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Folienmappe Holzbau

Dachkonstruktionen

Folienmappe Holzbau Dach konstruktionen Herausgeber: Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH)
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Herausgeber:

Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH) München - gefördert durch die Stiftung des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes: Donat Müller

Dachkonstruktionen Hausdächer Hallendächer zimmermannsmäßig Ingenieurbaus • Dachformen • Sparren-,
Dachkonstruktionen
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Dachformen

Dachformen | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 3

Dachformen:

Flachdach

Dachformen: Flachdach Sheddach | Dachformen | Dachkonstruktionen Pultdach Grabendach | Folienmappe Holzbau Satteldach

Sheddach

Dachformen: Flachdach Sheddach | Dachformen | Dachkonstruktionen Pultdach Grabendach | Folienmappe Holzbau Satteldach

| Dachformen

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Flachdach Sheddach | Dachformen | Dachkonstruktionen Pultdach Grabendach | Folienmappe Holzbau Satteldach

Pultdach

Sheddach | Dachformen | Dachkonstruktionen Pultdach Grabendach | Folienmappe Holzbau Satteldach Walmdach | ©

Grabendach

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Satteldach

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Walmdach

| Dachkonstruktionen Pultdach Grabendach | Folienmappe Holzbau Satteldach Walmdach | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 4

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Dachformen:

Krüppelwalmdach

Dachformen: Krüppelwalmdach Mansarddach mit flacher Zinne | Dachformen | Dachkonstruktionen M a n s a r

Mansarddach mit flacher Zinne

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Mansarddach

| Dachkonstruktionen M a n s a r d d a c h Tonnendach | Folienmappe

Tonnendach

M a n s a r d d a c h Tonnendach | Folienmappe Holzbau Mansarddach

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Mansarddach mit Walm

r d d a c h Tonnendach | Folienmappe Holzbau Mansarddach mit Walm Spitzbogendach | ©

Spitzbogendach

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Dachformen:

Schalendach

Dachformen: Schalendach Basilikadach | Dachformen | Dachkonstruktionen Zeltdach | Folienmappe Holzbau Kegeldach | ©

Basilikadach

Dachformen: Schalendach Basilikadach | Dachformen | Dachkonstruktionen Zeltdach | Folienmappe Holzbau Kegeldach | ©

| Dachformen

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Zeltdach

Basilikadach | Dachformen | Dachkonstruktionen Zeltdach | Folienmappe Holzbau Kegeldach | © VBZH-2000-1 | Folie

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Kegeldach

| Dachformen | Dachkonstruktionen Zeltdach | Folienmappe Holzbau Kegeldach | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 6

| © VBZH-2000-1

| Folie DAK 6

Dachformen : • Von den dargestellten Dächern kann man das Pultdach, das Sheddach, das Grabendach
Dachformen : • Von den dargestellten Dächern kann man das Pultdach, das Sheddach, das Grabendach
Dachformen : • Von den dargestellten Dächern kann man das Pultdach, das Sheddach, das Grabendach
Dachformen : • Von den dargestellten Dächern kann man das Pultdach, das Sheddach, das Grabendach

Dachformen:

• Von den dargestellten Dächern kann man das Pultdach, das Sheddach, das Grabendach und das Satteldach als die eigendlichen Grundformen bezeichnen.

• Walmdächern und Mansarddächern kommen nur noch eine historische, städtebauliche oder landschaftsgebundene Bedeutung zu.

• Tonnendächer können als eine moderne Art der Dachform be- zeichnet werden.

| Dachformen

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Dachgauben

Schleppgaube

Dachgauben Schleppgaube Satteldach- gaube T r a p e z g a u b e Rundgaube

Satteldach-

gaube

Dachgauben Schleppgaube Satteldach- gaube T r a p e z g a u b e Rundgaube

Trapezgaube

Satteldach- gaube T r a p e z g a u b e Rundgaube | Dachformen

Rundgaube

Satteldach- gaube T r a p e z g a u b e Rundgaube | Dachformen

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| Folie DAK 8

Dachgauben

Walmgaube mit First

Dachgauben Walmgaube mit First Dreieckgauben Walmgaube ohne First Spitzgaube | Dachformen | Dachkonstruktionen |

Dreieckgauben

Dachgauben Walmgaube mit First Dreieckgauben Walmgaube ohne First Spitzgaube | Dachformen | Dachkonstruktionen |

Walmgaube ohne First

Walmgaube mit First Dreieckgauben Walmgaube ohne First Spitzgaube | Dachformen | Dachkonstruktionen |

Spitzgaube

mit First Dreieckgauben Walmgaube ohne First Spitzgaube | Dachformen | Dachkonstruktionen | Folienmappe Holzbau

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Dachgauben

Fledermausgaube

Dachgauben Fledermausgaube | Dachformen | Dachkonstruktionen | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 10

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| Folie DAK 10

Sparren- und Kehlbalkendächer

Sparren- und Kehlbalkendächer | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 11

Sparrendächer

Sparrendächer Sparrendach Sparrendach mit mit vertikaler Abstützung durch Aussenwände | Sparren-, Kehlbalkendächer |

Sparrendach

Sparrendächer Sparrendach Sparrendach mit mit vertikaler Abstützung durch Aussenwände | Sparren-, Kehlbalkendächer |

Sparrendach mit mit vertikaler Abstützung durch Aussenwände

| Sparren-, Kehlbalkendächer

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Kehlbalkendächer

Kehlbalkendächer verschiebliches Kehlbalkendach unverschiebliches Kehlbalkendach | Sparren-, Kehlbalkendächer |
Kehlbalkendächer verschiebliches Kehlbalkendach unverschiebliches Kehlbalkendach | Sparren-, Kehlbalkendächer |

verschiebliches Kehlbalkendach

unverschiebliches Kehlbalkendach

| Sparren-, Kehlbalkendächer

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| Folie DAK 13

Kehlbalkendächer

Kehlbalkendächer doppeltes Kehlbalkendach zweifach stehendes Kehlbalkendach einfach stehendes Kehlbalkendach | Sparren-,

doppeltes

Kehlbalkendach

Kehlbalkendächer doppeltes Kehlbalkendach zweifach stehendes Kehlbalkendach einfach stehendes Kehlbalkendach | Sparren-,

zweifach stehendes Kehlbalkendach

einfach stehendes Kehlbalkendach

stehendes Kehlbalkendach einfach stehendes Kehlbalkendach | Sparren-, Kehlbalkendächer | Dachkonstruktionen |

| Sparren-, Kehlbalkendächer

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| Folie DAK 14

Grundkonstruktion des Sparrendaches (schematische Darstellung)

8. 9. 1. 4. 2. 6. 7. 5.
8.
9.
1.
4.
2.
6.
7.
5.

3.

1. Sparren

2. Schwelle

3. Deckenplatte (oder Holzbalkendecke)

4. Giebelscheibe

5. Windrispen (Gegenseite nicht eingezeichnet)

6. Wechsel

7. Wechselsparren

8. Ausgewechselter Sparren

9. Firstlasche

| Sparren-, Kehlbalkendächer

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| Folie DAK 15

Grundkonstruktion des Sparrendaches:

Grundkonstruktion des Sparrendaches : • Sparrenpaar und Dachbalken werden zu unverschieblichem Dreieck verbunden

• Sparrenpaar und Dachbalken werden zu unverschieblichem Dreieck verbunden (Dreigelenktragwerk mit Dachbalken als Zugband oder Decke aus Stahlbeton).Sparren werden nicht nur auf Biegung, sondern auch durch Längskräfte auf Druck bean- sprucht.

• Querschnitte müssen stärker bemessen werden

• Windrispen zur Längsaussteifung Sparrendach ist bei flachen

Dachneigungen nicht wirtschaftlich, da

Sparrenquerschnitte gewählt werden müssen.

große

• Große Öffnungen in der Dachfläche sind zu vermeiden

• Es sollte möglichst immer nur 1 Gespärre ausgewechselt werden

• “Wechselsparren“ übernehmen die Belastung aus den Feldern der ausgewechselten Sparren

| Sparren-, Kehlbalkendächer

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| Folie DAK 16

Einfaches Sparrendach ohne Kehlbalken (schematisch Darstellung)

2. 4. 1. 5. 3.
2.
4.
1.
5.
3.

7.

1. Sparren

2. Firstbohle (nicht tragend)

3. Schwelle

4. Firstlaschen

5. Giebelanker

6. Giebelscheibe

7. Deckenplatte (oder Holzbalkendecke)

6.

| Sparren-, Kehlbalkendächer

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| Folie DAK 17

Einfaches Sparrendach ohne Kehlbalken:

Einfaches Sparrendach ohne Kehlbalken : • Beim Sparrendach bilden die Giebelscheiben lediglich den Abschluß des

• Beim Sparrendach bilden die Giebelscheiben lediglich den Abschluß des Dachraums, sie sind kein Bestandteil der Dachkonstruktion.

• Sie müssen deshalb mit dem ersten Gespärre durch Anker verbunden oder durch Stahlbetonringanker ausgesteift und so gegen Kippen gesichert werden.

• Dachüberstände am Giebel sind bei Sparrendächer aufwen- dig.

| Sparren-, Kehlbalkendächer

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| Folie DAK 18

Einfaches Sparrendach mit Kehlbalken (schematisch Darstellung)

2. 1. 3.
2.
1.
3.

1. Kehlbalken

2. Sparren

3. Deckenplatte (oderHolzbalkendecke)

| Sparren-, Kehlbalkendächer

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| Folie DAK 19

Einfaches Sparrendach mit Kehlbalken:

Einfaches Sparrendach mit Kehlbalken : • Bei Sparrenlängen über 6 m. • Gespärre wird durch Kehlbalken

• Bei Sparrenlängen über 6 m.

• Gespärre wird durch Kehlbalken ausgesteift um unwirtschaftli- che Sparrenquerscnitte zu vermeiden

• Vorteil: Bei hohen Dächern weiteres Speichergeschoß

• Sparren werden zu Durchlaufträgern auf zwei Stützen

• Kehlbalken erhält Druck längs zur Faser

• Größte Beanspruchung am Sparren meist am Anschluß des Kehlbalkens

| Sparren-, Kehlbalkendächer

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| Folie DAK 20

Detail: Anschluß Kehlbalken-Sparren

Detail: Anschluß Kehlbalken-Sparren a) Loch- Zapfenverbindung | Sparren-, Kehlbalkendächer | Dachkonstruktionen b)

a) Loch- Zapfenverbindung

Anschluß Kehlbalken-Sparren a) Loch- Zapfenverbindung | Sparren-, Kehlbalkendächer | Dachkonstruktionen b)

| Sparren-, Kehlbalkendächer

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b) Versatzzapfen

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Kehlbalkendächer | Dachkonstruktionen b) Versatzzapfen | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 21
Kehlbalkendächer | Dachkonstruktionen b) Versatzzapfen | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 21

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| Folie DAK 21

Detail: Anschluß Kehlbalken-Sparren

c) Brettlaschen

Detail: Anschluß Kehlbalken-Sparren c) Brettlaschen | Sparren-, Kehlbalkendächer | Dachkonstruktionen d) Brettknacke |
Detail: Anschluß Kehlbalken-Sparren c) Brettlaschen | Sparren-, Kehlbalkendächer | Dachkonstruktionen d) Brettknacke |

| Sparren-, Kehlbalkendächer

| Dachkonstruktionen

d) Brettknacke

Kehlbalkendächer | Dachkonstruktionen d) Brettknacke | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 22
Kehlbalkendächer | Dachkonstruktionen d) Brettknacke | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 22

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| Folie DAK 22

| Sparren-, Kehlbalkendächer Detail: Anschluß Kehlbalken-Sparren • Verbindung von Sparren und Kehlbalken hat große
| Sparren-, Kehlbalkendächer Detail: Anschluß Kehlbalken-Sparren • Verbindung von Sparren und Kehlbalken hat große

| Sparren-, Kehlbalkendächer

Detail: Anschluß Kehlbalken-Sparren

• Verbindung von Sparren und Kehlbalken hat große Bedeutung

• Alte Verbindungen von Sparren und Kehlbalken (Schwalbenschwanzblatt) schwächen den Sparrenquerschnitt zu sehr (mußte kräftiger gewählt werden)

• Heute nur ein Versatz von ca. 2 cm Tiefe, und Sicherung durch seitlich beigenagelte Brettlaschen

• Sparrenquerschnitt muß um die Versatztiefe erhöht werden

• Brettknagge bietet die beste Lösung

• Sparrenquerschnitt kann voll ausgenutzt werden

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| Folie DAK 23

Detail: Anschluß Kehlbalken-Sparren

| Sparren-, Kehlbalkendächer

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| Folie DAK 24

Detailpunkte von Sparrendächern: Traufe

Detailpunkte von Sparrendächern: Traufe a) c) | Sparren-, Kehlbalkendächer | Dachkonstruktionen b) d) | Folienmappe

a)

c)

Detailpunkte von Sparrendächern: Traufe a) c) | Sparren-, Kehlbalkendächer | Dachkonstruktionen b) d) | Folienmappe

| Sparren-, Kehlbalkendächer

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b)

d)

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c) | Sparren-, Kehlbalkendächer | Dachkonstruktionen b) d) | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie
c) | Sparren-, Kehlbalkendächer | Dachkonstruktionen b) d) | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie

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| Folie DAK 25

Detailpunkte von Sparrendächern: Traufe / First

e)

b)

a)

c)

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| Folie DAK 26

Pfettendächer

Pfettendächer | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 27
Pfettendächer | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 27
Pfettendächer | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 27
Pfettendächer | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 27
Pfettendächer | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 27

Pfettendächer

Pfettendächer | Pfettendächer | Dachkonstruktionen | Folienmappe Holzbau einfach stehender Pfettendachstuhl zweifach
Pfettendächer | Pfettendächer | Dachkonstruktionen | Folienmappe Holzbau einfach stehender Pfettendachstuhl zweifach
Pfettendächer | Pfettendächer | Dachkonstruktionen | Folienmappe Holzbau einfach stehender Pfettendachstuhl zweifach

| Pfettendächer

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einfach stehender Pfettendachstuhl

zweifach stehender Pfettendachstuhl

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| Folie DAK 28

Pfettendächer

| Pfettendächer

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Zweifach stehender Pfettendachstuhl mit Bindern

Zweifach stehender abgestrebter Pfettendachstuhl

|

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| Folie DAK 29

Pfettendächer

Pfettendächer Dreifach stehender Pfettendachstuhl Zweifach stehender Pfettendachstuhl mit Kehlscheibe | Sparren-,
Pfettendächer Dreifach stehender Pfettendachstuhl Zweifach stehender Pfettendachstuhl mit Kehlscheibe | Sparren-,

Dreifach stehender Pfettendachstuhl

Zweifach stehender Pfettendachstuhl mit Kehlscheibe

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| Folie DAK 30

Ausgangsform des Pfettendaches

Pultdach mit Sparren, die auf Mauern aufliegen

1. Pfette

2. Sparren

| Pfettendächer

1. 2 1.
1.
2
1.

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| Folie DAK 31

Pfettendächer • Konstruktiv einfachste Form eines Daches, Sparren liegen auf Lagenhölzern auf, die unmittelbar auf

Pfettendächer

• Konstruktiv einfachste Form eines Daches, Sparren liegen auf Lagenhölzern auf, die unmittelbar auf tragenden Wänden ruhen.

• Abstand und Querschnitt der Sparren ist von der Art und dem Gewicht der Dachdeckung und dem Grundriß bestimmt.

Die Durchbiegung der Sparren begrenzt die Ausführungs- möglichkeiten hinsichtlich der Spannweiten.

• Stehen keine tragenden Längswände zur Verfügung, werden die Sparrenauflager durch Pfetten gebildet. Die Pfetten bilden das Tragwerk für die erforderlichen Sparren bei Dach-deckun- gen mit kleinformatigem Material auf Dachlatten.

• Bei Spannweiten über ca. 4,50 m muß die Durchbiegung der Sparren aus Üblichem Bauholz durch Auflagerung auf „Mittel- pfetten“ begrenzt werden.

| Pfettendächer

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| Folie DAK 32

Pfetten auf ausgesteiften Giebelwänden

1. Pfette

2. Sparren

| Pfettendächer

1. 2. 1. 1. Sparrenlage für kleinformatige Dachdeckungen
1.
2.
1.
1.
Sparrenlage für kleinformatige Dachdeckungen

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| Folie DAK 33

Pfettendach

mit Pfetten auf ausgesteiften Giebelwänden in verbindung mit großformatiger Eindeckung ohne Lattung

1.
1.

1. Pfette

| Pfettendächer

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| Folie DAK 34

Pfettendach

mit Pfetten auf ausgesteiften Giebelwänden

Pfettendach mit Pfetten auf ausgesteiften Giebelwänden • Großformatige Bedachungsmaterialien können direkt auf den

• Großformatige Bedachungsmaterialien können direkt auf den Pfetten aufliegen, die Ihr Auflager auf ausgesteiften Giebel- scheiben oder auf anderen Unterkonstruktionen wie z.B. unverschieblichen Dreiecksverbänden haben (siehe extra Folie)

| Pfettendächer

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| Folie DAK 35

Pfetten auf Unterzügen, Bindern o. ä.

in Verbindung mit großformatiger Dachdeckung

2.
2.
1.
1.

Großformatige Bedachungsmaterialien auf Pfetten, die Ihr Auflager auf Bindern (unverschieb- liche Dreiecksverbände) haben.

1. Pfette

2. Binder o.ä.

| Pfettendächer

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| Folie DAK 36

Pfettendach mit einfach stehendem Stuhl

Begriffe (schematische Darstellung)

4.

1. 3. 2. 5. 6. 7.
1.
3.
2.
5.
6.
7.

1. Firstpfette

2. Pfosten

3. Kopfbänder

4. Laschen

5. Bindersparren

6. Feldsparren

7. Fußpfette (Schwelle)

| Pfettendächer

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| Folie DAK 37

Pfettendach mit einfach stehendem Stuhl

Pfettendach mit einfach stehendem Stuhl • Die einfachste Form eines Dachstuhles ist der „einfach ste- hende

• Die einfachste Form eines Dachstuhles ist der „einfach ste- hende Stuhl“.

• Standarsausführung ist der „zweifach stehende Stuhl“.

• Beim einfach stehenden Pfettendachstuhl steht im Dachquerschnitt nur ein Pfosten, der sowohl mit der Firstpfette als auch mit dem zugehörigen Deckenbalken oder der Massivdecke verbunden wird.

| Pfettendächer

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| Folie DAK 38

Pfettendach mit zweifach stehendem Stuhl

Begriffe (schematische Darstellung)

1. 5. 6. 3. 2. 4. 7.
1.
5. 6.
3.
2.
4.
7.

1. Mittelpfette

2. Pfosten

3. Kopfbänder

4. Zangen

5. Bindersparren

6. Feldsparren

7.Fußpfette (Schwelle)

| Pfettendächer

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| Folie DAK 39

Pfettendach mit zweifach stehendem Stuhl

Pfettendach mit zweifach stehendem Stuhl • Der Dachstuhl besteht in der Regel aus den Stielen von

• Der Dachstuhl besteht in der Regel aus den Stielen von qua- dratischem Querschnitt und den Pfetten, die auf die Stiele auf- gezapft sind. Je zwei Stiele werden quer zur Firstlinie unter- halb der Pfetten durch Doppelzangen miteinander verbunden. Die Doppelzangen fassen außer den Stielen und den Pfetten noch ein Sparrenpaar, die sogenannten Bindersparren.

• Die Kopfbänder übernehmen die Längsaussteifung, die Quer- aussteifung erfolgt durch das Dreiecksystem und Befestigung auf den Fußpfetten bzw. Schwellen gegen horizntale Verschiebung.

| Pfettendächer

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| Folie DAK 40

Pfettendach mit zweifach stehendem Stuhl

Pfettendach mit zweifach stehendem Stuhl • Ist eine Firstpfette vorhanden, brauchen die Sparren der Leergebinde nicht

• Ist eine Firstpfette vorhanden, brauchen die Sparren der Leergebinde nicht paarweise einander gegenüberliegen und nicht in einem Stück von der Fußpfette bis zum First durchzu- laufen.

• Die nach oben auskragenden Sparren brauchen aus stati- schen Gründen keine Verbindung im First. Um jedoch Schäden in der Dachdeckung durch ungleichmäßige Bewegungen zu vermeiden, ist einen Verbindung durch Anlehnen an eine Firstbohle sinnvoll.

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| Folie DAK 41

Detail: Bugverbindungen

a) Anschluß mittels Laschen

Detail: Bugverbindungen a) Anschluß mittels Laschen b) Anschluß mit Versatz | Pfettendächer | Dachkonstruktionen |

b) Anschluß mit Versatz

a) Anschluß mittels Laschen b) Anschluß mit Versatz | Pfettendächer | Dachkonstruktionen | Folienmappe

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| Folie DAK 42

Bugverbindungen • Büge versteifen den Dachverband in der Längsrichtung und verkürzen in ihrer Ebene die
Bugverbindungen • Büge versteifen den Dachverband in der Längsrichtung und verkürzen in ihrer Ebene die

Bugverbindungen

• Büge versteifen den Dachverband in der Längsrichtung und verkürzen in ihrer Ebene die Stützweite der Firstpfette.

• Die Büge werden in zimmermannsmäßiger Ausführung an der Pfette und dem Pfosten mittels Laschen oder Versatz ange- schloßen. Bei Veratzanschlüssen, ist die Verbindung mit Schrauben zu sichern.

• Wenn man wie im Holznagelbau Brettlaschen verwendet, die beidseitig auf Pfosten und Pfetten mit der nötigen Anzahl Nägel befestigt und durch ein Stegbrett ausgesteift werden, so erreicht man eine sowohl druck- als auch zugfeste Verbindung.

• Diese Verbindungsart hat den Vorteil, daß der Pfosten- und Pfettenquerschnitt nicht geschwächt werden.

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| Folie DAK 43

Detail: Pfettenstoß

Detail: Pfettenstoß a) gerades Blatt b) schräges Blatt | Pfettendächer | Dachkonstruktionen | Folienmappe Holzbau |

a) gerades Blatt

Detail: Pfettenstoß a) gerades Blatt b) schräges Blatt | Pfettendächer | Dachkonstruktionen | Folienmappe Holzbau |

b) schräges Blatt

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| Folie DAK 44

Pfettenstöße : • Sollen druck- und zugfest sein • Der Stoß wird gerne als gerades

Pfettenstöße:

• Sollen druck- und zugfest sein

• Der Stoß wird gerne als gerades oder schräges Blatt aus geführt und unmittelbar neben die Unterstützung gelegt, da sich dann Binderpfosten und Pfette günstiger anschließen las- sen und gleichzeitig das Ausrichten des Dachstuhls erleichtert wird.

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| Folie DAK 45

Detail: Pfosten und Firstpfette (Anschlüsse)

1. Klammer

2. Zapfen

3. Brettlasche

4. Knagge

| Pfettendächer

1. 2. 2. 3. 4. | Dachkonstruktionen | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1
1.
2.
2.
3.
4.
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| Folie DAK 46

Pfosten und Firstpfette: • Wurden früher mit der Firstpfette und meistens auch mit dem Deckenbalken

Pfosten und Firstpfette:

• Wurden früher mit der Firstpfette und meistens auch mit dem Deckenbalken durch Zapfen verbunden.

• Druckfläche des Hirnholzes auf dem Langholz wurde vermin- dert, dies erforderte längere Pfosten

• Zapfenlöcher schwächen den Querschnitt von Pfette und Balken. Auf Massivdecken wird der Pfosten auf einer Dachpappe stumpf aufgestellt und durch Eisenlaschen befe- stigt.

• Pfostenquerschnitte bei kleineren Dachstühlen 12/12 cm bei größeren bis zu 16/16 cm. Aus baulichen Gründen ist es sinn- voll Pfosten und Pfetten gleich breit zu wählen.

| Pfettendächer

| Dachkonstruktionen

| Folienmappe Holzbau

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| Folie DAK 47

Detail: Zangenverbindung

• •

Für kurze Zangen unter der Firstpfette genü- gen Bohlen von 4/12 cm.

Die Verbindung mit den Bindersparren und dem Pfostenkopf wird entweder genagelt oder mit Schraubenbolzen der Mindeststärke M 12 ausgeführt.

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Detailpunkte von Sparrendächern: First / Traufe

a) First

Detailpunkte von Sparrendächern: First / Traufe a) First c) Traufe | Sparrendächer | Dachkonstruktionen | Folienmappe
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c) Traufe

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b) First verstärkt

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d) Traufe verstärkt

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| Folie DAK 49

Fußpfetten: • Haben entweder nur eine geringe Stützweite von etwa 0,8 m (üblicher Balkenabstand) oder

Fußpfetten:

• Haben entweder nur eine geringe Stützweite von etwa 0,8 m (üblicher Balkenabstand) oder liegen voll auf einer massiven Decke auf

• Eine wirksame Sicherung bietet die Verbindung mit jedem Deckenbalken

• Auf Massivdecken oder Mauerwerk werden die Fußpfetten mit Stahlankern im Abstand von höchstens 2 m befestigt

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Konstruktionen: Zweifach stehender Pfettendachstuhl

Konstruktionen: Zweifach stehender Pfettendachstuhl | Pfettendächer | Dachkonstruktionen | Folienmappe Holzbau | ©
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Konstruktionen: Zweifach stehender Pfettendachstuhl mit Bindern

Zweifach stehender Pfettendachstuhl mit Bindern | Pfettendächer | Dachkonstruktionen | Folienmappe

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Konstruktionen: Zweifach stehender abgestrebter Pfettendachstuhl

Zweifach stehender abgestrebter Pfettendachstuhl | Pfettendächer | Dachkonstruktionen | Folienmappe

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Konstruktionen: Pfettendach mit Walm

Gratsparren: Schifter
Gratsparren:
Schifter

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Pfettendach mit Walm: • Bei Walmdächern sind alle Pfetten auch durch Längskräfte beansprucht • Walme

Pfettendach mit Walm:

• Bei Walmdächern sind alle Pfetten auch durch Längskräfte beansprucht

• Walme verbessern die Längssteifigkeit des Dachtragwerks

• Anordnung der Kamine kann Schwierigkeiten bereiten

• Pfetten und Gratsparren sollten nicht unterbrochen werden

• Günstige Stellung der Binder ist wichtig für ein gutes Zusammenwirken des Längs- und Querverbandes

• Bei einem Walmdach mit einfach stehendem Stuhl ordnet man die ersten Binderstützen am besten unter den Anfallspunkten an, dadurch erübrigt es sich an den Pfosten der Anfallsbinder Büge anzubringen

| Pfettendächer

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| Folie DAK 55

Fachwerkbinder

Fachwerkbinder | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 56
Fachwerkbinder | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 56

Konstruktionen: Nagelplattenbinder

Konstruktionen: Nagelplattenbinder Parallelbinder z.B. als Aussteifungsverband: | Fachwerkbinder | Dachkonstruktionen |
Parallelbinder z.B. als Aussteifungsverband:
Parallelbinder z.B. als
Aussteifungsverband:

| Fachwerkbinder

| Dachkonstruktionen

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| Folie DAK 57

Nagelplattenbinder: • Durch das Bauen mit Nagelplatten kann man leistungs fähige Tragsysteme individuell gestalten und

Nagelplattenbinder:

• Durch das Bauen mit Nagelplatten kann man leistungs fähige Tragsysteme individuell gestalten und wirtschaftlich produzie- ren.

• Holzquerschnitte bleiben statisch voll wirksam

• Angewendet werden Nagelplattenbauteile dort wo leichte Konstruktionen, besondere Formen oder große Spannweiten gefordert sind.

• Die Nagelplattenbauweise bietet zahlreiche Ausführungsvarianten:

• Satteldachbinder, Scherenbinder, Parallelbinder, Pultdachbinder, Zwei- oder Dreigelenkrahmen

• Bei Dachtragwerken bestimmen die Obergurte der Fachwerk- binder die Dachform, die Untergurte können dem nuzungs- bedingten oder gestalterischen Raumprofil angepaßt werden.

| Fachwerkbinder

| Dachkonstruktionen

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| Folie DAK 58

Konstruktionen: Nagelplattenbinder-Dachkonstruktion

Konstruktionen: Nagelplattenbinder-Dachkonstruktion | Fachwerkbinder | Dachkonstruktionen | Folienmappe Holzbau | ©

| Fachwerkbinder

| Dachkonstruktionen

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| Folie DAK 59

Konstruktion: Dreieck-Streben Bauweise

Konstruktion: Dreieck-Streben Bauweise | Fachwerkbinder | Dachkonstruktionen | Folienmappe Holzbau | © VBZH-2000-1 |

| Fachwerkbinder

| Dachkonstruktionen

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| Folie DAK 60

Dreieck- Streben-Bauweise(DSB):

Dreieck- Streben-Bauweise(DSB ): • In flach angeordnete Bohlengurte wird der in Strebenfachwerk aufgelöste Steg

• In flach angeordnete Bohlengurte wird der in Strebenfachwerk aufgelöste Steg eingezapft.

• Die Streben greifen mit zwei oder drei Zapfen in die Gurte ein, die Übertragung der Strebenkräfte erfolgt nur über die Verleimung.

• DSB-Träger haben durch die flach angeordneten Gurte eine große Seitensteifigkeit.

• Für Teile mit großer Belastung werden Zwillingsträger mit dop- peltem Strebensteg hergestellt.

• Da die Gurte sich durch Keilzinkung stoßen lassen ist die

Trägerlänge praktisch unbegrenzt.

• Mit DSB-Trägern kann man weitgespannte Dachflächen sowie Produktions- und Lagerhallen freitragend und mit geringer Konstruktionshöhe ausführen.

| Fachwerkbinder

| Dachkonstruktionen

| Folienmappe Holzbau

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| Folie DAK 61

Aussteifung der Dachebene

Aussteifung der Dachebene | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 62
Aussteifung der Dachebene | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 62
Aussteifung der Dachebene | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 62
Aussteifung der Dachebene | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 62
Aussteifung der Dachebene | © VBZH-2000-1 | Folie DAK 62
Aussteifung • Bohlen diagonal in der Dachfläche unter die Sparren genagelt Dachausbau wird behindert •

Aussteifung

Bohlen diagonal in der Dachfläche unter die Sparren genagelt Dachausbau wird behindert

Rispenbändern aus verzinkten Stahlbändern

- werden auf die Oberseite der Sparren angebracht (nur geringe außermittige Kraftanschlüsse)

- müssen auf jeder Dachseite gekreuzt werden

- bei größeren Dachflächen mehrere derartige Verbände

Pattenförmige Bauelemente (z.B. Holzwerkstoffe)

| Sparren-, Kehlbalkendächer

Tafelelemente

| Dachkonstruktionen

| Folienmappe Holzbau

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| Folie DAK 63

Aussteifung durch Bohlen

1.
1.

1. Diagonale Bohlen zur Aussteifung

| Aussteifung der Dachebene

| Dachkonstruktionen

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| Folie DAK 64

Aussteifung durch Rispenbänder

1.
1.

1. Rispenbänder

| Aussteifung der Dachebene

| Dachkonstruktionen

| Folienmappe Holzbau

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| Folie DAK 65

Aussteifung durch plattenförmige Bauelemente

Aussteifung durch plattenförmige Bauelemente 1. 1. Pattenförmige Bauelemente (z.B. Holzwerkstoffe) | Aussteifung der

1.

1. Pattenförmige Bauelemente (z.B. Holzwerkstoffe)

| Aussteifung der Dachebene

| Dachkonstruktionen

| Folienmappe Holzbau

| © VBZH-2000-1

| Folie DAK 66

Aussteifung durch plattenförmige Bauelemente

Aussteifung durch plattenförmige Bauelemente • Aussteifung der Dachfläche durch im Verband verlegte und verschraubte

• Aussteifung der Dachfläche durch im Verband verlegte und verschraubte Platten oder plattenförmige Elemente.

• Dachlatten oder Schalung eines „Unterdaches“ werden sta- tisch zur Koppelung der Gespärre und einzelnen Sparren her- angezogen

• Stöße der Schalbretter und der Dachlatten müssen auf den Sparren vernagelt sein

• Dachschalung und / oder Dachlatten dienen lediglich zur Weiterleitung von Knickkräften. Die Stabilität ist durch einen Windverband herzustellen!

| Sparren-, Kehlbalkendächer

| Dachkonstruktionen

| Folienmappe Holzbau

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| Folie DAK 67

Aussteifung mit Tafelelementen

Aussteifung mit Tafelelementen 1. 1. Tafelelemente | Aussteifung der Dachebene | Dachkonstruktionen | Folienmappe

1.

1. Tafelelemente

| Aussteifung der Dachebene

| Dachkonstruktionen

| Folienmappe Holzbau

| © VBZH-2000-1

| Folie DAK 68

Anhang 2: Impressum

© 2000-1

Bearbeitung, Konzeption, Gestaltung, Layout Prof. Gerhard Gicklhorn Dipl.-Ing. Architekt Fachhochschule Rosenheim Fachbereich Holztechnik Studiengang Holzbau und Ausbau email: gicklhorn@fh-rosenheim.de

Mitarbeit Zeichnungen und Texte Klaus Weczerek, Joachim Strobel

Berater Georg Wust Dipl.-Ing (FH), Zimmerermeister

Redaktion Alexander Kirst Dipl.-Ing (FH) Holztechnik Diplom-Kaufmann (Univ.)

| Dachkonstruktionen

| Folienmappe Holzbau

Herausgeber Verbände des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes (VBZH) - gefördert durch die Stiftung des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes: Donat Müller

Eisenacher Str. 17 80804 München

Internet:

http://www.zimmerer-bayern.com

email:

webmaster@zimmerer-bayern.com

Alle Zeichnungen sind auf die jeweiligen Randbedingungen, die gel- tenden Rechtsvorschriften, Normen und Herstellerrichtlinienabzu- stimmen. Haftungsansprüche an Verfasser oder Herausgeber können daher nicht abgeleitet werden. Alle Rechte an Inhalt und Darstellung vorbehalten.Auszugsweiser Abdruck und fotomechanische Wiedergabe nur für Studienzwecke zum Einsatz in der Lehre und der Ausbildung, sonstiger Abdruck nur mit Genehmigung des Autors und des Herausgebers.

| © VBZH-2000-1

| Folie DAK 69

Anhang 3: Hinweise zur Anwendung

Die „Folienmappe Holzbau“ will eine Arbeitsunterstützung für Lehrer, Studierende und Auszubildende für den Bereich Grundlagen des Holzbaus sein. Sie ist kein fertiger Konstruktionsatlas, der einfach als Vorlage für Vorlesungen übernommen werden kann. Ziel ist die Unterstützung der Lehre mit kostenlosen, teil- weise farbig aufbereiteten Konstruktionszeichnungen. Das Lehrmaterial dient lediglich als Ergänzung vorhandener Vorlesungsmanuskripte und Skripten.

Der Herausgeber wollte ursprünglich die Unterlagen als Mappe mit transparenten Folien verteilen. Um unnötige Produktions- und Versandkosten zu sparen und, um dem Problem des vorschnellen Veralterns entgegenzuwirken, wird die Folienmappe nun als PDF-Dateien ins Internet gestellt. Dort können die Daten abgeru- fen und mit dem kostenlosen Programm Adobe Acrobat Reader betrachtet, selektiert, farbig oder schwarz/weiß ausgedruckt und auch mittels Monitor oder Videoprojektor (Beamer) direkt in der Lehre eingesetzt werden. Acrobat Reader ist kostenlos, plattform-übergreifend ermöglicht somit den Einsatz an allen Computern und

| Dachkonstruktionen

| Folienmappe Holzbau

Betriebssystemen. Die Funktion Vollbild im Menü Inhalte eignet sich für die Betrachtung der Folien ohne Ränder; mit den Pfeiltasten wird dabei vor- wärts und rückwärts geblättert.

Die Folienmappe kann nicht vollständig sein; es fehlen bei dieser ersten Ausgabe noch einige Schwerpunkte die demnächst nachgeliefert wer- den. Die Mappe soll laufend in regelmäßigen Abständen durch Ergänzungen, Änderungen und Verbesserungen aktualisiert werden. Hierfür ste- hen spezielle „Updates“ am Server bereit. Den letzten Stand der Folien findet man in der Fußzeile wo das Erscheinungsjahr mit der Version angegeben ist (z.B. 2000-1). Steht ein „b“ dahinter, so handelt es sich um eine Beta- Version. Eine Registrierung beim ersten herun- terladen ist daher für Sie sehr nützlich, weil Sie damit laufend über Änderungen der Folienmappe informiert werden können. Ihre Anregungen sind willkommen. Sollten nach Ihrer Meinung wichtige Teile fehlen, sollten Sie Fehler finden, bitten wir Sie uns dies per email mitzuteilen. Wir werden versuchen diese Anregungen in diesem Werk aufzunehmen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

| © VBZH-2000-1

| Folie DAK 70

Anhang 3: Inhaltsübersicht

Kapitel

Dachkonstruktionen

| Holzverbindungen zimmermannsmäßig

Inhalt

Ausgabe

Seite

Dachkonstruktionen Titelblatt

2000-1

1

Dachkonstruktionen Inhaltsübersicht

2000-1

2

Dachformen Titelblatt

2000-1

3

Dachformen

2000-1

4

Dachformen

2000-1

5

Dachformen

2000-1

6

Dachformen

2000-1

7

Dachgauben

2000-1

8

Dachgauben

2000-1

9

Dachgauben

2000-1

10

Sparren- und Kehlbalkendächer Titelblatt

2000-1

11

Sparrendächer

2000-1

12

Kehlbalkendächer

2000-1

13

Kehlbalkendächer

2000-1

14

Grundkonstruktion des Sparrendaches

2000-1

15

Grundkonstruktion des Sparrendaches

2000-1

16

Einfaches Sparrendach ohne Kehlbalken

2000-1

17

Einfaches Sparrendach ohne Kehlbalken

2000-1

18

Einfaches Sparrendach mit Kehlbalken

2000-1

19

Einfaches Sparrendach mit Kehlbalken

2000-1

20

Detail: Anschluß Kehlbalken-Sparren

2000-1

21

Detail: Anschluß Kehlbalken-Sparren

2000-1

22

Detail: Anschluß Kehlbalken-Sparren

2000-1

23

Detail: Anschluß Kehlbalken-Sparren

2000-1

24

Detailpunkte von Sparrendächern: Traufe

2000-1

25

Detailpunkte von Sparrendächern: Traufe / First

2000-1

26

Pfettendächer Titelblatt

2000-1

27

Pfettendächer

2000-1

28

| Folienmappe Holzbau

| © VBZH-2000-1

| Folie HVZ 71

Anhang 3: Inhaltsübersicht

Kapitel

Dachkonstruktionen

Fortsetzung

Inhalt

Ausgabe

Seite

Pfettendächer

2000-1

29

Pfettendächer

2000-1

30

Ausgangsform des Pfettendaches

2000-1

31

Pfettendächer - Konstruktion

2000-1

32

Pfetten auf ausgesteiften Giebelwänden

2000-1

33

Pfetten auf ausgesteiften Giebelwänden

2000-1

34

Pfettendächer mit großformatiger Eindeckung

2000-1

35

Pfetten auf Unterzügen, Bindern o. ä.

2000-1

36

Pfettendach mit einfach stehendem Stuhl

2000-1

37

Pfettendach mit einfach stehendem Stuhl

2000-1

38

Pfettendach mit zweifach stehendem Stuhl

2000-1

39

Pfettendach mit zweifach stehendem Stuhl

2000-1

40

Pfettendach mit zweifach stehendem Stuhl

2000-1

41

Detail: Bugverbindungen

2000-1

42

Bugverbindungen

2000-1

43

Detail: Pfosten und Firstpfette

2000-1

44

Detail: Pfosten und Firstpfette

2000-1

45

Detail: Pfosten und Firstpfette

2000-1

46

Pfosten und Firstpfette

2000-1

47

Detail: Zangenverbindung

2000-1

48

Detailpunkte von Sparrendächern: First / Traufe

2000-1

49

Fußpfetten

2000-1

50

Zweifach stehender Pfettendachstuhl

2000-1

51

Zweifach stehender Pfettendachstuhl mit Bindern

2000-1

52

Zweifach stehender abgestrebter Pfettendachstuhl

2000-1

53

Pfettendach mit Walm

2000-1

54

Pfettendach mit Walm

2000-1

55

Fachwerkbinder Titelblatt

2000-1

56

Konstruktionen: Nagelplattenbinder

2000-1

57

| Dachkonstruktionen

| Folienmappe Holzbau

| © VBZH-2000-1

| Folie DAK 72

Anhang 3: Inhaltsübersicht

Kapitel

Dachkonstruktionen

Fortsetzung

Inhalt

Ausgabe

Seite

Nagelplattenbinder

2000-1

58

Nagelplattenbinder-Dachkonstruktion

2000-1

59

Dreieck-Streben Bauweise

2000-1

60

Dreieck- Streben-Bauweise (DSB)

2000-1

61

Aussteifung der Dachebene Titelblatt

2000-1

62

Aussteifung der Dachebene

2000-1

63

Aussteifung durch Bohlen

2000-1

64

Aussteifung durch Rispenbänder

2000-1

65

Aussteifung durch plattenförmige Bauelemente

2000-1

66

Aussteifung durch plattenförmige Bauelemente

2000-1

67

Aussteifung mit Tafelelementen

2000-1

68

Anhang 1: Impressum

2000-1

69

Anhang 2: Hinweise zur Anwendung

2000-1

70

Anhang 3: Inhalt

2000-1

71

Anhang 3: Inhalt

2000-1

72

Anhang 3: Inhalt

2000-1

73

Inhalt 2000-1 72 Anhang 3: Inhalt 2000-1 73 | Dachkon struktionen | Folienmappe Holzbau | ©
Inhalt 2000-1 72 Anhang 3: Inhalt 2000-1 73 | Dachkon struktionen | Folienmappe Holzbau | ©
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Inhalt 2000-1 72 Anhang 3: Inhalt 2000-1 73 | Dachkon struktionen | Folienmappe Holzbau | ©

| Dachkonstruktionen

| Folienmappe Holzbau

| © VBZH-2000-1

| Folie DAK 73