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Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen in den bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen

Auswahlgrenzen in den Quoten

Abiturbeste

Wartezeit

Vorauswahlverfahren

Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH)

für die Studiengänge

Medizin

Tiermedizin

Zahnmedizin

Pharmazie

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen in der Abiturbesten- und Wartezeitquote

Stand: 12. August 2014

Auswahl nach der Abiturdurchschnittsnote (20 %)

   

Medizin

Pharm azie

Tiermedizin

Zahnmedizin

Abitur erw orben in

       

Baden- Württemberg

1,0

(0)

1,3

(0)

1,3

(2)

1,2

(0)

Bayern

1,0

(0)

1,3

(0)

1,3

(0)

1,2

(0)

Berlin

1,0

(0)

1,5

(0)

1,5

(2)

1,3

(4)

Brandenburg

1,0

(0)

1,2

(0)

1,2

(0)

1,0

(0)

Brem en

1,0

(0)

1,7

(2)

1,4

(2)

1,2

(0)

Ham burg

1,1

(2)

1,7

(1)

1,7

(0)

1,3

(0)

Hessen

1,0

(0)

1,3

(0)

1,3

(3)

1,2

(0)

Mecklenburg-Vorp.

1,0

(0)

1,1

(0)

1,4

(2)

1,1

(0)

Nie de r s achs e n

1,1

(0)

1,5

(0)

1,5

(2)

1,3

(0)

Nordrhein-Westfalen

1,0

(0)

1,4

(2)

1,3

(2)

1,2

(0)

Rheinland-Pfalz

1,0

(0)

1,5

(1)

1,3

(0)

1,3

(1)

Saarland

1,0

(0)

1,1

(0)

1,5

(0)

1,1

(0)

Sachsen

1,0

(0)

1,4

(2)

1,3

(0)

1,2

(0)

Sachsen-Anhalt

1,0

(0)

1,1

(0)

1,4

(0)

1,2

(0)

Schlesw ig-Holstein

1,2

(0)

1,5

(0)

1,4

(0)

1,4

(2)

Thüringen

1,0

(0)

1,1

(0)

1,1

(0)

1,2

(0)

Auswahl nach der Wartezeit (20 %)

 
 

Studiengang

 

Wartezeit in Halbjahren

DN

 

Medizin

   

12

1,9

Tiermedizin

   

11

2,1

Zahnmedizin

   

12

3,2

Pharmazie

   

2

1,8

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Wintersemester 2014/15

Erläuterungen für die Auswahlgrenzen

Im Auswahlverfahren vergibt hochschulstart.de die Studienplätze nach den Kriterien Abiturnote (für 20 Prozent der Studienplätze) und Wartezeit (ebenfalls für 20 Prozent der Studienplätze).

Abiturbestenquote Um Unterschiede zwischen den Schulsystemen der Bundesländer zu berücksichtigen, werden die nach der Abiturnote zu vergebenden Studienplätze in „Landesquoten“ auf geteilt. Damit sind Studienplatzkontingente gemeint, die nur für die Bewerber, die in dem betreffenden Bundesland ihre Studienberechtigung erworben haben, zur Verfügung stehen. Bei den Auswahlgrenzen für die Auswahl der Abiturbesten ist in Klammern noch die erforderliche Wartezeit (Anzahl der Semester) als nachrangiges Entscheidungskriterium bei gleicher Durchschnittsnote genannt.

Wartezeitquote Ebenso ist bei der Zulassung nach Wartesemestern noch die Durchschnittsnote als nachrangiges Entscheidungskriterium bei gleicher Wartezeit aufgeführt. Sind diese Kriterien auch gleich, entscheidet ein geleisteter Dienst und dann das Los über die Zulassung. Die Rangfolge bei der Auswahl nach der Wartezeit wird durch die Zahl der seit dem Erwerb der Studienberechtigung verstrichenen Halbjahre bestimmt (abzüglich der Semester einer Einschreibung an einer deutschen Hochschule).

Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

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Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Medizin - Abiturbestenquote

Stand: 12. August 2014

Landes-NC

Abitur erw orben in

DN

WZ

Baden-Württemberg

1,0

(0)

Bayern

1,0

(0)

Berlin

1,0

(0)

Brandenburg

1,0

(0)

Bremen

1,0

(0)

Hamburg

1,1

(2)

Hessen

1,0

(0)

Mecklenburg-Vorp.

1,0

(0)

Niedersachsen

1,1

(0)

Nordrhein-Westfalen

1,0

(0)

Rheinland-Pfalz

1,0

(0)

Saarland

1,0

(0)

Sachsen

1,0

(0)

Sachsen-Anhalt

1,0

(0)

Schlesw ig-Holstein

1,2

(0)

Thüringen

1,0

(0)

Hochschul-NC

Studienort

Ortspräferenz

DN

Punktzahl

Aachen

1

1

768

Berlin-Charité

1

1

804

Bochum

 

F

 

Bonn

 

F

 

Dresden

1

1

771

Duisburg-Essen Campus Essen

 

F

 

Düsseldorf

 

F

 

Erlangen-Nürnberg

1

1

770

Frankfurt/Main

 

F

 

Freiburg

1

1

783

Gießen

 

F

 

Göttingen

1

1

773

Greifsw ald

 

F

 

Halle-Wittenberg

 

F

 

Hamburg

2

1

778

Hannover MedH

2

1

786

Heidelberg

1

1

804

Heidelberg/Mannheim

1

1,1

764

Jena

 

F

 

Kiel

 

F

 

Köln

1

1

779

Leipzig

1

1

768

Lübeck

3

1

769

Magdeburg

 

F

 

Mainz

 

F

 

Marburg

 

F

 

München U

1

1

785

Münster

1

1

799

Oldenburg

1

1

778

Regensburg

1

1

775

Rostock

 

F

 

Saarland U Campus Homburg

 

F

 

Tübingen

1

1

781

Ulm

 

F

 

Würzburg

1

1

773

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Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen in der Abiturbestenquote

Landes-NC:

Bei den Auswahlgrenzen in der Abibestenquote ist bei den Landesquoten in Klammern noch die erforderliche Wartezeit (Zahl der Semester) als zusätzliches Entscheidungskriterium bei gleicher Durchschnittsnote genannt.

Hochschul-NC:

Es sind die Werte des als Letzten an dieser Hochschule noch zugelassenen Bewerbers aufgeführt. Die erste Ziffer benennt die Ortspräferenz, danach die Durchschnittsnote und dann als Hilfskriterium (bei gleicher Note) die im Zeugnis ausgewiesene Punktzahl.

Punktzahl:

Allen veröffentlichten Auswahlgrenzen liegt eine maximale Punktzahl von 840 Punkten in der HZB zu Grunde. Für Bewerber, deren im Abitur maximal erreichbare Punktzahl bei 900 Punkten liegt, wurde die erreichte Punktzahl auf der Basis von 840 Punkten umgerechnet.

Bei der Zulassung der über die Landesquote ausgewählten Bewerber auf die Studienorte sind deren Wünsche maßgeblich. Bis zu sechs Ortswünsche können hier in einer Reihenfolge angegeben werden. Wenn nicht mehr alle Bewerber, die eine Hochschule an gleicher Stelle genannt haben, an dieser zugelassen werden können, entscheiden Ortspräferenz und Abiturnote über die Zulassung an dieser Hochschule. Bei gleicher Ortspräferenz und Durchschnittsnote entscheidet die bessere Punktzahl über die Zulassung; sollte diese auch gleich sein, das günstigere Sozialkriterium (Erläuterungen dazu s. Wartezeitquote), dann das Los. Eine Umverteilung an eine vom Bewerber nicht genannte Hochschule findet nicht statt. Nur Bewerber, die an von ihnen gewünschten Hochschulen in der Abiturbestenquote nicht zugelassen werden konnten, nehmen am weiteren Vergabeverfahren teil.

F = Alle in ihren Landesquoten ausgewählten Bewerber konnten an diesem Ort einen Studienplatz erhalten.

Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

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Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Medizin - Wartezeitquote

Stand: 12. August 2014

Auswahl nach der Wartezeit:

12 Semester (Note 1,9)

Verteilung auf die Hochschulen:

Studienort

Ortspräferenz

Sozialkriterium

Aachen

 

1

5

Berlin-Charité

 

1

3

Bochum

 

1

5

Bonn

 

1

5

Dresden

 

1

5

Duisburg-Essen Campus Essen

 

1

5

Düsseldorf

 

2

5

Erlangen-Nürnberg

 

1

5

Frankfurt/Main

 

6

5

Freiburg

 

1

5

Gießen

 

3

5

Göttingen

 

1

5

Greifsw ald

 

2

5

Halle-Wittenberg

 

4

5

Hamburg

 

1

4

Hannover MedH

 

1

3

Heidelberg

 

2

5

Heidelberg/Mannheim

 

5

5

Jena

 

3

5

Kiel

 

1

5

Köln

 

1

3

Leipzig

 

1

5

Lübeck

 

1

5

Magdeburg

 

1

5

Mainz

 

1

5

Marburg

 

N 9

5

München U

N

29

5

Münster

 

1 3

Oldenburg

 

1 3

Regensburg

N

17

5

Rostock

 

3

5

Saarland U Campus Homburg

N

20

5

Tübingen

 

1

5

Ulm

 

6

5

Würzburg

 

2

5

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Verteilungsgrenzen in der Auswahl nach der Wartezeit (gilt auch für Zweitstudienbewerber, Bewerber mit besonderer Hochschulzugangsberechtigung und für die Härtefallquote)

Bei der Verteilung der zugelassenen Bewerber auf die Studienorte sind zuerst deren Wünsche maßgeblich. Wenn nicht mehr alle Bewerber, die eine Hochschule an gleicher Stelle genannt haben, zugelassen werden können, entscheiden soziale Kriterien über die Zulassung.

Sozialkriterien :

Damit werden die besonderen Bindungsgründe an den Studienort erfasst.

Dabei bedeutet:

1 = Bewerber ist schwerbehindert

2 = Wohnung mit Ehegatten/Kind und Studium am nächstgelegenen Ort

3 = Besondere Bindung an den Studienort aus gesundheitlichen, familiären, wirtschaftlichen, studienorganisatorischen oder im

öffentlichen Interesse liegenden Gründen (Sonderantrag)

4 = Wohnung bei den Eltern und Studium am nächstgelegenen Ort

5 = Bewerber, für die die sozialen Kriterien 1 bis 4 nicht zutreffen.

In der Übersicht sind zuerst die Ortspräferenz, dann fettgedruckt das Sozialkriterium und als Letztes die – bei Ranggleichheit – erforderliche Durchschnittsnote aufgeführt, die für eine Verteilung an diese Hochschule ausreichten. Sollte diese auch gleich sein, entscheidet ein geleisteter Dienst, dann das Los über die Ortsverteilung

Ein „N“ vor der Ortspräferenz bedeutet, dass der Bewerber diesen Ort nicht genannt hat, sondern diese Hochschule von hochschulstart.de seinen Wünschen hinzugefügt wurde. Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

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Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Medizin - Vorauswahlverfahren

Stand: 12. August 2014

 

bis

   

Studienort

Ortspräferenz

bis Note

bis Rang

Aachen

3

   

Berlin-Charité

1

2,3

 

Bochum

 

nein

 

Bonn

 

nein

 

Dresden

1

1,9

900

Duisburg-Essen Campus Essen

1

1,5

350

Düsseldorf

 

nein

 

Erlangen-Nürnberg

 

nein

 

Frankfurt/Main

1

2,0

 

Freiburg

2

   

Gießen

 

2,3

 

Göttingen

1

1,4

222

Greifsw ald

1

2,5

 

Halle-Wittenberg

3

   

Hamburg

1

   

Hannover MedH

1

1,6

426

Heidelberg

1

   

Heidelberg/ Mannheim

2

   

Jena

2

1,4

822

Kiel

 

nein

 

Köln

 

nein

 

Leipzig

1

   

Lübeck

1

   

Magdeburg

1

2,0

700

Mainz

3

   

Marburg

 

nein

 

München U

 

nein

 

Münster

1

   

Oldenburg

1

1,3

65

Regensburg

 

nein

 

Rostock

1

2,3

 

Saarland U Campus Homburg

 

nein

 

Tübingen

1

2,5

 

Ulm

 

2,5

 

Würzburg

 

nein

 

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Wintersemester 2014/15

Vorauswahlkriterien im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH)

Im Auswahlverfahren der Hochschulen haben viele Universitäten die Zahl der Teilnehmer durch ein Vorauswahlverfahren begrenzt.

In der Tabelle sind die Auswahlgrenzen aufgeführt:

bis Ortspräferenz …

hier wählt die Universität die endgültig zuzulassenden Bewerber nur unter denen aus, die die Universität bis zur vorgegebenen Ortspräferenz genannt haben

bis Note

bis Rang …

hier wählt die Universität die endgültig zuzulassenden Bewerber nur unter denen aus, die die gleiche oder eine bessere Durchschnittsnote nachgewiesen haben

hier hat die Universität die Anzahl der Teilnehmer am Auswahlverfahren der Hochschulen zusätzlich auf eine bestimmte Höchstmenge begrenzt

es kann auch eine Kombination aller drei Kriterien angewandt werden

nein

keine Vorauswahlkriterien; hier nehmen alle Bewerber am AdH der Universität teil.

Im Vorauswahlverfahren können auch in Einzelfällen andere Kriterien (z.B. Test, Dienst, Los) über die Teilnahme am Auswahlverfahren der Hochschulen entscheiden. Einzelheiten hierzu finden Sie in der ausführlichen Beschreibung der Auswahlkriterien auf hochschulstart.de oder der Satzung der jeweiligen Hochschule.

Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

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Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Medizin - Auswahlverfahren der Hochschulen 2. Stufe Hauptverfahren

Stand: 24. September 2014

 

Ausw ahl möglich bis

 

Studienort

Durchschnittsnote / Hochschulkriterium

nachrangige Kriterien

Aachen

DN 1,2

D

nein

Berlin-Charité

H

 

Bochum

DN / Test 1,300

DN 1,3 / D nein

Bonn

DN 1,3

D

nein

Dresden

H

 

Duisburg-Essen

   

Campus Essen

H

Düsseldorf

DN 1,3

D

nein

Erlangen-Nürnberg

DN / Ausb / Test 1,0

D

nein

Frankfurt / M.

H

 

Freiburg

H

 

Gießen

H

 

Göttingen

H

 

Greifsw ald

H

 

Halle-Wittenberg

DN / Ausb / Test 1,400

D

nein

Hamburg

H

 

Hannover MedH

H

 

Heidelberg

PZ 56,26

DN 1,4 / D nein

Heidelberg / Mannheim

PZ 51,04

DN 1,6 / D nein

Jena

DN/Ausb/Fächer: PZ 766

D

nein

Kiel

DN 1,3

D

nein

Köln

DN 1,2

 

D ja

Leipzig

90% DN / Test 1,20 10% DN / Ausb 1,6

D

nein

D

nein

Lübeck

H

 

Magdeburg

H

 

Mainz

DN / Test / Ausb 1,200

WZ 2 / D nein

Marburg

DN / Ausb / Test 1,1

 

München U

DN / Test / Ausb 1,1

D

nein

Münster

H

 

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15
 

Ausw ahl m öglich bis

 

Studienort

Durchschnittsnote / Hochschulkriterium

nachrangige Kriterien

Oldenburg

H

 

Regensburg

DN / Boni 1,0

D

nein

Rostock

H

 

Saarland U

   

Campus Homburg

DN 1,4

D

nein

Tübingen

H

 

Ulm

50% DN / Ausb 1,2 50% DN / Test 1,510

DN 1,2 / D nein DN 2,0 / D nein

Würzburg

DN / Boni 1,0

WZ 0 / D nein

Abkürzungen

DN

Durchschnittsnote

PZ*

Punktzahl

WZ

Wartezeit

D

Dienst

Ausb

einschlägige Berufsausbildung

Boni

Hochschule hat Kriterien festgelegt, die die Durchschnittsnote verbessern

H

Auswahl durch die Hochschule

Erläuterungen zu den Auswahlgrenzen im Hochschulverfahren Es sind jeweils die Auswahlgrenzen (Durchschnittsnote oder Punktzahl), sowie bei gleichem Hauptkriterium die nachrangigen Kriterien „Dienst“, „Wartezeit“ oder „Durchschnittsnote“ aufgeführt, bis zu denen Bewerber ausgewählt werden konnten. Sollten diese Kriterien immer noch gleich sein, entscheidet das Los.

Die ausführlichen Auswahlkriterien, mögliche Bonierungen und weitere Hinweise finden Sie auf den Internetseiten von hochschulstart.de (Studienplatzangebot) und der Hochschulen.

* Allen veröffentlichten Auswahlgrenzen liegt eine maximale Punktzahl von 840 Punkten in der HZB zu Grunde. Für Bewerber, deren im Abitur maximal erreichbare Punktzahl bei 900 Punkten liegt, wurde die erreichte Punktzahl auf der Basis von 840 Punkten umgerechnet.

Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

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Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Medizin - Auswahlverfahren der Hochschulen 1. Nachrückverfahren

Stand: 8. Oktober 2014

 

Ausw ahl möglich bis

 

Studienort

Durchschnittsnote / Hochschulkriterium

nachrangige Kriterien

Aachen

DN 1,3

D

nein

Berlin-Charité

H

 

Bochum

DN / Test 1,400

DN 1,4/ D nein

Bonn

DN 1,3

D

nein

Dresden

H

 

Duisburg-Essen

   

Campus Essen

H

Düsseldorf

DN 1,3

D

nein

Erlangen-Nürnberg

DN / Ausb / Test 1,0

D

nein

Frankfurt / M.

H

 

Freiburg

H

 

Gießen

H

 

Göttingen

H

 

Greifsw ald

H

 

Halle-Wittenberg

DN / Ausb / Test 1,400

D

nein

Hamburg

H

 

Hannover MedH

H

 

Heidelberg

PZ 56,26

DN 1,4 / D nein

Heidelberg / Mannheim

PZ 51,04

DN 1,6 / D nein

Jena

DN/Ausb/Fächer: PZ 757

D

nein

Kiel

DN 1,4

D

nein

Köln

DN 1,3

 

D ja

Leipzig

90% DN / Test 1,20 10% DN / Ausb 1,6

D

nein

D

nein

Lübeck

H

 

Magdeburg

H

 

Mainz

DN / Test / Ausb 1,206

WZ 4 / D nein

Marburg

DN / Ausb / Test 1,1

 

München U

DN / Test / Ausb 1,1

D

nein

Münster

H

 

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15
 

Auswahl möglich bis

Studienort

Durchschnittsnote /

 

Hochschulkriterium

nachrangige Kriterien

Oldenburg

H

 

Regensburg

DN / Boni 1,1

D ja

Rostock

H

 

Saarland U

   

Campus Homburg

DN 1,4

D nein

Tübingen

H

 

Ulm

50% DN / Ausb 1,2 50% DN / Test 1,551

DN 1,2 / D nein DN 1,6 / D ja

Würzburg

DN / Boni 1,0

WZ 0 / D nein

Abkürzungen

DN

Durchschnittsnote

PZ*

Punktzahl

WZ

Wartezeit

D

Dienst

Ausb

einschlägige Berufsausbildung

Boni

Hochschule hat Kriterien festgelegt, die die Durchschnittsnote verbessern

H

Auswahl durch die Hochschule

Erläuterungen zu den Auswahlgrenzen im Hochschulverfahren Es sind jeweils die Auswahlgrenzen (Durchschnittsnote oder Punktzahl), sowie bei gleichem Hauptkriterium die nachrangigen Kriterien „Dienst“, „Wartezeit“ oder „Durchschnittsnote“ aufgeführt, bis zu denen Bewerber ausgewählt werden konnten. Sollten diese Kriterien immer noch gleich sein, entscheidet das Los.

Die ausführlichen Auswahlkriterien, mögliche Bonierungen und weitere Hinweise finden Sie auf den Internetseiten von hochschulstart.de (Studienplatzangebot) und der Hochschulen.

* Allen veröffentlichten Auswahlgrenzen liegt eine maximale Punktzahl von 840 Punkten in der HZB zu Grunde. Für Bewerber, deren im Abitur maximal erreichbare Punktzahl bei 900 Punkten liegt, wurde die erreichte Punktzahl auf der Basis von 840 Punkten umgerechnet.

Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Tiermedizin - Abiturbestenquote

Stand: 12. August 2014

Landes-NC

Abitur erw orben in

DN

WZ

Baden-Württemberg

1,3

(2)

Bayern

1,3

(0)

Berlin

1,5

(2)

Brandenburg

1,2

(0)

Bremen

1,4

(2)

Hamburg

1,7

(0)

Hessen

1,3

(3)

Mecklenburg-Vorp.

1,4

(2)

Niedersachsen

1,3

(0)

Nordrhein-Westfalen

1,3

(2)

Rheinland-Pfalz

1,3

(0)

Saarland

1,5

(0)

Sachsen

1,3

(0)

Sachsen-Anhalt

1,4

(0)

Schlesw ig-Holstein

1,4

(0)

Thüringen

1,1

(0)

Auswahlgrenzen in der Abiturbestenquote

Hochschul-NC

Studienort

Ortspräferenz

DN

Punktzahl*

Berlin FU

 

2 1,3

718

Gießen

 

3 1,3

725

Hannover TiH

 

1 1,3

725

Leipzig

 

1 1,2

741

München U

 

F

 

Landes-NC:

Bei den Auswahlgrenzen in der Abibestenquote ist bei den Landesquoten in Klammern noch die erforderliche Wartezeit (Zahl der Semester) als zusätzliches Entscheidungskriterium bei gleicher Durchschnittsnote genannt.

Hochschul-NC:

Es sind die Werte des als Letzten an dieser Hochschule noch zugelassenen Bewerbers aufgeführt. Die erste Ziffer benennt die Ortspräferenz, danach die Durchschnittsnote und dann als Hilfskriterium (bei gleicher Note) die im Zeugnis ausgewiesene Punktzahl.

Punktzahl:

Allen veröffentlichten Auswahlgrenzen liegt eine maximale Punktzahl von 840 Punkten in der HZB zu Grunde. Für Bewerber, deren im Abitur maximal erreichbare Punktzahl bei 900 Punkten liegt, wurde die erreichte Punktzahl auf der Basis von 840 Punkten umgerechnet.

Bei der Zulassung der über die Landesquote ausgewählten Bewerber auf die Studienorte sind deren Wünsche maßgeblich. Bis zu sechs Ortswünsche können hier in einer Reihenfolge angegeben werden. Wenn nicht mehr alle Bewerber, die eine Hochschule an gleicher Stelle genannt haben, an dieser zugelassen werden können, entscheiden Ortspräferenz und Abiturnote über die Zulassung an dieser Hochschule. Bei gleicher Ortspräferenz und Durchschnittsnote entscheidet die bessere Punktzahl über die Zulassung; sollte diese auch gleich sein, das günstigere Sozialkriterium (Erläuterungen dazu s. Wartezeitquote), dann das Los. Eine Umverteilung an eine vom Bewerber nicht genannte Hochschule findet nicht statt. Nur Bewerber, die an von ihnen gewünschten Hochschulen in der Abiturbestenquote nicht zugelassen werden konnten, nehmen am weiteren Vergabeverfahren teil.

F = Alle in ihren Landesquoten ausgewählten Bewerber konnten an diesem Ort einen Studienplatz erhalten.

Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Tiermedizin - Wartezeitquote

Stand: 12. August 2014

Auswahl nach der Wartezeit:

Verteilung auf die Hochschulen:

11 Semester (Note 2,1)

Studienort

Ortspräferenz

Sozialkriterium

DN

Berlin FU

1

5

2,5

Gießen

2

5

2,8

Hannover TiH

 

1 5

2,9

Leipzig

 

1 5

2,5

München U

N 5

5

3,6

Verteilungsgrenzen in der Auswahl nach der Wartezeit (gilt auch für Zweitstudienbewerber, Bewerber mit besonderer Hochschulzugangsberechtigung und für die Härtefallquote)

Bei der Verteilung der zugelassenen Bewerber auf die Studienorte sind zuerst deren Wünsche maßgeblich. Wenn nicht mehr alle Bewerber, die eine Hochschule an gleicher Stelle genannt haben, zugelassen werden können, entscheiden soziale Kriterien über die Zulassung.

Sozialkriterien :

Damit werden die besonderen Bindungsgründe an den Studienort erfasst.

Dabei bedeutet:

1 = Bewerber ist schwerbehindert

2 = Wohnung mit Ehegatten/Kind und Studium am nächstgelegenen Ort

3 = Besondere Bindung an den Studienort aus gesundheitlichen, familiären, wirtschaftlichen, studienorganisatorischen oder im

öffentlichen Interesse liegenden Gründen (Sonderantrag)

4 = Wohnung bei den Eltern und Studium am nächstgelegenen Ort

5 = Bewerber, für die die sozialen Kriterien 1 bis 4 nicht zutreffen.

In der Übersicht sind zuerst die Ortspräferenz, dann fettgedruckt das Sozialkriterium und als Letztes die – bei Ranggleichheit – erforderliche Durchschnittsnote aufgeführt, die für eine Verteilung an diese Hochschule ausreichten. Sollte diese auch gleich sein, entscheidet ein geleisteter Dienst, dann das Los über die Ortsverteilung

Ein „N“ vor der Ortspräferenz bedeutet, dass der Bewerber diesen Ort nicht genannt hat, sondern diese Hochschule von hochschulstart.de seinen Wünschen hinzugefügt wurde.

Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Tiermedizin - Vorauswahlverfahren

Stand: 12. August 2014

bis

Ortspräferenz

Studienort

bis Note

bis Rang

Berlin FU

1 2,5

Gießen

nein

Hannover TiH

1 2,5

Leipzig

1 2,5

München U

nein

Vorauswahlkriterien im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH)

Im Auswahlverfahren der Hochschulen haben viele Universitäten die Zahl der Teilnehmer durch ein Vorauswahlverfahren begrenzt.

In der Tabelle sind die Auswahlgrenzen aufgeführt:

bis Ortspräferenz …

hier wählt die Universität die endgültig zuzulassenden Bewerber nur unter denen aus, die die Universität bis zur vorgegebenen Ortspräferenz genannt haben

bis Note

bis Rang …

hier wählt die Universität die endgültig zuzulassenden Bewerber nur unter denen aus, die die gleiche oder eine bessere Durchschnittsnote nachgewiesen haben

hier hat die Universität die Anzahl der Teilnehmer am Auswahlverfahren der Hochschulen zusätzlich auf eine bestimmte Höchstmenge begrenzt

es kann auch eine Kombination aller drei Kriterien angewandt werden

nein

keine Vorauswahlkriterien; hier nehmen alle Bewerber am AdH der Universität teil.

Im Vorauswahlverfahren können auch in Einzelfällen andere Kriterien (z.B. Test, Dienst, Los) über die Teilnahme am Auswahlverfahren der Hochschulen entscheiden. Einzelheiten hierzu finden Sie in der ausführlichen Beschreibung der Auswahlkriterien auf hochschulstart.de oder der Satzung der jeweiligen Hochschule.

Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Tiermedizin - Auswahlverfahren der Hochschulen 2. Stufe Hauptverfahren

Stand: 24. September 2014

 

Ausw ahl möglich bis

Studienort

Durchschnittsnote / Hochschulkriterium

nachrangige Kriterien

Berlin FU

H

 

Gießen

H

 

Hannover TiH

H

 

Leipzig

H

 

München U

DN / Ausb 1,9

D ja

Abkürzungen

DN

Durchschnittsnote

PZ*

Punktzahl

WZ

Wartezeit

D

Dienst

Ausb

einschlägige Berufsausbildung

Boni

Hochschule hat Kriterien festgelegt, die die Durchschnittsnote verbessern

H

Auswahl durch die Hochschule

Erläuterungen zu den Auswahlgrenzen im Hochschulverfahren Es sind jeweils die Auswahlgrenzen (Durchschnittsnote oder Punktzahl), sowie bei gleichem Hauptkriterium die nachrangigen Kriterien „Dienst“, „Wartezeit“ oder „Durchschnittsnote“ aufgeführt, bis zu denen Bewerber ausgewählt werden konnten. Sollten diese Kriterien immer noch gleich sein, entscheidet das Los.

Die ausführlichen Auswahlkriterien, mögliche Bonierungen und weitere Hinweise finden Sie auf den Internetseiten von hochschulstart.de (Studienplatzangebot) und der Hochschulen.

* Allen veröffentlichten Auswahlgrenzen liegt eine maximale Punktzahl von 840 Punkten in der HZB zu Grunde. Für Bewerber, deren im Abitur maximal erreichbare Punktzahl bei 900 Punkten liegt, wurde die erreichte Punktzahl auf der Basis von 840 Punkten umgerechnet.

Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Tiermedizin - Auswahlverfahren der Hochschulen 1. Nachrückverfahren

Stand: 8. Oktober 2014

 

Ausw ahl möglich bis

Studienort

Durchschnittsnote / Hochschulkriterium

nachrangige Kriterien

Berlin FU

H

 

Gießen

H

 

Hannover TiH

H

 

Leipzig

H

 

München U

DN / Ausb 1,9

D nein

Abkürzungen

DN

Durchschnittsnote

PZ*

Punktzahl

WZ

Wartezeit

D

Dienst

Ausb

einschlägige Berufsausbildung

Boni

Hochschule hat Kriterien festgelegt, die die Durchschnittsnote verbessern

H

Auswahl durch die Hochschule

Erläuterungen zu den Auswahlgrenzen im Hochschulverfahren Es sind jeweils die Auswahlgrenzen (Durchschnittsnote oder Punktzahl), sowie bei gleichem Hauptkriterium die nachrangigen Kriterien „Dienst“, „Wartezeit“ oder „Durchschnittsnote“ aufgeführt, bis zu denen Bewerber ausgewählt werden konnten. Sollten diese Kriterien immer noch gleich sein, entscheidet das Los.

Die ausführlichen Auswahlkriterien, mögliche Bonierungen und weitere Hinweise finden Sie auf den Internetseiten von hochschulstart.de (Studienplatzangebot) und der Hochschulen.

* Allen veröffentlichten Auswahlgrenzen liegt eine maximale Punktzahl von 840 Punkten in der HZB zu Grunde. Für Bewerber, deren im Abitur maximal erreichbare Punktzahl bei 900 Punkten liegt, wurde die erreichte Punktzahl auf der Basis von 840 Punkten umgerechnet.

Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Zahnmedizin - Abiturbestenquote

Stand: 12. August 2014

Landes-NC

Abitur erw orben in

DN

WZ

Baden-Württemberg

1,2

(0)

Bayern

1,2

(0)

Berlin

1,3

(4)

Brandenburg

1

(0)

Bremen

1,2

(0)

Hamburg

1,3

(0)

Hessen

1,2

(1)

Mecklenburg-Vorp.

1,1

(0)

Niedersachsen

1,3

(2)

Nordrhein-Westfalen

1,2

(0)

Rheinland-Pfalz

1,3

(1)

Saarland

1,1

(0)

Sachsen

1,2

(0)

Sachsen-Anhalt

1,2

(0)

Schlesw ig-Holstein

1,4

(2)

Thüringen

1,2

(0)

Hochschul-NC

Studienort

Ortspräferenz

DN

Punktzahl*

Aachen

5

1,2

737

Berlin-Charité

1

1

770

Bonn

4

1,2

742

Dresden

 

F

 

Düsseldorf

1

1,1

754

Erlangen-

     

Nürnberg

3

1,2

740

Frankfurt/Main

 

F

 

Freiburg

1

1

769

Gießen

 

F

 

Göttingen

1

1,1

754

Greifsw ald

 

F

 

Halle-Wittenberg

 

F

 

Hamburg

2

1,1

752

Hannover MedH

 

F

 

Heidelberg

1

1,1

759

Jena

 

F

 

Kiel

 

F

 

Köln

1

1,2

742

Leipzig

3

1,2

736

Mainz

1

1,2

742

Marburg

1

1,1

751

München U

1

1

804

Münster

1

1,2

750

Regensburg

1

1,1

755

Rostock

 

F

 

Saarland U

     

Campus Homburg

F

Tübingen

1

1,2

750

Ulm

2

1,1

759

Würzburg

2

1,2

746

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen in der Abiturbestenquote

Landes-NC:

Bei den Auswahlgrenzen in der Abibestenquote ist bei den Landesquoten in Klammern noch die erforderliche Wartezeit (Zahl der Semester) als zusätzliches Entscheidungskriterium bei gleicher Durchschnittsnote genannt.

Hochschul-NC:

Es sind die Werte des als Letzten an dieser Hochschule noch zugelassenen Bewerbers aufgeführt. Die erste Ziffer benennt die Ortspräferenz, danach die Durchschnittsnote und dann als Hilfskriterium (bei gleicher Note) die im Zeugnis ausgewiesene Punktzahl.

Punktzahl:

Allen veröffentlichten Auswahlgrenzen liegt eine maximale Punktzahl von 840 Punkten in der HZB zu Grunde. Für Bewerber, deren im Abitur maximal erreichbare Punktzahl bei 900 Punkten liegt, wurde die erreichte Punktzahl auf der Basis von 840 Punkten umgerechnet.

Bei der Zulassung der über die Landesquote ausgewählten Bewerber auf die Studienorte sind deren Wünsche maßgeblich. Bis zu sechs Ortswünsche können hier in einer Reihenfolge angegeben werden. Wenn nicht mehr alle Bewerber, die eine Hochschule an gleicher Stelle genannt haben, an dieser zugelassen werden können, entscheiden Ortspräferenz und Abiturnote über die Zulassung an dieser Hochschule. Bei gleicher Ortspräferenz und Durchschnittsnote entscheidet die bessere Punktzahl über die Zulassung; sollte diese auch gleich sein, das günstigere Sozialkriterium (Erläuterungen dazu s. Wartezeitquote), dann das Los. Eine Umverteilung an eine vom Bewerber nicht genannte Hochschule findet nicht statt. Nur Bewerber, die an von ihnen gewünschten Hochschulen in der Abiturbestenquote nicht zugelassen werden konnten, nehmen am weiteren Vergabeverfahren teil.

F = Alle in ihren Landesquoten ausgewählten Bewerber konnten an diesem Ort einen Studienplatz erhalten.

Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Zahnmedizin - Wartezeitquote

Stand: 12. August 2014

Auswahl nach der Wartezeit:

Verteilung auf die Hochschulen:

12 Semester (Note 3,2)

Studienort

Ortspräferenz

Sozialkriterium

DN

Aachen

 

4

5

3,5

Berlin-Charité

 

1

2

2,8

Bonn

 

3

5

2,8

Dresden

 

1

5

2,2

Düsseldorf

 

1

4

3,6

Erlangen-Nürnberg

N

14

5

3,2

Frankfurt/Main

N

17

5

3,5

Freiburg

 

1

5

3,3

Gießen

 

3

5

3

Göttingen

 

1

5

2,7

Greifsw ald

 

2

5

2,8

Halle-Wittenberg

 

1

5

2,8

Hamburg

 

1

5

2

Hannover MedH

 

1

5

3,3

Heidelberg

N

3

5

2,4

Jena

 

2

5

3,3

Kiel

 

2

5

2,2

Köln

 

1

4

2,5

Leipzig

 

1

5

2,3

Mainz

 

1

5

3,7

Marburg

 

4

5

2,4

München U

 

1

5

2,9

Münster

 

1

5

3,3

Regensburg

N

9

5

2,9

Rostock

 

1

5

2,5

Saarland U

     

Campus Homburg

N

27

5

2,3

Tübingen

 

1

5

2,7

Ulm

 

1

5

2,3

Würzburg

 

4

5

2,6

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Verteilungsgrenzen in der Auswahl nach der Wartezeit (gilt auch für Zweitstudienbewerber, Bewerber mit besonderer Hochschulzugangsberechtigung und für die Härtefallquote)

Bei der Verteilung der zugelassenen Bewerber auf die Studienorte sind zuerst deren Wünsche maßgeblich. Wenn nicht mehr alle Bewerber, die eine Hochschule an gleicher Stelle genannt haben, zugelassen werden können, entscheiden soziale Kriterien über die Zulassung.

Sozialkriterien :

Damit werden die besonderen Bindungsgründe an den Studienort erfasst.

Dabei bedeutet:

1 = Bewerber ist schwerbehindert

2 = Wohnung mit Ehegatten/Kind und Studium am nächstgelegenen Ort

3 = Besondere Bindung an den Studienort aus gesundheitlichen, familiären, wirtschaftlichen, studienorganisatorischen oder im

öffentlichen Interesse liegenden Gründen (Sonderantrag)

4 = Wohnung bei den Eltern und Studium am nächstgelegenen Ort

5 = Bewerber, für die die sozialen Kriterien 1 bis 4 nicht zutreffen.

In der Übersicht sind zuerst die Ortspräferenz, dann fettgedruckt das Sozialkriterium und als Letztes die – bei Ranggleichheit – erforderliche Durchschnittsnote aufgeführt, die für eine Verteilung an diese Hochschule ausreichten. Sollte diese auch gleich sein, entscheidet ein geleisteter Dienst, dann das Los über die Ortsverteilung

Ein „N“ vor der Ortspräferenz bedeutet, dass der Bewerber diesen Ort nicht genannt hat, sondern diese Hochschule von hochschulstart.de seinen Wünschen hinzugefügt wurde.

Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Zahnmedizin - Vorauswahlverfahren

Stand: 12. August 2014

 

bis

   

Studienort

Ortspräferenz

bis Note

bis Rang

Aachen

3

   

Berlin-Charité

1

2,3

 

Bonn

 

nein

 

Dresden

2

2,1

 

Düsseldorf

 

nein

 

Erlangen-Nürnberg

 

nein

 

Frankfurt/Main

1

2,2

 

Freiburg

 

nein

 

Gießen

 

2,3

 

Göttingen

1

1,8

72

Greifsw ald

1

2,5

 

Halle-Wittenberg

3

   

Hamburg

1

   

Hannover MedH

1

1,8

86

Heidelberg

2

   

Jena

2

1,8

180

Kiel

 

nein

 

Köln

 

nein

 

Leipzig

4

   

Mainz

3

   

Marburg

 

nein

 

München U

 

nein

 

Münster

1

   

Regensburg

 

nein

 

Rostock

1

2,3

 

Saarland U Campus Homburg

 

nein

 

Tübingen

1

   

Ulm

 

2,5

 

Würzburg

 

nein

 

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Vorauswahlkriterien im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH)

Im Auswahlverfahren der Hochschulen haben viele Universitäten die Zahl der Teilnehmer durch ein Vorauswahlverfahren begrenzt.

In der Tabelle sind die Auswahlgrenzen aufgeführt:

bis Ortspräferenz …

hier wählt die Universität die endgültig zuzulassenden Bewerber nur unter denen aus, die die Universität bis zur vorgegebenen Ortspräferenz genannt haben

bis Note

bis Rang …

hier wählt die Universität die endgültig zuzulassenden Bewerber nur unter denen aus, die die gleiche oder eine bessere Durchschnittsnote nachgewiesen haben

hier hat die Universität die Anzahl der Teilnehmer am Auswahlverfahren der Hochschulen zusätzlich auf eine bestimmte Höchstmenge begrenzt

es kann auch eine Kombination aller drei Kriterien angewandt werden

nein

keine Vorauswahlkriterien; hier nehmen alle Bewerber am AdH der Universität teil.

Im Vorauswahlverfahren können auch in Einzelfällen andere Kriterien (z.B. Test, Dienst, Los) über die Teilnahme am Auswahlverfahren der Hochschulen entscheiden. Einzelheiten hierzu finden Sie in der ausführlichen Beschreibung der Auswahlkriterien auf hochschulstart.de oder der Satzung der jeweiligen Hochschule.

Weitere Informationen, Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf hochschulstart.de

Wintersemester 2014/15

Wintersemester 2014/15

Auswahlgrenzen Zahnmedizin - Auswahlverfahren der Hochschulen 2. Stufe Hauptverfahren

Stand: 24. September 2014

 

Ausw ahl möglich bis

 

Studienort

Durchschnittsnote / Hochschulkriterium

nachrangige Kriterien

Aachen

DN 1,6

D

nein

Berlin - Charité

H