Sie sind auf Seite 1von 44
 
Gemeindebrief 
der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach
 August 2015September 2015
 
 Wer suchtmit?
Irgendwo im Hefthat sich der Eibacher Kuckuckversteckt?
 
2
 Inhalt / Impressum
Impressum
Herausgeber:
Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Eibach Pfarrer Stefan Fetscher Vorm Hübschbeul 235690 DillenburgTelefon 02771-33661
Redaktion:
Günter Seibert (Layout)Weihergarten 12Telefon 02771-7280
g.seibert@gmx.net 
Druck:
GemeindebriefdruckereiGroß Oesingen
Auflage:
650 Exemplare
Erscheinungsweise:
6 x jährlich
Redaktionsschluss:
5. Januar 5. März5. Mai5. Juli
Nächste Ausgabe:5. September 
5. November 
Bankverbindung:
Sparkasse Dillenburg
IBAN:DE41 5165 0045 0000 1045 88BIC: HELADEF1DIL
Inhalt
3Editorial4Geistliches Wort5Geburtstage (August / September)6Familien-Nachrichten (Geburten)8Gottesdienst an Himmelfahrt9Grüne Damen in der Ev. Gemeinschaft10Goldene Konfirmation1250 Jahre Mitarbeit in der Sonntagsschule13Musikalische Bibelstunde mit dem Chor »TeDeum«14Konfirmation (Vorstellungsgottesdienst)15Konfirmation 201516Bundesposaunenfest 201518Flüchtlingen helfen - aber wie?19Angebote rund um den Gottesdienst20Diakoniestation22Gottesdienstplan24Freiwilliges Soziales Jah25Diakonisches Werk26Mit Gott erlebt: »Hals- und Beinbruc27-39Informationen und Veranstaltungen38Bethel Kleidersammlung 201540Zum Nachdenken: »Wohlstandsgeneration«41Der Buchtipp42Evangelische Gemeinschaft43Wochentermine44Anschriften und Telefonnummern
Der Kuckuck in der letzten Ausgabe hatte sich auf Seite 18 versteckt.Viel Spaß beim Suchen in dieser Ausgabe!
 
Rückblick und Ausblick 
W
ährend ich mir die Berichte dieses Gemeindebriefes anschaue und überlege, was ich diesmal im Editorialschreiben könnte, gehen meine Gedanken zurück. »GoldeneKonfirmation« konnte ich am 31. Mai dieses Jahres mit einigender damaligen Konfirmanden feiern. Damals lag das Lebennoch vor mir und jetzt liegt der größte Teil hinter mir. Da meinVater zu der Zeit, die Sonntagsschule leitete, war es für michfast selbstverständlich, dort als Mitarbeiter einzusteigen. Jetzt –50 Jahre danach – ist ein Zeitpunkt, einmal Bilanz zu ziehen.Meine Eltern und Großeltern sind in der Zwischenzeit ver-storben. Menschen, die ich jung und dynamisch in Erinnerunghabe, sind jetzt alt und gebrechlich oder bereits verstorben.Jetzt gehöre ich zur älteren Generation. Junge Menschen, dieich noch als Sonntagsschulkinder erlebte, sind heute bereitsGroßeltern. Wie schnell die Jahre doch vergangen sind!
Im Rückblick fällt mir ein Zitat von Ludwig Ganghofer ein,das ich auf einer Steintafel in den Berchtesgadener Alpenlas:
»Wen Gott lieb hat, den lässt er fallen in dieses Land!«
Diesen Spruch möchte ich auch auf meinen HeimatortEibach anwenden, wo ich aufwachsen und den größten Teil meines Lebens verbringen durfte – ein Vorrecht, das vielen Menschen auf dieser Erde nicht vergönnt ist.
 Anfangs, als ich noch an das »Christkindchen«, den »Oster-hasen«
und den »Klapperstorch« glaubte, hielt ich den Glau-ben an Gott und Jesus für märchenhafte Kindergeschichten,die für Erwachsene keine Bedeutung mehr haben. Aber imLauf der Jahre erkannte ich, dass Gott keine Märchenfigur,sondern mein Schöpfer ist, zu dem ich durch Jesus persön-liche Beziehung haben darf, und der bei allen wichtigenWeichenstellungen meines Lebens seine Hand im Spielhatte. Einmal jedoch, hätte ich fast meinen Glauben an Gottaufgegeben, als er nicht so reagierte, wie ich es erwartete.Doch dann wurde mir schlagartig bewusst: Wenn es keinenSchöpfer gibt, dann bin ich nur ein Zufallsprodukt, das völligsinnlos auf einem winzigen Planeten im endlosen Weltallums Überleben kämpft und schließlich doch verliert. Heute weiß ich aus eigener Erfahrung, dass mein Lebennicht von einem blinden Schicksal gesteuert auf ein unaus-weichliches Ende hintreibt, sondern dass es ein Ziel hat: den Himmel, die Herrlichkeit bei Gott. Und das Schöne dabei ist, in unserem Dorf, in unserer Gemeinde, gibt es Menschen, die das gleiche Ziel vor Augenhaben, mit denen man sich über den Glauben austauschenkann, die füreinander beten, die sich treffen, um gemeinsamGottes Wort zu hören und darüber nachzudenken. Dazu laden wir Sie persönlich ganz herzlich ein.Wir wünschen Ihnen von Herzen Gottes Segen, alles Gute und davon das Beste.
Editorial
3
Günter Seibert(Redaktion)

Bewerten

576648e32a3d8b82ca71961b7a986505