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Haushaltssicherungskonzept

2010

der Stadt Duisburg


Gliederung HSK 2010

I. Vorbemerkungen S.3

II. Finanzwirtschaftliche Rahmenbedingungen S.4

1. Gewerbesteuer S.5
2. Die Kosten des Solidarpaktes II S.5
3. Kredite zur Liquiditätssicherung S.6
4. Verletzung der Konnexität S.6
5. Strukturprobleme S.7

III. Verfahren zur Aufstellung des HSK

1. Festlegung des Konsolidierungsvolumens S.9

2. Ebenen der HSK Maßnahmen – Produkte/Kosten-


u. Leistungsarten S.10

3. Weiteres Vorgehen in der politischen Beratung S.10

IV. Darstellung der Maßnahmen auf Produktebene S.11

1. Dezernate der Kernverwaltung


- Dezernat OB S.11 Anlage 2 ab S.42
- Dezernat I S.12 Anlage 2 ab S.61
- Dezernat II S.12 Anlage 2 ab S.90
- Dezernat III S.13 Anlage 2 ab S.128
- Dezernat IV S.14 Anlage 2 ab S.176
- Dezernat V S.15 Anlage 2 ab S.239
- Dezernat VI S.15 Anlage 2 ab S.265

2. Dezernatsübergreifende Maßnahmen
- Personal S.16
- Zentraler Einkauf S.21
- Informationstechnologie S.22

V. Zusammenfassung S.23

Anlage 1 Maßnahmenübersichten nach Dezernaten S.25

Anlage 2 Maßnahmenblätter S.41

Anlage 3 Entwicklung der Stellen 2000-2010


Beschäftigtenentwicklung 2000-2009 S.297
I. Vorbemerkungen

Die Stadt Duisburg konnte zuletzt im Jahr 1992 einen ausgeglichenen Haushaltsplan vorle-
gen. Obwohl die vorgenommenen umfangreichen Konsolidierungsbemühungen Erfolge ge-
zeigt haben, waren weiterhin jährliche Defizite zu verzeichnen, die den Bestand an Kassen-
krediten auf rd. 1,6 Mrd. Euro haben anwachsen lassen.

Mit dem Haushaltsplan 2004 ist letztmalig ein Haushaltssicherungskonzept beschlossen und
in den Folgejahren fortgeschrieben worden, das von der Aufsichtsbehörde allerdings nicht
genehmigt wurde, weil es einen Haushaltsausgleich in dem nach § 76 Abs. 2 GO NRW (§ 75
Abs. 4 in der bis zum 31.12.2004 geltenden Fassung) vorgegebenen Zeitraum nicht nachwei-
sen konnte. Aus diesem Grund befindet sich die Stadt Duisburg permanent im Zustand des
„Nothaushaltsrechtes“ und unterliegt den einschränkenden Vorschriften des § 82 GO NRW
für die vorläufige Haushaltsführung.

Mit Einführung des „Neuen Kommunalen Finanzmanagements“ und der damit verbundenen
Umstellung auf das kaufmännische Rechnungswesen ist zum 01.01.2008 eine Eröffnungsbi-
lanz erstellt worden. Sie weist ein Eigenkapital von 406,5 Mio. Euro aus, bestehend aus der
allgemeinen Rücklage von 215,7 Mio. Euro, der Ausgleichsrücklage von 135,5 Mio. Euro
und einer Sonderrücklage von 55,2 Mio. Euro. Die Ausgleichsrücklage reicht zur Kompensa-
tion des im Jahresabschluss 2008 festgestellten Fehlbetrags der Ergebnisrechnung von 159,5
Mio. Euro nicht aus. Darüber hinaus wird die allgemeine Rücklage um 24,0 Mio. Euro ver-
mindert. Ihr zu Jahresbeginn 2009 verbliebener Bestand von 191,7 Mio. Euro wird nach der
Ergebnisplanung des Haushalts 2009 durch die Defizite von
• 148,9 Mio. Euro in 2009
• 126,0 Mio. Euro in 2010
• 94,9 Mio. Euro in 2011
• 80,5 Mio. Euro in 2012
vollständig aufgebraucht. Damit ist die Überschuldung absehbar.

Dies hat die Kommunalaufsicht veranlasst, mit Haushaltsverfügung vom 01.12.2008 bis dahin
gewährte Duldungsspielräume im Rahmen des Nothaushaltsrechts, wie die Weiterführung
freiwilliger Aufgaben, Handlungskorridore in der Personalwirtschaft und pauschale Kreditli-
nien für Investitionen zu entziehen und der Stadt Duisburg die Aufstellung eines neuen Haus-
haltssicherungskonzeptes aufzugeben, das den Haushaltsausgleich innerhalb der mittelfristi-
gen Ergebnis- und Finanzplanung aufzeigen soll. Die Verpflichtung ergibt sich aus § 76 GO
NRW, wenn nämlich bei Aufstellung des Haushalts
• in zwei aufeinanderfolgenden Haushaltsjahren geplant ist, den in der Schlussbilanz
des Vorjahres auszuweisenden Ansatz der allgemeinen Rücklage um mehr als ein
Zwanzigstel zu verringern oder
• innerhalb des Zeitraums der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung die allge-
meine Rücklage aufgebracht wird.

Das neue Haushaltssicherungskonzept wird zusammen mit dem Haushaltsplanentwurf 2010


ff. vorgelegt. Aufgrund des zeitlich abweichenden Aufstellungsverfahrens konnten die finan-
ziellen Effekte noch nicht in den Entwurf eingearbeitet werden. Dies wird in dem vom Rat der
Stadt zu beschließenden endgültigen Haushaltsplan 2010 ff. vorgenommen.

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II. Finanzielle Rahmenbedingungen

Während die bisherige Finanzplanung für das Jahr 2010 noch von einem Defizit von 126,0
Mio. Euro ausging, schließt der Haushaltsplanentwurf mit einem Defizit für 2010 von 250,2
Mio. Euro ab. Allein diese Entwicklung innerhalb nur eines Jahres zeigt die dramatische Situ-
ation vor der die Stadt Duisburg heute steht. Die Eckpunkte des Haushaltsplanentwurfs mit
der Finanzplanung bis 2013 stellen sich ohne Berücksichtigung des HSK wie folgt dar:

Ergebnis Ansatz Ansatz FIP FIP FIP


2008 2009 2010 2011 2012 2013
in Mio. in Mio. in Mio. in Mio. in Mio. in Mio.
Euro Euro Euro Euro Euro Euro
Gesamtergebnisplan
Ordentliche Erträge 1.203,4 1.206,1 1.169,0 1.120,1 1.170,0 1,250,4
Ordentliche Aufwen- 1.291,6 1.268,2 1.352,0 1.333,8 1.346,5 1.365,3
dungen
Ergebnis aus lfd. -88,3 -62,1 -183,0 -213,7 -176,5 -114,8
Verwaltungstätigkeit
Finanzergebnis -71,2 -86,8 -67,2 -85,7 -104,4 -117,0
Jahresergebnis -159,5 -148,9 -250,2 -299,4 -280,9 -231,9

Die Fehlbetragsentwicklung der letzten 10 Jahre und der mittelfristigen Planung verdeutli-
chen, dass kein Weg an einer dauerhaften Konsolidierung vorbeiführt. Dies zeigt insbesonde-
re auch folgende Darstellung der Haushaltsdefizite seit dem Jahr 2001 bis zum Finanzpla-
nungsjahr 2013.

Fehlbetragsentwicklung 2001-2013 in Mio. Euro

0
-50
-100
-150 Ohne HSK
-200 Mit HSK

-250
-300
2001

2003

2005

2007

2009

2011

2013

• Rechnungsergebnisse bis 2008; Ansatz 2009; 2010 bis 2013 gem. Haushaltsplanentwurf

Das Haushaltsplanungsjahr 2010 ist wie das Jahr 2009 geprägt von der gesamtwirtschaftli-
chen Situation in der Bundesrepublik Deutschland und der Welt. Die Weltwirtschaftskrise hat

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im Bereich der Gemeinschaftssteuern und insbesondere im Bereich der Gewerbesteuer zu
erheblichen Ertragseinbrüchen geführt. Eine Erholung der gesamtwirtschaftlichen Situation
wird für das Jahr 2010 noch nicht erwartet. Auch ein dauerhafter Anstieg der Steuerneinnah-
men ist lt. Bundesregierung und Sachverständigenrat erst mittelfristig zu erwarten. Gleichzei-
tig birgt der Arbeitsmarkt, zz. gestützt durch arbeitspolitische Gegenmaßnahmen, noch erheb-
liche Risiken für das Jahr 2010.

Die wesentlichen Einflussfaktoren für die negative Entwicklung des Duisburger Haushalts
sind im Folgenden näher erläutert:

1. Gewerbesteuer

Der Einbruch der Gewerbesteuereinnahmen im Jahr 2009 in Folge der Finanz- und Wirt-
schaftskrise wird sich auch im Jahr 2010 fortsetzen. Erst innerhalb der Finanzplanungsphase
bis 2013 wird mit einer Stabilisierung der Gewerbesteuereinnahmen gerechnet. Das folgende
Schaubild verdeutlicht die Entwicklung der Gewerbesteuereinnahmen im Zeitraum von 2001-
2013:

Gewerbesteuereinnahmen 2001-2013 in Mio.


Euro

300
250
200
150
100
50
0
2001 2003 2005 2007 2009 2011 2013
* Wert 2009 Hochrechnung der Gewerbesteuereinnahmen

Die Diskussion innerhalb der Berliner Koalition über die Möglichkeiten weiterer Steuersen-
kungen zeigt zudem, welche Risiken aus der staatlichen Finanzpolitik sich auch für den Duis-
burger Haushalt ergeben können.

2. Die Kosten des Solidarpaktes II

Die Stadt Duisburg hat sich, wie alle Kommunen in den alten Bundesländern, seit der Wie-
dervereinigung an dem jetzt sogenannten „Solidarpakt II“ über das Land NRW beteiligt. Be-
rücksichtigt man hierbei, dass diese Zahlungen zu einem höheren Defizit beigetragen haben
und somit kreditfinanziert waren und sind, wurden in diesem Zusammenhang bis zum Ende
des Jahres 2009 rd. 575 Mio. Euro inkl. Zinsen aufgewandt. Auch in den Jahren der Finanz-
planungsperiode werden entsprechende Zahlungen weiterhin zu einer Verschlechterung des
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Jahresergebnisses führen. Die exakte Abrechnung des kommunalen Anteils wird zz. nach
Einbringung der Gesetzesvorlage durch die Landesregierung im Landtag debattiert. Hierbei
wird für die Berechnung des Landesanteils auf ein Gutachten Bezug genommen, welches das
Land aus Sicht der Kommunen und des Städtetags NRW deutlich besser stellt, als das Gegen-
gutachten, welches der Städtetag NRW in Auftrag gegeben hatte.

Aus Sicht der Stadt Duisburg muss die Diskussion über die Verteilung von Mitteln auf eine
neue Grundlage gestellt werden. Hierbei darf die Verteilung der Mittel nicht mehr nach dem
Prinzip der geographischen Lage (Ost-West) erfolgen, sondern muss vielmehr nach dem Grad
der Bedürftigkeit einer Kommune vorgenommen werden. Eine weitere Belastung des Duis-
burger Haushalts erscheint auch vor dem Hintergrund der wesentlich besseren Haushaltssitua-
tion einiger zz. noch empfangender Gemeinden im östlichen Teil der Bundesrepublik
Deutschland nicht mehr gerechtfertigt. Als Konsequenz wurde die Streichung des von der
Stadt Duisburg zu erbringenden Anteils am Solidarpakt II als Beitrag in das HSK mit einge-
rechnet.

3. Kredite zur Liquiditätssicherung / Kassenkredite

Betrachtet man die Entwicklung der Kredite zur Liquiditätssicherung in Duisburg, so wird
deutlich, dass die Stadt angesichts der nunmehr jahrelangen strukturellen Unterfinanzierung
ihres Haushalts in eine „Schuldenfalle“ geraten ist, aus der sie sich ausschließlich aus eigener
Kraft nicht wird befreien können. Gleichzeitig wird erkennbar, welche Sprengkraftwirkung
die zum Jahresende 2009 bei ca. 1,6 Mrd. Euro liegenden Kredite zur Liquiditätssicherung für
den Haushalt in den nächsten Jahren entfalten können. So hat die Geldmarktpolitik der Euro-
päischen Zentralbank in Reaktion auf die weltweite Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise dazu
geführt, dass der aktuelle Zinssatz für die Aufnahme dieser kurzfristigen Kredite bei durch-
schnittlich nur 1,39 - 1,41 % liegt und damit zu einem Zinsaufwand von „nur“ rd. 17,5 Mio.
Euro führt. Doch dies ist ein im Langfristbereich vollkommen untypischer Zinssatz! Unter-
stellt man einhergehend mit der Überwindung der Wirtschaftskrise einen wieder „normalen“
Zinssatz von rd. 5 % steigt der Zinsaufwand im städtischen Haushalt sofort auf rd. 80 Mio.
Euro p.a. an.

Vor dem Hintergrund dieser dramatischen Perspektive haben sich 19 Städte des Ruhrgebiets
und des bergischen Landes – anknüpfend an das am 18.12.2008 vorgelegte Memorandum zur
bedrückenden Situation der Gemeindefinanzen – zu einem Aktionsbündnis zusammenge-
schlossen und gemeinsam u.a. einen Vorschlag für einen kommunalen Entschuldungsfonds
erarbeitet. Dieser Vorschlag wird mit der Landesregierung erörtert und kann, sofern er umge-
setzt wird, zu einer dauerhaften spürbaren Entlastung des Duisburger Haushalts führen. Hier-
bei sollen die Altschulden, dargestellt in den Bilanzen über die Kredite zur Liquiditätssiche-
rung, in einen gesonderten Fonds außerhalb des Haushalts eingestellt und unter Beteiligung
der einstellenden Kommunen aber insbesondere auch des Landes NRW reduziert werden. In
Verbindung mit weiteren Konsolidierungsbemühungen kann damit der Weg zu einem ausge-
glichenen Haushalt beschritten werden.

4. Verletzung der Konnexität

Bundes- und Landesgesetzgeber haben in der Vergangenheit eine Vielzahl von Aufgaben auf
die Gemeinden übertragen oder neu geregelt. Hierbei sollte den Kommunen keine zusätzliche
Belastung entstehen. Die Realität sieht jedoch anders aus. Allein zwei gewichtige Beispiele

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aus jüngster Vergangenheit wie die Regelungen zu den Kosten der Unterkunft bei sog. „Hartz
IV-Empfängern“ sowie bei der Einrichtung von Betreuungsplätzen für unter 3-Jährige Kinder
zeigen, dass den Kommunen und somit auch der Stadt Duisburg tatsächlich zusätzliche Belas-
tungen entstehen, die das Ergebnis des Haushalts weiter verschlechtern.

Bei den Kinderbetreuungskosten nach dem Kinderförderungsgesetz werden landesweit die


Kommunen durch die Übertragung der Aufgaben ohne entsprechende Gegenfinanzierung
belastet. Hiergegen haben bereits mehr als 20 Städte und Kreise Verfassungsbeschwerde beim
Landesverfassungsgericht in Münster eingereicht. Entgegen der Auffassung des Landes NRW
werden eben nicht alle vom Bund für die Finanzierung des Kinderförderungsgesetzes not-
wendigen Mittel an die Kommunen weitergeleitet. Für Duisburg bedeutet die Übertragung der
Aufgabe bei einem schrittweisen Ausbau der Betreuungskapazitäten bis zum Kindergarten-
jahr 2013/2014 eine Mehrbelastung des Haushalts von rd. 9,3 Mio. Euro im Jahr 2013. Im
Rahmen des HSK wird zumindest eine teilweise höhere Beteiligung des Landes i.H.v. rd. 4
Mio. Euro im Jahr 2013 und rd. 4,7 Mio. Euro in den Folgejahren unterstellt.

Bei den Kosten der Unterkunft (KdU) übernimmt der Bund einen prozentualen Anteil, wel-
cher in 2008 und auch in den Jahren 2009 uns 2010 weiter abgeschmolzen wird. Dem stellt
der Bund die „Ersparnis“ bei der alten „Sozialhilfe“ gegenüber. Diese Entlastung sollte für
Duisburg, zusammen mit der Landesbeteiligung aus eingespartem Wohngeld einen Anteil von
18 Mio. Euro ausmachen. Durch die Reduzierung insbesondere des Bundesanteils an den
KdU hat sich diese Entlastung von im Jahre 2007 noch 13,66 Mio. Euro auf rd. 7,1 Mio. Euro
in 2008 verringert und in eine Belastung im Jahre 2009 verwandelt. Die versprochene dauer-
hafte Entlastung der kommunalen Haushalte hat sich somit ins Gegenteil verkehrt. Bei der Art
der vom Bund gewählten Berechnungsmethode für den an die Kommunen zu zahlenden An-
teil scheint es zwar eine entsprechende Aufwandsminderung im Saldo für die Städte zu geben.
Jedoch ergibt sich in der Realität für die Stadt Duisburg statt der o.g. Entlastung i.H.v. 18
Mio. Euro p.a. eine Verschlechterung i.H.v. rd. 5 Mio. Euro. Dieser Unterschiedsbetrag in
Höhe von rd. 23 Mio. Euro wird von Bund und Land zur Realisierung der im Zusammenhang
mit Hartz IV in Aussicht gestellten Entlastung des Duisburger Haushalts eingefordert.

5. Strukturprobleme / Hilfen zur Erziehung

Die Stadt Duisburg hat bei den besonderen finanziellen Belastungen, die sich in der Folge des
wirtschaftlichen uns sozialen Strukturwandels in dieser Region ergeben, nicht nur mit einer
hohen Zahl sog. Bedarfsgemeinschaften bei den KdU zu kämpfen. Mit einer ständig steigen-
den Anzahl von Hilfesuchenden im Bereich Hilfe zur Erziehung ist auch hier ein enormer
zusätzlicher Aufwand zu verzeichnen. Hier zeigt sich insbesondere ein Anstieg bei den fami-
lienanalogen und familienunterstützenden (teil-)stationären Hilfeformen. Duisburg konnte
durch den Ausbau der familienunterstützenden Betreuungsmaßnahmen den betroffenen Kin-
dern und Jugendlichen ein Aufwachsen in der eigenen Familie (Tagesgruppenunterstützung)
oder in der „familienähnlichsten Betreuungsform“, der Pflegefamilie ermöglichen. Hierdurch
war es zwar möglich die kostenintensive und als „ultima ratio“ gedachte klassische Heimun-
terbringung in Grenzen zu halten. Dennoch haben diese Probleme zu dauerhaften, Belastun-
gen des städtischen Etats in zweistelliger Millionenhöhe geführt.

Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass die unter 1. - 5. aufgeführten Effekte nicht nur
erheblich zu einer anhaltenden Belastung des städtischen Haushalts beigetragen haben, son-
dern zum Teil darüber hinaus auch noch hohe Risiken für die nächsten Jahre beinhalten.

-7-
Eigenkapitalentwicklung

Mit der Einführung der flächendeckenden Rechnungslegung nach dem NKF zum 01.01.2008
wurde auch der Schritt zu einer umfassenden Vermögens- und Schuldenrechung für die Stadt
Duisburg vollzogen. Entsprechend wurde mit der Aufstellung der Eröffnungsbilanz auch das
Eigenkapital der Stadt abgebildet, welches jedoch bereits zum Ausgleich des Jahresfehlbetra-
ges 2008 in erheblichem Umfang aufgezehrt worden ist. Nach dem zu erwartenden Ergebnis
für das Jahr 2009 wird sich für den nächsten Bilanzstichtag ein negatives Eigenkapital erge-
ben. Die Stadt Duisburg ist somit überschuldet. Die folgende Abbildung zeigt die Entwick-
lung des Eigenkapitals mit und ohne Haushaltssicherungskonzept auf:

Entwicklung des Eigenkapitals in Mio. Euro*

400
200
0
-200
-400 Ohne HSK
-600 Mit HSK
-800
-1000
-1200
Eröffnungsbilanz 2009 2011 2013

*ohne Sonderrücklagen, da diese nicht mit negativen Jahresergebnissen verrechnet werden dürfen; 2008 Rechnungsergebnis, ab 2009 Ansät-
ze bzw. ab 2011 Finanzplanungswerte

Somit wird zum einen deutlich, dass gravierende Einsparanstrengungen der Stadt zur wirksa-
men und nachhaltigen Absenkung des Haushaltsfehlbetrages zwingend notwendig und ohne
Alternative sind. Deutlich wird aber auch, dass zur Überwindung der Haushaltskrise diese
Eigenanstrengungen von einem Entschuldungsprogramm des Landes flankiert werden müs-
sen, das die mit den hohen Altschulden verbundenen Belastungen deutlich absenkt.

-8-
III. Aufstellung des Haushaltssicherungskonzepts

1. Festlegung des Konsolidierungsvolumens

Wie unter II. dargestellt, entfällt der zz. prognostizierte Fehlbetrag aus der Haushaltsplanauf-
stellung 2010 und der Finanzplanung 2011 - 2013 weitgehend nicht auf von der Stadt Duis-
burg beeinflussbare Faktoren. Aus diesem Grunde musste das Konsolidierungsvolumen u.a.
unter Berücksichtigung der Sonderfaktoren der Weltwirtschaftskrise ermittelt werden. Ein
Ansparen gegen diese Krise ist weder zweckdienlich noch möglich. Auch muss von einer
ausreichenden Kompensation der Belastungen aus den Aufwendungen für die Kosten der Un-
terkunft bei „Hartz IV“ Empfängern durch Bund und Land NRW ausgegangen werden. Glei-
ches gilt für die nicht gegenfinanzierten Mehraufwendungen bei der Betreuung von unter 3-
Jährigen.

Ausgangspunkt ist der Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2010. Dieser schließt mit einem
Jahresfehlbetrag i.H.v. 250,2 Mio. Euro ab. Hierbei wurden Gewerbeteuermindereinnahmen
i.H.v. 67,3 Mio. Euro zu dem – durch Gewerbesteuerrückzahlungen bereits belasteten – Rech-
nungsergebnis 2008 und 113 Mio. Euro zu dem Rechnungsergebnis 2007 berücksichtigt. Die-
se Mindereinnahmen sind, wie bundesweit auch, der Weltwirtschaftskrise geschuldet.

Unter Beachtung der beschriebenen externen Effekte ergibt sich ein realistisches Konsolidie-
rungsvolumen i.H.v. rd. 150 Mio. Euro. Nach Auswertung und Bewertung der entwickelten
Konsolidierungsmaßnahmen wurde ein mittelfristiges Konsolidierungsziel bis 2013 ff. von rd.
161,5 Mio. Euro festgelegt. Dieses kann natürlich nicht bereits im Jahr 2010, sondern erst
sukzessive bis 2013 ff. realisiert werden. Die folgende Tabelle zeigt die geplanten Jahreser-
gebnisse unter Berücksichtigung der bis auf 161,5 Mio. Euro p.a. ansteigenden Konsolidie-
rungsbeträge:

Verbesserungen durch das Haushaltssicherungskonzept nach Erträgen und Aufwen-


dungen 2010-2013

HSK Ansatz HSK FIP HSK FIP HSK FIP


2010 Neu 2011 Neu 2012 Neu 2013 Neu
in 2010 in 2011 2012 2013
Mio. in Mio. Mio. in Mio. in Mio. in Mio. in Mio. in Mio.
Euro Euro Euro Euro Euro Euro Euro Euro
Gesamtergebnisplan
Ordentliche Erträge +34,0 1.203,0 +39,1 1.159,2 +41,5 1.211,5 +46,3 1.296,7
Ordentliche Aufwen- -32,1 1.319,9 -57,2 1.276,6 -71,8 1.274,7 -86,4 1.278,9
dungen*
Ergebnis aus lfd. -116,9 -117,4 -63,2 +17,8
Verwaltungstätig-
keit
Finanzergebnis -67,2 +0,3 -85,4 +0,3 -104,1 +0,3 -116,7
Jahresergebnis +66,1 -184,1 +96,6 -202,8 +113,6 -167,3 +133,0 -98,9

*bereits im Haushaltsplanentwurf berücksichtigte HSK-Maßnahmen wurden bei den Veränderungen abgesetzt

-9-
Damit wird deutlich, dass ein struktureller Haushaltsausgleich ohne die Zusatzbelastung aus
Altschulden im Rahmen der mittelfristigen Planungsperiode unter den beschriebenen Voraus-
setzungen realisierbar erscheint.

2. Ebenen der HSK Maßnahmen

Die Maßnahmen wurden auf der Produktebene geplant. Dies ist die unterste Ebene des Haus-
haltplans. Innerhalb der Maßnahmen wurde unterschieden nach Ertragsveränderungen und
Aufwandsveränderungen, hierbei werden die Personalaufwendungen gesondert dargestellt.
Nach dieser Systematik ist es möglich, die wichtigsten Bereiche gesondert auszuwerten und
bei der Fortschreibung des HSK in den Folgejahren nachzuvollziehen und ggf. zu korrigieren.

Prozentual ergeben sich im Finanzplanungszeitraum folgende Verbesserungen getrennt nach


Erträgen und Aufwendungen:

Anteil der Erträge und Aufwendungen an den


Konsolidierungsvolumen p.a. in %

70,00%
60,00%
50,00%
ordentliche Erträge
40,00%
30,00%
ordentliche
20,00% Aufwendungen
10,00%
0,00%
2010 2011 2012 2013

Hieraus wird erkennbar, dass Haushaltsverbesserungen durch Einnahmesteigerungen kurzfris-


tig realisierbar sind, nachhaltige Aufwandsveränderungen, insbesondere auch im Personalbe-
reich einen gewissen Vorlauf benötigen, bis sie sich haushaltsverbessernd auf das Ergebnis
auswirken können.

3. Weiteres Vorgehen in der politischen Beratung

Die Maßnahmen des Haushaltssicherungskonzeptes teilen sich in solche auf, deren Umset-
zung in der Organisationsgewalt des Oberbürgermeisters liegt und solche, zu deren Umset-
zung es eines gesonderten Ratsbeschlusses (z.B. Satzungsänderung) bedarf. Zur Beratung
über den Haushaltsplanentwurf 2010 und das HSK 2010 werden dem Rat der Stadt Duisburg
Einzelvorlagen für die Maßnahmen von der Verwaltung zur Beschlussfassung vorgelegt, so-
fern die haushaltsmäßige Auswirkung bereits 2010 beginnt.

- 10 -
Die Einzelvorlagen für die HSK-Maßnahmen mit Haushaltswirkungen für die Jahre 2011 ff.
werden dem Rat in einer der nachfolgenden Sitzungen so zeitnah vorgelegt, dass eine Veran-
schlagung der finanziellen Auswirkungen in der Haushaltsplanung bei entsprechender Be-
schlussfassung gewährleistet ist.

IV. Darstellung der Maßnahmen

Im Folgenden werden die wesentlichen Maßnahmen des HSK nach den Dezernatsbereichen
erläutert. Jede einzelne Maßnahme wird in der Anlage 2 dargestellt. Anschließend werden
dezernatsübergreifende Maßnahmen, namentlich Personal, zentraler Einkauf, IT-Strategie
dargestellt. Das Gesamtergebnis der einzelnen Maßnahmen für die Jahre 2010 bis 2013 ff.
teilt sich wie folgt auf die Positionen Erträge, Aufwendungen (ohne Personalaufwendungen)
und Personalaufwendungen auf. In einem Fall ist eine Verbesserung des Finanzergebnisses
Ausfluss einer Maßnahme.

2010 2011 2012 2013 2013 ff.


Euro Euro Euro Euro Euro
Erträge 34.014.731 39.066.920 41.468.112 46.342.662 43.717.144
Aufwendungen* -22.263.789 -38.940.334 -50.447.081 -58.054.211 -74.443.251
Personalaufwendungen -9.905.935 -22.246.456 -29.238.005 -36.221.304 -43.308.061
Finanzergebnis 41.400 258.550 258.550 297.150 297.150
Haushaltsentlastung 66.225.855 100.512.260 121.411.748 140.915.327 161.765.606
*ohne Personalaufwendungen

Dezernat des Oberbürgermeisters

Im Dezernat des Oberbürgermeisters ergeben sich im Wesentlichen folgende Veränderungen


vom Jahr 2010 bis zum Jahr 2013 ff.:

2010 2011 2012 2013 2013 ff.


Euro Euro Euro Euro Euro
Erträge 80.000 80.000
Aufwendungen* -287.753 -301.668 -308.285 -311.350 -536.650
Personalaufwendungen -155.176 -216.227 -465.049 -629.905 -786.029
Haushaltsentlastung 442.929 517.895 773.334 1.021.255 1.402.679
*ohne Personalaufwendungen

Im Dezernat des Oberbürgermeisters werden im Wesentlichen die Aufwendungen durch or-


ganisatorische Änderungen reduziert. Insbesondere werden die Aufwendungen für das Perso-
nal im Bereich des Rechnungsprüfungsamtes verringert.

Im Bereich der politischen Gremien soll ab der nächsten Wahlperiode, den Anregungen der
Gemeindeprüfungsanstalt folgend, die Anzahl der Mitglieder des Rates der Stadt und der Be-
zirksvertretungen reduziert werden. Allein dies würde zu rd. 230 TEUR. Aufwandsreduzie-
rung ab der nächsten Wahlperiode führen. Des Weiteren werden die Zuwendungen für die
Fraktionen verringert.

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Dezernat für Finanzen, Beteiligungen und Europaangelegenheiten

Im Dezernat für Finanzen, Beteiligungen und Europaangelegenheiten ergeben sich folgende


Veränderungen vom Jahr 2010 bis zum Jahr 2013 ff.:

2010 2011 2012 2013 2013 ff.


Euro Euro Euro Euro Euro
Erträge 5.280.000 6.930.000 7.930.000 10.030.000 10.030.000
Aufwendungen* -10.993.435 -16.225.564 -23.403.564 -26.954.725 -27.601.725
Personalaufwendungen -691.877 -650.719 -650.719 -812.877 -854.035
Finanzergebnis 217.150 217.150 217.150 217.150
Haushaltsentlastung 16.965.312 24.023.433 32.201.433 38.014.752 38.702.910
*ohne Personalaufwendungen

Im Bereich der Beteiligungen wird ein deutlicher Beitrag von den städtischen Gesellschaften
an der Konsolidierung erwartet. Zum einen werden Aufwendungen reduziert, wie z.B. beim
Konzern der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft und auf der anderen Seite
Mehrerträge durch höhere bzw. erstmalige Ausschüttungen (z.B. Gebag, Frischekontor, Duis-
burger Hafen AG) erwartet. Auch ein Verkauf von Beteiligungen wurde überprüft. Hierbei
zeichnet sich jedoch ab, dass lediglich ein Anteilsverkauf zu einem positiven Effekt für den
Haushalt führen kann. Bei anderen Verkäufen wären die eingesparten Zinsaufwendungen ge-
ringer als die zz. von den Gesellschaften geleisteten Beiträge zur Haushaltsentlastung.

Durch die Beschränkung auf die gesetzlichen Aufgaben können im Amt für Statistik, Stadt-
forschung und Europaangelegenheiten Aufwendungen i.H.v. rd. 630 TEUR. eingespart wer-
den.

Das Amt für Rechungswesen und Steuern kann durch die Erhöhung der Hunde- und Vergnü-
gungssteuer zu der Haushaltsverbesserung beitragen. Die Neukalkulation der Hundesteuer
wurde auch von der Gemeindeprüfungsanstalt empfohlen. Zusätzlich sollen durch begleitende
Prüfungen im Rahmen von Betriebsprüfungen der Finanzämter die Interessen der Stadt Duis-
burg stärker als bisher vertreten werden, was zur Erwartung einer Ertragssteigerung führt.

Dezernat für Sicherheit und Recht

Im Dezernat für Sicherheit und Recht ergeben sich folgende Veränderungen vom Jahr 2010
bis zum Jahr 2013 ff.:

2010 2011 2012 2013 2013 ff.


Euro Euro Euro Euro Euro
Erträge 1.247.000 4.216.615 4.124.490 4.109.740 4.109.740
Aufwendungen* +489.100 -598.495 -1.148.232 -1.152.249 -1.152.249
Personalaufwendungen -1.444.502 -1.145.050 -1.568.754 -1.869.754 -2.083.745
Haushaltsentlastung 2.202.402 5.960.160 6.841.476 7.131.743 7.345.734
*ohne Personalaufwendungen

Den Empfehlungen der Gemeindeprüfungsanstalt folgend sollen die Rettungsdienstgebühren


neu festgesetzt werden und mit einem Mehrertrag von rd. 1,2 Mio. Euro zur Konsolidierung
beitragen. Gleichzeitig werden die Gebühren für Brandschauen angepasst. Durch Optimie-
rungen innerhalb der Berufsfeuerwehr wird ein Potential von rd. 1,16 Mio. gesehen.

- 12 -
Im Ordnungsamt werden neben organisatorischen Maßnahmen zur Personalaufwandsreduzie-
rung (Einsparvolumen rd. 1 Mio. Euro in 2013) auch solche zur Ertragssteigerung initiiert.
Hierbei werden die Effekte aus ordnungsbehördlichen Maßnahmen auf den städtischen Haus-
halt, wie die Beschaffung eines zusätzlichen Fahrzeugs oder von stationären Anlagen zur Ge-
schwindigkeitsüberwachung (z.B. zur Schulwegsicherung sowie zur stationären Überwa-
chung der Geschwindigkeit auf Bundesautobahnen zur Verringerung der Unfallrisiken) im
HSK berücksichtigt. Daraus resultierend soll der Haushalt mit rd. 1,85 Mio. Euro verbessert
werden.

Im Rahmen der Anpassung der Duisburger Veranstaltungshallen an die Bevölkerungsent-


wicklung, soll neben dem Theater am Marientor (im Bereich des Dezernates für Finanzen,
Beteiligungen und Europaangelegenheiten enthalten) die Rhein-Ruhr-Halle geschlossen und
das Gelände einer anderen Nutzung zugeführt werden (Einsparvolumen rd. 830 TEUR).

Dezernat für Familie, Bildung und Kultur

Im Dezernat für Familie, Bildung und Kultur ergeben sich folgende Veränderungen vom Jahr
2010 bis zum Jahr 2013 ff.:

2010 2011 2012 2013 2013 ff.


Euro Euro Euro Euro Euro
Erträge 939.215 2.244.824 3.836.390 5.088.240 4.025.773
Aufwendungen* -4.527.876 -9.984.744 -11.425.598 -13.985.636 -27.201.409
Personalaufwendungen -536.528 -1.097.247 -1.679.959 -1.985.127 -5.653.173
Haushaltsentlastung 6.003.619 13.326.815 16.941.947 21.059.003 36.880.355
*ohne Personalaufwendungen

Im Bereich Bildung kann auch unter Verfolgung von Prüfungsergebnissen der Gemeindeprü-
fungsanstalt durch die Anpassung der Anzahl der Duisburger Schulen bzw. der Flächen an die
demographische Entwicklung der Schülerzahlen eine Einsparung von bis zu 13,8 Mio. Euro
realisiert werden.

Durch die Aufstellung der Niederrheinischen Musikschule ab dem Jahr 2013 ff. als privat-
rechtliches Institut sollen rd. 2,5 Mio. Euro eingespart werden.

Auch durch weitere Reduzierungen in den Bereichen wie Volkshochschule, Stadtteilbiblio-


theken und „filmforum“ können positive Haushaltseffekte von rd. 1,3 Mio. Euro realisiert
werden.

Bei den Kulturbetrieben führen verschiedene Zuschusskürzungen bzw. komplette Einstellun-


gen von Zuschüssen für kulturelle Zwecke, die Anhebung der Eintrittspreise für das Schau-
spiel und die Duisburger Philharmonie zu Einsparungen von rd. 1,5 Mio. Euro im Jahr 2013.
Nach dem Auslaufen des zz. gültigen Vertrages mit der Deutschen Oper am Rhein soll der
Zuschuss um 2,5 Mio. Euro p.a. reduziert werden.

Im Bereich des Jugendamtes werden durch Angebotsanpassung die Aufwendungen für die
städtische Kinder- und Jugendarbeit um rd. 2,3 Mio. Euro und für Zuschüsse an freie Träger
um rd. 0,6 Mio. Euro reduziert.

- 13 -
Durch optimierte Steuerungsverfahren werden bei den ambulanten und / oder stationären Hil-
fen in Familien ansteigend bis zu 5 Mio. Euro p.a. Aufwendungen reduziert.

Durch eine höhere Landesbeteiligung bei der Betreuung unter 3-Jähriger (siehe oben unter
„Konnexität“) werden Mehrerträge von bis zu 4,7 Mio. Euro erwartet.

Die Erhöhung der Elternbeiträge für die Kindergartenbetreuung wird zu Mehrerträgen von rd.
0,3 Mio. Euro führen.

Dezernat für Arbeit und Soziales, Sport, Personal und Organisation

Im Dezernat für Arbeit und Soziales, Sport, Personal und Organisation ergeben sich folgende
Veränderungen vom Jahr 2010 bis zum Jahr 2013 ff.:

2010 2011 2012 2013 2013 ff.


Euro Euro Euro Euro Euro
Erträge 25.605.816 25.179.658 25.095.609 26.658.559 25.095.508
Aufwendungen* -3.144.495 -4.994.467 -6.243.676 -7.156.195 -9.457.162
Personalaufwendungen -4.969.126 -14.704.092 -20.053.637 -25.431.287 -28.331.188
Finanzergebnis 41.400 41.400 41.400 80.000 80.000
Haushaltsentlastung 33.760.837 44.919.617 51.434.322 59.326.041 62.963.858
*ohne Personalaufwendungen

Durch die Straffung der Beschaffungsorganisation und die Zentralisierung der Beschaffung
bei der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung „Einkauf Service Duisburg – ESD“ werden Auf-
wandsverbesserungen von bis zu rd. 6,6 Mio. Euro veranschlagt. Näheres hierzu unter IV-
ESD.

Im Zuständigkeitsbereich des Amtes „Zentralverwaltung für Personal, Organisation und In-


formationstechnologie“ werden Haushaltsverbesserungen von insgesamt bis zu 27,6 Mio.
Euro veranschlagt. Die Verbesserungen im Personalaufwand sind unter IV – Personal detail-
liert erläutert.

Insbesondere durch organisatorische Maßnahmen werden Haushaltsverbesserungen von bis


zu 2,5 Mio. Euro realisiert.

Bei der Informationstechnologie können Konsolidierungsbeiträge von 2,6 Mio. Euro u.a.
durch die Kostenreduzierung für den Betrieb des SAP-NKF-Systems und die Optimierung mit
dem Einsatz von e-Goverment-Lösungen erreicht werden.

Beim Amt für Soziales und Wohnen sind die Kosten der Unterkunft für Hilfeempfänger nach
dem SGB II veranschlagt. Wie bereits dargestellt, werden der Stadt Duisburg nicht die ver-
sprochenen Entlastungen im Haushalt durch die Einführung des Arbeitslosengeldes II weiter-
gereicht. Daher werden hier nunmehr Mehrerträge von zusammen rd. 23 Mio. Euro durch
erhöhte Bundes- und Landesbeteiligungen etatisiert.

Die weiteren Verbesserungen von rd. 3 Mio. Euro verteilen sich auf verschiedene organisato-
rische Maßnahmen, wie z.B. Personalreduzierung, Aufgabe eines Übergangsheims für aus-
ländische Flüchtlinge oder auch die Änderung der Abrechnung mit der ARGE.

- 14 -
Durch die Schließung mehrerer Bäder und die Erhöhung der Eintrittsgelder für die verblei-
benden Duisburger Bäder kann der städtische Haushalt über eine entsprechende Zuschussan-
passung für den zuständigen Eigenbetrieb „DuisburgSport“ um bis zu eine Mio. Euro p.a.
entlastet werden. Durch andere Maßnahmen, u.a. den Verkauf oder die Überlassung der Eis-
sporthalle und Absenkung der Wassertemperatur in den Bädern sind weitere Entlastungen bis
zu einer Million Euro möglich.

Stadtentwicklungsdezernat

Im Stadtentwicklungsdezernat ergeben sich folgende Veränderungen vom Jahr 2010 bis zum
Jahr 2013 ff.:

2010 2011 2012 2013 2013 ff.


Euro Euro Euro Euro Euro
Erträge 695.000 2.530.000 2.530.000 2.530.000 2.530.000
Aufwendungen* -2.728.000 -3.588.000 -4.238.000 -4.531.000 -4.531.000
Personalaufwendungen -520.000 -960.000 -1.400.000 -2.040.000 -2.080.000
Haushaltsentlastung 3.943.000 7.078.000 8.168.000 9.101.000 9.141.000
*ohne Personalaufwendungen

Beim Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement und beim Amt für Baurecht und
Bauberatung werden die Personalaufwendungen um bis zu 1,9 Mio. Euro reduziert. Bei den
Erträgen werden Mehrerträge insbesondere durch die Ausweitung der Parkraumbewirtschaf-
tung bzw. die Erhöhung der Parkgebühren erwartet.

Die Aufwendungen sollen u.a. in den Bereichen „Konsumtive Baumaßnahmen“ (- 1,7 Mio.
Euro), „Straßenbeleuchtung“ (- 0,4 Mio. Euro) und durch die Deaktivierung von Brunnenan-
lagen (- 143 TEUR)verringert werden.

Bei der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung „Immobilienmanagement Duisburg – IMD“ wer-


den Verbesserungen bis zu 2,5 Mio. Euro den städtischen Haushalt durch die Reduzierung der
Transferzahlungen an das IMD bzw. über eine Veränderung der Vereinbarungen im Mieter-
Vermieter-Verhältnis entlasten. Dies erfolgt u.a. durch die Reduzierung der Büroflächen
durch die Änderung von Flächenstandards, Veränderung von Reinigungsintervallen in Ver-
waltungsgebäuden und an Schulen sowie durch die Bewirtschaftung von Schulparkplätzen.

Dezernat für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz

Im Dezernat für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz ergeben sich folgende Verände-
rungen vom Jahr 2010 bis zum Jahr 2013 ff.:

2010 2011 2012 2013 2013 ff.


Euro Euro Euro Euro Euro
Erträge 247.700 -2.034.177 -2.048.377 -2.153.877 -2.153.877
Aufwendungen* -1.071.330 -3.247.396 -3.679.726 -3.963.056 -3.963.056
Personalaufwendungen -1.588.726 -3.473.121 -3.419.887 -3.452.354 -3.519.891
Haushaltsentlastung 2.907.756 4.686.340 5.051.236 5.261.533 5.329.070
*ohne Personalaufwendungen

- 15 -
Beim Amt für Umwelt und Grün werden u.a. durch Anpassung der Leistungsentgelte der
WBD AöR im Bereich Grünunterhaltung rd. 0,9 Mio. Euro, durch organisatorische Änderun-
gen rd. 0,6 Mio. Euro und durch die Umwandlung der Botanischen Gärten Hamborn und
Duissern in hochwertige Grünanlagen bis zu 0,5 Mio. Euro eingespart. Des Weiteren wird u.a.
der Pflegezuschuss für den Landschaftspark Duisburg Nord um bis zu 140 TEUR abgesenkt .

Das Amt für Wasser- und Kreislaufwirtschaft wird aufgelöst und die Aufgaben auf die WBD
AöR übertragen. Die sich hieraus ergebenen Synergien betragen rd. 0,9 Mio. Euro p.a. Durch
die Anpassung des Öffentlichkeitsanteils an der Straßenreinigung kann der Haushalt um wei-
tere 0,2 Mio. Euro entlastet werden.

Das Gesundheitsamt kann insbesondere durch Zentralisierung und Personalreduzierung rd.


0,9 Mio. zur Entlastung des Haushalts beisteuern.

Beim Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz werden die Leistungsentgelte für den
Bereich Schlachthof und für die Überwachung von Trink- und Badegewässern angepasst (+
115 TEUR). Durch Reduzierung des Personalkörpers können 0,4 Mio. Euro und durch An-
passung der Leistungsentgelte für Lebensmittelproben rd. 0,1 Mio. Euro eingespart werden.

Dezernatübergreifende Maßnahmen:

Personal

1. Rahmenbedingungen und bisherige Maßnahmen

Ein Dienstleistungsunternehmen wie die Stadtverwaltung erbringt einen wesentlichen Teil


seiner Produkte durch das Personal. Die Beschäftigten sind damit die wichtigste Ressource
und sie stellt üblicherweise etwa ein Drittel des Gesamtvolumens des konsumtiven Haushalts
dar. In Duisburg sind seit Jahren umfangreiche Anstrengungen unternommen worden, um die
Personalkosten zu senken. Heute umfasst der Personaletat ca. 320 Mio. Euro, also deutlich
weniger als ein Drittel des Gesamtetats, u.a. ein Ergebnis der bisherigen Sparbemühungen.
Dennoch stehen die Personalkosten auch aktuell im kritischen Fokus der Kommunalaufsicht
und müssen weiter gesenkt werden.

Bereits im letzten Jahr hatte der Verwaltungsvorstand eine Einsparvorgabe im Personaletat


vorgegeben, die mit restriktiven personalwirtschaftlichen Mitteln erreicht werden sollte. Al-
lein über zentrale Vorgaben sind aber erforderliche Einsparungen nicht zu erreichen. Darum
ist bei der Erarbeitung des vorliegenden HSK methodisch eine Doppel-Strategie gewählt wor-
den: Die Fachbereiche waren aufgefordert, dezentrale Konzepte zu erarbeiten, die dann zu-
sätzlich um einen zentralen Sparansatz ergänzt werden.

Grundsätzlich gilt dabei: Einsparungen im Personalbereich können – beim Ausschluss von


betriebsbedingten Kündigungen nach dem Duisburger Sozialabkommen – kassenwirksam nur
durch Altersfluktuation bzw. außerordentliche Fluktuation wie Arbeitgeberwechsel, Kündi-
gung oder Ähnliches erreicht werden. Darum ist die aktuelle Fluktuationsentwicklung in
Duisburg mit stark ansteigenden Fluktuationen von entscheidender Bedeutung für das vorlie-
gende HSK. Die Entwicklung birgt erhebliches Potenzial für Einsparungen und unterstützt
damit – allerdings nur bei konsequenter Ausnutzung – die Bemühungen zur Haushaltskonso-
lidierung.

- 16 -
Altersfluktuationsentwicklung bei absolutem Stopp externer Einstellungen
Bestands-/Altersfluktuationsentwicklung Kernverwaltung und ARGE 2009 - 2027

5000,0 300,0
4599,0 283,5 284,6
4437,1 272,3 273,6
4500,0 4296,2
4139,4 261,0
3980,5 250,0
245,6
4000,0 240,1
3789,9 235,4 238,1
3606,4
3455,1 215,5
3500,0 3283,2
200,0
190,6 3092,5
190,7
3000,0 183,5 2877,0
171,9
2636,9
161,9
156,8 158,9 2391,3
2500,0 150,0 151,3 150,0
140,9 2130,3
2000,0 1846,8
1574,5 100,0
1500,0 1300,9
1016,3
1000,0 780,9
50,0
542,8
500,0

0,0 0,0
2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027

Legende:
Säulen: vollzeitverrechneter Personalbestand (Beschäftigte)
Blaue Linie: vollzeitverrechnete Altersfluktuation (Stellen)

Die Bestandsentwicklung zeigt kumuliert von 07.2009 bis 2013 ff. die Altersfluktuation von ca. 918 Stellen, mit
1.132 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Etwa ab 2015 steigt die Fluktuationskurve stark an, d.h. in den Folge-
jahren verliert die Stadt durch Altersfluktuation jährlich 200 – 280 Beschäftigte. Bei einem absoluten Einstel-
lungsstopp hätte die Stadtverwaltung im Jahr 2027 noch ca. 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

2. Dezentrale Personalentwicklungskonzepte

In 245 Maßnahmen haben die Fachbereiche im vorliegenden HSK beschrieben, wie sie ihre
Personalkosten senken wollen. Durch Organisationsstraffungen oder Wegfall von Aufgaben
werden Stellen mit kw (künftig wegfallend) -Vermerken versehen oder die natürliche Alters-
fluktuation soll ausgenutzt und aus Altersgründen ausscheidende Beschäftigte nicht ersetzt
werden. Damit ist im Konsolidierungszeitraum insgesamt eine Einsparung von 280,5 vollzeit-
verrechneten Stellen zu erreichen. Das Einsparvolumen macht dabei bis 2013 ff. rd. 18,6 Mio.
Euro aus. Weitere Personalkosten in Höhe von 2,5 Mio. Euro sollen durch die Maßnahmen
zur Zentralisierung der Beschaffungsprozesse (1,3 Mio. Euro) und durch die Personalrekrutie-
rung für das Bürgerportal (1,2 Mio. Euro) eingespart werden.

Parallel dazu wird der Personaletat ab dem Haushalt 2010 auf eine dezentrale Bewirtschaf-
tung umgestellt. In der Folge heißt das für die einzelnen Fachbereiche, dass ihr jeweiliges
Personalkostenbudget auf der Basis der Ansätze festgelegt wird, die die Einsparungen aus
dem aktuellen HSK berücksichtigen. In einem vierteljährlichen Controlling müssen die Fach-
bereiche über den Stand ihrer Personalkostenentwicklung Auskunft geben, um möglichst
frühzeitig erkennbaren Abweichungen gegensteuern zu können. Damit die eingeplanten Per-
sonalkostenbudgets eingehalten werden können, müssen die Fachbereiche eine äußerst re-
striktive Personalplanung betreiben und sich der übergeordneten personalwirtschaftlichen

- 17 -
Instrumente (siehe 4) bedienen, die für das zentrale wie dezentrale Personalkonzept beschrie-
ben und vorgegeben sind.

3. Zentrales Personalentwicklungskonzept

Die im Personalentwicklungskonzept der Fachbereiche zu erreichenden Einsparungen können


bei der Größenordnung des Duisburger Personaletats noch einmal deutlich gesteigert werden.
Zu diesem Zweck wird ein zentral gesteuertes Personalkonzept mit restriktiven Vorgaben
zusätzlich greifen. Es berücksichtigt neben der Altersfluktuation auch die Fluktuation aus
sonstigen Gründen (insgesamt 1250,5 vollzeitverrechnete Stellen) und errechnet als Differenz
zu den Einsparbemühungen der Fachbereiche (280,5 Stellen) insgesamt 970 Stellen, die bis
2013 ff. aufgrund von Fluktuationen und Sparmaßnahmen unbesetzt sein werden. Davon sol-
len in den kommenden vier Jahren jeweils 100 Stellen pro Jahr zusätzlich zu den Fachbe-
reichsvorschlägen eingespart werden, in der Summe also 400 von 970 vakanten Stellen.

Dieses Ziel ist nur zu erreichen, wenn konsequent politische Entscheidungen zu Aufgaben-
fortfällen bzw. Reduzierungen getroffen werden und organisationsentwicklerisch alle Maß-
nahmen zur Aufwandreduzierung zum Beispiel durch den Einsatz moderner Technik geprüft
und umgesetzt werden.

Der Wegfall dieser 400 Stellen bis einschließlich 2013 ff. sowie die Strukturverbesserungen
durch die Stellennachbesetzung z.B. durch Auszubildende, für die als Berufsanfänger ein
niedrigeres Gehaltsniveau anzusetzen ist, ergeben eine Haushaltsverbesserung von ca. 20,8
Mio. Euro.

Mit der Wiederbesetzung der rechnerisch verbleibenden 570 Stellen soll ein planbarer Einstel-
lungs- und Ausbildungskorridor entstehen, der eine demografiefeste Personalentwicklungspo-
litik garantieren soll.

Zur Durchsetzung und zum Nachweis der angestrebten Stellenfortfälle ist ein unterjähriges
Controlling, das sich mit den dezentralen Ansätzen sinnvoll ergänzen muss, unerlässlich. Ent-
sprechende Berichte werden jeweils zum Ende eines Quartals dem Verwaltungsvorstand mit
notwendigen Handlungsempfehlungen vorgelegt.

Das Controlling muss vor allem die restriktiven, zentralen Vorgaben und deren genaue Um-
setzung nachweisen. Im Einzelnen sind dabei Maßnahmen vorgesehen, die sich aus aufsichts-
behördlichen Vorgaben und personalwirtschaftlichen, seit Jahren praktizierten, Instrumenten
zusammensetzen.

4. Aufsichtsbehördliche Vorgaben für den Personalbereich

Mit der Verfügung des Regierungspräsidenten vom 1. Dezember 2008 sind bestimmte perso-
nalwirtschaftliche Mechanismen neu definiert bzw. bisher praktizierte verstärkt oder außer
Kraft gesetzt worden. Die speziellen Einzel-Genehmigungen durch die Bezirksregierung gel-
ten dabei so lange, bis ein genehmigungsfähiges HSK vorliegt.

- 18 -
4.1 Stellenwiederbesetzungen

Grundsätzlich gilt ein externer Einstellungsstopp. Ausnahmen sind von der Bezirksregierung
zu genehmigen und gelten nur, wenn eine externe Einstellung zwingend erforderlich ist. Auch
jede einzelne interne Stellen(wieder)besetzung und jede Arbeitszeiterhöhung muss von der
Bezirksregierung genehmigt werden.

Zuvor muss geprüft werden, ob


- auf die Aufgabenerfüllung ganz oder teilweise verzichtet werden kann,
- Standardabsenkungen bei der Aufgabenerfüllung möglich sind,
- die Aufgabe durch organisatorische Maßnahmen mit weniger Personalaufwand bewältigt
werden kann,
- der bisherige Stellenwert gerechtfertigt oder eine Senkung des Wertes möglich ist.

Durch die Besetzung von Stellen dürfen grundsätzlich keine Höhergruppierungsansprüche


entstehen bzw. Beförderungsmöglichkeiten eröffnet werden. Insgesamt werden Beförderun-
gen nicht mehr geduldet.

Die Prüfung nimmt der Fachbereich vor, muss vom Personaldezernenten und dem Kämmerer
bestätigt werden, wird dann der Bezirksregierung vorgelegt und dort entschieden.

Auch vor der vorübergehenden Übertragung höherwertiger Tätigkeiten, die die Gewährung
von Zulagen auslöst, ist die Zustimmung der Bezirksregierung einzuholen.

Die Genehmigung einer vorzeitigen Rückkehr aus der Beurlaubung oder Elternzeit ist nur
dann möglich, wenn dadurch eine Stelle im Bereich pflichtiger Aufgaben zu besetzen ist.
Bei der Übernahme freiwilliger Aufgaben wird eine vorzeitige Rückkehr nicht genehmigt.

Eine sofort zu erwirtschaftende, kassenwirksame Einsparung ist die verzögerte Wiederbeset-


zung. Sie wird konsequent angewendet. Zusätzlich soll dabei der Spareffekt der nicht wert-
gleichen Stufenzuordnung genutzt werden.

4.2 Fachkräfteservice (FKS) und Konsequenzen der aufsichtsbehördlichen Vorgaben für die
Personalwirtschaft

Der Handlungsspielraum im Bereich der Personalwirtschaft ist durch die Verfügung erheblich
einschränkt. Gleichzeitig ergeben sich neue Verfahrensabläufe im Zusammenhang mit dem in
der Zentralverwaltung (10-03) eingerichteten Fachkräfteservice (FKS).

Das FKS ist eine personalwirtschaftliche „Vermittlungs-Drehscheibe“, die sich um alle Kol-
leginnen und Kollegen kümmert, deren Aufgaben durch politischen Beschluss oder interne
Umorganisation entfallen sind. Diese „Rationalisierungsbetroffenen“ werden ins FKS umge-
setzt, wo auch ihre Personalkosten für die Dauer der Vermittlungszeit gebucht werden.

Für die Beschäftigten im FKS-Pool stehen verschiedene personalwirtschaftliche Instrumenta-


rien zur Verfügung:

1. Eine zentral geführte Stellenbörse bietet die Möglichkeit, kurzfristig freie bzw. erkennbar
freiwerdende Stellen anzubieten und mit oberster Vermittlungs-Priorität aus dem FKS-
Personalpool wiederzubesetzen.

- 19 -
2. Persönliche Defizite und Qualifikationsmängel werden in Kooperation mit der Personal-
entwicklung und anderen Fachstellen gezielt definiert und aufgearbeitet.

3. In Zusammenarbeit mit den Fachbereichen werden Projekte initiiert, in denen Beschäftigte


aus dem FKS-Personalpool eingesetzt werden können (z.B. Rückstandsaufarbeitungen; Son-
deraktionen zur Erzielung von Einnahmen).

Die Mechanismen und Sonderregelungen aus dem FKS erstrecken sich nach dem Haushalts-
sicherungskonzept zudem auf:

- Mitarbeiter/innen, die planmäßig aus Beurlaubungen zurückkehren,


- Nachwuchskräfte, für die eine Weiterbeschäftigung genehmigt wurde,
- Beschäftigte, die aus Ausgliederungen mit Rückkehroption zurückkehren.

Das FKS prüft bei jeder Wiederbesetzung, ob aus diesem Personenkreis probeweise oder end-
gültige Besetzungen vorgenommen werden können. Erforderliche Einarbeitung oder Nach-
schulungsbedarf können dabei kein Ablehnungsgrund für die Fachbereiche sein.

Eine interne Ausschreibung ist erst dann möglich, wenn aus dem FKS Pool niemand in Be-
tracht kommt. Ausschreibungen richten sich dann zunächst an Beschäftigte, deren Wechsel
keine Höhergruppierung oder Beförderung auslöst.

Die bisher verwaltungsintern geltenden Standards und Regeln für Stellenbesetzungsverfahren


sind aufgrund der Vorgaben der Bezirksregierung und der Verfahrensabläufe durch den Fach-
kräfteservice entsprechend modifiziert.

4.3 Personal- und Organisationsentwicklung

Der unter 4.1 beschriebene Ansatz, die Fluktuation konsequent auszunutzen, verlangt beim
Ausscheiden von Beschäftigten ein Ineinandergreifen personal- und organisationsentwickleri-
scher Maßnahmen. Alle Bemühungen der Verwaltung müssen darauf ausgerichtet sein,

- auf die bisher in dieser Stelle wahrgenommenen Aufgaben zu verzichten


- durch organisatorische Änderungen Aufgaben neu zu verteilen und so die Wiederbesetzung
entbehrlich zu machen
- in einer Besetzungskette dort Personal einzusetzen, das für diesen neuen Einsatz
geeignet ist und dessen bisherige Aufgabe weggefallen ist
- die Zufälligkeit der Fluktuation (Personal bricht in einigen Aufgabenbereichen weg und
bleibt in anderen bestehen) auszugleichen und Personal aufgabengerecht nach Prioritäten zu
verteilen.

Dies erfordert eine hohe Flexibilität und stellt sowohl für die Betroffenen selbst als auch für
die Personal- und Organisationsentwicklung eine große Herausforderung dar.

4.4 Besondere personalwirtschaftliche Maßnahmen

Um Anreize für eine Beschleunigung der Fluktuation und damit der Reduzierung des Per-
sonalbestands zu bieten, wird das vorzeitige Ausscheiden von Tarifbeschäftigten und Beam-
tinnen und Beamte durch verschiedene Instrumente unterstützt.

- 20 -
- Altersteilzeit

Der Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) ist mit dem 31.12.09 ausgelaufen. Für Beamtinnen
und Beamte gilt die Altersteilzeit als „Kann“- Bestimmung nach dem Landesbeamtengesetz
vom 1.4.2009 an weiter. Sie soll konsequent genutzt werden. Dies allerdings nur unter der
Vorgabe der dauerhaften Stelleneinsparung.

- Teilzeit

Alle Formen von Arbeitszeitreduzierungen werden großzügig genutzt.

- Beurlaubungen

Durch eine großzügige Bewilligungspraxis bei Beurlaubungen soll eine Entlastung des Perso-
nalkostenhaushalts bewirkt werden.

- Auflösungsverträge und Abfindungszahlungen

Auflösungsverträge und Abfindungszahlungen können auf freiwilliger Basis immer dann ge-
nutzt werden, wenn hierdurch Stellen dauerhaft eingespart werden.

Anlage 3
Entwicklung der Stellen 2000 - 2010
Entwicklung der Beschäftigten in der Stadtverwaltung 2000 - 2009

Zentraler Einkauf

Basierend auf dem Berger-Gutachten wurde beschlossen, innerhalb der Stadt Duisburg eine
zentrale Beschaffungsorganisation zu integrieren. Weiterhin sollten die bisherigen Beschaf-
fungsvorgänge durch die Einführung eines eProcurement-Systems stark vereinfacht werden.
Vor diesem Hintergrund wurde im Jahre 2008 der Einkauf und Service Duisburg (ESD) ge-
gründet und mit der Umsetzung dieser Vorgabe beauftragt.

Die Zentralisierung sowie die Optimierung der Beschaffung durch die Automatisierung des
Bestellwesens haben somit auch zur Folge, dass innerhalb der Kernverwaltung der Stadt
Duisburg personelle Kapazitäten freigesetzt werden. Im Rahmen des Konsolidierungsauf-
trags gilt es nun, diese Kapazitäten in eine finanzielle Entlastung des Haushalts umzusetzen.

Das HSK enthält daher die nachfolgend aufgeführten Einsparungen im Bereich Personalauf-
wendungen für die Kernverwaltung der Stadt Duisburg:

2010 0.372.517 Euro


2011 1.123.533 Euro
2012 1.258.060 Euro
2013 1.258.060 Euro
2013 ff. 1.258.060 Euro

- 21 -
In diesen Zahlen bereits berücksichtigt sind alle zusätzlichen Zeiteinsparungen bei andersge-
arteten Beschaffungsprozessen, wodurch die Kernverwaltung seit Bestehen des ESD bereits
massiv entlastet wurde.

Zu diesen Aufgabenfeldern gehören unter anderem alle Beschaffungsprozesse, denen kein


Rahmenvertrag zugrunde liegt. Hier wurde die Kernverwaltung mittlerweile zu 100 % entlas-
tet, da nur noch die Erstellung einer Leistungsbeschreibung bzw. eines Leistungsverzeichnis-
ses als eigentliche Aufgabe im Fachbereich verblieben ist.

Auch die Beschaffungsprozesse, denen ein Rahmenvertrag zugrunde liegt, werden inzwischen
nahezu vollständig durch den ESD abgewickelt. Es wird jedoch seitens des ESD angestrebt,
dass auch die momentan noch in den Fachbereichen verbliebenen Anteile in Höhe von circa
20 - 25 % bereits im zweiten Halbjahr 2010 vollständig auf den ESD übertragen werden.

Durch die Steigerung des Anteils zentraler Beschaffung, sowie die Bündelung von Lieferan-
ten ergeben sich zusätzliche Ansatzkürzungen der Fachbereichsbudgets. Ausgehend von ei-
nem Gesamtbeschaffungsvolumen – sowohl im investiven als auch im konsumtiven Bereich –
in Höhe von 35 Mio. Euro lassen sich durch den Einkauf und Service Duisburg (ESD) zusätz-
liche Einsparungen in Höhe von mindestens 3 % dieses Gesamtbeschaffungsvolumens reali-
sieren. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die nachfolgend aufgeführten Beträge.

2010 1.063.093 Euro


2011 2.126.186 Euro
2012 3.189.279 Euro
2013 4.252.372 Euro
2013 ff. 5.315.465 Euro

Diese Beträge lassen sich jedoch nur bei einer konsequenten Durchsetzung des zentralen Ein-
kaufs realisieren.

Informationstechnologie

Im Bereich der Informationstechnologie sind weitere Konsolidierungsmaßnahmen für den


städtischen Haushalt zu generieren. Vornehmlich kann dies durch die weitestgehende konse-
quente Zentralisierung der IT Kompetenz
a) im operativen Betrieb und der operativen Betreuung und
b) in der Bündelung von Strategie und Konzeption
erreicht werden.

In diesem Zusammenhang sind u.a. die finanziellen Auswirkungen aus der Veränderung der
Hardware der Arbeitsplatzrechner (NC´S statt PC´s) oder auch durch den Einsatz von Multi-
funktionsgeräten (Drucker, Kopierer, Scanner, Fax) zu prüfen und in den Fortschreibungen
des HSK zu berücksichtigen.

- 22 -
V. Zusammenfassung

Mit dem Verzehr des Eigenkapitals ist die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt massiv
bedroht. Die Bereitschaft zu maximalen Anstrengungen zur Überwindung der Haushaltskrise
ist daher ohne Alternative. Nichts zu tun käme nicht nur einer Flucht aus der Verantwortung
für das hier und jetzt gleich. Die Hinnahme einer weiterhin unkontrollierten und explosionsar-
tigen Zunahme der Kassenkredite hieße auch, die Verpflichtung zur Finanzierung heutigen
Konsums in unverantwortlicher Größenordnung auf unsere Kinder und Enkelkinder abzuwäl-
zen. Diese würden damit jeglicher eigener Handlungsspielräume beraubt.

Auch in Wahrnehmung dieser Verantwortung für die zukünftigen Generationen muss sich die
Stadt Duisburg aus der „Schuldenfalle“ befreien. Dies kann allerdings nur im Rahmen einer
konzertierten Aktion gelingen, was bedeutet, dass Bund und Land ebenfalls der jeweiligen
Verantwortung gerecht werden.

Das vorgelegte Haushaltssicherungskonzept beschreibt im Einzelnen die Eigenanstrengungen


der Stadt, die aus Sicht der Verwaltung zur Überwindung der zum größten Teil nicht selbst
verschuldeten Haushaltskrise möglich und notwendig sind. Flankiert von der weiter konse-
quent einzufordernden Bereitschaft von Bund und Land, vor allem im Sozial- und Jugendbe-
reich die Konnexität von Aufgabendefinition und Aufgabenfinanzierung sicherzustellen, wird
so in einem ersten Schritt zunächst ein wieder positives Ergebnis aus der laufenden Verwal-
tungstätigkeit (Primärsaldo) ab dem Jahr 2013 möglich.

Um darüber hinaus im Finanzplanungszeitraum den Haushalt insgesamt ausgeglichen gestal-


ten zu können, muss die negative Treibkraft des Finanzergebnisses ein Ende finden. Denn das
verbleibende Defizit ist maßgeblich verursacht durch die horrenden Zinsaufwendungen für
die aufgelaufenen Altschulden. Da diese zu wesentlichen Teilen auf das Nichteinhalten des
Konnexitätsprinzips und auf die Belastungen aus dem Solidarpakt I und II zurückzuführen
sind, ist es sachgerecht, hier ein Entschuldungsprogramm einzufordern, das vom Land aufge-
legt und mitfinanziert wird, um überschuldeten Städten eine Perspektive aus der „Schulden-
falle“ zu geben.

Staatliche Hilfen und interkommunale Solidarität wird es freilich nur als Hilfe zur Selbsthilfe
und damit nicht zum Nulltarif geben können. Das von den 19 Memorandumstädten erarbeitete
Konzept eines Entschuldungsfonds knüpft daher die Teilnahme einer Stadt an die zwingende
Voraussetzung, dass zunächst alle eigenen Anstrengungen unternommen werden, die in der
Summe geeignet sind, einen zumindest ausgeglichenen Primärsaldo zu erwirtschaften. Es
wäre also eine Illusion zu glauben, durch ein Entschuldungsprogramm allein würde die Haus-
haltskrise der Stadt Duisburg beseitigt. Vielmehr gilt: Haushaltssicherungskonzept und Ent-
schuldungsprogramm gehören zusammen, sie bedingen einander.

Damit ist die Verabschiedung des Haushaltssicherungskonzepts der einzig gangbare Weg, um
das Ziel eines ausgeglichenen Haushalts konsequent in den Blickwinkel zu bekommen und
somit die kommunale Selbstbestimmung zurückzuerlangen. Denn nur durch die dadurch mög-
liche Beteiligung der Stadt Duisburg an einem Entschuldungsfonds können die Altschulden
abgebaut und zusätzlich zu einem positiven Primärsaldo letztendlich auch wieder positive
Jahresergebnisse erzielt werden. Und diese sind zwingend erforderlich, um die bilanzielle
Überschuldung wieder zu beseitigen.

Das Haushaltssicherungskonzept 2010 wird nicht als statisches Verfahren, sondern vielmehr
als Grundlage für eine dynamische Entwicklung hin zu einem auch finanziell wieder hand-

- 23 -
lungsfähigen Dienstleistungsunternehmen für den Duisburger Bürger verstanden. Weitere
Felder für Handlungsmöglichkeiten werden in den kommenden Monaten zu identifizieren und
nach der Prüfung und Bezifferung ihres Anteils an der Haushaltskonsolidierung in den Fort-
schreibungen des Haushaltssicherungskonzeptes der nächsten Jahre einzuarbeiten sein.

Die politische Diskussion und Entscheidung über die letztliche Ausgestaltung des Haushalts-
sicherungskonzepts beinhaltet die sorgsame Abwägung, welche Aufgaben die Stadt Duisburg
angesichts der Haushaltskrise zukünftig noch wahrnehmen und finanzieren kann und welche
nicht mehr. Dabei mögen die Prioritäten und Posterioritäten im Einzelfall anders gesetzt wer-
den als von der Verwaltung vorgeschlagen. Jede Abweichung vom Verwaltungsvorschlag
wird aber zwingend beinhalten müssen, dass realistische Alternativen benannt werden, die zu
vergleichbaren Haushaltsverbesserungen führen. Nur Nein zu sagen käme einer Flucht vor der
politischen Verantwortung gleich.

- 24 -
Anlage 1

Gesamtübersicht der HSK-Maßnahmen

25
Übersicht der Summen je Dezernat für das
Haushaltssicherungskonzept 2010 - 2013 ff
Dezernat 2010 2011 2012 2013 2013 ff
Dez. OB 442.929,00 € 517.895,00 € 773.334,00 € 1.021.255,00 € 1.402.679,00 €
Dez.I 16.965.312,00 € 24.023.433,00 € 32.201.433,00 € 38.014.752,00 € 38.702.910,00 €
Dez. II 2.202.402,00 € 5.960.160,00 € 6.841.476,00 € 7.131.743,00 € 7.345.734,00 €
Dez. III 6.003.619,00 € 13.326.815,00 € 16.941.947,00 € 21.059.003,00 € 36.880.355,00 €
Dez. IV 33.760.837,00 € 44.919.617,00 € 51.434.322,00 € 59.326.041,00 € 62.963.858,00 €
Dez. V 3.943.000,00 € 7.078.000,00 € 8.168.000,00 € 9.101.000,00 € 9.141.000,00 €
Dez VI 2.907.756,00 € 4.686.340,00 € 5.051.236,00 € 5.261.533,00 € 5.329.070,00 €

66.225.855,00 € 100.512.260,00 € 121.411.748,00 € 140.915.327,00 € 161.765.606,00 €

26
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat des Oberbürgermeisters
Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff
0-001001 OB 1 x Wegfall Personalkosten Altersteilzeit - € 19.671,00 € 19.671,00 € 19.671,00 € 19.671,00 €
0-001002 OB 1 x Stelleneinsparung Projektende K II - € - € 128.822,00 € 128.822,00 € 128.822,00 €
0-001003 OB 1 x Sachkosten Projektende K II - € - € 7.000,00 € 7.000,00 € 7.000,00 €
0-001004 OB 1 x Reduzierung Ratsmandate - € - € - € - € 105.100,00 €
0-001005 OB 1 x Reduzierung Mandate in den Bezirken - € - € - € - € 115.200,00 €
0-001006 OB 1 x Reduzierung Ausschüsse PVA - € - € - € - € 5.000,00 €
0-001007 OB 1 x Minderaufwendungen Fraktionen 72.300,00 € 72.300,00 € 72.300,00 € 72.300,00 € 72.300,00 €
Abrechnung mandatsbezogene
0-001008 OB 1 x Aufwandsentschädigung 32.550,00 € 43.400,00 € 43.400,00 € 43.400,00 € 43.400,00 €
Nachrufe f. Mitglieder kommunalpol.
0-001009 OB 1 x Gremien 8.000,00 € 8.000,00 € 8.000,00 € 8.000,00 € 8.000,00 €
0-001010 OB 1 x Stelleneinsparung Fahrservice 113.588,00 € 113.588,00 € 113.588,00 € 113.588,00 € 113.588,00 €
0-001011 OB 1 x Reduzierung Fahrzeugbestand - € 3.065,00 € 2.682,00 € 5.747,00 € 5.747,00 €
0-001012 OB 1 x Minderaufwendungen Fraktionen II 153.503,00 € 153.503,00 € 153.503,00 € 153.503,00 € 153.503,00 €
0-002001 OB-2 x Neukonzeption Ehrungen 5.000,00 € 5.000,00 € 5.000,00 € 5.000,00 € 5.000,00 €
Projekt "Zukunft vererben - Spuren
0-004001 OB-4 x hinterlassen" - € - € - € 80.000,00 € 80.000,00 €

0-005001 OB-5 x Einsparung einer Planstelle Altersfluktuation - € - € - € - € 68.762,00 €


Reduzierung Abonnements / Einstellung
0-007001 OB-7 x elekt. Pressespiegel 16.400,00 € 16.400,00 € 16.400,00 € 16.400,00 € 16.400,00 €
Zusammenführung der dezentralen
0-007002 OB-7 x Kommunikationseinrichtungen - € - € 120.000,00 € 120.000,00 € 120.000,00 €

Summe OB 1 - OB 7 401.341,00 € 434.927,00 € 690.366,00 € 773.431,00 € 1.067.493,00 €

0-014001 14 x Abbau überplanmäßiger Mitarbeitereinsätze 41.588,00 € 82.968,00 € 82.968,00 € 247.824,00 € 335.186,00 €

Summe Amt 14 41.588,00 € 82.968,00 € 82.968,00 € 247.824,00 € 335.186,00 €

Summe Dezernat OB 442.929,00 € 517.895,00 € 773.334,00 € 1.021.255,00 € 1.402.679,00 €

27
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat I
Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff
1-120001 12 x Zentralisierung Briefwahl 42.029,00 € - € - € 42.319,00 € 83.477,00 €
1-120002 12 x Stellenfortfall Neuausrichtung Amt 12 625.869,00 € 625.869,00 € 625.869,00 € 625.869,00 € 625.869,00 €

Summe Amt 12 667.898,00 € 625.869,00 € 625.869,00 € 668.188,00 € 709.346,00 €

1-200001 20 x Stellenfortfall durch Neuorganisation - € - € - € 121.000,00 € 121.000,00 €


1-200002 20 x Abmietung 6.852,00 € 6.852,00 € 6.852,00 € 6.852,00 € 6.852,00 €
1-200003 20 x Entlastung vom Solidarpakt II 10.500.000,00 € 11.800.000,00 € 14.000.000,00 € 17.550.000,00 € 17.550.000,00 €

Summe Amt 20 10.506.852,00 € 11.806.852,00 € 14.006.852,00 € 17.677.852,00 € 17.677.852,00 €

Teilnahme an Betriebs- /Amtsprüfungen der


1-210001 21 x Finanzämter zur Gewerbesteuerfestsetzung 336.000,00 € 1.836.000,00 € 1.836.000,00 € 1.836.000,00 € 1.836.000,00 €
Zentralisierung/Optimierung Vollstreckung
1-210002 21 x privatrechtl. Forderungen 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 €
1-210003 21 x Erhöhung Hundesteuer 400.000,00 € 400.000,00 € 400.000,00 € 400.000,00 € 400.000,00 €
1-210004 21 x Stellenfortfall / Stellenwerte prüfen 104.562,00 € 104.562,00 € 104.562,00 € 104.562,00 € 104.562,00 €
Erhöhung der Vergnügungssteuer "Apparat
1-210005 21 x mit Gewinnmöglichkeit" 700.000,00 € 700.000,00 € 700.000,00 € 700.000,00 € 700.000,00 €

Summe Amt 21 1.640.562,00 € 3.140.562,00 € 3.140.562,00 € 3.140.562,00 € 3.140.562,00 €

28
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat I
Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff
7-000001 I-01 x DVV: Umbau DVV Konzern - € 3.678.000,00 € 7.464.000,00 € 9.464.000,00 € 9.464.000,00 €
Stadtwerke: Anerkennungsgebühr
7-000002 I-01 x Fernwärme - € - € 380.000,00 € 380.000,00 € 380.000,00 €
7-000003 I-01 x GfW: Kündigung Chinamandat - € 155.000,00 € 155.000,00 € 155.000,00 € 155.000,00 €
7-000004 I-01 x GfW: Konsolidierungsvorgabe 1 Stelle 45.000,00 € 45.000,00 € 45.000,00 € 45.000,00 € 45.000,00 €
7-000005 I-01 x Dividende Frischekontor 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 €
7-000006 I-01 x Dividende Gebag 130.000,00 € 280.000,00 € 400.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 €
7-000007 I-01 x Dividende Hafag AG 500.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 €
7-000008 I-01 x Dividendenerhöhung GMVA GmbH 1.000.000,00 € 1.000.000,00 € 1.000.000,00 € 1.000.000,00 € 1.000.000,00 €
7-000009 I-01 x Dividende Klinikum Duisburg GmbH - € - € 500.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 €
7-000010 I-01 x IMD: Wegfall Ausgleichzahlung TaM - € - € 1.192.000,00 € 1.192.000,00 € 1.192.000,00 €
7-000011 I-01 x Zuwendung Sparkasse Duisburg 2.000.000,00 € 2.000.000,00 € 2.000.000,00 € 2.000.000,00 € 2.000.000,00 €
7-000012 I-01 x Verlustausgleich DMG 100.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 €
7-000013 I-01 x Verkauf Tectrum; Entfall Verlustausgleich - € - € - € - € 647.000,00 €
Verwendung ÖPNV Pauschale für die VRR
7-000014 I-01 x Umlage 325.000,00 € 325.000,00 € 325.000,00 € 325.000,00 € 325.000,00 €
7-000015 I-01 x Verkauf RWE Aktien - € - € - € - € - €
7-000016 I-01 x Anteilsverkauf Klinikum - € 217.150,00 € 217.150,00 € 217.150,00 € 217.150,00 €
7-000017 I-01 x Verkauf Geschäftsanteile GMVA - € - € - € - € - €
7-000018 I-01 x Verkauf Aktien Stadtwerke - € - € - € - € - €

Summe I-01 4.150.000,00 € 8.450.150,00 € 14.428.150,00 € 16.528.150,00 € 17.175.150,00 €

Summe Dez. I 16.965.312,00 € 24.023.433,00 € 32.201.433,00 € 38.014.752,00 € 38.702.910,00 €

29
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat II

Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff


2-300001 30 x Stellenfortfall aufgrund Softwarelösung 52.800,00 € 52.800,00 € 52.800,00 € 52.800,00 € 52.800,00 €
2-300002 30 x Mehrerträge Bußgeldverfahren 245.000,00 € 245.000,00 € 245.000,00 € 245.000,00 € 245.000,00 €
2-300003 30 x Stellenfortfall aufgrund Softwarelösung 74.400,00 € 74.400,00 € 74.400,00 € 74.400,00 € 74.400,00 €
Personalkostenerstattung d.d. ARGE für den
2-300004 30 x Forderungseinzug über 30 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 €

Summe Amt 30 422.200,00 € 422.200,00 € 422.200,00 € 422.200,00 € 422.200,00 €

2-320001 32 x Wegfall üpl Einsatz 407.702,00 € 407.702,00 € 407.702,00 € 407.702,00 € 407.702,00 €


Einsparungen Versicherungsamt /
2-320002 32 x Verlagerung - € - € - € - € 88.000,00 €
Stellenkürzungen aufgrund von
2-320003 32 x Einsparvorgaben 45.000,00 € 136.000,00 € 362.000,00 € 589.000,00 € 680.000,00 €
Geschwindigkeitsüberwachung auf
2-320004 32 x Autobahnen - 450.000,00 € 1.780.000,00 € 1.780.000,00 € 1.780.000,00 € 1.780.000,00 €
kommunale Geschwindigkeits-überwachung
2-320005 32 x / 3. Messfahrzeug - € 56.000,00 € 69.000,00 € 69.000,00 € 69.000,00 €

Summe Amt 32 2.702,00 € 2.379.702,00 € 2.618.702,00 € 2.845.702,00 € 3.024.702,00 €

2-370001 37 x Erhöhung Rettungsdienstgebühren 900.000,00 € 1.200.000,00 € 1.200.000,00 € 1.200.000,00 € 1.200.000,00 €


Wegfall 13 üpl Stellen; einsatzdienst-
2-370002 37 x untauglicher Feuerwehrmitarbeiter 455.644,00 € 455.644,00 € 455.644,00 € 455.644,00 € 455.644,00 €

2-370003 37 x Wegfall üpl-Einsatz 2 Verwaltungsmitarbeiter 104.000,00 € 104.000,00 € 104.000,00 € 104.000,00 € 104.000,00 €


2-370004 37 x Externe Beratung Amt 37 zur Optimierung - 65.000,00 € 300.000,00 € 600.000,00 € 600.000,00 € 600.000,00 €
2-370005 37 x Gebührenerhöhung Brandschau 7.000,00 € 28.000,00 € 28.000,00 € 28.000,00 € 28.000,00 €

Summe Amt 37 1.401.644,00 € 2.087.644,00 € 2.387.644,00 € 2.387.644,00 € 2.387.644,00 €

2-002001 II-02 x Reduzierung der Stabsstelle - € - € 62.950,00 € 125.900,00 € 125.900,00 €

Summe II-02 - € - € 62.950,00 € 125.900,00 € 125.900,00 €

30
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat II

Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff

2-910001 91 x Aufgabenverdichtung TIV 23.840,00 € 23.840,00 € 23.840,00 € 23.840,00 € 23.840,00 €


2-910002 91 x Stadthalle Walsum; Personalverlagerung 66.251,00 € 66.251,00 € 66.251,00 € 66.251,00 € 66.251,00 €
2-910003 91 x Benutzungsentgelte Hallen - € 42.740,00 € 42.740,00 € 42.740,00 € 42.740,00 €
2-920001 92 x Personaleinsparung BSS 16.771,00 € 16.771,00 € 16.771,00 € 16.771,00 € 16.771,00 €
2-920002 92 x Rhein-Ruhr-Halle, Ende Mietvertrag - € 621.055,00 € 828.073,00 € 828.073,00 € 828.073,00 €
2-920003 92 x Aufgabenverdichtung TIV 2.335,00 € 2.335,00 € 2.335,00 € 2.335,00 € 2.335,00 €
2-930001 93 x Einsparung Stelle Citymanager - € - € 45.573,00 € 45.573,00 € 45.573,00 €
2-930002 93 x Verzicht auf Stellplätze i.d. Tiefgarage 5.100,00 € 10.200,00 € 10.200,00 € 10.200,00 € 10.200,00 €
2-930003 93 x Aufgabenverdichtung TIV 11.923,00 € 11.923,00 € 11.923,00 € 11.923,00 € 11.923,00 €
2-940001 94 x Aufgabenverdichtung TIV 22.060,00 € 22.060,00 € 22.060,00 € 22.060,00 € 22.060,00 €
2-940002 94 x Wegfall üpl Einsatz 57.764,00 € 57.764,00 € 57.764,00 € 57.764,00 € 57.764,00 €
2-940003 94 x Aufgabe von Räumen, Entmietung 7.200,00 € 14.485,00 € 14.485,00 € 14.485,00 € 14.485,00 €
2-950001 95 x Aufgabe von Räumen, Entmietung 3.050,00 € 6.178,00 € 6.178,00 € 6.178,00 € 6.178,00 €
2-950002 95 x Aufgabenverdichtung TIV 22.059,00 € 22.059,00 € 22.059,00 € 22.059,00 € 22.059,00 €
2-950003 95 x Personaleinsparung Umverteilung 16.732,00 € 16.732,00 € 16.732,00 € 16.732,00 € 16.732,00 €
2-950004 95 x Personaleinsparung Umverteilung 50.134,00 € 50.134,00 € 50.134,00 € 50.134,00 € 50.134,00 €
2-960001 96 x Aufgabenverdichtung TIV 22.060,00 € 22.060,00 € 22.060,00 € 22.060,00 € 22.060,00 €
2-960002 96 x Abmietung von Räumen 2.750,00 € 5.803,00 € 6.055,00 € 6.308,00 € 6.308,00 €
2-960003 96 x Aufgabe der Außenstelle Rumeln 7.800,00 € 15.664,00 € 15.727,00 € 15.791,00 € 15.791,00 €
2-960004 96 x Personalreduzierung Innere Dienste 2.267,00 € 6.800,00 € 33.260,00 € 33.260,00 € 33.260,00 €
2-970001 97 x Reduzierung Bürgerservice - € - € - € - € 34.991,00 €
2-970002 97 x Aufgabenverdichtung TIV 35.760,00 € 35.760,00 € 35.760,00 € 35.760,00 € 35.760,00 €

Summe Bezirksämter 91 - 97 375.856,00 € 1.070.614,00 € 1.349.980,00 € 1.350.297,00 € 1.385.288,00 €

Summe Dez. II 2.202.402,00 € 5.960.160,00 € 6.841.476,00 € 7.131.743,00 € 7.345.734,00 €

31
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat III

Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff


3-401001 40 x Integration der RAA in die Bildungsholding - € 168.800,00 € 168.800,00 € 168.800,00 € 168.800,00 €
3-401002 40 x Optimierung von Flächenbindung Grundschulen - € - € - € 917.540,00 € 2.202.095,00 €
3-401003 40 x Optimierung von Flächenbindung Hauptschulen 894.061,00 € 1.681.021,00 € 2.120.573,00 € 2.483.835,00 € 2.483.835,00 €
3-401004 40 x Optimierung von Flächenbindung Hauptschulen - € - € - € 211.021,00 € 2.791.348,00 €
3-401005 40 x Optimierung von Flächenbindung Realschulen - € - € 686.582,00 € 686.582,00 € 1.204.739,00 €
3-401006 40 x Optimierung von Flächenbindung Förderschulen - € - € - € - € 763.724,00 €
3-401007 40 x Optimierung von Flächenbindung Berufskollegs - € - € - € - € 2.967.764,00 €

3-401008 40 x Optimierung von Flächenbindung Gesamtschulen - € - € - € - € 1.425.406,00 €


3-401009 40 x Elternbeiträge Ogata - € 137.000,00 € 411.000,00 € 411.000,00 € 411.000,00 €
3-401010 40 x Anpassung der Budgetzahlungen an Schulen 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 €
3-401011 40 x x Einsparung Schülerspezialverkehr - € 150.000,00 € 150.000,00 € 150.000,00 € 150.000,00 €
3-403001 40-3 x 2. Bildungsweg - € 59.208,00 € 157.600,00 € 204.100,00 € 204.100,00 €
3-403002 40-3 x Reduzierung Musikschullehrkräfte - € 15.236,00 € 15.236,00 € 15.236,00 € 15.236,00 €
Ausgliederung der Niederrheinischen Kunst- +
3-403003 40-3 x Musikschule; Personalkonzept - € - € - € - € 2.494.094,00 €
3-403004 40-3 x Einnahmesteigerung Kunst-+Musikschule 60.000,00 € 240.000,00 € 360.000,00 € 360.000,00 € - €
Reduzierung Musikschullehrkräfte, Deckelung
3-403005 40-3 x Jahreswochenstunden 51.300,00 € 51.300,00 € 51.300,00 € 51.300,00 € 51.300,00 €
Reduzierung Musikschulkräfte; Schließung 2
3-403006 40-3 x Fachbereiche 98.715,00 € 98.715,00 € 98.715,00 € 98.715,00 € 98.715,00 €
3-403007 40-3 x Filmforum Begrenzung Verlustausgleich 200.000,00 € 302.500,00 € 302.500,00 € 302.500,00 € 302.500,00 €
3-403008 40-3 x Volkshochschule; Reduzierung Zuschussbedarf 150.000,00 € 150.000,00 € 150.000,00 € 150.000,00 € 150.000,00 €
3-404001 40-4 x Verlagerung von Stadtteilbibliotheken 170.980,00 € 692.430,00 € 701.200,00 € 710.200,00 € 710.200,00 €
3-404002 40-4 x Schließung der Verwaltungsbibliothek 70.830,00 € 70.830,00 € 70.830,00 € 70.830,00 € 70.830,00 €
3-404003 40-4 x Reduzierung Zuschussbedarf 150.000,00 € 150.000,00 € 150.000,00 € 150.000,00 € 150.000,00 €

Summe Bildungsholding 1.945.886,00 € 4.067.040,00 € 5.694.336,00 € 7.241.659,00 € 18.915.686,00 €

32
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat III

Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff


3-411001 41 x Mittel für Sonderveranstaltungen - € 70.000,00 € - € 120.000,00 € 120.000,00 €
3-411002 41-1 x Mittel für den Kulturbeirat 65.200,00 € 65.200,00 € 65.200,00 € 65.200,00 € 65.200,00 €
3-411003 41-1 x Mittel für das Kulturhauptstadtbüro - € - € 482.185,00 € 482.185,00 € 482.185,00 €
3-411004 41-1 x Zuschuss für die Cubus Kunsthalle - € 15.000,00 € 15.000,00 € 15.000,00 € 15.000,00 €
3-411005 41-1 x Zuschuss Reibekuchen Theater - € 25.000,00 € 25.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 €
3-411006 41-1 x Zuschuss Kulturzentrum Bunker Dieselstr. - € 21.700,00 € 21.700,00 € 41.700,00 € 41.700,00 €
3-411007 41-1 x Zuschuss Hundertmeister - € 50.000,00 € 50.000,00 € 114.600,00 € 114.600,00 €
3-411008 41-1 x Mittel Betrieb Ratskeller Hamborn - € 10.000,00 € 10.000,00 € 20.000,00 € 20.000,00 €

3-411009 41-1 x Aufgabe Kinder und Jugendtheater "Der Spielkorb" - € - € 236.434,00 € 236.434,00 € 236.434,00 €
3-411010 41-1 x Eintrittspreise Schauspiel (Theater) 5.900,00 € 20.100,00 € 34.350,00 € 48.550,00 € 56.800,00 €
3-411011 41-1 x Eintrittspreise Philharmoniker 14.900,00 € 50.700,00 € 92.550,00 € 122.350,00 € 143.200,00 €
3-411012 41-1 x Zuschuss für die Deutsche Oper am Rhein - € - € - € - € 2.500.000,00 €
3-414001 41-4 x Stadtarchiv - € 3.200,00 € 3.200,00 € 3.200,00 € 3.200,00 €
Kultur- und Stadthistorisches Museum
3-415001 41-5 x Reduzierung des Ausstellungsetats 30.000,00 € 30.000,00 € 30.000,00 € 30.000,00 € 30.000,00 €
3-415002 41-5 x Organisationsveränderung Museen - € - € 30.917,00 € 74.200,00 € 74.200,00 €
3-415003 41-5 x Serviceverlagerung - € 15.000,00 € 15.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 €
Museum der Dt. Binnenschifffahrt Reduzierung des
3-416001 41-6 x Ausstellungsetats 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 €

Summe Kulturbetriebe 126.000,00 € 385.900,00 € 1.121.536,00 € 1.483.419,00 € 4.012.519,00 €

3-510001 51 x Anpassung der städt. Kinder und Jugendarbeit 762.705,00 € 2.288.115,00 € 2.288.115,00 € 2.288.115,00 € 2.288.115,00 €
Anpassung der städt. Kinder und Jugendarbeit;
3-510002 51 x freie Träger 189.128,00 € 567.385,00 € 567.385,00 € 567.385,00 € 567.385,00 €
3-510003 51 x Maßnahmen zur Unterstützung der Elternarbeit 300.000,00 € 300.000,00 € 300.000,00 € 300.000,00 € 300.000,00 €
3-510004 51 x Sprachförderung 750.000,00 € 750.000,00 € 750.000,00 € 750.000,00 € 750.000,00 €
3-510005 51 x Elternbeiträge 320.000,00 € 320.000,00 € 320.000,00 € 320.000,00 € 320.000,00 €
3-510006 51 x Rückbau Erziehungshilfe 1.000.000,00 € 3.000.000,00 € 3.000.000,00 € 4.000.000,00 € 5.000.000,00 €
3-510007 51 x Verpflegungsentgelte Kita 54.000,00 € 54.000,00 € 54.000,00 € 54.000,00 € 54.000,00 €
3-510008 51 x Zuweisungen im Rahmen der U3-Betreuung 555.900,00 € 1.594.375,00 € 2.846.575,00 € 4.054.425,00 € 4.672.650,00 €

Summe Amt 51 3.931.733,00 € 8.873.875,00 € 10.126.075,00 € 12.333.925,00 € 13.952.150,00 €

Summe Dezernat III 6.003.619,00 € 13.326.815,00 € 16.941.947,00 € 21.059.003,00 € 36.880.355,00 €

33
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat IV

Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff


4-000001 ESD x Straffung der Beschaffungsorganisation 372.517,00 € 1.123.533,00 € 1.258.060,00 € 1.258.060,00 € 1.258.060,00 €
4-000002 ESD x Budgetveränderungen i.d. Fachbereichen 1.063.093,00 € 2.126.186,00 € 3.189.279,00 € 4.252.372,00 € 5.315.465,00 €

Summe ESD 1.435.610,00 € 3.249.719,00 € 4.447.339,00 € 5.510.432,00 € 6.573.525,00 €

Interkommunale Zusammenarbeit in der


4-100001 10 x internen Fortbildung - € 474.179,00 € 474.179,00 € 474.179,00 € 474.179,00 €
Reduzierung Sachmittel für
4-100002 10 x Fortbildungsveranstaltungen 50.000,00 € 80.000,00 € 80.000,00 € 80.000,00 € 80.000,00 €
Interkommunale Zusammenarbeit für das
4-100003 10 x Studieninstitut - € 219.026,00 € 219.026,00 € 219.026,00 € 219.026,00 €
Aufgabe des Zentrums für
4-100004 10 x Personalentwicklung - € - € - € 1.363.000,00 € - €
4-100005 10 x Wegfall PVA (Schriftführung) - € - € - € - € 20.000,00 €
4-100006 10 x Auslagerung Beihilfe - € 238.783,00 € 238.783,00 € 238.783,00 € 238.783,00 €
4-100007 10 x Abbau betriebliche Gesundheitsförderung 45.497,00 € 90.994,00 € 90.994,00 € 90.994,00 € 90.994,00 €
4-100008 10 x Umorganisation Zentralverwaltung 150.000,00 € 300.000,00 € 300.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 €
4-100009 10 x Umzug Zentralverwaltung 74.571,00 € 322.270,00 € 444.769,00 € 467.876,00 € 467.876,00 €
4-100010 10 x Änderung der Bezahlstruktur CallCenter - € - € 34.000,00 € 68.000,00 € 68.000,00 €
Bestellung Karteikartenabschriften für das
4-100011 10 x Straßenverkehrsamt durch CallDU 12.000,00 € 24.000,00 € 24.000,00 € 24.000,00 € 24.000,00 €
Forderungsmanagement, Beteiligung Call
4-100012 10 x DU 12.000,00 € 24.000,00 € 24.000,00 € 24.000,00 € 24.000,00 €
Stadtbibliothek; Verlängerung von Medien
4-100013 10 x durch Call DU 12.000,00 € 24.000,00 € 24.000,00 € 24.000,00 € 24.000,00 €
4-100014 10 x Auskünfte Personenkonten 12.000,00 € 24.000,00 € 24.000,00 € 24.000,00 € 24.000,00 €
Stellenbewrirtschaftung im Rahmen von
4-100015 10 x internen Wiederbesetzungen 720.000,00 € 1.440.000,00 € 1.440.000,00 € 1.440.000,00 € 1.440.000,00 €
Zentralisierung Beschaffung; Auswirkungen
4-100016 10 x Amt 10 30.136,00 € 81.415,00 € 81.415,00 € 81.415,00 € 81.415,00 €
4-100017 10 x Outsourcing Arbeitsmedizin 199.000,00 € 199.000,00 € 199.000,00 € 199.000,00 € 199.000,00 €
Prozessoptimierung durch den Einsatz von e-
4-100018 10 x Governementlösungen - € - € - € - € 1.000.000,00 €

4-100019 10 x IT-Personalrekrutierung für das Bürgerportal 200.000,00 € 1.200.000,00 € 1.200.000,00 € 1.200.000,00 € 1.200.000,00 €
Erwirtschaftung eines Ausbildungs- und
4-100020 10 x Einstellungskorridors 2.564.050,00 € 7.693.050,00 € 12.821.600,00 € 17.950.600,00 € 20.830.500,00 €
Kostenreduzierung für den Betrieb /
4-100021 10 x Basisbetreuung des SAP NKF Systems 442.500,00 € 442.500,00 € 442.500,00 € 442.500,00 € 442.500,00 €
4-100022 10 x Entgeltumwandlung 40.000,00 € 80.000,00 € 132.000,00 € 132.000,00 € 132.000,00 €

Summe Amt 10 4.563.754,00 € 12.957.217,00 € 18.294.266,00 € 25.043.373,00 € 27.580.273,00 €

34
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat IV

Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff


Senkung der Fallkosten Pflege in
4-500001 50 x Einrichtungen 95.000,00 € 190.000,00 € 284.000,00 € 284.000,00 € 284.000,00 €
Beteiligung Wohnungsgesellschaften an der
4-500002 50 x Wohnberatungsagentur 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 €
Ertragssteigerung bei der Krankenhilfe;
4-500003 50 x Vereinbarung Landschaftsverband 440.000,00 € 440.000,00 € 440.000,00 € 440.000,00 € 440.000,00 €
4-500004 50 x Übertragung Fahrdienst auf die DVG 350.000,00 € 350.000,00 € 350.000,00 € 350.000,00 € 350.000,00 €
4-500005 50 x Leasingverlängerung IT-Ausstattung 5.000,00 € 5.000,00 € 5.000,00 € 5.000,00 € 5.000,00 €
Beratung Heimauswahl, Vermeidung
4-500006 50 x Heimpflege 44.000,00 € 44.000,00 € 44.000,00 € 44.000,00 € 44.000,00 €
Reduzierung der städt. Aufwendungen für
4-500007 50 x Altenbegegnungsstätten 41.000,00 € 140.000,00 € 140.000,00 € 140.000,00 € 140.000,00 €
Ertragssteigerung bei der Personal-
4-500008 50 x kostenabrechnung ARGE Duisburg 1.486.000,00 € 1.486.000,00 € 1.486.000,00 € 1.486.000,00 € 1.486.000,00 €
Periodengerechte Aufwandsminderung
4-500009 50 x ARGE Duisburg 277.200,00 € 277.200,00 € 277.200,00 € 277.200,00 € 277.200,00 €
Abrechnung von Beschäftigten der
4-500010 50 x Fachstelle mit der ARGE Duisburg 288.958,00 € 288.958,00 € 288.958,00 € 288.958,00 € 288.958,00 €
4-500011 50 x Betreutes Wohnen 30.790,00 € 30.790,00 € 30.790,00 € 30.790,00 € 30.790,00 €
Aufgabe Übergangswohnheim
4-500012 50 x Scheperskamp 140.000,00 € 144.000,00 € 149.000,00 € 153.000,00 € 153.000,00 €
Reduzierung der
4-500013 50 x Wohnungsbauförderungsdarlehen 41.400,00 € 41.400,00 € 41.400,00 € 80.000,00 € 80.000,00 €
4-500014 50 x Personalkosteneinsparung Orgaänderung 20.614,00 € 41.229,00 € 41.229,00 € 41.229,00 € 41.229,00 €
4-500015 50 x Beendigung ÜPL-Einsatz 31.869,00 € 49.030,00 € 49.030,00 € 49.030,00 € 49.030,00 €
4-500016 50 x Zentralisierung Wohngeld 111.740,00 € 111.740,00 € 111.740,00 € 111.740,00 € 111.740,00 €
4-500017 50 x Einsparung einer halben Stelle SG 50-12 19.366,00 € 19.366,00 € 19.366,00 € 19.366,00 € 19.366,00 €
Personalkosteneinsparung Rentenbeginn;
4-500018 50 x Nutzung Übernahme aus Entgeltvariante 5.450,00 € 5.450,00 € 5.450,00 € 5.450,00 €
Personalkosteneinsparung Rentenbeginn;
4-500019 50 x Nutzung Übernahme aus Entgeltvariante 5.450,00 € 5.450,00 € 5.450,00 € 5.450,00 €
Einforderung höhere Landesbeteiligung beim
4-500020 50 x SGB II aus eingespartem Wohngeld 8.800.000,00 € 8.800.000,00 € 8.800.000,00 € 8.800.000,00 € 8.800.000,00 €
Einforderung Bundesbeteiligung für KDU
4-500021 50 x gem. SGB II 14.184.000,00 € 14.184.000,00 € 14.184.000,00 € 14.184.000,00 € 14.184.000,00 €

Summe Amt 50 26.416.937,00 € 26.663.613,00 € 26.762.613,00 € 26.805.213,00 € 26.805.213,00 €

35
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat IV

Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff


4-520001 DUSport x Wegfall Energiekostenerstattung 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 €
4-520002 DUSport x Absenkung Wassertemperatur 50.000,00 € 105.000,00 € 110.250,00 € 115.763,00 € 121.551,00 €
4-520003 DUSport x Erhöhung Eintrittsgelder Bäder Vereine 8.000,00 € 8.000,00 € 8.000,00 € 8.000,00 € 8.000,00 €
4-520004 DUSport x Erhöhung Eintrittsgelder Bäder 116.550,00 € 155.400,00 € 155.400,00 € 155.400,00 € 155.400,00 €
4-520005 DUSport x Erhöhung Nutzungsentgelte Sportstätten 300.000,00 € 300.000,00 € 300.000,00 € 300.000,00 € 300.000,00 €
Vertragskündigung/Schließung HB
4-520006 DUSport x Neuenkamp - € 151.266,00 € 154.291,00 € 157.377,00 € 160.525,00 €
4-520007 DUSport x Schließung Becken Freibad Kruppsee 75.125,00 € 153.255,00 € 156.320,00 € 159.447,00 € 162.635,00 €
4-520008 DUSport x Schließung Hallenbad Großenbaum 100.500,00 € 136.680,00 € 139.414,00 € 142.202,00 € 145.046,00 €
4-520009 DUSport x Schließung Hallenbad Rheinhausen 141.000,00 € 186.160,00 € 191.423,00 € 196.792,00 € 202.267,00 €
4-520010 DUSport x Schließung HB Rumeln-Kaldenhausen 129.000,00 € 175.440,00 € 178.949,00 € 182.528,00 € 186.178,00 €
4-520011 DUSport x Schließung Hallenbad Wanheim - € 24.000,00 € 37.760,00 € 41.595,00 € 45.507,00 €
4-520012 DUSport x Übergabe Turnhalle Buchenallee 36.000,00 € 36.720,00 € 37.454,00 € 38.203,00 € 38.968,00 €
4-520013 DUSport x Umwidmung Gästehaus 10.400,00 € 10.400,00 € 10.400,00 € 10.400,00 € 10.400,00 €
4-520014 DUSport x Verkauf / Überlassung Eissporthalle 315.961,00 € 429.707,00 € 438.301,00 € 447.067,00 € 456.008,00 €
4-520015 DUSport x Verkauf Teilgrundstück Werthauser Str. - € 165.000,00 € - € - € - €
4-520016 DUSport x Vermarktung Standort Hallenbad Beeck 50.000,00 € - € - € - € - €
4-520017 DUSport x Auflösung Bürgerschaftlicher Beirat 2.000,00 € 2.040,00 € 2.142,00 € 2.249,00 € 2.362,00 €

Summe DUSport 1.344.536,00 € 2.049.068,00 € 1.930.104,00 € 1.967.023,00 € 2.004.847,00 €

Summe Dezernat IV 33.760.837,00 € 44.919.617,00 € 51.434.322,00 € 59.326.041,00 € 62.963.858,00 €

36
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat V

Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff


Überprüfung der Vertragssituation DVG /
5-610001 61-3 x Stadt; Stadtbahn 125.000,00 € 250.000,00 € 250.000,00 € 250.000,00 € 250.000,00 €
5-610002 61-3 x Deaktivierung von Brunnenanlagen - € 50.000,00 € 100.000,00 € 143.000,00 € 143.000,00 €
5-610003 61-3 x Differenzierung Straßenbeleuchtung 400.000,00 € 400.000,00 € 400.000,00 € 400.000,00 € 400.000,00 €
5-610004 61-3 x Reduzierung externer Ing.-Leistungen 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 €
5-610005 61-3 x Reduzierung konsumtiver Baumaßnahmen 1.000.000,00 € 1.700.000,00 € 1.700.000,00 € 1.700.000,00 € 1.700.000,00 €
Erhöhung der Parkgebühren, Veränderung
5-610006 61-3 x der Parkzeit - € 300.000,00 € 300.000,00 € 300.000,00 € 300.000,00 €
Ausweitung der Parkraumbe-wirtschaftung
5-610007 61-3 x Stadtteilzentren - € 400.000,00 € 400.000,00 € 400.000,00 € 400.000,00 €
Mietzahlung für die gewerbl.. Nutzung der
5-610008 61-3 x Verkehrsinfrastruktur - € 250.000,00 € 250.000,00 € 250.000,00 € 250.000,00 €
Nachkalkulation Mieten + Betriebskosten
5-610009 61-4 x IMD - € - € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 €
5-610010 61-4 x Personalkonzept Dez V 300.000,00 € 700.000,00 € 1.100.000,00 € 1.700.000,00 € 1.700.000,00 €
5-610011 61-2 x Optimierung Grundstücksbewirtschaftung - € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 €
5-610012 61-3 x Entgelte für Leitungen an Brücken 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 €
Reduzierung Geschäftsbesorgungsentgelte I
5-610013 61-2 x DE 142.000,00 € 142.000,00 € 142.000,00 € 142.000,00 € 142.000,00 €

Summe Amt 61 2.217.000,00 € 4.642.000,00 € 5.192.000,00 € 5.835.000,00 € 5.835.000,00 €

5-620001 62-2 x Zentralisierung Sondernutzung 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 €


5-620002 62-4 x Optimierung Vermessung 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 €
Verrechnungen von Leistungen IMD;
5-620003 62-4 x Vermessungen 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 €
Reduzierung Aufwand für Auswirkungen der
5-620004 62-3 x Bezirkssatzung 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 €
Überarbeitung der Gebührentatbestände
5-620005 62-2 x Sondernutzung 180.000,00 € 360.000,00 € 360.000,00 € 360.000,00 € 360.000,00 €

Summe Amt 62 580.000,00 € 760.000,00 € 760.000,00 € 760.000,00 € 760.000,00 €

37
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat V

Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff


Einführung von Flächenstandards bei
5-650001 IMD x Büroarbeitsplätzen - € 250.000,00 € 750.000,00 € 1.000.000,00 € 1.000.000,00 €
Reduzierung der Bodenreinigung an
5-650002 IMD x Verwaltungsgebäuden 190.000,00 € 190.000,00 € 190.000,00 € 190.000,00 € 190.000,00 €
Reduzierung der flexiblen
5-650003 IMD x Feriengrundreinigung an Schulen 280.000,00 € 280.000,00 € 280.000,00 € 280.000,00 € 280.000,00 €
Reduzierung der Unterhaltsreinigung an
5-650004 IMD x Glasflächen 318.000,00 € 318.000,00 € 318.000,00 € 318.000,00 € 318.000,00 €
5-650005 IMD x Stelleneinsparungen Schulhausmeister 40.000,00 € 80.000,00 € 120.000,00 € 160.000,00 € 200.000,00 €
Wegfall Vorarbeiterstunden
5-650006 IMD x Schulhausmeister Hilfskräfte 78.000,00 € 78.000,00 € 78.000,00 € 78.000,00 € 78.000,00 €
5-650007 IMD x Bewirtschaftung Schulparkplätze 240.000,00 € 480.000,00 € 480.000,00 € 480.000,00 € 480.000,00 €

Summe IMD 1.146.000,00 € 1.676.000,00 € 2.216.000,00 € 2.506.000,00 € 2.546.000,00 €

Summe Dezernat V 3.943.000,00 € 7.078.000,00 € 8.168.000,00 € 9.101.000,00 € 9.141.000,00 €

38
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat VI

Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff


6-310001 31 x Umwandlung Botanische Gärten - € 250.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 € 500.000,00 €
6-310002 31 x Pflegezuschuss Lapano 34.830,00 € 69.660,00 € 104.490,00 € 139.320,00 € 139.320,00 €
6-310003 31 x Personalkostenerstattung Ersatzpflanzungen 22.500,00 € 22.500,00 € 22.500,00 € 22.500,00 € 22.500,00 €
6-310004 31 x Optimierung behördl. Stellungnahmen 37.000,00 € 37.000,00 € 37.000,00 € 37.000,00 € 37.000,00 €
6-310005 31 x Optimierung Untersuchungen Luftgüte 84.000,00 € 84.000,00 € 84.000,00 € 84.000,00 € 84.000,00 €
6-310006 31 x Externe FNP Gutachten 40.000,00 € 40.000,00 € 40.000,00 € 40.000,00 € 40.000,00 €
6-310007 31 x Projektförderung ESPADU
Straßenreinigungsgebühr 64.200,00 € 63.700,00 € 64.500,00 € 70.000,00 € 70.000,00 €
6-310008 31 x Kleingartenanlagen - € 120.000,00 € 120.000,00 € 120.000,00 € 120.000,00 €
6-310009 31 x Zeitwertregelung Verwurzelungsschäden 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 €
6-310010 31 x Anpassung Leistungsvertrag Grün 217.500,00 € 435.000,00 € 652.500,00 € 870.000,00 € 870.000,00 €
6-310011 31 x Zusammenführung der unteren Behörden 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 €
Stelleneinsparungen im Amt für Umwelt und
6-310012 31 x Grün 540.904,00 € 540.904,00 € 540.904,00 € 540.904,00 € 540.904,00 €

Summe Amt 31 1.240.934,00 € 1.962.764,00 € 2.465.894,00 € 2.723.724,00 € 2.723.724,00 €

Übertragung der Aufgaben Wasser- und


6-330001 33 x Kreislaufwirtschaft an die WBD AöR - € 913.396,00 € 860.162,00 € 892.629,00 € 892.629,00 €
Reduzierung des Öffentlichkeitsanteils
6-330002 33 x Straßenreinigung - € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 €

Summe Amt 33 - € 1.113.396,00 € 1.060.162,00 € 1.092.629,00 € 1.092.629,00 €

39
Maßnahmenzusammenstellung zum HSK 2010
Dezernat VI

Nr. FB OB Rat Maßnahmenbeschreibung 2010 2011 2012 2013 2013 ff


6-530001 53 x Stellenfortfall, Zentralisierung Suchthilfe 316.221,00 € 316.221,00 € 316.221,00 € 316.221,00 € 316.221,00 €
6-530002 53 x Stellenfortfall, Aufgaben Familienberatung 74.141,00 € 74.141,00 € 74.141,00 € 74.141,00 € 74.141,00 €
6-530003 53 x Stellenfortfall, Basisangebot AIDS_/Prostituiertenberatung
78.479,00 € 78.479,00 € 78.479,00 € 78.479,00 € 78.479,00 €
6-530004 53 x Stellenfortfall; Übertragung Medizinalunters. 75.410,00 € 75.410,00 € 75.410,00 € 75.410,00 € 75.410,00 €
6-530005 53 x Zentralisierung Gesundheitsamt 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 € 200.000,00 €
Impfprävention / Adipositasbekämpfung bei
6-530006 53 x Kindern, Reduzierung der Mittel 30.000,00 € 30.000,00 € 30.000,00 € 30.000,00 € 30.000,00 €
Psychiatrische Hilfsvereine Reduzierung der
6-530007 53 x Zuwendungen 64.000,00 € 64.000,00 € 64.000,00 € 64.000,00 € 64.000,00 €
Selbsthilfekontaktstelle; Verzicht auf
6-530008 53 x Förderung 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 €

Summe Amt 53 848.251,00 € 848.251,00 € 848.251,00 € 848.251,00 € 848.251,00 €

6-535001 53-5* x Stellefortfall; Neuorga Begutachtung 6.642,00 € - € - € - € - €


6-535002 53-5* x Stellenfortfall; Neuorga Lebensmittelkontrolle 180.444,00 € 180.444,00 € 180.444,00 € 180.444,00 € 180.444,00 €
Stellenfortfall; Neuorga Überwachung Trink-
6-535003 x + Badegewässer 116.485,00 € 116.485,00 € 116.485,00 € 116.485,00 € 116.485,00 €
6-535004 53-5* x Stellenfortfall; Auflösung Labor 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 € 50.000,00 €
6-535005 53-5* x Kontrolle zur Hygieneüberwachung 5.000,00 € 5.000,00 € 5.000,00 € 5.000,00 € 5.000,00 €
6-535006 53-5* x Neuberechnung Schlachthofsgebühr 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 € 100.000,00 €
Kontrolle zur Überwachung von Trink- /
6-535007 53-5* x Badegewässern 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 €
6-535008 53-5* x Anpassung Preise Lebensmittelproben 350.000,00 € 300.000,00 € 215.000,00 € 135.000,00 € 135.000,00 €
6-535009 53-5* x Neuorganisation Leitung 53-5* - € - € - € - € 67.537,00 €

Summe Institut 53-5 818.571,00 € 761.929,00 € 676.929,00 € 596.929,00 € 664.466,00 €

Summe Dezernat VI 2.907.756,00 € 4.686.340,00 € 5.051.236,00 € 5.261.533,00 € 5.329.070,00 €

40
Anlage 2

Maßnahmenblätter nach Dezernaten

41
Dezernat des Oberbürgermeisters

42
Bezeichnung der Maßnahme: Fortfall der Personalkosten für einen Mitarbeiter in Altersteilzeit
Maßnahmennr. 0-001001
Dezernat / Fachbereich: Dez. OB

Ansprechpartner/in + NA: Frau Stein/2271 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: entfällt OB x

Beschreibung Politik
Die Personalkosten fallen im Jahr 2011 fort (Altersfluktuation mit Altersteilzeit).

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -19.671 € -19.671 € -19.671 € -19.671 €

Verbesserung 0€ 19.671 € 19.671 € 19.671 € 19.671 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


43
Bezeichnung der Maßnahme: Einsparung von Stellen
Maßnahmennr. 0-001002
Dezernat / Fachbereich: OB/OB K II

Ansprechpartner/in + NA: Frau Stein/2271 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12208 OB x

Beschreibung Politik
Das Projekt zur Umsetzung des Konjunkturpaketes II (OB K II) läuft bis Ende 2011. Die im Projekt eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden nach Projektende zu anderen
Verwaltungsdienststellen umgesetzt.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -128.822 € -128.822 € -128.822 €

Verbesserung 0€ 0€ 128.822 € 128.822 € 128.822 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


44
Bezeichnung der Maßnahme: Einsparung von Sachkosten
Maßnahmennr. 0-001003
Dezernat / Fachbereich: OB/OB K II

Ansprechpartner/in + NA: Frau Stein/2271 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12208 OB x

Beschreibung Politik
Das Projekt zur Umsetzung des Konjunkturpaketes II (OB K II) läuft bis Ende 2011. Mit dem Abschluss des Projektes entfallen die veranschlagten Sachkosten.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -7.000 € -7.000 € -7.000 €

Personalaufwendungen

Verbesserung 0€ 0€ 7.000 € 7.000 € 7.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


45
Bezeichnung der Maßnahme: Reduzierung der Ratsmandate
Maßnahmennr. 0-001004
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-1

Ansprechpartner/in + NA: Herr Bruckmann/2108 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12201 OB

Beschreibung Politik x

Reduzierung der Ratsmandate um 6 von derzeit 74 auf 68, beginnend mit der Wahlzeit 2014-2019. Die Maßnahme wurde von der Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) NRW im Rahmen der
überörtlichen Prüfung der Stadt Duisburg in den Jahren 2007 bis 2008 als Optimierungsmöglichkeit dargestellt. Entscheidung durch Beschluss des Rates der Stadt spätestens am 20.07.2013.
Gesetzliche Grundlage: § 3 Abs. 2 Kommunalwahlgesetz NRW.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -105.100 €

Personalaufwendungen

Verbesserung 0€ 0€ 0€ 0€ 105.100 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


46
Bezeichnung der Maßnahme: Reduzierung der Mandate in den Bezirksvertretungen
Maßnahmennr. 0-001005
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-1

Ansprechpartner/in + NA: Herr Bruckmann/2108 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12201 OB

Beschreibung Politik x

Reduzierung der Mandate in den Bezirksvertretungen um jeweils 4 von derzeit 19 auf 15, beginnend mit der Wahlzeit 2014-2019. Die Maßnahme wurde von der Gemeindeprüfungsanstalt
(GPA) NRW im Rahmen der überörtlichen Prüfung der Stadt Duisburg in den Jahren 2007 bis 2008 als Optimierungsmöglichkeit dargestellt. Entscheidung durch Beschluss des Rates der Stadt.
Gesetzliche Grundlage: § 36 Abs. 2 Gemeindordnung NRW i. V. m. § 4 Abs. 1 Hauptsatzung der Stadt Duisburg.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -115.200 €

Personalaufwendungen

Verbesserung 0€ 0€ 0€ 0€ 115.200 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


47
Bezeichnung der Maßnahme: Reduzierung der Ausschüsse des Rates
Maßnahmennr. 0-001006
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-1

Ansprechpartner/in + NA: Herr Bruckmann/2108 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12201 OB

Beschreibung Politik x

In der Wahlzeit 2014-2019 soll durch Wegfall des Personal- und Verwaltungsausschusses die Zahl der Ratsausschüsse verringert werden. Die Reduzierung von Ausschüssen wurde von der
Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) NRW im Rahmen der überörtlichen Prüfung der Stadt Duisburg in den Jahren 2007 bis 2008 angeregt.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) 0€ 0€ 0€ 0€ -5.000 €

Personalaufwendungen

Verbesserung 0€ 0€ 0€ 0€ 5.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


48
Bezeichnung der Maßnahme: Minderaufwendungen bei den Fraktionszuwendungen
Maßnahmennr. 0-001007
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-1

Ansprechpartner/in + NA: Herr Bruckmann/2108 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12201 OB

Beschreibung Politik x

Die Planung des Budgets für 2010 erfolgte noch vor der Kommunalwahl und auf der Grundlage der im Rat vertretenen Fraktionen und Gruppen in der Wahlzeit 2004 - 2009. In der neuen
Wahlzeit werden 6 Fraktionen, allerdings keine Gruppen, im Rat vertreten sein. Aus der neuen Zusammensetzung des Rates ergeben sich die dargestellten Minderaufwendungen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -72.300 € -72.300 € -72.300 € -72.300 € -72.300 €

Personalaufwendungen

Verbesserung 72.300 € 72.300 € 72.300 € 72.300 € 72.300 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


49
Bezeichnung der Maßnahme: Abrechnung mandatsbezogene Aufwandsentschädigungen
Maßnahmennr. 0-001008
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-1

Ansprechpartner/in + NA: Herr Bruckmann/2108 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12201 OB

Beschreibung Politik x

Die Aufwandsentschädigungen für die Mitglieder des Rates der Stadt werden künftig ausschließlich als monatliche Pauschale gem. § 1 Abs. 1 Buchst. a) Entschädigungsverordnung NRW
gezahlt (bisher monatliche Pauschale und Sitzungsgeld). Aus der Umstellung des Verfahrens ergeben sich die dargestellten Minderaufwendungen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -32.550 € -43.400 € -43.400 € -43.400 € -43.400 €

Personalaufwendungen

Verbesserung 32.550 € 43.400 € 43.400 € 43.400 € 43.400 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


50
Bezeichnung der Maßnahme: Neukonzeption Nachrufe für Mitglieder kommunalpolitischer Gremien
Maßnahmennr. 0-001009
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-1

Ansprechpartner/in + NA: Herr Bruckmann/2108 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12201 OB

Beschreibung Politik x

Nachrufe beim Tod von Mandatsträgern werden künftig auf den Kreis der aktiven Mandatsträger sowie auf ehemalige Oberbürgermeister, Bürgermeister, Bezirksvorsteher/Bezirksbürgermeister
und Stadtälteste beschränkt. Eine entsprechende Regelung wird in die Satzung über Ehrungen durch die Stadt Duisburg aufgenommen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -8.000 € -8.000 € -8.000 € -8.000 € -8.000 €

Personalaufwendungen

Verbesserung 8.000 € 8.000 € 8.000 € 8.000 € 8.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


51
Bezeichnung der Maßnahme: Einsparung von zwei Planstellen
Maßnahmennr. 0-001010
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-1

Ansprechpartner/in + NA: Herr Bruckmann/2108 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12201 OB x

Beschreibung Politik
Im Bereich "Fahrservice" werden durch Aufgabenumverteilung und -abbau zwei Stellen nicht mehr benötigt.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -113.588 € -113.588 € -113.588 € -113.588 € -113.588 €

Verbesserung 113.588 € 113.588 € 113.588 € 113.588 € 113.588 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


52
Bezeichnung der Maßnahme: Reduzierung Fahrzeugbestand
Maßnahmennr. 0-001011
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-1

Ansprechpartner/in + NA: Herr Bruckmann/2108 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12201 OB x

Beschreibung Politik
Infolge des Aufgabenabbaues beim Fahrservice wird der Fuhrpark um ein Fahrzeug reduziert.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -3.065 € -2.682 € -5.747 € -5.747 €

Personalaufwendungen

Verbesserung 0€ 3.065 € 2.682 € 5.747 € 5.747 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


53
Bezeichnung der Maßnahme: Minderaufwendungen bei den Fraktionszuwendungen
Maßnahmennr. 0-001012
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-1

Ansprechpartner/in + NA: Herr Bruckmann/2108 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12201 OB

Beschreibung Politik x

Durch Beschluss vom 16.06.2008 (DS 08-1149) hat der Rat der Stadt entschieden, die mandatsabhängigen Zuschüsse für die Fraktionsgeschäftsbedarfe ab dem 01.10.2009 um 20 Prozent
anzuheben. Die Bezirksregierung Düsseldorf hat den Oberbürgermeister mit Schreiben vom 07.12.2009 angewiesen, diesen Ratsbeschluss zu beanstanden. Die Beanstandung hat
aufschiebende Wirkung. Bis zur Entscheidung über die Beanstandung werden die in der Planung für den Haushalt 2010 enthaltenen erhöhten Beträge nicht ausgezahlt.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -153.503 € -153.503 € -153.503 € -153.503 € -153.503 €

Personalaufwendungen

Verbesserung 153.503 € 153.503 € 153.503 € 153.503 € 153.503 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


54
Bezeichnung der Maßnahme: Neukonzeption der Satzung über Ehrungen durch die Stadt Duisburg
Maßnahmennr. 0-002001
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-2

Ansprechpartner/in + NA: Herr Wende/2107 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12202 OB

Beschreibung Politik x

Überarbeitung der Satzung mit dem Ziel einer zeitgemäßeren Gestaltung der Ehrengaben und der Kostensenkung.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -5.000 € -5.000 € -5.000 € -5.000 € -5.000 €

Personalaufwendungen

Verbesserung 5.000 € 5.000 € 5.000 € 5.000 € 5.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


55
Bezeichnung der Maßnahme: Projekt "Zukunft vererben - Spuren hinterlassen"
Maßnahmennr. 0-004001
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-4

Ansprechpartner/in + NA: Frau Jochum/2104 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12204 OB x

Beschreibung Politik
Mit dem Projekt wird dafür geworben, Vermögen testamentarisch der Stadt Duisburg zu vererben, um ausgewählte Projekte im städtischen Bereich zu unterstützen. Das Projekt war bereits
Bestandteil der "Konsolidierungsoffensive 2013".

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge 80.000 € 80.000 €

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 0€ 0€ 0€ 80.000 € 80.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


56
Bezeichnung der Maßnahme: Einsparung einer Planstelle
Maßnahmennr. 0-005001
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-5

Ansprechpartner/in + NA: Frau Özmal/6911 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12205 OB x

Beschreibung Politik
Nach Ausscheiden des Mitarbeiters im Jahr 2015 (Altersfluktuation ohne Altersteilzeit) wird die Stelle nicht wiederbesetzt und eingespart.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -68.762 €

Verbesserung 0€ 0€ 0€ 0€ 68.762 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


57
Bezeichnung der Maßnahme: Reduzierung der Zeitungsabonnements/Einstellung des elektronischen Pressespiegels
Maßnahmennr. 0-007001
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-7

Ansprechpartner/in + NA: Herr Kopatschek/2197 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12207 OB x

Beschreibung Politik
Die zentral bewirtschafteten Zeitungsabonnements für verschiedene Fachbereiche und die Fraktionsgeschäftsstellen werden künftig von den Abonnenten in eigener Zuständigkeit verwaltet und
finanziert. Zudem wird der elektronische Pressespiegel eingestellt.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -16.400 € -16.400 € -16.400 € -16.400 € -16.400 €

Personalaufwendungen

Verbesserung 16.400 € 16.400 € 16.400 € 16.400 € 16.400 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


58
Erarbeitung einer Konzeption für eine Zusammenführung dezentraler
Bezeichnung der Maßnahme:
Kommunikationseinrichtungen
Maßnahmennr. 0-007002
Dezernat / Fachbereich: OB/OB-7

Ansprechpartner/in + NA: Frau Stein/2271 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 12207 OB x

Beschreibung Politik
Einsparung von Personalkosten infolge der Umstrukturierung des Referates OB-7.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -120.000 € -120.000 € -120.000 €

Verbesserung 0€ 0€ 120.000 € 120.000 € 120.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


59
Bezeichnung der Maßnahme: Abbau überplanmäßiger Mitarbeitereinsätze
Maßnahmennr. 0-140001
Dezernat / Fachbereich: OB / 14

Ansprechpartner/in + NA: Frau Kluge, NA 2240 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: Amt 1400 OB X

Beschreibung 50026780, 12343, 50028982, 50027358, 50027751 Politik


Nutzen von 5 Fluktuationen (Freiwerden von Stellen durch Ausscheiden der Stelleninhaber wg. Altersteilzeit, Erreichen der Altersgrenze o. ä. bei Amt 14 zum Abbau überplanmäßiger
Mitarbeitereinsätze. Die freiwerdenden Stellen werden durch die bei Amt 14 bereits eingesetzten 5 überplanmäßigen Mitarbeiter besetzt. Da die Kosten der überplanmäßigen Mitarbeitereinsätze
bereits im Personalkostenbudget des Amtes 14 geführt werden, führt das Ausscheiden der bisherigen Stelleninhaber zu einer erheblichen Personalkostenersparnis.

Der Einsparbetrag 2013ff. wird erst ab 2015 erreicht; in 2014 ist der gleiche Einsparbetrag wie 2013 (zzgl. 10.112 EUR) zu erwarten.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen
-41.588,13 -82.968,13 -82.968,13 -247.824,11 -335.185,64
Verbesserung 41.588 € 82.968 € 82.968 € 247.824 € 335.186 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


60
Dezernat I

61
Bezeichnung der Maßnahme: Zentralisierung der Briefwahl bei politischen Wahlen
Maßnahmennr. 1-120001
Dezernat / Fachbereich: I/12

Ansprechpartner/in + NA: Herr Beyersdorff, NA 3117 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 21404 OB X

Beschreibung Politik
Zurzeit werden vor den jeweiligen politischen Wahlen in den Bezirksämtern (BZÄ) sowie beim Wahlamt sog. Briefwahlstellen eingerichtet, in denen die Wahl-
berechtigten (WB) nach Erhalt ihrer Wahlbenachrichtigungskarte (WBK) Briefwahl (ihren Wahlschein) beantragen und auch entsprechend wählen können. Bei einer
Zentralisierung dieser insgesamt 8 Briefwahlstellen im Wahlamt, könnte das jeweils pro Wahl notwendige Personal (11 Mitarbeiter des mittl. Dienstes) und die jeweils notwendigen Sachkosten
(Arbeitsplatz-PC und Drucker, Büro- und Arbeitsmttel) eingespart werden. Pro Wahl wären dies ca. 41.158 € an Personalkosten und
ca. 871 € an Sachkosten.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -871 -1.161 -1.161

Personalaufwendungen -41.158 -41.158 -82.316

Verbesserung 42.029 € 0€ 0€ 42.319 € 83.477 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


62
Bezeichnung der Maßnahme: Stellenfortfall Neuausrichtung Amt 12
Maßnahmennr. 1-120002
Dezernat / Fachbereich: I / 12

Ansprechpartner/in + NA: Herr Beyersdorff, NA 3117 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 021304, 021404, 150106 OB X

Beschreibung Politik
Durch verschiedene Optimierungsmaßnahmen und Verbesserung in den Arbeitsabläufen können acht Vollzeitstellen und drei unterschiedlich besetzte Teilzeitstellen eingespart werden. Für drei
der Vollzeitstellen ist die entsprechende Landesförderung mit Ablauf des 31.10.2008 entfallen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -15.712 -15.712 -15.712 -15.712 -15.712

Personalaufwendungen -610.157 -610.157 -610.157 -610.157 -610.157

Verbesserung 625.869 € 625.869 € 625.869 € 625.869 € 625.869 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


63
Bezeichnung der Maßnahme: Neuorganisation des Amtes 20
Maßnahmennr. 1-200001
Dezernat / Fachbereich: I/20

Ansprechpartner/in + NA: H. Huss 3732 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 010902/010904 OB x

Beschreibung Politik
Durch die Einführung des NKF und der Budgetierung ändern sich die Aufgabeninhalte der Stadtkämmerei.
Vor diesem Hintergrund kann durch eine Neuorganisation ab dem Haushaltsjahr 2013 auf 2 Stellen verzichtet werden.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -121.000 -121.000

Verbesserung 0€ 0€ 0€ 121.000 € 121.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


64
Bezeichnung der Maßnahme: Abmietung von Räumen
Maßnahmennr. 1-200002
Dezernat / Fachbereich: I / 20-2

Ansprechpartner/in + NA: Hribar, 2487 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 010902, 010904 OB X

Beschreibung Politik
Reduzierung der Miet- und Betriebskostenaufwendungen durch Abmietung künftig seitens Amt 20 ungenutzer Räume im Kämmereigebäude.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -6.852 -6.852 -6.852 -6.852 -6.852

Personalaufwendungen

Verbesserung 6.852 € 6.852 € 6.852 € 6.852 € 6.852 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


65
Bezeichnung der Maßnahme: Finanzierungsbeteiligung am Solidarpakt II
Maßnahmennr. 1-200003
Dezernat / Fachbereich: I/20-11

Ansprechpartner/in + NA: Frau Brinkmann, NA 2268 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 160205 OB

Beschreibung Politik X

Die Gemeinden werden gem. § 6 Abs. 3 und 5 Gemeindefinanzreformgesetz (GFRG) an den Kosten der Deutschen Einheit beteiligt. Sie erbringen daher zu Gunsten des Landeshaushalts eine
erhöhte Gewerbesteuerumlage.
Der Bürgerschaft ist mittlerweile 20 Jahre nach Vollendung der Einheit und unter Berücksichtigung der absehbaren Überschuldung der Stadt nicht mehr zu vermitteln, dass Duisburg solche
Solidarleistungen bereitstellen muss. Die Aufbringung und Verteilung derartiger Hilfen kann nicht von der geografischen Lage einer Gemeinde im Bundesgebiet abhängen, sondern muss sich
vielmehr nach Bedürftigkeit und vorhandener Strukturschwäche richten.
Die Stadt Duisburg sollte daher von dieser Aufgabe befreit werden.
Da es sich hierbei aber um bundesrechtlich geregelte Tatbestände handelt, sind hierzu politische Beschlüsse des Bundes und des Landes erforderlich.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -10.500.000 -11.800.000 -14.000.000 -17.550.000 -17.550.000

Personalaufwendungen

Verbesserung 10.500.000 € 11.800.000 € 14.000.000 € 17.550.000 € 17.550.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


66
Bezeichnung der Maßnahme: Teilnahme an Betriebs- und Amtsprüfungen der Finanzämter zur Gewerbesteuerfestsetzung
Maßnahmennr. 1-210001
Dezernat / Fachbereich: I/21

Ansprechpartner/in + NA: Herr Goer, 2250 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 11904 OB X

Beschreibung Politik
Nach § 21 Abs. 3 Finanzverwaltungsgesetz (FVG) haben die Kommunen ein Auskunfts- und Teilnahmerecht an Betriebsprüfungen der Finanzämter. Nach hier durchgeführten Ermittlungen
machen die Steuerämter der Städte Köln, Dortmund, Essen und Düsseldorf aus NRW davon Gebrauch.
So teilt die Stadt Köln mit, dass sie jährliche Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer von ca. 5,3 Mio. € durch die Teilnahme an o.g. Betriebsprüfungen erwirtschaftet.
Der Personaleinsatz wird auf 2 x A10, 2 x A11 und 2 x A12 Stellen ( ca. 450.000 € ) beziffert.
Eine grobe Übertragung auf Duisburg würde Mehreinnahmen von ca. 2 Mio. € jährlich ausweisen. Der Stellenbedarf wird auf 1 x A13 und 1 x A10 geschätzt. Die Personalkosten beliefen sich
demnach auf ca. 164.000 € pro Jahr. Die Aufgaben sollten sich auf Groß- und Konzernprüfungen mit dem Schwerpunkt Hinzurechnung und Zerlegungsanteile sowie bei den
Amtsbetriebsprüfungen auf den Schwerpunkt Abgrenzung zwischen gewerblicher und freiberuftlicher Tätigkeit konzentrieren. Bevor entsprechende Mehreinnahmen generiert werden können,
sind personalwirtschaftliche Maßnahmen mit Qualifizierung durchzuführen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +500.000 +2.000.000 +2.000.000 +2.000.000 +2.000.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen +164.000 +164.000 +164.000 +164.000 +164.000

Verbesserung 336.000 € 1.836.000 € 1.836.000 € 1.836.000 € 1.836.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


67
Bezeichnung der Maßnahme: Zentralisierung und Optimierung der Vollstreckung privatrechtlicher Forderungen
Maßnahmennr. 1-210002
Dezernat / Fachbereich: I/21

Ansprechpartner/in + NA: Herr Goer, 2250 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 11903, Vollstreckung OB x

Beschreibung Politik
Nach Änderung des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes NRW im Jahr 2003 ist den Kommunen die Möglichkeit eingeräumt worden, auch privatrechtliche Forderungen durch die eigene
Vollstreckungsstelle beizutreiben. Im Jahre 2007 wurde in Absprache und Zusammenarbeit mit 30 ein Probelauf hinsichtlich der Forderungen der Musikschule und der Wirtschaftsbetriebe
durchgeführt. Nach Auffassung von 21 belegt der Testlauf eindeutig eine Steigerung der Beitreibung wie eine Kürzung der Bearbeitungszeiten. Das Einsparungspotential wird auf 1,5 Stellen
(A9/A10), ca. 100.000,- €, eingeschätzt.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -100.000 -100.000 -100.000 -100.000 -100.000

Verbesserung 100.000 € 100.000 € 100.000 € 100.000 € 100.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


68
Bezeichnung der Maßnahme: Erhöhung der Hundesteuersätze
Maßnahmennr. 1-210003
Dezernat / Fachbereich: I/21

Ansprechpartner/in + NA: Herr Bulatow, 2801 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 11904, Steuer OB

Beschreibung Politik X

Die GPA stellt in ihrem Prüfbericht dar, dass in Duisburg die Steuersätze für den ersten Hund auf mittlerem Niveau und die Steuersätze für mehrere Hunde unterdurchschnittlich bemessen sind.
Die GPA schlägt vor, die Sätze um 10 % anzuheben. Von 21 wurden die Steuersätze der vergleichbaren Nachbarstädte Dortmund, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Mülheim und Oberhausen
untersucht. Es ergeben sich 3 Handlungsvarianten:
1. Variante
Erhöhung der Duisburger Steuersätze analog dem durchschnittlichen Steuersatz der Vergleichsstädte
1. Hund von 114,- € auf 132,- € (Steigerung 15,79%); 2. Hund von 132,- € auf 168,- € (Steigerung 27,27 %); ab 3. Hund von 150,- € auf 192,- € (Steiegerung 28,00 %).
Mehreinnahmen insgesamt 400.000,- €.
2. Variante
Erhöhung der Duisburger Steuersätze analog den Höchstsätzen, die derzeit in Oberhausen erhoben werden.
1. Hund von 114,- € auf 156,- € (Steigerung 36,84 %); 2. Hund von 132,- € auf 216,- € (Steigerung 63,64 %); ab 3. Hund von 150,- € auf 252,- € (Steigerung 68 %).
Mehreinnahmen insgesamt 925.000,- €.
3. Variante
Erhöhung der Duisburger Steuersätze um generell 10 %.
1. Hund von 114,- € auf 126,- €; 2. Hund von 132,- € auf 147,- €; ab 3. Hund von 150,- € auf 168,- €.
Mehreinnahmen insgesamt 237.000,- €.

Es wird Variante 1 vorgeschlagen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +400.000 +400.000 +400.000 +400.000 +400.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 400.000 € 400.000 € 400.000 € 400.000 € 400.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


69
Bezeichnung der Maßnahme: Stelleneinsparungen im Amt 21
Maßnahmennr. 1-210004
Dezernat / Fachbereich: I/21

Ansprechpartner/in + NA: Herr Goer, 2250 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 011903, 011904 und 011905 OB X

Beschreibung Politik
Durch verschiedene Optimierungsmaßnahmen und Verbesserungen in den Arbeitsablaüfen können im Amt für Rechnungswesen und Steuern Stellen eingespart werden.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -104.562 -104.562 -104.562 -104.562 -104.562

Verbesserung 104.562 € 104.562 € 104.562 € 104.562 € 104.562 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


70
Bezeichnung der Maßnahme: Erhöhung der Vergnügungssteuer für Apparate mit Gewinnmöglichkeit
Maßnahmennr. 1-210005
Dezernat / Fachbereich: I/21

Ansprechpartner/in + NA: Herr Goer 2250 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 11904 Steuer OB

Beschreibung Politik X

Erhöhung der Vergnügungssteuer für Apparate mit Gewinnmöglichkeit von 13 % auf 15%.
Nachstehende Liste stellt die Höhe der Besteuerung von Apparaten mit Gewinnmöglichkeit in verschiedenen Nachbarstädten dar:
Essen => Einspielergebnis: Spielhalle 12%, sonstige Orte 10%
Gelsenkirchen => Einspielergebnis: einheitlich 14%
Hagen => Einspielergebnis: Spielhalle 15%, sonstige Orte 11%
Köln => Einspielergebnis: einheitlich 13,8%
Mülheim => Einspielergebnis: einheitlich 15%
Oberhausen => Einspielergebnis: einheitlich 13%
Mönchengladbach => Einspielergebnis: einheitlich 13%

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +700.000 +700.000 +700.000 +700.000 +700.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 700.000 € 700.000 € 700.000 € 700.000 € 700.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


71
Bezeichnung der Maßnahme: Unternehmensplanung DVV-Konzern
Maßnahmennr. 7-000001
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 150416 OB X

Beschreibung Politik
Der DVV-Konzern hat für die Sparten Versorgung und Verkehr das Zukunftsprogramm 2012 aufgelegt, um die städtische Vorgabe mit Ende des Wirtschaftsjahres 2012
nach Verrrechung der Gewinne aus der Versorgungssparte mit den Verlusten der Verkehrssparte ein ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen, zu erreichen.
Ein Zuschussbedarf aus dem städtischen Haushalt entfällt somit.

Die bisherige positive Umsetzung der Restrukturierungsmaßnahmen nährt den Entschluss, für die Jahre 2013 ff. eine Dividendenerwartung von
Mio. € 2.0 p.a. vorzugeben.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +2.000.000 +2.000.000

Aufwendungen (ohne Personal) -3.678.000 -7.464.000 -7.464.000 -7.464.000

Personalaufwendungen

Verbesserung 0€ 3.678.000 € 7.464.000 € 9.464.000 € 9.464.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


72
Bezeichnung der Maßnahme: Anerkennungsgebühr Fernwärme
Maßnahmennr. 7-000002
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 150418 OB X

Beschreibung Politik
Im Rahmen der Verhandlungen mit der Stadtwerke Duisburg AG zum Abschluss des neuen Konzessionsvertrages zum 1.10.2009 wurde vereinbart,
die Anerkennungsgebühr für den Betrieb des Fernwärmenetzes der Stadtwerke auf Grundstücken der Stadt Duisburg ab dem Jahr 2012 anzuheben.
Die Erhöhung um € 380.000 p.a. führt zu einer Gebühr, die dem Mittelwert entsprechender Gebühren der umliegenden Städte entspricht.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +380.000 +380.000 +380.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 0€ 0€ 380.000 € 380.000 € 380.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


73
Bezeichnung der Maßnahme: GfW, hier: Kündigung Chinamandat
Maßnahmennr. 7-000003
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 150418 OB X

Beschreibung Politik
Zur Stärkung und Profilierung des hiesigen Wohn-, Arbeits- und Wirtschaftsstandortes im weltweiten Standortwettbewerb baut die Stadt Duisburg nachhaltige Beziehungen mit strategisch
wichtigen Partnern in China auf und aus.

Zur Ergänzung der städtischen Aktivitäten in den herkömmlichen Handlungsfeldern der Städtepartnerschaft (wie etwa Bereiche Kultur- und Bildungsaustausch, Wissenschaft, Politik und
Verwaltung) und der Aktivitäten der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg (GFW Duisburg) mit dem Schwerpunkt wirtschaftlicher Aspekte wurden erstmals 2005 Dienstleistungen der
Business Europa China AG (BEC AG) in Anspruch genommen, insbesondere die Nutzung der Infrastruktur in den Repräsentanzen in Wuhan und Peking.

Durch die inzwischen ausgebaute eigene China-Kompetenz (Stadt und GFW Duisburg) sollen die Beziehungen mit China nunmehr ohne den Dienstleister BEC AG durch Kündigung des
Vertrages wahrgenommen werden.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -155.000 -155.000 -155.000 -155.000

Personalaufwendungen

Verbesserung 0€ 155.000 € 155.000 € 155.000 € 155.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


74
Bezeichnung der Maßnahme: GfW
Maßnahmennr. 7-000004
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 150418 OB X

Beschreibung Politik
Als Konsolidierungsvorgabe wird analog des Personaleinsparungkonzeptes der Kernverwaltung die Reduzierung
des Stellenplanes um eine Stelle erwartet.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -45.000 -45.000 -45.000 -45.000 -45.000

Personalaufwendungen

Verbesserung 45.000 € 45.000 € 45.000 € 45.000 € 45.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


75
Bezeichnung der Maßnahme: Dividende Frischekontor GmbH
Maßnahmennr. 7-000005
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 150418

Beschreibung Politik X

Nach § 109 Abs. 2 GO NRW sollen kommunale wirtschaftliche Unternehmen eine marktübliche Verzinsung erwirtschaften, auch um nach § 109 Abs.1 S. 2 GO NRW
einen Ertrag für den Haushalt abzuwerfen. Das Eigenkapital der Gesellschaft beläuft sich inzwischen auf rd. Mio.€ 5.8. Unter Berücksichtigung der
Vorjahresergebnisse ist eine Dividendenvorgabe von € 50.000 auszusprechen. Im Lichte des Gebots einer angemessenen Eigenkapitalsverzinsung ist dies eine
moderate Vorgabe.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +50.000 +50.000 +50.000 +50.000 +50.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 50.000 € 50.000 € 50.000 € 50.000 € 50.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


76
Bezeichnung der Maßnahme: Dividende Gebag
Maßnahmennr. 7-000006
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Fr. Hoell 2078 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 150418 OB

Beschreibung Politik X

Die Dividende der Gebag ist in den letzten Jahren konstant geblieben. Sie orientiert sich in ihrer Höhe an den Satz, der zu Zeiten der Gemeinnützigkeit ausgeschüttet wurde. Die Bezugsgröße ist
das gezeichnete Kapital.

Inzwischen hat sich das Aufgabenspektrum der Gebag verändert: die Tätigkeit als Bauträger ist dazugekommen, Finanzanlagen tragen wesentlich zum Ergebnis bei.

Unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Entwicklung der Gebag und der laufenden Projekte erscheint auch im Lichte des Eigenkapitalverzinsungsgebotes nach § 109 GO eine Erhöhung der
Ausschüttung als angemessen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +130.000 +280.000 +400.000 +500.000 +500.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 130.000 € 280.000 € 400.000 € 500.000 € 500.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


77
Bezeichnung der Maßnahme: Dividende Duisburger Hafen AG
Maßnahmennr. 7-000007
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: neu OB

Beschreibung Politik X

Das Konzernergebnis der Duisburger Hafen AG ist in den letzten Jahren stetig angewachsen, in 2008 auf rd. Mio.€ 5.1. Die Jahresüberschüsse wurden der Gewinnrücklage zugeführt. Das
Eigenkapital beläuft sich auf rd. Mio.€ 59.2. Ausschüttungen wurden bisher von den Gesellschaftern nicht beschlossen, da nach § 16 Abs. 2 der Satzung eine Gewinnverwendung zu Gunsten
des Unternehmens erfolgen soll. Zwischzeitlich befindet sich die Duisburger Hafen AG in einer gesicherten Kapitalsituation, so dass auch unter Berücksichtigung des derzeit schwierigen
wirtschaftlichen Umfeldes eine Dividende finanziert, also einen Ertrag für den Haushalt i.S.d. § 109 Abs. 1 S. 2 GO NRW erwirtschaftet werden kann. Unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen
Umfeldes sollte sich die Nettodividende auf Mio.€ 1.5 belaufen (die Ergebnisplanung geht für 2009 von einen Jahresüberschuss von rd. Mio.€ 2.4 aus), die den drei Gesellschaftern anteilig
zufließt. Zur Umsetzung der Maßnahme ist im Vorfeld eine Abstimmung mit den Mitgesellschaftern Bund und Land vorzunehmen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +500.000 +500.000 +500.000 +500.000 +500.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 500.000 € 500.000 € 500.000 € 500.000 € 500.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


78
Bezeichnung der Maßnahme: Erhöhung Dividende GMVA GmbH
Maßnahmennr. 7-000008
Dezernat / Fachbereich: I-01/VI

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: OB

Beschreibung Politik x

Unmittelbare Gesellschafterin der GMVA GmbH ist zwar die WBD-AöR, nach Vorgabe der Bezirksregierung im Rahmen der Übertragung der Geschäftsanteile von der Stadt Duisburg auf die
WBD-AöR sind jedoch die Dividenden an den städtischen Haushalt weiterzuleiten. Für die Haushaltsjahre 2010 ff. ist insoweit ein Zufluss von 3,0 Mio. EUR p.a. eingeplant. Nach der aktuellen
Unternehmensplanung der GMVA GmbH werden für die Jahre 2009 ff. verbesserte Wirtschaftsergebnisse erwartet, die eine Anhebung der Ausschüttung auf 4,0 Mio. EUR p.a. realistisch
erscheinen läßt.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderungen 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +1.000.000 +1.000.000 +1.000.000 +1.000.000 +1.000.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 1.000.000 € 1.000.000 € 1.000.000 € 1.000.000 € 1.000.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


79
Bezeichnung der Maßnahme: Dividende Klinikum Duisburg GmbH
Maßnahmennr. 7-000009
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: neu OB

Beschreibung Politik X

Nach § 109 Abs. 1 S. 2 GO NRW sollen Unternehmen einen Ertrag für den Haushalt abwerfen, soweit dadurch die Erfüllung des öffentlichen Zwecks nicht beeinträchtigt wird. Nach Veräußerung
von 49 % der Geschäftsanteile an den SANA-Konzern sind dem Klinikum erhebliche Finanzmittel zur Zukunftssicherung zugeführt worden.
Nach der aktuellen Unternehmensplanung kann eine Dividende problemlos erwirtschaftet werden. Nach dem Veräußerungsvertrag mit SANA ist eine
Dividendenzahlung erstmals in 2012 möglich. Die Maßnahme ist mit dem anderen Gesellschafter abzustimmen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +500.000 +500.000 +500.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 0€ 0€ 500.000 € 500.000 € 500.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


80
Bezeichnung der Maßnahme: Wegfall Ausgleichszahlung Theater am Marientor
Maßnahmennr. 7-000010
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Fr. Hoell 2078 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 150418 OB X

Beschreibung Politik

Der Rat der Stadt Duisburg hat - zuletzt in seiner Sitzung vom 24.4.2008 - beschlossen, dass der Mietvertrag für das Theater am Marientor, der zwischen IMD und DBV besteht, am 31.12.2011
endet.

Außerdem sollen die Aktivitäten zum Verkauf fortgesetzt werden. Der Zuschuss der Stadt Duisburg an das IMD zum Ausgleich der Verluste aus dem Betrieb des Theaters am Marientor entfällt
also zum 1.1. 2012.

Die Verkaufsaktivitäten sind zu verstärken, damit der Zuschuss früher entfallen kann und die Belastungen durch die Immobilien nicht auf die DBV fallen. Dabei sollte der Veräußerungserlös nicht
unter dem Buchwert der Immobilie liegen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -1.192.000 -1.192.000 -1.192.000

Personalaufwendungen

Verbesserung 0€ 0€ 1.192.000 € 1.192.000 € 1.192.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


81
Bezeichnung der Maßnahme: Zuwendung von der Sparkasse Duisburg
Maßnahmennr. 7-000011
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: neu OB

Beschreibung Politik X

Die Sparkasse Duisburg erwirtschaftet konstant einen Jahresüberschuss im Bereich von 5,0 Mio. EUR, selbst im Wirtschaftsjahr 2008, dem Höhepunkt der weltweiten Finanzmarktkrise. Im
letzten Lagebericht des Instituts wird von einer Stabilisierung des Jahresergebnisses auch für die kommenden Wirtschaftsjahre ausgegangen.

Die Sparkasse Duisburg engagiert sich bereits in vielfacher Weise in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales. Eine Zuwendung unmittelbar an den städtischen Haushalt wäre gem. § 25 Abs. 4
SpKG zur Erfüllung gemeinwohlorientierter örtlicher Aufgaben zu verwenden, insbes. in den Bereichen Bildung und Erziehung, Soziales und Familie, Kultur und Sport sowie Umwelt.
Entsprechende Aufwendungen, die bisher unmittelbar aus dem städtischen Haushalt getätigt werden, können mit der Zuwendung der Sparkasse finanziert werden.

Letztlich wäre die Ausschüttung in der Verbandsversammlung mit der Stadt Kamp-Lintfort abzustimmen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +2.000.000 +2.000.000 +2.000.000 +2.000.000 +2.000.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 2.000.000 € 2.000.000 € 2.000.000 € 2.000.000 € 2.000.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


82
Bezeichnung der Maßnahme: Verlustausgleich DMG
Maßnahmennr. 7-000012
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Hoell 2078 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: neu OB

Beschreibung Politik X

Trotz der großen Bedeutung der DMG u.a. für die Außendarstellung der Stadt Duisburg müssen auch in diesem Bereich wie überall im Konzern Stadt Duisburg Einsparungen erfolgen, zumal ein
nicht geringer Teil der Aufgaben der DMG freiwillige Leistungen betrifft. Eine Konsolidierungsvorgabe von 100 TEUR in 2010 und 200 TEUR ab 2011 erscheint angesichts des Gesamtvolumens
der Aufwendungen der DMG vertretbar.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -100.000 -200.000 -200.000 -200.000 -200.000

Personalaufwendungen

Verbesserung 100.000 € 200.000 € 200.000 € 200.000 € 200.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


83
Bezeichnung der Maßnahme: Verkauf Tectrum
Maßnahmennr. 7-000013
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Hoell 2078 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: neu OB

Beschreibung Politik X

Ab 2014 kann das Tectrum veräußert werden, ohne dass es zu einer Rückzahlung von Fördergeldern kommt. Nach der Veräußerung kann der Verlustausgleich durch die Stadt entfallen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -647.000

Personalaufwendungen

Verbesserung 647.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


84
Bezeichnung der Maßnahme: Verwendung ÖPNV-Pauschale für die VRR-Umlage
Maßnahmennr. 7-000014
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 120701 ÖPNV-Pauschale; 150417 Zweckverband VRR OB

Beschreibung Politik X

Die bisherige Praxis der Stadt Duisburg, die gemäß ÖPNV-Gesetz NRW für Zwecke des ÖPNV gewährte ÖPNV-Pauschale an die DVG AG weiter zu leiten, führt zu einer beihilferechtlichen
Problematik. Entsprechend der Praxis der übrigen Verbandsmitglieder wird die Pauschale zukünftig für die von der Stadt Duisburg an den Zweckverband VRR zu zahlenden Umlagen eingesetzt.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -325.000 -325.000 -325.000 -325.000 -325.000

Personalaufwendungen

Verbesserung +325.000 +325.000 +325.000 +325.000 +325.000

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


85
Bezeichnung der Maßnahme: Prüfung Verkauf RWE-Aktien
Maßnahmennr. 7-000015
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: OB

Beschreibung Politik X

Die Stadt hält 161.660 Stammaktien der RWE AG, aktiviert in der städtischen Bilanz zu 14.112.918 EUR (87,30 EUR/Aktie). Der aktuelle Kurs bewegt sich im Bereich von
63 EUR (Stand 12/09), eine Wertberichtigung ist wegen der voraussichtlich nicht dauerhaften Wertminderung nicht vorgenommen worden. Ein Verkauf zum Börsenwert würde aktuell zu einem
Buchverlust von rd. 3.9 Mio.EUR führen, darüber hinaus würde die Dividendenrendite entfallen. Für das Jahr 2010 wird eine Dividende von 3,84 EUR/Aktie prognostiziert (Quelle: WestLB), für
die städtischen Aktien also insgesamt 620.774 EUR. Auf absehbare Zeit dürfte der Verkauf der Aktien mangels Veräußerungsgewinn und Wegfall der Dividenden daher keinen
Konsolidierungsbeitrag erbringen. signifikante Kurssteigerungen wären abzuwarten.

Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass die Aktien dem Vermögen des Betriebs gewerblicher Art "Stadtbahnbau" zugeordnet sind und die auf die Dividenden anfallende Kapitalertragsteuer
nebst Solidaritätszuschlag mit den dort entstehenden Verlusten verrechnet werden konnten. Zudem wurden die Aktien aus steuerlicher Sicht mit dem Teilwert von 3.485.977,82 EUR im Zeitpunkt
der Zuordnung in das v.g. Betriebsvermögen eingelegt, so dass steuerpflichtige Veräußerungsgewinne zu berücksichtigen wären.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


86
Bezeichnung der Maßnahme: Prüfung der Veräußerung von 2 % der Geschäftsanteile an der Klinikum Duisburg GmbH
Maßnahmennr. 7-000016
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: OB

Beschreibung Politik x

Bei der Veräußerung von 49 % der Geschäftsanteile an der Klinikum Duisburg GmbH an die SANA AG wurden der Stadt Duisburg bis zum 31.12.2012 Verkaufsoptionen für
weitere Geschäftsanteile eingeräumt, und zwar für 2 % zum Optionspreis von 12 Mio. EUR, weitere 24,1 % für 10 Mio. EUR, 18,9 % für 6 Mio. EUR und 6 % für 2 Mio. EUR.

Wirtschaftlich sinnvoll erscheint die Ausübung der Option auf Verkauf weiterer 2 % der Geschäftsanteile. Mit der Veräußerung von 2 % der Geschäftsanteile wird ein Veräußerungsgewinn
von rd. 10,1 Mio. EUR erzielt. Bei dem aktuell kalkulierten Kassenkreditzinssatz von 2,15 % resultiert daraus ein Folgekonsolidierungsbeitrag von 217.150 EUR p.a.

Nach einer Veräußerung würde die Stadt Duisburg zwar die Mehrheit der Stimmrechte verlieren, auf Grund der konkreten Ausgestaltungen im Gesellschaftsvertrag würde
die Gesellschafterposition der Stadt Duisburg aber weitgehend unverändert bleiben, denn bei den wesentlichen Entscheidungen der Gesellschafter sieht der Gesellschaftsvertrag
eine 2/3-Mehrheit vor. Für die Klinikum Duisburg GmbH wäre die hier in Rede stehende Veräußerung an die SANA AG ebenfalls von Vorteil. Als Mehrheitsgesellschafterin
könnte die SANA AG das Klinikum in ihren umsatzsteuerlichen Organkreis eingliedern. Dies hätte zur Folge, dass sämtliche Leistungsbeziehungen (Management-, Catering
und Reinigungsvertrag) umsatzsteuerfrei abgerechnet werden könnten, was wegen der fehlenden Vorsteuerabzugsberechtigung des Klinikums zu einer definitiven Ersparnis
und damit der Verstärkung des Eigenkapitals und Leistungsfähigkeit führen würde. Schon bei summarischer Prüfung erscheit die Veräußerung der 2% Geschäftsanteile geeignet,
einen wesentlichen Konsolidierungsbeitrag für den städtischen Haushalt zu erbringen.
Die Veräußerung von weiteren Geschäftsanteilen wäre nicht zielführend; zum einen würden nach den Optionsbedingungen Buchverluste eintreten, zum anderen würde die
Stadt Duisburg ihre 1/3-Sperrminorität verlieren.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -217.150 -217.150 -217.150 -217.150

Personalaufwendungen

Verbesserung +217.150 +217.150 +217.150 +217.150

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)

87
Bezeichnung der Maßnahme: Prüfung des Verkaufs der Geschäftsanteile der GMVA GmbH
Maßnahmennr. 7-000017
Dezernat / Fachbereich: I-01/VI

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: OB

Beschreibung Politik x

Mit Wirkung zum 31.12.2007 hat die Stadt Duisburg ihre 35,82 % der Geschäftsanteile an der GMVA GmbH unentgeltlich auf die WBD-AöR übertragen. Die Geschäftsanteile sind bei der
WBD-AöR mit 55,2 Mio. EUR aktiviert, der Wert wurde durch ein Gutachten des Wirtschaftsprüfers nach der Ertragswertmethode ermittelt. Die Übertragung erfolgte mit Zustimmung der
Bezirksregierung mit der Maßgabe, dass die Dividenden über die Ergebnisverwendung der WBD-AöR dem städtischen Haushalt zufließen.

Dementsprechend könnte auf den ersten Blick durch die Veräußerung ein Konsolidierungsbeitrag erzielt werden, wenn der Veräußerungserlös von der WBD-AöR an die Stadt ausgekehrt
wird. Fraglich ist, ob auf Grund der zeitnahen Bewertung ein Buchgewinn erzielt werden könnte. Wäre dies nicht der Fall, so würde der Stadt lediglich Liquidität in der Höhe des Buchwerts
zufließen, die zur Reduzierung des Kassenkredits verwendet werden kann. Derzeit wird mit einem Zinssatz von 2,15 % kalkuliert, würde also unter den v.g. Umständen zu einem jährlichen
Konsolidierungsbeitrag von rd. 1,19 Mio. EUR führen. Nach der Unternehmensplanung der GMVA GmbH würde auf den hier in Rede stehenden Geschäftsanteil eine Dividende nach Steuern
von rd. 4,0 Mio. EUR entfallen. Ein Verkauf zum Buchwert würde demnach zu Verlusten führen.

Wie bereits ausgeführt, ist es fraglich, ob durch einen Verkauf, etwa an einen strategischen Erwerber, ein Aufgeld in der Höhe erzielt werden kann, dass die Zinsersparnis die Dividenden-
rendite von rd. 7,25 % übersteigt. Dies bedarf tiefergehender Prüfungen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


88
Bezeichnung der Maßnahme: Prüfung des Verkaufs von 9,9 % der Aktien der Stadtwerke Duisburg AG
Maßnahmennr. 7-000018
Dezernat / Fachbereich: I-01

Ansprechpartner/in + NA: Leier 2311 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: OB

Beschreibung Politik x

Die DVV GmbH hält 60 % der Geschäftsanteile der SWDU AG.

Für das Wirtschaftsjahr 2008 hat die DVV GmbH eine Ergebnisabführung der SWDU AG von 26,015 Mio. EUR erhalten, die mit den Verlusten aus dem Verkehrsbereich verrechnet worden sind
und damit im Ergebnis den städtischen Haushalt durch eine verminderte Bezuschussung der Verkehrsbetriebe entlastet haben.

Bei einer Veräußerung von 9,9 % würde die DVV GmbH einen wohl steuerfreien und ausschüttungsfähigen Buchgewinn realisieren. Im städtischen Haushalt wären 9,9 % der Beteiligung an der
SWDU auszubuchen. Auf Grund der Neubewertung für die NKF-Eröffnungsbilanz würde im städtischen Haushalt ein eigenkapitalmindernder Buchverlust eintreten. Die Liquidität aus der
Ausschüttung würde bei dem kalkulatorischen Kassenkreditsatz von aktuell 2,15 % zu einer Zinsersparnis führen, demgegenüber mindert sich unter den eingangs dargestellten Bedingungen die
Ergebnisabführung der SWDU AG an die DVV GmbH unter Berücksichtigung der zusätzlichen Ausgleichsleistung an einen neuen Gesellschafter um rd. 2,6 Mio. EUR, würde damit mittelbar den
städtischen Haushalt belasten. Nach summarischer Prüfung ist somit in Folge der Veräußerung von weiteren 9,9 % der Aktien kein Konsolidierungsbeitrag ersichtlich.
Unter den als realistisch angenommenen Bedingungen wäre vielmehr mit einem dauerhaften Verlust zu rechnen.
Zur Bestätigung dieser Annahme wären weitergehende Prüfungen erforderlich.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


89
Dezernat II

90
Bezeichnung der Maßnahme: Stabstelle Datenschutz
Maßnahmennr. 2-002001
Dezernat / Fachbereich: II/ II-02

Ansprechpartner/in + NA: Herr Saupe, 4707 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: Produkt 010302 Datenschutz OB X

Beschreibung Politik
Die Stabstelle Datenschutz besteht derzeit aus dem Datenschutzbeauftragten, dem stellvertretenden Datenschutzbeauftragten und einer Sachbearbeiterin mit Vorzimmertätigkeiten. Es wird für
die Kernverwaltung und verschiedene städtischen Gesellschaften der Datenschutz gewährleistet. Die städtischen Gesellschaften bezahlen für diese Leistung, so dass rund 30.000 EUR Erträge
erwirtschaftet werden.

Mitte 2012 soll die Stabstelle nominell auf eine Person reduziert werden. Vertretung sowie Vorzimmerdienst wird über das Dezernatsbüro sichergestellt.
Damit Synergieeffekte besser genutzt werden können, soll der zukünftige Datenschutzbeauftragte ebenfalls im Rathaus arbeiten. Durch die Reduzierung um 2/3 der Stellen muss die
Wahrnehmung des Datenschutzes für die städtischen Gesellschaften entfallen. Die bisherigen Einnahmen reduzieren entsprechend den Konsolidierungsbeitrag.
Durch die Personalreduzierung werden neben den Personalaufwendungen auch Kosten für Miete und Ausstattung gesenkt.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +0 +0 -14.750 -29.500 -29.500

Aufwendungen (ohne Personal) +0 +0 -3.700 -7.400 -7.400

Personalaufwendungen +0 +0 -74.000 -148.000 -148.000

Verbesserung 0€ 0€ 62.950 € 125.900 € 125.900 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


91
Bezeichnung der Maßnahme: Stellenfortfall durch Einführung von Software
Maßnahmennr. 2-300001
Dezernat / Fachbereich: 30 Rechtsamt

Ansprechpartner/in + NA: Herr Janßen 2180 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 30011101 OB X

Beschreibung Politik
Im Hinblick auf die beabsichtigte Einführung von Software kann eine Stelle entfallen (kw-Vermerk).
Stellenwert E 9

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -52.800 -52.800 -52.800 -52.800 -52.800

Verbesserung 52.800 € 52.800 € 52.800 € 52.800 € 52.800 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


92
Bezeichnung der Maßnahme: Mehrerträge im Bußgeldverfahren
Maßnahmennr. 2-300002
Dezernat / Fachbereich: 30 Rechtsamt

Ansprechpartner/in + NA: Herr Janßen 2180 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 30011102 OB X

Beschreibung Politik
Mehrerträge im Bußgeldverfahren:
Die Eingangszahlen im Bußgeldbereich sind von 2003-2008 um ca. 30 % gestiegen. Trotz dieser Steigerung der Eingangszahlen hat in diesem Bereich ein Personalabbau stattgefunden, durch
den gewisse Rückstände entstanden sind. Für das Jahr 2009 lässt sich bereits jetzt absehen, dass eine weitere Steigerung der Eingangszahlen um mindestens 10 % absehbar ist.

Aus diesem Grund ist eine zusätzliche Sachbearbeiterstelle bereits beantragt worden. Wenn grundsätzlich die Erfahrung zeigt, dass Stellen im Bußgeldbereich einen Überschuss von ca. 30 % zu
den Kosten der Stelle erwirtschaften, kann unter Berücksichtigung der Einrichtung dieser zusätzlichen Stelle davon ausgegangen werden, dass durch den Abbau der Rückstände und die
höheren Fallzahlen Mehrerträge von ca. 220.000 € pro Jahr erwirtschaftet werden können. Durch die Einführung des beim Ordnungsamt bereits vorhandenen WinOWig-Verfahrens kann darüber
hinaus der Buchungsaufwand für SAP verringert werden mit der Konsequenz, dass die Sachbearbeiter dann in der Bußgeldsachbearbeitung mehr Arbeitskapazität zur Verfügung haben. Hier
wird mit einem Mehrertrag von ca. 25.000 € gerechnet.

Unter Berücksichtigung der zusätzlichen Personalkosten ist mit einem Mehrertrag von ca. 245.000 € auch dauerhaft aufgrund der steigenden Eingangszahlen zu rechnen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +290.000 +290.000 +290.000 +290.000 +290.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen +45.000 +45.000 +45.000 +45.000 +45.000

Verbesserung 245.000 € 245.000 € 245.000 € 245.000 € 245.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


93
Bezeichnung der Maßnahme: Stellenfortfall durch Softwareeinführung
Maßnahmennr. 2-300003
Dezernat / Fachbereich: 30 Rechtsamt

Ansprechpartner/in + NA: Herr Janßen 2180 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 30011101, 30011102, 30011103 OB X

Beschreibung Politik
Durch zusätzlichen Software-Einsatz bei den Sachbearbeitern und Juristen (Spracherkennung) kann eine weitere Reduzierung des
Schreibdienstes kompensiert werden. Die Stellen sind zurzeit mit Beschäftigten der Entgeltgruppe E 5 besetzt.
Daraus ergibt sich eine Minderung der Personalaufwendungen von ca. 74.400 €.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -74.400 -74.400 -74.400 -74.400 -74.400

Verbesserung 74.400 € 74.400 € 74.400 € 74.400 € 74.400 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


94
Bezeichnung der Maßnahme:
Maßnahmennr. 2-300004
Dezernat / Fachbereich: 30 Rechtsamt

Ansprechpartner/in + NA: Herr Janßen 2180 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 30011101 OB X

Beschreibung Politik
Im Sachgebiet 30-22 werden zivilrechtliche Forderungen der Stadt und städtische Einrichtungen geltend gemacht und eingezogen.
Bei Gesamtkosten im Personalbereichvon ca. 400.000 € werden Erträge von mehr als 3,5 Millionen € erwirtschaftet. Der Aufgabenbereich erledigt auch Angelegenheiten der ARGE, für die diese
Personalkosten erstattet. Diese sind kontinuierlich gestiegenen aufgrund gestiegener Fallzahlen, so dass für das Jahr 2010 von Personalkostenerstattungen von 70.000 bis 80.000 €
ausgegangen werden kann. Dies bedeutet eine Ertragsverbesserung von ca. 50.000 € p.a. im Vergleich zu 2008. Da die Inanspruchnahme durch die ARGE zunimmt, ist eher mit höherem
Erträgen zu rechnen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +50.000 +50.000 +50.000 +50.000 +50.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 50.000 € 50.000 € 50.000 € 50.000 € 50.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


95
Bezeichnung der Maßnahme: Wegfall der üpl. MA
Maßnahmennr. 32/01 2-320001
Dezernat / Fachbereich: II/32

Ansprechpartner/in + NA: Frau Kuschnick/Herr Hommen Entscheidung


020101, 020102, 020901, 021001, 021101, 021201 X
betroffene Produktnummer/n: OB

Beschreibung Politik
Der überplanmäßige Einsatz kann entfallen.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -407.702 -407.702 -407.702 -407.702 -407.702

Verbesserung 407.702 € 407.702 € 407.702 € 407.702 € 407.702 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)

96
Bezeichnung der Maßnahme: Einsparungen beim Versicherungsamt
Maßnahmennr. 2-320002
Dezernat / Fachbereich: II / 32-14

Ansprechpartner/in + NA: Herr Stockmann, NA 4156 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 20101 OB X

Beschreibung Politik
Das Versicherungsamt ist eine Arbeitsgruppe (32-14-2) des Sachgebietes 32-14, die über eine Stellenausstattung von 4,6 Mitarbeiterinnen verfügt und zentral angesiedelt ist. Bei der Vorhaltung eines
"Versicherungsamtes" handelt es sich um eine Pflichtaufgabe.

Zentrale Aufgabe des Versicherungsamtes war - bis zur Einrichtung des Services-Zentrums der LVA in Duisburg (jetzt = Deutsche Rentenversicherung) im Jahre 1995 - die Entgegennahme von
Rentenanträgen und die Auskunftserteilung an die Versicherten in rentenrechtlichen Angelegenheiten. Nach der Einrichtung des Services-Zentrums der LVA werden die Rentenanträge bzw. rentenrechtliche
Fragen von den Versicherten in der Regel direkt beim Service-Zentrum gestellt, da dort die direkte Möglichkeit der Einsichtnahme in die entsprechenden Versicherungskonten besteht. Dies führte beim
Versicherungsamt zu einem Wegfall der entsprechenden Planstellen; zeitgleich wurde beim Versicherungsamt ein Projekt eingerichtet, das die Aufgabe hatte, die Rentenansprüche von Sozialhilfeemfpängern
zu "optimieren". Nach dem erfolgreichen Abschluss der Projektphase wurde das Projekt in eine feste Organisationseinheit - der jetzigen Arbeitsgruppe "32-14-2 Versicherungsamt" - überführt.

Die Optimierung der Rentenansprüche von Leistungsempfängern nach dem SGBXII (Grundsicherung) ist sehr erfolgreich. So findet u.a. in jedem neuen Grundsicherungfall des Amtes für
Soziales und Wohnen eine Aufarbeitung des rentenrechtlichen Verlaufs und eine rechtliche Würdigung (einschließlich der Prüfung der Möglichkeit zur Zahlung von freiwilligen Beiträgen zur
Gewährung bzw. Erhöhung einer Rente) statt. Durch die besondere rechtliche Stellung des Versicherungsamtes - als "verlängerter Arm" des Rententrägers - gelten zudem die vom Amt für
Soziales und Wohnen beim Versicherungsamt - auch formlos - gestellten Rentenanträge als direkt beim Versicherungsträger gestellt.

Durch die erfolgreiche Arbeit des Versicherungsamtes wurde im vergangenen Jahr ein zusätzliches Rentenvolumen von rund 423.000 Euro erzielt. Dieser Betrag setzt sich aus den erzielten
bzw. gesteigerten monatlichen Rentenbeträgen und den Renten-Nachzahlungen zusammen. Da bei dem genannten Jahresbetrag die erzielte Rente bzw. Rentendifferenz nur für einen
Zeitraum von 12 Monaten berechnet wird, die Leistungsempfänger in der Regel aber einen längeren Zeitraum im Leistungsbezug stehen, liegen die tatsächlichen Einsparungen bei den
Leistungen der Grundsicherung noch deutlich über dem genannten Jahresbetrag.

Eine Stelleneinsparung (nicht aber ein ganzer Stellenabbau) ist in diesem Bereich rechtlich zulässig und möglich.

Da es sich bei der Prüfung der Rentenansprüche um eine freiwillige Aufgabe handelt, werden daher 2 Stellen - mit einem Einsparpotential von 88.000 EUR - zur Einsparung angeboten.
Die Einsparungen lassen sich nach dem Ausscheiden von 2 Mitarbeiterinnen aus dem Dienst (ab dem 17.10.2014 bzw. ab dem 01.03.2015) realisieren.

Bei Einsparung der zwei Mitarbeiterinnen müssen die Prioritäten neu festgesetzt werden.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -88.000

Verbesserung 0€ 0€ 0€ 0€ 88.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


97
Bezeichnung der Maßnahme: Pauschale Stellenkürzungen beim Ordnungsamt aufgrund von Einsparvorgaben (17 MA)
2-320003
Dezernat / Fachbereich: II/32

Ansprechpartner/in + NA: Frau Kuschnick/Herr Hommen Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 020101, 020901, 021001, 021101, 021201 OB X

Beschreibung Politik

Folgende Anzahl von Stellen in den aufgeführten Orga-Einheiten sollen einen kw-Vermerk erhalten:

Orga-Ein. Personalkosten Anz. MA durchschn. PK pro Stelle % Anteil an PK Ant. Einsparvorg.(687.089 €) Anteil in Stellen
32-11 1.769.438,30 43 41.149,73 € 17,7 121.614 gerundet 3
32-13 443.917,04 10 44.391,70 € 4,4 30.232 gerundet 1
32-14 1.585.586,57 42 37.752,06 € 15,8 108.560 gerundet 2
32-15 3.363.900 87 38.665,52 € 33,6 230.862 gerundet 6
32-2 2.849.165,90 71 40.129,10 € 28,5 195.820 gerundet 5
32 durchschn. 40.417,00 € 17 Stellen

Da kein Aufgabenwegfall stattfindet, können keine konkreten Stellen für die kw-Vermerke genannt werden. Vielmehr soll Fluktuation genutzt werden. Die Aufgaben
müssen dann unter den verbleibenden MA aufgeteilt werden.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +0 +0 +0 +0 +0

Aufwendungen (ohne Personal) +0 +0 +0 +0 +0

Personalaufwendungen -45.000 -136.000 -362.000 -589.000 -680.000

Verbesserung 45.000 € 136.000 € 362.000 € 589.000 € 680.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)

98
Bezeichnung der Maßnahme: Kommunale Geschwindigkeitsüberwachung an den Bundesautobahnen im Stadtgebiet
Maßnahmennr. 2-320004
Dezernat / Fachbereich: Dez. II/ 32

Ansprechpartner/in + NA: Herr Freitag, 2543 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: OB

Beschreibung Politik X

Seit einiger Zeit führen verschiedene Kommunen an Bundesautobahnen (BAB) Geschwindigkeitsüberwachungen mit ortsfesten Messanlagen durch (z. B. Essen, Düsseldorf und Bielefeld).
Grundlage für die Übernahme der Geschwindigkeitsüberwachung auf der BAB durch die Kommune ist § 48 Abs. 3 des Ordnungsbehördengesetz (OBG) NRW i. V. m. der zugehörigen
Verwaltungsvorschrift. Danach bedarf es der Feststellung der zuständigen Unfallkommission (für BAB bei der jeweiligen BezReg angesiedelt), dass eine Unfallhäufung vorliegt. Dann kann die
Kommune im Benehmen mit der BezReg, der Polizei und dem Landesbetrieb Straßen NRW unter Beteiligung der Unfallkommission die Geschwindigkeitsüberwachung übernehmen, die
Messstellen sowie Zeitpunkt und Dauer der Messung festlegen. Die Messungen dürfen nur durch ortsfeste Messanlagen erfolgen.
Für Duisburg wären nach erster Einschätzung zwei Stellen denkbar (am Übergang der A 524 zur B 288 oder A 59 südlich des Autobahnkreuzes Duisburg-Nord).
Daher könnte dort zur Reduktion der Verkehrsunfälle im Sinne der Unfallprävention eine Geschwindigkeitsüberwachung durchgeführt werden.
Es sollen in 2010 die notwendigen Schritte eingeleitet werden, damit ab 2011 eine kommunale Geschwindigkeitsüberwachung an den Bundesautobahnen im
Stadtgebiet erfolgen kann.
Die Kosten der Einrichtung einer ortsfesten Anlage wird nach den Erfahrungen aus anderen Städten auf ca. 450.000 EUR geschätzt.
Des Weiteren fallen neben den laufenden Betriebskosten (insbesondere Portokosten) auch Personalaufwendungen an.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +2.500.000 +2.500.000 +2.500.000 +2.500.000

Aufwendungen (ohne Personal) +450.000 +400.000 +400.000 +400.000 +400.000

Personalaufwendungen +320.000 +320.000 +320.000 +320.000

Verbesserung -450.000 € 1.780.000 € 1.780.000 € 1.780.000 € 1.780.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


99
Bezeichnung der Maßnahme: kommunale Geschwindigkeitsüberwachung / 3. Messfahrzeug
2-320005
Maßnahmennr.
Dezernat / Fachbereich: II/32-43-2

Ansprechpartner/in + NA: Herr Merten/2843 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 20102 OB X

Beschreibung Politik
Beschaffung einer vierten mobilen Geschwindigkeitsmessanlage und eines Kfz mit den damit verbundenen Beschaffungen weiterer Sachmittel (PC, Büroausstattung, Dienstkleidung) und der
Schaffung vier weiterer Sachbearbeiterstellen in der Arbeitsgruppe "kommunale Geschwindigkeitsüberwachung" (Stellenwert EG 6) und einer weiteren Sachbearbeiterstelle im Bußgeldbereich
(Stellenwert EG 8). Weitere Ausgaben ergeben sich durch den Betrieb der Anlage und des Fahrzeugs (Betriebskosten) sowie durch die zusäztlichen Portokosten.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +338.000 +338.000 +338.000 +338.000

Aufwendungen (ohne Personal) +52.000 +39.000 +39.000 +39.000

Personalaufwendungen +230.000 +230.000 +230.000 +230.000

Verbesserung 0€ 56.000 € 69.000 € 69.000 € 69.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


100
Bezeichnung der Maßnahme: Erhöhung der Rettungsdienstgebühren
Maßnahmennr. 2-370001
Dezernat / Fachbereich: II / 37

Ansprechpartner/in + NA: Frau Danielzik / 913-2110 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 021701 / 021702 / 021703 OB

Beschreibung Politik X

Derzeit wird die Erhöhung der Rettungsdienstgebühren geprüft. Die Verhandlungen mit den Krankenkassen sind noch nicht abgeschlossen.
Nach derzeitigem Stand wird mit einer Gebührenerhöhung ab 01.03.2010 gerechnet. Ausgehend von gleichbleibenden Einsatzzahlen kann eine Einnahmensteigerung von 8,05 % erwartet
werden (für 2010 anteilmäßig).

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +900.000 +1.200.000 +1.200.000 +1.200.000 +1.200.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 900.000 € 1.200.000 € 1.200.000 € 1.200.000 € 1.200.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


101
Bezeichnung der Maßnahme: Beschäftigung von ÜPL-Mitarbeitern (feuerwehrtechnische Beamte)
Maßnahmennr. 2-370002
Dezernat / Fachbereich: Dez II / 37

Ansprechpartner/in + NA: Garstecki, 913-2210 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: alle OB X

Beschreibung Politik

Bei der Feuerwehr Duisburg werden 13 einsatzdienstuntaugliche Mitarbeiter mit feuerwehrtechnischer Ausbildung im Tagesdienst beschäftigt.
Sie werden in verschiedenen Sachgebieten und Werkstätten produktiv eingesetzt.

Die Maßnahme kann beendet werden.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -455.644 -455.644 -455.644 -455.644 -455.644

Verbesserung 455.644 € 455.644 € 455.644 € 455.644 € 455.644 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


102
Bezeichnung der Maßnahme: Beschäftigung von ÜPL-Mitarbeitern (VerwaltungsmitarbeiterInnen)
Maßnahmennr. 2-370003
Dezernat / Fachbereich: Dez II / 37

Ansprechpartner/in + NA: Garstecki, 913-2210 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: alle OB X

Beschreibung Politik

4 MitarbeiterInnen sind in der Krankentransportabrechnung zur Aufarbeitung der Rückstände eingesetzt.


Die Rückstände sind bei nun 20 Tagen angekommen.

Die Maßnahme für 2 MitarbeiterInnen in der Krankentransportabrechnung kann beendet werden.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -104.000 -104.000 -104.000 -104.000 -104.000

Verbesserung 104.000 € 104.000 € 104.000 € 104.000 € 104.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


103
Bezeichnung der Maßnahme: Externe Beratung Feuerwehr
Maßnahmennr. 2-370004
Dezernat / Fachbereich: II/ 37

Ansprechpartner/in + NA: Herr Zimmermann, 913-2010 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: alle Produkte Feuerwehr OB X

Beschreibung Politik
Auf Grund der Haushaltseinsparungen der letzten Jahre und auch durch eine erneute interne Überprüfung aller Leistungen im Rahmen der Aufstellung des Brandschutzbedarfkonzeptes konnten
keine weitere Einsparmöglichkeiten gefunden werden.

Durch eine Einschaltung eines externen Beraters, der „technische“ Erfahrungen bei Untersuchungen von Feuerwehren hat, können ggf. Konsolidierungspotenziale entdeckt werden.

Die Einschaltung des Beraters soll 2010 erfolgen, erste Einsparungserfolge werden ab 2011 erhofft.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +0 +0 +0

Aufwendungen (ohne Personal) +65.000 -300.000 -600.000 -600.000 -600.000

Personalaufwendungen +0 +0 +0 +0

Verbesserung -65.000 € 300.000 € 600.000 € 600.000 € 600.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


104
Bezeichnung der Maßnahme: Erträge nach der Brandschaugebührensatzung und Feuerwehrsatzung
Maßnahmennr. 2-370005
Dezernat / Fachbereich: II / 37

Ansprechpartner/in + NA: Herr Braun, 913-4117 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 3700021501, 3700021502, 3700021602, 3700021603 OB

Beschreibung Politik X

Die letzten Anpassungen der ertragsrelevanten Brandschaugebührensatzung und Feuerwehrsatzung erfolgten im Jahr 2003.

Um die nach der Umstellung auf das Neue Kommunale Finanzmanagement gewonnenen Informationen umzusetzen und die Gebühren bzw. Kostentarife an die seit 2003 gestiegenen
Produktkosten anzupassen, ist es mit Beginn des Haushaltsjahres 2010 beabsichtigt, beide Satzungen zu überprüfen und zu ändern.

Von hier wird damit gerechnet, dass sich die Erträge beider Satzungen um ca. 10 % erhöhen. Die Änderungen sollen ab Mitte/ Ende 2010,
spätestens zum Haushaltsjahr 2011, wirksam werden.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +7.000 +28.000 +28.000 +28.000 +28.000

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 7.000 € 28.000 € 28.000 € 28.000 € 28.000 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


105
Bezeichnung der Maßnahme: Aufgabenverdichtung TIV
Maßnahmennr. 2-910001
Dezernat / Fachbereich: II / 91

Ansprechpartner/in + NA: Herr Mettlen / 5600 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 019102 OB X

Beschreibung Politik

In den Bezirksämtern ist für TIV-Aufgaben je 1 Stelle vorgesehen. Die jeweiligen Stelleninhaber sind jedoch umfangreich auch für Dienststellen anderer Ämter der
Verwaltung in den Bezirksrathäusern tätig.

Das Bezirksamt Walsum benötigt die Stelle nicht zu 100 %.

Bezogen auf die 3 Bezirksämter im Duisburger Norden ist vorstellbar, dass die originären TIV-Aufgaben durch (nur noch) 2 Mitarbeiter wahrgenommen werden.
Das Bezirksamtsbudget kann damit reduziert werden.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -23.840 -23.840 -23.840 -23.840 -23.840

Verbesserung 23.840 € 23.840 € 23.840 € 23.840 € 23.840 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


106
Bezeichnung der Maßnahme: Reduzierung in der Kostenstelle 910105
Maßnahmennr. 2-910002
Dezernat / Fachbereich: II / 91

Ansprechpartner/in + NA: Herr Mettlen / 5600 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 159101 OB X

Beschreibung Politik

Die Stadthalle Walsum wird einerseits für kulturelle Veranstaltungen (Theater, Konzerte, Karneval, Betirebsversammlungen etc.) im Stadtbezirk Walsum genutzt.
Andererseits ist sie von Beginn an parallel dazu als Schulaula für das Kopernikus-Gymnasium, später auch für die Gesamtschule Walsum konzipiert worden.

Die Personalkosten für die den Betrieb gewährleistenden Veranstaltungstechniker werden zurzeit zu 100 % aus einer Kostenstelle des Bezirksamtes finanziert.

Das Bezirksamt benötigt diesen Stellenumfang jedoch nicht und könnte um 50 % reduzieren. Da die Mitarbeiter für Aufgaben der Schulverwaltung bzw. des IMD
weiterhin benötigt werden, ist eine Leistungsverrechnung zugunsten des Bezirksamtsbudgets erforderlich.

In entsprechender Höhe würden also Einnahmen für 91 generiert. Die o.g. Kostenstelle wird in diesem Umfang verbessert.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -66.251 -66.251 -66.251 -66.251 -66.251

Verbesserung 66.251 € 66.251 € 66.251 € 66.251 € 66.251 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


107
Erhöhung der Benutzungsentgelte für die Stadthalle Walsum, die Glückauf-Halle
Bezeichnung der Maßnahme:
und die Rheinhausen-Halle
Maßnahmennr. 2-910003
Dezernat / Fachbereich: II/91, II/94 und II/96

Ansprechpartner/in + NA: Herr Sanner / 8305 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 159101, 159401 und 159601 OB

Beschreibung Politik X

Die Tarifordnungen der bezirklichen Veranstaltungshallen sind seit einigen Jahren nicht mehr weiter entwickelt worden.

Der Verwaltungsvorstand will dem Rat daher eine moderate Anhebung der Benutzungsentgelte empfehlen. Zugleich sollen die Tarifordnungen harmonisiert
und erweiterte Rabattklauseln für bestimmte Nutzergruppen (z.B. Duisburger Vereine) eingeführt werden. Die neuen Tarife sollen ab 2011 gelten.

Es wird mit folgenden Ertragsverbesserungen gerechnet:

> Stadthalle Walsum 12.740 €


> Glückauf-Halle 15.000 €
> Rheinhausen-Halle 15.000 €

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge +0 +42.740 +42.740 +42.740 +42.740

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen

Verbesserung 0€ 42.740 € 42.740 € 42.740 € 42.740 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


108
Bezeichnung der Maßnahme: Personaleinsparung im Bürger-Service
Maßnahmennr. 2-920001
Dezernat / Fachbereich: II / 92

Ansprechpartner/in + NA: Herr Neumann / 5336 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 29201 OB X

Beschreibung Politik
Auf die Wiederbesetzung einer offenen Stelle und die Anpassung offener Stellenanteile wird verzichtet.
Der Aufwand verringert sich um die Personalkosten incl. der Sachkostenpauschale.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -16.771 -16.771 -16.771 -16.771 -16.771

Verbesserung 16.771 € 16.771 € 16.771 € 16.771 € 16.771 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


109
Bezeichnung der Maßnahme: Rhein-Ruhr Halle: Ende Mietvertrag IMD; Beendigung der adminstrativen Zuständigkeit 92
Maßnahmennr. 2-920002
Dezernat / Fachbereich: II / 92

Ansprechpartner/in + NA: Herr Nattkamp, 5203 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 159201 OB

Beschreibung Politik X

Dem Bezirksamt Hamborn wurde zum 01.01.2007 die administrative Zuständigkeit über die Rhein-Ruhr Halle übertragen.
Das IMD hat die Nutzung/Vermietung aktuell bis zum 31.03.2011 garantiert. Derzeitige Sachlage ist zudem ein möglicher Hallenabriss.

Auf dieser Grundlage erfolgt die lfd. Bewirtschaftung. Die Erträge sind seit bekannt werden der beabsichtigten Hallenschließung rückläufig.

Der aktuelle Einzelkontrakt mit dem IMD muß entsprechend verändert werden, die Beendigung des Mietverhältnisses ab dem 31.03.2011 führt zu einer Haushaltsverbesserung mindestens in
nachstehender Höhe.

Um eine Plausibilität zum Haushaltsplan 2010 zu erzielen, wurden entgegen der bisherigen Systematik, die zum Haushaltsplanentwurf 2010 angemeldeten Ansätze als Prognose 2011 -
umgerechnet auf 3 Quartale- in die nachstehende Tabelle übernommen. Die Personalaufwendungen wurden dem aktuellen Stellenplan angepasst.

Konkret würden demnach im HH-Jahr 2011 ab dem 31.03.20011 keine Erträge erzielt werden.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge -232.125 -309.500 -309.500 -309.500

Aufwendungen (ohne Personal) -698.165 -930.887 -930.887 -930.887

Personalaufwendungen -155.015 -206.686 -206.686 -206.686

Verbesserung 0€ 621.055 € 828.073 € 828.073 € 828.073 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


110
Bezeichnung der Maßnahme: Aufgabenverdichtung TIV
Maßnahmennr. 2-920003
Dezernat / Fachbereich: II / 92

Ansprechpartner/in + NA: Herr Nattkamp // 5203 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 19202 OB X

Beschreibung Politik
Die TIV-Aufgaben in den Ämtern 91, 92 und 93 sollen künftig nur noch in zwei Stellen wahrgenommen werden (bisher insgesamt 3), so dass eine Planstelle mit dem Wert E 9 entfallen kann.
Dadurch würden die Kosten eines Arbeitsplatzes eingespart, die entsprechend des unterschiedlichen Arbeitsaufwandes (Anzahl der zu betreuenden PC-Arbeitsplätze) auf die Ämter anzurechnen
wären. Auszugehen ist von einer Gesamtzahl von 345 PC-Arbeitsplätzen. Davon entfallen auf 91 = 77, auf 92 = 167, auf 93 = 101 PCs. Nach diesem Verteilungsschlüssel beträgt der
rechnerische Anteil von 92 = 2.335€.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -2.335 -2.335 -2.335 -2.335 -2.335

Verbesserung 2.335 € 2.335 € 2.335 € 2.335 € 2.335 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


111
Bezeichnung der Maßnahme: Einsparung der Stelle "Citymanager"
Maßnahmennr. 2-930001
Dezernat / Fachbereich: II / 93

Ansprechpartner/in + NA: Herr Biedziak / 7523 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 019302 OB X

Beschreibung Politik

Im Bereich des Bezirksamtes Meiderich/Beeck ist im Rahmen einer überplanmäßigen Projektmaßnahme ein Citymanager tätig. Zu seinen Aufgaben gehört insbesondere die Konstituierung
einer Immobilienstandortgemeinschaft (ISG) im Bereich der Von-der-Mark-Straße. Die Stelle könnte vorzeitig zum 01.01.2012, nach voraussichtlicher Arbeitsaufnahme der ISD, eingespart
werden.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen +0 +0 -45.573 -45.573 -45.573

Verbesserung 0€ 0€ 45.573 € 45.573 € 45.573 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


112
Bezeichnung der Maßnahme: Verzicht auf Stellplätze
Maßnahmennr. 2-930002
Dezernat / Fachbereich: II / 93

Ansprechpartner/in + NA: Herr Biedziak / 7523 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 019301, 019302, 029301 OB x

Beschreibung Politik

Im Rahmen der Anmietung des Verwaltungsgebäudes wurden für Bürger, Politik, MitarbeiterInnen Stellplätze in der Tiefgarage des Gebäudes
einbezogen. Die Kosten belaufen sich auf 10.200 Euro p.a.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal) -5.100 -10.200 -10.200 -10.200 -10.200

Personalaufwendungen

Verbesserung 5.100 € 10.200 € 10.200 € 10.200 € 10.200 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)

113
Bezeichnung der Maßnahme: Aufgabenverdichtung TIV bei 93
Maßnahmennr. 2-930003
Dezernat / Fachbereich: II / 93

Ansprechpartner/in + NA: Herr Biedziak, NA 7523 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 019301, 019302, 029301 OB X

Beschreibung Politik
Im Bereich der Bezirksämter 91 bis 93 sind 3 TIV Koordinatoren eingesetzt. Durch eine Regionalisierung könnte ein Koordinator eingespart werden. Hierbei ist es unbedingt erforderlich, dass
aufgrund der hohen PC Dichte zumindest eine Stelle bei 93 angebunden wird. Die Betreuung der nicht im Bezirksamt befindlichen Kitas kann ansonsten nicht mehr sichergestellt werden.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -11.923 -11.923 -11.923 -11.923 -11.923

Verbesserung 11.923 € 11.923 € 11.923 € 11.923 € 11.923 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)

114
Bezeichnung der Maßnahme: Aufgabenverdichtgung im IT-Bereich der Ämter 94 und 96
Maßnahmennr. 2-940001
Dezernat / Fachbereich: II / 94

Ansprechpartner/in + NA: Herr Scherhag / 8750 Entscheidung

betroffene Produktnummer/n: 019402 Bezirksmanagement OB X

Beschreibung Politik
Die Ämter 94 und 96 haben sich darauf verständigt, die TIV-Aufgaben für die beiden Ämter zu regionalisieren und nur noch mit einer Stelle wahrzunehmen, so dass eine Planstelle des Wertes
EG 9 entfallen kann. Dadurch würden die Kosten eines Arbeitsplatzes eingespart, die je zur Hälfte auf die Ämter anzurechnen wären.

Die bisher (ohne Kostenausgleich) wahrgenommenen Tätigkeiten für die TIV-Betreuung (First-Level-Support) anderer Ämter (u.a. für 32, 50, 51 und deren Außenstellen) würden dann allerdings
ggf. eingeschränkt wahrgenommen werden.

Änderung 2010 Änderung 2011 Änderung 2012 Änderung 2013 Änderung 2013 ff.

Erträge

Aufwendungen (ohne Personal)

Personalaufwendungen -22.060 -22.060 -22.060 -22.060 -22.060

Verbesserung 22.060 € 22.060 € 22.060 € 22.060 € 22.060 €

Vorzeichendarstellung: Ertragsmehrung (+), Ertragsverminderung (-), Aufwandsmehrung (+), Aufwandsminderung (-)


115
Bezeichnung der Maßnahme: Aufgabe einer ÜPL Stelle
Maßnahmennr. 2-940