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NEMET NYELV

középfok

FELADATGYŰJTEMÉNY

AZ ÍRÁSBELI VIZSGÁHOZ

Gazdálkodási menedzsment szaknyelv

SZENTISTVÁN EGYETEM ZÖLD ÚT NYELVVIZSGAKÖZPONT

GAZDÁLKODÁSI MENEDZSMENT

NÉMET NYELV

FELADATGYŰJTEMÉNY

AZ ÍRÁSBELI VIZSGÁHOZ

KÖZÉPFOK

Szerkesztette: Gy. Szabó Judit

gazdálkodási modul

KÖZÉPFOK

olvasásértés készsége

Von wegen „nur Bares ist Wahres''

Kartenflut nimmt zu

Deutsche geben ihre Zurückhaltung auf: Plastikgeld wird immer beliebter

0. ln den USA hat jeder Einwohner im statistischen Schnitt mehr als eine Kreditkarte. Solch eine Popularitat hat Plastikgeld in Deutschland langst noch nicht erreicht. Die Entwicklung des Kreditkarten-Aujkommens zeigt jedoch deutlich, dass die Zurückhaltung gegenüber Plastikgeld auch bei uns zunehmend schwindet.

1. Die Werbung zieht. Wahrend 1987 erst 1,7 Millionen Bürger eine Karte besa/3en, waren 1994 knapp zehn Millionen K.reditkarten im Umlauf. „Bezahlen Sie einfach mit Ihrem guten Namen'', wirbt American Express, Dieners Club mit dem Slogan „Die Karte und mehr", Visa suggeriert „Visa ist alles, was Sie brauchen" und Eurocard, die vierte im Bunde der groJ3en Plastikgelduntemehmen, dient sich sogar als „Eintrittskarte für die Welt an . Marktführend ist in Deutschland die Eurocard, gefolgt von Visa, American Express und Diners Club.

2. Experten gehen davon aus , dass in kurzer Zeit bereits etwa 15 bis 16 Millionen Karten in Deutschland vertrieben werden. Die gangigen Karten werden namlich rund um den Globus akzeptiert. ln <len nacbsten Monaten wird die Zabl der K.reditkartenbesitzer weiter kraftig steigen, denn seit dem 1. Juli können die Inhaber einer Bahncard diese nicbt nur für Fahrkartenrabatte, sondem auch als K.reditkarte nutzen. Zum Aufschwung der K.reditkarte tragt auch die gestiegene Zabl von Geschaften, Restaurants und Tankstellen bei, in <lenen die „Karte" akzeptiert wird.

3. „Allerdings", so meint man bei den Verbraucherverbanden, „hat die Bequemlichkeit ihren Preis". Diejenigen Unternehmen, die sich mit den Emblemen der Kreditkarten-Organisationen schmücken, gehören nicht unbedingt zu den preiswertesten. Da sie je nach Geschaft und Risiko drei bis fünf Prezent Provision an die Kartenorganisationen zu zahlen haben, sind die Zusatzkosten in den Preisen der Geschafte einkalkuliert. Und noch auf einen anderen Punkt weisen Verbraucherverbande hin: „Wer als Bezahlung nur eine Unterschrift geben muss, ist geneigt, mehr Geld auszugeben, als wenn er direkt bezahlen muss".

4. Der Zablungsverkehr per Kreditkarte hat seine Vorzüge. Lohnend wird die Sache meist erst dann, wenn der Karteninhaber viel im Ausland unterwegs ist. Dann ist es angenehm, nicht standig Geld wechseln zu müssen. Ganz gleich in welcber Wahrung, der Kartenkunde braucht überall nur einen Kugelschreiber, um seine Rechnung zu begleichen; seine Unterschrift auf dem Coupon ist so gut wie bares Geld. Durch die Laufzeit der Rechnungen können sich Zins- und Kursgewinne ergeben, und Kreditkarten sind relatív sichere Zahlungsmittel: Der Karteninhaber haftet bei Verlust oder Diebstabl bei sofortiger Meldung überhaupt nicht, ansonsten mit höchstens 100 Mark.

5. Gleichwohl empfiehlt sich kein allzu sorgloser Umgang mit der Karte. Kreditkarten sollte man wie Bargeld an sicherer Stelle mit sich tragen und möglichst nie langer aus der Hand geben. Aul3erdem ist es ratsam, kein Blankoformular zu unterschreiben; stets das Feld „Gesamtbetrag/Total auszufüllen, um Nachtrage auszuschlieJ3en; im Ausland auf die Wahrung zu achten, die auf dem Leistungsbeleg eingetragen wird, damit nicht spater Mark statt Lire bezablt werden müssen; sowie immer die Belege (Originalrechnung und Abrechnungskopie) aufzuheben und mit der Monatsrechnung zu vergleichen. lm Falle <les Verlusts einer Kreditkarte gilt: Sofort die Kartengesellschaft verstandigen. Dies gibt der Gesellschaft die Möglichkeit, die Karte für <len Einsatz an elektronischen Terminals sofort zu sperren.

(GEA, 02. 11. 95)

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Első feladat

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olvas ásér t és készsége

Olvassa el a „Kartenflut nimmt zu" című szöveget és a bekezdésekhez tartozó alcímeket. Döntse el , hogy melyik bekezdéshez (1-5) melyik alcím (A-G) tartozik. Figyelem! Egy alcím kimarad. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

A) Die beliebtesten Kreditkarten

B) Kosten der Kreditkartenbenutzung

C) Höhere Kosten und Ausgaben

 

2

3

4

5

D) Mehrzweckkarten

 

1 ~11. 1

·

1

·

1

·

1

·

1

E) Vorteile bei Auslandsreisen

F) Siegeszug der Kreditkarte

G) Zur Sicherheit

Második feladat

Olvassa el újra a „Kartenflut nimmt zu" című cikket és döntse el a szöveg alapján, hogy a megadott állítások (6-10) igazak vagy hamisak. Írj a megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

Allítás

0. Plastikgeld wird auch in Deutschland immer beliebter.

Igaz

x

Hamis

6.

Der Besitzer einer Bahncard kann mit der Bahn billiger fahren.

 

7.

Die Preise in den Geschaften, wo man auch mit der Kreditkarte bezahlen kann, sind höher.

8.

Wenn einem

die

Kreditkarte

gestohlen wird, muss

es

sofort

gemeldet werden, um nicht mehr als müssen.

100 Mark bezahlen ZU

9.

Wenn man

eine

Kreditkarte

besitzt, ist es

leichter,

Geld

zu

wecbseln.

10.

Um Unannehmlichkeiten, wie z.B. N achtrage,

zu vermeiden,

muss man die Formulare immer sorgfálti g ausfüllen.

gazdálkodási inodul

Első feladat

Második feladat

KÖZÉPFOK

MEGOLDÁS

Kartenflut nimmt zu

Kimarad: B

Allítások

olvasásértés készsége

Igaz

Hamis

0.

Plastikgeld wird auch in Deutschland immer beliebter.

x

6.

Der Besitzer einer Bahncard kann mit der Bahn billiger fahren .

x

7. Die Preise in den Geschaften, wo man auch mit der Kreditkarte bezahlen kann, sind höher.

x

8.

Wenn einem die Kreditkarte gestohlen wird, muss es sofort gemeldet werden, um nicht mehr als 100 Mark bezahlen zu

 

x

9.

Wenn man eine Kreditkarte besitzt, ist es leichter, Geld zu wechseln.

x

10. Um Unannehmlichkeiten, wie z.B. Nachtrage,

zu vermeiden,

x

muss man die Formulare immer sornfáltig ausfüllen.

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olvasásértés készsége

Mangel im deutschen Management

(Kenichi Sekine, Miterfinder des legendaren Toyota Produktion Systems, über die Schwachen der Deutschen)

A. Auf mich wirkt befremdlich, wie sich die Manager hier absondem: Zum Essen haben sie eigene Kasinos für Direktoren und Prokuristen. Bei uns gibt es nur eine Kantine, alle tragen die gleiche Arbeitskleidung. Was mir noch auffállt: Sie haben zu viele Meister und Gruppenleiter, von <lenen jeder eifersüchtig sein Territorium verteidigt. Das drückt das Ergebnis, so gibt es keine optimale Massenproduktion.

B. Das Problem ist das gedankenlose Anbinden des Arbeiters an die Maschine, der er bei der Arbeit sinnentlehrt zuschaut; auBerdem sind die Wartezeiten problematisch, bis Material kommt.

C. Dass die Arbeit zu atomisiert ist. ln Japan macht ein Mensch drei oder vier Arbeitsgange, hier nur einen. ln Japan ist das Ziel, die Menschen auszulasten, nicht wie bei Ihnen die Maschinen. Die deutschen Arbeitskrafte sind nicht schlechter, nur das System, die Organisation ist schlecht, es geht viel Zeit verloren. Sie verschenken dabei, ich schatze, etwa 30 Prezent Produktivitat. Sie sollten auf U-förmige Fertigungsinseln umstellen.

D. Ich möchte Sie nicht beleidigen, aber in der Produktion müssen die Deutschen fix einiges andem. Mit lhren Maschinen und unserer Organisation und Arbeitszeit würden wir dreimal soviel produzieren. 35-Stunden-Woche und 30-Tage-Urlaube gibt's bei uns nicht -wir arbeiten 50 und 60 Stunden, wenn die Firma uns braucht.

E. Wegen der unterschiedlichen Menta/itat und Geschichte. Bei den Japanern treten private Wünsche und Gedanken an die zweite Stelle, ganz vorn stehen Zusammenarbeit und die Gruppe. ln Deutschland ist jeder Einzelganger, Sie haben die Ellbogengesellschaft. ln Sachen Teamwork können Sie einiges von uns lernen. Bei uns kommt das Wohl der Firma vor dem privaten Wohl.

F. Wenn Sie so fragen, ich hoffe darauf. ln zehn Jahren wird ein japanisches Auto den deutschen Golf als europaischen Marktführer abgelöst haben.

G. Wenn Sie hier in Deutschland, sagen wir um 6 Uhr anfangen zu arbeiten, wird erst einmal Kaffee getrunken, dann werden die Maschinen angeschaltet und um 6.20 Uhr geht's los. Bei uns kommt einer eine halbe Stunde eher, schaltet die Maschinen an, und die Produktion kann rechtzeitig losgehen. Übrigens: das Management setzt das Beispiel, Meister und Arbeiter machen es nach.

(manager magazin, 2/1993, S. 128-129)

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olvasásértés készsége

Olvassa el a „Die Mangel im deutscben Management" című interjú kérdéseit és az összekevert válaszokat. Döntse el , hogy melyik kérdéshez (1-5) melyik válasz (A-G) tartozik. Figyelem! Egy válasz kimarad. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

0. Herr Sekine, warum dürfen wir Deutschen die japanischen Rezepte nicht einfach übernehmen?

1. Wenn Sie deutsche Fabriken sehen, fühlen Sie sich in die Vergangenheit zurückversetzt, oder entdecken Sie auch Fortschritte?

2. Was haben Sie heute bei Ihrem Besuch bei einer der gröfüen Fabriken Deutschlands gesehen, bzw. was haben Sie ihnen geraten?

3. Mit welchen MaBnahmen lassen sich Zeitverluste bei der Arbeit an den Maschinen z.B. vermeiden?

4. Bei Ihnen zeigt sich das Management sehr volksnah. Ist es in Deutschland anders?

5. Wo soll das emsige Arbeiten hinführen? Erobem die Japaner die letzte Bastion der Deutschen, den Automarkt?

Második feladat

Olvassa el újra a „Mangel im deutschen Management" című interjút és döntse el, hogy az alábbi állítások (6-10) igazak vagy hamisak. Írja rpegoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

ALLITASOK

IGAZ

HAMIS

0.

Die Wertvorstellungen in Japan sind anders als die in Deutschland.

x

6.

Mit weniger Organisationsfehler könnte die deutsche Produktion dreimal so viel produzieren.

7.

ln Japan arbeiten die Arbeitnehmer in der Regel 50-60 Stunden.

8. ln J apan wird die Zeit und Energie des Arbeitnehmers von der Firma voll in Anspruch genommen.

9. Zu Beginn eines Arbeitstages gibt es in den Firmen in Japan keine unnötigen Zeitverluste.

10. Innerhalb des nachsten Jahrzehnts wird ein japanisches Automodell der Marktführer in Europa sein.

gazdálkodásiJDodul

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MEGOLDÁS

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Mangel im deutschen Management

Első feladat

 

0.

1.

2.

3.

4.

5.

E

D

C

G

A

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KimaradB

 

Második feladat

ALLITASOK 0. Die Wertvorstellungen in Japan s ind anders als die in Deutschland.

IGAZ

x

HAMIS

6.

Mit weniger Organisationsfehler könnte die deutsche Produktion

x

dreimal so viel produzieren.

7.

ln Japan arbeiten die Arbeitnehmer in der Regel 50-60 Stunden. x

8.

ln Japan wird die Zeit und Energie des Arbeitnehmers von der Firma voll in Anspruch genommen.

x

9. Zu Beginn eines Arbeitstages gibt es in den Finnen in Japan keine unnötigen Zeitverluste.

x

10. Innerhalb des nachsten Jahrzehnts wird em japarúsches Automodell der Marktführer in Europa sein.

x

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olvasásértés készsége

Ein kleines Geheimnis

Nestlé-ChefHans Güldenberg über effiziente Werbung und neue Wege in der Kommunikation

Als Vorstandsvorsitzender der Nestlé Deutschland AG ist Hans Güldenberg seit 1997 Chef über Marken wie Maggi, Nescafé, Kitkat und Lion. Seine Laufbahn begann der Volkswirt 1969 im Marketing bei Unilever. Mit dem Thema der Werbeeffizienz beschaftigte er sich besonders intensiv als Generaldirektor der Marktforschungsgesell- schaft A. C. Nielsen GmbH in Frankfurt. Güldenberg ist Chef des Markenverbandes.

?

01. Güldenberg: Momentan wird in der Werbebranche noch viel zu oft mit der Schrotflinte geschossen. Getreu der Devise:

Irgendeinen wird man schon treffen. Ich denke, dass wir daher vor allem die strategische Planung verbessern müssen. Und dazu gehört vor allem eine klare undpriizise Formulierung der Ziele.

?

02. Güldehherg: Das kann ich mir sehr gut vorstellen, denn durch neue Medien wie zum Beispiel das Internet wird die Werbeansprache vielschichtiger. Darüber hinaus ist es zunehmend wichtiger geworden, mit dem Kunden in einen Dialog einzutreten. Bei der neuen Vielfalt ist es allerdings wesentlich, alle Ma/Jnahmen aufeinander abzustimmen und zu einem stimmigen Werbekonzept zusammen- zuführen. Das ist die Aufgabe der sogenannten integrierten Kommunikation.

?

1. Güldenberg: Daran muss noch gearbeitet werden. Denn dafür müssten erst einmal alle von dem neuen Konzept überzeugt sein. Für eine Agentur und deren Kreativdirektor ist es aber bisher immer noch selbstverstandlich, einen TV-Spot zu gestalten. Erst danach kommen in der Wertigkeit differenziertere WerbemaJ3nahmen, die sich auf viele Medien aufsplitten. Ich habe daher nicht das Gefühl, dass die Agenturen die integrierte

Kommunikation schon beherrschen. Wir stecken alle noch in einem Lernprozess.

?

2. Güldenberg: Den gibt es für mich nicht. Es

gibt nur Agenturen, die sich kreativer darstellen, und andere, die eher handwerklich auftreten. Aber Effizienz misst sich schliefilich nicht an Kreativpreisen, sondem an Absatzzahlen.

?

3. Güldenberg: Darüber wird nicht nur geschimpft. Ich denke da zum Beispiel an unser Maggi Kochstudio, das seit den siebziger Jahren erfolgreich Iauft. Die Verbraucher interessiert, wie man die Produkte zubereiten kann und wie die Speisen aussehen. Da müssen wir jetzt keinen neuen Witz einbringen, nur um irgendwelchen venneintlich kreativen Ansatzen zu frönen.

?

4. Güldenberg: Am deutlichsten ist zu spüren,

dass alles in Bewegung ist, alle Grenzen lösen

sich auf. Es gibt keine klar definierten Zielgruppen und Produktnutzen mehr. Wer sich den neuen Herausforderungen stellen möchte, muss daher permanent im Fluss sein und dazulernen.

?

5. Güldenberg: Soweit wird es nicht kommen.

Wir werden niemals einfach nur auf einen Knopf drücken und eine optimale Lösung herausbekommen. Und das ist vielleicht auch ganz gut so: Es bleibt immer ein kleines Geheirnnis und das macht Werbung spannend.

(Wirtschaftswoche 34/99)

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Első feladat

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olvasásértés készsége

Olvassa e l az "Ein kleines Geheimnis" című interjú kérdéseit és a kérdésekre adott válaszokat. Döntse el, hogy a válaszokhoz (1-5) mely kérdések (A-H) tartoznak. Írja megoldását a táblázatba a példa (01, 02) szerint. Figyelem! Egy kérdés kimarad.

A. Allerdings schimpfen viele Konsumenten über wenig kreative, langweilige Produkt- demonstrationen. Was denken Sie darüber?

B. Gibt es einen Gegensatz zwischen kreativer und effizienter Werbung?

G. Hen· Güldenherg, viele Marketingm€ll'lager ferdem effizientere W~rhung. Wie erreicht men dieses

ZieP.-

D.

l'lestlé investiert mehr els zwei Drittel seines },{ediG1hudgets in TV. konmwl'lden JG1hren iindem?

Wird sich das

in den

E.

Neue Wege der Kommunikation werden den Beginn des nachsten Jahrtausends pragen. Welche werden das sein?

F.

Warum ist das Maggi Kochstudio so beliebt?

G.

Wird dieser komplizierte Prozess der Abstimmung schon beherrscht?

H.

Wird es im kommenden Jahrtausend ein Patentrezept für effiziente Werbekampagnen geben?

Második feladat

Olvassa el újra az "Ein kleines Geheimnis" című interjút. Döntse el, hogy az alábbi állítások igazak vagy hamisak. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

Állítások

0. Für eine wirksame Werbung s ind Planung und genaue Zielsetzungen erforderlich.

6. Durch das Internet wird die Werbung insgesamt monotoner.

Igaz

x

Hamis

7. Wirklich integrative Werbekonzepte werden noch kaum beherrscht.

8. Die Effizienz der Werbung laBt sich an den Absatzzahlen ablesen.

9. Es gibt keine erfolgreiche Produktdemonstration.

10. Eine bewahrte Werbeidee kannjahrelang genutzt werden.

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olvasásértés készsége

EIN KLEINES G EHEIMNIS

Első feladat

 

2.

3.

4.

5.

B

A

E

H

Kimarad: F

 

Második feladat

Állítás

0. Für eine wirksame Werbung sind Planung und genaue Zielsetzungen erforderlich.

6. Durch das Internet wird die Werbung insgesamt monotoner.

7. Wirklich integrative Webekonzepte werden noch kaum beherrscht.

8. Die Effizienz der Werbung laBt sich an <len Absatzzahlen ablesen.

9. Es gibt keine erfolgreiche Produktdemonstration.

10. Eine bewahrte Werbeidee kannjahrelang genutzt werden.

Igaz

x

x

x

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1 Hamis 1

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x

gazdálkodási modul

KÖZÉPFOK

olvasásértés készsége

EUROPÁISCHE ERFOLGSSTORY

Wie die einheitliche Wahrung die wirtschaftliche Entwicklung der Mitgliedsstaaten fördem kann

0. Die Globalisierung stellt die Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme der Nationen in eínen weltweiten

Wettbewerb. Das europliische Modell hat im vergangenen Jahrzehnt bei diesem Wettbewerb nicht immer gut abgeschnitten. lnsbesondere mit der Dynamik und Leistungsfühigkeit der amerikanischen Wirtschaft konnte die Europliische Union nicht mithalten. Die Konjunkturschwliche in Nord-amerika ín diesem Jahr zeigt nun, dass auch dort die Baume nicht in den Himmel wachsen. Auch wenn die Bedingungen für Wachstum und Beschiiftigung inden Vereinigten Staaten dennoch oft besser als ín Europa sínd, sollten die Europlier deswegen nicht den „American way" kopieren. Vielmehr müssen sie eigene Wege finden, um ihr Modell für den inter- nationalen Wettbewerb fit zu halten. - Ein wichtiger Schritt ist die Einführung des Euro. Er hilft, den europliischen Binnenmarkt zu vollenden. Denn mit der Einführung der Gemeínschaftswlihrung werden die Mlirkte transparenter. Auf den Kapitalmlirkten ist dies bereits seit Anfang 1999 - dem Beginn der Europliischen Wlihrungsunion - sichtbar: Slimt-liche Notierungen lauten seither auf Euro.

1. Aber auch in vielen anderen Wirtschafts-bereichen sínd Preisauszeichnungen in Euro immer haufiger

anzutreffen: ln der Industrie profitieren die europaweit tlitigen Untemehmen schon heute in hohem MaBe von der Gemeinschaftswlihrung, Preise und Rechnun-gen lauten hier bereits vielfach auf Euro. Gerade im Handel und

bei Dienstleistern sínd Preisauszeichnungen in Euro inzwischen weit verbreitet. Ab Anfang nlichsten Jahres werden dann alle Produkte mit Euro-Preisen gekenn-zeichnet sein. Damit werden Preise für Untemehmen und Konsumenten leichter vergleichbar, und der Wettbewerb nimmt zu.

2. Die Integration der Wirtschaftsraume im Euro-Wlihrungsgebiet wird dadurch geförde1t, dass im Euro-Raum

die Wechselkurse nicht langer schwanken. Grenzüberschreitende Akti-vitaten werden damit auch für kleinere mittelstlindische Untemehmen ínteressant, die bislang aufgrund der hohen Unsicherheit hinsichtlich der Wlihrungsparitaten ihren Aktionsradius auf den regionalen Markt ín Deutschland begrenzten.

3. Grö13ere Mlirkte entstehen im Euro-Raum und beseitigen eínen entscheidenden Nachteil gegenüber den

Vereínigten Staaten, aber auch gegenüber Japan. Denn kleine, künstlich ge-trennte Mlirkte ín Europa begrenzen

die Wachstumsmöglichkeiten vieler Untemehmen. GröJ3ere Handelspliitze bedeuten Jetztlích eine bessere Wettbewerbsfáhigkeit und mehr Chancen für Absatz und Beschaftigung.

4. Bedingung fúr eine Euro-Erfolgsstory ist eín dauerhaft stabiles Preisniveau. Die IHK-Organisation hat sich

für eine unabhangige europliische Notenbank nach dem Vorbild der Deutschen Bundesbank eíngesetzt. Es steht fest, dass die Europaische Zentralbank (EZB) ihren Auftrag, Geldwertstabilitlit zu gewlihr-leisten, ernst nimmt.

Allerdíngs muss nicht nur die Europiiische Zentralbank, sondem auch die Wirtschafts- und Fínanzpolitik ín den Euro-Liindern ihren Beitrag leisten. Hier könnte die Unterstützung gröJ3er seín: Reformen am Arbeitsmarkt und eín beherzter Konsoli-dierungskurs der Finanzpolitik ín den Euro-Liindern würden nicht nur die Geldpolitik der EZB unterstützen. Vielmehr würde eine solche Wirtschafts- und Finanzpolitik insgesamt die Bedingungen für Wachstum und Beschliftigung verbessem. Auch eine weitsichtige Tarifpolitik ermöglicht ein hohes MaB an Geldwert-stabilitat, das für eíne höhere Akzeptanz <les Euro nötig ist.

5. Zunlichst aber muss die Europaische Wiihrungsunion vollendet werden: Die Einführung des Euro-Bargeldes

zum l. Januar 2002 stellt Handel, Kreditwirtschaft und andere bargeldorientierte Dienstleistungen vor gro13e Herausforderungen. Vor dem Híntergrund der Vorteile, die der Euro der Wirtschaft bríngt, sind die damit verbundenen Kosten eíne gute lnvestition. Diese Vorteile sollten aber auch diejenigen überzeugen, die dem Verlust der D-Mark nachtrauern. Verstiindlich ist es durchaus, wenn vielen Menschen der Abschied von der D- Mark nicht leicht fülit: Sie war nicht nur eín Symbol für Geldwertstabilitlit, sondem zudem Symbol für den Wiederaufstieg Deutschlands zu einer führenden Wirtschaftsnation. Un-beschadet ihrer Verdienste - für die Heraus-forderungen der Zukunft ist der Euro als europaische Gemeinschaftswlihrung nötig, um Deutschland mit seinen europaischen Partnern noch enger zusammenzuführen.

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Olvassa el az „Europaische Erfolgsstory" című újságcikket és döntse el, hogy az egyes bekezdésekhez (1 - 5) melyik alcím (A - G) tartozik. Írja megoldását a táblázatba a példa (0)

szerint. Figyelem! Egy alcím kimarad.

A.

Die li/aehahnnmg des amerikanisehen Verhilds ist

nieht das Zie/

B.

Grö.Beres Spielfeld auch für kleinere Untemehmen

C.

Industrie ist Nutznie.Ber

D.

Neue Banknoten

E.

Preisstabilitiit erwünscht

F.

Rentabler Kostenaufwand

G.

Wirtschaftswachstum durch grö.Bere Handelsraume

Második feladat

0.

A

1.

2.

3.

4.

5.

Olvassa el újra az „Europaische Erfolgsstory" című cikket és döntse el, hogy az alábbi állítások igazak vagy hamisak. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

Állítások

0. Die Dynamik und Leistungsfahigkeit der EU ist hinter denen der USA zurückgeblieben.

Igaz

x

1 Hamis 1

1. Die Einführung des Euro auf den Finanzmiirkten erfolgte im Jahr 1999.

2. Wenn die Preise in der gemeinsamen Wahrung ausgezeichnet sind, können sie sogar in den verschiedenen Landern verglichen werden. Dies dient dem Wettbewerb. Und der Markt wird berechenbar.

3. Die einheitliche Wiihrung sichert jedem Untemehmen Existenz, Absatz

1 und Beschaftigung.

1

4. Die Hauptaufgabe der EZB ist, die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Euro-Liinder zu unterstützen.

5. Die Kosten der Einführung des Euro scheinen den Deutschen zu hoch zu

1 sem.

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olvasásértés készsége

MEGOLDÁS

EuROPÁISCHE ERFOLGSSTORY

Első feladat

 

0.

1.

2.

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5.

A

C

B

G

E

F

 

Kimarad: e

Második feladat

Állítások

o. Die Dynamik und Leistungsfiihigkeit der EU ist hinter denen der USA

z urückfl,eblieben.

Igaz

x

1 Hamis j

1. Die Einführung des Euro auf den Finanzmarkten erfolgte im Jahr x
1999.

2. Wenn die Preise in der gemeinsamen Wáhrung ausgezeichnet sind, können sie sogar in deli verschiedenen Landem verglichen werden. Dies dient dem Wettbewerb. Und der Markt wird berechenbar.

x

3.

Die einheitliche Wahrung sichert jedem Untemehmen Existenz, x

Absatz und Bescháftigung.

Die Hauptaufgabe der EZB ist, die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Euro-Lander zu unterstützen.

5. Die Kosten der Einführung des Euro scheinen den Deutschen zu hoch zusem.

4.

x

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KÖZÉPFOK

olvasásértés készsége

gazdálkodási modul KÖZÉPFOK olvasásértés készsége Störtaktor modcrnc Tcchnik (0) Welche Unternehmen arbeiten

Störtaktor modcrnc Tcchnik

olvasásértés készsége Störtaktor modcrnc Tcchnik (0) Welche Unternehmen arbeiten ejfek- tiver, deutsche,

(0) Welche Unternehmen arbeiten ejfek- tiver, deutsche, österreichische oder un- garische? Wahrscheinlich würden zehn von zehn Befragten auf diese Frage die gleiche Reihenfolge angeben, wonach die vorhandenen Ressourcen bei den deutschen Firmen am besten ausgenutzt werden, denen die Österreicher und ein wenig dahinter die Ungarn folgen. Und an dieser Rangfolge hat sich im Kreis der mittelstdndischen Betriebe auch im Vorjahr nichts geandert, geht aus der jüngsten Erhebung des österreichischen Beratungsunternehmens Czipin & Partner hervor. Die Auswertung von über 900 Unternehmensstudien in den drei Landern gestattete den Schluss, dass die deutschen Firmen in Sachen Produktivitat und Ejfektivitat noch immer vome liegen.

(1) Selbstverstandlich soll das nicht heillen, dass bei den Deutschen die kostbare Zeit restlos genutzt wird. Wie die Erhebung von Czipin & Partner zeigt, verstreichen auch im gröBten EU-Land 36% der gesamten Arbeitszeit unproduktiv. Bei den Österreichem gehen jeweils 42 von 100 Minuten nutzlos verloren, wiihrend die Ungam mit 47% Stillstandszeit den nicht eben ruhmbe- kleckerten dritten Platz einnehmen. Eine hurtdertprozentige Auslastung der Arbeitszeit wlire freilich nur theoretisch gegeben; die österreichischen Forscher siedeln die optimale Quote bei ungefáhr 85% an. Doch selbst wenn man diese realistischere Basis zugrunde legt, verfügen die Unternehmen in den drei untersuchten Landern weiterhin über immense Produktivit:atsreserven: in Deutschland sind dies über ein Jahr verteilt summa summarum 46 Arbeitstage, in Österreich 61 und in Ungarn

72.

(2) Obgleich die Statistiken nicht eben zu Freudensprüngen Anlass geben, ist doch spürbar, dass es überall bergauf geht. Ausgehend von den Bilanzdaten zeigten in Österreich und Deutschland drei Viertel der in der Befragung einbezogenen Firmen einen Aufwlirtstrend, wahrend es in Ungarn immerhin auch knapp zwei Drittel (63%) waren. Hinsichtlich der Dynamik bei der Verbesserung ihrer Produktivitatskennziffem führen unterdessen die Österreicher mit

durchschnittlich 15,6%. Zuwachs vor den Ungam (+ 12,9%) und den Deutschen (+8,5%). (3) Ausgeglichenere Ergebnisse gewannen die Forscher bei der Suche nach den Ursachen für Verluste bei den Untemehmen. Interes- santerweise liegen diese ziemlich nahe beieinander. Eine inadaquate Planung und Leitung bedeutet den Tod der Produktivitat und ist in allen drei Liindem zu 40% für die roten Zahlen verantwortlich. Ein weiteres Fünftel dürfen sich die Spitzenmanager selbst zuschreiben, weil sie nicht imstande sind, die Arbeit der ihnen unterstellten Personen entsprechend zu steuern bzw. zu beauf- sichtigen. Übertragend auf Arbeitstage ergibt sich daraus, dass bei österreichischen Finnen 60, bei deutscben Firmen 46 und bei ungarischen Finnen 66 Arbeitstage allein durch die Führungskriifte verschleudert werden. (4) Es wlire jedoch ein Trugschluss daraus ableiten zu wollen, dass man einfach den Chef auswechselt, um eine Besserung zu erleben. Haufig fehlt den Mitarbeitern die richtige Einstellung, sie verfügen über eine niedrige Arbeitsmoral und kümmern sich nicht so recht um die Unternehmenswerte. Damit verant- worten sie nochmals 14% der Produk- tivitatsverluste. Auch Mangel au Kommuni- kation ist ein immenser Störfaktor: Vor einigen Jahren hatte Czipin & Partner im Falle ungarischer Firmen als schwerwiegendes Problem ausgewiesen, dass die Mitarbeiter oft genug keine Ahnung haben, was sie tun sollen. Hier hat sich die Lage entspannt, wohingegen mangelhafte und unzureichende Informationen in Deutschland bereits zu 18% für eine geringe Effektivitat sorgen und zur Verschwendung von fast 14 Arbeitstagen führen. (5) Als Neuheit unter den erfassten Kri- terien sprechen die Produktivitatsforscher von der elektronischen Datenverarbeitung als Hemmschuh. Die dort angesiedelten Fehlerquellen wirken sich negativer aus, als eine unzureichende Kommunikation. Und je moderner ein Untemehmen ist, um so heftiger machen diesem fehlerhafte Datenprozesse zu

schaffen -

Zahlen der deutschen Firrnen ableiten. ML.

das jedenfalls lasst sich aus den

(Pester Lloyd 10. 01. 2001

S. 10)

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olvasásértés készsége

Olvassa el a „Störfaktor modeme Technik" című újságcikket és döntse el, hogy az egyes bekezdésekhez (1 - 5) melyik alcím (A - G) tartozik. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint. Figyelem! Egy alcím kimarad.

A. Ergebnisse zwn Verlust an Arbeitszeit

IJ.

Erhehung zur Erferschung von Prodifkti'.'itat und Effektiviti:it

C. ln der Verantwortung der Untemehmensleitung

D. Problembehaftete EDV

E. Produktivitatszuwachs

F. Uninteressierte Mitarbeiter

G. Vorschlage zur effektiveren Nutzung der Arbeitszeit

Második feladat

0.

B

1.

2.

3.

4.

5.

Olvassa el még egyszer a „Störfaktor moderne Technik" című újságcikket és döntse el, hogy az alábbi állítások igazak vagy hamisak. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

Állítások

0. Unter den mittelstiindischen Unternehmen s ind nach wie vor die deutschen Firmen am e ektivsten.

Igaz

x

Hamis

1. Wegen nicht ausgenutzter Arbeitszeit werden in Deutschland 46, in Österreich 61, in Ungarn 72 Arbeitsta e pro Jahr weni er gearbeitet.

2. Alle der in die Befragung einbezogenen Firmen konnten doch ihre Produktivitiit mehr oder weniger erhöhen.

3. Wenn die Untemehmensleitung es nicht vermag, die Tatigkeit des Personals optimal zu planen und zu kontrollieren, dann fallen z.B. in Deutschland immerhin 46 Arbeitstage aus.

4. Ein entsprechender Informationsfluss innerhalb des Betriebs könnte bei den Untemehmen in Deutschland etwa 14 Arbeitstage „retten".

5. Die EDV (elektrische Datenverarbeitung) kann wegen ihrer Störanfálligkeit zur Steigerung der Produktivitat nicht viel beitraaen.

gazd álkodási m odul

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olvasásértés készsége

STÖR FAKT OR M ODER N E T E CHNIK

E lső feladat

0.

1.

2.

3 .

4.

5 .

B

A

E

e

F

D

Kimarad: G

Második feladat

0.

Állítások

Unte r den mittelstiindis chen Unternehmen sind nach wie vor di e

deutschen Firmen am effektivsten.

1. Wegen nicht ausgenutzter Arbeitszeit werden in Deutschland 46 , in Österreich 61, in Ungarn 72 Arbeitstage pro Jahr weniger gearbeitet.

Igaz

x

x

1 Hamis 1

2. Alle der in die Befragung einbezogenen Finnen konnten doch ihre x

Produktivitat mehr oder weniger erhöhen.

3. Wenn die Untemehmensleitung es nicht vermag, die Tatigkeit des Personals optimal zu planen und zu kontrollieren, dann fallen z.B. inDeutschland immerhin 46 Arbeitstage aus.

4. Ein entsprechender Informationsfluss innerhalb des Betriebs könnte

bei den Untemehmen

ín Deutschland etwa 14 Arbeitstage „retten" .

x

x

5. Die EDV (elektrische Datenverarbeitung) kann wegen ihrer Störanfalligkeit zur Steigerung der Produktivitat nicht viel beitragen.

x

gazdálkodási modul

KÖZÉPFOK

olvasásértés készsége

Heimarbeit kann Frauen helfen

Frauen könnten zu den Gewinnern des EU-Beitritts gehören. Das war der Tenor auf einer Podiumsdikussion der EU-Kommunikationsstiftung am vergangenen Dienstag. Mit dabei war Katalin Lévai, Gleichstellungsbeauftragte im Arbeitsministerium. Sie hofft, dass die Quote der beschaftigten Frauen in Ungarn schnell gesteigert werden kann - denn diese liegt bei lediglich 49 Prozent. Mit ihr sprach BZ-Chefredakteur Gunnar Erth.

0. Wir versuchen, die Schere zu schliej3en. Leider müssen sich Fraue n um die Kinder kümmern, wahrend die Manner Karriere machen. ln anderen EU- Staaten, in denen das Sozialsystem besser ausgebaut ist und Formen wie die Heimarbeit gefördert werden, ist die Quote deutlich höher. Wir setzen besonders auf die EU - dort gibt es spezielle Bescheftigungsprogramme für Heimarbeit und auch für Arbeitnehmer ab 40, auch gerade in dieser Gruppe gibt es viele Frauen.

1. Zurzeit betragt der Heimarbeitsanteil in Ungarn fünf Prozent. Wir wollen ihn in den kommenden fünf Jahren auf 1S Prozent steigem. Bei der Teilzeitarbeit, die zum Beispiel in Deutschland sehr stark ist, sehe ich kein so groBes Wachstumspotenzial, weil in Ungarn proportional die Sozialabgaben für die Arbeitgeber sehr hoch sind.

2. lm Sozialbereich und bei Dienstleistungen, hier gibt es viel Nachholbedarf, unter anderem im Tourismus.

3. Unser Arbeitsrecht ist EU-konform. Diskriminierungen gibt es aber trotzdem, zum Beispiel im Fall von Roma-Frauen. Das Problem ist, dass es niemand wagt, vor Gericht gegen eine Benachteiligung zu klagen, <lenn diese Frauen würden nicht so einfach einen neuen Arbeitsplatz finden. Es hat erst einen einzigen Fall gegeben, wo eine Frau gegen ihren Arbeitgeber geklagt und gewonnen hat - das spricht Bande. Wir wollen deshalb lieber positive Anreize setzen: Wer Heimarbeitsplatze schafft, wird gefördert.

4. Das deutsche System ist sehr konservativ. Es dominiert die Familie mit einem Verdiener. Wenn deutsche Frauen arbeiten, dann oft halbtags und sie müssen sich noch nebenbei um Haushalt und Kinder kümmem. Das ungarische System ist noch vom Sozialismus gepragt. Hier mussten beide Eltemteile arbeiten, weswegen ein umfassenderes System von Kindergarten und Kinderkrippen geschaffen wurde - vor allem in den Betrieben. Gerade dort wurden nach der Wende viele dieser Einrichtungen geschlossen. Ein Drittel der Kinderkrippen und ein Viertel der Kindergarten in den Betrieben haben zugemacht.

5. Den können Manner wie Frauen nehmen, allerdings machen nur vier Prozent der Manner davon Gebrauch. Andererseits hat bei Mannem mit besserem Schulabschluss in GroBstadten ein Umdenken eingesetzt.

(BZ, Gunnar Erth, 07 04 2003)

gazdálkodási modul

Első feladat

KÖZÉPFOK

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Olvassa el a „Heimarbeit kann Frauen helfen" című interjú válaszait (1-5) és döntse el, hogy az egyes válaszokhoz melyik kérdés (A-G) tartozik. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint. Figyelem! Egy kérdés kimarad.

A.

ln Ungarn sind nur 49 Prezent aller Frauen beschi:iftigt, im EU Durchsc!mitt sind es

75 Prezent. W-OS kann man dagegen tun?

B.

In welchen Berufen gehören Frauen zu den Spitzenverdienem?

C.

ln welchen Berufen werden inden kommenden Jahren für Frauen Jobs entstehen?

D.

Werden Frauen gegenüber Miinnem am Arbeitsplatz benachteiligt?

E.

Wie kann die Heimarbeit helfen?

F.

Wie sieht die Lage beim Mutterschutzurlaub aus?

G.

Worin unterscheidet sich die Rolle der Frau im deutschen von der Rolle der Frau im ungarischen Arbeitsleben?

Második feladat

0.

A

1.

2.

3.

4.

5 .

Olvassa el újra a „Heimarbeit kann Frauen helfen" című interjút, és egészítse ki az interjú összefoglalását a szöveg alapján a megfelelő szavakkal a példa (0) szerint.

Mit dem EU-Beitritt kann (0) ~

Möglichkeit für Frauen, Arbeit und Familie miteinander zu vereinbaren, könnte (1)

sein. Eine Altemative ware auch die in Deutschland populare (2)

, die sich aber in Ungarn nur schwer verbreiten kann. Der Grund dafür

---- - - - -

ist, dass (3)

hat der Staat vor, Firmen und Untemehmen, die (4) - ------- schaffen, zu

fördem. Nur so kann das vom Sozialismus gepragte System geandert werden. Damals gab es

namlich genügend (5)

Heute ist das nicht ·mehr der Fall, Familien müssen ihre Probleme all~ine lösen. Dabei kann

diese neue Art und Weise der Arbeit helfen.

sehr viele Sozialabgaben bezahlen müssen. Eben deswegen

der beschaftigten Frauen erhöht werden. Eine

Qwk

· ' WO die Kinder <len ganzen Tag betreut wurden.

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Heimarbeit kann Frauen helfen

Első feladat

Második feladat

Kimarad: B

1.

Heimarbeit

2.

Teilzeitarbeit

3.

Die Arbeitgeber

4.

Heimarbeitsplatze

5.

Kindereinrichtungen/Kindergarten/Kinderkrippen

gazdálkodási modul

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DEUTSCHER WEINMARKT BIRGT NOCH W ACHSTUMSPOTENZIAL

Grö13ter Weinhandler ist Aldi

0. Immer mehr Kunden kaufen immer mehr Wein", diese für die Branche erfreuliche Tatsache verkündete Thomas Klaas vom Deutschen Weininstitut auf einem Pressetermin im Vorfeld der Düsseldorfer Fachmesse Prowein, die in diesem Jahr 2 800 Aussteller aus 41 Landern ab dem kommenden Sonntag für drei Tage auf das J'vfessegelande am Rhein lockt. Erwartet werden wie im Vorjahr rund 25 OOO Fachbesucher, wie das Handelsblatt berichtet.

1. Mit einem durchschnittlichen Wein- und Schaumweinkonsum von 24 ,3 Litem pro Person und Jahr tranken die Deutschen im vergangenen Jahr knapp einen halben Liter mehr Rebensaft als im Jahr zuvor. Nach der aktuellen Weinrnarktbilanz der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ist auch die Kauferreichweite weiter gestiegen. Im Jahr 2002 kauften fast 70 % der Verbraucher mindestens einmal im Jahr Wein ein. Die seit Jahren stetig steigenden Ausgaben für Wein haben inzwischen einen Anteil von exakt einem Drittel der Ausgaben für alkoholische Getrank:e eingenommen; Bier und Spirituosen hingegen mussten leichte Einbu13en hinnehrnen. Nach Angaben des Deutschen Weininstituts betrug der Gesamtwert des 2002 in Deutschland umgesetzten Weins 3,5 Milliarden Euro.

2. Erstmals hat der deutsche Weinrnarkt im Jahr 2002 das Nachfragevolumen von 20 Millionen Hektolitem (hl) knapp überschritten. Damit rangiert er auf Rang vier der weltgrö13ten V.erbrauchermarkte für Wein. Angeführt wird das Feld von Frankreich (34 Millionen hl), gefolgt von Italien (31 Millionen hl) und den USA (21 Millionen hl).

3. Mit einem Importvolumen von 12,4 Millionen hl ist Deutschland das mit Abstand gröBte Weinimportland weltweit. Die heimische Produktion von etwas mehr als 10 Millionen hl reicht schon seit Jahren nicht mehr für den Weindurst der Deutschen. Wobei die deutschen Konsumenten dem Rotwein den Vorzug geben. Er hat einen Marktanteil von 51 % vor Weif3wein mit 41 %. Trockene und halbtrockene Weine liegen dabei in der Verbrauchergunst vome. Die deutschen Winzer exportieren insgesamt etwa 2 Millionen hl Wein.

4. Auch beim Rebensaft ist der allgemeine Trend zur „Verdiscountierung" deutlich zu spüren. Allein Aldi hat inzwischen einen Marktanteil von mehr als einem Fünftel erreicht, insgesamt werden 43 % aller Weine beim Discounter gekauft. Fast drei Viertel aller Weine werden über die Regale des Lebensmittelhandels vertrieben. Auch für die nachsten Jahre prophezeit der IWSR dem deutschen Weinrnarkt groBe Wachstumschancen. Bis 2006 sollen noch einrnal 7,5 % an Volumen hinzukommen. Weltweit sind die grö13ten Wachstumsraten im Marktsegment von Weinen mit einem Endverbraucherpreis von 5 Euro pro Flasche zu erwarten. Steigerungsfáhig erscheint auch noch der Umsatz mit Weinen in einem Preissegment über 10 Euro pro Flasche. Doch hier erweisen sich die Deutschen als Billigheimer: Der Durchschnittspreis für eine Flasche Wein liegt hier zu Lande bei 2,70 Euro.

(www .wiwo.de, 21. 03 . 2003)

gazdálkodási modul

Első feladat

KÖZÉPFOK

olvasásértés készsége

Olvassa el a „Deutscher Weinmarkt birgt noch Wachstumspotenzial" című újságcikket és döntse el, hogy az egyes részekhez (1-4) melyik alcím (A-F) tartozik. Figyelem! Egy alcím kimarad. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

A. Weinkonsum vor Bierkonsum

B. Einfuhr und Ausfuhr

C. Gute Chancen

D. Rangliste auf der Verbrauchermarkt

E. Wein.messe Glm Rhein

F. Wieviel Wein trinken wir eigentlich?

Második feladat

0.

E

1.

2.

3.

4.

Olvassa el újra _a „Deutscher Weinmarkt birgt noch Wachstumspotenzial" című újságcikket és válaszoljon a kérdésekre röviden a példa (0) szerint.

Wo findet die Fachmesse Prowein statt?

in Düsseld01f

Wie gro.B ist der Anteil des Weinkonsums an dem gesamten Konsum von alkoholischen Getranken?

ln welchem Bereich des Weinhandels steht Deutschland an der ersten Stelle in der Welt?

Wie viel Wein wird in Deutschlandjahrlich hergestellt?

Welche Weinsorte trinken die Deutschen am liebsten?

12.

13.

14.

Wie teuer sind die Weine, bei <lenen eine steigende Nachfrage zu erwarten ist?

gazdálkodási modul

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olvasásértés készsége

Deutscher Weirunarkt birgt noch Wachstumspotenzial

Első feladat

 

0.

1.

2.

3 .

4.

E

F

D

B

e

 

Kimarad: A

Második feladat

Wo findet die Fachmesse Prowein statt?

Wie gro13 ist der Anteil des Weinkonsums an dem gesamten Konsum von alkoholischen Getranken?

ln welchem Bereich des Weinhandels steht Deutschland auf der ersten Stelle in der Welt?

Wieviel Wein wird in Deutschlandjahrlich hergestellt?

Welche Weine trinken die Deutschen gern?

Wie teuer sind die Weine, bei denen eine steigende Nachfrage zu erwarten ist?

10.

ín Düsseldorf

ein Drittel

12.

auf dem Gebiet des Imports

13.

ca. 10 Millionen hl

4.

Rotweine / trockene / halbtrockene Weine

közös rész

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Klein, aber fein

olvasásértés készsége

0. Als kleinster und jüngster Landesverband schwimmen auch wir auf dies er Woge mit. Der biologische Landbau vor dem Arlberg entwickelt sich langsam, aber stetig. Waren es 1989 noch 10 Biobauern, sind es heute bereits 200 (davon 105 bei ERNTE), was ca. 5% der Bauernschaft ausmacht.

1. Der überwiegende Teil sind Grünlandbetriebe zwischen 0,4 und 30 Hektar Bewirtschaftungsflache. Desweiteren gibt es noch zahlreiche kleinere Sennereien und private Almen mit Kleinkasereien.

2. Besteht der Verein doch aus dem eigentlichen Geschaftsbereich Biolandbau, einer eigenen Getreide-Reinigungsanlage und dem Party-Service „Tischlein deck dich". Nicht weniger als ein haupamtlicher Geschaftsführer und sechs Teilzeitbeschaftigte in <len Bereichen Verwaltung, Beratung, Partyservice und Getreideanlage sorgen für die Verbandsarbeit.

3. . Vermarktung ist leicht zurn Teil aber auch schwierig. Der Voralberger Bio-Bergkase ist in ganz Österreich erhaltlich, die Nachfrage ist steigend. Die Vermarktung von Bio-Fleisch beruht noch auf Privatinitiative, ein gröBerer Metzger wurde noch nicht gefunden. Das frische heimische Gemüse erfreut sich einer groBen Beliebtheit durch dankbare Konsumenten, die auch einen gerechten Preis dafür ·bezahlen. Bauem aus dem Osten Österreichs helfen geme mit, so manchen EngpaB zu überbrücken.

In anderen Bereichen, speziell Gemüse, gibt es eine eklatante Unterversorgung. Die

4. Das heillt, dass ca. 80% der Produkte noch als konventionelle Ware verkauft werden. Etwa die Halfte der produzierenden Mitglieder beschaftigt sich zurnindest ansatzweise mit Direktvermarktung, 40% der Mitglieder führen einen mehr oder weniger geregelten Ab- Hof-Verkauf, bei dem sie mindestens zwei Produkte und mehr anbieten. 10% der Bauem haben einen Hofladen mit mindestens zwei Öffnungstagen pro Woche irn Ganzjahresbetrieb. 20% der Mitglieder verkaufen ihre Ware an Endverkaufer oder Verarbeiter. Es sind dies Naturkostladen, Lebensmittelladen, öffentliche Institutionen, wie z.B. Bildungshauser und Beckereien. 15% der Bauem verkaufen ihre Waren aufWochen-, Monats- oder Jahrmarkten. 10% der Mitglieder sind zur Zeit an einem Sennereiprojekt beteiligt, bei dem die getrennt gesammelte Milch zu biologischem Bergkase weiterverarbeitet und verkauft wird. 10% der Mitglieder liefem für den biologischen Partyservice.

5. Angesichts der fallenden Preise ist es unser Ziel , möglichst alle biologisch erzeugten Lebensmittel als solche zu vermarkten. Bei der Milch wird uns sicher das Projekt Supermarkt behilflich sein können, beim Fleisch sind die Wege noch offen. So schauen wir getrost in die Zukunft mit der Devise: „Klein, aber fein".

(Emte, 6/94, S 40, Klaus Albrecht)

közös rész

Első feladat

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Olvassa el a „Klein, aber fein" című újságcikk bekezdéseit és a bekezdésekből kivett első mondatokat. Döntse el, hogy melyik mondat (A-G) melyik bekezdéshez (1-5) tartozik. Figyelem! Egy mondat kimarad. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

A)

Dass auch ein kleiner Verband viel zu bewerkstelligen

hat, zeigen die zahlreichen Aktivitiiten.

B)

Die Biowe/.Je in Öster-reich rollt und rollt.

C)

Die Nachfrage nach Bio-Produkten, gerade direkt vom Bauem, ist weiter im Steigen.

D)

Die Strukturen hier sind klein und übersichtlich.

E)

Die Vermarktung befindet sich ím Aufbau.

F)

Die Zukunft bringt uns eher ein qualitatives <lenn ein quantitaves Wachstum.

G)

ln Voralberg haben wir eine Überproduktion von Kase und Kalbfleis

Második feladat

Olvassa el újra a „Klein, aber fein" című újságcikket és döntse el a szöveg alapján, hogy az alábbi állítások (6-10) közül melyek felelnek meg legjobban a szöveg tartalmának. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

0. 5% der Bauernschaft

arbeiten in .Kleinkasereien. sind Biobauern. haben eine Bewirtschaftun~sjlache zwischen 0,4 und 30 ha.

1. Die Verbandsarbeit wird

von hauptamtlichen Mitarbeitern erledigt. hauptsachlich von Teilzeitbeschiiftigten verrichtet. von dem hauptamtlichen Geschiiftsführer gemacht.

2. Die Vermarktung des ist leicht.

Voralberger Bio-

ist schwierig

Bergkiises in Österreich

ist erfolgreich.

3. Die Vermarktung des Bio-Fleisches

geshieht mit Hilfe der Metzger. ist zur Zeit noch nicht möglich. muss zur Zeit noch von den Produzenten organisiert werden.

4. lm Rahmen der Direktvermarktung

ist der Ab-Hof-Verkauf am verbreitetsten. verkaufen die meisten Bauern ihre Produkte in einem Hofladen. sind die Markte am beliebtesten.

5. Der Verein will möglichst alle

die erzeugt werden, auf dem Markt verkaufen.

die

einem

biologisch

erzeugt

werden,

zu

günstigen

Preis

x

Lebensmittel, verkaufen. die biologisch erzeu!rt werden, als Bio-Lebensmittel verkaufen.

közös rész

E lső feladat

Második feladat

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Klein, aber fein

Kimarad: C

olvasásértés készsége

0.

5% der Bauernschaft

 

arbeiten in Kleinkö.sere ien. sind Biobauern. haben eine Bewirtschaftungsjliiche zwischen 0,4 und 30 ha.

x

1.

Die Verbandsarbeit wird

 

von hauptamtlichen Mitarbeitem erledigt.

 

hauptsachlich

von

Teilzeitbeschaftigten

x

verrichtet.

von

dem

hauptamtlichen

Geschaftsführer

 

gemacht.

2.

Die Vermarktung des Voralberger ist leicht.

 

Bio-Bergkases in Österreich

 

ist schwierig

 
 

ist erfohrreich.

 

x

3.

Die

Vermarktung

des

Bio-

geshieht mit Hilfe der Metzger.

 

Fleisches

 

ist zur Zeit noch nicht möglich.

4.

lm Rahmen der

 

muss organisiert werden. ist der Ab-Hof-Verkauf am verbreitetsten. x

von

zur Zeit noch

den

Produzenten

x

Direktvermarktung

verkaufen die meisten Bauem ihre Produkte in einem Hofladen.

sind die Markte am beliebtesten.

 

5.

Der

Verein

will

möglichst

alle

die erzeugt werden, auf dem Markt verkaufen.

Lebensmittel,

 

die biologisch erzeugt werden, zu emem

 

günstigen Preis verkaufen. die biologisch erzeugt werden, als Bio- Lebensmittel verkaufen.

x

közös rész

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Essen Studenten biologisch?

Pilotprojekt „Bio -Vollwertwoche" in der Mensa der Universitlit für Bodenkultur (BOKU) (von Sabine Appelt)

0.

lm Rahmen meiner Diplomarbeit begann ich im Juni 1993 die Gespri:iche mit dem Mensachef der BOKU, um ihn zu einer Probewoche mit Bio-Vollwertgerichten zu bewegen.

l.

Es dauerte fast ein Jahr, bis die Gesprache zwischen der Mensa, der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) BOKU und mir erfolgreich abgeschlossen waren. Die ÖH unterstützte meine Bemühungen von Anfang an massiv, sowohl finanziell als auch ideell. Der Mensachef war gewillt, als erstes mit einer „Bio-Vollwertwoche" in der Mensa zu beginnen. Er wollte sich einmal „anschauen", wie die einge-fleisch-ten BOKU-Studenten auf dieses neuartige Vollwertgericht reagieren, d.h. ob es überhaupt nachgefragt werden würde.

2.

Laut einer österreichweiten Untersuchung von Studenten aller Universitaten kam man zu dem Ergebnis, dass an der BOKU die gegensatzlichsten Esser sind: _die meisten Studenten, die sich einerseits mit deftiger und traditioneller Hausmannskost emahren und andererseits auf gesunde und bewusste Kost Wert legen. Gibt es z.B. Schnitzel als Menüangebot, werden ca. 450 Portionen von insgesamt 550 Portionen verkauft, bei einem Angebot von drei verschiedenen Menüs.

3.

Um dem Mensachef die Arbeit zu erleichtern, suchte ich die Lieferanten, die Biobauern, die die Mensa mit Kartoffeln, Gemüse, Eiem und Milchprodukten direkt beliefern sollten, da das Vollwertgericht zur Ganze aus biologischen Produkten hergestellt werden sollte. Es wurden uns auBerdem die Rezepte von der seit 27 .Tahren tatigen Vollwertköchin Johanna Wolfsberger zur Verfügung gestellt. Die nach ihnen gekochten Menüs wurden nun paralell zu den zwei sonstigen konventionellen, meist fleischhaltigen Menüs angeboten. Aus Gründen der Werbewirksamkeit wurde an alle 7000 BOKU Studenten eine Extrazeitung zur Information sowohl über das Angebot in der Mensa, aber auch über Vortrage zum Thema Qualitat und Emahrung bzw. über <len biologischen Landbau verschickt.

4.

Die Bio-Vollwertwoche war ein durchschlagender Erfolg. Jeden Tag war das Vollwertgericht bereits zirka eine Stunde vor Mensaschluss ausverkauft, obwohl eine gröBere Menge als sonst

gekocht wurde. Werden sonst durchschnittlich 70 Vollwertgerichte, bisher hauptsachlich aus Produkten aus konventioneller Landwirtschaft, pro Tag verkauft, so waren es diesmal zwischen

- Vollwertgerichts an die Uni und mussten enttauscht bzw. verargert akzeptieren, dass sie schon zu spat dran waren. Viele, die inden Genuss karnen, gaben mir spontan ein positives Feedback.

120-130

Vollwertgerichten.

Teilweise

kamen

die

Studenten

extra

wegen

des

Bio

5.

Im Rahmen meiner Diplomarbeit habe ich 300 Fragebogen zur Einstellungsmessung erhalten, die zwar noch nicht fertig ausgewertet sind, aber jetzt schon ein groBes Interesse zeigen, Bio- Vollwertmenüs als Dauereinrichtung anzubieten. Ob die Mensa diese Marktnische nutzen bzw. konseqent einen gesunden und ökologischen Weg einschlagen wird, ist sehr fraglich. Die begrenzte Anzahl an Mitarbeitern, der Anspruch kurzfristig bestellen zu wollen, aber auch die fehlende Überzeugung des Mensachefs sind Hindernisse, jeden Tag ein Vollwertgericht mit biologischen Produkten anzubieten. Trotzdem ist die „Sache" weder für den Mensachef noch für mich abgeschlossen und die Gesprache laufen weiter. Ich hoffe jedenfalls, dass die BOKU nicht nur durch die Vorlesung „Ökologischer Landbau" -weiterhin- gut mit Wissen versorgt wird, sondern auch Gaumen und Magen mit Produkten aus eben diesem. Damit wird gleich an Ort und Stelle die Theorie in die Praxis umgesetzt.

(ERN TE, Zeitschrift fü r Ökologie und Landw irtschaft, Nr . 6/94, S 4 1)

közös rész

Első feladat

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Olvassa el az „Essen Studenten biologisch?" című újságcikket és az egyes részekhez tartozó alcímeket. Döntse el, hogy melyik részhez (1-5) melyik alcím (A-G) tartozik. Figyelem! Egy alcím kimarad. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

A. Auf dem Weg zur Verwirklichung der Bio- Vollwertwoche

B. Der ersle SchriU

C. Die Einwilligung

D. Die Mühe hat sich gelohnt

E. Essgewohnheiten der Studenten an der BOKU

F. Meinungsforschung an der BOKU

G. Scblussfolgerungen

Második feladat

1~:1!~.1 2 ·1~

1 4 ~-1

3

5

·1

Olvassa el újra az „Essen Studenten biologisch?" című újságcikket és döntse el, hogy az alábbi állítások (6-10) közül melyik felel meg legjobban a cikk tartalmának. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

0.

Sabine Appel! wallte

 

a.

in der Mensa im Rahmen ihrer Vallwertgerichte anbieten.

Diplamarb eit

Bia-

 

b.

in der Mensa im Rahmen ihrer Diplomarbeit eine Bia- Vollwertwache veranstalten.

x

e.

in der Mensa im Rahmen ihrer Vallwertgerichte werben.

Diplamarbeit far Bia-

6.

Der

Mensachef

war

a.

das Projekt finanziell zu unterstützen.

 

bereit

b.

das Projekt ideell zu unterstützen.

 

c.

eine Probewoche in der Mensa zu veranstalten.

7.

Die

Mehrheit

der

a.

iBt am liebsten Hausmannskost.

 

Studenten

an

der

b.

bevorzugt die gesunde Kost.

BOKU

c.

halt die gesunde Ernahrung für wichtig, lehnt aber traditionelle Gerichte nicht ab.

8.

Die Mensa hat

 

a.

auch früher Vollwertgerichte, zubereitet nur aus biologischen Produkten, angeboten.

 

b.

auch früher Vollwertgerichte angeboten, die aber überwiegend nicht aus biologischen Produkten hergestellt wurden.

 

e.

früher keine Vollwertgerichte angeboten.

9. Die Nachfrage nach

a.

überstieg in der Bio-Vollwertwoche das Angebot.

den Vollwertgerichten

b.

entsprach in der Bio-Vollwertwoche dem Angebot.

c.

war in der Bio-Vollwertwoche nicht besonders gro13.

10. WirddasBio- a.

Darüber besteht kein Zweifel.

Vollwertgericht in der

b.

Dazu gibt es keine Alternative.

Mensa der BOKU eine standige Einrichtung bleiben?

e.

Das ist noch zweifelhaft.

közös rész

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olvasásértés készsége

Essen Studenten biologisch?

Első feladat

 

0.

1.

2.

3.

4.

5.

B

e

E

A

D

G

 

kimarad: F

Második feladat

0.

Sabine Appelt wallte

a.

in der Mensa im Rahmen ihrer Diplamarbeit Bia-Vallwertgerichte anbieten.

 

b.

in der Mensa im Rahmen ihrer Diplomarbeit eine Bia- Vollwertwache veranstalten.

x

e.

in der Mensa im Rahmen ihrer Diplamarbeitfar Bia- Vallwertgerichte werben.

6. Der

Mensachef war bereit

a.

das Projekt finanziell zu unterstützen.

 

b.

das Projekt ideell zu unterstützen.

e.

eine Probewoche

in der Mensa zu

x

7. Die Mehrheit der Studenten an der BOKU

a.

veranstalten. iJ3t am liebsten Hausmannskost.

b.

bevorzugt die gesunde Kost.

e.

halt die gesunde Emahrung für wichtig, lehnt aber traditionelle Gerichte nicht ab.

x

8. Die Mensa hat

a.

auch früher Vollwertgerichte, zubereitet nur aus biologischen Produkten, angeboten.

b.

auch früher Vollwertgerichte angeboten, die aber überwiegend nicht aus biologischen Produkten hergestellt wurden.

x

e.

früher keine Vollwertgerichte angeboten.

entsprach in der Bio-

9. Die Nachfrage nach <len Vollwertgerichten

a.

überstieg in der Bio-Vollwertwoche

x

b.

das Angebot.

Vollwertwoche dem Angebot.

e.

war in der Bio-Vollwertwoche nicht besonders grofi.

a.

10. Wird das Bio - Vollwertgericht in der Mensa der BOKU eine standige E inrichtung bleiben? b.

Darüber besteht kein Zweifel. Dazu gibt es keine Altemative.

közös rész

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„Gute Nachbarschaft mit der Natur"

Asturien - eine der landschaftlich reizvollsten Regionen Spaniens. Hier ist Bayer zu Hause: ln seinem Werk La Felguera stellt das Untemehmen welt-berühmte Produkte her. Natur und Chemie-produktion

- schlieBt sich das nicht aus? Wir fragen den Werksleiter Dr. M. F. Ortega.

?(O)

ln den 15 Jahren , die ich a ls Betriebsleiter tatig bin, habe ich noch von keinem einzigen Problem gehört. Wir versuchen unsere Kontakte mit unseren Nachbarn zu vertiefen, wir veranstalten z.B. Informa-tionstage für die Bevölkerung.

?(!)

Nun, von der Gesetzeslage her hat er natürlich <len Status aller EU-Staaten. Unsere Umweltschutzgesetze unterschei-den sich nicht von <lenen im Um-weltschutzvorreiterland Deutschland. lm Bewusstsein der breiten Bevölkerung hat der Umweltschutz vielleicht aber doch noch nicht <len gleichen Stellenwert wie in Deutschland. Das liegt sicherlich auch an der unterschiedlichen Bevölkerungsdichte. ln dichtbesiedelten Landem muss man einfach mehr auf die Umwelt achten - allein schon aus gegenseitiger Rück-sichtnahme. Immerhin aber: Das Umwelt-schutzbewusstsein wiichst auch ín unserem Land - vor allem in <len Gro/3stadten wie Madrid und Barcelona. Hier in Asturien war es - aufgrund der Naturverbundenheit der Menschen - schon immer besonders ausgepragt.

?(2)

_

_

_

Ebenso wie injedem anderen EU-Land achten sie darauf, dass lndustrieunter-nehmen wie wir es sind, ihre Auflagen einhalten. Und sie sind auch ebenso streng.

?(3)

_

Bayer ist hier in Spanien nicht nur wegen seiner ausgezeichneten Produkte an-gesehen, sondem auch wegen seiner vorbildlichen Einstellung zum Umwelt-schutz. Wir haben unser Werk immer wieder auf den neuesten Stand der Umweltschutztechnik gebracht, um mög-liche Umweltbelastungen weiter zu minimieren.

?(4)

Sie können sicher sein: Mit der gleichen Sorgfalt, mit der wir produzieren, behandeln wir auch unsere Umwelt. So führen wir beispielsweíse das Prozess-wasser ím geschlossenen Kreislauf - ganz im Sinne <les produktionsintegrierten Umweltschutzes. Mit einer ma/3ge-schneiderten Bayer - Technologie werden schwer abbaubare Abwasserinhaltsstoffe mit Sauerstoff und speziellen Kataly-satoren unter relativ mi lden Druck- und Temperaturbedingungen in ihrer Ab-baubarkeit so verbessert, dass sie an- schlie/3end problemlos in unsere kommunale Klaranlage geschickt werden können. Das gereinigte Wasser setzen wir ebenfalls wieder ·ein - wie gesagt: Ein geschlossener Kreislauf.

?(5)

Damit haben wir in La Felguera keinerlei Probleme. Unsere gesamte Abluft wird den gesetzlichen Vorschriften entsprechend gefiltert bzw. gewaschen. Und was den zweiten Teil der Frage betrifft: Bei unseren Produktionen fallen so gut wie keine Reststoffe an. Die Verpackungen und Produktionsabfálle sammeln wir und schicken sie regelma13ig zu einem Spezialuntemehmen, das sie verbrennt.

? Danke für das lnterview.

közös rész

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olvasásértés készsége

Olvassa el a „Gute Nachbarscbaft mit der Natur" című interjú kérdéseit és a válaszokat. Döntse el, hogy a válaszok melyik kérdésre (A-H) adnak feleletet. A kérdések helyét megszámoztuk (1 -5 ). Figyelem! Két kérdés kimarad. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

A. Gab es schon einmal Probleme mit <len Werksnachbarn?

B. Ihr Betrieb macht einen besonders sauberen Eindruck. Halten Sie auch die Umwelt so sauber?

C. Sie sind ein Natur-Fan - und damit auch ein Umweltschutz - Fan. Können Sie Ihren Umweltschutzgedanken auch in Ihrem Betrieb durchsetzen?

D. Welcben Stellenwert geben Sie persönlich dem Umweltschutz?

E. Welchen Stellenwert hat der Umweltschutz heute in Spanien?

F Wie ist der Bayer Kontakt zur Bevölkerung?

G. Wie sieht es mit der Luftreinhaltung und mit den Abfállen aus?

H. Wie streng sind die für <len Umweltschutz zustandigen Behörden?

Második feladat

Olvassa el újra a „Gute Nachbarschaft mit der Natur" című interjút és válaszoljon röviden a szöveg alapján a kérdésekre (1 - 5) a példa (0) szerint. Figyelem! Minden jelölt helyre csak egy információt írjon.

Kérdés

0. Seit wieviel Jahren leitet Herr Ortega das Unternehmen in Spanien?

1. Welchen Zweck verfolg Bayer mit <len Informationstagen?

2. Wie sind die Umweltschutzgesetze in Deutschland und in Spanien?

3.

Warum ist nach Ortegas Meinung das Umweltschutzbewusstsein in Deutschland auf einem höheren Niveau?

4.

Was kann man mit der sogenannten maBgeschneiderten Bayer-Technologie erreichen?

5.

Wie wird der Abfall beseitigt?

Válasz

15

(0)

(6)

(7)

(8)

(9)

(10)

közös rész

KÖZÉPFOK

MEGOLDÁS

olvasásértés készsége

„Gute Nachbarschaft mit der Natur"

Első feladat

 

0.

1.

2.

3.

4.

5.

F

E

H

C

B

G

 

Kimarad: A, D

 

Második feladat

Kérdés

0.

Seit wieviel Jahren leitet Herr Ortega das Unternehmen in Spanien?

1.

Welchen Zweck verfolgt Bayer mit den Informationstagen?

2.

Wie sind die Umweltschutzgesetze in Deutschland und in Spanien?

3.

W arum ist nach Ortegas Meinung das Umwelt-schutzbewusstsein in Deutschland auf einem höheren Niveau?

4.

Was kann man mit der sg. maBgeschneiderten Bayer-Technologie erreichen?

5.

Wie wird der Abfall beseitigt?

Válasz

15

(0)

gute Kontakte mit der Bevölkerung

(6)

gleich

(7)

Deutschland ist dichtbesiedelt

(8)

Abbaubarkeit der Abwasserinhaltstoffe wird verbessert

das (mit dieser Technologie behandelte) Abwasser kann (problemlos) in die (kommunale) Klaranlage geschickt

werden.

(9)

er wird verbrannt

(10)

közös rész

KÖZÉPFOK

olvasásértés készsége

EUROPAISCHE UND REGIONALE UMWELTSIEGEL: SINNVOLL NUR IM VERBUND"

Interview mit Herbert Hamele, V orsitzender des Ecotrans e. V. in Saarbrücken

?

.

0. Hamele: Ecotrans verfolgt das Ziel, die Umweltwirkung touristischer Angebote far die Reisenden

transparent zu machen. Um dies zu erreichen, macht sich der Verein far Qualitéitssiegel stark, die

nachhaltig wirtschaftende Betriebe leicht erkennbar machen sollen.

?

Vertrii.glichkeit zii.hlt nicht zu den Hauptkriterien, nach <lenen Touristen

ein Reiseziel auswii.hlen. Sie ist aber ei_n ergii.nzender Faktor, der die Attraktivitii.t einer Destination

oder eines bestimmten Angebots unterstreichen kann. Das gilt besonders dann, wenn der Zustand der Umwelt für den Reisenden persönlich erfahrbar ist und den Erholungswert beeinflusst: So legen zum Beispiel rund 65 Prozent aller Urlauber, die ans Meer fahren, groBen Wert auf sauberes Wasser und gepflegte Strii.nde.

1. Hamele : Die ökologische

?

2. Hamele: Je stii.rker die Reisenden auf umweltvertrii.gliche Angebote drii.ngen, desto gewichtiger

wird die Ökologie als Wettbewerbsfaktor. Denn die Reisebranche ist ein umkii.mpfter Markt, der standig um die Gunst seiner Kunden werben muss. Darüber hinaus gibt es Anreize von offizieller Seite: So bezuschusst zum Beispiel das Bundesland Baden-Württemberg jeden Campingplatz, der ein staatlich geprüftes Umweltmanagement einführt.

?

3. Hamele: Es ist der Sinn eines solchen Siegels, erkannt zu werden und den Betrachter auf

ökologisches Wirtschaften aufmerksam zu machen. Die groBe Anzahl der Auszeichnungen bewirkt jedoch das Gegenteil: Sie verwirrt und schafft Unsicherheiten. Um mehr Transparenz herzustellen, haben sich deshalb mehrere Umweltzeichen zu dem Internetportal www.yourvisit.info zusammengeschlossen. Auf dieser Homepage informieren sie detailliert über die Anforderungen, die sie an Untemehmen stellen, die ein bestimmtes Siegel führen möchten.

?

4. Hamele: Diesen Ansatz finde ich gut - allerdings nur als Ergii.nzung zu den lokalen Um-

weltzeichen, die weiterhin bestehen bleiben müssen. Denn in jeder Destination gibt es andere ökologische Probleme, <lenen nur eine regionale Auszeichnung gerecht werden kann. So ist es an der Costa Brava zum Beispiel wichtig, dass ein Ökosiegel darüber informiert, ob ein Hotel sparsam mit Trinkwasser umgeht. ln Schottland wiegt dieser Faktor hingegen weniger schwer; stattdessen stehen dort andere Umweltprobleme im Brennpunkt. Ein europii.isches Siegel kann solche Nuancen nicht erfassen, aber es kann einige allgemein gültige Qualitii.tsmerkmale definieren, die für den gesamten Kontinent gelten. lm Verbund mit <len regionalen Zeichen macht ein europii.isches Siegel durchaus Sinn. Ein entsprechendes Vorhaben hat die Generaldirektion Umwelt der Europii.ischen Kommission übrigens bereits in Gang gesetzt. Sie hat Ecotrans damit beauftragt, an dem intemationalen Kriterienkatalog mitzuarbeiten, der für das EU-Umweltzeichen "Europii.ische Blume" zukünftig für Hotels und ii.hnliche Unterkünfte gelten wird.

(Duales System Deutschland AG, www.wdr.de)

közös rész

Első feladat

KÖZÉPFOK

olvasásértés készsége

Olvassa el az „Europaische und regionale Umweltsiegel: Sinnvoll nur im Verbund" című interjú kérdéseit és a kérdésekre adott válaszokat. Döntse el, hogy a válaszokhoz (1- 4) mely kérdések (A - F) tartoznak. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint. Figyelem! Egy kérdés kimarad.

A.

Halten Tourismusbetriebe es für einen Wettbewerbsvorteil, als.umweltfreundlich zu gelten?

B.

Herr Hamele, was möchle eigentlich Ecolrans e. V erreichen?

 

C.

Könnte

nicht

ein

einheitliches

europaisches

Umweltsiegel

die

Vielzahl

der

regionalen

Auszeichnungen ersetzen?

 

D.

Rund 60 unterschiedliche Qualitatssiegel bewerten derzeit die Umweltfreundlichkeit im europaischen Gastgewerbe. Welche Wirkung hat die grofie Zahl der Auszeichnungen auf deren individuelle Aussagekraft?

E.

Welche Lander haben ökologische Probleme?

 

F.

Welche Rolle spielt heute die Umweltfreundlichkeit der touristischen Dienstleistungen, wenn Reisende sich entscheiden, ein bestimmtes Angebot zu buchen?

Második feladat

Olvassa el újra az „Europaische und regionale Umweltsiegel: Sinnvoll nur im Verbuod" című interjút. Döntse el, hogy az alábbi állítások igazak vagy hamisak. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

Állítások

Igaz

Hamis

0. Ecotrans will erreichen, dass Urlauber die Umweltwirkung touristischer x An~ebote ~t verstehen und erkennen.

1. Wenn Urlauber ihr Reiseziel auswahlen, steht die Umweltsituation des Ortes nicht an der ersten Stelle.

2. Wenn Touristen wahrend des Urlaubs in direktem Kontakt mit der Natur sind, dann legen sie grofien Wert auf den Zustand der Umwelt.

3. ln Baden-Württemberg werden Campingplatze, die unter Gesichtspunkten der Umweltvertraglichkeit geführt werden, fi nanziell unterstüzt.

4. Es ist wichtig, dass alle lokalen Okosiegel z.B. über den sparsamen Umgang mit Trinkwasser informieren.

5. Ein einheitliches europaisches Ökosiegel könnte Klarheit schaffen und aUein für alle Hotels und Unterkünfte in Europa stehen.

6. Ecotrans arbeitet mit anderen Beauftragten zusammen an einem internationalen Kriterienkatalog.

közös rész

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olvasásértés készsége

EUROPÁISCHE UND REGIONALE UMWELTSIEGEL: SINNVOLL NUR IM VERBUND"

Első feladat

Kimarad: E

Második feladat

Állítások

0. Ecotrans will erreichen, dass Urlauber die Umweltwirkung touristischer Anf!.ebote f!.Ut verstehen und erkennen.

Igaz

x

1 Hamis 1

1.

2.

3.

Wenn Urlauber ihr Reiseziel auswahlen, steht die Umweltsituation des Ortes nicht an der ersten Stelle.

Wenn Touristen wahrend des Urlaubs ín direkter Kontakt mit der Natur sind, dann legen sie gro.Ben Wert auf den Zustand der Umwelt.

ln Baden Württemberg werden umweltvertragliche Campingplatze x finanziell unterstüzt.

x

x

4. Es ist wichtig, dass alle lokalen Ökosiegel z.B. über das sparsame

Umgehen mit dem Trinkwasser inforrnieren.

x

5. Ein einheitliches europaisches Ökosiegel könnte Klarheit schaffen und x allein für alle Hotels und Unterkünfte in Europa stehen.

6. Ecotrans arbeitet mit anderen Beauftragten zusammen an dem Kriterienkatalog.

x

közös rész

KÖZÉPFOK

olvasásértés készsége

MACHBARKEITSSTUDIE ABGESCHLOSSEN - SCHÜTZEN UND NűTZEN MIT VERANTWORTUNG

BIOSPHÁRENPARK WIENERWALD

(0) Seine Flora und Fauna machen ihn einzigartig. Um dieses Naturparadies und Kulturjuwel auch in Zukunft als solches erhalten zu kömien, ltaben die Landeshauptleute von Niederösterreiclt und Wien, Dr. Erwin Pröll und Dr. Micltael Haupl, eine Studie bt Auftrag gegeben, mit der ein majJgesclineidertes Schutzkonzeptfür den Wienerwald erarbeitet werden sollte.

(1)

Schutzprogramme, die von der UNESCO 1976 ins Leben gerufen wurden und gelebte Beispiele :für nachhaltiges und ressourcenschonendes Wirtschaften und Leben sein sollen. „Die Erhaltung, Nutzung und Benutzung des Wienerwaldes als Lebens-, Wirtschafts- und Erholungs- raum soll künftig unter Beachtung natürlicher Kreislaufe erfolgen und auf den Einklang zwischen Mensch und Natur abgestellt sein", zeigt sich Pröll begeistert. Und er erganzt: „Das Modell, das Schutz und Schonung der Natur bedeutet und eine sinnvolle Nutzung nicht ausschlie13t, erscheint als geglückte Verbindung von Ökologie und Ökonomie."

Biospharenparks sind

(2)

Das Herzstück bildet die

Kernzone, die mindestens drei Prozent <les Gesamtgebietes ausmachen muss. Hier wird die Natur ohne jegliche menschliche Eingriffe ihrer eigenen Dynamik über7 lassen. Als eine Art Übergang von der Natur zur Kultur kann die sogenannte Pflegezone erachtet werden, die sich über mindestens zehn Prozent der Flache erstrecken muss. Menschliche Aktivítaten in diesem Bereich müssen ímmer ím Einklang mit <len Bedürfnissen der Kernzone erfolgen. Die auJ3ere Hülle <les Biospharenparks ist schlieJ31ich die Ent- wicklungszone, die als Lebensraum,

Wirtschafts- und Erholungsraum für die Bevölkerung dient. Unabdinglich ist auch in diesem Teil <les Parks, dass nur solches Handeln stattfindet, das <len Bedürfnissen von Mensch und Natur ín gleícher Weise gerecht wird. Hier liegen auch groJ3e Chancen für díe Entwicklung und Förderung eínes sozial ausgewogenen und umweltvertraglichen Tourismus.

(3)

parkmanagement einzurichten und eine ausreichende Finanzierung des Projektes sicherzustellen. Sinn macht laut Umwelt- dachverband auch eíne möglíchst breíte Einbindung von Betroffenen und der lokalen Bevölkerung zu bewirken. Erwin Pröll meint dazu voll Tatendrang: „Wir sind uns unserer Verantwortung diesem einzigartigen Stück Natur gegenüber bewusst und werden den Biospharenpark rasch umsetzen. Auch um anderen Landern damit ein Beispiel zu bieten."

Dazu gilt es, ein Biospharen-

(Ökocnergie, Nr. 50, Mllrz 2003)

közös rész

Első feladat

KÖZÉPFOK

olvasásértés készsége

Olvassa el a „Biospharenpark Wienerwald" című újságcikk bekezdéseit és a bekezdésekből kivett első mondatokat. Döntse el, hogy a mondatok (A-E) melyik bekezdéshez (1-3) tartoznak. Figyelem! Egy mondat kimarad. Írja megoldását a táblázatba a példa (0) szerint.

A.

Biospharenparks weisen in der Regel unterschiedliche Zonen auf.

B.

Der Wienerwald zahlt zu den gröfiten geschlossenen Laubwatdgebieten },{itteleuropas und ist eines der wichtigsten Naherholungsgebietefar Niederösterreich u,iqd Wien.

C.

Es geht nun darum, konkrete Realisierungsmöglichkeiten zu entwickeln und erganzende Planungen zu erarbeiten.

D.

Landeshauptmann Erwin Pröll ist auf die blau-gelben Initiativen hinsichtlich Umwelt- und Klimaschutz stolz.

E.

Nach aufwendiger Forschungsarbeit sind die Experten unter der Patronanz des Umweltdachverbandes zu dem Schluss gekommen, dass die siruwollste und zielführendste Variante die Errichtung eines Biospharenparks sei.

0.

B

1.

2.

3.

Második feladat

Olvassa el újra a „Biospharenpark Wienerwald"

kérdésekre röviden a példa (0) szerint. Minden jelölt helyre csak egy információt írjon.

című újságcikket és

válaszoljon

Was für 'Baume sind im Wienerwald zu finden?

Welche Aufgabe haben Biospharenparks laut UNESCO-Programm zu erfüllen? Wie wird die Erhaltung, Nutzung und Benutzung des Wienerwaldes verwirklicht?

, 0.

11.

2.

3.

Laubbaume

ln welcher Zone des Biospharenparks darf die Natur nicht gestört weden? In welcher Zone dürfen die Menschen leben und arbeiten? Wen möchte der Umweltdachverband für die Umsetzung des Biospharenparks gewinnen?

4.

5.

6.

7.

a

közös rész

KÖZÉPFOK

MEGOLDÁS

olvasásértés készsége

BIOSPHÁRENPARK WIENERWALD

Első feladat

 

0.

1.

2.

3 .

B

E

A

C

Kimarad: D

Második feladat

Was far Biiwne sind im finden?

Wienerwald zu

Welche Aufgabe haben Biospharenparks laut UNESCO-Programm zu erfüllen?

10.

Laubbiiume

1. sie sollen lebende Beispiele für nachhaltiges und resseurcenschonen- des Wirtschaften und Leben sein

Wie wird die Erhaltung, Nutzung und Benutzung des Wienerwaldes verwirklicht?

2. unter Beachtung natürlicher Kreislaufe

3. im Einklang zwischen Mensch und Natur

ln welcher Zone des Biospharenparks darf die 14.

Natur nicht gestört weden?

.

in der Kernzone

ln welcher Zone dürfen die Menschen leben und arbeiten?

~

~

~~ ~

15. in der

~~ ~~ ~

~

E n twicklungszone

~

~

~~ ~~

Wen möchte der Umweltdachverband für die Umsetzung des Biospharenparks gewinnen?

6. die Betroffenen

7. die lokale Bevölkerung

közös rész

KÖZÉPFOK

Recycling

Regionales: Győr

olvasásértés készsége

A. Als erste Stadt Ungarns verfügt Győr über ein flachendeckendes Netz von selektiven Abfallsammelstellen. Ende dieses Monats wird die Einrichtung der 130 Sammelstellen mit insgesamt 520 Containern beendet sein. Das Mülltrennungsprogramm hat Modellcharakter. Es wurde versuchsweise vor rund zwei Jahren zunö.chst im Győrer Stadtteil Szabadhegy gestartet und ein Jahr spdter auf den Stadtteil Nádorváros ausgeweitet.

B. Die Einführung einer zeitgemaBen Müllbeseitigung und -wiederverwertung ist nicht nur

im Hinblick auf den angestrebten EU-Beitritt Ungarns begrüBenswert. Auch hier zu Lande entwickelte sich in der Bevölkerung im vergangenen Jahrzehnt Umweltbewusstsein. Besondere Bedeutung wird der Aufklarung und Erziehung von Schulkindern beigemessen. Mülltrennung und Recycling sollen selbstverstandlicher Bestandteil des tiiglichen Lebens der zukünftigen Verbraucher werden.

C. Die Realitat sieht aber anders aus: Die Müllabfuhr ist nicht in der Lage, sofort und in vollem Umfange selektiv zu sammeln, da die den Abfall verarbeitende Industrie, mit Ausnahme der Papieraufarbeitung, ebenfalls noch nicht entwickelt genug ist. Zudem fehlt die ausreichende Förderung.

D. Durch diesen Erfolg ermutigt, beschlossen die Betreiber das Mülltrennungsprogramm auf das gesamte Stadtgebiet auszuweiten. ln beispielhafter Zusammenarbeit entwickelten die Stadtverwaltung, die Kommunális Szolgáltató Kft. (Müllabfuhr) und die ÖKO-Pannon- Kht. (eine gemeinnützige Gesellschaft, gegründet von den Herstellern und Vertreibern von Verpackungsmaterial, wie z. B. Coca-Cola, Dunapack, Protect & Gamble, Tetra-Pak usw.) ein Finanzierungsmodell. So müssen die Einwohner die Kosten des Programms nicht tragen. Allein die Anschaffungskosten belaufen sich auf 43 Millionen Forint, die jahrlichen Betriebskosten werden mit 17 Millionen beziffert.

E. Gegenwartig findet man an den Sammelstellen jeweils vier fahrbare, auffállig gekennzeichnete Container für WeiB- und Buntglas, Kunststoff und Papier. Geplant ist die Aufstellung eines zusatzlichen Containers für Problemmüll, wie Batterien, Farben und Lacke sowie Chernikalien. Die Sammelstellen wurden für jedermann gut erreichbar, meist in der Nahe von Lebensmittelladen, eingerichtet. Sie sind für jeweils 300 bis 400 Haushalte gedacht. ln naher Zukunft sollen die Sammelstellen durch entsprechende Bepflanzung optisch besser in das Stadtbild integriert werden.

F. Hierzu einige Zahlen über die Bereitschaft: ln den vergangenen zwei Jahren wurden ca. 57 Tonnen recyclingfühiges Verpackungsmaterial gesammelt. Mehr als 50% davon waren Glas, ca. 31 % Papier und 15% Kunststoff, der Reinheitsgrad der gesammelten Materialien lag zwischen 95 und 100%. Umfragen zufolge beteiligten sich in den zwei Stadtteilen ca. 83% der Einwohner an der Mülltrennung und 52% gaben sogar an, ihr Kaufverhalten im Hinblick auf Verpackungsmaterial geandert zu haben. Für 97% der Einwohner ist die Mülltrennung ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz, 90% signalisierten ihre Bereitschaft, aktív daran teilzunehrnen.

G. ln dieser Versuchsphase waren ca. 6000 Haushalte am Mülltrennungsprogramm beteiligt. Nach umsichtiger Vorbereitung mittels Aufklarungskampagnen und Informations- broschüren waren die Bürger durch ihre disziplinierte Mitarbeit maBgeblich am Erfolg des Experiments beteiligt. Die Ergebnisse bestatigen, dass die Győrer Bürger im europaischen Vergleich eine besonders hohe Bereitschaft zur Mülltrennung zeigen.

( www.budapester .hu Im BlicJ

-punJ 't

• • 41 24 .04.2001 Rita So lymár)

közös rész

Első feladat

KÖZÉPFOK

olvasásértés készsége

Olvassa el „Recycling" című újságcikk összekevert bekezdéseit (A-G) és tegye azokat a

megfelelő sorrendbe (1-5). Figyelem!

példa (0) szerint. Az újságcikk az „A" bekezdéssel kezdődik.

Egy bekezdés kimarad. Írja megoldását a táblázatba a

Második feladat

1

~

11.

2.

3.

4.

5.

Olvassa el újra a „Recycling" című újságcikk bekezdéseit (A-G) és válaszoljon a kérdésekre röviden, a példa (0) szerint.

Warum ist die Stadt Győr in Zusammenhang mit der Müll- beseitigung erwéihnenswert?

0. weil sie als erste über einfléichendeckendes Netz von selektiven Abfallsammelstellen verfügt.

Warum ist das Finanzierungs-11. modell <les Mülltrennungs- programms günstig für die Bevölkerung?

~ ~ ~~~~~~~~ ~~ ~~~~ ~~~~ ~~~

Wie sind bzw. wie sehen die in Győr aufgestellten Container:aus?

Warum soll ein fünfter Container aufgestellt werden?

Wie soll erreicht werden, dass Sammelstellen besser in das Stadtbild passen?

Wie wurde die Bevölkerung über das Mülltrennungs- programm - im Interesse des Erfolgs - informiert?

közös rész

KÖZÉPFOK

MEGOLDÁS

olvasásértés készsége

Első feladat

 

0.

1.

2.

3.

4.

5 .

A

G

F

D

E

B

 

Kimarad: C

Második feladat

Warum ist die Stadt Győr in Zusammenhang mit der Müll- beseitigung erwiihnenswert?

0.

weil sie als erstes über einfléichendeckendes Netz von selektiven Abfallsammelstellen verfügt.

Warum ist das Finanzierungs- modell des Mülltrennungs- programms günstig für die Bevölkerung?

1.

sie müssen die Kosten des Programms nicht bezahlen.

Wie sind bzw. wie sehen die in Győr aufgestellten Container aus?

2.

fahrbar / auffállig gekennzeichnet

Warum soll ein funfter Container aufgestellt werden?

3.

für den Sondermüll / Problemmüll / Farben / Lacke / Chemikalien / Batterien

Wie soll erreicht werden, dass Sammelstellen besser in das Stadtbild passen?

4.

durch (entsprechende) Bepflanzung

Wie wurde die Bevölkerung über das Mülltrennungs- programm - im Interesse des Erfolgs - infonniert?

5.

durch Aufklarungskampagnen / Informationsbroschüren

gazdálkodási modul

KÖZÉPFO~

íráskészség

Ön az alábbi hirdetésre jelentkezve az egy hónapos kötelező gyakorlatát a Lübeck melletti gazdaságban töltötte. Írjon a gyakorlatát finanszírozó Studienwerke GmbH vezetőségénekegy levelet, melyben köszönetet mond a támogatásé1t és beszámol az alábbi németül megfogalmazott szempontok alapján, 120-140 szó terjedelemben az ott végzett munkáról.

Az Ön neve ebben a szerepben: Kiss Ilona/ Ferenc.

top agrar 1195

Praktikantenstelle

frei ab sofort auf ökologisch bewirtschaftetem Landgut bei Lübeck. Pferde- und Rinderhaltung 170 ha landwirtschaftliche Nutzfüi.che Gemüse, Hofladen, Lieferservice geregelte Arbeitszeit Tel. : 0 23 54/ 2435

Gehen Sie in ihrem Brief auf folgende Punkte ein:

1.

Dank für die finanzielle Unterstützung

2.

das Profil des Betriebs

3.

ihre Arbeit und Aufgabe in dem Betrieb

4.

die erworbenen Erfahrungen, die Ihnen beim Studium weiterhelfen

gazdálkodásiinodul

KÖZÉPFOK

íráskészség

A GAE című újság arra kérte olvasóit, hogy írják meg véleményüket a pénzforgalomban egyre nagyobb teret hódító bankkártya használatáról. Írja meg véleményét egy 120-140 szavas olvasói levélben a németül megadott szempontok alapján.

Az Ön neve ebben a szerepben: Kiss Ilona/ Ferenc.

Schreiben Sie in Ihrem Brief über

1. die Situation in Ungarn in diesem Bereich,

2. die Vorteile der Kreditkartenbenutzung,

3. die Nachteile der Kreditkartenbenutzung,

4. eigene Erfahrungen mit der Kreditkartenbenutzung.

gazdálkodási modul

KÖZÉPFOK

fráskészség

Ön egy bioborokat forgalmazó magyar vállalat alkalmazottja és cége képviseletében részt vett egy németországi kiállításon. Hazatérve írjon levelet 120-140 szó terjedelemben az egyik német érdeklődőnek, az alábbi szempontok alapján, a német levélforma szabályainak betartásával.

Az Ön neve ebben a szerepben: Kiss Ilona I Ferenc, a cég neve: Bio-vino, 1234 Budapest, Pf.

neve : Weinexport GmbH, 65654 Steinbach, Pf. 8.

43 ., az

érdeklődő neve : Dieter Müller, a cég

Schreiben Sie einen Brief an den deutschen Messestandbesucher. In Ihrem Brief

1.

danken Sie für den Besuch an Ihrem Stand und für das Interesse an Ihrem Produkt,

2.

erinnem Sie an Tur Produkt (Qualitat, Eigenschaften, Spezialitaten),

3.

übersenden Sie einen Katalog und die neue Preisliste,

4.

bieten Sie weitere Informationen an.

gazdálkodásiIDodul

KÖZÉPFOK

íráskészség

Ön egy mezőgazdasági gépek forgalmazásával foglalkozó vállalat (Agritek Kft, 3245 Kecskemét, Szegedi út 7.) kereskedelmi vezetője. A vállalat átalakítási és építkezési munkálatok miatt fél évig zárva volt. Írjon német kereskedelmi partnerének (Agrotechnik GmbH, 407023 Berlin, Hauptstr. 87) az új részlegek (raktár, bemutatóterem) megnyitása alkalmából egy meghívó levelet 120-140 szó terjedelemben, az irányítási szempontok figyelembevételével, a német levélforma szabályainak betartásával.

Az Ön neve ebben a szerepben: Szántó Imre I Ilona.

Schreiben Sie einen Brief, mit dem Sie Ihren Geschaftspartner in die neuen Verkaufsraume und Lagerraume einJaden. Nehmen Sie folgende Punkte in das Schreiben auf:

1.

Anlass

2.

Termin

3.

Programm

4.

Verpflegung

gazdálkodási modul

KÖZÉPFOK

íráskészség

Válaszoljon 120-140 szó terjedelemben az alábbi álláshirdetésre a németül megfogalmazott szempontok figyelembevételével.

Az Ön neve és címe ebben a szerepben: Kiss András /Andrea, 1111 Budapest, Lehel út 4. A szempontok sorrendje nem kötött. A német levélforma szabályait be kell tartani.

Internationaler Immobilieninvestmentfonds sucht:

BÜROASSISTENT/IN

für die Abwicklung des gesamten Bürobetriebs in Budapest.

Neben Ungarisch sind flieBende Englisch- sowie Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, PC-Kenntnisse (Word, Excel) und Führerschein ootwendig.

Gutes Auftreten, Organisationstalent sowie Belastbarkeit sind erwünscht.

Berufspraxis in ahnlicher Position ist von Vorteil, jedoch keine Bedingung.

Wenn obige Aufgabe Ihr lntersse erweckt hat, senden Sie bitte Ihre englisch- oder deutschsprachige Bewerbung mit Zeugniskopien und Gehaltsvorstellung unter Kennziffer „862303" an

Kienbaum Exekutive Consultant Kft., 1145 Budapest, Szenttamás u. 13.

HVG 01. 03 . 2003 , S. 52

Schreiben Sie den Brief und gehen Sie in Ihrem Brief auf folgende Punkte ein:

1. Grund des Schreibens

2. Ihr Schulabschluss bzw. Studium

3. Weitere Kenntnisse (EDV - Kenntnisse, Sprachkenntnisse, Führerschein)

4. Ihre Erwartungen (Gehalt, Arbeitszeit)

gazdálkodásintodul

KÖZÉPFOK

íráskészség

Ön egy magyar reklámiroda alkalmazottja és cége képviseletében részt vett egy németországi

kiállításon . Hazatérve írjon levelet 120-1 4 0 szó terjedelemben az

az alábbi szempontok alapján, a német levélforma szabályainak betartásával.

Az Ön neve ebben a szerepben: Kiss Ferenc, a cég neve: Reklám Kft, 1234 Budapest, Pf 43.,

egyik német érdeklődőnek,

az érdeklődő neve: Friedrich Schell, a cég neve: Weinexport GmbH, 65654 Steinbach, Pf.

8.

Schreiben Sie einen Brief an <len deutschen Interessenten. ln Ihrem Brief

 

1.

danken Sie für das Interesse an Ihren Tatigkeiten,

 

2. geben

Sie lnformationen

darüber,

in welchen

Sprachen

und

m

welcher Form

Sie

Werbungen anfertigen,

3. übersenden Sie eine Preisliste und einen Katalog mit Ihren Werbungen im Themenbereich Wein,

4. laden Sie ihn zu einem persönlichen Treffen ein.(wann, warum, wie lange).

gazdálkodási modul

KÖZÉPFOK

közvetítés készsége

Egy hetilap felkéri, hogy a gazdasági melléklet számára készítse el az alábbi újságcikk fordí- tását.

A fenti szituációnak és célnak megfelelően fordítsa le az alábbi szöveget magyar nyelvre.

Der €uro- das neue Geld

E ine Vision wurde Wirklichkeit: Am 1. Januar 2002 bekamen 300 Millionen Menschen in zwölf Uindem der Europaischen Union eine gemeinsame Wahrung

„Es lebe der Euro" - mit dieser Schlagzeile begrüBten groBe französische Zeitungen die neue

europaische Wahrung. „Abschied von der D-Mark" lautete dagegen der Aufmacher vieler

deutscher Zeitungen zum Jahreswechsel. Freude und Neugier auf der einen Seite, Trauer und

Abschiedsschmerz auf der anderen? Natürlich braucht es Zeit, bis sich die 300 Millionen

Menschen in <len Eurolandem an die neuen Wertrelationen <les Euro gewöhnen werden.

Das System der Europaischen Zentralbanken hat mit der geglückten Euro-Bargeldeinführung

sein Meisterstück abgeliefert. Vom technisch aufwandigem Druck der Banknoten bis zum

logistischen Kraftakt der Bargeldausgabe ist der gröBte Geldtausch der Geschichte

reibungslos über die Bühne gegangen. Langfristig noch wichtiger als die gelungene Euro-

Bargeldausgabe ist, dass in der Euro-City Frankfurt am Main die richtige Zinspolitik für <len

Euroraum gemacht wird. Das ist keine leichte Aufgabe. SchlieBlich setzen Europas

Wahrungshüter im Euro-Tower einen einheitlichen Zinssatz für zwölf Lander fest, mit ganz

unterschiedlichen Wirtschaftspotenzialen und politischen Interessen. Kein Wunder, dass die

neue Institution haufig kritisiert worden ist. Trotz aller Vorwürfe müssen aber auch die

scharfsten Kritiker eingestehen, dass die Europaische Zentralbank die ihr übertragene

Aufgabe voll erfüllt hat: Die Inflationsrate im Euroraum ist mit derzeit rund 2,5 Prozent so

niedrig, wie nie zuvor im Durchschnitt dieser Lander.

(Deutschland, Nr.J/ 2002)

gazdálkodási modul

KÖZÉPFOK

közvetítés készsége

Egy hetilap felkéri, hogy a gazdasági melléklet számára készítse el az alábbi újságcikk fordítását.

A fenti szituációnak és célnak megfelelően fordítsa le az alábbi szöveget magyar nyelvre.

Giganten ohne Heimat

Schlank und vernetzt: Modeme Multis errichten eine weltweite Planwirtschaft

Wir haben einen Vorgeschmack vom 21. Jahrhundert bekommen'', glaubt Douglas Daft. Und der neue Chef von Coca-Cola redet da nicht von Limonade. Stattdessen wirbt er für einen radikalen Kurswechsel des Weltkonzerns: möglichst viel Verantwortung an die regionalen Manager und Abfüllbetriebe, Schluss mit dem Kontrolldenken seiner Vorganger, die Coca-Colas Vormarsch um die Welt fast militarisch geplant hatten, Abfüllbetriebe ausquetschten und zusammenlegten und möglichst alles von der Firmenzentrale in Atlanta aus organisierten. Jahrzentelang mit groJ3em Erfolg. ln letzter Zeit aber lauft es bei Coca-Cola nicht mehr ganz so gut. Aktienkurse und Gewinne sanken. D.er Australier und ehemalige Fernost-Manager Daft hat seine eigene Theorie dafür:

Die Kontrollwut der Zentrale habe das Untemehmen trage gemacht - und auJ3erdem Widerstand in aller Welt geweckt. Abfüllfirmen probten den Aufstand, bei verschiedenen Kartellbehörden laufen Verfahren. Farbige Mitarbeiter riefen wegen Rassismus zum Boykott von Coca-Cola auf. „Die Welt hat ihren Kurs geandert", philosophierte Daft nur kürzlich in einem Positionspapier. „Die Krafte, die die Welt starker vernetzen und ahnlicher machen, haben gleichzeitig den machtvollen Wunsch nach lokaler Selbststandigkeit und kultureller Identitat gestarkt."

(Die Zeit Nr. 25 , 15. Juni 2000, Seite 25 , Thomas Fischermann)

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1 Seite 18 / Mittwocb, 12. Juli 2000, Nr. 159

WIRTSCHAFT

Frankfurter Allgemeine Zeitung 1

Mehr deutsche Agrarprodukte nach Amerika

CMA beginnt neues Projekt

Kno. NEW YORK, 11. Juli. Die deutsche Agrarwirtschaft will ihren Export in die Vereinigten Staaten ankurbeln. Deutsches Bier genieBt in Amerika zwar auch heute schon einen ausgezeichneten Ruf, und auch Milchprodukte und Fruchtsafte aus Deutschland sind in den Regalen .der Supermarkte durchaus zu finden. Doch glaubt die Centrale Marketing Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA), im Geschaft mit den Amerikanem künftig noch deutliche Verbesserungen erreichen zu können. Die CMA will deshalb im laufenden Jahr zunachst rund 1,25 Millionen Dollar vor allem in Marktforschungs-, aber auch in erste Werbeprojekte in den Vereinigten Staaten investieren. „Unser Ziel ist es, damit den Grundstein für bessere Exportergebnisse der deutschen Agrar- wirtschaft zu legen", sagte der CMA- Vorstandsvorsitzende Hans Otzen vor Joumalisten in New York. Man sei sich sicher, dass die Arnerikaner noch zu wenig über die Verfügbarkeit und Qualitat deutscher Lebensmittel in ihrem Land wüssten, sagte Otzen. Gerade die Altersgruppe unter 35 Jahren habe kaum eine Meinung zu

deutschen Agrarprodukten. Helfen wolle die CMA mit ihrer neuen Initiative vor allem den kleinen und mittelgroBen deutschen Herstellem. Grundsatzlich nimmt das Interesse an deutschen Lebensmitteln in den

Vereinigten Staaten allerdings auch schon

So hat das

ohne die Hilfe der CMA zu.

Exportvolumen zwischen 1995 und 1997 von rund 500 Millionen Dollar auf 700 Millionen Dollar zugelegt. Doch werden Erfolge im Exportgeschaft immer wieder durch politische Handelsstreitigkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und der

Europaischen Union gefáhrdet.

wieder durch politische Handelsstreitigkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und der Europaischen Union gefáhrdet.

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ARBEITSZEUGNIS

Wichtige Richtlinien

Jeder Arbeitnehmer hat einen Rechtsanspruch auf ein leistungsbezogenes Zeugnis. Dabei gelten zwei wichtige Grundsatze: Die Angaben müssen der Wahrheit entsprechen, sollen aber zugleich „wohlwollend" formuliert sein, um die Berufsaussichten des Arbeitnehmers nicht zu schmalem. Negative Aussagen über den Mitarbeiter (etwa Versaumnisse) dürfen nur dann ins Zeugnis aufgenommen werden, wenn sie beweisbar sind. Einmalige Ausrutscher haben darin nichts zu suchen, und zwar selbst dann nicht, wenn sie ein Grund für eine fristlose Kündigung waren. Der Arbeitgeber hat das Zeugnis innerhalb einer bestimmten Frist auszustellen. Für das „einfache Arbeitszeugnis" (enhalt nur die Art und Dauer der Tatigkeit) gelten ein bis zwei Tage als angemessen - für das „qualifizierte Zeugnis" (wird auf Wunsch des Arbeitnehrners ausgesteilt und beurteilt die Leistung und Führung) etwa zwei Wochen. Das Zeugnis muss spatestens am letzten Arbeitstag ausgehandigt werden. Wer mit seinem Arbeitszeugnis nicht einverstanden ist, sollte es innerhalb von sechs Wochen beanstanden. Fehlender Einspruch kann danach als stillschweigendes Einverstandnis gewertet werden. Ist der Vorgesetzte nicht bereit, das Zeugnis zu andem, kann man sich an <len Betriebsrat oder die Gewerkschaft wenden. Nur im Notfall sollte man vors Arbeitsgericht gehen. Dort wird das Zeugnis überprüft und der Arbeitgeber gegebenenfalls dazu verpflichtet, nachzubessem.

(Freundin, B erufsjoumal, Nr. 16/93) ( 195)

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Die Dreher-Brauerei

Die Brauerei Kőbánya im X. Stadtbezirk von Budapest stand in den 150 Jahren ibrer

Geschichte wie ein Fels in der Brandung. Allein der Name <les 1844 gegründeten Betriebes

anderte sich einige Male. Der Begründer Péter Schmitt erlernte als Ungar in Bayern das

Handwerk des Bierbrauens sozusagen von der Pike auf. Nach seiner Heimkehr machte er das

damalige Kőérföld mit seinen in die Erde gegrabenen Vorratskellem als idealen Standort für

die Lagerung <les edlen Getranks aus. Die Familie legte das Kapital zusammen und erbaute

<len Vorganger des Brauhauses, das 1855 seinen Betrieb aufnahm. Sieben Jahre spater

übemahm der Inhaber der Schwechater Brauerei, Antal Dreher, die ungarische

Produktionsstatte, die seither diesen Namen trug. Seinen Erben hinterlieB er bereits vier

Werke. Jene hielten dermaBen geschickt mit den geerbten Gütem Haus, dass sie das

Unternehmen im Jahre 1933 an die achte Stelle der Untemehmensrangliste in Ungarn

führten. Neben der Übernahme mancher Konkurrenten gehörten damals auch

Schnapsbrennereien, SüBwarenfabriken, Hotels und sogar eine Spinnerei zum Imperiurn.

Auch in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg behauptete das Untemehmen mit

einem Marktanteil von 80% eine faktische Monopolstellung in Ungam. Nach ihrer

Umwandlung in eine Aktiengesellschaft 1992 ging die Brauerei an die südafrikanische

SAB-Gruppe. Diese erwarb 1997 den ursprünglichen Namen von <len Besitzem, so dass das

Bier in Kőbánya heute wieder in der Dreher-Brauerei erzeugt wird.

(Pes ter Lloyd, 2003. 03 .)

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§pr-unabr-ett für- niztenza.-ünder-innen

FRANCHISING

fiperten nennen r=.-anchisina auch ""Vartner-schaft für- wirtschattlichen ~rt{)IQ"". Wie die funkti{)niert und wa.-um sie S{) ert{)lar-eich is~ lesen Sie

hier-

und wa.-um sie S{) ert{)lar-eich is~ lesen Sie hier- Was .haben McDonald's, OBI und der Eismann

Was .haben McDonald's, OBI und der Eismann gemeinsam? Das Hamburger- Restaurant, der Baumarkt und der Tiefkühlkost-Lieferservice sind erprobte und erfolgreiche Franchise-Systeme. Deren Funktionsprinzip ist immer gleich: Zwei

Partner spielen gemeinsam ihre Starke aus, bleiben dabei aber wirtschaftlich selbstandig. Der Franchise-Geber ent- wickelt ein Geschaftskonzept von A bis Z

- von den Produkten über Werbung und

Ladengestaltung bis hin zur Schulung. Der Franchise-Nehrner darf dieses Konzept

gegen Geld an seinem Standort umsetzen. Über dem Geschaft steht aber nicht sein Name, sondem der bekanntere Marken-

name <les Franchise-Gebers. Ein gutes Konzept vervielfacht sich durch die steigende Zahl der Franchise-Nehmer und ist nach einer gewissen Zeit an vielen Orten vertreten. Der einzelne Franchise- Nehrner zieht aus dieser Partnerschaft Vorteile: Weil er von vielen Aufgaben entlastet wird, sich also z. B. nicht um die Werbung kümmem muss, kann er sich ganz auf den Verkauf konzentrieren - und profitiert zugleich vom Image emer überregional bekannten Marke. Interessant: Immer mehr Frauen machen sich als Franchise-Nehmerin selbstandig. Etwa jeder zehnte Franchise- Betrieb wird von einer Frau geführt.

(Prima Carina, 2197)

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MEGOLDÁS

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Ugródeszka egzisztenciaalapítók / -teremtők számára

FRANCHIS

Szakértők a franchist Gazdasági / Üzleti siker érdekében kötött társulás/ partnerség / partneri viszony " -naklnek is nevezik. Ebben a cikkben arról olvashat, hogy hogyan működik és miért olyan sikeres. / Hogyan működik és miért olyan sikeres? Erről szól a cikk / Erről olvashat itt.

Mi a közös a McDonald,s-ben, az OBI-ban és az Eismann-nál? A hamburger /(t áruló) étterem, az építési piac és a mélyhűtött ételeket házhoz szállító cég kipróbált, sikeres franchis- rendszerek. Működési alapelvük azonos/ közös/ ugyanaz: (A) két partner együttesen/ közösen játssza ki az erősségeit,miközben gazdaságilag önállóak maradnak. A franchist adó kidolgoz egy üzleti koncepciót az elejétől a végéig/ A-tól Z-ig- a terméktől a hirdetésen és a bolt berendezésén/ kialakításán át az oktatásig/ betanításig.

A franchist vevő pénzért bevezetheti ezt a koncepciót a saját székhelyén / jogosult

bevezetni. Az üzleten azonban nem az ő neve, hanem a franchist adó ismertebb neve áll/ van

kiirva. A franchist vevők növekvő száma révén egy jó koncepció megsokszorozódik és bizonyos idő után sok helységben jelen lesz.

A franchist vevő számára az az előny származik ebből a partnerkapcsolatból, hogy sok

munkától mentesül: pl. nem kell a reklámmal törődnie/ foglalkoznia, így teljes mértékben az eladásra tud koncentrálni - de egyúttal profitál is egy régiókon átívelő ismertségű márka

imázsából. Érdekesség: Egyre több önállósodik, mint franchis-vevő. Kb. /Körülbelül /Mintegy minden tizedik franchis-üzemet vezeti/üzem vezetője nő.

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