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Wasserstoff

Wasserstoff Einführung und Grundlagen 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l

Einführung und Grundlagen

2012

Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen

Dipl. Ing. Karsten Stamm

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Schäden durch Korrosion 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l
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Schäden durch Korrosion

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Schäden durch Korrosion Allein in Deutschland für 2008 73 Mrd. Euro / Jahr 2 0
Schäden durch Korrosion Allein in Deutschland für 2008 73 Mrd. Euro / Jahr 2 0

Schäden durch Korrosion

Schäden durch Korrosion Allein in Deutschland für 2008 73 Mrd. Euro / Jahr 2 0 1

Allein in Deutschland für 2008 73 Mrd. Euro / Jahr

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Wasserstoff induzierte Spannungsrisskorrosion Grundlagen und Theorien 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D
Wasserstoff induzierte Spannungsrisskorrosion Grundlagen und Theorien 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D

Wasserstoff induzierte Spannungsrisskorrosion Grundlagen und Theorien

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Größenvergleich der Atome Eisen  Wasserstoff Eisen Durchmesser Eisenatom 252 pm Wasserstoff Durchmesser
Größenvergleich der Atome Eisen  Wasserstoff Eisen Durchmesser Eisenatom 252 pm Wasserstoff Durchmesser

Größenvergleich der Atome Eisen Wasserstoff

Eisen
Eisen

Durchmesser Eisenatom 252 pm

Eisen  Wasserstoff Eisen Durchmesser Eisenatom 252 pm Wasserstoff Durchmesser Wasserstoffatom 50 pm Umrechnung

Wasserstoff

Durchmesser Wasserstoffatom 50 pm

Umrechnung piko-Meter Meter 1pm = 10 12 Meter

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Wasserstoff Wasserstoff Wasserstoff Wasserstoff Der molekulare (H 2 ) Wasserstoff kann nicht ins
Wasserstoff Wasserstoff Wasserstoff Wasserstoff Der molekulare (H 2 ) Wasserstoff kann nicht ins
Wasserstoff
Wasserstoff

Wasserstoff

Wasserstoff Wasserstoff Wasserstoff Wasserstoff Der molekulare (H 2 ) Wasserstoff kann nicht ins Metallgitter.

Wasserstoff

Wasserstoff Wasserstoff Wasserstoff Wasserstoff Der molekulare (H 2 ) Wasserstoff kann nicht ins Metallgitter.

Wasserstoff

Der molekulare (H 2 ) Wasserstoff kann nicht ins Metallgitter.

Wasserstoff Der molekulare (H 2 ) Wasserstoff kann nicht ins Metallgitter. Wasserstoff Er ist einfach zu

Wasserstoff

Wasserstoff Der molekulare (H 2 ) Wasserstoff kann nicht ins Metallgitter. Wasserstoff Er ist einfach zu
Wasserstoff Der molekulare (H 2 ) Wasserstoff kann nicht ins Metallgitter. Wasserstoff Er ist einfach zu

Er ist einfach zu groß!

Nur der atomare Wasserstoff (H) ist gefährlich!

Beispiel eines Eisengitters mit Fehlern

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herausgelöste Mangansulfide Mangansulfide 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l
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herausgelöste Mangansulfide Mangansulfide
herausgelöste Mangansulfide
Mangansulfide

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Wann besteht die Gefahr von Wasserstoffbrüchen? Festigkeit > 1000N/mm 2 Durch Stahlherstellung Durch statische bzw.
Wann besteht die Gefahr von Wasserstoffbrüchen? Festigkeit > 1000N/mm 2 Durch Stahlherstellung Durch statische bzw.

Wann besteht die Gefahr von Wasserstoffbrüchen?

Wann besteht die Gefahr von Wasserstoffbrüchen? Festigkeit > 1000N/mm 2 Durch Stahlherstellung Durch statische bzw.

Festigkeit > 1000N/mm 2

Durch

Stahlherstellung

Durch statische bzw. niederfrequente Belastung

Wärmebehandlung

Beizen

Korrosion

Quelle: Galvanotechnik 06/2009

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• Es gibt 4 wesentliche Theorien: • Drucktheorie • Adsorbtionsmodell • Dekohäsionstheorie • Versetzungstheorie
• Es gibt 4 wesentliche Theorien: • Drucktheorie • Adsorbtionsmodell • Dekohäsionstheorie • Versetzungstheorie

Es gibt 4 wesentliche Theorien:

Drucktheorie

Adsorbtionsmodell

Dekohäsionstheorie

Versetzungstheorie

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Die Drucktheorie Dieses Modell ist eines der ältesten, das zur Erklärung von Schäden an Stahl
Die Drucktheorie Dieses Modell ist eines der ältesten, das zur Erklärung von Schäden an Stahl

Die Drucktheorie

Dieses Modell ist eines der ältesten, das zur

Erklärung von Schäden an Stahl durch Wasserstoff erstellt wurde.

Diese Theorie geht davon aus, dass der atomare

im Gitter gelöste Wasserstoff an den inneren Oberflächen des Gefüges rekombiniert, wobei das entstehende H 2 Gas extrem hohe Drücke aufbaut.

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Das Adsorbtionsmodell Dieses Modell basiert auf der Annahme, dass durch die Verringerung der Oberflächenenergie infolge
Das Adsorbtionsmodell Dieses Modell basiert auf der Annahme, dass durch die Verringerung der Oberflächenenergie infolge

Das Adsorbtionsmodell

Dieses Modell basiert auf der Annahme, dass

durch die Verringerung der Oberflächenenergie

infolge von Wasserstoffadsorbtion an der

Rissspitze die kritische Bruchspannung für das

Risswachstum herabgesetzt wird.

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Dekohäsionstheorie Durch Anlagerungen des Wasserstoffs an den Korngrenzen kommt es zur Herabsetzung der Bindung der
Dekohäsionstheorie Durch Anlagerungen des Wasserstoffs an den Korngrenzen kommt es zur Herabsetzung der Bindung der

Dekohäsionstheorie

Durch Anlagerungen des Wasserstoffs an den

Korngrenzen kommt es zur Herabsetzung der Bindung der Korngrenzen untereinander. Dieses

führt zum Bruch. Eine Dekohäsion kann bereits

durch Ausscheidungen (Karbide) auf den Korngrenzen verursacht werden (Anlassversprödung) und in Kombination mit

einem Wasserstoffangebot zu Ausfall führen.

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Versetzungstheorie Infolge der starken Bindungsenergie des Wasserstoffs an die Versetzungen kommt es zu hohen
Versetzungstheorie Infolge der starken Bindungsenergie des Wasserstoffs an die Versetzungen kommt es zu hohen

Versetzungstheorie

Infolge der starken Bindungsenergie des

Wasserstoffs an die Versetzungen kommt es zu hohen Wasserstoffkonzentrationen. Diese führen

dann zur Blockierung der Versetzung.

Es kommt zum Aufstauen der Kräfte und somit zum Spontanausfall.

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Werkstoffliche Ursache für Ausfälle Nichtmetallische Einschlüsse und Fehlstellen Quelle: Galvanotechnik 06/2009
Werkstoffliche Ursache für Ausfälle Nichtmetallische Einschlüsse und Fehlstellen Quelle: Galvanotechnik 06/2009

Werkstoffliche Ursache für Ausfälle

Nichtmetallische Einschlüsse und Fehlstellen Quelle: Galvanotechnik 06/2009
Nichtmetallische
Einschlüsse und
Fehlstellen
Quelle: Galvanotechnik 06/2009

Wärmebehandlungs-

fehler beim

Anlassen / Härten

06/2009 Wärmebehandlungs- fehler beim Anlassen / Härten 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D

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Nachweis von Wasserstoffversprödung • Der Nachweis von Wasserstoffversprödung ist ein indirekter Nachweis. • Erkannt
Nachweis von Wasserstoffversprödung • Der Nachweis von Wasserstoffversprödung ist ein indirekter Nachweis. • Erkannt

Nachweis von Wasserstoffversprödung

Der Nachweis von Wasserstoffversprödung ist ein indirekter Nachweis.

Erkannt werden bei der Bruchfläche:

Interkristalliner Bruchverlauf mit klaffenden Korngrenzen, Mikroporen und Harrlinien.

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Werkstoffliche Ursache für die Ausfälle Wasserstoff Karbidausscheidung Welche Seite zeigt einen Bruch verursacht durch
Werkstoffliche Ursache für die Ausfälle Wasserstoff Karbidausscheidung Welche Seite zeigt einen Bruch verursacht durch

Werkstoffliche Ursache für die Ausfälle

Wasserstoff
Wasserstoff
Karbidausscheidung
Karbidausscheidung

Welche Seite zeigt einen Bruch verursacht durch Wasserstoff??

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Es gibt nicht nur die Wasserstoffversprödung die zu einem solchen Bruchbild führen kann! • Mögliche
Es gibt nicht nur die Wasserstoffversprödung die zu einem solchen Bruchbild führen kann! • Mögliche

Es gibt nicht nur die Wasserstoffversprödung die zu einem solchen Bruchbild führen kann!

Mögliche weitere Ursachen:

Schwächung der Korngrenzen. Erhöhung der Diffusionsgeschwindigkeit des H.

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Somit sollte der Nachweis dieses berücksichtigen • Schritte des Nachweises: • Betrachtung der Bruchfläche im
Somit sollte der Nachweis dieses berücksichtigen • Schritte des Nachweises: • Betrachtung der Bruchfläche im

Somit sollte der Nachweis dieses berücksichtigen

Schritte des Nachweises:

Betrachtung der Bruchfläche im Rasterelektronenmikroskop.

Erstellen eines Schliffs als Mehrstufen- (3D) Schliff und Untersuchung auf Fehlstellen.

Innerhalb des 3D Schliffs 2 mal auf Korngrenzenausscheidungen ätzen.

Alle diese drei Ergebnisse geben eine Ausfallwahrscheinlichkeit

weil…

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Langsamzugversuch 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l . I
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Langsamzugversuch

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Langsamzugversuch

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Langsamzugversuch 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l . I
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Permeationsmessung Versuchsaufbau aus dem Labor WKLM 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D
Permeationsmessung Versuchsaufbau aus dem Labor WKLM 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D

Permeationsmessung

Permeationsmessung Versuchsaufbau aus dem Labor WKLM 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i

Versuchsaufbau aus dem Labor WKLM

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Permeationsmessung
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Beizen und Inhibitoren Anodische Teilreaktion: Kathodische Teilreaktion: Das Beizen Fe  Fe 2 + +
Beizen und Inhibitoren Anodische Teilreaktion: Kathodische Teilreaktion: Das Beizen Fe  Fe 2 + +

Beizen und Inhibitoren

Anodische Teilreaktion:

Kathodische Teilreaktion:

Das Beizen

FeFe 2+ + 2 e -

2 H + + 2e - H 2

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H 2 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l . I
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Beizen und Inhibitoren 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l
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Beizen und Inhibitoren
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Wirkungsweise von Inhibitoren Beizinhibitoren sind Stoffe, die den Angriff der Säuren (Beize) auf das zu
Wirkungsweise von Inhibitoren Beizinhibitoren sind Stoffe, die den Angriff der Säuren (Beize) auf das zu

Wirkungsweise von Inhibitoren

Beizinhibitoren sind Stoffe, die den Angriff der Säuren

(Beize) auf das zu beizende Grundmaterial reduzieren und

somit den Wasserstoffeintrag vermindern.

Die Wirkung wird durch eine Filmbildung auf der Oberfläche des Bauteils erzielt. Es handelt sich in der Regel um langkettige bzw. zyklische Verbindungen.

Achtung! Es gibt beim Beizen zwei Vorgänge!

Anodische Metallauflösung (gewünscht).

Kathodische Wasserstoffabscheidung (unerwünscht)

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Wirkungsweise von Inhibitoren Es soll somit nur die kathodische Teilreaktion unterbunden werden! Die anodische
Wirkungsweise von Inhibitoren Es soll somit nur die kathodische Teilreaktion unterbunden werden! Die anodische

Wirkungsweise von Inhibitoren

Es soll somit nur die kathodische Teilreaktion unterbunden

werden!

Die anodische Teilreaktion wird unbedingt benötigt. Diese

Teilreaktion reinigt die Schrauben!!! Ohne diese Teilreaktion

wird die Ware nicht sauber!

Beize durchlöchert die Oxidschicht.

Elektrolytische Entfettung sprengt die Schicht ab.

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Wirkungsweise von Inhibitoren Gibt es wesentliche Unterschiede bei den Inhibitoren? 2 0 1 2 Wasserstoff
Wirkungsweise von Inhibitoren Gibt es wesentliche Unterschiede bei den Inhibitoren? 2 0 1 2 Wasserstoff
Wirkungsweise von Inhibitoren Gibt es wesentliche Unterschiede bei den Inhibitoren?
Wirkungsweise von Inhibitoren
Gibt es wesentliche
Unterschiede bei den
Inhibitoren?

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Wirkungsweise von Inhibitoren 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l
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Wirkungsweise von Inhibitoren

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Wirkungsweise von Inhibitoren

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Wirkungsweise von Inhibitoren Gibt es Stoffe bei denen die Inhibitorwirkung aufgehoben wird? 2 0 1
Wirkungsweise von Inhibitoren Gibt es Stoffe bei denen die Inhibitorwirkung aufgehoben wird? 2 0 1

Wirkungsweise von Inhibitoren

Gibt es Stoffe bei denen die

Inhibitorwirkung aufgehoben wird?

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Wirkungsweise von Inhibitoren Ja!! So genannte Promotoren heben die Wirkung eines Inhibitors auf. z.B. Arsen,
Wirkungsweise von Inhibitoren Ja!! So genannte Promotoren heben die Wirkung eines Inhibitors auf. z.B. Arsen,

Wirkungsweise von Inhibitoren

Ja!!

So genannte Promotoren heben die Wirkung eines Inhibitors auf.

z.B.

Arsen, Cyanide und im Wesentlichen Schwefelwasserstoff.

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Realversuche in Versuchsfahrzeugen Die Schraube M 14 x 1,5 Zink-Nickel transparent versiegelt, gleitbeschichtet Ohne
Realversuche in Versuchsfahrzeugen Die Schraube M 14 x 1,5 Zink-Nickel transparent versiegelt, gleitbeschichtet Ohne

Realversuche in Versuchsfahrzeugen

Die Schraube M 14 x 1,5

Zink-Nickel transparent versiegelt,

gleitbeschichtet

Ohne Tempern

transparent versiegelt, gleitbeschichtet Ohne Tempern 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p

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Schichtdickenverteilung im Vergleich Zink-Nickel Substrat Gewindetal Zn/Ni-Schicht 15 µm Einbettmasse Zink-Lamelle 2
Schichtdickenverteilung im Vergleich Zink-Nickel Substrat Gewindetal Zn/Ni-Schicht 15 µm Einbettmasse Zink-Lamelle 2

Schichtdickenverteilung im Vergleich

Zink-Nickel

Substrat Gewindetal Zn/Ni-Schicht 15 µm Einbettmasse
Substrat
Gewindetal
Zn/Ni-Schicht
15 µm
Einbettmasse

Zink-Lamelle

Gewindetal Zn/Ni-Schicht 15 µm Einbettmasse Zink-Lamelle 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i

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Die Kenndaten Werkstoffanalyse 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l
Die Kenndaten Werkstoffanalyse 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l

Die Kenndaten

Werkstoffanalyse
Werkstoffanalyse

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Die Kenndaten Härteverlauf 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l
Die Kenndaten Härteverlauf 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l

Die Kenndaten

Härteverlauf
Härteverlauf

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Die Kenndaten Gefügebilder Längsschliff 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p
Die Kenndaten Gefügebilder Längsschliff 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p

Die Kenndaten

Gefügebilder Längsschliff

Die Kenndaten Gefügebilder Längsschliff 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l
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Extremer Schichtaufbau im Gewindegrund durch 4-5 Beschichtungsdurchläufen. Zink-Nickel Lamelle 2 0 1 2 Wasserstoff
Extremer Schichtaufbau im Gewindegrund durch 4-5 Beschichtungsdurchläufen. Zink-Nickel Lamelle 2 0 1 2 Wasserstoff
Extremer Schichtaufbau im Gewindegrund durch 4-5 Beschichtungsdurchläufen. Zink-Nickel Lamelle
Extremer Schichtaufbau im Gewindegrund durch 4-5
Beschichtungsdurchläufen.
Zink-Nickel
Lamelle

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Verspanntest im Automobillabor 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l
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Verspanntest im Automobillabor

Verspanntest im Automobillabor 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l .
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Korrosionstest !! Nach 720 Stunden Salzsprühtest !! 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen
Korrosionstest !! Nach 720 Stunden Salzsprühtest !! 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen

Korrosionstest

Korrosionstest !! Nach 720 Stunden Salzsprühtest !! 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D

!! Nach 720 Stunden Salzsprühtest !!

2012

Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen

Dipl. Ing. Karsten Stamm

!! 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l . I n
!! 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l . I n
!! 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l . I n
Verspanntest nach 264 Stunden Parameter 130 Nm (links 180°, rechts 90°) 2 0 1 2
Verspanntest nach 264 Stunden Parameter 130 Nm (links 180°, rechts 90°) 2 0 1 2

Verspanntest nach 264 Stunden

Parameter 130 Nm (links 180°, rechts 90°)
Parameter 130 Nm
(links 180°, rechts 90°)

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Verspanntest nach 264 Stunden + Auslagerung – 28°C 120 Stunden Parameter 130 Nm (links 180°,
Verspanntest nach 264 Stunden + Auslagerung – 28°C 120 Stunden Parameter 130 Nm (links 180°,

Verspanntest nach 264 Stunden + Auslagerung 28°C 120 Stunden

Parameter 130 Nm (links 180°, rechts 90°)
Parameter 130 Nm
(links 180°, rechts 90°)

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Verspanntest nach 264 Stunden (bis 5° Kopfneigung) + Korrosionsangriff (DIN 50021SS; 360h ) 2 0
Verspanntest nach 264 Stunden (bis 5° Kopfneigung) + Korrosionsangriff (DIN 50021SS; 360h ) 2 0

Verspanntest nach 264 Stunden

(bis 5° Kopfneigung) + Korrosionsangriff (DIN 50021SS; 360h)

5° Kopfneigung) + Korrosionsangriff (DIN 50021SS; 360h ) 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen

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Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D
Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D

Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“

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Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D
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Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“

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Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ Drehmoment: Serie (Gegenlage hart) 210Nm Versuch 300Nm 2 0
Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ Drehmoment: Serie (Gegenlage hart) 210Nm Versuch 300Nm 2 0

Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“

Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ Drehmoment: Serie (Gegenlage hart) 210Nm Versuch 300Nm 2 0 1

Drehmoment:

Serie (Gegenlage hart)

210Nm

Versuch

300Nm

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Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ Drehmoment: Serie (Gegenlage hart) 210Nm Versuch 300Nm 360 Stunden
Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ Drehmoment: Serie (Gegenlage hart) 210Nm Versuch 300Nm 360 Stunden

Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“

Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ Drehmoment: Serie (Gegenlage hart) 210Nm Versuch 300Nm 360 Stunden

Drehmoment:

Serie (Gegenlage hart)

210Nm

Versuch

300Nm

360 Stunden Salzsprühtest

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Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D
Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D

Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“

Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ 2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i

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2 0 1 2 Wasserstoff Grundlagen und Erfahrungen D i p l . I n g
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Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ Lamelle Zink-Nickel Anzugsmoment 280Nm (Gegenlage weich) 2 0 1
Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“ Lamelle Zink-Nickel Anzugsmoment 280Nm (Gegenlage weich) 2 0 1

Projekt „Rippschraube und Mutter M 14“

Lamelle Zink-Nickel Anzugsmoment 280Nm (Gegenlage weich)
Lamelle
Zink-Nickel
Anzugsmoment 280Nm
(Gegenlage weich)

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Ende Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit ! Z i n k Rohteil Ohne Beschichtung Zink/Nickel
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Ende

Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit!

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Zink

Ende Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit ! Z i n k Rohteil Ohne Beschichtung Zink/Nickel Zink

Rohteil

Ohne Beschichtung

Ihre Aufmerksamkeit ! Z i n k Rohteil Ohne Beschichtung Zink/Nickel Zink + Passivierung Zink/Nickel +

Zink/Nickel

! Z i n k Rohteil Ohne Beschichtung Zink/Nickel Zink + Passivierung Zink/Nickel + Passivierung 2
! Z i n k Rohteil Ohne Beschichtung Zink/Nickel Zink + Passivierung Zink/Nickel + Passivierung 2

Zink +

Passivierung

Zink/Nickel +

Passivierung

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