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von

André Armstroff
1 Webanwendungen
2 HTML
1 Grundlagen
2 Geschichtlicher Hintergrund

3 XML
1 Grundlagen
2 Geschichtlicher Hintergrund

4 CSS
1 Grundlagen
2 Geschichtlicher Hintergrund

5 Zusammenfassung
Literatur
• Webanwendung wird gestartet, nachdem eine Anfrage
vom Client zum Server gesendet wurde (HTTP-Request)

• mittels HyperText Transfer Protocol (HTTP)

• Vom Server zum Client gesandte Dokumente (HTTP-


Respond) genügen verschiedenen Standards
(z. B. HTML, CSS oder XML)
 HTML = HyperText Markup Language

 einfache Auszeichnungs-Programmiersprache im
Klartextformat

 über SGML (Standard Generalized Markup


Language) (ISO 8879) definiert
 durch W3-Konsortium standardisiert und ohne
Lizenz verwendbar
 ermöglicht Strukturierung von Texten

 hierarchische Beschreibung der logischen Text-


Bestandteile
(z. B.: Überschrift, Absätze, Tabellen…)

 Basis zum Erstellen von Web-Seiten-Layouts


 Einbindung von Formularen, Grafiken und
multimedialen Inhalten nur durch Referenzen möglich

 In ähnlicher Weise Einbindung von Hyperlinks zu


beliebigen anderen Internet-Adressen möglich

 Bietet Schnittstellen für Erweiterungssprachen (z.B.


JavaScript), um Elementgestaltung oder Interaktion mit
dem Anwender besser realisieren zu können
 Ungeeignet für Spezialanwendungen (z.B. Grafik- oder
Daten-Design)

 Daher Einführung von Style-Sprachen wie CSS

 XML ermöglicht darüber hinaus anwendungsspezifisches


Daten-Design
 entwickelt von Tim Berners-Lee am CERN in Genf

 durch Web-Booms heute eines der weitestverbreiteten


Datei-Formate
 HTML 1.0: 3.11.1992
(Überschriften, Textabsätze, Grafikreferenzen und
Verweise möglich)

 HTML 2.0: November 1995

 HTML 3.2: 14.1.1997


(Tabellen, Versuch optisches Design zu
implementieren)
 HTML 4.0: 18.2.1998
- Einbindung von Cascading Style Sheets (CSS) und Script-
Sprachen wie JavaScript
- Möglichkeit HTML in allen Sprachen der Welt zu schreiben

 Momentan wird an HTML 5.0 gearbeitet

 XHTML 1.0 (26.1.2000) u. 1.1 (31.5.2001)


(HTML-Neudefinition auf XML statt SGML)
 XML = Extensible Markup Language
(erweiterbare Auszeichnungssprache)

• Metasprache über die sich andere


Markup Languages defineren
(z.B. XHTML, WML)

• Einfaches, sehr flexibles


Textformat, dass aus SGML
entwickelt wurde
 Im Gegensatz zu HTML herrscht bei XML völlige
Unklarheit darüber wie logische / semantische
Auszeichnungen
z. B. <beschreibung>…</beschreibung>
darzustellen sind

 dies geschieht über zusätzliche Styl-Sprachen (z.B. XSL


oder CSS)
 unter der Führung von Jon Bosak des W3c entwickelt

 entwickelt da: - HTML für viele spezielle


Anwendungen zu formatlastig
- SGML zu kompliziert
 Erste Ausgabe von XML1.0 wird am 10.2.1998 zum
offiziellen Standard des W3-Consortiums

 Aktuell:
 vierte Ausgabe von XML1.0 von 29.9.2006
 überarbeitete Zweite Spezifikation von XML 1.1 vom
29.9.2006
 CSS = Cascading StyleSheets

 Klartextsprache die als Ergänzungssprache primär für


HTML dient

 erlaubt das beliebige Formatieren einzelner HTML-


Elemente (z.B. Schriftart, -größe, punktgenaue
Platzierung von Elementen auf dem Bildschirm…)
 Vorteile:

 Web-Inhalte lassen sich individueller / flexibler


gestalten

 einfache einheitliche Gestaltung von HTML-Dateien


durch Bezug auf externe Stylesheets

 HTML-Code wird von unnötigem Ballast befreit


• Nachteile:

– Wird von älteren Browserversionen nicht unterstützt

− bedingte Formatierung oder Sortierung von Daten ist


im Gegensatz zu XSL nicht möglich
 Entwickelt vom W3C

 CSS1: 17.12.1996 (1999 überarbeitet)

 CSS2: 12.5.1998

 CSS2.1 und 3.0 sind in Arbeit


MINTERT 2004 (o.S.)
 DUNHÖLTER, K. (1998): Das Web automatisiert mit XML.
<http://members.aol.com/xmldoku/> (Stand: 1998-09-01)
(Zugriff: 2008-02-12).
 MINTERT, S. (2004): Einführung.
<http://www.linkwerk.com/pub/xmlidp/2000/xml-intro.html>
(Stand: o.S.) (Zugriff: 2008-02-12).
 PETRAS, V. (2000): Elektronisches Publizieren - HTML / SGML /
XML. <http://www.ib.hu-berlin.de/~wumsta/sgml/index.html>
(Stand: 2000-11-30) (Zugriff: 2008-02-12).
 SELFHTML (2007): SELFHTML. <http://de.selfhtml.org/>
(Stand: 2007-03-01) (Zugriff: 2008-01-27).
 W3C (2008): World Wide Web Consortium.
<http://www.w3.org> (Stand: 2008-01-25) (Zugriff: 2008-01-27).