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HOCHLEGIERTE

FÜLLDRAHTELEKTRODEN

HOCHLEGIERTE FÜLLDRAHTELEKTRODEN

Schweißen mit hochlegierten Fülldrahtelektroden

Mit den hochlegierten Rutil-Fülldrahtelektroden aus dem Hause BÖHLER verschmelzen die „Schönschweißeigenschaften“ unserer Rutil-Stabelektroden mit der hohen Wirtschaftlichkeit unserer Drähte für das MAG-Verfahren.

Die einfache Handhabung der BÖHLER Fülldrähte erleichtert die Einhaltung der notwendigen Maßnahmen beim Schweißen austenitischer Werkstoffe wesentlich.

Neben den bedeutenden verarbeitungstechnischen Zeit- und Kostenvorteilen gewährleisten enggesetzte Analysengrenzen sowie exakt abgestimmte Ferritgehalte die bei Böhler Schweiß- zusätzen schon bekannten guten Korrosionseigenschaften sowie die mechanischen Gütewerte des Schweißgutes.

Die Schweißguthomogenität wird durch den Einsatz hoch- legierter austenitischer Bänder, agglomerierter Füllpulver sowie deren gleichmäßige Befüllung mit speziellem Über- wachungssystem gesichert.

Die Fertigung erfolgt auf modernen Anlagen gemäß den Kriterien nach EN ISO 9001.

BÖHLER Fülldrahtelektroden …

erleichtern die Arbeit

erhöhen die Produktivität

ermöglichen hohe Flexibilität

senken die Gesamtkosten

reduzieren das Risiko von Schweißfehlern

sichern alle qualitativen Ansprüche in sehr effizienter Weise

Profitieren Sie …

durch die konkurrenzlos kostengünstige Positionsschweißung

durch die hohe Wirtschaftlichkeit, Nahtgüte und Nahtoptik bei waagrechten/horizontalen Schweißpositionen

durch die Kostenoptimierung der Dünnblechschweißung

durch Reduzierung der unproduktiven Nebenzeiten auf ein Minimum

Reduzierung der unproduktiven Nebenzeiten auf ein Minimum BÖHLER Fülldrahtelektroden auf Korbspule, vakuumverpackt

BÖHLER Fülldrahtelektroden auf Korbspule, vakuumverpackt in aluminiumbeschichteter Folie.

Korbspule, vakuumverpackt in aluminiumbeschichteter Folie. Flansch aus Duplex Stahl 1.4462, geschweißt mit BÖHLER CN

Flansch aus Duplex Stahl 1.4462, geschweißt mit BÖHLER CN 22/9 N-FD, Position PA.

Generelle Vorteile

BÖHLER Fülldrahtelektroden gewährleisten einen sehr großen Bereich möglicher Einstellparameter.

Der Sprühlichtbogen mit seinen charakteristischen Vorteilen der ruhigen und spritzerfreien Schweißung wird bereits ab ca. 125 A, 22 V (ø 1,2 mm, Mischgas Ar/CO2) bzw. sogar bereits ab ca. 100 A, 23 V mit Drahtdurchmesser 0,9 mm erreicht.

Die Einstellung der Schweißparameter ist einfach.

Unbeabsichtigte Veränderungen des Arbeitspunktes durch den Schweißer werden durch die große Parameter-Box ohne Qualitätsverlust toleriert.

Daraus resultieren ein zuverlässig hohes Qualitätsniveau sowie verbesserte Sicherheit gegenüber Schweißnahtfehler bzw. deren Reparaturschweißung in der Praxis.

Spritzerbildung 36 34 Massivdraht 1.2 mm 32 Fülldraht 0.9 mm 30 28 26 Massivdraht 1.0
Spritzerbildung
36
34
Massivdraht 1.2 mm
32
Fülldraht 0.9 mm
30
28
26
Massivdraht 1.0 mm
24
Fülldraht 1.2 mm
22
20
Schlechtes Nahtausfließen
18
80
100
150
200
250
300
Spannung (V)

Stromstärke (A)

Massivdraht ø 1,2 mm Der schmale Lichtbogen führt nahtmittig zu tiefem Einbrand. Bei nicht stets

Massivdraht ø 1,2 mm

Der schmale Lichtbogen führt nahtmittig zu

tiefem Einbrand. Bei nicht stets exakter Brenner-

führung ist jedoch die Erfassung der unteren

Flanke ein Fehlerkriterium.

jedoch die Erfassung der unteren Flanke ein Fehlerkriterium. Fülldraht ø 1,2 mm Gute Wurzelschweißbarkeit mit

Fülldraht ø 1,2 mm

Gute Wurzelschweißbarkeit mit besonders hoher

Produktivität bei Anwendung von keramischen

Badsicherungen.

Produktivität bei Anwendung von keramischen Badsicherungen. Fülldraht ø 1,2 mm Der breite Lichtbogen bewirkt einen

Fülldraht ø 1,2 mm

Der breite Lichtbogen bewirkt einen gleichmäßig

tiefen Einbrand bei gutem Nahtprofil.

BÖHLER Fülldrähte erzielen eine Nahtoptik, wie sie sonst nur von unseren umhüllten „Schönschweiß- elektroden“
BÖHLER Fülldrähte erzielen eine Nahtoptik, wie sie sonst nur von unseren umhüllten „Schönschweiß- elektroden“

BÖHLER Fülldrähte erzielen eine Nahtoptik, wie sie sonst nur von unseren umhüllten „Schönschweiß-

elektroden“ erreicht wird. Das Werkstück ist frei von Schweißspritzern, das Schweißgut porenfrei.

Die Nahtoberflächen sind glatt und sauber, die Nahtübergänge kerbfrei. Die selbstlösende Schlacke

verhindert das Oxidieren der Naht weitgehend, wodurch sich auch der Beiz- und Polieraufwand

deutlich reduziert.

sich auch der Beiz- und Polieraufwand deutlich reduziert. Schweißplattierung geschweißt mit BÖHLER CN 23/12 Mo-FD

Schweißplattierung geschweißt mit

BÖHLER CN 23/12 Mo-FD (1. Lage) und

BÖHLER EAS 4 M-FD (2. Lage). Durch homogene

Schweißgutzusammensetzung und gleichmäßige

Ferritgehalte ein ideales Anwendungsgebiet.

Fülldrähte haben im Vergleich zu Massivdrähten einen breiteren Lichtbogen. Sie arbeiten dadurch mit sehr sicherem Einbrand. Die Gefahr von Bindefehlern bei auftretender Brennerversetzung ist minimal.

Einsparungspotentiale

Die wesentlichen Einsparungspotentiale eines Schweißbetriebes beschränken sich zumeist auf:

die Wahl leistungsfähiger Schweißverfahren (Abschmelzleistung, kg/h)

die Mechanisierung (Erhöhung der effektiven Lichtbogenbrennzeit, ED)

die Reduzierung von Nebenzeiten (Schleifen, Schlacke und Spritzer reinigen, Beizen)

Ein Kostenvergleich lohnt sich

Auch wenn Massivdrähte, und zum Teil auch Stabelektroden, weniger kosten als Fülldrähte, geht die Rechnung der Her- stellungskosten fertig geschweißter Nähte einschließlich Nacharbeit (Reinigungs- und Beizaufwand) meist zugunsten des Fülldrahtes auf.

18 Fülldraht 0.9 mm 16 Fülldraht 1.2 mm Fülldraht 1.6 mm Massivdraht 1.0 mm 14
18
Fülldraht 0.9 mm
16
Fülldraht 1.2 mm
Fülldraht 1.6 mm
Massivdraht 1.0 mm
14
Massivdraht 1.2 mm
Stabelektrode
12
Schweißposition waagrecht (PA)
10
8
5 mm
6
4 mm
4
2
100 200
Stromstärke
300
400
Theoretische Abschmelzleistung bei 100 % ED (kg/h)

8,16

7,26

6,35

5,44

4,54

3,63

2,72

1,81

0,91

Fülldraht

Schutzgas

Kontaktrohrabstand

ø 0,9 mm

Argon + 18 % CO2

15

mm

ø 1,2 / 1,6 mm

Argon + 18 % CO2

20

mm

Massivdraht

Argon + 12 % CO2

12

mm

Die MAG-Schweißung mittels Fülldrahtelektroden zählt neben der UP-Schweißung zu den produktivsten Verfahren der Schweißtechnik.

Die Begründung liegt in der hohen Stromdichte (A/mm 2 ), da der Stromübergang fast ausschließlich über den dünnen Rohrmantel erfolgt. Dies führt zum rascheren Abschmelzen der Drahtelektrode und somit zu hoher Leistung.

Der daraus resultierende Zeitgewinn beeinflusst das wesentlichste Kostenelement der Gesamtkalkulation „Die Lohnkosten“ vorteilhaft.

Ihr Zeitgewinn

Die deutlichsten Zeitvorteile im Vergleich zur Impuls- schweißung mit Massivdraht werden beim Schweißen in Zwangslagen realisiert.

BÖHLER „PW“-Drähte ermöglichen z. B. das Schweißen von Steignähten mitunter in der halben Zeit.

Zeitgewinne im Ausmaß von 20 - 50 % werden bei waag- rechten und horizontalen Schweißpositionen ermöglicht.

Doppelte Geschwindigkeit = Halbierung der Schweißzeit

10 mm 200 180 mm/Minute 150 100 90 mm/Minute 50 Fülldraht ø 1.2 mm Fülldraht
10 mm
200
180 mm/Minute
150
100
90 mm/Minute
50
Fülldraht ø 1.2 mm
Fülldraht ø 1.0 mm
0
Schweißgeschwindigkeit (mm/min)

Stumpfnaht, 2. Lage, senkrecht steigend, Grundwerkstoff UNS S 31803, Wanddicke 10 mm

steigend, Grundwerkstoff UNS S 31803, Wanddicke 10 mm Fülldraht 850 mm Massivdraht 700 mm

Fülldraht

850 mm

Massivdraht

700 mm

Stabelektrode 280 mm

Kehlnaht, a = 3 mm, Schweißzeit: eine Minute, Schweißposition 2F (PB)

Zusätzliche Einsparungspotentiale durch:

Kerbfreie, glatte, flach anfließende Nähte

Spritzerarmes Schweißen

Geringere Schutzgaskosten

Weniger Verzug durch höhere Schweißgeschwindigkeiten

Geringere Nahtoxidation sowie reduzierte Beizkosten

Geringere Reparaturkosten

Besondere Eigenschaften

Dünnblechschweißen mit 0,9 mm BÖHLER Fülldrähten

■ Ideal für kleine Nahtquerschnitte. ■ Für Wanddicken ab 1,5 mm: 1F (PA), 2F (PG),
■ Ideal für kleine Nahtquerschnitte.
■ Für Wanddicken ab 1,5
mm:
1F
(PA),
2F
(PG),
3F-down
(PB)
■ Spritzerarmes Schweißen
im
Sprühlichtbogen
bereits
ab 100 A / 23 V / 9 m/min.
Flache, gut benetzte Nahtausbildung
entsprechenden optischen Vorteilen.
mit
■ Weniger Verzug und Richtarbeit
durch
hohe
Schweißgeschwindigkeiten
bzw.
geringerer
Wärmeeinbringung.
■ BÖHLER Fülldrähte der
Abmessung
0,9
mm
lösen
Ihre
Schweißarbeiten im Dünnblechbereich äußerst
vorteilhaft.

Preisgünstigere Schutzgase

Schlackeführende Rutilfülldrähte werden vorzugsweise mit den handelsüblichen Schutzgasen Argon + 15-25 % CO2 verschweißt. Die Lichtbogenstabilität, der feintropfige, spritzerfreie Tropfenübergang sowie der sichere Einbrand werden damit sehr positiv beeinflusst.

Eine aus Korrosionsgründen unakzeptable Aufkohlung des Schweißgutes oder ein Abbrand von z.B. Chrom findet selbst bei Verwendung von 100 % CO2 durch die vollständige Schlackenumhüllung jedes einzelnen im Lichtbogen über- gehenden Werkstofftropfens nicht statt.

Die Kostenvorteile für den Anwender resultieren aus dem geringeren Gaspreis und dem geringeren Gasverbrauch durch kürzere Schweißzeiten.

Bei zentraler Gasversorgung können darüber hinaus meist zusätzliche Kostenvorteile genutzt werden.

Elektronenstrahlmikroanalyse (ESMA) der Hauptlegierungselemente im Ferrit und Austenit des Duplexschweißgutes BÖHLER CN 22/9 PW-FD.

Stumpfnaht
Stumpfnaht
Überlappungsstoß
Überlappungsstoß
Kehlnaht
Kehlnaht
Eckstoß
Eckstoß

Schweißverbindung an 2 mm dicken Blechen

Vollständige Umhüllung des Tropfens mit Rutilschlacke Werkstofftropfen an einer Fülldrahtelektrode Teilweise abgelöste

Vollständige Umhüllung des

Tropfens mit Rutilschlacke

Werkstofftropfen an einer

Fülldrahtelektrode

Tropfens mit Rutilschlacke Werkstofftropfen an einer Fülldrahtelektrode Teilweise abgelöste Schlacke nach der Abkühlung

Teilweise abgelöste Schlacke

nach der Abkühlung

Rutilschlacke Werkstofftropfen an einer Fülldrahtelektrode Teilweise abgelöste Schlacke nach der Abkühlung 6

Verfahrensvorteile

Gute Eignung für die mechanisierte Verschweißung.

Für das Verschweißen von Fülldrahtelektroden genügen konventionelle MIG/MAG-Geräte.

Die einfache Handhabung und problemlose Verarbeitung erleichtern die Schulung und Prüfung der Schweißer bei gleichzeitiger Wahrung und Ver- besserung der qualitätssichernden Aspekte.

Bessere Zugänglichkeit z.B. bei HV-Nähten durch die Verschweißung mit längerem freien Drahtelektroden- ende im Vergleich zu Massivdraht.

Mehrlagenschweißbarkeit: Die sehr geringe und leicht durch Bürsten entfernbare Oxidbildung auf der Nahtoberfläche sowie die gute Benetzung und selbst- lösende Schlacke erleichtern insbesondere bei höher

Mechanisiertes Schweißen mit BÖHLER EAS 4 PW-FD

bei höher Mechanisiertes Schweißen mit BÖHLER EAS 4 PW-FD Mindestblechdicken chromhältigen CrNi(Mo)-Stählen das

Mindestblechdicken

chromhältigen CrNi(Mo)-Stählen das Mehrlagen- schweißen im Vergleich zu Massivdraht. Ferner ergibt sich unabhängig, von der Lagenanzahl, ein stets gleich geringer Beizaufwand.

Ideal für partielle Schweißungen bzw. Heftnähte.

Reduzierte Lagerhaltung: Der wichtigste Drahtdurch- messer von 1,2 mm misst universell ab 3 mm Blechdicke (Pos. PA, PB) mit Stromstärken zwischen 130-280 A.

Im Sprühlichtbogen anwendbar. Darüber hinaus sind zumeist nur noch die Abmessung 0,9 mm für Dünn- bleche sowie die hocheffiziente Böhler PW-Draht- variante für die Positionsschweißung wichtig. Der sinnvolle Einsatz der Abmessung 1,6 mm beschränkt sich primär auf Sonderanwendungen im Stromstärken- bereich 280-350 A.

auf Sonderanwendungen im Stromstärken- bereich 280-350 A. Anwendung in der Zellstoffindustrie Nahtform
Anwendung in der Zellstoffindustrie
Anwendung in der Zellstoffindustrie

Nahtform

Schweißposition

min. Wanddicke (mm)

Draht 0,9 mm

Draht 1,2 mm

Kehlnaht

2F (PB) horizontal

1,5

3,0

Kehlnaht

3F (PG) fallend

1,5

3,0

Kehlnaht

3F (PF) steigend

5,0

5,0*

Stumpfnaht

1G (PA) waagrecht

1,5

3,0

Stumpfnaht

3G (PG) fallend

2,0

3,0

Stumpfnaht

3G (PF) steigend

5,0

5,0*

* für positionsverschweißbare Fülldrähte

Fülldrähte für waagrechte & horizontale Schweißpositionen

Produktbezeichnung BÖHLER Zulassungen

E

308 H-FD

EAS 2-FD

TÜV-D, TÜV-A, CWB, GL, DB, ÖBB, SEPROZ; CE

SAS 2-FD

TÜV-D, SEPROZ, CE

EAS 4 M-FD

TÜV-D, TÜV-A, CWB, GL, DB, SEPROZ, ÖBB, CE

SAS 4-FD

E 317 L-FD

CN 22/9 N-FD

TÜV-D, ABS, DNV, GL, RINA, SEPROZ, CWB, CE

A

7-FD

CN 23/12-FD

TÜV-D, TÜV-A, CWB, GL, DB, ÖBB, LR, SEPROZ, CE

CN 23/12 Mo-FD

TÜV-D, TÜV-A, ABS, GL, DNV, DB, ÖBB, RINA, SEPROZ, CE

NIBAS 70/20-FD

TÜV-D

CN 13/4-MC

SEPROZ

Eigenschaften des reinen Schweißgutes (Richtwerte für Schutzgas Argon + 15 - 25 % CO2) Abkürzungen: Re = Streckgrenze, Rm = Zugfestigkeit, A5 = Dehnung, Kv = Kerbschlagarbeit

ø

mm

1.2

0.9

1.2

1.6

1.2

1.6

0.9

1.2

1.6

1.2

1.6

1.2

1.6

1.2

1.2

1.6

0.9

1.2

1.6

0.9

1.2

1.6

1.2

1.6

1.2

1.6

Normeinstufung

EN

AWS

T Z19 9 H R M (C) 3

E308HT0-4(1)

19 9 L R M (C) 3

T

E308LT0-4(1)

ø

T

E308LT1-4(1)

0.9 mm

19 9 L P M (C) 1

19 9 Nb R M (C) 3

T

E347T0-4(1)

19 12 3 L R M (C) 3

T

E316LT0-4(1)

ø

T

E316LT1-4(1)

0.9 mm

19 12 3 L P M (C) 1

19 12 3 Nb R M (C) 3

T

E318T0-4(1) # at the moment not classified according AWS A5.22-95

#

Z19 13 4 L R M (C) 3

T

E317LT0-4(1)

T 22 9 3 NL R M (C) 3

E2209T0-4(1)

18 8 Mn R M (C) 3

T

E307T0-G

23 12 L R M (C) 3

T

E309LT0-4(1)

ø

T

E309LT1-4(1)

0.9 mm

23 12 L P M (C) 1

23 12 2 L R M (C) 3

T

E309LMoT0-4(1)

ø

T

E309LMoT1-4(1)

0.9 mm

23 12 2 L P M (C) 1

Typ Ni 6082

(NiCr20Mn3 Nb)

ENiCr-3T0-4

T

EC410NiMo (mod.)

13 4 M M 2

Chemische

Mechanische

Grundwerkstoffe und

Zusammen-

Gütewerte

Anwendungen

setzung %

N/mm 2

C

0.05

Re

390

AISI 304 H, 321 H, 347 H, 304.

Si

0.6

Rm

585

Kontrollierter Ferritgehalt 3 - 8 FN,

Mn

1.2

A5

42 %

Bimax = 0,001 %. Für Betriebstemperaturen bis ca. +700 °C.

Cr

19.4

Kv

80 J

Ni

10.1

   

C

0.03

Re

380

AISI 304 L, AISI 304,

Si

0.7

Rm

560

AISI 321, AISI 347,

Mn

1.5

A5

40 %

AISI 304 LN, AISI 302.

Cr

19.8

Kv

60 J

Ni

10.2

≥32 J … -196 °C

Für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.

C

0.03

Re

420

AISI 347, AISI 304, AISI 321,

Si

0.6

Rm

600

AISI 304 L, AISI 304 LN, AISI 302.

Mn

1.4

A5

35 % 75 J ≥32 J … -196 °C

Für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +400 °C.

Cr

19.0

Kv

Ni

10.4

 

Nb

+

 

C

0.03

Re

400

AISI 316 L, AISI 316,

Si

0.7

Rm

560

AISI 316 Ti, AISI 316 Cb,

Mn

1.5

A5

38 %

AISI 316 LN. Für Betriebstemperaturen

Cr

19.0

Kv

55 J

Mo

2.7

≥32 J … -120 °C

von -120 °C bis +400 °C.

Ni

12.0

 

C

0.03

Re

430

AISI 316 Cb, AISI 316 Ti,

Si

0.6

Rm

570

AISI 316, AISI 316 L.

Mn

1.3

A5

35 % 65 J

Für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C.

Cr

18.8

Kv

Mo

2.6

≥32 J … -120 °C

 

Ni

12.2

 

Nb

+

C

≤ 0.035

Re

420

AISI 317 L, AISI 316 LN, AISI 316 L, AISI 317 LN.

Si

0.7

Rm

570

Für CrNiMo-Stähle (3-4 % Mo) für verbesserte

Mn

1.3

A5

32 % 50 J

Korrosionsbeständigkeit bei Verbindungs- und Plattierungsschweißungen bei Betriebstempera-

Cr

18.8

Kv

Mo

3.4

≥32 J … -60 °C

turen von -60 °C bis +300 °C.

Ni

13.1

 

C

≤ 0.03

Re

600

UNS S31803, 1.4362, 1.4462 sowie für Mischver-

Si

0.8

Rm

800

bindungen zwischen Duplex- und unlegierten

Mn

0.9

A5

27 % 60 J

Stählen. Hohe Lochfraßbeständigkeit. PREN ≥ 35. CPT gemäß ASTM G48 oder

Cr

22.7

Kv

Mo

3.2

≥32 J … -40 °C

ASTM A923 … 22 °C. Ferritgehalt 30-50 FN.

Ni

9.0

 

Für Betriebstemperaturen

N

0.13

von -40 °C bis +250 °C.

PREN

≥ 35

C

0.1

Re

420

Universelle Anwendung. Äußerst zäh und

Si

0.8

Rm

630

rissbeständig. Kaltzäh bis -100 °C,

Mn

6.8

A5

39 % 60 J

zunderbeständig bis +850 °C.

Cr

18.8

Kv

Ni

9.0

≥32 J … -100 °C

 

Härte 200 HB, Kaltverfestigt bis 400 HV

C

0.03

Re

400

Mischverbindungen zwischen hochlegierten

Si

0.7

Rm

540

Cr- & CrNi-Stählen mit un- bzw. niedrig-

Mn

1.4

A5

35 %

legierten Stählen. Ferner für die 1. Lage bei Schweißplattierungen auf ferritisch-perlitischen Trägerwerkstoffen. Für -60 °C bis +300 °C.

Cr

22.8

Kv

60 J

Ni

12.5

≥32 J … -60 °C

C

0.03

Re

500

Mischverbindungen zwischen hochlegierten

Si

0.6

Rm

700

Cr- und CrNi(Mo)-Stählen mit un- bzw. niedrig-

Mn

1.4

A5

30 %

legierten Stählen. Ferner für die 1. Lage bei CrNiMo-Schweißplattierungen auf ferritisch-

Cr

22.7

Kv

55 J

Mo

2.7

≥32 J … -60 °C

perlitischen Trägerwerkstoffen. Für -60 °C bis +300 °C.

Ni

12.3

 

C

0.03

Re

400

Alloy 600, 2.4640 NiCr 15 Fe

Si

0.4

Rm

650

2.4817 LC-NiCr 15 Fe, 2.4867 NiCr 6015.

Mn

3.2

A5

39 % 135 J

Für Nickellegierungen sowie Mischverbindungen, warmfeste, hitzebeständige, kaltzähe Stähle.

Cr

19.6

Kv

Nb

Fe

Ni

2.5

≤ 2.0

bal.

110 J … -196 °C

Geeignet von -196 °C bis zur Zunderbeständig-

keit von +1200 °C bei S-freier Atmosphäre.

Ti

+

 

C

≤ 0.025

Wbh: (a) 580 °C/8H

1.4317, 1.4313, 1.4351, ACI Grade

Si

0.7

Re

760

CA 6 NM, 1.4414. Für artgleiche, korrosions-

Mn

0.9

Rm

900

beständige, weichmarten-sitische und martensi- tisch-ferritische Walz- Schmiede- und Guss-

Cr

12.0

A5

16 %

Ni

4.6

Kv

65 J

stähle. Anwendung im Wasserturbinen- und

Mo

0.6

≥47 J … -20 °C

Verdichterbau.

Fülldrähte für die Positionsschweißung

Produktbezeichnung BÖHLER Zulassungen

E

308 H PW-FD

EAS 2 PW-FD

TÜV-D, CWB, DB, SEPROZ, ÖBB, CE

SAS 2 PW-FD

TÜV-D, SEPROZ, CE

EAS 4 PW-FD

TÜV-D, CWB, DB, SEPROZ, ÖBB, CE

SAS 4 PW-FD

TÜV-D, CE

E 317 L PW-FD

BV

CN 22/9 PW-FD

TÜV-D, ABS, CWB, DNV, GL, RINA, SEPROZ, CE

A

7 PW-FD

CN 23/12 PW-FD

TÜV-D, ABS, SEPROZ, CWB, DB, ÖBB, CE

CN 23/12 Mo PW-FD

TÜV-D, SEPROZ, BV, CE

Eigenschaften des reinen Schweißgutes (Richtwerte für Schutzgas Argon + 15 - 25 % CO2) Abkürzungen: Re = Streckgrenze, Rm = Zugfestigkeit, A5 = Dehnung, Kv = Kerbschlagarbeit

ø

Normeinstufung

Chemische

Mechanische

Grundwerkstoffe und

mm

 

EN

Zusammen-

Gütewerte

Anwendungen

AWS

setzung %

N/mm 2

1.2

T

Z19 9 H P M (C) 1

C

0.05

Re

390

AISI 304 H, 321 H, 347 H, 304

E308HT1-4(1)

Si

0.6

Rm

585

Kontrollierter Ferritgehalt 3-8 FN,

Mn

1.2

A5

42 %

Bimax = 0,001 %.Für Betriebstemperaturen bis ca. +700 °C.

Cr

19.4

Kv

90 J

Ni

10.1

   

1.2

T

19 9 L P M (C) 1

C

0.03

Re

380

AISI 304 L, AISI 304, AISI 321,

1.6

E308 LT1-4(1)

Si

0.7

Rm

560

AISI 347, AISI 304 LN, AISI 302.

Mn

1.5

A5

40 % 70 J ≥32 J … -196 °C

Für Betriebstemperaturen von -196 °C bis +350 °C.

Cr

19.8

Kv

Ni

10.2

 

1.2

T

19 9 Nb P M (C) 1

C

0.03

Re

420

AISI 347, AISI 304, AISI 321,

E347T1-4(1)

Si

0.7

Rm

600

AISI 304 L, AISI 304 LN, AISI 302.

Mn

1.4

A5

35 % 75 J ≥32 J … -120 °C

Für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C.

Cr

19.0

Kv

Ni

10.4

 

Nb

+

 

1.2

T 19 12 3 L P M (C) 1

C

0.03

Re

400

AISI 316 Cb, AISI 316 L, AISI 316,

1.6

E316LT1-4(1)

Si

0.7

Rm

560

AISI 316 Ti, AISI 316 LN.

Mn

1.5

A5

38 % 65 J

Für Betriebstemperaturen von -120 °C bis +400 °C.

Cr

19.0

Kv

Mo

2.7

≥32 J … -120 °C

 

Ni

12.0

 

1.2

T

19 12 3 Nb P M (C) 1

C

0.03

Re

430

AISI 316 L, AISI 316 Ti,

E318T1-4(1) #

Si

0.6

Rm

570

AISI 316 Cb, AISI 316.

#

at the moment not classified according AWS A5.22-95

Mn

Cr

1.3

18.8

A5

Kv

35 %

65 J

Für Betriebstemperaturen von -120 °C bis 400 °C.

Mo

2.6

40

J … -120 °C

 

Ni

12.2

 

Nb

+

1.2

T

Z19 13 4 L P M (C) 1

C

≤ 0.035

Re

380

AISI 317L, 317LN, 316 L, 316 LN.

E317LT1-4(1)

Si

0.7

Rm

560

Für CrNiMo-Stähle mit erhöhtem

Mn

1.3

A5

39 % 58 J

Mo-Gehalt, bzw. korrosionsbeständige Schweißplattierungen.

Cr

18.8

Kv

Mo

3.4

≥32 J … -60 °C

 

Ni

13.1

 

1.2

T

22 9 3 NL P M (C) 1

C

≤ 0.03

Re

600

UNS S31803, UNS S32205, 1.4462 sowie

E2209T1-4(1)

Si

0.8

Rm

800

für Mischverbindungen zwischen Duplex-

Mn

0.9

A5

27 %

und unlegierten Stählen. Hohe Lochfraß- beständigkeit. PREN ≥ 35. CPT gemäß

Cr

22.7

Kv

80 J

Mo

3.2

45

J … -46 °C

ASTM G48 oder ASTM A923 … 22 °C

Ni

9.0

 

Ferritgehalt 30 - 50 FN.

N

0.13

Für -50 °C bis +250 °C.

PREN

≥ 35

1.2

T

18 8 Mn P M (C) 2

C

0.1

Re

420

Universelle Anwendung.

E307T1-G

Si

0.8

Rm

630

Äußerst zäh und rissbeständig. Kaltzäh

Mn

6.8

A5

39 % 60 J

bis -100 °C, zunderbeständig bis +850 °C.

Cr

19.0

Kv

Ni

9.0

≥32 J … -100 °C

1.2

T

23 12 L P M (C) 1

C

0.03

Re

400

Mischverbindungen zwischen hochlegierten

1.6

E309LT1-4(1)

Si

0.7

Rm

540

Cr- & CrNi-Stählen mit un- bzw. niedriglegier-

Mn

1.4

A5

35 %

ten Stählen. Ferner für die 1. Lage bei Schweiß- plattierungen auf ferr.-perl. Trägerwerkstoffen.

Cr

22.8

Kv

65 J

Ni

12.5

50

J … -60 °C

Für -60 °C bis +300 °C.

1.2

T

23 12 2 L P M (C) 1

C

0.03

Re

530

Mischverbindungen zwischen hochlegierten

E309LMoT1-4(1)

Si

0.7

Rm

720

Cr- und CrNi(Mo)-Stählen mit un- bzw.

Mn

1.4

A5

32 %

niedriglegierten Stählen. Ferner für die 1. Lage bei CrNiMo-Schweißplattierungen auf

Cr

22.7

Kv

65 J

Mo

2.7

50

J … -60 °C

ferr.-perl. Trägerwerkstoffen. Für -60 °C bis +300 °C.

Ni

12.3

 

Fülldrähte der „PW-Serie“ überzeugen durch überlegene Posi- tionsschweißeignung, kurze Schweißzeiten und hohe Nahtqualität.

Einfache Handhabung mit hervorragendem Schweißverhalten.

Feintropfiger, spritzerarmer, sehr intensiv schweißender Sprühlichtbogen, sicherer Einbrand, selbstablösende Schlacke, flache und gut benetzte Nahtausbildung.

Die Stützwirkung der schnell erstarrenden Schlacke ermöglicht Zwangslagenschweißung mit hohen Stromstärken bei hohen Schweißgeschwindigkeiten.

Hochproduktive Lösungen für deutliche Kostenreduzierungen beim Schweißen hochlegierter Stähle.

Kostenreduzierungen beim Schweißen hochlegierter Stähle. Makroschliff und Seitenbiege- probe aus einer 49 mm dicken

Makroschliff und Seitenbiege- probe aus einer 49 mm dicken Rohrverbindung aus Duplexstahl 1.4462 für die Offshoreindustrie.

aus Duplexstahl 1.4462 für die Offshoreindustrie. BÖHLER EAS 4 PW-FD, mechanisiert verschweißt, mit

BÖHLER EAS 4 PW-FD, mechanisiert verschweißt, mit selbstlösender Schlacke und röntgensicherem Schweißgut.

Schweißpositionen

Waagrechte und horizontale Schweißpositionen

Schweiß-

Nahttyp

Wanddicke

Draht ø

Stromstärke

Spannung

Drahtvorschubgeschwindigkeit

position

 

mm

mm

 

A

 

V

m/minute

 

I-Naht, Überlappstoß

1,5 - 4

0,9

100

- 160

22

- 28

8,0 - 15,0

I-Naht

3

- 5

1,2

130

- 150

23

- 24

4,5 - 6,0

V-Naht, Wurzel

5

- 15

1,2

130

- 150

22

- 24

4,5 - 6,0

Waagrecht

V-Naht, Fülllagen

5

- 15

1,2

200

- 280

26

- 30

8,5 - 14,5

und

V-Naht, Fülllagen

10 - 20

1,6

200

- 350

25

- 33

4,5 - 9,5

horizontal

Kehlnaht

1,5 - 5

0,9

100

- 160

23

- 28

8,0 - 15,0

Kehlnaht

3

- 7

1,2

130

- 220

22

- 28

4,5 - 10,0

Kehlnaht

7

- 15

1,2

200

- 280

26

- 30

8,5 - 14,5

Kehlnaht

8

- 20

1,6

200

- 350

25

- 33

4,5 - 9,5

Die schleppende Brennerführung ermöglicht eine gute Bad- und Schlackenkontrolle sowie die einwandfreie Flankenerfassung trotz hoher Abschmelzleistung und Schweißgeschwindigkeit.

Zwangslagenschweißung

Lichtbogenlänge max. 3 mm bei 0,9 mm Drähten max. 5 mm bei 1,2 mm Drähten.

max. 3 mm bei 0,9 mm Drähten max. 5 mm bei 1,2 mm Drähten. Positionierung des

Positionierung des Schweißbrenners bei waagrechten und horizontalen Schweißpositionen.

Optimale Einstellparameter (Draht ø 1,2 mm)

 

Einstellbereich

 

Schweiß-

Nahttyp

Stromstärke

Spannung

Drahtvorschub-

Stromstärke

Spannung

Drahtvorschub-

position

 

A

 

V

geschwindigkeit

 

A

 

V

geschwindigkeit

   

m/min.

   

m/min.

Senkrecht steigend 3G (PF), 3F (PF)

V-Naht Wurzel

130

- 140

23

- 26

6

- 6,5

     

V-Naht Fülllagen

150

- 180

24

- 28

7

- 9

130

- 200

22

- 30

6

- 11

 

Kehlnaht

150

- 180

24

- 28

7

- 9

     

Überkopf 3G (PE), 4F (PD)

V-Naht Wurzel

140

- 170

24

- 28

6,5 - 9

     

V-Naht Fülllagen

180

- 200

26

- 29

9

- 11

130

- 200

22

- 30

6

- 11

Kehlnaht

180

- 200

26

- 29

9

- 11

     

horizontal 2G (PC) waagrecht 1G (PA)

V-Naht Wurzel

140

- 150

23

- 25

6,5 - 7

     
       

130

- 250

22

- 32

6

- 13

V-Naht Fülllagen

170

- 190

26

- 28

8

- 10

Leichtes Pendeln ist bei allen Schweißpositionen empfehlenswert.

Lichtbogenlänge max. 3 mm bei 1,2 mm „PW“-Fülldrahtelektroden

max. 3 mm bei 1,2 mm „PW“-Fülldrahtelektroden Generell Die jeweils optimalsten Einstellparameter können

Generell

Die jeweils optimalsten Einstellparameter können maschinenbedingt etwas variieren. Als Schutzgas empfehlen wir Mischgas Argon +15-25 % CO2 sowie 100 % CO2. Bei Anwendung von CO2 sollte gegenüber Mischgas eine um 2 Volt höhere Schweißspannung gewählt werden. Die Gasmenge sollte 15-18 I/min betragen. Das freie Drahtelektrodenende beträgt 15-25 mm (ø 1,2-1,6 mm) bzw. 12-20 mm (ø 0,9 mm). Bei allen Schweißarbeiten an hochlegierten Stählen sollte auf gute Absaugung des Schweißrauches geachtet werden. Rücktrocknung: 150 °C falls erforderlich.

Lieferform und Anwendungsbeispiele

Lieferform

Auf Drahtkorbspulen B 300 Spulgewichte:

0,9 mm – 12,5 kg netto 1,2 mm – 15,0 kg netto 1,6 mm – 15,0 kg netto Für andere Lieferformen bitten wir um Anfrage.

Anwendungsbeispiele

Filter für die Zellstoffentwässerung, Basismetall 1.4306 / AISI 304 L, geschweißt mit BÖHLER EAS 2-FD
Filter für die Zellstoffentwässerung, Basismetall 1.4306 / AISI 304 L,
geschweißt mit BÖHLER EAS 2-FD
Austrian Energy & Environment, Austria
Apparatebau: Duplex Stahl UNS S31803 / 1.4462, Wanddicke 30-40 mm, geschweißt mit BÖHLER CN 22/9
Apparatebau: Duplex Stahl UNS S31803 / 1.4462,
Wanddicke 30-40 mm, geschweißt mit BÖHLER CN 22/9 N-FD
GTI-FIB Ind. Bedrijven bv. te Leeuwarden, NL

Die Vakuumverpackung der einzelnen Spulen gewährleistet maximalen Feuchtigkeitsschutz während Transport und Lagerung.

Böhler Fülldrahtelektroden sind lagenweise gespult und zeichnen sich durch sehr gute Fördereigenschaften aus.

Chemikalientanker, Cargotanks aus 1.4462

aus. Chemikalientanker, Cargotanks aus 1.4462 Mischverbindung, geschweißt mit BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD,

Mischverbindung, geschweißt mit BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD, Pos. PF

geschweißt mit BÖHLER CN 23/12 Mo PW-FD, Pos. PF BÖHLER WELDING Hochlegierte Fülldrahtelektroden 11

BSGA 03/2006 GER1000 Cover picture: © BÖHLER WELDING

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Ihr Partner:

Böhler Schweißtechnik Austria GmbH Böhler-Welding-St. 1 8605 Kapfenberg / AUSTRIA +43 (0) 3862-301-0 +43 (0) 3862-301-95193 postmaster.bsga@bsga.at www.boehler-welding.com Member of the BÖHLER-UDDEHOLM Group

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