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Eine Zeitung für Burbach

März 2008

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Liebe Leserinnen und Leser des „Burbacher„Burbacher„Burbacher„Burbacher„Burbacher Dorfblatts“Dorfblatts“Dorfblatts“Dorfblatts“Dorfblatts“,

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in Burbach bewegt sich was - Gott sei Dank nicht die Erde - nein, neue Geschäfte eröffnen wie etwa das neue Café am Burbacher Markt oder der Naturkost- laden in der Burbacher Straße, der Ende Februar sei- ne Türen öffnete. Die Galerie EX ist umgezogen, in die ehemaligen Räume der Nähstube in der Bergstraße und wurde nun am 01.März als „Kunsthaus EX“ er- öffnet. Mehr von der ERöffnung und den Angeboten im Kunsthaus EX erfahren Sie in der näxhsten Ausga-

be des „Burbacher Dorfblatts“.

In der aktuellen Osterausgabe können Sie sich z.B. auf Seite 23 über das neue Angebot des Kinderschutz- bundes Ortsverband Saarbrücken in der Grundschule Weyersberg informieren - eine Sprechstunde für Kinder, ELtern und Lehrer, die so bereits seit ge- raumer Zeit in der Füllengartenschule existiert und dort auch gerne wahrgenommen wird. Nach den Osterferien beginnt eine neuer Baby-Kurs und die Krabbelgruppe „Die Minihopps“ könnte Verstärkung gebrauchen.

Auf den Seiten 6 und 7 geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über das seit Anfang des Jahres geltende neue Unterhaltsrecht. Eine weitreichende Veränderung für den Stadtteil könn- te das BID-Burbach mit sich bringen, das vom Gewerbeverein auf den Weg gebracht wurde - lesen Sie mehr dazu auf Seite 12.

Auch bei der GWA Burbach bewegt sich einiges, das Sie auf den folgenden Seiten erfahren können - neue MitarbeiterInnen, neue Angebote, neue Räumlichkei- ten - jedenfalls für den Kultur - & Lesetreff

Wir sehen uns auf der Familienfahrt am 25.März nach Speyer, bei der Befragungsaktion zur Um- gestaltung des Spielplatzes am Waldweiher am 10.April oder am Burbacher Dorfspektakel, schauen Sie sich doch mal die Terminseiten an, da ist bestimmt das ein oder andere für Sie dabei !!! Wir wünschen Ihnen - trotz oder auch wegen der vielen Veränderungen - ein ruhiges und entspanntes Osterfest mit dem ein oder anderen Osterei !

und entspanntes Osterfest mit dem ein oder anderen Osterei ! Ein Preis für die Saarbrücker GWAs

Ein Preis für die Saarbrücker GWAs

Beim Neujahrsempfang der Stadtratsfraktion der Grünen wurde der Saarbrücker Gemeinwesenarbeit das „Grüne Fernrohr 2008“ verliehen. Den Preis vergeben die Grünen im Stadtrat zusam- men mit der Grünen-Fraktion im Kreisverband Saarbrücken- Stadt für Vereine und Organisationen, die sich für die Weiter- entwicklung der Stadt in verschiedenen Bereichen verdient gemacht haben. Die Gemeinwesenarbeit, so Claudia Willger-Lambert, leiste einen hohen Beitrag zum sozialen Frieden und trage zur Sta- bilisierung und Fortentwicklung von Stadtgebieten bei. Dabei leiste sie unbürökratische Hilfe und sei ein unverzichtberer Bestandteil der sozialen Infrastruktur der Stadt.

Bestandteil der sozialen Infrastruktur der Stadt. Armin Kuphal nimmt für die Saarbrücker Gemeinwesen-

Armin Kuphal nimmt für die Saarbrücker Gemeinwesen- projekte den Preis von Claudia Willger-Lambert und Fraktionschef Thomas Brück entgegen.

(die redaktion)

Burbacher Dorfblatt

Herausgeberin:

G e m e i n w e s e n a r b e i t B u r b a c h

Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V. & Diakonisches Werk an der Saar gGmbH

Auflage: 6000 Druck: COD Saarbrücken

Redaktion:

Dagmar Brück (dab), Gabi Dincher (gd), Milena Düsterwald (md), Peter Fried (pf), Christian Gräber (cg), Martin Langenbahn (ml), Gabriele Serf-Glitt (gsg), Alexandra Gstöttner (ag) (V.i.S.d.P.)

Nachdruck auch auszugsweise nur nach vorheriger Rücksprache mit der Redaktion gestattet.

Bergstr. 6

Telefon 76195-0

Fax 76195-22

e-mail:

gwaburbach@quarternet.de

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DorfblattDorfblattDorfblattDorfblattDorfblatt Merkblatt zur Sozialhilfe Nr. 15 Schwangerschaft und Geburt

Merkblatt zur Sozialhilfe Nr. 15

Schwangerschaft und Geburt

1. Unterhaltspflicht Wenn Sie schwanger sind oder ein Kind unter sechs Jahren versorgen, können Verwandte von der ARGE nicht zu Unterhaltszahlungen herangezogen werden, weder im Rahmen der Haushaltsgemeinschaft noch der Unterhaltspflicht.

2.Mehrbedarf

Werdenden Müttern steht nach der 12. Schwanger- schaftswoche (zum Nachweis Mutterpass mitbringen) ein Mehrbedarf von 17 % des maßgebenden Regel- satzes zu.

3. Hilfe zur Gesundheit bei Schwangerschaft und Mutterschaft Bei Schwangerschaft und Mutterschaft erhalten Sie im Rahmen der Sozialhilfe die gleichen Leistungen wie gesetzlich Pflichtversicherte von der Krankenkasse.

kasse, oder, falls Sie nicht krankenversichert sind, bei Ihrem zuständigen Sozialamt „Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes“ beantragen. Für die Gewährung die- ser Leistungen müssen folgende Voraussetzungen er- füllt sein:

1. Es muss ein eigener Haushalt geführt worden sein.

2. Keiner der Haushaltsangehörigen ist in der Lage,

den Haushalt weiterzuführen. Die Leistungen umfassen die persönliche Betreuung von Haushaltsangehörigen sowie die sonstige zur Weiterführung des Haushaltes erforderliche Tätigkeit. Die Leistungen können auch durch Übernahme der angemessenen Kosten für eine vorübergehende an- derweitige Unterbringung von Haushaltsangehörigen erbracht werden, wenn diese Unterbringung in beson- deren Fällen neben oder statt der Weiterführung des Haushaltes geboten ist.

4. Einmalige Beihilfen Auch als nicht ALG-II-Berechtigte können Sie bei der ARGE einen Antrag auf einmalige Beihilfen stellen, wenn Sie den Bedarf aus eigenen Kräften und Mitteln nicht voll decken können.

Bedarf der Schwangeren:

Die Beihilfe für Umstandskleidung wird zu Beginn des 6. Schwangerschaftsmonats, nicht aber vor Beginn des 4. Schwangerschaftsmonats gewährt. Die Beihilfe

wird RS in Form einer Pauschale in Höhe von 110,-Euro

gewährt. Sollten Sie einen darüber hinausgehenden Bedarf haben, beantragen Sie ihn bei Ihrer zuständigen Sachbearbeiterin/Ihrem zuständigen Sachbearbeiter.

Säuglingserstausstattung Die Beihilfe für die Säuglingserstausstattung wird zu Beginn des 8. Schwangerschaftsmonats, nicht aber vor Beginn des 6. Schwangerschaftsmonats gewährt. Die Beihilfe wird in Form einer Pauschale in Höhe von 185,-Euro gewährt. Für die Anschaffung von Kinderwagen, Kinderbett, Badewanne, Babyhochstuhl und Laufgitter erhalten Sie eine Pauschale von 220,- Euro. Sollten Sie einen darüber hinausgehenden Bedarf haben, beantragen Sie ihn bei Ihrer zuständigen Sachbearbeiterin/Ihrem zuständigen Sachbearbeiter.

5. Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen während der Schwangerschaft oder während Ihres Entbindungs- aufenthaltes im Krankenhaus Ihren Haushalt nicht weiterführen können, können Sie bei Ihrer Kranken-

6. Bundesstiftung „Mutter und Kind“ – Hilfsfonds der evangelischen Landeskirche - Bischofsfonds Schwangere, die bedürftig sind, können auf Antrag fi- nanzielle Mittel von der Stiftung „Mutter und Kind“ erhalten. Den Antrag können Sie bis zur 28. Schwan- gerschaftswoche stellen. Über die evangelischen Beratungsstellen kann ein Antrag beim Hilfsfonds der evangelischen Lan- deskirche Düsseldorf gestellt werden. Über die katholischen Beratungsstellen kann ein An- trag an den Bischofsfonds gestellt werden. Dies ist der Fall, wenn eine Antragstellung an die Bundes-

stiftung „Mutter und Kind“ nicht möglich ist, z.B. bei Überschreitung der 28-Wochen-Frist oder bis zu vier Wochen nach der Geburt sowie in Ausnahmefällen bei Überschreitung der Einkommensgrenzen. Die konkrete Hilfeart und die Höhe der Unterstützung richten sich nach der individuellen Notsituation der Frau oder der Familie. Die Zuwendungen der genannten Stiftungen und Fonds dürfen bei der Gewährung von Hartz IV-Leistungen

nicht leistungsmindernd berücksichtigt werden.

(pf)

Bei Fragen zu diesem Thema berät Sie im Sozialbüro Burbach der GWA Burbach jeden Montag Vormittag Frau Evi Backes vom Sozialdienst Katholischer Frauen (SKF). Eine vorherige Terminabsprache ist unter der Telefonnummer 0681-31122 erforderlich.

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Auf zu neuen Ufern

Auf zu neuen Ufern Im Jahre 2000 wurde aus der Stadtteilbibliothek in der

Im Jahre 2000 wurde aus der Stadtteilbibliothek in der Serriger Straße 20, offiziell der Kultur- & Lesetreff Burbach (KuLe). Inzwischen sind sieben erfolgreiche Jahre vergangen. Ein guter Grund, ein paar unvergessliche Erlebnisse aus vergangen- er Zeit neu aufleben zu lassen.

Können Sie sich noch an die vielen schönen Momente, die wir miteinander erlebt haben, erinnern? Nein? Dann lesen Sie einfach weiter! Das sich der KuLe zu einem Ort der Begegnung für Jung und Alt entwickelte, verdanken wir nicht zuletzt den vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die unsere Angebote angenommen und mitgestaltet haben und sich für neue Ideen begeistern und mitreißen ließen. So konnten zahlreiche kulturelle Veranstaltungen und Projekte durchführt werden. Dabei haben uns viele helfende Hände der klei- nen und großen Burbacherinnen und Burbacher kräftig unterstützt. Dafür möchten wir heute ein herzliches Dankeschön sagen.

Dafür möchten wir heute ein herzliches Dankeschön sagen. Wir blicken zurück: - auf die Präsentation des

Wir blicken zurück:

- auf die Präsentation des Buches „Stürmische Schulzeit von Burbach bis Damas- kus“, das zwölf Kinder und Jugendliche sowie neun Erwachsene selbst geschrieben haben. Dieser Tag bleibt sicherlich allen Beteiligten nicht nur als eine schöne Erinnerung zurück, sondern spornt an, auch in der Zukunft derartige Herausforderungen und Ideen gemeinsam zu verwirklichen.

Herausforderungen und Ideen gemeinsam zu verwirklichen. - auf die Leseförderung im Vor- und Grundschulbereich in

- auf die Leseförderung im Vor- und Grundschulbereich in Zusam- menarbeit mit den Schulen vor Ort Lesen ist bei Kindern nicht mehr selbstverständlich. In jeder Klasse gibt es SchülerInnen, die über schlechte Lesekompetenz verfügen. Insbesondere ausländische SchülerInnen haben es schwer; sie können zwar lesen, doch stellt sich immer wieder heraus, dass sie viele Begriffe der deutschen Sprache nicht richtig verstehen. Die Begriffe müssen im Deutschen gefestigt werden, damit die Kinder einen größeren Wortschatz erhalten. Vorschulische Leseförderung wird auch nach den Ergebnissen der PISA-Studie in Fachkreisen immer wieder gefordert. Das spricht für eine Verknüpfung von Schule und Kinder- garten, die wir seit vielen Jahren praktizieren und mit der wir auf große Resonanz gestoßen sind. Denn Lese- bücher in Häppchen motivieren wenig zum Lesen. Lesen, d.h. Textarbeit, ist ausschließlich in Kleingruppen möglich, also im Klassenverband kaum umsetzbar. Wir bieten diese Plattform an, in kleinen Gruppen eine positive Lesehaltung und Leseverständnis zu fördern, mit mehr Kreativität und innovativen Ideen. Nach dem Motto: „Es ist weitsichtig und klug, wenn wir in die Zukunft junger Menschen investieren!“

- auf die zahlreichen spannenden Lesenächten, die wir mit Kindern verschiedener Schulen und Klassen-

stufen durchgeführt haben. Da ging es oft bunt her, wie z.B. als das Buch aus dem noch gerade vorgelesen wurde, plötzlich spurlos verschwand und sich dann die ganze Schar der Kinderdetektive zwischen den Bücher- regalen auf die Suche nach dem verschwundenen Buch begab. Sogar die echte Polizei wurde in die Ermittlun- gen mit einbezogen, die natürlich rein zufällig vorbei kam. Oder ein anderes Mal, als mitten in einer Lesenacht ein Gespenst sein Unwesen trieb

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- auf das Vorlesepatenprojekt „Lesen wie es einst gewesen“

Vorlesen und Erzählen nachhaltig fördern, wo der Spaß an Sprachen geweckt werden kann – das ist nach wie vor das Ziel von „Lesen wie es einst gewesen“. Mehrere ehrenamtlich engagierte Vorlesepaten, bil- den zusammen ein einzigartiges Netzwerk an Multiplikatoren Je nach Alter der Kinder können die Vorlesepaten das junge Publikum aktiv in das „phantastische Abenteuer Lesen“ mit einbeziehen. In einer zweiten Klasse durfte z.B. jeder einen Satz lesen und das Buch dann

Abenteuer Lesen“ mit einbeziehen. In einer zweiten Klasse durfte z.B. jeder einen Satz lesen und das

BurbacherBurbacherBurbacherBurbacherBurbacher DorfblattDorfblattDorfblattDorfblattDorfblatt

DorfblattDorfblattDorfblattDorfblattDorfblatt weitergeben oder etwas aus seiner eigenen

weitergeben oder etwas aus seiner eigenen Lieblingsgeschichte erzählen. Viele Aktionen wirken über den Vorlesetag hinaus. So wird in einer Gruppe pro Woche jeweils ein Kapitel der ausgewählten Geschichte Schritt für Schritt weiter gelesen. Manche Kindergartengruppen nehmen die Rückgabe des Vorlesebuches zum Anlass, den Kultur- & Lesetreff zu besuchen. Andere Klassen malen ein Bild von der gehörten Geschichte oder wünschen sich zum Geburtstag andere Bücher aus der gleichen Reihe. Für alle Kinder war es eine willkommene Abwechslung zum Kindergarten- bzw. Schulalltag. Nicht wenige fanden das „Ereignis Lesen“ so toll, dass sie fragten: „Können wir morgen wieder kommen?“ - „Mor- gen nicht, aber mit Sicherheit nächste Woche!“, lautete da die Antwort der meisten Vorlesepaten.

Woche!“, lautete da die Antwort der meisten Vorlesepaten. - auf die Frauen-Improvisationstheatergruppe „Total auf

- auf die Frauen-Improvisationstheatergruppe „Total auf Zack“

In diesem Jahr feiert die Theatergruppe ihr 5-jähriges Jubiläum. Die sieben Theater- frauen treffen sich wöchentlich im Kultur- & Lesetreff, wo sie ihre Theaterstü- cke selbst entwickeln. Viele Themen des alltäglichen Leben werden beleuchtet und in kritisch-witziger Inszenierung dargestellt. Bei zahlreichen öffentlichen Auf- tritten konnten sie ihr Publikum stets begeistern und mitreißen, denn jedes ihrer Stücke wurde mit tosendem Applaus des Publikums belohnt. Und nach dem Motto „Erwarte das Unerwartete“ proben sie schon fleißig an ihrem neuen Stück „Männerfreie Zone“, das bei der Neueröffnung des KuLe am 17.April uraufgeführt wird.

- auf die Musicalworkshops von und mit Kindern und deren Urauf-

führungen auf dem alljährlichen Burbacher Kinderfest Immer wenn wir einen Aufruf zum Mitmachen gestartet haben, waren die SchauspielerInnen für die Musicals schnell gefunden und alle konnten mit viel Freude und Begeisterung in eine ganz andere Rolle schlüpfen. Denn spielen, phantasieren, improvisie- ren und das Erarbeiten kleinerer Szenen, auch mit pantomimischen Elementen, standen im Mittelpunkt. In dem zuletzt aufgeführten Musical „Mein Land ist auch dein Land“ wurden auch ernste Themen wie Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung, Krieg und Flucht aufgegrif- fen und kindergerecht auf eine Mäusefamilie übertragen. Nicht nur die Kinder, auch die anwesenden Erwachsenen vor der Bühne, waren von den kleinen Mäusedarstellern sicht- lich berührt und zum Nachdenken inspiriert.

Auch RS in diesem Jahr wird es wieder einen Musicalworkshop geben, dessen Ergebnis auf dem Burbacher

Kinderfest im September uraufgeführt wird. Hierzu können sich schon jetzt Kinder anmelden, die Spaß am Spielen und Darstellen haben. Mit den Proben beginnen wir direkt nach den Sommerferien, der genaue Termin ist im KuLe zu erfragen.

den Sommerferien, der genaue Termin ist im KuLe zu erfragen. Außerdem fanden viele weitere Events und
den Sommerferien, der genaue Termin ist im KuLe zu erfragen. Außerdem fanden viele weitere Events und

Außerdem fanden viele weitere Events und Aktivitäten statt - Veranstaltung „Burbach spielt auf“, Workshop „Gefühle sind wie Farben“, Projektwoche „Kinder sind Zukunft“, Kinder- Vorlese- und Bastelstunden, Musisches Ma- len, Clownerie mit Barbara Duss, Trommelworkshop mit Max Bousso, Theater-

aufführung „Der Superstar namens Mama“, Kunstausstellung u.v.a.m.

(md)

Wir blicken nach vorn

Im April 2008 bezieht der Kultur- & Lesetreff Burbach seine neuen Räumlichkeiten auf dem Burbacher Markt. Vom 17. bis zum 02.April bleibt der KuLe des Umzugs wegen geschlossen. Ab Donnerstag, 3. April, ist die Medienausleihe wieder zu gewohnten Zeiten geöffnet. Auf die kleinen und großen Leser warten viele neu angeschaffte Bücher, die darauf hoffen, gelesen zu werden. Und nach dem Motto „KLEIN ABER FEINhaben wir in diesem Jahr wieder viele neue Ideen mit ins Programm aufgenommen, die Sie schon jetzt auf eine spannende und erlebnisreiche Reise zu neuen Ufern einladen.

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BurbacherBurbacherBurbacherBurbacherBurbacher DorfblattDorfblattDorfblattDorfblattDorfblatt

DorfblattDorfblattDorfblattDorfblattDorfblatt Das neue Unterhaltsrecht eine Übersicht über die

Das neue Unterhaltsrecht

eine Übersicht über die Änderungen

Etwa 30 Jahre lang galt ein Unterhaltsrecht, das von dem Familienbild der soge- nannten „Hausfrauenehe“ ausging. Damals war es vom Gesetzgeber gewollt, dass sich die Ehepartner die Arbeit so aufteilten, dass einer das Geld verdient und der andere die Familienarbeit übernimmt. Kam es zur Scheidung, bot das Gesetz für diese Form der Ehe eine gerechte Lösung. Jetzt hat der Gesetzgeber ein anderes Familienmodell vor Augen, für das er im Scheidungsfall eine gerechte Lösung schaffen will, und zwar eines, bei dem nach Möglichkeit beide Partner berufstätig sind.

STÄRKUNG DER EIGENVERANTWORTUNG

Nach dem neuen Unterhaltsrecht, das am 01. Januar 2008 in Kraft getreten ist, soll die Eigenverantwortung der Partner nach der Scheidung gestärkt werden. Das heißt: Jeder soll nach Möglichkeit erwerbstätig sein und selbst für seinen Unterhalt aufkommen. Betreut einer die gemeinsamen Kinder, soll ihm früher wieder zugemutet werden, eine Berufstätigkeit aufzunehmen als dies nach früher geltendem Recht üblich war. Kathi und Wolfgang führten eine glückliche Ehe. Sie ist Krankenschwester, er Chefarzt. Nach zwölf Ehejahren kam ihr Sohn Jacob auf die Welt. Drei Jahre später dann die Scheidung. Nach frühergeltenden Recht hätte Kathi Anspruch auf vollen Unterhalt, bis Jacob acht Jahre alt ist. Danach wäre ihr eine Teilzeittätigkeit zuzumuten, der Unterhalt würde also nur reduziert. Der Unterhaltsanspruch kann über Jahre bestehen bleiben, wenn zum Beispiel wegen der langen Auszeit kein Job in Sicht ist. Der Höhe nach hat Kathi Anspruch darauf, den ehelichen Lebensstandard fortzuführen. Einmal Chefarztgattin, immer Chefarztgattin? Das gilt nach neuem Unterhaltsrecht nicht mehr. Die Lebensstandardgarantie wird abgeschafft. Außerdem ist der Unterhaltsanspruch nicht nur der Höhe nach, sondern auch in Bezug auf die Dauer gekappt. Nach neuem Recht sollen beim Betreuungsunterhalt die starren Fristen, zum Beispiel bis das jüngste Kind acht 6 Jahre alt ist, nicht mehr gelten. Stattdessen wird im Einzelfall geschaut, ob für die Kinder Betreuungs- möglichkeiten genutzt werden können, um dann arbeiten gehen zu können. Hat beispielsweise ein Kind mit drei Jahren einen Platz in einer Kindertagesstätte, kann dem betreuenden Elternteil eine Berufstätigkeit in dieser Zeit zugemutet werden. Von Kathi kann also fünf Jahre früher ein Einstieg in den Beruf gefordert werden.

KINDER HABEN VORRANG

Eine weitere wichtige Änderung ist die Stärkung der minderjährigen Kinder. Kinder werden beim Unterhalt vorrangig berücksichtigt. Erst danach kommen die betreuenden Elternteile, und zwar die, die mit dem Unterhaltsschuldner verheiratet waren im sogenannten zweiten und die unverheirateten im dritten Rang. Reicht das Geld des Unterhaltsverpflichteten nicht aus, bekommen zuerst die Kinder aus dem ersten Rang ihren Unterhalt ausbezahlt. Erst wenn dann noch etwas übrig ist, kommen die betreuenden Elternteile zum Zuge. Da in 80 Prozent der Unterhaltsfälle nicht genug Geld da ist, um alle Unterhalts- berechtigten auszuzahlen, sind die Kinder in der Rangfolge die Gewinner der Reform.

sind die Kinder in der Rangfolge die Gewinner der Reform. F ÜR WEN GILT DIE R

FÜR WEN GILT DIE REFORM?

Die Reform gilt für alle Geschiedenen und diejenigen, die sich scheiden lassen werden. Es kommt also nicht darauf an, wann die Paare geheiratet haben und ob sie das Eheleben noch nach dem alten Unterhaltsrecht ausgerichtet haben. Wer sich also nach Einführung der Unterhaltsrechtsreform scheiden lässt - also nach dem 01.01.2008, für den wird das neue Unterhaltsrecht direkt angewandt. Aber auch diejenigen, die schon längst die Scheidung hinter sich haben und für die bereits ein Unterhaltstitel besteht, sind von der Unterhaltsrechtsreform betroffen. Der bestehende Unterhaltstitel kann unter bestimmten Voraussetzungen abgeändert werden. Dies ist dann möglich, wenn der Unterschied zwischen altem und neuem Recht mehr als zehn Prozent ausmacht, und wenn die Abänderung für beide Parteien zumutbar ist. Was im Einzelnen zumutbar ist, wird sich erst nach längerer Rechtsprechungspraxis zeigen. Fest steht jedoch schon jetzt, dass sich die Richter stark an dem Willen des Gesetzgebers orientieren müssen, der die Eigenverantwortung nach der Ehe ganz groß geschrieben hat.

FOLGEN AUCH FÜR GLÜCKLICH VERHEIRATETE PAARE

Tina und Klaus sind glücklich verheiratet, an Scheidung ist für sie gar nicht zu denken. Sie führen eine sogenannte typische „Hausfrauenehe“. Sie verzichtet auf die Karriere, um die beiden gemeinsamen Kinder zu betreuen, er verdient das Geld für die Familie. Doch die Diskussion um das neue Unterhaltsrecht macht Tina nachdenklich, schließlich macht sie sich schon länger Sorgen um den Wiedereinstieg in den Beruf nach der

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Kinderpause. Sie überlegt, ob sie eine Teilzeittätigkeit aufnehmen soll, um den beruflichen Anschluss nicht zu verlieren. Doch ihr Mann und ihre Kinder protestieren. Das wäre mit viel Stress für die Familie verbunden, zumal Klaus beruflich sehr eingespannt ist. Klaus will von der Unterhaltsrechtsreform nichts hören, er will sich vom Gesetzgeber nicht vorschreiben lassen, wie sie ihr Familienleben zu führen haben. Klaus schwört Tina, dass er sie finanziell nie im Stich lassen werde. Reicht so ein Schwur aus, wenn es später doch zu Scheidung kommt? Tina kann sich nicht darauf verlassen, dass sie durch den Schwur ihres Mannes später in einem möglichen Unterhaltsprozess besser dasteht als ohne. Zum einen sind mündliche Abreden im Prozess schwer zu beweisen, zum anderen ist äußerst ungewiss, ob diese Absprache überhaupt über den Zeitpunkt der Scheidung hinaus gilt. Auch schon nach jetzigem Recht haben Absprachen, die in der Ehe getroffen wurden, nach der Scheidung keine Gültigkeit mehr.Tina sollte

also aufgrund der Reform des Unterhaltsrechts aktiv werden. Sie sollte mit ihrem Mann einen Ehevertrag vor einem Notar schließen, um sich die Rechte aus dem jetzt noch geltenden Unterhaltsrecht zu sichern. Denn nur mit einem solchen Vertrag können die Eheleute das jeweils geltende Recht für sich abändern. Für den Fall, dass kein Ehevertrag zustande kommt, sollte Tina wieder den Einstieg in den Beruf wagen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Ansonsten würde sie im Scheidungsfall die beruflichen Nachteile, die eine lange Kinderpause mit sich bringt, überwiegend alleine tragen.

Kinderpause mit sich bringt, überwiegend alleine tragen. S IE WOLLEN MEHR ÜBER DAS NEUE U NTERHALTSRECHT

SIE WOLLEN MEHR ÜBER DAS NEUE UNTERHALTSRECHT UND ÜBER DIEAUSWIRKUNGEN AUF IHRE PERSÖNLICHE SITUATION ERFAHREN?

Die GWA Burbach wird im August eine Informations- veranstaltung zum neuen Unterhaltsrecht im Stadtteil-

treff „Haltestelle“ organisieren, wozu wir Sie bereits jetzt herzlich einladen. Der genaue Termin wird

rechtzeitig bekannt gegeben.

(ml)

Baby-Kurs, Baby-Treff und Kinderermutigungskurs

(ml) Baby-Kurs, Baby-Treff und Kinderermutigungskurs Am Mittwoch, 02.April (in der Woche nach den Osterferien),
(ml) Baby-Kurs, Baby-Treff und Kinderermutigungskurs Am Mittwoch, 02.April (in der Woche nach den Osterferien),

Am Mittwoch, 02.April (in der Woche nach den Osterferien), beginnt ein neuer Baby-Kurs mit dem Titel „Mit einem Baby

ist alles anders“. An sechs Terminen wird Petra Paul,

ihres RS Zeichens Kinderkrankenschwester, Tipps und Hil-

festellung bei Fragen rund ums Baby geben. Die Ba-

bys werden massiert, es werden Lieder gesungen und es ist natürlich Zeit und Raum für Fragen und Gesprä- che. Interessierte Eltern mit Babys ab etwa acht Wo- chen bis fünf Monate, aber auch Schwangere treffen sich um 9.30 Uhr im Theresienheim, Luisenthalerstr.12. Der Kurs ist kostenlos. Er wird von NERZ-Netzwerk Erziehung finanziert und in Kooperation mit der Evan- gelischen Familienbildungsstätte durchgeführt.

Ebenfalls im Theresienheim findet der „Baby-Treff“ statt. Hier treffen sich Mamas und Papas mit Kindern ab etwa vier Monaten, um mit Heike Lippert, Erziehe- rin und PEKiP- Leiterin, neben anderem die mo- torischen Fähig- keiten ihrer Kin- der spielerisch zu fördern. Es gibt Anregungen,

Kin- der spielerisch zu fördern. Es gibt Anregungen, Fingerspiele, Lieder und immer wieder Überraschendes für

Fingerspiele, Lieder und immer wieder Überraschendes für die Kinder und Eltern. Der „Baby- Treff“ wird ebenfalls über NERZ finanziert.

Für Burbacher Vorschulkinder sollen in verschiedenen Kinder- gärten noch in diesem Kinder- gartenjahr Kinderermutigungskurse angeboten werden. „Mut tut Kindern gut“ heißen die Kurse, die vom Kinderschutzbund OV Saarbrücken durchgeführt wer- den. In diesen Kursen werden sich die Kinder spiele- risch ihrer Stärken und Fähigkeiten bewußt. Sie lernen kleine Schritte in die Eigenverantwortung und werden so mutiger und innerlich stärker. Für die Finanzierung dieser Ermutigungskurse werden noch Sponsoren ge- sucht. Vielleicht kennen Sie eine gute Quelle, die wir anfragen könnten

Sie Anregungen oder Ideen - auch im Hinblick

auf weitere Angebote - haben, an den beschriebenen Kursen teilnehmen oder sich einfach nur informieren möchten, wenden Sie sich bitte an die

wenn

GWA Burbach,

Alex Gstöttner

Bergstraße 6, Tel: 761950

(ag)

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Neues vom Stadtteilmanagement

Neues vom Stadtteilmanagement Burbacher Dorfspektakel 2008 Auch in diesem Jahr wird das

Burbacher Dorfspektakel 2008

Auch in diesem Jahr wird das Burbacher Dorfspektakel stattfinden. Vom 30. Mai bis zum 01. Juni wird der Markt sich in einen Festplatz verwandeln und hoffentlich viele Burbacherinnen und Burbacher sowie viele Gäste anziehen. Bereits mehrere Vereine haben ihre Teilnahme zugesichert und entwickeln Ideen, wie sie zu einem erfolgreichen Gelingen der Veranstaltung beitragen können. Gestartet wird am Freitag mit einem Highlight: Im Burbacher Bürgerhaus findet ab 20.05 Uhr erstmals die bekannte SR 3-Rundfunkveranstaltung „Unser Ort ganz groß“ statt. Die Burbacher Mannschaft wird gegen den Gegner mit Wissen und Können um den Sieg und damit um Geld für den Stadtteil kämpfen. Zur Vorbereitung hierzu findet am 05. Mai, 20.00 Uhr ein Treffen für interessierte Vereine in „Rolands Eck“ statt.

Das Festkomitee Burbach arbeitet an der Umsetzung aller notwendigen Formalitäten, Ideen und Erfordernissen, um das Dorfspektakel durchzuführen. Neben der Interessengemeinschaft und den bekannten Aktiven beteiligt sich die Karnevalsgesellschaft „Mir sin do“, der Gewerbeverein Burbach sowie VertreterInnen der Landeshauptstadt an der Organisa- tion des Dorfspektakels.

9.Runder Tisch am 03.April

Das Stadtteilmanagement ist seit Dezember letzten Jahres wieder besetzt. Die Stadtteilmanagerin führt derzeit viele Gespräche mit Trägern und Aktiven in Burbach, um einen Überblick über die Projekte zu bekommen und Möglichkeiten zu erörtern, neue Projekte anzugehen.

Damit die Entwicklung gemeinsam mit den Einwohnern geschieht, findet am 03. April 2008 um 19 Uhr im Bürgerhaus Burbach der 9. Runde Tisch statt. Alle Burbacherinnen und Burbacher sind herzlich dazu eingeladen.

Seit dem 1. Januar ist das Stadtteilbüro regelmäßig geöffnet. Alle BewohnerInnen, Vereine, Gremien und Aktiven im Stadtteil sind herzlich eingeladen, die Möglichkeiten des Stadtteilbüros zu nutzen und Fragen, Meinungen und Ideen zu äußern.

Öffnungszeiten des Stadtteilbüros der LHS:

Montags

Dienstags

Mittwochs

Donnerstags

Freitags

Auch über die Öffnungszeiten hinaus können gerne

Termine vereinbart werden.

10 – 13 Uhr und 14 – 16 Uhr geschlossen 09 – 13 Uhr und 14 – 16 Uhr 14 – 18 Uhr 09 – 13 Uhr und 14 – 16 Uhr

(a.gebel/stadtteilmanagerin)

Das Festkomitee und das Stadtteilmanagement stehen allen Vereinen und Aktiven für Fragen oder zur Vermittlung von Informationen zum Dorfspektakel gerne zur Verfügung.

Stadtteilbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken Annett Gebel Burbacher Markt 2 Telefon: 0681-959 19 50 E-Mail: Stadtteilbuero-Burbach@Saarbruecken.de

19 50 E-Mail: Stadtteilbuero-Burbach@Saarbruecken.de Die „M INIHOPPS “ suchen Verstärkung Die

Die „MINIHOPPS“ suchen Verstärkung

Die „Minihopps“, das ist die Krabbelgruppe der Gemein- wesenarbeit Burbach, die sich jeden Dienstag nachmittag in der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr im Volkshaus St.Eligius, Aachenerstraße, trifft. Ma- mas und natürlich auch gerne Papas mit ihren Kindern im Alter von etwa neun Monaten bis drei Jahren sind hier genau richtig. Doch was wird in der Krabbelgrup- pe gemacht? Im Vordergrund stehen natürlich die Kin- der, sie werden spielerisch in ihrer Grob- und Fein- motorik unterstützt, es wird gesungen, gespielt und

gelacht, es wird gebastelt, gefeiert (bald wird bestimmt der Osterhase vorbei hoppeln) oder auch kleine Aus- flüge gemacht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Kontakt der Kinder, aber auch der Eltern untereinan- der. Und vielleicht entwickelt sich ja auch die ein oder andere Freundschaft über die Krabbelgruppe hinaus.

Sie haben Interesse ? Dann rufen Sie an und informie- ren sich bei der GWA Burbach, Frau Brück, Tel: 761950.

hinaus. Sie haben Interesse ? Dann rufen Sie an und informie- ren sich bei der GWA

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Modellvorhaben der GWA Burbach

Modellvorhaben der GWA Burbach Guten Tag liebe Burbacherinnen und Burbacher, mein Name ist

Guten Tag liebe Burbacherinnen und Burbacher,

mein Name ist Christian Gräber und ich bin seit dem 15. Februar 2008 Mitarbeiter der GWA Burbach. Meine Aufgabe wird sein, im Rahmen eines Modell- vorhabens des Bund-Länder-Programms Soziale Stadt ein umsetzbares Konzept zu erarbeiten, in dem sich ein Bündnis aus Sozial- und Gewerbepartnern gemein- sam für ein attraktives, zukunftsfähiges Burbach einsetzt. Hierzu sollen verlässliche Bündnispartner aus den Bereichen Soziales, Gewerbe, Wirtschaft aber auch engagierte Einzelpersonen gefunden und gleichzeitig konkrete Projektideen entwickelt werden, sowie erste Schritte zu deren Verwirklichung erfolgen.

Die Konzeptentwicklung geschieht in enger Koopera- tion mit der Stadtteil- managerin, Frau Gebel, und dem Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Saar- brücken. Darüber hinaus ist der Erfolg des Modellvorhabens jedoch zu weiten

Teilen abhängig von der Beteiligung der verschiedenen Akteure in Burbach. Für Vorschläge und Ideen werden meine KollegInnen und ich jederzeit ein offenes Ohr haben. Kommen Sie in der Bergstr. 6 vorbei! Ich freue mich auf ihre

Anregungen.

(cg)

Eröffnung des MARKT.LADEN am Burbacher Markt

Seit 1. Oktober letzten Jahres hat die Kleider- und Haushaltswarenbörse ‚DER MARKT.LADEN’ ih- ren Standort von der Ludwigstraße an den Burbacher Markt 6 verlagert. Nach etlichen Renovierungs- und Verschönerungsarbeiten erfolgte am Dienstag, den 4. März, nun die offizielle Eröffnung der neuen Räum- lichkeiten durch Oberbürgermeisterin Charlotte Britz.

lichkeiten durch Oberbürgermeisterin Charlotte Britz. RS Oberbürgermeisterin Charlotte Britz undAZB-

RS

Oberbürgermeisterin Charlotte Britz undAZB- Geschäftsführerin Karin Riga bei der Eröffnung

Der MARKT.LADEN ist ein Projekt der Ausbildungs- zentrum Burbach gGmbH, in dem gut erhaltene Klei- der und Haushaltswaren, die zuvor von Privatperso- nen gespendet wurden, zu kleinen Preisen an Men- schen mit schmalem Geldbeutel verkauft werden. Das Projekt, das aus Mitteln der ARGE Saarbrücken, der Agentur für Arbeit Saarland und des Ministeriums für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales im Rahmen des Europäischen Sozialfonds gefördert wird, bietet zurzeit für 15 Personen im Rahmen einer Arbeits- gelegenheit mit Mehraufwandentschädigung und für

sechs Personen im Rahmen einer Arbeitsbeschaf- fungsmaßnahme Beschäftigung und Qualifizierung. Aufgabe der TeilnehmerInnen ist es, die gespendeten Waren entgegenzunehmen, oder bei Bedarf mit dem projekteigenen Fahrzeug abzuholen. Anschließend werden die Waren sortiert, gereinigt, gegebenenfalls aufbereitet, ausgezeichnet und im angeschlossenen Laden verkauft. Im Projekt werden die Teilneh- merInnen in den Bereichen Verkauf, Hauswirtschaft, Wäschepflege und Nähen unter fachlicher Anleitung arbeitsbegleitend qualifiziert. Daneben lernen sie, wie man sich richtig bewirbt, wie man mit Konflikten umgeht, den Umgang mit dem Computer und vieles mehr.

Mit der Kombination von Beschäftigung und Qualifi- zierung wird die Reintegration der TeilnehmerInnen in den ersten Arbeitsmarkt angestrebt. Darüber hinaus ermöglicht die Teilnahme an diesem Projekt den Frau- en und Männern wichtige Lernerfahrungen und trägt zu ihrer persönlichen Entwicklung bei.

Wer sich selbst ein Bild von dem Projekt machen möch- te, wer noch das eine oder andere für seinen Haushalt braucht, wer ein neues Outfit für das kommende Früh- jahr sucht oder wer einfach nicht mehr weiß, wohin mit all seinen Sachen, hat hierzu während der Ge- schäftszeiten die Möglichkeit.

Öffnungszeiten des MARKT.LADEN:

montags bis freitags 8.30 bis 16.30 Uhr Telefon:

4171880

die Möglichkeit. Öffnungszeiten des MARKT.LADEN: montags bis freitags 8.30 bis 16.30 Uhr Telefon: 4171880 9

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DorfblattDorfblattDorfblattDorfblattDorfblatt Führungswechsel beim TV Burbach Anlässlich der

Führungswechsel beim TV Burbach

Anlässlich der Jahreshaupt- versammlung des TV Burbach von 1876 e.V. im Februar hat die bisherige Erste Vorsitzende, Claudia Günther, ihr Amt nieder- gelegt. Als Nachfolger im Amt wurde ihr bisheriger Stellvertreter Jürgen Martini von der Mitglieder- versammlung einstimmig gewählt.

Vorstandes und schlug der Versammlung die Entlastung des Vorstandes vor. Die Mitgliederversammlung stimmte einstimmig für die Entlastung des Vorstandes. Weiterhin wurde der 2. Kassenwart, Gerhard Schabert und die beiden Kassenprüfer Gerd Olivier und Sabine Walter im Amt bestätigt. Neu gewählt wurden Nicole Metzinger als 2. Vorsitzende, Daniela Gerwert als 1. Schriftführerin, Silvia Figliuzzi als 2. Schriftführerin und Jugendwartin, Thomas Ertz als Zeugwart und Willma Kilian als Frauenwartin.

Jürgen Martini, als neuer 1. Vorsitzender, hob in einer kurzen Rede die herausragenden und besonderen Verdienste von Claudia Günther um den Verein hervor. Claudia Günther erhielt eine Fotocollage des gesamten TVB-Teams, über die sie sich besonders freute, sowie ein Kulturgutschein als Abschiedsgeschenk überreicht. Nach dem Motto: „Ehre wem Ehre gebührt!“ wurde Claudia Günther auf Vorschlag ihres Nachfolgers von der Mitgliederversammlung zur „Ehrenpräsidentin“ ernannt.

Zuvor berichtete Claudia Günther den anwesenden Mitgliedern über die vielfältigen Vereinsaktivitäten. Der

1. Kassenwart, Frank Schmidt, trug den Haushaltsplan

vor, der ebenfalls einstimmig angenommen wurde. Der

2. Kassenwart, Gerhard Schabert, berichtete über die

stabile Mitgliederentwicklung. Berichte aus den

einzelnen Abteilungen erzählten von vielen sportlichen Erfolgen, die der TVB in 2007 in den einzelnen Sparten

erreichen konnte.

(j.martini/tv burbach)

Der Versammlungsleiter, Herbert Stock, betonte die sehr gute und vorbildliche Arbeit des bisherigen

Kleiderbörse St. Eligius

Die Pfarrei St. Eligius unterhält unter der Sakristei (also in den Räumen zwischen Pfarrhaus und Kirche) seit vielen Jahren eine Kleiderbörse. Ehrenamtliche Frauen haben es sich zur Aufgabe gemacht, abgegebene Kleider zu sortieren und donnerstags nachmittags ab 14.00 Uhr auszugeben. Es sind ganz unterschiedliche Menschen, die das Kleiderbörsen-Angebot nutzen - alleinerziehende Mütter und kinderreiche Familien, ausländische und deutsche, alte und junge… Meist sind es zwischen 15 und 20 Personen, manchmal mehr. Und es dürfen gerne noch mehr Menschen kommen. In der Regel wird bei der Mitnahme der Kleider eine Spende zu Gunsten der karitativen Arbeit der Gemeinde abgegeben. Die Kleider stammen aus Spenden, die gerne im Pfarrbüro abgegeben werden können.

Öffnungszeiten Kleiderbörse St. Eligius, Bergstr. 58

Donnerstags ab 14.00 Uhr.

im Pfarrbüro abgegeben werden können. Öffnungszeiten Kleiderbörse St. Eligius, Bergstr. 58 Donnerstags ab 14.00 Uhr.

Neue Qigong – Kurse beim TV Burbach

Der TV Burbach bietet wieder neue Qigong- Kurse an. Dienstags, 20.15 – 21.30 Uhr Große Weyersberg-Halle Für Mitglieder sind diese Kurse kostenlos. Für Nichtmitglieder kosten 10 Trainingseinheiten 30 €. Nähere Infos bei Cordula Goulet Tel. 0681 - 790462 oder unter www.tv-burbach.de

Bitte vormerken! Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe des
Bitte vormerken!
Redaktionsschluss
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Ausgabe des
„Burbacher„Burbacher„Burbacher„Burbacher„Burbacher Dorfblatts“Dorfblatts“Dorfblatts“Dorfblatts“Dorfblatts“
ist der
05.Mai 2008

BurbacherBurbacherBurbacherBurbacherBurbacher DorfblattDorfblattDorfblattDorfblattDorfblatt

Von der Idee zum Unternehmen – Erste Schritte für Gründungsinteressierte

Unternehmen – Erste Schritte für Gründungsinteressierte Kursleiterin Stefanie Valcic- Manstein stellte
Unternehmen – Erste Schritte für Gründungsinteressierte Kursleiterin Stefanie Valcic- Manstein stellte

Kursleiterin Stefanie Valcic- Manstein stellte dieAnforderungen und Chancen einer Existenzgründung anhand von Beispielen anschaulich dar.

Sprachmittlerin Anna Tarasenko übersetzte die Inhalte für die russischsprachigen Teilnehmenden.

„Endlich mein eigener Chef, meine eigene Chefin sein!“ Um diesem Traum einen Schritt näher zu kommen, nahmen zehn Gründungsinteressierte an einem viertägigen Orientierungsseminar der ExistenzGründungsBeratung XENOS des Diakonischen Werkes an der Saar vom 19. bis 22. Februar 2008 in der Ludwigstraße 33 in Saarbrücken-Malstatt teil. Acht der Teilnehmenden sind nach Deutschland zugewandert; gerade sie brauchen eine besondere Unterstützung ihres Gründungsvorhabens, weil ihnen viele Abläufe und Strukturen in Deutschland noch fremd sind.

Im Vordergrund der Informationstage standen die Überprüfung der eigenen Geschäftsidee, öffentliche Fördermöglichkeiten und die soziale Absicherung des Unternehmers. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

wollen mit dem Schritt in die Selbstständigkeit zumeist ihre Arbeitslosigkeit beenden und ihre fachlichen Kompetenzen am Markt anbieten. Kursleiterin Stefanie Valcic-Manstein gelang es, die vielfältigen Anforderungen und Chancen einer Existenzgründung

den RS KursteilnehmerInnen anschaulich anhand von

vielen praktischen Beispielen darzustellen.

Metzgerei Werner Morsch GmbH St. Josefstraße 9-10 Telefon 0681 - 4 27 91 66115 Saarbrücken

Metzgerei

Werner Morsch GmbH

St. Josefstraße 9-10 Telefon 0681 - 4 27 91 66115 Saarbrücken

Fabrikation feinster Fleisch- u. Wurstwaren alles aus eigener Herstellung

„Jetzt ist mir klar, was ich schon gut vorbereitet habe, und wo ich noch weitere Informationen brauche!“ Mit dieser Erkenntnis haben sich die meisten Teilnehmer- innen und Teilnehmer bereits zu zwei Vertiefungssemi- naren zu den Themen „Marketing“ und „Unterneh- menskonzept“ am 31. März und 1. April angemeldet.

Für neue Gründungsinteressierte bietet die ExistenzGründungsBeratung XENOS unter der Leitung von Frau Valcic-Manstein im April zwei weitere Orientierungsseminare an. Das erste wird vom 14. bis 16. April, 8.30 bis 13.00 Uhr (wieder mit russischer Übersetzung), das zweite vom 22. bis 25. April, 9.00 bis 12.30 Uhr (voraussichtlich mit

türkischer Übersetzung) stattfinden. Die Teilnahme ist

kostenlos.

(c.armborst-winterhagen/w.blum)

Weitere Informationen sind erhältlich bei:

Diakonisches Werk an der Saar gGmbH Existenzgründungsberatung XENOS Ludwigstraße 33

66115 Saarbrücken

Tel. (06 81) 4 16 33 08 Fax (06 81) 4 16 33 09 E-Mail xenos-sb@dwsaar.de

oder beim BürgerInnenZentrum Brebach Saarbrücker Straße 62

66130 Saarbrücken

Tel. (06 81) 9 50 83-26

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Burbacher Hauseigentümer nehmen die Stadtteilentwicklung selbst in die Hand

nehmen die Stadtteilentwicklung selbst in die Hand Es hat sich viel getan in Burbach. Allerdings sind

Es hat sich viel getan in Burbach. Allerdings sind ab 2008 keinerlei Fördermittel für die Profilierung des Stadtkerns mehr zu erwarten.

· Wie können wir die neuen Plätze und Anlagen sauber und funktionstüchtig erhalten?

· Wer kümmert sich um einen attraktiven Wo- chenmarkt?

· Wer unterstützt die privaten Initiativen zur Sau- berkeit und Verschönerung?

· Wer ist Ansprechpartner für Gewerbetreiben- de, Mietinteressenten o.ä.?

· Wie können wir das Image von Burbach weiter verbessern?

· Wer sorgt für eine aktive und laufende Abstim- mung der in der nächsten Förderperiode ge- planten (Bau-) Vorhaben?

nen entsprechenden Antrag bei der Stadt. Für das geplante BID Burbach ist hierfür natürlich die Stadt Saarbrücken zuständig. Mit vorgelegt werden muss ein Satzungsentwurf so- wie ein Maßnahmenplan, der die Vorhaben für die Laufzeit von fünf Jahren enthält. Nach Prüfung sei- tens der Stadt wird dieser Antrag öffentlich ausgelegt. Sollten während der darauf folgenden Abstimmungs- phase nicht mehr als 30% der Eigentümer aus dem Gebiet widersprechen, so kommt das BID mit dem öffentlich-rechtlichen Vertrag zustande. Die im Maßnahmenplan ausgearbeitete Summe wird anhand der Einheitswerte der einzelnen Grundstücke umge- legt, auf das Jahr umgerechnet und von der Stadt von den Eigentümern eingezogen. Das Geld ist selbst- verständlich für die geplanten Maßnahmen ge- dacht, und wird nur treuhänderisch verwaltet.

Der Saarländische Landtag hat mit dem Gesetz zur Schaffung von Bündnissen für Investition und Dienst- leistung (kurz BID), das seit Dezember 2007 rechts- kräftig ist, ein Instrument geschaffen, mit dem Haus- und Grundstückseigentümer eines fest abgesteckten Bereiches u.a. oben genannte Aufgaben eigenverant- wortlich übernehmen können. Dazu müssen sie einen öffentlich-rechtlichen Vertrag mit der Stadt/Gemein- de abschließen.

Hier kurz der Ablauf: Mindestens 15% der Eigentü- mer eines klar umgrenzten BID-Gebietes stellen ei-

Der große Vorteil dieser Form von Stadtteilförderung ist die Gemeinsamkeit. ALLE bestimmen – ALLE profitieren – deshalb müssen auch ALLE zahlen. Sogenannte „Trittbrettfahrer“, die sich nirgends betei- ligen, aber überall profitieren wollen, bleiben außen vor.

Die Vorbereitung eines BID Burbach sowie das An- tragsverfahren wird im Rahmen eines LOS-Mikro- projektes verwirklicht, dessen Trägerschaft der Gewer- beverein Burbach e.V. übernommen hat. Somit ent- stehen im Vorfeld keine Kosten für die Eigentümer.

Burbacher Markt Bergstraße Hochstraße Burbacher Straße
Burbacher
Markt
Bergstraße
Hochstraße
Burbacher Straße

Detaillierte Informationen finden Sie im Internet unter www.bid.sb-burbach.de.

(m.momber)

Ansprechpartner bei Fragen und/oder Anregungen sind:

Sigfried Graber (Gewerbeverein Burbach) sowie Michael Momber als Koordinator für die Vorbereitung eines BID Burbach.

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Wieder mal geschafft! Im Kultur- Lesetreff Burbach geht´s weiter

Nach einigem Bangen kam Ende Dezember 2007 die lang ersehnte Nachricht: Im Kultur- und Lesetreff wird es auch 2008 mit Milena Düsterwald weitergehen!!! Die Landeshauptstadt hat sich bereit erklärt die Perso- nalkosten zu übernehmen, so dass die Arbeit weiter- geführt kann. Aufatmen bei allen, die sich im Kultur- und Lesetreff engagieren, die sich dort Bücher und andere Medien ausleihen, die an den zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen, die einfach nur mal zu einem Schwätzchen bei Milena reinschauen und bei allen die sich einen Kultur- & Lesetreff ohne sie nicht vorstellen können. Auch wir - die Kolleginnen und Kollegen der GWA Burbach - sind sehr froh, dass die Finanzierung gesichert ist, denn der Kultur- und Lesetreff ist eine

große Bereicherung für die Menschen in Burbach. Insbesondere die Arbeit im Bereich der Leseförderung für Kinder ist enorm wichtig.

Allerdings wird es eine große Veränderung geben: der Kultur- und Lesetreff wird aus den Räumen in der Serriger Straße ausziehen und in ein zur Zeit leer- stehendes Ladenlokal am Burbacher Markt (ehemalige Räume der AOK) einziehen. Da der Umzug jetzt recht schnell von statten gehen soll, ist der Kultur- und Lesetreff vom 17.März bis zum 02.April geschlossen. Ab dem 03.April ist er dann in den neuen Räumen am Burbacher Markt zu finden. Die offizielle Eröffnung ist geplant für Donnerstag, den 17.April, ab 16.00

Uhr.

(dab)

Veränderungen im Sozialbüro Burbach und der Werkstatt Burbach

Sozialbüro und Werkstatt Burbach gesichert bis Ende Juni 2008

Ende letzten Jahres kam, wie immer recht kurzfristig, der Bescheid, dass die ESF-Förderung für Sozialbüro

und Werkstatt Burbach bis 30.Juni 2008 weitergeht. Einerseits Erleichterung darüber, dass die Kolleginnen

RS und Kollegen bleiben und die Beratungsangebote (sie-

he Seite 27), vor allem die Sozialberatung und die Schuldner- und Insolvenzberatung, weiter aufrecht erhalten werden können, andererseits das Wissen, dass, nach jetzigem Stand, am 01.Juli das Projekt endgültig beendet sein wird. Wir werden natürlich alles tun, um andere Finanzierungsmöglichkeiten zu finden, aber es wird immer schwieriger Gelder für den Bereich der Beratung zu akquirieren. Auch die Angebote der Werkstatt werden bis 30.Juni 2008 weiterlaufen, hier gibt es aber eine räumliche Veränderung. Die Räume in der Hochstr. 119 müssen geräumt werden, da das Haus entkernt und saniert wird. Deshalb zieht die Werkstatt mit ihren Kursen um in den Burbacher Bahnhof, Hochstr. 74. Dort werden zukünftig die Angebote Computerkurs, digita- le Bildbearbeitung am Computer und (Wieder-) Ein- stieg in den Arbeitsmarkt stattfinden. Falls Sie Fragen zu den Kursen haben, können Sie sich ab dem 10.03.08 telefonisch informieren unter 0681/ 7616735 (Bur- bacher Bahnhof) oder unter 0681/ 97639-19 (Hans Kuhn, Arbeitslosenzentrum der gabb).

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser des Burbacher Dorfblatts,

Tag liebe Leserinnen und Leser des Burbacher Dorfblatts, seit Februar 2008 bin ich, Bianka Schmidt, neue

seit Februar 2008 bin ich, Bianka Schmidt, neue Mitarbeiterin des Sozialbüros Burbach! Einige von Ih- nen kennen mich vielleicht schon aus Malstatt, da ich auch im Stadtteilbüro Malstatt zu finden bin. Ich bin dort im Bereich der Offenen Kinderarbeit tätig und arbeite zusammen mit meinen KollegInnen montags und dienstags im Kinderclub.

Im Sozialbüro Burbach arbeite ich in der Regel mitt- wochs bis freitags! An diesen Tagen können Sie mit Ihren Anliegen und Sorgen in die Offene Beratung kom- men oder feste Termine vereinbaren! Ich freue mich auf die Arbeit im Sozialbüro Burbach und habe auch schon einige BesucherInnen der „Haltestelle“ in Bur- bach kennen gelernt.

Beruflich war ich bisher im Bereich der Jugendhilfe in einer Tagesgruppe in Mainz tätig. In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport oder beschäftige mich mit Le- sen, Theater- und Kinobesuchen! Ein weiteres Hobby

! Außerdem koche

ist das Reisen in ferne Länder und esse ich gerne!

Bis bald im Sozialbüro und herzliche Grüße Bianka Schmidt

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Internet-Schnupperkurse

Internet-Schnupperkurse Die Gemeinwesenarbeit Burbach bietet, in Koopera- tion mit

Die Gemeinwesenarbeit Burbach bietet, in Koopera- tion mit der Landesmedienanstalt Saar, ab April 2008 wieder Kurse an. Die Kurse finden jeweils von 13.30 – 16.30 Uhr im Stadtteiltreff „Haltestelle“ der Gemeinwesenarbeit Burbach, Bergstr. 6, statt. Nähe- re Auskünfte und Anmeldung erfolgt bei der GWA Bur- bach, Bergstr. 6, Tel. 761950.

Gestartet wird am Mittwoch, 16.April, mit dem Internetschnupperkurs „Kaffee-Kuchen-Internet“ für Menschen ab 50+. In diesem Kurs werden die TeilnehmerInnen bei ihren ersten Schritten im WWW begleitet. Anhand von praktischen Beispielen aus dem Alltag wird der Umgang mit dem Internet geübt. Weitere Termine für „Kaffee-Kuchen-Internet“ für Menschen ab 50+ finden statt am: 13.August und am 26.November ebenfalls von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr statt.

Vertieft werden kann dieses Wissen im Folgekurs, für alle Altersgruppen „Ein- kaufen im Internet“, der am Mittwoch, 21.Mai stattfindet. Dort werden folgende Themen behandelt: Einkaufsmöglichkeiten im Internet, Kaufabwicklung, Rechte des Käufers, Zahlungsmöglichkeiten, Sicherheit. Ein weiterer Kurs „Einkaufen im Internet“ wird am 10. September stattfinden. Jeweils von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr.

stattfinden. Jeweils von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr . In altbewährter Manier gibt es na- türlich

In altbewährter Manier gibt es na- türlich auch beim „Einkaufen im Internet“ in der Pause Kaffee und Kuchen. Ich freue mich auf Ihr Erscheinen! (gsg)

Zum Spielen ist man nie zu alt….

Spielenachmittag - jeden Dienstag im Stadtteiltreff Haltestelle

- jeden Dienstag im Stadtteiltreff Haltestelle Seit Februar 2008 findet wieder jeden Dienstag von 14.00
- jeden Dienstag im Stadtteiltreff Haltestelle Seit Februar 2008 findet wieder jeden Dienstag von 14.00

Seit Februar 2008 findet wieder jeden Dienstag von 14.00 bis 17.00 Uhr im Stadtteiltreff „Haltestelle“ der GWA Burbach der Spielenachmittag für Groß und Klein statt. Die Teilnahme ist für alle Spielefreunde kostenlos.

Weitere Informationen unter GWA Burbach, Bergstr. 6, Tel. 761950 oder im Stadtteiltreff „Haltestelle“.

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6, Tel. 761950 oder im Stadtteiltreff „Haltestelle“. 14 RS Ihr kompetenter Partner für Bücher Schreibwaren
6, Tel. 761950 oder im Stadtteiltreff „Haltestelle“. 14 RS Ihr kompetenter Partner für Bücher Schreibwaren

RS

Ihr kompetenter Partner für

„Haltestelle“. 14 RS Ihr kompetenter Partner für Bücher Schreibwaren Zeitschriften Tabak Toto/Lotto

Bücher

Schreibwaren

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Bei uns erhalten Sie Tauf- und Kommunionkerzen sowie Zubehör für Ihre Kommunionsfeier Wir beschriften Kerzen nach Ihren Wünschen

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Podologiepraxis medizinische Fußpflege T. Olivier

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Wir ziehen um ab 01.April 2008 finden Sie uns

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Von-der-Heydt-Straße 40

ehemaliger Frisörsalon Brach

finden Sie uns in der Von-der-Heydt-Straße 40 ehemaliger Frisörsalon Brach Terminvereinbarung unter 0681 / 40 36

Terminvereinbarung unter 0681 / 40 36 715

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LOS geht in die letzte Runde

Das Programm LOS - Lokales Kapital für lokale Zwe- cke geht langsam, aber sicher seinem Ende zu. Ende Juni läuft die letzte Förderperiode aus. Ob und mit welchen Rahmenbedingungen es ein neues LOS- Förderprogramm geben wird ist noch nicht ganz klar. Im Burbacher Dorfblatt wurden Sie immer wieder über die unterschiedlichsten LOS-Projekte informiert und so soll nun auch das offensichtlich letzte LOS-geför- derte Projekt kurz vorgestellt werden. Hierbei handelt es sich um eine Existenzgründung, die mit LOS-Gel-

dern unterstützt wird. „kabile - Lebenshilfe auf den Punkt ge- bracht“, so ist der Name der

Wenn Sie sich über alle Projekte informieren möchten, die in Burbach über das Programm LOS gefördert wor- den sind, so bietet sich hierzu am Dienstag, 10. Juni, ab 16.00 Uhr die Gelegenheit. Im Café Select in der Hochstraße werden alle LOS-Projekte vorgestellt und es ergibt sich bestimmt die Möglichkeit mit dem ein oder anderen ins Gespräch zu kommen und zu hinter- fragen, wie das Projekt gelaufen ist. Vielleicht gibt es da auch schon neue Informationen über eine neue Förderperiode

Kostenloser Kurs in Burbach

Wir wollen gemeinsam kochen und

Rezepte anderer Nationen kennen lernen.

Als ein neues Angebot bietet die gabb für interessierte BürgerInnen ab sofort einen neuen interessanten Kochkurs an.

ab sofort einen neuen interessanten Kochkurs an. In diesem Kurs soll es darum gehen, schmackhafte Gerichte

In diesem Kurs soll es darum gehen, schmackhafte Gerichte aller Länder zuzubereiten und gemeinsam zu essen. Wir würden uns freuen, Menschen aus unterschiedlichen Kulturen begrüßen zu dürfen. Gerne können Sie auch ihre Kinder mitbringen. Wichtig sind uns Ihre Bedürfnisse, Wünsche und Ideen. Der Kurs findet jeden Donnerstag von 10:00 – 12:30 Uhr im Volkshaus St. Eligius in der Aachenerstraße 32 statt. Teilnehmen können alle mit und ohne Vorkenntnisse! Der Einstieg ist jederzeit möglich! Sie können sich mit uns te- lefonisch in Verbindung setzen unter Tel./AB: 0681/ 4170269 (Frau Schröder).

Das LOS-Projekt wird vom Regionalverband Saar- brücken, dem Bundesministerium für Familie, Se- nioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen

Sozialfond finanziert.

(k.schröder)

dem Europäischen Sozialfond finanziert. (k.schröder) Schwarz-Lau- er, Kammer, Schwarz GbR, eine Senioren- und

Schwarz-Lau-

er, Kammer, Schwarz GbR, eine Senioren- und Behindertenbetreuung mit haushaltsüblichen Tätigkeiten. Die Dienstleistungen von Kabile umfassen alle Hilfstätigkeiten im täglichen Le- ben (Hausarbeiten, Begleitungen zu Behörden, Arztbesuchen, Gesellschaft etc.), darüber hin- aus bietet die Fa. Kabile kleinere und größere

Ausflüge an, organisiert Kaffeenachmittage und hilft Ihnen Ihre Lebensqualität zu erhalten und zu steigern. Kabile hat es sich zur Aufgabe ge- macht, alle anfallenden Dienstleistungen zusam- men zu fassen, um den Hilfsbedürftigen die Chance zu geben, alle Arbeiten aus einer Hand

RS zu bekommen. Die Fa. Kabile lädt alle Interes-

sierten zur Eröffnung vom 17.03.08 - 20.03.08 in ihre Büroräume in der Deutschherrenstr. 5 zu kostenlosem Kaffee und Kuchen oder Sekt ein. Sie haben die Möglichkeit sich vor Ort über Art und Preise der Dienstleistungen sowie das Eröffnungsangebot zu informieren. Die Öffnungszeiten sind täglich von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr und nach tel. Vereinbarung unter Telefon 0681- 40 11 338.

sind täglich von Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr und nach tel. Vereinbarung unter

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Der Nikolaus schaute auch vorbei in der Therapeutischen SchülerInnengruppe derAWO

Schon während der Adventszeit herrschte in unserer Schülergruppe eine besinnliche, vorweihnachtliche Atmosphäre. An jedem Spätnachmittag wurden die Kerzen angezündet, Geschichten vorgelesen und ge- meinsam gesungen. Mit viel Eifer haben sich die Kin- der beim Plätzchenbacken ausprobiert und die Ergeb- nisse konnten sich nicht nur sehen lassen, sondern waren wirklich lecker und wurden den Eltern stolz bei unserer Weihnachtsfeier präsentiert. Fast alle Eltern waren gekommen, um gemeinsam mit ihren Kindern und uns Mitarbeiterinnen das zurückliegende Jahr 2007 zu beschließen und die geleistete Arbeit zu würdigen. Nachdem die Kinder ihr zuvor eingeübtes Weihnachts- lied von den zwölf Weihnachtstagen vorgetragen und Kuchen und Plätzchen für zufriedene Gesichter ge- sorgt hatten, trafen überraschend noch weitere Gäste ein. Kein Scherz, tatsächlich klingelte der Nikolaus an unserer Tür und war auch noch in Begleitung eines Engelchens. Und nicht nur das, über jedes unserer Kinder wusste er etwas nettes zu erzählen und be- lohnte alle mit einem kleinen Geschenk.

Na wenn das kein gern gesehener Gast ist…, jeden- falls wurde er vor- sichtshalber schon mal fürs nächste Jahr wieder einge- laden und bisher

haben wir noch keine Absage erhalten. Den Kindern hat die Überraschung gefallen, alle sind zwar wirklich cool und wissen ohne Zweifel echt Bescheid über den Nikolaus und so, aber so manch Eine/r grübelt noch heute…wer war das denn jetzt, war das nicht die

aber das geht doch nicht, der Nikolaus

ist doch ein Mann, oder?

Mutter von

doch nicht, der Nikolaus ist doch ein Mann, oder? Mutter von Wie auch immer, es grüßen

Wie auch immer, es grüßen Sie herzlich die Kinder

(g.maas)

und Mitarbeiterinnen der

Therapeutischen SchülerInnengruppe in Burbach, Pfaffenkopfstr. 54, Tel.: 0681/ 792265

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Praktikum mit Nebenwirkungen !

Eigentlich wusste ich bereits seit langem, dass im ersten Halbjahr der neunten Klasse ein zweiwöchiges Berufspraktikum absolviert werden muss. Allerdings als es dann end- lich soweit war, sah geradezu unü- berbrückbare Herausforderungen auf mich zu kommen. Was waren eigentliche meine beruflichen Zie- le? Wo sollte ich mein Praktikum leisten? Sollte ich irgendetwas wählen – Hauptsache wenig Arbeits- stunden und wenig Aufwand?

Die erste Frage war wohl die schwierigste, denn mit 15 Jahren und noch drei Schuljahren vor mir, schien es mir zu früh mich endgültig festzulegen. Meine Ziele waren dagegen schnell gefunden, in jedem Fall eine Lehr- oder erzieherische Tätigkeit schwebte mir vor. Also legte ich mich auf Lehrerin oder Dipl. Sozialpädagogin fest. Nun folgte die Standortfrage, die sich ganz von selbst ergab, da die Offene Ganztags- grundschule Weyersberg mir beide Berufszweige er- möglichte. Vormittags wurde mir Susanne Burghardt, eine sehr engagierte und kompetente Lehrerin der Schule zur Seite gestellt und am Nachmittag hatte ich die Gele- genheit einem Profi in Sachen Sozialpädagogik, Andrea Speiser, über die Schulter zu schauen. Es blieb aber nicht nur beim Schauen, ich bastelte, half bei den Haus-

nicht nur beim Schauen, ich bastelte, half bei den Haus- aufgaben, ertrug den nicht immer niedrigen

aufgaben, ertrug den nicht immer niedrigen Geräuschpegel und mir wurde bewusst wie anspruchsvoll ein solcher Beruf doch ist. Vor al- lem der hohe Anteil schriftlicher Dokumentation überraschte mich. Beim Berufsbild der Lehrerin er- ging es mir ganz ähnlich. Niemals unkonzentriert sein, spontan und in- dividuell reagieren können, sehr viel Geduld aufbrin- gen, immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Schüler und darüber hinaus auch noch den Lehr- plan zufriedenstellend erfüllen. Auch diese Tätigkeit sieht von außen leichter aus als sie ist. Trotz allem aber habe ich auch die Freude an der Ar- beit und dem Umgang mit den Kindern gesehen, die bei beiden Bereichen überwogen hat. Deshalb konnte mich mein Praktikum keineswegs abschrecken, son- dern hat den Wunsch in mir gefestigt einen der beiden Berufe zu ergreifen. Welcher es dann werden wird – mal sehen – immerhin habe ich ja noch drei Jahre Zeit.

Abschließend bedanke ich mich nochmals recht herz- lich bei Frau Burghardt und Frau Speiser, die mich während meines Praktikums betreut haben. Ohne diese

Beiden hätte es durchaus sein können, dass sich ne- gative Nebenwirkungen gezeigt hätten. So allerdings gab es keine Risiken und die Nebenwirkungen waren

durchaus positiv.

(l.rippel)

und die Nebenwirkungen waren durchaus positiv. (l.rippel) RS Der Spielplatz am Burbacher Waldweiher wird neu gestaltet

RS

Der Spielplatz am Burbacher Waldweiher wird neu gestaltet

RS Der Spielplatz am Burbacher Waldweiher wird neu gestaltet Wer vorab schon Informationen haben möchte oder

Wer vorab schon Informationen haben möchte oder Ideen hat, wende sich an:

Referat KidS - Kinder in der Stadt,Tel. 0681/905- 1904, Mail: ruth.kuphal@saarbruecken.de oder die GWA Burbach, Alex Gstöttner, Tel: 761950

das hat der Bezirks-

rat West beschlossen und 60.000 Euro für die

Umgestaltungs-

maßnahmen zur Verfü- gung gestellt. Deshalb wird es am Donners- tag, 10. April, ab 14:30 Uhr einen Aktionsnach- mittag auf dem Spielplatz geben. Unter dem Motto:

„Wie soll der neue Spielplatz aussehen ?“ werden Mirtarbeiterinnen des Referats KidS und des Amtes für Grünanlagen, Forsten und Landwirtschaft der LHS Saarbrücken, sowie der GWA Burbach und des Stadtteilmanagements Wünsche, Ideen und Anregun-

gen für die Neugestaltung sammeln. Dazu sind alle LeserInnen und vor allem die Kinder recht herz- lich eingeladen.

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Neues Presbyterium in der Evangelischen Kirchengemeinde Burbach

Am 24. Februar 2008 waren evangelische Christen aufgerufen, ihre Presbyterien neu zu wählen. Für Bur- bach bedeutete das, dass sich neun Kandidaten und Kandidatinnen auf acht Ämter bewarben. Da zwei langjährige und bewährte Presbyter sich nicht mehr zur Wahl stellten, waren wir sehr froh, engagierte Gemeindemitglieder für das Amt des Presbyters be- geistern zu können. An dieser Stelle möchten wir uns als Gemeinde ganz herzlich für das kompetente und kontinuierliche Mitdenken und -handeln bei Herrn Hausherr und Herrn Kubig bedanken, die als Finanz- und Baukirchmeister in unsere Gemeinde viel Zeit und Engagement eingebracht haben.

Trotz des frühlinghaften Wetters haben 6,1 % der Wahlberechtigten den Weg zur Urne gefunden und

damit die Weichen für die Zukunft gestellt. Als neue Presbyter wurden gewählt: Dr. Dietmar Bild, Heide- lore Bormann, Sabine Falge, Manfred Hünemörder, Ulrike Roth, Michael Schwarz, Friedel Simon und Dorit Wolter. Wir danken allen, die sich zur Wahl gestellt haben und hoffen, dass es uns gelingt, in den Heraus- forderungen der Zukunft eine gemeinsame Chance zur Weiterentwicklung unserer Gemeinde zu sehen.

Am Ostersonntag werden wir in der Matthäuskirche Neues wagen. In dem nun leergeräumten Chorraum feiern wir um 10.00 Uhr einen festlichen Gottesdienst für Familien. Im Anschluß daran laden wir herzlich ein, dem Osterfest einen besonderen Farbtupfer mit einem gemeinsamen Osterfrühstück zu geben.

(d.winterhagen)

Neuer Mercedes-Benz-Sprinter für die SaarbrückerTafel e.V.

Die Saarbrücker Tafel ist auf jede Spende angewie- sen. So war die Freude riesig groß, als Jutta Hofmeis- ter, Leiterin der Mercedes-Benz Niederlassung Saar- land, und ihr Kollege Siegfried Erben dem ersten Vor- sitzenden der Saarbrücker Tafel, Hans Kramny, sym- bolisch den Schlüssel für einen nagelneuen MB-Sprin- ter-Kühlkoffer 313 CDI überreichten. Die Hälfte des Kaufpreises spendete die Daimler AG, die andere

Hälfte des Kaufpreises spendete die Daimler AG, die andere 18 Hälfte tragen lokale Sponsoren. Für die

18 Hälfte tragen lokale Sponsoren. Für die Daimler AG, so Hofmeister, sei es sehr wichtig, die Idee der Tafeln bundesweit zu unterstützen. Bisher wurden bereits bun- desweit über 240 Sprinter und 60 Vitos, alles Neu- wagen, an die Tafeln ausgeliefert. Die Daimler AG rüstet die Fahrzeuge nach den Bedürfnissen der Ta- feln aus – wichtig ist insbesondere die richtige Küh- lung der Lebensmittel - und ist immer an

Verbesserungsvorschlägen interessiert. Kramny be- richtete von der Philosophie der Tafeln. Im Augen- blick sind drei Wagen jeden Tag außer Sonntags im Einsatz, die täglich zusammen über 300 Kilometer zu- rücklegen, um Lebensmittel einzusammeln. 20 Fahrer und 80-100 ehrenamtliche Helfer in der Lebensmittel- ausgabe sind jede Woche im Einsatz. Hofmann und Erben informierten sich über den Warenaustausch mit anderen saarländischen Tafeln. Erstaunt zeigten sie sich, als sie hörten, dass 16 bis 18-köpfige Familien zum Kundenstamm der Tafeln gehörten.

Im Augenblick wird an einem neuen Ausweissystem gearbeitet, das es durch unterschiedliche Farben den Helferinnen und Helfern ermöglicht, die Größe der Fa- milien zu erkennen und somit die Abgabemengen bes- ser bemessen zu können. Jede Woche, so Kramny, kommen neue Familien hinzu, so dass an sechs Tagen in der Woche Lebensmittel verteilt werden. Jeden Tag nutzen etwa 120 Familien das Angebot der Saarbrü- cker Tafel. Jeden Donnerstag von 10.00 – 12.00 Uhr werden Neuanmeldungen bearbeitet und von 12.00 – 14.00 Uhr wird die Bedürftigkeit von Altkunden überprüft. Angesichts der steigenden Zahl von armen Familien versicherte Hofmeister, dass die Daimler AG auch in

Zukunft die Tafeln in Deutschland weiter unterstützen

(b.rehse)

werde.

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Aufgeschoben ist nicht aufgehoben oder Der Sturm „Emma“ und der Picobello-Tag 2008

Nicht nur die Fahrpläne der Deutschen Bahn und das Frühlingserwachen Deutschlands wurden am 01.März durcheinander gewirbelt. Der Picobello-Tag in Bur- bach musste wegen des Sturmes und dem ausdauern- dem Regen abgesagt werden.

des Sturmes und dem ausdauern- dem Regen abgesagt werden. Die ehrenamtlichen HelferInnen der Bürgerinitiative

Die ehrenamtlichen HelferInnen der Bürgerinitiative Sauberes Burbach waren seit den frühen Morgenstunden schon auf den Beinen, um wegen der Wetter- kapriolen die zahlreichen Helfer innen und Helfer der freiwilligen Feuerwehr und der Sportfreun- de 05 Saarbrücken über die ab- gesagte Putzaktion zu informieren. Die Sicherheit der Mitmachenden geht vor. Allerdings war den aktiven Frauen aus der Bürgerini- tiative nicht langweilig am Samstagvormittag. Neben der Bewirtung der ausharrenden HelferInnen im Stadtteilbüromit Kaffee und Kuchen, hieß es, einen neuen Termin für das Kehren und Putzen des Stadt- teils zu finden. Der neue Termin wird alsbald in der örtlichen Presse und am Aushang des Stadtteilbüros Burbach bekannt gegeben. Die hier zu sehenden Bil- der sind übrigens vom Burbacher Picobello-Tag 2006.

Die Bürgerinitiative Sauberes Burbach

RS

Die Bürgerinitiative Sauberes Burbach engagiert sich seit ungefähr vier Jahren ohne Bezahlung und in ihrer Freizeit für Sauberkeit im Stadtteil. Anlass zur Grün- dung der Initiative war die für viele unhaltbare Zu- stand, dass in Burbach vermehrt Müll auf der Straße und an zentralen Plätzen zu finden war. In der Öffent- lichkeit traten sie unter anderem mit Informationsstän- den an Wochenmarkttagen auf und erlangten großen Zuspruch von den Burbachern. Im Frühjahr 2006 nahmen sie das erste Mal an dem saarlandweit organisierten Picobello-Tag teil. Im Stadt- teil wurde mit Hilfe mehrerer ehrenamtlicher Helfer zum Beispiel fleißig in der Hochstraße und am Markt gekehrt und der Dreck durch die ZKE entsorgt. Un- terstützt wurde die Initiative im Jahr 2007 von einigen politischen Größen des Landes. Im gleichen Jahr folg- te auch eine Mitmachaktion an der offenen Ganztags- schule Weyersberg, bei der die Schülerinnen und Schü- ler lernen konnten, welche Müll wohin gehört. Seitdem nimmt die Initiative jährlich am Picobello-Tag teil und hat durch viele Tätigkeiten den Stadtteil bereits

ein großes Stück sau- berer bekommen. Es ist jedoch immer et- was zu tun, sei es die Dreckecken an die ZKE zu melden, Bürgerinnen und Bürger zu informie- ren oder die von den Frauen bepflanzten Blumenbeete zu pflegen. Einmal im Monat treffen sich die Mitglieder im Stadtteil- büro Burbach am Burbacher Markt zum Austausch von Informationen und Planen von Aktivitäten. Das Stadtteilmanagement unterstützt die Aktiven. Des weiteren erfolgt ein regelmäßiger Austausch mit den Bürgerinitiativen in den anderen Saarbrücker Stadt- teilen. Sollten Sie Interesse an einem sauberen Burbach und der Initiative haben, dann informiert die Stadtteil- managerin Sie sehr gern und stellt den Kontakt zu den

Mitgliedern her.

(a.gebel/stadtteilmanagement)

zu den Mitgliedern her. (a.gebel/stadtteilmanagement) I NFO -V ERANSTALTUNGEN DER GWA B URBACH Die

INFO-VERANSTALTUNGEN DER GWA BURBACH

Die Gemeinwesenarbeit Burbach plant in diesem Jahr gemeinsam mit kompetenten ReferentInnen regelmäßige Infoveranstaltungen zu unterschiedlichen Themen. Diese finden in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr im Stadtteiltreff Haltestelle, Bergstr.6, statt.

Hier die Übersicht:

Mittwoch, 26.März: Betreuungsrecht und Vor- sorgevollmacht mit Karl-Heinz Schneider vom Betreuungsverein des DWSaar gGmbH April: „Baby-Bedenkzeit“ Mai: Patientenberatung Juni: Fördermöglichkeiten nach dem SGB II August: Unterhalt bei Scheidung und Trennung

September:

Psychische Erkrankungen

Oktober:

Mietrecht

Die genauen Termine erfahren Sie zeitnah bei der GWA Burbach, Telefon 761950 oder in der Presse.

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Öko?Öko? Logisch!Logisch! Energie und mehr! Saarmesse, Halle 1 12. – 20. April www.energie-saarlorlux.com
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Neues vom SchülerInnenhaus Matzenberg

Die Faschingsfeier 2008 des SchülerInnenhaus Matzenberg

Am Donnerstag, den 31.01.08, begannen auch im SchülerInnenhaus Matzenberg die „närrischen Tage“.

Am frühen Nachmittag erschienen zahlreiche Kinder vor der Schülerhilfe. Einige waren kostümiert, einige wollten das Angebot wahrnehmen sich schminken zu lassen. Eine sehr beliebte Imitation bzw. Verkleidung bei den Mädchen war dieses Jahr die Sängerin „La Fee“.

bei den Mädchen war dieses Jahr die Sängerin „La Fee“. Es gab aber auch noch weitere

Es gab aber auch noch weitere erwähnenswerte Kostüme, wie ein Pantomime-Künstler mit weißem Gesicht und schwarzer Kleidung, einen Rapper, ansonsten waren der

Phantasie RS der Kinder keine Grenzen

gesetzt.

Sie ließen sich von den BetreuerInnen Schmetterlinge,

Herzen, aber auch Narben, etc. auf ihre Gesichter malen.

Herzen, aber auch Narben, etc. auf ihre Gesichter malen. Als alle fertig bemalt und kostümiert waren,

Als alle fertig bemalt und kostümiert waren, begann das erste Spiel, das „Schoko- laden-Essen“, bei welchem die Kin- der beim Würfeln der Zahl 6, sich so schnell wie möglich, Mütze, Schal und Handschuhe anziehen mussten, um mit Messer und Gabel ein Päckchen zu öffnen, in dem sich eine Tafel Schokolade versteckte. Alle waren mit viel Spaß bei der Sache und einige der Kinder bekamen mehr von der Schokolade ab, die anderen etwas weniger.

Doch dieser Rückstand konnte beim „Schaumkuss- wettessen“ wieder aufgeholt werden. Gewonnen hat der/die jenige, der/die am schnellsten, ohne benutzen der Hände, den Schaumkuss aufessen konnte. Hierbei ließ sich auch eine Betreuerin mit reißen, die diese Leckerei sehr gerne mag.

Nach so vielen Süßigkeiten mussten dann aber doch noch einige Bewegungsspiele her. Das Luftballon- Treten wurde kurzerhand zu einer Breakdanceeinlage. Ziel hierbei war, den Gegnern einen am Knöchel hängenden Luftballon zum Platzen zu bringen. Eines der Kinder verteidigte seinen Luftballon mit einem solch starken Körpereinsatz, so dass er sich mit allen Kräften über den Boden kugelte, aber in einer Schnelligkeit, die alle zum Staunen brachte.

ZumAbschluss der gelungenen Faschingsparty sangen zwei Mädchen des SchülerInnen-

hauses ein

Lied der Gruppe

„Culcha Candela“, welches sie zusammen einstudiert hatten.

Da bleibt nicht mehr zu sagen, als „Alleh Hopp“ im nächsten

Jahr!

(c.blies/shm)

als „Alleh Hopp“ im nächsten Jahr! (c.blies/shm) Warum an Ostern nicht mal Fisch probieren ??? Frohe
Warum an Ostern nicht mal Fisch probieren ??? Frohe Ostern wünscht Ihnen Ihr FISCHmarkt Burbach
Warum an Ostern
nicht mal
Fisch probieren ???
Frohe Ostern wünscht
Ihnen Ihr
FISCHmarkt Burbach

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Neues Altarbild für St.Helena

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Die Kirche St. Helena in Burbach hat ein neues Altarbild bekommen. Die Künstler Stephan Oberhauser und Roger Kirsch haben das riesige Bild in drei Monaten Arbeit geschaffen. Am 24. Februar wurde es der Gemeinde vorgestellt und von Pfarrer Klaus Konstroffer eingeweiht.

vorgestellt und von Pfarrer Klaus Konstroffer eingeweiht. Bis vor anderthalb Jahren war die Stirnseite der Kirche

Bis vor anderthalb Jahren war die Stirnseite der Kirche mit einem großen Regenbogen geschmückt, der

allerdings geliehen war und zurück musste. Nach dem Abbau des Regenbogens aus Pappe sah die Wand „furchtbar“ aus, sagt Pfarrer Klaus Konstroffer. Zur Neugestaltung wurden Kontakte zu den Saarbrücker Künstlern Oberhauser und Kirsch hergestellt, die sich bereit erklärten das neue Altarbild zu malen. „Gott sei Dank“ sei so etwas entstanden, was im ganzen Umkreis nicht noch mal zu sehen sei. Faszinierend und phänomenal sei das Werk der Künstler geworden.

Stephan Oberhauser, einer der Künstler, erläuterte die Komposition des Altarbildes, das sich ganz aus der zentralen Christusfigur entwickelte. Dazu werden ein Lebensbaum und ein Baum der Versuchung gezeigt. Rund um die Christusfigur entwickelt sich die Gemeinde, „die Menschen um die es geht“, sagt Stephan Oberhauser. Damit sich hier jeder gut „eindenken“ kann, habe man die Gesichter nicht ausgemalt. Oberhauser dankte der Gemeinde für den Auftrag und hoffte, dass das Bild auch noch in 100 Jahren zu sehen ist.

Familienfahrt in den Osterferien am 25.März

Familienfahrt in den Osterferien am 25.März Am Dienstag, 25.März von 9.00 bis 19.00 Uhr lädt die
Familienfahrt in den Osterferien am 25.März Am Dienstag, 25.März von 9.00 bis 19.00 Uhr lädt die

Am Dienstag, 25.März von 9.00 bis 19.00 Uhr lädt die Gemeinwesenarbeit Burbach insbesondere Familien zu einem Tagesausflug ein. Ziel soll die Domstadt Speyer sein, die auch eine lange Tradition im Flugzeugbau aufweist. So ist ein Besuch im Technik- museum als fester Programmpunkt vorgesehen. Das Museum hält sicherlich Interessantes für alle bereit: so sind hier Flugzeu- ge, Lokomotiven, Oldtimer, U-Boote und Feuerwehrfahrzeuge zu bestaunen und auf dem Gelände laden Spielplätze zum Toben ein. In einem weiteren Teil des Museums gibt es eine Sammlung mechanischer, kurioser Mu- sikinstrumente sowie Pup- pen und Spielzeug. Bei Interesse kann natürlich auch die historische Innenstadt Speyers auf eigene Faust erkundet werden.

Innenstadt Speyers auf eigene Faust erkundet werden. Kosten: Erwachsene 8.00 Euro, Kinder und Jugendliche 5.00

Kosten: Erwachsene 8.00 Euro, Kinder und Jugendliche 5.00 Euro, Kinder bis 6 Jahre frei. In den Kosten sind enthalten: Busfahrt sowie Eintritt ins Museum außer Imax-Dome-Filmtheater

Anmeldung und weitere Infos:

GWA Burbach, Bergstr. 6, Telefon: 761950, Frau Dincher/Frau Jochem

BurbacherBurbacherBurbacherBurbacherBurbacher DorfblattDorfblattDorfblattDorfblattDorfblatt DKSB Saarbrücken e.V. Offene

BurbacherBurbacherBurbacherBurbacherBurbacher DorfblattDorfblattDorfblattDorfblattDorfblatt

DKSB Saarbrücken e.V.

Offene Sprechstunde an Grundschulen – Grundschule Weyersberg

Sprechstunde an Grundschulen – Grundschule Weyersberg Ein Beratungsangebot für Eltern, SchülerInnen und
Ein Beratungsangebot für Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen Die meisten Eltern, Kinder und LehrerInnen kennen
Ein Beratungsangebot für Eltern, SchülerInnen und
LehrerInnen
Die
meisten
Eltern,
Kinder
und
LehrerInnen
kennen
folgende
und
ähnliche
Probleme:
„Wir haben täglich Ärger mit den Hausaufgaben. Solange ich neben meinem Sohn
sitze, klappt es gut, alleine aber kriegt er gar nichts hin."
„Ich weiß nicht weiter, die Stimmung in unserer Familie ist katastrophal: Die
Kinder zanken, wir Eltern sind genervt, wir haben zur Zeit wenig
Freude miteinander.“
„Ich habe Streit mit meiner besten Freundin und weiß nicht, was ich tun soll.“
„Ich merke, dass mein Schüler Probleme hat, aber ich komme einfach nicht an ihn
ran.“

Frühzeitig und präventiv versuchen wir die Eltern, Kinder und LehrerInnen mit unserer offenen Beratungssprechstunde in Grundschulen zu erreichen. Seit dem Schuljahr 2003/ 2004 gibt es an mittlerweile 18 Grundschulen in Saarbrücken eine solche Sprechstunde, nun auch an Ihrer Schule.

• Das Beratungsangebot wird von Fachkräften des Kinderschutzbundes Ortsverband Saarbrücken e.V. durchgeführt, ist leicht erreichbar und kostenfrei.

e.V. durchgeführt, ist leicht erreichbar und kostenfrei. RS Susanne Wilhelm, M.A. Erziehungswissenschaftlerin

RS

Susanne Wilhelm, M.A.

Erziehungswissenschaftlerin Familientherapeutin (SGST)

Jeden Donnerstag (außer in den Schulferien)

von 9.35 – 10.35 Uhr

im Mediationsraum (neben der Schulbibliothek)

stehe ich Ihnen als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Dann besteht die Möglichkeit ohne Voranmeldung, ohne lästige Wartezeiten "einfach vorbei zuschauen", um ins Gespräch zu kommen.

• Alle Gesprächsinhalte bleiben vertraulich. Sie können anonym bleiben.

• Bei Bedarf bieten wir auch eine Begleitung zu anderen Institutionen wie z.B. Schule oder Jugendamt an.

• Entlastungsangebote werden gemeinsam mit Ihnen gesucht und gegebenenfalls auch in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen.

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Termine 2008

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Elterncafé an der Offenen Ganztagsgrundschule Weyersberg

immer am 1.Donnerstag im Monat immer ab 8.00 Uhr

03.April

08.Mai

05. Juni

Offenen Ganztagsgrundschule Weyersberg immer am 1.Donnerstag im Monat immer ab 8.00 Uhr 03.April 08.Mai 05. Juni

MÄRZ

16.03. Palmsonntag mit Osterbasar in St.Eligius

03.04., 19.00 Uhr, 9.Runder Tisch im Bürgerhaus Burbach

06.04.,

St.Helena

9.30

Uhr

1.Heilige

Kommunion

in

Burbach 06.04., St.Helena 9.30 Uhr 1.Heilige Kommunion in 10.04., 14.30 bis 17.30 Uhr, Beteiligungsaktion zur Neu-

10.04., 14.30 bis 17.30 Uhr, Beteiligungsaktion zur Neu- gestaltung des Spielplatzes am Burbacher Waldweiher

13.04., 10.30 Uhr, 1.Heilige Kommunion in St.Eligius

17.04., 16.00 Uhr, Offizielle Wiedereröffnung des Kultur- & Lesetreffs Burbach in den neuen Räu- men am Burbacher Markt 9 (ehemalige AOK)

17.bis 28.03., OSTERFERIEN

19.03., 18.00 Uhr, Passionsandacht in der Matthäuskirche

20.03., 21.45 Uhr Gründonnerstag, Anbetung in St.Eligius

21.03., 9.30 Uhr, Karfreitagsgottesdienst in der Matthäuskirche

23.03., 6.00 Uhr, Auferstehung und Oster- frühstück in St.Eligius 23.03., 10.00 Uhr, Familiengottesdienst mit an- schließendem Osterfrühstück in der Matthäus- kirche

25.03., 9.00 Uhr, Familienfahrt der GWA Burbach nach Speyer ins Technikmuseum

26.03., 16.00 bis 18.00 Uhr, Infoveranstalung zum Thema Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht mit Karl-Heinz Schneider vom Betreuungsverein des DWSaar gGmbH im Stadtteiltreff „Haltestelle“,

Bergstr.6

30.03., 9.30 Uhr Kommunionjubiläum in St.Eligius

Bergstr.6 30.03., 9.30 Uhr Kommunionjubiläum in St.Eligius A PRIL 03.04., 8.00 Uhr, Elterncafé an der Offenen
Bergstr.6 30.03., 9.30 Uhr Kommunionjubiläum in St.Eligius A PRIL 03.04., 8.00 Uhr, Elterncafé an der Offenen
Bergstr.6 30.03., 9.30 Uhr Kommunionjubiläum in St.Eligius A PRIL 03.04., 8.00 Uhr, Elterncafé an der Offenen

APRIL

03.04., 8.00 Uhr, Elterncafé an der Offenen Ganz- tagsgrundschule Weyersberg im Speisesaal

der Offenen Ganz- tagsgrundschule Weyersberg im Speisesaal 20.04., 10.30 Uhr, 1.Heilige Kommu- nion in St.Eligius

20.04., 10.30 Uhr, 1.Heilige Kommu- nion in St.Eligius

26.04., 18.00 Uhr, Firmung in St.Eligius

MAI

08.05., 8.00 Uhr, Elterncafé an der Offenen Ganz- tagsgrundschule Weyersberg im Speisesaal

10.05., 14.00 Uhr Konfirmation (Westbezirk) in der Matthäuskirche

11.05., 14.00 Uhr Konfirmation (Ostbezirk) in der Matthäuskirche

12.05., 10.00 Uhr, Ökumenischer Pfingstmon- tags-Gottesdienst in St.Eligius mit anschließendem Beisammensein im Volkshaus

18.05., 14.00 Uhr, Goldene Konfirmation in der Matthäuskirche. Melden Sie sich schnellstmöglich beim evangelischen Gemeindeamt (Tel: 77484), das gilt auch für diejenigen, die als „Diamantene“ oder noch ältere Jubel-Konfirmanden bei uns sein wollen.

22.Mai (Fronleichnam), Kindergartenfest Stankt Helena „Lebenszeichen erschließen“ lautet das Jahresthema 2008 im Kiga St.Helena. Freude als Zei- chen der Lebendigkeit können Sie am Kindergarten- fest mit uns teilen. Beginn: 9.00 Uhr mit einem Gottes- dienst im Freien vor dem Clubheim der Kleingärtner.

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Termine 2008

DorfblattDorfblattDorfblattDorfblattDorfblatt Termine 2008 25. Mai bis 01. Juni, Dresdenfahrt der Evange- lischen

25. Mai bis 01. Juni, Dresdenfahrt der Evange- lischen Kirchengemeinde Burbach. Auf dem Pro- gramm steht u.a. eine Stadt- rundfahrt, incl. Besichtigung der Semper-Oper sowie der Frauenkirche auch Aus- flüge nach Meißen und Moritzburg werden nicht feh- len. Kosten: im Doppelzimmer 530 Euro. Für nähere Informationen oder Anmeldung bitte im evangelischen Gemeindeamt, Telefon: 77484 anrufen.

30.05. bis 01.06., Burbacher Dorfspektakel mit

„Unser Dorf ganz groß“ am Freitag Abend ab 20.05 Uhr im Bürgerhaus Burbach, Samstag Abend Live- Band und Sonntag Nachmittag Familienprogramm

JUNI

01.und 02.06., Patronatsfest Herz-Jesu

03.06., 9.00 Uhr, Wallfahrt nach Odilienberg

05.06., 8.00 Uhr, Elterncafé an der Offenen Ganz- tagsgrundschule Weyersberg im Speisesaal

der Offenen Ganz- tagsgrundschule Weyersberg im Speisesaal 08. bis 29.06., Fußball-Europameis- terschaft 10.06., RS

08. bis 29.06., Fußball-Europameis- terschaft

10.06., RS 16.00 Uhr, Abschluss-

veranstaltung LOS - Lokales Kapital für soziale Zwecke, im Café Select, Hochstraße

AUGUST

für soziale Zwecke, im Café Select, Hochstraße A UGUST 0 1. bis 03. 08., 1.Lampionfest der

01. bis 03. 08., 1.Lampionfest der Laubenpieper rund um die Sonnenuhr – mitten in der Kleingartenanlage, Veran- stalter: Kleingartenbauverein Saarland e.V.

29.08., 14.00 Uhr, Das Spielmobil kommt auf den Burbacher Markt

SEPTEMBER

06.und 07.09., Pfarrfest St.Eligius

09.09., 8.00 Uhr, Tagesfahrt nach Straßburg

25.09., 14.00 Uhr, Großes Burbacher Kinderfest im Bürgerhaus Burbach

OKTOBER

Anfang Oktober, Kartoffelmarkt in der Von-der-Heydt-Str. 31 des Kleingartenbau- vereins Saarland e.V. in Kooperation mit dem Raiffeisen-Markt

Saarland e.V. in Kooperation mit dem Raiffeisen-Markt 06.bis 17.10. HERBSTFERIEN Herbstferienkulturfahrt der GWA

06.bis 17.10. HERBSTFERIEN

Herbstferienkulturfahrt der GWA Burbach und des Kultur- & Lesetreffs Burbach in der zweiten Woche der Herbstferien

30.06. bis 08.08. SOMMERFERIEN

NOVEMBER

30.06., 10.00 bis 17.00 Uhr, Sommerferienan- fangsaktion auf dem Krenzelsberg

22.11., 14.00 Uhr, Adventsbasar im Volkshaus

30.06. bis 11.07., Stadtranderholung der GWA Bur-

bach für Kinder von 8 bis 12 Jahren

23.11., 11.00 Uhr, Adventsbasar im Volkshaus

bis 12 Jahren 23.11., 11.00 Uhr, Adventsbasar im Volkshaus D EZEMBER 09.12., 13.00 Uhr, Fahrt zum

DEZEMBER

09.12., 13.00 Uhr, Fahrt zum Trierer Weihnachts- markt

12.12., Kleiner Nikolausmarkt unterm Markt-Dach

19.12. Jahresabschlussfrühstück im Stadtteiltreff

„Haltestelle“

19.12. bis 02.01.2009, WEIHNACHTSFERIEN

30.06. bis 18.07., Mini-Saarland auf

dem Saarbrücker Messegelände für Kinder im Alter von 8 bis 15 Jahren

JULI

09.und 10.07., jeweils ab 12.00 Uhr, Spiel und Spaß für Groß und Klein am Spielplatz Mettlacher Stra- ße mit vielen Überraschungen

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Beratungsangebote des Sozialbüros Burbach

Bergstraße 6 66115 Saarbrücken Telefon: 0681-76195-24 Fax: 0681-76195-22

Montag

9.00 Uhr bis 12.00 Uhr Beratung für Schwangere Eva-Maria Backes Sozialdienst Kath. Frauen

13.30 Uhr bis 15.30 Uhr

Beratung für SeniorInnen Harald Kämmler Werner Raquet BeKo-Stelle der Landes- hauptstadt Saarbrücken

14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Sozialberatung Verity Jochem Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V. & Diakonisches Werk an der Saar gGmbH (CV & DWS)

Mittwoch

14.00 Uhr bis 16.00 Uhr Sozialberatung Gabi Dincher

CV & DWS

Donnerstag

9.00 Uhr bis 12.00 Uhr Sozialberatung Peter Fried

CV & DWS

Freitag

9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Gesundheitsberatung/ psychosoziale Beratung Andrea Matheis Gesundheitsamt des Stadt- verbandes Saarbrücken

9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Sozialberatung

MitarbeiterIn der GWA Burbach

CV & DWS

nur nach Terminvereinbarung

Schuldner- und

Insolvenzberatung Martin Langenbahn

CV & DWS

Ausländer- und Aussiedlerberatung Ellen Blinn DWS

DWS Ausländer- und Aussiedlerberatung Ellen Blinn DWS Behindertenberatung Karin Wolff-Jungmann

Behindertenberatung Karin Wolff-Jungmann Behindertenberatung der

Landeshauptstadt Saarbrücken

Beratung bei Problemen mit Alkohol, Medikamenten und Glücksspiel Elfie Sinn-Kleber Frank Hager

Psychosoziale Beratungsstelle

CV & DWS

RS Werkstatt Burbach Die gabb gGmbH bietet im Rahmen der Werkstatt Burbach auch weiterhin ein
RS
Werkstatt
Burbach
Die gabb gGmbH bietet im Rahmen der Werkstatt Burbach auch
weiterhin ein umfangreiches kostenloses Kursangebot für
interessierte Burbacherinnen und Burbacher an:
Computerkurse (inclusive Internet)
Digitale Bildbearbeitung
(Wieder-) Einstieg in den Arbeitsmarkt
im Burbacher Bahnhof, Hochstraße 74
Telefon: 76 167 35
Informieren Sie sich über die Angebote unter den
angegebenen Rufnummern. Die Zahl der Plätze
ist begrenzt. Ihre Anregungen und Ideen
nehmen wir gerne auf !
Nähkurs
Schreinerkurs
Häkel-, Filz- und Strickkurs
gabb, Auf der Scheib 13
Telefon: 97 639-19
Gesamtprojekt Sozialbüro und Werkstatt Burbach im Rahmen der Sozialen Stadt Burbach

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BurbacherBurbacherBurbacherBurbacherBurbacher DorfblattDorfblattDorfblattDorfblattDorfblatt Gemeinwesenarbeit Burbach

BurbacherBurbacherBurbacherBurbacherBurbacher DorfblattDorfblattDorfblattDorfblattDorfblatt

Gemeinwesenarbeit Burbach

Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V. & Diakonisches Werk an der Saar gGmbH

DIAKONISCHES WERK AN DER SAAR
DIAKONISCHES WERK
AN DER SAAR

GWA Burbach Bergstraße 6 Tel: 0681 - 761950 Fax: 0681 - 76195-22 gwaburbach@quarternet.de

Sekretariat:

Mo bis Do

Fr

9.00 Uhr bis 12.00 Uhr 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Stadtteiltreff „Haltestelle“ Bergstraße 6 Tel: 0681 - 791912 Fax: 0681 - 76195-22 gwaburbach@quarternet.de

Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag

9.00 bis 12.30 Uhr

Dienstag und Donnerstag 13.30 bis 17.30 Uhr

Freitag

9.00 bis 13.00 Uhr

Sozialbüro Burbach Bergstraße 6 Tel: 0681 - 76195-24 Fax: 0681 - 76195-22 sozialbuero burbach@quarternet.de

Sekretariat:

Mo bis Fr

9.00 bis 12.00 Uhr

Die Beratungsangebote finden Sie auf Seite 27.

neue

Adresse

Kultur- & Lesetreff Burbach Burbacher Markt 9

Fax: 0681 - 76195-22

klb@quarternet.de

Burbacher Markt 9 Fax: 0681 - 76195-22 klb@quarternet.de Montag 11.00 14.00 bis 12.00 Uhr bis 18.00

Montag

11.00

14.00

bis 12.00 Uhr

bis 18.00 Uhr

Donnerstag

15.00

11.00

bis 18.00 Uhr Freitag

bis 15.00 Uhr

11.00 14.00 bis 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr Donnerstag 15.00 11.00 bis 18.00 Uhr Freitag bis

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11.00 14.00 bis 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr Donnerstag 15.00 11.00 bis 18.00 Uhr Freitag bis
11.00 14.00 bis 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr Donnerstag 15.00 11.00 bis 18.00 Uhr Freitag bis