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Rudi Joas
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Missionswerk Werner Heukelbach 51700 Bergneustadt, Deutschland

0848 777 000 (norm. Swisscom-Tarif)

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01503 88 83 oder 065 82 716 46

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Das Missionswerk Heukelbach arbeitet überkonfessionell, distanziert sich von allen Sekten und hat als Grundlage allein Gottes Wort, die Bibel. Allein die gute Nachricht von Jesus Christus soll verbreitet werden.

Blitzlicht 0407

Schon mal darüber nachgedacht? FLUCHEN LÄSTERN BÖSE WORTE
Schon mal
darüber
nachgedacht?
FLUCHEN
LÄSTERN
BÖSE
WORTE

Ein Ein deutliches deutliches Zeichen Zeichen für für den den Zustand Zustand unserer unserer

statt zu erlösen. Dass Gott seine Macht benutzen sollte, um zu zerstören, statt zu segnen oder Barmherzigkeit zu üben. Die schreckliche Verdammnis, die ein Mensch über sich selbst bringen kann, ist unvorstellbar. Die Bibel sagt auch: „Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen! Denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht“ (2. Mose 20,7). Lieber Leser, wie steht es mit dir? Bist du schuldig geworden? Gehört das Fluchen zu deinem alltäglichen Reden? Hast du auch schon, und sei es nur gedankenlos, den Namen Gottes oder seines Sohnes Jesus Christus missbraucht? Oder andere unheilige Worte benutzt? Wer von uns kann sagen: „Ist mir noch nie passiert“? Nicht nur deswegen sagt die Bibel auch ganz klar: „Alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie bei Gott haben sollten“ (Römer 3,23). Du darfst dich aber freuen, denn die Bibel sagt auch, dass Gott, der Herr … „langmütig gegen uns (ist), da er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe“ (2. Petrus 3,9). Buße heißt Umdenken. Es gibt Vergebung für alle Sünden, wenn wir uns an Jesus Christus wenden und ihn um Vergebung bitten. Das ist der Grund, warum Gott seinen Sohn auf diese Welt gesandt hat. Jesus Christus, der Sohn Gottes ist Mensch geworden und hat bei uns gelebt, ohne jemals auch nur eine Sünde getan oder ein böses Wort gesagt zu haben. Weil er völlig sündlos war, konnte er die Strafe für die Sünden anderer auf sich nehmen. Das gilt auch für die Sünden, die wir mit der Zunge getan haben. Du und ich. Wenn der Herr Jesus nicht gekommen wäre, dann hätte kein Mensch eine Chance. Aber Gott liebt uns und er hat diese Liebe so eindrucksvoll gezeigt, dass Jesus Christus bereit war, für dich und mich zu

sterben. Diese Tatsache gilt es, im Glauben, im Vertrauen anzunehmen. Wer das tut, dem rechnet Gott seine Sünden nicht mehr zu. Für den gilt auch, was die Bibel in Epheser 4,24.29 sagt: „Zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit. Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören.“ Wir möchten dich einladen, dieses Geschenk Gottes anzunehmen. Wie das geht? Rede mit Gott wie du mit einer sehr lieben Person reden würdest. Vielleicht so oder ähnlich: „Du großer Gott im Himmel. Ich habe erkannt, dass ich durch meine Sünden von dir getrennt bin. Bitte vergib mir all meine Schuld, für die dein Sohn Jesus Christus am Kreuz die Strafe bezahlt hat. Das nehme ich im Glauben als für mich persönlich geschehen an. Herr Jesus, komm du jetzt in mein Herz und Leben als mein Erretter und als mein Herr! Ich danke dir für diese gewaltige Liebestat am Kreuz. Nimm du jetzt mein Denken, mein Reden und Tun, mein ganzes Leben in deine Hand und führe mich bis zum Ziel! Amen.“

Lasst kein faules Ge- schwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist

Gesellschaft Gesellschaft ist ist die die zunehmende zunehmende Profanierung Profanierung unserer unserer

Sprache. Sprache. Die Die Bibel Bibel sagt: sagt: „Der „Der gute gute Mensch Mensch bringt bringt

aus aus dem dem guten guten Schatz Schatz seines seines Herzens Herzens das das Gute Gute hervor, hervor,

und und der der böse böse Mensch Mensch bringt bringt aus aus dem dem bösen bösen Schatz Schatz

seines seines Herzens Herzens das das Böse Böse hervor; hervor; denn denn wovon wovon sein sein

Herz Herz voll voll ist, ist, davon davon redet redet sein sein Mund“ Mund“ (Lukas (Lukas 6,45). 6,45).

Heute gehört es in manchen Kreisen schon fast zum „guten Ton“ unheilige, unflätige Worte zu gebrauchen. Es wird uns täglich in den Massenmedien vorgemacht und man möchte mitreden, dabei sein, anerkannt werden. Erstaunlicherweise nimmt diese unflätige Sprache im gleichen Maß zu, wie der Glaube an Gott und die klare Verkündigung des Evangeliums abnehmen. Im Wörterbuch steht unter dem Begriff „profanieren“:

entweihen, entwürdigen, ins Alltägliche herabziehen. Die meisten Menschen, die sich einer entwürdigenden Ausdrucksweise bedienen, wissen häufig gar nicht, was sie da tun. Besonders Kinder plappern häufig nur das nach, was sie von anderen hören. In der Bibel steht: „Die Zunge ist ein Feuer, eine Welt der Ungerechtigkeit. […] sie befleckt den ganzen Leib und steckt den Umkreis des Lebens in Brand und wird selbst von der Hölle in Brand gesteckt“ (Jakobus 3,6). Mancher Fluch beinhaltet den Wunsch, dass Gott verfluchen statt vergeben sollte, in die Hölle zu werfen