Sie sind auf Seite 1von 2

B0411 Weihnachten 13.10.2004 16:17 Uhr Seite 1

Wenn es dir damit ernst ist, dann hat Gott dir ver- sprochen, dich als sein
Wenn es dir damit ernst ist, dann hat Gott dir ver-
sprochen, dich als sein Kind anzunehmen. Für immer
und ewig. Dann wird dein ganzes Leben neu und du
empfängst echte, unvergängliche Freude, weil es in
deinem Leben hell wird. Unser kostenloses Infoheft
„Jesus - unsere einzige Chance“ zeigt dir noch viel
ausführlicher, wer Jesus Christus ist und was er für dich
getan hat. Bestell dir das Heft noch heute!
Rudi Joas
Gern helfen wir dir, wenn du Fragen hast! Schreib uns
und bestelle dir unsere kostenlose Broschüre „Licht
und Hoffnung für dich“. Manfred Paul zeigt Wege aus
der Depression in das Licht und in die Hoffnung.
Gutschein
Ja, schickt mir das kostenlose
Infoheft „Licht und Hoffnung für dich“.
Name
Name
Straße
Straße
PLZ /
Ort
PLZ/Ort
dich“. Name Name Straße Straße PLZ / Ort PLZ/Ort Hören Sie unsere Telefon-Mini-Predigt. Ein Mut machendes
dich“. Name Name Straße Straße PLZ / Ort PLZ/Ort Hören Sie unsere Telefon-Mini-Predigt. Ein Mut machendes

Hören Sie unsere Telefon-Mini-Predigt. Ein Mut machendes Wort für Sie! Tag und Nacht. Oder schreiben Sie uns. Wir sind für Sie da!

0180 5 64 77 46 (12Cent/Min. bundesweit)

Missionswerk Werner Heukelbach 51700 Bergneustadt, Deutschland

0848 777 000 (norm. Swisscom-Tarif)

Missionswerk Werner Heukelbach Postfach 650, 4800 Zofingen, Schweiz

01503 88 83 oder 065 82 7 16 46

Das Missionswerk Heukelbach arbeitet überkonfessionell, distanziert sich von allen Sekten und hat als Grundlage allein Gottes Wort, die Bibel. Allein die gute Nachricht von Jesus Christus soll verbreitet werden.

Blitzlicht B0411

Weihnachten Weihnachten Fest Fest des des Lichts! Lichts!
Weihnachten
Weihnachten
Fest
Fest
des
des
Lichts!
Lichts!

B0411 Weihnachten 13.10.2004 16:17 Uhr Seite 2

B0411 Weihnachten 13.10.2004 16:17 Uhr Seite 2
Weihnachten – Fest des Lichts! Es gehört schon zur Tradition, dass am Ende jeden Jahres
Weihnachten – Fest des Lichts! Es gehört schon zur
Tradition, dass am Ende jeden Jahres die Straßen
und Häuser der Innenstädte weihnachtlich dekoriert
werden. Was allerdings auffällt ist, dass der Lichter-
schmuck Jahr für Jahr aufwendiger wird, so, als
wolle ein Nachbar dem anderen oder eine Stadt der
anderen den Rang ablaufen. Auch die Geschäfte
tauchen ihre Verkaufsflächen in feierliche Dekora-
tionen mit dem einzigen Ziel, die Kunden zu noch
mehr Weihnachtseinkäufen zu motivieren. Selbst in
den Wohnungen und Häusern wird immer mehr
Lichterschmuck eingesetzt, um die langen und dun-
klen Abende freundlicher zu gestalten. Wir alle
haben es ja gern gemütlich um uns her.

D as wahre Licht erkennen! Die große Gefahr bei all diesen Dingen ist jedoch, dass wir durch die vielen Lichter während der Weihnachtszeit den Blick für

das wahre Licht verlieren, das Licht, das der Christenheit den Grund liefert, um ein Fest wie Weihnachten zu feiern. Die Christenheit feiert das Geburtsfest dessen, der von sich gesagt hat: „Ich bin das Licht der Welt“ (Johannes 8,12). Jesus Christus, der Sohn Gottes! Licht in der Finsternis! Dieses Licht ist in unsere dunkle Welt gekommen, um das Wesen des menschlichen Her-

zens zu offenbaren. Dieses Licht ist aber auch gekom- men, weil Gott uns trotz unseres verdorbenen Wesens auf unbeschreibliche Weise liebt: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab“ (Jo-

hannes 3,16). Wenn wir in einem dunklen Raum das Licht einschalten, kann sich die Finsternis nicht mehr halten. So ist es auch bei Gott. In seiner Nähe kann es keine Finsternis geben: „Gott (ist) Licht und in ihm (ist) gar keine Finsternis“ (1. Johannes 1,5). Auf der anderen Seite führt uns die gefallene menschliche Natur immer wieder dazu, das Falsche und Schlechte zu tun. Wir brauchen nur Kinder zu beobachten. Niemand muss einem Kind beibringen zu sündigen. Und das bleibt das ganze Leben so. Wir alle sind Sünder und von der Gegenwart Gottes ausgeschlossen. Der Herr Jesus kam aber vor etwa 2000 Jahren auf diese Erde, um genau das zu ändern, denn er sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich!“ (Jo-

hannes 14,6).

Ein Leben im Licht! Während seines ganzen Lebens sün- digte der Herr Jesus nicht ein einziges Mal. Und trotzdem hassten ihn die Leute, denn sie „liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse“ (Johan- nes 3,19). Ihr Hass ging so weit, dass sie ihn schließlich zum Tode verurteilten. Aber genau das war der Grund, warum das Licht in diese Welt kam, nämlich um am Kreuz zu sterben. Dort am Kreuz trug er die Strafe für unsere Sünden - und diese Strafe war der Tod – Trennung von Gott. Gottes Gerechtigkeit wurde durch den Tod seines Sohnes erfüllt. Die Finsternis des Todes war nicht in der Lage, das Licht, das der Herr Jesus in die Welt gebracht hatte, auszulöschen. Jesus Christus ist am dritten Tag nach seinem Tod aus dem Grab auferstanden und lebt!

Von der Finsternis zum Licht? Hältst du den Herrn Jesus für eine ganz besondere Person? Hast du schon erkannt, dass er mit einem bestimmten Ziel auf diese Erde gekommen ist? Er kam ganz sicher nicht, damit du ein gemütliches Weihnachtsfest feiern kannst, sondern er kam, um für dich zu sterben und dich mit dem heiligen Gott zu versöhnen. Wende dich deshalb von der Finsternis zum Licht. Du kannst jetzt zu Gott kommen und im Namen Jesu beten und sagen, dass …

1.…du glaubst, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist. 2.…du ein Sünder bist, der sich von seinen Sünden ab- wenden will und Vergebung braucht. 3.…du glaubst, dass Jesus Christus die Strafe für deine Sünden auf sich genommen hat. 4.…du glaubst, dass Gott seinen Sohn aus den Toten auferweckt hat. 5.…du jetzt möchtest, dass Jesus Christus in dein Leben eintritt und die Führung übernimmt.

den Toten auferweckt hat. 5.…du jetzt möchtest, dass Jesus Christus in dein Leben eintritt und die