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Dr. Tobias Constantin Haupt

Der Intelligenz Struktur Test 2000 R

Rudolf Amthauer, Burkhard Brocke, Detlev Liepmann, André Beauducel

Hogrefe Verlag, Göttingen

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

Wozu diese Präsentation ?- Lernziele

Verständnis von Intelligenz als Konstrukt als Konstrukt

Kennenlernen des Vorgehens eines Intelligenzmessinstruments eines Intelligenzmessinstruments

Kritische Würdigung des IST 2000 R

Kritische Würdigung des IST 2000 R

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

Gliederung

Entstehungsgeschichte des Tests

Testinhalte

Durchführung und Auswertung

Gütekriterien und Normierung

Anwendung

Fazit

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

Gliederung

Entstehungsgeschichte des Tests

Testinhalte

Durchführung und Auswertung

Gütekriterien und Normierung

Anwendung

Fazit

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

I. Entstehungsgeschichte

Normierung V. Anwendung VI. Fazit I. Entstehungsgeschichte Erste Ausgabe IST - 1953 Geringfügig überarbeitet IST-70

Erste

Ausgabe

IST - 1953

Geringfügig

überarbeitet

IST-70

Stark

überarbeitet

IST-2000

Technische

Verbesser-

ungen

IST–2000 R

IST-2000 Technische Verbesser- ungen IST–2000 R Dr. Tobias Constantin Haupt
IST-2000 Technische Verbesser- ungen IST–2000 R Dr. Tobias Constantin Haupt
IST-2000 Technische Verbesser- ungen IST–2000 R Dr. Tobias Constantin Haupt

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

I. Entstehungsgeschichte

Rudolf Amthauer (1989 verstorben) Amthauer studierte in Göttingen Psychologie und promovierte 1953 mit einer Arbeit über Intelligenzmessung, aus welcher der I-S-T resultierte.

Burkhard Brocke Professur für Differentielle und Persönlichkeitspsychologie (Technischen Universität Dresden)

Detlev Liepmann Professur für Wirtschafts- und Sozialpsychologie (Freie Universität Berlin)

André Beauducel Vertretung einer Professur für Differentielle und Diagnostische Psychologie an der Helmut-Schmidt- Universität (Universität der Bundeswehr Hamburg)

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

I. Entstehungsgeschichte

Wie würden Sie Intelligenz definieren?
Wie würden Sie
Intelligenz
definieren?

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

I. Entstehungsgeschichte

„Definition“ der Autoren:

„Intelligenz ist ein komplexes Konstrukt, das durch eine Vielzahl von Teilfähigkeiten gekennzeichnet ist, die im
„Intelligenz ist ein komplexes Konstrukt, das
durch eine Vielzahl von Teilfähigkeiten
gekennzeichnet ist, die im Zuge der
Forschungsentwicklung sukzessive immer
weiter erschlossen werden (
).
Die Bedeutung von Intelligenz ergibt sich
aus der Gesamtheit der zu einem Zeitpunkt
wissenschaftlich erschlossenen Teilaspekten
von Intelligenz.“

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

I. Entstehungsgeschichte

Schlussfolgerung der Autoren:

„Für Konstrukte gibt es deshalb auch keinen „Einheitstest“, etwa zur Erfassung der Intelligenz, noch ist
„Für Konstrukte gibt es deshalb
auch keinen „Einheitstest“, etwa
zur Erfassung der Intelligenz, noch
ist es sinnvoll, einen solchen Test
anzustreben.“

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

I. Entstehungsgeschichte

Thurstone (1938)

induction/reasoning

verbal comprehension

word fluency

number

space

perceptual speed memory

Vernon (1961)

verbal-educational

practical-

mechanical-spatial

mechanical abilities

psychomotor

abilities

Cattell (63,87)

crystallized intelligence

fluid intelligence

classification

topology

matrices

memory

induction

reasoning

reading, linguistic

verbal

creative abilities

fluency

number

numerical ability

spacial abilities

spatial

perceptual abilities

spacial abilities ↔ spatial ↔ perceptual abilities Dr. Tobias Constantin Haupt

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

I. Entstehungsgeschichte

Theoretische Konzeption von Cattell

Primärfaktoren von Thurstone

Konzeption von Cattell Primärfaktoren von Thurstone   IST 2000 R Hierarchisches Protomodell der
 

IST 2000 R

Hierarchisches Protomodell der

Intelligenzstruktur-

forschung (HPI)

5

Primärfaktoren

2

Sekundärfaktoren

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

I. Entstehungsgeschichte

Primärfaktoren:

Verbale Intelligenz: Grad der Aneignung der Sprache (Vokabular) Fähigkeit Relationen zwischen Begriffen herzustellen
Verbale Intelligenz:
Grad der Aneignung der Sprache (Vokabular)
Fähigkeit Relationen zwischen Begriffen herzustellen

+

Numerische Intelligenz: Rechenfertigkeit Fähigkeit logische Beziehungen zwischen Zahlen herzustellen
Numerische Intelligenz:
Rechenfertigkeit
Fähigkeit logische Beziehungen zwischen Zahlen herzustellen

+

Figurale Intelligenz: Umgang mit zwei- und dreidimensionalen Figuren Fähigkeit logische Beziehungen zwischen Figuren
Figurale Intelligenz:
Umgang mit zwei- und dreidimensionalen Figuren
Fähigkeit logische Beziehungen zwischen Figuren herzustellen
logische Beziehungen zwischen Figuren herzustellen Schlussfolgerndes Denken: Fähigkeit zum schlussfolgernden,
Schlussfolgerndes Denken: Fähigkeit zum schlussfolgernden, formallogischen Denken
Schlussfolgerndes Denken:
Fähigkeit zum schlussfolgernden, formallogischen Denken

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

I. Entstehungsgeschichte

Primärfaktoren:

Merkfähigkeit: Fähigkeit zum aktiven Einprägen und kurzfristigen Wiedererkennen von Informationen
Merkfähigkeit:
Fähigkeit zum aktiven Einprägen und kurzfristigen
Wiedererkennen von Informationen

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

I.

Entstehungsgeschichte

Faktoren zweiter Ordnung:

Fluide Intelligenz gf: Schlussfolgerndes Denken („ohne“ Wissen) Fähigkeit Beziehungen zwischen Stimuli bzw.
Fluide Intelligenz gf:
Schlussfolgerndes
Denken
(„ohne“ Wissen)
Fähigkeit
Beziehungen
zwischen Stimuli bzw.
Informationen
herzustellen
Kristallisierte Intelligenz gc: Wissen („ohne“ schluss- folgerndes Denken) Kulturspezifisches,in
Kristallisierte
Intelligenz gc:
Wissen
(„ohne“ schluss-
folgerndes Denken)
Kulturspezifisches,in
Bildungseinrichtungen
erworbenes,
umfangreiches
Wissen

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

I. Entstehungsgeschichte

Prinzip der Multi-Trait-Determination

1. Jede Intelligenzleistung kann gleichzeitig von mehreren Fähigkeitsaspekten bzw. Fähigkeiten beeinflusst sein.

2. Wenn eine dieser Fähigkeiten mit der Manifestation mehrerer Fähigkeiten zusammenhängt dann kann diese Fähigkeit auf einer höheren Hierarchiestufe (höheren Generalitätsebene) angeordnet werden

Beispiel: Schlussfolgerndes Denken

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

I. Entstehungsgeschichte

Normierung V. Anwendung VI. Fazit I. Entstehungsgeschichte Dr. Tobias Constantin Haupt

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

Gliederung

Entstehungsgeschichte des Tests

Testinhalte

Durchführung und Auswertung

Gütekriterien und Normierung

Anwendung

Fazit

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Normierung V. Anwendung VI. Fazit II. Testinhalte verbale Intelligenz Grundmodul numerische Intelligenz

verbale

Intelligenz

Grundmodul

numerische

Intelligenz

figurale

Intelligenz

(Je drei Aufgabengruppen mit jeweils 20 Items)

Intelligenz (Je drei Aufgabengruppen mit jeweils 20 Items) Merkfähigkeit (verbale Aufgabengruppe 10 Items –
Intelligenz (Je drei Aufgabengruppen mit jeweils 20 Items) Merkfähigkeit (verbale Aufgabengruppe 10 Items –

Merkfähigkeit

(verbale Aufgabengruppe 10 Items – figurale Aufgabengruppe 13 Items)

Erweiterungsmodul

verbales

numerisches

figurales

Wissen

Wissen

Wissen

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Grundmodul

verbale Intelligenz
verbale
Intelligenz

Satzergänzung

Analogien

Gemeinsamkeiten

Merkfähigkeit
Merkfähigkeit

Merkfähigkeit (verbal)

Merkfähigkeit (figural)

numerische Intelligenz
numerische
Intelligenz

Rechenaufgaben

Zahlenreihen

Rechenzeichen

figurale Intelligenz
figurale
Intelligenz

Figurenauswahl

Würfelaufgaben

Matrizen

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Satzergänzung

01 - Aufgaben 1-20

Jede Aufgabe besteht aus einem Satz, indem ein Wort fehlt. Aus fünf Vorgegebenen soll eines ausgewählt werden, das den Satz richtig vervollständigt.

Ein Kaninchen hat am meisten Ähnlichkeit mit einem (einer)…?

Katze

Eichhörnchen

Hasen

Fuchs

Igel

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Analogien

02 – Aufgaben 21-40

Es werden drei Begriffe vorgegeben. Zwei stehen in einer Relation (erkennen!). Aus fünf Wörtern muss ein passendes zu dem Dritten gefunden werden.

Wald : Bäume = Wiese : ?

Gräser

Heu

Futter

Grün

Weide

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Gemeinsamkeiten

03 – Aufgaben 41-60

Aus einer Gruppe von

sechs Wörtern müssen die beiden herausgefunden

werden, für die es einen gemeinsamen Oberbegriff gibt.

Gemeinsamer Oberbegriff von zwei Wörtern

Messer

Butter

Zeitung

Brot

Zigarre

Armband

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Rechenaufgaben

04 – Aufgaben 61-80

Rechenoperationen im

Bereich der reellen Zahlen (nonverbale Präsentation)

60 - 10 = A

A = 50

A=?

Ergebnis eintragen

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Zahlenreihen

05 – Aufgaben 81-100

Es werden Zahlenreihen,

die nach einer bestimmten Regel gebildet sind,

vorgegeben. Man muss die nächstfolgende Zahl finden.

2

4

6

8

10 12 14

?

Lösung 16 Regel: folgende Zahl um 2 größer als die vorhergehende

7

10

8

11

9

12

?

Lösung: 10 Regel: minus 2 und plus 3 abwechselnd

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Rechenzeichen

06 – Aufgaben 101-120

Gleichungen im Bereich der rationalen Zahlen, aber Verknüpfung weggelassen. Man muss die Rechenzeichen einsetzten.

 

6

?

2

?

3

=5

6

+

2

-

3

=5

Rechenzeichen ankreuzen

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Figurenauswahl

07 – Aufgaben 121-140

Zehn in mehrere Stücke zerschnittene Figuren. Herausfinden, welche von fünf Auswahlfiguren durch Zusammensetzen hergestellt werden kann.

durch Zusammensetzen hergestellt werden kann. Dr. Tobias Constantin Haupt
durch Zusammensetzen hergestellt werden kann. Dr. Tobias Constantin Haupt
durch Zusammensetzen hergestellt werden kann. Dr. Tobias Constantin Haupt

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Würfelaufgaben

08 – Aufgaben 141-160

Würfel mit sechs verschiedenen Mustern, drei davon sichtbar. Die auszuwählenden Würfel zeigen einen der Vorgegebenen in veränderter Lage. Welcher?

einen der Vorgegebenen in veränderter Lage. Welcher? Dr. Tobias Constantin Haupt
einen der Vorgegebenen in veränderter Lage. Welcher? Dr. Tobias Constantin Haupt
einen der Vorgegebenen in veränderter Lage. Welcher? Dr. Tobias Constantin Haupt

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Matrizen

09 – Aufgaben 161-180

Anordnungen von Figuren,

die nach einer bestimmten Regel aufgebaut sind.

Regelkonforme Lösung aus vorgegebenen Auswahlfiguren

Regelkonforme Lösung aus vorgegebenen Auswahlfiguren Dr. Tobias Constantin Haupt
Regelkonforme Lösung aus vorgegebenen Auswahlfiguren Dr. Tobias Constantin Haupt
Regelkonforme Lösung aus vorgegebenen Auswahlfiguren Dr. Tobias Constantin Haupt
Regelkonforme Lösung aus vorgegebenen Auswahlfiguren Dr. Tobias Constantin Haupt
Regelkonforme Lösung aus vorgegebenen Auswahlfiguren Dr. Tobias Constantin Haupt

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Merkfähigkeit verbal

Extraheft: 10 – Aufgaben 181-190

Vorgegebene Wörter und Zugehörigkeit zu Oberbegriff einprägen. Dann muss man aus Oberbegriffen den auswählen, unter dem die Begriffe gestanden sind.

den auswählen, unter dem die Begriffe gestanden sind. Dr. Tobias Constantin Haupt
den auswählen, unter dem die Begriffe gestanden sind. Dr. Tobias Constantin Haupt

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Normierung V. Anwendung VI. Fazit II. Testinhalte Dr. Tobias Constantin Haupt

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Merkfähigkeit figural

Extraheft: 10 – Aufgaben 191-203

Figurenpaare einprägen.

Dann wird ein Element des Paares vorgegeben. Zweite

richtige Figur aus fünf Alternativen ergänzen

Zweite richtige Figur aus fünf Alternativen ergänzen Dr. Tobias Constantin Haupt

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Normierung V. Anwendung VI. Fazit II. Testinhalte Dr. Tobias Constantin Haupt

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

verbales Wissen
verbales
Wissen

Erweiterungsmodul

numerisches Wissen
numerisches
Wissen

Wissensaufgaben

figurales Wissen
figurales
Wissen

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

II. Testinhalte

Wissenstest

Extraheft Erweiterungsmodul: Aufgaben 204-287

- Anteil sehr spezifischer Interessen und Lerngelegenheiten an der Wissenserfahrung möglichst reduzieren

- Von anfänglich 106 nach Probe auf 73 reduziert

- Fragen zu verschiedenen Wissensgebieten (Geographie, Geschichte, Wirtschaft, Kunst/Kultur, Mathematik, Naturwissenschaften und Alltag)

- Sechs Themen x drei Kodierungsarten => 18 Kombinationen

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

Gliederung

Entstehungsgeschichte des Tests

Testinhalte

Durchführung und Auswertung

Gütekriterien und Normierung

Anwendung

Fazit

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

III. Durchführung

Paper-Pencil-Version Einzel und Gruppendurchführung (<30) Grundmodul 80min. Pause 15min. Merkaufgaben 20min. Wissenstest 45 min. => insgesamt ca. 160min.

Anweiser notwendig

Darauf hinweisen, dass die Aufgaben schwerer werden und nur selten gelöst werden und darauf, dass es feste Bearbeitungszeiten gibt

Technische Anweisungen

Spezielle Anweisungen zu den Merkaufgaben (z.B. „nicht zurückblättern“)

Detaillierte Checkliste im Manual

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

III. Auswertung

Grundmodul Mit Hilfe von Schablonen Rohwerte => Summen Standardwerte anhand der Normen (Prozentränge) Ergebnisprofil

Wissenstest 3 Wissensformen => 3 verschiedene Formen 3 weitere Farben => jeweils 3 Zwischensummen werden ausdifferenziert => für die Berechnung der kristallisierten und fluiden Intelligenz

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

III. Auswertung Reasoning Fluide Intelligenz
III. Auswertung
Reasoning
Fluide
Intelligenz

Satzergänzung

Analogien

Gemeinsamkeiten

Rechenaufgaben

Zahlenreihen

Rechenzeichen

Gemeinsamkeiten Rechenaufgaben Zahlenreihen Rechenzeichen Kristallisierte Intelligenz Wissen gesamt Figurenauswahl
Gemeinsamkeiten Rechenaufgaben Zahlenreihen Rechenzeichen Kristallisierte Intelligenz Wissen gesamt Figurenauswahl

Kristallisierte

IntelligenzRechenaufgaben Zahlenreihen Rechenzeichen Kristallisierte Wissen gesamt Figurenauswahl Würfelaufgaben Matrizen

Wissen gesamt
Wissen gesamt

Figurenauswahl

Würfelaufgaben

Matrizen

Wissenstest (verbal, figural,numerisch)

Merkfähigkeit

(verbal,figural)

reingerechnetauspartialisiert

auspartialisiertreingerechnet

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

III. Auswertung-Special

Normierung V. Anwendung VI. Fazit III. Auswertung-Special Dr. Tobias Constantin Haupt

III.Auswertung-Special

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

Gliederung

Entstehungsgeschichte des Tests

Testinhalte

Durchführung und Auswertung

Gütekriterien und Normierung

Anwendung

Fazit

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

IV. Gütrekriterien

Durchführung Standardisierte Testhefte,Beispiel- aufgaben,A+B Form
Durchführung
Standardisierte
Testhefte,Beispiel-
aufgaben,A+B Form
OBJEKTIVITÄT Auswertung Interpretation Schablonen, Anleitungen im Manual Computerauswertung
OBJEKTIVITÄT
Auswertung
Interpretation
Schablonen,
Anleitungen im
Manual
Computerauswertung

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

IV.Gütekriterien

Split-half- Reliabilität r = .88 bis r= .97
Split-half-
Reliabilität
r = .88 bis
r= .97

RELIABILITÄT

Cronbachs Alpha (Interne Konsistenz) a = .87 bis a= .96
Cronbachs Alpha
(Interne Konsistenz)
a = .87
bis
a= .96

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

IV. Gütekriterien

Validitäten des Grundmoduls

Dimensionsanalysen ergeben dreifaktorielle Struktur

Tabelle: Korrelationen Grundmoduls und div. Leistungstests

SKALEN

D2

HAWIE-R

CFT 20

Raven

Wissen

Matrizen

Verbal

0.17

0.48

0.47

0.54

Numerisch

0.20

0.34

0.45

0.09

Figural

0.16

0.30

0.55

0.50

Schluss-

0.22

0.46

0.63

0.69

folgerndes

Denken

N

172

180

180

244

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

IV. Gütekriterien

Validitäten des Erweiterungmoduls

Dimensionsanalysen: Struktur bestätigt

Tabelle: Korrelationen der Faktorwerte mit anderen Intelligenztests

Faktor

D2

HAWIE-R

CFT 20

Wissen

Matrizen

gc

-0.09 n.s.

.68

.24

gf

.25

.31

.58

Kriteriumsvaliditäten für Grund- & Erweiterungsmodul:

Schulnoten: durchweg negative Korrelationen (numerisch – naturwissenschaftliche Fächer stärkster Zusammenhang)

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

IV. Normierung

Grundmodul

N = 3484

Bezüglich Alter:

- Acht Gymnasialgruppen

- Fünf Gruppen von Nicht-Gymnasiasten

- Fünf Altersgruppen in Gesamtstichprobe

Erweiterungsmodul

Drei Altersgruppen

- Gymnasium; Nicht-Gymnasiasten; Gesamt

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

Gliederung

Entstehungsgeschichte des Tests

Testinhalte

Durchführung und Auswertung

Gütekriterien und Normierung

Anwendung

Fazit

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

V. Anwendung

Altersgruppen:

Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene bis zu 60 Jahren (=> Normen!)

Anwendungsfelder:

- Personalauswahl, eignungsdiagnostische Fragestellung

- Berufsberatung

- Entwicklungsdiagnosen (z.B. Ausbildungserfolgvorhersagen)

- Forschungszwecke

I. Entstehungs- geschichte

II. Testinhalte

III. Durchführung

Auswertung

IV. Gütekriterien-

Normierung

V. Anwendung

VI. Fazit

Gliederung

Entstehungsgeschichte des Tests

Testinhalte

Durchführung und Auswertung

Gütekriterien und Normierung

Anwendung

Fazit