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Inhalt

1 Wichtige Informationen

1.1 Sicherheitshinweise

1.1.1 Sicherheitshinweis Gefahr

1.1.2 Sicherheitshinweis Achtung

1.1.3 Sicherheitshinweis Vorsicht

1.1.4 Allgemeine Hinweise

1.1.5 Verhalten in Notfällen

1.1.6 Meldung von Unfällen

1.2 Datenschutz und Datensicherheit

2 Anlagendaten

2.1

Allgemeine Systembeschreibung

 

2.2

Hardwareübersicht

 

2.4

Anlagentypen

2.5

Hicom 108 Systemübersicht

 

2.6

Hicom 112 Systemübersicht

2.8

Technische Daten

 

2.9

Grundausbau und Systemerweiterungen

2.10 System-Schnittstellen

3 Baugruppenübersicht

3.1 Sachnummernübersicht

3.2 Konfigurationsübersicht

3.3 Standard-Rufnummernpläne

3.3.1 Standard-Numerierung der MB-Baugruppen

3.3.2 Rufnummernpläne der Zusatzbaugruppen

3.4 Hauptbaugruppe MB Mother Board

3.5 Zusatzbaugruppen für Systemerweiterungen

3.5.1 SLAS8/4 (Subscriber Line Analog)

3.5.2 SLAS16 Subscriber Line Analog)

3.5.3 SLU8 (Subscriber Line UP0/E)

3.5.4 STLS (Subscriber Trunk Line S0)

3.5.5 TLA 4/2 (Trunk Line Analog)

3.5.6 TLA 8 (Trunk Line Analog)

3.6 Funktionserweiterungen mit Optionenbus

3.6.1 Optionsadapter

3.6.2 GEE-Modul

3.6.3 SIB-Serial Interface Board (V.24-Anschluß)

3.6.4 STRB-Steuerrelais-Modul (Aktoren/Sensoren)

3.6.5 Faxweiche und Durchwahl-Modul

3.6.6 ALUM-Modul

3.6.7 STBG4-Modul

3.7 Funktionserweiterungen ohne Optionenbus

3.7.1 EXM/MPPI

3.7.2 V.24-Adapter

3.7.3 Grobschutz

3.8 Stromversorgung (PSU/USV)

3.9 Hauptverteiler

4 Leistungsmerkmale

4.1 Hardwareausprägung

4.2 ANIS

4.3 Alle Verkehrsarten

4.4 Kommender Verkehr allgemein

4.5 Gehender Verkehr allgemein (ab SW 2.0.2)

4.6 Allgemeiner Amtsverkehr

4.7 Kommender Amtsverkehr

4.8 Gehender Amtsverkehr

4.9 Automatische Wegesuche (Least cost routing)

4.10 Internverkehr

4.11 Sonstige

4.12 Gebühren - Gesprächsdatenerfassung

4.13 Konfiguration

4.14 Maßnahmen bei Stromausfall

4.15 Cordless-Lösungen

4.16 CorNet N

4.17 Q-Sig-Vernetzung

4.18 Euro-ISDN am Amt

4.19 Euro-ISDN zum Tln.-S0

4.20 Delta-Leistungsmerkmalbeschreibung SW 2.1

4.20.1 MSN-Leistungsmerkmale

4.20.1.1 Gezieltes Belegen mit einer spezifischen

Durchwahlnummer

4.20.1.2 Durchwahlspezifische Signalisierung

4.20.1.3 MULAP-Gruppe

4.20.1.4 Konfigurationsmöglichkeiten

4.20.2 Automatische DTMF-Umschaltung nach "CONNECT"

4.20.3 Erweiterte TFE-Funktionen

4.20.4 Vermitteln einer unbewählten Leitung

4.20.5 Gruppenruf im Freifall

4.20.6 Delta-Kundendatenausdruck

5

Montage

5.1 Standortwahl

5.2 Montage der Anlage

5.3 Stromversorgung

5.3.1 Stromversorgung PSU1/USV1

5.3.2 Batterie für USV 1

5.3.3 Stromversorgung PSU2/USV2

5.3.4 Batterie für USV 2

5.3.5 Montageablauf Batteriebox

5.4 Zusatzbaugruppen für Systemerweiterungen montieren

5.4.1 SLU-Montage oder Tausch

5.5 Teilnehmer- und Leitungsnummernvergabe

5.6 ISDN-(S0)-Schnittstellen anschließen

5.7 ISDN-Amt anschließen

5.8 Vernetzung Hicom 300 (CorNet-N) anschließen

5.9 ISDN-Endgeräte anschließen

5.10 Rufnummer für internen S0-Teilnehmer

5.11 Mehrgeräteanschluß

5.11.1 Anrufumleitung im Amt bei PMP

5.12 Drucker, Modem oder PC anschließen

5.12.1 Beschaltung der V.24-Adapterkabel

5.12.2 Beschaltung des Drucker-/Modem-Adapters

5.13 a/b-Endgeräte oder Türsprechstellen anschließen

5.14 Wahlhilfe anschließen (assoziierte Wahl)

5.15 Fax-Durchwahl-Modul anschließen

6 Inbetriebnahme

6.1 Erstinbetriebnahme

6.2 Erweitern einer Anlage

6.3 Länderinitialisierung

6.4 Reinitialisierung

6.4.1 Reinitialisierung bei Systemerweiterungen (ab SW 2.0.1+)

6.4.2 Reinitialisierung bei Optionserweiterungen (ab SW 2.0.2)

6.5 Kundendaten

6.6 Endgerätetest

6.7 Rufnummernplan Zweiboxanlage

6.8 Anlagenrufnummer

6.9 Rufverwaltung-Call Management (CM)

6.9.1 Rufzuordnung

6.9.2 Verweis auf Rufziellisten

6.9.3 Rufziellisten

6.9.4 Gruppentabelle

6.9.5 Rufzuordnung/Rufverwaltung-Beispiele

6.10 Vernetzung (nur Hicom 112/118)

6.10.1 Automatische Leitungsbelegung (KDS 16 11) nur für optiset

Telefone

6.10.2 Richtungszuordnung (KDS 16 12)

6.10.3 Richtungsüberlauf (KDS 16 13)

6.10.4 Leitungstyp Amt/PBX (KDS 16 14)

6.10.5 Richtungsnamen (KDS 16 15)

6.10.6 Richtungskennzahlen (KDS 22 4)

6.10.7 Ziffernwiederholung (KDS 16 16)

6.10.8 Richtungsbelegung (KDS 16 17)

6.10.9 Fehlermeldungen bei Einstellungen zur Vernetzung

6.11 Hochrüsten einer Anlage

6.12 Konvertierung von SW 2.0.2 nach SW 2.1

7 Betriebstechnik

7.1 Konfiguration der Anlage

7.2 Funktionen ohne Zugangscode

7.3 Kennzahlen/Rufnummern ohne S-Taste bzw. * oder #

7.4 Kennzahlen zur Steuerung von Diensten

7.5 Systemprogrammierung im Dialogmode

7.6 Systemprogrammierung im Expertenmode

7.6.1 Start der Systemverwaltung

7.6.2 Kennzahlen Expertenmode

7.7 Übersicht der Konfigurationsparameter

7.8 Systemprogrammierung über PC

7.8.1 PC-Tool

7.9 Teleservice

7.9.1 Modemübertragung

7.9.2 Digitales Modem (KDS 30 2)

7.9.3 DTMF-Fernbetriebstechnik

7.9.3.1 Ablauf der DTMF-Fernbetriebstechnik

7.9.3.2 Aktivieren der DTMF-Fernverwaltung

7.10 Berechtigungen

7.11 Wahlkontrolle

7.11.1 Verfahren bei Zweitnebenstellenanlagen

7.11.2 Wahlkontrolldaten

7.12 Zeitglieder/Timer

8 Automatische Wegesuche (LCR)

8.1 Single Stage, LCR einstufig

8.2 Two Stage LCR zweistufig

8.3 Dial-In Verfahren (vormals T-Net) ab V2.1

8.3.1 Historie/Allgemeines

8.3.2 Einsatz mit Hicom 100 E

8.3.3 Einwahl in das CN

8.3.3.1 Wahlverfahren

8.3.4 Fernwartung der LCR-Funktionalität

8.3.5 Parameter für das Dial-In Verfahren

8.4 Corporate Network LCR (ab V2.0.2)

8.4.1 Corporate Network-Beispiele

9 Wartung und Entstörung

9.1

Wartung

9.2 Entstörung

9.3 Ersatzteile

10 Programmierleitfaden

10.1 ISDN Leitungsprogrammierungen

10.1.1 Anlagenanschluß Punkt-zu-Punkt (P P)

10.1.1.1 Anlagenrufnummer eintragen

10.1.1.2 Portkonfiguration ändern

10.1.1.3 Rufnummernunterdrückung aktivieren

10.1.2 ISDN-Mehrgeräteanschluß (Punkt zu Mehrpunkt)

10.1.2.1 MSN eintragen

10.1.2.2 ISDN-Port als Mehrgeräteanschluß programmieren

10.2 HKZ

10.2.1 Analoges Wahlverfahren einstellen

10.2.2 Pause vor Wahl einstellen

10.2.3 Amtsrufpause ändern

10.2.4 Leitungslänge ändern

10.3 Vernetzung

10.3.1 Vernetzung CorNet N

10.3.2 Rerouting

10.3.2.1 Rerouting aktiv

10.3.2.2 Richtungswechsel

10.3.3 Analoge Vernetzung

10.3.3.1 Anschaltung als Master

10.3.3.2 Anschaltung als Slave

10.3.4 Automatische Leitungsbelegung

10.3.5 Richtungszuordnung

10.3.6 Richtungstyp

10.3.7 Richtungsüberlauf

10.3.8 Ziffernwiederholung

10.3.9 Richtungsbelegung

10.3.10 Richtungsnamen

10.4 Teilnehmerprogrammierungen

10.4.1 Stationstypen

10.4.1.1 Stationen am Up0/E-Port

10.4.1.2 Stationen am a/b-Port

10.4.1.3 Stationen am S0-Bus

10.5 Stationseigenschaften

10.5.1 Individuelle Berechtigungen

10.5.1.1 Aufschalten

10.5.1.2 Assoziierte Wahl

10.5.1.3 Anklopfschutz

10.5.1.4 Anrufschutz ignorieren

10.5.1.5 Kopfsprechgarnitur

10.5.1.6 Anrufübernahmegruppen

10.5.1.7 Aktives individuelles Codeschloß zurücksetzen

10.5.1.8 Anruferliste (ab SW-Version 2.0.2)

10.5.1.9 Fangen (ab SW-Version 2.0.2)

10.5.1.10 Umleitung, extern (ab SW-Version 2.0.2)

10.5.1.11 Chef-Sekretär-Gruppen einrichten

10.5.1.12 Stationsnamen

10.5.2 Türeinrichtungen

10.5.2.1

Türsprechstelle einrichten (bis SW 2.0.1+)

10.5.2.2

Türsprechstellen einrichten (ab SW-Version 2.0.2)

10.5.2.3

Türruf-Zielstelle programmieren (bis SW 2.0.1+)

10.5.2.4

Türruf-Zielstelle programmieren (ab SW-Version

2.0.2)

10.5.3 Türöffner einrichten

10.5.3.1 Türöffnersteuerung über Aktor

10.5.3.2 Türöffnersteuerung über TFE-Adapter (bis SW-

Version 2.0.1+)

10.5.3.3 Türöffnersteuerung über TFE-Adapter (ab SW-

Version 2.0.2)

10.5.3.4 Türruf-Umleitung (ab SW-Version 2.0.2)

10.5.3.5 DTMF-Freigabeberechtigung

10.5.4 Amtsberechtigungen

10.5.4.1

Berechtigungsklassen bis SW-Version 2.0.1+

 

10.5.4.2

Berechtigungsklassen ab SW-Version 2.0.2

10.5.4.3

Liste der erlaubten Nummern bis SW-Version 2.0.1

+

10.5.4.4

Liste der erlaubten Nummern ab SW-Version 2.0.2

10.5.4.5

Liste der verbotenen Nummern bis SW-Version

 

2.0.1+

10.5.4.6

Liste der verbotenen Nummern ab SW-Version

2.0.2

10.5.4.7

Amtsberechtigungen bei Tag bis SW-Version 2.0.1

+

10.5.4.8

Amtsberechtigungen bei Tag ab SW-Version 2.0.2

10.5.4.9

Referenzteilnehmer

10.5.4.10

Sonstige Teilnehmer

10.5.4.11

Amtsberechtigungen bei Nacht bis SW-Version

2.0.1+

10.5.4.12

Amtsberechtigungen bei Nacht bis SW-Version

2.0.2

10.5.4.13

Referenzteilnehmer

10.5.4.14

Sonstige Teilnehmer

10.5.4.15

Amtsberechtigung bei aktivem Codeschloß (ab

SW-Version 2.0.2)

10.5.4.16 Wahlaussendungsmodus (ab SW-Version 2.0.2)

10.6.1 Durchwahlnummern

10.6.2 Rufgruppen

10.6.2.1 Gruppen-Mitglieder

10.6.2.2 Gruppen-Rufart

10.6.2.3 Gruppen-Namen

10.6.2.4 Signalisierungsart

10.6.3 Rufzuordnung bei ISDN-Durchwahl

10.6.4 Verweise auf Rufziellisten

10.6.4.1 Verweise bei Tag

10.6.4.2 Verweise bei Nacht

10.6.5 Rufzuordnung bei kommenden HKZ-Rufen

10.6.5.1 HKZ-Zielteilnehmer bei Tag ändern

10.6.5.2 HKZ-Zielteilnehmer bei Nacht ändern

10.6.6 Rufzuordnung bei Internrufen

10.6.7 Rufziellisten

10.6.7.1 Ziel-Indexe

10.6.7.2 Rufweiterschaltzeiten

10.6.7.3 Zentraler Wecker

10.6.7.4 Modus für zentralen Wecker einstellen

10.6.8 ISDN-Durchwahleinstellungen

10.6.8.1 Abwurfplatz bei Tag

10.6.8.2 Abwurfplatz bei Nacht

10.6.8.3 Platzkennzahl festlegen

10.6.9 Abwurfkriterien festlegen

10.6.9.1 Abwurf im Freifall festlegen

10.6.9.2 Abwurf im Besetztfall festlegen

10.6.9.3 Abwurf bei nicht vorhandener Duwa-Nummer

festlegen

10.6.9.4 Abwurf bei unvollständiger Duwa-Nummer

festlegen

10.6.9.5

Abwurf bei Wiederanruf festlegen (ab SW-Version

2.0.2)

10.7 Systemeinstellungen

10.7.1

Halten-Musik MOH

 

10.7.2

Telefonbuch

10.7.3

Baudrate der V.24-Schnittstelle einstellen (ab SW 2.0.1+)

10.7.4

V.24-Port-Zuordnung für Datenausgaben (ab SW-Version

2.02)

10.7.4.1 V.24-Port für GEZ

 

10.7.4.2 V.24-Port für GET

10.7.4.3 V.24-Port für GEL

10.7.4.4 V.24-Port für KDS-Ausdruck

 

10.7.4.5 V.24-Port für Ruf-Info

 

10.7.5

Modus bei externer Umleitung (ab SW 2.0.1+)

 

10.7.6

Rufweiterschaltung bei externer AUL (ab SW-Version

 

2.0.2)

10.7.7

Anzeigemodus der Anruferliste (ab SW-Version 2.0.2)

 

10.7.8

Automatische Leitungsreservierung (ab SW-Version 2.0.2)

10.7.9

Aufmerksamkeitston bei Konferenz (ab SW-Version 2.0.2)

10.7.10 Aufmerksamkeitston und -ruf in AUN-Gruppen

10.7.11 Signaltasten-Modus (ab SW-Version 2.0.2)

10.7.12 Nachtschalteberechtigung (ab SW-Version 2.0.2)

10.7.13 Kennzahlen

10.7.13.1 Ersatzkennzahl für *

10.7.13.2 Ersatzkennzahl für #

10.7.13.3 Leitungskennzahlen

10.7.13.4 Richtungskennzahlen

10.7.13.5 Amtskennzahl der Hauptanlage

10.7.14 Displayanzeigen

10.7.14.1

Info-Texte ändern

10.7.14.2

Antwort-Texte ändern

 

10.7.14.3

Displaysprache ändern systemweit (bis SW 2.0.1

+)

10.7.14.4

Displaysprache je Teilnehmer ändern (ab SW-

 

Version 2.0.2)

10.7.14.5 Gesprächsdaueranzeige

10.7.14.6

Namensanzeige (ab SW-Version 2.0.2)

10.7.14.7

Anzeige bei Wiederanruf (ab SW-Version 2.0.2)

10.7.14.8

Übergeben-vor-Melden-Anzeige (ab SW-Version

2.0.2)

10.7.14.9

Datenkompression pro Teilnehmer (ab SW-

 

Version 2.0.2) 10.7.15 Gebührenerfassung

10.7.15.1 Datensatz-Ausgabeformat ändern

10.7.15.2 Ziffern-Ausblendung

10.7.15.3 Erfassung kommender Gespräche

10.7.15.4 Erfassung der Anrufdauer

10.7.15.5 Anrufprotokoll

10.7.15.6 Gebührenfaktor ändern

10.7.15.7 Währungstext ändern

10.7.15.8 ISDN-Betrag ändern (ab SW-Version 2.02)

10.8 Programmieren der Funktionserweiterungen

10.8.1 Aktoren programmieren

10.8.1.1 Aktortyp festlegen

10.8.1.2 Aktorschaltzeit festlegen

10.8.1.3 Teilnehmer und Aktor zuordnen

10.8.1.4 Aktornamen vergeben

10.8.2 Sensoren programmieren

10.8.2.1 Zielrufnummer festlegen

10.8.2.2 Rufnummer der Ansageeinrichtung festlegen

10.8.2.3 Infobox-Steuerdaten festlegen

10.8.2.4 Anrufdauer festlegen

10.8.2.5 Anzahl der Anrufe festlegen

10.8.2.6 Anrufpause festlegen

10.8.2.7 Sperrzeit festlegen

10.8.2.8 Sensornamen vergeben

10.8.3 Fax/Durchwahl-Modul programmieren

10.8.3.1 .Anzahl der Fax-Optionen festlegen

10.8.3.2 Anzahl der Duwa-Optionen festlegen

10.8.3.3 Anzahl der Fax/Duwa-Optionen festlegen

10.8.3.4 Anzahl der Ansage-vor-Melden-Optionen festlegen

(ab SW-Version 2.02)

10.8.3.5 Analogen Zugang je Option festlegen

10.8.3.6 Zuordnung zu einer Leitung

10.8.3.7 Fax-Ziellage festlegen

10.8.3.8 Initialisierung des FDW-Moduls

10.8.3.9 Ansagen aufsprechen

11

Plusprodukte

11.1 Anrufbeantworter 11.2 Voice Mail 11.2.1 Memo for Hicom 11.3 Türsprechstellen 11.3.1 Direkter Anschluß ohne
11.1
Anrufbeantworter
11.2
Voice Mail
11.2.1
Memo for Hicom
11.3
Türsprechstellen
11.3.1
Direkter Anschluß ohne TFE
11.3.2
Anschluß über eine TFE-Adapterbox
11.3.3
TFE/V-Adapter
11.3.4
Anschluß über eine TFE/V-Adapterbox
11.4.1
Caracas Desk montieren
11.4.2
Caracas Desk einrichten/inbetriebnehmen
11.4.3
Caracas Desk Basiseinstellungen
11.4.3.1 Rufnummernplan in der Hicom 118 einstellen
11.4.3.2 Amtsberechtigungen für Gästetelefone in der
Hicom 118 festlegen
11.4.4
Caracas Desk Gebühreneinstellungen mit Paßwort
11.4.5
Caracas Desk Leistungsmerkmale ohne Paßwort
11.5
Multiplexer
11.6
PC-Karten

12 Euroset line 36/Hicom 118-2

12.1 Allgemeine Systembeschreibung

12.1.1 Hardwareübersicht Euroset line 36

12.1.2 Hardwareübersicht Hicom 118-2

12.1.3 Wichtige Hinweise

12.2 Anlagendaten

12.2.1 Montagehinweis Zweiboxanlage

12.2.2 Anlagentypen

12.2.3 Hauptverteiler

12.2.4 Euroset line 36 Systemübersicht (Version 2.0.1+)

12.2.5 Euroset line 36 Systemübersicht (Version 2.0.2)

12.2.6 Hicom 118-2 Systemübersicht (Grundbox)

12.2.7 Hicom 118-2 Systemübersicht (Erweiterungsbox)

12.2.8 Systemerweiterungen Hicom 118-2

12.2.9 Technische Daten

12.2.10 Grundausbau und Systemerweiterungen

12.3 Baugruppenübersicht Euroset line 36/Hicom 118-2

12.3.1 MB Mother Board-Euroset line 36

12.3.2 MB Mother Board-Hicom 118-2

12.3.3 Erweiterungsbaugruppe EB 118-2

12.4 Stromversorgung

12.4.1 Stromversorgung PSU3/USV3

12.4.2 Stromversorgung PSU2/USV2

13 Abkürzungen

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Index

1 Wichtige Informationen

1.1 Sicherheitshinweise

Die nachfolgenden Hinweise sind für das Service- und autorisiertes Fachpersonal bestimmt. Nur dieser Personenkreis darf Arbeiten an der Anlage durchführen.

Lesen Sie alle Hinweise auf den Geräten sorgfältig durch, und befolgen Sie alle Sicherheitshinweise. Informieren Sie sich auch über die Notrufnummern.

Wenden Sie sich immer zuerst an Ihren Vorgesetzten, bevor Sie mit einer Arbeit beginnen, bei der die notwendige Sicherheit nicht gewährleistet zu sein scheint (z. B. bei Gas-Explosionsgefahr oder Feuchtigkeit).

Sicherheitssymbole

Potentielle Gefahrenquellen werden in dieser Beschreibung durch folgende Symbole gekennzeichnet:

Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren für Leib und Leben. Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren, die zu schweren
Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren für Leib und Leben. Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren, die zu schweren
Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren für Leib und Leben. Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren, die zu schweren
Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren für Leib und Leben. Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren, die zu schweren
Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren für Leib und Leben. Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren, die zu schweren

Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren für Leib und Leben.

Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren, die zu schweren Verletzungen führen können.

Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren, die zur Beschädigung oder Zerstörung der Hard- bzw. Software führen können.

Dieses Symbol kennzeichnet hilfreiche Hinweise.

Beschädigung oder Zerstörung der Hard- bzw. Software führen können. Dieses Symbol kennzeichnet hilfreiche Hinweise.

Weitere Symbole zur näheren Bestimmung der Gefahrenquelle 1 :

Hinweise. Weitere Symbole zur näheren Bestimmung der Gefahrenquelle 1 : * elektrostatisch gefährdete Bauelemente

* elektrostatisch gefährdete Bauelemente

1.1.1 Sicherheitshinweis Gefahr

Die Stromversorgung darf nicht geöffnet werden. Reparaturen am Gerät dürfen nur von autorisiertem Fachpersonal durchgeführt werden. Durch unbefugtes Öffnen oder unsachgemäße Reparaturen kann Lebensgefahr für den Benutzer entstehen.1.1.1 Sicherheitshinweis Gefahr Verbinden Sie die Anlage vor Inbetriebnahme und Anschluß der Teilnehmer ordnungsgemäß

Verbinden Sie die Anlage vor Inbetriebnahme und Anschluß der Teilnehmer ordnungsgemäß mit dem Schutzleiter. Betreiben Sie die Anlage niemals ohne vorgeschriebenen Schutzleiter!Reparaturen kann Lebensgefahr für den Benutzer entstehen. Spannungen über 30 V AC (Wechselstrom) oder 60 V

Spannungen über 30 V AC (Wechselstrom) oder 60 V DC (Gleichstrom) sind gefährlich.Sie die Anlage niemals ohne vorgeschriebenen Schutzleiter! Weist das Netzkabel Beschädigungen auf, wechseln Sie dieses

Weist das Netzkabel Beschädigungen auf, wechseln Sie dieses sofort aus.(Wechselstrom) oder 60 V DC (Gleichstrom) sind gefährlich. Erneuern Sie beschädigte Sicherheitseinrichtungen

Erneuern Sie beschädigte Sicherheitseinrichtungen (Abdeckungen, Aufkleber und Schutzleitungen) sofort.Beschädigungen auf, wechseln Sie dieses sofort aus. Wenn die Wartungsarbeiten die Abschaltung der

Wenn die Wartungsarbeiten die Abschaltung der Stromversorgung des Systems erfordern:(Abdeckungen, Aufkleber und Schutzleitungen) sofort. - Trennen Sie das System mit dem Trennschalter vom

- Trennen Sie das System mit dem Trennschalter vom Versorgungsstromkreis, und sichern Sie die Trennvorrichtung mechanisch gegen Fremdnutzung.

- Bringen Sie den Hinweis "BITTE NICHT BENUTZEN" an der

Trennvorrichtung an. Eine Trennvorrichtung kann ein Trennschalter (Hauptschalter) oder Schutzschalter (Sicherung/Sicherungsautomat) sein.

- Informieren Sie sich vor jeder Arbeit an der Anlage darüber, wo sich die Trennvorrichtung befindet.

Wenn Sie Arbeiten an Schaltkreisen mit gefährlichen Spannungen durchführen, arbeiten Sie immer mit einem Partner, der die Lage der Schalter für die Stromversorgung kennt.der Anlage darüber, wo sich die Trennvorrichtung befindet. Sorgen Sie immer für ausreichende Isolation beim Berühren

Sorgen Sie immer für ausreichende Isolation beim Berühren stromführender Leitungen.der die Lage der Schalter für die Stromversorgung kennt. Vergewissern Sie sich, daß die Installation nicht

Vergewissern Sie sich, daß die Installation nicht von einer zusätzlichen Stromquelle versorgt wird oder über eine zusätzliche Sicherung oder einen zusätzlichen Hauptschalter abgesichert ist.Isolation beim Berühren stromführender Leitungen. Prüfen Sie vor Beginn jeder Arbeit, ob die entsprechenden

Prüfen Sie vor Beginn jeder Arbeit, ob die entsprechenden Schaltkreise noch Strom führen. Halten Sie es nie für selbstverständlich, daß mit Ausschalten einer Sicherung oder eines Hauptschalters alle Stromkreise auch zuverlässig unterbrochen sind.oder einen zusätzlichen Hauptschalter abgesichert ist. Während eines Gewitters sollten Sie Telefonleitungen und

Während eines Gewitters sollten Sie Telefonleitungen und Baugruppen weder anschließen noch entfernen.alle Stromkreise auch zuverlässig unterbrochen sind. Rechnen Sie mit Ableitstrom aus dem Fernmeldenetz. Stellen

Rechnen Sie mit Ableitstrom aus dem Fernmeldenetz.und Baugruppen weder anschließen noch entfernen. Stellen Sie sicher, daß bei Arbeiten an geöffneter Anlage

Stellen Sie sicher, daß bei Arbeiten an geöffneter Anlage diese nie unbeaufsichtigt bleibt.Sie Telefonleitungen und Baugruppen weder anschließen noch entfernen. Rechnen Sie mit Ableitstrom aus dem Fernmeldenetz.

1.1.2

Sicherheitshinweis Achtung

Bei unsachgemäßem Austausch der Lithium-Batterie besteht Explosionsgefahr. Die Lithium-Batterie darf nur durch identische oder vom Händler empfohlene Typen ersetzt werden.1.1.2 Sicherheitshinweis Achtung Achten Sie auch auf zusätzliche Gefahren bei niedriger Spannung und großen

Achten Sie auch auf zusätzliche Gefahren bei niedriger Spannung und großen Querschnitten. Leitungen mit großem Querschnitt haben in der Regel niedrigere Spannungen, dafür aber umso höhere Stromstärken. Daraus ergeben sich besondere Risiken, z. B. bei Kurzschlüssen.oder vom Händler empfohlene Typen ersetzt werden. Tragen Sie bei Arbeiten an den Anlagen keine lose

Tragen Sie bei Arbeiten an den Anlagen keine lose Kleidung und binden Sie längeres Haar immer zurück.ergeben sich besondere Risiken, z. B. bei Kurzschlüssen. Tragen Sie keinen Schmuck, metallene Uhrbänder oder z.

Tragen Sie keinen Schmuck, metallene Uhrbänder oder z. B. Metallbeschläge und Nieten an Kleidungsstücken. Verletzungs- und Kurzschlußgefahr.lose Kleidung und binden Sie längeres Haar immer zurück. Spiegeloberflächen und -beschichtungen sind stromleitend.

Spiegeloberflächen und -beschichtungen sind stromleitend. Berühren Sie auf keinen Fall stromführende Teile mit einem Spiegel; Sie könnten sich selbst verletzen und/ oder zumindest einen Kurzschlußschaden verursachen.an Kleidungsstücken. Verletzungs- und Kurzschlußgefahr. Tragen Sie bei entsprechenden Arbeiten immer den

Tragen Sie bei entsprechenden Arbeiten immer den erforderlichen Augenschutz.und/ oder zumindest einen Kurzschlußschaden verursachen. Tragen Sie überall dort einen Schutzhelm, wo herabfallende

Tragen Sie überall dort einen Schutzhelm, wo herabfallende Gegenstände Sie gefährden können.Arbeiten immer den erforderlichen Augenschutz. Schalten Sie die Stromversorgung immer dann ab, wenn Sie in

Schalten Sie die Stromversorgung immer dann ab, wenn Sie in unmittelbarer Nähe eines Netzgerätes oder Gleichstromumrichters arbeiten, es sei denn, die Arbeitsanleitung erlaubt es Ihnen ausdrücklich, ohne Stromabschaltung zu arbeiten.wo herabfallende Gegenstände Sie gefährden können. Versuchen Sie niemals, ohne Hilfe schwere Gegenstände zu

Versuchen Sie niemals, ohne Hilfe schwere Gegenstände zu heben.es Ihnen ausdrücklich, ohne Stromabschaltung zu arbeiten. Blicken Sie bei Laserstrahlung nicht in den Strahl. 1.1.3

Blicken Sie bei Laserstrahlung nicht in den Strahl.Sie niemals, ohne Hilfe schwere Gegenstände zu heben. 1.1.3 Sicherheitshinweis Vorsicht Überprüfen Sie die

1.1.3 Sicherheitshinweis Vorsicht

Überprüfen Sie die eingestellte Nennspannung der Anlage (Betriebsanleitung und Typenschild).nicht in den Strahl. 1.1.3 Sicherheitshinweis Vorsicht Führen Sie Messungen an spannungsführenden Teilen sowie

Führen Sie Messungen an spannungsführenden Teilen sowie Wartungsarbeiten an Steckkarten, Baugruppen und Abdeckungen nur mit der allergrößten Vorsicht aus, solange die Stromversorgung eingeschaltet ist.Nennspannung der Anlage (Betriebsanleitung und Typenschild). Zum Schutz der elektrostatisch gefährdeten Bauelemente

Zum Schutz der elektrostatisch gefährdeten Bauelemente (EGB):Vorsicht aus, solange die Stromversorgung eingeschaltet ist. - Legen Sie vor allen Arbeiten an Baugruppen und

- Legen Sie vor allen Arbeiten an Baugruppen und Modulen das Handgelenkband an.

- Transportieren Sie Baugruppen nur in geeigneten Schutzverpackungen.

- Legen Sie Baugruppen immer auf einer geerdeten, leitfähigen Unterlage ab und bearbeiten Sie sie nur dort.

- Verwenden Sie nur geerdete Lötkolben.

Benutzen Sie Geräte und Betriebsmittel nur im einwandfreien Zustand. Die Inbetriebnahme von Geräten mit äußeren Beschädigungen ist verboten.Ermitteln Sie den Hauptschalter für die Stromversorgung des Systems. Handeln Sie gemäß den dort angebrachten

Ermitteln Sie den Hauptschalter für die Stromversorgung des Systems. Handeln Sie gemäß den dort angebrachten Anweisungen.von Geräten mit äußeren Beschädigungen ist verboten. Verlegen Sie Leitungen so, daß sie keine Unfallquelle

Verlegen Sie Leitungen so, daß sie keine Unfallquelle (Stolpergefahr) bilden und nicht beschädigt werden.Handeln Sie gemäß den dort angebrachten Anweisungen. 1.1.4 Allgemeine Hinweise Wenn die Anlage aus kalter

1.1.4 Allgemeine Hinweise

Wenn die Anlage aus kalter Umgebung in den Betriebsraum gebracht wird, kann Betauung auftreten. Warten Sie, bis die Anlagentemperatur ausgeglichen ist und die Anlage absolut trocken ist, bevor Sie sie in Betrieb nehmen.und nicht beschädigt werden. 1.1.4 Allgemeine Hinweise Prüfen Sie vor Beginn der Wandmontage, ob es sich

Prüfen Sie vor Beginn der Wandmontage, ob es sich bei der Wand um eine Ausführung mit verminderter Tragfähigkeit handelt, wie z. B. bei Gipskartonwänden.Anlage absolut trocken ist, bevor Sie sie in Betrieb nehmen. Installieren Sie nach ausgeführten Wartungsarbeiten alle

Installieren Sie nach ausgeführten Wartungsarbeiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder am richtigen Platz.Tragfähigkeit handelt, wie z. B. bei Gipskartonwänden. Prüfen Sie Ihr Werkzeug regelmäßig. Benutzen Sie nur

Prüfen Sie Ihr Werkzeug regelmäßig. Benutzen Sie nur intaktes Werkzeug.alle Sicherheitseinrichtungen wieder am richtigen Platz. Schließen Sie nach Test- und Wartungsarbeiten die Türen

Schließen Sie nach Test- und Wartungsarbeiten die Türen wieder.Werkzeug regelmäßig. Benutzen Sie nur intaktes Werkzeug. Alle Kabel und Leitungen, die einen Systemschrank verlassen,

Alle Kabel und Leitungen, die einen Systemschrank verlassen, müssen vom Anschlußpunkt im Schrank bis mindestens Schrankaustritt geschirmt sein. Kontaktieren Sie alle Schirmgeflechte mittels Klammer und Druckschraube am Schrankaustritt. Dies gilt auch für dauernd angeschlossene Serviceeinrichtungen.Sie nach Test- und Wartungsarbeiten die Türen wieder. Schließen Sie alle Leitungen nur an den vorgegebenen

Schließen Sie alle Leitungen nur an den vorgegebenen Anschlußpunkten an.gilt auch für dauernd angeschlossene Serviceeinrichtungen. Bringen Sie keine externen Modems in den Anlagenschränken

Bringen Sie keine externen Modems in den Anlagenschränken unter.alle Leitungen nur an den vorgegebenen Anschlußpunkten an. Lassen Sie es nicht zu, daß in unmittelbarer

Lassen Sie es nicht zu, daß in unmittelbarer Nähe oder gar im Anlagenraum leicht entflammbare Materialien gelagert werden.Sie keine externen Modems in den Anlagenschränken unter. Sorgen Sie für gute Beleuchtung am Arbeitsplatz. Unordnung

Sorgen Sie für gute Beleuchtung am Arbeitsplatz.Anlagenraum leicht entflammbare Materialien gelagert werden. Unordnung am Arbeitsplatz birgt Unfallgefahren. 1.1.5

Unordnung am Arbeitsplatz birgt Unfallgefahren.werden. Sorgen Sie für gute Beleuchtung am Arbeitsplatz. 1.1.5 Verhalten in Notfällen Gehen Sie bei Unfällen

1.1.5 Verhalten in Notfällen

Gehen Sie bei Unfällen stets überlegt und mit Ruhe vor.birgt Unfallgefahren. 1.1.5 Verhalten in Notfällen Schalten Sie immer zuerst die Stromversorgung aus, bevor Sie

Schalten Sie immer zuerst die Stromversorgung aus, bevor Sie ein Unfallopfer berühren.Arbeitsplatz birgt Unfallgefahren. 1.1.5 Verhalten in Notfällen Gehen Sie bei Unfällen stets überlegt und mit Ruhe

Falls Sie die Stromversorgung auf Anhieb nicht ausschalten können, berühren Sie das Opfer nur mit nicht leitenden Materialien (z. B. Besenstiel aus Holz), und versuchen Sie als erstes, ihn von der Stromquelle zu isolieren.Die Grundsätze der ersten Hilfe bei Stromschlägen müssen Ihnen vertraut sein. Dringend notwendig in solchen

Die Grundsätze der ersten Hilfe bei Stromschlägen müssen Ihnen vertraut sein. Dringend notwendig in solchen Notfällen sind Grundkenntnisse der verschiedenen Wiederbelebungsmaßnahmen für den Fall eines Atem- oder Herzstillstands sowie die ersten Maßnahmen bei Verbrennungen.Sie als erstes, ihn von der Stromquelle zu isolieren. Führen Sie bei Atemstillstand sofort eine Atemspende

Führen Sie bei Atemstillstand sofort eine Atemspende (Mund-zu-Mund oder Mund- zu-Nase) durch.sowie die ersten Maßnahmen bei Verbrennungen. Falls Sie über eine entsprechende Ausbildung verfügen,

Falls Sie über eine entsprechende Ausbildung verfügen, führen Sie bei Herzstillstand sofort eine Herzdruckmassage durch.eine Atemspende (Mund-zu-Mund oder Mund- zu-Nase) durch. Rufen Sie unverzüglich einen Krankenwagen oder den Notarzt.

Rufen Sie unverzüglich einen Krankenwagen oder den Notarzt. Geben Sie den Notruf in folgender Reihenfolge durch:Sie bei Herzstillstand sofort eine Herzdruckmassage durch. - Wo geschah was? - Was geschah? - Wie

- Wo geschah was?

- Was geschah?

- Wie viele Verletzte?

- Welche Art von Verletzungen?

- Warten auf Rückfragen.

1.1.6 Meldung von Unfällen

Melden Sie umgehend alle Unfälle, "Beinahe-Unfälle" und potentielle Gefahrenquellen an Ihren Vorgesetzten.- Warten auf Rückfragen. 1.1.6 Meldung von Unfällen Melden Sie jeden elektrischen Stromschlag, auch wenn er

Melden Sie jeden elektrischen Stromschlag, auch wenn er nur schwach war.und potentielle Gefahrenquellen an Ihren Vorgesetzten. 1.2 Datenschutz und Datensicherheit Beim vorliegenden System

1.2 Datenschutz und Datensicherheit

Beim vorliegenden System werden u. a. personenbezogene Daten verarbeitet und genutzt, z. B. bei der Gebührenerfassung, den Displayanzeigen, der Kundendatenerfassung.

In Deutschland gelten für die Verarbeitung und Nutzung solcher personenbezogenen Daten u. a. die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Für andere Länder beach-ten Sie bitte die jeweiligen entsprechenden Landesgesetze.

Datenschutz hat die Aufgabe, den einzelnen davor zu schützen, daß er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

Ferner hat Datenschutz die Aufgabe, durch den Schutz der Daten vor Mißbrauch in ihren Ver-arbeitungsphasen der Beeinträchtigung fremder und eigener schutzwürdiger

Belange zu be-gegnen.

Mitarbeiter der Siemens AG sind durch die Arbeitsordnung zur Wahrung von Geschäfts- und Datengeheimnissen verpflichtet.

Um die gesetzlichen Bestimmungen beim Service - ob beim "Service vor Ort" oder beim "Tele-service" - konsequent einzuhalten, sollten Sie folgende Regeln unbedingt befolgen. Sie wah-ren damit nicht nur die Interessen Ihrer/unserer Kunden, sondern vermeiden dadurch auch per-sönliche Konsequenzen.

Tragen Sie durch problembewußtes Handeln mit zur Gewährleistung des Datenschutzes und der Datensicherheit bei:

Achten Sie darauf, daß nur berechtigte Personen Zugriff auf Kundendaten haben.des Datenschutzes und der Datensicherheit bei: Nutzen Sie alle Möglichkeiten der Paßwortvergabe

Nutzen Sie alle Möglichkeiten der Paßwortvergabe konsequent aus; geben Sie keinem Unberechtigten Kenntnis der Paßwörter, z. B. per Notizzettel.daß nur berechtigte Personen Zugriff auf Kundendaten haben. Achten Sie mit darauf, daß kein Unberechtigter in

Achten Sie mit darauf, daß kein Unberechtigter in irgendeiner Weise Kundendaten verarbeiten (speichern, verändern, übermitteln, sperren, löschen) oder nutzen kann.Kenntnis der Paßwörter, z. B. per Notizzettel. Verhindern Sie, daß Unbefugte Zugriff auf Datenträger

Verhindern Sie, daß Unbefugte Zugriff auf Datenträger haben, z. B. auf Sicherungsdisketten oder Protokolldrucke. Das gilt sowohl für den Serviceeinsatz, als auch für Lagerung und Transport.übermitteln, sperren, löschen) oder nutzen kann. Sorgen Sie dafür, daß nicht mehr benötigte Datenträger

Sorgen Sie dafür, daß nicht mehr benötigte Datenträger vollständig vernichtet werden. Vergewissern Sie sich, daß keine Papiere allgemein zugänglich zurückbleiben.den Serviceeinsatz, als auch für Lagerung und Transport. Arbeiten Sie mit Ihren Ansprechpartnern beim Kunden

Arbeiten Sie mit Ihren Ansprechpartnern beim Kunden zusammen: Das schafft Vertrauen und entlastet Sie selbst.

1 Diese Symbole werden i.d.R. nicht im Handbuch verwendet. Sie erklären Symbole, die auf Geräten abgebildet sein können.

2 Anlagendaten

2.1 Allgemeine Systembeschreibung

Die Systeme Hicom 108/112/118 aus der Produktfamilie Hicom 100E sind kompakte, digitale, Euro-ISDN-fähige Telefonanlagen für analoge und digitale Netzzugänge und für analoge und digitale Endgeräte. Der Grundausbau jeden Systems kann unterschiedlich erweitert und ergänzt werden siehe Bild 2-2 (Hicom 108), Bild 2-3 (Hicom 112), Bild 2-4 (Hicom 118).

Die Systeme Hicom 108/112/118 sind in Flatpack-Ausführung konzipiert, d. h. die Backplane (=Rückwandverdrahtung) entfällt. Sämtliche Basisfunktionen sind auf der Hauptbaugruppe, dem Motherboard siehe Bild 3-4, ausgeführt. Das Kunststoffgehäuse der Systeme besteht aus einer Unterschale, einem Mittelrahmen und einer Abdeckung, bei Hicom 118 mit einem zusätzlichen Mittelrahmen für weitere Systemerweiterungen. Die Gehäuseteile sind in leicht lösbarer Befestigungstechnik gegenseitig verrastet.

Die Systemerweiterungen sind steckbar ausgeführt, bei Hicom108 ist 1 Steckplatz (für HKZ-oder S 0 -Leitungsbaugruppen), bei Hicom 112 sind 2 Steckplätze (für HKZ- und S 0

-Leitungsbaugruppen ), bei Hicom 118 sind 4 Steckplätze für den zusätzlichen Anlagenausbau mit Leitungs- und Teilnehmerbaugruppen vorgesehen.

Die Funktionserweiterungen (Optionen) werden mit eigenem Gehäuse an das Grundgehäuse befestigt.

Die Stromversorgung (PSU/USV) wird ebenfalls mechanisch und elektrisch an das Grundgehäuse befestigt und zusätzlich verschraubt.

Der integrierte Hauptverteiler ist Bestandteil des Grundgehäuses. Das Leitungsnetz kann durch Steckverbindungen (Klemmblöcke) leicht von den Baugruppen getrennt werden.

2.2 Hardwareübersicht

Bild 2-1 Systemumgebung-Anschlußmöglichkeiten 2.3 Dokumentationen Tabelle 2-1 Dokumentationen Bezeichnung

Bild 2-1 Systemumgebung-Anschlußmöglichkeiten

2.3 Dokumentationen

Tabelle 2-1 Dokumentationen

Bezeichnung

Servicehandbuch Hicom 100 E deutsch Servicehandbuch Hicom 100 E niederländisch Servicehandbuch Hicom 100 E italienisch Servicehandbuch Hicom 100 E finnisch Servicehandbuch Hicom 100 E englisch Servicehandbuch Hicom 100 E französisch Servicehandbuch Hicom 100 E spanisch Servicehandbuch Hicom 100 E portugiesisch

Sachnummer

A31003-K16-X-*-20 (bis SW 2.0.1+)

A31003-K16-X-*-5420

A31003-K16-X-*-7220

A31003-K16-X-*-7320

A31003-K16-X-*-7620

A31003-K16-X-*-7720

A31003-K16-X-*-7820

A31003-K16-X-*-7920

elektronisches Servicehandbuch Hicom 100 E

Kundendatenblätter Hicom 100 E

Serviceanleitung für:

Telefone/Adapter/Beistellgeräte optiset E entry optiset E basic optiset E standard optiset E advance optiset E advance plus optiset E memory optiset E key module (Beistellgeräte) optiset E analog adapter optiset E data adapter optiset E ISDN adapter optiset E phone adapter optiset E acoustic adapter optiset E distance adapter S optiset E distance adapter M

Bedienhandbuch (SW 2.0.1+) Systembetreuung/Administration

Bedienhandbuch (SW 2.0.2) Systembetreuung/Administration

Bedienhandbuch (SW 2.1) Systembetreuung/Administration

P31003-K16-X001-*-20

(bis SW 2.1) deutsch und Fremdsprachen

A31003-K16-X-*-K6

deutsch und Fremdsprachen

A31003-E8000-A100-*-20

deutsch und Fremdsprachen, s. o.

A31003-K3000-B341-*-19

deutsch und Fremdsprachen, s. o.

A31003-K16-B455-*-19

deutsch und Fremdsprachen, s. o.

A31003-K16-B546-*-19

deutsch und Fremdsprachen, s. o.

Die Dokumentationen sind über das Lieferzentrum Fürth (LZF) beziehbar.

2.4 Anlagentypen

Die Systeme werden in folgender Konfiguration ausgeliefert:

Hicom 108 mit einem Steckplatz, 2 U P0/E - und 4 a/b-Teilnehmerschnittstellen Bild 2-2

Hicom 112 mit zwei Steckplätzen, 4 U P0/E - und 4 a/b-Teilnehmerschnittstellen Bild 2-3

Hicom 118 mit vier Steckplätzen, 6 U P0/E - und 4 a/b-Teilnehmerschnittstellen Bild 2-4

6 U P 0 / E - und 4 a/b-Teilnehmerschnittstellen Bild 2-4 Typenschild auf dem Gehäuseunterteil

Typenschild auf dem Gehäuseunterteil im HVT-Bereich

Man unterscheidet dabei die folgenden Komponenten:

Grundsystem MB Mother Board mit V.24-Interface über Mini-DIN Stecker und optional EXM/MPPI (External Music on hold)Man unterscheidet dabei die folgenden Komponenten: PSU1 Power Supply Unit, Stromversorgung für Hicom 108 und 112

PSU1 Power Supply Unit, Stromversorgung für Hicom 108 und 112 Abschnitt 3.8 USV1 Unterbrechungsfreie Stromversorgung für Hicom 112 Abschnitt 3.8 PSU2 Power Supply Unit, Abschnitt 3.8 USV1 Unterbrechungsfreie Stromversorgung für Hicom 112 Abschnitt 3.8 PSU2 Power Supply Unit, Stromversorgung für Hicom 118 Abschnitt 3.8 USV2 Unterbrechungsfreie Stromversorgung für Hicom 118 Abschnitt 3.8

Systemerweiterungen Die modulare Bauweise erlaubt eine nahezu freizügige Belegung der Steckplätze siehe Tabelle 3-12 . SLAS Subscriber Line Analog mit 4, 8 oder 16 a/b-Interfaces SLU 8 Tabelle 3-12. SLAS Subscriber Line Analog mit 4, 8 oder 16 a/b-Interfaces SLU 8 Subscriber Line U P0/E mit 8 U P0/E -Interfaces

STLS Subscriber/Trunk Line S 0 mit 4 S0-Interfaces oder 2 S 0 -Interfaces

TLA Trunk Line Analog mit 2, 4 oder 8 HKZ-Interfaces

Funktionserweiterungen siehe Abschnitt 3.6 ALUM Amtsleitungsumschaltung mit 4 Umschaltemöglichkeiten für analoge Leitungen Fax/Duwa mit Ansage (MFV) Abschnitt 3.6 ALUM Amtsleitungsumschaltung mit 4 Umschaltemöglichkeiten für analoge Leitungen Fax/Duwa mit Ansage (MFV) GEE12/16 Gebührenimpulserkennung für 4 HKZ-Interfaces SIB Serial Interface Board (optionale V.24-Schnittstelle) STRB Steuerrelais Modul mit 4 Steuerein- und 4 Steuerausgängen STBG4 Strombegrenzungsbaugruppe für Frankreich WS48/ÜFS analoger Durchwahlsatz für Österreich EXM/MPPI-Module für MOH

Der HVT (Hauptverteiler) Abschnitt 3.9 wächst automatisch mit dem System, da jede Erweiterung die benötigten Anschlüsse zur Verfügung stellt. Der eventuell später benötigte Platzbedarf für Funktionserweiterungen muß von Anfang an am Montageort mit eingeplant werden.

2.5 Hicom 108 Systemübersicht

Bild 2-2 Aufbaukonzept Hicom 108 Steckplatz 1 für Systemerweiterungen: HKZ (TLA2)- oder S 0 (STLS2)-Amtsbaugruppe

Bild 2-2 Aufbaukonzept Hicom 108

Steckplatz 1 für Systemerweiterungen:

HKZ (TLA2)- oder S 0 (STLS2)-Amtsbaugruppe siehe Tabelle 3-12

2.6 Hicom 112 Systemübersicht

Bild 2-3 Aufbaukonzept Hicom 112 Steckplatz 1 und 3 für Systemerweiterungen: Frei belegbar mit Leitungsbaugruppen

Bild 2-3 Aufbaukonzept Hicom 112

Steckplatz 1 und 3 für Systemerweiterungen:

Frei belegbar mit Leitungsbaugruppen siehe Tabelle 3-12

2.7 Hicom 118 Systemübersicht

Bild 2-4 Aufbaukonzept Hicom 118 Steckplatz 1 bis 4 für Systemerweiterungen: Frei belegbar mit Leitungs-

Bild 2-4 Aufbaukonzept Hicom 118

Steckplatz 1 bis 4 für Systemerweiterungen:

Frei belegbar mit Leitungs- und/oder Teilnehmerbaugruppen siehe Tabelle 3-12

2.8 Technische Daten

Tabelle 2-2 Maße der Anlage in mm

System

Breite Höhe Tiefe
Breite
Höhe
Tiefe

Hicom108 Grundausbau

Hicom108 mit max. Erweiterungen

Hicom112 Grundausbau

Hicom112 mit max. Erweiterungen

Hicom118 Grundausbau

Hicom118 mit max. Erweiterungen

470 370 80 470 630 80 470 370 80 470 630 80 470 370 110
470
370
80
470
630
80
470
370
80
470
630
80
470
370
110
470
630
110
80 470 370 80 470 630 80 470 370 110 470 630 110 Bild 2-5 Abmessungen

Bild 2-5 Abmessungen und Mindestabstände der Anlage

Tabelle 2-3 Reichweiten (bei J-Y(ST) 2x2x0,6) für Endgeräte- Schnittstellen

Endgeräte-Schnittstellen

Reichweite in m

ISDN-S 0 - Punkt zu Punkt-Verbindung

< 600

ISDN-S 0 - Punkt zu Mehrpunkt-Verbindung

< 150

ISDN-S 0 - Anschlußdose zum Endgerät

< 10

a/b-Teilnehmer

< 2000

U P0/E -Zentrale-Master

< 1000

U P0/E -Master-Slave

< 100

Tabelle 2-4 Klimatische Bedingungen

Lufttemperatur in °C Relative Luftfeuchte in % Betrieb Transport Lagerung +5 bis +40 -40 bis

Lufttemperatur in °C

Relative Luftfeuchte in %

Betrieb Transport Lagerung +5 bis +40 -40 bis +70 -5 bis +45 85 95 95
Betrieb
Transport
Lagerung
+5 bis +40
-40 bis +70
-5 bis +45
85
95
95
Vorsicht Direkte Sonneneinstrahlung oder Heizkörpereinwirkung auf die Anlage ist unzulässig. Es besteht die Gefahr

Vorsicht

Direkte Sonneneinstrahlung oder Heizkörpereinwirkung auf die Anlage ist unzulässig. Es besteht die Gefahr lokaler Temperaturerhöhungen. Betaute Anlagen müssen vor Inbetriebnahme trocken sein. Während des Betriebs ist eine Betauung unter allen Umständen zu verhindern.

2.9 Grundausbau und Systemerweiterungen

Tabelle 2-5 Grundausbau und Systemerweiterungen

U P 0 / E -Schnittstellen - MB a/b-Schnittstellen - MB Steckplätze für Erweiterungen Hicom

U P0/E -Schnittstellen - MB

a/b-Schnittstellen - MB

Steckplätze für Erweiterungen

Hicom 108 Hicom 112 Hicom118 2 4 6 4 4 4 1 2 4
Hicom 108
Hicom 112
Hicom118
2
4
6
4
4
4
1
2
4

2.10 System-Schnittstellen

Amtsschnittstelle mit HKZ

MFV, IWV ohne Erdtastennachbildung1 2 4 2.10 System-Schnittstellen Amtsschnittstelle mit HKZ Hörzeichenauswertung (Wähltonerkennung) für automatische

Hörzeichenauswertung (Wähltonerkennung) für automatische WahlAmtsschnittstelle mit HKZ MFV, IWV ohne Erdtastennachbildung HKZ-Pseudo-Durchwahl über MFV-Signalisierung mit Ansage

HKZ-Pseudo-Durchwahl über MFV-Signalisierung mit Ansage (Option Duwa)(Wähltonerkennung) für automatische Wahl Gebührenimpulserkennung pro Amtsleitung (Option GEE)

Gebührenimpulserkennung pro Amtsleitung (Option GEE)über MFV-Signalisierung mit Ansage (Option Duwa) Fax-Option Fax/Duwa-Betrieb gemischt (Option)

Fax-OptionDuwa) Gebührenimpulserkennung pro Amtsleitung (Option GEE) Fax/Duwa-Betrieb gemischt (Option) Amtsschnittstelle mit

Fax/Duwa-Betrieb gemischt (Option)(Option Duwa) Gebührenimpulserkennung pro Amtsleitung (Option GEE) Fax-Option Amtsschnittstelle mit Durchwahl für OES

Amtsschnittstelle mit Durchwahl für OES

WS48 und ÜFS-VerfahrenAmtsschnittstelle und Teilnehmerschnittstelle S0 Systemsynchronisation auf Amtstakt mit Auswahlschaltung

Amtsschnittstelle und Teilnehmerschnittstelle S0

Systemsynchronisation auf Amtstakt mit AuswahlschaltungAmtsschnittstelle und Teilnehmerschnittstelle S0 Teilnehmerschnittstelle für Normalfernsprecher (NoFe)

Teilnehmerschnittstelle für Normalfernsprecher (NoFe)

Bilingual: IWV oder MFV (12'er Tastatur)Teilnehmerschnittstelle für Normalfernsprecher (NoFe) Reichweite 2000m bei 0,6mm Kabeldurchmesser Flash-Erkennung

Reichweite 2000m bei 0,6mm Kabeldurchmesser(NoFe) Bilingual: IWV oder MFV (12'er Tastatur) Flash-Erkennung bei MFV Anschluß eines oder mehrerer

Flash-Erkennung bei MFVTastatur) Reichweite 2000m bei 0,6mm Kabeldurchmesser Anschluß eines oder mehrerer Türfreisprechadaptoren

Anschluß eines oder mehrerer Türfreisprechadaptoren möglich2000m bei 0,6mm Kabeldurchmesser Flash-Erkennung bei MFV Teilnehmerschnittstelle für UP0/E Nur Inhouse-Verkabelung

Teilnehmerschnittstelle für UP0/E

Nur Inhouse-Verkabelung zulässigFlash-Erkennung bei MFV Anschluß eines oder mehrerer Türfreisprechadaptoren möglich Teilnehmerschnittstelle für UP0/E

3 Baugruppenübersicht

3.1 Sachnummernübersicht

Tabelle 3-1 Sachnummernübersicht mit Ländervarianten

Baugruppe/Komponente

MB 6/4

MB 4/4

MB 2/4

MB 6/4

MB 4/4

MB 2/4

MB 6/4

MB 4/4

MB 6/4

MB 4/4

MB 2/4

MB 6/4

MB 4/4

MB 6/4

MB 6/4

EB118-2

MB 2/4

SLAS16

SLAS8

SLAS4

SLU8

STLS4

STLS2

TLA8

Sachnummer

Erläuterungen

S30817-Q920-A501

 

S30817-Q920-B501

SW 2.0.1+

S30817-Q920-C501

S30817-Q920-A601

 

S30817-Q920-B601

SW 2.0.2

S30817-Q920-C601

S30817-Q920-A611

POR

S30817-Q920-B611

POR

S30817-Q920-A701

 

S30817-Q920-B701

SW 2.1

S30817-Q920-C701

S30817-Q920-A711

POR

S30817-Q920-B711

POR

S30817-Q920-K701

S30817-Q920-K711

S30817-Q952-A601

S30817-Q920-H601

S30817-Q925-A301

S30817-Q921-C301

S30817-Q921-D301

S30817-Q922-A301

S30817-Q924-A313

S30817-Q924-B313

S30817-Q926-A301

S30817-Q926-A308

Hicom 118-2 (Zweiboxanlage)

POR

Erweiterungs-BG für Hicom 118-2

Hicom 108 NDL

118-2 (Zweiboxanlage) POR Erweiterungs-BG für Hicom 118-2 Hicom 108 NDL AUS, BRD, CHN, CRE, FIN, OES,
118-2 (Zweiboxanlage) POR Erweiterungs-BG für Hicom 118-2 Hicom 108 NDL AUS, BRD, CHN, CRE, FIN, OES,
118-2 (Zweiboxanlage) POR Erweiterungs-BG für Hicom 118-2 Hicom 108 NDL AUS, BRD, CHN, CRE, FIN, OES,

AUS, BRD, CHN, CRE, FIN, OES, LUX, RUS

GBR, IND

 

S30817-Q926-A311

POR

S30817-Q926-A312

SPA

S30817-Q926-A314

BEL, IM, IRL, ITL, POL, TRK

S30817-Q926-A315

NDL

S30817-Q926-A316

FRK

TLA4

S30817-Q923-A308

GBR,IND, RSA

S30817-Q923-A311

POR

S30817-Q923-A312

SPA

S30817-Q923-A313

BRD, CHN, FIN, OES

S30817-Q923-A314

ARG, BEL,DAN, GRI, IDS, IM, ITL, MAL, PHI, POL, RUS, SIN, SWZ, THA, UNG

S30817-Q923-A315

BRA, NDL

S30817-Q923-A316

FKR

TLA2

S30817-Q923-B308

GBR,IND, RSA

S30817-Q923-B311

POR

S30817-Q923-B312

SPA

S30817-Q923-B313

BRD, CHN, FIN, OES

S30817-Q923-B31

ARG, BEL,DAN, GRI, IDS, IM, ITL, MAL, PHI, POL, POR, RUS, SIN, SWZ, THA, UNG

S30817-Q923-B315

BRA, NDL

S30817-Q923-B316

FKR

GEE16

S30817-Q951-A313

BEL, BRD, IM, LUX, RUS, UNG

S30817-Q951-A317

FIN, RSA

GEE12

S30817-Q931-A301

FKR, IDS, IM, IRL, MAL, PHI, RUS, SIN, SWZ, THA, UNG

S30817-Q931-A302

OES

S30817-Q931-A311

POR

S30817-Q931-A312

SPA

S30817-Q931-A314

ITL

GEE50

S30817-Q931-B315

FKR, GBR, NDL

SIB

S30122-K5685-X

 

STRB

S30817-Q932-A

 

Fax/Duwa

S30817-Q933-A301

 

STBG4

S30817-Q934-A

FKR

ALUM4

S30817-Q935-A

 

TFE

S30817-Q930-A100

ab 04/97: S30817-Q930-A200

TFE/V

S30817-Q936-A313

 

EXM

S30817-H902-A401

ohne Codierung, mit Schraubklemmen

S30817-H902-B401

mit Codierung, ohne Schraubklemmen

MPPI

S30122-K5380-X100

 

OPA (Options-Adapter)

S30122-K5525-X

PSU 1

S30122-K5448-X312

PSU 2

S30122-K5449-X312

USV 1

S30122-K5450-X312

USV 2

S30122-K5451-X312

Batteriebox

S30122-K5403-X

USV 2 S30122-K5451-X312 Batteriebox S30122-K5403-X V.24-Adapterkabel S30122-X5468-X für MB
USV 2 S30122-K5451-X312 Batteriebox S30122-K5403-X V.24-Adapterkabel S30122-X5468-X für MB
USV 2 S30122-K5451-X312 Batteriebox S30122-K5403-X V.24-Adapterkabel S30122-X5468-X für MB
USV 2 S30122-K5451-X312 Batteriebox S30122-K5403-X V.24-Adapterkabel S30122-X5468-X für MB
USV 2 S30122-K5451-X312 Batteriebox S30122-K5403-X V.24-Adapterkabel S30122-X5468-X für MB
USV 2 S30122-K5451-X312 Batteriebox S30122-K5403-X V.24-Adapterkabel S30122-X5468-X für MB

V.24-Adapterkabel

S30122-X5468-X

für MB

V.24-Adapterkabel

C39195-Z7267-C5

für SIB

V.24-Adapter Drucker

V.24-Adapter-Modem

Flachleitung 108/112

Flachleitung 118

S30122-K5597-X

S30122-K5597-X100

C39195-A7001-B83

C39195-A7018-B18

S30122-K5597-X100 C39195-A7001-B83 C39195-A7018-B18 MB <-> Systemerweiterungen MB <->
S30122-K5597-X100 C39195-A7001-B83 C39195-A7018-B18 MB <-> Systemerweiterungen MB <->

MB <-> Systemerweiterungen

MB <-> Systemerweiterungen

Steckverbinder

C39334-Z7089-C14

4 polig

Steckverbinder

C39334-Z7089-C13

8 polig

EXM/MPPI - Kabel

C39195-A7001-B88

uncodiert

EXM/MPPI - Kabel

C39195-A7001-B111

codiert

GEE-Kabel

C39165-A7001-B87

uncodiert

GEE-Kabel

C39165-A7001-B110

codiert

PSU-Verbindungskabel

C39195-A7001-B85

bis SW 2.0.1+

PSU-Verbindungskabel

C39195-A7001-B112

ab SW 2.0.2

Tabelle 3-2 Länderkennungen

Abkürzung

Land

ARG

Argentinien

AUS

Australien

BEL

Belgien

BRA

Brasilien

BRD

Bundesrepublik Deutschland

CHN

China

CRE

Tschechische Republik

DAN

Dänemark

FIN

Finnland

FKR

Frankreich

GBR

Großbritannien

GRI

Griechenland

IDS

Indonesien

IM

Internationale Märkte

IND

Indien

IRL

Irland

ITL

Italien

Land

Luxemburg

Malaysia

Niederlande

Norwegen

Österreich

Polen

Portugal

Philippinen

Republik Südafrika

Russische Föderation

Singapur

Spanien

Schweden

Schweiz

Thailand

Türkei

Ungarn

3.2 Konfigurationsübersicht

Bild 3-1 Systemerweiterungen Steckplatz-Nummern Das Übersichtsbild zeigt die Kombinationsvielfalt der Systeme siehe auch

Bild 3-1 Systemerweiterungen Steckplatz-Nummern

Das Übersichtsbild zeigt die Kombinationsvielfalt der Systeme siehe auch Abschnitt 3.5.

Hicom 108 besitzt einen Steckplatz, der nur für Leitungsbaugruppen (HKZ oder S o )

verwendet wird. Ein Mischbetrieb von ISDN- und HKZ-Amtsanschaltung ist nicht möglich.

Hicom 112 besitzt zwei Steckplätze, die für Leitungsbaugruppen (HKZ, S o ) verwendet

werden. Ein Mischbetrieb von ISDN- und HKZ-Amtsanschaltung ist möglich.

Hicom 118 besitzt vier Steckplätze zum weitergehenden Systemausbau mit Leitungsbaugruppen und/oder Teilnehmerbaugruppen. Ein Mischbetrieb von ISDN- und HKZ-Amtsanschaltung ist möglich.

Tabelle 3-3 Erweiterungsmöglichkeiten

System Hicom 108
System
Hicom 108

Systemerweiterungen

1 > Steckplatz 1

Funktionserweiterungen

4

Hicom 112 Hicom 118
Hicom 112
Hicom 118

2 > Steckplatz 1 und 3

4

4 > Steckplatz 1 bis 4

4

3.3 Standard-Rufnummernpläne

3.3.1 Standard-Numerierung der MB-Baugruppen

Tabelle 3-4 Standard -Numerierung MB 2/4 Hicom 108 (ab SW 2.0.1+)

Hicom Tln-Nr. Int.Rufnr. DuWa-Nr. Zählweise Typ 108 Port 11 11 11 1 U P0/E M
Hicom
Tln-Nr.
Int.Rufnr.
DuWa-Nr.
Zählweise
Typ
108
Port
11 11
11
1
U P0/E M
MB
12 12
12
2
U P0/E M
U
P0/E
13 13
13
1
U P0/E S
14 14
14
2
U P0/E S
15 15
15
1
a/b
a/b
16 16
16
2
a/b
17 17
17
3
a/b
18 18
18
4
a/b
1 a/b a/b 16 16 16 2 a/b 17 17 17 3 a/b 18 18 18

U P0/E -Master

U P0/E -Slave

1 a/b a/b 16 16 16 2 a/b 17 17 17 3 a/b 18 18 18

Tabelle 3-5 Standard -Numerierung MB 2/4 Hicom 108 (SW 2.01)

Hicom Tln-Nr. Int.Rufnr. DuWa-Nr. Zählweise Typ 108 Port 11 11 11 1 U P0/E M
Hicom
Tln-Nr.
Int.Rufnr.
DuWa-Nr.
Zählweise
Typ
108
Port
11
11
11
1
U P0/E M
MB
12
12
12
2
U P0/E M
U
P0/E
17
17
17
1
U P0/E S
18
18
18
2
U P0/E S
23
23
23
1
a/b
a/b
24
24
24
2
a/b
25
25
25
3
a/b
S 23 23 23 1 a/b a/b 24 24 24 2 a/b 25 25 25 3
S 23 23 23 1 a/b a/b 24 24 24 2 a/b 25 25 25 3

U P0/E -Master

U P0/E -Slave

S 23 23 23 1 a/b a/b 24 24 24 2 a/b 25 25 25 3
26 26 26 4 a/b
26 26
26
4
a/b
26 26 26 4 a/b

Tabelle 3-6 Standard -Numerierung MB 4/4 Hicom 112 (ab SW 2.0.1+)

Hicom Tln-Nr. Int.Rufnr. DuWa-Nr. Zählweise Typ 112 Port 11 11 11 1 U P0/E M
Hicom
Tln-Nr.
Int.Rufnr.
DuWa-Nr.
Zählweise
Typ
112
Port
11 11
11
1
U P0/E M
12 12
12
2
U P0/E M
MB
13 13
13
3
U P0/E M
U
P0/E
14 14
14
4
U P0/E M
15 15
15
1
U P0/E S
16 16
16
2
U P0/E S
17 17
17
3
U P0/E S
18 18
18
4
U P0/E S
19 19
19
1
a/b
a/b
20 20
20
2
a/b
21 21
21
3
a/b
22 22
22
4
a/b
19 1 a/b a/b 20 20 20 2 a/b 21 21 21 3 a/b 22 22

U P0/E -Master

U P0/E -Slave

19 1 a/b a/b 20 20 20 2 a/b 21 21 21 3 a/b 22 22

Tabelle 3-7 Standard -Numerierung MB 4/4 Hicom 112 (SW 2.0.1)

Hicom Tln-Nr. Int.Rufnr. DuWa-Nr. Zählweise Typ 112 Port 11 11 11 1 U P0/E M
Hicom
Tln-Nr.
Int.Rufnr.
DuWa-Nr.
Zählweise
Typ
112
Port
11
11
11
1
U P0/E M
12
12
12
2
U P0/E M
MB
13
13
13
3
U P0/E M
U
P0/E
14
14
14
4
U P0/E M
17
17
17
1
U P0/E S
18
18
18
2
U P0/E S
14 14 14 4 U P0/E M 17 17 17 1 U P0/E S 18 18

U P0/E -Master

U P0/E -Slave

19 19 19 3 U P0/E S 20 20 20 4 U P0/E S 23
19
19
19
3
U P0/E S
20
20
20
4
U P0/E S
23
23
23
1
a/b
a/b
24
24
24
2
a/b
25
25
25
3
a/b
26
26
26
4
a/b
3 U P0/E S 20 20 20 4 U P0/E S 23 23 23 1 a/b
3 U P0/E S 20 20 20 4 U P0/E S 23 23 23 1 a/b

Tabelle 3-8 Standard -Numerierung MB 6/4 Hicom 118 (ab SW 2.0.1+)

U P 0 / E -Master U P 0 / E -Slave

U P0/E -Master

U P0/E -Slave

U P 0 / E -Master U P 0 / E -Slave
Hicom Tln-Nr. Int.Rufnr. DuWa-Nr. Zählweise Typ 118 Port 11 11 11 1 U P0/E M
Hicom
Tln-Nr.
Int.Rufnr.
DuWa-Nr.
Zählweise
Typ
118
Port
11 11
11
1
U P0/E M
12 12
12
2
U P0/E M
MB
13 13
13
3
U P0/E M
14 14
14
4
U P0/E M
U
P0/E
15 15
15
5
U P0/E M
16 16
16
6
U P0/E M
17 17
17
1
U P0/E S
18 18
18
2
U P0/E S
19 19
19
3
U P0/E S
20 20
20
4
U P0/E S
21 21
21
5
U P0/E S
22 22
22
6
U P0/E S
23 23
23
1
a/b
a/b
24 24
24
2
a/b
25 25
25
3
a/b
26 26
26
4
a/b
3.3.2 Rufnummernpläne der Zusatzbaugruppen

Die Rufnummernpläne der Zusatzbaugruppen wurden gegenüber der SW 2.0.1 geändert. Durch die neue Zuordnung der Teilnehmernummern und der Leitungsnummern wird immer eine durchgehende Numerierung bei allen Erweiterungen des Systems gewährleistet. Dabei ist die neue Bestückreihenfolge für Teilnehmer- und Amtsbaugruppen zu beachten.

für Teilnehmer- und Amtsbaugruppen zu beachten. Bild 3-2 Bestückreihenfolge für Teilnehmer- und

Bild 3-2 Bestückreihenfolge für Teilnehmer- und Amtsbaugruppen

Der Aufbau der Rufnummernpläne wird in Kap. 5 Montage des Servicehandbuches näher erläutert siehe Abschnitt

Der Aufbau der Rufnummernpläne wird in Kap. 5 Montage des Servicehandbuches näher erläutert siehe Abschnitt 5.5.

3.4 Hauptbaugruppe MB Mother Board

Das Motherboard MB 6/4 beinhaltet als zentrale Basisbaugruppe 6 digitale Teilnehmerschnittstellen (U P0/E ), 4 analoge Teilnehmerschnittstellen (a/b), die V.24-

Schnittstelle (SIC -Serial Interface Cable), ein integriertes digitales Modem , die Signalisierungseinheit (SIU), eine Echtzeituhr mit NC-Akku sowie eine PCM-Highway- Vermittlung und Konferenzschaltung.

Hicom 108 MB 2/4 - Basisbaugruppe 2 x U P0/E , 4 x a/b Tabelle 3-9

Hicom 112 MB 4/4 - Basisbaugruppe 4 x U P0/E , 4 x a/b Tabelle 3-10

Hicom 118 MB 6/4 - Basisbaugruppe 6 x U P0/E , 4 x a/bTabelle 3-11

An das MB kann eine EXM- oder MPPI-Baugruppe für externe Music on Hold angeschlossen werden. Die Baugruppe verfügt über eine V.24-Schnittstelle mit Mini- DIN Stecker, über die Gebühreninformationen oder Kundendaten ausgegeben bzw.

editiert werden können. Teleservice ist sowohl über die V.24-Schnittstelle, als auch über das digitale Modem (in Verbindung mit einer digitalen Amtsleitung der STLS- Baugruppe) möglich.

Der Anschluß der U P0/E /a/b-Teilnehmer erfolgt über Steckverbinder mit

Schraubklemmen. Diese Steckverbinder können zu Montage- oder Wartungszwecken von der Baugruppe abgezogen werden.

zu Montage- oder Wartungszwecken von der Baugruppe abgezogen werden. Bild 3-3 Motherboard-Schnittstellen (SW 2.0.1+)

Bild 3-3 Motherboard-Schnittstellen (SW 2.0.1+)

Bild 3-4 Motherboard-Schnittstellen (ab SW 2.0.2) Tabelle 3-9 Kontaktbelegung der MB-Schnittstellen 2/4 Hicom 108 Kontakt

Bild 3-4 Motherboard-Schnittstellen (ab SW 2.0.2)

Tabelle 3-9 Kontaktbelegung der MB-Schnittstellen 2/4 Hicom

108

Kontakt Stecker X1 Stecker X2 Stecker X3 Stecker X4 1 a1 - Port 1 a
Kontakt
Stecker X1
Stecker X2
Stecker X3
Stecker X4
1
a1 - Port 1
a 1 - Port 1
GND
2
b1 - Port 1
b 1 - Port 1
nicht belegt
3
a2 - Port 2
a 2 - Port 2
nicht belegt
4
b2 - Port 2
b 2 - Port 2
EXMCL
5
a 3 - Port 3
EXMDIR
6
b 3 - Port 3
HRES
7
a 4 - Port 4
EXMD
8 b 4 - Port 4 EXMDET 9 +5V 10 nicht belegt 11 12
8
b 4 - Port 4
EXMDET
9
+5V
10
nicht belegt
11
12

Tabelle 3-10 Kontaktbelegung der MB-Schnittstellen 4/4 Hicom

112

Kontakt Stecker X1 Stecker X2 Stecker X3 Stecker X4 1 a1 - Port 1 a
Kontakt
Stecker X1
Stecker X2
Stecker X3
Stecker X4
1
a1 - Port 1
a 1 - Port 1
GND
2
b1 - Port 1
b 1 - Port 1
nicht belegt
3
a2 - Port 2
a 2 - Port 2
nicht belegt
4
b2 - Port 2
b 2 - Port 2
EXMCL
5
a3 - Port 3
a 3 - Port 3
EXMDIR
6
b3 - Port 3
b 3 - Port 3
HRES
7
a4 - Port 4
a 4 - Port 4
EXMD
8
b4 - Port 4
b 4 - Port 4
EXMDET
9
+5V
10
nicht belegt
11
12

Tabelle 3-11 Kontaktbelegung der MB-Schnittstellen 6/4 Hicom

118

Kontakt Stecker X1 Stecker X2 Stecker X3 Stecker X4 1 a1 - Port 1 a
Kontakt
Stecker X1
Stecker X2
Stecker X3
Stecker X4
1
a1 - Port 1
a 1 - Port 1
GND
2
b1 - Port 1
b 1 - Port 1
nicht belegt
3
a2 - Port 2
a 2 - Port 2
nicht belegt
4
b2 - Port 2
b 2 - Port 2
EXMCL
5
a3 - Port 3
a 3 - Port 3
EXMDIR
6
b3 - Port 3
b 3 - Port 3
HRES
7 a4 - Port 4 a 4 - Port 4 EXMD 8 b4 - Port
7
a4 - Port 4
a 4 - Port 4
EXMD
8
b4 - Port 4
b 4 - Port 4
EXMDET
9
a5 - Port 5
+5V
10
b5 - Port 5
nicht belegt
11
a6 - Port 6
12
b6 - Port 6

3.5 Zusatzbaugruppen für Systemerweiterungen

Bei der Hicom 108 ist ein Steckplatz für die Baugruppen TLA2 (HKZ) oder STLS2 (S o )

vorgesehen.

Bei der Hicom 112 sind zwei Steckplätze (1 und 3) für Systemerweiterungen vorgesehen.

Für Hicom 118 sind 4 Steckplätze vorgesehen, um den Systemausbau zusätzlich zu vergrößern. Die Baugruppen können beliebig auf die 4 Steckplätze verteilt werden. Etwaige Einschränkungen sind den jeweiligen Baugruppenbeschreibungen zu entnehmen.

Die nachträglichen Erweiterungen der Hicom 118 sollten nach der neuen Bestückreihenfolge für Teilnehmer- und Amtsbaugruppen installiert werden.

Wird der Steckplatz 1 mit einer SLU8 (U P0/E -Teilnehmer) belegt, wird Steckpl. 2

deaktiviert.

Tabelle 3-12 Zusatzbaugruppen für Systemerweiterungen

Baugruppe Hicom 108 SLAS16 -- SLAS8 -- SLAS4 -- SLU8 -- STLS4 -- STLS2 1
Baugruppe
Hicom 108
SLAS16
--
SLAS8
--
SLAS4
--
SLU8
--
STLS4
--
STLS2
1
TLA8
--

Hicom 108

NDL

Hicom 112 Hicom 118
Hicom 112
Hicom 118

Steckplatz

--

3

--

--

--

--

--

3 3, 4 1, 3 1 - 4 1, 3 1 - 4 3 3,
3
3, 4
1, 3
1 - 4
1, 3
1 - 4
3
3, 4
1, 3
1 - 4
1, 3
1 - 4
1, 3
1 - 4

Hicom 118-2*

3 3, 4 1, 3 1 - 4 1, 3 1 - 4 1, 3 1

3, 4, 6, 7, 8

1 - 8

1 - 8

3, 4

1, 2, 3, 4

1, 2, 3, 4

1 - 8

TLA4 -- TLA2 1
TLA4
--
TLA2
1

1

1

1, 3 1 - 4 1, 3 1 - 4
1, 3
1 - 4
1, 3
1 - 4

1 - 8

1 - 8

*= siehe Abschnitt 12.3.2

Die obige Tabelle zeigt nur die möglichen Steckplätze auf, nicht aber einen möglichen Maximalausbau und keine zulassungsrelevanten Einschränkungen.

Auf Steckplatz 1 und 2 dürfen nur max. SLAS8-Baugruppen, auf Steckplatz 1 darf keine SLU

Auf Steckplatz 1 und 2 dürfen nur max. SLAS8-Baugruppen, auf Steckplatz 1 darf keine SLU gesteckt werden.

Für Hicom 108 erfolgt die Baugruppeninbetriebnahme systemkennungsabhängig, d. h. nicht zugelassene Baugruppen werden

Für Hicom 108 erfolgt die Baugruppeninbetriebnahme systemkennungsabhängig, d. h. nicht zugelassene Baugruppen werden erkannt und gehen nicht in Betrieb.

3.5.1 SLAS8/4 (Subscriber Line Analog)

Die Teilnehmerbaugruppe SLAS8/4 für 8/4 analoge a/b-Schnittstellen wird zum Anschluß von herkömmlichen Standardtelefonen, sowie für Zusatzeinrichtungen (z. B. Faxgeräte Gr. 3 und TFE-Adapter) eingesetzt siehe Abschnitt 5.13.

Gr. 3 und TFE-Adapter) eingesetzt siehe Abschnitt 5.13 . Bild 3-5 SLAS-Schnittstellen Tabelle 3-13 Kontaktbelegung

Bild 3-5 SLAS-Schnittstellen

Tabelle 3-13 Kontaktbelegung der SLAS-

Schnittstellen

Kontakt
Kontakt

X2 (a/b Ports 1-4)

Kontakt X2 (a/b Ports 1-4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4 b

1 a 1

2 b 1

Kontakt X2 (a/b Ports 1-4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4 b
Kontakt X2 (a/b Ports 1-4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4 b

3 a 2

4 b 2

Kontakt X2 (a/b Ports 1-4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4 b
Kontakt X2 (a/b Ports 1-4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4 b

5 a 3

6 b 3

X2 (a/b Ports 1-4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4 b 2
X2 (a/b Ports 1-4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4 b 2

7 a 4

8 b 4

Ports 1-4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4 b 2 5 a

X3 (a/b Ports 5-8)

a 5

b 5

a 6

b 6

a 7

b 7

a 8

b 8

3.5.2 SLAS16 Subscriber Line Analog)

Die Teilnehmerbaugruppe SLAS16 für 16 analoge a/b-Schnittstellen wird zum Anschluß von herkömmlichen Standardtelefonen, sowie für Zusatzeinrichtungen (z. B. Faxgeräte Gr. 3 und TFE-Adapter) eingesetzt siehe Abschnitt 5.13.

Gr. 3 und TFE-Adapter) eingesetzt siehe Abschnitt 5.13 . Bild 3-6 SLAS-Schnittstellen Tabelle 3-14 Kontaktbelegung

Bild 3-6 SLAS-Schnittstellen

Tabelle 3-14 Kontaktbelegung der SLAS-Schnittstellen

Kontakt
Kontakt

X2 (a/b Ports 1-

4)

Kontakt X2 (a/b Ports 1- 4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4
Kontakt X2 (a/b Ports 1- 4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4

1 a 1

2 b 1

3 a 2

Kontakt X2 (a/b Ports 1- 4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4
Kontakt X2 (a/b Ports 1- 4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4

4 b 2

5 a 3

Kontakt X2 (a/b Ports 1- 4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4
Kontakt X2 (a/b Ports 1- 4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4

6 b 3

7 a 4

(a/b Ports 1- 4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4 b 2
(a/b Ports 1- 4) 1 a 1 2 b 1 3 a 2 4 b 2

8 b 4

X3 (a/b Ports 5-

X4 (a/b Ports 9-

X5 (a/b Ports 13-

8)

12)

16)

a 5

a 9

a 13

b 5

b 9

b 13

a 6

a 10

a 14

b 6

b 10

b 14

a 7

a 11

a 15

b 7

b 11

b 15

a 8

a 12

a 16

b 8

b 12

b 16

3.5.3 SLU8 (Subscriber Line UP0/E)

Die Baugruppe SLU8 mit 8 digitalen Teilnehmerschnittstellen ermöglicht den Anschluß von bis zu 16 digitalen Endgeräten im Master/Slave-Betrieb. Ein Mischbetrieb von optiset- und optiset E-Endgeräten ist in der Master/Slave-Kombination nicht möglich.

ist in der Master/Slave-Kombination nicht möglich. Bild 3-7 SLU8-Schnittstellen Vorsicht Nach Lösen der

Bild 3-7 SLU8-Schnittstellen

Vorsicht Nach Lösen der Netzspannung muß mindestens 2 min. gewartet werden, bis die SLU entfernt

Vorsicht

Nach Lösen der Netzspannung muß mindestens 2 min. gewartet werden, bis die SLU entfernt bzw. gesteckt werden kann. Wird diese Zeitspanne nicht eingehalten, kann dies zu Schäden am MB führen.

Wird die SLU8-Baugruppe in den Steckplatz 1 gesteckt, wird Steckplatz 2 deaktiviert.

Wird die SLU8-Baugruppe in den Steckplatz 1 gesteckt, wird Steckplatz 2 deaktiviert.

Tabelle 3-15 Kontaktbelegung der SLU-Schnittstellen

Kontakt 1 2 3 4 5 6 7 8
Kontakt
1
2
3
4
5
6
7
8

X2 (UPo/E-Ports 1-4)

X3 (U P0/E -Ports 5-8)

a 1

a 5

b 1

b 5

a 2

a 6

b 2

b 6

a 3

a 7

b 3

b 7

a 4

a 8

b 4

b 8

3.5.4 STLS (Subscriber Trunk Line S0)

Die Baugruppe STLS4 enthält 4 S 0 -Ports, die als externe Amtsschnittstellen im TE-

Mode oder alternativ als interne S 0 -Schnittstelle (Bus PMP) im NT-Mode (mit

gekreuzten RX TX Leitungen) betrieben werden können Bild 5-6.

STLS2 als Unterbestückungsvariante mit 2 S 0 -Ports.

Diese Baugruppe ist auch Voraussetzung für die Nutzung des digitalen Modems im MB.

Die Versorgung leitungsgespeister Endgeräte ist nicht vorgesehen. Für solche Endgeräte muß eine lokale Speisung, z.

Die Versorgung leitungsgespeister Endgeräte ist nicht vorgesehen. Für solche Endgeräte muß eine lokale Speisung, z. B. über ein Stecker-Netzteil, Busspeisegerät, erfolgen.

Bild 3-8 STLS-Schnittstellen Bild 3-9 Kontaktbelegung der S 0 -Mini Western-Stecker 3.5.5 TLA 4/2 (Trunk

Bild 3-8 STLS-Schnittstellen

Bild 3-8 STLS-Schnittstellen Bild 3-9 Kontaktbelegung der S 0 -Mini Western-Stecker 3.5.5 TLA 4/2 (Trunk Line

Bild 3-9 Kontaktbelegung der S 0 -Mini Western-Stecker

3.5.5 TLA 4/2 (Trunk Line Analog)

HKZ-Baugruppe TLA 4/2 mit 4/2 analogen Amtsleitungen für IWV und MFV- Wahlverfahren.

3.5.5 TLA 4/2 (Trunk Line Analog) HKZ-Baugruppe TLA 4/2 mit 4/2 analogen Amtsleitungen für IWV und

Bild 3-10 TLA 4/2-Schnittstellen

Tabelle 3-16 Kontaktbelegung der TLA 4/2-Schnittstellen

Stecker X2

a Amtsleitung 1

b Amtsleitung 1

a Amtsleitung 2

b Amtsleitung 2

a Amtsleitung 3

b Amtsleitung 3

a Amtsleitung 4

b Amtsleitung 4

3 b Amtsleitung 3 a Amtsleitung 4 b Amtsleitung 4 bei TLA2 nur Amtsleitung 1 und
3 b Amtsleitung 3 a Amtsleitung 4 b Amtsleitung 4 bei TLA2 nur Amtsleitung 1 und

bei TLA2 nur Amtsleitung 1 und 2

Stecker X4

GND bei GEE50 FKR, sonst unbelegt

b Amtsleitung 1

a Amtsleitung 1

b Amtsleitung 2

a Amtsleitung 2

b Amtsleitung 3

a Amtsleitung 3

b Amtsleitung 4

a Amtsleitung 4

Gebühren Modul Zuordnung (GMZ)

2 a Amtsleitung 2 b Amtsleitung 3 a Amtsleitung 3 b Amtsleitung 4 a Amtsleitung 4

3.5.6 TLA 8 (Trunk Line Analog)

HKZ-Baugruppe TLA 8 mit 8 analogen Amtsleitungen für IWV und MFV- Wahlverfahren.

(GMZ) 3.5.6 TLA 8 (Trunk Line Analog) HKZ-Baugruppe TLA 8 mit 8 analogen Amtsleitungen für IWV

Bild 3-11 TLA 8-Schnittstellen

Tabelle 3-17 Kontaktbelegung der TLA 8-Schnittstellen Kontakt Stecker X3 Stecker X2 Stecker X4 Stecker X5
Tabelle 3-17 Kontaktbelegung der TLA 8-Schnittstellen
Kontakt
Stecker X3
Stecker X2
Stecker X4
Stecker X5
1 GND
a Amt1
a Amt5
GND
2 b Amt 1
b Amt 1
b Amt 5
b Amt 5
3 a Amt 1
a Amt 2
a Amt 6
a Amt 5
4 b Amt 2
b Amt 2
b Amt 6
b Amt 6
5 a Amt 2
a Amt 3
a Amt 7
a Amt 6
6 b Amt 3
b Amt 3
b Amt 7
b Amt 7
7 a Amt 3
a Amt 4
a Amt 8
a Amt 7
8 b Amt 4
b Amt 4
b Amt 8
b Amt 8
9 a Amt 4
a Amt 8
10 GMZ 1
GMZ 2

GMZ= Gebühren Modul Zuordnung GND=GND bei GEE50 FKR, sonst unbelegt

3.6 Funktionserweiterungen mit Optionenbus

An der Schnittstelle O-Bus (Optionenbus) können im Bedarfsfall ohne größere Hardware-Vorleistungen Funktionserweiterungen angeschaltet werden. Die angeschlossenen Module werden beim Systemhochlauf identifiziert und mit den notwendigen Parametern versorgt. Alle Module sind steckbar ausgeführt. Gleiche Module können auch mehrfach bis zu viermal (Einschränkung: STRB nur einmal) eingesetzt werden. Verschiedene Module können beliebig kombiniert werden.

3.6.1 Optionsadapter

Dieser Optionenbus-Adapter (OPA) ermöglicht den mechanischen und elektrischen Anschluß des ersten Optionsmodules an das MB der Anlage.

3.6.2 GEE-Modul

Zur Erfassung der Gebührenimpulse und deren Vorverarbeitung stehen jeweils 4 Gebührenempfänger in folgenden Modulen zur Verfügung:

Tabelle 3-18 GEE-Modul Ländervarianten

Modul Frequenz GEE 12 12kHz GEE 16 16kHz GEE 16 16kHz GEE 50 50 Hz
Modul
Frequenz
GEE 12
12kHz
GEE 16
16kHz
GEE 16
16kHz
GEE 50
50 Hz

konfigurierbar für

ITL, POR, SWZ, SPA, IM, FKR, OES

BEL, BRD ohne Sperrkreis

FIN, RSA mit Sperrkreis

NDL, GBR

BRD ohne Sperrkreis FIN, RSA mit Sperrkreis NDL, GBR Der Kanal der Gebührenerkennung wird in die

Der Kanal der Gebührenerkennung wird in die Amtsleitung eingeschleift und dann zur TLA geführt.

in die Amtsleitung eingeschleift und dann zur TLA geführt. Bild 3-12 GEE-Modul-Schnittstellen Tabelle 3-19

Bild 3-12 GEE-Modul-Schnittstellen

Tabelle 3-19 Kontaktbelegung des GEE-Moduls

Kontakt 1 a 2 b 3 a 4 b 5 a 6 b 7 a
Kontakt
1 a
2 b
3 a
4 b
5 a
6 b
7 a
8 b
9 a

Stecker X3

GND *

Amt 1 (BN 1)

Amt 1 (AN 1)

Amt 2 (BN 2)

Amt 2 (AN 2)

Amt 3 (BN 3)

Amt 3 (AN 3)

Amt 4 (BN 4)

Amt 4 (AN 4)

Stecker X4

Amt 1 (AL1)

Amt 1 (BL1)

Amt 2 (AL2)

Amt 2 (BL2)

Amt 3 (AL3)

Amt 3 (BL3)

Amt 4 (AL4)

Amt 4 (BL4)

(BL2) Amt 3 (AL3) Amt 3 (BL3) Amt 4 (AL4) Amt 4 (BL4) Stecker X5 0V
Stecker X5 0V 0V RTS CTS RXD TXD 0V +5V 0V
Stecker X5
0V
0V
RTS
CTS
RXD
TXD
0V
+5V
0V
10
10

Gebührenmodulzuordnung

10 Gebührenmodulzuordnung +5V * bei GEE 50 FKR, sonst unbelegt

+5V

* bei GEE 50 FKR, sonst unbelegt

3.6.3 SIB-Serial Interface Board (V.24-Anschluß)

Eine optionale weitere V.24-Schnittstelle wird als Babyboard im GEE12/16- Modulgehäuse angeboten. Die Pegelanpassung und die galvanische Trennung des V.24- Adapters ist auf dem SIB realisiert. Die Baudrate von 2400 Bd ist nicht veränderbar.

Da bis zu 4 GEE-Module montiert werden können, ist es möglich, ebenfalls bis zu 4 SIB zu betreiben.

ist es möglich, ebenfalls bis zu 4 SIB zu betreiben. Bild 3-13 SIB (Serial Interface Board)-Schnittstellen

Bild 3-13 SIB (Serial Interface Board)-Schnittstellen

3.6.4 STRB-Steuerrelais-Modul (Aktoren/Sensoren)

An das STRB-Steuerrelais-Modul können Aktoren und Sensoren zum Überwachen, Alarmieren, Steuern und Regeln angeschlossen werden. Aktoren sind Relais, die mittels Kennzahl von jedem Teilnehmer angesteuert werden können (z. B. Türöffner). Sensoren können eine Zustandsänderung der angeschalteten Einrichtung erkennen und eine im System hinterlegte Rufnummer anwählen (z. B. Temperaturüberwachung, Bewegungsmelder usw.).

Das Modul enthält insgesamt 4 Ausgänge (in Form von jeweils 2 potentialfreien Umschaltekontakten) und 4 Steuereingänge in Form von Optokopplern, die zur Aktivierung von außen einen galvanisch getrennten Schließer benötigen.

Vorsicht KDS-Daten sind auf der BG gespeichert. Bei Austausch der BG die Kundendaten separat abspeichern.

Vorsicht

KDS-Daten sind auf der BG gespeichert. Bei Austausch der BG die Kundendaten separat abspeichern. Wird eine bereits eingesetzte BG verwendet, können noch "alte" Daten auf der BG vorhanden sein.

Beispiel: Am Stecker X4 oder X6 das Signal +12V über einen galvanisch vom externen Gerät getrennten Schließer an den Steuereingang des gewünschten Optokopplers führen und Alarmierungsart programmieren. Die Steuerspannung für den Optokoppler ist aus Sicherheitsgründen galvanisch von den anderen Teilspannungen des Systems getrennt.

von den anderen Teilspannungen des Systems getrennt. Bild 3-14 Steuerrelais-Modul-Schnittstellen Tabelle 3-20

Bild 3-14 Steuerrelais-Modul-Schnittstellen

Tabelle 3-20 Belastbarkeit der Steuerrelais- Ausgänge

Belastbarkeit der Ausgänge:

30W, 60 VA

I max. 1A

110V -

I max. 1A

125V ~

Bei der Funktion manuelles Relais ein/aus und Türöffner ist die gewünschte Schaltzeit (Kennzahl-Expertenmode 25 2)

Bei der Funktion manuelles Relais ein/aus und Türöffner ist die gewünschte Schaltzeit (Kennzahl-Expertenmode 25 2) einzutragen.

Tabelle 3-21 Kontaktbelegung des STRB-Moduls

Stecker Kontakt Signalname 1 K 4.21 2 K 4.22 3 K 4.23 X3 4 K
Stecker
Kontakt
Signalname
1 K 4.21
2 K 4.22
3 K 4.23
X3
4 K 3.21
5 K 3.22
6 K 3.23
7 K 2.21
8 K 2.22

Funktion

Wechsler K4.2 IN

Wechsler K4.2 Schließer

Wechsler K4.2 Öffner

Wechsler K3.2 IN

Wechsler K3.2 Schließer

Wechsler K3.2 Öffner

Wechsler K2.2 IN

Wechsler K2.2 Schließer

K3.2 Öffner Wechsler K2.2 IN Wechsler K2.2 Schließer   1 K 2.23 2 K 1.21 3
 
1 K 2.23 2 K 1.21 3 K 1.22 4 K 1.23 5 +12VI 6
1 K 2.23
2 K 1.21
3 K 1.22
4 K 1.23
5 +12VI
6 OPTKP 2
7 +12VI
8 OPTKP 1

Wechsler K2.2 Öffner

Wechsler K1.2 IN

Wechsler K1.2 Schließer

X4

Wechsler K1.2 Öffner

+12V Steuerspannung Optokoppler

Steuereingang Optokoppler 2

+12V Steuerspannung Optokoppler

Steuereingang Optokoppler 1

 
1 K 3.12 2 K 3.13 3 K 2.11 4 K 2.12 5 K 2.13
1 K 3.12
2 K 3.13
3 K 2.11
4 K 2.12
5 K 2.13
6 K 1.11
7 K 1.12
8 K 1.13

Wechsler K3.1 Schließer

Wechsler K3.1 Öffner

Wechsler K2.1 IN

X5

Wechsler K2.1 Schließer

Wechsler K2.1 Öffner

Wechsler K1.1 IN

Wechsler K1.1 Schließer

Wechsler K1.1 Öffner

 
1 OPTKP 3 2 +12VI 3 OPTKP 4 4 +12VI 5 K 4.11 6 K
1 OPTKP 3
2 +12VI
3 OPTKP 4
4 +12VI
5 K 4.11
6 K 4.12

Steuereingang Optokoppler 3

+12V Steuerspannung Optokoppler

Steuereingang Optokoppler 4

X6

+12V Steuerspannung Optokoppler

Wechsler K4.1 IN

Wechsler K4.1 Schließer

7 K 4.13 8 K 3.11
7 K 4.13
8 K 3.11

Wechsler K4.1 Öffner

Wechsler K3.1 IN

3.6.5 Faxweiche und Durchwahl-Modul

Mit der Fax/Duwa-Option werden ankommende Faxanrufe erkannt und/oder MFV- Nachwahlen ausgewertet (HKZ und S 0 ). Im Einzelnen sind folgende Funktionen

möglich:

Faxweiche

Diese Funktion ermöglicht die automatische Umschaltung auf einen definierten Teilnehmer bei Eintreffen eines Faxes. Bei eingeschalteter Funktion wird ein Amtsanruf sofort entgegengenommen. Bei vorhandenem Faxsteuerton wird automatisch auf den Faxanschluß durchgeschaltet. Kommt kein Faxton, so wird der Amtsanruf auf den im System der Leitung zugeordneten Teilnehmer geschaltet. Nach Annahme des Rufes erfolgt eine Ansage, damit ein Anrufer über die Prüfung auf Fax informiert wird.

Durchwahl

Diese Funktion ermöglicht das direkte Erreichen eines gewünschtenTeilnehmers. Bei eingeschalteter Funktion wird ein Amtsanruf sofort entgegengenommen. Durch eine Sprachansage wird der A-Teilnehmer darüber informiert, daß er durch die MFV- Nachwahl direkt einen Teilnehmer erreichen kann. Erfolgt innerhalb einer Zeit keine Nachwahl, wird der Amtsanruf auf den im System der Leitung zugeordneten Teilnehmer geschaltet.

Fax/Durchwahl

Durch die entsprechende Systemkonfiguration (Programmierung) können die Leistungsmerkmale Fax und MFV-Durchwahl kombiniert mit einem Optionsmodul realisiert werden.

Automatische Faxerkennung (AutoFax)

Leitungen, die nicht einer Faxoption zugeordnet sind, werden zusätzlich auf Faxsignalisierung überwacht.

Wird nach der Annahme eines externen Rufes durch einen Teilnehmer ein Faxsteuerton erkannt (innerhalb von 10s), wird die Verbindung automatisch zum Fax weitergeleitet. Die Gesprächsverbindung zum internen Teilnehmer wird automatisch getrennt.

Displayhinweis im Endgerät: "Fax wird empfangen", "Bitte auflegen".

Ansage vor Melden

Hierfür wird nur die Ansagefunktion des Fax/Duwa-Moduls genutzt. Das Ansagemodul kann als Pseudoport im Call Management eingetragen werden. Wird dieser Eintrag aktiv (z. B. als erster gerufener Port), so wird dem Anrufer die Ansage eingespielt. Anschließend wird direkt zum nächsten eingetragenen Teilnehmer/Gruppe weitergeschaltet.

Ab SW 2.1 muß im Call-Management an der nächsten Stelle hinter dem Optionstyp "873" (Ansage) die Rufnummer des Ziels eingegeben werden, zu dem die Option ein Gespräch verbinden soll.

Beispiel: Liste 1 Liste 1 Liste 1
Beispiel:
Liste 1
Liste 1
Liste 1

1. Eintrag " * "

2. Eintrag "873"

3. Eintrag "11" (Abwurfplatz) oder andere Nebenstelle

Beim Einsatz dieses Moduls muß ein analoger Zugang zum Koppelfeld bereitgestellt werden, ein a/b-Teilnehmerport geht

Beim Einsatz dieses Moduls muß ein analoger Zugang zum Koppelfeld bereitgestellt werden, ein a/b-Teilnehmerport geht dadurch verloren. Dieser Port dient der systeminternen Kommunikation und ist nicht mit der Fax- Ziellage identisch.

und ist nicht mit der Fax- Ziellage identisch. Bild 3-15 Faxweiche und Durchwahl-Modul - Schnittstellen

Bild 3-15 Faxweiche und Durchwahl-Modul - Schnittstellen

Tabelle 3-22 Kontaktbelegung des Faxweiche- und Durchwahl-Moduls

Kontakt 1 2 3 4
Kontakt
1
2
3
4

Stecker X3

AT - (A-Ader eines freien analogen Ports)

BT - (B-Ader eines freien analogen Ports)

W1 - Anschluß für Drahtbrücke

W2 - Anschluß für Drahtbrücke

Vorsicht W1 und W2 wird im Regelfall immer gebrückt, die Drahtbrücke ist vor Inbetriebnahme einzulegen.

Vorsicht

W1 und W2 wird im Regelfall immer gebrückt, die Drahtbrücke ist vor Inbetriebnahme einzulegen. Nur auf besondere Anweisung Brücken entfernen.

3.6.6 ALUM-Modul

Bei Spannungsabfall oder schwerwiegenden Systemfehlern wird eine Amtsleitungsumschaltung aktiviert (nur HKZ).

Das Modul realisiert eine Amtsleitungsumschaltung für vier analoge Endgeräte. Als Endgerät kann nur ein Normalfernsprecher (NoFe) eingesetzt werden. Das Wahlverfahren der angeschalteten Endgeräte sollte dem der Amtsleitung gleich sein, sonst ist keine Wahl möglich.

Im ausgeschalteten Zustand der Anlage bzw. beim Auftreten eines Fehlers werden die Amtsleitungen direkt mit den Endgeräten verbunden. Bei Wiederaufnahme des Normalbetriebes erfolgt die im Bild dargestellte Umschaltung.

Bild 3-16 ALUM-Modul - Schnittstellen Der Stecker X6 ist nur nach Öffnen des Modulgehäuses zugänglich.

Bild 3-16 ALUM-Modul - Schnittstellen

Der Stecker X6 ist nur nach Öffnen des Modulgehäuses zugänglich. Das serienmäßig gesteckte Kabel ist

Der Stecker X6 ist nur nach Öffnen des Modulgehäuses zugänglich. Das serienmäßig gesteckte Kabel ist geteilt und wird mit der TLA- und der SLAS-Baugruppe verbunden.

Tabelle 3-23 Kontaktbelegung des ALUM-Moduls

Kontakt 1 2 3 4 5 6
Kontakt
1
2
3
4
5
6

Stecker X3

R1 vom Amt 1a

T1 vom Amt 1b

R2 vom Amt 2a

T2 vom Amt 2b

R3 vom Amt 3a

T3 vom Amt 3b

Stecker X4

AE1 zum Tln. 1a

BE1 zum Tln. 1b

AE2 zum Tln. 2a

BE2 zum Tln. 2b

AE3 zum Tln. 3a

BE3 zum Tln. 3b

Stecker X6

AT1 zur TLA a

BT1 zur TLA b

AT2 zur TLA a

BT2 zur TLA b

AT3 zur TLA a

BT3 zur TLA b

7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16

R4 vom Amt 4a

T4 vom Amt 4b

8 9 10 11 12 13 14 15 16 R4 vom Amt 4a T4 vom Amt
8 9 10 11 12 13 14 15 16 R4 vom Amt 4a T4 vom Amt
8 9 10 11 12 13 14 15 16 R4 vom Amt 4a T4 vom Amt
8 9 10 11 12 13 14 15 16 R4 vom Amt 4a T4 vom Amt
8 9 10 11 12 13 14 15 16 R4 vom Amt 4a T4 vom Amt
8 9 10 11 12 13 14 15 16 R4 vom Amt 4a T4 vom Amt
8 9 10 11 12 13 14 15 16 R4 vom Amt 4a T4 vom Amt
8 9 10 11 12 13 14 15 16 R4 vom Amt 4a T4 vom Amt

AE4 zum Tln. 4a

BE4 zum Tln. 4b

R4 vom Amt 4a T4 vom Amt 4b AE4 zum Tln. 4a BE4 zum Tln. 4b
R4 vom Amt 4a T4 vom Amt 4b AE4 zum Tln. 4a BE4 zum Tln. 4b
R4 vom Amt 4a T4 vom Amt 4b AE4 zum Tln. 4a BE4 zum Tln. 4b
R4 vom Amt 4a T4 vom Amt 4b AE4 zum Tln. 4a BE4 zum Tln. 4b
R4 vom Amt 4a T4 vom Amt 4b AE4 zum Tln. 4a BE4 zum Tln. 4b
R4 vom Amt 4a T4 vom Amt 4b AE4 zum Tln. 4a BE4 zum Tln. 4b
R4 vom Amt 4a T4 vom Amt 4b AE4 zum Tln. 4a BE4 zum Tln. 4b
R4 vom Amt 4a T4 vom Amt 4b AE4 zum Tln. 4a BE4 zum Tln. 4b

AT4 zur TLA a

BT4 zur TLA b

TA1 zur SLA* a

TB1 zur SLA* b

TA2 zur SLA* a

TB2 zur SLA* b

TA3 zur SLA* a

TB3 zur SLA* b

TA4 zur SLA* a

TB4 zur SLA* b

* = bzw. zum freien analogen Port

a TB4 zur SLA* b * = bzw. zum freien analogen Port Bild 3-17 Prinzipieller Aufbau

Bild 3-17 Prinzipieller Aufbau des ALUM-Moduls

3.6.7 STBG4-Modul

Dieses Strombegrenzungsmodul ist für den HKZ-Leitungsanschluß in FKR vorgesehen. Es enthält die vorgeschriebenen Strombegrenzungskomponenten und Überspannungsschutzelemente.

Es werden keine Leitungen des Optionenbusses benötigt.

Die Beschaltung des Steckplatzes X3 ist verpolungssicher ausgeführt.

Der Kanal der STBG wird zwischen TLA und Amtsleitung eingeschleift.

Bild 3-18 STBG4-Modul - Schnittstellen Tabelle 3-24 Kontaktbelegung des STBG-Moduls Kontakt Stecker X3 Stecker X4

Bild 3-18 STBG4-Modul - Schnittstellen

Tabelle 3-24 Kontaktbelegung des STBG-Moduls Kontakt Stecker X3 Stecker X4 1 nicht belegt AL 1
Tabelle 3-24 Kontaktbelegung des
STBG-Moduls
Kontakt
Stecker X3
Stecker X4
1 nicht belegt
AL 1
2 BL 1
BL 1
3 AN 1
AL 2
4 BL 2
BL 2
5 AN 2
AL 3
6 BL 3
BL 3
7 AN 3
AL 4
8 BL 4
BL 4
9 AN 4
10 nicht belegt

3.7 Funktionserweiterungen ohne Optionenbus

Diese Funktionserweiterungen werden nicht über den Optionenbus an das System angeschlossen und können systemübergreifend eingesetzt werden.

3.7.1 EXM/MPPI

Für die Musikbausteine EXM (externe Musikeinspielung) oder MPPI (gespeicherte Music on Hold) ist ein Anschlußplatz am System vorgesehen. Die EXM-Baugruppe wird in der 1. Optionserweiterung eingesetzt. Einbauplatz im Gehäusedeckel,

Bauteileseite muß zum Deckel zeigen. Der MPPI-Baustein befindet sich in einem eigenen Gehäuse mit Festverkabelung und findet Platz im Kabelkanal des Hauptverteilers.

Es kann bei den Systemeinstellungen (Kennzahl 211) zwischen Musik ein/aus, Rufton oder Musik bei Übergeben vor Melden gewählt werden. Bei Anschaltung dieser Module muß "Musik ein" programmiert werden.

dieser Module muß "Musik ein" programmiert werden. Bild 3-19 EXM-Schnittstellen (2 Varianten) Tabelle 3-25

Bild 3-19 EXM-Schnittstellen (2 Varianten)

Tabelle 3-25 Kontaktbelegung der EXM/MPPI-Module

Stecker X1 - EXM

Stecker X2 - EXM

Stecker X4 - MPPI

GND

Anschluß

GND

nicht belegt

Anschluß

nicht belegt

nicht belegt

nicht belegt

nicht belegt

EXMCL

nicht belegt

EXMCL

EXMDIR

 

EXMDIR

HRES

HRES

EXMD

EXMD

EXMDET

+5V

nicht belegt

belegt EXMCL EXMDIR   EXMDIR HRES HRES EXMD EXMD EXMDET +5V nicht belegt EXMDET +5V nicht
belegt EXMCL EXMDIR   EXMDIR HRES HRES EXMD EXMD EXMDET +5V nicht belegt EXMDET +5V nicht
belegt EXMCL EXMDIR   EXMDIR HRES HRES EXMD EXMD EXMDET +5V nicht belegt EXMDET +5V nicht

EXMDET

+5V

nicht belegt

Bild 3-20 MPPI-Schnittstelle 3.7.2 V.24-Adapter Das V.24-Adapterkabel wird zum direkten Anschluß von PC's eingesetzt.

Bild 3-20 MPPI-Schnittstelle

3.7.2 V.24-Adapter

Das V.24-Adapterkabel wird zum direkten Anschluß von PC's eingesetzt. Die Pegelanpassung ist durch eine zusätzliche Elektronik im Kabel vorgeleistet. Ohne Pegelanpassung ist kein V.24-Betrieb möglich.

Zum Anschluß von Druckern oder Modems werden verschieden verdrahtete Adapter zwischen der 9-poligen SubD-Buchse des Kabels und der Schnittstelle des jeweiligen Gerätes geschaltet.

und der Schnittstelle des jeweiligen Gerätes geschaltet. Bild 3-21 Beschaltung des V.24-Adapterkabels CD CTS DSR

Bild 3-21 Beschaltung des V.24-Adapterkabels

CD CTS DSR
CD
CTS
DSR

Carrier Detect, Datenträgersignal

Clear To Send, Sendebereitschaftssignal

Data Send Ready, Betriebsbereitschaft zum Senden

DTR GND RTS RxD TxD
DTR
GND
RTS
RxD
TxD

Data Terminal Ready, Betriebsbereitschaft des Gerätes

Ground, Betriebserde

Request To Send, Sendeanforderung

Receive Data, Empfangsdaten

Transmit Data, Sendedaten

Receive Data, Empfangsdaten Transmit Data, Sendedaten Bild 3-22 Beschaltung des Modem-Adapters Bild 3-23

Bild 3-22 Beschaltung des Modem-Adapters

Data, Sendedaten Bild 3-22 Beschaltung des Modem-Adapters Bild 3-23 Beschaltung des Drucker-Adapters 3.7.3 Grobschutz

Bild 3-23 Beschaltung des Drucker-Adapters

3.7.3 Grobschutz

Ein Grundschutz ist auf den Baugruppen vorgeleistet. Für einen weitergehenden Schutz gegen Überspannungen können handelsübliche Anschlußdosen mit ÜSAG's oder der MDFU der Hicom 125/130 eingesetzt werden. Die landesspezifischen Erfordernisse sind

hierbei zu beachten. Im Allgemeinen sind die Systeme nicht für eine das Gebäude verlassende Verkabelung vorgesehen.

3.8 Stromversorgung (PSU/USV)

Die Stromversorgung (PSU) erfolgt über eine Anbaustromversorgung mit unterschiedlichen Leistungstufen für Hicom 108/112 bzw. Hicom 118. Alternativ kann für Hicom 112 und 118 eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) eingesetzt werden. Die Netzleitungen sind mit Kaltgerätestecker versehen. Der Anschluß an das MB erfolgt über Verbindungskabel mit Steckverbindern.

Eingesetzt werden:

PSU/USV 1 Hicom 108 Tabelle 5-1

PSU/USV1 Hicom 112 Tabelle 5-1

PSU/USV 2 Hicom 118 Tabelle 5-2

Tabelle 3-26 Stromversorgung (PSU/USV) - Teilspannungen

Typ PSU/USV1 PSU/USV2
Typ
PSU/USV1
PSU/USV2

Teilspannungen

Gesamtleistung

5V DC Versorgung der Elektronik -48V DC Versorgung der analogen und digitalen Tln. 75Veff, 25 Hz Rufspannung (50 Hz FKR)

35W

5V DC Versorgung der Elektronik -48V DC Versorgung der analogen und digitalen Tln. 75Veff, 25 Hz Rufspannung (50 Hz FKR)

90W

Tabelle 3-27 Überbrückungszeiten bei verschiedenen Akku-Kapazitäten

Akku-Spannung/-Kapazität

Akku-Spannung/-Kapazität Überbrückungszeiten * Hicom 108/112 Hicom 118 2x12V/1, 2Ah 20 min 6 min 2x12V/4Ah

Überbrückungszeiten *

Hicom 108/112

Hicom 118

2x12V/1, 2Ah

20 min

6 min

2x12V/4Ah

100 min

35 min

2x12V/7Ah

200 min

70 min

2x12V/10Ah

300 min

130 min

* Die angegebenen Überbrückungszeiten beziehen sich auf 60 % Last des Systems und eine Umgebungstemperatur von +25 0C

Vorsicht Vor allen Arbeiten und Erweiterungen ist das System durch Ziehen des Netzstekkers, Lösen (Schraubverbindungen)

VorsichtVor allen Arbeiten und Erweiterungen ist das System durch Ziehen des Netzstekkers, Lösen (Schraubverbindungen) und

Vor allen Arbeiten und Erweiterungen ist das System durch Ziehen des Netzstekkers, Lösen (Schraubverbindungen) und Ziehen der PSU oder USV spannungsfrei zu machen, da es sonst zu Schädigungen der Baugruppen kommen kann.

Gefahr Die Kühlkörper in der Stromversorgung haben direkte Verbindung mit der Netzspannung. Vor dem Öffnen

GefahrDie Kühlkörper in der Stromversorgung haben direkte Verbindung mit der Netzspannung. Vor dem Öffnen des

Die Kühlkörper in der Stromversorgung haben direkte Verbindung mit der Netzspannung. Vor dem Öffnen des Stromversorgungsgehäuses immer den Netzstecker ziehen.

des Stromversorgungsgehäuses immer den Netzstecker ziehen. Bild 3-24 PSU/USV Beschaltung Tabelle 3-28 Kontaktbelegung

Bild 3-24 PSU/USV Beschaltung

Tabelle 3-28 Kontaktbelegung der PSU/USV1 und PSU/

USV2

Kontakte-Lötseite

Kontakte-Bauteileseite

1

2

3

4

Stecker X6 GND GND
Stecker X6
GND
GND

5