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Gott

Gott Illustration aus einer Luther-Bibel Zitate A  "Aber Gott will auch, daß der <a href=Mensch betrachte die vergangenen Zeiten; nicht als Eintagsfliege  ohne Zukunft hat Gott den Menschen geschaffen, und wer die ihm geordnete Zukunft genießen will, muß sich dazu stärken an der Vergangenheit ." - Jeremias Gotthelf , Kurt von Koppigen. Aus: Schriften. Neue wohlfeile Ausgabe. 8. Band. Berlin: Springer, 1861. S. 3. books.google.com "Aber Liebe zu Gott als Neigung (pathologische Liebe) ist unmöglich; denn er ist kein  Gegenstand der Sinne. Eben dieselbe gegen Menschen ist zwar möglich, kann aber nicht geboten werden; denn es steht in keines Menschen Vermögen, jemanden bloß auf Befehl zu lieben." - Immanuel Kant , Metaphysik der Sitten, A 149 "Aber so ein Gott Jehova, der zum Vergnügen und mutwillig diese Welt der Not und des  Jammers hervorbringt und dann noch gar sich selber Beifall klatscht mit »Alles war sehr gut« (Moses, 1,31): Das ist nicht zu Ertragen." - Arthur Schopenhauer , Die Welt als Wille und Vorstellung "Alltagsmenschen suchen den Himmel ; Sonntagskinder, die tiefen Herzen und auserwählten  Geister suchen Gott." - Peter Rosegger , Der Gottsucher. Aus: Gesammelte Werke, Band 8. Leipzi g : Staackmann, 1913. S. 413. ALO "Am Abend wirst du in der Liebe geprüft. Lerne zu lieben, wie Gott geliebt sein möchte, und  lass deine Eigenheit." - Johannes vom Kreuz , Merksätze von Licht und Liebe "Auch streift der Mensch in den Wäldern seine Jahre ab wie die Schlange ihre Haut und ist, in welchem Jahre seines Lebens er auch stehen mag, doch immer ein Kind . In den Wäldern ist " id="pdf-obj-0-4" src="pdf-obj-0-4.jpg">

Illustration aus einer Luther-Bibel

Zitate

A

"Aber Gott will auch, daß der Mensch betrachte die vergangenen Zeiten; nicht als Eintagsfliege

ohne Zukunft hat Gott den Menschen geschaffen, und wer die ihm geordnete Zukunft genießen will, muß sich dazu stärken an der Vergangenheit." - Jeremias Gotthelf, Kurt von Koppigen. Aus: Schriften. Neue wohlfeile Ausgabe. 8. Band. Berlin: Springer, 1861. S. 3. books.google.com "Aber Liebe zu Gott als Neigung (pathologische Liebe) ist unmöglich; denn er ist kein

Gegenstand der Sinne. Eben dieselbe gegen Menschen ist zwar möglich, kann aber nicht geboten werden; denn es steht in keines Menschen Vermögen, jemanden bloß auf Befehl zu lieben." - Immanuel Kant, Metaphysik der Sitten, A 149 "Aber so ein Gott Jehova, der zum Vergnügen und mutwillig diese Welt der Not und des

Jammers hervorbringt und dann noch gar sich selber Beifall klatscht mit »Alles war sehr gut« (Moses, 1,31): Das ist nicht zu Ertragen." - Arthur Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung "Alltagsmenschen suchen den Himmel; Sonntagskinder, die tiefen Herzen und auserwählten

Geister suchen Gott." - Peter Rosegger, Der Gottsucher. Aus: Gesammelte Werke, Band 8. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 413. ALO "Am Abend wirst du in der Liebe geprüft. Lerne zu lieben, wie Gott geliebt sein möchte, und

lass deine Eigenheit." - Johannes vom Kreuz, Merksätze von Licht und Liebe "Auch streift der Mensch in den Wäldern seine Jahre ab wie die Schlange ihre Haut und ist, in welchem Jahre seines Lebens er auch stehen mag, doch immer ein Kind. In den Wäldern ist

immerwährende Jugend. In diesen Pflanzungen Gottes herrscht Würde und Heiligkeit, eine immerwährende Festlichkeit wird bereitet, und kein Gast vermag zu erkennen, wie er in tausend Jahren ihrer überdrüssig werden sollte." - Ralph Waldo Emerson, Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 16

D

"Daher denn auch der Mathematiker seine Formelsprache so hoch steigert, uns, insofern es

möglich, in der meßbaren und zählbaren Welt die unmeßbare mitzubegreifen. Nun erscheint ihm alles greifbar, faßlich und mechanisch, und er kommt in den Verdacht eines heimlichen Atheismus, indem er ja das Unmeßbarste, welches wir Gott nennen, zugleich mitzuerfassen glaubt und daher dessen besonderes oder vorzügliches Dasein aufzugeben scheint." - Johann Wolfgang von Goethe, Maximen und Reflexionen, posthum, 1833 "Danket Gott, meine Lieben, und grämt euch nicht um die Eitelkeit dieser Welt." - Awwakum,

Das Leben des Protopopen Avvakum, von ihm selbst niedergeschrieben, aus dem Altrussischen übersetzt von Gerhard Hildebrandt, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1965, S.104 "Das höchst vollendete Kunstwerk ist immer, es möge sonst sein, was es will, das Bild von der

tiefsten Ahnung Gottes in dem Manne, der es hervorgebracht." - Philipp Otto Runge, Von einer neuen religiösen Kunst "Das ist das Äußerste menschlichen Gotterkennens; zu wissen, dass wir Gott nicht wissen." -

Thomas von Aquin, De potentia Dei (Über die Macht Gottes) q. 7, art. 5, ad 14 "Das Landleben ist vorzuziehen, denn dort sehen wir die Werke Gottes, aber in den Städten

wenig mehr als die Werke der Menschen." - William Penn, Reflexionen "Das mag zwar so manchem Naturschützer nicht passen, aber wir werden auch in Zukunft klar

«Ja« zu Beschneiungsanlagen sagen. Denn der liebe Gott hat uns die Natur nicht geschenkt, damit wir sie nicht nutzen." - Erwin Huber, SZ Nr. 173/2006, S. 2; gemeint sind Schneekanonen "Das Weltall gehorcht Gott so, wie der Leib der Seele gehorcht, die ihn ausfüllt." - Joseph

Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen "Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Früchte eines Baumes

und die Blätter eines Zweiges." - Baha'u'llah, Ährenlese 132:3 "Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die

Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden." - Albert Einstein, Brief vom 3. Januar 1954 an den Philosophen Erich Gutkind, der ihm eine Kopie seines Buches "Entscheide dich für das Leben: Der biblische Aufruf zur Revolte" geschickt hatte. Zitiert im Tagesspiegel vom 15.05.2008, Scan "Daß es Bruckner gegeben hat, ist für mich das größte Geschenk Gottes." - Sergiu Celibidache

über Anton Bruckner, "Stenographische Umarmung. Sergiu Celibidache beim Wort genommen, Herausgeber Stefan Piendl und Thomas Otto, ConBrio Verlagsgesellschaft, Regensburg 2002, Seite 73" "Dein Leben hört nicht auf, wie tief man dich begräbt, wann du in Gott, und Gott hinwieder in

dir lebt." - Daniel Czepko von Reigersfeld, Monodisticha Sapientium "Dem alles nur im Geist geschah // Du meinst, die Grenze sei so nah, // Dein armes Sein in Gottes Licht zu zücken, // Du unlösbarer Zeitvertreib, // Du mußt, o unverklärter Leib, // Den Stein erst überm Grabe rücken." - Konrad Weiß, Mann aus Erde, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, München 1978, ISBN 3-446-12487-x, S.641

"Denn eine bekümmerte Seele ist Gott nahe, und Not führt zu dem, der geben und helfen kann,

der aber wohl verachtet würde, wenn er immer und uneingeschränkt hülfe." - Gregor von Nazianz, Reden "Denn ganz ohne Bild lässt sich nichts Göttliches fassen." - Zacharias Werner, an E. F.

Peguilhen, 5. Dezember 1803 "Denn nicht Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, wie es in der Bibel steht, sondern der

103

Mensch schuf, wie ich im »Wesen des Christentums« zeigte, Gott nach seinem Bilde." - Ludwig Feuerbach, Das Wesen der Religion, Leipzig 1846 "Denn wenn Gott zum Menschen wirklich Spräche, so kann dieser doch niemals wissen, daß es

Gott sei, der zu ihm spricht." - Immanuel Kant, Der Streit der Fakultäten, erster Abschnitt, A

"Der bedeutende Mensch unterliegt nicht der Geschichte, er hat seine unmittelbare Verbindung

mit Gott in den Formen seiner Zeit." - Paul Ernst, Grundlagen der neuen Gesellschaft "Der Beweisgrund von dem Dasein Gottes, den wir geben, ist lediglich darauf erbauet, weil

etwas möglich ist." - Immanuel Kant, Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, erste Abteilung, A 47 "Der charakteristische Gegenstand der Theologie ist der Mensch, der der Sünde schuldig und

verworfen ist, und Gott, der den sündigen Menschen rechtfertigt und errettet. Was außerhalb dieses Gegenstandes in der Theologie erfragt und erörtert wird, ist Irrtum und Gift." - Martin Luther, zitiert in: reformatorischeschriften.de "Der einzige Zweck alles Lebens: Gott fassen lernen!" - Bettina von Arnim, Die Günderode.

Zweiter Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 17. books.google.com "Der Glaube an einen lenkenden, strafenden Gott ist die letzte große Illusion der Menschheit,

und was, wenn auch diese verloren ist? Dann ist sie klüger geworden - aber reicher, glücklicher?" - Jens Peter Jacobsen, "Niels Lyhne" "Der Glaube an Gott ist wie der ewige Beginn einer Liebe: Schweigen." - Jean Giraudoux,

Suzanne und der Pazifik "Der Irrthum der Kirchenväter, Gott sei die Weisheit, hat gar manchen Anstoß gegeben; denn

Gott ist die Leidenschaft." - Bettina von Arnim, Die Günderode. Erster Theil. Grünberg und Leipzig: W. Levysohn, 1840. S. 303. books.google.com "Der ist ein Narr, der dem verfällt: // wolln dienen Gott sowie der Welt; // denn wo zwei Herren

hat ein Knecht, // kann dieser keinem dienen recht. - Sebastian Brant, Das Narrenschiff, Leipzig 1958, ins Hochdeutsche übertragen von Margot Richter, S. 49 "Der liebe Gott weiß alles, aber Nannen weiß alles besser." - Herbert Suhr, zitiert nach seiner

Autobiographie »Sag die Wahrheit, Herbert!«, Hamburg, 1991, S. 189, ISBN 3570066355 "Der Teufel des einen ist anständiger als der Gott des andern." - Emil Gött, Zettelsprüche,

Aphorismen "Der wahre Ruhm ist Ruhm bei Gott // Und nicht bei Menschenkindern!" - Christian

Fürchtegott Gellert, Der Kampf der Tugend "Deutet ein vermeintlich moderner Theologe die jeweils unliebsamen Stellen der Bibel weg oder verteidigt er ein wahres Christentum oder den echten Gott behend gegen die abgefallene Kirche, will er betrügen." - Horst Herrmann in: „2000 Jahre Folter im Namen Gottes“, 1998, S. 94

 

"Die Bibel ist ein Brief, den mein Gott mir hat schreiben lassen, wonach ich mich ausrichten

soll und wonach mein Gott mich richten wird." - Johann Albrecht Bengel, Fundstellen: FCG- Lingen.de, christliche-zitate.com "Die Bibel ist eine Gebrauchsanleitung fürs Leben. Wer die Bibel liest, steht auf gutem Grund.

Auf dem Boden der Tatsachen und einer Basis, die gerade in Krisen trägt. Die Bibel ist wie ein dicker Brief des Schöpfers an seine Geschöpfe, ein Liebesbrief Gottes an seine Menschen. Hier sagt er uns, was er für uns getan hat und noch tun will." - Peter Hahne, Interview in der BILD, veröffentlicht auf www.peter-hahne.de "Die deutsche Gottvergessenheit zeigt sich heute in der geschwundenen Menschlichkeit in

unserem Lande. […] Nur ein gläubiger Mensch wird auf Dauer ein friedfertiger Zeitgenosse bleiben. […] Wem Gott nicht mehr heilig ist, was soll dem noch heilig sein?" - Joachim Meisner, Silvesterpredigt 1992, zitiert in: Süddeutsche Zeitung vom 2. Januar 1993, „2000 Jahre Folter im Namen Gottes“, 1998, S. 106 (31. Januar 1991) "Die einen sagen, dass Gott existiert, die andern, dass Gott nicht existiert. Die Wahrheit wird,

wie so oft, in der Mitte liegen." - Matthias Beltz, Eigenes Konto "Die Erfahrung der Harmonie, des zusammenhängenden Ganzen, trägt die philosophische

Bezeichnung »Ganzheit« und hat den religiösen Namen »Gott«." - Max Lüscher in: "Mein Gottesbild": Fünfzig Beiträge namhafter Autoren - Eine Anthologie / hrsg. von Jan Brauers. - München : Nymphenburger, 1990 - ISBN 3-485-00611-4 - Abschnitt: "Was ist Gott?" S. 214 "Die Götterbilder wanken." - François-René de Chateaubriand, Der Märtyrer

"Die gute Nachricht des Evangeliums ist nicht die, dass Jesus gestorben ist, sondern dass er für

uns gestorben ist, unseren Tod erlitt und dadurch das Gericht Gottes von uns abwendete und uns einen Freispruch verschaffte." - Reinhard Bonnke, »Das Wort vom Kreuz«, 5. April 2006, cfan.org "Die heutige Auflösung der Menschheit muss man verstehen als ein Abwenden von Gott." -

Paul Ernst, Der schmale Weg zum Glück "Die Musik ist die beste Gottesgabe - und dem Satan sehr verhasst." - Martin Luther,

Tischreden "Die Ordnung der Glieder der Alls zueinander besteht kraft der Ordnung des ganzen Alls auf

Gott hin." - Thomas von Aquin, Über die Macht Gottes "Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das

Edelste unsrer Natur." - Friedrich Schlegel, An seinen Bruder (17. Mai 1792) "Die Sanftmut macht uns empfänglich für den göttlichen Geist." - Erasmus von Rotterdam,

Handbüchlein eines christlichen Streiters "Die wahre Kirche besteht in der Erwählung und Berufung durch Gott." - Martin Luther,

Tischreden "Die Welt ist ein Transparent Gottes." - Peter Rosegger, Ein Jünger Darwins. Aus: Gesammelte

Werke, Band 27: Fremde Straßen. Leipzig: Staackmann, 1915. S. 132. ALO "Du willst mit nüchternem Verstand das Göttliche beweisen? Das heißt, nach einem Fabelland

E

auf Eisenbahnen reisen." - Otto von Leixner, Aus der Vogelschau

 

"Ein Esel stellt sich Gott als Esel vor. Der Papst stellt sich Gott als Mann vor." - Uta Ranke- Heinemann, Bild vom 7. Februar 1993

"Ein jedes Wesen, das seine eigene Vollendung erstrebt, strebt nach Gottähnlichkeit." - Thomas

Beck, 1969. S. 940

überliefern, das ist Erziehung." - Achim von Arnim, Der Wintergarten

von Aquin, Summe gegen die Heiden "Ein Mensch, der solche Dinge wie Jesus sagt, wäre kein großer Morallehrer. Er wäre entweder

ein Irrer - oder der Satan in Person. Wir müssen uns deshalb entscheiden: Entweder war dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Man kann ihn als Geisteskranken einsperren, man kann ihn verachten oder als Dämon töten. Oder man kann ihm zu Füßen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber man kann ihn nicht mit gönnerhafter Herablassung als einen großen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; diese Möglichkeit hat er uns nicht offengelassen." - C. S. Lewis, Pardon, ich bin Christ "Ein verdrießlicher Gott ist ein Widerspruch oder der Teufel." - Jean Paul, "Levana"

"Eine Hexe mit dämonischer Macht, den Himmel niederzulegen, die Erde aufzuhängen,

Quellen zu verhärten, Berge zu schmelzen, Geister heraufzuholen, Götter herabzuziehen, Sterne auszulöschen, tatsächlich die Unterwelt zu illuminieren." - Lucius Apuleius, Der goldene Esel "Eine Welt ohne Gott ist nicht nur die unsittlichste, sondern auch die unkomfortabelste, die sich

ersinnen läßt." - Egon Friedell, über Atheismus in: Kulturgeschichte der Neuzeit. München:

"Eine Weltkatastrophe kann zu manchem dienen. Auch dazu, ein Alibi zu finden vor Gott. Wo

warst du, Adam? »Ich war im Weltkrieg.«" - Theodor Haecker, Tag- und Nachtbücher 1939- 1945. Hrg. von Heinrich Wild. München: Kösel, 1947. S. 51 "Einen Menschen zum Menschen erziehen zu wollen, ist eitel menschlicher Kram, zum

Menschen ist er von Gott geschaffen, dass aber die Seinen ihm den ganzen geschichtlichen Reichtum, den sie überkommen und gesammelt haben, als gute Hausväter […] treulich

"Ein wahrer Muslim ist der, vor dessen Hände und Zunge die anderen Muslime sicher sind. Der

wahre Auswanderer ist der, der das verlässt, was von Gott verboten ist." - Mohammed, Sahih Buchari "Einstein pflegte so oft von Gott zu reden, daß ich beinahe vermute, er sei ein verkappter

Theologe gewesen." - Friedrich Dürrenmatt: Albert Einstein - Ein Vortrag, 1979 gehalten zu dessen 100. Geburtstag "Erst durch das Leiden erfährt der Mensch, dass er göttlichen Ursprungs ist und nicht ein Tier."

- Paul Ernst, Saat auf Hoffnung "Er vertraut auf Gott. Das ist nichts Böses." - Wolfgang Schäuble, über George W. Bush, Stern

Nr. 48/2008 vom 20. November 2008, S. 54 "Es gibt kein Gesetz der Sittlichkeit, sondern Gott sagt einem jeden, was er darf und was er

nicht darf." - Paul Ernst, Erdachte Gespräche "Es gibt keinen Teufel, es gibt bloß Gott, wenn er betrunken ist." - Tom Waits aus: Gestohlene

Erinnerungen "Es ist leicht, rein zu sein, wenn man es fertig bringt, den Teufel zu hassen, den man nicht

kennt, und Gott zu lieben, an dem zu zweifeln das Hirn nicht reicht." - Anton Tschechow; "Briefe, 11. September 1888" "Es sind die Menschen, die Gott erschaffen haben, nicht umgekehrt." - Ayaan Hirsi Ali, Die

Zeit, 23. Januar 2003 zeit.de "Euer Gott liebt euer Volk und hasst meins." - Seattle, Chief Seattle - A Gentleman by Instinct - His native Eloquence. Urfassung der Rede Häuptling Seattles

 

"Euer Gott scheint parteiisch zu sein." - Seattle, Chief Seattle - A Gentleman by Instinct - His native Eloquence. Urfassung der Rede Häuptling Seattles

 

F

 

"Für viele ist Gott kaum mehr als eine Berufungsinstanz gegen das Verdammungsurteil der Welt über ihr eigenes Versagen." - William James, "Die religiöse Erfahrung in ihrer Mannigfaltigkeit"

"Forscht und sehnt euch nicht nach letzten Worten! Wer mit Gott spricht, redet nicht mehr zu

 
 

Menschen." - Walter Flex, Der Wanderer zwischen beiden Welten

G

 

"Geh aus mein Herz, und suche Freud, in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben. -

Paul Gerhardt, Evangelisches Gesangbuch, Evangelischer Presseverband für Bayern, München, 1995, Lied Nr. 503 "Gott beeinflusst das Leben des Menschen nur durch seine Abwesenheit. In der Welt Kafkas ist

er immer nur der, der dem Menschen fehlt, die Erkenntnis der Unvollkommenheit der Welt, die Verneinung, der Gegner. Die Rückseite aller Träume der Menschheit. - Roger Garaudy, Für einen Realismus ohne Scheuklappen (D'un réalisme sans rivages), 1963 "Gott bewahre mich davor, bloß die Sprache des gesunden Menschenverstandes zu sprechen:

im Guten wie im Bösen ist es ratsam, ein wenig verrückt zu sein." - Georges Bernanos, Die Sonne Satans, Wiener Verlag: Wien, S.98 "Gott […] deine Stimme ist leise geworden – zu leise für den Donner unserer Zeit. Wir können

dich nicht mehr hören." - Wolfgang Borchert, „Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 43 "Gott flüstert in unseren Freuden, er spricht in unserem Gewissen; in unseren Schmerzen aber

ruft er laut. Sie sind sein Megaphon, eine taube Welt aufzuwecken." - C. S. Lewis, Über den Schmerz "Gott gönnt nur denen die Freiheit, die sie lieben und jederzeit bereit sind, sie zu schützen und

zu verteidigen." - Daniel Webster, Reden, 1834 "Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf

weitere Experimente verzichtet." - Mark Twain "Gott hat mir immer geholfen. Er wird mir auch künftig helfen." - Johannes Bosco,

Erinnerungen "Gott hat uns nicht nur das Recht auf das fremde, sondern sogar auf das eigene Leben

genommen." - Thomas Morus, Utopia "Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff

der Ewigkeit beruht." - Thomas von Aquin "Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch." - Johann Albrecht

Bengel, Textkritik des Neuen Testaments im »Gnomon« 1742 "Gott ist die Welt - und Gott und ich sind du!" - Otto Erich Hartleben, Der Dichter

"Gott ist Licht wegen seiner Helligkeit, Friede wegen seiner Ruhe, eine Quelle wegen seiner

überfließenden Fülle und der Ewigkeit." - Bernhard von Clairvaux, Vierte Ansprache auf den Vorabend der Geburt des Herrn "Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen." - Johann Heinrich Pestalozzi,

Lienhard und Gertrud "Gott ist Quatsch, Leben ist die Hauptsache." - Arnold Zweig, "Westlandsaga"

"Gott ist so groß, dass er auch den kleinsten Dingen, die um seinetwillen getan werden, Größe

verleiht." - John Wesley, Über allem die Liebe "Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet." - Friedrich Nietzsche, "Die fröhliche

Wissenschaft", Aph. 125 "Gott und was in Gott ist, hat nicht ein Ziel, sondern ist das Ziel." - Thomas von Aquin, "Über

die Macht Gottes" "»Gott versteckt sich hinter das, was wir lieben.«" - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke:

Tagebücher, 2. Band. 2297 (1841). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 100.

 

"Gott verzeiht nicht, was die Menschen verzeihen. Die Menschen verzeihen nicht, was Gott

verzeiht." - Franz Werfel, Zwischen Oben und Unten "Gott wird als Du oder Ich erlebt, je nachdem, wo das Bewusstseinszentrum ruht; doch wer ihn

als Ich erlebt, erlebt ihn tiefer." - Hermann von Keyserling, Reisetagebuch eines Philosophen "Gott wohnt in einem Licht, zu dem die Bahn gebricht: // Wer es nicht selber wird, der sieht Ihn

ewig nicht." - Angelus Silesius, Der cherubinische Wandersmann, Vers 72 "Gott würfelt nicht!" - Albert Einstein über die Born'sche Interpretation der Schrödinger- Gleichung

(eigentlich: "Die Quantenmechanik ist sehr Achtung gebietend. Aber eine innere Stimme sagt mir, dass das noch nicht der wahre Jakob ist. Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns kaum näher. Jedenfalls bin ich überzeugt, dass der Alte nicht würfelt.") - Brief an Max Born, 4. Dezember 1926, Einstein-Archiv 8-180, zitiert in Alice Calaprice (Hrsg.): Einstein sagt, Piper-Verlag, München, Zürich 1996, ISBN 3-492-03935-9, Seite 143

"Gottes glänzende Ironie, mir gleichzeitig achthunderttausend Bücher und Dunkelheit zu

schenken." - Jorge Luis Borges, zitiert in: Grunwald, Henry: Dämmerlicht: wie ich lernte, mit meiner Erblindung zu leben / Henry Grunwald. Aus dem Amerikan. von Stefanie Schaeffler. - Augsburg : Weltbild, 2005. - 159 S., ISBN 3-8289-7727-8, S. 105 "Gottes großer Ziergarten braucht ein paar Unkräuter, damit die Pracht der Rosen um so mehr

geschätzt wird. Ich bin ein Unkraut. Gott wird mir das gewiß verzeihen, da ich ja Teil seines großen Plans bin." - David Eddings, Elenium-Saga II. Der Ritter vom Rubin "Gottes Schutz scheint uns leicht entbehrlich, solange wir ihn besitzen. Zu unserem eigenen

Nutzen und Wohl entzieht ihn Gott zuweilen, damit wir erkennen, dass ohne Gottes Schutz der Mensch ein reines Nichts ist." - Antonius von Padua, Predigten "»Göttlich denken, menschlich handeln«." - Moritz von Egidy, Ernste Gedanken. 6. Zehntausend. Leipzig: Otto Wigand, 1902. S. 3f. books.google.com-USA *

H

 

"Hör zu, Maler, mal mir eine Frau // ohne Hemd, wie Gott sie schuf, // blonde Haare, der Zopf gelöst, // mit einem frechen Blümchen auf dem Kopf. " - Giorgio Baffo, aus Poesie, Seite 123

I

 

"Ich glaube, Gott ist einfach Hoffnung. Vielleicht ist Gott auch ein bisschen man selber." -

Dieter Bohlen, Stern Nr. 41/2008 vom 2. Oktober 2008, S. 168 "Ich habe bei Tag und Nacht über den Büchern gesessen, ganze Bibliotheken durchgelesen,

auch Philosophie und fremde Sprachen getrieben, und die Bücher sind leider mein Gott gewesen." - Ludwig Harms, zitiert in: Arno Pagel, Ludwig Harms - Gottes Rufer in der Heide "Ich habe Gott überall erblickt und niemals begriffen." - Alphonse de Lamartine, Poetische

Meditationen "Ich habe immer unter Jüdinnen die gesündesten Naturen gefunden, und ich kann es Gott Vater

gar nicht verdenken, dass er der bethlehemitischen Maria die Cour und ein Kind gemacht." - Heinrich Heine, Brief an Joseph Lehmann, Lüneburg, 26. Juni 1823 "Ich habe keine lebendige Empfindung eines Verkehrs mit Gott. Ich beneide die, die eine solche

haben, da ich weiß, daß sie mir unendlich helfen würde. Das Göttliche ist für mein aktives Leben auf abstrakte Begriffe beschränkt, die als Ideale mich interessieren und beeinflussen, aber sie tun es nur schwach im Vergleich mit dem Gottesgefühl, wenn ich ein solches hätte." - William James, C.Stumpf: William James nach seinen Briefen. Leben, Charakter, Lehre, Berlin 1928, Seite 17, zitiert nach akademieforum.de "Ich habe wirklich alles gehabt im Leben. Wenn man mir alles wieder wegnimmt, werden Gott

und ich quitt sein. Also ist alles bestens." - Luciano Pavarotti nach seiner Krebs-Operation 2006, oe1.orf.at "Ich weiß, daß ich ein Mensch bin, weder ein Gott, daß ich unzugänglich für jede Freude wäre,

noch ein Tier, daß ich mich an sinnlichen Genüssen erfreute. Es bleibt also übrig, etwas von den Dingen zu suchen, die in der Mitte liegen." - Synesios von Kyrene, Dion Chrysostomos (orig. griechisch, 403 entstanden), übersetzt von Kurt Treu, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1959, Akademie Verlag Berlin, S. 27 "Im Gebete sollen wir nicht mit Gott, Gott soll mit uns kämpfen." - Walter Flex, "Der Wanderer zwischen beiden Welten"

"In dem Maße, wie unsere Ideen über die Gottheit geistiger werden, geben wir ihnen durch

erhabenere Formen Ausdruck." - Mary Baker Eddy, Die Allgemeine Anschauung der Menschen von Gott, 1975 "In der Bedrängnis wende dich sofort voll Vertrauen an Gott, und du wirst gestärkt, erleuchtet

und belehrt." - Johannes vom Kreuz, Merksätze von Licht und Liebe "In diesen Pflanzungen Gottes herrscht Würde und Heiligkeit, eine immerwährende Festlichkeit

wird bereitet, und kein Gast vermag zu erkennen, wie er in tausend Jahren ihrer überdrüssig werden sollte. In den Wäldern kehren wir zur Vernunft und zum Glauben zurück." - Ralph Waldo Emerson, Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Übersetzung von Harald Kiczka, Zürich 1988, S. 16

 

"In schwierigen Zeiten hat Gott immer eine Chance." - Erich Maria Remarque, Arc de Triomphe

J

 

"Ja, die starken Seelen, guter Gott, das ist es, was uns Deutschen fehlt." - Ernst Elsenhans, zu

Beginn der preussischen Belagerung der Festung Rastatt 1849 "Ja, Gott ist treu, er hält, was er verheißt! // Dank, liebes Weib, du wecktest mein Vertraun, //

Auf Gottes Hilfe will ich freudig baun, // Und zag' ich jemals wieder in der Not, // Dann frag' mich nur: "Ist denn der Herrgott tot?" - Julius Sturm, Gedicht: "Der liebe Gott ist tot", autoren- gedichte.de "Je mehr ein Mensch vom Leben aus Gott erfüllt ist, desto liebevoller wird er um die besorgt

sein, die noch ohne Gott in der Welt leben." - John Wesley, Über allem die Liebe "Jede Zeit hat ihre Propheten und ihre Gottbegeisterten." - Joseph Görres, Mythengeschichte

"Jesus starb für uns. Dieses Ereignis war eine kosmische Explosion der Liebe und Güte, das die

K

Grundfesten und eisernen Tore jeglicher Gebundenheit erschütterte, mit der die Menschheit tyrannisiert wurde, und die ewigen Absichten Gottes offenbart." - Reinhard Bonnke, »Das Wort vom Kreuz«, 5. April 2006, cfan.org

 

"Kein menschliches Forschen kann das Wesen Gottes in seiner ganzen Fülle enthüllen." -

Johann Michael Sailer, Grundlehren der Religion "Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verließ." - Heinrich von Treitschke,

Vaterländische Gedichte "Kommt der Geist eines Menschen vor zeitlichen Sorgen nicht zur Ruhe, so kann er Gott nicht näher kommen." - Antonius von Padua, Predigten

"Lachen tötet die Furcht und ohne Furcht kann es keinen Glauben geben. Wer keine Furcht

S.231

mehr vor dem Teufel hat, braucht keinen Gott mehr […] dann können wir auch über Gott lachen." - Umberto Eco, "Der Name der Rose". Der Satz wird im Roman vom religiös fanatischen Jorge von Burgos gesprochen; vom Kontext losgelöst müsste man das Zitat unter den atheistischen Betrachtungsweisen einordnen "Lieb ist ein Siechtum, von Gott geschickt, // Das keine Arznei je bessert; // Ein Blümlein, das

aufblüht, wenn mans knickt, // Und abstirbt, wenn mans wässert." - Samuel Daniel, übersetzt von Flatter, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, München 1963, ISBN 3-446-12487-x,

"Liebende scheiden wohl traurig, noch trauriger Leib sich von der Seele; Doch am traurigsten ist es, von Gott auf ewig zu scheiden" - Johannes Butzbach, Wanderbüchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Übersetzung von D.J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 32

M

 

"Man muss an Gott glauben, und wenn man den Glauben nicht hat, dann soll man an seiner

Stelle keinen Sensationsrummel setzen, sondern suchen, suchen, einsam suchen, allein mit sich und seinem Gewissen." - Anton Tschechow; "Briefe, 17. Dezember 1901" "Man muss doch sehen, dass Gottes Rolle seit Äonen schrumpft. Anfangs wurde er noch für

Adam und Eva gebraucht, dann hieß es, er habe die Evolution ins Rollen gebracht. Die Erkenntnisse der Kosmologie zeigen uns jedoch: Leben entwickelt sich überall dort, wo es kann. Gott kann keine neuen Arten erschaffen, er vollbringt keine Wunder, er passt auf keine Stellenausschreibung." - Daniel Dennett, DER SPIEGEL 12/2005 "Man sagt von Gott: »Namen nennen Dich nicht«. Das gilt von Mir: kein Begriff drückt Mich

aus, nichts, was man als mein Wesen angibt, erschöpft Mich; es sind nur Namen. Gleichfalls sagt man von Gott, er sei vollkommen und habe keinen Beruf, nach Vollkommenheit zu streben. Auch das gilt allein von Mir." - Max Stirner, Der Einzige und sein Eigentum "Man tötet einen Menschen, und man ist ein Mörder. Man tötet Millionen, und man ist ein

Eroberer. Man töte sie alle, und man ist Gott." - Jean Rostand, Pensées d'un biologiste "Mein Gott, wie zerbrechlich ist alles auf dieser Welt!" - Marie de Sévigné, Briefe, an den

Präsidenten von Moulceau, 20. Oktober 1682 "Menschen brauchen nun mal für jedes Wehwehchen einen zuständigen Gott. Die in den letzten

zwei Jahrtausenden in den Himmel aufgenommenen christlichen Heiligen machen da keine Ausnahme." - Erich von Däniken, Die Augen der Sphinx "Mir willst du zum Gotte machen, // solch ein Jammerbild am Holze!" - Johann Wolfgang von

Goethe, „West-östlicher Diwan“, zitiert in: Abermals krähte der Hahn, 1996, S. 680 "Mit den Göttern habe ich keine Probleme - Sorgen macht mir ihre Belegschaft." - Billy, Wir

Kleindenker. S. 42, Books on Demand Verlag GmbH, Norderstedt, ISBN 3-8334-4810-5 "Mutter ist das Wort für Gott auf den Lippen und in den Herzen von kleinen Kindern." -

N

William Makepeace Thackeray, Jahrmarkt der Eitelkeit

 

"Nicht alle Deutschen glauben an Gott, aber alle glauben an die Bundesbank." - Jacques

Delors, zitiert auf www.bundesbank.de (Stand 09/07) "Nichts ist, denn Gott, und Gott ist nichts, denn Leben, // Du weißest, ich mit Dir weiß im

Verein; // Doch wie vermöchte Wissen dazusein, // Wenn es nicht Wissen wär’ von Gottes Leben! /// « Wie gern’, ach ! wollt’ ich diesem hin mich geben, // Allein wo find ich’s ? Fließt es irgend ein // Ins Wissen, so verwandelt’s sich in Schein, // Mit ihm vermischt, von seiner Hüll’ umgeben. » /// Ganz klar die Hülle sich vor dir erhebet, // Dein Ich ist sie, es sterbe was vernichtbar, // Und fortan lebt nur Gott in deinem Streben. /// Durchschaue, was dies Streben überlebet, // So wird die Hülle dir als Hülle sichtbar, // Und unverschleiert siehst Du göttlich Leben." - Johann Gottlieb Fichte, Fichtes Werke, Hrsg. I.H. Fichte, 1845, 8. Bd., Seite 461 ff ; 2 Sonette "Niemand kann sich also herausreden. Die ganze Menschheit ist vor Gott schuldig!" - Paulus von Tarsus, Römer 3:19

 

"Nur der Geist des Menschen vermag sich in den höchsten Augenblicken der Weihe der

unmittelbaren, geistigen Anschauung des Göttlichen zu nähern." - Gotthilf Heinrich von Schubert, Ansichten von der Nachtseite "Nur Gott kann über mich richten." - Tupac Shakur, Song: "Only god can judge me"

"Nur Milde macht uns den Göttern ebenbürtig." - Claudian, De quarto consulatu honorii

O

Augusti, 277

 

"Ob wirklich Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schuf, möchte ich in Anbetracht des

Ergebnisses bezweifeln. Daß der Mensch aber den Hund nach seinem Ebenbild schuf, das steht fest." - Erik Zimen, Der Hund. Abstammung - Verhalten - Mensch und Hund. Goldmann Verlag, 1992, ISBN 3-442-12397-6, S. 200 "Oh, wir haben dich gesucht, Gott, in jeder Ruine, in jedem Granattrichter, in jeder Nacht. Wir

haben dich gerufen. Gott! Wir haben nach dir gebrüllt, geweint, geflucht! Wo warst du da, lieber Gott?" - Wolfgang Borchert, „Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 42 "Ohne Gedanken an Gott ist mir die ganze Natur, das ganze Geschlecht der Menschen und ich

S

mir selbst ein ewig unauflösbares Rätsel." - Johann Michael Sailer, Glückseligkeitslehre

 

"Selig, wer sich vor Untergebenen so demütig benimmt, wie wenn er vor seinem Obern und

Herrn stünde." - Franz von Assisi, Seligpreisungen "Das Auge, in dem ich Gott sehe, das ist dasselbe Auge, darin mich Gott sieht; mein Auge und

Gottes Auge, das ist ein Auge und ein Sehen und ein Erkennen und ein Lieben." - Meister Eckhart, Predigt 12 "Qui audit me", Deutsche Predigten und Traktate, Quint S. 214 "So wie Jesus auf dieser Erde gepredigt und geheilt hat, so sind auch wir in diese Welt

geschickt, Gottes Liebe zu verkündigen und sie zu leben." - Jürgen Werth, Interview in ideaSpektrum, Nr. 41, 11. Oktober 2006, S. 20f "Sokrates pflegte zu den Göttern nur schlechthin um das Gute zu beten, als wüssten sie am

besten, was gut ist." - Xenophon, Memorabilien I, 3 "So weit Gottes Arm reicht, ist der Mensch nie ganz fremd und verlassen. Und Gottes Arm

reicht weiter, als Menschen denken können." - Adolph Kolping, KVK, S. 94 "Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück und Glückseligkeit ist: Gott zu schauen." - Thomas von Aquin - Scriptum super sententiis II, dist. 4, q. 1, art. 1, conclusi

 

(Original lat.: "tam Dei quam Angeli, quam etiam hominis ultima felicitas et beatitudo, Dei contemplatio est")

T

 

"Tief geliebt werden, ist das Meiste auf der Welt. Es war Gottes unerreichbares Ziel." - Paul Valéry, aus den "Cahiers"

U

 

"Um den Gedanken an Pflicht kräftig zu erhalten, sorge dafür, dass er eines sei oder werde mit

dem Gedanken an Gott." - Johann Michael Sailer, Glückseligkeitslehre "Um die Menschen zum Beichtstuhl zu bringen und sie wieder ruhig zu machen, dazu hat man

Gott, den Teufel und die Hölle erfinden müssen." - Alain, Vorschläge und Meinungen zum Leben "Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen Tragödie: Gott schweigt. Und er

schweigt, weil er Atheist ist." - Miguel de Unamuno: Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen übersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3- 85420-543-0, S. 71 "UNMÖGLICH Bedeutet 1. Paßt mir nicht, und sollte es doch dazu kommen, werde ich

dagegen sein. 2. Ich will in Ruhe gelassen werden. 3. Gott will in Ruhe gelassen werden. Bedeutung 3 hat vielleicht einen Sinn, aber die anderen Bedeutungen sind 101%iger Walmist" - John Kilian Houston Brunner, Morgenwelt (orig. "Stand On Zanzibar"), Deutsche Übersetzung von Horst Pukallus, München 1980, ISBN 3-453-30653-8, S. 21) "Unser Leben vergeht mit der Suche nach Gott, denn es vergeht mit der Suche nach dem, was

uns fehlt." - Théodore Jouffroy, Das grüne Heft "Unsere Leben sind nur dunkle Zwischenspiele im elektrischen Schauspiel unseres Herrgotts." -

V

Eugene O'Neill, Seltsames Zwischenspiel

 

"Verloren ist das, was nicht dort ist, wo es hingehört. Der Autoschlüssel, der nicht in der

Handtasche, sondern im Müllbeutel liegt, ist verloren. Und der Mensch, der sich nicht in der Hand Gottes befindet, wo er hingehört, der ist eben verloren." - Theo Lehmann, »Verkaufen Sie auch Waschmittel? Aus meinem Fragekasten«, 3.Aufl. 2000; zitiert in „idea Spektrum“, Nr. 22, 31. Mai 2007, S. 22f, idea.de "Von Gott aus gehört die ganze Erde, so wie das im Anfange der Fall war, allen Menschen

gleich; die Weisen sollen sie einteilen nach dem Bedarf der Menschen und sollen sie lehren, diese zu bebauen, und die Früchte sollen dann von den Weisen zum Teile verteilt und der Überfluß in den dazu errichteten Kammern und Speichern aufbewahrt werden, auf daß niemand in der Gemeinde Not zu leiden habe!" - Jakob Lorber Das große Evangelium Johannes Band 8, Kapitel 182, Absatz 07 "Von Gott sich einen Begriff sich abstrahieren zu wollen ist ebenso, als ein ganzes Konzert sich

als einen Ton denken." - Wilhelm Heinse, Aphorismen "Vor die Tugend haben die unsterblichen Götter den Schweiß gesetzt." - Hesiod, Werke und

W

Tage

 

"Während für die Juden Jesus einfach ein gescheiterter Mensch und Rebell war und deswegen nicht der (ohnehin schon nur irdische!) Messias sein konnte, machte ihn das paulinisch- hellinistische Christentum zum Gott und Weltenherrscher, den die – im römischen Reich

ohnehin unbeliebten – bösen Juden umgebracht hatten." - Gerhard Czermak „Christen gegen Juden. Geschichte einer Verfolgung.“, 1989, S. 482 "Warum haben weibliche Gottheiten die Gewalt gegen Männer gesegnet? Weil der eigentliche

Zweck dieser Gewalt darin bestand, Gewalt gegen Frauen zu verhindern." - Warren Farrell, „Mythos Männermacht“, 1995, S. 95 "Was ein Dichter, des Gottes voll, in heiliger Begeisterung niederschreibt, das ist sicherlich

schön." - Demokrit, Fragment 18 "Was ist Gott anderes denn Leben und Lieblichkeit, leuchtendes Licht, unvergängliche Güte,

richtende Gerechtigkeit und heilendes Erbarmen?" - Birgitta von Schweden, Offenbarungen "Was Gott liebt, das ist etwas, was aber Gott nicht liebt, ist ein Nichts an Wert." - Eckhart von

Hochheim, Buch der göttlichen Tröstung "Was kann der Schöpfer lieber sehen als ein fröhliches Geschöpf!" - Gotthold Ephraim Lessing,

Minna von Barnhelm II, 7 / Fräulein "Wär nicht das Auge sonnenhaft, // die Sonne könnt es nie erblicken. // Läg nicht in uns des

Gottes eigne Kraft, // Wie könnt uns Göttliches entzücken?" - Johann Wolfgang von Goethe, Zahme Xenien "Weder Christ noch Heide erkennt das Wesen Gottes, wie es in sich selber ist." - Thomas von

Aquin, Summa theologica "Wenn der Naturforscher in Betrachtung der Dinge versunken steht, ist's nicht die höchste

Andacht in seinem Treiben, wenn er ihren Zusammenhang mit Gott in reinem Sinne immer vor Augen hält?" - Joseph Görres, Fall der Religion und ihre Wiedergeburt "Wenn die Religionen wahr sind, dann aus dem Grund, weil es jedes Mal Gott ist, der

gesprochen hat. Und wenn sie unterschiedlich sind, dann aus dem Grund, weil Gott in verschiedenen Sprachen entsprechend der Verschiedenheit der Empfänger gesprochen hat. Und endlich, wenn sie absolut und ausschließlich sind, dann aus dem Grund, weil Gott in jeder Religion von »Ich« gesprochen hat." - Frithjof Schuon, Den Islam verstehen "Wenn es einen Schöpfer gibt, wer ist er dann? Und wenn es keinen Schöpfer gibt, was ist dann

diese Welt?" - Jostein Gaarder, "Maya" "Wenn es Gott nicht gäbe, müsste man ihn erfinden." - Voltaire, „Si Dieu n'existait pas, il

faudrait l'inventer.“ Brief an den Autor der "Drei Betrüger" "Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt." - Fjodor Dostojewski, Briefe

"Wenn Gott das Wort Mensch hört, ruft er den Dolmetscher." - Billy, Wir Kleindenker, S. 45,

Books on Demand Verlag GmbH, Norderstedt, ISBN 3-8334-4810-5 "Wenn Gott existiert, ist der Mensch ein Sklave; der Mensch kann und soll aber frei sein:

folglich existiert Gott nicht." - Michail Bakunin, "Gott und der Staat", 1871 "Wenn Gott nach Hause geht, fährt er nicht zum Himmel, sondern in die Provinz." - Billy, Wir

Kleindenker, S. 231, Books on Demand Verlag GmbH, Norderstedt, ISBN 3-8334-4810-5 "Wenn ihr eure Andacht verrichtet, so denkt euch die Gottheit als gegenwärtig." - Konfuzius,

Sprüche "Wenn Sie einmal die Existenz Gottes annehmen, dann ist die Notwendigkeit des Gebets

unbezweifelbar." - Mahatma Gandhi, The Nation's Voice "Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandeln." - Christian Morgenstern, Stufen

"Wer an Gott glaubt, der hat es [

]

leichter, der weiß wenigstens, bei wem er sich beklagen

kann." - Christine Brückner, Jauche und Levkojen. Ex Libris Ausgabe, Frankfurt am Main, 1990, S. 53. ISBN 3-550-08570-2 "Wer nicht Gott, sondern den Menschen gefallen will, dessen Tugend leidet an Knochenfraß

und geht unter." - Johann Geiler von Kaysersberg, Das Seelenparadies "Wer sähe nicht, wie anmaßend es auch wäre, über Sinn und Einsicht eines anderen zu urteilen?

Denn allein vor Gott liegen die Herzen und Gedanken offen." - Petrus Abaelardus, Sic et non "Wer von milden Gaben lebt, dieser steht in Gottes Sold: // Darum trägt er als Livrée schlechte

Kittel ohne Gold." - Wilhelm Müller Epigramme. Gottes Livrée "Wer wollte die Waffen gegen die Götter richten?" - Tibull, Elegien I, VI, 30

"Wie? ist der Mensch nur ein Fehlgriff Gottes? Oder Gott nur ein Fehlgriff des Menschen?" -

Friedrich Nietzsche, Götzen-Dämmerung, Sprüche und Pfeile, 7. "Wir bezeichnen Menschen, die mit Gott reden, als gläubig – und wir bezeichnen Menschen, zu

denen Gott spricht, als geisteskrank. Dies ist ein Zeitalter, in dem es nur wenig Glauben gibt. Nicht Gott ist es, der tot ist, es ist unser Glaube, der gestorben ist." - Philip K. Dick, Die Wiedergeburt des Timothy Archer, 1982 "Wir haben als Christen keinen Grund zu sagen, wir würden uns zum gleichen Gott wie die

Muslime bekennen." - Wolfgang Huber, Interview im "FOCUS" vom 22. November 2004, veröffentlicht bei EKD.de "Wir leben auf der Welt, dass wir Gott und dem Nächsten dienen." - Sophie Mereau, Raimond

und Guido / Frau in der Waldhütte "Wir müssen erkennen, dass es Aberglaube ist, wenn wir annehmen, Gott würde handeln, wenn

wir müßig bleiben." - Martin Luther King "Wir werden alle Augenblicke unseres Lebens wiedererlangen und sie kombinieren, wie es uns

gefällt. Gott und unsere Freunde und Shakespeare werden unsere Mitarbeiter sein." - Jorge Luis Borges, Die Zeit und J.W. Dunne, 1940, aus: Borges, Eine neue Widerlegung der Zeit, Frankfurt am Main 2003 "Wird ein liebender Gott einen Menschen in die Hölle schicken! Die Antwort lautet - Ja …,

weil der Mensch sich selbst zu ewigen Hölle verdammt [… welcher] willentlich und bewusst Christus als Herrn und Retter ablehnt." -Billy Graham, „Was kommt nach dem Tod?”, Neuhausen-Stuttgart 1992, S. 203 "Wirklich, ich finde es toll und bin dem Herrgott dankbar, dass er mich in ein Land geworfen

hat, in dem es Meinungsvielfalt und Pressefreiheit gibt." - Ursula Ott, Sonntag Aktuell Nr. 10/2008 vom 9. März 2008, S. 3 "Wissen Sie, ich bin als Atheist in das Konzentrationslager gekommen, und nach allem, was ich

dort erlebt habe verließ ich es als gläubiger Christ. Mir ist klargeworden, dass ein Volk ohne metaphysische Bindung, ohne Bindung an Gott, weder regiert noch auf Dauer blühen kann." - Carlo Mierendorff, nach seiner Befreiung aus der Lagerhaft, zitiert in die-tagespost.de, 15. September 2007 "Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit." - Franz

von Assisi, Von der Kraft der Tugenden "Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe." - Thomas von Aquin, Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 24, art. 15, ad 2

"Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott." - Martin Luther, Großer Katechismus,

Sprichwörter und Volksmund

"Alle Rede Gottes ist geläutert. Ein Schild ist er denen, die bei ihm ihre Zuflucht suchen." -

"Gott ist das Geld - und wenn es weg ist, ist der Teufel los!" - Aus Portugal

Sprüche 30,5 "Als Gott die Erde schuf und die Steine verteilte, platzte der Sack und alle fielen auf

Montenegro." - Montenegrinisches Sprichwort "Als Gott die Zeit gemacht hat, hat er genug davon gemacht." - Aus Irland

"Ärzte sind des Herrgotts Menschenflicker." - Aus Deutschland

"Dankbarkeit kostet nichts und tut Gott und Menschen wohl." - Aus Deutschland

"Der liebe Gott hat uns die Zeit geschenkt, aber von Eile hat er nichts gesagt." - Aus

Deutschland "Gott gibt uns das Essen, der Teufel die Köche." - Aus Italien

"Gott hat Zähne gegeben, Gott wird auch Brot geben." - Aus Litauen

"Gott ist ewig, immer und überall, so wie unten so auch oben, so wie innen so auch außen." -

Aus Österreich "Gott lässt genesen, der Arzt kassiert die Spesen." - Aus Deutschland

"Was eine Frau will, davor zittert Gott." - Aus Frankreich

"Wen Gott nicht wollte, den nannte er Nolte." - Sprichwort

"Gott schließt nie eine Tür, ohne eine andere zu öffnen." - Aus Irland

"Gott schuf die Bösen, damit die Hölle nicht leer steht." - Aus Georgien

"Gott trifft selbst durch das Dach des eigenen Hauses." - Aus Tibet

"Kleine Sünden bestraft Gott sofort." - Aus Deutschland

"Vertraue auf Gott, aber binde zuerst dein Kamel fest." - Aus Arabien

"Weil Gott nicht alles allein machen und nicht überall sein konnte, schuf er die Mütter." -

"Wenn du Gott amüsieren willst, erzähle ihm von deinen Plänen." - Aus Russland

"Wenn Frauen gut wären, hätte Gott eine genommen." - Aus Georgien

"Wenn Gott eine Tür schließt, öffnet er eine andere." - Aus Russland

"Wenn Gott mit dem Tode kommt, dann kommt der Teufel mit den Erben." - Aus Schweden

"Wenn zwei Arme einander helfen, lacht Gott." - Aus Belgien

Bibel

"Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde." - Hebräer 11,6 Luther

"Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten." - Psalm 139:1

"Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde." - Genesis 1,1 Luther 1912

"Das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens." - Das Neue Testament, Hebräer 4,12

"Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur

preisen." - Psalm 22,27, Tageslosung vom 19. November 2007

Züchtigung in der Gerechtigkeit, dass ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt." - 2. Timotheus 3,16-17 Luther 1912 "Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu,

unserm Herrn." - Paulus von Tarsus, Römer 6,23 Luther 1912 "Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine

Gabe Gottes." - Das Alte Testament, Prediger Salomo 3,13 "Denn mit dir kann ich Kriegsvolk zerschlagen und mit meinem Gott über Mauern springen." -

König David in einem Danklied, Psalm 18,30 und 2. Samuel 22,30 "Die Elenden sollen essen, dass sie satt werden; und die nach dem Herrn fragen, werden ihn

"Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist herbei gekommen. Tut Buße und glaubt an das

Evangelium." - Markus 1,15 "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir

der Herr, dein Gott, gibt." - Exodus 20,12 Luther 1912 "Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den

Eingeborenen, da er schon die Verheißungen empfangen hatte, von welchem gesagt war: "In Isaak wird dir dein Same genannt werden"; und dachte, Gott kann auch wohl von den Toten auferwecken; daher er auch ihn zum Vorbilde wiederbekam." - Hebräer 11,17-19 Luther 1912 "Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das

er ererben sollte; und ging aus und wußte nicht wo er hinkäme. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheißenen Lande als in einem fremden und wohnte in Hütten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung; denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und Schöpfer Gott ist." - Hebräer 11,8-10 Luther 1912 "Ein reiner unbefleckter Gottesdienst vor Gott dem Vater ist der: Die Waisen und Witwen in

ihrer Trübsal besuchen und sich von der Welt unbefleckt erhalten." - Jakobus 1,27 Luther 1912 "Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb." - 2. Korinther 9,7 Luther 1912

"Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch

Sünder waren." - Römer 5,8 Luther "Gott sprach zu Mose: ICH WERDE SEIN, DER ICH SEIN WERDE. Und sprach: Also sollst

du den Kindern Israel sagen: ICH WERDE SEIN hat mich zu euch gesandt." - Exodus 3,14

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"Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der »Ich-bin-da«. Und er fuhr fort: So sollst du

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zu den Israeliten sagen: Der »Ich-bin-da« hat mich zu euch gesandt." - Exodus 3,14 EU "Da sprach Gott zu Mose: »Ich bin, der ich bin.« Dann sprach er: So sollst du zu den

Söhnen Israel sagen: Der »Ich bin« hat mich zu euch gesandt." - Exodus 3,14 ELB "Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten." -

Johannes 4,24 Luther 1912 "Gott ist Licht."

"Und das ist die Verkündigung, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen,

daß Gott Licht ist und in ihm ist keine Finsternis." - 1. Johannes 1,5 Luther 1912 "Gott ist Liebe."

"Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm." - 1. Johannes 4,16

"Gott spricht: Siehe, ich will Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht?" -

Jesaja 43,19; Jahreslosung 2007 "Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: So jemand

dazusetzt, so wir Gott zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott abtun sein Teil von Holz des Lebens und von der heiligen Stadt, davon in diesem Buch geschrieben ist." - Offenbarung 22,18-19 Luther 1912 "Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der HERR, der da ist und der

o

da war und der da kommt, der Allmächtige." - Offenbarung 1,8 Luther 1912 "Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott, der Herr, der ist und der war und der

kommt, der Herrscher über die ganze Schöpfung." - Offenbarung 1,8 EU "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. // Dasselbe war

im Anfang bei Gott." - Johannes 1,1-2 Luther 1912 "Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns

in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort." - Apostel Paulus, 2Th 2,16 EU "Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel, der sich durch trügerische

Begierden zugrunde richtet. Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit." - Paulus, Epheser 4,22-24 "Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen." - Apostelgeschichte 5,29, Jahreslosung

"Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen." - Matthäus 5,9

"Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen." - Matthäus 5,8

"So sich jemand unter euch läßt dünken, er diene Gott, und hält seine Zunge nicht im Zaum,

sondern täuscht sein Herz, des Gottesdienst ist eitel." - Jakobus 1,26 Luther 1912 "Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie [die Obrigkeit] trägt das Schwert nicht umsonst:

sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut." - Römer 13,4 "Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des Herrn Jesu,

und danket Gott und dem Vater durch ihn." - Paulus von Tarsus, Kolosser 3,17 Luther 1912 "Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in

seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." - Johannes der Apostel, 1. Johannes 5,11-13 "Warum sollen die Heiden sagen: Wo ist denn ihr Gott? Unser Gott ist im Himmel; er kann

schaffen, was er will." - Psalm 115,2+3 "Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, aller Welt Enden; denn ich bin Gott und sonst

keiner mehr." - Jesaja 45,22, Jahreslosung 1995 "Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach

dem Vorsatz berufen sind." - Römer 8,28 "Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben." - Johannes der Apostel, 1. Johannes 5,20

"Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den

Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun." - Rede des Paulus von Tarsus in Athen, Apostelgeschichte 17,30 "So spricht der HERR, der König Israels und sein Erlöser, der HERR der Herrscharen: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott." - Jesaja 44,6