Installations- und

Einrichtungshandbuch für vSphere
vSphere 5.5

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Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

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Inhalt

Grundlegendes zur Installation und Einrichtung von vSphere
Aktualisierte Informationen

7

9

1 Einführung in Installation und Einrichtung von vSphere 11
Übersicht über den vSphere-Installations- und Setup-Vorgang

11

2 Systemanforderungen 13

ESXi-Hardwareanforderungen 13
Hardwareanforderungen für vCenter Server, den vSphere Web Client , vCenter Inventory Service
und vCenter Single Sign On 17
vCenter Server-Softwareanforderungen 23
Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client 24
Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung 24
Erforderliche Ports für vCenter Server 25
Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance 26
Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80 27
DNS-Anforderungen für vSphere 28
Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-Firmware-Versionen 29

3 Vor der Installation von vCenter Server 31

Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken 32
Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und vCenter
Server 53
Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server -Installation 55
vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi 56
vCenter Single Sign On und High Availability 59
Komponenten für vCenter Single Sign On 61
Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers 61
Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung 62
Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten 62
Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On 63
Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk 64
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 66
Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server 66
Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen 67
JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank 67
Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk 68
Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service, vCenter Server und vSphere Web Client 69
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 75

VMware, Inc.

3

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Eine Microsoft SQL-Datenbank, bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist,
sorgt dafür, dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt 75

4 Installieren von vCenter Server 77

vCenter Server: Installation und Anmeldung 77
vCenter Server-Komponenten und Support-Tools 80
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 81
Installieren von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client , vCenter Inventory Service und
vCenter Server mit Simple Install 82
Installieren von vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption 85
Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle 96
Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter Server-Java-Komponenten 102
Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server 103
Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl 103
Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance 104

5 Nach der Installation von vCenter Server 111

Installieren von vCenter Server-Komponenten 112
Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus 123
Konfigurieren von VMware vCenter Server - tc Server-Einstellungen im vCenter Server
Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht 130
Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows 130
Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows 131
Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux 131
Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux 132
Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank 132
Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service 134

128

6 Vor der Installation von ESXi 135

Optionen für die Installation von ESXi 135
Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms 137
Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung 149
Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi 149

7 Installieren von ESXi 151

Interaktives Installieren von ESXi 151
Installieren, Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts
Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy 172
Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI 251

154

8 Einrichten von ESXi 277

Autokonfiguration von ESXi 278
Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole) 278
Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto 281
Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen 282
Host kann nicht gestartet werden, nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben 283
Netzwerkzugriff auf den ESXi -Host 284

4

VMware, Inc.

Inhalt

Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host, der mit dem Netzwerk nicht verbunden
ist 284
Remoteverwaltung von ESXi 285
Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen 285
Speicherverhalten 290
Anzeigen von Systemprotokollen 293
Konfiguration von Syslog auf ESXi -Hosts 294
Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole 295
Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client 296
Aktivieren von ESXi Shell- und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole 296
Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils 297
Zurücksetzen der Systemkonfiguration 298
Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi 298
Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen 299
Deaktivieren von ESXi 299

9 Nach der Installation und Einrichtung von ESXi 301
Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client
Lizenzierung von ESXi-Hosts 301

Index

VMware, Inc.

301

303

5

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

6

VMware, Inc.

Zielgruppe Das Installations. 7 . VMware. die mit der Windows.oder LinuxVM-Technologie und Datencentervorgängen vertraut sind. die vCenter Server und ESXi installieren und einrichten möchten. Diese Informationen sind für erfahrene Systemadministratoren bestimmt. wie neue Konfigurationen von ® VMware vCenter Server und ESXi installiert werden. Inc.Grundlegendes zur Installation und Einrichtung von vSphere Im Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere richtet sich an Benutzer.und Einrichtungshandbuch für vSphere wird beschrieben.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 8 VMware. Inc.Installations. .

Diese Tabelle enthält den Update-Verlauf für das Installations.Aktualisierte Informationen Dieses Installations. 9 . Revision Beschreibung -01 Tabelle 2-8 wurde aktualisiert.und Einrichtungshandbuch für vSphere wird mit jeder Version des Produkts oder bei Bedarf aktualisiert. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere. EN-001266-00 Erstversion VMware.

Installations. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere 10 VMware. .

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 2.und Setup-Optionen. dass Ihr System die vSphere-Hardware. um für eine erfolgreiche vSphere-Bereitstellung zu sorgen. VMware. um für eine erfolgreiche vSphere-Bereitstellung zu sorgen.Einführung in Installation und Einrichtung von vSphere 1 vSphere 5. die Sie mit vCenter Server verwenden. Machen Sie sich mit den Installations. auf Seite 13. vCenter Single Sign On vSphere Web Client vCenter Inventory Service vCenter Server vCenter Server Die Installation von vSphere umfasst folgende Aufgaben: 1 Lesen Sie die vSphere-Versionshinweise. auf Seite 104. HINWEIS Diese Übersicht gilt nicht für die vCenter Server Appliance. Machen Sie sich mit der Abfolge der Arbeitsschritte vertraut. „Systemanforderungen“.x bietet mehrere Installations. Weitere Informationen zum Bereitstellen der vCenter Server Appliance finden Sie unter „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. 2 Stellen Sie sicher.und Setup-Optionen sowie der Reihenfolge der erforderlichen Aufgaben vertraut. 11 . Die folgende Abbildung zeigt die Reihenfolge der Installation für vCenter Server-Komponenten. Ihnen stehen mehrere Optionen für das Installieren und Einrichten von ESXi. Übersicht über den vSphere-Installations. Inc.und Setup-Vorgang vSphere ist ein ausgereiftes Produkt mit mehreren zu installierenden und einzurichtenden Komponenten. für das Verwalten von vSphere mit vCenter Server und dem vSphere Web Client sowie für das Einrichten der Datenbank zur Verfügung.und Softwareanforderungen erfüllt.

auf Seite 137. VMware. vCenter Server und nach Bedarf andere vCenter Server-Support-Tools. auf Seite 149 nach. c Lesen Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. c Festlegen des Speicherorts und der Startposition des ESXi-Installationsprogramms. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. Wenn Sie das Installationsprogramm über PXE starten. der direkten Konsole und anderen Einstellungen. um ein Arbeitsblatt mit den Informationen zu erstellen. auf Seite 154 n „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. auf Seite 301.und Netzwerkeinstellungen. Optional können Sie den vSphere Syslog Collector installieren. Inc. e (Optional) Erstellen Sie eine Gruppe im verknüpften Modus oder verbinden Sie vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus. Weitere Informationen finden Sie unter „Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung“. 6 Ziehen Sie es in Erwägung. „Einrichten von ESXi“. auf Seite 77 und Kapitel 5. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Optionen für die Installation von ESXi“. „Vor der Installation von ESXi“.Installations. auf Seite 32. auf Seite 172 5 Konfigurieren der ESXi-Start. auf Seite 69 nach. a Lesen Sie die Themen unter Kapitel 6. die über begrenzten lokalen Speicher verfügen. Siehe Kapitel 8. d Lesen Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. „Nach der Installation und Einrichtung von ESXi“. „Vor der Installation von vCenter Server“. auf Seite 135. Stellen Sie eine Verbindung mit vCenter Server vom vSphere Web Client her. einen Syslog-Server für die Remoteprotokollierung einzurichten.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 vCenter Server installieren a (Optional) Richten Sie die vCenter Server-Datenbank ein. Inventory Service. Inventory Service. „Installieren von vCenter Server“. b Festlegen der zu verwendenden ESXi-Installationsoption. e Installieren Sie ESXi mithilfe der folgenden Installationsoptionen: n „Interaktives Installieren von ESXi“. 4 12 b Lesen Sie die Themen unter Kapitel 3. auf Seite 294. Die Einrichtung der Protokollierung auf einem Remotehost ist besonders wichtig für Hosts. überprüfen Sie. HINWEIS Für kleine Installationen (bis zu fünf Hosts und bis zu fünfzig virtuelle Maschinen) können Sie die mitgelieferte Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden. die Sie für die Installation von ESXi benötigen. die das vCenter Server-Installationsprogramm während der Installation von vCenter Server installieren kann. auf Seite 123. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. Installieren Sie ESXi. Siehe Kapitel 4. . auf Seite 141. auf Seite 24. „Nach der Installation von vCenter Server“. vSphere Web Client. „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. um ein Arbeitsblatt mit den Informationen zu erstellen. auf Seite 277 und Kapitel 9. auf Seite 31. die Sie für die Installation benötigen. d Installieren Sie vCenter Single Sign On. vCenter Server und vSphere Web Client“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“. auf Seite 151 n „Installieren. um Protokolle von allen Hosts zu erfassen. ob Ihre Netzwerk-PXE-Infrastruktur ordnungsgemäß eingerichtet ist. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. auf Seite 111. auf Seite 135. auf Seite 118. um ausreichend Speicherplatz für Protokolldateien zu gewährleisten. und „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector“.

auf Seite 26 n „Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80“. dass das NX/XD-Bit für die CPU im BIOS aktiviert ist.5 müssen Ihre Hardware. VMware.und Systemressourcen die folgenden Anforderungen erfüllen: n Unterstützte Serverplattform.5 unterstützt werden.und SAHF-CPU-Befehlssätze.5 unterstützt nur die LAHF. Eine Liste der unterstützten Plattformen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. n ESXi 5. n ESXi 5.und Systemressourcen Zum Installieren und Verwenden von ESXi 5. n Für ESXi 5. auf Seite 24 n „Erforderliche Ports für vCenter Server“. auf Seite 183.com/resources/compatibility. auf Seite 28 n „Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-Firmware-Versionen“. Wenn Sie Auto Deploy zum Bereitstellen von ESXi-Hosts verwenden.5 kann nur auf Servern mit x86 CPUs im 64-Bit-Modus installiert und ausgeführt werden. Hardware. auf denen vCenter Server und ESXi-Instanzen ausgeführt werden. müssen bestimmte Hardwareund Betriebssystemanforderungen erfüllen. n ESXi 5.Systemanforderungen 2 Systeme. auf Seite 13 n „Hardwareanforderungen für vCenter Server. auf Seite 27 n „DNS-Anforderungen für vSphere“. auf Seite 24 n „Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung“. auf Seite 25 n „Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance“. die von ESXi 5. auf Seite 17 n „vCenter Server-Softwareanforderungen“.5 erfordert. den vSphere Web Client. auf Seite 29 ESXi-Hardwareanforderungen Stellen Sie sicher.vmware. lesen Sie auch „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“.5 ist eine Hostmaschine mit mindestens zwei Kernen erforderlich. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „ESXi-Hardwareanforderungen“. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. auf Seite 23 n „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“. Inc. 13 . dass der Host die Mindestanforderungen an die Hardwarekonfiguration erfüllt.

oder die meisten NCR/Symbios SCSI-Controller. .5-Host kein SATA CD-ROM-Gerät mit einer virtuellen Maschine verbinden. Inc. n Ein oder mehr Gigabit oder 10 Gb Ethernet-Controller. Dell PERC (Adaptec RAID oder LSI MegaRAID). Adaptec Ultra-160. n Serial ATA (SATA) – eine über unterstützte SAS-Controller oder unterstützte On-Board-SATA-Controller verbundene Festplatte. Diese Festplatten werden nicht standardmäßig als Scratch-Partition verwendet. LSI Logic Fusion-MPT. Zu den unterstützten SAS-Controllern gehören: n LSI1068E (LSISAS3442E) n LSI1068 (SAS 5) n IBM ServeRAID 8K SAS-Controller n Smart Array P400/256-Controller n Dell PERC 5. muss auf x64-CPUs die Unterstützung für die Hardwarevirtualisierung (Intel VT-x oder AMD RVI) aktiviert sein. HINWEIS Sie können auf einem ESXi 5.5 unterstützt die Installation auf und das Starten von folgenden Speichersystemen: n SATA-Festplatten.com/resources/compatibility. SATA-Festplatten werden als remote betrachtet. um alle Vorteile der ESXi-Funktionen optimal nutzen und virtuelle Maschinen in typischen Produktionsumgebungen ausführen zu können. Hinter unterstützten SAS-Controllern oder unterstützten On-Board-SATA-Controllern verbundene SATA-Festplattenlaufwerke. ESXi 5. n RAID-Controller. 14 VMware. n Um virtuelle 64-Bit-Maschinen zu unterstützen. Zur Verwendung des SATA-CD-ROM-Laufwerks müssen Sie den IDE-Emulationsmodus einsetzen. n Jede Kombination eines oder mehrerer der folgenden Controller: n Grundlegende SCSI-Controller.1-Controller Zu den unterstützten On-Board-SATA-Controllern gehören: n Intel ICH9 n NVIDIA MCP55 n ServerWorks HT1000 HINWEIS ESXi unterstützt keine lokalen internen SATA-Laufwerke auf dem Hostserver für das Erstellen von VMFS-Datenspeichern.und Einrichtungshandbuch für vSphere n ESXi unterstützt eine Vielzahl von x64-Prozessoren mit mehreren Kernen.0. Eine vollständige Liste der unterstützten Prozessoren finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.vmware. HP Smart Array RAID. Eine Liste mit unterstützten Netzwerkadaptermodellen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.vmware. n ESXi benötigt mindestens 4 GB an physischem Arbeitsspeicher. Stellen Sie mindestens 8 GB RAM bereit. da sie als remote betrachtet werden. oder IBM (Adaptec) ServeRAID-Controller.oder Ultra-320-.Installations. die über mehrere ESXi-Hosts gemeinsam genutzt werden. n SCSI-Festplatte oder lokale (nicht im Netzwerk befindliche) RAID-LUN mit nicht partitioniertem Bereich für die virtuelle Maschinen. nicht lokal.com/resources/compatibility.com/resources/compatibility. Speichersysteme Eine Liste aller unterstützten Speichersysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.vmware.

kein lokaler Datenspeicher gefunden wird. einen Scratch-Bereich auf einer verfügbaren lokalen Festplatte oder einem lokalen Datenspeicher zuzuteilen.5 installiert haben. Mithilfe von UEFI können Sie Systeme von Festplatten. ESXi-Startanforderungen vSphere 5.und SD-Geräten erstellt das Installationsprogramm keine Scratch-Partition auf diesen Geräten. sollten anhand der LUN-Größe und dem E/A-Verhalten der virtuellen Maschinen abgewogen werden. um eine separate Festplatte oder LUN zu verwenden. Bei Umgebungen. die mit /tmp/scratch verknüpft ist. Speicheranforderungen für die ESXi 5. SD-Geräte bringt keinen spürbaren Vorteil. Inc. Beim Starten von einer lokalen Festplatte oder einer SAN/iSCSI LUN ist eine 5. Sie sollten /scratch neu konfigurieren.5-Installation Zum Installieren von ESXi 5. die einer einzelnen LUN zugewiesen sind. CD-/DVD-Laufwerken oder USB-Medien aus starten. Um eine bestmögliche Leistung zu erzielen und den Arbeitsspeicher zu optimieren.bzw. um nach der Installation einen dauerhaften Datenspeicher zu verwenden. Sie sollten „/scratch“ neu konfigurieren. auf Seite 149. nachdem Sie ESXi 5. kein lokaler Datenspeicher gefunden wird. versucht das Installationsprogramm. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren und Starten von ESXi mit Software FCoE“. Wenn eine kleinere Festplatte oder LUN verwendet wird. Sie können die Scratch-Bereiche für viele ESXi-Hosts zusammen auf einer einzelnen LUN unterbringen. VMware. Die Verwendung großer USB. ist es nicht erforderlich. SD-Geräten versucht das Installationsprogramm. Sie können /scratch neu konfigurieren.5 ist ein Startgerät erforderlich. Wenn keine lokale Festplatte bzw. dass Sie /scratch nicht auf der ESXiHost-Ramdisk belassen. vorausgesetzt. Die Anzahl der Hosts. Wenn keine lokale Festplatte gefunden wird. einen Scratch-Bereich auf einer verfügbaren lokalen Festplatte oder einem lokalen Datenspeicher zuzuteilen. 15 . wird /scratch auf der Ramdisk abgelegt. damit das VMFSVolume und eine 4-GB-Scratch-Partition auf dem Startgerät erstellt werden kann. wird die Scratch-Partition /scratch auf der ESXi-Host-Ramdisk erstellt. Beim Installieren auf USB. In diesem Fall zeigt der Host eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden an: Keine VMware-Startbank. kann dazu führen. auf Seite 292. Das Ändern des Host-Starttyps zwischen Legacy-BIOS und UEFI wird nicht unterstützt. n Software-Fibre-Channel über Ethernet (FCoE). Werden für die Installation von ESXi unterstützt. nachdem Sie ESXi 5. Das Starten oder Bereitstellen über das Netzwerk mit VMware Auto Deploy erfordert die LegacyBIOS-Firmware und steht mit UEFI nicht zur Verfügung.bzw. HINWEIS Das Ändern des Boot-Typs von Legacy-BIOS in UEFI. n Dedizierte SAN-Festplatte auf Fibre-Channel oder iSCSI n USB-Geräte. Wird für die Installation von ESXi und für das Speichern virtueller Maschinen auf VMFS-Partitionen unterstützt. das mindestens 1 GB groß ist. empfiehlt VMware. Bei Auto Deploy-Installationen versucht das Installationsprogramm. ESXi kann von einer Festplatte größer als 2 TB starten.2-GB-Festplatte erforderlich. da ESXi nur das erste 1 GB verwendet. dass der Host nicht gestartet werden kann. Informationen finden Sie in der Dokumentation des Anbieters.5 installiert haben.5 unterstützt das Starten von ESXi-Hosts von der Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) aus. wird /scratch auf der Ramdisk abgelegt. die von einem SAN starten oder Auto Deploy verwenden. eine separate LUN für jeden ESXi-Host zuzuteilen. um nach der Installation einen dauerhaften Datenspeicher zu verwenden. Wenn keine lokale Festplatte bzw. dass die System-Firmware und die Firmware auf allen von Ihnen verwendeten Erweiterungskarten unterstützt werden. Aufgrund der E/A-Empfindlichkeit von USB.Kapitel 2 Systemanforderungen n Serial Attached SCSI-Festplatten (SAS). einen Scratch-Bereich auf einer anderen lokalen Festplatte zuzuteilen. Zum Neukonfigurieren von /scratch finden Sie weitere Informationen unter „Festlegen der Scratch-Partition vom vSphere Web Client aus“.

Die Ausführung dieser vier virtuelle Maschinen mit jeweils 512 MB RAM hat zur Folge. Dedizierte schnelle Ethernet-Adapter für virtuelle Maschinen Verwenden Sie für Verwaltungsnetzwerke und Netzwerke virtueller Maschinen verschiedene physische Netzwerkkarten. Verwenden Sie physische Festplatten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Empfehlung für verbesserte ESXi -Leistung Installieren Sie ESXi zur Verbesserung der Leistung auf einem zuverlässigen System mit mehr als dem erforderlichen Mindestwert an RAM und mit mehreren physischen Festplatten. Stellen Sie mindestens 8 GB RAM bereit. der von den virtuellen Maschinen benötigt wird. worin 2048 MB für die virtuelle Maschinen enthalten sind. um mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig auszuführen. wie von den Anbietern empfohlen. um alle Vorteile der ESXi-Funktionen optimal nutzen und virtuelle Maschinen in typischen Produktionsumgebungen ausführen zu können. die das ESXi-Boot-Image enthält. die auf dem ESXi-Host ausgeführt werden.B. Die folgenden Beispiele sollen Ihnen bei der Berechnung des RAM helfen. Intel PRO/1000-Adapter. Ein ESXi-Host muss über ausreichend RAM verfügen. verbessern den Durchsatz zu virtuelle Maschinen bei hohem Netzwerkdatenverkehr. die von allen virtuelle Maschinen verwendet werden.203. Der Betrieb von vier virtuellen Maschinen mit Red Hat Enterprise Linux oder Windows XP erfordert mindestens 3 GB RAM für die Baseline-Leistung. um Festplatten-Images aufzunehmen. Sie können die Leistung steigern. den virtuelle Maschinen speziell zugeteilten Festplatten befinden. z. auf Seite 13. Weitere Informationen zu den ESXi-Systemanforderungen finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. wenn Sie Ihre virtuelle Maschinen nicht auf der Festplatte ablegen. Darin enthalten sind etwa 1024 MB für die virtuelle Maschinen.com/resources/techresources/cat/91. Die technischen Unterlagen zur Leistung von vSphere 5 finden Sie unter http://www. Empfehlungen zur Leistungssteigerung 16 Systemelement Empfehlung RAM ESXi-Hosts benötigen mehr RAM-Speicher als übliche Server. Dedizierte Gigabit-Ethernet-Karten für virtuelle Maschinen. . 256 MB Minimum für jedes Betriebssystem. Festplattenspeicherort Alle von den virtuelle Maschinen verwendeten Daten sollten sich auf physischen.96. Siehe vSphere-Ressourcenverwaltung.Installations. dass der ESXi-Host ungefähr 4 GB RAM haben muss. Tabelle 2‑1. Inc. die groß genug sind. Für diese Berechnungen wurde keine mögliche Einsparung von Arbeitsspeicher durch variable Overhead-Speicherkapazität für die einzelnen virtuelle Maschinen berücksichtigt.vmware. VMware.

com/resources/compatibility. Inc. ob die Festplatten lokal oder remote sind. dass das Installationsprogramm die Festplatten nicht formatiert.vmware. Für die erste Variante steht Ihnen die Option "vCenter Simple Install" zur Verfügung. Verwenden Sie zum Hinzufügen von Festplatten oder zum Ändern der ursprünglichen Konfiguration den vSphere Web Client. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-2. Die folgenden Tabellen enthalten die Hardwareanforderungen für vCenter Single Sign On und Inventory Service. VMware. wodurch eine Verbesserung der Speicherleistung erzielt werden kann. den vSphere Web Client . Für bestimmte Workloads verbessern größere Caches die Leistung von ESXi. HINWEIS In reinen SAS-Umgebungen kann es vorkommen. die von ESXi 5. vCenter Inventory Service und vCenter Server Sie können vCenter Single Sign On. Hardwarekompatibilität Verwenden Sie auf Ihrem Server Geräte.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑1. n Tabelle 2-3 n Tabelle 2-4 Wenn Sie vCenter Single Sign On. Prozessoren Die ESXi-Leistung kann durch schnellere Prozessoren gesteigert werden. den vSphere Web Client . Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. die auf separaten Hostmaschinen ausgeführt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-5. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe der Option "Benutzerdefinierte Installation" auf derselben Hostmaschine installieren. Hardwareanforderungen für vCenter Single Sign On. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On vCenter Server-Hostmaschinen müssen bestimmte Hardwareanforderungen erfüllen. Nach der Installation können Sie den vSphere Web Client zum Einrichten von VMFS verwenden. Empfehlungen zur Leistungssteigerung (Fortsetzung) Systemelement Empfehlung VMFS5-Partitionierung Das ESXi-Installationsprogramm erstellt die anfänglichen VMFS-Volumes automatisch auf der ersten leeren gefundenen lokalen Festplatte.5Treibern unterstützt werden. 17 . Bei manchen SAS-Festplatten ist es nicht möglich festzustellen. werden die Anforderungen an Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher für vCenter Single Sign On und Inventory Service den Anforderungen für vCenter Server hinzugezählt. Dadurch wird gewährleistet. vCenter Inventory Service und vCenter Server auf derselben Hostmaschine oder auf verschiedenen Computern installieren. den vSphere Web Client. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. Hardwareanforderungen für vCenter Server.

oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. das auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Server ausgeführt wird 18 vCenter Single Sign On-Hardware Anforderung Prozessor Intel. Mindestanforderungen an die Hardware für eine Simple Install-Bereitstellung von vCenter Single Sign On. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Die Arbeitsspeicheranforderungen sind höher. Wenn vCenter Single Sign On auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. Inc. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste sind nach der Installation 40-60 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte erforderlich. Festplattenspeicher 2 GB.x sind vCenter Server-Protokolle standardmäßig um 450 MB größer als in vCenter Server 4.x. mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen. Stellen Sie sicher. Bei der Installation von vCenter Server wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste aus. Die Bestandslistengröße legt die maximalen JVM-Heap-Einstellungen für diese Dienste fest. Festplattenspeicher 100 GB empfohlen. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s Tabelle 2‑3.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑2. vCenter Server beinhaltet mehrere Java-Dienste: VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server). Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s VMware. um das zukünftige Wachstum der Bestandsliste zu berücksichtigen. finden Sie Informationen dazu unter Tabelle 2-2 oder Tabelle 2-5. Inventory Service und profilgesteuerter Speicherdienst.Installations. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. Arbeitsspeicher 12GB. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer wie vCenter Server ausgeführt wird. dem vSphere Web Client . dass der für den Protokollordner zugewiesene Festplattenspeicher für diese Zunahme ausreicht. Es wird empfohlen. vCenter Inventory Service und vCenter Server Hosthardware für die Simple Install-Bereitstellung Mindestanforderung Prozessor Intel. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe dieser Datenbank höher. In vCenter Server 5. Empfehlungen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-7. um Speicher für diese Dienste zuzuordnen. Mindestanforderungen an die Hardware für vCenter Single Sign On. Arbeitsspeicher 3 GB. . wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird wie vCenter Server.

000 Hosts verteilt sind. n Kleine Bestandsliste. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s Tabelle 2‑5. niedrige Aktivitätsrate: 15GB. wenn die Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird. n Große Bestandsliste. Festplattenspeicher Wenn vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. eine große Bestandsliste entspricht mehr als 400 Hosts bzw. hohe Aktivitätsrate: 40-60 GB. Inc. 19 .Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑4. In den folgenden Richtlinien für den erforderlichen Festplattenspeicher entspricht eine kleine Bestandsliste 1-100 Hosts bzw. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe der Bestandsliste und der Anzahl an Aktivitäten in den virtuellen Maschinen in der Bestandsliste. die auf der vCenter Server-Hostmaschine ausgeführt werden. hohe Aktivitätsrate: 15GB. Arbeitsspeicher 3 GB. Bei typischen Aktivitätsraten verwendet Inventory Service 6-12 GB Festplattenspeicher für 15. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-5. Wenn vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. Mindestanforderungen an die Hardware für vCenter Inventory Service. n Große Bestandsliste. Minimale Hardwareanforderungen für vCenter Server vCenter Server-Hardware Anforderung CPU Zwei 64-Bit-CPUs oder ein 64-Bit-Dualcore-Prozessor. finden Sie Informationen dazu unter Tabelle 2-2 oder Tabelle 2-5.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. VMware. hinzugezählt. Prozessor Intel 64. Wenn sehr viele Aktivitäten gleichzeitig ausgeführt werden (Wechsel bei mehr als 20 Prozent der virtuellen Maschinen pro Stunde). niedrige Aktivitätsrate: 5GB. die auf 1.000 virtuelle Maschinen. Diese hohe Aktivitätsrate steht oft mit der Anwendung von Virtual Desktop Infrastructure (VDI) in Zusammenhang. werden diese Anforderungen den Anforderungen an Festplattenspeicher für vCenter Server und für alle anderen Anforderungen. 1-1000 virtuellen Maschinen. Der Itanium (IA64)-Prozessor wird nicht unterstützt. der auf einer separaten Hostmaschine von vCenter Server ausgeführt wird vCenter Inventory Service-Hardware Anforderung Prozessor Intel. 2 GHz oder schneller. werden für den Umgang mit Aktualisierungen Write-Ahead-Protokolle auf die Festplatte geschrieben anstelle von Inline-Einträgen in der vorhandenen Festplattennutzung. n Kleine Bestandsliste. Die Prozessoranforderungen sind möglicherweise höher. 4000 virtuellen Maschinen.oder AMD 64-Prozessor.

sind 4 GB erforderlich. Richtlinien zu dem für vCenter Single Sign On und Inventory Service erforderlichen Festplattenspeicher finden Sie unter Tabelle 2-3 und Tabelle 2-4.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑5. Bei der Installation von vCenter Server wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste aus. Die Arbeitsspeicheranforderungen sind höher. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s HINWEIS Die Installation von vCenter Server auf einem Netzlaufwerk oder USB-Flash-Laufwerk wird nicht unterstützt. vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine installiert sind (wie bei vCenter Simple Install). Inc. Nach Abschluss der Installation werden etwa 1. n Wenn vCenter Server auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installiert ist. n Wenn vCenter Server. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe dieser Datenbanken höher.x. 20 VMware. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. um das zukünftige Wachstum der Bestandsliste zu berücksichtigen. vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine (wie bei vCenter Simple Install) installiert sind. dass der für den Protokollordner zugewiesene Festplattenspeicher für diese Zunahme ausreicht. um Speicher für diese Dienste zuzuordnen. Es wird empfohlen. sind 10 GB RAM erforderlich. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Empfehlungen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-7.Installations. Die Bestandslistengröße legt die maximalen JVM-Heap-Einstellungen für diese Dienste fest. Stellen Sie sicher. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird wie vCenter Server. sind abhängig von der Größe Ihrer Bestandsliste nach der Installation mindestens 40-60 GB freier Festplattenspeicher erforderlich. In vCenter Server 5. .5 GB an Daten gelöscht. Minimale Hardwareanforderungen für vCenter Server (Fortsetzung) vCenter Server-Hardware Anforderung Arbeitsspeicher Die Menge des benötigten Arbeitsspeicher hängt von Ihrer vCenter Server-Konfiguration ab. vCenter Server beinhaltet mehrere Java-Dienste: VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server). sind 4 GB RAM erforderlich. n Wenn vCenter Server auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installiert ist. Festplattenspeicher Die Menge des benötigten Festplattenspeichers für die vCenter Server-Installation hängt von Ihrer vCenter ServerKonfiguration ab. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer wie vCenter Server ausgeführt wird. Inventory Service und profilgesteuerter Speicherdienst.x sind vCenter Server-Protokolle standardmäßig um 450 MB größer als in vCenter Server 4. Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Festplatte Bis zu 2 GB freier Festplattenspeicher für die Dekomprimierung des Installationsarchivs. mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen. n Wenn vCenter Server.

sofern die Datenbank und vCenter Server auf derselben Maschine ausgeführt werden. Tabelle 2‑7.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“. Hardwareanforderungen für die vSphere Web Client -Serverkomponente vSphere Web Client-Serverhardware Arbeitsspeicher Anforderung Mindestens 2 GB: 1 GB für den Java-Heap und 1 GB für den residenten Code n den Stapel für Java-Threads n die globalen/bss-Segmente für den Java-Prozess n CPU 2 GHz-Prozessor mit 4 Kernen Festplattenspeicher Mindestens 2 GB freier Festplattenspeicher Netzwerk Gigabit-Verbindung empfohlen JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server Die JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server hängen von der Größe der Bestandsliste ab. JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server vCenter Server-Bestandsliste VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server) Inventory Service Profilgesteuerter Speicherdienst Kleine Bestandsliste (1-100 Hosts oder 1-1000 virtuelle Maschinen) 1GB 3GB 1 GB Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen) 2GB 6GB 2GB Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen) 3GB 12GB 4GB VMware. 21 . auf Seite 128. Inc. Tabelle 2‑6. Hardware-Anforderungen für vSphere Web Client Der vSphere Web Client besteht aus zwei Komponenten: Ein Java-Server und eine in einem Browser ausgeführte Adobe Flex-Clientanwendung.Kapitel 2 Systemanforderungen Informationen zu Hardwareanforderungen für Ihre Datenbank finden Sie in der Datenbankdokumentation. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren von VMware vCenter Server . Die Datenbankanforderungen gelten zusätzlich zu den Anforderungen von vCenter Server.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Hardwareanforderungen und Empfehlungen für die VMware vCenter Server Appliance Tabelle 2‑8. Informationen zur Bestandsliste und anderen Grenzwerten für die Konfiguration in der vCenter Server Appliance finden Sie unter Maximalwerte für die Konfiguration. . n Mittelgroße Bestandsliste (die maximale Bestandsliste. Wenn die Hostmaschine nicht über genügend freien Festplattenspeicher für die größer werdenden virtuellen vCenter Server ApplianceFestplatten verfügt.Installations. Arbeitsspeicher für die VMware vCenter Server Appliance Bei Verwendung der eingebetteten PostgreSQL-Datenbank unterstützt die vCenter Server Appliance bis zu 100 Hosts oder 3000 virtuelle Maschinen und hat folgende Arbeitsspeicheranforderungen: n Sehr kleine Bestandsliste (10 oder weniger Hosts. 50-100 Hosts oder 1500-3000 virtuelle Maschinen): mindestens 24 GB. die maximal 125 GB groß werden können. n Kleine Bestandsliste (10-50 Hosts oder 100-1500 virtuelle Maschinen) mindestens 16GB. Hardwareanforderungen für die VMware vCenter Server Appliance VMware vCenter Server Appliance-Hardware Anforderung Festplattenspeicher auf dem Hostcomputer Bei den meisten Bereitstellungen benötigt die vCenter Server Appliance mindestens 70 GB freien Festplattenspeicher (maximal 125 GB). stellt vCenter Server möglicherweise den Vorgang ein und Sie sind nicht in der Lage. Bei Verwendung einer externen Oracle-Datenbank unterstützt die vCenter Server Appliance bis zu 1000 Hosts oder 10.000 registrierte virtuelle Maschinen und 10.000 eingeschaltete virtuelle Maschinen. In diesem Fall hat die Appliance folgende Arbeitsspeicheranforderungen: n Sehr kleine Bestandsliste (10 oder weniger Hosts. 22 VMware. Ihre vSphere-Umgebung zu verwalten. n Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen): mindestens 16GB. Die vCenter Server Appliance kann mit Thin-bereitgestellten virtuellen Festplatten bereitgestellt werden. Inc. 100 oder weniger virtuelle Maschinen): mindestens 4 GB. die mit der eingebetteten Datenbank unterstützt wird. Der erforderliche Festplattenspeicher ist abhängig von der Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste. 100 oder weniger virtuelle Maschinen): mindestens 8 GB. n Kleine Bestandsliste (10-100 Hosts oder 100-1000 virtuelle Maschinen) mindestens 8 GB. n Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen): mindestens 32GB.

5) auf Ihrem System installieren. HINWEIS Wenn Ihre vCenter Server-Hostmaschine ein nicht englisches Betriebssystem verwendet.NET Framework 3. dass vCenter Server von Ihrem Betriebssystem unterstützt wird. Windows Update wählt die richtige lokalisierte Version für Ihr Betriebssystem automatisch aus.php. installieren Sie Microsoft . Das über das vCenter Server installierte . Für die . bevor Sie ein Upgrade von vCenter Server auf die Version 5. Sie können MSI 4.php und in der Richtlinie zum Microsoft Software-Lebenszyklus unter http://support.5 (MSI 4. stellen Sie sicher.vmware. vCenter Server benötigt das Microsoft .x oder ESXi Version 4.5 auch direkt über das Installationsprogramm autorun. Sie können MSI 4. Falls noch nicht auf Ihrem System installiert.vmware. Führen Sie ein Upgrade von Windows Server 2008 SP1 auf SP2 durch. VMware.5 SP1-Installation wird möglicherweise eine Internetverbindung zum Herunterladen zusätzlicher Dateien benötigt.5 durchführen.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“. vCenter Server-Softwareanforderungen Stellen Sie sicher.com/lifecycle/#ServicePackSupport.x oder höher bereitgestellt werden. Wenn Sie die im Lieferumfang von vCenter Server enthaltene Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank verwenden möchten. vCenter Server erfordert ein 64-Bit-Betriebssystem sowie den 64-Bit-System-DSN zum Herstellen einer Verbindung mit seiner Datenbank. Die VMware vCenter Server Appliance kann nur auf Hosts unter ESX Version 4.5 Language Pack über Windows Update. 23 .Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑9.microsoft.5 SP1 Framework.com/resources/compatibility/search.com/resources/compatibility/search. JVM-Heap-Einstellungen für VMware vCenter Server Appliance vCenter Server Appliance-Bestandsliste VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server) Inventory Service Profilgesteuerter Speicherdienst Kleine Bestandsliste (1-100 Hosts oder 1-1000 virtuelle Maschinen) 512MB 3GB 1 GB Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen) 512MB 6GB 2GB Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen) 1 GB 12GB 4GB Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren von VMware vCenter Server . Weitere Informationen hierzu finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.com/resources/compatibility. auf Seite 128.vmware.NET 3.5 von der Microsoft-Website herunterladen. dass Sie Microsoft Windows Installer Version 4. In vCenter Server 5. Inc.5 SP1 und Microsoft .5 wird Windows Server 2008 SP1 nicht mehr als Hostbetriebssystem unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.NET 3. erfolgt die Installation über das vCenter Server-Installationsprogramm.exe von vCenter Server installieren. Eine Liste der unterstützten Betriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.5 wird Windows Server 2003 nicht mehr als Hostbetriebssystem unterstützt.NET Framework 3. In vCenter Server 5.NET Framework beinhaltet lediglich die englische Version.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client Stellen Sie sicher.5 herausgebracht wird Höhere Versionen dieser Browser sind wahrscheinlich funktionsfähig. können Sie die Größe und Rotation der auf der Festplatte installierten Hosts ebenfalls neu konfigurieren.5 herausgebracht wird Google Chrome: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt.5 herausgebracht wird Google Chrome: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. bei der Protokolle in einem Scratch-Verzeichnis auf dem VMFS-Volume gespeichert werden. Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung ESXi 5. Wenn Ihr Host mit Auto Deploy bereitgestellt wurde oder wenn Sie ein Protokollverzeichnis nicht im Standardverzeichnis. wurden aber nicht getestet. speichern Protokolle auf einer RAM-Festplatte. Der verfügbare Speicherplatz für Protokolle ist daher gering. Unterstützte Gastbetriebssysteme und Browserversionen für vSphere Web Client Betriebssystem Browser Windows 32-Bit und 64-Bit Microsoft Internet Explorer 8. 9 (nur 64-Bit) und 10 Mozilla Firefox: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. VMware unterstützt die folgenden getesteten Gastbetriebssysteme und Browserversionen für vSphere Web Client: Tabelle 2‑10. die die Standardkonfiguration verwenden. 24 VMware. an dem vSphere 5.x die Protokolle automatisch in optimaler Abstimmung auf Ihre Installation und bietet ausreichend Speicherplatz für Protokollnachrichten. Inc. an dem vSphere 5. n Leiten Sie die Protokolle zu einem NAS. müssen Sie möglicherweise die aktuellen Einstellungen für die Protokollgröße und die Rotation ändern. zum Beispiel an einen NAS. Hosts. . vSphere Web Client erfordert.0 oder höher mit dem für Ihren Browser geeigneten Plug-In installiert ist. dass Adobe Flash Player Version 11. sondern in einem Scratch-Verzeichnis auf dem VMFS-Volume eingerichtet haben.Installations.oder NFS-Speicher um.x verwendet eine neue Protokollinfrastruktur. stehen Ihnen für die Konfiguration des Protokollspeichers folgende Möglichkeiten zur Verfügung: n Leiten Sie die Protokolle über das Netzwerk zu einem Remote-Controller um. dass Ihr Browser vSphere Web Client unterstützt. Für diese Hosts konfiguriert ESXi 5. Die Standardwerte für die Protokollkapazität in dieser Infrastruktur variieren je nach verfügbarem Speicherplatz und je nach Konfiguration der Systemprotokollierung. an dem vSphere 5.oder NFS-Speicher. dass der Speicherplatz für die Systemprotokollierung ausreichend ist. an dem vSphere 5. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Sie müssen den Protokollspeicher für ESXi-Hosts nicht neu konfigurieren. Wenn Ihr Host mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. um sicherzustellen.5 herausgebracht wird Mac OS Mozilla Firefox: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt.5. Wenn Sie Protokolle an einen nicht standardmäßigen Speicher umleiten. Alle vSphere-Komponenten verwenden diese Infrastruktur.

Port 80 leitet Anforderungen an HTTPS-Port 443 weiter. ändern Sie die Portnummer von 389 in die Nummer eines verfügbaren Ports zwischen 1025 und 65535. Erforderliche Ports zur Kommunikation zwischen Komponenten Port Beschreibung 80 vCenter Server benötigt Port 80 für direkte HTTP-Verbindungen. falls Sie versehentlich http://Server anstelle von https://server verwenden. Informationen zu Ports. auf Seite 118. um Migrations.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑11. 389 Sowohl auf der lokalen als auch auf allen Remote-Instanzen von vCenter Server muss dieser Port geöffnet sein. Maximale Protokolldateigröße Anzahl der beizubehaltenden Rotationen Mindestens erforderlicher Festplattenspeicher Verwaltungs-Agent (hostd) 10240 KB 10 100 MB VirtualCenter Agent (vpxa) 5120 KB 10 50 MB vSphere HA-Agent (Fault Domain Manager. Sofern diese Instanz als das Microsoft Windows Active Directory dient. Diese Umleitung ist nützlich. Inc. wird Port 80 vom SQL Reporting Service verwendet. VMware. den HTTP-Port für vCenter Server zu ändern. Microsoft Internet Information Services (IIS) verwendet ebenfalls Port 80.und Zielhosts müssen Daten untereinander austauschen können. Sie können den LDAP-Dienst auf jedem Port zwischen 1025 und 65535 ausführen. Wenn Sie eine benutzerdefinierte Microsoft SQL-Datenbank verwenden (die nicht im Lieferumfang der SQL Server 2008-Datenbank enthalten ist). auf Seite 294 und „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector“. 25 . Bei der Installation von vCenter Server werden Sie vom Installationsprogramm aufgefordert. Das vCenter Server-System benötigt auch dann eine Bindung mit Port 389. die auf demselben Hostcomputer wie der vCenter Server gespeichert ist. Die Quell. wenn Sie diese vCenter Server-Instanz nicht mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. ist es in manchen Fällen empfehlenswert. Erforderliche Ports für vCenter Server Das VMware vCenter Server-System muss in der Lage sein. Siehe „Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80“. Zudem überwachen die verwalteten Hosts die festgelegten Ports auf Daten vom vCenter Server-System. vpxa. Für die Kommunikation verwendet VMware festgelegte Ports. öffnet das Installationsprogramm die Ports während der Installation. die für die vCenter Server Appliance erforderlich sind. diesen zu löschen oder einen anderen Port zuzuweisen. B.und fdm-Protokolle.und Bereitstellungsaktivitäten zwischen verwalteten Hosts zu ermöglichen. muss der verwaltete Host Daten empfangen können. Tabelle 2‑12. auf Seite 26.oder Zielaktivitäten wie z. Wenn auf diesem Port ein anderer Dienst ausgeführt wird. Ändern Sie den HTTP-Port für vCenter Server HTTP in einen benutzerdefinierten Wert. eine Migration oder einen Klonvorgang ausführen möchten. Dies ist die LDAP-Portnummer für die Verzeichnisdienste der vCenter Server-Gruppe. Wenn sich eine Firewall zwischen zwei von verwalteten Hosts befindet und Sie Quell. finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance“. HINWEIS Unter Microsoft Windows Server 2008 wird standardmäßig eine Firewall aktiviert. Für benutzerdefinierte Firewalls müssen die erforderlichen Ports manuell geöffnet werden. um eine erfolgreiche Installation zu gewährleisten. Empfohlene Mindestgröße und Rotationskonfiguration für hostd-. auf Seite 27. Daten an jeden verwalteten Host zu senden und von jedem vSphere Web Client zu empfangen. fdm) 5120 KB 10 50 MB Protokoll Informationen zum Einrichten eines Remoteprotokollservers finden Sie unter „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. Falls zwischen diesen Elementen eine Firewall besteht und Windows-Firewall ausgeführt wird.

und Zielhosts müssen Daten untereinander austauschen können. 902 Der Standardport. Eine Diskussion zur Firewall-Konfiguration finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance Das VMware vCenter Server-System muss in der Lage sein. Zudem überwachen die verwalteten Hosts die festgelegten Ports auf Daten vom vCenter Server-System. Verwaltete Hosts senden außerdem regelmäßig Taktsignale über den UDP-Port 902 an den vCenter Server-System. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet. die für vCenter Server auf Windows erforderlich sind. 60099 Webservice-Port für den Änderungsbenachrichtigungsdienst 6501 Auto Deploy-Dienst 6502 Auto Deploy-Verwaltung 7005 vCenter Single Sign On 7009 vCenter Single Sign On 7080 vCenter Single Sign On 7444 vCenter Single Sign On HTTPS 9443 vSphere Web Client HTTPS 9090 vSphere Web Client HTTP 10080 vCenter Inventory Service HTTP 10443 vCenter Inventory Service HTTPS 10109 vCenter Inventory Service-Verwaltung 10111 vCenter Inventory Service-Kommunikation im verknüpften Modus Wenn das vCenter Server-System einen anderen Port zum Empfangen von vSphere Web Client-Daten verwenden soll. eine Migration oder einen Klonvorgang ausführen möchten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑12. Die vCenter Server Appliance ist so vorkonfiguriert. auf Seite 25. . muss der verwaltete Host Daten empfangen können. B. 26 VMware. Daten an jeden verwalteten Host zu senden und von jedem vSphere Web Client zu empfangen. Für benutzerdefinierte Firewalls müssen die erforderlichen Ports manuell geöffnet werden. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet. 8080 Web Services HTTP.und Bereitstellungsaktivitäten zwischen verwalteten Hosts zu ermöglichen.Installations. Erforderliche Ports zur Kommunikation zwischen Komponenten (Fortsetzung) Port Beschreibung 636 Im Falle des verknüpften Modus von vCenter Server ist dies der SSL-Port der lokalen Instanz. Informationen zu Ports. um Migrations. lesen Sie die vCenter Server und Hostverwaltung-Dokumentation. Dieser Port darf nicht durch Firewalls zwischen dem Server und den Hosts bzw. Die Quell. dass die in Tabelle 2-13 aufgelisteten Ports verwendet werden. ist es in manchen Fällen empfehlenswert. den das vCenter Server-System zum Senden von Daten an verwalteten Hosts verwendet. Sie können den SSL-Dienst auf jedem Port zwischen 1025 und 65535 ausführen. Wenn sich eine Firewall zwischen zwei von verwalteten Hosts befindet und Sie Quell. finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Für die Kommunikation verwendet VMware festgelegte Ports. Wenn auf diesem Port ein anderer Dienst ausgeführt wird. zwischen Hosts blockiert werden.oder Zielaktivitäten wie z. diesen zu löschen oder einen anderen Port zuzuweisen. 8443 Web Services HTTPS. Inc.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Tabelle 2‑13. Ports, die für die vCenter Server Appliance benötigt werden
Port

Beschreibung

80

vCenter Server benötigt Port 80 für direkte HTTP-Verbindungen. Port 80 leitet Anforderungen an
HTTPS-Port 443 weiter. Diese Umleitung ist nützlich, falls Sie versehentlich http://Server anstelle von
https://server verwenden.

443

Das vCenter Server-System verwendet den Port 443, um die Datenübertragung von SDK-Clients zu
überwachen.

902

Der Standardport, den das vCenter Server-System zum Senden von Daten an verwalteten Hosts verwendet. Verwaltete Hosts senden außerdem regelmäßig Taktsignale über den UDP-Port 902 an den
vCenter Server-System. Dieser Port darf nicht durch Firewalls zwischen dem Server und den Hosts
bzw. zwischen Hosts blockiert werden.

8080

Web Services HTTP. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.

8443

Web Services HTTPS. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.

10080

vCenter Inventory Service HTTP

10443

vCenter Inventory Service HTTPS

10109

vCenter Inventory Service-Datenbank

514

vSphere Syslog Collector-Server

1514

vSphere Syslog Collector-Server (SSL)

6500

Netzwerk-Coredump-Server (UDP)

6501

Auto Deploy-Dienst

6502

Auto Deploy-Verwaltung

9090

vSphere Web Client HTTP

9443

vSphere Web Client HTTPS

5480

vCenter Server Appliance Web-Benutzerschnittstelle HTTPS

5489

vCenter Server Appliance Web-Benutzerschnittstelle CIM-Dienst

22

System-Port für SSHD

Wenn das vCenter Server-System einen anderen Port zum Empfangen von vSphere Web Client-Daten verwenden soll, lesen Sie die vCenter Server und Hostverwaltung-Dokumentation.
Eine Diskussion zur Firewall-Konfiguration finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit.

Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80
Sowohl vCenter Server als auch Microsoft Internet Information Service (IIS) verwenden Port 80 als Standardport für direkte HTTP-Verbindungen. Dieser Konflikt kann zur Folge haben, dass nach der Installation
von vSphere Authentication Proxy vCenter Server nicht neu gestartet werden kann.
Problem
Nach Abschluss der Installation von vSphere Authentication Proxy wird vCenter Server nicht neu gestartet.
Ursache
Wenn IIS bei der Installation von vSphere Authentication Proxy nicht installiert wurde, werden Sie aufgefordert, IIS zu installieren. Da IIS Port 80 verwendet, der auch als Standardport für die direkten HTTP-Verbindungen von vCenter Server dient, wird vCenter Server nach Abschluss der Installation von vSphere Authentication Proxy nicht neu gestartet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports
für vCenter Server“, auf Seite 25.

VMware, Inc.

27

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Lösung
u

Um einen Konflikt zwischen IIS und vCenter Server hinsichtlich Port 80 zu beheben, führen Sie eine der
folgenden Aktionen durch.
Option

Beschreibung

Wenn Sie IIS vor der Installation
von vCenter Server installiert haben

Ändern Sie den Port für direkte HTTP-Verbindungen von vCenter Server
von 80 auf einen anderen Wert.

Wenn Sie vCenter Server vor der Installation von IIS installiert haben

Ändern Sie vor dem Neustart von vCenter Server den Bindung-Port der
IIS-Standard-Website von 80 auf einen anderen Wert.

DNS-Anforderungen für vSphere
Sie installieren vCenter Server, wie alle anderen Netzwerkserver auch, auf einem Computer mit einer festen
IP-Adresse und einem bekannten DNS-Namen, damit Clients einen verlässlichen Zugriff auf den Dienst haben.
Weisen Sie dem Windows-Server, der das vCenter Server-System hosten soll, eine statische IP-Adresse und
einen Hostnamen zu. Diese IP-Adresse muss eine gültige (interne) Registrierung für das DNS (Domain
Name System) haben.
Stellen Sie sicher, dass die Verwaltungsschnittstelle des ESXi-Hosts vom vCenter Server und allen
vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat. Stellen Sie sicher, dass der vCenter Server von
allen ESXi-Hosts und allen vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat.
Stellen Sie sicher, dass der vCenter Server auf einer Maschine installiert ist, die einen auflösbaren vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN) hat. Geben Sie nslookup Ihr_vCenter_Server_FQDN an der Befehlszeile ein, um zu prüfen, ob der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) aufgelöst wird. Wenn
der FQDN aufgelöst werden kann, gibt der Befehl nslookup die IP und den Namen des Domänencontrollers
zurück.
Stellen Sie sicher, dass das DNS-Reverse-Lookup einen vollständig qualifizierten Domänennamen zurückgibt, wenn dieser mit der IP-Adresse von vCenter Server abgefragt wird. Bei der Installation von vCenter
Server schlägt die Installation der Webserverkomponente, die den vSphere Web Client unterstützt, fehl,
wenn das Installationsprogramm den vollqualifizierten Domänennamen des vCenter Server nicht über die
IP-Adresse abrufen kann. Das Reverse-Lookup wird unter Verwendung von PTR Records implementiert.
Informationen zum Erstellen eines PTR Records finden Sie in der Dokumentation Ihres vCenter ServerHostbetriebssystems.
Wenn Sie DHCP anstelle einer statischen IP-Adresse für vCenter Server verwenden, stellen Sie sicher, dass
der vCenter Server-Computername im DNS (Domain Name Service) aktualisiert ist. Pingen Sie den Namen
des Computers an, um die Verbindung zu testen. Lautet der Computername beispielsweise host-1.company.com, führen Sie den folgenden Befehl an der Windows-Befehlszeile aus:
ping host-1.company.com

Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich, wurde der Name im DNS aktualisiert.

28

VMware, Inc.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und MindestFirmware-Versionen
Sie können Remotemanagement-Anwendungen zum Installieren von ESXi oder für die Remoteverwaltung
von Hosts verwenden.
Tabelle 2‑14. Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Firmware-Versionen
Remotecontroller - Marke und
Modell

Firmware-Version

Java

Dell DRAC 6

1.54 (Build 15), 1.70 (Build 21)

1.6.0_24

Dell DRAC 5

1.0, 1.45, 1.51

1.6.0_20,1.6.0_203

Dell DRAC 4

1.75

1.6.0_23

HP ILO

1.81, 1.92

1.6.0_22, 1.6.0_23

HP ILO 2

1.8, 1.81

1.6.0_20, 1.6.0_23

IBM RSA 2

1.03, 1.2

1.6.0_22

VMware, Inc.

29

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

30

VMware, Inc.

Vor der Installation von vCenter
Server

3

Sie können vCenter Server auf einem physischen System oder einer virtuellen Maschine installieren, die auf
einem ESXi-Host ausgeführt wird. Sie können auch VMware vCenter Server Appliance, eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine für den optimierten Betrieb von vCenter Server, herunterladen.
Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen:
n

„Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“, auf Seite 32

n

„Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und vCenter Server“, auf Seite 53

n

„Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55

n

„vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56

n

„vCenter Single Sign On und High Availability“, auf Seite 59

n

„Komponenten für vCenter Single Sign On“, auf Seite 61

n

„Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers“, auf Seite 61

n

„Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung“, auf Seite 62

n

„Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten“, auf Seite 62

n

„Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On“, auf Seite 63

n

„Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“, auf Seite 64

n

„Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 66

n

„Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server“, auf Seite 66

n

„Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen“, auf Seite 67

n

„JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank“, auf Seite 67

n

„Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk“, auf Seite 68

n

„Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service, vCenter Server und vSphere Web Client“, auf Seite 69

n

„Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 75

n

„Eine Microsoft SQL-Datenbank, bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist,
sorgt dafür, dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt“, auf Seite 75

VMware, Inc.

31

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken
vCenter Server und vSphere Update Manager benötigen Datenbanken zum Speichern und Organisieren von
Serverdaten.
Für jede vCenter Server-Instanz ist eine eigene Datenbank erforderlich. Für kleine Installationen (bis zu fünf
Hosts und bis zu fünfzig virtuelle Maschinen) können Sie die mitgelieferte Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden, die das vCenter Server-Installationsprogramm während der Installation von
vCenter Server installieren kann. Größere Installationen erfordern eine unterstützte Datenbank, die – wie in
den Unterthemen dieses Abschnitts beschrieben – vorbereitet werden muss.
vCenter Server-Instanzen können nicht dasselbe Datenbankschema verwenden. Mehrere vCenter ServerDatenbanken können sich auf demselben Datenbankserver befinden oder auf mehrere Datenbankserver aufgeteilt werden. Sie können für Oracle-Datenbanken, die das Konzept von Schemaobjekten haben, mehrere
vCenter Server-Instanzen in einem einzelnen Datenbankserver ausführen, wenn Sie für jede vCenter ServerInstanz einen anderen Schemabesitzer haben. Sie können für jede vCenter Server-Instanz auch einen dedizierten Oracle-Datenbankserver verwenden.
Sie müssen keinen neuen Datenbankserver installieren, damit Ihre vCenter Server-Installation funktioniert.
Sie können während der Installation von vCenter Server einen Verweis auf jede vorhandene unterstützte
Datenbank für das vCenter Server-System angeben. vCenter Server unterstützt Oracle- und Microsoft SQL
Server-Datenbanken. Update Manager unterstützt Oracle- und Microsoft SQL Server-Datenbanken. Informationen zu unterstützten Datenbankserverversionen finden Sie in der VMware-Produkt-Interoperabilitätstabelle unter http://www.vmware.com/resources/compatibility/sim/interop_matrix.php.
VORSICHT Wenn Sie eine bestimmte VirtualCenter-Datenbank beibehalten möchten, führen Sie keine Neuinstallation von vCenter Server durch. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-UpgradeHandbuch.
VMware empfiehlt die Verwendung von getrennten Datenbanken für vCenter Server und Update Manager.
Für eine kleine Bereitstellung benötigen Sie möglicherweise keine eigene Datenbank für Update Manager.

Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank
Vergewissern Sie sich, sobald Sie einen Datenbanktyp ausgewählt haben, dass Sie mit allen speziellen Konfigurationsanforderungen vertraut sind.
Tabelle 3-1 ist keine vollständige Liste der von vCenter Server unterstützen Datenbanken. Weitere Informationen über bestimmte Datenbankversionen und Service Pack-Konfigurationen, die von vCenter Server unterstützt werden, finden Sie in den VMware-Product-Interoperabilitätstabellen. Dieses Thema soll lediglich
spezielle Konfigurationshinweise für die Datenbank ansprechen, die nicht in den Produktinteroperabilitätstabellen aufgeführt sind.
vCenter Server-Datenbanken erfordern ein UTF-Codeset.
Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator, um die jeweiligen Anmeldeinformationen für die Datenbank zu erhalten.

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VMware, Inc.

Das vCenter Server-Installationsprogramm versucht. einen DSN anzugeben.com/kb/968749. wenn das vCenter Server-Installationsprogramm Sie auffordert. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. um einen System-DSN zu erstellen.com herunterladen. Oracle Stellen Sie sicher. Das System verfügt nun über einen DSN. Inc. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht.jar oder ojdbc5. Wenn der Oracle JDBC-Treiber nicht am Oracle-Clientspeicherort gefunden werden kann. Führen Sie nach dem Beenden der vCenter Server-Installation die folgenden Schritte aus: n Wenden Sie den neuesten Patch auf dem Oracle-Client und -Server an.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑1. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht.0 vor der Installation von Microsoft SQL Server 2005. Konfigurationshinweise für von vCenter Server unterstützte Datenbanken Datenbanktyp Konfigurationshinweise Microsoft SQL Server 2008 R2 Express Im Paket enthaltene Datenbank. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. 33 . die Datei manuell zu kopieren. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. 3 Testen Sie die Verbindung. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Datenquellen (ODBC)] . Wenn Microsoft SQL Server 2005 noch nicht installiert ist. Kopieren Sie den Oracle JDBC-Treiber (ojdbc14. Wenn Sie eine Microsoft SQL-Datenbank verwenden. Wählen Sie den 64-Bit-DSN aus.jar) in das tomcat\libUnterverzeichnis des vCenter Server-Installationsverzeichnisses: vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib. Microsoft SQL Server 2005 Stellen Sie sicher. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. den Oracle JDBC-Treiber vom Speicherort des Oracle-Clients in das vCenter Server-Installationsverzeichnis zu kopieren. Wenn Sie das Programm nicht mit dem Software-Dienstprogramm entfernen können.0. n Erstellen eines 64-Bit-DSN Das vCenter Server-System muss einen 64-Bit-DSN haben. sondern lediglich MSXML Core Services 6. Microsoft SQL Server 2008 Stellen Sie sicher. erstellen Sie den System-DSN für den SQL Native Client-Treiber. DSN) hat. VMware. verwenden Sie das Dienstprogramm zur Bereinigung des Windows-Installationsprogramms. DSN) hat. 2 Verwenden Sie die Anwendung. entfernen Sie MSXML Core Services 6. Diese Anforderung gilt für alle unterstützten Datenbanken. werden Sie vom vCenter Server-Installationsprogramm aufgefordert.microsoft. die Sie für kleinere Bereitstellungen von bis zu 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen verwenden können. DSN) hat. n Starten Sie den WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst in der Windows-Systemsteuerung im Abschnitt „Dienste“ neu. der mit vCenter Server kompatibel ist. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. Sie können die Datei von der Website Oracle.

dass vCenter Server mit der lokalen Datenbank kommunizieren kann Wenn sich die Datenbank auf derselben Maschine befindet. Sie können diesen Vorgang überspringen. wurde der Name im DNS aktualisiert. führen Sie den folgenden Befehl an der Windows-Befehlszeile aus: ping host-1. auf der vCenter Server installiert wird. dass der vCenter Server-DSN für die Kommunikation mit dem neuen Namen der Maschine konfiguriert ist.company. . Informationen zu spezifischen Wartungsvorgängen und zur Unterstützung finden Sie in der Dokumentation Ihres Datenbankanbieters. Konfigurieren von Microsoft SQL Server-Datenbanken Wenn Sie eine Microsoft SQL-Datenbank als Ihr vCenter Server-Repository verwenden möchten. Falls Sie den Namen des Computers geändert haben. um sicherzustellen. n Stellen Sie sicher.Installations.com. und Sie den Namen dieser Maschine geändert haben.und Einrichtungshandbuch für vSphere Bestätigen. dass im DNS der vCenter Server-Computername aktualisiert wurde. Vorgehensweise 1 Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server auf Seite 35 Sie müssen eine Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server erstellen. dass der Datenbankserver läuft.com Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich. dass die Kommunikation intakt bleibt. Die Namensänderung wirkt sich nicht auf die Kommunikation mit Remotedatenbanken aus. die Datenquelleninformationen. n Sichern der Datenbank vor einem vCenter Server-Upgrade. 2 Pingen Sie den Namen des Computers an. stellen Sie sicher. wenn Ihre Datenbank remote ist. n Planen regelmäßiger Sicherungen der Datenbank.company. dass nach dem Umbenennen des Servers noch alle Datenbankkomponenten funktionieren. führen Sie Standardprozesse zur Datenbankwartung durch. Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator oder den Datenbankanbieter. Das Ändern des vCenter Server-Computernamens wirkt sich auf die Datenbankkommunikation aus. 34 VMware. Inc. Komprimieren der Datenbankprotokolldatei. Vorgehensweise 1 Aktualisieren Sie ggf. Die Standardprozesse zur Datenbankwartung enthalten Folgendes: n Überwachen der Protokolldateigröße und ggf. konfigurieren Sie Ihre Datenbank für die Arbeit mit vCenter Server. Lautet der Computername beispielsweise host-1. Sie können ein Skript zur Vereinfachung des Prozesses verwenden. können Sie sicherstellen. Warten einer vCenter Server-Datenbank Nachdem Sie die vCenter Server-Datenbankinstanz und vCenter Server installiert haben und diese funktionsfähig sind. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. um diese Verbindung zu testen. wenn sich der Datenbankserver auf demselben Computer wie der vCenter Server befindet.

x verfügbaren Methode kann der vCenter Server-Datenbankadministrator Berechtigungen für vCenter Server-Benutzer und -Administratoren festlegen. Im Skript können Sie die Speicherorte der Daten und der Protokolldateien anpassen. VMware. 4 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dboSchemas und der Datenbankrolle db_owner auf Seite 38 Wenn Sie die Datenbankberechtigungen mit dem dbo-Schema und der db_owner-Datenbankrolle festlegen. Sie können das Server-TCP/IP für JDBC konfigurieren. den Status des Datenbankservers festzustellen. Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server Sie müssen eine Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server erstellen. 3 Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner auf Seite 38 Bei Verwendung einer Microsoft SQL Server-Datenbank könne Sie einem vCenter Server-Datenbankbenutzer Berechtigungen mit der Rolle db_owner einfach und bequem zuweisen. 7 Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung auf Seite 43 Stellen Sie nach dem Erstellen eines vCenter Server-Benutzers eine Verbindung mit einer SQL ServerDatenbank her. bleibt die JDBC-Verbindung geschlossen.als auch in der MSDBDatenbank zu. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. mit vCenter Server 5. können Sie ein Skript zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers mit der db_owner-Datenbankrolle verwenden. 5 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen auf Seite 39 Bei dieser empfohlenen Methode der Konfiguration der SQL-Datenbank können Sie das benutzerdefinierte VMW-Schema anstelle des vorhandenen dbo-Schemas verwenden. Der von diesem Skript erstellte Benutzer unterliegt keiner Sicherheitsrichtlinie. die es Administratoren ermöglichen. Ändern Sie die Kennwörter entsprechend. 6 (Optional) Verwenden eines Skripts zum manuellen Erstellen von Microsoft SQL Server-Datenbankobjekten auf Seite 40 Mit dieser Konfigurationsmethode für die SQL-Datenbank können Sie Datenbankobjekte manuell erstellen. 35 .Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas auf Seite 36 Durch die Verwendung dieser empfohlenen. Inc. 8 Konfigurieren von Microsoft SQL Server TCP/IP für JDBC auf Seite 44 Wenn TCP/IP von der Microsoft SQL Server-Datenbank deaktiviert ist und die dynamischen Ports nicht festgelegt sind. Weisen Sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer die Rolle db_owner sowohl in der vCenter. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. Diese Verbindung ist für das Installieren eines vCenter Server-Systems erforderlich. Die geschlossen Verbindung sorgt dafür. 9 (Optional) Konfigurieren eines Microsoft SQL Server-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung auf Seite 45 vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. Sie können ein Skript zur Vereinfachung des Prozesses verwenden. dass die vCenter Server-Statistiken nicht korrekt funktionieren. die über Microsoft SQL Server-Datenbankrollen erteilt werden können.

auf Seite 36. die über Microsoft SQL Server-Datenbankrollen erteilt werden können. da vCenter Server-Benutzer das dbo-Datenbankschema und die Rolle db_owner für die Installation und das Upgrade von vCenter Server nicht mehr einrichten müssen. indem Sie die db_ow‐ ner-Rolle erstellen und zuweisen und vom vCenter Server-Installationsprogramm das Standardschema erstellen lassen. . 36 VMware. FILENAME = N'C:\VCDB. FILEGROWTH = 10% ) LOG ON (NAME = N'vcdb_log'. @deflanguage='us_english' go ALTER LOGIN [vpxuser] WITH CHECK_POLICY = OFF go CREATE USER [vpxuser] for LOGIN [vpxuser] go use MSDB go CREATE USER [vpxuser] for LOGIN [vpxuser] go Sie verfügen jetzt über eine Microsoft SQL Server-Datenbank. auf Seite 35. @passwd=N'vpxuser!0'. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. @defdb='VCDB'. mit vCenter Server 5. FILEGROWTH = 10%) COLLATE SQL_Latin1_General_CP1_CI_AS go use VCDB go sp_addlogin @loginame=[vpxuser]. Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas Durch die Verwendung dieser empfohlenen. 2 Führen Sie das folgende Skript aus.Installations. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. FILENAME = N'C:\VCDB. Alternativ dazu können Sie die vCenter Server-Datenbankberechtigungen zuweisen. SIZE = 3000KB.ldf'.x verfügbaren Methode kann der vCenter Server-Datenbankadministrator Berechtigungen für vCenter Server-Benutzer und -Administratoren festlegen. use [master] go CREATE DATABASE [VCDB] ON PRIMARY (NAME = N'vcdb'. das dieser Rolle die Berechtigungen für Datenbankbenutzer zuweist. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. VMware empfiehlt diese Methode. SIZE = 1000KB.mdf'. die Sie mit vCenter Server verwenden können.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an.txt. Inc. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /<Installationsverzeichnis>/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. auf Seite 38.

7 Erteilen Sie die Berechtigung VC_USER_ROLE für Benutzer [vpxuser]. REFERENCES und INSERT. 4 Weisen Sie in der vCenter Server-Datenbank der Rolle VC_ADMIN_ROLE Berechtigungen hinzu. Weiter „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. a Erteilen Sie die Schemaberechtigungen ALTER. 15 Entziehen Sie dem Benutzer [vpxuser] in der vCenter Server-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE. sp_add_jobserver. bevor ein Upgrade von vCenter Server durchgeführt werden kann. 6 Erteilen Sie in der vCenter Server-Datenbank die Schemaberechtigungen SELECT. sp_add_jobschedule und sp_add_category die Berechtigung EXECUTE für die Rolle VC_ADMIN_ROLE. auf Seite 39 VMware. Nachdem Sie die Rolle entzogen haben. 13 Stellen Sie eine Verbindung zur vCenter Server-Datenbank als Benutzer [vpxuser] her und erstellen Sie den ODBC-DSN. sp_add_jobstep. 8 Gewähren Sie dem Benutzer [vpxuser] die Rolle VC_ADMIN_ROLE. 2 Weisen Sie Benutzer [vpxuser] das Standard-VMW-Schema zu. 14 vCenter Server installieren. müssen Sie sie neu erstellen und dem Benutzer [vpxuser] zuweisen. b Erteilen Sie die Berechtigungen CREATE TABLE. VIEW und CREATE PROCEDURES. INSERT. sysjobsteps und sysjobs die Berechtigung SE‐ LECT für Benutzer [vpxuser]. UPDATE und EXECUTE fürVC_USER_ROLE. Inc. 12 Erteilen Sie in der MSDB-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE für Benutzer [vpxuser]. b Erteilen Sie in den gespeicherten MSDB-Prozeduren sp_add_job. DELETE. Falls Sie die Rolle entfernen. 9 Erstellen Sie in der MSDB-Datenbank den Benutzer [vpxuser].sql entfernt. a Erteilen Sie in den MSDB-Tabellen syscategories. oder sie zwecks erhöhter Sicherheit entfernen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Erstellen Sie die VCDB-Datenbank und das VMW-Datenbankschema in VCDB. 37 . sp_update_job. 10 Erstellen Sie in der MSDB-Datenbank die Benutzerrolle VC_ADMIN_ROLE. können Sie sie inaktiv lassen. 3 Erstellen Sie in der vCenter Server-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE. 11 Erteilen Sie Berechtigungen für die Rolle VC_ADMIN_ROLE in MSDB. Die hartcodierte Rolle dbo wird aus VCDB_mssql. 5 Erstellen Sie in der vCenter Server Datenbank das Objekt VC_USER_ROLE. damit sie bei künftigen Upgrades verwendet werden kann. sp_delete_job.

und Microsoft SQL-Datenbank zu. die vCenter Server installieren oder aktualisieren möchten. das dbo-Standardschema zu. VMware. wird empfohlen. . Diese Methode.0 zur Verfügung steht. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“.Installations.0 zur Verfügung steht.und SQL Server-Datenbankschemas erstellen. auf Seite 36„Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“.und Einrichtungshandbuch für vSphere Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dboSchemas und der Datenbankrolle db_owner Bei Verwendung einer Microsoft SQL Server-Datenbank könne Sie einem vCenter Server-Datenbankbenutzer Berechtigungen mit der Rolle db_owner einfach und bequem zuweisen. Diese Methode. die ab vSphere 5. Vorgehensweise 1 Weisen Sie die Rolle dbo zur vCenter Server. indem sie Datenbankrollen und das VMW-Datenbankschema manuell erstellen. auf Seite 35. Diese Methode macht das Einrichten der dbo-Datenbankschemas und der Rolle db_owner für vCenter Server-Benutzer überflüssig. Alternativ können erfahrene Datenbankadministratoren die Berechtigungen festlegen. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. die ab vSphere 5. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. auf Seite 39. auf Seite 39. indem sie Datenbankrollen und die VMW. auf Seite 35. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. die vCenter Server installieren und aktualisieren. Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner Wenn Sie die Datenbankberechtigungen mit dem dbo-Schema und der db_owner-Datenbankrolle festlegen.als auch in der MSDB-Datenbank zu. Bei der Installation von vCenter Server verwendet das Installationsprogramm das dbo-Standardschema. die vCenter Server installieren und aktualisieren. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. da sie dem Datenbankadministrator mehr Kontrolle über die Datenbankberechtigungen ermöglicht. da sie dem Datenbankadministrator mehr Kontrolle über die Datenbankberechtigungen ermöglicht. wird empfohlen. 2 Weisen Sie allen Benutzern. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. können Sie ein Skript zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers mit der db_owner-Datenbankrolle verwenden. um der Rolle db_owner Berechtigungen zuzuweisen. Vorgehensweise 1 38 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. Weisen Sie dem vCenter ServerDatenbankbenutzer die Rolle db_owner sowohl in der vCenter. Alternativ können erfahrene Datenbankadministratoren die Berechtigungen festlegen. Diese Methode macht das Einrichten der Datenbankrolle dbo und des db_owner-Schemas für vCenter Server-Benutzer überflüssig. Inc.

if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_USER_ROLE') VMware. GRANT CREATE TABLE to VC_ADMIN_ROLE. Bei dieser Methode müssen Sie neue Datenbankrollen erstellen und diese dem Benutzer der Datenbank zuweisen. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Führen Sie das folgende Skript aus. Voraussetzungen Erstellen Sie eine SQL Server-Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. use VCDB go sp_addrolemember @rolename = 'db_owner'. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. @membername = 'vpxuser' go use MSDB go sp_addrolemember @rolename = 'db_owner'.txt CREATE SCHEMA [VMW] go ALTER USER [vpxuser] WITH DEFAULT_SCHEMA =[VMW] go if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_ADMIN_ROLE') CREATE ROLE VC_ADMIN_ROLE. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. auf Seite 35. Sie können die Datenbank manuell oder mithilfe eines Skripts erstellen. Inc. 39 . Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“.txt. GRANT REFERENCES ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. GRANT INSERT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. @membername = 'vpxuser' go Weiter „Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung“. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. auf Seite 43 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL ServerDatenbankschemas und Rollen Bei dieser empfohlenen Methode der Konfiguration der SQL-Datenbank können Sie das benutzerdefinierte VMW-Schema anstelle des vorhandenen dbo-Schemas verwenden. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. GRANT CREATE Procedure to VC_ADMIN_ROLE. GRANT ALTER ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. GRANT CREATE VIEW to VC_ADMIN_ROLE. auf Seite 39.

dbo.sp_add_jobstep TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb. Inc.dbo.sp_update_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb. Alternativ dazu können Sie eine SQL-Server-ODBC-Verbindung konfigurieren und das Installationspaket ausführen.dbo. [vpxuser] go (Optional) Verwenden eines Skripts zum manuellen Erstellen von Microsoft SQL Server-Datenbankobjekten Mit dieser Konfigurationsmethode für die SQL-Datenbank können Sie Datenbankobjekte manuell erstellen. Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt Datenbankobjekte. go GRANT SELECT on msdb.dbo.Installations. auf Seite 43. Siehe „Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung“.dbo. 40 VMware. .dbo.sp_add_jobschedule TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.sp_add_jobserver TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.dbo.dbo.sp_add_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb. [vpxuser] go use MSDB go if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_ADMIN_ROLE') CREATE ROLE VC_ADMIN_ROLE.und Einrichtungshandbuch für vSphere CREATE ROLE VC_USER_ROLE go GRANT SELECT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT INSERT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT DELETE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT UPDATE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT EXECUTE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go sp_addrolemember VC_USER_ROLE .dbo.dbo.syscategories to VC_ADMIN_ROLE go GRANT SELECT on msdb.sysjobs to VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.sysjobsteps to VC_ADMIN_ROLE go GRANT SELECT ON msdb. [vpxuser] go sp_addrolemember VC_ADMIN_ROLE .sp_delete_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.sp_add_category TO VC_ADMIN_ROLE go sp_addrolemember VC_ADMIN_ROLE .

Vorgehensweise 1 2 Melden Sie sich bei der Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Benutzername für ein Benutzerkonto an.sql clear_topn2_proc_mssql.sql stats_rollup2_proc_mssql. VCDB_mssql. 41 .Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Bei der Verwendung eines Skripts zum manuellen Erstellen von Datenbankobjekten müssen Sie eine der folgenden Aktionen durchführen. auf Seite 38.sql upsert_last_event_proc_mssql.SQL.sql stats_rollup1_proc_mssql. Siehe „Festlegen n von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. SQL Server-Datenbank Sie können die SQL Server-Datenbank manuell oder mithilfe eines Skripts erstellen.sql calc_topn3_proc_mssql.und MSDB-Datenbanken erstellt haben. das Sie in den vCenter Server. Suchen Sie die „dbschema“-Skripts im Verzeichnis für vCenter Server-Installationspakete /Installati- onsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema.sql calc_topn2_proc_mssql.sql TopN_DB_mssql.sql purge_usage_stats_proc_mssql. auf Seite 38 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“.sql VMware. Zuweisen der db_owner-Rolle zum Benutzer der Datenbank in VCDB und in MSDB. Inc.sql delete_stats_proc_mssql.sql rule_topn2_proc_mssql.sql rule_topn3_proc_mssql.sql purge_stat3_proc_mssql. 4 Führen Sie die Skripts in der richtigen Reihenfolge auf der Datenbank aus. um die Skripts in der hier angegebenen Reihenfolge auszuführen. Voraussetzungen Erstellen.sql clear_topn3_proc_mssql.sql process_license_snapshot_mssql.sql cleanup_events_mssql. auf Seite 36.SQL load_stats_proc_mssql.sql load_usage_stats_proc_mssql. n Zuweisen der VC_ADMIN_ROLE zum Benutzer der Datenbank in VCDB und in MSDB und Zuweisen der VC_USER_ROLE zum Benutzer der Datenbank in VCDB.sql calc_topn1_proc_mssql.sql purge_stat2_proc_mssql. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“.sql clear_topn4_proc_mssql. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. 3 Öffnen Sie die Datei sql über Microsoft SQL Server Management Studio und ersetzen Sie alle Vorkommen von $schema mit dem Schemanamen in der Datei VCDB_mssql. auf Seite 35. Der DBO-Benutzer muss die von diesen Skripts erstellten Objekte besitzen.sql rule_topn4_proc_mssql.sql calc_topn4_proc_mssql.sql stats_rollup3_proc_mssql.sql rule_topn1_proc_mssql. Öffnen Sie in Microsoft SQL Server Management Studio ein Skript nach dem anderen und drücken Sie F5.sql clear_topn1_proc_mssql.

sql l_stats_rollup1_proc_mssql.sql job_schedule3_mssql.sql 7 42 Erteilen Sie für alle in Schritt 4 erstellten Prozeduren eine Ausführungsberechtigung für die vCenter Server-Datenbank.sql 5 (Optional) Sie können zudem die folgenden Skripts zum Aktiveren des Datenbank-Statusüberwachung ausführen.sql 6 Führen Sie für alle unterstützten Versionen von Microsoft SQL Server (außer Microsoft SQL Server 2005 Express und Microsoft SQL Server 2008 R2 Express) diese Skripts aus. Inc.Installations. Diese Skripts stellen sicher. job_dbm_performance_data_mssql.sql job_topn_past_week_mssql.sql l_purge_stat3_proc_mssql.sql job_topn_past_year_mssql.sql l_purge_stat2_proc_mssql. grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute on on on on on on on on on on on on on on purge_stat2_proc to vCenter_db_user purge_stat3_proc to vCenter_db_user purge_usage_stat_proc to vCenter_db_user stats_rollup1_proc to vCenter_db_user stats_rollup2_proc to vCenter_db_user stats_rollup3_proc to vCenter_db_user cleanup_events_tasks_proc to vCenter_db_user delete_stats_proc to vCenter_db_user upsert_last_event_proc to vCenter_db_user load_usage_stats_proc to vCenter_db_user load_stats_proc to vCenter_db_user calc_topn1_proc to vCenter_db_user calc_topn2_proc to vCenter_db_user calc_topn3_proc to vCenter_db_user grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute on on on on on on on on on on on on on calc_topn4_proc to vCenter_db_user clear_topn1_proc to vCenter_db_user clear_topn2_proc to vCenter_db_user clear_topn3_proc to vCenter_db_user clear_topn4_proc to vCenter_db_user rule_topn1_proc to vCenter_db_user rule_topn2_proc to vCenter_db_user rule_topn3_proc to vCenter_db_user rule_topn4_proc to vCenter_db_user process_license_snapshot_proc to vCenter_db_user l_stats_rollup3_proc to vCenter_db_user l_purge_stat2_proc to vCenter_db_user l_purge_stat3_proc to vCenter_db_user VMware.sql job_cleanup_events_mssql.sql job_property_bulletin_mssql. um geplante Aufgaben für die Datenbank einzurichten.sql process_performance_data_mssql.sql job_schedule2_mssql.sql job_topn_past_month_mssql. dass der SQL Server Agent-Dienst ausgeführt wird.und Einrichtungshandbuch für vSphere l_stats_rollup3_proc_mssql.sql VCDB_view_mssql. job_schedule1_mssql.sql l_stats_rollup2_proc_mssql.sql job_topn_past_day_mssql. .

Wenn Sie die Instanz so benennen. B. nennen Sie die Instanz nicht „MSSQLSERVER“. wie z. darf die Master-Datenbank nicht verwendet werden. Option 2 (alternativ): Befolgen Sie die unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. 11 Geben Sie die Datenbank-Benutzeranmeldung ein. Voraussetzungen n Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. auf Seite 38 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. 9 Führen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm aus. Spezifische Anweisungen zur Konfiguration der SQL Server-ODBC-Verbindung finden Sie in Ihrer Microsoft SQL Server-ODBC-Dokumentation. können Sie während der Installation keine Gruppe im verknüpften Modus verwenden. VORSICHT Wenn Sie eine benannte Instanz von Microsoft SQL Server 2008 Standard Edition mit vCenter Server verwenden. auf Seite 32 angegeben sind. wenn die Datenbank bereinigt ist. Inc. Sie können dieser nach Abschluss der Installation beitreten. die vCenter Server-Tabellen aus einer vorherigen Installation einsetzt. Diese Meldung wird angezeigt. auf Seite 35. Leistungsdiagramme. n Legen Sie die Datenbankberechtigungen mithilfe einer der folgenden Optionen fest: Option 1 (empfohlen): Befolgen Sie die unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das n manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. 10 Wenn eine Datenbankreinitialisierungs-Warnmeldung im vCenter Server-Installationsprogramm angezeigt wird. Wenn Sie Ihre vorhandene Datenbank beibehalten. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. Wenn Sie SQL Server für vCenter Server verwenden. auf Seite 38 beschriebenen Schritte. vorhandene Datenbank beibehalten] aus und fahren Sie mit der Installation fort. 43 . auf Seite 39 beschriebenen Schritte n VMware. wenn Sie eine Datenbank verwenden. erteilen Sie die folgende Ausführungsberechtigung für die vCenter Server-Datenbank. wenn Sie dazu aufgefordert werden. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. einen DSN.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute on on on on on l_stats_rollup1_proc to l_stats_rollup2_proc to process_temptable0_proc process_temptable1_proc process_temptable2_proc vCenter_db_user vCenter_db_user to vCenter_db_user to vCenter_db_user to vCenter_db_user Wenn Sie das Skript process_performance_data_mssql. funktioniert die JDBC-Verbindung nicht und bestimmte Funktionen. n Erstellen Sie eine Datenbank mit SQL Server Management Studio auf dem SQL-Server. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. grant execute on process_performance_data_proc to vCenter_db_user 8 Erstellen Sie auf der Maschine. auf der Sie vCenter Server installieren möchten. wählen Sie die Option [Nicht überschreiben. auf Seite 125. Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung Stellen Sie nach dem Erstellen eines vCenter Server-Benutzers eine Verbindung mit einer SQL Server-Datenbank her.sql in Schritt 4 ausführen. Diese Meldung wird nicht angezeigt. Siehe „Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation“. Diese Verbindung ist für das Installieren eines vCenter Server-Systems erforderlich. stehen nicht zur Verfügung. der auf den Datenbankserver mit dem Schema verweist.

10 Vergewissern Sie sich. Inc. VMware. dass die vCenter Server-Statistiken nicht korrekt funktionieren.und SQL Server 2008-Editionen die Datenquelle. indem Sie im Menü [ODBC Microsoft SQL Server‐Setup] die Option [Datenquelle testen] auswählen und anschließend auf [OK] klicken. Geben Sie optional den SPN (Service Principal Name) ein. Geben Sie den SQL Server-Hostnamen in das Textfeld ein. 3 Aktivieren Sie TCP/IP. Diese Aufgabe bezieht sich auf Microsoft SQL Server-Remotedatenbankserver. 2 Wählen Sie [SQL Server‐Netzwerkkonfiguration] > [Protokolle für Instanzname] . wenn es sich um eine lokale Datenbank handelt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Wählen Sie auf dem vCenter Server-System [Einstellungen] > [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Datenquellen (ODBC)] . 4 (Optional) Geben Sie eine ODBC-DSN-Beschreibung in das Feld [Beschreibung] ein. VMware vCenter Server. bleibt die JDBC-Verbindung geschlossen. 6 Wählen Sie eine der folgenden Authentifizierungsmethoden aus. 9 Testen Sie in den SQL Server 2005. 3 n Wählen Sie zum Ändern einer bestehenden SQL Server-ODBC-Verbindung die Verbindung in der Liste mit den Systemdatenquellen aus und klicken Sie auf [Konfigurieren] . 4 Öffnen Sie die TCP/IP-Eigenschaften. B. Die geschlossen Verbindung sorgt dafür. 5 Wählen Sie den Servernamen in der Dropdown-Liste [Server] aus. n [SQL Server‐Authentifizierung] . Konfigurieren von Microsoft SQL Server TCP/IP für JDBC Wenn TCP/IP von der Microsoft SQL Server-Datenbank deaktiviert ist und die dynamischen Ports nicht festgelegt sind. Sie können diese Aufgabe überspringen. Geben Sie einen ODBC-Datenspeichernamen (DSN) in das Feld [Name] ein. dass der SQL-Agent auf Ihrem Datenbankserver ausgeführt wird. 7 Wählen Sie im Menü [Die Standarddatenbank ändern auf] die für das vCenter Server-System erstellte Datenbank aus. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [System‐DSN] und führen Sie einen der folgenden Schritte aus. 8 Klicken Sie auf [Beenden] . Z. Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort für die Anmeldung beim SQL Server ein. Vorgehensweise 44 1 Wählen Sie [Start ] > [Alle Programme ] > [Microsoft SQL Server] > [Configuration Tool] > [SQL Ser‐ ver Configuration Manager] . .Installations. n Klicken Sie zum Erstellen einer neuen SQL Server ODBC-Verbindung auf [Hinzufügen] . falls er nicht im Dropdown-Menü vorhanden ist. wählen Sie [SQL Native Client] aus und klicken Sie auf [Beenden] . Sie können das Server-TCP/IP für JDBC konfigurieren. n [Windows‐Authentifizierung integrieren] .

(Optional) Konfigurieren eines Microsoft SQL Server-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. Sie können vor oder nach der Installation von vCenter Server die Datenbanküberwachung für einen Benutzer aktivieren. Sie können diesen Vorgang auch durchführen. um zusätzliche Berechtigungen für die Anmeldung bei der vCenter Server-Datenbank zu gewähren: use master go grant VIEW SERVER STATE to user go Die vCenter-Datenbanküberwachung wird aktiviert. den Datenspeicher und andere Umgebungsfaktoren für Stresszustände zu überwachen. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. 8 Starten Sie den SQL Server-Browserdienst über [SQL Server Configuration Manager ] > [ SQL Server Services] neu. Inc. VMware. Die Statistiken werden in den vCenter Server-Profilprotokolldateien gespeichert.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 5 6 Wählen Sie auf der Registerkarte [Protokoll] folgende Optionen. Aktiviert [Ja] Alle Überwachen [Ja ] Erhalten [30000] Wählen Sie auf der Registerkarte [IP‐Adressen] folgende Optionen. die CPU des Datenbankservers. die E/A. während vCenter Server ausgeführt wird. Aktiv [Ja ] Dynamische TCP-Ports [0] 7 Starten Sie den SQL Server-Dienst über [SQL Server Configuration Manager ] > [ SQL Server Ser‐ vices] neu. Ansonsten installieren Sie vCenter Server. den Arbeitsspeicher. den Status des Datenbankservers festzustellen. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. 2 Führen Sie die folgenden SQL-Befehle aus. Datenbanküberwachung für vCenter Server ermöglicht es Administratoren. die es Administratoren ermöglichen. 45 . Weiter Optional können Sie die Datenbanküberwachung für Microsoft SQL-Datenbankbenutzer aktivieren.

Sie können die Datenbank auch manuell erstellen. können wahlweise ein Skript zum Erstellen Ihres Datenbankschemas verwenden. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. den Status des Datenbankservers festzustellen. die es Administratoren ermöglichen. konfigurieren Sie Ihre Datenbank für die Arbeit mit vCenter Server. um die Erstellung der Datenbank zu vereinfachen.Installations. 7 (Optional) Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung auf Seite 52 vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwenden möchten. die die Schemaerstellung aufgrund von Umgebungsbeschränkungen umfassender steuern müssen. VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren von Oracle-Datenbanken Wenn Sie eine Oracle-Datenbank als Ihr vCenter Server-Repository verwenden möchten. Voraussetzungen Überprüfen Sie die Softwareanforderungen für vCenter Server mit Oracle. müssen Sie den Datenbankbenutzer konfigurieren. 5 Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff auf Seite 50 Damit ein vCenter Server-System remote auf die Oracle-Datenbank zugreifen kann. wenn Sie vCenter Server auf demselben System wie die Oracle-Datenbank installieren. . Erfahrene Datenbankadministratoren. müssen Sie den Datenbankbenutzer konfigurieren. 4 Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff auf Seite 50 Konfigurieren Sie eine Verbindung für lokalen Zugriff. 3 (Optional) Verwenden eines Skripts zum Erstellen des Oracle-Datenbankschemas auf Seite 48 Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt das Schema während der Installation. 2 Verwenden eines Skripts zum Erstellen einer lokalen oder Remote-Oracle-Datenbank auf Seite 48 Wenn Sie eine Oracle-Datenbank mit vCenter Server verwenden. Sie können ein Skript ausführen. Sie können eine Oracle-Datenbank für vCenter Server entweder lokal auf derselben Microsoft Windows-Maschine wie vCenter Server oder remote auf einem über das Netzwerk verbundenen Linux-. Unix. Vorgehensweise 1 Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers auf Seite 46 Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwenden möchten.oder Microsoft Windows-Host konfigurieren. muss eine OracleVerbindung konfiguriert werden. Inc. müssen Sie die Verbindung einrichten. 6 Lokales Verbinden mit einer Oracle-Datenbank auf Seite 51 Bevor ein vCenter Server-System eine lokale Verbindung mit einer Oracle-Datenbank herstellen kann. Vorgehensweise 1 46 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. muss die Datenbank über bestimmte Tabellenspeicherplätze und Rechte verfügen.

HINWEIS Anstatt unlimited tablespace zu gewähren. VMware. grant select on dba_temp_files to VPXADMIN.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Führen Sie den folgenden SQL-Befehl aus.txt. grant select on dba_data_files to VPXADMIN. revoke select on dba_data_files from VPXADMIN. grant connect to VPXADMIN. Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE. können Sie ein bestimmtes Tablespace-Kontingent festlegen. grant select on dba_tablespaces to VPXADMIN. Sie verfügen jetzt über einen Oracle-Datenbankbenutzer. grant create sequence to VPXADMIN. alter user "VPXADMIN" quota unlimited on "VPX". revoke select on dba_tablespaces from VPXADMIN. ORA-01536: space quota exceeded for tablespace '<tablespace>' 3 (Optional) Nachdem Sie vCenter Server erfolgreich mit der Oracle-Datenbank installiert haben. grant execute on dbms_job to VPXADMIN. können Sie die folgenden Rechte entziehen. Das empfohlene Kontingent ist unlimited mit einer Mindestmenge von 500 MB. auf den Sie im vCenter Server-Installationsprogramm verweisen können. Weiter Erstellen Sie die Oracle-Datenbank mit allen benötigten Tabellenspeicherplätzen und Rechten. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_oracle. überwachen Sie den verbleibenden Tablespace. um einen vCenter Server-Datenbankbenutzer mit den richtigen Berechtigungen zu erstellen. Inc. Führen Sie zum Festlegen eines unbegrenzten Kontingents den folgenden Befehl aus. grant resource to VPXADMIN. Im vorliegenden Beispiel ist „VPXADMIN“ der Benutzername. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. grant unlimited tablespace to VPXADMIN. Wenn Sie ein begrenztes Kontingent festlegen. grant execute on dbms_lock to VPXADMIN. grant create materialized view to VPXADMIN. grant create table to VPXADMIN. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. revoke select on dba_temp_files from VPXADMIN. um den folgenden Fehler zu vermeiden. grant create view to VPXADMIN. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. 47 . CREATE USER "VPXADMIN" PROFILE "DEFAULT" IDENTIFIED BY "oracle" DEFAULT TABLESPACE "VPX" ACCOUNT UNLOCK.

. um die Erstellung der Datenbank zu vereinfachen. Erfahrene Datenbankadministratoren. auf Seite 50 oder „Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff“. Sie können die Datenbank auch manuell erstellen. Sie verfügen jetzt über eine Oracle-Datenbank. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. Inc. Sie können ein Skript ausführen. CREATE SMALLFILE TABLESPACE "VPX" DATAFILE '/u01/app/oracle/oradata/vcdb/vpx01.Installations. Ändern Sie bei einer Windows-Installation den Verzeichnispfad auf die Datei vpx01. Im Skript können Sie die Speicherorte der Daten und der Protokolldateien anpassen. die die Schemaerstellung aufgrund von Umgebungsbeschränkungen umfassender steuern müssen. Voraussetzungen Erstellen Sie die Oracle-Datenbank und den Benutzer. können wahlweise ein Skript zum Erstellen Ihres Datenbankschemas verwenden. Weiter Sie können ein Skript zum Erstellen des Datenbankschemas ausführen.txt. die Sie mit vCenter Server verwenden können. (Optional) Verwenden eines Skripts zum Erstellen des Oracle-Datenbankschemas Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt das Schema während der Installation. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. der über Schemabesitzerrechte für die vCenter Server-Datenbank verfügt. muss die Datenbank über bestimmte Tabellenspeicherplätze und Rechte verfügen. Ändern Sie die Kennwörter entsprechend. VMware. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeich- nis/vpx/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_oracle.dbf. Informationen zum Erstellen eines Schemas mithilfe des vCenter Server-Installationsprogramms in Abhängigkeit der jeweiligen Umgebung finden Sie unter „Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff“.dbf' SIZE 1G AUTOEXTEND ON NEXT 10M MAXSIZE UNLIMITED LOGGING EXTENT MANAGEMENT LOCAL SEGMENT SPACE MANAGEMENT AUTO.und Einrichtungshandbuch für vSphere Verwenden eines Skripts zum Erstellen einer lokalen oder Remote-OracleDatenbank Wenn Sie eine Oracle-Datenbank mit vCenter Server verwenden. Sie können die Oracle-Datenbank und den Benutzer manuell oder mithilfe von Skripts erstellen. um die Arbeit zu erleichtern. auf Seite 50. Vorgehensweise 48 1 Öffnen Sie ein SQL*Plus-Fenster mit einem Benutzer. 2 Suchen Sie die „dbschema“-Skripts im Verzeichnis für vCenter Server-Installationspakete /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema. Die Kennwörter werden nur angegeben. Der von diesem Skript erstellte Benutzer unterliegt keiner Sicherheitsrichtlinie.

sql @path/delete_stats_proc_oracle.sql @path/l_purge_stat2_proc_oracle.sql @path/l_stats_rollup3_proc_oracle.sql @path/purge_stat3_proc_oracle.sql @path/clear_topn4_proc_oracle.sql @path/process_license_snapshot_oracle.sql @path/cleanup_events_oracle. VMware.sql @path/clear_topn3_proc_oracle.sql @path/l_stats_rollup2_proc_oracle.sql process_performance_data_oracle.sql @path/job_cleanup_events_oracle.sql @path/rule_topn2_proc_oracle.sql @path/clear_topn1_proc_oracle.sql @path/clear_topn2_proc_oracle.sql @path/purge_usage_stats_proc_oracle.sql @path/load_usage_stats_proc_oracle.sql @path/calc_topn3_proc_oracle.sql @path/l_purge_stat3_proc_oracle.sql @path/rule_topn4_proc_oracle.sql Sie verfügen jetzt über ein mit vCenter Server kompatibles Datenbankschema.sql @path/process_temptable1_proc_oracle.sql @path/job_schedule3_oracle. @path/job_schedule1_oracle.sql @path/rule_topn1_proc_oracle.sql @path/job_topn_past_day_oracle.sql @path/stats_rollup3_proc_oracle.sql @path/TopN_DB_oracle.sql @path/stats_rollup2_proc_oracle.sql @path/calc_topn4_proc_oracle.sql @path/purge_stat2_proc_oracle.sql @path/process_temptable2_proc_oracle.sql @path/calc_topn1_proc_oracle. job_dbm_performance_data_oracle. um geplante Aufgaben für die Datenbank einzurichten.SQL @path/load_stats_proc_oracle.sql @path/stats_rollup1_proc_oracle.sql @path/process_temptable0_proc_oracle.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 3 Führen Sie die Skripts in SQL*Plus in der richtigen Reihenfolge aus. Pfad ist der Verzeichnispfad zum Ordner /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema.sql @path/calc_topn2_proc_oracle.sql 4 (Optional) Sie können zudem die folgenden Skripts zum Aktiveren des Datenbank-Statusüberwachung ausführen.sql @path/job_topn_past_year_oracle.sql @path/job_topn_past_week_oracle.sql @path/rule_topn3_proc_oracle.sql @path/l_stats_rollup1_proc_oracle.sql @path/job_schedule2_oracle.sql @path/job_topn_past_month_oracle. Inc.sql @path/job_property_bulletin_oracle. @path/VCDB_oracle. 49 .sql 5 Führen Sie für alle unterstützten Versionen von Oracle Server diese Skripts aus.

wenn Sie vCenter Server auf demselben System wie die Oracle-Datenbank installieren. Wenn Sie Ihre vorhandene Datenbank beibehalten. wählen Sie die Option [Nicht überschreiben.ora im Ordner NETWORK\ADMIN im Installationspfad der Oracle-Datenbank. 2 Installieren Sie Oracle 10g oder Oracle 11g. Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff Konfigurieren Sie eine Verbindung für lokalen Zugriff.und Warnmeldungen an. Diese Meldung wird nicht angezeigt. wenn die Datenbank bereinigt ist. vorhandene Datenbank beibehalten] aus und fahren Sie mit der Installation fort. Vorgehensweise 50 1 Installieren Sie den Oracle-Client auf der Maschine mit dem vCenter Server-System. 9 Geben Sie die Datenbank-Benutzeranmeldung ein. einen DSN.Installations. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. Der TNS-Dienstname ist der Netzdienstname für die Datenbank. 7 Führen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm aus. können Sie während der Installation keine Gruppe im verknüpften Modus verwenden. auf der Sie vCenter Server installieren möchten. Wenn die Datenbank nicht ordnungsgemäß vorbereitet wurde. und installieren Sie ihn. muss eine Oracle-Verbindung konfiguriert werden. Voraussetzungen Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. Diese Meldung wird angezeigt. Sie finden den Netzdienstnamen in der Datei tnsnames. Sie können dieser nach Abschluss der Installation beitreten. Siehe „Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation“. .und Warnmeldungen an. auf Seite 125. Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff Damit ein vCenter Server-System remote auf die Oracle-Datenbank zugreifen kann. wenn Sie dazu aufgefordert werden. Wenn die Datenbank nicht ordnungsgemäß vorbereitet wurde. die vCenter Server-Tabellen aus einer vorherigen Installation einsetzt. VMware. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. wenn Sie eine Datenbank verwenden. mit der Sie eine Verbindung herstellen möchten. Das Oracle-Datenbankschema wird erstellt. zeigt das Installationsprogramm von vCenter Server Fehler. 3 Konfigurieren Sie die Option „TNS-Dienstname“ im ODBC-DSN. und erstellen Sie eine Datenbank. zeigt das Installationsprogramm von vCenter Server Fehler. Vorgehensweise 1 Laden Sie Oracle 10g or Oracle 11g von der Oracle-Website herunter. Inc. 2 Laden Sie den ODBC-Treiber herunter. auf Seite 32 angegeben sind. der auf den Datenbankserver mit dem Schema verweist. 8 Wenn eine Datenbankreinitialisierungs-Warnmeldung im vCenter Server-Installationsprogramm angezeigt wird.und Einrichtungshandbuch für vSphere 6 Erstellen Sie auf der Maschine. Die Datenbank ist für lokalen Zugriff konfiguriert. auf Seite 32 angegeben sind. Voraussetzungen Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches.

ora.ora im Verzeichnis C:\Oracle\Oraxx\NETWORK\ADMIN zu bearbeiten. Inc. Der TNS-Dienstname ist der Netzdienstname für die Datenbank. Sie finden den Netzdienstnamen in der Datei tnsnames. z.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 3 Erstellen Sie unter Verwendung der folgenden SQL-Anweisung einen neuen Tablespace für ein vCenter Server-System. mit dem der Client eine Verbindung herstellen muss. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie unter Verwendung der folgenden SQL-Anweisung einen neuen Tablespace für ein vCenter Server-System. Fügen Sie den folgenden Eintrag hinzu. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. müssen Sie die Verbindung einrichten. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. 5 Gewähren Sie dem Benutzer Berechtigungen mit einer der folgenden Methoden. 4 Erstellen Sie einen Benutzer. VMware. wobei xx entweder 10g oder 11g ist. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen.dat' SIZE 1000M AUTOEXTEND ON NEXT 500K. wobei HOST für den verwalteten Host steht. CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. vpxAdmin. 51 .dat' SIZE 1000M AUTOEXTEND ON NEXT 500K. in diesem Fall „VPX“. um über ODBC auf den Tablespace zuzugreifen. B. um die Datei tnsnames. Lokales Verbinden mit einer Oracle-Datenbank Bevor ein vCenter Server-System eine lokale Verbindung mit einer Oracle-Datenbank herstellen kann. CREATE TABLESPACE "VPX" DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\VPX. n Gewähren Sie dem Benutzer die Berechtigung dba. 6 Verwenden Sie einen Texteditor oder den Net8-Konfigurationsassistenten. mit der Sie verbinden möchten. grant grant grant grant grant grant grant grant grant connect to user resource to user create view to user create sequence to user create table to user create materialized view to user execute on dbms_lock to user execute on dbms_job to user unlimited tablespace to user # To ensure space is sufficient Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE. n Gewähren Sie dem Benutzer folgende Berechtigungen. CREATE TABLESPACE "VPX" DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\VPX. VPX = (DESCRIPTION = (ADDRESS_LIST = (ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=vpxd-Oracle)(PORT=1521)) ) (CONNECT_DATA = (SERVICE_NAME = VPX) ) ) 7 Konfigurieren Sie die Option „TNS-Dienstname“ im ODBC-DSN.

(Optional) Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. grant grant grant grant grant grant grant grant grant connect to user resource to user create view to user create sequence to user create table to user create materialized view to user execute on dbms_lock to user execute on dbms_job to user unlimited tablespace to user # To ensure space is sufficient Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE. . Data Source Name: VMware vCenter Server TNS Service Name: VPX User Id: vpxAdmin Sie verfügen jetzt über eine Datenbank. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. den Status des Datenbankservers festzustellen. Datenbanküberwachung für vCenter Server ermöglicht es Administratoren.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Erstellen Sie einen Benutzer. v_$sysmetric_history to user. Die Statistiken werden in den vCenter Server-Profilprotokolldateien gespeichert. Inc. Der folgende Code stellt Beispieleinstellungen dar. die E/A. die es Administratoren ermöglichen. n Gewähren Sie dem Benutzer folgende Berechtigungen. dba_data_files to user. v_$sysstat to user. CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. 3 Gewähren Sie dem Benutzer Berechtigungen mit einer der folgenden Methoden. VMware. 4 Stellen Sie eine ODBC-Verbindung zur Datenbank her. B. v_$loghist to user. 2 Führen Sie die folgenden SQL-Befehle aus. um über ODBC auf den Tablespace zuzugreifen. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. während vCenter Server ausgeführt wird. mit der Sie lokal eine Verbindung herstellen können. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. den Datenspeicher und andere Umgebungsfaktoren für Stresszustände zu überwachen. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten.Installations. um dem vCenter Server-Datenbankbenutzer zusätzliche Berechtigungen zu gewähren: grant grant grant grant grant 52 select select select select select on on on on on v_$system_event to user. Weiter Optional können Sie die Datenbanküberwachung für Oracle-Datenbankbenutzer aktivieren. Sie können diesen Vorgang durchführen. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. n Gewähren Sie dem Benutzer die Berechtigung dba. den Arbeitsspeicher. Ansonsten installieren Sie vCenter Server. Aktivieren Sie vor oder nach der Installation von vCenter Server die Datenbanküberwachung für einen Benutzer. die CPU des Datenbankservers. vpxAdmin. z.

die für die Installationsassistenten von vCenter Single Sign On. Ausrufezeichen (!). Inc. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. dass Ihr System die unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. dass es sich bei dem System. über folgende Berechtigungen verfügt: VMware. Inventory Service und vCenter Server installieren. n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Website herunter. vCenter Server und vSphere Web Client“. Inventory Service und vCenter Server. den vSphere Web Client. denn sie enthalten Informationen zu bekannten Problemen und spezielle Installationshinweise. Sie müssen diese Komponenten in folgender Reihenfolge installieren: vCenter Single Sign On. n Der DNS-Name der vCenter Server-Hostmaschine muss mit dem aktuellen Computernamen übereinstimmen. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen.1 und höher erfordern vCenter Single Sign-On und Inventory Service. auf dem vCenter Server installiert wird. Voraussetzungen für das Verstehen und Vorbereiten des Installationsvorgangs n vCenter Server Versionen 5. n Entscheiden Sie. das vCenter Server ausführt. n Sammeln Sie die Informationen. Systemvoraussetzungen n Stellen Sie sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. n Mitglied der Gruppe „Administratoren“ n Einsetzen als Teil des Betriebssystems n Anmelden als Dienst 53 . auf Seite 55 n Beachten Sie die Versionshinweise. bevor Sie vCenter Single Sign On. n Stellen Sie sicher. synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. dass der Hostname des Computers. auf dem Sie vCenter Server installieren. vSphere Web Client. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. Inventory Service und vCenter Server benötigt werden. Rautezeichen (#). Überprüfen Sie die Themen im Abschnitt „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. mit den RFC 952-Richtlinien übereinstimmt. Kommas (. At-Zeichen (@) bzw. auf Seite 23 aufgelisteten Anforderungen erfüllt und die erforderlichen Ports wie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. n Stellen Sie sicher. Punkte (. auf Seite 25 erläutert geöffnet sind. auf Seite 17 und „vCenter ServerSoftwareanforderungen“. ob die vCenter Server-Instanz als eigenständige Instanz oder als Gruppe im verknüpften Modus eingerichtet werden soll.). Prozentzeichen (%). Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. auf Seite 64. n Der Installationspfad von vCenter Server muss mit den Installationsanforderungen für Microsoft Active Directory Application Mode (ADAM/AD LDS) kompatibel sein. Inventory Service und vCenter Server Beachten Sie die Voraussetzungen. dass das Domänenbenutzerkonto auf jedem System. n Stellen Sie sicher. auf Seite 69.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Die vCenter-Datenbanküberwachung wird aktiviert. nicht um einen Active Directory-Domänencontroller handelt.). n Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen. auf Seite 123. Inventory Service. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“.

. schlägt die Installation der Webserverkomponente. wenn das Installationsprogramm den vollqualifizierten Domänennamen von vCenter Server nicht über die IP-Adresse abrufen kann. kann das vCenter Server-System nicht alle Domänen und Systeme erkennen. der das vCenter Server-System hosten soll. Stellen Sie sicher. VMware Identity Manager Service. Wenn es einer Arbeitsgruppe zugeordnet wurde. dass die Verwaltungsschnittstelle des ESXi-Hosts vom vCenter Server und allen vSphere Web Client aus eine gültige DNS-Auflösung hat. Wenn Sie DHCP anstelle einer statischen IP-Adresse für vCenter Server VMware. als auch für die HKLM-Registrierung verfügt. die auf dem Netzwerk verfügbar sind. Für die . fehl. in dem vCenter Server installiert wird. bei der Sie vCenter Server registrieren. Klicken Sie auf [Eigenschaften] und dann auf die Registerkarte [Computername] . n Sie müssen sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ mit einem Benutzernamen anmelden. wenn Funktionen verwendet werden. dass der vCenter Server von allen ESXi-Hosts und allen vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat. die vSphere Web Client unterstützt. dass das Konto NETWORK SERVICE über Leseberechtigung sowohl für den Ordner. dass der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) auf dem System aufgelöst wird. ob der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) aufgelöst wird. dass zwischen dem vCenter Server-System und dem verwaltenden Host keine Umsetzung der Netzwerkadresse (NAT. wenn Sie nach der Installation Active Directory-Identitätsquellen hinzufügen möchten. Geben Sie nslookup Ihr_vCenter_Server_FQDN an der Befehlszeile ein. Informationen zum Erstellen eines PTR Records finden Sie in der Dokumentation Ihres vCenter Server-Hostbetriebssystems. vergewissern Sie sich unter „Verwaltung – Dienste“ der Systemsteuerung der vCenter Single Sign On-Instanz. n Stellen Sie sicher. eine statische IP-Adresse und einen Hostnamen zu. Wenn der FQDN aufgelöst werden kann. Das Reverse-Lookup wird unter Verwendung von PTR Records implementiert. Netzwerkvoraussetzungen 54 n Stellen Sie sicher. wird er durch das vCenter Server-Installationsprogramm installiert. VMware KDC Servicet und tcruntime-C-ProgramData-VMware-cis-runtimeVMwareSTSService. das Sie für Ihre vCenter Server-Installation verwenden. Network Address Translation) stattfindet. Weisen Sie dem Windows-Server. Wenn Sie vCenter Server installieren. auf einem Computer mit einer festen IP-Adresse und einem bekannten DNS-Namen. sind in vCenter Server nicht alle Funktionen verfügbar. gibt der Befehl nslookup die IP und den Namen des Domänencontrollers zurück.Installations. damit Clients einen verlässlichen Zugriff auf den Dienst haben. Inc. dass die folgenden Dienste gestartet wurden: VMware Certificate Service. auf dem Sie vCenter Server installieren. Wenn dieser Server nicht auf Ihrem System installiert ist. Auf der Registerkarte [Computername] wird entweder die Bezeichnung einer Arbeitsgruppe oder einer Domäne angezeigt. wenn dieser mit der IP-Adresse von vCenter Server abgefragt wird.NET 3. n Sie installieren vCenter Server.5 SP1 Framework. Ihre Maschine muss mit einer Domäne verbunden sein. um zu prüfen. VMware Directory Service. n Wenn das System. einer Arbeitsgruppe und nicht einer Domäne angehört. n Vergewissern Sie sich. Stellen Sie sicher. Diese IP-Adresse muss eine gültige (interne) Registrierung für das DNS (Domain Name System) haben. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz] . n Während der Installation muss die Verbindung zwischen dem Computer und dem Domänencontroller aktiv sein. dass das DNS-Reverse-Lookup einen vollständig qualifizierten Domänennamen zurückgibt.NET 3.5 SP1-Installation wird möglicherweise eine Internetverbindung zum Herunterladen zusätzlicher Dateien benötigt. wie alle anderen Netzwerkserver auch.und Einrichtungshandbuch für vSphere n vCenter Server benötigt das Microsoft . n Stellen Sie sicher. n Bevor Sie vCenter Server installieren. der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält. Um die Zugehörigkeit eines Systems zu einer Arbeitsgruppe oder Domäne zu ermitteln.

Lautet der Computername beispielsweise host-1. es sei denn. Diese Änderung wirkt sich auf die vCenter Server-Installation aus. dass der DNS-Server ordnungsgemäß eingerichtet ist. dass der vCenter Server-Computername im DNS (Domain Name Service) aktualisiert ist.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server verwenden. Pingen Sie den Namen des Computers an. Die DNS-Konfiguration der vCenter Single Sign On-Server-Hostmaschine muss Lookup. 55 . Die Authentifizierung durch vCenter Single Sign On macht die VMware-Cloud-Infrastrukturplattform sicherer. Wenn Sie weitere Installationen in derselben Umgebung durchführen oder wenn Sie Dienste hinzufügen. Die Option „Simple Install“ ist für die meisten Bereitstellungen geeignet.und Reverse-Lookup-Einträge für den Domänencontroller des Active Directory enthalten. da die vSphere-Softwarekomponenten über einen sicheren Token-Austauschmechanismus miteinander kommunizieren können. muss vCenter Single Sign On nicht installiert werden. stellen Sie sicher. Achten Sie stattdessen darauf. Wenn Sie zum Beispiel meinefirma. Datenbankvoraussetzungen n Vergewissern Sie sich.company. Siehe „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. Vermeiden Sie es. um diese Verbindung zu testen. Sie müssen für jede vCenter Server-Instanz eine Inventory Service-Instanz installieren. Nachdem Sie vCenter Single Sign On einmal installiert haben. muss der Domänencontroller die IP-Adresse für meinefirma zurückgeben. Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server Installation vSphere beinhaltet ab Version 5. Sie möchten die mitgelieferte Datenbank installieren. wurde der Name im DNS aktualisiert. Weitere Informationen zum Konfigurieren von Active Directory finden Sie auf der Microsoft-Website. Inc. auf Seite 32. Simple Install Die Option „Simple Install“ installiert vCenter Single Sign On. n Erstellen Sie eine vCenter Server-Datenbank. Probleme bei der Namensauflösung durch Bearbeitung der Host-Datei zu korrigieren. Bei der ersten Installation von vCenter Server müssen Sie alle Komponenten installieren. auf Seite 32 und „Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“. vCenter Inventory Service und vCenter Server auf demselben Host bzw.com pingen.com. n Falls Sie Active Directory als Identitätsquelle verwenden. führen Sie den folgenden Befehl an der WindowsBefehlszeile aus: ping host-1. VMware. dass Ihre vCenter Server-Datenbank die Datenbankanforderungen erfüllt. auf Seite 56. Weitere Informationen zum Konfigurieren von vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit.company.com Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich. können Sie alle neuen vCenter Server-Instanzen mit demselben vCenter Single Sign On-Dienst verbinden. Weitere Informationen zu den vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi finden Sie unter „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. dass Active Directory ordnungsgemäß eingerichtet ist. derselben virtuellen Maschine. Ein einzelner vCenter Single Sign On-Server kann Ihre gesamte vSphereUmgebung abdecken.1 die vCenter Single Sign On-Komponente als Teil der vCenter Server-Managementinfrastruktur. stellen Sie sicher. Entsprechend muss der Befehl ping -a für diese IP-Adresse den Hostnamen des Domänencontrollers zurückgeben. den vSphere Web Client.

Installieren von vCenter Single Sign On an mehreren Standorten Active Directory vCenter Server 1 vCenter Single Sign On 1 VMwareVerzeichnisdienst vCenter Server 2 vSphere. 56 VMware. . Sie können vCenter Single Sign On in einem dieser drei Modi bereitstellen. indem Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen und die einzelnen Installationsoptionen in der folgenden Reihenfolge auswählen: 1 vCenter Single Sign On 2 vSphere Web Client 3 vCenter Inventory Service 4 vCenter Server Jede Komponente kann auf einem anderen Host bzw. Wenn Sie mehrere vCenter Server-Systeme installieren möchten. Die beiden Instanzen synchronisieren ihre VMware-Verzeichnisdienst-Instanzen. können Sie die Komponenten separat installieren. können Sie für jeden vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign On-Dienst verweisen. Änderungen an einer Instanz werden an die andere Instanz weitergegeben. einer anderen virtuellen Maschine installiert werden. Installieren an mehreren Standorten Im Gegensatz zu vCenter Single Sign On 5. Inc. können Sie einen vCenter Single Sign On-Server an jedem Standort installieren. Abbildung 3‑1.1 synchronisiert vCenter Single Sign On 5. Bei der Installation der zweiten Instanz und nachfolgender Instanzen von vCenter Single Sign On können Sie während der Installation auf die erste vCenter Single Sign On-Instanz verweisen. um Ihre vSphere-Umgebung bestmöglich zu unterstützen. Wenn Sie vCenter Server-Systeme an mehreren Standorten installieren.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Benutzerdefinierte Installation Wenn Sie den Speicherort und die Einrichtung der einzelnen Komponenten anpassen möchten.5 Authentifizierungsdaten für verschiedene Standorte.local VMwareVerzeichnisdienst vCenter Single Sign On 2 Lösungsbenutzer vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi vCenter Server bietet mehrere Möglichkeiten für die Bereitstellung von vCenter Single Sign On.

Im Basisbereitstellungsmodus unterstützt eine eigenständige Instanz des vCenter Single Sign On-Servers die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. sowohl die Primärinstanz als auch die Hochverfügbarkeitsinstanz.000 Hosts oder 10. In den meisten Fällen wird die vCenter Single Sign On-Instanz auf derselben Hostmaschine wie vCenter Server installiert. wenn Sie den richtigen Modus für Ihre Umgebung auswählen.1 und 5. wie Sie vCenter Server benutzen möchten. vCenter Single Sign On und des lokalen Betriebssystems. n Wenn ein einzelner vCenter Server mit einer unterstützten Bestandslistengröße vorhanden ist: bis zu 1. Bei diesem Bereitstellungsmodus wird in der Regel dieselbe Architektur wie in früheren vCenter Server-Umgebungen verwendet. 57 . Tabelle 3‑2. werden hinter einem Netzwerklastausgleichsdienst eines Drittanbieters platziert (beispielsweise Apache HTTPD oder vCNS). und zwar mit der vCenter Server Simple Install-Option oder der vCenter Server Appliance. auf Seite 59. Auswählen des vCenter Single Sign-On-Bereitstellungsmodus vCenter Server-Bereitstellung Single Sign On-Bereitstellungsmodus Einzelner vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere lokale vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere Remote-vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere vCenter Server im verknüpften Modus vCenter Single Sign On an mehreren Standorten vCenter Server mit Hochverfügbarkeit Einfacher vCenter Single Sign On mit VMware vSphere HA (bietet Hochverfügbarkeit für vCenter Server und vCenter Single Sign On) Einfacher vCenter Single Sign On mit vCenter Server Heartbeat (bietet Hochverfügbarkeit für vCenter Server und vCenter Single Sign On) Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „vCenter Single Sign On und High Availability“. der Informationen mit anderen vCenter Single Sign On-Servern repliziert.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Berücksichtigen Sie die Art und Weise. Beide Instanzen.000 virtuelle Maschinen. In den meisten Fällen können Sie vCenter Server mit vCenter Single Sign On im Basismodus mithilfe von vCenter Simple Install bereitstellen. sobald Sie über den vSphere Web Client mit dem vCenter Server verbunden sind. Für diesen Bereitstellungsmodus installieren Sie eine primäre vCenter Single Sign On-Instanz und mindestens einen weiteren vCenter Single Sign OnKnoten. OpenLDAP. Einfach vCenter Single Sign On im Basismodus ist der gängigste Bereitstellungsmodus und erfüllt die Anforderungen der meisten Benutzer von vSphere 5. Inc. Jeder vCenter Single Sign On hat seinen eigenen VMware-Verzeichnisdienst.5. vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer sehen die primäre vCenter Single Sign On-Instanz. n Wenn mehrere geografisch verteilte Standorte mit jeweils einem lokalen vCenter Server vorhanden sind und Sie keine Ansicht mit einem einzelnen Fenster wie beim verknüpften Modus von vCenter benötigen. Die vCenter Single Sign On-Basisbereitstellung ist in folgenden Situationen geeignet: Mehrere Single Sign OnInstanzen am selben Speicherort VMware.

In dieser Bereitstellung können Sie die vCenter Single Sign On-Knoten in beliebiger Reihenfolge installieren. OpenLDAP und vCenter Single Sign On. wenn ein einzelner Administrator vCenter Server-Instanzen verwalten muss. Dies ist die einzige Maschine.und Einrichtungshandbuch für vSphere Dieser Bereitstellungsmodus hat die folgenden Einschränkungen: n Er stellt Failover nur für den vCenter Single Sign On-Dienst bereit. mit der andere Sites kommunizieren. Optionen zur Hochverfügbarkeit finden Sie unter „vCenter Single Sign On und High Availability“. Die Bereitstellung für mehrere Standorte ist erforderlich. 58 VMware. n Sekundäre vCenter Single Sign On-Instanzen müssen derselben Active Directory. der bereits installiert ist. OpenLDAP und vCenter Single Sign On.oder OpenLDAP-Domäne wie der primäre vCenter Single Sign On-Server angehören und einen verfügbaren lokalen Domänencontroller aufweisen. wenn Sie geografisch verteilte vCenter Server im verknüpften Modus haben. Den Modus können Sie auch in folgenden Fällen verwenden: n Wenn mehrere vCenter Server miteinander kommunizieren müssen. die an geografisch verteilten Standorten im verknüpften Modus bereitgestellt werden. Jede Site wird von einer vCenter Single Sign-On-Instanz mit einem vCenter Single Sign-On-Server oder einem Hochverfügbarkeits-Cluster repräsentiert. . Mehrere Single Sign OnInstanzen an verschiedenen Speicherorten Dieser Modus ist für vCenter Server-Bereitstellungen mit mehreren physischen Standorten gedacht. n Wenn Sie eine vCenter Single Sign On-Serversicherheitsdomäne für Ihre Organisation benötigen. Beispielsweise kann der dritte Knoten entweder auf den ersten oder auf den zweiten Knoten verweisen. jedoch nicht die Verwendung von lokalen Betriebssystem-Benutzerkonten. n Er unterstützt die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. HINWEIS Dieser Bereitstellungsmodus wird benötigt. Bei einer geclusterten Bereitstellung ist der Eintrittspunkt der Site die Maschine. der nach dem ersten Knoten installiert wird.Installations. Er stellt kein Failover für die vCenter Single Sign On-Hostmaschine bereit. und es erfolgt kein Lastausgleich von Anforderungen zwischen vCenter Single Sign On-Knoten. die von anderen Sites aus sichtbar sein muss. Inc. jedoch nicht die Verwendung von lokalen Betriebssystem-Benutzerkonten. auf Seite 59. auf der der Lastausgleich installiert ist. Jeder Knoten. kann auf jeden Knoten verweisen. Der Zugangspunkt der vCenter Single Sign On-Site ist die Maschine. Dieser Bereitstellungsmodus hat die folgenden Einschränkungen: n Er unterstützt die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory.

vSphere HA hat keine Kenntnis von der Anwendung. um die Verfügbarkeit Ihrer vSphere-Bereitstellung mit vCenter Single Sign On sicherzustellen. 59 . vCenter Server Heartbeat wird direkt in vCenter Server oder der vCenter Server-Komponente installiert und repliziert Änderungen auf eine geklonte virtuelle Maschine. jedoch ohne die zusätzliche Komplexität aufgrund der Verwendung von Drittanbietertechnologien. Die Wiederherstellung wird ermöglicht durch den Neustart der Komponente. Optionen für den Schutz von vCenter Single Sign On und vCenter Server Die folgenden Optionen variieren bezüglich des gewährten Schutzgrads und der erforderlichen Wiederherstellungszeit. Eine virtuelle Maschine kann innerhalb von Minuten vollständig neu gestartet werden. Darüber hinaus wird mit vSphere HA bei einer fehlgeschlagenen Antwort auf ein konfiguriertes VMware Tools-Taktsignal die virtuelle Maschine automatisch auf einem anderen betriebsbereiten Host innerhalb des vSphere-Clusters neu gestartet. Inc. vCenter Server Heartbeat fügt außerdem die Überwachung auf Anwendungsebene und Sicherheitsinformationen für alle vCenter Server-Komponenten hinzu. Die Wiederherstellungszeit wird in Minuten gemessen. Der Schutz nur einer Komponente stellt keine effiziente Verfügbarkeitslösung dar. Der Single Sign On-Schutz bietet ohne vCenter Server-Schutz keinen Vorteil. Dies ermöglicht Redundanz bei vSphereHostfehlern und Betriebssystemabstürzen einer virtuellen Maschine. Lösungen wie VMware Data Protection benötigen zum Wiederherstellen einer virtuellen Maschine einen einsatzbereiten vCenter Server mit einem funktionsfähigen vCenter Single Sign On-Server. Bei vCenter Single Sign On handelt es sich lediglich um eine Authentifizierungskomponente für vCenter Server. wenn ein Fehlerereignis ausgelöst wird. vSphere HA Bei vSphere HA handelt es sich um einen Industriestandard zum Verwalten der Betriebszeit von virtuellen Maschinen und zum Erkennen von ESXiHostfehlern. VMware. die innerhalb der virtuellen Maschine ausgeführt wird. Festplatte oder Snapshot bieten. die Sie für den Schutz von vCenter Server wählen. Diese Erkennung erfolgt gewöhnlich innerhalb von Sekunden. Die Wiederherstellungszeit wird jedoch in der Regel in Stunden oder Tagen gemessen und erfordert das manuelle Eingreifen des Benutzers. vCenter Server Heartbeat Dieses separat lizenzierte vCenter Server-Plug-In gewährt vCenter ServerSchutz (physisch oder virtuell) und kann vor Hostfehlern schützen. Die geklonte virtuelle Maschine kann einspringen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server vCenter Single Sign On und High Availability vSphere bietet verschiedene Möglichkeiten. durch den Neustart der gesamten Anwendung oder durch das komplette Failover der Komponente oder Anwendung auf eine oder mehrere zugeordnete virtuelle Maschinen. bietet denselben Schutz für vCenter Single Sign On. Sichern und Wiederherstellen Das Sichern und Wiederherstellen sollte ein wichtiger Bestandteil jeder Verfügbarkeitslösung sein und eine differenzierte Wiederherstellungsmethode per Band. Jede Sicherungslösung muss von vCenter Server unabhängig sein. Die Lösung.

und Einrichtungshandbuch für vSphere vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi und High Availability Beim Bestimmen des optimalen Bereitstellungsmodus für die vCenter Single Sign On-Verfügbarkeit sollten Sie die Umgebung berücksichtigen. können Sie sie einem vSphere HA-fähigen Cluster hinzufügen und ohne weitere Konfiguration schützen. ist vCenter Server Heartbeat die einzige Verfügbarkeitslösung. und fügen dann die Verfügbarkeitslösung hinzu. Mehrere vCenter Server an einem einzigen Standort In dieser Umgebung dient eine dedizierte. können Sie den eigenständigen vCenter Single Sign On-Server einem vSphere HA-fähigen Cluster hinzufügen und vCenter Single Sign On ohne weitere Konfiguration schützen. VMware. Verwenden Sie vCenter Server Heartbeat für den Fall. Falls vCenter Server und vCenter Single Sign On auf einem physischen Server gehostet werden. dass Schutz auf Anwendungsebene benötigt wird. in der vCenter Single Sign On verwendet wird. um eine virtuelle Maschine handelt. 60 Einzelner vCenter Server mit lokaler vCenter Single Sign On-Instanz im Basisbereitstellungsmodus Bei der einfachsten Bereitstellung von vCenter Single Sign On für High Availability installieren Sie vCenter Single Sign On im Basisbereitstellungsmodus. Wenn vCenter Single Sign On auf einer virtuellen Maschine gehostet wird. Verwenden Sie vCenter Server Heartbeat für den Fall. Inc. Falls vCenter Single Sign On auf einem physischen Server gehostet wird. dass Schutz auf Anwendungsebene benötigt wird. ist vCenter Server Heartbeat die einzige Verfügbarkeitslösung. Mit vSphere HA oder vCenter Server Heartbeat bietet diese Bereitstellung umfassenden Schutz der zentralen vCenter Single Sign On-Umgebung. Stattdessen können Sie eine oder mehrere vCenter Single Sign On-Instanzen an jedem Standort bereitstellen. auf der vCenter Server und vCenter Single Sign On gehostet werden. Falls es sich bei der einzelnen Maschine. lokal zu vCenter Server. . In Abhängigkeit von der Bereitstellung von vCenter Servern an jedem Standort können Sie eine der weiter oben unter „Einzelner vCenter Server mit lokaler vCenter Single Sign On-Instanz im Basisbereitstellungsmodus“ und „Mehrere vCenter Server an einem einzigen Standort“ (mit einem vCenter Single Sign On-Server) beschriebenen Verfügbarkeitsstrategien verwenden. wird von der Verwendung einer zentralen vCenter Single Sign On-Remote-Umgebung für die vCenter Server-Authentifizierung abgeraten. Geografisch verteilte vCenter Server Wenn Ihre vSphere-Bereitstellung vCenter Server an verschiedenen Standorten aufweist.Installations. eigenständige vCenter Single Sign On-Instanz für mehrere vCenter Server-Instanzen an einem einzigen physischen Standort.

Beispielsweise fragen die Installationsprogramme von Inventory Service und vCenter Server nach der Lookup Service-URL und kontaktieren anschließend den Lookup Service. damit andere vSphere-Komponenten. 61 .x und 5. Dieses Verhalten hat sich seit vCenter Server 5.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Komponenten für vCenter Single Sign On vCenter Single Sign On umfasst den Security Token Service (STS). sich miteinander sicher zu verbinden. hängt von der vCenter Single Sign On-Bereitstellung ab. einen Verwaltungsserver. Im Modus für mehrere Standorte führt die Aktualisierung von VMware-VerzeichnisdienstInhalt in einer VMware-Verzeichnisdienst-Instanz zur automatischen Aktualisierung der VMware-Verzeichnisdienst-Instanzen. die Administratorrechte für vCenter Single Sign On haben. ohne sich separat authentifizieren zu müssen. STS (Security Token Service) Mithilfe von STS-Zertifikaten können Benutzer.1. Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers Die Art und Weise. der der Domäne „vsphere. wie der vSphere Web Client. Wenn Sie nicht die Option „Simple Install“ verwenden. Nach der Installation werden Inventory Service und das vCenter Server-System im vCenter Lookup Service registriert. Diese Sicherheitstoken stellen die Identität des Benutzers in einem der von vCenter Single Sign On unterstützten Identitätsquellentypen dar. Die Komponenten werden als Teil der Installation bereitgestellt. Für Bereitstellungen. Der STS-Dienst gibt Security Assertion Markup Language-Token (SAML) aus. In vSphere-Versionen vor vSphere 5. die zur lokalen Administratorgruppe des Betriebssystems gehören.local“ zugeordnet ist. Anfänglich hat nur der Benutzer administrator@vsphere. der ein LDAP-Verzeichnis auf Port 11711 zur Verfügung stellt.0 nicht geändert. wie der vCenter Server-Administratorbenutzer eingerichtet wird. Verwaltungsserver Mithilfe des Verwaltungsservers können Benutzer. Dieser Dienst ist ein mehrinstanzenfähiger Multimaster-Verzeichnisdienst. bei denen sich vCenter Server und vCenter Single Sign On auf derselben Hostmaschine befinden. einen vCenter Lookup Service und den VMware-Verzeichnisdienst (vmdir).local diese Berechtigungen. den vCenter Single Sign On-Server konfigurieren und Benutzer und Gruppen auf dem vSphere Web Client verwalten. die allen anderen vCenter Single Sign On-Knoten zugeordnet sind. die sich über vCenter Single Sign On angemeldet haben. Diese Option ist der Standard.1 sind vCenter Server-Administratoren diejenigen Benutzer. VMware. die standardmäßige Administratorgruppe angeben. VMware-Verzeichnisdienst Der Verzeichnisdienst. können Sie die lokale Betriebssystemgruppe „Administratoren“ als administrative vCenter ServerBenutzer festlegen. jeden von vCenter Single Sign On unterstützten vCenter-Dienst verwenden. sie finden können. Wenn Sie in vSphere 5. Inc. um nach vCenter Single Sign On zu suchen. vCenter Lookup Service vCenter Lookup Service enthält Topologieinformationen über die vSphereInfrastruktur und ermöglicht es vSphere-Komponenten. müssen Sie den standardmäßigen (anfänglichen) vCenter Server-Administratorbenutzer bzw. werden Sie bei der Installation anderer vSphere-Komponenten zur Eingabe der Lookup Service-URL aufgefordert.5 vCenter Server installieren.

Wenn in vCenter Server-Versionen vor vCenter Server 5. können sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden. ist keine weitere Authentifizierung erforderlich. Nach dem Bereitstellen der vCenter Virtual Appliance verfügt der Benutzer „administrator@vsphere. aber nicht die Standarddomäne ist. . Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung In vCenter Server 5. OpenLDAP oder die Systemidentitätsquelle. Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten Das Anmeldeverhalten von vCenter Single Sign On hängt von der Domäne. Bei Anmeldung beim vCenter Single Sign On-Server über den vSphere Web Client kann der Benutzer „administrator@vsphere. Diese Benutzer können sich von den Benutzern unterscheiden. 62 VMware. n Benutzer in einer Domäne. können sich nicht bei vCenter Server anmelden. können Sie nicht so vorgehen wie in vCenter Server 5. Benutzer können alle vCenter Server-Instanzen anzeigen.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System. können sich bei vCenter Server anmelden.local“ verfügt standardmäßig über vCenter Single Sign On-Administratorrechte. die vCenter Server verwalten. Inc. Welche Aktionen Benutzer für Objekte durchführen können.1 ein Benutzer eine Verbindung zu vCenter Server herstellt. die sich in der Standarddomäne befinden. und von den Identitätsquellen ab. für die der Benutzer über Berechtigungen verfügt. der Liste der lokalen Benutzer des Betriebssystems validiert wird. n Benutzer.Installations. n n Mit Präfix des Domänennamens. ob der Benutzer sich in der Standarddomäne befindet.und Einrichtungshandbuch für vSphere Für größere Installationen. bei denen vCenter Single Sign On und vCenter Server auf unterschiedlichen Hosts bereitgestellt werden. Die Benutzer authentifizieren sich bei vCenter Single Sign On. beispielsweise MEINEDOMÄNE\Benutzer1 n Mit der Domäne. Weitere Informationen über vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. ob die Benutzer anderer Domänen der Hierarchie authentifiziert werden oder nicht. Stattdessen müssen Sie die vCenter Server-Administratorrolle einem Benutzer oder einer Gruppe von einer Identitätsquelle zuweisen. indem dieser anhand einer Active Directory-Domäne bzw. Der Benutzer „administrator@vsphere. authentifiziert vCenter Server den Benutzer. Die Benutzer können sich bei vCenter Server mit dem vSphere Web Client anmelden. die Sie in vCenter Single Sign On hinzufügen. der der Benutzer angehört. die Sie vCenter Single Sign On hinzugefügt haben.com Benutzer in einer Domäne. hängt von den vCenter Server-Berechtigungen des Benutzers für diese Objekte ab. um den Benutzerzugriff auf das vCenter Server-System zu ermöglichen.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System. bestimmt Active Directory. Weisen Sie „root@localos“ Berechtigungen zu. müssen dazu aber die Domäne mit einer der folgenden Methoden angeben.local“ anderen Benutzern vCenter Single Sign On-Administratorrechte zuweisen.0. Nach der Installation auf einem Windows-System verfügt der Benutzer „administrator@vsphere. zu einer Domänenhierarchie gehört. Wenn ein Benutzer sich vom vSphere Web Client aus bei einem vCenter Server-System anmeldet. die keine Identitätsquelle von vCenter Single Sign On ist. die vCenter Single Sign On als Identitätsquelle hinzugefügt wurde. Wenn die Domäne. Der Benutzer „root@localos“ verfügt über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign OnServer und kann sich beim vCenter Server-System authentifizieren. beispielsweise benutzer1@meinedomäne. die beim vCenter Single Sign On-Server registriert ist: Active Directory. Nachdem die Benutzer eine Verbindung zu vCenter Server hergestellt haben. hängt das Anmeldeverhalten davon ab.1 und höher authentifizieren sich Benutzer über vCenter Single Sign On.

OpenLDAP oder lokal im Betriebssystem der Maschine. Nur eine Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems ist gestattet.1 wurden Active Directory und lokale Betriebssystembenutzer als Benutzer-Repositorys unterstützt. Wird als [Active Directory (Integrierte Windows‐Authentifizierung)] auf dem vSphere Web Client angezeigt. n vCenter Single Sign On-Systembenutzer. Bei der Installation weist jede Instanz von vCenter Single Sign On die Identitätsquelle „vpshere. vCenter Single Sign On unterstützt mehrere Active Directory. Die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems existiert nur in einfachen vCenter Single Sign On-Serverbereitstellungen. Genau eine Systemidentitätsquelle. um erfolgreich authentifiziert zu werden. Deshalb konnten lokale Betriebssystembenutzer sich immer beim vCenter Server-System authentifizieren. unter dem der vCenter Single Sign On-Server läuft. Wird als [vsphere. Ein vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer kann vCenter Single Sign On-Benutzer und -Gruppen erstellen. nämlich „vsphere.5 unterstützt die folgenden Typen von Benutzer-Repositorys als Identitätsquellen. Eine Aufstellung der für vCenter Single Sign On 5.local“ für das lokale Betriebssystem auf.1 unterstützten Identitätsquellen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere 5. gespeichert. unterstützt aber nur eine einzige standardmäßige Identitätsquelle. Typen von Identitätsquellen In vCenter Server-Versionen vor Version 5. vCenter Single Sign On 5. Er wird als [Active Direc‐ tory als ein LDAP‐Server] auf dem vSphere Web Client angezeigt. Wird als [OpenLDAP] auf dem vSphere Web Client angezeigt. vCenter Single Sign On unterstützt mehrere OpenLDAP-Identitätsquellen. Die Domäne kann untergeordnete Domänen haben.1 und 5.und Gruppendaten werden in Active Directory.und Gruppendaten. Benutzer des lokalen Betriebssystems sind lokale Benutzer in dem Betriebssystem.1 enthaltenen vCenter Single Sign On-Dienst bereitgestellt.1. In Bereitstellungen mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen steht sie nicht zur Verfügung.4 und höher. wird bei der Installation von vCenter Single Sign On erstellt.5 verwenden vCenter Single Sign On für die Authentifizierung. Die Benutzer. 63 .local] auf dem vSphere Web Client angezeigt.über LDAP-Identitätsquellen. VMware. Inc.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On Mithilfe von Identitätsquellen können Sie vCenter Single Sign On eine oder mehrere Domänen hinzufügen. Wird als [localos] auf dem vSphere Web Client angezeigt. Eine Identitätsquelle ist eine Sammlung von Benutzer. muss dieser Benutzer den Domänennamen (DOMAIN\user) hinzufügen. Dieser Identitätsquellentyp wird zur Gewährleistung der Kompatibilität mit dem in vSphere 5. auf der vCenter Single Sign On installiert ist. vCenter Server 5. n OpenLDAP Version 2. n Active Directory über LDAP. Die vCenter Single Sign On-Identitätsquellen werden von vCenter Single Sign On-Administratorbenutzern verwaltet. Diese Identitätsquelle ist intern in vCenter Single Sign On vorhanden. das der vCenter Single Sign On-Server für die Benutzerauthentifizierung verwenden kann. n Benutzer des lokalen Betriebssystems.local“. Bei einer Domäne handelt es sich um ein Repository für Benutzer und Gruppen. Wenn sich ein Benutzer aus einer Nicht-Standarddomäne anmeldet. n Active Directory-Version 2003 und höher. oder es kann sich dabei um eine Gesamtstruktur-Stammdomäne handeln. HINWEIS Es ist jeweils immer nur eine Standarddomäne vorhanden. Mit vCenter Single Sign On können Sie eine einzelne Active Directory-Domäne als Identitätsquelle angeben.

werden die Berechtigungen nicht weitergegeben. die vCenter Single Sign On als Identitätsquelle hinzugefügt wurde.com Benutzer in einer Domäne. da „Lokales Betriebssystem“ und „Active Directory“ separate Identitätsquellen sind. n Benutzer in einer Domäne. Berechtigungen. bestimmt Active Directory. was zu einem Fehlschlag beim Installieren des vSphere Web Client führen bzw.Installations.und OpenLDAP-Server-Implementierungen beschränkt. die sich in der Standarddomäne befinden. werden SSL-Zertifikate. Weitere Informationen über vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. Vorgehensweise 64 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. zu einer Domänenhierarchie gehört. beispielsweise MEINEDOMÄNE\Benutzer1 n Mit der Domäne.und ESXi-Systemuhren mit einem NTP-Server Bevor Sie vCenter Single Sign On. sollten Sie sicherstellen. Wenn Sie beispielsweise die Gruppe der Domänenadministratoren zur Gruppe der lokalen Administratoren hinzufügen. den vSphere Web Client installieren oder die vCenter ServerAppliance bereitstellen. Nicht synchronisierte Systemuhren können Authentifizierungsprobleme verursachen. dass die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk synchronisiert sind. Inc. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. können sich bei vCenter Server anmelden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie können einer vCenter Single Sign On-Serverinstanz Identitätsquellen hinzufügen. die keine Identitätsquelle von vCenter Single Sign On ist. 3 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus. müssen dazu aber die Domäne mit einer der folgenden Methoden angeben. ob der Benutzer sich in der Standarddomäne befindet. Synchronisieren der ESX. die das Resultat von geschachtelten Gruppen aus unterschiedlichen Identitätsquellen sind. bei der Kommunikation zwischen Netzwerkmaschinen möglicherweise nicht als gültig erkannt. die Sie in vCenter Single Sign On hinzufügen. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . aber nicht die Standarddomäne ist. ob die Benutzer anderer Domänen der Hierarchie authentifiziert werden oder nicht. dass die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk synchronisiert sind. Remoteidentitätsquellen sind auf Active Directory. den vSphere Web Client oder vCenter Server Appliance installieren. VMware. beispielsweise benutzer1@meinedomäne. n Benutzer. Anmeldeverhalten Wenn ein Benutzer sich vom vSphere Web Client aus bei einem vCenter Server-System anmeldet. n n Mit Präfix des Domänennamens. sollten Sie sicherstellen. werden von vCenter Single Sign On nicht weitergegeben. Wenn die Domäne. hängt das Anmeldeverhalten davon ab. verhindern kann. die zeitabhängig sind. Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk Bevor Sie vCenter Single Sign On installieren. dass der vpxd-Dienst der vCenter Server-Appliance gestartet wird. . 5 Wählen Sie im Abschnitt „System“ die Option [Uhrzeitkonfiguration] aus. können sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden. können sich nicht bei vCenter Server anmelden. Wenn die Systemuhren der vCenter Server-Netzwerkmaschinen nicht synchronisiert sind.

Nicht synchronisierte Systemuhren können Installations. 2 Melden Sie sich als „root“ an. mit denen synchronisiert werden soll. wird die Systemuhr der vCenter Server Appliance automatisch mit dem Domänencontroller synchronisiert. dass auf allen Maschinen im Netzwerk die Systemuhren synchronisiert sind. c Geben Sie die IP-Adressen der NTP-Server ein. 4 Wählen Sie eine oder mehrere verfügbare Optionen aus. VMware. 5 Option Beschreibung Keine Synchronisierung Führt die Synchronisierung nicht durch. um sie direkt mit einem NTP-Server zu synchronisieren. Verwenden Sie den Registrierungseditor auf dem Windows-Server. Inc. d Klicken Sie im Abschnitt „NTP-Dienststatus“ auf [Starten] oder [Neu starten] . Konfigurieren eines Windows NTP-Clients für die Synchronisierung der Netzwerk-Systemuhr Die Systemuhren aller Server im vSphere-Netzwerk müssen synchronisiert sein. NTP-Synchronisierung Wählen Sie diese Option aus und geben Sie einen oder mehrere NTP-Server zur Konfiguration der Appliance an. wenn Sie die Appliance zu einer Active Directory-Domäne hinzufügen. a Wählen Sie [NTP (Network Time Protocol) verwenden (NTP‐Client aktivieren)] aus.und Authentifizierungsfehler verursachen. Sie können einen Windows-NTP-Client als Quelle für die Synchronisierung der Systemuhren auf Windows-Servern konfigurieren. 3 Wählen Sie auf der Registerkarte vCenter Server die Unterregisterkarte „Uhrzeit“ aus. Der Host wird mit dem NTP-Server synchronisiert. VMware Tools-Synchronisierung Wählen Sie diese Option aus. Active Directory-Synchronisierung Diese Option steht nur dann zur Verfügung. b Legen Sie die Startrichtlinie für den NTP-Dienst fest. die einer Windows-Domäne angegliedert sind. stellen Sie sicher. Auf anderen Systemen können Sie die Synchronisierung der Systemuhr über VMware Tools aktivieren. Als Alternative können Sie folgendes Verfahren verwenden. um die Konfigurationsänderungen vorzunehmen. Klicken Sie auf [OK] . Auf Systemen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 6 7 Klicken Sie auf [Bearbeiten] und richten Sie den NTP-Server ein. Klicken Sie auf [Einstellungen speichern] . steht keine der anderen Optionen zur Verfügung. 65 . Vorgehensweise 1 Öffnen Sie einen Webbrowser und navigieren Sie zum vCenter Server Appliance Management Interface (https://vCenter-Appliance-Address:5480/). Die Systemuhr der vCenter Server Appliance wird mit dem NTP-Server synchronisiert. Wenn Sie diese Option auswählen. um alle virtuelle Maschinen zu synchronisieren. Synchronisieren der Systemuhr auf der vCenter Server Appliance mit der Systemuhr auf dem NTP-Server Bevor Sie die vCenter Server Appliance bereitstellen.

Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www. Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders\NtpClient. damit die Änderungen wirksam werden. Mit einem Benutzerkonto können Sie die Windows-Authentifizierung für SQL Server aktivieren und für mehr Sicherheit sorgen. was zu Sicherheitsproblemen führen kann.0x1 3. b Legen Sie den Wert von „AnnounceFlags“ auf 5 fest. dass „md5sum“ korrekt ist. Inc. b Legen Sie den Wert von „SpecialPollInterval“ auf 900 fest. 4 5 Geben Sie als Aktualisierungsintervall 150 Minuten an. die als Synchronisierungsquelle dienen sollen.com/download/md5.org.org. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Parameters.Installations. Sie müssen die SQL Server-Datenbank konfigurieren.ntp. Aktivieren Sie den NTP-Client.vmware. Das Benutzerkonto muss ein Konto mit Administratorrechten für die lokale Maschine sein.html. Mit der Windows-Authentifizierung konfigurierte SQL Server-DSNs verwenden Sie dasselbe Benutzerkonto für den VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst und den DSN-Benutzer.0x1 2. 66 VMware. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders. . Das in Microsoft Windows integrierte Systemkonto verfügt über mehr Berechtigungen und Rechte auf dem Server als für das vCenter Server-System erforderlich ist. 2 Bestätigen Sie. Beispiel: 0x1 1.pool.pool.ntp.com/support/ herunter. b Legen Sie den Wert des Typs auf NTP fest.ntp. Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server Sie können das in Microsoft Windows integrierte Systemkonto oder ein Benutzerkonto zum Ausführen von vCenter Server verwenden.org. damit das Domänenkonto auf SQL Server zugreifen kann. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Config. Geben Sie die Upstream-NTP-Server ein. Im Installationsassistenten wird der Kontoname in der Form Domänenname\Benutzername angegeben. b Legen Sie den Wert „NtpServer“ auf eine Liste von mindestens drei NTP-Servern fest. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. Starten Sie den W32time-Dienst neu.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 2 3 NTP-Modus aktivieren.pool.vmware.

wenn die IP-Adresse IPV4-konform ist. fordert es Sie auf.instanceName=Instanz.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Selbst wenn Sie die Microsoft Windows-Authentifizierung nicht für SQL Server verwenden möchten oder Sie eine Oracle-Datenbank verwenden.integratedSecurity=true n Verbindung mit lokalem Server ohne integrierte Sicherheit herstellen: jdbc:sqlserver://localhost\\SQLEXP_VIM. die JDBC-URL anzugeben. müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder Hostnamen von vCenter Server verwenden. Kennwort und Datenbanktyp müssen separat übergeben werden) Die JDBC-Konfiguration von VMware vCenter Server für Microsoft SQL Server funktioniert möglicherweise nicht standardmäßig mit direkten IPv6-Adressen.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen mit der benannten Instanz nach Hostname und Instanzname: jdbc:sqlserver://Host. Sie müssen eines der folgenden Formate verwenden: n Verwenden Sie das Hostnamenformat für eine Standard-Typ-4-JDBC-URL (empfohlen): jdbc:sqlserver://Vollqualifizierter Hostname der Datenbank:Port VMware. den FQDN zu verwenden. Die Best Practice besteht darin.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen mit SQL Server nach Hostname und Port: jdbc:sqlserver://Host:Port. 67 .databaseName=VIM_VCDB. der in allen Fällen funktioniert. In diesem Fall besteht die einzige Anforderung darin. Wenn das Installationsprogramm über die generierte JDBC-URL keine Verbindung mit der Datenbank herstellen kann.databaseName\=VIM_VCDB (Benutzername. JDBC-URL-Hinweis für alle Datenbanken HINWEIS Der Domänenname darf das Ausrufezeichen (!) nicht enthalten. sollten Sie ein lokales Benutzerkonto für das vCenter Server-System einrichten. JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank Das vCenter Server-Installationsprogramm generiert und validiert die JDBC-URL für die vCenter ServerDatenbank. dass das Benutzerkonto ein Konto mit Administratorrechten auf der lokalen Maschine sein muss. JDBC-URL-Formate für Microsoft SQL Server-Datenbanken Für Microsoft SQL Server-Datenbanken können Sie folgende Beispiel-JDBC-URLs als Modell verwenden: n Verbindung herstellen mit der Standard-SQL Server-Instanz (unbenannt) nach Hostname: jdbc:sqlserver://Host. Inc.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen nach Port: jdbc:sqlserver://localhost:1422. Kennwort und Daten- banktyp müssen separat übergeben werden) n Verbindung mit lokalem Server mit integrierter Sicherheit herstellen: jdbc:sqlserver://localhost\\SQLEXP_VIM.databaseName\=VIM_VCDB (Benutzername. Java interpretiert das Ausrufezeichen als jar-Dateitrennzeichen.1 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. die sich ändern kann. anstatt der IP-Adresse. Um eine Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung aufzunehmen. Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen vCenter Server 5.

. 68 VMware. „oracle. rac2-vip die virtuelle IP des zweiten Knotens. Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk Sie können das Installationsprogramm für vCenter Server über ein Netzlaufwerk ausführen.serverName=[IPv6-Adresse] Weitere Informationen über die JDBC-URL-Formatierung für MS SQL-Datenbanken einschließlich Portund Instanzkonfigurationsoptionen finden Sie auf der Website msdn.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Direktes IPv6-Adressenformat verwenden: jdbc:sqlserver://. Weitere Informationen über die JDBC-URL-Formatierung für Oracle-Datenbanken finden Sie auf der Website oracle.microsoft.Installations. den Port (standardmäßig 1521) und den Dienstnamen (z. was hilfreich für eine Konfiguration ohne TCP oder für Oracle RAC (Real Application Cluster) ist: jdbc:oracle:thin:@tnsname n Das folgende Beispiel ist für einen Oracle RAC mit einem Thin-Treiber. die Software kann jedoch nicht auf einem Netzlaufwerk installiert werden. In Windows können Sie die Installationsprogramme über ein Netzlaufwerk ausführen und die Software auf dem lokalen Computer installieren. JDBC URL-Formate für Oracle-Datenbanken Für Oracle-Datenbanken können Sie folgende Beispiele für JDBC-URLs als Modell verwenden: n Dieses Format erfordert den Hostnamen und die Adresse.DBTEAM der RAC DB-Dienstname und rac1 der Name des Failover-Knotens. ohne dass der vollständige Oracle-Client installiert ist: jdbc:oracle:thin:@(DESCRIPTION=(ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=rac1-vip)(PORT=1521))(ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=rac2-vip)(PORT=1521))(LOAD_BALANCE=yes)(FAILOVER=ON)(CONNECT_DATA=(SERVER=DEDICATED)(SERVICE_NAME=RAC. B.DBTEAM)(FAILOVER_MODE=(BACKUP=rac1)(TYPE=SELECT)(METHOD=BASIC))))) In diesem Beispiel ist rac1-vip die virtuelle IP des ersten Knotens.com/en-us/library/ms378428. RAC. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Themas war die Datei unter http://msdn. Inc. den Port (standardmäßig 1521) und den SID (z. „ORCL“): jdbc:oracle:thin:@Host:Port/SID n Dieses Format ist für einen vollständig konfigurierten Oracle-Client mit Oracle Net. B.aspx verfügbar.microsoft.com.com.world“): jdbc:oracle:thin:@Host:Port/Dienst n Dieses Format erfordert den Hostnamen und die Adresse.

n Tabelle 3-5. dass Sie vCenter Server erneut installieren müssen. vSphere Web Client. vCenter Inventory Service und vCenter Server aufgeführt. Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. 7444 Ihr Eintrag vCenter Single Sign On-Bereitstellungstyp. Für den Fall. um einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. Inventory Service und vCenter Server benötigen. Domänenname. der Informationen von einem vorhandenen vCenter Single Sign On-Server in der Domäne repliziert.oder Upgradetyp sind bestimmte Einträge möglicherweise nicht erforderlich. Wählen Sie diese Option aus. indem Sie die für vCenter Server und die zugehörigen Komponenten erforderlichen Werte aufzeichnen. Tabelle 3‑3. HINWEIS Je nach Installations. n vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server mit einem neuen Standort. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. n Tabelle 3-3. administrator@vsphere. n Tabelle 3-4. Wählen Sie diese Option aus. 69 . Die Installations-Assistenten für vCenter Single Sign On. vCenter Server und vSphere Web Client Bereiten Sie die Installation von vCenter Server vor. Inventory Service. In den folgenden Tabellen sind die erforderlichen Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. Für die Installation von vCenter Single Sign On erforderliche Informationen. um einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen.local Während der Installation können Sie den Standardbenutzernamen nicht ändern. vCenter Inventory Service und vCenter Server fordern Sie zur Eingabe von Informationen für die Installation oder das Upgrade auf. der der erste vCenter Single Sign OnServer in einer neuen Domäne wird. n Tabelle 3-6. Benutzername. die Sie für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. Wählen Sie diese Option aus. vSphere Web Client. Englisch vCenter Single Sign On-HTTPS-Port. um einen neuen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus: n vCenter Single Sign On für Ihren ersten vCenter Server. ausdrucken. vSphere Web Client.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. Sie können dieses Thema als Arbeitsblatt zum Eintragen der Informationen. VMware. der Informationen von einem vorhandenen vCenter Single Sign On-Server an einem anderen Standort repliziert. n vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server an einem vorhandenen Standort. sollten Sie sich die eingegebenen Werte notieren.local Während der Installation können Sie den Standarddomänennamen nicht ändern. vsphere. Inc.

Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. C:\Program Files\VMware\Infrastructure vCenter Single Sign On-HTTPS-Port. Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. auch wenn Sie es später ändern. vCenter Server und dem vSphere Web Client durchführen. von dem repliziert wird. Tabelle 3‑4.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist.Installations. Außerdem muss er mit dem Administratorbenutzernamen übereinstimmen. Der Ordner. Prozentzeichen (%). Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall nicht mehr möglich.). einem Großbuchstaben.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. Site-Name. Englisch Zielordner. in dem der vSphere Web Client installiert werden soll. Wenn Sie die vCenter Single Sign On-Konfiguration von einer Datensicherung wiederherstellen müssen. 9443 vCenter Single Sign On-Administratorbenutzername. Für diesen Eintrag wird die Groß-Kleinschreibung beachtet. Inc. Wenn die Erstellung von 8. den Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingeben. Punkte (. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. Inventory Service.local Ihr Eintrag VMware. Sie müssen dasselbe vCenter Single Sign On-Kennwort verwenden. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen. (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto in der Standarddomäne.). Ihr Name für die vCenter Single Sign On-Site. doppeltes Anführungszeichen ("). .). einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. das keinen kurzen 8. Für die Installation von vCenter Single Sign On erforderliche Informationen. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. 9090 vCenter Single Sign On-HTTPS-Port.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑3. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). WICHTIG Notieren Sie unbedingt das Kennwort. administrator@vsphere. Ausrufezeichen (!). Semikolon (. einfaches Anführungszeichen ('). dürfen Sie den vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren. müssen Sie dasselbe Kennwort wie bei der Erstinstallation eingeben. Rautezeichen (#). Dieser Name ist nur bei der Installation zusätzlicher vCenter Single Sign On-Server erforderlich. Der Hostname des Partners ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers. At-Zeichen (@) bzw. Kommas (. Erforderliche Informationen für die Installation von vSphere Web Client 70 Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. wenn Sie eine Installation oder ein Upgrade von vCenter Single Sign On. Hostname des Partners.

Erforderliche Informationen für die Installation von vSphere Web Client (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto in der Standarddomäne. Kommas (. Ausrufezeichen (!). wenn Sie eine Installation oder ein Upgrade von vCenter Single Sign On. Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. vCenter Inventory Service-Kommunikationsport im verknüpften Modus. auch wenn Sie es später ändern. die Sie bei der Installation von vCenter Inventory Service eingeben. Der Ordner.). Dieser Eintrag muss mit der URL übereinstimmen. auf Seite 25. VMware. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Empfehlungen hierzu finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑4. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). WICHTIG Notieren Sie unbedingt das Kennwort. 10443 Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. n Groß (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen). Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Inventory Service Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. Punkte (. Wenn Sie die vCenter Single Sign On-Konfiguration von einer Datensicherung wiederherstellen müssen. 71 . At-Zeichen (@) bzw. Tabelle 3‑5. vCenter Server und dem vSphere Web Client durchführen. Inc. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. auf Seite 17. C:\Program Files\VMware\Infrastructure Ihr Eintrag Vollqualifizierter Domänenname: Der FQDN für den Inventory Service des lokalen Systems.). falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. Die Größe der Bestandsliste Ihrer vCenter Server-Bereitstellung: n Klein (weniger als 100 Hosts oder weniger als 1000 virtuelle Maschinen). Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Rautezeichen (#). in dem Inventory Service installiert werden soll. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. Prozentzeichen (%). 10109 10111 Größe der Bestandsliste. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Sie müssen dasselbe vCenter Single Sign On-Kennwort verwenden. müssen Sie dasselbe Kennwort wie bei der Erstinstallation eingeben. n Mittel (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen). Englisch Zielordner. Lookup Service-URL. den vSphere Web Client. Inventory Service. vCenter Inventory Service-HTTPS-Port vCenter Inventory Service-Verwaltungsport.

wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Inventory Service (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Benutzername für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto. Entfernen Sie die Leerzeichen am Anfang oder Ende des DSN. wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden. Erforderlich zur Verwendung einer vorhandenen Datenbank. Erforderlich. Nicht erforderlich. wenn Sie eine im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden. 72 Microsoft WindowsSystemkonto VMware. wird vCenter Server im Testmodus installiert. werden Sie aufgefordert. Datenbankbenutzername. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „JDBCURL-Formate für die vCenter Server-Datenbank“. Erforderlich. die Sie verwenden. Sie müssen denselben vCenter Single Sign On-Benutzernamen und dasselbe Kennwort benutzen. Tabelle 3‑6. Hierbei kann es sich um ein Microsoft Windows-Systemkonto oder ein benutzerspezifisches Konto handeln. Nicht erforderlich. Wenn das Installationsprogramm mithilfe der erstellten JDBC-URL keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann. Verwenden Sie ein eigenes Konto. wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Inventory Service. Inc. wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden. Leerzeichen am Anfang und am Ende werden nicht unterstützt. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. Englisch Ihr Eintrag vCenter Server-Lizenzschlüssel. verwenden Sie diese Portnummer. JDBC-URL für die Datenbank.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑5. Administrator Ihr Eintrag Lookup Service-URL. . Das vCenter Server-Installationsprogramm sollte die JDBC-URL für die vCenter Server-Datenbank generieren und validieren.Installations. vCenter Server-Dienstkontoinformationen. Nach der Installation von vCenter Server können Sie die vCenter Server-Lizenz im vSphere Web Client eingeben. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. vCenter Server und den vSphere Web Client installieren oder aktualisieren. wenn Sie die Microsoft Windows-Authentifizierung für SQL Server verwenden möchten. Wenn Sie beim Installieren von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angeben. Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel angeben. Datenbankkennwort. Das Format der JDBC-URL richtet sich nach der Datenbank. Datenquellenname (DSN). die JDBC-URL anzugeben. Nicht-ASCII-Zeichen werden nicht unterstützt. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. auf Seite 67.

Die lokalen und Remoteinstanzen sind Mitglieder einer Gruppe für den verknüpften Modus. auf Seite 25. auflösbaren Domänennamen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Der LDAP-Port der Remoteinstanz. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig qualifizierten. Inc. Wenn Sie das Beitreten einer Gruppe für den verknüpften Modus wählen. HTTPS-Port für vCenter Server. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen eingeben. Das vCenter Server-Installationsprogramm überprüft. Erforderlich. Eigenständig oder einer Gruppe beitreten. Eigenständig Vollqualifizierter Domänenname der Verzeichnisdienste für die vCenter Server-Gruppe. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Vollständig qualifizierter Domänenname (FQDN) für den vCenter Server-Computer Der FQDN des Systems.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑6. ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. 389 VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. nicht die IP-Adresse. suchen und verwalten. auf dem Sie vCenter Server installieren. 902 VMware VirtualCenter Management Webservices. 60099 LDAP-Port für den Verzeichnisdienst der lokalen vCenter Server-Instanz. 73 . Der FQDN einer Remoteinstanz von vCenter Server. 8080 VMware VirtualCenter Management Webservices. LDAP-Port für den Verzeichnisdienst der vCenter Server-Remoteinstanz. 80 Taktsignalport (UDP) zum Senden von Daten an ESX/ESXi-Hosts. wenn diese vCenter Server-Instanz einer Gruppe für den verknüpften Modus beitritt. können Sie im vSphere Web Client Daten über mehrere vCenter Server-Systeme hinweg anzeigen. wenn diese vCenter Server-Instanz einer Gruppe beitritt. Sonst wird eine Warnmeldung angezeigt. 389 443 HTTP-Port für vCenter Server. 8443 Webservice-Port für den Änderungsbenachrichtigungsdienst. auf Seite 25. Erforderlich.

Die Inventory Service-URL hat das Format https://FQDN_oder_IP_des_Inventory_Service-Hosts:10443. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist.). Empfehlungen hierzu finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Der Ordner. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Größe der Bestandsliste. Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] . Rautezeichen (#). . auf denen Sie mehr als 2000 virtuelle Maschinen gleichzeitig aktivieren. Falls Sie bei der Installation von Inventory Service eine andere Portnummer eingeben.). vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Zielordner. den vSphere Web Client. Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. in dem vCenter Server installiert werden soll. Diese Option verhindert. n Mittel (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen). Prozentzeichen (%). 10443 ist die Standard-HTTPS-Portnummer für den Inventory Service. Inc. Ausrufezeichen (!). Inventory Service-URL. auf Seite 17. Administrator Sie müssen denselben vCenter Single Sign OnBenutzernamen und dasselbe Kennwort benutzen. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: NichtASCII-Zeichen. vCenter Server und den vSphere Web Client installieren oder aktualisieren. Die Größe der Bestandsliste Ihrer vCenter Server-Bereitstellung: n Klein (weniger als 100 Hosts oder weniger als 1000 virtuelle Maschinen). verwenden Sie diese Portnummer. Kommas (. Punkte (. wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Inventory Service. 636 Ihr Eintrag Flüchtige Ports. At-Zeichen (@) bzw. Wenn Sie beim Installieren von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angeben. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. n Groß (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen). Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard SSL-Port für den Verzeichnisdienst der lokalen vCenter Server-Instanz.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑6. verwenden Sie diese Portnummer. wenn Ihr vCenter Server Hosts verwaltet. Lookup Service-URL. dass der Pool von verfügbaren flüchtigen Ports ausgeschöpft wird.Installations. Benutzername für das vCenter Single Sign OnAdministratorBenutzerkonto. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). 74 C:\Program Files\VMware\Infrastructure VMware.

Lösung u VMware. 75 .html.vmware.vmware.com/support/ herunter. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. dass „md5sum“ korrekt ist. sorgt dafür. dass es sich bei der vCenter Server-Datenbank um eine unterstützte Version handelt und sie nicht so eingerichtet ist. Siehe die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix unter http://partnerweb. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt Die vCenter Server-Installation mit einer Microsoft SQL-Datenbank schlägt fehl.vmware. wenn die Datenbank so eingerichtet ist. tritt dieser Fehler bei SQL auch dann auf. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. wenn es sich bei der Datenbank um eine unterstützte Version handelt. Wenn die Datenbank so eingestellt ist.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server.php?. bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist.com/comp_guide2/sim/interop_matrix. Beheben Sie die folgenden Fehler: %s Ursache vCenter Server muss die Datenbankversion unterstützen. Stellen Sie sicher. Problem Die folgende Fehlermeldung erscheint: Der eingegebene Datenbankbenutzer verfügt nicht über die erforderlichen Berechtigungen zum Installieren und Konfigurieren von vCenter Server mit der ausgewählten Datenbank.com/download/md5. tritt dieser Fehler auf. Wenn beispielsweise SQL 2008 für die Ausführung im SQL 2000-Kompatibilitätsmodus eingestellt ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www. Inc. 2 Bestätigen Sie. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. Eine Microsoft SQL-Datenbank.

Inc.Installations. .und Einrichtungshandbuch für vSphere 76 VMware.

VMware. vSphere Web Client. Machen Sie sich daher mit der vollständigen Installation. auf Seite 103 n „Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl“. wie die Einrichtung der vCenter Server-Dienste erfolgen soll: Auf einer einzelnen Windows-Plattform oder vCenter Server Appliance oder auf mehrere Windows-Hosts oder vCenter Server Appliances verteilt? n Entscheiden Sie. auf Seite 77 n „vCenter Server-Komponenten und Support-Tools“. auf Seite 104 vCenter Server: Installation und Anmeldung Bei der Installation werden Sie dazu aufgefordert. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „vCenter Server: Installation und Anmeldung“. auf Seite 81 n „Installieren von vCenter Single Sign On. auf Seite 85 n „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. n Entscheiden Sie. Prüfen Sie Ihre Umgebung und Ihre Anforderungen. eine Auswahl zu treffen. 77 . vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. auf Seite 82 n „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. ob die vSphere-Bereitstellung die Authentifizierung von Open LDAP-Benutzern und Gruppen vornehmen und ihnen Berechtigungen erteilen soll. bevor Sie mit der Installation beginnen.Installieren von vCenter Server 4 Installieren von vCenter Server zur Verwaltung Ihres vSphere-Systems. ob die vSphere-Bereitstellung die Authentifizierung von Active Directory-Benutzern und -Gruppen vornehmen und ihnen Berechtigungen erteilen soll. auf Seite 96 n „Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter Server-Java-Komponenten“. n Entscheiden Sie. bevor Sie vCenter Server installieren. auf Seite 103 n „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. ob eine eingebettete oder eine externe vCenter Server-Datenbank verwendet werden soll. auf Seite 80 n „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. auf Seite 102 n „Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server“. Inc. der Einrichtung von vCenter Single Sign On und der Zuweisung von Berechtigungen vertraut. damit Sie folgende Entscheidungen treffen können: n Entscheiden Sie.

Ihre Interaktion mit dem Installationsprogramm und mit vCenter Single Sign On wird in der nachstehenden Abbildung dargestellt. auf Seite 31. n Entscheiden Sie. Inc. „Vor der Installation von vCenter Server“.und Benutzerverwaltungsprozess Nein Ja Erstes VC? Simple Install Ja Nur "localos"? Nein Unterschiedliche Standorte? Ja Benutzerdefinierte Installation Benutzerdefinierte Installation von SSO1 und VC1 an Standort 1 Während Installation auf lokale SSO-Instanz verweisen Benutzerdefinierte Installation von SSO2 und VC2 an Standort SSO2 auf SSO1 verweisen Nein SSO für Standort 1 einrichten Bei SSO anmelden und Domäne hinzufügen Standarddomäne festlegen Unterschiedliche Standorte Domäneninformationen werden vom System an SSO2 repliziert Bei VC1 anmelden und Berechtigungen zuweisen Bei VC anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig 78 Bei VC anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig Bei VC2 anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig VMware. Nach der Überprüfung Ihrer Hardware. entscheiden Sie.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Wenn Sie über mehrere vCenter Server verfügen. Abbildung 4‑1. Weitere Informationen zu diesen Entscheidungen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten unter Kapitel 3. .Installations. ob vSphere siteübergreifend bereitgestellt werden soll. Ablaufdiagramm für den vCenter-Installations. ob sie eigenständige Instanzen sein sollen oder in einer Gruppe im verknüpften Modus zusammengefasst werden sollen. ob Ihre vCenter Server-Bereitstellung Hochverfügbarkeitsschutz erfordert.und Software-Umgebung können Sie mit der Installation beginnen. n Entscheiden Sie.

oder OpenLDAP-Domäne als Identitätsquelle hinzu.oder OpenLDAP-Identitätsquelle einrichten.local authentifiziert werden. n Wenn Sie die verschiedenen Komponenten an unterschiedlichen Speicherorten installieren. können Sie sich als administrator@vsphere. Inc. n Bei der Installation an einem Speicherort gibt es Unterschiede im Installationsprozess. den Sie bereits auf Aufforderung installiert haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. fahren Sie mit Schritt 4 fort. es sei denn. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt zu den Benutzer-Verwaltungsaufgaben in vSphere-Sicherheit. HINWEIS Verwenden Sie die Option „Simple Install“. das Sie an diesem Speicherort installieren. Siehe „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. b Fügen Sie die Active Directory. vCenter Server an verschiedenen Speicherorten zu installieren. ob Sie eine erste Installation vornehmen oder ob Sie mehrere vCenter Server-Systeme am selben Speicherort installieren. Fahren Sie mit Schritt 2 fort. vSphere Web Client. VMware. n Wenn eine Active Directory-Identitätsquelle erforderlich ist. hängt davon ab. je nachdem. können Sie eine einfache Installation mit der Option „Simple Install“ durchführen. 79 . n 3 4 Wenn es sich hierbei nicht um das erste vCenter Server-System handelt. auf Seite 85. können Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen und auf den vCenter Single Sign On-Dienst verweisen. auf Seite 82. Nach der Installation an einem Speicherort können lokale Betriebssystembenutzer und der Benutzer administrator@vsphere. ob die vCenter-Komponenten an verschiedenen Speicherorten installiert werden sollen. auf Seite 99.oder eine OpenLDAP-Identitätsquelle verwenden möchten: a Melden Sie sich am vCenter Single Sign On-Server als administrator@vsphere. Welchen Installationstyp Sie bei der Installation an einem Speicherort auswählen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von vCenter Single Sign On.local am vCenter Server anmelden und anderen lokalen Betriebssystembenutzern (localos) Berechtigungen zuweisen. ob dies das erste vCenter Server-System ist. c Melden Sie sich am vCenter Server an und weisen Sie Berechtigungen zu. Gehen Sie wie folgt vor. n Wenn es sich hierbei um das erste oder einzige vCenter Server-System handelt.local an und fügen Sie die Domäne als Identitätsquelle hinzu. auf Seite 96 und „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. damit die Benutzer in Ihrer Domäne auf die vCenter Server-Komponenten zugreifen können. können Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen (Schritt 5) und eine Active Directory. es gibt gute Gründe dafür. wenn Sie eine Active Directory.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server . n Wenn die localos-Identitätsquelle ausreichend ist. Die Interaktion verläuft folgendermaßen: 1 2 Sie entscheiden. das Sie an diesem Speicherort installieren.

vCenter Inventory Service Inventory Service speichert vCenter Server-Anwendungs.Installations. Microsoft Windows Installer Version 4.5) auf Ihrem System installieren. stellen Sie sicher. Falls noch nicht auf Ihrem System installiert.5 SP1 Framework Vom Datenbank-Upgrade-Assistenten und dem vSphere Web Client verwendete Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“.5 Wenn Sie die im Lieferumfang von vCenter Server enthaltene Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank verwenden möchten. auf Seite 85. a Nehmen Sie eine benutzerdefinierte Installation von vCenter Server und vCenter Single Sign On an Speicherort 1 vor. VMware vCenter Orchestrator vCenter Server-Modul. da die verschiedenen vSphere-Softwarekomponenten über einen sicheren Token-Austauschmechanismus miteinander kommunizieren können. Sie können MSI 4. Verweisen Sie bei der Installation des zweiten vCenter Single Sign On-Systems mit dem System auf das zuerst installierte vCenter Single Sign On-System. Wenn Sie vCenter Server in einer gemischten Umgebung (sowohl für VMware. auf Seite 99. vCenter Server-Komponenten und Support-Tools Wenn Sie vCenter Server installieren. werden die vCenter Single Sign On-Einstellungen an allen anderen Speicherorten sofort aktualisiert. 6 Nachdem Sie die Einrichtung von vCenter Single Sign On an einem Speicherort abgeschlossen haben. 80 VMware vCenter Server Der Windows-Dienst zum Verwalten von ESXi und ESX-Legacy-Hosts. vCenter Single Sign On Der Authentifizierungsdienst von vCenter Single Sign On macht die VMware-Cloud-Infrastrukturplattform sicherer. dass Sie Microsoft Windows Installer Version 4. Sie legen Berechtigungen für jede vCenter Server-Instanz fest. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. wenn Sie vCenter Server installieren. werden zudem einige zusätzliche Komponenten installiert. Wenn Sie möchten. Das vCenter Orchestrator-Modul wird auf Betriebssystemen zur ausschließlichen Verwendung von IPv6 nicht unterstützt. . vCenter Server an mehreren Speicherorten zu installieren. Für vCenter Server 5.NET 3. das eine Gruppe von Tools zur Verwaltung einer virtuellen IT-Umgebung bereitstellt. c Richten Sie vCenter Single Sign On mithilfe des in den Schritten 3 und 4 beschriebenen Verfahrens an Speicherort 1 ein. Somit können Sie Bestandslistenobjekte innerhalb verknüpfter vCenter Server durchsuchen und auf diese zugreifen.und Bestandslistendaten. 7 Melden Sie sich am vCenter Server an und weisen Sie Benutzern und Gruppen Berechtigungen zu.exe von vCenter Server installieren.und Einrichtungshandbuch für vSphere 5 Wenn Sie sich dafür entscheiden. können Sie für die vCenter Server-Instanzen auch den verknüpften Modus einrichten. b Nehmen Sie eine benutzerdefinierte Installation von vCenter Server und vCenter Single Sign On an Speicherort 2 vor.5 auch direkt über das Installationsprogramm autorun. anstatt dass jede Komponente über einen Verzeichnisdienst wie Active Directory einen Benutzer separat authentifizieren muss. Microsoft . erfolgt die Installation über das vCenter Server-Installationsprogramm.5 (MSI 4. Die folgenden Komponenten können auch installiert werden. Auch von vCenter Server bei Verwendung einer gebündelten Datenbank eingesetzt.1 verfügbar und erforderlich. können Sie an jedem Speicherort eine oder mehrere vCenter Server-Komponenten und eine vCenter Single Sign On-Komponente installieren. Inc.

vmware. ESXi kann so konfiguriert werden. 2 Bestätigen Sie. die Sie verwenden können. Wenn Sie einen Pfad zu einer vorhandenen Datenbank auswählen. installiert das Installationsprogramm die im Lieferumfang enthaltene Datenbank nicht. vSphere Authentication Proxy Das vCenter Server-Support-Tool ermöglicht ESXi-Hosts.html. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www. dass der VMkernel-Arbeitsspeicher auf einen Netzwerkserver anstatt einer lokalen Festplatte ausgegeben wird. 81 . Microsoft SQL Server 2008 R2 Express (optional) Kostenlose. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet. die Netzwerkprotokollierung aktiviert und die Protokolle von mehreren Hosts kombiniert.com/download/md5. Optional können Sie die Hostprofile. dass „md5sum“ korrekt ist. gebündelte Version der Microsoft SQL Server-Datenbank für kleinere Anwendungen. da das Speichern von Active Directory-Anmeldeinformationen in der Hostkonfiguration nicht mehr erforderlich ist. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von vCenter Orchestrator. vSphere ESXi Dump Collector vCenter Server Support Tool. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. die auf die Hosts angewendet werden sollen.vmware. vSphere Auto Deploy vCenter Server-Support-Tool. einer Domäne ohne Active Directory-Anmeldeinformationen beizutreten. Diese Komponente wird automatisch mit vCenter Server installiert. Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server. das Hunderte von physischen Hosts mit ESXiSoftware bereitstellen kann. VMware. welches Image bereitgestellt werden soll und welche Hosts mit dem Image bereitgestellt werden sollen. kann das vCenter OrchestratorModul mit IPv4 konfiguriert werden. wenn ein kritischer Fehler im System auftritt Der Dump Collector sammelt solche Speicher-Dumps im Netzwerk. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Sie können angeben. vSphere Update Manager vCenter Server-Komponente. Dieses Tool erweitert die Sicherheit von über PXE gestarteten Hosts und Hosts.com/support/ herunter. vSphere Syslog Collector vCenter Server-Support-Tool. und einen vCenter Server-Speicherort (Ordner oder Cluster) für jeden Host angeben. um einen ESXi-Host anhand eines Webbrowsers über einen vCenter Server zu verwalten.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server IPv4 als auch für IPv6 aktiviert) installieren. die Sicherheitsüberwachung und Patch-Unterstützung für Hosts und virtuelle Maschinen bietet. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. vSphere Web Client Serveranwendung. Inc.

wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. und in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit.und vCenter Server-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Servern verwenden. auf Seite 55. den FQDN zu verwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren von vCenter Single Sign On. die sich ändern kann. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service als Teil einer einfachen Installation von vCenter Server (Simple Install) auf Seite 82 Erstellen Sie den einzigen Knoten bei einer Simple Install-Basisinstallation von vCenter Single Sign On. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. . Inventory Service und vCenter Server“. und installieren Sie den vSphere Web Client und vCenter Inventory Service. Alternativ können Sie vCenter Single Sign On. auf Seite 31. auf Seite 53 durch. startet die Installation von vCenter Server. Die Best Practice besteht darin. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service als Teil einer einfachen Installation von vCenter Server (Simple Install) Erstellen Sie den einzigen Knoten bei einer Simple Install-Basisinstallation von vCenter Single Sign On. der in allen Fällen funktioniert. Vorgehensweise 1 Installieren von vCenter Single Sign On. Diese Option ist für die meisten Bereitstellungen geeignet. 2 Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) auf Seite 84 Nachdem Sie bei Simple Install vCenter Single Sign On. auf Seite 85. anstatt der IP-Adresse. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service installiert haben. Inc. den vSphere Web Client. HINWEIS vCenter Server 5. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. der vSphere Web Client. „Vor der Installation von vCenter Server“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. 82 VMware. Weitere Informationen zu vCenter Single Sign On finden Sie unter „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. Nachfolgende Instanzen von vCenter Single Sign On und vCenter Server in derselben Bereitstellung müssen mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption installiert werden. Sie können Simple Install für die erste vCenter Single Sign On. wird mit diesem Vorgang ein Upgrade für die vorhandene Version durchgeführt. Installieren von vCenter Single Sign On. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit der Option vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption installieren und den Speicherort und die Konfiguration jeder Komponente anpassen. und installieren Sie den vSphere Web Client und vCenter Inventory Service. vSphere Web Client . n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On.Installations.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Wenn vCenter Single Sign On. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install Sie können vCenter Single Sign On. vCenter Inventory Service oder vCenter Server bereits auf dem Computer installiert ist. den vSphere Web Client. Voraussetzungen n Lesen Sie die Themen unter Kapitel 3.

Rautezeichen (#). um das Installationsprogramm zu starten. 9 Überprüfen Sie die Installationsoptionen und klicken Sie auf [Installieren] . einfaches Anführungszeichen ('). Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. 8 Wählen Sie den Ordner für die Installation von vCenter Single Sign On aus. 2 Wählen Sie [vCenter] ™ [Simple Install] aus.und Lizenzvereinbarungen zu. doppeltes Anführungszeichen ("). 7 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. und klicken Sie auf [Installieren] . n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. Punkte (. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). 6 Geben Sie den Websitenamen für vCenter Single Sign On ein. Inc. korrigieren Sie die Probleme und starten Sie das Installationsprogramm neu. Inventory Service und vCenter Server“. „vsphere. und stimmen Sie den Patent. HINWEIS Nach Abschluss der Installation aller Komponenten dauert es möglicherweise ein paar Minuten. Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. Wählen Sie Ihren eigenen Namen für die vCenter Single Sign On-Site. die von vCenter Single Sign On erstellt wird. Ausrufezeichen (!).). Prozentzeichen (%). Für eine Simple Install-Neuinstallation von vSphere Web Client und vCenter Inventory Service ist keine Eingabe erforderlich. einem Großbuchstaben. Nach der Installation können Sie sich bei vCenter Single Sign On und bei vCenter Server als „administrator@vsphere. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. 5 Richten Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto ein. VMware.exe. auf Seite 66.). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. At-Zeichen (@) bzw.).local“ anmelden. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. 4 Wenn im Bildschirm für die Prüfung der Voraussetzungen Probleme angezeigt werden. Nach Abschluss der Installation von vCenter Single Sign On wird das Installationsprogramm mit der Installation von vSphere Web Client und vCenter Inventory Service fortgesetzt. bis das Installationsprogramm für die nächste Komponente gestartet wird.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Voraussetzungen n Siehe „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. Kommas (. um die Sprache für die Installation auszuwählen. Dies ist das Kennwort für den Benutzer „administrator@vsphere. brechen Sie die Installation ab. Die Installation von vCenter Single Sign On wird gestartet. 83 . Semikolon (. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen.local“ ist eine neue Domäne. auf Seite 53. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten.local“.

. anstatt der IP-Adresse. startet die Installation von vCenter Server. n Wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden möchten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) Nachdem Sie bei Simple Install vCenter Single Sign On. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. Vorgehensweise 1 (Optional) Geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein. Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel angeben. auf dem Sie vCenter Server installieren. Wenn Sie auf [Ja] klicken. Inc. den Sie verwenden möchten. 84 VMware. Inventory Service und vCenter Server“. der in allen Fällen funktioniert. klicken Sie auf [Instanz von Microsoft SQL Server 2008 Express installieren (geeignet für Bereitstellungen kleineren Umfangs)] . n Wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden möchten. Die Best Practice besteht darin. dass der DSN auf eine ältere Version im Repository verweist und aktualisiert werden muss. Diese Datenbank ist für Bereitstellungen mit bis zu 5 Hosts und 50 virtuellen Maschinen geeignet. den FQDN zu verwenden. HINWEIS Möglicherweise wird eine Warnmeldung angezeigt. geben Sie den Namen und das Kennwort des Administrators ein. aktualisiert das Installationsprogramm das Datenbankschema. wird vCenter Server im Testmodus ausgeführt. falls Ihre Datenbank die Windows NT-Authentifizierung verwendet. Nach Abschluss der Installation können Sie den Lizenzschlüssel eingeben. das Sie für die Anmeldung bei dem System. Geben Sie Benutzername und Kennwort für den DSN an. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. n Wenn Sie die mitgelieferte SQL Server-Datenbank verwenden. die sich ändern kann. wodurch die Datenbank unwiderruflich inkompatibel zu vorherigen VirtualCenter-Versionen wird. die darauf hinweist.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. 2 Wählen Sie den Datenbanktyp aus. n Wenn Sie eine nicht mitgelieferte Datenbank verwenden. Die Felder für den Namen und das Kennwort des Datenbankbenutzers sind deaktiviert. auf Seite 53. wählen Sie [Lokales Systemkonto von Windows verwenden] aus.Installations. 3 Legen Sie die Informationen zum Dienstkonto für vCenter Server fest. Nach der Installation von vCenter Server benötigen Sie diesen Benutzernamen und dieses Kennwort zur Anmeldung. In diesem Fall können Sie alle Funktionen 60 Tage lang testen. HINWEIS vCenter Server 5. klicken Sie auf [Vorhandene unter‐ stützte Datenbank verwenden] und wählen Sie anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. verwenden. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Voraussetzungen n Siehe „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. um vCenter Server in den Lizenzmodus zu konvertieren. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service installiert haben.

der in allen Fällen funktioniert. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig qualifizierten. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. um den Speicherort und die Konfiguration jeder Komponente anzupassen. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Für die meisten Basisbereitstellungen von vCenter Single Sign On. Inventory Service und vCenter Server“. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. auf Seite 82. bei denen sich alle Komponenten auf derselben Hostmaschine befinden. Falls nicht. VMware. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Im Feld „Voll qualifizierter Domänenname“ wird der vollständig qualifizierte Domänenname des Systems angezeigt. die Sie installieren. die sich ändern kann. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“. um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste. HINWEIS vCenter Server 5. den vSphere Web Client. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Falls ein anderer Dienst die Standardports verwendet. wird eine Warnmeldung angezeigt. die von vCenter Server verwendet werden. Während der Installation der ausgewählten Komponenten werden mehrere Statusleisten angezeigt. Voraussetzungen n Lesen Sie Kapitel 3. geben Sie alternativen Ports an. können Sie vCenter Single Sign On. „Nach der Installation von vCenter Server“. 85 . 7 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 5. auf Seite 53 durch. zuzuteilen. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen eingeben. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. 4 Übernehmen Sie die Standardportnummern für jede Komponente. Installieren von vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption Sie können vCenter Server und andere vCenter-Komponenten separat installieren. vCenter Simple Install ist abgeschlossen.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. 5 (Optional) Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] aus. auflösbaren Domänennamen. auf Seite 111. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von vCenter Single Sign On. Die Best Practice besteht darin. auf Seite 31 durch. nicht die IP-Adresse. „Vor der Installation von vCenter Server“. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). Das vCenter Server-Installationsprogramm überprüft. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. den FQDN zu verwenden. auf dem Sie vCenter Server installieren. 6 Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste. Inc. Inventory Service und vCenter Server gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine mithilfe der vCenter Server Simple Install-Option installieren. wenn Sie auf [Weiter] klicken. anstatt der IP-Adresse. vSphere Web Client.

Authentifizierungsinformationen werden zwischen miteinander verknüpften vCenter Single Sign On-Instanzen repliziert. wenn Ihre Bereitstellung mehrere vCenter Server-Instanzen umfasst. 86 VMware. 3 (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort auf Seite 89 Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten für eine vCenter Single Sign On-Installation für mehrere Standorte. Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung Erstellen Sie die einzige vCenter Single Sign On-Instanz in einer Basisinstallation von vCenter Single Sign On bzw. um den Standort und die Konfiguration der Komponenten individuell anzupassen. Inc. Siehe „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. 2 (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site auf Seite 88 Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten auf einer existierenden vCenter Single Sign On-Installation. auf Seite 82. den vSphere Web Client. die erste vCenter Single Sign On-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen. um den Standort und die Konfiguration der Komponenten anzupassen. 5 Getrenntes Installieren von vCenter Inventory Service mit benutzerdefinierter Installation auf Seite 92 Sie können die benutzerdefinierte Installation zum getrennten Installieren von vCenter Single Sign On. 6 Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation auf Seite 93 Sie können vCenter Server getrennt von vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installieren. auf Seite 56 und „Installieren von vCenter Single Sign On. die erste vCenter Single Sign On-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen. vCenter Inventory Service und vCenter Server verwenden. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. Folgen Sie diesen Anweisungen. vSphere Web Client. 4 Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client auf Seite 90 Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen. . um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten.Installations. falls Sie mehrere vCenter Server-Instanzen an verschiedenen Standorten benötigen. Sie müssen vCenter Single Sign On und Inventory Service vor der Installation von vCenter Server installieren. um nur vCenter Single Sign On zu installieren. Ein zusätzlicher vCenter Single Sign On-Knoten kann möglicherweise nützlich sein.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung auf Seite 86 Erstellen Sie die einzige vCenter Single Sign On-Instanz in einer Basisinstallation von vCenter Single Sign On bzw. Für die meisten Bereitstellungen können Sie vCenter Single Sign On. Ein zusätzlicher Knoten kann hilfreich sein. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe von vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren.

einem Großbuchstaben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. die von vCenter Single Sign On erstellt wird. auf Seite 55 durch. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\).local“ ist eine neue Domäne. die sich ändern kann. 87 . 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . auf Seite 66.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Weitere Informationen zu vCenter Single Sign On finden Sie unter „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. der in allen Fällen funktioniert. Dies ist das Kennwort für den Benutzer „administrator@vsphere. 7 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für Ihren ersten vCenter Server] aus. Die Best Practice besteht darin. n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. VMware. den FQDN zu verwenden. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. vCenter Single Sign On wird installiert.und Lizenzvereinbarungen zu. n Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“.exe. brechen Sie die Installation ab. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. 8 Geben Sie den Websitenamen für vCenter Single Sign On ein. korrigieren Sie die Probleme und starten Sie das Installationsprogramm neu. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. doppeltes Anführungszeichen ("). auf Seite 55. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Wählen Sie Ihren eigenen Namen für die vCenter Single Sign On-Site. . Nach der Installation können Sie sich bei vCenter Single Sign On und bei vCenter Server als „administrator@vsphere. einfaches Anführungszeichen (').). und stimmen Sie den Patent. 9 Überprüfen Sie die Installationsoptionen und klicken Sie auf [Installieren] . Inc. 6 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. um die Sprache für die Installation auszuwählen. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. um das Installationsprogramm zu starten. auf Seite 53 durch.local“ anmelden. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. auf Seite 56 durch. Semikolon (.local“.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. 4 Wenn im Bildschirm für die Prüfung der Voraussetzungen Probleme angezeigt werden. „vsphere. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. Inventory Service und vCenter Server“. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. 5 Richten Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto ein. und in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. anstatt der IP-Adresse. Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. HINWEIS vCenter Server 5.

n Installieren Sie den ersten Knoten in der vCenter Single Sign On-Installation. eine systemeigene Active Directory-Domäne (Integrierte Windows-Authentifizierung) oder einen OpenLDAP-Verzeichnisdienst finden Sie unter „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“.exe. installieren Sie den vSphere Web Client. und stimmen Sie den Patent. Ein zusätzlicher vCenter Single Sign On-Knoten kann möglicherweise nützlich sein. Zu Beginn ist nur der Benutzeradministrator definiert.und Lizenzvereinbarungen zu. Siehe „(Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site“. Falls für Ihre vCenter Server-Bereitstellung nur eine vCenter Single Sign OnInstanz erforderlich ist. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten auf einer existierenden vCenter Single Sign On-Installation. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. VMware. stehen folgende Standard-Identitätsquellen und Benutzer zur Verfügung: localos Alle Benutzer des lokalen Betriebssystems. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. Wenn Sie ein Upgrade durchführen. Vorgehensweise 88 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. 4 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. auf Seite 113. auf Seite 88 oder „(Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort“. . Diesen Benutzern können Berechtigungen für vCenter Server erteilt werden. B. Weiter Für die Bereitstellung von vCenter Server mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen installieren Sie eine zusätzliche vCenter Single Sign On-Instanz an einem vorhandenen oder neuen Standort. n Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. um die Sprache für die Installation auszuwählen.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Nachdem vCenter Single Sign On installiert oder aktualisiert wurde. vsphere. Informationen zum Hinzufügen anderer Identitätsquellen wie z. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. Inc. auf Seite 89. behalten die Benutzer. die bereits Berechtigungen haben. die Administratorzugriff auf den vCenter Single Sign On-Server haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung“. auf Seite 86. diese auch danach. Inventory Service und vCenter Server“. 5 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server an einem vorhandenen Standort] aus.local Enthält alle Benutzer. auf Seite 56 durch. auf Seite 96. auf Seite 53. um das Installationsprogramm zu starten. wenn Ihre Bereitstellung mehrere vCenter Server-Instanzen umfasst.

b Geben Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers („administrator@vsphere. Inventory Service und vCenter Server“. um die Sprache für die Installation auszuwählen. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. n Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On.local“) ein. 89 . geben Sie die Adresse des Lastausgleichs des primären Knotens ein. 4 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. damit dieser zusätzliche Knoten auf den ersten vCenter Single Sign On-Server verweist. Inc. von dem repliziert wird. auf Seite 56 durch. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. Ein zusätzlicher Knoten kann hilfreich sein. auf Seite 53. auf Seite 86. HINWEIS Wenn sich der primäre Knoten in einem High Availability-Cluster befindet. (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten für eine vCenter Single Sign On-Installation für mehrere Standorte. n Installieren Sie den ersten Knoten in der vCenter Single Sign On-Installation. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . VMware. um das Installationsprogramm zu starten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung“. 7 Wählen Sie eine vorhandene Website als Partner aus oder geben Sie eine neue Website ein. 8 Klicken Sie auf [Install] .und Lizenzvereinbarungen zu. Der Partner-Hostname ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers. 5 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server mit einem neuen Standort] aus.exe. und stimmen Sie den Patent. falls Sie mehrere vCenter Server-Instanzen an verschiedenen Standorten benötigen. a Geben Sie den [Partner‐Hostnamen] ein. Authentifizierungsinformationen werden zwischen miteinander verknüpften vCenter Single Sign On-Instanzen repliziert. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server 6 Geben Sie die entsprechenden Informationen ein.

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

6

Geben Sie die entsprechenden Informationen ein, damit dieser zusätzliche Knoten auf den ersten vCenter Single Sign On-Server verweist.
HINWEIS Wenn sich der primäre Knoten in einem High Availability-Cluster befindet, geben Sie die Adresse des Lastausgleichs des primären Knotens ein.
a

Geben Sie den [Partner‐Hostnamen] ein.
Der Partner-Hostname ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers, von
dem repliziert wird.

b

Geben Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto des vorhandenen
vCenter Single Sign On-Servers („administrator@vsphere.local“) ein.

7

Wählen Sie eine vorhandene Website als Partner aus oder geben Sie eine neue Website ein.

8

Klicken Sie auf [Installieren] .

Der zusätzliche vCenter Single Sign On-Server wird installiert.
Weiter
Wiederholen Sie dieses Verfahren für jeden weiteren Knoten.

Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client
Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen,
um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten.
Wenn eine frühere Version von vSphere Web Client installiert ist, sorgt dieser Vorgang dafür, dass ein Upgrade von vSphere Web Client durchgeführt wird.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen

90

n

Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. Weitere Informationen hierzu finden Sie
unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 66.

n

Stellen Sie sicher, dass das System über einen Internetzugang verfügt.

n

Stellen Sie sicher, dass das System die Softwareanforderungen für vSphere Web Client erfüllt. Weitere
Informationen hierzu finden Sie unter „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“, auf Seite 24.

n

Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen, synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“, auf Seite 64.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On oder führen Sie ein Upgrade auf die aktuelle Version durch.

n

Stellen Sie sicher, dass vSphere Web Client und vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign OnServer registriert sind, um sicherzustellen, dass der vSphere Web Client auf die vCenter Server-Bestandsliste zugreifen kann.

n

Beenden Sie alle Browser, bevor Sie vSphere Web Client installieren oder deinstallieren.

n

Melden Sie sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ an und verwenden
Sie dabei einen Benutzernamen, der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält.

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [vSphere] [Web Client] und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, um die Sprache für die Installation auszuwählen, und stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu.

4

Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] , um einen anderen
Speicherort auszuwählen.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).
Wenn die Erstellung von 8.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist, dürfen Sie den
vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren, das keinen kurzen 8.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall
nicht mehr möglich.

5

Übernehmen oder ändern Sie die Standard-Porteinstellungen.

6

Geben Sie die für die Registrierung von vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On erforderlichen
Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „administrator@vsphere.local“. Geben Sie das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On für den Administratorbenutzer verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:
7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist.
Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.

7

Klicken Sie auf [Installieren (Install)] .

8

Starten Sie den vSphere Web Client, indem Sie eine der folgenden Aktionen durchführen.
n

Wenn Sie den vSphere Web Client zum ersten Mal starten, öffnen Sie einen unterstützten Browser
und rufen Sie die Seite https://vSphere_Web_Client_Hostname_oder_IP:9443/vsphere-client auf.

n

In den nächsten Sitzungen können Sie den vSphere Web Client starten, indem Sie im Windows
Startmenü [Programme] > [VMware] > [VMware vSphere Web Client] > [vSphere Web Client]
auswählen.

HINWEIS Wenn Sie sich nach dem Durchführen eines Upgrades für den vSphere Web Client zum ersten
Mal anmelden, wird Ihnen möglicherweise die Fehlermeldung Es konnte nicht zum gewünschten Ziel
navigiert werden angezeigt. Dieser Fehler kann auftreten, wenn während der Durchführung eines
Upgrades eine vSphere Web Client-Sitzung aus der vorherigen Version geöffnet bleibt. Aktualisieren
Sie in diesem Fall den Browser und melden Sie sich erneut an.
Weiter
Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In im vSphere Web Client. Siehe „Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client“, auf Seite 112.

VMware, Inc.

91

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Getrenntes Installieren von vCenter Inventory Service mit benutzerdefinierter
Installation
Sie können die benutzerdefinierte Installation zum getrennten Installieren von vCenter Single Sign On,
vCenter Inventory Service und vCenter Server verwenden, um den Standort und die Konfiguration der
Komponenten individuell anzupassen.
Diese Anweisungen gelten nur für das Installieren von vCenter Inventory Service. Sie müssen vCenter Single Sign On installieren, bevor Sie Inventory Service und vCenter Server installieren. Für die meisten Bereitstellungen können Sie die Installation von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, Inventory Service
und vCenter Server mit der Option „vCenter Server Simple Install“ gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine vornehmen. Siehe „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 und „Installieren von
vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“, auf Seite 82.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen
n

Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 durch.

n

Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55
durch. .

n

Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und
vCenter Server“, auf Seite 53 durch.

n

Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm herunter.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On.

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [ vCenter Inventory Service] und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, um die Sprache für die Installation auszuwählen, und stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu.

4

Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).

92

5

Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen für die Inventory Service-Hostmaschine ein.

6

Wenn Sie eine vorhandene Inventory Service-Instanz aktualisieren oder erneut installieren, müssen Sie
sich entscheiden, ob Sie die vorhandene Datenbank beibehalten oder diese durch eine neue, leere Datenbank ersetzen möchten.

7

Übernehmen oder ändern Sie die Standardwerte für die Inventory Service-Portnummern.

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

8

Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste, um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste,
die von vCenter Server verwendet werden, zuzuteilen.
Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat), den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen, falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung
ändert. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“.

9

Geben Sie die für die Registrierung von Inventory Service bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „admin@vsphere.local“. Geben Sie
das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der
Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter
Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.
HINWEIS Wenn Sie vCenter Single Sign On in einer vCenter Server Appliance installiert haben, können
Sie auch „root@localos“ als Single Sign On-Administrator eingeben. In diesem Fall ist das Kennwort das
Root-Kennwort von vCenter Server Appliance. Die Lookup Service-URL lautet https://vCenter_Appliance_IP_oder_Hostname:{7444}/lookupservice/sdk.

10

Klicken Sie auf [Zertifikate installieren] .

11

Klicken Sie auf [Install] .

Inventory Service wird installiert.

Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation
Sie können vCenter Server getrennt von vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installieren,
um den Standort und die Konfiguration der Komponenten anzupassen.
Diese Anweisungen gelten nur für das Installieren von vCenter Server. Für die meisten Bereitstellungen
können Sie vCenter Server, vCenter Single Sign On und Inventory Service mithilfe der Option vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. Siehe „vCenter Single Sign OnBereitstellungsmodi“, auf Seite 56 und „Installieren von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“, auf Seite 82.
Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel eingeben, wird vCenter Server im Testmodus ausgeführt. In diesem Fall
können Sie alle Funktionen für 60 Tage testen. Nach Abschluss der Installation können Sie den Lizenzschlüssel eingeben, um vCenter Server in den Lizenzmodus zu konvertieren.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen
n

Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 durch.

n

Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55
durch.

VMware, Inc.

93

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und
vCenter Server“, auf Seite 53 durch.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On und Inventory Service.

n

Wenn Sie vCenter Server auf einem anderen Laufwerk als C: installieren möchten, stellen Sie sicher,
dass auf Laufwerk C: ausreichend freier Speicherplatz zum Installieren der Microsoft Windows Installer-.msi-Datei zur Verfügung steht.

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [ vCenter Server] aus und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, wählen Sie die Sprache für die Installation
aus, stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu und geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein.

4

Wählen Sie den Datenbanktyp aus, den Sie verwenden möchten.
n

Wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden möchten, klicken Sie auf [Instanz
von Microsoft SQL Server 2008 Express installieren (geeignet für Bereitstellungen kleineren
Umfangs): bis zu 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen)] .

n

Wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden möchten, klicken Sie auf [Vorhandene unter‐
stützte Datenbank verwenden] und wählen Sie anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. Geben Sie Benutzername und Kennwort für den DSN an.
Die Felder für den Namen und das Kennwort des Datenbankbenutzers sind deaktiviert, falls Ihre
Datenbank die Windows NT-Authentifizierung verwendet.

HINWEIS Möglicherweise wird eine Warnmeldung angezeigt, die darauf hinweist, dass der DSN auf
eine ältere Version im Repository zeigt und aktualisiert werden muss. Wenn Sie auf [Ja] klicken, aktualisiert das Installationsprogramm das Datenbankschema, wodurch die Datenbank unwiderruflich inkompatibel zu vorherigen VirtualCenter-Versionen wird. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch.
5

Wenn das Installationsprogramm Sie dazu auffordert, geben Sie die JDBC-URL für Ihre vorhandene
vCenter Server-Datenbank ein.
Das Installationsprogramm sollte die JDBC-URL für die vCenter Server-Datenbank generieren und validieren. Wenn das Installationsprogramm mithilfe der erstellten JDBC-URL keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann, werden Sie aufgefordert, die JDBC-URL anzugeben.

6

Legen Sie die Informationen zum Dienstkonto für vCenter Server fest.
n

Wenn Sie eine nicht mitgelieferte Datenbank verwenden, geben Sie den Namen und das Kennwort
des Administrators ein, das Sie für die Anmeldung bei dem System, auf dem Sie vCenter Server
installieren, verwenden.

n

Wenn Sie die mitgelieferte SQL Server-Datenbank verwenden, wählen Sie [Lokales Systemkonto
von Windows verwenden] aus.

Nach der Installation von vCenter Server benötigen Sie den Benutzernamen und das Kennwort zur Anmeldung.
Im Textfeld „Voll qualifizierter Domänenname“ wird der vollständig qualifizierte Domänenname des
Systems angezeigt, auf dem Sie vCenter Server installieren. Das vCenter Server-Installationsprogramm
überprüft, ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. Falls nicht, wird eine
Warnmeldung angezeigt, wenn Sie auf [Weiter] klicken. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig
qualifizierten, auflösbaren Domänennamen. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen
eingeben, nicht die IP-Adresse.

94

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

7

Wählen Sie [Eigenständige VMware vCenter Server‐Instanz erstellen] oder [Einer VMware vCenter‐
Gruppe mithilfe des verknüpften Modus beitreten, um Informationen zu teilen] .
Wenn Sie einer Gruppe für den verknüpften Modus beitreten, können Sie im vSphere Web Client Daten
über mehrere vCenter Server-Systeme hinweg anzeigen, suchen und verwalten.
HINWEIS Diese Option wird nicht angezeigt, wenn Sie ein Upgrade des VirtualCenter- oder vCenter
Server-Datenbankschemas durchführen. Sie können einer Gruppe im verknüpften Modus nach Abschluss der Installation einbeziehen.

8

Wenn Sie einer Gruppe beitreten, geben Sie den vollständig qualifizierten Domänennamen und die
LDAP-Portnummer eines Remote-vCenter Server-Systems ein.

9

Geben Sie die Portnummern ein, die Sie verwenden möchten, oder akzeptieren Sie die Standard-Portnummern.

10

(Optional) Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] aus.

11

Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste, um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste,
die von vCenter Server verwendet werden, zuzuteilen.
Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat), den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen, falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung
ändert. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“.

12

Geben Sie die für die Registrierung von vCenter Server bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „admin@vsphere.local“. Geben Sie
das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der
Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter
Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.
HINWEIS Wenn Sie vCenter Single Sign On in einer vCenter Server Appliance installiert haben, können
Sie „root@localos“ als vCenter Single Sign On-Administrator eingeben. In diesem Fall ist das Kennwort
das Root-Kennwort von vCenter Server Appliance. Die Lookup Service-URL lautet https://vCenter_Appliance_IP_oder_Hostname:{7444}/lookupservice/sdk.

13

Falls Sie dazu aufgefordert werden, ein Zertifikat zu installieren oder zu überschreiben, folgen Sie den
Bedienerhinweisen.

14

Geben Sie den vCenter Single Sign On-Benutzer oder die Gruppe ein, der bzw. die als vCenter ServerAdministrator hinzugefügt werden soll.
Dem Administrator oder der Gruppe, den bzw. die Sie hier eingeben, werden die erforderlichen Rechte
gewährt, um die vCenter Server-Instanz zu verwalten, die Sie installieren.

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Geben Sie die Inventory Service-URL ein.
Die Inventory Service-URL lautet https://Inventory_Service_Host_FQDN_oder_IP:10443. 10443 ist die
Standard-HTTPS-Portnummer für Inventory Service. Falls Sie bei der Installation von Inventory Service
eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.

16

Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] , um einen anderen
Speicherort auszuwählen.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).

VMware, Inc.

95

auf Seite 98. Diesen Benutzern können Berechtigungen für vCenter Server erteilt werden.Installations. „Nach der Installation von vCenter Server“.local“ oder als anderer Benutzer mit vCenter Single Sign On-Administratorrechten an. vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer können Identitätsquellen aus dem vSphere Web Client hinzufügen. Weiter Nach der Installation von vCenter Server können Sie die Begrüßungsseite von vCenter Server aufrufen. die als eine vCenter Single Sign On-Identitätsquelle hinzugefügt wurde. 18 Klicken Sie auf [Beenden] . 3 Klicken Sie auf der Registerkarte [Identitätsquelle] auf das Symbol [Identitätsquelle hinzufügen] . dass Sie den Domänencontroller und andere Informationen angeben. um auf vCenter Server zuzugreifen. Vorgehensweise 96 1 Melden Sie sich beim vSphere Web Client als „administrator@vsphere.local Enthält die internen Benutzer von vCenter Single Sign On. die bereits Berechtigungen haben. auf Seite 111 werden Themen zu anderen Aktionen nach der Installation behandelt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server“. Sie setzt voraus. Wenn Sie ein Upgrade durchführen. Die vCenter Server-Installation ist abgeschlossen. vsphere. .und Einrichtungshandbuch für vSphere 17 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . 4 Wählen Sie die Art der Identitätsquelle aus und geben Sie die Einstellungen für die Identitätsquelle ein. wenn sie sich in einer Domäne befinden. Während der Installation der ausgewählten Komponenten werden mehrere Statusleisten angezeigt. auf Seite 97. um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. Sofort nach der Installation sind die folgenden standardmäßigen Identitätsquellen und Benutzer verfügbar: localos Alle Benutzer des lokalen Betriebssystems. Unter Kapitel 5. behalten die Benutzer. VMware. Active Directory als ein LDAP-Server Diese Option ist verfügbar. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle“. Eine Identitätsquelle kann eine native Active Directory-Domäne (Integrierte Windows-Authentifizierung) oder ein OpenLDAP-Verzeichnisdienst sein. Sie können Sie den vSphere Web Client installieren. Active Directory ist als ein LDAP-Server verfügbar. um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle Benutzer können sich nur bei vCenter Server anmelden. diese auch danach. 2 Navigieren Sie zu [Verwaltung] > [Single Sign On] > [Konfiguration] . Inc. Option Beschreibung Active Directory (Integrierte Windows-Authentifizierung) Verwenden Sie diese Option für native Active Directory-Implementierungen. indem Sie von einem auf der vCenter Server-Maschine installierten Browser aus die IP-Adresse der vCenter Server-Maschine oder localhost eingeben.

auf der vCenter Single Sign On ausgeführt wird. Wählen Sie [Maschinenkonto verwenden] aus. wenn Sie die lokale Maschine voraussichtlich umbenennen werden.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Option Beschreibung OpenLDAP Verwenden Sie diese Option für eine OpenLDAP-Identitätsquelle. auf Seite 98. voraussichtlich umbenennen werden. LocalOS Verwenden Sie diese Option.und Benutzersuchvorgänge in der Active Directory-Domäne fehl. Wenn Sie die lokale Maschine. schlagen die Authentifizierungen sowie Gruppen. Bei Auswahl dieser Option werden alle Benutzer der angegebenen Maschine von vCenter Single Sign On erkannt. Dienstprinzipalname) auswählen oder einen SPN explizit angeben. um das lokale Betriebssystem als Identitätsquelle hinzuzufügen. Das Benutzerkonto muss über Nur-Lesen-Zugriff auf die Organisationseinheit (OU) „Benutzer und Gruppe“ verfügen und in der Lage sein. einen Benutzer. und ein Kennwort für den Benutzer angeben. 6 Klicken Sie auf [OK] . Hinzufügen von Einstellungen der Identitätsquelle Feld Beschreibung Domänenname Vollqualifizierter Domänenname (FDQN) der Domäne. um sicherzustellen. auf Seite 99. verfügen aber über die Berechtigung Kein Zugriff. Weiter Wenn eine Identitätsquelle hinzugefügt wird. Mit dieser Option geben Sie nur den Domänennamen an.permissions-Berechtigungen kann Benutzern oder Benutzergruppen Berechtigungen zuweisen. VMware empfiehlt die Verwendung eines speziellen Dienstbenutzers. wenn Sie diese Maschine voraussichtlich umbenennen werden. Maschinenkonto verwenden Wählen Sie diese Option aus. Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle Wenn Sie den Identitätsquellentyp „Active Directory (Integrierte Windows-Authentifizierung)“ auswählen. können alle Benutzer authentifiziert werden. Verwenden Sie diese Option nicht. 5 Wenn Sie Active Directory als einen LDAP-Server oder als eine OpenLDAP-Identitätsquelle konfigurieren. Dies ist die Standardkonfiguration der Active Directory-Domäne für Benutzerberechtigungen. auch wenn diese Benutzer nicht zu einer anderen Domäne gehören. empfiehlt sich die explizite Angabe eines SPN. um die Konfiguration zu beschleunigen. Sie müssen einen SPN. der sich mit der Identitätsquelle authentifizieren kann. HINWEIS Wenn das Benutzerkonto gesperrt oder deaktiviert ist. Inc. klicken Sie auf [Testverbindung] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server“. VMware. 97 . Ein Benutzer mit vCenter Server Modify. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. SPN verwenden Wählen Sie diese Option aus. um das Konto der lokalen Maschine als SPN zu verwenden. können Sie entweder das Konto der lokalen Maschine als SPN (Service Principal Name. Sie müssen nur den Namen des lokalen Betriebssystems angeben.und Gruppenattribute zu lesen. Geben Sie in diesem Feld keine IP-Adresse an. Tabelle 4‑1. Benutzer. dass Sie eine Verbindung mit der Identitätsquelle herstellen können. um sie für die Anmeldung bei vCenter Server zu aktivieren.

Verwenden Sie das E-MailAdressformat wie z. Geben Sie in diesem Feld keine IP-Adresse an. Möglicherweise müssen Sie setspn -S ausführen. Active Directory als LDAP-Server und OpenLDAP-Einstellungen 98 Feld Beschreibung Name Name der Identitätsquelle Basis-DN für Benutzer (Optional) Basisdomänenname für Benutzer Domänenname FQDN der Domäne. der sich mit dieser Identitätsquelle authentifizieren kann. mit dem Kerberos den Active Directory-Dienst identifiziert. der im UPN (Benutzerprinzipalnamen) angegeben ist.com“.com“. das das Vertrauen für den LDAPS-Endpunkt des Active Directory-Servers festlegt. für das weniger Eingaben erforderlich sind. wenn Sie ldaps:// in der primären oder sekundären LDAP-URL verwenden. Der Port ist in der Regel 389 für ldap: Verbindungen und 636 für ldaps: Verbindungen. wie z. der für das Failover verwendet wird.com. Kennwort Das Kennwort für den Benutzer. Den Benutzerprinzipalnamen können Sie mit dem Active Directory-Dienstschnittstellen-Editor (ADSI Edit) überprüfen. die OpenLDAP verwenden. „STS/example. Basis-DN für Gruppen (Optional) Basisdomänenname für Gruppen. . B. Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server Das Active Directory als Identitätsquelle für LDAP-Server ist zur Abwärtskompatibilität verfügbar. Schließen Sie die Domäne in den Namen ein. UPN (Benutzerprinzipalname) Der Name eines Benutzers.com“. Ein Zertifikat. B.Installations. URL des sekundären Servers (Optional) Adresse eines LDAP-Servers des sekundären Domänencontrollers. wenn Sie SSPI-Authentifizierungen verwenden. um den gewünschten Benutzer hinzuzufügen. VMware. Inc. der für die Authentifizierung mit dieser Identitätsquelle verwendet wird. Verwenden Sie das Format Idap://hostname: port oder Idaps://hostname:port. Für Active Directory-Bereitstellungen über mehrere Domänencontroller ist der Port in der Regel 3268 für ldap: Verbindungen und 3269 für ldaps: Verbindungen. zum Beispiel example. Weitere Informationen zu setspn finden Sie in der Microsoft-Dokumentation.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 4‑1. Der SPN muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. Verwenden Sie die Active Directory-Option (Integrierte Windows-Authentifizierung) für ein Setup. „jdoe@example. Hinzufügen von Einstellungen der Identitätsquelle (Fortsetzung) Feld Beschreibung SPN (Dienstprinzipalname) Der SPN. B. „jchin@mydomain. URL des primären Servers LDAP-Server des primären Domänencontrollers für die Domäne. Die Identitätsquelle für den OpenLDAP-Server ist für Umgebungen verfügbar. dass keine Duplikate erstellt werden. wie z. Dies ist der Benutzer. Durch Ausführen von setspn -S wird sichergestellt. Schließen Sie den Domänennamen ein. Fügen Sie den NetBIOS-Namen der Active Directory-Domäne wie Alias der Identitätsquelle hinzu. Domänen-Alias NetBIOS-Name der Domäne. ist erforderlich. Tabelle 4‑2.

c Wählen Sie den Benutzer aus und klicken Sie auf [Hinzufügen] . Der Server fügt die Berechtigung zur Liste der Berechtigungen für das Objekt hinzu.Berechtigung ändern für das übergeordnete Objekt des Objekts. Das System such nach Benutzernamen. 6 d (Optional) Klicken Sie auf [Namen prüfen] . 4 Klicken Sie auf [Hinzufügen] . die dem Objekt zugewiesen sind. Die Rolle wird nur auf das ausgewählte Objekt angewendet und nicht an die untergeordneten Objekte weitergegeben. der über einen minimalen Base-DN-Zugriff (nur Lesen) für Benutzer und Gruppen verfügt Kennwort Kennwort des Benutzers. [Gruppen] hinzugefügt. müssen Sie die Benutzer und Gruppen und ihre Rollen den relevanten Bestandslistenobjekten zuordnen. 2 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus und klicken Sie auf [Berechtigungen] . 99 . a Wählen Sie die Domäne des Benutzers oder der Gruppe im Dropdown-Menü [Domäne] aus. b Geben Sie einen Namen im Feld „Suchen“ ein oder wählen Sie einen Namen aus der Liste aus. und klicken Sie auf [OK] . der vom Benutzernamen angegeben wird Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client Nachdem Sie Benutzer und Gruppen erstellen und Rollen festlegen. indem Sie die Objekte in einen Ordner verschieben und die Berechtigungen auf den Ordner anwenden. Vorgehensweise 1 Navigieren Sie zum Objekt im Objektnavigator von vSphere Web Client. erscheinen im Menü. Der Name wird der Liste [Benutzer] bzw. VMware. Die Berechtigungen. um zu überprüfen. ob der Benutzer oder die Gruppe in der Datenbank vorhanden ist. Wählen Sie eine Rolle aus dem Dropdown-Menü [Zugewiesene Rolle] aus. Sie können dieselben Berechtigungen mehreren Objekten gleichzeitig zuweisen. Active Directory als LDAP-Server und OpenLDAP-Einstellungen (Fortsetzung) Feld Beschreibung Benutzername ID eines Benutzers in der Domäne. 8 Stellen Sie sicher. die dieser Rolle zugewiesen sind. werden im Bereich unterhalb des Rollennamens aufgelistet. Gruppennamen und Beschreibungen. Inc. der oder die dieser Rolle zugeordnet werden soll. Voraussetzungen Berechtigungen. dessen Berechtigungen Sie ändern möchten. 7 (Optional) Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen [An untergeordnete Objekte weitergeben] . Die Rollen. 3 Klicken Sie auf [Berechtigung hinzufügen] . dass den Benutzern und Gruppen die gewünschten Berechtigungen zugewiesen wurden. e Klicken Sie auf [OK] .Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Tabelle 4‑2. 5 Identifizieren Sie den Benutzer oder die Gruppe.

denen Rollen für das Objekt zugewiesen wurden. ob die Berechtigung über die Objekthierarchie nach unten weitergegeben wird. können Sie auswählen. an welcher Position in der vCenter ServerHierarchie die Rolle zugewiesen wurde.und Einrichtungshandbuch für vSphere In der Liste der Berechtigungen werden alle Benutzer und Gruppen aufgeführt. Außerdem wird angegeben. Die Weitergabe wird nicht allgemein angewendet. . 100 VMware. Sie legen die Weitergabe für jede Berechtigung fest. In dieser Abbildung werden die vSphere-Bestandslistenhierarchie und die Pfade dargestellt. Hierarchische Vererbung von Berechtigungen Wenn Sie einem Objekt eine Berechtigung zuweisen. über die Berechtigungen weitergegeben werden können. Inc.Installations. Für ein untergeordnetes Objekt definierte Berechtigungen setzen immer die von übergeordneten Objekten vererbten Berechtigungen außer Kraft.

Cluster oder Ressourcenpool. 101 . Inc. Sie müssen zum Einschränken der Berechtigungen eines Benutzers auf einer virtuellen Maschine Rechte auf dem übergeordneten Ordner und dem übergeordneten Host. Cluster oder Ressourcenpool für die virtuelle Maschine festlegen. Virtuelle Maschinen übernehmen Berechtigungen sowohl von dem übergeordneten Ordner der virtuellen Maschine als auch vom übergeordneten Host.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Abbildung 4‑2. vSphere-Bestandslistenhierarchie Root-Ordner Datencenter-Ordner Datencenter VM-Ordner Host-Ordner Vorlage Host Netzwerkordner StandardSwitch Ressourcenpool Cluster virtuelle Maschine Ressourcenpool vDS verteilte Portgruppe Datenspeicherordner Datenspeicher DatenspeicherCluster virtuelle Maschine vApp vApp virtuelle Maschine vApp Ressourcenpool virtuelle Maschine Die meisten Bestandslistenobjekte übernehmen Berechtigungen von einem einzelnen übergeordneten Objekt in der Hierarchie. Beispielweise übernimmt ein Datenspeicher Berechtigungen entweder vom übergeordneten Datencenter-Ordner oder vom übergeordneten Datencenter. VMware.

es wird ein automatisches Upgrade für diese Komponenten durchgeführt. Sie können vCenter Server-Java-Komponenten auch getrennt installieren bzw. Voraussetzungen 102 n Stellen Sie sicher.com/support/ herunter. z.Installations. ein Upgrade auf eine Version durchführen. ein getrenntes Upgrade durchführen. VMware. Sie müssen auch die Option zum Weitergeben dieser Berechtigungen an untergeordnete Objekte wählen. B. Mithilfe des separaten Installationsprogramms können Sie für JRE eine Aktualisierung bzw. Inc. Berechtigungen nehmen in der Hierarchie verschiedene Formen an: Verwaltete Instanzen Globale Instanzen Sie können Berechtigungen auf verwalteten Elemente definieren.0 oder höher auf Ihrem System vorhanden ist. n Cluster n Datencenter n Datenspeicher n Datenspeicher-Cluster n Ordner n Hosts n Netzwerke (außer vSphere Distributed Switches) n Verteilte Portgruppen n Ressourcenpools n Vorlagen n Virtuelle Maschinen n vSphere-vApps Globale Elemente erhalten ihre Berechtigungen vom vCenter Server-RootSystem. dass Microsoft Windows Installler 3. n Benutzerdefinierte Felder n Lizenzen n Rollen n Statistikintervalle n Sitzungen Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter ServerJava-Komponenten Wenn Sie vCenter Server installieren bzw. sorgt dieser Vorgang dafür.vmware. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. . werden die erforderlichen vCenter Server-Java-Komponenten (JRE) automatisch installiert bzw. die asynchron zu den Versionen von vCenter Server freigegeben wird. auf einem Ordner oder Datencenter. n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. dass ein Upgrade für die vorhandene JRE-Version durchgeführt wird.und Einrichtungshandbuch für vSphere Legen Sie zum Festlegen von Berechtigungen für einen Distributed Switch und seine zugewiesenen verteilten Portgruppen Berechtigungen auf einem übergeordneten Objekt fest. Wenn in Ihrem System eine ältere Version von JRE vorhanden ist. ein Upgrade für vCenter Server durchführen.

2 Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. vCenter Server tc Server wird nun installiert oder aktualisiert.com/support/ herunter. 4 Klicken Sie auf [Installieren] . 3 Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner. Durch die Verwendung des separaten Installationsprogramms können Sie für vCenter Server tc Server ein Update bzw.vmware. ein Upgrade auf eine Version vornehmen. Inc.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Windows Explorer auf die Datei vCenter_Server_Installationsverzeich- nis/vJRE/VMware-jre. dass Microsoft Windows Installler 3.exe. Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server Die erforderliche vCenter Server-Komponente tc Server wird bei der Installation oder beim Upgrade von vCenter Server automatisch installiert oder aktualisiert. Der Installationsassistent für VMware vCenter Server – tc Server wird geöffnet.0 oder höher auf Ihrem System vorhanden ist. VMware. 3 Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner. Problem Die vCenter Single Sign On-Installation schlägt in einer Windows-Umgebung fehl. das getrennte Upgrade von vCenter Server tc Server ist ebenfalls möglich. Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl In einer Windows-Umgebung kann die vCenter Single Sign On-Installation aus mehreren Gründen fehlschlagen. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie in Windows Explorer auf die Datei vCenter Server-Installationsverzeichnis/vtcServer/VMware-tcserver.Java Components“ wird geöffnet. Die getrennte Installation bzw. n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. 103 . Die vCenter Server-Java-Komponenten (JRE) werden installiert bzw. wird mit diesem Verfahren ein Upgrade der vorhandenen JRE-Version durchgeführt. 2 Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. die asynchron von vCenter Server-Versionen bereitgestellt wird. Der Installationsassistent „VMware vCenter Server . Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. es wird ein Upgrade für diese Komponenten durchgeführt. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vCenter Server tc Server vorhanden ist.vmware.exe. 4 Klicken Sie auf [Installieren] .com/support/ herunter.

angezeigt werden. zeigt das Installationsprogramm ein Meldung ähnlich der folgenden an:####: Installation fehlgeschlagen aufgrund von. HINWEIS Bei einer neu bereitgestellten vCenter Server Appliance der Version 5. um mehr virtuelle CPUs zu unterstützen: n 104 ESXi 4. um ein vCenter Single Sign On-Supportpaket zu erhalten. VMware. dass alle Voraussetzungen für das Installations-Setup erfüllt werden.vmware.log. In Abhängigkeit von den Hosts.local mit dem Kennwort. auf Seite 107.5 der vCenter Server Appliance wird mit der virtuellen Hardwareversion 7 bereitgestellt. Im Falle von externen Datenbanken unterstützt die vCenter Server Appliance nur Oracle-Datenbanken der gleichen Versionen. Die vCenter Server Appliance ist eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine. sollten Sie möglicherweise ein Upgrade der ESXi-Hosts durchführen und die Hardwareversion der vCenter Server Appliance aktualisieren. . C:\Windows\System32\cscript.Installations. die für die Ausführung von vCenter Server und zugehörigen Diensten optimiert ist. Die Versionen 5.wsf" /z 3 Klicken Sie auf [OK] 4 Detaillierte Hinweise zu dem Fehler und zu möglichen Lösungen finden Sie in den Protokollen unter %TEMT%\vminst. Siehe die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix unter http://www.. die acht virtuelle CPUs pro virtueller Maschine in ESXi unterstützt.0. wo die Installation fehlschlägt.0 verwendet wird. Weitere Informationen zum Verwalten von vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit.php. die Sie bereitstellen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Ursache Es gibt mehrere Ursachen für einen Fehlschlag der Installation. das die vCenter Server Appliance beim erstmaligen Start liest. Version 5. Lösung 1 Vergewissern Sie sich. In dem Moment. Eine ausführliche Aufstellung der Protokolle finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2033430. Inc.5 verfügt der Root-Benutzer nicht über vCenter Single Sign On-Administratorrechte. n administrator@vsphere.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 7 mit bis zu 8 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. die Sie mit der vCenter Server Appliance verwalten werden.. Die vCenter Server Appliance unterstützt die Konfiguration im verknüpften Modus nicht. die in vCenter Server Appliance 5. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Start für die vCenter Server Appliance“.1 und höher der vCenter Server Appliance verwenden PostgreSQL als eingebettete Datenbank anstelle von IBM DB2.exe "SSO Server\scripts\sso-support. die in der VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix für die Version der vCenter Server Appliance. das Sie bei der Installation für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto in der integrierten Domäne eingegeben haben. Sie können auch ein benutzerdefiniertes Kennwort erstellen. Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance Als Alternative zur Installation von vCenter Server auf einer Windows-Maschine können Sie die VMware vCenter Server Appliance herunterladen. 2 Führen Sie an der Befehlszeile den folgenden Befehl aus. Die vCenter Server Appliance hat die folgenden Standard-Benutzernamen: n root@localos mit dem Kennwort vmware.com/resources/compatibility/sim/interop_matrix.

Anweisungen zur Verwendung dieses Tools finden Sie im Dokument User’s Guide to Deploying vApps and Virtual Appliances (Benutzerhandbuch für die Bereitstellung von vApps und virtuellen Appliances) unter https://www. die sich ändern kann. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann.vmware. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 8 mit bis zu 32 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine.x oder höher ausgeführt wird. Weitere Informationen über das Konfigurieren der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. Dies kann zu Problemen bei der Verwaltung der vCenter Server Appliance führen. Führen Sie kein Upgrade der vCenter Server Appliance auf die Hardwareversion 10 durch. VORSICHT Wenn Sie die vCenter Server Appliance auf die Hardwareversion 10 aktualisieren.und sonstigen Konfigurationsgrenzwerten in der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation Maximalwerte für die Konfiguration. Die Dienste ESXi Dump Collector. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“.x oder ESXi Version 4. die vCenter Server Appliance über eine Konfigurationsdatei zu konfigurieren. HINWEIS vCenter Server 5. auf Seite 108. n Synchronisieren Sie die Uhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. die in „Hardwareanforderungen für vCenter Server. den FQDN zu verwenden. da Sie mit dem vSphere Web Client keine direkte Verbindung zum Host herstellen können. vSphere Syslog und vSphere Auto Deploy müssen eine IPv4-Adresse verwenden. anstatt der IP-Adresse. können Sie die Einstellungen der virtuellen Maschine für die Appliance nicht mit dem vSphere Client bearbeiten. Informationen zum Aktualisieren der virtuellen Hardwareversion einer virtuellen Maschine finden Sie im Abschnitt zu den Kompatibilitätsebenen virtueller Maschinen in der Dokumentation vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen. auf dem sich die vCenter Server Appliance befindet. Informationen zum Durchführen eines Upgrades für ESXi-Hosts finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Upgrade-Handbuch.0. Inc. VMware. um sie zu verwalten. um mit der vCenter Server Appliance kommunizieren zu können. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden.pdf. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. Informationen zu Bestandslisten. dass die Hostmaschine die Hardwareanforderungen für die vCenter Server Appliance erfüllt. n ESXi 5. das Sie unter /opt/vmware/share/vami/vami_config_net finden. der in allen Fällen funktioniert. bereiten Sie die Datei vor und speichern Sie sie an einem Speicherort.com/support/developer/studio/studio26/va_user. der von der Hostmaschine der vCenter Server Appliance aus zugänglich ist. Die Best Practice besteht darin. n Stellen Sie sicher. auf Seite 64. n Wenn Sie planen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Format der Konfigurationsdatei für vCenter Server Appliance“. den vSphere Web Client.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 9 mit bis zu 64 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. auf Seite 17 aufgeführt werden.1.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server n ESXi 5. n Anweisungen zur Bereitstellung von OVA-Dateien und OVF-Vorlagen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen. Für die Konfiguration des Netzwerks für die vCenter Server Appliance müssen Sie das Tool vami_config_net verwenden. 105 . dass auf den Hosts ESX-Version 4.

geben Sie alle Einstellungen ein. . stellen Sie die vCenter Server Appliance mittels Thin Provisioning bereit. 106 VMware. 2 Stellen Sie mit dem vSphere Web Client die . Die vCenter Server Appliance wird bereitgestellt und eingerichtet. um den Assistenten abzuschließen. Folgen Sie den Eingabeaufforderungen. 6 Melden Sie sich bei der vCenter Server Appliance an und akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. 3 Schalten Sie die vCenter Server Appliance an.OVF.OVA-Datei oder die . Inc. wird der Assistent für die Einrichtung von vCenter Server gestartet. Weiter Weitere Informationen zur Verwendung von vCenter Server und der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. Wenn Sie eine Konfigurationsdatei hochgeladen haben. 5 Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Begrüßungsbildschirm. um ein Browserfenster mit der angegebenen URL zu öffnen.und VMDK-Dateien als OVF-Vorlage bereit. Benutzerdefinierte Konfiguration festlegen Zum Anpassen der Konfiguration der vCenter Server Appliance. Im Assistenten für die Einrichtung werden verschiedene Bereiche angezeigt. Konfigurationsdatei hochladen Zum Konfigurieren der vCenter Server Appliance über eine vorbereitete Konfigurationsdatei. über die Sie eine Verbindung zwischen der Appliance und der eingebetteten oder externen vCenter Server-Datenbank herstellen und die benutzerdefinierten Active Directory-Einstellungen konfigurieren können. 4 Öffnen Sie eine Konsolenansicht. Wenn Sie bei der Bereitstellung den maximal zulässigen Festplattenspeicher von 80 GB nicht verwenden möchten.OVF-Datei und die VMDK-Dateien für die vCenter Server Appliance auf Ihr System herunter. Wenn Sie sich anmelden. Option Beschreibung Mit Standardeinstellungen konfigurieren Richtet die eingebettete vCenter Server-Datenbank in der vCenter Server Appliance ein und konfiguriert die Datenbank und Active Directory mit den Standardeinstellungen.Installations. die bei Beendigung des Assistenten nicht in der Datei enthalten waren. Wählen Sie im Bereich „Festplattenformat“ des Assistenten zum Bereitstellen von OVF-Vorlagen das Format [Thin‐be‐ reitgestellt] aus. die . 7 8 Wählen Sie die Konfigurationsoption für die Installation aus.OVA-Datei bzw.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Laden Sie von der vSphere 5-Downloadseite auf der VMware-Website die .

Verwenden Sie einfache Anführungszeichen für den echo-Befehl. 107 . mkdir cd 4 Fügen Sie den MD5-Hash zur Konfigurationsdatei der vCenter Server Appliance hinzu. das die vCenter Server Appliance beim erstmaligen Start der Appliance liest. dass sie eine vCenter Single Sign On-Instanz verwenden. da hash_password $-Zeichen enthält. Inc. das Sie für den Root-Benutzer erstellt haben. Sie müssen das Root-Kennwort der vCenter Server Appliance mithilfe der Webschnittstelle ändern. Durch diese Aktion kann jeder vSphere Web Client. die sonst mit einem Escape-Zeichen versehen werden müssen. Sie können zudem eine neue vCenter Server Appliance festlegen. mkisofs -R -o rootpass. die das Kennwort enthält. Vorgehensweise 1 Geben Sie in einem Terminalfenster Ihrer Linux-Hostmaschine den folgenden Befehl ein. Sie können auch ein benutzerdefiniertes Kennwort erstellen. HINWEIS Wenn Sie mithilfe der Webschnittstelle der vCenter Server Appliance das Root-Kennwort der vCenter Server Appliance ändern. um einen MD5-Hash des benutzerdefinierten Kennworts zu erstellen. 3 Erstellen Sie ein CD-Verzeichnis. Wenn Sie jedoch mithilfe der Konsole der vCenter Server Appliance das Kennwort der vCenter Server Appliance ändern. auf Seite 104. und wendet es an. Konfigurieren einer vCenter Server Appliance zum Verwenden von vCenter Single Sign On einer anderen virtuellen Maschine Sie können eine oder mehrere vCenter Server Appliances so einrichten. liest sie das benutzerdefinierte Kennwort. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“.cfg hash_password ist der MD5-Hash des Kennworts.iso cd 6 Hängen Sie das CD-/DVD-Laufwerk der virtuellen Maschine der vCenter Server Appliance an die Datei rootpass.iso an und stellen Sie sicher. der mit derselben vCenter Single Sign On-Instanz konfiguriert ist. Durch das Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Starten der vCenter Server Appliance stellen Sie sicher. VMware. Wenn Sie die vCenter Server Appliance einschalten. um gleichzeitig das GRUB-Kennwort zu ändern. grub-md5-crypt 2 Geben Sie an der Eingabeaufforderung das neue Kennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste. wird das GRUB-Kennwort nicht geändert. der in Schritt 2 zurückgegeben wurde. wenn Sie den Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server für eine neu bereitgestellte vCenter Server Appliance ausführen. dass [Verbindungsherstellung beim Start] ausgewählt ist. die eine externe vCenter Single Sign OnInstanz verwenden soll. wird das GRUB-Kennwort automatisch geändert. echo 'rootPwdHashMD5=hash_password' > cd/vcva.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Start für die vCenter Server Appliance Die vCenter Server Appliance hat den Standard-Benutzernamen root@localos und das Standardkennwort vmware. dass das Standardkennwort nicht verwendet werden kann. 5 Erstellen Sie eine ISO-Datei. Das System gibt den MD5-Hash des Kennworts zurück. die auf einer anderen virtuellen Maschine ausgeführt wird. auf alle vCenter Server-Instanzen zugreifen.

3 Legen Sie den [SSO‐Bereitstellungstyp] auf [Extern] fest. Es werden keine Kennwörter aus der Konfigurationsdatei verwendet. die akzeptable Einträge beschreiben.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. 4 Geben Sie als Lookup Service-Standort die [URL] des Lookup Service für die Zielinstanz von vCenter Single Sign On ein.Installations. können Sie die Appliance konfigurieren. dass Sie über die URL des Lookup Service für die Zielinstanz von vCenter Single Sign On verfügen. Andernfalls wird die Datei abgelehnt. Format der Konfigurationsdatei Jede Zeile der Konfigurationsdatei liefert die Einstellung für den entsprechenden Eintrag im Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server. Inc. HINWEIS Der Header muss in folgendem Format eingegeben werden: vCenter Server Preseed Config v1. Vorgehensweise 1 Stellen Sie von einem Webbrowser aus eine Verbindung zur vCenter Server Appliance her. #vCenter Server Preseed Config v1. Die neue vCenter Server Appliance wird zur Verwendung der vorhandenen vCenter Single Sign On-Instanz konfiguriert und der vSphere Web Client beider vCenter Server Appliances kann auf beide vCenter ServerInstanzen zugreifen. In diesem Fall müssen Sie die Einstellungen nicht manuell im Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server eingeben. Format der Konfigurationsdatei für vCenter Server Appliance Wenn Sie eine neue vCenter Server Appliance bereitstellen. Sie müssen die Kennwörter beim Abschließen des vCenter Setup-Assistenten manuell eingeben.0 #Database options VC_DB_TYPE=embedded or oracle #Additional database options if VC_DB_TYPE=oracle VC_DB_SERVER=vCenter Server database server IP address VC_DB_SERVER_PORT=vCenter Server database server port number VC_DB_INSTANCE=vCenter Server database server instance name VC_DB_USER=vCenter Server database user name VC_DB_PASSWORD= #vCenter Single Sign-On options SSO_TYPE=embedded or external #Additional vCenter Single Sign-On options if SSO_TYPE=external SSO_LS_LOCATION=vCenter Single Sign-On Lookup Service URL SSO_LS_CERT_THUMBPRINT=vCenter Single Sign-On Lookup Service certificate thumbprint SSO_REG_ADMIN_USERNAME=fully qualified name of a user with vCenter Single Sign-On administrative 108 VMware. Weiter Sie können diesen Vorgang für mehrere vCenter Server Appliances wiederholen. . indem Sie eine Konfigurationsdatei hochladen.0. Die hier angezeigten Werte sind Variablen. 2 Klicken Sie auf der Registerkarte [vCenter Server] auf [SSO] .

1 to enable #Additional Microsoft Active Directory option if VC_AD_STATUS=1 VC_AD_DOMAIN=Active Directory fully qualified domain name Beispiel: Beispiel einer Konfigurationsdatei Dieses Beispiel zeigt eine Konfigurationsdatei für eine vCenter Server Appliance. If not qualified.11. die eine externe Oracle vCenter Server-Datenbank und eine externe vCenter Single Sign On-Instanz verwendet. Inc.local newly installed embedded vCenter Single Sign-On service SSO_ADMIN_PASS2=set to the same string as SSO_ADMIN_PASS SSO_CALLTYPE=set to "typed" for SSO_ADMIN_PASS to take effect.corp. #Additional vCenter Single Sign-On options if SSO_TYPE=embedded SSO_ADMIN_PASS=password for the administrator@vsphere. 109 . #Microsoft Active Directory options VC_AD_STATUS=0 to disable.0 #Database options VC_DB_TYPE=oracle VC_DB_SERVER=10.111. it is assumed to be an Operating System principal SSO_VC_ADMIN_IS_GROUP=true or false.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server privileges SSO_REG_ADMIN_PASSWORD=password for above user with vCenter Single Sign-On administrative privileges SSO_VC_ADMIN_USERNAME=name of the default principal administrator for vCenter Server.111 VC_DB_SERVER_PORT=1521 VC_DB_INSTANCE=orcl VC_DB_USER=VCA-6 VC_DB_PASSWORD= #vCenter Single Sign-On options SSO_TYPE=external SSO_LS_LOCATION=https://machinename. #vCenter Server Preseed Config v1. True if above default principal administrator for vCenter Server is a group.com:7444/lookupservice/sdk SSO_LS_CERT_THUMBPRINT= #Microsoft Active Directory options VC_AD_STATUS=0 VC_AD_DOMAIN= VMware.

.und Einrichtungshandbuch für vSphere 110 VMware. Inc.Installations.

n Nachdem Sie die Oracle-Datenbank installiert oder aktualisiert und. falls erforderlich. bevor Sie eine Bestandsliste hinzufügen. n Wenn weder die ojdbc14. Anforderungen für Oracle-Datenbanken n Kopieren Sie für den Oracle Instant-Client die Datei ojdbc14. Das vCenter Server-Installationsprogramm kopiert die Datei vom Installationsspeicherort des Oracle-Clients in das Tomcat-Verzeichnis von vCenter Server (vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib). Inc. VMware.1.jar-Datei noch die ojdbc5.Nach der Installation von vCenter Server 5 Beachten Sie nach der Installation von vCenter Server diese Optionen. die vom vCenter Server verwaltet werden soll. müssen Sie nach dem Neustart des Computers möglicherweise den VMware VirtualCenter Management WebservicesDienst neu starten.0\Instanzname\sqldeveloper\jdbc\lib. dass Sie auf die vCenter Server-Instanz zugreifen können. starten Sie den WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst neu.com herunterladen.0\Instanzname\jdbc\lib oder Installationsspeicherort\app\Administrator\product\11. Sicherheitsanforderung Für Umgebungen.oder Oracle 11g-Clients gefunden wird.2.jar-Datei manuell kopiert haben. die ojdbc14.jarDatei oder die ojdbc5. Der WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst befindet sich im Bereich „Dienste“ in der Windows-Systemsteuerung.jar in das Tomcat-Verzeichnis von vCenter Server (vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib). Sie können die Datei von der Website Oracle. empfiehlt VMware. n Wenn vCenter Server und die Datenbank auf demselben Computer installiert sind. Allgemeine Anforderungen n Installieren Sie den vSphere Web Client und stellen Sie sicher. für die eine hohe Sicherheit erforderlich ist. dass Sie die Standardzertifikate auf Ihrem vCenter Server-System durch Zertifikate ersetzen. n Überprüfen Sie die Unterthemen in diesem Abschnitt auf weitere Post-Installationsoptionen. die Datei manuell zu kopieren. die von einer kommerziellen Zertifizierungsstelle signiert wurden.jar unter: Installationsspeicherort\oracle\product\10. auf Seite 130. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht“. 111 . n Der Oracle 10g-Client und der Oracle 11g-Client enthalten ojdbc14.jar-Datei am Speicherort des Oracle 10g. werden Sie vom vCenter Server-Installationsprogramm aufgefordert. Lesen Sie die Informationen zum Erhöhen der Sicherheit für Sitzungsinformationen unter vSphere-Beispiele und -Szenarien.

Internet Explorer nimmt an.oder OVA-Vorlagen und zum Übertragen von Dateien mit dem Datenspeicherbrowser. auf Seite 128 n „Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht“. auf Seite 134 Installieren von vCenter Server-Komponenten Sie können auf derselben Maschine. oder auf einer Remotemaschine vCenter Server-Komponenten installieren. die vCenter Server hostet.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“. um seine gesamte Funktionalität zu aktivieren.und Einrichtungshandbuch für vSphere.und Einrichtungshandbuch für vSphere Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Installieren von vCenter Server-Komponenten“. Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In nur einmal. Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client Das Client-Integrations-Plug-In ermöglicht den Zugriff auf die Konsole einer virtuellen Maschine im vSphere Web Client sowie auf andere Funktionen der vSphere-Infrastruktur. Voraussetzungen Wenn Sie mit Microsoft Internet Explorer arbeiten. auf Seite 123 n „Konfigurieren von VMware vCenter Server . die sich auf einem Client-Computer einer virtuellen Maschine befinden. auf Seite 131 n „Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux“. Vor der Installation des Plug-Ins müssen Sie den Webbrowser schließen. Inc. 112 VMware. Sie benutzen das Client-Integrations-Plug-In zum Bereitstellen von OVF. Sie können das Client-Integrations-Plug-In auch benutzen. In anderen unterstützten Browsern kann die Konsole der virtuellen Maschine auch ohne das Plug-In ausgeführt werden. Wenn Sie das Client-Integrations-Plug-In von einem Internet Explorer-Browser installieren. In solchen Fällen wird das Plug-In nicht korrekt installiert. auf Seite 131 n „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux“. auf Seite 130 n „Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows“. auf Seite 130 n „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows“. Sie können die Konsole der virtuellen Maschine in Internet Explorer nicht ohne das Client-IntegrationsPlug-In starten. auf Seite 132 n „Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank“. deaktivieren Sie den geschützten Modus. Informationen zu unterstützten Browsern und Betriebssystemen finden Sie in der Dokumentation Installations. müssen Sie zunächst den geschützten Modus deaktivieren und Popup-Fenster im Webbrowser aktivieren. auf Seite 132 n „Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service“.Installations. um virtuelle Geräte zu verbinden. auf Seite 112 n „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. Mit dem Client-Integrations-Plug-In können Sie sich auch mit den Windows-Anmeldedaten beim vSphere Web Client anmelden. weil für das Internet der geschützte Modus aktiviert ist. . dass sich das Client-Integrations-Plug-In im Internet befindet und nicht im Intranet.

a Wählen Sie eine virtuelle Maschine in der Bestandsliste aus. dass das System die Softwareanforderungen für vSphere Web Client erfüllt. n Stellen Sie sicher.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Falls der Browser die Installation durch Zertifikatfehler oder durch Ausführen eines Popup-Blockers blockiert. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen. synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. dass vSphere Web Client und vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign OnServer registriert sind. Wenn eine frühere Version von vSphere Web Client installiert ist. b Klicken Sie oben rechts im Fenster der Konsole der virtuellen Maschine auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . finden Sie in der Hilfe des Browsers Anweisungen zum Beheben des Problems. n Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen. Option Beschreibung Anmeldeseite für den vSphere Web Client a b Bereich „Details zum Gastbetriebssystem“ Diese Option ist für Browser unter Mac OS nicht verfügbar. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“. anstatt der IP-Adresse. a Wählen Sie eine virtuelle Maschine in der Bestandsliste aus und klicken Sie auf die Registerkarte [Übersicht] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. Voraussetzungen n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. um sicherzustellen. OVF-Bereitstellungsassistent a b Konsole der virtuellen Maschine 2 Öffnen Sie einen Webbrowser und geben Sie die URL für den vSphere Web Client ein. die sich ändern kann. VMware.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Navigieren Sie im vSphere Web Client zu einem Link zum Download des Client-Integrations-Plug-Ins. Klicken Sie auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . Wählen Sie einen Host in der Bestandsliste aus und wählen Sie dann [Aktionen] > [Alle vCenter‐Aktionen] > [OVF‐Vorlage bereitstellen] . der in allen Fällen funktioniert. Diese Option ist für Microsoft Internet Explorer und für Browser unter Mac OS nicht verfügbar. klicken Sie auf die Registerkarte [Übersicht] und dann auf [Konsole starten] . wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. b Klicken Sie auf [Plug‐In herunterladen] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. n Installieren Sie vCenter Single Sign On oder führen Sie ein Upgrade auf die aktuelle Version durch. HINWEIS vCenter Server 5. n Stellen Sie sicher. Die Best Practice besteht darin. auf Seite 64. um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten. Inc. Klicken Sie unten auf der Anmeldeseite von vSphere Web Client auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . den FQDN zu verwenden. sorgt dieser Vorgang dafür. dass der vSphere Web Client auf die vCenter Server-Bestandsliste zugreifen kann. n Stellen Sie sicher. dass ein Upgrade von vSphere Web Client durchgeführt wird. auf Seite 66. 113 . dass das System über einen Internetzugang verfügt. auf Seite 24.

Aktualisieren Sie in diesem Fall den Browser und melden Sie sich erneut an. Ausrufezeichen (!). Rautezeichen (#). 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten.und Lizenzvereinbarungen zu. das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On für den Administratorbenutzer verwendet haben. das keinen kurzen 8. dürfen Sie den vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren. Prozentzeichen (%). indem Sie eine der folgenden Aktionen durchführen. verwenden Sie diese Portnummer. Siehe „Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client“. . n In den nächsten Sitzungen können Sie den vSphere Web Client starten. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall nicht mehr möglich. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. Dieser Fehler kann auftreten. die Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. n Wenn Sie den vSphere Web Client zum ersten Mal starten.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Beenden Sie alle Browser. Punkte (.Installations.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist. um einen anderen Speicherort auszuwählen. HINWEIS Wenn Sie sich nach dem Durchführen eines Upgrades für den vSphere Web Client zum ersten Mal anmelden. wenn während der Durchführung eines Upgrades eine vSphere Web Client-Sitzung aus der vorherigen Version geöffnet bleibt. um das Installationsprogramm zu starten. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. Wenn die Erstellung von 8. bevor Sie vSphere Web Client installieren oder deinstallieren. Geben Sie das Kennwort ein. 114 VMware. 6 Geben Sie die für die Registrierung von vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein. n Melden Sie sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ an und verwenden Sie dabei einen Benutzernamen. At-Zeichen (@) bzw. öffnen Sie einen unterstützten Browser und rufen Sie die Seite https://vSphere_Web_Client_Hostname_oder_IP:9443/vsphere-client auf. um die Sprache für die Installation auszuwählen. wird Ihnen möglicherweise die Fehlermeldung Es konnte nicht zum gewünschten Ziel navigiert werden angezeigt.exe. Weiter Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In im vSphere Web Client. Falls Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben. Inc.). 2 Wählen Sie [vSphere] [Web Client] und klicken Sie auf [Installieren] . indem Sie im Windows Startmenü [Programme] > [VMware] > [VMware vSphere Web Client] > [vSphere Web Client] auswählen. auf Seite 112. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. 4 Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] . 7 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] .local“.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. Geben Sie dieselben Daten ein. Kommas (. und stimmen Sie den Patent. 8 Starten Sie den vSphere Web Client.). Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „administrator@vsphere. 5 Übernehmen oder ändern Sie die Standard-Porteinstellungen.

führt möglicherweise zu Problemen. mit der der SRM-Server verbunden ist. Sie können den Standard-Download-Zeitplan ändern. Wenn Sie die Hilfe lokal bereitstellen. mit der SRM verbunden ist. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. keinen Internetzugriff haben. So kann der Client auf die aktuellste Version des Hilfeinhalts zugreifen. 6 Überprüfen Sie die Support-Informationen. Überprüfen Sie die Kompatibilität und Interoperabilität des vCenter Server-Servers mit SRM.exe aus. Wenn Sie die Hilfe herunterladen und lokal bereitstellen. Voraussetzungen Siehe Installationsvoraussetzungen für Update Manager in Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager. Inc. wenn Sie ein Upgrade von SRM oder vSphere durchführen bzw. nachdem die Installation abgeschlossen ist. Sie können den Update Manager auf demselben Computer installieren.exe nicht ausführen können. aber sie lädt keine Updates herunter. wählen Sie. Installieren des Update Manager-Servers Zum Installieren von Update Manager wird eine Verbindung mit einer einzelnen vCenter Server-Instanz benötigt. das Sie für den Zugriff auf den vSphere Web Client benutzen. oder auf einem anderen Computer. ob Updates verfügbar sind. Wenn Sie die Option [Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen] deaktivieren. prüfen Sie regelmäßig.com/kb/2030344. wenn Sie auf der Seite „Download-Einstellungen“ auf die Schaltfläche [Jetzt he‐ runterladen] klicken. lädt Update Manager Updates einmal täglich entsprechend dem Standard-Download-Zeitplan oder sofort herunter. Anweisungen zum Herunterladen und lokalen Bereitstellen der Online-Hilfe zum vSphere Web Client finden Sie unter http://kb. 2 Wählen Sie eine Sprache für das Installationsprogramm aus und klicken Sie auf [OK] . Standardmäßig greift der vSphere Web Client auf die Online-Hilfe im Web zu. Wenn Sie die Datei autorun. falls neue Hilfeinformationen im Web veröffentlicht werden. navigieren Sie zum Ordner UpdateManager und führen Sie VMware-UpdateManager. 4 Lesen Sie die Patentvereinbarung und klicken Sie auf [Weiter ] . Das Verbinden des Update Manager-Servers mit derselben vCenter Server-Instanz. wird die Hilfe nicht aktualisiert.vmware. 3 Überprüfen Sie die Begrüßungsseite und klicken Sie auf [Weiter] . und klicken Sie auf [Weiter] .exe und wählen Sie [vSphere Update Manager] . wird die Aufgabe zum Herunterladen eines Updates nach der Installation ausgeführt. auf dem auch der vCenter Server installiert ist. Wenn Sie die Option [Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen] deaktivieren. ob Sie Updates sofort nach der Installation von den Standard-Download-Quellen herunterladen möchten.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Installieren Sie eine lokale Kopie der vSphere Web Client-Hilfe Falls Sie von dem System aus. können Sie eine Kopie der Online-Hilfe herunterladen und lokal bereitstellen. VMware. wenn Sie alltägliche Vorgänge durchführen. wenn Sie den Update Manager-Server mit einer vCenter Server-Instanz verbinden. Geben Sie mit Bedacht vor. 5 Stimmen Sie den Bedingungen der Lizenzvereinbarung zu und klicken Sie auf [Weiter] . 115 .

um ausgehenden HTTP-Datenverkehr zum Patch-Speicher zuzulassen. wählen Sie aus. 12 (Optional) Geben Sie die Informationen zum Proxy-Server und Port ein und geben Sie an. n Wenn eine unterstützte Datenbank vorhanden ist. wählen Sie [ Microsoft SQL Server 2008 R2 Express‐Instanz installieren (für kleine Bereitstellungen)] aus und klicken Sie auf [Wei‐ ter] . Diese Datenbank ist für Bereitstellungen mit bis zu 5 Hosts und 50 virtuellen Maschinen geeignet. Wenn der DSN nicht die Windows NT-Authentifizierung verwendet. Wenn der Computer über mehrere Netzwerkkarten verfügt. Wählen Sie im Dropdown-Menü die IP-Adresse oder den Hostnamen Ihrer Update Manager-Instanz aus. das vom Update Manager-Server zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System verwendet wird. n Wenn Sie nicht über eine vorhandene Datenbank verfügen. um ein anderes Verzeichnis auszuwählen. auf dem Sie Update Manager installieren. 116 VMware. können Sie auf [Ändern] klicken. ob Sie die Proxyeinstellungen konfigurieren möchten. 13 Wählen Sie die Verzeichnisse für die Update Manager-Installation und den Patch-Download aus und klicken Sie auf [Weiter] . Für den Serverport können Sie den folgenden Bereich verwenden: 80. die von dieser Update Manager-Instanz verwaltet werden. Der DNS-Name muss von allen Hosts aufgelöst werden. geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort für den DSN ein und klicken Sie auf [Weiter] . und klicken Sie dann auf [Weiter] . Der Update Manager öffnet automatisch ESX/ESXi-Firewall-Ports in diesem Bereich. müssen Sie die richtige IP-Adresse auswählen oder einen DNS-Namen verwenden. können Sie entweder Ihre vorhandene Datenbank beibehalten oder sie durch eine leere Datenbank ersetzen. 9 10 (Optional) Wählen Sie die Datenbankoptionen aus.und Einrichtungshandbuch für vSphere 7 Geben Sie die IP-Adresse oder den IP-Namen und den HTTP-Port von vCenter Server sowie das Administratorkonto ein. und klicken Sie auf [Weiter] . ob der Proxy authentifiziert werden soll. WICHTIG Bei dem DSN muss es sich um einen 32-Bit-DSN handeln. 11 Geben Sie die Porteinstellungen für den Update Manager an. die Sie angeben. . 8 Wählen Sie den Datenbanktyp aus. 9000-9100. auf eine vorhandene Update Manager-Datenbank mit einem anderen Schema verweist. Inc. den Sie verwenden möchten. und klicken Sie auf [Weiter] . sofern es keine Konflikte gibt. Beim SOAP-Port unterliegt der Bereich an verwendeten Ports keinen Beschränkungen. wird die IP-Adresse vom Update Manager-Installationsprogramm automatisch erkannt. HINWEIS Gehen Sie beim Angeben der Porteinstellungen von Update Manager mit Bedacht vor. da Sie diese nach der Installation nicht ändern können. n Falls die System-DSN. n Wenn der von Ihnen angegebene System-DSN auf eine vorhandene Update Manager-Datenbank mit dem aktuellen Schema verweist. Wenn Sie die Standardspeicherorte nicht verwenden möchten.Installations. wählen Sie [Vorhandene unterstützte Daten‐ bank verwenden] und anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. nur über eine Netzwerkkarte verfügt. wählen Sie auf der Seite für das Datenbank-Upgrade [Ja. Wenn der Computer. ich möch‐ te meine Update Manager‐Datenbank aktualisieren] und [Ich habe eine Sicherungskopie der vorhandenen Update Manager‐Datenbank erstellt] und klicken Sie auf [Weiter] .

die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 14 (Optional) Klicken Sie in der Warnmeldung zum freien Speicherplatz auf [OK] . sodass der Kernelarbeitsspeicher auf dem Netzwerkserver ausgegeben wird. über eine IPv4-Adresse verfügen. um das Update Manager-Client-Plug-In zu installieren und zu aktivieren. um solche Arbeitsspeicher-Dumps im Netzwerk zu sammeln. HINWEIS Der vSphere ESXi Dump Collector wird in der vCenter Server Appliance standardmäßig installiert und aktiviert. in der nur IPv4. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere ESXi Dump Collector ESXi kann so konfiguriert werden. Diese Anweisungen gelten für Windows-basierte Bereitstellungen. dass ein Upgrade von vSphere ESXi Dump Collector auf die aktuelle Version durchgeführt wird. auf Seite 209. finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere ESXi Dump Collector installiert ist. auf den vmkernel-Speicher-Dumps umgeleitet werden können. sorgt dieser Vorgang dafür. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auch für ESXi-Hosts. Der vSphere ESXi Dump Collector ist sehr nützlich für Datencenter. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. damit der vSphere ESXi Dump Collector-Dienst funktionieren kann. als zusätzlichen Speicherort installieren. Weiter Wählen Sie im vSphere-Client [Plug‐Ins] > [Plug‐Ins verwalten] . die über weniger als 120 GB freien Speicherplatz verfügt. Diese Meldung erscheint. falls kritische Fehler auftreten. wenn Sie versuchen. VMware. bei denen ESXi-Hosts anhand des Auto Deploy-Prozesses konfiguriert werden. Weitere Informationen über das Konfigurieren von ESXi. 117 . dass der VMkernel-Arbeitsspeicher auf einen Netzwerkserver anstatt einer lokalen Festplatte ausgegeben wird.0 oder höher verfügt. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Der vSphere ESXi Dump Collector-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. um mit der Installation zu beginnen. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen n Stellen Sie sicher. wenn ein kritischer Fehler im System auftritt Installieren Sie vSphere ESXi Dump Collector. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auf derselben Maschine wie den verknüpften vCenter Server oder auf einer anderen Maschine installieren. Allerdings muss die Maschine. Inc. 16 Klicken Sie auf [Beenden] . die über lokalen Speicher verfügen. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. 15 Klicken Sie auf [Installieren] . Update Manager auf einem Computer zu installieren. sodass ihnen möglicherweise kein lokaler Speicher zur Verfügung steht. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. Die Update Manager-Serverkomponente wird installiert und die Clientkomponente erscheint als verfügbares Plug-In im Plug-In-Manager des vSphere-Clients.

n Achten Sie darauf. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. um die Installation bzw. in der nur IPv4. Allerdings muss die Maschine. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden n Der Hostname oder die IP-Adresse. damit ESXi-Systemprotokolle an einen Server auf dem Netzwerk statt an eine lokale Festplatte geleitet werden. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Auf dem angegebenen Netzwerkspeicherort muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. stellen Sie sicher. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. dass der Netzwerkspeicherort gemountet ist. damit der vSphere Syslog Collector-Dienst funktionieren kann. Inc. Die Integration von vSphere ESXi Dump Collector in vCenter Server-Versionen vor Version 5. 2 Wählen Sie [vSphere ESXi Dump Collector] und klicken Sie auf [Installieren] .Installations. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung installieren. HTTP-Port. Sie können vSphere Syslog Collector auf derselben Maschine wie das verknüpfte vCenter Server-System oder auf einer anderen Maschine installieren. der bzw. Benutzername und Kennwort. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. auf Seite 17.0 wird nicht unterstützt. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. sorgt dieser Vorgang dafür. das Upgrade abzuschließen: n Installationsspeicherort des vSphere ESXi Dump Collectors. in dem die Dump-Dateien gespeichert werden sollen n (Optional) Maximale Größe des vSphere ESXi Dump Collector-Repositorys. n Wenn vSphere ESXi Dump Collector in einen vCenter Server integriert wird. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. dass ein Upgrade von vSphere Syslog Collector auf die aktuelle Version durchgeführt wird. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. . n Ob der vSphere ESXi Dump Collector als eigenständige Instanz installiert wird oder in einen vCenter Server integriert werden soll.exe. Der vSphere Syslog Collector-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. n vSphere ESXi Dump Collector-Server-Port. die zum Identifizieren des vSphere ESXi Dump Collectors im Netzwerk verwendet wird Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. über eine IPv4-Adresse verfügen. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. um das Installationsprogramm zu starten. Sammeln Sie die folgenden Informationen. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Stellen Sie sicher. die Adresse und die Anmeldeinformationen für den vCenter Server: IP-Adresse oder Name. in der nur IPv6 eingesetzt wird. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. 118 VMware. Der vSphere ESXi Dump Collector unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. den vSphere Web Client. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere Syslog Collector installiert ist. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden n Speicherort des vSphere ESXi Dump Collector-Repositorys. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector Installieren Sie den vSphere Syslog Collector. das Upgrade abzuschließen. um die Installation bzw. n Wenn Sie für das Dump Collector-Repository einen Speicherort im Netzwerk verwenden. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“.

dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. dass ein Upgrade von vSphere Auto Deploy auf die aktuelle Version durchgeführt wird. in dem die Syslog-Dateien gespeichert werden sollen. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“.0 wird nicht unterstützt. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. um physische Hosts bereitzustellen und anzupassen. Sie können vSphere Syslog Collector auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung.0 oder höher verfügt. Inc. n (Optional) Die maximale Größe für das vSphere Syslog Collector-Repository. und ob für diesen Port die Protokolle TCP und UDP verwendet werden sollen. sorgt dieser Vorgang dafür. n Der Speicherort für das vSphere Syslog Collector-Repository. HTTP-Port. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. installieren. n Stellen Sie sicher. Auf dem angegebenen Netzwerkspeicherort muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. 2 Wählen Sie [vSphere Syslog Collector] und klicken Sie auf [Installieren] . Benutzername und Kennwort. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden. wenn Sie nicht den Standardspeicherort verwenden. n Der Port des vSphere Syslog Collector-Servers. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden. Die Integration von vSphere Syslog Collector mit vCenter Server-Versionen vor Version 5. die Adresse und die Anmeldeinformationen für vCenter Server: IP-Adresse oder Name. VMware. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. n Legen Sie fest. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. n Stellen Sie sicher. n Der SSL-Port des vSphere Syslog Collector-Servers. um die Installation bzw. n (Optional) Die maximale Anzahl der beizubehaltenden vSphere Syslog Collector-Austauschprotokolle.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Sammeln Sie die folgenden Informationen. Sie können Hunderte von ESXi-Hosts effizient mit vCenter Server bereitstellen sowie erneut bereitstellen. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. n Achten Sie darauf. ob vSphere Syslog Collector als eigenständige Instanz installiert oder mit vCenter Server integriert werden soll. n Wenn vSphere Syslog Collector mit vCenter Server integriert ist. auf Seite 17. um die Installation bzw. n Der Hostname oder die IP-Adresse zum Identifizieren von vSphere Syslog Collector im Netzwerk. Wenn auf Ihrem System eine vorherige Version von vSphere Auto Deploy installiert ist. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. und ob für diesen Port eine sichere SSL-Verbindung verwendet werden soll. in der nur IPv6 eingesetzt wird. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Syslog Collector. Sie können vSphere Syslog Collector jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. das Upgrade abzuschließen. den vSphere Web Client. um das Installationsprogramm zu starten. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy Installieren Sie vSphere Auto Deploy. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. indem Sie das ESXi-Image direkt in den Arbeitsspeicher laden.exe. 119 . vSphere Syslog Collector unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server.

dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. Berechnen Sie den Speicherplatzbedarf für das vSphere Auto Deploy-Repository anhand der Anzahl der Image-Profile. wenn es in der gleichen Version wie vCenter Server vorliegt. Für jedes Image-Profil werden ungefähr 350 MB benötigt. wenn Sie vCenter Server aktualisieren. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Auto Deploy. für den Sie die vSphere Auto DeployFunktion installieren: IP-Adresse oder Name. die Sie voraussichtlich verwenden werden.exe. Vorgehensweise 120 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. auf Seite 17. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Benutzername und Kennwort. vSphere Auto Deploy unterstützt sowohl IPv4 als auch IPv6. der bzw. mit der Sie vorhaben. Sie müssen vSphere Auto Deploy aktualisieren. n Die Adresse und die Anmeldeinformationen von vCenter Server. 2 Wählen Sie [vSphere Auto Deploy] und klicken Sie auf [Installieren] . vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. n Der vSphere Auto Deploy-Server-Port.Installations. n Der Hostname oder die IP-Adresse. Sie können vSphere Auto Deploy in einer gemischten IPv4/IPv6-Umgebung oder einer reinen IPv4-Umgebung verwenden. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. die nur IPv4 unterstützt. sofern Sie die Standardeinstellung nicht verwenden. vSphere Auto Deploy wird nur unterstützt.0 oder höher verfügt. Als Best Practice teilen Sie 2 GB zu. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. n Der Speicherort des vSphere Auto Deploy-Repositorys. damit Sie ausreichend Speicherplatz für vier Image-Profilen bereit und zusätzlichen Speicherplatz in Reserve haben. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen n Stellen Sie sicher. n Stellen Sie sicher.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie müssen den vSphere Auto Deploy-Server separat für jede Instanz von vCenter Server installieren. um das Installationsprogramm zu starten. . wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden. Inc. VMware. Sammeln Sie die folgenden Informationen.0 unterstützt. das Upgrade abzuschließen. den vSphere Web Client. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. Verwenden Sie keine Netzwerkfreigabe für das Repository. um die Installation bzw. vSphere Auto Deploy zu verwenden. vSphere Auto Deploy unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. vSphere Auto Deploy wird nicht von vCenter Server-Versionen vor Version 5. Auf der angegebenen Festplatte muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. HTTP-Port. die zum Identifizieren von vSphere Auto Deploy im Netzwerk verwendet wird. n (Optional) Die maximale Größe des vSphere Auto Deploy-Repositorys. um die Installation bzw. vSphere Auto Deploy verwendet jedoch eine PXE-Start-Infrastruktur. jedoch nicht in einer reinen IPv6-Umgebung.

n Stellen Sie sicher. Wenn dieser Hotfix nicht installiert ist. vSphere Authentication Proxy wird nicht von vCenter Server-Versionen vor Version 5.0 unterstützt. damit der Authentication Proxy-Dienst funktionieren kann. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. um ESXi-Hosts den Beitritt zu einer Domäne zu ermöglichen. n Stellen Sie sicher. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Authentication Proxy. n Die Adresse und Anmeldeinformationen von vCenter Server. den vSphere Web Client. sorgt dieser Vorgang dafür. Sie können vSphere Authentication Proxy jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. n Wenn Sie vSphere Authentication Proxy auf einer Windows Server 2008 R2-Hostmaschine installieren. die zum Identifizieren von vSphere Authentication Proxy im Netzwerk verwendet wird. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden. Inc. vSphere Authentication Proxy verbessert die Sicherheit für von PXE gestartete Hosts sowie von Hosts. ohne Active Directory-Anmeldeinformationen zu verwenden. Der vSphere Authentication Proxy-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. Sammeln Sie die folgenden Informationen. Sie können vSphere Authentication Proxy auf derselben Maschine wie den verknüpften vCenter Server oder auf einer anderen Maschine installieren. n Stellen Sie sicher. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. laden Sie den im Windows-KB-Artikel 981506 auf der Website support. in der nur IPv6 eingesetzt wird. weil Active Directory-Anmeldeinformationen nicht in der Hostkonfiguration gespeichert werden müssen. die unter Verwendung von VMware Auto Deploy bereitgestellt werden.com beschriebenen Windows-Hotfix herunter und installieren Sie ihn. über eine IPv4-Adresse verfügen. auf Seite 119. n Achten Sie darauf. mit dem Authentication Proxy eine Verbindung herstellt: IP-Adresse oder Name.microsoft.log protokolliert. dass ein Upgrade von vSphere Authentication Proxy auf die aktuelle Version durchgeführt wird. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. die den Meldungen CAM-Website konnte nicht mit CTL gebunden werden und CAMAdapter konnte nicht initialisiert werden ähneln. HTTP-Port. VMware. Zu diesem Problem werden Fehlermeldungen in der Datei camadapter. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. in der nur IPv4. 121 . dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere Authentication Proxy installiert ist. kann der vSphere Authentication Proxy-Adapter nicht initialisiert werden.0 oder höher verfügt. Informationen hierzu unter „vCenter Server-Softwareanforderungen“. um die Installation bzw. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere Auto Deploy. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. vSphere Authentication Proxy unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Authentication Proxy Installieren Sie VMware vSphere Authentication Proxy. n Der Hostname oder die IP-Adresse. Benutzername und Kennwort. Allerdings muss die Maschine. auf Seite 17. Sie können vSphere Authentication Proxy auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung installieren. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt.

zufällig generiertes Kennwort zugeordnet. VMware. erstellt das Installationsprogramm ein Domänenkonto mit den entsprechenden Berechtigungen zum Ausführen des Authentication Proxy-Diensts. Das Kennwort ist so konfiguriert. vCenter Single Sign On und vCenter Server hängen von vCenter Server Java Components (JRE) und vCenter Server tc Server ab. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. Wenn Sie das vCenter Server-System oder den vSphere Web Client deinstallieren. 2 Installieren Sie vSphere Auto Deploy.NET Framework 3. und klicken Sie auf [Installieren] .und ihm wird ein 32-stelliges.Installations. Deinstallieren der VMware vSphere-Komponenten Die Komponenten von VMware vSphere und die Support-Tools werden getrennt voneinander deinstalliert. 3 Fügen Sie die Hostmaschine dort hinzu. auch wenn sie sich auf demselben Computer befinden. 5 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. um das Installationsprogramm zu starten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Installieren Sie . wenn sie von anderen Anwendungen in Ihrem System benötigt werden. auf der Auto Deploy registriert ist. Wenn Sie den vSphere Authentication Proxy-Dienst installieren. Während der Installation registriert sich der Authentifizierungsdienst mit der vCenter Server-Instanz. dass es nie abläuft. Sie müssen über Administratorberechtigungen verfügen. Sie müssen Auto Deploy nicht auf derselben Hostmaschine installieren.und Clusterbestandsliste. auf der der vSphere Authentication Proxy-Dienst installiert ist. Ändern Sie die Kontoeinstellungen nicht. wo Sie den Authentication Proxy-Dienst für die Domäne installieren. um VMware vCenter Server deinstallieren zu können VORSICHT Beim Deinstallieren eines vCenter Server-Systems während der Ausführung werden die vSphere Web Client-Verbindungen unterbrochen. was zu Datenverlust führen kann. um sich bei der Hostmaschine anzumelden. 4 Verwenden Sie das Domänenadministratorkonto.exe. 7 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten.NET Framework deinstalliert. Deinstallieren Sie diese Komponenten nicht. vCenter Server und den vSphere Web Client.5 auf der Hostmaschine. werden keine anderen Komponenten wie zum Beispiel die im Lieferumfang enthaltene Datenbank oder Microsoft . Der Name des Kontos beginnt mit dem Präfix CAM. das Upgrade abzuschließen. entfernen Sie die Hosts aus der Host. 6 Wählen Sie [vSphere Authentication Proxy] aus. auf der Sie den vSphere Authentication Proxy-Dienst installieren. Inventory Service. Deinstallieren Sie vCenter Single Sign On. Inc. Weiter Konfigurieren Sie ESXi für die Verwendung von vSphere Authentication Proxy zum Beitritt in eine Domäne. um die Installation bzw. Inventory Service und der vSphere Web Client hängen von vCenter Server Java Components (JRE) ab. Vorgehensweise 1 122 Wenn Sie das vCenter Server-System deinstallieren. . bevor Sie vCenter Server Java Components (JRE) und vCenter Server tc Server deinstallieren.

Bevor Sie eine Gruppe im verknüpften Modus konfigurieren. 5 Klicken Sie auf [Finish. die verschiedene 5. n Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server Version 5. wird er nicht aus der Gruppe entfernt. vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. Zu den globalen Daten gehören folgende Informationen für jede vCenter Server-Instanz: n Verbindungsinformationen (IP und Ports) n Zertifikate n Lizenzierungsinformationen n Benutzerrollen Der vSphere Web Client kann nur dann eine Verbindung zu einer Umgebung mit einem vCenter Server im verknüpften Modus herstellen. Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen (oder die IP-Adresse) einer Remotemaschine mit vCenter Server ein.x durchführen und der Server Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist.1 mit einer vCenter Server-Instanz der Version 5. Hinweise zum verknüpften Modus für vCenter Server Beachten Sie mehrere Problemfälle. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus.x vCenter Server. um das Entfernen des Programms zu bestätigen. um eine Gruppe im verknüpften Modus zu erstellen. Inc. sollte sich der vSphere Web Client-Benutzer mit xyz\abc anmelden. Wenn Sie eine vCenter Server-Version vor Version 5. wird sie aus der Gruppe entfernt. HINWEIS vCenter Server 5. aktualisieren. beachten Sie die folgenden Problemfälle. 3 Wählen Sie die zu entfernende Komponente aus der Liste aus und klicken Sie auf [Entfernen] . Verknüpfen Sie nicht eine vCenter Server-Instanz der Version 5. Nachdem alle 5.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten.] Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus Eine Gruppe im verknüpften Modus ermöglicht Ihnen das Anmelden bei allen einzelnen Instanzen von vCenter Server und das Anzeigen und Verwalten der Bestandslisten aller vCenter Server-Systeme in der Gruppe. die sowohl Version 5. Die Remotemaschine kann jede vCenter ServerInstanz sein. bevor Sie eine Gruppe im verknüpften Modus konfigurieren.0. VMware.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 2 Wählen Sie als Administrator des Microsoft Windows-Systems [Start ] > [ Einstellungen ] > [System‐ steuerung ] > [ Software] aus. um einer vCenter Server-Gruppe beizutreten. wenn der vSphere Web Client als Domänenbenutzer bei vCenter Server angemeldet ist. Wenn beispielsweise bei der Installation der vCenter Server im verknüpften Modus Benutzer „abc“ zu Domäne „xyz“ hinzugefügt wurde.x-Version aktualisiert wurden. 123 . Sie können eine Gruppe im verknüpften Modus bei oder nach der Installation von vCenter Server konfigurieren. Sie müssen auch die LDAP-Portnummer der vCenter Server-Remote-Instanz angeben.0 oder einer älteren Version.1 verknüpft werden. die ein Mitglied der Gruppe im verknüpften Modus ist oder wird.1 kann in einer Gruppe für den verknüpften Modus nur mit anderen Instanzen von vCenter Server 5. vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe replizieren gemeinsame globale Daten in das LDAP-Verzeichnis. Sie können mehrere vCenter Server-Systeme verknüpfen.x als auch frühere Versionen von vCenter Server enthalten. die Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist. können Sie sie wieder hinzufügen. 4 Klicken Sie auf [Ja] .

n Wenn Sie vCenter Server mit einer eigenständigen Instanz verbinden. dass vCenter Server eine Verbindung mit dem vCenter Inventory Service herstellen kann.Installations.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. gleichzeitig mehrere verknüpfte vCenter Server zu deinstallieren und neu zu installieren. Voraussetzungen für den verknüpften Modus für vCenter Server Bereiten Sie das vCenter Server-System für den Beitritt in eine Gruppe im verknüpften Modus vor. Alle Anforderungen für ein eigenständiges vCenter Server-System gelten ebenfalls für Systeme im verknüpften Modus. muss der derzeit angemeldete Benutzer. daher sind sie unterschiedliche Konten.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Jedem Benutzer von vCenter Server werden vCenter Server-Instanzen angezeigt. der sowohl Administrator auf der Maschine. Das gleichzeitige Deinstallieren und Neuinstallieren von mehreren verknüpften vCenter Servern wird nicht unterstützt und kann zu Fehlern führen. die verschiedene 5. führen Sie diesen Vorgang jeweils mit einem vCenter Server durch. VMware. n Damit ein vCenter Server einem anderen vCenter Server im verknüpften Modus beitreten kann. als auch auf der Zielmaschine der Gruppe im verknüpften Modus ist. Die Instanzen können unter verschiedenen Domänenkonten laufen. n Stellen Sie sicher. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. dass alle vCenter Server einer Gruppe im verknüpften Modus bei demselben vCenter Single Sign On Server registriert sind. die verhindern. Nachfolgende vCenter Server-Instanzen können der ersten vCenter Server-Instanz oder anderen vCenter Server-Instanzen einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten. n Beim Einrichten der Gruppe im verknüpften Modus von vCenter Server müssen Sie die erste vCenter Server-Instanz als eigenständige Instanz installieren. Die folgenden Anforderung gelten für jedes vCenter Server-System. müssen Sie die eigenständige Instanz zu einer Domäne hinzufügen und einen Domänenbenutzer als Administrator hinzufügen. die sowohl Version 5. n Wenn Sie während der Installation von vCenter Server eine IP-Adresse für die Remote-Instanz von vCenter Server eingeben. n VORSICHT Wenn Sie vCenter Server auf mehr als einem Mitglied einer Gruppe im verknüpften Modus deinstallieren und neu installieren müssen. Bevor Sie einen vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. auf der sie laufen.x als auch Versionen von vCenter Server vor 5.x vCenter Server. konvertiert das Installationsprogramm die Adresse in einen vollqualifizierten Domänennamen. auf der vCenter Server installiert wird.0 enthalten. über einen Zugang zur vCenter Server-Datenbank eines jeden vCenter Server verfügen. n Die vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus müssen nicht dieselbe Domänenbenutzeranmeldung haben. Falls es notwendig ist. n Wenn Sie eine vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus hinzufügen. dem Sie beitreten können. auf denen er gültige Berechtigungen besitzt.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. . auf Seite 123. muss das Installationsprogramm von einem Domänenbenutzer ausgeführt werden. da Sie nicht über einen vCenter Server-Remotecomputer verfügen. das ein Mitglied einer Gruppe im verknüpften Modus ist: 124 n vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. der den Beitrittsvorgang durchführt. lesen Sie „Hinweise zum verknüpften Modus für vCenter Server“. Standardmäßig werden sie als Konto „LocalSystem“ der Maschine ausgeführt. können Sie sie wieder hinzufügen.x-Version aktualisiert wurden. Nachdem alle 5. isolieren Sie sie zunächst von der Gruppe im verknüpften Modus und verbinden Sie sie nach Abschluss der Neuinstallation wieder. die nicht Teil einer Domäne ist. Inc.

der Sie beitreten können.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. wenn diese eine Beziehung mit gegenseitigem Vertrauen haben.x-Version aktualisiert wurden. da Sie keine Remote-Maschine mit vCenter Server haben. auf Seite 124. auf denen Sie vCenter Server installieren möchten. auf Seite 64. 1 Auf Maschine 1 installieren Sie vCenter Server als eigenständige Instanz. n Die vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus können zu verschiedenen Domänen gehören.0 enthalten. 125 . Dies gilt auch. n Um mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbunden zu werden. wenn der angemeldete Benutzer ein Domänenadministratorbenutzer ist. können Sie sie wieder hinzufügen. Nach dem Upgrade konfigurieren Sie Maschine 3 zum Verbinden mit Maschine 1 oder Maschine 2.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server n Wenn beim Hinzufügen einer vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus die Benutzerkontensteuerung (User Account Control. Beispielsweise angenommen. und geben den voll qualifizierten Domänennamen der Maschine 1 an. Maschine 1. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus während und nach der Installation Sie können ein System entweder während oder nach der Installation von vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. wählen die Option. n Alle vCenter Server-Instanzen müssen über eine synchrone Netzwerkzeit verfügen. auf denen vCenter Server-Instanzen installiert sind. einer Gruppe im verknüpften Modus beizutreten. UAC) auf der Maschine aktiviert ist.x als auch Versionen von vCenter Server vor 5. Inc. 2 Auf Maschine 2 installieren Sie vCenter Server. n DNS muss funktionieren. Vorgehensweise 1 VMware.x vCenter Server. sind für diesen Vorgang über die Option [Als Administrator ausführen] erhöhte Rechte erforderlich. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. muss vCenter Server im Testmodus oder als eine Standard-Edition lizenziert sein.x durch. Das vCenter Server-Installationsprogramm validiert. Wählen Sie [Start] > [Programme] > [VMware] > [vCenter Server‐Konfiguration für den verknüpften Modus] . die verschiedene 5. Voraussetzungen Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für den verknüpften Modus für vCenter Server“. Maschine 2 und Maschine 3 sind jetzt Mitglieder einer Gruppe im verknüpften Modus.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. die sowohl Version 5. Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation Nach der Installation von vCenter Server kann vCenter Server einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten. Die Editionen vCenter Server Foundation und vCenter Server Essentials unterstützen den verknüpften Modus nicht. HINWEIS vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. Die drei Instanzen sollen Mitglieder einer Gruppe im verknüpften Modus bilden. Nachdem alle 5. Sie haben drei Maschinen. damit die Replizierung im verknüpften Modus funktioniert. 3 Führen Sie auf Maschine 3 ein Upgrade auf vCenter Server 5. vertrauen. Jede Domäne muss den anderen Domänen. dass die Systemuhren der Maschinen nicht mehr als fünf Minuten von einander abweichen.

vCenter Server wird neu gestartet.Installations. die auf einer Maschine geändert wurden. VMware. Informationen zum Konfigurieren und Verwenden Ihrer Gruppe im verknüpften Modus finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. bis eine neue vCenter Server-Instanz von den vorhandenen Instanzen erkannt und angezeigt wird. 7 Klicken Sie auf [Beenden] . 5 Geben Sie den Servernamen und die LDAP-Portnummer einer vCenter Server-Remoteinstanz ein. Ein Konflikt tritt auf. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste kann der Wechsel in den verknüpften Modus einige Sekunden bis Minuten in Anspruch nehmen. ich werde die Konflikte selbst beheben So beheben Sie die Konflikte manuell: a Melden Sie sich mit dem vSphere Web Client bei einem der vCenter Server-Systeme an. Inc. Die Verzögerung beträgt in der Regel 15 Sekunden oder weniger. Nachdem Sie eine Gruppe im verknüpften Modus erstellt haben. und Rollenname der Name der Originalrolle ist. die Mitglied einer Gruppe ist. Die Rolle des beitretenden Systems wird in vCenter-NameRollenname umbenannt. b Benennen Sie die Rolle mit den Konflikten um. da Mitglieder der Gruppe die globalen Daten nicht ständig abrufen. aber mit unterschiedlichen Berechtigungen enthalten. Es kann ein paar Minuten dauern. Konflikte von VMware vCenter Server beheben lassen Klicken Sie auf [Weiter] . Die Installation wird ohne Konflikte fortgesetzt. . können Sie sich bei jeder Instanz von vCenter Server anmelden und die Bestandslisten aller vCenter Server in der Gruppe anzeigen und verwalten. c Schließen Sie die vSphere Web Client-Sitzung und kehren Sie zum vCenter Server-Installationsprogramm zurück. wenn das beitretende System und die Gruppe im verknüpften Modus jeweils eine Rolle mit demselben Namen. d Klicken Sie auf [Zurück] und dann auf [Weiter] . wie der Konflikt behoben werden soll. geben Sie an. das der Gruppe im verknüpften Modus beitritt. Die vCenter Server-Instanz ist jetzt Teil einer Gruppe im verknüpften Modus.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Klicken Sie auf [Weiter] . Wenn Sie eine IP-Adresse für den Remote-Server eingeben. bis die globalen Daten (z. wobei vCenter-Name der Name des vCenter Server-Systems ist. Verwenden Sie dazu ein Konto mit Administrator‐ berechtigungen. 6 Wenn das vCenter Server-Installationsprogramm einen Rollenkonflikt erkennt. 3 Wählen Sie [Konfiguration für den verknüpften Modus ändern] aus und klicken Sie dann auf [Wei‐ ter] . konvertiert das Installationsprogramm die Adresse in einen vollqualifizierten Domänennamen. Nein. Vorgehensweise 1 126 Wählen Sie [Start] > [Programme] > [VMware] > [vCenter Server‐Konfiguration für den verknüpften Modus] . 4 Klicken Sie auf [vCenter Server‐Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügen] und klicken Sie dann auf [Weiter] . Es kann mehrere Sekunden dauern. Isolieren einer vCenter Server-Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus Sie können eine vCenter Server-Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus isolieren. B. und klicken Sie auf [Weiter] . auf den anderen Maschinen sichtbar werden. Option Aktion Ja. Benutzerrollen).

127 . um sicherzustellen. auftreten. funktioniert der vSphere Web Client mit dem vCenter Server nicht ordnungsgemäß. der für die Kommunikation mit anderen vCenter Server-Instanzen in der Gruppe im verknüpften Modus verwendet wird. Fehlerbehebung für den verknüpften Modus Beachten Sie die folgenden Punkte. und Sie nicht „sysprep“ oder ein ähnliches Dienstprogramm verwenden. B.xml. 4 Starten Sie den vCenter Server Inventory-Dienst neu. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „ vCenter Inventory Service“ und wählen Sie die Option [Start] aus.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 2 Klicken Sie auf [Konfiguration für den verknüpften Modus ändern] und dann auf [Weiter] . <property name="externalAddress" value="IP_address" /> IP_address ist die IP-Adresse des Computers in einem Subnetz. wenn Sie Probleme mit Ihrer Gruppe im verknüpften Modus haben. die der vCenter Server für andere vCenter Server in der Gruppe im verknüpften Modus ankündigt. Festlegen der IP-Adresse für vCenter Server im verknüpften Modus mit mehreren Netzwerkschnittstellen Wenn ein vCenter-Server in einer Gruppe im verknüpften Modus über mehrere Netzwerkschnittstellen verfügt.1" /> /-- 3 Ändern Sie die Zeile wie folgt. 2 Wechseln Sie zu folgender Zeile.0. Wenn Sie die IP-Adresse nicht festlegen. Inc. VMware. Wenn Sie mehrere vCenter Server-Instanzen haben. wenn Sie eine vCenter Server-Instanz klonen. a Wählen Sie in der Systemsteuerung [Verwaltung] die Option [Dienste] aus. dass die geklonte vCenter Server-Instanz über eine GUID (globally unique identifier) verfügt. Konflikte können z.<property name="externalAddress" value="192. die in einer virtuellen Maschine ausgeführt wird. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie auf dem vCenter Server-Hostcomputer einen Texteditor und öffnen Sie die Datei Inventory_Service_installation_directory/lib/server/config/query-server-config. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste kann der Wechsel in den verknüpften Modus einige Sekunden bis Minuten in Anspruch nehmen. Die vCenter Server-Instanz ist jetzt nicht mehr Teil der Gruppe im verknüpften Modus. 4 Klicken Sie auf [Fortfahren] und anschließend auf [Beenden] . !-. Die IP-Adresse ist konfiguriert. muss jede Instanz über eine funktionierende Verbindung mit dem Domänencontroller verfügen und darf mit keiner anderen Maschine in der Domäne in Konflikt stehen. 3 Klicken Sie auf [Diese vCenter Server‐Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus isolieren] und dann auf [Weiter] . vCenter Server wird neu gestartet.168. müssen Sie die IP-Adresse festlegen. Der Status ändert sich in „Gestartet“.

dass Ihre Windows.tc Server-Einstellungen im vCenter Server Ab vCenter Server 5.conf vCenter Inventory Service: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\Inventory Service\conf\wrapper. Die falsche Konfiguration von Firewalls kann dazu führen. Die Versionen 5. n n vCenter Server: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\wrapper. den vSphere Web Client. Konfigurieren des Firewallzugriffs durch Öffnen ausgewählter Ports vCenter Server verwendet Microsoft ADAM/AD LDS zur Aktivierung des verknüpften Modus.vCenter Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst anpassen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. können Sie vCenter Server neu starten. dass der verknüpfte Modus zulässig ist. Möglicherweise können Sie keine Änderungen an der Konfiguration des verknüpften Modus des betroffenen vCenter Server-Systems vornehmen. Vorgehensweise u Konfigurieren Sie Windows RPC-Ports.microsoft. kann vCenter Server möglicherweise nicht gestartet werden. n Ändern Sie die Registrierungseinstellungen.1 und höher von vCenter Server verwenden VMware vCenter Server tc Server. der den Windows RPC-Portmapper verwendet.microsoft.und Einrichtungshandbuch für vSphere Falls der Domänencontroller unerreichbar ist. auf Seite 17. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. um selektive Ports für die RPC-Kommunikation von Computer zu Computer zu erlauben. Einstellungen für Java-Optionen werden in den folgenden Dateien gespeichert. Tomcat-Version 7 stellt keine Systemsteuerung auf der Windows-Benutzeroberfläche bereit. muss die Firewallkonfiguration auf allen netzwerkbasierten Firewalls geändert werden. Beheben Sie in diesem Fall das Problem mit dem Domänencontroller und starten Sie vCenter Server neu. n Verwenden Sie das Microsoft-Tool RPCCfg. Konfigurieren von VMware vCenter Server .exe.conf 128 VMware. um RPC-Ports für die Replikation zu öffnen.com/kb/154596/en-us. Wählen Sie eine der folgenden Methoden aus. sind Probleme mit der Datenreplikation. Der DNS-Name der Maschine muss mit dem tatsächlichen Maschinennamen übereinstimmen. indem Sie die Konfigurationsdateien manuell bearbeiten. dass die Lizenzen und Rollen der einzelnen Instanzen nicht übereinstimmen.com/kb/908472/en-us. Ticketfehler beim Suchen und fehlende Suchergebnisse von Remoteinstanzen. Stattdessen konfigurieren Sie Tomcat. indem Sie das vCenter Server-System aus der Domäne entfernen und das System von seiner derzeitiger Gruppe im verknüpften Modus isolieren. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. . Sie können die maximale JVM-Heap-Größe für vCenter Server. eine Unternehmensversion von Apache Tomcat 7.Installations. Empfehlungen für die JVM-Heap-Größe finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Falls das Problem mit dem Domänencontroller nicht behoben werden kann. dass die tatsächliche Maschinennamen nicht mit dem DNS-Namen übereinstimmen.1 können VMware Tomcat Server-Einstellungen nicht mehr über die Windows-Benutzeroberfläche konfiguriert werden. Inc. Wenn Sie vCenter Server im verknüpften Modus installieren. Symptome dafür. HINWEIS Stellen Sie sicher.und netzwerkbasierten Firewalls so konfiguriert sind.conf n Profilgesteuerter Speicherdienst: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\Profile-Driven Storage\conf\wrapper.

name=C:\ProgramData\VMware\VMware VirtualCenter\SSL\rui. Die Variable ${jmx. Sie können die Windows-Dienste für vCenter Server über „Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste“ verwalten.maxmemory=2048 ping.maxmemory=2048 setzen.1) eingestellt.port} ist in der Standarddatei catalina. Mit der Standardeinstellung „-1“ wird der Port deaktiviert. Für einige Anwendungen ist die Standardeinstellung für diese Option zu niedrig. Installationsverzeichnis\VMware\vSphereWebClient\server\bin\service\conf\wrapper. Sicherheitseinstellung für vCenter Server Einstellung und Standardwert Basisport zum Herunterfahren base. base.java.https. wodurch Antwortzeit und Durchsatz des Servers verbessert werden.timeout=120 setzen.bzw.timeoutDauer Profilgesteuerter Speicherdienst: wrapper.java. Das Bindungsattribut gibt den Host des JMX-Servers an.pfx Kennwort für SSL-Zertifikat bio-vmssl. vSphere Web Client: Für große Bereitstellungen müssen Sie diese Option möglicherweise auf wrapper.port=8003 Basis-JMX-Port.java. Die Einstellung für die maximale Java-Heap-Größe der JVM für Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst in den wrapper. VMware. Inc. Dieser Listener ermöglicht die JMX-Management von tc Server und ist die JMX-Konfiguration. Diese Einstellung steuert die maximale Größe für den Java-Heap.vmware. Der durch die Klasse com. was zu einer höheren Anzahl an kleineren Speicherbereinigungen führt. 129 .shutdown. Durch die Optimierung dieses Parameters kann der Overhead für die Speicherbereinigung gesenkt werden.properties Port.port=8080 Web Services HTTPS bio-vmssl.com/support/pubs/vfabric-tcserver.password=testpassword AJP-Port bio-vmssl.xml und catalina.SSL. Die Sicherheits.0. Der Windows-Dienst für vCenter Server ist als „VMware VirtualCenter Management Webservices“ aufgeführt.ajp.port=8443 SSL-Zertifikat bio-vmssl.keyFile.rmi.tcserver.JmxSocketListener implementierte Listener ist für tc Server spezifisch.xml und n Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\catalina.http.port=-1 Web Services HTTPS bio-vmssl. Das Port-Attribut gibt den Port des JMX-Servers für die Verbindung mit Verwaltungsprodukten wie AMS an.html.properties Tabelle 5‑2.jmx.serviceability.und Sicherheitseinstellungen für vCenter Server in den Dateien server.springsource.port=8009 Siehe Getting Started with vFabric tc Server und vFabric tc Server Administration unter https://www.ping.conf Tabelle 5‑1.properties auf „6969“ eingestellt. Port. die von der AMS-Verwaltungskonsole zum Verwalten von tc Server-Instanzen verwendet wird.und Porteinstellungen für vCenter Server werden in den folgenden Dateien gespeichert: n Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\server. Inventory Service: wrapper. Standardmäßig ist dieses Attribut auf „localhost“ (127.conf -Dateien Java-Option Einstellung und Standardwert maxmemorysize Die maximale JVM-Heap-Größe in Megabyte.maxmemory=1024 vSphere Web Client: Für große Bereitstellungen müssen Sie diese Option möglicherweise auf wrapper.0.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server n vSphere Web Client.

erscheint die Meldung Sicherung erfolgreich durchgeführt. Der Status ändert sich von „Gestartet“ in leer. um die Inventory Service-Datenbank zu sichern. wird der VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst nicht gestartet. Wählen Sie [Einstellungen] > [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Dienste] > [VMware VirtualCen‐ ter Management Webservices] aus und starten Sie den Dienst. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht Wenn Sie die vCenter Server-Maschine nach der Installation von vCenter Server neu starten. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. Informationen zum Typ Ihrer vCenter Server-Datenbank finden Sie in der Anbieterdokumentation. Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows Sie sollten die Inventory Service-Datenbank im Rahmen Ihrer regelmäßigen vCenter Server-Datenbankverwaltung sichern. wenn vCenter Server und die Datenbank auf derselben Maschine installiert sind. . a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. Lösung u Starten Sie den Dienst manuell. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus.Installations. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus. um den Dienst zu starten.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. Ihre vCenter Server-Datenbankverwaltung sollte auch regelmäßige Sicherungen Ihrer vCenter Server-Datenbank umfassen. Ursache Dieses Problem kann auftreten.bat -file Name_der_Sicherungsdatei Wenn der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist. 130 VMware. Sie können die Inventory Service-Datenbank auf eine andere Hostmaschine verschieben. Problem Der VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst startet nicht automatisch. backup. Vorgehensweise 1 Halten Sie auf der Quellmaschine den Inventory Service an. n Überprüfen Sie. 2 Öffnen Sie auf der Quellmaschine in vCenter Server die Eingabeaufforderung und wechseln Sie in das Verzeichnis vCenter Server-Installationsverzeichnis\Infrastructure\Inventory Service\scripts. indem Sie sie auf der Quellmaschine sichern und auf der Zielmaschine wiederherstellen. Die Maschine benötigt eventuell mehrere Minuten.

Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. 2 Öffnen Sie auf der Zielmaschine die Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis Installationsspeicherort von vCenter Server\Infrastructure\Inventory Service\scripts. restore -backup Name_der_Sicherungsdatei Nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs erscheint die Meldung Die Wiederherstellung wurde erfolgreich durchgeführt. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. ist die Zielmaschine. indem Sie sie auf der Quellmaschine sichern und auf der Zielmaschine wiederherstellen. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. Die Maschine. n Überprüfen Sie. VMware. Die Maschine. wird als Quellmaschine bezeichnet. Inc. Vorgehensweise 1 Halten Sie auf der Zielmaschine den Inventory Service an. um die Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. Sie können die Inventory Service-Datenbank auf eine andere Hostmaschine verschieben. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. bevor Sie die Inventory Service-Datenbank wiederherstellen. Der Status ändert sich von „Gestartet“ in leer. von der Sie die Datenbank sichern. n Überprüfen Sie. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. auf der Sie die Datenbank wiederherstellen. nach einem vCenter Server-Upgrade oder zum Verschieben der Datenbank auf eine neue Maschine wiederherstellen. Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux Sie sollten die Inventory Service-Datenbank im Rahmen Ihrer regelmäßigen vCenter Server-Datenbankverwaltung sichern. um den Inventory Service zu stoppen.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows Sie können eine Sicherung Ihrer Inventory Service-Datenbank im Notfall. 131 . 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie auf der Quellmaschine eine Konsole und führen Sie den Befehl service vmware-inventory service stop aus.

n Überprüfen Sie.sh -file Name_der_Sicherungsdatei Wenn der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist. Führen Sie diesen Vorgang nur mit dem technischen Support von VMware aus. VORSICHT Das Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank kann zu Datenverlust führen./backup. von der Sie die Datenbank sichern. um die Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. auf Seite 132. 2 Öffnen Sie auf der Zielmaschine eine Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/./restore. 132 VMware. . wenn Sie die vCenter Server-Datenbank zurücksetzen.Installations. Sie sollten die vCenter Inventory Service-Datenbank zurücksetzen. um den Inventory Service zu stoppen. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. Die Maschine. Die Maschine. auf der Sie die Datenbank wiederherstellen. Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank Wenn die vCenter Inventory Service-Datenbank beschädigt oder aus anderen Gründen nicht funktionsfähig ist. Inc. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus. .und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Öffnen Sie auf der Quellmaschine eine Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/. um die Inventory Service-Datenbank zu sichern. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux Sie können eine Sicherung Ihrer Inventory Service-Datenbank im Notfall. 3 Führen Sie den folgenden Befehl aus. nach einem vCenter Server-Upgrade oder zum Verschieben der Datenbank auf eine neue Maschine wiederherstellen. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux“.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. .sh -backup Name_der_Sicherungsdatei Nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs erscheint an der Eingabeaufforderung die Meldung Die Wiederherstellung wurde erfolgreich durchgeführt. können Sie sie wiederherstellen. wird als Quellmaschine bezeichnet. bevor Sie die Inventory Service-Datenbank wiederherstellen. erscheint die Meldung Sicherung erfolgreich durch- geführt. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie auf der Zielmaschine eine Konsole und führen Sie den Befehl service vmware-inventory service stop aus. ist die Zielmaschine.

bat aus. 6 Starten Sie vCenter Inventory Service.com:443/sdk https://machinename. 3 Löschen Sie den gesamten Inhalt im Verzeichnis C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory_Service\data. 2 Öffnen Sie ein Befehlsfenster.corp. 7 a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. 10443 und 7444 die Standard-HTTPS-Portnummern für vCenter Server. Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben. passen Sie den Pfad entsprechend an. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. register-is.bat ohne Argumente aus. Ändern Sie das Verzeichnis auf C:\Programme\VMware\Infrastructure\VirtualCenter Server\isreg- tool. passen Sie den Pfad entsprechend an. Die vCenter Inventory Service-Datenbank wurde wiederhergestellt. 133 . 9 Starten Sie vCenter Server neu.corp.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Halten Sie vCenter Inventory Service an. 5 Führen Sie den Befehl createDB. um die vCenter Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen.com:10443 https://machinename. und wählen Sie die Option [Start] aus.com:7444/lookupservice/sdk In diesem Beispiel sind 443. Inventory Service und vCenter Single Sign On. 8 Führen Sie zum Aktualisieren der gespeicherten Konfigurationsinformationen des Inventory Service den Befehl register-is. die Sie verwenden. VMware.bat vCenter_Server_URL Inventory_Service_URL Lookup_Service_URL Verwenden Sie das folgende Beispiel als Modell. Inc. ersetzen Sie die Portnummern im Beispiel durch die Portnummern. 4 Ändern Sie das Verzeichnis auf C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory_Service\scripts Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben.bat https://machinename. Wenn Sie benutzerdefinierte Ports verwenden. Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] . passen Sie den Pfad entsprechend an. register-is.corp.

3 Ändern Sie die Zeile dataservice.nio. Sie können die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service aktivieren. 134 VMware. unterstützt vCenter Inventory Service standardmäßig nur IPv4. indem Sie die Datei dataservice. . Öffnen Sie die folgende Datei in einem Texteditor:Installationsverzeichnis_von_Inventory_Ser- vice/lib/server/config/dataservice.enabled = false 4 Starten Sie den vCenter Server Inventory-Dienst neu.und Einrichtungshandbuch für vSphere Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service vCenter Inventory Service unterstützt das standardmäßige Binden an IPv6-Schnittstellen nicht. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Anhal‐ ten] . Wenn Sie vCenter Server installieren. Inc.properties von Inventory Service ändern.properties. Vorgehensweise 1 2 Halten Sie vCenter Inventory Service an. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Systemsteuerung [Dienste] aus.enabled = true in dataservice.nio. Die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service ist aktiviert.Installations.

Sie können das Skript zur Konfiguration mehrerer Hosts mit denselben Einstellungen verwenden.oder USB-Laufwerk starten. NFS. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. Inc. Das Installationsskript enthält die Einstellungen für die Hostkonfiguration. Sie starten das Installationsprogramm von einer CD bzw. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Optionen für die Installation von ESXi“. auf Seite 149 Optionen für die Installation von ESXi Es gibt mehrere Möglichkeiten zum Installieren von ESXi. VMware. ESXi-Installation im Skriptmodus Das Ausführen eines Skripts ist eine effiziente Möglichkeit. um mehrere ESXi-Hosts in einer unbeaufsichtigten Installation bereitzustellen. auf Seite 135 n „Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms“. Sie befolgen die Aufforderungen des Installationsassistenten. 135 . auf Seite 149 n „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. HTTPS. Bevor Sie mit der Installation beginnen. von einem startfähigen USB-Gerät oder per PXE-Startvorgang von einem Speicherort im Netzwerk. Je nach dem gewählten Installationsverfahren sind mehrere Optionen für das Zugreifen auf das Installationsmedium und für das Starten des Installationsprogramms verfügbar. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Interaktives Installieren von ESXi“. auf den der Host über HTTP. FTP. Interaktive ESXi-Installation Die interaktive Installation wird für kleine Bereitstellungen von weniger als fünf Hosts empfohlen. CD-ROM oder USB zugreifen kann. auf Seite 137 n „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. auf Seite 154. DVD. auf Seite 151. um die beste vSphere-Bereitstellung sicherzustellen. Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang starten oder es von einem CD-/DVD. um ESXi auf einer Festplatte zu installieren. Das Installationsskript muss sich an einem Speicherort befinden. machen Sie sich mit den Optionen gründlich vertraut. ESXi-Installationen ermöglichen eine gewisse Bandbreite bei der Größe von Bereitstellungen.Vor der Installation von ESXi 6 Vor der ESXi-Installation sollten Sie mit dem Installationsverfahren und den Installationsoptionen vertraut sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren.

HA. Skriptinstallation Skriptgesteuert Installationsskript erstellen (Kickstart-Datei) und an entsprechenden Speicherort kopieren PXEStartvorgang Installation starten Starten von CD HTTP HTTPS FTP NFS CD-ROM USB Starten von USB Befehl senden. Inc. . ESXi-Installations-Images mit einem angepassten Satz von Updates. das mit Image Builder erstellt wurde. auf Seite 172. Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus Nach dem Erwerb der vSphere-Lizenzen stellt VMware eine Seriennummer bereit. Die installierbare Version von ESXi wird immer im Testmodus installiert. Siehe „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. 136 VMware. für die Sie keine Lizenz erworben haben. auch wenn Sie diese Funktionen nicht lizenziert haben. Diese Themen beschreiben die Auto Deploy-Optionen für die Installation von ESXi. n Über vCenter Server mithilfe der Funktion „Auto Deploy“. Es ist möglicherweise im Testmodus oder vorlizenziert. Sie können auch Netzwerk. auf Seite 251 und „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. Die ESXi Image Builder CLI ist ein Satz von PowerShell-CLI-Befehlen. Anpassen von Installationen mit der ESXi Image Builder CLI Sie können ESXi Image Builder CLI dazu verwenden. Sie können in den Testmodus wechseln und alle für ESXi-Hosts verfügbaren Funktionen ausprobieren. Sie können ein ESXi-Image. ESXi Embedded wird von Ihrem Hardwareanbieter auf einem internen USB-Gerät vorinstalliert. die zwischen vSphere-Versionen herausgegeben werden. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben und die Installation zu starten Auto Deploy ESXi-Installation vSphere 5. auf eine der folgenden Weisen bereitstellen: n Indem Sie es auf eine Installations-DVD brennen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 6‑1.x bietet mehrere Möglichkeiten zum Installieren von ESXi mit Auto Deploy. die Sie zum Lizenzieren von ESXi-Hosts benötigen. Patches und Treibern zu erstellen.Installations. darunter auch Funktionen. DRS und andere Funktionen verwenden.oder Speichertreiber von Drittanbietern hinzufügen. den Sie zur Erstellung eines ESXiInstallations-Images mit einem angepassten Satz von ESXi-Updates und -Patches verwenden können. Im Testmodus können Sie beispielsweise vMotion.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

Die Testphase dauert 60 Tage und beginnt, wenn Sie den ESXi-Host einschalten, selbst wenn er im Lizenzmodus statt im Testmodus gestartet wurde. Sie können jederzeit während der 60-tägigen Testphase vom lizenzierten in den Testmodus konvertieren. Um von der 60-tägigen Testphase im vollen Umfang zu profitieren, sollten Sie so bald wie möglich in den Testmodus wechseln, nachdem Sie den Host zum ersten Mal einschalten.
Weitere Informationen zur Lizenzierung und zum Versetzen eines ESXi-Hosts in den Testmodus finden Sie
in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung.

Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms
Das ESXi-Installationsprogramm muss für das System erreichbar sein, auf dem Sie ESXi installieren.
Für das ESXi-Installationsprogramm werden die folgenden Startmedien unterstützt:
n

Starten von CD/DVD. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Brennen des
ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“, auf Seite 137.

n

Starten von einem USB-Flash-Laufwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren
eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“, auf Seite 137.

n

Starten vom Netzwerk per PXE-Startvorgang. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“, auf Seite 141

n

Starten von einem Remotespeicherort aus mit einer Remoteverwaltungsanwendung. Siehe „Verwenden
von Anwendungen für die Remoteverwaltung“, auf Seite 149.

Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine
CD oder DVD
Wenn Sie über keine ESXi-Installations-CD/DVD verfügen, können Sie eine erstellen.
Sie können auch ein Installer-ISO-Image erstellen, das ein benutzerdefiniertes Installationsskript enthält.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations- oder Upgrade-Skript“, auf Seite 140.
Vorgehensweise
1

Laden Sie das ISO-Image für ESXi von der Download-Seite von VMware unter
http://my.vmware.com/de/web/vmware/downloads herunter.

2

Brennen Sie das ISO-Image auf eine CD oder eine DVD.

Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation
oder des Upgrades
Sie können ein USB-Flash-Laufwerk für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades formatieren.
Diese Anweisungen gehen davon aus, dass Sie den Vorgang auf einer Linux-Maschine durchführen und
dass das USB-Flash-Laufwerk vom Betriebssystem als /dev/sdb erkannt wird.
HINWEIS Die Datei ks, die das Installationsskript enthält, darf sich nicht auf dem selben USB-Flash-Laufwerk befinden, von dem aus die Installation oder das Upgrade gestartet wird.
Voraussetzungen
n

VMware, Inc.

Laden Sie von der VMware-Website das ESXi-ISO-Image VMware-VMvisor-Installer-5.x.xXXXXXX.x86_64.iso herunter, einschließlich der Datei isolinux.cfg, wobei 5.x.x die ESXi-Version ist,
die Sie installieren, und XXXXXX die Build-Nummer des Installer-ISO-Images ist.

137

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Stellen Sie sicher, dass die Maschine, auf der Sie diesen Vorgang durchführen, Zugriff auf syslinux Version 3.86 hat. Dieser Vorgang erfordert syslinux Version 3.86.

Vorgehensweise
1

Wenn Ihr USB-Flash-Laufwerk nicht als /dev/sdb erkannt wird oder Sie nicht sicher sind, wie Ihr USBFlash-Laufwerk erkannt wird, finden Sie heraus, wie es erkannt wird.
a

Führen Sie in einem Terminalfenster den folgenden Befehl aus:
tail -f /var/log/messages

Dieser Befehl zeigt aktuelle Protokollmeldungen im Terminalfenster an.
b

Schließen Sie Ihr USB-Flash-Laufwerk an.
Im Terminalfenster werden mehrere das USB-Flash-Laufwerk identifizierende Meldungen in einem Format angezeigt, das der folgenden Meldung ähnelt.
Oct 25 13:25:23 ubuntu kernel: [
disk

712.447080] sd 3:0:0:0: [sdb] Attached SCSI removable

In diesem Beispiel gibt „[sdb]“ das USB-Gerät an. Falls Ihr Gerät auf andere Art identifiziert wird,
verwenden Sie bei diesem Vorgang diese Identifikation anstelle von „sdb“ und lassen Sie dabei die
Klammern weg.
2

Erstellen Sie eine Partitionstabelle auf dem USB-Flash-Gerät.
/sbin/fdisk /dev/sdb

a

Geben Sie d ein, um Partitionen zu löschen, bis alle Partitionen gelöscht sind.

b

Geben Sie n ein, um die primäre Partition 1 zu erstellen, die sich über die gesamte Festplatte erstreckt.

c

Geben Sie t ein, um für den Typ eine passende Einstellung für das Dateisystem FAT32 festzulegen,
z. B. c.

d

Geben Sie a ein, um das aktive Flag auf Partition 1 zu setzen.

e

Geben Sie p ein, um die Partitionstabelle auszugeben.
Das Ergebnis sollte dem folgenden Text ähneln:
Disk /dev/sdb: 2004 MB, 2004877312 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot
Start
End
Blocks
/dev/sdb1
1
243
1951866

f
3

Id
c

System
W95 FAT32 (LBA)

Geben Sie w ein, um die Partitionstabelle zu schreiben und den Vorgang zu beenden.

Formatieren Sie das USB-Flash-Laufwerk mit dem Dateisystem Fat32.
/sbin/mkfs.vfat -F 32 -n USB /dev/sdb1

4

Führen Sie die folgenden Befehle aus:
/path_to_syslinux-3.86_directory/syslinux-3.86/bin/syslinux /dev/sdb1
cat /path_to_syslinux-3.86_directory/syslinux-3.86/usr/share/syslinux/mbr.bin > /dev/sdb

5

Mounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
mount /dev/sdb1 /usbdisk

6

Mounten Sie das ESXi-Installer-ISO-Image.
mount -o loop VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso /esxi_cdrom

138

VMware, Inc.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

7

Kopieren Sie den Inhalt des ISO-Images nach /usbdisk.
cp -r /esxi_cdrom/* /usbdisk

8

Benennen Sie die Datei isolinux.cfg in syslinx.cfg um.
mv /usbdisk/isolinux.cfg /usbdisk/syslinux.cfg

9
10

Ändern Sie in der Datei /usbdisk/syslinux.cfg die Zeile APPEND -c boot.cfg in APPEND -c boot.cfg -p

1.

Unmounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
umount /usbdisk

11

Unmounten Sie das ESXi-Installer-ISO-Image.
umount /esxi_cdrom

Das USB-Flash-Laufwerk kann jetzt das ESXi-Installationsprogramm starten.

Erstellen eines USB-Flash-Laufwerks für das Speichern des ESXi-Installationsoder -Upgrade-Skripts
Sie können ein USB-Flash-Laufwerk zum Speichern des ESXi-Installations- oder -Upgrade-Skripts verwenden, das während der Skriptinstallation bzw. des Skript-Upgrades von ESXi verwendet wird.
Wenn auf der Installationsmaschine mehrere USB-Flash-Laufwerke vorhanden sind, durchsucht die Installationssoftware alle angeschlossenen USB-Flash-Laufwerke nach dem Installations- oder Upgrade-Skript.
Die Anweisungen in diesem Verfahren setzen voraus, dass das USB-Flash-Laufwerk als /dev/sdb erkannt
wird.
HINWEIS Die Datei ks, die das Installations- oder Upgrade-Skript enthält, darf sich nicht auf dem selben
USB-Flash-Laufwerk befinden, von dem aus die Installation oder das Upgrade gestartet wird.
Voraussetzungen
n

Linux-Maschine

n

Installations- oder Upgrade-Skript für ESXi, die Kickstart-Datei ks.cfg

n

USB-Flash-Laufwerk

Vorgehensweise
1

Schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk an eine Linux-Maschine an, die auf das Installations- bzw. Upgrade-Skript zugreifen kann.

2

Erstellen Sie eine Partitionstabelle.
/sbin/fdisk /dev/sdb

VMware, Inc.

a

Geben Sie d ein, um Partitionen zu löschen, bis alle Partitionen gelöscht sind.

b

Geben Sie n ein, um die primäre Partition 1 zu erstellen, die sich über die gesamte Festplatte erstreckt.

c

Geben Sie t ein, um für den Typ eine passende Einstellung für das Dateisystem FAT32 festzulegen,
z. B. c.

139

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

d

Geben Sie p ein, um die Partitionstabelle auszugeben.
Das Ergebnis sollte dem folgenden Text ähneln:
Disk /dev/sdb: 2004 MB, 2004877312 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot
Start
End
Blocks
/dev/sdb1
1
243
1951866

e
3

Id
c

System
W95 FAT32 (LBA)

Geben Sie w ein, um die Partitionstabelle zu schreiben und den Vorgang zu beenden.

Formatieren Sie das USB-Flash-Laufwerk mit dem Dateisystem Fat32.
/sbin/mkfs.vfat -F 32 -n USB /dev/sdb1

4

Mounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
mount /dev/sdb1 /usbdisk

5

Kopieren Sie das ESXi-Installationsskript auf das USB-Flash-Laufwerk.
cp ks.cfg /usbdisk

6

Unmounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.

Das USB-Flash-Laufwerk enthält das Installations- oder das Upgrade-Skript für ESXi.
Weiter
Wenn Sie das ESXi-Installationsprogramm starten, verweisen Sie für das Installations- oder Upgrade-Skript
auf den Speicherort des USB-Flash-Laufwerks. Siehe „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations- oder Upgrade-Skripts“, auf Seite 155 und „Grundlegendes zu PXE-Konfigurationsdateien“, auf Seite 144.

Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installationsoder Upgrade-Skript
Sie können das standardmäßige ESXi-Installer-ISO-Image mit einem eigenen Installations- oder UpgradeSkript anpassen. Dies ermöglicht Ihnen die Durchführung einer skriptbasierten, unbeaufsichtigten Installation bzw. eines skriptbasierten, unbeaufsichtigten Upgrades, wenn Sie das resultierende Installer-ISO-Image
starten.
Siehe auch „Grundlegendes zu Installations- und Upgrade-Skripts“, auf Seite 157 und „Grundlegendes zur
Datei „boot.cfg““, auf Seite 169.
Voraussetzungen
n

Linux-Maschine.

n

Das ESXi-ISO-Image VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso, wobei 5.x.x die Version
von ESXi, die Sie installieren, und XXXXXX die Build-Nummer des Installer-ISO-Images ist.

n

Ihr benutzerdefiniertes Installations- oder Upgrade-Skript, die Kickstart-Datei ks_cust.cfg.

Vorgehensweise
1

Laden Sie das ESXi-ISO-Image von der VMware-Website herunter.

2

Mounten Sie das ISO-Image in einen Ordner:
mount -o loop VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso /esxi_cdrom_mount
XXXXXX ist die ESXi-Build-Nummer für die Version, die Sie installieren bzw. auf die Sie ein Upgrade

ausführen.

140

VMware, Inc.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

3

Kopieren Sie den Inhalt von cdrom in einen anderen Ordner:
cp -r /esxi_cdrom_mount /esxi_cdrom

4

Kopieren Sie die Kickstart-Datei nach /esxi_cdrom
cp ks_cust.cfg /esxi_cdrom

5

(Optional) Ändern Sie die Datei boot.cfg mithilfe der Option kernelopt dahingehend, dass sie den
Speicherort des Installations- oder Upgrade-Skripts angibt.
Mit diesem Schritt wird die Installation bzw. das Upgrade vollkommen automatisch, da das Angeben
der Kickstart-Datei während der Installation oder des Upgrades entfällt.

6

Neuerstellung des ISO-Images:
mkisofs -relaxed-filenames -J -R -o custom_esxi.iso -b isolinux.bin -c boot.cat -no-emul-boot
-boot-load-size 4 -boot-info-table /esxi_cdrom

Das ISO-Image enthält jetzt Ihr benutzerdefiniertes Installations- bzw. Upgrade-Skript.
Weiter
Installieren Sie ESXi aus dem ISO-Image.

Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang
Sie verwenden PXE (Preboot Execution Environment) für den Startvorgang eines Hosts und um das ESXiInstallationsprogramm von einer Netzwerkschnittstelle zu starten.
ESXi 5.x wird in einem ISO-Format verteilt, das für die Installation auf Flash-Arbeitsspeicher oder einer lokalen Festplatte entwickelt wurde. Mithilfe von PXE können Sie die Dateien extrahieren und starten.
PXE verwendet DHCP und das TFTP-Protokoll (Trivial File Transfer Protocol), um ein Betriebssystem über
ein Netzwerk zu starten.
Das Starten mit PXE setzt eine gewisse Netzwerkinfrastruktur und eine Maschine mit einem PXE-fähigen
Netzwerkadapter voraus. Die meisten Maschinen, die in der Lage sind, ESXi auszuführen, verfügen über
Netzwerkadapter, die den PXE-Startvorgang ermöglichen.
HINWEIS Stellen Sie sicher, dass der Auto Deploy-Server über eine IPv4-Adresse verfügt. Das Starten per
PXE-Startvorgang wird nur mit IPv4 unterstützt.

Grundlegendes zu TFTP-Server, PXELINUX und gPXE
Trivial File Transfer Protocol (TFTP) ähnelt dem FTP-Dienst und wird normalerweise nur für Netzwerkstartsysteme oder zum Laden der Firmware auf Netzwerkgeräten (z. B. Routern) verwendet.
Die meisten Linux-Distributionen enthalten eine Kopie des tftp-hpa-Servers. Wenn Sie eine unterstützte Lösung benötigen, erwerben Sie einen unterstützten TFTP-Server von einem Anbieter Ihrer Wahl.
Wenn Ihr TFTP-Server auf einem Microsoft Windows-Host ausgeführt werden soll, müssen Sie tftpd32 Version 2.11 oder höher verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://tftpd32.jounin.net/.
Frühere Versionen von tftpd32 sind nicht kompatibel mit PXELINUX und gPXE.
Sie können sich einen TFTP-Server auch von einem der verpackten Appliances auf dem VMware Marketplace beschaffen.
Die PXELINUX- und gPXE-Umgebungen ermöglichen das Starten des ESXi-Installationsprogramms durch
die Zielmaschine. PXELINUX ist Teil des SYSLINUX-Pakets, das sich unter
http://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/ befindet. Viele Linux-Distributionen enthalten das Paket bereits. Viele Versionen von PXELINUX enthalten zudem gPXE. Einige Distributionen, wie z. B. Red Hat
Enterprise Linux Version 5.3, enthalten frühere Versionen von PXELINUX, die gPXE nicht enthalten.

VMware, Inc.

141

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Wenn Sie gPXE nicht verwenden, können Probleme beim Starten des ESXi-Installationsprogramms auf einem stark ausgelasteten Netzwerk auftreten. TFTP ist manchmal unzuverlässig beim Übertragen großer Datenmengen. Wenn Sie PXELINUX ohne gPXE verwenden, werden die Binärdatei pxelinux.0, die Konfigurationsdatei, der Kernel und andere Dateien über TFTP übertragen. Wenn Sie gPXE verwenden, werden nur
die Binärdatei gpxelinux.0 und die Konfigurationsdatei über TFTP übertragen. Mit gPXE können Sie einen
Webserver zum Übertragen des Kernels und anderer zum Starten des ESXi-Installationsprogramms erforderlichen Dateien verwenden.
HINWEIS VMware testet den PXE-Startvorgang mit PXELINUX Version 3.86. Dies deutet jedoch nicht auf
eine eingeschränkte Unterstützung hin. Wenden Sie sich an den jeweiligen Anbieter zwecks Unterstützung
von Agenten von Drittanbietern, die Sie zum Einrichten Ihrer PXE-Startinfrastruktur verwenden.
Abbildung 6‑2. Überblick über den Installationsprozess per PXE-Startvorgang

ESXi-Zielhost

UDP
DHCP-Server

IP- und TFTP-Server

UDP
TFTP-Server

IP für den virtuellen
Netzwerkadapter
zuweisen

Netzwerk-Bootloader
zuweisen

gpxelinux.0 oder pxelinux.0

TCP für gPXELINUX
UDP für PXELINUX
Webserver

Kernel

UDP
DHCP-Server

IP für Kernel
zuweisen

IP

TCP
Skriptdepot

Kernel
zuweisen

Installationsskript von Installationszuweisen programm
startet

ks.cfg

ESXi-Host

142

VMware, Inc.

damit sie selbst starten kann. Beim Start der Zielmaschine sendet sie ein Paket über das Netzwerk.conf. wie ein ISC DHCP-Server der Version 3. # gPXE options option space gpxe. Der DHCP-Server antwortet. und den Speicherort der PXELINUX-Binärdatei (die sich gewöhnlich auf einem TFTP-Server befindet) kennen. 143 . stellt der DHCP-Server eine IP-Adresse und den Speicherort der Binärdatei gpxelinux. Viele DHCP-Server können Hosts per PXE-Startvorgang starten. Der DHCP-Server wird von der Zielmaschine zum Abrufen einer IP-Adresse verwendet. können Maschinen falsche oder widersprüchliche IP-Adressen abrufen oder nicht die richtigen Startinformationen erhalten. option gpxe. next-server TFTP server address. gPXE-Beispiel In diesem Beispiel wird gezeigt.0 auf dem TFTP-Server zur Verfügung. allow bootp. der im Subnetzabschnitt der Konfigurationsdatei definiert ist. Falls mehrere DHCP-Server auf die DHCP-Anforderungen reagieren.sample # ddns-update-style ad-hoc. VORSICHT Richten Sie keinen neuen DHCP-Server ein. VMware.bus-id { filename "/gpxelinux. # see /usr/share/doc/dhcp*/dhcpd. 0. Die zugeordnete IP-Adresse befindet sich in dem Bereich. 9) = "PXEClient".0 für das Aktivieren von gPXE konfiguriert wird. allow booting. das diese Informationen anfordert. } Wenn eine Maschine einen Startvorgang per PXE versucht. Wenn Sie eine Version von DHCP für Microsoft Windows verwenden.0 senden. PXELINUX (ohne gPXE) Beispiel In diesem Beispiel wird gezeigt. um zu erfahren. option gpxe-encap-opts code 175 = encapsulate gpxe. # # DHCP Server Configuration file. wie ein ISC DHCP-Server der Version 3. } } subnet Network address netmask Subnet Mask { range Starting IP Address Ending IP Address.0". wenn sich bereits einer in Ihrem Netzwerk befindet. Sprechen Sie mit einem Netzwerkadministrator.bus-id code 177 = string. class "pxeclients" { match if substring(option vendor-class-identifier. wie die Argumente next-server und filename an die Zielmaschine übergeben werden. ob die Zielmaschine starten darf. lesen Sie die DHCP-Serverdokumentation. bevor Sie einen DHCP-Server einrichten.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Beispiel-DHCP-Konfiguration Der DHCP-Server muss zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang die Adresse des TFTP-Servers sowie einen Zeiger auf das Verzeichnis pxelinux. Inc. Zur Unterstützung bei der Konfiguration von DHCP wenden Sie sich an den Hersteller Ihres DHCP-Servers.0 oder gpxelinux. if not exists gpxe.0 für das Aktivieren von PXELINUX konfiguriert wird. Der DHCP-Server muss feststellen können.

und Upgrade-Skripts“.255. versucht sie es mit der IP-Adresse des ESXi-Zielsystems in hexadezimaler Schreibweise. Der TFTP-Server überwacht ständig PXE-Clients im Netzwerk. der für Ethernet „01“ lautet. } Wenn eine Maschine einen Startvorgang per PXE versucht. n Standard Die anfängliche Startdatei pxelinux.168. das dem ESXi-Zielhost angezeigt wird. n boot.0 oder gpxelinux. der der Code des ARP-Typs. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot. allow bootp. filename = "pxelinux.250. auf Seite 169. an den Client. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere allow booting. 9) = "PXEClient".0 { range 192. Sie versucht es mit der MAC-Adresse des ESXi-Zielhosts. das ein Startmenü enthält. 0.0".cfg ist die Bootloader-Konfigurationsdatei. Speicherort der PXE-Konfigurationsdatei Speichern Sie die Datei auf dem TFTP-Server im Verzeichnis var/lib/tftpboot/pxelinux.255. Letztendlich wird versucht.0 netmask 255. Für das Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang benötigen Sie eine PXE-Konfigurationsdatei.100 192. B. wenn er startet und den TFTP-Server kontaktiert. Erforderliche Dateien Die PXE-Konfigurationsdatei muss die Pfade zu den folgenden Dateien enthalten: n mboot.xx. eine Datei namens default zu laden.48. Dateiname der PXE-Konfigurationsdatei Wählen Sie als Dateinamen der PXE-Konfigurationsdatei eine der folgenden Optionen aus: n 01-mac-Adresse_von_ESXi-Zielhost. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. [] Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei Sie können einen TFTP-Server zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei verwenden. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc n Die IP-Adresse des ESXi-Zielhosts in hexadezimaler Schreibweise.168.cfg““.48.xxx. sendet er ein Netzwerkpaket. Wenn er erkennt.c32 ist der Bootloader. der im Subnetzabschnitt der Konfigurationsdatei definiert ist.48. eine PXE-Konfigurationsdatei zu laden. Siehe „Grundlegendes zur Datei „boot. } subnet 192. Schlägt der Versuch fehl.0 auf dem TFTP-Server zur Verfügung.cfg““. . Sie können die Datei z.cfg/. Die zugeordnete IP-Adresse befindet sich in dem Bereich. Grundlegendes zu PXE-Konfigurationsdateien Die PXE-Konfigurationsdatei legt das Menü fest. stellt der DHCP-Server eine IP-Adresse und den Speicherort der Binärdatei pxelinux.xx. vorangestellt ist. 144 VMware. Die MAC-Adresse des Netzwerkadapters auf dem ESXi-Zielhost ist 00-21-5a-ce-40-f6.Installations. auf Seite 169. class "pxeclients" { match if substring(option vendor-class-identifier. next-server xxx.0 versucht.168.cfg/01-00-21-5a-ce-40-f6 speichern. dass ein PXE-Client PXEDienste anfordert. auf dem TFTP-Server unter /tftpboot/pxelinux.

n TFTP-Server mit gPXE. der den PXE-Startvorgang unterstützt. kernelopt=ks=http://XXX. wobei XXX.vmware.XXX die IP-Adresse des Servers ist. in dem sich die Datei ks.php. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu TFTP-Server.XXX. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. Extrahieren Sie die Dateien. stellen Sie sicher. und esxi_ksFiles das Verzeichnis. PXELINUX ist im SYSLINUX-Paket enthalten. auf Seite 141. 145 . ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt.und Upgrade-Skripts“. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. n Netzwerksicherheitsrichtlinien zum Zulassen des TFTP-Datenverkehrs (UDP-Port 69) n (Optional) Installationsskript. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde. die Kickstart-Datei. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel. In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll.cfg-Datei die Option kernelopt in die Zeile nach dem Kernelbefehl ein.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Voraussetzungen Überprüfen Sie. 3 Konfigurieren Sie den DHCP-Server zum Senden der folgenden Informationen an jeden Clienthost: n Name oder IP-Adresse Ihres TFTP-Servers. PXELINUX und gPXE“. auf Seite 157. IPv6 wird für die PXE-Startvorgänge nicht unterstützt.cfg VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“. n Netzwerkadapter mit PXE-Unterstützung auf dem Ziel-ESXi-Host n IPv4-Netzwerk. Dies ist pxelinux. 5 (Optional) Fügen Sie für eine Skriptinstallation in der boot.com/resources/compatibility/search.0 und kopieren Sie sie in das Verzeicnis /tftpboot auf Ihrem TFTP-Server.XXX.0.cfg auf dem TFTP-Server. auf Seite 143.cfg befindet. suchen Sie die Datei pxeli- nux. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist.XXX. 4 Kopieren Sie den Inhalt des ESXi-Installationsprogramm-Images in das Verzeichnis /var/lib/tftpboot des TFTP-Servers. n DHCP-Server. n PXELINUX n Server mit einer Hardwarekonfiguration. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird. auf dem sich das Installationsskript befindet. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten. 2 Installieren Sie auf der Linux-Maschine PXELINUX.XXX. Inc. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux. n Name der anfänglichen Startdatei.XXX/esxi_ksFiles/ks.

8 Speichern Sie die PXE-Konfigurationsdatei unter /tftpboot/pxelinux. n PXELINUX n Server mit einer Hardwarekonfiguration. Die PXEKonfigurationsdatei referenziert die Startdateien. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. DEFAULT menu. n Netzwerkadapter mit PXE-Unterstützung auf dem Ziel-ESXi-Host n IPv4-Netzwerk. die Kickstart-Datei. n DHCP-Server.cfg“ Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX starten und die Datei „isolinux.x. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.cfg MENU LABEL ESXi-5. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: 146 n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms.c32 MENU TITLE ESXi-5. IPv6 wird für die PXE-Startvorgänge nicht unterstützt. n Netzwerksicherheitsrichtlinien zum Zulassen des TFTP-Datenverkehrs (UDP-Port 69) n (Optional) Installationsskript.vmware. wobei XXXXXX die Build-Nummer des Images des ESXi-Installationsprogramms ist. n TFTP-Server mit PXELINUX. VMware. . PXELINUX und gPXE“.com/resources/compatibility/search.cfg““.und Einrichtungshandbuch für vSphere 6 Erstellen Sie eine PXE-Konfigurationsdatei.und Upgrade-Skripts“. Voraussetzungen Überprüfen Sie. der den PXE-Startvorgang unterstützt. Diese Datei legt fest. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist. Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde.x. auf Seite 141. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“. Inc. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel. 9 Starten Sie die Maschine mit dem Netzwerkadapter. wenn kein Betriebssystem verfügbar ist. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird.x-XXXXXX-full ^Installer LABEL hddboot LOCALBOOT 0x80 MENU LABEL ^Boot from local disk 7 Geben Sie die MAC-Adresse der Zielhostmaschine als Name der Datei an: 01-mac-Adresse_von_ESXiZielhost.cfg“ als PXE-Konfigurationsdatei verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu TFTP-Server.php. wie der Host gestartet wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.Installations.cfg auf dem TFTP-Server. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot.und Upgrade-Skripts“. auf Seite 143. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc.x-XXXXXX-full Boot Menu NOHALT 1 PROMPT 0 TIMEOUT 80 LABEL install KERNEL mboot.c32 APPEND -c location of boot. auf Seite 157. auf Seite 169.

auf Seite 169.cfg MENU LABEL ESXi-5. Im folgenden Beispiel ist XXX.cfg mit der MAC-Adresse der Zielhostmaschine um: 01-mac-Adresse_von_ESXi-Zielhost. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot. bei dem XXXXXX die Build-Nummer des ESXi-Installationsprogramm-Images ist: DEFAULT menu. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations.x-XXXXXX-full ^Installer LABEL hddboot LOCALBOOT 0x80 MENU LABEL ^Boot from local disk 7 Benennen Sie die Datei isolinux. 3 Konfigurieren Sie den DHCP-Server.x-XXXXXX-full Boot Menu NOHALT 1 PROMPT 0 TIMEOUT 80 LABEL install KERNEL mboot. PXELINUX ist im SYSLINUX-Paket enthalten. Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE ausführen. 5 (Optional) Fügen Sie für eine Skriptinstallation in der boot. Der DHCP-Server sendet die folgenden Informationen an Ihre Clienthosts: n Name oder IP-Adresse Ihres TFTP-Servers. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird.cfg auf dem TFTP-Server. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux.cfg““.0 und kopieren Sie sie in das Verzeichnis /tftpboot auf Ihrem TFTP-Server.XXX. 4 Kopieren Sie den Inhalt des ESXi-Installationsprogramm-Images in das Verzeichnis /var/lib/tftpboot des TFTP-Servers.XXX. Extrahieren Sie die Dateien. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten.cfg vom ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms in das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt.x. n Name der anfänglichen Startdatei.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll.und Upgrade-Skripts“.XXX. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. kernelopt=ks=http://XXX. suchen Sie die Datei pxeli- nux. stellen Sie sicher.XXX.cfg enthält den folgenden Code. Die Datei isolinux. VMware. auf dem sich das Installationsskript befindet.cfg-Datei die Option kernelopt in die nächste Zeile nach dem kernel-Befehl ein.c32 APPEND -c location of boot. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc 8 Starten Sie die Maschine mit dem Netzwerkadapter.0.cfg 6 Kopieren Sie die Datei isolinux.cfg.x.XXX/esxi_ksFiles/ks. Dies ist pxelinux.XXX die IP-Adresse des Servers. Inc. 2 Installieren Sie auf der Linux-Maschine PXELINUX.c32 MENU TITLE ESXi-5. 147 .

um den Speicherort des Installationsskripts für eine Skriptinstallation anzugeben. n Server mit einer Hardwarekonfiguration.c32 -c http://XXX.Installations.XXX. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms.XXX/imgpayld.c32 http://XXX. auf Seite 143.XXX/tools.http://XXX.XXX/k. n gPXELINUX n (Optional) ESXi-Installationsskript.XXX/boot.XXX. um auf das GPT-Menü zuzugreifen.XXX/b. 4 Geben Sie die folgenden Befehle zum Starten mit dem ESXi-Installationsprogramm ein.XXX.XXX.XXX/s. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.XXX.XXX.XXX.XXX. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird.XXX die IP-Adresse des HTTPServers ist. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel.XXX.kpxe konfiguriert. title=Loading ESX installer kernel=http://XXX. .XXX.cfg boot mboot.XXX.com/resources/compatibility/search.XXX/mboot.XXX.gz --http://XXX.XXX.tgz --http://XXX. Verwenden Sie diese Option. Die Zeile kernelopt ist optional. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten. dhcp net0 ( if dchp is not set) kernel -n mboot.b00 kernelopt=ks=http://XXX. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.c32 imgargs mboot.cfg modules=http://XXX.und Upgrade-Skripts“. Inc.vmware. 2 Passen Sie die boot.http://XXX.XXX/weaselin.XXX. auf Seite 157.XXX. auf den Ihre Ziel-ESXi-Hosts zugreifen können n DHCP-Server. Vorgehensweise 1 Kopieren Sie den Inhalt des ISO-Images des ESXi-Installationsprogramms in das Verzeichnis /var/www/html des HTTP-Servers.XXX.XXX.t00 --.XXX.XXX die IP-Adresse des HTTP-Servers ist. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist: /etc/dhcpd.v00 --http://XXX.XXX.XXX.XXX/esxi_ksFiles/ks.b00 --. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt. wobei XXX.http://XXX.c32 148 VMware.XXX.XXX/useropts.tgz 3 Starten Sie den Host per gPXE-Startvorgang und drücken Sie Strg+B.XXX.XXX/tboot.http://XXX.XXX.XXX.0/undionly.b00 --. In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll.b00 --http://XXX.XXX/imgdb.XXX.XXX.XXX.php. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde n HTTP-Webserver.XXX.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen Überprüfen Sie. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“.XXX/a.v00 --. wobei XXX. stellen Sie sicher.conf wird für Clienthosts mit einem TFTP-Server und der anfänglichen Startdatei gpxelinux. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird.cfg-Datei mit den Informationen für den HTTP-Server an.XXX.XXX.

Ihr Host benötigt keinen dedizierten FCoE HBA. und Remote Supervisor Adapter II (RSA II).Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Installieren und Starten von ESXi mit Software FCoE Sie können ESXi von einer FCoE LUN mit VMware Software-FCoE-Adaptern und Netzwerkadaptern mit FCoE-Auslagerungsfunktionen installieren und starten.S. Notieren Sie sich die während der Installation verwendeten Werte zur zukünftigen Verwendung. Gateway Optional Auf Basis der konfigurierten IP-Adresse und der Subnetzmaske primärem DNS Optional Auf Basis der konfigurierten IP-Adresse und der Subnetzmaske sekundärem DNS Optional Keine VMware. Dell Remote Access Card (DRAC). Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi Bei einer interaktiven Installation werden Sie vom System zur Angabe der erforderlichen Systeminformationen aufgefordert. Falls eine Remoteinstallation eines ISO-Images fehlschlägt. Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi Informationen Erforderlich oder optional Standard Tastaturlayout Erforderlich U. Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung Remotemanagement-Anwendungen ermöglichen Ihnen die Installation von ESXi auf Servermaschinen an Remotestandorten. Wenn Sie Remotemanagement-Anwendungen verwenden. Wenn Sie Unterstützung für Remotemanagement-Anwendungen benötigen. schließen Sie die Installation unter Verwendung des physischen CD-Mediums ab. In der Dokumentation vSphere-Speicher finden Sie Informationen über die Installation und das Starten von ESXi mit Software FCoE. Bei einer Skriptinstallation müssen Sie diese Informationen im Installationsskript eingeben. IBM Management Module (MM). English VLAN-ID Optional Keine Bereich: 0 bis 4094 IP-Adresse Optional DHCP Subnetzmaske Optional Kalkuliert auf Basis der IPAdresse Sie können zulassen. die Sie ursprünglich ausgewählt haben. Zu den für die Installation unterstützten Remotemanagement-Anwendungen gehören HP Integrated Lights-Out (iLO). können bei ausgelasteten Systemen oder Netzwerken bei Verwendung der virtuellen CD Probleme mit beschädigten Dateien auftreten. auf Seite 29. um interaktive Installationen und Skriptinstallationen von ESXi remote durchzuführen. Eine Liste der zurzeit unterstützten Servermodelle und Remotemanagement-Firmwareversionen finden Sie unter „Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-FirmwareVersionen“. Diese Notizen sind nützlich. Inc. erneut verwenden möchten. wenn Sie ESXi neu installieren müssen und Sie die Werte. wenden Sie sich an Ihren Hersteller. Anmerkungen 149 . dass DHCP das Netzwerk während der Installation konfiguriert. um ESXi zu installieren. Nach der Installation können sie die Netzwerkeinstellungen ändern. Sie können Remotemanagement-Anwendungen verwenden. Tabelle 6‑1.

oder ESXi 5.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 6‑1. wenn Sie ESXi auf einem Laufwerk mit einer vorhandenen ESXioder ESX-Installation installieren. Bestehenden VMFSDatenspeicher übernehmen. . Keine Wenn bereits eine ESX/ESXi 4. um auf den ESXi-Host zuzugreifen. VMware.0Installation vorhanden ist. Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi (Fortsetzung) Informationen 150 Erforderlich oder optional Standard Anmerkungen Hostname Erforderlich für statische IP-Einstellungen Keine Der vSphere Web Client kann entweder den Hostnamen oder die IP-Adresse verwenden. Installationsspeicherort Erforderlich Keine Muss mindestens 5GB sein. bietet das ESXi-Installationsprogramm die Wahl zwischen dem Beibehalten oder dem Überschreiben des VMFS-Datenspeichers bei der Installation.x. wenn Sie die Komponenten auf einer einzelnen Festplatte installieren. Vorhandene ESXoder ESXi-Einstellungen migrieren. Inc. Erforderlich. Root-Kennwort Optional Keine Das Root-Kennwort muss zwischen 6 und 64 Zeichen lang sein.

HINWEIS Um sicherzustellen. bevor Sie ESXi installieren. um ESXi auf der lokalen Hostfestplatte zu installieren. SATA. Interaktives Installieren von ESXi Sie können die ESXi-CD/-DVD oder ein USB-Flash-Laufwerk zum Installieren der ESXi-Software auf einer SAS-. Siehe „Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“. können Sie eine erstellen. bietet Ihnen das Installationsprogramm Upgrade-Optionen. Falls Sie ESXi nicht bereits auf der Zielfestplatte installiert haben. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Interaktives Installieren von ESXi“. Das Installationsprogramm formatiert und partitioniert die Zielfestplatte neu und installiert das ESXi-Boot-Image. Wenn Sie nicht über die Installations-CD bzw.oder SCSI-Festplatte oder einem USB-Laufwerk verwenden. auf der sich eine vorherige Installation von ESXi bzw. Auf CD oder DVD. ESX oder ein VMFS-Datenspeicher befindet. Bei einer typischen interaktiven Installation starten Sie das ESXi-Installationsprogramm und reagieren auf Aufforderungen des Installationsprogramms.und Betriebssystempartitionen sowie zugeordnete Daten. einschließlich Hardwareanbieter. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“.Installieren von ESXi 7 Sie können ESXi interaktiv mit einer Skriptinstallation oder mit vSphere Auto Deploy installieren. Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation. auf Seite 154 n „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. migrieren Sie die Daten auf eine andere Maschine. -DVD verfügen. auf Seite 172 n „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. auf Seite 151 n „Installieren. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren. Voraussetzungen n Das ESXi-Installations-ISO-Image muss sich an einem der folgenden Speicherorte befinden: n VMware. auf Seite 251 Interaktives Installieren von ESXi Verwenden Sie für kleine Bereitstellungen von weniger als fünf Hosts die Option für eine interaktive Installation. dass keine Daten verloren gehen. Inc. auf Seite 137. 151 . werden alle Daten auf dem Laufwerk überschrieben.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Starten des ESXiInstallationsprogramms per PXE-Startvorgang“. finden Sie dazu weitere Informationen unter vSphere-Upgrade-Handbuch. dass sich ESXi Embedded nicht auf der Maschine befindet. Vorgehensweise 1 Legen Sie die CD/DVD des ESXi-Installationsprogramms in das CD-/DVD-Laufwerk ein oder schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk des Installationsprogramms an und starten Sie die Maschine neu. wird die Seite „Festplattenauswahl bestätigen“ angezeigt. die Verbindung zum Netzwerkspeicher zu trennen. auf Seite 141. Dies verkürzt die Zeit. 2 Stellen Sie im BIOS ein. ESX-Installation oder ein VMFS-Datenspeicher befindet. ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. dass nach dem Trennen des Netzwerkspeichers alle Dateien auf den getrennten Festplatten nicht für die Installation zur Verfügung stehen. die das Installationsprogramm zur Suche nach verfügbaren Festplattenlaufwerken benötigt. dass vom CD-ROM-Gerät oder vom USB-Flash-Laufwerk gestartet wird. bietet Ihnen das Installationsprogramm mehrere Möglichkeiten. die Daten enthält. HINWEIS Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang starten. auf Seite 149.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Auf einem USB-Flash-Laufwerk.bzw. Wenn Sie auf einer Festplatte installieren. Diese Einstellung befindet sich im System-BIOS. auf Seite 149. auf dem sich eine vorherige ESXi. Dies könnte beispielsweise bei Systemen auftreten. und drücken Sie die Eingabetaste. Die Anweisungen im Installations. Trennen Sie keinen VMFS-Datenspeicher. die eine vorhandene ESX. WICHTIG Wenn Sie eine vorhandene ESX/ESXi-Installation aktualisieren oder migrieren. Inc. 152 VMware. um Informationen zur ausgewählten Festplatte anzuzeigen. Beachten Sie. Die Reihenfolge der Festplatten wird durch das BIOS festgelegt und erscheint möglicherweise durcheinander.und Einrichtungshandbuch für vSphere beschränken sich auf eine Neuinstallation von ESXi. in denen ständig Laufwerke hinzugefügt und entfernt werden. auf Seite 137. auf dem ESXi installiert werden soll.Installations. der die Servicekonsole einer vorhandenen ESX-Installation enthält. Wenn Sie eine Festplatte auswählen. Diese Aktionen können sich auf das Ergebnis der Installation auswirken. dass der Serverhardwaretaktgeber auf UTC eingestellt ist. Drücken Sie F1. Informationen zum Ändern der Startreihenfolge finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareherstellers. Trennen Sie keine LUN. auf der die ESXi-Software installiert werden soll. 3 Wählen Sie auf der Seite „Festplatte auswählen“ das Laufwerk aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“.oder ESXi-Installation enthält. um eine Interaktive oder Skriptinstallation zu starten. . n Erfassen Sie die vom ESXi-Installationsassistenten erforderlichen Informationen. n Achten Sie darauf. n Stellen Sie sicher. dass eine Tastatur und ein Monitor an die Maschine angeschlossen sind. n Stellen Sie sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“. Alternativ können Sie Sie ein Remoteverwaltungsanwendung verwenden. HINWEIS Verlassen Sie sich beim Auswählen einer Festplatte nicht auf die Festplattereihenfolge in der Liste. n Stellen Sie sicher.

Siehe „Host kann nicht gestartet werden. Nach der Installation können Sie in der direkten Konsole den Tastaturtyp ändern. Während des Systemstarts führt das System einen so genannten Power-On Self Test (POST) durch und beginnt. werden das SSD-Laufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. um den Host neu zu starten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 9. das USB-Flash-Laufwerk. versucht der Adapter. 8 Drücken Sie die Eingabetaste. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. 4 Wählen Sie den Tastaturtyp für den Host aus. geben Sie jedoch ein Kennwort zum Sichern des Systems beim ersten Start ein. um das Startgerät einzustellen. Inc. Sie können das Kennwort leer lassen. die zu einer Festplattengruppe für virtuelles SAN gehört. VMware. 5 Geben Sie das Root-Kennwort für den Host ein. Siehe „Voraussetzungen“. auf Seite 283. 153 . die Adapter in der im System-BIOS angegebenen Reihenfolge zu starten. Weitere Informationen zur Verwaltung von Festplattengruppen des virtuellen SAN finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. Nach der Installation können Sie in der direkten Konsole das Kennwort ändern. HINWEIS UEFI-Systeme benötigen möglicherweise zusätzliche Schritte. Wenn Sie eine Neuinstallation durchführen oder einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher überschreiben. Das Starten mehrerer Geräte über ein einzelnes gemeinsames ESXi-Image wird nicht unterstützt. Installieren von ESXi auf einer Software-iSCSI-Festplatte Beim Installieren von ESXi auf einer Software-iSCSI-Festplatte müssen Sie den qualifizierten iSCSI-Namen (IQN) des Ziels konfigurieren.und VMFS-Partitionen auf der Hostfestplatte erstellt. 6 Drücken Sie zum Starten der Installation die Eingabetaste. Nach Abschluss der Installation können Sie die vorhandenen VMFS-Daten auf den ESXi-Host migrieren. „Nach der Installation und Einrichtung von ESXi“. Informationen zum Ändern der Startreihenfolge finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. werden während des Neustarts VFAT-Scratch. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. Sie können einen einzelnen Computer von jedem ESXi-Image aus starten. 9 Legen Sie das erste Startlaufwerk als das Laufwerk fest. auf Seite 301. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben“.Kapitel 7 Installieren von ESXi Wenn Sie eine Festplatte auswählen. startet jedoch nicht über es. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. 7 Entfernen Sie nach Abschluss der Installation die Installations-CD/ -DVD bzw. eine Verbindung mit dem Ziel herzustellen. hängt die resultierende Installation vom Festplattentyp und der Gruppengröße ab: n Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. Weiter Einrichten der grundlegenden Verwaltung und Netzwerkkonfiguration für ESXi. auf dem Sie ESXi in Schritt 3 installiert haben. Wenn der iBFT-Adapter (iSCSI Boot Firmware Table) an die Reihe kommt.

Installations. speichert die iSCSI-Boot-Firmware die iSCSI-Startkonfiguration in der iBFT. Diese Einstellung befindet sich im Option-ROM der Netzwerkkarte. Nach Abschluss der Installation können Sie die Option zum Starten über die LUN. Das Installations.und die iSCSI-Initiator-IQN-Einstellungen korrekt sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System und den iBFT-Adapter. Inc. Überprüfen Sie die ACL (Access Control List) des Netzwerks und stellen Sie sicher. Sie können das Skript für alle Hosts anwenden. 5 Geben Sie die BIOS-Konfiguration des iBFT-Adapters in den Host-BIOS-Einstellungen ein und ändern Sie den Adapterparameter. n Deaktivieren Sie die iBFT-Adapteroption zum Starten über das ISCSI-Ziel. erneut aktivieren. befolgen Sie die Aufforderung zum Anmelden bei Ihrem iBFT-Adapter und deaktivieren Sie die Option zum Starten über das iSCSI-Ziel. . dass anstatt des iSCSI-Ziels das ESXi-Installationsprogramm startet. -Upgrades oder -Migrationen bieten eine effiziente Möglichkeit zum Bereitstellen mehrerer Hosts. dass die TCP/IP. Installieren. die für die iSCSI-LUN verwendet werden soll. sodass das System von der LUN startet. 2 Wählen Sie im Bildschirm „Festplatte auswählen“ das iSCSI-Ziel aus. Bei der Durchführung einer Installation. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. um das Skript zu erstellen und die spezifischen Einstellungen für jeden Host anzugeben. um sicherzugehen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System. stellen Sie sicher. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts Mithilfe von automatischen Skriptinstallationen oder -Upgrades können Sie ESXi-Hosts schnell bereitstellen.oder Upgrade-Skript enthält die Installationseinstellungen für ESXi. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System. eines Upgrades oder einer Migration mithilfe eines Skripts müssen Sie die unterstützten Befehle verwenden. um die Installation abzuschließen.oder Upgrade-Skript kann sich an einem der folgenden Speicherorte befinden: 154 n FTP n HTTP/HTTPS VMware. Wenn Sie Ihr System starten. sodass vom iSCSI-Ziel gestartet wird. 4 Starten Sie den Host neu. die eine ähnliche Konfiguration haben sollen. Skriptinstallationen. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen. dass der Adapter über ausreichende Berechtigungen für den Zugriff auf das Ziel verfügt. auf der Sie ESXi installieren. entweder ein gemountetes ISO-Image oder eine physische CD-ROM. Das Installations. Falls das Ziel nicht in diesem Menü erscheint. Diese Aktion ist notwendig. Weiter Aktivieren Sie die Option zum Starten über das iSCSI-Ziel auf dem iBFT-Adapter erneut. Vorgehensweise 1 Starten Sie eine interaktive Installation von der ESXi-Installations-CD/-DVD oder dem ISO-Image aus. auf der Sie ESXi installiert haben. das Sie in der iBFT-BIOS-Parametereinstellung des Ziels angegeben haben. dass der Ziel-IQN in der iBFT-BIOS-Parametereinstellung des Ziels konfiguriert ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn die Verbindung zum iSCSI-Ziel erfolgreich hergestellt wurde. Der nächste zu startende Adapter muss das ESXi-Installationsmedium sein.

. Inc. auf Seite 169 und „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. Wenn ks=.oder UpgradeSkripts Sie können ein Installations. Installieren Sie ESXi für jede Maschine auf einer anderen Festplatte.. Siehe „Grundlegendes zur Datei „boot. ein Skript-Upgrade nicht. Es muss eine ks=. Anderenfalls startet eine Skriptinstallation bzw. Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. ist zum Beispiel eine der Einstellungen.. indem Sie Start-Befehlszeilenoptionen in die StartBefehlszeile des ESXi-Installationsprogramms eingeben. Für eine Installation per PXE-Startvorgang können Sie Optionen über die Zeile kernelopts der Datei boot. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. ausgelassen wird. Erstellen Sie mehrere Skripts. Weil sich Festplattennamen von Maschine zu Maschine unterscheiden. die Auswahl der Festplatte. 155 .cfg““. auf Seite 156 aufgelistet. Unterstützte Startoptionen werden in „Startoptionen“. auf Seite 159. auf Seite 141. Beim Starten müssen Sie möglicherweise Optionen zum Aktivieren des Zugriffs auf die Kickstart-Datei angeben. indem Sie im Bootloader Shift+O drücken. -Option angegeben werden.Kapitel 7 Installieren von ESXi n NFS n USB-Flash-Laufwerk n CD-ROM Vorgehensweisen für die Skriptinstallation Sie können mit einem einzigen Skript ESXi auf mehreren Computern installieren oder ein separates Skript für jeden einzelnen Computer verwenden. finden Sie unter „Installation und Upgrade von Skriptbefehlen“.cfg übergeben. Tabelle 7‑1. Starten Sie den Host. Sie können Startoptionen eingeben. die zum Angeben der zu installierenden Festplatte erforderlich sind.oder Upgrade-Skript starten. die Sie in einem Skript konfigurieren möchten.. Erstellen Sie ein einzelnes Skript. fährt das Textinstallationsprogramm fort. Vorgehensweise 1 VMware. Weitere Informationen zu den Befehlen. auf der Sie ESXi installieren. Auswahlmöglichkeiten bei der Skriptinstallation Option Aktion Installieren Sie bei mehreren Rechnern immer auf der ersten Festplatte.

3 Geben Sie an der runweasel-Eingabeaufforderung ks=Speicherort des Installationsskripts und die Start-Befehlszeilenoptionen ein.00.255. die dem Pfad entspricht.0 gateway=00. gefunden wird.0.000 Startoptionen Wenn Sie eine Skriptinstallation ausführen. ip=IP-Adresse Richtet eine statische IP-Adresse ein. drücken Sie Umschalt+O.000 netmask=255. Jede CD-ROM wird gemountet und so lange geprüft. bis die Datei.0 ip=00. Startoptionen für die ESXi -Installation 156 Startoption Beschreibung BOOTIF=hwtype-MAC-Adresse Ähnlich der Option netdevice.Installations. Beispiel: Startoption Sie geben die folgenden Startoptionen ein: ks=http://00. .com. um auf die Kickstart-Datei zugreifen zu können. müssen Sie möglicherweise beim Starten Optionen angeben.00/kickstart/ks-osdc-pdp101.cfg nameserver=00. wie in der Option IPAPPEND unter SYSLINUX auf der Website syslinux. Inc. außer dass das PXELINUXFormat verwendet wird.zytor. das sich auf der CD im CD-ROM-Laufwerk befindet.00. gateway=IP-Adresse Legt dieses Netzwerk-Gateway als Standard-Gateway für den Download des Installationsskripts und der Installationsmedien fest. Unterstützte Startoptionen Tabelle 7‑2. die zum Herunterladen des Installationsskripts und der Installationsmedien verwendet wird.00. Hinweis: Das PXELINUX-Format für diese Option wird auch unterstützt. um die Startoptionen zu bearbeiten. VMware. ks=file://Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand des Skripts unter Pfad aus.00.00.com beschrieben.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint.00.00. Weitere Informationen finden Sie unter der Option IPAPPEND unter SYSLINUX auf der Website syslinux. ks=cdrom:/Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand des Skripts unter Pfad durch.255.zytor.

ks=usb Führt eine Skriptinstallation anhand eines Skripts auf einem angeschlossenen USB-Laufwerk aus. das sich im Netzwerk an der angegebenen URL befindet. nameserver=IP-Adresse Gibt einen DNS-Server an. Er muss der erste Abschnitt im Skript sein. Nur FAT16. wird der erste vom Installationsprogramm erkannte Netzwerkadapter verwendet. Sofern sie nicht angegeben wird und Dateien über das Netzwerk abgerufen werden müssen.cfg mithilfe der Startoption ks=file://etc/vmware/weasel/ks. netdevice=Gerät Versucht. einen Netzwerkadapter Gerät bei der Suche nach einem Installationsskript und Installationsmedium zu verwenden. Dieser Speicherort kann auch ein vmnicNN-Name sein. B. bis die Datei ks. https. Ein Beispiel für die Verwendung von NFS-Protokollen ist ks=nfs://Host:PortURL-Pfad. z.cfg befindet sich auf der anfänglichen RAM-Disk unter /etc/vmware/weasel/ks. über die das Installationsskript und das Installationsmedium heruntergeladen wird.oder Upgrade-Skripts“. 157 . Geben Sie dies als MAC-Adresse an. 00. Dieser Abschnitt ist zwingend. Grundlegendes zu Installations. die unterstützte Befehle enthält. Startoptionen für die ESXi -Installation (Fortsetzung) Startoption Beschreibung ks=Protokoll://ServerPfad Führt eine Skriptinstallation anhand eines Skripts aus. ks.und FAT32Dateisysteme werden unterstützt.cfg. Falls mehrere USB-Flash-Laufwerke angeschlossen sind. einen Netzwerkadapter Gerät bei der Suche nach einem Installationsskript und Installationsmedium zu verwenden.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑2. 00. sodass sie auf dem angegebenen VLAN verwendet werden kann. Das Format einer NFSURL wird in RFC 2224 festgelegt.56: C0: 00:01. ks=usb:/Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand der Skriptdatei mit dem angegebenen Pfad durch. wird der erste vom Installationsprogramm erkannte Netzwerkadapter verwendet. Inc.50.bzw. z. Geben Sie dies als MAC-Adresse an. Dieser Speicherort kann auch ein vmnicNN-Name sein. auf Seite 155. Sucht nach einer Datei namens ks. B. z. ftp oder nfs sein. Upgrade-Skript ist eine Textdatei. Der Befehlsabschnitt des Skripts enthält die ESXi-Installationsoptionen. B. ksdevice=Gerät Versucht. VMware. werden sie so lange durchsucht. das eine Standardinstallation auf der ersten erkannten Festplatte durchführt. die sich auf USB befindet. der angeschlossen ist.cfg.cfg gefunden wird. Protokoll kann http. Siehe „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations.56: C0: 00:01.und Upgrade-Skripts Das Installations. der zum Herunterladen des Installationsskripts und der Installationsmedien verwendet wird. vlanid=vlanid Konfigurieren Sie die Netzwerkkarte. der angeschlossen ist. netmask=Subnetzmaske Gibt die Subnetzmaske für die Netzwerkkarte an. Sie können den Speicherort der Standarddatei ks.50. Sofern sie nicht angegeben wird und Dateien über das Netzwerk abgerufen werden müssen.cfg“ Das ESXi-Installationsprogramm enthält ein Standardinstallationsskript.cfg angeben. Grundlegendes zum Standardinstallationsskript „ks. Das Standardinstallationsskript ks. Die Datei muss sich im Stammverzeichnis des Laufwerks befinden.cfg.

oder -Upgrade-Skripts“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. n USB-Flash-Laufwerk.XXX. Nach der Installation können Sie vSphere Web Client verwenden. wobeiXXX. auf Seite 157.CFG ist der Pfad des ESXi-Installationsskripts. um sich am vCenter-Server. auf der sich das Skript befindet.XXX/kickstart/KS. anzumelden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations.oder Upgrade-Skripts unterstützt: n CD/DVD. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations. lautet das Standard-Root-Kennwort mypassword.oder Upgrade-Skripts“.XXXdie IP-Adresse der Maschine ist. Sie können das Standardskript auf dem Installationsmedium nicht ändern.XXX. Die folgenden Speicherorte werden für Installations.write( time.oder Upgrade-Skripts Sie können den Pfad eines Installations.asctime() ) Unterstützte Speicherorte für Installations. .und Upgrade-Skripts“. auf den mithilfe der folgenden Protokolle zugegriffen werden kann: NFS.oder Upgrade-Skripts angeben.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Sie ESXi mithilfe des Skripts ks.oder Upgrade-Skripts Im Falle von Installationen und Upgrades.bzw.stamp'. auf Seite 155. Das Standardskript enthält folgende Befehle: # # Sample scripted installation file # # Accept the VMware End User License Agreement vmaccepteula # Set the root password for the DCUI and Tech Support Mode rootpw mypassword # Install on the first local disk available on machine install --firstdisk --overwritevmfs # Set the network to DHCP on the first network adapter network --bootproto=dhcp --device=vmnic0 # A sample post-install script %post --interpreter=python --ignorefailure=true import time stampFile = open('/finished.XXX. auf Seite 140. Upgrade-Skript. n Ein Netzwerkspeicherort. Inc. das auch als Kickstart-Datei bezeichnet wird. kann das ESXi-Installationsprogramm von mehreren Speicherorten aus auf das Installations. Zum Starten eines Installationsskripts aus einer interaktiven Installation müssen Sie die Option ks= manuell eingeben.oder Upgrade-Skript“. 158 VMware. HTTPS und FTP Pfad des Installations.cfg installieren.XXX. auf Seite 139. zugreifen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines USB-Flash-Laufwerks für das Speichern des ESXi-Installations. mode='w') stampFile. die per Skript durchgeführt wurden. und die Standardeinstellungen ändern. HTTP. ks=http://XXX. der den ESXi-Host verwaltet.

der für ESXi 4.mptsas. auf welche Festplatte ESXi installiert oder wo es aktualisiert werden soll. --alldrives Ignoriert die Bedingung--drives= und erlaubt das Löschen von Partitionen auf allen Laufwerken. --overwritevmfs Erlaubt das Überschreiben von VMFS-Partitionen auf den angegebenen Laufwerken. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. Standardmäßig ist das Überschreiben von VMFS-Partitionen nicht erlaubt. Der Befehl install ersetzt den Befehl autopart.. der den gesamten Speicherplatz belegt.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. Führt die Installation nicht aus. Der Befehl install erstellt die Standardpartitionen mit einem VMFS-Datenspeicher. VMware.local an. --ignoredrives= Entfernt Partitionen auf allen außer den angegebenen Laufwerken. Zum Feststellen.1-Skriptinstallationen verwendet wurde.. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. Setzt voraus. sowie Modell. Dieser Befehl funktioniert wie unter ESXi 4. das Sie mit einem Startbefehl angeben. accepteula/vmaccepteula (erforderlich) Akzeptiert die ESXi-Lizenzvereinbarung. werden die Standardeinstellungen überschrieben. ein Skript zu aktualisieren oder ein eigenes Skript zu erstellen. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. verwenden Sie unterstützte Befehle.Kapitel 7 Installieren von ESXi Installation und Upgrade von Skriptbefehlen Um das Standardinstallationsskript zu modifizieren. Löscht alle vorhandenen Partitionen auf der Festplatte. --firstdisk= disk-type1 Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. der nach der Erstellung der anderen Partitionen verfügbar ist. die an das Argument angehängt wird. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A.1. 159 . clearpart (optional) Im Vergleich zu kickstart verhält sich der ESXi-Befehl clearpart anders. auf der ESX installiert ist. benötigt das Installationsskript einen der folgenden Befehle: install. einschließlich esx für die erste Festplatte. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. Erforderlich. wenn Sie das Installationsprogramm starten.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. Inc. Wenn Sie eine Filterliste angeben. Bearbeiten Sie den Befehl clear- part in Ihren vorhandenen Skripts mit Bedacht. das Flag --drives= oder --alldrives wurde angegeben.. upgrade oder installorupgrade. Sie können Filter kombinieren. Verwenden Sie unterstützte Befehle im Installationsskript. dass der Befehl install angegeben wird. es sei denn. dryrun (optional) Analysiert und überprüft das Installationsskript. --drives= Entfernt Partitionen auf den angegebenen Laufwerken.

--firstdisk= disk-type1. einschließlich esx für die erste Festplatte. --disk= oder --drive= Legt die zu partitionierende Festplatte fest.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx. --ignoressd Schließt SSD-Laufwerke (Solid-State-Drive. um die Festplatte anzugeben. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. Option --firstdisk) als Auswahl für die Partitionierung aus. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. Diese Option hat Vorrang vor der Option --firstdisk. sowie Modell.000000034211234 n vmkLUN UID: --disk=vmkLUN_UID Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“..local an. die an das Argument angehängt wird. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. Wenn Sie eine Filterliste angeben. der für ESXi 4.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml.. hängt das Ergebnis von der ausgewählten Festplatte ab: n 160 Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. schlägt die Installation fehl. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. --overwritevsan Sie müssen die Option --overwritevsan verwenden.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. Sie können Filter kombinieren. werden die Standardeinstellungen überschrieben. wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren (SSD-Laufwerk oder Magnetfestplatte). auf Seite 168.1-Skriptinstallationen verwendet wird. Einer der Befehle install. . die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. auf der ESX installiert ist..mptsas. Diese Option kann mit dem Befehl install und der Option --firstdisk verwendet werden. Ersetzt den auslaufenden Befehl autopart. VMware. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. Weitere Informationen zum Verhindern der Formatierung von SSD-Laufwerken während der automatischen Partitionierung finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. Bei der Verwendung der Option --drive oder --disk und der Befehle upgrade und installorupgrade ist sie nicht zulässig. Wenn Sie diese Option verwenden und die ausgewählte Festplatte keine Virtual SAN-Partition aufweist. dass es sich um eine Neuinstallation handelt.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren Gibt an. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. Inc. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich.

n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. um eine bestimmte Festplatte anzugeben.local an. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich.. sowie Modell.mptsas. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. Inc.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. --novmfsondisk Verhindert.. um die Festplatte anzugeben. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx. --overwritevmfs Wird benötigt. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml. VMware. um vor der Installation einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher auf der Festplatte zu überschreiben. auf der ESX installiert ist. installorupgrade Einer der Befehle install. --disk= oder --drive= Legt die zu partitionierende Festplatte fest. Weitere Informationen zur Verwaltung von Virtual SAN-Festplattengruppen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. dass eine VMFS-Partition auf dieser Festplatte erstellt wird. --firstdisk= disk-type1. --preservevmfs Behält während der Installation einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher auf der Festplatte bei. auf Seite 168. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. wenn eine VMFS-Partition bereits auf der Festplatte vorhanden ist.000000034211234 n vmkLUN UID: --disk=vmkLUN_UID Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. die an das Argument angehängt wird. einschließlich esx für die erste Festplatte.. Wenn Sie eine Filterliste angeben. Muss mit --overwritevmfs verwendet werden. werden das SSDLaufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. Sie können Filter kombinieren. 161 .vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. werden die Standardeinstellungen überschrieben.

identifiziert eine Fehlermeldung das störende VIB. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. VORSICHT Die Verwendung der Option forcemigrate könnte dazu führen.Installations. wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren (SSD-Laufwerk oder Magnetfestplatte). die benutzerdefinierte VIBs von Drittanbietern haben. die nicht in der ISO-Datei des Installationsprogramms enthalten sind. aber keine ESX. --forcemigrate Wenn ein Version-4. wenn eine VMFS-Partition auf der Festplatte zur Verfügung steht. 162 VMware. Weitere Informationen zur Verwaltung von Virtual SAN-Festplattengruppen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher.x-Hosts durchführen. Am Die Option forcemigrate ist nicht verfügbar. Sie können das VIB entfernen und das Upgrade erneut versuchen oder den ESXI Image Builder verwenden. um eine benutzerdefinierte Installationsprogramm-ISO-Datei zu erstellen. Wenn Sie diese Option verwenden und die ausgewählte Festplatte keine Virtual SAN-Partition aufweist. die den Konflikt behebt. wie beispielsweise Drittanbieter-VIBs oder -Treiber. werden das SSDLaufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. wird das Installationsprogramm beendet und es wird ein das Problem beschreibender Fehler ausgegeben.0.x-Host Anpassungen aufweist. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. In der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch finden Sie Informationen über das Upgrade von Hosts. das einen Konflikt erzeugt und das Upgrade verhindert. wenn eine VMFS-Partition auf der Festplatte zur Verfügung steht. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. hängt das Ergebnis von der ausgewählten Festplatte ab: n Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. das System instabil wird oder Funktionalitäten verloren gehen. schlägt das Installationsprogramm fehl. dass der aktualisierte Host nicht ordnungsgemäß gestartet werden kann. --overwritevmfs Installieren Sie ESXi. aber keine ESXoder ESXi-Installation vorhanden ist. werden unterstützte benutzerdefinierte VIBs von dem Host migriert.und Einrichtungshandbuch für vSphere --overwritevsan Sie müssen die Option --overwritevsan verwenden. Wenn Sie ein Upgrade eines 5. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. die nicht in der ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms enthalten sind. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. . schlägt die Installation fehl.oder ESXi-Installation vorhanden ist. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren. Wenn diese Option nicht vorhanden ist. Inc. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. . Wenn der Host oder die ISO-Datei des Installationsprogramms ein VIB enthalten. Die Option forcemigrate hat Vorrang vor dem Fehler und erzwingt das Durchführen eines Upgrades.

Legt die Tastaturzuordnung für den ausgewählten Tastaturtyp fest. Inc. n Belgisch n Brasilianisch n Kroatisch n Tschechoslowakisch n Dänisch n Standard n Estnisch n Finnisch n Französisch n Deutsch n Griechisch n Isländisch n Italienisch n Japanisch n Lateinamerikanisch n Norwegisch n Polnisch n Portugiesisch n Russisch n Slowenisch n Spanisch n Schwedisch n Französisch (Schweiz) n Deutsch (Schweiz) n Türkisch n US Dvorak n Ukrainisch n Großbritannien 163 . keyboardType muss einer der folgenden Typen sein.Kapitel 7 Installieren von ESXi keyboard (optional) Legt den Tastaturtyp für das System fest. keyboardType VMware.

. hinzugefügt werden soll. 164 VMware.xxx. Das Format besteht aus fünf Gruppen mit je fünf Zeichen (XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXXXXXXX). Konfiguriert die Lizenzierung.126.1.und Einrichtungshandbuch für vSphere serialnum oder vmserialnum (optional) Auslaufend in ESXi 5.87.xxx. --device= Gibt entweder die MAC-Adresse der Netzwerkkarte oder den Gerätenamen im Format vmnicNN an.10. falls Sie nicht vorhaben. --vlanid= vlanid Gibt das VLAN des Systems an.xxx fest. erfolgt die ESXi-Installation im Testmodus.x. Der Standardwert ist 1. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet. paranoid (optional) Sorgt dafür. vmnic0. B.87.0. --bootproto=[dhcp|static] Geben Sie an.Installations. Dies ist für die Option --bootproto=static erforder- lich und wird ansonsten ignoriert.xxx. --ip= Legt eine IP-Adresse für die zu installierende Maschine im Format xxx. network (optional) Geben Sie eine Netzwerkadresse für das System an. Für die Option --nameserver können zwei IP-Adressen angegeben werden. wie z.xxx. ob die VM-Netzwerkportgruppe.126. --esx=<license-key> Gibt den zu verwendenden vSphere-Lizenzschlüssel an. Wenn Sie diesen Befehl auslassen.104[.xxx fest. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet.xxx.120]" --netmask= Legt die Subnetzmaske des installierten Systems im Format 255. Lassen Sie diese Option weg. --hostname= Legt den Hostnamen für das installierte System fest.xxx. --gateway= Legt das Standard-Gateway als IP-Adresse im Format xxx. dass Warnmeldungen zum Abbruch der Installation führen. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet. Legen Sie den Wert auf eine Ganzzahl zwischen 1 und 4096 fest. die von virtuelle Maschinen verwendet wird. ob die Netzwerkeinstellungen von DHCP abgerufen oder manuell festgelegt werden sollen. Wird entweder mit der Option --bootproto=dhcp oder --bootproto=static verwendet. Diese Option bezieht sich auf das Uplink-Gerät für den virtuellen Switch. DNS zu verwenden. werden Warnmeldungen protokolliert. Inc.xxx fest. --nameserver= Legt den primären Namenserver als IP-Adresse fest. Unterstützt in ESXi 5. Beispiel: --nameserver="10. Wenn nicht angegeben. --addvmportgroup=(0|1) Gibt an.

geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. um die Festplatte anzugeben. <--noeject> Nach der Installation wird die CD nicht ausgeworfen. Es kann nur ein Datenspeicher pro Festplatte erstellt werden. werden die Standardeinstellungen überschrieben. reboot (optional) Startet die Maschine nach Abschluss der Skriptinstallation neu. Legt die zu partitionierende Festplatte fest. einschließlich esx für die erste Festplatte. die an das Argument angehängt wird. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. sowie Modell. --disk= oder --drive= VMware. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. rootpw (erforderlich) Legt das Root-Kennwort für das System fest. --firstdisk= disk-type1.. Kennwort Legt das Kennwort fest. dass das Kennwort verschlüsselt ist. Wenn Sie eine Filterliste angeben. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx. Sie können Filter kombinieren. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml.Kapitel 7 Installieren von ESXi part oder partition (optional) Erstellt auf dem System einen zusätzlichen VMFS-Datenspeicher. --iscrypted Legt fest. wo die Partition gemountet werden soll --ondisk= oder --ondrive= Gibt die Festplatte oder das Laufwerk an. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2.. Inc. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. Nur eine Partition kann pro Festplatte angegeben werden und es kann nur eine VMFS-Partition sein Datenspeichername Gibt an. Aktualisieren Einer der Befehle install.mptsas. auf der ESX installiert ist. wo die Partition erstellt werden soll. Kann nicht auf derselben Festplatte wie der install-Befehl verwendet werden..] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern.local an.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. um eine bestimmte Festplatte anzugeben.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx.000000034211234 n vmkLUN UID:--disk=vmkLUN_UID 165 .

dass der aktualisierte Host nicht ordnungsgemäß gestartet werden kann. werden unterstützte benutzerdefinierte VIBs migriert. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. die nicht in der ISO-Datei des Installationsprogramms enthalten sind.Installations.cfg VMware.local an..x-Hosts durchführen. er akzeptiert jedoch nur ein Argument. --firstdisk= disk-type1. das System instabil wird oder Funktionalitäten verloren gehen. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. %include oder include (optional) Gibt ein anderes zu analysierendes Installationsskript an. die an das Argument angehängt wird. werden die Standardeinstellungen überschrieben. wird das Installationsprogramm beendet und es wird ein das Problem beschreibender Fehler ausgegeben.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. VORSICHT Die Verwendung der Option forcemigrate könnte dazu führen.x-Host Anpassungen aufweist. sowie Modell. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen.mptsas.. auf der ESX installiert ist. um nicht genutzten Speicherplatz im VMFS-Datenspeicher zurückzugewinnen. auf Seite 168. Sie können Filter kombinieren. Dieser Befehl wird ähnlich wie ein mehrzeiliger Befehl behandelt. die nicht in der ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms enthalten sind. --deletecosvmdk Wenn das System von ESX aktualisiert wird. entfernen Sie das Verzeichnis.und Einrichtungshandbuch für vSphere Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“. wie beispielsweise Drittanbieter-VIBs oder -Treiber. Inc. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. das die alte VMDK-Datei cos.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. Sie müssen die Option forcemigrate nicht auswählen. Wenn Sie ein Upgrade eines 5. Dateiname 166 Beispiel: %include part.. Wenn Sie eine Filterliste angeben. einschließlich esx für die erste Festplatte.0. Die Option forcemigrate hat Vorrang vor dem Fehler und erzwingt das Durchführen eines Upgrades. In der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch finden Sie Informationen über das Upgrade von Hosts.vmdk der Servicekonsole enthält. --forcemigrate Wenn ein Version-4. die benutzerdefinierte VIBs von Drittanbietern haben. .

HINWEIS Sie können die Semantik des %firstboot-Skripts erst dann prüfen. =[true|false] %firstboot Erstellt ein init-Skript. wenn das System zum ersten Mal gestartet wird. das vor der Evaluierung der Kickstart-Konfiguration ausgeführt werden soll. die erst nach Abschluss der Installation ersichtlich sind.x vertraut sind. upgrade oder installorupgrade. --timeout=secs Legt eine Zeitüberschreitung für das Ausführen des Skripts fest. Zu beachtende Unterschiede zwischen den Befehlen finden Sie in der folgenden Zusammenfassung. Unterschiede zwischen skriptbasierten Installationen und Upgrade-Befehlen für ESXi 4.x unterstützt neben der Skriptinstallation auch Skript-Upgrades. verwenden. in der sie in der Kickstart-Datei angegeben sind. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. --ignorefailure Bei Angabe von „true“ wird die Installation auch dann als erfolgreich angesehen.x und ESXi 5. B.Kapitel 7 Installieren von ESXi %pre (optional) Gibt ein Skript an. werden sie in der Reihenfolge ausgeführt. Die Standardeinstellung ist „busybox“. da das Installations-Image direkt in den Host-RAM geladen wird. HINWEIS Sie können die Semantik des %firstboot-Skripts erst dann prüfen. wird es automatisch beendet. in der sie im Installationsskript angegeben sind.x Wenn Sie bereits mit der skriptbasierten Installation von ESXi Version 4. wenn die Zeitüberschreitung eintritt. beachten Sie vor der Durchführung einer skriptbasierten Installation oder eines skriptbasierten Upgrades von ESXi die Unterschiede zwischen den Befehlen für skriptbasierte Installationen und Upgrades für ESXi 4. Das Skript hat keinen Einfluss auf spätere Startvorgänge. wenn das System zum ersten Mal gestartet wird. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. Inc. VMware. Wenn Sie mehrere %firstboot-Abschnitte festlegen. werden sie in der Reihenfolge ausgeführt. Die Standardeinstellung ist „busybox“. 167 . Sie können es z. accepteula oder vmaccepteula Nur in ESXi autopart Veraltet und ersetzt durch install. Ein %firstboot-Skript enthält möglicherweise potenziell katastrophale Fehler. Wenn Sie mehrere %post-Abschnitte festlegen. ESXi 5. wenn der Host startet. %post (optional) Führt das angegebene Skript nach Abschluss der Paketinstallation aus. das nur während des ersten Startvorgangs ausgeführt wird. In ESXi 5. Die Standardeinstellung ist „busybox“.x müssen Sie im Installationsskript den Speicherort des Installationsmediums nicht angeben.x und ESXi 5.x. Falls die Ausführung des Skripts nicht abgeschlossen ist. sind diese erst nach Abschluss der Installation ersichtlich. um Dateien zur Aufnahme in die Kickstart-Datei zu generieren. Wenn das Skript Fehler enthält. wenn das %post-Skript fehlerhaft beendet wurde.

cfg) für jeden Host abändern.x nicht unterstützt. %firstboot Die Option --level wird in ESXi 5.vmhba0:C0:T0:L0 Der Gerätename HINWEIS Wenn Sie ein skriptbasiertes Upgrade von ESX 4.0.x nicht unterstützt. können Sie die Kickstart-Datei (ks.x durchführen. 168 VMware. Das Format des Bezeichners ähnelt dem kanonischen Namen vorheriger Versionen von ESXi mit dem Präfix mpx. und den Befehl part.00025261 Der Gerätename.x nicht unterstützt. Verwenden Sie einen dieser Befehle. um dieses Problem zu vermeiden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1014953. Unterstützt in ESXi 5. Verwenden Sie anstelle von MPX. .x nicht unterstützt.x nicht unterstützt. upgrade Diese Befehle ersetzen den veralteten autopart-Befehl. Manche Geräte verfügen über keine NAA-ID. um die zu partitionierende Festplatte anzugeben.und Einrichtungshandbuch für vSphere auth oder authconfig In ESXi 5.x unterstützt.x.1. bootloader In ESXi 5. Inc. vmserialnum Auslaufend in ESXi 5. installorupgrade. um das Festplattengerät nach NAA-ID bzw. wie vom VMkernel gemeldet MPX mpx. Firewall In ESXi 5. upgrade und installorupgrade erfordern die Verwendung von Festplattengerätenamen. install.0. Tabelle 7‑3. virtualdisk In ESXi 5.1. zerombr In ESXi 5.x auf ESXi 5.. Festplattengerätenamen Formatieren Beispiele Beschreibung VML vml. Unterstützt in ESXi 5. ändern sich die MPXund VML-Festplattennamen. VML-Nummer zu identifizieren.x nicht unterstützt.x nicht unterstützt. esxlocation In ESXi veraltet und nicht verwendet.x nicht unterstützt. Festplattengerätenamen Die Installationsskriptbefehle install. installorupgrade und upgrade werden jetzt in ESXi 5. Nachdem Sie die NAA-ID oder die VML-Nummer ermittelt haben (in der Regel vom BIOS des Speicheradapters).Installations.x nicht unterstützt. um den VMFS-Datenspeicher zu erstellen. In solchen Fällen wird ein MPX-Bezeichner von ESXi generiert. %packages In ESXi 5. serialnum Auslaufend in ESXi 5. dass das Upgrade fehlschlägt. um die LUN oder Festplatte zu identifizieren. Dieser Bezeichner kann genauso wie die NAAID verwendet werden.und VML-Festplattennamen für das Festplattengerät Network Address Authority Identifiers (NAA IDs).x. was dazu führen kann. Zeitzone In ESXi 5. firewallport In ESXi 5.

DATEIPFADn Listet die zu ladenden Module auf.cfg. Inc. wenn Sie das resultierende Installer-ISO-Image starten. Sie können die Zeile kernelopt der Datei boot. die im ESXi-Installationsprogramm enthalten ist. die Kerneloptionen und die Boot-Module an. unbeaufsichtigte Installation durchführen.oder Upgrade-Skript starten. getrennt durch drei Striche (---). 169 .oder Upgrade-Skript“. Die Datei boot. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations. Siehe „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations.Kapitel 7 Installieren von ESXi Grundlegendes zur Datei „boot.. modules=DATEIPFAD1 --. Mit einem Installer-ISO-Image können Sie eine skriptbasierte. die der Bootloader mboot. um den Speicherort eines Installationsskripts anzugeben oder andere Startoptionen zu übergeben. Befehle in der Datei boot. auf Seite 140. Durchführen eines Upgrades oder Migrieren von ESXi von einer CD oder DVD mithilfe eines Skripts Sie können von einem CD-/DVD-Laufwerk aus mithilfe eines Skripts..cfg werden zum Konfigurieren des Bootloaders verwendet. Sie können auch ein Installer-ISO-Image erstellen.cfg““..cfg .oder UpgradeSkript“.c32 in einer ESXi-Installation verwendet..FILEPATHn # Any other line must remain unchanged. indem Sie beim Starten des Hosts eine Startoption eingeben. auf Seite 141. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei“.FILEPATH2. auf Seite 140. Sie können das Installations. Die Datei boot. auf Seite 146 und „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“.cfg gibt den Kernel. title=STRING kernel=FILEPATH kernelopt=STRING modules=FILEPATH1 --. Installieren. --. Befehl Beschreibung title=ZEICHENFOLGE Legt den Titel des Bootloaders auf ZEICHENFOLGE fest. kernel=DATEIPFAD Legt den Kernelpfad auf DATEIPFAD fest. kernelopt=ZEICHENFOLGE Fügt ZEICHENFOLGE den Kernel-Startoptionen hinzu. Tabelle 7‑4.cfg -. auf Seite 144.cfg ändern. Die Befehle in der Datei boot. das die Installations. das das Installationsskript enthält.cfg“ Die Bootloader-Konfigurationsdatei boot.mboot configuration file # # Any line preceded with '#' is a comment. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen.cfg weist das folgende Format auf: # boot. VMware.DATEIPFAD2. ESXi installieren. --.oder UpgradeOptionen festlegt.

Eine vollständige Liste der Startbefehle finden Sie unter „Startoptionen“. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen. . 170 VMware.oder -Upgrade-Skript (ks.Installations. die Migration wird anhand der von Ihnen angegebenen Optionen ausgeführt. ESXi installieren. das Upgrade oder die Migration per Skript ausführen. n Die ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms befindet sich auf einer Installations-CD/DVD.oder Upgrade-Skript aufruft.oder UpgradeOptionen festlegt. 3 Geben Sie eine Boot-Option ein. das Upgrade oder die Migration per Skript auszuführen. Installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. auf Seite 156 aufgelistet. 4 Drücken Sie die Eingabetaste.und Upgrade-Skripts“. n Sie haben einen Startbefehl ausgewählt. auf Seite 137.oder Upgrade-Skripts“. Die Startoption hat das Format ks=. dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: n Das System. auf dem Sie das Produkt installieren. auf Seite 157. Inc. das die Installations. 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. auf Seite 156. drücken Sie Umschalt+O.oder -Upgrade-Skript zugreifen.cfg) oder ein benutzerdefiniertes Installations.oder Upgrade-Skript bzw. auf Seite 155. stellen Sie sicher.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen Bevor Sie die Installation. n Das System kann auf das Standardinstallations. die das Standard-Installations. Durchführen eines Upgrades oder Migrieren von ESXi mithilfe eines Skripts auf einem USB-Flash-Laufwerk Sie können von einem USB-Flash-Laufwerk aus mithilfe eines Skripts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. Unterstützte Startoptionen werden in „Startoptionen“. erfüllt die Hardwareanforderungen. das Upgrade bzw. um die Startoptionen zu bearbeiten. ein von Ihnen erstelltes Installations. um die Installation. Vorgehensweise 1 Starten Sie das ESXi-Installationsprogramm von der CD oder DVD im lokalen CD-/DVD-Laufwerk. auf Seite 13. Die Installation.

auf Seite 137. Inc. 171 . 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. Ausführen einer Skriptinstallation oder eines Upgrades von ESXi durch Starten des Installationsprogramms per PXE-Startvorgang ESXi 5. drücken Sie Umschalt+O. ein von Ihnen erstelltes Installations. die das Standard-Installations. Die Installation.oder eines Upgrade-Skripts. Vorgehensweise 1 Starten Sie das ESXi-Installationsprogramm vom USB-Flash-Laufwerk aus.x bietet viele Optionen zum Starten des Installationsprogramms per PXE-Startvorgang und zum Verwenden eines Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“. auf Seite 155.Kapitel 7 Installieren von ESXi Voraussetzungen Bevor Sie die Installation. auf Seite 141. das Upgrade oder die Migration per Skript auszuführen. aktualisieren oder migrieren. n Weitere Informationen zur Einrichtung einer PXE-Infrastruktur finden Sie unter „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“.und Upgrade-Skripts“. n Sie haben eine Startoption ausgewählt.und Upgrade-Skripts“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. n Das System kann auf das Standardinstallations.oder Upgrade-Skript aufruft.oder -Upgrade-Skript (ks. um die Startoptionen zu bearbeiten. dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: n Das System. stellen Sie sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. auf dem Sie ESXi installieren. n Weitere Informationen über das Erstellen und Auffinden eines Installationsskripts finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. VMware. erfüllt die Hardwareanforderungen für die Installation bzw. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. Die Startoption hat das Format ks=. auf Seite 13. das Upgrade.cfg) oder ein benutzerdefiniertes Installations.oder Upgrade-Skript bzw. das Upgrade bzw. auf Seite 157.oder Upgrade-Skripts“.oder -Upgrade-Skript zugreifen. auf Seite 157. 3 Geben Sie eine Boot-Option ein. n Die ESXi-Installer-ISO-Datei befindet sich auf einem startfähigen USB-Flash-Laufwerk. die Migration wird anhand der von Ihnen angegebenen Optionen ausgeführt. das Upgrade oder die Migration per Skript ausführen. um die Installation. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXiHardwareanforderungen“.

und Einrichtungshandbuch für vSphere n n Weitere Informationen über bestimmte Prozeduren zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang und zum Verwenden eines Installationsskripts finden Sie in den folgenden Themen: n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. dass er das Image auf der Festplatte speichert. auf Seite 147 Weitere Informationen über die Verwendung von Auto Deploy zum Durchführen einer Skriptinstallation per PXE-Startvorgang finden Sie unter„Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. Optional können Sie die Hostprofile. die die Maschinen den Image-Profilen und Hostprofilen zuordnen. auf Seite 146 n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei“. um diesen Host bereitzustellen und anzupassen. Bei nachfolgenden Startvorgängen wird der Host von der Festplatte aus gestartet. mit dem der Host bereitgestellt wird. Inc. auf Seite 172. und einen vCenter Server-Speicherort (Ordner oder Cluster) für jeden Host angeben.Installations. Statusinformationen für ESXi -Hosts Auto Deploy speichert die Informationen für die bereitzustellenden ESXi-Hosts an verschiedenen Speicherorten. 172 VMware. der für Auto Deploy eingerichtet ist. Stattdessen definiert ein Image-Profil das Image. auf Seite 144 n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE“. die auf die Hosts angewendet werden sollen. Einführung in Auto Deploy Wenn Sie einen physischen Host starten. . Auf dem Host selbst wird kein Status gespeichert. Die Informationen über den Speicherort der Image-Profile und Hostprofile wird anfänglich in den Regeln angegeben.cfg““. stattdessen verwaltet der Auto DeployServer die Statusinformationen für jeden Host. Statusorientierte Installationen Sie können einen Host mit Auto Deploy bereitzustellen und den Host so einrichten. Statusfreies Caching Standardmäßig speichert Auto Deploy die ESXi-Konfiguration bzw. Auto Deploy kann für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen verwendet werden. Sie können angeben. den ESXi-Zustand nicht auf der Hostfestplatte. welches Image bereitgestellt werden soll und welche Hosts mit dem Image bereitgestellt werden sollen. Mit Auto Deploy können erfahrene Systemadministratoren große Bereitstellungen effizient verwalten. verwendet Auto Deploy eine PXE-Startvorgangsinfrastruktur in Verbindung mit vSphere-Hostprofilen. Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy Mithilfe von vSphere Auto Deploy können Sie Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. und andere Hostattribute werden durch Hostprofile verwaltet. Grundlegendes zu vSphere Auto Deploy vSphere Auto Deploy kann Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen.

die auf einem Host gespeichert sind und Autostartinformationen für virtuelle Maschinen (nur bei nachfolgenden Startvorgängen). Treibereinstellungen. VMware. Benutzereingabe Der Status basiert auf der Benutzereingabe. Hostprofil. und antworten Sie auf die Aufforderung zum Anpassen des Hosts. die festlegen. generierte private Schlüssel oder Laufzeitdatenbanken. B. der von der laufenden Software generiert wird. wie der Host konfiguriert wird. Kommt oft von einem Vorlagen-Host. wird der Host im Wartungsmodus gestartet. Wenn Auto Deploy ein Hostprofil anwendet.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑5. Die Informationen zur Hostanpassung werden mit dem Host gespeichert. 173 . für das eine Antwort an einen Host erforderlich ist. das für bestimmte Werte eine Benutzereingabe erfordert. Status der virtuellen Maschine Virtuelle Maschinen. das über die Benutzeroberfläche des Hostprofils erstellt wurde. z. B. nicht automatisch in das Hostprofil aufgenommen werden. Sie können ein Hostprofil erstellen. erstellt mit Image Builder PowerCLI. um die Übereinstimmung von Hostprofilen zu prüfen. Konfigurationsstatus Konfigurierbare Einstellungen. Auto Deploy speichert Informationen zur Bereitstellung Informationstyp Beschreibung Quelle der Statusinformationen Image-Status Ausführbare Software zur Ausführung auf einem ESXi-Host. Startparameter usw. Inc. Auto Deploy-Architektur Die Auto Deploy-Infrastruktur besteht aus mehreren Komponenten. z. So kann beispielsweise eine IP-Adresse. vCenter Server muss verfügbar sein. die der Benutzer beim Systemstart angibt. Verwenden Sie die Schnittstelle für Hostprofile. Gespeichert im Hostarbeitsspeicher und während des Startvorgangs verloren gegangen. Image-Profil. virtuelle Switches und ihre Einstellungen. um Auto Deploy mit Informationen zur virtuellen Maschine zu versorgen. Status „Dynamisch“ Laufzeitstatus.

die der Benutzer für diesen Host angegeben hat. 174 VMware. die mit ESXi-Hosts gestartet werden sollen. Image-Profile Definieren Sie den Satz an VIBs. die der Benutzer angibt. B. . Sie können ein Hostprofil für einen Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts in Ihrer Umgebung anwenden. welches Image-Profil welchem Host zugewiesen werden soll. Administratoren verwenden die Auto Deploy PowerCLI zur Definition der Regeln. n VMware-Kunden können ein benutzerdefiniertes Image-Profil auf Basis der öffentlichen Image-Profile und VIBs im Depot erstellen und dieses Image-Profil dem Host zuweisen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Hostanpassung im vSphere Web Client“. In früheren Versionen von Auto Deploy wurde die Hostanpassung „Antwortdatei“ genannt. auf Seite 218. Inc. wenn Hostprofile auf den Host angewendet werden. wie z.Installations. Der Auto Deploy-Server ist der Kern der Auto Deploy-Infrastruktur. vSphere Auto Deploy-Architektur Auto Deploy PowerCLI Hostprofile und HostAnpassung Hostprofil-UI Regel-Engine Image Builder PowerCLI ImageProfile Auto DeployServer (Webserver) HostprofilEngine Abrufen von vordefinierten Image-Profilen und VIBs Plug-In ESXiHost HTTP-Abruf von Images/VIBs und Hostprofilen (iPXE-Start und -Update) VIBs und Image-Profile öffentliches Depot Auto Deploy-Server Stellt Images und Hostprofile für ESXi-Hosts bereit. n VMware und VMware-Partner stellen Image-Profile und VIBs in öffentlichen Depots zur Verfügung. Verwenden Sie die Image Builder PowerCLI zur Untersuchung des Depots und die Auto Deploy-Regel-Engine zum Angeben. Die Hostanpassung kann möglicherweise eine IPAdresse oder andere Informationen enthalten. die den Hosts Image-Profile und Hostprofile zuweisen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑1. ein Netzwerk. Auto Deploy-Regel-Engine Informiert den Auto Deploy-Server darüber. Hostprofile Definieren Sie eine maschinenspezifische Konfiguration. welches Image-Profil und welches Hostprofil für welchen Host bereitgestellt werden soll. Administratoren erstellen Hostprofile mithilfe der Hostprofil-Benutzeroberfläche. um eine konsistente Konfiguration herzustellen.oder Speicher-Setup. Hostanpassung Speichert Informationen.

HINWEIS Sie müssen die Regelübereinstimmung für alle von einem vCenter Server-System verwalteten Hosts auch dann testen und reparieren. Wenn Sie die Regelübereinstimmung für einen Host reparieren. Sie erstellen Regeln mithilfe von Auto Deploy PowerCLI-cmdlets. Nachdem Sie eine Regel erstellt haben.Kapitel 7 Installieren von ESXi Regeln und Regelsätze Sie legen das Verhalten des Auto Deploy-Servers mithilfe eines Satzes von Regeln fest. Eine Regel kann Zielhosts anhand der MAC-Startadresse. Die Auto Deploy-Regel-Engine prüft den Regelsatz auf übereinstimmende Hostmuster. die vCenter Server im Hostobjekt gespeichert hat. um die Elemente (Image-Profil. bevor Image-Profile. prüft der Auto Deploy-Server den aktiven Regelsatz auf übereinstimmende Regeln. werden unterstützt. 175 . Aktiver Regelsatz Wenn ein neu gestarteter Host eine Anforderung für ein Image-Profil an den Auto Deploy-Server sendet. das Hostprofil und der Speicherort der vCenter Server-Bestandsliste. In den meisten Fällen gelten die Regeln für mehrere Hosts. das Hostprofil und der Speicherort der Bestandsliste verwendet. des Modells oder der festen DHCP-IP-Adresse identifizieren. Standardmäßig verwendet Auto Deploy den Namen der Regel für die Kopie und verbirgt die ursprüngliche Regel. Wenn Sie Änderungen an Regeln vornehmen. Kopieren Sie stattdessen die Regel und ersetzen Sie Teile oder Muster in der Kopie. Sie können beispielsweise Image-Profile oder Hostprofile auf zwei Clustern von Hosts bereitstellen. Inc. Die Regel-Engine enthält Regeln und Regelsätze. die durch übereinstimmen- VMware. der BIOS-UUID. die noch nicht zu einem vCenter Server-System hinzugefügt wurden. müssen Sie sie zu einem Regelsatz hinzufügen. Im Falle von Hosts. indem Sie zwei Regeln erstellen. können Sie die Regel nicht mehr ändern. Das Image-Profil. Bei von einem vCenter Server-System verwalteten Hosts werden das Image-Profil. stimmt sich der Auto Deploy-Server mit der Regel-Engine ab. Hostprofil oder Speicherort von vCenter Server) festzulegen. mit denen jeder Host bereitgestellt werden soll. Nachdem Sie eine Regel zum Regelsatz hinzugefügt haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Nur zwei Regelsätze. des Anbieters. Eine Regel kann zu beiden Sätzen (Standardeinstellung) oder nur zum Arbeitsregelsatz gehören. der aktive Regelsatz und der Arbeitsregelsatz. Basierend auf den Attributen des Hosts ordnet die Regel-Engine den Hosts Software. Regeln Regeln können einer Gruppe von Hosts Image-Profile und Hostprofile zuweisen oder den Speicherort (Ordner oder Cluster) eines Hosts auf dem vCenter Server-Zielsystem festlegen. wenn die Hosts nicht mit Auto Deploy zum vCenter Server-System hinzugefügt wurden. der SMBIOS-Informationen. die jeweils mit der Netzwerkadresse eines der Cluster übereinstimmen. Hostprofile und Informationen zum Speicherort der Bestandsliste bereitgestellt werden. die in der Power CLI erstellt werden.und Konfigurationseinstellungen zu. auf Seite 194. können Sie mithilfe von Auto Deploy-PowerCLI-cmdlets die Regelübereinstimmung testen und reparieren. werden das Image-Profil dieses Hosts und die Hostprofil-Zuweisungen aktualisiert.

Weitere Informationen dazu finden Sie in der PowerCLI-Befehlszeilenhilfe und unter „Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets“. erneut bereitstellen möchten. um den Host zu starten. Das ImageProfil muss ein Basis-ESXi-VIB enthalten. Das Starten per PXEStartvorgang wird nur mit IPv4 unterstützt. werden alle Regeln aktiviert. liefert die Auto Deploy-Infrastruktur das Image-Profil und optional ein Hostprofil und einen Speicherort für vCenter Server. n (Optional) Erstellen Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein benutzerdefiniertes Image-Profil und platzieren Sie es in einem Depot. auf das der Auto Deploy-Server zugreifen kann. um sicherzustellen. die sich zurzeit im Arbeitsregelsatz befinden. die mit Auto Deploy bereitgestellt und einem vCenter Server-System (nachfolgender Start) hinzugefügt wurden. der jedem Host beim Start eine IP-Adresse zuweist und den Host auf den TFTP-Server verweist. von dem der iPXE-Bootloader heruntergeladen wird. bevor Sie die Änderungen aktivieren. den Sie mit vSphere Auto Deploy bereitstellen bzw. VMware. auf Seite 190. n Identifizieren Sie ein Image-Profil. das auf eine der folgenden Arten verwendet werden soll. Der Test überprüft. . Wenn Sie eine Regel hinzufügen und den Parameter NoActivate nicht angeben. 2 Verwenden Sie cmdlets. ob die von einem vCenter ServerSystem verwalteten Hosts die Regeln des Arbeitsregelsatzes einhalten. um eine Regel nur zum Arbeitsregelsatz hinzuzufügen. 4 Aktivieren Sie die Regeln im Arbeitsregelsatz. Das Einrichten umfasst die folgenden Aufgaben. die die Regeln des Arbeitsregelsatzes auf einen Host anwenden.Installations. das als erstes im Regelsatz vorkommt. Sie können beispielsweise die Auto Deploy PowerCLI-cmdlets zum Prüfen der Übereinstimmung mit dem Arbeitsregelsatz verwenden. auf Seite 183 detaillierter erläutert werden. und Hosts. 3 Definieren und testen Sie die Regeln im Arbeitsregelsatz neu. Sie verwenden den folgenden Workflow mit Regeln und Regelsätzen. verwendet der Auto Deploy-Server das Element. werden dann verwendet. dass alles ordnungsgemäß funktioniert. 176 n Richten Sie einen DHCP-Server ein.und Einrichtungshandbuch für vSphere de Regeln zugeordnet werden. dass der Auto Deploy-Server über eine IPv4-Adresse verfügt. die unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. die noch nicht mit Auto Deploy (erster Start) bereitgestellt wurden. n Stellen Sie sicher. Inc. Standardmäßig fügen cmdlets die Regel zum Arbeitsregelsatz hinzu und aktivieren die Regeln. Wenn durch die Regeln mehrere Elemente des gleichen Typs zugeordnet wurden. Sie können einzelne Regeln nicht aktivieren. n Wählen Sie in einem öffentlichen Depot ein ESXi-Image-Profil aus. Arbeitsregelsatz Mithilfe des Arbeitsregelsatzes können Sie Änderungen an Regeln testen. Verwenden Sie den Parameter NoActivate. 1 Nehmen Sie Änderungen am Arbeitsregelsatz vor. Voraussetzungen für den ersten Start Sie müssen vor einem ersten Startvorgang das System einrichten. Andere Komponenten in Ihrer Auto Deploy-Infrastruktur können entweder mit IPv4 oder mit IPv6 kommunizieren. Der Startvorgang unterscheidet sich zwischen Hosts. Auto Deploy-Startvorgang Wenn Sie einen Host starten.

6 7 Auto Deploy fügt den Host zum vCenter Server-System hinzu. Falls der Auto Deploy-Server ein Hostprofil bereitgestellt hat. auf Seite 195.Kapitel 7 Installieren von ESXi n (Optional) Wenn sich ein Referenzhost in Ihrer Umgebung befindet. das optionale Hostprofil und optionale Informationen zum Speicherort von vCenter Server. 8 Wenn der Host Teil eines DRS-Clusters ist. 1 Wenn der Administrator einen Host einschaltet. exportieren Sie das Hostprofil des Referenzhosts und definieren Sie eine Regel. fügt Auto Deploy den Host zum ersten Datencenter hinzu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen eines Hosts (erster Start)“. die das Hostprofil auf einen oder mehrere Hosts anwendet. Wenn Sie die Host-Anpassung aktualisieren. a Wenn eine Regel einen Zielordner oder einen Cluster auf dem vCenter Server-System angibt. Der DHCP-Server weist dem Host eine IP-Adresse zu und instruiert den Host. Sie müssen das Hostprofil erneut anwenden und die Host-Anpassung aktualisieren. b Streamt die im Image-Profil angegebenen Komponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten eines Auto Deploy-Referenzhosts“. wenn der Host zum vCenter ServerSystem hinzugefügt wird. bei dem Auto Deploy registriert ist. 3 iPXE beginnt mit der Ausführung. wird der Host in diesem Ordner oder Cluster platziert. Der Host startet unter Verwendung des Image-Profils. Die Konfigurationsdatei weist den Host an. nachdem der Host erfolgreich zum vCenter Server-System hinzugefügt wurde. werden möglicherweise virtuelle Maschinen von anderen Hosts zum Host migriert werden. Der Zielordner muss sich in einem Datencenter befinden. VMware. startet der Host eine PXE-Boot-Sequenz. (Optional) Wenn das Hostprofil bestimmte Informationen vom Benutzer benötigt. beantworten Sie bei entsprechender Aufforderung alle Fragen. wie z. den TFTP-Server zu kontaktieren. 2 Der Host kontaktiert den TFTP-Server und lädt die iPXE-Datei (ausführbarer Bootloader) und eine iPXE-Konfigurationsdatei herunter. auf Seite 207. der noch nicht mit vSphere Auto Deploy bereitgestellt wurde. interagiert er mit mehreren Auto Deploy-Komponenten. 4 5 Im Gegenzug führt der Auto Deploy-Server die folgenden Aufgaben aus: a Fragt die Regel-Engine nach Informationen über den Host ab. die den Speicherort einer vCenter Server-Bestandsliste angibt. eine HTTP-Startanforderung an den Auto Deploy-Server zu senden. damit der Host den Wartungsmodus verlassen kann. b Wenn keine Regel vorhanden ist. Überblick über den ersten Start Wenn ein Host. Inc. eine statische IP-Adresse. startet (erster Start). B. 177 . n Geben Sie Regeln für das Bereitstellen des Hosts an und fügen Sie die Regeln dem aktiven Regelsatz hinzu. das auf der Benutzeroberfläche des vSphere Web Client angezeigt wird.und Netzwerkinformationen. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. Die HTTP-Anforderung enthält Hardware. wird das Hostprofil auf den Host angewendet.

verbleiben dort. Erst wenn der Host eine erneute Verbindung mit vCenter Server hergestellt hat und das Hostprofil angewendet wurde. die erfolgreich auf andere Hosts migriert wurden. 3 Virtuelle Maschinen werden basierend auf den Einstellungen auf dem Host gestartet oder dorthin migriert. Falls das vCenter Server-System nicht verfügbar ist. auf dem Host.& Image-Profile gespeichert werden Nachfolgende Startvorgänge ohne Updates Bei Hosts. und virtuelle Maschinen werden Hosts nur dann zugewiesen. bis Auto Deploy eine erneute Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellt. n DRS-Cluster-Host.& ImageProfile an den Host Host startet mit einem ImageProfil Host. 178 VMware. Auto Deploy kann keine vSphere Distributed Switches einrichten. wenn sie sich in einem HA-Cluster befinden.Installations.& NetzwerkInformationen an den Auto Deploy-Server Der Auto DeployServer streamt Host. können nachfolgende Startvorgänge vollautomatisch durchgeführt werden. Inc. der einem vCenter Server zugewiesen ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑2. erster Start Erster Startvorgang von Auto Deploy PXE Host sendet Hardware. kann der Switch erstellt werden. auf Seite 196. wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. können die virtuellen Maschinen nicht gestartet werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erneute Bereitstellung von Hosts mit einfachen Neustartvorgängen“. Da sich der Host im Wartungsmodus befindet. Virtuelle Maschinen werden gemäß den auf dem Host definierten AutostartRegeln eingeschaltet. Virtuelle Maschinen. für die kein Host über genügend Ressourcen verfügt hat. die mit Auto Deploy bereitgestellt und durch ein vCenter Server-System verwaltet werden. Virtuelle Maschinen. Der Host kontaktiert weiterhin den Auto Deploy-Server. n Eigenständiger Host. werden mit dem neu gestarteten Host registriert.und Hostprofil bereit. 2 Beim Starten des Hosts stellt Auto Deploy den Host mit seinem Image. . kontaktiert der Host Auto Deploy und wird mit einem Image-Profil bereitgestellt. 1 Der Administrator startet den Host. Auto Deploy-Installation.

179 . Siehe „Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client“. Der Vorgang umfasst das Ändern der Regeln sowie das Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung des Hosts.Kapitel 7 Installieren von ESXi Hosts. Nachfolgende Startvorgänge Nachfolgende Startvorgänge von Auto Deploy Nachfolgender Startvorgang ohne Update Neustart des Hosts Nachfolgender Startvorgang mit Image-Aktualisierung (optional) Verwendung von aktualisiertem Image-Profil vCenter Server stellt Host mithilfe von Host.& Image-Profilen bereit Bearbeiten und Aktualisieren des Regelsatzes Überprüfung der RegelsatzÜbereinstimmung Aktualisierung der Host. auf Seite 198. verwendet er das aktualisierte Image-Profil. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. auf Seite 198 beschriebenen Schritte. 2 Der Administrator führt das cmdlet Test-DeployRulesetCompliance aus. um das Image-Profil. das aktualisierte Hostprofil oder den aktualisierten vCenter Server-Speicherort für den Host. dass es Benutzereingaben benötigt. das bzw. das Hostprofil oder den vCenter Server-Speicherort für Hosts ändern. die der aktuelle Regelsatz angibt. das die Übereinstimmungsinformationen einkapselt. Wenn das Hostprofil so eingerichtet ist. wird die Startkonfigurationsparameter-Richtlinie automatisch auf die Netzwerkparameter eingestellt. werden in den Wartungsmodus versetzt. 4 Der Administrator führt das cmdlet Repair-DeployRulesetCompliance aus. auf Seite 180. auf Seite 194. das Hostprofil oder den vCenter Server-Speicherort zu aktualisieren. Abbildung 7‑3. die nach einem Neustart zum Herstellen der Hostkonnektivität erforderlich sind. den das vCenter Server-System für jeden Host speichert. die so eingerichtet sind. um zu prüfen. Ein Beispiel finden Sie in „Auto DeployRoadmap“.& ImageProfil-Verknüpfungen. Nachfolgende Startvorgänge mit Updates Sie können das Image-Profil. ob jeder Host die Informationen verwendet. Wenn Sie den Distributed Switch konfigurieren. 5 Wenn der Host neu gestartet wird. 1 Der Administrator verwendet das PowerCLI-cmdlet Copy-DeployRule. Inc. dass eine Benutzereingabe erforderlich ist. um eine oder mehrere Regeln zu kopieren und zu bearbeiten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. VMware. 3 Der Host gibt ein PowerCLI-Objekt zurück. und aktualisiert den Regelsatz. Auto Deploy-Installation. die in vCenter Server gespeichert sind Bereitstellung von Systemen mit Distributed Switches Sie können das Hostprofil eines Auto Deploy-Referenzhosts mit einem Distributed Switch konfigurieren. Befolgen Sie die unter „Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client“.

Anpassungen des Image-Profils. . 2 180 Installieren Sie PowerCLI. Überblick über Auto Deploy-Roadmap und Cmdlets Um Auto Deploy erfolgreich einzusetzen. Sie können den Auto Deploy-Server auf demselben System wie vCenter Server oder auf einem anderen System installieren. vCenter Server Appliance Zur vCenter Server Appliance gehören vCenter Server und der Auto Deploy-Server. müssen Sie sich mit den Aufgaben für das Bereitstellen von Hosts vertraut machen. und richten Sie das Remotesignieren ein. VMware. Sie können beide Server auf der Appliance. auf Seite 216. das Einrichten des DHCP-Servers und das Herunterladen der TFTP-Konfigurationsdatei finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. das Schreiben von PowerCLI-Regeln zum Bereitstellen von Hosts und das Einschalten von Hosts anhand eines angegebenen Image-Profils.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Auto Deploy den ESXi-Host mit dem Hostprofil bereitstellt. das Installieren des Auto Deploy-Servers. die Ihnen dabei hilft. Ihre erste Auto Deploy-Umgebung auf einem Windows 2008-System einzurichten. entfernt vCenter Server den Standard-Switch und wendet den Distributed Switch erneut auf den Host an. auf Seite 236 finden Sie eine schrittweise Übung. des Hostprofils und des Speicherorts von vCenter Server werden unterstützt. Informationen über das Installieren der Software. Auto Deploy-Roadmap Zu den ersten Schritten mit Auto Deploy gehört eine Übersicht über die Arbeitsweise von Auto Deploy. HINWEIS Ändern Sie die Startkonfigurationsparameter nicht. um Hosts in Ihrer Umgebung erfolgreich mit Auto Deploy bereitzustellen.Installations. Anhand der VMkernel-NICs kann der Host eine Verbindung zu Auto Deploy und dem vCenter Server-System herstellen. Wenn der Host zum vCenter Server hinzugefügt wird. auf Seite 184. 1 Der Host erstellt einen virtuellen Standard-Switch mit den Eigenschaften. Windows Der Auto Deploy-Server ist in den vCenter Server-Installationsmedien enthalten. durchläuft der Host einen aus zwei Schritten bestehenden Prozess. 1 Installieren Sie den Auto Deploy-Server. die im Feld für die Startkonfigurationsparameter angegeben sind. um Probleme mit Ihrem Distributed Switch zu vermeiden. das Installieren von PowerCLI. Unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. HINWEIS Sie können nicht mehr als einen Auto Deploy-Server mit einem vCenter Server-System verwenden. Sie können einige in diesem Dokument detailliert behandelten Schritte befolgen. Der Auto Deploy-Server auf vCenter Server ist standardmäßig deaktiviert. die Auto Deploy. eine eigenständige vCenter Server-Installation mit Auto Deploy auf der Appliance oder eine eigenständige Auto Deploy-Installation mit der vCenter Server-Appliance verwenden. 2 Der Host erstellt die VMkernel-NICs. Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. die Auto Deploy-Komponenten und deren Zusammenspiel verstehen und die PowerCLIcmdlets kennen. Inc.und Image Builder-cmdlets enthält.

Sie können die Regel überarbeiten. wenn Sie VIBs hinzufügen oder entfernen müssen. das Netzwerk usw. Wenn Sie statische IP-Adressen verwenden möchten. sodass nicht nur ein Image-Profil. 9 Schalten Sie die Hosts ein. mehreren anhand eines Musters angegebenen Hosts oder allen Hosts das Image-Profil zuweist. n Die Hosts befinden sich nicht im Wartungsmodus. Stellen Sie sicher. das die VIBs enthält. 3 Suchen Sie das Image-Profil. in dem VMware die ImageProfile hostet. n Mit Image Builder-cmdlets können Sie ein benutzerdefiniertes Image-Profil erstellen. Siehe „Einrichten von Hostprofilen für statische IP-Adressen im vSphere Web Client“. 4 Verwenden Sie das PowerCLI-cmdlet New-DeployRule. Mein_Zielcluster ist der Name des Zielclusters. n Jeder Host ist mit dem vCenter Server-System verbunden. damit Auto Deploy den Host mit dem angegebenen Image-Profil bereitstellt. Fügen Sie das benutzerdefinierte Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzu.XXX. um eine Regel zu erstellen. Copy-DeployRule -DeployRule "testrule" -ReplaceItem my_host_profile_from_reference_host. 7 Erstellen und exportieren Sie ein Hostprofil für den Referenzhost. die Sie bereitstellen möchten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten eines Auto DeployReferenzhosts“.10-192. 6 Richten Sie den von Ihnen bereitgestellten Host als Referenzhost für Ihr Hostprofil ein. 5 Schalten Sie den Host ein. dass die von Ihnen bereitgestellten Hosts folgende Anforderungen erfüllen. 10 VMware. Sie können für den Referenzhost die syslog-Einstellungen.1. auf Seite 190. Wenn die anhand des Musters angegebenen Hosts derzeit nicht von einem vCenter Server-System verwaltet werden. um ein vorhandenes Image-Profil zu klonen und die benutzerdefinierten VIBs zum Klon hinzuzufügen. die die Software enthalten. für die Sie sich interessieren.my_targetcluster -ReplacePattern "ipv4=192. Die Verwendung von Image Builder ist nur dann für die Anpassung erforderlich. die einem Host.Kapitel 7 Installieren von ESXi Siehe „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“.XXX. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. die Sie für Ihre Hosts bereitstellen möchten. Inc. 181 . auf Seite 207. sondern auch ein Hostprofil und ein Clusterspeicherort zugewiesen werden. stellt sie Auto Deploy mit dem bereits gespeicherten Image-Profil und dem angegebenen Hostprofil bereit und fügt sie zum Zielcluster hinzu.1.20" Mein_Hostprofil_vom_Referenzhost ist der Name des Profils des Referenz-Hosts. zu Ihrer PowerCLI-Sitzung hinzu und wählen anschließend ein Image-Profil aus einem dieser Depots aus. In den meisten Fällen können Sie das Depot. müssen Sie das Hostprofil so einrichten. auf Seite 215. HINWEIS Auto Deploy ist für das Bereitstellen von Hosts optimiert. als URL zu Ihrer PowerCLI-Sitzung hinzufügen. auf Seite 188. 8 Mit dem Copy-DeployRule-cmdlet können Sie mehrere Hosts bereitstellen. New-DeployRule -Name "testrule" -Item image-profile -AllHosts Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Image-Profils zu Hosts“. auf Seite 187 und „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. dass es eine Hostanpassung anfordert. die Firewall-Einstellungen. den Speicher. die eine feste MAC-Adresse/IP-Adresse-Zuordnung in DHCP aufweisen (mitunter auch als DHCP-Reservierungen bezeichnet). angeben. n In den meisten Fällen fügen Sie die Depots.

Copy-DeployRule Klont und aktualisiert eine vorhandene Regel. die Teil eines Regelsatzes ist. eine Erörterung der Unterschiede zwischen dem ersten und den nachfolgenden Startvorgängen und eine Übersicht über die Verwendung der Hostanpassung finden Sie in „Grundlegendes zu vSphere Auto Deploy“. Switch-ActiveDeployRuleset Aktiviert einen Regelsatz. Set-DeployRule Aktualisiert eine vorhandene Regel mit den angegebenen Elementen und Mustern. Get-DeployRule Ruft die Regeln mit den angegebenen Namen ab.Installations.Überblick Sie geben mithilfe eines Satzes von in VMware PowerCLI enthaltenen PowerCLI-cmdlets die Regeln an.und -übereinstimmungsprobleme und starten Sie die Hosts neu. Get-DeployRuleset Ruft den aktuellen Arbeitsregelsatz oder den derzeit aktiven Regelsatz ab. die sich auf einen Host oder auf mehrere Hosts beziehen. Sie können beispielsweise alle Regeln abrufen. Regel-Engine-PowerCLI-cmdlets 182 Befehl Beschreibung Get-DeployCommand Gibt eine Liste von Auto Deploy-cmdlets zurück. Die Angabe von Parametern im interaktiven Modus wird nicht empfohlen. sodass alle neuen Anforderungen durch den Regelsatz bewertet werden. Führen Sie diesen Befehl mit dem Parameter -Delete aus. New-DeployRule Erstellt eine neue Regel mit den angegebenen Elementen und Mustern. um eine Regel nur zum Arbeitsregelsatz hinzuzufügen. Eine Einführung in den Startprozess. das Benutzereingaben benötigt. .und Einrichtungshandbuch für vSphere n Die Hosts weisen keine Übereinstimmungsfehler auf. Sie können an der PowerShell-Eingabeaufforderung Hilfe zu jedem Befehl erhalten. Set-DeployRuleset Legt die Liste der Regeln im Arbeitsregelsatz explizit fest. Verwenden Sie dieses cmdlet in erster Linie für das Debuggen. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI und „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. Inc. Remove-DeployRule Entfernt eine oder mehrere Regeln aus dem Arbeits. auf Seite 172. VMware. Add-DeployRule Fügt eine oder mehrere Regeln zum Arbeitsregelsatz und standardmäßig auch zum aktiven Regelsatz hinzu. um die Regel vollständig zu löschen. Sie können keine Regel aktualisieren. die einem Muster entsprechen. bis alle Hosts die Anforderungen erfüllen. wenn Sie das cmdlet aufrufen. Tabelle 7‑6. n Jeder Host mit einem Hostprofil. Auto Deploy PowerCLI-cmdlet . n Allgemeine Hilfe: Get-Help Name_des_cmdlets n Detaillierte Hilfe: Get-Help Name_des_cmdlets -Detailed HINWEIS Geben Sie bei der Ausführung von Auto Deploy-cmdlets alle Parameter in der Befehlszeile an. auf Seite 188. Verwenden Sie den Parameter NoActivate. die Image-Profilen bereit und Hostprofile zu Hosts zuweisen. Get-VMHostMatchingRules Ruft Regeln ab. verfügt über die neuesten Informationen zur Hostanpassung.und dem aktiven Regelsatz. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. Beheben Sie die Hostanpassungs.

Vorbereitung für vSphere Auto Deploy Sie müssen Ihre Umgebung auf die Verwendung von vSphere Auto Deploy vorbereiten. n Installieren von PowerCLI und erforderliche Software auf Seite 187 Bevor Sie Auto Deploy-cmdlets zum Erstellen und Ändern der Regeln und Regelsätze. 183 . Das cmdlet wendet möglicherweise Image-Profilen bereit und Hostprofile an oder verschiebt Hosts in vorgegebene Ordner oder Cluster auf dem vCenter Server-System. Get-DeployMachineIdentity Gibt einen Zeichenfolgenwert zurück. wenn der Auto Deploy-Image-Cache versehentlich gelöscht wurde. Apply-EsxImageProfile Ordnet das angegebene Image-Profil dem angegebenen Host zu. und VMware PowerCLI installieren. die einem bestimmten Host zugeordnet sind. Set-DeployOption Legt den Wert einer globalen Konfigurationsoption fest. Get-DeployOption Ruft die globalen Auto Deploy-Konfigurationsoptionen ab. mit dem aktiven Regelsatz übereinstimmen. Die Auto Deploy-cmdlets sind im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. Set-DeployMachineIdentity Erstellt eine logische Verknüpfung zwischen einem Hostobjekt in der vCenter Server-Datenbank und einer physischen Maschine. die die StandardVLAN-ID für das ESXi-Verwaltungsnetzwerk festlegt. das Hostprofil und den Speicherort für jeden Host in der vCenter Server-Bestandsliste. Repair-DeployRulesetCompliance Anhand der Ausgabe von Test-DeployRulesetCompliance aktualisiert dieses cmdlet das Image-Profil. Get-VMHostAttributes Ruft die Attribute für einen Host ab. n Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers auf Seite 184 Bevor Sie einen Host für den Start per PXE-Startvorgang mit vSphere Auto Deploy einschalten. Dieses cmdlet unterscheidet sich von dem GetEsxImageProfile-cmdlet der Image Builder PowerCLI. die verwendet werden. Dieses cmdlet unterstützt zurzeit die Option vlan-id. mit denen Auto Deploy interagiert. ausführen. müssen Sie die erforderliche Software installieren und die DHCP. Repair-DeployImageCache Verwenden Sie dieses cmdlet nur dann. die das Verhalten von Auto Deploy steuern.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑6. Inc.und TFTP-Server einrichten. Sie beginnen mit dem Einrichten des Servers und der Vorbereitung der Hardware. ohne Regeln anzugeben. ob die Elemente. müssen Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software installieren. Regel-Engine-PowerCLI-cmdlets (Fortsetzung) Befehl Beschreibung Test-DeployRulesetCompliance Prüft. Verwenden Sie dieses cmdlet zum Hinzufügen von Hosts. VMware. wenn der Host ohne ein Hostprofil gestartet wird. Get-VMHostImageProfile Ruft das Image-Profil ab. die die Standard-VLAN-ID für das ESXi-Verwaltungsnetzwerk eines mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts angibt. um einen ESXi-Host in vCenter mit einer physischen Maschine logisch zu verknüpfen. den Auto Deploy verwendet. Sie müssen die Auto Deploy-Software mit dem vCenter Server-System registrieren. Unterstützt zurzeit die Option vlan-id. wenn der Auto Deploy-Server die Regeln auswertet. das der angegebene Host verwendet. das Sie für die Verwaltung der von Ihnen bereitgestellten Hosts verwenden möchten. Auto Deploy verwendet den Wert nur dann.

VMware. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. oder Sie können die Massenlizenzierung mithilfe der PowerCLI-cmdlets einrichten. „Installieren von vCenter Server“. n Wenn Sie in Ihrer Auto Deploy-Umgebung VLANs verwenden möchten. n Einrichten der Massenlizenzierung auf Seite 189 Sie können den vSphere Web Client oder die ESXi Shell dazu verwenden. Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers Bevor Sie einen Host für den Start per PXE-Startvorgang mit vSphere Auto Deploy einschalten. dass die Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. die Sie in Ihren Regeln angeben. Der Auto Deploy-Server verwendet das Repository zum Speichern der erforderlichen Daten. auf Seite 216. Wenn der Host per PXE gestartet wird. erwerben Sie einen unterstützten TFTP-Server von einem Anbieter Ihrer Wahl. Für jedes Image-Profil werden ungefähr 350 MB benötigt. den Anforderungen für ESXi entsprechen.Installations. einzelne Lizenzschlüssel anzugeben. es sei denn. n Stellen Sie sicher. oder stellen Sie die vCenter Server Appliance bereit. indem Sie im BIOS die entsprechenden Änderungen vornehmen. muss der UNDI-Treiber für das Taggen der Frames mit den richtigen VLAN-IDs konfiguriert werden. wie VLAN-IDs in Ihrer Umgebung verwendet werden. Als Best Practice teilen Sie 2 GB zu. Inc. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator. die Sie voraussichtlich verwenden werden. die das Auto Deploy-Installationsprogramm enthalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. auf Seite 77. auf Seite 25. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Wenn Sie eine unterstützte Lösung benötigen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 4. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. n Besorgen Sie sich die vCenter Server-Installationsmedien. Sie müssen diese Konfiguration manuell durchführen. dazu zählen die von Ihnen erstellten Regeln und Regelsätze und die VIBs und Image-Profile. müssen Sie das End-to-EndNetzwerk ordnungsgemäß einrichten.und TFTP-Server einrichten. damit Sie ausreichend Speicherplatz für vier Image-Profilen bereit und zusätzlichen Speicherplatz in Reserve haben. dass der Speicher für das Auto Deploy-Repository ausreicht. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. müssen Sie die erforderliche Software installieren und die DHCP. n 184 Stellen Sie sicher. Berechnen Sie den Speicherplatzbedarf für das Auto Deploy-Repository anhand der Anzahl der Image-Profilen bereit.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Verwendung der Auto Deploy-cmdlets auf Seite 188 Auto Deploy-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in vSphere PowerCLI enthalten. dass die ESXi-Hosts über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügen und alle Portanforderungen erfüllt sind. auf Seite 13. dass in Ihrer Umgebung ein TFTP-Server verfügbar ist. . mit denen Auto Deploy interagiert. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. n Stellen Sie sicher. Benutzer von Auto Deploy-cmdlets haben den Vorteil. Sie versetzen die EFISysteme in den BIOS-Kompatibilitätsmodus. HINWEIS Sie können keine EFI-Hosts mit Auto Deploy bereitstellen. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. Außerdem müssen die ESXi-Portgruppen mit den richtigen VLAN-IDs konfiguriert werden.

und wenden Sie das Hostprofil von diesem Host auf alle anderen Hosts an. der das Netzwerksegment verwaltet. Siehe „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. Sie können einen bereits in Ihrer Umgebung vorhandenen DHCP-Server verwenden oder einen DHCP-Server installieren. den Sie zum Verwenden des Remote-Syslog-Servers starten.kpxe. Im Anschluss an die anfängliche Sequenz des PXE-Startvorgangs kann die Kommunikation jedoch über IPv6 verlaufen. ein vCenter Server-Dienstprogramm. auf Seite 117. und wenden Sie das Hostprofil dieses Hosts auf alle anderen Zielhosts an. auf Seite 209.vmw-hardwired. Weitere Informationen zur Konfiguration eines Syslog-Servers finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. dass alle Core-Dumps auf ESXi Dump Collector verwiesen werden. Ersetzen Sie für Ihr Auto Deploy-Setup den Dateinamen gpxelinux.0 durch undionly. HINWEIS Auto Deploy wird nicht von NPIV (N_Port-ID-Virtualisierung) unterstützt. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet sowie die Netzwerkprotokollierung und das Kombinieren von Protokollen mehrerer Hosts ermöglicht. 185 . Auto Deploy wird in einer reinen IPv6-Umgebung nicht unterstützt. da die Spezifikationen des PXEStartvorgangs IPv6 nicht unterstützen. Nur die anfängliche Startsequenz erfordert eine IPv4-Adresse. Auto Deploy überträgt Daten über SSL. Konfigurieren Sie den ersten Host. n Richten Sie einen Remote-Syslog-Server ein. n Installieren Sie ESXi Dump Collector und richten Sie Ihren ersten Host so ein. Inc. . um gelegentliche Störungen und Webspionage zu verhindern Allerdings wird die Authentizität des Clients oder des Auto Deploy-Servers während des Startens per PXE-Startvorgang nicht überprüft. Sie können Auto Deploy im vCenter Server-System mit IPv6 registrieren und Sie können die Hostprofile so einrichten. Siehe auch „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere ESXi Dump Collector“. n Sichern Sie Ihr Netzwerk wie bei jeder anderen PXE-basierten Bereitstellungsmethode. von dem Sie starten möchten. n VMware.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Verschaffen Sie sich Administratorrechte für den DHCP-Server. Sie können optional vSphere Syslog Collector. installieren und verwenden. dass die Hosts mit IPv6Adressen hochgefahren werden.

das VMware in einem öffentlichen Depot zur Verfügung stellt. a Wechseln Sie in einem vSphere Web Client. auf Seite 119.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 2 3 Installieren Sie den vSphere Auto Deploy-Server im Rahmen einer vCenter Server-Installation oder eigenständig auf einem Windows-System. VMware. die den Hosts ein Image-Profil zuweist. auf Seite 119. die IP-Adresse des TFTP-Servers ein. das vCenter Server-System anzugeben.kpxe. um Auto Deploy auf einem Microsoft Windows-System zu installieren. Richten Sie Ihren DHCP-Server so ein. 5 Suchen Sie das Image-Profil. auf dem sich die TFTPZIP-Datei befindet. Dieses vCenter Server-System verwaltet alle Hosts. dass er auf den TFTP-Server verweist. das Sie verwenden möchten. Die Appliance umfasst einen Auto Deploy-Server.vmw-hardwired bei DHCP-Option 67 (oft als boot-filename bezeichnet) ein. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. b Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. a b Geben Sie unter DHCP-Option 66. Das Installationsprogramm fordert Sie auf. oft als next-server bezeichnet. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation Image Builder PowerCLI. zur Bestandsliste und wählen Sie das vCenter Server-System aus. Standardmäßig verwaltet das vCenter Server-System auf der Appliance alle Hosts. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. 4 Richten Sie jeden mit Auto Deploy bereitzustellenden Host für das Starten über das Netzwerk oder per PXE-Startvorgang gemäß den Anweisungen des Anbieters ein. in dem Auto Deploy registriert ist. Speicherort Beschreibung vCenter Server-System Verwenden Sie die vCenter Server-Installationsmedien. der mit dem vCenter Server-System verbunden ist. Dieses vCenter Server-System verwaltet alle Hosts. Wenn Sie benutzerdefinierte VIBs in das Basis-Image einbinden möchten. um Auto Deploy auf demselben Host wie das eigentliche vCenter Server-System zu installieren. der standardmäßig deaktiviert ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. mit dem Auto Deploy registriert werden soll. erstellen Sie mit Image Builder PowerCLI ein Image-Profil und verwenden Sie dieses. vCenter Server Appliance Stellen Sie dem ESXi-Host Ihrer Wahl die vCenter Server Appliance bereit. Geben Sie den Namen der Startdatei undionly. 6 186 Schreiben Sie eine Regel. . Konfigurieren Sie den TFTP-Server. und das Depot. und entpacken Sie die Datei in einem Verzeichnis. Es werden andere Konfigurationen unterstützt. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. oder stellen Sie die vCenter Server Appliance für ein ESXi-System Ihrer Wahl bereit. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. in dem der TFTP-Server Dateien speichert. auf Seite 216. in dem es sich befindet. auf dem kein vCenter Server-System installiert ist. In den meisten Fällen können Sie auf ein Image-Profil verweisen.Installations. Windows-System Verwenden Sie die vCenter Server-Installationsmedien. c Klicken Sie auf [TFTP ZIP herunterladen] . die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“.

auf Seite 187. die den Zielhosts sowohl das bereits getestete Image-Profil als auch das Hostprofil zuweist. indem Sie das OpenSSL-Zertifikat (rbd-ca.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 (Optional) Sie können Ihre eigene Zertifizierungsstelle (CA) verwenden. den Sie bereitstellen. Wenn Sie einen Host einschalten. der Standardordner C:\ProgramData\VMware\VMware vSphere Auto Deploy\ssl. die Sie auf Ihren Zielhosts freigeben möchten. das im aktiven Regelsatz angegeben ist. VMware.NET 2. dass Microsoft . Verwenden Sie die Speicher. n Auf der vCenter Server Appliance befinden sich die Dateien im Verzeichnis /etc/vmware-rbd/ssl/. 3 Installieren Sie vSphere vSphere PowerCLI. ausführen. Weiter Lesen Sie „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. 187 .0 installiert ist. Die Auto Deploy-cmdlets sind im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. auf Seite 218. n Wenn Sie hostspezifische Informationen konfigurieren müssen. der den Host mit dem Image-Profil bereitstellt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. Das vSphere PowerCLI-Installationshandbuch enthält detaillierte Anweisungen zum Installieren von PowerCLI.0 installiert ist. Erstellen Sie ein Hostprofil für den Referenzhost und schreiben Sie eine Regel. auf Seite 184. Inc. oder installieren Sie es von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI. auf Seite 188 durch. als Referenzhost. oder installieren Sie es von der MicrosoftWebsite aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. n Unter Windows befinden sich die Dateien im Unterordner „SSL“ des Auto Deploy-Installationsverzeichnisses. müssen Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software installieren.key) durch Ihr eigenes Zertifikat und Ihre eigene Schlüsseldatei ersetzen.crt) und den privaten OpenSSL-Schlüssel (rbd-ca. kontaktiert der Host den DHCP-Server und wird an den Auto Deploy-Server verwiesen. Sie installieren vSphere PowerCLI und die erforderliche Software auf einem Microsoft Windows-System. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. dass Microsoft Powershell 2. n Wenn Auto Deploy die vorhandenen Partitionen überschreiben soll. Weitere Informationen zur Installation der Microsoft-Software finden Sie auf der Microsoft-Website. Weiter n Installieren Sie PowerCLI. die das Verhalten von Auto Deploy steuern.und Netzwerkeinstellungen sowie weitere Einstellungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Berücksichtigen und Implementieren Ihrer Partitionierungsstrategie“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. in der die Auto Deploy-cmdlets enthalten sind. die einem Host ein Image-Profil und optional ein Hostprofil zuweist. Unter Windows 7 ist z. richten Sie einen Referenzhost für die Durchführung der automatischen Partitionierung ein und wenden Sie das Hostprofil des Referenzhosts auf andere Hosts an. der für Auto Deploy eingerichtet ist. dass Benutzer zur Eingabe von Informationen aufgefordert werden. n Verwenden Sie die PowerCLI-cmdlets zum Definieren einer Regel. 2 Stellen Sie sicher. Vorgehensweise 1 Stellen Sie sicher. richten Sie das Hostprofil des Referenzhosts so ein. n (Optional) Konfigurieren Sie den ersten Host. B. auf Seite 213. Installieren von PowerCLI und erforderliche Software Bevor Sie Auto Deploy-cmdlets zum Erstellen und Ändern der Regeln und Regelsätze. Siehe „Hostanpassung im vSphere Web Client“.

188 VMware. n Beachten Sie. . Wenn Sie PowerShell und PowerCLI erst seit Kurzem verwenden. mit deren Kurzformen fl oder ft. Hilfe erhalten Sie. $tr. die Leer. Übergeben von Parametern als Objekte Sie können Parameter als Objekte übergeben.oder Sonderzeichen enthalten. indem Sie das Objekt an einen Aufruf von Repair-DeployRuleSetCompliance übergeben. indem Sie Get-Help Name_des_cmdlets ausführen.Installations. Das Übergeben von Parametern als Objekte ist sowohl nützlich bei cmdlets. Verwendung der Auto Deploy-cmdlets Auto Deploy-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in vSphere PowerCLI enthalten. was sich im Regelsatz befindet. n Formatieren Sie die Ausgabe von Variablen und cmdlets mit Format-List oder Format-Table bzw. um den Unterschied zwischen dem. wenn Sie ihn das nächste Mal starten. die mehrere Objekte zurückgeben.und Einrichtungshandbuch für vSphere Verwenden Sie Auto Deploy.sowie andere PowerCLI. wenn Sie Scripting und Automatisierung verwenden. damit der überarbeitete Regelsatz verwendet wird.und Parameternamen. an eine Variable. Übergeben von Parametern per Name Sie können in den meisten Fällen Parameter per Name übergeben und Parameterwerte. indem Sie Get-Help Format-List eingeben. Repair-DeployRuleSetCompliance $tr Im Beispiel wird der Host standardisiert. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. die ein einzelnes Objekt zurückgeben. Inc. 1 Binden Sie das Objekt. Erfahrene PowerShell-Benutzer können Auto Deploy-cmdlets genau wie andere PowerShell-cmdlets verwenden. $tr = Test-DeployRuleSetCompliance MyEsxi42 2 Zeigen Sie die itemlist-Eigenschaft des Objekts an. Sie können cmdlets. Copy-DeployRule -DeployRule testrule -ReplaceItem MyNewProfile Bei den meisten Beispielen in der Dokumentation werden Parameter per Name übergeben. n Verwenden Sie die Tabulatortaste zum Vervollständigen der cmdlet. als auch bei cmdlets. dass bei PowerShell die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet wird. n Sie erhalten Hilfe zu jedem cmdlet . Beachten Sie das folgende Beispiel.itemlist 3 Standardisieren Sie den Host. in doppelte Anführungszeichen einschließen. Benutzer von Auto Deploy-cmdlets haben den Vorteil. Sie können mithilfe von Get-Help <Name_des_cmdlets> jederzeit Hilfe aufrufen. zu erkennen. und dem. das die Regelsatz-Übereinstimmungsinformationen für einen Host einkapselt. was der Host aktuell verwendet.und PowerShell-cmdlets zum Verwalten der Auto Deploy-Regeln und -Regelsätze. Parameter und Parameterwerte in die PowerCLI-Shell eingeben. sind möglicherweise die folgenden Tipps hilfreich.

die mit der Verwendung von PowerShell-Variablen vertraut sind. behält er seinen Lizenzschlüssel bei. Vorgehensweise 1 Stellen Sie eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. Inc. Get-Help About_Signing Einrichten der Massenlizenzierung Sie können den vSphere Web Client oder die ESXi Shell dazu verwenden. Weitere Informationen zur Ausführungsrichtlinie und zum digitalen Signieren in Windows PowerShell erhalten Sie mit folgendem Befehl. Voraussetzungen Installieren Sie PowerCLI. Dies ist die sicherste Richtlinie. Geben Sie dazu Folgendes in das vSphere PowerCLI-Konsolenfenster ein. Das folgende Beispiel richtet sich an fortgeschrittene PowerCLI-Benutzer. Connect-VIServer -Server 192. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. Standardmäßig wird die Ausführungsrichtlinie auf „Eingeschränkt“ festgelegt. wird als Standardlizenzschlüssel angesehen. können Sie Skripts ausführen und Konfigurationsdateien laden. wenn ein Host zum vCenter Server-System hinzugefügt wird oder sich erneut mit dem vCenter Server-System verbindet. wenn Sie den Host zum vCenter Server-System hinzufügen oder wenn der Host von einem vCenter Server-System verwaltet wird. einzelne Lizenzschlüssel anzugeben. der über die PowerCLI zugewiesen wird. Zuweisen von Lizenzschlüsseln mit dem vSphere Web Client Sie können einem Host Lizenzschlüssel zuweisen. Sie können auch Lizenzen mit Hosts und Clustern verknüpfen. 189 . Die Zuweisung von Lizenzschlüsseln über den vSphere Web Client und die Zuweisung von Lizenzen mithilfe von PowerCLI-cmdlets funktionieren unterschiedlich. Zuweisen von Lizenzschlüsseln mit LicenseDataManager PowerCLI Sie können mehrere Lizenzschlüssel angeben.X. Jedes Mal. die zu mehreren Hosts hinzugefügt werden sollen. Die Lizenzschlüssel werden in die vCenter Server-Datenbank aufgenommen. oder Sie können die Massenlizenzierung mithilfe der PowerCLI-cmdlets einrichten.XX -User username -Password password $licenseDataManager = Get-LicenseDataManager VMware.XXX. Wenn ein Host bereits lizenziert ist. Ein Lizenzschlüssel. ob Skripts ausgeführt werden dürfen und ob sie digital signiert werden müssen. wird ihm der Standardlizenzschlüssel zugewiesen. das Sie verwenden möchten. Wenn ein nicht lizenzierter Host hinzugefügt oder erneut verbunden wird.Kapitel 7 Installieren von ESXi Einstellen von Eigenschaften. auf Seite 187. können Sie die Ausführungsrichtlinie mit dem Set-ExecutionPolicy-cmdlet ändern. um das Remotesignieren zu unterstützen Aus Sicherheitsgründen unterstützt PowerShell eine Ausführungsrichtlinienfunktion. Falls Sie Skripts ausführen oder Konfigurationsdateien laden möchten. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. Mit ihr kann man festlegen. Im folgenden Beispiel werden allen Hosts in einem Datencenter Lizenzen zugewiesen. wird dem Host ein Lizenzschlüssel zugewiesen. Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Ist der Befehl erfolgreich. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. und binden Sie den zugewiesenen Lizenz-Manager an eine Variable.

UpdateAssociatedLicenseData($hostContainer.VimAutomation.VimAutomation. dass der Host erfolgreich der Standardlizenz XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX zugewiesen wurde.Uid. denen Sie die Lizenzdaten zugewiesen haben. das einen Cluster abruft. wobei die Massenlizenzierung für alle darin enthaltenen Hosts durchgeführt werden soll. mit dem LicenseKeyEntry-Objekt. oder das einen Ordner abruft.QueryAssociatedLicenseData($hostContainer.Types.LicenseKeyEntry $licenseKeyEntry. $licenseData.Types. für die Sie die Massenlizenzierungsfunktion verwenden möchten. $licenseData = New-Object VMware. $hostContainer = Get-Datacenter -Name Datacenter-X Sie können auch ein cmdlet ausführen. indem Sie die Einhaltung der Regeln testen und alle Übereinstimmungsprobleme beheben. müssen Sie Regeln erstellen. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. das Sie in Schritt 3 erstellt haben. das das Datencenter abruft.LicenseKeys += $licenseKeyEntry 5 Aktualisieren Sie die Lizenzdaten für das Datencenter mit dem LicenseData-Objekt und stellen Sie sicher. werden nun automatisch lizenziert. auf Seite 188. Alle Hosts. Sie können Hosts auch aktualisieren. sollten Sie in Betracht ziehen.LicenseKey = "XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX" 4 Verknüpfen Sie das LicenseKeys-Attribut des LicenseData-Objekts. VMware. . die jedem Host. in dem sich die Hosts befinden.LicenseData $licenseKeyEntry = New-Object Vmware. Inc. die Hosts mit Image-Profilen.TypeId = "vmware-vsphere” $licenseKeyEntry.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Führen Sie ein cmdlet aus. Voraussetzungen 190 n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software.Uid) 6 7 Stellen Sie einen oder mehrere Hosts mit Auto Deploy bereit und weisen Sie sie dem Datencenter oder dem Cluster zu. $licenseDataManager.Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. ein Image-Profil zuweisen. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. Hostprofilen und einem Speicherort auf dem vCenter Server-Ziel verknüpfen.License. Mit dem vSphere Web Client können Sie sicherstellen. die Sie dem Datencenter zugewiesen haben. Zuweisen eines Image-Profils zu Hosts Bevor Sie einen Host bereitstellen können. dass die Lizenz dem Host-Container zugewiesen ist. 3 Erstellen Sie ein neues LicenseData-Objekt und ein LicenseKeyEntry-Objekt mit zugewiesener Typ-ID und Lizenzschlüssel. den Sie unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellen möchten. $licenseData) $licenseDataManager. Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets Mithilfe von Auto Deploy PowerCLI-cmdlets können Sie Regeln erstellen. wobei die Massenlizenzierung für alle Hosts dieses Ordners durchgeführt werden soll.License.

Die Regel weist das Image-Profil namens „Mein Profil25“ allen Hosts mit dem Anbieter Acme oder Zven und einer IP-Adresse im angegebenen Bereich zu. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz.Zven". 6 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu.X.zip aus. Geben Sie anstatt eines Musters -AllHosts an.XX. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. Suchen Sie im Depot nach dem Image-Profil. 2 Legen Sie den Speicherort eines öffentlichen Software-Depots fest oder definieren Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein eigenes Image-Profil. Inc.20" Doppelte Anführungszeichen sind erforderlich. Verwenden Sie das gleiche Format für die Attribute. 4 Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot URL_des_Depots aus. wenn Sie Bereitstellungsregeln erstellen..mycompany. um das Element für alle Hosts zu übernehmen. New-DeployRule -Name "Testregel" -Item "Mein Profil25" -Pattern "vendor=Acme. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. "ipv4=192. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen.com * . ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.10-192. domain=vmware. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot C:\Dateipfad\Mein_Offline-Depot. sowie ein Basis-Image-Profil.XXX. anderenfalls sind sie optional. Standardmäßig enthält das ESXi-Depot ein Basis-Image-Profil. mit dem Auto Deploy registriert ist. das VMware Tools und die Zeichenfolge standard in seinem Namen enthält. ****************************************************************** * Booting through VMware AutoDeploy. einem Bereich von IP-Adressen. z. das Sie verwenden möchten. asset=No Asset Tag * .1. Connect-VIServer 192. wenn ein Name Leerzeichen enthält. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. 3 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot aus.XXX * . das VMware Tools nicht enthält. meldet er Attribute der Maschine an die Konsole.XXX.XXX.com * . B. indem Sie das cmdlet Get- EsxImageProfile ausführen. hostname=myhost. Das cmdlet erstellt eine Regel namens Testregel. mac=XX:Xa:Xb:Xc:Xx:XX VMware.und dem aktiven Regelsatz hinzugefügt. bei der Hosts mit bestimmten Attributen.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. Wenn der Host von iPXE gestartet wird. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. 191 . ipv4=XX.XXX. * * Machine attributes: * . Add-DeployRule Testregel Standardmäßig wird die Regel dem Arbeits. 5 Definieren Sie eine Regel.. dem Image-Profil zugewiesen werden.1.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. um das Software-Depot mit dem Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzuzufügen.

serial=XX XX XX XX XX XX. auf Seite 188. In vielen Fällen weisen Sie einem Cluster einen Host zu. Connect-VIServer 192. um einen Host mit den von Ihnen gewünschten Einstellungen einzurichten und ein Hostprofil dieses Hosts zu erstellen. * . Sie können den Namen des Hostprofils herausfinden. Die folgende Prozedur verdeutlicht das Erstellen einer Regel. wird das Hostprofil des Clusters verwendet. um Sie mit dem neuen Image-Profil zu versehen. auch einen Test. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. auf Seite 194. bei dem Auto Deploy registriert ist. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen.und Einrichtungshandbuch für vSphere * .X.. . die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. die Netzwerkkonfiguration oder andere Hostmerkmale. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. anstatt explizit ein Hostprofil anzugeben.Installations. n Exportieren Sie das Hostprofil. auf Seite 194. oemstring=Product ID: XXXXXX-XXX * .. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“.XXX. Wenn Sie einen Host zum Cluster hinzufügen. Das Hostprofil enthält möglicherweise Informationen über die Speicherkonfiguration. von dem Sie ein Hostprofil erstellen. Inc. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. VMware. Sie müssen zum Zuweisen der Hostprofile zu Hosts. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. das Sie verwenden möchten. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden.und-Reparaturzyklus durchführen. Der Host verwendet das Hostprofil des Clusters. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. 2 3 192 Verwenden Sie den vSphere Web Client. model=MyVendorModel * . die Ausführungsrichtlinie zu ändern. uuid=XXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXX * . um sie mit dem neuen Image-Profil bereitzustellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts Auto Deploy kann einem oder mehreren Hosts ein Hostprofil zuweisen. anhand deren Hosts ein Hostprofil zugewiesen wird. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. indem Sie das PowerCLI-cmdlet Get-VMhostPro- file unter Angabe des ESXi-Hosts ausführen. sollten Sie in Betracht ziehen. vendor=MyVendor ****************************************************************** Weiter n Bei Hosts.

Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. B. Einem Cluster zugewiesene Hosts übernehmen das Hostprofil des Clusters.1.1. Sie können den Host keinem Standalone-Ordner der obersten Ebene zuweisen. Inc. In diesem Beispiel wird eine Regel namens „Testregel2“ angegeben. anhand der ein Host einem Ordner oder einem Cluster zugewiesen wird.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. einem Bereich von IP-Adressen. auf Seite 188. Zuweisen eines Hosts zu einem Ordner oder Cluster Auto Deploy kann einem Ordner oder Cluster einen Host zuweisen. Die Regel weist das angegebene Hostprofil „mein_Hostprofil“ allen Hosts zu.XXX. zugewiesen werden.Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Definieren Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung eine Regel. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. bei dem Auto Deploy registriert ist. den Sie auswählen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. sollten Sie in Betracht ziehen. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen. wenn Sie eine Regel hinzufügen. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. müssen Sie auch einen Test-und-Reparaturzyklus durchführen. muss sich in einem Datencenter oder einem Cluster befinden.20" Das angegebene Element wird allen Hosts mit den angegebenen Attributen zugewiesen. auf Seite 194. Die folgende Prozedur verdeutlicht das Erstellen einer Regel. Um einen Host. z. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. indem Sie Übereinstimmungstests und Reparaturvorgänge auf diesen Hosts durchführen. die eine IP-Adresse innerhalb des angegebenen Bereichs und den Anbieter Acme oder Zven aufweisen. bei der dem Hostprofil Hosts mit bestimmten Attributen. Voraussetzungen n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. 5 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. der bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. Connect-VIServer 192.XXX.XXX. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. "ipv4=192. VMware. New-DeployRule -Name "Testregel2" -Item mein_Hostprofil -Pattern "vendor=Acme. HINWEIS Der Ordner. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein.X. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. sodass sie das neue Hostprofil verwenden. Weiter n Aktualisieren Sie die vorhandenen Hosts. fügt ihn Auto Deploy am angegebenen Speicherort auf dem vCenter Server hinzu. auf Seite 194. 193 . Add-DeployRule Testregel2 Standardmäßig wird der Arbeitsregelsatz zum aktiven Regelsatz und alle Änderungen am Regelsatz werden aktiv. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“.10-192. einem neuen Ordner oder Cluster zuzuweisen.Zven". Wenn der Host gestartet wird.

welche Auto Deploy-Regeln momentan verfügbar sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. "ipv4=192. ändern Sie beispielsweise das ImageProfil und den Namen der Regel. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie PowerCLI. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. auf dem vSphere PowerCLI installiert ist. indem Sie Übereinstimmungstests und Reparaturvorgänge auf diesen Hosts durchführen. 3 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung Wenn Sie eine Regel zum Auto Deploy-Regelsatz hinzufügen oder Änderungen an einer oder mehreren Regeln vornehmen.1. sollten Sie in Betracht ziehen. Sie können stattdessen ein Ordner-. um zu überprüfen. Inc. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Standardmäßig verwendet PowerCLI den alten Namen für die Kopie und blendet die alte Regel aus. das Sie ändern möchten. auf Seite 194. . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. auf diese ESXi-Hosts zugreifen kann.Zven". Get-DeployRule Das System gibt die Regeln und die zugeordneten Elemente und Muster zurück. Cluster. Copy-DeployRule -DeployRule testrule -ReplaceItem MyNewProfile Sie können keine Regel bearbeiten. Get-Datacenter abrufen. die zum angegebenen vCenter Server-Speicherort hinzugefügt werden sollen.10-192. auf Seite 188. wenn Sie deren Regelübereinstimmung testen und eine Standardisierung durchführen. B. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. Kopieren Sie stattdessen die Regel und ersetzen Sie das Element oder Muster. dass Ihre Infrastruktur einen oder mehrere ESXi-Hosts enthält. einem Bereich von IP-Adressen. um sie zum angegebenen vCenter Server-Speicherort hinzuzufügen. Add-DeployRule Testregel3 Standardmäßig wird der Arbeitsregelsatz zum aktiven Regelsatz und alle Änderungen am Regelsatz werden aktiv. und dass der Host. Weiter n Aktualisieren Sie vorhandene Hosts.Installations. einem Ordner oder Cluster zugewiesen werden. das Sie mithilfe des cmdlets Get-Folder. 2 Nehmen Sie an einer der verfügbaren Regeln eine Änderung vor. Get-Cluster bzw.20" In diesem Beispiel wird der Ordnername übergeben. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. Auto Deploy übernimmt die neuen Regeln nur dann. 194 VMware. die bereits zu einem Regelsatz hinzugefügt wurde. werden die Hosts nicht automatisch aktualisiert. z.1. wenn Sie eine Regel hinzufügen.oder Datencenterobjekt übergeben.XXX.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Definieren Sie eine Regel.XXX. bei der Hosts mit bestimmten Attributen. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. New-DeployRule -Name "Testregel3" -Item "mein Ordner" -Pattern "vendor=Acme.

195 . die dem Host ein Image-Profil zuweisen. was sich im Regelsatz befindet. Hosts neu starten oder Hosts mit einem anderen Image-Profil.bzw. Hostprofil oder Ordner. sodass er beim nächsten Neustart den überarbeiteten Regelsatz verwendet. bevor Sie den Host bereitstellen können. n Bereiten Sie das System für vSphere Auto Deploy vor (siehe „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. $tr. werden die Änderungen wirksam. und binden Sie den Rückgabewert zur späteren Verwendung an eine Variable. Bereitstellen eines Hosts (erster Start) Die Bereitstellung eines Hosts. auf Seite 13. mit Auto Deploy (erster Start) unterscheidet sich von nachfolgenden Startprozessen. auf Seite 190. CurrentItem ----------My Profile 25 6 ExpectedItem -----------MyProfileUpdate Standardisieren Sie den Host. der noch nie bereitgestellt wurde.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Stellen Sie sicher. Der Auto Deploy-Prozess unterscheidet sich je nach dem Zustand des Hosts und den Änderungen. Get-VMHost -Name MyEsxi42 4 Führen Sie das cmdlet aus. n Erstellen Sie Regeln. die Sie vornehmen möchten. VMware. Clusterspeicherort neu bereitstellen. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. wenn Sie die Übereinstimmung reparieren. Bereitstellen von ESXi-Systemen mit vSphere Auto Deploy vSphere Auto Deploy kann Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. Sie können Hosts bereitstellen. Starten Sie bei allen anderen Änderungen Ihren Host neu. und weisen Sie dem Host optional ein Hostprofil und einen Speicherort für vCenter Server zu. was der Host aktuell verwendet. dass Ihr Host die Hardwareanforderungen für ESXi-Hosts erfüllt. Sie können optional mit Image Builder PowerCLIcmdlets ein benutzerdefiniertes Image-Profil definieren. auf Seite 183). und dem. dessen Regelsatzübereinstimmung Sie testen möchten. das die Regelsatzübereinstimmung für den Host testet. $tr = Test-DeployRuleSetCompliance MyEsxi42 5 Untersuchen Sie die Unterschiede zwischen dem.itemlist Das System gibt eine Tabelle der aktuellen und der erwarteten Elemente zurück. dass auf den Host zugegriffen werden kann. Sie müssen den Host vorbereiten und alle sonstigen Voraussetzungen erfüllen. Repair-DeployRuleSetCompliance $tr Weiter Wenn mit der von Ihnen geänderten Regel der Speicherort für die Bestandsliste angegeben wurde. Inc. auf denen zuvor keine ESXi-Software ausgeführt wurde (erster Start). um die neue Regel mithilfe von Auto Deploy anzuwenden und eine Übereinstimmung zwischen dem Regelsatz und dem Host zu erzielen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets“.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erneute Bereitstellung von Hosts“. Die folgenden Vorgänge zur erneuten Bereitstellung sind vorhanden. auf den der Server verweist. vCenter Server speichert das Image-Profil des Hosts. n Erneute Bereitstellung mit einem anderen Hostprofil. der mit Auto Deploy bereitgestellt wird. Sie können den Host jetzt nach Bedarf starten. n Neustart von Hosts. n Erneute Bereitstellung mit einem anderen Image-Profil. den Sie bereitstellen möchten. Erneute Bereitstellung von Hosts vSphere Auto Deploy unterstützt mehrere Optionen zur erneuten Bereitstellung. Weiter Stellen Sie Hosts nach Bedarf neu bereit. Sie können einen einfachen Neustart durchführen oder mit einem anderen Image. Der Prozess verwendet das zuvor zugewiesene Image-Profil. Nach jedem Start wird der Host vom vCenter Server-System neu bereitgestellt. Schließlich fügt Auto Deploy den Host zum vCenter Server-System hinzu. befinden sich im aktiven Regelsatz. das Benutzereingaben. dass Sie Ihre Umgebung einrichten und Regeln zum Regelsatz hinzufügen. das DHCP-Setup ist abgeschlossen und die Regeln für den Host. Die Einrichtung umfasst die DHCP-Server-Einrichtung sowie das Schreiben von Regeln und sie stellt der Auto Deploy-Infrastruktur das Image-Profil zur Verfügung. das Hostprofil oder den Speicherort des Hosts ändern möchten. aktualisieren Sie die Regeln und führen Sie den Vorgang zum Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung durch. Wenn Sie das Image-Profil. Wenden Sie im vSphere Web Client das Hostprofil erneut an und reagieren Sie auf die Eingabeaufforderungen. auf Seite 196. 2 (Optional) Wenn Auto Deploy ein Hostprofil anwendet. n Einfacher Neustart.Installations. Vorgehensweise 1 Schalten Sie den Host ein. das Hostprofil und Speicherortinformationen. Der Host kontaktiert den DHCP-Server und lädt iPXE vom Speicherort herunter.oder Hostprofil erneut bereitstellen. erfordert. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. für die der Benutzer Fragen während des Startvorgangs beantwortet hat. sofern im Regelsatz ein Hostprofil angegeben ist. Erneute Bereitstellung von Hosts mit einfachen Neustartvorgängen Für einen einfachen Neustart eines Hosts. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. Dann stellt der Auto Deploy-Server den Host mit dem von der Regel-Engine angegebenen Image bereit. . das Hostprofil und den Speicherort von vCenter Server.und Einrichtungshandbuch für vSphere Nach Abschluss der Einrichtung sind der Auto Deploy-Server und PowerCLI installiert. auf Seite 183. Nach dem ersten Startvorgang wird der Host ausgeführt und von einem vCenter Server-System verwaltet. Bei einem ersten Start mithilfe von Auto Deploy ist es erforderlich. eine IP-Adresse. wie z. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. B. Möglicherweise wendet der Auto Deploy-Server ein Hostprofil auf den Host an. Inc. müssen nur weiterhin alle Voraussetzungen erfüllt sein. auf Seite 194. 196 VMware. das in der Regel-Engine angegeben ist.

Voraussetzungen n Erstellen Sie das Image-Profil. Vorgehensweise 1 Überprüfen Sie. In diesem Fall müssen Sie außerdem den Regelsatz aktualisieren. Der Host gehört nicht zu einem DRS-Cluster. indem Sie die Regel für den Host ändern und einen Vorgang zum Testen und zur Reparatur von Übereinstimmungen durchführen. auf Seite 251 behandelt wird. IP-Adresse) hat. über die er während der vorherigen Startvorgänge verfügte. mit dem Sie den Host starten möchten. Der Auto Deploy-Server wendet auch das Hostprofil an. die Sie während des ersten Startvorgangs durchgeführt hatten. Während des Testens können Sie ein Image-Profil auf einen einzelnen Host anwenden. bei dem Auto Deploy registriert ist. Wenn der Host neu gestartet wird. Starten Sie den Host neu. Inc. vorhanden ist. n Stellen Sie sicher. installiert jedoch keine VIBs auf dem Host. die in „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. um eine Verbindung zu dem vCenter Server-System herzustellen. verwendet er das vom Auto DeployServer bereitgestellte Image-Profil. 2 Versetzen Sie den Host in den Wartungsmodus. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. damit die Änderung übernommen wird. die Sie verwenden möchten. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. können Sie einen esxcli software vib-Befehl verwenden. n n Wenn die VIBs. Erneutes Bereitstellen eines Hosts mit einem neuen Image-Profil Sie können den Host mithilfe eines neuen Image-Profils. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. wenn Sie den Host in den Wartungsmodus versetzen. das die neuen VIBs enthält. VMware. Das Apply-EsxImageProfile-cmdlet aktualisiert die Verbindung zwischen dem Host und dem Image-Profil. indem Sie das Apply-EsxImageProfile-cmdlet verwenden und den Host neu starten. Sie müssen alle virtuelle Maschinen auf verschiedene Hosts migrieren und jeden Host in den Wartungsmodus versetzen. damit er ein Image-Profil verwendet. vorhanden ist. Es gibt mehrere Optionen zur erneuten Bereitstellung von Hosts. ob das Image-Profil und das Hostprofil für den Host immer noch verfügbar sind und ob der Host die Identifizierungsinformationen (Asset-Tag. dass die Einrichtung. eines Hostprofils oder eines vCenter Server-Speicherorts erneut bereitstellen. Der Host wird heruntergefahren. die Sie während des ersten Startvorgangs durchgeführt hatten. n Verwenden Sie in allen anderen Fällen diese Vorgehensweise. Live-Update unterstützen. dass die Einrichtung. 197 . vSphere DRS migriert virtuelle Maschinen auf entsprechende Hosts. das auf dem vCenter Server-System gespeichert ist. Vorgehensweise 1 Führen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. Verwenden Sie die Image Builder PowerCLI. Connect-VIServer myVCServer Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück.Kapitel 7 Installieren von ESXi Voraussetzungen Stellen Sie sicher. 3 Hosttyp Aktion Der Host gehört zu einem DRSCluster.

und entscheiden Sie. damit eine Liste der Image-Profile angezeigt wird. a 198 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und klicken Sie auf [Alle vCenter‐Aktionen] > [Hostprofile] > [Standardisieren] . Standardisieren Sie im vSphere Web Client den Host. Das folgende cmdlet ersetzt das aktuelle Image-Profil. um das Software-Depot mit dem Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzuzufügen. welches Profil Sie verwenden möchten. 3 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. stellt Auto Deploy die Hosts mit dem neuen Image-Profil bereit. Wenn Sie den Benutzer zur Eingabe neuer Informationen auffordern möchten. Die alte Version von myrule wird umbenannt und ausgeblendet. standardisieren Sie den Host. der den Benutzer zur Eingabe auffordert. die ein Image-Profil zu Hosts zuweist. VMware. 4 Führen Sie Get-EsxImageProfile aus. . Der Host gehört nicht zu einem DRS-Cluster. Voraussetzungen Hängen Sie ein Hostprofil an den Host an. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot C:\Dateipfad\Mein_Offline-Depot.zip aus. 5 Führen Sie Copy-DeployRule aus und legen Sie den Parameter ReplaceItem fest. vSphere DRS migriert virtuelle Maschinen auf entsprechende Hosts. Vorgehensweise 1 2 Migrieren Sie alle virtuellen Maschinen auf verschiedene Hosts und versetzen Sie den Host in den Wartungsmodus. Nachdem das cmdlet beendet wurde. wenn Sie den Host in den Wartungsmodus versetzen. um die Regel zu ändern. Copy-DeployRule myrule -ReplaceItem Mein_neues_Image-Profil 6 Testen und reparieren Sie die Regelübereinstimmung für jeden Host.Installations. Wenn Sie nach der Übereinstimmungsreparatur die Hosts neu starten. auf Seite 194. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei in einen lokalen Dateipfad herunter oder erstellen Sie in der PowerCLI-Maschine einen lokalen Mount-Punkt. auf dem Sie das Image bereitstellen möchten. das das Image-Profil enthält. Sie müssen alle virtuellen Maschinen auf verschiedene Hosts migrieren und jeden Host in den Wartungsmodus versetzen. das Sie verwenden möchten. das die Regel dem Host mit dem Mein_neues_Image-Profil-Profil zuweist.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Ermitteln Sie den Speicherort eines öffentlichen Software-Depots. weist myrule den Hosts das neue Image-Profil zu. werden die Antworten auf dem vCenter Server gespeichert. oder definieren Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein eigenes Image-Profil. Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot URL_des_Depots aus. Inc. Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client Wenn ein Host während eines vorherigen Starts eine Eingabeaufforderung benötigte. Hosttyp Aktion Der Host gehört zu einem DRSCluster.

den Wartungsmodus zu beenden. Beim nächsten Start wird die Hostanpassung auf den Host angewendet. und die Hosts so konfigurieren. wenn Sie dazu aufgefordert werden. n Einrichten von statusfreien Hosts für die Verwendung von Auto Deploy mit Caching auf Seite 203 Sie können Ihr System so einrichten. wenn Sie die Auto Deploy-Infrastruktur verwenden. Statusfreies Caching ist eine gute Lösung. dass statusfreies Caching verwendet wird. n Einführung auf Seite 199 Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installationen. von der Festplatte. Die Hostanpassung wird gespeichert. Inc. Sie können nun den Host dazu anweisen. Nach dem ersten Start starten diese Hosts wie andere Hosts. Hosts über das Netzwerk zu speichern. ohne eine vollständige PXE-Start-Infrastruktur einzurichten. Einführung Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installationen. auf denen ESXi installiert wurde. Die Funktion „statusorientierte Installationen“ von Auto Deploy ermöglicht Ihnen. um das Image auf Datenträger zwischenzuspeichern und das im Cache befindliche Image für nachfolgende Startvorgänge zu verwenden. n Aktivieren von statusorientierten Installationen für mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts auf Seite 205 Sie können Hosts mit Auto Deploy einrichten. VMware. n Grundlegendes zu statusfreiem Caching und statusorientierter Installationen auf Seite 201 Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching oder statusorientierten Installationen verwenden möchten. müssen Sie ein Hostprofil einrichten und anwenden sowie die Startreihenfolge festlegen. die mit statusfreien Caching-Hostprofileinstellungen bereitgestellt wurden. 199 . dass Hosts mit Auto Deploy bereitgestellt werden. aber sie benötigen einen Schutz für den Fall der Nichtverfügbarkeit des Auto Deploy-Servers. werden weiterhin mit Auto Deploy bereitgestellt.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Geben Sie die Benutzereingabe ein. das Image des Hosts lokal im Cache oder in einem Netzwerklaufwerk zu speichern und den Host weiterhin mit Auto Deploy bereitzustellen. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. Hosts. Statusorientierte Installationen unterstützen die Netzwerkinstallation über Auto Deploy. Nachdem das Image zwischengespeichert wurde. Verwenden von Auto Deploy für statusfreies Caching und statusorientierte Installationen Die Funktion „Statusfreies Caching“ von Auto Deploy ermöglicht Ihnen. fungieren die Hosts wie Hosts. auf denen ein Image installiert ist. Wenn der Auto Deploy-Server beim Start eines Hosts nicht verfügbar ist. Nach der Erstinstallation starten Hosts. die mit statusorientierten Hostprofileinstellungen bereitgestellt werden.

wenn Sie das Hostprofil für die Verwendung eines USB-Laufwerks einrichten. Mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts werden statusorientierte Hosts Richten Sie ein Hostprofil für statusorientierte Installation ein und wenden Sie es an. Wenn Sie einen Host mit Auto Deploy bereitstellen. n Um Auto Deploy mit statusfreiem Caching einzurichten. VMware. dass sie erst von der Festplatte und dann aus dem Netzwerk starten. Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ ermöglicht Ihnen das Überschreiben von bestehenden VMFS-Partitionen durch Aktivieren eines Kontrollkästchens. werden Sie gefragt. können Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Umgebung aufsetzen. dass virtuelle Maschinen auf neu bereitgestellte Hosts migriert werden und die Umgebung vSphere Distributed Switch auch unterstützt. HINWEIS Wenn Sie ein startfähiges Image auf der Festplatte haben. um erfolgreich statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen zu verwenden. konfigurieren Sie Ihren Host so. wird das Image auf der lokalen Festplatte. Bei nachfolgenden Starts wird von der Festplatte gestartet. Vorbereitung für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen 200 Anforderung oder Entscheidung Beschreibung Entscheidung über das Überschreiben der VMFS-Partition Wenn Sie ESXi mit dem interaktiven Installationsprogramm installieren. startet der Host aus dem Cache. einer Remotefestplatte oder einem USB-Laufwerk speichern. Das Kontrollkästchen wird nicht angezeigt. Stellen Sie diesen Host weiterhin mit Auto Deploy bereit. Entscheidung über das Erfordernis der Hochverfügbarkeit Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching verwenden. wenn vCenter Server vorübergehend nicht verfügbar ist. die derzeit keine startfähige Festplatte haben. startet der Host mit dem Cache. Inc. ob Sie einen bestehenden VMFS-Datenspeicher überschreiben möchten. wie das System eingerichtet wird und geben Sie die Startreihenfolge an. das statusorientierte Installationen festlegt.Installations. die Sie benutzen wollen. Mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts speichern das Image im Cache (statusfreies Caching) Richten Sie ein Hostprofil für statusfreies Caching ein und wenden Sie es an. Wenn Auto Deploy nicht verfügbar ist. konfigurieren Sie die Hosts für einen einmaligen PXE-Start und richten Sie den Host mit Auto Deploy so ein. Tabelle 7‑7. Der Host verwendet Auto Deploy nicht mehr. n Um Auto Deploy für statusorientiertes Installieren auf Hosts einzurichten. Sie können das Image im Cache auf einer lokalen Festplatte. konfigurieren Sie Ihre Hosts so. Vorbereitung Entscheiden Sie. . dass er ein Hostprofil verwendet. einer Remotefestplatte oder einem USBLaufwerk installiert. um zu gewährleisten. Einrichten der Startreihenfolge Die von Ihnen für Ihre Hosts festgelegte Startreihenfolge hängt von den Funktionen ab. Wenn der Auto Deploy-Server nicht mehr verfügbar ist. dass er zunächst den Start aus dem Netzwerk und dann von der Festplatte versucht.und Einrichtungshandbuch für vSphere Anwendungsbeispiele Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt die folgenden Anwendungsfälle.

Wenn Sie ein Hostprofil anwenden. Es ist ein Neustart erforderlich. die Hosts für statusfreies Caching oder die statusorientierte Installation einrichten Workflow Statusfreies Caching Statusorientierte Installation Anwenden eines Hostprofils vom vSphere Web Client Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. Jeder Workflow unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installation.Kapitel 7 Installieren von ESXi Statusfreies Caching und Verlust der Konnektivität Wenn die ESXi-Hosts. Inc. die Konnektivität mit dem Auto DeployServer. wird der Host von der Festplatte gestartet. verwendet der Host weiterhin die Auto Deploy-Infrastruktur. während die Konnektivität ausgefallen ist. wie Sie das Hostprofil einrichten und wie Sie die Startreihenfolge auf dem Host festlegen. Es ist ein Neustart erforderlich. Auto Deploy stellt den Host nicht mehr bereit. partitioniert Auto Deploy die angegebene Festplatte. n Wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. die den Host unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellt und die ein Hostprofil anwendet. Tabelle 7‑8. die den Host unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellt und die ein Hostprofil anwendet. gelten einige Einschränkungen für den Neustart. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. Wenn der Auto Deploy-Server nicht verfügbar ist. Was als Nächstes passiert. können Sie mit jedem ESXi-Host mithilfe von vSphere Web Client eine Verbindung aufnehmen und jedem Host virtuelle Maschinen zuweisen. das für die statusorientierte Installation eingerichtet ist. n Wenn vCenter-Server und vSphere Auto Deploy nicht funktionieren. VMware. Workflows. aber der Auto Deploy-Server nicht. Grundlegendes zu statusfreiem Caching und statusorientierter Installationen Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching oder statusorientierten Installationen verwenden möchten. Der Auto Deploy-Server kann dem vCenter Server-System keine Hosts hinzufügen. n Wenn Sie Änderungen an Ihrer Einrichtung vornehmen. müssen Sie ein Hostprofil einrichten und anwenden sowie die Startreihenfolge festlegen. Wenn Sie den Host neu starten. Wenn Sie später neu starten. die auf das Hostprofil angewendet wird. das das Caching auf einen Host aktiviert. Schreiben Sie eine PowerCLI-Regel. dem vCenter Server-System oder beiden verlieren. genauso wie ein Host. wenn der Auto Deploy-Server nach dem Ausfall wiederhergestellt wird. Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. auf denen Ihre virtuellen Maschinen laufen. Sie können die Hosts manuell mit vCenter Server verbinden oder warten. funktioniert vSphere DRS nicht. hängt davon ab. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. n Mit dem Hostprofil [Statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren] installiert Auto Deploy das Image. das für statusfreies Caching eingerichtet ist. n Wenn vCenter Server verfügbar ist. n Mit dem Hostprofil [Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren] führt Auto Deploy ein Caching des Image durch. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. Schreiben Sie eine PowerCLI-Regel. der mit dem Installationsprogramm bereitgestellt wurde. wenn Sie das Hostprofil anwenden. Es ist ein Neustart erforderlich. verlieren Sie diese Änderungen. um das Image abzurufen. Es ist kein Neustart erforderlich. Sie können mit jedem ESXi-Host mithilfe von vSphere Web Client eine Verbindung aufnehmen und jedem Host virtuelle Maschinen zuweisen. 201 . bis der Auto Deploy-Server wieder verfügbar ist. verbinden sich Hosts nicht automatisch mit vCenter Server. Sie können das Hostprofil von einem vSphere Web Client anwenden oder eine Auto Deploy PowerCLI-Regel definieren. Schreiben und Anwenden der PowerCLI-Regel Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. Es ist kein Neustart erforderlich.

wenden das Hostprofil auf jeden Host an und weisen den Host an. Bei statusfreiem Caching wird der Host mit Auto Deploy bereitgestellt und das Image gecacht. Das Ergebnis ist der folgende Workflow. n Wenn Auto Deploy den Host zuvor bereitgestellt hat und das Image gecacht wurde. Wenn Sie einen Neustart durchführen. VMware. n Wenn Auto Deploy den Host bereitstellt.bzw. 1 Sie stellen eine Referenz mit Auto Deploy bereit und erstellen ein Hostprofil. die das Hostprofil auf andere Zielhosts anwendet. n Wenn das Hostprofil die statusorientierte Installation aktiviert hat. wird das Image im Cache der Festplatte gespeichert. Es ist kein Neustart erforderlich. 4 n Wenn das Hostprofil statusfreies Caching aktiviert. 3 Auto Deploy stellt jedem Host das neue Image-Profil bereit. Das Ergebnis ist der folgende Workflow. welches Hostprofil Sie ausgewählt haben und ob der Host zuvor mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. Inc. bevor statusfreies Caching eingerichtet wurde. Bei statusorientierten Installationen wird der Host von der Festplatte gestartet. startet der Host über das im Cache befindliche Image. welches Hostprofil Sie ausgewählt haben. Anwenden des Hostprofils „Konfiguration des System-Caches“ mit PowerCLI Sie können ein Hostprofil für einen Referenzhost erstellen und eine Auto Deploy PowerCLI-Regel definieren. die weitere Hosts mit Auto Deploy bereitstellt und die das Hostprofil des Referenzhosts auf diese Hosts anwendet. verwendet der Host das installierte Image. 2 Sie versetzen mindestens einen Zielhost in den Wartungsmodus. hängt davon ab. Vergleich zwischen dem ersten Start und nachfolgenden Starts 202 Erster Start Nachfolgende Starts Bei statusorientierten Installationen wird das Image von Auto Deploy installiert. Die genaue Wirkung der Anwendung des Hostprofils hängt davon ab. 1 Sie stellen einen Host mit Auto Deploy bereit und bearbeiten das Hostprofil „Konfiguration des System-Image-Caches“ für diesen Host. n Wenn Auto Deploy nicht verfügbar ist. damit die Änderungen wirksam werden können. -Cluster anwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Anwenden des Hostprofils zur Konfiguration des System-Cache über den vSphere Web Client Sie können ein Hostprofil auf einem Referenzhost erstellen und das Hostprofil auf weitere Hosts oder einen vCenter Server-Ordner. wird das Image von Auto Deploy gecacht. Tabelle 7‑9. Bei statusfreiem Caching wird der Host von Auto Deploy bereitgestellt. wird das Image installiert. stellt Auto Deploy den Host mithilfe der Informationen in den Regeln bereit. den Wartungsmodus zu beenden.Installations. . Ein Neustart ist erforderlich. um eine Form des Cachings zu aktivieren. 2 Sie definieren eine Regel. 3 Was als Nächstes passiert.

dass vDS. Inc. mit Auto Deploy bereitstellen können. müssen Sie sicherstellen. dass statusfreies Caching verwendet wird. der statusfreies Caching verwendet. dass Ihre Umgebung für Auto Deploy eingerichtet ist.Kapitel 7 Installieren von ESXi Einrichten von statusfreien Hosts für die Verwendung von Auto Deploy mit Caching Sie können Ihr System so einrichten. und legen Sie fest. Richten Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur ein. wenn der Auto Deploy-Server beim Start des Hosts nicht verfügbar ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren eines Hostprofils für das Aktivieren von statusorientierten Installationen“. der für statusfreies Caching eingerichtet ist. muss vCenter Server verfügbar sein. Tabelle 7‑10. die für das Caching verwendet werden soll. stellt Auto Deploy für den Host das neue Image bereit und das neue Image wird in den Cache eingelesen. Vorbereiten auf Auto Deploy mit statusfreiem Caching Bevor Sie einen Host. 203 . auf Seite 227. In allen anderen Situationen wird der Host mit Auto Deploy bereitgestellt. indem Sie die Hostprofile direkt übernehmen oder PowerCLI-Regeln anwenden. n Schützen Sie in Produktionsumgebungen das vCenter Server-System und den Auto Deploy-Server. indem Sie sie in eine hoch verfügbare Umgebung aufnehmen. auf Seite 206. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. die ein Image-Profil auf den Host anwendet. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. VMware. Wenn Sie die Regel ändern. verwendet das im Cache befindliche Image nur. wenn der Host neu startet. das für statusorientierte Installationen ausgelegt ist. dass virtuelle Maschinen auf den Host migriert werden. Das Vorhandensein von vCenter Server in einem Verwaltungscluster gewährleistet.und VM-Migrationen möglich sind. Da vCenter Server dem Host virtuelle Maschinen zuweist. die den Host bereitstellt und ein Hostprofil anwendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit“. Wenn der Auto Deploy-Server beim Start eines Hosts nicht verfügbar ist. Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. Schreiben und Anwenden von PowerCLI-Regeln Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. auf Seite 204. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Schützen Sie. und die Hosts so konfigurieren. auf Seite 192. ob der Caching-Prozess eine vorhandene VMFS-Partition überschreiben soll. auf Seite 227. um zu garantieren. weitere Elemente Ihrer Infrastruktur. falls möglich. Auto Deploy-PowerCLI-Regeln vorbereiten und die Host-Startreihenfolge festlegen. und einen Vorgang zum Testen und Reparieren von Übereinstimmungen durchführen. dass Hosts mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Ein Host. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren eines Hostprofils für die Verwendung von statusfreiem Caching“. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. das für statusfreies Caching ausgelegt ist. Einrichten von Hosts für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen Workflow Statusfreies Caching Statusorientierte Installation Direktes Anwenden des Hostprofils Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. auf Seite 192. Voraussetzungen n Definieren Sie die Festplatte. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. Schreiben Sie eine Auto Deploy PowerCLI-Regel. Schreiben Sie eine Auto Deploy PowerCLI-Regel. Sie können Ihre Umgebung für das statusfreie Caching einrichten. die den Host bereitstellt und ein Hostprofil anwendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit“. Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein.

vom Netzwerk und dann von der Festplatte zu starten. verwendet der Host ein im Cache befindliches Image. Sie können das Hostprofil auf einem einzelnen Host konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. 204 2 Wählen Sie das Hostprofil aus und klicken Sie auf [Hostprofil bearbeiten] . Falls die Festplatte noch nicht partitioniert ist. 6 Nehmen Sie Ihre Auswahl im Dropdown-Menü „Profileinstellungen für System-Image-Cache“ vor. das Caching verwendet. um statusfreies Caching zu verwenden. Konfigurieren eines Hostprofils für die Verwendung von statusfreiem Caching Wenn ein Host zur Verwendung von statusfreiem Caching eingerichtet ist. In den meisten Fällen richten Sie das Hostprofil auf einem Referenzhost ein und wenden dieses Hostprofil auf andere Hosts an. dass er zuerst versucht. wenn der Auto Deploy-Server nicht verfügbar ist. Voraussetzungen Bereiten Sie den Host für statusfreies Caching vor.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Richten Sie Ihre Umgebung für Auto Deploy ein und installieren Sie PowerCLI. auf Seite 203. den Sie zur Verwendung von Caching einrichten möchten. Sie müssen ein Hostprofil konfigurieren. die Sie für statusfreies Caching einrichten möchten. 5 Klicken Sie auf das Symbol [Konfiguration des System‐Image‐Caches] . Sie können auch ein Hostprofil. dass eine Festplatte mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz zur Verfügung steht. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . Vorgehensweise 1 Erstellen Sie im vSphere Web Client ein Hostprofil. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. auf Seite 183. Statusfreies Caching für eine USBFestplatte auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf der mit dem Host verbundenen USB-Festplatte vor. falls das Starten vom Netzwerk fehlschlägt. auf einem Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. Weiter Richten Sie ein Hostprofil für statusfreies Caching ein. erfolgt die Partitionierung bei Anwendung des Hostprofils. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile.Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten auf Auto Deploy mit statusfreiem Caching“. 2 Stellen Sie sicher. Sie können dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. . VMware. 4 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] und klicken Sie auf den Ordner [Konfigura‐ tion des System‐Image‐Caches] . Inc. Option Beschreibung Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf Festplatte vor. 3 Richten Sie den Host so ein.

9 Wenden Sie das Hostprofil mit dem vSphere Web Client oder vSphere PowerCLI an. Sie können mehr als eine Festplatte angeben. auf der ESX installiert ist. Option Beschreibung Argumente für die erste Festplatte Standardmäßig versucht das System. dass eine Festplatte mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz zur Verfügung steht. auf Seite 192. Image-Profil und Hostprofil zu speichern. Dieser Ansatz wird als „Statusorientierte Installationen“ bezeichnet. eine bestehende ESXi-Installation zu ersetzen und anschließend auf die lokale Festplatte zu schreiben. wenn der Festplattenspeicher nicht ausreicht. Option Beschreibung vSphere Web Client Verwenden Sie die Benutzeroberfläche für Hostprofile von vSphere Web Client. verwenden Sie Modellund Anbieterinformationen oder geben Sie den Namen des VMkernel-Gerätetreibers ein. Nachdem das Image zwischengespeichert wurde. 205 .local als Wert für dieses Feld fest. 3 Richten Sie den Host so ein. erfolgt die Partitionierung bei Anwendung des Hostprofils. um die Konfiguration des Hostprofils abzuschließen.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 Wenn Sie [Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren] auswählen. Hosts mit Auto Deploy bereitzustellen und alle anschließenden Startvorgänge von der Festplatte aus durchzuführen. auf Seite 183. Aktivieren von statusorientierten Installationen für mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts Sie können Hosts mit Auto Deploy einrichten. und legen Sie fest. 2 Stellen Sie sicher. um Image. Sie können im Feld [Argumente für erste Festplatte] eine kommagetrennte Liste der zu verwendenden Festplatten in der Reihenfolge ihrer Priorität festlegen. Voraussetzungen Definieren Sie die Festplatte. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“.mptsas. die den Treiber mptsas verwendet. die zum Speichern des Images verwendet werden soll. vSphere PowerCLI Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Damit das System z. Vorgehensweise 1 Richten Sie Ihre Umgebung für Auto Deploy ein und installieren Sie PowerCLI. B. und drittens nach der lokalen Festplatte. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. Aktivieren Sie diese Option. geben Sie die Informationen über die zu verwendende Festplatte an. VMware. zuerst nach einer Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A sucht. Vorbereiten von mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts für statusorientierte Installationen In einigen Situationen ist es nützlich. ob das neue Image eine vorhandene VMFS-Partition überschreiben soll. um die VMFS-Volumes auf der ausgewählten Festplatte zu überschreiben Wenn Sie auf dieses Kontrollkästchen klicken. dass er von der Festplatte startet. Verwenden Sie esx für die erste Festplatte. auf denen ein Image installiert ist. überschreibt das System bestehende VMFS-Volumes. um das Image auf Datenträger zwischenzuspeichern und das im Cache befindliche Image für nachfolgende Startvorgänge zu verwenden. zweitens nach einer beliebigen Festplatte. legen Sie ST3120814A. fungieren die Hosts wie Hosts. Inc. Falls die Festplatte nicht partitioniert ist. 8 Klicken Sie auf [Beenden] .

Aktivieren Sie diese Option. Sie können auch ein Hostprofil auf einem Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. Sie können mehr als eine Festplatte angeben. Damit das System z. legen Sie die Informationen über die zu verwendende Festplatte fest.mptsas. wenn der Festplattenspeicher nicht ausreicht. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . 6 Nehmen Sie Ihre Auswahl im Dropdown-Menü „Profileinstellungen für System-Image-Cache“ vor. VMware. statusorientierte Installationen für eine USB-Festplatte auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf der mit dem Host verbundenen USB-Festplatte vor. . auf Seite 205. klicken Sie auf das Symbol „Hostprofileinstellungen bearbeiten“. eine bestehende ESXi-Installation zu ersetzen und anschließend auf die lokale Festplatte zu schreiben. Option Beschreibung Argumente für die erste Festplatte Standardmäßig versucht das System. B. Sie können dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. überschreibt das System bestehende VMFS-Volumes. zuerst nach einer Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A sucht. der mit Auto Deploy zum Starten von einer Festplatte bereitgestellt wurde. 2 Wenn das Hostprofilobjekt angezeigt wird.Installations. Sie können im Feld [Argumente für erste Festplatte] eine kommagetrennte Liste der zu verwendenden Festplatten in der Reihenfolge ihrer Priorität festlegen. Klicken Sie auf [Beenden] .und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren eines Hostprofils für das Aktivieren von statusorientierten Installationen Um einen Host einzurichten. müssen Sie ein Hostprofil konfigurieren. auf der ESX installiert ist. 4 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] und klicken Sie auf den Ordner [Konfigura‐ tion des System‐Image‐Caches] . verwenden Sie Modellund Anbieterinformationen oder geben Sie den Namen des VMkernel-Gerätetreibers ein. um die VMFS-Volumes auf der ausgewählten Festplatte zu überschreiben Wenn Sie auf dieses Kontrollkästchen klicken.local als Wert für dieses Feld fest. 5 Klicken Sie auf das Symbol [Konfiguration des System‐Image‐Caches] . Image-Profil und Hostprofil zu speichern. um die Konfiguration des Hostprofils abzuschließen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten von mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts für statusorientierte Installationen“. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. um Image. Sie können das Hostprofil auf einem einzelnen Host konfigurieren. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie im vSphere Web Client ein Hostprofil. die den Treiber mptsas verwendet. 7 8 206 Option Beschreibung statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf Festplatte vor. dass der Host für Auto Deploy konfiguriert ist und die anderen Voraussetzungen für statusorientierte Installationen erfüllt. die Sie für statusorientierte Installationen einrichten möchten. legen Sie ST3120814A. Verwenden Sie esx für die erste Festplatte. und drittens nach der lokalen Festplatte. zweitens nach einer beliebigen Festplatte. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Inc. Wenn Sie [statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren] auswählen.

um Protokolle von allen Hosts zu erfassen. verwenden Sie die Benutzeroberfläche für Hostprofile von vSphere Web Client. B. dass die Protokollierungszeiten koordiniert sind. Die Einrichtung der Protokollierung auf einem Remotehost ist besonders wichtig für Hosts. Option Beschreibung vSphere Web Client Wenn Sie das Hostprofil auf einzelne Hosts anwenden möchten. Rotation. z. Inc. speichern das Hostprofil und schreiben eine Regel. der in der vCenter Server Appliance enthalten ist.. Sie können Speicher. in der kein Zustand auf dem Host gespeichert wird. Speicher. VMware. Sie können den NTP-Dienst für einen Host mit dem Befehl vicfg-ntp oder über den vSphere Web Client starten und beenden. Optional können Sie den vSphere Syslog Collector installieren. Sie können ESXi Dump Collector entweder mithilfe der vCenter Server-Installationsmedien oder über den ESXi Dump Collector. müssen Sie sicherstellen. 207 . der Meldungen vom VMkernel und anderen Systemkomponenten in einer Datei protokolliert. Mit dem vicfg-ntpBefehl können Sie einen NTP-Server angeben. hilft Ihnen ein Referenzhost beim Einrichten mehrerer Hosts mit derselben Konfiguration. syslog. Grundlegendes zur Einrichtung von Referenzhosts Ein gut entworfener Referenzhost stellt Verbindungen zu allen Diensten. NTP usw. einrichten. Legen Sie für den Referenzhost fest. syslog und NTP. Netzwerk und ESXi Dump Collector umfassen. auf Seite 209. dass er den NTP-Server in Ihrer Umgebung verwendet. Syslog Server-Einrichtung Auf allen ESXi-Hosts wird ein syslog-Dienst (vmsyslogd) ausgeführt. Die Einrichtung des Referenzhosts kann auch die Einrichtung von Sicherheit. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden und über keinen lokalen Speicher verfügen. Sie konfigurieren den Referenzhost mit Protokollierung. auf Seite 192. Core-Dump-Einrichtung Sie können Ihren Referenzhost so einrichten. installieren. oder Sie können ESXi Dump Collector in Ihrer Umgebung installieren und den Referenzhost für die Verwendung von ESXi Dump Collector einrichten. B. her. Sie können den Protokoll-Host angeben und Speicherort.Kapitel 7 Installieren von ESXi 9 Wenden Sie das Hostprofil mit dem vSphere Web Client oder vSphere PowerCLI an. Core-Dump und anderen gewünschten Einstellungen. Sie können aber die folgende Anpassung in Erwägung ziehen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Nach Abschluss der Installation wird der VMkernel-Arbeitsspeicher an den angegebenen Netzwerkserver gesendet. Netzwerk und Sicherheitseinstellungen auf dem Referenzhost konfigurieren und Dienste. z. Sie können dann das Hostsetup auf andere Hosts mit Hostprofilen anwenden. dass er Core-Dumps an eine freigegebene SAN-LUN sendet. vSphere PowerCLI Informationen zum Anwenden des Hostprofils auf einen oder mehrere Hosts mithilfe von PowerCLI finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. die bei Bedarf das Hostprofil auf andere Hosts anwendet. Größe und andere Attribute des Protokolls mit dem vCLI-Befehl esxcli system syslog oder über den vSphere Web Client verwalten. Die genaue Einrichtung Ihres Referenzhosts hängt von Ihrer Umgebung ab. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. Einrichten eines Auto Deploy-Referenzhosts In einer Umgebung. auf den alle Hosts zugreifen können. sobald das System einen kritischen Fehler feststellt. NTP-Server-Einrichtung Wenn Sie Protokollierungsinformationen in großen Umgebungen erfassen.

Die Einrichtung der Sicherheit umfasst auch gemeinsam genutzte Benutzerzugriffseinstellungen für alle Hosts. HINWEIS Wenn Sie Active Directory mithilfe von Hostprofilen einrichten.Installations. wie Sie diese Einrichtung durchführen. Sie können z. die Firewall so einrichten. . Auto Deploy-Referenzhost-Einrichtung Switch ESXi DNS NTP Syslog Monitoring Security Netzwerk/EA Filter DHCP oder statisches IP Referenzhost-Setup ESXi ESXi DHCP-Server VC Auto DeployServer TFTP-Server SANSpeicher lokaler Speicher SyslogServer NTPServer DNSServer ADServer Enterprise Network Manager „Konfigurieren eines Auto Deploy-Referenzhosts“. Verwenden Sie den vSphere-Authentifizierungsdienst zum Einrichten von Active Directory. auf Seite 209 beschreibt. dass er diese Ressourcen verwendet. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen. 208 VMware. Nehmen Sie alle Anpassungen an Ihrem Referenzhost vor.und Speicherressourcen für die Verwendung durch Hosts reservieren. Inc. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden.und Speichereinrichtung Wenn Sie einen Satz von Netzwerk. dass die Active Directory-Kennwörter freigelegt werden. Sie erreichen einen vereinheitlichten Benutzerzugriff durch die Einrichtung Ihres Referenzhosts für Microsoft Active Directory. B. In sehr großen Bereitstellungen unterstützt die Referenzhost-Einrichtung einen Enterprise Network Manager. um zu verhindern. werden die Kennwörter nicht geschützt. dieselben Sicherheitseinstellungen haben. können Sie Ihren Referenzhost so einrichten. Netzwerk. dass bestimmte Dienste auf das ESXi-System zugreifen dürfen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. Abbildung 7‑4. der alle Informationen von den verschiedenen Überwachungsdiensten in der Umgebung erfasst.und Einrichtungshandbuch für vSphere Einrichtung der Sicherheit In den meisten Bereitstellungen müssen alle Hosts.

209 .exe und der vCenter Server Appliance enthaltenes Support-Tool.xx. vCLI eignet sich besonders für das Konfigurieren einiger der Dienste in der vSphere-Umgebung. vSphere Web Client Der vSphere Web Client unterstützt das Einrichten des Netzwerks. Standardmäßig wird ein Core-Dump auf der lokalen Festplatte gespeichert.xx. mithilfe von vCLI oder mithilfe von Hostprofilen zu konfigurieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. wird jedoch für jeden ESXi-Host unterstützt. Vorgehensweise 1 Richten Sie ein ESXi-System für die Verwendung von ESXi Dump Collector ein. der sich im Promiscuous-Modus befindet. Inc. die einen vSphere Standard-Switch verwendet. 2 Aktivieren Sie ESXi Dump Collector.xx --server-port 6500 Sie müssen eine VMkernel-Netzwerkkarte und die IP-Adresse sowie optional den Port des Servers. Hostprofile-Schnittstelle Es wird empfohlen. des Speichers. Zu den Befehlen gehören vicfg-ntp (Einrichten eines NTP-Servers). Sie können mit der Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Hostprofile auch direkt konfigurieren. darunter das Senden von Core-Dumps auf die lokale Festplatte. müssen Sie einen VMkernel-Port auswählen. ausgeführt wird. wenn Sie den Host für die Verwendung von ESXi Dump Collector konfigurieren möchten. esxcli system coredump network set --enable true VMware. Voraussetzungen Installieren Sie den ESXi Dump Collector. Wenn Sie ein ESXi-System konfigurieren. das innerhalb einer virtuellen Maschine. an den die Core-Dumps gesendet werden sollen. mit vSphere Web Client oder vCLI einen Host einzurichten und von diesem Host ein Hostprofil zu erstellen. esxcli system syslog (Einrichten eines Syslog-Servers) und esxcli network route (Hinzufügen von Routen und das Einrichten der Standardroute). ESXi Dump Collector unterstützt weitere Anpassungen. Sie können Ihre Umgebung in der Referenz vollständig einrichten und ein Hostprofil anhand des Referenzhosts für die Verwendung durch Auto Deploy erstellen. der Sicherheit und der meisten anderen Aspekte eines ESXi-Hosts. Bei der Fehlerbehebung können Sie stattdessen esxcli in der ESXi Shell verwenden. auf Seite 210. ESXi Dump Collector ist besonders für Auto Deploy nützlich. vSphere-Befehlszeilenschnittstelle Sie können vCLI-Befehle zum Einrichten vieler Aspekte Ihres Hosts verwenden. einen Referenzhost mithilfe des vSphere Web Client. Sie können zum Einrichten eines Hostprofils den Ansatz verwenden. um zwecks Fehlerbehebung Core-Dumps auf einem Netzwerkserver bereitzuhalten.Kapitel 7 Installieren von ESXi Konfigurieren eines Auto Deploy-Referenzhosts vSphere ermöglicht es Ihnen. Siehe „Konfigurieren von Hostprofilen für einen Auto Deploy-Referenzhost mit dem vSphere Web Client“. indem Sie esxcli sys- tem coredump in der lokalen ESXi Shell oder unter Verwendung von vCLI ausführen. esxcli system coredump network set --interface-name vmk0 --server-ipv4 10xx. ein im Lieferumfang der vCenter Server-Anwendung autorun. den Ihnen am besten passt. Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli Ein Core-Dump bildet im Falle eines Hostausfalls den Zustand des Arbeitsspeichers ab. auf Seite 209. angeben. Sie können den ESXi Dump Collector verwenden. Installieren Sie vCLI.

Vorgehensweise 210 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . auf Seite 212. dass ESXi Dump Collector ordnungsgemäß konfiguriert ist. 2 Klicken Sie für ein neues Profil auf [Profil vom Host erstellen] oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Profil. Konfigurieren von Hostprofilen für einen Auto Deploy-Referenzhost mit dem vSphere Web Client Sie können Hostprofile in einem Referenzhost einrichten und die Hostprofileinstellungen auf alle anderen mit vSphere Auto Deploy bereitgestellten Hosts anwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client“. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. dass er unter Verwendung der angegebenen VMkernel-Netzwerkkarte und des optionalen Ports Core-Dumps an den angegebenen Server sendet. auf Seite 192). das Sie ändern möchten. Syslog Richten Sie syslog für den Host mithilfe des Befehls esxcli system syslog ein. der Client-Benutzeroberfläche oder der Benutzeroberfläche für Hostprofile an. Sie können entweder den Referenzhost konfigurieren und das Hostprofil exportieren oder bei kleinen Änderungen das Hostprofil direkt bearbeiten. auf Seite 212. führen Sie den Test durch und reparieren Sie die Übereinstimmungsvorgänge. anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. und wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 (Optional) Stellen Sie sicher. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. esxcli system coredump network check Der Host. Speichern Sie das Hostprofil (Best Practice) oder konfigurieren Sie das Hostprofil direkt. auf dem Sie ESXi Dump Collector eingerichtet haben. auf Seite 194. VMware.Installations. Inc. n Bei Hosts. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client“. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. 3 Passen Sie Ihren Referenzhost mithilfe von vCLI. ist so eingestellt. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Richtlinie Beschreibung ESXi Dump Collector Richten Sie mithilfe des Befehls esxcli system coredump ESXi Dump Collector ein und speichern Sie das Hostprofil (Best Practice) oder konfigurieren Sie das Hostprofil direkt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann.

Voraussetzungen Überprüfen Sie. die über Auto Deploy bereitgestellt wurden. b Wählen Sie die Registerkarte „Verwalten“ und klicken Sie auf [Uhr‐ zeitkonfiguration] . Es wird empfohlen. a Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus. die Hosts so einzurichten. dass sie ESXi Dump Collector mit dem Befehl esxcli system coredump verwenden und das Hostprofil speichern (Informationen hierzu unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. 6 Klicken Sie auf das Kontrollkästchen [Aktiviert] . Einrichten des ESXi Dump Collector über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Sie können den ESXi Dump Collector für einen Referenzhost mithilfe von esxcli oder direkt in den Bereichen „Hostprofile“ des vSphere Web Client einrichten. das Sie ändern möchten. Wenn Sie den vSphere Web Client zum Starten des NTP-Servers verwenden. ob mindestens eine Partition genügend Speicherkapazität für Core-Dumps von mehreren Hosts hat. 2 Klicken Sie für ein neues Profil auf [Profil vom Host erstellen] oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Profil. Inc.Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Richtlinie Beschreibung NTP Verwenden Sie zum Einrichten eines Hosts den vCLI-Befehl vicfg-ntp oder den vSphere Web Client.und Speicherrichtlinien für den Referenzhost ein. Sie können das Hostprofil exportieren und eine Regel schreiben. VMware. auf Seite 209). die IP-Adresse des Netzwerk-Coredump-Servers und den Port des Netzwerk-Coredump-Servers an. Weiter Erstellen Sie eine Regel. die Sicherheitskonfiguration. um die Hostprofileinstellungen zu speichern. die das Profil auf alle Hosts anwendet. Führen Sie einen Vorgang zum Testen und zur Reparatur von Übereinstimmungen durch. 4 Wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] . Vorgehensweise 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . c Klicken Sie auf [Bearbeiten] und klicken Sie auf „NTP (Network Time Protocol) verwenden (NTP-Client aktivieren)“. d Wählen Sie [Mit dem Host starten und beenden] als Startrichtlinie für den NTP-Dienst. Sicherheit Richten Sie mithilfe von vSphere Web Client oder der vCLI-Befehle die Firewall-Konfiguration. die Benutzerkonfiguration und die Konfiguration der Benutzergruppe für den Referenzhost ein. 211 . die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. die mithilfe von vSphere Auto Deploy bereitgestellt wurden. Netzwerk und Speicher Richten Sie mithilfe von vSphere Web Client oder der vCLI-Befehle die Netzwerk. anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. auf Seite 192). und wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. Wenn Sie lieber eine grafische Benutzeroberfläche verwenden. 5 Wählen Sie [Netzwerk‐Coredump‐Einstellungen] . richten Sie ESXi Dump Collector über die Schnittstelle „Hostprofile“ ein. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . stellen Sie sicher. dass die Startrichtlinie für den NTP-Daemon entsprechend festgelegt ist. 7 Geben Sie die zu verwendende Host-Netzwerkkarte. Klicken Sie auf [OK] .

Sie können die Syslog-Einstellungen hier festlegen.global. n Bei Hosts. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. 5 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] . Es wird empfohlen. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. für den Syslog konfiguriert ist. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. 4 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . verfügen in der Regel nicht über genügend lokalen Speicher zum Speichern der Systemprotokolle. Sie können Syslog auch über die Schnittstelle „Hostprofile“ einrichten. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. auf Seite 194. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann. auf Seite 192. das Hostprofil speichern und dieses Hostprofil bei Bedarf für andere Hosts übernehmen. richten Sie diesen Host ein. .0-Host einrichten. Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Hosts. auf den Ordner [Erweiterte Optionen] und auf [Erweiterte Konfigurationsoptionen] .und Einrichtungshandbuch für vSphere 8 Klicken Sie auf [Beenden] . indem Sie einen Referenzhost einrichten. um die Hostprofileinstellungen zu speichern. Vorgehensweise 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden.Installations. VMware. klicken Sie auf das Symbol [Hostprofil extrahieren] . müssen Sie eine erweiterte Konfigurationsoption erstellen.1 oder höher oder einen ESXi 5. um die Hostprofileinstellungen zu speichern. um ein Hostprofil zu erstellen. den Syslog-Server auf dem Referenzhost mit dem vSphere Web Client oder dem esxcli system syslog-Befehl einzurichten und das Hostprofil zu speichern. der keinen vorher konfigurierten Syslog-Server hatte. 6 Wenn Sie einen ESXi 5. Inc. a Klicken Sie auf das Pluszeichen. durch die das Hostprofil auf alle Hosts angewendet wird. Wenn Sie einen ESXi-Host Version 5. c Geben Sie Syslog. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch.loghost bereits in der Liste der erweiterten Optionen.loghost als Option und Ihren Host als Wert an. 3 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu ändernde Hostprofil und wählen Sie [Hostprofil bear‐ beiten] . um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. 2 (Optional) Wenn kein Referenzhost in Ihrer Umgebung vorhanden ist. b Klicken Sie auf die neue erweiterte Konfigurationsoption am Beginn der Optionsliste und wählen Sie [Feste Option konfigurieren] aus dem Dropdown-Menü. n Stellen Sie sicher. 7 212 Klicken Sie auf [OK] . Voraussetzungen n Wenn Sie einen Remote-Syslog-Host verwenden möchten.global.0-Host konfigurieren. Sie können für diese Hoste einen Remote-Syslog-Server angeben. befindet sich Syslog. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können. bevor Sie Hostprofile anpassen. Weiter n Erstellen Sie eine Regel.

n Bei Hosts. den Sie als Ihren Referenzhost mit einem ESXi-Image verwenden möchten. Sie können einen Referenzhost einrichten. Erstellen des Netzwerks für Ihren Auto Deploy-Host im vSphere Web Client Sie können Ihr Netzwerk für Ihren Auto Deploy-Referenzhost einrichten und das Hostprofil für alle anderen Hosts übernehmen. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. Vorgehensweise 1 Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus und klicken Sie auf die Registerkarte [Netzwerk] .Kapitel 7 Installieren von ESXi Weiter n Erstellen Sie eine Regel. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. dass es zu keinem unerwünschten Datenverlust kommt. auf Seite 192. wenn eine Partition auf dem Host zur Verfügung steht. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. VMware. um alle Hosts automatisch zu partitionieren. Stellen Sie beim Aktivieren dieser Option sicher. um sicherzustellen. 2 Legen Sie die Netzwerkeinstellungen fest. Inc. Weitere Informationen zum Verhindern der SSD-Formatierung während der automatischen Partitionierung finden Sie in der vSphere-Speicher-Dokumentation. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. um sie mit dem neuen Image-Profil bereitzustellen. anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. um eine vollständig funktionale Netzwerkumgebung zu gewährleisten. Voraussetzungen Stellen Sie mithilfe von Auto Deploy den Host bereit. damit lokale SSDs während der automatischen Partitionierung unpartitioniert bleiben. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. VORSICHT Wenn Sie das Standardverhalten für die automatische Partitionierung ändern. auf Seite 194. 4 Erstellen Sie ein Hostprofil aus dem Host. durch die das Hostprofil auf alle Hosts angewendet wird. dass vmk0 mit dem Verwaltungsnetzwerk verbunden ist. Sie müssen den Parameter skipPartitioningSsds=TRUE auf dem Referenzhost festlegen. Berücksichtigen und Implementieren Ihrer Partitionierungsstrategie Standardmäßig stellt Auto Deploy Hosts nur bereit. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. auf Seite 192). überschreibt Auto Deploy bestehende Partitionen unabhängig vom Inhalt. um Sie mit dem neuen Image-Profil zu versehen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten. 213 . auf Seite 194. n Bei Hosts. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. starten Sie das System neu. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. 3 Wenn der Referenzhost konfiguriert ist. Wenn Sie virtuelle Switches und keine vSphere Distributed Switches verwenden. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. fügen Sie keine anderen VMkernel-Netzwerkkarten zu vSwitch0 hinzu.

ob Sie vCenter Server Appliance oder ein vCenter Server-System verwenden. mit der das Hostprofil Ihres Referenzhosts sofort beim Starten auf alle Hosts angewendet wird. 2 Klicken Sie auf [Einstellungen] . 4 Blättern Sie zu VMkernel. 214 VMware. 7 Schreiben Sie mit Auto Deploy PowerCLI eine Regel. Vorgehensweise 1 Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus. wie z. B. indem Sie die Systemeinrichtung vorbereiten. führen Sie einen Bildlauf zu VMker- nel. Unabhängig davon. das erneute Registrieren des Auto Deploy-Servers oder das Zuweisen einer statischen IP-Adresse zu jedem Host. müssen Sie den Auto Deploy-Vorgang stoppen und erneut registrieren. und klicken Sie auf [Verwalten] .Boot.Installations. erstellen Sie ein Hostprofil für Ihren Referenzhost. 6 Falls noch nicht vorhanden. n Stellen Sie sicher. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen n Stellen Sie mithilfe von Auto Deploy den Host bereit. wenn sich die IP-Adresse von vCenter Server ändert.skipPartitioningSsds durch und legen Sie „True“ als Wert fest. den Sie als Ihren Referenzhost mit einem ESXiImage verwenden möchten. 3 Klicken Sie auf [System] . In einigen Fällen führen Sie möglicherweise erweiterte Verwaltungsaufgaben durch. den Sie als Referenzhost verwenden möchten. müssen Sie Auto Deploy erneut registrieren. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können. Die automatische Partitionierung wird beim Starten der Hosts durchgeführt. Regeln schreiben und Hosts bereitstellen. und klicken Sie auf [Erweiterte Syste‐ meinstellungen] .Boot. 5 (Optional) Wenn lokale SSDs unpartitioniert bleiben sollen. Inc. Erweiterte Verwaltungsaufgaben In den meisten Fällen verwalten Sie Ihre Auto Deploy-Umgebung. Auto Deploy erneut registrieren Wenn sich die IP-Adresse von vCenter Server ändert. das unter Windows installiert ist. um die Systemoptionen zu öffnen.autoPartition und legen Sie den Wert auf „True“ fest. .

net stop vmware-autodeploy-waiter Bearbeiten Sie die die Einrichtungsdatei. 215 . net start vmware-autodeploy-waiter VMware vCenter Server Appliance a Stoppen Sie den Auto Deploy-Prozess. Inc. Klicken Sie auf [Weiter] . Plattform Aufgabe Windows a b Stoppen Sie den Auto Deploy-Prozess. c d Führen Sie den Befehl autodeploy-register. VMware. b /etc/init. 3 Verwenden Sie den Standardwert für den Namen und die Beschreibung. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. n Starten Sie den Host unter Verwendung von Auto Deploy. Sie müssen die Datei nicht bearbeiten. und geben Sie die neue IP-Adresse an. Vorgehensweise 1 Stellen Sie mit dem vSphere Web Client eine Verbindung zum vCenter Server her.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise u Führen Sie abhängig vom Betriebssystem die erneute Registrierung durch. Einrichten von Hostprofilen für statische IP-Adressen im vSphere Web Client Standardmäßig werden Hosts. Wählen Sie [Regeln und Profile] und [Hostprofile] .xml befindet. der den Auto Deploy-Host verwaltet. n Extrahieren Sie ein Hostprofil aus dem Host. von einem DHCP-Server DHCPAdressen zugewiesen. die sich unter c:\ProgramData\VMware\VMware vCenter Auto Deploy\vmconfig-autodeploy.exe -R -a vCenter-IP -p vCenter-Port -u Benutzername -w Kennwort -s Pfad_der_Einrichtungsdatei Starten Sie den Auto Deploy-Prozess neu.d/vmware-rbd-watchdog stop Führen Sie den Befehl autodeploy-register aus und legen Sie alle erforderlichen Optionen fest. wenn Sie eine erneute Registrierung aus einem anderen Grund als einer neuen IP-Adresse durchführen. Mit dem Auto Deploy-Hostanpassungsmechanismus können Sie den Hosts statische IP-Adressen zuweisen. Voraussetzungen n Richten Sie Ihre Auto Deploy-Umgebung ein.exe aus und legen Sie alle erforderlichen Optionen fest. /etc/init.d/vmware-rbd-watchdog start Sie können auch die Schaltflächen [ESXi‐Dienste starten] und [ESXi‐ Dienste stoppen] in der vCenter Server Appliance verwenden. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gerade extrahierte Hostprofil und klicken Sie auf [Host‐ profil bearbeiten] . autodeploy-register. c autodeploy-register -R -a vCenter-IP -p vCenter-Port -u Benutzername -w Kennwort -s Pfad_der_Einrichtungsdatei Starten Sie den Auto Deploy-Prozess neu.

dass das Kontrollkästchen [Flag. Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance Die VMware vCenter Server Appliance ist eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine. der standardmäßig deaktiviert ist. 5 Wählen Sie im Dropdown-Menü für IPv4-Adressen die Option [Vom Benutzer angegebene IP‐Adres‐ se. Sie können den Dienst über die Registerkarte „Übersicht“ der Appliance starten. das angibt. c Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] . . Die Appliance enthält einen Auto Deploy Server. d Geben Sie die IP-Adresse ein. d Klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . n Verwenden Sie den Auto Deploy-Server auf der Appliance in Verbindung mit einem vCenter ServerSystem. 216 VMware. n Verwenden Sie das vCenter Server-System auf der Appliance in Verbindung mit dem Auto Deploy-Server auf der Appliance. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [In den Wartungsmodus wechseln] . das Sie separat auf einem Windows-System installieren. die für die Ausführung von vCenter Server und zugehörigen Diensten optimiert ist. wählen Sie [Alle vCenter‐Aktionen] > [Host‐ profile] > [Hostprofil anhängen] . um die Standardeinstellungen für die IP-Adresse zu ändern. den Sie separat auf einem Windows-System installieren. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] . 8 Standardisieren Sie den Host. c Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [Alle vCenter‐Aktionen] > [Hostprofile] > [Standardisieren] . Beim nächsten Start werden die Hostanpassungsinformationen auf den Host angewendet. Die IP-Adresse wird als Hostanpassung gespeichert. e Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [Wartungsmodus beenden] . wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] > [IP‐Routenkonfiguration] > [IP‐Routenkonfiguration] und geben Sie die Standardroute im Standard-IPv4-Gateway-Feld an. Sie können Auto Deploy zusammen mit der vCenter Server Appliance auf verschiedene Arten verwenden. Überprüfen Sie im Feld „DNS-Einstellungen“. Inc. um die Informationen zur Hostanpassung zu aktualisieren. a Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host. 6 Wenn sich der Host in einem anderen Subnetz als das vCenter Server-System befindet. wenn Sie dazu aufgefordert werden. HINWEIS Wenn Sie den Auto Deploy-Server auf der vCenter Server Appliance verwenden möchten. 7 Wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [DNS‐Konfiguration] .Installations. müssen Sie den Dienst zunächst starten. a Klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] .und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Gehen Sie wie folgt vor. ob DHCP verwendet werden soll] nicht aktiviert ist. wählen Sie das anzuhängende Profil und klicken Sie auf [OK] . b Klicken Sie auf [Host‐Portgruppe] . das Sie auf einer anderen vCenter Server Appliance installieren. n Verwenden Sie den Auto Deploy-Server auf der Appliance in Verbindung mit einem vCenter ServerSystem. n Verwenden Sie das vCenter Server-System auf der Appliance in Verbindung mit einem Auto DeployServer.

HINWEIS Sie können nur eine Auto Deploy-Instanz mit einem vCenter Server-System konfigurieren und nur ein vCenter Server-System mit einem Auto Deploy-Server. Einrichten von vCenter Server Appliance für die Verwendung eines eigenständigen Auto DeployServers vCenter Server Appliance enthält einen Auto Deploy-Server. die einen vCenter Server mit IPv6 enthält. wenn Sie nach vCenter Server gefragt werden. das Sie für Auto Deploy verwenden möchten. Vorgehensweise 1 Wenn Auto Deploy auf der vCenter Server Appliance läuft. 217 . Voraussetzungen n Stellen Sie vCenter Server Appliance bereit. 2 Installieren Sie mithilfe der vCenter Server-Installationsmedien Auto Deploy auf einem Windows-System und geben Sie die Informationen zu vCenter Server Appliance an. service vmware-rdb-watchdog stop autodeploy-register --unregister -a localhost -l Wenn Sie Auto Deploy nie auf der Appliance gestartet haben. n Installieren Sie ein vCenter Server-System zur Verwendung mit Auto Deploy. service vmware-rdb-watchdog stop autodeploy-register --unregister -a localhost -l VMware. Vorgehensweise 1 Wenn Auto Deploy auf der vCenter Server Appliance läuft. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. Sie können Auto Deploy so einrichten. Sie können eine Umgebung im gemischten Modus einrichten. stoppen Sie den integrierten Auto DeployServer. die Anforderungen für die vCenter Server-Installation erfüllt. Voraussetzungen n Stellen Sie vCenter Server Appliance bereit. Ihre eigenständige Auto Deploy-Installation ist nun dem vCenter Server auf der vCenter Server Appliance zugewiesen. Sie können die Appliance auch mit einem eigenständigen Auto Deploy-Server verwenden. und heben Sie die Auto Deploy-Registrierung über die Linux-Befehlszeile auf. da das Starten per PXE-Startvorgang nur mit IPv4 unterstützt wird. dass das Windows-System. ist dieser Schritt nicht erforderlich.Kapitel 7 Installieren von ESXi In all diesen Fällen sind Sie für das Einrichten Ihres DHCP-Servers verantwortlich. und heben Sie die Auto Deploy-Registrierung über die Linux-Befehlszeile auf. Der Auto Deploy-Server muss eine IPv4-Adresse aufweisen. dass es ein anderes vCenter Server-System verwendet. dass es das vCenter Server-System verwendet. Auto Deploy hat die gleichen Anforderungen. n Besorgen Sie sich die vCenter Server-Installationsmedien. auf Seite 184. Inc. stoppen Sie den integrierten Auto DeployServer. Einrichten von Auto Deploy auf vCenter Server Appliance Standardmäßig ist Auto Deploy auf vCenter Server Appliance so vorkonfiguriert. die das Auto Deploy-Installationsprogramm enthalten. n Stellen Sie sicher. das auf der Appliance ausgeführt wird.

und übergeben Sie ihn. wenn Sie aufgefordert werden. vorab Informationen anzugeben. dass bestimmte Einstellungen vom Host abhängig sind. Wenn der Hostprofil so eingestellt ist. Sie können zum Anpassen von einzelnen Hosts einige Felder im Hostprofil einrichten. und das Hostprofil auf einen Satz von Zielhosts anzuwenden. müssen Sie einen Wert in das Dialogfeld eingeben. service vmware-rbd-watchdog restart Hostanpassung im vSphere Web Client Um Hosts mit gemeinsam genutzten Attributen anzupassen.Installations. ist dieser Schritt nicht erforderlich. Das System speichert Ihre Eingaben und verwendet sie beim nächsten Start des Hosts. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Sie Auto Deploy nie auf der Appliance gestartet haben. die die gleichen Einstellungen gemeinsam nutzen. 218 VMware. den Sie vorher als Teil der Registrierung erstellt haben. eine Eingabe vorzunehmen. wenn Sie ihn mit Auto Deploy bereitstellen. Sie können auch Hostprofile verwenden. Wenn Sie dies tun. die Einrichtung des Speichers oder des Syslogs in einem Referenzhost. tritt ein Fehler auf. um die Anpassung zu ändern. können Sie ein Hostprofil in einem Referenzhost erstellen. ob Sie den vCenter Server-Fingerabdruck beim Registrieren bestätigen möchten. dass der Benutzer zur Eingabe aufgefordert wird. um anzugeben. z. wird der Host im Wartungsmodus gestartet. auf das Administratoren zugreifen können. . Verwenden Sie die Benutzerschnittstelle „Hostprofile“ des vSphere Web Client. das beim Zurücksetzen der Hostanpassung erscheint. Wenn Sie keinen Wert eingeben. Hostprofile ermöglichen es Ihnen. Standardisieren Sie den Host oder setzen Sie die Anpassung des Hosts zurück. autodeploy-register --register -a vcenter-ip -u Benutzername -w Kennwort-R -T Fingerabdruck n Registrieren Sie ohne Fingerabdruck. n Registrieren Sie einen Fingerabdruck. dessen Werte der Benutzer für jeden Host eingeben muss. 2 Der nächste Schritt hängt davon ab. HINWEIS Die Hostanpassung wird nicht an einem Speicherort oder in einem Format gespeichert. Standardmäßig wird der Auto Deploy-Daemon nicht ausgeführt. B. autodeploy-register --register -a vcenter-ip -u Benutzername -w Kennwort -R 3 Starten Sie den Auto Deploy-Dämon neu.

1 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] und klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] . wenn Sie das Hostprofil anwenden. 4 Klicken Sie auf das Aktivierungsprofil und klicken Sie auf [Profilrichtlinie] . klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] und klicken Sie auf [Konfigu‐ ration des iSCSI‐Initiators] . für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Festlegen der Hostprofil-Option Sie richten die feste PSP-Konfiguration ein und möchten den Benutzer auffordern. 3 Klicken Sie auf [Konfiguration der Pfadauswahlricht‐ linie (PSP)] . die CHAP-Informationen einschließlich des Benutzernamens und des Schlüssels einzugeben. wenn Sie den Namen eingegeben haben. Für viele der Eigenschaften steht ein Standard-Systemwert zur Verfügung. Richten Sie den Initiator ein. dass eine CHAP-Authentifizierung erforderlich ist.und Ziel-IDs für die Speicher-Arrays einzugeben. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Wenn Sie ein Hostprofil auf ein System anwenden.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑11. Sie können die Option nur einrichten. 4 Wählen Sie im Fenster „Bevorzugter Pfad“ [Benutzer auffordern. werden Sie aufgefordert. werden Sie aufgefordert. Adapter und Ziel‐IDs auf dem Host ein‐ zugeben] aus. Konfigurieren Sie die FCoE-Adapter-Aktivierung basierend auf einer vom Benutzer angegebenen MAC-Adresse. 3 Klicken Sie auf [Adapterkonfiguration] . 5 Wählen Sie [Aktivierungsrichtlinie auf Basis der MAC‐Adresse des Adapters] aus dem Dropdown-Menü aus. Hostprofil-Optionen mit iSCSI-Abfrage Informationen. die Adapter. Wählen Sie den Ordner für einen bereits aktivierten Initiator aus und richten Sie den Initiator ein. wenn Sie den Namen eingegeben haben. Im Rahmen der Hostanpassung wird für viele Felder eine Eingabeaufforderung angezeigt. Inc. andernfalls tritt ein Fehler auf. das auch ein Profil für iSCSI enthält. 219 . wenn der Adapter zur Verwendung der festen PSP-Konfiguration eingerichtet wurde. die den Benutzer auffordern. 2 Klicken Sie auf [Software‐FCoE‐Konfiguration] . werden Sie aufgefordert. wenn Sie das Hostprofil anwenden. Sie können erst dann fortfahren. wenn ein Aktivierungsprofil vorhanden ist. CHAP-Informationen Wenn Sie iSCSI so einrichten. IQN-Name Wenn das iSCSI-Setup einen IQN-Namen verwendet. 1 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] und klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] . mehrere Eigenschaften einzugeben. Festlegen der Hostprofil-Option 1 2 3 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Sie können erst dann fortfahren. eine Eingabe zum Speicher vorzunehmen Informationen. Hostprofil-Optionen. VMware. 2 Klicken Sie auf [Native Multipathing (NMP)] . die die feste PSP-Konfiguration verwenden sollen. Tabelle 7‑12. Sie können die Option nur einrichten. Für einige Eigenschaften müssen Sie einen Wert angeben. ihn einzugeben.

Bei dieser Option wird das Kennwort im Klartext angezeigt.0-Systemen (und höher) vorgesehen. Fordern Sie den Benutzer auf. Wählen Sie im rechten Bereich [Vom Benutzer einge‐ gebenes Kennwort zum Konfigurieren des Admi‐ nistratorkennworts] aus dem Dropdown-Menü [Ad‐ ministratorkennwort] aus. Inc. klicken Sie auf [Sicherheit und Dienste] und klicken Sie auf [Authentifizierungskonfiguration] . n Die Option [Feste Benutzerkonfigurationen zuwei‐ sen] steht aus Gründen der Kompatibilität mit ESX/ESXi 4. klicken Sie auf [Sicherheitseinstellungen] und klicken Sie auf [Si‐ cherheitskonfiguration] .1-Systemen zur Verfügung. Richten Sie die Methode für den Domänenbeitritt so ein. seine Anmeldeinformationen einzugeben. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Administratorkennwort für ESXi-Host.Installations. n [Benutzerkonfiguration im Profil angeben. c Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü „Domänenname“ die Option [Festen Domänennamen konfi‐ gurieren] aus. . a Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Stellen Sie das Profil für die Authentifizierungskonfiguration so ein. aber während der Hostkonfiguration Kennwort abfragen] ermöglicht Ihnen das Festlegen von Angaben zum Benutzer. b Klicken Sie auf [Active Directory‐Konfiguration] . wenn der Host zum ersten Mal gestartet wird. fragt jedoch auf jedem Host ein Kennwort ab. fordert den Benutzer jedoch zur Eingabe des Kennworts für diesen Benutzer auf jedem Host auf. VMware. Festlegen der Hostprofil-Option 1 2 Konfiguriert einen Benutzer für den ESXi-Host vor. wenn der Host der Active Directory-Domäne beitritt. indem Sie eine der Optionen auswählen. b Klicken Sie auf [Active Directory‐Konfiguration] . Sie können diese Aufgabe nur ausführen. Hostprofil-Optionen mit Sicherheitsabfrage Informationen. a Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] .und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 7‑13. dass eine feste Domäne verwendet wird. c Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü für die Methode „Domäne beitreten“ die Option [Vom Be‐ nutzer angegebene AD‐Anmeldedaten beim Bei‐ treten der Domäne verwenden] aus. 1 2 220 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . wenn der Host zum ersten Mal gestartet wird. dass eine Meldung angezeigt wird. Konfigurieren Sie den Benutzer. klicken Sie auf [Sicherheit und Dienste] und klicken Sie auf [Authentifizierungskonfiguration] . n Die Option [Erweiterte feste Benutzerkonfiguratio‐ nen zuweisen] ist für Benutzer von ESXi 5. wenn die Benutzerkonfiguration bereits vorhanden ist.

die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der manuellen IPv6‐Adres‐ se auffordern. falls keine Standardadresse ver‐ fügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe des DNS-Namens des Hosts auf. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv4‐Adresse auffor‐ dern. die IPv4-Adresse für jeden ESXi-Host einzugeben. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . auf den das Profil angewendet wird. 2 3 2 3 1 2 3 1 2 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Hostprofil-Optionen mit Netzwerkabfrage Informationen. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene MAC-Adresse.) oder nur dann auffordert. falls kein Standardname verfügbar ist] n [Vom Benutzer angegebener Hostname. der beim Übernehmen der Konfiguration verwendet wer‐ den soll] 221 . klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] .. wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist.. VMware.) oder nur dann auffordert.) oder nur dann auffordert... die IPv6-Adresse für jeden ESXi-Host einzugeben. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [DNS‐ Konfiguration] . für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Festlegen der Hostprofil-Option Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der MAC-Adresse für eine Portgruppe auf.) oder nur dann auffordert. Sie können veranlassen. n [Benutzer zur Eingabe des Hostnamens auffor‐ dern. wie das System die DNS-Konfiguration verwalten soll. Inc. n [Vom Benutzer angegebene IPv6‐Adresse... auf den das Profil angewendet wird. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . 1 Fordern Sie den Benutzer auf. wie das System die IPv6-Adresse verwalten soll. Sie können veranlassen. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebener Hostname. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Wählen Sie im Feld [IPv4‐Adresse] aus. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist.. Wählen Sie im Feld [Festlegen.. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der MAC‐Adresse auffor‐ dern. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist. wie das System die IPv4-Adresse verwalten soll.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑14. Sie können veranlassen. wenn keine Standardadresse verfügbar ist. Wählen Sie im Feld „Hostname“ aus. Wählen Sie im Feld [Statische IPv6‐Adresse] aus. 1 Fordern Sie den Benutzer auf. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . n [Vom Benutzer angegebene IPv4‐Adresse. wie die MAC‐Adresse für vmknic entschieden werden soll] aus. Sie können veranlassen. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] . dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene IPv4-Adresse. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene IPv6-Adresse. wie das System die MAC-Adresse verwalten soll. n [Vom Benutzer angegebene MAC‐Adresse.

Klicken Sie auf [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . wie das System die IPv6-Adressen für den Distributed Switch verwalten soll.Installations. n [Vom Benutzer angegebene IPv4‐Adresse. wenn kein Standardwert verfügbar ist. auf die diese Einstellung angewendet wird. Sie können entscheiden. wie das System die MAC-Adresse für den Distributed Switch verwalten soll. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] [Benutzer zur Eingabe der MAC‐Adresse auffor‐ dern. . falls keine Standardadresse verfügbar ist] Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der IPv6-Adresse für einen Distributed Switch. Sie können entscheiden. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll 222 Festlegen der Hostprofil-Option Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der MAC-Adresse für einen Distributed Switch. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv4‐Adresse auffor‐ dern. Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der IPv4-Adresse für einen Distributed Switch. um die Komponente zu ermitteln. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv6‐Adresse auffor‐ dern. Sie können entscheiden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . wenn kein Standardwert verfügbar ist. wie das System die IPv4-Adresse für den Distributed Switch handhaben soll.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 7‑14. 1 2 3 4 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . auf die diese Einstellung angewendet wird. n [Vom Benutzer angegebene IPv6‐Adresse. Öffnen Sie [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . oder in allen Fällen. 1 2 3 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. Wählen Sie im Feld [Festlegen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. Klicken Sie auf [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . Inc. oder in allen Fällen. dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. falls keine Standardadresse verfügbar ist] VMware. Hostprofil-Optionen mit Netzwerkabfrage (Fortsetzung) Informationen. Klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . falls keine Standardadresse verfügbar ist] n n [Vom Benutzer angegebene MAC‐Adresse. Wählen Sie im Feld „IPv4-Adresse“ aus. wenn kein Standardwert verfügbar ist. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. 1 2 3 4 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . Wählen Sie im Feld [Statische IPv6‐Adresse] aus. wie die MAC‐Adresse für vmknic entschieden werden soll] aus. um die Komponente zu ermitteln. Öffnen Sie [IP‐Adresseinstellungen] . oder in allen Fällen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . auf die diese Einstellung angewendet wird. um die Komponente zu ermitteln.

Weitere Informationen zu empfohlenen Vorgehensweisen (sogenannten „Best Practices“) finden Sie in der VMwareKnowledgebase. wenn Sie Auto Start Manager verwenden. Befolgen Sie dieselben Sicherheitsrichtlinien wie in einer PXE-Start-Umgebung und berücksichtigen Sie die Empfehlungen in diesem Kapitel. Je mehr Hosts es gibt. Stellen Sie das vCenter Server-System in diesen Umgebungen so bereit. Es sind mehrere Ansätze denkbar. wenn Sie DRS nicht im Cluster verwenden möchten. in den Cluster auf und verknüpfen Sie mithilfe einer Regel (VM-zu-Host-Regel: Sphere HA DRS erforderlich) die virtuelle vCenter Server-Maschine mit diesen Hosts. Führen Sie die virtuelle Maschine von vCenter Server in einem vSphere HA-aktivierten Cluster aus und konfigurieren Sie die virtuelle Maschine mit der vSphere HA-Neustartpriorität von „Hoch“. desto widerstandsfähiger ist die Umgebung gegenüber Hostausfällen. die nicht von Auto Deploy verwaltet werden. Betriebssystem. 223 . dass seine Verfügbarkeit mit der Verfügbarkeit des Auto Deploy-Servers übereinstimmt. n Stellen Sie in einer Machbarkeitsnachweis-Umgebung das vCenter Server-System und den Auto Deploy-Server auf demselben System bereit. indem es die virtuelle und die Cloud-Infrastruktur vor Anwendungs-. VMware vCenter Server Heartbeat bietet eine hohe Verfügbarkeit für VMware vCenter Server. der für vSphere HA aktiviert ist. n In manchen Umgebungen werden die mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts mit einem Distributed Switch konfiguriert oder die virtuellen Maschinen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Best Practices und Sicherheitsempfehlungen für Auto Deploy Gehen Sie bei der Installation von vSphere Auto Deploy und der Verwendung von Auto Deploy mit anderen vSphere-Komponenten den Best Practices entsprechend vor. die auf diesen Hosts ausgeführt werden. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. die nicht von Auto Deploy verwaltet werden. Best Practices für Auto Deploy und vSphere HA Anhand der empfohlenen Vorgehensweisen können Sie die Verfügbarkeit der virtuelle Maschinen auf Hosts verbessern. Sie können die Regel einrichten und anschließend DRS deaktivieren. Richten Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur in großen Produktionsumgebungen oder bei der Verwendung des statusfreien Cachings ein. n VMware vCenter Server Heartbeat bereitstellen. da Auto StartManager nicht in einem Cluster unterstützt wird. Konfigurations-. Best Practices für Auto Deploy In diesem Abschnitt werden mehrere empfohlene Vorgehensweisen für Auto Deploy erörtert. Nehmen Sie zwei oder mehrere Hosts.oder Hardware-bezogenen Ausfällen schützt. In allen anderen Situationen sollten Sie zwei Server auf getrennten Systemen installieren. VMware. HINWEIS Dieser Ansatz ist nicht geeignet. Inc. werden mit Auto Start Manager konfiguriert. n Stellen Sie das vCenter Server-System in einer virtuellen Maschine bereit.

entweder an den Auto Deploy-Server oder an einen Reverse-Proxy-Server. auf den DHCP-Server zugreifen können. Die Art. einem für jeden Reverse-Proxy-Server. Alle Hosts werden nach einer potenziellen Verzögerung hochgefahren. die durchzuführen sind. Inc. hängt von der Konfiguration Ihrer Site ab. VLAN-Überlegungen Die Verwendung von Auto Deploy in Umgebungen. Da Auto Deploy im Kern ein Webserver ist. 224 VMware. Wenn Sie die Hosts starten. Die Reverse-Proxys stellen die statischen Dateien bereit. die den größten Teil eines ESXi-Start-Images ausmachen. Zuweisung der IP-Adresse Die Verwendung von DHCP-Reservierungen wird für die Zuteilung von Adressen empfohlen. Richten Sie schließlich den DHCP-Server ein. um statische Inhalte zwischenzuspeichern und alle Anforderungen über den Auto Deploy-Server weiterzuleiten. in denen VLANs nicht eingesetzt werden. um vom Reverse-Proxy mit mehreren TFTP-Servern zu starten. um die Last zu verteilen. oder Sie können die VLAN-ID im BIOS des Hosts oder über das Host-Profil einstellen. treten möglicherweise CPU-Engpässe beim Auto Deploy-Server ein. dass die Hosts. können Sie vorhandene Webserver-Skalierungstechnologien verwenden. aber das Eingeben der Daten für jeden Host ist nicht empfehlenswert. Jeder TFTP-Server sendet Hosts an einen anderen Server. Feste IP-Adressen werden vom Hostanpassungsmechanismus unterstützt. . um verschiedene Hosts an verschiedene TFTP-Server zu senden. indem Sie die empfohlenen Vorgehensweisen für Netzwerke von Auto Deploy befolgen. werden sie vom DHCP-Server an verschiedene TFTP-Server gesendet.Best Practice Das gleichzeitige Starten einer großen Anzahl von Hosts stellt eine erhebliche Last für den Auto DeployServer dar. Nach einem massiven Stromausfall empfiehlt VMware. Der Engpass fällt weniger heftig aus. damit die Hosts auf den DHCPServer zugreifen können. wie einem VLAN die Hosts zugewiesen sind. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach den Schritten. Auto Deploy in einer Umgebung zu verwenden. Konfigurieren Sie die Hosts. Sehen Sie sich das Video Using Reverse Web Proxy Servers for Auto Deploy von VMware Technical Publications an. wenn Sie den Reverse-Proxy einrichten. Dadurch wird die Last auf dem Auto Deploy-Server signifikant reduziert.und Einrichtungshandbuch für vSphere Best Practices für Netzwerke mit Auto Deploy Vermeiden Sie Netzwerkprobleme. Konfigurieren Sie den Reverse-Proxy. die Sie bereitstellen möchten. die Hosts auf Pro-Cluster-Basis hochzufahren. können mehrere Caching-Reverse-Proxy-Server mit Auto Deploy verwendet werden. in der VLANs eingesetzt werden. wird empfohlen.Installations. Best Practices für Auto Deploy und VMware Tools Weitere Informationen finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2004018 der Best Practices für Auto Deploy und VMware Tools. Auto Deploy Load Management . Beispielsweise kann ein bzw. Die VLAN-ID wird möglicherweise über den Switch oder vom Router zugewiesen werden. müssen Sie sicherstellen. Wenn Sie mehrere Cluster gleichzeitig hochfahren. Wenn Sie vorhaben.

Weitere Informationen zur Konfiguration eines Syslog-Servers finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. der mit dem vCenter ServerSystem verbunden ist. die unter „Auto DeploySicherheitsüberlegungen“. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. Sie können optional vSphere Syslog Collector. „Best Practices für Auto Deploy und vSphere HA“. in dem Auto Deploy registriert ist. in dem der TFTP-Server Dateien speichert. die bei vSphere Auto Deploy auftreten. verfügen über keine lokale Festplatte zum Speichern von Core-Dumps. Einrichten von ESXi Dump Collector Hosts. und wenden Sie das Hostprofil dieses Hosts auf alle anderen Zielhosts an. dass die Umgebung widerstandsfähig wird. n Befolgen Sie die VMware-Sicherheitsrichtlinien. und wenden Sie das Hostprofil von diesem Host auf alle anderen Hosts an. Installieren Sie ESXi Dump Collector und richten Sie Ihren ersten Host so ein. Konfigurieren Sie den ersten Host. die Auto Deploy-Protokollierungsinformationen vom vSphere Web Client und richten Sie Ihre Umgebung für das Senden von Protokollierungsinformationen und Core-Dumps an Remotehosts ein. 225 . das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet sowie die Netzwerkprotokollierung und das Kombinieren von Protokollen mehrerer Hosts ermöglicht. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. einschließlich des DHCP-Servers und des TFTPServers. Einrichten von Syslog Richten Sie einen Remote-Syslog-Server ein. Inc. VMware. Auto Deploy-Protokolle 1 Wechseln Sie in einem vSphere Web Client. dass alle Core-Dumps auf ESXi Dump Collector verwiesen werden. sorgen Sie dafür. den Sie zum Verwenden des Remote-Syslog-Servers starten. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“.Kapitel 7 Installieren von ESXi Best Practices für die vSphere Auto Deploy-Protokollierung und Fehlerbehebung Verwenden Sie zum Beheben von Problemen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. zur Bestandsliste und wählen Sie das vCenter Server-System aus. ein vCenter Server-Dienstprogramm. einschließlich der Richtlinien. 3 Klicken Sie auf [TFTP ZIP herunterladen] . und entpacken Sie die Datei in einem Verzeichnis. auf Seite 209. n Schützen Sie den Auto Deploy-Server. auf Seite 223 bietet eine Übersicht über die möglichen Optionen. n Schützen Sie alle anderen Server in Ihrer Umgebung. auf Seite 228 aufgeführt sind. Verwenden von Auto Deploy in einer Produktionsumgebung Wenn Sie von einem Machbarkeitsnachweis-Setup auf eine Produktionsumgebung umstellen. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. installieren und verwenden.

Für Hosts. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Die Heuristik soll für die Stabilität von integrierten Geräten sorgen. Starten Sie den Host ohne Standardisierung neu. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. in der sie im BIOS aufgeführt wurden. n Der Standardisierungsschritt (für Hosts. auch nach einem Neustart des ESXi-Hosts noch denselben Namen haben. dass Geräte. die sich nicht auf dem Referenzhost befanden. der am wenigsten Geräte hat. ohne die Hardware selbst zu ändern. Wählen Sie den Host. der nicht durch eine Standardisierung behoben werden kann. dass Sie stets über die neueste BIOS-Ebene verfügen. dass dies in allen Situationen funktioniert (beispielsweise wenn Änderungen an den BIOS-Einstellungen vorgenommen werden oder wenn Geräte ausfallen). sollte das Unterprofil für Gerätealiase auf Hosts. In früheren vSphere-Versionen wurden Geräte auf Grundlage der Reihenfolge benannt. wenn zwischenzeitlich Änderungen an der PCI-Bus-Konfiguration vorgenommen worden waren. n Bei Hosts. deren Aliase (z. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Dadurch wird gewährleistet. B. als Referenzhost. nach einem Neustart des Systems immer noch denselben Namen hatten. um auch bei diesen Geräten für stabile Aliase zu sorgen. nie deaktiviert werden. Da die Zuordnung für stabile Gerätenamen zwingend erforderlich ist. Das Gerätealias-Profil ist für alle Hosts obligatorisch. Namen wie „vmhba3“) vom Referenzhost abweichen. deren physischer Ort sich nicht geändert hat. dauerhaften und stabilen Gerätenamen für alle Hosts sollte das Gerätealias-Profil nur mit homogenen Hosts verwendet werden. VMware gewährleistete nicht. HINWEIS Bei Systemen mit älteren BIOS-Versionen stellt das BIOS möglicherweise keine genauen Angaben zum Ort der On-Board-Geräte bereit.Installations. Achten Sie darauf. In diesem Fall verwendet ESXi Heuristik. die sich aus einer Fehlfunktion der Karte ergeben. Für normal installierte Hosts wird die Aliaszuordnung auf der Festplatte des Systems oder auf einem USBStartgerät gespeichert. Bei Änderungen der PCIBus-Konfiguration kann es sich beispielsweise um das Hinzufügen oder Entfernen von Karten handeln oder um Änderungen. wird die Zuordnung im Hostprofil gespeichert (Unterprofil für Gerätealias). auch wenn Karten in den Steckplätzen hinzugefügt oder entfernt werden. wenn die Hosts nicht ganz homogen sind (beispielsweise wenn die Hosts verschiedene PCI-Karten enthalten oder unterschiedliche BIOS-Ebenen aufweisen). ist eine Standardisierung möglich. In vSphere 5. Diese Fehler treten auf. die alle auf identische Weise konfiguriert sind und dieselben Netzwerk. die keine korrekten BIOS-Informationen haben. die sich im selben Steckplatz auf demselben Bus befanden. Inc. Auto Deploy-Bereitstellung von Gerätealiasnamen Zur Erstellung von einheitlichen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Best Practices für die Auto Deploy-Bereitstellung eines Gerätealias Die Übereinstimmungsprüfung für das Profil eines Gerätealias kann zu einem Übereinstimmungsfehler führen.und Speicherkarten am PCI-Bus haben. n Beim Übereinstimmungsprüfungsschritt werden zusätzliche Geräte auf dem Host ignoriert. dass Geräte.5 steht nun eine Zuordnung zwischen dem physischen Ort der Geräte (Bus-Adressen) und ihren Namen (Aliase) zur Verfügung. Bei der Standardisierung werden die Gerätenamen genau auf den Referenzhost abgestimmt. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Im Folgenden werden Best Practices zur Standardisierung und zum Neustart in verschiedenen Situationen beschrieben: n Wenn die Übereinstimmungsprüfung Geräte erkennt. Dies sind Hosts. VMware kann nicht gewährleisten. . die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden) erfordert immer einen Neustart. ist der Standardisierungsschritt nicht erforderlich. 226 VMware.

Infrastrukturkomponente Beschreibung Infrastruktur des PXE-Startvorgangs TFTP. n Beim Upgrade eines ESXi-Hosts. Beachten Sie bei einem Upgrade von älteren ESXi-Versionen auf ESXi 5. Eine solche Infrastruktur ist zudem eine Voraussetzung zur Verwendung von Auto Deploy mit statusfreiem Caching.5 die folgenden Punkte: n Bei installierten Hosts (die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden) werden die Aliase bei einem Upgrade des ESXi-Hosts beibehalten. 2 Richten Sie die folgenden virtuellen Maschinen auf dem Verwaltungs-Cluster ein. n Beim Upgrade eines Systems sollte kein BIOS-Flash durchgeführt werden. Voraussetzungen Installieren Sie für den Verwaltungs-Cluster ESXi auf drei Hosts. Da die Komponenten auf dem Verwaltungs-Cluster mit vSphere HA geschützt sind. Wenn die Hosts nicht homogen sind. Stellen Sie die Verwaltungs-Cluster-Hosts nicht mit Auto Deploy bereit. sollten Sie das Unterprofil für Gerätealiase deaktivieren. Dies funktioniert jedoch nur. Infrastruktur-VM Active Directory.5 denselben Algorithmus zum Generieren der Aliase verwendet (obwohl das ESXi 5. um Datenverlust zu verhindern. Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit In vielen Produktionssituationen ist eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur erforderlich. DNS.x-Hostprofil keine Aliase enthält). vCenter Server. Inc. Auto Deploy-Server. Vorgehensweise 1 Aktivieren Sie vSphere HA und vSphere DRS auf dem Verwaltungs-Cluster. die Gerätealias-Konfigurationsrichtlinie im Hostprofil nicht zu bearbeiten. wenn die Hosts homogen sind. ändern sich die Aliase nicht. Um Fehler zu vermeiden. vCenter Server. VMware.Kapitel 7 Installieren von ESXi Für installierte Hosts kann das Unterprofil für Gerätealiase verwendet werden. um die Gerätenamen (Aliase) zwischen mehreren Hosts abzustimmen. Nach dem Upgrade bleiben die Aliase stabil. Der vCenter Server auf der virtuellen Infrastruktur-Maschine unterscheidet sich von dem vCenter Server in der Auto Deploy-Umgebung. um bei Bedarf weitere Hosts bereitzustellen. Ein BIOS-Flash auf die neueste Ebene ist für Neuinstallationen besser geeignet. Richten Sie diese Umgebung in Produktionssystemen auf einer einzelnen virtuellen Maschine oder auf drei separaten virtuellen Maschinen ein. Auto Deploy-Umgebung PowerCLI. der mit dem Auto Deploy-Image für einen statusfreien Cluster bereitgestellt wurde.und DHCP-Server. Ein neues Hostprofil sollte dann vom Referenzhost generiert werden. wird High Availability unterstützt. Dieses Hostprofil enthält Aliase. empfiehlt VMware. Upgrade von Systemen für Gerätealias-Profile Das Gerätealias-Profil war in älteren ESXi-Versionen nicht vorhanden. 227 . da ESXi 5. solange das BIOS die Informationen zur Verfügung stellt. da dadurch Aliase geändert werden können. 3 Richten Sie Auto Deploy ein.

n Das Administratorkennwort (root) und die Benutzerkennwörter. Sie können das Sicherheitsrisiko von Auto Deploy erheblich reduzieren. aus denen das Image-Profil besteht. Sichern Sie Ihr Netzwerk wie bei jeder anderen PXE-basierten Bereitstellungsmethode. Das Start-Image. vollständig isolieren. n Die öffentlichen und privaten SSL-Schlüssel und das Zertifikat des Hosts sind im Start-Image enthalten. um zu verhindern. indem Sie das Netzwerk. in dem Auto Deploy eingesetzt wird. das der Auto Deploy-Server auf eine Maschine herunterlädt. Inc.oder einer Hostanpassungseinstellung bereitgestellt wird.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑5. dass der Host mit einem Hostprofil.Installations. dass die Active Directory-Kennwörter freigelegt werden.und DRS-aktvierter Verwaltungscluster ESXi ESXi 02 VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM ESXi 03 ESXi 04 ESXi 05 ESXi 06 ESXi 07 ESXi 08 SAN ESXi Auto Deploy-Sicherheitsüberlegungen Sie können Ihre Umgebung sicherer einrichten. sind mit MD5 verschlüsselt. werden die Kennwörter nicht geschützt. die im Hostprofil und in der Hostanpassung enthalten sind. wenn Auto Deploy-Regeln so eingerichtet sind. Verwenden Sie den vSphere-Authentifizierungsdienst zum Einrichten von Active Directory. Wenn Sie Active Directory mithilfe von Hostprofilen einrichten. kann über die folgenden Komponenten verfügen. . um gelegentliche Störungen und Webspionage zu verhindern Allerdings wird die Authentizität des Clients oder des Auto Deploy-Servers während des Startens per PXE-Startvorgang nicht überprüft. n Das Start-Image enthält immer die VIB-Pakete. n Das Hostprofil und die Hostanpasung sind im Start-Image enthalten. Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit PXE-Start-infrastruktur VMs TFTP Auto DeployUmgebung DHCP PowerCLI InfrastrukturVMs Auto Deploy Active Directory DNS vCenter iPXE-Start vCenter ESXi ESXi 01 HA. wenn Sie mit den potenziellen Sicherheitsrisiken vertraut sind. Auto Deploy überträgt Daten über SSL. 228 VMware. n Alle anderen Kennwörter in Verbindung mit Profilen sind unverschlüsselt.

Der Text der Meldung hängt vom BIOS ab. Der Host wird nicht auf den Auto Deploy-Server umgeleitet Während des Startens lädt ein Host. um ein anderes Image-Profil zuzuweisen. Der Text der Meldung hängt vom BIOS ab. Lösung u Verwenden Sie die PowerCLI-cmdlets Test-DeployRuleSetCompliance und Repair-DeployRuleSetCompliance. den Sie zu starten versuchen. dass der TFTP-Dienst ausgeführt wird und von dem Host aus. Hostprofil oder Ordnerspeicherort als in den Regeln angegeben gestartet. enthält die falsche IP-Adresse für den Auto Deploy-Server. in denen die Bereitstellung von Hosts mit Auto Deploy nicht erwartungsgemäß funktioniert. Inc. Der Auto Deploy-Host wird mit der falschen Konfiguration gestartet Ein Host wird mit einem anderen ESXi-Image. aber der Host verwendet nach wie vor das alte Image-Profil. Lösung u Stellen Sie sicher. 229 . wird die Startkonfiguration vom vCenter Server-System festgelegt. um die Regeln zu überprüfen und dem Host das richtige Image-Profil. der angegebenen Konfiguration gestartet. erreichbar ist. wenn ein von Auto Deploy bereitgestellter Host gestartet wird. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. Problem Während des Startens lädt ein Host. iPXE. Das vCenter Server-System ordnet dem Host ein Image-Profil. wenn ein von Auto Deploy bereitgestellter Host gestartet wird. Auto Deploy-TFTP-Zeitüberschreitungsfehler beim Start Eine TFTP-Zeitüberschreitungs-Fehlermeldung erscheint. Problem Eine TFTP-Zeitüberschreitungs-Fehlermeldung erscheint. Ursache Der TFTP-Server ist ausgefallen oder nicht erreichbar. Ursache Nachdem der Host zum vCenter Server-System hinzugefügt wurde. Beispiel: Sie ändern die Regeln. ein Hostprofil oder einen Ordnerspeicherort zu. Ursache Die Datei tramp. iPXE. Der Host wird nicht auf den AutoDeploy-Server umgeleitet. Problem Ein Host wird mit einem anderen ESXi-Image-Profil oder einer anderen Konfiguration als dem in den Regeln angegebenen Image-Profil bzw. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. die in der TFTP-ZIP-Datei enthalten ist. Der Host wird nicht auf den Auto Deploy-Server umgeleitet. VMware.Kapitel 7 Installieren von ESXi Fehlerbehebung bei Auto Deploy In den Themen zur Fehlerbehebung bei Auto Deploy finden Sie Lösungen für Situationen. Hostprofil oder den richtigen Ordnerspeicherort zuzuordnen.

esxcli conn_options system coredump partition set -e false Paket-Warnmeldung. Allerdings wird das Starten mit einem Image-Profil. dass das VIB zur Verwendung mit Auto Deploy gedacht ist. wenn Sie den Host starten. dass ein Image-Profil zuweist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Lösung u Korrigieren Sie die IP-Adresse des Auto Deploy-Servers in der tramp-Datei. Möglicherweise treten Probleme auf. Ursache Jedes VIB in einem Image-Profil hat ein stateless-ready-Flag. in dem bei einem oder mehreren VIBs das Flag auf FALSE gesetzt ist. Sie erhalten den Fehler. geht der Coredump verloren. eine Auto Deploy-Regel zu schreiben. der einen Coredump verursacht. Inc. Jedes Mal. Problem Wenn Sie Regeln definieren oder ändern. wenn Sie versuchen. wird der Coredump nicht an die lokale Festplatte übermittelt. die nicht „statelessready“ sind. die nicht „stateless-ready“ sind. der einen Coredump verursacht. esxcli conn_options system coredump network set IP-addr. die anderenfalls auch nach Neustarts für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts verfügbar sein würden. wird eine Warnmeldung angezeigt. verlieren Sie Konfigurationsdaten. das VIBs enthält. Problem Wenn der Auto Deploy-Host über ein integriertes USB-Flash-Laufwerk verfügt und ein Fehler auftritt.und Einrichtungshandbuch für vSphere.Installations. Lösung 230 1 Verwenden Sie Image Builder PowerCLI-cmdlets zum Anzeigen der VIBs im Image-Profil. HINWEIS Sie können problemlos Hosts verwenden. Richten Sie das System für die Verwendung von ESXi Dump Collector ein. wenn Sie dem Auto Deploy-Host ein Image-Profil zuweisen Wenn Sie ein PowerCLI-cmdlet ausführen. 2 Entfernen Sie alle VIBs. um Coredumps auf einem vernetzten Host zu speichern. um einem oder mehreren Hosts ein Image-Profil zuzuweisen. Lösung 1 Installieren Sie ESXi Dump Collector auf einem System Ihrer Wahl. die nicht „stateless-ready“ sind. wie eine Neuinstallation behandelt. . ESXi Dump Collector ist im vCenter Server-Installationsprogramm enthalten.port esxcli system coredump network set -e true 3 Verwenden Sie ESXCLI zum Deaktivieren lokaler Coredump-Partitionen. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden und VIBs enthalten. VMware. die ein Image-Profil verwendet. wenn Sie dieses Profil mit Auto Deploy verwenden. das angibt. die nicht „stateless-ready“ sind. 2 Verwenden Sie ESXCLI zum Konfigurieren des Hosts für die Verwendung von ESXi Dump Collector. tritt der folgende Fehler auf: Warnung: Das Image-Profil <Name> enthält ein oder mehrere Softwarepakete. das nicht für Auto Deploy bereit ist. Weitere Informationen dazu finden Sie im Installations. Der Auto Deploy-Host mit integriertem USB-Flash-Laufwerk sendet keine Coredumps an die lokale Festplatte Wenn der Auto Deploy-Host über ein integriertes USB-Flash-Laufwerk verfügt und ein Fehler auftritt.

indem Sie das cmdlet Apply-EsxImageProfile ausführen. Details: No rules containing an Image Profile match this host. Auf der Konsole werden dann die Attribute der Hostmaschine angezeigt. Lösung Sie können dem Host temporär ein Image-Profil zuordnen. der mit Auto Deploy bereitgestellt werden soll. Sie können dem Host ein permanentes Image-Profil wie folgt zuordnen. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. The rule should have a pattern that matches one or more of the attributes listed below. 2 Führen Sie das cmdlet Add-DeployRule aus. die ein Muster enthält. erscheint.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Führen Sie das Auto Deploy PowerCLI-cmdlet erneut aus. startet der Host den Netzwerkstartvorgang nicht. Der Auto Deploy-Host wird nach fünf Minuten neu gestartet Ein Auto Deploy-Host wird gestartet und zeigt iPXE-Informationen an. Der Auto Deploy-Host führt keinen Netzwerkstart durch Der Host. 231 . VMware. Ursache Sie haben den Host für den Netzwerkstart nicht aktiviert. Ursache Derzeit ist diesem Host kein Image-Profil zugeordnet. 3 Führen Sie das cmdlet Test-DeployRuleSetCompliance aus und verwenden Sie die Ausgabe des cmdlets als Eingabe für das cmdlet Repair-DeployRuleSetCompliance. IP-Adresse usw. You can create a rule with the New-DeployRule PowerCLI cmdlet and add it to the rule set with Add-DeployRule or Set-DeployRuleSet. führt jedoch keinen Netzwerkstart durch. darunter Anbieter. there is no ESXi image associated with this host. Der Host zeigt möglicherweise auch die folgenden Details an: Details: This host has been added to VC. This host is attempting to network-boot using VMware AutoDeploy. However. You can use Apply-ESXImageProfile in the PowerCLI to associate an Image Profile with this host. um eine Regel zu erstellen. um die Regel einem Regelsatz hinzuzufügen. das dem Host ein Image-Profil zuordnet. Inc. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. Alternatively. Problem Ein Host. wird jedoch nach fünf Minuten neu gestartet. you can reevaluate the rules for this host with the Test-DeployRuleSetCompliance and Repair-DeployRuleSetCompliance cmdlets. Seriennummer. 1 Führen Sie das cmdlet New-DeployRule aus. wird von iPXE gestartet und zeigt iPXE-Informationen an der Konsole an. Problem Wenn Sie versuchen. but no Image Profile is associated with it. Nach fünf Minuten wird jedoch die folgende Meldung auf der Konsole angezeigt und der Host wird neu gestartet.

indem Sie auf [Start ] > [ Programme ] > [ Zubehör ] > [ Ein‐ gabeaufforderung] klicken. um die Firewall wieder einzuschalten. um die Firewall vorübergehend auszuschalten. auf dem der DHCP-Server ausgeführt wird. Der Auto Deploy-Server kann den Host mit dem Image-Profil nicht bereitstellen. Deaktivieren Sie die Firewall in Produktionsumgebungen nicht. Ursache Möglicherweise gibt es ein Problem mit dem DHCP-Dienst oder mit der Einrichtung der Firewall. d Geben Sie den folgenden Befehl ein. 232 VMware. b Geben Sie den folgenden Befehl ein. Wenn der DHCP-Geltungsbereich und die DHCP-Reservierungen ordnungsgemäß konfiguriert sind. liegt das Problem wahrscheinlich bei der Firewall. erhält keine DHCP-Adresse.Installations. netsh firewall set opmode enable 4 Richten Sie Regeln ein. um festzustellen. Lösung 1 2 Stellen Sie sicher. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. Problem Wenn Sie versuchen. 2 Aktivieren Sie den Netzwerkstart in der Konfiguration des Startgeräts der BIOS-Konfiguration. Auto Deploy erhält keine von DHCP zugewiesene Adresse Der Host. schalten Sie die Firewall aus. ob dadurch das Problem behoben wurde. um den Bereich „Dienstverwaltung“ zu öffnen. die Sie für Ihre Zielhosts konfiguriert haben. 3 Um das Problem vorübergehend umzugehen. führt der Host einen Netzwerkstart durch. dass der DHCP-Serverdienst auf dem Windows-System ausgeführt wird. auf dem der DHCP-Server zum Bereitstellen von Hosts eingerichtet ist. c Suchen Sie im Feld „Dienste“ nach dem DHCP-Serverdienst und starten Sie den Dienst neu. falls er nicht ausgeführt wird. um den DHCP-Netzwerkdatenverkehr für die Zielhosts zu erlauben.und Einrichtungshandbuch für vSphere Lösung 1 Starten Sie den Host neu und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. Inc. müssen Sie das EFI-System in den BIOS-Kompatibilitätsmodus versetzen. netsh firewall set opmode disable c Versuchen Sie. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. a Klicken Sie auf [Start ] > [ Einstellungen ] > [ Systemsteuerung ] > [ Verwaltung] . Wenn der DHCP-Server ausgeführt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Firewall-Dokumentation für DHCP und für das Windows-System. überprüfen Sie den DHCP-Geltungsbereich und die DHCPReservierungen. a Öffnen Sie die Eingabeaufforderung. um auf die BIOS-Konfiguration zuzugreifen. den Host mit Auto Deploy bereitzustellen. Wenn Sie einen EFI-Host einsetzen. b Doppelklicken Sie auf [Dienste] . ihm wird jedoch keine Adresse von DHCP zugewiesen. .

um den Bereich „Dienstverwaltung“ zu öffnen. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. Ursache Der TFTP-Server wird möglicherweise nicht mehr ausgeführt. Lösung 1 Melden Sie sich bei dem System an. hält am iPXE-Startbildschirm an. Problem Wenn Sie versuchen. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. VMware. Inc. wird der Startvorgang am iPXE-Startbildschirm angehalten und die Statusmeldung zeigt an. dass der Host versucht. überprüfen Sie die Windows-Firewallregeln für den eingehenden Datenverkehr. aber der Host kann den TFTP-Server nicht kontaktieren. Lösung n Wenn Sie den WinAgents TFTP-Server installiert haben. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. falls er nicht bereits ausgeführt wird. 3 a Klicken Sie auf [Start ] > [ Einstellungen ] > [ Systemsteuerung ] > [ Verwaltung] . kann den TFTP-Server nicht kontaktieren. das ESXi-Image vom Auto Deploy-Server abzurufen. öffnen Sie den WinAgents TFTP-Verwaltungskonsole und stellen Sie sicher. 2 Stellen Sie sicher. https://IP-Adresse_des_Auto_Deploy_Servers:Port_des_Auto_Deploy_Servers/vmw/rdb HINWEIS Verwenden Sie diese Adresse nur. 233 . dass der TFTP-Port nicht blockiert ist. auf dem Sie den Auto Deploy-Server installiert haben. dass der Dienst ausgeführt wird. Wenn der Dienst ausgeführt wird. um sicherzugehen. geben Sie die folgende URL ein und überprüfen Sie. um zu überprüfen. n Sehen Sie im Falle aller anderen TFTP-Server in der Dokumentation zu Debuggen nach. ob das Problem bei der Firewall liegt. Starten Sie einen Webbrowser. ob auf den Server zugegriffen werden kann. b Doppelklicken Sie auf [Dienste] . dass der Auto Deploy-Server ausgeführt wird. um festzustellen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Der Auto Deploy-Host kann den TFTP-Server nicht kontaktieren Der Host. Ursache Der Auto Deploy-Dienst wurde möglicherweise angehalten oder auf den Auto Deploy-Server kann nicht zugegriffen werden. c Suchen Sie im Feld „Dienste“ den Dienst „VMware vSphere Auto Deploy Waiter“ und starten Sie den Dienst erneut. oder eine Firewall blockiert den TFTP-Port. führt der Host einen Netzwerkstart durch und erhält eine DHCP-Adresse vom DHCP-Server. Problem Wenn Sie versuchen. ob auf den Auto Deploy-Server zugegriffen werden kann. Auto Deploy Host kann kein ESXi -Image vom Auto Deploy-Server abrufen Der Host. Schalten Sie die Firewall vorübergehend aus.

4 Wechseln Sie zum Auto Deploy-Datenverzeichnis. nachdem Sie festgestellt haben. Die effizienteste Wiederherstellungsoption besteht darin. wenn Sie Assistenz anfordern. Die Portnummer lautet 6501. Wenn Sie diese Meldung finden. 3 Durchsuchen Sie die Protokolle nach der folgenden Meldung: DatabaseError: database disk image is malformed.Installations.\VMware vSphere Auto Deploy" /v DataPath Das Verzeichnis enthält eine Datei mit dem Namen db und Sicherungsdateien mit den Namen db-jjjmm-tt. großzügige Regeln für den eingehenden TCP-Datenverkehr des Auto Deploy-Serverports einzurichten. tritt möglicherweise ein Problem bei der Auto Deploy-Datenbank auf. die vorhandene Datenbankdatei durch die letzte Sicherung zu ersetzen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Falls der Server nicht erreichbar ist. das Sie während der Installation ausgewählt haben. reg. a Versuchen Sie. bevor Sie die aktuelle Datenbankdatei ersetzen.exe QUERY "HKLM\SOFTWARE\WOW6432Node\VMware. Wiederherstellen einer beschädigten Datenbank auf dem Auto Deploy-Server In einigen Situationen tritt möglicherweise ein Problem bei der Auto Deploy-Datenbank auf. Betriebssystem Dateispeicherort vCenter Server Appliance /var/lib/rbd Microsoft Windows Das Datenverzeichnis. Inc. Lösung 1 Stoppen Sie den Auto Deploy-Server-Dienst. b Als letztes Mittel deaktivieren Sie die Firewall vorübergehend und aktivieren Sie sie wieder. . Problem Wenn Sie Auto Deploy zum Bereitstellen der ESXi-Hosts in Ihrer Umgebung verwenden. Führen Sie alle anderen Fehlerbehebungsstrategien für Auto Deploy aus. WICHTIG Dieses Problem tritt nur selten auf. Deaktivieren Sie die Firewall in Produktionsumgebungen nicht. Regeln und Verknüpfungen. gehen verloren. Führen Sie den Befehl netsh firewall set opmode enable zum Aktivieren der Firewall aus. ob sie den Datenverkehr blockiert hat. Inc. VMware. Sie haben während der Installation eine andere Portnummer angegeben. 6 234 Benennen Sie die letzte Sicherung in db um. Ursache Dieses Problem tritt nur bei Hosts auf. 5 Benennen Sie die aktuelle db-Datei um. die Sie seit der ausgewählten Sicherung erstellt haben. ersetzen Sie die vorhandene Datenbank durch die letzte Sicherung. ist dies wahrscheinlich auf ein Firewall-Problem zurückzuführen. indem Sie im vSphere Web Client zur Auto Deploy-Seite wechseln. Geben Sie zur Suche den folgenden Befehl in der Befehlszeile ein. 2 Sie finden das Auto Deploy-Protokoll. VMware Support wird Sie möglicherweise nach dieser Datei fragen. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. es sei denn. Führen Sie den Befehl netsh firewall set opmode disable zum Deaktivieren der Firewall aus.

1 oder höher. Inc. um die nächste letzte Sicherung zu verwenden. Add-EsxSoftwareDepot C:\Path\VMware-Esxi-5. Lösung Führen Sie ein Upgrade vom Auto Deploy-Server durch. um den vSphere HA-Agenten dauerhaft in die Hosts aufzunehmen. können Sie Image Builder PowerCLI-cmdlets verwenden.0-Server führt nicht automatisch ein Upgrade des FDM-VIB auf Version 5.0 des FDM-VIB wieder her. bis bei Verwendung von Auto Deploy keine Datenbankfehler mehr auftreten. die in vSphere PowerCLI enthalten sind. können sich Probleme mit dem vSphere HA-Agent ergeben. Sie können Ihre Hosts mit diesem Imageprofil versehen.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 Starten Sie den Auto Deploy-Server-Dienst neu. $result = Test-DeployRuleSetCompliance Host_list Repair-DeployRuleSetCompliance -TestResult $result VMware. das die neue vmware-fdm-VIB umfasst. stellt Auto Deploy nach einem Neustart die Version 5. Wenn ein Upgrade vom Auto Deploy-Server nicht möglich ist. weil kein Status auf dem Host vorhanden ist. ersetzt vCenter Server auf jedem ESXi-Host den vSphere HA-Agent (vmware-fdm) Version 5. Probleme. das die neue vmware-fdm-VIB enthält. Problem Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server durchführen.0. 235 . haben die ESXi-Hosts nicht den richtigen vSphere HAAgenten und können keine Verbindung mit einem Cluster aufnehmen. ist der Ersatz nicht dauerhaft. um ein ESXi 5. 1 Fügen Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung das ESXi 5.0-buildnumber-depot.0 Software-Depot und das Software-Depot hinzu. die Ihren Hosts das neue Imageprofil zuweist und fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu.zip Add-EsxSoftwareDepot http://vcenter_server/vSphere-HA-depot 2 Erstellen Sie eine Regel. Wenn Sie die Aktualisierung verschieben. aber nicht vom Auto Deploy-Server durchführen Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server vornehmen. Solange Sie kein neues Image erstellen. die mit Auto Deploy versehen sind.0 durch den vSphere HA-Agent Version 5.0-Imageprofil zu erstellen. können Sie gleichzeitig ein Upgrade vom Auto Deploy-Server durchführen. Ursache Der Auto Deploy 5. 8 Falls die Meldung weiterhin im Protokoll erscheint.1 oder höher durch. Wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. das das VIB enthält. Auf Hosts. wenn Sie ein Upgrade vom vCenter Server. wiederholen Sie die Schritte. New-DeployRule -Name "Rule Name" -Item "ImageName" -Pattern "my host pattern" Add-DeployRule -DeployRule "Rule Name" 3 Führen Sie einen Vorgang zum Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung für die Hosts durch.

Sie sollten über das folgende Hintergrundwissen und die entsprechenden Rechte verfügen. Die Aufgaben beginnen in einer Umgebung. n Liste mit MAC-Adressen für jede physische Netzwerkkarte. Das Machbarkeitsnachweis-Setup ist für eine Test. Netzmaske und IP-Adressen für primäre und sekundäre DNS-Server. ESX und ESXi). Checkliste für Machbarkeitsnachweis Bevor Sie mit dem Machbarkeitsnachweis-Setup beginnen. Ein zweites Volume oder eine zweite Festplatte wird empfohlen.oder Entwicklungsumgebung vorgesehen. in der keine Auto Deploy-Komponenten installiert sind. n Liste mit Ziel-IP-Adressen für NFS oder iSCSi. steht Ihnen eine funktionierende Auto Deploy-Umgebung mit einem Referenzhost und mindestens einem Zielhost zur Verfügung. n n n Installation von vCenter Server 5.1 oder höher auf einem Windows-System. In diesem Machbarkeitsnachweis-Setup installieren Sie den Auto Deploy-Server und die vSphere PowerCLI auf dem Host. um die Aufgaben durchzuführen. indem Sie sich an diesem Host entweder direkt in der Konsole oder unter Verwendung von Remote Desktop (RDP) anmelden. n Erfahrung mit vSphere (vCenter Server. die einen vCenter Server mit IPv6 enthält. n Mindestens 4 GB freier Speicherplatz auf dem vCenter Server-System. Die Aufgabenbeschreibungen gehen davon aus. dass Ihre Umgebung die Hardware. die hier verwendet wird. aber die Reihenfolge. Für das Machbarkeitsnachweis-Setup benötigen Sie die folgende Hardware und Software. kann aber auch als Basis für eine Produktionsumgebung dienen. n Administratorrechte auf die Windows. . Zwei oder mehrere Hosts. die so konfiguriert sind. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden.und Softwareanforderungen erfüllt und Sie die erforderlichen Berechtigungen für die in diesem Setup enthaltenen Komponenten verfügen. Wenn Sie den Einrichtungsworkflow für den Machbarkeitsnachweis abgeschlossen haben. und die folgenden Informationen für jeden Host.und Einrichtungshandbuch für vSphere Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy Mithilfe einer Machbarkeitsnachweis-Einrichtung einer Auto Deploy-Umgebung können Administratoren das Produkt bewerten und seine Funktionen der Geschäftsführung vorstellen. wie sie in diesem Dokument aufgeführt sind. dass Sie ein flaches Netzwerk ohne VLAN-Tagging zwischen den physischen Hosts und dem Rest Ihrer Umgebung verwenden.und vCenter Server-Zielsysteme. stellen Sie sicher. n 236 Standardroute. dass die Server die LUNs erkennen können. da das Starten per PXE-Startvorgang nur mit IPv4 unterstützt wird. Inc. n Automatisch zugewiesene Liste mit IP-Adressen und vollständig qualifizierte Hostnamen für ZielEXSi-Installationen. n Informationsliste für Ziel-Volumes für NFS oder iSCSi. Sie können eine Umgebung im gemischten Modus einrichten. Cluster und Ordner. schränkt die Manipulation einiger Komponenten auf ein Mindestmaß ein.Installations. VMware. n Grundkenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI. Speicher für ESXi-Datenspeicher (NFS. n Auf dem vCenter Server-System konfigurierte Datencenter. auf dem vCenter Server ausgeführt wird. Führen Sie die Aufgaben in der Reihenfolge durch. iSCSI oder FibreChannel) mit Servern und Speicher-Arrays. Einige Schritte können in einer anderen Reihenfolge durchgeführt werden. Der Auto Deploy-Server muss eine IPv4-Adresse aufweisen. Sie führen viele Setupaufgaben aus.

Später laden Sie eine Konfigurationsdatei auf den Server herunter. Stellen Sie sicher. Siehe „Konfigurieren der Auto Deploy. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI“. Sie verwenden eine URL. um auf das an diesem Speicherort gespeicherte Image-Profil zu verweisen. Dazu zählen der ActiveDirectory-Server. Laden Sie das ESXi-Image nicht herunter. auf Seite 238. vSphere FT oder VMware vMotion. in dem Sie das Setup bereitstellen. um Regeln zu erstellen. der NTP-Server usw. Der in Windows 2008 enthaltene TFTP-Server ist eng mit der Windows-Netzwerkbereitstellung verknüpft und daher nicht geeignet. DNS. Auto Deploy überschreibt vorhandene Partitionen nicht standardmäßig. Der im Lieferumfang von Windows 2008 enthaltene TFTP-Server ist eher für das Bereitstellen in Windows-Netzwerken konzipiert und daher für Auto Deploy nicht geeignet. die den Hosts Image-Profilen bereit und Hostprofile zuweisen. dass sich keine anderen DHCP-.oder TFTP-Server in diesem Subnetz befinden. Weiter Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI Sie verwenden PowerCLI-cmdlets. auf Seite 236. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. muss vollständig von Ihnen gesteuert werden können. Diese Aufgabe installiert nur den TFTP-Server. der DNS-Server. die es bereitstellt. Der in Windows 2008 enthaltene DHCP-Server ist für dieses Machbarkeitsnachweis-Setup geeignet. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. n Speicherort des ESXi-Softwaredepots auf der Downloads-Seite der VMware-Website. 237 . 2 Laden Sie die TFTP-Server-Software herunter und installieren Sie sie. oder laden eine ZIP-Datei herunter. auf Seite 242. Inc. n IP-Adresse und Netzmaske für andere VMkernel-Netzwerke. n Von der Downloads-Seite der VMware-Website heruntergeladene Binärdateien des vSphere PowerCLIInstallationsprogramms. Sie benötigen ebenfalls Informationen zu und Administratorrechte für die Hauptserver der Umgebung. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. der DHCP-Server. Sie müssen einen TFTP-Server in Ihrer Umgebung installieren. n TFTP-Installationssoftware wie zum Beispiel WinAgents TFTP-Server. n vSphere-Installationsprogramm (DVD oder ISO). Dieses Beispiel-Setup verwendet den TFTP-Server von WinAgents. 3 Konfigurieren Sie das TFTP-Stammverzeichnis als D:\Laufwerk oder ähnlich (Beispiel: D:\TFTP_Root\). n DHCP-Server.Kapitel 7 Installieren von ESXi n IP-Adresse und Netzmaske für das primäre VMkernel-Netzwerk (Verwaltungsnetzwerk).oder Windows Server 2008-System mit vorinstallierter Microsoft PowerShell. Die Broadcast-Domäne des Subnetzes. um mit einem lokalen Depot zu arbeiten. wie Speicher. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Installieren des TFTP-Servers Auto Deploy stützt sich auf einen TFTP-Server zum Senden des Start-Images an die Hosts.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client“. VMware. n Windows 7. auf dem vCenter Server installiert ist.

oder installieren Sie es von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. wenn Sie Get-DeployCommand ausführen. geben Sie Get-DeployCommand ein und drücken Sie die Eingabetaste.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI Sie verwalten Auto Deploy anhand von Regeln. Voraussetzungen Hosts. müssen die Anforderungen für ESXi erfüllen.0 ist bereits auf Windows 2008. Weiter n Falls keine Liste von cmdlets erscheint. dass Microsoft .und Windows 7-Systemen vorinstalliert. n Stellen Sie sicher. Sie versetzen die EFI-Systeme in den BIOS-Kompatibilitätsmodus. 2 Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung und geben Sie die folgenden Befehle in der angegebenen Reihenfolge ein.0 installiert ist. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden sollen. b Ignorieren Sie den SSL-Fehler. und drücken Sie nach jeder Zeile die Eingabetaste. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. auf Seite 13.Installations. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. powershell Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Exit 3 Laden Sie vSphere PowerCLI von der Downloadseite der VMware-Website herunter und installieren Sie die vSphere PowerCLI-Software. die Sie mithilfe von vSphere PowerCLI-cmdlets erstellen. auf Seite 188.0 installiert ist. um ein PowerCLI-Fenster zu öffnen. die Sie bereitstellen möchten. 4 Stellen Sie sicher. Sie können PowerCLI auch auf einem anderen Windows-System installieren.NET 2. PowerCLI zeigt eine Liste von cmdlets und deren Definitionen im PowerCLI-Fenster an. 238 VMware. mit Auto Deploy vor. auf dem vCenter Server installiert ist. oder installieren Sie es von der MicrosoftWebsite aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. Vorbereiten von Zielhosts für Auto Deploy Sie müssen alle Zielhosts für Auto Deploy vorbereiten. Inc. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. a Doppelklicken Sie auf das PowerCLI-Symbol auf dem Desktop. auf Seite 238. n Bereiten Sie die Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten von Zielhosts für Auto Deploy“. überprüfen Sie Ihre PowerCLI-Version und bei Bedarf deinstallieren Sie sie und installieren Sie sie neu. dass Microsoft Powershell 2. n Einige Hintergrundinformationen zu PowerCLI finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploycmdlets“. HINWEIS Sie können keine EFI-Hosts mit Auto Deploy bereitstellen. PowerShell 2. Weitere Details finden Sie im Dokumentationssatz zu vSphere PowerCLI. . es sei denn. Dieses Machbarkeitsnachweis-Setup installiert vSphere PowerCLI auf demselben System wie das vCenter Server-System. dass PowerCLI ausgeführt wird.

und wählen Sie [Nein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des DHCPServers“. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. e Klicken Sie so lange auf [Weiter] . 2 Bestätigen Sie die MAC-Adresse des primären Netzwerkgeräts erneut. 2 Erstellen Sie einen DHCP-Bereich für Ihren IP-Adressbereich. b Führen Sie einen Drilldown auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] aus. um das Starten des Hosts über das primäre Netzwerkgerät zu erzwingen. auf Seite 239. Vorbereiten des DHCP-Servers Der DHCP-Server in Ihrer Beispielumgebung muss so eingerichtet werden. d Geben Sie den IP-Adressbereich an und klicken Sie auf [Weiter] . b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Reservierungen] und wählen Sie [Neue Reservierung] aus. 3 VMware. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Inc. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. bis der Bildschirm „DHCP-Optionen konfigurieren“ angezeigt wird. auf Seite 236. Weiter Bereiten Sie den DHCP-Server vor. a Führen Sie im DHCP-Fenster einen Drilldown auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Autodeploy‐ Bereich] > [Reservierungen] durch. erstellen Sie eine DHCP-Reservierung für jeden Ziel-ESXi-Host. klicken Sie mit der rechten Maustaste und klicken Sie auf [Neuer Bereich] .Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Ändern Sie die BIOS-Einstellungen für jeden einzelnen physischen Host. ich möchte diese Option später konfigurieren] aus. c Klicken Sie im Begrüßungsbildschirm auf [Weiter] und geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für den Bereich an. auf Seite 236. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Wenn Sie DHCP-Reservierungen zukünftig verwenden möchten. Die Beispielumgebung verwendet Active Directory mit DNS und DHCP. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Dieses Beispiel stellt die Verwendung von DHCP-Reservierungen dar. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich als Administrator an Ihrem DHCP-Server an. a Klicken Sie auf [Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung] und dann auf [DHCP] . dass er jedem Zielhost eine iPXE-Binärdatei zur Verfügung stellt. Das Einrichten von festen IP-Adressen für jeden Host ist zeitintensiv und wird nicht empfohlen. 239 .

um die Hosts zum TFTP-Server zu verweisen. den Sie im Wertfeld „Zeichenfolge“ unter den verfügbaren Optionen installiert haben. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Bereichsoptionen] und wählen Sie [Optionen konfigu‐ rieren] aus. a Wechseln Sie im DHCP-Fenster auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Autodeploy Geltungsbe‐ reich] > [Geltungsbereichsoptionen] .vmw-hardwired ein. Der jeweilige Vorgang richtet sich nach dem verwendeten DHCP-Server.kpxe. Richten Sie den DHCP-Server ein. e Klicken Sie auf [067 Startdateiname] und geben Sie undionly. Die iPXE-Binärdatei undionly. c Klicken Sie im Fenster „Bereichsoptionen“ auf die Registerkarte [Allgemein] . f 240 Klicken Sie auf [Übernehmen] und anschließend auf [OK] .kpxe. . Fügen Sie keinen Doppelpunkt (:) in die MAC-Adresse ein. In diesem Beispiel wird der in Windows 2008 enthaltene DHCP-Server verwendet. um das Fenster zu schließen.Installations. d Wiederholen Sie den Vorgang für alle anderen Hosts. eine IP-Adresse und die MAC-Adresse für einen der Hosts ein. d Klicken Sie auf [066 Startserver‐Hostname] und geben Sie die Adresse des TFTP-Servers ein. VMware.vmw-hardwired wird zum Starten der ESXi-Hosts verwendet. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 c Geben Sie im Fenster „Neue Reservierung“ einen Namen.

Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Fügen Sie die Einträge zu den Zonen Forward (ARecord) und Reverse (PTR Record) hinzu. aber nicht vom Auto Deploy-Server durchführen“. Dieser Vorgang ist optional. 4 Öffnen Sie eine Befehlszeile und führen Sie einen nslookup-Befehl für die ESXi-Hostnamen durch.5 installieren. Wenn ein Auto Deploy 5. Voraussetzungen Führen Sie alle vorangegangen Machbarkeitsnachweis-Aufgaben durch. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der Auto Deploy-Serversoftware“. wenn Sie Active Directory für DHCP und DNS verwenden.(Short und FQDN) und ein Reverse-Lookup durch. auf Seite 236. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. auf dem vCenter Server installiert ist. ob die DNS-Einträge funktionieren. Weiter Bereiten Sie den DNS-Server vor. Auto Deploy wird nur unterstützt. siehe „Probleme. auf dem vCenter Server installiert ist.0-Server installiert ist und Sie kein Upgrade des Auto Deploy-Servers durchführen können. auf Seite 236. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. auf Seite 241. auf Seite 236. Installieren der Auto Deploy-Serversoftware Die Auto-Deploy-Software ist auf den vCenter Server-Installationsmedien enthalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des DNS-Servers“. 241 . auf Seite 235. Inc. Die Beispielumgebung verwendet Active Directory mit DNS und DHCP.Kapitel 7 Installieren von ESXi 5 Klicken Sie im DHCP-Fenster mit der rechten Maustaste auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Bereich] > [aktivieren] und klicken Sie dann auf [Aktivieren] . müssen Sie Auto Deploy Server 5. Führen Sie ein Forward. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. 5 Melden Sie sich von Ihrem DNS-Server ab. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich am DNS-Server an. auf Seite 241. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. 3 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Dieses Machbarkeitsnachweis-Setup installiert den Auto Deploy-Server auf dem System. Weiter Installieren Sie die Auto Deploy Server-Software. VMware.5 verwenden. Vorbereiten des DNS-Servers Die Vorbereitung des DNS-Servers schließt das Hinzufügen von DHCP-Informationen zum DSN-Server sowie die Überprüfung der Funktionalität der DNS-Einträge ein. 2 Fügen Sie die IP-Adressen für die DHCP-Reservierung und die zugehörigen Hostnamen als statische DNS-Einträge hinzu. Wenn Sie beispielsweise vCenter Server 5. 6 Melden Sie sich nicht vom DHCP-Server ab. wenn Sie ein Upgrade vom vCenter Server. wenn Sie die gleiche Version von Auto Deploy wie vomvCenter ServerSystem verwenden. um zu überprüfen.

auf Seite 236. den Speicherort des Repositorys anzugeben. 6 Wenn Sie vom Installationsprogrammassistenten aufgefordert werden. das den Auto Deploy-Server verwaltet. vCenter Server-Typ Aktion Virtuell Verbinden Sie mithilfe von ESXi oder vom Datenspeicher aus das CDROM-Laufwerk mit dem ISO-Image. verwenden Sie Ihre vCenter Server-Administratoranmeldedaten. Der angepasste FTP-Server stellt die Start-Images bereit. Sie können die folgende Aufgabe im vSphere Web Client ausführen. auf Seite 242. Vorgehensweise 1 242 Greifen Sie in Ihrem Webbrowser auf die URL des vSphere Web Client zu. Geben Sie die ISO für vCenter Server frei. Netzwerkfreigaben stellen keine Option für die Installation von Auto Deploy dar. 8 Wenn Sie vom Installationsprogramm aufgefordert werden. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. 5 Wählen Sie „Auto Deploy-Server“ aus und klicken Sie auf [Installieren] . der auf das vCenter Server-System zugreifen kann. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client Sie müssen eine FTP-Startdatei (ZIP-Format) von Ihrem Auto Deploy-Server herunterladen.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client“. Physisch Laden Sie das CD-ISO-Image des vSphere-Installationsprogramms herunter und brennen Sie es auf CD. Konfigurieren der Auto Deploy. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. n Konfigurieren Sie die Auto Deploy und TFTP-Umgebung. 4 Führen Sie „Autoplay“ auf der DVD aus. navigieren Sie zu einem Volume oder einer Festplatte mit ausreichend freiem Speicherplatz für die Verwendung von Auto Deploy und wählen Sie diesen Speicherort aus.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Weiter n Fordern Sie den Zugriff auf einen vSphere Web Client an. auf den vCenter Server zugreifen kann. 3 vCenter Server-Typ Aktion Virtuell Laden Sie das CD-ISO-Image des vSphere-Installationsprogramms herunter und speichern Sie das ISO-Image auf einem Datenspeicher. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. die Auto Deploy zur Verfügung stellt. VMware. auf dem vCenter Server installiert ist.Installations. . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Inc. auf Seite 236. Physisch Legen Sie die DVD in das Laufwerk des physischen Servers. das den Auto Deploy-Server verwalten soll. der eine Verbindung zu dem vCenter Server-System hat. 2 Sichern Sie das Installationsmedium für die Auto Deploy-Serversoftware. Anmeldeinformationen anzugeben. Siehe „Konfigurieren der Auto Deploy. 7 Übernehmen Sie die Standardeinstellungen für alle anderen Optionen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des ESXi-Software-Depots“. Dieses Beispielsetup verwendet ein von VMware bereitgestelltes Depot und Image-Profil. es erstellt jedoch keine benutzerdefinierten ImageProfile. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. auf Seite 243. 3 Navigieren Sie in der Bestandsliste zum vCenter Server-System.zip) im TFTP_Root-Verzeichnis. Die Schritte in dieser Aufgabe dienen zur Ausführung der PowerCLI-cmdlets. 5 Klicken Sie auf [TFTP‐Start‐Protokoll herunterladen] . auf Seite 236. 7 Minimieren Sie den Webbrowser. 6 Speichern Sie die Datei (Deploy-tftp. fahren Sie mit dem vCenter Server-System fort. Sie müssen sicherstellen. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. wenn es die Hosts bereitstellt. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. den Sie mit dem vSphere Web Client verwenden. Image-Profile werden in Software-Depots gespeichert. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. Weiter Bereiten Sie das Depot vor. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Stattdessen können Sie den Auto Deploy-Server zur HTTP-URL eines Image-Profils leiten. Inc. Das ESXi-Software-Depot beinhaltet die Image-Profile und die Softwarepakete (VIBs). Dieses Beispielsetup lädt die ZIP-Datei mit dem Image-Profil herunter. Wenn Sie weitere Informationen zu jedem cmdlet benötigen. dass das richtige Image-Profil vor der Bereitstellung der Hosts verfügbar ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. VMware. aus dem Auto Deploy die ESXi abruft. die zur Ausführung von ESXi verwendet werden. Wenn Sie benutzerdefinierte VIBs als benutzerdefinierte Treiber in Ihrem Image-Profil benötigen. können Sie ein benutzerdefiniertes Image-Profil mit der Image Builder-PowerCLI erstellen.Kapitel 7 Installieren von ESXi 2 Wenn die Zertifikatswarnung angezeigt wird. 243 . geben Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung Help cmdlet ein oder durchsuchen Sie das vSphere Documentation Center. Ein Image-Profil ist eine Liste von VIBs. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. auf Seite 236. Vorbereiten des ESXi-Software-Depots Auto Deploy stellt Hosts die in Image-Profilen beschriebenen Images bereit. und entpacken Sie die Datei in dem Verzeichnis. das Sie beim Installieren des TFTP-Servers erstellt haben.

auf dem vCenter Server installiert ist. um festzulegen. . dass Sie die ZIP-Datei erfolgreich zum Depot hinzugefügt haben.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an.zip) von der VMware-Website in ein Verzeichnis herunter. wie Auto Deploy-Regeln mit vSphere PowerCLI geschrieben werden. auf das das PowerCLI-Windows-System zugreifen kann.Installations.zip <Enter> Geben Sie den vollständigen Pfad und den Dateinamen der ZIP-Datei an. um festzulegen. Die Datei weist einen Namen mit folgendem Muster auf: VMware-Esxi-N. welches Image-Profil und Hostprofil an jeden ESXi-Host gesendet und in welchem Verzeichnis der Host auf dem vCenter Server gespeichert werden soll. um den ersten Host bereitzustellen. Inc. indem Sie die Inahlte des Depots mit dem cmdletGet-EsxImageProfile überprüfen. Einrichten des ersten Hosts und Bereitstellen mit Auto Deploy Wenn Sie den ersten Host einrichten. Stellen Sie diesem Host anschließend das Image-Profil im Depot bereit. die Sie zuvor heruntergeladen haben. Weiter Richten Sie Auto Deploy ein.N. 244 VMware. Sie können die PowerCLI-Befehlszeilenschnittstelle verwenden. können Sie den Host zur Bereitstellung einschalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten des ersten Hosts und Bereitstellen mit Auto Deploy“. 3 Speichern Sie die ZIP-Datei auf Ihrem lokalen D:\-Laufwerk oder einem beliebigen Datenträger mit ausreichend Speicherkapazität und notieren Sie sich das Verzeichnis. Connect-VIServer -Server your_vc_hostname -User username -Password password <Enter> Add-EsxSoftwareDepot path:\VMware-Esxi-version-xxxxx-depot. 2 Laden Sie die komprimierte ESXi-Depot-Datei (. 5 Stellen Sie sicher. Der Auto Deploy-Server prüft den Regelsatz. müssen Sie wissen.N-xxxxx-depot. auf Seite 244. Nach dem Schreiben der Regeln und Hinzufügen zum Regelsatz. wie die Zielhosts von Auto Deploy bereitgestellt werden. 4 Starten Sie eine PowerCLI-Sitzung und führen Sie die folgenden cmdlets an der Eingabeaufforderung aus. Get-EsxImageProfile <Enter> Das cmdlet gibt Informationen zu allen Image-Profilen im Depot zurück. Mit einer Regel können Sie die folgenden Parameter festlegen.zip. Sie legen Regeln fest und fügen jede Regel zum aktiven Regelsatz hinzu.

Erstellen Sie Regeln für den ersten Host Legen Sie zunächst mit Hilfe von PowerCLI das Image-Profil fest. Modell Modellbezeichnung der Maschine. indem Sie eine entsprechende Regel erstellen und diese dem aktiven Regelsatz hinzufügen. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Mac MAC-Adresse der Startnetzwerkkarte. um das Element oder die Elemente auf alle Hosts anzuwenden. auf dem Sie die PowerCLI-cmdlets ausführen. 2 Öffnen Sie das PowerCLI-Fenster und rufen Sie das ESXi-Image-Profil auf. auf dem vCenter Server installiert ist. oemstring OEM-spezifische Zeichenfolgen im SMBIOS. das auf dem Host bereitgestellt werden soll. Cluster) für den Zielhost sein. Inc. zugreifen können.Kapitel 7 Installieren von ESXi Parameter Beschreibung Name Name der mit dem-Name-Parameter festgelegten Regel. domain Domänenname. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. dass PowerCLI auf dem System installiert ist. Sie können mehrere Elemente durch Komma getrennt angeben. 245 . dass Sie auf die ESXi-Software des Systems. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. dass Sie über grundlegende Kenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI verfügen. um die bereitzustellenden Hosts anzugeben. Ein Element kann ein zu verwendendes Image-Profil oder ein vCenter Server-Bestandslistenspeicherort (Datencenter. auf Seite 236. ipv4 IPv4-Adresse der Maschine. Muster Das Muster gibt den Host oder die Hostgruppe an. Anbieter Anbietername der Maschine. Get-EsxImageProfile VMware. für die die Regel angewendet wird. Seriell Seriennummer der Maschine. auf dem das vCenter Server-System ausgeführt wird. Asset Asset-Tag der Maschine. In diesem Beispielsetup wird -AllHosts und anschließend ein IP-Adressbereich verwendet. auf Seite 236. Ordner. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. n Stellen Sie sicher. Wählen Sie aus folgenden Optionen aus. Legen Sie -AllHosts fest. Element Ein oder mehrere mit dem -Item-Parameter festgelegten Elemente. Hostname Hostname der Maschine. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“.

Installations. die Sie zu einem früheren Zeitpunkt in das TFTP_Root-Verzeichnis heruntergeladen haben. Während des Startvorgangs weist DHCP dem Host eine IP-Adresse zu. dass sich der neu bereitgestellte Host jetzt in der vCenter Server-Bestandsliste auf der Datencenterebene befindet. Weiter Im Problemfall finden Sie weiterführende Informationen unter „Fehlerbehebung bei Auto Deploy“. Der Host stellt einen Kontakt zum Auto Deploy-Server her und lädt die ESXi-Binärdateien über die HTTP-URL herunter. 246 VMware. . die in der iPXE-tramp-Datei angegeben sind.0XXXXX-standard“ durch das gewünschte Image-profil ersetzen. 3 Klicken Sie auf [Hosts und Cluster] . auf Seite 247.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 Erstellen Sie durch das Aufrufen des folgenden Cmdlets eine neue Regel. Konfigurieren Sie den ersten Host als Referenzhost und speichern Sie das Hostprofil so. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. den Sie zu einem früheren Zeitpunkt im DNS-Server angegeben haben. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. um dem Auto Deploy-Server die Regel verfügbar zu machen. die auf einen erfolgreichen iPXE-Start hindeuten. auf Seite 236. indem Sie „ESXi-5. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Das vCenter Server-System in diesem Machbarkeitsnachweis-Setup ist „localhost“. New-DeployRule -Name "InitialBootRule" -Item "Esxi-5. den Sie als ersten ESXi-Zielhost verwenden möchten. Add-DeployRule -DeployRule "InitialBootRule" Weiter Starten Sie den Host und prüfen Sie die Bereitstellung des Hosts durch Auto Deploy und die Verfügbarkeit des Hosts in der vCenter Server-Bestandsliste. auf Seite 246. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie eine Konsolensitzung zum physischen Host. dass es von anderen Hosts verwendet werden kann. 2 Stellen Sie mit einem vSphere Web Client eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen des ersten Hosts“. auf Seite 229. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt.1. starten Sie den Host und suchen Sie nach Nachrichten. Inc. Beim Abschließen des Startvorgangs fügt Auto Deploy standardmäßig Hosts auf der Datencenterebene hinzu.0-XXXXX-standard" -AllHosts 4 Fügen Sie die neue Regel dem aktiven Regelsatz hinzu. Jede Instanz von Auto Deploy erstellt eine benutzerdefinierte Gruppe von Dateien für den TFTP-Server. um die Überprüfung der Image-Bereitstellung Ihres Setups abzuschließen.1. Die IP-Adresse stimmt mit einem Namen überein. 4 Stellen Sie sicher. Bereitstellen des ersten Hosts Sie können den ersten Host bereitstellen und seinen Speicherort auf dem vCenter Server überprüfen. auf Seite 236. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des Machbarkeitsnachweis-Referenzhosts“.

Gemeinsam genutzte Einstellungen Geben Sie die Einstellungen an. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System. eine Eingabe vorzunehmen. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. auf Seite 218. HINWEIS Administratoren können weder direkt auf Hostanpassungen zugreifen noch diese manipulieren. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Hostanpassungen werden gespeichert. auf Seite 236. Der ESXi-Host. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. damit der Benutzer aufgefordert wird. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. anpassen und ein Hostprofil erstellen. wenn Sie das Hostprofil speichern. 2 VMware. Inc. Auto Deploy wendet alle gemeinsam genutzten Einstellungen aus dem Hostprofil auf alle Zielhosts an. den Auto Deploy zum ersten Datencenter hinzugefügt hat. indem Sie das Hostprofil so einrichten. die hostspezifischen Informationen einzugeben. wie z. auf Seite 236. 247 . von dem Sie das Hostprofil erstellen. Eingaben vorzunehmen. den Sie für Ihre Umgebung starten. hängt von dem ab. Hostspezifische Einstellungen Sie können Hosts anpassen. dass der Benutzer aufgefordert wird.Kapitel 7 Installieren von ESXi Konfigurieren des Machbarkeitsnachweis-Referenzhosts Sie können den ersten ESXi-Host. eine statische IP-Adresse. Klicken Sie auf „Hosts und Cluster“ und wählen Sie den Host aus. Wenn Sie das Hostprofil so einrichten. Wie Sie den Referenzhost konfigurieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Hostanpassung im vSphere Web Client“. um mit Hostanpassungen zu arbeiten. der Benutzer aufgefordert wird. wird als Referenzhost oder Vorlagen-Host bezeichnet. Sie können Auto Deploy für das Bereitstellen von anderen Zielhosts mit diesem Hostprofil einrichten. Das vCenter Server-System in diesem Machbarkeitsnachweis-Setup ist „localhost“. die von allen Hosts gemeinsam genutzt werden. werden alle mit diesem Hostprofil bereitgestellten Hosts im Wartungsmodus gestartet. Sie müssen das Hostprofil neu anwenden oder die Hostanpassungen zurücksetzen. dass für eine begrenzte Anzahl von Optionen. was Sie tun möchten. und speichern Sie ein Hostprofil für den Host. Verwenden Sie die Hostprofil-Benutzeroberfläche des vSphere Web Client. B.

n Speichernetzwerk-Portgruppe für VMkernel. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Virtueller Basis-Switch und die Verwaltungs-Portgruppe für VMkernel. n Distributed Switches. Ein Konfigurationswert. Inc. DNS und Routing Falls erforderlich. Vorgehensweise 1 248 Melden Sie sich an einen vSphere Web Client an. falls Sie sie verwenden). die es Ihnen ermöglicht. auf Seite 192. sondern Sie schreiben eine Auto Deploy-Regel. n Eventuell zusätzliche virtuelle Switches und Portgruppen. auf Seite 236. Wenn Sie beispielsweise einen VMkernel-Port für vMotion oder für Speicher einrichten.und Uhrzeiteinstellungen. Sicherheit Konfigurieren Sie das Sicherheitsprofil.Installations. n Speicher Konfigurieren Sie gemeinsam genutzten Speicher. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. die sich für unterschiedliche Hosts unterscheidet. Authentifizierung Konfigurieren Sie die Authentifizierung. In diesem Beispiel extrahieren Sie ein Hostprofil aus einem Referenzhost. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Sie können das Hostprofil anhand Ihres Referenzhosts erstellen. Weiter Erstellen Sie das Hostprofil anhand des Referenzhosts für die Verwendung mit allen anderen Zielhosts. wie z. die für die Zielumgebung erforderlich sind. Beim Rest des Machbarkeitsnachweis-Setups wird davon ausgegangen. können Sie unter Verwendung des Hostanpassungsmechanismus eine statische IP-Adresse für den Port angeben. In den meisten Fällen führen Sie diese Aufgaben nicht manuell aus. Uhrzeiteinstellungen Konfigurieren Sie die Datums. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 Konfigurieren Sie den Host. jeweils unterschiedliche Informationen für unterschiedliche Hosts anzugeben. die ein Hostprofil an Hosts anhängt. die von einer Gruppe von Hosts gemeinsam genutzt wird. kann über den Hostanpassungsmechanismus verwaltet werden. Auto Deploy stellt jeden Host mit demselben Hostprofil bereit. In bestimmten Fällen verwendet Auto Deploy auch Hostanpassungen. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. n Portgruppe für das Netzwerk virtueller Maschinen. Konfiguration Beschreibung Netzwerk Konfigurieren Sie die folgenden Netzwerkkomponenten. Andere Konfigurieren Sie die erweiterten Einstellungen oder andere Einstellungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. eine statische IP-Adresse. der sich bei verschiedenen Hosts unterscheidet. falls erforderlich (übertragen Sie die Portgruppen auf Distributed Switches. auf Seite 236. hängen Sie das Hostprofil an einen anderen Host an und überprüfen Sie die Hostprofilübereinstimmung. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. wird in einem Hostprofil gespeichert. dass Sie mindestens eine Einstellung konfigurieren. B. . Erstellen und Anwenden eines Hostprofils mit dem vSphere Web Client Eine Konfiguration. VMware. konfigurieren Sie DNS und die Routeneinstellungen. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. der mit dem vCenter Server-System mit Administratorrechten verbunden ist.

Inc. 5 Wählen Sie den ESXi-Host aus. auf Seite 236. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. 6 Geben Sie die Anpassungsinformationen ein und klicken Sie auf [Beenden] . 4 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das ESXiGold-Hostprofil und wählen Sie [Hosts und Cluster anhängen/trennen] . die allen Hosts. Erstellen einer Regel für andere Zielhosts Sie können eine Regel erstellen. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. 2 Starten Sie eine PowerCLI-Sitzung und geben Sie die folgenden Befehle an der Eingabeaufforderung ein (drücken Sie die Eingabetaste nach jedem Befehl). auf Seite 236. Option Beschreibung Host auswählen Wählen Sie den zuvor konfigurierten Referenzhost aus. an den Sie das Profil anhängen möchten. 249 . Bereit zum Abschließen Überprüfen Sie die Informationen und klicken Sie auf [Beenden] . 3 (Optional) Um die Regeln im aktiven Regelsatz anzuzeigen. geben Sie das folgende cmdlet an der Eingabeaufforderung ein und drücken Sie die Eingabetaste. Der Assistent lädt die Hostanpassung. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten.Kapitel 7 Installieren von ESXi 2 Klicken Sie auf [Regeln und Profile] und wählen Sie [Hostprofile] aus. klicken Sie auf [Anhängen] und dann auf [Weiter] . auf Seite 249.zip Geben Sie den vollständigen Pfad und den Dateinamen der ZIP-Datei an. das Image-Profil und das neu erstellte Hostprofil zuweist. die das zuvor überprüfte Image-Profil und das soeben erstellte Hostprofil auf alle Zielhosts anwendet. dass Sie über grundlegende Kenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI verfügen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen einer Regel für andere Zielhosts“. Get-DeployRuleset VMware. Connect-VIServer -Server your_vc_hostname -User username -Password password Add-EsxSoftwareDepot path:\VMware-Esxi-version-xxxxx-depot. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. 3 Klicken Sie auf das Symbol „Profil vom Host extrahieren“ und befolgen Sie die Aufforderungen des Assistenten. Name und Beschreibung Benennen Sie das Profil „ESXiGold“ und fügen Sie ihm eine Beschreibung hinzu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Weiter Erstellen Sie eine Regel. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. auf dem vCenter Server installiert ist. Das Hinzufügen des Software-Depots ist bei jedem Start einer neuen PowerCLI-Sitzung erforderlich. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. die Sie zuvor heruntergeladen haben.

. 5 Fügen Sie die neue Regel dem aktiven Regelsatz hinzu. Sie wenden das Hostprofil an oder überprüfen die Hostübereinstimmung. Name: PatternList: ItemList: Production01Rule {ipv4=address_range} {ESXi-version-XXXXXX-standard. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. VMware. ESXiGold} Weiter Stellen Sie alle Hosts bereit und richten Sie Hostanpassungen für jeden Host ein. Bereitstellen aller Hosts und Einrichten von Hostanpassungen Mit der Regel zur Bereitstellung von Hosts mit einem Image-Profil und mit dem über den verfügbaren Referenzhost erstellten Hostprofil können Sie alle Zielhosts bereitstellen. die Sie anhand des Image-Profils und des Hostprofils bereitstellen möchten.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Um eine Regel zu erstellen. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. wird das Hostprofil auf alle Hosts im Cluster angewendet. das Sie in der ersten Bereitstellungsregel verwendet haben. den Sie bereitstellen möchten. Das System verknüpft die Hostanpassung mit dem Host. Remove-DeployRule -DeployRule InitialBootRule <Eingabetaste drücken> 7 Prüfen Sie den aktiven Regelsatz. auf Seite 236. ESXiGold.Zielcluster -Pattern "ipv4=IP-Bereich" Option Beschreibung Image-Profil Das ESXi-Image-Profil. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. das Hostprofil auf jeden Host anzuwenden. die Sie für den anfänglichen Startvorgang erstellt haben. auf Seite 250.Installations. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. um den Fortschritt der Startvorgänge zu überwachen. die nach Informationen abgefragt wird. wird der Host im Wartungsmodus ausgeführt. Compute01. Add-DeployRule -DeployRule "Production01Rule" <Eingabetaste drücken> 6 (Optional) Entfernen Sie die Bereitstellungsregel. auf Seite 236. die Hosts im angegebenen IP-Bereich mit dem von Ihnen ausgewählten Image und mit dem Hostprofil bereitzustellen. Zielcluster Name des Clusters in vCenter Server. Voraussetzungen 250 n Stellen Sie sicher. IP-Bereich Geben Sie eine einzelne IP-Adresse oder einen Bereich von IP-Adressen für die Hosts an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen aller Hosts und Einrichten von Hostanpassungen“. New-DeployRule -name "Production01Rule" -item "Image-Pofile". die Auto Deploy anweist. n Öffnen Sie eine Konsole für jeden Host. Wenn bestimmte Hostprofilelemente so festgelegt sind. Es ist nicht erforderlich. Inc. zu dem Sie alle Hosts hinzufügen möchten. das Sie anhand des Referenzhosts erstellt haben. Get-DeployRuleset<Enter> PowerCLI zeigt ähnliche Informationen wie im folgenden Beispiel an. Wenn Sie einen Zielcluster angeben. dass sie zur Benutzereingabe auffordern. geben Sie den folgenden Befehl ein und drücken Sie die Eingabetaste.

Sie können mit Image Builder-cmdlets auch ein Image-Profil in eine ISO.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Starten Sie die verbleibenden Hosts. Image-Profile und VIBs spezifizieren die Software. geben Sie die Benutzerinformationen ein und starten Sie jeden einzelnen Host neu. Die Hosts verbleiben im Wartungsmodus. Grundlegendes zu Image Builder ® Sie können die vSphere ESXi™ Image Builder CLI verwenden. Beim nächsten Starten der Hosts werden diese Informationen abgerufen und die Hosts werden vollständig gestartet. Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI ESXi Image Builder CLI ist ein Satz von PowerCLI-cmdlets. Sie können VIBs und Image-Profile mit vSphere Image Builder verwalten. wie z. dass Benutzereingaben für jeden Host erforderlich sind. 5 Wenden Sie das Hostprofil für jeden Host an. VIBs sind Softwarepakete und Image-Profile geben einen Satz von Softwarepaketen an. 2 Stellen Sie mit einem vSphere Web Client eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. die Sie zum Verwalten von vSphere-Image-Profilen und VIB-Paketen. um Software-Depots. 3 Klicken Sie auf [Home] und wählen Sie [Hostprofile] . Alle Hosts sind jetzt mit den über das Referenzhostprofil freigegeben Informationen und mit den hostspezifischen Informationen über den Mechanismus der Hostanpassung konfiguriert. die Sie zum Installieren von ESXi mit einem benutzerdefinierten Satz an Updates. Image-Profile und Softwarepakete (VIBs) zu verwalten. Patches und Treibern verwenden können. auf Seite 253. Auto Deploy startet die Hosts. die Sie während der Installation oder des Upgrades eines ESXi-Host verwenden möchten. Nach Abschluss des Neustarts werden alle Hosts mit dem von Ihnen angegebenen Image ausgeführt und verwenden die Konfiguration im Referenzhostprofil. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Software-Depots und ihre Komponenten“. Der Cluster zeigt an.oder Offline-Depot-ZIP-Datei exportieren. Überblick über Image Builder Die Image Builder-PowerCLI unterstützt die Verwaltung von vSphere-Image-Profilen und -VIBs. Treiber-VIBs und Update-VIBs. da das Hostprofil vom Referenzhost so eingerichtet ist. Inc. verwenden können. 251 . VMware. wendet das Hostprofil an und fügt die Hosts zur vCenter Server-Bestandsliste hinzu. B. Weiter Nach erfolgreichem Abschluss der Beispielimplementierung können Sie mit der Planung des ProduktionsSetups beginnen. 4 Wählen Sie im linken Fenster das ESXiGold-Profil aus und fügen Sie die neu gestarteten Hosts zu diesem Profil hinzu. dass alle Hosts vollständig kompatibel sind.

Installations. Erstellen Sie benutzerdefinierte Images mit einem geringeren Speicherplatzbedarf. 252 Eingabe.0 oder 4. um Images zu aktualisieren oder zu installieren. ISO-Images werden zur Installation verwendet. Image-Profile werden außerdem in vSphere Auto Deploy-Regeln verwendet. das die VIBs definiert. Inc. oder in eine ZIP-Datei. Das ZIP-Depot kann von vSphere Update Manager oder esxcli software-Befehlen verwendet werden. Einige Kunden benötigen ein Image mit einem minimalen Speicherplatzbedarf. Die Image Builder-PowerCLI-cmdlets nehmen Image-Profile und VIBs als Eingabe und erzeugen unterschiedliche Ausgaben. Erstellen Sie Image-Profile zur Verwendung durch Auto Deploy. PowerCLI-cmdlets erstellen benutzerdefinierte Image-Profile. die auf Ihren ESXi-Hosts bereitgestellt werden soll. die sich in einem Software-Depot befinden. um die Software anzugeben. werden als Eingabe für PowerCLI-cmdlets verwendet. Fügen Sie benutzerdefinierte Drittanbieter-Treiber zu einem vorhandenen Image-Profil hinzu und exportieren Sie es nach ISO oder in ein Paket. die Sie mit vSphere Update Manager verwenden können. die nach ISO oder in eine Offline-Depot-ZIP-Datei exportiert werden können. VMware. in mehreren verschiedenen Szenarien. Verwenden Sie Image Builder zum Erstellen eines Image-Profils. Diese Kunden können mithilfe von Image Builder das ESXi-BasisImage-Profil klonen und VIBs entfernen. Wenn Sie ein Upgrade von einem System der Version 4. fügen Sie die benutzerdefinierten VIBs hinzu und exportieren Sie es nach ISO oder in eine OfflinePaket-ZIP-Datei. die Auto Deploy zum Bereitstellen von Hosts verwendet.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie verwenden Image Builder-cmdlets zum Verwalten der Software. das benutzerdefinierte Erweiterungen oder Treiber enthält. . um ein Image-Profil zu erstellen. Exportieren Sie das benutzerdefinierte Image-Profil in ein ISO. das Sie installieren können. mit der ESXi-Hosts bereitgestellt werden sollen. Sie können vSphere 5 VIBs für die benutzerdefinierten Erweiterungen und diese VIBs dem Basis-VIB hinzufügen. das das vSphere 5-Basis-VIB enthält. Image-Profile und VIBs. Um benutzerdefinierte VIBs für Drittanbieter-Treiber oder -Erweiterungen zu Ihren ESXi-Hosts hinzuzufügen. verwenden Sie Image Builder. Ausgabe. um das von VMware bereitgestellte Basis-Image zu klonen. können Sie Image Builder verwenden. die auf einem Windows-Client ausgeführt werden.1 durchführen. Führen Sie Upgrades durch.

Treiber. VIBs sind in Software-Depots verfügbar. Image Builder-Architektur Depot VIB VIB ImageProfil 1 Image Builder PowerCLI ImageProfil 2 ISO Vom Benutzer erstelltes Image-Profil vSphere Update Manager ZIP esxcli Windows-Client vSphere Auto Deploy Software-Depots und ihre Komponenten Das Verständnis.und Upgrade-Aufgaben verwendet. Paketlösungen. Inc. Software-Depot VMware. Ein ImageProfil enthält immer ein Basis-VIB und umfasst möglicherweise weitere VIBs. Das Software-Depot ist eine Hierarchie von Dateien und Ordnern und es kann über eine HTTP-URL (Online-Depot) oder eine ZIP-Datei (Offline-Depot) bereitgestellt werden. VMware und VMware-Partner stellen Depots bereit. Image-Profile werden mithilfe der Image Builder PowerCLI untersucht und definiert. Profile und VIBs strukturiert sind und wo Sie sie verwenden können. auf Seite 257. CIM-Anbieter und Anwendungen von VMware und seinen Partnern. VIB Ein VIB ist ein ESXi-Software-Paket. auf Seite 257. indem Sie VIBs asynchron auf den Hosts installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwarePackage-Objekteigenschaften“. wie Depots. Image-Profil Ein Image-Profil definiert ein ESXi-Image und besteht aus VIBs. Ein Software-Depot ist eine Sammlung von VIBs und Image-Profilen. um ESXi-Hosts mit vSphere Auto Deploy bereitzustellen oder um eine ISO-Datei für die ESXi-Installation zu exportieren. Die folgenden technischen Begriffe werden in der vSphere-Dokumentation im Zusammenhang mit Installations. Sie können VIBs zur Erstellung und Anpassung von ISO-Images oder zum Upgrade von ESXi-Hosts verwenden. 253 . die die ESXi-Plattform als VIBs erweitern.Kapitel 7 Installieren von ESXi Abbildung 7‑6. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ImageProfile-Objekteigenschaften“. für die Bereitstellung von ESXi-Hosts mithilfe von vSphere Auto Deploy und für bestimmte benutzerdefinierte UpgradeVorgänge. ist Voraussetzung für die Installation eines benutzerdefinierten ESXi-ISO im Arbeitsspeicher. Unternehmen mit großen VMware-Installationen erstellen möglicherweise interne Depots.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. . die zeigt. Remove-EsxSoftwareDepot Trennt die Verbindung zum angegebenen Softwaredepot. Die Angabe von Parametern im interaktiven Modus wird nicht empfohlen. die sich in der aktuellen Umgebung befinden. um detaillierte Referenzinformationen zu erhalten. Wenn Sie die Image-Profile und VIBs untersuchen und verwalten möchten. ob die beiden Profile dieselbe VIBListe und Akzeptanzebene haben. Image Builder-cmdlets 254 Cmdlet Beschreibung Add-EsxSoftwareDepot Fügt das Softwaredepot oder die ZIP-Datei am angegebenen Speicherort zu Ihrer aktuellen Umgebung hinzu. auf Seite 256. Das cmdlet gibt das geänderte Objekt zurück. Inc. Get-EsxImageProfile Gibt ein Array von ImageProfile-Objekten aus allen momentan hinzugefügten Depots zurück. Lädt Metadaten aus dem Depot herunter und analysiert VIBs auf Abhängigkeiten. Get-EsxSoftwarePackage Gibt eine Liste von Softwarepaket-Objekten (VIBs) zurück. Tabelle 7‑15. Führen Sie Get-Help cmdlet-Name an der PowerCLI-Eingabeaufforderung aus. Remove-EsxSoftwarePackage Entfernt ein oder mehrere Pakete (VIBs) aus einem Image-Profil. Set-EsxImageProfile Ändert ein lokales ImageProfile-Objekt und führt Validierungstests für das geänderte Profil durch. In den meisten Fällen wird empfohlen. Export-EsxImageProfile Exportiert ein Image-Profil entweder als ESXi-ISO-Image für die ESXi-Installation oder als ZIP-Datei. Add-EsxSoftwarePackage Fügt ein oder mehrere neue Pakete (VIBs) zu einem vorhandenen Image-Profil hinzu. HINWEIS Geben Sie bei der Ausführung von Image Builder cmdlets alle Parameter in der Befehlszeile an.Installations. New-EsxImageProfile Erstellt ein neues Image-Profil. behält es jedoch nicht bei. ein neues Profil durch das Klonen eines vorhandenen Profils zu erstellen. Die Image Builder-PowerCLI enthält die folgenden cmdlets. Remove-EsxImageProfile Entfernt das Image-Profil aus dem Software-Depot. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Image-Profil erstellen“. Get-EsxSoftwareDepot Gibt eine Liste der Software-Depots zurück.und Einrichtungshandbuch für vSphere Überblick über Image Builder PowerCLI Image Builder-PowerCLI-cmdlets ermöglichen Ihnen das Verwalten von Image-Profilen bereit und VIBs. Compare-EsxImageProfile Gibt eine ImageProfileDiff-Struktur zurück. müssen Sie zuerst das entsprechende Software-Depot in Ihrer Umgebung hinzufügen. auf Seite 262. Verwenden Sie die Optionen dieses cmdlets zum Filtern der Ergebnisse. VMware.

und ImageProfileDiff-Objekte“. n VIBs dürfen nicht miteinander in Konflikt stehen. Siehe „Struktur der ImageProfile-. ersetzt die neue Version die vorhandene Version des VIBs. Image Builder überprüft die Akzeptanzebene von VIBs im Image-Profil anhand der mindestens zulässigen Akzeptanzebene des Profils. ersetzt die neue Version die vorhandene Version des VIBs. und für andere ESXi 5. n Es bestehen keine Probleme hinsichtlich der Validierung der Akzeptanzebene. VIB-Ersteller speichern diese Informationen in der Eigenschaft „Depends“ des SoftwarePackage-Objekts. Anforderungen an Image-Profils Sie können ein benutzerdefiniertes Image-Profil von Grund auf neu erstellen oder ein vorhandenes Profil klonen und VIBs hinzufügen oder entfernen. überprüft Image Builder. n Es können nicht zwei VIBs mit demselben Namen. Wenn Sie eine neue Version eines VIBs hinzufügen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Image-Profile Image-Profile definieren die VIBs. n Sie können nicht zwei Versionen desselben VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen. n Jedes Image-Profil muss eine eindeutige Kombination aus Name und Anbieter haben. n Wenn ein VIB im Image-Profil von einem anderen VIB abhängig ist. wenn die Signatur eines VIBs validiert wird. ImageProfile gelten für Hosts.oder Update-Prozess von ESXi verwendet. die ein Installations. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. n Image-Profile müssen mindestens ein Basis-VIB und ein startfähiges Kernelmodul enthalten. Akzeptanzebenen-Validierung Image Builder führt jedes Mal. Wenn Sie eine neue Version eines VIBs hinzufügen. Image-Profil-Validierung Ein Image-Profil und dessen VIBs müssen verschiedene Kriterien erfüllen. nebeneinander vorhanden sein. ob Paketabhängigkeiten eingehalten werden. Wenn Sie eine Änderung an einem Image-Profil vornehmen. wenn ein Image-Profil erstellt oder geändert wird. um gültig zu sein. muss dieses andere VIB auch im Image-Profil enthalten sein. Inc. n Sie können keine VIBs entfernen. auf Seite 257. überprüft Image Builder. Wenn Sie ein VIB mithilfe eines Image Builder-PowerCLIcmdlets zu einem Image-Profil hinzufügen. überprüft Image Builder. Die Akzeptanzebene des VIBs wird darüber hinaus jedes Mal validiert. VMware. von denen dieses VIB abhängig ist. n Jedes Image-Profil hat eine Akzeptanzebene. die eine Liste anderer VIBs angibt. Jedes SoftwarePackage-Objekt enthält eine „Depends“-Eigenschaft. aber unterschiedlichen Versionen. Sie definieren und manipulieren Image-Profile mit der Image Builder-PowerCLI. SoftwarePackage. ob die Änderung das Profil ungültig macht. 255 . um gültig zu sein. VIB-Ersteller speichern Informationen zu Konflikten in der Eigenschaft „Conflicts“ des SoftwarePackage-Objekts. eine Validierung der Akzeptanzebene durch. die von anderen VIBs benötigt werden.x-Hosts. Validierung von Abhängigkeiten Wenn Sie ein VIB hinzufügen oder entfernen. Ein Profil muss die folgenden Anforderungen erfüllen. ob das VIB der für das Profil definierten Akzeptanzebene entspricht.

Inc. Die Akzeptanzebene des Hosts bestimmt. n Führt die VIB-Signaturvalidierung durch. die nicht geändert werden kann. PartnerSupported VIBs mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ werden von einem Partner veröffentlicht. VMware testet VMwareCertifiedund VMwareAccepted-VIBs. ob die VIBs die Dateipfad-Verwendungsregeln einhalten. Auf dieser Ebene sind heute Treiber-VIB-Technologien mit nicht standardisierten Hardwaretreibern. um zu garantieren. welche VIBs auf einem Host installiert werden dürfen. Infiniband. VMwareAccepted VIBs dieser Akzeptanzebene unterliegen einer Verifizierungsprüfung. CommunitySupported Die Akzeptanzebene „Unterstützte Community“ ist für VIBs gedacht. Die Signatur ist eine kryptographische Prüfsumme.Installations. Die Signaturvalidierung findet auch während der Installation von VIBs auf einem ESXi-Host und bei der Verwendung von VIBs durch den Auto Deploy-Server statt. .und Einrichtungshandbuch für vSphere VIB-Validierung während des Exports Wenn Sie ein Image-Profil in ein ISO exportieren. Heute werden nur IOVP-Treiber auf dieser Ebene veröffentlicht. dass diese VIBs immer den Dateipfad-Nutzungsregeln entsprechen. die garantiert. indem die Eigenschaft „Conflicts“ der einzelnen SoftwarePackageObjekte geprüft wird. Akzeptanzebenen Jedes VIB wird mit einer Akzeptanzebene freigegeben. 256 VMwareCertified Die Akzeptanzebene „VMwareCertified“ hat die strengsten Anforderungen. Heute gehören CIM-Anbieter und PSA-Plug-Ins zu den VIBs. wie z. es wird jedoch nicht jede Funktion der Software in vollem Umfang getestet. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter. VMware unterstützt die folgenden Akzeptanzebenen. Der Partner führt alle Tests durch. B. Diese Ebene wird für eine neue oder nicht etablierte Technologie verwendet. VMware überprüft die Ergebnisse nicht. VMware übernimmt Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene. VIBs auf dieser Ebene wurden nicht im Rahmen eines von VMware zugelassenen Testprogramms getestet und werden weder von VMware Technical Support noch von einem VMware-Partner unterstützt. VIBs dieser Ebene unterliegen einer gründlichen Prüfung entsprechend den internen VMware-Qualitätssicherungstests für die gleiche Technologie. ATAoE und SSD. indem die folgenden Aktionen ausgeführt werden. Der Partner führt die Tests durch und VMware verifiziert das Ergebnis. validiert Image Builder jedes VIB. die Partner für VMware-Systeme aktivieren möchten. Sie können mithilfe der esxcli-Befehle die Host-Akzeptanzebenen ändern. die auf dieser Ebene veröffentlicht werden. dass ein VIB von seinem Autor erzeugt wurde. VMware. n Überprüft. ob Konflikte bestehen. Die Signaturvalidierung verhindert das unbefugte Ändern von VIB-Paketen. n Überprüft. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter. die von Einzelpersonen oder Unternehmen außerhalb der VMware Partner-Programme erstellt wurden. dem VMware vertraut.

Das SoftwarePackage-Objekt hat folgende Eigenschaften. GUID System. 257 . welche VIBs Sie zu dem Profil hinzufügen können. Auto Deploy überprüft diese Eigenschaft.und ImageProfileDiff-Objekte In gewissen Situationen kann es hilfreich sein. Inc. um zu entscheiden. ImageProfile-Objekteigenschaften Das ImageProfile-Objekt.String Die Organisation. 80 Zeichen oder weniger. welche Pakete zur Einbeziehung geeignet sind. Name Typ Beschreibung AcceptanceLevel AcceptanceLevel Legt fest. um Ihre benutzerdefinierten Image-Profile nur zum Lesen freizugeben. SoftwarePackage-Objekteigenschaften Wenn Sie ein Image-Profil vorbereiten. ModifiedTime System.DateTime Zeitstempel der letzten Änderung. wenn eine passende Hardware verfügbar ist.String Die Person. Regeln ImageProfileRule[] Zeigt alle OEM-Hardwareanforderungen an. die Struktur von ImageProfile-.DateTime Der Zeitstempel der Erstellungszeit. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. Name System. PartnerSupported und CommunitySupported. 40 Zeichen oder weniger. Mögliche Ebenen sind VMwareCertified. kann das Profil nicht bearbeitet werden.und ImageProfileDiff-Objekten zu kennen. auf das über das Get-EsxImageProfile PowerCLI-cmdlet zugegriffen werden kann. die das Profil erstellt hat. VibList SoftwarePackage[] Eine Liste der VIB-IDs. SoftwarePackage. wenn es ein ImageProfil bereitstellt. hat folgende Eigenschaften. die das Profil veröffentlicht.und Upgrade-Vorgänge zu verwalten. 60 Zeichen oder weniger. aus denen das Image besteht.Boolean Wenn auf „true“ gesetzt. können Sie Softwarepakete untersuchen. die das Image-Profil möglicherweise hat.String Globale eindeutige ID des Image-Profils. VMware. Verwenden Sie Set-EsxImageProfile -Readonly. auf Seite 256. Anbieter System. und stellt das Profil bereit.Kapitel 7 Installieren von ESXi Struktur der ImageProfile-.String Name des Image-Profils. um Bereitstellungs. VMwareAccepted. ReadOnly System. Keine Längenbeschränkung. SoftwarePackage.String Volltextbeschreibung des Profils. Autor System. CreationTime System. Beschreibung System.

Das SupportReference-Objekt hat zwei Eigenschaften. ReleaseDate System. die es für die Verwendung im Zusammenhang mit vSphere Auto Deploy geeignet machen. Beschreibt in der Regel das Paket auf einem laufenden ESXiSystem eindeutig. Gleiches Einschränkungsformat wie die Conflicts-Eigenschaft.Boolean „True“.String Eindeutige ID des VIB. wenn sich Hosts bei Installation dieses VIB im Wartungsmodus befinden müssen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Name Typ Beschreibung AcceptanceLevel AcceptanceLevel Akzeptanzebene dieses VIB.String Einzeilige Zusammenfassung des VIB. Title und URL. Inc. die nicht gleichzeitig mit diesem VIB installiert werden können. wenn Live-Installationen dieses VIB unterstützt werden. beide vom Typ System.String. LiveInstallOk System. die VIBs identifizieren. GUID System. die dieses VIB bereitstellt.DateTime Datum und Uhrzeit der VIB-Veröffentlichung oder -Freigabe. von denen dieses VIB heruntergeladen werden kann. VMware. Jede Einschränkung hat das folgende Format: Paketname[<<|<=|=|>=|<< Version] 258 Depends SoftwareConstraint[] Eine Liste der VIBs. Replaces SoftwareConstraint[] Liste von SoftwareConstraint-Objekten. . wenn das Paket Hostprofile oder andere Technologien unterstützt. Provides SoftwareProvides Liste der virtuellen Pakete oder Schnittstellen. MaintenanceMode System. die gleichzeitig mit diesem VIB installiert sein müssen. Beschreibung System.String Name des VIB.Installations. SourceUrls System.String Ausführliche Beschreibung des VIB. Name System. ReferenceURLs SupportReference[] Liste von SupportReference-Objekten mit umfassenden Supportinformationen.Boolean „True“. VIBs ersetzen automatisch VIBs mit demselben Namen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwareProvide-Objekteigenschaften“.Boolean „True“. wenn Live-Entfernungen dieses VIB unterstützt werden. LiveRemoveOk System. auf Seite 260.Boolean „True“. StatelessReady System.String[] Liste der Quell-URLs. welche dieses VIB replizieren oder es obsolet machen. die niedrigere Versionen aufweisen. Übersicht System. Konflikte SoftwareConstraint[] Eine Liste der VIBs.

Name Typ Beschreibung CompAcceptanceLevel System. PackagesEqual System. Inc. Das cmdlet gibt ein ImageProfileDiff-Objekt zurück.String[] Liste der VIBs im zweiten Profil. OnlyInRef System. die nur im ersten Profil gefunden wurden. Tags können für die Ermittlung der Eigenschaften eines Pakets verwendet werden. DowngradeFromRef System.String[] Liste der VIBs im zweiten Profil.String VIB-Hersteller oder -Herausgeber. ImageProfileDiff-Objekteigenschaften Wenn Sie das Compare-EsxImageProfile-cmdlet ausführen. RefAcceptanceLevel System. Anbieter System.Boolean „True“.String Liste der VIBs.String VIB-Version. die Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. das folgende Eigenschaften hat. das Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. wenn die beiden Image-Profile über die gleichen Pakete und Akzeptanzebenen verfügen. die Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. Equal System. Siehe „SoftwareVersionObjekteigenschaften“.String[] Liste der VIBs. auf Seite 260. bei denen es sich um Herabstufungen von VIBs des ersten Profils handelt.String Akzeptanzebene für das zweite Profil. OnlyInComp System. 259 .Version Die VersionObject-Eigenschaft ist vom Typ SoftwareVersion. UpgradeFromRef System.String[] Ein Array von Zeichenketten-Tags für dieses Paket. zuerst das Referenzprofil und dann das Vergleichsprofil.String Akzeptanzebene für das erste Profil.Kapitel 7 Installieren von ESXi Name Typ Beschreibung Tags System. das vom Hersteller oder Herausgeber definiert wird. Die SoftwareVersion-Klasse implementiert eine statische Compare-Methode. die nur im zweiten Profil gefunden wurden. um zwei Zeichenfolgenversionen zu vergleichen. VersionObject Software. bei denen es sich um Upgrades von VIBs des ersten Profils handelt. Version System.Boolean „True“. wenn die Image-Profile über die gleichen VIB-Pakete verfügen. das Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. VMware. übergeben Sie zwei Parameter.

wenn die Einschränkung keine Relation.und Version-Eigenschaft hat. wenn die Einschränkung keine Relation.String Ein enum-Objekt oder einer der folgenden Vergleichsindikatoren: <<. Relation System.String Version des provide-Objekts. SoftwareProvide-Objekteigenschaften Das SoftwareProvide-Objekt hat folgende Eigenschaften. Das Objekt hat folgende Eigenschaften. Diese Eigenschaft kann $null sein.String Version des provide-Objekts in der Darstellung durch ein SoftwareVersion-Objekt. Name Typ Beschreibung Version System. VMware. Dieser Teil zeigt die Hauptversion. = >=.und Version-Eigenschaft hat. Das Objekt enthält eine statische Compare-Methode. Kann $null sein. 260 Name Typ Beschreibung Name System.Installations. Compare gibt 0 zurück.oder SoftwarePackage-Objekt als Eingabe und gibt True zurück.String Name der Einschränkung. VersionObject SoftwareVersion Die Version.String Die Version. wenn die Versionszeichenfolge höher als die zweite Versionszeichenfolge ist. >>. Inc. wenn dies nicht der Fall ist.String Der Teil der Version vor dem Bindestrich. Compare gibt -1 zurück. wenn zwei Versionszeichenfolgen gleich sind. Das SoftwareConstraint-Objekt umfasst auch die folgenden Eigenschaften.String Name des provide-Objekts Version System. Dieser Teil zeigt die ReleaseVersion. .und Einrichtungshandbuch für vSphere SoftwareVersion-Objekteigenschaften Das SoftwareVersion-Objekt ermöglicht den Vergleich zweier Versionszeichenfolgen. SoftwareConstraint-Objekteigenschaften Das SoftwareConstraint-Objekt implementiert eine MatchesProvide-Methode. wenn die zweite Versionszeichenfolge höher ist als die erste Zeichenfolge. die durch ein SoftwareVersion-Objekt repräsentiert wird. <=.String Der Teil der Version nach dem Bindestrich. mit der die Einschränkung übereinstimmen soll. auf Seite 260. Version System. Die Methode akzeptiert ein SoftwareProvides. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwareVersionObjekteigenschaften“. oder False. Name Typ Beschreibung Name System. die zwei Zeichenfolgen als Eingabe übernimmt und 1 zurückgibt. Version System. Diese Eigenschaft kann $null sein. Dieser Name muss zur entsprechenden NameEigenschaft von SoftwareProvides passen. wenn die Einschränkung zu SoftwareProvide oder SoftwarePackage passt. Version System. wenn das provide-Objekt keine Version angibt.

Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. 3 Installieren Sie VMware vSphere PowerCLI. dass bei PowerShell die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet wird. n Beachten Sie. Verwenden von Image Builder-cmdlets Image Builder-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in VMware PowerCLI enthalten.und Parameternamen. indem Sie Get-Help Format-List eingeben. in der die Image Builder-cmdlets enthalten sind. Übergeben von Parametern per Name Sie können in den meisten Fällen Parameter per Name übergeben und Parameterwerte. wenn Sie das erste Image Builder-cmdlet ausführen. Sie können mithilfe von Get-Help Name_des_cmdlets jederzeit Hilfe aufrufen. auf Seite 261. die Leer. n Sie erhalten Hilfe zu jedem cmdlet . Der Image Builder-Server startet. Sie können cmdlets. Parameter und Parameterwerte in die PowerCLI-Shell eingeben. Erfahrene PowerShell-Benutzer können Image Builder-cmdlets genau wie andere PowerShell-cmdlets verwenden. 261 .NET 2. Hilfe erhalten Sie. Wenn Sie PowerShell und PowerCLI erst seit Kurzem verwenden. Verwenden Sie Image Builder-cmdlets sowie andere PowerCLI.0 von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. müssen Sie vSphere PowerCLI und die erforderliche Software installieren. Inc. Genauere Anweisungen finden Sie im vSphere PowerCLI-Installationshandbuch. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI.0 von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. mit deren Kurzformen fl oder ft.und PowerShell-cmdlets zum Verwalten von Image-Profilen und VIBs. n Formatieren Sie die Ausgabe von Variablen und cmdlets mit Format-List oder Format-Table bzw. Das Image Builder-Snap-In ist im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. Sie installieren Image Builder und die erforderliche Software auf einem Microsoft Windows-System. in doppelte Anführungszeichen einschließen. n Verwenden Sie die Tabulatortaste zum Vervollständigen der cmdlet. Vorgehensweise 1 Installieren Sie Microsoft . alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. indem Sie Get-Help Name_des_cmdlets ausführen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Installation und Nutzung von Image Builder Image Builder besteht aus dem Image Builder-Server und den Image Builder-PowerShell-cmdlets. Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software Bevor Sie Image Builder-cmdlets ausführen können. 2 Installieren Sie Microsoft PowerShell 2. sind die folgenden Tipps zur Einführung hilfreich. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile profile42 -SoftwarePackage "partner package 35" VMware. Weiter Lesen Sie „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. Benutzer von Image Builder-cmdlets haben den Vorteil.oder Sonderzeichen enthalten.

an eine Variable. Dies ist die sicherste Richtlinie. Image-Profil erstellen Das Klonen eines veröffentlichten Profils stellt die einfachste Möglichkeit zum Erstellen eines benutzerdefinierten Image-Profils dar. können Sie die Ausführungsrichtlinie mit dem Set-ExecutionPolicy-cmdlet ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installation und Nutzung von Image Builder“. in denen Parameter als Objekte übergeben werden. hinzugefügt. jedoch anbieterspezifische VIBs hinzugefügt werden sollen. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. können Sie Skripts ausführen und Konfigurationsdateien laden. Image-Profile und VIBs bearbeiten. Falls Sie Skripts ausführen oder Konfigurationsdateien laden möchten. Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Ist der Befehl erfolgreich. das mehrere Objekte zurückgibt. Mit ihr kann man festlegen. oder wenn Sie Hosts verschiedener Anbieter verwenden und dasselbe Basisprofil verwenden möchten. wobei die Liste mit 0 beginnt. ein Profil von Grund auf neu zu erstellen. ob Skripts ausgeführt werden dürfen und ob sie digital signiert werden müssen. Einstellen von Eigenschaften. um das Remotesignieren zu unterstützen Aus Sicherheitsgründen unterstützt PowerShell eine Ausführungsrichtlinienfunktion. dass Sie Zugriff auf das Software-Depot haben. Das Klonen eines Profils ist besonders nützlich.Installations. Weitere Informationen zur Ausführungsrichtlinie und zum digitalen Signieren in Windows PowerShell erhalten Sie mit folgendem cmdlet. wenn Sie Scripting und Automatisierung verwenden. Get-Help About_Signing Allgemeine Aufgaben in Image Builder Mit den Image Builder PowerCLI-cmdlets können Sie Software-Depots. das das Objekt als Eingabe benötigt. wenn Sie einige VIBs aus einem Profil entfernen möchten. sollten Sie in Betracht ziehen. die ein einzelnes Objekt zurückgeben. auf Seite 261. auf Seite 261. greifen Sie per Position auf das Objekt zu. 1 Binden Sie die Ausgabe eines cmdlets. In den meisten Beispielen in der Dokumentation werden die Parameter per Name übergeben. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile $profs[4] -SoftwarePackage partner-pkg Im Beispiel wird das angegebene Softwarepaket zum fünften Image-Profil in der Liste. VMware-Partner oder Benutzer umfangreicher Installationen können in Betracht ziehen. n Stellen Sie sicher. das Sie klonen möchten. müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell vertraut sein. Administratoren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. Geben Sie dazu Folgendes in das vSphere PowerCLI-Konsolenfenster ein. die mehrere Objekte zurückgeben. die diese Aufgabe durchführen. die von Get-EsxImageProfile zurückgegeben wird. als auch mit cmdlets. . das das Image-Profil enthält. „Image Builder-Workflows“. Inc. auf Seite 270 enthält Beispiele.und Einrichtungshandbuch für vSphere Übergeben von Parametern als Objekte Sie können Parameter als Objekte übergeben. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. $profs = Get-EsxImageProfile 2 Wann Sie das cmdlet ausführen. Voraussetzungen 262 n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Standardmäßig wird die Ausführungsrichtlinie auf „Eingeschränkt“ festgelegt. Sie können die Technik mit cmdlets verwenden. VMware.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Vorgehensweise
1

Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot, das das zu klonende Profil enthält, zur
aktuellen Sitzung hinzu.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

(Optional) Führen Sie das cmdlet Get-EsxImageProfile aus, um den Namen des zu klonenden Profils
zu finden.
Get-ESXImageProfile

Sie können Filteroptionen mit Get-EsxImageProfile verwenden.
3

Führen Sie das cmdlet New-EsxImageProfile aus, um das neue Profil zu erstellen, und verwenden Sie
den Parameter -CloneProfile, um das Profil anzugeben, das Sie klonen möchten.
New-EsxImageProfile -CloneProfile Mein_Profil -Name "Testprofil 42"

Dieses Beispiel klont das Profil mit dem Namen Mein_Profil und weist ihm den Namen Testprofil 42
zu. Sie müssen für das geklonte Profil eine eindeutige Kombination aus Name und Anbieter angeben.
Weiter
Unter „Untersuchen von Depot-Inhalten“, auf Seite 270 finden Sie Beispiele für das Filtern.
Passen Sie das Image-Profil an, indem Sie VIBs hinzufügen oder entfernen. Weitere Informationen hierzu
finden Sie unter „VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen“, auf Seite 263.

VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen
Sie können einem Image-Profil ein oder mehrere VIBs hinzufügen, wenn das Image-Profil nicht auf „ReadOnly“ gesetzt ist. Wenn das neue VIB von anderen VIBs abhängt oder mit anderen VIBs im Profil in Konflikt steht, wird eine Meldung an der PowerShell-Eingabeaufforderung angezeigt und das VIB wird nicht
hinzugefügt.
Sie können einem Image-Profil VIBs von VMware oder von VMware-Partnern hinzufügen. Wenn Sie
VMware-VIBs hinzufügen, führt Image Builder PowerCLI eine Validierung durch. Wenn Sie VIBs von zwei
oder mehr OEM-Partnern hinzufügen, werden zwar keine Fehler gemeldet, aber das resultierende ImageProfil funktioniert möglicherweise nicht. Installieren Sie VIBs jeweils nur von einem OEM-Anbieter.
Möglicherweise können Sie auch dann VIBs hinzufügen, wenn das resultierende Image-Profil ungültig ist.
HINWEIS VMware kann nur Umgebungen und Konfigurationen unterstützen, deren Stabilität und volle
Funktionsfähigkeit durch strenge und umfassende Tests erwiesen ist. Verwenden Sie nur diese unterstützten Konfigurationen. Wenn Sie diesen genau definierten Bereich überschreiten müssen, sollten Sie benutzerdefinierte VIBs verwenden. Benutzerdefinierte VIBs verringern die Host-Compliance und infolgedessen die
Unterstützungsfähigkeit. Sie wissen aber, welche Änderungen Sie vorgenommen haben, und können diese
Änderungen im Rahmen des Mechanismus von benutzerdefinierten VIBs beibehalten.
Voraussetzungen
n

VMware, Inc.

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

263

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

n

Administratoren, die diese Aufgabe durchführen, müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell
vertraut sein.

Vorgehensweise
1

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot für jedes Depot aus, mit dem Sie arbeiten möchten.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

Führen Sie Get-EsxImageProfile aus, um alle Image-Profile in allen derzeit sichtbaren Depots aufzulisten.
Get-EsxImageProfile

Das cmdlet gibt alle verfügbaren Profile zurück. Sie können Ihre Suche mithilfe der optionalen Argumente zum Filtern der Ausgabe einschränken.
3

Klonen Sie das Profil.
New-EsxImageProfile -CloneProfile Mein_Profil -Name „Testprofil 42“ -Vendor „Mein Anbieter“

Von VMware und seinen Partnern veröffentlichte Image-Profile sind schreibgeschützt. Um Änderungen vorzunehmen, klonen Sie das Image-Profil. Der Parameter Anbieter ist erforderlich.
4

Führen Sie Add-EsxSoftwarePackage aus, um ein neues Paket zu einem der Image-Profile hinzuzufügen.
Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile Mein_Profil -SoftwarePackage partner-package

Das cmdlet führt die Standard-Validierungstests für das Image-Profil durch. Ist die Validierung erfolgreich, gibt das cmdlet ein geändertes, validiertes Image-Profil zurück. Wenn das VIB, das Sie hinzufügen möchten, von einem anderen VIB abhängt, zeigt das cmdlet diese Informationen an, einschließlich
des VIBs, das die Abhängigkeit beheben würde. Wenn die Akzeptanzebene des VIBs, das Sie hinzufügen möchten, niedriger als die Akzeptanzebene des Image-Profils ist, tritt ein Fehler auf. Ändern Sie die
Akzeptanzebene des Image-Profils, um das VIB hinzufügen zu können.
5

(Optional) Ändern Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils, falls ein Fehler hinsichtlich der Akzeptanzebene angezeigt wird.
VIB-Akzeptanzebenen werden während der Erstellung eines VIBs festgelegt und können nicht geändert werden.

Das Image-Profil enthält das neue VIB.

264

VMware, Inc.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Exportieren eines Image-Profils in ein ISO oder ein Offline-ZIP-Paket
Sie können ein Image-Profil in ein ISO-Image oder eine ZIP-Datei aus Komponenten-Dateien und -Ordnern
exportieren. Sie können durch die einmalige Ausführung des cmdlets nicht beides erstellen. Sie können das
ISO-Image als ESXi-Installationsprogramm verwenden oder für Upgrades das ISO in vSphere Update Manager hochladen. Sie können die ZIP-Datei, die Metadaten und die im Image-Profil angegebenen VIBs enthält, für Upgrades auf ESXi 5.0 und höher verwenden.
Administratoren, die diese Aufgabe durchführen, müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell vertraut sein.
Voraussetzungen
n

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

Vorgehensweise
1

Führen Sie den Befehl Add-EsxSoftwareDepot aus, um eine Verbindung zu dem Depot herzustellen, das
das zu exportierende Image-Profil enthält.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

Führen Sie Export-EsxImageProfile aus, um das Image-Profil zu exportieren.
Zum Erstellen eines Builds...

Ausführen...

ISO-Images

Export-EsxImageProfile mit dem -ExportToIso-Parameter.

Offline-Depot-ZIP-Dateien

Export-EsxImageProfile mit dem Parameter -ExportToBundle.

Für das ISO-Image validiert Image Builder VIB-Signaturen, fügt VIB-Binärdateien zum Image hinzu und
lädt das Image an den angegebenen Speicherort herunter. Für die ZIP-Datei validiert Image Builder VIBSignaturen und lädt die VIB-Binärdateien an den angegebenen Speicherort herunter.
Beispiel: Exportieren eines Image-Profils in ein ISO oder ein Offline-Paket
Exportieren Sie ein Image-Profil über die PowerCLI-Eingabeaufforderung in ein ISO.
1

Fügen Sie das Software-Depot hinzu.
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl url_or_file

2

Zeigen Sie alle verfügbaren Image-Profile an, um den Namen des zu exportierenden Image-Profils zu
suchen.
Get-EsxImageProfile

3

Exportieren Sie das Image-Profil.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "myprofile" -ExportToIso -FilePath iso_name

VMware, Inc.

265

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Exportieren Sie ein Image-Profil über die PowerCLI-Eingabeaufforderung in ein Offline-ZIP-Paket.
1

Fügen Sie das Software-Depot hinzu.
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl url_or_file

2

Zeigen Sie alle verfügbaren Image-Profile an, um den Namen des zu exportierenden Image-Profils zu
suchen.
Get-EsxImageProfile

3

Exportieren Sie das Image-Profil.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "myprofile" -ExportToBundle -FilePath C:\my_bundle.zip

Weiter
Verwenden Sie das ISO-Image in einer ESXi-Installation oder laden Sie es in vSphere Update Manager hoch,
um Updates durchzuführen.
Verwenden Sie die ZIP-Datei zum Aktualisieren einer ESXi-Installation.
n

Importieren Sie die ZIP-Datei zur Verwendung mit Patch-Baselines in vSphere Update Manager.

n

Laden Sie die ZIP-Datei in einen ESXi-Host oder einen Datenspeicher herunter und führen Sie esxcli
software vib-Befehle aus, um die VIBs in die ZIP-Datei zu importieren.

Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

Beibehalten von Image-Profilen über Sitzungen hinweg
Wenn Sie ein Image-Profil erstellen und die PowerCLI-Sitzung beenden, steht das Image-Profil nicht mehr
zur Verfügung, wenn Sie eine neue Sitzung starten. Sie können das Image-Profil in ein ZIP-Datei-SoftwareDepot exportieren und dieses Depot in der nächsten Sitzung hinzufügen.
Voraussetzungen
n

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

Vorgehensweise
1

Erstellen Sie in einer PowerCLI-Sitzung ein Image-Profil, indem Sie z. B. ein vorhandenes Image-Profil
klonen und ein VIB hinzufügen.

2

Bevor Sie die Sitzung beenden, exportieren Sie das Image-Profil in eine ZIP-Datei, indem Sie ExportEsxImageProfile mit dem Parameter ExportToBundle aufrufen.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "mein_Profil" -ExportToBundle -FilePath "C:\isos\tempbase-plus-vib25.zip"

3

Beenden Sie die PowerCLI-Sitzung.

4

Wenn Sie eine neue PowerCLI-Sitzung starten, können Sie das Depot hinzufügen, um auf Ihr ImageProfil zuzugreifen.
Add-EsxSoftwareDepot "C:\isos\temp-base-plus-vib25.zip"

266

VMware, Inc.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Arbeiten mit Akzeptanzebenen
Hosts, Image-Profile und einzelne VIBs verfügen über Akzeptanzebenen. VIB-Akzeptanzebenen zeigen das
getestete VIB an. Das Verständnis, was jede Akzeptanzebene bedeutet, wie die Ebenen geändert werden
und welche Auswirkungen eine Änderung hat, ist ein wichtiger Bestandteil der Installation und der Update-Vorgänge.
Akzeptanzebenen werden für Hosts, Image-Profile und einzelne VIBs festgelegt. Die Standard-Akzeptanzebene für ein ESXi-Image oder ein Image-Profil ist „PartnerSupported“.
Hostakzeptanzebenen

Die Akzeptanzebene des Hosts bestimmt, welche VIBs Sie auf einem Host installieren können. Sie können mithilfe der ESXCLI-Befehle die Akzeptanzebene eines Hosts ändern. Standardmäßig haben ESXi-Hosts die Akzeptanzebene „PartnerSupported“, um auf einfache Art Updates mit PartnerSupported-VIBs zu ermöglichen.
HINWEIS VMware unterstützt Hosts auf PartnerSupported-Akzeptanzebene.
Bei Problemen mit einzelnen VIBs mit PartnerSupported-Akzeptanzebene
verweist VMware auf den Support des Partners.
.

Akzeptanzebenen des
Image-Profils

Die Akzeptanzebene des Image-Profils wird auf die niedrigste im Image-Profil vorhandene VIB-Akzeptanzebene festgelegt. Wenn Sie ein VIB mit einer
niedrigen Akzeptanzebene zu einem Image-Profil hinzufügen möchten, können Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils mit dem Set-EsxImageProfile-cmdlet ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen
der Akzeptanzebene des Image-Profils“, auf Seite 269.
Der vSphere Update Manager zeigt die Akzeptanzebene nicht an. Verwenden Sie die „Use Image Builder PowerCLI“-cmdlets, um die Informationen
zur Akzeptanzebene der VIBs und der Image-Profile abzurufen.

VIB-Akzeptanzebenen

Die Akzeptanzebene eines VIB wird beim Erstellen des VIB festgelegt. Nur
der VIB-Ersteller kann die Akzeptanzebene festlegen.

Wenn Sie versuchen, einen Host mit einem Image-Profil oder VIB bereitzustellen, das über eine niedrigere
Akzeptanzebene als der Host verfügt, tritt ein Fehler auf. Ändern Sie die Akzeptanzebene des Hosts, um
das Image-Profil oder das VIB zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Ändern der
Hostakzeptanzebene“, auf Seite 268. Durch das Ändern der Akzeptanzebene des Hosts wird die Systemunterstützung für diesen Host geändert.
Die Akzeptanzebene eines Hosts, Image-Profils oder VIB ermöglicht Ihnen zu ermitteln, wer das VIB getestet hat und wer es unterstützt. VMware unterstützt die folgenden Akzeptanzebenen.
VMwareCertified

Die Akzeptanzebene „VMwareCertified“ hat die strengsten Anforderungen.
VIBs dieser Ebene unterliegen einer gründlichen Prüfung entsprechend den
internen VMware-Qualitätssicherungstests für die gleiche Technologie. Heute werden nur IOVP-Treiber auf dieser Ebene veröffentlicht. VMware übernimmt Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene.

VMwareAccepted

VIBs dieser Akzeptanzebene unterliegen einer Verifizierungsprüfung; es
wird jedoch nicht jede Funktion der Software in vollem Umfang getestet. Der
Partner führt die Tests durch und VMware verifiziert das Ergebnis. Heute
gehören CIM-Anbieter und PSA-Plug-Ins zu den VIBs, die auf dieser Ebene
veröffentlicht werden. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter.

VMware, Inc.

267

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

PartnerSupported

VIBs mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ werden von einem Partner veröffentlicht, dem VMware vertraut. Der Partner führt alle Tests durch.
VMware überprüft die Ergebnisse nicht. Diese Ebene wird für eine neue oder
nicht etablierte Technologie verwendet, die Partner für VMware-Systeme aktivieren möchten. Auf dieser Ebene sind heute Treiber-VIB-Technologien mit
nicht standardisierten Hardwaretreibern, wie z. B. Infiniband, ATAoE und
SSD. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die
Support-Organisation des Partners weiter.

CommunitySupported

Die Akzeptanzebene „Unterstützte Community“ ist für VIBs gedacht, die
von Einzelpersonen oder Unternehmen außerhalb der VMware Partner-Programme erstellt wurden. VIBs auf dieser Ebene wurden nicht im Rahmen eines von VMware zugelassenen Testprogramms getestet und werden weder
von VMware Technical Support noch von einem VMware-Partner unterstützt.

Ändern der Hostakzeptanzebene
Sie können die Host-Akzeptanzebene verringern, sodass sie mit der Akzeptanzebene für ein VIB oder
Image-Profil, das Sie installieren möchten, übereinstimmt.
Die Akzeptanzebene jedes VIB auf einem Host muss mindestens so hoch wie die Hostakzeptanzebene sein.
Es ist beispielsweise nicht möglich, ein VIB mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ auf einem Host
mit der Akzeptanzebene „VMwareAccepted“ zu installieren. Sie müssen zunächst die Akzeptanzebene des
Hosts verringern.
Voraussetzungen
Installieren Sie vCLI oder stellen Sie die virtuelle vSphere Management Assistant (vMA)-Maschine bereit.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Erste Schritte mit vSphere-Befehlszeilenschnittstellen. Führen Sie
zwecks Fehlerbehebung esxcli-Befehle in der ESXi Shell aus.
Vorgehensweise
1

2

Rufen Sie die Akzeptanzebene für das VIB oder das Image-Profil ab.
Option

Beschreibung

Informationen für alle VIBs auflisten.

esxcli --server=Servername software sources vib list --depot=URL_des_Depots

Informationen für ein bestimmtes
VIB auflisten.

esxcli --server=Servername software sources vib list --viburl=URL_des_VIBs

Informationen für alle Image-Profile
auflisten.

esxcli --server=Servername software sources profile list -depot=URL_des_Depots

Informationen für ein bestimmtes
Image-Profil auflisten.

esxcli --server=Servername software sources profile get -depot=URL_des_Depots --profile=Name_des_Profils

Rufen Sie die Hostakzeptanzebene ab.
esxcli --server=Servername software acceptance get

3

Ist die Akzeptanzebene des VIB niedriger als die Akzeptanzebene des Hosts, ändern Sie die Akzeptanzebene des Hosts.
esxcli --server=Servername software acceptance set --level=Akzeptanzebene

268

VMware, Inc.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. Inc. HINWEIS Wenn der Host eine höhere Akzeptanzebene hat als das VIB oder das Image-Profil. auf Seite 261. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. ändert sich damit auch die Ebene der Unterstützung für das Image-Profil und die Hosts. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. 269 . Wenn Sie die Option --force verwenden. Get-EsxImageProfile -Name Zeichenfolge 3 Legen Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils fest. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. wenn Sie VIBs installieren. weil Ihr Setup nicht mehr konsistent ist. auf Seite 256. der inkonsistente Akzeptanzebenen hat. VMwareAccepted.und Großschreibung unterschieden. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. PartnerSupported oder CommunitySupported angeben. sollten Sie in Betracht ziehen. Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. können Sie das Image-Profil mit einer niedrigeren Akzeptanzebene klonen oder die Akzeptanzebene des Image-Profils ändern. das Sie hinzufügen möchten. Voraussetzungen n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. VMware. Die Warnung wird wiederholt. können Sie Befehle im Namespace esxcli software vib oder esxcli software profile mit der Option --force ausführen. VMwareAccepted. wird eine Warnung angezeigt. Bei den Werten für die Akzeptanzebene wird zwischen der Klein. VIBs entfernen und gewisse andere Vorgänge auf dem Host durchführen. Rufen Sie die Akzeptanzebene für das Image-Profil ab. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. Vorgehensweise 1 2 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot für jedes Depot aus.zip aus. Festlegen der Akzeptanzebene des Image-Profils Wenn Sie ein VIB zu einem Image-Profil hinzufügen möchten und die VIB-Akzeptanzebene niedriger als die Akzeptanzebene des Image-Profils ist. die Sie damit bereitstellen. auf Seite 261. Wenn Sie die Akzeptanzebene verringern. PartnerSupported oder CommunitySupported sein.Kapitel 7 Installieren von ESXi Der Wert für Akzeptanzebene kann VMwareCertified. mit dem Sie arbeiten möchten. Set-EsxImageProfile -Name Zeichenfolge -AcceptanceLevel Ebene Als Akzeptanzebene können Sie VMwareCertified.

profitieren von Erfahrungen mit PowerCLI. Sie können beispielsweise nach Anbieter oder Version filtern und die standardmäßigen PowerShellPlatzhalterzeichen verwenden. . Das Untersuchen der Depot-Inhalte wird durch die Verwendung von Filteroptionen und Platzhalterzeichen erleichtert. a Laden Sie die ZIP-Datei auf einem lokalen Dateipfad herunter. b 2 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.und Einrichtungshandbuch für vSphere Image Builder-Workflows Image Builder-Workflows sind Beispiele für die cmdlet-Verwendung. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Name "*scsi*" Gibt alle Softwarepakete zurück. Microsoft PowerShell oder beidem. entpacken Sie sie jedoch nicht. deren Name die Zeichenfolge scsi enthält und die von einem Anbieter stammen. Dieser Workflow veranschaulicht das Untersuchen von Depot-Inhalten und enthält Beispiele für den Gebrauch von Platzhaltern. Der Workflow selbst übergibt Parameter nach Namen. Rufen Sie Image-Profile ab. dessen Name mit C beginnt. dessen Name mit V beginnt. sollten Sie in Betracht ziehen. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. Inc.Installations. Name und Akzeptanzebene filtern. 3 Rufen Sie Softwarepakete mithilfe des Befehls Get-EsxSoftwarePackage ab. Im nachfolgenden Beispiel werden Parameter durch den Zugriff auf Variablen als Objekte übergeben. die Sie zur Sitzung hinzugefügt haben. das Sie untersuchen möchten. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. n Get-EsxImageProfiles Gibt ein Array von ImageProfile-Objekten aus allen Depots zurück.zip aus. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Sie können nach Anbieter. auf Seite 261. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. Untersuchen von Depot-Inhalten Sie können Software-Depots und VIBs mithilfe von Image Builder PowerCLI-cmdlets untersuchen. dessen Name mit V beginnt. zur aktuellen Sitzung hinzu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. die die Workflows ausprobieren. Administratoren. wie Sie unterschiedliche Verwendungsarten eines cmdlets ausprobieren können. auf Seite 261. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" Gibt alle Softwarepakete von einem Anbieter zurück. Stellen Sie sicher. 270 VMware. n Get-EsxImageProfile -Vendor "C*" Gibt alle Image-Profile zurück. Workflows stellen keine tatsächlichen Aufgaben dar. die von einem Anbieter erstellt wurden. sondern sie veranschaulichen. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten.

deren Name mit „V“ beginnt.0. und zeigt die Informationen als Tabelle an. wenn Änderungen daran vorgenommen werden. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. indem Parameter als Objekte übergeben werden. welche Depots verfügbar sind. ist das Klonen anstelle des Änderns des Profils eine empfohlene Vorgehensweise.und ImageProfileDiff-Objekte“. 4 Verwenden Sie den Befehl -Newest. ein Depot hinzufügen. indem Sie erneut eine Verbindung zu einem Depot herstellen. um das neueste Paket zu finden. Veröffentlichte Profile sind in der Regel schreibgeschützt und können nicht geändert werden. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Newest Gibt das neueste Paket für die Anbieter zurück. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Newest | format-list Übergibt die Ausgabe der Anforderung von Softwarepaketen per Pipe an das PowerShell format- list-cmdlet und zeigt ausführliche Informationen zu jedem Softwarepaket an. Inc. mithilfe des Parameters CreatedBefore oder CreatedAfter abrufen.0*" $ip1 = Get-EsxImageProfile -name ESX-5. Auch wenn ein veröffentlichtes Profil nicht schreibgeschützt ist. 271 . Stellen Sie sicher.VibList VibList ist eine Eigenschaft des ImageProfile-Objekts. 5 Zeigen Sie die Liste der VIBs im Image-Profil an. auf Seite 261. die vor oder nach einem bestimmten Datum veröffentlicht wurden. SoftwarePackage. indem Sie eines der verfügbaren ImageProfile klonen. VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Struktur der ImageProfile-. auf Seite 261. Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Name "r*" Get-EsxSoftwarePackage -Version "2. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. da das ursprüngliche Profil gelöscht wird. ImageProfil-Informationen anzeigen und ein neues Image-Profil erstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 Beispiel: Untersuchung von Depot-Inhalten mithilfe von Variablen In diesem Beispiel-Workflow werden Depot-Inhalte untersucht. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. sollten Sie in Betracht ziehen. anstatt Parameter nach Namen zu übergeben.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Get-EsxSoftwarePackage -Version "2. unveränderte Profil nur wiederherstellen. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. die für Ihre Installation geeignet sind. Ersetzen Sie Namen durch Namen. 6 Sie können Softwarepakete. Sie können das ursprüngliche.VibList Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 Workflow für das Erstellen von Image-Profilen durch Klonen Sie können mit Image Builder-cmdlets prüfen. deren Versionszeichenfolge mit 2. auf Seite 257.0-123456-full $ip1. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. (Get-EsxImageProfile -Name "Robin's Profile").0 beginnt. Sie können die folgenden Befehle der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen.0*" Gibt alle Softwarepakete zurück.

$DefaultSoftwareDepots PowerShell gibt die aktuell definierten Depots zurück bzw. Sie können die folgenden cmdlets der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen.. zur aktuellen Sitzung hinzu. $ip = New-EsxImageProfile -CloneProfile base-tbd-v1 -Name "Testprofil 42" -Vendor "Anbieter20" 6 Zeigen Sie das neu erstellte Image-Profil an. $DefaultSoftwareDepots Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl depot_url $DefaultSoftwareDepots $profs = Get-EsxImageProfile $profs $ip = New-EsxImageProfile -CloneProfile $profs[2] -Name "new_profile_name" -Vendor "my_vendor" $ip 272 VMware. $ip Name ---Test Profile 42 Vendor -----Vendor20 Last Modified ------------9/15/2010 5:45:43. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. das das zu klonende Profil enthält. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. PowerShell fügt das angegebene Depot zu Ihrer aktuellen Sitzung hinzu und listet alle aktuellen Depots auf. 1 Prüfen Sie in einem PowerShell-Fenster. a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. ob für die aktuelle Sitzung Software-Depots definiert sind. 3 Überprüfen Sie die Variable $DefaultSoftwareDepots. anstatt Parameter nach Name zu übergeben. Acceptance Level ---------------PartnerSupported Beispiel: Erstellen eines Image-Profils durch Klonen mithilfe von Variablen Diese cmdlet-Beispielsequenz wiederholt die Schritte dieses Workflows.und Einrichtungshandbuch für vSphere Ein Workflow für das Klonen von Profilen kann das Überprüfen des aktuellen Systemstatus. $DefaultSoftwareDepots 4 Zeigen Sie alle derzeit verfügbaren Image-Profile an. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. einen Namen für das neue Profil und den Anbieter angeben. indem Sie den in der Spalte „Name“ angezeigten Namen. . 5 Klonen Sie eines der Image-Profile. wenn Sie PowerShell gerade gestartet haben.. Inc.zip aus.Installations. das Hinzufügen eines Software-Depots und das Klonen des Profils umfassen. Get-EsxImageProfile Die Liste hilft Ihnen bei der Auswahl eines geeigneten Kandidaten für das Klonen. übergibt jedoch Parameter als Objekte. die jetzt das neu hinzugefügte Depot zurückgibt. nichts. 2 Fügen Sie bei Bedarf das Depot.

In den meisten Fällen fügen Sie das Paket „esx-base“ hinzu. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. Das System erwartet. um die Akzeptanzebene des Image-Profils zu ändern. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. 4 Übergeben Sie die Informationen über das neue Image-Profil per Pipe an format-list.zip aus. auf Seite 261. Übergeben Sie den Parameter -AcceptanceLevel. Der Aufforderungsmechanismus funktioniert nicht bei anderen Parametern. und binden Sie sie an eine Variable. wenn Sie ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. weisen Sie ihm einen Namen und einen Anbieter zu und fügen Sie ein Basispaket hinzu. die Sie in Ihre lokale Umgebung extrahieren und auf die Sie über einen Dateipfad zugreifen können. um String-Parameter anzugeben. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. wie z. Stellen Sie sicher. die Sie zum Basis-Image hinzufügen. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. das die zu verwendenden Pakete enthält. Der folgende Workflow veranschaulicht die Erstellung neuer Image-Profile von Grund auf. an denen Sie interessiert sind. VMware oder VMware-Partner können eine ZIP-Datei erstellen. zur aktuellen Sitzung hinzu. indem Sie ein vorhandenes Profil klonen. die Leerzeichen enthalten. um ausführliche Informationen zum neuen Paket zu erhalten. das ein Basis-Image und ein oder mehrere VIBs enthält. mindestens so hoch ist wie die Ebene des Basis-Images. Unter „Image-Profil erstellen“. 273 . werden in Anführungszeichen gesetzt. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. 2 a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. Einige VMware-Kunden oder -Partner müssen möglicherweise ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. auf die über eine URL zugegriffen werden kann. B. Listen Sie die verfügbaren Pakete auf. dass die Akzeptanzebene der VIBs. n Sie haben Zugriff auf ein Depot. Namen. VMware und VMware-Partner stellen öffentliche Depots zur Verfügung. Inc.VibList | format-list VMware. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. auf Seite 262 finden Sie ein Beispiel für das Klonen und Ändern eines ImageProfils. Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 3 Erstellen Sie ein neues Profil. New-EsxImageProfile -NewProfile -Name "Test 2" -vendor "Anbieter42" -SoftwarePackage esx-base[0] Das Beispiel verwendet das Paket „esx-base“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. wenn Sie ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. Objekten. Achten Sie sorgfältig auf Abhängigkeiten und Akzeptanzebenen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Workflow für das Erstellen von Image-Profilen von Grund auf In den meisten Situationen erstellen Sie ein Image-Profil. wenn Sie ein VIB mit einer niedrigeren Akzeptanzebene hinzufügen müssen. (Get-EsxImageProfile -Name "Test 2"). Als Alternative zum Angeben der Parameter in der Befehlszeile können Sie den PowerShell-Aufforderungsmechanismus verwenden. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden.

Add-EsxSoftwareDepot depoturl $pkgs = Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 $ip2 = New-EsxImageProfile -Name "Test #2" -vendor "Vendor42" -SoftwarePackage $pkgs[0] $ip2 | format-list Workflow zum Bearbeiten von Image-Profilen Sie können ein benutzerdefiniertes Image erstellen. Stellen Sie sicher. indem Sie ein Image-Profil klonen und bearbeiten. Set-EsxImageProfile -ImageProfile "Test 2" -AcceptanceLevel VMwareAccepted PowerShell gibt die Informationen zum geänderten Profil im tabellarischen Format zurück. In diesem Beispiel enthält das Image-Profil.. nur das BasisImage. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. das das zu bearbeitende Image-Profil enthält. das ein Basis-Image und ein oder mehrere VIBs enthält. Name ---Test #2 274 Vendor -----Vendor42 Last Modified Acceptance Level ---------------------------9/22/2010 12:05:.} (Optional) Wenn Sie ein VIB mit einer niedrigeren Akzeptanzebene als der Ebene des Image-Profils hinzufügen. VMware und VMware-Partner stellen öffentliche Depots zur Verfügung.-. das unter „Workflow für das Erstellen von Image-Profilen von Grund auf“.. auf Seite 273 erstellt wurde. dass das Image-Profil inkonsistent wird. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. Falls das Hinzufügen oder Ersetzen von VIBs zur Folge hätte. VMware oder VMware-Partner können eine ZIP-Datei erstellen. n Sie haben Zugriff auf ein Depot. Get-EsxImageProfile "Test 2" | format-list PowerShell gibt die formatierten Informationen zurück. oder indem Sie es an eine Variable binden. Stattdessen greifen Sie über den Namen auf das Image-Profil zu. Ein neu erstelltes Image-Profil ist nicht im Depot enthalten. Name Vendor .. ändern Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils. VMwareAccepted VMware. anstatt Parameter nach Name zu übergeben. das Sie bearbeiten möchten. um ausführliche Informationen angezeigt zu bekommen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Beispiel: Erstellen von Image-Profilen von Grund auf mithilfe von Variablen Dieser Befehl wiederholt die Schritte des Workflows. auf Seite 261. übergibt jedoch Parameter als Objekte.0.Installations. tritt ein Fehler auf. Sie können die folgenden Befehle der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. Sie können im vorhandenen Profil ein oder mehrere VIBs hinzufügen oder ersetzen. die Sie in Ihre lokale Umgebung herunterladen und auf die Sie über einen Dateipfad zugreifen können. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird.. VibList 3 : Test #2 : Vendor42 : {esx-base 5. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. Inc. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus... Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“.. 2 a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. auf die über eine URL zugegriffen werden kann. per Pipe an format-list. zur aktuellen Sitzung hinzu.0. Übergeben Sie das Image-Profil. .

VibList : Test #2 : Vendor42 : {esx-base 5. übergibt jedoch Parameter als Objekte. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird.0... Get-EsxImageProfile "Test 2" | format-list Die VIB-Liste wird aktualisiert.-. Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl depot_url $ip2 = Get-EsxImageProfile -name "Test #2" $ip2 | format-list Set-EsxImageProfile -ImageProfile $ip2 -AcceptanceLevel VMwareAccepted Add-EsxImageSoftwarePackage -ImageProfile $ip2 -SoftwarePackage NewPack3 $ip2 | format-list VMware...Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Fügen Sie ein Softwarepaket (VIB) zum Image-Profil hinzu. Name ---Test #2 5 Vendor -----Vendor42 Last Modified Acceptance Level ---------------------------9/22/2010 12:05:.0. und die Informationen werden angezeigt. sodass sie das neue Softwarepaket enthält. NewPack3} Beispiel: Bearbeiten von Image-Profilen mit Variablen Diese cmdlet-Sequenz wiederholt die Schritte des Workflows. anstatt Parameter nach Name zu übergeben. 275 . Sie können die folgenden cmdlets der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile "Test 2" -SoftwarePackage NewPack3 PowerShell gibt die Informationen zum Image-Profil im tabellarischen Format zurück... Name Vendor . VMwareAccepted Zeigen Sie erneut das Image-Profil an. Sie können das Paket nach Namen hinzufügen. Inc..

Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere 276 VMware. Inc. .

auf Seite 290 n „Anzeigen von Systemprotokollen“. auf Seite 282 n „Host kann nicht gestartet werden. auf Seite 281 n „Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen“. auf Seite 293 n „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“.Einrichten von ESXi 8 Diese Themen befassen sich mit der Verwendung der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole und dem Konfigurieren von Standardwerten für ESXi. auf Seite 278 n „Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto“. auf Seite 285 n „Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen“. 277 . auf Seite 295 n „Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client“. auf Seite 298 n „Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi“. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben“. auf Seite 299 VMware. Inc. auf Seite 299 n „Deaktivieren von ESXi“. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Autokonfiguration von ESXi“. auf Seite 283 n „Netzwerkzugriff auf den ESXi-Host“. auf Seite 284 n „Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. auf Seite 296 n „Aktivieren von ESXi Shell.und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole“. auf Seite 298 n „Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen“. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist“. auf Seite 278 n „Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole)“. auf Seite 285 n „Speicherverhalten“. auf Seite 296 n „Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils“. auf Seite 294 n „Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole“. auf Seite 284 n „Remoteverwaltung von ESXi“. auf Seite 297 n „Zurücksetzen der Systemkonfiguration“.

um die direkte Konsole zu verwenden. Schließen Sie eine Tastatur und einen Bildschirm am Host an. und drücken Sie die Eingabetaste. Nachdem der Host die Autokonfigurationsphase abgeschlossen hat. Standardmäßig konfiguriert DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) die IP-Einstellungen. Vorgehensweise 1 278 Wählen Sie in der direkten Konsole [Tastatur konfigurieren] . mit der Sie die direkte Konsole bedienen. Tabelle 8‑1.und Speichergeräte mit Standardwerten konfiguriert. Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole) Sie können die Schnittstelle der direkten Konsole zum anfänglichen Konfigurieren und zur anfänglichen Fehlebehebung von ESXi verwenden. Zurücksetzen auf die Konfigurationsstandardeinstellungen F11 Speichern und beenden Eingabetaste Beenden ohne Speichern Esc Beenden von Systemprotokollen q Konfigurieren der Tastaturbelegung für die direkte Konsole Sie können die Belegung der Tastatur konfigurieren. In dieser Phase werden die Systemnetzwerk. die nicht mit Ihrer Netzwerkumgebung kompatibel sind. VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Autokonfiguration von ESXi Wenn Sie den ESXi-Host zum ersten Mal oder nach dem Zurücksetzen der Konfigurationsstandardeinstellungen einschalten. Inc. Über die direkte Konsole können Sie die folgenden wichtigen Aufgaben ausführen: n Konfigurieren von Hosts n Den Administratorzugriff einrichten n Fehlerbehebung Sie können auch vSphere Web Client verwenden. . B. um den Host über vCenter Server zu verwalten.Installations. z. Alle sichtbaren internen leeren Festplatten werden mit VMFS (virtual machine file system) formatiert. wird der Host in eine Autokonfigurationsphase versetzt. Sie können die Standard-Netzwerkkonfiguration anzeigen und alle Einstellungen ändern. Navigieren in der direkten Konsole Aktion Schlüssel Anzeigen und Ändern der Konfiguration F2 Ändern Sie Ihre Oberfläche in einen Modus mit einem hohen Kontrast F4 Herunterfahren und Neustarten des Hosts F12 Verschieben der Auswahl zwischen Feldern Pfeiltasten Auswählen eines Menüpunkts Eingabetaste Umschalten eines Wertes Leertaste Bestätigen weitreichender Befehle. damit virtuelle Maschinen darauf gespeichert werden können. erscheint die direkte Konsole auf dem Bildschirm.

3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . die mit dem seriellen Port verbunden ist. können Sie diese Einstellung in das Hostprofil übernehmen. die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. VMware. indem Sie die direkte Konsole zu einem der beiden seriellen Ports com1 und com2 umleiten. Erstellen eines Sicherheitsbanners für die direkte Konsole Ein Sicherheitsbanner ist eine Meldung. Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. indem Sie die Startoptionen festlegen. 6 Wählen Sie [Anmerkungen] . 3 Drücken Sie die Leertaste. 7 Klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. 8 Geben Sie eine Sicherheitsmeldung ein. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus auf Seite 280 Sie können den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. Sie haben verschiedene Möglichkeiten. um die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port in einem Host. Inc. der mit Auto Deploy bereitgestellt wurde auf Seite 281 Nachdem Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umgeleitet haben. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. vSphere unterstützt den VT100-Terminaltyp und den PuTTy-Terminalemulator zur Anzeige der direkten Konsole über den seriellen Port. das beibehalten wird.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 2 Wählen Sie die zu verwendende Belegung aus. die auf dem Begrüßungsbildschirm der direkten Konsole angezeigt wird. 279 . wird die eingestellte Startoption bei nachfolgenden Startvorgängen beibehalten. Umleiten der direkten Konsole auf eine serielle Schnittstelle Zur Remoteverwaltung Ihres ESXi-Host von einer seriellen Konsole aus können Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. bleibt die Änderung für nachfolgende Startvorgänge nicht erhalten. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port durch manuelles Einstellen der Startoptionen auf Seite 280 Wenn Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . Die Meldung wird auf dem Begrüßungsbildschirm der direkten Konsole angezeigt. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . um Optionen zu aktivieren oder zu deaktivieren.

indem Sie die direkte Konsole zu einem der beiden seriellen Ports com1 und com2 umleiten.Installations. bleibt die Änderung für nachfolgende Startvorgänge nicht erhalten. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Vorgehensweise 280 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Wenn Sie stattdessen COM2 verwenden möchten.Boot. dass Sie vom vSphere Web Client aus auf den Host zugreifen können. das die Felder [VMkernel. n Stellen Sie sicher. Voraussetzungen Stellen Sie sicher.gdbPort] nicht für die Verwendung des COM-Ports eingestellt sind. die mit dem seriellen Port verbunden ist. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten: com1 oder com2. um die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. 7 Legen Sie [VMkernel. 3 Deaktivieren Sie logPort und gdbPort auf COM1 und stellen Sie tty2Port auf COM1 ein. wird die eingestellte Startoption bei nachfolgenden Startvorgängen beibehalten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port durch manuelles Einstellen der Startoptionen Wenn Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten.Boot. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten. bis Sie den Host neu starten. auf Seite 280 Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus Sie können den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . Vorgehensweise 1 Starten Sie den Host. indem Sie die Startoptionen festlegen. um die Startoptionen zu bearbeiten. 2 Wenn das Fenster zum Laden des VMware Hypervisors erscheint. dass der serielle Port nicht für die serielle Protokollierung und serielles Debuggen verwendet wird. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . Die direkte Konsole wird auf den seriellen Port umgeleitet.logPort] und [VMkernel. drücken Sie Umschalt+O. VMware. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] .Boot. Um die direkte Konsole für nachfolgende Startvorgänge umzuleiten. ersetzen Sie com1 durch com2.tty2Port] auf den seriellen Port fest. Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden. 8 Starten Sie den Host neu. indem Sie die folgenden Startoptionen eingeben: "gdbPort=none logPort=none tty2Port=com1". 6 Stellen Sie sicher. lesen Sie „Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus“. . Inc. dass der serielle Port nicht für die serielle Protokollierung und das serielle Debuggen oder die ESX Shell (tty1Port) verwendet wird.

Standardmäßig ist der Administratorkennwort nicht gesetzt. 2 (Optional) Wenn bereits ein Kennwort eingerichtet wurde.gdbPort] nicht für die Verwendung des COM-Ports eingestellt sind.tty2Port] auf den seriellen Port fest.Boot. können Sie diese Einstellung in das Hostprofil übernehmen.Boot. Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port in einem Host. 6 Stellen Sie sicher.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Sie können nun den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Hostprofile. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . 7 Legen Sie [VMkernel. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten: com1 oder com2. VMware. Inc. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . 8 Klicken Sie auf [OK] . 4 Geben Sie das neue Kennwort erneut ein und drücken Sie die Eingabetaste. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. 5 Wählen Sie [Erweiterte Systemeinstellungen] . 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. der mit Auto Deploy bereitgestellt wurde Nachdem Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umgeleitet haben. das die Felder [VMkernel. um das Kennwort für das Administratorkonto (Root) festzulegen.logPort] und [VMkernel. die an den seriellen Port angeschlossen ist. 3 Geben Sie unter [Neues Kennwort] ein neues Kennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste.Boot. Die Einstellung zur Umleitung der direkten Konsole auf einen seriellen Port wird von vCenter Server gespeichert und beibehält. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. 9 Speichern Sie das Hostprofil und hängen Sie den Host an das Profil an. Der administrative Benutzername für den ESXi-Host lautet „root“. 281 . geben Sie es unter [Altes Kennwort] ein und drücken Sie die Eingabetaste. Vorgehensweise 1 Wählen Sie an der direkten Konsole die Option [Kennwort konfigurieren] aus. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto Sie können die direkte Konsole verwenden. das beibehalten wird. Voraussetzungen Der serielle Port darf nicht bereits für die serielle Protokollierung und das serielle Debuggen verwendet werden.

die ESXi hostet. und verschieben Sie sie auf die erste Position in der Liste. 2 Wählen Sie die BIOS-Starteinstellung. mit einem Zielserver verbunden werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen Wenn Ihr Server mehrere Laufwerke aufweist. müssen Sie die BIOS-Einstellungen möglicherweise konfigurieren. Über virtuelle Medien kann ein Remotespeichermedium. müssen Sie möglicherweise die Starteinstellungen für virtuelle Medien konfigurieren. während der ESXi-Host eingeschaltet wird. die entsprechende Taste. Der Zielserver hat Zugriff auf das Remotemedium und kann auf diesem lesen und schreiben. mit der Sie in das BIOS-Setup Ihrer Maschine gelangen. Sie können die Starteinstellung ändern. B. ein USB-Massenspeicher. ob Ihr Server über das ESXi-Startgerät oder über ein anderes Startgerät gestartet wird. In der Regel wird zuerst das CD-ROMLaufwerk aufgeführt. Inc. der sich an einem beliebigen Ort im Netzwerk befinden kann. Wenn Sie ein Startgerät im Geräteeuswahlmenü auswählen. als wäre das Medium an den USB-Anschluss des Servers angeschlossen. ein ISO-Image und eine Diskette. wie z. in der Regel erscheint das USB-Flashgerät an erster Stelle der BIOS-Starteinstellungen der Maschine. indem Sie die Startreihenfolge während des Starts im BIOS konfigurieren oder im Geräteauswahlmenü ein Startgerät auswählen. wie der Server gestartet wird. Wenn Sie ESXi Embedded verwenden Wählen Sie das USB-Flash-Gerät aus und verschieben Sie es an die erste Position in der Liste.Installations. HINWEIS Wenn Sie ESXi Embedded verwenden. Die BIOS-Startkonfiguration legt fest. Konfigurieren der Starteinstellung für virtuelle Medien Wenn Sie die Remoteverwaltungssoftware zum Einrichten von ESXi verwenden. Wenn Sie im BIOS die Startreihenfolge ändern. 282 VMware. ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. wenn Sie möchten. . Der Host startet mit ESXi. wirkt sich die neue Einstellung auf alle nachfolgenden Neustartvorgänge aus. Option Beschreibung Wenn Sie die installierbare Version von ESXi verwenden Wählen Sie die Festplatte aus. Einige Server haben kein Geräteeuswahl-Startmenü. auf der Sie die ESXi-Software installiert haben. Abhängig von Ihrer Serverhardware ist dies eine Funktionstaste oder die ENTF-Taste. eine CD-ROM. In diesem Fall müssen Sie auch für einmalige Startvorgänge die Startreihenfolge im BIOS ändern und während eines nachfolgenden Neustarts wieder zurücksetzen. betrifft die Auswahl lediglich den aktuellen Startvorgang. legt die BIOS-Startkonfiguration fest. Voraussetzungen ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. Vorgehensweise 1 Drücken Sie. Ändern der BIOS-Starteinstellungen für ESXi Konfigurieren Sie die BIOS-Starteinstellung für ESXi. Der Host wird im ESXi-Modus gestartet. Die Option zum Starten des BIOS-Setup kann auf Ihrem Server unterschiedlich sein. dass der Server standardmäßig ESXi startet.

Der Wortlaut der Option kann je nach System variieren. Wenn Sie beispielsweise einen Server von Dell benutzen. Inc. auf der Sie ESXi installiert haben. 3 Wählen Sie die Datei \EFI\BOOT\BOOTx64. während die Fehlermeldung auf dem Bildschirm angezeigt wird. 2 Wählen Sie eine Option ähnlich der folgenden aus: [Startoption hinzufügen] . 3 Aktivieren Sie das Menü zur Geräteauswahl. In diesem Fall wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt: Unerwarteter Netzwerkfehler.oder CD-ROM-Laufwerk aus oder geben Sie den Pfad zu einem Disketten. die Sie hinzugefügt haben. das Startlaufwerk ist. 4 Ändern Sie die Startreihenfolge so. Host kann nicht gestartet werden. kann die Maschine möglicherweise nicht mehr gestartet werden. Abhängig von Ihrer Serverhardware ist dies eine Funktionstaste oder die ENTF-Taste. startet. Ursache Das Hostsystem erkennt nicht. während der Server eingeschaltet wird.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Vorgehensweise 1 Schließen Sie das Medium am virtuellen Gerät an. Problem Wenn Sie einen Neustart durchführen. schlägt der Neustart möglicherweise fehl.EFI auf der Festplatte aus. Lösung 1 Drücken Sie F11. 283 . auf der ESXi installiert ist.oder CD-ROMImage an. 2 Starten Sie den Server neu. dass der Host anhand der Option. 4 Befolgen Sie die Anweisungen zum Auswählen des virtuellen Geräts. melden Sie sich am Dell Remote Access Controller (DRAC) oder einer ähnlichen Remoteverwaltungsschnittstelle an. nachdem Sie ESXi auf einer Hostmaschine im UEFI-Modus installiert haben. Wählen Sie ein physisches Disketten. VMware. dass die Festplatte. Der Server wird einmalig vom konfigurierten Gerät gestartet und wechselt bei anschließenden Starts zur standardmäßigen Startreihenfolge zurück. um die Startoptionen anzuzeigen. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben Wenn Sie ESXi auf einer Hostmaschine im UEFI-Modus installieren. Kein Startgerät verfügbar.

der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist“. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist In manchen hochsicheren Umgebungen dürfen im Netzwerk keine Hosts eingeschaltet werden. indem Sie über die direkte Konsole eine statische IP-Adresse konfigurieren. um das Kennwort für das Administratorkonto (root) zu konfigurieren. Während der automatischen Konfigurationsphase weist die Software eine von DHCP konfigurierte IP-Adresse zu. Sie können diese IP-Adresse zum Herstellen einer Verbindung vom vSphere Web Client zum Host verwenden. 5 (Optional) Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System. Nach Abschluss der Installation können Sie das Standardverhalten außer Kraft setzen und statische IP-Einstellungen für das Verwaltungsnetzwerk verwenden. Sie können den Host konfigurieren.Installations. Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. dass keine Netzwerkkabel mit dem Host verbunden sind.x. 4 Schließen Sie ein Netzwerkkabel an den Host an. Sie können in der direkten Konsole von ESXi die IP-Adresse finden. Befolgen Sie die Anweisungen in der Setup-Prozedur unter „Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. bevor Sie den Host an das Netzwerk anschließen. um Einstellungen anzupassen. auf Seite 284. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. n Der angeschlossene DHCP-Server funktioniert nicht ordnungsgemäß. 2 Verwenden Sie die direkte Konsole.x/16 befindet. Vorgehensweise 284 1 Schalten Sie den Host ein. . die sich im Subnetz 169. Der ESXi-Host ist mit einem funktionierenden DHCP-Server verbunden. Wenn Sie physischen Zugriff auf den ESXi-Host haben. Unter Verwendung der DHCP-konfigurierten Adresse können Sie die anfängliche Verbindung herstellen. die der ESXi-Verwaltungsschnittstelle über DHCP zugewiesen wurde. VMware. Während der Autokonfigurationsphase wird eine Verbindungslokale IP-Adresse zugeteilt. können Sie die DHCP-konfigurierte IP-Adresse außer Kraft setzen. Tabelle 8‑2. für die die Konfiguration aufgehoben wurde.254. einschließlich des Änderns der Verwaltungs-IP-Adresse. Die zugewiesene IP-Adresse wird auf der direkten Konsole angezeigt. n Der ESXi-Host ist nicht mit einem DHCP-Server verbunden. Inc. Anschließend können Sie eine statische IP-Adresse konfigurieren. die von ESXi unterstützt werden Szenario Ansatz Sie möchten die von DHCP konfigurierten IP-Einstellungen übernehmen. Ihre Sicherheitsrichtlinien lassen nicht das Einschalten unkonfigurierter Hosts im Netzwerk zu. aber Sie möchten die DHCP-konfigurierte IP-Adresse nicht verwenden. 3 Konfigurieren Sie eine statische IP-Adresse über die direkte Konsole. Sie können die Link-Local IP-Adresse durch Konfigurieren einer statischen IP-Adresse mithilfe der direkten Konsole außer Kraft setzen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Netzwerkzugriff auf den ESXi -Host Standardmäßig wird das ESXi-Verwaltungsnetzwerk mithilfe von DHCP konfiguriert. Eine der folgenden Aussagen trifft zu: n Sie verfügen nicht über einen DHCP-Server. Netzwerkkonfigurationsszenarien.

Kapitel 8 Einrichten von ESXi 6 (Optional) Fügen Sie den Host zur vCenter Server-Bestandsliste hinzu. Verwenden Sie den vSphere Web Client oder die direkte Konsole. vCenter Server und der SNMP-Client sind Beispiele für externe Verwaltungssoftware.und Failover-Funktionen. auf Seite 113 Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen ESXi benötigt eine IP-Adresse für das Verwaltungsnetzwerk. Die Verwendung mehrerer Netzwerkadapter ermöglicht Lastausgleich. 3 Wählen Sie einen Netzwerkadapter aus und drücken Sie die Eingabetaste. können Sie den vSphere Web Client verwenden. n Der falsche Netzwerkadapter wurde während der automatischen Konfigurationsphase ausgewählt. n Sie dürfen die vom DHCP-Server zugewiesene IP-Adresse nicht verwenden. n „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. n ESXi hat keine IP-Adresse. vmnic1 usw. und drücken Sie die Eingabetaste. wobei N eine eindeutige Zahl ist. Verwenden Sie die direkte Konsole in den folgenden Fällen: n Sie sind nicht mit der vom DHCP-Server zugewiesenen IP-Adresse zufrieden. 2 Wählen Sie [Netzwerkadapter] aus. Verwenden Sie den vSphere Web Client. Auswählen von Netzwerkadaptern für das Verwaltungsnetzwerk Der Datenverkehr zwischen einem ESXi-Host und einer beliebigen externen Managementsoftware wird über einen Ethernet-Netzwerkadapter an den Host übertragen. z. einen GigabitEthernet-Netzwerkadapter für den Verwaltungsdatenverkehr zu verwenden. Dieser Fall kann eintreten. Die Verfügbarkeit kann ebenfalls anhand der Auswahl mehrerer Netzwerkadapter sichergestellt werden. Netzwerkadapter auf dem Host heißen vmnicN. der den Verwaltungsdatenverkehr des Hosts überträgt. Mit der direkten Konsole können Sie die Netzwerkadapter wählen. Anleitungen zum Herunterladen und Installieren von vCenter Server und vSphere Web Client finden Sie in den folgenden Themen. wenn Sie mit der vom DHCP-Server zugewiesenen IP-Adresse zufrieden sind. wenn die Konfiguration von DHCP während der automatischen Konfigurationsphase fehlschlägt. auf Seite 66 n Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation n „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. und drücken Sie die Eingabetaste. die den Netzwerkadapter identifiziert. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . die vom Verwaltungsnetzwerk verwendet werden. B. 285 . VMware. vmnic0. Der ESXi-Host wählt während der Autokonfigurationsphase vmnic0 für den Verwaltungsverkehr. um die grundlegenden Netzwerkeinstellungen zu konfigurieren. indem Sie manuell den Netzwerkadapter auswählen. Inc. Remoteverwaltung von ESXi Sie können den vSphere Web Client und vCenter Server zum Verwalten des Hosts verwenden. Sobald das Netzwerk funktionsfähig ist. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein. Sie können die Standardeinstellungen außer Kraft setzen. um über vCenter Server eine Verbindung zum ESXi-Host herzustellen.

um die IP-Adresse. Siehe „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“.Installations. 3 Wählen Sie [Statische IP‐Adresse und Netzwerkkonfiguration festlegen] . Wenn Sie nicht über physischen Zugriff auf den Host verfügen. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. 5 Wählen Sie [vmk0‐Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway ein und drücken Sie die Eingabetaste. 4 Geben Sie die IP-Adresse. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. VMware. die sich im Subnetz 169. Damit DHCP funktionieren kann. und drücken Sie die Eingabetaste. können Sie die direkte Konsole verwenden. auf Seite 149. können Sie über eine Remote-Managementanwendung auf die direkte Konsole zugreifen. Inc. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway fest. 2 Wählen Sie [IP‐Konfiguration (IP Configuration)] aus. weist der Host die Link-Local IP-Adresse zu.255. 4 Wählen Sie [Virtuelle Adapter] . Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] .und Einrichtungshandbuch für vSphere Festlegen der VLAN-ID Sie können die ID des virtuellen LANs (VLAN-ID) für den ESXi-Host festlegen. Konfigurieren der IP-Einstellungen im vSphere Web Client Wenn Sie nicht über physischen Zugriff auf den Host verfügen. Vorgehensweise 286 1 Melden Sie sich aus vSphere Web Client beim vCenter Server an.x. Die standardmäßige Subnetzmaske ist 255. und drücken Sie die Eingabetaste. Konfigurieren von IP-Einstellungen für ESXi DHCP legt standardmäßig die IP-Adresse. 3 Geben Sie als VLAN-ID eine Zahl zwischen 1 und 4094 ein. 3 Wählen Sie auf der Registerkarte [Verwalten] die Option [Netzwerk] . 2 Wählen Sie [VLAN ] und drücken Sie die Eingabetaste. Konfigurieren der IP-Einstellungen von der direkten Konsole Wenn Sie physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole haben. Die zugewiesene IP-Adresse erscheint in der direkten Konsole. . falls Sie sie später wieder benötigen. benötigt Ihre Netzwerkumgebung einen DHCP-Server.0. Wenn Sie über Zugriff auf die direkte Konsole verfügen. können Sie optional eine statische Netzwerkadresse konfigurieren. Notieren Sie sich die IP-Adresse. Wenn DHCP nicht verfügbar ist.x/16 befindet. können Sie mit dem vSphere Web Client die statischen IP-Einstellungen konfigurieren. 6 Wählen Sie [IPv4‐Einstellungen] .0. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway zu konfigurieren.254.

Die direkte Konsole führt die folgenden Tests durch. Damit DNS funktionieren kann. Konfigurieren der DNS-Einstellungen von der direkten Konsole Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole verfügen. Konfigurieren von DNS für ESXi Sie können zwischen einer manuellen und einer automatischen DNS-Konfiguration des ESXi-Hosts wählen. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. 2 Wählen Sie [DNS‐Konfiguration (DNS Configuration)] aus. c Klicken Sie auf das Symbol zum Hinzufügen. können Sie mit der direkten Konsole die DNS-Informationen konfigurieren. Konfigurieren von DNS-Suffixen Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host verfügen. 3 Wählen Sie [Die folgenden DNS‐Serveradressen und Hostnamen verwenden] . Klicken Sie auf [OK] . b Wählen Sie [Statische IPv6‐Adressen] . Testen des Verwaltungsnetzwerks Über die direkte Konsole können Sie verschiedene einfache Netzwerkverbindungstests durchführen. 10 a Wählen Sie [IPv6‐Einstellungen] . 9 (Optional) Legen Sie die statischen IPv6-Adressen fest. DHCP ruft DNS-Suffixe standardmäßig ab. Standardmäßig wird eine automatische Konfiguration vorgenommen. 3 Geben Sie neue DNS-Suffixe ein. 4 Geben Sie den primären Server. einen alternativen Server (optional) und den Hostnamen ein. und drücken Sie die Eingabetaste. Inc. 287 . 8 Geben Sie die Einstellungen für die statische IPv4-Adresse ein oder ändern Sie sie. 2 Wählen Sie [Benutzerdefinierte DNS‐Suffixe] aus. n Senden des PING-Befehls an das Standard-Gateway n Senden des PING-Befehls an den primären DNS-Namenserver n Senden des PING-Befehls an den sekundären DNS-Namenserver VMware. wo das automatische DNS nicht verfügbar oder nicht erwünscht ist. benötigt Ihre Netzwerkumgebung einen DHCP-Server und einen DNS-Server. einschließlich eines Hostnamens. können Sie statische DNS-Informationen erstellen. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . eines primären und sekundären Namensservers sowie DNS-Suffixen. In Netzwerkumgebungen. d Geben Sie die IPv6-Adresse ein und klicken Sie auf [OK] .Kapitel 8 Einrichten von ESXi 7 Wählen Sie [Statische IPv4‐Einstellungen verwenden] . und drücken Sie die Eingabetaste. können Sie die DNS-Informationen mit der direkten Konsole konfigurieren.

Neustarten von Verwaltungs-Agenten Die Management-Agenten synchronisieren die VMware-Komponenten und ermöglichen Ihnen den Zugriff auf den ESXi-Host über vSphere Web Client und vCenter Server. der sich möglicherweise vorübergehend auf laufende virtuelle Maschinen auswirkt. haben beim Neustarten der Verwaltungs-Agenten keine Verbindung mehr. ntpd. Neustarten des Verwaltungsnetzwerks Ein Neustart der Verwaltungsnetzwerk-Schnittstelle ist möglicherweise erforderlich.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Auflösen des konfigurierten Hostnamens Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk testen] . 2 Drücken Sie zur Bestätigung des Neustarts F11. Sie müssen die Verwaltungs-Agenten ggf. falls dieser installiert ist. und vobd. um den Test zu starten. um einen Host aus der vCenter Server-Bestandsliste zu isolieren. slpd. Inc. Wenn eine erneuerte DHCP-Lease in einer neuen Netzwerkidentität (IP-Adresse oder Hostname) resultiert. Die Agenten werden mit der vSphere-Software installiert. . 3 Drücken Sie zur Bestätigung des Neustarts F11. neu starten. Die Installation erfolgt über die vSphere-Software. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Fehlerbehebungsoptionen] . wenn der Remotezugriff unterbrochen wird. Der ESXi-Host startet die Management-Agenten und -dienste neu. Diese Agenten umfassen typischerweise zumeist hostd. um das Netzwerk wiederherzustellen oder eine DHCP-Lease zu erneuern. und drücken Sie die Eingabetaste. Die Software startet auch den Fault Domain Manager (FDM) neu. 2 Drücken Sie die Eingabetaste. die unter /etc/init. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk neustarten] . haben beim Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks keine Verbindung mehr. sfcbd. 288 VMware.Installations. Die Deaktivierung des Verwaltungsnetzwerks ist möglicherweise erforderlich. die über den vSphere Web Client und vCenter Server auf diesen Host zugreifen. wsman.d auf dem ESXi-Host installiert und ausgeführt sind. Der Neustart des Verwaltungsnetzwerks hat einen kurzfristigen Netzwerkausfall zur Folge. wird die Verbindung zur Remoteverwaltungssoftware getrennt. Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks Das Verwaltungsnetzwerk synchronisiert VMware-Komponenten und bietet Zugriff auf den ESXi-Host über den vSphere Web Client und vCenter Server. und drücken Sie die Eingabetaste. Beim Neustarten der Verwaltungs-Agenten werden alle Verwaltungs-Agenten und -dienste neu gestartet. 2 Wählen Sie [Verwaltungs‐Agenten neu starten] und drücken Sie die Eingabetaste. Benutzer. und drücken Sie die Eingabetaste. die über vSphere Web Client oder vCenter Server auf diesen Host zugreifen. Benutzer.

Befindet sich der Host auf einem Standard-Switch. dass Ihr Verwaltungsnetzwerk mit einem Distributed Switch verbunden ist. Zusätzlich zum Verwaltungsnetzwerk können Sie auch andere Geräte und Netzwerke angeben. und auf die Hosts muss weiterhin zugegriffen werden können. Bei diesem Vorgang müssen die virtuellen Maschinen nicht heruntergefahren werden. n vCenter Server soll die Hosts nicht verwalten. Testen der Geräte. steht diese Auswahl nicht zur Verfügung. Vorgehensweise 1 Wählen Sie aus der direkten Konsole die Option [Standard‐Switch wiederherstellen] und drücken Sie die Eingabetaste. Wenn Sie den Standard-Switch wiederherstellen. können Sie den Standard-Switch wiederherstellen. Inc. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. um die Konnektivität zu vCenter Server wiederherzustellen. 2 Drücken Sie zur Bestätigung F11. Wenn Sie einen vorhandenen Standard-Switch oder virtuellen Adapter zu einem Distributed Switch migrieren und der Distributed Switch nicht mehr benötigt wird oder nicht mehr funktioniert. einen ESXi-Host von einem HAund DRS-Cluster zu isolieren. Wenn der Host nicht mit vCenter Server verbunden ist. wenn sie über mehrere Hosts hinweg migriert werden. Aus folgenden Gründen kann das Wiederherstellen des Standard-Switches erforderlich sein: n Der Distributed Switch wird nicht benötigt bzw.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Ein Grund für das Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks besteht darin. stehen die meisten Funktionen des verteilten Switches dem Host nicht mehr zur Verfügung. um sicherzustellen. wird ein neuer virtueller Adapter erstellt und der aktuell mit dem verteilten Switch verbundene Verwaltungsnetzwerk-Uplink wird zum neuen virtuellen Switch migriert. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk deaktivieren] . VMware. n Der Distributed Switch muss repariert werden. Wiederherstellen des Standard-Switches Ein verteilter vSphere-Switch dient als einzelner virtueller Switch für alle verbundenen Hosts. Virtuelle Maschinen können eine konsistente Netzwerkkonfiguration beibehalten. 2 Geben Sie Adressen zum Anpingen oder einen anderen aufzulösenden DNS-Hostnamen ein. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk testen] . dass der Zugriff auf den Host weiterhin gewährleistet ist. 2 Drücken Sie zur Bestätigung F11. und drücken Sie die Eingabetaste. um den Test zu starten. Die virtuellen Maschinen werden ausgeführt. 289 . und drücken Sie die Eingabetaste.und Netzwerkkonnektivität Über die direkte Konsole können Sie verschiedene einfache Netzwerkverbindungstests durchführen. 3 Drücken Sie die Eingabetaste. auch wenn der Host vom vCenter Server und vSphere Web Client getrennt wird. funktioniert nicht. ohne Ihre Konfigurationen für die statische IP und DNS zu verlieren oder den Host neu zu starten.

Erstellen Sie vor dem erstmaligen Starten von ESXi zunächst eine Sicherung Ihrer Systemdaten. kann dies dazu führen. die leer erscheinen.0 auf ESXi 5. Inc. Festplatten werden als leer betrachtet. von dem der ESXiHost gestartet wird.Installations. während der die Systemspeichergeräte mit Standardwerten konfiguriert werden. wird der Host in eine Autokonfigurationsphase versetzt. die solche Festplatten einsetzt . für die ein Upgrade von ESXi-Versionen vor Version 5. vom Hardwareanbieter erstellte Diagnosepartitionen beibehalten werden.vor allem.x durchgeführt wurde. dass ESXi den lokalen LVM neu formatiert. VORSICHT ESXi überschreibt alle Festplatten. Standardmäßig werden alle angezeigten leeren internen Festplatten mit VMFS formatiert. unterscheidet sich erheblich vom Partitionieren neuer Installationen von ESXi 5. HINWEIS Das Partitionieren von Hosts. In ESXi Embedded werden alle angezeigten leeren internen Festplatten ebenfalls standardmäßig mit VMFS formatiert. Wenn Sie Software verwenden. dass auf der Festplatte oder dem USB-Gerät. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. konfiguriert der Host die Systemspeichergeräte mit Standardwerten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Speicherverhalten Wenn Sie ESXi einschalten. Wenn Sie nach der Installation des ESXi-Images den ESXi-Host neu starten. wenn sie über keine gültigen Partitionstabellen oder Partitionen verfügen. Die Formatierungssoftware sorgt dafür. . wenn Sie einen logischen Volume-Manager (LVM) anstelle von (oder zusätzlich zu) herkömmlichen Partitionsschemata verwenden. vorhandene. Im restlichen Speicher erstellt die Software die Partitionen gemäß Tabelle 8-3. 290 VMware. damit virtuelle Maschinen auf den Festplatten gespeichert werden können.x.

Auf anderen Festplatten erstellt die Software eine VMFS5-Partition pro leerer Festplatte unter Verwendung der gesamten Festplatte. überschreibt es die Partitionen der Hardwareanbieter nicht. sofern sich die Partition nicht auf einer anderen Festplatte befindet. überschreibt das Installationsprogramm die gesamte Festplatte. von der aus der ESXiHost gestartet wird. Von ESXi auf dem Hostlaufwerk erstellte Partitionen ESXi-Version Erstellte Partitionen ESXi Installable Bei Neuinstallationen wird eine Reihe neuer Partitionen für Startoptionen. HINWEIS Das Partitionieren von Hosts. Neue ESXi Installationen verwenden GUID-Partitionstabellen (GPT) anstatt der MSDOS basierten Partitionierung.x. Das Installationsprogramm hat nur Auswirkungen auf die Installationsfestplatte. Scratch-Partition und Locker angelegt. wenn Ihre Richtlinie beispielsweise vorsieht. dass gemeinsam genutzter anstatt lokaler Speicher verwendet werden soll. Sie können dieses Standardverhalten außer Kraft setzen. von der der ESXi-Host gestartet wird. Das ESXi Installationsprogramm hinterlässt die Scratch. 291 .x durchgeführt wurde.und Diagnosepartitionen werden nur auf der Festplatte erstellt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zur Scratch-Partition“. Die VFAT-Scratch-Partition wird nur auf der Festplatte erstellt. trennen Sie die lokalen Speichergeräte unter folgenden Bedingungen vom Host: n Bevor Sie den Host erstmalig starten.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Tabelle 8‑3. Die Partitionstabelle selbst ist fester Bestandteil des Binär-Images und wird zum Installationszeitpunkt auf das Laufwerk geschrieben. wenn diese Partition nicht auf einer anderen Festplatte vorhanden ist. Wenn Sie auf einer Festplatte installieren.2 GB an freiem Speicherplatz auf der Installationsfestplatte.ESXi erstellt diese Partitionen. für die ein Upgrade von ESXi-Versionen vor Version 5. unterscheidet sich erheblich vom Partitionieren neuer Installationen von ESXi 5. Inc. Das Installationsprogramm wirkt sich nicht auf andere Festplatten des Servers aus. Grundlegendes zur Scratch-Partition Während der automatischen Konfigurationsphase von neuen Installationen von ESXi wird eine 4 GB große VFAT-Scratch-Partition erstellt. ESXi Embedded Eine Diagnosepartition mit 110 MB für Core-Dumps. Eine 4-GBVFATScratch-Partition wird für die Systemauslagerung erstellt. wenn der Host nach Installation oder Upgrade zum ersten Mal gestartet wird. Um die automatische Festplattenformatierung zu verhindern. VMware.0 auf ESXi 5. Während der ESXi-Installation wird eine 110 MB große Diagnosepartition für Core-Dumps erstellt. Es werden nur leere Festplatten formatiert. Zum Überschreiben der VMFS-Formatierung (wenn die automatische Festplattenformatierung bereits gestartet ist) können Sie den Datenspeicher entfernen. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. Die VFAT-Scratch. Informationen finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. Wenn das Installationsprogramm den Speicher automatisch konfiguriert. auf Seite 291. n Bevor Sie den Host nach dem Zurücksetzen des Hosts auf die Standardwerte für die Konfiguration starten. ESXi Installable und ESXi Embedded Eine VMFS5-Partition im restlichen freien Speicher. HINWEIS Zum Erstellen des VMFS-Volumes und einer Scratch-Partition in der Installation benötigt das ESXi-Installationsprogramm mindestens 5.und VMFS-Partitionen in leerem Zustand.

Die Scratch-Partition ist nicht erforderlich. Es ist bei knappem Arbeitsspeicher eventuell ratsam.und Einrichtungshandbuch für vSphere Beim Starten von ESXi versucht das System zum Erstellen einer Scratch-Partition eine passende Partition auf einer lokalen Festplatte zu finden. 292 6 Geben Sie im Feld [ScratchConfig. wird die Ausgabe von „vm-support“ auf einer Ramdisk gespeichert. können Sie eine konfigurieren. falls nicht bereits eine vorhanden ist. VMware empfiehlt. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Die Bezeichnung „VFAT“ bedeutet nicht immer. Dies ist der Fall. VMware. Wenn keine Scratch-Partition vorhanden ist. wenn Sie eine Scratch-Partition in einem NFS-gemounteten Remoteverzeichnis erstellen möchten. Eine Scratch-Partition ist aber nicht erforderlich. Voraussetzungen Das Verzeichnis. Sie können die Standardkonfiguration zudem außer Kraft setzen. Wenn keine Scratch-Partition erstellt wird. die Partition nicht zu ändern. Falls die Scratch-Partition nicht vorhanden ist. 5 Wählen Sie [Erweiterte Systemeinstellungen] .CurrentScratchLocation] wird der aktuelle Speicherort der ScratchPartition angegeben. wenn Sie ein Supportpaket erstellen. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . Sie dient dem Speichern der Ausgabe von „vm-support“.Installations. aber eine leere lokale Festplatte vorhanden ist. . HINWEIS Das Installationsprogramm kann mehrere VFAT-Partitionen erstellen. Mit der Einstellung [ScratchConfig. muss auf dem Host vorhanden sein. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. Inc. 7 Starten Sie den Host neu. eine Scratch-Partition zu erstellen. Festlegen der Scratch-Partition vom vSphere Web Client aus Wenn keine Scratch-Partition festgelegt ist. Bei der installierbaren Version von ESXi wird die Partition während der Installation erstellt und ausgewählt. Wenn bei ESXi Embedded keine Partition gefunden wird.2 GB an freiem Speicherplatz auf der Installationsfestplatte. besonders wenn nicht genügend freier Arbeitsspeicher ein Problem werden könnte. HINWEIS Zum Erstellen des VMFS-Volumes und der Scratch-Partition benötigt das ESXi-Installationsprogramm mindestens 5. wird die Ausgabe von „vm-support“ auf einer Ramdisk gespeichert. sollten Sie eine konfigurieren. das für die Scratch-Partition verwendet wird. dass es sich um eine Scratch-Partition handelt. damit die Änderungen wirksam werden. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . In einigen Fällen kann sich eine VFATPartition einfach Im Leerlauf befinden. formatiert das System diese und erstellt eine Scratch-Partition. die Sie benötigen.ConfiguredScratchLocation] einen für diesen Host eindeutigen Verzeichnispfad ein.

293 .ConfiguredScratchLocation] einen für diesen Host eindeutigen Verzeichnispfad ein. wenn eine Startlaufwerk gemeinsam mit einem anderen Host verwendet wird. 8 Geben Sie im Feld [ScratchConfig. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Systemprotokolle anzeigen (View System Logs)] . c Drücken Sie die Eingabetaste.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Host wird beim Startvorgang unerwartet angehalten. VMware. a Drücken Sie die Schrägstrichtaste (/). dass Sie die Scratch-Partition für einen von ihnen ändern können. Inc. 6 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . b Geben Sie den zu suchenden Text ein. um die Meldungen zu durchlaufen.oder Leertaste. Im Feld [ScratchConfig. 4 Führen Sie eine Suche mithilfe eines regulären Ausdrucks durch. 3 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. 2 Drücken Sie zum Anzeigen eines bestimmten Protokolls die entsprechende Taste. Anzeigen von Systemprotokollen Systemprotokolle enthalten detaillierte Informationen zu Ereignissen während des Systembetriebs. Wenn für zwei solche Hosts dieselbe Scratch-Partition konfiguriert ist. Mit dieser Einstellung können Sie die Hosts so starten. Lösung 1 Legen Sie fest. wenn eine Startlaufwerk gemeinsam mit einem anderen Host verwendet wird Wenn mehr als ein physischer oder virtueller Host von derselben gemeinsam genutzten physischen Festplatte oder LUN gestartet wird. Der gefundene Text wird auf dem Bildschirm hervorgehoben. 7 Wählen Sie [ScratchConfig] . 2 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. wenn Sie den Host zu vCenter Server hinzufügen. dass die Hosts nacheinander gestartet werden sollen. 3 Drücken Sie die Eingabe. können die Hosts möglicherweise nicht gestartet werden. und starten Sie die Hosts. können sie nicht dieselbe Scratch-Partition verwenden. vCenter Server-Agent-Protokolle (vpxa) werden angezeigt. Problem Der Host wird beim Startvorgang unerwartet angehalten. damit die Änderungen wirksam werden. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . 5 Klicken Sie auf [Einstellungen] . Ursache Mehr als ein ESXi-Host kann dieselbe physische Festplatte oder LUN verwenden.CurrentScratchLocation] wird der aktuelle Speicherort der Scratch-Partition angegeben. 9 Starten Sie den Host neu.

Syslog. Syslog. Ein eindeutiges Verzeichnis ist nützlich. Das Verzeichnis kann sich auf gemounteten NFS.global. TCP und SSL werden unterstützt.global. Weiter Siehe auch „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. Weitere Informationen zur Verwendung von vCLI-Befehlen finden Sie unter Erste Schritte mit vSphere-Befehlszeilenschnittstellen. Nur das Verzeichnis /scratch auf dem lokalen Dateisystem bleibt nach einem Neustart konsistent. wählen Sie die zu ändernde Einstellung aus und klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. z. Option Beschreibung Syslog.global. auf Seite 294. auf dem der Remotehost Syslog-Meldungen empfängt.global.LogDir] angegebenen Verzeichnis erstellt. Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie in der Dokumentation zum auf dem Remotehost installierten syslog-Dienst. B. . Sie können diese Anzahl global und für einzelne Unterprotokollierer festlegen. Sie können das Protokoll und den Port einbeziehen. wenn dasselbe NFS-Verzeichnis von mehreren ESXi-Hosts verwendet wird. Syslog.Installations. in dem sich das Backing für den Datenspeicher befindet. wobei sich der Pfad auf das Stammverzeichnis des Volumes bezieht. bevor das System eine Rotation der Protokolle durchführt.global.defaultRotate Legt die maximale Anzahl der beizubehaltenden Archive fest. der Meldungen vom VMkernel und anderen Systemkomponenten in Protokolldateien ablegt. VMware. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . 4 Suchen Sie den Bereich [Syslog] in der Liste „Erweiterte Systemeinstellungen“. Konfiguration von Syslog auf ESXi -Hosts Auf allen ESXi-Hosts wird ein syslog-Dienst (vmsyslogd) ausgeführt. UDP (Standard). 5 Um das Protokollieren global einzurichten.logDirUnique Durch die Auswahl dieser Option wird ein Unterverzeichnis mit dem Namen des ESXi-Hosts im von [Syslog. um zur direkten Konsole zurückzukehren. Beispielsweise ist der Pfad [storage1] /systemlogs dem Pfad /vmfs/volumes/storage1/systemlogs zuzuordnen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 5 Drücken Sie „q“. Sie können den vSphere Web Client oder den vCLI-Befehl esxcli system syslog zum Konfigurieren des syslog-Dienstes verwenden.global. Beim Remotehost muss syslog installiert und ordnungsgemäß konfiguriert sein. ssl://Hostname1:514.LogDir Verzeichnis. 3 Klicken Sie im Bereich „System“ auf [Erweiterte Einstellungen] . Syslog. in dem Protokolle gespeichert werden.LogHost Remotehost. mit dem Syslog-Meldungen weitergeleitet werden. damit die weitergeleiteten Syslog-Meldungen empfangen werden. Inc. Das Verzeichnis sollte das Format [Datenspeichername] Pfad_zur_Datei aufweisen. Sie können diese Anzahl global und für einzelne Unterprotokollierer festlegen.defaultSize Legt die Standardgröße des Protokolls in KB fest. Vorgehensweise 294 1 Wählen Sie den Host im Bestandslistenbereich des vSphere Web Client aus.oder VMFS-Volumes befinden. und Port.

und drücken Sie die Eingabetaste. Wenn Sie den Sperrmodus über die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole deaktivieren. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Sperrmodus konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. es hat jedoch keine Auswirkung auf die Verfügbarkeit dieser Dienste.oder Verwaltungstools können möglicherweise keine Informationen vom ESXi-Host abrufen oder ändern. hat kein Benutzer außer vpxuser Authentifizierungsberechtigungen oder kann Vorgänge direkt am Host vornehmen. das Sie anpassen möchten. Der Sperrmodus ist nur auf ESXi-Hosts verfügbar. indem Sie mithilfe des Assistenten zum Host hinzufügen dem vCenter Server einen Host hinzufügen. wenn der Sperrmodus aktiviert ist. VMware. ob sich der Host im Sperrmodus befindet. können Sie diese in den Sperrmodus versetzen. Das Aktivieren oder Deaktivieren des Sperrmodus wirkt sich darauf aus. Dies bedeutet. Sie erteilen das DCUI-Zugriffsrecht in den erweiterten Einstellungen. b Klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“ und geben Sie die Anzahl der Rotationen und die Protokollgröße an. Inc. 2 Drücken Sie die Leertaste. Änderungen an der syslog-Option werden sofort wirksam. um [Sperrmodus konfigurieren] auszuwählen. Siehe die Dokumentation zu vSphere-Sicherheit für weitere Informationen zum Sperrmodus. der mit vCenter Server verbunden ist. HINWEIS Wenn Sie den Sperrmodus über die Direct Console User Interface (DCUI) aktivieren bzw. Klicken Sie auf [OK] . einem Skript oder von vMA aus ausführen. SSH oder Direct Console User Interface (DCUI) diese unabhängig davon ausgeführt werden. auf Hostdienste zuzugreifen. dass bei Aktivierung der Dienste ESXi-Shell. Sie können den Sperrmodus aktivieren. können Sie für den Host keine vSphere-CLI-Befehle von einem Verwaltungsserver. 3 Drücken Sie die Eingabetaste. können sich bei der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI) anmelden.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 6 7 (Optional) So überschreiben Sie die Standardprotokollgröße und die Rotationsangaben für ein Protokoll. werden Berechtigungen für Benutzer und Gruppen auf dem Host verworfen. Wenn Sie den Sperrmodus aktivieren. Der Sperrmodus sorgt dafür. Um diese Berechtigungen beizubehalten. welche Benutzertypen berechtigt sind. dass alle Vorgänge über vCenter Server durchgeführt werden. die Sie zu vCenter Server hinzufügen. Der Host befindet sich im Sperrmodus. Externe Software. 295 . den vSphere Web Client zum Verwalten eines Hosts verwenden oder die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole nutzen. Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole Um die Sicherheit von ESXi-Hosts zu verbessern. a Klicken Sie auf den Namen des Protokolls. die Sie verwenden möchten. wird allen Benutzern mit DCUI-Zugriffsrecht die Administratorrolle auf dem Host erteilt. Wenn sich ein Host im Sperrmodus befindet. HINWEIS Benutzer die zum DCUI-Zugriff berechtigt sind. deaktivieren. müssen Sie den Sperrmodus mithilfe des vSphere Web Client aktivieren oder deaktivieren.

wird die Shell deaktiviert. bevor Sie sich nach der Aktivierung von ESXi-Shell anmelden müssen. Wenn Sie sich nach Verstreichen dieses Zeitraums noch nicht angemeldet haben. deaktivieren. 2 Wählen Sie [Fehlerbehebungsoptionen] und drücken Sie die Eingabetaste. Inc. damit alle Konfigurationsänderungen vCenter Server durchlaufen müssen. der aktiviert werden soll. a Wählen Sie im Menü „Optionen für den Fehlerbehebungsmodus“ die Option [ESXi Shell‐ und SSH‐Zeitüberschreitungen ändern] aus und drücken Sie die Eingabetaste. 5 (Optional) Legen Sie die Zeitüberschreitung für ESXi-Shell fest. Vorgehensweise 1 Drücken Sie in Direct Console User Interface die Taste F2. ESXi-Shell wird jedoch deaktiviert. 296 VMware. 3 Wählen Sie im Menü „Optionen für den Fehlerbehebungsmodus“ einen Dienst aus. . bleibt Ihre Sitzung bestehen. Die Einstellung der Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit gibt die Anzahl der Minuten an. die verstreichen dürfen.und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole Verwenden Sie die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole zum Aktivieren der ESXi Shell. 3 Klicken Sie unter „System“ auf [Sicherheitsprofil] .und Einrichtungshandbuch für vSphere Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client Aktivieren Sie den Sperrmodus. Die Einstellung der Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit gibt die Anzahl der Minuten an. HINWEIS Wenn Sie zu diesem Zeitpunkt angemeldet sind. Standardmäßig ist die Zeitüberschreitung für die ESXi-Shell 0 (deaktiviert). 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] und anschließend auf [Einstellungen] . sodass sich keine anderen Benutzer anmelden können.Installations. bevor Sie sich nach der Aktivierung der ESXi Shell anmelden müssen. um das Menü für die Systemanpassung aufzurufen. b Geben Sie die Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit in Minuten ein. 6 Klicken Sie auf [OK] . die verstreichen dürfen. Aktivieren von ESXi Shell. um den Dienst zu starten. 4 Klicken Sie im Bereich „Sperrmodus“ auf [Bearbeiten] . n Aktivieren von ESXi Shell n Aktivieren von SSH 4 Drücken Sie die Eingabetaste. Sie können den Sperrmodus auch über die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI) aktivieren bzw. 5 Wählen Sie [Sperrmodus aktivieren] aus. Vorgehensweise 1 Navigieren Sie zum Host im Navigator von vSphere Web Client.

wenn Sie sich das nächste Mal bei der ESXi-Shell anmelden.Firewall Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. VMware Accepted Unterstützte Partner VMware Certified. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Sicherheitsprofil] . VIBs werden mit einer Akzeptanzebene versehen. Inc. bis der Benutzer von interaktiven Sitzungen. Unterstützte Community 297 . Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils Die Akzeptanzebene des Host-Image-Profils legt fest.Kapitel 8 Einrichten von ESXi c Drücken Sie die Eingabetaste. Unterstützte Partner Unterstützte Community VMware Certified. Unterstützte Partner. Der Zeitüberschreitungswert für die Leerlaufzeit gibt die Anzahl der Minuten an. auf Seite 256. VIB-Signaturen werden auf Basis einer Kombination aus VIB-Akzeptanzebene und Akzeptanzebene des Host-Image-Profils für die Installation geprüft und akzeptiert. Änderungen an den Zeitüberschreitungswerten für die Leerlaufzeit werden erst wirksam. 6 Führen Sie einen Bildlauf nach unten zu „Akzeptanzebene des Host-Image-Profils“ durch. Akzeptanzebenen des Host-Image-Profils VMware.Konfiguration. bis Sie zurück zum Hauptmenü der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole gelangt sind. 7 Wählen Sie die Akzeptanzebene aus und klicken Sie auf [OK] . und klicken Sie auf [Bearbeiten] . 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. 6 Drücken Sie die Esc-Taste wiederholt. d Geben Sie den Zeitüberschreitungswert für die Leerlaufzeit ein. Sie gelten nicht für aktuelle Sitzungen.Sicherheitsprofil und Host. die ihrem Signaturstatus abhängt. Akzeptanzebene des Host-Image-Profils Akzeptierte Ebenen der VIBs VMware Certified VMware Certified VMware Accepted VMware Certified. welche vSphere-Installationspakete (VIBs) für die Installation akzeptiert werden. abgemeldet wird. VMware Accepted. VMware Accepted. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . die verstreichen darf. Tabelle 8‑4. Siehe „Akzeptanzebenen“. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] .Konfiguration. die sich im Leerlauf befinden. Voraussetzungen Erforderliche Rechte: Host.

die auf den Host zugreifen. Von Ihrem Hardwareanbieter vorgenommene Konfigurationsänderungen. Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi Sie können hinzugefügte benutzerdefinierte Pakete auch entfernen. 2 Wählen Sie in der direkten Konsole die Option [Systemkonfiguration zurücksetzen] und drücken Sie die Eingabetaste. 2 Wählen Sie in der direkten Konsole [Benutzerdefinierte Erweiterungen entfernen] aus und drücken Sie F11. Voraussetzungen Sichern Sie Ihre ESXi-Konfiguration. 3 Starten Sie den Host neu. könnten möglicherweise auch gelöscht werden. Wenn Sie die Konfiguration zurücksetzen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Zurücksetzen der Systemkonfiguration Wenn bei der Ermittlung der Ursache eines Problems mit Ihrem ESXi-Host Schwierigkeiten auftreten. die seit der erstmaligen Einrichtung vorgenommen wurden. Alle benutzerdefinierten Pakete werden entfernt. IP-Adresseneinstellungen und Lizenzkonfiguration. Wenn sich das Problem durch Zurücksetzen der Systemkonfiguration nicht beheben lässt. Durch das Zurücksetzen der Konfiguration werden auf dem ESXi-Host keine virtuelle Maschinen entfernt. können Sie die Systemkonfiguration zurücksetzen.Installations. . 3 Drücken Sie zur Bestätigung F11. Vorgehensweise 1 Starten Sie den ESXi-Host neu. Durch Zurücksetzen der Systemkonfiguration lassen sich diese Probleme möglicherweise beheben. wenn Sie die Konfiguration zurücksetzen. Sie können sie jedoch wieder sichtbar machen. Nach dem Zurücksetzen der Konfiguration sind die virtuelle Maschinen nicht sichtbar. z. mit Problemen mit der Konnektivität zu Netzwerk und Geräten. nachdem alle Einstellungen auf die Standardwerte zurückgesetzt wurden. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie den vSphere CLI-Befehl vicfg-cfgbackup. bevor Sie die Konfiguration zurücksetzen. 298 VMware. B. falls Sie sie wiederherstellen möchten. um die Konfiguration zu sichern. werden alle Ihre Konfigurationsänderungen außer Kraft gesetzt. z. VORSICHT Für Benutzer. Inc. Voraussetzungen Bevor Sie benutzerdefinierte Pakete entfernen. können weiterhin Konfigurationsänderungen als Problemursache ausgeschlossen werden. um Ihre Auswahl zu bestätigen. das Kennwort des Administratorkontos (root) gelöscht und der Host neu gestartet. fahren Sie gestartete virtuelle Maschinen herunter oder migrieren Sie sie vom ESXi-Host. Das System startet neu. Änderungen an der Systemkonfiguration können mit verschiedenen Problemen zusammenhängen. geht die Verbindung verloren. B. indem Sie den Speicher neu konfigurieren und die virtuelle Maschinen neu registrieren.

können Sie das ESXi-Setup deaktivieren. Nachdem Sie diese Unterstützung deaktiviert haben. Deaktivieren von ESXi Wenn Sie nicht möchten. VMware.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen Standardmäßig unterstützt ESXi die Verwendung von Nicht-ASCII-Zeichen für Datei.xml für den ESXi-Host. In den vSphere-Benutzeroberflächen werden die VM-Namen in den Nicht-ASCII-Zeichen angezeigt. können Sie weiterhin Nicht-ASCII-Zeichen für die Namen virtueller Maschinen eingeben. 2 Fügen Sie innerhalb des Tags <config></config> den folgenden Code hinzu. dass Ihr Server als ESXi-Host dient. 3 Installieren Sie ein anderes Betriebssystem. 2 Ändern Sie die Starteinstellung im BIOS.und Verzeichnisnamen virtueller Maschinen. ESXi konvertiert jedoch die tatsächlichen Datei.und Verzeichnisnamen in ASCII-Zeichenfolgen. sodass der Host nicht mehr im ESXi-Modus gestartet wird. 4 Starten Sie den Host neu. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie mit einem Texteditor die Datei /etc/vmware/hostd/config. <g11nSupport>false</g11nSupport> 3 Speichern und schließen Sie die Datei. 299 . Inc. Vorgehensweise 1 Entfernen Sie VMFS-Datenspeicher von den internen Festplatten. indem Sie die Datei /etc/vmware/hostd/config.xml bearbeiten. Sie können diese Unterstützung deaktivieren. sodass diese nicht mehr für die Speicherung virtueller Maschinen eingerichtet sind.

Inc.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere 300 VMware. .

Weitere Informationen zur Installation von vSphere Web Client finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. Siehe „Einrichten der Massenlizenzierung“. Lizenzierung von ESXi-Hosts Sie können den vSphere Web Client und vCenter Server verwenden. auch wenn Sie diese Funktionen nicht lizenziert haben. Sie können mit vSphere Web Client über einen Webbrowser eine Verbindung zu vCenter Server herstellen und diesen betreiben. Zudem können Sie während einer 60-Tage-Testphase ESXi ohne Lizenz betreiben. Sie können die Massenlizenzierung mithilfe von PowerCLI-Befehlen einrichten. auf Seite 301 Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client Der vSphere Web Client bietet die einfachste Möglichkeit. auf Seite 113. DRS und andere Funktionen verwenden. für die Sie keine Lizenz erworben haben. Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus Nach dem Erwerb der vSphere-Lizenzen stellt VMware eine Seriennummer bereit. Es ist möglicherweise im Testmodus oder vorlizenziert. die Sie zum Lizenzieren von ESXi-Hosts benötigen. HA. darunter auch Funktionen. Inc. ESXi Embedded wird von Ihrem Hardwareanbieter auf einem internen USB-Gerät vorinstalliert.Nach der Installation und Einrichtung von ESXi 9 Nachdem ESXi installiert und eingerichtet wurden. Die installierbare Version von ESXi wird immer im Testmodus installiert. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. 301 . Weitere Informationen zum Verwalten von Hostlizenzen finden Sie unter vCenter Server und Hostverwaltung. auf Seite 189. um einen einzelnen Host zu lizenzieren. den Host lizenzieren und die ESXi-Konfiguration sichern. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client“. können Sie den Host über den vSphere Web Client und vCenter Server verwalten. Sie können in den Testmodus wechseln und alle für ESXi-Hosts verfügbaren Funktionen ausprobieren. Im Testmodus können Sie beispielsweise vMotion. auf Seite 136. VMware. auf Seite 301 n „Lizenzierung von ESXi-Hosts“. Während dieser Zeit haben Sie Zugriff auf sämtliche Funktionen von ESXi. Siehe „Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus“. Ihren ESXi-Host zu verwalten und dessen virtuelle Maschinen zu betreiben. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden.

Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel vom vSphere Web Client aus Sie können den vSphere Web Client für den Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel verwenden. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. nachdem Sie den Host zum ersten Mal einschalten. leicht zugänglichen Ort aufbewahren. Aufzeichnen des ESXi-Lizenzschlüssels Alle Editionen von ESXi besitzen zugewiesene Lizenzschlüssel. Es ist wichtig. dass auf den Host nicht zugegriffen oder dieser nicht gestartet werden kann. 5 Wählen Sie [System] . 302 VMware.Installations. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. Sie können von der direkten Konsole oder vom vSphere Web Client aus auf den Lizenzschlüssel zugreifen. Der Lizenzschlüssel weist das Format XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX auf. selbst wenn er im Lizenzmodus statt im Testmodus gestartet wurde. Der Lizenzschlüssel erscheint im Format „XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX“ und wird als Lizenz-Seriennummer bezeichnet. sollten Sie so bald wie möglich in den Testmodus wechseln. 6 Wählen Sie [Lizenzierung] . dass Sie sich den Lizenzschlüssel notiert haben für den Fall. wenn Sie den ESXi-Host einschalten. Verwechseln Sie den Lizenzschlüssel nicht mit der Seriennummer der physischen Maschine. Inc. Vorgehensweise u Wählen Sie in der direkten Konsole [Support‐Informationen anzeigen] . 4 Wählen Sie [Einstellungen] . Um von der 60-tägigen Testphase im vollen Umfang zu profitieren. dass Sie den Lizenzschlüssel aufschreiben und auf dem Server festkleben oder ihn an einem sicheren. Weitere Informationen zur Lizenzierung und zum Versetzen eines ESXi-Hosts in den Testmodus finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. können Sie mit der direkten Konsole auf den ESXi-Lizenzschlüssel zugreifen. Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel von der direkten Konsole aus Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole verfügen. Sie können jederzeit während der 60-tägigen Testphase vom lizenzierten in den Testmodus konvertieren.und Einrichtungshandbuch für vSphere Die Testphase dauert 60 Tage und beginnt. HINWEIS Die Seriennummer der physischen Maschine erscheint auch und wird als Seriennummer bezeichnet. 3 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus. VMware empfiehlt. .

16 Authentication Proxy. 247 Regeln 244 Regelsatzübereinstimmung 194 Startdatei 184 Startfehler 233 Startvorgang 172. mit Skripten 154 Aktualisierte Informationen 9 Akzeptanzebene des Host-Image-Profils 297 Akzeptanzebenen Image-Profile 269 VIBs 256 Akzeptanzebenen. 16 Anforderungen für vSphere Web Client 24 Anmelden bei vCenter Server 62 anzeigen. Inc. Einstellung für vCenter Server 55 Administratorkennwort 281 Aktiver Regelsatz 175 Aktualisieren von ESXi.Index Symbole %include-Befehl 159 %post-Befehl 159 %pre-Befehl 159 Zahlen 64-Bit-DSN-Anforderung 33 A Ablaufdiagramm für Installation und Anmeldung 77 accepteula-Befehl 159 Active Directory-Identitätsquelle 97 Add-DeployRule 249 Administratorbenutzer. Host 268 Anforderungen Empfehlungen zur Leistungsoptimierung 13. 239 DNS-Server 241 EFI 184 Erneute Registrierung 214 Erneutes Bereitstellen von Hosts 196 Falsches Image 229 Fehlerbehebung 229 Hochverfügbar 227 Hostprofile 248 Image-Profil-Warnung 230 Installieren 241 iPXE-Start 246 Lernprogramm 236 Machbarkeitsnachweis 236 Netzwerk 213 Netzwerkstartproblem 231 Neustarten 196 Nutzungsszenarios für Caching 199 PowerCLI einrichten 238 PowerCLI installieren 238 PowerCLI-cmdlets 182 Referenzhost 207. Anforderungen von ESXi 13. Siehe auch vSphere Authentication Proxy Authentifizieren bei vCenter Server 62 Auto Deploy Ändern des Ziel-vCenter Server-Systems 217 Aufgaben 180 Benutzereingabe 196 Bereitstellung von Hosts 195 Best Practices 223 VMware. 176 Startvorgang wird nicht abgeschlossen 231 Statische IP-Adresse 215 Szenario für die Caching-Nutzung 199 TFTP-Server 184. 233 Umleitungsproblem 229 VLANs 184 vorbereiten 183 Zeitüberschreitungsfehler 229 zwischengespeichert 199 Siehe auch vSphere Auto Deploy Auto Deploy auf vCenter Server Appliance 217 303 . Protokolldateien 293 Apply-EsxImageProfile-cmdlet 197 Arbeitsregelsatz 175 Arbeitsspeicher. Caching 203 Caching aktivieren 201 Checkliste für Machbarkeitsnachweis 236 Coredump 230 DHCP-Adresse 232 DHCP-Reservierungen 239 DHCP-Server 184. 16 ESXi-Hardwareanforderungen 13.

280 Umleiten durch Einstellen der Startoptionen 280 Verwaltungsnetzwerk 284. 193. Sicherheit 279 Befehlszeilenoptionen beim Start 156 Benutzer und Gruppe für Oracle-Datenbank 46 Benutzer-Repositorys für vCenter Single Sign On 63 Benutzerdefinierte Pakete. vCenter Single Sign On 62 Best Practices. siehe vSphere Distributed Switch DNS 127. entfernen 298 Benutzereingabe 250 Benutzereingabe für Auto Deploy 198 Benutzereingabe für Auto Deploy-Hosts 196 Berechtigungen Vererbung 100 Verteilte Switches 100 zuweisen 99 Bereitstellungsmodi. . 285 VLAN-ID 286 Direkte Konsole. 190 Auto Deploy PowerCLI-cmdlets 175 Auto Deploy-Daemon 214 Auto Deploy-Image 243 Auto Deploy-Regeln 192. 285 Sicherheitsbanner 279 Starteinstellung 282 Statische Adressierung 286. Auto Deploy 239 DHCP-Server für Auto Deploy 184 Dienste. 193 Auto Deploy-Roadmap 180 Auto Deploy-Server 172 Auto Deploy-Umgebung für hohe Verfügbarkeit 203 Auto Deploy-Upgrade 235 auto-deploy register-Befehl 217 Automatisches Partitionieren 213 B Banner. 287 VMware. Firewall 25. Starten von virtuellen 282 CD/DVD. Auto Deploy 234 Datenbanken Oracle 50 SQL Server 43. Umleiten auf einen seriellen Port in einem Auto Deploy-Host 281 Diskette. 44 vorbereiten 124 Warten 34 Datenbankrollen. vCenter Single Sign On 56 Bereitstellungsszenarien. Mit Auto Deploy zuweisen 193 cmdlet Repair-DeployRulesetCompliance 194 cmdlet Test-DeployRuleSetCompliance 194 Computername Oracle 34 SQL Server 34 Connect-VIServer-cmdlet 190. 192. Auto Deploy 223 BIOS 282 BIOS UUID 172 C Caching aktivieren 201 CD-ROM. Inc. Brennen des ESXi-ISO-Image 137 clearpart-Befehl 159 Client-Integrations-Plug-In. 287 Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang 143 vSphere Web Client 286 DHCP-Bereich 239 DHCP-Reservierungen. . 287 DNS 287 IP-Adressierung 286. syslogd 294 Direkte Konsole DHCP 286. Starten von virtuellen 282 Distributed Switch. Installieren 112 Clients. 287 Kennwortkonfiguration 281 Konfigurieren der Tastatur 278 Navigation 278 Netzwerkadapter 285 Netzwerkeinstellungen 284.Installations. vCenter-Benutzerrechte festlegen 36 Datenbanküberwachung für den Microsoft SQL Server-Benutzer aktivieren 45 Datenbanküberwachung für den Oracle-Benutzer aktivieren 52 DBO-Berechtigungen 35 Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks 288 Deaktivieren von ESXi 299 Deinstallieren von vCenter Server 122 Depots 270 DHCP Direkte Konsole 286.cfg“ 169 Datenbankbeschädigung. 287 Testen des Verwaltungsnetzwerks 287. 197 Copy-DeployRule-cmdlet 197 304 D Datei „boot. 289 Umleiten auf einen seriellen Port 279. 26 Clusterspeicherort.und Einrichtungshandbuch für vSphere Auto Deploy mit Caching 203 Auto Deploy PowerCLI 187. Auto Deploy 239 DHCP-Server.

Mit Auto Deploy erneut bereitstellen 196 I IDE-Festplatten 13. Angepasste ESXi-Installations-Images 136 ESXi Shell-Zugriff auf den Host 296 ESXi-Einrichtung. 198.ESXi installieren und starten 149 Fehlerbehebung. Hinzufügen zu vCenter Single Sign On 96 Identitätsquelle für den LDAP-Server des Active Directory 98 Identitätsquelle für den OpenLDAP-Server 98 Identitätsquellen für vCenter Single Sign On 63 IIS. Verknüpfter Modus 127 Festplattengerätenamen 168 Firewall. 81 hohe Verfügbarkeit. 26 Hostanpassung 172. SQL Server-Datenbank 35 Erweiterte Verwaltung (Auto Deploy) 214 esxcli system coredump 209 ESXi deaktivieren 299 Grundlegende Informationen 278 Installationsoptionen 135 Installieren 151 Interaktiv installieren 151 Remoteverwaltung 285 syslog-Dienst 294 Systemanforderungen 13 ESXi Dump Collector Hostprofile 211 Referenzhost 211 ESXi Image Builder CLI. 126 gpupdate /force (Befehl) 127 gPXE 141 Gruppen. ESXi. entfernen 298 dryrun-Befehl 159 DSN. Grundlegende Informationen 157 ESXi-ISO-Image. Anforderungen 124 Gruppenrichtlinien-Update 127 GUID 127 H Hardwareanforderungen ESXi 13 vCenter Server 17 vCenter Server Appliance 17 Hardwareanforderungen. . direkte Konsole 287 Domänencontroller 127 DRAC 29 Drittanbietermodule. 64-Bit-Anforderung 33 Dump Collector. Brennen auf eine CD/DVD 137 ESXi. netzwerkbasiert 128 FTP 141 FTP-Startdatei (ZIP-Format) 242 G Globale Daten 125. 218 Hostanpassungen 250 Hostprofil vom Referenzhost 247 Hostprofile Auto Deploy 210 Auto Deploy-Regel 249 Caching 204 Mit Auto Deploy zuweisen 192 Netzwerk-Core-Dump 210 Referenzhost für Auto Deploy 247 Statusorientierte Installationen 206 Hosts. siehe vSphere ESXi Dump Collector Durchführen eines Upgrades des vSphere Web Client 90.wird installiert 151 F FCoE. und vCenter Single Sign On 59 Host-Bereitstellung 172 Host-Firewall 25. 16 Identitätsquelle. Lizenzierung 301 ESXi-Installation. vor der Installation 135 VMware. ESXi 16 Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 66. 75. Auto Deploy 241 DNS-Suffixe. Inc. Auto Deploy 184 Eingabeaufforderung beim Start 156 Einleitung 7 Einschränken des Zugriffs 295 Entfernen benutzerdefinierter Pakete 298 Entfernen von Drittanbietermodulen 298 Entfernen von vCenter Server 122 Erstellen einer Oracle-Datenbank 48 Erstellen von Image-Profilen 262. Nach der Einrichtung 301 ESXi-Hosts. Konflikt mit vCenter Server hinsichtlich Port 80 27 305 .Index DNS-Anforderungen 28 DNS-Server. 271 Erstellen. 113 Durchführung einer Installation von ESXi per Skript von einem USB-Flash-Laufwerk 170 E EFI. erforderliche Informationen 149 ESXi-Installation. Auto Deploy-Optionen 136 ESXi-Installationsskript. 215.

klonen 262 Image-Profile. Workflows 270 Image-Profil 243 Image-Profile Akzeptanzebene 269 bearbeiten 274 Image-Profile exportieren 265 Image-Profile. 287 vSphere Web Client 286 IPv6 67 IPv6-Adresse. für Inventory Service aktivieren 134 iSCSI-Software-Festplatte. Format 67 IPv6-Unterstützung. Administrator 281 keyboard-Befehl 159 Kickstart-Datei. Inc. Mit benutzerdefiniertem Installationsskript 140 J Java-Komponenten (JRE).und Einrichtungshandbuch für vSphere ILO 29 im vCenter Server-Installationsprogramm enthaltene Komponenten 80 Image Builder Überblick 251 und Auto Deploy 251 Siehe auch ESXi Image Builder CLI Image Builder CLI. . Standard 157 Installieren Client-Integrations-Plug-In 112 ESXi 151 Update Manager-Server 115 VirtualCenter Server 124 VMware vSphere Web Client 90. Überblick 11 Installations. empfohlen für vCenter Virtual Appliance 17 K Kennwort. 113 Installieren von ESXi. Installieren von ESXi 153 ISO erstellen 265 Export 265 ISO-Image. siehe vSphere ESXi Image Builder CLI Image Builder-Sitzungen 266 Image Builder.Installations. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 102 JVM-Heap-Einstellungen. separat installieren 92 IP. Einführung 11 Installationsbefehl 159 Installationsskript Benutzerdefiniert in ISO-Image 140 Pfad 158 Unterstützte Speicherorte 158 Installationsskript. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 102 JDBC 44 JDBC URL-Formate 67 JRE. vCenter Server mit mehreren Netzwerkschnittstellen 127 IP-Adressierung Direkte Konsole 286. erstellen 155 Installationsskripts. Validierung 255 ImageProfile-Struktur 257 In einem Skript erstelltes Microsoft SQL ServerDatenbankschema (empfohlene Methode) 39 include-Befehl 159 Installation und Anmeldung 77 Installation von ESXi per Skript anhand des PXE-Startvorgangs 171 Installation. IPv6-Unterstützung aktivieren 134 Inventory Service. .und Einrichtungshandbuch für vSphere. Auf einem getrennten Host 284 IP-Adresse. erstellen 155 VMware. mit Skripten 154 Installieren von ESXi mit Software FCoE 149 Installieren von Image Builder 261 Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) 84 Installieren von vCenter Server im Rahmen einer benutzerdefinierten Installation 93 Installieren von vCenter Server mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption 85 Installieren von vCenter Server unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 306 Installieren von vCenter Single Sign On unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 installorupgrade-Befehl 159 Interaktive Installation 135 Interaktives Installieren von ESXi 151 Inventory Service Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 Voraussetzungen für die Installation 53 Siehe auch vCenter Inventory Service Inventory Service-Datenbank Sichern auf Linux 131 Sichern auf Windows 130 Wiederherstellen auf Windows 131 Wiederherstellen unter Linux 132 Inventory Service.

291 Platzhalterzeichen. Installieren von 68 Netzwerk-Core-Dump 209 Netzwerkadapter. Unterstützt 137 Meldung. Starten des ESXi-Installationsprogramms mit 144. 261 Microsoft SQL Server. direkte Konsole 284. konfigurieren 65 L O LDAP 125 LicenseDataManager 189 Lizenzierung. PowerCLI 270 Plug-Ins für vCenter Server 112 Port 80-Konflikt zwischen vCenter Server und IIS 27 PowerCLI 190 PowerCLI-cmdlets. 249 New-DeployRule-cmdlet 190. Einstellen über DBO-Schema und Datenbankrolle „db_owner“ 38 Microsoft Windows Authentifizierung für SQL Server 66 Systemkonto 66 Microsoft Windows Installer 80 N Name der Datenquelle 33 Navigation. Datenbank vorbereiten 50 Ordnerstandort. Mit Auto Deploy zuweisen 193 M MAC-Adresse 144. 146. 26 ks. P paranoid-Befehl 159 part-Befehl 159 partition-Befehl 159 Partitionen 290.NET Framework 80 Microsoft PowerShell 187. 285 Netzwerkstart 238 Neuinstallieren von vCenter Server 122 Neustarten des Verwaltungsnetzwerks 288 Neustarten von Verwaltungs-Agenten 288 VMware.Index Konfigurationsstandardeinstellungen zurücksetzen 298 Konfigurieren der Tastatur 278 Konfigurieren. 261 Microsoft . Inc. 193 New-EsxImageProfile-cmdlet 262 NewEsxImageProfile-cmdlet 271 NTP-Client.Zugriff vom vSphere Web Client aus 302 Lokale Oracle-Datenbank 50. siehe vCenter Lookup Service LVM 290 ODBC-Datenbanken 43 Offline-Paket erstellen 265 Export 265 Online-Hilfe. 172 Massenlizenzierung 189 Medienoptionen. direkte Konsole 278 Netzlaufwerk. 249 Regelsatz 172 Regelsatzübereinstimmung 194 307 . ESXi-Installationsprogramm. Auto Deploy 182 PowerCLI-Platzhalterzeichen 270 PowerCLI-Sitzungen 266 PowerShell-cmdlet „Get-Help“ 187 Protokollierung. . direkte Konsole 285 Netzwerkbefehl 144. 51 lokale SQL Server-Datenbank 35 Lokalisieren der Tastatur 278 Lookup Service. 301 Lizenzschlüssel 302 Lizenzschlüssel. 147 R Referenzhost Auto Deploy 210 Konfigurationsoptionen 209 Referenzhost für Auto Deploy 207 Regel-Engine 175 Regel-Regel-Enginesätze 175 Regeln 175. Speicherplatz bereitstellen für 24 PXE. Anforderungen 32 Microsoft SQL Server 2008 R2 Express 80 Microsoft SQL-Datenbankberechtigungen. lokal bereitstellen 115 Optionen des Boot-Loader-Kernels 156 Oracle-Datenbank Anforderungen 32 Benutzer 46 Computername. 159 Netzwerkeinstellungen. Sicherheit 279 Microsoft . Konfigurationsdateien 144 PXELINUX.cfg 157 New-DeployRule 245.NET 187. Ports 25. ändern 34 Remotezugriff 50 Skript zum Erstellen 48 Oracle-Datenbankschema 48 Oracle. Massenlizenzierung 189 Lizenzierung von ESXi-Hosts 301 Lizenzmodus 136. 192.

Installations. Auto Deploy 176 Startvorgänge 172 Statische Adressierung. PowerCLI 266 Skript.und Einrichtungshandbuch für vSphere Registrierung von Auto Deploy 214 Registrierung von Auto Deploy aufheben 217 Registrierungseinstellungen 128 Remote-Oracle-Datenbank 50 Remotemanagement-Anwendungen 149 Remoteverwaltung von ESXi 285 Remotezugriff einschränken 295 ROM-Image 141 Root-Kennwort 281 Root-Zugriff einschränken 295 rootpw-Befehl 159 RPCCfg. 285 Statische IP 286 Statische IP-Adresse für Auto Deploy 215 Statischer DNS 287 Statisches DNS. .x 167 Skriptinstallation von ESXi.exe 128 RSA 29 S SAS-Laufwerke 13. 227 Statusorientierte Installationen 205 STS (Security Token Service) 61 Subnetzmaske 286 Support-Informationen 302 Synchronisieren der ESX/ESXi-Systemuhren im vSphere-Netzwerk 64 Synchronisieren der Systemuhren im vSphereNetzwerk 64 Synchronisierung von vSphere-Netzwerksynstemuhren 65 syslog. Oracle-Datenbank 48 Skript. Hostprofil 212 Syslog Collector. 283 Startlaufwerk. 146. ändern 34 Microsoft Windows-Authentifizierung 66 308 Skript zum Erstellen 35 Vorbereiten der Datenbank 43. 291 T Tastatur lokalisieren 278 TCP/IP Konfiguration für SQL Server 44 Temporärer Speicher 290. siehe vSphere Syslog Collector syslog. von CD oder DVD 169 Skriptinstallationsoption 135 SMBIOS-Informationen 172 Snap-In. Direkte Konsole 289 Testmodus 136. Umleiten der direkten Konsole mithilfe von vSphere Web Client 280 Sicherheit 66 Sicherheitsbanner 279 Simple Install 82 Single Sign On. 16 SDK 127 Security Token Service 61 serielle Schnittstelle. 301 VMware. Vorgehensweisen zur Installation 144. vCenter Server-Datenbank 32 Systemauslagerung 290. Grundlegendes 284. 16 SATA-Festplatten 13. 147 Startfehler im UEFI-Modus. . 16 Schnittstellen Firewall 25. Unterschiede zu ESXi 4. siehe vCenter Single Sign On Sitzungen. Auto Deploy 212 Systemanforderungen. direkte Konsole 287 Statusfreies Caching 204. 44 SQL Server-Remotedatenbank 35 SQL-Kompatibilitätsmodus 75 SSH-Zugriff auf den Host 296 Standard-Root-Kennwort 157 Standard-Switch. Auto Deploy 187 Software-Depot 243 Software-Depots untersuchen 270 SoftwarePackage-Struktur 257 Speicher 290 Sperrmodus aktivieren 296 vSphere Web Client 296 SQL Server Computername. SQL Server-Datenbank 35 Skriptinstallation. 26 Scratch-Partition aktivieren 292 SCSI 13. wiederherstellen 289 Standardeinstellungen wiederherstellen 298 Standardinstallationsskripts 157 Standardmäßiges Speicherverhalten 290 Startbefehle. Umleiten der direkten Konsole 279 Serieller Port. Zur Installation von ESXi 157 Skript. gemeinsam genutzt 293 Startvorgang. . 26 konfigurieren 25. eingeben 155 Startdatei (Auto Deploy) 184 Starteinstellung 282 Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX. Inc. 291 Testen des Verwaltungsnetzwerks.

75. startfähige ESXi-Installation 137 V vCenter Inventory Service Hardwareanforderungen 17 URL aktualisieren 132 vCenter Lookup Service 61 vCenter Orchestrator 80 vCenter Server Anforderungen für das Verbinden mit einer Gruppe 124 Anmeldung 62 Benutzerrechte über Datenbankrollen festlegen 36 Bevor Sie installieren 31 Erforderliche Daten für die Installation von vCenter Server 69 Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 Festlegen des Administratorbenutzers 61 Gruppe beitreten 125. 96 Installation schlägt fehl 103 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 LDAP 96 OpenLDAP 96 vCenter Server-Appliance umleiten auf 107 309 . ESXi-Installationsskript 139 USB. Einstellung 55 vCenter Server-Datenbank Microsoft SQL Server 34 Oracle 46 vCenter Server-Datenbanken. 81 Installieren 77 Installieren als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) 84 Installieren auf einer IPv6-Maschine 67 Installieren im Rahmen einer benutzerdefinierten Installation 93 Installieren über ein Netzlaufwerk 68 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 Komponenten 80 Plug-Ins 112 VMware. manuell mit einem Skript erstellen 40 vCenter Server-Upgrade 235 vCenter Simple Install 82 vCenter Single Sign On Active Directory 96 Benutzer-Repositorys 63 Bereitstellungsmodi 56 Bereitstellungsszenarien 62 Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 hohe Verfügbarkeit 59 Identitätsquellen 63. Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts 107 vCenter Server Appliance. Inc. 217 vCenter Server tc Server. Umleitung auf das vCenter Single Sign On einer anderen virtuellen Maschine 107 vCenter Server Appliance:Auto Deploy 216. Schnittstellen 25 Softwareanforderungen 23 Systemanforderungen 13 Verknüpfter Modus 123 Voraussetzungen für die Installation 53 Zusätzliche Komponenten 112 vCenter Server Appliance Auto Deploy 216.tc Server-Einstellungen 128 vCenter Server-Administratorbenutzer. vorbereiten 32 vCenter Server-Installation.Index TFTP 141 TFTP ZIP herunterladen 184 tftp-hpa 141 TFTP-Server Auto Deploy 233 Installieren 237 TFTP-Server für Auto Deploy 184 tftpd32 141 Tomcat 128 U UEFI-Modus. ESXi kann nicht gestartet werden 283 Umleiten von Protokolldateien 293 Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen deaktivieren 299 upgrade-Befehl 159 USB. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 103 vCenter Server VMware vCenter Server . 126 Hardwareanforderungen 17 Herunterladen des Installationsprogramms 66. 217 Format der Konfigurationsdatei 108 Schnittstellen 26 Synchronisieren der Systemuhren mit NTPServer 65 Siehe auch VMware vCenter Server Appliance vCenter Server Appliance. Nach der Installation 111 vCenter Server-MSSQL-Datenbankobjekte.

Installieren 112 virtuelle Maschinen. Inc. Installation oder Upgrade 90. Berechtigung 100 Verwaltete Instanzen. verwenden 251 vSphere Syslog Collector. Auto Deploy 184 vmaccepteula-Befehl 159 VMFS 290 vmk0 213 vmkernel-Modul. 51 SQL Server-Datenbank 43 Verknüpfter Modus Anforderungen 124 Erreichbarkeit 127 Fehlerbehebung 127.Installations. Drittanbieter 251 VIB-Struktur 257 VIBs 251. Validierung 255 VirtualCenter Management Webservices 111 Virtuelle CD 149 virtuelle Maschine. direkte Konsole 286 VLANs. Datenbanken 32 vSphere Web Client Anforderungen 24 DHCP 286 Hardwareanforderungen 17 Online-Hilfe 115 Statische Adressierung 286 Verwaltung von ESXi-Hosts 301 Siehe auch VMware vSphere Web Client vSphere-CLI 292 vSwitch0 213 VWS 127 VMware. Akzeptanzebenen 256 VIBs. Installation unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 vCenter Single Sign On. 253 VIBs. Berechtigungen 100 Verwaltung von logischen Volumes 290 Verwaltungs-Agenten. Installieren oder ein Upgrade durchführen 117 vSphere ESXi Image Builder CLI. 16 Virtuelle Medien 282 VLAN-ID. 126 VIB. 285 Neustart wird durchgeführt 288 testen 287. 289 Verzeichnisdienste 125. 128 und Berechtigungen 123. 124 und Datenbanken 123. Inventory Service und vCenter Server 53 Wirkung auf vCenter Server-Installation und Upgrades 55 vCenter Single Sign On.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. entfernen 298 310 VMware vCenter Management Webservices 130 VMware vCenter Server . Installieren oder ein Upgrade durchführen 118 vSphere Update Manager 80 vSphere Update Manager. Installation zusätzlicher Knoten auf einer vorhandenen Site 88 vCenter Single Sign On. Wiederherstellen des Standard-Switches 289 vSphere ESXi Dump Collector. JVM-Heap-Einstellungen 17 verbinden Oracle-Datenbank 50. . Neustart wird durchgeführt 288 Verwaltungsnetzwerk deaktivieren 288 Direkte Konsole 284.tc Server-Einstellungen im vCenter Server 128 VMware vCenter Server Appliance Hardwareanforderungen 17 Herunterladen und bereitstellen 104 Softwareanforderungen 23 VMware vSphere Web Client. Arbeitsspeicheranforderungen 13. 124 Verteilte Switches. 113 vmware-fdm 235 vmware-rbd-watchdog 217 VMware-Verzeichnisdienst 61 Von vCenter Server Appliance verwendete Ports 26 Von vCenter Server verwendete Ports 25 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Inventory Service 53 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Server 53 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On 53 Vorbereiten der Datenbank 51 Vorinstallations-Checkliste 236 Vorlagen-Host für Auto Deploy 207 vSphere Authentication Proxy IIS-Installation verursacht einen Konflikt bei Port 80 27 Installieren oder ein Upgrade durchführen 121 vSphere Auto Deploy Installation oder Upgrade 119 Installieren von ESXi 172 vSphere Distributed Switch. Konsole. zusätzlichen Knoten an einem neuen Standort installieren 89 vCenter Virtual Appliance. benutzerdefinierte Installation der ersten oder einzigen Instanz 86 vCenter Single Sign On.

Inc. siehe VMware vSphere Web Client wiederherstellen. Auto Deploy 229 Zielhosts 238 Zugriff einschränken 295 Zurücksetzen der Konfigurationsstandardeinstellungen 298 Zustand 172 VMware.tgz-Datei 228 Warten der Datenbank 34 Web-Client. . Standardeinstellungen 298 Z Zeitüberschreitungsfehler.Index W W32time-Dienst 65 waiter. 311 .

und Einrichtungshandbuch für vSphere 312 VMware. Inc.Installations. .