Installations- und

Einrichtungshandbuch für vSphere
vSphere 5.5

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Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

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Inhalt

Grundlegendes zur Installation und Einrichtung von vSphere
Aktualisierte Informationen

7

9

1 Einführung in Installation und Einrichtung von vSphere 11
Übersicht über den vSphere-Installations- und Setup-Vorgang

11

2 Systemanforderungen 13

ESXi-Hardwareanforderungen 13
Hardwareanforderungen für vCenter Server, den vSphere Web Client , vCenter Inventory Service
und vCenter Single Sign On 17
vCenter Server-Softwareanforderungen 23
Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client 24
Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung 24
Erforderliche Ports für vCenter Server 25
Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance 26
Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80 27
DNS-Anforderungen für vSphere 28
Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-Firmware-Versionen 29

3 Vor der Installation von vCenter Server 31

Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken 32
Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und vCenter
Server 53
Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server -Installation 55
vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi 56
vCenter Single Sign On und High Availability 59
Komponenten für vCenter Single Sign On 61
Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers 61
Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung 62
Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten 62
Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On 63
Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk 64
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 66
Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server 66
Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen 67
JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank 67
Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk 68
Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service, vCenter Server und vSphere Web Client 69
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 75

VMware, Inc.

3

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Eine Microsoft SQL-Datenbank, bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist,
sorgt dafür, dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt 75

4 Installieren von vCenter Server 77

vCenter Server: Installation und Anmeldung 77
vCenter Server-Komponenten und Support-Tools 80
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 81
Installieren von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client , vCenter Inventory Service und
vCenter Server mit Simple Install 82
Installieren von vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption 85
Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle 96
Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter Server-Java-Komponenten 102
Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server 103
Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl 103
Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance 104

5 Nach der Installation von vCenter Server 111

Installieren von vCenter Server-Komponenten 112
Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus 123
Konfigurieren von VMware vCenter Server - tc Server-Einstellungen im vCenter Server
Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht 130
Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows 130
Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows 131
Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux 131
Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux 132
Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank 132
Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service 134

128

6 Vor der Installation von ESXi 135

Optionen für die Installation von ESXi 135
Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms 137
Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung 149
Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi 149

7 Installieren von ESXi 151

Interaktives Installieren von ESXi 151
Installieren, Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts
Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy 172
Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI 251

154

8 Einrichten von ESXi 277

Autokonfiguration von ESXi 278
Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole) 278
Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto 281
Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen 282
Host kann nicht gestartet werden, nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben 283
Netzwerkzugriff auf den ESXi -Host 284

4

VMware, Inc.

Inhalt

Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host, der mit dem Netzwerk nicht verbunden
ist 284
Remoteverwaltung von ESXi 285
Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen 285
Speicherverhalten 290
Anzeigen von Systemprotokollen 293
Konfiguration von Syslog auf ESXi -Hosts 294
Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole 295
Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client 296
Aktivieren von ESXi Shell- und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole 296
Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils 297
Zurücksetzen der Systemkonfiguration 298
Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi 298
Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen 299
Deaktivieren von ESXi 299

9 Nach der Installation und Einrichtung von ESXi 301
Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client
Lizenzierung von ESXi-Hosts 301

Index

VMware, Inc.

301

303

5

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

6

VMware, Inc.

wie neue Konfigurationen von ® VMware vCenter Server und ESXi installiert werden. VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere wird beschrieben. die mit der Windows. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere richtet sich an Benutzer. Zielgruppe Das Installations.oder LinuxVM-Technologie und Datencentervorgängen vertraut sind.Grundlegendes zur Installation und Einrichtung von vSphere Im Installations. Diese Informationen sind für erfahrene Systemadministratoren bestimmt. die vCenter Server und ESXi installieren und einrichten möchten. 7 .

.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere 8 VMware. Inc.

9 . Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere. Diese Tabelle enthält den Update-Verlauf für das Installations.Aktualisierte Informationen Dieses Installations. EN-001266-00 Erstversion VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere wird mit jeder Version des Produkts oder bei Bedarf aktualisiert. Revision Beschreibung -01 Tabelle 2-8 wurde aktualisiert.

.und Einrichtungshandbuch für vSphere 10 VMware. Inc.Installations.

und Softwareanforderungen erfüllt. für das Verwalten von vSphere mit vCenter Server und dem vSphere Web Client sowie für das Einrichten der Datenbank zur Verfügung. auf Seite 104. dass Ihr System die vSphere-Hardware. die Sie mit vCenter Server verwenden. vCenter Single Sign On vSphere Web Client vCenter Inventory Service vCenter Server vCenter Server Die Installation von vSphere umfasst folgende Aufgaben: 1 Lesen Sie die vSphere-Versionshinweise. Machen Sie sich mit der Abfolge der Arbeitsschritte vertraut. um für eine erfolgreiche vSphere-Bereitstellung zu sorgen.x bietet mehrere Installations. Ihnen stehen mehrere Optionen für das Installieren und Einrichten von ESXi. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 2. HINWEIS Diese Übersicht gilt nicht für die vCenter Server Appliance.Einführung in Installation und Einrichtung von vSphere 1 vSphere 5. Die folgende Abbildung zeigt die Reihenfolge der Installation für vCenter Server-Komponenten. 11 .und Setup-Vorgang vSphere ist ein ausgereiftes Produkt mit mehreren zu installierenden und einzurichtenden Komponenten. Weitere Informationen zum Bereitstellen der vCenter Server Appliance finden Sie unter „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. Machen Sie sich mit den Installations.und Setup-Optionen. um für eine erfolgreiche vSphere-Bereitstellung zu sorgen. 2 Stellen Sie sicher. VMware. Inc.und Setup-Optionen sowie der Reihenfolge der erforderlichen Aufgaben vertraut. Übersicht über den vSphere-Installations. „Systemanforderungen“. auf Seite 13.

die Sie für die Installation von ESXi benötigen. Weitere Informationen finden Sie unter „Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung“.und Netzwerkeinstellungen. „Nach der Installation und Einrichtung von ESXi“. um ein Arbeitsblatt mit den Informationen zu erstellen. auf Seite 301. auf Seite 32. auf Seite 151 n „Installieren. 4 12 b Lesen Sie die Themen unter Kapitel 3. c Lesen Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. „Vor der Installation von ESXi“. auf Seite 172 5 Konfigurieren der ESXi-Start. Inventory Service. auf Seite 111. d Lesen Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. auf Seite 149 nach. um ausreichend Speicherplatz für Protokolldateien zu gewährleisten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. e Installieren Sie ESXi mithilfe der folgenden Installationsoptionen: n „Interaktives Installieren von ESXi“. VMware. und „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector“. vSphere Web Client. Inc. vCenter Server und vSphere Web Client“. „Installieren von vCenter Server“. d Installieren Sie vCenter Single Sign On. einen Syslog-Server für die Remoteprotokollierung einzurichten. „Nach der Installation von vCenter Server“. auf Seite 69 nach. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“. 6 Ziehen Sie es in Erwägung.Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms“. Siehe Kapitel 8. Installieren Sie ESXi. auf Seite 135. auf Seite 141. auf Seite 24. die über begrenzten lokalen Speicher verfügen. Inventory Service. überprüfen Sie. der direkten Konsole und anderen Einstellungen. die das vCenter Server-Installationsprogramm während der Installation von vCenter Server installieren kann. auf Seite 294. auf Seite 118. a Lesen Sie die Themen unter Kapitel 6. Wenn Sie das Installationsprogramm über PXE starten. auf Seite 135. ob Ihre Netzwerk-PXE-Infrastruktur ordnungsgemäß eingerichtet ist. „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. um Protokolle von allen Hosts zu erfassen. Optional können Sie den vSphere Syslog Collector installieren. Die Einrichtung der Protokollierung auf einem Remotehost ist besonders wichtig für Hosts. auf Seite 137. HINWEIS Für kleine Installationen (bis zu fünf Hosts und bis zu fünfzig virtuelle Maschinen) können Sie die mitgelieferte Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden. . Stellen Sie eine Verbindung mit vCenter Server vom vSphere Web Client her. um ein Arbeitsblatt mit den Informationen zu erstellen. auf Seite 123. auf Seite 31. „Einrichten von ESXi“. die Sie für die Installation benötigen. c Festlegen des Speicherorts und der Startposition des ESXi-Installationsprogramms. vCenter Server und nach Bedarf andere vCenter Server-Support-Tools. „Vor der Installation von vCenter Server“. auf Seite 277 und Kapitel 9. e (Optional) Erstellen Sie eine Gruppe im verknüpften Modus oder verbinden Sie vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus. auf Seite 77 und Kapitel 5. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 vCenter Server installieren a (Optional) Richten Sie die vCenter Server-Datenbank ein. auf Seite 154 n „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Optionen für die Installation von ESXi“. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. Siehe Kapitel 4. b Festlegen der zu verwendenden ESXi-Installationsoption.

müssen bestimmte Hardwareund Betriebssystemanforderungen erfüllen. auf Seite 28 n „Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-Firmware-Versionen“. Hardware. Wenn Sie Auto Deploy zum Bereitstellen von ESXi-Hosts verwenden. dass das NX/XD-Bit für die CPU im BIOS aktiviert ist. lesen Sie auch „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“.com/resources/compatibility.5 ist eine Hostmaschine mit mindestens zwei Kernen erforderlich. auf Seite 25 n „Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance“.5 unterstützt werden. die von ESXi 5. auf Seite 23 n „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“.und SAHF-CPU-Befehlssätze. auf Seite 27 n „DNS-Anforderungen für vSphere“.und Systemressourcen die folgenden Anforderungen erfüllen: n Unterstützte Serverplattform. auf Seite 24 n „Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung“. VMware. n ESXi 5. auf Seite 29 ESXi-Hardwareanforderungen Stellen Sie sicher. dass der Host die Mindestanforderungen an die Hardwarekonfiguration erfüllt. n ESXi 5. auf denen vCenter Server und ESXi-Instanzen ausgeführt werden. auf Seite 24 n „Erforderliche Ports für vCenter Server“.5 erfordert. auf Seite 26 n „Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80“.5 kann nur auf Servern mit x86 CPUs im 64-Bit-Modus installiert und ausgeführt werden. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „ESXi-Hardwareanforderungen“. auf Seite 13 n „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Eine Liste der unterstützten Plattformen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.Systemanforderungen 2 Systeme.5 müssen Ihre Hardware. auf Seite 183. auf Seite 17 n „vCenter Server-Softwareanforderungen“.vmware. 13 . Inc.und Systemressourcen Zum Installieren und Verwenden von ESXi 5. n Für ESXi 5. n ESXi 5. den vSphere Web Client.5 unterstützt nur die LAHF.

Zur Verwendung des SATA-CD-ROM-Laufwerks müssen Sie den IDE-Emulationsmodus einsetzen. ESXi 5. Adaptec Ultra-160. muss auf x64-CPUs die Unterstützung für die Hardwarevirtualisierung (Intel VT-x oder AMD RVI) aktiviert sein. Inc. n Ein oder mehr Gigabit oder 10 Gb Ethernet-Controller.com/resources/compatibility.oder die meisten NCR/Symbios SCSI-Controller.com/resources/compatibility.1-Controller Zu den unterstützten On-Board-SATA-Controllern gehören: n Intel ICH9 n NVIDIA MCP55 n ServerWorks HT1000 HINWEIS ESXi unterstützt keine lokalen internen SATA-Laufwerke auf dem Hostserver für das Erstellen von VMFS-Datenspeichern. Dell PERC (Adaptec RAID oder LSI MegaRAID). Eine vollständige Liste der unterstützten Prozessoren finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. SATA-Festplatten werden als remote betrachtet.oder Ultra-320-.5-Host kein SATA CD-ROM-Gerät mit einer virtuellen Maschine verbinden. n Um virtuelle 64-Bit-Maschinen zu unterstützen. n RAID-Controller. Eine Liste mit unterstützten Netzwerkadaptermodellen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. HINWEIS Sie können auf einem ESXi 5. n Serial ATA (SATA) – eine über unterstützte SAS-Controller oder unterstützte On-Board-SATA-Controller verbundene Festplatte.vmware. Diese Festplatten werden nicht standardmäßig als Scratch-Partition verwendet.com/resources/compatibility. die über mehrere ESXi-Hosts gemeinsam genutzt werden. 14 VMware. nicht lokal. oder IBM (Adaptec) ServeRAID-Controller. Stellen Sie mindestens 8 GB RAM bereit.und Einrichtungshandbuch für vSphere n ESXi unterstützt eine Vielzahl von x64-Prozessoren mit mehreren Kernen.Installations. LSI Logic Fusion-MPT. n Jede Kombination eines oder mehrerer der folgenden Controller: n Grundlegende SCSI-Controller. da sie als remote betrachtet werden.vmware. n SCSI-Festplatte oder lokale (nicht im Netzwerk befindliche) RAID-LUN mit nicht partitioniertem Bereich für die virtuelle Maschinen.vmware. n ESXi benötigt mindestens 4 GB an physischem Arbeitsspeicher. um alle Vorteile der ESXi-Funktionen optimal nutzen und virtuelle Maschinen in typischen Produktionsumgebungen ausführen zu können.5 unterstützt die Installation auf und das Starten von folgenden Speichersystemen: n SATA-Festplatten. Speichersysteme Eine Liste aller unterstützten Speichersysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. . HP Smart Array RAID.0. Hinter unterstützten SAS-Controllern oder unterstützten On-Board-SATA-Controllern verbundene SATA-Festplattenlaufwerke. Zu den unterstützten SAS-Controllern gehören: n LSI1068E (LSISAS3442E) n LSI1068 (SAS 5) n IBM ServeRAID 8K SAS-Controller n Smart Array P400/256-Controller n Dell PERC 5.

einen Scratch-Bereich auf einer verfügbaren lokalen Festplatte oder einem lokalen Datenspeicher zuzuteilen. auf Seite 292. nachdem Sie ESXi 5. Wenn keine lokale Festplatte bzw. Das Ändern des Host-Starttyps zwischen Legacy-BIOS und UEFI wird nicht unterstützt. Informationen finden Sie in der Dokumentation des Anbieters.Kapitel 2 Systemanforderungen n Serial Attached SCSI-Festplatten (SAS). Wenn keine lokale Festplatte bzw. empfiehlt VMware. n Dedizierte SAN-Festplatte auf Fibre-Channel oder iSCSI n USB-Geräte. Wenn eine kleinere Festplatte oder LUN verwendet wird. damit das VMFSVolume und eine 4-GB-Scratch-Partition auf dem Startgerät erstellt werden kann. kein lokaler Datenspeicher gefunden wird. eine separate LUN für jeden ESXi-Host zuzuteilen. n Software-Fibre-Channel über Ethernet (FCoE).5 ist ein Startgerät erforderlich. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren und Starten von ESXi mit Software FCoE“. auf Seite 149. um nach der Installation einen dauerhaften Datenspeicher zu verwenden. Aufgrund der E/A-Empfindlichkeit von USB. die einer einzelnen LUN zugewiesen sind. Inc. einen Scratch-Bereich auf einer anderen lokalen Festplatte zuzuteilen.und SD-Geräten erstellt das Installationsprogramm keine Scratch-Partition auf diesen Geräten. Speicheranforderungen für die ESXi 5. wird die Scratch-Partition /scratch auf der ESXi-Host-Ramdisk erstellt. 15 . dass die System-Firmware und die Firmware auf allen von Ihnen verwendeten Erweiterungskarten unterstützt werden. wird /scratch auf der Ramdisk abgelegt. Beim Starten von einer lokalen Festplatte oder einer SAN/iSCSI LUN ist eine 5. kann dazu führen. Wird für die Installation von ESXi und für das Speichern virtueller Maschinen auf VMFS-Partitionen unterstützt. Beim Installieren auf USB. Wenn keine lokale Festplatte gefunden wird.bzw. SD-Geräten versucht das Installationsprogramm.5 unterstützt das Starten von ESXi-Hosts von der Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) aus. Mithilfe von UEFI können Sie Systeme von Festplatten. dass Sie /scratch nicht auf der ESXiHost-Ramdisk belassen. In diesem Fall zeigt der Host eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden an: Keine VMware-Startbank. Um eine bestmögliche Leistung zu erzielen und den Arbeitsspeicher zu optimieren. Das Starten oder Bereitstellen über das Netzwerk mit VMware Auto Deploy erfordert die LegacyBIOS-Firmware und steht mit UEFI nicht zur Verfügung. vorausgesetzt. kein lokaler Datenspeicher gefunden wird. Sie können die Scratch-Bereiche für viele ESXi-Hosts zusammen auf einer einzelnen LUN unterbringen. Die Verwendung großer USB. SD-Geräte bringt keinen spürbaren Vorteil. wird /scratch auf der Ramdisk abgelegt. die von einem SAN starten oder Auto Deploy verwenden. Sie sollten /scratch neu konfigurieren. Bei Umgebungen. einen Scratch-Bereich auf einer verfügbaren lokalen Festplatte oder einem lokalen Datenspeicher zuzuteilen.5-Installation Zum Installieren von ESXi 5. um eine separate Festplatte oder LUN zu verwenden. um nach der Installation einen dauerhaften Datenspeicher zu verwenden. Sie können /scratch neu konfigurieren. CD-/DVD-Laufwerken oder USB-Medien aus starten. Zum Neukonfigurieren von /scratch finden Sie weitere Informationen unter „Festlegen der Scratch-Partition vom vSphere Web Client aus“. ESXi kann von einer Festplatte größer als 2 TB starten. Werden für die Installation von ESXi unterstützt.5 installiert haben. Bei Auto Deploy-Installationen versucht das Installationsprogramm. ist es nicht erforderlich. die mit /tmp/scratch verknüpft ist.5 installiert haben. HINWEIS Das Ändern des Boot-Typs von Legacy-BIOS in UEFI. VMware. dass der Host nicht gestartet werden kann. nachdem Sie ESXi 5. sollten anhand der LUN-Größe und dem E/A-Verhalten der virtuellen Maschinen abgewogen werden. Sie sollten „/scratch“ neu konfigurieren. Die Anzahl der Hosts. versucht das Installationsprogramm. das mindestens 1 GB groß ist. ESXi-Startanforderungen vSphere 5.2-GB-Festplatte erforderlich.bzw. da ESXi nur das erste 1 GB verwendet.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Empfehlung für verbesserte ESXi -Leistung Installieren Sie ESXi zur Verbesserung der Leistung auf einem zuverlässigen System mit mehr als dem erforderlichen Mindestwert an RAM und mit mehreren physischen Festplatten. auf Seite 13. um mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig auszuführen. Die Ausführung dieser vier virtuelle Maschinen mit jeweils 512 MB RAM hat zur Folge. . Festplattenspeicherort Alle von den virtuelle Maschinen verwendeten Daten sollten sich auf physischen. Ein ESXi-Host muss über ausreichend RAM verfügen. dass der ESXi-Host ungefähr 4 GB RAM haben muss. die groß genug sind. Darin enthalten sind etwa 1024 MB für die virtuelle Maschinen. der von den virtuellen Maschinen benötigt wird. Tabelle 2‑1. wie von den Anbietern empfohlen. Für diese Berechnungen wurde keine mögliche Einsparung von Arbeitsspeicher durch variable Overhead-Speicherkapazität für die einzelnen virtuelle Maschinen berücksichtigt. 256 MB Minimum für jedes Betriebssystem. VMware. um alle Vorteile der ESXi-Funktionen optimal nutzen und virtuelle Maschinen in typischen Produktionsumgebungen ausführen zu können. Dedizierte Gigabit-Ethernet-Karten für virtuelle Maschinen.com/resources/techresources/cat/91. um Festplatten-Images aufzunehmen. die das ESXi-Boot-Image enthält. verbessern den Durchsatz zu virtuelle Maschinen bei hohem Netzwerkdatenverkehr.B. Der Betrieb von vier virtuellen Maschinen mit Red Hat Enterprise Linux oder Windows XP erfordert mindestens 3 GB RAM für die Baseline-Leistung. Sie können die Leistung steigern. die auf dem ESXi-Host ausgeführt werden. Verwenden Sie physische Festplatten. Dedizierte schnelle Ethernet-Adapter für virtuelle Maschinen Verwenden Sie für Verwaltungsnetzwerke und Netzwerke virtueller Maschinen verschiedene physische Netzwerkkarten. den virtuelle Maschinen speziell zugeteilten Festplatten befinden. Siehe vSphere-Ressourcenverwaltung. Die folgenden Beispiele sollen Ihnen bei der Berechnung des RAM helfen. die von allen virtuelle Maschinen verwendet werden.vmware.203. Stellen Sie mindestens 8 GB RAM bereit.Installations. Die technischen Unterlagen zur Leistung von vSphere 5 finden Sie unter http://www. worin 2048 MB für die virtuelle Maschinen enthalten sind. Weitere Informationen zu den ESXi-Systemanforderungen finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. Inc. Empfehlungen zur Leistungssteigerung 16 Systemelement Empfehlung RAM ESXi-Hosts benötigen mehr RAM-Speicher als übliche Server. wenn Sie Ihre virtuelle Maschinen nicht auf der Festplatte ablegen. z. Intel PRO/1000-Adapter.96.

Hardwarekompatibilität Verwenden Sie auf Ihrem Server Geräte. dass das Installationsprogramm die Festplatten nicht formatiert. Hardwareanforderungen für vCenter Single Sign On. Inc. vCenter Inventory Service und vCenter Server auf derselben Hostmaschine oder auf verschiedenen Computern installieren. VMware. Empfehlungen zur Leistungssteigerung (Fortsetzung) Systemelement Empfehlung VMFS5-Partitionierung Das ESXi-Installationsprogramm erstellt die anfänglichen VMFS-Volumes automatisch auf der ersten leeren gefundenen lokalen Festplatte. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-5.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑1. die von ESXi 5. Dadurch wird gewährleistet. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. Nach der Installation können Sie den vSphere Web Client zum Einrichten von VMFS verwenden. werden die Anforderungen an Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher für vCenter Single Sign On und Inventory Service den Anforderungen für vCenter Server hinzugezählt. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On vCenter Server-Hostmaschinen müssen bestimmte Hardwareanforderungen erfüllen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-2. HINWEIS In reinen SAS-Umgebungen kann es vorkommen.5Treibern unterstützt werden. Für die erste Variante steht Ihnen die Option "vCenter Simple Install" zur Verfügung. Bei manchen SAS-Festplatten ist es nicht möglich festzustellen. n Tabelle 2-3 n Tabelle 2-4 Wenn Sie vCenter Single Sign On.vmware.com/resources/compatibility. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. Verwenden Sie zum Hinzufügen von Festplatten oder zum Ändern der ursprünglichen Konfiguration den vSphere Web Client. den vSphere Web Client. 17 . Prozessoren Die ESXi-Leistung kann durch schnellere Prozessoren gesteigert werden. Für bestimmte Workloads verbessern größere Caches die Leistung von ESXi. wodurch eine Verbesserung der Speicherleistung erzielt werden kann. den vSphere Web Client . vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe der Option "Benutzerdefinierte Installation" auf derselben Hostmaschine installieren. vCenter Inventory Service und vCenter Server Sie können vCenter Single Sign On. den vSphere Web Client . Die folgenden Tabellen enthalten die Hardwareanforderungen für vCenter Single Sign On und Inventory Service. Hardwareanforderungen für vCenter Server. ob die Festplatten lokal oder remote sind. die auf separaten Hostmaschinen ausgeführt werden.

Inventory Service und profilgesteuerter Speicherdienst. vCenter Server beinhaltet mehrere Java-Dienste: VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server). Wenn vCenter Single Sign On auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. Bei der Installation von vCenter Server wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste aus. mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen. finden Sie Informationen dazu unter Tabelle 2-2 oder Tabelle 2-5. Stellen Sie sicher. . Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen.x. Die Bestandslistengröße legt die maximalen JVM-Heap-Einstellungen für diese Dienste fest.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑2.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird wie vCenter Server. Mindestanforderungen an die Hardware für vCenter Single Sign On. um Speicher für diese Dienste zuzuordnen.x sind vCenter Server-Protokolle standardmäßig um 450 MB größer als in vCenter Server 4. um das zukünftige Wachstum der Bestandsliste zu berücksichtigen.Installations. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste sind nach der Installation 40-60 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte erforderlich. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s VMware.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. das auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Server ausgeführt wird 18 vCenter Single Sign On-Hardware Anforderung Prozessor Intel. Empfehlungen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-7. In vCenter Server 5. vCenter Inventory Service und vCenter Server Hosthardware für die Simple Install-Bereitstellung Mindestanforderung Prozessor Intel. Festplattenspeicher 2 GB. Die Arbeitsspeicheranforderungen sind höher. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s Tabelle 2‑3. dem vSphere Web Client . Inc. Arbeitsspeicher 12GB. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer wie vCenter Server ausgeführt wird. Festplattenspeicher 100 GB empfohlen. Es wird empfohlen. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. Arbeitsspeicher 3 GB. dass der für den Protokollordner zugewiesene Festplattenspeicher für diese Zunahme ausreicht. Mindestanforderungen an die Hardware für eine Simple Install-Bereitstellung von vCenter Single Sign On. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe dieser Datenbank höher.

000 virtuelle Maschinen. In den folgenden Richtlinien für den erforderlichen Festplattenspeicher entspricht eine kleine Bestandsliste 1-100 Hosts bzw. n Kleine Bestandsliste.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. 19 . VMware. Die Prozessoranforderungen sind möglicherweise höher. werden für den Umgang mit Aktualisierungen Write-Ahead-Protokolle auf die Festplatte geschrieben anstelle von Inline-Einträgen in der vorhandenen Festplattennutzung. n Große Bestandsliste. Inc. die auf 1. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe der Bestandsliste und der Anzahl an Aktivitäten in den virtuellen Maschinen in der Bestandsliste. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-5. Bei typischen Aktivitätsraten verwendet Inventory Service 6-12 GB Festplattenspeicher für 15. 2 GHz oder schneller. 1-1000 virtuellen Maschinen.000 Hosts verteilt sind. werden diese Anforderungen den Anforderungen an Festplattenspeicher für vCenter Server und für alle anderen Anforderungen. Minimale Hardwareanforderungen für vCenter Server vCenter Server-Hardware Anforderung CPU Zwei 64-Bit-CPUs oder ein 64-Bit-Dualcore-Prozessor. niedrige Aktivitätsrate: 15GB.oder AMD 64-Prozessor. die auf der vCenter Server-Hostmaschine ausgeführt werden. wenn die Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird. 4000 virtuellen Maschinen. niedrige Aktivitätsrate: 5GB. Prozessor Intel 64. Diese hohe Aktivitätsrate steht oft mit der Anwendung von Virtual Desktop Infrastructure (VDI) in Zusammenhang.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑4. eine große Bestandsliste entspricht mehr als 400 Hosts bzw. Festplattenspeicher Wenn vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. hohe Aktivitätsrate: 15GB. Wenn vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. finden Sie Informationen dazu unter Tabelle 2-2 oder Tabelle 2-5. Wenn sehr viele Aktivitäten gleichzeitig ausgeführt werden (Wechsel bei mehr als 20 Prozent der virtuellen Maschinen pro Stunde). hohe Aktivitätsrate: 40-60 GB. hinzugezählt. Mindestanforderungen an die Hardware für vCenter Inventory Service. Arbeitsspeicher 3 GB. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s Tabelle 2‑5. n Kleine Bestandsliste. Der Itanium (IA64)-Prozessor wird nicht unterstützt. n Große Bestandsliste. der auf einer separaten Hostmaschine von vCenter Server ausgeführt wird vCenter Inventory Service-Hardware Anforderung Prozessor Intel.

Stellen Sie sicher.x sind vCenter Server-Protokolle standardmäßig um 450 MB größer als in vCenter Server 4. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe dieser Datenbanken höher. sind 4 GB erforderlich. n Wenn vCenter Server.Installations. vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine installiert sind (wie bei vCenter Simple Install). . Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s HINWEIS Die Installation von vCenter Server auf einem Netzlaufwerk oder USB-Flash-Laufwerk wird nicht unterstützt. n Wenn vCenter Server auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installiert ist. Nach Abschluss der Installation werden etwa 1. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird wie vCenter Server. Empfehlungen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-7.x. Es wird empfohlen. Minimale Hardwareanforderungen für vCenter Server (Fortsetzung) vCenter Server-Hardware Anforderung Arbeitsspeicher Die Menge des benötigten Arbeitsspeicher hängt von Ihrer vCenter Server-Konfiguration ab. Die Arbeitsspeicheranforderungen sind höher. mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen. vCenter Server beinhaltet mehrere Java-Dienste: VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server). sind 10 GB RAM erforderlich. sind abhängig von der Größe Ihrer Bestandsliste nach der Installation mindestens 40-60 GB freier Festplattenspeicher erforderlich. sind 4 GB RAM erforderlich. n Wenn vCenter Server.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑5.5 GB an Daten gelöscht. n Wenn vCenter Server auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installiert ist. Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Festplatte Bis zu 2 GB freier Festplattenspeicher für die Dekomprimierung des Installationsarchivs. Bei der Installation von vCenter Server wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste aus. Inc. um das zukünftige Wachstum der Bestandsliste zu berücksichtigen. Die Bestandslistengröße legt die maximalen JVM-Heap-Einstellungen für diese Dienste fest. Festplattenspeicher Die Menge des benötigten Festplattenspeichers für die vCenter Server-Installation hängt von Ihrer vCenter ServerKonfiguration ab. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. dass der für den Protokollordner zugewiesene Festplattenspeicher für diese Zunahme ausreicht. Richtlinien zu dem für vCenter Single Sign On und Inventory Service erforderlichen Festplattenspeicher finden Sie unter Tabelle 2-3 und Tabelle 2-4. um Speicher für diese Dienste zuzuordnen. 20 VMware. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer wie vCenter Server ausgeführt wird. Inventory Service und profilgesteuerter Speicherdienst. vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine (wie bei vCenter Simple Install) installiert sind. In vCenter Server 5.

auf Seite 128.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“. Tabelle 2‑7. Inc. JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server vCenter Server-Bestandsliste VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server) Inventory Service Profilgesteuerter Speicherdienst Kleine Bestandsliste (1-100 Hosts oder 1-1000 virtuelle Maschinen) 1GB 3GB 1 GB Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen) 2GB 6GB 2GB Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen) 3GB 12GB 4GB VMware. sofern die Datenbank und vCenter Server auf derselben Maschine ausgeführt werden. Hardware-Anforderungen für vSphere Web Client Der vSphere Web Client besteht aus zwei Komponenten: Ein Java-Server und eine in einem Browser ausgeführte Adobe Flex-Clientanwendung. 21 . Hardwareanforderungen für die vSphere Web Client -Serverkomponente vSphere Web Client-Serverhardware Arbeitsspeicher Anforderung Mindestens 2 GB: 1 GB für den Java-Heap und 1 GB für den residenten Code n den Stapel für Java-Threads n die globalen/bss-Segmente für den Java-Prozess n CPU 2 GHz-Prozessor mit 4 Kernen Festplattenspeicher Mindestens 2 GB freier Festplattenspeicher Netzwerk Gigabit-Verbindung empfohlen JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server Die JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server hängen von der Größe der Bestandsliste ab. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren von VMware vCenter Server .Kapitel 2 Systemanforderungen Informationen zu Hardwareanforderungen für Ihre Datenbank finden Sie in der Datenbankdokumentation. Die Datenbankanforderungen gelten zusätzlich zu den Anforderungen von vCenter Server. Tabelle 2‑6.

50-100 Hosts oder 1500-3000 virtuelle Maschinen): mindestens 24 GB. n Mittelgroße Bestandsliste (die maximale Bestandsliste. . n Kleine Bestandsliste (10-50 Hosts oder 100-1500 virtuelle Maschinen) mindestens 16GB. Informationen zur Bestandsliste und anderen Grenzwerten für die Konfiguration in der vCenter Server Appliance finden Sie unter Maximalwerte für die Konfiguration. die maximal 125 GB groß werden können. Wenn die Hostmaschine nicht über genügend freien Festplattenspeicher für die größer werdenden virtuellen vCenter Server ApplianceFestplatten verfügt. Arbeitsspeicher für die VMware vCenter Server Appliance Bei Verwendung der eingebetteten PostgreSQL-Datenbank unterstützt die vCenter Server Appliance bis zu 100 Hosts oder 3000 virtuelle Maschinen und hat folgende Arbeitsspeicheranforderungen: n Sehr kleine Bestandsliste (10 oder weniger Hosts.000 eingeschaltete virtuelle Maschinen. In diesem Fall hat die Appliance folgende Arbeitsspeicheranforderungen: n Sehr kleine Bestandsliste (10 oder weniger Hosts. Hardwareanforderungen für die VMware vCenter Server Appliance VMware vCenter Server Appliance-Hardware Anforderung Festplattenspeicher auf dem Hostcomputer Bei den meisten Bereitstellungen benötigt die vCenter Server Appliance mindestens 70 GB freien Festplattenspeicher (maximal 125 GB). n Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen): mindestens 16GB. 100 oder weniger virtuelle Maschinen): mindestens 8 GB.und Einrichtungshandbuch für vSphere Hardwareanforderungen und Empfehlungen für die VMware vCenter Server Appliance Tabelle 2‑8.000 registrierte virtuelle Maschinen und 10. Der erforderliche Festplattenspeicher ist abhängig von der Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste. Inc.Installations. 22 VMware. n Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen): mindestens 32GB. stellt vCenter Server möglicherweise den Vorgang ein und Sie sind nicht in der Lage. Die vCenter Server Appliance kann mit Thin-bereitgestellten virtuellen Festplatten bereitgestellt werden. Bei Verwendung einer externen Oracle-Datenbank unterstützt die vCenter Server Appliance bis zu 1000 Hosts oder 10. die mit der eingebetteten Datenbank unterstützt wird. 100 oder weniger virtuelle Maschinen): mindestens 4 GB. Ihre vSphere-Umgebung zu verwalten. n Kleine Bestandsliste (10-100 Hosts oder 100-1000 virtuelle Maschinen) mindestens 8 GB.

Windows Update wählt die richtige lokalisierte Version für Ihr Betriebssystem automatisch aus.com/lifecycle/#ServicePackSupport. stellen Sie sicher.com/resources/compatibility/search. Für die .com/resources/compatibility.5 SP1-Installation wird möglicherweise eine Internetverbindung zum Herunterladen zusätzlicher Dateien benötigt.5 Language Pack über Windows Update. vCenter Server erfordert ein 64-Bit-Betriebssystem sowie den 64-Bit-System-DSN zum Herstellen einer Verbindung mit seiner Datenbank.NET Framework 3.vmware.x oder ESXi Version 4.5 auch direkt über das Installationsprogramm autorun. In vCenter Server 5.NET 3. vCenter Server-Softwareanforderungen Stellen Sie sicher. JVM-Heap-Einstellungen für VMware vCenter Server Appliance vCenter Server Appliance-Bestandsliste VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server) Inventory Service Profilgesteuerter Speicherdienst Kleine Bestandsliste (1-100 Hosts oder 1-1000 virtuelle Maschinen) 512MB 3GB 1 GB Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen) 512MB 6GB 2GB Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen) 1 GB 12GB 4GB Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren von VMware vCenter Server .5 SP1 Framework. erfolgt die Installation über das vCenter Server-Installationsprogramm. installieren Sie Microsoft . Eine Liste der unterstützten Betriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. Sie können MSI 4.NET 3.vmware.microsoft.5 (MSI 4.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“.php und in der Richtlinie zum Microsoft Software-Lebenszyklus unter http://support.NET Framework 3. In vCenter Server 5. 23 . Sie können MSI 4. Inc.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑9.5 SP1 und Microsoft . Das über das vCenter Server installierte .com/resources/compatibility/search. Die VMware vCenter Server Appliance kann nur auf Hosts unter ESX Version 4.5 von der Microsoft-Website herunterladen.vmware. VMware. HINWEIS Wenn Ihre vCenter Server-Hostmaschine ein nicht englisches Betriebssystem verwendet.php. Falls noch nicht auf Ihrem System installiert.5 durchführen. dass vCenter Server von Ihrem Betriebssystem unterstützt wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. bevor Sie ein Upgrade von vCenter Server auf die Version 5.5 wird Windows Server 2008 SP1 nicht mehr als Hostbetriebssystem unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.exe von vCenter Server installieren. dass Sie Microsoft Windows Installer Version 4.x oder höher bereitgestellt werden. vCenter Server benötigt das Microsoft . Wenn Sie die im Lieferumfang von vCenter Server enthaltene Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank verwenden möchten.5) auf Ihrem System installieren.NET Framework beinhaltet lediglich die englische Version. Führen Sie ein Upgrade von Windows Server 2008 SP1 auf SP2 durch.5 wird Windows Server 2003 nicht mehr als Hostbetriebssystem unterstützt. auf Seite 128.

x verwendet eine neue Protokollinfrastruktur.x die Protokolle automatisch in optimaler Abstimmung auf Ihre Installation und bietet ausreichend Speicherplatz für Protokollnachrichten. Die Standardwerte für die Protokollkapazität in dieser Infrastruktur variieren je nach verfügbarem Speicherplatz und je nach Konfiguration der Systemprotokollierung. . Unterstützte Gastbetriebssysteme und Browserversionen für vSphere Web Client Betriebssystem Browser Windows 32-Bit und 64-Bit Microsoft Internet Explorer 8. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. zum Beispiel an einen NAS. Sie müssen den Protokollspeicher für ESXi-Hosts nicht neu konfigurieren. Wenn Ihr Host mit Auto Deploy bereitgestellt wurde oder wenn Sie ein Protokollverzeichnis nicht im Standardverzeichnis. n Leiten Sie die Protokolle zu einem NAS. an dem vSphere 5. 24 VMware. Inc. um sicherzustellen. Hosts. speichern Protokolle auf einer RAM-Festplatte. 9 (nur 64-Bit) und 10 Mozilla Firefox: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. VMware unterstützt die folgenden getesteten Gastbetriebssysteme und Browserversionen für vSphere Web Client: Tabelle 2‑10.Installations. dass Ihr Browser vSphere Web Client unterstützt.5. vSphere Web Client erfordert. Der verfügbare Speicherplatz für Protokolle ist daher gering.5 herausgebracht wird Mac OS Mozilla Firefox: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client Stellen Sie sicher.0 oder höher mit dem für Ihren Browser geeigneten Plug-In installiert ist.oder NFS-Speicher. Alle vSphere-Komponenten verwenden diese Infrastruktur. dass der Speicherplatz für die Systemprotokollierung ausreichend ist. können Sie die Größe und Rotation der auf der Festplatte installierten Hosts ebenfalls neu konfigurieren.oder NFS-Speicher um. an dem vSphere 5. wurden aber nicht getestet. Für diese Hosts konfiguriert ESXi 5. die die Standardkonfiguration verwenden.5 herausgebracht wird Google Chrome: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung ESXi 5. bei der Protokolle in einem Scratch-Verzeichnis auf dem VMFS-Volume gespeichert werden. müssen Sie möglicherweise die aktuellen Einstellungen für die Protokollgröße und die Rotation ändern. sondern in einem Scratch-Verzeichnis auf dem VMFS-Volume eingerichtet haben.5 herausgebracht wird Höhere Versionen dieser Browser sind wahrscheinlich funktionsfähig. Wenn Sie Protokolle an einen nicht standardmäßigen Speicher umleiten. an dem vSphere 5. dass Adobe Flash Player Version 11.5 herausgebracht wird Google Chrome: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. Wenn Ihr Host mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. stehen Ihnen für die Konfiguration des Protokollspeichers folgende Möglichkeiten zur Verfügung: n Leiten Sie die Protokolle über das Netzwerk zu einem Remote-Controller um. an dem vSphere 5.

Zudem überwachen die verwalteten Hosts die festgelegten Ports auf Daten vom vCenter Server-System. Tabelle 2‑12. Daten an jeden verwalteten Host zu senden und von jedem vSphere Web Client zu empfangen.und Zielhosts müssen Daten untereinander austauschen können. Wenn Sie eine benutzerdefinierte Microsoft SQL-Datenbank verwenden (die nicht im Lieferumfang der SQL Server 2008-Datenbank enthalten ist). falls Sie versehentlich http://Server anstelle von https://server verwenden. auf Seite 118. Die Quell. wird Port 80 vom SQL Reporting Service verwendet. Das vCenter Server-System benötigt auch dann eine Bindung mit Port 389. Für die Kommunikation verwendet VMware festgelegte Ports. die auf demselben Hostcomputer wie der vCenter Server gespeichert ist. vpxa. ist es in manchen Fällen empfehlenswert. Siehe „Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80“. eine Migration oder einen Klonvorgang ausführen möchten.und fdm-Protokolle. VMware. Bei der Installation von vCenter Server werden Sie vom Installationsprogramm aufgefordert. Port 80 leitet Anforderungen an HTTPS-Port 443 weiter. 389 Sowohl auf der lokalen als auch auf allen Remote-Instanzen von vCenter Server muss dieser Port geöffnet sein. Erforderliche Ports für vCenter Server Das VMware vCenter Server-System muss in der Lage sein. Maximale Protokolldateigröße Anzahl der beizubehaltenden Rotationen Mindestens erforderlicher Festplattenspeicher Verwaltungs-Agent (hostd) 10240 KB 10 100 MB VirtualCenter Agent (vpxa) 5120 KB 10 50 MB vSphere HA-Agent (Fault Domain Manager. Informationen zu Ports. Falls zwischen diesen Elementen eine Firewall besteht und Windows-Firewall ausgeführt wird.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑11. Wenn sich eine Firewall zwischen zwei von verwalteten Hosts befindet und Sie Quell. öffnet das Installationsprogramm die Ports während der Installation. Microsoft Internet Information Services (IIS) verwendet ebenfalls Port 80. muss der verwaltete Host Daten empfangen können. den HTTP-Port für vCenter Server zu ändern.und Bereitstellungsaktivitäten zwischen verwalteten Hosts zu ermöglichen. Erforderliche Ports zur Kommunikation zwischen Komponenten Port Beschreibung 80 vCenter Server benötigt Port 80 für direkte HTTP-Verbindungen. fdm) 5120 KB 10 50 MB Protokoll Informationen zum Einrichten eines Remoteprotokollservers finden Sie unter „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. auf Seite 294 und „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector“. Ändern Sie den HTTP-Port für vCenter Server HTTP in einen benutzerdefinierten Wert. diesen zu löschen oder einen anderen Port zuzuweisen. Diese Umleitung ist nützlich. B. Sie können den LDAP-Dienst auf jedem Port zwischen 1025 und 65535 ausführen. Sofern diese Instanz als das Microsoft Windows Active Directory dient. 25 . ändern Sie die Portnummer von 389 in die Nummer eines verfügbaren Ports zwischen 1025 und 65535. um Migrations. auf Seite 27. die für die vCenter Server Appliance erforderlich sind.oder Zielaktivitäten wie z. Für benutzerdefinierte Firewalls müssen die erforderlichen Ports manuell geöffnet werden. Inc. Wenn auf diesem Port ein anderer Dienst ausgeführt wird. HINWEIS Unter Microsoft Windows Server 2008 wird standardmäßig eine Firewall aktiviert. um eine erfolgreiche Installation zu gewährleisten. Dies ist die LDAP-Portnummer für die Verzeichnisdienste der vCenter Server-Gruppe. Empfohlene Mindestgröße und Rotationskonfiguration für hostd-. auf Seite 26. finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance“. wenn Sie diese vCenter Server-Instanz nicht mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden.

dass die in Tabelle 2-13 aufgelisteten Ports verwendet werden. Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance Das VMware vCenter Server-System muss in der Lage sein. Erforderliche Ports zur Kommunikation zwischen Komponenten (Fortsetzung) Port Beschreibung 636 Im Falle des verknüpften Modus von vCenter Server ist dies der SSL-Port der lokalen Instanz. Dieser Port darf nicht durch Firewalls zwischen dem Server und den Hosts bzw. zwischen Hosts blockiert werden. ist es in manchen Fällen empfehlenswert. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet. 902 Der Standardport. . eine Migration oder einen Klonvorgang ausführen möchten. Zudem überwachen die verwalteten Hosts die festgelegten Ports auf Daten vom vCenter Server-System. Sie können den SSL-Dienst auf jedem Port zwischen 1025 und 65535 ausführen. um Migrations. Informationen zu Ports.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑12.oder Zielaktivitäten wie z. 8080 Web Services HTTP. Für die Kommunikation verwendet VMware festgelegte Ports. B. Daten an jeden verwalteten Host zu senden und von jedem vSphere Web Client zu empfangen. die für vCenter Server auf Windows erforderlich sind. lesen Sie die vCenter Server und Hostverwaltung-Dokumentation. den das vCenter Server-System zum Senden von Daten an verwalteten Hosts verwendet. 60099 Webservice-Port für den Änderungsbenachrichtigungsdienst 6501 Auto Deploy-Dienst 6502 Auto Deploy-Verwaltung 7005 vCenter Single Sign On 7009 vCenter Single Sign On 7080 vCenter Single Sign On 7444 vCenter Single Sign On HTTPS 9443 vSphere Web Client HTTPS 9090 vSphere Web Client HTTP 10080 vCenter Inventory Service HTTP 10443 vCenter Inventory Service HTTPS 10109 vCenter Inventory Service-Verwaltung 10111 vCenter Inventory Service-Kommunikation im verknüpften Modus Wenn das vCenter Server-System einen anderen Port zum Empfangen von vSphere Web Client-Daten verwenden soll. muss der verwaltete Host Daten empfangen können. Inc. Die Quell. 8443 Web Services HTTPS.und Zielhosts müssen Daten untereinander austauschen können. diesen zu löschen oder einen anderen Port zuzuweisen. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet. Wenn sich eine Firewall zwischen zwei von verwalteten Hosts befindet und Sie Quell. Wenn auf diesem Port ein anderer Dienst ausgeführt wird.und Bereitstellungsaktivitäten zwischen verwalteten Hosts zu ermöglichen. finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Für benutzerdefinierte Firewalls müssen die erforderlichen Ports manuell geöffnet werden. auf Seite 25. Die vCenter Server Appliance ist so vorkonfiguriert. 26 VMware. Eine Diskussion zur Firewall-Konfiguration finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. Verwaltete Hosts senden außerdem regelmäßig Taktsignale über den UDP-Port 902 an den vCenter Server-System.Installations.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Tabelle 2‑13. Ports, die für die vCenter Server Appliance benötigt werden
Port

Beschreibung

80

vCenter Server benötigt Port 80 für direkte HTTP-Verbindungen. Port 80 leitet Anforderungen an
HTTPS-Port 443 weiter. Diese Umleitung ist nützlich, falls Sie versehentlich http://Server anstelle von
https://server verwenden.

443

Das vCenter Server-System verwendet den Port 443, um die Datenübertragung von SDK-Clients zu
überwachen.

902

Der Standardport, den das vCenter Server-System zum Senden von Daten an verwalteten Hosts verwendet. Verwaltete Hosts senden außerdem regelmäßig Taktsignale über den UDP-Port 902 an den
vCenter Server-System. Dieser Port darf nicht durch Firewalls zwischen dem Server und den Hosts
bzw. zwischen Hosts blockiert werden.

8080

Web Services HTTP. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.

8443

Web Services HTTPS. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.

10080

vCenter Inventory Service HTTP

10443

vCenter Inventory Service HTTPS

10109

vCenter Inventory Service-Datenbank

514

vSphere Syslog Collector-Server

1514

vSphere Syslog Collector-Server (SSL)

6500

Netzwerk-Coredump-Server (UDP)

6501

Auto Deploy-Dienst

6502

Auto Deploy-Verwaltung

9090

vSphere Web Client HTTP

9443

vSphere Web Client HTTPS

5480

vCenter Server Appliance Web-Benutzerschnittstelle HTTPS

5489

vCenter Server Appliance Web-Benutzerschnittstelle CIM-Dienst

22

System-Port für SSHD

Wenn das vCenter Server-System einen anderen Port zum Empfangen von vSphere Web Client-Daten verwenden soll, lesen Sie die vCenter Server und Hostverwaltung-Dokumentation.
Eine Diskussion zur Firewall-Konfiguration finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit.

Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80
Sowohl vCenter Server als auch Microsoft Internet Information Service (IIS) verwenden Port 80 als Standardport für direkte HTTP-Verbindungen. Dieser Konflikt kann zur Folge haben, dass nach der Installation
von vSphere Authentication Proxy vCenter Server nicht neu gestartet werden kann.
Problem
Nach Abschluss der Installation von vSphere Authentication Proxy wird vCenter Server nicht neu gestartet.
Ursache
Wenn IIS bei der Installation von vSphere Authentication Proxy nicht installiert wurde, werden Sie aufgefordert, IIS zu installieren. Da IIS Port 80 verwendet, der auch als Standardport für die direkten HTTP-Verbindungen von vCenter Server dient, wird vCenter Server nach Abschluss der Installation von vSphere Authentication Proxy nicht neu gestartet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports
für vCenter Server“, auf Seite 25.

VMware, Inc.

27

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Lösung
u

Um einen Konflikt zwischen IIS und vCenter Server hinsichtlich Port 80 zu beheben, führen Sie eine der
folgenden Aktionen durch.
Option

Beschreibung

Wenn Sie IIS vor der Installation
von vCenter Server installiert haben

Ändern Sie den Port für direkte HTTP-Verbindungen von vCenter Server
von 80 auf einen anderen Wert.

Wenn Sie vCenter Server vor der Installation von IIS installiert haben

Ändern Sie vor dem Neustart von vCenter Server den Bindung-Port der
IIS-Standard-Website von 80 auf einen anderen Wert.

DNS-Anforderungen für vSphere
Sie installieren vCenter Server, wie alle anderen Netzwerkserver auch, auf einem Computer mit einer festen
IP-Adresse und einem bekannten DNS-Namen, damit Clients einen verlässlichen Zugriff auf den Dienst haben.
Weisen Sie dem Windows-Server, der das vCenter Server-System hosten soll, eine statische IP-Adresse und
einen Hostnamen zu. Diese IP-Adresse muss eine gültige (interne) Registrierung für das DNS (Domain
Name System) haben.
Stellen Sie sicher, dass die Verwaltungsschnittstelle des ESXi-Hosts vom vCenter Server und allen
vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat. Stellen Sie sicher, dass der vCenter Server von
allen ESXi-Hosts und allen vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat.
Stellen Sie sicher, dass der vCenter Server auf einer Maschine installiert ist, die einen auflösbaren vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN) hat. Geben Sie nslookup Ihr_vCenter_Server_FQDN an der Befehlszeile ein, um zu prüfen, ob der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) aufgelöst wird. Wenn
der FQDN aufgelöst werden kann, gibt der Befehl nslookup die IP und den Namen des Domänencontrollers
zurück.
Stellen Sie sicher, dass das DNS-Reverse-Lookup einen vollständig qualifizierten Domänennamen zurückgibt, wenn dieser mit der IP-Adresse von vCenter Server abgefragt wird. Bei der Installation von vCenter
Server schlägt die Installation der Webserverkomponente, die den vSphere Web Client unterstützt, fehl,
wenn das Installationsprogramm den vollqualifizierten Domänennamen des vCenter Server nicht über die
IP-Adresse abrufen kann. Das Reverse-Lookup wird unter Verwendung von PTR Records implementiert.
Informationen zum Erstellen eines PTR Records finden Sie in der Dokumentation Ihres vCenter ServerHostbetriebssystems.
Wenn Sie DHCP anstelle einer statischen IP-Adresse für vCenter Server verwenden, stellen Sie sicher, dass
der vCenter Server-Computername im DNS (Domain Name Service) aktualisiert ist. Pingen Sie den Namen
des Computers an, um die Verbindung zu testen. Lautet der Computername beispielsweise host-1.company.com, führen Sie den folgenden Befehl an der Windows-Befehlszeile aus:
ping host-1.company.com

Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich, wurde der Name im DNS aktualisiert.

28

VMware, Inc.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und MindestFirmware-Versionen
Sie können Remotemanagement-Anwendungen zum Installieren von ESXi oder für die Remoteverwaltung
von Hosts verwenden.
Tabelle 2‑14. Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Firmware-Versionen
Remotecontroller - Marke und
Modell

Firmware-Version

Java

Dell DRAC 6

1.54 (Build 15), 1.70 (Build 21)

1.6.0_24

Dell DRAC 5

1.0, 1.45, 1.51

1.6.0_20,1.6.0_203

Dell DRAC 4

1.75

1.6.0_23

HP ILO

1.81, 1.92

1.6.0_22, 1.6.0_23

HP ILO 2

1.8, 1.81

1.6.0_20, 1.6.0_23

IBM RSA 2

1.03, 1.2

1.6.0_22

VMware, Inc.

29

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

30

VMware, Inc.

Vor der Installation von vCenter
Server

3

Sie können vCenter Server auf einem physischen System oder einer virtuellen Maschine installieren, die auf
einem ESXi-Host ausgeführt wird. Sie können auch VMware vCenter Server Appliance, eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine für den optimierten Betrieb von vCenter Server, herunterladen.
Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen:
n

„Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“, auf Seite 32

n

„Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und vCenter Server“, auf Seite 53

n

„Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55

n

„vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56

n

„vCenter Single Sign On und High Availability“, auf Seite 59

n

„Komponenten für vCenter Single Sign On“, auf Seite 61

n

„Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers“, auf Seite 61

n

„Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung“, auf Seite 62

n

„Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten“, auf Seite 62

n

„Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On“, auf Seite 63

n

„Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“, auf Seite 64

n

„Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 66

n

„Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server“, auf Seite 66

n

„Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen“, auf Seite 67

n

„JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank“, auf Seite 67

n

„Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk“, auf Seite 68

n

„Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service, vCenter Server und vSphere Web Client“, auf Seite 69

n

„Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 75

n

„Eine Microsoft SQL-Datenbank, bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist,
sorgt dafür, dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt“, auf Seite 75

VMware, Inc.

31

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken
vCenter Server und vSphere Update Manager benötigen Datenbanken zum Speichern und Organisieren von
Serverdaten.
Für jede vCenter Server-Instanz ist eine eigene Datenbank erforderlich. Für kleine Installationen (bis zu fünf
Hosts und bis zu fünfzig virtuelle Maschinen) können Sie die mitgelieferte Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden, die das vCenter Server-Installationsprogramm während der Installation von
vCenter Server installieren kann. Größere Installationen erfordern eine unterstützte Datenbank, die – wie in
den Unterthemen dieses Abschnitts beschrieben – vorbereitet werden muss.
vCenter Server-Instanzen können nicht dasselbe Datenbankschema verwenden. Mehrere vCenter ServerDatenbanken können sich auf demselben Datenbankserver befinden oder auf mehrere Datenbankserver aufgeteilt werden. Sie können für Oracle-Datenbanken, die das Konzept von Schemaobjekten haben, mehrere
vCenter Server-Instanzen in einem einzelnen Datenbankserver ausführen, wenn Sie für jede vCenter ServerInstanz einen anderen Schemabesitzer haben. Sie können für jede vCenter Server-Instanz auch einen dedizierten Oracle-Datenbankserver verwenden.
Sie müssen keinen neuen Datenbankserver installieren, damit Ihre vCenter Server-Installation funktioniert.
Sie können während der Installation von vCenter Server einen Verweis auf jede vorhandene unterstützte
Datenbank für das vCenter Server-System angeben. vCenter Server unterstützt Oracle- und Microsoft SQL
Server-Datenbanken. Update Manager unterstützt Oracle- und Microsoft SQL Server-Datenbanken. Informationen zu unterstützten Datenbankserverversionen finden Sie in der VMware-Produkt-Interoperabilitätstabelle unter http://www.vmware.com/resources/compatibility/sim/interop_matrix.php.
VORSICHT Wenn Sie eine bestimmte VirtualCenter-Datenbank beibehalten möchten, führen Sie keine Neuinstallation von vCenter Server durch. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-UpgradeHandbuch.
VMware empfiehlt die Verwendung von getrennten Datenbanken für vCenter Server und Update Manager.
Für eine kleine Bereitstellung benötigen Sie möglicherweise keine eigene Datenbank für Update Manager.

Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank
Vergewissern Sie sich, sobald Sie einen Datenbanktyp ausgewählt haben, dass Sie mit allen speziellen Konfigurationsanforderungen vertraut sind.
Tabelle 3-1 ist keine vollständige Liste der von vCenter Server unterstützen Datenbanken. Weitere Informationen über bestimmte Datenbankversionen und Service Pack-Konfigurationen, die von vCenter Server unterstützt werden, finden Sie in den VMware-Product-Interoperabilitätstabellen. Dieses Thema soll lediglich
spezielle Konfigurationshinweise für die Datenbank ansprechen, die nicht in den Produktinteroperabilitätstabellen aufgeführt sind.
vCenter Server-Datenbanken erfordern ein UTF-Codeset.
Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator, um die jeweiligen Anmeldeinformationen für die Datenbank zu erhalten.

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VMware, Inc.

33 . n Starten Sie den WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst in der Windows-Systemsteuerung im Abschnitt „Dienste“ neu. DSN) hat. Diese Anforderung gilt für alle unterstützten Datenbanken. Inc. Kopieren Sie den Oracle JDBC-Treiber (ojdbc14. verwenden Sie das Dienstprogramm zur Bereinigung des Windows-Installationsprogramms.com/kb/968749. 3 Testen Sie die Verbindung. einen DSN anzugeben.jar oder ojdbc5.microsoft. Konfigurationshinweise für von vCenter Server unterstützte Datenbanken Datenbanktyp Konfigurationshinweise Microsoft SQL Server 2008 R2 Express Im Paket enthaltene Datenbank.0 vor der Installation von Microsoft SQL Server 2005.jar) in das tomcat\libUnterverzeichnis des vCenter Server-Installationsverzeichnisses: vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib.0. DSN) hat. um einen System-DSN zu erstellen. der mit vCenter Server kompatibel ist. erstellen Sie den System-DSN für den SQL Native Client-Treiber. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Datenquellen (ODBC)] . Das vCenter Server-Installationsprogramm versucht. Wenn Microsoft SQL Server 2005 noch nicht installiert ist. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. die Datei manuell zu kopieren. werden Sie vom vCenter Server-Installationsprogramm aufgefordert. entfernen Sie MSXML Core Services 6. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. Wenn der Oracle JDBC-Treiber nicht am Oracle-Clientspeicherort gefunden werden kann. Sie können die Datei von der Website Oracle. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. Das System verfügt nun über einen DSN. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. VMware. Microsoft SQL Server 2008 Stellen Sie sicher. Wenn Sie das Programm nicht mit dem Software-Dienstprogramm entfernen können. DSN) hat. n Erstellen eines 64-Bit-DSN Das vCenter Server-System muss einen 64-Bit-DSN haben. die Sie für kleinere Bereitstellungen von bis zu 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen verwenden können. Oracle Stellen Sie sicher. 2 Verwenden Sie die Anwendung. Wählen Sie den 64-Bit-DSN aus. den Oracle JDBC-Treiber vom Speicherort des Oracle-Clients in das vCenter Server-Installationsverzeichnis zu kopieren. wenn das vCenter Server-Installationsprogramm Sie auffordert. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. Führen Sie nach dem Beenden der vCenter Server-Installation die folgenden Schritte aus: n Wenden Sie den neuesten Patch auf dem Oracle-Client und -Server an. Wenn Sie eine Microsoft SQL-Datenbank verwenden. Microsoft SQL Server 2005 Stellen Sie sicher.com herunterladen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑1. sondern lediglich MSXML Core Services 6. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name.

Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. dass vCenter Server mit der lokalen Datenbank kommunizieren kann Wenn sich die Datenbank auf derselben Maschine befindet. Vorgehensweise 1 Aktualisieren Sie ggf. Sie können ein Skript zur Vereinfachung des Prozesses verwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Bestätigen. 34 VMware.company. wenn sich der Datenbankserver auf demselben Computer wie der vCenter Server befindet. Konfigurieren von Microsoft SQL Server-Datenbanken Wenn Sie eine Microsoft SQL-Datenbank als Ihr vCenter Server-Repository verwenden möchten. um sicherzustellen. die Datenquelleninformationen. Die Standardprozesse zur Datenbankwartung enthalten Folgendes: n Überwachen der Protokolldateigröße und ggf.company. 2 Pingen Sie den Namen des Computers an. konfigurieren Sie Ihre Datenbank für die Arbeit mit vCenter Server. können Sie sicherstellen. Inc. . dass der vCenter Server-DSN für die Kommunikation mit dem neuen Namen der Maschine konfiguriert ist. Das Ändern des vCenter Server-Computernamens wirkt sich auf die Datenbankkommunikation aus. n Stellen Sie sicher. Die Namensänderung wirkt sich nicht auf die Kommunikation mit Remotedatenbanken aus. Lautet der Computername beispielsweise host-1. führen Sie Standardprozesse zur Datenbankwartung durch.com Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich. führen Sie den folgenden Befehl an der Windows-Befehlszeile aus: ping host-1. auf der vCenter Server installiert wird. wenn Ihre Datenbank remote ist. Vorgehensweise 1 Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server auf Seite 35 Sie müssen eine Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server erstellen. Falls Sie den Namen des Computers geändert haben.Installations. um diese Verbindung zu testen. dass nach dem Umbenennen des Servers noch alle Datenbankkomponenten funktionieren. n Sichern der Datenbank vor einem vCenter Server-Upgrade. und Sie den Namen dieser Maschine geändert haben. stellen Sie sicher. dass im DNS der vCenter Server-Computername aktualisiert wurde.com. wurde der Name im DNS aktualisiert. Warten einer vCenter Server-Datenbank Nachdem Sie die vCenter Server-Datenbankinstanz und vCenter Server installiert haben und diese funktionsfähig sind. Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator oder den Datenbankanbieter. dass die Kommunikation intakt bleibt. Informationen zu spezifischen Wartungsvorgängen und zur Unterstützung finden Sie in der Dokumentation Ihres Datenbankanbieters. n Planen regelmäßiger Sicherungen der Datenbank. dass der Datenbankserver läuft. Komprimieren der Datenbankprotokolldatei. Sie können diesen Vorgang überspringen.

6 (Optional) Verwenden eines Skripts zum manuellen Erstellen von Microsoft SQL Server-Datenbankobjekten auf Seite 40 Mit dieser Konfigurationsmethode für die SQL-Datenbank können Sie Datenbankobjekte manuell erstellen. Der von diesem Skript erstellte Benutzer unterliegt keiner Sicherheitsrichtlinie. Die geschlossen Verbindung sorgt dafür.x verfügbaren Methode kann der vCenter Server-Datenbankadministrator Berechtigungen für vCenter Server-Benutzer und -Administratoren festlegen. Inc. VMware. Im Skript können Sie die Speicherorte der Daten und der Protokolldateien anpassen. 9 (Optional) Konfigurieren eines Microsoft SQL Server-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung auf Seite 45 vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. die über Microsoft SQL Server-Datenbankrollen erteilt werden können. Weisen Sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer die Rolle db_owner sowohl in der vCenter. Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server Sie müssen eine Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server erstellen.als auch in der MSDBDatenbank zu. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. 5 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen auf Seite 39 Bei dieser empfohlenen Methode der Konfiguration der SQL-Datenbank können Sie das benutzerdefinierte VMW-Schema anstelle des vorhandenen dbo-Schemas verwenden. Sie können ein Skript zur Vereinfachung des Prozesses verwenden. 8 Konfigurieren von Microsoft SQL Server TCP/IP für JDBC auf Seite 44 Wenn TCP/IP von der Microsoft SQL Server-Datenbank deaktiviert ist und die dynamischen Ports nicht festgelegt sind. Sie können das Server-TCP/IP für JDBC konfigurieren. 35 .Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas auf Seite 36 Durch die Verwendung dieser empfohlenen. bleibt die JDBC-Verbindung geschlossen. dass die vCenter Server-Statistiken nicht korrekt funktionieren. Ändern Sie die Kennwörter entsprechend. 3 Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner auf Seite 38 Bei Verwendung einer Microsoft SQL Server-Datenbank könne Sie einem vCenter Server-Datenbankbenutzer Berechtigungen mit der Rolle db_owner einfach und bequem zuweisen. 7 Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung auf Seite 43 Stellen Sie nach dem Erstellen eines vCenter Server-Benutzers eine Verbindung mit einer SQL ServerDatenbank her. Diese Verbindung ist für das Installieren eines vCenter Server-Systems erforderlich. können Sie ein Skript zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers mit der db_owner-Datenbankrolle verwenden. die es Administratoren ermöglichen. den Status des Datenbankservers festzustellen. mit vCenter Server 5. 4 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dboSchemas und der Datenbankrolle db_owner auf Seite 38 Wenn Sie die Datenbankberechtigungen mit dem dbo-Schema und der db_owner-Datenbankrolle festlegen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. @passwd=N'vpxuser!0'. SIZE = 1000KB. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas Durch die Verwendung dieser empfohlenen. auf Seite 38. use [master] go CREATE DATABASE [VCDB] ON PRIMARY (NAME = N'vcdb'. das dieser Rolle die Berechtigungen für Datenbankbenutzer zuweist.txt.Installations. . FILENAME = N'C:\VCDB. @defdb='VCDB'. mit vCenter Server 5. die über Microsoft SQL Server-Datenbankrollen erteilt werden können. VMware empfiehlt diese Methode. auf Seite 36. indem Sie die db_ow‐ ner-Rolle erstellen und zuweisen und vom vCenter Server-Installationsprogramm das Standardschema erstellen lassen. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. Inc. 36 VMware. @deflanguage='us_english' go ALTER LOGIN [vpxuser] WITH CHECK_POLICY = OFF go CREATE USER [vpxuser] for LOGIN [vpxuser] go use MSDB go CREATE USER [vpxuser] for LOGIN [vpxuser] go Sie verfügen jetzt über eine Microsoft SQL Server-Datenbank. die Sie mit vCenter Server verwenden können. FILEGROWTH = 10%) COLLATE SQL_Latin1_General_CP1_CI_AS go use VCDB go sp_addlogin @loginame=[vpxuser].mdf'. da vCenter Server-Benutzer das dbo-Datenbankschema und die Rolle db_owner für die Installation und das Upgrade von vCenter Server nicht mehr einrichten müssen. FILENAME = N'C:\VCDB. Alternativ dazu können Sie die vCenter Server-Datenbankberechtigungen zuweisen. 2 Führen Sie das folgende Skript aus.ldf'.x verfügbaren Methode kann der vCenter Server-Datenbankadministrator Berechtigungen für vCenter Server-Benutzer und -Administratoren festlegen. FILEGROWTH = 10% ) LOG ON (NAME = N'vcdb_log'. SIZE = 3000KB. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /<Installationsverzeichnis>/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. auf Seite 35.

5 Erstellen Sie in der vCenter Server Datenbank das Objekt VC_USER_ROLE. sysjobsteps und sysjobs die Berechtigung SE‐ LECT für Benutzer [vpxuser]. a Erteilen Sie die Schemaberechtigungen ALTER. sp_update_job. DELETE. sp_add_jobstep. REFERENCES und INSERT. sp_delete_job. VIEW und CREATE PROCEDURES. müssen Sie sie neu erstellen und dem Benutzer [vpxuser] zuweisen. 7 Erteilen Sie die Berechtigung VC_USER_ROLE für Benutzer [vpxuser]. oder sie zwecks erhöhter Sicherheit entfernen. UPDATE und EXECUTE fürVC_USER_ROLE. 2 Weisen Sie Benutzer [vpxuser] das Standard-VMW-Schema zu. auf Seite 39 VMware. sp_add_jobserver. Nachdem Sie die Rolle entzogen haben. b Erteilen Sie die Berechtigungen CREATE TABLE. 11 Erteilen Sie Berechtigungen für die Rolle VC_ADMIN_ROLE in MSDB. Falls Sie die Rolle entfernen. 8 Gewähren Sie dem Benutzer [vpxuser] die Rolle VC_ADMIN_ROLE.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Erstellen Sie die VCDB-Datenbank und das VMW-Datenbankschema in VCDB. 4 Weisen Sie in der vCenter Server-Datenbank der Rolle VC_ADMIN_ROLE Berechtigungen hinzu.sql entfernt. 13 Stellen Sie eine Verbindung zur vCenter Server-Datenbank als Benutzer [vpxuser] her und erstellen Sie den ODBC-DSN. Weiter „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. 9 Erstellen Sie in der MSDB-Datenbank den Benutzer [vpxuser]. INSERT. a Erteilen Sie in den MSDB-Tabellen syscategories. 14 vCenter Server installieren. sp_add_jobschedule und sp_add_category die Berechtigung EXECUTE für die Rolle VC_ADMIN_ROLE. 3 Erstellen Sie in der vCenter Server-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE. Inc. 6 Erteilen Sie in der vCenter Server-Datenbank die Schemaberechtigungen SELECT. können Sie sie inaktiv lassen. 37 . bevor ein Upgrade von vCenter Server durchgeführt werden kann. Die hartcodierte Rolle dbo wird aus VCDB_mssql. 10 Erstellen Sie in der MSDB-Datenbank die Benutzerrolle VC_ADMIN_ROLE. damit sie bei künftigen Upgrades verwendet werden kann. 12 Erteilen Sie in der MSDB-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE für Benutzer [vpxuser]. 15 Entziehen Sie dem Benutzer [vpxuser] in der vCenter Server-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE. b Erteilen Sie in den gespeicherten MSDB-Prozeduren sp_add_job.

VMware. auf Seite 39. Diese Methode. auf Seite 35. Vorgehensweise 1 Weisen Sie die Rolle dbo zur vCenter Server. da sie dem Datenbankadministrator mehr Kontrolle über die Datenbankberechtigungen ermöglicht.und Microsoft SQL-Datenbank zu. Diese Methode macht das Einrichten der Datenbankrolle dbo und des db_owner-Schemas für vCenter Server-Benutzer überflüssig. können Sie ein Skript zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers mit der db_owner-Datenbankrolle verwenden. Vorgehensweise 1 38 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner Wenn Sie die Datenbankberechtigungen mit dem dbo-Schema und der db_owner-Datenbankrolle festlegen. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“.0 zur Verfügung steht. Inc. die ab vSphere 5. wird empfohlen. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. um der Rolle db_owner Berechtigungen zuzuweisen. die vCenter Server installieren und aktualisieren. Diese Methode macht das Einrichten der dbo-Datenbankschemas und der Rolle db_owner für vCenter Server-Benutzer überflüssig. . auf Seite 39.0 zur Verfügung steht. das dbo-Standardschema zu. auf Seite 35. auf Seite 36„Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“.als auch in der MSDB-Datenbank zu. Alternativ können erfahrene Datenbankadministratoren die Berechtigungen festlegen. die vCenter Server installieren und aktualisieren. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. 2 Weisen Sie allen Benutzern. Bei der Installation von vCenter Server verwendet das Installationsprogramm das dbo-Standardschema. indem sie Datenbankrollen und das VMW-Datenbankschema manuell erstellen.Installations. wird empfohlen. Diese Methode. Alternativ können erfahrene Datenbankadministratoren die Berechtigungen festlegen. die ab vSphere 5. die vCenter Server installieren oder aktualisieren möchten. Weisen Sie dem vCenter ServerDatenbankbenutzer die Rolle db_owner sowohl in der vCenter.und SQL Server-Datenbankschemas erstellen. indem sie Datenbankrollen und die VMW. da sie dem Datenbankadministrator mehr Kontrolle über die Datenbankberechtigungen ermöglicht.und Einrichtungshandbuch für vSphere Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dboSchemas und der Datenbankrolle db_owner Bei Verwendung einer Microsoft SQL Server-Datenbank könne Sie einem vCenter Server-Datenbankbenutzer Berechtigungen mit der Rolle db_owner einfach und bequem zuweisen. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank.

Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. use VCDB go sp_addrolemember @rolename = 'db_owner'. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. GRANT INSERT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. @membername = 'vpxuser' go use MSDB go sp_addrolemember @rolename = 'db_owner'. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. auf Seite 43 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL ServerDatenbankschemas und Rollen Bei dieser empfohlenen Methode der Konfiguration der SQL-Datenbank können Sie das benutzerdefinierte VMW-Schema anstelle des vorhandenen dbo-Schemas verwenden. @membername = 'vpxuser' go Weiter „Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung“. GRANT CREATE Procedure to VC_ADMIN_ROLE. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. GRANT CREATE TABLE to VC_ADMIN_ROLE. auf Seite 39. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. Inc.txt CREATE SCHEMA [VMW] go ALTER USER [vpxuser] WITH DEFAULT_SCHEMA =[VMW] go if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_ADMIN_ROLE') CREATE ROLE VC_ADMIN_ROLE. GRANT REFERENCES ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. Sie können die Datenbank manuell oder mithilfe eines Skripts erstellen. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. auf Seite 35.txt. if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_USER_ROLE') VMware. GRANT CREATE VIEW to VC_ADMIN_ROLE. Bei dieser Methode müssen Sie neue Datenbankrollen erstellen und diese dem Benutzer der Datenbank zuweisen. Voraussetzungen Erstellen Sie eine SQL Server-Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Führen Sie das folgende Skript aus. GRANT ALTER ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. 39 .

. [vpxuser] go sp_addrolemember VC_ADMIN_ROLE . Siehe „Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung“.dbo.sp_add_jobschedule TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.dbo.sp_add_jobstep TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb. Alternativ dazu können Sie eine SQL-Server-ODBC-Verbindung konfigurieren und das Installationspaket ausführen.sysjobsteps to VC_ADMIN_ROLE go GRANT SELECT ON msdb.sysjobs to VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb. Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt Datenbankobjekte.sp_add_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.syscategories to VC_ADMIN_ROLE go GRANT SELECT on msdb. Inc.dbo.Installations.dbo.dbo.sp_update_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb. 40 VMware. [vpxuser] go (Optional) Verwenden eines Skripts zum manuellen Erstellen von Microsoft SQL Server-Datenbankobjekten Mit dieser Konfigurationsmethode für die SQL-Datenbank können Sie Datenbankobjekte manuell erstellen.und Einrichtungshandbuch für vSphere CREATE ROLE VC_USER_ROLE go GRANT SELECT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT INSERT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT DELETE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT UPDATE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT EXECUTE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go sp_addrolemember VC_USER_ROLE .dbo.sp_add_jobserver TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb. [vpxuser] go use MSDB go if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_ADMIN_ROLE') CREATE ROLE VC_ADMIN_ROLE.dbo.sp_add_category TO VC_ADMIN_ROLE go sp_addrolemember VC_ADMIN_ROLE .dbo. auf Seite 43. go GRANT SELECT on msdb.sp_delete_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.dbo.dbo.

Öffnen Sie in Microsoft SQL Server Management Studio ein Skript nach dem anderen und drücken Sie F5.sql clear_topn1_proc_mssql. auf Seite 38 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“.SQL.sql rule_topn2_proc_mssql.sql stats_rollup3_proc_mssql.sql delete_stats_proc_mssql. Siehe „Festlegen n von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“.sql calc_topn3_proc_mssql.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Bei der Verwendung eines Skripts zum manuellen Erstellen von Datenbankobjekten müssen Sie eine der folgenden Aktionen durchführen. auf Seite 38.sql upsert_last_event_proc_mssql.sql rule_topn1_proc_mssql. auf Seite 35.sql clear_topn4_proc_mssql. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“.sql rule_topn4_proc_mssql. Der DBO-Benutzer muss die von diesen Skripts erstellten Objekte besitzen. um die Skripts in der hier angegebenen Reihenfolge auszuführen.sql VMware.sql TopN_DB_mssql. SQL Server-Datenbank Sie können die SQL Server-Datenbank manuell oder mithilfe eines Skripts erstellen.sql calc_topn2_proc_mssql.sql calc_topn4_proc_mssql. das Sie in den vCenter Server. auf Seite 36.sql cleanup_events_mssql. 4 Führen Sie die Skripts in der richtigen Reihenfolge auf der Datenbank aus.sql calc_topn1_proc_mssql. Suchen Sie die „dbschema“-Skripts im Verzeichnis für vCenter Server-Installationspakete /Installati- onsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema.sql clear_topn2_proc_mssql.sql process_license_snapshot_mssql.sql rule_topn3_proc_mssql.SQL load_stats_proc_mssql.sql load_usage_stats_proc_mssql.und MSDB-Datenbanken erstellt haben. Zuweisen der db_owner-Rolle zum Benutzer der Datenbank in VCDB und in MSDB. Inc.sql purge_usage_stats_proc_mssql. 3 Öffnen Sie die Datei sql über Microsoft SQL Server Management Studio und ersetzen Sie alle Vorkommen von $schema mit dem Schemanamen in der Datei VCDB_mssql.sql clear_topn3_proc_mssql.sql stats_rollup2_proc_mssql. n Zuweisen der VC_ADMIN_ROLE zum Benutzer der Datenbank in VCDB und in MSDB und Zuweisen der VC_USER_ROLE zum Benutzer der Datenbank in VCDB.sql purge_stat3_proc_mssql. 41 . Vorgehensweise 1 2 Melden Sie sich bei der Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Benutzername für ein Benutzerkonto an. Voraussetzungen Erstellen.sql stats_rollup1_proc_mssql. VCDB_mssql.sql purge_stat2_proc_mssql. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“.

sql job_schedule2_mssql.sql l_stats_rollup1_proc_mssql.sql 5 (Optional) Sie können zudem die folgenden Skripts zum Aktiveren des Datenbank-Statusüberwachung ausführen. dass der SQL Server Agent-Dienst ausgeführt wird.sql job_topn_past_month_mssql. job_schedule1_mssql.sql 6 Führen Sie für alle unterstützten Versionen von Microsoft SQL Server (außer Microsoft SQL Server 2005 Express und Microsoft SQL Server 2008 R2 Express) diese Skripts aus.sql job_topn_past_week_mssql.sql job_schedule3_mssql.sql l_purge_stat2_proc_mssql. grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute on on on on on on on on on on on on on on purge_stat2_proc to vCenter_db_user purge_stat3_proc to vCenter_db_user purge_usage_stat_proc to vCenter_db_user stats_rollup1_proc to vCenter_db_user stats_rollup2_proc to vCenter_db_user stats_rollup3_proc to vCenter_db_user cleanup_events_tasks_proc to vCenter_db_user delete_stats_proc to vCenter_db_user upsert_last_event_proc to vCenter_db_user load_usage_stats_proc to vCenter_db_user load_stats_proc to vCenter_db_user calc_topn1_proc to vCenter_db_user calc_topn2_proc to vCenter_db_user calc_topn3_proc to vCenter_db_user grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute on on on on on on on on on on on on on calc_topn4_proc to vCenter_db_user clear_topn1_proc to vCenter_db_user clear_topn2_proc to vCenter_db_user clear_topn3_proc to vCenter_db_user clear_topn4_proc to vCenter_db_user rule_topn1_proc to vCenter_db_user rule_topn2_proc to vCenter_db_user rule_topn3_proc to vCenter_db_user rule_topn4_proc to vCenter_db_user process_license_snapshot_proc to vCenter_db_user l_stats_rollup3_proc to vCenter_db_user l_purge_stat2_proc to vCenter_db_user l_purge_stat3_proc to vCenter_db_user VMware.sql job_topn_past_year_mssql. job_dbm_performance_data_mssql.sql process_performance_data_mssql. Diese Skripts stellen sicher.sql job_topn_past_day_mssql.sql l_purge_stat3_proc_mssql.sql job_cleanup_events_mssql.und Einrichtungshandbuch für vSphere l_stats_rollup3_proc_mssql. . Inc.Installations.sql 7 42 Erteilen Sie für alle in Schritt 4 erstellten Prozeduren eine Ausführungsberechtigung für die vCenter Server-Datenbank.sql job_property_bulletin_mssql.sql VCDB_view_mssql. um geplante Aufgaben für die Datenbank einzurichten.sql l_stats_rollup2_proc_mssql.

Wenn Sie die Instanz so benennen. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. wählen Sie die Option [Nicht überschreiben. vorhandene Datenbank beibehalten] aus und fahren Sie mit der Installation fort. Diese Verbindung ist für das Installieren eines vCenter Server-Systems erforderlich. der auf den Datenbankserver mit dem Schema verweist. Wenn Sie SQL Server für vCenter Server verwenden. Voraussetzungen n Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. 9 Führen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm aus. Leistungsdiagramme. Sie können dieser nach Abschluss der Installation beitreten. wenn Sie eine Datenbank verwenden. VORSICHT Wenn Sie eine benannte Instanz von Microsoft SQL Server 2008 Standard Edition mit vCenter Server verwenden.sql in Schritt 4 ausführen. Spezifische Anweisungen zur Konfiguration der SQL Server-ODBC-Verbindung finden Sie in Ihrer Microsoft SQL Server-ODBC-Dokumentation. Diese Meldung wird nicht angezeigt. nennen Sie die Instanz nicht „MSSQLSERVER“. Wenn Sie Ihre vorhandene Datenbank beibehalten. darf die Master-Datenbank nicht verwendet werden. stehen nicht zur Verfügung. erteilen Sie die folgende Ausführungsberechtigung für die vCenter Server-Datenbank. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. auf Seite 38 beschriebenen Schritte. Siehe „Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation“. auf Seite 39 beschriebenen Schritte n VMware. 43 . auf Seite 125. auf der Sie vCenter Server installieren möchten. Inc. wenn die Datenbank bereinigt ist. B. können Sie während der Installation keine Gruppe im verknüpften Modus verwenden. auf Seite 38 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. auf Seite 32 angegeben sind. auf Seite 35. n Legen Sie die Datenbankberechtigungen mithilfe einer der folgenden Optionen fest: Option 1 (empfohlen): Befolgen Sie die unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das n manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. einen DSN. wie z. wenn Sie dazu aufgefordert werden. Option 2 (alternativ): Befolgen Sie die unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute on on on on on l_stats_rollup1_proc to l_stats_rollup2_proc to process_temptable0_proc process_temptable1_proc process_temptable2_proc vCenter_db_user vCenter_db_user to vCenter_db_user to vCenter_db_user to vCenter_db_user Wenn Sie das Skript process_performance_data_mssql. Diese Meldung wird angezeigt. n Erstellen Sie eine Datenbank mit SQL Server Management Studio auf dem SQL-Server. Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung Stellen Sie nach dem Erstellen eines vCenter Server-Benutzers eine Verbindung mit einer SQL Server-Datenbank her. 10 Wenn eine Datenbankreinitialisierungs-Warnmeldung im vCenter Server-Installationsprogramm angezeigt wird. 11 Geben Sie die Datenbank-Benutzeranmeldung ein. die vCenter Server-Tabellen aus einer vorherigen Installation einsetzt. funktioniert die JDBC-Verbindung nicht und bestimmte Funktionen. grant execute on process_performance_data_proc to vCenter_db_user 8 Erstellen Sie auf der Maschine. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“.

3 n Wählen Sie zum Ändern einer bestehenden SQL Server-ODBC-Verbindung die Verbindung in der Liste mit den Systemdatenquellen aus und klicken Sie auf [Konfigurieren] . 2 Wählen Sie [SQL Server‐Netzwerkkonfiguration] > [Protokolle für Instanzname] . falls er nicht im Dropdown-Menü vorhanden ist. 9 Testen Sie in den SQL Server 2005.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Wählen Sie auf dem vCenter Server-System [Einstellungen] > [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Datenquellen (ODBC)] . Die geschlossen Verbindung sorgt dafür. n Klicken Sie zum Erstellen einer neuen SQL Server ODBC-Verbindung auf [Hinzufügen] . 4 Öffnen Sie die TCP/IP-Eigenschaften. 7 Wählen Sie im Menü [Die Standarddatenbank ändern auf] die für das vCenter Server-System erstellte Datenbank aus. 5 Wählen Sie den Servernamen in der Dropdown-Liste [Server] aus. wenn es sich um eine lokale Datenbank handelt. Sie können diese Aufgabe überspringen. 8 Klicken Sie auf [Beenden] . Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort für die Anmeldung beim SQL Server ein. VMware vCenter Server. wählen Sie [SQL Native Client] aus und klicken Sie auf [Beenden] .und SQL Server 2008-Editionen die Datenquelle. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [System‐DSN] und führen Sie einen der folgenden Schritte aus. dass die vCenter Server-Statistiken nicht korrekt funktionieren. . n [SQL Server‐Authentifizierung] . Vorgehensweise 44 1 Wählen Sie [Start ] > [Alle Programme ] > [Microsoft SQL Server] > [Configuration Tool] > [SQL Ser‐ ver Configuration Manager] . indem Sie im Menü [ODBC Microsoft SQL Server‐Setup] die Option [Datenquelle testen] auswählen und anschließend auf [OK] klicken. n [Windows‐Authentifizierung integrieren] . Geben Sie einen ODBC-Datenspeichernamen (DSN) in das Feld [Name] ein. Konfigurieren von Microsoft SQL Server TCP/IP für JDBC Wenn TCP/IP von der Microsoft SQL Server-Datenbank deaktiviert ist und die dynamischen Ports nicht festgelegt sind. 4 (Optional) Geben Sie eine ODBC-DSN-Beschreibung in das Feld [Beschreibung] ein. Geben Sie den SQL Server-Hostnamen in das Textfeld ein. VMware. 6 Wählen Sie eine der folgenden Authentifizierungsmethoden aus. Inc. dass der SQL-Agent auf Ihrem Datenbankserver ausgeführt wird. Diese Aufgabe bezieht sich auf Microsoft SQL Server-Remotedatenbankserver.Installations. 3 Aktivieren Sie TCP/IP. Sie können das Server-TCP/IP für JDBC konfigurieren. Geben Sie optional den SPN (Service Principal Name) ein. B. Z. bleibt die JDBC-Verbindung geschlossen. 10 Vergewissern Sie sich.

den Datenspeicher und andere Umgebungsfaktoren für Stresszustände zu überwachen. Datenbanküberwachung für vCenter Server ermöglicht es Administratoren. Weiter Optional können Sie die Datenbanküberwachung für Microsoft SQL-Datenbankbenutzer aktivieren. Aktiv [Ja ] Dynamische TCP-Ports [0] 7 Starten Sie den SQL Server-Dienst über [SQL Server Configuration Manager ] > [ SQL Server Ser‐ vices] neu. Ansonsten installieren Sie vCenter Server. Sie können diesen Vorgang auch durchführen. um zusätzliche Berechtigungen für die Anmeldung bei der vCenter Server-Datenbank zu gewähren: use master go grant VIEW SERVER STATE to user go Die vCenter-Datenbanküberwachung wird aktiviert. die es Administratoren ermöglichen. die CPU des Datenbankservers. Inc. (Optional) Konfigurieren eines Microsoft SQL Server-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. Die Statistiken werden in den vCenter Server-Profilprotokolldateien gespeichert. den Arbeitsspeicher. 45 . Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. VMware. 8 Starten Sie den SQL Server-Browserdienst über [SQL Server Configuration Manager ] > [ SQL Server Services] neu. den Status des Datenbankservers festzustellen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 5 6 Wählen Sie auf der Registerkarte [Protokoll] folgende Optionen. Aktiviert [Ja] Alle Überwachen [Ja ] Erhalten [30000] Wählen Sie auf der Registerkarte [IP‐Adressen] folgende Optionen. Sie können vor oder nach der Installation von vCenter Server die Datenbanküberwachung für einen Benutzer aktivieren. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. 2 Führen Sie die folgenden SQL-Befehle aus. die E/A. während vCenter Server ausgeführt wird.

Voraussetzungen Überprüfen Sie die Softwareanforderungen für vCenter Server mit Oracle. können wahlweise ein Skript zum Erstellen Ihres Datenbankschemas verwenden. Sie können ein Skript ausführen. muss eine OracleVerbindung konfiguriert werden. Sie können die Datenbank auch manuell erstellen. konfigurieren Sie Ihre Datenbank für die Arbeit mit vCenter Server. 3 (Optional) Verwenden eines Skripts zum Erstellen des Oracle-Datenbankschemas auf Seite 48 Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt das Schema während der Installation. VMware. um die Erstellung der Datenbank zu vereinfachen. Vorgehensweise 1 Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers auf Seite 46 Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwenden möchten. 4 Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff auf Seite 50 Konfigurieren Sie eine Verbindung für lokalen Zugriff. Inc. die die Schemaerstellung aufgrund von Umgebungsbeschränkungen umfassender steuern müssen. wenn Sie vCenter Server auf demselben System wie die Oracle-Datenbank installieren. Sie können eine Oracle-Datenbank für vCenter Server entweder lokal auf derselben Microsoft Windows-Maschine wie vCenter Server oder remote auf einem über das Netzwerk verbundenen Linux-. müssen Sie den Datenbankbenutzer konfigurieren. 7 (Optional) Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung auf Seite 52 vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. den Status des Datenbankservers festzustellen. Erfahrene Datenbankadministratoren. die es Administratoren ermöglichen. Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwenden möchten. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren von Oracle-Datenbanken Wenn Sie eine Oracle-Datenbank als Ihr vCenter Server-Repository verwenden möchten. müssen Sie den Datenbankbenutzer konfigurieren. 6 Lokales Verbinden mit einer Oracle-Datenbank auf Seite 51 Bevor ein vCenter Server-System eine lokale Verbindung mit einer Oracle-Datenbank herstellen kann. Vorgehensweise 1 46 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. 5 Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff auf Seite 50 Damit ein vCenter Server-System remote auf die Oracle-Datenbank zugreifen kann. . Unix. muss die Datenbank über bestimmte Tabellenspeicherplätze und Rechte verfügen.oder Microsoft Windows-Host konfigurieren. 2 Verwenden eines Skripts zum Erstellen einer lokalen oder Remote-Oracle-Datenbank auf Seite 48 Wenn Sie eine Oracle-Datenbank mit vCenter Server verwenden. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. müssen Sie die Verbindung einrichten.

grant create materialized view to VPXADMIN. grant create view to VPXADMIN.txt. Das empfohlene Kontingent ist unlimited mit einer Mindestmenge von 500 MB. Inc. VMware. Weiter Erstellen Sie die Oracle-Datenbank mit allen benötigten Tabellenspeicherplätzen und Rechten. grant resource to VPXADMIN. um den folgenden Fehler zu vermeiden. können Sie ein bestimmtes Tablespace-Kontingent festlegen. HINWEIS Anstatt unlimited tablespace zu gewähren. revoke select on dba_temp_files from VPXADMIN. um einen vCenter Server-Datenbankbenutzer mit den richtigen Berechtigungen zu erstellen. grant execute on dbms_lock to VPXADMIN. grant unlimited tablespace to VPXADMIN. CREATE USER "VPXADMIN" PROFILE "DEFAULT" IDENTIFIED BY "oracle" DEFAULT TABLESPACE "VPX" ACCOUNT UNLOCK. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. Sie verfügen jetzt über einen Oracle-Datenbankbenutzer. grant connect to VPXADMIN. grant create table to VPXADMIN. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. grant create sequence to VPXADMIN. können Sie die folgenden Rechte entziehen. grant select on dba_tablespaces to VPXADMIN.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Führen Sie den folgenden SQL-Befehl aus. überwachen Sie den verbleibenden Tablespace. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_oracle. grant select on dba_data_files to VPXADMIN. Wenn Sie ein begrenztes Kontingent festlegen. revoke select on dba_tablespaces from VPXADMIN. ORA-01536: space quota exceeded for tablespace '<tablespace>' 3 (Optional) Nachdem Sie vCenter Server erfolgreich mit der Oracle-Datenbank installiert haben. grant select on dba_temp_files to VPXADMIN. revoke select on dba_data_files from VPXADMIN. grant execute on dbms_job to VPXADMIN. Führen Sie zum Festlegen eines unbegrenzten Kontingents den folgenden Befehl aus. Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE. Im vorliegenden Beispiel ist „VPXADMIN“ der Benutzername. auf den Sie im vCenter Server-Installationsprogramm verweisen können. alter user "VPXADMIN" quota unlimited on "VPX". 47 .

Sie können die Oracle-Datenbank und den Benutzer manuell oder mithilfe von Skripts erstellen.dbf' SIZE 1G AUTOEXTEND ON NEXT 10M MAXSIZE UNLIMITED LOGGING EXTENT MANAGEMENT LOCAL SEGMENT SPACE MANAGEMENT AUTO. muss die Datenbank über bestimmte Tabellenspeicherplätze und Rechte verfügen. Erfahrene Datenbankadministratoren.txt. Sie können die Datenbank auch manuell erstellen. . 2 Suchen Sie die „dbschema“-Skripts im Verzeichnis für vCenter Server-Installationspakete /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema. Die Kennwörter werden nur angegeben. Sie verfügen jetzt über eine Oracle-Datenbank. Sie können ein Skript ausführen. Informationen zum Erstellen eines Schemas mithilfe des vCenter Server-Installationsprogramms in Abhängigkeit der jeweiligen Umgebung finden Sie unter „Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff“. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeich- nis/vpx/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_oracle.dbf. auf Seite 50. Vorgehensweise 48 1 Öffnen Sie ein SQL*Plus-Fenster mit einem Benutzer. um die Arbeit zu erleichtern. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. können wahlweise ein Skript zum Erstellen Ihres Datenbankschemas verwenden. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Verwenden eines Skripts zum Erstellen einer lokalen oder Remote-OracleDatenbank Wenn Sie eine Oracle-Datenbank mit vCenter Server verwenden. der über Schemabesitzerrechte für die vCenter Server-Datenbank verfügt. Im Skript können Sie die Speicherorte der Daten und der Protokolldateien anpassen. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. Weiter Sie können ein Skript zum Erstellen des Datenbankschemas ausführen. die Sie mit vCenter Server verwenden können. um die Erstellung der Datenbank zu vereinfachen. die die Schemaerstellung aufgrund von Umgebungsbeschränkungen umfassender steuern müssen. Der von diesem Skript erstellte Benutzer unterliegt keiner Sicherheitsrichtlinie. (Optional) Verwenden eines Skripts zum Erstellen des Oracle-Datenbankschemas Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt das Schema während der Installation. Ändern Sie die Kennwörter entsprechend. VMware. Ändern Sie bei einer Windows-Installation den Verzeichnispfad auf die Datei vpx01.Installations. auf Seite 50 oder „Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff“. CREATE SMALLFILE TABLESPACE "VPX" DATAFILE '/u01/app/oracle/oradata/vcdb/vpx01. Voraussetzungen Erstellen Sie die Oracle-Datenbank und den Benutzer.

sql @path/purge_usage_stats_proc_oracle.sql @path/calc_topn2_proc_oracle. Inc.sql 5 Führen Sie für alle unterstützten Versionen von Oracle Server diese Skripts aus.sql @path/stats_rollup2_proc_oracle.sql @path/l_stats_rollup2_proc_oracle.sql @path/rule_topn3_proc_oracle.sql @path/job_topn_past_month_oracle.sql @path/calc_topn1_proc_oracle.sql @path/load_usage_stats_proc_oracle.sql @path/rule_topn2_proc_oracle.sql @path/calc_topn4_proc_oracle.sql @path/job_topn_past_year_oracle.sql @path/calc_topn3_proc_oracle. 49 . @path/VCDB_oracle.sql process_performance_data_oracle.sql @path/l_purge_stat3_proc_oracle.sql @path/delete_stats_proc_oracle. Pfad ist der Verzeichnispfad zum Ordner /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema.sql @path/stats_rollup1_proc_oracle.sql @path/job_cleanup_events_oracle.sql @path/job_schedule2_oracle.sql @path/clear_topn4_proc_oracle.sql @path/l_stats_rollup3_proc_oracle.sql @path/cleanup_events_oracle.sql @path/process_temptable0_proc_oracle.SQL @path/load_stats_proc_oracle. @path/job_schedule1_oracle.sql @path/job_schedule3_oracle.sql @path/process_temptable2_proc_oracle.sql @path/process_license_snapshot_oracle.sql @path/TopN_DB_oracle.sql @path/purge_stat2_proc_oracle.sql @path/rule_topn4_proc_oracle. job_dbm_performance_data_oracle.sql @path/rule_topn1_proc_oracle.sql @path/stats_rollup3_proc_oracle.sql @path/clear_topn1_proc_oracle.sql @path/l_stats_rollup1_proc_oracle.sql @path/job_topn_past_week_oracle. um geplante Aufgaben für die Datenbank einzurichten.sql @path/clear_topn3_proc_oracle. VMware.sql @path/job_property_bulletin_oracle.sql @path/l_purge_stat2_proc_oracle.sql @path/job_topn_past_day_oracle.sql @path/purge_stat3_proc_oracle.sql 4 (Optional) Sie können zudem die folgenden Skripts zum Aktiveren des Datenbank-Statusüberwachung ausführen.sql Sie verfügen jetzt über ein mit vCenter Server kompatibles Datenbankschema.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 3 Führen Sie die Skripts in SQL*Plus in der richtigen Reihenfolge aus.sql @path/clear_topn2_proc_oracle.sql @path/process_temptable1_proc_oracle.

9 Geben Sie die Datenbank-Benutzeranmeldung ein. 3 Konfigurieren Sie die Option „TNS-Dienstname“ im ODBC-DSN. zeigt das Installationsprogramm von vCenter Server Fehler. Diese Meldung wird nicht angezeigt. auf Seite 125. Sie können dieser nach Abschluss der Installation beitreten. auf Seite 32 angegeben sind. einen DSN.ora im Ordner NETWORK\ADMIN im Installationspfad der Oracle-Datenbank. der auf den Datenbankserver mit dem Schema verweist. wenn Sie vCenter Server auf demselben System wie die Oracle-Datenbank installieren.und Einrichtungshandbuch für vSphere 6 Erstellen Sie auf der Maschine. Diese Meldung wird angezeigt.und Warnmeldungen an. 2 Installieren Sie Oracle 10g oder Oracle 11g. VMware.Installations. wenn Sie dazu aufgefordert werden. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. Siehe „Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation“. . 7 Führen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm aus. 8 Wenn eine Datenbankreinitialisierungs-Warnmeldung im vCenter Server-Installationsprogramm angezeigt wird. Inc. und installieren Sie ihn. wenn Sie eine Datenbank verwenden. Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff Konfigurieren Sie eine Verbindung für lokalen Zugriff. Das Oracle-Datenbankschema wird erstellt. Vorgehensweise 50 1 Installieren Sie den Oracle-Client auf der Maschine mit dem vCenter Server-System. Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff Damit ein vCenter Server-System remote auf die Oracle-Datenbank zugreifen kann. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. mit der Sie eine Verbindung herstellen möchten.und Warnmeldungen an. Voraussetzungen Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. 2 Laden Sie den ODBC-Treiber herunter. wenn die Datenbank bereinigt ist. muss eine Oracle-Verbindung konfiguriert werden. Die Datenbank ist für lokalen Zugriff konfiguriert. auf Seite 32 angegeben sind. Voraussetzungen Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. Wenn die Datenbank nicht ordnungsgemäß vorbereitet wurde. vorhandene Datenbank beibehalten] aus und fahren Sie mit der Installation fort. und erstellen Sie eine Datenbank. auf der Sie vCenter Server installieren möchten. Der TNS-Dienstname ist der Netzdienstname für die Datenbank. zeigt das Installationsprogramm von vCenter Server Fehler. Sie finden den Netzdienstnamen in der Datei tnsnames. können Sie während der Installation keine Gruppe im verknüpften Modus verwenden. die vCenter Server-Tabellen aus einer vorherigen Installation einsetzt. Wenn die Datenbank nicht ordnungsgemäß vorbereitet wurde. wählen Sie die Option [Nicht überschreiben. Wenn Sie Ihre vorhandene Datenbank beibehalten. Vorgehensweise 1 Laden Sie Oracle 10g or Oracle 11g von der Oracle-Website herunter.

vpxAdmin. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden.ora im Verzeichnis C:\Oracle\Oraxx\NETWORK\ADMIN zu bearbeiten. 4 Erstellen Sie einen Benutzer. VPX = (DESCRIPTION = (ADDRESS_LIST = (ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=vpxd-Oracle)(PORT=1521)) ) (CONNECT_DATA = (SERVICE_NAME = VPX) ) ) 7 Konfigurieren Sie die Option „TNS-Dienstname“ im ODBC-DSN. VMware. wobei HOST für den verwalteten Host steht. Lokales Verbinden mit einer Oracle-Datenbank Bevor ein vCenter Server-System eine lokale Verbindung mit einer Oracle-Datenbank herstellen kann. n Gewähren Sie dem Benutzer die Berechtigung dba. mit dem der Client eine Verbindung herstellen muss.dat' SIZE 1000M AUTOEXTEND ON NEXT 500K. CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. CREATE TABLESPACE "VPX" DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\VPX. mit der Sie verbinden möchten. 5 Gewähren Sie dem Benutzer Berechtigungen mit einer der folgenden Methoden. um über ODBC auf den Tablespace zuzugreifen. B. müssen Sie die Verbindung einrichten. in diesem Fall „VPX“.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 3 Erstellen Sie unter Verwendung der folgenden SQL-Anweisung einen neuen Tablespace für ein vCenter Server-System. 51 . gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer.dat' SIZE 1000M AUTOEXTEND ON NEXT 500K. 6 Verwenden Sie einen Texteditor oder den Net8-Konfigurationsassistenten.ora. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie unter Verwendung der folgenden SQL-Anweisung einen neuen Tablespace für ein vCenter Server-System. Sie finden den Netzdienstnamen in der Datei tnsnames. Der TNS-Dienstname ist der Netzdienstname für die Datenbank. um die Datei tnsnames. wobei xx entweder 10g oder 11g ist. CREATE TABLESPACE "VPX" DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\VPX. n Gewähren Sie dem Benutzer folgende Berechtigungen. z. Inc. Fügen Sie den folgenden Eintrag hinzu. grant grant grant grant grant grant grant grant grant connect to user resource to user create view to user create sequence to user create table to user create materialized view to user execute on dbms_lock to user execute on dbms_job to user unlimited tablespace to user # To ensure space is sufficient Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE.

gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. 4 Stellen Sie eine ODBC-Verbindung zur Datenbank her. Ansonsten installieren Sie vCenter Server. Die Statistiken werden in den vCenter Server-Profilprotokolldateien gespeichert. während vCenter Server ausgeführt wird. . mit der Sie lokal eine Verbindung herstellen können. Inc.Installations. n Gewähren Sie dem Benutzer folgende Berechtigungen. Sie können diesen Vorgang durchführen. CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. n Gewähren Sie dem Benutzer die Berechtigung dba. den Status des Datenbankservers festzustellen. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. 3 Gewähren Sie dem Benutzer Berechtigungen mit einer der folgenden Methoden. den Arbeitsspeicher. den Datenspeicher und andere Umgebungsfaktoren für Stresszustände zu überwachen. die E/A. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. um dem vCenter Server-Datenbankbenutzer zusätzliche Berechtigungen zu gewähren: grant grant grant grant grant 52 select select select select select on on on on on v_$system_event to user. 2 Führen Sie die folgenden SQL-Befehle aus. v_$loghist to user. z. B. Aktivieren Sie vor oder nach der Installation von vCenter Server die Datenbanküberwachung für einen Benutzer. Datenbanküberwachung für vCenter Server ermöglicht es Administratoren. v_$sysstat to user. VMware. v_$sysmetric_history to user. die es Administratoren ermöglichen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Erstellen Sie einen Benutzer. Der folgende Code stellt Beispieleinstellungen dar. um über ODBC auf den Tablespace zuzugreifen. vpxAdmin. Weiter Optional können Sie die Datenbanküberwachung für Oracle-Datenbankbenutzer aktivieren. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. dba_data_files to user. die CPU des Datenbankservers. Data Source Name: VMware vCenter Server TNS Service Name: VPX User Id: vpxAdmin Sie verfügen jetzt über eine Datenbank. (Optional) Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. grant grant grant grant grant grant grant grant grant connect to user resource to user create view to user create sequence to user create table to user create materialized view to user execute on dbms_lock to user execute on dbms_job to user unlimited tablespace to user # To ensure space is sufficient Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE.

auf Seite 23 aufgelisteten Anforderungen erfüllt und die erforderlichen Ports wie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. das vCenter Server ausführt. Voraussetzungen für das Verstehen und Vorbereiten des Installationsvorgangs n vCenter Server Versionen 5. Inventory Service. über folgende Berechtigungen verfügt: VMware. auf Seite 69. n Entscheiden Sie. Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. Inventory Service und vCenter Server. synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. Ausrufezeichen (!). vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Inventory Service und vCenter Server benötigt werden. Rautezeichen (#). auf dem Sie vCenter Server installieren. auf Seite 123. n Der Installationspfad von vCenter Server muss mit den Installationsanforderungen für Microsoft Active Directory Application Mode (ADAM/AD LDS) kompatibel sein. die für die Installationsassistenten von vCenter Single Sign On. Prozentzeichen (%). dass Ihr System die unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Inc. Überprüfen Sie die Themen im Abschnitt „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. At-Zeichen (@) bzw. vCenter Server und vSphere Web Client“.). n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Website herunter. dass es sich bei dem System. denn sie enthalten Informationen zu bekannten Problemen und spezielle Installationshinweise.). ob die vCenter Server-Instanz als eigenständige Instanz oder als Gruppe im verknüpften Modus eingerichtet werden soll. n Der DNS-Name der vCenter Server-Hostmaschine muss mit dem aktuellen Computernamen übereinstimmen. Kommas (. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. nicht um einen Active Directory-Domänencontroller handelt. Inventory Service und vCenter Server Beachten Sie die Voraussetzungen. Inventory Service und vCenter Server installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. n Stellen Sie sicher. n Mitglied der Gruppe „Administratoren“ n Einsetzen als Teil des Betriebssystems n Anmelden als Dienst 53 . n Stellen Sie sicher. n Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen. auf dem vCenter Server installiert wird. vSphere Web Client.1 und höher erfordern vCenter Single Sign-On und Inventory Service. auf Seite 64. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. n Stellen Sie sicher. mit den RFC 952-Richtlinien übereinstimmt. n Sammeln Sie die Informationen. den vSphere Web Client. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. bevor Sie vCenter Single Sign On. auf Seite 55 n Beachten Sie die Versionshinweise. Sie müssen diese Komponenten in folgender Reihenfolge installieren: vCenter Single Sign On. Systemvoraussetzungen n Stellen Sie sicher. auf Seite 25 erläutert geöffnet sind.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Die vCenter-Datenbanküberwachung wird aktiviert. dass das Domänenbenutzerkonto auf jedem System. auf Seite 17 und „vCenter ServerSoftwareanforderungen“. Punkte (. dass der Hostname des Computers.

und Einrichtungshandbuch für vSphere n vCenter Server benötigt das Microsoft . damit Clients einen verlässlichen Zugriff auf den Dienst haben.NET 3. ob der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) aufgelöst wird. Stellen Sie sicher. Stellen Sie sicher. wie alle anderen Netzwerkserver auch. wird er durch das vCenter Server-Installationsprogramm installiert. Auf der Registerkarte [Computername] wird entweder die Bezeichnung einer Arbeitsgruppe oder einer Domäne angezeigt. Diese IP-Adresse muss eine gültige (interne) Registrierung für das DNS (Domain Name System) haben. dass der vCenter Server von allen ESXi-Hosts und allen vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat. bei der Sie vCenter Server registrieren. VMware KDC Servicet und tcruntime-C-ProgramData-VMware-cis-runtimeVMwareSTSService. n Vergewissern Sie sich. vergewissern Sie sich unter „Verwaltung – Dienste“ der Systemsteuerung der vCenter Single Sign On-Instanz. n Sie installieren vCenter Server. Um die Zugehörigkeit eines Systems zu einer Arbeitsgruppe oder Domäne zu ermitteln. VMware Directory Service. Weisen Sie dem Windows-Server. Klicken Sie auf [Eigenschaften] und dann auf die Registerkarte [Computername] . die vSphere Web Client unterstützt. der das vCenter Server-System hosten soll. einer Arbeitsgruppe und nicht einer Domäne angehört. Wenn dieser Server nicht auf Ihrem System installiert ist.NET 3. wenn dieser mit der IP-Adresse von vCenter Server abgefragt wird. Network Address Translation) stattfindet. kann das vCenter Server-System nicht alle Domänen und Systeme erkennen. Netzwerkvoraussetzungen 54 n Stellen Sie sicher.5 SP1-Installation wird möglicherweise eine Internetverbindung zum Herunterladen zusätzlicher Dateien benötigt. Wenn Sie vCenter Server installieren. schlägt die Installation der Webserverkomponente. auf dem Sie vCenter Server installieren. sind in vCenter Server nicht alle Funktionen verfügbar. dass das Konto NETWORK SERVICE über Leseberechtigung sowohl für den Ordner. Informationen zum Erstellen eines PTR Records finden Sie in der Dokumentation Ihres vCenter Server-Hostbetriebssystems. Ihre Maschine muss mit einer Domäne verbunden sein. Wenn es einer Arbeitsgruppe zugeordnet wurde. fehl. dass die folgenden Dienste gestartet wurden: VMware Certificate Service. wenn Sie nach der Installation Active Directory-Identitätsquellen hinzufügen möchten. in dem vCenter Server installiert wird. n Bevor Sie vCenter Server installieren. um zu prüfen. Geben Sie nslookup Ihr_vCenter_Server_FQDN an der Befehlszeile ein. der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält. dass das DNS-Reverse-Lookup einen vollständig qualifizierten Domänennamen zurückgibt. dass zwischen dem vCenter Server-System und dem verwaltenden Host keine Umsetzung der Netzwerkadresse (NAT. n Stellen Sie sicher. n Sie müssen sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ mit einem Benutzernamen anmelden. n Während der Installation muss die Verbindung zwischen dem Computer und dem Domänencontroller aktiv sein. als auch für die HKLM-Registrierung verfügt. Das Reverse-Lookup wird unter Verwendung von PTR Records implementiert. das Sie für Ihre vCenter Server-Installation verwenden. wenn Funktionen verwendet werden. Inc. auf einem Computer mit einer festen IP-Adresse und einem bekannten DNS-Namen. n Stellen Sie sicher. gibt der Befehl nslookup die IP und den Namen des Domänencontrollers zurück. . die auf dem Netzwerk verfügbar sind.5 SP1 Framework. VMware Identity Manager Service. Für die . Wenn Sie DHCP anstelle einer statischen IP-Adresse für vCenter Server VMware.Installations. Wenn der FQDN aufgelöst werden kann. dass der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) auf dem System aufgelöst wird. n Wenn das System. wenn das Installationsprogramm den vollqualifizierten Domänennamen von vCenter Server nicht über die IP-Adresse abrufen kann. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz] . eine statische IP-Adresse und einen Hostnamen zu. dass die Verwaltungsschnittstelle des ESXi-Hosts vom vCenter Server und allen vSphere Web Client aus eine gültige DNS-Auflösung hat.

Vermeiden Sie es.com Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich. Die DNS-Konfiguration der vCenter Single Sign On-Server-Hostmaschine muss Lookup. muss der Domänencontroller die IP-Adresse für meinefirma zurückgeben. auf Seite 32 und „Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“. Sie müssen für jede vCenter Server-Instanz eine Inventory Service-Instanz installieren.und Reverse-Lookup-Einträge für den Domänencontroller des Active Directory enthalten. Diese Änderung wirkt sich auf die vCenter Server-Installation aus. stellen Sie sicher. n Erstellen Sie eine vCenter Server-Datenbank. da die vSphere-Softwarekomponenten über einen sicheren Token-Austauschmechanismus miteinander kommunizieren können. Weitere Informationen zu den vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi finden Sie unter „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. vCenter Inventory Service und vCenter Server auf demselben Host bzw. Siehe „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. muss vCenter Single Sign On nicht installiert werden. Weitere Informationen zum Konfigurieren von Active Directory finden Sie auf der Microsoft-Website. den vSphere Web Client. Die Authentifizierung durch vCenter Single Sign On macht die VMware-Cloud-Infrastrukturplattform sicherer. dass der DNS-Server ordnungsgemäß eingerichtet ist. Ein einzelner vCenter Single Sign On-Server kann Ihre gesamte vSphereUmgebung abdecken. 55 . auf Seite 56. Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server Installation vSphere beinhaltet ab Version 5. Sie möchten die mitgelieferte Datenbank installieren. dass Ihre vCenter Server-Datenbank die Datenbankanforderungen erfüllt. wurde der Name im DNS aktualisiert. derselben virtuellen Maschine. Nachdem Sie vCenter Single Sign On einmal installiert haben. Bei der ersten Installation von vCenter Server müssen Sie alle Komponenten installieren. dass Active Directory ordnungsgemäß eingerichtet ist. stellen Sie sicher. Probleme bei der Namensauflösung durch Bearbeitung der Host-Datei zu korrigieren. um diese Verbindung zu testen. Wenn Sie weitere Installationen in derselben Umgebung durchführen oder wenn Sie Dienste hinzufügen. führen Sie den folgenden Befehl an der WindowsBefehlszeile aus: ping host-1.com.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server verwenden. Lautet der Computername beispielsweise host-1. können Sie alle neuen vCenter Server-Instanzen mit demselben vCenter Single Sign On-Dienst verbinden.1 die vCenter Single Sign On-Komponente als Teil der vCenter Server-Managementinfrastruktur.company. auf Seite 32. Pingen Sie den Namen des Computers an. Achten Sie stattdessen darauf. VMware. Datenbankvoraussetzungen n Vergewissern Sie sich. Inc. es sei denn. Wenn Sie zum Beispiel meinefirma. Die Option „Simple Install“ ist für die meisten Bereitstellungen geeignet. Weitere Informationen zum Konfigurieren von vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. n Falls Sie Active Directory als Identitätsquelle verwenden.com pingen. Simple Install Die Option „Simple Install“ installiert vCenter Single Sign On.company. Entsprechend muss der Befehl ping -a für diese IP-Adresse den Hostnamen des Domänencontrollers zurückgeben. dass der vCenter Server-Computername im DNS (Domain Name Service) aktualisiert ist.

indem Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen und die einzelnen Installationsoptionen in der folgenden Reihenfolge auswählen: 1 vCenter Single Sign On 2 vSphere Web Client 3 vCenter Inventory Service 4 vCenter Server Jede Komponente kann auf einem anderen Host bzw. können Sie für jeden vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign On-Dienst verweisen. Wenn Sie vCenter Server-Systeme an mehreren Standorten installieren. Änderungen an einer Instanz werden an die andere Instanz weitergegeben. Installieren an mehreren Standorten Im Gegensatz zu vCenter Single Sign On 5. einer anderen virtuellen Maschine installiert werden. Wenn Sie mehrere vCenter Server-Systeme installieren möchten. um Ihre vSphere-Umgebung bestmöglich zu unterstützen. .und Einrichtungshandbuch für vSphere Benutzerdefinierte Installation Wenn Sie den Speicherort und die Einrichtung der einzelnen Komponenten anpassen möchten. Bei der Installation der zweiten Instanz und nachfolgender Instanzen von vCenter Single Sign On können Sie während der Installation auf die erste vCenter Single Sign On-Instanz verweisen. Die beiden Instanzen synchronisieren ihre VMware-Verzeichnisdienst-Instanzen.1 synchronisiert vCenter Single Sign On 5. Abbildung 3‑1. können Sie einen vCenter Single Sign On-Server an jedem Standort installieren. Inc. 56 VMware. Sie können vCenter Single Sign On in einem dieser drei Modi bereitstellen. können Sie die Komponenten separat installieren.local VMwareVerzeichnisdienst vCenter Single Sign On 2 Lösungsbenutzer vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi vCenter Server bietet mehrere Möglichkeiten für die Bereitstellung von vCenter Single Sign On.Installations. Installieren von vCenter Single Sign On an mehreren Standorten Active Directory vCenter Server 1 vCenter Single Sign On 1 VMwareVerzeichnisdienst vCenter Server 2 vSphere.5 Authentifizierungsdaten für verschiedene Standorte.

n Wenn ein einzelner vCenter Server mit einer unterstützten Bestandslistengröße vorhanden ist: bis zu 1. Die vCenter Single Sign On-Basisbereitstellung ist in folgenden Situationen geeignet: Mehrere Single Sign OnInstanzen am selben Speicherort VMware. sobald Sie über den vSphere Web Client mit dem vCenter Server verbunden sind. Jeder vCenter Single Sign On hat seinen eigenen VMware-Verzeichnisdienst.000 Hosts oder 10. vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer sehen die primäre vCenter Single Sign On-Instanz. Auswählen des vCenter Single Sign-On-Bereitstellungsmodus vCenter Server-Bereitstellung Single Sign On-Bereitstellungsmodus Einzelner vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere lokale vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere Remote-vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere vCenter Server im verknüpften Modus vCenter Single Sign On an mehreren Standorten vCenter Server mit Hochverfügbarkeit Einfacher vCenter Single Sign On mit VMware vSphere HA (bietet Hochverfügbarkeit für vCenter Server und vCenter Single Sign On) Einfacher vCenter Single Sign On mit vCenter Server Heartbeat (bietet Hochverfügbarkeit für vCenter Server und vCenter Single Sign On) Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „vCenter Single Sign On und High Availability“.000 virtuelle Maschinen. In den meisten Fällen können Sie vCenter Server mit vCenter Single Sign On im Basismodus mithilfe von vCenter Simple Install bereitstellen. Im Basisbereitstellungsmodus unterstützt eine eigenständige Instanz des vCenter Single Sign On-Servers die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. 57 . Tabelle 3‑2. Einfach vCenter Single Sign On im Basismodus ist der gängigste Bereitstellungsmodus und erfüllt die Anforderungen der meisten Benutzer von vSphere 5. Für diesen Bereitstellungsmodus installieren Sie eine primäre vCenter Single Sign On-Instanz und mindestens einen weiteren vCenter Single Sign OnKnoten. und zwar mit der vCenter Server Simple Install-Option oder der vCenter Server Appliance. werden hinter einem Netzwerklastausgleichsdienst eines Drittanbieters platziert (beispielsweise Apache HTTPD oder vCNS).1 und 5.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Berücksichtigen Sie die Art und Weise. Inc. auf Seite 59. Bei diesem Bereitstellungsmodus wird in der Regel dieselbe Architektur wie in früheren vCenter Server-Umgebungen verwendet. n Wenn mehrere geografisch verteilte Standorte mit jeweils einem lokalen vCenter Server vorhanden sind und Sie keine Ansicht mit einem einzelnen Fenster wie beim verknüpften Modus von vCenter benötigen. vCenter Single Sign On und des lokalen Betriebssystems. wie Sie vCenter Server benutzen möchten. sowohl die Primärinstanz als auch die Hochverfügbarkeitsinstanz. der Informationen mit anderen vCenter Single Sign On-Servern repliziert. In den meisten Fällen wird die vCenter Single Sign On-Instanz auf derselben Hostmaschine wie vCenter Server installiert. Beide Instanzen. OpenLDAP. wenn Sie den richtigen Modus für Ihre Umgebung auswählen.5.

. Jede Site wird von einer vCenter Single Sign-On-Instanz mit einem vCenter Single Sign-On-Server oder einem Hochverfügbarkeits-Cluster repräsentiert. kann auf jeden Knoten verweisen. mit der andere Sites kommunizieren. die an geografisch verteilten Standorten im verknüpften Modus bereitgestellt werden. Jeder Knoten. jedoch nicht die Verwendung von lokalen Betriebssystem-Benutzerkonten. die von anderen Sites aus sichtbar sein muss. OpenLDAP und vCenter Single Sign On.Installations.oder OpenLDAP-Domäne wie der primäre vCenter Single Sign On-Server angehören und einen verfügbaren lokalen Domänencontroller aufweisen. Inc. Der Zugangspunkt der vCenter Single Sign On-Site ist die Maschine. jedoch nicht die Verwendung von lokalen Betriebssystem-Benutzerkonten. Den Modus können Sie auch in folgenden Fällen verwenden: n Wenn mehrere vCenter Server miteinander kommunizieren müssen. 58 VMware. Bei einer geclusterten Bereitstellung ist der Eintrittspunkt der Site die Maschine. auf Seite 59. wenn ein einzelner Administrator vCenter Server-Instanzen verwalten muss. n Er unterstützt die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. In dieser Bereitstellung können Sie die vCenter Single Sign On-Knoten in beliebiger Reihenfolge installieren. Er stellt kein Failover für die vCenter Single Sign On-Hostmaschine bereit. auf der der Lastausgleich installiert ist. n Sekundäre vCenter Single Sign On-Instanzen müssen derselben Active Directory. Dieser Bereitstellungsmodus hat die folgenden Einschränkungen: n Er unterstützt die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. Beispielsweise kann der dritte Knoten entweder auf den ersten oder auf den zweiten Knoten verweisen. der nach dem ersten Knoten installiert wird. Mehrere Single Sign OnInstanzen an verschiedenen Speicherorten Dieser Modus ist für vCenter Server-Bereitstellungen mit mehreren physischen Standorten gedacht. n Wenn Sie eine vCenter Single Sign On-Serversicherheitsdomäne für Ihre Organisation benötigen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Dieser Bereitstellungsmodus hat die folgenden Einschränkungen: n Er stellt Failover nur für den vCenter Single Sign On-Dienst bereit. Dies ist die einzige Maschine. Die Bereitstellung für mehrere Standorte ist erforderlich. der bereits installiert ist. wenn Sie geografisch verteilte vCenter Server im verknüpften Modus haben. und es erfolgt kein Lastausgleich von Anforderungen zwischen vCenter Single Sign On-Knoten. Optionen zur Hochverfügbarkeit finden Sie unter „vCenter Single Sign On und High Availability“. HINWEIS Dieser Bereitstellungsmodus wird benötigt. OpenLDAP und vCenter Single Sign On.

die innerhalb der virtuellen Maschine ausgeführt wird. Sichern und Wiederherstellen Das Sichern und Wiederherstellen sollte ein wichtiger Bestandteil jeder Verfügbarkeitslösung sein und eine differenzierte Wiederherstellungsmethode per Band. Diese Erkennung erfolgt gewöhnlich innerhalb von Sekunden. Jede Sicherungslösung muss von vCenter Server unabhängig sein. Die Wiederherstellungszeit wird jedoch in der Regel in Stunden oder Tagen gemessen und erfordert das manuelle Eingreifen des Benutzers. Die Wiederherstellung wird ermöglicht durch den Neustart der Komponente. vCenter Server Heartbeat wird direkt in vCenter Server oder der vCenter Server-Komponente installiert und repliziert Änderungen auf eine geklonte virtuelle Maschine. vCenter Server Heartbeat Dieses separat lizenzierte vCenter Server-Plug-In gewährt vCenter ServerSchutz (physisch oder virtuell) und kann vor Hostfehlern schützen. vCenter Server Heartbeat fügt außerdem die Überwachung auf Anwendungsebene und Sicherheitsinformationen für alle vCenter Server-Komponenten hinzu. 59 . Bei vCenter Single Sign On handelt es sich lediglich um eine Authentifizierungskomponente für vCenter Server. Der Single Sign On-Schutz bietet ohne vCenter Server-Schutz keinen Vorteil. jedoch ohne die zusätzliche Komplexität aufgrund der Verwendung von Drittanbietertechnologien.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server vCenter Single Sign On und High Availability vSphere bietet verschiedene Möglichkeiten. die Sie für den Schutz von vCenter Server wählen. wenn ein Fehlerereignis ausgelöst wird. Die geklonte virtuelle Maschine kann einspringen. Inc. vSphere HA hat keine Kenntnis von der Anwendung. durch den Neustart der gesamten Anwendung oder durch das komplette Failover der Komponente oder Anwendung auf eine oder mehrere zugeordnete virtuelle Maschinen. Die Lösung. Eine virtuelle Maschine kann innerhalb von Minuten vollständig neu gestartet werden. VMware. Dies ermöglicht Redundanz bei vSphereHostfehlern und Betriebssystemabstürzen einer virtuellen Maschine. bietet denselben Schutz für vCenter Single Sign On. Lösungen wie VMware Data Protection benötigen zum Wiederherstellen einer virtuellen Maschine einen einsatzbereiten vCenter Server mit einem funktionsfähigen vCenter Single Sign On-Server. Der Schutz nur einer Komponente stellt keine effiziente Verfügbarkeitslösung dar. Die Wiederherstellungszeit wird in Minuten gemessen. Optionen für den Schutz von vCenter Single Sign On und vCenter Server Die folgenden Optionen variieren bezüglich des gewährten Schutzgrads und der erforderlichen Wiederherstellungszeit. Darüber hinaus wird mit vSphere HA bei einer fehlgeschlagenen Antwort auf ein konfiguriertes VMware Tools-Taktsignal die virtuelle Maschine automatisch auf einem anderen betriebsbereiten Host innerhalb des vSphere-Clusters neu gestartet. vSphere HA Bei vSphere HA handelt es sich um einen Industriestandard zum Verwalten der Betriebszeit von virtuellen Maschinen und zum Erkennen von ESXiHostfehlern. um die Verfügbarkeit Ihrer vSphere-Bereitstellung mit vCenter Single Sign On sicherzustellen. Festplatte oder Snapshot bieten.

Verwenden Sie vCenter Server Heartbeat für den Fall. lokal zu vCenter Server. auf der vCenter Server und vCenter Single Sign On gehostet werden. können Sie sie einem vSphere HA-fähigen Cluster hinzufügen und ohne weitere Konfiguration schützen.und Einrichtungshandbuch für vSphere vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi und High Availability Beim Bestimmen des optimalen Bereitstellungsmodus für die vCenter Single Sign On-Verfügbarkeit sollten Sie die Umgebung berücksichtigen. Falls vCenter Server und vCenter Single Sign On auf einem physischen Server gehostet werden. Inc. dass Schutz auf Anwendungsebene benötigt wird. in der vCenter Single Sign On verwendet wird. Stattdessen können Sie eine oder mehrere vCenter Single Sign On-Instanzen an jedem Standort bereitstellen.Installations. Verwenden Sie vCenter Server Heartbeat für den Fall. können Sie den eigenständigen vCenter Single Sign On-Server einem vSphere HA-fähigen Cluster hinzufügen und vCenter Single Sign On ohne weitere Konfiguration schützen. Mehrere vCenter Server an einem einzigen Standort In dieser Umgebung dient eine dedizierte. dass Schutz auf Anwendungsebene benötigt wird. und fügen dann die Verfügbarkeitslösung hinzu. ist vCenter Server Heartbeat die einzige Verfügbarkeitslösung. ist vCenter Server Heartbeat die einzige Verfügbarkeitslösung. Falls vCenter Single Sign On auf einem physischen Server gehostet wird. 60 Einzelner vCenter Server mit lokaler vCenter Single Sign On-Instanz im Basisbereitstellungsmodus Bei der einfachsten Bereitstellung von vCenter Single Sign On für High Availability installieren Sie vCenter Single Sign On im Basisbereitstellungsmodus. eigenständige vCenter Single Sign On-Instanz für mehrere vCenter Server-Instanzen an einem einzigen physischen Standort. Geografisch verteilte vCenter Server Wenn Ihre vSphere-Bereitstellung vCenter Server an verschiedenen Standorten aufweist. wird von der Verwendung einer zentralen vCenter Single Sign On-Remote-Umgebung für die vCenter Server-Authentifizierung abgeraten. Mit vSphere HA oder vCenter Server Heartbeat bietet diese Bereitstellung umfassenden Schutz der zentralen vCenter Single Sign On-Umgebung. . VMware. Falls es sich bei der einzelnen Maschine. In Abhängigkeit von der Bereitstellung von vCenter Servern an jedem Standort können Sie eine der weiter oben unter „Einzelner vCenter Server mit lokaler vCenter Single Sign On-Instanz im Basisbereitstellungsmodus“ und „Mehrere vCenter Server an einem einzigen Standort“ (mit einem vCenter Single Sign On-Server) beschriebenen Verfügbarkeitsstrategien verwenden. Wenn vCenter Single Sign On auf einer virtuellen Maschine gehostet wird. um eine virtuelle Maschine handelt.

den vCenter Single Sign On-Server konfigurieren und Benutzer und Gruppen auf dem vSphere Web Client verwalten. Wenn Sie nicht die Option „Simple Install“ verwenden.5 vCenter Server installieren.local“ zugeordnet ist. die zur lokalen Administratorgruppe des Betriebssystems gehören. die Administratorrechte für vCenter Single Sign On haben.x und 5. hängt von der vCenter Single Sign On-Bereitstellung ab. Wenn Sie in vSphere 5. können Sie die lokale Betriebssystemgruppe „Administratoren“ als administrative vCenter ServerBenutzer festlegen.0 nicht geändert. Inc. Dieser Dienst ist ein mehrinstanzenfähiger Multimaster-Verzeichnisdienst. einen vCenter Lookup Service und den VMware-Verzeichnisdienst (vmdir). In vSphere-Versionen vor vSphere 5. der ein LDAP-Verzeichnis auf Port 11711 zur Verfügung stellt. Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers Die Art und Weise.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Komponenten für vCenter Single Sign On vCenter Single Sign On umfasst den Security Token Service (STS). Beispielsweise fragen die Installationsprogramme von Inventory Service und vCenter Server nach der Lookup Service-URL und kontaktieren anschließend den Lookup Service. Die Komponenten werden als Teil der Installation bereitgestellt. sie finden können.1. wie der vSphere Web Client. Der STS-Dienst gibt Security Assertion Markup Language-Token (SAML) aus.1 sind vCenter Server-Administratoren diejenigen Benutzer. die standardmäßige Administratorgruppe angeben. vCenter Lookup Service vCenter Lookup Service enthält Topologieinformationen über die vSphereInfrastruktur und ermöglicht es vSphere-Komponenten. Nach der Installation werden Inventory Service und das vCenter Server-System im vCenter Lookup Service registriert. wie der vCenter Server-Administratorbenutzer eingerichtet wird. Verwaltungsserver Mithilfe des Verwaltungsservers können Benutzer. Diese Option ist der Standard. damit andere vSphere-Komponenten. jeden von vCenter Single Sign On unterstützten vCenter-Dienst verwenden. VMware. einen Verwaltungsserver. Für Bereitstellungen. ohne sich separat authentifizieren zu müssen. sich miteinander sicher zu verbinden. Im Modus für mehrere Standorte führt die Aktualisierung von VMware-VerzeichnisdienstInhalt in einer VMware-Verzeichnisdienst-Instanz zur automatischen Aktualisierung der VMware-Verzeichnisdienst-Instanzen. Anfänglich hat nur der Benutzer administrator@vsphere. bei denen sich vCenter Server und vCenter Single Sign On auf derselben Hostmaschine befinden. um nach vCenter Single Sign On zu suchen. müssen Sie den standardmäßigen (anfänglichen) vCenter Server-Administratorbenutzer bzw. 61 . werden Sie bei der Installation anderer vSphere-Komponenten zur Eingabe der Lookup Service-URL aufgefordert. STS (Security Token Service) Mithilfe von STS-Zertifikaten können Benutzer. VMware-Verzeichnisdienst Der Verzeichnisdienst. die sich über vCenter Single Sign On angemeldet haben.local diese Berechtigungen. die allen anderen vCenter Single Sign On-Knoten zugeordnet sind. der der Domäne „vsphere. Dieses Verhalten hat sich seit vCenter Server 5. Diese Sicherheitstoken stellen die Identität des Benutzers in einem der von vCenter Single Sign On unterstützten Identitätsquellentypen dar.

bei denen vCenter Single Sign On und vCenter Server auf unterschiedlichen Hosts bereitgestellt werden. Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten Das Anmeldeverhalten von vCenter Single Sign On hängt von der Domäne. ist keine weitere Authentifizierung erforderlich. Nachdem die Benutzer eine Verbindung zu vCenter Server hergestellt haben. um den Benutzerzugriff auf das vCenter Server-System zu ermöglichen. Wenn in vCenter Server-Versionen vor vCenter Server 5. indem dieser anhand einer Active Directory-Domäne bzw. Nach dem Bereitstellen der vCenter Virtual Appliance verfügt der Benutzer „administrator@vsphere. Weisen Sie „root@localos“ Berechtigungen zu. die vCenter Server verwalten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Für größere Installationen. . Stattdessen müssen Sie die vCenter Server-Administratorrolle einem Benutzer oder einer Gruppe von einer Identitätsquelle zuweisen.0. Benutzer können alle vCenter Server-Instanzen anzeigen. beispielsweise benutzer1@meinedomäne. Wenn die Domäne. können Sie nicht so vorgehen wie in vCenter Server 5. Weitere Informationen über vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit.local“ verfügt standardmäßig über vCenter Single Sign On-Administratorrechte. können sich bei vCenter Server anmelden. hängt das Anmeldeverhalten davon ab.Installations. hängt von den vCenter Server-Berechtigungen des Benutzers für diese Objekte ab. Der Benutzer „root@localos“ verfügt über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign OnServer und kann sich beim vCenter Server-System authentifizieren. Diese Benutzer können sich von den Benutzern unterscheiden. die sich in der Standarddomäne befinden.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System. Inc. ob der Benutzer sich in der Standarddomäne befindet. und von den Identitätsquellen ab. authentifiziert vCenter Server den Benutzer. n Benutzer in einer Domäne. müssen dazu aber die Domäne mit einer der folgenden Methoden angeben. können sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden. die vCenter Single Sign On als Identitätsquelle hinzugefügt wurde. der Liste der lokalen Benutzer des Betriebssystems validiert wird. die Sie in vCenter Single Sign On hinzufügen. Wenn ein Benutzer sich vom vSphere Web Client aus bei einem vCenter Server-System anmeldet. bestimmt Active Directory.1 und höher authentifizieren sich Benutzer über vCenter Single Sign On. zu einer Domänenhierarchie gehört. für die der Benutzer über Berechtigungen verfügt. die beim vCenter Single Sign On-Server registriert ist: Active Directory.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System. 62 VMware. Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung In vCenter Server 5. Bei Anmeldung beim vCenter Single Sign On-Server über den vSphere Web Client kann der Benutzer „administrator@vsphere. beispielsweise MEINEDOMÄNE\Benutzer1 n Mit der Domäne. können sich nicht bei vCenter Server anmelden. die Sie vCenter Single Sign On hinzugefügt haben. Die Benutzer können sich bei vCenter Server mit dem vSphere Web Client anmelden.1 ein Benutzer eine Verbindung zu vCenter Server herstellt. n n Mit Präfix des Domänennamens.com Benutzer in einer Domäne. der der Benutzer angehört. die keine Identitätsquelle von vCenter Single Sign On ist. Welche Aktionen Benutzer für Objekte durchführen können. n Benutzer.local“ anderen Benutzern vCenter Single Sign On-Administratorrechte zuweisen. Der Benutzer „administrator@vsphere. aber nicht die Standarddomäne ist. ob die Benutzer anderer Domänen der Hierarchie authentifiziert werden oder nicht. Nach der Installation auf einem Windows-System verfügt der Benutzer „administrator@vsphere. OpenLDAP oder die Systemidentitätsquelle. Die Benutzer authentifizieren sich bei vCenter Single Sign On.

VMware. Wird als [vsphere.1 unterstützten Identitätsquellen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere 5.und Gruppendaten. Die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems existiert nur in einfachen vCenter Single Sign On-Serverbereitstellungen. Ein vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer kann vCenter Single Sign On-Benutzer und -Gruppen erstellen. n Benutzer des lokalen Betriebssystems. In Bereitstellungen mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen steht sie nicht zur Verfügung.und Gruppendaten werden in Active Directory. Die Benutzer. Diese Identitätsquelle ist intern in vCenter Single Sign On vorhanden. Genau eine Systemidentitätsquelle. Mit vCenter Single Sign On können Sie eine einzelne Active Directory-Domäne als Identitätsquelle angeben.local“. HINWEIS Es ist jeweils immer nur eine Standarddomäne vorhanden. Wird als [localos] auf dem vSphere Web Client angezeigt.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On Mithilfe von Identitätsquellen können Sie vCenter Single Sign On eine oder mehrere Domänen hinzufügen. Bei einer Domäne handelt es sich um ein Repository für Benutzer und Gruppen. vCenter Single Sign On unterstützt mehrere Active Directory. Eine Identitätsquelle ist eine Sammlung von Benutzer. nämlich „vsphere.local] auf dem vSphere Web Client angezeigt. n vCenter Single Sign On-Systembenutzer.5 verwenden vCenter Single Sign On für die Authentifizierung.5 unterstützt die folgenden Typen von Benutzer-Repositorys als Identitätsquellen. Die Domäne kann untergeordnete Domänen haben. Wenn sich ein Benutzer aus einer Nicht-Standarddomäne anmeldet. Wird als [Active Directory (Integrierte Windows‐Authentifizierung)] auf dem vSphere Web Client angezeigt. Eine Aufstellung der für vCenter Single Sign On 5.1 und 5. 63 .über LDAP-Identitätsquellen. vCenter Single Sign On 5.1 wurden Active Directory und lokale Betriebssystembenutzer als Benutzer-Repositorys unterstützt. Typen von Identitätsquellen In vCenter Server-Versionen vor Version 5. oder es kann sich dabei um eine Gesamtstruktur-Stammdomäne handeln. wird bei der Installation von vCenter Single Sign On erstellt. n Active Directory-Version 2003 und höher.1 enthaltenen vCenter Single Sign On-Dienst bereitgestellt. gespeichert.local“ für das lokale Betriebssystem auf. Dieser Identitätsquellentyp wird zur Gewährleistung der Kompatibilität mit dem in vSphere 5. Die vCenter Single Sign On-Identitätsquellen werden von vCenter Single Sign On-Administratorbenutzern verwaltet. n OpenLDAP Version 2. Bei der Installation weist jede Instanz von vCenter Single Sign On die Identitätsquelle „vpshere. Benutzer des lokalen Betriebssystems sind lokale Benutzer in dem Betriebssystem. OpenLDAP oder lokal im Betriebssystem der Maschine. vCenter Single Sign On unterstützt mehrere OpenLDAP-Identitätsquellen. um erfolgreich authentifiziert zu werden. auf der vCenter Single Sign On installiert ist. vCenter Server 5. Inc.4 und höher. Deshalb konnten lokale Betriebssystembenutzer sich immer beim vCenter Server-System authentifizieren. n Active Directory über LDAP. unter dem der vCenter Single Sign On-Server läuft. das der vCenter Single Sign On-Server für die Benutzerauthentifizierung verwenden kann. unterstützt aber nur eine einzige standardmäßige Identitätsquelle. Er wird als [Active Direc‐ tory als ein LDAP‐Server] auf dem vSphere Web Client angezeigt.1. Nur eine Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems ist gestattet. Wird als [OpenLDAP] auf dem vSphere Web Client angezeigt. muss dieser Benutzer den Domänennamen (DOMAIN\user) hinzufügen.

bestimmt Active Directory.com Benutzer in einer Domäne. ob der Benutzer sich in der Standarddomäne befindet. Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk Bevor Sie vCenter Single Sign On installieren. VMware. die zeitabhängig sind. Anmeldeverhalten Wenn ein Benutzer sich vom vSphere Web Client aus bei einem vCenter Server-System anmeldet. Nicht synchronisierte Systemuhren können Authentifizierungsprobleme verursachen. Berechtigungen. 3 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus. n Benutzer in einer Domäne. sollten Sie sicherstellen. Wenn die Systemuhren der vCenter Server-Netzwerkmaschinen nicht synchronisiert sind. aber nicht die Standarddomäne ist. sollten Sie sicherstellen. können sich nicht bei vCenter Server anmelden. 5 Wählen Sie im Abschnitt „System“ die Option [Uhrzeitkonfiguration] aus. müssen dazu aber die Domäne mit einer der folgenden Methoden angeben. werden die Berechtigungen nicht weitergegeben. die Sie in vCenter Single Sign On hinzufügen. beispielsweise benutzer1@meinedomäne. Remoteidentitätsquellen sind auf Active Directory. hängt das Anmeldeverhalten davon ab. die sich in der Standarddomäne befinden. den vSphere Web Client oder vCenter Server Appliance installieren. Wenn Sie beispielsweise die Gruppe der Domänenadministratoren zur Gruppe der lokalen Administratoren hinzufügen. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . den vSphere Web Client installieren oder die vCenter ServerAppliance bereitstellen. können sich bei vCenter Server anmelden. Vorgehensweise 64 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. n Benutzer. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. was zu einem Fehlschlag beim Installieren des vSphere Web Client führen bzw.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie können einer vCenter Single Sign On-Serverinstanz Identitätsquellen hinzufügen. bei der Kommunikation zwischen Netzwerkmaschinen möglicherweise nicht als gültig erkannt. n n Mit Präfix des Domänennamens. dass der vpxd-Dienst der vCenter Server-Appliance gestartet wird. zu einer Domänenhierarchie gehört. die das Resultat von geschachtelten Gruppen aus unterschiedlichen Identitätsquellen sind. ob die Benutzer anderer Domänen der Hierarchie authentifiziert werden oder nicht. die vCenter Single Sign On als Identitätsquelle hinzugefügt wurde. da „Lokales Betriebssystem“ und „Active Directory“ separate Identitätsquellen sind. dass die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk synchronisiert sind. werden von vCenter Single Sign On nicht weitergegeben.und OpenLDAP-Server-Implementierungen beschränkt. die keine Identitätsquelle von vCenter Single Sign On ist. Synchronisieren der ESX.Installations. beispielsweise MEINEDOMÄNE\Benutzer1 n Mit der Domäne. Wenn die Domäne. werden SSL-Zertifikate. Inc. Weitere Informationen über vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. dass die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk synchronisiert sind. .und ESXi-Systemuhren mit einem NTP-Server Bevor Sie vCenter Single Sign On. können sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden. verhindern kann.

wenn Sie die Appliance zu einer Active Directory-Domäne hinzufügen. Auf Systemen. Die Systemuhr der vCenter Server Appliance wird mit dem NTP-Server synchronisiert. Konfigurieren eines Windows NTP-Clients für die Synchronisierung der Netzwerk-Systemuhr Die Systemuhren aller Server im vSphere-Netzwerk müssen synchronisiert sein. 65 . b Legen Sie die Startrichtlinie für den NTP-Dienst fest. um die Konfigurationsänderungen vorzunehmen. Klicken Sie auf [OK] . um alle virtuelle Maschinen zu synchronisieren. Auf anderen Systemen können Sie die Synchronisierung der Systemuhr über VMware Tools aktivieren. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie einen Webbrowser und navigieren Sie zum vCenter Server Appliance Management Interface (https://vCenter-Appliance-Address:5480/). Als Alternative können Sie folgendes Verfahren verwenden. 2 Melden Sie sich als „root“ an. 4 Wählen Sie eine oder mehrere verfügbare Optionen aus. NTP-Synchronisierung Wählen Sie diese Option aus und geben Sie einen oder mehrere NTP-Server zur Konfiguration der Appliance an. VMware. die einer Windows-Domäne angegliedert sind. VMware Tools-Synchronisierung Wählen Sie diese Option aus. Active Directory-Synchronisierung Diese Option steht nur dann zur Verfügung. d Klicken Sie im Abschnitt „NTP-Dienststatus“ auf [Starten] oder [Neu starten] . Klicken Sie auf [Einstellungen speichern] . dass auf allen Maschinen im Netzwerk die Systemuhren synchronisiert sind. stellen Sie sicher. wird die Systemuhr der vCenter Server Appliance automatisch mit dem Domänencontroller synchronisiert. um sie direkt mit einem NTP-Server zu synchronisieren. Der Host wird mit dem NTP-Server synchronisiert. a Wählen Sie [NTP (Network Time Protocol) verwenden (NTP‐Client aktivieren)] aus. mit denen synchronisiert werden soll. Nicht synchronisierte Systemuhren können Installations. 3 Wählen Sie auf der Registerkarte vCenter Server die Unterregisterkarte „Uhrzeit“ aus. Inc. c Geben Sie die IP-Adressen der NTP-Server ein.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 6 7 Klicken Sie auf [Bearbeiten] und richten Sie den NTP-Server ein. Wenn Sie diese Option auswählen. 5 Option Beschreibung Keine Synchronisierung Führt die Synchronisierung nicht durch.und Authentifizierungsfehler verursachen. Sie können einen Windows-NTP-Client als Quelle für die Synchronisierung der Systemuhren auf Windows-Servern konfigurieren. Synchronisieren der Systemuhr auf der vCenter Server Appliance mit der Systemuhr auf dem NTP-Server Bevor Sie die vCenter Server Appliance bereitstellen. Verwenden Sie den Registrierungseditor auf dem Windows-Server. steht keine der anderen Optionen zur Verfügung.

was zu Sicherheitsproblemen führen kann. b Legen Sie den Wert von „AnnounceFlags“ auf 5 fest. 2 Bestätigen Sie.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 2 3 NTP-Modus aktivieren. 66 VMware. b Legen Sie den Wert „NtpServer“ auf eine Liste von mindestens drei NTP-Servern fest.Installations. Aktivieren Sie den NTP-Client. Inc.org. . Mit der Windows-Authentifizierung konfigurierte SQL Server-DSNs verwenden Sie dasselbe Benutzerkonto für den VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst und den DSN-Benutzer. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. damit das Domänenkonto auf SQL Server zugreifen kann.org. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Parameters.vmware. b Legen Sie den Wert von „SpecialPollInterval“ auf 900 fest. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders. Starten Sie den W32time-Dienst neu. Geben Sie die Upstream-NTP-Server ein.ntp.com/download/md5.com/support/ herunter. die als Synchronisierungsquelle dienen sollen. Sie müssen die SQL Server-Datenbank konfigurieren. Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www.pool.ntp. Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server Sie können das in Microsoft Windows integrierte Systemkonto oder ein Benutzerkonto zum Ausführen von vCenter Server verwenden. dass „md5sum“ korrekt ist.pool.pool.ntp. Mit einem Benutzerkonto können Sie die Windows-Authentifizierung für SQL Server aktivieren und für mehr Sicherheit sorgen. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Config.vmware. Das Benutzerkonto muss ein Konto mit Administratorrechten für die lokale Maschine sein. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders\NtpClient. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter.0x1 3. Im Installationsassistenten wird der Kontoname in der Form Domänenname\Benutzername angegeben. Das in Microsoft Windows integrierte Systemkonto verfügt über mehr Berechtigungen und Rechte auf dem Server als für das vCenter Server-System erforderlich ist.org. b Legen Sie den Wert des Typs auf NTP fest. Beispiel: 0x1 1.0x1 2. damit die Änderungen wirksam werden.html. 4 5 Geben Sie als Aktualisierungsintervall 150 Minuten an.

Die Best Practice besteht darin. dass das Benutzerkonto ein Konto mit Administratorrechten auf der lokalen Maschine sein muss. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen mit der benannten Instanz nach Hostname und Instanzname: jdbc:sqlserver://Host. anstatt der IP-Adresse. die JDBC-URL anzugeben.databaseName\=VIM_VCDB (Benutzername. Kennwort und Daten- banktyp müssen separat übergeben werden) n Verbindung mit lokalem Server mit integrierter Sicherheit herstellen: jdbc:sqlserver://localhost\\SQLEXP_VIM. Java interpretiert das Ausrufezeichen als jar-Dateitrennzeichen.databaseName=VIM_VCDB. wenn die IP-Adresse IPV4-konform ist. müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder Hostnamen von vCenter Server verwenden. Kennwort und Datenbanktyp müssen separat übergeben werden) Die JDBC-Konfiguration von VMware vCenter Server für Microsoft SQL Server funktioniert möglicherweise nicht standardmäßig mit direkten IPv6-Adressen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Selbst wenn Sie die Microsoft Windows-Authentifizierung nicht für SQL Server verwenden möchten oder Sie eine Oracle-Datenbank verwenden.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen mit SQL Server nach Hostname und Port: jdbc:sqlserver://Host:Port. 67 . den FQDN zu verwenden.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen nach Port: jdbc:sqlserver://localhost:1422. sollten Sie ein lokales Benutzerkonto für das vCenter Server-System einrichten.instanceName=Instanz. die sich ändern kann.databaseName\=VIM_VCDB (Benutzername. der in allen Fällen funktioniert.integratedSecurity=true n Verbindung mit lokalem Server ohne integrierte Sicherheit herstellen: jdbc:sqlserver://localhost\\SQLEXP_VIM. JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank Das vCenter Server-Installationsprogramm generiert und validiert die JDBC-URL für die vCenter ServerDatenbank. Inc. Sie müssen eines der folgenden Formate verwenden: n Verwenden Sie das Hostnamenformat für eine Standard-Typ-4-JDBC-URL (empfohlen): jdbc:sqlserver://Vollqualifizierter Hostname der Datenbank:Port VMware. fordert es Sie auf. Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen vCenter Server 5. Wenn das Installationsprogramm über die generierte JDBC-URL keine Verbindung mit der Datenbank herstellen kann. JDBC-URL-Formate für Microsoft SQL Server-Datenbanken Für Microsoft SQL Server-Datenbanken können Sie folgende Beispiel-JDBC-URLs als Modell verwenden: n Verbindung herstellen mit der Standard-SQL Server-Instanz (unbenannt) nach Hostname: jdbc:sqlserver://Host. JDBC-URL-Hinweis für alle Datenbanken HINWEIS Der Domänenname darf das Ausrufezeichen (!) nicht enthalten.1 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Um eine Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung aufzunehmen. In diesem Fall besteht die einzige Anforderung darin.

ohne dass der vollständige Oracle-Client installiert ist: jdbc:oracle:thin:@(DESCRIPTION=(ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=rac1-vip)(PORT=1521))(ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=rac2-vip)(PORT=1521))(LOAD_BALANCE=yes)(FAILOVER=ON)(CONNECT_DATA=(SERVER=DEDICATED)(SERVICE_NAME=RAC.world“): jdbc:oracle:thin:@Host:Port/Dienst n Dieses Format erfordert den Hostnamen und die Adresse. RAC. die Software kann jedoch nicht auf einem Netzlaufwerk installiert werden. In Windows können Sie die Installationsprogramme über ein Netzlaufwerk ausführen und die Software auf dem lokalen Computer installieren. den Port (standardmäßig 1521) und den SID (z.microsoft. den Port (standardmäßig 1521) und den Dienstnamen (z.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Direktes IPv6-Adressenformat verwenden: jdbc:sqlserver://. „oracle. B.microsoft. rac2-vip die virtuelle IP des zweiten Knotens. Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk Sie können das Installationsprogramm für vCenter Server über ein Netzlaufwerk ausführen. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Themas war die Datei unter http://msdn. . „ORCL“): jdbc:oracle:thin:@Host:Port/SID n Dieses Format ist für einen vollständig konfigurierten Oracle-Client mit Oracle Net.serverName=[IPv6-Adresse] Weitere Informationen über die JDBC-URL-Formatierung für MS SQL-Datenbanken einschließlich Portund Instanzkonfigurationsoptionen finden Sie auf der Website msdn.com/en-us/library/ms378428.com. was hilfreich für eine Konfiguration ohne TCP oder für Oracle RAC (Real Application Cluster) ist: jdbc:oracle:thin:@tnsname n Das folgende Beispiel ist für einen Oracle RAC mit einem Thin-Treiber. JDBC URL-Formate für Oracle-Datenbanken Für Oracle-Datenbanken können Sie folgende Beispiele für JDBC-URLs als Modell verwenden: n Dieses Format erfordert den Hostnamen und die Adresse.DBTEAM der RAC DB-Dienstname und rac1 der Name des Failover-Knotens. 68 VMware.DBTEAM)(FAILOVER_MODE=(BACKUP=rac1)(TYPE=SELECT)(METHOD=BASIC))))) In diesem Beispiel ist rac1-vip die virtuelle IP des ersten Knotens.com. Weitere Informationen über die JDBC-URL-Formatierung für Oracle-Datenbanken finden Sie auf der Website oracle.aspx verfügbar.Installations. Inc. B.

administrator@vsphere. um einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. Wählen Sie diese Option aus. indem Sie die für vCenter Server und die zugehörigen Komponenten erforderlichen Werte aufzeichnen. vsphere. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus: n vCenter Single Sign On für Ihren ersten vCenter Server. 7444 Ihr Eintrag vCenter Single Sign On-Bereitstellungstyp. VMware. n Tabelle 3-3. der der erste vCenter Single Sign OnServer in einer neuen Domäne wird. Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. Inc. Sie können dieses Thema als Arbeitsblatt zum Eintragen der Informationen. Domänenname. Inventory Service und vCenter Server benötigen. Wählen Sie diese Option aus. Englisch vCenter Single Sign On-HTTPS-Port.oder Upgradetyp sind bestimmte Einträge möglicherweise nicht erforderlich. Für die Installation von vCenter Single Sign On erforderliche Informationen. dass Sie vCenter Server erneut installieren müssen. vCenter Inventory Service und vCenter Server fordern Sie zur Eingabe von Informationen für die Installation oder das Upgrade auf. n Tabelle 3-4. vCenter Server und vSphere Web Client Bereiten Sie die Installation von vCenter Server vor. Wählen Sie diese Option aus. um einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. In den folgenden Tabellen sind die erforderlichen Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. n vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server mit einem neuen Standort. HINWEIS Je nach Installations. 69 . n Tabelle 3-6. Tabelle 3‑3. ausdrucken. um einen neuen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. vCenter Inventory Service und vCenter Server aufgeführt. vSphere Web Client. n vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server an einem vorhandenen Standort. Die Installations-Assistenten für vCenter Single Sign On. Für den Fall. der Informationen von einem vorhandenen vCenter Single Sign On-Server an einem anderen Standort repliziert.local Während der Installation können Sie den Standarddomänennamen nicht ändern.local Während der Installation können Sie den Standardbenutzernamen nicht ändern. der Informationen von einem vorhandenen vCenter Single Sign On-Server in der Domäne repliziert. n Tabelle 3-5. Benutzername. vSphere Web Client. Inventory Service. sollten Sie sich die eingegebenen Werte notieren.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. vSphere Web Client. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. die Sie für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On.

(Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto in der Standarddomäne. Semikolon (. wenn Sie eine Installation oder ein Upgrade von vCenter Single Sign On. Der Hostname des Partners ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall nicht mehr möglich. den Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingeben. Inventory Service. WICHTIG Notieren Sie unbedingt das Kennwort. Englisch Zielordner. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. das keinen kurzen 8. Dieser Name ist nur bei der Installation zusätzlicher vCenter Single Sign On-Server erforderlich. Ausrufezeichen (!).). dürfen Sie den vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren. vCenter Server und dem vSphere Web Client durchführen. . Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. Sie müssen dasselbe vCenter Single Sign On-Kennwort verwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑3. Für die Installation von vCenter Single Sign On erforderliche Informationen. einem Großbuchstaben. Rautezeichen (#). müssen Sie dasselbe Kennwort wie bei der Erstinstallation eingeben. Ihr Name für die vCenter Single Sign On-Site.Installations. C:\Program Files\VMware\Infrastructure vCenter Single Sign On-HTTPS-Port.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist. administrator@vsphere. einfaches Anführungszeichen ('). von dem repliziert wird. Inc. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. At-Zeichen (@) bzw. Punkte (. Wenn die Erstellung von 8. auch wenn Sie es später ändern. Hostname des Partners. Für diesen Eintrag wird die Groß-Kleinschreibung beachtet. Kommas (. Tabelle 3‑4. Wenn Sie die vCenter Single Sign On-Konfiguration von einer Datensicherung wiederherstellen müssen. Site-Name. Prozentzeichen (%).local Ihr Eintrag VMware. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). Außerdem muss er mit dem Administratorbenutzernamen übereinstimmen.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. doppeltes Anführungszeichen ("). Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. 9443 vCenter Single Sign On-Administratorbenutzername. in dem der vSphere Web Client installiert werden soll.). Der Ordner. Erforderliche Informationen für die Installation von vSphere Web Client 70 Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen. 9090 vCenter Single Sign On-HTTPS-Port.).

n Groß (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen). Wenn Sie die vCenter Single Sign On-Konfiguration von einer Datensicherung wiederherstellen müssen. At-Zeichen (@) bzw. Empfehlungen hierzu finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Der Ordner. Rautezeichen (#). Lookup Service-URL. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. C:\Program Files\VMware\Infrastructure Ihr Eintrag Vollqualifizierter Domänenname: Der FQDN für den Inventory Service des lokalen Systems. Ausrufezeichen (!). 10443 Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“.). auf Seite 17. wenn Sie eine Installation oder ein Upgrade von vCenter Single Sign On. Sie müssen dasselbe vCenter Single Sign On-Kennwort verwenden. in dem Inventory Service installiert werden soll. VMware. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Inventory Service Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. Punkte (. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. vCenter Inventory Service-HTTPS-Port vCenter Inventory Service-Verwaltungsport. Englisch Zielordner. 71 . WICHTIG Notieren Sie unbedingt das Kennwort. Prozentzeichen (%).Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑4. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat).). Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. vCenter Inventory Service-Kommunikationsport im verknüpften Modus. vCenter Server und dem vSphere Web Client durchführen. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Die Größe der Bestandsliste Ihrer vCenter Server-Bereitstellung: n Klein (weniger als 100 Hosts oder weniger als 1000 virtuelle Maschinen). Inventory Service. Inc. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. Erforderliche Informationen für die Installation von vSphere Web Client (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto in der Standarddomäne. n Mittel (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen). auf Seite 25. auch wenn Sie es später ändern. Kommas (. müssen Sie dasselbe Kennwort wie bei der Erstinstallation eingeben. Tabelle 3‑5. den vSphere Web Client. die Sie bei der Installation von vCenter Inventory Service eingeben. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. 10109 10111 Größe der Bestandsliste. Dieser Eintrag muss mit der URL übereinstimmen.

Wenn das Installationsprogramm mithilfe der erstellten JDBC-URL keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann. Tabelle 3‑6. verwenden Sie diese Portnummer. wenn Sie eine im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden. Nach der Installation von vCenter Server können Sie die vCenter Server-Lizenz im vSphere Web Client eingeben. Nicht-ASCII-Zeichen werden nicht unterstützt. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Inventory Service. Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel angeben. Erforderlich. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden. Inc. Hierbei kann es sich um ein Microsoft Windows-Systemkonto oder ein benutzerspezifisches Konto handeln. die JDBC-URL anzugeben. . Das Format der JDBC-URL richtet sich nach der Datenbank. Nicht erforderlich.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑5. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Nicht erforderlich. Administrator Ihr Eintrag Lookup Service-URL. Datenbankkennwort. Datenbankbenutzername. Erforderlich. Sie müssen denselben vCenter Single Sign On-Benutzernamen und dasselbe Kennwort benutzen. werden Sie aufgefordert. vCenter Server-Dienstkontoinformationen. wird vCenter Server im Testmodus installiert. wenn Sie die Microsoft Windows-Authentifizierung für SQL Server verwenden möchten. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. 72 Microsoft WindowsSystemkonto VMware. wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden. vCenter Server und den vSphere Web Client installieren oder aktualisieren. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Inventory Service (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Benutzername für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto. Das vCenter Server-Installationsprogramm sollte die JDBC-URL für die vCenter Server-Datenbank generieren und validieren. Englisch Ihr Eintrag vCenter Server-Lizenzschlüssel. Wenn Sie beim Installieren von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angeben. JDBC-URL für die Datenbank. Leerzeichen am Anfang und am Ende werden nicht unterstützt. Datenquellenname (DSN). auf Seite 67. Verwenden Sie ein eigenes Konto.Installations. Erforderlich zur Verwendung einer vorhandenen Datenbank. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „JDBCURL-Formate für die vCenter Server-Datenbank“. Entfernen Sie die Leerzeichen am Anfang oder Ende des DSN. die Sie verwenden. wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden.

nicht die IP-Adresse. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig qualifizierten. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Vollständig qualifizierter Domänenname (FQDN) für den vCenter Server-Computer Der FQDN des Systems. LDAP-Port für den Verzeichnisdienst der vCenter Server-Remoteinstanz. Erforderlich. Wenn Sie das Beitreten einer Gruppe für den verknüpften Modus wählen. können Sie im vSphere Web Client Daten über mehrere vCenter Server-Systeme hinweg anzeigen. Der LDAP-Port der Remoteinstanz. 80 Taktsignalport (UDP) zum Senden von Daten an ESX/ESXi-Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. 8080 VMware VirtualCenter Management Webservices. 60099 LDAP-Port für den Verzeichnisdienst der lokalen vCenter Server-Instanz. 8443 Webservice-Port für den Änderungsbenachrichtigungsdienst. 902 VMware VirtualCenter Management Webservices. HTTPS-Port für vCenter Server. 73 . 389 VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. 389 443 HTTP-Port für vCenter Server. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen eingeben. auf Seite 25. Sonst wird eine Warnmeldung angezeigt. Eigenständig oder einer Gruppe beitreten. Das vCenter Server-Installationsprogramm überprüft. auf dem Sie vCenter Server installieren. wenn diese vCenter Server-Instanz einer Gruppe für den verknüpften Modus beitritt. suchen und verwalten.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑6. Eigenständig Vollqualifizierter Domänenname der Verzeichnisdienste für die vCenter Server-Gruppe. wenn diese vCenter Server-Instanz einer Gruppe beitritt. auf Seite 25. Inc. auflösbaren Domänennamen. Erforderlich. Die lokalen und Remoteinstanzen sind Mitglieder einer Gruppe für den verknüpften Modus. Der FQDN einer Remoteinstanz von vCenter Server. ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann.

Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑6. n Groß (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen). falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. Inventory Service-URL. 10443 ist die Standard-HTTPS-Portnummer für den Inventory Service. . Diese Option verhindert. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Ausrufezeichen (!). n Mittel (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen). Benutzername für das vCenter Single Sign OnAdministratorBenutzerkonto. Falls Sie bei der Installation von Inventory Service eine andere Portnummer eingeben. Kommas (. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Rautezeichen (#). Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). Empfehlungen hierzu finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto. Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] . Der Ordner. 74 C:\Program Files\VMware\Infrastructure VMware. Prozentzeichen (%). auf denen Sie mehr als 2000 virtuelle Maschinen gleichzeitig aktivieren.). 636 Ihr Eintrag Flüchtige Ports. wenn Ihr vCenter Server Hosts verwaltet. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Inc. den vSphere Web Client. Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: NichtASCII-Zeichen. vCenter Server und den vSphere Web Client installieren oder aktualisieren. Administrator Sie müssen denselben vCenter Single Sign OnBenutzernamen und dasselbe Kennwort benutzen. Zielordner. Lookup Service-URL.). in dem vCenter Server installiert werden soll. At-Zeichen (@) bzw. Größe der Bestandsliste. wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Inventory Service. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard SSL-Port für den Verzeichnisdienst der lokalen vCenter Server-Instanz. dass der Pool von verfügbaren flüchtigen Ports ausgeschöpft wird. verwenden Sie diese Portnummer. verwenden Sie diese Portnummer. Die Größe der Bestandsliste Ihrer vCenter Server-Bereitstellung: n Klein (weniger als 100 Hosts oder weniger als 1000 virtuelle Maschinen). Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. Die Inventory Service-URL hat das Format https://FQDN_oder_IP_des_Inventory_Service-Hosts:10443. auf Seite 17. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Punkte (. Wenn Sie beim Installieren von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angeben.

Eine Microsoft SQL-Datenbank.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server. 2 Bestätigen Sie. Wenn beispielsweise SQL 2008 für die Ausführung im SQL 2000-Kompatibilitätsmodus eingestellt ist. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. 75 .html. Siehe die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix unter http://partnerweb. Beheben Sie die folgenden Fehler: %s Ursache vCenter Server muss die Datenbankversion unterstützen.php?. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www. wenn die Datenbank so eingerichtet ist. wenn es sich bei der Datenbank um eine unterstützte Version handelt. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. tritt dieser Fehler auf. Problem Die folgende Fehlermeldung erscheint: Der eingegebene Datenbankbenutzer verfügt nicht über die erforderlichen Berechtigungen zum Installieren und Konfigurieren von vCenter Server mit der ausgewählten Datenbank.vmware. dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt Die vCenter Server-Installation mit einer Microsoft SQL-Datenbank schlägt fehl. dass „md5sum“ korrekt ist. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird.com/download/md5. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www.vmware. dass es sich bei der vCenter Server-Datenbank um eine unterstützte Version handelt und sie nicht so eingerichtet ist. sorgt dafür.com/comp_guide2/sim/interop_matrix. Wenn die Datenbank so eingestellt ist. bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist. tritt dieser Fehler bei SQL auch dann auf. Lösung u VMware. Stellen Sie sicher.com/support/ herunter.vmware.

Inc. .und Einrichtungshandbuch für vSphere 76 VMware.Installations.

auf Seite 81 n „Installieren von vCenter Single Sign On. 77 . ob die vSphere-Bereitstellung die Authentifizierung von Active Directory-Benutzern und -Gruppen vornehmen und ihnen Berechtigungen erteilen soll. ob die vSphere-Bereitstellung die Authentifizierung von Open LDAP-Benutzern und Gruppen vornehmen und ihnen Berechtigungen erteilen soll. der Einrichtung von vCenter Single Sign On und der Zuweisung von Berechtigungen vertraut. auf Seite 77 n „vCenter Server-Komponenten und Support-Tools“. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. wie die Einrichtung der vCenter Server-Dienste erfolgen soll: Auf einer einzelnen Windows-Plattform oder vCenter Server Appliance oder auf mehrere Windows-Hosts oder vCenter Server Appliances verteilt? n Entscheiden Sie. auf Seite 80 n „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. vSphere Web Client. auf Seite 102 n „Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server“. auf Seite 104 vCenter Server: Installation und Anmeldung Bei der Installation werden Sie dazu aufgefordert. Prüfen Sie Ihre Umgebung und Ihre Anforderungen. auf Seite 103 n „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. auf Seite 103 n „Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl“. auf Seite 96 n „Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter Server-Java-Komponenten“. VMware. bevor Sie vCenter Server installieren. auf Seite 82 n „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. Machen Sie sich daher mit der vollständigen Installation. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „vCenter Server: Installation und Anmeldung“. ob eine eingebettete oder eine externe vCenter Server-Datenbank verwendet werden soll. n Entscheiden Sie. auf Seite 85 n „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“.Installieren von vCenter Server 4 Installieren von vCenter Server zur Verwaltung Ihres vSphere-Systems. bevor Sie mit der Installation beginnen. Inc. n Entscheiden Sie. damit Sie folgende Entscheidungen treffen können: n Entscheiden Sie. eine Auswahl zu treffen.

Installations. entscheiden Sie. n Entscheiden Sie. Ablaufdiagramm für den vCenter-Installations. Abbildung 4‑1. auf Seite 31. ob sie eigenständige Instanzen sein sollen oder in einer Gruppe im verknüpften Modus zusammengefasst werden sollen. Inc.und Software-Umgebung können Sie mit der Installation beginnen.und Benutzerverwaltungsprozess Nein Ja Erstes VC? Simple Install Ja Nur "localos"? Nein Unterschiedliche Standorte? Ja Benutzerdefinierte Installation Benutzerdefinierte Installation von SSO1 und VC1 an Standort 1 Während Installation auf lokale SSO-Instanz verweisen Benutzerdefinierte Installation von SSO2 und VC2 an Standort SSO2 auf SSO1 verweisen Nein SSO für Standort 1 einrichten Bei SSO anmelden und Domäne hinzufügen Standarddomäne festlegen Unterschiedliche Standorte Domäneninformationen werden vom System an SSO2 repliziert Bei VC1 anmelden und Berechtigungen zuweisen Bei VC anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig 78 Bei VC anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig Bei VC2 anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig VMware. Nach der Überprüfung Ihrer Hardware.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Wenn Sie über mehrere vCenter Server verfügen. Weitere Informationen zu diesen Entscheidungen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten unter Kapitel 3. ob vSphere siteübergreifend bereitgestellt werden soll. ob Ihre vCenter Server-Bereitstellung Hochverfügbarkeitsschutz erfordert. . Ihre Interaktion mit dem Installationsprogramm und mit vCenter Single Sign On wird in der nachstehenden Abbildung dargestellt. n Entscheiden Sie. „Vor der Installation von vCenter Server“.

Welchen Installationstyp Sie bei der Installation an einem Speicherort auswählen. ob Sie eine erste Installation vornehmen oder ob Sie mehrere vCenter Server-Systeme am selben Speicherort installieren. VMware. auf Seite 96 und „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. können Sie sich als administrator@vsphere. es sei denn.local an und fügen Sie die Domäne als Identitätsquelle hinzu. HINWEIS Verwenden Sie die Option „Simple Install“. vSphere Web Client. können Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen (Schritt 5) und eine Active Directory. c Melden Sie sich am vCenter Server an und weisen Sie Berechtigungen zu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. es gibt gute Gründe dafür. können Sie eine einfache Installation mit der Option „Simple Install“ durchführen.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server . Nach der Installation an einem Speicherort können lokale Betriebssystembenutzer und der Benutzer administrator@vsphere. Gehen Sie wie folgt vor. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von vCenter Single Sign On.oder eine OpenLDAP-Identitätsquelle verwenden möchten: a Melden Sie sich am vCenter Single Sign On-Server als administrator@vsphere.local authentifiziert werden. auf Seite 99. vCenter Server an verschiedenen Speicherorten zu installieren. n 3 4 Wenn es sich hierbei nicht um das erste vCenter Server-System handelt. n Wenn die localos-Identitätsquelle ausreichend ist. n Wenn es sich hierbei um das erste oder einzige vCenter Server-System handelt. ob die vCenter-Komponenten an verschiedenen Speicherorten installiert werden sollen. Fahren Sie mit Schritt 2 fort. damit die Benutzer in Ihrer Domäne auf die vCenter Server-Komponenten zugreifen können. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. den Sie bereits auf Aufforderung installiert haben.oder OpenLDAP-Identitätsquelle einrichten. b Fügen Sie die Active Directory. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt zu den Benutzer-Verwaltungsaufgaben in vSphere-Sicherheit. auf Seite 85.local am vCenter Server anmelden und anderen lokalen Betriebssystembenutzern (localos) Berechtigungen zuweisen. das Sie an diesem Speicherort installieren. je nachdem. das Sie an diesem Speicherort installieren. können Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen und auf den vCenter Single Sign On-Dienst verweisen.oder OpenLDAP-Domäne als Identitätsquelle hinzu. wenn Sie eine Active Directory. n Bei der Installation an einem Speicherort gibt es Unterschiede im Installationsprozess. Inc. 79 . hängt davon ab. ob dies das erste vCenter Server-System ist. Siehe „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. auf Seite 82. Die Interaktion verläuft folgendermaßen: 1 2 Sie entscheiden. n Wenn Sie die verschiedenen Komponenten an unterschiedlichen Speicherorten installieren. fahren Sie mit Schritt 4 fort. n Wenn eine Active Directory-Identitätsquelle erforderlich ist.

Wenn Sie vCenter Server in einer gemischten Umgebung (sowohl für VMware. . 7 Melden Sie sich am vCenter Server an und weisen Sie Benutzern und Gruppen Berechtigungen zu.5) auf Ihrem System installieren. da die verschiedenen vSphere-Softwarekomponenten über einen sicheren Token-Austauschmechanismus miteinander kommunizieren können. Microsoft . vCenter Server-Komponenten und Support-Tools Wenn Sie vCenter Server installieren. 6 Nachdem Sie die Einrichtung von vCenter Single Sign On an einem Speicherort abgeschlossen haben. vCenter Single Sign On Der Authentifizierungsdienst von vCenter Single Sign On macht die VMware-Cloud-Infrastrukturplattform sicherer. VMware vCenter Orchestrator vCenter Server-Modul. b Nehmen Sie eine benutzerdefinierte Installation von vCenter Server und vCenter Single Sign On an Speicherort 2 vor. Wenn Sie möchten. 80 VMware vCenter Server Der Windows-Dienst zum Verwalten von ESXi und ESX-Legacy-Hosts. auf Seite 99. c Richten Sie vCenter Single Sign On mithilfe des in den Schritten 3 und 4 beschriebenen Verfahrens an Speicherort 1 ein. Die folgenden Komponenten können auch installiert werden. Verweisen Sie bei der Installation des zweiten vCenter Single Sign On-Systems mit dem System auf das zuerst installierte vCenter Single Sign On-System. Falls noch nicht auf Ihrem System installiert. Sie können MSI 4. auf Seite 85. vCenter Server an mehreren Speicherorten zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“.5 (MSI 4.NET 3. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. können Sie für die vCenter Server-Instanzen auch den verknüpften Modus einrichten.1 verfügbar und erforderlich.Installations. Für vCenter Server 5.und Bestandslistendaten. Das vCenter Orchestrator-Modul wird auf Betriebssystemen zur ausschließlichen Verwendung von IPv6 nicht unterstützt. dass Sie Microsoft Windows Installer Version 4.und Einrichtungshandbuch für vSphere 5 Wenn Sie sich dafür entscheiden. werden zudem einige zusätzliche Komponenten installiert. stellen Sie sicher. können Sie an jedem Speicherort eine oder mehrere vCenter Server-Komponenten und eine vCenter Single Sign On-Komponente installieren. Sie legen Berechtigungen für jede vCenter Server-Instanz fest. wenn Sie vCenter Server installieren. Inc. Microsoft Windows Installer Version 4.5 SP1 Framework Vom Datenbank-Upgrade-Assistenten und dem vSphere Web Client verwendete Software. anstatt dass jede Komponente über einen Verzeichnisdienst wie Active Directory einen Benutzer separat authentifizieren muss.5 Wenn Sie die im Lieferumfang von vCenter Server enthaltene Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank verwenden möchten. vCenter Inventory Service Inventory Service speichert vCenter Server-Anwendungs.exe von vCenter Server installieren. a Nehmen Sie eine benutzerdefinierte Installation von vCenter Server und vCenter Single Sign On an Speicherort 1 vor. das eine Gruppe von Tools zur Verwaltung einer virtuellen IT-Umgebung bereitstellt. Auch von vCenter Server bei Verwendung einer gebündelten Datenbank eingesetzt. Somit können Sie Bestandslistenobjekte innerhalb verknüpfter vCenter Server durchsuchen und auf diese zugreifen.5 auch direkt über das Installationsprogramm autorun. werden die vCenter Single Sign On-Einstellungen an allen anderen Speicherorten sofort aktualisiert. erfolgt die Installation über das vCenter Server-Installationsprogramm.

Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server.vmware. einer Domäne ohne Active Directory-Anmeldeinformationen beizutreten. welches Image bereitgestellt werden soll und welche Hosts mit dem Image bereitgestellt werden sollen.vmware. vSphere ESXi Dump Collector vCenter Server Support Tool. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. ESXi kann so konfiguriert werden. 2 Bestätigen Sie.com/support/ herunter. Optional können Sie die Hostprofile. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet. das Hunderte von physischen Hosts mit ESXiSoftware bereitstellen kann. vSphere Update Manager vCenter Server-Komponente. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server IPv4 als auch für IPv6 aktiviert) installieren. kann das vCenter OrchestratorModul mit IPv4 konfiguriert werden. dass „md5sum“ korrekt ist. Sie können angeben. vSphere Authentication Proxy Das vCenter Server-Support-Tool ermöglicht ESXi-Hosts. wenn ein kritischer Fehler im System auftritt Der Dump Collector sammelt solche Speicher-Dumps im Netzwerk. vSphere Auto Deploy vCenter Server-Support-Tool. installiert das Installationsprogramm die im Lieferumfang enthaltene Datenbank nicht. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. vSphere Web Client Serveranwendung.html.com/download/md5. VMware. da das Speichern von Active Directory-Anmeldeinformationen in der Hostkonfiguration nicht mehr erforderlich ist. die Netzwerkprotokollierung aktiviert und die Protokolle von mehreren Hosts kombiniert. vSphere Syslog Collector vCenter Server-Support-Tool. dass der VMkernel-Arbeitsspeicher auf einen Netzwerkserver anstatt einer lokalen Festplatte ausgegeben wird. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von vCenter Orchestrator. Microsoft SQL Server 2008 R2 Express (optional) Kostenlose. Dieses Tool erweitert die Sicherheit von über PXE gestarteten Hosts und Hosts. Wenn Sie einen Pfad zu einer vorhandenen Datenbank auswählen. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www. Inc. die Sie verwenden können. gebündelte Version der Microsoft SQL Server-Datenbank für kleinere Anwendungen. und einen vCenter Server-Speicherort (Ordner oder Cluster) für jeden Host angeben. um einen ESXi-Host anhand eines Webbrowsers über einen vCenter Server zu verwalten. 81 . die auf die Hosts angewendet werden sollen. Diese Komponente wird automatisch mit vCenter Server installiert. die Sicherheitsüberwachung und Patch-Unterstützung für Hosts und virtuelle Maschinen bietet.

wird mit diesem Vorgang ein Upgrade für die vorhandene Version durchgeführt. Wenn vCenter Single Sign On.und vCenter Server-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Servern verwenden. und in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. Nachfolgende Instanzen von vCenter Single Sign On und vCenter Server in derselben Bereitstellung müssen mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption installiert werden. . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. Die Best Practice besteht darin. HINWEIS vCenter Server 5. auf Seite 85. 82 VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren von vCenter Single Sign On. vSphere Web Client . und installieren Sie den vSphere Web Client und vCenter Inventory Service. Sie können Simple Install für die erste vCenter Single Sign On. auf Seite 31. Diese Option ist für die meisten Bereitstellungen geeignet. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit der Option vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. die sich ändern kann. Voraussetzungen n Lesen Sie die Themen unter Kapitel 3. den vSphere Web Client. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service installiert haben. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. auf Seite 53 durch. „Vor der Installation von vCenter Server“. und installieren Sie den vSphere Web Client und vCenter Inventory Service. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. den FQDN zu verwenden. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service als Teil einer einfachen Installation von vCenter Server (Simple Install) Erstellen Sie den einzigen Knoten bei einer Simple Install-Basisinstallation von vCenter Single Sign On. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service als Teil einer einfachen Installation von vCenter Server (Simple Install) auf Seite 82 Erstellen Sie den einzigen Knoten bei einer Simple Install-Basisinstallation von vCenter Single Sign On. Weitere Informationen zu vCenter Single Sign On finden Sie unter „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption installieren und den Speicherort und die Konfiguration jeder Komponente anpassen. der in allen Fällen funktioniert.Installations. auf Seite 55. vCenter Inventory Service oder vCenter Server bereits auf dem Computer installiert ist. Vorgehensweise 1 Installieren von vCenter Single Sign On. 2 Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) auf Seite 84 Nachdem Sie bei Simple Install vCenter Single Sign On. den vSphere Web Client. Inc. der vSphere Web Client. startet die Installation von vCenter Server. Inventory Service und vCenter Server“. Alternativ können Sie vCenter Single Sign On. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install Sie können vCenter Single Sign On.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. anstatt der IP-Adresse. Installieren von vCenter Single Sign On.

Ausrufezeichen (!). 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. auf Seite 66. Nach der Installation können Sie sich bei vCenter Single Sign On und bei vCenter Server als „administrator@vsphere. Inc. die von vCenter Single Sign On erstellt wird. Rautezeichen (#). um das Installationsprogramm zu starten. Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. 8 Wählen Sie den Ordner für die Installation von vCenter Single Sign On aus. At-Zeichen (@) bzw. Für eine Simple Install-Neuinstallation von vSphere Web Client und vCenter Inventory Service ist keine Eingabe erforderlich. und klicken Sie auf [Installieren] . korrigieren Sie die Probleme und starten Sie das Installationsprogramm neu. um die Sprache für die Installation auszuwählen. 4 Wenn im Bildschirm für die Prüfung der Voraussetzungen Probleme angezeigt werden. Inventory Service und vCenter Server“.).). „vsphere. Die Installation von vCenter Single Sign On wird gestartet.und Lizenzvereinbarungen zu.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Voraussetzungen n Siehe „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. bis das Installationsprogramm für die nächste Komponente gestartet wird.local“. auf Seite 53. 83 . Nach Abschluss der Installation von vCenter Single Sign On wird das Installationsprogramm mit der Installation von vSphere Web Client und vCenter Inventory Service fortgesetzt. Prozentzeichen (%). 7 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen. VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). doppeltes Anführungszeichen (").local“ ist eine neue Domäne.local“ anmelden. Dies ist das Kennwort für den Benutzer „administrator@vsphere. Wählen Sie Ihren eigenen Namen für die vCenter Single Sign On-Site. 2 Wählen Sie [vCenter] ™ [Simple Install] aus. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. brechen Sie die Installation ab. 6 Geben Sie den Websitenamen für vCenter Single Sign On ein. Semikolon (. einfaches Anführungszeichen ('). Kommas (. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Punkte (. und stimmen Sie den Patent. n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms.). 5 Richten Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto ein.exe. 9 Überprüfen Sie die Installationsoptionen und klicken Sie auf [Installieren] . HINWEIS Nach Abschluss der Installation aller Komponenten dauert es möglicherweise ein paar Minuten. einem Großbuchstaben.

HINWEIS Möglicherweise wird eine Warnmeldung angezeigt. Nach der Installation von vCenter Server benötigen Sie diesen Benutzernamen und dieses Kennwort zur Anmeldung. startet die Installation von vCenter Server. Die Felder für den Namen und das Kennwort des Datenbankbenutzers sind deaktiviert. der in allen Fällen funktioniert. auf Seite 53. n Wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden möchten. auf dem Sie vCenter Server installieren. den Sie verwenden möchten. Inventory Service und vCenter Server“. 2 Wählen Sie den Datenbanktyp aus. Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel angeben. n Wenn Sie eine nicht mitgelieferte Datenbank verwenden. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. verwenden. wird vCenter Server im Testmodus ausgeführt. wählen Sie [Lokales Systemkonto von Windows verwenden] aus. . klicken Sie auf [Vorhandene unter‐ stützte Datenbank verwenden] und wählen Sie anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus.Installations. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service installiert haben. aktualisiert das Installationsprogramm das Datenbankschema. Vorgehensweise 1 (Optional) Geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein. die darauf hinweist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) Nachdem Sie bei Simple Install vCenter Single Sign On.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Inc. 84 VMware. um vCenter Server in den Lizenzmodus zu konvertieren. Voraussetzungen n Siehe „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. anstatt der IP-Adresse. geben Sie den Namen und das Kennwort des Administrators ein. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. falls Ihre Datenbank die Windows NT-Authentifizierung verwendet. 3 Legen Sie die Informationen zum Dienstkonto für vCenter Server fest. In diesem Fall können Sie alle Funktionen 60 Tage lang testen. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. klicken Sie auf [Instanz von Microsoft SQL Server 2008 Express installieren (geeignet für Bereitstellungen kleineren Umfangs)] . Die Best Practice besteht darin. n Wenn Sie die mitgelieferte SQL Server-Datenbank verwenden. wodurch die Datenbank unwiderruflich inkompatibel zu vorherigen VirtualCenter-Versionen wird. Nach Abschluss der Installation können Sie den Lizenzschlüssel eingeben. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. den FQDN zu verwenden. Diese Datenbank ist für Bereitstellungen mit bis zu 5 Hosts und 50 virtuellen Maschinen geeignet. dass der DSN auf eine ältere Version im Repository verweist und aktualisiert werden muss. die sich ändern kann. n Wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden möchten. HINWEIS vCenter Server 5. Geben Sie Benutzername und Kennwort für den DSN an. Wenn Sie auf [Ja] klicken. das Sie für die Anmeldung bei dem System.

6 Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste. können Sie vCenter Single Sign On. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste. HINWEIS vCenter Server 5. geben Sie alternativen Ports an. die von vCenter Server verwendet werden. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. der in allen Fällen funktioniert. wenn Sie auf [Weiter] klicken. Inventory Service und vCenter Server gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine mithilfe der vCenter Server Simple Install-Option installieren. vCenter Simple Install ist abgeschlossen. Inventory Service und vCenter Server“. Falls ein anderer Dienst die Standardports verwendet. Das vCenter Server-Installationsprogramm überprüft. Falls nicht. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen eingeben. 5 (Optional) Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] aus. Während der Installation der ausgewählten Komponenten werden mehrere Statusleisten angezeigt. Die Best Practice besteht darin.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“. anstatt der IP-Adresse. Installieren von vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption Sie können vCenter Server und andere vCenter-Komponenten separat installieren. Inc. zuzuteilen. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig qualifizierten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von vCenter Single Sign On. Voraussetzungen n Lesen Sie Kapitel 3. 4 Übernehmen Sie die Standardportnummern für jede Komponente. auf Seite 53 durch. „Vor der Installation von vCenter Server“. auflösbaren Domänennamen. die sich ändern kann. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). nicht die IP-Adresse. Für die meisten Basisbereitstellungen von vCenter Single Sign On. VMware. auf dem Sie vCenter Server installieren. „Nach der Installation von vCenter Server“. ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. den vSphere Web Client.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Im Feld „Voll qualifizierter Domänenname“ wird der vollständig qualifizierte Domänenname des Systems angezeigt. vSphere Web Client. 7 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. wird eine Warnmeldung angezeigt. bei denen sich alle Komponenten auf derselben Hostmaschine befinden. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. 85 . Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 5. den FQDN zu verwenden. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. die Sie installieren. auf Seite 31 durch. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. um den Speicherort und die Konfiguration jeder Komponente anzupassen. auf Seite 82. auf Seite 111. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen.

Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung Erstellen Sie die einzige vCenter Single Sign On-Instanz in einer Basisinstallation von vCenter Single Sign On bzw. die erste vCenter Single Sign On-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe von vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. 2 (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site auf Seite 88 Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten auf einer existierenden vCenter Single Sign On-Installation. falls Sie mehrere vCenter Server-Instanzen an verschiedenen Standorten benötigen. Authentifizierungsinformationen werden zwischen miteinander verknüpften vCenter Single Sign On-Instanzen repliziert.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung auf Seite 86 Erstellen Sie die einzige vCenter Single Sign On-Instanz in einer Basisinstallation von vCenter Single Sign On bzw. um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten. Folgen Sie diesen Anweisungen. Ein zusätzlicher vCenter Single Sign On-Knoten kann möglicherweise nützlich sein. 86 VMware.Installations. 4 Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client auf Seite 90 Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen. um den Standort und die Konfiguration der Komponenten anzupassen. um nur vCenter Single Sign On zu installieren. 3 (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort auf Seite 89 Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten für eine vCenter Single Sign On-Installation für mehrere Standorte. Für die meisten Bereitstellungen können Sie vCenter Single Sign On. Ein zusätzlicher Knoten kann hilfreich sein. vCenter Inventory Service und vCenter Server verwenden. auf Seite 56 und „Installieren von vCenter Single Sign On. auf Seite 82. um den Standort und die Konfiguration der Komponenten individuell anzupassen. Sie müssen vCenter Single Sign On und Inventory Service vor der Installation von vCenter Server installieren. Inc. 5 Getrenntes Installieren von vCenter Inventory Service mit benutzerdefinierter Installation auf Seite 92 Sie können die benutzerdefinierte Installation zum getrennten Installieren von vCenter Single Sign On. die erste vCenter Single Sign On-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen. 6 Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation auf Seite 93 Sie können vCenter Server getrennt von vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installieren. . Siehe „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. wenn Ihre Bereitstellung mehrere vCenter Server-Instanzen umfasst. vSphere Web Client. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. den vSphere Web Client.

8 Geben Sie den Websitenamen für vCenter Single Sign On ein. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. 7 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für Ihren ersten vCenter Server] aus. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. 5 Richten Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto ein.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Weitere Informationen zu vCenter Single Sign On finden Sie unter „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. auf Seite 55. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. doppeltes Anführungszeichen (").). 4 Wenn im Bildschirm für die Prüfung der Voraussetzungen Probleme angezeigt werden. n Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. der in allen Fällen funktioniert. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. brechen Sie die Installation ab. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen. korrigieren Sie die Probleme und starten Sie das Installationsprogramm neu. die von vCenter Single Sign On erstellt wird. . und stimmen Sie den Patent. HINWEIS vCenter Server 5. einem Großbuchstaben. und in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. Semikolon (.local“. VMware. Dies ist das Kennwort für den Benutzer „administrator@vsphere. Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. auf Seite 66. auf Seite 53 durch. vCenter Single Sign On wird installiert. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist.local“ ist eine neue Domäne. „vsphere. auf Seite 55 durch. um die Sprache für die Installation auszuwählen. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . 9 Überprüfen Sie die Installationsoptionen und klicken Sie auf [Installieren] . einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. anstatt der IP-Adresse. um das Installationsprogramm zu starten. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.und Lizenzvereinbarungen zu. die sich ändern kann. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. auf Seite 56 durch.local“ anmelden. Inc.exe. einfaches Anführungszeichen ('). den FQDN zu verwenden. Wählen Sie Ihren eigenen Namen für die vCenter Single Sign On-Site. Nach der Installation können Sie sich bei vCenter Single Sign On und bei vCenter Server als „administrator@vsphere. 87 . 6 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. Inventory Service und vCenter Server“. Die Best Practice besteht darin.

Vorgehensweise 88 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Inventory Service und vCenter Server“. Diesen Benutzern können Berechtigungen für vCenter Server erteilt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung“. stehen folgende Standard-Identitätsquellen und Benutzer zur Verfügung: localos Alle Benutzer des lokalen Betriebssystems. diese auch danach. auf Seite 89. Falls für Ihre vCenter Server-Bereitstellung nur eine vCenter Single Sign OnInstanz erforderlich ist. 4 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten auf einer existierenden vCenter Single Sign On-Installation. und stimmen Sie den Patent. Ein zusätzlicher vCenter Single Sign On-Knoten kann möglicherweise nützlich sein. . B. eine systemeigene Active Directory-Domäne (Integrierte Windows-Authentifizierung) oder einen OpenLDAP-Verzeichnisdienst finden Sie unter „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. auf Seite 56 durch. 5 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server an einem vorhandenen Standort] aus. Zu Beginn ist nur der Benutzeradministrator definiert. Siehe „(Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site“. installieren Sie den vSphere Web Client. Informationen zum Hinzufügen anderer Identitätsquellen wie z. auf Seite 113. behalten die Benutzer. um das Installationsprogramm zu starten. auf Seite 86. Inc. VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Nachdem vCenter Single Sign On installiert oder aktualisiert wurde. auf Seite 88 oder „(Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort“. um die Sprache für die Installation auszuwählen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“.Installations. Wenn Sie ein Upgrade durchführen. n Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. Weiter Für die Bereitstellung von vCenter Server mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen installieren Sie eine zusätzliche vCenter Single Sign On-Instanz an einem vorhandenen oder neuen Standort. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] .und Lizenzvereinbarungen zu. wenn Ihre Bereitstellung mehrere vCenter Server-Instanzen umfasst. n Installieren Sie den ersten Knoten in der vCenter Single Sign On-Installation. auf Seite 53. die bereits Berechtigungen haben. die Administratorzugriff auf den vCenter Single Sign On-Server haben. vsphere.local Enthält alle Benutzer.exe. auf Seite 96. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“.

VMware. und stimmen Sie den Patent. n Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. 89 . auf Seite 86. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. n Installieren Sie den ersten Knoten in der vCenter Single Sign On-Installation.local“) ein.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server 6 Geben Sie die entsprechenden Informationen ein. um die Sprache für die Installation auszuwählen.und Lizenzvereinbarungen zu. Der Partner-Hostname ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers. falls Sie mehrere vCenter Server-Instanzen an verschiedenen Standorten benötigen. damit dieser zusätzliche Knoten auf den ersten vCenter Single Sign On-Server verweist. 7 Wählen Sie eine vorhandene Website als Partner aus oder geben Sie eine neue Website ein.exe. Inc. Ein zusätzlicher Knoten kann hilfreich sein. a Geben Sie den [Partner‐Hostnamen] ein. auf Seite 56 durch. auf Seite 53. Authentifizierungsinformationen werden zwischen miteinander verknüpften vCenter Single Sign On-Instanzen repliziert. (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten für eine vCenter Single Sign On-Installation für mehrere Standorte. geben Sie die Adresse des Lastausgleichs des primären Knotens ein. b Geben Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers („administrator@vsphere. 4 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . von dem repliziert wird. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. Inventory Service und vCenter Server“. um das Installationsprogramm zu starten. HINWEIS Wenn sich der primäre Knoten in einem High Availability-Cluster befindet. 8 Klicken Sie auf [Install] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung“. 5 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server mit einem neuen Standort] aus.

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

6

Geben Sie die entsprechenden Informationen ein, damit dieser zusätzliche Knoten auf den ersten vCenter Single Sign On-Server verweist.
HINWEIS Wenn sich der primäre Knoten in einem High Availability-Cluster befindet, geben Sie die Adresse des Lastausgleichs des primären Knotens ein.
a

Geben Sie den [Partner‐Hostnamen] ein.
Der Partner-Hostname ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers, von
dem repliziert wird.

b

Geben Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto des vorhandenen
vCenter Single Sign On-Servers („administrator@vsphere.local“) ein.

7

Wählen Sie eine vorhandene Website als Partner aus oder geben Sie eine neue Website ein.

8

Klicken Sie auf [Installieren] .

Der zusätzliche vCenter Single Sign On-Server wird installiert.
Weiter
Wiederholen Sie dieses Verfahren für jeden weiteren Knoten.

Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client
Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen,
um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten.
Wenn eine frühere Version von vSphere Web Client installiert ist, sorgt dieser Vorgang dafür, dass ein Upgrade von vSphere Web Client durchgeführt wird.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen

90

n

Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. Weitere Informationen hierzu finden Sie
unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 66.

n

Stellen Sie sicher, dass das System über einen Internetzugang verfügt.

n

Stellen Sie sicher, dass das System die Softwareanforderungen für vSphere Web Client erfüllt. Weitere
Informationen hierzu finden Sie unter „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“, auf Seite 24.

n

Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen, synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“, auf Seite 64.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On oder führen Sie ein Upgrade auf die aktuelle Version durch.

n

Stellen Sie sicher, dass vSphere Web Client und vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign OnServer registriert sind, um sicherzustellen, dass der vSphere Web Client auf die vCenter Server-Bestandsliste zugreifen kann.

n

Beenden Sie alle Browser, bevor Sie vSphere Web Client installieren oder deinstallieren.

n

Melden Sie sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ an und verwenden
Sie dabei einen Benutzernamen, der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält.

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [vSphere] [Web Client] und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, um die Sprache für die Installation auszuwählen, und stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu.

4

Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] , um einen anderen
Speicherort auszuwählen.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).
Wenn die Erstellung von 8.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist, dürfen Sie den
vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren, das keinen kurzen 8.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall
nicht mehr möglich.

5

Übernehmen oder ändern Sie die Standard-Porteinstellungen.

6

Geben Sie die für die Registrierung von vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On erforderlichen
Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „administrator@vsphere.local“. Geben Sie das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On für den Administratorbenutzer verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:
7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist.
Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.

7

Klicken Sie auf [Installieren (Install)] .

8

Starten Sie den vSphere Web Client, indem Sie eine der folgenden Aktionen durchführen.
n

Wenn Sie den vSphere Web Client zum ersten Mal starten, öffnen Sie einen unterstützten Browser
und rufen Sie die Seite https://vSphere_Web_Client_Hostname_oder_IP:9443/vsphere-client auf.

n

In den nächsten Sitzungen können Sie den vSphere Web Client starten, indem Sie im Windows
Startmenü [Programme] > [VMware] > [VMware vSphere Web Client] > [vSphere Web Client]
auswählen.

HINWEIS Wenn Sie sich nach dem Durchführen eines Upgrades für den vSphere Web Client zum ersten
Mal anmelden, wird Ihnen möglicherweise die Fehlermeldung Es konnte nicht zum gewünschten Ziel
navigiert werden angezeigt. Dieser Fehler kann auftreten, wenn während der Durchführung eines
Upgrades eine vSphere Web Client-Sitzung aus der vorherigen Version geöffnet bleibt. Aktualisieren
Sie in diesem Fall den Browser und melden Sie sich erneut an.
Weiter
Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In im vSphere Web Client. Siehe „Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client“, auf Seite 112.

VMware, Inc.

91

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Getrenntes Installieren von vCenter Inventory Service mit benutzerdefinierter
Installation
Sie können die benutzerdefinierte Installation zum getrennten Installieren von vCenter Single Sign On,
vCenter Inventory Service und vCenter Server verwenden, um den Standort und die Konfiguration der
Komponenten individuell anzupassen.
Diese Anweisungen gelten nur für das Installieren von vCenter Inventory Service. Sie müssen vCenter Single Sign On installieren, bevor Sie Inventory Service und vCenter Server installieren. Für die meisten Bereitstellungen können Sie die Installation von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, Inventory Service
und vCenter Server mit der Option „vCenter Server Simple Install“ gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine vornehmen. Siehe „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 und „Installieren von
vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“, auf Seite 82.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen
n

Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 durch.

n

Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55
durch. .

n

Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und
vCenter Server“, auf Seite 53 durch.

n

Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm herunter.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On.

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [ vCenter Inventory Service] und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, um die Sprache für die Installation auszuwählen, und stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu.

4

Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).

92

5

Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen für die Inventory Service-Hostmaschine ein.

6

Wenn Sie eine vorhandene Inventory Service-Instanz aktualisieren oder erneut installieren, müssen Sie
sich entscheiden, ob Sie die vorhandene Datenbank beibehalten oder diese durch eine neue, leere Datenbank ersetzen möchten.

7

Übernehmen oder ändern Sie die Standardwerte für die Inventory Service-Portnummern.

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

8

Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste, um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste,
die von vCenter Server verwendet werden, zuzuteilen.
Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat), den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen, falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung
ändert. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“.

9

Geben Sie die für die Registrierung von Inventory Service bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „admin@vsphere.local“. Geben Sie
das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der
Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter
Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.
HINWEIS Wenn Sie vCenter Single Sign On in einer vCenter Server Appliance installiert haben, können
Sie auch „root@localos“ als Single Sign On-Administrator eingeben. In diesem Fall ist das Kennwort das
Root-Kennwort von vCenter Server Appliance. Die Lookup Service-URL lautet https://vCenter_Appliance_IP_oder_Hostname:{7444}/lookupservice/sdk.

10

Klicken Sie auf [Zertifikate installieren] .

11

Klicken Sie auf [Install] .

Inventory Service wird installiert.

Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation
Sie können vCenter Server getrennt von vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installieren,
um den Standort und die Konfiguration der Komponenten anzupassen.
Diese Anweisungen gelten nur für das Installieren von vCenter Server. Für die meisten Bereitstellungen
können Sie vCenter Server, vCenter Single Sign On und Inventory Service mithilfe der Option vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. Siehe „vCenter Single Sign OnBereitstellungsmodi“, auf Seite 56 und „Installieren von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“, auf Seite 82.
Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel eingeben, wird vCenter Server im Testmodus ausgeführt. In diesem Fall
können Sie alle Funktionen für 60 Tage testen. Nach Abschluss der Installation können Sie den Lizenzschlüssel eingeben, um vCenter Server in den Lizenzmodus zu konvertieren.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen
n

Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 durch.

n

Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55
durch.

VMware, Inc.

93

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und
vCenter Server“, auf Seite 53 durch.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On und Inventory Service.

n

Wenn Sie vCenter Server auf einem anderen Laufwerk als C: installieren möchten, stellen Sie sicher,
dass auf Laufwerk C: ausreichend freier Speicherplatz zum Installieren der Microsoft Windows Installer-.msi-Datei zur Verfügung steht.

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [ vCenter Server] aus und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, wählen Sie die Sprache für die Installation
aus, stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu und geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein.

4

Wählen Sie den Datenbanktyp aus, den Sie verwenden möchten.
n

Wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden möchten, klicken Sie auf [Instanz
von Microsoft SQL Server 2008 Express installieren (geeignet für Bereitstellungen kleineren
Umfangs): bis zu 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen)] .

n

Wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden möchten, klicken Sie auf [Vorhandene unter‐
stützte Datenbank verwenden] und wählen Sie anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. Geben Sie Benutzername und Kennwort für den DSN an.
Die Felder für den Namen und das Kennwort des Datenbankbenutzers sind deaktiviert, falls Ihre
Datenbank die Windows NT-Authentifizierung verwendet.

HINWEIS Möglicherweise wird eine Warnmeldung angezeigt, die darauf hinweist, dass der DSN auf
eine ältere Version im Repository zeigt und aktualisiert werden muss. Wenn Sie auf [Ja] klicken, aktualisiert das Installationsprogramm das Datenbankschema, wodurch die Datenbank unwiderruflich inkompatibel zu vorherigen VirtualCenter-Versionen wird. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch.
5

Wenn das Installationsprogramm Sie dazu auffordert, geben Sie die JDBC-URL für Ihre vorhandene
vCenter Server-Datenbank ein.
Das Installationsprogramm sollte die JDBC-URL für die vCenter Server-Datenbank generieren und validieren. Wenn das Installationsprogramm mithilfe der erstellten JDBC-URL keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann, werden Sie aufgefordert, die JDBC-URL anzugeben.

6

Legen Sie die Informationen zum Dienstkonto für vCenter Server fest.
n

Wenn Sie eine nicht mitgelieferte Datenbank verwenden, geben Sie den Namen und das Kennwort
des Administrators ein, das Sie für die Anmeldung bei dem System, auf dem Sie vCenter Server
installieren, verwenden.

n

Wenn Sie die mitgelieferte SQL Server-Datenbank verwenden, wählen Sie [Lokales Systemkonto
von Windows verwenden] aus.

Nach der Installation von vCenter Server benötigen Sie den Benutzernamen und das Kennwort zur Anmeldung.
Im Textfeld „Voll qualifizierter Domänenname“ wird der vollständig qualifizierte Domänenname des
Systems angezeigt, auf dem Sie vCenter Server installieren. Das vCenter Server-Installationsprogramm
überprüft, ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. Falls nicht, wird eine
Warnmeldung angezeigt, wenn Sie auf [Weiter] klicken. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig
qualifizierten, auflösbaren Domänennamen. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen
eingeben, nicht die IP-Adresse.

94

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

7

Wählen Sie [Eigenständige VMware vCenter Server‐Instanz erstellen] oder [Einer VMware vCenter‐
Gruppe mithilfe des verknüpften Modus beitreten, um Informationen zu teilen] .
Wenn Sie einer Gruppe für den verknüpften Modus beitreten, können Sie im vSphere Web Client Daten
über mehrere vCenter Server-Systeme hinweg anzeigen, suchen und verwalten.
HINWEIS Diese Option wird nicht angezeigt, wenn Sie ein Upgrade des VirtualCenter- oder vCenter
Server-Datenbankschemas durchführen. Sie können einer Gruppe im verknüpften Modus nach Abschluss der Installation einbeziehen.

8

Wenn Sie einer Gruppe beitreten, geben Sie den vollständig qualifizierten Domänennamen und die
LDAP-Portnummer eines Remote-vCenter Server-Systems ein.

9

Geben Sie die Portnummern ein, die Sie verwenden möchten, oder akzeptieren Sie die Standard-Portnummern.

10

(Optional) Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] aus.

11

Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste, um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste,
die von vCenter Server verwendet werden, zuzuteilen.
Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat), den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen, falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung
ändert. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“.

12

Geben Sie die für die Registrierung von vCenter Server bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „admin@vsphere.local“. Geben Sie
das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der
Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter
Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.
HINWEIS Wenn Sie vCenter Single Sign On in einer vCenter Server Appliance installiert haben, können
Sie „root@localos“ als vCenter Single Sign On-Administrator eingeben. In diesem Fall ist das Kennwort
das Root-Kennwort von vCenter Server Appliance. Die Lookup Service-URL lautet https://vCenter_Appliance_IP_oder_Hostname:{7444}/lookupservice/sdk.

13

Falls Sie dazu aufgefordert werden, ein Zertifikat zu installieren oder zu überschreiben, folgen Sie den
Bedienerhinweisen.

14

Geben Sie den vCenter Single Sign On-Benutzer oder die Gruppe ein, der bzw. die als vCenter ServerAdministrator hinzugefügt werden soll.
Dem Administrator oder der Gruppe, den bzw. die Sie hier eingeben, werden die erforderlichen Rechte
gewährt, um die vCenter Server-Instanz zu verwalten, die Sie installieren.

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Geben Sie die Inventory Service-URL ein.
Die Inventory Service-URL lautet https://Inventory_Service_Host_FQDN_oder_IP:10443. 10443 ist die
Standard-HTTPS-Portnummer für Inventory Service. Falls Sie bei der Installation von Inventory Service
eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.

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Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] , um einen anderen
Speicherort auszuwählen.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).

VMware, Inc.

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die bereits Berechtigungen haben. auf Seite 97. 2 Navigieren Sie zu [Verwaltung] > [Single Sign On] > [Konfiguration] . auf Seite 111 werden Themen zu anderen Aktionen nach der Installation behandelt. Weiter Nach der Installation von vCenter Server können Sie die Begrüßungsseite von vCenter Server aufrufen. Diesen Benutzern können Berechtigungen für vCenter Server erteilt werden. vsphere. diese auch danach. „Nach der Installation von vCenter Server“. um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. Unter Kapitel 5. Die vCenter Server-Installation ist abgeschlossen. . Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle Benutzer können sich nur bei vCenter Server anmelden.Installations. dass Sie den Domänencontroller und andere Informationen angeben. Inc. VMware. Sie setzt voraus. Während der Installation der ausgewählten Komponenten werden mehrere Statusleisten angezeigt.und Einrichtungshandbuch für vSphere 17 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . Active Directory ist als ein LDAP-Server verfügbar. vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer können Identitätsquellen aus dem vSphere Web Client hinzufügen. Option Beschreibung Active Directory (Integrierte Windows-Authentifizierung) Verwenden Sie diese Option für native Active Directory-Implementierungen. wenn sie sich in einer Domäne befinden.local Enthält die internen Benutzer von vCenter Single Sign On. Vorgehensweise 96 1 Melden Sie sich beim vSphere Web Client als „administrator@vsphere. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle“. indem Sie von einem auf der vCenter Server-Maschine installierten Browser aus die IP-Adresse der vCenter Server-Maschine oder localhost eingeben. 3 Klicken Sie auf der Registerkarte [Identitätsquelle] auf das Symbol [Identitätsquelle hinzufügen] . auf Seite 98. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server“. die als eine vCenter Single Sign On-Identitätsquelle hinzugefügt wurde. 4 Wählen Sie die Art der Identitätsquelle aus und geben Sie die Einstellungen für die Identitätsquelle ein. behalten die Benutzer. Sofort nach der Installation sind die folgenden standardmäßigen Identitätsquellen und Benutzer verfügbar: localos Alle Benutzer des lokalen Betriebssystems. Wenn Sie ein Upgrade durchführen. 18 Klicken Sie auf [Beenden] . um auf vCenter Server zuzugreifen. Eine Identitätsquelle kann eine native Active Directory-Domäne (Integrierte Windows-Authentifizierung) oder ein OpenLDAP-Verzeichnisdienst sein. Active Directory als ein LDAP-Server Diese Option ist verfügbar. um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten.local“ oder als anderer Benutzer mit vCenter Single Sign On-Administratorrechten an. Sie können Sie den vSphere Web Client installieren.

Verwenden Sie diese Option nicht. Wählen Sie [Maschinenkonto verwenden] aus. Dienstprinzipalname) auswählen oder einen SPN explizit angeben.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Option Beschreibung OpenLDAP Verwenden Sie diese Option für eine OpenLDAP-Identitätsquelle. auf Seite 98. voraussichtlich umbenennen werden.und Gruppenattribute zu lesen. Das Benutzerkonto muss über Nur-Lesen-Zugriff auf die Organisationseinheit (OU) „Benutzer und Gruppe“ verfügen und in der Lage sein. Sie müssen einen SPN. Geben Sie in diesem Feld keine IP-Adresse an. wenn Sie die lokale Maschine voraussichtlich umbenennen werden. 5 Wenn Sie Active Directory als einen LDAP-Server oder als eine OpenLDAP-Identitätsquelle konfigurieren. wenn Sie diese Maschine voraussichtlich umbenennen werden. um das Konto der lokalen Maschine als SPN zu verwenden. Benutzer. einen Benutzer. SPN verwenden Wählen Sie diese Option aus. können alle Benutzer authentifiziert werden. Inc. empfiehlt sich die explizite Angabe eines SPN. Sie müssen nur den Namen des lokalen Betriebssystems angeben. VMware empfiehlt die Verwendung eines speziellen Dienstbenutzers. Ein Benutzer mit vCenter Server Modify. Maschinenkonto verwenden Wählen Sie diese Option aus. Dies ist die Standardkonfiguration der Active Directory-Domäne für Benutzerberechtigungen. auf Seite 99. auf der vCenter Single Sign On ausgeführt wird. um das lokale Betriebssystem als Identitätsquelle hinzuzufügen. Mit dieser Option geben Sie nur den Domänennamen an. HINWEIS Wenn das Benutzerkonto gesperrt oder deaktiviert ist. der sich mit der Identitätsquelle authentifizieren kann. LocalOS Verwenden Sie diese Option. Tabelle 4‑1. dass Sie eine Verbindung mit der Identitätsquelle herstellen können. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. Bei Auswahl dieser Option werden alle Benutzer der angegebenen Maschine von vCenter Single Sign On erkannt. klicken Sie auf [Testverbindung] . Wenn Sie die lokale Maschine. Weiter Wenn eine Identitätsquelle hinzugefügt wird. um sie für die Anmeldung bei vCenter Server zu aktivieren. um die Konfiguration zu beschleunigen. schlagen die Authentifizierungen sowie Gruppen. 6 Klicken Sie auf [OK] .permissions-Berechtigungen kann Benutzern oder Benutzergruppen Berechtigungen zuweisen. auch wenn diese Benutzer nicht zu einer anderen Domäne gehören. können Sie entweder das Konto der lokalen Maschine als SPN (Service Principal Name. um sicherzustellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server“. verfügen aber über die Berechtigung Kein Zugriff. VMware. 97 . Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle Wenn Sie den Identitätsquellentyp „Active Directory (Integrierte Windows-Authentifizierung)“ auswählen.und Benutzersuchvorgänge in der Active Directory-Domäne fehl. Hinzufügen von Einstellungen der Identitätsquelle Feld Beschreibung Domänenname Vollqualifizierter Domänenname (FDQN) der Domäne. und ein Kennwort für den Benutzer angeben.

das das Vertrauen für den LDAPS-Endpunkt des Active Directory-Servers festlegt. für das weniger Eingaben erforderlich sind. .und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 4‑1. URL des sekundären Servers (Optional) Adresse eines LDAP-Servers des sekundären Domänencontrollers. „STS/example. Verwenden Sie die Active Directory-Option (Integrierte Windows-Authentifizierung) für ein Setup. Der Port ist in der Regel 389 für ldap: Verbindungen und 636 für ldaps: Verbindungen. Fügen Sie den NetBIOS-Namen der Active Directory-Domäne wie Alias der Identitätsquelle hinzu. dass keine Duplikate erstellt werden. wie z. wie z.com“. mit dem Kerberos den Active Directory-Dienst identifiziert. Ein Zertifikat. der sich mit dieser Identitätsquelle authentifizieren kann. VMware. Verwenden Sie das E-MailAdressformat wie z. der im UPN (Benutzerprinzipalnamen) angegeben ist. Verwenden Sie das Format Idap://hostname: port oder Idaps://hostname:port. „jdoe@example. Geben Sie in diesem Feld keine IP-Adresse an. Die Identitätsquelle für den OpenLDAP-Server ist für Umgebungen verfügbar. der für die Authentifizierung mit dieser Identitätsquelle verwendet wird.com. UPN (Benutzerprinzipalname) Der Name eines Benutzers. um den gewünschten Benutzer hinzuzufügen. Dies ist der Benutzer. „jchin@mydomain. ist erforderlich. Tabelle 4‑2. B. Den Benutzerprinzipalnamen können Sie mit dem Active Directory-Dienstschnittstellen-Editor (ADSI Edit) überprüfen. Inc. Schließen Sie den Domänennamen ein. B. Hinzufügen von Einstellungen der Identitätsquelle (Fortsetzung) Feld Beschreibung SPN (Dienstprinzipalname) Der SPN. Basis-DN für Gruppen (Optional) Basisdomänenname für Gruppen. URL des primären Servers LDAP-Server des primären Domänencontrollers für die Domäne. wenn Sie ldaps:// in der primären oder sekundären LDAP-URL verwenden.com“.Installations. Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server Das Active Directory als Identitätsquelle für LDAP-Server ist zur Abwärtskompatibilität verfügbar. Schließen Sie die Domäne in den Namen ein. Der SPN muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. Durch Ausführen von setspn -S wird sichergestellt. Domänen-Alias NetBIOS-Name der Domäne. Möglicherweise müssen Sie setspn -S ausführen. Kennwort Das Kennwort für den Benutzer. der für das Failover verwendet wird. die OpenLDAP verwenden. B.com“. Active Directory als LDAP-Server und OpenLDAP-Einstellungen 98 Feld Beschreibung Name Name der Identitätsquelle Basis-DN für Benutzer (Optional) Basisdomänenname für Benutzer Domänenname FQDN der Domäne. Weitere Informationen zu setspn finden Sie in der Microsoft-Dokumentation. wenn Sie SSPI-Authentifizierungen verwenden. Für Active Directory-Bereitstellungen über mehrere Domänencontroller ist der Port in der Regel 3268 für ldap: Verbindungen und 3269 für ldaps: Verbindungen. zum Beispiel example.

erscheinen im Menü. müssen Sie die Benutzer und Gruppen und ihre Rollen den relevanten Bestandslistenobjekten zuordnen. Die Berechtigungen. 4 Klicken Sie auf [Hinzufügen] . 7 (Optional) Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen [An untergeordnete Objekte weitergeben] . a Wählen Sie die Domäne des Benutzers oder der Gruppe im Dropdown-Menü [Domäne] aus. 99 . 8 Stellen Sie sicher. [Gruppen] hinzugefügt. ob der Benutzer oder die Gruppe in der Datenbank vorhanden ist. Sie können dieselben Berechtigungen mehreren Objekten gleichzeitig zuweisen. Voraussetzungen Berechtigungen. 3 Klicken Sie auf [Berechtigung hinzufügen] . Die Rolle wird nur auf das ausgewählte Objekt angewendet und nicht an die untergeordneten Objekte weitergegeben. Der Name wird der Liste [Benutzer] bzw. die dieser Rolle zugewiesen sind. werden im Bereich unterhalb des Rollennamens aufgelistet. Die Rollen. die dem Objekt zugewiesen sind. 5 Identifizieren Sie den Benutzer oder die Gruppe. der über einen minimalen Base-DN-Zugriff (nur Lesen) für Benutzer und Gruppen verfügt Kennwort Kennwort des Benutzers. indem Sie die Objekte in einen Ordner verschieben und die Berechtigungen auf den Ordner anwenden. Vorgehensweise 1 Navigieren Sie zum Objekt im Objektnavigator von vSphere Web Client. der vom Benutzernamen angegeben wird Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client Nachdem Sie Benutzer und Gruppen erstellen und Rollen festlegen. um zu überprüfen. Das System such nach Benutzernamen. 2 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus und klicken Sie auf [Berechtigungen] . Gruppennamen und Beschreibungen. Wählen Sie eine Rolle aus dem Dropdown-Menü [Zugewiesene Rolle] aus. Active Directory als LDAP-Server und OpenLDAP-Einstellungen (Fortsetzung) Feld Beschreibung Benutzername ID eines Benutzers in der Domäne. c Wählen Sie den Benutzer aus und klicken Sie auf [Hinzufügen] . dass den Benutzern und Gruppen die gewünschten Berechtigungen zugewiesen wurden. 6 d (Optional) Klicken Sie auf [Namen prüfen] .Berechtigung ändern für das übergeordnete Objekt des Objekts. der oder die dieser Rolle zugeordnet werden soll. dessen Berechtigungen Sie ändern möchten.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Tabelle 4‑2. Inc. b Geben Sie einen Namen im Feld „Suchen“ ein oder wählen Sie einen Namen aus der Liste aus. e Klicken Sie auf [OK] . VMware. und klicken Sie auf [OK] . Der Server fügt die Berechtigung zur Liste der Berechtigungen für das Objekt hinzu.

Hierarchische Vererbung von Berechtigungen Wenn Sie einem Objekt eine Berechtigung zuweisen.und Einrichtungshandbuch für vSphere In der Liste der Berechtigungen werden alle Benutzer und Gruppen aufgeführt. 100 VMware. denen Rollen für das Objekt zugewiesen wurden. Sie legen die Weitergabe für jede Berechtigung fest. Außerdem wird angegeben. an welcher Position in der vCenter ServerHierarchie die Rolle zugewiesen wurde. über die Berechtigungen weitergegeben werden können. . ob die Berechtigung über die Objekthierarchie nach unten weitergegeben wird.Installations. Für ein untergeordnetes Objekt definierte Berechtigungen setzen immer die von übergeordneten Objekten vererbten Berechtigungen außer Kraft. können Sie auswählen. Inc. Die Weitergabe wird nicht allgemein angewendet. In dieser Abbildung werden die vSphere-Bestandslistenhierarchie und die Pfade dargestellt.

Beispielweise übernimmt ein Datenspeicher Berechtigungen entweder vom übergeordneten Datencenter-Ordner oder vom übergeordneten Datencenter. 101 .Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Abbildung 4‑2. Sie müssen zum Einschränken der Berechtigungen eines Benutzers auf einer virtuellen Maschine Rechte auf dem übergeordneten Ordner und dem übergeordneten Host. VMware. Inc. Virtuelle Maschinen übernehmen Berechtigungen sowohl von dem übergeordneten Ordner der virtuellen Maschine als auch vom übergeordneten Host. vSphere-Bestandslistenhierarchie Root-Ordner Datencenter-Ordner Datencenter VM-Ordner Host-Ordner Vorlage Host Netzwerkordner StandardSwitch Ressourcenpool Cluster virtuelle Maschine Ressourcenpool vDS verteilte Portgruppe Datenspeicherordner Datenspeicher DatenspeicherCluster virtuelle Maschine vApp vApp virtuelle Maschine vApp Ressourcenpool virtuelle Maschine Die meisten Bestandslistenobjekte übernehmen Berechtigungen von einem einzelnen übergeordneten Objekt in der Hierarchie. Cluster oder Ressourcenpool für die virtuelle Maschine festlegen. Cluster oder Ressourcenpool.

Sie können vCenter Server-Java-Komponenten auch getrennt installieren bzw. auf einem Ordner oder Datencenter.vmware. dass ein Upgrade für die vorhandene JRE-Version durchgeführt wird.0 oder höher auf Ihrem System vorhanden ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Legen Sie zum Festlegen von Berechtigungen für einen Distributed Switch und seine zugewiesenen verteilten Portgruppen Berechtigungen auf einem übergeordneten Objekt fest. ein Upgrade für vCenter Server durchführen. Wenn in Ihrem System eine ältere Version von JRE vorhanden ist. Mithilfe des separaten Installationsprogramms können Sie für JRE eine Aktualisierung bzw. . Inc. n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. ein getrenntes Upgrade durchführen.Installations. es wird ein automatisches Upgrade für diese Komponenten durchgeführt. z.com/support/ herunter. n Cluster n Datencenter n Datenspeicher n Datenspeicher-Cluster n Ordner n Hosts n Netzwerke (außer vSphere Distributed Switches) n Verteilte Portgruppen n Ressourcenpools n Vorlagen n Virtuelle Maschinen n vSphere-vApps Globale Elemente erhalten ihre Berechtigungen vom vCenter Server-RootSystem. ein Upgrade auf eine Version durchführen. werden die erforderlichen vCenter Server-Java-Komponenten (JRE) automatisch installiert bzw. Sie müssen auch die Option zum Weitergeben dieser Berechtigungen an untergeordnete Objekte wählen. Berechtigungen nehmen in der Hierarchie verschiedene Formen an: Verwaltete Instanzen Globale Instanzen Sie können Berechtigungen auf verwalteten Elemente definieren. Voraussetzungen 102 n Stellen Sie sicher. die asynchron zu den Versionen von vCenter Server freigegeben wird. dass Microsoft Windows Installler 3. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. sorgt dieser Vorgang dafür. n Benutzerdefinierte Felder n Lizenzen n Rollen n Statistikintervalle n Sitzungen Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter ServerJava-Komponenten Wenn Sie vCenter Server installieren bzw. B. VMware.

Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server Die erforderliche vCenter Server-Komponente tc Server wird bei der Installation oder beim Upgrade von vCenter Server automatisch installiert oder aktualisiert. n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. Inc. die asynchron von vCenter Server-Versionen bereitgestellt wird. 103 . Durch die Verwendung des separaten Installationsprogramms können Sie für vCenter Server tc Server ein Update bzw. 3 Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner.exe. 2 Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. 3 Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner.vmware. Die vCenter Server-Java-Komponenten (JRE) werden installiert bzw.0 oder höher auf Ihrem System vorhanden ist.Java Components“ wird geöffnet. Der Installationsassistent „VMware vCenter Server . 2 Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. 4 Klicken Sie auf [Installieren] . Voraussetzungen n Stellen Sie sicher.exe.vmware. dass Microsoft Windows Installler 3.com/support/ herunter. 4 Klicken Sie auf [Installieren] . Die getrennte Installation bzw. Problem Die vCenter Single Sign On-Installation schlägt in einer Windows-Umgebung fehl. es wird ein Upgrade für diese Komponenten durchgeführt. Der Installationsassistent für VMware vCenter Server – tc Server wird geöffnet. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vCenter Server tc Server vorhanden ist. Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl In einer Windows-Umgebung kann die vCenter Single Sign On-Installation aus mehreren Gründen fehlschlagen. wird mit diesem Verfahren ein Upgrade der vorhandenen JRE-Version durchgeführt. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie in Windows Explorer auf die Datei vCenter Server-Installationsverzeichnis/vtcServer/VMware-tcserver. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. vCenter Server tc Server wird nun installiert oder aktualisiert. VMware.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Windows Explorer auf die Datei vCenter_Server_Installationsverzeich- nis/vJRE/VMware-jre.com/support/ herunter. das getrennte Upgrade von vCenter Server tc Server ist ebenfalls möglich. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. ein Upgrade auf eine Version vornehmen.

Die vCenter Server Appliance ist eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine.5 der vCenter Server Appliance wird mit der virtuellen Hardwareversion 7 bereitgestellt.log. sollten Sie möglicherweise ein Upgrade der ESXi-Hosts durchführen und die Hardwareversion der vCenter Server Appliance aktualisieren.wsf" /z 3 Klicken Sie auf [OK] 4 Detaillierte Hinweise zu dem Fehler und zu möglichen Lösungen finden Sie in den Protokollen unter %TEMT%\vminst. Die vCenter Server Appliance unterstützt die Konfiguration im verknüpften Modus nicht.0. Die vCenter Server Appliance hat die folgenden Standard-Benutzernamen: n root@localos mit dem Kennwort vmware. n administrator@vsphere. Inc. Version 5. zeigt das Installationsprogramm ein Meldung ähnlich der folgenden an:####: Installation fehlgeschlagen aufgrund von. die Sie bereitstellen. angezeigt werden. die in der VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix für die Version der vCenter Server Appliance. auf Seite 107.und Einrichtungshandbuch für vSphere Ursache Es gibt mehrere Ursachen für einen Fehlschlag der Installation.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 7 mit bis zu 8 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. . wo die Installation fehlschlägt. um ein vCenter Single Sign On-Supportpaket zu erhalten. Siehe die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix unter http://www. die acht virtuelle CPUs pro virtueller Maschine in ESXi unterstützt.. die in vCenter Server Appliance 5. Weitere Informationen zum Verwalten von vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. die für die Ausführung von vCenter Server und zugehörigen Diensten optimiert ist. Die Versionen 5.com/resources/compatibility/sim/interop_matrix.1 und höher der vCenter Server Appliance verwenden PostgreSQL als eingebettete Datenbank anstelle von IBM DB2. das Sie bei der Installation für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto in der integrierten Domäne eingegeben haben. In Abhängigkeit von den Hosts.. In dem Moment. das die vCenter Server Appliance beim erstmaligen Start liest. Sie können auch ein benutzerdefiniertes Kennwort erstellen.local mit dem Kennwort.vmware. HINWEIS Bei einer neu bereitgestellten vCenter Server Appliance der Version 5. dass alle Voraussetzungen für das Installations-Setup erfüllt werden. die Sie mit der vCenter Server Appliance verwalten werden.exe "SSO Server\scripts\sso-support.Installations. Eine ausführliche Aufstellung der Protokolle finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2033430. um mehr virtuelle CPUs zu unterstützen: n 104 ESXi 4. C:\Windows\System32\cscript. Lösung 1 Vergewissern Sie sich. VMware. Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance Als Alternative zur Installation von vCenter Server auf einer Windows-Maschine können Sie die VMware vCenter Server Appliance herunterladen.0 verwendet wird. 2 Führen Sie an der Befehlszeile den folgenden Befehl aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Start für die vCenter Server Appliance“.php. Im Falle von externen Datenbanken unterstützt die vCenter Server Appliance nur Oracle-Datenbanken der gleichen Versionen.5 verfügt der Root-Benutzer nicht über vCenter Single Sign On-Administratorrechte.

Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. die in „Hardwareanforderungen für vCenter Server. bereiten Sie die Datei vor und speichern Sie sie an einem Speicherort.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 9 mit bis zu 64 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. die sich ändern kann. die vCenter Server Appliance über eine Konfigurationsdatei zu konfigurieren. n Synchronisieren Sie die Uhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. auf Seite 64. der in allen Fällen funktioniert. der von der Hostmaschine der vCenter Server Appliance aus zugänglich ist. n Wenn Sie planen. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Informationen zum Aktualisieren der virtuellen Hardwareversion einer virtuellen Maschine finden Sie im Abschnitt zu den Kompatibilitätsebenen virtueller Maschinen in der Dokumentation vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen.1. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Für die Konfiguration des Netzwerks für die vCenter Server Appliance müssen Sie das Tool vami_config_net verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Format der Konfigurationsdatei für vCenter Server Appliance“. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. können Sie die Einstellungen der virtuellen Maschine für die Appliance nicht mit dem vSphere Client bearbeiten. Die Best Practice besteht darin.pdf. Die Dienste ESXi Dump Collector. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. den FQDN zu verwenden.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann.und sonstigen Konfigurationsgrenzwerten in der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation Maximalwerte für die Konfiguration. auf dem sich die vCenter Server Appliance befindet. da Sie mit dem vSphere Web Client keine direkte Verbindung zum Host herstellen können. n Stellen Sie sicher.x oder höher ausgeführt wird. VORSICHT Wenn Sie die vCenter Server Appliance auf die Hardwareversion 10 aktualisieren.x oder ESXi Version 4. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“.vmware. Weitere Informationen über das Konfigurieren der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. das Sie unter /opt/vmware/share/vami/vami_config_net finden. n Anweisungen zur Bereitstellung von OVA-Dateien und OVF-Vorlagen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen. Führen Sie kein Upgrade der vCenter Server Appliance auf die Hardwareversion 10 durch. auf Seite 108.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server n ESXi 5. um sie zu verwalten. den vSphere Web Client.0. auf Seite 17 aufgeführt werden. Dies kann zu Problemen bei der Verwaltung der vCenter Server Appliance führen. Anweisungen zur Verwendung dieses Tools finden Sie im Dokument User’s Guide to Deploying vApps and Virtual Appliances (Benutzerhandbuch für die Bereitstellung von vApps und virtuellen Appliances) unter https://www. n ESXi 5. dass die Hostmaschine die Hardwareanforderungen für die vCenter Server Appliance erfüllt. anstatt der IP-Adresse. VMware. vSphere Syslog und vSphere Auto Deploy müssen eine IPv4-Adresse verwenden.com/support/developer/studio/studio26/va_user. Informationen zum Durchführen eines Upgrades für ESXi-Hosts finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Upgrade-Handbuch.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 8 mit bis zu 32 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. HINWEIS vCenter Server 5. dass auf den Hosts ESX-Version 4. Inc. 105 . um mit der vCenter Server Appliance kommunizieren zu können. Informationen zu Bestandslisten.

Die vCenter Server Appliance wird bereitgestellt und eingerichtet. geben Sie alle Einstellungen ein. 2 Stellen Sie mit dem vSphere Web Client die .Installations. 106 VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Laden Sie von der vSphere 5-Downloadseite auf der VMware-Website die . Benutzerdefinierte Konfiguration festlegen Zum Anpassen der Konfiguration der vCenter Server Appliance. Im Assistenten für die Einrichtung werden verschiedene Bereiche angezeigt. Inc. Folgen Sie den Eingabeaufforderungen. 7 8 Wählen Sie die Konfigurationsoption für die Installation aus.OVF. um ein Browserfenster mit der angegebenen URL zu öffnen. Option Beschreibung Mit Standardeinstellungen konfigurieren Richtet die eingebettete vCenter Server-Datenbank in der vCenter Server Appliance ein und konfiguriert die Datenbank und Active Directory mit den Standardeinstellungen. 5 Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Begrüßungsbildschirm. Weiter Weitere Informationen zur Verwendung von vCenter Server und der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. 3 Schalten Sie die vCenter Server Appliance an.und VMDK-Dateien als OVF-Vorlage bereit. die . 6 Melden Sie sich bei der vCenter Server Appliance an und akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. Wählen Sie im Bereich „Festplattenformat“ des Assistenten zum Bereitstellen von OVF-Vorlagen das Format [Thin‐be‐ reitgestellt] aus. . wird der Assistent für die Einrichtung von vCenter Server gestartet. Konfigurationsdatei hochladen Zum Konfigurieren der vCenter Server Appliance über eine vorbereitete Konfigurationsdatei. Wenn Sie eine Konfigurationsdatei hochgeladen haben.OVF-Datei und die VMDK-Dateien für die vCenter Server Appliance auf Ihr System herunter. über die Sie eine Verbindung zwischen der Appliance und der eingebetteten oder externen vCenter Server-Datenbank herstellen und die benutzerdefinierten Active Directory-Einstellungen konfigurieren können. 4 Öffnen Sie eine Konsolenansicht. stellen Sie die vCenter Server Appliance mittels Thin Provisioning bereit. um den Assistenten abzuschließen.OVA-Datei oder die . Wenn Sie sich anmelden.OVA-Datei bzw. Wenn Sie bei der Bereitstellung den maximal zulässigen Festplattenspeicher von 80 GB nicht verwenden möchten. die bei Beendigung des Assistenten nicht in der Datei enthalten waren.

auf Seite 104. auf alle vCenter Server-Instanzen zugreifen.iso an und stellen Sie sicher. Durch diese Aktion kann jeder vSphere Web Client. Sie müssen das Root-Kennwort der vCenter Server Appliance mithilfe der Webschnittstelle ändern. die eine externe vCenter Single Sign OnInstanz verwenden soll. 107 . dass das Standardkennwort nicht verwendet werden kann. der in Schritt 2 zurückgegeben wurde. echo 'rootPwdHashMD5=hash_password' > cd/vcva. die sonst mit einem Escape-Zeichen versehen werden müssen. Inc. um einen MD5-Hash des benutzerdefinierten Kennworts zu erstellen. da hash_password $-Zeichen enthält. wenn Sie den Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server für eine neu bereitgestellte vCenter Server Appliance ausführen.cfg hash_password ist der MD5-Hash des Kennworts.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Start für die vCenter Server Appliance Die vCenter Server Appliance hat den Standard-Benutzernamen root@localos und das Standardkennwort vmware. der mit derselben vCenter Single Sign On-Instanz konfiguriert ist. Das System gibt den MD5-Hash des Kennworts zurück. Vorgehensweise 1 Geben Sie in einem Terminalfenster Ihrer Linux-Hostmaschine den folgenden Befehl ein. Durch das Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Starten der vCenter Server Appliance stellen Sie sicher.iso cd 6 Hängen Sie das CD-/DVD-Laufwerk der virtuellen Maschine der vCenter Server Appliance an die Datei rootpass. um gleichzeitig das GRUB-Kennwort zu ändern. Wenn Sie die vCenter Server Appliance einschalten. die das Kennwort enthält. die auf einer anderen virtuellen Maschine ausgeführt wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. Wenn Sie jedoch mithilfe der Konsole der vCenter Server Appliance das Kennwort der vCenter Server Appliance ändern. das Sie für den Root-Benutzer erstellt haben. dass sie eine vCenter Single Sign On-Instanz verwenden. wird das GRUB-Kennwort nicht geändert. mkisofs -R -o rootpass. VMware. Verwenden Sie einfache Anführungszeichen für den echo-Befehl. mkdir cd 4 Fügen Sie den MD5-Hash zur Konfigurationsdatei der vCenter Server Appliance hinzu. 3 Erstellen Sie ein CD-Verzeichnis. dass [Verbindungsherstellung beim Start] ausgewählt ist. wird das GRUB-Kennwort automatisch geändert. Sie können zudem eine neue vCenter Server Appliance festlegen. 5 Erstellen Sie eine ISO-Datei. Konfigurieren einer vCenter Server Appliance zum Verwenden von vCenter Single Sign On einer anderen virtuellen Maschine Sie können eine oder mehrere vCenter Server Appliances so einrichten. das die vCenter Server Appliance beim erstmaligen Start der Appliance liest. und wendet es an. grub-md5-crypt 2 Geben Sie an der Eingabeaufforderung das neue Kennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste. liest sie das benutzerdefinierte Kennwort. Sie können auch ein benutzerdefiniertes Kennwort erstellen. HINWEIS Wenn Sie mithilfe der Webschnittstelle der vCenter Server Appliance das Root-Kennwort der vCenter Server Appliance ändern.

In diesem Fall müssen Sie die Einstellungen nicht manuell im Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server eingeben.0. #vCenter Server Preseed Config v1. Weiter Sie können diesen Vorgang für mehrere vCenter Server Appliances wiederholen. Sie müssen die Kennwörter beim Abschließen des vCenter Setup-Assistenten manuell eingeben. Die neue vCenter Server Appliance wird zur Verwendung der vorhandenen vCenter Single Sign On-Instanz konfiguriert und der vSphere Web Client beider vCenter Server Appliances kann auf beide vCenter ServerInstanzen zugreifen. können Sie die Appliance konfigurieren. HINWEIS Der Header muss in folgendem Format eingegeben werden: vCenter Server Preseed Config v1. indem Sie eine Konfigurationsdatei hochladen. dass Sie über die URL des Lookup Service für die Zielinstanz von vCenter Single Sign On verfügen. Andernfalls wird die Datei abgelehnt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Format der Konfigurationsdatei Jede Zeile der Konfigurationsdatei liefert die Einstellung für den entsprechenden Eintrag im Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server. Es werden keine Kennwörter aus der Konfigurationsdatei verwendet.0 #Database options VC_DB_TYPE=embedded or oracle #Additional database options if VC_DB_TYPE=oracle VC_DB_SERVER=vCenter Server database server IP address VC_DB_SERVER_PORT=vCenter Server database server port number VC_DB_INSTANCE=vCenter Server database server instance name VC_DB_USER=vCenter Server database user name VC_DB_PASSWORD= #vCenter Single Sign-On options SSO_TYPE=embedded or external #Additional vCenter Single Sign-On options if SSO_TYPE=external SSO_LS_LOCATION=vCenter Single Sign-On Lookup Service URL SSO_LS_CERT_THUMBPRINT=vCenter Single Sign-On Lookup Service certificate thumbprint SSO_REG_ADMIN_USERNAME=fully qualified name of a user with vCenter Single Sign-On administrative 108 VMware.Installations. 2 Klicken Sie auf der Registerkarte [vCenter Server] auf [SSO] . 3 Legen Sie den [SSO‐Bereitstellungstyp] auf [Extern] fest. . Die hier angezeigten Werte sind Variablen. Vorgehensweise 1 Stellen Sie von einem Webbrowser aus eine Verbindung zur vCenter Server Appliance her. 4 Geben Sie als Lookup Service-Standort die [URL] des Lookup Service für die Zielinstanz von vCenter Single Sign On ein. Inc. Format der Konfigurationsdatei für vCenter Server Appliance Wenn Sie eine neue vCenter Server Appliance bereitstellen. die akzeptable Einträge beschreiben.

0 #Database options VC_DB_TYPE=oracle VC_DB_SERVER=10.111 VC_DB_SERVER_PORT=1521 VC_DB_INSTANCE=orcl VC_DB_USER=VCA-6 VC_DB_PASSWORD= #vCenter Single Sign-On options SSO_TYPE=external SSO_LS_LOCATION=https://machinename. #vCenter Server Preseed Config v1. 109 .111. #Microsoft Active Directory options VC_AD_STATUS=0 to disable. 1 to enable #Additional Microsoft Active Directory option if VC_AD_STATUS=1 VC_AD_DOMAIN=Active Directory fully qualified domain name Beispiel: Beispiel einer Konfigurationsdatei Dieses Beispiel zeigt eine Konfigurationsdatei für eine vCenter Server Appliance.11. it is assumed to be an Operating System principal SSO_VC_ADMIN_IS_GROUP=true or false. True if above default principal administrator for vCenter Server is a group.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server privileges SSO_REG_ADMIN_PASSWORD=password for above user with vCenter Single Sign-On administrative privileges SSO_VC_ADMIN_USERNAME=name of the default principal administrator for vCenter Server.com:7444/lookupservice/sdk SSO_LS_CERT_THUMBPRINT= #Microsoft Active Directory options VC_AD_STATUS=0 VC_AD_DOMAIN= VMware. Inc. If not qualified.corp. #Additional vCenter Single Sign-On options if SSO_TYPE=embedded SSO_ADMIN_PASS=password for the administrator@vsphere.local newly installed embedded vCenter Single Sign-On service SSO_ADMIN_PASS2=set to the same string as SSO_ADMIN_PASS SSO_CALLTYPE=set to "typed" for SSO_ADMIN_PASS to take effect. die eine externe Oracle vCenter Server-Datenbank und eine externe vCenter Single Sign On-Instanz verwendet.

Inc.Installations. .und Einrichtungshandbuch für vSphere 110 VMware.

die ojdbc14. falls erforderlich. starten Sie den WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst neu. n Der Oracle 10g-Client und der Oracle 11g-Client enthalten ojdbc14.jar unter: Installationsspeicherort\oracle\product\10.jar-Datei manuell kopiert haben. n Wenn weder die ojdbc14. die von einer kommerziellen Zertifizierungsstelle signiert wurden. Anforderungen für Oracle-Datenbanken n Kopieren Sie für den Oracle Instant-Client die Datei ojdbc14.jar-Datei am Speicherort des Oracle 10g. VMware.2. Allgemeine Anforderungen n Installieren Sie den vSphere Web Client und stellen Sie sicher.jar-Datei noch die ojdbc5.0\Instanzname\jdbc\lib oder Installationsspeicherort\app\Administrator\product\11. werden Sie vom vCenter Server-Installationsprogramm aufgefordert. Inc. auf Seite 130. 111 .1. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht“. Das vCenter Server-Installationsprogramm kopiert die Datei vom Installationsspeicherort des Oracle-Clients in das Tomcat-Verzeichnis von vCenter Server (vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib). bevor Sie eine Bestandsliste hinzufügen. für die eine hohe Sicherheit erforderlich ist. müssen Sie nach dem Neustart des Computers möglicherweise den VMware VirtualCenter Management WebservicesDienst neu starten.0\Instanzname\sqldeveloper\jdbc\lib. dass Sie auf die vCenter Server-Instanz zugreifen können. n Nachdem Sie die Oracle-Datenbank installiert oder aktualisiert und. dass Sie die Standardzertifikate auf Ihrem vCenter Server-System durch Zertifikate ersetzen.com herunterladen. Der WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst befindet sich im Bereich „Dienste“ in der Windows-Systemsteuerung. n Überprüfen Sie die Unterthemen in diesem Abschnitt auf weitere Post-Installationsoptionen. die vom vCenter Server verwaltet werden soll.jarDatei oder die ojdbc5. n Wenn vCenter Server und die Datenbank auf demselben Computer installiert sind. Lesen Sie die Informationen zum Erhöhen der Sicherheit für Sitzungsinformationen unter vSphere-Beispiele und -Szenarien. Sie können die Datei von der Website Oracle.jar in das Tomcat-Verzeichnis von vCenter Server (vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib). empfiehlt VMware.oder Oracle 11g-Clients gefunden wird. Sicherheitsanforderung Für Umgebungen. die Datei manuell zu kopieren.Nach der Installation von vCenter Server 5 Beachten Sie nach der Installation von vCenter Server diese Optionen.

. auf Seite 130 n „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows“. auf Seite 132 n „Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank“. In solchen Fällen wird das Plug-In nicht korrekt installiert.und Einrichtungshandbuch für vSphere. die vCenter Server hostet. Inc. deaktivieren Sie den geschützten Modus. 112 VMware. weil für das Internet der geschützte Modus aktiviert ist. die sich auf einem Client-Computer einer virtuellen Maschine befinden. auf Seite 131 n „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux“. Sie können das Client-Integrations-Plug-In auch benutzen. Wenn Sie das Client-Integrations-Plug-In von einem Internet Explorer-Browser installieren. dass sich das Client-Integrations-Plug-In im Internet befindet und nicht im Intranet. auf Seite 131 n „Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux“. um seine gesamte Funktionalität zu aktivieren. auf Seite 134 Installieren von vCenter Server-Komponenten Sie können auf derselben Maschine. um virtuelle Geräte zu verbinden. Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In nur einmal.und Einrichtungshandbuch für vSphere Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Installieren von vCenter Server-Komponenten“. auf Seite 123 n „Konfigurieren von VMware vCenter Server . Informationen zu unterstützten Browsern und Betriebssystemen finden Sie in der Dokumentation Installations. Internet Explorer nimmt an. auf Seite 112 n „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“.Installations.oder OVA-Vorlagen und zum Übertragen von Dateien mit dem Datenspeicherbrowser. Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client Das Client-Integrations-Plug-In ermöglicht den Zugriff auf die Konsole einer virtuellen Maschine im vSphere Web Client sowie auf andere Funktionen der vSphere-Infrastruktur.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“. In anderen unterstützten Browsern kann die Konsole der virtuellen Maschine auch ohne das Plug-In ausgeführt werden. Sie benutzen das Client-Integrations-Plug-In zum Bereitstellen von OVF. Sie können die Konsole der virtuellen Maschine in Internet Explorer nicht ohne das Client-IntegrationsPlug-In starten. Vor der Installation des Plug-Ins müssen Sie den Webbrowser schließen. Voraussetzungen Wenn Sie mit Microsoft Internet Explorer arbeiten. auf Seite 130 n „Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows“. auf Seite 128 n „Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht“. oder auf einer Remotemaschine vCenter Server-Komponenten installieren. auf Seite 132 n „Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service“. müssen Sie zunächst den geschützten Modus deaktivieren und Popup-Fenster im Webbrowser aktivieren. Mit dem Client-Integrations-Plug-In können Sie sich auch mit den Windows-Anmeldedaten beim vSphere Web Client anmelden.

wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. dass vSphere Web Client und vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign OnServer registriert sind. dass der vSphere Web Client auf die vCenter Server-Bestandsliste zugreifen kann. OVF-Bereitstellungsassistent a b Konsole der virtuellen Maschine 2 Öffnen Sie einen Webbrowser und geben Sie die URL für den vSphere Web Client ein. synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. a Wählen Sie eine virtuelle Maschine in der Bestandsliste aus. HINWEIS vCenter Server 5. Voraussetzungen n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. dass das System die Softwareanforderungen für vSphere Web Client erfüllt. die sich ändern kann. finden Sie in der Hilfe des Browsers Anweisungen zum Beheben des Problems. Die Best Practice besteht darin. den FQDN zu verwenden. auf Seite 66. um sicherzustellen. Wenn eine frühere Version von vSphere Web Client installiert ist. auf Seite 24. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. sorgt dieser Vorgang dafür. n Stellen Sie sicher. b Klicken Sie oben rechts im Fenster der Konsole der virtuellen Maschine auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Navigieren Sie im vSphere Web Client zu einem Link zum Download des Client-Integrations-Plug-Ins. VMware. Falls der Browser die Installation durch Zertifikatfehler oder durch Ausführen eines Popup-Blockers blockiert. klicken Sie auf die Registerkarte [Übersicht] und dann auf [Konsole starten] . Diese Option ist für Microsoft Internet Explorer und für Browser unter Mac OS nicht verfügbar. Option Beschreibung Anmeldeseite für den vSphere Web Client a b Bereich „Details zum Gastbetriebssystem“ Diese Option ist für Browser unter Mac OS nicht verfügbar. dass ein Upgrade von vSphere Web Client durchgeführt wird. dass das System über einen Internetzugang verfügt. der in allen Fällen funktioniert. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. Klicken Sie auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . a Wählen Sie eine virtuelle Maschine in der Bestandsliste aus und klicken Sie auf die Registerkarte [Übersicht] . n Installieren Sie vCenter Single Sign On oder führen Sie ein Upgrade auf die aktuelle Version durch. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“. 113 . wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Inc. n Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen. anstatt der IP-Adresse. auf Seite 64. n Stellen Sie sicher. Klicken Sie unten auf der Anmeldeseite von vSphere Web Client auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. n Stellen Sie sicher. Wählen Sie einen Host in der Bestandsliste aus und wählen Sie dann [Aktionen] > [Alle vCenter‐Aktionen] > [OVF‐Vorlage bereitstellen] . b Klicken Sie auf [Plug‐In herunterladen] . um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten.

At-Zeichen (@) bzw.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On für den Administratorbenutzer verwendet haben. der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält. 5 Übernehmen oder ändern Sie die Standard-Porteinstellungen. 4 Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] .und Einrichtungshandbuch für vSphere n Beenden Sie alle Browser. öffnen Sie einen unterstützten Browser und rufen Sie die Seite https://vSphere_Web_Client_Hostname_oder_IP:9443/vsphere-client auf. Aktualisieren Sie in diesem Fall den Browser und melden Sie sich erneut an. dürfen Sie den vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren. 7 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . Dieser Fehler kann auftreten.). Wenn die Erstellung von 8. um das Installationsprogramm zu starten. wenn während der Durchführung eines Upgrades eine vSphere Web Client-Sitzung aus der vorherigen Version geöffnet bleibt. n Melden Sie sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ an und verwenden Sie dabei einen Benutzernamen. Ausrufezeichen (!). Kommas (. um einen anderen Speicherort auszuwählen. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. das keinen kurzen 8. Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „administrator@vsphere. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall nicht mehr möglich.und Lizenzvereinbarungen zu. Weiter Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In im vSphere Web Client. und stimmen Sie den Patent. 2 Wählen Sie [vSphere] [Web Client] und klicken Sie auf [Installieren] . n Wenn Sie den vSphere Web Client zum ersten Mal starten.).local“. Geben Sie das Kennwort ein.Installations. Geben Sie dieselben Daten ein. HINWEIS Wenn Sie sich nach dem Durchführen eines Upgrades für den vSphere Web Client zum ersten Mal anmelden. 114 VMware. bevor Sie vSphere Web Client installieren oder deinstallieren. 6 Geben Sie die für die Registrierung von vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein. auf Seite 112. indem Sie eine der folgenden Aktionen durchführen. . Falls Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben. Inc. Rautezeichen (#). um die Sprache für die Installation auszuwählen. n In den nächsten Sitzungen können Sie den vSphere Web Client starten. Prozentzeichen (%).exe. verwenden Sie diese Portnummer. wird Ihnen möglicherweise die Fehlermeldung Es konnte nicht zum gewünschten Ziel navigiert werden angezeigt. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Punkte (. 8 Starten Sie den vSphere Web Client. die Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Siehe „Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client“.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. indem Sie im Windows Startmenü [Programme] > [VMware] > [VMware vSphere Web Client] > [vSphere Web Client] auswählen.

exe nicht ausführen können. Das Verbinden des Update Manager-Servers mit derselben vCenter Server-Instanz. wird die Aufgabe zum Herunterladen eines Updates nach der Installation ausgeführt. Voraussetzungen Siehe Installationsvoraussetzungen für Update Manager in Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager. ob Sie Updates sofort nach der Installation von den Standard-Download-Quellen herunterladen möchten. das Sie für den Zugriff auf den vSphere Web Client benutzen. falls neue Hilfeinformationen im Web veröffentlicht werden. wählen Sie. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. 115 .Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Installieren Sie eine lokale Kopie der vSphere Web Client-Hilfe Falls Sie von dem System aus. wird die Hilfe nicht aktualisiert. Überprüfen Sie die Kompatibilität und Interoperabilität des vCenter Server-Servers mit SRM.com/kb/2030344. wenn Sie ein Upgrade von SRM oder vSphere durchführen bzw. VMware. Wenn Sie die Option [Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen] deaktivieren. ob Updates verfügbar sind. mit der SRM verbunden ist. 3 Überprüfen Sie die Begrüßungsseite und klicken Sie auf [Weiter] . Wenn Sie die Hilfe lokal bereitstellen. 4 Lesen Sie die Patentvereinbarung und klicken Sie auf [Weiter ] . keinen Internetzugriff haben. nachdem die Installation abgeschlossen ist. wenn Sie den Update Manager-Server mit einer vCenter Server-Instanz verbinden. Wenn Sie die Datei autorun. mit der der SRM-Server verbunden ist. wenn Sie alltägliche Vorgänge durchführen. Installieren des Update Manager-Servers Zum Installieren von Update Manager wird eine Verbindung mit einer einzelnen vCenter Server-Instanz benötigt. oder auf einem anderen Computer.exe aus.vmware. Wenn Sie die Hilfe herunterladen und lokal bereitstellen. 6 Überprüfen Sie die Support-Informationen. Geben Sie mit Bedacht vor. wenn Sie auf der Seite „Download-Einstellungen“ auf die Schaltfläche [Jetzt he‐ runterladen] klicken. So kann der Client auf die aktuellste Version des Hilfeinhalts zugreifen. navigieren Sie zum Ordner UpdateManager und führen Sie VMware-UpdateManager. führt möglicherweise zu Problemen. auf dem auch der vCenter Server installiert ist.exe und wählen Sie [vSphere Update Manager] . aber sie lädt keine Updates herunter. Standardmäßig greift der vSphere Web Client auf die Online-Hilfe im Web zu. 5 Stimmen Sie den Bedingungen der Lizenzvereinbarung zu und klicken Sie auf [Weiter] . 2 Wählen Sie eine Sprache für das Installationsprogramm aus und klicken Sie auf [OK] . Anweisungen zum Herunterladen und lokalen Bereitstellen der Online-Hilfe zum vSphere Web Client finden Sie unter http://kb. Wenn Sie die Option [Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen] deaktivieren. Sie können den Update Manager auf demselben Computer installieren. Inc. und klicken Sie auf [Weiter] . lädt Update Manager Updates einmal täglich entsprechend dem Standard-Download-Zeitplan oder sofort herunter. prüfen Sie regelmäßig. Sie können den Standard-Download-Zeitplan ändern. können Sie eine Kopie der Online-Hilfe herunterladen und lokal bereitstellen.

11 Geben Sie die Porteinstellungen für den Update Manager an. Wenn der DSN nicht die Windows NT-Authentifizierung verwendet. ob Sie die Proxyeinstellungen konfigurieren möchten. Der Update Manager öffnet automatisch ESX/ESXi-Firewall-Ports in diesem Bereich. HINWEIS Gehen Sie beim Angeben der Porteinstellungen von Update Manager mit Bedacht vor. da Sie diese nach der Installation nicht ändern können. nur über eine Netzwerkkarte verfügt. ich möch‐ te meine Update Manager‐Datenbank aktualisieren] und [Ich habe eine Sicherungskopie der vorhandenen Update Manager‐Datenbank erstellt] und klicken Sie auf [Weiter] . und klicken Sie dann auf [Weiter] . das vom Update Manager-Server zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System verwendet wird. 9000-9100. n Wenn eine unterstützte Datenbank vorhanden ist. die von dieser Update Manager-Instanz verwaltet werden. Inc. 8 Wählen Sie den Datenbanktyp aus. geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort für den DSN ein und klicken Sie auf [Weiter] . auf eine vorhandene Update Manager-Datenbank mit einem anderen Schema verweist. 9 10 (Optional) Wählen Sie die Datenbankoptionen aus. Diese Datenbank ist für Bereitstellungen mit bis zu 5 Hosts und 50 virtuellen Maschinen geeignet. können Sie auf [Ändern] klicken. 12 (Optional) Geben Sie die Informationen zum Proxy-Server und Port ein und geben Sie an. auf dem Sie Update Manager installieren. WICHTIG Bei dem DSN muss es sich um einen 32-Bit-DSN handeln. Für den Serverport können Sie den folgenden Bereich verwenden: 80. ob der Proxy authentifiziert werden soll. n Wenn der von Ihnen angegebene System-DSN auf eine vorhandene Update Manager-Datenbank mit dem aktuellen Schema verweist. 116 VMware. die Sie angeben. wird die IP-Adresse vom Update Manager-Installationsprogramm automatisch erkannt. wählen Sie [Vorhandene unterstützte Daten‐ bank verwenden] und anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. n Falls die System-DSN. Wählen Sie im Dropdown-Menü die IP-Adresse oder den Hostnamen Ihrer Update Manager-Instanz aus. müssen Sie die richtige IP-Adresse auswählen oder einen DNS-Namen verwenden. wählen Sie [ Microsoft SQL Server 2008 R2 Express‐Instanz installieren (für kleine Bereitstellungen)] aus und klicken Sie auf [Wei‐ ter] . Wenn Sie die Standardspeicherorte nicht verwenden möchten. um ausgehenden HTTP-Datenverkehr zum Patch-Speicher zuzulassen. Wenn der Computer. 13 Wählen Sie die Verzeichnisse für die Update Manager-Installation und den Patch-Download aus und klicken Sie auf [Weiter] . Beim SOAP-Port unterliegt der Bereich an verwendeten Ports keinen Beschränkungen. . Wenn der Computer über mehrere Netzwerkkarten verfügt. den Sie verwenden möchten. um ein anderes Verzeichnis auszuwählen. und klicken Sie auf [Weiter] . und klicken Sie auf [Weiter] .und Einrichtungshandbuch für vSphere 7 Geben Sie die IP-Adresse oder den IP-Namen und den HTTP-Port von vCenter Server sowie das Administratorkonto ein. können Sie entweder Ihre vorhandene Datenbank beibehalten oder sie durch eine leere Datenbank ersetzen. Der DNS-Name muss von allen Hosts aufgelöst werden. wählen Sie auf der Seite für das Datenbank-Upgrade [Ja.Installations. sofern es keine Konflikte gibt. wählen Sie aus. n Wenn Sie nicht über eine vorhandene Datenbank verfügen.

damit der vSphere ESXi Dump Collector-Dienst funktionieren kann. sodass der Kernelarbeitsspeicher auf dem Netzwerkserver ausgegeben wird. über eine IPv4-Adresse verfügen. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere ESXi Dump Collector ESXi kann so konfiguriert werden. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. um das Update Manager-Client-Plug-In zu installieren und zu aktivieren. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere ESXi Dump Collector installiert ist.0 oder höher verfügt. Weitere Informationen über das Konfigurieren von ESXi. finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. VMware. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auch für ESXi-Hosts. in der nur IPv4. Weiter Wählen Sie im vSphere-Client [Plug‐Ins] > [Plug‐Ins verwalten] . auf Seite 209. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen n Stellen Sie sicher. Update Manager auf einem Computer zu installieren. um solche Arbeitsspeicher-Dumps im Netzwerk zu sammeln. dass ein Upgrade von vSphere ESXi Dump Collector auf die aktuelle Version durchgeführt wird. 15 Klicken Sie auf [Installieren] . dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. 16 Klicken Sie auf [Beenden] . Diese Anweisungen gelten für Windows-basierte Bereitstellungen. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. Der vSphere ESXi Dump Collector-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 14 (Optional) Klicken Sie in der Warnmeldung zum freien Speicherplatz auf [OK] . falls kritische Fehler auftreten. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. HINWEIS Der vSphere ESXi Dump Collector wird in der vCenter Server Appliance standardmäßig installiert und aktiviert. Allerdings muss die Maschine. die über lokalen Speicher verfügen. Inc. sorgt dieser Vorgang dafür. Die Update Manager-Serverkomponente wird installiert und die Clientkomponente erscheint als verfügbares Plug-In im Plug-In-Manager des vSphere-Clients. bei denen ESXi-Hosts anhand des Auto Deploy-Prozesses konfiguriert werden. wenn ein kritischer Fehler im System auftritt Installieren Sie vSphere ESXi Dump Collector. Diese Meldung erscheint. wenn Sie versuchen. Der vSphere ESXi Dump Collector ist sehr nützlich für Datencenter. sodass ihnen möglicherweise kein lokaler Speicher zur Verfügung steht. dass der VMkernel-Arbeitsspeicher auf einen Netzwerkserver anstatt einer lokalen Festplatte ausgegeben wird. 117 . IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. die über weniger als 120 GB freien Speicherplatz verfügt. als zusätzlichen Speicherort installieren. auf den vmkernel-Speicher-Dumps umgeleitet werden können. um mit der Installation zu beginnen. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auf derselben Maschine wie den verknüpften vCenter Server oder auf einer anderen Maschine installieren.

vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere Syslog Collector installiert ist. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. Der vSphere Syslog Collector-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector Installieren Sie den vSphere Syslog Collector. 118 VMware. Allerdings muss die Maschine. das Upgrade abzuschließen. um die Installation bzw. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. 2 Wählen Sie [vSphere ESXi Dump Collector] und klicken Sie auf [Installieren] . der bzw. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. dass ein Upgrade von vSphere Syslog Collector auf die aktuelle Version durchgeführt wird. um die Installation bzw. die zum Identifizieren des vSphere ESXi Dump Collectors im Netzwerk verwendet wird Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden n Der Hostname oder die IP-Adresse. das Upgrade abzuschließen: n Installationsspeicherort des vSphere ESXi Dump Collectors.Installations. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Stellen Sie sicher. Sie können vSphere Syslog Collector auf derselben Maschine wie das verknüpfte vCenter Server-System oder auf einer anderen Maschine installieren. stellen Sie sicher. dass der Netzwerkspeicherort gemountet ist. Sammeln Sie die folgenden Informationen. damit ESXi-Systemprotokolle an einen Server auf dem Netzwerk statt an eine lokale Festplatte geleitet werden. Die Integration von vSphere ESXi Dump Collector in vCenter Server-Versionen vor Version 5. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden n Speicherort des vSphere ESXi Dump Collector-Repositorys. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. Der vSphere ESXi Dump Collector unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. die Adresse und die Anmeldeinformationen für den vCenter Server: IP-Adresse oder Name. Auf dem angegebenen Netzwerkspeicherort muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. n Wenn vSphere ESXi Dump Collector in einen vCenter Server integriert wird. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. auf Seite 17. HTTP-Port. n vSphere ESXi Dump Collector-Server-Port.exe. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Benutzername und Kennwort. n Achten Sie darauf. . über eine IPv4-Adresse verfügen. damit der vSphere Syslog Collector-Dienst funktionieren kann. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. in der nur IPv4. in der nur IPv6 eingesetzt wird.0 wird nicht unterstützt. sorgt dieser Vorgang dafür. n Ob der vSphere ESXi Dump Collector als eigenständige Instanz installiert wird oder in einen vCenter Server integriert werden soll. in dem die Dump-Dateien gespeichert werden sollen n (Optional) Maximale Größe des vSphere ESXi Dump Collector-Repositorys. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung installieren. den vSphere Web Client. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. um das Installationsprogramm zu starten. n Wenn Sie für das Dump Collector-Repository einen Speicherort im Netzwerk verwenden.

dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. Sammeln Sie die folgenden Informationen. n Der Hostname oder die IP-Adresse zum Identifizieren von vSphere Syslog Collector im Netzwerk. auf Seite 17. n Der Port des vSphere Syslog Collector-Servers.0 oder höher verfügt. 2 Wählen Sie [vSphere Syslog Collector] und klicken Sie auf [Installieren] . in dem die Syslog-Dateien gespeichert werden sollen. das Upgrade abzuschließen. 119 . wenn Sie nicht den Standardspeicherort verwenden. n Stellen Sie sicher. um das Installationsprogramm zu starten. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden. ob vSphere Syslog Collector als eigenständige Instanz installiert oder mit vCenter Server integriert werden soll. dass ein Upgrade von vSphere Auto Deploy auf die aktuelle Version durchgeführt wird. in der nur IPv6 eingesetzt wird. um physische Hosts bereitzustellen und anzupassen. n Stellen Sie sicher. und ob für diesen Port eine sichere SSL-Verbindung verwendet werden soll.exe. sorgt dieser Vorgang dafür.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. n (Optional) Die maximale Größe für das vSphere Syslog Collector-Repository. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden. n Wenn vSphere Syslog Collector mit vCenter Server integriert ist. HTTP-Port. vSphere Syslog Collector unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. um die Installation bzw. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. Sie können vSphere Syslog Collector auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung. n (Optional) Die maximale Anzahl der beizubehaltenden vSphere Syslog Collector-Austauschprotokolle. den vSphere Web Client. n Der Speicherort für das vSphere Syslog Collector-Repository. Sie können Hunderte von ESXi-Hosts effizient mit vCenter Server bereitstellen sowie erneut bereitstellen. installieren. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Syslog Collector. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. Sie können vSphere Syslog Collector jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. Wenn auf Ihrem System eine vorherige Version von vSphere Auto Deploy installiert ist. um die Installation bzw. Benutzername und Kennwort. Die Integration von vSphere Syslog Collector mit vCenter Server-Versionen vor Version 5. und ob für diesen Port die Protokolle TCP und UDP verwendet werden sollen. n Achten Sie darauf. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden.0 wird nicht unterstützt. Auf dem angegebenen Netzwerkspeicherort muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. Inc. indem Sie das ESXi-Image direkt in den Arbeitsspeicher laden. die Adresse und die Anmeldeinformationen für vCenter Server: IP-Adresse oder Name. n Legen Sie fest. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy Installieren Sie vSphere Auto Deploy. VMware. n Der SSL-Port des vSphere Syslog Collector-Servers.

n Der Hostname oder die IP-Adresse. mit der Sie vorhaben. für den Sie die vSphere Auto DeployFunktion installieren: IP-Adresse oder Name. Inc. vSphere Auto Deploy unterstützt sowohl IPv4 als auch IPv6. um die Installation bzw. wenn Sie vCenter Server aktualisieren. Berechnen Sie den Speicherplatzbedarf für das vSphere Auto Deploy-Repository anhand der Anzahl der Image-Profile. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. damit Sie ausreichend Speicherplatz für vier Image-Profilen bereit und zusätzlichen Speicherplatz in Reserve haben. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. die zum Identifizieren von vSphere Auto Deploy im Netzwerk verwendet wird. vSphere Auto Deploy wird nicht von vCenter Server-Versionen vor Version 5. Benutzername und Kennwort. 2 Wählen Sie [vSphere Auto Deploy] und klicken Sie auf [Installieren] .0 unterstützt. um die Installation bzw. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. um das Installationsprogramm zu starten. vSphere Auto Deploy unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. die nur IPv4 unterstützt. Für jedes Image-Profil werden ungefähr 350 MB benötigt. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. Sie müssen vSphere Auto Deploy aktualisieren. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. n Der vSphere Auto Deploy-Server-Port. der bzw. . Verwenden Sie keine Netzwerkfreigabe für das Repository. n Der Speicherort des vSphere Auto Deploy-Repositorys. Als Best Practice teilen Sie 2 GB zu. VMware. Sammeln Sie die folgenden Informationen. die Sie voraussichtlich verwenden werden. Auf der angegebenen Festplatte muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie müssen den vSphere Auto Deploy-Server separat für jede Instanz von vCenter Server installieren. sofern Sie die Standardeinstellung nicht verwenden. wenn es in der gleichen Version wie vCenter Server vorliegt.Installations. das Upgrade abzuschließen. jedoch nicht in einer reinen IPv6-Umgebung. Sie können vSphere Auto Deploy in einer gemischten IPv4/IPv6-Umgebung oder einer reinen IPv4-Umgebung verwenden.0 oder höher verfügt. n Stellen Sie sicher. vSphere Auto Deploy wird nur unterstützt. HTTP-Port. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. n Die Adresse und die Anmeldeinformationen von vCenter Server. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen n Stellen Sie sicher. n (Optional) Die maximale Größe des vSphere Auto Deploy-Repositorys. Vorgehensweise 120 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe. vSphere Auto Deploy zu verwenden. vSphere Auto Deploy verwendet jedoch eine PXE-Start-Infrastruktur. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Auto Deploy. auf Seite 17. den vSphere Web Client.

Allerdings muss die Maschine. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. Sie können vSphere Authentication Proxy jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren.log protokolliert. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen. vSphere Authentication Proxy verbessert die Sicherheit für von PXE gestartete Hosts sowie von Hosts.microsoft. Informationen hierzu unter „vCenter Server-Softwareanforderungen“.0 oder höher verfügt. dass ein Upgrade von vSphere Authentication Proxy auf die aktuelle Version durchgeführt wird. weil Active Directory-Anmeldeinformationen nicht in der Hostkonfiguration gespeichert werden müssen. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. Sie können vSphere Authentication Proxy auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung installieren. Wenn dieser Hotfix nicht installiert ist.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Authentication Proxy Installieren Sie VMware vSphere Authentication Proxy. mit dem Authentication Proxy eine Verbindung herstellt: IP-Adresse oder Name.com beschriebenen Windows-Hotfix herunter und installieren Sie ihn. über eine IPv4-Adresse verfügen. die zum Identifizieren von vSphere Authentication Proxy im Netzwerk verwendet wird. Benutzername und Kennwort. den vSphere Web Client. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden. Inc. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. um ESXi-Hosts den Beitritt zu einer Domäne zu ermöglichen. vSphere Authentication Proxy wird nicht von vCenter Server-Versionen vor Version 5. Zu diesem Problem werden Fehlermeldungen in der Datei camadapter. auf Seite 119. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. kann der vSphere Authentication Proxy-Adapter nicht initialisiert werden. n Wenn Sie vSphere Authentication Proxy auf einer Windows Server 2008 R2-Hostmaschine installieren. in der nur IPv6 eingesetzt wird. auf Seite 17. n Stellen Sie sicher. damit der Authentication Proxy-Dienst funktionieren kann. Sie können vSphere Authentication Proxy auf derselben Maschine wie den verknüpften vCenter Server oder auf einer anderen Maschine installieren. n Stellen Sie sicher. 121 . vSphere Authentication Proxy unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Authentication Proxy. laden Sie den im Windows-KB-Artikel 981506 auf der Website support. die unter Verwendung von VMware Auto Deploy bereitgestellt werden. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. die den Meldungen CAM-Website konnte nicht mit CTL gebunden werden und CAMAdapter konnte nicht initialisiert werden ähneln. n Achten Sie darauf. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere Authentication Proxy installiert ist. Sammeln Sie die folgenden Informationen. n Der Hostname oder die IP-Adresse. in der nur IPv4. n Die Adresse und Anmeldeinformationen von vCenter Server. HTTP-Port. n Stellen Sie sicher. Der vSphere Authentication Proxy-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. VMware. sorgt dieser Vorgang dafür. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere Auto Deploy. um die Installation bzw. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server.0 unterstützt. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. ohne Active Directory-Anmeldeinformationen zu verwenden. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt.

entfernen Sie die Hosts aus der Host. . Das Kennwort ist so konfiguriert.Installations. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. Sie müssen über Administratorberechtigungen verfügen. VMware. erstellt das Installationsprogramm ein Domänenkonto mit den entsprechenden Berechtigungen zum Ausführen des Authentication Proxy-Diensts. Der Name des Kontos beginnt mit dem Präfix CAM. was zu Datenverlust führen kann. bevor Sie vCenter Server Java Components (JRE) und vCenter Server tc Server deinstallieren. 3 Fügen Sie die Hostmaschine dort hinzu.NET Framework deinstalliert. 5 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. werden keine anderen Komponenten wie zum Beispiel die im Lieferumfang enthaltene Datenbank oder Microsoft . 6 Wählen Sie [vSphere Authentication Proxy] aus. auf der der vSphere Authentication Proxy-Dienst installiert ist. Inventory Service.exe. auf der Sie den vSphere Authentication Proxy-Dienst installieren. wenn sie von anderen Anwendungen in Ihrem System benötigt werden. um VMware vCenter Server deinstallieren zu können VORSICHT Beim Deinstallieren eines vCenter Server-Systems während der Ausführung werden die vSphere Web Client-Verbindungen unterbrochen. vCenter Single Sign On und vCenter Server hängen von vCenter Server Java Components (JRE) und vCenter Server tc Server ab. wo Sie den Authentication Proxy-Dienst für die Domäne installieren. um das Installationsprogramm zu starten. Deinstallieren Sie diese Komponenten nicht.und Clusterbestandsliste. Wenn Sie das vCenter Server-System oder den vSphere Web Client deinstallieren. Inc. Sie müssen Auto Deploy nicht auf derselben Hostmaschine installieren.NET Framework 3.und ihm wird ein 32-stelliges. Weiter Konfigurieren Sie ESXi für die Verwendung von vSphere Authentication Proxy zum Beitritt in eine Domäne. um die Installation bzw. das Upgrade abzuschließen.5 auf der Hostmaschine. Vorgehensweise 1 122 Wenn Sie das vCenter Server-System deinstallieren. Wenn Sie den vSphere Authentication Proxy-Dienst installieren. Deinstallieren Sie vCenter Single Sign On. 4 Verwenden Sie das Domänenadministratorkonto. 2 Installieren Sie vSphere Auto Deploy. vCenter Server und den vSphere Web Client. Ändern Sie die Kontoeinstellungen nicht. auch wenn sie sich auf demselben Computer befinden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Installieren Sie . dass es nie abläuft. um sich bei der Hostmaschine anzumelden. auf der Auto Deploy registriert ist. Deinstallieren der VMware vSphere-Komponenten Die Komponenten von VMware vSphere und die Support-Tools werden getrennt voneinander deinstalliert. Während der Installation registriert sich der Authentifizierungsdienst mit der vCenter Server-Instanz. und klicken Sie auf [Installieren] . zufällig generiertes Kennwort zugeordnet. 7 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. Inventory Service und der vSphere Web Client hängen von vCenter Server Java Components (JRE) ab.

Zu den globalen Daten gehören folgende Informationen für jede vCenter Server-Instanz: n Verbindungsinformationen (IP und Ports) n Zertifikate n Lizenzierungsinformationen n Benutzerrollen Der vSphere Web Client kann nur dann eine Verbindung zu einer Umgebung mit einem vCenter Server im verknüpften Modus herstellen. bevor Sie eine Gruppe im verknüpften Modus konfigurieren.x durchführen und der Server Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist. können Sie sie wieder hinzufügen. Sie können eine Gruppe im verknüpften Modus bei oder nach der Installation von vCenter Server konfigurieren. Inc.1 mit einer vCenter Server-Instanz der Version 5. um einer vCenter Server-Gruppe beizutreten. aktualisieren.1 kann in einer Gruppe für den verknüpften Modus nur mit anderen Instanzen von vCenter Server 5. wird sie aus der Gruppe entfernt.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 2 Wählen Sie als Administrator des Microsoft Windows-Systems [Start ] > [ Einstellungen ] > [System‐ steuerung ] > [ Software] aus. Nachdem alle 5.x vCenter Server. um das Entfernen des Programms zu bestätigen. Verknüpfen Sie nicht eine vCenter Server-Instanz der Version 5. Wenn beispielsweise bei der Installation der vCenter Server im verknüpften Modus Benutzer „abc“ zu Domäne „xyz“ hinzugefügt wurde. Bevor Sie eine Gruppe im verknüpften Modus konfigurieren.0.1 verknüpft werden. die sowohl Version 5. vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe replizieren gemeinsame globale Daten in das LDAP-Verzeichnis. Sie können mehrere vCenter Server-Systeme verknüpfen.0 oder einer älteren Version. wird er nicht aus der Gruppe entfernt. VMware. Die Remotemaschine kann jede vCenter ServerInstanz sein.] Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus Eine Gruppe im verknüpften Modus ermöglicht Ihnen das Anmelden bei allen einzelnen Instanzen von vCenter Server und das Anzeigen und Verwalten der Bestandslisten aller vCenter Server-Systeme in der Gruppe.x-Version aktualisiert wurden. Wenn Sie eine vCenter Server-Version vor Version 5. vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. 123 . beachten Sie die folgenden Problemfälle.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. die verschiedene 5. Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen (oder die IP-Adresse) einer Remotemaschine mit vCenter Server ein. Hinweise zum verknüpften Modus für vCenter Server Beachten Sie mehrere Problemfälle. HINWEIS vCenter Server 5. 4 Klicken Sie auf [Ja] . Sie müssen auch die LDAP-Portnummer der vCenter Server-Remote-Instanz angeben. wenn der vSphere Web Client als Domänenbenutzer bei vCenter Server angemeldet ist. die Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist. n Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server Version 5. die ein Mitglied der Gruppe im verknüpften Modus ist oder wird. sollte sich der vSphere Web Client-Benutzer mit xyz\abc anmelden.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. 5 Klicken Sie auf [Finish. um eine Gruppe im verknüpften Modus zu erstellen. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus.x als auch frühere Versionen von vCenter Server enthalten. 3 Wählen Sie die zu entfernende Komponente aus der Liste aus und klicken Sie auf [Entfernen] .

Falls es notwendig ist. VMware. dem Sie beitreten können. n Wenn Sie während der Installation von vCenter Server eine IP-Adresse für die Remote-Instanz von vCenter Server eingeben. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. Standardmäßig werden sie als Konto „LocalSystem“ der Maschine ausgeführt. der den Beitrittsvorgang durchführt. Voraussetzungen für den verknüpften Modus für vCenter Server Bereiten Sie das vCenter Server-System für den Beitritt in eine Gruppe im verknüpften Modus vor. n VORSICHT Wenn Sie vCenter Server auf mehr als einem Mitglied einer Gruppe im verknüpften Modus deinstallieren und neu installieren müssen. n Stellen Sie sicher. lesen Sie „Hinweise zum verknüpften Modus für vCenter Server“. muss der derzeit angemeldete Benutzer. als auch auf der Zielmaschine der Gruppe im verknüpften Modus ist. muss das Installationsprogramm von einem Domänenbenutzer ausgeführt werden. n Damit ein vCenter Server einem anderen vCenter Server im verknüpften Modus beitreten kann. Das gleichzeitige Deinstallieren und Neuinstallieren von mehreren verknüpften vCenter Servern wird nicht unterstützt und kann zu Fehlern führen.x-Version aktualisiert wurden. Nachfolgende vCenter Server-Instanzen können der ersten vCenter Server-Instanz oder anderen vCenter Server-Instanzen einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten. die verschiedene 5. konvertiert das Installationsprogramm die Adresse in einen vollqualifizierten Domänennamen.x vCenter Server. können Sie sie wieder hinzufügen. auf denen er gültige Berechtigungen besitzt. n Wenn Sie eine vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus hinzufügen. n Die vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus müssen nicht dieselbe Domänenbenutzeranmeldung haben. die nicht Teil einer Domäne ist. da Sie nicht über einen vCenter Server-Remotecomputer verfügen. über einen Zugang zur vCenter Server-Datenbank eines jeden vCenter Server verfügen. daher sind sie unterschiedliche Konten. dass vCenter Server eine Verbindung mit dem vCenter Inventory Service herstellen kann. führen Sie diesen Vorgang jeweils mit einem vCenter Server durch.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. auf der sie laufen. Inc. . Alle Anforderungen für ein eigenständiges vCenter Server-System gelten ebenfalls für Systeme im verknüpften Modus. müssen Sie die eigenständige Instanz zu einer Domäne hinzufügen und einen Domänenbenutzer als Administrator hinzufügen.Installations.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. dass alle vCenter Server einer Gruppe im verknüpften Modus bei demselben vCenter Single Sign On Server registriert sind. auf Seite 123.0 enthalten. das ein Mitglied einer Gruppe im verknüpften Modus ist: 124 n vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. der sowohl Administrator auf der Maschine. isolieren Sie sie zunächst von der Gruppe im verknüpften Modus und verbinden Sie sie nach Abschluss der Neuinstallation wieder. Nachdem alle 5. gleichzeitig mehrere verknüpfte vCenter Server zu deinstallieren und neu zu installieren. n Beim Einrichten der Gruppe im verknüpften Modus von vCenter Server müssen Sie die erste vCenter Server-Instanz als eigenständige Instanz installieren. die sowohl Version 5. die verhindern. Die folgenden Anforderung gelten für jedes vCenter Server-System. Die Instanzen können unter verschiedenen Domänenkonten laufen.x als auch Versionen von vCenter Server vor 5. auf der vCenter Server installiert wird.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Jedem Benutzer von vCenter Server werden vCenter Server-Instanzen angezeigt. Bevor Sie einen vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. n Wenn Sie vCenter Server mit einer eigenständigen Instanz verbinden.

1 Auf Maschine 1 installieren Sie vCenter Server als eigenständige Instanz. Maschine 2 und Maschine 3 sind jetzt Mitglieder einer Gruppe im verknüpften Modus. 125 . der Sie beitreten können. Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus während und nach der Installation Sie können ein System entweder während oder nach der Installation von vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden.x vCenter Server. Dies gilt auch. 3 Führen Sie auf Maschine 3 ein Upgrade auf vCenter Server 5. HINWEIS vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. Beispielsweise angenommen. auf denen vCenter Server-Instanzen installiert sind. Voraussetzungen Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für den verknüpften Modus für vCenter Server“. dass die Systemuhren der Maschinen nicht mehr als fünf Minuten von einander abweichen.0 enthalten. die verschiedene 5. auf Seite 64. Die drei Instanzen sollen Mitglieder einer Gruppe im verknüpften Modus bilden. die sowohl Version 5. Maschine 1. n DNS muss funktionieren. damit die Replizierung im verknüpften Modus funktioniert. wenn der angemeldete Benutzer ein Domänenadministratorbenutzer ist. Inc. Wählen Sie [Start] > [Programme] > [VMware] > [vCenter Server‐Konfiguration für den verknüpften Modus] . Nach dem Upgrade konfigurieren Sie Maschine 3 zum Verbinden mit Maschine 1 oder Maschine 2. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. wählen die Option. Nachdem alle 5. wenn diese eine Beziehung mit gegenseitigem Vertrauen haben.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server n Wenn beim Hinzufügen einer vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus die Benutzerkontensteuerung (User Account Control.x durch.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. Vorgehensweise 1 VMware. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. 2 Auf Maschine 2 installieren Sie vCenter Server. UAC) auf der Maschine aktiviert ist. Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation Nach der Installation von vCenter Server kann vCenter Server einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten. vertrauen. n Die vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus können zu verschiedenen Domänen gehören.x-Version aktualisiert wurden. muss vCenter Server im Testmodus oder als eine Standard-Edition lizenziert sein. Die Editionen vCenter Server Foundation und vCenter Server Essentials unterstützen den verknüpften Modus nicht. können Sie sie wieder hinzufügen.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. Sie haben drei Maschinen. Jede Domäne muss den anderen Domänen. auf Seite 124. und geben den voll qualifizierten Domänennamen der Maschine 1 an. sind für diesen Vorgang über die Option [Als Administrator ausführen] erhöhte Rechte erforderlich. da Sie keine Remote-Maschine mit vCenter Server haben. auf denen Sie vCenter Server installieren möchten. Das vCenter Server-Installationsprogramm validiert. einer Gruppe im verknüpften Modus beizutreten.x als auch Versionen von vCenter Server vor 5. n Alle vCenter Server-Instanzen müssen über eine synchrone Netzwerkzeit verfügen. n Um mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbunden zu werden.

Die Rolle des beitretenden Systems wird in vCenter-NameRollenname umbenannt. auf den anderen Maschinen sichtbar werden. Inc. Isolieren einer vCenter Server-Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus Sie können eine vCenter Server-Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus isolieren. Option Aktion Ja. 5 Geben Sie den Servernamen und die LDAP-Portnummer einer vCenter Server-Remoteinstanz ein.Installations. vCenter Server wird neu gestartet. da Mitglieder der Gruppe die globalen Daten nicht ständig abrufen. geben Sie an. Wenn Sie eine IP-Adresse für den Remote-Server eingeben. Die Installation wird ohne Konflikte fortgesetzt. Konflikte von VMware vCenter Server beheben lassen Klicken Sie auf [Weiter] . die Mitglied einer Gruppe ist. B. konvertiert das Installationsprogramm die Adresse in einen vollqualifizierten Domänennamen. Ein Konflikt tritt auf. 3 Wählen Sie [Konfiguration für den verknüpften Modus ändern] aus und klicken Sie dann auf [Wei‐ ter] . Vorgehensweise 1 126 Wählen Sie [Start] > [Programme] > [VMware] > [vCenter Server‐Konfiguration für den verknüpften Modus] .und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Klicken Sie auf [Weiter] . aber mit unterschiedlichen Berechtigungen enthalten. Benutzerrollen). 6 Wenn das vCenter Server-Installationsprogramm einen Rollenkonflikt erkennt. VMware. und Rollenname der Name der Originalrolle ist. wie der Konflikt behoben werden soll. Die vCenter Server-Instanz ist jetzt Teil einer Gruppe im verknüpften Modus. Die Verzögerung beträgt in der Regel 15 Sekunden oder weniger. bis die globalen Daten (z. Informationen zum Konfigurieren und Verwenden Ihrer Gruppe im verknüpften Modus finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. Nachdem Sie eine Gruppe im verknüpften Modus erstellt haben. das der Gruppe im verknüpften Modus beitritt. 7 Klicken Sie auf [Beenden] . b Benennen Sie die Rolle mit den Konflikten um. Nein. 4 Klicken Sie auf [vCenter Server‐Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügen] und klicken Sie dann auf [Weiter] . Es kann mehrere Sekunden dauern. wobei vCenter-Name der Name des vCenter Server-Systems ist. Verwenden Sie dazu ein Konto mit Administrator‐ berechtigungen. die auf einer Maschine geändert wurden. c Schließen Sie die vSphere Web Client-Sitzung und kehren Sie zum vCenter Server-Installationsprogramm zurück. ich werde die Konflikte selbst beheben So beheben Sie die Konflikte manuell: a Melden Sie sich mit dem vSphere Web Client bei einem der vCenter Server-Systeme an. . d Klicken Sie auf [Zurück] und dann auf [Weiter] . können Sie sich bei jeder Instanz von vCenter Server anmelden und die Bestandslisten aller vCenter Server in der Gruppe anzeigen und verwalten. und klicken Sie auf [Weiter] . Es kann ein paar Minuten dauern. wenn das beitretende System und die Gruppe im verknüpften Modus jeweils eine Rolle mit demselben Namen. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste kann der Wechsel in den verknüpften Modus einige Sekunden bis Minuten in Anspruch nehmen. bis eine neue vCenter Server-Instanz von den vorhandenen Instanzen erkannt und angezeigt wird.

xml.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 2 Klicken Sie auf [Konfiguration für den verknüpften Modus ändern] und dann auf [Weiter] . 2 Wechseln Sie zu folgender Zeile. a Wählen Sie in der Systemsteuerung [Verwaltung] die Option [Dienste] aus. Wenn Sie mehrere vCenter Server-Instanzen haben. Konflikte können z. 4 Klicken Sie auf [Fortfahren] und anschließend auf [Beenden] . 4 Starten Sie den vCenter Server Inventory-Dienst neu. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „ vCenter Inventory Service“ und wählen Sie die Option [Start] aus. die in einer virtuellen Maschine ausgeführt wird. muss jede Instanz über eine funktionierende Verbindung mit dem Domänencontroller verfügen und darf mit keiner anderen Maschine in der Domäne in Konflikt stehen. Wenn Sie die IP-Adresse nicht festlegen. wenn Sie Probleme mit Ihrer Gruppe im verknüpften Modus haben.0. funktioniert der vSphere Web Client mit dem vCenter Server nicht ordnungsgemäß. die der vCenter Server für andere vCenter Server in der Gruppe im verknüpften Modus ankündigt. um sicherzustellen. vCenter Server wird neu gestartet. der für die Kommunikation mit anderen vCenter Server-Instanzen in der Gruppe im verknüpften Modus verwendet wird. Der Status ändert sich in „Gestartet“. B. Fehlerbehebung für den verknüpften Modus Beachten Sie die folgenden Punkte.168. 127 . wenn Sie eine vCenter Server-Instanz klonen. und Sie nicht „sysprep“ oder ein ähnliches Dienstprogramm verwenden. !-.1" /> /-- 3 Ändern Sie die Zeile wie folgt. Festlegen der IP-Adresse für vCenter Server im verknüpften Modus mit mehreren Netzwerkschnittstellen Wenn ein vCenter-Server in einer Gruppe im verknüpften Modus über mehrere Netzwerkschnittstellen verfügt.<property name="externalAddress" value="192. VMware. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste kann der Wechsel in den verknüpften Modus einige Sekunden bis Minuten in Anspruch nehmen. 3 Klicken Sie auf [Diese vCenter Server‐Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus isolieren] und dann auf [Weiter] . müssen Sie die IP-Adresse festlegen. Die vCenter Server-Instanz ist jetzt nicht mehr Teil der Gruppe im verknüpften Modus. auftreten. Inc. dass die geklonte vCenter Server-Instanz über eine GUID (globally unique identifier) verfügt. Die IP-Adresse ist konfiguriert. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie auf dem vCenter Server-Hostcomputer einen Texteditor und öffnen Sie die Datei Inventory_Service_installation_directory/lib/server/config/query-server-config. <property name="externalAddress" value="IP_address" /> IP_address ist die IP-Adresse des Computers in einem Subnetz.

n Ändern Sie die Registrierungseinstellungen.1 können VMware Tomcat Server-Einstellungen nicht mehr über die Windows-Benutzeroberfläche konfiguriert werden. Wählen Sie eine der folgenden Methoden aus. HINWEIS Stellen Sie sicher.microsoft.Installations. Konfigurieren von VMware vCenter Server . indem Sie die Konfigurationsdateien manuell bearbeiten. den vSphere Web Client. kann vCenter Server möglicherweise nicht gestartet werden. . muss die Firewallkonfiguration auf allen netzwerkbasierten Firewalls geändert werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Falls der Domänencontroller unerreichbar ist. Die falsche Konfiguration von Firewalls kann dazu führen. der den Windows RPC-Portmapper verwendet. dass Ihre Windows. Sie können die maximale JVM-Heap-Größe für vCenter Server. n Verwenden Sie das Microsoft-Tool RPCCfg.microsoft. Konfigurieren des Firewallzugriffs durch Öffnen ausgewählter Ports vCenter Server verwendet Microsoft ADAM/AD LDS zur Aktivierung des verknüpften Modus. dass der verknüpfte Modus zulässig ist. indem Sie das vCenter Server-System aus der Domäne entfernen und das System von seiner derzeitiger Gruppe im verknüpften Modus isolieren.exe.com/kb/908472/en-us. Die Versionen 5. n n vCenter Server: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\wrapper. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“.com/kb/154596/en-us. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. Möglicherweise können Sie keine Änderungen an der Konfiguration des verknüpften Modus des betroffenen vCenter Server-Systems vornehmen. Ticketfehler beim Suchen und fehlende Suchergebnisse von Remoteinstanzen. dass die Lizenzen und Rollen der einzelnen Instanzen nicht übereinstimmen.conf n Profilgesteuerter Speicherdienst: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\Profile-Driven Storage\conf\wrapper.conf 128 VMware. um RPC-Ports für die Replikation zu öffnen. sind Probleme mit der Datenreplikation. eine Unternehmensversion von Apache Tomcat 7. Tomcat-Version 7 stellt keine Systemsteuerung auf der Windows-Benutzeroberfläche bereit. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. auf Seite 17. Inc. Falls das Problem mit dem Domänencontroller nicht behoben werden kann. Der DNS-Name der Maschine muss mit dem tatsächlichen Maschinennamen übereinstimmen. dass die tatsächliche Maschinennamen nicht mit dem DNS-Namen übereinstimmen. um selektive Ports für die RPC-Kommunikation von Computer zu Computer zu erlauben. Einstellungen für Java-Optionen werden in den folgenden Dateien gespeichert. Vorgehensweise u Konfigurieren Sie Windows RPC-Ports. Symptome dafür.vCenter Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst anpassen. können Sie vCenter Server neu starten. Wenn Sie vCenter Server im verknüpften Modus installieren.conf vCenter Inventory Service: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\Inventory Service\conf\wrapper. Stattdessen konfigurieren Sie Tomcat. Beheben Sie in diesem Fall das Problem mit dem Domänencontroller und starten Sie vCenter Server neu. Empfehlungen für die JVM-Heap-Größe finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server.1 und höher von vCenter Server verwenden VMware vCenter Server tc Server.tc Server-Einstellungen im vCenter Server Ab vCenter Server 5.und netzwerkbasierten Firewalls so konfiguriert sind.

Inventory Service: wrapper. die von der AMS-Verwaltungskonsole zum Verwalten von tc Server-Instanzen verwendet wird.ping.port=8080 Web Services HTTPS bio-vmssl. Für einige Anwendungen ist die Standardeinstellung für diese Option zu niedrig. Installationsverzeichnis\VMware\vSphereWebClient\server\bin\service\conf\wrapper.port} ist in der Standarddatei catalina. Sicherheitseinstellung für vCenter Server Einstellung und Standardwert Basisport zum Herunterfahren base.springsource.SSL.properties Port.JmxSocketListener implementierte Listener ist für tc Server spezifisch. Diese Einstellung steuert die maximale Größe für den Java-Heap.port=8443 SSL-Zertifikat bio-vmssl.port=8009 Siehe Getting Started with vFabric tc Server und vFabric tc Server Administration unter https://www.ajp.properties auf „6969“ eingestellt.xml und catalina. vSphere Web Client: Für große Bereitstellungen müssen Sie diese Option möglicherweise auf wrapper.maxmemory=2048 setzen.serviceability.1) eingestellt.properties Tabelle 5‑2. Der Windows-Dienst für vCenter Server ist als „VMware VirtualCenter Management Webservices“ aufgeführt.password=testpassword AJP-Port bio-vmssl.https.pfx Kennwort für SSL-Zertifikat bio-vmssl.http.keyFile. Standardmäßig ist dieses Attribut auf „localhost“ (127. Dieser Listener ermöglicht die JMX-Management von tc Server und ist die JMX-Konfiguration. Das Port-Attribut gibt den Port des JMX-Servers für die Verbindung mit Verwaltungsprodukten wie AMS an. Inc. 129 . Der durch die Klasse com.java.conf -Dateien Java-Option Einstellung und Standardwert maxmemorysize Die maximale JVM-Heap-Größe in Megabyte.com/support/pubs/vfabric-tcserver.timeoutDauer Profilgesteuerter Speicherdienst: wrapper.timeout=120 setzen. wodurch Antwortzeit und Durchsatz des Servers verbessert werden.und Sicherheitseinstellungen für vCenter Server in den Dateien server.maxmemory=2048 ping.rmi.conf Tabelle 5‑1.maxmemory=1024 vSphere Web Client: Für große Bereitstellungen müssen Sie diese Option möglicherweise auf wrapper. Die Sicherheits.name=C:\ProgramData\VMware\VMware VirtualCenter\SSL\rui.vmware. Durch die Optimierung dieses Parameters kann der Overhead für die Speicherbereinigung gesenkt werden.java.xml und n Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\catalina.port=-1 Web Services HTTPS bio-vmssl. Sie können die Windows-Dienste für vCenter Server über „Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste“ verwalten. base.tcserver. Die Einstellung für die maximale Java-Heap-Größe der JVM für Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst in den wrapper. Die Variable ${jmx.java.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server n vSphere Web Client. was zu einer höheren Anzahl an kleineren Speicherbereinigungen führt.html. Das Bindungsattribut gibt den Host des JMX-Servers an.0.shutdown. Mit der Standardeinstellung „-1“ wird der Port deaktiviert. Port.port=8003 Basis-JMX-Port.jmx.0.und Porteinstellungen für vCenter Server werden in den folgenden Dateien gespeichert: n Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\server. VMware.bzw.

Die Maschine benötigt eventuell mehrere Minuten. Der Status ändert sich von „Gestartet“ in leer.und Einrichtungshandbuch für vSphere Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht Wenn Sie die vCenter Server-Maschine nach der Installation von vCenter Server neu starten.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. Sie können die Inventory Service-Datenbank auf eine andere Hostmaschine verschieben. indem Sie sie auf der Quellmaschine sichern und auf der Zielmaschine wiederherstellen. Informationen zum Typ Ihrer vCenter Server-Datenbank finden Sie in der Anbieterdokumentation. Ursache Dieses Problem kann auftreten. Inc. Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows Sie sollten die Inventory Service-Datenbank im Rahmen Ihrer regelmäßigen vCenter Server-Datenbankverwaltung sichern. . Problem Der VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst startet nicht automatisch.Installations. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. n Überprüfen Sie. 130 VMware. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. um den Dienst zu starten. Vorgehensweise 1 Halten Sie auf der Quellmaschine den Inventory Service an. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus.bat -file Name_der_Sicherungsdatei Wenn der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist. Lösung u Starten Sie den Dienst manuell. wenn vCenter Server und die Datenbank auf derselben Maschine installiert sind. erscheint die Meldung Sicherung erfolgreich durchgeführt. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. Wählen Sie [Einstellungen] > [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Dienste] > [VMware VirtualCen‐ ter Management Webservices] aus und starten Sie den Dienst. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus. um die Inventory Service-Datenbank zu sichern. wird der VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst nicht gestartet. backup. 2 Öffnen Sie auf der Quellmaschine in vCenter Server die Eingabeaufforderung und wechseln Sie in das Verzeichnis vCenter Server-Installationsverzeichnis\Infrastructure\Inventory Service\scripts. Ihre vCenter Server-Datenbankverwaltung sollte auch regelmäßige Sicherungen Ihrer vCenter Server-Datenbank umfassen.

Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows Sie können eine Sicherung Ihrer Inventory Service-Datenbank im Notfall. 131 . Inc. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. ist die Zielmaschine. Die Maschine. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie auf der Quellmaschine eine Konsole und führen Sie den Befehl service vmware-inventory service stop aus. Die Maschine. um den Inventory Service zu stoppen. Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux Sie sollten die Inventory Service-Datenbank im Rahmen Ihrer regelmäßigen vCenter Server-Datenbankverwaltung sichern. auf der Sie die Datenbank wiederherstellen. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. VMware.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. nach einem vCenter Server-Upgrade oder zum Verschieben der Datenbank auf eine neue Maschine wiederherstellen. bevor Sie die Inventory Service-Datenbank wiederherstellen. restore -backup Name_der_Sicherungsdatei Nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs erscheint die Meldung Die Wiederherstellung wurde erfolgreich durchgeführt. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus. wird als Quellmaschine bezeichnet. 2 Öffnen Sie auf der Zielmaschine die Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis Installationsspeicherort von vCenter Server\Infrastructure\Inventory Service\scripts. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. um die Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. von der Sie die Datenbank sichern. Sie können die Inventory Service-Datenbank auf eine andere Hostmaschine verschieben. indem Sie sie auf der Quellmaschine sichern und auf der Zielmaschine wiederherstellen. n Überprüfen Sie. Vorgehensweise 1 Halten Sie auf der Zielmaschine den Inventory Service an. n Überprüfen Sie. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. Der Status ändert sich von „Gestartet“ in leer.

ist die Zielmaschine./backup. können Sie sie wiederherstellen. Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank Wenn die vCenter Inventory Service-Datenbank beschädigt oder aus anderen Gründen nicht funktionsfähig ist. Die Maschine. um die Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. wird als Quellmaschine bezeichnet. 2 Öffnen Sie auf der Zielmaschine eine Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/. auf der Sie die Datenbank wiederherstellen. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie auf der Zielmaschine eine Konsole und führen Sie den Befehl service vmware-inventory service stop aus.sh -backup Name_der_Sicherungsdatei Nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs erscheint an der Eingabeaufforderung die Meldung Die Wiederherstellung wurde erfolgreich durchgeführt. um die Inventory Service-Datenbank zu sichern. 3 Führen Sie den folgenden Befehl aus.sh -file Name_der_Sicherungsdatei Wenn der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist. wenn Sie die vCenter Server-Datenbank zurücksetzen. erscheint die Meldung Sicherung erfolgreich durch- geführt. nach einem vCenter Server-Upgrade oder zum Verschieben der Datenbank auf eine neue Maschine wiederherstellen. von der Sie die Datenbank sichern. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. . Sie sollten die vCenter Inventory Service-Datenbank zurücksetzen./restore. Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux Sie können eine Sicherung Ihrer Inventory Service-Datenbank im Notfall. Die Maschine.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. um den Inventory Service zu stoppen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Öffnen Sie auf der Quellmaschine eine Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. Führen Sie diesen Vorgang nur mit dem technischen Support von VMware aus. . auf Seite 132. Inc. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus.Installations. 132 VMware. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux“. . n Überprüfen Sie. VORSICHT Das Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank kann zu Datenverlust führen. bevor Sie die Inventory Service-Datenbank wiederherstellen.

6 Starten Sie vCenter Inventory Service. Inc.bat https://machinename. die Sie verwenden. und wählen Sie die Option [Start] aus. register-is. 7 a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. 2 Öffnen Sie ein Befehlsfenster.corp. 5 Führen Sie den Befehl createDB. ersetzen Sie die Portnummern im Beispiel durch die Portnummern. register-is. 8 Führen Sie zum Aktualisieren der gespeicherten Konfigurationsinformationen des Inventory Service den Befehl register-is. 3 Löschen Sie den gesamten Inhalt im Verzeichnis C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory_Service\data.bat aus.com:443/sdk https://machinename. Inventory Service und vCenter Single Sign On. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. passen Sie den Pfad entsprechend an. 4 Ändern Sie das Verzeichnis auf C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory_Service\scripts Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben. 10443 und 7444 die Standard-HTTPS-Portnummern für vCenter Server. Die vCenter Inventory Service-Datenbank wurde wiederhergestellt.corp. passen Sie den Pfad entsprechend an. Ändern Sie das Verzeichnis auf C:\Programme\VMware\Infrastructure\VirtualCenter Server\isreg- tool. Wenn Sie benutzerdefinierte Ports verwenden.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Halten Sie vCenter Inventory Service an. 133 .bat vCenter_Server_URL Inventory_Service_URL Lookup_Service_URL Verwenden Sie das folgende Beispiel als Modell. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] . a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. VMware. Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben.bat ohne Argumente aus. 9 Starten Sie vCenter Server neu.corp. um die vCenter Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. passen Sie den Pfad entsprechend an. Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben.com:10443 https://machinename.com:7444/lookupservice/sdk In diesem Beispiel sind 443.

nio. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Systemsteuerung [Dienste] aus.enabled = true in dataservice.nio.enabled = false 4 Starten Sie den vCenter Server Inventory-Dienst neu. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Anhal‐ ten] . Sie können die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service aktivieren. indem Sie die Datei dataservice. Inc. 134 VMware. Die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service ist aktiviert. Öffnen Sie die folgende Datei in einem Texteditor:Installationsverzeichnis_von_Inventory_Ser- vice/lib/server/config/dataservice.properties. Wenn Sie vCenter Server installieren.properties von Inventory Service ändern.Installations. .und Einrichtungshandbuch für vSphere Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service vCenter Inventory Service unterstützt das standardmäßige Binden an IPv6-Schnittstellen nicht. 3 Ändern Sie die Zeile dataservice. unterstützt vCenter Inventory Service standardmäßig nur IPv4. Vorgehensweise 1 2 Halten Sie vCenter Inventory Service an.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Interaktives Installieren von ESXi“. auf Seite 135 n „Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms“. auf Seite 154. DVD. Sie befolgen die Aufforderungen des Installationsassistenten. Das Installationsskript muss sich an einem Speicherort befinden. Inc. um mehrere ESXi-Hosts in einer unbeaufsichtigten Installation bereitzustellen. FTP. um ESXi auf einer Festplatte zu installieren. Sie können das Skript zur Konfiguration mehrerer Hosts mit denselben Einstellungen verwenden.Vor der Installation von ESXi 6 Vor der ESXi-Installation sollten Sie mit dem Installationsverfahren und den Installationsoptionen vertraut sein. Interaktive ESXi-Installation Die interaktive Installation wird für kleine Bereitstellungen von weniger als fünf Hosts empfohlen. auf Seite 149 n „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. auf Seite 151. Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang starten oder es von einem CD-/DVD.oder USB-Laufwerk starten. auf Seite 149 Optionen für die Installation von ESXi Es gibt mehrere Möglichkeiten zum Installieren von ESXi. von einem startfähigen USB-Gerät oder per PXE-Startvorgang von einem Speicherort im Netzwerk. CD-ROM oder USB zugreifen kann. Das Installationsskript enthält die Einstellungen für die Hostkonfiguration. auf Seite 137 n „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. HTTPS. Je nach dem gewählten Installationsverfahren sind mehrere Optionen für das Zugreifen auf das Installationsmedium und für das Starten des Installationsprogramms verfügbar. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Optionen für die Installation von ESXi“. 135 . ESXi-Installation im Skriptmodus Das Ausführen eines Skripts ist eine effiziente Möglichkeit. NFS. VMware. machen Sie sich mit den Optionen gründlich vertraut. ESXi-Installationen ermöglichen eine gewisse Bandbreite bei der Größe von Bereitstellungen. um die beste vSphere-Bereitstellung sicherzustellen. Bevor Sie mit der Installation beginnen. Sie starten das Installationsprogramm von einer CD bzw. auf den der Host über HTTP. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren.

für die Sie keine Lizenz erworben haben. auf Seite 172.x bietet mehrere Möglichkeiten zum Installieren von ESXi mit Auto Deploy. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben und die Installation zu starten Auto Deploy ESXi-Installation vSphere 5. den Sie zur Erstellung eines ESXiInstallations-Images mit einem angepassten Satz von ESXi-Updates und -Patches verwenden können. Sie können in den Testmodus wechseln und alle für ESXi-Hosts verfügbaren Funktionen ausprobieren. 136 VMware. auf eine der folgenden Weisen bereitstellen: n Indem Sie es auf eine Installations-DVD brennen. DRS und andere Funktionen verwenden. auch wenn Sie diese Funktionen nicht lizenziert haben. ESXi-Installations-Images mit einem angepassten Satz von Updates. die Sie zum Lizenzieren von ESXi-Hosts benötigen.oder Speichertreiber von Drittanbietern hinzufügen. darunter auch Funktionen. n Über vCenter Server mithilfe der Funktion „Auto Deploy“. ESXi Embedded wird von Ihrem Hardwareanbieter auf einem internen USB-Gerät vorinstalliert. Es ist möglicherweise im Testmodus oder vorlizenziert. HA. Die ESXi Image Builder CLI ist ein Satz von PowerShell-CLI-Befehlen. Im Testmodus können Sie beispielsweise vMotion. Die installierbare Version von ESXi wird immer im Testmodus installiert. Sie können ein ESXi-Image. Diese Themen beschreiben die Auto Deploy-Optionen für die Installation von ESXi. Patches und Treibern zu erstellen. Inc. Siehe „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 6‑1. das mit Image Builder erstellt wurde. Sie können auch Netzwerk. .Installations. die zwischen vSphere-Versionen herausgegeben werden. auf Seite 251 und „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. Skriptinstallation Skriptgesteuert Installationsskript erstellen (Kickstart-Datei) und an entsprechenden Speicherort kopieren PXEStartvorgang Installation starten Starten von CD HTTP HTTPS FTP NFS CD-ROM USB Starten von USB Befehl senden. Anpassen von Installationen mit der ESXi Image Builder CLI Sie können ESXi Image Builder CLI dazu verwenden. Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus Nach dem Erwerb der vSphere-Lizenzen stellt VMware eine Seriennummer bereit.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

Die Testphase dauert 60 Tage und beginnt, wenn Sie den ESXi-Host einschalten, selbst wenn er im Lizenzmodus statt im Testmodus gestartet wurde. Sie können jederzeit während der 60-tägigen Testphase vom lizenzierten in den Testmodus konvertieren. Um von der 60-tägigen Testphase im vollen Umfang zu profitieren, sollten Sie so bald wie möglich in den Testmodus wechseln, nachdem Sie den Host zum ersten Mal einschalten.
Weitere Informationen zur Lizenzierung und zum Versetzen eines ESXi-Hosts in den Testmodus finden Sie
in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung.

Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms
Das ESXi-Installationsprogramm muss für das System erreichbar sein, auf dem Sie ESXi installieren.
Für das ESXi-Installationsprogramm werden die folgenden Startmedien unterstützt:
n

Starten von CD/DVD. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Brennen des
ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“, auf Seite 137.

n

Starten von einem USB-Flash-Laufwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren
eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“, auf Seite 137.

n

Starten vom Netzwerk per PXE-Startvorgang. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“, auf Seite 141

n

Starten von einem Remotespeicherort aus mit einer Remoteverwaltungsanwendung. Siehe „Verwenden
von Anwendungen für die Remoteverwaltung“, auf Seite 149.

Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine
CD oder DVD
Wenn Sie über keine ESXi-Installations-CD/DVD verfügen, können Sie eine erstellen.
Sie können auch ein Installer-ISO-Image erstellen, das ein benutzerdefiniertes Installationsskript enthält.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations- oder Upgrade-Skript“, auf Seite 140.
Vorgehensweise
1

Laden Sie das ISO-Image für ESXi von der Download-Seite von VMware unter
http://my.vmware.com/de/web/vmware/downloads herunter.

2

Brennen Sie das ISO-Image auf eine CD oder eine DVD.

Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation
oder des Upgrades
Sie können ein USB-Flash-Laufwerk für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades formatieren.
Diese Anweisungen gehen davon aus, dass Sie den Vorgang auf einer Linux-Maschine durchführen und
dass das USB-Flash-Laufwerk vom Betriebssystem als /dev/sdb erkannt wird.
HINWEIS Die Datei ks, die das Installationsskript enthält, darf sich nicht auf dem selben USB-Flash-Laufwerk befinden, von dem aus die Installation oder das Upgrade gestartet wird.
Voraussetzungen
n

VMware, Inc.

Laden Sie von der VMware-Website das ESXi-ISO-Image VMware-VMvisor-Installer-5.x.xXXXXXX.x86_64.iso herunter, einschließlich der Datei isolinux.cfg, wobei 5.x.x die ESXi-Version ist,
die Sie installieren, und XXXXXX die Build-Nummer des Installer-ISO-Images ist.

137

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Stellen Sie sicher, dass die Maschine, auf der Sie diesen Vorgang durchführen, Zugriff auf syslinux Version 3.86 hat. Dieser Vorgang erfordert syslinux Version 3.86.

Vorgehensweise
1

Wenn Ihr USB-Flash-Laufwerk nicht als /dev/sdb erkannt wird oder Sie nicht sicher sind, wie Ihr USBFlash-Laufwerk erkannt wird, finden Sie heraus, wie es erkannt wird.
a

Führen Sie in einem Terminalfenster den folgenden Befehl aus:
tail -f /var/log/messages

Dieser Befehl zeigt aktuelle Protokollmeldungen im Terminalfenster an.
b

Schließen Sie Ihr USB-Flash-Laufwerk an.
Im Terminalfenster werden mehrere das USB-Flash-Laufwerk identifizierende Meldungen in einem Format angezeigt, das der folgenden Meldung ähnelt.
Oct 25 13:25:23 ubuntu kernel: [
disk

712.447080] sd 3:0:0:0: [sdb] Attached SCSI removable

In diesem Beispiel gibt „[sdb]“ das USB-Gerät an. Falls Ihr Gerät auf andere Art identifiziert wird,
verwenden Sie bei diesem Vorgang diese Identifikation anstelle von „sdb“ und lassen Sie dabei die
Klammern weg.
2

Erstellen Sie eine Partitionstabelle auf dem USB-Flash-Gerät.
/sbin/fdisk /dev/sdb

a

Geben Sie d ein, um Partitionen zu löschen, bis alle Partitionen gelöscht sind.

b

Geben Sie n ein, um die primäre Partition 1 zu erstellen, die sich über die gesamte Festplatte erstreckt.

c

Geben Sie t ein, um für den Typ eine passende Einstellung für das Dateisystem FAT32 festzulegen,
z. B. c.

d

Geben Sie a ein, um das aktive Flag auf Partition 1 zu setzen.

e

Geben Sie p ein, um die Partitionstabelle auszugeben.
Das Ergebnis sollte dem folgenden Text ähneln:
Disk /dev/sdb: 2004 MB, 2004877312 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot
Start
End
Blocks
/dev/sdb1
1
243
1951866

f
3

Id
c

System
W95 FAT32 (LBA)

Geben Sie w ein, um die Partitionstabelle zu schreiben und den Vorgang zu beenden.

Formatieren Sie das USB-Flash-Laufwerk mit dem Dateisystem Fat32.
/sbin/mkfs.vfat -F 32 -n USB /dev/sdb1

4

Führen Sie die folgenden Befehle aus:
/path_to_syslinux-3.86_directory/syslinux-3.86/bin/syslinux /dev/sdb1
cat /path_to_syslinux-3.86_directory/syslinux-3.86/usr/share/syslinux/mbr.bin > /dev/sdb

5

Mounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
mount /dev/sdb1 /usbdisk

6

Mounten Sie das ESXi-Installer-ISO-Image.
mount -o loop VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso /esxi_cdrom

138

VMware, Inc.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

7

Kopieren Sie den Inhalt des ISO-Images nach /usbdisk.
cp -r /esxi_cdrom/* /usbdisk

8

Benennen Sie die Datei isolinux.cfg in syslinx.cfg um.
mv /usbdisk/isolinux.cfg /usbdisk/syslinux.cfg

9
10

Ändern Sie in der Datei /usbdisk/syslinux.cfg die Zeile APPEND -c boot.cfg in APPEND -c boot.cfg -p

1.

Unmounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
umount /usbdisk

11

Unmounten Sie das ESXi-Installer-ISO-Image.
umount /esxi_cdrom

Das USB-Flash-Laufwerk kann jetzt das ESXi-Installationsprogramm starten.

Erstellen eines USB-Flash-Laufwerks für das Speichern des ESXi-Installationsoder -Upgrade-Skripts
Sie können ein USB-Flash-Laufwerk zum Speichern des ESXi-Installations- oder -Upgrade-Skripts verwenden, das während der Skriptinstallation bzw. des Skript-Upgrades von ESXi verwendet wird.
Wenn auf der Installationsmaschine mehrere USB-Flash-Laufwerke vorhanden sind, durchsucht die Installationssoftware alle angeschlossenen USB-Flash-Laufwerke nach dem Installations- oder Upgrade-Skript.
Die Anweisungen in diesem Verfahren setzen voraus, dass das USB-Flash-Laufwerk als /dev/sdb erkannt
wird.
HINWEIS Die Datei ks, die das Installations- oder Upgrade-Skript enthält, darf sich nicht auf dem selben
USB-Flash-Laufwerk befinden, von dem aus die Installation oder das Upgrade gestartet wird.
Voraussetzungen
n

Linux-Maschine

n

Installations- oder Upgrade-Skript für ESXi, die Kickstart-Datei ks.cfg

n

USB-Flash-Laufwerk

Vorgehensweise
1

Schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk an eine Linux-Maschine an, die auf das Installations- bzw. Upgrade-Skript zugreifen kann.

2

Erstellen Sie eine Partitionstabelle.
/sbin/fdisk /dev/sdb

VMware, Inc.

a

Geben Sie d ein, um Partitionen zu löschen, bis alle Partitionen gelöscht sind.

b

Geben Sie n ein, um die primäre Partition 1 zu erstellen, die sich über die gesamte Festplatte erstreckt.

c

Geben Sie t ein, um für den Typ eine passende Einstellung für das Dateisystem FAT32 festzulegen,
z. B. c.

139

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

d

Geben Sie p ein, um die Partitionstabelle auszugeben.
Das Ergebnis sollte dem folgenden Text ähneln:
Disk /dev/sdb: 2004 MB, 2004877312 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot
Start
End
Blocks
/dev/sdb1
1
243
1951866

e
3

Id
c

System
W95 FAT32 (LBA)

Geben Sie w ein, um die Partitionstabelle zu schreiben und den Vorgang zu beenden.

Formatieren Sie das USB-Flash-Laufwerk mit dem Dateisystem Fat32.
/sbin/mkfs.vfat -F 32 -n USB /dev/sdb1

4

Mounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
mount /dev/sdb1 /usbdisk

5

Kopieren Sie das ESXi-Installationsskript auf das USB-Flash-Laufwerk.
cp ks.cfg /usbdisk

6

Unmounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.

Das USB-Flash-Laufwerk enthält das Installations- oder das Upgrade-Skript für ESXi.
Weiter
Wenn Sie das ESXi-Installationsprogramm starten, verweisen Sie für das Installations- oder Upgrade-Skript
auf den Speicherort des USB-Flash-Laufwerks. Siehe „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations- oder Upgrade-Skripts“, auf Seite 155 und „Grundlegendes zu PXE-Konfigurationsdateien“, auf Seite 144.

Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installationsoder Upgrade-Skript
Sie können das standardmäßige ESXi-Installer-ISO-Image mit einem eigenen Installations- oder UpgradeSkript anpassen. Dies ermöglicht Ihnen die Durchführung einer skriptbasierten, unbeaufsichtigten Installation bzw. eines skriptbasierten, unbeaufsichtigten Upgrades, wenn Sie das resultierende Installer-ISO-Image
starten.
Siehe auch „Grundlegendes zu Installations- und Upgrade-Skripts“, auf Seite 157 und „Grundlegendes zur
Datei „boot.cfg““, auf Seite 169.
Voraussetzungen
n

Linux-Maschine.

n

Das ESXi-ISO-Image VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso, wobei 5.x.x die Version
von ESXi, die Sie installieren, und XXXXXX die Build-Nummer des Installer-ISO-Images ist.

n

Ihr benutzerdefiniertes Installations- oder Upgrade-Skript, die Kickstart-Datei ks_cust.cfg.

Vorgehensweise
1

Laden Sie das ESXi-ISO-Image von der VMware-Website herunter.

2

Mounten Sie das ISO-Image in einen Ordner:
mount -o loop VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso /esxi_cdrom_mount
XXXXXX ist die ESXi-Build-Nummer für die Version, die Sie installieren bzw. auf die Sie ein Upgrade

ausführen.

140

VMware, Inc.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

3

Kopieren Sie den Inhalt von cdrom in einen anderen Ordner:
cp -r /esxi_cdrom_mount /esxi_cdrom

4

Kopieren Sie die Kickstart-Datei nach /esxi_cdrom
cp ks_cust.cfg /esxi_cdrom

5

(Optional) Ändern Sie die Datei boot.cfg mithilfe der Option kernelopt dahingehend, dass sie den
Speicherort des Installations- oder Upgrade-Skripts angibt.
Mit diesem Schritt wird die Installation bzw. das Upgrade vollkommen automatisch, da das Angeben
der Kickstart-Datei während der Installation oder des Upgrades entfällt.

6

Neuerstellung des ISO-Images:
mkisofs -relaxed-filenames -J -R -o custom_esxi.iso -b isolinux.bin -c boot.cat -no-emul-boot
-boot-load-size 4 -boot-info-table /esxi_cdrom

Das ISO-Image enthält jetzt Ihr benutzerdefiniertes Installations- bzw. Upgrade-Skript.
Weiter
Installieren Sie ESXi aus dem ISO-Image.

Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang
Sie verwenden PXE (Preboot Execution Environment) für den Startvorgang eines Hosts und um das ESXiInstallationsprogramm von einer Netzwerkschnittstelle zu starten.
ESXi 5.x wird in einem ISO-Format verteilt, das für die Installation auf Flash-Arbeitsspeicher oder einer lokalen Festplatte entwickelt wurde. Mithilfe von PXE können Sie die Dateien extrahieren und starten.
PXE verwendet DHCP und das TFTP-Protokoll (Trivial File Transfer Protocol), um ein Betriebssystem über
ein Netzwerk zu starten.
Das Starten mit PXE setzt eine gewisse Netzwerkinfrastruktur und eine Maschine mit einem PXE-fähigen
Netzwerkadapter voraus. Die meisten Maschinen, die in der Lage sind, ESXi auszuführen, verfügen über
Netzwerkadapter, die den PXE-Startvorgang ermöglichen.
HINWEIS Stellen Sie sicher, dass der Auto Deploy-Server über eine IPv4-Adresse verfügt. Das Starten per
PXE-Startvorgang wird nur mit IPv4 unterstützt.

Grundlegendes zu TFTP-Server, PXELINUX und gPXE
Trivial File Transfer Protocol (TFTP) ähnelt dem FTP-Dienst und wird normalerweise nur für Netzwerkstartsysteme oder zum Laden der Firmware auf Netzwerkgeräten (z. B. Routern) verwendet.
Die meisten Linux-Distributionen enthalten eine Kopie des tftp-hpa-Servers. Wenn Sie eine unterstützte Lösung benötigen, erwerben Sie einen unterstützten TFTP-Server von einem Anbieter Ihrer Wahl.
Wenn Ihr TFTP-Server auf einem Microsoft Windows-Host ausgeführt werden soll, müssen Sie tftpd32 Version 2.11 oder höher verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://tftpd32.jounin.net/.
Frühere Versionen von tftpd32 sind nicht kompatibel mit PXELINUX und gPXE.
Sie können sich einen TFTP-Server auch von einem der verpackten Appliances auf dem VMware Marketplace beschaffen.
Die PXELINUX- und gPXE-Umgebungen ermöglichen das Starten des ESXi-Installationsprogramms durch
die Zielmaschine. PXELINUX ist Teil des SYSLINUX-Pakets, das sich unter
http://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/ befindet. Viele Linux-Distributionen enthalten das Paket bereits. Viele Versionen von PXELINUX enthalten zudem gPXE. Einige Distributionen, wie z. B. Red Hat
Enterprise Linux Version 5.3, enthalten frühere Versionen von PXELINUX, die gPXE nicht enthalten.

VMware, Inc.

141

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Wenn Sie gPXE nicht verwenden, können Probleme beim Starten des ESXi-Installationsprogramms auf einem stark ausgelasteten Netzwerk auftreten. TFTP ist manchmal unzuverlässig beim Übertragen großer Datenmengen. Wenn Sie PXELINUX ohne gPXE verwenden, werden die Binärdatei pxelinux.0, die Konfigurationsdatei, der Kernel und andere Dateien über TFTP übertragen. Wenn Sie gPXE verwenden, werden nur
die Binärdatei gpxelinux.0 und die Konfigurationsdatei über TFTP übertragen. Mit gPXE können Sie einen
Webserver zum Übertragen des Kernels und anderer zum Starten des ESXi-Installationsprogramms erforderlichen Dateien verwenden.
HINWEIS VMware testet den PXE-Startvorgang mit PXELINUX Version 3.86. Dies deutet jedoch nicht auf
eine eingeschränkte Unterstützung hin. Wenden Sie sich an den jeweiligen Anbieter zwecks Unterstützung
von Agenten von Drittanbietern, die Sie zum Einrichten Ihrer PXE-Startinfrastruktur verwenden.
Abbildung 6‑2. Überblick über den Installationsprozess per PXE-Startvorgang

ESXi-Zielhost

UDP
DHCP-Server

IP- und TFTP-Server

UDP
TFTP-Server

IP für den virtuellen
Netzwerkadapter
zuweisen

Netzwerk-Bootloader
zuweisen

gpxelinux.0 oder pxelinux.0

TCP für gPXELINUX
UDP für PXELINUX
Webserver

Kernel

UDP
DHCP-Server

IP für Kernel
zuweisen

IP

TCP
Skriptdepot

Kernel
zuweisen

Installationsskript von Installationszuweisen programm
startet

ks.cfg

ESXi-Host

142

VMware, Inc.

0 für das Aktivieren von gPXE konfiguriert wird. next-server TFTP server address. wenn sich bereits einer in Ihrem Netzwerk befindet. VORSICHT Richten Sie keinen neuen DHCP-Server ein. Viele DHCP-Server können Hosts per PXE-Startvorgang starten. 9) = "PXEClient". Falls mehrere DHCP-Server auf die DHCP-Anforderungen reagieren. option gpxe-encap-opts code 175 = encapsulate gpxe. # # DHCP Server Configuration file. Die zugeordnete IP-Adresse befindet sich in dem Bereich. 143 . gPXE-Beispiel In diesem Beispiel wird gezeigt. Wenn Sie eine Version von DHCP für Microsoft Windows verwenden. wie die Argumente next-server und filename an die Zielmaschine übergeben werden. das diese Informationen anfordert. bevor Sie einen DHCP-Server einrichten. können Maschinen falsche oder widersprüchliche IP-Adressen abrufen oder nicht die richtigen Startinformationen erhalten. damit sie selbst starten kann. VMware. wie ein ISC DHCP-Server der Version 3. } } subnet Network address netmask Subnet Mask { range Starting IP Address Ending IP Address. } Wenn eine Maschine einen Startvorgang per PXE versucht.conf. 0. Sprechen Sie mit einem Netzwerkadministrator. # gPXE options option space gpxe.0 für das Aktivieren von PXELINUX konfiguriert wird.0 oder gpxelinux. um zu erfahren. Inc. wie ein ISC DHCP-Server der Version 3. PXELINUX (ohne gPXE) Beispiel In diesem Beispiel wird gezeigt.bus-id { filename "/gpxelinux. Der DHCP-Server muss feststellen können. der im Subnetzabschnitt der Konfigurationsdatei definiert ist. class "pxeclients" { match if substring(option vendor-class-identifier.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Beispiel-DHCP-Konfiguration Der DHCP-Server muss zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang die Adresse des TFTP-Servers sowie einen Zeiger auf das Verzeichnis pxelinux. stellt der DHCP-Server eine IP-Adresse und den Speicherort der Binärdatei gpxelinux. und den Speicherort der PXELINUX-Binärdatei (die sich gewöhnlich auf einem TFTP-Server befindet) kennen. Zur Unterstützung bei der Konfiguration von DHCP wenden Sie sich an den Hersteller Ihres DHCP-Servers. # see /usr/share/doc/dhcp*/dhcpd. Der DHCP-Server antwortet. Der DHCP-Server wird von der Zielmaschine zum Abrufen einer IP-Adresse verwendet.0 auf dem TFTP-Server zur Verfügung.0". Beim Start der Zielmaschine sendet sie ein Paket über das Netzwerk.0 senden. allow bootp. lesen Sie die DHCP-Serverdokumentation. if not exists gpxe.sample # ddns-update-style ad-hoc. ob die Zielmaschine starten darf. option gpxe. allow booting.bus-id code 177 = string.

B.und Einrichtungshandbuch für vSphere allow booting. 9) = "PXEClient".xx. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot. 0. class "pxeclients" { match if substring(option vendor-class-identifier. das ein Startmenü enthält.cfg/01-00-21-5a-ce-40-f6 speichern.0 versucht. Sie versucht es mit der MAC-Adresse des ESXi-Zielhosts.255. auf Seite 169.Installations.168.0 oder gpxelinux.255. eine Datei namens default zu laden. Erforderliche Dateien Die PXE-Konfigurationsdatei muss die Pfade zu den folgenden Dateien enthalten: n mboot. n Standard Die anfängliche Startdatei pxelinux. Dateiname der PXE-Konfigurationsdatei Wählen Sie als Dateinamen der PXE-Konfigurationsdatei eine der folgenden Optionen aus: n 01-mac-Adresse_von_ESXi-Zielhost. das dem ESXi-Zielhost angezeigt wird. Speicherort der PXE-Konfigurationsdatei Speichern Sie die Datei auf dem TFTP-Server im Verzeichnis var/lib/tftpboot/pxelinux.cfg““. vorangestellt ist. Schlägt der Versuch fehl. Letztendlich wird versucht. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc n Die IP-Adresse des ESXi-Zielhosts in hexadezimaler Schreibweise.cfg/. filename = "pxelinux. sendet er ein Netzwerkpaket. Grundlegendes zu PXE-Konfigurationsdateien Die PXE-Konfigurationsdatei legt das Menü fest. der der Code des ARP-Typs.xxx. der für Ethernet „01“ lautet.48.und Upgrade-Skripts“. stellt der DHCP-Server eine IP-Adresse und den Speicherort der Binärdatei pxelinux.cfg““. Siehe „Grundlegendes zur Datei „boot. next-server xxx.48. Die zugeordnete IP-Adresse befindet sich in dem Bereich. Wenn er erkennt. Sie können die Datei z. auf dem TFTP-Server unter /tftpboot/pxelinux. wenn er startet und den TFTP-Server kontaktiert.0 auf dem TFTP-Server zur Verfügung.168. allow bootp.250. } Wenn eine Maschine einen Startvorgang per PXE versucht. n boot. Inc. 144 VMware. dass ein PXE-Client PXEDienste anfordert. der im Subnetzabschnitt der Konfigurationsdatei definiert ist. Der TFTP-Server überwacht ständig PXE-Clients im Netzwerk.168.100 192.c32 ist der Bootloader.cfg ist die Bootloader-Konfigurationsdatei. auf Seite 169.xx.0 { range 192. an den Client. [] Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei Sie können einen TFTP-Server zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei verwenden. Für das Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang benötigen Sie eine PXE-Konfigurationsdatei.0". Siehe auch „Grundlegendes zu Installations.0 netmask 255. versucht sie es mit der IP-Adresse des ESXi-Zielsystems in hexadezimaler Schreibweise. eine PXE-Konfigurationsdatei zu laden. } subnet 192. Die MAC-Adresse des Netzwerkadapters auf dem ESXi-Zielhost ist 00-21-5a-ce-40-f6. .48.

kernelopt=ks=http://XXX.XXX. wobei XXX.cfg-Datei die Option kernelopt in die Zeile nach dem Kernelbefehl ein.XXX. n Name der anfänglichen Startdatei. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms.cfg befindet.XXX. suchen Sie die Datei pxeli- nux. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde. die Kickstart-Datei.vmware. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist. Inc.0.com/resources/compatibility/search. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“. PXELINUX ist im SYSLINUX-Paket enthalten. der den PXE-Startvorgang unterstützt. auf Seite 143.cfg VMware. in dem sich die Datei ks. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird. 3 Konfigurieren Sie den DHCP-Server zum Senden der folgenden Informationen an jeden Clienthost: n Name oder IP-Adresse Ihres TFTP-Servers. n DHCP-Server. n TFTP-Server mit gPXE. stellen Sie sicher. n Netzwerksicherheitsrichtlinien zum Zulassen des TFTP-Datenverkehrs (UDP-Port 69) n (Optional) Installationsskript. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux. Extrahieren Sie die Dateien. 5 (Optional) Fügen Sie für eine Skriptinstallation in der boot. In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll. n PXELINUX n Server mit einer Hardwarekonfiguration. n Netzwerkadapter mit PXE-Unterstützung auf dem Ziel-ESXi-Host n IPv4-Netzwerk. IPv6 wird für die PXE-Startvorgänge nicht unterstützt. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel. und esxi_ksFiles das Verzeichnis. PXELINUX und gPXE“. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird.und Upgrade-Skripts“.cfg auf dem TFTP-Server.php. auf Seite 141.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Voraussetzungen Überprüfen Sie. auf dem sich das Installationsskript befindet. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. auf Seite 157. 4 Kopieren Sie den Inhalt des ESXi-Installationsprogramm-Images in das Verzeichnis /var/lib/tftpboot des TFTP-Servers. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu TFTP-Server. Dies ist pxelinux.0 und kopieren Sie sie in das Verzeicnis /tftpboot auf Ihrem TFTP-Server.XXX. 145 .XXX die IP-Adresse des Servers ist. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. 2 Installieren Sie auf der Linux-Maschine PXELINUX.XXX/esxi_ksFiles/ks. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten.

c32 APPEND -c location of boot. n Netzwerkadapter mit PXE-Unterstützung auf dem Ziel-ESXi-Host n IPv4-Netzwerk.cfg MENU LABEL ESXi-5.c32 MENU TITLE ESXi-5. n TFTP-Server mit PXELINUX. auf Seite 143. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. Diese Datei legt fest. der den PXE-Startvorgang unterstützt. wie der Host gestartet wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu TFTP-Server. wobei XXXXXX die Build-Nummer des Images des ESXi-Installationsprogramms ist.und Upgrade-Skripts“. n PXELINUX n Server mit einer Hardwarekonfiguration. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: 146 n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms. 8 Speichern Sie die PXE-Konfigurationsdatei unter /tftpboot/pxelinux.Installations.x-XXXXXX-full Boot Menu NOHALT 1 PROMPT 0 TIMEOUT 80 LABEL install KERNEL mboot.und Upgrade-Skripts“. 9 Starten Sie die Maschine mit dem Netzwerkadapter.com/resources/compatibility/search.x.und Einrichtungshandbuch für vSphere 6 Erstellen Sie eine PXE-Konfigurationsdatei. n DHCP-Server. IPv6 wird für die PXE-Startvorgänge nicht unterstützt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“.x. .x-XXXXXX-full ^Installer LABEL hddboot LOCALBOOT 0x80 MENU LABEL ^Boot from local disk 7 Geben Sie die MAC-Adresse der Zielhostmaschine als Name der Datei an: 01-mac-Adresse_von_ESXiZielhost. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. Inc. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde.cfg“ als PXE-Konfigurationsdatei verwenden. Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird.php. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc.cfg““. VMware. DEFAULT menu. wenn kein Betriebssystem verfügbar ist.vmware. die Kickstart-Datei.cfg“ Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX starten und die Datei „isolinux. auf Seite 169. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel. auf Seite 141. n Netzwerksicherheitsrichtlinien zum Zulassen des TFTP-Datenverkehrs (UDP-Port 69) n (Optional) Installationsskript. Die PXEKonfigurationsdatei referenziert die Startdateien. PXELINUX und gPXE“.cfg auf dem TFTP-Server. Voraussetzungen Überprüfen Sie. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. auf Seite 157.

XXX.x-XXXXXX-full ^Installer LABEL hddboot LOCALBOOT 0x80 MENU LABEL ^Boot from local disk 7 Benennen Sie die Datei isolinux.0.cfg MENU LABEL ESXi-5.cfg vom ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms in das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux.cfg enthält den folgenden Code. Im folgenden Beispiel ist XXX. 147 . Inc. 2 Installieren Sie auf der Linux-Maschine PXELINUX. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot.cfg auf dem TFTP-Server.XXX. VMware.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll.cfg mit der MAC-Adresse der Zielhostmaschine um: 01-mac-Adresse_von_ESXi-Zielhost. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben.cfg““. Die Datei isolinux. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. n Name der anfänglichen Startdatei.und Upgrade-Skripts“. Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE ausführen.x. 3 Konfigurieren Sie den DHCP-Server. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten.c32 MENU TITLE ESXi-5. stellen Sie sicher.cfg. Der DHCP-Server sendet die folgenden Informationen an Ihre Clienthosts: n Name oder IP-Adresse Ihres TFTP-Servers. auf dem sich das Installationsskript befindet. suchen Sie die Datei pxeli- nux.XXX.cfg-Datei die Option kernelopt in die nächste Zeile nach dem kernel-Befehl ein. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird. Dies ist pxelinux. kernelopt=ks=http://XXX. bei dem XXXXXX die Build-Nummer des ESXi-Installationsprogramm-Images ist: DEFAULT menu.XXX. PXELINUX ist im SYSLINUX-Paket enthalten.XXX die IP-Adresse des Servers.x. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc 8 Starten Sie die Maschine mit dem Netzwerkadapter. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt.x-XXXXXX-full Boot Menu NOHALT 1 PROMPT 0 TIMEOUT 80 LABEL install KERNEL mboot. 5 (Optional) Fügen Sie für eine Skriptinstallation in der boot. auf Seite 169. Extrahieren Sie die Dateien.cfg 6 Kopieren Sie die Datei isolinux.c32 APPEND -c location of boot. 4 Kopieren Sie den Inhalt des ESXi-Installationsprogramm-Images in das Verzeichnis /var/lib/tftpboot des TFTP-Servers.XXX/esxi_ksFiles/ks.0 und kopieren Sie sie in das Verzeichnis /tftpboot auf Ihrem TFTP-Server.

b00 kernelopt=ks=http://XXX.XXX/k.http://XXX.c32 148 VMware. Inc.XXX.XXX. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“. auf den Ihre Ziel-ESXi-Hosts zugreifen können n DHCP-Server.XXX/imgpayld.v00 --http://XXX. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird.XXX.http://XXX. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist: /etc/dhcpd.XXX.XXX.XXX/b.XXX/a. auf Seite 143.XXX/mboot.XXX/tools.b00 --http://XXX. n gPXELINUX n (Optional) ESXi-Installationsskript.und Upgrade-Skripts“.XXX. Verwenden Sie diese Option.c32 http://XXX.XXX.XXX.tgz --http://XXX.XXX.XXX.b00 --. title=Loading ESX installer kernel=http://XXX. auf Seite 157.XXX.XXX.XXX.XXX/tboot.conf wird für Clienthosts mit einem TFTP-Server und der anfänglichen Startdatei gpxelinux.Installations. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird.vmware.XXX.XXX.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen Überprüfen Sie.XXX.XXX/s. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel. dhcp net0 ( if dchp is not set) kernel -n mboot.XXX/esxi_ksFiles/ks.v00 --. wobei XXX.XXX/imgdb. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt.XXX.0/undionly.XXX.t00 --.cfg-Datei mit den Informationen für den HTTP-Server an. .XXX.XXX. Vorgehensweise 1 Kopieren Sie den Inhalt des ISO-Images des ESXi-Installationsprogramms in das Verzeichnis /var/www/html des HTTP-Servers.XXX.c32 -c http://XXX.tgz 3 Starten Sie den Host per gPXE-Startvorgang und drücken Sie Strg+B.XXX. um auf das GPT-Menü zuzugreifen. 2 Passen Sie die boot.kpxe konfiguriert.XXX die IP-Adresse des HTTPServers ist. Die Zeile kernelopt ist optional.com/resources/compatibility/search. um den Speicherort des Installationsskripts für eine Skriptinstallation anzugeben. stellen Sie sicher.c32 imgargs mboot.XXX.XXX die IP-Adresse des HTTP-Servers ist.XXX.XXX.XXX/weaselin.XXX.b00 --.gz --http://XXX. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten.http://XXX. n Server mit einer Hardwarekonfiguration. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde n HTTP-Webserver.XXX. In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms. wobei XXX.XXX/useropts.cfg boot mboot.cfg modules=http://XXX.XXX/boot.php. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.XXX.XXX. 4 Geben Sie die folgenden Befehle zum Starten mit dem ESXi-Installationsprogramm ein.XXX.http://XXX.

auf Seite 29. Nach der Installation können sie die Netzwerkeinstellungen ändern. Wenn Sie Unterstützung für Remotemanagement-Anwendungen benötigen. Eine Liste der zurzeit unterstützten Servermodelle und Remotemanagement-Firmwareversionen finden Sie unter „Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-FirmwareVersionen“. Tabelle 6‑1.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Installieren und Starten von ESXi mit Software FCoE Sie können ESXi von einer FCoE LUN mit VMware Software-FCoE-Adaptern und Netzwerkadaptern mit FCoE-Auslagerungsfunktionen installieren und starten. IBM Management Module (MM). Falls eine Remoteinstallation eines ISO-Images fehlschlägt. English VLAN-ID Optional Keine Bereich: 0 bis 4094 IP-Adresse Optional DHCP Subnetzmaske Optional Kalkuliert auf Basis der IPAdresse Sie können zulassen. Bei einer Skriptinstallation müssen Sie diese Informationen im Installationsskript eingeben. In der Dokumentation vSphere-Speicher finden Sie Informationen über die Installation und das Starten von ESXi mit Software FCoE. Dell Remote Access Card (DRAC). erneut verwenden möchten. wenden Sie sich an Ihren Hersteller. Diese Notizen sind nützlich. Anmerkungen 149 . Gateway Optional Auf Basis der konfigurierten IP-Adresse und der Subnetzmaske primärem DNS Optional Auf Basis der konfigurierten IP-Adresse und der Subnetzmaske sekundärem DNS Optional Keine VMware.S. Sie können Remotemanagement-Anwendungen verwenden. Ihr Host benötigt keinen dedizierten FCoE HBA. die Sie ursprünglich ausgewählt haben. und Remote Supervisor Adapter II (RSA II). um ESXi zu installieren. Wenn Sie Remotemanagement-Anwendungen verwenden. Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi Bei einer interaktiven Installation werden Sie vom System zur Angabe der erforderlichen Systeminformationen aufgefordert. um interaktive Installationen und Skriptinstallationen von ESXi remote durchzuführen. schließen Sie die Installation unter Verwendung des physischen CD-Mediums ab. Zu den für die Installation unterstützten Remotemanagement-Anwendungen gehören HP Integrated Lights-Out (iLO). Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi Informationen Erforderlich oder optional Standard Tastaturlayout Erforderlich U. Notieren Sie sich die während der Installation verwendeten Werte zur zukünftigen Verwendung. dass DHCP das Netzwerk während der Installation konfiguriert. wenn Sie ESXi neu installieren müssen und Sie die Werte. Inc. können bei ausgelasteten Systemen oder Netzwerken bei Verwendung der virtuellen CD Probleme mit beschädigten Dateien auftreten. Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung Remotemanagement-Anwendungen ermöglichen Ihnen die Installation von ESXi auf Servermaschinen an Remotestandorten.

um auf den ESXi-Host zuzugreifen. Erforderlich. Inc. Vorhandene ESXoder ESXi-Einstellungen migrieren. wenn Sie ESXi auf einem Laufwerk mit einer vorhandenen ESXioder ESX-Installation installieren. . Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi (Fortsetzung) Informationen 150 Erforderlich oder optional Standard Anmerkungen Hostname Erforderlich für statische IP-Einstellungen Keine Der vSphere Web Client kann entweder den Hostnamen oder die IP-Adresse verwenden. Installationsspeicherort Erforderlich Keine Muss mindestens 5GB sein. Keine Wenn bereits eine ESX/ESXi 4.Installations.oder ESXi 5.x. Root-Kennwort Optional Keine Das Root-Kennwort muss zwischen 6 und 64 Zeichen lang sein. bietet das ESXi-Installationsprogramm die Wahl zwischen dem Beibehalten oder dem Überschreiben des VMFS-Datenspeichers bei der Installation. wenn Sie die Komponenten auf einer einzelnen Festplatte installieren.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 6‑1.0Installation vorhanden ist. Bestehenden VMFSDatenspeicher übernehmen. VMware.

und Betriebssystempartitionen sowie zugeordnete Daten. auf Seite 251 Interaktives Installieren von ESXi Verwenden Sie für kleine Bereitstellungen von weniger als fünf Hosts die Option für eine interaktive Installation. migrieren Sie die Daten auf eine andere Maschine. Das Installationsprogramm formatiert und partitioniert die Zielfestplatte neu und installiert das ESXi-Boot-Image. Siehe „Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“. ESX oder ein VMFS-Datenspeicher befindet. -DVD verfügen. auf Seite 151 n „Installieren. werden alle Daten auf dem Laufwerk überschrieben.Installieren von ESXi 7 Sie können ESXi interaktiv mit einer Skriptinstallation oder mit vSphere Auto Deploy installieren. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. Auf CD oder DVD. Wenn Sie nicht über die Installations-CD bzw. HINWEIS Um sicherzustellen.oder SCSI-Festplatte oder einem USB-Laufwerk verwenden. SATA. auf Seite 154 n „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. auf Seite 172 n „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. Falls Sie ESXi nicht bereits auf der Zielfestplatte installiert haben. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Interaktives Installieren von ESXi“. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren. 151 . bevor Sie ESXi installieren. bietet Ihnen das Installationsprogramm Upgrade-Optionen. Interaktives Installieren von ESXi Sie können die ESXi-CD/-DVD oder ein USB-Flash-Laufwerk zum Installieren der ESXi-Software auf einer SAS-. Bei einer typischen interaktiven Installation starten Sie das ESXi-Installationsprogramm und reagieren auf Aufforderungen des Installationsprogramms. können Sie eine erstellen. um ESXi auf der lokalen Hostfestplatte zu installieren. Voraussetzungen n Das ESXi-Installations-ISO-Image muss sich an einem der folgenden Speicherorte befinden: n VMware. Inc. dass keine Daten verloren gehen. einschließlich Hardwareanbieter. auf der sich eine vorherige Installation von ESXi bzw. auf Seite 137. Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. n Achten Sie darauf. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Starten des ESXiInstallationsprogramms per PXE-Startvorgang“. n Stellen Sie sicher. Die Anweisungen im Installations. auf Seite 141. in denen ständig Laufwerke hinzugefügt und entfernt werden. Trennen Sie keine LUN. Wenn Sie auf einer Festplatte installieren. und drücken Sie die Eingabetaste. ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden.oder ESXi-Installation enthält. . HINWEIS Verlassen Sie sich beim Auswählen einer Festplatte nicht auf die Festplattereihenfolge in der Liste. um eine Interaktive oder Skriptinstallation zu starten. wird die Seite „Festplattenauswahl bestätigen“ angezeigt. die Verbindung zum Netzwerkspeicher zu trennen. dass der Serverhardwaretaktgeber auf UTC eingestellt ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Auf einem USB-Flash-Laufwerk. auf Seite 149.bzw. HINWEIS Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang starten. Beachten Sie. n Stellen Sie sicher. Wenn Sie eine Festplatte auswählen. der die Servicekonsole einer vorhandenen ESX-Installation enthält.Installations. Die Reihenfolge der Festplatten wird durch das BIOS festgelegt und erscheint möglicherweise durcheinander. auf Seite 137. n Stellen Sie sicher.und Einrichtungshandbuch für vSphere beschränken sich auf eine Neuinstallation von ESXi. auf dem ESXi installiert werden soll. 152 VMware. Vorgehensweise 1 Legen Sie die CD/DVD des ESXi-Installationsprogramms in das CD-/DVD-Laufwerk ein oder schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk des Installationsprogramms an und starten Sie die Maschine neu. 2 Stellen Sie im BIOS ein. Inc. Dies könnte beispielsweise bei Systemen auftreten. ESX-Installation oder ein VMFS-Datenspeicher befindet. dass nach dem Trennen des Netzwerkspeichers alle Dateien auf den getrennten Festplatten nicht für die Installation zur Verfügung stehen. Dies verkürzt die Zeit. um Informationen zur ausgewählten Festplatte anzuzeigen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. auf der die ESXi-Software installiert werden soll. 3 Wählen Sie auf der Seite „Festplatte auswählen“ das Laufwerk aus. bietet Ihnen das Installationsprogramm mehrere Möglichkeiten. dass vom CD-ROM-Gerät oder vom USB-Flash-Laufwerk gestartet wird. auf Seite 149. die Daten enthält. n Erfassen Sie die vom ESXi-Installationsassistenten erforderlichen Informationen. Diese Aktionen können sich auf das Ergebnis der Installation auswirken. Diese Einstellung befindet sich im System-BIOS. dass sich ESXi Embedded nicht auf der Maschine befindet. die eine vorhandene ESX. auf dem sich eine vorherige ESXi. WICHTIG Wenn Sie eine vorhandene ESX/ESXi-Installation aktualisieren oder migrieren. Trennen Sie keinen VMFS-Datenspeicher. Alternativ können Sie Sie ein Remoteverwaltungsanwendung verwenden. die das Installationsprogramm zur Suche nach verfügbaren Festplattenlaufwerken benötigt. Informationen zum Ändern der Startreihenfolge finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareherstellers. dass eine Tastatur und ein Monitor an die Maschine angeschlossen sind. finden Sie dazu weitere Informationen unter vSphere-Upgrade-Handbuch. Drücken Sie F1.

Sie können das Kennwort leer lassen. VMware. Nach Abschluss der Installation können Sie die vorhandenen VMFS-Daten auf den ESXi-Host migrieren. 9 Legen Sie das erste Startlaufwerk als das Laufwerk fest. Wenn Sie eine Neuinstallation durchführen oder einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher überschreiben. die zu einer Festplattengruppe für virtuelles SAN gehört. Installieren von ESXi auf einer Software-iSCSI-Festplatte Beim Installieren von ESXi auf einer Software-iSCSI-Festplatte müssen Sie den qualifizierten iSCSI-Namen (IQN) des Ziels konfigurieren. geben Sie jedoch ein Kennwort zum Sichern des Systems beim ersten Start ein. Während des Systemstarts führt das System einen so genannten Power-On Self Test (POST) durch und beginnt. um den Host neu zu starten. Das Starten mehrerer Geräte über ein einzelnes gemeinsames ESXi-Image wird nicht unterstützt. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. HINWEIS UEFI-Systeme benötigen möglicherweise zusätzliche Schritte. 5 Geben Sie das Root-Kennwort für den Host ein. die Adapter in der im System-BIOS angegebenen Reihenfolge zu starten. Siehe „Host kann nicht gestartet werden. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. Siehe „Voraussetzungen“. 6 Drücken Sie zum Starten der Installation die Eingabetaste. hängt die resultierende Installation vom Festplattentyp und der Gruppengröße ab: n Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. 4 Wählen Sie den Tastaturtyp für den Host aus. 7 Entfernen Sie nach Abschluss der Installation die Installations-CD/ -DVD bzw. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben“.Kapitel 7 Installieren von ESXi Wenn Sie eine Festplatte auswählen. startet jedoch nicht über es. 8 Drücken Sie die Eingabetaste. Sie können einen einzelnen Computer von jedem ESXi-Image aus starten. Informationen zum Ändern der Startreihenfolge finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. eine Verbindung mit dem Ziel herzustellen. Nach der Installation können Sie in der direkten Konsole das Kennwort ändern. auf Seite 301. um das Startgerät einzustellen. Nach der Installation können Sie in der direkten Konsole den Tastaturtyp ändern. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 9. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. 153 . werden das SSD-Laufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. Wenn der iBFT-Adapter (iSCSI Boot Firmware Table) an die Reihe kommt. Weitere Informationen zur Verwaltung von Festplattengruppen des virtuellen SAN finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. auf dem Sie ESXi in Schritt 3 installiert haben. werden während des Neustarts VFAT-Scratch.und VMFS-Partitionen auf der Hostfestplatte erstellt. auf Seite 283. Weiter Einrichten der grundlegenden Verwaltung und Netzwerkkonfiguration für ESXi. versucht der Adapter. Inc. das USB-Flash-Laufwerk. „Nach der Installation und Einrichtung von ESXi“.

4 Starten Sie den Host neu. dass anstatt des iSCSI-Ziels das ESXi-Installationsprogramm startet. Weiter Aktivieren Sie die Option zum Starten über das iSCSI-Ziel auf dem iBFT-Adapter erneut.oder Upgrade-Skript enthält die Installationseinstellungen für ESXi. Bei der Durchführung einer Installation. sodass das System von der LUN startet. Überprüfen Sie die ACL (Access Control List) des Netzwerks und stellen Sie sicher. das Sie in der iBFT-BIOS-Parametereinstellung des Ziels angegeben haben. Das Installations. Falls das Ziel nicht in diesem Menü erscheint. n Deaktivieren Sie die iBFT-Adapteroption zum Starten über das ISCSI-Ziel. Skriptinstallationen. Diese Einstellung befindet sich im Option-ROM der Netzwerkkarte. Inc. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. dass der Ziel-IQN in der iBFT-BIOS-Parametereinstellung des Ziels konfiguriert ist. Vorgehensweise 1 Starten Sie eine interaktive Installation von der ESXi-Installations-CD/-DVD oder dem ISO-Image aus. eines Upgrades oder einer Migration mithilfe eines Skripts müssen Sie die unterstützten Befehle verwenden.oder Upgrade-Skript kann sich an einem der folgenden Speicherorte befinden: 154 n FTP n HTTP/HTTPS VMware. sodass vom iSCSI-Ziel gestartet wird. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts Mithilfe von automatischen Skriptinstallationen oder -Upgrades können Sie ESXi-Hosts schnell bereitstellen. um die Installation abzuschließen. um sicherzugehen. dass die TCP/IP. Nach Abschluss der Installation können Sie die Option zum Starten über die LUN. befolgen Sie die Aufforderung zum Anmelden bei Ihrem iBFT-Adapter und deaktivieren Sie die Option zum Starten über das iSCSI-Ziel. stellen Sie sicher. Der nächste zu startende Adapter muss das ESXi-Installationsmedium sein. Das Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn die Verbindung zum iSCSI-Ziel erfolgreich hergestellt wurde. 2 Wählen Sie im Bildschirm „Festplatte auswählen“ das iSCSI-Ziel aus.Installations. 5 Geben Sie die BIOS-Konfiguration des iBFT-Adapters in den Host-BIOS-Einstellungen ein und ändern Sie den Adapterparameter. Sie können das Skript für alle Hosts anwenden. um das Skript zu erstellen und die spezifischen Einstellungen für jeden Host anzugeben. auf der Sie ESXi installiert haben. speichert die iSCSI-Boot-Firmware die iSCSI-Startkonfiguration in der iBFT. . -Upgrades oder -Migrationen bieten eine effiziente Möglichkeit zum Bereitstellen mehrerer Hosts. die für die iSCSI-LUN verwendet werden soll. entweder ein gemountetes ISO-Image oder eine physische CD-ROM. Diese Aktion ist notwendig. dass der Adapter über ausreichende Berechtigungen für den Zugriff auf das Ziel verfügt. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System. die eine ähnliche Konfiguration haben sollen. erneut aktivieren. Wenn Sie Ihr System starten.und die iSCSI-Initiator-IQN-Einstellungen korrekt sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System und den iBFT-Adapter. auf der Sie ESXi installieren. Installieren.

ein Skript-Upgrade nicht. indem Sie im Bootloader Shift+O drücken.oder Upgrade-Skript starten.cfg übergeben. Beim Starten müssen Sie möglicherweise Optionen zum Aktivieren des Zugriffs auf die Kickstart-Datei angeben. fährt das Textinstallationsprogramm fort. Inc. Weitere Informationen zu den Befehlen. auf Seite 141. die Auswahl der Festplatte.. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. ausgelassen wird.cfg““. finden Sie unter „Installation und Upgrade von Skriptbefehlen“. Anderenfalls startet eine Skriptinstallation bzw. indem Sie Start-Befehlszeilenoptionen in die StartBefehlszeile des ESXi-Installationsprogramms eingeben. Tabelle 7‑1. Es muss eine ks=.. Installieren Sie ESXi für jede Maschine auf einer anderen Festplatte. Erstellen Sie mehrere Skripts. Siehe „Grundlegendes zur Datei „boot. -Option angegeben werden.. Starten Sie den Host. Auswahlmöglichkeiten bei der Skriptinstallation Option Aktion Installieren Sie bei mehreren Rechnern immer auf der ersten Festplatte. auf Seite 169 und „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. Für eine Installation per PXE-Startvorgang können Sie Optionen über die Zeile kernelopts der Datei boot. Vorgehensweise 1 VMware. auf Seite 159.Kapitel 7 Installieren von ESXi n NFS n USB-Flash-Laufwerk n CD-ROM Vorgehensweisen für die Skriptinstallation Sie können mit einem einzigen Skript ESXi auf mehreren Computern installieren oder ein separates Skript für jeden einzelnen Computer verwenden. Erstellen Sie ein einzelnes Skript. Wenn ks=. die zum Angeben der zu installierenden Festplatte erforderlich sind.. Sie können Startoptionen eingeben. ist zum Beispiel eine der Einstellungen. auf der Sie ESXi installieren. auf Seite 156 aufgelistet. Unterstützte Startoptionen werden in „Startoptionen“. die Sie in einem Skript konfigurieren möchten. 155 .oder UpgradeSkripts Sie können ein Installations. Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. Weil sich Festplattennamen von Maschine zu Maschine unterscheiden.

Weitere Informationen finden Sie unter der Option IPAPPEND unter SYSLINUX auf der Website syslinux. außer dass das PXELINUXFormat verwendet wird.zytor. die dem Pfad entspricht. ks=file://Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand des Skripts unter Pfad aus. um die Startoptionen zu bearbeiten.00. gateway=IP-Adresse Legt dieses Netzwerk-Gateway als Standard-Gateway für den Download des Installationsskripts und der Installationsmedien fest. wie in der Option IPAPPEND unter SYSLINUX auf der Website syslinux.0. Startoptionen für die ESXi -Installation 156 Startoption Beschreibung BOOTIF=hwtype-MAC-Adresse Ähnlich der Option netdevice. ks=cdrom:/Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand des Skripts unter Pfad durch.00.255.00.cfg nameserver=00. das sich auf der CD im CD-ROM-Laufwerk befindet.00/kickstart/ks-osdc-pdp101. gefunden wird.000 Startoptionen Wenn Sie eine Skriptinstallation ausführen. Jede CD-ROM wird gemountet und so lange geprüft.com. . die zum Herunterladen des Installationsskripts und der Installationsmedien verwendet wird.com beschrieben.0 gateway=00.000 netmask=255.zytor. drücken Sie Umschalt+O. Hinweis: Das PXELINUX-Format für diese Option wird auch unterstützt. um auf die Kickstart-Datei zugreifen zu können.00.00.00.Installations. 3 Geben Sie an der runweasel-Eingabeaufforderung ks=Speicherort des Installationsskripts und die Start-Befehlszeilenoptionen ein. müssen Sie möglicherweise beim Starten Optionen angeben.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. ip=IP-Adresse Richtet eine statische IP-Adresse ein.00. VMware. Inc. bis die Datei. Beispiel: Startoption Sie geben die folgenden Startoptionen ein: ks=http://00.0 ip=00.255. Unterstützte Startoptionen Tabelle 7‑2.

Das Standardinstallationsskript ks. Nur FAT16. ftp oder nfs sein. wird der erste vom Installationsprogramm erkannte Netzwerkadapter verwendet. Falls mehrere USB-Flash-Laufwerke angeschlossen sind. das sich im Netzwerk an der angegebenen URL befindet. Dieser Speicherort kann auch ein vmnicNN-Name sein. 00. über die das Installationsskript und das Installationsmedium heruntergeladen wird.56: C0: 00:01. Sofern sie nicht angegeben wird und Dateien über das Netzwerk abgerufen werden müssen. z. Startoptionen für die ESXi -Installation (Fortsetzung) Startoption Beschreibung ks=Protokoll://ServerPfad Führt eine Skriptinstallation anhand eines Skripts aus. Inc. netdevice=Gerät Versucht. die sich auf USB befindet.cfg“ Das ESXi-Installationsprogramm enthält ein Standardinstallationsskript. https. z. ks=usb:/Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand der Skriptdatei mit dem angegebenen Pfad durch. Ein Beispiel für die Verwendung von NFS-Protokollen ist ks=nfs://Host:PortURL-Pfad. 157 . z. die unterstützte Befehle enthält.cfg gefunden wird. bis die Datei ks. der angeschlossen ist.und Upgrade-Skripts Das Installations.50. Sie können den Speicherort der Standarddatei ks. Der Befehlsabschnitt des Skripts enthält die ESXi-Installationsoptionen. Das Format einer NFSURL wird in RFC 2224 festgelegt. Grundlegendes zum Standardinstallationsskript „ks. werden sie so lange durchsucht. auf Seite 155.cfg befindet sich auf der anfänglichen RAM-Disk unter /etc/vmware/weasel/ks. B. sodass sie auf dem angegebenen VLAN verwendet werden kann. Grundlegendes zu Installations. 00. ks.cfg mithilfe der Startoption ks=file://etc/vmware/weasel/ks.56: C0: 00:01.cfg. ksdevice=Gerät Versucht. einen Netzwerkadapter Gerät bei der Suche nach einem Installationsskript und Installationsmedium zu verwenden. der zum Herunterladen des Installationsskripts und der Installationsmedien verwendet wird. einen Netzwerkadapter Gerät bei der Suche nach einem Installationsskript und Installationsmedium zu verwenden. vlanid=vlanid Konfigurieren Sie die Netzwerkkarte. Dieser Speicherort kann auch ein vmnicNN-Name sein. Er muss der erste Abschnitt im Skript sein.cfg. B. Geben Sie dies als MAC-Adresse an. das eine Standardinstallation auf der ersten erkannten Festplatte durchführt. netmask=Subnetzmaske Gibt die Subnetzmaske für die Netzwerkkarte an.cfg.50. Siehe „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. Geben Sie dies als MAC-Adresse an. wird der erste vom Installationsprogramm erkannte Netzwerkadapter verwendet. Sucht nach einer Datei namens ks.bzw. Sofern sie nicht angegeben wird und Dateien über das Netzwerk abgerufen werden müssen.cfg angeben. Dieser Abschnitt ist zwingend. nameserver=IP-Adresse Gibt einen DNS-Server an.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑2. Die Datei muss sich im Stammverzeichnis des Laufwerks befinden. B. Protokoll kann http. ks=usb Führt eine Skriptinstallation anhand eines Skripts auf einem angeschlossenen USB-Laufwerk aus. der angeschlossen ist.und FAT32Dateisysteme werden unterstützt.oder Upgrade-Skripts“. Upgrade-Skript ist eine Textdatei. VMware.

CFG ist der Pfad des ESXi-Installationsskripts.XXX.oder Upgrade-Skripts Im Falle von Installationen und Upgrades. auf Seite 140. . zugreifen. kann das ESXi-Installationsprogramm von mehreren Speicherorten aus auf das Installations. Sie können das Standardskript auf dem Installationsmedium nicht ändern.und Upgrade-Skripts“.stamp'.write( time.XXX. um sich am vCenter-Server.oder Upgrade-Skript“.XXXdie IP-Adresse der Maschine ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. wobeiXXX.oder Upgrade-Skripts unterstützt: n CD/DVD. anzumelden.cfg installieren. 158 VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Sie ESXi mithilfe des Skripts ks. auf Seite 155.oder Upgrade-Skripts“. n USB-Flash-Laufwerk.Installations.XXX/kickstart/KS. mode='w') stampFile.XXX. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. lautet das Standard-Root-Kennwort mypassword. HTTPS und FTP Pfad des Installations.oder Upgrade-Skripts angeben. Inc. der den ESXi-Host verwaltet. auf Seite 139. Die folgenden Speicherorte werden für Installations.oder Upgrade-Skripts Sie können den Pfad eines Installations. und die Standardeinstellungen ändern.asctime() ) Unterstützte Speicherorte für Installations. HTTP. Zum Starten eines Installationsskripts aus einer interaktiven Installation müssen Sie die Option ks= manuell eingeben. auf Seite 157. Nach der Installation können Sie vSphere Web Client verwenden. Upgrade-Skript. die per Skript durchgeführt wurden. Das Standardskript enthält folgende Befehle: # # Sample scripted installation file # # Accept the VMware End User License Agreement vmaccepteula # Set the root password for the DCUI and Tech Support Mode rootpw mypassword # Install on the first local disk available on machine install --firstdisk --overwritevmfs # Set the network to DHCP on the first network adapter network --bootproto=dhcp --device=vmnic0 # A sample post-install script %post --interpreter=python --ignorefailure=true import time stampFile = open('/finished. auf den mithilfe der folgenden Protokolle zugegriffen werden kann: NFS. n Ein Netzwerkspeicherort.bzw. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines USB-Flash-Laufwerks für das Speichern des ESXi-Installations.oder -Upgrade-Skripts“. das auch als Kickstart-Datei bezeichnet wird.XXX. auf der sich das Skript befindet. ks=http://XXX. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations.

und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen.. upgrade oder installorupgrade. benötigt das Installationsskript einen der folgenden Befehle: install.local an. Inc. es sei denn.1-Skriptinstallationen verwendet wurde. --firstdisk= disk-type1 Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. auf welche Festplatte ESXi installiert oder wo es aktualisiert werden soll. Setzt voraus. clearpart (optional) Im Vergleich zu kickstart verhält sich der ESXi-Befehl clearpart anders. verwenden Sie unterstützte Befehle. dryrun (optional) Analysiert und überprüft das Installationsskript. sowie Modell. Bearbeiten Sie den Befehl clear- part in Ihren vorhandenen Skripts mit Bedacht. --ignoredrives= Entfernt Partitionen auf allen außer den angegebenen Laufwerken. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. Erforderlich. einschließlich esx für die erste Festplatte. VMware. Wenn Sie eine Filterliste angeben. auf der ESX installiert ist. das Flag --drives= oder --alldrives wurde angegeben. der nach der Erstellung der anderen Partitionen verfügbar ist. 159 . der den gesamten Speicherplatz belegt.1.mptsas. Der Befehl install ersetzt den Befehl autopart. Zum Feststellen. dass der Befehl install angegeben wird.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. Verwenden Sie unterstützte Befehle im Installationsskript. --alldrives Ignoriert die Bedingung--drives= und erlaubt das Löschen von Partitionen auf allen Laufwerken. ein Skript zu aktualisieren oder ein eigenes Skript zu erstellen.. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. die an das Argument angehängt wird. --overwritevmfs Erlaubt das Überschreiben von VMFS-Partitionen auf den angegebenen Laufwerken. Führt die Installation nicht aus. accepteula/vmaccepteula (erforderlich) Akzeptiert die ESXi-Lizenzvereinbarung. das Sie mit einem Startbefehl angeben. Dieser Befehl funktioniert wie unter ESXi 4. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. wenn Sie das Installationsprogramm starten.. der für ESXi 4. Standardmäßig ist das Überschreiben von VMFS-Partitionen nicht erlaubt. Sie können Filter kombinieren. Der Befehl install erstellt die Standardpartitionen mit einem VMFS-Datenspeicher. --drives= Entfernt Partitionen auf den angegebenen Laufwerken.Kapitel 7 Installieren von ESXi Installation und Upgrade von Skriptbefehlen Um das Standardinstallationsskript zu modifizieren. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. Löscht alle vorhandenen Partitionen auf der Festplatte. werden die Standardeinstellungen überschrieben.

um eine bestimmte Festplatte anzugeben. wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren (SSD-Laufwerk oder Magnetfestplatte). auf der ESX installiert ist. sowie Modell.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren Gibt an. Inc.local an. auf Seite 168. Diese Option kann mit dem Befehl install und der Option --firstdisk verwendet werden. um die Festplatte anzugeben.. --overwritevsan Sie müssen die Option --overwritevsan verwenden. hängt das Ergebnis von der ausgewählten Festplatte ab: n 160 Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. --disk= oder --drive= Legt die zu partitionierende Festplatte fest. einschließlich esx für die erste Festplatte. --ignoressd Schließt SSD-Laufwerke (Solid-State-Drive. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. der für ESXi 4. dass es sich um eine Neuinstallation handelt.000000034211234 n vmkLUN UID: --disk=vmkLUN_UID Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“.mptsas. VMware. Einer der Befehle install. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. Bei der Verwendung der Option --drive oder --disk und der Befehle upgrade und installorupgrade ist sie nicht zulässig. Diese Option hat Vorrang vor der Option --firstdisk. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren. die an das Argument angehängt wird. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml.1-Skriptinstallationen verwendet wird. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A.. Wenn Sie eine Filterliste angeben. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. . die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. Weitere Informationen zum Verhindern der Formatierung von SSD-Laufwerken während der automatischen Partitionierung finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. Ersetzt den auslaufenden Befehl autopart. Option --firstdisk) als Auswahl für die Partitionierung aus.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. --firstdisk= disk-type1. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. Sie können Filter kombinieren. schlägt die Installation fehl.Installations. Wenn Sie diese Option verwenden und die ausgewählte Festplatte keine Virtual SAN-Partition aufweist.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern.. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. werden die Standardeinstellungen überschrieben.

Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. Inc. Weitere Informationen zur Verwaltung von Virtual SAN-Festplattengruppen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. 161 .vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. --overwritevmfs Wird benötigt. wenn eine VMFS-Partition bereits auf der Festplatte vorhanden ist.. Muss mit --overwritevmfs verwendet werden.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. werden die Standardeinstellungen überschrieben. VMware. --novmfsondisk Verhindert. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. --preservevmfs Behält während der Installation einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher auf der Festplatte bei.mptsas. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. um die Festplatte anzugeben. einschließlich esx für die erste Festplatte. Sie können Filter kombinieren. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll.local an.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. dass eine VMFS-Partition auf dieser Festplatte erstellt wird. --firstdisk= disk-type1. Wenn Sie eine Filterliste angeben. sowie Modell. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx. auf der ESX installiert ist. installorupgrade Einer der Befehle install. um vor der Installation einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher auf der Festplatte zu überschreiben... werden das SSDLaufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. um eine bestimmte Festplatte anzugeben.000000034211234 n vmkLUN UID: --disk=vmkLUN_UID Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“. die an das Argument angehängt wird. --disk= oder --drive= Legt die zu partitionierende Festplatte fest. auf Seite 168.

die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. . wenn eine VMFS-Partition auf der Festplatte zur Verfügung steht. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. das System instabil wird oder Funktionalitäten verloren gehen. die benutzerdefinierte VIBs von Drittanbietern haben. . Weitere Informationen zur Verwaltung von Virtual SAN-Festplattengruppen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. Wenn Sie ein Upgrade eines 5.x-Hosts durchführen. Sie können das VIB entfernen und das Upgrade erneut versuchen oder den ESXI Image Builder verwenden. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. identifiziert eine Fehlermeldung das störende VIB. die nicht in der ISO-Datei des Installationsprogramms enthalten sind. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. wie beispielsweise Drittanbieter-VIBs oder -Treiber. 162 VMware. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. das einen Konflikt erzeugt und das Upgrade verhindert. um eine benutzerdefinierte Installationsprogramm-ISO-Datei zu erstellen. Wenn Sie diese Option verwenden und die ausgewählte Festplatte keine Virtual SAN-Partition aufweist. Wenn diese Option nicht vorhanden ist. --overwritevmfs Installieren Sie ESXi. schlägt die Installation fehl. In der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch finden Sie Informationen über das Upgrade von Hosts. die den Konflikt behebt. schlägt das Installationsprogramm fehl. werden das SSDLaufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. wird das Installationsprogramm beendet und es wird ein das Problem beschreibender Fehler ausgegeben. Wenn der Host oder die ISO-Datei des Installationsprogramms ein VIB enthalten. Die Option forcemigrate hat Vorrang vor dem Fehler und erzwingt das Durchführen eines Upgrades. wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren (SSD-Laufwerk oder Magnetfestplatte).und Einrichtungshandbuch für vSphere --overwritevsan Sie müssen die Option --overwritevsan verwenden.Installations. VORSICHT Die Verwendung der Option forcemigrate könnte dazu führen. die nicht in der ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms enthalten sind. Inc. werden unterstützte benutzerdefinierte VIBs von dem Host migriert. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. aber keine ESXoder ESXi-Installation vorhanden ist. wenn eine VMFS-Partition auf der Festplatte zur Verfügung steht.0. --forcemigrate Wenn ein Version-4. hängt das Ergebnis von der ausgewählten Festplatte ab: n Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. Am Die Option forcemigrate ist nicht verfügbar.oder ESXi-Installation vorhanden ist. aber keine ESX.x-Host Anpassungen aufweist. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren. dass der aktualisierte Host nicht ordnungsgemäß gestartet werden kann.

Kapitel 7 Installieren von ESXi keyboard (optional) Legt den Tastaturtyp für das System fest. keyboardType VMware. n Belgisch n Brasilianisch n Kroatisch n Tschechoslowakisch n Dänisch n Standard n Estnisch n Finnisch n Französisch n Deutsch n Griechisch n Isländisch n Italienisch n Japanisch n Lateinamerikanisch n Norwegisch n Polnisch n Portugiesisch n Russisch n Slowenisch n Spanisch n Schwedisch n Französisch (Schweiz) n Deutsch (Schweiz) n Türkisch n US Dvorak n Ukrainisch n Großbritannien 163 . Inc. Legt die Tastaturzuordnung für den ausgewählten Tastaturtyp fest. keyboardType muss einer der folgenden Typen sein.

xxx. --gateway= Legt das Standard-Gateway als IP-Adresse im Format xxx. ob die Netzwerkeinstellungen von DHCP abgerufen oder manuell festgelegt werden sollen. Konfiguriert die Lizenzierung. falls Sie nicht vorhaben. werden Warnmeldungen protokolliert.und Einrichtungshandbuch für vSphere serialnum oder vmserialnum (optional) Auslaufend in ESXi 5. network (optional) Geben Sie eine Netzwerkadresse für das System an. Wenn Sie diesen Befehl auslassen. hinzugefügt werden soll. vmnic0.xxx.Installations.87. wie z. --addvmportgroup=(0|1) Gibt an. B. --nameserver= Legt den primären Namenserver als IP-Adresse fest. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet. Wenn nicht angegeben.120]" --netmask= Legt die Subnetzmaske des installierten Systems im Format 255. Legen Sie den Wert auf eine Ganzzahl zwischen 1 und 4096 fest. --ip= Legt eine IP-Adresse für die zu installierende Maschine im Format xxx. Das Format besteht aus fünf Gruppen mit je fünf Zeichen (XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXXXXXXX).xxx.xxx. Dies ist für die Option --bootproto=static erforder- lich und wird ansonsten ignoriert. DNS zu verwenden.10.87. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet.0. die von virtuelle Maschinen verwendet wird.xxx fest.126. erfolgt die ESXi-Installation im Testmodus. --bootproto=[dhcp|static] Geben Sie an.1. ob die VM-Netzwerkportgruppe. --vlanid= vlanid Gibt das VLAN des Systems an. --hostname= Legt den Hostnamen für das installierte System fest.104[. Unterstützt in ESXi 5.xxx fest. Wird entweder mit der Option --bootproto=dhcp oder --bootproto=static verwendet. dass Warnmeldungen zum Abbruch der Installation führen.126. Beispiel: --nameserver="10.xxx fest.x. --esx=<license-key> Gibt den zu verwendenden vSphere-Lizenzschlüssel an. 164 VMware. . --device= Gibt entweder die MAC-Adresse der Netzwerkkarte oder den Gerätenamen im Format vmnicNN an. Lassen Sie diese Option weg.xxx. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet.xxx. Für die Option --nameserver können zwei IP-Adressen angegeben werden. Der Standardwert ist 1. Diese Option bezieht sich auf das Uplink-Gerät für den virtuellen Switch. Inc. paranoid (optional) Sorgt dafür.

.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern.. auf der ESX installiert ist. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx. Inc.000000034211234 n vmkLUN UID:--disk=vmkLUN_UID 165 . --firstdisk= disk-type1. wo die Partition erstellt werden soll.Kapitel 7 Installieren von ESXi part oder partition (optional) Erstellt auf dem System einen zusätzlichen VMFS-Datenspeicher. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. dass das Kennwort verschlüsselt ist. Nur eine Partition kann pro Festplatte angegeben werden und es kann nur eine VMFS-Partition sein Datenspeichername Gibt an.. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. Aktualisieren Einer der Befehle install. Legt die zu partitionierende Festplatte fest. Kann nicht auf derselben Festplatte wie der install-Befehl verwendet werden. die an das Argument angehängt wird. Wenn Sie eine Filterliste angeben. um eine bestimmte Festplatte anzugeben.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. Es kann nur ein Datenspeicher pro Festplatte erstellt werden. reboot (optional) Startet die Maschine nach Abschluss der Skriptinstallation neu.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers.mptsas. um die Festplatte anzugeben. --iscrypted Legt fest. werden die Standardeinstellungen überschrieben. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich.local an.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml. rootpw (erforderlich) Legt das Root-Kennwort für das System fest. Sie können Filter kombinieren. einschließlich esx für die erste Festplatte. Kennwort Legt das Kennwort fest. wo die Partition gemountet werden soll --ondisk= oder --ondrive= Gibt die Festplatte oder das Laufwerk an. --disk= oder --drive= VMware. <--noeject> Nach der Installation wird die CD nicht ausgeworfen. sowie Modell.

x-Host Anpassungen aufweist. . werden die Standardeinstellungen überschrieben. Wenn Sie eine Filterliste angeben. %include oder include (optional) Gibt ein anderes zu analysierendes Installationsskript an.cfg VMware.local an.0. In der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch finden Sie Informationen über das Upgrade von Hosts..mptsas.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. wie beispielsweise Drittanbieter-VIBs oder -Treiber. VORSICHT Die Verwendung der Option forcemigrate könnte dazu führen. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. auf der ESX installiert ist. um nicht genutzten Speicherplatz im VMFS-Datenspeicher zurückzugewinnen. Dieser Befehl wird ähnlich wie ein mehrzeiliger Befehl behandelt. die benutzerdefinierte VIBs von Drittanbietern haben. --deletecosvmdk Wenn das System von ESX aktualisiert wird. auf Seite 168. Wenn Sie ein Upgrade eines 5. sowie Modell.und Einrichtungshandbuch für vSphere Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“. entfernen Sie das Verzeichnis. --forcemigrate Wenn ein Version-4. --firstdisk= disk-type1. Dateiname 166 Beispiel: %include part. die nicht in der ISO-Datei des Installationsprogramms enthalten sind. wird das Installationsprogramm beendet und es wird ein das Problem beschreibender Fehler ausgegeben.Installations. die an das Argument angehängt wird. Inc.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. er akzeptiert jedoch nur ein Argument. werden unterstützte benutzerdefinierte VIBs migriert. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. dass der aktualisierte Host nicht ordnungsgemäß gestartet werden kann.vmdk der Servicekonsole enthält. Sie müssen die Option forcemigrate nicht auswählen. die nicht in der ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms enthalten sind. einschließlich esx für die erste Festplatte. das die alte VMDK-Datei cos. um eine bestimmte Festplatte anzugeben.x-Hosts durchführen.. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. Sie können Filter kombinieren. das System instabil wird oder Funktionalitäten verloren gehen.. Die Option forcemigrate hat Vorrang vor dem Fehler und erzwingt das Durchführen eines Upgrades. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen.

B. wenn die Zeitüberschreitung eintritt. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. HINWEIS Sie können die Semantik des %firstboot-Skripts erst dann prüfen. wenn das System zum ersten Mal gestartet wird.Kapitel 7 Installieren von ESXi %pre (optional) Gibt ein Skript an.x vertraut sind. werden sie in der Reihenfolge ausgeführt.x Wenn Sie bereits mit der skriptbasierten Installation von ESXi Version 4. accepteula oder vmaccepteula Nur in ESXi autopart Veraltet und ersetzt durch install. Die Standardeinstellung ist „busybox“. Zu beachtende Unterschiede zwischen den Befehlen finden Sie in der folgenden Zusammenfassung. in der sie in der Kickstart-Datei angegeben sind.x und ESXi 5. Falls die Ausführung des Skripts nicht abgeschlossen ist. upgrade oder installorupgrade.x und ESXi 5. Sie können es z. Wenn Sie mehrere %firstboot-Abschnitte festlegen. Ein %firstboot-Skript enthält möglicherweise potenziell katastrophale Fehler. Wenn das Skript Fehler enthält. --timeout=secs Legt eine Zeitüberschreitung für das Ausführen des Skripts fest. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. wenn das %post-Skript fehlerhaft beendet wurde. wenn das System zum ersten Mal gestartet wird. In ESXi 5. verwenden. in der sie im Installationsskript angegeben sind.x unterstützt neben der Skriptinstallation auch Skript-Upgrades. ESXi 5. VMware.x müssen Sie im Installationsskript den Speicherort des Installationsmediums nicht angeben. sind diese erst nach Abschluss der Installation ersichtlich. wird es automatisch beendet. Wenn Sie mehrere %post-Abschnitte festlegen. da das Installations-Image direkt in den Host-RAM geladen wird. wenn der Host startet. werden sie in der Reihenfolge ausgeführt. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. =[true|false] %firstboot Erstellt ein init-Skript. Die Standardeinstellung ist „busybox“. das vor der Evaluierung der Kickstart-Konfiguration ausgeführt werden soll. --ignorefailure Bei Angabe von „true“ wird die Installation auch dann als erfolgreich angesehen. Unterschiede zwischen skriptbasierten Installationen und Upgrade-Befehlen für ESXi 4. %post (optional) Führt das angegebene Skript nach Abschluss der Paketinstallation aus.x. die erst nach Abschluss der Installation ersichtlich sind. das nur während des ersten Startvorgangs ausgeführt wird. beachten Sie vor der Durchführung einer skriptbasierten Installation oder eines skriptbasierten Upgrades von ESXi die Unterschiede zwischen den Befehlen für skriptbasierte Installationen und Upgrades für ESXi 4. Die Standardeinstellung ist „busybox“. HINWEIS Sie können die Semantik des %firstboot-Skripts erst dann prüfen. um Dateien zur Aufnahme in die Kickstart-Datei zu generieren. Das Skript hat keinen Einfluss auf spätere Startvorgänge. 167 . Inc.

. um dieses Problem zu vermeiden. Festplattengerätenamen Die Installationsskriptbefehle install.0. zerombr In ESXi 5. Inc. Festplattengerätenamen Formatieren Beispiele Beschreibung VML vml. Unterstützt in ESXi 5. VML-Nummer zu identifizieren.1. virtualdisk In ESXi 5. Dieser Bezeichner kann genauso wie die NAAID verwendet werden. Firewall In ESXi 5. dass das Upgrade fehlschlägt.x. Das Format des Bezeichners ähnelt dem kanonischen Namen vorheriger Versionen von ESXi mit dem Präfix mpx.x unterstützt.00025261 Der Gerätename.x nicht unterstützt.x durchführen.x nicht unterstützt. um die LUN oder Festplatte zu identifizieren. %firstboot Die Option --level wird in ESXi 5. serialnum Auslaufend in ESXi 5. vmserialnum Auslaufend in ESXi 5. Verwenden Sie einen dieser Befehle. Unterstützt in ESXi 5.cfg) für jeden Host abändern. Manche Geräte verfügen über keine NAA-ID.und VML-Festplattennamen für das Festplattengerät Network Address Authority Identifiers (NAA IDs).x nicht unterstützt. können Sie die Kickstart-Datei (ks. um die zu partitionierende Festplatte anzugeben. um den VMFS-Datenspeicher zu erstellen.x nicht unterstützt.Installations. upgrade und installorupgrade erfordern die Verwendung von Festplattengerätenamen. In solchen Fällen wird ein MPX-Bezeichner von ESXi generiert.0. was dazu führen kann.x nicht unterstützt.x nicht unterstützt. um das Festplattengerät nach NAA-ID bzw. bootloader In ESXi 5. installorupgrade und upgrade werden jetzt in ESXi 5. wie vom VMkernel gemeldet MPX mpx.x nicht unterstützt. upgrade Diese Befehle ersetzen den veralteten autopart-Befehl.x auf ESXi 5.und Einrichtungshandbuch für vSphere auth oder authconfig In ESXi 5. ändern sich die MPXund VML-Festplattennamen. und den Befehl part.1. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1014953. 168 VMware. install. esxlocation In ESXi veraltet und nicht verwendet. Nachdem Sie die NAA-ID oder die VML-Nummer ermittelt haben (in der Regel vom BIOS des Speicheradapters). firewallport In ESXi 5. installorupgrade.x nicht unterstützt.vmhba0:C0:T0:L0 Der Gerätename HINWEIS Wenn Sie ein skriptbasiertes Upgrade von ESX 4. Verwenden Sie anstelle von MPX. Tabelle 7‑3. Zeitzone In ESXi 5.x nicht unterstützt. %packages In ESXi 5.x..

kernel=DATEIPFAD Legt den Kernelpfad auf DATEIPFAD fest. die Kerneloptionen und die Boot-Module an. auf Seite 141.cfg -.Kapitel 7 Installieren von ESXi Grundlegendes zur Datei „boot. Befehl Beschreibung title=ZEICHENFOLGE Legt den Titel des Bootloaders auf ZEICHENFOLGE fest. Die Datei boot.cfg werden zum Konfigurieren des Bootloaders verwendet.cfg ändern..mboot configuration file # # Any line preceded with '#' is a comment. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations. auf Seite 140. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux.oder UpgradeOptionen festlegt. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei“.FILEPATH2. kernelopt=ZEICHENFOLGE Fügt ZEICHENFOLGE den Kernel-Startoptionen hinzu.DATEIPFADn Listet die zu ladenden Module auf. auf Seite 146 und „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. Installieren. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen.cfg“ Die Bootloader-Konfigurationsdatei boot. die im ESXi-Installationsprogramm enthalten ist.oder Upgrade-Skript starten.cfg . auf Seite 144. Befehle in der Datei boot.oder UpgradeSkript“. Sie können die Zeile kernelopt der Datei boot. die der Bootloader mboot.. um den Speicherort eines Installationsskripts anzugeben oder andere Startoptionen zu übergeben. das das Installationsskript enthält. title=STRING kernel=FILEPATH kernelopt=STRING modules=FILEPATH1 --.cfg weist das folgende Format auf: # boot. unbeaufsichtigte Installation durchführen. wenn Sie das resultierende Installer-ISO-Image starten. Durchführen eines Upgrades oder Migrieren von ESXi von einer CD oder DVD mithilfe eines Skripts Sie können von einem CD-/DVD-Laufwerk aus mithilfe eines Skripts. getrennt durch drei Striche (---).cfg. Die Befehle in der Datei boot. Sie können auch ein Installer-ISO-Image erstellen. das die Installations. auf Seite 140.. Inc.cfg gibt den Kernel.DATEIPFAD2.. VMware.c32 in einer ESXi-Installation verwendet.cfg““. --. Sie können das Installations. ESXi installieren. --.FILEPATHn # Any other line must remain unchanged. modules=DATEIPFAD1 --. Mit einem Installer-ISO-Image können Sie eine skriptbasierte. Tabelle 7‑4. Siehe „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations. Die Datei boot. indem Sie beim Starten des Hosts eine Startoption eingeben.oder Upgrade-Skript“. 169 .

2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. ein von Ihnen erstelltes Installations. auf Seite 156. n Die ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms befindet sich auf einer Installations-CD/DVD. auf dem Sie das Produkt installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“. stellen Sie sicher.oder Upgrade-Skript aufruft. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen. Durchführen eines Upgrades oder Migrieren von ESXi mithilfe eines Skripts auf einem USB-Flash-Laufwerk Sie können von einem USB-Flash-Laufwerk aus mithilfe eines Skripts. das die Installations. auf Seite 155. .cfg) oder ein benutzerdefiniertes Installations. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen. Die Installation.oder Upgrade-Skript bzw. Unterstützte Startoptionen werden in „Startoptionen“.Installations. Die Startoption hat das Format ks=.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen Bevor Sie die Installation.und Upgrade-Skripts“. erfüllt die Hardwareanforderungen. das Upgrade oder die Migration per Skript auszuführen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations.oder -Upgrade-Skript (ks.oder -Upgrade-Skript zugreifen. die das Standard-Installations. das Upgrade oder die Migration per Skript ausführen. die Migration wird anhand der von Ihnen angegebenen Optionen ausgeführt. auf Seite 13.oder Upgrade-Skripts“. auf Seite 157.oder UpgradeOptionen festlegt. um die Installation. ESXi installieren. Inc. 3 Geben Sie eine Boot-Option ein. n Sie haben einen Startbefehl ausgewählt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. auf Seite 156 aufgelistet. Vorgehensweise 1 Starten Sie das ESXi-Installationsprogramm von der CD oder DVD im lokalen CD-/DVD-Laufwerk. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. Installieren. auf Seite 137. Eine vollständige Liste der Startbefehle finden Sie unter „Startoptionen“. n Das System kann auf das Standardinstallations. 170 VMware. das Upgrade bzw. dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: n Das System. um die Startoptionen zu bearbeiten. drücken Sie Umschalt+O.

die das Standard-Installations. n Die ESXi-Installer-ISO-Datei befindet sich auf einem startfähigen USB-Flash-Laufwerk. auf Seite 157. das Upgrade bzw.oder Upgrade-Skripts“. stellen Sie sicher. 3 Geben Sie eine Boot-Option ein.Kapitel 7 Installieren von ESXi Voraussetzungen Bevor Sie die Installation. 171 . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. auf Seite 155. n Weitere Informationen zur Einrichtung einer PXE-Infrastruktur finden Sie unter „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. n Sie haben eine Startoption ausgewählt. auf Seite 141. das Upgrade oder die Migration per Skript ausführen. um die Startoptionen zu bearbeiten.und Upgrade-Skripts“.oder eines Upgrade-Skripts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXiHardwareanforderungen“. aktualisieren oder migrieren. Die Startoption hat das Format ks=. auf Seite 137. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. n Weitere Informationen über das Erstellen und Auffinden eines Installationsskripts finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. das Upgrade oder die Migration per Skript auszuführen. das Upgrade.oder -Upgrade-Skript zugreifen.oder Upgrade-Skript bzw. 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. n Das System kann auf das Standardinstallations. um die Installation. erfüllt die Hardwareanforderungen für die Installation bzw. drücken Sie Umschalt+O.oder -Upgrade-Skript (ks. Inc. auf dem Sie ESXi installieren.x bietet viele Optionen zum Starten des Installationsprogramms per PXE-Startvorgang und zum Verwenden eines Installations. Ausführen einer Skriptinstallation oder eines Upgrades von ESXi durch Starten des Installationsprogramms per PXE-Startvorgang ESXi 5. Die Installation. VMware.cfg) oder ein benutzerdefiniertes Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“. die Migration wird anhand der von Ihnen angegebenen Optionen ausgeführt. ein von Ihnen erstelltes Installations. auf Seite 13.und Upgrade-Skripts“. dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: n Das System. auf Seite 157. Vorgehensweise 1 Starten Sie das ESXi-Installationsprogramm vom USB-Flash-Laufwerk aus.oder Upgrade-Skript aufruft.

Inc. stattdessen verwaltet der Auto DeployServer die Statusinformationen für jeden Host. auf Seite 172. Grundlegendes zu vSphere Auto Deploy vSphere Auto Deploy kann Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. welches Image bereitgestellt werden soll und welche Hosts mit dem Image bereitgestellt werden sollen. um diesen Host bereitzustellen und anzupassen. mit dem der Host bereitgestellt wird. die die Maschinen den Image-Profilen und Hostprofilen zuordnen. Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy Mithilfe von vSphere Auto Deploy können Sie Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. die auf die Hosts angewendet werden sollen. auf Seite 147 Weitere Informationen über die Verwendung von Auto Deploy zum Durchführen einer Skriptinstallation per PXE-Startvorgang finden Sie unter„Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. Statusfreies Caching Standardmäßig speichert Auto Deploy die ESXi-Konfiguration bzw.cfg““. Optional können Sie die Hostprofile. Auto Deploy kann für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen verwendet werden. . Statusorientierte Installationen Sie können einen Host mit Auto Deploy bereitzustellen und den Host so einrichten. und einen vCenter Server-Speicherort (Ordner oder Cluster) für jeden Host angeben. auf Seite 144 n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE“. Die Informationen über den Speicherort der Image-Profile und Hostprofile wird anfänglich in den Regeln angegeben. der für Auto Deploy eingerichtet ist. verwendet Auto Deploy eine PXE-Startvorgangsinfrastruktur in Verbindung mit vSphere-Hostprofilen. 172 VMware. Sie können angeben. Einführung in Auto Deploy Wenn Sie einen physischen Host starten.Installations. dass er das Image auf der Festplatte speichert. Mit Auto Deploy können erfahrene Systemadministratoren große Bereitstellungen effizient verwalten. Statusinformationen für ESXi -Hosts Auto Deploy speichert die Informationen für die bereitzustellenden ESXi-Hosts an verschiedenen Speicherorten. Auf dem Host selbst wird kein Status gespeichert. Bei nachfolgenden Startvorgängen wird der Host von der Festplatte aus gestartet.und Einrichtungshandbuch für vSphere n n Weitere Informationen über bestimmte Prozeduren zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang und zum Verwenden eines Installationsskripts finden Sie in den folgenden Themen: n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. den ESXi-Zustand nicht auf der Hostfestplatte. Stattdessen definiert ein Image-Profil das Image. auf Seite 146 n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei“. und andere Hostattribute werden durch Hostprofile verwaltet.

B. Die Informationen zur Hostanpassung werden mit dem Host gespeichert. Auto Deploy-Architektur Die Auto Deploy-Infrastruktur besteht aus mehreren Komponenten. Sie können ein Hostprofil erstellen. B. Treibereinstellungen. die festlegen. wie der Host konfiguriert wird. für das eine Antwort an einen Host erforderlich ist. Verwenden Sie die Schnittstelle für Hostprofile. nicht automatisch in das Hostprofil aufgenommen werden. Wenn Auto Deploy ein Hostprofil anwendet. 173 . Konfigurationsstatus Konfigurierbare Einstellungen. vCenter Server muss verfügbar sein. So kann beispielsweise eine IP-Adresse. Auto Deploy speichert Informationen zur Bereitstellung Informationstyp Beschreibung Quelle der Statusinformationen Image-Status Ausführbare Software zur Ausführung auf einem ESXi-Host. Hostprofil.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑5. die auf einem Host gespeichert sind und Autostartinformationen für virtuelle Maschinen (nur bei nachfolgenden Startvorgängen). Status der virtuellen Maschine Virtuelle Maschinen. Benutzereingabe Der Status basiert auf der Benutzereingabe. VMware. Status „Dynamisch“ Laufzeitstatus. Startparameter usw. Inc. erstellt mit Image Builder PowerCLI. um die Übereinstimmung von Hostprofilen zu prüfen. um Auto Deploy mit Informationen zur virtuellen Maschine zu versorgen. der von der laufenden Software generiert wird. Image-Profil. generierte private Schlüssel oder Laufzeitdatenbanken. Kommt oft von einem Vorlagen-Host. Gespeichert im Hostarbeitsspeicher und während des Startvorgangs verloren gegangen. wird der Host im Wartungsmodus gestartet. z. das über die Benutzeroberfläche des Hostprofils erstellt wurde. virtuelle Switches und ihre Einstellungen. die der Benutzer beim Systemstart angibt. das für bestimmte Werte eine Benutzereingabe erfordert. z. und antworten Sie auf die Aufforderung zum Anpassen des Hosts.

welches Image-Profil welchem Host zugewiesen werden soll. In früheren Versionen von Auto Deploy wurde die Hostanpassung „Antwortdatei“ genannt. die der Benutzer angibt.Installations. die mit ESXi-Hosts gestartet werden sollen. Image-Profile Definieren Sie den Satz an VIBs. welches Image-Profil und welches Hostprofil für welchen Host bereitgestellt werden soll. Verwenden Sie die Image Builder PowerCLI zur Untersuchung des Depots und die Auto Deploy-Regel-Engine zum Angeben.oder Speicher-Setup. n VMware-Kunden können ein benutzerdefiniertes Image-Profil auf Basis der öffentlichen Image-Profile und VIBs im Depot erstellen und dieses Image-Profil dem Host zuweisen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑1. Die Hostanpassung kann möglicherweise eine IPAdresse oder andere Informationen enthalten. die den Hosts Image-Profile und Hostprofile zuweisen. Auto Deploy-Regel-Engine Informiert den Auto Deploy-Server darüber. 174 VMware. ein Netzwerk. wie z. Administratoren erstellen Hostprofile mithilfe der Hostprofil-Benutzeroberfläche. . Hostanpassung Speichert Informationen. auf Seite 218. die der Benutzer für diesen Host angegeben hat. Sie können ein Hostprofil für einen Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts in Ihrer Umgebung anwenden. vSphere Auto Deploy-Architektur Auto Deploy PowerCLI Hostprofile und HostAnpassung Hostprofil-UI Regel-Engine Image Builder PowerCLI ImageProfile Auto DeployServer (Webserver) HostprofilEngine Abrufen von vordefinierten Image-Profilen und VIBs Plug-In ESXiHost HTTP-Abruf von Images/VIBs und Hostprofilen (iPXE-Start und -Update) VIBs und Image-Profile öffentliches Depot Auto Deploy-Server Stellt Images und Hostprofile für ESXi-Hosts bereit. Inc. B. Administratoren verwenden die Auto Deploy PowerCLI zur Definition der Regeln. n VMware und VMware-Partner stellen Image-Profile und VIBs in öffentlichen Depots zur Verfügung. Hostprofile Definieren Sie eine maschinenspezifische Konfiguration. Der Auto Deploy-Server ist der Kern der Auto Deploy-Infrastruktur. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Hostanpassung im vSphere Web Client“. wenn Hostprofile auf den Host angewendet werden. um eine konsistente Konfiguration herzustellen.

können Sie mithilfe von Auto Deploy-PowerCLI-cmdlets die Regelübereinstimmung testen und reparieren. um die Elemente (Image-Profil. Das Image-Profil. Inc. auf Seite 194. Die Regel-Engine enthält Regeln und Regelsätze. werden unterstützt. Nachdem Sie eine Regel erstellt haben. die noch nicht zu einem vCenter Server-System hinzugefügt wurden. die jeweils mit der Netzwerkadresse eines der Cluster übereinstimmen. Aktiver Regelsatz Wenn ein neu gestarteter Host eine Anforderung für ein Image-Profil an den Auto Deploy-Server sendet. Standardmäßig verwendet Auto Deploy den Namen der Regel für die Kopie und verbirgt die ursprüngliche Regel. Eine Regel kann Zielhosts anhand der MAC-Startadresse. der aktive Regelsatz und der Arbeitsregelsatz. die vCenter Server im Hostobjekt gespeichert hat. indem Sie zwei Regeln erstellen. In den meisten Fällen gelten die Regeln für mehrere Hosts. der BIOS-UUID. mit denen jeder Host bereitgestellt werden soll. des Modells oder der festen DHCP-IP-Adresse identifizieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. prüft der Auto Deploy-Server den aktiven Regelsatz auf übereinstimmende Regeln. das Hostprofil und der Speicherort der Bestandsliste verwendet. Hostprofile und Informationen zum Speicherort der Bestandsliste bereitgestellt werden. Nur zwei Regelsätze. Wenn Sie Änderungen an Regeln vornehmen. Wenn Sie die Regelübereinstimmung für einen Host reparieren.und Konfigurationseinstellungen zu. der SMBIOS-Informationen. Regeln Regeln können einer Gruppe von Hosts Image-Profile und Hostprofile zuweisen oder den Speicherort (Ordner oder Cluster) eines Hosts auf dem vCenter Server-Zielsystem festlegen. Bei von einem vCenter Server-System verwalteten Hosts werden das Image-Profil. wenn die Hosts nicht mit Auto Deploy zum vCenter Server-System hinzugefügt wurden. Hostprofil oder Speicherort von vCenter Server) festzulegen. Sie können beispielsweise Image-Profile oder Hostprofile auf zwei Clustern von Hosts bereitstellen. Nachdem Sie eine Regel zum Regelsatz hinzugefügt haben. Im Falle von Hosts. Kopieren Sie stattdessen die Regel und ersetzen Sie Teile oder Muster in der Kopie. HINWEIS Sie müssen die Regelübereinstimmung für alle von einem vCenter Server-System verwalteten Hosts auch dann testen und reparieren. 175 . die durch übereinstimmen- VMware. werden das Image-Profil dieses Hosts und die Hostprofil-Zuweisungen aktualisiert. Basierend auf den Attributen des Hosts ordnet die Regel-Engine den Hosts Software. Die Auto Deploy-Regel-Engine prüft den Regelsatz auf übereinstimmende Hostmuster. des Anbieters. Eine Regel kann zu beiden Sätzen (Standardeinstellung) oder nur zum Arbeitsregelsatz gehören. müssen Sie sie zu einem Regelsatz hinzufügen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Regeln und Regelsätze Sie legen das Verhalten des Auto Deploy-Servers mithilfe eines Satzes von Regeln fest. das Hostprofil und der Speicherort der vCenter Server-Bestandsliste. bevor Image-Profile. stimmt sich der Auto Deploy-Server mit der Regel-Engine ab. die in der Power CLI erstellt werden. können Sie die Regel nicht mehr ändern. Sie erstellen Regeln mithilfe von Auto Deploy PowerCLI-cmdlets.

die unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. dass alles ordnungsgemäß funktioniert. Andere Komponenten in Ihrer Auto Deploy-Infrastruktur können entweder mit IPv4 oder mit IPv6 kommunizieren. dass der Auto Deploy-Server über eine IPv4-Adresse verfügt. Weitere Informationen dazu finden Sie in der PowerCLI-Befehlszeilenhilfe und unter „Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets“. auf Seite 190. verwendet der Auto Deploy-Server das Element. um sicherzustellen. um eine Regel nur zum Arbeitsregelsatz hinzuzufügen. Auto Deploy-Startvorgang Wenn Sie einen Host starten. Der Test überprüft. Arbeitsregelsatz Mithilfe des Arbeitsregelsatzes können Sie Änderungen an Regeln testen. und Hosts. Das Einrichten umfasst die folgenden Aufgaben.Installations. Verwenden Sie den Parameter NoActivate. Das Starten per PXEStartvorgang wird nur mit IPv4 unterstützt. das auf eine der folgenden Arten verwendet werden soll. 3 Definieren und testen Sie die Regeln im Arbeitsregelsatz neu. auf Seite 183 detaillierter erläutert werden. Wenn durch die Regeln mehrere Elemente des gleichen Typs zugeordnet wurden. Sie verwenden den folgenden Workflow mit Regeln und Regelsätzen. die mit Auto Deploy bereitgestellt und einem vCenter Server-System (nachfolgender Start) hinzugefügt wurden. Standardmäßig fügen cmdlets die Regel zum Arbeitsregelsatz hinzu und aktivieren die Regeln. n Wählen Sie in einem öffentlichen Depot ein ESXi-Image-Profil aus.und Einrichtungshandbuch für vSphere de Regeln zugeordnet werden. 176 n Richten Sie einen DHCP-Server ein. 2 Verwenden Sie cmdlets. n (Optional) Erstellen Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein benutzerdefiniertes Image-Profil und platzieren Sie es in einem Depot. die noch nicht mit Auto Deploy (erster Start) bereitgestellt wurden. bevor Sie die Änderungen aktivieren. Voraussetzungen für den ersten Start Sie müssen vor einem ersten Startvorgang das System einrichten. den Sie mit vSphere Auto Deploy bereitstellen bzw. Sie können beispielsweise die Auto Deploy PowerCLI-cmdlets zum Prüfen der Übereinstimmung mit dem Arbeitsregelsatz verwenden. von dem der iPXE-Bootloader heruntergeladen wird. ob die von einem vCenter ServerSystem verwalteten Hosts die Regeln des Arbeitsregelsatzes einhalten. die sich zurzeit im Arbeitsregelsatz befinden. erneut bereitstellen möchten. . VMware. Der Startvorgang unterscheidet sich zwischen Hosts. Inc. Wenn Sie eine Regel hinzufügen und den Parameter NoActivate nicht angeben. der jedem Host beim Start eine IP-Adresse zuweist und den Host auf den TFTP-Server verweist. Sie können einzelne Regeln nicht aktivieren. auf das der Auto Deploy-Server zugreifen kann. das als erstes im Regelsatz vorkommt. Das ImageProfil muss ein Basis-ESXi-VIB enthalten. 4 Aktivieren Sie die Regeln im Arbeitsregelsatz. die die Regeln des Arbeitsregelsatzes auf einen Host anwenden. liefert die Auto Deploy-Infrastruktur das Image-Profil und optional ein Hostprofil und einen Speicherort für vCenter Server. um den Host zu starten. n Stellen Sie sicher. werden dann verwendet. 1 Nehmen Sie Änderungen am Arbeitsregelsatz vor. werden alle Regeln aktiviert. n Identifizieren Sie ein Image-Profil.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten eines Auto Deploy-Referenzhosts“. Überblick über den ersten Start Wenn ein Host. 177 . auf Seite 207. Die HTTP-Anforderung enthält Hardware. den TFTP-Server zu kontaktieren. werden möglicherweise virtuelle Maschinen von anderen Hosts zum Host migriert werden. der noch nicht mit vSphere Auto Deploy bereitgestellt wurde. Inc. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. wird der Host in diesem Ordner oder Cluster platziert. B. wie z. 4 5 Im Gegenzug führt der Auto Deploy-Server die folgenden Aufgaben aus: a Fragt die Regel-Engine nach Informationen über den Host ab.und Netzwerkinformationen. startet der Host eine PXE-Boot-Sequenz. 3 iPXE beginnt mit der Ausführung. 8 Wenn der Host Teil eines DRS-Clusters ist. wird das Hostprofil auf den Host angewendet. auf Seite 195. b Streamt die im Image-Profil angegebenen Komponenten. Der Host startet unter Verwendung des Image-Profils. eine statische IP-Adresse. 6 7 Auto Deploy fügt den Host zum vCenter Server-System hinzu. b Wenn keine Regel vorhanden ist. Der DHCP-Server weist dem Host eine IP-Adresse zu und instruiert den Host. Falls der Auto Deploy-Server ein Hostprofil bereitgestellt hat. 2 Der Host kontaktiert den TFTP-Server und lädt die iPXE-Datei (ausführbarer Bootloader) und eine iPXE-Konfigurationsdatei herunter. Die Konfigurationsdatei weist den Host an. das optionale Hostprofil und optionale Informationen zum Speicherort von vCenter Server. fügt Auto Deploy den Host zum ersten Datencenter hinzu. Wenn Sie die Host-Anpassung aktualisieren. VMware. die das Hostprofil auf einen oder mehrere Hosts anwendet. startet (erster Start). exportieren Sie das Hostprofil des Referenzhosts und definieren Sie eine Regel. Sie müssen das Hostprofil erneut anwenden und die Host-Anpassung aktualisieren. interagiert er mit mehreren Auto Deploy-Komponenten. das auf der Benutzeroberfläche des vSphere Web Client angezeigt wird. eine HTTP-Startanforderung an den Auto Deploy-Server zu senden. n Geben Sie Regeln für das Bereitstellen des Hosts an und fügen Sie die Regeln dem aktiven Regelsatz hinzu. (Optional) Wenn das Hostprofil bestimmte Informationen vom Benutzer benötigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen eines Hosts (erster Start)“. die den Speicherort einer vCenter Server-Bestandsliste angibt. nachdem der Host erfolgreich zum vCenter Server-System hinzugefügt wurde. damit der Host den Wartungsmodus verlassen kann. bei dem Auto Deploy registriert ist. beantworten Sie bei entsprechender Aufforderung alle Fragen. wenn der Host zum vCenter ServerSystem hinzugefügt wird. 1 Wenn der Administrator einen Host einschaltet. a Wenn eine Regel einen Zielordner oder einen Cluster auf dem vCenter Server-System angibt.Kapitel 7 Installieren von ESXi n (Optional) Wenn sich ein Referenzhost in Ihrer Umgebung befindet. Der Zielordner muss sich in einem Datencenter befinden.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑2.& NetzwerkInformationen an den Auto Deploy-Server Der Auto DeployServer streamt Host. die mit Auto Deploy bereitgestellt und durch ein vCenter Server-System verwaltet werden. Auto Deploy-Installation. 1 Der Administrator startet den Host. auf Seite 196. kann der Switch erstellt werden. erster Start Erster Startvorgang von Auto Deploy PXE Host sendet Hardware. n DRS-Cluster-Host. Der Host kontaktiert weiterhin den Auto Deploy-Server. für die kein Host über genügend Ressourcen verfügt hat. wenn sie sich in einem HA-Cluster befinden. Auto Deploy kann keine vSphere Distributed Switches einrichten. der einem vCenter Server zugewiesen ist. können die virtuellen Maschinen nicht gestartet werden.& Image-Profile gespeichert werden Nachfolgende Startvorgänge ohne Updates Bei Hosts. Virtuelle Maschinen. Falls das vCenter Server-System nicht verfügbar ist. Inc. bis Auto Deploy eine erneute Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellt. 3 Virtuelle Maschinen werden basierend auf den Einstellungen auf dem Host gestartet oder dorthin migriert. n Eigenständiger Host. wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. Erst wenn der Host eine erneute Verbindung mit vCenter Server hergestellt hat und das Hostprofil angewendet wurde. kontaktiert der Host Auto Deploy und wird mit einem Image-Profil bereitgestellt.Installations. .& ImageProfile an den Host Host startet mit einem ImageProfil Host. Virtuelle Maschinen werden gemäß den auf dem Host definierten AutostartRegeln eingeschaltet. können nachfolgende Startvorgänge vollautomatisch durchgeführt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erneute Bereitstellung von Hosts mit einfachen Neustartvorgängen“. 2 Beim Starten des Hosts stellt Auto Deploy den Host mit seinem Image. Virtuelle Maschinen. Da sich der Host im Wartungsmodus befindet. die erfolgreich auf andere Hosts migriert wurden. und virtuelle Maschinen werden Hosts nur dann zugewiesen. verbleiben dort. werden mit dem neu gestarteten Host registriert.und Hostprofil bereit. auf dem Host. 178 VMware.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. das Hostprofil oder den vCenter Server-Speicherort für Hosts ändern. und aktualisiert den Regelsatz.Kapitel 7 Installieren von ESXi Hosts. Wenn das Hostprofil so eingerichtet ist. 179 . Wenn Sie den Distributed Switch konfigurieren. auf Seite 198 beschriebenen Schritte. um zu prüfen. Nachfolgende Startvorgänge mit Updates Sie können das Image-Profil. 1 Der Administrator verwendet das PowerCLI-cmdlet Copy-DeployRule. werden in den Wartungsmodus versetzt. Auto Deploy-Installation. 3 Der Host gibt ein PowerCLI-Objekt zurück. die in vCenter Server gespeichert sind Bereitstellung von Systemen mit Distributed Switches Sie können das Hostprofil eines Auto Deploy-Referenzhosts mit einem Distributed Switch konfigurieren. um das Image-Profil. Siehe „Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client“. Nachfolgende Startvorgänge Nachfolgende Startvorgänge von Auto Deploy Nachfolgender Startvorgang ohne Update Neustart des Hosts Nachfolgender Startvorgang mit Image-Aktualisierung (optional) Verwendung von aktualisiertem Image-Profil vCenter Server stellt Host mithilfe von Host. auf Seite 198. dass eine Benutzereingabe erforderlich ist. ob jeder Host die Informationen verwendet. die so eingerichtet sind. das die Übereinstimmungsinformationen einkapselt. Abbildung 7‑3. auf Seite 180. die der aktuelle Regelsatz angibt. 2 Der Administrator führt das cmdlet Test-DeployRulesetCompliance aus. 5 Wenn der Host neu gestartet wird. dass es Benutzereingaben benötigt. wird die Startkonfigurationsparameter-Richtlinie automatisch auf die Netzwerkparameter eingestellt. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. Befolgen Sie die unter „Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client“.& ImageProfil-Verknüpfungen. VMware. 4 Der Administrator führt das cmdlet Repair-DeployRulesetCompliance aus. das aktualisierte Hostprofil oder den aktualisierten vCenter Server-Speicherort für den Host. den das vCenter Server-System für jeden Host speichert. die nach einem Neustart zum Herstellen der Hostkonnektivität erforderlich sind.& Image-Profilen bereit Bearbeiten und Aktualisieren des Regelsatzes Überprüfung der RegelsatzÜbereinstimmung Aktualisierung der Host. auf Seite 194. Inc. verwendet er das aktualisierte Image-Profil. das bzw. das Hostprofil oder den vCenter Server-Speicherort zu aktualisieren. Ein Beispiel finden Sie in „Auto DeployRoadmap“. Der Vorgang umfasst das Ändern der Regeln sowie das Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung des Hosts. um eine oder mehrere Regeln zu kopieren und zu bearbeiten.

das Einrichten des DHCP-Servers und das Herunterladen der TFTP-Konfigurationsdatei finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. Der Auto Deploy-Server auf vCenter Server ist standardmäßig deaktiviert. HINWEIS Ändern Sie die Startkonfigurationsparameter nicht. das Installieren von PowerCLI. Ihre erste Auto Deploy-Umgebung auf einem Windows 2008-System einzurichten. Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Auto Deploy den ESXi-Host mit dem Hostprofil bereitstellt. 1 Der Host erstellt einen virtuellen Standard-Switch mit den Eigenschaften. 1 Installieren Sie den Auto Deploy-Server. auf Seite 216. VMware. Anpassungen des Image-Profils. die Ihnen dabei hilft. und richten Sie das Remotesignieren ein. . Wenn der Host zum vCenter Server hinzugefügt wird. entfernt vCenter Server den Standard-Switch und wendet den Distributed Switch erneut auf den Host an. Überblick über Auto Deploy-Roadmap und Cmdlets Um Auto Deploy erfolgreich einzusetzen. Sie können einige in diesem Dokument detailliert behandelten Schritte befolgen. auf Seite 236 finden Sie eine schrittweise Übung. müssen Sie sich mit den Aufgaben für das Bereitstellen von Hosts vertraut machen. auf Seite 184. das Installieren des Auto Deploy-Servers. HINWEIS Sie können nicht mehr als einen Auto Deploy-Server mit einem vCenter Server-System verwenden. des Hostprofils und des Speicherorts von vCenter Server werden unterstützt. Windows Der Auto Deploy-Server ist in den vCenter Server-Installationsmedien enthalten. um Probleme mit Ihrem Distributed Switch zu vermeiden. Inc. eine eigenständige vCenter Server-Installation mit Auto Deploy auf der Appliance oder eine eigenständige Auto Deploy-Installation mit der vCenter Server-Appliance verwenden. Sie können beide Server auf der Appliance. die im Feld für die Startkonfigurationsparameter angegeben sind. Informationen über das Installieren der Software. das Schreiben von PowerCLI-Regeln zum Bereitstellen von Hosts und das Einschalten von Hosts anhand eines angegebenen Image-Profils.Installations. Anhand der VMkernel-NICs kann der Host eine Verbindung zu Auto Deploy und dem vCenter Server-System herstellen. 2 Der Host erstellt die VMkernel-NICs. vCenter Server Appliance Zur vCenter Server Appliance gehören vCenter Server und der Auto Deploy-Server. Sie können den Auto Deploy-Server auf demselben System wie vCenter Server oder auf einem anderen System installieren. Auto Deploy-Roadmap Zu den ersten Schritten mit Auto Deploy gehört eine Übersicht über die Arbeitsweise von Auto Deploy. Unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. 2 180 Installieren Sie PowerCLI. die Auto Deploy.und Image Builder-cmdlets enthält. die Auto Deploy-Komponenten und deren Zusammenspiel verstehen und die PowerCLIcmdlets kennen. um Hosts in Ihrer Umgebung erfolgreich mit Auto Deploy bereitzustellen. durchläuft der Host einen aus zwei Schritten bestehenden Prozess.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten eines Auto DeployReferenzhosts“. Inc. die Sie für Ihre Hosts bereitstellen möchten. in dem VMware die ImageProfile hostet. Copy-DeployRule -DeployRule "testrule" -ReplaceItem my_host_profile_from_reference_host. das die VIBs enthält.20" Mein_Hostprofil_vom_Referenzhost ist der Name des Profils des Referenz-Hosts. 9 Schalten Sie die Hosts ein. Wenn die anhand des Musters angegebenen Hosts derzeit nicht von einem vCenter Server-System verwaltet werden. 4 Verwenden Sie das PowerCLI-cmdlet New-DeployRule. zu Ihrer PowerCLI-Sitzung hinzu und wählen anschließend ein Image-Profil aus einem dieser Depots aus. sondern auch ein Hostprofil und ein Clusterspeicherort zugewiesen werden. Mein_Zielcluster ist der Name des Zielclusters. dass es eine Hostanpassung anfordert. Siehe „Einrichten von Hostprofilen für statische IP-Adressen im vSphere Web Client“. die Sie bereitstellen möchten. 3 Suchen Sie das Image-Profil. Die Verwendung von Image Builder ist nur dann für die Anpassung erforderlich. angeben. 6 Richten Sie den von Ihnen bereitgestellten Host als Referenzhost für Ihr Hostprofil ein. auf Seite 207. um eine Regel zu erstellen. Sie können die Regel überarbeiten. damit Auto Deploy den Host mit dem angegebenen Image-Profil bereitstellt. als URL zu Ihrer PowerCLI-Sitzung hinzufügen. auf Seite 188. die Firewall-Einstellungen. 7 Erstellen und exportieren Sie ein Hostprofil für den Referenzhost. um ein vorhandenes Image-Profil zu klonen und die benutzerdefinierten VIBs zum Klon hinzuzufügen. wenn Sie VIBs hinzufügen oder entfernen müssen. 5 Schalten Sie den Host ein. Wenn Sie statische IP-Adressen verwenden möchten. dass die von Ihnen bereitgestellten Hosts folgende Anforderungen erfüllen. n Mit Image Builder-cmdlets können Sie ein benutzerdefiniertes Image-Profil erstellen. sodass nicht nur ein Image-Profil. n In den meisten Fällen fügen Sie die Depots.XXX. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. müssen Sie das Hostprofil so einrichten.my_targetcluster -ReplacePattern "ipv4=192. n Die Hosts befinden sich nicht im Wartungsmodus. auf Seite 187 und „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. In den meisten Fällen können Sie das Depot. Stellen Sie sicher. 8 Mit dem Copy-DeployRule-cmdlet können Sie mehrere Hosts bereitstellen. den Speicher. für die Sie sich interessieren. Fügen Sie das benutzerdefinierte Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzu. 10 VMware. die eine feste MAC-Adresse/IP-Adresse-Zuordnung in DHCP aufweisen (mitunter auch als DHCP-Reservierungen bezeichnet). auf Seite 215. das Netzwerk usw. n Jeder Host ist mit dem vCenter Server-System verbunden.10-192. die die Software enthalten. New-DeployRule -Name "testrule" -Item image-profile -AllHosts Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Image-Profils zu Hosts“. 181 .1. HINWEIS Auto Deploy ist für das Bereitstellen von Hosts optimiert.XXX. auf Seite 190.Kapitel 7 Installieren von ESXi Siehe „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. stellt sie Auto Deploy mit dem bereits gespeicherten Image-Profil und dem angegebenen Hostprofil bereit und fügt sie zum Zielcluster hinzu. Sie können für den Referenzhost die syslog-Einstellungen. mehreren anhand eines Musters angegebenen Hosts oder allen Hosts das Image-Profil zuweist. die einem Host.1.

Beheben Sie die Hostanpassungs. Verwenden Sie den Parameter NoActivate. wenn Sie das cmdlet aufrufen. Tabelle 7‑6.und dem aktiven Regelsatz.Überblick Sie geben mithilfe eines Satzes von in VMware PowerCLI enthaltenen PowerCLI-cmdlets die Regeln an. New-DeployRule Erstellt eine neue Regel mit den angegebenen Elementen und Mustern. n Allgemeine Hilfe: Get-Help Name_des_cmdlets n Detaillierte Hilfe: Get-Help Name_des_cmdlets -Detailed HINWEIS Geben Sie bei der Ausführung von Auto Deploy-cmdlets alle Parameter in der Befehlszeile an.und -übereinstimmungsprobleme und starten Sie die Hosts neu. Führen Sie diesen Befehl mit dem Parameter -Delete aus. Remove-DeployRule Entfernt eine oder mehrere Regeln aus dem Arbeits. Add-DeployRule Fügt eine oder mehrere Regeln zum Arbeitsregelsatz und standardmäßig auch zum aktiven Regelsatz hinzu. Set-DeployRule Aktualisiert eine vorhandene Regel mit den angegebenen Elementen und Mustern.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Die Hosts weisen keine Übereinstimmungsfehler auf. sodass alle neuen Anforderungen durch den Regelsatz bewertet werden. Get-VMHostMatchingRules Ruft Regeln ab. Sie können beispielsweise alle Regeln abrufen. die Teil eines Regelsatzes ist. Get-DeployRuleset Ruft den aktuellen Arbeitsregelsatz oder den derzeit aktiven Regelsatz ab. Verwenden Sie dieses cmdlet in erster Linie für das Debuggen. n Jeder Host mit einem Hostprofil. Sie können keine Regel aktualisieren. Set-DeployRuleset Legt die Liste der Regeln im Arbeitsregelsatz explizit fest. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI und „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. VMware.Installations. bis alle Hosts die Anforderungen erfüllen. die einem Muster entsprechen. Inc. auf Seite 172. das Benutzereingaben benötigt. . die sich auf einen Host oder auf mehrere Hosts beziehen. Eine Einführung in den Startprozess. Auto Deploy PowerCLI-cmdlet . Switch-ActiveDeployRuleset Aktiviert einen Regelsatz. Die Angabe von Parametern im interaktiven Modus wird nicht empfohlen. verfügt über die neuesten Informationen zur Hostanpassung. Sie können an der PowerShell-Eingabeaufforderung Hilfe zu jedem Befehl erhalten. Copy-DeployRule Klont und aktualisiert eine vorhandene Regel. um eine Regel nur zum Arbeitsregelsatz hinzuzufügen. auf Seite 188. Regel-Engine-PowerCLI-cmdlets 182 Befehl Beschreibung Get-DeployCommand Gibt eine Liste von Auto Deploy-cmdlets zurück. die Image-Profilen bereit und Hostprofile zu Hosts zuweisen. eine Erörterung der Unterschiede zwischen dem ersten und den nachfolgenden Startvorgängen und eine Übersicht über die Verwendung der Hostanpassung finden Sie in „Grundlegendes zu vSphere Auto Deploy“. um die Regel vollständig zu löschen. Get-DeployRule Ruft die Regeln mit den angegebenen Namen ab.

müssen Sie die erforderliche Software installieren und die DHCP. um einen ESXi-Host in vCenter mit einer physischen Maschine logisch zu verknüpfen. Vorbereitung für vSphere Auto Deploy Sie müssen Ihre Umgebung auf die Verwendung von vSphere Auto Deploy vorbereiten. Get-DeployOption Ruft die globalen Auto Deploy-Konfigurationsoptionen ab. Get-VMHostAttributes Ruft die Attribute für einen Host ab. n Installieren von PowerCLI und erforderliche Software auf Seite 187 Bevor Sie Auto Deploy-cmdlets zum Erstellen und Ändern der Regeln und Regelsätze. Verwenden Sie dieses cmdlet zum Hinzufügen von Hosts. Inc. Regel-Engine-PowerCLI-cmdlets (Fortsetzung) Befehl Beschreibung Test-DeployRulesetCompliance Prüft. Sie beginnen mit dem Einrichten des Servers und der Vorbereitung der Hardware. n Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers auf Seite 184 Bevor Sie einen Host für den Start per PXE-Startvorgang mit vSphere Auto Deploy einschalten. das Sie für die Verwaltung der von Ihnen bereitgestellten Hosts verwenden möchten. Dieses cmdlet unterstützt zurzeit die Option vlan-id. Set-DeployOption Legt den Wert einer globalen Konfigurationsoption fest.und TFTP-Server einrichten. die die Standard-VLAN-ID für das ESXi-Verwaltungsnetzwerk eines mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts angibt. mit denen Auto Deploy interagiert. ob die Elemente. und VMware PowerCLI installieren.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑6. ausführen. Get-DeployMachineIdentity Gibt einen Zeichenfolgenwert zurück. den Auto Deploy verwendet. Set-DeployMachineIdentity Erstellt eine logische Verknüpfung zwischen einem Hostobjekt in der vCenter Server-Datenbank und einer physischen Maschine. 183 . Das cmdlet wendet möglicherweise Image-Profilen bereit und Hostprofile an oder verschiebt Hosts in vorgegebene Ordner oder Cluster auf dem vCenter Server-System. wenn der Host ohne ein Hostprofil gestartet wird. die die StandardVLAN-ID für das ESXi-Verwaltungsnetzwerk festlegt. Unterstützt zurzeit die Option vlan-id. Auto Deploy verwendet den Wert nur dann. Apply-EsxImageProfile Ordnet das angegebene Image-Profil dem angegebenen Host zu. das Hostprofil und den Speicherort für jeden Host in der vCenter Server-Bestandsliste. ohne Regeln anzugeben. Sie müssen die Auto Deploy-Software mit dem vCenter Server-System registrieren. Get-VMHostImageProfile Ruft das Image-Profil ab. müssen Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software installieren. wenn der Auto Deploy-Server die Regeln auswertet. die einem bestimmten Host zugeordnet sind. Die Auto Deploy-cmdlets sind im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. VMware. Repair-DeployImageCache Verwenden Sie dieses cmdlet nur dann. wenn der Auto Deploy-Image-Cache versehentlich gelöscht wurde. Repair-DeployRulesetCompliance Anhand der Ausgabe von Test-DeployRulesetCompliance aktualisiert dieses cmdlet das Image-Profil. Dieses cmdlet unterscheidet sich von dem GetEsxImageProfile-cmdlet der Image Builder PowerCLI. die das Verhalten von Auto Deploy steuern. mit dem aktiven Regelsatz übereinstimmen. die verwendet werden. das der angegebene Host verwendet.

„Installieren von vCenter Server“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 4. auf Seite 216. n Stellen Sie sicher. dass die ESXi-Hosts über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügen und alle Portanforderungen erfüllt sind.Installations. erwerben Sie einen unterstützten TFTP-Server von einem Anbieter Ihrer Wahl. Als Best Practice teilen Sie 2 GB zu. n Einrichten der Massenlizenzierung auf Seite 189 Sie können den vSphere Web Client oder die ESXi Shell dazu verwenden. dass der Speicher für das Auto Deploy-Repository ausreicht. Sie müssen diese Konfiguration manuell durchführen. Außerdem müssen die ESXi-Portgruppen mit den richtigen VLAN-IDs konfiguriert werden. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. müssen Sie das End-to-EndNetzwerk ordnungsgemäß einrichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. n 184 Stellen Sie sicher. muss der UNDI-Treiber für das Taggen der Frames mit den richtigen VLAN-IDs konfiguriert werden. einzelne Lizenzschlüssel anzugeben. n Besorgen Sie sich die vCenter Server-Installationsmedien. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. Wenn der Host per PXE gestartet wird. Sie versetzen die EFISysteme in den BIOS-Kompatibilitätsmodus. den Anforderungen für ESXi entsprechen. wie VLAN-IDs in Ihrer Umgebung verwendet werden. auf Seite 77. VMware. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator. damit Sie ausreichend Speicherplatz für vier Image-Profilen bereit und zusätzlichen Speicherplatz in Reserve haben. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. indem Sie im BIOS die entsprechenden Änderungen vornehmen. Der Auto Deploy-Server verwendet das Repository zum Speichern der erforderlichen Daten. n Stellen Sie sicher. Wenn Sie eine unterstützte Lösung benötigen. die Sie in Ihren Regeln angeben. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Berechnen Sie den Speicherplatzbedarf für das Auto Deploy-Repository anhand der Anzahl der Image-Profilen bereit. Benutzer von Auto Deploy-cmdlets haben den Vorteil. die das Auto Deploy-Installationsprogramm enthalten. Für jedes Image-Profil werden ungefähr 350 MB benötigt. Inc. dazu zählen die von Ihnen erstellten Regeln und Regelsätze und die VIBs und Image-Profile. auf Seite 25. dass in Ihrer Umgebung ein TFTP-Server verfügbar ist. mit denen Auto Deploy interagiert. auf Seite 13. oder stellen Sie die vCenter Server Appliance bereit. . alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können.und TFTP-Server einrichten. Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers Bevor Sie einen Host für den Start per PXE-Startvorgang mit vSphere Auto Deploy einschalten. HINWEIS Sie können keine EFI-Hosts mit Auto Deploy bereitstellen. es sei denn. dass die Hosts.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Verwendung der Auto Deploy-cmdlets auf Seite 188 Auto Deploy-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in vSphere PowerCLI enthalten. müssen Sie die erforderliche Software installieren und die DHCP. die Sie voraussichtlich verwenden werden. oder Sie können die Massenlizenzierung mithilfe der PowerCLI-cmdlets einrichten. n Wenn Sie in Ihrer Auto Deploy-Umgebung VLANs verwenden möchten.

auf Seite 209.vmw-hardwired. auf Seite 117. von dem Sie starten möchten. dass die Hosts mit IPv6Adressen hochgefahren werden. Auto Deploy wird in einer reinen IPv6-Umgebung nicht unterstützt. Konfigurieren Sie den ersten Host. Sie können optional vSphere Syslog Collector. n Sichern Sie Ihr Netzwerk wie bei jeder anderen PXE-basierten Bereitstellungsmethode. dass alle Core-Dumps auf ESXi Dump Collector verwiesen werden. Weitere Informationen zur Konfiguration eines Syslog-Servers finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung.0 durch undionly. und wenden Sie das Hostprofil dieses Hosts auf alle anderen Zielhosts an. Nur die anfängliche Startsequenz erfordert eine IPv4-Adresse. n Richten Sie einen Remote-Syslog-Server ein. der das Netzwerksegment verwaltet. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet sowie die Netzwerkprotokollierung und das Kombinieren von Protokollen mehrerer Hosts ermöglicht. ein vCenter Server-Dienstprogramm. den Sie zum Verwenden des Remote-Syslog-Servers starten. installieren und verwenden. n Installieren Sie ESXi Dump Collector und richten Sie Ihren ersten Host so ein. HINWEIS Auto Deploy wird nicht von NPIV (N_Port-ID-Virtualisierung) unterstützt. Auto Deploy überträgt Daten über SSL. um gelegentliche Störungen und Webspionage zu verhindern Allerdings wird die Authentizität des Clients oder des Auto Deploy-Servers während des Startens per PXE-Startvorgang nicht überprüft. . Sie können Auto Deploy im vCenter Server-System mit IPv6 registrieren und Sie können die Hostprofile so einrichten. Im Anschluss an die anfängliche Sequenz des PXE-Startvorgangs kann die Kommunikation jedoch über IPv6 verlaufen. Ersetzen Sie für Ihr Auto Deploy-Setup den Dateinamen gpxelinux. Sie können einen bereits in Ihrer Umgebung vorhandenen DHCP-Server verwenden oder einen DHCP-Server installieren. n VMware. Siehe „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. Inc. 185 .kpxe. und wenden Sie das Hostprofil von diesem Host auf alle anderen Hosts an.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Verschaffen Sie sich Administratorrechte für den DHCP-Server. Siehe auch „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere ESXi Dump Collector“. da die Spezifikationen des PXEStartvorgangs IPv6 nicht unterstützen.

um Auto Deploy auf demselben Host wie das eigentliche vCenter Server-System zu installieren.kpxe. Standardmäßig verwaltet das vCenter Server-System auf der Appliance alle Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. das Sie verwenden möchten. auf dem kein vCenter Server-System installiert ist. a b Geben Sie unter DHCP-Option 66. das VMware in einem öffentlichen Depot zur Verfügung stellt. Das Installationsprogramm fordert Sie auf. 6 186 Schreiben Sie eine Regel. die IP-Adresse des TFTP-Servers ein. erstellen Sie mit Image Builder PowerCLI ein Image-Profil und verwenden Sie dieses. zur Bestandsliste und wählen Sie das vCenter Server-System aus. Dieses vCenter Server-System verwaltet alle Hosts. Wenn Sie benutzerdefinierte VIBs in das Basis-Image einbinden möchten. Die Appliance umfasst einen Auto Deploy-Server. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. Geben Sie den Namen der Startdatei undionly. . die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. um Auto Deploy auf einem Microsoft Windows-System zu installieren.vmw-hardwired bei DHCP-Option 67 (oft als boot-filename bezeichnet) ein. und das Depot. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation Image Builder PowerCLI. und entpacken Sie die Datei in einem Verzeichnis. mit dem Auto Deploy registriert werden soll. Windows-System Verwenden Sie die vCenter Server-Installationsmedien. die den Hosts ein Image-Profil zuweist. auf Seite 216. a Wechseln Sie in einem vSphere Web Client. vCenter Server Appliance Stellen Sie dem ESXi-Host Ihrer Wahl die vCenter Server Appliance bereit. c Klicken Sie auf [TFTP ZIP herunterladen] . Inc. der mit dem vCenter Server-System verbunden ist. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. oder stellen Sie die vCenter Server Appliance für ein ESXi-System Ihrer Wahl bereit. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. in dem es sich befindet. auf dem sich die TFTPZIP-Datei befindet. auf Seite 119.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 2 3 Installieren Sie den vSphere Auto Deploy-Server im Rahmen einer vCenter Server-Installation oder eigenständig auf einem Windows-System. der standardmäßig deaktiviert ist. In den meisten Fällen können Sie auf ein Image-Profil verweisen. Dieses vCenter Server-System verwaltet alle Hosts. Speicherort Beschreibung vCenter Server-System Verwenden Sie die vCenter Server-Installationsmedien. Es werden andere Konfigurationen unterstützt. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. Konfigurieren Sie den TFTP-Server. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. VMware. in dem Auto Deploy registriert ist. in dem der TFTP-Server Dateien speichert. 4 Richten Sie jeden mit Auto Deploy bereitzustellenden Host für das Starten über das Netzwerk oder per PXE-Startvorgang gemäß den Anweisungen des Anbieters ein. auf Seite 119. das vCenter Server-System anzugeben. b Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. dass er auf den TFTP-Server verweist. oft als next-server bezeichnet. Richten Sie Ihren DHCP-Server so ein.Installations. 5 Suchen Sie das Image-Profil.

Installieren von PowerCLI und erforderliche Software Bevor Sie Auto Deploy-cmdlets zum Erstellen und Ändern der Regeln und Regelsätze. oder installieren Sie es von der MicrosoftWebsite aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website.crt) und den privaten OpenSSL-Schlüssel (rbd-ca. oder installieren Sie es von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. auf Seite 187. dass Benutzer zur Eingabe von Informationen aufgefordert werden.key) durch Ihr eigenes Zertifikat und Ihre eigene Schlüsseldatei ersetzen. Die Auto Deploy-cmdlets sind im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. n Wenn Auto Deploy die vorhandenen Partitionen überschreiben soll. Siehe „Hostanpassung im vSphere Web Client“. der den Host mit dem Image-Profil bereitstellt. auf Seite 218. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI. Wenn Sie einen Host einschalten. Erstellen Sie ein Hostprofil für den Referenzhost und schreiben Sie eine Regel. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. Das vSphere PowerCLI-Installationshandbuch enthält detaillierte Anweisungen zum Installieren von PowerCLI. n Auf der vCenter Server Appliance befinden sich die Dateien im Verzeichnis /etc/vmware-rbd/ssl/. ausführen. B. n Wenn Sie hostspezifische Informationen konfigurieren müssen. VMware. der Standardordner C:\ProgramData\VMware\VMware vSphere Auto Deploy\ssl. kontaktiert der Host den DHCP-Server und wird an den Auto Deploy-Server verwiesen. das im aktiven Regelsatz angegeben ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“.0 installiert ist. die den Zielhosts sowohl das bereits getestete Image-Profil als auch das Hostprofil zuweist.und Netzwerkeinstellungen sowie weitere Einstellungen. indem Sie das OpenSSL-Zertifikat (rbd-ca. auf Seite 184. die einem Host ein Image-Profil und optional ein Hostprofil zuweist. n Unter Windows befinden sich die Dateien im Unterordner „SSL“ des Auto Deploy-Installationsverzeichnisses. Weiter n Installieren Sie PowerCLI.NET 2.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 (Optional) Sie können Ihre eigene Zertifizierungsstelle (CA) verwenden. Weitere Informationen zur Installation der Microsoft-Software finden Sie auf der Microsoft-Website. 2 Stellen Sie sicher. müssen Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software installieren. 187 . die Sie auf Ihren Zielhosts freigeben möchten. n (Optional) Konfigurieren Sie den ersten Host. auf Seite 188 durch. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Berücksichtigen und Implementieren Ihrer Partitionierungsstrategie“. Inc. Unter Windows 7 ist z. dass Microsoft Powershell 2. Sie installieren vSphere PowerCLI und die erforderliche Software auf einem Microsoft Windows-System. richten Sie das Hostprofil des Referenzhosts so ein. 3 Installieren Sie vSphere vSphere PowerCLI. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. dass Microsoft . als Referenzhost. richten Sie einen Referenzhost für die Durchführung der automatischen Partitionierung ein und wenden Sie das Hostprofil des Referenzhosts auf andere Hosts an. Vorgehensweise 1 Stellen Sie sicher. Verwenden Sie die Speicher. den Sie bereitstellen. der für Auto Deploy eingerichtet ist.0 installiert ist. die das Verhalten von Auto Deploy steuern. auf Seite 213. Weiter Lesen Sie „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. in der die Auto Deploy-cmdlets enthalten sind. n Verwenden Sie die PowerCLI-cmdlets zum Definieren einer Regel.

damit der überarbeitete Regelsatz verwendet wird. die mehrere Objekte zurückgeben. Verwendung der Auto Deploy-cmdlets Auto Deploy-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in vSphere PowerCLI enthalten. indem Sie Get-Help Name_des_cmdlets ausführen. wenn Sie ihn das nächste Mal starten. wenn Sie Scripting und Automatisierung verwenden.Installations. an eine Variable.sowie andere PowerCLI. 188 VMware. n Formatieren Sie die Ausgabe von Variablen und cmdlets mit Format-List oder Format-Table bzw. $tr. um den Unterschied zwischen dem. Übergeben von Parametern als Objekte Sie können Parameter als Objekte übergeben. $tr = Test-DeployRuleSetCompliance MyEsxi42 2 Zeigen Sie die itemlist-Eigenschaft des Objekts an. indem Sie Get-Help Format-List eingeben. das die Regelsatz-Übereinstimmungsinformationen für einen Host einkapselt. Erfahrene PowerShell-Benutzer können Auto Deploy-cmdlets genau wie andere PowerShell-cmdlets verwenden.itemlist 3 Standardisieren Sie den Host. was der Host aktuell verwendet. Copy-DeployRule -DeployRule testrule -ReplaceItem MyNewProfile Bei den meisten Beispielen in der Dokumentation werden Parameter per Name übergeben.oder Sonderzeichen enthalten. die Leer. Sie können mithilfe von Get-Help <Name_des_cmdlets> jederzeit Hilfe aufrufen. 1 Binden Sie das Objekt. Parameter und Parameterwerte in die PowerCLI-Shell eingeben. Hilfe erhalten Sie. sind möglicherweise die folgenden Tipps hilfreich. und dem. n Verwenden Sie die Tabulatortaste zum Vervollständigen der cmdlet. indem Sie das Objekt an einen Aufruf von Repair-DeployRuleSetCompliance übergeben. dass bei PowerShell die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet wird.und PowerShell-cmdlets zum Verwalten der Auto Deploy-Regeln und -Regelsätze. Beachten Sie das folgende Beispiel. in doppelte Anführungszeichen einschließen. n Sie erhalten Hilfe zu jedem cmdlet . n Beachten Sie. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. Benutzer von Auto Deploy-cmdlets haben den Vorteil. was sich im Regelsatz befindet. als auch bei cmdlets.und Einrichtungshandbuch für vSphere Verwenden Sie Auto Deploy. Sie können cmdlets. Übergeben von Parametern per Name Sie können in den meisten Fällen Parameter per Name übergeben und Parameterwerte.und Parameternamen. Inc. Repair-DeployRuleSetCompliance $tr Im Beispiel wird der Host standardisiert. Das Übergeben von Parametern als Objekte ist sowohl nützlich bei cmdlets. die ein einzelnes Objekt zurückgeben. zu erkennen. Wenn Sie PowerShell und PowerCLI erst seit Kurzem verwenden. . mit deren Kurzformen fl oder ft.

um das Remotesignieren zu unterstützen Aus Sicherheitsgründen unterstützt PowerShell eine Ausführungsrichtlinienfunktion. Sie können auch Lizenzen mit Hosts und Clustern verknüpfen. ob Skripts ausgeführt werden dürfen und ob sie digital signiert werden müssen. und binden Sie den zugewiesenen Lizenz-Manager an eine Variable. wenn Sie den Host zum vCenter Server-System hinzufügen oder wenn der Host von einem vCenter Server-System verwaltet wird. Ein Lizenzschlüssel. wird als Standardlizenzschlüssel angesehen. Inc. Das folgende Beispiel richtet sich an fortgeschrittene PowerCLI-Benutzer. der über die PowerCLI zugewiesen wird. Im folgenden Beispiel werden allen Hosts in einem Datencenter Lizenzen zugewiesen. Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Ist der Befehl erfolgreich. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. das Sie verwenden möchten. Die Lizenzschlüssel werden in die vCenter Server-Datenbank aufgenommen. einzelne Lizenzschlüssel anzugeben. Mit ihr kann man festlegen. Die Zuweisung von Lizenzschlüsseln über den vSphere Web Client und die Zuweisung von Lizenzen mithilfe von PowerCLI-cmdlets funktionieren unterschiedlich. können Sie Skripts ausführen und Konfigurationsdateien laden. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. können Sie die Ausführungsrichtlinie mit dem Set-ExecutionPolicy-cmdlet ändern. oder Sie können die Massenlizenzierung mithilfe der PowerCLI-cmdlets einrichten. Falls Sie Skripts ausführen oder Konfigurationsdateien laden möchten. Jedes Mal. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. wenn ein Host zum vCenter Server-System hinzugefügt wird oder sich erneut mit dem vCenter Server-System verbindet. Zuweisen von Lizenzschlüsseln mit LicenseDataManager PowerCLI Sie können mehrere Lizenzschlüssel angeben.XXX. die zu mehreren Hosts hinzugefügt werden sollen. Get-Help About_Signing Einrichten der Massenlizenzierung Sie können den vSphere Web Client oder die ESXi Shell dazu verwenden. Wenn ein nicht lizenzierter Host hinzugefügt oder erneut verbunden wird. behält er seinen Lizenzschlüssel bei. Connect-VIServer -Server 192. wird ihm der Standardlizenzschlüssel zugewiesen. auf Seite 187. Dies ist die sicherste Richtlinie.Kapitel 7 Installieren von ESXi Einstellen von Eigenschaften. 189 . Standardmäßig wird die Ausführungsrichtlinie auf „Eingeschränkt“ festgelegt. wird dem Host ein Lizenzschlüssel zugewiesen. die mit der Verwendung von PowerShell-Variablen vertraut sind. Vorgehensweise 1 Stellen Sie eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. Voraussetzungen Installieren Sie PowerCLI. Geben Sie dazu Folgendes in das vSphere PowerCLI-Konsolenfenster ein. Weitere Informationen zur Ausführungsrichtlinie und zum digitalen Signieren in Windows PowerShell erhalten Sie mit folgendem Befehl. Zuweisen von Lizenzschlüsseln mit dem vSphere Web Client Sie können einem Host Lizenzschlüssel zuweisen. Wenn ein Host bereits lizenziert ist.X.XX -User username -Password password $licenseDataManager = Get-LicenseDataManager VMware.

LicenseKey = "XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX" 4 Verknüpfen Sie das LicenseKeys-Attribut des LicenseData-Objekts. $licenseData) $licenseDataManager.Types. in dem sich die Hosts befinden. müssen Sie Regeln erstellen.License.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Führen Sie ein cmdlet aus. ein Image-Profil zuweisen. mit dem LicenseKeyEntry-Objekt. denen Sie die Lizenzdaten zugewiesen haben. . $licenseDataManager. Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets Mithilfe von Auto Deploy PowerCLI-cmdlets können Sie Regeln erstellen. Zuweisen eines Image-Profils zu Hosts Bevor Sie einen Host bereitstellen können. VMware. das das Datencenter abruft. für die Sie die Massenlizenzierungsfunktion verwenden möchten.Types. indem Sie die Einhaltung der Regeln testen und alle Übereinstimmungsprobleme beheben. Mit dem vSphere Web Client können Sie sicherstellen. das einen Cluster abruft. die Ausführungsrichtlinie zu ändern.QueryAssociatedLicenseData($hostContainer.License. sollten Sie in Betracht ziehen.LicenseData $licenseKeyEntry = New-Object Vmware.VimAutomation. $hostContainer = Get-Datacenter -Name Datacenter-X Sie können auch ein cmdlet ausführen. wobei die Massenlizenzierung für alle Hosts dieses Ordners durchgeführt werden soll. das Sie in Schritt 3 erstellt haben. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten.Uid) 6 7 Stellen Sie einen oder mehrere Hosts mit Auto Deploy bereit und weisen Sie sie dem Datencenter oder dem Cluster zu. auf Seite 188. dass der Host erfolgreich der Standardlizenz XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX zugewiesen wurde.LicenseKeyEntry $licenseKeyEntry. Voraussetzungen 190 n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. die jedem Host. Hostprofilen und einem Speicherort auf dem vCenter Server-Ziel verknüpfen.Installations.VimAutomation. $licenseData = New-Object VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. werden nun automatisch lizenziert.LicenseKeys += $licenseKeyEntry 5 Aktualisieren Sie die Lizenzdaten für das Datencenter mit dem LicenseData-Objekt und stellen Sie sicher. den Sie unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellen möchten. $licenseData.TypeId = "vmware-vsphere” $licenseKeyEntry.UpdateAssociatedLicenseData($hostContainer. Alle Hosts. die Hosts mit Image-Profilen. die Sie dem Datencenter zugewiesen haben.Uid. Sie können Hosts auch aktualisieren. dass die Lizenz dem Host-Container zugewiesen ist. wobei die Massenlizenzierung für alle darin enthaltenen Hosts durchgeführt werden soll. Inc. oder das einen Ordner abruft. 3 Erstellen Sie ein neues LicenseData-Objekt und ein LicenseKeyEntry-Objekt mit zugewiesener Typ-ID und Lizenzschlüssel.

1. wenn ein Name Leerzeichen enthält. bei der Hosts mit bestimmten Attributen.mycompany. Suchen Sie im Depot nach dem Image-Profil. das Sie verwenden möchten.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. domain=vmware. ****************************************************************** * Booting through VMware AutoDeploy. 5 Definieren Sie eine Regel..XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. "ipv4=192.XXX. z. 4 Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot URL_des_Depots aus. das VMware Tools und die Zeichenfolge standard in seinem Namen enthält. ipv4=XX. Die Regel weist das Image-Profil namens „Mein Profil25“ allen Hosts mit dem Anbieter Acme oder Zven und einer IP-Adresse im angegebenen Bereich zu. mit dem Auto Deploy registriert ist. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. Das cmdlet erstellt eine Regel namens Testregel. um das Software-Depot mit dem Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzuzufügen.XXX. Geben Sie anstatt eines Musters -AllHosts an. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot C:\Dateipfad\Mein_Offline-Depot.Zven".XXX.20" Doppelte Anführungszeichen sind erforderlich. sowie ein Basis-Image-Profil. * * Machine attributes: * . 3 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot aus. meldet er Attribute der Maschine an die Konsole. Inc. Verwenden Sie das gleiche Format für die Attribute. dem Image-Profil zugewiesen werden.. wenn Sie Bereitstellungsregeln erstellen. Connect-VIServer 192. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. 6 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. das VMware Tools nicht enthält.XXX. mac=XX:Xa:Xb:Xc:Xx:XX VMware. B. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.XXX * . 191 . dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden.10-192. um das Element für alle Hosts zu übernehmen. New-DeployRule -Name "Testregel" -Item "Mein Profil25" -Pattern "vendor=Acme.und dem aktiven Regelsatz hinzugefügt.zip aus. 2 Legen Sie den Speicherort eines öffentlichen Software-Depots fest oder definieren Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein eigenes Image-Profil. Add-DeployRule Testregel Standardmäßig wird die Regel dem Arbeits.1. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. einem Bereich von IP-Adressen.XX. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. anderenfalls sind sie optional. Wenn der Host von iPXE gestartet wird. hostname=myhost.com * . indem Sie das cmdlet Get- EsxImageProfile ausführen. Standardmäßig enthält das ESXi-Depot ein Basis-Image-Profil.X. asset=No Asset Tag * .com * .

uuid=XXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXX * .. vendor=MyVendor ****************************************************************** Weiter n Bei Hosts. anstatt explizit ein Hostprofil anzugeben. oemstring=Product ID: XXXXXX-XXX * .X. auch einen Test. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software. . auf Seite 194. Wenn Sie einen Host zum Cluster hinzufügen. Der Host verwendet das Hostprofil des Clusters. um einen Host mit den von Ihnen gewünschten Einstellungen einzurichten und ein Hostprofil dieses Hosts zu erstellen. In vielen Fällen weisen Sie einem Cluster einen Host zu. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts Auto Deploy kann einem oder mehreren Hosts ein Hostprofil zuweisen. Sie müssen zum Zuweisen der Hostprofile zu Hosts. model=MyVendorModel * . n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten.. Inc. VMware. wird das Hostprofil des Clusters verwendet. Connect-VIServer 192. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. Sie können den Namen des Hostprofils herausfinden. Das Hostprofil enthält möglicherweise Informationen über die Speicherkonfiguration. Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus.und Einrichtungshandbuch für vSphere * .XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. das Sie verwenden möchten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Die folgende Prozedur verdeutlicht das Erstellen einer Regel. serial=XX XX XX XX XX XX. um sie mit dem neuen Image-Profil bereitzustellen. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. indem Sie das PowerCLI-cmdlet Get-VMhostPro- file unter Angabe des ESXi-Hosts ausführen. auf Seite 194. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. n Exportieren Sie das Hostprofil. auf Seite 188. von dem Sie ein Hostprofil erstellen. anhand deren Hosts ein Hostprofil zugewiesen wird. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. um Sie mit dem neuen Image-Profil zu versehen. die Netzwerkkonfiguration oder andere Hostmerkmale. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. 2 3 192 Verwenden Sie den vSphere Web Client. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden.XXX. * .Installations. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden.und-Reparaturzyklus durchführen. sollten Sie in Betracht ziehen. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen. bei dem Auto Deploy registriert ist.

Weiter n Aktualisieren Sie die vorhandenen Hosts.X. bei der dem Hostprofil Hosts mit bestimmten Attributen. Die Regel weist das angegebene Hostprofil „mein_Hostprofil“ allen Hosts zu. HINWEIS Der Ordner.XXX. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. müssen Sie auch einen Test-und-Reparaturzyklus durchführen. Die folgende Prozedur verdeutlicht das Erstellen einer Regel. einem neuen Ordner oder Cluster zuzuweisen. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. sollten Sie in Betracht ziehen.20" Das angegebene Element wird allen Hosts mit den angegebenen Attributen zugewiesen. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen. der bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurde.XXX. auf Seite 194.Zven". 5 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. z. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. New-DeployRule -Name "Testregel2" -Item mein_Hostprofil -Pattern "vendor=Acme. anhand der ein Host einem Ordner oder einem Cluster zugewiesen wird. "ipv4=192. die eine IP-Adresse innerhalb des angegebenen Bereichs und den Anbieter Acme oder Zven aufweisen. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. Um einen Host. 193 .XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. Inc. Connect-VIServer 192. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten.Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Definieren Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung eine Regel. B. zugewiesen werden. einem Bereich von IP-Adressen.XXX.10-192. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. muss sich in einem Datencenter oder einem Cluster befinden. auf Seite 188. Wenn der Host gestartet wird. fügt ihn Auto Deploy am angegebenen Speicherort auf dem vCenter Server hinzu.1. indem Sie Übereinstimmungstests und Reparaturvorgänge auf diesen Hosts durchführen.1. VMware. auf Seite 194. Zuweisen eines Hosts zu einem Ordner oder Cluster Auto Deploy kann einem Ordner oder Cluster einen Host zuweisen. sodass sie das neue Hostprofil verwenden. wenn Sie eine Regel hinzufügen. Sie können den Host keinem Standalone-Ordner der obersten Ebene zuweisen. In diesem Beispiel wird eine Regel namens „Testregel2“ angegeben. Voraussetzungen n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Einem Cluster zugewiesene Hosts übernehmen das Hostprofil des Clusters. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. den Sie auswählen. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. Add-DeployRule Testregel2 Standardmäßig wird der Arbeitsregelsatz zum aktiven Regelsatz und alle Änderungen am Regelsatz werden aktiv. bei dem Auto Deploy registriert ist.

Get-Cluster bzw. Get-Datacenter abrufen. New-DeployRule -Name "Testregel3" -Item "mein Ordner" -Pattern "vendor=Acme. und dass der Host. Weiter n Aktualisieren Sie vorhandene Hosts. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie PowerCLI. Standardmäßig verwendet PowerCLI den alten Namen für die Kopie und blendet die alte Regel aus. Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung Wenn Sie eine Regel zum Auto Deploy-Regelsatz hinzufügen oder Änderungen an einer oder mehreren Regeln vornehmen. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. auf Seite 188. um sie zum angegebenen vCenter Server-Speicherort hinzuzufügen. um zu überprüfen. 2 Nehmen Sie an einer der verfügbaren Regeln eine Änderung vor.XXX.XXX. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. ändern Sie beispielsweise das ImageProfil und den Namen der Regel. wenn Sie deren Regelübereinstimmung testen und eine Standardisierung durchführen. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. 194 VMware.oder Datencenterobjekt übergeben. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software. z. Auto Deploy übernimmt die neuen Regeln nur dann. Sie können stattdessen ein Ordner-. das Sie mithilfe des cmdlets Get-Folder. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. einem Bereich von IP-Adressen. das Sie ändern möchten. werden die Hosts nicht automatisch aktualisiert. welche Auto Deploy-Regeln momentan verfügbar sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. auf dem vSphere PowerCLI installiert ist. indem Sie Übereinstimmungstests und Reparaturvorgänge auf diesen Hosts durchführen. Kopieren Sie stattdessen die Regel und ersetzen Sie das Element oder Muster. "ipv4=192. Get-DeployRule Das System gibt die Regeln und die zugeordneten Elemente und Muster zurück. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Cluster.Installations.1. auf Seite 194. einem Ordner oder Cluster zugewiesen werden. wenn Sie eine Regel hinzufügen. sollten Sie in Betracht ziehen. Add-DeployRule Testregel3 Standardmäßig wird der Arbeitsregelsatz zum aktiven Regelsatz und alle Änderungen am Regelsatz werden aktiv. die zum angegebenen vCenter Server-Speicherort hinzugefügt werden sollen. 3 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. auf diese ESXi-Hosts zugreifen kann. B. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. dass Ihre Infrastruktur einen oder mehrere ESXi-Hosts enthält. bei der Hosts mit bestimmten Attributen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Definieren Sie eine Regel.Zven". Copy-DeployRule -DeployRule testrule -ReplaceItem MyNewProfile Sie können keine Regel bearbeiten. die bereits zu einem Regelsatz hinzugefügt wurde.20" In diesem Beispiel wird der Ordnername übergeben. . Inc.10-192. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein.1.

Repair-DeployRuleSetCompliance $tr Weiter Wenn mit der von Ihnen geänderten Regel der Speicherort für die Bestandsliste angegeben wurde. das die Regelsatzübereinstimmung für den Host testet. Starten Sie bei allen anderen Änderungen Ihren Host neu. auf Seite 183). Get-VMHost -Name MyEsxi42 4 Führen Sie das cmdlet aus. der noch nie bereitgestellt wurde. die dem Host ein Image-Profil zuweisen. dass Ihr Host die Hardwareanforderungen für ESXi-Hosts erfüllt. Hosts neu starten oder Hosts mit einem anderen Image-Profil. die Sie vornehmen möchten. um die neue Regel mithilfe von Auto Deploy anzuwenden und eine Übereinstimmung zwischen dem Regelsatz und dem Host zu erzielen. auf denen zuvor keine ESXi-Software ausgeführt wurde (erster Start). Bereitstellen eines Hosts (erster Start) Die Bereitstellung eines Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets“. n Erstellen Sie Regeln. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. und weisen Sie dem Host optional ein Hostprofil und einen Speicherort für vCenter Server zu. Clusterspeicherort neu bereitstellen. auf Seite 13. und dem. dessen Regelsatzübereinstimmung Sie testen möchten.itemlist Das System gibt eine Tabelle der aktuellen und der erwarteten Elemente zurück. und binden Sie den Rückgabewert zur späteren Verwendung an eine Variable. Sie können Hosts bereitstellen. Hostprofil oder Ordner. bevor Sie den Host bereitstellen können. Sie müssen den Host vorbereiten und alle sonstigen Voraussetzungen erfüllen. Bereitstellen von ESXi-Systemen mit vSphere Auto Deploy vSphere Auto Deploy kann Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. $tr = Test-DeployRuleSetCompliance MyEsxi42 5 Untersuchen Sie die Unterschiede zwischen dem.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Stellen Sie sicher. sodass er beim nächsten Neustart den überarbeiteten Regelsatz verwendet. $tr. Sie können optional mit Image Builder PowerCLIcmdlets ein benutzerdefiniertes Image-Profil definieren. was der Host aktuell verwendet.bzw. auf Seite 190. was sich im Regelsatz befindet. mit Auto Deploy (erster Start) unterscheidet sich von nachfolgenden Startprozessen. wenn Sie die Übereinstimmung reparieren. VMware. Inc. Der Auto Deploy-Prozess unterscheidet sich je nach dem Zustand des Hosts und den Änderungen. werden die Änderungen wirksam. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. n Bereiten Sie das System für vSphere Auto Deploy vor (siehe „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. dass auf den Host zugegriffen werden kann. CurrentItem ----------My Profile 25 6 ExpectedItem -----------MyProfileUpdate Standardisieren Sie den Host. 195 .

Möglicherweise wendet der Auto Deploy-Server ein Hostprofil auf den Host an. Nach dem ersten Startvorgang wird der Host ausgeführt und von einem vCenter Server-System verwaltet. . Die folgenden Vorgänge zur erneuten Bereitstellung sind vorhanden. Erneute Bereitstellung von Hosts vSphere Auto Deploy unterstützt mehrere Optionen zur erneuten Bereitstellung. vCenter Server speichert das Image-Profil des Hosts. dass Sie Ihre Umgebung einrichten und Regeln zum Regelsatz hinzufügen. das Hostprofil und Speicherortinformationen. n Erneute Bereitstellung mit einem anderen Hostprofil. 2 (Optional) Wenn Auto Deploy ein Hostprofil anwendet. Schließlich fügt Auto Deploy den Host zum vCenter Server-System hinzu. den Sie bereitstellen möchten.oder Hostprofil erneut bereitstellen. sofern im Regelsatz ein Hostprofil angegeben ist. das Hostprofil oder den Speicherort des Hosts ändern möchten. 196 VMware. wie z. das DHCP-Setup ist abgeschlossen und die Regeln für den Host. Bei einem ersten Start mithilfe von Auto Deploy ist es erforderlich. Wenn Sie das Image-Profil. Erneute Bereitstellung von Hosts mit einfachen Neustartvorgängen Für einen einfachen Neustart eines Hosts. n Erneute Bereitstellung mit einem anderen Image-Profil. Sie können einen einfachen Neustart durchführen oder mit einem anderen Image. B. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“.und Einrichtungshandbuch für vSphere Nach Abschluss der Einrichtung sind der Auto Deploy-Server und PowerCLI installiert. Inc. Sie können den Host jetzt nach Bedarf starten. für die der Benutzer Fragen während des Startvorgangs beantwortet hat. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erneute Bereitstellung von Hosts“. das Benutzereingaben. müssen nur weiterhin alle Voraussetzungen erfüllt sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. das Hostprofil und den Speicherort von vCenter Server. erfordert. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. das in der Regel-Engine angegeben ist. Die Einrichtung umfasst die DHCP-Server-Einrichtung sowie das Schreiben von Regeln und sie stellt der Auto Deploy-Infrastruktur das Image-Profil zur Verfügung. Der Prozess verwendet das zuvor zugewiesene Image-Profil. eine IP-Adresse. Der Host kontaktiert den DHCP-Server und lädt iPXE vom Speicherort herunter. Wenden Sie im vSphere Web Client das Hostprofil erneut an und reagieren Sie auf die Eingabeaufforderungen. Nach jedem Start wird der Host vom vCenter Server-System neu bereitgestellt. n Einfacher Neustart. n Neustart von Hosts. Dann stellt der Auto Deploy-Server den Host mit dem von der Regel-Engine angegebenen Image bereit.Installations. auf Seite 183. auf Seite 194. der mit Auto Deploy bereitgestellt wird. Weiter Stellen Sie Hosts nach Bedarf neu bereit. Vorgehensweise 1 Schalten Sie den Host ein. aktualisieren Sie die Regeln und führen Sie den Vorgang zum Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung durch. befinden sich im aktiven Regelsatz. auf den der Server verweist. auf Seite 196.

Starten Sie den Host neu. wenn Sie den Host in den Wartungsmodus versetzen. Sie müssen alle virtuelle Maschinen auf verschiedene Hosts migrieren und jeden Host in den Wartungsmodus versetzen. Verwenden Sie die Image Builder PowerCLI. die in „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. das die neuen VIBs enthält. mit dem Sie den Host starten möchten. die Sie verwenden möchten. VMware. eines Hostprofils oder eines vCenter Server-Speicherorts erneut bereitstellen. bei dem Auto Deploy registriert ist. das auf dem vCenter Server-System gespeichert ist. Der Host gehört nicht zu einem DRS-Cluster. Connect-VIServer myVCServer Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. 3 Hosttyp Aktion Der Host gehört zu einem DRSCluster. IP-Adresse) hat. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. n n Wenn die VIBs. indem Sie die Regel für den Host ändern und einen Vorgang zum Testen und zur Reparatur von Übereinstimmungen durchführen. installiert jedoch keine VIBs auf dem Host. Inc. 2 Versetzen Sie den Host in den Wartungsmodus. n Verwenden Sie in allen anderen Fällen diese Vorgehensweise. Wenn der Host neu gestartet wird. um eine Verbindung zu dem vCenter Server-System herzustellen. vorhanden ist. In diesem Fall müssen Sie außerdem den Regelsatz aktualisieren. Das Apply-EsxImageProfile-cmdlet aktualisiert die Verbindung zwischen dem Host und dem Image-Profil. die Sie während des ersten Startvorgangs durchgeführt hatten. verwendet er das vom Auto DeployServer bereitgestellte Image-Profil. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. damit die Änderung übernommen wird. Vorgehensweise 1 Führen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. Live-Update unterstützen. über die er während der vorherigen Startvorgänge verfügte. Erneutes Bereitstellen eines Hosts mit einem neuen Image-Profil Sie können den Host mithilfe eines neuen Image-Profils. können Sie einen esxcli software vib-Befehl verwenden. n Stellen Sie sicher.Kapitel 7 Installieren von ESXi Voraussetzungen Stellen Sie sicher. Voraussetzungen n Erstellen Sie das Image-Profil. auf Seite 251 behandelt wird. 197 . Während des Testens können Sie ein Image-Profil auf einen einzelnen Host anwenden. Es gibt mehrere Optionen zur erneuten Bereitstellung von Hosts. dass die Einrichtung. die Sie während des ersten Startvorgangs durchgeführt hatten. Der Host wird heruntergefahren. Der Auto Deploy-Server wendet auch das Hostprofil an. vorhanden ist. indem Sie das Apply-EsxImageProfile-cmdlet verwenden und den Host neu starten. damit er ein Image-Profil verwendet. Vorgehensweise 1 Überprüfen Sie. ob das Image-Profil und das Hostprofil für den Host immer noch verfügbar sind und ob der Host die Identifizierungsinformationen (Asset-Tag. dass die Einrichtung. vSphere DRS migriert virtuelle Maschinen auf entsprechende Hosts.

Installations. Wenn Sie nach der Übereinstimmungsreparatur die Hosts neu starten. und entscheiden Sie. das Sie verwenden möchten. a 198 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und klicken Sie auf [Alle vCenter‐Aktionen] > [Hostprofile] > [Standardisieren] . um die Regel zu ändern. oder definieren Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein eigenes Image-Profil. der den Benutzer zur Eingabe auffordert. Voraussetzungen Hängen Sie ein Hostprofil an den Host an. 3 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot aus. Der Host gehört nicht zu einem DRS-Cluster.zip aus. 4 Führen Sie Get-EsxImageProfile aus. um das Software-Depot mit dem Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzuzufügen. VMware. Die alte Version von myrule wird umbenannt und ausgeblendet. stellt Auto Deploy die Hosts mit dem neuen Image-Profil bereit.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Ermitteln Sie den Speicherort eines öffentlichen Software-Depots. Nachdem das cmdlet beendet wurde. weist myrule den Hosts das neue Image-Profil zu. Das folgende cmdlet ersetzt das aktuelle Image-Profil. wenn Sie den Host in den Wartungsmodus versetzen. Inc. 5 Führen Sie Copy-DeployRule aus und legen Sie den Parameter ReplaceItem fest. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei in einen lokalen Dateipfad herunter oder erstellen Sie in der PowerCLI-Maschine einen lokalen Mount-Punkt. Copy-DeployRule myrule -ReplaceItem Mein_neues_Image-Profil 6 Testen und reparieren Sie die Regelübereinstimmung für jeden Host. das die Regel dem Host mit dem Mein_neues_Image-Profil-Profil zuweist. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot C:\Dateipfad\Mein_Offline-Depot. welches Profil Sie verwenden möchten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Sie müssen alle virtuellen Maschinen auf verschiedene Hosts migrieren und jeden Host in den Wartungsmodus versetzen. auf Seite 194. werden die Antworten auf dem vCenter Server gespeichert. Hosttyp Aktion Der Host gehört zu einem DRSCluster. die ein Image-Profil zu Hosts zuweist. Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client Wenn ein Host während eines vorherigen Starts eine Eingabeaufforderung benötigte. Standardisieren Sie im vSphere Web Client den Host. damit eine Liste der Image-Profile angezeigt wird. Vorgehensweise 1 2 Migrieren Sie alle virtuellen Maschinen auf verschiedene Hosts und versetzen Sie den Host in den Wartungsmodus. . das das Image-Profil enthält. Wenn Sie den Benutzer zur Eingabe neuer Informationen auffordern möchten. auf dem Sie das Image bereitstellen möchten. Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot URL_des_Depots aus. standardisieren Sie den Host. vSphere DRS migriert virtuelle Maschinen auf entsprechende Hosts.

199 . Statusorientierte Installationen unterstützen die Netzwerkinstallation über Auto Deploy. fungieren die Hosts wie Hosts. Verwenden von Auto Deploy für statusfreies Caching und statusorientierte Installationen Die Funktion „Statusfreies Caching“ von Auto Deploy ermöglicht Ihnen. auf denen ESXi installiert wurde. VMware. Hosts über das Netzwerk zu speichern. dass statusfreies Caching verwendet wird. Die Funktion „statusorientierte Installationen“ von Auto Deploy ermöglicht Ihnen. aber sie benötigen einen Schutz für den Fall der Nichtverfügbarkeit des Auto Deploy-Servers. um das Image auf Datenträger zwischenzuspeichern und das im Cache befindliche Image für nachfolgende Startvorgänge zu verwenden. n Aktivieren von statusorientierten Installationen für mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts auf Seite 205 Sie können Hosts mit Auto Deploy einrichten. werden weiterhin mit Auto Deploy bereitgestellt. Die Hostanpassung wird gespeichert. Nach der Erstinstallation starten Hosts. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. die mit statusorientierten Hostprofileinstellungen bereitgestellt werden. Nachdem das Image zwischengespeichert wurde. wenn Sie die Auto Deploy-Infrastruktur verwenden. Sie können nun den Host dazu anweisen. Beim nächsten Start wird die Hostanpassung auf den Host angewendet. von der Festplatte. und die Hosts so konfigurieren. Statusfreies Caching ist eine gute Lösung. Hosts. den Wartungsmodus zu beenden. die mit statusfreien Caching-Hostprofileinstellungen bereitgestellt wurden. müssen Sie ein Hostprofil einrichten und anwenden sowie die Startreihenfolge festlegen. dass Hosts mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Einführung Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installationen. auf denen ein Image installiert ist. Inc. Wenn der Auto Deploy-Server beim Start eines Hosts nicht verfügbar ist. n Grundlegendes zu statusfreiem Caching und statusorientierter Installationen auf Seite 201 Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching oder statusorientierten Installationen verwenden möchten. das Image des Hosts lokal im Cache oder in einem Netzwerklaufwerk zu speichern und den Host weiterhin mit Auto Deploy bereitzustellen. n Einführung auf Seite 199 Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installationen.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Geben Sie die Benutzereingabe ein. wenn Sie dazu aufgefordert werden. Nach dem ersten Start starten diese Hosts wie andere Hosts. n Einrichten von statusfreien Hosts für die Verwendung von Auto Deploy mit Caching auf Seite 203 Sie können Ihr System so einrichten. ohne eine vollständige PXE-Start-Infrastruktur einzurichten.

konfigurieren Sie Ihre Hosts so. Inc. n Um Auto Deploy für statusorientiertes Installieren auf Hosts einzurichten. konfigurieren Sie die Hosts für einen einmaligen PXE-Start und richten Sie den Host mit Auto Deploy so ein. das statusorientierte Installationen festlegt. Mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts werden statusorientierte Hosts Richten Sie ein Hostprofil für statusorientierte Installation ein und wenden Sie es an. n Um Auto Deploy mit statusfreiem Caching einzurichten. . konfigurieren Sie Ihren Host so. Wenn der Auto Deploy-Server nicht mehr verfügbar ist. können Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Umgebung aufsetzen. die derzeit keine startfähige Festplatte haben. ob Sie einen bestehenden VMFS-Datenspeicher überschreiben möchten. wenn Sie das Hostprofil für die Verwendung eines USB-Laufwerks einrichten. dass sie erst von der Festplatte und dann aus dem Netzwerk starten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Anwendungsbeispiele Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt die folgenden Anwendungsfälle. dass er ein Hostprofil verwendet. dass virtuelle Maschinen auf neu bereitgestellte Hosts migriert werden und die Umgebung vSphere Distributed Switch auch unterstützt. die Sie benutzen wollen. Sie können das Image im Cache auf einer lokalen Festplatte. Vorbereitung Entscheiden Sie. einer Remotefestplatte oder einem USBLaufwerk installiert. wenn vCenter Server vorübergehend nicht verfügbar ist. Tabelle 7‑7. Wenn Auto Deploy nicht verfügbar ist. Stellen Sie diesen Host weiterhin mit Auto Deploy bereit. Bei nachfolgenden Starts wird von der Festplatte gestartet. startet der Host aus dem Cache. dass er zunächst den Start aus dem Netzwerk und dann von der Festplatte versucht. um erfolgreich statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen zu verwenden. VMware. HINWEIS Wenn Sie ein startfähiges Image auf der Festplatte haben. Einrichten der Startreihenfolge Die von Ihnen für Ihre Hosts festgelegte Startreihenfolge hängt von den Funktionen ab.Installations. Das Kontrollkästchen wird nicht angezeigt. Mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts speichern das Image im Cache (statusfreies Caching) Richten Sie ein Hostprofil für statusfreies Caching ein und wenden Sie es an. einer Remotefestplatte oder einem USB-Laufwerk speichern. um zu gewährleisten. Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ ermöglicht Ihnen das Überschreiben von bestehenden VMFS-Partitionen durch Aktivieren eines Kontrollkästchens. Der Host verwendet Auto Deploy nicht mehr. wie das System eingerichtet wird und geben Sie die Startreihenfolge an. Entscheidung über das Erfordernis der Hochverfügbarkeit Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching verwenden. Wenn Sie einen Host mit Auto Deploy bereitstellen. werden Sie gefragt. Vorbereitung für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen 200 Anforderung oder Entscheidung Beschreibung Entscheidung über das Überschreiben der VMFS-Partition Wenn Sie ESXi mit dem interaktiven Installationsprogramm installieren. wird das Image auf der lokalen Festplatte. startet der Host mit dem Cache.

n Wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. um das Image abzurufen. können Sie mit jedem ESXi-Host mithilfe von vSphere Web Client eine Verbindung aufnehmen und jedem Host virtuelle Maschinen zuweisen. funktioniert vSphere DRS nicht. Schreiben Sie eine PowerCLI-Regel. Es ist kein Neustart erforderlich. wie Sie das Hostprofil einrichten und wie Sie die Startreihenfolge auf dem Host festlegen. n Wenn Sie Änderungen an Ihrer Einrichtung vornehmen. Der Auto Deploy-Server kann dem vCenter Server-System keine Hosts hinzufügen. Sie können mit jedem ESXi-Host mithilfe von vSphere Web Client eine Verbindung aufnehmen und jedem Host virtuelle Maschinen zuweisen. Sie können das Hostprofil von einem vSphere Web Client anwenden oder eine Auto Deploy PowerCLI-Regel definieren. das das Caching auf einen Host aktiviert. Sie können die Hosts manuell mit vCenter Server verbinden oder warten. Es ist ein Neustart erforderlich. Wenn Sie ein Hostprofil anwenden. gelten einige Einschränkungen für den Neustart. Schreiben Sie eine PowerCLI-Regel. Schreiben und Anwenden der PowerCLI-Regel Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. Wenn der Auto Deploy-Server nicht verfügbar ist. Wenn Sie den Host neu starten.Kapitel 7 Installieren von ESXi Statusfreies Caching und Verlust der Konnektivität Wenn die ESXi-Hosts. Es ist ein Neustart erforderlich. Wenn Sie später neu starten. die den Host unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellt und die ein Hostprofil anwendet. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. verbinden sich Hosts nicht automatisch mit vCenter Server. n Wenn vCenter-Server und vSphere Auto Deploy nicht funktionieren. die Konnektivität mit dem Auto DeployServer. das für die statusorientierte Installation eingerichtet ist. wird der Host von der Festplatte gestartet. n Mit dem Hostprofil [Statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren] installiert Auto Deploy das Image. bis der Auto Deploy-Server wieder verfügbar ist. genauso wie ein Host. wenn der Auto Deploy-Server nach dem Ausfall wiederhergestellt wird. verlieren Sie diese Änderungen. dem vCenter Server-System oder beiden verlieren. wenn Sie das Hostprofil anwenden. hängt davon ab. die Hosts für statusfreies Caching oder die statusorientierte Installation einrichten Workflow Statusfreies Caching Statusorientierte Installation Anwenden eines Hostprofils vom vSphere Web Client Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. n Mit dem Hostprofil [Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren] führt Auto Deploy ein Caching des Image durch. Was als Nächstes passiert. Workflows. VMware. Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. die auf das Hostprofil angewendet wird. das für statusfreies Caching eingerichtet ist. Es ist kein Neustart erforderlich. verwendet der Host weiterhin die Auto Deploy-Infrastruktur. während die Konnektivität ausgefallen ist. aber der Auto Deploy-Server nicht. partitioniert Auto Deploy die angegebene Festplatte. der mit dem Installationsprogramm bereitgestellt wurde. Jeder Workflow unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installation. Es ist ein Neustart erforderlich. die den Host unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellt und die ein Hostprofil anwendet. n Wenn vCenter Server verfügbar ist. auf denen Ihre virtuellen Maschinen laufen. müssen Sie ein Hostprofil einrichten und anwenden sowie die Startreihenfolge festlegen. Tabelle 7‑8. Auto Deploy stellt den Host nicht mehr bereit. Grundlegendes zu statusfreiem Caching und statusorientierter Installationen Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching oder statusorientierten Installationen verwenden möchten. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. Inc. 201 .

verwendet der Host das installierte Image.bzw. Das Ergebnis ist der folgende Workflow. die das Hostprofil auf andere Zielhosts anwendet. Bei statusfreiem Caching wird der Host von Auto Deploy bereitgestellt. 2 Sie definieren eine Regel. 1 Sie stellen eine Referenz mit Auto Deploy bereit und erstellen ein Hostprofil. Bei statusfreiem Caching wird der Host mit Auto Deploy bereitgestellt und das Image gecacht. startet der Host über das im Cache befindliche Image. n Wenn das Hostprofil die statusorientierte Installation aktiviert hat. bevor statusfreies Caching eingerichtet wurde. n Wenn Auto Deploy nicht verfügbar ist. welches Hostprofil Sie ausgewählt haben. 1 Sie stellen einen Host mit Auto Deploy bereit und bearbeiten das Hostprofil „Konfiguration des System-Image-Caches“ für diesen Host. Die genaue Wirkung der Anwendung des Hostprofils hängt davon ab. Anwenden des Hostprofils „Konfiguration des System-Caches“ mit PowerCLI Sie können ein Hostprofil für einen Referenzhost erstellen und eine Auto Deploy PowerCLI-Regel definieren. -Cluster anwenden. Wenn Sie einen Neustart durchführen. Das Ergebnis ist der folgende Workflow.und Einrichtungshandbuch für vSphere Anwenden des Hostprofils zur Konfiguration des System-Cache über den vSphere Web Client Sie können ein Hostprofil auf einem Referenzhost erstellen und das Hostprofil auf weitere Hosts oder einen vCenter Server-Ordner. um eine Form des Cachings zu aktivieren. 3 Auto Deploy stellt jedem Host das neue Image-Profil bereit. die weitere Hosts mit Auto Deploy bereitstellt und die das Hostprofil des Referenzhosts auf diese Hosts anwendet. wenden das Hostprofil auf jeden Host an und weisen den Host an. VMware. Tabelle 7‑9. 2 Sie versetzen mindestens einen Zielhost in den Wartungsmodus. n Wenn Auto Deploy den Host zuvor bereitgestellt hat und das Image gecacht wurde. Es ist kein Neustart erforderlich. Vergleich zwischen dem ersten Start und nachfolgenden Starts 202 Erster Start Nachfolgende Starts Bei statusorientierten Installationen wird das Image von Auto Deploy installiert. den Wartungsmodus zu beenden. Bei statusorientierten Installationen wird der Host von der Festplatte gestartet. wird das Image installiert. Inc. 3 Was als Nächstes passiert.Installations. Ein Neustart ist erforderlich. n Wenn Auto Deploy den Host bereitstellt. . welches Hostprofil Sie ausgewählt haben und ob der Host zuvor mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. hängt davon ab. stellt Auto Deploy den Host mithilfe der Informationen in den Regeln bereit. wird das Image von Auto Deploy gecacht. damit die Änderungen wirksam werden können. 4 n Wenn das Hostprofil statusfreies Caching aktiviert. wird das Image im Cache der Festplatte gespeichert.

Schreiben Sie eine Auto Deploy PowerCLI-Regel. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. Voraussetzungen n Definieren Sie die Festplatte. dass Ihre Umgebung für Auto Deploy eingerichtet ist. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. auf Seite 192. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit“. indem Sie die Hostprofile direkt übernehmen oder PowerCLI-Regeln anwenden. Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. Schreiben und Anwenden von PowerCLI-Regeln Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. dass vDS. Richten Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur ein. die ein Image-Profil auf den Host anwendet. Wenn Sie die Regel ändern. 203 . und einen Vorgang zum Testen und Reparieren von Übereinstimmungen durchführen. Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. auf Seite 192. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren eines Hostprofils für das Aktivieren von statusorientierten Installationen“. n Schützen Sie in Produktionsumgebungen das vCenter Server-System und den Auto Deploy-Server. Ein Host. das für statusfreies Caching ausgelegt ist. weitere Elemente Ihrer Infrastruktur. auf Seite 227. die für das Caching verwendet werden soll. und die Hosts so konfigurieren. dass virtuelle Maschinen auf den Host migriert werden. dass Hosts mit Auto Deploy bereitgestellt werden. um zu garantieren. Das Vorhandensein von vCenter Server in einem Verwaltungscluster gewährleistet. auf Seite 206. indem Sie sie in eine hoch verfügbare Umgebung aufnehmen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. wenn der Host neu startet. Schützen Sie. Vorbereiten auf Auto Deploy mit statusfreiem Caching Bevor Sie einen Host. auf Seite 227. falls möglich. der statusfreies Caching verwendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit“. Auto Deploy-PowerCLI-Regeln vorbereiten und die Host-Startreihenfolge festlegen. muss vCenter Server verfügbar sein. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. Sie können Ihre Umgebung für das statusfreie Caching einrichten. der für statusfreies Caching eingerichtet ist. auf Seite 204. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren eines Hostprofils für die Verwendung von statusfreiem Caching“. verwendet das im Cache befindliche Image nur.und VM-Migrationen möglich sind. müssen Sie sicherstellen. mit Auto Deploy bereitstellen können. das für statusorientierte Installationen ausgelegt ist. Schreiben Sie eine Auto Deploy PowerCLI-Regel. ob der Caching-Prozess eine vorhandene VMFS-Partition überschreiben soll. stellt Auto Deploy für den Host das neue Image bereit und das neue Image wird in den Cache eingelesen. VMware. Einrichten von Hosts für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen Workflow Statusfreies Caching Statusorientierte Installation Direktes Anwenden des Hostprofils Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. die den Host bereitstellt und ein Hostprofil anwendet.Kapitel 7 Installieren von ESXi Einrichten von statusfreien Hosts für die Verwendung von Auto Deploy mit Caching Sie können Ihr System so einrichten. die den Host bereitstellt und ein Hostprofil anwendet. In allen anderen Situationen wird der Host mit Auto Deploy bereitgestellt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Inc. und legen Sie fest. Da vCenter Server dem Host virtuelle Maschinen zuweist. wenn der Auto Deploy-Server beim Start des Hosts nicht verfügbar ist. dass statusfreies Caching verwendet wird. Tabelle 7‑10. Wenn der Auto Deploy-Server beim Start eines Hosts nicht verfügbar ist.

Inc. 4 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] und klicken Sie auf den Ordner [Konfigura‐ tion des System‐Image‐Caches] . dass er zuerst versucht. wenn der Auto Deploy-Server nicht verfügbar ist. Option Beschreibung Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf Festplatte vor. 2 Stellen Sie sicher. Sie müssen ein Hostprofil konfigurieren. 6 Nehmen Sie Ihre Auswahl im Dropdown-Menü „Profileinstellungen für System-Image-Cache“ vor. die Sie für statusfreies Caching einrichten möchten. vom Netzwerk und dann von der Festplatte zu starten. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie im vSphere Web Client ein Hostprofil. Sie können das Hostprofil auf einem einzelnen Host konfigurieren. VMware.Installations. erfolgt die Partitionierung bei Anwendung des Hostprofils. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. auf Seite 203. auf einem Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. 204 2 Wählen Sie das Hostprofil aus und klicken Sie auf [Hostprofil bearbeiten] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. Voraussetzungen Bereiten Sie den Host für statusfreies Caching vor. das Caching verwendet. Sie können dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. dass eine Festplatte mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz zur Verfügung steht. Weiter Richten Sie ein Hostprofil für statusfreies Caching ein. Sie können auch ein Hostprofil. In den meisten Fällen richten Sie das Hostprofil auf einem Referenzhost ein und wenden dieses Hostprofil auf andere Hosts an. 3 Richten Sie den Host so ein. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . um statusfreies Caching zu verwenden. 5 Klicken Sie auf das Symbol [Konfiguration des System‐Image‐Caches] . verwendet der Host ein im Cache befindliches Image.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Richten Sie Ihre Umgebung für Auto Deploy ein und installieren Sie PowerCLI. den Sie zur Verwendung von Caching einrichten möchten. Konfigurieren eines Hostprofils für die Verwendung von statusfreiem Caching Wenn ein Host zur Verwendung von statusfreiem Caching eingerichtet ist. auf Seite 183. . Falls die Festplatte noch nicht partitioniert ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten auf Auto Deploy mit statusfreiem Caching“. falls das Starten vom Netzwerk fehlschlägt. Statusfreies Caching für eine USBFestplatte auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf der mit dem Host verbundenen USB-Festplatte vor. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters.

Image-Profil und Hostprofil zu speichern. Damit das System z. Option Beschreibung vSphere Web Client Verwenden Sie die Benutzeroberfläche für Hostprofile von vSphere Web Client. Verwenden Sie esx für die erste Festplatte. 3 Richten Sie den Host so ein. legen Sie ST3120814A. Dieser Ansatz wird als „Statusorientierte Installationen“ bezeichnet. um die VMFS-Volumes auf der ausgewählten Festplatte zu überschreiben Wenn Sie auf dieses Kontrollkästchen klicken. zweitens nach einer beliebigen Festplatte. Sie können im Feld [Argumente für erste Festplatte] eine kommagetrennte Liste der zu verwendenden Festplatten in der Reihenfolge ihrer Priorität festlegen. erfolgt die Partitionierung bei Anwendung des Hostprofils. 205 . 2 Stellen Sie sicher. vSphere PowerCLI Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. um Image. überschreibt das System bestehende VMFS-Volumes. dass eine Festplatte mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz zur Verfügung steht.mptsas. geben Sie die Informationen über die zu verwendende Festplatte an. 9 Wenden Sie das Hostprofil mit dem vSphere Web Client oder vSphere PowerCLI an. Vorbereiten von mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts für statusorientierte Installationen In einigen Situationen ist es nützlich. dass er von der Festplatte startet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. Option Beschreibung Argumente für die erste Festplatte Standardmäßig versucht das System. wenn der Festplattenspeicher nicht ausreicht. die den Treiber mptsas verwendet.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 Wenn Sie [Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren] auswählen. zuerst nach einer Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A sucht. VMware. auf der ESX installiert ist. und drittens nach der lokalen Festplatte. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Vorgehensweise 1 Richten Sie Ihre Umgebung für Auto Deploy ein und installieren Sie PowerCLI. Aktivieren Sie diese Option. 8 Klicken Sie auf [Beenden] . eine bestehende ESXi-Installation zu ersetzen und anschließend auf die lokale Festplatte zu schreiben. fungieren die Hosts wie Hosts. Falls die Festplatte nicht partitioniert ist. Aktivieren von statusorientierten Installationen für mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts Sie können Hosts mit Auto Deploy einrichten. Hosts mit Auto Deploy bereitzustellen und alle anschließenden Startvorgänge von der Festplatte aus durchzuführen. Nachdem das Image zwischengespeichert wurde. B. und legen Sie fest. auf Seite 183. ob das neue Image eine vorhandene VMFS-Partition überschreiben soll. Sie können mehr als eine Festplatte angeben. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. die zum Speichern des Images verwendet werden soll. auf Seite 192.local als Wert für dieses Feld fest. um das Image auf Datenträger zwischenzuspeichern und das im Cache befindliche Image für nachfolgende Startvorgänge zu verwenden. Inc. auf denen ein Image installiert ist. verwenden Sie Modellund Anbieterinformationen oder geben Sie den Namen des VMkernel-Gerätetreibers ein. Voraussetzungen Definieren Sie die Festplatte. um die Konfiguration des Hostprofils abzuschließen.

eine bestehende ESXi-Installation zu ersetzen und anschließend auf die lokale Festplatte zu schreiben. 4 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] und klicken Sie auf den Ordner [Konfigura‐ tion des System‐Image‐Caches] . statusorientierte Installationen für eine USB-Festplatte auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf der mit dem Host verbundenen USB-Festplatte vor. der mit Auto Deploy zum Starten von einer Festplatte bereitgestellt wurde. die Sie für statusorientierte Installationen einrichten möchten. klicken Sie auf das Symbol „Hostprofileinstellungen bearbeiten“. Inc. VMware. überschreibt das System bestehende VMFS-Volumes. 7 8 206 Option Beschreibung statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf Festplatte vor. Sie können mehr als eine Festplatte angeben. Sie können dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. müssen Sie ein Hostprofil konfigurieren. Sie können auch ein Hostprofil auf einem Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten von mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts für statusorientierte Installationen“. Option Beschreibung Argumente für die erste Festplatte Standardmäßig versucht das System. Sie können im Feld [Argumente für erste Festplatte] eine kommagetrennte Liste der zu verwendenden Festplatten in der Reihenfolge ihrer Priorität festlegen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile.local als Wert für dieses Feld fest. 5 Klicken Sie auf das Symbol [Konfiguration des System‐Image‐Caches] . legen Sie die Informationen über die zu verwendende Festplatte fest. 2 Wenn das Hostprofilobjekt angezeigt wird. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . auf Seite 205. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. wenn der Festplattenspeicher nicht ausreicht. um die Konfiguration des Hostprofils abzuschließen. um Image. auf der ESX installiert ist. und drittens nach der lokalen Festplatte. Image-Profil und Hostprofil zu speichern. . Wenn Sie [statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren] auswählen.Installations. 6 Nehmen Sie Ihre Auswahl im Dropdown-Menü „Profileinstellungen für System-Image-Cache“ vor. dass der Host für Auto Deploy konfiguriert ist und die anderen Voraussetzungen für statusorientierte Installationen erfüllt. B. verwenden Sie Modellund Anbieterinformationen oder geben Sie den Namen des VMkernel-Gerätetreibers ein. um die VMFS-Volumes auf der ausgewählten Festplatte zu überschreiben Wenn Sie auf dieses Kontrollkästchen klicken. legen Sie ST3120814A. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie im vSphere Web Client ein Hostprofil. zuerst nach einer Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A sucht.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren eines Hostprofils für das Aktivieren von statusorientierten Installationen Um einen Host einzurichten. zweitens nach einer beliebigen Festplatte. Sie können das Hostprofil auf einem einzelnen Host konfigurieren.mptsas. Klicken Sie auf [Beenden] . Verwenden Sie esx für die erste Festplatte. die den Treiber mptsas verwendet. Damit das System z. Aktivieren Sie diese Option.

Kapitel 7 Installieren von ESXi 9 Wenden Sie das Hostprofil mit dem vSphere Web Client oder vSphere PowerCLI an. B. Sie können Speicher. der in der vCenter Server Appliance enthalten ist. NTP usw. Speicher. NTP-Server-Einrichtung Wenn Sie Protokollierungsinformationen in großen Umgebungen erfassen. Syslog Server-Einrichtung Auf allen ESXi-Hosts wird ein syslog-Dienst (vmsyslogd) ausgeführt. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden und über keinen lokalen Speicher verfügen. Core-Dump-Einrichtung Sie können Ihren Referenzhost so einrichten. Core-Dump und anderen gewünschten Einstellungen. Netzwerk und Sicherheitseinstellungen auf dem Referenzhost konfigurieren und Dienste. dass er Core-Dumps an eine freigegebene SAN-LUN sendet. B. auf Seite 209. dass er den NTP-Server in Ihrer Umgebung verwendet. 207 . dass die Protokollierungszeiten koordiniert sind.. her. Die genaue Einrichtung Ihres Referenzhosts hängt von Ihrer Umgebung ab. Sie können ESXi Dump Collector entweder mithilfe der vCenter Server-Installationsmedien oder über den ESXi Dump Collector. Die Einrichtung des Referenzhosts kann auch die Einrichtung von Sicherheit. Sie konfigurieren den Referenzhost mit Protokollierung. VMware. Netzwerk und ESXi Dump Collector umfassen. auf Seite 192. vSphere PowerCLI Informationen zum Anwenden des Hostprofils auf einen oder mehrere Hosts mithilfe von PowerCLI finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Inc. verwenden Sie die Benutzeroberfläche für Hostprofile von vSphere Web Client. Sie können den Protokoll-Host angeben und Speicherort. Die Einrichtung der Protokollierung auf einem Remotehost ist besonders wichtig für Hosts. Sie können dann das Hostsetup auf andere Hosts mit Hostprofilen anwenden. Mit dem vicfg-ntpBefehl können Sie einen NTP-Server angeben. Größe und andere Attribute des Protokolls mit dem vCLI-Befehl esxcli system syslog oder über den vSphere Web Client verwalten. auf den alle Hosts zugreifen können. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. speichern das Hostprofil und schreiben eine Regel. installieren. sobald das System einen kritischen Fehler feststellt. müssen Sie sicherstellen. Nach Abschluss der Installation wird der VMkernel-Arbeitsspeicher an den angegebenen Netzwerkserver gesendet. oder Sie können ESXi Dump Collector in Ihrer Umgebung installieren und den Referenzhost für die Verwendung von ESXi Dump Collector einrichten. z. Grundlegendes zur Einrichtung von Referenzhosts Ein gut entworfener Referenzhost stellt Verbindungen zu allen Diensten. Optional können Sie den vSphere Syslog Collector installieren. hilft Ihnen ein Referenzhost beim Einrichten mehrerer Hosts mit derselben Konfiguration. syslog. syslog und NTP. z. in der kein Zustand auf dem Host gespeichert wird. die bei Bedarf das Hostprofil auf andere Hosts anwendet. um Protokolle von allen Hosts zu erfassen. der Meldungen vom VMkernel und anderen Systemkomponenten in einer Datei protokolliert. Sie können den NTP-Dienst für einen Host mit dem Befehl vicfg-ntp oder über den vSphere Web Client starten und beenden. Option Beschreibung vSphere Web Client Wenn Sie das Hostprofil auf einzelne Hosts anwenden möchten. Einrichten eines Auto Deploy-Referenzhosts In einer Umgebung. Sie können aber die folgende Anpassung in Erwägung ziehen. Rotation. Legen Sie für den Referenzhost fest. einrichten.

HINWEIS Wenn Sie Active Directory mithilfe von Hostprofilen einrichten. dass er diese Ressourcen verwendet. Nehmen Sie alle Anpassungen an Ihrem Referenzhost vor. Die Einrichtung der Sicherheit umfasst auch gemeinsam genutzte Benutzerzugriffseinstellungen für alle Hosts. werden die Kennwörter nicht geschützt. Inc. um zu verhindern.und Einrichtungshandbuch für vSphere Einrichtung der Sicherheit In den meisten Bereitstellungen müssen alle Hosts. Abbildung 7‑4. dieselben Sicherheitseinstellungen haben. Verwenden Sie den vSphere-Authentifizierungsdienst zum Einrichten von Active Directory. die Firewall so einrichten. Auto Deploy-Referenzhost-Einrichtung Switch ESXi DNS NTP Syslog Monitoring Security Netzwerk/EA Filter DHCP oder statisches IP Referenzhost-Setup ESXi ESXi DHCP-Server VC Auto DeployServer TFTP-Server SANSpeicher lokaler Speicher SyslogServer NTPServer DNSServer ADServer Enterprise Network Manager „Konfigurieren eines Auto Deploy-Referenzhosts“. In sehr großen Bereitstellungen unterstützt die Referenzhost-Einrichtung einen Enterprise Network Manager. 208 VMware. Sie erreichen einen vereinheitlichten Benutzerzugriff durch die Einrichtung Ihres Referenzhosts für Microsoft Active Directory. .und Speichereinrichtung Wenn Sie einen Satz von Netzwerk. der alle Informationen von den verschiedenen Überwachungsdiensten in der Umgebung erfasst. Sie können z.Installations. wie Sie diese Einrichtung durchführen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit.und Speicherressourcen für die Verwendung durch Hosts reservieren. auf Seite 209 beschreibt. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. dass bestimmte Dienste auf das ESXi-System zugreifen dürfen. dass die Active Directory-Kennwörter freigelegt werden. Netzwerk. können Sie Ihren Referenzhost so einrichten. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen. B.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“.xx. 209 . vSphere Web Client Der vSphere Web Client unterstützt das Einrichten des Netzwerks. ein im Lieferumfang der vCenter Server-Anwendung autorun. mithilfe von vCLI oder mithilfe von Hostprofilen zu konfigurieren. ESXi Dump Collector unterstützt weitere Anpassungen. Wenn Sie ein ESXi-System konfigurieren.xx. vSphere-Befehlszeilenschnittstelle Sie können vCLI-Befehle zum Einrichten vieler Aspekte Ihres Hosts verwenden.Kapitel 7 Installieren von ESXi Konfigurieren eines Auto Deploy-Referenzhosts vSphere ermöglicht es Ihnen.xx --server-port 6500 Sie müssen eine VMkernel-Netzwerkkarte und die IP-Adresse sowie optional den Port des Servers. wenn Sie den Host für die Verwendung von ESXi Dump Collector konfigurieren möchten. darunter das Senden von Core-Dumps auf die lokale Festplatte. Standardmäßig wird ein Core-Dump auf der lokalen Festplatte gespeichert. esxcli system coredump network set --enable true VMware. Inc. indem Sie esxcli sys- tem coredump in der lokalen ESXi Shell oder unter Verwendung von vCLI ausführen. auf Seite 209. ausgeführt wird. müssen Sie einen VMkernel-Port auswählen. 2 Aktivieren Sie ESXi Dump Collector. esxcli system coredump network set --interface-name vmk0 --server-ipv4 10xx. Installieren Sie vCLI. esxcli system syslog (Einrichten eines Syslog-Servers) und esxcli network route (Hinzufügen von Routen und das Einrichten der Standardroute). Sie können mit der Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Hostprofile auch direkt konfigurieren. ESXi Dump Collector ist besonders für Auto Deploy nützlich. mit vSphere Web Client oder vCLI einen Host einzurichten und von diesem Host ein Hostprofil zu erstellen. einen Referenzhost mithilfe des vSphere Web Client. Sie können den ESXi Dump Collector verwenden. angeben. der Sicherheit und der meisten anderen Aspekte eines ESXi-Hosts. Sie können zum Einrichten eines Hostprofils den Ansatz verwenden.exe und der vCenter Server Appliance enthaltenes Support-Tool. an den die Core-Dumps gesendet werden sollen. Sie können Ihre Umgebung in der Referenz vollständig einrichten und ein Hostprofil anhand des Referenzhosts für die Verwendung durch Auto Deploy erstellen. der sich im Promiscuous-Modus befindet. Bei der Fehlerbehebung können Sie stattdessen esxcli in der ESXi Shell verwenden. das innerhalb einer virtuellen Maschine. Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli Ein Core-Dump bildet im Falle eines Hostausfalls den Zustand des Arbeitsspeichers ab. auf Seite 210. Zu den Befehlen gehören vicfg-ntp (Einrichten eines NTP-Servers). die einen vSphere Standard-Switch verwendet. vCLI eignet sich besonders für das Konfigurieren einiger der Dienste in der vSphere-Umgebung. den Ihnen am besten passt. um zwecks Fehlerbehebung Core-Dumps auf einem Netzwerkserver bereitzuhalten. Vorgehensweise 1 Richten Sie ein ESXi-System für die Verwendung von ESXi Dump Collector ein. Siehe „Konfigurieren von Hostprofilen für einen Auto Deploy-Referenzhost mit dem vSphere Web Client“. wird jedoch für jeden ESXi-Host unterstützt. Voraussetzungen Installieren Sie den ESXi Dump Collector. des Speichers. Hostprofile-Schnittstelle Es wird empfohlen.

auf dem Sie ESXi Dump Collector eingerichtet haben. Speichern Sie das Hostprofil (Best Practice) oder konfigurieren Sie das Hostprofil direkt. 3 Passen Sie Ihren Referenzhost mithilfe von vCLI. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client“. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. auf Seite 212. Syslog Richten Sie syslog für den Host mithilfe des Befehls esxcli system syslog ein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client“. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Konfigurieren von Hostprofilen für einen Auto Deploy-Referenzhost mit dem vSphere Web Client Sie können Hostprofile in einem Referenzhost einrichten und die Hostprofileinstellungen auf alle anderen mit vSphere Auto Deploy bereitgestellten Hosts anwenden. . 2 Klicken Sie für ein neues Profil auf [Profil vom Host erstellen] oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Profil. der Client-Benutzeroberfläche oder der Benutzeroberfläche für Hostprofile an. anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. Vorgehensweise 210 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 (Optional) Stellen Sie sicher. auf Seite 194. dass er unter Verwendung der angegebenen VMkernel-Netzwerkkarte und des optionalen Ports Core-Dumps an den angegebenen Server sendet. Sie können entweder den Referenzhost konfigurieren und das Hostprofil exportieren oder bei kleinen Änderungen das Hostprofil direkt bearbeiten. Richtlinie Beschreibung ESXi Dump Collector Richten Sie mithilfe des Befehls esxcli system coredump ESXi Dump Collector ein und speichern Sie das Hostprofil (Best Practice) oder konfigurieren Sie das Hostprofil direkt. dass ESXi Dump Collector ordnungsgemäß konfiguriert ist. auf Seite 212. das Sie ändern möchten. auf Seite 192). Voraussetzungen Stellen Sie sicher. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. Weiter n Erstellen Sie eine Regel.Installations. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann. ist so eingestellt. n Bei Hosts. führen Sie den Test durch und reparieren Sie die Übereinstimmungsvorgänge. esxcli system coredump network check Der Host. und wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] .

Klicken Sie auf [OK] . Voraussetzungen Überprüfen Sie. die über Auto Deploy bereitgestellt wurden. Es wird empfohlen. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] .Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Richtlinie Beschreibung NTP Verwenden Sie zum Einrichten eines Hosts den vCLI-Befehl vicfg-ntp oder den vSphere Web Client. dass sie ESXi Dump Collector mit dem Befehl esxcli system coredump verwenden und das Hostprofil speichern (Informationen hierzu unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. die das Profil auf alle Hosts anwendet. stellen Sie sicher. b Wählen Sie die Registerkarte „Verwalten“ und klicken Sie auf [Uhr‐ zeitkonfiguration] . um die Hostprofileinstellungen zu speichern. auf Seite 192). die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Wenn Sie den vSphere Web Client zum Starten des NTP-Servers verwenden. Vorgehensweise 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . a Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus. die Benutzerkonfiguration und die Konfiguration der Benutzergruppe für den Referenzhost ein. das Sie ändern möchten. 4 Wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] . die Sicherheitskonfiguration. auf Seite 209). anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. die IP-Adresse des Netzwerk-Coredump-Servers und den Port des Netzwerk-Coredump-Servers an. 6 Klicken Sie auf das Kontrollkästchen [Aktiviert] . 2 Klicken Sie für ein neues Profil auf [Profil vom Host erstellen] oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Profil. 5 Wählen Sie [Netzwerk‐Coredump‐Einstellungen] . Einrichten des ESXi Dump Collector über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Sie können den ESXi Dump Collector für einen Referenzhost mithilfe von esxcli oder direkt in den Bereichen „Hostprofile“ des vSphere Web Client einrichten. Sicherheit Richten Sie mithilfe von vSphere Web Client oder der vCLI-Befehle die Firewall-Konfiguration. dass die Startrichtlinie für den NTP-Daemon entsprechend festgelegt ist. Weiter Erstellen Sie eine Regel. c Klicken Sie auf [Bearbeiten] und klicken Sie auf „NTP (Network Time Protocol) verwenden (NTP-Client aktivieren)“. und wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Sie können das Hostprofil exportieren und eine Regel schreiben. die Hosts so einzurichten. die mithilfe von vSphere Auto Deploy bereitgestellt wurden.und Speicherrichtlinien für den Referenzhost ein. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. Netzwerk und Speicher Richten Sie mithilfe von vSphere Web Client oder der vCLI-Befehle die Netzwerk. d Wählen Sie [Mit dem Host starten und beenden] als Startrichtlinie für den NTP-Dienst. richten Sie ESXi Dump Collector über die Schnittstelle „Hostprofile“ ein. Führen Sie einen Vorgang zum Testen und zur Reparatur von Übereinstimmungen durch. VMware. Inc. Wenn Sie lieber eine grafische Benutzeroberfläche verwenden. 211 . ob mindestens eine Partition genügend Speicherkapazität für Core-Dumps von mehreren Hosts hat. 7 Geben Sie die zu verwendende Host-Netzwerkkarte.

2 (Optional) Wenn kein Referenzhost in Ihrer Umgebung vorhanden ist. Sie können Syslog auch über die Schnittstelle „Hostprofile“ einrichten.loghost bereits in der Liste der erweiterten Optionen. auf Seite 194. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein.global. für den Syslog konfiguriert ist. 3 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu ändernde Hostprofil und wählen Sie [Hostprofil bear‐ beiten] . Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Hosts. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen.0-Host konfigurieren. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. auf den Ordner [Erweiterte Optionen] und auf [Erweiterte Konfigurationsoptionen] .Installations. befindet sich Syslog. um die Hostprofileinstellungen zu speichern.global. 7 212 Klicken Sie auf [OK] . der keinen vorher konfigurierten Syslog-Server hatte. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. c Geben Sie Syslog. Sie können die Syslog-Einstellungen hier festlegen. Inc. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. VMware. klicken Sie auf das Symbol [Hostprofil extrahieren] . a Klicken Sie auf das Pluszeichen. 6 Wenn Sie einen ESXi 5. um die Hostprofileinstellungen zu speichern. richten Sie diesen Host ein. Voraussetzungen n Wenn Sie einen Remote-Syslog-Host verwenden möchten. 5 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] . Vorgehensweise 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . n Bei Hosts.loghost als Option und Ihren Host als Wert an. bevor Sie Hostprofile anpassen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 8 Klicken Sie auf [Beenden] . um ein Hostprofil zu erstellen. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann.1 oder höher oder einen ESXi 5.0-Host einrichten. . Sie können für diese Hoste einen Remote-Syslog-Server angeben. den Syslog-Server auf dem Referenzhost mit dem vSphere Web Client oder dem esxcli system syslog-Befehl einzurichten und das Hostprofil zu speichern. 4 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . b Klicken Sie auf die neue erweiterte Konfigurationsoption am Beginn der Optionsliste und wählen Sie [Feste Option konfigurieren] aus dem Dropdown-Menü. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. müssen Sie eine erweiterte Konfigurationsoption erstellen. n Stellen Sie sicher. Wenn Sie einen ESXi-Host Version 5. das Hostprofil speichern und dieses Hostprofil bei Bedarf für andere Hosts übernehmen. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. auf Seite 192. durch die das Hostprofil auf alle Hosts angewendet wird. Es wird empfohlen. verfügen in der Regel nicht über genügend lokalen Speicher zum Speichern der Systemprotokolle. indem Sie einen Referenzhost einrichten.

3 Wenn der Referenzhost konfiguriert ist. n Bei Hosts. VMware. um sicherzustellen. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. VORSICHT Wenn Sie das Standardverhalten für die automatische Partitionierung ändern. n Bei Hosts. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch.Kapitel 7 Installieren von ESXi Weiter n Erstellen Sie eine Regel. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. fügen Sie keine anderen VMkernel-Netzwerkkarten zu vSwitch0 hinzu. 213 . die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten. überschreibt Auto Deploy bestehende Partitionen unabhängig vom Inhalt. Sie können einen Referenzhost einrichten. Erstellen des Netzwerks für Ihren Auto Deploy-Host im vSphere Web Client Sie können Ihr Netzwerk für Ihren Auto Deploy-Referenzhost einrichten und das Hostprofil für alle anderen Hosts übernehmen. Berücksichtigen und Implementieren Ihrer Partitionierungsstrategie Standardmäßig stellt Auto Deploy Hosts nur bereit. um sie mit dem neuen Image-Profil bereitzustellen. um alle Hosts automatisch zu partitionieren. anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. Inc. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. Wenn Sie virtuelle Switches und keine vSphere Distributed Switches verwenden. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. dass es zu keinem unerwünschten Datenverlust kommt. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. 2 Legen Sie die Netzwerkeinstellungen fest. wenn eine Partition auf dem Host zur Verfügung steht. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. auf Seite 194. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Vorgehensweise 1 Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus und klicken Sie auf die Registerkarte [Netzwerk] . Weitere Informationen zum Verhindern der SSD-Formatierung während der automatischen Partitionierung finden Sie in der vSphere-Speicher-Dokumentation. 4 Erstellen Sie ein Hostprofil aus dem Host. Sie müssen den Parameter skipPartitioningSsds=TRUE auf dem Referenzhost festlegen. damit lokale SSDs während der automatischen Partitionierung unpartitioniert bleiben. auf Seite 194. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. auf Seite 192. Stellen Sie beim Aktivieren dieser Option sicher. Voraussetzungen Stellen Sie mithilfe von Auto Deploy den Host bereit. den Sie als Ihren Referenzhost mit einem ESXi-Image verwenden möchten. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. durch die das Hostprofil auf alle Hosts angewendet wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. starten Sie das System neu. auf Seite 192). um Sie mit dem neuen Image-Profil zu versehen. um eine vollständig funktionale Netzwerkumgebung zu gewährleisten. dass vmk0 mit dem Verwaltungsnetzwerk verbunden ist.

und klicken Sie auf [Verwalten] . In einigen Fällen führen Sie möglicherweise erweiterte Verwaltungsaufgaben durch.Boot. müssen Sie den Auto Deploy-Vorgang stoppen und erneut registrieren. Die automatische Partitionierung wird beim Starten der Hosts durchgeführt.skipPartitioningSsds durch und legen Sie „True“ als Wert fest.Installations. das erneute Registrieren des Auto Deploy-Servers oder das Zuweisen einer statischen IP-Adresse zu jedem Host. Erweiterte Verwaltungsaufgaben In den meisten Fällen verwalten Sie Ihre Auto Deploy-Umgebung. 7 Schreiben Sie mit Auto Deploy PowerCLI eine Regel. 6 Falls noch nicht vorhanden. den Sie als Referenzhost verwenden möchten. den Sie als Ihren Referenzhost mit einem ESXiImage verwenden möchten. .und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen n Stellen Sie mithilfe von Auto Deploy den Host bereit. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann. B. müssen Sie Auto Deploy erneut registrieren. wie z. Regeln schreiben und Hosts bereitstellen. Vorgehensweise 1 Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus. um die Systemoptionen zu öffnen. indem Sie die Systemeinrichtung vorbereiten. erstellen Sie ein Hostprofil für Ihren Referenzhost. ob Sie vCenter Server Appliance oder ein vCenter Server-System verwenden. 5 (Optional) Wenn lokale SSDs unpartitioniert bleiben sollen. Inc. 3 Klicken Sie auf [System] . Unabhängig davon. 214 VMware. und klicken Sie auf [Erweiterte Syste‐ meinstellungen] . 4 Blättern Sie zu VMkernel. Auto Deploy erneut registrieren Wenn sich die IP-Adresse von vCenter Server ändert. mit der das Hostprofil Ihres Referenzhosts sofort beim Starten auf alle Hosts angewendet wird. wenn sich die IP-Adresse von vCenter Server ändert. 2 Klicken Sie auf [Einstellungen] .autoPartition und legen Sie den Wert auf „True“ fest. führen Sie einen Bildlauf zu VMker- nel.Boot. n Stellen Sie sicher. das unter Windows installiert ist.

d/vmware-rbd-watchdog start Sie können auch die Schaltflächen [ESXi‐Dienste starten] und [ESXi‐ Dienste stoppen] in der vCenter Server Appliance verwenden. wenn Sie eine erneute Registrierung aus einem anderen Grund als einer neuen IP-Adresse durchführen. n Extrahieren Sie ein Hostprofil aus dem Host. Einrichten von Hostprofilen für statische IP-Adressen im vSphere Web Client Standardmäßig werden Hosts. der den Auto Deploy-Host verwaltet. und geben Sie die neue IP-Adresse an. Klicken Sie auf [Weiter] . net stop vmware-autodeploy-waiter Bearbeiten Sie die die Einrichtungsdatei.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise u Führen Sie abhängig vom Betriebssystem die erneute Registrierung durch. autodeploy-register. VMware.exe -R -a vCenter-IP -p vCenter-Port -u Benutzername -w Kennwort -s Pfad_der_Einrichtungsdatei Starten Sie den Auto Deploy-Prozess neu. Sie müssen die Datei nicht bearbeiten. Plattform Aufgabe Windows a b Stoppen Sie den Auto Deploy-Prozess.d/vmware-rbd-watchdog stop Führen Sie den Befehl autodeploy-register aus und legen Sie alle erforderlichen Optionen fest. net start vmware-autodeploy-waiter VMware vCenter Server Appliance a Stoppen Sie den Auto Deploy-Prozess. n Starten Sie den Host unter Verwendung von Auto Deploy.xml befindet. die sich unter c:\ProgramData\VMware\VMware vCenter Auto Deploy\vmconfig-autodeploy. 3 Verwenden Sie den Standardwert für den Namen und die Beschreibung. Voraussetzungen n Richten Sie Ihre Auto Deploy-Umgebung ein. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Inc. b /etc/init. Vorgehensweise 1 Stellen Sie mit dem vSphere Web Client eine Verbindung zum vCenter Server her. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gerade extrahierte Hostprofil und klicken Sie auf [Host‐ profil bearbeiten] . 215 . Mit dem Auto Deploy-Hostanpassungsmechanismus können Sie den Hosts statische IP-Adressen zuweisen. c autodeploy-register -R -a vCenter-IP -p vCenter-Port -u Benutzername -w Kennwort -s Pfad_der_Einrichtungsdatei Starten Sie den Auto Deploy-Prozess neu. /etc/init. von einem DHCP-Server DHCPAdressen zugewiesen. Wählen Sie [Regeln und Profile] und [Hostprofile] . c d Führen Sie den Befehl autodeploy-register.exe aus und legen Sie alle erforderlichen Optionen fest.

den Sie separat auf einem Windows-System installieren. 8 Standardisieren Sie den Host. e Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [Wartungsmodus beenden] . Die Appliance enthält einen Auto Deploy Server. das Sie separat auf einem Windows-System installieren. der standardmäßig deaktiviert ist.Installations. wählen Sie [Alle vCenter‐Aktionen] > [Host‐ profile] > [Hostprofil anhängen] . d Klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . 5 Wählen Sie im Dropdown-Menü für IPv4-Adressen die Option [Vom Benutzer angegebene IP‐Adres‐ se. ob DHCP verwendet werden soll] nicht aktiviert ist. Beim nächsten Start werden die Hostanpassungsinformationen auf den Host angewendet. n Verwenden Sie das vCenter Server-System auf der Appliance in Verbindung mit einem Auto DeployServer. a Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host. dass das Kontrollkästchen [Flag. c Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [Alle vCenter‐Aktionen] > [Hostprofile] > [Standardisieren] . c Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] .und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Gehen Sie wie folgt vor. 6 Wenn sich der Host in einem anderen Subnetz als das vCenter Server-System befindet. wählen Sie das anzuhängende Profil und klicken Sie auf [OK] . 216 VMware. Sie können Auto Deploy zusammen mit der vCenter Server Appliance auf verschiedene Arten verwenden. n Verwenden Sie das vCenter Server-System auf der Appliance in Verbindung mit dem Auto Deploy-Server auf der Appliance. das angibt. das Sie auf einer anderen vCenter Server Appliance installieren. Die IP-Adresse wird als Hostanpassung gespeichert. die für die Ausführung von vCenter Server und zugehörigen Diensten optimiert ist. Inc. HINWEIS Wenn Sie den Auto Deploy-Server auf der vCenter Server Appliance verwenden möchten. Überprüfen Sie im Feld „DNS-Einstellungen“. . b Klicken Sie auf [Host‐Portgruppe] . müssen Sie den Dienst zunächst starten. um die Informationen zur Hostanpassung zu aktualisieren. wenn Sie dazu aufgefordert werden. Sie können den Dienst über die Registerkarte „Übersicht“ der Appliance starten. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] . b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [In den Wartungsmodus wechseln] . 7 Wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [DNS‐Konfiguration] . n Verwenden Sie den Auto Deploy-Server auf der Appliance in Verbindung mit einem vCenter ServerSystem. wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] > [IP‐Routenkonfiguration] > [IP‐Routenkonfiguration] und geben Sie die Standardroute im Standard-IPv4-Gateway-Feld an. n Verwenden Sie den Auto Deploy-Server auf der Appliance in Verbindung mit einem vCenter ServerSystem. Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance Die VMware vCenter Server Appliance ist eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine. a Klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] . d Geben Sie die IP-Adresse ein. um die Standardeinstellungen für die IP-Adresse zu ändern.

Einrichten von vCenter Server Appliance für die Verwendung eines eigenständigen Auto DeployServers vCenter Server Appliance enthält einen Auto Deploy-Server. und heben Sie die Auto Deploy-Registrierung über die Linux-Befehlszeile auf. da das Starten per PXE-Startvorgang nur mit IPv4 unterstützt wird. 217 . das auf der Appliance ausgeführt wird. die einen vCenter Server mit IPv6 enthält. n Besorgen Sie sich die vCenter Server-Installationsmedien. Inc. service vmware-rdb-watchdog stop autodeploy-register --unregister -a localhost -l Wenn Sie Auto Deploy nie auf der Appliance gestartet haben. dass es ein anderes vCenter Server-System verwendet. Sie können eine Umgebung im gemischten Modus einrichten. dass das Windows-System. die Anforderungen für die vCenter Server-Installation erfüllt. n Installieren Sie ein vCenter Server-System zur Verwendung mit Auto Deploy. Vorgehensweise 1 Wenn Auto Deploy auf der vCenter Server Appliance läuft. Sie können Auto Deploy so einrichten. auf Seite 184. HINWEIS Sie können nur eine Auto Deploy-Instanz mit einem vCenter Server-System konfigurieren und nur ein vCenter Server-System mit einem Auto Deploy-Server. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. Sie können die Appliance auch mit einem eigenständigen Auto Deploy-Server verwenden. Der Auto Deploy-Server muss eine IPv4-Adresse aufweisen. wenn Sie nach vCenter Server gefragt werden. stoppen Sie den integrierten Auto DeployServer. n Stellen Sie sicher. Ihre eigenständige Auto Deploy-Installation ist nun dem vCenter Server auf der vCenter Server Appliance zugewiesen. 2 Installieren Sie mithilfe der vCenter Server-Installationsmedien Auto Deploy auf einem Windows-System und geben Sie die Informationen zu vCenter Server Appliance an. service vmware-rdb-watchdog stop autodeploy-register --unregister -a localhost -l VMware. Auto Deploy hat die gleichen Anforderungen. und heben Sie die Auto Deploy-Registrierung über die Linux-Befehlszeile auf. stoppen Sie den integrierten Auto DeployServer. Vorgehensweise 1 Wenn Auto Deploy auf der vCenter Server Appliance läuft. Voraussetzungen n Stellen Sie vCenter Server Appliance bereit. ist dieser Schritt nicht erforderlich. das Sie für Auto Deploy verwenden möchten.Kapitel 7 Installieren von ESXi In all diesen Fällen sind Sie für das Einrichten Ihres DHCP-Servers verantwortlich. die das Auto Deploy-Installationsprogramm enthalten. dass es das vCenter Server-System verwendet. Voraussetzungen n Stellen Sie vCenter Server Appliance bereit. Einrichten von Auto Deploy auf vCenter Server Appliance Standardmäßig ist Auto Deploy auf vCenter Server Appliance so vorkonfiguriert.

ob Sie den vCenter Server-Fingerabdruck beim Registrieren bestätigen möchten. um anzugeben. n Registrieren Sie einen Fingerabdruck. Standardmäßig wird der Auto Deploy-Daemon nicht ausgeführt. und übergeben Sie ihn. tritt ein Fehler auf. Wenn Sie keinen Wert eingeben. Wenn der Hostprofil so eingestellt ist. z. service vmware-rbd-watchdog restart Hostanpassung im vSphere Web Client Um Hosts mit gemeinsam genutzten Attributen anzupassen. dass bestimmte Einstellungen vom Host abhängig sind. B. Standardisieren Sie den Host oder setzen Sie die Anpassung des Hosts zurück. wird der Host im Wartungsmodus gestartet. Hostprofile ermöglichen es Ihnen. die die gleichen Einstellungen gemeinsam nutzen. 218 VMware. Sie können zum Anpassen von einzelnen Hosts einige Felder im Hostprofil einrichten. Sie können auch Hostprofile verwenden. Wenn Sie dies tun. autodeploy-register --register -a vcenter-ip -u Benutzername -w Kennwort -R 3 Starten Sie den Auto Deploy-Dämon neu. den Sie vorher als Teil der Registrierung erstellt haben.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Sie Auto Deploy nie auf der Appliance gestartet haben.Installations. können Sie ein Hostprofil in einem Referenzhost erstellen. das beim Zurücksetzen der Hostanpassung erscheint. HINWEIS Die Hostanpassung wird nicht an einem Speicherort oder in einem Format gespeichert. und das Hostprofil auf einen Satz von Zielhosts anzuwenden. die Einrichtung des Speichers oder des Syslogs in einem Referenzhost. Das System speichert Ihre Eingaben und verwendet sie beim nächsten Start des Hosts. 2 Der nächste Schritt hängt davon ab. . dass der Benutzer zur Eingabe aufgefordert wird. wenn Sie ihn mit Auto Deploy bereitstellen. autodeploy-register --register -a vcenter-ip -u Benutzername -w Kennwort-R -T Fingerabdruck n Registrieren Sie ohne Fingerabdruck. Verwenden Sie die Benutzerschnittstelle „Hostprofile“ des vSphere Web Client. ist dieser Schritt nicht erforderlich. dessen Werte der Benutzer für jeden Host eingeben muss. müssen Sie einen Wert in das Dialogfeld eingeben. um die Anpassung zu ändern. auf das Administratoren zugreifen können. eine Eingabe vorzunehmen. Inc. wenn Sie aufgefordert werden. vorab Informationen anzugeben.

dass eine CHAP-Authentifizierung erforderlich ist. 219 . Für viele der Eigenschaften steht ein Standard-Systemwert zur Verfügung. Richten Sie den Initiator ein. Hostprofil-Optionen. das auch ein Profil für iSCSI enthält. wenn Sie den Namen eingegeben haben. andernfalls tritt ein Fehler auf. werden Sie aufgefordert. Adapter und Ziel‐IDs auf dem Host ein‐ zugeben] aus. mehrere Eigenschaften einzugeben. Sie können die Option nur einrichten.und Ziel-IDs für die Speicher-Arrays einzugeben. wenn Sie das Hostprofil anwenden. 1 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] und klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] . 3 Klicken Sie auf [Adapterkonfiguration] . eine Eingabe zum Speicher vorzunehmen Informationen. die CHAP-Informationen einschließlich des Benutzernamens und des Schlüssels einzugeben. wenn ein Aktivierungsprofil vorhanden ist. IQN-Name Wenn das iSCSI-Setup einen IQN-Namen verwendet. CHAP-Informationen Wenn Sie iSCSI so einrichten. werden Sie aufgefordert. die den Benutzer auffordern. Sie können die Option nur einrichten. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Festlegen der Hostprofil-Option Sie richten die feste PSP-Konfiguration ein und möchten den Benutzer auffordern. werden Sie aufgefordert. Sie können erst dann fortfahren. 1 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] und klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] . wenn Sie das Hostprofil anwenden. die Adapter. Konfigurieren Sie die FCoE-Adapter-Aktivierung basierend auf einer vom Benutzer angegebenen MAC-Adresse. Für einige Eigenschaften müssen Sie einen Wert angeben. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Wenn Sie ein Hostprofil auf ein System anwenden. Im Rahmen der Hostanpassung wird für viele Felder eine Eingabeaufforderung angezeigt. Sie können erst dann fortfahren.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑11. wenn Sie den Namen eingegeben haben. Festlegen der Hostprofil-Option 1 2 3 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] und klicken Sie auf [Konfigu‐ ration des iSCSI‐Initiators] . ihn einzugeben. 2 Klicken Sie auf [Software‐FCoE‐Konfiguration] . wenn der Adapter zur Verwendung der festen PSP-Konfiguration eingerichtet wurde. die die feste PSP-Konfiguration verwenden sollen. Wählen Sie den Ordner für einen bereits aktivierten Initiator aus und richten Sie den Initiator ein. Tabelle 7‑12. 5 Wählen Sie [Aktivierungsrichtlinie auf Basis der MAC‐Adresse des Adapters] aus dem Dropdown-Menü aus. 4 Wählen Sie im Fenster „Bevorzugter Pfad“ [Benutzer auffordern. 3 Klicken Sie auf [Konfiguration der Pfadauswahlricht‐ linie (PSP)] . 4 Klicken Sie auf das Aktivierungsprofil und klicken Sie auf [Profilrichtlinie] . VMware. Hostprofil-Optionen mit iSCSI-Abfrage Informationen. Inc. 2 Klicken Sie auf [Native Multipathing (NMP)] .

wenn der Host der Active Directory-Domäne beitritt. wenn die Benutzerkonfiguration bereits vorhanden ist. aber während der Hostkonfiguration Kennwort abfragen] ermöglicht Ihnen das Festlegen von Angaben zum Benutzer. wenn der Host zum ersten Mal gestartet wird. c Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü „Domänenname“ die Option [Festen Domänennamen konfi‐ gurieren] aus. Fordern Sie den Benutzer auf. b Klicken Sie auf [Active Directory‐Konfiguration] . indem Sie eine der Optionen auswählen.Installations.0-Systemen (und höher) vorgesehen. klicken Sie auf [Sicherheit und Dienste] und klicken Sie auf [Authentifizierungskonfiguration] . Inc. wenn der Host zum ersten Mal gestartet wird. 1 2 220 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . . c Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü für die Methode „Domäne beitreten“ die Option [Vom Be‐ nutzer angegebene AD‐Anmeldedaten beim Bei‐ treten der Domäne verwenden] aus. Stellen Sie das Profil für die Authentifizierungskonfiguration so ein. klicken Sie auf [Sicherheit und Dienste] und klicken Sie auf [Authentifizierungskonfiguration] . fordert den Benutzer jedoch zur Eingabe des Kennworts für diesen Benutzer auf jedem Host auf. a Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Hostprofil-Optionen mit Sicherheitsabfrage Informationen. dass eine feste Domäne verwendet wird. n Die Option [Erweiterte feste Benutzerkonfiguratio‐ nen zuweisen] ist für Benutzer von ESXi 5. klicken Sie auf [Sicherheitseinstellungen] und klicken Sie auf [Si‐ cherheitskonfiguration] . fragt jedoch auf jedem Host ein Kennwort ab. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Administratorkennwort für ESXi-Host. n [Benutzerkonfiguration im Profil angeben. a Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] .und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 7‑13. Richten Sie die Methode für den Domänenbeitritt so ein. b Klicken Sie auf [Active Directory‐Konfiguration] . n Die Option [Feste Benutzerkonfigurationen zuwei‐ sen] steht aus Gründen der Kompatibilität mit ESX/ESXi 4. VMware. Wählen Sie im rechten Bereich [Vom Benutzer einge‐ gebenes Kennwort zum Konfigurieren des Admi‐ nistratorkennworts] aus dem Dropdown-Menü [Ad‐ ministratorkennwort] aus. Konfigurieren Sie den Benutzer. Bei dieser Option wird das Kennwort im Klartext angezeigt. seine Anmeldeinformationen einzugeben. Festlegen der Hostprofil-Option 1 2 Konfiguriert einen Benutzer für den ESXi-Host vor.1-Systemen zur Verfügung. dass eine Meldung angezeigt wird. Sie können diese Aufgabe nur ausführen.

Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . wie das System die IPv4-Adresse verwalten soll.) oder nur dann auffordert. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene IPv6-Adresse. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der MAC‐Adresse auffor‐ dern. die IPv4-Adresse für jeden ESXi-Host einzugeben. Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe des DNS-Namens des Hosts auf. auf den das Profil angewendet wird. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv4‐Adresse auffor‐ dern. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . n [Vom Benutzer angegebene IPv6‐Adresse. n [Vom Benutzer angegebene MAC‐Adresse. Hostprofil-Optionen mit Netzwerkabfrage Informationen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑14.) oder nur dann auffordert. 2 3 2 3 1 2 3 1 2 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . wenn keine Standardadresse verfügbar ist. Wählen Sie im Feld [IPv4‐Adresse] aus. Inc. Sie können veranlassen.. die IPv6-Adresse für jeden ESXi-Host einzugeben.. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist.) oder nur dann auffordert. der beim Übernehmen der Konfiguration verwendet wer‐ den soll] 221 . 1 Fordern Sie den Benutzer auf. 1 Fordern Sie den Benutzer auf..) oder nur dann auffordert. Wählen Sie im Feld „Hostname“ aus.. Wählen Sie im Feld [Festlegen.. VMware. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] . dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene IPv4-Adresse. auf den das Profil angewendet wird. Sie können veranlassen.. wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist. n [Benutzer zur Eingabe des Hostnamens auffor‐ dern. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der manuellen IPv6‐Adres‐ se auffordern. wie die MAC‐Adresse für vmknic entschieden werden soll] aus. Sie können veranlassen. n [Vom Benutzer angegebene IPv4‐Adresse. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . falls kein Standardname verfügbar ist] n [Vom Benutzer angegebener Hostname.. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . wie das System die DNS-Konfiguration verwalten soll.. wie das System die MAC-Adresse verwalten soll. wie das System die IPv6-Adresse verwalten soll. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebener Hostname. Sie können veranlassen. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [DNS‐ Konfiguration] . wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist. Wählen Sie im Feld [Statische IPv6‐Adresse] aus. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Festlegen der Hostprofil-Option Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der MAC-Adresse für eine Portgruppe auf. falls keine Standardadresse ver‐ fügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene MAC-Adresse.

n [Vom Benutzer angegebene IPv4‐Adresse. Wählen Sie im Feld [Statische IPv6‐Adresse] aus. . wenn kein Standardwert verfügbar ist. auf die diese Einstellung angewendet wird. wie das System die IPv4-Adresse für den Distributed Switch handhaben soll. 1 2 3 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . um die Komponente zu ermitteln. Sie können entscheiden. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv4‐Adresse auffor‐ dern.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 7‑14. Klicken Sie auf [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . Sie können entscheiden. auf die diese Einstellung angewendet wird. Wählen Sie im Feld [Festlegen. wenn kein Standardwert verfügbar ist. wenn kein Standardwert verfügbar ist. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv6‐Adresse auffor‐ dern. um die Komponente zu ermitteln. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. Klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . falls keine Standardadresse verfügbar ist] n n [Vom Benutzer angegebene MAC‐Adresse. 1 2 3 4 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] .Installations. Wählen Sie im Feld „IPv4-Adresse“ aus. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] [Benutzer zur Eingabe der MAC‐Adresse auffor‐ dern. wie die MAC‐Adresse für vmknic entschieden werden soll] aus. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. Öffnen Sie [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll 222 Festlegen der Hostprofil-Option Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der MAC-Adresse für einen Distributed Switch. wie das System die MAC-Adresse für den Distributed Switch verwalten soll. oder in allen Fällen. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. oder in allen Fällen. Sie können entscheiden. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der IPv6-Adresse für einen Distributed Switch. oder in allen Fällen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . um die Komponente zu ermitteln. wie das System die IPv6-Adressen für den Distributed Switch verwalten soll. 1 2 3 4 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. Klicken Sie auf [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . Öffnen Sie [IP‐Adresseinstellungen] . falls keine Standardadresse verfügbar ist] VMware. Hostprofil-Optionen mit Netzwerkabfrage (Fortsetzung) Informationen. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. n [Vom Benutzer angegebene IPv6‐Adresse. Inc. Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der IPv4-Adresse für einen Distributed Switch. auf die diese Einstellung angewendet wird. dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf.

Sie können die Regel einrichten und anschließend DRS deaktivieren. der für vSphere HA aktiviert ist. dass seine Verfügbarkeit mit der Verfügbarkeit des Auto Deploy-Servers übereinstimmt. Stellen Sie das vCenter Server-System in diesen Umgebungen so bereit. desto widerstandsfähiger ist die Umgebung gegenüber Hostausfällen. Je mehr Hosts es gibt. Konfigurations-. n In manchen Umgebungen werden die mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts mit einem Distributed Switch konfiguriert oder die virtuellen Maschinen. in den Cluster auf und verknüpfen Sie mithilfe einer Regel (VM-zu-Host-Regel: Sphere HA DRS erforderlich) die virtuelle vCenter Server-Maschine mit diesen Hosts. werden mit Auto Start Manager konfiguriert. Es sind mehrere Ansätze denkbar. Best Practices für Auto Deploy und vSphere HA Anhand der empfohlenen Vorgehensweisen können Sie die Verfügbarkeit der virtuelle Maschinen auf Hosts verbessern. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. VMware. In allen anderen Situationen sollten Sie zwei Server auf getrennten Systemen installieren. da Auto StartManager nicht in einem Cluster unterstützt wird. Betriebssystem. 223 . wenn Sie Auto Start Manager verwenden. n Stellen Sie in einer Machbarkeitsnachweis-Umgebung das vCenter Server-System und den Auto Deploy-Server auf demselben System bereit. Best Practices für Auto Deploy In diesem Abschnitt werden mehrere empfohlene Vorgehensweisen für Auto Deploy erörtert. Inc. die nicht von Auto Deploy verwaltet werden. indem es die virtuelle und die Cloud-Infrastruktur vor Anwendungs-. Führen Sie die virtuelle Maschine von vCenter Server in einem vSphere HA-aktivierten Cluster aus und konfigurieren Sie die virtuelle Maschine mit der vSphere HA-Neustartpriorität von „Hoch“. Weitere Informationen zu empfohlenen Vorgehensweisen (sogenannten „Best Practices“) finden Sie in der VMwareKnowledgebase. n Stellen Sie das vCenter Server-System in einer virtuellen Maschine bereit. HINWEIS Dieser Ansatz ist nicht geeignet.Kapitel 7 Installieren von ESXi Best Practices und Sicherheitsempfehlungen für Auto Deploy Gehen Sie bei der Installation von vSphere Auto Deploy und der Verwendung von Auto Deploy mit anderen vSphere-Komponenten den Best Practices entsprechend vor. Befolgen Sie dieselben Sicherheitsrichtlinien wie in einer PXE-Start-Umgebung und berücksichtigen Sie die Empfehlungen in diesem Kapitel.oder Hardware-bezogenen Ausfällen schützt. n VMware vCenter Server Heartbeat bereitstellen. Nehmen Sie zwei oder mehrere Hosts. die auf diesen Hosts ausgeführt werden. VMware vCenter Server Heartbeat bietet eine hohe Verfügbarkeit für VMware vCenter Server. wenn Sie DRS nicht im Cluster verwenden möchten. Richten Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur in großen Produktionsumgebungen oder bei der Verwendung des statusfreien Cachings ein. die nicht von Auto Deploy verwaltet werden.

Beispielsweise kann ein bzw. oder Sie können die VLAN-ID im BIOS des Hosts oder über das Host-Profil einstellen. Jeder TFTP-Server sendet Hosts an einen anderen Server. Konfigurieren Sie den Reverse-Proxy. die durchzuführen sind. um statische Inhalte zwischenzuspeichern und alle Anforderungen über den Auto Deploy-Server weiterzuleiten. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach den Schritten. um vom Reverse-Proxy mit mehreren TFTP-Servern zu starten. Auto Deploy Load Management . Wenn Sie mehrere Cluster gleichzeitig hochfahren. damit die Hosts auf den DHCPServer zugreifen können.und Einrichtungshandbuch für vSphere Best Practices für Netzwerke mit Auto Deploy Vermeiden Sie Netzwerkprobleme. Nach einem massiven Stromausfall empfiehlt VMware. Die Reverse-Proxys stellen die statischen Dateien bereit. Alle Hosts werden nach einer potenziellen Verzögerung hochgefahren. Dadurch wird die Last auf dem Auto Deploy-Server signifikant reduziert.Installations. Die Art. können mehrere Caching-Reverse-Proxy-Server mit Auto Deploy verwendet werden. 224 VMware. Feste IP-Adressen werden vom Hostanpassungsmechanismus unterstützt. Der Engpass fällt weniger heftig aus. VLAN-Überlegungen Die Verwendung von Auto Deploy in Umgebungen. Zuweisung der IP-Adresse Die Verwendung von DHCP-Reservierungen wird für die Zuteilung von Adressen empfohlen. auf den DHCP-Server zugreifen können. werden sie vom DHCP-Server an verschiedene TFTP-Server gesendet. wird empfohlen. . Wenn Sie vorhaben. Konfigurieren Sie die Hosts. müssen Sie sicherstellen. Die VLAN-ID wird möglicherweise über den Switch oder vom Router zugewiesen werden. können Sie vorhandene Webserver-Skalierungstechnologien verwenden. die Sie bereitstellen möchten. um die Last zu verteilen. wenn Sie den Reverse-Proxy einrichten. hängt von der Konfiguration Ihrer Site ab. wie einem VLAN die Hosts zugewiesen sind. die den größten Teil eines ESXi-Start-Images ausmachen. Richten Sie schließlich den DHCP-Server ein. um verschiedene Hosts an verschiedene TFTP-Server zu senden. aber das Eingeben der Daten für jeden Host ist nicht empfehlenswert. Sehen Sie sich das Video Using Reverse Web Proxy Servers for Auto Deploy von VMware Technical Publications an.Best Practice Das gleichzeitige Starten einer großen Anzahl von Hosts stellt eine erhebliche Last für den Auto DeployServer dar. treten möglicherweise CPU-Engpässe beim Auto Deploy-Server ein. in der VLANs eingesetzt werden. entweder an den Auto Deploy-Server oder an einen Reverse-Proxy-Server. einem für jeden Reverse-Proxy-Server. Inc. Wenn Sie die Hosts starten. Best Practices für Auto Deploy und VMware Tools Weitere Informationen finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2004018 der Best Practices für Auto Deploy und VMware Tools. indem Sie die empfohlenen Vorgehensweisen für Netzwerke von Auto Deploy befolgen. die Hosts auf Pro-Cluster-Basis hochzufahren. Da Auto Deploy im Kern ein Webserver ist. in denen VLANs nicht eingesetzt werden. dass die Hosts. Auto Deploy in einer Umgebung zu verwenden.

2 Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. die bei vSphere Auto Deploy auftreten. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. dass alle Core-Dumps auf ESXi Dump Collector verwiesen werden. ein vCenter Server-Dienstprogramm. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. auf Seite 209. Auto Deploy-Protokolle 1 Wechseln Sie in einem vSphere Web Client. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. sorgen Sie dafür. und wenden Sie das Hostprofil von diesem Host auf alle anderen Hosts an. in dem der TFTP-Server Dateien speichert.Kapitel 7 Installieren von ESXi Best Practices für die vSphere Auto Deploy-Protokollierung und Fehlerbehebung Verwenden Sie zum Beheben von Problemen. in dem Auto Deploy registriert ist. n Befolgen Sie die VMware-Sicherheitsrichtlinien. Einrichten von ESXi Dump Collector Hosts. auf Seite 228 aufgeführt sind. den Sie zum Verwenden des Remote-Syslog-Servers starten. Sie können optional vSphere Syslog Collector. Weitere Informationen zur Konfiguration eines Syslog-Servers finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. 225 . installieren und verwenden. VMware. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. n Schützen Sie alle anderen Server in Ihrer Umgebung. „Best Practices für Auto Deploy und vSphere HA“. die Auto Deploy-Protokollierungsinformationen vom vSphere Web Client und richten Sie Ihre Umgebung für das Senden von Protokollierungsinformationen und Core-Dumps an Remotehosts ein. einschließlich des DHCP-Servers und des TFTPServers. Konfigurieren Sie den ersten Host. verfügen über keine lokale Festplatte zum Speichern von Core-Dumps. und entpacken Sie die Datei in einem Verzeichnis. Verwenden von Auto Deploy in einer Produktionsumgebung Wenn Sie von einem Machbarkeitsnachweis-Setup auf eine Produktionsumgebung umstellen. Installieren Sie ESXi Dump Collector und richten Sie Ihren ersten Host so ein. dass die Umgebung widerstandsfähig wird. die unter „Auto DeploySicherheitsüberlegungen“. zur Bestandsliste und wählen Sie das vCenter Server-System aus. der mit dem vCenter ServerSystem verbunden ist. n Schützen Sie den Auto Deploy-Server. einschließlich der Richtlinien. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet sowie die Netzwerkprotokollierung und das Kombinieren von Protokollen mehrerer Hosts ermöglicht. Einrichten von Syslog Richten Sie einen Remote-Syslog-Server ein. und wenden Sie das Hostprofil dieses Hosts auf alle anderen Zielhosts an. auf Seite 223 bietet eine Übersicht über die möglichen Optionen. 3 Klicken Sie auf [TFTP ZIP herunterladen] .

5 steht nun eine Zuordnung zwischen dem physischen Ort der Geräte (Bus-Adressen) und ihren Namen (Aliase) zur Verfügung. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. die keine korrekten BIOS-Informationen haben.Installations. Da die Zuordnung für stabile Gerätenamen zwingend erforderlich ist. deren Aliase (z. wird die Zuordnung im Hostprofil gespeichert (Unterprofil für Gerätealias). Die Heuristik soll für die Stabilität von integrierten Geräten sorgen. sollte das Unterprofil für Gerätealiase auf Hosts. Wählen Sie den Host. B. ist der Standardisierungsschritt nicht erforderlich. . um auch bei diesen Geräten für stabile Aliase zu sorgen. als Referenzhost. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Best Practices für die Auto Deploy-Bereitstellung eines Gerätealias Die Übereinstimmungsprüfung für das Profil eines Gerätealias kann zu einem Übereinstimmungsfehler führen. n Der Standardisierungsschritt (für Hosts. Für Hosts. in der sie im BIOS aufgeführt wurden. Namen wie „vmhba3“) vom Referenzhost abweichen. Dies sind Hosts. VMware gewährleistete nicht. Das Gerätealias-Profil ist für alle Hosts obligatorisch.und Speicherkarten am PCI-Bus haben. dass dies in allen Situationen funktioniert (beispielsweise wenn Änderungen an den BIOS-Einstellungen vorgenommen werden oder wenn Geräte ausfallen). Dadurch wird gewährleistet. auch wenn Karten in den Steckplätzen hinzugefügt oder entfernt werden. dass Geräte. nach einem Neustart des Systems immer noch denselben Namen hatten. dauerhaften und stabilen Gerätenamen für alle Hosts sollte das Gerätealias-Profil nur mit homogenen Hosts verwendet werden. deren physischer Ort sich nicht geändert hat. dass Geräte. die sich aus einer Fehlfunktion der Karte ergeben. der am wenigsten Geräte hat. der nicht durch eine Standardisierung behoben werden kann. ist eine Standardisierung möglich. Bei der Standardisierung werden die Gerätenamen genau auf den Referenzhost abgestimmt. Achten Sie darauf. Starten Sie den Host ohne Standardisierung neu. n Bei Hosts. nie deaktiviert werden. die alle auf identische Weise konfiguriert sind und dieselben Netzwerk. auch nach einem Neustart des ESXi-Hosts noch denselben Namen haben. 226 VMware. Im Folgenden werden Best Practices zur Standardisierung und zum Neustart in verschiedenen Situationen beschrieben: n Wenn die Übereinstimmungsprüfung Geräte erkennt. wenn zwischenzeitlich Änderungen an der PCI-Bus-Konfiguration vorgenommen worden waren. Auto Deploy-Bereitstellung von Gerätealiasnamen Zur Erstellung von einheitlichen. VMware kann nicht gewährleisten. Für normal installierte Hosts wird die Aliaszuordnung auf der Festplatte des Systems oder auf einem USBStartgerät gespeichert. die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden) erfordert immer einen Neustart. die sich nicht auf dem Referenzhost befanden. ohne die Hardware selbst zu ändern. die sich im selben Steckplatz auf demselben Bus befanden. In früheren vSphere-Versionen wurden Geräte auf Grundlage der Reihenfolge benannt. Diese Fehler treten auf. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. n Beim Übereinstimmungsprüfungsschritt werden zusätzliche Geräte auf dem Host ignoriert. dass Sie stets über die neueste BIOS-Ebene verfügen. In diesem Fall verwendet ESXi Heuristik. In vSphere 5. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. wenn die Hosts nicht ganz homogen sind (beispielsweise wenn die Hosts verschiedene PCI-Karten enthalten oder unterschiedliche BIOS-Ebenen aufweisen). HINWEIS Bei Systemen mit älteren BIOS-Versionen stellt das BIOS möglicherweise keine genauen Angaben zum Ort der On-Board-Geräte bereit. Bei Änderungen der PCIBus-Konfiguration kann es sich beispielsweise um das Hinzufügen oder Entfernen von Karten handeln oder um Änderungen. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden.

vCenter Server.x-Hostprofil keine Aliase enthält). Auto Deploy-Umgebung PowerCLI. 3 Richten Sie Auto Deploy ein. der mit dem Auto Deploy-Image für einen statusfreien Cluster bereitgestellt wurde. ändern sich die Aliase nicht. Infrastrukturkomponente Beschreibung Infrastruktur des PXE-Startvorgangs TFTP. da dadurch Aliase geändert werden können. Da die Komponenten auf dem Verwaltungs-Cluster mit vSphere HA geschützt sind. Vorgehensweise 1 Aktivieren Sie vSphere HA und vSphere DRS auf dem Verwaltungs-Cluster. um Datenverlust zu verhindern. DNS. 227 . n Beim Upgrade eines ESXi-Hosts.Kapitel 7 Installieren von ESXi Für installierte Hosts kann das Unterprofil für Gerätealiase verwendet werden. 2 Richten Sie die folgenden virtuellen Maschinen auf dem Verwaltungs-Cluster ein.und DHCP-Server. Richten Sie diese Umgebung in Produktionssystemen auf einer einzelnen virtuellen Maschine oder auf drei separaten virtuellen Maschinen ein. Dies funktioniert jedoch nur. wenn die Hosts homogen sind. da ESXi 5. Nach dem Upgrade bleiben die Aliase stabil. empfiehlt VMware. Wenn die Hosts nicht homogen sind. Voraussetzungen Installieren Sie für den Verwaltungs-Cluster ESXi auf drei Hosts. Um Fehler zu vermeiden. Beachten Sie bei einem Upgrade von älteren ESXi-Versionen auf ESXi 5. VMware. Eine solche Infrastruktur ist zudem eine Voraussetzung zur Verwendung von Auto Deploy mit statusfreiem Caching.5 die folgenden Punkte: n Bei installierten Hosts (die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden) werden die Aliase bei einem Upgrade des ESXi-Hosts beibehalten. Der vCenter Server auf der virtuellen Infrastruktur-Maschine unterscheidet sich von dem vCenter Server in der Auto Deploy-Umgebung. Upgrade von Systemen für Gerätealias-Profile Das Gerätealias-Profil war in älteren ESXi-Versionen nicht vorhanden. Auto Deploy-Server. Stellen Sie die Verwaltungs-Cluster-Hosts nicht mit Auto Deploy bereit. Infrastruktur-VM Active Directory. Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit In vielen Produktionssituationen ist eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur erforderlich. Dieses Hostprofil enthält Aliase. die Gerätealias-Konfigurationsrichtlinie im Hostprofil nicht zu bearbeiten. sollten Sie das Unterprofil für Gerätealiase deaktivieren. Ein BIOS-Flash auf die neueste Ebene ist für Neuinstallationen besser geeignet.5 denselben Algorithmus zum Generieren der Aliase verwendet (obwohl das ESXi 5. n Beim Upgrade eines Systems sollte kein BIOS-Flash durchgeführt werden. Ein neues Hostprofil sollte dann vom Referenzhost generiert werden. um bei Bedarf weitere Hosts bereitzustellen. Inc. wird High Availability unterstützt. vCenter Server. solange das BIOS die Informationen zur Verfügung stellt. um die Gerätenamen (Aliase) zwischen mehreren Hosts abzustimmen.

um zu verhindern. wenn Sie mit den potenziellen Sicherheitsrisiken vertraut sind. die im Hostprofil und in der Hostanpassung enthalten sind. 228 VMware. sind mit MD5 verschlüsselt. kann über die folgenden Komponenten verfügen. Verwenden Sie den vSphere-Authentifizierungsdienst zum Einrichten von Active Directory. das der Auto Deploy-Server auf eine Maschine herunterlädt. Wenn Sie Active Directory mithilfe von Hostprofilen einrichten. dass der Host mit einem Hostprofil. n Alle anderen Kennwörter in Verbindung mit Profilen sind unverschlüsselt. n Das Hostprofil und die Hostanpasung sind im Start-Image enthalten. Auto Deploy überträgt Daten über SSL. . Sichern Sie Ihr Netzwerk wie bei jeder anderen PXE-basierten Bereitstellungsmethode. aus denen das Image-Profil besteht. Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit PXE-Start-infrastruktur VMs TFTP Auto DeployUmgebung DHCP PowerCLI InfrastrukturVMs Auto Deploy Active Directory DNS vCenter iPXE-Start vCenter ESXi ESXi 01 HA. Das Start-Image. wenn Auto Deploy-Regeln so eingerichtet sind. n Das Start-Image enthält immer die VIB-Pakete.oder einer Hostanpassungseinstellung bereitgestellt wird.und DRS-aktvierter Verwaltungscluster ESXi ESXi 02 VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM ESXi 03 ESXi 04 ESXi 05 ESXi 06 ESXi 07 ESXi 08 SAN ESXi Auto Deploy-Sicherheitsüberlegungen Sie können Ihre Umgebung sicherer einrichten. um gelegentliche Störungen und Webspionage zu verhindern Allerdings wird die Authentizität des Clients oder des Auto Deploy-Servers während des Startens per PXE-Startvorgang nicht überprüft. indem Sie das Netzwerk. werden die Kennwörter nicht geschützt. Sie können das Sicherheitsrisiko von Auto Deploy erheblich reduzieren.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑5. Inc. n Das Administratorkennwort (root) und die Benutzerkennwörter.Installations. vollständig isolieren. dass die Active Directory-Kennwörter freigelegt werden. in dem Auto Deploy eingesetzt wird. n Die öffentlichen und privaten SSL-Schlüssel und das Zertifikat des Hosts sind im Start-Image enthalten.

der angegebenen Konfiguration gestartet. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. Lösung u Verwenden Sie die PowerCLI-cmdlets Test-DeployRuleSetCompliance und Repair-DeployRuleSetCompliance. Beispiel: Sie ändern die Regeln. Inc. 229 .Kapitel 7 Installieren von ESXi Fehlerbehebung bei Auto Deploy In den Themen zur Fehlerbehebung bei Auto Deploy finden Sie Lösungen für Situationen. dass der TFTP-Dienst ausgeführt wird und von dem Host aus. wenn ein von Auto Deploy bereitgestellter Host gestartet wird. Ursache Die Datei tramp. Lösung u Stellen Sie sicher. Der Host wird nicht auf den Auto Deploy-Server umgeleitet Während des Startens lädt ein Host. Der Text der Meldung hängt vom BIOS ab. Der Text der Meldung hängt vom BIOS ab. Das vCenter Server-System ordnet dem Host ein Image-Profil. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. Der Host wird nicht auf den AutoDeploy-Server umgeleitet. Problem Ein Host wird mit einem anderen ESXi-Image-Profil oder einer anderen Konfiguration als dem in den Regeln angegebenen Image-Profil bzw. Problem Während des Startens lädt ein Host. um die Regeln zu überprüfen und dem Host das richtige Image-Profil. Hostprofil oder Ordnerspeicherort als in den Regeln angegeben gestartet. ein Hostprofil oder einen Ordnerspeicherort zu. wenn ein von Auto Deploy bereitgestellter Host gestartet wird. Ursache Nachdem der Host zum vCenter Server-System hinzugefügt wurde. die in der TFTP-ZIP-Datei enthalten ist. Hostprofil oder den richtigen Ordnerspeicherort zuzuordnen. Ursache Der TFTP-Server ist ausgefallen oder nicht erreichbar. VMware. um ein anderes Image-Profil zuzuweisen. iPXE. wird die Startkonfiguration vom vCenter Server-System festgelegt. iPXE. Der Host wird nicht auf den Auto Deploy-Server umgeleitet. erreichbar ist. den Sie zu starten versuchen. Auto Deploy-TFTP-Zeitüberschreitungsfehler beim Start Eine TFTP-Zeitüberschreitungs-Fehlermeldung erscheint. enthält die falsche IP-Adresse für den Auto Deploy-Server. Der Auto Deploy-Host wird mit der falschen Konfiguration gestartet Ein Host wird mit einem anderen ESXi-Image. in denen die Bereitstellung von Hosts mit Auto Deploy nicht erwartungsgemäß funktioniert. aber der Host verwendet nach wie vor das alte Image-Profil. Problem Eine TFTP-Zeitüberschreitungs-Fehlermeldung erscheint.

wie eine Neuinstallation behandelt. verlieren Sie Konfigurationsdaten. wenn Sie versuchen. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden und VIBs enthalten. VMware. dass das VIB zur Verwendung mit Auto Deploy gedacht ist. Richten Sie das System für die Verwendung von ESXi Dump Collector ein. das angibt. wenn Sie dieses Profil mit Auto Deploy verwenden. esxcli conn_options system coredump partition set -e false Paket-Warnmeldung. der einen Coredump verursacht. dass ein Image-Profil zuweist.port esxcli system coredump network set -e true 3 Verwenden Sie ESXCLI zum Deaktivieren lokaler Coredump-Partitionen. um einem oder mehreren Hosts ein Image-Profil zuzuweisen. 2 Entfernen Sie alle VIBs. geht der Coredump verloren. ESXi Dump Collector ist im vCenter Server-Installationsprogramm enthalten. das VIBs enthält. in dem bei einem oder mehreren VIBs das Flag auf FALSE gesetzt ist. Allerdings wird das Starten mit einem Image-Profil. Problem Wenn der Auto Deploy-Host über ein integriertes USB-Flash-Laufwerk verfügt und ein Fehler auftritt.und Einrichtungshandbuch für vSphere. Der Auto Deploy-Host mit integriertem USB-Flash-Laufwerk sendet keine Coredumps an die lokale Festplatte Wenn der Auto Deploy-Host über ein integriertes USB-Flash-Laufwerk verfügt und ein Fehler auftritt. Jedes Mal. die nicht „stateless-ready“ sind. . HINWEIS Sie können problemlos Hosts verwenden. die anderenfalls auch nach Neustarts für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts verfügbar sein würden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Lösung u Korrigieren Sie die IP-Adresse des Auto Deploy-Servers in der tramp-Datei. Inc. tritt der folgende Fehler auf: Warnung: Das Image-Profil <Name> enthält ein oder mehrere Softwarepakete. die nicht „stateless-ready“ sind. wird eine Warnmeldung angezeigt. wird der Coredump nicht an die lokale Festplatte übermittelt. um Coredumps auf einem vernetzten Host zu speichern. die nicht „statelessready“ sind. Ursache Jedes VIB in einem Image-Profil hat ein stateless-ready-Flag. wenn Sie den Host starten. Sie erhalten den Fehler.Installations. die ein Image-Profil verwendet. Möglicherweise treten Probleme auf. die nicht „stateless-ready“ sind. 2 Verwenden Sie ESXCLI zum Konfigurieren des Hosts für die Verwendung von ESXi Dump Collector. Problem Wenn Sie Regeln definieren oder ändern. der einen Coredump verursacht. das nicht für Auto Deploy bereit ist. Lösung 1 Installieren Sie ESXi Dump Collector auf einem System Ihrer Wahl. eine Auto Deploy-Regel zu schreiben. Weitere Informationen dazu finden Sie im Installations. esxcli conn_options system coredump network set IP-addr. wenn Sie dem Auto Deploy-Host ein Image-Profil zuweisen Wenn Sie ein PowerCLI-cmdlet ausführen. Lösung 230 1 Verwenden Sie Image Builder PowerCLI-cmdlets zum Anzeigen der VIBs im Image-Profil.

indem Sie das cmdlet Apply-EsxImageProfile ausführen. führt jedoch keinen Netzwerkstart durch. 1 Führen Sie das cmdlet New-DeployRule aus. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. there is no ESXi image associated with this host. 3 Führen Sie das cmdlet Test-DeployRuleSetCompliance aus und verwenden Sie die Ausgabe des cmdlets als Eingabe für das cmdlet Repair-DeployRuleSetCompliance. startet der Host den Netzwerkstartvorgang nicht. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. VMware. However. um die Regel einem Regelsatz hinzuzufügen. Problem Ein Host. Der Auto Deploy-Host wird nach fünf Minuten neu gestartet Ein Auto Deploy-Host wird gestartet und zeigt iPXE-Informationen an. wird jedoch nach fünf Minuten neu gestartet. Ursache Derzeit ist diesem Host kein Image-Profil zugeordnet. um eine Regel zu erstellen. 2 Führen Sie das cmdlet Add-DeployRule aus. wird von iPXE gestartet und zeigt iPXE-Informationen an der Konsole an. das dem Host ein Image-Profil zuordnet. Details: No rules containing an Image Profile match this host. but no Image Profile is associated with it. Seriennummer. Lösung Sie können dem Host temporär ein Image-Profil zuordnen. erscheint. Alternatively. Der Host zeigt möglicherweise auch die folgenden Details an: Details: This host has been added to VC.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Führen Sie das Auto Deploy PowerCLI-cmdlet erneut aus. Sie können dem Host ein permanentes Image-Profil wie folgt zuordnen. Der Auto Deploy-Host führt keinen Netzwerkstart durch Der Host. You can create a rule with the New-DeployRule PowerCLI cmdlet and add it to the rule set with Add-DeployRule or Set-DeployRuleSet. you can reevaluate the rules for this host with the Test-DeployRuleSetCompliance and Repair-DeployRuleSetCompliance cmdlets. der mit Auto Deploy bereitgestellt werden soll. darunter Anbieter. IP-Adresse usw. This host is attempting to network-boot using VMware AutoDeploy. 231 . The rule should have a pattern that matches one or more of the attributes listed below. Inc. die ein Muster enthält. Auf der Konsole werden dann die Attribute der Hostmaschine angezeigt. Nach fünf Minuten wird jedoch die folgende Meldung auf der Konsole angezeigt und der Host wird neu gestartet. Problem Wenn Sie versuchen. You can use Apply-ESXImageProfile in the PowerCLI to associate an Image Profile with this host. Ursache Sie haben den Host für den Netzwerkstart nicht aktiviert.

Auto Deploy erhält keine von DHCP zugewiesene Adresse Der Host. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Firewall-Dokumentation für DHCP und für das Windows-System. um auf die BIOS-Konfiguration zuzugreifen. um den Bereich „Dienstverwaltung“ zu öffnen. 2 Aktivieren Sie den Netzwerkstart in der Konfiguration des Startgeräts der BIOS-Konfiguration. dass der DHCP-Serverdienst auf dem Windows-System ausgeführt wird. erhält keine DHCP-Adresse. ob dadurch das Problem behoben wurde. indem Sie auf [Start ] > [ Programme ] > [ Zubehör ] > [ Ein‐ gabeaufforderung] klicken. b Geben Sie den folgenden Befehl ein. c Suchen Sie im Feld „Dienste“ nach dem DHCP-Serverdienst und starten Sie den Dienst neu. a Öffnen Sie die Eingabeaufforderung. b Doppelklicken Sie auf [Dienste] . den Sie mit Auto Deploy bereitstellen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Lösung 1 Starten Sie den Host neu und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. a Klicken Sie auf [Start ] > [ Einstellungen ] > [ Systemsteuerung ] > [ Verwaltung] . falls er nicht ausgeführt wird. liegt das Problem wahrscheinlich bei der Firewall. . müssen Sie das EFI-System in den BIOS-Kompatibilitätsmodus versetzen. Lösung 1 2 Stellen Sie sicher. Deaktivieren Sie die Firewall in Produktionsumgebungen nicht. ihm wird jedoch keine Adresse von DHCP zugewiesen. Wenn der DHCP-Server ausgeführt wird. um festzustellen. 232 VMware. um die Firewall wieder einzuschalten. Wenn Sie einen EFI-Host einsetzen. Wenn der DHCP-Geltungsbereich und die DHCP-Reservierungen ordnungsgemäß konfiguriert sind. überprüfen Sie den DHCP-Geltungsbereich und die DHCPReservierungen. netsh firewall set opmode enable 4 Richten Sie Regeln ein. Ursache Möglicherweise gibt es ein Problem mit dem DHCP-Dienst oder mit der Einrichtung der Firewall. führt der Host einen Netzwerkstart durch. Problem Wenn Sie versuchen. die Sie für Ihre Zielhosts konfiguriert haben. d Geben Sie den folgenden Befehl ein. den Host mit Auto Deploy bereitzustellen. auf dem der DHCP-Server zum Bereitstellen von Hosts eingerichtet ist. um den DHCP-Netzwerkdatenverkehr für die Zielhosts zu erlauben. 3 Um das Problem vorübergehend umzugehen. Inc. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. Der Auto Deploy-Server kann den Host mit dem Image-Profil nicht bereitstellen. um die Firewall vorübergehend auszuschalten. auf dem der DHCP-Server ausgeführt wird. netsh firewall set opmode disable c Versuchen Sie. schalten Sie die Firewall aus.Installations.

hält am iPXE-Startbildschirm an. falls er nicht bereits ausgeführt wird. geben Sie die folgende URL ein und überprüfen Sie. dass der Auto Deploy-Server ausgeführt wird. Lösung 1 Melden Sie sich bei dem System an. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. 2 Stellen Sie sicher. https://IP-Adresse_des_Auto_Deploy_Servers:Port_des_Auto_Deploy_Servers/vmw/rdb HINWEIS Verwenden Sie diese Adresse nur. Wenn der Dienst ausgeführt wird. das ESXi-Image vom Auto Deploy-Server abzurufen. um zu überprüfen. ob das Problem bei der Firewall liegt. ob auf den Auto Deploy-Server zugegriffen werden kann. Ursache Der TFTP-Server wird möglicherweise nicht mehr ausgeführt. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. 233 . um festzustellen. aber der Host kann den TFTP-Server nicht kontaktieren. überprüfen Sie die Windows-Firewallregeln für den eingehenden Datenverkehr. 3 a Klicken Sie auf [Start ] > [ Einstellungen ] > [ Systemsteuerung ] > [ Verwaltung] . Lösung n Wenn Sie den WinAgents TFTP-Server installiert haben. wird der Startvorgang am iPXE-Startbildschirm angehalten und die Statusmeldung zeigt an. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. kann den TFTP-Server nicht kontaktieren. ob auf den Server zugegriffen werden kann. um den Bereich „Dienstverwaltung“ zu öffnen. dass der TFTP-Port nicht blockiert ist. führt der Host einen Netzwerkstart durch und erhält eine DHCP-Adresse vom DHCP-Server. b Doppelklicken Sie auf [Dienste] .Kapitel 7 Installieren von ESXi Der Auto Deploy-Host kann den TFTP-Server nicht kontaktieren Der Host. Auto Deploy Host kann kein ESXi -Image vom Auto Deploy-Server abrufen Der Host. Starten Sie einen Webbrowser. n Sehen Sie im Falle aller anderen TFTP-Server in der Dokumentation zu Debuggen nach. Problem Wenn Sie versuchen. Problem Wenn Sie versuchen. auf dem Sie den Auto Deploy-Server installiert haben. oder eine Firewall blockiert den TFTP-Port. dass der Dienst ausgeführt wird. Schalten Sie die Firewall vorübergehend aus. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. Inc. c Suchen Sie im Feld „Dienste“ den Dienst „VMware vSphere Auto Deploy Waiter“ und starten Sie den Dienst erneut. dass der Host versucht. öffnen Sie den WinAgents TFTP-Verwaltungskonsole und stellen Sie sicher. um sicherzugehen. Ursache Der Auto Deploy-Dienst wurde möglicherweise angehalten oder auf den Auto Deploy-Server kann nicht zugegriffen werden. VMware.

es sei denn. Die Portnummer lautet 6501. VMware Support wird Sie möglicherweise nach dieser Datei fragen. Deaktivieren Sie die Firewall in Produktionsumgebungen nicht.exe QUERY "HKLM\SOFTWARE\WOW6432Node\VMware. nachdem Sie festgestellt haben. 2 Sie finden das Auto Deploy-Protokoll. 5 Benennen Sie die aktuelle db-Datei um. die Sie seit der ausgewählten Sicherung erstellt haben. Sie haben während der Installation eine andere Portnummer angegeben. Lösung 1 Stoppen Sie den Auto Deploy-Server-Dienst. reg. wenn Sie Assistenz anfordern. Regeln und Verknüpfungen. Führen Sie den Befehl netsh firewall set opmode disable zum Deaktivieren der Firewall aus. gehen verloren. die vorhandene Datenbankdatei durch die letzte Sicherung zu ersetzen. Problem Wenn Sie Auto Deploy zum Bereitstellen der ESXi-Hosts in Ihrer Umgebung verwenden. indem Sie im vSphere Web Client zur Auto Deploy-Seite wechseln. Inc. tritt möglicherweise ein Problem bei der Auto Deploy-Datenbank auf. Führen Sie den Befehl netsh firewall set opmode enable zum Aktivieren der Firewall aus. Die effizienteste Wiederherstellungsoption besteht darin. Wenn Sie diese Meldung finden. Wiederherstellen einer beschädigten Datenbank auf dem Auto Deploy-Server In einigen Situationen tritt möglicherweise ein Problem bei der Auto Deploy-Datenbank auf. 3 Durchsuchen Sie die Protokolle nach der folgenden Meldung: DatabaseError: database disk image is malformed. . ist dies wahrscheinlich auf ein Firewall-Problem zurückzuführen. VMware. Führen Sie alle anderen Fehlerbehebungsstrategien für Auto Deploy aus. das Sie während der Installation ausgewählt haben. großzügige Regeln für den eingehenden TCP-Datenverkehr des Auto Deploy-Serverports einzurichten. Ursache Dieses Problem tritt nur bei Hosts auf. 4 Wechseln Sie zum Auto Deploy-Datenverzeichnis. bevor Sie die aktuelle Datenbankdatei ersetzen. Betriebssystem Dateispeicherort vCenter Server Appliance /var/lib/rbd Microsoft Windows Das Datenverzeichnis. a Versuchen Sie.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Falls der Server nicht erreichbar ist. Inc. ersetzen Sie die vorhandene Datenbank durch die letzte Sicherung. ob sie den Datenverkehr blockiert hat. WICHTIG Dieses Problem tritt nur selten auf. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden.\VMware vSphere Auto Deploy" /v DataPath Das Verzeichnis enthält eine Datei mit dem Namen db und Sicherungsdateien mit den Namen db-jjjmm-tt. b Als letztes Mittel deaktivieren Sie die Firewall vorübergehend und aktivieren Sie sie wieder. Geben Sie zur Suche den folgenden Befehl in der Befehlszeile ein. 6 234 Benennen Sie die letzte Sicherung in db um.Installations.

235 . das das VIB enthält. Wenn ein Upgrade vom Auto Deploy-Server nicht möglich ist. ersetzt vCenter Server auf jedem ESXi-Host den vSphere HA-Agent (vmware-fdm) Version 5.0-buildnumber-depot. wenn Sie ein Upgrade vom vCenter Server. um die nächste letzte Sicherung zu verwenden. das die neue vmware-fdm-VIB enthält. die Ihren Hosts das neue Imageprofil zuweist und fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. Probleme. Solange Sie kein neues Image erstellen.0 durch den vSphere HA-Agent Version 5. Add-EsxSoftwareDepot C:\Path\VMware-Esxi-5. aber nicht vom Auto Deploy-Server durchführen Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server vornehmen. New-DeployRule -Name "Rule Name" -Item "ImageName" -Pattern "my host pattern" Add-DeployRule -DeployRule "Rule Name" 3 Führen Sie einen Vorgang zum Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung für die Hosts durch. haben die ESXi-Hosts nicht den richtigen vSphere HAAgenten und können keine Verbindung mit einem Cluster aufnehmen.1 oder höher durch.0 Software-Depot und das Software-Depot hinzu. wiederholen Sie die Schritte.zip Add-EsxSoftwareDepot http://vcenter_server/vSphere-HA-depot 2 Erstellen Sie eine Regel. Auf Hosts. bis bei Verwendung von Auto Deploy keine Datenbankfehler mehr auftreten. Wenn Sie die Aktualisierung verschieben. weil kein Status auf dem Host vorhanden ist. um ein ESXi 5. die in vSphere PowerCLI enthalten sind. $result = Test-DeployRuleSetCompliance Host_list Repair-DeployRuleSetCompliance -TestResult $result VMware. Problem Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server durchführen. 8 Falls die Meldung weiterhin im Protokoll erscheint. die mit Auto Deploy versehen sind.0-Imageprofil zu erstellen. ist der Ersatz nicht dauerhaft. Ursache Der Auto Deploy 5.0. um den vSphere HA-Agenten dauerhaft in die Hosts aufzunehmen.0 des FDM-VIB wieder her.0-Server führt nicht automatisch ein Upgrade des FDM-VIB auf Version 5. Wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. Sie können Ihre Hosts mit diesem Imageprofil versehen. 1 Fügen Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung das ESXi 5. Inc. stellt Auto Deploy nach einem Neustart die Version 5. können Sie gleichzeitig ein Upgrade vom Auto Deploy-Server durchführen. das die neue vmware-fdm-VIB umfasst.1 oder höher. Lösung Führen Sie ein Upgrade vom Auto Deploy-Server durch. können Sie Image Builder PowerCLI-cmdlets verwenden. können sich Probleme mit dem vSphere HA-Agent ergeben.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 Starten Sie den Auto Deploy-Server-Dienst neu.

Die Aufgaben beginnen in einer Umgebung. und die folgenden Informationen für jeden Host. Ein zweites Volume oder eine zweite Festplatte wird empfohlen. um die Aufgaben durchzuführen. Inc. wie sie in diesem Dokument aufgeführt sind. die hier verwendet wird. in der keine Auto Deploy-Komponenten installiert sind. Für das Machbarkeitsnachweis-Setup benötigen Sie die folgende Hardware und Software. indem Sie sich an diesem Host entweder direkt in der Konsole oder unter Verwendung von Remote Desktop (RDP) anmelden. dass die Server die LUNs erkennen können. ESX und ESXi). Checkliste für Machbarkeitsnachweis Bevor Sie mit dem Machbarkeitsnachweis-Setup beginnen. aber die Reihenfolge. dass Sie ein flaches Netzwerk ohne VLAN-Tagging zwischen den physischen Hosts und dem Rest Ihrer Umgebung verwenden. In diesem Machbarkeitsnachweis-Setup installieren Sie den Auto Deploy-Server und die vSphere PowerCLI auf dem Host. Einige Schritte können in einer anderen Reihenfolge durchgeführt werden. Führen Sie die Aufgaben in der Reihenfolge durch.und vCenter Server-Zielsysteme. Netzmaske und IP-Adressen für primäre und sekundäre DNS-Server. da das Starten per PXE-Startvorgang nur mit IPv4 unterstützt wird. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden.und Softwareanforderungen erfüllt und Sie die erforderlichen Berechtigungen für die in diesem Setup enthaltenen Komponenten verfügen. n Erfahrung mit vSphere (vCenter Server. n Administratorrechte auf die Windows. die so konfiguriert sind. n Liste mit Ziel-IP-Adressen für NFS oder iSCSi. Die Aufgabenbeschreibungen gehen davon aus. stellen Sie sicher. n Liste mit MAC-Adressen für jede physische Netzwerkkarte. n Automatisch zugewiesene Liste mit IP-Adressen und vollständig qualifizierte Hostnamen für ZielEXSi-Installationen. n Grundkenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI. n n n Installation von vCenter Server 5. n Auf dem vCenter Server-System konfigurierte Datencenter. Der Auto Deploy-Server muss eine IPv4-Adresse aufweisen.Installations. Wenn Sie den Einrichtungsworkflow für den Machbarkeitsnachweis abgeschlossen haben. Sie können eine Umgebung im gemischten Modus einrichten. n Mindestens 4 GB freier Speicherplatz auf dem vCenter Server-System. Sie sollten über das folgende Hintergrundwissen und die entsprechenden Rechte verfügen. Sie führen viele Setupaufgaben aus. schränkt die Manipulation einiger Komponenten auf ein Mindestmaß ein. n Informationsliste für Ziel-Volumes für NFS oder iSCSi. . Speicher für ESXi-Datenspeicher (NFS. VMware. Zwei oder mehrere Hosts. dass Ihre Umgebung die Hardware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy Mithilfe einer Machbarkeitsnachweis-Einrichtung einer Auto Deploy-Umgebung können Administratoren das Produkt bewerten und seine Funktionen der Geschäftsführung vorstellen. Das Machbarkeitsnachweis-Setup ist für eine Test.1 oder höher auf einem Windows-System. n 236 Standardroute. Cluster und Ordner. die einen vCenter Server mit IPv6 enthält. kann aber auch als Basis für eine Produktionsumgebung dienen. steht Ihnen eine funktionierende Auto Deploy-Umgebung mit einem Referenzhost und mindestens einem Zielhost zur Verfügung. auf dem vCenter Server ausgeführt wird. iSCSI oder FibreChannel) mit Servern und Speicher-Arrays.oder Entwicklungsumgebung vorgesehen.

die es bereitstellt. auf dem vCenter Server installiert ist. n IP-Adresse und Netzmaske für andere VMkernel-Netzwerke. Der im Lieferumfang von Windows 2008 enthaltene TFTP-Server ist eher für das Bereitstellen in Windows-Netzwerken konzipiert und daher für Auto Deploy nicht geeignet. n DHCP-Server. auf Seite 236. Der in Windows 2008 enthaltene TFTP-Server ist eng mit der Windows-Netzwerkbereitstellung verknüpft und daher nicht geeignet. 237 . in dem Sie das Setup bereitstellen. Stellen Sie sicher.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client“. der DNS-Server. der DHCP-Server. VMware. Dieses Beispiel-Setup verwendet den TFTP-Server von WinAgents. Inc. n Windows 7. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Sie verwenden eine URL. Später laden Sie eine Konfigurationsdatei auf den Server herunter. auf Seite 242. auf Seite 238. n vSphere-Installationsprogramm (DVD oder ISO). Diese Aufgabe installiert nur den TFTP-Server. Die Broadcast-Domäne des Subnetzes. n Von der Downloads-Seite der VMware-Website heruntergeladene Binärdateien des vSphere PowerCLIInstallationsprogramms. der NTP-Server usw. Weiter Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI Sie verwenden PowerCLI-cmdlets. 2 Laden Sie die TFTP-Server-Software herunter und installieren Sie sie. um auf das an diesem Speicherort gespeicherte Image-Profil zu verweisen. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. n Speicherort des ESXi-Softwaredepots auf der Downloads-Seite der VMware-Website. Installieren des TFTP-Servers Auto Deploy stützt sich auf einen TFTP-Server zum Senden des Start-Images an die Hosts. Sie benötigen ebenfalls Informationen zu und Administratorrechte für die Hauptserver der Umgebung. dass sich keine anderen DHCP-.oder TFTP-Server in diesem Subnetz befinden. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Dazu zählen der ActiveDirectory-Server.oder Windows Server 2008-System mit vorinstallierter Microsoft PowerShell. muss vollständig von Ihnen gesteuert werden können. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI“. Auto Deploy überschreibt vorhandene Partitionen nicht standardmäßig. wie Speicher. Laden Sie das ESXi-Image nicht herunter.Kapitel 7 Installieren von ESXi n IP-Adresse und Netzmaske für das primäre VMkernel-Netzwerk (Verwaltungsnetzwerk). um mit einem lokalen Depot zu arbeiten. Sie müssen einen TFTP-Server in Ihrer Umgebung installieren. oder laden eine ZIP-Datei herunter. DNS. 3 Konfigurieren Sie das TFTP-Stammverzeichnis als D:\Laufwerk oder ähnlich (Beispiel: D:\TFTP_Root\). vSphere FT oder VMware vMotion. n TFTP-Installationssoftware wie zum Beispiel WinAgents TFTP-Server. um Regeln zu erstellen. Siehe „Konfigurieren der Auto Deploy. Der in Windows 2008 enthaltene DHCP-Server ist für dieses Machbarkeitsnachweis-Setup geeignet. die den Hosts Image-Profilen bereit und Hostprofile zuweisen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“.

4 Stellen Sie sicher. n Bereiten Sie die Hosts. HINWEIS Sie können keine EFI-Hosts mit Auto Deploy bereitstellen. Vorbereiten von Zielhosts für Auto Deploy Sie müssen alle Zielhosts für Auto Deploy vorbereiten. PowerShell 2. die Sie mithilfe von vSphere PowerCLI-cmdlets erstellen. b Ignorieren Sie den SSL-Fehler. und drücken Sie nach jeder Zeile die Eingabetaste. Weitere Details finden Sie im Dokumentationssatz zu vSphere PowerCLI. Weiter n Falls keine Liste von cmdlets erscheint.0 ist bereits auf Windows 2008. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“.0 installiert ist. müssen die Anforderungen für ESXi erfüllen. Sie versetzen die EFI-Systeme in den BIOS-Kompatibilitätsmodus.und Windows 7-Systemen vorinstalliert.NET 2.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI Sie verwalten Auto Deploy anhand von Regeln. auf Seite 13. oder installieren Sie es von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. oder installieren Sie es von der MicrosoftWebsite aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden sollen.Installations. dass Microsoft Powershell 2. n Stellen Sie sicher. mit Auto Deploy vor. dass PowerCLI ausgeführt wird. überprüfen Sie Ihre PowerCLI-Version und bei Bedarf deinstallieren Sie sie und installieren Sie sie neu. PowerCLI zeigt eine Liste von cmdlets und deren Definitionen im PowerCLI-Fenster an.0 installiert ist. a Doppelklicken Sie auf das PowerCLI-Symbol auf dem Desktop. auf Seite 238. 2 Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung und geben Sie die folgenden Befehle in der angegebenen Reihenfolge ein. dass Microsoft . die Sie bereitstellen möchten. Inc. auf Seite 188. 238 VMware. n Einige Hintergrundinformationen zu PowerCLI finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploycmdlets“. Sie können PowerCLI auch auf einem anderen Windows-System installieren. um ein PowerCLI-Fenster zu öffnen. . Voraussetzungen Hosts. es sei denn. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. geben Sie Get-DeployCommand ein und drücken Sie die Eingabetaste. Dieses Machbarkeitsnachweis-Setup installiert vSphere PowerCLI auf demselben System wie das vCenter Server-System. auf dem vCenter Server installiert ist. wenn Sie Get-DeployCommand ausführen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten von Zielhosts für Auto Deploy“. powershell Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Exit 3 Laden Sie vSphere PowerCLI von der Downloadseite der VMware-Website herunter und installieren Sie die vSphere PowerCLI-Software.

klicken Sie mit der rechten Maustaste und klicken Sie auf [Neuer Bereich] . e Klicken Sie so lange auf [Weiter] . Die Beispielumgebung verwendet Active Directory mit DNS und DHCP. 239 . ich möchte diese Option später konfigurieren] aus. auf Seite 239. Wenn Sie DHCP-Reservierungen zukünftig verwenden möchten. bis der Bildschirm „DHCP-Optionen konfigurieren“ angezeigt wird. 2 Bestätigen Sie die MAC-Adresse des primären Netzwerkgeräts erneut. um das Starten des Hosts über das primäre Netzwerkgerät zu erzwingen. erstellen Sie eine DHCP-Reservierung für jeden Ziel-ESXi-Host. b Führen Sie einen Drilldown auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] aus.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Ändern Sie die BIOS-Einstellungen für jeden einzelnen physischen Host. dass er jedem Zielhost eine iPXE-Binärdatei zur Verfügung stellt. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des DHCPServers“. Das Einrichten von festen IP-Adressen für jeden Host ist zeitintensiv und wird nicht empfohlen. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Reservierungen] und wählen Sie [Neue Reservierung] aus. Dieses Beispiel stellt die Verwendung von DHCP-Reservierungen dar. Weiter Bereiten Sie den DHCP-Server vor. Inc. auf Seite 236. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. 3 VMware. und wählen Sie [Nein. a Führen Sie im DHCP-Fenster einen Drilldown auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Autodeploy‐ Bereich] > [Reservierungen] durch. auf Seite 236. a Klicken Sie auf [Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung] und dann auf [DHCP] . Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. 2 Erstellen Sie einen DHCP-Bereich für Ihren IP-Adressbereich. c Klicken Sie im Begrüßungsbildschirm auf [Weiter] und geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für den Bereich an. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich als Administrator an Ihrem DHCP-Server an. d Geben Sie den IP-Adressbereich an und klicken Sie auf [Weiter] . Vorbereiten des DHCP-Servers Der DHCP-Server in Ihrer Beispielumgebung muss so eingerichtet werden.

eine IP-Adresse und die MAC-Adresse für einen der Hosts ein. Der jeweilige Vorgang richtet sich nach dem verwendeten DHCP-Server. c Klicken Sie im Fenster „Bereichsoptionen“ auf die Registerkarte [Allgemein] . um die Hosts zum TFTP-Server zu verweisen. VMware. d Klicken Sie auf [066 Startserver‐Hostname] und geben Sie die Adresse des TFTP-Servers ein.kpxe. e Klicken Sie auf [067 Startdateiname] und geben Sie undionly. Die iPXE-Binärdatei undionly.vmw-hardwired ein. den Sie im Wertfeld „Zeichenfolge“ unter den verfügbaren Optionen installiert haben. f 240 Klicken Sie auf [Übernehmen] und anschließend auf [OK] . Fügen Sie keinen Doppelpunkt (:) in die MAC-Adresse ein.Installations. . um das Fenster zu schließen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 c Geben Sie im Fenster „Neue Reservierung“ einen Namen.kpxe. Richten Sie den DHCP-Server ein. In diesem Beispiel wird der in Windows 2008 enthaltene DHCP-Server verwendet.vmw-hardwired wird zum Starten der ESXi-Hosts verwendet. a Wechseln Sie im DHCP-Fenster auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Autodeploy Geltungsbe‐ reich] > [Geltungsbereichsoptionen] . b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Bereichsoptionen] und wählen Sie [Optionen konfigu‐ rieren] aus. d Wiederholen Sie den Vorgang für alle anderen Hosts. Inc.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. um zu überprüfen. Wenn Sie beispielsweise vCenter Server 5. 4 Öffnen Sie eine Befehlszeile und führen Sie einen nslookup-Befehl für die ESXi-Hostnamen durch. 3 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. wenn Sie die gleiche Version von Auto Deploy wie vomvCenter ServerSystem verwenden. VMware. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich am DNS-Server an. auf Seite 236. siehe „Probleme. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Wenn ein Auto Deploy 5. auf Seite 236. auf dem vCenter Server installiert ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der Auto Deploy-Serversoftware“. Führen Sie ein Forward. auf Seite 241. auf Seite 235. Installieren der Auto Deploy-Serversoftware Die Auto-Deploy-Software ist auf den vCenter Server-Installationsmedien enthalten.5 installieren. 241 . 6 Melden Sie sich nicht vom DHCP-Server ab. Die Beispielumgebung verwendet Active Directory mit DNS und DHCP. auf Seite 241. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Dieses Machbarkeitsnachweis-Setup installiert den Auto Deploy-Server auf dem System. aber nicht vom Auto Deploy-Server durchführen“. Weiter Bereiten Sie den DNS-Server vor. Weiter Installieren Sie die Auto Deploy Server-Software. Auto Deploy wird nur unterstützt. Vorbereiten des DNS-Servers Die Vorbereitung des DNS-Servers schließt das Hinzufügen von DHCP-Informationen zum DSN-Server sowie die Überprüfung der Funktionalität der DNS-Einträge ein. auf Seite 236. müssen Sie Auto Deploy Server 5. Inc. 2 Fügen Sie die IP-Adressen für die DHCP-Reservierung und die zugehörigen Hostnamen als statische DNS-Einträge hinzu. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Dieser Vorgang ist optional. wenn Sie ein Upgrade vom vCenter Server.Kapitel 7 Installieren von ESXi 5 Klicken Sie im DHCP-Fenster mit der rechten Maustaste auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Bereich] > [aktivieren] und klicken Sie dann auf [Aktivieren] . auf dem vCenter Server installiert ist. Fügen Sie die Einträge zu den Zonen Forward (ARecord) und Reverse (PTR Record) hinzu. Voraussetzungen Führen Sie alle vorangegangen Machbarkeitsnachweis-Aufgaben durch. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt.(Short und FQDN) und ein Reverse-Lookup durch. ob die DNS-Einträge funktionieren. wenn Sie Active Directory für DHCP und DNS verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des DNS-Servers“.5 verwenden. 5 Melden Sie sich von Ihrem DNS-Server ab.0-Server installiert ist und Sie kein Upgrade des Auto Deploy-Servers durchführen können.

Geben Sie die ISO für vCenter Server frei.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. auf Seite 242. Vorgehensweise 1 242 Greifen Sie in Ihrem Webbrowser auf die URL des vSphere Web Client zu. vCenter Server-Typ Aktion Virtuell Verbinden Sie mithilfe von ESXi oder vom Datenspeicher aus das CDROM-Laufwerk mit dem ISO-Image. VMware. navigieren Sie zu einem Volume oder einer Festplatte mit ausreichend freiem Speicherplatz für die Verwendung von Auto Deploy und wählen Sie diesen Speicherort aus. der eine Verbindung zu dem vCenter Server-System hat. Inc. n Konfigurieren Sie die Auto Deploy und TFTP-Umgebung. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. der auf das vCenter Server-System zugreifen kann. Konfigurieren der Auto Deploy. das den Auto Deploy-Server verwaltet. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. 4 Führen Sie „Autoplay“ auf der DVD aus. 6 Wenn Sie vom Installationsprogrammassistenten aufgefordert werden. 7 Übernehmen Sie die Standardeinstellungen für alle anderen Optionen. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Netzwerkfreigaben stellen keine Option für die Installation von Auto Deploy dar. 8 Wenn Sie vom Installationsprogramm aufgefordert werden. Physisch Legen Sie die DVD in das Laufwerk des physischen Servers. auf den vCenter Server zugreifen kann. Anmeldeinformationen anzugeben. Physisch Laden Sie das CD-ISO-Image des vSphere-Installationsprogramms herunter und brennen Sie es auf CD. auf Seite 236. Weiter n Fordern Sie den Zugriff auf einen vSphere Web Client an. 2 Sichern Sie das Installationsmedium für die Auto Deploy-Serversoftware.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client Sie müssen eine FTP-Startdatei (ZIP-Format) von Ihrem Auto Deploy-Server herunterladen. Sie können die folgende Aufgabe im vSphere Web Client ausführen. den Speicherort des Repositorys anzugeben. das den Auto Deploy-Server verwalten soll. 3 vCenter Server-Typ Aktion Virtuell Laden Sie das CD-ISO-Image des vSphere-Installationsprogramms herunter und speichern Sie das ISO-Image auf einem Datenspeicher. 5 Wählen Sie „Auto Deploy-Server“ aus und klicken Sie auf [Installieren] . Der angepasste FTP-Server stellt die Start-Images bereit. die Auto Deploy zur Verfügung stellt.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. auf dem vCenter Server installiert ist. . auf Seite 236. verwenden Sie Ihre vCenter Server-Administratoranmeldedaten. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Siehe „Konfigurieren der Auto Deploy.

Das ESXi-Software-Depot beinhaltet die Image-Profile und die Softwarepakete (VIBs). 3 Navigieren Sie in der Bestandsliste zum vCenter Server-System. auf Seite 243. Stattdessen können Sie den Auto Deploy-Server zur HTTP-URL eines Image-Profils leiten. VMware. Wenn Sie benutzerdefinierte VIBs als benutzerdefinierte Treiber in Ihrem Image-Profil benötigen. es erstellt jedoch keine benutzerdefinierten ImageProfile. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Inc. Dieses Beispielsetup verwendet ein von VMware bereitgestelltes Depot und Image-Profil. Die Schritte in dieser Aufgabe dienen zur Ausführung der PowerCLI-cmdlets. Ein Image-Profil ist eine Liste von VIBs. dass das richtige Image-Profil vor der Bereitstellung der Hosts verfügbar ist. fahren Sie mit dem vCenter Server-System fort. auf Seite 236. 7 Minimieren Sie den Webbrowser. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. auf Seite 236. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Weiter Bereiten Sie das Depot vor.Kapitel 7 Installieren von ESXi 2 Wenn die Zertifikatswarnung angezeigt wird. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. 243 .zip) im TFTP_Root-Verzeichnis. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. 5 Klicken Sie auf [TFTP‐Start‐Protokoll herunterladen] . geben Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung Help cmdlet ein oder durchsuchen Sie das vSphere Documentation Center. den Sie mit dem vSphere Web Client verwenden. Vorbereiten des ESXi-Software-Depots Auto Deploy stellt Hosts die in Image-Profilen beschriebenen Images bereit. die zur Ausführung von ESXi verwendet werden. Sie müssen sicherstellen. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. und entpacken Sie die Datei in dem Verzeichnis. wenn es die Hosts bereitstellt. Image-Profile werden in Software-Depots gespeichert. das Sie beim Installieren des TFTP-Servers erstellt haben. können Sie ein benutzerdefiniertes Image-Profil mit der Image Builder-PowerCLI erstellen. 6 Speichern Sie die Datei (Deploy-tftp. Wenn Sie weitere Informationen zu jedem cmdlet benötigen. Dieses Beispielsetup lädt die ZIP-Datei mit dem Image-Profil herunter. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. aus dem Auto Deploy die ESXi abruft. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des ESXi-Software-Depots“.

indem Sie die Inahlte des Depots mit dem cmdletGet-EsxImageProfile überprüfen. Connect-VIServer -Server your_vc_hostname -User username -Password password <Enter> Add-EsxSoftwareDepot path:\VMware-Esxi-version-xxxxx-depot. Weiter Richten Sie Auto Deploy ein. wie die Zielhosts von Auto Deploy bereitgestellt werden.zip. Einrichten des ersten Hosts und Bereitstellen mit Auto Deploy Wenn Sie den ersten Host einrichten. Stellen Sie diesem Host anschließend das Image-Profil im Depot bereit. . 4 Starten Sie eine PowerCLI-Sitzung und führen Sie die folgenden cmdlets an der Eingabeaufforderung aus. auf das das PowerCLI-Windows-System zugreifen kann. Sie legen Regeln fest und fügen jede Regel zum aktiven Regelsatz hinzu. Die Datei weist einen Namen mit folgendem Muster auf: VMware-Esxi-N. Get-EsxImageProfile <Enter> Das cmdlet gibt Informationen zu allen Image-Profilen im Depot zurück. Nach dem Schreiben der Regeln und Hinzufügen zum Regelsatz. um festzulegen. Sie können die PowerCLI-Befehlszeilenschnittstelle verwenden. 5 Stellen Sie sicher.zip <Enter> Geben Sie den vollständigen Pfad und den Dateinamen der ZIP-Datei an. 3 Speichern Sie die ZIP-Datei auf Ihrem lokalen D:\-Laufwerk oder einem beliebigen Datenträger mit ausreichend Speicherkapazität und notieren Sie sich das Verzeichnis. um festzulegen. 2 Laden Sie die komprimierte ESXi-Depot-Datei (.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. welches Image-Profil und Hostprofil an jeden ESXi-Host gesendet und in welchem Verzeichnis der Host auf dem vCenter Server gespeichert werden soll. können Sie den Host zur Bereitstellung einschalten.zip) von der VMware-Website in ein Verzeichnis herunter.N. müssen Sie wissen. dass Sie die ZIP-Datei erfolgreich zum Depot hinzugefügt haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten des ersten Hosts und Bereitstellen mit Auto Deploy“.Installations. Inc. die Sie zuvor heruntergeladen haben.N-xxxxx-depot. Mit einer Regel können Sie die folgenden Parameter festlegen. auf dem vCenter Server installiert ist. auf Seite 244. um den ersten Host bereitzustellen. wie Auto Deploy-Regeln mit vSphere PowerCLI geschrieben werden. 244 VMware. Der Auto Deploy-Server prüft den Regelsatz.

Legen Sie -AllHosts fest. n Stellen Sie sicher. domain Domänenname. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. Get-EsxImageProfile VMware. dass Sie über grundlegende Kenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI verfügen. Erstellen Sie Regeln für den ersten Host Legen Sie zunächst mit Hilfe von PowerCLI das Image-Profil fest. Muster Das Muster gibt den Host oder die Hostgruppe an.Kapitel 7 Installieren von ESXi Parameter Beschreibung Name Name der mit dem-Name-Parameter festgelegten Regel. Inc. Ein Element kann ein zu verwendendes Image-Profil oder ein vCenter Server-Bestandslistenspeicherort (Datencenter. Seriell Seriennummer der Maschine. Wählen Sie aus folgenden Optionen aus. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. oemstring OEM-spezifische Zeichenfolgen im SMBIOS. auf dem vCenter Server installiert ist. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. auf dem das vCenter Server-System ausgeführt wird. 245 . um das Element oder die Elemente auf alle Hosts anzuwenden. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. auf dem Sie die PowerCLI-cmdlets ausführen. auf Seite 236. Ordner. zugreifen können. ipv4 IPv4-Adresse der Maschine. dass PowerCLI auf dem System installiert ist. für die die Regel angewendet wird. um die bereitzustellenden Hosts anzugeben. Cluster) für den Zielhost sein. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Modell Modellbezeichnung der Maschine. Anbieter Anbietername der Maschine. In diesem Beispielsetup wird -AllHosts und anschließend ein IP-Adressbereich verwendet. das auf dem Host bereitgestellt werden soll. Element Ein oder mehrere mit dem -Item-Parameter festgelegten Elemente. Mac MAC-Adresse der Startnetzwerkkarte. Asset Asset-Tag der Maschine. auf Seite 236. Hostname Hostname der Maschine. Sie können mehrere Elemente durch Komma getrennt angeben. 2 Öffnen Sie das PowerCLI-Fenster und rufen Sie das ESXi-Image-Profil auf. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. dass Sie auf die ESXi-Software des Systems. indem Sie eine entsprechende Regel erstellen und diese dem aktiven Regelsatz hinzufügen.

Die IP-Adresse stimmt mit einem Namen überein.0XXXXX-standard“ durch das gewünschte Image-profil ersetzen. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Das vCenter Server-System in diesem Machbarkeitsnachweis-Setup ist „localhost“. auf Seite 247. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie eine Konsolensitzung zum physischen Host.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 Erstellen Sie durch das Aufrufen des folgenden Cmdlets eine neue Regel. Inc. die in der iPXE-tramp-Datei angegeben sind. Jede Instanz von Auto Deploy erstellt eine benutzerdefinierte Gruppe von Dateien für den TFTP-Server. 2 Stellen Sie mit einem vSphere Web Client eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. auf Seite 236.1. 246 VMware. indem Sie „ESXi-5. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Der Host stellt einen Kontakt zum Auto Deploy-Server her und lädt die ESXi-Binärdateien über die HTTP-URL herunter.1. New-DeployRule -Name "InitialBootRule" -Item "Esxi-5.0-XXXXX-standard" -AllHosts 4 Fügen Sie die neue Regel dem aktiven Regelsatz hinzu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des Machbarkeitsnachweis-Referenzhosts“. auf Seite 246. 4 Stellen Sie sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. .Installations. um dem Auto Deploy-Server die Regel verfügbar zu machen. um die Überprüfung der Image-Bereitstellung Ihres Setups abzuschließen. die auf einen erfolgreichen iPXE-Start hindeuten. Konfigurieren Sie den ersten Host als Referenzhost und speichern Sie das Hostprofil so. Beim Abschließen des Startvorgangs fügt Auto Deploy standardmäßig Hosts auf der Datencenterebene hinzu. auf Seite 236. Weiter Im Problemfall finden Sie weiterführende Informationen unter „Fehlerbehebung bei Auto Deploy“. Während des Startvorgangs weist DHCP dem Host eine IP-Adresse zu. 3 Klicken Sie auf [Hosts und Cluster] . dass sich der neu bereitgestellte Host jetzt in der vCenter Server-Bestandsliste auf der Datencenterebene befindet. den Sie zu einem früheren Zeitpunkt im DNS-Server angegeben haben. Bereitstellen des ersten Hosts Sie können den ersten Host bereitstellen und seinen Speicherort auf dem vCenter Server überprüfen. auf Seite 229. dass es von anderen Hosts verwendet werden kann. Add-DeployRule -DeployRule "InitialBootRule" Weiter Starten Sie den Host und prüfen Sie die Bereitstellung des Hosts durch Auto Deploy und die Verfügbarkeit des Hosts in der vCenter Server-Bestandsliste. starten Sie den Host und suchen Sie nach Nachrichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen des ersten Hosts“. den Sie als ersten ESXi-Zielhost verwenden möchten. die Sie zu einem früheren Zeitpunkt in das TFTP_Root-Verzeichnis heruntergeladen haben.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. dass für eine begrenzte Anzahl von Optionen. Eingaben vorzunehmen. Der ESXi-Host.Kapitel 7 Installieren von ESXi Konfigurieren des Machbarkeitsnachweis-Referenzhosts Sie können den ersten ESXi-Host. 2 VMware. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. wie z. Klicken Sie auf „Hosts und Cluster“ und wählen Sie den Host aus. damit der Benutzer aufgefordert wird. Wie Sie den Referenzhost konfigurieren. Sie können Auto Deploy für das Bereitstellen von anderen Zielhosts mit diesem Hostprofil einrichten. Sie müssen das Hostprofil neu anwenden oder die Hostanpassungen zurücksetzen. was Sie tun möchten. dass der Benutzer aufgefordert wird. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. auf Seite 236. eine statische IP-Adresse. Hostanpassungen werden gespeichert. der Benutzer aufgefordert wird. eine Eingabe vorzunehmen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Hostanpassung im vSphere Web Client“. um mit Hostanpassungen zu arbeiten. Inc. Wenn Sie das Hostprofil so einrichten. auf Seite 218. die hostspezifischen Informationen einzugeben. Gemeinsam genutzte Einstellungen Geben Sie die Einstellungen an. wird als Referenzhost oder Vorlagen-Host bezeichnet. anpassen und ein Hostprofil erstellen. die von allen Hosts gemeinsam genutzt werden. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. B. indem Sie das Hostprofil so einrichten. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. wenn Sie das Hostprofil speichern. und speichern Sie ein Hostprofil für den Host. Hostspezifische Einstellungen Sie können Hosts anpassen. 247 . werden alle mit diesem Hostprofil bereitgestellten Hosts im Wartungsmodus gestartet. von dem Sie das Hostprofil erstellen. hängt von dem ab. den Sie für Ihre Umgebung starten. HINWEIS Administratoren können weder direkt auf Hostanpassungen zugreifen noch diese manipulieren. Das vCenter Server-System in diesem Machbarkeitsnachweis-Setup ist „localhost“. den Auto Deploy zum ersten Datencenter hinzugefügt hat. Auto Deploy wendet alle gemeinsam genutzten Einstellungen aus dem Hostprofil auf alle Zielhosts an. auf Seite 236. Verwenden Sie die Hostprofil-Benutzeroberfläche des vSphere Web Client.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. der mit dem vCenter Server-System mit Administratorrechten verbunden ist. B. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. . auf Seite 192. n Distributed Switches. VMware. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. eine statische IP-Adresse. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Konfiguration Beschreibung Netzwerk Konfigurieren Sie die folgenden Netzwerkkomponenten. In den meisten Fällen führen Sie diese Aufgaben nicht manuell aus. hängen Sie das Hostprofil an einen anderen Host an und überprüfen Sie die Hostprofilübereinstimmung. Inc. die von einer Gruppe von Hosts gemeinsam genutzt wird. Weiter Erstellen Sie das Hostprofil anhand des Referenzhosts für die Verwendung mit allen anderen Zielhosts. konfigurieren Sie DNS und die Routeneinstellungen. In diesem Beispiel extrahieren Sie ein Hostprofil aus einem Referenzhost. In bestimmten Fällen verwendet Auto Deploy auch Hostanpassungen. Vorgehensweise 1 248 Melden Sie sich an einen vSphere Web Client an. auf Seite 236. Sie können das Hostprofil anhand Ihres Referenzhosts erstellen. die sich für unterschiedliche Hosts unterscheidet. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Sicherheit Konfigurieren Sie das Sicherheitsprofil. Andere Konfigurieren Sie die erweiterten Einstellungen oder andere Einstellungen. können Sie unter Verwendung des Hostanpassungsmechanismus eine statische IP-Adresse für den Port angeben.und Uhrzeiteinstellungen.Installations. n Portgruppe für das Netzwerk virtueller Maschinen. n Speichernetzwerk-Portgruppe für VMkernel. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Uhrzeiteinstellungen Konfigurieren Sie die Datums. Auto Deploy stellt jeden Host mit demselben Hostprofil bereit. n Speicher Konfigurieren Sie gemeinsam genutzten Speicher. Beim Rest des Machbarkeitsnachweis-Setups wird davon ausgegangen. kann über den Hostanpassungsmechanismus verwaltet werden. die es Ihnen ermöglicht. n Eventuell zusätzliche virtuelle Switches und Portgruppen. wie z. falls Sie sie verwenden).und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 Konfigurieren Sie den Host. wird in einem Hostprofil gespeichert. DNS und Routing Falls erforderlich. Authentifizierung Konfigurieren Sie die Authentifizierung. jeweils unterschiedliche Informationen für unterschiedliche Hosts anzugeben. der sich bei verschiedenen Hosts unterscheidet. dass Sie mindestens eine Einstellung konfigurieren. die ein Hostprofil an Hosts anhängt. Erstellen und Anwenden eines Hostprofils mit dem vSphere Web Client Eine Konfiguration. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Ein Konfigurationswert. Wenn Sie beispielsweise einen VMkernel-Port für vMotion oder für Speicher einrichten. Virtueller Basis-Switch und die Verwaltungs-Portgruppe für VMkernel. falls erforderlich (übertragen Sie die Portgruppen auf Distributed Switches. auf Seite 236. sondern Sie schreiben eine Auto Deploy-Regel. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. die für die Zielumgebung erforderlich sind.

Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Name und Beschreibung Benennen Sie das Profil „ESXiGold“ und fügen Sie ihm eine Beschreibung hinzu. auf Seite 236. die Sie zuvor heruntergeladen haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen einer Regel für andere Zielhosts“. 6 Geben Sie die Anpassungsinformationen ein und klicken Sie auf [Beenden] . Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. die das zuvor überprüfte Image-Profil und das soeben erstellte Hostprofil auf alle Zielhosts anwendet.zip Geben Sie den vollständigen Pfad und den Dateinamen der ZIP-Datei an. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. 4 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das ESXiGold-Hostprofil und wählen Sie [Hosts und Cluster anhängen/trennen] .Kapitel 7 Installieren von ESXi 2 Klicken Sie auf [Regeln und Profile] und wählen Sie [Hostprofile] aus. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Der Assistent lädt die Hostanpassung. geben Sie das folgende cmdlet an der Eingabeaufforderung ein und drücken Sie die Eingabetaste. 2 Starten Sie eine PowerCLI-Sitzung und geben Sie die folgenden Befehle an der Eingabeaufforderung ein (drücken Sie die Eingabetaste nach jedem Befehl). dass Sie über grundlegende Kenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI verfügen. Bereit zum Abschließen Überprüfen Sie die Informationen und klicken Sie auf [Beenden] . das Image-Profil und das neu erstellte Hostprofil zuweist. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. auf Seite 236. Erstellen einer Regel für andere Zielhosts Sie können eine Regel erstellen. an den Sie das Profil anhängen möchten. Option Beschreibung Host auswählen Wählen Sie den zuvor konfigurierten Referenzhost aus. auf dem vCenter Server installiert ist. 249 . Inc. 5 Wählen Sie den ESXi-Host aus. auf Seite 249. Get-DeployRuleset VMware. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Connect-VIServer -Server your_vc_hostname -User username -Password password Add-EsxSoftwareDepot path:\VMware-Esxi-version-xxxxx-depot. Das Hinzufügen des Software-Depots ist bei jedem Start einer neuen PowerCLI-Sitzung erforderlich. Weiter Erstellen Sie eine Regel. die allen Hosts. 3 Klicken Sie auf das Symbol „Profil vom Host extrahieren“ und befolgen Sie die Aufforderungen des Assistenten. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. klicken Sie auf [Anhängen] und dann auf [Weiter] . 3 (Optional) Um die Regeln im aktiven Regelsatz anzuzeigen.

den Sie bereitstellen möchten. Wenn bestimmte Hostprofilelemente so festgelegt sind. Es ist nicht erforderlich. ESXiGold. wird das Hostprofil auf alle Hosts im Cluster angewendet. Inc. die nach Informationen abgefragt wird. auf Seite 250. Sie wenden das Hostprofil an oder überprüfen die Hostübereinstimmung. ESXiGold} Weiter Stellen Sie alle Hosts bereit und richten Sie Hostanpassungen für jeden Host ein. Get-DeployRuleset<Enter> PowerCLI zeigt ähnliche Informationen wie im folgenden Beispiel an. dass sie zur Benutzereingabe auffordern. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. die Auto Deploy anweist.Zielcluster -Pattern "ipv4=IP-Bereich" Option Beschreibung Image-Profil Das ESXi-Image-Profil. . New-DeployRule -name "Production01Rule" -item "Image-Pofile". VMware. Wenn Sie einen Zielcluster angeben. 5 Fügen Sie die neue Regel dem aktiven Regelsatz hinzu. Compute01. Zielcluster Name des Clusters in vCenter Server.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Um eine Regel zu erstellen. das Sie anhand des Referenzhosts erstellt haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. das Hostprofil auf jeden Host anzuwenden. Add-DeployRule -DeployRule "Production01Rule" <Eingabetaste drücken> 6 (Optional) Entfernen Sie die Bereitstellungsregel. IP-Bereich Geben Sie eine einzelne IP-Adresse oder einen Bereich von IP-Adressen für die Hosts an. Remove-DeployRule -DeployRule InitialBootRule <Eingabetaste drücken> 7 Prüfen Sie den aktiven Regelsatz. die Sie anhand des Image-Profils und des Hostprofils bereitstellen möchten. auf Seite 236.Installations. Name: PatternList: ItemList: Production01Rule {ipv4=address_range} {ESXi-version-XXXXXX-standard. Das System verknüpft die Hostanpassung mit dem Host. Voraussetzungen 250 n Stellen Sie sicher. das Sie in der ersten Bereitstellungsregel verwendet haben. die Sie für den anfänglichen Startvorgang erstellt haben. n Öffnen Sie eine Konsole für jeden Host. auf Seite 236. wird der Host im Wartungsmodus ausgeführt. zu dem Sie alle Hosts hinzufügen möchten. um den Fortschritt der Startvorgänge zu überwachen. die Hosts im angegebenen IP-Bereich mit dem von Ihnen ausgewählten Image und mit dem Hostprofil bereitzustellen. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Bereitstellen aller Hosts und Einrichten von Hostanpassungen Mit der Regel zur Bereitstellung von Hosts mit einem Image-Profil und mit dem über den verfügbaren Referenzhost erstellten Hostprofil können Sie alle Zielhosts bereitstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen aller Hosts und Einrichten von Hostanpassungen“. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. geben Sie den folgenden Befehl ein und drücken Sie die Eingabetaste.

Überblick über Image Builder Die Image Builder-PowerCLI unterstützt die Verwaltung von vSphere-Image-Profilen und -VIBs. die Sie zum Verwalten von vSphere-Image-Profilen und VIB-Paketen. Image-Profile und VIBs spezifizieren die Software. die Sie zum Installieren von ESXi mit einem benutzerdefinierten Satz an Updates. auf Seite 253. 5 Wenden Sie das Hostprofil für jeden Host an. Treiber-VIBs und Update-VIBs. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Software-Depots und ihre Komponenten“. verwenden können. Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI ESXi Image Builder CLI ist ein Satz von PowerCLI-cmdlets. Patches und Treibern verwenden können. Inc. dass Benutzereingaben für jeden Host erforderlich sind. Der Cluster zeigt an. um Software-Depots. dass alle Hosts vollständig kompatibel sind. 2 Stellen Sie mit einem vSphere Web Client eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. Sie können VIBs und Image-Profile mit vSphere Image Builder verwalten. da das Hostprofil vom Referenzhost so eingerichtet ist. Weiter Nach erfolgreichem Abschluss der Beispielimplementierung können Sie mit der Planung des ProduktionsSetups beginnen. B. Die Hosts verbleiben im Wartungsmodus. Nach Abschluss des Neustarts werden alle Hosts mit dem von Ihnen angegebenen Image ausgeführt und verwenden die Konfiguration im Referenzhostprofil. Alle Hosts sind jetzt mit den über das Referenzhostprofil freigegeben Informationen und mit den hostspezifischen Informationen über den Mechanismus der Hostanpassung konfiguriert.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Starten Sie die verbleibenden Hosts. geben Sie die Benutzerinformationen ein und starten Sie jeden einzelnen Host neu. Sie können mit Image Builder-cmdlets auch ein Image-Profil in eine ISO. Image-Profile und Softwarepakete (VIBs) zu verwalten. Auto Deploy startet die Hosts. Grundlegendes zu Image Builder ® Sie können die vSphere ESXi™ Image Builder CLI verwenden. wie z. 3 Klicken Sie auf [Home] und wählen Sie [Hostprofile] . 251 . wendet das Hostprofil an und fügt die Hosts zur vCenter Server-Bestandsliste hinzu. die Sie während der Installation oder des Upgrades eines ESXi-Host verwenden möchten.oder Offline-Depot-ZIP-Datei exportieren. VMware. VIBs sind Softwarepakete und Image-Profile geben einen Satz von Softwarepaketen an. 4 Wählen Sie im linken Fenster das ESXiGold-Profil aus und fügen Sie die neu gestarteten Hosts zu diesem Profil hinzu. Beim nächsten Starten der Hosts werden diese Informationen abgerufen und die Hosts werden vollständig gestartet.

die Auto Deploy zum Bereitstellen von Hosts verwendet. die nach ISO oder in eine Offline-Depot-ZIP-Datei exportiert werden können. PowerCLI-cmdlets erstellen benutzerdefinierte Image-Profile. Wenn Sie ein Upgrade von einem System der Version 4. die auf einem Windows-Client ausgeführt werden. mit der ESXi-Hosts bereitgestellt werden sollen.1 durchführen. Fügen Sie benutzerdefinierte Drittanbieter-Treiber zu einem vorhandenen Image-Profil hinzu und exportieren Sie es nach ISO oder in ein Paket. Image-Profile werden außerdem in vSphere Auto Deploy-Regeln verwendet.0 oder 4. die auf Ihren ESXi-Hosts bereitgestellt werden soll. Image-Profile und VIBs. Das ZIP-Depot kann von vSphere Update Manager oder esxcli software-Befehlen verwendet werden. Ausgabe. Um benutzerdefinierte VIBs für Drittanbieter-Treiber oder -Erweiterungen zu Ihren ESXi-Hosts hinzuzufügen. können Sie Image Builder verwenden. um das von VMware bereitgestellte Basis-Image zu klonen. werden als Eingabe für PowerCLI-cmdlets verwendet. Verwenden Sie Image Builder zum Erstellen eines Image-Profils.Installations. VMware. Erstellen Sie Image-Profile zur Verwendung durch Auto Deploy. das benutzerdefinierte Erweiterungen oder Treiber enthält. Erstellen Sie benutzerdefinierte Images mit einem geringeren Speicherplatzbedarf. in mehreren verschiedenen Szenarien. Führen Sie Upgrades durch. die Sie mit vSphere Update Manager verwenden können.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie verwenden Image Builder-cmdlets zum Verwalten der Software. um ein Image-Profil zu erstellen. das die VIBs definiert. Einige Kunden benötigen ein Image mit einem minimalen Speicherplatzbedarf. . ISO-Images werden zur Installation verwendet. verwenden Sie Image Builder. 252 Eingabe. das Sie installieren können. Exportieren Sie das benutzerdefinierte Image-Profil in ein ISO. Diese Kunden können mithilfe von Image Builder das ESXi-BasisImage-Profil klonen und VIBs entfernen. Die Image Builder-PowerCLI-cmdlets nehmen Image-Profile und VIBs als Eingabe und erzeugen unterschiedliche Ausgaben. das das vSphere 5-Basis-VIB enthält. Sie können vSphere 5 VIBs für die benutzerdefinierten Erweiterungen und diese VIBs dem Basis-VIB hinzufügen. die sich in einem Software-Depot befinden. um die Software anzugeben. fügen Sie die benutzerdefinierten VIBs hinzu und exportieren Sie es nach ISO oder in eine OfflinePaket-ZIP-Datei. Inc. um Images zu aktualisieren oder zu installieren. oder in eine ZIP-Datei.

Software-Depot VMware. Sie können VIBs zur Erstellung und Anpassung von ISO-Images oder zum Upgrade von ESXi-Hosts verwenden.Kapitel 7 Installieren von ESXi Abbildung 7‑6. Inc. Ein Software-Depot ist eine Sammlung von VIBs und Image-Profilen. Unternehmen mit großen VMware-Installationen erstellen möglicherweise interne Depots. Die folgenden technischen Begriffe werden in der vSphere-Dokumentation im Zusammenhang mit Installations. auf Seite 257. Image-Profile werden mithilfe der Image Builder PowerCLI untersucht und definiert. Profile und VIBs strukturiert sind und wo Sie sie verwenden können. Ein ImageProfil enthält immer ein Basis-VIB und umfasst möglicherweise weitere VIBs. VIBs sind in Software-Depots verfügbar. Paketlösungen. Treiber. Image Builder-Architektur Depot VIB VIB ImageProfil 1 Image Builder PowerCLI ImageProfil 2 ISO Vom Benutzer erstelltes Image-Profil vSphere Update Manager ZIP esxcli Windows-Client vSphere Auto Deploy Software-Depots und ihre Komponenten Das Verständnis. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ImageProfile-Objekteigenschaften“. um ESXi-Hosts mit vSphere Auto Deploy bereitzustellen oder um eine ISO-Datei für die ESXi-Installation zu exportieren. VMware und VMware-Partner stellen Depots bereit. die die ESXi-Plattform als VIBs erweitern. Image-Profil Ein Image-Profil definiert ein ESXi-Image und besteht aus VIBs. für die Bereitstellung von ESXi-Hosts mithilfe von vSphere Auto Deploy und für bestimmte benutzerdefinierte UpgradeVorgänge. Das Software-Depot ist eine Hierarchie von Dateien und Ordnern und es kann über eine HTTP-URL (Online-Depot) oder eine ZIP-Datei (Offline-Depot) bereitgestellt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwarePackage-Objekteigenschaften“. CIM-Anbieter und Anwendungen von VMware und seinen Partnern.und Upgrade-Aufgaben verwendet. indem Sie VIBs asynchron auf den Hosts installieren. 253 . VIB Ein VIB ist ein ESXi-Software-Paket. auf Seite 257. ist Voraussetzung für die Installation eines benutzerdefinierten ESXi-ISO im Arbeitsspeicher. wie Depots.

. behält es jedoch nicht bei. Die Angabe von Parametern im interaktiven Modus wird nicht empfohlen. Inc. Tabelle 7‑15. Remove-EsxSoftwareDepot Trennt die Verbindung zum angegebenen Softwaredepot. Wenn Sie die Image-Profile und VIBs untersuchen und verwalten möchten. Lädt Metadaten aus dem Depot herunter und analysiert VIBs auf Abhängigkeiten. Führen Sie Get-Help cmdlet-Name an der PowerCLI-Eingabeaufforderung aus.Installations. New-EsxImageProfile Erstellt ein neues Image-Profil. auf Seite 262. Get-EsxSoftwarePackage Gibt eine Liste von Softwarepaket-Objekten (VIBs) zurück. Remove-EsxSoftwarePackage Entfernt ein oder mehrere Pakete (VIBs) aus einem Image-Profil. Compare-EsxImageProfile Gibt eine ImageProfileDiff-Struktur zurück. um detaillierte Referenzinformationen zu erhalten. Get-EsxImageProfile Gibt ein Array von ImageProfile-Objekten aus allen momentan hinzugefügten Depots zurück. VMware. ob die beiden Profile dieselbe VIBListe und Akzeptanzebene haben. müssen Sie zuerst das entsprechende Software-Depot in Ihrer Umgebung hinzufügen. ein neues Profil durch das Klonen eines vorhandenen Profils zu erstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Image-Profil erstellen“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. Das cmdlet gibt das geänderte Objekt zurück. HINWEIS Geben Sie bei der Ausführung von Image Builder cmdlets alle Parameter in der Befehlszeile an.und Einrichtungshandbuch für vSphere Überblick über Image Builder PowerCLI Image Builder-PowerCLI-cmdlets ermöglichen Ihnen das Verwalten von Image-Profilen bereit und VIBs. Add-EsxSoftwarePackage Fügt ein oder mehrere neue Pakete (VIBs) zu einem vorhandenen Image-Profil hinzu. die zeigt. Image Builder-cmdlets 254 Cmdlet Beschreibung Add-EsxSoftwareDepot Fügt das Softwaredepot oder die ZIP-Datei am angegebenen Speicherort zu Ihrer aktuellen Umgebung hinzu. Verwenden Sie die Optionen dieses cmdlets zum Filtern der Ergebnisse. Remove-EsxImageProfile Entfernt das Image-Profil aus dem Software-Depot. auf Seite 256. In den meisten Fällen wird empfohlen. Export-EsxImageProfile Exportiert ein Image-Profil entweder als ESXi-ISO-Image für die ESXi-Installation oder als ZIP-Datei. Get-EsxSoftwareDepot Gibt eine Liste der Software-Depots zurück. die sich in der aktuellen Umgebung befinden. Die Image Builder-PowerCLI enthält die folgenden cmdlets. Set-EsxImageProfile Ändert ein lokales ImageProfile-Objekt und führt Validierungstests für das geänderte Profil durch.

muss dieses andere VIB auch im Image-Profil enthalten sein. Ein Profil muss die folgenden Anforderungen erfüllen. Validierung von Abhängigkeiten Wenn Sie ein VIB hinzufügen oder entfernen. n Jedes Image-Profil muss eine eindeutige Kombination aus Name und Anbieter haben. die von anderen VIBs benötigt werden. n VIBs dürfen nicht miteinander in Konflikt stehen. ImageProfile gelten für Hosts. ob das VIB der für das Profil definierten Akzeptanzebene entspricht. um gültig zu sein. von denen dieses VIB abhängig ist. nebeneinander vorhanden sein. 255 . Image-Profil-Validierung Ein Image-Profil und dessen VIBs müssen verschiedene Kriterien erfüllen.oder Update-Prozess von ESXi verwendet. Wenn Sie eine neue Version eines VIBs hinzufügen. eine Validierung der Akzeptanzebene durch. wenn ein Image-Profil erstellt oder geändert wird. Jedes SoftwarePackage-Objekt enthält eine „Depends“-Eigenschaft. Inc. und für andere ESXi 5.x-Hosts. überprüft Image Builder. aber unterschiedlichen Versionen. VIB-Ersteller speichern Informationen zu Konflikten in der Eigenschaft „Conflicts“ des SoftwarePackage-Objekts.Kapitel 7 Installieren von ESXi Image-Profile Image-Profile definieren die VIBs. n Es bestehen keine Probleme hinsichtlich der Validierung der Akzeptanzebene. um gültig zu sein. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. n Wenn ein VIB im Image-Profil von einem anderen VIB abhängig ist. n Sie können keine VIBs entfernen. ob Paketabhängigkeiten eingehalten werden. Image Builder überprüft die Akzeptanzebene von VIBs im Image-Profil anhand der mindestens zulässigen Akzeptanzebene des Profils. n Jedes Image-Profil hat eine Akzeptanzebene. überprüft Image Builder. Wenn Sie eine neue Version eines VIBs hinzufügen. ob die Änderung das Profil ungültig macht. Die Akzeptanzebene des VIBs wird darüber hinaus jedes Mal validiert. Akzeptanzebenen-Validierung Image Builder führt jedes Mal. VMware. Anforderungen an Image-Profils Sie können ein benutzerdefiniertes Image-Profil von Grund auf neu erstellen oder ein vorhandenes Profil klonen und VIBs hinzufügen oder entfernen. Wenn Sie ein VIB mithilfe eines Image Builder-PowerCLIcmdlets zu einem Image-Profil hinzufügen. n Es können nicht zwei VIBs mit demselben Namen. VIB-Ersteller speichern diese Informationen in der Eigenschaft „Depends“ des SoftwarePackage-Objekts. n Image-Profile müssen mindestens ein Basis-VIB und ein startfähiges Kernelmodul enthalten.und ImageProfileDiff-Objekte“. n Sie können nicht zwei Versionen desselben VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen. SoftwarePackage. die eine Liste anderer VIBs angibt. Siehe „Struktur der ImageProfile-. ersetzt die neue Version die vorhandene Version des VIBs. auf Seite 257. Sie definieren und manipulieren Image-Profile mit der Image Builder-PowerCLI. Wenn Sie eine Änderung an einem Image-Profil vornehmen. wenn die Signatur eines VIBs validiert wird. ersetzt die neue Version die vorhandene Version des VIBs. überprüft Image Builder. die ein Installations.

Die Signaturvalidierung verhindert das unbefugte Ändern von VIB-Paketen. VMwareAccepted VIBs dieser Akzeptanzebene unterliegen einer Verifizierungsprüfung. indem die Eigenschaft „Conflicts“ der einzelnen SoftwarePackageObjekte geprüft wird. PartnerSupported VIBs mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ werden von einem Partner veröffentlicht. Heute gehören CIM-Anbieter und PSA-Plug-Ins zu den VIBs. Heute werden nur IOVP-Treiber auf dieser Ebene veröffentlicht. VMware übernimmt Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene. Die Signatur ist eine kryptographische Prüfsumme. welche VIBs auf einem Host installiert werden dürfen. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter. n Überprüft. . Infiniband. n Überprüft. dem VMware vertraut. wie z. Der Partner führt die Tests durch und VMware verifiziert das Ergebnis. Auf dieser Ebene sind heute Treiber-VIB-Technologien mit nicht standardisierten Hardwaretreibern. VIBs auf dieser Ebene wurden nicht im Rahmen eines von VMware zugelassenen Testprogramms getestet und werden weder von VMware Technical Support noch von einem VMware-Partner unterstützt. die Partner für VMware-Systeme aktivieren möchten. validiert Image Builder jedes VIB.Installations. um zu garantieren. indem die folgenden Aktionen ausgeführt werden. VMware unterstützt die folgenden Akzeptanzebenen. dass ein VIB von seinem Autor erzeugt wurde. Die Akzeptanzebene des Hosts bestimmt. die von Einzelpersonen oder Unternehmen außerhalb der VMware Partner-Programme erstellt wurden. 256 VMwareCertified Die Akzeptanzebene „VMwareCertified“ hat die strengsten Anforderungen. Die Signaturvalidierung findet auch während der Installation von VIBs auf einem ESXi-Host und bei der Verwendung von VIBs durch den Auto Deploy-Server statt. Der Partner führt alle Tests durch. es wird jedoch nicht jede Funktion der Software in vollem Umfang getestet. n Führt die VIB-Signaturvalidierung durch. B. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter. VIBs dieser Ebene unterliegen einer gründlichen Prüfung entsprechend den internen VMware-Qualitätssicherungstests für die gleiche Technologie. Sie können mithilfe der esxcli-Befehle die Host-Akzeptanzebenen ändern. CommunitySupported Die Akzeptanzebene „Unterstützte Community“ ist für VIBs gedacht. die nicht geändert werden kann. die garantiert. ob Konflikte bestehen. dass diese VIBs immer den Dateipfad-Nutzungsregeln entsprechen. VMware testet VMwareCertifiedund VMwareAccepted-VIBs. VMware überprüft die Ergebnisse nicht. die auf dieser Ebene veröffentlicht werden. Diese Ebene wird für eine neue oder nicht etablierte Technologie verwendet. ATAoE und SSD. VMware. ob die VIBs die Dateipfad-Verwendungsregeln einhalten. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere VIB-Validierung während des Exports Wenn Sie ein Image-Profil in ein ISO exportieren. Akzeptanzebenen Jedes VIB wird mit einer Akzeptanzebene freigegeben.

hat folgende Eigenschaften.DateTime Zeitstempel der letzten Änderung. GUID System.String Name des Image-Profils. Mögliche Ebenen sind VMwareCertified. können Sie Softwarepakete untersuchen. Keine Längenbeschränkung. VibList SoftwarePackage[] Eine Liste der VIB-IDs. die das Profil veröffentlicht. CreationTime System. die das Profil erstellt hat.und ImageProfileDiff-Objekte In gewissen Situationen kann es hilfreich sein. Auto Deploy überprüft diese Eigenschaft. Anbieter System.Boolean Wenn auf „true“ gesetzt. die Struktur von ImageProfile-. wenn es ein ImageProfil bereitstellt. um zu entscheiden. Regeln ImageProfileRule[] Zeigt alle OEM-Hardwareanforderungen an.Kapitel 7 Installieren von ESXi Struktur der ImageProfile-.String Volltextbeschreibung des Profils. VMwareAccepted. auf Seite 256.und ImageProfileDiff-Objekten zu kennen. PartnerSupported und CommunitySupported.und Upgrade-Vorgänge zu verwalten. Autor System. 60 Zeichen oder weniger. SoftwarePackage-Objekteigenschaften Wenn Sie ein Image-Profil vorbereiten.String Die Organisation. um Bereitstellungs. Das SoftwarePackage-Objekt hat folgende Eigenschaften. 40 Zeichen oder weniger. und stellt das Profil bereit. welche Pakete zur Einbeziehung geeignet sind. ReadOnly System. ImageProfile-Objekteigenschaften Das ImageProfile-Objekt. 257 . SoftwarePackage.DateTime Der Zeitstempel der Erstellungszeit. auf das über das Get-EsxImageProfile PowerCLI-cmdlet zugegriffen werden kann. Name System. ModifiedTime System. welche VIBs Sie zu dem Profil hinzufügen können. SoftwarePackage. Name Typ Beschreibung AcceptanceLevel AcceptanceLevel Legt fest. VMware. Verwenden Sie Set-EsxImageProfile -Readonly. die das Image-Profil möglicherweise hat. Beschreibung System. aus denen das Image besteht. kann das Profil nicht bearbeitet werden.String Globale eindeutige ID des Image-Profils. 80 Zeichen oder weniger. um Ihre benutzerdefinierten Image-Profile nur zum Lesen freizugeben. Inc. wenn eine passende Hardware verfügbar ist.String Die Person. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“.

Provides SoftwareProvides Liste der virtuellen Pakete oder Schnittstellen. SourceUrls System.DateTime Datum und Uhrzeit der VIB-Veröffentlichung oder -Freigabe.String.Boolean „True“.String Ausführliche Beschreibung des VIB. Inc. die es für die Verwendung im Zusammenhang mit vSphere Auto Deploy geeignet machen. Replaces SoftwareConstraint[] Liste von SoftwareConstraint-Objekten. Beschreibt in der Regel das Paket auf einem laufenden ESXiSystem eindeutig. MaintenanceMode System.Boolean „True“. GUID System. ReferenceURLs SupportReference[] Liste von SupportReference-Objekten mit umfassenden Supportinformationen. ReleaseDate System.String Name des VIB.String Eindeutige ID des VIB. LiveRemoveOk System. die nicht gleichzeitig mit diesem VIB installiert werden können. die dieses VIB bereitstellt. wenn das Paket Hostprofile oder andere Technologien unterstützt. die niedrigere Versionen aufweisen. Jede Einschränkung hat das folgende Format: Paketname[<<|<=|=|>=|<< Version] 258 Depends SoftwareConstraint[] Eine Liste der VIBs.Installations. Übersicht System. Beschreibung System. auf Seite 260. Konflikte SoftwareConstraint[] Eine Liste der VIBs. welche dieses VIB replizieren oder es obsolet machen. die VIBs identifizieren. VMware. StatelessReady System.String Einzeilige Zusammenfassung des VIB. Name System.Boolean „True“. die gleichzeitig mit diesem VIB installiert sein müssen.String[] Liste der Quell-URLs. wenn Live-Entfernungen dieses VIB unterstützt werden. wenn Live-Installationen dieses VIB unterstützt werden. LiveInstallOk System. VIBs ersetzen automatisch VIBs mit demselben Namen. Gleiches Einschränkungsformat wie die Conflicts-Eigenschaft. .Boolean „True“. Das SupportReference-Objekt hat zwei Eigenschaften. Title und URL. beide vom Typ System. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwareProvide-Objekteigenschaften“. von denen dieses VIB heruntergeladen werden kann. wenn sich Hosts bei Installation dieses VIB im Wartungsmodus befinden müssen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Name Typ Beschreibung AcceptanceLevel AcceptanceLevel Akzeptanzebene dieses VIB.

das Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. Siehe „SoftwareVersionObjekteigenschaften“. Tags können für die Ermittlung der Eigenschaften eines Pakets verwendet werden. VersionObject Software. PackagesEqual System.Boolean „True“. die nur im ersten Profil gefunden wurden. zuerst das Referenzprofil und dann das Vergleichsprofil. Equal System.Boolean „True“.String Akzeptanzebene für das erste Profil. OnlyInRef System. Version System. Anbieter System.Version Die VersionObject-Eigenschaft ist vom Typ SoftwareVersion. Das cmdlet gibt ein ImageProfileDiff-Objekt zurück. bei denen es sich um Upgrades von VIBs des ersten Profils handelt. um zwei Zeichenfolgenversionen zu vergleichen.String VIB-Version. ImageProfileDiff-Objekteigenschaften Wenn Sie das Compare-EsxImageProfile-cmdlet ausführen. OnlyInComp System. übergeben Sie zwei Parameter. das Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben.String Akzeptanzebene für das zweite Profil. Name Typ Beschreibung CompAcceptanceLevel System.String Liste der VIBs.String[] Ein Array von Zeichenketten-Tags für dieses Paket. wenn die beiden Image-Profile über die gleichen Pakete und Akzeptanzebenen verfügen. die nur im zweiten Profil gefunden wurden. wenn die Image-Profile über die gleichen VIB-Pakete verfügen. DowngradeFromRef System. bei denen es sich um Herabstufungen von VIBs des ersten Profils handelt. UpgradeFromRef System. VMware. das folgende Eigenschaften hat. das vom Hersteller oder Herausgeber definiert wird. die Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. auf Seite 260.String[] Liste der VIBs im zweiten Profil.String[] Liste der VIBs.String[] Liste der VIBs im zweiten Profil. Inc.Kapitel 7 Installieren von ESXi Name Typ Beschreibung Tags System. RefAcceptanceLevel System. Die SoftwareVersion-Klasse implementiert eine statische Compare-Methode.String VIB-Hersteller oder -Herausgeber. die Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. 259 .

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwareVersionObjekteigenschaften“. die durch ein SoftwareVersion-Objekt repräsentiert wird. SoftwareConstraint-Objekteigenschaften Das SoftwareConstraint-Objekt implementiert eine MatchesProvide-Methode.String Der Teil der Version vor dem Bindestrich. Dieser Teil zeigt die ReleaseVersion.oder SoftwarePackage-Objekt als Eingabe und gibt True zurück.und Einrichtungshandbuch für vSphere SoftwareVersion-Objekteigenschaften Das SoftwareVersion-Objekt ermöglicht den Vergleich zweier Versionszeichenfolgen. wenn das provide-Objekt keine Version angibt.String Name der Einschränkung. mit der die Einschränkung übereinstimmen soll. Version System.String Ein enum-Objekt oder einer der folgenden Vergleichsindikatoren: <<. Das Objekt enthält eine statische Compare-Methode.String Die Version. Name Typ Beschreibung Name System.String Version des provide-Objekts in der Darstellung durch ein SoftwareVersion-Objekt. 260 Name Typ Beschreibung Name System. <=.String Name des provide-Objekts Version System. Kann $null sein. wenn die Einschränkung keine Relation. auf Seite 260. wenn dies nicht der Fall ist. wenn die Versionszeichenfolge höher als die zweite Versionszeichenfolge ist. . = >=.und Version-Eigenschaft hat. Das SoftwareConstraint-Objekt umfasst auch die folgenden Eigenschaften. VMware.String Version des provide-Objekts. Relation System.und Version-Eigenschaft hat. oder False. wenn zwei Versionszeichenfolgen gleich sind. wenn die Einschränkung zu SoftwareProvide oder SoftwarePackage passt. VersionObject SoftwareVersion Die Version. die zwei Zeichenfolgen als Eingabe übernimmt und 1 zurückgibt. >>. Version System. Das Objekt hat folgende Eigenschaften.Installations. Name Typ Beschreibung Version System. Compare gibt -1 zurück. Die Methode akzeptiert ein SoftwareProvides. Dieser Name muss zur entsprechenden NameEigenschaft von SoftwareProvides passen. Inc. Dieser Teil zeigt die Hauptversion. Compare gibt 0 zurück. Diese Eigenschaft kann $null sein. SoftwareProvide-Objekteigenschaften Das SoftwareProvide-Objekt hat folgende Eigenschaften. wenn die zweite Versionszeichenfolge höher ist als die erste Zeichenfolge. wenn die Einschränkung keine Relation. Version System. Diese Eigenschaft kann $null sein.String Der Teil der Version nach dem Bindestrich.

Parameter und Parameterwerte in die PowerCLI-Shell eingeben. auf Seite 261. n Formatieren Sie die Ausgabe von Variablen und cmdlets mit Format-List oder Format-Table bzw. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile profile42 -SoftwarePackage "partner package 35" VMware. Genauere Anweisungen finden Sie im vSphere PowerCLI-Installationshandbuch. wenn Sie das erste Image Builder-cmdlet ausführen. 261 . lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI. Sie können cmdlets. Verwenden Sie Image Builder-cmdlets sowie andere PowerCLI. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. in doppelte Anführungszeichen einschließen.und PowerShell-cmdlets zum Verwalten von Image-Profilen und VIBs. Hilfe erhalten Sie. n Beachten Sie. Sie können mithilfe von Get-Help Name_des_cmdlets jederzeit Hilfe aufrufen. Wenn Sie PowerShell und PowerCLI erst seit Kurzem verwenden.0 von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website.oder Sonderzeichen enthalten. Übergeben von Parametern per Name Sie können in den meisten Fällen Parameter per Name übergeben und Parameterwerte. mit deren Kurzformen fl oder ft. 3 Installieren Sie VMware vSphere PowerCLI. Weiter Lesen Sie „Verwenden von Image Builder-cmdlets“.0 von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. n Sie erhalten Hilfe zu jedem cmdlet . müssen Sie vSphere PowerCLI und die erforderliche Software installieren. dass bei PowerShell die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet wird.und Parameternamen. sind die folgenden Tipps zur Einführung hilfreich. Erfahrene PowerShell-Benutzer können Image Builder-cmdlets genau wie andere PowerShell-cmdlets verwenden. Verwenden von Image Builder-cmdlets Image Builder-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in VMware PowerCLI enthalten. Der Image Builder-Server startet. 2 Installieren Sie Microsoft PowerShell 2. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. Vorgehensweise 1 Installieren Sie Microsoft . Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software Bevor Sie Image Builder-cmdlets ausführen können. n Verwenden Sie die Tabulatortaste zum Vervollständigen der cmdlet. Das Image Builder-Snap-In ist im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. indem Sie Get-Help Name_des_cmdlets ausführen.NET 2.Kapitel 7 Installieren von ESXi Installation und Nutzung von Image Builder Image Builder besteht aus dem Image Builder-Server und den Image Builder-PowerShell-cmdlets. die Leer. Sie installieren Image Builder und die erforderliche Software auf einem Microsoft Windows-System. indem Sie Get-Help Format-List eingeben. Inc. Benutzer von Image Builder-cmdlets haben den Vorteil. in der die Image Builder-cmdlets enthalten sind.

Inc. sollten Sie in Betracht ziehen. VMware-Partner oder Benutzer umfangreicher Installationen können in Betracht ziehen. auf Seite 270 enthält Beispiele. Administratoren.und Einrichtungshandbuch für vSphere Übergeben von Parametern als Objekte Sie können Parameter als Objekte übergeben. wobei die Liste mit 0 beginnt. das mehrere Objekte zurückgibt. Einstellen von Eigenschaften. jedoch anbieterspezifische VIBs hinzugefügt werden sollen. können Sie die Ausführungsrichtlinie mit dem Set-ExecutionPolicy-cmdlet ändern. 1 Binden Sie die Ausgabe eines cmdlets. können Sie Skripts ausführen und Konfigurationsdateien laden. Image-Profile und VIBs bearbeiten. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. greifen Sie per Position auf das Objekt zu. VMware. die mehrere Objekte zurückgeben. das das Objekt als Eingabe benötigt. das Sie klonen möchten. Geben Sie dazu Folgendes in das vSphere PowerCLI-Konsolenfenster ein. Get-Help About_Signing Allgemeine Aufgaben in Image Builder Mit den Image Builder PowerCLI-cmdlets können Sie Software-Depots. wenn Sie einige VIBs aus einem Profil entfernen möchten. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Ist der Befehl erfolgreich. oder wenn Sie Hosts verschiedener Anbieter verwenden und dasselbe Basisprofil verwenden möchten. In den meisten Beispielen in der Dokumentation werden die Parameter per Name übergeben. an eine Variable. Sie können die Technik mit cmdlets verwenden. die von Get-EsxImageProfile zurückgegeben wird. $profs = Get-EsxImageProfile 2 Wann Sie das cmdlet ausführen. um das Remotesignieren zu unterstützen Aus Sicherheitsgründen unterstützt PowerShell eine Ausführungsrichtlinienfunktion. Mit ihr kann man festlegen. in denen Parameter als Objekte übergeben werden. auf Seite 261. die ein einzelnes Objekt zurückgeben. hinzugefügt. Voraussetzungen 262 n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installation und Nutzung von Image Builder“. müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell vertraut sein. auf Seite 261. „Image Builder-Workflows“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. die diese Aufgabe durchführen. Das Klonen eines Profils ist besonders nützlich. Weitere Informationen zur Ausführungsrichtlinie und zum digitalen Signieren in Windows PowerShell erhalten Sie mit folgendem cmdlet. ob Skripts ausgeführt werden dürfen und ob sie digital signiert werden müssen.Installations. ein Profil von Grund auf neu zu erstellen. als auch mit cmdlets. Image-Profil erstellen Das Klonen eines veröffentlichten Profils stellt die einfachste Möglichkeit zum Erstellen eines benutzerdefinierten Image-Profils dar. n Stellen Sie sicher. Falls Sie Skripts ausführen oder Konfigurationsdateien laden möchten. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile $profs[4] -SoftwarePackage partner-pkg Im Beispiel wird das angegebene Softwarepaket zum fünften Image-Profil in der Liste. das das Image-Profil enthält. . Dies ist die sicherste Richtlinie. dass Sie Zugriff auf das Software-Depot haben. Standardmäßig wird die Ausführungsrichtlinie auf „Eingeschränkt“ festgelegt. wenn Sie Scripting und Automatisierung verwenden.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Vorgehensweise
1

Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot, das das zu klonende Profil enthält, zur
aktuellen Sitzung hinzu.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

(Optional) Führen Sie das cmdlet Get-EsxImageProfile aus, um den Namen des zu klonenden Profils
zu finden.
Get-ESXImageProfile

Sie können Filteroptionen mit Get-EsxImageProfile verwenden.
3

Führen Sie das cmdlet New-EsxImageProfile aus, um das neue Profil zu erstellen, und verwenden Sie
den Parameter -CloneProfile, um das Profil anzugeben, das Sie klonen möchten.
New-EsxImageProfile -CloneProfile Mein_Profil -Name "Testprofil 42"

Dieses Beispiel klont das Profil mit dem Namen Mein_Profil und weist ihm den Namen Testprofil 42
zu. Sie müssen für das geklonte Profil eine eindeutige Kombination aus Name und Anbieter angeben.
Weiter
Unter „Untersuchen von Depot-Inhalten“, auf Seite 270 finden Sie Beispiele für das Filtern.
Passen Sie das Image-Profil an, indem Sie VIBs hinzufügen oder entfernen. Weitere Informationen hierzu
finden Sie unter „VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen“, auf Seite 263.

VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen
Sie können einem Image-Profil ein oder mehrere VIBs hinzufügen, wenn das Image-Profil nicht auf „ReadOnly“ gesetzt ist. Wenn das neue VIB von anderen VIBs abhängt oder mit anderen VIBs im Profil in Konflikt steht, wird eine Meldung an der PowerShell-Eingabeaufforderung angezeigt und das VIB wird nicht
hinzugefügt.
Sie können einem Image-Profil VIBs von VMware oder von VMware-Partnern hinzufügen. Wenn Sie
VMware-VIBs hinzufügen, führt Image Builder PowerCLI eine Validierung durch. Wenn Sie VIBs von zwei
oder mehr OEM-Partnern hinzufügen, werden zwar keine Fehler gemeldet, aber das resultierende ImageProfil funktioniert möglicherweise nicht. Installieren Sie VIBs jeweils nur von einem OEM-Anbieter.
Möglicherweise können Sie auch dann VIBs hinzufügen, wenn das resultierende Image-Profil ungültig ist.
HINWEIS VMware kann nur Umgebungen und Konfigurationen unterstützen, deren Stabilität und volle
Funktionsfähigkeit durch strenge und umfassende Tests erwiesen ist. Verwenden Sie nur diese unterstützten Konfigurationen. Wenn Sie diesen genau definierten Bereich überschreiten müssen, sollten Sie benutzerdefinierte VIBs verwenden. Benutzerdefinierte VIBs verringern die Host-Compliance und infolgedessen die
Unterstützungsfähigkeit. Sie wissen aber, welche Änderungen Sie vorgenommen haben, und können diese
Änderungen im Rahmen des Mechanismus von benutzerdefinierten VIBs beibehalten.
Voraussetzungen
n

VMware, Inc.

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

263

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

n

Administratoren, die diese Aufgabe durchführen, müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell
vertraut sein.

Vorgehensweise
1

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot für jedes Depot aus, mit dem Sie arbeiten möchten.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

Führen Sie Get-EsxImageProfile aus, um alle Image-Profile in allen derzeit sichtbaren Depots aufzulisten.
Get-EsxImageProfile

Das cmdlet gibt alle verfügbaren Profile zurück. Sie können Ihre Suche mithilfe der optionalen Argumente zum Filtern der Ausgabe einschränken.
3

Klonen Sie das Profil.
New-EsxImageProfile -CloneProfile Mein_Profil -Name „Testprofil 42“ -Vendor „Mein Anbieter“

Von VMware und seinen Partnern veröffentlichte Image-Profile sind schreibgeschützt. Um Änderungen vorzunehmen, klonen Sie das Image-Profil. Der Parameter Anbieter ist erforderlich.
4

Führen Sie Add-EsxSoftwarePackage aus, um ein neues Paket zu einem der Image-Profile hinzuzufügen.
Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile Mein_Profil -SoftwarePackage partner-package

Das cmdlet führt die Standard-Validierungstests für das Image-Profil durch. Ist die Validierung erfolgreich, gibt das cmdlet ein geändertes, validiertes Image-Profil zurück. Wenn das VIB, das Sie hinzufügen möchten, von einem anderen VIB abhängt, zeigt das cmdlet diese Informationen an, einschließlich
des VIBs, das die Abhängigkeit beheben würde. Wenn die Akzeptanzebene des VIBs, das Sie hinzufügen möchten, niedriger als die Akzeptanzebene des Image-Profils ist, tritt ein Fehler auf. Ändern Sie die
Akzeptanzebene des Image-Profils, um das VIB hinzufügen zu können.
5

(Optional) Ändern Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils, falls ein Fehler hinsichtlich der Akzeptanzebene angezeigt wird.
VIB-Akzeptanzebenen werden während der Erstellung eines VIBs festgelegt und können nicht geändert werden.

Das Image-Profil enthält das neue VIB.

264

VMware, Inc.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Exportieren eines Image-Profils in ein ISO oder ein Offline-ZIP-Paket
Sie können ein Image-Profil in ein ISO-Image oder eine ZIP-Datei aus Komponenten-Dateien und -Ordnern
exportieren. Sie können durch die einmalige Ausführung des cmdlets nicht beides erstellen. Sie können das
ISO-Image als ESXi-Installationsprogramm verwenden oder für Upgrades das ISO in vSphere Update Manager hochladen. Sie können die ZIP-Datei, die Metadaten und die im Image-Profil angegebenen VIBs enthält, für Upgrades auf ESXi 5.0 und höher verwenden.
Administratoren, die diese Aufgabe durchführen, müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell vertraut sein.
Voraussetzungen
n

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

Vorgehensweise
1

Führen Sie den Befehl Add-EsxSoftwareDepot aus, um eine Verbindung zu dem Depot herzustellen, das
das zu exportierende Image-Profil enthält.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

Führen Sie Export-EsxImageProfile aus, um das Image-Profil zu exportieren.
Zum Erstellen eines Builds...

Ausführen...

ISO-Images

Export-EsxImageProfile mit dem -ExportToIso-Parameter.

Offline-Depot-ZIP-Dateien

Export-EsxImageProfile mit dem Parameter -ExportToBundle.

Für das ISO-Image validiert Image Builder VIB-Signaturen, fügt VIB-Binärdateien zum Image hinzu und
lädt das Image an den angegebenen Speicherort herunter. Für die ZIP-Datei validiert Image Builder VIBSignaturen und lädt die VIB-Binärdateien an den angegebenen Speicherort herunter.
Beispiel: Exportieren eines Image-Profils in ein ISO oder ein Offline-Paket
Exportieren Sie ein Image-Profil über die PowerCLI-Eingabeaufforderung in ein ISO.
1

Fügen Sie das Software-Depot hinzu.
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl url_or_file

2

Zeigen Sie alle verfügbaren Image-Profile an, um den Namen des zu exportierenden Image-Profils zu
suchen.
Get-EsxImageProfile

3

Exportieren Sie das Image-Profil.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "myprofile" -ExportToIso -FilePath iso_name

VMware, Inc.

265

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Exportieren Sie ein Image-Profil über die PowerCLI-Eingabeaufforderung in ein Offline-ZIP-Paket.
1

Fügen Sie das Software-Depot hinzu.
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl url_or_file

2

Zeigen Sie alle verfügbaren Image-Profile an, um den Namen des zu exportierenden Image-Profils zu
suchen.
Get-EsxImageProfile

3

Exportieren Sie das Image-Profil.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "myprofile" -ExportToBundle -FilePath C:\my_bundle.zip

Weiter
Verwenden Sie das ISO-Image in einer ESXi-Installation oder laden Sie es in vSphere Update Manager hoch,
um Updates durchzuführen.
Verwenden Sie die ZIP-Datei zum Aktualisieren einer ESXi-Installation.
n

Importieren Sie die ZIP-Datei zur Verwendung mit Patch-Baselines in vSphere Update Manager.

n

Laden Sie die ZIP-Datei in einen ESXi-Host oder einen Datenspeicher herunter und führen Sie esxcli
software vib-Befehle aus, um die VIBs in die ZIP-Datei zu importieren.

Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

Beibehalten von Image-Profilen über Sitzungen hinweg
Wenn Sie ein Image-Profil erstellen und die PowerCLI-Sitzung beenden, steht das Image-Profil nicht mehr
zur Verfügung, wenn Sie eine neue Sitzung starten. Sie können das Image-Profil in ein ZIP-Datei-SoftwareDepot exportieren und dieses Depot in der nächsten Sitzung hinzufügen.
Voraussetzungen
n

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

Vorgehensweise
1

Erstellen Sie in einer PowerCLI-Sitzung ein Image-Profil, indem Sie z. B. ein vorhandenes Image-Profil
klonen und ein VIB hinzufügen.

2

Bevor Sie die Sitzung beenden, exportieren Sie das Image-Profil in eine ZIP-Datei, indem Sie ExportEsxImageProfile mit dem Parameter ExportToBundle aufrufen.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "mein_Profil" -ExportToBundle -FilePath "C:\isos\tempbase-plus-vib25.zip"

3

Beenden Sie die PowerCLI-Sitzung.

4

Wenn Sie eine neue PowerCLI-Sitzung starten, können Sie das Depot hinzufügen, um auf Ihr ImageProfil zuzugreifen.
Add-EsxSoftwareDepot "C:\isos\temp-base-plus-vib25.zip"

266

VMware, Inc.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Arbeiten mit Akzeptanzebenen
Hosts, Image-Profile und einzelne VIBs verfügen über Akzeptanzebenen. VIB-Akzeptanzebenen zeigen das
getestete VIB an. Das Verständnis, was jede Akzeptanzebene bedeutet, wie die Ebenen geändert werden
und welche Auswirkungen eine Änderung hat, ist ein wichtiger Bestandteil der Installation und der Update-Vorgänge.
Akzeptanzebenen werden für Hosts, Image-Profile und einzelne VIBs festgelegt. Die Standard-Akzeptanzebene für ein ESXi-Image oder ein Image-Profil ist „PartnerSupported“.
Hostakzeptanzebenen

Die Akzeptanzebene des Hosts bestimmt, welche VIBs Sie auf einem Host installieren können. Sie können mithilfe der ESXCLI-Befehle die Akzeptanzebene eines Hosts ändern. Standardmäßig haben ESXi-Hosts die Akzeptanzebene „PartnerSupported“, um auf einfache Art Updates mit PartnerSupported-VIBs zu ermöglichen.
HINWEIS VMware unterstützt Hosts auf PartnerSupported-Akzeptanzebene.
Bei Problemen mit einzelnen VIBs mit PartnerSupported-Akzeptanzebene
verweist VMware auf den Support des Partners.
.

Akzeptanzebenen des
Image-Profils

Die Akzeptanzebene des Image-Profils wird auf die niedrigste im Image-Profil vorhandene VIB-Akzeptanzebene festgelegt. Wenn Sie ein VIB mit einer
niedrigen Akzeptanzebene zu einem Image-Profil hinzufügen möchten, können Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils mit dem Set-EsxImageProfile-cmdlet ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen
der Akzeptanzebene des Image-Profils“, auf Seite 269.
Der vSphere Update Manager zeigt die Akzeptanzebene nicht an. Verwenden Sie die „Use Image Builder PowerCLI“-cmdlets, um die Informationen
zur Akzeptanzebene der VIBs und der Image-Profile abzurufen.

VIB-Akzeptanzebenen

Die Akzeptanzebene eines VIB wird beim Erstellen des VIB festgelegt. Nur
der VIB-Ersteller kann die Akzeptanzebene festlegen.

Wenn Sie versuchen, einen Host mit einem Image-Profil oder VIB bereitzustellen, das über eine niedrigere
Akzeptanzebene als der Host verfügt, tritt ein Fehler auf. Ändern Sie die Akzeptanzebene des Hosts, um
das Image-Profil oder das VIB zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Ändern der
Hostakzeptanzebene“, auf Seite 268. Durch das Ändern der Akzeptanzebene des Hosts wird die Systemunterstützung für diesen Host geändert.
Die Akzeptanzebene eines Hosts, Image-Profils oder VIB ermöglicht Ihnen zu ermitteln, wer das VIB getestet hat und wer es unterstützt. VMware unterstützt die folgenden Akzeptanzebenen.
VMwareCertified

Die Akzeptanzebene „VMwareCertified“ hat die strengsten Anforderungen.
VIBs dieser Ebene unterliegen einer gründlichen Prüfung entsprechend den
internen VMware-Qualitätssicherungstests für die gleiche Technologie. Heute werden nur IOVP-Treiber auf dieser Ebene veröffentlicht. VMware übernimmt Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene.

VMwareAccepted

VIBs dieser Akzeptanzebene unterliegen einer Verifizierungsprüfung; es
wird jedoch nicht jede Funktion der Software in vollem Umfang getestet. Der
Partner führt die Tests durch und VMware verifiziert das Ergebnis. Heute
gehören CIM-Anbieter und PSA-Plug-Ins zu den VIBs, die auf dieser Ebene
veröffentlicht werden. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter.

VMware, Inc.

267

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

PartnerSupported

VIBs mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ werden von einem Partner veröffentlicht, dem VMware vertraut. Der Partner führt alle Tests durch.
VMware überprüft die Ergebnisse nicht. Diese Ebene wird für eine neue oder
nicht etablierte Technologie verwendet, die Partner für VMware-Systeme aktivieren möchten. Auf dieser Ebene sind heute Treiber-VIB-Technologien mit
nicht standardisierten Hardwaretreibern, wie z. B. Infiniband, ATAoE und
SSD. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die
Support-Organisation des Partners weiter.

CommunitySupported

Die Akzeptanzebene „Unterstützte Community“ ist für VIBs gedacht, die
von Einzelpersonen oder Unternehmen außerhalb der VMware Partner-Programme erstellt wurden. VIBs auf dieser Ebene wurden nicht im Rahmen eines von VMware zugelassenen Testprogramms getestet und werden weder
von VMware Technical Support noch von einem VMware-Partner unterstützt.

Ändern der Hostakzeptanzebene
Sie können die Host-Akzeptanzebene verringern, sodass sie mit der Akzeptanzebene für ein VIB oder
Image-Profil, das Sie installieren möchten, übereinstimmt.
Die Akzeptanzebene jedes VIB auf einem Host muss mindestens so hoch wie die Hostakzeptanzebene sein.
Es ist beispielsweise nicht möglich, ein VIB mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ auf einem Host
mit der Akzeptanzebene „VMwareAccepted“ zu installieren. Sie müssen zunächst die Akzeptanzebene des
Hosts verringern.
Voraussetzungen
Installieren Sie vCLI oder stellen Sie die virtuelle vSphere Management Assistant (vMA)-Maschine bereit.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Erste Schritte mit vSphere-Befehlszeilenschnittstellen. Führen Sie
zwecks Fehlerbehebung esxcli-Befehle in der ESXi Shell aus.
Vorgehensweise
1

2

Rufen Sie die Akzeptanzebene für das VIB oder das Image-Profil ab.
Option

Beschreibung

Informationen für alle VIBs auflisten.

esxcli --server=Servername software sources vib list --depot=URL_des_Depots

Informationen für ein bestimmtes
VIB auflisten.

esxcli --server=Servername software sources vib list --viburl=URL_des_VIBs

Informationen für alle Image-Profile
auflisten.

esxcli --server=Servername software sources profile list -depot=URL_des_Depots

Informationen für ein bestimmtes
Image-Profil auflisten.

esxcli --server=Servername software sources profile get -depot=URL_des_Depots --profile=Name_des_Profils

Rufen Sie die Hostakzeptanzebene ab.
esxcli --server=Servername software acceptance get

3

Ist die Akzeptanzebene des VIB niedriger als die Akzeptanzebene des Hosts, ändern Sie die Akzeptanzebene des Hosts.
esxcli --server=Servername software acceptance set --level=Akzeptanzebene

268

VMware, Inc.

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. wenn Sie VIBs installieren. sollten Sie in Betracht ziehen.zip aus. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. weil Ihr Setup nicht mehr konsistent ist. HINWEIS Wenn der Host eine höhere Akzeptanzebene hat als das VIB oder das Image-Profil. Set-EsxImageProfile -Name Zeichenfolge -AcceptanceLevel Ebene Als Akzeptanzebene können Sie VMwareCertified. auf Seite 261. Wenn Sie die Option --force verwenden. Bei den Werten für die Akzeptanzebene wird zwischen der Klein. PartnerSupported oder CommunitySupported angeben. auf Seite 256. wird eine Warnung angezeigt. Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. VMwareAccepted. ändert sich damit auch die Ebene der Unterstützung für das Image-Profil und die Hosts. 269 . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. die Sie damit bereitstellen. Wenn Sie die Akzeptanzebene verringern. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Die Warnung wird wiederholt. VMwareAccepted. Rufen Sie die Akzeptanzebene für das Image-Profil ab. VMware. Inc. auf Seite 261. PartnerSupported oder CommunitySupported sein. können Sie Befehle im Namespace esxcli software vib oder esxcli software profile mit der Option --force ausführen. Voraussetzungen n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Vorgehensweise 1 2 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot für jedes Depot aus. VIBs entfernen und gewisse andere Vorgänge auf dem Host durchführen. Get-EsxImageProfile -Name Zeichenfolge 3 Legen Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils fest. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“.Kapitel 7 Installieren von ESXi Der Wert für Akzeptanzebene kann VMwareCertified. Festlegen der Akzeptanzebene des Image-Profils Wenn Sie ein VIB zu einem Image-Profil hinzufügen möchten und die VIB-Akzeptanzebene niedriger als die Akzeptanzebene des Image-Profils ist. können Sie das Image-Profil mit einer niedrigeren Akzeptanzebene klonen oder die Akzeptanzebene des Image-Profils ändern.und Großschreibung unterschieden. mit dem Sie arbeiten möchten. das Sie hinzufügen möchten. der inkonsistente Akzeptanzebenen hat.

Name und Akzeptanzebene filtern. Der Workflow selbst übergibt Parameter nach Namen. die Sie zur Sitzung hinzugefügt haben. wie Sie unterschiedliche Verwendungsarten eines cmdlets ausprobieren können. Stellen Sie sicher. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Name "*scsi*" Gibt alle Softwarepakete zurück.zip aus. b 2 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. auf Seite 261. . Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. n Get-EsxImageProfiles Gibt ein Array von ImageProfile-Objekten aus allen Depots zurück. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. auf Seite 261. Microsoft PowerShell oder beidem. dessen Name mit V beginnt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Image Builder-Workflows Image Builder-Workflows sind Beispiele für die cmdlet-Verwendung. Administratoren. die Ausführungsrichtlinie zu ändern.Installations. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. das Sie untersuchen möchten. Im nachfolgenden Beispiel werden Parameter durch den Zugriff auf Variablen als Objekte übergeben. 3 Rufen Sie Softwarepakete mithilfe des Befehls Get-EsxSoftwarePackage ab. n Get-EsxImageProfile -Vendor "C*" Gibt alle Image-Profile zurück. dessen Name mit C beginnt. Workflows stellen keine tatsächlichen Aufgaben dar. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. Sie können beispielsweise nach Anbieter oder Version filtern und die standardmäßigen PowerShellPlatzhalterzeichen verwenden. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. die die Workflows ausprobieren. Sie können nach Anbieter. die von einem Anbieter erstellt wurden. dessen Name mit V beginnt. Dieser Workflow veranschaulicht das Untersuchen von Depot-Inhalten und enthält Beispiele für den Gebrauch von Platzhaltern. entpacken Sie sie jedoch nicht. zur aktuellen Sitzung hinzu. Inc. a Laden Sie die ZIP-Datei auf einem lokalen Dateipfad herunter. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. sollten Sie in Betracht ziehen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. profitieren von Erfahrungen mit PowerCLI. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. sondern sie veranschaulichen. 270 VMware. Untersuchen von Depot-Inhalten Sie können Software-Depots und VIBs mithilfe von Image Builder PowerCLI-cmdlets untersuchen. deren Name die Zeichenfolge scsi enthält und die von einem Anbieter stammen. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" Gibt alle Softwarepakete von einem Anbieter zurück. Rufen Sie Image-Profile ab. Das Untersuchen der Depot-Inhalte wird durch die Verwendung von Filteroptionen und Platzhalterzeichen erleichtert.

ImageProfil-Informationen anzeigen und ein neues Image-Profil erstellen. Veröffentlichte Profile sind in der Regel schreibgeschützt und können nicht geändert werden. Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Name "r*" Get-EsxSoftwarePackage -Version "2.VibList VibList ist eine Eigenschaft des ImageProfile-Objekts. Sie können das ursprüngliche.0*" $ip1 = Get-EsxImageProfile -name ESX-5. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Struktur der ImageProfile-. SoftwarePackage. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden.0-123456-full $ip1. indem Parameter als Objekte übergeben werden. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 Beispiel: Untersuchung von Depot-Inhalten mithilfe von Variablen In diesem Beispiel-Workflow werden Depot-Inhalte untersucht. Auch wenn ein veröffentlichtes Profil nicht schreibgeschützt ist. deren Name mit „V“ beginnt. deren Versionszeichenfolge mit 2. 6 Sie können Softwarepakete. sollten Sie in Betracht ziehen. die für Ihre Installation geeignet sind. auf Seite 257. Ersetzen Sie Namen durch Namen. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Newest | format-list Übergibt die Ausgabe der Anforderung von Softwarepaketen per Pipe an das PowerShell format- list-cmdlet und zeigt ausführliche Informationen zu jedem Softwarepaket an.0 beginnt. um das neueste Paket zu finden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. auf Seite 261. wenn Änderungen daran vorgenommen werden.0*" Gibt alle Softwarepakete zurück. 5 Zeigen Sie die Liste der VIBs im Image-Profil an. mithilfe des Parameters CreatedBefore oder CreatedAfter abrufen. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. (Get-EsxImageProfile -Name "Robin's Profile"). n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Newest Gibt das neueste Paket für die Anbieter zurück. anstatt Parameter nach Namen zu übergeben. welche Depots verfügbar sind. 4 Verwenden Sie den Befehl -Newest.und ImageProfileDiff-Objekte“. ist das Klonen anstelle des Änderns des Profils eine empfohlene Vorgehensweise. VMware. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. die vor oder nach einem bestimmten Datum veröffentlicht wurden. da das ursprüngliche Profil gelöscht wird. Inc. Sie können die folgenden Befehle der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. ein Depot hinzufügen.0. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. auf Seite 261. indem Sie eines der verfügbaren ImageProfile klonen.VibList Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 Workflow für das Erstellen von Image-Profilen durch Klonen Sie können mit Image Builder-cmdlets prüfen. unveränderte Profil nur wiederherstellen. 271 . Stellen Sie sicher. und zeigt die Informationen als Tabelle an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. indem Sie erneut eine Verbindung zu einem Depot herstellen.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Get-EsxSoftwarePackage -Version "2.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Ein Workflow für das Klonen von Profilen kann das Überprüfen des aktuellen Systemstatus.. übergibt jedoch Parameter als Objekte. a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. das das zu klonende Profil enthält. wenn Sie PowerShell gerade gestartet haben. . Acceptance Level ---------------PartnerSupported Beispiel: Erstellen eines Image-Profils durch Klonen mithilfe von Variablen Diese cmdlet-Beispielsequenz wiederholt die Schritte dieses Workflows. Get-EsxImageProfile Die Liste hilft Ihnen bei der Auswahl eines geeigneten Kandidaten für das Klonen. 3 Überprüfen Sie die Variable $DefaultSoftwareDepots. 2 Fügen Sie bei Bedarf das Depot.zip aus. indem Sie den in der Spalte „Name“ angezeigten Namen. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. $ip = New-EsxImageProfile -CloneProfile base-tbd-v1 -Name "Testprofil 42" -Vendor "Anbieter20" 6 Zeigen Sie das neu erstellte Image-Profil an. $ip Name ---Test Profile 42 Vendor -----Vendor20 Last Modified ------------9/15/2010 5:45:43.. einen Namen für das neue Profil und den Anbieter angeben. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. nichts. Sie können die folgenden cmdlets der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. 5 Klonen Sie eines der Image-Profile. PowerShell fügt das angegebene Depot zu Ihrer aktuellen Sitzung hinzu und listet alle aktuellen Depots auf. das Hinzufügen eines Software-Depots und das Klonen des Profils umfassen. anstatt Parameter nach Name zu übergeben. $DefaultSoftwareDepots Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl depot_url $DefaultSoftwareDepots $profs = Get-EsxImageProfile $profs $ip = New-EsxImageProfile -CloneProfile $profs[2] -Name "new_profile_name" -Vendor "my_vendor" $ip 272 VMware. $DefaultSoftwareDepots 4 Zeigen Sie alle derzeit verfügbaren Image-Profile an. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. 1 Prüfen Sie in einem PowerShell-Fenster. ob für die aktuelle Sitzung Software-Depots definiert sind. $DefaultSoftwareDepots PowerShell gibt die aktuell definierten Depots zurück bzw. zur aktuellen Sitzung hinzu.Installations. Inc. die jetzt das neu hinzugefügte Depot zurückgibt.

n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. um die Akzeptanzebene des Image-Profils zu ändern. auf Seite 261. weisen Sie ihm einen Namen und einen Anbieter zu und fügen Sie ein Basispaket hinzu. VMware und VMware-Partner stellen öffentliche Depots zur Verfügung. New-EsxImageProfile -NewProfile -Name "Test 2" -vendor "Anbieter42" -SoftwarePackage esx-base[0] Das Beispiel verwendet das Paket „esx-base“. mindestens so hoch ist wie die Ebene des Basis-Images.zip aus. dass die Akzeptanzebene der VIBs. Stellen Sie sicher. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. um String-Parameter anzugeben. um ausführliche Informationen zum neuen Paket zu erhalten. auf Seite 262 finden Sie ein Beispiel für das Klonen und Ändern eines ImageProfils. an denen Sie interessiert sind. indem Sie ein vorhandenes Profil klonen. Namen. das die zu verwendenden Pakete enthält. In den meisten Fällen fügen Sie das Paket „esx-base“ hinzu. Der folgende Workflow veranschaulicht die Erstellung neuer Image-Profile von Grund auf. und binden Sie sie an eine Variable. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. VMware oder VMware-Partner können eine ZIP-Datei erstellen. B. wie z. Einige VMware-Kunden oder -Partner müssen möglicherweise ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. die Leerzeichen enthalten. wenn Sie ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. Der Aufforderungsmechanismus funktioniert nicht bei anderen Parametern. die Sie in Ihre lokale Umgebung extrahieren und auf die Sie über einen Dateipfad zugreifen können.VibList | format-list VMware. Achten Sie sorgfältig auf Abhängigkeiten und Akzeptanzebenen. n Sie haben Zugriff auf ein Depot. wenn Sie ein VIB mit einer niedrigeren Akzeptanzebene hinzufügen müssen. wenn Sie ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. Objekten. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 3 Erstellen Sie ein neues Profil. werden in Anführungszeichen gesetzt.Kapitel 7 Installieren von ESXi Workflow für das Erstellen von Image-Profilen von Grund auf In den meisten Situationen erstellen Sie ein Image-Profil. das ein Basis-Image und ein oder mehrere VIBs enthält. die Sie zum Basis-Image hinzufügen. 4 Übergeben Sie die Informationen über das neue Image-Profil per Pipe an format-list. Übergeben Sie den Parameter -AcceptanceLevel. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. Das System erwartet. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. Als Alternative zum Angeben der Parameter in der Befehlszeile können Sie den PowerShell-Aufforderungsmechanismus verwenden. auf die über eine URL zugegriffen werden kann. (Get-EsxImageProfile -Name "Test 2"). Inc. Unter „Image-Profil erstellen“. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. Listen Sie die verfügbaren Pakete auf. 273 . 2 a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. zur aktuellen Sitzung hinzu.

} (Optional) Wenn Sie ein VIB mit einer niedrigeren Akzeptanzebene als der Ebene des Image-Profils hinzufügen. Falls das Hinzufügen oder Ersetzen von VIBs zur Folge hätte. das unter „Workflow für das Erstellen von Image-Profilen von Grund auf“. In diesem Beispiel enthält das Image-Profil.0. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot.. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. Add-EsxSoftwareDepot depoturl $pkgs = Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 $ip2 = New-EsxImageProfile -Name "Test #2" -vendor "Vendor42" -SoftwarePackage $pkgs[0] $ip2 | format-list Workflow zum Bearbeiten von Image-Profilen Sie können ein benutzerdefiniertes Image erstellen. Set-EsxImageProfile -ImageProfile "Test 2" -AcceptanceLevel VMwareAccepted PowerShell gibt die Informationen zum geänderten Profil im tabellarischen Format zurück. Sie können die folgenden Befehle der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. Ein neu erstelltes Image-Profil ist nicht im Depot enthalten. Name ---Test #2 274 Vendor -----Vendor42 Last Modified Acceptance Level ---------------------------9/22/2010 12:05:. übergibt jedoch Parameter als Objekte. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert..-. Übergeben Sie das Image-Profil.0.. VibList 3 : Test #2 : Vendor42 : {esx-base 5. indem Sie ein Image-Profil klonen und bearbeiten.. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. Stattdessen greifen Sie über den Namen auf das Image-Profil zu. auf die über eine URL zugegriffen werden kann.. Stellen Sie sicher. anstatt Parameter nach Name zu übergeben.. n Sie haben Zugriff auf ein Depot. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. Sie können im vorhandenen Profil ein oder mehrere VIBs hinzufügen oder ersetzen. VMware und VMware-Partner stellen öffentliche Depots zur Verfügung. zur aktuellen Sitzung hinzu. das das zu bearbeitende Image-Profil enthält. oder indem Sie es an eine Variable binden. tritt ein Fehler auf. 2 a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. dass das Image-Profil inkonsistent wird. ändern Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils.zip aus. VMwareAccepted VMware. Name Vendor . auf Seite 273 erstellt wurde. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht.. VMware oder VMware-Partner können eine ZIP-Datei erstellen. . das Sie bearbeiten möchten. die Sie in Ihre lokale Umgebung herunterladen und auf die Sie über einen Dateipfad zugreifen können. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. nur das BasisImage. um ausführliche Informationen angezeigt zu bekommen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Beispiel: Erstellen von Image-Profilen von Grund auf mithilfe von Variablen Dieser Befehl wiederholt die Schritte des Workflows.Installations. Get-EsxImageProfile "Test 2" | format-list PowerShell gibt die formatierten Informationen zurück. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. auf Seite 261. Inc. das ein Basis-Image und ein oder mehrere VIBs enthält. per Pipe an format-list.

275 .0.. Name Vendor . NewPack3} Beispiel: Bearbeiten von Image-Profilen mit Variablen Diese cmdlet-Sequenz wiederholt die Schritte des Workflows. übergibt jedoch Parameter als Objekte. VibList : Test #2 : Vendor42 : {esx-base 5. Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl depot_url $ip2 = Get-EsxImageProfile -name "Test #2" $ip2 | format-list Set-EsxImageProfile -ImageProfile $ip2 -AcceptanceLevel VMwareAccepted Add-EsxImageSoftwarePackage -ImageProfile $ip2 -SoftwarePackage NewPack3 $ip2 | format-list VMware... sodass sie das neue Softwarepaket enthält.0.. Inc. Sie können die folgenden cmdlets der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen.. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile "Test 2" -SoftwarePackage NewPack3 PowerShell gibt die Informationen zum Image-Profil im tabellarischen Format zurück.Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Fügen Sie ein Softwarepaket (VIB) zum Image-Profil hinzu. VMwareAccepted Zeigen Sie erneut das Image-Profil an.-... auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. Get-EsxImageProfile "Test 2" | format-list Die VIB-Liste wird aktualisiert. Sie können das Paket nach Namen hinzufügen. anstatt Parameter nach Name zu übergeben. und die Informationen werden angezeigt. Name ---Test #2 5 Vendor -----Vendor42 Last Modified Acceptance Level ---------------------------9/22/2010 12:05:.

. Inc.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere 276 VMware.

auf Seite 290 n „Anzeigen von Systemprotokollen“. Inc. auf Seite 295 n „Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client“.und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole“. auf Seite 299 n „Deaktivieren von ESXi“. auf Seite 281 n „Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen“. auf Seite 294 n „Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole“. auf Seite 297 n „Zurücksetzen der Systemkonfiguration“. 277 . auf Seite 285 n „Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen“. auf Seite 298 n „Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi“. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist“. auf Seite 282 n „Host kann nicht gestartet werden. auf Seite 298 n „Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen“. auf Seite 296 n „Aktivieren von ESXi Shell. auf Seite 296 n „Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils“. auf Seite 278 n „Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto“. auf Seite 299 VMware. auf Seite 278 n „Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole)“. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Autokonfiguration von ESXi“. auf Seite 283 n „Netzwerkzugriff auf den ESXi-Host“. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben“. auf Seite 293 n „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. auf Seite 284 n „Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. auf Seite 285 n „Speicherverhalten“.Einrichten von ESXi 8 Diese Themen befassen sich mit der Verwendung der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole und dem Konfigurieren von Standardwerten für ESXi. auf Seite 284 n „Remoteverwaltung von ESXi“.

die nicht mit Ihrer Netzwerkumgebung kompatibel sind.Installations. z. In dieser Phase werden die Systemnetzwerk. mit der Sie die direkte Konsole bedienen. Alle sichtbaren internen leeren Festplatten werden mit VMFS (virtual machine file system) formatiert. . wird der Host in eine Autokonfigurationsphase versetzt. Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole) Sie können die Schnittstelle der direkten Konsole zum anfänglichen Konfigurieren und zur anfänglichen Fehlebehebung von ESXi verwenden. B. Tabelle 8‑1. VMware. und drücken Sie die Eingabetaste. Vorgehensweise 1 278 Wählen Sie in der direkten Konsole [Tastatur konfigurieren] . Sie können die Standard-Netzwerkkonfiguration anzeigen und alle Einstellungen ändern. Zurücksetzen auf die Konfigurationsstandardeinstellungen F11 Speichern und beenden Eingabetaste Beenden ohne Speichern Esc Beenden von Systemprotokollen q Konfigurieren der Tastaturbelegung für die direkte Konsole Sie können die Belegung der Tastatur konfigurieren. Über die direkte Konsole können Sie die folgenden wichtigen Aufgaben ausführen: n Konfigurieren von Hosts n Den Administratorzugriff einrichten n Fehlerbehebung Sie können auch vSphere Web Client verwenden. Standardmäßig konfiguriert DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) die IP-Einstellungen. um die direkte Konsole zu verwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Autokonfiguration von ESXi Wenn Sie den ESXi-Host zum ersten Mal oder nach dem Zurücksetzen der Konfigurationsstandardeinstellungen einschalten.und Speichergeräte mit Standardwerten konfiguriert. damit virtuelle Maschinen darauf gespeichert werden können. Nachdem der Host die Autokonfigurationsphase abgeschlossen hat. Navigieren in der direkten Konsole Aktion Schlüssel Anzeigen und Ändern der Konfiguration F2 Ändern Sie Ihre Oberfläche in einen Modus mit einem hohen Kontrast F4 Herunterfahren und Neustarten des Hosts F12 Verschieben der Auswahl zwischen Feldern Pfeiltasten Auswählen eines Menüpunkts Eingabetaste Umschalten eines Wertes Leertaste Bestätigen weitreichender Befehle. um den Host über vCenter Server zu verwalten. Inc. Schließen Sie eine Tastatur und einen Bildschirm am Host an. erscheint die direkte Konsole auf dem Bildschirm.

indem Sie die direkte Konsole zu einem der beiden seriellen Ports com1 und com2 umleiten. die mit dem seriellen Port verbunden ist. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Umleiten der direkten Konsole auf eine serielle Schnittstelle Zur Remoteverwaltung Ihres ESXi-Host von einer seriellen Konsole aus können Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. der mit Auto Deploy bereitgestellt wurde auf Seite 281 Nachdem Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umgeleitet haben. das beibehalten wird. 6 Wählen Sie [Anmerkungen] . wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. können Sie diese Einstellung in das Hostprofil übernehmen. 279 . 4 Drücken Sie die Eingabetaste. Sie haben verschiedene Möglichkeiten. um die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. um Optionen zu aktivieren oder zu deaktivieren. VMware. Die Meldung wird auf dem Begrüßungsbildschirm der direkten Konsole angezeigt. bleibt die Änderung für nachfolgende Startvorgänge nicht erhalten. Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden. 7 Klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. 3 Drücken Sie die Leertaste. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . indem Sie die Startoptionen festlegen. wird die eingestellte Startoption bei nachfolgenden Startvorgängen beibehalten. 8 Geben Sie eine Sicherheitsmeldung ein. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 2 Wählen Sie die zu verwendende Belegung aus. Erstellen eines Sicherheitsbanners für die direkte Konsole Ein Sicherheitsbanner ist eine Meldung. Inc. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port durch manuelles Einstellen der Startoptionen auf Seite 280 Wenn Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. die auf dem Begrüßungsbildschirm der direkten Konsole angezeigt wird. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port in einem Host. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus auf Seite 280 Sie können den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. vSphere unterstützt den VT100-Terminaltyp und den PuTTy-Terminalemulator zur Anzeige der direkten Konsole über den seriellen Port.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port durch manuelles Einstellen der Startoptionen Wenn Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. .Boot. auf Seite 280 Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus Sie können den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten: com1 oder com2. 3 Deaktivieren Sie logPort und gdbPort auf COM1 und stellen Sie tty2Port auf COM1 ein. Vorgehensweise 280 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher.Boot. dass der serielle Port nicht für die serielle Protokollierung und das serielle Debuggen oder die ESX Shell (tty1Port) verwendet wird. indem Sie die folgenden Startoptionen eingeben: "gdbPort=none logPort=none tty2Port=com1". n Stellen Sie sicher.gdbPort] nicht für die Verwendung des COM-Ports eingestellt sind. wird die eingestellte Startoption bei nachfolgenden Startvorgängen beibehalten. die mit dem seriellen Port verbunden ist. Inc. Um die direkte Konsole für nachfolgende Startvorgänge umzuleiten. dass der serielle Port nicht für die serielle Protokollierung und serielles Debuggen verwendet wird. lesen Sie „Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus“. 6 Stellen Sie sicher.Installations. um die Startoptionen zu bearbeiten. ersetzen Sie com1 durch com2. bis Sie den Host neu starten. dass Sie vom vSphere Web Client aus auf den Host zugreifen können. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten. Vorgehensweise 1 Starten Sie den Host. Wenn Sie stattdessen COM2 verwenden möchten. 8 Starten Sie den Host neu. Die direkte Konsole wird auf den seriellen Port umgeleitet. indem Sie die Startoptionen festlegen. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. um die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. VMware.logPort] und [VMkernel. das die Felder [VMkernel. 2 Wenn das Fenster zum Laden des VMware Hypervisors erscheint.tty2Port] auf den seriellen Port fest. bleibt die Änderung für nachfolgende Startvorgänge nicht erhalten.Boot. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . drücken Sie Umschalt+O. 7 Legen Sie [VMkernel. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. indem Sie die direkte Konsole zu einem der beiden seriellen Ports com1 und com2 umleiten. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden.

gdbPort] nicht für die Verwendung des COM-Ports eingestellt sind.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Sie können nun den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. können Sie diese Einstellung in das Hostprofil übernehmen. 8 Klicken Sie auf [OK] . Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. 3 Geben Sie unter [Neues Kennwort] ein neues Kennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste.tty2Port] auf den seriellen Port fest. der mit Auto Deploy bereitgestellt wurde Nachdem Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umgeleitet haben. 4 Wählen Sie [Einstellungen] .Boot. Vorgehensweise 1 Wählen Sie an der direkten Konsole die Option [Kennwort konfigurieren] aus. 2 (Optional) Wenn bereits ein Kennwort eingerichtet wurde. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Hostprofile.Boot. VMware. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten. Die Einstellung zur Umleitung der direkten Konsole auf einen seriellen Port wird von vCenter Server gespeichert und beibehält. 4 Geben Sie das neue Kennwort erneut ein und drücken Sie die Eingabetaste. Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto Sie können die direkte Konsole verwenden. 7 Legen Sie [VMkernel. Der administrative Benutzername für den ESXi-Host lautet „root“. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . das beibehalten wird. 281 . 6 Stellen Sie sicher. 9 Speichern Sie das Hostprofil und hängen Sie den Host an das Profil an. geben Sie es unter [Altes Kennwort] ein und drücken Sie die Eingabetaste.Boot. Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port in einem Host. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. Standardmäßig ist der Administratorkennwort nicht gesetzt.logPort] und [VMkernel. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. die an den seriellen Port angeschlossen ist. Inc. 5 Wählen Sie [Erweiterte Systemeinstellungen] . um das Kennwort für das Administratorkonto (Root) festzulegen. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten: com1 oder com2. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. Voraussetzungen Der serielle Port darf nicht bereits für die serielle Protokollierung und das serielle Debuggen verwendet werden. das die Felder [VMkernel.

ein ISO-Image und eine Diskette. indem Sie die Startreihenfolge während des Starts im BIOS konfigurieren oder im Geräteauswahlmenü ein Startgerät auswählen. 2 Wählen Sie die BIOS-Starteinstellung. ein USB-Massenspeicher. Wenn Sie im BIOS die Startreihenfolge ändern. Der Host startet mit ESXi. die ESXi hostet. 282 VMware. müssen Sie die BIOS-Einstellungen möglicherweise konfigurieren. Einige Server haben kein Geräteeuswahl-Startmenü. Wenn Sie ESXi Embedded verwenden Wählen Sie das USB-Flash-Gerät aus und verschieben Sie es an die erste Position in der Liste. der sich an einem beliebigen Ort im Netzwerk befinden kann. Die BIOS-Startkonfiguration legt fest. HINWEIS Wenn Sie ESXi Embedded verwenden. Abhängig von Ihrer Serverhardware ist dies eine Funktionstaste oder die ENTF-Taste. in der Regel erscheint das USB-Flashgerät an erster Stelle der BIOS-Starteinstellungen der Maschine. und verschieben Sie sie auf die erste Position in der Liste. Ändern der BIOS-Starteinstellungen für ESXi Konfigurieren Sie die BIOS-Starteinstellung für ESXi. Der Zielserver hat Zugriff auf das Remotemedium und kann auf diesem lesen und schreiben. mit einem Zielserver verbunden werden. legt die BIOS-Startkonfiguration fest.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen Wenn Ihr Server mehrere Laufwerke aufweist. wie der Server gestartet wird. wie z. In diesem Fall müssen Sie auch für einmalige Startvorgänge die Startreihenfolge im BIOS ändern und während eines nachfolgenden Neustarts wieder zurücksetzen. B. Option Beschreibung Wenn Sie die installierbare Version von ESXi verwenden Wählen Sie die Festplatte aus. In der Regel wird zuerst das CD-ROMLaufwerk aufgeführt. wenn Sie möchten. Inc. Die Option zum Starten des BIOS-Setup kann auf Ihrem Server unterschiedlich sein. Der Host wird im ESXi-Modus gestartet. Wenn Sie ein Startgerät im Geräteeuswahlmenü auswählen. mit der Sie in das BIOS-Setup Ihrer Maschine gelangen. während der ESXi-Host eingeschaltet wird. ob Ihr Server über das ESXi-Startgerät oder über ein anderes Startgerät gestartet wird. betrifft die Auswahl lediglich den aktuellen Startvorgang. wirkt sich die neue Einstellung auf alle nachfolgenden Neustartvorgänge aus. auf der Sie die ESXi-Software installiert haben. Vorgehensweise 1 Drücken Sie. Über virtuelle Medien kann ein Remotespeichermedium. Sie können die Starteinstellung ändern. die entsprechende Taste. müssen Sie möglicherweise die Starteinstellungen für virtuelle Medien konfigurieren. Voraussetzungen ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. eine CD-ROM. als wäre das Medium an den USB-Anschluss des Servers angeschlossen. ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. dass der Server standardmäßig ESXi startet. Konfigurieren der Starteinstellung für virtuelle Medien Wenn Sie die Remoteverwaltungssoftware zum Einrichten von ESXi verwenden.Installations. .

3 Wählen Sie die Datei \EFI\BOOT\BOOTx64. 2 Wählen Sie eine Option ähnlich der folgenden aus: [Startoption hinzufügen] . während der Server eingeschaltet wird.oder CD-ROM-Laufwerk aus oder geben Sie den Pfad zu einem Disketten. VMware.oder CD-ROMImage an. während die Fehlermeldung auf dem Bildschirm angezeigt wird. das Startlaufwerk ist. nachdem Sie ESXi auf einer Hostmaschine im UEFI-Modus installiert haben. kann die Maschine möglicherweise nicht mehr gestartet werden. Der Wortlaut der Option kann je nach System variieren. Wählen Sie ein physisches Disketten.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Vorgehensweise 1 Schließen Sie das Medium am virtuellen Gerät an. 4 Befolgen Sie die Anweisungen zum Auswählen des virtuellen Geräts. Wenn Sie beispielsweise einen Server von Dell benutzen. startet. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben Wenn Sie ESXi auf einer Hostmaschine im UEFI-Modus installieren.EFI auf der Festplatte aus. um die Startoptionen anzuzeigen. 283 . melden Sie sich am Dell Remote Access Controller (DRAC) oder einer ähnlichen Remoteverwaltungsschnittstelle an. Host kann nicht gestartet werden. Abhängig von Ihrer Serverhardware ist dies eine Funktionstaste oder die ENTF-Taste. 3 Aktivieren Sie das Menü zur Geräteauswahl. dass die Festplatte. Inc. Kein Startgerät verfügbar. die Sie hinzugefügt haben. Ursache Das Hostsystem erkennt nicht. auf der ESXi installiert ist. dass der Host anhand der Option. 2 Starten Sie den Server neu. schlägt der Neustart möglicherweise fehl. 4 Ändern Sie die Startreihenfolge so. Der Server wird einmalig vom konfigurierten Gerät gestartet und wechselt bei anschließenden Starts zur standardmäßigen Startreihenfolge zurück. Problem Wenn Sie einen Neustart durchführen. Lösung 1 Drücken Sie F11. auf der Sie ESXi installiert haben. In diesem Fall wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt: Unerwarteter Netzwerkfehler.

die der ESXi-Verwaltungsschnittstelle über DHCP zugewiesen wurde. auf Seite 284.x/16 befindet.und Einrichtungshandbuch für vSphere Netzwerkzugriff auf den ESXi -Host Standardmäßig wird das ESXi-Verwaltungsnetzwerk mithilfe von DHCP konfiguriert. Ihre Sicherheitsrichtlinien lassen nicht das Einschalten unkonfigurierter Hosts im Netzwerk zu. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. einschließlich des Änderns der Verwaltungs-IP-Adresse. n Der angeschlossene DHCP-Server funktioniert nicht ordnungsgemäß. um das Kennwort für das Administratorkonto (root) zu konfigurieren. bevor Sie den Host an das Netzwerk anschließen.254. 4 Schließen Sie ein Netzwerkkabel an den Host an. Inc. können Sie die DHCP-konfigurierte IP-Adresse außer Kraft setzen. 3 Konfigurieren Sie eine statische IP-Adresse über die direkte Konsole. Sie können diese IP-Adresse zum Herstellen einer Verbindung vom vSphere Web Client zum Host verwenden. Vorgehensweise 284 1 Schalten Sie den Host ein. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist In manchen hochsicheren Umgebungen dürfen im Netzwerk keine Hosts eingeschaltet werden. . Anschließend können Sie eine statische IP-Adresse konfigurieren. Der ESXi-Host ist mit einem funktionierenden DHCP-Server verbunden. Während der Autokonfigurationsphase wird eine Verbindungslokale IP-Adresse zugeteilt. für die die Konfiguration aufgehoben wurde. Sie können in der direkten Konsole von ESXi die IP-Adresse finden. n Der ESXi-Host ist nicht mit einem DHCP-Server verbunden. Nach Abschluss der Installation können Sie das Standardverhalten außer Kraft setzen und statische IP-Einstellungen für das Verwaltungsnetzwerk verwenden. Die zugewiesene IP-Adresse wird auf der direkten Konsole angezeigt. 5 (Optional) Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System. um Einstellungen anzupassen. Netzwerkkonfigurationsszenarien.Installations. indem Sie über die direkte Konsole eine statische IP-Adresse konfigurieren. Sie können die Link-Local IP-Adresse durch Konfigurieren einer statischen IP-Adresse mithilfe der direkten Konsole außer Kraft setzen. 2 Verwenden Sie die direkte Konsole. Tabelle 8‑2. Eine der folgenden Aussagen trifft zu: n Sie verfügen nicht über einen DHCP-Server. Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. VMware. die von ESXi unterstützt werden Szenario Ansatz Sie möchten die von DHCP konfigurierten IP-Einstellungen übernehmen. dass keine Netzwerkkabel mit dem Host verbunden sind. Sie können den Host konfigurieren. Befolgen Sie die Anweisungen in der Setup-Prozedur unter „Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host.x. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist“. aber Sie möchten die DHCP-konfigurierte IP-Adresse nicht verwenden. Unter Verwendung der DHCP-konfigurierten Adresse können Sie die anfängliche Verbindung herstellen. die sich im Subnetz 169. Während der automatischen Konfigurationsphase weist die Software eine von DHCP konfigurierte IP-Adresse zu. Wenn Sie physischen Zugriff auf den ESXi-Host haben.

n Sie dürfen die vom DHCP-Server zugewiesene IP-Adresse nicht verwenden. Anleitungen zum Herunterladen und Installieren von vCenter Server und vSphere Web Client finden Sie in den folgenden Themen. Sobald das Netzwerk funktionsfähig ist. wobei N eine eindeutige Zahl ist. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein. indem Sie manuell den Netzwerkadapter auswählen. Auswählen von Netzwerkadaptern für das Verwaltungsnetzwerk Der Datenverkehr zwischen einem ESXi-Host und einer beliebigen externen Managementsoftware wird über einen Ethernet-Netzwerkadapter an den Host übertragen. wenn die Konfiguration von DHCP während der automatischen Konfigurationsphase fehlschlägt. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . wenn Sie mit der vom DHCP-Server zugewiesenen IP-Adresse zufrieden sind. Sie können die Standardeinstellungen außer Kraft setzen. und drücken Sie die Eingabetaste. Verwenden Sie den vSphere Web Client. auf Seite 113 Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen ESXi benötigt eine IP-Adresse für das Verwaltungsnetzwerk. um die grundlegenden Netzwerkeinstellungen zu konfigurieren. Inc. 3 Wählen Sie einen Netzwerkadapter aus und drücken Sie die Eingabetaste. Netzwerkadapter auf dem Host heißen vmnicN. Mit der direkten Konsole können Sie die Netzwerkadapter wählen.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 6 (Optional) Fügen Sie den Host zur vCenter Server-Bestandsliste hinzu. 2 Wählen Sie [Netzwerkadapter] aus. n ESXi hat keine IP-Adresse. Der ESXi-Host wählt während der Autokonfigurationsphase vmnic0 für den Verwaltungsverkehr. auf Seite 66 n Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation n „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. Die Verwendung mehrerer Netzwerkadapter ermöglicht Lastausgleich. die den Netzwerkadapter identifiziert. VMware. einen GigabitEthernet-Netzwerkadapter für den Verwaltungsdatenverkehr zu verwenden. Verwenden Sie den vSphere Web Client oder die direkte Konsole. n „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. 285 . Die Verfügbarkeit kann ebenfalls anhand der Auswahl mehrerer Netzwerkadapter sichergestellt werden. vCenter Server und der SNMP-Client sind Beispiele für externe Verwaltungssoftware. n Der falsche Netzwerkadapter wurde während der automatischen Konfigurationsphase ausgewählt. vmnic0. die vom Verwaltungsnetzwerk verwendet werden. um über vCenter Server eine Verbindung zum ESXi-Host herzustellen. B. können Sie den vSphere Web Client verwenden. Verwenden Sie die direkte Konsole in den folgenden Fällen: n Sie sind nicht mit der vom DHCP-Server zugewiesenen IP-Adresse zufrieden. und drücken Sie die Eingabetaste. Remoteverwaltung von ESXi Sie können den vSphere Web Client und vCenter Server zum Verwalten des Hosts verwenden. der den Verwaltungsdatenverkehr des Hosts überträgt. Dieser Fall kann eintreten. z.und Failover-Funktionen. vmnic1 usw.

Die standardmäßige Subnetzmaske ist 255. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway fest. 2 Wählen Sie [IP‐Konfiguration (IP Configuration)] aus. Konfigurieren von IP-Einstellungen für ESXi DHCP legt standardmäßig die IP-Adresse. auf Seite 149. Wenn Sie über Zugriff auf die direkte Konsole verfügen. Notieren Sie sich die IP-Adresse. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . falls Sie sie später wieder benötigen. 4 Geben Sie die IP-Adresse. Wenn Sie nicht über physischen Zugriff auf den Host verfügen. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. 4 Wählen Sie [Virtuelle Adapter] .x/16 befindet. können Sie über eine Remote-Managementanwendung auf die direkte Konsole zugreifen. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway ein und drücken Sie die Eingabetaste.x. können Sie mit dem vSphere Web Client die statischen IP-Einstellungen konfigurieren. Damit DHCP funktionieren kann. 3 Geben Sie als VLAN-ID eine Zahl zwischen 1 und 4094 ein. Konfigurieren der IP-Einstellungen von der direkten Konsole Wenn Sie physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole haben. und drücken Sie die Eingabetaste. weist der Host die Link-Local IP-Adresse zu.254.0. 6 Wählen Sie [IPv4‐Einstellungen] . 3 Wählen Sie [Statische IP‐Adresse und Netzwerkkonfiguration festlegen] . können Sie die direkte Konsole verwenden. Inc. können Sie optional eine statische Netzwerkadresse konfigurieren. 5 Wählen Sie [vmk0‐Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“.Installations. um die IP-Adresse. benötigt Ihre Netzwerkumgebung einen DHCP-Server.0. Siehe „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway zu konfigurieren. und drücken Sie die Eingabetaste. Wenn DHCP nicht verfügbar ist. Vorgehensweise 286 1 Melden Sie sich aus vSphere Web Client beim vCenter Server an. Die zugewiesene IP-Adresse erscheint in der direkten Konsole. 2 Wählen Sie [VLAN ] und drücken Sie die Eingabetaste. die sich im Subnetz 169.255.und Einrichtungshandbuch für vSphere Festlegen der VLAN-ID Sie können die ID des virtuellen LANs (VLAN-ID) für den ESXi-Host festlegen. VMware. . 3 Wählen Sie auf der Registerkarte [Verwalten] die Option [Netzwerk] . Konfigurieren der IP-Einstellungen im vSphere Web Client Wenn Sie nicht über physischen Zugriff auf den Host verfügen.

wo das automatische DNS nicht verfügbar oder nicht erwünscht ist. können Sie die DNS-Informationen mit der direkten Konsole konfigurieren. Damit DNS funktionieren kann. Konfigurieren von DNS-Suffixen Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host verfügen. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] .Kapitel 8 Einrichten von ESXi 7 Wählen Sie [Statische IPv4‐Einstellungen verwenden] . b Wählen Sie [Statische IPv6‐Adressen] . 2 Wählen Sie [DNS‐Konfiguration (DNS Configuration)] aus. 2 Wählen Sie [Benutzerdefinierte DNS‐Suffixe] aus. In Netzwerkumgebungen. DHCP ruft DNS-Suffixe standardmäßig ab. Standardmäßig wird eine automatische Konfiguration vorgenommen. Klicken Sie auf [OK] . Konfigurieren der DNS-Einstellungen von der direkten Konsole Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole verfügen. d Geben Sie die IPv6-Adresse ein und klicken Sie auf [OK] . und drücken Sie die Eingabetaste. und drücken Sie die Eingabetaste. benötigt Ihre Netzwerkumgebung einen DHCP-Server und einen DNS-Server. 287 . 8 Geben Sie die Einstellungen für die statische IPv4-Adresse ein oder ändern Sie sie. einschließlich eines Hostnamens. Inc. Testen des Verwaltungsnetzwerks Über die direkte Konsole können Sie verschiedene einfache Netzwerkverbindungstests durchführen. können Sie mit der direkten Konsole die DNS-Informationen konfigurieren. n Senden des PING-Befehls an das Standard-Gateway n Senden des PING-Befehls an den primären DNS-Namenserver n Senden des PING-Befehls an den sekundären DNS-Namenserver VMware. 3 Geben Sie neue DNS-Suffixe ein. Die direkte Konsole führt die folgenden Tests durch. Konfigurieren von DNS für ESXi Sie können zwischen einer manuellen und einer automatischen DNS-Konfiguration des ESXi-Hosts wählen. 9 (Optional) Legen Sie die statischen IPv6-Adressen fest. 10 a Wählen Sie [IPv6‐Einstellungen] . Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. können Sie statische DNS-Informationen erstellen. 3 Wählen Sie [Die folgenden DNS‐Serveradressen und Hostnamen verwenden] . eines primären und sekundären Namensservers sowie DNS-Suffixen. 4 Geben Sie den primären Server. c Klicken Sie auf das Symbol zum Hinzufügen. einen alternativen Server (optional) und den Hostnamen ein.

um den Test zu starten. Neustarten von Verwaltungs-Agenten Die Management-Agenten synchronisieren die VMware-Komponenten und ermöglichen Ihnen den Zugriff auf den ESXi-Host über vSphere Web Client und vCenter Server. und vobd. und drücken Sie die Eingabetaste. neu starten. die über vSphere Web Client oder vCenter Server auf diesen Host zugreifen. Der ESXi-Host startet die Management-Agenten und -dienste neu. der sich möglicherweise vorübergehend auf laufende virtuelle Maschinen auswirkt. falls dieser installiert ist. Wenn eine erneuerte DHCP-Lease in einer neuen Netzwerkidentität (IP-Adresse oder Hostname) resultiert. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Fehlerbehebungsoptionen] . . 2 Wählen Sie [Verwaltungs‐Agenten neu starten] und drücken Sie die Eingabetaste. Benutzer. haben beim Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks keine Verbindung mehr. Neustarten des Verwaltungsnetzwerks Ein Neustart der Verwaltungsnetzwerk-Schnittstelle ist möglicherweise erforderlich. um das Netzwerk wiederherzustellen oder eine DHCP-Lease zu erneuern. die über den vSphere Web Client und vCenter Server auf diesen Host zugreifen. Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks Das Verwaltungsnetzwerk synchronisiert VMware-Komponenten und bietet Zugriff auf den ESXi-Host über den vSphere Web Client und vCenter Server. Sie müssen die Verwaltungs-Agenten ggf. Die Deaktivierung des Verwaltungsnetzwerks ist möglicherweise erforderlich. 288 VMware. wenn der Remotezugriff unterbrochen wird. um einen Host aus der vCenter Server-Bestandsliste zu isolieren. wsman. und drücken Sie die Eingabetaste. 2 Drücken Sie zur Bestätigung des Neustarts F11. Der Neustart des Verwaltungsnetzwerks hat einen kurzfristigen Netzwerkausfall zur Folge. Die Software startet auch den Fault Domain Manager (FDM) neu. Inc. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk neustarten] . Benutzer. slpd.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Auflösen des konfigurierten Hostnamens Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk testen] .d auf dem ESXi-Host installiert und ausgeführt sind. Diese Agenten umfassen typischerweise zumeist hostd. Beim Neustarten der Verwaltungs-Agenten werden alle Verwaltungs-Agenten und -dienste neu gestartet. Die Installation erfolgt über die vSphere-Software. sfcbd. und drücken Sie die Eingabetaste. wird die Verbindung zur Remoteverwaltungssoftware getrennt. Die Agenten werden mit der vSphere-Software installiert. die unter /etc/init.Installations. 2 Drücken Sie die Eingabetaste. 3 Drücken Sie zur Bestätigung des Neustarts F11. ntpd. haben beim Neustarten der Verwaltungs-Agenten keine Verbindung mehr.

steht diese Auswahl nicht zur Verfügung. um die Konnektivität zu vCenter Server wiederherzustellen. 3 Drücken Sie die Eingabetaste. und drücken Sie die Eingabetaste. Die virtuellen Maschinen werden ausgeführt. Inc. und auf die Hosts muss weiterhin zugegriffen werden können. um den Test zu starten. Aus folgenden Gründen kann das Wiederherstellen des Standard-Switches erforderlich sein: n Der Distributed Switch wird nicht benötigt bzw.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Ein Grund für das Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks besteht darin. 2 Drücken Sie zur Bestätigung F11. n Der Distributed Switch muss repariert werden. dass Ihr Verwaltungsnetzwerk mit einem Distributed Switch verbunden ist. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk deaktivieren] . um sicherzustellen.und Netzwerkkonnektivität Über die direkte Konsole können Sie verschiedene einfache Netzwerkverbindungstests durchführen. stehen die meisten Funktionen des verteilten Switches dem Host nicht mehr zur Verfügung. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk testen] . Befindet sich der Host auf einem Standard-Switch. Zusätzlich zum Verwaltungsnetzwerk können Sie auch andere Geräte und Netzwerke angeben. Wenn Sie den Standard-Switch wiederherstellen. Virtuelle Maschinen können eine konsistente Netzwerkkonfiguration beibehalten. und drücken Sie die Eingabetaste. 2 Drücken Sie zur Bestätigung F11. Testen der Geräte. wird ein neuer virtueller Adapter erstellt und der aktuell mit dem verteilten Switch verbundene Verwaltungsnetzwerk-Uplink wird zum neuen virtuellen Switch migriert. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. 2 Geben Sie Adressen zum Anpingen oder einen anderen aufzulösenden DNS-Hostnamen ein. Wenn Sie einen vorhandenen Standard-Switch oder virtuellen Adapter zu einem Distributed Switch migrieren und der Distributed Switch nicht mehr benötigt wird oder nicht mehr funktioniert. VMware. ohne Ihre Konfigurationen für die statische IP und DNS zu verlieren oder den Host neu zu starten. Bei diesem Vorgang müssen die virtuellen Maschinen nicht heruntergefahren werden. 289 . auch wenn der Host vom vCenter Server und vSphere Web Client getrennt wird. können Sie den Standard-Switch wiederherstellen. Wiederherstellen des Standard-Switches Ein verteilter vSphere-Switch dient als einzelner virtueller Switch für alle verbundenen Hosts. funktioniert nicht. dass der Zugriff auf den Host weiterhin gewährleistet ist. einen ESXi-Host von einem HAund DRS-Cluster zu isolieren. Vorgehensweise 1 Wählen Sie aus der direkten Konsole die Option [Standard‐Switch wiederherstellen] und drücken Sie die Eingabetaste. wenn sie über mehrere Hosts hinweg migriert werden. Wenn der Host nicht mit vCenter Server verbunden ist. n vCenter Server soll die Hosts nicht verwalten.

für die ein Upgrade von ESXi-Versionen vor Version 5. während der die Systemspeichergeräte mit Standardwerten konfiguriert werden. HINWEIS Das Partitionieren von Hosts. Die Formatierungssoftware sorgt dafür. damit virtuelle Maschinen auf den Festplatten gespeichert werden können. Im restlichen Speicher erstellt die Software die Partitionen gemäß Tabelle 8-3. VORSICHT ESXi überschreibt alle Festplatten. dass ESXi den lokalen LVM neu formatiert. vorhandene. von dem der ESXiHost gestartet wird.0 auf ESXi 5. wenn Sie einen logischen Volume-Manager (LVM) anstelle von (oder zusätzlich zu) herkömmlichen Partitionsschemata verwenden. vom Hardwareanbieter erstellte Diagnosepartitionen beibehalten werden. dass auf der Festplatte oder dem USB-Gerät.Installations. unterscheidet sich erheblich vom Partitionieren neuer Installationen von ESXi 5. Inc.x durchgeführt wurde. Erstellen Sie vor dem erstmaligen Starten von ESXi zunächst eine Sicherung Ihrer Systemdaten. 290 VMware. konfiguriert der Host die Systemspeichergeräte mit Standardwerten. . die solche Festplatten einsetzt . Wenn Sie nach der Installation des ESXi-Images den ESXi-Host neu starten. Wenn Sie Software verwenden. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. wenn sie über keine gültigen Partitionstabellen oder Partitionen verfügen.vor allem. wird der Host in eine Autokonfigurationsphase versetzt. In ESXi Embedded werden alle angezeigten leeren internen Festplatten ebenfalls standardmäßig mit VMFS formatiert. Festplatten werden als leer betrachtet. Standardmäßig werden alle angezeigten leeren internen Festplatten mit VMFS formatiert. kann dies dazu führen. die leer erscheinen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Speicherverhalten Wenn Sie ESXi einschalten.x.

Scratch-Partition und Locker angelegt. Die VFAT-Scratch-Partition wird nur auf der Festplatte erstellt. Informationen finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. überschreibt es die Partitionen der Hardwareanbieter nicht. trennen Sie die lokalen Speichergeräte unter folgenden Bedingungen vom Host: n Bevor Sie den Host erstmalig starten.x durchgeführt wurde. Das Installationsprogramm hat nur Auswirkungen auf die Installationsfestplatte. von der aus der ESXiHost gestartet wird. wenn der Host nach Installation oder Upgrade zum ersten Mal gestartet wird. Die Partitionstabelle selbst ist fester Bestandteil des Binär-Images und wird zum Installationszeitpunkt auf das Laufwerk geschrieben. Sie können dieses Standardverhalten außer Kraft setzen.x. von der der ESXi-Host gestartet wird. HINWEIS Das Partitionieren von Hosts. Um die automatische Festplattenformatierung zu verhindern. 291 . Grundlegendes zur Scratch-Partition Während der automatischen Konfigurationsphase von neuen Installationen von ESXi wird eine 4 GB große VFAT-Scratch-Partition erstellt. Zum Überschreiben der VMFS-Formatierung (wenn die automatische Festplattenformatierung bereits gestartet ist) können Sie den Datenspeicher entfernen. Das Installationsprogramm wirkt sich nicht auf andere Festplatten des Servers aus. Das ESXi Installationsprogramm hinterlässt die Scratch.und Diagnosepartitionen werden nur auf der Festplatte erstellt. Wenn das Installationsprogramm den Speicher automatisch konfiguriert. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zur Scratch-Partition“. Inc.ESXi erstellt diese Partitionen. Die VFAT-Scratch. überschreibt das Installationsprogramm die gesamte Festplatte. HINWEIS Zum Erstellen des VMFS-Volumes und einer Scratch-Partition in der Installation benötigt das ESXi-Installationsprogramm mindestens 5. Eine 4-GBVFATScratch-Partition wird für die Systemauslagerung erstellt.und VMFS-Partitionen in leerem Zustand. für die ein Upgrade von ESXi-Versionen vor Version 5. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. Auf anderen Festplatten erstellt die Software eine VMFS5-Partition pro leerer Festplatte unter Verwendung der gesamten Festplatte. wenn diese Partition nicht auf einer anderen Festplatte vorhanden ist. Während der ESXi-Installation wird eine 110 MB große Diagnosepartition für Core-Dumps erstellt.0 auf ESXi 5. dass gemeinsam genutzter anstatt lokaler Speicher verwendet werden soll. unterscheidet sich erheblich vom Partitionieren neuer Installationen von ESXi 5. auf Seite 291. Wenn Sie auf einer Festplatte installieren. ESXi Embedded Eine Diagnosepartition mit 110 MB für Core-Dumps. Es werden nur leere Festplatten formatiert. VMware. ESXi Installable und ESXi Embedded Eine VMFS5-Partition im restlichen freien Speicher. Von ESXi auf dem Hostlaufwerk erstellte Partitionen ESXi-Version Erstellte Partitionen ESXi Installable Bei Neuinstallationen wird eine Reihe neuer Partitionen für Startoptionen. wenn Ihre Richtlinie beispielsweise vorsieht. sofern sich die Partition nicht auf einer anderen Festplatte befindet.2 GB an freiem Speicherplatz auf der Installationsfestplatte. n Bevor Sie den Host nach dem Zurücksetzen des Hosts auf die Standardwerte für die Konfiguration starten.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Tabelle 8‑3. Neue ESXi Installationen verwenden GUID-Partitionstabellen (GPT) anstatt der MSDOS basierten Partitionierung.

eine Scratch-Partition zu erstellen.Installations. HINWEIS Das Installationsprogramm kann mehrere VFAT-Partitionen erstellen. formatiert das System diese und erstellt eine Scratch-Partition. falls nicht bereits eine vorhanden ist.2 GB an freiem Speicherplatz auf der Installationsfestplatte. das für die Scratch-Partition verwendet wird. Mit der Einstellung [ScratchConfig. Es ist bei knappem Arbeitsspeicher eventuell ratsam. Wenn keine Scratch-Partition erstellt wird. 5 Wählen Sie [Erweiterte Systemeinstellungen] . 7 Starten Sie den Host neu. Voraussetzungen Das Verzeichnis. Dies ist der Fall. Die Bezeichnung „VFAT“ bedeutet nicht immer. die Partition nicht zu ändern. besonders wenn nicht genügend freier Arbeitsspeicher ein Problem werden könnte. dass es sich um eine Scratch-Partition handelt. . muss auf dem Host vorhanden sein. Sie können die Standardkonfiguration zudem außer Kraft setzen. HINWEIS Zum Erstellen des VMFS-Volumes und der Scratch-Partition benötigt das ESXi-Installationsprogramm mindestens 5. wird die Ausgabe von „vm-support“ auf einer Ramdisk gespeichert. sollten Sie eine konfigurieren. VMware.ConfiguredScratchLocation] einen für diesen Host eindeutigen Verzeichnispfad ein.CurrentScratchLocation] wird der aktuelle Speicherort der ScratchPartition angegeben. 292 6 Geben Sie im Feld [ScratchConfig. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. Wenn bei ESXi Embedded keine Partition gefunden wird. Eine Scratch-Partition ist aber nicht erforderlich. Festlegen der Scratch-Partition vom vSphere Web Client aus Wenn keine Scratch-Partition festgelegt ist. Die Scratch-Partition ist nicht erforderlich. Wenn keine Scratch-Partition vorhanden ist. damit die Änderungen wirksam werden. VMware empfiehlt. aber eine leere lokale Festplatte vorhanden ist. wird die Ausgabe von „vm-support“ auf einer Ramdisk gespeichert. können Sie eine konfigurieren. wenn Sie ein Supportpaket erstellen. In einigen Fällen kann sich eine VFATPartition einfach Im Leerlauf befinden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Beim Starten von ESXi versucht das System zum Erstellen einer Scratch-Partition eine passende Partition auf einer lokalen Festplatte zu finden. Sie dient dem Speichern der Ausgabe von „vm-support“. die Sie benötigen. Bei der installierbaren Version von ESXi wird die Partition während der Installation erstellt und ausgewählt. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . Falls die Scratch-Partition nicht vorhanden ist. Inc. wenn Sie eine Scratch-Partition in einem NFS-gemounteten Remoteverzeichnis erstellen möchten. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] .

dass Sie die Scratch-Partition für einen von ihnen ändern können.ConfiguredScratchLocation] einen für diesen Host eindeutigen Verzeichnispfad ein. 5 Klicken Sie auf [Einstellungen] . 3 Drücken Sie die Eingabe. 4 Führen Sie eine Suche mithilfe eines regulären Ausdrucks durch. 293 . c Drücken Sie die Eingabetaste. 2 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Mit dieser Einstellung können Sie die Hosts so starten. vCenter Server-Agent-Protokolle (vpxa) werden angezeigt. Inc. Wenn für zwei solche Hosts dieselbe Scratch-Partition konfiguriert ist.oder Leertaste. Im Feld [ScratchConfig. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . Anzeigen von Systemprotokollen Systemprotokolle enthalten detaillierte Informationen zu Ereignissen während des Systembetriebs. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Systemprotokolle anzeigen (View System Logs)] . b Geben Sie den zu suchenden Text ein. 8 Geben Sie im Feld [ScratchConfig. 6 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . Der gefundene Text wird auf dem Bildschirm hervorgehoben. Ursache Mehr als ein ESXi-Host kann dieselbe physische Festplatte oder LUN verwenden. wenn Sie den Host zu vCenter Server hinzufügen. um die Meldungen zu durchlaufen. 2 Drücken Sie zum Anzeigen eines bestimmten Protokolls die entsprechende Taste. 7 Wählen Sie [ScratchConfig] .CurrentScratchLocation] wird der aktuelle Speicherort der Scratch-Partition angegeben. Lösung 1 Legen Sie fest. wenn eine Startlaufwerk gemeinsam mit einem anderen Host verwendet wird. dass die Hosts nacheinander gestartet werden sollen. 3 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. wenn eine Startlaufwerk gemeinsam mit einem anderen Host verwendet wird Wenn mehr als ein physischer oder virtueller Host von derselben gemeinsam genutzten physischen Festplatte oder LUN gestartet wird. damit die Änderungen wirksam werden. 9 Starten Sie den Host neu. a Drücken Sie die Schrägstrichtaste (/).Kapitel 8 Einrichten von ESXi Host wird beim Startvorgang unerwartet angehalten. Problem Der Host wird beim Startvorgang unerwartet angehalten. können die Hosts möglicherweise nicht gestartet werden. und starten Sie die Hosts. VMware. können sie nicht dieselbe Scratch-Partition verwenden.

Nur das Verzeichnis /scratch auf dem lokalen Dateisystem bleibt nach einem Neustart konsistent.oder VMFS-Volumes befinden. Syslog.defaultRotate Legt die maximale Anzahl der beizubehaltenden Archive fest. Sie können das Protokoll und den Port einbeziehen. Vorgehensweise 294 1 Wählen Sie den Host im Bestandslistenbereich des vSphere Web Client aus. Sie können diese Anzahl global und für einzelne Unterprotokollierer festlegen. Syslog. damit die weitergeleiteten Syslog-Meldungen empfangen werden.Installations. Das Verzeichnis kann sich auf gemounteten NFS.logDirUnique Durch die Auswahl dieser Option wird ein Unterverzeichnis mit dem Namen des ESXi-Hosts im von [Syslog. z. B. VMware. 5 Um das Protokollieren global einzurichten. Sie können diese Anzahl global und für einzelne Unterprotokollierer festlegen. . 4 Suchen Sie den Bereich [Syslog] in der Liste „Erweiterte Systemeinstellungen“. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . UDP (Standard).LogDir Verzeichnis. wobei sich der Pfad auf das Stammverzeichnis des Volumes bezieht. ssl://Hostname1:514.LogDir] angegebenen Verzeichnis erstellt. Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie in der Dokumentation zum auf dem Remotehost installierten syslog-Dienst.global. Konfiguration von Syslog auf ESXi -Hosts Auf allen ESXi-Hosts wird ein syslog-Dienst (vmsyslogd) ausgeführt. der Meldungen vom VMkernel und anderen Systemkomponenten in Protokolldateien ablegt. Das Verzeichnis sollte das Format [Datenspeichername] Pfad_zur_Datei aufweisen. um zur direkten Konsole zurückzukehren. mit dem Syslog-Meldungen weitergeleitet werden. bevor das System eine Rotation der Protokolle durchführt. Syslog.global. Option Beschreibung Syslog. TCP und SSL werden unterstützt. Syslog. Sie können den vSphere Web Client oder den vCLI-Befehl esxcli system syslog zum Konfigurieren des syslog-Dienstes verwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere 5 Drücken Sie „q“. auf Seite 294. und Port.global. wählen Sie die zu ändernde Einstellung aus und klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. auf dem der Remotehost Syslog-Meldungen empfängt. Beim Remotehost muss syslog installiert und ordnungsgemäß konfiguriert sein. Ein eindeutiges Verzeichnis ist nützlich. in dem Protokolle gespeichert werden. 3 Klicken Sie im Bereich „System“ auf [Erweiterte Einstellungen] .LogHost Remotehost.global. Weiter Siehe auch „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. Weitere Informationen zur Verwendung von vCLI-Befehlen finden Sie unter Erste Schritte mit vSphere-Befehlszeilenschnittstellen. wenn dasselbe NFS-Verzeichnis von mehreren ESXi-Hosts verwendet wird. Inc.global.global. Beispielsweise ist der Pfad [storage1] /systemlogs dem Pfad /vmfs/volumes/storage1/systemlogs zuzuordnen.defaultSize Legt die Standardgröße des Protokolls in KB fest. in dem sich das Backing für den Datenspeicher befindet.

es hat jedoch keine Auswirkung auf die Verfügbarkeit dieser Dienste. können Sie diese in den Sperrmodus versetzen. Sie erteilen das DCUI-Zugriffsrecht in den erweiterten Einstellungen. die Sie verwenden möchten. 2 Drücken Sie die Leertaste. ob sich der Host im Sperrmodus befindet. b Klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“ und geben Sie die Anzahl der Rotationen und die Protokollgröße an. Wenn sich ein Host im Sperrmodus befindet. Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole Um die Sicherheit von ESXi-Hosts zu verbessern. Das Aktivieren oder Deaktivieren des Sperrmodus wirkt sich darauf aus. die Sie zu vCenter Server hinzufügen. Dies bedeutet. Siehe die Dokumentation zu vSphere-Sicherheit für weitere Informationen zum Sperrmodus. welche Benutzertypen berechtigt sind. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Sperrmodus konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. der mit vCenter Server verbunden ist. Externe Software.oder Verwaltungstools können möglicherweise keine Informationen vom ESXi-Host abrufen oder ändern. 295 . Um diese Berechtigungen beizubehalten. Inc. wenn der Sperrmodus aktiviert ist. den vSphere Web Client zum Verwalten eines Hosts verwenden oder die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole nutzen. SSH oder Direct Console User Interface (DCUI) diese unabhängig davon ausgeführt werden. können sich bei der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI) anmelden. und drücken Sie die Eingabetaste. Sie können den Sperrmodus aktivieren. müssen Sie den Sperrmodus mithilfe des vSphere Web Client aktivieren oder deaktivieren. um [Sperrmodus konfigurieren] auszuwählen. 3 Drücken Sie die Eingabetaste. auf Hostdienste zuzugreifen. Der Sperrmodus sorgt dafür. können Sie für den Host keine vSphere-CLI-Befehle von einem Verwaltungsserver. Der Host befindet sich im Sperrmodus. werden Berechtigungen für Benutzer und Gruppen auf dem Host verworfen.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 6 7 (Optional) So überschreiben Sie die Standardprotokollgröße und die Rotationsangaben für ein Protokoll. HINWEIS Benutzer die zum DCUI-Zugriff berechtigt sind. Wenn Sie den Sperrmodus über die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole deaktivieren. dass bei Aktivierung der Dienste ESXi-Shell. Änderungen an der syslog-Option werden sofort wirksam. wird allen Benutzern mit DCUI-Zugriffsrecht die Administratorrolle auf dem Host erteilt. dass alle Vorgänge über vCenter Server durchgeführt werden. Wenn Sie den Sperrmodus aktivieren. Der Sperrmodus ist nur auf ESXi-Hosts verfügbar. das Sie anpassen möchten. VMware. einem Skript oder von vMA aus ausführen. Klicken Sie auf [OK] . HINWEIS Wenn Sie den Sperrmodus über die Direct Console User Interface (DCUI) aktivieren bzw. hat kein Benutzer außer vpxuser Authentifizierungsberechtigungen oder kann Vorgänge direkt am Host vornehmen. indem Sie mithilfe des Assistenten zum Host hinzufügen dem vCenter Server einen Host hinzufügen. deaktivieren. a Klicken Sie auf den Namen des Protokolls.

Vorgehensweise 1 Navigieren Sie zum Host im Navigator von vSphere Web Client. bevor Sie sich nach der Aktivierung der ESXi Shell anmelden müssen. a Wählen Sie im Menü „Optionen für den Fehlerbehebungsmodus“ die Option [ESXi Shell‐ und SSH‐Zeitüberschreitungen ändern] aus und drücken Sie die Eingabetaste. 4 Klicken Sie im Bereich „Sperrmodus“ auf [Bearbeiten] . die verstreichen dürfen. HINWEIS Wenn Sie zu diesem Zeitpunkt angemeldet sind. Sie können den Sperrmodus auch über die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI) aktivieren bzw. b Geben Sie die Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit in Minuten ein. n Aktivieren von ESXi Shell n Aktivieren von SSH 4 Drücken Sie die Eingabetaste. damit alle Konfigurationsänderungen vCenter Server durchlaufen müssen. der aktiviert werden soll. Die Einstellung der Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit gibt die Anzahl der Minuten an. Inc. Die Einstellung der Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit gibt die Anzahl der Minuten an. ESXi-Shell wird jedoch deaktiviert.Installations. Standardmäßig ist die Zeitüberschreitung für die ESXi-Shell 0 (deaktiviert). wird die Shell deaktiviert. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] und anschließend auf [Einstellungen] . bevor Sie sich nach der Aktivierung von ESXi-Shell anmelden müssen. Wenn Sie sich nach Verstreichen dieses Zeitraums noch nicht angemeldet haben. 296 VMware. sodass sich keine anderen Benutzer anmelden können. Aktivieren von ESXi Shell. 2 Wählen Sie [Fehlerbehebungsoptionen] und drücken Sie die Eingabetaste. um den Dienst zu starten.und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole Verwenden Sie die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole zum Aktivieren der ESXi Shell. bleibt Ihre Sitzung bestehen. 5 (Optional) Legen Sie die Zeitüberschreitung für ESXi-Shell fest. die verstreichen dürfen. 3 Wählen Sie im Menü „Optionen für den Fehlerbehebungsmodus“ einen Dienst aus.und Einrichtungshandbuch für vSphere Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client Aktivieren Sie den Sperrmodus. . um das Menü für die Systemanpassung aufzurufen. 5 Wählen Sie [Sperrmodus aktivieren] aus. Vorgehensweise 1 Drücken Sie in Direct Console User Interface die Taste F2. deaktivieren. 3 Klicken Sie unter „System“ auf [Sicherheitsprofil] . 6 Klicken Sie auf [OK] .

4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . Änderungen an den Zeitüberschreitungswerten für die Leerlaufzeit werden erst wirksam. d Geben Sie den Zeitüberschreitungswert für die Leerlaufzeit ein. Akzeptanzebene des Host-Image-Profils Akzeptierte Ebenen der VIBs VMware Certified VMware Certified VMware Accepted VMware Certified. Tabelle 8‑4. 7 Wählen Sie die Akzeptanzebene aus und klicken Sie auf [OK] . abgemeldet wird.Konfiguration. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . Unterstützte Partner. Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils Die Akzeptanzebene des Host-Image-Profils legt fest.Firewall Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. bis der Benutzer von interaktiven Sitzungen. bis Sie zurück zum Hauptmenü der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole gelangt sind. 6 Drücken Sie die Esc-Taste wiederholt. Siehe „Akzeptanzebenen“.Sicherheitsprofil und Host. Akzeptanzebenen des Host-Image-Profils VMware. VIBs werden mit einer Akzeptanzebene versehen. Unterstützte Community 297 . Sie gelten nicht für aktuelle Sitzungen. auf Seite 256. Der Zeitüberschreitungswert für die Leerlaufzeit gibt die Anzahl der Minuten an. die ihrem Signaturstatus abhängt. Voraussetzungen Erforderliche Rechte: Host. VIB-Signaturen werden auf Basis einer Kombination aus VIB-Akzeptanzebene und Akzeptanzebene des Host-Image-Profils für die Installation geprüft und akzeptiert. VMware Accepted Unterstützte Partner VMware Certified. VMware Accepted. wenn Sie sich das nächste Mal bei der ESXi-Shell anmelden.Kapitel 8 Einrichten von ESXi c Drücken Sie die Eingabetaste. die sich im Leerlauf befinden. welche vSphere-Installationspakete (VIBs) für die Installation akzeptiert werden. Inc. und klicken Sie auf [Bearbeiten] . die verstreichen darf.Konfiguration. VMware Accepted. 6 Führen Sie einen Bildlauf nach unten zu „Akzeptanzebene des Host-Image-Profils“ durch. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Sicherheitsprofil] . Unterstützte Partner Unterstützte Community VMware Certified. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.

VORSICHT Für Benutzer. . Voraussetzungen Bevor Sie benutzerdefinierte Pakete entfernen. Voraussetzungen Sichern Sie Ihre ESXi-Konfiguration. 2 Wählen Sie in der direkten Konsole die Option [Systemkonfiguration zurücksetzen] und drücken Sie die Eingabetaste. um die Konfiguration zu sichern. Wenn sich das Problem durch Zurücksetzen der Systemkonfiguration nicht beheben lässt. Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi Sie können hinzugefügte benutzerdefinierte Pakete auch entfernen. können weiterhin Konfigurationsänderungen als Problemursache ausgeschlossen werden. können Sie die Systemkonfiguration zurücksetzen. wenn Sie die Konfiguration zurücksetzen. Das System startet neu. Nach dem Zurücksetzen der Konfiguration sind die virtuelle Maschinen nicht sichtbar. 298 VMware. falls Sie sie wiederherstellen möchten. z. fahren Sie gestartete virtuelle Maschinen herunter oder migrieren Sie sie vom ESXi-Host. Änderungen an der Systemkonfiguration können mit verschiedenen Problemen zusammenhängen. das Kennwort des Administratorkontos (root) gelöscht und der Host neu gestartet. bevor Sie die Konfiguration zurücksetzen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Zurücksetzen der Systemkonfiguration Wenn bei der Ermittlung der Ursache eines Problems mit Ihrem ESXi-Host Schwierigkeiten auftreten. nachdem alle Einstellungen auf die Standardwerte zurückgesetzt wurden. könnten möglicherweise auch gelöscht werden. Inc. geht die Verbindung verloren.Installations. mit Problemen mit der Konnektivität zu Netzwerk und Geräten. Vorgehensweise 1 Starten Sie den ESXi-Host neu. 3 Starten Sie den Host neu. Durch Zurücksetzen der Systemkonfiguration lassen sich diese Probleme möglicherweise beheben. um Ihre Auswahl zu bestätigen. B. Von Ihrem Hardwareanbieter vorgenommene Konfigurationsänderungen. werden alle Ihre Konfigurationsänderungen außer Kraft gesetzt. die seit der erstmaligen Einrichtung vorgenommen wurden. die auf den Host zugreifen. IP-Adresseneinstellungen und Lizenzkonfiguration. 2 Wählen Sie in der direkten Konsole [Benutzerdefinierte Erweiterungen entfernen] aus und drücken Sie F11. Alle benutzerdefinierten Pakete werden entfernt. Sie können sie jedoch wieder sichtbar machen. indem Sie den Speicher neu konfigurieren und die virtuelle Maschinen neu registrieren. z. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie den vSphere CLI-Befehl vicfg-cfgbackup. Durch das Zurücksetzen der Konfiguration werden auf dem ESXi-Host keine virtuelle Maschinen entfernt. Wenn Sie die Konfiguration zurücksetzen. B. 3 Drücken Sie zur Bestätigung F11.

Deaktivieren von ESXi Wenn Sie nicht möchten. Inc. 3 Installieren Sie ein anderes Betriebssystem. dass Ihr Server als ESXi-Host dient. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie mit einem Texteditor die Datei /etc/vmware/hostd/config. In den vSphere-Benutzeroberflächen werden die VM-Namen in den Nicht-ASCII-Zeichen angezeigt. 2 Fügen Sie innerhalb des Tags <config></config> den folgenden Code hinzu.xml bearbeiten.xml für den ESXi-Host. Nachdem Sie diese Unterstützung deaktiviert haben. <g11nSupport>false</g11nSupport> 3 Speichern und schließen Sie die Datei. ESXi konvertiert jedoch die tatsächlichen Datei. VMware.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen Standardmäßig unterstützt ESXi die Verwendung von Nicht-ASCII-Zeichen für Datei.und Verzeichnisnamen virtueller Maschinen. indem Sie die Datei /etc/vmware/hostd/config. können Sie das ESXi-Setup deaktivieren. 2 Ändern Sie die Starteinstellung im BIOS. sodass der Host nicht mehr im ESXi-Modus gestartet wird. Vorgehensweise 1 Entfernen Sie VMFS-Datenspeicher von den internen Festplatten.und Verzeichnisnamen in ASCII-Zeichenfolgen. 299 . Sie können diese Unterstützung deaktivieren. 4 Starten Sie den Host neu. können Sie weiterhin Nicht-ASCII-Zeichen für die Namen virtueller Maschinen eingeben. sodass diese nicht mehr für die Speicherung virtueller Maschinen eingerichtet sind.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 300 VMware.Installations. Inc. .

ESXi Embedded wird von Ihrem Hardwareanbieter auf einem internen USB-Gerät vorinstalliert. Sie können mit vSphere Web Client über einen Webbrowser eine Verbindung zu vCenter Server herstellen und diesen betreiben. Zudem können Sie während einer 60-Tage-Testphase ESXi ohne Lizenz betreiben. Lizenzierung von ESXi-Hosts Sie können den vSphere Web Client und vCenter Server verwenden. Weitere Informationen zur Installation von vSphere Web Client finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. VMware. Weitere Informationen zum Verwalten von Hostlizenzen finden Sie unter vCenter Server und Hostverwaltung. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client“. auf Seite 113. für die Sie keine Lizenz erworben haben. Sie können die Massenlizenzierung mithilfe von PowerCLI-Befehlen einrichten. können Sie den Host über den vSphere Web Client und vCenter Server verwalten. 301 . Die installierbare Version von ESXi wird immer im Testmodus installiert. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. Während dieser Zeit haben Sie Zugriff auf sämtliche Funktionen von ESXi. HA. Siehe „Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus“. Sie können in den Testmodus wechseln und alle für ESXi-Hosts verfügbaren Funktionen ausprobieren. auf Seite 189. den Host lizenzieren und die ESXi-Konfiguration sichern. darunter auch Funktionen. DRS und andere Funktionen verwenden. auf Seite 301 n „Lizenzierung von ESXi-Hosts“. um einen einzelnen Host zu lizenzieren. Siehe „Einrichten der Massenlizenzierung“. die Sie zum Lizenzieren von ESXi-Hosts benötigen. auf Seite 136. Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus Nach dem Erwerb der vSphere-Lizenzen stellt VMware eine Seriennummer bereit. Im Testmodus können Sie beispielsweise vMotion. Es ist möglicherweise im Testmodus oder vorlizenziert. auf Seite 301 Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client Der vSphere Web Client bietet die einfachste Möglichkeit. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. Inc. Ihren ESXi-Host zu verwalten und dessen virtuelle Maschinen zu betreiben.Nach der Installation und Einrichtung von ESXi 9 Nachdem ESXi installiert und eingerichtet wurden. auch wenn Sie diese Funktionen nicht lizenziert haben.

nachdem Sie den Host zum ersten Mal einschalten. sollten Sie so bald wie möglich in den Testmodus wechseln. VMware empfiehlt. Um von der 60-tägigen Testphase im vollen Umfang zu profitieren. Weitere Informationen zur Lizenzierung und zum Versetzen eines ESXi-Hosts in den Testmodus finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. . Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel vom vSphere Web Client aus Sie können den vSphere Web Client für den Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel verwenden. Inc.Installations. Verwechseln Sie den Lizenzschlüssel nicht mit der Seriennummer der physischen Maschine. HINWEIS Die Seriennummer der physischen Maschine erscheint auch und wird als Seriennummer bezeichnet. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. leicht zugänglichen Ort aufbewahren. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . dass Sie sich den Lizenzschlüssel notiert haben für den Fall. Vorgehensweise u Wählen Sie in der direkten Konsole [Support‐Informationen anzeigen] . Der Lizenzschlüssel weist das Format XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX auf. 302 VMware. selbst wenn er im Lizenzmodus statt im Testmodus gestartet wurde. wenn Sie den ESXi-Host einschalten. dass Sie den Lizenzschlüssel aufschreiben und auf dem Server festkleben oder ihn an einem sicheren. dass auf den Host nicht zugegriffen oder dieser nicht gestartet werden kann. Sie können jederzeit während der 60-tägigen Testphase vom lizenzierten in den Testmodus konvertieren. Es ist wichtig. können Sie mit der direkten Konsole auf den ESXi-Lizenzschlüssel zugreifen. 6 Wählen Sie [Lizenzierung] .und Einrichtungshandbuch für vSphere Die Testphase dauert 60 Tage und beginnt. Der Lizenzschlüssel erscheint im Format „XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX“ und wird als Lizenz-Seriennummer bezeichnet. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. 5 Wählen Sie [System] . Sie können von der direkten Konsole oder vom vSphere Web Client aus auf den Lizenzschlüssel zugreifen. Aufzeichnen des ESXi-Lizenzschlüssels Alle Editionen von ESXi besitzen zugewiesene Lizenzschlüssel. Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel von der direkten Konsole aus Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole verfügen. 3 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus.

Index Symbole %include-Befehl 159 %post-Befehl 159 %pre-Befehl 159 Zahlen 64-Bit-DSN-Anforderung 33 A Ablaufdiagramm für Installation und Anmeldung 77 accepteula-Befehl 159 Active Directory-Identitätsquelle 97 Add-DeployRule 249 Administratorbenutzer. 16 Anforderungen für vSphere Web Client 24 Anmelden bei vCenter Server 62 anzeigen. 176 Startvorgang wird nicht abgeschlossen 231 Statische IP-Adresse 215 Szenario für die Caching-Nutzung 199 TFTP-Server 184. 233 Umleitungsproblem 229 VLANs 184 vorbereiten 183 Zeitüberschreitungsfehler 229 zwischengespeichert 199 Siehe auch vSphere Auto Deploy Auto Deploy auf vCenter Server Appliance 217 303 . Caching 203 Caching aktivieren 201 Checkliste für Machbarkeitsnachweis 236 Coredump 230 DHCP-Adresse 232 DHCP-Reservierungen 239 DHCP-Server 184. 16 Authentication Proxy. 16 ESXi-Hardwareanforderungen 13. 239 DNS-Server 241 EFI 184 Erneute Registrierung 214 Erneutes Bereitstellen von Hosts 196 Falsches Image 229 Fehlerbehebung 229 Hochverfügbar 227 Hostprofile 248 Image-Profil-Warnung 230 Installieren 241 iPXE-Start 246 Lernprogramm 236 Machbarkeitsnachweis 236 Netzwerk 213 Netzwerkstartproblem 231 Neustarten 196 Nutzungsszenarios für Caching 199 PowerCLI einrichten 238 PowerCLI installieren 238 PowerCLI-cmdlets 182 Referenzhost 207. Inc. Protokolldateien 293 Apply-EsxImageProfile-cmdlet 197 Arbeitsregelsatz 175 Arbeitsspeicher. 247 Regeln 244 Regelsatzübereinstimmung 194 Startdatei 184 Startfehler 233 Startvorgang 172. Host 268 Anforderungen Empfehlungen zur Leistungsoptimierung 13. Einstellung für vCenter Server 55 Administratorkennwort 281 Aktiver Regelsatz 175 Aktualisieren von ESXi. Siehe auch vSphere Authentication Proxy Authentifizieren bei vCenter Server 62 Auto Deploy Ändern des Ziel-vCenter Server-Systems 217 Aufgaben 180 Benutzereingabe 196 Bereitstellung von Hosts 195 Best Practices 223 VMware. Anforderungen von ESXi 13. mit Skripten 154 Aktualisierte Informationen 9 Akzeptanzebene des Host-Image-Profils 297 Akzeptanzebenen Image-Profile 269 VIBs 256 Akzeptanzebenen.

287 VMware. Auto Deploy 234 Datenbanken Oracle 50 SQL Server 43. 193 Auto Deploy-Roadmap 180 Auto Deploy-Server 172 Auto Deploy-Umgebung für hohe Verfügbarkeit 203 Auto Deploy-Upgrade 235 auto-deploy register-Befehl 217 Automatisches Partitionieren 213 B Banner. 287 Testen des Verwaltungsnetzwerks 287. Mit Auto Deploy zuweisen 193 cmdlet Repair-DeployRulesetCompliance 194 cmdlet Test-DeployRuleSetCompliance 194 Computername Oracle 34 SQL Server 34 Connect-VIServer-cmdlet 190. Firewall 25. syslogd 294 Direkte Konsole DHCP 286. 190 Auto Deploy PowerCLI-cmdlets 175 Auto Deploy-Daemon 214 Auto Deploy-Image 243 Auto Deploy-Regeln 192. siehe vSphere Distributed Switch DNS 127. vCenter Single Sign On 62 Best Practices. Sicherheit 279 Befehlszeilenoptionen beim Start 156 Benutzer und Gruppe für Oracle-Datenbank 46 Benutzer-Repositorys für vCenter Single Sign On 63 Benutzerdefinierte Pakete. . 26 Clusterspeicherort. Starten von virtuellen 282 Distributed Switch. Auto Deploy 223 BIOS 282 BIOS UUID 172 C Caching aktivieren 201 CD-ROM. 280 Umleiten durch Einstellen der Startoptionen 280 Verwaltungsnetzwerk 284. Brennen des ESXi-ISO-Image 137 clearpart-Befehl 159 Client-Integrations-Plug-In. Starten von virtuellen 282 CD/DVD.und Einrichtungshandbuch für vSphere Auto Deploy mit Caching 203 Auto Deploy PowerCLI 187. 287 Kennwortkonfiguration 281 Konfigurieren der Tastatur 278 Navigation 278 Netzwerkadapter 285 Netzwerkeinstellungen 284. 287 Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang 143 vSphere Web Client 286 DHCP-Bereich 239 DHCP-Reservierungen. 285 VLAN-ID 286 Direkte Konsole. Installieren 112 Clients. 289 Umleiten auf einen seriellen Port 279. 197 Copy-DeployRule-cmdlet 197 304 D Datei „boot.cfg“ 169 Datenbankbeschädigung. 287 DNS 287 IP-Adressierung 286. 285 Sicherheitsbanner 279 Starteinstellung 282 Statische Adressierung 286. 192. entfernen 298 Benutzereingabe 250 Benutzereingabe für Auto Deploy 198 Benutzereingabe für Auto Deploy-Hosts 196 Berechtigungen Vererbung 100 Verteilte Switches 100 zuweisen 99 Bereitstellungsmodi. 193. Umleiten auf einen seriellen Port in einem Auto Deploy-Host 281 Diskette. vCenter-Benutzerrechte festlegen 36 Datenbanküberwachung für den Microsoft SQL Server-Benutzer aktivieren 45 Datenbanküberwachung für den Oracle-Benutzer aktivieren 52 DBO-Berechtigungen 35 Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks 288 Deaktivieren von ESXi 299 Deinstallieren von vCenter Server 122 Depots 270 DHCP Direkte Konsole 286. vCenter Single Sign On 56 Bereitstellungsszenarien. .Installations. 44 vorbereiten 124 Warten 34 Datenbankrollen. Auto Deploy 239 DHCP-Server für Auto Deploy 184 Dienste. Inc. Auto Deploy 239 DHCP-Server.

ESXi. Mit Auto Deploy erneut bereitstellen 196 I IDE-Festplatten 13. netzwerkbasiert 128 FTP 141 FTP-Startdatei (ZIP-Format) 242 G Globale Daten 125. erforderliche Informationen 149 ESXi-Installation. Nach der Einrichtung 301 ESXi-Hosts. direkte Konsole 287 Domänencontroller 127 DRAC 29 Drittanbietermodule. siehe vSphere ESXi Dump Collector Durchführen eines Upgrades des vSphere Web Client 90. 215. 126 gpupdate /force (Befehl) 127 gPXE 141 Gruppen. Brennen auf eine CD/DVD 137 ESXi. Anforderungen 124 Gruppenrichtlinien-Update 127 GUID 127 H Hardwareanforderungen ESXi 13 vCenter Server 17 vCenter Server Appliance 17 Hardwareanforderungen. Hinzufügen zu vCenter Single Sign On 96 Identitätsquelle für den LDAP-Server des Active Directory 98 Identitätsquelle für den OpenLDAP-Server 98 Identitätsquellen für vCenter Single Sign On 63 IIS. Auto Deploy 184 Eingabeaufforderung beim Start 156 Einleitung 7 Einschränken des Zugriffs 295 Entfernen benutzerdefinierter Pakete 298 Entfernen von Drittanbietermodulen 298 Entfernen von vCenter Server 122 Erstellen einer Oracle-Datenbank 48 Erstellen von Image-Profilen 262. Verknüpfter Modus 127 Festplattengerätenamen 168 Firewall. Auto Deploy 241 DNS-Suffixe. 198. und vCenter Single Sign On 59 Host-Bereitstellung 172 Host-Firewall 25. Inc. 26 Hostanpassung 172. 16 Identitätsquelle. Konflikt mit vCenter Server hinsichtlich Port 80 27 305 . 64-Bit-Anforderung 33 Dump Collector. Auto Deploy-Optionen 136 ESXi-Installationsskript. vor der Installation 135 VMware. 271 Erstellen. entfernen 298 dryrun-Befehl 159 DSN. 218 Hostanpassungen 250 Hostprofil vom Referenzhost 247 Hostprofile Auto Deploy 210 Auto Deploy-Regel 249 Caching 204 Mit Auto Deploy zuweisen 192 Netzwerk-Core-Dump 210 Referenzhost für Auto Deploy 247 Statusorientierte Installationen 206 Hosts.ESXi installieren und starten 149 Fehlerbehebung. 75. 81 hohe Verfügbarkeit. Grundlegende Informationen 157 ESXi-ISO-Image.wird installiert 151 F FCoE. 113 Durchführung einer Installation von ESXi per Skript von einem USB-Flash-Laufwerk 170 E EFI. Angepasste ESXi-Installations-Images 136 ESXi Shell-Zugriff auf den Host 296 ESXi-Einrichtung. ESXi 16 Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 66. Lizenzierung 301 ESXi-Installation. SQL Server-Datenbank 35 Erweiterte Verwaltung (Auto Deploy) 214 esxcli system coredump 209 ESXi deaktivieren 299 Grundlegende Informationen 278 Installationsoptionen 135 Installieren 151 Interaktiv installieren 151 Remoteverwaltung 285 syslog-Dienst 294 Systemanforderungen 13 ESXi Dump Collector Hostprofile 211 Referenzhost 211 ESXi Image Builder CLI.Index DNS-Anforderungen 28 DNS-Server. .

Auf einem getrennten Host 284 IP-Adresse.und Einrichtungshandbuch für vSphere. Einführung 11 Installationsbefehl 159 Installationsskript Benutzerdefiniert in ISO-Image 140 Pfad 158 Unterstützte Speicherorte 158 Installationsskript. siehe vSphere ESXi Image Builder CLI Image Builder-Sitzungen 266 Image Builder. erstellen 155 VMware. IPv6-Unterstützung aktivieren 134 Inventory Service. empfohlen für vCenter Virtual Appliance 17 K Kennwort. separat installieren 92 IP. klonen 262 Image-Profile. für Inventory Service aktivieren 134 iSCSI-Software-Festplatte.und Einrichtungshandbuch für vSphere ILO 29 im vCenter Server-Installationsprogramm enthaltene Komponenten 80 Image Builder Überblick 251 und Auto Deploy 251 Siehe auch ESXi Image Builder CLI Image Builder CLI. Administrator 281 keyboard-Befehl 159 Kickstart-Datei.Installations. Standard 157 Installieren Client-Integrations-Plug-In 112 ESXi 151 Update Manager-Server 115 VirtualCenter Server 124 VMware vSphere Web Client 90. Überblick 11 Installations. Format 67 IPv6-Unterstützung. Validierung 255 ImageProfile-Struktur 257 In einem Skript erstelltes Microsoft SQL ServerDatenbankschema (empfohlene Methode) 39 include-Befehl 159 Installation und Anmeldung 77 Installation von ESXi per Skript anhand des PXE-Startvorgangs 171 Installation. Inc. 287 vSphere Web Client 286 IPv6 67 IPv6-Adresse. . vCenter Server mit mehreren Netzwerkschnittstellen 127 IP-Adressierung Direkte Konsole 286. Mit benutzerdefiniertem Installationsskript 140 J Java-Komponenten (JRE). getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 102 JVM-Heap-Einstellungen. Workflows 270 Image-Profil 243 Image-Profile Akzeptanzebene 269 bearbeiten 274 Image-Profile exportieren 265 Image-Profile. . mit Skripten 154 Installieren von ESXi mit Software FCoE 149 Installieren von Image Builder 261 Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) 84 Installieren von vCenter Server im Rahmen einer benutzerdefinierten Installation 93 Installieren von vCenter Server mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption 85 Installieren von vCenter Server unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 306 Installieren von vCenter Single Sign On unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 installorupgrade-Befehl 159 Interaktive Installation 135 Interaktives Installieren von ESXi 151 Inventory Service Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 Voraussetzungen für die Installation 53 Siehe auch vCenter Inventory Service Inventory Service-Datenbank Sichern auf Linux 131 Sichern auf Windows 130 Wiederherstellen auf Windows 131 Wiederherstellen unter Linux 132 Inventory Service. erstellen 155 Installationsskripts. 113 Installieren von ESXi. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 102 JDBC 44 JDBC URL-Formate 67 JRE. Installieren von ESXi 153 ISO erstellen 265 Export 265 ISO-Image.

Massenlizenzierung 189 Lizenzierung von ESXi-Hosts 301 Lizenzmodus 136. PowerCLI 270 Plug-Ins für vCenter Server 112 Port 80-Konflikt zwischen vCenter Server und IIS 27 PowerCLI 190 PowerCLI-cmdlets. 285 Netzwerkstart 238 Neuinstallieren von vCenter Server 122 Neustarten des Verwaltungsnetzwerks 288 Neustarten von Verwaltungs-Agenten 288 VMware. 147 R Referenzhost Auto Deploy 210 Konfigurationsoptionen 209 Referenzhost für Auto Deploy 207 Regel-Engine 175 Regel-Regel-Enginesätze 175 Regeln 175. 249 New-DeployRule-cmdlet 190. Installieren von 68 Netzwerk-Core-Dump 209 Netzwerkadapter.Index Konfigurationsstandardeinstellungen zurücksetzen 298 Konfigurieren der Tastatur 278 Konfigurieren. 301 Lizenzschlüssel 302 Lizenzschlüssel. direkte Konsole 278 Netzlaufwerk. 159 Netzwerkeinstellungen.cfg 157 New-DeployRule 245. ändern 34 Remotezugriff 50 Skript zum Erstellen 48 Oracle-Datenbankschema 48 Oracle. Sicherheit 279 Microsoft . Konfigurationsdateien 144 PXELINUX. ESXi-Installationsprogramm.NET 187. lokal bereitstellen 115 Optionen des Boot-Loader-Kernels 156 Oracle-Datenbank Anforderungen 32 Benutzer 46 Computername. Ports 25. 249 Regelsatz 172 Regelsatzübereinstimmung 194 307 . 291 Platzhalterzeichen. 26 ks. siehe vCenter Lookup Service LVM 290 ODBC-Datenbanken 43 Offline-Paket erstellen 265 Export 265 Online-Hilfe. Auto Deploy 182 PowerCLI-Platzhalterzeichen 270 PowerCLI-Sitzungen 266 PowerShell-cmdlet „Get-Help“ 187 Protokollierung. direkte Konsole 285 Netzwerkbefehl 144. Datenbank vorbereiten 50 Ordnerstandort. 146. 51 lokale SQL Server-Datenbank 35 Lokalisieren der Tastatur 278 Lookup Service. 193 New-EsxImageProfile-cmdlet 262 NewEsxImageProfile-cmdlet 271 NTP-Client. 261 Microsoft . 172 Massenlizenzierung 189 Medienoptionen. Anforderungen 32 Microsoft SQL Server 2008 R2 Express 80 Microsoft SQL-Datenbankberechtigungen. Speicherplatz bereitstellen für 24 PXE. . 261 Microsoft SQL Server. direkte Konsole 284. 192.Zugriff vom vSphere Web Client aus 302 Lokale Oracle-Datenbank 50.NET Framework 80 Microsoft PowerShell 187. konfigurieren 65 L O LDAP 125 LicenseDataManager 189 Lizenzierung. Inc. Einstellen über DBO-Schema und Datenbankrolle „db_owner“ 38 Microsoft Windows Authentifizierung für SQL Server 66 Systemkonto 66 Microsoft Windows Installer 80 N Name der Datenquelle 33 Navigation. Unterstützt 137 Meldung. Starten des ESXi-Installationsprogramms mit 144. Mit Auto Deploy zuweisen 193 M MAC-Adresse 144. P paranoid-Befehl 159 part-Befehl 159 partition-Befehl 159 Partitionen 290.

301 VMware. 285 Statische IP 286 Statische IP-Adresse für Auto Deploy 215 Statischer DNS 287 Statisches DNS.Installations. Umleiten der direkten Konsole 279 Serieller Port. .x 167 Skriptinstallation von ESXi. 227 Statusorientierte Installationen 205 STS (Security Token Service) 61 Subnetzmaske 286 Support-Informationen 302 Synchronisieren der ESX/ESXi-Systemuhren im vSphere-Netzwerk 64 Synchronisieren der Systemuhren im vSphereNetzwerk 64 Synchronisierung von vSphere-Netzwerksynstemuhren 65 syslog. 26 konfigurieren 25. siehe vSphere Syslog Collector syslog. von CD oder DVD 169 Skriptinstallationsoption 135 SMBIOS-Informationen 172 Snap-In.exe 128 RSA 29 S SAS-Laufwerke 13. 16 Schnittstellen Firewall 25. 147 Startfehler im UEFI-Modus. ändern 34 Microsoft Windows-Authentifizierung 66 308 Skript zum Erstellen 35 Vorbereiten der Datenbank 43. 44 SQL Server-Remotedatenbank 35 SQL-Kompatibilitätsmodus 75 SSH-Zugriff auf den Host 296 Standard-Root-Kennwort 157 Standard-Switch. 146. Auto Deploy 187 Software-Depot 243 Software-Depots untersuchen 270 SoftwarePackage-Struktur 257 Speicher 290 Sperrmodus aktivieren 296 vSphere Web Client 296 SQL Server Computername. direkte Konsole 287 Statusfreies Caching 204. 26 Scratch-Partition aktivieren 292 SCSI 13. Vorgehensweisen zur Installation 144. 291 Testen des Verwaltungsnetzwerks. . Auto Deploy 176 Startvorgänge 172 Statische Adressierung.und Einrichtungshandbuch für vSphere Registrierung von Auto Deploy 214 Registrierung von Auto Deploy aufheben 217 Registrierungseinstellungen 128 Remote-Oracle-Datenbank 50 Remotemanagement-Anwendungen 149 Remoteverwaltung von ESXi 285 Remotezugriff einschränken 295 ROM-Image 141 Root-Kennwort 281 Root-Zugriff einschränken 295 rootpw-Befehl 159 RPCCfg. PowerCLI 266 Skript. Inc. . Direkte Konsole 289 Testmodus 136. wiederherstellen 289 Standardeinstellungen wiederherstellen 298 Standardinstallationsskripts 157 Standardmäßiges Speicherverhalten 290 Startbefehle. Zur Installation von ESXi 157 Skript. 283 Startlaufwerk. eingeben 155 Startdatei (Auto Deploy) 184 Starteinstellung 282 Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX. vCenter Server-Datenbank 32 Systemauslagerung 290. Umleiten der direkten Konsole mithilfe von vSphere Web Client 280 Sicherheit 66 Sicherheitsbanner 279 Simple Install 82 Single Sign On. 291 T Tastatur lokalisieren 278 TCP/IP Konfiguration für SQL Server 44 Temporärer Speicher 290. siehe vCenter Single Sign On Sitzungen. Hostprofil 212 Syslog Collector. Oracle-Datenbank 48 Skript. SQL Server-Datenbank 35 Skriptinstallation. gemeinsam genutzt 293 Startvorgang. 16 SATA-Festplatten 13. Unterschiede zu ESXi 4. Auto Deploy 212 Systemanforderungen. Grundlegendes 284. 16 SDK 127 Security Token Service 61 serielle Schnittstelle.

startfähige ESXi-Installation 137 V vCenter Inventory Service Hardwareanforderungen 17 URL aktualisieren 132 vCenter Lookup Service 61 vCenter Orchestrator 80 vCenter Server Anforderungen für das Verbinden mit einer Gruppe 124 Anmeldung 62 Benutzerrechte über Datenbankrollen festlegen 36 Bevor Sie installieren 31 Erforderliche Daten für die Installation von vCenter Server 69 Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 Festlegen des Administratorbenutzers 61 Gruppe beitreten 125. Umleitung auf das vCenter Single Sign On einer anderen virtuellen Maschine 107 vCenter Server Appliance:Auto Deploy 216. manuell mit einem Skript erstellen 40 vCenter Server-Upgrade 235 vCenter Simple Install 82 vCenter Single Sign On Active Directory 96 Benutzer-Repositorys 63 Bereitstellungsmodi 56 Bereitstellungsszenarien 62 Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 hohe Verfügbarkeit 59 Identitätsquellen 63. 217 vCenter Server tc Server. Einstellung 55 vCenter Server-Datenbank Microsoft SQL Server 34 Oracle 46 vCenter Server-Datenbanken. Nach der Installation 111 vCenter Server-MSSQL-Datenbankobjekte. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 103 vCenter Server VMware vCenter Server . 126 Hardwareanforderungen 17 Herunterladen des Installationsprogramms 66. 217 Format der Konfigurationsdatei 108 Schnittstellen 26 Synchronisieren der Systemuhren mit NTPServer 65 Siehe auch VMware vCenter Server Appliance vCenter Server Appliance.Index TFTP 141 TFTP ZIP herunterladen 184 tftp-hpa 141 TFTP-Server Auto Deploy 233 Installieren 237 TFTP-Server für Auto Deploy 184 tftpd32 141 Tomcat 128 U UEFI-Modus. ESXi-Installationsskript 139 USB. Inc.tc Server-Einstellungen 128 vCenter Server-Administratorbenutzer. 75. Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts 107 vCenter Server Appliance. Schnittstellen 25 Softwareanforderungen 23 Systemanforderungen 13 Verknüpfter Modus 123 Voraussetzungen für die Installation 53 Zusätzliche Komponenten 112 vCenter Server Appliance Auto Deploy 216. vorbereiten 32 vCenter Server-Installation. 96 Installation schlägt fehl 103 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 LDAP 96 OpenLDAP 96 vCenter Server-Appliance umleiten auf 107 309 . ESXi kann nicht gestartet werden 283 Umleiten von Protokolldateien 293 Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen deaktivieren 299 upgrade-Befehl 159 USB. 81 Installieren 77 Installieren als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) 84 Installieren auf einer IPv6-Maschine 67 Installieren im Rahmen einer benutzerdefinierten Installation 93 Installieren über ein Netzlaufwerk 68 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 Komponenten 80 Plug-Ins 112 VMware.

Installation unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 vCenter Single Sign On.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. 124 Verteilte Switches. 285 Neustart wird durchgeführt 288 testen 287. Installieren oder ein Upgrade durchführen 117 vSphere ESXi Image Builder CLI. Inc. Neustart wird durchgeführt 288 Verwaltungsnetzwerk deaktivieren 288 Direkte Konsole 284. Inventory Service und vCenter Server 53 Wirkung auf vCenter Server-Installation und Upgrades 55 vCenter Single Sign On. 289 Verzeichnisdienste 125. Installieren oder ein Upgrade durchführen 118 vSphere Update Manager 80 vSphere Update Manager. direkte Konsole 286 VLANs. Wiederherstellen des Standard-Switches 289 vSphere ESXi Dump Collector. Auto Deploy 184 vmaccepteula-Befehl 159 VMFS 290 vmk0 213 vmkernel-Modul.Installations. Drittanbieter 251 VIB-Struktur 257 VIBs 251. Installation zusätzlicher Knoten auf einer vorhandenen Site 88 vCenter Single Sign On. Installieren 112 virtuelle Maschinen.tc Server-Einstellungen im vCenter Server 128 VMware vCenter Server Appliance Hardwareanforderungen 17 Herunterladen und bereitstellen 104 Softwareanforderungen 23 VMware vSphere Web Client. Akzeptanzebenen 256 VIBs. Arbeitsspeicheranforderungen 13. Konsole. JVM-Heap-Einstellungen 17 verbinden Oracle-Datenbank 50. Validierung 255 VirtualCenter Management Webservices 111 Virtuelle CD 149 virtuelle Maschine. 16 Virtuelle Medien 282 VLAN-ID. 126 VIB. . verwenden 251 vSphere Syslog Collector. Berechtigungen 100 Verwaltung von logischen Volumes 290 Verwaltungs-Agenten. zusätzlichen Knoten an einem neuen Standort installieren 89 vCenter Virtual Appliance. Datenbanken 32 vSphere Web Client Anforderungen 24 DHCP 286 Hardwareanforderungen 17 Online-Hilfe 115 Statische Adressierung 286 Verwaltung von ESXi-Hosts 301 Siehe auch VMware vSphere Web Client vSphere-CLI 292 vSwitch0 213 VWS 127 VMware. Installation oder Upgrade 90. 124 und Datenbanken 123. entfernen 298 310 VMware vCenter Management Webservices 130 VMware vCenter Server . benutzerdefinierte Installation der ersten oder einzigen Instanz 86 vCenter Single Sign On. Berechtigung 100 Verwaltete Instanzen. 253 VIBs. 51 SQL Server-Datenbank 43 Verknüpfter Modus Anforderungen 124 Erreichbarkeit 127 Fehlerbehebung 127. 113 vmware-fdm 235 vmware-rbd-watchdog 217 VMware-Verzeichnisdienst 61 Von vCenter Server Appliance verwendete Ports 26 Von vCenter Server verwendete Ports 25 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Inventory Service 53 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Server 53 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On 53 Vorbereiten der Datenbank 51 Vorinstallations-Checkliste 236 Vorlagen-Host für Auto Deploy 207 vSphere Authentication Proxy IIS-Installation verursacht einen Konflikt bei Port 80 27 Installieren oder ein Upgrade durchführen 121 vSphere Auto Deploy Installation oder Upgrade 119 Installieren von ESXi 172 vSphere Distributed Switch. 128 und Berechtigungen 123.

Inc. 311 . Auto Deploy 229 Zielhosts 238 Zugriff einschränken 295 Zurücksetzen der Konfigurationsstandardeinstellungen 298 Zustand 172 VMware.tgz-Datei 228 Warten der Datenbank 34 Web-Client. . Standardeinstellungen 298 Z Zeitüberschreitungsfehler.Index W W32time-Dienst 65 waiter. siehe VMware vSphere Web Client wiederherstellen.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 312 VMware.Installations. Inc. .

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