Installations- und

Einrichtungshandbuch für vSphere
vSphere 5.5

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Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

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Inhalt

Grundlegendes zur Installation und Einrichtung von vSphere
Aktualisierte Informationen

7

9

1 Einführung in Installation und Einrichtung von vSphere 11
Übersicht über den vSphere-Installations- und Setup-Vorgang

11

2 Systemanforderungen 13

ESXi-Hardwareanforderungen 13
Hardwareanforderungen für vCenter Server, den vSphere Web Client , vCenter Inventory Service
und vCenter Single Sign On 17
vCenter Server-Softwareanforderungen 23
Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client 24
Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung 24
Erforderliche Ports für vCenter Server 25
Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance 26
Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80 27
DNS-Anforderungen für vSphere 28
Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-Firmware-Versionen 29

3 Vor der Installation von vCenter Server 31

Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken 32
Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und vCenter
Server 53
Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server -Installation 55
vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi 56
vCenter Single Sign On und High Availability 59
Komponenten für vCenter Single Sign On 61
Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers 61
Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung 62
Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten 62
Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On 63
Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk 64
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 66
Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server 66
Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen 67
JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank 67
Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk 68
Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service, vCenter Server und vSphere Web Client 69
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 75

VMware, Inc.

3

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Eine Microsoft SQL-Datenbank, bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist,
sorgt dafür, dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt 75

4 Installieren von vCenter Server 77

vCenter Server: Installation und Anmeldung 77
vCenter Server-Komponenten und Support-Tools 80
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 81
Installieren von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client , vCenter Inventory Service und
vCenter Server mit Simple Install 82
Installieren von vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption 85
Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle 96
Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter Server-Java-Komponenten 102
Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server 103
Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl 103
Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance 104

5 Nach der Installation von vCenter Server 111

Installieren von vCenter Server-Komponenten 112
Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus 123
Konfigurieren von VMware vCenter Server - tc Server-Einstellungen im vCenter Server
Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht 130
Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows 130
Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows 131
Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux 131
Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux 132
Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank 132
Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service 134

128

6 Vor der Installation von ESXi 135

Optionen für die Installation von ESXi 135
Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms 137
Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung 149
Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi 149

7 Installieren von ESXi 151

Interaktives Installieren von ESXi 151
Installieren, Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts
Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy 172
Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI 251

154

8 Einrichten von ESXi 277

Autokonfiguration von ESXi 278
Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole) 278
Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto 281
Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen 282
Host kann nicht gestartet werden, nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben 283
Netzwerkzugriff auf den ESXi -Host 284

4

VMware, Inc.

Inhalt

Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host, der mit dem Netzwerk nicht verbunden
ist 284
Remoteverwaltung von ESXi 285
Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen 285
Speicherverhalten 290
Anzeigen von Systemprotokollen 293
Konfiguration von Syslog auf ESXi -Hosts 294
Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole 295
Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client 296
Aktivieren von ESXi Shell- und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole 296
Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils 297
Zurücksetzen der Systemkonfiguration 298
Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi 298
Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen 299
Deaktivieren von ESXi 299

9 Nach der Installation und Einrichtung von ESXi 301
Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client
Lizenzierung von ESXi-Hosts 301

Index

VMware, Inc.

301

303

5

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

6

VMware, Inc.

und Einrichtungshandbuch für vSphere richtet sich an Benutzer. Zielgruppe Das Installations. die vCenter Server und ESXi installieren und einrichten möchten. die mit der Windows.Grundlegendes zur Installation und Einrichtung von vSphere Im Installations. Diese Informationen sind für erfahrene Systemadministratoren bestimmt. wie neue Konfigurationen von ® VMware vCenter Server und ESXi installiert werden.oder LinuxVM-Technologie und Datencentervorgängen vertraut sind. 7 . VMware. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere wird beschrieben.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 8 VMware.Installations. . Inc.

Aktualisierte Informationen Dieses Installations. 9 . Revision Beschreibung -01 Tabelle 2-8 wurde aktualisiert. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere wird mit jeder Version des Produkts oder bei Bedarf aktualisiert. Diese Tabelle enthält den Update-Verlauf für das Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere. EN-001266-00 Erstversion VMware.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 10 VMware. .Installations. Inc.

Inc. die Sie mit vCenter Server verwenden. „Systemanforderungen“. vCenter Single Sign On vSphere Web Client vCenter Inventory Service vCenter Server vCenter Server Die Installation von vSphere umfasst folgende Aufgaben: 1 Lesen Sie die vSphere-Versionshinweise. Übersicht über den vSphere-Installations. dass Ihr System die vSphere-Hardware.x bietet mehrere Installations. für das Verwalten von vSphere mit vCenter Server und dem vSphere Web Client sowie für das Einrichten der Datenbank zur Verfügung. um für eine erfolgreiche vSphere-Bereitstellung zu sorgen. Die folgende Abbildung zeigt die Reihenfolge der Installation für vCenter Server-Komponenten. 2 Stellen Sie sicher. um für eine erfolgreiche vSphere-Bereitstellung zu sorgen.und Setup-Vorgang vSphere ist ein ausgereiftes Produkt mit mehreren zu installierenden und einzurichtenden Komponenten.und Softwareanforderungen erfüllt. 11 . auf Seite 13. auf Seite 104. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 2. VMware.und Setup-Optionen. Weitere Informationen zum Bereitstellen der vCenter Server Appliance finden Sie unter „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“.und Setup-Optionen sowie der Reihenfolge der erforderlichen Aufgaben vertraut. Ihnen stehen mehrere Optionen für das Installieren und Einrichten von ESXi. Machen Sie sich mit der Abfolge der Arbeitsschritte vertraut.Einführung in Installation und Einrichtung von vSphere 1 vSphere 5. Machen Sie sich mit den Installations. HINWEIS Diese Übersicht gilt nicht für die vCenter Server Appliance.

auf Seite 118. die Sie für die Installation von ESXi benötigen. „Nach der Installation und Einrichtung von ESXi“. HINWEIS Für kleine Installationen (bis zu fünf Hosts und bis zu fünfzig virtuelle Maschinen) können Sie die mitgelieferte Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden. einen Syslog-Server für die Remoteprotokollierung einzurichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. auf Seite 151 n „Installieren. „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. um ein Arbeitsblatt mit den Informationen zu erstellen.und Netzwerkeinstellungen. Inc. a Lesen Sie die Themen unter Kapitel 6.Installations. die das vCenter Server-Installationsprogramm während der Installation von vCenter Server installieren kann. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. um ein Arbeitsblatt mit den Informationen zu erstellen. der direkten Konsole und anderen Einstellungen. auf Seite 69 nach. „Vor der Installation von vCenter Server“. auf Seite 294. 6 Ziehen Sie es in Erwägung. auf Seite 277 und Kapitel 9. Installieren Sie ESXi. auf Seite 149 nach. e (Optional) Erstellen Sie eine Gruppe im verknüpften Modus oder verbinden Sie vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus. b Festlegen der zu verwendenden ESXi-Installationsoption. „Vor der Installation von ESXi“. Weitere Informationen finden Sie unter „Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung“. VMware. auf Seite 172 5 Konfigurieren der ESXi-Start. auf Seite 135. vCenter Server und nach Bedarf andere vCenter Server-Support-Tools. Optional können Sie den vSphere Syslog Collector installieren. auf Seite 111. auf Seite 135. die Sie für die Installation benötigen. . auf Seite 24. e Installieren Sie ESXi mithilfe der folgenden Installationsoptionen: n „Interaktives Installieren von ESXi“. „Installieren von vCenter Server“. Inventory Service. 4 12 b Lesen Sie die Themen unter Kapitel 3. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Optionen für die Installation von ESXi“. Siehe Kapitel 8. ob Ihre Netzwerk-PXE-Infrastruktur ordnungsgemäß eingerichtet ist. Inventory Service. c Lesen Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms“. auf Seite 154 n „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. die über begrenzten lokalen Speicher verfügen. Die Einrichtung der Protokollierung auf einem Remotehost ist besonders wichtig für Hosts. auf Seite 77 und Kapitel 5.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 vCenter Server installieren a (Optional) Richten Sie die vCenter Server-Datenbank ein. d Installieren Sie vCenter Single Sign On. überprüfen Sie. auf Seite 141. und „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector“. um ausreichend Speicherplatz für Protokolldateien zu gewährleisten. auf Seite 31. auf Seite 301. Siehe Kapitel 4. um Protokolle von allen Hosts zu erfassen. c Festlegen des Speicherorts und der Startposition des ESXi-Installationsprogramms. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“. „Nach der Installation von vCenter Server“. auf Seite 137. Wenn Sie das Installationsprogramm über PXE starten. vCenter Server und vSphere Web Client“. vSphere Web Client. d Lesen Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. Stellen Sie eine Verbindung mit vCenter Server vom vSphere Web Client her. „Einrichten von ESXi“. auf Seite 123. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. auf Seite 32.

Systemanforderungen 2 Systeme. n ESXi 5.5 erfordert. auf Seite 23 n „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“.und SAHF-CPU-Befehlssätze. 13 .5 unterstützt nur die LAHF. dass das NX/XD-Bit für die CPU im BIOS aktiviert ist. n Für ESXi 5. Hardware.vmware. auf Seite 28 n „Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-Firmware-Versionen“. auf Seite 17 n „vCenter Server-Softwareanforderungen“. auf Seite 29 ESXi-Hardwareanforderungen Stellen Sie sicher. Wenn Sie Auto Deploy zum Bereitstellen von ESXi-Hosts verwenden. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „ESXi-Hardwareanforderungen“. auf Seite 26 n „Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80“. auf Seite 183.und Systemressourcen die folgenden Anforderungen erfüllen: n Unterstützte Serverplattform.und Systemressourcen Zum Installieren und Verwenden von ESXi 5. auf Seite 24 n „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Inc. müssen bestimmte Hardwareund Betriebssystemanforderungen erfüllen. auf Seite 27 n „DNS-Anforderungen für vSphere“.5 kann nur auf Servern mit x86 CPUs im 64-Bit-Modus installiert und ausgeführt werden.5 müssen Ihre Hardware. auf Seite 13 n „Hardwareanforderungen für vCenter Server. lesen Sie auch „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. den vSphere Web Client. die von ESXi 5.5 unterstützt werden. n ESXi 5. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. auf Seite 25 n „Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance“.5 ist eine Hostmaschine mit mindestens zwei Kernen erforderlich.com/resources/compatibility. n ESXi 5. auf denen vCenter Server und ESXi-Instanzen ausgeführt werden. Eine Liste der unterstützten Plattformen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. dass der Host die Mindestanforderungen an die Hardwarekonfiguration erfüllt. auf Seite 24 n „Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung“. VMware.

LSI Logic Fusion-MPT. HP Smart Array RAID. HINWEIS Sie können auf einem ESXi 5. Inc. die über mehrere ESXi-Hosts gemeinsam genutzt werden. n Serial ATA (SATA) – eine über unterstützte SAS-Controller oder unterstützte On-Board-SATA-Controller verbundene Festplatte. Dell PERC (Adaptec RAID oder LSI MegaRAID).vmware.1-Controller Zu den unterstützten On-Board-SATA-Controllern gehören: n Intel ICH9 n NVIDIA MCP55 n ServerWorks HT1000 HINWEIS ESXi unterstützt keine lokalen internen SATA-Laufwerke auf dem Hostserver für das Erstellen von VMFS-Datenspeichern. muss auf x64-CPUs die Unterstützung für die Hardwarevirtualisierung (Intel VT-x oder AMD RVI) aktiviert sein. . Adaptec Ultra-160.com/resources/compatibility. Hinter unterstützten SAS-Controllern oder unterstützten On-Board-SATA-Controllern verbundene SATA-Festplattenlaufwerke. da sie als remote betrachtet werden.5 unterstützt die Installation auf und das Starten von folgenden Speichersystemen: n SATA-Festplatten. SATA-Festplatten werden als remote betrachtet.5-Host kein SATA CD-ROM-Gerät mit einer virtuellen Maschine verbinden.Installations. Zu den unterstützten SAS-Controllern gehören: n LSI1068E (LSISAS3442E) n LSI1068 (SAS 5) n IBM ServeRAID 8K SAS-Controller n Smart Array P400/256-Controller n Dell PERC 5. n Jede Kombination eines oder mehrerer der folgenden Controller: n Grundlegende SCSI-Controller.com/resources/compatibility. n RAID-Controller. Zur Verwendung des SATA-CD-ROM-Laufwerks müssen Sie den IDE-Emulationsmodus einsetzen. Eine Liste mit unterstützten Netzwerkadaptermodellen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.vmware. 14 VMware. Diese Festplatten werden nicht standardmäßig als Scratch-Partition verwendet. n Ein oder mehr Gigabit oder 10 Gb Ethernet-Controller. Speichersysteme Eine Liste aller unterstützten Speichersysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.oder Ultra-320-.com/resources/compatibility. Eine vollständige Liste der unterstützten Prozessoren finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. ESXi 5.und Einrichtungshandbuch für vSphere n ESXi unterstützt eine Vielzahl von x64-Prozessoren mit mehreren Kernen. n Um virtuelle 64-Bit-Maschinen zu unterstützen. um alle Vorteile der ESXi-Funktionen optimal nutzen und virtuelle Maschinen in typischen Produktionsumgebungen ausführen zu können. oder IBM (Adaptec) ServeRAID-Controller. n SCSI-Festplatte oder lokale (nicht im Netzwerk befindliche) RAID-LUN mit nicht partitioniertem Bereich für die virtuelle Maschinen. n ESXi benötigt mindestens 4 GB an physischem Arbeitsspeicher. Stellen Sie mindestens 8 GB RAM bereit.oder die meisten NCR/Symbios SCSI-Controller.0. nicht lokal.vmware.

Sie können /scratch neu konfigurieren. Inc. auf Seite 149. Mithilfe von UEFI können Sie Systeme von Festplatten. Die Verwendung großer USB. die mit /tmp/scratch verknüpft ist. CD-/DVD-Laufwerken oder USB-Medien aus starten. Wenn eine kleinere Festplatte oder LUN verwendet wird. da ESXi nur das erste 1 GB verwendet. eine separate LUN für jeden ESXi-Host zuzuteilen. nachdem Sie ESXi 5.5 installiert haben. Werden für die Installation von ESXi unterstützt. vorausgesetzt. nachdem Sie ESXi 5. Bei Auto Deploy-Installationen versucht das Installationsprogramm. Das Ändern des Host-Starttyps zwischen Legacy-BIOS und UEFI wird nicht unterstützt. Zum Neukonfigurieren von /scratch finden Sie weitere Informationen unter „Festlegen der Scratch-Partition vom vSphere Web Client aus“. Wenn keine lokale Festplatte bzw. Sie sollten /scratch neu konfigurieren. die von einem SAN starten oder Auto Deploy verwenden. ist es nicht erforderlich. wird /scratch auf der Ramdisk abgelegt. Beim Installieren auf USB. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren und Starten von ESXi mit Software FCoE“. Wird für die Installation von ESXi und für das Speichern virtueller Maschinen auf VMFS-Partitionen unterstützt. die einer einzelnen LUN zugewiesen sind.bzw. n Software-Fibre-Channel über Ethernet (FCoE). Um eine bestmögliche Leistung zu erzielen und den Arbeitsspeicher zu optimieren. um eine separate Festplatte oder LUN zu verwenden. Wenn keine lokale Festplatte bzw.bzw. Aufgrund der E/A-Empfindlichkeit von USB. dass Sie /scratch nicht auf der ESXiHost-Ramdisk belassen. versucht das Installationsprogramm. Die Anzahl der Hosts. empfiehlt VMware. HINWEIS Das Ändern des Boot-Typs von Legacy-BIOS in UEFI.5 unterstützt das Starten von ESXi-Hosts von der Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) aus. kann dazu führen. einen Scratch-Bereich auf einer verfügbaren lokalen Festplatte oder einem lokalen Datenspeicher zuzuteilen. ESXi-Startanforderungen vSphere 5. einen Scratch-Bereich auf einer verfügbaren lokalen Festplatte oder einem lokalen Datenspeicher zuzuteilen.Kapitel 2 Systemanforderungen n Serial Attached SCSI-Festplatten (SAS). damit das VMFSVolume und eine 4-GB-Scratch-Partition auf dem Startgerät erstellt werden kann. wird die Scratch-Partition /scratch auf der ESXi-Host-Ramdisk erstellt. 15 .und SD-Geräten erstellt das Installationsprogramm keine Scratch-Partition auf diesen Geräten. um nach der Installation einen dauerhaften Datenspeicher zu verwenden. Speicheranforderungen für die ESXi 5.5 ist ein Startgerät erforderlich. Bei Umgebungen.2-GB-Festplatte erforderlich. Sie können die Scratch-Bereiche für viele ESXi-Hosts zusammen auf einer einzelnen LUN unterbringen. Das Starten oder Bereitstellen über das Netzwerk mit VMware Auto Deploy erfordert die LegacyBIOS-Firmware und steht mit UEFI nicht zur Verfügung. dass die System-Firmware und die Firmware auf allen von Ihnen verwendeten Erweiterungskarten unterstützt werden. Sie sollten „/scratch“ neu konfigurieren. dass der Host nicht gestartet werden kann. einen Scratch-Bereich auf einer anderen lokalen Festplatte zuzuteilen. Informationen finden Sie in der Dokumentation des Anbieters. Wenn keine lokale Festplatte gefunden wird. wird /scratch auf der Ramdisk abgelegt.5-Installation Zum Installieren von ESXi 5. SD-Geräte bringt keinen spürbaren Vorteil. SD-Geräten versucht das Installationsprogramm. das mindestens 1 GB groß ist. ESXi kann von einer Festplatte größer als 2 TB starten. sollten anhand der LUN-Größe und dem E/A-Verhalten der virtuellen Maschinen abgewogen werden. In diesem Fall zeigt der Host eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden an: Keine VMware-Startbank.5 installiert haben. auf Seite 292. kein lokaler Datenspeicher gefunden wird. n Dedizierte SAN-Festplatte auf Fibre-Channel oder iSCSI n USB-Geräte. VMware. kein lokaler Datenspeicher gefunden wird. Beim Starten von einer lokalen Festplatte oder einer SAN/iSCSI LUN ist eine 5. um nach der Installation einen dauerhaften Datenspeicher zu verwenden.

dass der ESXi-Host ungefähr 4 GB RAM haben muss. die groß genug sind. Ein ESXi-Host muss über ausreichend RAM verfügen. Empfehlungen zur Leistungssteigerung 16 Systemelement Empfehlung RAM ESXi-Hosts benötigen mehr RAM-Speicher als übliche Server. um mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig auszuführen. um alle Vorteile der ESXi-Funktionen optimal nutzen und virtuelle Maschinen in typischen Produktionsumgebungen ausführen zu können. Darin enthalten sind etwa 1024 MB für die virtuelle Maschinen. die das ESXi-Boot-Image enthält. Die technischen Unterlagen zur Leistung von vSphere 5 finden Sie unter http://www. auf Seite 13. der von den virtuellen Maschinen benötigt wird. verbessern den Durchsatz zu virtuelle Maschinen bei hohem Netzwerkdatenverkehr. den virtuelle Maschinen speziell zugeteilten Festplatten befinden. Weitere Informationen zu den ESXi-Systemanforderungen finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. Sie können die Leistung steigern.com/resources/techresources/cat/91. Für diese Berechnungen wurde keine mögliche Einsparung von Arbeitsspeicher durch variable Overhead-Speicherkapazität für die einzelnen virtuelle Maschinen berücksichtigt. Intel PRO/1000-Adapter. Dedizierte Gigabit-Ethernet-Karten für virtuelle Maschinen.Installations. Dedizierte schnelle Ethernet-Adapter für virtuelle Maschinen Verwenden Sie für Verwaltungsnetzwerke und Netzwerke virtueller Maschinen verschiedene physische Netzwerkkarten.203. wenn Sie Ihre virtuelle Maschinen nicht auf der Festplatte ablegen. die von allen virtuelle Maschinen verwendet werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Empfehlung für verbesserte ESXi -Leistung Installieren Sie ESXi zur Verbesserung der Leistung auf einem zuverlässigen System mit mehr als dem erforderlichen Mindestwert an RAM und mit mehreren physischen Festplatten. Verwenden Sie physische Festplatten. Die folgenden Beispiele sollen Ihnen bei der Berechnung des RAM helfen. Stellen Sie mindestens 8 GB RAM bereit. 256 MB Minimum für jedes Betriebssystem. VMware. Festplattenspeicherort Alle von den virtuelle Maschinen verwendeten Daten sollten sich auf physischen. Siehe vSphere-Ressourcenverwaltung. . worin 2048 MB für die virtuelle Maschinen enthalten sind.B. die auf dem ESXi-Host ausgeführt werden.vmware.96. um Festplatten-Images aufzunehmen. z. Inc. Der Betrieb von vier virtuellen Maschinen mit Red Hat Enterprise Linux oder Windows XP erfordert mindestens 3 GB RAM für die Baseline-Leistung. wie von den Anbietern empfohlen. Die Ausführung dieser vier virtuelle Maschinen mit jeweils 512 MB RAM hat zur Folge. Tabelle 2‑1.

dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind.vmware. die auf separaten Hostmaschinen ausgeführt werden. die von ESXi 5. ob die Festplatten lokal oder remote sind. den vSphere Web Client.com/resources/compatibility. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-2. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-5. Verwenden Sie zum Hinzufügen von Festplatten oder zum Ändern der ursprünglichen Konfiguration den vSphere Web Client. VMware. Für bestimmte Workloads verbessern größere Caches die Leistung von ESXi. vCenter Inventory Service und vCenter Server auf derselben Hostmaschine oder auf verschiedenen Computern installieren. dass das Installationsprogramm die Festplatten nicht formatiert. n Tabelle 2-3 n Tabelle 2-4 Wenn Sie vCenter Single Sign On. Hardwareanforderungen für vCenter Server. vCenter Inventory Service und vCenter Server Sie können vCenter Single Sign On. Prozessoren Die ESXi-Leistung kann durch schnellere Prozessoren gesteigert werden. wodurch eine Verbesserung der Speicherleistung erzielt werden kann. werden die Anforderungen an Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher für vCenter Single Sign On und Inventory Service den Anforderungen für vCenter Server hinzugezählt. Bei manchen SAS-Festplatten ist es nicht möglich festzustellen. den vSphere Web Client . Nach der Installation können Sie den vSphere Web Client zum Einrichten von VMFS verwenden. 17 . Hardwarekompatibilität Verwenden Sie auf Ihrem Server Geräte. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe der Option "Benutzerdefinierte Installation" auf derselben Hostmaschine installieren. Dadurch wird gewährleistet. Empfehlungen zur Leistungssteigerung (Fortsetzung) Systemelement Empfehlung VMFS5-Partitionierung Das ESXi-Installationsprogramm erstellt die anfänglichen VMFS-Volumes automatisch auf der ersten leeren gefundenen lokalen Festplatte. HINWEIS In reinen SAS-Umgebungen kann es vorkommen. Hardwareanforderungen für vCenter Single Sign On. Die folgenden Tabellen enthalten die Hardwareanforderungen für vCenter Single Sign On und Inventory Service. den vSphere Web Client .5Treibern unterstützt werden. Für die erste Variante steht Ihnen die Option "vCenter Simple Install" zur Verfügung. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On vCenter Server-Hostmaschinen müssen bestimmte Hardwareanforderungen erfüllen.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑1. Inc.

vCenter Inventory Service und vCenter Server Hosthardware für die Simple Install-Bereitstellung Mindestanforderung Prozessor Intel. Inc. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste sind nach der Installation 40-60 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte erforderlich. dass der für den Protokollordner zugewiesene Festplattenspeicher für diese Zunahme ausreicht. Mindestanforderungen an die Hardware für eine Simple Install-Bereitstellung von vCenter Single Sign On. Stellen Sie sicher.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. Arbeitsspeicher 12GB. mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen. Es wird empfohlen. das auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Server ausgeführt wird 18 vCenter Single Sign On-Hardware Anforderung Prozessor Intel. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe dieser Datenbank höher.x sind vCenter Server-Protokolle standardmäßig um 450 MB größer als in vCenter Server 4.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. Festplattenspeicher 100 GB empfohlen. Inventory Service und profilgesteuerter Speicherdienst. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s VMware. Die Arbeitsspeicheranforderungen sind höher. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer wie vCenter Server ausgeführt wird. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird wie vCenter Server. . Arbeitsspeicher 3 GB. Empfehlungen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-7. um Speicher für diese Dienste zuzuordnen. In vCenter Server 5. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s Tabelle 2‑3. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑2.x. Bei der Installation von vCenter Server wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste aus. dem vSphere Web Client . um das zukünftige Wachstum der Bestandsliste zu berücksichtigen. vCenter Server beinhaltet mehrere Java-Dienste: VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server). Mindestanforderungen an die Hardware für vCenter Single Sign On. finden Sie Informationen dazu unter Tabelle 2-2 oder Tabelle 2-5. Die Bestandslistengröße legt die maximalen JVM-Heap-Einstellungen für diese Dienste fest. Festplattenspeicher 2 GB. Wenn vCenter Single Sign On auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen.Installations.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-5. n Kleine Bestandsliste. Die Prozessoranforderungen sind möglicherweise höher. finden Sie Informationen dazu unter Tabelle 2-2 oder Tabelle 2-5. die auf 1. niedrige Aktivitätsrate: 5GB. VMware.000 virtuelle Maschinen. Mindestanforderungen an die Hardware für vCenter Inventory Service. In den folgenden Richtlinien für den erforderlichen Festplattenspeicher entspricht eine kleine Bestandsliste 1-100 Hosts bzw. n Große Bestandsliste. n Kleine Bestandsliste. 4000 virtuellen Maschinen.oder AMD 64-Prozessor. hohe Aktivitätsrate: 15GB. Diese hohe Aktivitätsrate steht oft mit der Anwendung von Virtual Desktop Infrastructure (VDI) in Zusammenhang. Festplattenspeicher Wenn vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe der Bestandsliste und der Anzahl an Aktivitäten in den virtuellen Maschinen in der Bestandsliste. Prozessor Intel 64. Inc. die auf der vCenter Server-Hostmaschine ausgeführt werden. hohe Aktivitätsrate: 40-60 GB. Bei typischen Aktivitätsraten verwendet Inventory Service 6-12 GB Festplattenspeicher für 15.000 Hosts verteilt sind. hinzugezählt. werden diese Anforderungen den Anforderungen an Festplattenspeicher für vCenter Server und für alle anderen Anforderungen. Der Itanium (IA64)-Prozessor wird nicht unterstützt. wenn die Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird. niedrige Aktivitätsrate: 15GB. 1-1000 virtuellen Maschinen. 19 . Wenn sehr viele Aktivitäten gleichzeitig ausgeführt werden (Wechsel bei mehr als 20 Prozent der virtuellen Maschinen pro Stunde). n Große Bestandsliste. der auf einer separaten Hostmaschine von vCenter Server ausgeführt wird vCenter Inventory Service-Hardware Anforderung Prozessor Intel.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑4. Arbeitsspeicher 3 GB. Wenn vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. Minimale Hardwareanforderungen für vCenter Server vCenter Server-Hardware Anforderung CPU Zwei 64-Bit-CPUs oder ein 64-Bit-Dualcore-Prozessor. werden für den Umgang mit Aktualisierungen Write-Ahead-Protokolle auf die Festplatte geschrieben anstelle von Inline-Einträgen in der vorhandenen Festplattennutzung. eine große Bestandsliste entspricht mehr als 400 Hosts bzw. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s Tabelle 2‑5. 2 GHz oder schneller.

dass der für den Protokollordner zugewiesene Festplattenspeicher für diese Zunahme ausreicht. Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Festplatte Bis zu 2 GB freier Festplattenspeicher für die Dekomprimierung des Installationsarchivs. n Wenn vCenter Server auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installiert ist. n Wenn vCenter Server. sind 4 GB erforderlich. n Wenn vCenter Server. Empfehlungen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-7. sind 10 GB RAM erforderlich. Bei der Installation von vCenter Server wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste aus. mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑5. sind abhängig von der Größe Ihrer Bestandsliste nach der Installation mindestens 40-60 GB freier Festplattenspeicher erforderlich. Es wird empfohlen.x. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine installiert sind (wie bei vCenter Simple Install).5 GB an Daten gelöscht.Installations. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s HINWEIS Die Installation von vCenter Server auf einem Netzlaufwerk oder USB-Flash-Laufwerk wird nicht unterstützt. um Speicher für diese Dienste zuzuordnen. vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine (wie bei vCenter Simple Install) installiert sind.x sind vCenter Server-Protokolle standardmäßig um 450 MB größer als in vCenter Server 4. 20 VMware. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer wie vCenter Server ausgeführt wird. Richtlinien zu dem für vCenter Single Sign On und Inventory Service erforderlichen Festplattenspeicher finden Sie unter Tabelle 2-3 und Tabelle 2-4. Minimale Hardwareanforderungen für vCenter Server (Fortsetzung) vCenter Server-Hardware Anforderung Arbeitsspeicher Die Menge des benötigten Arbeitsspeicher hängt von Ihrer vCenter Server-Konfiguration ab. . Festplattenspeicher Die Menge des benötigten Festplattenspeichers für die vCenter Server-Installation hängt von Ihrer vCenter ServerKonfiguration ab. Die Arbeitsspeicheranforderungen sind höher. Inc. In vCenter Server 5. n Wenn vCenter Server auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installiert ist. um das zukünftige Wachstum der Bestandsliste zu berücksichtigen. Inventory Service und profilgesteuerter Speicherdienst. Stellen Sie sicher. vCenter Server beinhaltet mehrere Java-Dienste: VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server). sind 4 GB RAM erforderlich. Nach Abschluss der Installation werden etwa 1. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe dieser Datenbanken höher. Die Bestandslistengröße legt die maximalen JVM-Heap-Einstellungen für diese Dienste fest. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird wie vCenter Server.

Hardwareanforderungen für die vSphere Web Client -Serverkomponente vSphere Web Client-Serverhardware Arbeitsspeicher Anforderung Mindestens 2 GB: 1 GB für den Java-Heap und 1 GB für den residenten Code n den Stapel für Java-Threads n die globalen/bss-Segmente für den Java-Prozess n CPU 2 GHz-Prozessor mit 4 Kernen Festplattenspeicher Mindestens 2 GB freier Festplattenspeicher Netzwerk Gigabit-Verbindung empfohlen JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server Die JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server hängen von der Größe der Bestandsliste ab. Tabelle 2‑7. Tabelle 2‑6. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren von VMware vCenter Server .Kapitel 2 Systemanforderungen Informationen zu Hardwareanforderungen für Ihre Datenbank finden Sie in der Datenbankdokumentation. Die Datenbankanforderungen gelten zusätzlich zu den Anforderungen von vCenter Server. 21 . Inc. sofern die Datenbank und vCenter Server auf derselben Maschine ausgeführt werden.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“. auf Seite 128. Hardware-Anforderungen für vSphere Web Client Der vSphere Web Client besteht aus zwei Komponenten: Ein Java-Server und eine in einem Browser ausgeführte Adobe Flex-Clientanwendung. JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server vCenter Server-Bestandsliste VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server) Inventory Service Profilgesteuerter Speicherdienst Kleine Bestandsliste (1-100 Hosts oder 1-1000 virtuelle Maschinen) 1GB 3GB 1 GB Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen) 2GB 6GB 2GB Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen) 3GB 12GB 4GB VMware.

n Mittelgroße Bestandsliste (die maximale Bestandsliste. 100 oder weniger virtuelle Maschinen): mindestens 8 GB.000 eingeschaltete virtuelle Maschinen. Wenn die Hostmaschine nicht über genügend freien Festplattenspeicher für die größer werdenden virtuellen vCenter Server ApplianceFestplatten verfügt. die maximal 125 GB groß werden können.000 registrierte virtuelle Maschinen und 10. n Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen): mindestens 32GB. Informationen zur Bestandsliste und anderen Grenzwerten für die Konfiguration in der vCenter Server Appliance finden Sie unter Maximalwerte für die Konfiguration. 50-100 Hosts oder 1500-3000 virtuelle Maschinen): mindestens 24 GB. . Inc. Der erforderliche Festplattenspeicher ist abhängig von der Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste. n Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen): mindestens 16GB. stellt vCenter Server möglicherweise den Vorgang ein und Sie sind nicht in der Lage. Hardwareanforderungen für die VMware vCenter Server Appliance VMware vCenter Server Appliance-Hardware Anforderung Festplattenspeicher auf dem Hostcomputer Bei den meisten Bereitstellungen benötigt die vCenter Server Appliance mindestens 70 GB freien Festplattenspeicher (maximal 125 GB). Arbeitsspeicher für die VMware vCenter Server Appliance Bei Verwendung der eingebetteten PostgreSQL-Datenbank unterstützt die vCenter Server Appliance bis zu 100 Hosts oder 3000 virtuelle Maschinen und hat folgende Arbeitsspeicheranforderungen: n Sehr kleine Bestandsliste (10 oder weniger Hosts. Bei Verwendung einer externen Oracle-Datenbank unterstützt die vCenter Server Appliance bis zu 1000 Hosts oder 10. In diesem Fall hat die Appliance folgende Arbeitsspeicheranforderungen: n Sehr kleine Bestandsliste (10 oder weniger Hosts. die mit der eingebetteten Datenbank unterstützt wird. n Kleine Bestandsliste (10-100 Hosts oder 100-1000 virtuelle Maschinen) mindestens 8 GB.und Einrichtungshandbuch für vSphere Hardwareanforderungen und Empfehlungen für die VMware vCenter Server Appliance Tabelle 2‑8. 22 VMware.Installations. Die vCenter Server Appliance kann mit Thin-bereitgestellten virtuellen Festplatten bereitgestellt werden. Ihre vSphere-Umgebung zu verwalten. 100 oder weniger virtuelle Maschinen): mindestens 4 GB. n Kleine Bestandsliste (10-50 Hosts oder 100-1500 virtuelle Maschinen) mindestens 16GB.

com/resources/compatibility/search.php und in der Richtlinie zum Microsoft Software-Lebenszyklus unter http://support.NET Framework 3. JVM-Heap-Einstellungen für VMware vCenter Server Appliance vCenter Server Appliance-Bestandsliste VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server) Inventory Service Profilgesteuerter Speicherdienst Kleine Bestandsliste (1-100 Hosts oder 1-1000 virtuelle Maschinen) 512MB 3GB 1 GB Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen) 512MB 6GB 2GB Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen) 1 GB 12GB 4GB Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren von VMware vCenter Server . Wenn Sie die im Lieferumfang von vCenter Server enthaltene Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank verwenden möchten.exe von vCenter Server installieren.5 Language Pack über Windows Update.5 auch direkt über das Installationsprogramm autorun. erfolgt die Installation über das vCenter Server-Installationsprogramm.5) auf Ihrem System installieren. Windows Update wählt die richtige lokalisierte Version für Ihr Betriebssystem automatisch aus.vmware.5 SP1 und Microsoft . 23 . Weitere Informationen hierzu finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. vCenter Server benötigt das Microsoft . Sie können MSI 4. Eine Liste der unterstützten Betriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.5 durchführen.microsoft.x oder höher bereitgestellt werden. Führen Sie ein Upgrade von Windows Server 2008 SP1 auf SP2 durch. Das über das vCenter Server installierte .vmware. VMware.com/resources/compatibility/search. In vCenter Server 5.5 SP1-Installation wird möglicherweise eine Internetverbindung zum Herunterladen zusätzlicher Dateien benötigt.vmware. Für die .x oder ESXi Version 4. auf Seite 128.NET 3.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“. bevor Sie ein Upgrade von vCenter Server auf die Version 5. installieren Sie Microsoft .com/lifecycle/#ServicePackSupport.5 (MSI 4.5 SP1 Framework.5 wird Windows Server 2008 SP1 nicht mehr als Hostbetriebssystem unterstützt.NET Framework 3. stellen Sie sicher. Falls noch nicht auf Ihrem System installiert. dass Sie Microsoft Windows Installer Version 4.NET 3.5 wird Windows Server 2003 nicht mehr als Hostbetriebssystem unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. Sie können MSI 4. Die VMware vCenter Server Appliance kann nur auf Hosts unter ESX Version 4. dass vCenter Server von Ihrem Betriebssystem unterstützt wird.5 von der Microsoft-Website herunterladen.NET Framework beinhaltet lediglich die englische Version. vCenter Server-Softwareanforderungen Stellen Sie sicher. HINWEIS Wenn Ihre vCenter Server-Hostmaschine ein nicht englisches Betriebssystem verwendet.com/resources/compatibility. Inc.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑9. vCenter Server erfordert ein 64-Bit-Betriebssystem sowie den 64-Bit-System-DSN zum Herstellen einer Verbindung mit seiner Datenbank. In vCenter Server 5.php.

Hosts. Die Standardwerte für die Protokollkapazität in dieser Infrastruktur variieren je nach verfügbarem Speicherplatz und je nach Konfiguration der Systemprotokollierung. die die Standardkonfiguration verwenden. Wenn Ihr Host mit Auto Deploy bereitgestellt wurde.oder NFS-Speicher. Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung ESXi 5.5. bei der Protokolle in einem Scratch-Verzeichnis auf dem VMFS-Volume gespeichert werden. dass der Speicherplatz für die Systemprotokollierung ausreichend ist.Installations. Inc.x verwendet eine neue Protokollinfrastruktur. können Sie die Größe und Rotation der auf der Festplatte installierten Hosts ebenfalls neu konfigurieren. an dem vSphere 5. an dem vSphere 5. speichern Protokolle auf einer RAM-Festplatte.oder NFS-Speicher um. VMware unterstützt die folgenden getesteten Gastbetriebssysteme und Browserversionen für vSphere Web Client: Tabelle 2‑10. um sicherzustellen. sondern in einem Scratch-Verzeichnis auf dem VMFS-Volume eingerichtet haben. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. dass Adobe Flash Player Version 11. 24 VMware.x die Protokolle automatisch in optimaler Abstimmung auf Ihre Installation und bietet ausreichend Speicherplatz für Protokollnachrichten. stehen Ihnen für die Konfiguration des Protokollspeichers folgende Möglichkeiten zur Verfügung: n Leiten Sie die Protokolle über das Netzwerk zu einem Remote-Controller um. an dem vSphere 5. zum Beispiel an einen NAS.und Einrichtungshandbuch für vSphere Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client Stellen Sie sicher. vSphere Web Client erfordert. Alle vSphere-Komponenten verwenden diese Infrastruktur. Unterstützte Gastbetriebssysteme und Browserversionen für vSphere Web Client Betriebssystem Browser Windows 32-Bit und 64-Bit Microsoft Internet Explorer 8. Sie müssen den Protokollspeicher für ESXi-Hosts nicht neu konfigurieren.5 herausgebracht wird Google Chrome: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt.5 herausgebracht wird Mac OS Mozilla Firefox: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. 9 (nur 64-Bit) und 10 Mozilla Firefox: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. Für diese Hosts konfiguriert ESXi 5. Wenn Ihr Host mit Auto Deploy bereitgestellt wurde oder wenn Sie ein Protokollverzeichnis nicht im Standardverzeichnis.0 oder höher mit dem für Ihren Browser geeigneten Plug-In installiert ist. dass Ihr Browser vSphere Web Client unterstützt. müssen Sie möglicherweise die aktuellen Einstellungen für die Protokollgröße und die Rotation ändern.5 herausgebracht wird Google Chrome: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. Der verfügbare Speicherplatz für Protokolle ist daher gering. an dem vSphere 5. Wenn Sie Protokolle an einen nicht standardmäßigen Speicher umleiten.5 herausgebracht wird Höhere Versionen dieser Browser sind wahrscheinlich funktionsfähig. n Leiten Sie die Protokolle zu einem NAS. . wurden aber nicht getestet.

HINWEIS Unter Microsoft Windows Server 2008 wird standardmäßig eine Firewall aktiviert. Sofern diese Instanz als das Microsoft Windows Active Directory dient.und Bereitstellungsaktivitäten zwischen verwalteten Hosts zu ermöglichen. Diese Umleitung ist nützlich. diesen zu löschen oder einen anderen Port zuzuweisen. den HTTP-Port für vCenter Server zu ändern. auf Seite 118. auf Seite 27.oder Zielaktivitäten wie z. öffnet das Installationsprogramm die Ports während der Installation. Tabelle 2‑12. Informationen zu Ports. Port 80 leitet Anforderungen an HTTPS-Port 443 weiter. Ändern Sie den HTTP-Port für vCenter Server HTTP in einen benutzerdefinierten Wert. Dies ist die LDAP-Portnummer für die Verzeichnisdienste der vCenter Server-Gruppe. B. Falls zwischen diesen Elementen eine Firewall besteht und Windows-Firewall ausgeführt wird. 25 . Bei der Installation von vCenter Server werden Sie vom Installationsprogramm aufgefordert. Zudem überwachen die verwalteten Hosts die festgelegten Ports auf Daten vom vCenter Server-System. Daten an jeden verwalteten Host zu senden und von jedem vSphere Web Client zu empfangen. muss der verwaltete Host Daten empfangen können. Erforderliche Ports zur Kommunikation zwischen Komponenten Port Beschreibung 80 vCenter Server benötigt Port 80 für direkte HTTP-Verbindungen. Siehe „Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80“. Microsoft Internet Information Services (IIS) verwendet ebenfalls Port 80. auf Seite 294 und „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector“. Wenn sich eine Firewall zwischen zwei von verwalteten Hosts befindet und Sie Quell. fdm) 5120 KB 10 50 MB Protokoll Informationen zum Einrichten eines Remoteprotokollservers finden Sie unter „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. Die Quell. auf Seite 26. eine Migration oder einen Klonvorgang ausführen möchten. Empfohlene Mindestgröße und Rotationskonfiguration für hostd-. Für benutzerdefinierte Firewalls müssen die erforderlichen Ports manuell geöffnet werden. ändern Sie die Portnummer von 389 in die Nummer eines verfügbaren Ports zwischen 1025 und 65535. wenn Sie diese vCenter Server-Instanz nicht mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. ist es in manchen Fällen empfehlenswert. um eine erfolgreiche Installation zu gewährleisten. finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance“. Das vCenter Server-System benötigt auch dann eine Bindung mit Port 389. 389 Sowohl auf der lokalen als auch auf allen Remote-Instanzen von vCenter Server muss dieser Port geöffnet sein. die auf demselben Hostcomputer wie der vCenter Server gespeichert ist. Erforderliche Ports für vCenter Server Das VMware vCenter Server-System muss in der Lage sein. wird Port 80 vom SQL Reporting Service verwendet. die für die vCenter Server Appliance erforderlich sind. um Migrations. Inc. Für die Kommunikation verwendet VMware festgelegte Ports.und Zielhosts müssen Daten untereinander austauschen können. Wenn Sie eine benutzerdefinierte Microsoft SQL-Datenbank verwenden (die nicht im Lieferumfang der SQL Server 2008-Datenbank enthalten ist). falls Sie versehentlich http://Server anstelle von https://server verwenden.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑11.und fdm-Protokolle. Sie können den LDAP-Dienst auf jedem Port zwischen 1025 und 65535 ausführen. vpxa. Maximale Protokolldateigröße Anzahl der beizubehaltenden Rotationen Mindestens erforderlicher Festplattenspeicher Verwaltungs-Agent (hostd) 10240 KB 10 100 MB VirtualCenter Agent (vpxa) 5120 KB 10 50 MB vSphere HA-Agent (Fault Domain Manager. VMware. Wenn auf diesem Port ein anderer Dienst ausgeführt wird.

Für benutzerdefinierte Firewalls müssen die erforderlichen Ports manuell geöffnet werden. Wenn sich eine Firewall zwischen zwei von verwalteten Hosts befindet und Sie Quell. den das vCenter Server-System zum Senden von Daten an verwalteten Hosts verwendet. muss der verwaltete Host Daten empfangen können. auf Seite 25. Verwaltete Hosts senden außerdem regelmäßig Taktsignale über den UDP-Port 902 an den vCenter Server-System. Inc. 8443 Web Services HTTPS. Die vCenter Server Appliance ist so vorkonfiguriert. 8080 Web Services HTTP. 902 Der Standardport. finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.und Zielhosts müssen Daten untereinander austauschen können. Eine Diskussion zur Firewall-Konfiguration finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet. Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance Das VMware vCenter Server-System muss in der Lage sein. Erforderliche Ports zur Kommunikation zwischen Komponenten (Fortsetzung) Port Beschreibung 636 Im Falle des verknüpften Modus von vCenter Server ist dies der SSL-Port der lokalen Instanz.und Bereitstellungsaktivitäten zwischen verwalteten Hosts zu ermöglichen. 60099 Webservice-Port für den Änderungsbenachrichtigungsdienst 6501 Auto Deploy-Dienst 6502 Auto Deploy-Verwaltung 7005 vCenter Single Sign On 7009 vCenter Single Sign On 7080 vCenter Single Sign On 7444 vCenter Single Sign On HTTPS 9443 vSphere Web Client HTTPS 9090 vSphere Web Client HTTP 10080 vCenter Inventory Service HTTP 10443 vCenter Inventory Service HTTPS 10109 vCenter Inventory Service-Verwaltung 10111 vCenter Inventory Service-Kommunikation im verknüpften Modus Wenn das vCenter Server-System einen anderen Port zum Empfangen von vSphere Web Client-Daten verwenden soll.Installations. diesen zu löschen oder einen anderen Port zuzuweisen. um Migrations. Dieser Port darf nicht durch Firewalls zwischen dem Server und den Hosts bzw. dass die in Tabelle 2-13 aufgelisteten Ports verwendet werden.oder Zielaktivitäten wie z. Für die Kommunikation verwendet VMware festgelegte Ports. ist es in manchen Fällen empfehlenswert. B. zwischen Hosts blockiert werden. Informationen zu Ports. Sie können den SSL-Dienst auf jedem Port zwischen 1025 und 65535 ausführen. eine Migration oder einen Klonvorgang ausführen möchten. . 26 VMware. die für vCenter Server auf Windows erforderlich sind. Wenn auf diesem Port ein anderer Dienst ausgeführt wird. Daten an jeden verwalteten Host zu senden und von jedem vSphere Web Client zu empfangen. Zudem überwachen die verwalteten Hosts die festgelegten Ports auf Daten vom vCenter Server-System.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑12. Die Quell. lesen Sie die vCenter Server und Hostverwaltung-Dokumentation.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Tabelle 2‑13. Ports, die für die vCenter Server Appliance benötigt werden
Port

Beschreibung

80

vCenter Server benötigt Port 80 für direkte HTTP-Verbindungen. Port 80 leitet Anforderungen an
HTTPS-Port 443 weiter. Diese Umleitung ist nützlich, falls Sie versehentlich http://Server anstelle von
https://server verwenden.

443

Das vCenter Server-System verwendet den Port 443, um die Datenübertragung von SDK-Clients zu
überwachen.

902

Der Standardport, den das vCenter Server-System zum Senden von Daten an verwalteten Hosts verwendet. Verwaltete Hosts senden außerdem regelmäßig Taktsignale über den UDP-Port 902 an den
vCenter Server-System. Dieser Port darf nicht durch Firewalls zwischen dem Server und den Hosts
bzw. zwischen Hosts blockiert werden.

8080

Web Services HTTP. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.

8443

Web Services HTTPS. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.

10080

vCenter Inventory Service HTTP

10443

vCenter Inventory Service HTTPS

10109

vCenter Inventory Service-Datenbank

514

vSphere Syslog Collector-Server

1514

vSphere Syslog Collector-Server (SSL)

6500

Netzwerk-Coredump-Server (UDP)

6501

Auto Deploy-Dienst

6502

Auto Deploy-Verwaltung

9090

vSphere Web Client HTTP

9443

vSphere Web Client HTTPS

5480

vCenter Server Appliance Web-Benutzerschnittstelle HTTPS

5489

vCenter Server Appliance Web-Benutzerschnittstelle CIM-Dienst

22

System-Port für SSHD

Wenn das vCenter Server-System einen anderen Port zum Empfangen von vSphere Web Client-Daten verwenden soll, lesen Sie die vCenter Server und Hostverwaltung-Dokumentation.
Eine Diskussion zur Firewall-Konfiguration finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit.

Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80
Sowohl vCenter Server als auch Microsoft Internet Information Service (IIS) verwenden Port 80 als Standardport für direkte HTTP-Verbindungen. Dieser Konflikt kann zur Folge haben, dass nach der Installation
von vSphere Authentication Proxy vCenter Server nicht neu gestartet werden kann.
Problem
Nach Abschluss der Installation von vSphere Authentication Proxy wird vCenter Server nicht neu gestartet.
Ursache
Wenn IIS bei der Installation von vSphere Authentication Proxy nicht installiert wurde, werden Sie aufgefordert, IIS zu installieren. Da IIS Port 80 verwendet, der auch als Standardport für die direkten HTTP-Verbindungen von vCenter Server dient, wird vCenter Server nach Abschluss der Installation von vSphere Authentication Proxy nicht neu gestartet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports
für vCenter Server“, auf Seite 25.

VMware, Inc.

27

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Lösung
u

Um einen Konflikt zwischen IIS und vCenter Server hinsichtlich Port 80 zu beheben, führen Sie eine der
folgenden Aktionen durch.
Option

Beschreibung

Wenn Sie IIS vor der Installation
von vCenter Server installiert haben

Ändern Sie den Port für direkte HTTP-Verbindungen von vCenter Server
von 80 auf einen anderen Wert.

Wenn Sie vCenter Server vor der Installation von IIS installiert haben

Ändern Sie vor dem Neustart von vCenter Server den Bindung-Port der
IIS-Standard-Website von 80 auf einen anderen Wert.

DNS-Anforderungen für vSphere
Sie installieren vCenter Server, wie alle anderen Netzwerkserver auch, auf einem Computer mit einer festen
IP-Adresse und einem bekannten DNS-Namen, damit Clients einen verlässlichen Zugriff auf den Dienst haben.
Weisen Sie dem Windows-Server, der das vCenter Server-System hosten soll, eine statische IP-Adresse und
einen Hostnamen zu. Diese IP-Adresse muss eine gültige (interne) Registrierung für das DNS (Domain
Name System) haben.
Stellen Sie sicher, dass die Verwaltungsschnittstelle des ESXi-Hosts vom vCenter Server und allen
vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat. Stellen Sie sicher, dass der vCenter Server von
allen ESXi-Hosts und allen vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat.
Stellen Sie sicher, dass der vCenter Server auf einer Maschine installiert ist, die einen auflösbaren vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN) hat. Geben Sie nslookup Ihr_vCenter_Server_FQDN an der Befehlszeile ein, um zu prüfen, ob der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) aufgelöst wird. Wenn
der FQDN aufgelöst werden kann, gibt der Befehl nslookup die IP und den Namen des Domänencontrollers
zurück.
Stellen Sie sicher, dass das DNS-Reverse-Lookup einen vollständig qualifizierten Domänennamen zurückgibt, wenn dieser mit der IP-Adresse von vCenter Server abgefragt wird. Bei der Installation von vCenter
Server schlägt die Installation der Webserverkomponente, die den vSphere Web Client unterstützt, fehl,
wenn das Installationsprogramm den vollqualifizierten Domänennamen des vCenter Server nicht über die
IP-Adresse abrufen kann. Das Reverse-Lookup wird unter Verwendung von PTR Records implementiert.
Informationen zum Erstellen eines PTR Records finden Sie in der Dokumentation Ihres vCenter ServerHostbetriebssystems.
Wenn Sie DHCP anstelle einer statischen IP-Adresse für vCenter Server verwenden, stellen Sie sicher, dass
der vCenter Server-Computername im DNS (Domain Name Service) aktualisiert ist. Pingen Sie den Namen
des Computers an, um die Verbindung zu testen. Lautet der Computername beispielsweise host-1.company.com, führen Sie den folgenden Befehl an der Windows-Befehlszeile aus:
ping host-1.company.com

Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich, wurde der Name im DNS aktualisiert.

28

VMware, Inc.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und MindestFirmware-Versionen
Sie können Remotemanagement-Anwendungen zum Installieren von ESXi oder für die Remoteverwaltung
von Hosts verwenden.
Tabelle 2‑14. Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Firmware-Versionen
Remotecontroller - Marke und
Modell

Firmware-Version

Java

Dell DRAC 6

1.54 (Build 15), 1.70 (Build 21)

1.6.0_24

Dell DRAC 5

1.0, 1.45, 1.51

1.6.0_20,1.6.0_203

Dell DRAC 4

1.75

1.6.0_23

HP ILO

1.81, 1.92

1.6.0_22, 1.6.0_23

HP ILO 2

1.8, 1.81

1.6.0_20, 1.6.0_23

IBM RSA 2

1.03, 1.2

1.6.0_22

VMware, Inc.

29

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

30

VMware, Inc.

Vor der Installation von vCenter
Server

3

Sie können vCenter Server auf einem physischen System oder einer virtuellen Maschine installieren, die auf
einem ESXi-Host ausgeführt wird. Sie können auch VMware vCenter Server Appliance, eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine für den optimierten Betrieb von vCenter Server, herunterladen.
Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen:
n

„Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“, auf Seite 32

n

„Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und vCenter Server“, auf Seite 53

n

„Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55

n

„vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56

n

„vCenter Single Sign On und High Availability“, auf Seite 59

n

„Komponenten für vCenter Single Sign On“, auf Seite 61

n

„Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers“, auf Seite 61

n

„Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung“, auf Seite 62

n

„Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten“, auf Seite 62

n

„Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On“, auf Seite 63

n

„Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“, auf Seite 64

n

„Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 66

n

„Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server“, auf Seite 66

n

„Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen“, auf Seite 67

n

„JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank“, auf Seite 67

n

„Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk“, auf Seite 68

n

„Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service, vCenter Server und vSphere Web Client“, auf Seite 69

n

„Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 75

n

„Eine Microsoft SQL-Datenbank, bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist,
sorgt dafür, dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt“, auf Seite 75

VMware, Inc.

31

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken
vCenter Server und vSphere Update Manager benötigen Datenbanken zum Speichern und Organisieren von
Serverdaten.
Für jede vCenter Server-Instanz ist eine eigene Datenbank erforderlich. Für kleine Installationen (bis zu fünf
Hosts und bis zu fünfzig virtuelle Maschinen) können Sie die mitgelieferte Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden, die das vCenter Server-Installationsprogramm während der Installation von
vCenter Server installieren kann. Größere Installationen erfordern eine unterstützte Datenbank, die – wie in
den Unterthemen dieses Abschnitts beschrieben – vorbereitet werden muss.
vCenter Server-Instanzen können nicht dasselbe Datenbankschema verwenden. Mehrere vCenter ServerDatenbanken können sich auf demselben Datenbankserver befinden oder auf mehrere Datenbankserver aufgeteilt werden. Sie können für Oracle-Datenbanken, die das Konzept von Schemaobjekten haben, mehrere
vCenter Server-Instanzen in einem einzelnen Datenbankserver ausführen, wenn Sie für jede vCenter ServerInstanz einen anderen Schemabesitzer haben. Sie können für jede vCenter Server-Instanz auch einen dedizierten Oracle-Datenbankserver verwenden.
Sie müssen keinen neuen Datenbankserver installieren, damit Ihre vCenter Server-Installation funktioniert.
Sie können während der Installation von vCenter Server einen Verweis auf jede vorhandene unterstützte
Datenbank für das vCenter Server-System angeben. vCenter Server unterstützt Oracle- und Microsoft SQL
Server-Datenbanken. Update Manager unterstützt Oracle- und Microsoft SQL Server-Datenbanken. Informationen zu unterstützten Datenbankserverversionen finden Sie in der VMware-Produkt-Interoperabilitätstabelle unter http://www.vmware.com/resources/compatibility/sim/interop_matrix.php.
VORSICHT Wenn Sie eine bestimmte VirtualCenter-Datenbank beibehalten möchten, führen Sie keine Neuinstallation von vCenter Server durch. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-UpgradeHandbuch.
VMware empfiehlt die Verwendung von getrennten Datenbanken für vCenter Server und Update Manager.
Für eine kleine Bereitstellung benötigen Sie möglicherweise keine eigene Datenbank für Update Manager.

Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank
Vergewissern Sie sich, sobald Sie einen Datenbanktyp ausgewählt haben, dass Sie mit allen speziellen Konfigurationsanforderungen vertraut sind.
Tabelle 3-1 ist keine vollständige Liste der von vCenter Server unterstützen Datenbanken. Weitere Informationen über bestimmte Datenbankversionen und Service Pack-Konfigurationen, die von vCenter Server unterstützt werden, finden Sie in den VMware-Product-Interoperabilitätstabellen. Dieses Thema soll lediglich
spezielle Konfigurationshinweise für die Datenbank ansprechen, die nicht in den Produktinteroperabilitätstabellen aufgeführt sind.
vCenter Server-Datenbanken erfordern ein UTF-Codeset.
Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator, um die jeweiligen Anmeldeinformationen für die Datenbank zu erhalten.

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VMware, Inc.

Konfigurationshinweise für von vCenter Server unterstützte Datenbanken Datenbanktyp Konfigurationshinweise Microsoft SQL Server 2008 R2 Express Im Paket enthaltene Datenbank. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. der mit vCenter Server kompatibel ist. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. die Datei manuell zu kopieren. Kopieren Sie den Oracle JDBC-Treiber (ojdbc14. Das System verfügt nun über einen DSN. Oracle Stellen Sie sicher.com/kb/968749. n Erstellen eines 64-Bit-DSN Das vCenter Server-System muss einen 64-Bit-DSN haben. 33 .0.com herunterladen. verwenden Sie das Dienstprogramm zur Bereinigung des Windows-Installationsprogramms. Das vCenter Server-Installationsprogramm versucht. Microsoft SQL Server 2008 Stellen Sie sicher.microsoft. DSN) hat. Inc. entfernen Sie MSXML Core Services 6. werden Sie vom vCenter Server-Installationsprogramm aufgefordert. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Datenquellen (ODBC)] . n Starten Sie den WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst in der Windows-Systemsteuerung im Abschnitt „Dienste“ neu. Wenn Microsoft SQL Server 2005 noch nicht installiert ist. einen DSN anzugeben. Wenn Sie das Programm nicht mit dem Software-Dienstprogramm entfernen können. DSN) hat. Wählen Sie den 64-Bit-DSN aus.jar) in das tomcat\libUnterverzeichnis des vCenter Server-Installationsverzeichnisses: vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. Wenn der Oracle JDBC-Treiber nicht am Oracle-Clientspeicherort gefunden werden kann.0 vor der Installation von Microsoft SQL Server 2005. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. 3 Testen Sie die Verbindung. um einen System-DSN zu erstellen. Wenn Sie eine Microsoft SQL-Datenbank verwenden. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht.jar oder ojdbc5. erstellen Sie den System-DSN für den SQL Native Client-Treiber. wenn das vCenter Server-Installationsprogramm Sie auffordert. Diese Anforderung gilt für alle unterstützten Datenbanken. Sie können die Datei von der Website Oracle. den Oracle JDBC-Treiber vom Speicherort des Oracle-Clients in das vCenter Server-Installationsverzeichnis zu kopieren. 2 Verwenden Sie die Anwendung. Microsoft SQL Server 2005 Stellen Sie sicher. VMware. Führen Sie nach dem Beenden der vCenter Server-Installation die folgenden Schritte aus: n Wenden Sie den neuesten Patch auf dem Oracle-Client und -Server an. DSN) hat. die Sie für kleinere Bereitstellungen von bis zu 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen verwenden können.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑1. sondern lediglich MSXML Core Services 6.

auf der vCenter Server installiert wird. dass die Kommunikation intakt bleibt. 2 Pingen Sie den Namen des Computers an. 34 VMware. Vorgehensweise 1 Aktualisieren Sie ggf. um sicherzustellen. Die Standardprozesse zur Datenbankwartung enthalten Folgendes: n Überwachen der Protokolldateigröße und ggf. führen Sie den folgenden Befehl an der Windows-Befehlszeile aus: ping host-1.com. Falls Sie den Namen des Computers geändert haben. Konfigurieren von Microsoft SQL Server-Datenbanken Wenn Sie eine Microsoft SQL-Datenbank als Ihr vCenter Server-Repository verwenden möchten. dass nach dem Umbenennen des Servers noch alle Datenbankkomponenten funktionieren. können Sie sicherstellen. Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator oder den Datenbankanbieter. dass der Datenbankserver läuft. konfigurieren Sie Ihre Datenbank für die Arbeit mit vCenter Server. die Datenquelleninformationen. wurde der Name im DNS aktualisiert.und Einrichtungshandbuch für vSphere Bestätigen.company. . Warten einer vCenter Server-Datenbank Nachdem Sie die vCenter Server-Datenbankinstanz und vCenter Server installiert haben und diese funktionsfähig sind.Installations. wenn Ihre Datenbank remote ist. Die Namensänderung wirkt sich nicht auf die Kommunikation mit Remotedatenbanken aus. Sie können ein Skript zur Vereinfachung des Prozesses verwenden. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Informationen zu spezifischen Wartungsvorgängen und zur Unterstützung finden Sie in der Dokumentation Ihres Datenbankanbieters.com Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich. Das Ändern des vCenter Server-Computernamens wirkt sich auf die Datenbankkommunikation aus.company. führen Sie Standardprozesse zur Datenbankwartung durch. dass der vCenter Server-DSN für die Kommunikation mit dem neuen Namen der Maschine konfiguriert ist. stellen Sie sicher. Inc. n Stellen Sie sicher. dass im DNS der vCenter Server-Computername aktualisiert wurde. Sie können diesen Vorgang überspringen. dass vCenter Server mit der lokalen Datenbank kommunizieren kann Wenn sich die Datenbank auf derselben Maschine befindet. Vorgehensweise 1 Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server auf Seite 35 Sie müssen eine Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server erstellen. n Sichern der Datenbank vor einem vCenter Server-Upgrade. wenn sich der Datenbankserver auf demselben Computer wie der vCenter Server befindet. n Planen regelmäßiger Sicherungen der Datenbank. Komprimieren der Datenbankprotokolldatei. Lautet der Computername beispielsweise host-1. um diese Verbindung zu testen. und Sie den Namen dieser Maschine geändert haben.

dass die vCenter Server-Statistiken nicht korrekt funktionieren. die über Microsoft SQL Server-Datenbankrollen erteilt werden können. 7 Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung auf Seite 43 Stellen Sie nach dem Erstellen eines vCenter Server-Benutzers eine Verbindung mit einer SQL ServerDatenbank her. Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server Sie müssen eine Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server erstellen. Ändern Sie die Kennwörter entsprechend. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. 8 Konfigurieren von Microsoft SQL Server TCP/IP für JDBC auf Seite 44 Wenn TCP/IP von der Microsoft SQL Server-Datenbank deaktiviert ist und die dynamischen Ports nicht festgelegt sind. können Sie ein Skript zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers mit der db_owner-Datenbankrolle verwenden. 4 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dboSchemas und der Datenbankrolle db_owner auf Seite 38 Wenn Sie die Datenbankberechtigungen mit dem dbo-Schema und der db_owner-Datenbankrolle festlegen. Sie können ein Skript zur Vereinfachung des Prozesses verwenden. Die geschlossen Verbindung sorgt dafür. Im Skript können Sie die Speicherorte der Daten und der Protokolldateien anpassen.x verfügbaren Methode kann der vCenter Server-Datenbankadministrator Berechtigungen für vCenter Server-Benutzer und -Administratoren festlegen. 6 (Optional) Verwenden eines Skripts zum manuellen Erstellen von Microsoft SQL Server-Datenbankobjekten auf Seite 40 Mit dieser Konfigurationsmethode für die SQL-Datenbank können Sie Datenbankobjekte manuell erstellen. Diese Verbindung ist für das Installieren eines vCenter Server-Systems erforderlich. Der von diesem Skript erstellte Benutzer unterliegt keiner Sicherheitsrichtlinie.als auch in der MSDBDatenbank zu.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas auf Seite 36 Durch die Verwendung dieser empfohlenen. 3 Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner auf Seite 38 Bei Verwendung einer Microsoft SQL Server-Datenbank könne Sie einem vCenter Server-Datenbankbenutzer Berechtigungen mit der Rolle db_owner einfach und bequem zuweisen. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. 35 . die es Administratoren ermöglichen. mit vCenter Server 5. Weisen Sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer die Rolle db_owner sowohl in der vCenter. Sie können das Server-TCP/IP für JDBC konfigurieren. Inc. den Status des Datenbankservers festzustellen. 5 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen auf Seite 39 Bei dieser empfohlenen Methode der Konfiguration der SQL-Datenbank können Sie das benutzerdefinierte VMW-Schema anstelle des vorhandenen dbo-Schemas verwenden. bleibt die JDBC-Verbindung geschlossen. VMware. 9 (Optional) Konfigurieren eines Microsoft SQL Server-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung auf Seite 45 vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren.

FILENAME = N'C:\VCDB. FILEGROWTH = 10% ) LOG ON (NAME = N'vcdb_log'. die über Microsoft SQL Server-Datenbankrollen erteilt werden können.txt. 36 VMware. FILEGROWTH = 10%) COLLATE SQL_Latin1_General_CP1_CI_AS go use VCDB go sp_addlogin @loginame=[vpxuser]. indem Sie die db_ow‐ ner-Rolle erstellen und zuweisen und vom vCenter Server-Installationsprogramm das Standardschema erstellen lassen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. Alternativ dazu können Sie die vCenter Server-Datenbankberechtigungen zuweisen.ldf'. FILENAME = N'C:\VCDB. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /<Installationsverzeichnis>/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. VMware empfiehlt diese Methode. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. Inc. SIZE = 3000KB. die Sie mit vCenter Server verwenden können. das dieser Rolle die Berechtigungen für Datenbankbenutzer zuweist.x verfügbaren Methode kann der vCenter Server-Datenbankadministrator Berechtigungen für vCenter Server-Benutzer und -Administratoren festlegen. SIZE = 1000KB. @passwd=N'vpxuser!0'. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. auf Seite 35. @defdb='VCDB'. auf Seite 38.Installations. da vCenter Server-Benutzer das dbo-Datenbankschema und die Rolle db_owner für die Installation und das Upgrade von vCenter Server nicht mehr einrichten müssen. @deflanguage='us_english' go ALTER LOGIN [vpxuser] WITH CHECK_POLICY = OFF go CREATE USER [vpxuser] for LOGIN [vpxuser] go use MSDB go CREATE USER [vpxuser] for LOGIN [vpxuser] go Sie verfügen jetzt über eine Microsoft SQL Server-Datenbank.mdf'. use [master] go CREATE DATABASE [VCDB] ON PRIMARY (NAME = N'vcdb'. Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas Durch die Verwendung dieser empfohlenen. auf Seite 36. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. mit vCenter Server 5. . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“.

Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Erstellen Sie die VCDB-Datenbank und das VMW-Datenbankschema in VCDB. oder sie zwecks erhöhter Sicherheit entfernen. 7 Erteilen Sie die Berechtigung VC_USER_ROLE für Benutzer [vpxuser]. 6 Erteilen Sie in der vCenter Server-Datenbank die Schemaberechtigungen SELECT. a Erteilen Sie die Schemaberechtigungen ALTER. können Sie sie inaktiv lassen. b Erteilen Sie die Berechtigungen CREATE TABLE. auf Seite 39 VMware. VIEW und CREATE PROCEDURES. 37 . sp_add_jobserver. 15 Entziehen Sie dem Benutzer [vpxuser] in der vCenter Server-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE. bevor ein Upgrade von vCenter Server durchgeführt werden kann. 12 Erteilen Sie in der MSDB-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE für Benutzer [vpxuser]. Weiter „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. Nachdem Sie die Rolle entzogen haben. REFERENCES und INSERT. sp_update_job. 10 Erstellen Sie in der MSDB-Datenbank die Benutzerrolle VC_ADMIN_ROLE. sp_delete_job. 9 Erstellen Sie in der MSDB-Datenbank den Benutzer [vpxuser]. b Erteilen Sie in den gespeicherten MSDB-Prozeduren sp_add_job. Inc.sql entfernt. Die hartcodierte Rolle dbo wird aus VCDB_mssql. 2 Weisen Sie Benutzer [vpxuser] das Standard-VMW-Schema zu. müssen Sie sie neu erstellen und dem Benutzer [vpxuser] zuweisen. 14 vCenter Server installieren. damit sie bei künftigen Upgrades verwendet werden kann. sysjobsteps und sysjobs die Berechtigung SE‐ LECT für Benutzer [vpxuser]. DELETE. 3 Erstellen Sie in der vCenter Server-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE. 13 Stellen Sie eine Verbindung zur vCenter Server-Datenbank als Benutzer [vpxuser] her und erstellen Sie den ODBC-DSN. 8 Gewähren Sie dem Benutzer [vpxuser] die Rolle VC_ADMIN_ROLE. 5 Erstellen Sie in der vCenter Server Datenbank das Objekt VC_USER_ROLE. sp_add_jobschedule und sp_add_category die Berechtigung EXECUTE für die Rolle VC_ADMIN_ROLE. 11 Erteilen Sie Berechtigungen für die Rolle VC_ADMIN_ROLE in MSDB. a Erteilen Sie in den MSDB-Tabellen syscategories. sp_add_jobstep. INSERT. 4 Weisen Sie in der vCenter Server-Datenbank der Rolle VC_ADMIN_ROLE Berechtigungen hinzu. UPDATE und EXECUTE fürVC_USER_ROLE. Falls Sie die Rolle entfernen.

Diese Methode. Alternativ können erfahrene Datenbankadministratoren die Berechtigungen festlegen. wird empfohlen. Diese Methode. können Sie ein Skript zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers mit der db_owner-Datenbankrolle verwenden. auf Seite 39. Vorgehensweise 1 Weisen Sie die Rolle dbo zur vCenter Server. Vorgehensweise 1 38 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. wird empfohlen.Installations. auf Seite 35. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. die vCenter Server installieren oder aktualisieren möchten. die vCenter Server installieren und aktualisieren.und Microsoft SQL-Datenbank zu. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. die ab vSphere 5. Diese Methode macht das Einrichten der dbo-Datenbankschemas und der Rolle db_owner für vCenter Server-Benutzer überflüssig. da sie dem Datenbankadministrator mehr Kontrolle über die Datenbankberechtigungen ermöglicht.und Einrichtungshandbuch für vSphere Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dboSchemas und der Datenbankrolle db_owner Bei Verwendung einer Microsoft SQL Server-Datenbank könne Sie einem vCenter Server-Datenbankbenutzer Berechtigungen mit der Rolle db_owner einfach und bequem zuweisen.0 zur Verfügung steht.als auch in der MSDB-Datenbank zu. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. Diese Methode macht das Einrichten der Datenbankrolle dbo und des db_owner-Schemas für vCenter Server-Benutzer überflüssig. auf Seite 39. auf Seite 36„Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. Alternativ können erfahrene Datenbankadministratoren die Berechtigungen festlegen. die vCenter Server installieren und aktualisieren.0 zur Verfügung steht. da sie dem Datenbankadministrator mehr Kontrolle über die Datenbankberechtigungen ermöglicht. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. Inc. VMware. indem sie Datenbankrollen und das VMW-Datenbankschema manuell erstellen.und SQL Server-Datenbankschemas erstellen. Bei der Installation von vCenter Server verwendet das Installationsprogramm das dbo-Standardschema. . Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. Weisen Sie dem vCenter ServerDatenbankbenutzer die Rolle db_owner sowohl in der vCenter. auf Seite 35. indem sie Datenbankrollen und die VMW. das dbo-Standardschema zu. um der Rolle db_owner Berechtigungen zuzuweisen. 2 Weisen Sie allen Benutzern. die ab vSphere 5. Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner Wenn Sie die Datenbankberechtigungen mit dem dbo-Schema und der db_owner-Datenbankrolle festlegen.

@membername = 'vpxuser' go use MSDB go sp_addrolemember @rolename = 'db_owner'. GRANT ALTER ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. GRANT INSERT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. GRANT CREATE VIEW to VC_ADMIN_ROLE. Inc. auf Seite 39.txt CREATE SCHEMA [VMW] go ALTER USER [vpxuser] WITH DEFAULT_SCHEMA =[VMW] go if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_ADMIN_ROLE') CREATE ROLE VC_ADMIN_ROLE. Bei dieser Methode müssen Sie neue Datenbankrollen erstellen und diese dem Benutzer der Datenbank zuweisen. Voraussetzungen Erstellen Sie eine SQL Server-Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server. if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_USER_ROLE') VMware. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. auf Seite 43 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL ServerDatenbankschemas und Rollen Bei dieser empfohlenen Methode der Konfiguration der SQL-Datenbank können Sie das benutzerdefinierte VMW-Schema anstelle des vorhandenen dbo-Schemas verwenden. auf Seite 35. use VCDB go sp_addrolemember @rolename = 'db_owner'. Sie können die Datenbank manuell oder mithilfe eines Skripts erstellen. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. 39 . Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an.txt. GRANT CREATE TABLE to VC_ADMIN_ROLE. @membername = 'vpxuser' go Weiter „Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung“.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Führen Sie das folgende Skript aus. GRANT CREATE Procedure to VC_ADMIN_ROLE. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. GRANT REFERENCES ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE.

dbo. go GRANT SELECT on msdb.dbo.dbo.sp_update_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.sp_add_jobserver TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.und Einrichtungshandbuch für vSphere CREATE ROLE VC_USER_ROLE go GRANT SELECT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT INSERT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT DELETE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT UPDATE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT EXECUTE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go sp_addrolemember VC_USER_ROLE . auf Seite 43.dbo.dbo. . [vpxuser] go use MSDB go if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_ADMIN_ROLE') CREATE ROLE VC_ADMIN_ROLE. Inc.sp_add_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.sp_add_jobschedule TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.sp_delete_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.sp_add_jobstep TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.dbo. 40 VMware.dbo.dbo. Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt Datenbankobjekte.sysjobs to VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.sp_add_category TO VC_ADMIN_ROLE go sp_addrolemember VC_ADMIN_ROLE . Siehe „Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung“. [vpxuser] go sp_addrolemember VC_ADMIN_ROLE .dbo. [vpxuser] go (Optional) Verwenden eines Skripts zum manuellen Erstellen von Microsoft SQL Server-Datenbankobjekten Mit dieser Konfigurationsmethode für die SQL-Datenbank können Sie Datenbankobjekte manuell erstellen.Installations.dbo. Alternativ dazu können Sie eine SQL-Server-ODBC-Verbindung konfigurieren und das Installationspaket ausführen.sysjobsteps to VC_ADMIN_ROLE go GRANT SELECT ON msdb.syscategories to VC_ADMIN_ROLE go GRANT SELECT on msdb.

sql calc_topn2_proc_mssql.sql cleanup_events_mssql.SQL.sql calc_topn3_proc_mssql. Inc.sql clear_topn3_proc_mssql. VCDB_mssql. auf Seite 35. Siehe „Festlegen n von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“.sql rule_topn2_proc_mssql.sql clear_topn2_proc_mssql.sql purge_stat3_proc_mssql. Suchen Sie die „dbschema“-Skripts im Verzeichnis für vCenter Server-Installationspakete /Installati- onsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema. n Zuweisen der VC_ADMIN_ROLE zum Benutzer der Datenbank in VCDB und in MSDB und Zuweisen der VC_USER_ROLE zum Benutzer der Datenbank in VCDB.sql rule_topn4_proc_mssql.sql purge_stat2_proc_mssql. SQL Server-Datenbank Sie können die SQL Server-Datenbank manuell oder mithilfe eines Skripts erstellen.sql rule_topn3_proc_mssql. 41 . Zuweisen der db_owner-Rolle zum Benutzer der Datenbank in VCDB und in MSDB. 4 Führen Sie die Skripts in der richtigen Reihenfolge auf der Datenbank aus.SQL load_stats_proc_mssql.sql delete_stats_proc_mssql. auf Seite 38 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“.sql stats_rollup3_proc_mssql.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Bei der Verwendung eines Skripts zum manuellen Erstellen von Datenbankobjekten müssen Sie eine der folgenden Aktionen durchführen.sql calc_topn1_proc_mssql.sql clear_topn4_proc_mssql.sql stats_rollup1_proc_mssql.und MSDB-Datenbanken erstellt haben. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. 3 Öffnen Sie die Datei sql über Microsoft SQL Server Management Studio und ersetzen Sie alle Vorkommen von $schema mit dem Schemanamen in der Datei VCDB_mssql.sql clear_topn1_proc_mssql.sql load_usage_stats_proc_mssql. Voraussetzungen Erstellen.sql calc_topn4_proc_mssql. auf Seite 38.sql rule_topn1_proc_mssql. Vorgehensweise 1 2 Melden Sie sich bei der Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Benutzername für ein Benutzerkonto an.sql purge_usage_stats_proc_mssql.sql process_license_snapshot_mssql.sql VMware. Öffnen Sie in Microsoft SQL Server Management Studio ein Skript nach dem anderen und drücken Sie F5. auf Seite 36. um die Skripts in der hier angegebenen Reihenfolge auszuführen.sql upsert_last_event_proc_mssql.sql stats_rollup2_proc_mssql.sql TopN_DB_mssql. das Sie in den vCenter Server. Der DBO-Benutzer muss die von diesen Skripts erstellten Objekte besitzen.

sql l_purge_stat2_proc_mssql.sql 7 42 Erteilen Sie für alle in Schritt 4 erstellten Prozeduren eine Ausführungsberechtigung für die vCenter Server-Datenbank.sql l_stats_rollup2_proc_mssql.sql 5 (Optional) Sie können zudem die folgenden Skripts zum Aktiveren des Datenbank-Statusüberwachung ausführen.sql 6 Führen Sie für alle unterstützten Versionen von Microsoft SQL Server (außer Microsoft SQL Server 2005 Express und Microsoft SQL Server 2008 R2 Express) diese Skripts aus. Inc.sql process_performance_data_mssql. um geplante Aufgaben für die Datenbank einzurichten.sql l_stats_rollup1_proc_mssql.Installations. job_schedule1_mssql.sql l_purge_stat3_proc_mssql. Diese Skripts stellen sicher.und Einrichtungshandbuch für vSphere l_stats_rollup3_proc_mssql.sql job_topn_past_week_mssql.sql job_topn_past_month_mssql.sql job_topn_past_day_mssql.sql job_cleanup_events_mssql.sql job_property_bulletin_mssql.sql VCDB_view_mssql.sql job_schedule2_mssql. dass der SQL Server Agent-Dienst ausgeführt wird.sql job_topn_past_year_mssql. grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute on on on on on on on on on on on on on on purge_stat2_proc to vCenter_db_user purge_stat3_proc to vCenter_db_user purge_usage_stat_proc to vCenter_db_user stats_rollup1_proc to vCenter_db_user stats_rollup2_proc to vCenter_db_user stats_rollup3_proc to vCenter_db_user cleanup_events_tasks_proc to vCenter_db_user delete_stats_proc to vCenter_db_user upsert_last_event_proc to vCenter_db_user load_usage_stats_proc to vCenter_db_user load_stats_proc to vCenter_db_user calc_topn1_proc to vCenter_db_user calc_topn2_proc to vCenter_db_user calc_topn3_proc to vCenter_db_user grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute on on on on on on on on on on on on on calc_topn4_proc to vCenter_db_user clear_topn1_proc to vCenter_db_user clear_topn2_proc to vCenter_db_user clear_topn3_proc to vCenter_db_user clear_topn4_proc to vCenter_db_user rule_topn1_proc to vCenter_db_user rule_topn2_proc to vCenter_db_user rule_topn3_proc to vCenter_db_user rule_topn4_proc to vCenter_db_user process_license_snapshot_proc to vCenter_db_user l_stats_rollup3_proc to vCenter_db_user l_purge_stat2_proc to vCenter_db_user l_purge_stat3_proc to vCenter_db_user VMware.sql job_schedule3_mssql. job_dbm_performance_data_mssql. .

funktioniert die JDBC-Verbindung nicht und bestimmte Funktionen. die vCenter Server-Tabellen aus einer vorherigen Installation einsetzt. Wenn Sie Ihre vorhandene Datenbank beibehalten. auf der Sie vCenter Server installieren möchten. n Legen Sie die Datenbankberechtigungen mithilfe einer der folgenden Optionen fest: Option 1 (empfohlen): Befolgen Sie die unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das n manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. 10 Wenn eine Datenbankreinitialisierungs-Warnmeldung im vCenter Server-Installationsprogramm angezeigt wird. wie z. Siehe „Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation“.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute on on on on on l_stats_rollup1_proc to l_stats_rollup2_proc to process_temptable0_proc process_temptable1_proc process_temptable2_proc vCenter_db_user vCenter_db_user to vCenter_db_user to vCenter_db_user to vCenter_db_user Wenn Sie das Skript process_performance_data_mssql. Diese Verbindung ist für das Installieren eines vCenter Server-Systems erforderlich. auf Seite 39 beschriebenen Schritte n VMware. n Erstellen Sie eine Datenbank mit SQL Server Management Studio auf dem SQL-Server. Inc. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. Sie können dieser nach Abschluss der Installation beitreten. wenn Sie dazu aufgefordert werden. Diese Meldung wird angezeigt. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. 9 Führen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm aus. Leistungsdiagramme. Wenn Sie die Instanz so benennen. Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung Stellen Sie nach dem Erstellen eines vCenter Server-Benutzers eine Verbindung mit einer SQL Server-Datenbank her. darf die Master-Datenbank nicht verwendet werden. grant execute on process_performance_data_proc to vCenter_db_user 8 Erstellen Sie auf der Maschine. erteilen Sie die folgende Ausführungsberechtigung für die vCenter Server-Datenbank. auf Seite 35. VORSICHT Wenn Sie eine benannte Instanz von Microsoft SQL Server 2008 Standard Edition mit vCenter Server verwenden. Spezifische Anweisungen zur Konfiguration der SQL Server-ODBC-Verbindung finden Sie in Ihrer Microsoft SQL Server-ODBC-Dokumentation. 43 . auf Seite 125. vorhandene Datenbank beibehalten] aus und fahren Sie mit der Installation fort. wenn die Datenbank bereinigt ist. Diese Meldung wird nicht angezeigt. nennen Sie die Instanz nicht „MSSQLSERVER“. Wenn Sie SQL Server für vCenter Server verwenden. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. Option 2 (alternativ): Befolgen Sie die unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. einen DSN. auf Seite 32 angegeben sind.sql in Schritt 4 ausführen. stehen nicht zur Verfügung. auf Seite 38 beschriebenen Schritte. können Sie während der Installation keine Gruppe im verknüpften Modus verwenden. wählen Sie die Option [Nicht überschreiben. Voraussetzungen n Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. auf Seite 38 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. 11 Geben Sie die Datenbank-Benutzeranmeldung ein. B. der auf den Datenbankserver mit dem Schema verweist. wenn Sie eine Datenbank verwenden.

VMware vCenter Server. 3 Aktivieren Sie TCP/IP. Vorgehensweise 44 1 Wählen Sie [Start ] > [Alle Programme ] > [Microsoft SQL Server] > [Configuration Tool] > [SQL Ser‐ ver Configuration Manager] .und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Wählen Sie auf dem vCenter Server-System [Einstellungen] > [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Datenquellen (ODBC)] . 8 Klicken Sie auf [Beenden] . Geben Sie den SQL Server-Hostnamen in das Textfeld ein. 10 Vergewissern Sie sich. Diese Aufgabe bezieht sich auf Microsoft SQL Server-Remotedatenbankserver. VMware. Sie können diese Aufgabe überspringen. 9 Testen Sie in den SQL Server 2005. Z. n Klicken Sie zum Erstellen einer neuen SQL Server ODBC-Verbindung auf [Hinzufügen] . indem Sie im Menü [ODBC Microsoft SQL Server‐Setup] die Option [Datenquelle testen] auswählen und anschließend auf [OK] klicken. 3 n Wählen Sie zum Ändern einer bestehenden SQL Server-ODBC-Verbindung die Verbindung in der Liste mit den Systemdatenquellen aus und klicken Sie auf [Konfigurieren] . Geben Sie optional den SPN (Service Principal Name) ein. 6 Wählen Sie eine der folgenden Authentifizierungsmethoden aus. .und SQL Server 2008-Editionen die Datenquelle.Installations. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [System‐DSN] und führen Sie einen der folgenden Schritte aus. falls er nicht im Dropdown-Menü vorhanden ist. 4 Öffnen Sie die TCP/IP-Eigenschaften. Geben Sie einen ODBC-Datenspeichernamen (DSN) in das Feld [Name] ein. 4 (Optional) Geben Sie eine ODBC-DSN-Beschreibung in das Feld [Beschreibung] ein. 5 Wählen Sie den Servernamen in der Dropdown-Liste [Server] aus. Sie können das Server-TCP/IP für JDBC konfigurieren. 2 Wählen Sie [SQL Server‐Netzwerkkonfiguration] > [Protokolle für Instanzname] . 7 Wählen Sie im Menü [Die Standarddatenbank ändern auf] die für das vCenter Server-System erstellte Datenbank aus. B. Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort für die Anmeldung beim SQL Server ein. dass die vCenter Server-Statistiken nicht korrekt funktionieren. Konfigurieren von Microsoft SQL Server TCP/IP für JDBC Wenn TCP/IP von der Microsoft SQL Server-Datenbank deaktiviert ist und die dynamischen Ports nicht festgelegt sind. Die geschlossen Verbindung sorgt dafür. dass der SQL-Agent auf Ihrem Datenbankserver ausgeführt wird. bleibt die JDBC-Verbindung geschlossen. wenn es sich um eine lokale Datenbank handelt. n [Windows‐Authentifizierung integrieren] . n [SQL Server‐Authentifizierung] . wählen Sie [SQL Native Client] aus und klicken Sie auf [Beenden] . Inc.

45 . die E/A. die CPU des Datenbankservers. den Status des Datenbankservers festzustellen. Inc. Datenbanküberwachung für vCenter Server ermöglicht es Administratoren. Ansonsten installieren Sie vCenter Server. die es Administratoren ermöglichen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 5 6 Wählen Sie auf der Registerkarte [Protokoll] folgende Optionen. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. Die Statistiken werden in den vCenter Server-Profilprotokolldateien gespeichert. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. den Datenspeicher und andere Umgebungsfaktoren für Stresszustände zu überwachen. (Optional) Konfigurieren eines Microsoft SQL Server-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. Aktiv [Ja ] Dynamische TCP-Ports [0] 7 Starten Sie den SQL Server-Dienst über [SQL Server Configuration Manager ] > [ SQL Server Ser‐ vices] neu. 8 Starten Sie den SQL Server-Browserdienst über [SQL Server Configuration Manager ] > [ SQL Server Services] neu. Aktiviert [Ja] Alle Überwachen [Ja ] Erhalten [30000] Wählen Sie auf der Registerkarte [IP‐Adressen] folgende Optionen. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. während vCenter Server ausgeführt wird. Sie können diesen Vorgang auch durchführen. 2 Führen Sie die folgenden SQL-Befehle aus. um zusätzliche Berechtigungen für die Anmeldung bei der vCenter Server-Datenbank zu gewähren: use master go grant VIEW SERVER STATE to user go Die vCenter-Datenbanküberwachung wird aktiviert. Sie können vor oder nach der Installation von vCenter Server die Datenbanküberwachung für einen Benutzer aktivieren. Weiter Optional können Sie die Datenbanküberwachung für Microsoft SQL-Datenbankbenutzer aktivieren. VMware. den Arbeitsspeicher.

Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. 7 (Optional) Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung auf Seite 52 vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. Erfahrene Datenbankadministratoren. Vorgehensweise 1 Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers auf Seite 46 Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwenden möchten.oder Microsoft Windows-Host konfigurieren. 3 (Optional) Verwenden eines Skripts zum Erstellen des Oracle-Datenbankschemas auf Seite 48 Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt das Schema während der Installation. müssen Sie den Datenbankbenutzer konfigurieren. Inc. Voraussetzungen Überprüfen Sie die Softwareanforderungen für vCenter Server mit Oracle. Sie können eine Oracle-Datenbank für vCenter Server entweder lokal auf derselben Microsoft Windows-Maschine wie vCenter Server oder remote auf einem über das Netzwerk verbundenen Linux-. müssen Sie den Datenbankbenutzer konfigurieren. 6 Lokales Verbinden mit einer Oracle-Datenbank auf Seite 51 Bevor ein vCenter Server-System eine lokale Verbindung mit einer Oracle-Datenbank herstellen kann. 5 Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff auf Seite 50 Damit ein vCenter Server-System remote auf die Oracle-Datenbank zugreifen kann. wenn Sie vCenter Server auf demselben System wie die Oracle-Datenbank installieren. muss die Datenbank über bestimmte Tabellenspeicherplätze und Rechte verfügen. 4 Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff auf Seite 50 Konfigurieren Sie eine Verbindung für lokalen Zugriff.Installations. VMware. Unix. Sie können die Datenbank auch manuell erstellen. Sie können ein Skript ausführen. den Status des Datenbankservers festzustellen. . die die Schemaerstellung aufgrund von Umgebungsbeschränkungen umfassender steuern müssen. 2 Verwenden eines Skripts zum Erstellen einer lokalen oder Remote-Oracle-Datenbank auf Seite 48 Wenn Sie eine Oracle-Datenbank mit vCenter Server verwenden. können wahlweise ein Skript zum Erstellen Ihres Datenbankschemas verwenden. müssen Sie die Verbindung einrichten. um die Erstellung der Datenbank zu vereinfachen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren von Oracle-Datenbanken Wenn Sie eine Oracle-Datenbank als Ihr vCenter Server-Repository verwenden möchten. Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwenden möchten. konfigurieren Sie Ihre Datenbank für die Arbeit mit vCenter Server. die es Administratoren ermöglichen. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. Vorgehensweise 1 46 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. muss eine OracleVerbindung konfiguriert werden.

grant connect to VPXADMIN. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_oracle. grant select on dba_tablespaces to VPXADMIN. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. können Sie ein bestimmtes Tablespace-Kontingent festlegen. VMware. grant unlimited tablespace to VPXADMIN. grant create table to VPXADMIN. grant execute on dbms_job to VPXADMIN. grant execute on dbms_lock to VPXADMIN. Inc. HINWEIS Anstatt unlimited tablespace zu gewähren. überwachen Sie den verbleibenden Tablespace. ORA-01536: space quota exceeded for tablespace '<tablespace>' 3 (Optional) Nachdem Sie vCenter Server erfolgreich mit der Oracle-Datenbank installiert haben. grant create materialized view to VPXADMIN. um einen vCenter Server-Datenbankbenutzer mit den richtigen Berechtigungen zu erstellen. Wenn Sie ein begrenztes Kontingent festlegen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Führen Sie den folgenden SQL-Befehl aus. revoke select on dba_temp_files from VPXADMIN. grant select on dba_data_files to VPXADMIN. können Sie die folgenden Rechte entziehen. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. revoke select on dba_data_files from VPXADMIN. grant create view to VPXADMIN. Im vorliegenden Beispiel ist „VPXADMIN“ der Benutzername.txt. Das empfohlene Kontingent ist unlimited mit einer Mindestmenge von 500 MB. revoke select on dba_tablespaces from VPXADMIN. alter user "VPXADMIN" quota unlimited on "VPX". Führen Sie zum Festlegen eines unbegrenzten Kontingents den folgenden Befehl aus. Weiter Erstellen Sie die Oracle-Datenbank mit allen benötigten Tabellenspeicherplätzen und Rechten. Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE. CREATE USER "VPXADMIN" PROFILE "DEFAULT" IDENTIFIED BY "oracle" DEFAULT TABLESPACE "VPX" ACCOUNT UNLOCK. grant resource to VPXADMIN. Sie verfügen jetzt über einen Oracle-Datenbankbenutzer. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. 47 . auf den Sie im vCenter Server-Installationsprogramm verweisen können. um den folgenden Fehler zu vermeiden. grant select on dba_temp_files to VPXADMIN. grant create sequence to VPXADMIN.

(Optional) Verwenden eines Skripts zum Erstellen des Oracle-Datenbankschemas Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt das Schema während der Installation. Ändern Sie bei einer Windows-Installation den Verzeichnispfad auf die Datei vpx01. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. .txt. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeich- nis/vpx/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_oracle. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. die Sie mit vCenter Server verwenden können. Sie können die Oracle-Datenbank und den Benutzer manuell oder mithilfe von Skripts erstellen. Inc. Die Kennwörter werden nur angegeben. muss die Datenbank über bestimmte Tabellenspeicherplätze und Rechte verfügen. Informationen zum Erstellen eines Schemas mithilfe des vCenter Server-Installationsprogramms in Abhängigkeit der jeweiligen Umgebung finden Sie unter „Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff“. VMware. um die Erstellung der Datenbank zu vereinfachen. Im Skript können Sie die Speicherorte der Daten und der Protokolldateien anpassen. Sie können ein Skript ausführen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Verwenden eines Skripts zum Erstellen einer lokalen oder Remote-OracleDatenbank Wenn Sie eine Oracle-Datenbank mit vCenter Server verwenden. der über Schemabesitzerrechte für die vCenter Server-Datenbank verfügt.Installations. Ändern Sie die Kennwörter entsprechend. auf Seite 50 oder „Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff“. Erfahrene Datenbankadministratoren. können wahlweise ein Skript zum Erstellen Ihres Datenbankschemas verwenden. Vorgehensweise 48 1 Öffnen Sie ein SQL*Plus-Fenster mit einem Benutzer. Sie können die Datenbank auch manuell erstellen. Der von diesem Skript erstellte Benutzer unterliegt keiner Sicherheitsrichtlinie. auf Seite 50. 2 Suchen Sie die „dbschema“-Skripts im Verzeichnis für vCenter Server-Installationspakete /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema.dbf' SIZE 1G AUTOEXTEND ON NEXT 10M MAXSIZE UNLIMITED LOGGING EXTENT MANAGEMENT LOCAL SEGMENT SPACE MANAGEMENT AUTO. um die Arbeit zu erleichtern. Weiter Sie können ein Skript zum Erstellen des Datenbankschemas ausführen. CREATE SMALLFILE TABLESPACE "VPX" DATAFILE '/u01/app/oracle/oradata/vcdb/vpx01. Sie verfügen jetzt über eine Oracle-Datenbank. Voraussetzungen Erstellen Sie die Oracle-Datenbank und den Benutzer.dbf. die die Schemaerstellung aufgrund von Umgebungsbeschränkungen umfassender steuern müssen.

sql @path/l_purge_stat3_proc_oracle.sql @path/job_topn_past_year_oracle.sql @path/process_temptable2_proc_oracle.sql @path/stats_rollup3_proc_oracle. Inc.sql @path/stats_rollup2_proc_oracle.sql @path/process_temptable0_proc_oracle.sql Sie verfügen jetzt über ein mit vCenter Server kompatibles Datenbankschema.sql @path/clear_topn2_proc_oracle.sql @path/process_license_snapshot_oracle. @path/VCDB_oracle.sql @path/job_topn_past_week_oracle.sql @path/purge_stat3_proc_oracle.sql 4 (Optional) Sie können zudem die folgenden Skripts zum Aktiveren des Datenbank-Statusüberwachung ausführen.sql process_performance_data_oracle.sql @path/calc_topn4_proc_oracle.sql @path/rule_topn4_proc_oracle.sql @path/calc_topn2_proc_oracle.sql @path/process_temptable1_proc_oracle.sql @path/clear_topn3_proc_oracle.sql @path/job_schedule3_oracle.sql @path/clear_topn1_proc_oracle.sql 5 Führen Sie für alle unterstützten Versionen von Oracle Server diese Skripts aus. job_dbm_performance_data_oracle. um geplante Aufgaben für die Datenbank einzurichten.sql @path/l_stats_rollup3_proc_oracle. VMware.sql @path/cleanup_events_oracle.sql @path/job_topn_past_day_oracle.sql @path/job_topn_past_month_oracle.sql @path/calc_topn1_proc_oracle.sql @path/l_stats_rollup1_proc_oracle.sql @path/TopN_DB_oracle.sql @path/job_cleanup_events_oracle. 49 .sql @path/stats_rollup1_proc_oracle.sql @path/job_schedule2_oracle.sql @path/rule_topn3_proc_oracle.sql @path/delete_stats_proc_oracle.sql @path/rule_topn2_proc_oracle.sql @path/rule_topn1_proc_oracle.sql @path/load_usage_stats_proc_oracle.sql @path/purge_stat2_proc_oracle. Pfad ist der Verzeichnispfad zum Ordner /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 3 Führen Sie die Skripts in SQL*Plus in der richtigen Reihenfolge aus.SQL @path/load_stats_proc_oracle.sql @path/l_stats_rollup2_proc_oracle. @path/job_schedule1_oracle.sql @path/job_property_bulletin_oracle.sql @path/clear_topn4_proc_oracle.sql @path/purge_usage_stats_proc_oracle.sql @path/calc_topn3_proc_oracle.sql @path/l_purge_stat2_proc_oracle.

auf Seite 125. auf Seite 32 angegeben sind. Das Oracle-Datenbankschema wird erstellt. wenn Sie eine Datenbank verwenden. 3 Konfigurieren Sie die Option „TNS-Dienstname“ im ODBC-DSN. und installieren Sie ihn. . 8 Wenn eine Datenbankreinitialisierungs-Warnmeldung im vCenter Server-Installationsprogramm angezeigt wird. 7 Führen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm aus. Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff Konfigurieren Sie eine Verbindung für lokalen Zugriff. zeigt das Installationsprogramm von vCenter Server Fehler. mit der Sie eine Verbindung herstellen möchten. 2 Installieren Sie Oracle 10g oder Oracle 11g.und Einrichtungshandbuch für vSphere 6 Erstellen Sie auf der Maschine. auf der Sie vCenter Server installieren möchten. wenn Sie dazu aufgefordert werden. Wenn Sie Ihre vorhandene Datenbank beibehalten. wenn Sie vCenter Server auf demselben System wie die Oracle-Datenbank installieren. muss eine Oracle-Verbindung konfiguriert werden. Voraussetzungen Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. der auf den Datenbankserver mit dem Schema verweist. einen DSN.und Warnmeldungen an. Wenn die Datenbank nicht ordnungsgemäß vorbereitet wurde. Diese Meldung wird nicht angezeigt. auf Seite 32 angegeben sind. Die Datenbank ist für lokalen Zugriff konfiguriert. Der TNS-Dienstname ist der Netzdienstname für die Datenbank. Sie finden den Netzdienstnamen in der Datei tnsnames.und Warnmeldungen an. 2 Laden Sie den ODBC-Treiber herunter. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“.ora im Ordner NETWORK\ADMIN im Installationspfad der Oracle-Datenbank. und erstellen Sie eine Datenbank. Vorgehensweise 1 Laden Sie Oracle 10g or Oracle 11g von der Oracle-Website herunter. wählen Sie die Option [Nicht überschreiben. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. Wenn die Datenbank nicht ordnungsgemäß vorbereitet wurde. Voraussetzungen Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. Siehe „Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation“. Inc. wenn die Datenbank bereinigt ist. Diese Meldung wird angezeigt. Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff Damit ein vCenter Server-System remote auf die Oracle-Datenbank zugreifen kann. VMware. vorhandene Datenbank beibehalten] aus und fahren Sie mit der Installation fort. können Sie während der Installation keine Gruppe im verknüpften Modus verwenden. 9 Geben Sie die Datenbank-Benutzeranmeldung ein. zeigt das Installationsprogramm von vCenter Server Fehler. Sie können dieser nach Abschluss der Installation beitreten. die vCenter Server-Tabellen aus einer vorherigen Installation einsetzt.Installations. Vorgehensweise 50 1 Installieren Sie den Oracle-Client auf der Maschine mit dem vCenter Server-System.

Sie finden den Netzdienstnamen in der Datei tnsnames. Inc. um über ODBC auf den Tablespace zuzugreifen. CREATE TABLESPACE "VPX" DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\VPX. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. 51 . CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. n Gewähren Sie dem Benutzer die Berechtigung dba. z. Lokales Verbinden mit einer Oracle-Datenbank Bevor ein vCenter Server-System eine lokale Verbindung mit einer Oracle-Datenbank herstellen kann. 5 Gewähren Sie dem Benutzer Berechtigungen mit einer der folgenden Methoden.ora.dat' SIZE 1000M AUTOEXTEND ON NEXT 500K. 4 Erstellen Sie einen Benutzer. grant grant grant grant grant grant grant grant grant connect to user resource to user create view to user create sequence to user create table to user create materialized view to user execute on dbms_lock to user execute on dbms_job to user unlimited tablespace to user # To ensure space is sufficient Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie unter Verwendung der folgenden SQL-Anweisung einen neuen Tablespace für ein vCenter Server-System. wobei xx entweder 10g oder 11g ist. vpxAdmin. wobei HOST für den verwalteten Host steht. mit dem der Client eine Verbindung herstellen muss. mit der Sie verbinden möchten. Fügen Sie den folgenden Eintrag hinzu. in diesem Fall „VPX“. VPX = (DESCRIPTION = (ADDRESS_LIST = (ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=vpxd-Oracle)(PORT=1521)) ) (CONNECT_DATA = (SERVICE_NAME = VPX) ) ) 7 Konfigurieren Sie die Option „TNS-Dienstname“ im ODBC-DSN. müssen Sie die Verbindung einrichten. um die Datei tnsnames. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen.ora im Verzeichnis C:\Oracle\Oraxx\NETWORK\ADMIN zu bearbeiten. B. CREATE TABLESPACE "VPX" DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\VPX. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. VMware. Der TNS-Dienstname ist der Netzdienstname für die Datenbank.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 3 Erstellen Sie unter Verwendung der folgenden SQL-Anweisung einen neuen Tablespace für ein vCenter Server-System. n Gewähren Sie dem Benutzer folgende Berechtigungen. 6 Verwenden Sie einen Texteditor oder den Net8-Konfigurationsassistenten.dat' SIZE 1000M AUTOEXTEND ON NEXT 500K.

Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Erstellen Sie einen Benutzer. um dem vCenter Server-Datenbankbenutzer zusätzliche Berechtigungen zu gewähren: grant grant grant grant grant 52 select select select select select on on on on on v_$system_event to user. B. v_$sysstat to user. Ansonsten installieren Sie vCenter Server. Die Statistiken werden in den vCenter Server-Profilprotokolldateien gespeichert. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. Weiter Optional können Sie die Datenbanküberwachung für Oracle-Datenbankbenutzer aktivieren. v_$loghist to user. 2 Führen Sie die folgenden SQL-Befehle aus. . Der folgende Code stellt Beispieleinstellungen dar.Installations. dba_data_files to user. VMware. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. z. die es Administratoren ermöglichen. um über ODBC auf den Tablespace zuzugreifen. während vCenter Server ausgeführt wird. v_$sysmetric_history to user. vpxAdmin. den Status des Datenbankservers festzustellen. den Arbeitsspeicher. CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. n Gewähren Sie dem Benutzer die Berechtigung dba. 4 Stellen Sie eine ODBC-Verbindung zur Datenbank her. den Datenspeicher und andere Umgebungsfaktoren für Stresszustände zu überwachen. Data Source Name: VMware vCenter Server TNS Service Name: VPX User Id: vpxAdmin Sie verfügen jetzt über eine Datenbank. 3 Gewähren Sie dem Benutzer Berechtigungen mit einer der folgenden Methoden. Sie können diesen Vorgang durchführen. mit der Sie lokal eine Verbindung herstellen können. (Optional) Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. die E/A. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. die CPU des Datenbankservers. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. Datenbanküberwachung für vCenter Server ermöglicht es Administratoren. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. Aktivieren Sie vor oder nach der Installation von vCenter Server die Datenbanküberwachung für einen Benutzer. n Gewähren Sie dem Benutzer folgende Berechtigungen. grant grant grant grant grant grant grant grant grant connect to user resource to user create view to user create sequence to user create table to user create materialized view to user execute on dbms_lock to user execute on dbms_job to user unlimited tablespace to user # To ensure space is sufficient Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE.

die für die Installationsassistenten von vCenter Single Sign On. das vCenter Server ausführt. bevor Sie vCenter Single Sign On. vSphere Web Client. Inventory Service und vCenter Server installieren.). n Der Installationspfad von vCenter Server muss mit den Installationsanforderungen für Microsoft Active Directory Application Mode (ADAM/AD LDS) kompatibel sein.). auf dem vCenter Server installiert wird. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. n Der DNS-Name der vCenter Server-Hostmaschine muss mit dem aktuellen Computernamen übereinstimmen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. Systemvoraussetzungen n Stellen Sie sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. den vSphere Web Client. über folgende Berechtigungen verfügt: VMware. nicht um einen Active Directory-Domänencontroller handelt.1 und höher erfordern vCenter Single Sign-On und Inventory Service. n Stellen Sie sicher. Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. dass das Domänenbenutzerkonto auf jedem System. synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. auf Seite 17 und „vCenter ServerSoftwareanforderungen“. n Stellen Sie sicher.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Die vCenter-Datenbanküberwachung wird aktiviert. n Entscheiden Sie. auf Seite 25 erläutert geöffnet sind. vCenter Server und vSphere Web Client“. dass es sich bei dem System. denn sie enthalten Informationen zu bekannten Problemen und spezielle Installationshinweise. Überprüfen Sie die Themen im Abschnitt „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. Inventory Service und vCenter Server benötigt werden. auf Seite 123. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. n Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen. auf dem Sie vCenter Server installieren. Inc. dass der Hostname des Computers. dass Ihr System die unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Voraussetzungen für das Verstehen und Vorbereiten des Installationsvorgangs n vCenter Server Versionen 5. Punkte (. n Sammeln Sie die Informationen. n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Website herunter. n Stellen Sie sicher. Rautezeichen (#). Ausrufezeichen (!). Prozentzeichen (%). At-Zeichen (@) bzw. n Mitglied der Gruppe „Administratoren“ n Einsetzen als Teil des Betriebssystems n Anmelden als Dienst 53 . auf Seite 55 n Beachten Sie die Versionshinweise. ob die vCenter Server-Instanz als eigenständige Instanz oder als Gruppe im verknüpften Modus eingerichtet werden soll. auf Seite 69. mit den RFC 952-Richtlinien übereinstimmt. Inventory Service. Kommas (. auf Seite 64. Inventory Service und vCenter Server. Sie müssen diese Komponenten in folgender Reihenfolge installieren: vCenter Single Sign On. auf Seite 23 aufgelisteten Anforderungen erfüllt und die erforderlichen Ports wie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Inventory Service und vCenter Server Beachten Sie die Voraussetzungen.

dass der vCenter Server von allen ESXi-Hosts und allen vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat. Auf der Registerkarte [Computername] wird entweder die Bezeichnung einer Arbeitsgruppe oder einer Domäne angezeigt. dass die Verwaltungsschnittstelle des ESXi-Hosts vom vCenter Server und allen vSphere Web Client aus eine gültige DNS-Auflösung hat. Klicken Sie auf [Eigenschaften] und dann auf die Registerkarte [Computername] . auf einem Computer mit einer festen IP-Adresse und einem bekannten DNS-Namen. Netzwerkvoraussetzungen 54 n Stellen Sie sicher. um zu prüfen. Weisen Sie dem Windows-Server. dass das Konto NETWORK SERVICE über Leseberechtigung sowohl für den Ordner. eine statische IP-Adresse und einen Hostnamen zu. n Sie installieren vCenter Server. Um die Zugehörigkeit eines Systems zu einer Arbeitsgruppe oder Domäne zu ermitteln. Inc. VMware KDC Servicet und tcruntime-C-ProgramData-VMware-cis-runtimeVMwareSTSService. vergewissern Sie sich unter „Verwaltung – Dienste“ der Systemsteuerung der vCenter Single Sign On-Instanz. Das Reverse-Lookup wird unter Verwendung von PTR Records implementiert. wenn das Installationsprogramm den vollqualifizierten Domänennamen von vCenter Server nicht über die IP-Adresse abrufen kann. einer Arbeitsgruppe und nicht einer Domäne angehört. n Während der Installation muss die Verbindung zwischen dem Computer und dem Domänencontroller aktiv sein. Wenn dieser Server nicht auf Ihrem System installiert ist. Informationen zum Erstellen eines PTR Records finden Sie in der Dokumentation Ihres vCenter Server-Hostbetriebssystems. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz] . auf dem Sie vCenter Server installieren. VMware Directory Service.5 SP1 Framework. der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält. wie alle anderen Netzwerkserver auch. Diese IP-Adresse muss eine gültige (interne) Registrierung für das DNS (Domain Name System) haben.und Einrichtungshandbuch für vSphere n vCenter Server benötigt das Microsoft . Wenn es einer Arbeitsgruppe zugeordnet wurde. schlägt die Installation der Webserverkomponente. fehl. als auch für die HKLM-Registrierung verfügt. Geben Sie nslookup Ihr_vCenter_Server_FQDN an der Befehlszeile ein. wenn Sie nach der Installation Active Directory-Identitätsquellen hinzufügen möchten. VMware Identity Manager Service. kann das vCenter Server-System nicht alle Domänen und Systeme erkennen. Wenn Sie DHCP anstelle einer statischen IP-Adresse für vCenter Server VMware. Für die . Stellen Sie sicher. sind in vCenter Server nicht alle Funktionen verfügbar. in dem vCenter Server installiert wird. wenn dieser mit der IP-Adresse von vCenter Server abgefragt wird. gibt der Befehl nslookup die IP und den Namen des Domänencontrollers zurück. dass der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) auf dem System aufgelöst wird.NET 3.NET 3. damit Clients einen verlässlichen Zugriff auf den Dienst haben.5 SP1-Installation wird möglicherweise eine Internetverbindung zum Herunterladen zusätzlicher Dateien benötigt. die auf dem Netzwerk verfügbar sind. Ihre Maschine muss mit einer Domäne verbunden sein.Installations. dass zwischen dem vCenter Server-System und dem verwaltenden Host keine Umsetzung der Netzwerkadresse (NAT. . die vSphere Web Client unterstützt. Network Address Translation) stattfindet. Stellen Sie sicher. ob der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) aufgelöst wird. n Vergewissern Sie sich. dass das DNS-Reverse-Lookup einen vollständig qualifizierten Domänennamen zurückgibt. n Bevor Sie vCenter Server installieren. n Wenn das System. wird er durch das vCenter Server-Installationsprogramm installiert. Wenn der FQDN aufgelöst werden kann. das Sie für Ihre vCenter Server-Installation verwenden. n Stellen Sie sicher. n Stellen Sie sicher. dass die folgenden Dienste gestartet wurden: VMware Certificate Service. Wenn Sie vCenter Server installieren. wenn Funktionen verwendet werden. n Sie müssen sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ mit einem Benutzernamen anmelden. der das vCenter Server-System hosten soll. bei der Sie vCenter Server registrieren.

Probleme bei der Namensauflösung durch Bearbeitung der Host-Datei zu korrigieren. VMware. Diese Änderung wirkt sich auf die vCenter Server-Installation aus. Vermeiden Sie es. stellen Sie sicher. Ein einzelner vCenter Single Sign On-Server kann Ihre gesamte vSphereUmgebung abdecken. Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server Installation vSphere beinhaltet ab Version 5. Simple Install Die Option „Simple Install“ installiert vCenter Single Sign On. Die Authentifizierung durch vCenter Single Sign On macht die VMware-Cloud-Infrastrukturplattform sicherer. können Sie alle neuen vCenter Server-Instanzen mit demselben vCenter Single Sign On-Dienst verbinden. Siehe „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server verwenden. Wenn Sie zum Beispiel meinefirma.und Reverse-Lookup-Einträge für den Domänencontroller des Active Directory enthalten. Lautet der Computername beispielsweise host-1.company. Weitere Informationen zum Konfigurieren von vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. Achten Sie stattdessen darauf. dass Ihre vCenter Server-Datenbank die Datenbankanforderungen erfüllt. Inc. führen Sie den folgenden Befehl an der WindowsBefehlszeile aus: ping host-1.company. muss vCenter Single Sign On nicht installiert werden. dass Active Directory ordnungsgemäß eingerichtet ist.com Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich. Die Option „Simple Install“ ist für die meisten Bereitstellungen geeignet. auf Seite 32. Nachdem Sie vCenter Single Sign On einmal installiert haben. Weitere Informationen zum Konfigurieren von Active Directory finden Sie auf der Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi finden Sie unter „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. vCenter Inventory Service und vCenter Server auf demselben Host bzw. wurde der Name im DNS aktualisiert. dass der vCenter Server-Computername im DNS (Domain Name Service) aktualisiert ist. n Falls Sie Active Directory als Identitätsquelle verwenden. Datenbankvoraussetzungen n Vergewissern Sie sich. den vSphere Web Client. es sei denn. Pingen Sie den Namen des Computers an. 55 . stellen Sie sicher. Wenn Sie weitere Installationen in derselben Umgebung durchführen oder wenn Sie Dienste hinzufügen.com. dass der DNS-Server ordnungsgemäß eingerichtet ist. um diese Verbindung zu testen. derselben virtuellen Maschine. Die DNS-Konfiguration der vCenter Single Sign On-Server-Hostmaschine muss Lookup. muss der Domänencontroller die IP-Adresse für meinefirma zurückgeben.com pingen.1 die vCenter Single Sign On-Komponente als Teil der vCenter Server-Managementinfrastruktur. auf Seite 32 und „Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“. n Erstellen Sie eine vCenter Server-Datenbank. auf Seite 56. Sie müssen für jede vCenter Server-Instanz eine Inventory Service-Instanz installieren. da die vSphere-Softwarekomponenten über einen sicheren Token-Austauschmechanismus miteinander kommunizieren können. Sie möchten die mitgelieferte Datenbank installieren. Entsprechend muss der Befehl ping -a für diese IP-Adresse den Hostnamen des Domänencontrollers zurückgeben. Bei der ersten Installation von vCenter Server müssen Sie alle Komponenten installieren.

können Sie einen vCenter Single Sign On-Server an jedem Standort installieren.Installations.local VMwareVerzeichnisdienst vCenter Single Sign On 2 Lösungsbenutzer vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi vCenter Server bietet mehrere Möglichkeiten für die Bereitstellung von vCenter Single Sign On.und Einrichtungshandbuch für vSphere Benutzerdefinierte Installation Wenn Sie den Speicherort und die Einrichtung der einzelnen Komponenten anpassen möchten. Bei der Installation der zweiten Instanz und nachfolgender Instanzen von vCenter Single Sign On können Sie während der Installation auf die erste vCenter Single Sign On-Instanz verweisen. Wenn Sie vCenter Server-Systeme an mehreren Standorten installieren. Wenn Sie mehrere vCenter Server-Systeme installieren möchten. können Sie für jeden vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign On-Dienst verweisen. Installieren von vCenter Single Sign On an mehreren Standorten Active Directory vCenter Server 1 vCenter Single Sign On 1 VMwareVerzeichnisdienst vCenter Server 2 vSphere. einer anderen virtuellen Maschine installiert werden. . Sie können vCenter Single Sign On in einem dieser drei Modi bereitstellen. Abbildung 3‑1.1 synchronisiert vCenter Single Sign On 5. Installieren an mehreren Standorten Im Gegensatz zu vCenter Single Sign On 5.5 Authentifizierungsdaten für verschiedene Standorte. Änderungen an einer Instanz werden an die andere Instanz weitergegeben. Inc. indem Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen und die einzelnen Installationsoptionen in der folgenden Reihenfolge auswählen: 1 vCenter Single Sign On 2 vSphere Web Client 3 vCenter Inventory Service 4 vCenter Server Jede Komponente kann auf einem anderen Host bzw. um Ihre vSphere-Umgebung bestmöglich zu unterstützen. Die beiden Instanzen synchronisieren ihre VMware-Verzeichnisdienst-Instanzen. 56 VMware. können Sie die Komponenten separat installieren.

OpenLDAP. vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer sehen die primäre vCenter Single Sign On-Instanz. sobald Sie über den vSphere Web Client mit dem vCenter Server verbunden sind. Bei diesem Bereitstellungsmodus wird in der Regel dieselbe Architektur wie in früheren vCenter Server-Umgebungen verwendet. auf Seite 59.1 und 5. und zwar mit der vCenter Server Simple Install-Option oder der vCenter Server Appliance.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Berücksichtigen Sie die Art und Weise.000 virtuelle Maschinen. Die vCenter Single Sign On-Basisbereitstellung ist in folgenden Situationen geeignet: Mehrere Single Sign OnInstanzen am selben Speicherort VMware. Inc. n Wenn ein einzelner vCenter Server mit einer unterstützten Bestandslistengröße vorhanden ist: bis zu 1.000 Hosts oder 10. Für diesen Bereitstellungsmodus installieren Sie eine primäre vCenter Single Sign On-Instanz und mindestens einen weiteren vCenter Single Sign OnKnoten. In den meisten Fällen können Sie vCenter Server mit vCenter Single Sign On im Basismodus mithilfe von vCenter Simple Install bereitstellen. sowohl die Primärinstanz als auch die Hochverfügbarkeitsinstanz. n Wenn mehrere geografisch verteilte Standorte mit jeweils einem lokalen vCenter Server vorhanden sind und Sie keine Ansicht mit einem einzelnen Fenster wie beim verknüpften Modus von vCenter benötigen. wenn Sie den richtigen Modus für Ihre Umgebung auswählen. der Informationen mit anderen vCenter Single Sign On-Servern repliziert. Auswählen des vCenter Single Sign-On-Bereitstellungsmodus vCenter Server-Bereitstellung Single Sign On-Bereitstellungsmodus Einzelner vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere lokale vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere Remote-vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere vCenter Server im verknüpften Modus vCenter Single Sign On an mehreren Standorten vCenter Server mit Hochverfügbarkeit Einfacher vCenter Single Sign On mit VMware vSphere HA (bietet Hochverfügbarkeit für vCenter Server und vCenter Single Sign On) Einfacher vCenter Single Sign On mit vCenter Server Heartbeat (bietet Hochverfügbarkeit für vCenter Server und vCenter Single Sign On) Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „vCenter Single Sign On und High Availability“.5. Beide Instanzen. werden hinter einem Netzwerklastausgleichsdienst eines Drittanbieters platziert (beispielsweise Apache HTTPD oder vCNS). Im Basisbereitstellungsmodus unterstützt eine eigenständige Instanz des vCenter Single Sign On-Servers die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. Jeder vCenter Single Sign On hat seinen eigenen VMware-Verzeichnisdienst. Tabelle 3‑2. In den meisten Fällen wird die vCenter Single Sign On-Instanz auf derselben Hostmaschine wie vCenter Server installiert. 57 . vCenter Single Sign On und des lokalen Betriebssystems. wie Sie vCenter Server benutzen möchten. Einfach vCenter Single Sign On im Basismodus ist der gängigste Bereitstellungsmodus und erfüllt die Anforderungen der meisten Benutzer von vSphere 5.

mit der andere Sites kommunizieren. Optionen zur Hochverfügbarkeit finden Sie unter „vCenter Single Sign On und High Availability“. Mehrere Single Sign OnInstanzen an verschiedenen Speicherorten Dieser Modus ist für vCenter Server-Bereitstellungen mit mehreren physischen Standorten gedacht. HINWEIS Dieser Bereitstellungsmodus wird benötigt. n Wenn Sie eine vCenter Single Sign On-Serversicherheitsdomäne für Ihre Organisation benötigen.oder OpenLDAP-Domäne wie der primäre vCenter Single Sign On-Server angehören und einen verfügbaren lokalen Domänencontroller aufweisen. Inc. . auf der der Lastausgleich installiert ist. Jede Site wird von einer vCenter Single Sign-On-Instanz mit einem vCenter Single Sign-On-Server oder einem Hochverfügbarkeits-Cluster repräsentiert.und Einrichtungshandbuch für vSphere Dieser Bereitstellungsmodus hat die folgenden Einschränkungen: n Er stellt Failover nur für den vCenter Single Sign On-Dienst bereit.Installations. Den Modus können Sie auch in folgenden Fällen verwenden: n Wenn mehrere vCenter Server miteinander kommunizieren müssen. jedoch nicht die Verwendung von lokalen Betriebssystem-Benutzerkonten. Er stellt kein Failover für die vCenter Single Sign On-Hostmaschine bereit. der bereits installiert ist. Dieser Bereitstellungsmodus hat die folgenden Einschränkungen: n Er unterstützt die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. Beispielsweise kann der dritte Knoten entweder auf den ersten oder auf den zweiten Knoten verweisen. kann auf jeden Knoten verweisen. Jeder Knoten. die von anderen Sites aus sichtbar sein muss. In dieser Bereitstellung können Sie die vCenter Single Sign On-Knoten in beliebiger Reihenfolge installieren. Der Zugangspunkt der vCenter Single Sign On-Site ist die Maschine. Bei einer geclusterten Bereitstellung ist der Eintrittspunkt der Site die Maschine. Dies ist die einzige Maschine. und es erfolgt kein Lastausgleich von Anforderungen zwischen vCenter Single Sign On-Knoten. jedoch nicht die Verwendung von lokalen Betriebssystem-Benutzerkonten. n Er unterstützt die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. Die Bereitstellung für mehrere Standorte ist erforderlich. wenn ein einzelner Administrator vCenter Server-Instanzen verwalten muss. OpenLDAP und vCenter Single Sign On. 58 VMware. wenn Sie geografisch verteilte vCenter Server im verknüpften Modus haben. n Sekundäre vCenter Single Sign On-Instanzen müssen derselben Active Directory. die an geografisch verteilten Standorten im verknüpften Modus bereitgestellt werden. auf Seite 59. der nach dem ersten Knoten installiert wird. OpenLDAP und vCenter Single Sign On.

durch den Neustart der gesamten Anwendung oder durch das komplette Failover der Komponente oder Anwendung auf eine oder mehrere zugeordnete virtuelle Maschinen. vSphere HA Bei vSphere HA handelt es sich um einen Industriestandard zum Verwalten der Betriebszeit von virtuellen Maschinen und zum Erkennen von ESXiHostfehlern. vCenter Server Heartbeat wird direkt in vCenter Server oder der vCenter Server-Komponente installiert und repliziert Änderungen auf eine geklonte virtuelle Maschine. Festplatte oder Snapshot bieten. Der Single Sign On-Schutz bietet ohne vCenter Server-Schutz keinen Vorteil. Optionen für den Schutz von vCenter Single Sign On und vCenter Server Die folgenden Optionen variieren bezüglich des gewährten Schutzgrads und der erforderlichen Wiederherstellungszeit. vSphere HA hat keine Kenntnis von der Anwendung. die innerhalb der virtuellen Maschine ausgeführt wird. jedoch ohne die zusätzliche Komplexität aufgrund der Verwendung von Drittanbietertechnologien. um die Verfügbarkeit Ihrer vSphere-Bereitstellung mit vCenter Single Sign On sicherzustellen. Der Schutz nur einer Komponente stellt keine effiziente Verfügbarkeitslösung dar. Bei vCenter Single Sign On handelt es sich lediglich um eine Authentifizierungskomponente für vCenter Server.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server vCenter Single Sign On und High Availability vSphere bietet verschiedene Möglichkeiten. Eine virtuelle Maschine kann innerhalb von Minuten vollständig neu gestartet werden. vCenter Server Heartbeat Dieses separat lizenzierte vCenter Server-Plug-In gewährt vCenter ServerSchutz (physisch oder virtuell) und kann vor Hostfehlern schützen. Sichern und Wiederherstellen Das Sichern und Wiederherstellen sollte ein wichtiger Bestandteil jeder Verfügbarkeitslösung sein und eine differenzierte Wiederherstellungsmethode per Band. Lösungen wie VMware Data Protection benötigen zum Wiederherstellen einer virtuellen Maschine einen einsatzbereiten vCenter Server mit einem funktionsfähigen vCenter Single Sign On-Server. Darüber hinaus wird mit vSphere HA bei einer fehlgeschlagenen Antwort auf ein konfiguriertes VMware Tools-Taktsignal die virtuelle Maschine automatisch auf einem anderen betriebsbereiten Host innerhalb des vSphere-Clusters neu gestartet. Inc. 59 . Die Wiederherstellung wird ermöglicht durch den Neustart der Komponente. die Sie für den Schutz von vCenter Server wählen. Die Lösung. Die Wiederherstellungszeit wird in Minuten gemessen. Dies ermöglicht Redundanz bei vSphereHostfehlern und Betriebssystemabstürzen einer virtuellen Maschine. VMware. wenn ein Fehlerereignis ausgelöst wird. Die Wiederherstellungszeit wird jedoch in der Regel in Stunden oder Tagen gemessen und erfordert das manuelle Eingreifen des Benutzers. Jede Sicherungslösung muss von vCenter Server unabhängig sein. Die geklonte virtuelle Maschine kann einspringen. bietet denselben Schutz für vCenter Single Sign On. Diese Erkennung erfolgt gewöhnlich innerhalb von Sekunden. vCenter Server Heartbeat fügt außerdem die Überwachung auf Anwendungsebene und Sicherheitsinformationen für alle vCenter Server-Komponenten hinzu.

VMware. wird von der Verwendung einer zentralen vCenter Single Sign On-Remote-Umgebung für die vCenter Server-Authentifizierung abgeraten. ist vCenter Server Heartbeat die einzige Verfügbarkeitslösung. dass Schutz auf Anwendungsebene benötigt wird. Falls es sich bei der einzelnen Maschine. Stattdessen können Sie eine oder mehrere vCenter Single Sign On-Instanzen an jedem Standort bereitstellen. Wenn vCenter Single Sign On auf einer virtuellen Maschine gehostet wird. können Sie sie einem vSphere HA-fähigen Cluster hinzufügen und ohne weitere Konfiguration schützen. Mit vSphere HA oder vCenter Server Heartbeat bietet diese Bereitstellung umfassenden Schutz der zentralen vCenter Single Sign On-Umgebung. . Verwenden Sie vCenter Server Heartbeat für den Fall. Inc. und fügen dann die Verfügbarkeitslösung hinzu. Falls vCenter Server und vCenter Single Sign On auf einem physischen Server gehostet werden. Verwenden Sie vCenter Server Heartbeat für den Fall. können Sie den eigenständigen vCenter Single Sign On-Server einem vSphere HA-fähigen Cluster hinzufügen und vCenter Single Sign On ohne weitere Konfiguration schützen. Falls vCenter Single Sign On auf einem physischen Server gehostet wird. eigenständige vCenter Single Sign On-Instanz für mehrere vCenter Server-Instanzen an einem einzigen physischen Standort. auf der vCenter Server und vCenter Single Sign On gehostet werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi und High Availability Beim Bestimmen des optimalen Bereitstellungsmodus für die vCenter Single Sign On-Verfügbarkeit sollten Sie die Umgebung berücksichtigen. in der vCenter Single Sign On verwendet wird. lokal zu vCenter Server. dass Schutz auf Anwendungsebene benötigt wird. ist vCenter Server Heartbeat die einzige Verfügbarkeitslösung. 60 Einzelner vCenter Server mit lokaler vCenter Single Sign On-Instanz im Basisbereitstellungsmodus Bei der einfachsten Bereitstellung von vCenter Single Sign On für High Availability installieren Sie vCenter Single Sign On im Basisbereitstellungsmodus.Installations. In Abhängigkeit von der Bereitstellung von vCenter Servern an jedem Standort können Sie eine der weiter oben unter „Einzelner vCenter Server mit lokaler vCenter Single Sign On-Instanz im Basisbereitstellungsmodus“ und „Mehrere vCenter Server an einem einzigen Standort“ (mit einem vCenter Single Sign On-Server) beschriebenen Verfügbarkeitsstrategien verwenden. Mehrere vCenter Server an einem einzigen Standort In dieser Umgebung dient eine dedizierte. Geografisch verteilte vCenter Server Wenn Ihre vSphere-Bereitstellung vCenter Server an verschiedenen Standorten aufweist. um eine virtuelle Maschine handelt.

Verwaltungsserver Mithilfe des Verwaltungsservers können Benutzer. bei denen sich vCenter Server und vCenter Single Sign On auf derselben Hostmaschine befinden. ohne sich separat authentifizieren zu müssen. die Administratorrechte für vCenter Single Sign On haben. Dieser Dienst ist ein mehrinstanzenfähiger Multimaster-Verzeichnisdienst. der ein LDAP-Verzeichnis auf Port 11711 zur Verfügung stellt. können Sie die lokale Betriebssystemgruppe „Administratoren“ als administrative vCenter ServerBenutzer festlegen. vCenter Lookup Service vCenter Lookup Service enthält Topologieinformationen über die vSphereInfrastruktur und ermöglicht es vSphere-Komponenten. Inc. Dieses Verhalten hat sich seit vCenter Server 5. die allen anderen vCenter Single Sign On-Knoten zugeordnet sind. müssen Sie den standardmäßigen (anfänglichen) vCenter Server-Administratorbenutzer bzw.x und 5. jeden von vCenter Single Sign On unterstützten vCenter-Dienst verwenden. In vSphere-Versionen vor vSphere 5. Beispielsweise fragen die Installationsprogramme von Inventory Service und vCenter Server nach der Lookup Service-URL und kontaktieren anschließend den Lookup Service. werden Sie bei der Installation anderer vSphere-Komponenten zur Eingabe der Lookup Service-URL aufgefordert. damit andere vSphere-Komponenten.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Komponenten für vCenter Single Sign On vCenter Single Sign On umfasst den Security Token Service (STS). sich miteinander sicher zu verbinden.0 nicht geändert.1. die standardmäßige Administratorgruppe angeben. wie der vCenter Server-Administratorbenutzer eingerichtet wird. den vCenter Single Sign On-Server konfigurieren und Benutzer und Gruppen auf dem vSphere Web Client verwalten. Nach der Installation werden Inventory Service und das vCenter Server-System im vCenter Lookup Service registriert. sie finden können. Der STS-Dienst gibt Security Assertion Markup Language-Token (SAML) aus. der der Domäne „vsphere. STS (Security Token Service) Mithilfe von STS-Zertifikaten können Benutzer. einen Verwaltungsserver. VMware-Verzeichnisdienst Der Verzeichnisdienst. Die Komponenten werden als Teil der Installation bereitgestellt. einen vCenter Lookup Service und den VMware-Verzeichnisdienst (vmdir). Für Bereitstellungen. 61 . die zur lokalen Administratorgruppe des Betriebssystems gehören.1 sind vCenter Server-Administratoren diejenigen Benutzer. Diese Option ist der Standard. Im Modus für mehrere Standorte führt die Aktualisierung von VMware-VerzeichnisdienstInhalt in einer VMware-Verzeichnisdienst-Instanz zur automatischen Aktualisierung der VMware-Verzeichnisdienst-Instanzen. Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers Die Art und Weise. um nach vCenter Single Sign On zu suchen.local“ zugeordnet ist. Wenn Sie nicht die Option „Simple Install“ verwenden. Anfänglich hat nur der Benutzer administrator@vsphere. hängt von der vCenter Single Sign On-Bereitstellung ab.local diese Berechtigungen. Diese Sicherheitstoken stellen die Identität des Benutzers in einem der von vCenter Single Sign On unterstützten Identitätsquellentypen dar.5 vCenter Server installieren. wie der vSphere Web Client. die sich über vCenter Single Sign On angemeldet haben. VMware. Wenn Sie in vSphere 5.

Weitere Informationen über vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit.Installations. Nachdem die Benutzer eine Verbindung zu vCenter Server hergestellt haben. Die Benutzer können sich bei vCenter Server mit dem vSphere Web Client anmelden. Diese Benutzer können sich von den Benutzern unterscheiden. Inc. n Benutzer in einer Domäne. Wenn in vCenter Server-Versionen vor vCenter Server 5. Nach der Installation auf einem Windows-System verfügt der Benutzer „administrator@vsphere. Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung In vCenter Server 5. bei denen vCenter Single Sign On und vCenter Server auf unterschiedlichen Hosts bereitgestellt werden. Stattdessen müssen Sie die vCenter Server-Administratorrolle einem Benutzer oder einer Gruppe von einer Identitätsquelle zuweisen. ob der Benutzer sich in der Standarddomäne befindet. die beim vCenter Single Sign On-Server registriert ist: Active Directory. die keine Identitätsquelle von vCenter Single Sign On ist. aber nicht die Standarddomäne ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Für größere Installationen. n Benutzer. 62 VMware. die Sie in vCenter Single Sign On hinzufügen.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System. Der Benutzer „administrator@vsphere. hängt das Anmeldeverhalten davon ab. Nach dem Bereitstellen der vCenter Virtual Appliance verfügt der Benutzer „administrator@vsphere. OpenLDAP oder die Systemidentitätsquelle. der der Benutzer angehört.1 ein Benutzer eine Verbindung zu vCenter Server herstellt. beispielsweise benutzer1@meinedomäne. können sich bei vCenter Server anmelden. Benutzer können alle vCenter Server-Instanzen anzeigen. n n Mit Präfix des Domänennamens. ob die Benutzer anderer Domänen der Hierarchie authentifiziert werden oder nicht.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System.0. zu einer Domänenhierarchie gehört. und von den Identitätsquellen ab. können sich nicht bei vCenter Server anmelden.local“ verfügt standardmäßig über vCenter Single Sign On-Administratorrechte. bestimmt Active Directory. die sich in der Standarddomäne befinden. Weisen Sie „root@localos“ Berechtigungen zu. authentifiziert vCenter Server den Benutzer.1 und höher authentifizieren sich Benutzer über vCenter Single Sign On. hängt von den vCenter Server-Berechtigungen des Benutzers für diese Objekte ab. ist keine weitere Authentifizierung erforderlich. Wenn die Domäne. die vCenter Server verwalten.com Benutzer in einer Domäne. die Sie vCenter Single Sign On hinzugefügt haben. Der Benutzer „root@localos“ verfügt über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign OnServer und kann sich beim vCenter Server-System authentifizieren. Welche Aktionen Benutzer für Objekte durchführen können.local“ anderen Benutzern vCenter Single Sign On-Administratorrechte zuweisen. können sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden. Wenn ein Benutzer sich vom vSphere Web Client aus bei einem vCenter Server-System anmeldet. Die Benutzer authentifizieren sich bei vCenter Single Sign On. . um den Benutzerzugriff auf das vCenter Server-System zu ermöglichen. Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten Das Anmeldeverhalten von vCenter Single Sign On hängt von der Domäne. können Sie nicht so vorgehen wie in vCenter Server 5. für die der Benutzer über Berechtigungen verfügt. die vCenter Single Sign On als Identitätsquelle hinzugefügt wurde. indem dieser anhand einer Active Directory-Domäne bzw. der Liste der lokalen Benutzer des Betriebssystems validiert wird. Bei Anmeldung beim vCenter Single Sign On-Server über den vSphere Web Client kann der Benutzer „administrator@vsphere. müssen dazu aber die Domäne mit einer der folgenden Methoden angeben. beispielsweise MEINEDOMÄNE\Benutzer1 n Mit der Domäne.

Diese Identitätsquelle ist intern in vCenter Single Sign On vorhanden. auf der vCenter Single Sign On installiert ist. HINWEIS Es ist jeweils immer nur eine Standarddomäne vorhanden. unterstützt aber nur eine einzige standardmäßige Identitätsquelle.local“. nämlich „vsphere. Eine Aufstellung der für vCenter Single Sign On 5. vCenter Single Sign On unterstützt mehrere Active Directory. Bei der Installation weist jede Instanz von vCenter Single Sign On die Identitätsquelle „vpshere.1.4 und höher. n Benutzer des lokalen Betriebssystems.1 unterstützten Identitätsquellen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere 5. In Bereitstellungen mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen steht sie nicht zur Verfügung. Nur eine Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems ist gestattet.und Gruppendaten werden in Active Directory. um erfolgreich authentifiziert zu werden. Wird als [localos] auf dem vSphere Web Client angezeigt. Die Domäne kann untergeordnete Domänen haben.1 enthaltenen vCenter Single Sign On-Dienst bereitgestellt. Inc. vCenter Server 5. Wird als [Active Directory (Integrierte Windows‐Authentifizierung)] auf dem vSphere Web Client angezeigt. Wenn sich ein Benutzer aus einer Nicht-Standarddomäne anmeldet. VMware.5 unterstützt die folgenden Typen von Benutzer-Repositorys als Identitätsquellen. Er wird als [Active Direc‐ tory als ein LDAP‐Server] auf dem vSphere Web Client angezeigt. Wird als [OpenLDAP] auf dem vSphere Web Client angezeigt.1 wurden Active Directory und lokale Betriebssystembenutzer als Benutzer-Repositorys unterstützt.über LDAP-Identitätsquellen. wird bei der Installation von vCenter Single Sign On erstellt.1 und 5. Dieser Identitätsquellentyp wird zur Gewährleistung der Kompatibilität mit dem in vSphere 5. Ein vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer kann vCenter Single Sign On-Benutzer und -Gruppen erstellen.local“ für das lokale Betriebssystem auf. Typen von Identitätsquellen In vCenter Server-Versionen vor Version 5. n vCenter Single Sign On-Systembenutzer. n Active Directory-Version 2003 und höher. Genau eine Systemidentitätsquelle. Die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems existiert nur in einfachen vCenter Single Sign On-Serverbereitstellungen. n OpenLDAP Version 2. unter dem der vCenter Single Sign On-Server läuft. das der vCenter Single Sign On-Server für die Benutzerauthentifizierung verwenden kann. Eine Identitätsquelle ist eine Sammlung von Benutzer.local] auf dem vSphere Web Client angezeigt. gespeichert. n Active Directory über LDAP. Wird als [vsphere. muss dieser Benutzer den Domänennamen (DOMAIN\user) hinzufügen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On Mithilfe von Identitätsquellen können Sie vCenter Single Sign On eine oder mehrere Domänen hinzufügen. vCenter Single Sign On 5. 63 .5 verwenden vCenter Single Sign On für die Authentifizierung. Die vCenter Single Sign On-Identitätsquellen werden von vCenter Single Sign On-Administratorbenutzern verwaltet. Bei einer Domäne handelt es sich um ein Repository für Benutzer und Gruppen. Mit vCenter Single Sign On können Sie eine einzelne Active Directory-Domäne als Identitätsquelle angeben. oder es kann sich dabei um eine Gesamtstruktur-Stammdomäne handeln. Die Benutzer. vCenter Single Sign On unterstützt mehrere OpenLDAP-Identitätsquellen.und Gruppendaten. Benutzer des lokalen Betriebssystems sind lokale Benutzer in dem Betriebssystem. Deshalb konnten lokale Betriebssystembenutzer sich immer beim vCenter Server-System authentifizieren. OpenLDAP oder lokal im Betriebssystem der Maschine.

werden SSL-Zertifikate. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. die zeitabhängig sind. dass der vpxd-Dienst der vCenter Server-Appliance gestartet wird. können sich nicht bei vCenter Server anmelden. verhindern kann. hängt das Anmeldeverhalten davon ab. 5 Wählen Sie im Abschnitt „System“ die Option [Uhrzeitkonfiguration] aus. dass die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk synchronisiert sind. Wenn die Systemuhren der vCenter Server-Netzwerkmaschinen nicht synchronisiert sind. Weitere Informationen über vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. n Benutzer. was zu einem Fehlschlag beim Installieren des vSphere Web Client führen bzw. 4 Wählen Sie [Einstellungen] .und ESXi-Systemuhren mit einem NTP-Server Bevor Sie vCenter Single Sign On. die keine Identitätsquelle von vCenter Single Sign On ist. Vorgehensweise 64 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. können sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden. bei der Kommunikation zwischen Netzwerkmaschinen möglicherweise nicht als gültig erkannt. Inc. bestimmt Active Directory. werden von vCenter Single Sign On nicht weitergegeben. sollten Sie sicherstellen.und OpenLDAP-Server-Implementierungen beschränkt. beispielsweise MEINEDOMÄNE\Benutzer1 n Mit der Domäne. Synchronisieren der ESX. n n Mit Präfix des Domänennamens. dass die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk synchronisiert sind. können sich bei vCenter Server anmelden. ob der Benutzer sich in der Standarddomäne befindet. beispielsweise benutzer1@meinedomäne. Wenn die Domäne. Remoteidentitätsquellen sind auf Active Directory. Wenn Sie beispielsweise die Gruppe der Domänenadministratoren zur Gruppe der lokalen Administratoren hinzufügen. . die vCenter Single Sign On als Identitätsquelle hinzugefügt wurde.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie können einer vCenter Single Sign On-Serverinstanz Identitätsquellen hinzufügen. ob die Benutzer anderer Domänen der Hierarchie authentifiziert werden oder nicht. die das Resultat von geschachtelten Gruppen aus unterschiedlichen Identitätsquellen sind. den vSphere Web Client oder vCenter Server Appliance installieren. n Benutzer in einer Domäne. sollten Sie sicherstellen. VMware. die Sie in vCenter Single Sign On hinzufügen. Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk Bevor Sie vCenter Single Sign On installieren. den vSphere Web Client installieren oder die vCenter ServerAppliance bereitstellen. Nicht synchronisierte Systemuhren können Authentifizierungsprobleme verursachen. 3 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus. Berechtigungen.com Benutzer in einer Domäne. zu einer Domänenhierarchie gehört. werden die Berechtigungen nicht weitergegeben. da „Lokales Betriebssystem“ und „Active Directory“ separate Identitätsquellen sind. müssen dazu aber die Domäne mit einer der folgenden Methoden angeben. Anmeldeverhalten Wenn ein Benutzer sich vom vSphere Web Client aus bei einem vCenter Server-System anmeldet. aber nicht die Standarddomäne ist.Installations. die sich in der Standarddomäne befinden.

VMware Tools-Synchronisierung Wählen Sie diese Option aus. Auf anderen Systemen können Sie die Synchronisierung der Systemuhr über VMware Tools aktivieren. 2 Melden Sie sich als „root“ an. steht keine der anderen Optionen zur Verfügung. NTP-Synchronisierung Wählen Sie diese Option aus und geben Sie einen oder mehrere NTP-Server zur Konfiguration der Appliance an. 3 Wählen Sie auf der Registerkarte vCenter Server die Unterregisterkarte „Uhrzeit“ aus. 65 . um die Konfigurationsänderungen vorzunehmen. um alle virtuelle Maschinen zu synchronisieren. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie einen Webbrowser und navigieren Sie zum vCenter Server Appliance Management Interface (https://vCenter-Appliance-Address:5480/). d Klicken Sie im Abschnitt „NTP-Dienststatus“ auf [Starten] oder [Neu starten] . die einer Windows-Domäne angegliedert sind. Sie können einen Windows-NTP-Client als Quelle für die Synchronisierung der Systemuhren auf Windows-Servern konfigurieren. Konfigurieren eines Windows NTP-Clients für die Synchronisierung der Netzwerk-Systemuhr Die Systemuhren aller Server im vSphere-Netzwerk müssen synchronisiert sein. c Geben Sie die IP-Adressen der NTP-Server ein. Klicken Sie auf [OK] . dass auf allen Maschinen im Netzwerk die Systemuhren synchronisiert sind. Nicht synchronisierte Systemuhren können Installations. Wenn Sie diese Option auswählen. wird die Systemuhr der vCenter Server Appliance automatisch mit dem Domänencontroller synchronisiert. VMware.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 6 7 Klicken Sie auf [Bearbeiten] und richten Sie den NTP-Server ein. Als Alternative können Sie folgendes Verfahren verwenden. stellen Sie sicher. Active Directory-Synchronisierung Diese Option steht nur dann zur Verfügung. wenn Sie die Appliance zu einer Active Directory-Domäne hinzufügen. Die Systemuhr der vCenter Server Appliance wird mit dem NTP-Server synchronisiert.und Authentifizierungsfehler verursachen. Der Host wird mit dem NTP-Server synchronisiert. 4 Wählen Sie eine oder mehrere verfügbare Optionen aus. um sie direkt mit einem NTP-Server zu synchronisieren. Verwenden Sie den Registrierungseditor auf dem Windows-Server. Inc. Klicken Sie auf [Einstellungen speichern] . mit denen synchronisiert werden soll. 5 Option Beschreibung Keine Synchronisierung Führt die Synchronisierung nicht durch. Auf Systemen. Synchronisieren der Systemuhr auf der vCenter Server Appliance mit der Systemuhr auf dem NTP-Server Bevor Sie die vCenter Server Appliance bereitstellen. b Legen Sie die Startrichtlinie für den NTP-Dienst fest. a Wählen Sie [NTP (Network Time Protocol) verwenden (NTP‐Client aktivieren)] aus.

. Aktivieren Sie den NTP-Client. damit die Änderungen wirksam werden. Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server Sie können das in Microsoft Windows integrierte Systemkonto oder ein Benutzerkonto zum Ausführen von vCenter Server verwenden. was zu Sicherheitsproblemen führen kann. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Config.pool. die als Synchronisierungsquelle dienen sollen. Das in Microsoft Windows integrierte Systemkonto verfügt über mehr Berechtigungen und Rechte auf dem Server als für das vCenter Server-System erforderlich ist. 4 5 Geben Sie als Aktualisierungsintervall 150 Minuten an.pool. b Legen Sie den Wert von „AnnounceFlags“ auf 5 fest. 66 VMware.ntp. Im Installationsassistenten wird der Kontoname in der Form Domänenname\Benutzername angegeben. Starten Sie den W32time-Dienst neu. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders\NtpClient. b Legen Sie den Wert „NtpServer“ auf eine Liste von mindestens drei NTP-Servern fest. Mit der Windows-Authentifizierung konfigurierte SQL Server-DSNs verwenden Sie dasselbe Benutzerkonto für den VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst und den DSN-Benutzer. Sie müssen die SQL Server-Datenbank konfigurieren. Das Benutzerkonto muss ein Konto mit Administratorrechten für die lokale Maschine sein. Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server.ntp.vmware.vmware.ntp.Installations.org. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders.org.0x1 3.html.org.com/download/md5. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. dass „md5sum“ korrekt ist. Geben Sie die Upstream-NTP-Server ein. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. Inc.com/support/ herunter. b Legen Sie den Wert des Typs auf NTP fest. damit das Domänenkonto auf SQL Server zugreifen kann.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 2 3 NTP-Modus aktivieren. Beispiel: 0x1 1. Mit einem Benutzerkonto können Sie die Windows-Authentifizierung für SQL Server aktivieren und für mehr Sicherheit sorgen. b Legen Sie den Wert von „SpecialPollInterval“ auf 900 fest. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Parameters.pool.0x1 2. 2 Bestätigen Sie.

sollten Sie ein lokales Benutzerkonto für das vCenter Server-System einrichten. Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen vCenter Server 5.databaseName\=VIM_VCDB (Benutzername.integratedSecurity=true n Verbindung mit lokalem Server ohne integrierte Sicherheit herstellen: jdbc:sqlserver://localhost\SQLEXP_VIM. die JDBC-URL anzugeben.instanceName=Instanz.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen mit der benannten Instanz nach Hostname und Instanzname: jdbc:sqlserver://Host. Inc. Sie müssen eines der folgenden Formate verwenden: n Verwenden Sie das Hostnamenformat für eine Standard-Typ-4-JDBC-URL (empfohlen): jdbc:sqlserver://Vollqualifizierter Hostname der Datenbank:Port VMware.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen mit SQL Server nach Hostname und Port: jdbc:sqlserver://Host:Port. Wenn das Installationsprogramm über die generierte JDBC-URL keine Verbindung mit der Datenbank herstellen kann. der in allen Fällen funktioniert.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen nach Port: jdbc:sqlserver://localhost:1422. dass das Benutzerkonto ein Konto mit Administratorrechten auf der lokalen Maschine sein muss. JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank Das vCenter Server-Installationsprogramm generiert und validiert die JDBC-URL für die vCenter ServerDatenbank. Die Best Practice besteht darin. Kennwort und Daten- banktyp müssen separat übergeben werden) n Verbindung mit lokalem Server mit integrierter Sicherheit herstellen: jdbc:sqlserver://localhost\SQLEXP_VIM. Kennwort und Datenbanktyp müssen separat übergeben werden) Die JDBC-Konfiguration von VMware vCenter Server für Microsoft SQL Server funktioniert möglicherweise nicht standardmäßig mit direkten IPv6-Adressen.1 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Um eine Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung aufzunehmen. anstatt der IP-Adresse.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Selbst wenn Sie die Microsoft Windows-Authentifizierung nicht für SQL Server verwenden möchten oder Sie eine Oracle-Datenbank verwenden. JDBC-URL-Formate für Microsoft SQL Server-Datenbanken Für Microsoft SQL Server-Datenbanken können Sie folgende Beispiel-JDBC-URLs als Modell verwenden: n Verbindung herstellen mit der Standard-SQL Server-Instanz (unbenannt) nach Hostname: jdbc:sqlserver://Host. müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder Hostnamen von vCenter Server verwenden.databaseName=VIM_VCDB. JDBC-URL-Hinweis für alle Datenbanken HINWEIS Der Domänenname darf das Ausrufezeichen (!) nicht enthalten. 67 . Java interpretiert das Ausrufezeichen als jar-Dateitrennzeichen. In diesem Fall besteht die einzige Anforderung darin. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. wenn die IP-Adresse IPV4-konform ist. fordert es Sie auf.databaseName\=VIM_VCDB (Benutzername. die sich ändern kann. den FQDN zu verwenden.

Weitere Informationen über die JDBC-URL-Formatierung für Oracle-Datenbanken finden Sie auf der Website oracle.microsoft. die Software kann jedoch nicht auf einem Netzlaufwerk installiert werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Direktes IPv6-Adressenformat verwenden: jdbc:sqlserver://. RAC.aspx verfügbar. JDBC URL-Formate für Oracle-Datenbanken Für Oracle-Datenbanken können Sie folgende Beispiele für JDBC-URLs als Modell verwenden: n Dieses Format erfordert den Hostnamen und die Adresse.Installations.microsoft.world“): jdbc:oracle:thin:@Host:Port/Dienst n Dieses Format erfordert den Hostnamen und die Adresse. rac2-vip die virtuelle IP des zweiten Knotens. B. „oracle. den Port (standardmäßig 1521) und den SID (z. was hilfreich für eine Konfiguration ohne TCP oder für Oracle RAC (Real Application Cluster) ist: jdbc:oracle:thin:@tnsname n Das folgende Beispiel ist für einen Oracle RAC mit einem Thin-Treiber.serverName=[IPv6-Adresse] Weitere Informationen über die JDBC-URL-Formatierung für MS SQL-Datenbanken einschließlich Portund Instanzkonfigurationsoptionen finden Sie auf der Website msdn.DBTEAM der RAC DB-Dienstname und rac1 der Name des Failover-Knotens. Inc. B. den Port (standardmäßig 1521) und den Dienstnamen (z. 68 VMware. In Windows können Sie die Installationsprogramme über ein Netzlaufwerk ausführen und die Software auf dem lokalen Computer installieren.com.DBTEAM)(FAILOVER_MODE=(BACKUP=rac1)(TYPE=SELECT)(METHOD=BASIC))))) In diesem Beispiel ist rac1-vip die virtuelle IP des ersten Knotens. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Themas war die Datei unter http://msdn. ohne dass der vollständige Oracle-Client installiert ist: jdbc:oracle:thin:@(DESCRIPTION=(ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=rac1-vip)(PORT=1521))(ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=rac2-vip)(PORT=1521))(LOAD_BALANCE=yes)(FAILOVER=ON)(CONNECT_DATA=(SERVER=DEDICATED)(SERVICE_NAME=RAC. „ORCL“): jdbc:oracle:thin:@Host:Port/SID n Dieses Format ist für einen vollständig konfigurierten Oracle-Client mit Oracle Net.com. Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk Sie können das Installationsprogramm für vCenter Server über ein Netzlaufwerk ausführen.com/en-us/library/ms378428. .

Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. 7444 Ihr Eintrag vCenter Single Sign On-Bereitstellungstyp. vCenter Server und vSphere Web Client Bereiten Sie die Installation von vCenter Server vor. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. vCenter Inventory Service und vCenter Server fordern Sie zur Eingabe von Informationen für die Installation oder das Upgrade auf. In den folgenden Tabellen sind die erforderlichen Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. indem Sie die für vCenter Server und die zugehörigen Komponenten erforderlichen Werte aufzeichnen. vCenter Inventory Service und vCenter Server aufgeführt. vsphere.local Während der Installation können Sie den Standarddomänennamen nicht ändern. Benutzername. Inventory Service und vCenter Server benötigen. um einen neuen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. der Informationen von einem vorhandenen vCenter Single Sign On-Server in der Domäne repliziert.oder Upgradetyp sind bestimmte Einträge möglicherweise nicht erforderlich. Englisch vCenter Single Sign On-HTTPS-Port. Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. Inc. Für den Fall. vSphere Web Client. um einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. n vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server mit einem neuen Standort. der Informationen von einem vorhandenen vCenter Single Sign On-Server an einem anderen Standort repliziert. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus: n vCenter Single Sign On für Ihren ersten vCenter Server. administrator@vsphere.local Während der Installation können Sie den Standardbenutzernamen nicht ändern. Sie können dieses Thema als Arbeitsblatt zum Eintragen der Informationen. die Sie für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. n vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server an einem vorhandenen Standort. Die Installations-Assistenten für vCenter Single Sign On. ausdrucken. 69 . n Tabelle 3-5. Domänenname. Wählen Sie diese Option aus. dass Sie vCenter Server erneut installieren müssen. sollten Sie sich die eingegebenen Werte notieren. Wählen Sie diese Option aus. Für die Installation von vCenter Single Sign On erforderliche Informationen. vSphere Web Client. HINWEIS Je nach Installations. der der erste vCenter Single Sign OnServer in einer neuen Domäne wird. VMware. um einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. n Tabelle 3-3. n Tabelle 3-4. vSphere Web Client. n Tabelle 3-6. Tabelle 3‑3. Inventory Service. Wählen Sie diese Option aus.

Außerdem muss er mit dem Administratorbenutzernamen übereinstimmen. C:\Program Files\VMware\Infrastructure vCenter Single Sign On-HTTPS-Port.). einfaches Anführungszeichen ('). 9443 vCenter Single Sign On-Administratorbenutzername. Englisch Zielordner. Ihr Name für die vCenter Single Sign On-Site. einem Großbuchstaben.local Ihr Eintrag VMware. Prozentzeichen (%). At-Zeichen (@) bzw. doppeltes Anführungszeichen ("). Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. vCenter Server und dem vSphere Web Client durchführen. Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. Ausrufezeichen (!). dürfen Sie den vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren. in dem der vSphere Web Client installiert werden soll. Erforderliche Informationen für die Installation von vSphere Web Client 70 Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. Für die Installation von vCenter Single Sign On erforderliche Informationen. Sie müssen dasselbe vCenter Single Sign On-Kennwort verwenden. Rautezeichen (#). müssen Sie dasselbe Kennwort wie bei der Erstinstallation eingeben. . das keinen kurzen 8. (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto in der Standarddomäne. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. administrator@vsphere. Kommas (. auch wenn Sie es später ändern.Installations. 9090 vCenter Single Sign On-HTTPS-Port.). von dem repliziert wird. WICHTIG Notieren Sie unbedingt das Kennwort. Tabelle 3‑4. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. Für diesen Eintrag wird die Groß-Kleinschreibung beachtet. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall nicht mehr möglich. wenn Sie eine Installation oder ein Upgrade von vCenter Single Sign On. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. Semikolon (.). Der Ordner. Dieser Name ist nur bei der Installation zusätzlicher vCenter Single Sign On-Server erforderlich.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑3. Wenn die Erstellung von 8. Wenn Sie die vCenter Single Sign On-Konfiguration von einer Datensicherung wiederherstellen müssen. Punkte (. Inventory Service. Site-Name. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. den Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingeben.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist. Inc. Hostname des Partners. Der Hostname des Partners ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers.

Der Ordner. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Inventory Service Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Kommas (. Lookup Service-URL. Ausrufezeichen (!). Sie müssen dasselbe vCenter Single Sign On-Kennwort verwenden. C:\Program Files\VMware\Infrastructure Ihr Eintrag Vollqualifizierter Domänenname: Der FQDN für den Inventory Service des lokalen Systems. vCenter Inventory Service-Kommunikationsport im verknüpften Modus. den vSphere Web Client. Tabelle 3‑5. Inc. Wenn Sie die vCenter Single Sign On-Konfiguration von einer Datensicherung wiederherstellen müssen.). WICHTIG Notieren Sie unbedingt das Kennwort. Rautezeichen (#).). auch wenn Sie es später ändern. Erforderliche Informationen für die Installation von vSphere Web Client (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto in der Standarddomäne. Empfehlungen hierzu finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). auf Seite 17. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. wenn Sie eine Installation oder ein Upgrade von vCenter Single Sign On. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Englisch Zielordner. Die Größe der Bestandsliste Ihrer vCenter Server-Bereitstellung: n Klein (weniger als 100 Hosts oder weniger als 1000 virtuelle Maschinen). Dieser Eintrag muss mit der URL übereinstimmen. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑4. Inventory Service. 10109 10111 Größe der Bestandsliste. 10443 Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. die Sie bei der Installation von vCenter Inventory Service eingeben. Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. vCenter Server und dem vSphere Web Client durchführen. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. 71 . auf Seite 25. At-Zeichen (@) bzw. in dem Inventory Service installiert werden soll. Punkte (. müssen Sie dasselbe Kennwort wie bei der Erstinstallation eingeben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. n Mittel (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen). vCenter Inventory Service-HTTPS-Port vCenter Inventory Service-Verwaltungsport. VMware. n Groß (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen). Prozentzeichen (%).

72 Microsoft WindowsSystemkonto VMware. Nicht-ASCII-Zeichen werden nicht unterstützt. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. Entfernen Sie die Leerzeichen am Anfang oder Ende des DSN. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden. Nach der Installation von vCenter Server können Sie die vCenter Server-Lizenz im vSphere Web Client eingeben. vCenter Server-Dienstkontoinformationen. Wenn Sie beim Installieren von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angeben. die Sie verwenden. Erforderlich zur Verwendung einer vorhandenen Datenbank. wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Inventory Service. . wird vCenter Server im Testmodus installiert. Inc. Das Format der JDBC-URL richtet sich nach der Datenbank. wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden. Tabelle 3‑6. Nicht erforderlich. Sie müssen denselben vCenter Single Sign On-Benutzernamen und dasselbe Kennwort benutzen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „JDBCURL-Formate für die vCenter Server-Datenbank“. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Inventory Service (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Benutzername für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto. JDBC-URL für die Datenbank. Datenquellenname (DSN). Erforderlich.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑5. Datenbankbenutzername. Datenbankkennwort. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. werden Sie aufgefordert. Wenn das Installationsprogramm mithilfe der erstellten JDBC-URL keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann. verwenden Sie diese Portnummer. vCenter Server und den vSphere Web Client installieren oder aktualisieren. wenn Sie die Microsoft Windows-Authentifizierung für SQL Server verwenden möchten. Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel angeben. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Administrator Ihr Eintrag Lookup Service-URL. Erforderlich. Englisch Ihr Eintrag vCenter Server-Lizenzschlüssel. Das vCenter Server-Installationsprogramm sollte die JDBC-URL für die vCenter Server-Datenbank generieren und validieren.Installations. Verwenden Sie ein eigenes Konto. wenn Sie eine im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden. Leerzeichen am Anfang und am Ende werden nicht unterstützt. auf Seite 67. Hierbei kann es sich um ein Microsoft Windows-Systemkonto oder ein benutzerspezifisches Konto handeln. Nicht erforderlich. wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden. die JDBC-URL anzugeben.

80 Taktsignalport (UDP) zum Senden von Daten an ESX/ESXi-Hosts. 389 443 HTTP-Port für vCenter Server. nicht die IP-Adresse. ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑6. wenn diese vCenter Server-Instanz einer Gruppe für den verknüpften Modus beitritt. 60099 LDAP-Port für den Verzeichnisdienst der lokalen vCenter Server-Instanz. suchen und verwalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Erforderlich. Sonst wird eine Warnmeldung angezeigt. 8080 VMware VirtualCenter Management Webservices. Der FQDN einer Remoteinstanz von vCenter Server. Inc. auflösbaren Domänennamen. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig qualifizierten. Eigenständig oder einer Gruppe beitreten. auf Seite 25. können Sie im vSphere Web Client Daten über mehrere vCenter Server-Systeme hinweg anzeigen. 902 VMware VirtualCenter Management Webservices. Der LDAP-Port der Remoteinstanz. Erforderlich. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. 8443 Webservice-Port für den Änderungsbenachrichtigungsdienst. 73 . Die lokalen und Remoteinstanzen sind Mitglieder einer Gruppe für den verknüpften Modus. wenn diese vCenter Server-Instanz einer Gruppe beitritt. HTTPS-Port für vCenter Server. auf Seite 25. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Vollständig qualifizierter Domänenname (FQDN) für den vCenter Server-Computer Der FQDN des Systems. Das vCenter Server-Installationsprogramm überprüft. Wenn Sie das Beitreten einer Gruppe für den verknüpften Modus wählen. Eigenständig Vollqualifizierter Domänenname der Verzeichnisdienste für die vCenter Server-Gruppe. auf dem Sie vCenter Server installieren. 389 VMware. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen eingeben. LDAP-Port für den Verzeichnisdienst der vCenter Server-Remoteinstanz.

Die Größe der Bestandsliste Ihrer vCenter Server-Bereitstellung: n Klein (weniger als 100 Hosts oder weniger als 1000 virtuelle Maschinen). Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Administrator Sie müssen denselben vCenter Single Sign OnBenutzernamen und dasselbe Kennwort benutzen. Benutzername für das vCenter Single Sign OnAdministratorBenutzerkonto. Falls Sie bei der Installation von Inventory Service eine andere Portnummer eingeben. Prozentzeichen (%). Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto. Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] . Punkte (. At-Zeichen (@) bzw. vCenter Server und den vSphere Web Client installieren oder aktualisieren. Ausrufezeichen (!). auf Seite 17. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. dass der Pool von verfügbaren flüchtigen Ports ausgeschöpft wird. . Empfehlungen hierzu finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard SSL-Port für den Verzeichnisdienst der lokalen vCenter Server-Instanz. auf denen Sie mehr als 2000 virtuelle Maschinen gleichzeitig aktivieren. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. n Groß (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen). 636 Ihr Eintrag Flüchtige Ports. in dem vCenter Server installiert werden soll. Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: NichtASCII-Zeichen.). vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Inc. Inventory Service-URL. Lookup Service-URL.). den vSphere Web Client. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat).und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑6. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Die Inventory Service-URL hat das Format https://FQDN_oder_IP_des_Inventory_Service-Hosts:10443. Wenn Sie beim Installieren von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angeben. verwenden Sie diese Portnummer. Kommas (. wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Inventory Service. Diese Option verhindert. Zielordner. wenn Ihr vCenter Server Hosts verwaltet. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. Größe der Bestandsliste. 74 C:\Program Files\VMware\Infrastructure VMware. n Mittel (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen). Der Ordner. verwenden Sie diese Portnummer. 10443 ist die Standard-HTTPS-Portnummer für den Inventory Service.Installations. Rautezeichen (#).

tritt dieser Fehler bei SQL auch dann auf. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird.vmware. Siehe die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix unter http://partnerweb. bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. dass es sich bei der vCenter Server-Datenbank um eine unterstützte Version handelt und sie nicht so eingerichtet ist. dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt Die vCenter Server-Installation mit einer Microsoft SQL-Datenbank schlägt fehl. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. Stellen Sie sicher.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server. wenn es sich bei der Datenbank um eine unterstützte Version handelt. Beheben Sie die folgenden Fehler: %s Ursache vCenter Server muss die Datenbankversion unterstützen.html.php?. 75 .com/download/md5.com/comp_guide2/sim/interop_matrix.vmware. Lösung u VMware. Problem Die folgende Fehlermeldung erscheint: Der eingegebene Datenbankbenutzer verfügt nicht über die erforderlichen Berechtigungen zum Installieren und Konfigurieren von vCenter Server mit der ausgewählten Datenbank. Wenn beispielsweise SQL 2008 für die Ausführung im SQL 2000-Kompatibilitätsmodus eingestellt ist. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. dass „md5sum“ korrekt ist. Inc.vmware. Eine Microsoft SQL-Datenbank. tritt dieser Fehler auf. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird.com/support/ herunter. sorgt dafür. 2 Bestätigen Sie. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www. Wenn die Datenbank so eingestellt ist. wenn die Datenbank so eingerichtet ist.

Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere 76 VMware. . Inc.

bevor Sie vCenter Server installieren. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. bevor Sie mit der Installation beginnen. Machen Sie sich daher mit der vollständigen Installation. auf Seite 103 n „Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl“. ob die vSphere-Bereitstellung die Authentifizierung von Active Directory-Benutzern und -Gruppen vornehmen und ihnen Berechtigungen erteilen soll. auf Seite 82 n „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. auf Seite 80 n „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „vCenter Server: Installation und Anmeldung“. vSphere Web Client. auf Seite 102 n „Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server“. auf Seite 103 n „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. n Entscheiden Sie. damit Sie folgende Entscheidungen treffen können: n Entscheiden Sie. eine Auswahl zu treffen. VMware. ob eine eingebettete oder eine externe vCenter Server-Datenbank verwendet werden soll. auf Seite 104 vCenter Server: Installation und Anmeldung Bei der Installation werden Sie dazu aufgefordert. auf Seite 85 n „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. wie die Einrichtung der vCenter Server-Dienste erfolgen soll: Auf einer einzelnen Windows-Plattform oder vCenter Server Appliance oder auf mehrere Windows-Hosts oder vCenter Server Appliances verteilt? n Entscheiden Sie. auf Seite 77 n „vCenter Server-Komponenten und Support-Tools“. der Einrichtung von vCenter Single Sign On und der Zuweisung von Berechtigungen vertraut. Inc. auf Seite 81 n „Installieren von vCenter Single Sign On. 77 . auf Seite 96 n „Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter Server-Java-Komponenten“. Prüfen Sie Ihre Umgebung und Ihre Anforderungen. ob die vSphere-Bereitstellung die Authentifizierung von Open LDAP-Benutzern und Gruppen vornehmen und ihnen Berechtigungen erteilen soll. n Entscheiden Sie.Installieren von vCenter Server 4 Installieren von vCenter Server zur Verwaltung Ihres vSphere-Systems.

. Nach der Überprüfung Ihrer Hardware. auf Seite 31. „Vor der Installation von vCenter Server“.und Software-Umgebung können Sie mit der Installation beginnen.Installations. n Entscheiden Sie. entscheiden Sie. Weitere Informationen zu diesen Entscheidungen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten unter Kapitel 3. Abbildung 4‑1. Inc. n Entscheiden Sie. ob vSphere siteübergreifend bereitgestellt werden soll.und Benutzerverwaltungsprozess Nein Ja Erstes VC? Simple Install Ja Nur "localos"? Nein Unterschiedliche Standorte? Ja Benutzerdefinierte Installation Benutzerdefinierte Installation von SSO1 und VC1 an Standort 1 Während Installation auf lokale SSO-Instanz verweisen Benutzerdefinierte Installation von SSO2 und VC2 an Standort SSO2 auf SSO1 verweisen Nein SSO für Standort 1 einrichten Bei SSO anmelden und Domäne hinzufügen Standarddomäne festlegen Unterschiedliche Standorte Domäneninformationen werden vom System an SSO2 repliziert Bei VC1 anmelden und Berechtigungen zuweisen Bei VC anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig 78 Bei VC anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig Bei VC2 anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig VMware. ob sie eigenständige Instanzen sein sollen oder in einer Gruppe im verknüpften Modus zusammengefasst werden sollen. Ihre Interaktion mit dem Installationsprogramm und mit vCenter Single Sign On wird in der nachstehenden Abbildung dargestellt. Ablaufdiagramm für den vCenter-Installations. ob Ihre vCenter Server-Bereitstellung Hochverfügbarkeitsschutz erfordert.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Wenn Sie über mehrere vCenter Server verfügen.

je nachdem. das Sie an diesem Speicherort installieren. auf Seite 99. können Sie sich als administrator@vsphere. vCenter Server an verschiedenen Speicherorten zu installieren. n Wenn eine Active Directory-Identitätsquelle erforderlich ist. es sei denn. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. Fahren Sie mit Schritt 2 fort.oder eine OpenLDAP-Identitätsquelle verwenden möchten: a Melden Sie sich am vCenter Single Sign On-Server als administrator@vsphere. Inc. ob Sie eine erste Installation vornehmen oder ob Sie mehrere vCenter Server-Systeme am selben Speicherort installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von vCenter Single Sign On.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server . n Wenn die localos-Identitätsquelle ausreichend ist. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt zu den Benutzer-Verwaltungsaufgaben in vSphere-Sicherheit. damit die Benutzer in Ihrer Domäne auf die vCenter Server-Komponenten zugreifen können. c Melden Sie sich am vCenter Server an und weisen Sie Berechtigungen zu. auf Seite 96 und „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. das Sie an diesem Speicherort installieren.local am vCenter Server anmelden und anderen lokalen Betriebssystembenutzern (localos) Berechtigungen zuweisen. Siehe „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. Welchen Installationstyp Sie bei der Installation an einem Speicherort auswählen. Gehen Sie wie folgt vor. VMware. n Wenn es sich hierbei um das erste oder einzige vCenter Server-System handelt. auf Seite 85.oder OpenLDAP-Domäne als Identitätsquelle hinzu. b Fügen Sie die Active Directory. ob die vCenter-Komponenten an verschiedenen Speicherorten installiert werden sollen. hängt davon ab.oder OpenLDAP-Identitätsquelle einrichten.local authentifiziert werden. ob dies das erste vCenter Server-System ist. können Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen (Schritt 5) und eine Active Directory. 79 . n Wenn Sie die verschiedenen Komponenten an unterschiedlichen Speicherorten installieren. können Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen und auf den vCenter Single Sign On-Dienst verweisen. HINWEIS Verwenden Sie die Option „Simple Install“. n Bei der Installation an einem Speicherort gibt es Unterschiede im Installationsprozess. fahren Sie mit Schritt 4 fort. den Sie bereits auf Aufforderung installiert haben. auf Seite 82. vSphere Web Client. Nach der Installation an einem Speicherort können lokale Betriebssystembenutzer und der Benutzer administrator@vsphere. es gibt gute Gründe dafür. Die Interaktion verläuft folgendermaßen: 1 2 Sie entscheiden. wenn Sie eine Active Directory. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. n 3 4 Wenn es sich hierbei nicht um das erste vCenter Server-System handelt.local an und fügen Sie die Domäne als Identitätsquelle hinzu. können Sie eine einfache Installation mit der Option „Simple Install“ durchführen.

c Richten Sie vCenter Single Sign On mithilfe des in den Schritten 3 und 4 beschriebenen Verfahrens an Speicherort 1 ein. 80 VMware vCenter Server Der Windows-Dienst zum Verwalten von ESXi und ESX-Legacy-Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. können Sie an jedem Speicherort eine oder mehrere vCenter Server-Komponenten und eine vCenter Single Sign On-Komponente installieren. anstatt dass jede Komponente über einen Verzeichnisdienst wie Active Directory einen Benutzer separat authentifizieren muss.5 Wenn Sie die im Lieferumfang von vCenter Server enthaltene Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank verwenden möchten. Inc. Microsoft Windows Installer Version 4. Für vCenter Server 5. 6 Nachdem Sie die Einrichtung von vCenter Single Sign On an einem Speicherort abgeschlossen haben. Verweisen Sie bei der Installation des zweiten vCenter Single Sign On-Systems mit dem System auf das zuerst installierte vCenter Single Sign On-System.NET 3. Auch von vCenter Server bei Verwendung einer gebündelten Datenbank eingesetzt. erfolgt die Installation über das vCenter Server-Installationsprogramm. wenn Sie vCenter Server installieren. VMware vCenter Orchestrator vCenter Server-Modul. a Nehmen Sie eine benutzerdefinierte Installation von vCenter Server und vCenter Single Sign On an Speicherort 1 vor. dass Sie Microsoft Windows Installer Version 4. auf Seite 85. auf Seite 99.5) auf Ihrem System installieren. stellen Sie sicher. vCenter Server an mehreren Speicherorten zu installieren. Wenn Sie vCenter Server in einer gemischten Umgebung (sowohl für VMware. Falls noch nicht auf Ihrem System installiert. Sie können MSI 4. Wenn Sie möchten.und Bestandslistendaten. b Nehmen Sie eine benutzerdefinierte Installation von vCenter Server und vCenter Single Sign On an Speicherort 2 vor. können Sie für die vCenter Server-Instanzen auch den verknüpften Modus einrichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“.Installations. Sie legen Berechtigungen für jede vCenter Server-Instanz fest. vCenter Single Sign On Der Authentifizierungsdienst von vCenter Single Sign On macht die VMware-Cloud-Infrastrukturplattform sicherer.1 verfügbar und erforderlich.exe von vCenter Server installieren.5 auch direkt über das Installationsprogramm autorun. Das vCenter Orchestrator-Modul wird auf Betriebssystemen zur ausschließlichen Verwendung von IPv6 nicht unterstützt. vCenter Server-Komponenten und Support-Tools Wenn Sie vCenter Server installieren. vCenter Inventory Service Inventory Service speichert vCenter Server-Anwendungs.5 (MSI 4. 7 Melden Sie sich am vCenter Server an und weisen Sie Benutzern und Gruppen Berechtigungen zu. . Somit können Sie Bestandslistenobjekte innerhalb verknüpfter vCenter Server durchsuchen und auf diese zugreifen. werden zudem einige zusätzliche Komponenten installiert.5 SP1 Framework Vom Datenbank-Upgrade-Assistenten und dem vSphere Web Client verwendete Software.und Einrichtungshandbuch für vSphere 5 Wenn Sie sich dafür entscheiden. werden die vCenter Single Sign On-Einstellungen an allen anderen Speicherorten sofort aktualisiert. das eine Gruppe von Tools zur Verwaltung einer virtuellen IT-Umgebung bereitstellt. Die folgenden Komponenten können auch installiert werden. da die verschiedenen vSphere-Softwarekomponenten über einen sicheren Token-Austauschmechanismus miteinander kommunizieren können. Microsoft .

gebündelte Version der Microsoft SQL Server-Datenbank für kleinere Anwendungen. vSphere Authentication Proxy Das vCenter Server-Support-Tool ermöglicht ESXi-Hosts. vSphere Web Client Serveranwendung. Wenn Sie einen Pfad zu einer vorhandenen Datenbank auswählen. 2 Bestätigen Sie. Dieses Tool erweitert die Sicherheit von über PXE gestarteten Hosts und Hosts.vmware. kann das vCenter OrchestratorModul mit IPv4 konfiguriert werden. Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server. dass „md5sum“ korrekt ist.html. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. da das Speichern von Active Directory-Anmeldeinformationen in der Hostkonfiguration nicht mehr erforderlich ist. 81 . Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www.vmware. das Hunderte von physischen Hosts mit ESXiSoftware bereitstellen kann. vSphere ESXi Dump Collector vCenter Server Support Tool. Optional können Sie die Hostprofile.com/download/md5. und einen vCenter Server-Speicherort (Ordner oder Cluster) für jeden Host angeben. ESXi kann so konfiguriert werden.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server IPv4 als auch für IPv6 aktiviert) installieren. dass der VMkernel-Arbeitsspeicher auf einen Netzwerkserver anstatt einer lokalen Festplatte ausgegeben wird. vSphere Update Manager vCenter Server-Komponente. die Sicherheitsüberwachung und Patch-Unterstützung für Hosts und virtuelle Maschinen bietet. Microsoft SQL Server 2008 R2 Express (optional) Kostenlose.com/support/ herunter. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von vCenter Orchestrator. Inc. die Sie verwenden können. Diese Komponente wird automatisch mit vCenter Server installiert. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet. installiert das Installationsprogramm die im Lieferumfang enthaltene Datenbank nicht. vSphere Syslog Collector vCenter Server-Support-Tool. Sie können angeben. einer Domäne ohne Active Directory-Anmeldeinformationen beizutreten. vSphere Auto Deploy vCenter Server-Support-Tool. die Netzwerkprotokollierung aktiviert und die Protokolle von mehreren Hosts kombiniert. um einen ESXi-Host anhand eines Webbrowsers über einen vCenter Server zu verwalten. VMware. welches Image bereitgestellt werden soll und welche Hosts mit dem Image bereitgestellt werden sollen. wenn ein kritischer Fehler im System auftritt Der Dump Collector sammelt solche Speicher-Dumps im Netzwerk. die auf die Hosts angewendet werden sollen.

Alternativ können Sie vCenter Single Sign On. Inventory Service und vCenter Server“. HINWEIS vCenter Server 5. Wenn vCenter Single Sign On. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service als Teil einer einfachen Installation von vCenter Server (Simple Install) auf Seite 82 Erstellen Sie den einzigen Knoten bei einer Simple Install-Basisinstallation von vCenter Single Sign On. Weitere Informationen zu vCenter Single Sign On finden Sie unter „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. vCenter Inventory Service oder vCenter Server bereits auf dem Computer installiert ist. auf Seite 53 durch. auf Seite 31. Diese Option ist für die meisten Bereitstellungen geeignet. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Vorgehensweise 1 Installieren von vCenter Single Sign On. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. . auf Seite 55. Sie können Simple Install für die erste vCenter Single Sign On. auf Seite 85. den vSphere Web Client. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption installieren und den Speicherort und die Konfiguration jeder Komponente anpassen. Inc. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit der Option vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. der vSphere Web Client. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. wird mit diesem Vorgang ein Upgrade für die vorhandene Version durchgeführt.Installations. Nachfolgende Instanzen von vCenter Single Sign On und vCenter Server in derselben Bereitstellung müssen mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption installiert werden. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. 2 Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) auf Seite 84 Nachdem Sie bei Simple Install vCenter Single Sign On.und vCenter Server-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Servern verwenden. Voraussetzungen n Lesen Sie die Themen unter Kapitel 3. 82 VMware. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service installiert haben.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren von vCenter Single Sign On. Die Best Practice besteht darin. und in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install Sie können vCenter Single Sign On. der in allen Fällen funktioniert. vSphere Web Client . den vSphere Web Client. den FQDN zu verwenden. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service als Teil einer einfachen Installation von vCenter Server (Simple Install) Erstellen Sie den einzigen Knoten bei einer Simple Install-Basisinstallation von vCenter Single Sign On.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. startet die Installation von vCenter Server. und installieren Sie den vSphere Web Client und vCenter Inventory Service. „Vor der Installation von vCenter Server“. die sich ändern kann. und installieren Sie den vSphere Web Client und vCenter Inventory Service. Installieren von vCenter Single Sign On. anstatt der IP-Adresse.

8 Wählen Sie den Ordner für die Installation von vCenter Single Sign On aus. At-Zeichen (@) bzw. Die Installation von vCenter Single Sign On wird gestartet. um die Sprache für die Installation auszuwählen. Inc.local“ ist eine neue Domäne.local“ anmelden. Kommas (. Semikolon (.und Lizenzvereinbarungen zu. Wählen Sie Ihren eigenen Namen für die vCenter Single Sign On-Site. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. 5 Richten Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto ein. VMware. 6 Geben Sie den Websitenamen für vCenter Single Sign On ein. Inventory Service und vCenter Server“. korrigieren Sie die Probleme und starten Sie das Installationsprogramm neu. Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. um das Installationsprogramm zu starten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. einem Großbuchstaben. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. Prozentzeichen (%). Ausrufezeichen (!).). Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). Für eine Simple Install-Neuinstallation von vSphere Web Client und vCenter Inventory Service ist keine Eingabe erforderlich.local“. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms.). doppeltes Anführungszeichen ("). brechen Sie die Installation ab. Nach Abschluss der Installation von vCenter Single Sign On wird das Installationsprogramm mit der Installation von vSphere Web Client und vCenter Inventory Service fortgesetzt. 83 .Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Voraussetzungen n Siehe „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. und stimmen Sie den Patent. Nach der Installation können Sie sich bei vCenter Single Sign On und bei vCenter Server als „administrator@vsphere. 7 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. auf Seite 66.). Rautezeichen (#). 2 Wählen Sie [vCenter] ™ [Simple Install] aus. HINWEIS Nach Abschluss der Installation aller Komponenten dauert es möglicherweise ein paar Minuten. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen. Dies ist das Kennwort für den Benutzer „administrator@vsphere. und klicken Sie auf [Installieren] . Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. 4 Wenn im Bildschirm für die Prüfung der Voraussetzungen Probleme angezeigt werden. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. die von vCenter Single Sign On erstellt wird. „vsphere. einfaches Anführungszeichen ('). auf Seite 53. 9 Überprüfen Sie die Installationsoptionen und klicken Sie auf [Installieren] .exe. Punkte (. bis das Installationsprogramm für die nächste Komponente gestartet wird.

klicken Sie auf [Vorhandene unter‐ stützte Datenbank verwenden] und wählen Sie anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. den FQDN zu verwenden. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. anstatt der IP-Adresse. klicken Sie auf [Instanz von Microsoft SQL Server 2008 Express installieren (geeignet für Bereitstellungen kleineren Umfangs)] . dass der DSN auf eine ältere Version im Repository verweist und aktualisiert werden muss. Wenn Sie auf [Ja] klicken. . geben Sie den Namen und das Kennwort des Administrators ein. verwenden. n Wenn Sie eine nicht mitgelieferte Datenbank verwenden. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service installiert haben. Geben Sie Benutzername und Kennwort für den DSN an. wodurch die Datenbank unwiderruflich inkompatibel zu vorherigen VirtualCenter-Versionen wird. Inventory Service und vCenter Server“. die darauf hinweist. auf dem Sie vCenter Server installieren. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch.Installations. aktualisiert das Installationsprogramm das Datenbankschema. Die Best Practice besteht darin. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. n Wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden möchten. 2 Wählen Sie den Datenbanktyp aus. Voraussetzungen n Siehe „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. wählen Sie [Lokales Systemkonto von Windows verwenden] aus. In diesem Fall können Sie alle Funktionen 60 Tage lang testen. Inc. n Wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden möchten. auf Seite 53. wird vCenter Server im Testmodus ausgeführt. um vCenter Server in den Lizenzmodus zu konvertieren. Nach Abschluss der Installation können Sie den Lizenzschlüssel eingeben. Diese Datenbank ist für Bereitstellungen mit bis zu 5 Hosts und 50 virtuellen Maschinen geeignet. den Sie verwenden möchten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) Nachdem Sie bei Simple Install vCenter Single Sign On. 84 VMware. Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel angeben. die sich ändern kann. Vorgehensweise 1 (Optional) Geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein. das Sie für die Anmeldung bei dem System. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Nach der Installation von vCenter Server benötigen Sie diesen Benutzernamen und dieses Kennwort zur Anmeldung. 3 Legen Sie die Informationen zum Dienstkonto für vCenter Server fest. HINWEIS Möglicherweise wird eine Warnmeldung angezeigt.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. der in allen Fällen funktioniert. n Wenn Sie die mitgelieferte SQL Server-Datenbank verwenden. falls Ihre Datenbank die Windows NT-Authentifizierung verwendet. startet die Installation von vCenter Server. HINWEIS vCenter Server 5. Die Felder für den Namen und das Kennwort des Datenbankbenutzers sind deaktiviert.

Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. 7 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. den FQDN zu verwenden. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Im Feld „Voll qualifizierter Domänenname“ wird der vollständig qualifizierte Domänenname des Systems angezeigt. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. geben Sie alternativen Ports an. 4 Übernehmen Sie die Standardportnummern für jede Komponente. wenn Sie auf [Weiter] klicken. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 5. die sich ändern kann. 85 . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von vCenter Single Sign On. Inc. wird eine Warnmeldung angezeigt. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. Für die meisten Basisbereitstellungen von vCenter Single Sign On. auflösbaren Domänennamen. Das vCenter Server-Installationsprogramm überprüft. HINWEIS vCenter Server 5. können Sie vCenter Single Sign On. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“. Die Best Practice besteht darin. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). „Vor der Installation von vCenter Server“. Inventory Service und vCenter Server gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine mithilfe der vCenter Server Simple Install-Option installieren. der in allen Fällen funktioniert. um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig qualifizierten. den vSphere Web Client. bei denen sich alle Komponenten auf derselben Hostmaschine befinden. auf dem Sie vCenter Server installieren. 5 (Optional) Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] aus. um den Speicherort und die Konfiguration jeder Komponente anzupassen. Inventory Service und vCenter Server“. Falls ein anderer Dienst die Standardports verwendet. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. anstatt der IP-Adresse. „Nach der Installation von vCenter Server“. auf Seite 53 durch. die von vCenter Server verwendet werden. Falls nicht. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen eingeben. auf Seite 111. auf Seite 31 durch. 6 Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste. zuzuteilen. auf Seite 82.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. vCenter Simple Install ist abgeschlossen. VMware. Voraussetzungen n Lesen Sie Kapitel 3. die Sie installieren. nicht die IP-Adresse. vSphere Web Client. Installieren von vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption Sie können vCenter Server und andere vCenter-Komponenten separat installieren. Während der Installation der ausgewählten Komponenten werden mehrere Statusleisten angezeigt.

vSphere Web Client. Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung Erstellen Sie die einzige vCenter Single Sign On-Instanz in einer Basisinstallation von vCenter Single Sign On bzw. Für die meisten Bereitstellungen können Sie vCenter Single Sign On. den vSphere Web Client. 2 (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site auf Seite 88 Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten auf einer existierenden vCenter Single Sign On-Installation. um den Standort und die Konfiguration der Komponenten individuell anzupassen. 4 Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client auf Seite 90 Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen. auf Seite 56 und „Installieren von vCenter Single Sign On. vCenter Inventory Service und vCenter Server verwenden. Siehe „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. Ein zusätzlicher vCenter Single Sign On-Knoten kann möglicherweise nützlich sein. um nur vCenter Single Sign On zu installieren. die erste vCenter Single Sign On-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen. . Folgen Sie diesen Anweisungen. auf Seite 82. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. die erste vCenter Single Sign On-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen. wenn Ihre Bereitstellung mehrere vCenter Server-Instanzen umfasst. falls Sie mehrere vCenter Server-Instanzen an verschiedenen Standorten benötigen. Inc. 6 Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation auf Seite 93 Sie können vCenter Server getrennt von vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installieren.Installations. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe von vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. 5 Getrenntes Installieren von vCenter Inventory Service mit benutzerdefinierter Installation auf Seite 92 Sie können die benutzerdefinierte Installation zum getrennten Installieren von vCenter Single Sign On. um den Standort und die Konfiguration der Komponenten anzupassen. 86 VMware. um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten. Sie müssen vCenter Single Sign On und Inventory Service vor der Installation von vCenter Server installieren. Ein zusätzlicher Knoten kann hilfreich sein. Authentifizierungsinformationen werden zwischen miteinander verknüpften vCenter Single Sign On-Instanzen repliziert.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung auf Seite 86 Erstellen Sie die einzige vCenter Single Sign On-Instanz in einer Basisinstallation von vCenter Single Sign On bzw. 3 (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort auf Seite 89 Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten für eine vCenter Single Sign On-Installation für mehrere Standorte.

7 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für Ihren ersten vCenter Server] aus.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Weitere Informationen zu vCenter Single Sign On finden Sie unter „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. korrigieren Sie die Probleme und starten Sie das Installationsprogramm neu. und stimmen Sie den Patent.exe. auf Seite 56 durch. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. einem Großbuchstaben. Nach der Installation können Sie sich bei vCenter Single Sign On und bei vCenter Server als „administrator@vsphere. auf Seite 55. Semikolon (. „vsphere. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\).local“ anmelden. Wählen Sie Ihren eigenen Namen für die vCenter Single Sign On-Site. und in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. 8 Geben Sie den Websitenamen für vCenter Single Sign On ein. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen.local“. Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. n Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. der in allen Fällen funktioniert. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. 5 Richten Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto ein. die sich ändern kann. 9 Überprüfen Sie die Installationsoptionen und klicken Sie auf [Installieren] . n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. den FQDN zu verwenden. die von vCenter Single Sign On erstellt wird.). anstatt der IP-Adresse. 87 . um die Sprache für die Installation auszuwählen. 6 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. doppeltes Anführungszeichen ("). brechen Sie die Installation ab. Inventory Service und vCenter Server“. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Dies ist das Kennwort für den Benutzer „administrator@vsphere. Inc.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. auf Seite 66. auf Seite 55 durch. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . HINWEIS vCenter Server 5. n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. . VMware. um das Installationsprogramm zu starten. vCenter Single Sign On wird installiert.und Lizenzvereinbarungen zu. 4 Wenn im Bildschirm für die Prüfung der Voraussetzungen Probleme angezeigt werden. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. auf Seite 53 durch. einfaches Anführungszeichen (').local“ ist eine neue Domäne.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung“. VMware. Wenn Sie ein Upgrade durchführen. eine systemeigene Active Directory-Domäne (Integrierte Windows-Authentifizierung) oder einen OpenLDAP-Verzeichnisdienst finden Sie unter „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. Inc. um das Installationsprogramm zu starten. Vorgehensweise 88 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. auf Seite 113. n Installieren Sie den ersten Knoten in der vCenter Single Sign On-Installation. wenn Ihre Bereitstellung mehrere vCenter Server-Instanzen umfasst. installieren Sie den vSphere Web Client. stehen folgende Standard-Identitätsquellen und Benutzer zur Verfügung: localos Alle Benutzer des lokalen Betriebssystems. Zu Beginn ist nur der Benutzeradministrator definiert. Falls für Ihre vCenter Server-Bereitstellung nur eine vCenter Single Sign OnInstanz erforderlich ist. auf Seite 96. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. auf Seite 88 oder „(Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort“. auf Seite 53. die Administratorzugriff auf den vCenter Single Sign On-Server haben. auf Seite 89.und Einrichtungshandbuch für vSphere Nachdem vCenter Single Sign On installiert oder aktualisiert wurde. behalten die Benutzer. auf Seite 56 durch.Installations.exe. (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten auf einer existierenden vCenter Single Sign On-Installation. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. Weiter Für die Bereitstellung von vCenter Server mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen installieren Sie eine zusätzliche vCenter Single Sign On-Instanz an einem vorhandenen oder neuen Standort. 4 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. die bereits Berechtigungen haben. B. Inventory Service und vCenter Server“.local Enthält alle Benutzer. vsphere. Siehe „(Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site“. Informationen zum Hinzufügen anderer Identitätsquellen wie z. Ein zusätzlicher vCenter Single Sign On-Knoten kann möglicherweise nützlich sein.und Lizenzvereinbarungen zu. n Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. 5 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server an einem vorhandenen Standort] aus. Diesen Benutzern können Berechtigungen für vCenter Server erteilt werden. . auf Seite 86. und stimmen Sie den Patent. diese auch danach. um die Sprache für die Installation auszuwählen.

und Lizenzvereinbarungen zu.exe. Der Partner-Hostname ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers. n Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . damit dieser zusätzliche Knoten auf den ersten vCenter Single Sign On-Server verweist. und stimmen Sie den Patent. Inc. auf Seite 86. von dem repliziert wird. geben Sie die Adresse des Lastausgleichs des primären Knotens ein. (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten für eine vCenter Single Sign On-Installation für mehrere Standorte. HINWEIS Wenn sich der primäre Knoten in einem High Availability-Cluster befindet. Inventory Service und vCenter Server“. 5 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server mit einem neuen Standort] aus. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung“. auf Seite 53. n Installieren Sie den ersten Knoten in der vCenter Single Sign On-Installation. Ein zusätzlicher Knoten kann hilfreich sein. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. 89 . Authentifizierungsinformationen werden zwischen miteinander verknüpften vCenter Single Sign On-Instanzen repliziert. falls Sie mehrere vCenter Server-Instanzen an verschiedenen Standorten benötigen. b Geben Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers („administrator@vsphere. a Geben Sie den [Partner‐Hostnamen] ein. VMware. um das Installationsprogramm zu starten.local“) ein. 4 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. um die Sprache für die Installation auszuwählen. 7 Wählen Sie eine vorhandene Website als Partner aus oder geben Sie eine neue Website ein. 8 Klicken Sie auf [Install] . auf Seite 56 durch.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server 6 Geben Sie die entsprechenden Informationen ein. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten.

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

6

Geben Sie die entsprechenden Informationen ein, damit dieser zusätzliche Knoten auf den ersten vCenter Single Sign On-Server verweist.
HINWEIS Wenn sich der primäre Knoten in einem High Availability-Cluster befindet, geben Sie die Adresse des Lastausgleichs des primären Knotens ein.
a

Geben Sie den [Partner‐Hostnamen] ein.
Der Partner-Hostname ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers, von
dem repliziert wird.

b

Geben Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto des vorhandenen
vCenter Single Sign On-Servers („administrator@vsphere.local“) ein.

7

Wählen Sie eine vorhandene Website als Partner aus oder geben Sie eine neue Website ein.

8

Klicken Sie auf [Installieren] .

Der zusätzliche vCenter Single Sign On-Server wird installiert.
Weiter
Wiederholen Sie dieses Verfahren für jeden weiteren Knoten.

Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client
Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen,
um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten.
Wenn eine frühere Version von vSphere Web Client installiert ist, sorgt dieser Vorgang dafür, dass ein Upgrade von vSphere Web Client durchgeführt wird.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen

90

n

Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. Weitere Informationen hierzu finden Sie
unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 66.

n

Stellen Sie sicher, dass das System über einen Internetzugang verfügt.

n

Stellen Sie sicher, dass das System die Softwareanforderungen für vSphere Web Client erfüllt. Weitere
Informationen hierzu finden Sie unter „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“, auf Seite 24.

n

Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen, synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“, auf Seite 64.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On oder führen Sie ein Upgrade auf die aktuelle Version durch.

n

Stellen Sie sicher, dass vSphere Web Client und vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign OnServer registriert sind, um sicherzustellen, dass der vSphere Web Client auf die vCenter Server-Bestandsliste zugreifen kann.

n

Beenden Sie alle Browser, bevor Sie vSphere Web Client installieren oder deinstallieren.

n

Melden Sie sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ an und verwenden
Sie dabei einen Benutzernamen, der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält.

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [vSphere] [Web Client] und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, um die Sprache für die Installation auszuwählen, und stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu.

4

Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] , um einen anderen
Speicherort auszuwählen.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).
Wenn die Erstellung von 8.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist, dürfen Sie den
vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren, das keinen kurzen 8.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall
nicht mehr möglich.

5

Übernehmen oder ändern Sie die Standard-Porteinstellungen.

6

Geben Sie die für die Registrierung von vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On erforderlichen
Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „administrator@vsphere.local“. Geben Sie das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On für den Administratorbenutzer verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:
7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist.
Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.

7

Klicken Sie auf [Installieren (Install)] .

8

Starten Sie den vSphere Web Client, indem Sie eine der folgenden Aktionen durchführen.
n

Wenn Sie den vSphere Web Client zum ersten Mal starten, öffnen Sie einen unterstützten Browser
und rufen Sie die Seite https://vSphere_Web_Client_Hostname_oder_IP:9443/vsphere-client auf.

n

In den nächsten Sitzungen können Sie den vSphere Web Client starten, indem Sie im Windows
Startmenü [Programme] > [VMware] > [VMware vSphere Web Client] > [vSphere Web Client]
auswählen.

HINWEIS Wenn Sie sich nach dem Durchführen eines Upgrades für den vSphere Web Client zum ersten
Mal anmelden, wird Ihnen möglicherweise die Fehlermeldung Es konnte nicht zum gewünschten Ziel
navigiert werden angezeigt. Dieser Fehler kann auftreten, wenn während der Durchführung eines
Upgrades eine vSphere Web Client-Sitzung aus der vorherigen Version geöffnet bleibt. Aktualisieren
Sie in diesem Fall den Browser und melden Sie sich erneut an.
Weiter
Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In im vSphere Web Client. Siehe „Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client“, auf Seite 112.

VMware, Inc.

91

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Getrenntes Installieren von vCenter Inventory Service mit benutzerdefinierter
Installation
Sie können die benutzerdefinierte Installation zum getrennten Installieren von vCenter Single Sign On,
vCenter Inventory Service und vCenter Server verwenden, um den Standort und die Konfiguration der
Komponenten individuell anzupassen.
Diese Anweisungen gelten nur für das Installieren von vCenter Inventory Service. Sie müssen vCenter Single Sign On installieren, bevor Sie Inventory Service und vCenter Server installieren. Für die meisten Bereitstellungen können Sie die Installation von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, Inventory Service
und vCenter Server mit der Option „vCenter Server Simple Install“ gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine vornehmen. Siehe „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 und „Installieren von
vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“, auf Seite 82.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen
n

Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 durch.

n

Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55
durch. .

n

Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und
vCenter Server“, auf Seite 53 durch.

n

Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm herunter.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On.

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [ vCenter Inventory Service] und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, um die Sprache für die Installation auszuwählen, und stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu.

4

Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).

92

5

Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen für die Inventory Service-Hostmaschine ein.

6

Wenn Sie eine vorhandene Inventory Service-Instanz aktualisieren oder erneut installieren, müssen Sie
sich entscheiden, ob Sie die vorhandene Datenbank beibehalten oder diese durch eine neue, leere Datenbank ersetzen möchten.

7

Übernehmen oder ändern Sie die Standardwerte für die Inventory Service-Portnummern.

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

8

Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste, um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste,
die von vCenter Server verwendet werden, zuzuteilen.
Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat), den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen, falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung
ändert. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“.

9

Geben Sie die für die Registrierung von Inventory Service bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „admin@vsphere.local“. Geben Sie
das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der
Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter
Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.
HINWEIS Wenn Sie vCenter Single Sign On in einer vCenter Server Appliance installiert haben, können
Sie auch „root@localos“ als Single Sign On-Administrator eingeben. In diesem Fall ist das Kennwort das
Root-Kennwort von vCenter Server Appliance. Die Lookup Service-URL lautet https://vCenter_Appliance_IP_oder_Hostname:{7444}/lookupservice/sdk.

10

Klicken Sie auf [Zertifikate installieren] .

11

Klicken Sie auf [Install] .

Inventory Service wird installiert.

Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation
Sie können vCenter Server getrennt von vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installieren,
um den Standort und die Konfiguration der Komponenten anzupassen.
Diese Anweisungen gelten nur für das Installieren von vCenter Server. Für die meisten Bereitstellungen
können Sie vCenter Server, vCenter Single Sign On und Inventory Service mithilfe der Option vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. Siehe „vCenter Single Sign OnBereitstellungsmodi“, auf Seite 56 und „Installieren von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“, auf Seite 82.
Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel eingeben, wird vCenter Server im Testmodus ausgeführt. In diesem Fall
können Sie alle Funktionen für 60 Tage testen. Nach Abschluss der Installation können Sie den Lizenzschlüssel eingeben, um vCenter Server in den Lizenzmodus zu konvertieren.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen
n

Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 durch.

n

Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55
durch.

VMware, Inc.

93

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und
vCenter Server“, auf Seite 53 durch.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On und Inventory Service.

n

Wenn Sie vCenter Server auf einem anderen Laufwerk als C: installieren möchten, stellen Sie sicher,
dass auf Laufwerk C: ausreichend freier Speicherplatz zum Installieren der Microsoft Windows Installer-.msi-Datei zur Verfügung steht.

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [ vCenter Server] aus und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, wählen Sie die Sprache für die Installation
aus, stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu und geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein.

4

Wählen Sie den Datenbanktyp aus, den Sie verwenden möchten.
n

Wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden möchten, klicken Sie auf [Instanz
von Microsoft SQL Server 2008 Express installieren (geeignet für Bereitstellungen kleineren
Umfangs): bis zu 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen)] .

n

Wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden möchten, klicken Sie auf [Vorhandene unter‐
stützte Datenbank verwenden] und wählen Sie anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. Geben Sie Benutzername und Kennwort für den DSN an.
Die Felder für den Namen und das Kennwort des Datenbankbenutzers sind deaktiviert, falls Ihre
Datenbank die Windows NT-Authentifizierung verwendet.

HINWEIS Möglicherweise wird eine Warnmeldung angezeigt, die darauf hinweist, dass der DSN auf
eine ältere Version im Repository zeigt und aktualisiert werden muss. Wenn Sie auf [Ja] klicken, aktualisiert das Installationsprogramm das Datenbankschema, wodurch die Datenbank unwiderruflich inkompatibel zu vorherigen VirtualCenter-Versionen wird. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch.
5

Wenn das Installationsprogramm Sie dazu auffordert, geben Sie die JDBC-URL für Ihre vorhandene
vCenter Server-Datenbank ein.
Das Installationsprogramm sollte die JDBC-URL für die vCenter Server-Datenbank generieren und validieren. Wenn das Installationsprogramm mithilfe der erstellten JDBC-URL keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann, werden Sie aufgefordert, die JDBC-URL anzugeben.

6

Legen Sie die Informationen zum Dienstkonto für vCenter Server fest.
n

Wenn Sie eine nicht mitgelieferte Datenbank verwenden, geben Sie den Namen und das Kennwort
des Administrators ein, das Sie für die Anmeldung bei dem System, auf dem Sie vCenter Server
installieren, verwenden.

n

Wenn Sie die mitgelieferte SQL Server-Datenbank verwenden, wählen Sie [Lokales Systemkonto
von Windows verwenden] aus.

Nach der Installation von vCenter Server benötigen Sie den Benutzernamen und das Kennwort zur Anmeldung.
Im Textfeld „Voll qualifizierter Domänenname“ wird der vollständig qualifizierte Domänenname des
Systems angezeigt, auf dem Sie vCenter Server installieren. Das vCenter Server-Installationsprogramm
überprüft, ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. Falls nicht, wird eine
Warnmeldung angezeigt, wenn Sie auf [Weiter] klicken. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig
qualifizierten, auflösbaren Domänennamen. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen
eingeben, nicht die IP-Adresse.

94

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

7

Wählen Sie [Eigenständige VMware vCenter Server‐Instanz erstellen] oder [Einer VMware vCenter‐
Gruppe mithilfe des verknüpften Modus beitreten, um Informationen zu teilen] .
Wenn Sie einer Gruppe für den verknüpften Modus beitreten, können Sie im vSphere Web Client Daten
über mehrere vCenter Server-Systeme hinweg anzeigen, suchen und verwalten.
HINWEIS Diese Option wird nicht angezeigt, wenn Sie ein Upgrade des VirtualCenter- oder vCenter
Server-Datenbankschemas durchführen. Sie können einer Gruppe im verknüpften Modus nach Abschluss der Installation einbeziehen.

8

Wenn Sie einer Gruppe beitreten, geben Sie den vollständig qualifizierten Domänennamen und die
LDAP-Portnummer eines Remote-vCenter Server-Systems ein.

9

Geben Sie die Portnummern ein, die Sie verwenden möchten, oder akzeptieren Sie die Standard-Portnummern.

10

(Optional) Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] aus.

11

Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste, um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste,
die von vCenter Server verwendet werden, zuzuteilen.
Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat), den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen, falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung
ändert. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“.

12

Geben Sie die für die Registrierung von vCenter Server bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „admin@vsphere.local“. Geben Sie
das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der
Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter
Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.
HINWEIS Wenn Sie vCenter Single Sign On in einer vCenter Server Appliance installiert haben, können
Sie „root@localos“ als vCenter Single Sign On-Administrator eingeben. In diesem Fall ist das Kennwort
das Root-Kennwort von vCenter Server Appliance. Die Lookup Service-URL lautet https://vCenter_Appliance_IP_oder_Hostname:{7444}/lookupservice/sdk.

13

Falls Sie dazu aufgefordert werden, ein Zertifikat zu installieren oder zu überschreiben, folgen Sie den
Bedienerhinweisen.

14

Geben Sie den vCenter Single Sign On-Benutzer oder die Gruppe ein, der bzw. die als vCenter ServerAdministrator hinzugefügt werden soll.
Dem Administrator oder der Gruppe, den bzw. die Sie hier eingeben, werden die erforderlichen Rechte
gewährt, um die vCenter Server-Instanz zu verwalten, die Sie installieren.

15

Geben Sie die Inventory Service-URL ein.
Die Inventory Service-URL lautet https://Inventory_Service_Host_FQDN_oder_IP:10443. 10443 ist die
Standard-HTTPS-Portnummer für Inventory Service. Falls Sie bei der Installation von Inventory Service
eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.

16

Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] , um einen anderen
Speicherort auszuwählen.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).

VMware, Inc.

95

und Einrichtungshandbuch für vSphere 17 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. wenn sie sich in einer Domäne befinden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server“. Sie setzt voraus. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle“. dass Sie den Domänencontroller und andere Informationen angeben. diese auch danach. die als eine vCenter Single Sign On-Identitätsquelle hinzugefügt wurde. indem Sie von einem auf der vCenter Server-Maschine installierten Browser aus die IP-Adresse der vCenter Server-Maschine oder localhost eingeben. behalten die Benutzer. um auf vCenter Server zuzugreifen. Die vCenter Server-Installation ist abgeschlossen.local“ oder als anderer Benutzer mit vCenter Single Sign On-Administratorrechten an. Option Beschreibung Active Directory (Integrierte Windows-Authentifizierung) Verwenden Sie diese Option für native Active Directory-Implementierungen. Während der Installation der ausgewählten Komponenten werden mehrere Statusleisten angezeigt.Installations. . Inc. „Nach der Installation von vCenter Server“. Active Directory ist als ein LDAP-Server verfügbar. Weiter Nach der Installation von vCenter Server können Sie die Begrüßungsseite von vCenter Server aufrufen. vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer können Identitätsquellen aus dem vSphere Web Client hinzufügen. um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. Sie können Sie den vSphere Web Client installieren. auf Seite 111 werden Themen zu anderen Aktionen nach der Installation behandelt. 18 Klicken Sie auf [Beenden] . auf Seite 98. Vorgehensweise 96 1 Melden Sie sich beim vSphere Web Client als „administrator@vsphere. VMware.local Enthält die internen Benutzer von vCenter Single Sign On. vsphere. Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle Benutzer können sich nur bei vCenter Server anmelden. auf Seite 97. die bereits Berechtigungen haben. Diesen Benutzern können Berechtigungen für vCenter Server erteilt werden. Sofort nach der Installation sind die folgenden standardmäßigen Identitätsquellen und Benutzer verfügbar: localos Alle Benutzer des lokalen Betriebssystems. Wenn Sie ein Upgrade durchführen. 4 Wählen Sie die Art der Identitätsquelle aus und geben Sie die Einstellungen für die Identitätsquelle ein. Unter Kapitel 5. 3 Klicken Sie auf der Registerkarte [Identitätsquelle] auf das Symbol [Identitätsquelle hinzufügen] . 2 Navigieren Sie zu [Verwaltung] > [Single Sign On] > [Konfiguration] . Active Directory als ein LDAP-Server Diese Option ist verfügbar. Eine Identitätsquelle kann eine native Active Directory-Domäne (Integrierte Windows-Authentifizierung) oder ein OpenLDAP-Verzeichnisdienst sein.

auf der vCenter Single Sign On ausgeführt wird. Ein Benutzer mit vCenter Server Modify. Dies ist die Standardkonfiguration der Active Directory-Domäne für Benutzerberechtigungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server“.und Gruppenattribute zu lesen. um das lokale Betriebssystem als Identitätsquelle hinzuzufügen. Dienstprinzipalname) auswählen oder einen SPN explizit angeben. Benutzer. können alle Benutzer authentifiziert werden. Tabelle 4‑1. wenn Sie diese Maschine voraussichtlich umbenennen werden. 6 Klicken Sie auf [OK] . Maschinenkonto verwenden Wählen Sie diese Option aus. LocalOS Verwenden Sie diese Option.und Benutzersuchvorgänge in der Active Directory-Domäne fehl. Das Benutzerkonto muss über Nur-Lesen-Zugriff auf die Organisationseinheit (OU) „Benutzer und Gruppe“ verfügen und in der Lage sein. Sie müssen nur den Namen des lokalen Betriebssystems angeben. 97 . Wählen Sie [Maschinenkonto verwenden] aus. können Sie entweder das Konto der lokalen Maschine als SPN (Service Principal Name. Hinzufügen von Einstellungen der Identitätsquelle Feld Beschreibung Domänenname Vollqualifizierter Domänenname (FDQN) der Domäne. Sie müssen einen SPN. Weiter Wenn eine Identitätsquelle hinzugefügt wird. klicken Sie auf [Testverbindung] . wenn Sie die lokale Maschine voraussichtlich umbenennen werden. um sicherzustellen. um die Konfiguration zu beschleunigen. voraussichtlich umbenennen werden. Verwenden Sie diese Option nicht. Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle Wenn Sie den Identitätsquellentyp „Active Directory (Integrierte Windows-Authentifizierung)“ auswählen. und ein Kennwort für den Benutzer angeben. VMware. dass Sie eine Verbindung mit der Identitätsquelle herstellen können. Inc. SPN verwenden Wählen Sie diese Option aus. Geben Sie in diesem Feld keine IP-Adresse an. empfiehlt sich die explizite Angabe eines SPN. auch wenn diese Benutzer nicht zu einer anderen Domäne gehören. verfügen aber über die Berechtigung Kein Zugriff. Bei Auswahl dieser Option werden alle Benutzer der angegebenen Maschine von vCenter Single Sign On erkannt. einen Benutzer.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Option Beschreibung OpenLDAP Verwenden Sie diese Option für eine OpenLDAP-Identitätsquelle. der sich mit der Identitätsquelle authentifizieren kann. schlagen die Authentifizierungen sowie Gruppen.permissions-Berechtigungen kann Benutzern oder Benutzergruppen Berechtigungen zuweisen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. auf Seite 98. um das Konto der lokalen Maschine als SPN zu verwenden. VMware empfiehlt die Verwendung eines speziellen Dienstbenutzers. 5 Wenn Sie Active Directory als einen LDAP-Server oder als eine OpenLDAP-Identitätsquelle konfigurieren. auf Seite 99. Mit dieser Option geben Sie nur den Domänennamen an. Wenn Sie die lokale Maschine. um sie für die Anmeldung bei vCenter Server zu aktivieren. HINWEIS Wenn das Benutzerkonto gesperrt oder deaktiviert ist.

wenn Sie SSPI-Authentifizierungen verwenden. der für die Authentifizierung mit dieser Identitätsquelle verwendet wird. B. wie z. der im UPN (Benutzerprinzipalnamen) angegeben ist. VMware. UPN (Benutzerprinzipalname) Der Name eines Benutzers.com“. der sich mit dieser Identitätsquelle authentifizieren kann. „jchin@mydomain. mit dem Kerberos den Active Directory-Dienst identifiziert.com“. Verwenden Sie das Format Idap://hostname: port oder Idaps://hostname:port. Geben Sie in diesem Feld keine IP-Adresse an. Schließen Sie die Domäne in den Namen ein. Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server Das Active Directory als Identitätsquelle für LDAP-Server ist zur Abwärtskompatibilität verfügbar. die OpenLDAP verwenden. Basis-DN für Gruppen (Optional) Basisdomänenname für Gruppen. der für das Failover verwendet wird. Inc. Active Directory als LDAP-Server und OpenLDAP-Einstellungen 98 Feld Beschreibung Name Name der Identitätsquelle Basis-DN für Benutzer (Optional) Basisdomänenname für Benutzer Domänenname FQDN der Domäne.com“. Kennwort Das Kennwort für den Benutzer. Hinzufügen von Einstellungen der Identitätsquelle (Fortsetzung) Feld Beschreibung SPN (Dienstprinzipalname) Der SPN. URL des sekundären Servers (Optional) Adresse eines LDAP-Servers des sekundären Domänencontrollers. Der SPN muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. für das weniger Eingaben erforderlich sind. „jdoe@example. wenn Sie ldaps:// in der primären oder sekundären LDAP-URL verwenden. Tabelle 4‑2. Dies ist der Benutzer.Installations. Ein Zertifikat. Fügen Sie den NetBIOS-Namen der Active Directory-Domäne wie Alias der Identitätsquelle hinzu. Domänen-Alias NetBIOS-Name der Domäne. Die Identitätsquelle für den OpenLDAP-Server ist für Umgebungen verfügbar. ist erforderlich. B. Den Benutzerprinzipalnamen können Sie mit dem Active Directory-Dienstschnittstellen-Editor (ADSI Edit) überprüfen. zum Beispiel example. um den gewünschten Benutzer hinzuzufügen. dass keine Duplikate erstellt werden.com. Verwenden Sie die Active Directory-Option (Integrierte Windows-Authentifizierung) für ein Setup. . Schließen Sie den Domänennamen ein. das das Vertrauen für den LDAPS-Endpunkt des Active Directory-Servers festlegt. Weitere Informationen zu setspn finden Sie in der Microsoft-Dokumentation. wie z.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 4‑1. Möglicherweise müssen Sie setspn -S ausführen. URL des primären Servers LDAP-Server des primären Domänencontrollers für die Domäne. B. Durch Ausführen von setspn -S wird sichergestellt. Für Active Directory-Bereitstellungen über mehrere Domänencontroller ist der Port in der Regel 3268 für ldap: Verbindungen und 3269 für ldaps: Verbindungen. Der Port ist in der Regel 389 für ldap: Verbindungen und 636 für ldaps: Verbindungen. „STS/example. Verwenden Sie das E-MailAdressformat wie z.

Active Directory als LDAP-Server und OpenLDAP-Einstellungen (Fortsetzung) Feld Beschreibung Benutzername ID eines Benutzers in der Domäne. a Wählen Sie die Domäne des Benutzers oder der Gruppe im Dropdown-Menü [Domäne] aus. Die Rolle wird nur auf das ausgewählte Objekt angewendet und nicht an die untergeordneten Objekte weitergegeben. Inc. um zu überprüfen. c Wählen Sie den Benutzer aus und klicken Sie auf [Hinzufügen] . 6 d (Optional) Klicken Sie auf [Namen prüfen] . werden im Bereich unterhalb des Rollennamens aufgelistet. 2 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus und klicken Sie auf [Berechtigungen] . 4 Klicken Sie auf [Hinzufügen] . Voraussetzungen Berechtigungen. b Geben Sie einen Namen im Feld „Suchen“ ein oder wählen Sie einen Namen aus der Liste aus. 8 Stellen Sie sicher. Der Name wird der Liste [Benutzer] bzw. 7 (Optional) Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen [An untergeordnete Objekte weitergeben] . VMware. und klicken Sie auf [OK] . dass den Benutzern und Gruppen die gewünschten Berechtigungen zugewiesen wurden. Gruppennamen und Beschreibungen. Das System such nach Benutzernamen. die dieser Rolle zugewiesen sind. Die Berechtigungen. der oder die dieser Rolle zugeordnet werden soll. dessen Berechtigungen Sie ändern möchten. Die Rollen. 5 Identifizieren Sie den Benutzer oder die Gruppe. ob der Benutzer oder die Gruppe in der Datenbank vorhanden ist.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Tabelle 4‑2. der über einen minimalen Base-DN-Zugriff (nur Lesen) für Benutzer und Gruppen verfügt Kennwort Kennwort des Benutzers. erscheinen im Menü. müssen Sie die Benutzer und Gruppen und ihre Rollen den relevanten Bestandslistenobjekten zuordnen. indem Sie die Objekte in einen Ordner verschieben und die Berechtigungen auf den Ordner anwenden. Sie können dieselben Berechtigungen mehreren Objekten gleichzeitig zuweisen. 3 Klicken Sie auf [Berechtigung hinzufügen] .Berechtigung ändern für das übergeordnete Objekt des Objekts. [Gruppen] hinzugefügt. e Klicken Sie auf [OK] . 99 . Vorgehensweise 1 Navigieren Sie zum Objekt im Objektnavigator von vSphere Web Client. die dem Objekt zugewiesen sind. Wählen Sie eine Rolle aus dem Dropdown-Menü [Zugewiesene Rolle] aus. Der Server fügt die Berechtigung zur Liste der Berechtigungen für das Objekt hinzu. der vom Benutzernamen angegeben wird Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client Nachdem Sie Benutzer und Gruppen erstellen und Rollen festlegen.

Sie legen die Weitergabe für jede Berechtigung fest. In dieser Abbildung werden die vSphere-Bestandslistenhierarchie und die Pfade dargestellt. über die Berechtigungen weitergegeben werden können. Für ein untergeordnetes Objekt definierte Berechtigungen setzen immer die von übergeordneten Objekten vererbten Berechtigungen außer Kraft. Inc. 100 VMware. Die Weitergabe wird nicht allgemein angewendet. Hierarchische Vererbung von Berechtigungen Wenn Sie einem Objekt eine Berechtigung zuweisen. .Installations. Außerdem wird angegeben.und Einrichtungshandbuch für vSphere In der Liste der Berechtigungen werden alle Benutzer und Gruppen aufgeführt. denen Rollen für das Objekt zugewiesen wurden. ob die Berechtigung über die Objekthierarchie nach unten weitergegeben wird. können Sie auswählen. an welcher Position in der vCenter ServerHierarchie die Rolle zugewiesen wurde.

Sie müssen zum Einschränken der Berechtigungen eines Benutzers auf einer virtuellen Maschine Rechte auf dem übergeordneten Ordner und dem übergeordneten Host. Beispielweise übernimmt ein Datenspeicher Berechtigungen entweder vom übergeordneten Datencenter-Ordner oder vom übergeordneten Datencenter. Cluster oder Ressourcenpool. 101 . Cluster oder Ressourcenpool für die virtuelle Maschine festlegen. Virtuelle Maschinen übernehmen Berechtigungen sowohl von dem übergeordneten Ordner der virtuellen Maschine als auch vom übergeordneten Host.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Abbildung 4‑2. vSphere-Bestandslistenhierarchie Root-Ordner Datencenter-Ordner Datencenter VM-Ordner Host-Ordner Vorlage Host Netzwerkordner StandardSwitch Ressourcenpool Cluster virtuelle Maschine Ressourcenpool vDS verteilte Portgruppe Datenspeicherordner Datenspeicher DatenspeicherCluster virtuelle Maschine vApp vApp virtuelle Maschine vApp Ressourcenpool virtuelle Maschine Die meisten Bestandslistenobjekte übernehmen Berechtigungen von einem einzelnen übergeordneten Objekt in der Hierarchie. VMware. Inc.

n Benutzerdefinierte Felder n Lizenzen n Rollen n Statistikintervalle n Sitzungen Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter ServerJava-Komponenten Wenn Sie vCenter Server installieren bzw. Voraussetzungen 102 n Stellen Sie sicher. n Cluster n Datencenter n Datenspeicher n Datenspeicher-Cluster n Ordner n Hosts n Netzwerke (außer vSphere Distributed Switches) n Verteilte Portgruppen n Ressourcenpools n Vorlagen n Virtuelle Maschinen n vSphere-vApps Globale Elemente erhalten ihre Berechtigungen vom vCenter Server-RootSystem. n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. sorgt dieser Vorgang dafür.0 oder höher auf Ihrem System vorhanden ist. die asynchron zu den Versionen von vCenter Server freigegeben wird. ein Upgrade für vCenter Server durchführen. Inc. ein Upgrade auf eine Version durchführen. es wird ein automatisches Upgrade für diese Komponenten durchgeführt. VMware.vmware. B. Sie müssen auch die Option zum Weitergeben dieser Berechtigungen an untergeordnete Objekte wählen. auf einem Ordner oder Datencenter. z. werden die erforderlichen vCenter Server-Java-Komponenten (JRE) automatisch installiert bzw.Installations. ein getrenntes Upgrade durchführen. Mithilfe des separaten Installationsprogramms können Sie für JRE eine Aktualisierung bzw. dass ein Upgrade für die vorhandene JRE-Version durchgeführt wird.com/support/ herunter.und Einrichtungshandbuch für vSphere Legen Sie zum Festlegen von Berechtigungen für einen Distributed Switch und seine zugewiesenen verteilten Portgruppen Berechtigungen auf einem übergeordneten Objekt fest. Sie können vCenter Server-Java-Komponenten auch getrennt installieren bzw. Wenn in Ihrem System eine ältere Version von JRE vorhanden ist. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. Berechtigungen nehmen in der Hierarchie verschiedene Formen an: Verwaltete Instanzen Globale Instanzen Sie können Berechtigungen auf verwalteten Elemente definieren. dass Microsoft Windows Installler 3. .

n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. die asynchron von vCenter Server-Versionen bereitgestellt wird. 4 Klicken Sie auf [Installieren] .exe. Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl In einer Windows-Umgebung kann die vCenter Single Sign On-Installation aus mehreren Gründen fehlschlagen.com/support/ herunter. wird mit diesem Verfahren ein Upgrade der vorhandenen JRE-Version durchgeführt. 103 . Die getrennte Installation bzw. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. Der Installationsassistent für VMware vCenter Server – tc Server wird geöffnet. Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie in Windows Explorer auf die Datei vCenter Server-Installationsverzeichnis/vtcServer/VMware-tcserver.com/support/ herunter. Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server Die erforderliche vCenter Server-Komponente tc Server wird bei der Installation oder beim Upgrade von vCenter Server automatisch installiert oder aktualisiert.exe. dass Microsoft Windows Installler 3.Java Components“ wird geöffnet. Die vCenter Server-Java-Komponenten (JRE) werden installiert bzw.0 oder höher auf Ihrem System vorhanden ist.vmware. 3 Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner. 2 Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. Der Installationsassistent „VMware vCenter Server . vCenter Server tc Server wird nun installiert oder aktualisiert. das getrennte Upgrade von vCenter Server tc Server ist ebenfalls möglich. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. VMware. 4 Klicken Sie auf [Installieren] . Inc. 3 Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner. 2 Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. Problem Die vCenter Single Sign On-Installation schlägt in einer Windows-Umgebung fehl. es wird ein Upgrade für diese Komponenten durchgeführt. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. Durch die Verwendung des separaten Installationsprogramms können Sie für vCenter Server tc Server ein Update bzw.vmware. ein Upgrade auf eine Version vornehmen. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vCenter Server tc Server vorhanden ist.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Windows Explorer auf die Datei vCenter_Server_Installationsverzeich- nis/vJRE/VMware-jre.

auf Seite 107. VMware. die Sie bereitstellen.wsf" /z 3 Klicken Sie auf [OK] 4 Detaillierte Hinweise zu dem Fehler und zu möglichen Lösungen finden Sie in den Protokollen unter %TEMT%\vminst. angezeigt werden. um ein vCenter Single Sign On-Supportpaket zu erhalten. Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance Als Alternative zur Installation von vCenter Server auf einer Windows-Maschine können Sie die VMware vCenter Server Appliance herunterladen. die in vCenter Server Appliance 5. Im Falle von externen Datenbanken unterstützt die vCenter Server Appliance nur Oracle-Datenbanken der gleichen Versionen. Version 5.0 verwendet wird. Die vCenter Server Appliance hat die folgenden Standard-Benutzernamen: n root@localos mit dem Kennwort vmware. In Abhängigkeit von den Hosts. wo die Installation fehlschlägt. Lösung 1 Vergewissern Sie sich. zeigt das Installationsprogramm ein Meldung ähnlich der folgenden an:####: Installation fehlgeschlagen aufgrund von.com/resources/compatibility/sim/interop_matrix. .exe "SSO Server\scripts\sso-support. das Sie bei der Installation für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto in der integrierten Domäne eingegeben haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Start für die vCenter Server Appliance“.1 und höher der vCenter Server Appliance verwenden PostgreSQL als eingebettete Datenbank anstelle von IBM DB2. Weitere Informationen zum Verwalten von vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. Die vCenter Server Appliance unterstützt die Konfiguration im verknüpften Modus nicht. Die vCenter Server Appliance ist eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine. Siehe die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix unter http://www.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 7 mit bis zu 8 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. um mehr virtuelle CPUs zu unterstützen: n 104 ESXi 4. die in der VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix für die Version der vCenter Server Appliance. Eine ausführliche Aufstellung der Protokolle finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2033430.5 verfügt der Root-Benutzer nicht über vCenter Single Sign On-Administratorrechte. sollten Sie möglicherweise ein Upgrade der ESXi-Hosts durchführen und die Hardwareversion der vCenter Server Appliance aktualisieren.log.Installations. die für die Ausführung von vCenter Server und zugehörigen Diensten optimiert ist. Sie können auch ein benutzerdefiniertes Kennwort erstellen. dass alle Voraussetzungen für das Installations-Setup erfüllt werden. n administrator@vsphere. 2 Führen Sie an der Befehlszeile den folgenden Befehl aus.php. das die vCenter Server Appliance beim erstmaligen Start liest.local mit dem Kennwort. C:\Windows\System32\cscript.und Einrichtungshandbuch für vSphere Ursache Es gibt mehrere Ursachen für einen Fehlschlag der Installation.vmware..0. die Sie mit der vCenter Server Appliance verwalten werden.5 der vCenter Server Appliance wird mit der virtuellen Hardwareversion 7 bereitgestellt.. die acht virtuelle CPUs pro virtueller Maschine in ESXi unterstützt. HINWEIS Bei einer neu bereitgestellten vCenter Server Appliance der Version 5. In dem Moment. Inc. Die Versionen 5.

x oder höher ausgeführt wird. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde.1.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Format der Konfigurationsdatei für vCenter Server Appliance“. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. n Synchronisieren Sie die Uhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. Dies kann zu Problemen bei der Verwaltung der vCenter Server Appliance führen. anstatt der IP-Adresse. Informationen zum Durchführen eines Upgrades für ESXi-Hosts finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Upgrade-Handbuch. auf dem sich die vCenter Server Appliance befindet.com/support/developer/studio/studio26/va_user. den FQDN zu verwenden. um sie zu verwalten. n Anweisungen zur Bereitstellung von OVA-Dateien und OVF-Vorlagen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen. auf Seite 17 aufgeführt werden. um mit der vCenter Server Appliance kommunizieren zu können. die sich ändern kann. Informationen zu Bestandslisten. dass auf den Hosts ESX-Version 4. der in allen Fällen funktioniert.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server n ESXi 5.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 8 mit bis zu 32 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. VORSICHT Wenn Sie die vCenter Server Appliance auf die Hardwareversion 10 aktualisieren. Informationen zum Aktualisieren der virtuellen Hardwareversion einer virtuellen Maschine finden Sie im Abschnitt zu den Kompatibilitätsebenen virtueller Maschinen in der Dokumentation vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen. Inc. da Sie mit dem vSphere Web Client keine direkte Verbindung zum Host herstellen können.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 9 mit bis zu 64 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. auf Seite 64. n Wenn Sie planen. bereiten Sie die Datei vor und speichern Sie sie an einem Speicherort.0. auf Seite 108. können Sie die Einstellungen der virtuellen Maschine für die Appliance nicht mit dem vSphere Client bearbeiten. vSphere Syslog und vSphere Auto Deploy müssen eine IPv4-Adresse verwenden.vmware. n ESXi 5. n Stellen Sie sicher. Die Best Practice besteht darin. der von der Hostmaschine der vCenter Server Appliance aus zugänglich ist.x oder ESXi Version 4. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Für die Konfiguration des Netzwerks für die vCenter Server Appliance müssen Sie das Tool vami_config_net verwenden. Weitere Informationen über das Konfigurieren der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. dass die Hostmaschine die Hardwareanforderungen für die vCenter Server Appliance erfüllt. Die Dienste ESXi Dump Collector.und sonstigen Konfigurationsgrenzwerten in der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation Maximalwerte für die Konfiguration. VMware. die in „Hardwareanforderungen für vCenter Server. das Sie unter /opt/vmware/share/vami/vami_config_net finden. 105 . Führen Sie kein Upgrade der vCenter Server Appliance auf die Hardwareversion 10 durch. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. die vCenter Server Appliance über eine Konfigurationsdatei zu konfigurieren. Anweisungen zur Verwendung dieses Tools finden Sie im Dokument User’s Guide to Deploying vApps and Virtual Appliances (Benutzerhandbuch für die Bereitstellung von vApps und virtuellen Appliances) unter https://www.pdf. HINWEIS vCenter Server 5. den vSphere Web Client.

die bei Beendigung des Assistenten nicht in der Datei enthalten waren. Weiter Weitere Informationen zur Verwendung von vCenter Server und der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. geben Sie alle Einstellungen ein. Inc. stellen Sie die vCenter Server Appliance mittels Thin Provisioning bereit. um ein Browserfenster mit der angegebenen URL zu öffnen.OVF.OVA-Datei bzw. . 2 Stellen Sie mit dem vSphere Web Client die . Benutzerdefinierte Konfiguration festlegen Zum Anpassen der Konfiguration der vCenter Server Appliance.Installations. Wenn Sie eine Konfigurationsdatei hochgeladen haben. Wenn Sie sich anmelden. Konfigurationsdatei hochladen Zum Konfigurieren der vCenter Server Appliance über eine vorbereitete Konfigurationsdatei. wird der Assistent für die Einrichtung von vCenter Server gestartet. 6 Melden Sie sich bei der vCenter Server Appliance an und akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Laden Sie von der vSphere 5-Downloadseite auf der VMware-Website die . 3 Schalten Sie die vCenter Server Appliance an. über die Sie eine Verbindung zwischen der Appliance und der eingebetteten oder externen vCenter Server-Datenbank herstellen und die benutzerdefinierten Active Directory-Einstellungen konfigurieren können. Option Beschreibung Mit Standardeinstellungen konfigurieren Richtet die eingebettete vCenter Server-Datenbank in der vCenter Server Appliance ein und konfiguriert die Datenbank und Active Directory mit den Standardeinstellungen.OVA-Datei oder die . Wenn Sie bei der Bereitstellung den maximal zulässigen Festplattenspeicher von 80 GB nicht verwenden möchten.und VMDK-Dateien als OVF-Vorlage bereit. um den Assistenten abzuschließen. Im Assistenten für die Einrichtung werden verschiedene Bereiche angezeigt. Die vCenter Server Appliance wird bereitgestellt und eingerichtet.OVF-Datei und die VMDK-Dateien für die vCenter Server Appliance auf Ihr System herunter. 4 Öffnen Sie eine Konsolenansicht. 5 Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Begrüßungsbildschirm. 106 VMware. Folgen Sie den Eingabeaufforderungen. Wählen Sie im Bereich „Festplattenformat“ des Assistenten zum Bereitstellen von OVF-Vorlagen das Format [Thin‐be‐ reitgestellt] aus. 7 8 Wählen Sie die Konfigurationsoption für die Installation aus. die .

auf alle vCenter Server-Instanzen zugreifen. da hash_password $-Zeichen enthält. dass [Verbindungsherstellung beim Start] ausgewählt ist. grub-md5-crypt 2 Geben Sie an der Eingabeaufforderung das neue Kennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste. dass sie eine vCenter Single Sign On-Instanz verwenden. mkdir cd 4 Fügen Sie den MD5-Hash zur Konfigurationsdatei der vCenter Server Appliance hinzu. die auf einer anderen virtuellen Maschine ausgeführt wird. liest sie das benutzerdefinierte Kennwort. 107 . Durch diese Aktion kann jeder vSphere Web Client.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Start für die vCenter Server Appliance Die vCenter Server Appliance hat den Standard-Benutzernamen root@localos und das Standardkennwort vmware. die das Kennwort enthält. 3 Erstellen Sie ein CD-Verzeichnis. auf Seite 104. und wendet es an. Durch das Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Starten der vCenter Server Appliance stellen Sie sicher. um einen MD5-Hash des benutzerdefinierten Kennworts zu erstellen. VMware.cfg hash_password ist der MD5-Hash des Kennworts. wird das GRUB-Kennwort automatisch geändert. 5 Erstellen Sie eine ISO-Datei. Inc. dass das Standardkennwort nicht verwendet werden kann.iso cd 6 Hängen Sie das CD-/DVD-Laufwerk der virtuellen Maschine der vCenter Server Appliance an die Datei rootpass.iso an und stellen Sie sicher. die eine externe vCenter Single Sign OnInstanz verwenden soll. Wenn Sie die vCenter Server Appliance einschalten. Sie müssen das Root-Kennwort der vCenter Server Appliance mithilfe der Webschnittstelle ändern. mkisofs -R -o rootpass. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. die sonst mit einem Escape-Zeichen versehen werden müssen. wird das GRUB-Kennwort nicht geändert. wenn Sie den Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server für eine neu bereitgestellte vCenter Server Appliance ausführen. Wenn Sie jedoch mithilfe der Konsole der vCenter Server Appliance das Kennwort der vCenter Server Appliance ändern. das die vCenter Server Appliance beim erstmaligen Start der Appliance liest. der mit derselben vCenter Single Sign On-Instanz konfiguriert ist. Sie können zudem eine neue vCenter Server Appliance festlegen. Das System gibt den MD5-Hash des Kennworts zurück. das Sie für den Root-Benutzer erstellt haben. echo 'rootPwdHashMD5=hash_password' > cd/vcva. Konfigurieren einer vCenter Server Appliance zum Verwenden von vCenter Single Sign On einer anderen virtuellen Maschine Sie können eine oder mehrere vCenter Server Appliances so einrichten. Sie können auch ein benutzerdefiniertes Kennwort erstellen. Verwenden Sie einfache Anführungszeichen für den echo-Befehl. HINWEIS Wenn Sie mithilfe der Webschnittstelle der vCenter Server Appliance das Root-Kennwort der vCenter Server Appliance ändern. um gleichzeitig das GRUB-Kennwort zu ändern. Vorgehensweise 1 Geben Sie in einem Terminalfenster Ihrer Linux-Hostmaschine den folgenden Befehl ein. der in Schritt 2 zurückgegeben wurde.

Die hier angezeigten Werte sind Variablen. Sie müssen die Kennwörter beim Abschließen des vCenter Setup-Assistenten manuell eingeben. HINWEIS Der Header muss in folgendem Format eingegeben werden: vCenter Server Preseed Config v1. Format der Konfigurationsdatei Jede Zeile der Konfigurationsdatei liefert die Einstellung für den entsprechenden Eintrag im Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server. Inc. In diesem Fall müssen Sie die Einstellungen nicht manuell im Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server eingeben. können Sie die Appliance konfigurieren. 3 Legen Sie den [SSO‐Bereitstellungstyp] auf [Extern] fest.0.0 #Database options VC_DB_TYPE=embedded or oracle #Additional database options if VC_DB_TYPE=oracle VC_DB_SERVER=vCenter Server database server IP address VC_DB_SERVER_PORT=vCenter Server database server port number VC_DB_INSTANCE=vCenter Server database server instance name VC_DB_USER=vCenter Server database user name VC_DB_PASSWORD= #vCenter Single Sign-On options SSO_TYPE=embedded or external #Additional vCenter Single Sign-On options if SSO_TYPE=external SSO_LS_LOCATION=vCenter Single Sign-On Lookup Service URL SSO_LS_CERT_THUMBPRINT=vCenter Single Sign-On Lookup Service certificate thumbprint SSO_REG_ADMIN_USERNAME=fully qualified name of a user with vCenter Single Sign-On administrative 108 VMware.Installations. indem Sie eine Konfigurationsdatei hochladen. Andernfalls wird die Datei abgelehnt. 2 Klicken Sie auf der Registerkarte [vCenter Server] auf [SSO] . Format der Konfigurationsdatei für vCenter Server Appliance Wenn Sie eine neue vCenter Server Appliance bereitstellen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. die akzeptable Einträge beschreiben. Vorgehensweise 1 Stellen Sie von einem Webbrowser aus eine Verbindung zur vCenter Server Appliance her. . 4 Geben Sie als Lookup Service-Standort die [URL] des Lookup Service für die Zielinstanz von vCenter Single Sign On ein. Weiter Sie können diesen Vorgang für mehrere vCenter Server Appliances wiederholen. Es werden keine Kennwörter aus der Konfigurationsdatei verwendet. #vCenter Server Preseed Config v1. Die neue vCenter Server Appliance wird zur Verwendung der vorhandenen vCenter Single Sign On-Instanz konfiguriert und der vSphere Web Client beider vCenter Server Appliances kann auf beide vCenter ServerInstanzen zugreifen. dass Sie über die URL des Lookup Service für die Zielinstanz von vCenter Single Sign On verfügen.

11. True if above default principal administrator for vCenter Server is a group. If not qualified. die eine externe Oracle vCenter Server-Datenbank und eine externe vCenter Single Sign On-Instanz verwendet. it is assumed to be an Operating System principal SSO_VC_ADMIN_IS_GROUP=true or false.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server privileges SSO_REG_ADMIN_PASSWORD=password for above user with vCenter Single Sign-On administrative privileges SSO_VC_ADMIN_USERNAME=name of the default principal administrator for vCenter Server.111.com:7444/lookupservice/sdk SSO_LS_CERT_THUMBPRINT= #Microsoft Active Directory options VC_AD_STATUS=0 VC_AD_DOMAIN= VMware.111 VC_DB_SERVER_PORT=1521 VC_DB_INSTANCE=orcl VC_DB_USER=VCA-6 VC_DB_PASSWORD= #vCenter Single Sign-On options SSO_TYPE=external SSO_LS_LOCATION=https://machinename.0 #Database options VC_DB_TYPE=oracle VC_DB_SERVER=10. 109 .corp. Inc.local newly installed embedded vCenter Single Sign-On service SSO_ADMIN_PASS2=set to the same string as SSO_ADMIN_PASS SSO_CALLTYPE=set to "typed" for SSO_ADMIN_PASS to take effect. #Additional vCenter Single Sign-On options if SSO_TYPE=embedded SSO_ADMIN_PASS=password for the administrator@vsphere. #vCenter Server Preseed Config v1. #Microsoft Active Directory options VC_AD_STATUS=0 to disable. 1 to enable #Additional Microsoft Active Directory option if VC_AD_STATUS=1 VC_AD_DOMAIN=Active Directory fully qualified domain name Beispiel: Beispiel einer Konfigurationsdatei Dieses Beispiel zeigt eine Konfigurationsdatei für eine vCenter Server Appliance.

Inc.Installations. .und Einrichtungshandbuch für vSphere 110 VMware.

jar in das Tomcat-Verzeichnis von vCenter Server (vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib). Sicherheitsanforderung Für Umgebungen. bevor Sie eine Bestandsliste hinzufügen.jar-Datei am Speicherort des Oracle 10g. dass Sie auf die vCenter Server-Instanz zugreifen können. für die eine hohe Sicherheit erforderlich ist. empfiehlt VMware. n Wenn weder die ojdbc14.jar unter: Installationsspeicherort\oracle\product0. dass Sie die Standardzertifikate auf Ihrem vCenter Server-System durch Zertifikate ersetzen.jarDatei oder die ojdbc5.com herunterladen. Inc.jar-Datei manuell kopiert haben. die ojdbc14. die von einer kommerziellen Zertifizierungsstelle signiert wurden. auf Seite 130. die Datei manuell zu kopieren. n Der Oracle 10g-Client und der Oracle 11g-Client enthalten ojdbc14.0\Instanzname\sqldeveloper\jdbc\lib. werden Sie vom vCenter Server-Installationsprogramm aufgefordert. Anforderungen für Oracle-Datenbanken n Kopieren Sie für den Oracle Instant-Client die Datei ojdbc14. Das vCenter Server-Installationsprogramm kopiert die Datei vom Installationsspeicherort des Oracle-Clients in das Tomcat-Verzeichnis von vCenter Server (vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib).0\Instanzname\jdbc\lib oder Installationsspeicherort\app\Administrator\product1. die vom vCenter Server verwaltet werden soll. Lesen Sie die Informationen zum Erhöhen der Sicherheit für Sitzungsinformationen unter vSphere-Beispiele und -Szenarien.1. Allgemeine Anforderungen n Installieren Sie den vSphere Web Client und stellen Sie sicher. müssen Sie nach dem Neustart des Computers möglicherweise den VMware VirtualCenter Management WebservicesDienst neu starten. n Wenn vCenter Server und die Datenbank auf demselben Computer installiert sind. Sie können die Datei von der Website Oracle.jar-Datei noch die ojdbc5. Der WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst befindet sich im Bereich „Dienste“ in der Windows-Systemsteuerung. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht“. n Überprüfen Sie die Unterthemen in diesem Abschnitt auf weitere Post-Installationsoptionen.2. 111 .Nach der Installation von vCenter Server 5 Beachten Sie nach der Installation von vCenter Server diese Optionen. falls erforderlich. VMware.oder Oracle 11g-Clients gefunden wird. n Nachdem Sie die Oracle-Datenbank installiert oder aktualisiert und. starten Sie den WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst neu.

die vCenter Server hostet.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“. . Mit dem Client-Integrations-Plug-In können Sie sich auch mit den Windows-Anmeldedaten beim vSphere Web Client anmelden. auf Seite 130 n „Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows“. Internet Explorer nimmt an. auf Seite 112 n „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. auf Seite 131 n „Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux“. müssen Sie zunächst den geschützten Modus deaktivieren und Popup-Fenster im Webbrowser aktivieren. In solchen Fällen wird das Plug-In nicht korrekt installiert. Voraussetzungen Wenn Sie mit Microsoft Internet Explorer arbeiten. Sie benutzen das Client-Integrations-Plug-In zum Bereitstellen von OVF. Vor der Installation des Plug-Ins müssen Sie den Webbrowser schließen. auf Seite 123 n „Konfigurieren von VMware vCenter Server . deaktivieren Sie den geschützten Modus. auf Seite 132 n „Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service“. oder auf einer Remotemaschine vCenter Server-Komponenten installieren. Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In nur einmal.und Einrichtungshandbuch für vSphere Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Installieren von vCenter Server-Komponenten“. weil für das Internet der geschützte Modus aktiviert ist.Installations. auf Seite 134 Installieren von vCenter Server-Komponenten Sie können auf derselben Maschine. um virtuelle Geräte zu verbinden. um seine gesamte Funktionalität zu aktivieren. Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client Das Client-Integrations-Plug-In ermöglicht den Zugriff auf die Konsole einer virtuellen Maschine im vSphere Web Client sowie auf andere Funktionen der vSphere-Infrastruktur.oder OVA-Vorlagen und zum Übertragen von Dateien mit dem Datenspeicherbrowser. Sie können die Konsole der virtuellen Maschine in Internet Explorer nicht ohne das Client-IntegrationsPlug-In starten. die sich auf einem Client-Computer einer virtuellen Maschine befinden. Inc. auf Seite 130 n „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows“. 112 VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere. Wenn Sie das Client-Integrations-Plug-In von einem Internet Explorer-Browser installieren. auf Seite 132 n „Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank“. dass sich das Client-Integrations-Plug-In im Internet befindet und nicht im Intranet. auf Seite 131 n „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux“. Informationen zu unterstützten Browsern und Betriebssystemen finden Sie in der Dokumentation Installations. In anderen unterstützten Browsern kann die Konsole der virtuellen Maschine auch ohne das Plug-In ausgeführt werden. Sie können das Client-Integrations-Plug-In auch benutzen. auf Seite 128 n „Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht“.

synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. a Wählen Sie eine virtuelle Maschine in der Bestandsliste aus und klicken Sie auf die Registerkarte [Übersicht] . Wenn eine frühere Version von vSphere Web Client installiert ist. klicken Sie auf die Registerkarte [Übersicht] und dann auf [Konsole starten] . finden Sie in der Hilfe des Browsers Anweisungen zum Beheben des Problems. Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen. OVF-Bereitstellungsassistent a b Konsole der virtuellen Maschine 2 Öffnen Sie einen Webbrowser und geben Sie die URL für den vSphere Web Client ein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. die sich ändern kann. Diese Option ist für Microsoft Internet Explorer und für Browser unter Mac OS nicht verfügbar. Die Best Practice besteht darin. n Stellen Sie sicher. der in allen Fällen funktioniert. um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten. anstatt der IP-Adresse.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. a Wählen Sie eine virtuelle Maschine in der Bestandsliste aus. b Klicken Sie oben rechts im Fenster der Konsole der virtuellen Maschine auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . auf Seite 64. Voraussetzungen n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. b Klicken Sie auf [Plug‐In herunterladen] . auf Seite 66. VMware. dass das System die Softwareanforderungen für vSphere Web Client erfüllt. n Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen. dass vSphere Web Client und vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign OnServer registriert sind. auf Seite 24. sorgt dieser Vorgang dafür. n Stellen Sie sicher. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. n Installieren Sie vCenter Single Sign On oder führen Sie ein Upgrade auf die aktuelle Version durch. Klicken Sie unten auf der Anmeldeseite von vSphere Web Client auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . dass der vSphere Web Client auf die vCenter Server-Bestandsliste zugreifen kann. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. n Stellen Sie sicher. Klicken Sie auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . Inc.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Navigieren Sie im vSphere Web Client zu einem Link zum Download des Client-Integrations-Plug-Ins. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“. Falls der Browser die Installation durch Zertifikatfehler oder durch Ausführen eines Popup-Blockers blockiert. dass das System über einen Internetzugang verfügt. um sicherzustellen. Wählen Sie einen Host in der Bestandsliste aus und wählen Sie dann [Aktionen] > [Alle vCenter‐Aktionen] > [OVF‐Vorlage bereitstellen] . den FQDN zu verwenden. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. dass ein Upgrade von vSphere Web Client durchgeführt wird. 113 . HINWEIS vCenter Server 5. Option Beschreibung Anmeldeseite für den vSphere Web Client a b Bereich „Details zum Gastbetriebssystem“ Diese Option ist für Browser unter Mac OS nicht verfügbar.

der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält. das keinen kurzen 8. indem Sie eine der folgenden Aktionen durchführen. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist.). 6 Geben Sie die für die Registrierung von vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein. Falls Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben. . n Wenn Sie den vSphere Web Client zum ersten Mal starten. bevor Sie vSphere Web Client installieren oder deinstallieren. Weiter Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In im vSphere Web Client.und Lizenzvereinbarungen zu. wenn während der Durchführung eines Upgrades eine vSphere Web Client-Sitzung aus der vorherigen Version geöffnet bleibt. das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On für den Administratorbenutzer verwendet haben. die Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist. um die Sprache für die Installation auszuwählen. Punkte (. 7 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . 2 Wählen Sie [vSphere] [Web Client] und klicken Sie auf [Installieren] . Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall nicht mehr möglich. Dieser Fehler kann auftreten. Rautezeichen (#). Wenn die Erstellung von 8. n Melden Sie sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ an und verwenden Sie dabei einen Benutzernamen.).local“. um einen anderen Speicherort auszuwählen. Geben Sie das Kennwort ein. 114 VMware. indem Sie im Windows Startmenü [Programme] > [VMware] > [VMware vSphere Web Client] > [vSphere Web Client] auswählen. Geben Sie dieselben Daten ein. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. Siehe „Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client“.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. Aktualisieren Sie in diesem Fall den Browser und melden Sie sich erneut an. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. öffnen Sie einen unterstützten Browser und rufen Sie die Seite https://vSphere_Web_Client_Hostname_oder_IP:9443/vsphere-client auf. um das Installationsprogramm zu starten. 4 Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] . Inc. verwenden Sie diese Portnummer. HINWEIS Wenn Sie sich nach dem Durchführen eines Upgrades für den vSphere Web Client zum ersten Mal anmelden. Prozentzeichen (%). und stimmen Sie den Patent. n In den nächsten Sitzungen können Sie den vSphere Web Client starten. dürfen Sie den vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren.Installations. Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „administrator@vsphere. Kommas (. At-Zeichen (@) bzw. 5 Übernehmen oder ändern Sie die Standard-Porteinstellungen.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Beenden Sie alle Browser. 8 Starten Sie den vSphere Web Client. Ausrufezeichen (!). auf Seite 112. wird Ihnen möglicherweise die Fehlermeldung Es konnte nicht zum gewünschten Ziel navigiert werden angezeigt.

wird die Hilfe nicht aktualisiert.exe und wählen Sie [vSphere Update Manager] . falls neue Hilfeinformationen im Web veröffentlicht werden. 5 Stimmen Sie den Bedingungen der Lizenzvereinbarung zu und klicken Sie auf [Weiter] . Das Verbinden des Update Manager-Servers mit derselben vCenter Server-Instanz. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. mit der der SRM-Server verbunden ist.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Installieren Sie eine lokale Kopie der vSphere Web Client-Hilfe Falls Sie von dem System aus. 6 Überprüfen Sie die Support-Informationen. mit der SRM verbunden ist. 2 Wählen Sie eine Sprache für das Installationsprogramm aus und klicken Sie auf [OK] . führt möglicherweise zu Problemen.vmware. navigieren Sie zum Ordner UpdateManager und führen Sie VMware-UpdateManager. können Sie eine Kopie der Online-Hilfe herunterladen und lokal bereitstellen. wenn Sie auf der Seite „Download-Einstellungen“ auf die Schaltfläche [Jetzt he‐ runterladen] klicken. keinen Internetzugriff haben.exe nicht ausführen können. 3 Überprüfen Sie die Begrüßungsseite und klicken Sie auf [Weiter] . Voraussetzungen Siehe Installationsvoraussetzungen für Update Manager in Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager. wenn Sie ein Upgrade von SRM oder vSphere durchführen bzw. Sie können den Update Manager auf demselben Computer installieren. VMware. Überprüfen Sie die Kompatibilität und Interoperabilität des vCenter Server-Servers mit SRM. Wenn Sie die Hilfe lokal bereitstellen.exe aus.com/kb/2030344. Wenn Sie die Option [Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen] deaktivieren. ob Updates verfügbar sind. Wenn Sie die Hilfe herunterladen und lokal bereitstellen. lädt Update Manager Updates einmal täglich entsprechend dem Standard-Download-Zeitplan oder sofort herunter. oder auf einem anderen Computer. Installieren des Update Manager-Servers Zum Installieren von Update Manager wird eine Verbindung mit einer einzelnen vCenter Server-Instanz benötigt. das Sie für den Zugriff auf den vSphere Web Client benutzen. ob Sie Updates sofort nach der Installation von den Standard-Download-Quellen herunterladen möchten. Anweisungen zum Herunterladen und lokalen Bereitstellen der Online-Hilfe zum vSphere Web Client finden Sie unter http://kb. prüfen Sie regelmäßig. Inc. und klicken Sie auf [Weiter] . wenn Sie den Update Manager-Server mit einer vCenter Server-Instanz verbinden. Standardmäßig greift der vSphere Web Client auf die Online-Hilfe im Web zu. Sie können den Standard-Download-Zeitplan ändern. wählen Sie. auf dem auch der vCenter Server installiert ist. wenn Sie alltägliche Vorgänge durchführen. Geben Sie mit Bedacht vor. So kann der Client auf die aktuellste Version des Hilfeinhalts zugreifen. 4 Lesen Sie die Patentvereinbarung und klicken Sie auf [Weiter ] . Wenn Sie die Option [Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen] deaktivieren. Wenn Sie die Datei autorun. wird die Aufgabe zum Herunterladen eines Updates nach der Installation ausgeführt. 115 . aber sie lädt keine Updates herunter. nachdem die Installation abgeschlossen ist.

13 Wählen Sie die Verzeichnisse für die Update Manager-Installation und den Patch-Download aus und klicken Sie auf [Weiter] . wählen Sie [Vorhandene unterstützte Daten‐ bank verwenden] und anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. auf dem Sie Update Manager installieren. n Wenn der von Ihnen angegebene System-DSN auf eine vorhandene Update Manager-Datenbank mit dem aktuellen Schema verweist. Wählen Sie im Dropdown-Menü die IP-Adresse oder den Hostnamen Ihrer Update Manager-Instanz aus. HINWEIS Gehen Sie beim Angeben der Porteinstellungen von Update Manager mit Bedacht vor. das vom Update Manager-Server zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System verwendet wird. Der Update Manager öffnet automatisch ESX/ESXi-Firewall-Ports in diesem Bereich.und Einrichtungshandbuch für vSphere 7 Geben Sie die IP-Adresse oder den IP-Namen und den HTTP-Port von vCenter Server sowie das Administratorkonto ein. Für den Serverport können Sie den folgenden Bereich verwenden: 80. auf eine vorhandene Update Manager-Datenbank mit einem anderen Schema verweist. Der DNS-Name muss von allen Hosts aufgelöst werden. ich möch‐ te meine Update Manager‐Datenbank aktualisieren] und [Ich habe eine Sicherungskopie der vorhandenen Update Manager‐Datenbank erstellt] und klicken Sie auf [Weiter] . 11 Geben Sie die Porteinstellungen für den Update Manager an. Wenn der DSN nicht die Windows NT-Authentifizierung verwendet. ob Sie die Proxyeinstellungen konfigurieren möchten. müssen Sie die richtige IP-Adresse auswählen oder einen DNS-Namen verwenden. und klicken Sie dann auf [Weiter] . um ein anderes Verzeichnis auszuwählen. Wenn Sie die Standardspeicherorte nicht verwenden möchten. und klicken Sie auf [Weiter] . Wenn der Computer. Inc. ob der Proxy authentifiziert werden soll.Installations. können Sie auf [Ändern] klicken. wählen Sie auf der Seite für das Datenbank-Upgrade [Ja. und klicken Sie auf [Weiter] . Diese Datenbank ist für Bereitstellungen mit bis zu 5 Hosts und 50 virtuellen Maschinen geeignet. sofern es keine Konflikte gibt. geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort für den DSN ein und klicken Sie auf [Weiter] . die Sie angeben. 12 (Optional) Geben Sie die Informationen zum Proxy-Server und Port ein und geben Sie an. können Sie entweder Ihre vorhandene Datenbank beibehalten oder sie durch eine leere Datenbank ersetzen. 8 Wählen Sie den Datenbanktyp aus. wählen Sie aus. WICHTIG Bei dem DSN muss es sich um einen 32-Bit-DSN handeln. Beim SOAP-Port unterliegt der Bereich an verwendeten Ports keinen Beschränkungen. 9 10 (Optional) Wählen Sie die Datenbankoptionen aus. wählen Sie [ Microsoft SQL Server 2008 R2 Express‐Instanz installieren (für kleine Bereitstellungen)] aus und klicken Sie auf [Wei‐ ter] . um ausgehenden HTTP-Datenverkehr zum Patch-Speicher zuzulassen. 116 VMware. n Wenn eine unterstützte Datenbank vorhanden ist. 9000-9100. . wird die IP-Adresse vom Update Manager-Installationsprogramm automatisch erkannt. Wenn der Computer über mehrere Netzwerkkarten verfügt. n Wenn Sie nicht über eine vorhandene Datenbank verfügen. da Sie diese nach der Installation nicht ändern können. die von dieser Update Manager-Instanz verwaltet werden. n Falls die System-DSN. den Sie verwenden möchten. nur über eine Netzwerkkarte verfügt.

auf Seite 209. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. sodass der Kernelarbeitsspeicher auf dem Netzwerkserver ausgegeben wird. sodass ihnen möglicherweise kein lokaler Speicher zur Verfügung steht. wenn Sie versuchen. Der vSphere ESXi Dump Collector-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. 16 Klicken Sie auf [Beenden] . Weiter Wählen Sie im vSphere-Client [Plug‐Ins] > [Plug‐Ins verwalten] . um mit der Installation zu beginnen. die über lokalen Speicher verfügen. finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“.0 oder höher verfügt. VMware. auf den vmkernel-Speicher-Dumps umgeleitet werden können. dass der VMkernel-Arbeitsspeicher auf einen Netzwerkserver anstatt einer lokalen Festplatte ausgegeben wird. 15 Klicken Sie auf [Installieren] . damit der vSphere ESXi Dump Collector-Dienst funktionieren kann. Allerdings muss die Maschine. Weitere Informationen über das Konfigurieren von ESXi. in der nur IPv4. Diese Anweisungen gelten für Windows-basierte Bereitstellungen. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere ESXi Dump Collector ESXi kann so konfiguriert werden. 117 . Der vSphere ESXi Dump Collector ist sehr nützlich für Datencenter. die über weniger als 120 GB freien Speicherplatz verfügt. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. sorgt dieser Vorgang dafür. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen n Stellen Sie sicher. falls kritische Fehler auftreten. wenn ein kritischer Fehler im System auftritt Installieren Sie vSphere ESXi Dump Collector. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. über eine IPv4-Adresse verfügen. Die Update Manager-Serverkomponente wird installiert und die Clientkomponente erscheint als verfügbares Plug-In im Plug-In-Manager des vSphere-Clients. um das Update Manager-Client-Plug-In zu installieren und zu aktivieren. Update Manager auf einem Computer zu installieren. bei denen ESXi-Hosts anhand des Auto Deploy-Prozesses konfiguriert werden. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auf derselben Maschine wie den verknüpften vCenter Server oder auf einer anderen Maschine installieren.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 14 (Optional) Klicken Sie in der Warnmeldung zum freien Speicherplatz auf [OK] . um solche Arbeitsspeicher-Dumps im Netzwerk zu sammeln. Diese Meldung erscheint. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auch für ESXi-Hosts. HINWEIS Der vSphere ESXi Dump Collector wird in der vCenter Server Appliance standardmäßig installiert und aktiviert. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. dass ein Upgrade von vSphere ESXi Dump Collector auf die aktuelle Version durchgeführt wird. als zusätzlichen Speicherort installieren. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere ESXi Dump Collector installiert ist. Inc.

118 VMware. den vSphere Web Client. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung installieren. das Upgrade abzuschließen: n Installationsspeicherort des vSphere ESXi Dump Collectors. in der nur IPv6 eingesetzt wird. Allerdings muss die Maschine. Benutzername und Kennwort. in dem die Dump-Dateien gespeichert werden sollen n (Optional) Maximale Größe des vSphere ESXi Dump Collector-Repositorys. Die Integration von vSphere ESXi Dump Collector in vCenter Server-Versionen vor Version 5.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Stellen Sie sicher. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. um das Installationsprogramm zu starten. um die Installation bzw. auf Seite 17. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. die zum Identifizieren des vSphere ESXi Dump Collectors im Netzwerk verwendet wird Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. um die Installation bzw. Auf dem angegebenen Netzwerkspeicherort muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. sorgt dieser Vorgang dafür. Inc.exe. über eine IPv4-Adresse verfügen. der bzw. damit der vSphere Syslog Collector-Dienst funktionieren kann. Der vSphere ESXi Dump Collector unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. Sie können vSphere Syslog Collector auf derselben Maschine wie das verknüpfte vCenter Server-System oder auf einer anderen Maschine installieren. in der nur IPv4. n Wenn vSphere ESXi Dump Collector in einen vCenter Server integriert wird. damit ESXi-Systemprotokolle an einen Server auf dem Netzwerk statt an eine lokale Festplatte geleitet werden. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden n Speicherort des vSphere ESXi Dump Collector-Repositorys. n Ob der vSphere ESXi Dump Collector als eigenständige Instanz installiert wird oder in einen vCenter Server integriert werden soll. das Upgrade abzuschließen. n Wenn Sie für das Dump Collector-Repository einen Speicherort im Netzwerk verwenden. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. dass ein Upgrade von vSphere Syslog Collector auf die aktuelle Version durchgeführt wird. die Adresse und die Anmeldeinformationen für den vCenter Server: IP-Adresse oder Name. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. Der vSphere Syslog Collector-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector Installieren Sie den vSphere Syslog Collector. n Achten Sie darauf. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“.Installations. dass der Netzwerkspeicherort gemountet ist. . die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. 2 Wählen Sie [vSphere ESXi Dump Collector] und klicken Sie auf [Installieren] . dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden n Der Hostname oder die IP-Adresse. HTTP-Port. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. stellen Sie sicher. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere Syslog Collector installiert ist.0 wird nicht unterstützt. n vSphere ESXi Dump Collector-Server-Port. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. Sammeln Sie die folgenden Informationen.

0 wird nicht unterstützt. das Upgrade abzuschließen. Wenn auf Ihrem System eine vorherige Version von vSphere Auto Deploy installiert ist. vSphere Syslog Collector unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. auf Seite 17. und ob für diesen Port eine sichere SSL-Verbindung verwendet werden soll. 2 Wählen Sie [vSphere Syslog Collector] und klicken Sie auf [Installieren] . n Der Speicherort für das vSphere Syslog Collector-Repository. wenn Sie nicht den Standardspeicherort verwenden. Die Integration von vSphere Syslog Collector mit vCenter Server-Versionen vor Version 5.exe. den vSphere Web Client. Auf dem angegebenen Netzwerkspeicherort muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Syslog Collector.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. um physische Hosts bereitzustellen und anzupassen. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. n Stellen Sie sicher. um die Installation bzw. Sie können vSphere Syslog Collector auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung. indem Sie das ESXi-Image direkt in den Arbeitsspeicher laden. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. VMware. n Wenn vSphere Syslog Collector mit vCenter Server integriert ist. Inc. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. n Stellen Sie sicher. Sie können Hunderte von ESXi-Hosts effizient mit vCenter Server bereitstellen sowie erneut bereitstellen. um die Installation bzw. um das Installationsprogramm zu starten. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden. Benutzername und Kennwort. dass ein Upgrade von vSphere Auto Deploy auf die aktuelle Version durchgeführt wird. installieren. n Legen Sie fest. in dem die Syslog-Dateien gespeichert werden sollen. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen. ob vSphere Syslog Collector als eigenständige Instanz installiert oder mit vCenter Server integriert werden soll. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. in der nur IPv6 eingesetzt wird. n Der Port des vSphere Syslog Collector-Servers. HTTP-Port. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. die Adresse und die Anmeldeinformationen für vCenter Server: IP-Adresse oder Name. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. n Achten Sie darauf. 119 . n Der Hostname oder die IP-Adresse zum Identifizieren von vSphere Syslog Collector im Netzwerk. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. Sammeln Sie die folgenden Informationen. n (Optional) Die maximale Größe für das vSphere Syslog Collector-Repository. und ob für diesen Port die Protokolle TCP und UDP verwendet werden sollen. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden. n (Optional) Die maximale Anzahl der beizubehaltenden vSphere Syslog Collector-Austauschprotokolle. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy Installieren Sie vSphere Auto Deploy. n Der SSL-Port des vSphere Syslog Collector-Servers. sorgt dieser Vorgang dafür. Sie können vSphere Syslog Collector jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren.0 oder höher verfügt. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server.

vSphere Auto Deploy unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. Als Best Practice teilen Sie 2 GB zu. Berechnen Sie den Speicherplatzbedarf für das vSphere Auto Deploy-Repository anhand der Anzahl der Image-Profile. auf Seite 17. n Stellen Sie sicher. vSphere Auto Deploy verwendet jedoch eine PXE-Start-Infrastruktur. 2 Wählen Sie [vSphere Auto Deploy] und klicken Sie auf [Installieren] . die Sie voraussichtlich verwenden werden. wenn Sie vCenter Server aktualisieren. vSphere Auto Deploy unterstützt sowohl IPv4 als auch IPv6. um das Installationsprogramm zu starten. Benutzername und Kennwort. der bzw.0 oder höher verfügt. wenn es in der gleichen Version wie vCenter Server vorliegt. n Der vSphere Auto Deploy-Server-Port.0 unterstützt. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen n Stellen Sie sicher. .exe. HTTP-Port. sofern Sie die Standardeinstellung nicht verwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie müssen den vSphere Auto Deploy-Server separat für jede Instanz von vCenter Server installieren. vSphere Auto Deploy zu verwenden. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden. den vSphere Web Client. Sammeln Sie die folgenden Informationen. die zum Identifizieren von vSphere Auto Deploy im Netzwerk verwendet wird. mit der Sie vorhaben. n Die Adresse und die Anmeldeinformationen von vCenter Server. n Der Hostname oder die IP-Adresse.Installations. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. vSphere Auto Deploy wird nur unterstützt. Für jedes Image-Profil werden ungefähr 350 MB benötigt. Sie müssen vSphere Auto Deploy aktualisieren. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Auto Deploy. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Inc. für den Sie die vSphere Auto DeployFunktion installieren: IP-Adresse oder Name. das Upgrade abzuschließen. Verwenden Sie keine Netzwerkfreigabe für das Repository. Auf der angegebenen Festplatte muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. n (Optional) Die maximale Größe des vSphere Auto Deploy-Repositorys. die nur IPv4 unterstützt. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. vSphere Auto Deploy wird nicht von vCenter Server-Versionen vor Version 5. um die Installation bzw. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. jedoch nicht in einer reinen IPv6-Umgebung. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. damit Sie ausreichend Speicherplatz für vier Image-Profilen bereit und zusätzlichen Speicherplatz in Reserve haben. n Der Speicherort des vSphere Auto Deploy-Repositorys. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Sie können vSphere Auto Deploy in einer gemischten IPv4/IPv6-Umgebung oder einer reinen IPv4-Umgebung verwenden. um die Installation bzw. VMware. Vorgehensweise 120 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.

dass ein Upgrade von vSphere Authentication Proxy auf die aktuelle Version durchgeführt wird. n Stellen Sie sicher. über eine IPv4-Adresse verfügen. HTTP-Port. weil Active Directory-Anmeldeinformationen nicht in der Hostkonfiguration gespeichert werden müssen. vSphere Authentication Proxy unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere Authentication Proxy installiert ist. mit dem Authentication Proxy eine Verbindung herstellt: IP-Adresse oder Name. Sie können vSphere Authentication Proxy jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. n Stellen Sie sicher. die zum Identifizieren von vSphere Authentication Proxy im Netzwerk verwendet wird. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. Benutzername und Kennwort. auf Seite 119. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Authentication Proxy. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen.log protokolliert. n Wenn Sie vSphere Authentication Proxy auf einer Windows Server 2008 R2-Hostmaschine installieren. Inc.0 oder höher verfügt. n Die Adresse und Anmeldeinformationen von vCenter Server. Der vSphere Authentication Proxy-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. Sie können vSphere Authentication Proxy auf derselben Maschine wie den verknüpften vCenter Server oder auf einer anderen Maschine installieren.0 unterstützt. Allerdings muss die Maschine. in der nur IPv6 eingesetzt wird. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. auf Seite 17. damit der Authentication Proxy-Dienst funktionieren kann. vSphere Authentication Proxy wird nicht von vCenter Server-Versionen vor Version 5. 121 . ohne Active Directory-Anmeldeinformationen zu verwenden. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere Auto Deploy. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. um ESXi-Hosts den Beitritt zu einer Domäne zu ermöglichen. Sie können vSphere Authentication Proxy auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung installieren. Informationen hierzu unter „vCenter Server-Softwareanforderungen“. n Achten Sie darauf. Zu diesem Problem werden Fehlermeldungen in der Datei camadapter. n Der Hostname oder die IP-Adresse. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. kann der vSphere Authentication Proxy-Adapter nicht initialisiert werden. die unter Verwendung von VMware Auto Deploy bereitgestellt werden. VMware. die den Meldungen CAM-Website konnte nicht mit CTL gebunden werden und CAMAdapter konnte nicht initialisiert werden ähneln.com beschriebenen Windows-Hotfix herunter und installieren Sie ihn. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. den vSphere Web Client. n Stellen Sie sicher. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. vSphere Authentication Proxy verbessert die Sicherheit für von PXE gestartete Hosts sowie von Hosts. Wenn dieser Hotfix nicht installiert ist.microsoft. sorgt dieser Vorgang dafür. laden Sie den im Windows-KB-Artikel 981506 auf der Website support.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Authentication Proxy Installieren Sie VMware vSphere Authentication Proxy. in der nur IPv4. um die Installation bzw. Sammeln Sie die folgenden Informationen.

zufällig generiertes Kennwort zugeordnet. was zu Datenverlust führen kann. Das Kennwort ist so konfiguriert. vCenter Single Sign On und vCenter Server hängen von vCenter Server Java Components (JRE) und vCenter Server tc Server ab. 6 Wählen Sie [vSphere Authentication Proxy] aus. Wenn Sie den vSphere Authentication Proxy-Dienst installieren. um sich bei der Hostmaschine anzumelden. werden keine anderen Komponenten wie zum Beispiel die im Lieferumfang enthaltene Datenbank oder Microsoft . 4 Verwenden Sie das Domänenadministratorkonto.und ihm wird ein 32-stelliges. vCenter Server und den vSphere Web Client.NET Framework deinstalliert. auf der der vSphere Authentication Proxy-Dienst installiert ist. auf der Sie den vSphere Authentication Proxy-Dienst installieren. .5 auf der Hostmaschine. Vorgehensweise 1 122 Wenn Sie das vCenter Server-System deinstallieren.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Installieren Sie . erstellt das Installationsprogramm ein Domänenkonto mit den entsprechenden Berechtigungen zum Ausführen des Authentication Proxy-Diensts.und Clusterbestandsliste. Während der Installation registriert sich der Authentifizierungsdienst mit der vCenter Server-Instanz. Deinstallieren Sie vCenter Single Sign On. Inventory Service und der vSphere Web Client hängen von vCenter Server Java Components (JRE) ab. Inc. VMware.Installations. Der Name des Kontos beginnt mit dem Präfix CAM. und klicken Sie auf [Installieren] . entfernen Sie die Hosts aus der Host. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. wo Sie den Authentication Proxy-Dienst für die Domäne installieren. wenn sie von anderen Anwendungen in Ihrem System benötigt werden. Deinstallieren der VMware vSphere-Komponenten Die Komponenten von VMware vSphere und die Support-Tools werden getrennt voneinander deinstalliert.exe. auf der Auto Deploy registriert ist. das Upgrade abzuschließen.NET Framework 3. dass es nie abläuft. Inventory Service. 7 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. Sie müssen über Administratorberechtigungen verfügen. Deinstallieren Sie diese Komponenten nicht. 2 Installieren Sie vSphere Auto Deploy. um das Installationsprogramm zu starten. 5 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. 3 Fügen Sie die Hostmaschine dort hinzu. Ändern Sie die Kontoeinstellungen nicht. um VMware vCenter Server deinstallieren zu können VORSICHT Beim Deinstallieren eines vCenter Server-Systems während der Ausführung werden die vSphere Web Client-Verbindungen unterbrochen. auch wenn sie sich auf demselben Computer befinden. Weiter Konfigurieren Sie ESXi für die Verwendung von vSphere Authentication Proxy zum Beitritt in eine Domäne. um die Installation bzw. Sie müssen Auto Deploy nicht auf derselben Hostmaschine installieren. Wenn Sie das vCenter Server-System oder den vSphere Web Client deinstallieren. bevor Sie vCenter Server Java Components (JRE) und vCenter Server tc Server deinstallieren.

Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 2 Wählen Sie als Administrator des Microsoft Windows-Systems [Start ] > [ Einstellungen ] > [System‐ steuerung ] > [ Software] aus. vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe replizieren gemeinsame globale Daten in das LDAP-Verzeichnis. um eine Gruppe im verknüpften Modus zu erstellen. können Sie sie wieder hinzufügen. wird er nicht aus der Gruppe entfernt. HINWEIS vCenter Server 5. Verknüpfen Sie nicht eine vCenter Server-Instanz der Version 5. 123 .] Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus Eine Gruppe im verknüpften Modus ermöglicht Ihnen das Anmelden bei allen einzelnen Instanzen von vCenter Server und das Anzeigen und Verwalten der Bestandslisten aller vCenter Server-Systeme in der Gruppe. Sie können mehrere vCenter Server-Systeme verknüpfen. beachten Sie die folgenden Problemfälle. Sie können eine Gruppe im verknüpften Modus bei oder nach der Installation von vCenter Server konfigurieren.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. Nachdem alle 5. Die Remotemaschine kann jede vCenter ServerInstanz sein. 5 Klicken Sie auf [Finish.x durchführen und der Server Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist.0. Hinweise zum verknüpften Modus für vCenter Server Beachten Sie mehrere Problemfälle. Bevor Sie eine Gruppe im verknüpften Modus konfigurieren. VMware. um einer vCenter Server-Gruppe beizutreten. Wenn beispielsweise bei der Installation der vCenter Server im verknüpften Modus Benutzer „abc“ zu Domäne „xyz“ hinzugefügt wurde. 4 Klicken Sie auf [Ja] . um das Entfernen des Programms zu bestätigen.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. die verschiedene 5. Inc. bevor Sie eine Gruppe im verknüpften Modus konfigurieren. die sowohl Version 5. sollte sich der vSphere Web Client-Benutzer mit xyz\abc anmelden. Zu den globalen Daten gehören folgende Informationen für jede vCenter Server-Instanz: n Verbindungsinformationen (IP und Ports) n Zertifikate n Lizenzierungsinformationen n Benutzerrollen Der vSphere Web Client kann nur dann eine Verbindung zu einer Umgebung mit einem vCenter Server im verknüpften Modus herstellen.x vCenter Server. aktualisieren. Sie müssen auch die LDAP-Portnummer der vCenter Server-Remote-Instanz angeben.1 mit einer vCenter Server-Instanz der Version 5.x als auch frühere Versionen von vCenter Server enthalten. wird sie aus der Gruppe entfernt. die Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. 3 Wählen Sie die zu entfernende Komponente aus der Liste aus und klicken Sie auf [Entfernen] .0 oder einer älteren Version.1 kann in einer Gruppe für den verknüpften Modus nur mit anderen Instanzen von vCenter Server 5. die ein Mitglied der Gruppe im verknüpften Modus ist oder wird. Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen (oder die IP-Adresse) einer Remotemaschine mit vCenter Server ein. Wenn Sie eine vCenter Server-Version vor Version 5. wenn der vSphere Web Client als Domänenbenutzer bei vCenter Server angemeldet ist.1 verknüpft werden. n Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server Version 5.x-Version aktualisiert wurden.

x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. das ein Mitglied einer Gruppe im verknüpften Modus ist: 124 n vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. auf Seite 123. gleichzeitig mehrere verknüpfte vCenter Server zu deinstallieren und neu zu installieren. daher sind sie unterschiedliche Konten. Inc. auf der sie laufen.0 enthalten. Falls es notwendig ist. n Beim Einrichten der Gruppe im verknüpften Modus von vCenter Server müssen Sie die erste vCenter Server-Instanz als eigenständige Instanz installieren. auf denen er gültige Berechtigungen besitzt. n Die vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus müssen nicht dieselbe Domänenbenutzeranmeldung haben.Installations. n Wenn Sie vCenter Server mit einer eigenständigen Instanz verbinden. die verschiedene 5. auf der vCenter Server installiert wird. muss der derzeit angemeldete Benutzer. der den Beitrittsvorgang durchführt. über einen Zugang zur vCenter Server-Datenbank eines jeden vCenter Server verfügen.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. die verhindern. n Wenn Sie während der Installation von vCenter Server eine IP-Adresse für die Remote-Instanz von vCenter Server eingeben. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. führen Sie diesen Vorgang jeweils mit einem vCenter Server durch. isolieren Sie sie zunächst von der Gruppe im verknüpften Modus und verbinden Sie sie nach Abschluss der Neuinstallation wieder. Das gleichzeitige Deinstallieren und Neuinstallieren von mehreren verknüpften vCenter Servern wird nicht unterstützt und kann zu Fehlern führen. Voraussetzungen für den verknüpften Modus für vCenter Server Bereiten Sie das vCenter Server-System für den Beitritt in eine Gruppe im verknüpften Modus vor.x-Version aktualisiert wurden. Bevor Sie einen vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. Standardmäßig werden sie als Konto „LocalSystem“ der Maschine ausgeführt. muss das Installationsprogramm von einem Domänenbenutzer ausgeführt werden. können Sie sie wieder hinzufügen. der sowohl Administrator auf der Maschine. Die folgenden Anforderung gelten für jedes vCenter Server-System. Die Instanzen können unter verschiedenen Domänenkonten laufen. die nicht Teil einer Domäne ist. konvertiert das Installationsprogramm die Adresse in einen vollqualifizierten Domänennamen. n Stellen Sie sicher. VMware. . n Damit ein vCenter Server einem anderen vCenter Server im verknüpften Modus beitreten kann. Nachdem alle 5. die sowohl Version 5. dass vCenter Server eine Verbindung mit dem vCenter Inventory Service herstellen kann. n VORSICHT Wenn Sie vCenter Server auf mehr als einem Mitglied einer Gruppe im verknüpften Modus deinstallieren und neu installieren müssen. Nachfolgende vCenter Server-Instanzen können der ersten vCenter Server-Instanz oder anderen vCenter Server-Instanzen einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten. lesen Sie „Hinweise zum verknüpften Modus für vCenter Server“.x vCenter Server. dem Sie beitreten können. müssen Sie die eigenständige Instanz zu einer Domäne hinzufügen und einen Domänenbenutzer als Administrator hinzufügen. n Wenn Sie eine vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus hinzufügen. als auch auf der Zielmaschine der Gruppe im verknüpften Modus ist. dass alle vCenter Server einer Gruppe im verknüpften Modus bei demselben vCenter Single Sign On Server registriert sind.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Jedem Benutzer von vCenter Server werden vCenter Server-Instanzen angezeigt. Alle Anforderungen für ein eigenständiges vCenter Server-System gelten ebenfalls für Systeme im verknüpften Modus.x als auch Versionen von vCenter Server vor 5. da Sie nicht über einen vCenter Server-Remotecomputer verfügen.

Die Editionen vCenter Server Foundation und vCenter Server Essentials unterstützen den verknüpften Modus nicht. Nach dem Upgrade konfigurieren Sie Maschine 3 zum Verbinden mit Maschine 1 oder Maschine 2. wenn der angemeldete Benutzer ein Domänenadministratorbenutzer ist. Dies gilt auch. Nachdem alle 5.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten.x-Version aktualisiert wurden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. Maschine 1. da Sie keine Remote-Maschine mit vCenter Server haben. n DNS muss funktionieren. wählen die Option. Maschine 2 und Maschine 3 sind jetzt Mitglieder einer Gruppe im verknüpften Modus. die sowohl Version 5. UAC) auf der Maschine aktiviert ist.0 enthalten. n Die vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus können zu verschiedenen Domänen gehören.x als auch Versionen von vCenter Server vor 5. der Sie beitreten können. Vorgehensweise 1 VMware. einer Gruppe im verknüpften Modus beizutreten. damit die Replizierung im verknüpften Modus funktioniert. Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus während und nach der Installation Sie können ein System entweder während oder nach der Installation von vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. Die drei Instanzen sollen Mitglieder einer Gruppe im verknüpften Modus bilden.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server n Wenn beim Hinzufügen einer vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus die Benutzerkontensteuerung (User Account Control.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. auf Seite 124. n Um mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbunden zu werden. wenn diese eine Beziehung mit gegenseitigem Vertrauen haben. Beispielsweise angenommen. Sie haben drei Maschinen.x durch. auf denen vCenter Server-Instanzen installiert sind. vertrauen. 2 Auf Maschine 2 installieren Sie vCenter Server. sind für diesen Vorgang über die Option [Als Administrator ausführen] erhöhte Rechte erforderlich. Das vCenter Server-Installationsprogramm validiert. die verschiedene 5. Inc. dass die Systemuhren der Maschinen nicht mehr als fünf Minuten von einander abweichen. muss vCenter Server im Testmodus oder als eine Standard-Edition lizenziert sein. auf denen Sie vCenter Server installieren möchten. Wählen Sie [Start] > [Programme] > [VMware] > [vCenter Server‐Konfiguration für den verknüpften Modus] . Jede Domäne muss den anderen Domänen. n Alle vCenter Server-Instanzen müssen über eine synchrone Netzwerkzeit verfügen. 125 . 1 Auf Maschine 1 installieren Sie vCenter Server als eigenständige Instanz.x vCenter Server. können Sie sie wieder hinzufügen. Voraussetzungen Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für den verknüpften Modus für vCenter Server“. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation Nach der Installation von vCenter Server kann vCenter Server einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten. 3 Führen Sie auf Maschine 3 ein Upgrade auf vCenter Server 5. auf Seite 64. und geben den voll qualifizierten Domänennamen der Maschine 1 an. HINWEIS vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus.

B. Die Installation wird ohne Konflikte fortgesetzt. 5 Geben Sie den Servernamen und die LDAP-Portnummer einer vCenter Server-Remoteinstanz ein. wenn das beitretende System und die Gruppe im verknüpften Modus jeweils eine Rolle mit demselben Namen. Vorgehensweise 1 126 Wählen Sie [Start] > [Programme] > [VMware] > [vCenter Server‐Konfiguration für den verknüpften Modus] . wobei vCenter-Name der Name des vCenter Server-Systems ist. VMware. Es kann ein paar Minuten dauern. Informationen zum Konfigurieren und Verwenden Ihrer Gruppe im verknüpften Modus finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. Es kann mehrere Sekunden dauern. auf den anderen Maschinen sichtbar werden. c Schließen Sie die vSphere Web Client-Sitzung und kehren Sie zum vCenter Server-Installationsprogramm zurück. die Mitglied einer Gruppe ist. geben Sie an. 6 Wenn das vCenter Server-Installationsprogramm einen Rollenkonflikt erkennt. . ich werde die Konflikte selbst beheben So beheben Sie die Konflikte manuell: a Melden Sie sich mit dem vSphere Web Client bei einem der vCenter Server-Systeme an.Installations. konvertiert das Installationsprogramm die Adresse in einen vollqualifizierten Domänennamen. können Sie sich bei jeder Instanz von vCenter Server anmelden und die Bestandslisten aller vCenter Server in der Gruppe anzeigen und verwalten. Die Rolle des beitretenden Systems wird in vCenter-NameRollenname umbenannt. 4 Klicken Sie auf [vCenter Server‐Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügen] und klicken Sie dann auf [Weiter] . Die vCenter Server-Instanz ist jetzt Teil einer Gruppe im verknüpften Modus. Option Aktion Ja. Nachdem Sie eine Gruppe im verknüpften Modus erstellt haben. die auf einer Maschine geändert wurden. Benutzerrollen). Wenn Sie eine IP-Adresse für den Remote-Server eingeben. und Rollenname der Name der Originalrolle ist. Isolieren einer vCenter Server-Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus Sie können eine vCenter Server-Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus isolieren. Verwenden Sie dazu ein Konto mit Administrator‐ berechtigungen. Die Verzögerung beträgt in der Regel 15 Sekunden oder weniger. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste kann der Wechsel in den verknüpften Modus einige Sekunden bis Minuten in Anspruch nehmen. vCenter Server wird neu gestartet. Nein. d Klicken Sie auf [Zurück] und dann auf [Weiter] .und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Klicken Sie auf [Weiter] . 3 Wählen Sie [Konfiguration für den verknüpften Modus ändern] aus und klicken Sie dann auf [Wei‐ ter] . Inc. 7 Klicken Sie auf [Beenden] . das der Gruppe im verknüpften Modus beitritt. und klicken Sie auf [Weiter] . da Mitglieder der Gruppe die globalen Daten nicht ständig abrufen. Ein Konflikt tritt auf. b Benennen Sie die Rolle mit den Konflikten um. bis die globalen Daten (z. aber mit unterschiedlichen Berechtigungen enthalten. bis eine neue vCenter Server-Instanz von den vorhandenen Instanzen erkannt und angezeigt wird. Konflikte von VMware vCenter Server beheben lassen Klicken Sie auf [Weiter] . wie der Konflikt behoben werden soll.

muss jede Instanz über eine funktionierende Verbindung mit dem Domänencontroller verfügen und darf mit keiner anderen Maschine in der Domäne in Konflikt stehen. vCenter Server wird neu gestartet. müssen Sie die IP-Adresse festlegen.1" /> /-- 3 Ändern Sie die Zeile wie folgt. Die vCenter Server-Instanz ist jetzt nicht mehr Teil der Gruppe im verknüpften Modus. wenn Sie Probleme mit Ihrer Gruppe im verknüpften Modus haben. B. um sicherzustellen. 127 . die der vCenter Server für andere vCenter Server in der Gruppe im verknüpften Modus ankündigt. Wenn Sie die IP-Adresse nicht festlegen. dass die geklonte vCenter Server-Instanz über eine GUID (globally unique identifier) verfügt. funktioniert der vSphere Web Client mit dem vCenter Server nicht ordnungsgemäß. Inc. VMware. a Wählen Sie in der Systemsteuerung [Verwaltung] die Option [Dienste] aus. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „ vCenter Inventory Service“ und wählen Sie die Option [Start] aus. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste kann der Wechsel in den verknüpften Modus einige Sekunden bis Minuten in Anspruch nehmen. 2 Wechseln Sie zu folgender Zeile. Fehlerbehebung für den verknüpften Modus Beachten Sie die folgenden Punkte. 3 Klicken Sie auf [Diese vCenter Server‐Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus isolieren] und dann auf [Weiter] . auftreten. die in einer virtuellen Maschine ausgeführt wird.168. der für die Kommunikation mit anderen vCenter Server-Instanzen in der Gruppe im verknüpften Modus verwendet wird. 4 Starten Sie den vCenter Server Inventory-Dienst neu. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie auf dem vCenter Server-Hostcomputer einen Texteditor und öffnen Sie die Datei Inventory_Service_installation_directory/lib/server/config/query-server-config.xml. !-. <property name="externalAddress" value="IP_address" /> IP_address ist die IP-Adresse des Computers in einem Subnetz. 4 Klicken Sie auf [Fortfahren] und anschließend auf [Beenden] .<property name="externalAddress" value="192. Konflikte können z. und Sie nicht „sysprep“ oder ein ähnliches Dienstprogramm verwenden. Wenn Sie mehrere vCenter Server-Instanzen haben. Die IP-Adresse ist konfiguriert.0. Festlegen der IP-Adresse für vCenter Server im verknüpften Modus mit mehreren Netzwerkschnittstellen Wenn ein vCenter-Server in einer Gruppe im verknüpften Modus über mehrere Netzwerkschnittstellen verfügt. Der Status ändert sich in „Gestartet“. wenn Sie eine vCenter Server-Instanz klonen.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 2 Klicken Sie auf [Konfiguration für den verknüpften Modus ändern] und dann auf [Weiter] .

Beheben Sie in diesem Fall das Problem mit dem Domänencontroller und starten Sie vCenter Server neu.vCenter Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst anpassen. Tomcat-Version 7 stellt keine Systemsteuerung auf der Windows-Benutzeroberfläche bereit. Ticketfehler beim Suchen und fehlende Suchergebnisse von Remoteinstanzen. n Verwenden Sie das Microsoft-Tool RPCCfg. n Ändern Sie die Registrierungseinstellungen.exe. Wählen Sie eine der folgenden Methoden aus. Die falsche Konfiguration von Firewalls kann dazu führen.1 können VMware Tomcat Server-Einstellungen nicht mehr über die Windows-Benutzeroberfläche konfiguriert werden. dass der verknüpfte Modus zulässig ist. muss die Firewallkonfiguration auf allen netzwerkbasierten Firewalls geändert werden.und netzwerkbasierten Firewalls so konfiguriert sind. den vSphere Web Client. Empfehlungen für die JVM-Heap-Größe finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. HINWEIS Stellen Sie sicher. . dass die Lizenzen und Rollen der einzelnen Instanzen nicht übereinstimmen.conf n Profilgesteuerter Speicherdienst: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\Profile-Driven Storage\conf\wrapper. können Sie vCenter Server neu starten. sind Probleme mit der Datenreplikation. Falls das Problem mit dem Domänencontroller nicht behoben werden kann.tc Server-Einstellungen im vCenter Server Ab vCenter Server 5. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Der DNS-Name der Maschine muss mit dem tatsächlichen Maschinennamen übereinstimmen. Wenn Sie vCenter Server im verknüpften Modus installieren.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Falls der Domänencontroller unerreichbar ist. Die Versionen 5. n n vCenter Server: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\wrapper. dass Ihre Windows.microsoft. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. um selektive Ports für die RPC-Kommunikation von Computer zu Computer zu erlauben. auf Seite 17. Inc.conf 128 VMware. Konfigurieren des Firewallzugriffs durch Öffnen ausgewählter Ports vCenter Server verwendet Microsoft ADAM/AD LDS zur Aktivierung des verknüpften Modus. Vorgehensweise u Konfigurieren Sie Windows RPC-Ports. Konfigurieren von VMware vCenter Server . Sie können die maximale JVM-Heap-Größe für vCenter Server. kann vCenter Server möglicherweise nicht gestartet werden. dass die tatsächliche Maschinennamen nicht mit dem DNS-Namen übereinstimmen.com/kb/154596/en-us.microsoft. Einstellungen für Java-Optionen werden in den folgenden Dateien gespeichert. Symptome dafür. Stattdessen konfigurieren Sie Tomcat.com/kb/908472/en-us.1 und höher von vCenter Server verwenden VMware vCenter Server tc Server.conf vCenter Inventory Service: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\Inventory Service\conf\wrapper. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. der den Windows RPC-Portmapper verwendet. indem Sie das vCenter Server-System aus der Domäne entfernen und das System von seiner derzeitiger Gruppe im verknüpften Modus isolieren. um RPC-Ports für die Replikation zu öffnen. indem Sie die Konfigurationsdateien manuell bearbeiten. Möglicherweise können Sie keine Änderungen an der Konfiguration des verknüpften Modus des betroffenen vCenter Server-Systems vornehmen. eine Unternehmensversion von Apache Tomcat 7.

ping.java.name=C:\ProgramData\VMware\VMware VirtualCenter\SSL\rui.shutdown. Durch die Optimierung dieses Parameters kann der Overhead für die Speicherbereinigung gesenkt werden. Die Sicherheits. die von der AMS-Verwaltungskonsole zum Verwalten von tc Server-Instanzen verwendet wird. wodurch Antwortzeit und Durchsatz des Servers verbessert werden. Installationsverzeichnis\VMware\vSphereWebClient\server\bin\service\conf\wrapper.SSL. Inventory Service: wrapper. Die Einstellung für die maximale Java-Heap-Größe der JVM für Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst in den wrapper.rmi.bzw. VMware. Sie können die Windows-Dienste für vCenter Server über „Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste“ verwalten. base.xml und catalina.und Porteinstellungen für vCenter Server werden in den folgenden Dateien gespeichert: n Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\server.0.1) eingestellt. Mit der Standardeinstellung „-1“ wird der Port deaktiviert.jmx.0.timeout=120 setzen.html.properties Tabelle 5‑2.properties auf „6969“ eingestellt.port=-1 Web Services HTTPS bio-vmssl.port=8080 Web Services HTTPS bio-vmssl.port=8443 SSL-Zertifikat bio-vmssl.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server n vSphere Web Client. Standardmäßig ist dieses Attribut auf „localhost“ (127. vSphere Web Client: Für große Bereitstellungen müssen Sie diese Option möglicherweise auf wrapper. Das Port-Attribut gibt den Port des JMX-Servers für die Verbindung mit Verwaltungsprodukten wie AMS an.https. was zu einer höheren Anzahl an kleineren Speicherbereinigungen führt. Diese Einstellung steuert die maximale Größe für den Java-Heap. Dieser Listener ermöglicht die JMX-Management von tc Server und ist die JMX-Konfiguration.vmware.maxmemory=1024 vSphere Web Client: Für große Bereitstellungen müssen Sie diese Option möglicherweise auf wrapper.tcserver.properties Port.conf -Dateien Java-Option Einstellung und Standardwert maxmemorysize Die maximale JVM-Heap-Größe in Megabyte.port=8009 Siehe Getting Started with vFabric tc Server und vFabric tc Server Administration unter https://www. Inc.java. Die Variable ${jmx. 129 .maxmemory=2048 setzen.com/support/pubs/vfabric-tcserver.und Sicherheitseinstellungen für vCenter Server in den Dateien server.timeoutDauer Profilgesteuerter Speicherdienst: wrapper. Das Bindungsattribut gibt den Host des JMX-Servers an.java.port} ist in der Standarddatei catalina.password=testpassword AJP-Port bio-vmssl.maxmemory=2048 ping. Für einige Anwendungen ist die Standardeinstellung für diese Option zu niedrig. Sicherheitseinstellung für vCenter Server Einstellung und Standardwert Basisport zum Herunterfahren base. Port.keyFile. Der durch die Klasse com.xml und n Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\catalina.JmxSocketListener implementierte Listener ist für tc Server spezifisch.pfx Kennwort für SSL-Zertifikat bio-vmssl.conf Tabelle 5‑1.http.port=8003 Basis-JMX-Port.ajp.serviceability.springsource. Der Windows-Dienst für vCenter Server ist als „VMware VirtualCenter Management Webservices“ aufgeführt.

Informationen zum Typ Ihrer vCenter Server-Datenbank finden Sie in der Anbieterdokumentation. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus. Die Maschine benötigt eventuell mehrere Minuten. Wählen Sie [Einstellungen] > [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Dienste] > [VMware VirtualCen‐ ter Management Webservices] aus und starten Sie den Dienst. Ursache Dieses Problem kann auftreten. wenn vCenter Server und die Datenbank auf derselben Maschine installiert sind. Der Status ändert sich von „Gestartet“ in leer. 130 VMware. Lösung u Starten Sie den Dienst manuell. backup.und Einrichtungshandbuch für vSphere Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht Wenn Sie die vCenter Server-Maschine nach der Installation von vCenter Server neu starten. Sie können die Inventory Service-Datenbank auf eine andere Hostmaschine verschieben. Problem Der VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst startet nicht automatisch. 2 Öffnen Sie auf der Quellmaschine in vCenter Server die Eingabeaufforderung und wechseln Sie in das Verzeichnis vCenter Server-Installationsverzeichnis\Infrastructure\Inventory Service\scripts. wird der VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst nicht gestartet. Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows Sie sollten die Inventory Service-Datenbank im Rahmen Ihrer regelmäßigen vCenter Server-Datenbankverwaltung sichern. .bat -file Name_der_Sicherungsdatei Wenn der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist. um die Inventory Service-Datenbank zu sichern.Installations. Vorgehensweise 1 Halten Sie auf der Quellmaschine den Inventory Service an. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. indem Sie sie auf der Quellmaschine sichern und auf der Zielmaschine wiederherstellen. erscheint die Meldung Sicherung erfolgreich durchgeführt.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. Inc. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. n Überprüfen Sie. Ihre vCenter Server-Datenbankverwaltung sollte auch regelmäßige Sicherungen Ihrer vCenter Server-Datenbank umfassen. um den Dienst zu starten.

Die Maschine. n Überprüfen Sie.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows Sie können eine Sicherung Ihrer Inventory Service-Datenbank im Notfall. auf der Sie die Datenbank wiederherstellen. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. Inc. Die Maschine. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie auf der Quellmaschine eine Konsole und führen Sie den Befehl service vmware-inventory service stop aus. 2 Öffnen Sie auf der Zielmaschine die Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis Installationsspeicherort von vCenter Server\Infrastructure\Inventory Service\scripts. wird als Quellmaschine bezeichnet. Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux Sie sollten die Inventory Service-Datenbank im Rahmen Ihrer regelmäßigen vCenter Server-Datenbankverwaltung sichern. um die Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. 131 .und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. Vorgehensweise 1 Halten Sie auf der Zielmaschine den Inventory Service an. von der Sie die Datenbank sichern. n Überprüfen Sie. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. VMware. ist die Zielmaschine. nach einem vCenter Server-Upgrade oder zum Verschieben der Datenbank auf eine neue Maschine wiederherstellen.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. restore -backup Name_der_Sicherungsdatei Nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs erscheint die Meldung Die Wiederherstellung wurde erfolgreich durchgeführt. indem Sie sie auf der Quellmaschine sichern und auf der Zielmaschine wiederherstellen. bevor Sie die Inventory Service-Datenbank wiederherstellen. um den Inventory Service zu stoppen. Der Status ändert sich von „Gestartet“ in leer. Sie können die Inventory Service-Datenbank auf eine andere Hostmaschine verschieben. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus.

können Sie sie wiederherstellen. auf der Sie die Datenbank wiederherstellen. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux“. bevor Sie die Inventory Service-Datenbank wiederherstellen. um den Inventory Service zu stoppen.sh -file Name_der_Sicherungsdatei Wenn der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist. . Inc. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. wenn Sie die vCenter Server-Datenbank zurücksetzen. n Überprüfen Sie.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie auf der Zielmaschine eine Konsole und führen Sie den Befehl service vmware-inventory service stop aus. Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank Wenn die vCenter Inventory Service-Datenbank beschädigt oder aus anderen Gründen nicht funktionsfähig ist. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. nach einem vCenter Server-Upgrade oder zum Verschieben der Datenbank auf eine neue Maschine wiederherstellen. ./restore. ist die Zielmaschine. wird als Quellmaschine bezeichnet. 3 Führen Sie den folgenden Befehl aus. 132 VMware. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus. von der Sie die Datenbank sichern. Die Maschine. auf Seite 132.Installations. Die Maschine. Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux Sie können eine Sicherung Ihrer Inventory Service-Datenbank im Notfall. um die Inventory Service-Datenbank zu sichern. Sie sollten die vCenter Inventory Service-Datenbank zurücksetzen. 2 Öffnen Sie auf der Zielmaschine eine Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/. um die Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Öffnen Sie auf der Quellmaschine eine Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/. ./backup. Führen Sie diesen Vorgang nur mit dem technischen Support von VMware aus.sh -backup Name_der_Sicherungsdatei Nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs erscheint an der Eingabeaufforderung die Meldung Die Wiederherstellung wurde erfolgreich durchgeführt. erscheint die Meldung Sicherung erfolgreich durch- geführt. VORSICHT Das Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank kann zu Datenverlust führen.

Wenn Sie benutzerdefinierte Ports verwenden. 10443 und 7444 die Standard-HTTPS-Portnummern für vCenter Server. 4 Ändern Sie das Verzeichnis auf C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory_Service\scripts Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben. Ändern Sie das Verzeichnis auf C:\Programme\VMware\Infrastructure\VirtualCenter Server\isreg- tool. register-is. Inventory Service und vCenter Single Sign On. um die vCenter Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. 7 a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. 9 Starten Sie vCenter Server neu. Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben.com:7444/lookupservice/sdk In diesem Beispiel sind 443. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] . Inc. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. register-is. passen Sie den Pfad entsprechend an.corp.bat ohne Argumente aus.corp. und wählen Sie die Option [Start] aus. passen Sie den Pfad entsprechend an.bat vCenter_Server_URL Inventory_Service_URL Lookup_Service_URL Verwenden Sie das folgende Beispiel als Modell. Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben.corp.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Halten Sie vCenter Inventory Service an. 8 Führen Sie zum Aktualisieren der gespeicherten Konfigurationsinformationen des Inventory Service den Befehl register-is. passen Sie den Pfad entsprechend an. VMware. 3 Löschen Sie den gesamten Inhalt im Verzeichnis C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory_Service\data. ersetzen Sie die Portnummern im Beispiel durch die Portnummern. die Sie verwenden. Die vCenter Inventory Service-Datenbank wurde wiederhergestellt. 6 Starten Sie vCenter Inventory Service. 2 Öffnen Sie ein Befehlsfenster.com:443/sdk https://machinename. 5 Führen Sie den Befehl createDB. 133 .bat https://machinename. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus.com:10443 https://machinename.bat aus.

Installations.nio. Vorgehensweise 1 2 Halten Sie vCenter Inventory Service an. Wenn Sie vCenter Server installieren. 134 VMware.properties. Sie können die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service aktivieren.und Einrichtungshandbuch für vSphere Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service vCenter Inventory Service unterstützt das standardmäßige Binden an IPv6-Schnittstellen nicht. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Systemsteuerung [Dienste] aus.enabled = false 4 Starten Sie den vCenter Server Inventory-Dienst neu.enabled = true in dataservice. unterstützt vCenter Inventory Service standardmäßig nur IPv4. indem Sie die Datei dataservice. 3 Ändern Sie die Zeile dataservice. Inc. . Öffnen Sie die folgende Datei in einem Texteditor:Installationsverzeichnis_von_Inventory_Ser- vice/lib/server/config/dataservice. Die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service ist aktiviert.nio. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Anhal‐ ten] .properties von Inventory Service ändern.

auf Seite 151. Je nach dem gewählten Installationsverfahren sind mehrere Optionen für das Zugreifen auf das Installationsmedium und für das Starten des Installationsprogramms verfügbar. VMware. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. um die beste vSphere-Bereitstellung sicherzustellen. auf Seite 135 n „Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms“. Bevor Sie mit der Installation beginnen. DVD. auf Seite 154. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Interaktives Installieren von ESXi“. Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang starten oder es von einem CD-/DVD. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren. FTP. CD-ROM oder USB zugreifen kann. Sie befolgen die Aufforderungen des Installationsassistenten. Sie starten das Installationsprogramm von einer CD bzw. Sie können das Skript zur Konfiguration mehrerer Hosts mit denselben Einstellungen verwenden. um ESXi auf einer Festplatte zu installieren.Vor der Installation von ESXi 6 Vor der ESXi-Installation sollten Sie mit dem Installationsverfahren und den Installationsoptionen vertraut sein. NFS.oder USB-Laufwerk starten. Interaktive ESXi-Installation Die interaktive Installation wird für kleine Bereitstellungen von weniger als fünf Hosts empfohlen. ESXi-Installation im Skriptmodus Das Ausführen eines Skripts ist eine effiziente Möglichkeit. auf Seite 137 n „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. auf den der Host über HTTP. Das Installationsskript muss sich an einem Speicherort befinden. auf Seite 149 Optionen für die Installation von ESXi Es gibt mehrere Möglichkeiten zum Installieren von ESXi. ESXi-Installationen ermöglichen eine gewisse Bandbreite bei der Größe von Bereitstellungen. von einem startfähigen USB-Gerät oder per PXE-Startvorgang von einem Speicherort im Netzwerk. 135 . machen Sie sich mit den Optionen gründlich vertraut. HTTPS. Das Installationsskript enthält die Einstellungen für die Hostkonfiguration. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Optionen für die Installation von ESXi“. auf Seite 149 n „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. um mehrere ESXi-Hosts in einer unbeaufsichtigten Installation bereitzustellen.

Die ESXi Image Builder CLI ist ein Satz von PowerShell-CLI-Befehlen. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 6‑1.oder Speichertreiber von Drittanbietern hinzufügen. ESXi-Installations-Images mit einem angepassten Satz von Updates. Die installierbare Version von ESXi wird immer im Testmodus installiert. DRS und andere Funktionen verwenden. Patches und Treibern zu erstellen. Diese Themen beschreiben die Auto Deploy-Optionen für die Installation von ESXi. Es ist möglicherweise im Testmodus oder vorlizenziert. Siehe „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus Nach dem Erwerb der vSphere-Lizenzen stellt VMware eine Seriennummer bereit. auf eine der folgenden Weisen bereitstellen: n Indem Sie es auf eine Installations-DVD brennen. Skriptinstallation Skriptgesteuert Installationsskript erstellen (Kickstart-Datei) und an entsprechenden Speicherort kopieren PXEStartvorgang Installation starten Starten von CD HTTP HTTPS FTP NFS CD-ROM USB Starten von USB Befehl senden. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben und die Installation zu starten Auto Deploy ESXi-Installation vSphere 5. n Über vCenter Server mithilfe der Funktion „Auto Deploy“. Sie können ein ESXi-Image. Sie können auch Netzwerk. die Sie zum Lizenzieren von ESXi-Hosts benötigen. . auch wenn Sie diese Funktionen nicht lizenziert haben. Anpassen von Installationen mit der ESXi Image Builder CLI Sie können ESXi Image Builder CLI dazu verwenden. für die Sie keine Lizenz erworben haben. die zwischen vSphere-Versionen herausgegeben werden. das mit Image Builder erstellt wurde. HA. Im Testmodus können Sie beispielsweise vMotion. ESXi Embedded wird von Ihrem Hardwareanbieter auf einem internen USB-Gerät vorinstalliert. den Sie zur Erstellung eines ESXiInstallations-Images mit einem angepassten Satz von ESXi-Updates und -Patches verwenden können. Sie können in den Testmodus wechseln und alle für ESXi-Hosts verfügbaren Funktionen ausprobieren. darunter auch Funktionen.Installations. auf Seite 172. auf Seite 251 und „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. 136 VMware.x bietet mehrere Möglichkeiten zum Installieren von ESXi mit Auto Deploy.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

Die Testphase dauert 60 Tage und beginnt, wenn Sie den ESXi-Host einschalten, selbst wenn er im Lizenzmodus statt im Testmodus gestartet wurde. Sie können jederzeit während der 60-tägigen Testphase vom lizenzierten in den Testmodus konvertieren. Um von der 60-tägigen Testphase im vollen Umfang zu profitieren, sollten Sie so bald wie möglich in den Testmodus wechseln, nachdem Sie den Host zum ersten Mal einschalten.
Weitere Informationen zur Lizenzierung und zum Versetzen eines ESXi-Hosts in den Testmodus finden Sie
in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung.

Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms
Das ESXi-Installationsprogramm muss für das System erreichbar sein, auf dem Sie ESXi installieren.
Für das ESXi-Installationsprogramm werden die folgenden Startmedien unterstützt:
n

Starten von CD/DVD. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Brennen des
ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“, auf Seite 137.

n

Starten von einem USB-Flash-Laufwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren
eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“, auf Seite 137.

n

Starten vom Netzwerk per PXE-Startvorgang. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“, auf Seite 141

n

Starten von einem Remotespeicherort aus mit einer Remoteverwaltungsanwendung. Siehe „Verwenden
von Anwendungen für die Remoteverwaltung“, auf Seite 149.

Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine
CD oder DVD
Wenn Sie über keine ESXi-Installations-CD/DVD verfügen, können Sie eine erstellen.
Sie können auch ein Installer-ISO-Image erstellen, das ein benutzerdefiniertes Installationsskript enthält.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations- oder Upgrade-Skript“, auf Seite 140.
Vorgehensweise
1

Laden Sie das ISO-Image für ESXi von der Download-Seite von VMware unter
http://my.vmware.com/de/web/vmware/downloads herunter.

2

Brennen Sie das ISO-Image auf eine CD oder eine DVD.

Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation
oder des Upgrades
Sie können ein USB-Flash-Laufwerk für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades formatieren.
Diese Anweisungen gehen davon aus, dass Sie den Vorgang auf einer Linux-Maschine durchführen und
dass das USB-Flash-Laufwerk vom Betriebssystem als /dev/sdb erkannt wird.
HINWEIS Die Datei ks, die das Installationsskript enthält, darf sich nicht auf dem selben USB-Flash-Laufwerk befinden, von dem aus die Installation oder das Upgrade gestartet wird.
Voraussetzungen
n

VMware, Inc.

Laden Sie von der VMware-Website das ESXi-ISO-Image VMware-VMvisor-Installer-5.x.xXXXXXX.x86_64.iso herunter, einschließlich der Datei isolinux.cfg, wobei 5.x.x die ESXi-Version ist,
die Sie installieren, und XXXXXX die Build-Nummer des Installer-ISO-Images ist.

137

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Stellen Sie sicher, dass die Maschine, auf der Sie diesen Vorgang durchführen, Zugriff auf syslinux Version 3.86 hat. Dieser Vorgang erfordert syslinux Version 3.86.

Vorgehensweise
1

Wenn Ihr USB-Flash-Laufwerk nicht als /dev/sdb erkannt wird oder Sie nicht sicher sind, wie Ihr USBFlash-Laufwerk erkannt wird, finden Sie heraus, wie es erkannt wird.
a

Führen Sie in einem Terminalfenster den folgenden Befehl aus:
tail -f /var/log/messages

Dieser Befehl zeigt aktuelle Protokollmeldungen im Terminalfenster an.
b

Schließen Sie Ihr USB-Flash-Laufwerk an.
Im Terminalfenster werden mehrere das USB-Flash-Laufwerk identifizierende Meldungen in einem Format angezeigt, das der folgenden Meldung ähnelt.
Oct 25 13:25:23 ubuntu kernel: [
disk

712.447080] sd 3:0:0:0: [sdb] Attached SCSI removable

In diesem Beispiel gibt „[sdb]“ das USB-Gerät an. Falls Ihr Gerät auf andere Art identifiziert wird,
verwenden Sie bei diesem Vorgang diese Identifikation anstelle von „sdb“ und lassen Sie dabei die
Klammern weg.
2

Erstellen Sie eine Partitionstabelle auf dem USB-Flash-Gerät.
/sbin/fdisk /dev/sdb

a

Geben Sie d ein, um Partitionen zu löschen, bis alle Partitionen gelöscht sind.

b

Geben Sie n ein, um die primäre Partition 1 zu erstellen, die sich über die gesamte Festplatte erstreckt.

c

Geben Sie t ein, um für den Typ eine passende Einstellung für das Dateisystem FAT32 festzulegen,
z. B. c.

d

Geben Sie a ein, um das aktive Flag auf Partition 1 zu setzen.

e

Geben Sie p ein, um die Partitionstabelle auszugeben.
Das Ergebnis sollte dem folgenden Text ähneln:
Disk /dev/sdb: 2004 MB, 2004877312 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot
Start
End
Blocks
/dev/sdb1
1
243
1951866

f
3

Id
c

System
W95 FAT32 (LBA)

Geben Sie w ein, um die Partitionstabelle zu schreiben und den Vorgang zu beenden.

Formatieren Sie das USB-Flash-Laufwerk mit dem Dateisystem Fat32.
/sbin/mkfs.vfat -F 32 -n USB /dev/sdb1

4

Führen Sie die folgenden Befehle aus:
/path_to_syslinux-3.86_directory/syslinux-3.86/bin/syslinux /dev/sdb1
cat /path_to_syslinux-3.86_directory/syslinux-3.86/usr/share/syslinux/mbr.bin > /dev/sdb

5

Mounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
mount /dev/sdb1 /usbdisk

6

Mounten Sie das ESXi-Installer-ISO-Image.
mount -o loop VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso /esxi_cdrom

138

VMware, Inc.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

7

Kopieren Sie den Inhalt des ISO-Images nach /usbdisk.
cp -r /esxi_cdrom/* /usbdisk

8

Benennen Sie die Datei isolinux.cfg in syslinx.cfg um.
mv /usbdisk/isolinux.cfg /usbdisk/syslinux.cfg

9
10

Ändern Sie in der Datei /usbdisk/syslinux.cfg die Zeile APPEND -c boot.cfg in APPEND -c boot.cfg -p

1.

Unmounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
umount /usbdisk

11

Unmounten Sie das ESXi-Installer-ISO-Image.
umount /esxi_cdrom

Das USB-Flash-Laufwerk kann jetzt das ESXi-Installationsprogramm starten.

Erstellen eines USB-Flash-Laufwerks für das Speichern des ESXi-Installationsoder -Upgrade-Skripts
Sie können ein USB-Flash-Laufwerk zum Speichern des ESXi-Installations- oder -Upgrade-Skripts verwenden, das während der Skriptinstallation bzw. des Skript-Upgrades von ESXi verwendet wird.
Wenn auf der Installationsmaschine mehrere USB-Flash-Laufwerke vorhanden sind, durchsucht die Installationssoftware alle angeschlossenen USB-Flash-Laufwerke nach dem Installations- oder Upgrade-Skript.
Die Anweisungen in diesem Verfahren setzen voraus, dass das USB-Flash-Laufwerk als /dev/sdb erkannt
wird.
HINWEIS Die Datei ks, die das Installations- oder Upgrade-Skript enthält, darf sich nicht auf dem selben
USB-Flash-Laufwerk befinden, von dem aus die Installation oder das Upgrade gestartet wird.
Voraussetzungen
n

Linux-Maschine

n

Installations- oder Upgrade-Skript für ESXi, die Kickstart-Datei ks.cfg

n

USB-Flash-Laufwerk

Vorgehensweise
1

Schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk an eine Linux-Maschine an, die auf das Installations- bzw. Upgrade-Skript zugreifen kann.

2

Erstellen Sie eine Partitionstabelle.
/sbin/fdisk /dev/sdb

VMware, Inc.

a

Geben Sie d ein, um Partitionen zu löschen, bis alle Partitionen gelöscht sind.

b

Geben Sie n ein, um die primäre Partition 1 zu erstellen, die sich über die gesamte Festplatte erstreckt.

c

Geben Sie t ein, um für den Typ eine passende Einstellung für das Dateisystem FAT32 festzulegen,
z. B. c.

139

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

d

Geben Sie p ein, um die Partitionstabelle auszugeben.
Das Ergebnis sollte dem folgenden Text ähneln:
Disk /dev/sdb: 2004 MB, 2004877312 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot
Start
End
Blocks
/dev/sdb1
1
243
1951866

e
3

Id
c

System
W95 FAT32 (LBA)

Geben Sie w ein, um die Partitionstabelle zu schreiben und den Vorgang zu beenden.

Formatieren Sie das USB-Flash-Laufwerk mit dem Dateisystem Fat32.
/sbin/mkfs.vfat -F 32 -n USB /dev/sdb1

4

Mounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
mount /dev/sdb1 /usbdisk

5

Kopieren Sie das ESXi-Installationsskript auf das USB-Flash-Laufwerk.
cp ks.cfg /usbdisk

6

Unmounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.

Das USB-Flash-Laufwerk enthält das Installations- oder das Upgrade-Skript für ESXi.
Weiter
Wenn Sie das ESXi-Installationsprogramm starten, verweisen Sie für das Installations- oder Upgrade-Skript
auf den Speicherort des USB-Flash-Laufwerks. Siehe „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations- oder Upgrade-Skripts“, auf Seite 155 und „Grundlegendes zu PXE-Konfigurationsdateien“, auf Seite 144.

Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installationsoder Upgrade-Skript
Sie können das standardmäßige ESXi-Installer-ISO-Image mit einem eigenen Installations- oder UpgradeSkript anpassen. Dies ermöglicht Ihnen die Durchführung einer skriptbasierten, unbeaufsichtigten Installation bzw. eines skriptbasierten, unbeaufsichtigten Upgrades, wenn Sie das resultierende Installer-ISO-Image
starten.
Siehe auch „Grundlegendes zu Installations- und Upgrade-Skripts“, auf Seite 157 und „Grundlegendes zur
Datei „boot.cfg““, auf Seite 169.
Voraussetzungen
n

Linux-Maschine.

n

Das ESXi-ISO-Image VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso, wobei 5.x.x die Version
von ESXi, die Sie installieren, und XXXXXX die Build-Nummer des Installer-ISO-Images ist.

n

Ihr benutzerdefiniertes Installations- oder Upgrade-Skript, die Kickstart-Datei ks_cust.cfg.

Vorgehensweise
1

Laden Sie das ESXi-ISO-Image von der VMware-Website herunter.

2

Mounten Sie das ISO-Image in einen Ordner:
mount -o loop VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso /esxi_cdrom_mount
XXXXXX ist die ESXi-Build-Nummer für die Version, die Sie installieren bzw. auf die Sie ein Upgrade

ausführen.

140

VMware, Inc.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

3

Kopieren Sie den Inhalt von cdrom in einen anderen Ordner:
cp -r /esxi_cdrom_mount /esxi_cdrom

4

Kopieren Sie die Kickstart-Datei nach /esxi_cdrom
cp ks_cust.cfg /esxi_cdrom

5

(Optional) Ändern Sie die Datei boot.cfg mithilfe der Option kernelopt dahingehend, dass sie den
Speicherort des Installations- oder Upgrade-Skripts angibt.
Mit diesem Schritt wird die Installation bzw. das Upgrade vollkommen automatisch, da das Angeben
der Kickstart-Datei während der Installation oder des Upgrades entfällt.

6

Neuerstellung des ISO-Images:
mkisofs -relaxed-filenames -J -R -o custom_esxi.iso -b isolinux.bin -c boot.cat -no-emul-boot
-boot-load-size 4 -boot-info-table /esxi_cdrom

Das ISO-Image enthält jetzt Ihr benutzerdefiniertes Installations- bzw. Upgrade-Skript.
Weiter
Installieren Sie ESXi aus dem ISO-Image.

Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang
Sie verwenden PXE (Preboot Execution Environment) für den Startvorgang eines Hosts und um das ESXiInstallationsprogramm von einer Netzwerkschnittstelle zu starten.
ESXi 5.x wird in einem ISO-Format verteilt, das für die Installation auf Flash-Arbeitsspeicher oder einer lokalen Festplatte entwickelt wurde. Mithilfe von PXE können Sie die Dateien extrahieren und starten.
PXE verwendet DHCP und das TFTP-Protokoll (Trivial File Transfer Protocol), um ein Betriebssystem über
ein Netzwerk zu starten.
Das Starten mit PXE setzt eine gewisse Netzwerkinfrastruktur und eine Maschine mit einem PXE-fähigen
Netzwerkadapter voraus. Die meisten Maschinen, die in der Lage sind, ESXi auszuführen, verfügen über
Netzwerkadapter, die den PXE-Startvorgang ermöglichen.
HINWEIS Stellen Sie sicher, dass der Auto Deploy-Server über eine IPv4-Adresse verfügt. Das Starten per
PXE-Startvorgang wird nur mit IPv4 unterstützt.

Grundlegendes zu TFTP-Server, PXELINUX und gPXE
Trivial File Transfer Protocol (TFTP) ähnelt dem FTP-Dienst und wird normalerweise nur für Netzwerkstartsysteme oder zum Laden der Firmware auf Netzwerkgeräten (z. B. Routern) verwendet.
Die meisten Linux-Distributionen enthalten eine Kopie des tftp-hpa-Servers. Wenn Sie eine unterstützte Lösung benötigen, erwerben Sie einen unterstützten TFTP-Server von einem Anbieter Ihrer Wahl.
Wenn Ihr TFTP-Server auf einem Microsoft Windows-Host ausgeführt werden soll, müssen Sie tftpd32 Version 2.11 oder höher verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://tftpd32.jounin.net/.
Frühere Versionen von tftpd32 sind nicht kompatibel mit PXELINUX und gPXE.
Sie können sich einen TFTP-Server auch von einem der verpackten Appliances auf dem VMware Marketplace beschaffen.
Die PXELINUX- und gPXE-Umgebungen ermöglichen das Starten des ESXi-Installationsprogramms durch
die Zielmaschine. PXELINUX ist Teil des SYSLINUX-Pakets, das sich unter
http://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/ befindet. Viele Linux-Distributionen enthalten das Paket bereits. Viele Versionen von PXELINUX enthalten zudem gPXE. Einige Distributionen, wie z. B. Red Hat
Enterprise Linux Version 5.3, enthalten frühere Versionen von PXELINUX, die gPXE nicht enthalten.

VMware, Inc.

141

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Wenn Sie gPXE nicht verwenden, können Probleme beim Starten des ESXi-Installationsprogramms auf einem stark ausgelasteten Netzwerk auftreten. TFTP ist manchmal unzuverlässig beim Übertragen großer Datenmengen. Wenn Sie PXELINUX ohne gPXE verwenden, werden die Binärdatei pxelinux.0, die Konfigurationsdatei, der Kernel und andere Dateien über TFTP übertragen. Wenn Sie gPXE verwenden, werden nur
die Binärdatei gpxelinux.0 und die Konfigurationsdatei über TFTP übertragen. Mit gPXE können Sie einen
Webserver zum Übertragen des Kernels und anderer zum Starten des ESXi-Installationsprogramms erforderlichen Dateien verwenden.
HINWEIS VMware testet den PXE-Startvorgang mit PXELINUX Version 3.86. Dies deutet jedoch nicht auf
eine eingeschränkte Unterstützung hin. Wenden Sie sich an den jeweiligen Anbieter zwecks Unterstützung
von Agenten von Drittanbietern, die Sie zum Einrichten Ihrer PXE-Startinfrastruktur verwenden.
Abbildung 6‑2. Überblick über den Installationsprozess per PXE-Startvorgang

ESXi-Zielhost

UDP
DHCP-Server

IP- und TFTP-Server

UDP
TFTP-Server

IP für den virtuellen
Netzwerkadapter
zuweisen

Netzwerk-Bootloader
zuweisen

gpxelinux.0 oder pxelinux.0

TCP für gPXELINUX
UDP für PXELINUX
Webserver

Kernel

UDP
DHCP-Server

IP für Kernel
zuweisen

IP

TCP
Skriptdepot

Kernel
zuweisen

Installationsskript von Installationszuweisen programm
startet

ks.cfg

ESXi-Host

142

VMware, Inc.

bus-id { filename "/gpxelinux. # see /usr/share/doc/dhcp*/dhcpd. Wenn Sie eine Version von DHCP für Microsoft Windows verwenden.sample # ddns-update-style ad-hoc. } } subnet Network address netmask Subnet Mask { range Starting IP Address Ending IP Address. # gPXE options option space gpxe. damit sie selbst starten kann. Der DHCP-Server muss feststellen können. Viele DHCP-Server können Hosts per PXE-Startvorgang starten. VMware. PXELINUX (ohne gPXE) Beispiel In diesem Beispiel wird gezeigt. lesen Sie die DHCP-Serverdokumentation. class "pxeclients" { match if substring(option vendor-class-identifier.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Beispiel-DHCP-Konfiguration Der DHCP-Server muss zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang die Adresse des TFTP-Servers sowie einen Zeiger auf das Verzeichnis pxelinux.0 auf dem TFTP-Server zur Verfügung. Inc.0". wie ein ISC DHCP-Server der Version 3. können Maschinen falsche oder widersprüchliche IP-Adressen abrufen oder nicht die richtigen Startinformationen erhalten. das diese Informationen anfordert. VORSICHT Richten Sie keinen neuen DHCP-Server ein. Zur Unterstützung bei der Konfiguration von DHCP wenden Sie sich an den Hersteller Ihres DHCP-Servers. und den Speicherort der PXELINUX-Binärdatei (die sich gewöhnlich auf einem TFTP-Server befindet) kennen.0 für das Aktivieren von gPXE konfiguriert wird. ob die Zielmaschine starten darf. stellt der DHCP-Server eine IP-Adresse und den Speicherort der Binärdatei gpxelinux.0 für das Aktivieren von PXELINUX konfiguriert wird.bus-id code 177 = string. 143 . um zu erfahren. Falls mehrere DHCP-Server auf die DHCP-Anforderungen reagieren.conf. Der DHCP-Server antwortet. next-server TFTP server address. bevor Sie einen DHCP-Server einrichten. } Wenn eine Maschine einen Startvorgang per PXE versucht. wenn sich bereits einer in Ihrem Netzwerk befindet. allow booting. gPXE-Beispiel In diesem Beispiel wird gezeigt. allow bootp. 9) = "PXEClient". if not exists gpxe. wie ein ISC DHCP-Server der Version 3. der im Subnetzabschnitt der Konfigurationsdatei definiert ist. Beim Start der Zielmaschine sendet sie ein Paket über das Netzwerk. wie die Argumente next-server und filename an die Zielmaschine übergeben werden. Sprechen Sie mit einem Netzwerkadministrator. option gpxe-encap-opts code 175 = encapsulate gpxe. 0. # # DHCP Server Configuration file. option gpxe.0 senden.0 oder gpxelinux. Der DHCP-Server wird von der Zielmaschine zum Abrufen einer IP-Adresse verwendet. Die zugeordnete IP-Adresse befindet sich in dem Bereich.

Sie können die Datei z. der für Ethernet „01“ lautet. Grundlegendes zu PXE-Konfigurationsdateien Die PXE-Konfigurationsdatei legt das Menü fest.48.0 oder gpxelinux.0 netmask 255. Der TFTP-Server überwacht ständig PXE-Clients im Netzwerk. class "pxeclients" { match if substring(option vendor-class-identifier. Die zugeordnete IP-Adresse befindet sich in dem Bereich.255. n boot.100 192. next-server xxx.48.168. wenn er startet und den TFTP-Server kontaktiert. . B.0 auf dem TFTP-Server zur Verfügung.168. sendet er ein Netzwerkpaket.0 versucht. der der Code des ARP-Typs. das ein Startmenü enthält. vorangestellt ist. Schlägt der Versuch fehl. versucht sie es mit der IP-Adresse des ESXi-Zielsystems in hexadezimaler Schreibweise. Die MAC-Adresse des Netzwerkadapters auf dem ESXi-Zielhost ist 00-21-5a-ce-40-f6. } subnet 192.c32 ist der Bootloader. Siehe „Grundlegendes zur Datei „boot.cfg““. n Standard Die anfängliche Startdatei pxelinux.255. [] Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei Sie können einen TFTP-Server zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei verwenden.xx. 9) = "PXEClient". dass ein PXE-Client PXEDienste anfordert. eine Datei namens default zu laden. auf dem TFTP-Server unter /tftpboot/pxelinux.168. 144 VMware. Speicherort der PXE-Konfigurationsdatei Speichern Sie die Datei auf dem TFTP-Server im Verzeichnis var/lib/tftpboot/pxelinux. an den Client. Inc. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot.xx.cfg/01-00-21-5a-ce-40-f6 speichern. Dateiname der PXE-Konfigurationsdatei Wählen Sie als Dateinamen der PXE-Konfigurationsdatei eine der folgenden Optionen aus: n 01-mac-Adresse_von_ESXi-Zielhost. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc n Die IP-Adresse des ESXi-Zielhosts in hexadezimaler Schreibweise.cfg ist die Bootloader-Konfigurationsdatei. Sie versucht es mit der MAC-Adresse des ESXi-Zielhosts.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere allow booting. das dem ESXi-Zielhost angezeigt wird. eine PXE-Konfigurationsdatei zu laden.und Upgrade-Skripts“. auf Seite 169. Wenn er erkennt. Letztendlich wird versucht.cfg/. 0. allow bootp. stellt der DHCP-Server eine IP-Adresse und den Speicherort der Binärdatei pxelinux.250.cfg““. } Wenn eine Maschine einen Startvorgang per PXE versucht. filename = "pxelinux. der im Subnetzabschnitt der Konfigurationsdatei definiert ist.xxx. auf Seite 169.0 { range 192. Für das Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang benötigen Sie eine PXE-Konfigurationsdatei.48. Erforderliche Dateien Die PXE-Konfigurationsdatei muss die Pfade zu den folgenden Dateien enthalten: n mboot.0".

wobei XXX. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten. In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll. auf dem sich das Installationsskript befindet.vmware.XXX. PXELINUX und gPXE“. n Netzwerkadapter mit PXE-Unterstützung auf dem Ziel-ESXi-Host n IPv4-Netzwerk. kernelopt=ks=http://XXX. der den PXE-Startvorgang unterstützt. stellen Sie sicher.cfg-Datei die Option kernelopt in die Zeile nach dem Kernelbefehl ein. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist. 145 . auf Seite 141. PXELINUX ist im SYSLINUX-Paket enthalten.XXX.und Upgrade-Skripts“. 5 (Optional) Fügen Sie für eine Skriptinstallation in der boot. n Name der anfänglichen Startdatei. IPv6 wird für die PXE-Startvorgänge nicht unterstützt. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux.XXX. auf Seite 143.cfg befindet. Dies ist pxelinux. n DHCP-Server. 2 Installieren Sie auf der Linux-Maschine PXELINUX. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.0 und kopieren Sie sie in das Verzeicnis /tftpboot auf Ihrem TFTP-Server. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt. n PXELINUX n Server mit einer Hardwarekonfiguration. 4 Kopieren Sie den Inhalt des ESXi-Installationsprogramm-Images in das Verzeichnis /var/lib/tftpboot des TFTP-Servers.0.XXX/esxi_ksFiles/ks. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel.XXX. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird. und esxi_ksFiles das Verzeichnis. auf Seite 157.cfg auf dem TFTP-Server. in dem sich die Datei ks.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Voraussetzungen Überprüfen Sie. die Kickstart-Datei. 3 Konfigurieren Sie den DHCP-Server zum Senden der folgenden Informationen an jeden Clienthost: n Name oder IP-Adresse Ihres TFTP-Servers. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu TFTP-Server. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde.com/resources/compatibility/search. n TFTP-Server mit gPXE.cfg VMware.XXX die IP-Adresse des Servers ist. Inc. Extrahieren Sie die Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.php. n Netzwerksicherheitsrichtlinien zum Zulassen des TFTP-Datenverkehrs (UDP-Port 69) n (Optional) Installationsskript. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird. suchen Sie die Datei pxeli- nux.

x. n Netzwerksicherheitsrichtlinien zum Zulassen des TFTP-Datenverkehrs (UDP-Port 69) n (Optional) Installationsskript.c32 MENU TITLE ESXi-5.cfg auf dem TFTP-Server. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde. wobei XXXXXX die Build-Nummer des Images des ESXi-Installationsprogramms ist. n Netzwerkadapter mit PXE-Unterstützung auf dem Ziel-ESXi-Host n IPv4-Netzwerk.cfg“ als PXE-Konfigurationsdatei verwenden. auf Seite 157.x-XXXXXX-full ^Installer LABEL hddboot LOCALBOOT 0x80 MENU LABEL ^Boot from local disk 7 Geben Sie die MAC-Adresse der Zielhostmaschine als Name der Datei an: 01-mac-Adresse_von_ESXiZielhost.cfg“ Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX starten und die Datei „isolinux. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist. . der den PXE-Startvorgang unterstützt. Diese Datei legt fest. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc.vmware. 9 Starten Sie die Maschine mit dem Netzwerkadapter. 8 Speichern Sie die PXE-Konfigurationsdatei unter /tftpboot/pxelinux.cfg““. wenn kein Betriebssystem verfügbar ist.x. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. auf Seite 169. n TFTP-Server mit PXELINUX.php. PXELINUX und gPXE“. Die PXEKonfigurationsdatei referenziert die Startdateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.Installations.und Upgrade-Skripts“. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: 146 n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms. n PXELINUX n Server mit einer Hardwarekonfiguration.x-XXXXXX-full Boot Menu NOHALT 1 PROMPT 0 TIMEOUT 80 LABEL install KERNEL mboot. auf Seite 141. DEFAULT menu. VMware. die Kickstart-Datei. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu TFTP-Server. IPv6 wird für die PXE-Startvorgänge nicht unterstützt.und Upgrade-Skripts“.com/resources/compatibility/search.c32 APPEND -c location of boot. wie der Host gestartet wird. auf Seite 143. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird.cfg MENU LABEL ESXi-5. n DHCP-Server. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere 6 Erstellen Sie eine PXE-Konfigurationsdatei. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot. Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. Voraussetzungen Überprüfen Sie.

cfg MENU LABEL ESXi-5.XXX.und Upgrade-Skripts“.cfg-Datei die Option kernelopt in die nächste Zeile nach dem kernel-Befehl ein.XXX.0. kernelopt=ks=http://XXX. Inc. 4 Kopieren Sie den Inhalt des ESXi-Installationsprogramm-Images in das Verzeichnis /var/lib/tftpboot des TFTP-Servers.c32 MENU TITLE ESXi-5.cfg auf dem TFTP-Server. Extrahieren Sie die Dateien. Im folgenden Beispiel ist XXX. bei dem XXXXXX die Build-Nummer des ESXi-Installationsprogramm-Images ist: DEFAULT menu.0 und kopieren Sie sie in das Verzeichnis /tftpboot auf Ihrem TFTP-Server.XXX/esxi_ksFiles/ks. auf dem sich das Installationsskript befindet.cfg.x-XXXXXX-full Boot Menu NOHALT 1 PROMPT 0 TIMEOUT 80 LABEL install KERNEL mboot.x. Dies ist pxelinux.XXX. 2 Installieren Sie auf der Linux-Maschine PXELINUX.cfg enthält den folgenden Code. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot. n Name der anfänglichen Startdatei.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll. Der DHCP-Server sendet die folgenden Informationen an Ihre Clienthosts: n Name oder IP-Adresse Ihres TFTP-Servers. stellen Sie sicher. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt.XXX die IP-Adresse des Servers. 147 .XXX. Die Datei isolinux. suchen Sie die Datei pxeli- nux. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc 8 Starten Sie die Maschine mit dem Netzwerkadapter.cfg mit der MAC-Adresse der Zielhostmaschine um: 01-mac-Adresse_von_ESXi-Zielhost.x-XXXXXX-full ^Installer LABEL hddboot LOCALBOOT 0x80 MENU LABEL ^Boot from local disk 7 Benennen Sie die Datei isolinux.cfg vom ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms in das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux.cfg““.x. Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE ausführen. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird. 5 (Optional) Fügen Sie für eine Skriptinstallation in der boot. VMware.cfg 6 Kopieren Sie die Datei isolinux. auf Seite 169. 3 Konfigurieren Sie den DHCP-Server.c32 APPEND -c location of boot. PXELINUX ist im SYSLINUX-Paket enthalten.

XXX/useropts.com/resources/compatibility/search.XXX/imgdb. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird.XXX/a.XXX. wobei XXX.XXX/tboot. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“. um auf das GPT-Menü zuzugreifen.XXX die IP-Adresse des HTTPServers ist.XXX die IP-Adresse des HTTP-Servers ist.tgz 3 Starten Sie den Host per gPXE-Startvorgang und drücken Sie Strg+B.XXX.XXX.http://XXX.XXX/k.XXX.v00 --http://XXX.http://XXX.http://XXX.XXX.XXX.XXX. Die Zeile kernelopt ist optional.vmware.XXX.XXX. dhcp net0 ( if dchp is not set) kernel -n mboot. wobei XXX. auf den Ihre Ziel-ESXi-Hosts zugreifen können n DHCP-Server. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms.http://XXX.conf wird für Clienthosts mit einem TFTP-Server und der anfänglichen Startdatei gpxelinux.b00 --.XXX.t00 --.c32 -c http://XXX. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist: /etc/dhcpd.c32 imgargs mboot.XXX.XXX/mboot. . die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird.XXX/esxi_ksFiles/ks.XXX. Verwenden Sie diese Option.XXX.XXX.b00 --.c32 148 VMware.und Upgrade-Skripts“.XXX/tools.b00 kernelopt=ks=http://XXX. 4 Geben Sie die folgenden Befehle zum Starten mit dem ESXi-Installationsprogramm ein.XXX/b.XXX.XXX.XXX.tgz --http://XXX.XXX.XXX/s.0/undionly.v00 --.XXX. auf Seite 157.XXX.XXX.php. In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel.XXX. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen Überprüfen Sie.XXX.XXX.XXX.gz --http://XXX.XXX.XXX.XXX/weaselin.cfg-Datei mit den Informationen für den HTTP-Server an. title=Loading ESX installer kernel=http://XXX.cfg boot mboot.XXX/boot. Inc.XXX. Vorgehensweise 1 Kopieren Sie den Inhalt des ISO-Images des ESXi-Installationsprogramms in das Verzeichnis /var/www/html des HTTP-Servers. auf Seite 143. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.cfg modules=http://XXX. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde n HTTP-Webserver.b00 --http://XXX. um den Speicherort des Installationsskripts für eine Skriptinstallation anzugeben.kpxe konfiguriert. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt. 2 Passen Sie die boot.XXX.Installations. n Server mit einer Hardwarekonfiguration. stellen Sie sicher.XXX.c32 http://XXX.XXX/imgpayld. n gPXELINUX n (Optional) ESXi-Installationsskript.

Sie können Remotemanagement-Anwendungen verwenden. Zu den für die Installation unterstützten Remotemanagement-Anwendungen gehören HP Integrated Lights-Out (iLO). wenn Sie ESXi neu installieren müssen und Sie die Werte. Nach der Installation können sie die Netzwerkeinstellungen ändern. Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi Bei einer interaktiven Installation werden Sie vom System zur Angabe der erforderlichen Systeminformationen aufgefordert. Anmerkungen 149 . die Sie ursprünglich ausgewählt haben. Dell Remote Access Card (DRAC). auf Seite 29. und Remote Supervisor Adapter II (RSA II). Wenn Sie Unterstützung für Remotemanagement-Anwendungen benötigen. dass DHCP das Netzwerk während der Installation konfiguriert. Ihr Host benötigt keinen dedizierten FCoE HBA. schließen Sie die Installation unter Verwendung des physischen CD-Mediums ab. können bei ausgelasteten Systemen oder Netzwerken bei Verwendung der virtuellen CD Probleme mit beschädigten Dateien auftreten. Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi Informationen Erforderlich oder optional Standard Tastaturlayout Erforderlich U. um interaktive Installationen und Skriptinstallationen von ESXi remote durchzuführen. Wenn Sie Remotemanagement-Anwendungen verwenden. Gateway Optional Auf Basis der konfigurierten IP-Adresse und der Subnetzmaske primärem DNS Optional Auf Basis der konfigurierten IP-Adresse und der Subnetzmaske sekundärem DNS Optional Keine VMware. Falls eine Remoteinstallation eines ISO-Images fehlschlägt. IBM Management Module (MM). Tabelle 6‑1. In der Dokumentation vSphere-Speicher finden Sie Informationen über die Installation und das Starten von ESXi mit Software FCoE. Eine Liste der zurzeit unterstützten Servermodelle und Remotemanagement-Firmwareversionen finden Sie unter „Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-FirmwareVersionen“.S. um ESXi zu installieren.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Installieren und Starten von ESXi mit Software FCoE Sie können ESXi von einer FCoE LUN mit VMware Software-FCoE-Adaptern und Netzwerkadaptern mit FCoE-Auslagerungsfunktionen installieren und starten. Diese Notizen sind nützlich. Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung Remotemanagement-Anwendungen ermöglichen Ihnen die Installation von ESXi auf Servermaschinen an Remotestandorten. Notieren Sie sich die während der Installation verwendeten Werte zur zukünftigen Verwendung. erneut verwenden möchten. Bei einer Skriptinstallation müssen Sie diese Informationen im Installationsskript eingeben. English VLAN-ID Optional Keine Bereich: 0 bis 4094 IP-Adresse Optional DHCP Subnetzmaske Optional Kalkuliert auf Basis der IPAdresse Sie können zulassen. Inc. wenden Sie sich an Ihren Hersteller.

Root-Kennwort Optional Keine Das Root-Kennwort muss zwischen 6 und 64 Zeichen lang sein.x. Keine Wenn bereits eine ESX/ESXi 4.oder ESXi 5.0Installation vorhanden ist. . Inc. Bestehenden VMFSDatenspeicher übernehmen. VMware. Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi (Fortsetzung) Informationen 150 Erforderlich oder optional Standard Anmerkungen Hostname Erforderlich für statische IP-Einstellungen Keine Der vSphere Web Client kann entweder den Hostnamen oder die IP-Adresse verwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 6‑1. Installationsspeicherort Erforderlich Keine Muss mindestens 5GB sein. wenn Sie ESXi auf einem Laufwerk mit einer vorhandenen ESXioder ESX-Installation installieren. Erforderlich. bietet das ESXi-Installationsprogramm die Wahl zwischen dem Beibehalten oder dem Überschreiben des VMFS-Datenspeichers bei der Installation. wenn Sie die Komponenten auf einer einzelnen Festplatte installieren. um auf den ESXi-Host zuzugreifen.Installations. Vorhandene ESXoder ESXi-Einstellungen migrieren.

Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. Wenn Sie nicht über die Installations-CD bzw. Das Installationsprogramm formatiert und partitioniert die Zielfestplatte neu und installiert das ESXi-Boot-Image.Installieren von ESXi 7 Sie können ESXi interaktiv mit einer Skriptinstallation oder mit vSphere Auto Deploy installieren. 151 . Interaktives Installieren von ESXi Sie können die ESXi-CD/-DVD oder ein USB-Flash-Laufwerk zum Installieren der ESXi-Software auf einer SAS-. auf Seite 151 n „Installieren. Inc. bevor Sie ESXi installieren. migrieren Sie die Daten auf eine andere Maschine. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Interaktives Installieren von ESXi“. dass keine Daten verloren gehen. Falls Sie ESXi nicht bereits auf der Zielfestplatte installiert haben. -DVD verfügen. HINWEIS Um sicherzustellen. auf Seite 137. werden alle Daten auf dem Laufwerk überschrieben. ESX oder ein VMFS-Datenspeicher befindet. einschließlich Hardwareanbieter. auf Seite 154 n „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. auf Seite 172 n „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“.oder SCSI-Festplatte oder einem USB-Laufwerk verwenden. um ESXi auf der lokalen Hostfestplatte zu installieren.und Betriebssystempartitionen sowie zugeordnete Daten. auf Seite 251 Interaktives Installieren von ESXi Verwenden Sie für kleine Bereitstellungen von weniger als fünf Hosts die Option für eine interaktive Installation. bietet Ihnen das Installationsprogramm Upgrade-Optionen. Auf CD oder DVD. Bei einer typischen interaktiven Installation starten Sie das ESXi-Installationsprogramm und reagieren auf Aufforderungen des Installationsprogramms. Voraussetzungen n Das ESXi-Installations-ISO-Image muss sich an einem der folgenden Speicherorte befinden: n VMware. können Sie eine erstellen. Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation. SATA. Siehe „Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“. auf der sich eine vorherige Installation von ESXi bzw.

Dies könnte beispielsweise bei Systemen auftreten. WICHTIG Wenn Sie eine vorhandene ESX/ESXi-Installation aktualisieren oder migrieren. der die Servicekonsole einer vorhandenen ESX-Installation enthält. auf Seite 141. Drücken Sie F1. Vorgehensweise 1 Legen Sie die CD/DVD des ESXi-Installationsprogramms in das CD-/DVD-Laufwerk ein oder schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk des Installationsprogramms an und starten Sie die Maschine neu. n Stellen Sie sicher. die das Installationsprogramm zur Suche nach verfügbaren Festplattenlaufwerken benötigt. . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Starten des ESXiInstallationsprogramms per PXE-Startvorgang“. Wenn Sie eine Festplatte auswählen. die eine vorhandene ESX. auf der die ESXi-Software installiert werden soll.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Auf einem USB-Flash-Laufwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. 152 VMware. Inc. finden Sie dazu weitere Informationen unter vSphere-Upgrade-Handbuch. HINWEIS Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang starten. in denen ständig Laufwerke hinzugefügt und entfernt werden. Trennen Sie keine LUN. auf dem ESXi installiert werden soll. Wenn Sie auf einer Festplatte installieren. Alternativ können Sie Sie ein Remoteverwaltungsanwendung verwenden. n Achten Sie darauf. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“. auf Seite 149. n Erfassen Sie die vom ESXi-Installationsassistenten erforderlichen Informationen. dass sich ESXi Embedded nicht auf der Maschine befindet. Diese Einstellung befindet sich im System-BIOS. ESX-Installation oder ein VMFS-Datenspeicher befindet.und Einrichtungshandbuch für vSphere beschränken sich auf eine Neuinstallation von ESXi. Die Reihenfolge der Festplatten wird durch das BIOS festgelegt und erscheint möglicherweise durcheinander. dass der Serverhardwaretaktgeber auf UTC eingestellt ist. n Stellen Sie sicher. dass nach dem Trennen des Netzwerkspeichers alle Dateien auf den getrennten Festplatten nicht für die Installation zur Verfügung stehen. auf dem sich eine vorherige ESXi. die Verbindung zum Netzwerkspeicher zu trennen. wird die Seite „Festplattenauswahl bestätigen“ angezeigt. ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden.bzw. Diese Aktionen können sich auf das Ergebnis der Installation auswirken. Informationen zum Ändern der Startreihenfolge finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareherstellers. die Daten enthält. auf Seite 137. dass vom CD-ROM-Gerät oder vom USB-Flash-Laufwerk gestartet wird. 2 Stellen Sie im BIOS ein. um eine Interaktive oder Skriptinstallation zu starten. dass eine Tastatur und ein Monitor an die Maschine angeschlossen sind. um Informationen zur ausgewählten Festplatte anzuzeigen. bietet Ihnen das Installationsprogramm mehrere Möglichkeiten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“.oder ESXi-Installation enthält. Die Anweisungen im Installations. auf Seite 149.Installations. und drücken Sie die Eingabetaste. Dies verkürzt die Zeit. 3 Wählen Sie auf der Seite „Festplatte auswählen“ das Laufwerk aus. Trennen Sie keinen VMFS-Datenspeicher. n Stellen Sie sicher. Beachten Sie. HINWEIS Verlassen Sie sich beim Auswählen einer Festplatte nicht auf die Festplattereihenfolge in der Liste.

6 Drücken Sie zum Starten der Installation die Eingabetaste. Weitere Informationen zur Verwaltung von Festplattengruppen des virtuellen SAN finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. Sie können das Kennwort leer lassen. versucht der Adapter. Informationen zum Ändern der Startreihenfolge finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. Das Starten mehrerer Geräte über ein einzelnes gemeinsames ESXi-Image wird nicht unterstützt. Nach Abschluss der Installation können Sie die vorhandenen VMFS-Daten auf den ESXi-Host migrieren. 5 Geben Sie das Root-Kennwort für den Host ein. Installieren von ESXi auf einer Software-iSCSI-Festplatte Beim Installieren von ESXi auf einer Software-iSCSI-Festplatte müssen Sie den qualifizierten iSCSI-Namen (IQN) des Ziels konfigurieren. startet jedoch nicht über es. Sie können einen einzelnen Computer von jedem ESXi-Image aus starten. die Adapter in der im System-BIOS angegebenen Reihenfolge zu starten. 9 Legen Sie das erste Startlaufwerk als das Laufwerk fest. Wenn Sie eine Neuinstallation durchführen oder einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher überschreiben.Kapitel 7 Installieren von ESXi Wenn Sie eine Festplatte auswählen. Während des Systemstarts führt das System einen so genannten Power-On Self Test (POST) durch und beginnt. HINWEIS UEFI-Systeme benötigen möglicherweise zusätzliche Schritte. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. eine Verbindung mit dem Ziel herzustellen. Nach der Installation können Sie in der direkten Konsole den Tastaturtyp ändern. 8 Drücken Sie die Eingabetaste. hängt die resultierende Installation vom Festplattentyp und der Gruppengröße ab: n Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. um den Host neu zu starten. Nach der Installation können Sie in der direkten Konsole das Kennwort ändern. VMware. auf Seite 301. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. auf dem Sie ESXi in Schritt 3 installiert haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 9. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben“. werden das SSD-Laufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. das USB-Flash-Laufwerk. werden während des Neustarts VFAT-Scratch. 4 Wählen Sie den Tastaturtyp für den Host aus. geben Sie jedoch ein Kennwort zum Sichern des Systems beim ersten Start ein. Siehe „Voraussetzungen“. Siehe „Host kann nicht gestartet werden. 153 . werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. Wenn der iBFT-Adapter (iSCSI Boot Firmware Table) an die Reihe kommt. die zu einer Festplattengruppe für virtuelles SAN gehört. „Nach der Installation und Einrichtung von ESXi“. 7 Entfernen Sie nach Abschluss der Installation die Installations-CD/ -DVD bzw. auf Seite 283. um das Startgerät einzustellen. Weiter Einrichten der grundlegenden Verwaltung und Netzwerkkonfiguration für ESXi.und VMFS-Partitionen auf der Hostfestplatte erstellt. Inc.

dass die TCP/IP. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts Mithilfe von automatischen Skriptinstallationen oder -Upgrades können Sie ESXi-Hosts schnell bereitstellen. Inc. Installieren. die eine ähnliche Konfiguration haben sollen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System und den iBFT-Adapter. Skriptinstallationen.und die iSCSI-Initiator-IQN-Einstellungen korrekt sind. sodass das System von der LUN startet. Sie können das Skript für alle Hosts anwenden. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Bei der Durchführung einer Installation. stellen Sie sicher. Wenn Sie Ihr System starten. Vorgehensweise 1 Starten Sie eine interaktive Installation von der ESXi-Installations-CD/-DVD oder dem ISO-Image aus. dass der Adapter über ausreichende Berechtigungen für den Zugriff auf das Ziel verfügt. entweder ein gemountetes ISO-Image oder eine physische CD-ROM. -Upgrades oder -Migrationen bieten eine effiziente Möglichkeit zum Bereitstellen mehrerer Hosts. erneut aktivieren. auf der Sie ESXi installiert haben. um sicherzugehen. befolgen Sie die Aufforderung zum Anmelden bei Ihrem iBFT-Adapter und deaktivieren Sie die Option zum Starten über das iSCSI-Ziel. 4 Starten Sie den Host neu. Das Installations. dass anstatt des iSCSI-Ziels das ESXi-Installationsprogramm startet. Falls das Ziel nicht in diesem Menü erscheint. sodass vom iSCSI-Ziel gestartet wird. Überprüfen Sie die ACL (Access Control List) des Netzwerks und stellen Sie sicher. um das Skript zu erstellen und die spezifischen Einstellungen für jeden Host anzugeben. eines Upgrades oder einer Migration mithilfe eines Skripts müssen Sie die unterstützten Befehle verwenden. 2 Wählen Sie im Bildschirm „Festplatte auswählen“ das iSCSI-Ziel aus.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn die Verbindung zum iSCSI-Ziel erfolgreich hergestellt wurde. um die Installation abzuschließen. Weiter Aktivieren Sie die Option zum Starten über das iSCSI-Ziel auf dem iBFT-Adapter erneut. speichert die iSCSI-Boot-Firmware die iSCSI-Startkonfiguration in der iBFT. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen. auf der Sie ESXi installieren. die für die iSCSI-LUN verwendet werden soll. Der nächste zu startende Adapter muss das ESXi-Installationsmedium sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System. . Nach Abschluss der Installation können Sie die Option zum Starten über die LUN. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System. 5 Geben Sie die BIOS-Konfiguration des iBFT-Adapters in den Host-BIOS-Einstellungen ein und ändern Sie den Adapterparameter. Das Installations. Diese Einstellung befindet sich im Option-ROM der Netzwerkkarte. n Deaktivieren Sie die iBFT-Adapteroption zum Starten über das ISCSI-Ziel.oder Upgrade-Skript kann sich an einem der folgenden Speicherorte befinden: 154 n FTP n HTTP/HTTPS VMware.Installations. das Sie in der iBFT-BIOS-Parametereinstellung des Ziels angegeben haben. dass der Ziel-IQN in der iBFT-BIOS-Parametereinstellung des Ziels konfiguriert ist. Diese Aktion ist notwendig.oder Upgrade-Skript enthält die Installationseinstellungen für ESXi.

fährt das Textinstallationsprogramm fort. -Option angegeben werden. Anderenfalls startet eine Skriptinstallation bzw. Installieren Sie ESXi für jede Maschine auf einer anderen Festplatte.. Für eine Installation per PXE-Startvorgang können Sie Optionen über die Zeile kernelopts der Datei boot. Auswahlmöglichkeiten bei der Skriptinstallation Option Aktion Installieren Sie bei mehreren Rechnern immer auf der ersten Festplatte. ausgelassen wird. auf Seite 169 und „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“.cfg““. Erstellen Sie ein einzelnes Skript. Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. finden Sie unter „Installation und Upgrade von Skriptbefehlen“. Erstellen Sie mehrere Skripts..cfg übergeben. Beim Starten müssen Sie möglicherweise Optionen zum Aktivieren des Zugriffs auf die Kickstart-Datei angeben. Weil sich Festplattennamen von Maschine zu Maschine unterscheiden. auf Seite 159. Wenn ks=..oder UpgradeSkripts Sie können ein Installations. die Sie in einem Skript konfigurieren möchten. die Auswahl der Festplatte. Vorgehensweise 1 VMware.Kapitel 7 Installieren von ESXi n NFS n USB-Flash-Laufwerk n CD-ROM Vorgehensweisen für die Skriptinstallation Sie können mit einem einzigen Skript ESXi auf mehreren Computern installieren oder ein separates Skript für jeden einzelnen Computer verwenden. 155 . auf der Sie ESXi installieren.oder Upgrade-Skript starten. ist zum Beispiel eine der Einstellungen. die zum Angeben der zu installierenden Festplatte erforderlich sind. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. Weitere Informationen zu den Befehlen. indem Sie im Bootloader Shift+O drücken. Starten Sie den Host. Sie können Startoptionen eingeben. Siehe „Grundlegendes zur Datei „boot. indem Sie Start-Befehlszeilenoptionen in die StartBefehlszeile des ESXi-Installationsprogramms eingeben.. auf Seite 141. Tabelle 7‑1. auf Seite 156 aufgelistet. Unterstützte Startoptionen werden in „Startoptionen“. ein Skript-Upgrade nicht. Inc. Es muss eine ks=.

außer dass das PXELINUXFormat verwendet wird. gateway=IP-Adresse Legt dieses Netzwerk-Gateway als Standard-Gateway für den Download des Installationsskripts und der Installationsmedien fest. wie in der Option IPAPPEND unter SYSLINUX auf der Website syslinux.00. Unterstützte Startoptionen Tabelle 7‑2.00. gefunden wird. drücken Sie Umschalt+O. um auf die Kickstart-Datei zugreifen zu können.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. ks=cdrom:/Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand des Skripts unter Pfad durch.zytor. das sich auf der CD im CD-ROM-Laufwerk befindet.0 gateway=00.com.cfg nameserver=00.00.255. bis die Datei.zytor.000 Startoptionen Wenn Sie eine Skriptinstallation ausführen. Beispiel: Startoption Sie geben die folgenden Startoptionen ein: ks=http://00.000 netmask=255.255. ip=IP-Adresse Richtet eine statische IP-Adresse ein. Hinweis: Das PXELINUX-Format für diese Option wird auch unterstützt. ks=file://Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand des Skripts unter Pfad aus.00/kickstart/ks-osdc-pdp101.com beschrieben.00. VMware. Inc.00. Weitere Informationen finden Sie unter der Option IPAPPEND unter SYSLINUX auf der Website syslinux. 3 Geben Sie an der runweasel-Eingabeaufforderung ks=Speicherort des Installationsskripts und die Start-Befehlszeilenoptionen ein.00.Installations.00.0 ip=00. Jede CD-ROM wird gemountet und so lange geprüft. . müssen Sie möglicherweise beim Starten Optionen angeben. um die Startoptionen zu bearbeiten. die dem Pfad entspricht. die zum Herunterladen des Installationsskripts und der Installationsmedien verwendet wird.0. Startoptionen für die ESXi -Installation 156 Startoption Beschreibung BOOTIF=hwtype-MAC-Adresse Ähnlich der Option netdevice.

Sofern sie nicht angegeben wird und Dateien über das Netzwerk abgerufen werden müssen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑2. 00. das sich im Netzwerk an der angegebenen URL befindet.56: C0: 00:01. z. Ein Beispiel für die Verwendung von NFS-Protokollen ist ks=nfs://Host:PortURL-Pfad. netdevice=Gerät Versucht. Dieser Abschnitt ist zwingend.oder Upgrade-Skripts“. der angeschlossen ist. netmask=Subnetzmaske Gibt die Subnetzmaske für die Netzwerkkarte an. Das Standardinstallationsskript ks.cfg.56: C0: 00:01. bis die Datei ks.cfg angeben. die unterstützte Befehle enthält.und FAT32Dateisysteme werden unterstützt. nameserver=IP-Adresse Gibt einen DNS-Server an. VMware. B. ks=usb:/Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand der Skriptdatei mit dem angegebenen Pfad durch. ks. Geben Sie dies als MAC-Adresse an. wird der erste vom Installationsprogramm erkannte Netzwerkadapter verwendet. ftp oder nfs sein. einen Netzwerkadapter Gerät bei der Suche nach einem Installationsskript und Installationsmedium zu verwenden. werden sie so lange durchsucht.cfg“ Das ESXi-Installationsprogramm enthält ein Standardinstallationsskript. z. Der Befehlsabschnitt des Skripts enthält die ESXi-Installationsoptionen. Protokoll kann http. auf Seite 155.50.cfg. B. z.cfg mithilfe der Startoption ks=file://etc/vmware/weasel/ks. sodass sie auf dem angegebenen VLAN verwendet werden kann. Geben Sie dies als MAC-Adresse an. Dieser Speicherort kann auch ein vmnicNN-Name sein. Sucht nach einer Datei namens ks. Upgrade-Skript ist eine Textdatei. Grundlegendes zu Installations. Nur FAT16.und Upgrade-Skripts Das Installations.cfg gefunden wird. Falls mehrere USB-Flash-Laufwerke angeschlossen sind.cfg.bzw. 00. Die Datei muss sich im Stammverzeichnis des Laufwerks befinden. Inc. Startoptionen für die ESXi -Installation (Fortsetzung) Startoption Beschreibung ks=Protokoll://ServerPfad Führt eine Skriptinstallation anhand eines Skripts aus. der zum Herunterladen des Installationsskripts und der Installationsmedien verwendet wird. Siehe „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. vlanid=vlanid Konfigurieren Sie die Netzwerkkarte. einen Netzwerkadapter Gerät bei der Suche nach einem Installationsskript und Installationsmedium zu verwenden.50. https. die sich auf USB befindet. B. der angeschlossen ist.cfg befindet sich auf der anfänglichen RAM-Disk unter /etc/vmware/weasel/ks. Das Format einer NFSURL wird in RFC 2224 festgelegt. ks=usb Führt eine Skriptinstallation anhand eines Skripts auf einem angeschlossenen USB-Laufwerk aus. ksdevice=Gerät Versucht. wird der erste vom Installationsprogramm erkannte Netzwerkadapter verwendet. über die das Installationsskript und das Installationsmedium heruntergeladen wird. 157 . Sie können den Speicherort der Standarddatei ks. Er muss der erste Abschnitt im Skript sein. Grundlegendes zum Standardinstallationsskript „ks. das eine Standardinstallation auf der ersten erkannten Festplatte durchführt. Dieser Speicherort kann auch ein vmnicNN-Name sein. Sofern sie nicht angegeben wird und Dateien über das Netzwerk abgerufen werden müssen.

Installations. . wobeiXXX. auf Seite 155. auf den mithilfe der folgenden Protokolle zugegriffen werden kann: NFS. Inc.oder Upgrade-Skripts“.CFG ist der Pfad des ESXi-Installationsskripts. der den ESXi-Host verwaltet. 158 VMware. auf Seite 157. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. zugreifen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines USB-Flash-Laufwerks für das Speichern des ESXi-Installations. n USB-Flash-Laufwerk.XXX/kickstart/KS. Zum Starten eines Installationsskripts aus einer interaktiven Installation müssen Sie die Option ks= manuell eingeben. Das Standardskript enthält folgende Befehle: # # Sample scripted installation file # # Accept the VMware End User License Agreement vmaccepteula # Set the root password for the DCUI and Tech Support Mode rootpw mypassword # Install on the first local disk available on machine install --firstdisk --overwritevmfs # Set the network to DHCP on the first network adapter network --bootproto=dhcp --device=vmnic0 # A sample post-install script %post --interpreter=python --ignorefailure=true import time stampFile = open('/finished.asctime() ) Unterstützte Speicherorte für Installations.oder Upgrade-Skripts Sie können den Pfad eines Installations. Nach der Installation können Sie vSphere Web Client verwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Sie ESXi mithilfe des Skripts ks. um sich am vCenter-Server. n Ein Netzwerkspeicherort. Die folgenden Speicherorte werden für Installations. auf Seite 140.stamp'. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. auf Seite 139.oder Upgrade-Skripts unterstützt: n CD/DVD.write( time.XXX.oder -Upgrade-Skripts“.oder Upgrade-Skripts angeben.und Upgrade-Skripts“. die per Skript durchgeführt wurden.XXX.cfg installieren. ks=http://XXX. lautet das Standard-Root-Kennwort mypassword.XXX. kann das ESXi-Installationsprogramm von mehreren Speicherorten aus auf das Installations.bzw.XXXdie IP-Adresse der Maschine ist. und die Standardeinstellungen ändern. HTTP.oder Upgrade-Skript“. anzumelden. das auch als Kickstart-Datei bezeichnet wird.XXX. HTTPS und FTP Pfad des Installations. Upgrade-Skript.oder Upgrade-Skripts Im Falle von Installationen und Upgrades. Sie können das Standardskript auf dem Installationsmedium nicht ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations. mode='w') stampFile. auf der sich das Skript befindet.

Setzt voraus. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. clearpart (optional) Im Vergleich zu kickstart verhält sich der ESXi-Befehl clearpart anders. die an das Argument angehängt wird. Inc. Löscht alle vorhandenen Partitionen auf der Festplatte.. es sei denn. wenn Sie das Installationsprogramm starten. --ignoredrives= Entfernt Partitionen auf allen außer den angegebenen Laufwerken. Verwenden Sie unterstützte Befehle im Installationsskript. sowie Modell.local an. --firstdisk= disk-type1 Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen.. benötigt das Installationsskript einen der folgenden Befehle: install. --drives= Entfernt Partitionen auf den angegebenen Laufwerken. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. dass der Befehl install angegeben wird. Zum Feststellen. auf welche Festplatte ESXi installiert oder wo es aktualisiert werden soll. Erforderlich. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. Standardmäßig ist das Überschreiben von VMFS-Partitionen nicht erlaubt.1. auf der ESX installiert ist.1-Skriptinstallationen verwendet wurde. ein Skript zu aktualisieren oder ein eigenes Skript zu erstellen. --overwritevmfs Erlaubt das Überschreiben von VMFS-Partitionen auf den angegebenen Laufwerken. werden die Standardeinstellungen überschrieben. Dieser Befehl funktioniert wie unter ESXi 4. Führt die Installation nicht aus. der nach der Erstellung der anderen Partitionen verfügbar ist. das Flag --drives= oder --alldrives wurde angegeben.Kapitel 7 Installieren von ESXi Installation und Upgrade von Skriptbefehlen Um das Standardinstallationsskript zu modifizieren. --alldrives Ignoriert die Bedingung--drives= und erlaubt das Löschen von Partitionen auf allen Laufwerken. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. Der Befehl install ersetzt den Befehl autopart. dryrun (optional) Analysiert und überprüft das Installationsskript. 159 .mptsas. der den gesamten Speicherplatz belegt.. Sie können Filter kombinieren. Wenn Sie eine Filterliste angeben. Bearbeiten Sie den Befehl clear- part in Ihren vorhandenen Skripts mit Bedacht. verwenden Sie unterstützte Befehle.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. VMware. das Sie mit einem Startbefehl angeben. der für ESXi 4. Der Befehl install erstellt die Standardpartitionen mit einem VMFS-Datenspeicher.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. accepteula/vmaccepteula (erforderlich) Akzeptiert die ESXi-Lizenzvereinbarung. einschließlich esx für die erste Festplatte. upgrade oder installorupgrade.

die an das Argument angehängt wird.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. Ersetzt den auslaufenden Befehl autopart. dass es sich um eine Neuinstallation handelt. einschließlich esx für die erste Festplatte. --disk= oder --drive= Legt die zu partitionierende Festplatte fest. auf der ESX installiert ist.. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. Diese Option kann mit dem Befehl install und der Option --firstdisk verwendet werden. schlägt die Installation fehl. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. Wenn Sie eine Filterliste angeben. auf Seite 168. VMware. wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren (SSD-Laufwerk oder Magnetfestplatte). --overwritevsan Sie müssen die Option --overwritevsan verwenden. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. Option --firstdisk) als Auswahl für die Partitionierung aus. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren.1-Skriptinstallationen verwendet wird. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. --firstdisk= disk-type1. der für ESXi 4. Diese Option hat Vorrang vor der Option --firstdisk. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. --ignoressd Schließt SSD-Laufwerke (Solid-State-Drive. werden die Standardeinstellungen überschrieben. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte... Bei der Verwendung der Option --drive oder --disk und der Befehle upgrade und installorupgrade ist sie nicht zulässig.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren Gibt an.local an. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. hängt das Ergebnis von der ausgewählten Festplatte ab: n 160 Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. Wenn Sie diese Option verwenden und die ausgewählte Festplatte keine Virtual SAN-Partition aufweist. sowie Modell.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. Einer der Befehle install.mptsas. Inc.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. um eine bestimmte Festplatte anzugeben.000000034211234 n vmkLUN UID: --disk=vmkLUN_UID Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“. Sie können Filter kombinieren. . Weitere Informationen zum Verhindern der Formatierung von SSD-Laufwerken während der automatischen Partitionierung finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher.Installations. um die Festplatte anzugeben.

wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. auf der ESX installiert ist. um eine bestimmte Festplatte anzugeben.. sowie Modell. VMware. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. Muss mit --overwritevmfs verwendet werden.local an. Sie können Filter kombinieren.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. um vor der Installation einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher auf der Festplatte zu überschreiben.. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. werden das SSDLaufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. installorupgrade Einer der Befehle install. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. auf Seite 168.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. --disk= oder --drive= Legt die zu partitionierende Festplatte fest. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx.mptsas. --firstdisk= disk-type1. Weitere Informationen zur Verwaltung von Virtual SAN-Festplattengruppen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. wenn eine VMFS-Partition bereits auf der Festplatte vorhanden ist. die an das Argument angehängt wird. einschließlich esx für die erste Festplatte.000000034211234 n vmkLUN UID: --disk=vmkLUN_UID Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“. um die Festplatte anzugeben. dass eine VMFS-Partition auf dieser Festplatte erstellt wird. Inc. werden die Standardeinstellungen überschrieben. --overwritevmfs Wird benötigt. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. --novmfsondisk Verhindert. Wenn Sie eine Filterliste angeben. 161 . --preservevmfs Behält während der Installation einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher auf der Festplatte bei. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden..

werden unterstützte benutzerdefinierte VIBs von dem Host migriert. hängt das Ergebnis von der ausgewählten Festplatte ab: n Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. die nicht in der ISO-Datei des Installationsprogramms enthalten sind. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. Die Option forcemigrate hat Vorrang vor dem Fehler und erzwingt das Durchführen eines Upgrades.oder ESXi-Installation vorhanden ist. Am Die Option forcemigrate ist nicht verfügbar. Wenn Sie ein Upgrade eines 5. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. wenn eine VMFS-Partition auf der Festplatte zur Verfügung steht. --forcemigrate Wenn ein Version-4. schlägt die Installation fehl. 162 VMware. die nicht in der ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms enthalten sind. dass der aktualisierte Host nicht ordnungsgemäß gestartet werden kann. schlägt das Installationsprogramm fehl. Wenn Sie diese Option verwenden und die ausgewählte Festplatte keine Virtual SAN-Partition aufweist. das System instabil wird oder Funktionalitäten verloren gehen. . die den Konflikt behebt. --overwritevmfs Installieren Sie ESXi. um eine benutzerdefinierte Installationsprogramm-ISO-Datei zu erstellen. Weitere Informationen zur Verwaltung von Virtual SAN-Festplattengruppen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. aber keine ESXoder ESXi-Installation vorhanden ist.x-Hosts durchführen. wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren (SSD-Laufwerk oder Magnetfestplatte). n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. das einen Konflikt erzeugt und das Upgrade verhindert. Wenn diese Option nicht vorhanden ist.0. VORSICHT Die Verwendung der Option forcemigrate könnte dazu führen. Wenn der Host oder die ISO-Datei des Installationsprogramms ein VIB enthalten. In der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch finden Sie Informationen über das Upgrade von Hosts. werden das SSDLaufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. Sie können das VIB entfernen und das Upgrade erneut versuchen oder den ESXI Image Builder verwenden. . identifiziert eine Fehlermeldung das störende VIB. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht.x-Host Anpassungen aufweist. die benutzerdefinierte VIBs von Drittanbietern haben. wenn eine VMFS-Partition auf der Festplatte zur Verfügung steht. wie beispielsweise Drittanbieter-VIBs oder -Treiber.und Einrichtungshandbuch für vSphere --overwritevsan Sie müssen die Option --overwritevsan verwenden. aber keine ESX.Installations. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren. wird das Installationsprogramm beendet und es wird ein das Problem beschreibender Fehler ausgegeben. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. Inc.

Legt die Tastaturzuordnung für den ausgewählten Tastaturtyp fest. Inc.Kapitel 7 Installieren von ESXi keyboard (optional) Legt den Tastaturtyp für das System fest. keyboardType muss einer der folgenden Typen sein. keyboardType VMware. n Belgisch n Brasilianisch n Kroatisch n Tschechoslowakisch n Dänisch n Standard n Estnisch n Finnisch n Französisch n Deutsch n Griechisch n Isländisch n Italienisch n Japanisch n Lateinamerikanisch n Norwegisch n Polnisch n Portugiesisch n Russisch n Slowenisch n Spanisch n Schwedisch n Französisch (Schweiz) n Deutsch (Schweiz) n Türkisch n US Dvorak n Ukrainisch n Großbritannien 163 .

B. Wenn Sie diesen Befehl auslassen. die von virtuelle Maschinen verwendet wird.xxx. Inc. 164 VMware.xxx fest. --hostname= Legt den Hostnamen für das installierte System fest.120]" --netmask= Legt die Subnetzmaske des installierten Systems im Format 255. Der Standardwert ist 1. --vlanid= vlanid Gibt das VLAN des Systems an. werden Warnmeldungen protokolliert. --esx=<license-key> Gibt den zu verwendenden vSphere-Lizenzschlüssel an. . erfolgt die ESXi-Installation im Testmodus.xxx. --nameserver= Legt den primären Namenserver als IP-Adresse fest. Dies ist für die Option --bootproto=static erforder- lich und wird ansonsten ignoriert. ob die VM-Netzwerkportgruppe.126.87. falls Sie nicht vorhaben. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet. ob die Netzwerkeinstellungen von DHCP abgerufen oder manuell festgelegt werden sollen.und Einrichtungshandbuch für vSphere serialnum oder vmserialnum (optional) Auslaufend in ESXi 5.87. Diese Option bezieht sich auf das Uplink-Gerät für den virtuellen Switch. Wenn nicht angegeben. wie z. dass Warnmeldungen zum Abbruch der Installation führen. --addvmportgroup=(0|1) Gibt an.xxx.xxx fest.xxx fest. --ip= Legt eine IP-Adresse für die zu installierende Maschine im Format xxx. Für die Option --nameserver können zwei IP-Adressen angegeben werden. vmnic0. Lassen Sie diese Option weg.10.xxx.xxx. Das Format besteht aus fünf Gruppen mit je fünf Zeichen (XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXXXXXXX). network (optional) Geben Sie eine Netzwerkadresse für das System an.0. Beispiel: --nameserver="10. Wird entweder mit der Option --bootproto=dhcp oder --bootproto=static verwendet. --gateway= Legt das Standard-Gateway als IP-Adresse im Format xxx.126. Konfiguriert die Lizenzierung. Unterstützt in ESXi 5. Legen Sie den Wert auf eine Ganzzahl zwischen 1 und 4096 fest. hinzugefügt werden soll. DNS zu verwenden. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet.1. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet.Installations. --device= Gibt entweder die MAC-Adresse der Netzwerkkarte oder den Gerätenamen im Format vmnicNN an. paranoid (optional) Sorgt dafür.104[.xxx.x. --bootproto=[dhcp|static] Geben Sie an.

Aktualisieren Einer der Befehle install. wo die Partition gemountet werden soll --ondisk= oder --ondrive= Gibt die Festplatte oder das Laufwerk an. sowie Modell. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. rootpw (erforderlich) Legt das Root-Kennwort für das System fest..und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. Es kann nur ein Datenspeicher pro Festplatte erstellt werden.000000034211234 n vmkLUN UID:--disk=vmkLUN_UID 165 . <--noeject> Nach der Installation wird die CD nicht ausgeworfen. auf der ESX installiert ist. Legt die zu partitionierende Festplatte fest. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. die an das Argument angehängt wird. Inc. Kennwort Legt das Kennwort fest.mptsas. dass das Kennwort verschlüsselt ist.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx. --firstdisk= disk-type1. Kann nicht auf derselben Festplatte wie der install-Befehl verwendet werden. einschließlich esx für die erste Festplatte. Nur eine Partition kann pro Festplatte angegeben werden und es kann nur eine VMFS-Partition sein Datenspeichername Gibt an.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. Wenn Sie eine Filterliste angeben. Sie können Filter kombinieren.. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. --iscrypted Legt fest. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll..local an. um die Festplatte anzugeben.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. --disk= oder --drive= VMware. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. reboot (optional) Startet die Maschine nach Abschluss der Skriptinstallation neu.Kapitel 7 Installieren von ESXi part oder partition (optional) Erstellt auf dem System einen zusätzlichen VMFS-Datenspeicher. wo die Partition erstellt werden soll. werden die Standardeinstellungen überschrieben.

auf der ESX installiert ist. dass der aktualisierte Host nicht ordnungsgemäß gestartet werden kann.vmdk der Servicekonsole enthält. %include oder include (optional) Gibt ein anderes zu analysierendes Installationsskript an. entfernen Sie das Verzeichnis.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. er akzeptiert jedoch nur ein Argument. werden die Standardeinstellungen überschrieben.. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. Dieser Befehl wird ähnlich wie ein mehrzeiliger Befehl behandelt. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte.. Die Option forcemigrate hat Vorrang vor dem Fehler und erzwingt das Durchführen eines Upgrades.x-Host Anpassungen aufweist.0.. Dateiname 166 Beispiel: %include part. das System instabil wird oder Funktionalitäten verloren gehen. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. VORSICHT Die Verwendung der Option forcemigrate könnte dazu führen. wie beispielsweise Drittanbieter-VIBs oder -Treiber. Wenn Sie eine Filterliste angeben.cfg VMware. --forcemigrate Wenn ein Version-4. Sie können Filter kombinieren.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. einschließlich esx für die erste Festplatte. die nicht in der ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms enthalten sind. um nicht genutzten Speicherplatz im VMFS-Datenspeicher zurückzugewinnen. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. Wenn Sie ein Upgrade eines 5. In der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch finden Sie Informationen über das Upgrade von Hosts. . Inc. die nicht in der ISO-Datei des Installationsprogramms enthalten sind.Installations. das die alte VMDK-Datei cos. --firstdisk= disk-type1. werden unterstützte benutzerdefinierte VIBs migriert. --deletecosvmdk Wenn das System von ESX aktualisiert wird.und Einrichtungshandbuch für vSphere Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“.x-Hosts durchführen. sowie Modell. die an das Argument angehängt wird. wird das Installationsprogramm beendet und es wird ein das Problem beschreibender Fehler ausgegeben.mptsas. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2.local an. auf Seite 168. die benutzerdefinierte VIBs von Drittanbietern haben. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. Sie müssen die Option forcemigrate nicht auswählen.

wenn die Zeitüberschreitung eintritt. Falls die Ausführung des Skripts nicht abgeschlossen ist. Sie können es z.x und ESXi 5. wird es automatisch beendet.x Wenn Sie bereits mit der skriptbasierten Installation von ESXi Version 4. die erst nach Abschluss der Installation ersichtlich sind. 167 . das vor der Evaluierung der Kickstart-Konfiguration ausgeführt werden soll. sind diese erst nach Abschluss der Installation ersichtlich. --timeout=secs Legt eine Zeitüberschreitung für das Ausführen des Skripts fest. in der sie im Installationsskript angegeben sind. wenn das System zum ersten Mal gestartet wird. wenn der Host startet. Zu beachtende Unterschiede zwischen den Befehlen finden Sie in der folgenden Zusammenfassung. VMware. werden sie in der Reihenfolge ausgeführt. Die Standardeinstellung ist „busybox“. Die Standardeinstellung ist „busybox“. HINWEIS Sie können die Semantik des %firstboot-Skripts erst dann prüfen.x und ESXi 5. werden sie in der Reihenfolge ausgeführt.x müssen Sie im Installationsskript den Speicherort des Installationsmediums nicht angeben. =[true|false] %firstboot Erstellt ein init-Skript.x vertraut sind. da das Installations-Image direkt in den Host-RAM geladen wird.x unterstützt neben der Skriptinstallation auch Skript-Upgrades. --ignorefailure Bei Angabe von „true“ wird die Installation auch dann als erfolgreich angesehen. Wenn Sie mehrere %firstboot-Abschnitte festlegen. HINWEIS Sie können die Semantik des %firstboot-Skripts erst dann prüfen. ESXi 5. Ein %firstboot-Skript enthält möglicherweise potenziell katastrophale Fehler. Wenn Sie mehrere %post-Abschnitte festlegen. Inc. um Dateien zur Aufnahme in die Kickstart-Datei zu generieren. Die Standardeinstellung ist „busybox“. verwenden. Das Skript hat keinen Einfluss auf spätere Startvorgänge. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. beachten Sie vor der Durchführung einer skriptbasierten Installation oder eines skriptbasierten Upgrades von ESXi die Unterschiede zwischen den Befehlen für skriptbasierte Installationen und Upgrades für ESXi 4. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. das nur während des ersten Startvorgangs ausgeführt wird.Kapitel 7 Installieren von ESXi %pre (optional) Gibt ein Skript an. B. wenn das %post-Skript fehlerhaft beendet wurde. upgrade oder installorupgrade.x. accepteula oder vmaccepteula Nur in ESXi autopart Veraltet und ersetzt durch install. wenn das System zum ersten Mal gestartet wird. in der sie in der Kickstart-Datei angegeben sind. Unterschiede zwischen skriptbasierten Installationen und Upgrade-Befehlen für ESXi 4. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. In ESXi 5. %post (optional) Führt das angegebene Skript nach Abschluss der Paketinstallation aus. Wenn das Skript Fehler enthält.

um den VMFS-Datenspeicher zu erstellen.x nicht unterstützt. Firewall In ESXi 5. Verwenden Sie einen dieser Befehle. dass das Upgrade fehlschlägt. upgrade Diese Befehle ersetzen den veralteten autopart-Befehl. installorupgrade. Dieser Bezeichner kann genauso wie die NAAID verwendet werden.. install. Manche Geräte verfügen über keine NAA-ID.vmhba0:C0:T0:L0 Der Gerätename HINWEIS Wenn Sie ein skriptbasiertes Upgrade von ESX 4. vmserialnum Auslaufend in ESXi 5. um die zu partitionierende Festplatte anzugeben.und VML-Festplattennamen für das Festplattengerät Network Address Authority Identifiers (NAA IDs).x nicht unterstützt. Festplattengerätenamen Die Installationsskriptbefehle install.1. Festplattengerätenamen Formatieren Beispiele Beschreibung VML vml. Das Format des Bezeichners ähnelt dem kanonischen Namen vorheriger Versionen von ESXi mit dem Präfix mpx. ändern sich die MPXund VML-Festplattennamen. . und den Befehl part. VML-Nummer zu identifizieren. %packages In ESXi 5. was dazu führen kann. Unterstützt in ESXi 5. Zeitzone In ESXi 5.0. um die LUN oder Festplatte zu identifizieren. firewallport In ESXi 5.x unterstützt. Unterstützt in ESXi 5.x durchführen. Tabelle 7‑3.cfg) für jeden Host abändern.x nicht unterstützt. Nachdem Sie die NAA-ID oder die VML-Nummer ermittelt haben (in der Regel vom BIOS des Speicheradapters). Inc.x nicht unterstützt.x nicht unterstützt. bootloader In ESXi 5.x. 168 VMware.x nicht unterstützt. zerombr In ESXi 5. wie vom VMkernel gemeldet MPX mpx.0. esxlocation In ESXi veraltet und nicht verwendet. Verwenden Sie anstelle von MPX.x auf ESXi 5. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1014953.Installations. In solchen Fällen wird ein MPX-Bezeichner von ESXi generiert. virtualdisk In ESXi 5. upgrade und installorupgrade erfordern die Verwendung von Festplattengerätenamen. um dieses Problem zu vermeiden. können Sie die Kickstart-Datei (ks. serialnum Auslaufend in ESXi 5. um das Festplattengerät nach NAA-ID bzw. %firstboot Die Option --level wird in ESXi 5.x nicht unterstützt.x.00025261 Der Gerätename.1.x nicht unterstützt. installorupgrade und upgrade werden jetzt in ESXi 5.x nicht unterstützt.und Einrichtungshandbuch für vSphere auth oder authconfig In ESXi 5.

oder UpgradeSkript“. kernelopt=ZEICHENFOLGE Fügt ZEICHENFOLGE den Kernel-Startoptionen hinzu.cfg weist das folgende Format auf: # boot.cfg gibt den Kernel. Befehle in der Datei boot. die im ESXi-Installationsprogramm enthalten ist. um den Speicherort eines Installationsskripts anzugeben oder andere Startoptionen zu übergeben.Kapitel 7 Installieren von ESXi Grundlegendes zur Datei „boot. Sie können das Installations.mboot configuration file # # Any line preceded with '#' is a comment.. Durchführen eines Upgrades oder Migrieren von ESXi von einer CD oder DVD mithilfe eines Skripts Sie können von einem CD-/DVD-Laufwerk aus mithilfe eines Skripts.cfg -. unbeaufsichtigte Installation durchführen. modules=DATEIPFAD1 --. VMware. auf Seite 146 und „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“.cfg“ Die Bootloader-Konfigurationsdatei boot.cfg . auf Seite 144. Sie können die Zeile kernelopt der Datei boot.. ESXi installieren. Befehl Beschreibung title=ZEICHENFOLGE Legt den Titel des Bootloaders auf ZEICHENFOLGE fest. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen. --. auf Seite 140.cfg““.. auf Seite 141. getrennt durch drei Striche (---). das die Installations.oder Upgrade-Skript“. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei“.FILEPATH2.c32 in einer ESXi-Installation verwendet.. kernel=DATEIPFAD Legt den Kernelpfad auf DATEIPFAD fest. Die Befehle in der Datei boot.cfg werden zum Konfigurieren des Bootloaders verwendet. Siehe „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations.oder Upgrade-Skript starten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations. Tabelle 7‑4. indem Sie beim Starten des Hosts eine Startoption eingeben. das das Installationsskript enthält.cfg ändern. Inc.DATEIPFAD2.cfg. auf Seite 140. title=STRING kernel=FILEPATH kernelopt=STRING modules=FILEPATH1 --. Installieren. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux.DATEIPFADn Listet die zu ladenden Module auf. die Kerneloptionen und die Boot-Module an. 169 . Mit einem Installer-ISO-Image können Sie eine skriptbasierte.oder UpgradeOptionen festlegt. Die Datei boot. die der Bootloader mboot. --. wenn Sie das resultierende Installer-ISO-Image starten. Sie können auch ein Installer-ISO-Image erstellen.FILEPATHn # Any other line must remain unchanged. Die Datei boot.

n Die ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms befindet sich auf einer Installations-CD/DVD. drücken Sie Umschalt+O.Installations. ESXi installieren. auf dem Sie das Produkt installieren. Unterstützte Startoptionen werden in „Startoptionen“. um die Installation. 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. Eine vollständige Liste der Startbefehle finden Sie unter „Startoptionen“. auf Seite 137. ein von Ihnen erstelltes Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. Durchführen eines Upgrades oder Migrieren von ESXi mithilfe eines Skripts auf einem USB-Flash-Laufwerk Sie können von einem USB-Flash-Laufwerk aus mithilfe eines Skripts. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen. auf Seite 13. das die Installations.und Upgrade-Skripts“. auf Seite 157. Die Startoption hat das Format ks=. Installieren. n Sie haben einen Startbefehl ausgewählt.oder Upgrade-Skript bzw. das Upgrade bzw. . die Migration wird anhand der von Ihnen angegebenen Optionen ausgeführt. 3 Geben Sie eine Boot-Option ein.oder Upgrade-Skripts“. auf Seite 156 aufgelistet. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen.oder -Upgrade-Skript (ks. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. auf Seite 155.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen Bevor Sie die Installation. Vorgehensweise 1 Starten Sie das ESXi-Installationsprogramm von der CD oder DVD im lokalen CD-/DVD-Laufwerk. n Das System kann auf das Standardinstallations. Inc. auf Seite 156.oder Upgrade-Skript aufruft. das Upgrade oder die Migration per Skript ausführen. um die Startoptionen zu bearbeiten. Die Installation.cfg) oder ein benutzerdefiniertes Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“. erfüllt die Hardwareanforderungen. 170 VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. stellen Sie sicher. die das Standard-Installations. das Upgrade oder die Migration per Skript auszuführen.oder -Upgrade-Skript zugreifen. dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: n Das System.oder UpgradeOptionen festlegt.

171 . n Sie haben eine Startoption ausgewählt. n Das System kann auf das Standardinstallations. um die Installation. auf Seite 137. die das Standard-Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“. um die Startoptionen zu bearbeiten.cfg) oder ein benutzerdefiniertes Installations. das Upgrade. n Weitere Informationen über das Erstellen und Auffinden eines Installationsskripts finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. die Migration wird anhand der von Ihnen angegebenen Optionen ausgeführt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.Kapitel 7 Installieren von ESXi Voraussetzungen Bevor Sie die Installation.oder eines Upgrade-Skripts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. drücken Sie Umschalt+O. das Upgrade bzw.oder Upgrade-Skript aufruft. auf Seite 141.und Upgrade-Skripts“. Ausführen einer Skriptinstallation oder eines Upgrades von ESXi durch Starten des Installationsprogramms per PXE-Startvorgang ESXi 5. das Upgrade oder die Migration per Skript ausführen.oder -Upgrade-Skript zugreifen. n Die ESXi-Installer-ISO-Datei befindet sich auf einem startfähigen USB-Flash-Laufwerk. Die Installation. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXiHardwareanforderungen“.oder -Upgrade-Skript (ks. 3 Geben Sie eine Boot-Option ein. Die Startoption hat das Format ks=.oder Upgrade-Skripts“. VMware. das Upgrade oder die Migration per Skript auszuführen. erfüllt die Hardwareanforderungen für die Installation bzw. Vorgehensweise 1 Starten Sie das ESXi-Installationsprogramm vom USB-Flash-Laufwerk aus. auf Seite 157.und Upgrade-Skripts“. dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: n Das System.oder Upgrade-Skript bzw. auf Seite 13. 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. ein von Ihnen erstelltes Installations. stellen Sie sicher. aktualisieren oder migrieren. n Weitere Informationen zur Einrichtung einer PXE-Infrastruktur finden Sie unter „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“.x bietet viele Optionen zum Starten des Installationsprogramms per PXE-Startvorgang und zum Verwenden eines Installations. auf dem Sie ESXi installieren. auf Seite 155. auf Seite 157.

dass er das Image auf der Festplatte speichert. Stattdessen definiert ein Image-Profil das Image. . und andere Hostattribute werden durch Hostprofile verwaltet. Optional können Sie die Hostprofile. Die Informationen über den Speicherort der Image-Profile und Hostprofile wird anfänglich in den Regeln angegeben. der für Auto Deploy eingerichtet ist. Einführung in Auto Deploy Wenn Sie einen physischen Host starten. Auto Deploy kann für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen verwendet werden.Installations. auf Seite 172. mit dem der Host bereitgestellt wird. um diesen Host bereitzustellen und anzupassen. stattdessen verwaltet der Auto DeployServer die Statusinformationen für jeden Host.und Einrichtungshandbuch für vSphere n n Weitere Informationen über bestimmte Prozeduren zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang und zum Verwenden eines Installationsskripts finden Sie in den folgenden Themen: n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. Mit Auto Deploy können erfahrene Systemadministratoren große Bereitstellungen effizient verwalten. die auf die Hosts angewendet werden sollen. und einen vCenter Server-Speicherort (Ordner oder Cluster) für jeden Host angeben. Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy Mithilfe von vSphere Auto Deploy können Sie Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. Grundlegendes zu vSphere Auto Deploy vSphere Auto Deploy kann Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. welches Image bereitgestellt werden soll und welche Hosts mit dem Image bereitgestellt werden sollen. Statusorientierte Installationen Sie können einen Host mit Auto Deploy bereitzustellen und den Host so einrichten. Auf dem Host selbst wird kein Status gespeichert. auf Seite 147 Weitere Informationen über die Verwendung von Auto Deploy zum Durchführen einer Skriptinstallation per PXE-Startvorgang finden Sie unter„Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“.cfg““. Statusinformationen für ESXi -Hosts Auto Deploy speichert die Informationen für die bereitzustellenden ESXi-Hosts an verschiedenen Speicherorten. verwendet Auto Deploy eine PXE-Startvorgangsinfrastruktur in Verbindung mit vSphere-Hostprofilen. Statusfreies Caching Standardmäßig speichert Auto Deploy die ESXi-Konfiguration bzw. Bei nachfolgenden Startvorgängen wird der Host von der Festplatte aus gestartet. Inc. Sie können angeben. 172 VMware. auf Seite 146 n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei“. den ESXi-Zustand nicht auf der Hostfestplatte. die die Maschinen den Image-Profilen und Hostprofilen zuordnen. auf Seite 144 n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE“.

das über die Benutzeroberfläche des Hostprofils erstellt wurde. die festlegen. Die Informationen zur Hostanpassung werden mit dem Host gespeichert. 173 . z. So kann beispielsweise eine IP-Adresse. VMware. B. B. Benutzereingabe Der Status basiert auf der Benutzereingabe. Startparameter usw. Konfigurationsstatus Konfigurierbare Einstellungen. Hostprofil. das für bestimmte Werte eine Benutzereingabe erfordert. Treibereinstellungen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑5. Gespeichert im Hostarbeitsspeicher und während des Startvorgangs verloren gegangen. Inc. die der Benutzer beim Systemstart angibt. für das eine Antwort an einen Host erforderlich ist. um Auto Deploy mit Informationen zur virtuellen Maschine zu versorgen. vCenter Server muss verfügbar sein. Status „Dynamisch“ Laufzeitstatus. generierte private Schlüssel oder Laufzeitdatenbanken. um die Übereinstimmung von Hostprofilen zu prüfen. Status der virtuellen Maschine Virtuelle Maschinen. Verwenden Sie die Schnittstelle für Hostprofile. wie der Host konfiguriert wird. Wenn Auto Deploy ein Hostprofil anwendet. Auto Deploy-Architektur Die Auto Deploy-Infrastruktur besteht aus mehreren Komponenten. Kommt oft von einem Vorlagen-Host. die auf einem Host gespeichert sind und Autostartinformationen für virtuelle Maschinen (nur bei nachfolgenden Startvorgängen). erstellt mit Image Builder PowerCLI. Sie können ein Hostprofil erstellen. Image-Profil. virtuelle Switches und ihre Einstellungen. nicht automatisch in das Hostprofil aufgenommen werden. z. und antworten Sie auf die Aufforderung zum Anpassen des Hosts. wird der Host im Wartungsmodus gestartet. Auto Deploy speichert Informationen zur Bereitstellung Informationstyp Beschreibung Quelle der Statusinformationen Image-Status Ausführbare Software zur Ausführung auf einem ESXi-Host. der von der laufenden Software generiert wird.

die der Benutzer angibt. vSphere Auto Deploy-Architektur Auto Deploy PowerCLI Hostprofile und HostAnpassung Hostprofil-UI Regel-Engine Image Builder PowerCLI ImageProfile Auto DeployServer (Webserver) HostprofilEngine Abrufen von vordefinierten Image-Profilen und VIBs Plug-In ESXiHost HTTP-Abruf von Images/VIBs und Hostprofilen (iPXE-Start und -Update) VIBs und Image-Profile öffentliches Depot Auto Deploy-Server Stellt Images und Hostprofile für ESXi-Hosts bereit. welches Image-Profil welchem Host zugewiesen werden soll. Auto Deploy-Regel-Engine Informiert den Auto Deploy-Server darüber. Sie können ein Hostprofil für einen Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts in Ihrer Umgebung anwenden. wie z. Der Auto Deploy-Server ist der Kern der Auto Deploy-Infrastruktur. um eine konsistente Konfiguration herzustellen. wenn Hostprofile auf den Host angewendet werden.Installations. Administratoren verwenden die Auto Deploy PowerCLI zur Definition der Regeln. Die Hostanpassung kann möglicherweise eine IPAdresse oder andere Informationen enthalten. Image-Profile Definieren Sie den Satz an VIBs. n VMware-Kunden können ein benutzerdefiniertes Image-Profil auf Basis der öffentlichen Image-Profile und VIBs im Depot erstellen und dieses Image-Profil dem Host zuweisen. welches Image-Profil und welches Hostprofil für welchen Host bereitgestellt werden soll. Hostanpassung Speichert Informationen. ein Netzwerk. Administratoren erstellen Hostprofile mithilfe der Hostprofil-Benutzeroberfläche.oder Speicher-Setup. die mit ESXi-Hosts gestartet werden sollen. Hostprofile Definieren Sie eine maschinenspezifische Konfiguration. die der Benutzer für diesen Host angegeben hat. .und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑1. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Hostanpassung im vSphere Web Client“. Verwenden Sie die Image Builder PowerCLI zur Untersuchung des Depots und die Auto Deploy-Regel-Engine zum Angeben. Inc. In früheren Versionen von Auto Deploy wurde die Hostanpassung „Antwortdatei“ genannt. n VMware und VMware-Partner stellen Image-Profile und VIBs in öffentlichen Depots zur Verfügung. auf Seite 218. die den Hosts Image-Profile und Hostprofile zuweisen. 174 VMware. B.

Nachdem Sie eine Regel zum Regelsatz hinzugefügt haben. prüft der Auto Deploy-Server den aktiven Regelsatz auf übereinstimmende Regeln. das Hostprofil und der Speicherort der vCenter Server-Bestandsliste. die durch übereinstimmen- VMware. Eine Regel kann Zielhosts anhand der MAC-Startadresse. Eine Regel kann zu beiden Sätzen (Standardeinstellung) oder nur zum Arbeitsregelsatz gehören.Kapitel 7 Installieren von ESXi Regeln und Regelsätze Sie legen das Verhalten des Auto Deploy-Servers mithilfe eines Satzes von Regeln fest. HINWEIS Sie müssen die Regelübereinstimmung für alle von einem vCenter Server-System verwalteten Hosts auch dann testen und reparieren. mit denen jeder Host bereitgestellt werden soll. die jeweils mit der Netzwerkadresse eines der Cluster übereinstimmen. werden das Image-Profil dieses Hosts und die Hostprofil-Zuweisungen aktualisiert. der BIOS-UUID. Standardmäßig verwendet Auto Deploy den Namen der Regel für die Kopie und verbirgt die ursprüngliche Regel. können Sie mithilfe von Auto Deploy-PowerCLI-cmdlets die Regelübereinstimmung testen und reparieren. die in der Power CLI erstellt werden. Nachdem Sie eine Regel erstellt haben. des Anbieters. Sie erstellen Regeln mithilfe von Auto Deploy PowerCLI-cmdlets. Aktiver Regelsatz Wenn ein neu gestarteter Host eine Anforderung für ein Image-Profil an den Auto Deploy-Server sendet. die noch nicht zu einem vCenter Server-System hinzugefügt wurden. Wenn Sie Änderungen an Regeln vornehmen. Im Falle von Hosts. werden unterstützt. Hostprofil oder Speicherort von vCenter Server) festzulegen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Bei von einem vCenter Server-System verwalteten Hosts werden das Image-Profil. Das Image-Profil. Kopieren Sie stattdessen die Regel und ersetzen Sie Teile oder Muster in der Kopie. Basierend auf den Attributen des Hosts ordnet die Regel-Engine den Hosts Software. indem Sie zwei Regeln erstellen. Die Auto Deploy-Regel-Engine prüft den Regelsatz auf übereinstimmende Hostmuster. 175 . Regeln Regeln können einer Gruppe von Hosts Image-Profile und Hostprofile zuweisen oder den Speicherort (Ordner oder Cluster) eines Hosts auf dem vCenter Server-Zielsystem festlegen. das Hostprofil und der Speicherort der Bestandsliste verwendet. Hostprofile und Informationen zum Speicherort der Bestandsliste bereitgestellt werden. Die Regel-Engine enthält Regeln und Regelsätze. In den meisten Fällen gelten die Regeln für mehrere Hosts. auf Seite 194. des Modells oder der festen DHCP-IP-Adresse identifizieren. der aktive Regelsatz und der Arbeitsregelsatz.und Konfigurationseinstellungen zu. müssen Sie sie zu einem Regelsatz hinzufügen. die vCenter Server im Hostobjekt gespeichert hat. wenn die Hosts nicht mit Auto Deploy zum vCenter Server-System hinzugefügt wurden. Nur zwei Regelsätze. können Sie die Regel nicht mehr ändern. stimmt sich der Auto Deploy-Server mit der Regel-Engine ab. Sie können beispielsweise Image-Profile oder Hostprofile auf zwei Clustern von Hosts bereitstellen. der SMBIOS-Informationen. Inc. um die Elemente (Image-Profil. Wenn Sie die Regelübereinstimmung für einen Host reparieren. bevor Image-Profile.

n Identifizieren Sie ein Image-Profil. das auf eine der folgenden Arten verwendet werden soll. Standardmäßig fügen cmdlets die Regel zum Arbeitsregelsatz hinzu und aktivieren die Regeln. um den Host zu starten. die noch nicht mit Auto Deploy (erster Start) bereitgestellt wurden. 176 n Richten Sie einen DHCP-Server ein. Wenn durch die Regeln mehrere Elemente des gleichen Typs zugeordnet wurden. Andere Komponenten in Ihrer Auto Deploy-Infrastruktur können entweder mit IPv4 oder mit IPv6 kommunizieren. Der Test überprüft.Installations. das als erstes im Regelsatz vorkommt. auf das der Auto Deploy-Server zugreifen kann. Inc. Sie können beispielsweise die Auto Deploy PowerCLI-cmdlets zum Prüfen der Übereinstimmung mit dem Arbeitsregelsatz verwenden. um eine Regel nur zum Arbeitsregelsatz hinzuzufügen. Arbeitsregelsatz Mithilfe des Arbeitsregelsatzes können Sie Änderungen an Regeln testen. die mit Auto Deploy bereitgestellt und einem vCenter Server-System (nachfolgender Start) hinzugefügt wurden. 1 Nehmen Sie Änderungen am Arbeitsregelsatz vor. n Stellen Sie sicher. Sie verwenden den folgenden Workflow mit Regeln und Regelsätzen. Das Einrichten umfasst die folgenden Aufgaben. n (Optional) Erstellen Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein benutzerdefiniertes Image-Profil und platzieren Sie es in einem Depot. VMware. Sie können einzelne Regeln nicht aktivieren. werden alle Regeln aktiviert. erneut bereitstellen möchten. Voraussetzungen für den ersten Start Sie müssen vor einem ersten Startvorgang das System einrichten. verwendet der Auto Deploy-Server das Element. Das Starten per PXEStartvorgang wird nur mit IPv4 unterstützt.und Einrichtungshandbuch für vSphere de Regeln zugeordnet werden. die die Regeln des Arbeitsregelsatzes auf einen Host anwenden. Verwenden Sie den Parameter NoActivate. der jedem Host beim Start eine IP-Adresse zuweist und den Host auf den TFTP-Server verweist. und Hosts. Das ImageProfil muss ein Basis-ESXi-VIB enthalten. 4 Aktivieren Sie die Regeln im Arbeitsregelsatz. 3 Definieren und testen Sie die Regeln im Arbeitsregelsatz neu. Der Startvorgang unterscheidet sich zwischen Hosts. dass alles ordnungsgemäß funktioniert. werden dann verwendet. . Weitere Informationen dazu finden Sie in der PowerCLI-Befehlszeilenhilfe und unter „Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets“. 2 Verwenden Sie cmdlets. Auto Deploy-Startvorgang Wenn Sie einen Host starten. den Sie mit vSphere Auto Deploy bereitstellen bzw. auf Seite 183 detaillierter erläutert werden. auf Seite 190. von dem der iPXE-Bootloader heruntergeladen wird. Wenn Sie eine Regel hinzufügen und den Parameter NoActivate nicht angeben. dass der Auto Deploy-Server über eine IPv4-Adresse verfügt. ob die von einem vCenter ServerSystem verwalteten Hosts die Regeln des Arbeitsregelsatzes einhalten. um sicherzustellen. die sich zurzeit im Arbeitsregelsatz befinden. bevor Sie die Änderungen aktivieren. liefert die Auto Deploy-Infrastruktur das Image-Profil und optional ein Hostprofil und einen Speicherort für vCenter Server. n Wählen Sie in einem öffentlichen Depot ein ESXi-Image-Profil aus. die unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“.

das auf der Benutzeroberfläche des vSphere Web Client angezeigt wird. Wenn Sie die Host-Anpassung aktualisieren. das optionale Hostprofil und optionale Informationen zum Speicherort von vCenter Server. startet der Host eine PXE-Boot-Sequenz. Überblick über den ersten Start Wenn ein Host. n Geben Sie Regeln für das Bereitstellen des Hosts an und fügen Sie die Regeln dem aktiven Regelsatz hinzu. wenn der Host zum vCenter ServerSystem hinzugefügt wird. B. Der DHCP-Server weist dem Host eine IP-Adresse zu und instruiert den Host. 2 Der Host kontaktiert den TFTP-Server und lädt die iPXE-Datei (ausführbarer Bootloader) und eine iPXE-Konfigurationsdatei herunter. wird der Host in diesem Ordner oder Cluster platziert. nachdem der Host erfolgreich zum vCenter Server-System hinzugefügt wurde. Der Host startet unter Verwendung des Image-Profils. auf Seite 207. die den Speicherort einer vCenter Server-Bestandsliste angibt. wie z. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten eines Auto Deploy-Referenzhosts“. Falls der Auto Deploy-Server ein Hostprofil bereitgestellt hat.und Netzwerkinformationen. den TFTP-Server zu kontaktieren. exportieren Sie das Hostprofil des Referenzhosts und definieren Sie eine Regel. VMware. 6 7 Auto Deploy fügt den Host zum vCenter Server-System hinzu. Die Konfigurationsdatei weist den Host an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen eines Hosts (erster Start)“. Inc. 177 . Sie müssen das Hostprofil erneut anwenden und die Host-Anpassung aktualisieren. b Wenn keine Regel vorhanden ist. die das Hostprofil auf einen oder mehrere Hosts anwendet. (Optional) Wenn das Hostprofil bestimmte Informationen vom Benutzer benötigt. a Wenn eine Regel einen Zielordner oder einen Cluster auf dem vCenter Server-System angibt. Der Zielordner muss sich in einem Datencenter befinden. 4 5 Im Gegenzug führt der Auto Deploy-Server die folgenden Aufgaben aus: a Fragt die Regel-Engine nach Informationen über den Host ab. Die HTTP-Anforderung enthält Hardware. auf Seite 195. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. 8 Wenn der Host Teil eines DRS-Clusters ist. b Streamt die im Image-Profil angegebenen Komponenten. eine HTTP-Startanforderung an den Auto Deploy-Server zu senden. interagiert er mit mehreren Auto Deploy-Komponenten. 3 iPXE beginnt mit der Ausführung.Kapitel 7 Installieren von ESXi n (Optional) Wenn sich ein Referenzhost in Ihrer Umgebung befindet. startet (erster Start). eine statische IP-Adresse. werden möglicherweise virtuelle Maschinen von anderen Hosts zum Host migriert werden. 1 Wenn der Administrator einen Host einschaltet. damit der Host den Wartungsmodus verlassen kann. der noch nicht mit vSphere Auto Deploy bereitgestellt wurde. bei dem Auto Deploy registriert ist. wird das Hostprofil auf den Host angewendet. fügt Auto Deploy den Host zum ersten Datencenter hinzu. beantworten Sie bei entsprechender Aufforderung alle Fragen.

& Image-Profile gespeichert werden Nachfolgende Startvorgänge ohne Updates Bei Hosts. auf dem Host. werden mit dem neu gestarteten Host registriert. Falls das vCenter Server-System nicht verfügbar ist. 2 Beim Starten des Hosts stellt Auto Deploy den Host mit seinem Image.& ImageProfile an den Host Host startet mit einem ImageProfil Host. 178 VMware. Virtuelle Maschinen werden gemäß den auf dem Host definierten AutostartRegeln eingeschaltet. können nachfolgende Startvorgänge vollautomatisch durchgeführt werden.& NetzwerkInformationen an den Auto Deploy-Server Der Auto DeployServer streamt Host. kontaktiert der Host Auto Deploy und wird mit einem Image-Profil bereitgestellt. die mit Auto Deploy bereitgestellt und durch ein vCenter Server-System verwaltet werden. Auto Deploy-Installation. verbleiben dort. Inc. Der Host kontaktiert weiterhin den Auto Deploy-Server. können die virtuellen Maschinen nicht gestartet werden.Installations. Virtuelle Maschinen. erster Start Erster Startvorgang von Auto Deploy PXE Host sendet Hardware. Erst wenn der Host eine erneute Verbindung mit vCenter Server hergestellt hat und das Hostprofil angewendet wurde. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erneute Bereitstellung von Hosts mit einfachen Neustartvorgängen“. Da sich der Host im Wartungsmodus befindet. . und virtuelle Maschinen werden Hosts nur dann zugewiesen. bis Auto Deploy eine erneute Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellt. Auto Deploy kann keine vSphere Distributed Switches einrichten. n Eigenständiger Host. kann der Switch erstellt werden.und Hostprofil bereit.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑2. 3 Virtuelle Maschinen werden basierend auf den Einstellungen auf dem Host gestartet oder dorthin migriert. die erfolgreich auf andere Hosts migriert wurden. für die kein Host über genügend Ressourcen verfügt hat. wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. wenn sie sich in einem HA-Cluster befinden. 1 Der Administrator startet den Host. der einem vCenter Server zugewiesen ist. n DRS-Cluster-Host. auf Seite 196. Virtuelle Maschinen.

auf Seite 194. um zu prüfen. die in vCenter Server gespeichert sind Bereitstellung von Systemen mit Distributed Switches Sie können das Hostprofil eines Auto Deploy-Referenzhosts mit einem Distributed Switch konfigurieren. dass eine Benutzereingabe erforderlich ist. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. Der Vorgang umfasst das Ändern der Regeln sowie das Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung des Hosts. Abbildung 7‑3. 3 Der Host gibt ein PowerCLI-Objekt zurück. werden in den Wartungsmodus versetzt. auf Seite 180. die nach einem Neustart zum Herstellen der Hostkonnektivität erforderlich sind. 1 Der Administrator verwendet das PowerCLI-cmdlet Copy-DeployRule. Inc. ob jeder Host die Informationen verwendet. das die Übereinstimmungsinformationen einkapselt. die der aktuelle Regelsatz angibt. das Hostprofil oder den vCenter Server-Speicherort zu aktualisieren. den das vCenter Server-System für jeden Host speichert.& Image-Profilen bereit Bearbeiten und Aktualisieren des Regelsatzes Überprüfung der RegelsatzÜbereinstimmung Aktualisierung der Host. das bzw. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. auf Seite 198. 5 Wenn der Host neu gestartet wird. verwendet er das aktualisierte Image-Profil. Befolgen Sie die unter „Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client“. 179 .Kapitel 7 Installieren von ESXi Hosts. die so eingerichtet sind. Ein Beispiel finden Sie in „Auto DeployRoadmap“. Nachfolgende Startvorgänge mit Updates Sie können das Image-Profil. 2 Der Administrator führt das cmdlet Test-DeployRulesetCompliance aus. das aktualisierte Hostprofil oder den aktualisierten vCenter Server-Speicherort für den Host. um eine oder mehrere Regeln zu kopieren und zu bearbeiten. um das Image-Profil. das Hostprofil oder den vCenter Server-Speicherort für Hosts ändern. Wenn Sie den Distributed Switch konfigurieren. VMware. Siehe „Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client“. Wenn das Hostprofil so eingerichtet ist. Auto Deploy-Installation. wird die Startkonfigurationsparameter-Richtlinie automatisch auf die Netzwerkparameter eingestellt. 4 Der Administrator führt das cmdlet Repair-DeployRulesetCompliance aus. auf Seite 198 beschriebenen Schritte. dass es Benutzereingaben benötigt. und aktualisiert den Regelsatz.& ImageProfil-Verknüpfungen. Nachfolgende Startvorgänge Nachfolgende Startvorgänge von Auto Deploy Nachfolgender Startvorgang ohne Update Neustart des Hosts Nachfolgender Startvorgang mit Image-Aktualisierung (optional) Verwendung von aktualisiertem Image-Profil vCenter Server stellt Host mithilfe von Host.

die Auto Deploy. HINWEIS Ändern Sie die Startkonfigurationsparameter nicht.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Auto Deploy den ESXi-Host mit dem Hostprofil bereitstellt. das Installieren des Auto Deploy-Servers. HINWEIS Sie können nicht mehr als einen Auto Deploy-Server mit einem vCenter Server-System verwenden. die Auto Deploy-Komponenten und deren Zusammenspiel verstehen und die PowerCLIcmdlets kennen. Sie können den Auto Deploy-Server auf demselben System wie vCenter Server oder auf einem anderen System installieren. Anhand der VMkernel-NICs kann der Host eine Verbindung zu Auto Deploy und dem vCenter Server-System herstellen. 2 180 Installieren Sie PowerCLI.Installations. müssen Sie sich mit den Aufgaben für das Bereitstellen von Hosts vertraut machen. Wenn der Host zum vCenter Server hinzugefügt wird. auf Seite 236 finden Sie eine schrittweise Übung. vCenter Server Appliance Zur vCenter Server Appliance gehören vCenter Server und der Auto Deploy-Server. . entfernt vCenter Server den Standard-Switch und wendet den Distributed Switch erneut auf den Host an. Informationen über das Installieren der Software. Unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. das Einrichten des DHCP-Servers und das Herunterladen der TFTP-Konfigurationsdatei finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. um Probleme mit Ihrem Distributed Switch zu vermeiden. Überblick über Auto Deploy-Roadmap und Cmdlets Um Auto Deploy erfolgreich einzusetzen. Windows Der Auto Deploy-Server ist in den vCenter Server-Installationsmedien enthalten. Sie können beide Server auf der Appliance. 1 Installieren Sie den Auto Deploy-Server. Der Auto Deploy-Server auf vCenter Server ist standardmäßig deaktiviert. eine eigenständige vCenter Server-Installation mit Auto Deploy auf der Appliance oder eine eigenständige Auto Deploy-Installation mit der vCenter Server-Appliance verwenden. 1 Der Host erstellt einen virtuellen Standard-Switch mit den Eigenschaften. Inc.und Image Builder-cmdlets enthält. auf Seite 216. Ihre erste Auto Deploy-Umgebung auf einem Windows 2008-System einzurichten. das Installieren von PowerCLI. die im Feld für die Startkonfigurationsparameter angegeben sind. und richten Sie das Remotesignieren ein. die Ihnen dabei hilft. das Schreiben von PowerCLI-Regeln zum Bereitstellen von Hosts und das Einschalten von Hosts anhand eines angegebenen Image-Profils. Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. des Hostprofils und des Speicherorts von vCenter Server werden unterstützt. VMware. 2 Der Host erstellt die VMkernel-NICs. um Hosts in Ihrer Umgebung erfolgreich mit Auto Deploy bereitzustellen. auf Seite 184. Anpassungen des Image-Profils. durchläuft der Host einen aus zwei Schritten bestehenden Prozess. Sie können einige in diesem Dokument detailliert behandelten Schritte befolgen. Auto Deploy-Roadmap Zu den ersten Schritten mit Auto Deploy gehört eine Übersicht über die Arbeitsweise von Auto Deploy.

dass es eine Hostanpassung anfordert. angeben. In den meisten Fällen können Sie das Depot. das Netzwerk usw. 10 VMware. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Mein_Zielcluster ist der Name des Zielclusters.XXX. Wenn Sie statische IP-Adressen verwenden möchten. Inc.10-192. New-DeployRule -Name "testrule" -Item image-profile -AllHosts Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Image-Profils zu Hosts“. 5 Schalten Sie den Host ein. zu Ihrer PowerCLI-Sitzung hinzu und wählen anschließend ein Image-Profil aus einem dieser Depots aus. n In den meisten Fällen fügen Sie die Depots. die Firewall-Einstellungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten eines Auto DeployReferenzhosts“. sondern auch ein Hostprofil und ein Clusterspeicherort zugewiesen werden. 3 Suchen Sie das Image-Profil. Sie können für den Referenzhost die syslog-Einstellungen. die Sie bereitstellen möchten. HINWEIS Auto Deploy ist für das Bereitstellen von Hosts optimiert.1. auf Seite 215. Stellen Sie sicher. in dem VMware die ImageProfile hostet. auf Seite 187 und „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. für die Sie sich interessieren. die einem Host. 7 Erstellen und exportieren Sie ein Hostprofil für den Referenzhost. 4 Verwenden Sie das PowerCLI-cmdlet New-DeployRule. auf Seite 188. Fügen Sie das benutzerdefinierte Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzu. damit Auto Deploy den Host mit dem angegebenen Image-Profil bereitstellt. sodass nicht nur ein Image-Profil. die die Software enthalten. mehreren anhand eines Musters angegebenen Hosts oder allen Hosts das Image-Profil zuweist.Kapitel 7 Installieren von ESXi Siehe „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. dass die von Ihnen bereitgestellten Hosts folgende Anforderungen erfüllen. um ein vorhandenes Image-Profil zu klonen und die benutzerdefinierten VIBs zum Klon hinzuzufügen. müssen Sie das Hostprofil so einrichten. Sie können die Regel überarbeiten.my_targetcluster -ReplacePattern "ipv4=192. auf Seite 190. auf Seite 207. wenn Sie VIBs hinzufügen oder entfernen müssen. den Speicher. 181 . das die VIBs enthält. um eine Regel zu erstellen. n Die Hosts befinden sich nicht im Wartungsmodus. 8 Mit dem Copy-DeployRule-cmdlet können Sie mehrere Hosts bereitstellen. n Jeder Host ist mit dem vCenter Server-System verbunden. 6 Richten Sie den von Ihnen bereitgestellten Host als Referenzhost für Ihr Hostprofil ein. als URL zu Ihrer PowerCLI-Sitzung hinzufügen. Copy-DeployRule -DeployRule "testrule" -ReplaceItem my_host_profile_from_reference_host. Wenn die anhand des Musters angegebenen Hosts derzeit nicht von einem vCenter Server-System verwaltet werden.20" Mein_Hostprofil_vom_Referenzhost ist der Name des Profils des Referenz-Hosts. stellt sie Auto Deploy mit dem bereits gespeicherten Image-Profil und dem angegebenen Hostprofil bereit und fügt sie zum Zielcluster hinzu. Die Verwendung von Image Builder ist nur dann für die Anpassung erforderlich.XXX. die eine feste MAC-Adresse/IP-Adresse-Zuordnung in DHCP aufweisen (mitunter auch als DHCP-Reservierungen bezeichnet). die Sie für Ihre Hosts bereitstellen möchten. n Mit Image Builder-cmdlets können Sie ein benutzerdefiniertes Image-Profil erstellen.1. 9 Schalten Sie die Hosts ein. Siehe „Einrichten von Hostprofilen für statische IP-Adressen im vSphere Web Client“.

Auto Deploy PowerCLI-cmdlet . Switch-ActiveDeployRuleset Aktiviert einen Regelsatz. Inc. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI und „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. die Teil eines Regelsatzes ist. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. New-DeployRule Erstellt eine neue Regel mit den angegebenen Elementen und Mustern. Führen Sie diesen Befehl mit dem Parameter -Delete aus. Get-DeployRuleset Ruft den aktuellen Arbeitsregelsatz oder den derzeit aktiven Regelsatz ab.und dem aktiven Regelsatz. Get-VMHostMatchingRules Ruft Regeln ab. Sie können beispielsweise alle Regeln abrufen. Eine Einführung in den Startprozess. . Set-DeployRuleset Legt die Liste der Regeln im Arbeitsregelsatz explizit fest. Verwenden Sie dieses cmdlet in erster Linie für das Debuggen. Regel-Engine-PowerCLI-cmdlets 182 Befehl Beschreibung Get-DeployCommand Gibt eine Liste von Auto Deploy-cmdlets zurück. verfügt über die neuesten Informationen zur Hostanpassung. Add-DeployRule Fügt eine oder mehrere Regeln zum Arbeitsregelsatz und standardmäßig auch zum aktiven Regelsatz hinzu. Remove-DeployRule Entfernt eine oder mehrere Regeln aus dem Arbeits. eine Erörterung der Unterschiede zwischen dem ersten und den nachfolgenden Startvorgängen und eine Übersicht über die Verwendung der Hostanpassung finden Sie in „Grundlegendes zu vSphere Auto Deploy“. Get-DeployRule Ruft die Regeln mit den angegebenen Namen ab. auf Seite 188. Sie können an der PowerShell-Eingabeaufforderung Hilfe zu jedem Befehl erhalten.Überblick Sie geben mithilfe eines Satzes von in VMware PowerCLI enthaltenen PowerCLI-cmdlets die Regeln an.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Die Hosts weisen keine Übereinstimmungsfehler auf. Set-DeployRule Aktualisiert eine vorhandene Regel mit den angegebenen Elementen und Mustern. n Allgemeine Hilfe: Get-Help Name_des_cmdlets n Detaillierte Hilfe: Get-Help Name_des_cmdlets -Detailed HINWEIS Geben Sie bei der Ausführung von Auto Deploy-cmdlets alle Parameter in der Befehlszeile an. das Benutzereingaben benötigt. Tabelle 7‑6. Beheben Sie die Hostanpassungs. sodass alle neuen Anforderungen durch den Regelsatz bewertet werden. um die Regel vollständig zu löschen. um eine Regel nur zum Arbeitsregelsatz hinzuzufügen. die Image-Profilen bereit und Hostprofile zu Hosts zuweisen. VMware. n Jeder Host mit einem Hostprofil. Verwenden Sie den Parameter NoActivate.und -übereinstimmungsprobleme und starten Sie die Hosts neu. bis alle Hosts die Anforderungen erfüllen. wenn Sie das cmdlet aufrufen. Sie können keine Regel aktualisieren. Die Angabe von Parametern im interaktiven Modus wird nicht empfohlen. Copy-DeployRule Klont und aktualisiert eine vorhandene Regel. die sich auf einen Host oder auf mehrere Hosts beziehen. auf Seite 172. die einem Muster entsprechen.Installations.

mit dem aktiven Regelsatz übereinstimmen. n Installieren von PowerCLI und erforderliche Software auf Seite 187 Bevor Sie Auto Deploy-cmdlets zum Erstellen und Ändern der Regeln und Regelsätze. Repair-DeployImageCache Verwenden Sie dieses cmdlet nur dann. Regel-Engine-PowerCLI-cmdlets (Fortsetzung) Befehl Beschreibung Test-DeployRulesetCompliance Prüft. Get-DeployMachineIdentity Gibt einen Zeichenfolgenwert zurück. Get-VMHostImageProfile Ruft das Image-Profil ab. die die StandardVLAN-ID für das ESXi-Verwaltungsnetzwerk festlegt. Set-DeployOption Legt den Wert einer globalen Konfigurationsoption fest.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑6. das Sie für die Verwaltung der von Ihnen bereitgestellten Hosts verwenden möchten. die einem bestimmten Host zugeordnet sind. Inc. 183 . müssen Sie die erforderliche Software installieren und die DHCP. Sie müssen die Auto Deploy-Software mit dem vCenter Server-System registrieren. Get-DeployOption Ruft die globalen Auto Deploy-Konfigurationsoptionen ab. um einen ESXi-Host in vCenter mit einer physischen Maschine logisch zu verknüpfen. Verwenden Sie dieses cmdlet zum Hinzufügen von Hosts. Set-DeployMachineIdentity Erstellt eine logische Verknüpfung zwischen einem Hostobjekt in der vCenter Server-Datenbank und einer physischen Maschine. wenn der Auto Deploy-Image-Cache versehentlich gelöscht wurde. VMware. das Hostprofil und den Speicherort für jeden Host in der vCenter Server-Bestandsliste. ob die Elemente. mit denen Auto Deploy interagiert. wenn der Host ohne ein Hostprofil gestartet wird. Dieses cmdlet unterscheidet sich von dem GetEsxImageProfile-cmdlet der Image Builder PowerCLI. den Auto Deploy verwendet. Auto Deploy verwendet den Wert nur dann. die verwendet werden. wenn der Auto Deploy-Server die Regeln auswertet. müssen Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software installieren. Sie beginnen mit dem Einrichten des Servers und der Vorbereitung der Hardware. ausführen. die das Verhalten von Auto Deploy steuern. das der angegebene Host verwendet.und TFTP-Server einrichten. Vorbereitung für vSphere Auto Deploy Sie müssen Ihre Umgebung auf die Verwendung von vSphere Auto Deploy vorbereiten. Das cmdlet wendet möglicherweise Image-Profilen bereit und Hostprofile an oder verschiebt Hosts in vorgegebene Ordner oder Cluster auf dem vCenter Server-System. Apply-EsxImageProfile Ordnet das angegebene Image-Profil dem angegebenen Host zu. Get-VMHostAttributes Ruft die Attribute für einen Host ab. Die Auto Deploy-cmdlets sind im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. die die Standard-VLAN-ID für das ESXi-Verwaltungsnetzwerk eines mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts angibt. n Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers auf Seite 184 Bevor Sie einen Host für den Start per PXE-Startvorgang mit vSphere Auto Deploy einschalten. Repair-DeployRulesetCompliance Anhand der Ausgabe von Test-DeployRulesetCompliance aktualisiert dieses cmdlet das Image-Profil. Dieses cmdlet unterstützt zurzeit die Option vlan-id. Unterstützt zurzeit die Option vlan-id. und VMware PowerCLI installieren. ohne Regeln anzugeben.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“.und TFTP-Server einrichten. n 184 Stellen Sie sicher. auf Seite 13. Für jedes Image-Profil werden ungefähr 350 MB benötigt. Außerdem müssen die ESXi-Portgruppen mit den richtigen VLAN-IDs konfiguriert werden. wie VLAN-IDs in Ihrer Umgebung verwendet werden. Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers Bevor Sie einen Host für den Start per PXE-Startvorgang mit vSphere Auto Deploy einschalten. n Stellen Sie sicher.Installations. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. es sei denn. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. oder Sie können die Massenlizenzierung mithilfe der PowerCLI-cmdlets einrichten. den Anforderungen für ESXi entsprechen. Wenn Sie eine unterstützte Lösung benötigen. Der Auto Deploy-Server verwendet das Repository zum Speichern der erforderlichen Daten.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Verwendung der Auto Deploy-cmdlets auf Seite 188 Auto Deploy-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in vSphere PowerCLI enthalten. VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. HINWEIS Sie können keine EFI-Hosts mit Auto Deploy bereitstellen. auf Seite 25. dass der Speicher für das Auto Deploy-Repository ausreicht. einzelne Lizenzschlüssel anzugeben. müssen Sie die erforderliche Software installieren und die DHCP. n Einrichten der Massenlizenzierung auf Seite 189 Sie können den vSphere Web Client oder die ESXi Shell dazu verwenden. Als Best Practice teilen Sie 2 GB zu. auf Seite 216. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. die Sie voraussichtlich verwenden werden. dass die ESXi-Hosts über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügen und alle Portanforderungen erfüllt sind. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 4. dazu zählen die von Ihnen erstellten Regeln und Regelsätze und die VIBs und Image-Profile. erwerben Sie einen unterstützten TFTP-Server von einem Anbieter Ihrer Wahl. n Besorgen Sie sich die vCenter Server-Installationsmedien. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. muss der UNDI-Treiber für das Taggen der Frames mit den richtigen VLAN-IDs konfiguriert werden. Benutzer von Auto Deploy-cmdlets haben den Vorteil. indem Sie im BIOS die entsprechenden Änderungen vornehmen. n Stellen Sie sicher. „Installieren von vCenter Server“. die Sie in Ihren Regeln angeben. Wenn der Host per PXE gestartet wird. mit denen Auto Deploy interagiert. auf Seite 77. . Sie versetzen die EFISysteme in den BIOS-Kompatibilitätsmodus. müssen Sie das End-to-EndNetzwerk ordnungsgemäß einrichten. Berechnen Sie den Speicherplatzbedarf für das Auto Deploy-Repository anhand der Anzahl der Image-Profilen bereit. n Wenn Sie in Ihrer Auto Deploy-Umgebung VLANs verwenden möchten. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. oder stellen Sie die vCenter Server Appliance bereit. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator. dass die Hosts. die das Auto Deploy-Installationsprogramm enthalten. dass in Ihrer Umgebung ein TFTP-Server verfügbar ist. Sie müssen diese Konfiguration manuell durchführen. damit Sie ausreichend Speicherplatz für vier Image-Profilen bereit und zusätzlichen Speicherplatz in Reserve haben. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts.

n Richten Sie einen Remote-Syslog-Server ein. Konfigurieren Sie den ersten Host. der das Netzwerksegment verwaltet. Sie können einen bereits in Ihrer Umgebung vorhandenen DHCP-Server verwenden oder einen DHCP-Server installieren. ein vCenter Server-Dienstprogramm. dass die Hosts mit IPv6Adressen hochgefahren werden. installieren und verwenden. n VMware.vmw-hardwired. Siehe „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. und wenden Sie das Hostprofil dieses Hosts auf alle anderen Zielhosts an. Nur die anfängliche Startsequenz erfordert eine IPv4-Adresse. n Installieren Sie ESXi Dump Collector und richten Sie Ihren ersten Host so ein. Auto Deploy wird in einer reinen IPv6-Umgebung nicht unterstützt. Sie können optional vSphere Syslog Collector. auf Seite 209.0 durch undionly.kpxe. 185 . Inc. auf Seite 117. dass alle Core-Dumps auf ESXi Dump Collector verwiesen werden. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet sowie die Netzwerkprotokollierung und das Kombinieren von Protokollen mehrerer Hosts ermöglicht. Im Anschluss an die anfängliche Sequenz des PXE-Startvorgangs kann die Kommunikation jedoch über IPv6 verlaufen. Siehe auch „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere ESXi Dump Collector“. um gelegentliche Störungen und Webspionage zu verhindern Allerdings wird die Authentizität des Clients oder des Auto Deploy-Servers während des Startens per PXE-Startvorgang nicht überprüft. da die Spezifikationen des PXEStartvorgangs IPv6 nicht unterstützen. Sie können Auto Deploy im vCenter Server-System mit IPv6 registrieren und Sie können die Hostprofile so einrichten. . von dem Sie starten möchten. n Sichern Sie Ihr Netzwerk wie bei jeder anderen PXE-basierten Bereitstellungsmethode. den Sie zum Verwenden des Remote-Syslog-Servers starten. Auto Deploy überträgt Daten über SSL. HINWEIS Auto Deploy wird nicht von NPIV (N_Port-ID-Virtualisierung) unterstützt. Ersetzen Sie für Ihr Auto Deploy-Setup den Dateinamen gpxelinux. und wenden Sie das Hostprofil von diesem Host auf alle anderen Hosts an.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Verschaffen Sie sich Administratorrechte für den DHCP-Server. Weitere Informationen zur Konfiguration eines Syslog-Servers finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung.

VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 2 3 Installieren Sie den vSphere Auto Deploy-Server im Rahmen einer vCenter Server-Installation oder eigenständig auf einem Windows-System. das vCenter Server-System anzugeben. Das Installationsprogramm fordert Sie auf. Inc. in dem es sich befindet. Dieses vCenter Server-System verwaltet alle Hosts. Geben Sie den Namen der Startdatei undionly. mit dem Auto Deploy registriert werden soll. dass er auf den TFTP-Server verweist. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. zur Bestandsliste und wählen Sie das vCenter Server-System aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. Es werden andere Konfigurationen unterstützt. Wenn Sie benutzerdefinierte VIBs in das Basis-Image einbinden möchten. Die Appliance umfasst einen Auto Deploy-Server.vmw-hardwired bei DHCP-Option 67 (oft als boot-filename bezeichnet) ein. . oder stellen Sie die vCenter Server Appliance für ein ESXi-System Ihrer Wahl bereit. auf dem sich die TFTPZIP-Datei befindet. auf dem kein vCenter Server-System installiert ist. der standardmäßig deaktiviert ist. a Wechseln Sie in einem vSphere Web Client. erstellen Sie mit Image Builder PowerCLI ein Image-Profil und verwenden Sie dieses. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. 6 186 Schreiben Sie eine Regel. um Auto Deploy auf demselben Host wie das eigentliche vCenter Server-System zu installieren. und das Depot. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. in dem der TFTP-Server Dateien speichert. der mit dem vCenter Server-System verbunden ist. Richten Sie Ihren DHCP-Server so ein. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. in dem Auto Deploy registriert ist. a b Geben Sie unter DHCP-Option 66. Windows-System Verwenden Sie die vCenter Server-Installationsmedien. das VMware in einem öffentlichen Depot zur Verfügung stellt. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation Image Builder PowerCLI. auf Seite 119. Konfigurieren Sie den TFTP-Server. oft als next-server bezeichnet. die IP-Adresse des TFTP-Servers ein. Standardmäßig verwaltet das vCenter Server-System auf der Appliance alle Hosts. das Sie verwenden möchten. b Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. auf Seite 216. In den meisten Fällen können Sie auf ein Image-Profil verweisen. c Klicken Sie auf [TFTP ZIP herunterladen] . um Auto Deploy auf einem Microsoft Windows-System zu installieren.Installations. vCenter Server Appliance Stellen Sie dem ESXi-Host Ihrer Wahl die vCenter Server Appliance bereit. und entpacken Sie die Datei in einem Verzeichnis. auf Seite 119. 5 Suchen Sie das Image-Profil. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“.kpxe. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. Speicherort Beschreibung vCenter Server-System Verwenden Sie die vCenter Server-Installationsmedien. die den Hosts ein Image-Profil zuweist. Dieses vCenter Server-System verwaltet alle Hosts. 4 Richten Sie jeden mit Auto Deploy bereitzustellenden Host für das Starten über das Netzwerk oder per PXE-Startvorgang gemäß den Anweisungen des Anbieters ein.

auf Seite 184.0 installiert ist. auf Seite 218. der für Auto Deploy eingerichtet ist. dass Microsoft Powershell 2. die einem Host ein Image-Profil und optional ein Hostprofil zuweist. kontaktiert der Host den DHCP-Server und wird an den Auto Deploy-Server verwiesen. die den Zielhosts sowohl das bereits getestete Image-Profil als auch das Hostprofil zuweist. Erstellen Sie ein Hostprofil für den Referenzhost und schreiben Sie eine Regel. richten Sie einen Referenzhost für die Durchführung der automatischen Partitionierung ein und wenden Sie das Hostprofil des Referenzhosts auf andere Hosts an. Inc. Weiter Lesen Sie „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. oder installieren Sie es von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. B. der den Host mit dem Image-Profil bereitstellt. dass Benutzer zur Eingabe von Informationen aufgefordert werden. Verwenden Sie die Speicher. richten Sie das Hostprofil des Referenzhosts so ein. die das Verhalten von Auto Deploy steuern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. in der die Auto Deploy-cmdlets enthalten sind. als Referenzhost. dass Microsoft . den Sie bereitstellen. Installieren von PowerCLI und erforderliche Software Bevor Sie Auto Deploy-cmdlets zum Erstellen und Ändern der Regeln und Regelsätze. auf Seite 188 durch.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 (Optional) Sie können Ihre eigene Zertifizierungsstelle (CA) verwenden. Die Auto Deploy-cmdlets sind im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. der Standardordner C:\ProgramData\VMware\VMware vSphere Auto Deploy\ssl. das im aktiven Regelsatz angegeben ist. Vorgehensweise 1 Stellen Sie sicher. Siehe „Hostanpassung im vSphere Web Client“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“.0 installiert ist. indem Sie das OpenSSL-Zertifikat (rbd-ca. Wenn Sie einen Host einschalten. n (Optional) Konfigurieren Sie den ersten Host.NET 2. 3 Installieren Sie vSphere vSphere PowerCLI. oder installieren Sie es von der MicrosoftWebsite aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. VMware. 2 Stellen Sie sicher. auf Seite 187. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. die Sie auf Ihren Zielhosts freigeben möchten. müssen Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software installieren. n Unter Windows befinden sich die Dateien im Unterordner „SSL“ des Auto Deploy-Installationsverzeichnisses. n Verwenden Sie die PowerCLI-cmdlets zum Definieren einer Regel. 187 .und Netzwerkeinstellungen sowie weitere Einstellungen. ausführen. Unter Windows 7 ist z.crt) und den privaten OpenSSL-Schlüssel (rbd-ca. n Auf der vCenter Server Appliance befinden sich die Dateien im Verzeichnis /etc/vmware-rbd/ssl/. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI. n Wenn Sie hostspezifische Informationen konfigurieren müssen. n Wenn Auto Deploy die vorhandenen Partitionen überschreiben soll. Sie installieren vSphere PowerCLI und die erforderliche Software auf einem Microsoft Windows-System. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Berücksichtigen und Implementieren Ihrer Partitionierungsstrategie“. Weiter n Installieren Sie PowerCLI. Weitere Informationen zur Installation der Microsoft-Software finden Sie auf der Microsoft-Website. Das vSphere PowerCLI-Installationshandbuch enthält detaillierte Anweisungen zum Installieren von PowerCLI. auf Seite 213.key) durch Ihr eigenes Zertifikat und Ihre eigene Schlüsseldatei ersetzen.

indem Sie Get-Help Name_des_cmdlets ausführen.Installations. Hilfe erhalten Sie. indem Sie Get-Help Format-List eingeben. mit deren Kurzformen fl oder ft. Das Übergeben von Parametern als Objekte ist sowohl nützlich bei cmdlets. die mehrere Objekte zurückgeben. 188 VMware. Sie können mithilfe von Get-Help <Name_des_cmdlets> jederzeit Hilfe aufrufen. das die Regelsatz-Übereinstimmungsinformationen für einen Host einkapselt. . Wenn Sie PowerShell und PowerCLI erst seit Kurzem verwenden. Copy-DeployRule -DeployRule testrule -ReplaceItem MyNewProfile Bei den meisten Beispielen in der Dokumentation werden Parameter per Name übergeben. n Formatieren Sie die Ausgabe von Variablen und cmdlets mit Format-List oder Format-Table bzw. $tr = Test-DeployRuleSetCompliance MyEsxi42 2 Zeigen Sie die itemlist-Eigenschaft des Objekts an. Parameter und Parameterwerte in die PowerCLI-Shell eingeben. 1 Binden Sie das Objekt. sind möglicherweise die folgenden Tipps hilfreich. Inc. was sich im Regelsatz befindet. wenn Sie ihn das nächste Mal starten. dass bei PowerShell die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet wird.und Parameternamen. zu erkennen. n Beachten Sie. Übergeben von Parametern per Name Sie können in den meisten Fällen Parameter per Name übergeben und Parameterwerte. Übergeben von Parametern als Objekte Sie können Parameter als Objekte übergeben. indem Sie das Objekt an einen Aufruf von Repair-DeployRuleSetCompliance übergeben. damit der überarbeitete Regelsatz verwendet wird. die Leer. was der Host aktuell verwendet. wenn Sie Scripting und Automatisierung verwenden.itemlist 3 Standardisieren Sie den Host. in doppelte Anführungszeichen einschließen. um den Unterschied zwischen dem. Beachten Sie das folgende Beispiel. Verwendung der Auto Deploy-cmdlets Auto Deploy-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in vSphere PowerCLI enthalten. die ein einzelnes Objekt zurückgeben. $tr. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. Erfahrene PowerShell-Benutzer können Auto Deploy-cmdlets genau wie andere PowerShell-cmdlets verwenden.und PowerShell-cmdlets zum Verwalten der Auto Deploy-Regeln und -Regelsätze. an eine Variable. als auch bei cmdlets. n Sie erhalten Hilfe zu jedem cmdlet . Benutzer von Auto Deploy-cmdlets haben den Vorteil. und dem. n Verwenden Sie die Tabulatortaste zum Vervollständigen der cmdlet.sowie andere PowerCLI. Sie können cmdlets.und Einrichtungshandbuch für vSphere Verwenden Sie Auto Deploy. Repair-DeployRuleSetCompliance $tr Im Beispiel wird der Host standardisiert.oder Sonderzeichen enthalten.

die zu mehreren Hosts hinzugefügt werden sollen. der über die PowerCLI zugewiesen wird. um das Remotesignieren zu unterstützen Aus Sicherheitsgründen unterstützt PowerShell eine Ausführungsrichtlinienfunktion. wird als Standardlizenzschlüssel angesehen. Zuweisen von Lizenzschlüsseln mit dem vSphere Web Client Sie können einem Host Lizenzschlüssel zuweisen. wird ihm der Standardlizenzschlüssel zugewiesen. wenn Sie den Host zum vCenter Server-System hinzufügen oder wenn der Host von einem vCenter Server-System verwaltet wird. Ein Lizenzschlüssel. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. Wenn ein nicht lizenzierter Host hinzugefügt oder erneut verbunden wird. Wenn ein Host bereits lizenziert ist. Connect-VIServer -Server 192. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“.X. ob Skripts ausgeführt werden dürfen und ob sie digital signiert werden müssen. das Sie verwenden möchten. Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Ist der Befehl erfolgreich. und binden Sie den zugewiesenen Lizenz-Manager an eine Variable. oder Sie können die Massenlizenzierung mithilfe der PowerCLI-cmdlets einrichten. Vorgehensweise 1 Stellen Sie eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. Die Lizenzschlüssel werden in die vCenter Server-Datenbank aufgenommen. Sie können auch Lizenzen mit Hosts und Clustern verknüpfen. Die Zuweisung von Lizenzschlüsseln über den vSphere Web Client und die Zuweisung von Lizenzen mithilfe von PowerCLI-cmdlets funktionieren unterschiedlich. Dies ist die sicherste Richtlinie. behält er seinen Lizenzschlüssel bei. auf Seite 187.XXX. Weitere Informationen zur Ausführungsrichtlinie und zum digitalen Signieren in Windows PowerShell erhalten Sie mit folgendem Befehl. 189 . die mit der Verwendung von PowerShell-Variablen vertraut sind.XX -User username -Password password $licenseDataManager = Get-LicenseDataManager VMware. wird dem Host ein Lizenzschlüssel zugewiesen. Voraussetzungen Installieren Sie PowerCLI. Inc. können Sie Skripts ausführen und Konfigurationsdateien laden. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. Mit ihr kann man festlegen. einzelne Lizenzschlüssel anzugeben.Kapitel 7 Installieren von ESXi Einstellen von Eigenschaften. Geben Sie dazu Folgendes in das vSphere PowerCLI-Konsolenfenster ein. Zuweisen von Lizenzschlüsseln mit LicenseDataManager PowerCLI Sie können mehrere Lizenzschlüssel angeben. können Sie die Ausführungsrichtlinie mit dem Set-ExecutionPolicy-cmdlet ändern. wenn ein Host zum vCenter Server-System hinzugefügt wird oder sich erneut mit dem vCenter Server-System verbindet. Get-Help About_Signing Einrichten der Massenlizenzierung Sie können den vSphere Web Client oder die ESXi Shell dazu verwenden. Das folgende Beispiel richtet sich an fortgeschrittene PowerCLI-Benutzer. Falls Sie Skripts ausführen oder Konfigurationsdateien laden möchten. Standardmäßig wird die Ausführungsrichtlinie auf „Eingeschränkt“ festgelegt. Jedes Mal. Im folgenden Beispiel werden allen Hosts in einem Datencenter Lizenzen zugewiesen.

Alle Hosts. denen Sie die Lizenzdaten zugewiesen haben. werden nun automatisch lizenziert. sollten Sie in Betracht ziehen.QueryAssociatedLicenseData($hostContainer. Zuweisen eines Image-Profils zu Hosts Bevor Sie einen Host bereitstellen können.LicenseKeyEntry $licenseKeyEntry. müssen Sie Regeln erstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. auf Seite 188. das einen Cluster abruft. $licenseData = New-Object VMware. wobei die Massenlizenzierung für alle darin enthaltenen Hosts durchgeführt werden soll.LicenseKeys += $licenseKeyEntry 5 Aktualisieren Sie die Lizenzdaten für das Datencenter mit dem LicenseData-Objekt und stellen Sie sicher.VimAutomation. den Sie unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellen möchten. Sie können Hosts auch aktualisieren. in dem sich die Hosts befinden.TypeId = "vmware-vsphere” $licenseKeyEntry.License. Voraussetzungen 190 n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Inc. das das Datencenter abruft. $licenseData) $licenseDataManager. für die Sie die Massenlizenzierungsfunktion verwenden möchten. Hostprofilen und einem Speicherort auf dem vCenter Server-Ziel verknüpfen.UpdateAssociatedLicenseData($hostContainer. VMware. Mit dem vSphere Web Client können Sie sicherstellen.LicenseKey = "XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX" 4 Verknüpfen Sie das LicenseKeys-Attribut des LicenseData-Objekts. die jedem Host. 3 Erstellen Sie ein neues LicenseData-Objekt und ein LicenseKeyEntry-Objekt mit zugewiesener Typ-ID und Lizenzschlüssel. wobei die Massenlizenzierung für alle Hosts dieses Ordners durchgeführt werden soll. Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets Mithilfe von Auto Deploy PowerCLI-cmdlets können Sie Regeln erstellen.Uid) 6 7 Stellen Sie einen oder mehrere Hosts mit Auto Deploy bereit und weisen Sie sie dem Datencenter oder dem Cluster zu. . indem Sie die Einhaltung der Regeln testen und alle Übereinstimmungsprobleme beheben.License.Installations. die Ausführungsrichtlinie zu ändern.Uid. die Sie dem Datencenter zugewiesen haben. die Hosts mit Image-Profilen.LicenseData $licenseKeyEntry = New-Object Vmware. dass die Lizenz dem Host-Container zugewiesen ist. das Sie in Schritt 3 erstellt haben.Types. mit dem LicenseKeyEntry-Objekt. $licenseDataManager. oder das einen Ordner abruft.VimAutomation. ein Image-Profil zuweisen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Führen Sie ein cmdlet aus.Types. $hostContainer = Get-Datacenter -Name Datacenter-X Sie können auch ein cmdlet ausführen. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. $licenseData. dass der Host erfolgreich der Standardlizenz XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX zugewiesen wurde.

20" Doppelte Anführungszeichen sind erforderlich. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. Wenn der Host von iPXE gestartet wird. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. z. Geben Sie anstatt eines Musters -AllHosts an.XXX. anderenfalls sind sie optional. Add-DeployRule Testregel Standardmäßig wird die Regel dem Arbeits.XXX * .mycompany.zip aus. wenn ein Name Leerzeichen enthält. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. asset=No Asset Tag * . hostname=myhost. mac=XX:Xa:Xb:Xc:Xx:XX VMware. einem Bereich von IP-Adressen.Zven". 191 . Verwenden Sie das gleiche Format für die Attribute. 2 Legen Sie den Speicherort eines öffentlichen Software-Depots fest oder definieren Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein eigenes Image-Profil.XX.X. domain=vmware.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück.XXX.. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. Die Regel weist das Image-Profil namens „Mein Profil25“ allen Hosts mit dem Anbieter Acme oder Zven und einer IP-Adresse im angegebenen Bereich zu.1.com * . ipv4=XX. 4 Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot URL_des_Depots aus. B.. das Sie verwenden möchten. das VMware Tools nicht enthält. * * Machine attributes: * . um das Software-Depot mit dem Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzuzufügen.com * . Das cmdlet erstellt eine Regel namens Testregel. mit dem Auto Deploy registriert ist. ****************************************************************** * Booting through VMware AutoDeploy. Connect-VIServer 192.XXX. bei der Hosts mit bestimmten Attributen. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden.10-192. dem Image-Profil zugewiesen werden.1. "ipv4=192.XXX. 3 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot aus. sowie ein Basis-Image-Profil. New-DeployRule -Name "Testregel" -Item "Mein Profil25" -Pattern "vendor=Acme. Standardmäßig enthält das ESXi-Depot ein Basis-Image-Profil. das VMware Tools und die Zeichenfolge standard in seinem Namen enthält. Suchen Sie im Depot nach dem Image-Profil. meldet er Attribute der Maschine an die Konsole. um das Element für alle Hosts zu übernehmen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot C:\Dateipfad\Mein_Offline-Depot. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen. wenn Sie Bereitstellungsregeln erstellen.und dem aktiven Regelsatz hinzugefügt. Inc. indem Sie das cmdlet Get- EsxImageProfile ausführen. 6 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. 5 Definieren Sie eine Regel.

dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software. Connect-VIServer 192.XXX. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts Auto Deploy kann einem oder mehreren Hosts ein Hostprofil zuweisen. 2 3 192 Verwenden Sie den vSphere Web Client. Sie müssen zum Zuweisen der Hostprofile zu Hosts. wird das Hostprofil des Clusters verwendet. um einen Host mit den von Ihnen gewünschten Einstellungen einzurichten und ein Hostprofil dieses Hosts zu erstellen. bei dem Auto Deploy registriert ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. auch einen Test. Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. serial=XX XX XX XX XX XX.X.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. Der Host verwendet das Hostprofil des Clusters.. * . indem Sie das PowerCLI-cmdlet Get-VMhostPro- file unter Angabe des ESXi-Hosts ausführen. sollten Sie in Betracht ziehen. . Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. uuid=XXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXX * . oemstring=Product ID: XXXXXX-XXX * . anstatt explizit ein Hostprofil anzugeben. auf Seite 194. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. n Exportieren Sie das Hostprofil. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. VMware.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere * . In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren.. das Sie verwenden möchten. model=MyVendorModel * . Inc. anhand deren Hosts ein Hostprofil zugewiesen wird. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen.und-Reparaturzyklus durchführen. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. Sie können den Namen des Hostprofils herausfinden. von dem Sie ein Hostprofil erstellen. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. Das Hostprofil enthält möglicherweise Informationen über die Speicherkonfiguration. In vielen Fällen weisen Sie einem Cluster einen Host zu. Wenn Sie einen Host zum Cluster hinzufügen. Die folgende Prozedur verdeutlicht das Erstellen einer Regel. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. vendor=MyVendor ****************************************************************** Weiter n Bei Hosts. die Netzwerkkonfiguration oder andere Hostmerkmale. um Sie mit dem neuen Image-Profil zu versehen. auf Seite 194. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. um sie mit dem neuen Image-Profil bereitzustellen. auf Seite 188.

einem Bereich von IP-Adressen. Zuweisen eines Hosts zu einem Ordner oder Cluster Auto Deploy kann einem Ordner oder Cluster einen Host zuweisen. zugewiesen werden. 5 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. Inc. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. bei dem Auto Deploy registriert ist.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen. auf Seite 194. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. Add-DeployRule Testregel2 Standardmäßig wird der Arbeitsregelsatz zum aktiven Regelsatz und alle Änderungen am Regelsatz werden aktiv. z. New-DeployRule -Name "Testregel2" -Item mein_Hostprofil -Pattern "vendor=Acme.Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Definieren Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung eine Regel. Wenn der Host gestartet wird.XXX. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. Die folgende Prozedur verdeutlicht das Erstellen einer Regel. Weiter n Aktualisieren Sie die vorhandenen Hosts. HINWEIS Der Ordner. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. Einem Cluster zugewiesene Hosts übernehmen das Hostprofil des Clusters.1. Connect-VIServer 192. Voraussetzungen n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. der bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. In diesem Beispiel wird eine Regel namens „Testregel2“ angegeben.XXX. Um einen Host. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. Die Regel weist das angegebene Hostprofil „mein_Hostprofil“ allen Hosts zu.Zven". fügt ihn Auto Deploy am angegebenen Speicherort auf dem vCenter Server hinzu. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein.X. VMware. muss sich in einem Datencenter oder einem Cluster befinden. anhand der ein Host einem Ordner oder einem Cluster zugewiesen wird. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher.XXX. den Sie auswählen. indem Sie Übereinstimmungstests und Reparaturvorgänge auf diesen Hosts durchführen. auf Seite 188. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. einem neuen Ordner oder Cluster zuzuweisen. B. bei der dem Hostprofil Hosts mit bestimmten Attributen. auf Seite 194. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben.1. wenn Sie eine Regel hinzufügen. Sie können den Host keinem Standalone-Ordner der obersten Ebene zuweisen. die eine IP-Adresse innerhalb des angegebenen Bereichs und den Anbieter Acme oder Zven aufweisen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. sollten Sie in Betracht ziehen. sodass sie das neue Hostprofil verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“.10-192. "ipv4=192. Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus.20" Das angegebene Element wird allen Hosts mit den angegebenen Attributen zugewiesen. müssen Sie auch einen Test-und-Reparaturzyklus durchführen. 193 .

z. . auf dem vSphere PowerCLI installiert ist. Standardmäßig verwendet PowerCLI den alten Namen für die Kopie und blendet die alte Regel aus. New-DeployRule -Name "Testregel3" -Item "mein Ordner" -Pattern "vendor=Acme. Get-DeployRule Das System gibt die Regeln und die zugeordneten Elemente und Muster zurück. dass Ihre Infrastruktur einen oder mehrere ESXi-Hosts enthält.20" In diesem Beispiel wird der Ordnername übergeben. werden die Hosts nicht automatisch aktualisiert. Auto Deploy übernimmt die neuen Regeln nur dann. einem Bereich von IP-Adressen. B. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben.Zven". die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Inc. wenn Sie deren Regelübereinstimmung testen und eine Standardisierung durchführen. die bereits zu einem Regelsatz hinzugefügt wurde. Kopieren Sie stattdessen die Regel und ersetzen Sie das Element oder Muster. auf Seite 194.Installations. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie PowerCLI. das Sie ändern möchten.XXX. um zu überprüfen. 2 Nehmen Sie an einer der verfügbaren Regeln eine Änderung vor. Weiter n Aktualisieren Sie vorhandene Hosts. Sie können stattdessen ein Ordner-. einem Ordner oder Cluster zugewiesen werden. bei der Hosts mit bestimmten Attributen. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. sollten Sie in Betracht ziehen. das Sie mithilfe des cmdlets Get-Folder.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Definieren Sie eine Regel.1. Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung Wenn Sie eine Regel zum Auto Deploy-Regelsatz hinzufügen oder Änderungen an einer oder mehreren Regeln vornehmen. "ipv4=192. und dass der Host. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. welche Auto Deploy-Regeln momentan verfügbar sind. auf diese ESXi-Hosts zugreifen kann. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. indem Sie Übereinstimmungstests und Reparaturvorgänge auf diesen Hosts durchführen. Get-Cluster bzw.1. um sie zum angegebenen vCenter Server-Speicherort hinzuzufügen.oder Datencenterobjekt übergeben. Copy-DeployRule -DeployRule testrule -ReplaceItem MyNewProfile Sie können keine Regel bearbeiten. Add-DeployRule Testregel3 Standardmäßig wird der Arbeitsregelsatz zum aktiven Regelsatz und alle Änderungen am Regelsatz werden aktiv.10-192.XXX. Get-Datacenter abrufen. ändern Sie beispielsweise das ImageProfil und den Namen der Regel. wenn Sie eine Regel hinzufügen. 3 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. 194 VMware. die zum angegebenen vCenter Server-Speicherort hinzugefügt werden sollen. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Cluster. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. auf Seite 188.

Hosts neu starten oder Hosts mit einem anderen Image-Profil. mit Auto Deploy (erster Start) unterscheidet sich von nachfolgenden Startprozessen. 195 . dessen Regelsatzübereinstimmung Sie testen möchten. wenn Sie die Übereinstimmung reparieren. Der Auto Deploy-Prozess unterscheidet sich je nach dem Zustand des Hosts und den Änderungen. auf Seite 13.itemlist Das System gibt eine Tabelle der aktuellen und der erwarteten Elemente zurück. auf Seite 190. n Erstellen Sie Regeln. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. auf Seite 183). Sie müssen den Host vorbereiten und alle sonstigen Voraussetzungen erfüllen. VMware. Get-VMHost -Name MyEsxi42 4 Führen Sie das cmdlet aus. werden die Änderungen wirksam. die Sie vornehmen möchten. Sie können optional mit Image Builder PowerCLIcmdlets ein benutzerdefiniertes Image-Profil definieren. die dem Host ein Image-Profil zuweisen. Starten Sie bei allen anderen Änderungen Ihren Host neu. $tr. und weisen Sie dem Host optional ein Hostprofil und einen Speicherort für vCenter Server zu. was sich im Regelsatz befindet. Bereitstellen von ESXi-Systemen mit vSphere Auto Deploy vSphere Auto Deploy kann Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. Hostprofil oder Ordner. Repair-DeployRuleSetCompliance $tr Weiter Wenn mit der von Ihnen geänderten Regel der Speicherort für die Bestandsliste angegeben wurde. CurrentItem ----------My Profile 25 6 ExpectedItem -----------MyProfileUpdate Standardisieren Sie den Host. dass auf den Host zugegriffen werden kann. dass Ihr Host die Hardwareanforderungen für ESXi-Hosts erfüllt. Bereitstellen eines Hosts (erster Start) Die Bereitstellung eines Hosts. sodass er beim nächsten Neustart den überarbeiteten Regelsatz verwendet. n Bereiten Sie das System für vSphere Auto Deploy vor (siehe „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. der noch nie bereitgestellt wurde. und dem. was der Host aktuell verwendet. das die Regelsatzübereinstimmung für den Host testet.bzw. bevor Sie den Host bereitstellen können. und binden Sie den Rückgabewert zur späteren Verwendung an eine Variable. Clusterspeicherort neu bereitstellen.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Stellen Sie sicher. $tr = Test-DeployRuleSetCompliance MyEsxi42 5 Untersuchen Sie die Unterschiede zwischen dem. Sie können Hosts bereitstellen. auf denen zuvor keine ESXi-Software ausgeführt wurde (erster Start). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets“. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. um die neue Regel mithilfe von Auto Deploy anzuwenden und eine Übereinstimmung zwischen dem Regelsatz und dem Host zu erzielen.

Die Einrichtung umfasst die DHCP-Server-Einrichtung sowie das Schreiben von Regeln und sie stellt der Auto Deploy-Infrastruktur das Image-Profil zur Verfügung. n Erneute Bereitstellung mit einem anderen Hostprofil. auf Seite 194. Wenn Sie das Image-Profil. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Möglicherweise wendet der Auto Deploy-Server ein Hostprofil auf den Host an. müssen nur weiterhin alle Voraussetzungen erfüllt sein. aktualisieren Sie die Regeln und führen Sie den Vorgang zum Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung durch. Weiter Stellen Sie Hosts nach Bedarf neu bereit. auf den der Server verweist. 2 (Optional) Wenn Auto Deploy ein Hostprofil anwendet. auf Seite 196. Nach jedem Start wird der Host vom vCenter Server-System neu bereitgestellt. Vorgehensweise 1 Schalten Sie den Host ein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. wie z. vCenter Server speichert das Image-Profil des Hosts. Erneute Bereitstellung von Hosts mit einfachen Neustartvorgängen Für einen einfachen Neustart eines Hosts.und Einrichtungshandbuch für vSphere Nach Abschluss der Einrichtung sind der Auto Deploy-Server und PowerCLI installiert.Installations. Der Prozess verwendet das zuvor zugewiesene Image-Profil. das in der Regel-Engine angegeben ist. Inc. das Benutzereingaben. der mit Auto Deploy bereitgestellt wird. Wenden Sie im vSphere Web Client das Hostprofil erneut an und reagieren Sie auf die Eingabeaufforderungen. Der Host kontaktiert den DHCP-Server und lädt iPXE vom Speicherort herunter. Die folgenden Vorgänge zur erneuten Bereitstellung sind vorhanden. Dann stellt der Auto Deploy-Server den Host mit dem von der Regel-Engine angegebenen Image bereit. den Sie bereitstellen möchten. das Hostprofil und den Speicherort von vCenter Server. das DHCP-Setup ist abgeschlossen und die Regeln für den Host. . B. 196 VMware. n Einfacher Neustart. erfordert. Erneute Bereitstellung von Hosts vSphere Auto Deploy unterstützt mehrere Optionen zur erneuten Bereitstellung. auf Seite 183. n Erneute Bereitstellung mit einem anderen Image-Profil. sofern im Regelsatz ein Hostprofil angegeben ist. befinden sich im aktiven Regelsatz. Bei einem ersten Start mithilfe von Auto Deploy ist es erforderlich.oder Hostprofil erneut bereitstellen. das Hostprofil und Speicherortinformationen. Sie können einen einfachen Neustart durchführen oder mit einem anderen Image. dass Sie Ihre Umgebung einrichten und Regeln zum Regelsatz hinzufügen. Schließlich fügt Auto Deploy den Host zum vCenter Server-System hinzu. eine IP-Adresse. n Neustart von Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erneute Bereitstellung von Hosts“. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. Sie können den Host jetzt nach Bedarf starten. das Hostprofil oder den Speicherort des Hosts ändern möchten. Nach dem ersten Startvorgang wird der Host ausgeführt und von einem vCenter Server-System verwaltet. für die der Benutzer Fragen während des Startvorgangs beantwortet hat.

n Verwenden Sie in allen anderen Fällen diese Vorgehensweise. vSphere DRS migriert virtuelle Maschinen auf entsprechende Hosts. auf Seite 251 behandelt wird. VMware. damit die Änderung übernommen wird. Inc. Erneutes Bereitstellen eines Hosts mit einem neuen Image-Profil Sie können den Host mithilfe eines neuen Image-Profils. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. die in „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. vorhanden ist. Der Host gehört nicht zu einem DRS-Cluster. Der Auto Deploy-Server wendet auch das Hostprofil an. Es gibt mehrere Optionen zur erneuten Bereitstellung von Hosts. können Sie einen esxcli software vib-Befehl verwenden. mit dem Sie den Host starten möchten. das auf dem vCenter Server-System gespeichert ist. dass die Einrichtung. IP-Adresse) hat.Kapitel 7 Installieren von ESXi Voraussetzungen Stellen Sie sicher. Das Apply-EsxImageProfile-cmdlet aktualisiert die Verbindung zwischen dem Host und dem Image-Profil. n Stellen Sie sicher. Live-Update unterstützen. dass die Einrichtung. vorhanden ist. die Sie während des ersten Startvorgangs durchgeführt hatten. Der Host wird heruntergefahren. n n Wenn die VIBs. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. Vorgehensweise 1 Führen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. Sie müssen alle virtuelle Maschinen auf verschiedene Hosts migrieren und jeden Host in den Wartungsmodus versetzen. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. Wenn der Host neu gestartet wird. ob das Image-Profil und das Hostprofil für den Host immer noch verfügbar sind und ob der Host die Identifizierungsinformationen (Asset-Tag. 3 Hosttyp Aktion Der Host gehört zu einem DRSCluster. installiert jedoch keine VIBs auf dem Host. Vorgehensweise 1 Überprüfen Sie. Connect-VIServer myVCServer Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. Starten Sie den Host neu. um eine Verbindung zu dem vCenter Server-System herzustellen. indem Sie die Regel für den Host ändern und einen Vorgang zum Testen und zur Reparatur von Übereinstimmungen durchführen. bei dem Auto Deploy registriert ist. über die er während der vorherigen Startvorgänge verfügte. damit er ein Image-Profil verwendet. verwendet er das vom Auto DeployServer bereitgestellte Image-Profil. die Sie während des ersten Startvorgangs durchgeführt hatten. indem Sie das Apply-EsxImageProfile-cmdlet verwenden und den Host neu starten. 197 . Voraussetzungen n Erstellen Sie das Image-Profil. 2 Versetzen Sie den Host in den Wartungsmodus. das die neuen VIBs enthält. Während des Testens können Sie ein Image-Profil auf einen einzelnen Host anwenden. wenn Sie den Host in den Wartungsmodus versetzen. die Sie verwenden möchten. eines Hostprofils oder eines vCenter Server-Speicherorts erneut bereitstellen. Verwenden Sie die Image Builder PowerCLI. In diesem Fall müssen Sie außerdem den Regelsatz aktualisieren.

standardisieren Sie den Host. um die Regel zu ändern. werden die Antworten auf dem vCenter Server gespeichert. Copy-DeployRule myrule -ReplaceItem Mein_neues_Image-Profil 6 Testen und reparieren Sie die Regelübereinstimmung für jeden Host. damit eine Liste der Image-Profile angezeigt wird. Vorgehensweise 1 2 Migrieren Sie alle virtuellen Maschinen auf verschiedene Hosts und versetzen Sie den Host in den Wartungsmodus. stellt Auto Deploy die Hosts mit dem neuen Image-Profil bereit. Standardisieren Sie im vSphere Web Client den Host. Das folgende cmdlet ersetzt das aktuelle Image-Profil. 5 Führen Sie Copy-DeployRule aus und legen Sie den Parameter ReplaceItem fest. 4 Führen Sie Get-EsxImageProfile aus. Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot URL_des_Depots aus. die ein Image-Profil zu Hosts zuweist. vSphere DRS migriert virtuelle Maschinen auf entsprechende Hosts. um das Software-Depot mit dem Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzuzufügen. Sie müssen alle virtuellen Maschinen auf verschiedene Hosts migrieren und jeden Host in den Wartungsmodus versetzen. das Sie verwenden möchten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. 3 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot aus. . auf dem Sie das Image bereitstellen möchten. auf Seite 194. oder definieren Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein eigenes Image-Profil.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Ermitteln Sie den Speicherort eines öffentlichen Software-Depots. Hosttyp Aktion Der Host gehört zu einem DRSCluster. der den Benutzer zur Eingabe auffordert.Installations. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot C:\Dateipfad\Mein_Offline-Depot. Voraussetzungen Hängen Sie ein Hostprofil an den Host an. wenn Sie den Host in den Wartungsmodus versetzen. Inc. Wenn Sie den Benutzer zur Eingabe neuer Informationen auffordern möchten. das die Regel dem Host mit dem Mein_neues_Image-Profil-Profil zuweist. Der Host gehört nicht zu einem DRS-Cluster. das das Image-Profil enthält. Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client Wenn ein Host während eines vorherigen Starts eine Eingabeaufforderung benötigte. weist myrule den Hosts das neue Image-Profil zu. Nachdem das cmdlet beendet wurde. Wenn Sie nach der Übereinstimmungsreparatur die Hosts neu starten. VMware. und entscheiden Sie.zip aus. Die alte Version von myrule wird umbenannt und ausgeblendet. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei in einen lokalen Dateipfad herunter oder erstellen Sie in der PowerCLI-Maschine einen lokalen Mount-Punkt. welches Profil Sie verwenden möchten. a 198 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und klicken Sie auf [Alle vCenter‐Aktionen] > [Hostprofile] > [Standardisieren] .

Statusfreies Caching ist eine gute Lösung. Verwenden von Auto Deploy für statusfreies Caching und statusorientierte Installationen Die Funktion „Statusfreies Caching“ von Auto Deploy ermöglicht Ihnen. Hosts. das Image des Hosts lokal im Cache oder in einem Netzwerklaufwerk zu speichern und den Host weiterhin mit Auto Deploy bereitzustellen. wenn Sie die Auto Deploy-Infrastruktur verwenden. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. Die Hostanpassung wird gespeichert. Nach der Erstinstallation starten Hosts. Sie können nun den Host dazu anweisen. VMware. ohne eine vollständige PXE-Start-Infrastruktur einzurichten. um das Image auf Datenträger zwischenzuspeichern und das im Cache befindliche Image für nachfolgende Startvorgänge zu verwenden. aber sie benötigen einen Schutz für den Fall der Nichtverfügbarkeit des Auto Deploy-Servers. von der Festplatte. werden weiterhin mit Auto Deploy bereitgestellt. Hosts über das Netzwerk zu speichern. dass Hosts mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Nachdem das Image zwischengespeichert wurde. Einführung Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installationen.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Geben Sie die Benutzereingabe ein. n Einrichten von statusfreien Hosts für die Verwendung von Auto Deploy mit Caching auf Seite 203 Sie können Ihr System so einrichten. fungieren die Hosts wie Hosts. auf denen ein Image installiert ist. Beim nächsten Start wird die Hostanpassung auf den Host angewendet. und die Hosts so konfigurieren. Wenn der Auto Deploy-Server beim Start eines Hosts nicht verfügbar ist. dass statusfreies Caching verwendet wird. müssen Sie ein Hostprofil einrichten und anwenden sowie die Startreihenfolge festlegen. die mit statusfreien Caching-Hostprofileinstellungen bereitgestellt wurden. n Einführung auf Seite 199 Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installationen. Nach dem ersten Start starten diese Hosts wie andere Hosts. den Wartungsmodus zu beenden. n Grundlegendes zu statusfreiem Caching und statusorientierter Installationen auf Seite 201 Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching oder statusorientierten Installationen verwenden möchten. die mit statusorientierten Hostprofileinstellungen bereitgestellt werden. Die Funktion „statusorientierte Installationen“ von Auto Deploy ermöglicht Ihnen. auf denen ESXi installiert wurde. 199 . Inc. wenn Sie dazu aufgefordert werden. Statusorientierte Installationen unterstützen die Netzwerkinstallation über Auto Deploy. n Aktivieren von statusorientierten Installationen für mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts auf Seite 205 Sie können Hosts mit Auto Deploy einrichten.

dass er ein Hostprofil verwendet. Der Host verwendet Auto Deploy nicht mehr. konfigurieren Sie Ihren Host so. Entscheidung über das Erfordernis der Hochverfügbarkeit Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching verwenden. dass er zunächst den Start aus dem Netzwerk und dann von der Festplatte versucht. um erfolgreich statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen zu verwenden. n Um Auto Deploy mit statusfreiem Caching einzurichten. startet der Host mit dem Cache. können Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Umgebung aufsetzen. Mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts speichern das Image im Cache (statusfreies Caching) Richten Sie ein Hostprofil für statusfreies Caching ein und wenden Sie es an. die Sie benutzen wollen. VMware. wenn vCenter Server vorübergehend nicht verfügbar ist. Das Kontrollkästchen wird nicht angezeigt. konfigurieren Sie die Hosts für einen einmaligen PXE-Start und richten Sie den Host mit Auto Deploy so ein. HINWEIS Wenn Sie ein startfähiges Image auf der Festplatte haben. Sie können das Image im Cache auf einer lokalen Festplatte.und Einrichtungshandbuch für vSphere Anwendungsbeispiele Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt die folgenden Anwendungsfälle. Wenn Auto Deploy nicht verfügbar ist. einer Remotefestplatte oder einem USB-Laufwerk speichern. n Um Auto Deploy für statusorientiertes Installieren auf Hosts einzurichten. wie das System eingerichtet wird und geben Sie die Startreihenfolge an. Wenn Sie einen Host mit Auto Deploy bereitstellen. werden Sie gefragt. . wenn Sie das Hostprofil für die Verwendung eines USB-Laufwerks einrichten. dass sie erst von der Festplatte und dann aus dem Netzwerk starten. Inc.Installations. wird das Image auf der lokalen Festplatte. Einrichten der Startreihenfolge Die von Ihnen für Ihre Hosts festgelegte Startreihenfolge hängt von den Funktionen ab. Mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts werden statusorientierte Hosts Richten Sie ein Hostprofil für statusorientierte Installation ein und wenden Sie es an. konfigurieren Sie Ihre Hosts so. einer Remotefestplatte oder einem USBLaufwerk installiert. Wenn der Auto Deploy-Server nicht mehr verfügbar ist. das statusorientierte Installationen festlegt. dass virtuelle Maschinen auf neu bereitgestellte Hosts migriert werden und die Umgebung vSphere Distributed Switch auch unterstützt. die derzeit keine startfähige Festplatte haben. Vorbereitung Entscheiden Sie. Bei nachfolgenden Starts wird von der Festplatte gestartet. Stellen Sie diesen Host weiterhin mit Auto Deploy bereit. um zu gewährleisten. Tabelle 7‑7. ob Sie einen bestehenden VMFS-Datenspeicher überschreiben möchten. startet der Host aus dem Cache. Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ ermöglicht Ihnen das Überschreiben von bestehenden VMFS-Partitionen durch Aktivieren eines Kontrollkästchens. Vorbereitung für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen 200 Anforderung oder Entscheidung Beschreibung Entscheidung über das Überschreiben der VMFS-Partition Wenn Sie ESXi mit dem interaktiven Installationsprogramm installieren.

das für die statusorientierte Installation eingerichtet ist. 201 . um das Image abzurufen. Inc. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. Es ist kein Neustart erforderlich. Grundlegendes zu statusfreiem Caching und statusorientierter Installationen Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching oder statusorientierten Installationen verwenden möchten. Auto Deploy stellt den Host nicht mehr bereit. müssen Sie ein Hostprofil einrichten und anwenden sowie die Startreihenfolge festlegen. während die Konnektivität ausgefallen ist.Kapitel 7 Installieren von ESXi Statusfreies Caching und Verlust der Konnektivität Wenn die ESXi-Hosts. die den Host unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellt und die ein Hostprofil anwendet. Sie können die Hosts manuell mit vCenter Server verbinden oder warten. können Sie mit jedem ESXi-Host mithilfe von vSphere Web Client eine Verbindung aufnehmen und jedem Host virtuelle Maschinen zuweisen. wird der Host von der Festplatte gestartet. partitioniert Auto Deploy die angegebene Festplatte. die auf das Hostprofil angewendet wird. der mit dem Installationsprogramm bereitgestellt wurde. Sie können mit jedem ESXi-Host mithilfe von vSphere Web Client eine Verbindung aufnehmen und jedem Host virtuelle Maschinen zuweisen. Es ist ein Neustart erforderlich. Workflows. Wenn der Auto Deploy-Server nicht verfügbar ist. das das Caching auf einen Host aktiviert. bis der Auto Deploy-Server wieder verfügbar ist. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. die den Host unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellt und die ein Hostprofil anwendet. Jeder Workflow unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installation. Wenn Sie den Host neu starten. Es ist kein Neustart erforderlich. Es ist ein Neustart erforderlich. n Mit dem Hostprofil [Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren] führt Auto Deploy ein Caching des Image durch. genauso wie ein Host. wenn Sie das Hostprofil anwenden. Tabelle 7‑8. Schreiben Sie eine PowerCLI-Regel. n Mit dem Hostprofil [Statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren] installiert Auto Deploy das Image. Wenn Sie ein Hostprofil anwenden. n Wenn vCenter-Server und vSphere Auto Deploy nicht funktionieren. Sie können das Hostprofil von einem vSphere Web Client anwenden oder eine Auto Deploy PowerCLI-Regel definieren. verwendet der Host weiterhin die Auto Deploy-Infrastruktur. die Konnektivität mit dem Auto DeployServer. VMware. Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. n Wenn Sie Änderungen an Ihrer Einrichtung vornehmen. verlieren Sie diese Änderungen. Es ist ein Neustart erforderlich. wie Sie das Hostprofil einrichten und wie Sie die Startreihenfolge auf dem Host festlegen. hängt davon ab. dem vCenter Server-System oder beiden verlieren. aber der Auto Deploy-Server nicht. Schreiben Sie eine PowerCLI-Regel. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. gelten einige Einschränkungen für den Neustart. n Wenn vCenter Server verfügbar ist. auf denen Ihre virtuellen Maschinen laufen. das für statusfreies Caching eingerichtet ist. Der Auto Deploy-Server kann dem vCenter Server-System keine Hosts hinzufügen. wenn der Auto Deploy-Server nach dem Ausfall wiederhergestellt wird. die Hosts für statusfreies Caching oder die statusorientierte Installation einrichten Workflow Statusfreies Caching Statusorientierte Installation Anwenden eines Hostprofils vom vSphere Web Client Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. Was als Nächstes passiert. verbinden sich Hosts nicht automatisch mit vCenter Server. Schreiben und Anwenden der PowerCLI-Regel Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. n Wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. Wenn Sie später neu starten. funktioniert vSphere DRS nicht.

2 Sie definieren eine Regel. die das Hostprofil auf andere Zielhosts anwendet. die weitere Hosts mit Auto Deploy bereitstellt und die das Hostprofil des Referenzhosts auf diese Hosts anwendet. Es ist kein Neustart erforderlich. 1 Sie stellen einen Host mit Auto Deploy bereit und bearbeiten das Hostprofil „Konfiguration des System-Image-Caches“ für diesen Host. Anwenden des Hostprofils „Konfiguration des System-Caches“ mit PowerCLI Sie können ein Hostprofil für einen Referenzhost erstellen und eine Auto Deploy PowerCLI-Regel definieren. . verwendet der Host das installierte Image. Die genaue Wirkung der Anwendung des Hostprofils hängt davon ab. n Wenn Auto Deploy den Host bereitstellt. Inc. wird das Image von Auto Deploy gecacht. VMware. bevor statusfreies Caching eingerichtet wurde. 4 n Wenn das Hostprofil statusfreies Caching aktiviert. 2 Sie versetzen mindestens einen Zielhost in den Wartungsmodus. Bei statusorientierten Installationen wird der Host von der Festplatte gestartet. Vergleich zwischen dem ersten Start und nachfolgenden Starts 202 Erster Start Nachfolgende Starts Bei statusorientierten Installationen wird das Image von Auto Deploy installiert. welches Hostprofil Sie ausgewählt haben und ob der Host zuvor mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. startet der Host über das im Cache befindliche Image. den Wartungsmodus zu beenden. wenden das Hostprofil auf jeden Host an und weisen den Host an. n Wenn das Hostprofil die statusorientierte Installation aktiviert hat. n Wenn Auto Deploy nicht verfügbar ist. Bei statusfreiem Caching wird der Host mit Auto Deploy bereitgestellt und das Image gecacht. 3 Auto Deploy stellt jedem Host das neue Image-Profil bereit. wird das Image im Cache der Festplatte gespeichert. Das Ergebnis ist der folgende Workflow. damit die Änderungen wirksam werden können.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Anwenden des Hostprofils zur Konfiguration des System-Cache über den vSphere Web Client Sie können ein Hostprofil auf einem Referenzhost erstellen und das Hostprofil auf weitere Hosts oder einen vCenter Server-Ordner. um eine Form des Cachings zu aktivieren. Tabelle 7‑9. welches Hostprofil Sie ausgewählt haben. wird das Image installiert.bzw. stellt Auto Deploy den Host mithilfe der Informationen in den Regeln bereit. Bei statusfreiem Caching wird der Host von Auto Deploy bereitgestellt. 1 Sie stellen eine Referenz mit Auto Deploy bereit und erstellen ein Hostprofil. Das Ergebnis ist der folgende Workflow. Ein Neustart ist erforderlich. 3 Was als Nächstes passiert. hängt davon ab. Wenn Sie einen Neustart durchführen. -Cluster anwenden. n Wenn Auto Deploy den Host zuvor bereitgestellt hat und das Image gecacht wurde.

n Schützen Sie in Produktionsumgebungen das vCenter Server-System und den Auto Deploy-Server. indem Sie die Hostprofile direkt übernehmen oder PowerCLI-Regeln anwenden. auf Seite 192. Wenn der Auto Deploy-Server beim Start eines Hosts nicht verfügbar ist. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. Inc. Das Vorhandensein von vCenter Server in einem Verwaltungscluster gewährleistet. Ein Host. das für statusorientierte Installationen ausgelegt ist. Schützen Sie. Wenn Sie die Regel ändern. Vorbereiten auf Auto Deploy mit statusfreiem Caching Bevor Sie einen Host. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. Tabelle 7‑10. Schreiben und Anwenden von PowerCLI-Regeln Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. ob der Caching-Prozess eine vorhandene VMFS-Partition überschreiben soll. Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. dass Hosts mit Auto Deploy bereitgestellt werden. auf Seite 227. um zu garantieren. dass Ihre Umgebung für Auto Deploy eingerichtet ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit“. auf Seite 227. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren eines Hostprofils für das Aktivieren von statusorientierten Installationen“. Voraussetzungen n Definieren Sie die Festplatte. und legen Sie fest. und einen Vorgang zum Testen und Reparieren von Übereinstimmungen durchführen. das für statusfreies Caching ausgelegt ist. verwendet das im Cache befindliche Image nur. Da vCenter Server dem Host virtuelle Maschinen zuweist. Einrichten von Hosts für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen Workflow Statusfreies Caching Statusorientierte Installation Direktes Anwenden des Hostprofils Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. In allen anderen Situationen wird der Host mit Auto Deploy bereitgestellt. der statusfreies Caching verwendet. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. Richten Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur ein. Schreiben Sie eine Auto Deploy PowerCLI-Regel. auf Seite 192. Schreiben Sie eine Auto Deploy PowerCLI-Regel. VMware. der für statusfreies Caching eingerichtet ist. stellt Auto Deploy für den Host das neue Image bereit und das neue Image wird in den Cache eingelesen. die für das Caching verwendet werden soll. dass statusfreies Caching verwendet wird. auf Seite 204. falls möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren eines Hostprofils für die Verwendung von statusfreiem Caching“. muss vCenter Server verfügbar sein. dass virtuelle Maschinen auf den Host migriert werden.und VM-Migrationen möglich sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. die den Host bereitstellt und ein Hostprofil anwendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. müssen Sie sicherstellen. Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. wenn der Auto Deploy-Server beim Start des Hosts nicht verfügbar ist. auf Seite 206. wenn der Host neu startet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit“. Auto Deploy-PowerCLI-Regeln vorbereiten und die Host-Startreihenfolge festlegen. und die Hosts so konfigurieren. die den Host bereitstellt und ein Hostprofil anwendet. dass vDS. weitere Elemente Ihrer Infrastruktur. die ein Image-Profil auf den Host anwendet. indem Sie sie in eine hoch verfügbare Umgebung aufnehmen. mit Auto Deploy bereitstellen können. 203 .Kapitel 7 Installieren von ESXi Einrichten von statusfreien Hosts für die Verwendung von Auto Deploy mit Caching Sie können Ihr System so einrichten. Sie können Ihre Umgebung für das statusfreie Caching einrichten.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Richten Sie Ihre Umgebung für Auto Deploy ein und installieren Sie PowerCLI. falls das Starten vom Netzwerk fehlschlägt. 2 Stellen Sie sicher. auf Seite 183. Sie können dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. Voraussetzungen Bereiten Sie den Host für statusfreies Caching vor. Sie können das Hostprofil auf einem einzelnen Host konfigurieren. 204 2 Wählen Sie das Hostprofil aus und klicken Sie auf [Hostprofil bearbeiten] . erfolgt die Partitionierung bei Anwendung des Hostprofils. die Sie für statusfreies Caching einrichten möchten. verwendet der Host ein im Cache befindliches Image. 5 Klicken Sie auf das Symbol [Konfiguration des System‐Image‐Caches] . wenn der Auto Deploy-Server nicht verfügbar ist. dass er zuerst versucht. dass eine Festplatte mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz zur Verfügung steht. Konfigurieren eines Hostprofils für die Verwendung von statusfreiem Caching Wenn ein Host zur Verwendung von statusfreiem Caching eingerichtet ist. . 6 Nehmen Sie Ihre Auswahl im Dropdown-Menü „Profileinstellungen für System-Image-Cache“ vor. das Caching verwendet. Weiter Richten Sie ein Hostprofil für statusfreies Caching ein. Inc. Option Beschreibung Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf Festplatte vor. Sie müssen ein Hostprofil konfigurieren. auf Seite 203. den Sie zur Verwendung von Caching einrichten möchten. 3 Richten Sie den Host so ein.Installations. 4 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] und klicken Sie auf den Ordner [Konfigura‐ tion des System‐Image‐Caches] . vom Netzwerk und dann von der Festplatte zu starten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. VMware. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie im vSphere Web Client ein Hostprofil. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . In den meisten Fällen richten Sie das Hostprofil auf einem Referenzhost ein und wenden dieses Hostprofil auf andere Hosts an. Falls die Festplatte noch nicht partitioniert ist. auf einem Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten auf Auto Deploy mit statusfreiem Caching“. um statusfreies Caching zu verwenden. Sie können auch ein Hostprofil. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Statusfreies Caching für eine USBFestplatte auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf der mit dem Host verbundenen USB-Festplatte vor. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters.

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. VMware. um die Konfiguration des Hostprofils abzuschließen. fungieren die Hosts wie Hosts. Vorgehensweise 1 Richten Sie Ihre Umgebung für Auto Deploy ein und installieren Sie PowerCLI. die den Treiber mptsas verwendet. wenn der Festplattenspeicher nicht ausreicht. um das Image auf Datenträger zwischenzuspeichern und das im Cache befindliche Image für nachfolgende Startvorgänge zu verwenden. dass eine Festplatte mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz zur Verfügung steht. Sie können mehr als eine Festplatte angeben. Aktivieren Sie diese Option. Dieser Ansatz wird als „Statusorientierte Installationen“ bezeichnet. Image-Profil und Hostprofil zu speichern. Vorbereiten von mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts für statusorientierte Installationen In einigen Situationen ist es nützlich. eine bestehende ESXi-Installation zu ersetzen und anschließend auf die lokale Festplatte zu schreiben. vSphere PowerCLI Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“.local als Wert für dieses Feld fest. ob das neue Image eine vorhandene VMFS-Partition überschreiben soll. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. 2 Stellen Sie sicher. 205 . und legen Sie fest. auf Seite 183. auf der ESX installiert ist. dass er von der Festplatte startet. Aktivieren von statusorientierten Installationen für mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts Sie können Hosts mit Auto Deploy einrichten. B. Damit das System z. um Image. verwenden Sie Modellund Anbieterinformationen oder geben Sie den Namen des VMkernel-Gerätetreibers ein. auf denen ein Image installiert ist. Option Beschreibung Argumente für die erste Festplatte Standardmäßig versucht das System. 3 Richten Sie den Host so ein. und drittens nach der lokalen Festplatte. legen Sie ST3120814A. zuerst nach einer Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A sucht. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. die zum Speichern des Images verwendet werden soll. Option Beschreibung vSphere Web Client Verwenden Sie die Benutzeroberfläche für Hostprofile von vSphere Web Client. überschreibt das System bestehende VMFS-Volumes. auf Seite 192. Falls die Festplatte nicht partitioniert ist. Voraussetzungen Definieren Sie die Festplatte. geben Sie die Informationen über die zu verwendende Festplatte an. Verwenden Sie esx für die erste Festplatte. Nachdem das Image zwischengespeichert wurde. um die VMFS-Volumes auf der ausgewählten Festplatte zu überschreiben Wenn Sie auf dieses Kontrollkästchen klicken.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 Wenn Sie [Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren] auswählen. Inc.mptsas. 9 Wenden Sie das Hostprofil mit dem vSphere Web Client oder vSphere PowerCLI an. 8 Klicken Sie auf [Beenden] . zweitens nach einer beliebigen Festplatte. Hosts mit Auto Deploy bereitzustellen und alle anschließenden Startvorgänge von der Festplatte aus durchzuführen. Sie können im Feld [Argumente für erste Festplatte] eine kommagetrennte Liste der zu verwendenden Festplatten in der Reihenfolge ihrer Priorität festlegen. erfolgt die Partitionierung bei Anwendung des Hostprofils.

Damit das System z. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . Sie können mehr als eine Festplatte angeben.local als Wert für dieses Feld fest. Inc. die Sie für statusorientierte Installationen einrichten möchten. der mit Auto Deploy zum Starten von einer Festplatte bereitgestellt wurde. B. legen Sie die Informationen über die zu verwendende Festplatte fest. die den Treiber mptsas verwendet.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren eines Hostprofils für das Aktivieren von statusorientierten Installationen Um einen Host einzurichten. müssen Sie ein Hostprofil konfigurieren. eine bestehende ESXi-Installation zu ersetzen und anschließend auf die lokale Festplatte zu schreiben. Option Beschreibung Argumente für die erste Festplatte Standardmäßig versucht das System. auf der ESX installiert ist. verwenden Sie Modellund Anbieterinformationen oder geben Sie den Namen des VMkernel-Gerätetreibers ein. . 2 Wenn das Hostprofilobjekt angezeigt wird.Installations. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie im vSphere Web Client ein Hostprofil. Sie können auch ein Hostprofil auf einem Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. Image-Profil und Hostprofil zu speichern. um die VMFS-Volumes auf der ausgewählten Festplatte zu überschreiben Wenn Sie auf dieses Kontrollkästchen klicken. Sie können das Hostprofil auf einem einzelnen Host konfigurieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten von mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts für statusorientierte Installationen“. überschreibt das System bestehende VMFS-Volumes. Aktivieren Sie diese Option. Sie können im Feld [Argumente für erste Festplatte] eine kommagetrennte Liste der zu verwendenden Festplatten in der Reihenfolge ihrer Priorität festlegen. wenn der Festplattenspeicher nicht ausreicht. zweitens nach einer beliebigen Festplatte. VMware. zuerst nach einer Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A sucht.mptsas. statusorientierte Installationen für eine USB-Festplatte auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf der mit dem Host verbundenen USB-Festplatte vor. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. um die Konfiguration des Hostprofils abzuschließen. Verwenden Sie esx für die erste Festplatte. 4 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] und klicken Sie auf den Ordner [Konfigura‐ tion des System‐Image‐Caches] . legen Sie ST3120814A. um Image. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. 7 8 206 Option Beschreibung statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf Festplatte vor. Sie können dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. dass der Host für Auto Deploy konfiguriert ist und die anderen Voraussetzungen für statusorientierte Installationen erfüllt. klicken Sie auf das Symbol „Hostprofileinstellungen bearbeiten“. 6 Nehmen Sie Ihre Auswahl im Dropdown-Menü „Profileinstellungen für System-Image-Cache“ vor. auf Seite 205. 5 Klicken Sie auf das Symbol [Konfiguration des System‐Image‐Caches] . und drittens nach der lokalen Festplatte. Wenn Sie [statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren] auswählen. Klicken Sie auf [Beenden] .

207 . syslog. hilft Ihnen ein Referenzhost beim Einrichten mehrerer Hosts mit derselben Konfiguration. Sie können aber die folgende Anpassung in Erwägung ziehen. Sie können ESXi Dump Collector entweder mithilfe der vCenter Server-Installationsmedien oder über den ESXi Dump Collector. Core-Dump-Einrichtung Sie können Ihren Referenzhost so einrichten. sobald das System einen kritischen Fehler feststellt. dass die Protokollierungszeiten koordiniert sind. Rotation. einrichten. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden und über keinen lokalen Speicher verfügen. Netzwerk und ESXi Dump Collector umfassen. Core-Dump und anderen gewünschten Einstellungen. verwenden Sie die Benutzeroberfläche für Hostprofile von vSphere Web Client. z. der in der vCenter Server Appliance enthalten ist. dass er Core-Dumps an eine freigegebene SAN-LUN sendet. Sie können den NTP-Dienst für einen Host mit dem Befehl vicfg-ntp oder über den vSphere Web Client starten und beenden. Speicher. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Die Einrichtung des Referenzhosts kann auch die Einrichtung von Sicherheit. Sie konfigurieren den Referenzhost mit Protokollierung. B.. Sie können den Protokoll-Host angeben und Speicherort. vSphere PowerCLI Informationen zum Anwenden des Hostprofils auf einen oder mehrere Hosts mithilfe von PowerCLI finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Einrichten eines Auto Deploy-Referenzhosts In einer Umgebung. syslog und NTP. Sie können Speicher. Die Einrichtung der Protokollierung auf einem Remotehost ist besonders wichtig für Hosts. auf Seite 209. um Protokolle von allen Hosts zu erfassen. auf Seite 192. Mit dem vicfg-ntpBefehl können Sie einen NTP-Server angeben. Option Beschreibung vSphere Web Client Wenn Sie das Hostprofil auf einzelne Hosts anwenden möchten. müssen Sie sicherstellen. dass er den NTP-Server in Ihrer Umgebung verwendet. installieren. Nach Abschluss der Installation wird der VMkernel-Arbeitsspeicher an den angegebenen Netzwerkserver gesendet. Sie können dann das Hostsetup auf andere Hosts mit Hostprofilen anwenden. der Meldungen vom VMkernel und anderen Systemkomponenten in einer Datei protokolliert. Größe und andere Attribute des Protokolls mit dem vCLI-Befehl esxcli system syslog oder über den vSphere Web Client verwalten. Legen Sie für den Referenzhost fest. VMware. NTP-Server-Einrichtung Wenn Sie Protokollierungsinformationen in großen Umgebungen erfassen. B. oder Sie können ESXi Dump Collector in Ihrer Umgebung installieren und den Referenzhost für die Verwendung von ESXi Dump Collector einrichten. Inc. Syslog Server-Einrichtung Auf allen ESXi-Hosts wird ein syslog-Dienst (vmsyslogd) ausgeführt. Optional können Sie den vSphere Syslog Collector installieren. z. speichern das Hostprofil und schreiben eine Regel. Grundlegendes zur Einrichtung von Referenzhosts Ein gut entworfener Referenzhost stellt Verbindungen zu allen Diensten. die bei Bedarf das Hostprofil auf andere Hosts anwendet. Die genaue Einrichtung Ihres Referenzhosts hängt von Ihrer Umgebung ab. NTP usw. her.Kapitel 7 Installieren von ESXi 9 Wenden Sie das Hostprofil mit dem vSphere Web Client oder vSphere PowerCLI an. in der kein Zustand auf dem Host gespeichert wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. Netzwerk und Sicherheitseinstellungen auf dem Referenzhost konfigurieren und Dienste. auf den alle Hosts zugreifen können.

Installations. um zu verhindern. Netzwerk. werden die Kennwörter nicht geschützt.und Speichereinrichtung Wenn Sie einen Satz von Netzwerk. Nehmen Sie alle Anpassungen an Ihrem Referenzhost vor. auf Seite 209 beschreibt. In sehr großen Bereitstellungen unterstützt die Referenzhost-Einrichtung einen Enterprise Network Manager. die Firewall so einrichten. Sie erreichen einen vereinheitlichten Benutzerzugriff durch die Einrichtung Ihres Referenzhosts für Microsoft Active Directory. können Sie Ihren Referenzhost so einrichten. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. dieselben Sicherheitseinstellungen haben. Abbildung 7‑4. Auto Deploy-Referenzhost-Einrichtung Switch ESXi DNS NTP Syslog Monitoring Security Netzwerk/EA Filter DHCP oder statisches IP Referenzhost-Setup ESXi ESXi DHCP-Server VC Auto DeployServer TFTP-Server SANSpeicher lokaler Speicher SyslogServer NTPServer DNSServer ADServer Enterprise Network Manager „Konfigurieren eines Auto Deploy-Referenzhosts“. Sie können z. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. dass bestimmte Dienste auf das ESXi-System zugreifen dürfen. Die Einrichtung der Sicherheit umfasst auch gemeinsam genutzte Benutzerzugriffseinstellungen für alle Hosts.und Einrichtungshandbuch für vSphere Einrichtung der Sicherheit In den meisten Bereitstellungen müssen alle Hosts. dass die Active Directory-Kennwörter freigelegt werden. wie Sie diese Einrichtung durchführen. 208 VMware. HINWEIS Wenn Sie Active Directory mithilfe von Hostprofilen einrichten. B. dass er diese Ressourcen verwendet.und Speicherressourcen für die Verwendung durch Hosts reservieren. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen. . Verwenden Sie den vSphere-Authentifizierungsdienst zum Einrichten von Active Directory. Inc. der alle Informationen von den verschiedenen Überwachungsdiensten in der Umgebung erfasst.

2 Aktivieren Sie ESXi Dump Collector. an den die Core-Dumps gesendet werden sollen. ein im Lieferumfang der vCenter Server-Anwendung autorun. vSphere-Befehlszeilenschnittstelle Sie können vCLI-Befehle zum Einrichten vieler Aspekte Ihres Hosts verwenden.xx --server-port 6500 Sie müssen eine VMkernel-Netzwerkkarte und die IP-Adresse sowie optional den Port des Servers. Bei der Fehlerbehebung können Sie stattdessen esxcli in der ESXi Shell verwenden. des Speichers. ESXi Dump Collector ist besonders für Auto Deploy nützlich. indem Sie esxcli sys- tem coredump in der lokalen ESXi Shell oder unter Verwendung von vCLI ausführen.xx. Vorgehensweise 1 Richten Sie ein ESXi-System für die Verwendung von ESXi Dump Collector ein.xx. Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli Ein Core-Dump bildet im Falle eines Hostausfalls den Zustand des Arbeitsspeichers ab. angeben. der sich im Promiscuous-Modus befindet. Hostprofile-Schnittstelle Es wird empfohlen. vSphere Web Client Der vSphere Web Client unterstützt das Einrichten des Netzwerks. Siehe „Konfigurieren von Hostprofilen für einen Auto Deploy-Referenzhost mit dem vSphere Web Client“. den Ihnen am besten passt. einen Referenzhost mithilfe des vSphere Web Client. um zwecks Fehlerbehebung Core-Dumps auf einem Netzwerkserver bereitzuhalten. Sie können Ihre Umgebung in der Referenz vollständig einrichten und ein Hostprofil anhand des Referenzhosts für die Verwendung durch Auto Deploy erstellen. mithilfe von vCLI oder mithilfe von Hostprofilen zu konfigurieren. wenn Sie den Host für die Verwendung von ESXi Dump Collector konfigurieren möchten. das innerhalb einer virtuellen Maschine. esxcli system coredump network set --enable true VMware.Kapitel 7 Installieren von ESXi Konfigurieren eines Auto Deploy-Referenzhosts vSphere ermöglicht es Ihnen. der Sicherheit und der meisten anderen Aspekte eines ESXi-Hosts. 209 . darunter das Senden von Core-Dumps auf die lokale Festplatte. Zu den Befehlen gehören vicfg-ntp (Einrichten eines NTP-Servers). Installieren Sie vCLI. mit vSphere Web Client oder vCLI einen Host einzurichten und von diesem Host ein Hostprofil zu erstellen. Sie können mit der Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Hostprofile auch direkt konfigurieren. Sie können den ESXi Dump Collector verwenden. esxcli system syslog (Einrichten eines Syslog-Servers) und esxcli network route (Hinzufügen von Routen und das Einrichten der Standardroute). vCLI eignet sich besonders für das Konfigurieren einiger der Dienste in der vSphere-Umgebung. auf Seite 209. müssen Sie einen VMkernel-Port auswählen. ESXi Dump Collector unterstützt weitere Anpassungen.exe und der vCenter Server Appliance enthaltenes Support-Tool. Wenn Sie ein ESXi-System konfigurieren. esxcli system coredump network set --interface-name vmk0 --server-ipv4 10xx. auf Seite 210. Sie können zum Einrichten eines Hostprofils den Ansatz verwenden. Inc. Standardmäßig wird ein Core-Dump auf der lokalen Festplatte gespeichert. Voraussetzungen Installieren Sie den ESXi Dump Collector. die einen vSphere Standard-Switch verwendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. wird jedoch für jeden ESXi-Host unterstützt. ausgeführt wird.

das Sie ändern möchten. esxcli system coredump network check Der Host. führen Sie den Test durch und reparieren Sie die Übereinstimmungsvorgänge. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. auf Seite 192). auf Seite 212. n Bei Hosts. Syslog Richten Sie syslog für den Host mithilfe des Befehls esxcli system syslog ein. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 (Optional) Stellen Sie sicher.Installations. dass ESXi Dump Collector ordnungsgemäß konfiguriert ist. Vorgehensweise 210 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . und wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . der Client-Benutzeroberfläche oder der Benutzeroberfläche für Hostprofile an. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. dass er unter Verwendung der angegebenen VMkernel-Netzwerkkarte und des optionalen Ports Core-Dumps an den angegebenen Server sendet. VMware. Sie können entweder den Referenzhost konfigurieren und das Hostprofil exportieren oder bei kleinen Änderungen das Hostprofil direkt bearbeiten. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann. auf Seite 194. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. auf Seite 212. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client“. anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. Speichern Sie das Hostprofil (Best Practice) oder konfigurieren Sie das Hostprofil direkt. Konfigurieren von Hostprofilen für einen Auto Deploy-Referenzhost mit dem vSphere Web Client Sie können Hostprofile in einem Referenzhost einrichten und die Hostprofileinstellungen auf alle anderen mit vSphere Auto Deploy bereitgestellten Hosts anwenden. Inc. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. 2 Klicken Sie für ein neues Profil auf [Profil vom Host erstellen] oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Profil. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client“. Richtlinie Beschreibung ESXi Dump Collector Richten Sie mithilfe des Befehls esxcli system coredump ESXi Dump Collector ein und speichern Sie das Hostprofil (Best Practice) oder konfigurieren Sie das Hostprofil direkt. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. auf dem Sie ESXi Dump Collector eingerichtet haben. 3 Passen Sie Ihren Referenzhost mithilfe von vCLI. . ist so eingestellt.

die Sicherheitskonfiguration. ob mindestens eine Partition genügend Speicherkapazität für Core-Dumps von mehreren Hosts hat. stellen Sie sicher. auf Seite 209). 5 Wählen Sie [Netzwerk‐Coredump‐Einstellungen] . anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. Es wird empfohlen. die IP-Adresse des Netzwerk-Coredump-Servers und den Port des Netzwerk-Coredump-Servers an. Weiter Erstellen Sie eine Regel. Einrichten des ESXi Dump Collector über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Sie können den ESXi Dump Collector für einen Referenzhost mithilfe von esxcli oder direkt in den Bereichen „Hostprofile“ des vSphere Web Client einrichten. auf Seite 192). und wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . richten Sie ESXi Dump Collector über die Schnittstelle „Hostprofile“ ein. Klicken Sie auf [OK] . Wenn Sie lieber eine grafische Benutzeroberfläche verwenden. Voraussetzungen Überprüfen Sie. 2 Klicken Sie für ein neues Profil auf [Profil vom Host erstellen] oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Profil. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . Vorgehensweise 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . Sie können das Hostprofil exportieren und eine Regel schreiben. um die Hostprofileinstellungen zu speichern. die Hosts so einzurichten. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. b Wählen Sie die Registerkarte „Verwalten“ und klicken Sie auf [Uhr‐ zeitkonfiguration] .Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Richtlinie Beschreibung NTP Verwenden Sie zum Einrichten eines Hosts den vCLI-Befehl vicfg-ntp oder den vSphere Web Client. Sicherheit Richten Sie mithilfe von vSphere Web Client oder der vCLI-Befehle die Firewall-Konfiguration. die mithilfe von vSphere Auto Deploy bereitgestellt wurden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. die über Auto Deploy bereitgestellt wurden. Inc. dass sie ESXi Dump Collector mit dem Befehl esxcli system coredump verwenden und das Hostprofil speichern (Informationen hierzu unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. 211 . 6 Klicken Sie auf das Kontrollkästchen [Aktiviert] . Führen Sie einen Vorgang zum Testen und zur Reparatur von Übereinstimmungen durch. d Wählen Sie [Mit dem Host starten und beenden] als Startrichtlinie für den NTP-Dienst. das Sie ändern möchten. 7 Geben Sie die zu verwendende Host-Netzwerkkarte. die Benutzerkonfiguration und die Konfiguration der Benutzergruppe für den Referenzhost ein. Netzwerk und Speicher Richten Sie mithilfe von vSphere Web Client oder der vCLI-Befehle die Netzwerk. Wenn Sie den vSphere Web Client zum Starten des NTP-Servers verwenden. c Klicken Sie auf [Bearbeiten] und klicken Sie auf „NTP (Network Time Protocol) verwenden (NTP-Client aktivieren)“. VMware. dass die Startrichtlinie für den NTP-Daemon entsprechend festgelegt ist.und Speicherrichtlinien für den Referenzhost ein. 4 Wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] . die das Profil auf alle Hosts anwendet. a Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus.

durch die das Hostprofil auf alle Hosts angewendet wird. Sie können für diese Hoste einen Remote-Syslog-Server angeben. den Syslog-Server auf dem Referenzhost mit dem vSphere Web Client oder dem esxcli system syslog-Befehl einzurichten und das Hostprofil zu speichern. n Bei Hosts. auf den Ordner [Erweiterte Optionen] und auf [Erweiterte Konfigurationsoptionen] . n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. indem Sie einen Referenzhost einrichten. auf Seite 192. Wenn Sie einen ESXi-Host Version 5. Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Hosts.loghost als Option und Ihren Host als Wert an. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. 6 Wenn Sie einen ESXi 5. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann.1 oder höher oder einen ESXi 5. Es wird empfohlen. um die Hostprofileinstellungen zu speichern. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten. um ein Hostprofil zu erstellen. Sie können Syslog auch über die Schnittstelle „Hostprofile“ einrichten. bevor Sie Hostprofile anpassen. klicken Sie auf das Symbol [Hostprofil extrahieren] . auf Seite 194. 5 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] .loghost bereits in der Liste der erweiterten Optionen. 3 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu ändernde Hostprofil und wählen Sie [Hostprofil bear‐ beiten] . 7 212 Klicken Sie auf [OK] . müssen Sie eine erweiterte Konfigurationsoption erstellen. Inc. um die Hostprofileinstellungen zu speichern. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können.0-Host einrichten. . befindet sich Syslog. n Stellen Sie sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. VMware. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. der keinen vorher konfigurierten Syslog-Server hatte. b Klicken Sie auf die neue erweiterte Konfigurationsoption am Beginn der Optionsliste und wählen Sie [Feste Option konfigurieren] aus dem Dropdown-Menü.global. 2 (Optional) Wenn kein Referenzhost in Ihrer Umgebung vorhanden ist. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. Sie können die Syslog-Einstellungen hier festlegen. Voraussetzungen n Wenn Sie einen Remote-Syslog-Host verwenden möchten.0-Host konfigurieren. 4 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. das Hostprofil speichern und dieses Hostprofil bei Bedarf für andere Hosts übernehmen. richten Sie diesen Host ein. c Geben Sie Syslog.global.und Einrichtungshandbuch für vSphere 8 Klicken Sie auf [Beenden] . für den Syslog konfiguriert ist.Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. verfügen in der Regel nicht über genügend lokalen Speicher zum Speichern der Systemprotokolle. Vorgehensweise 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . a Klicken Sie auf das Pluszeichen.

Weitere Informationen zum Verhindern der SSD-Formatierung während der automatischen Partitionierung finden Sie in der vSphere-Speicher-Dokumentation. Sie müssen den Parameter skipPartitioningSsds=TRUE auf dem Referenzhost festlegen. auf Seite 194. Erstellen des Netzwerks für Ihren Auto Deploy-Host im vSphere Web Client Sie können Ihr Netzwerk für Ihren Auto Deploy-Referenzhost einrichten und das Hostprofil für alle anderen Hosts übernehmen. wenn eine Partition auf dem Host zur Verfügung steht. starten Sie das System neu. um Sie mit dem neuen Image-Profil zu versehen. um sicherzustellen. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. fügen Sie keine anderen VMkernel-Netzwerkkarten zu vSwitch0 hinzu. überschreibt Auto Deploy bestehende Partitionen unabhängig vom Inhalt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. damit lokale SSDs während der automatischen Partitionierung unpartitioniert bleiben. VMware. auf Seite 192. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Berücksichtigen und Implementieren Ihrer Partitionierungsstrategie Standardmäßig stellt Auto Deploy Hosts nur bereit. Wenn Sie virtuelle Switches und keine vSphere Distributed Switches verwenden. um sie mit dem neuen Image-Profil bereitzustellen. Inc. 4 Erstellen Sie ein Hostprofil aus dem Host. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. 2 Legen Sie die Netzwerkeinstellungen fest. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. n Bei Hosts. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. Voraussetzungen Stellen Sie mithilfe von Auto Deploy den Host bereit. n Bei Hosts. um eine vollständig funktionale Netzwerkumgebung zu gewährleisten. auf Seite 192). durch die das Hostprofil auf alle Hosts angewendet wird.Kapitel 7 Installieren von ESXi Weiter n Erstellen Sie eine Regel. dass es zu keinem unerwünschten Datenverlust kommt. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. um alle Hosts automatisch zu partitionieren. auf Seite 194. 3 Wenn der Referenzhost konfiguriert ist. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. dass vmk0 mit dem Verwaltungsnetzwerk verbunden ist. Sie können einen Referenzhost einrichten. Stellen Sie beim Aktivieren dieser Option sicher. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten. den Sie als Ihren Referenzhost mit einem ESXi-Image verwenden möchten. VORSICHT Wenn Sie das Standardverhalten für die automatische Partitionierung ändern. Vorgehensweise 1 Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus und klicken Sie auf die Registerkarte [Netzwerk] . anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. 213 .

Erweiterte Verwaltungsaufgaben In den meisten Fällen verwalten Sie Ihre Auto Deploy-Umgebung. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können. müssen Sie Auto Deploy erneut registrieren.autoPartition und legen Sie den Wert auf „True“ fest. um die Systemoptionen zu öffnen. ob Sie vCenter Server Appliance oder ein vCenter Server-System verwenden. 6 Falls noch nicht vorhanden. das erneute Registrieren des Auto Deploy-Servers oder das Zuweisen einer statischen IP-Adresse zu jedem Host. indem Sie die Systemeinrichtung vorbereiten. wenn sich die IP-Adresse von vCenter Server ändert. 4 Blättern Sie zu VMkernel. und klicken Sie auf [Erweiterte Syste‐ meinstellungen] .Installations. n Stellen Sie sicher.Boot. müssen Sie den Auto Deploy-Vorgang stoppen und erneut registrieren. 2 Klicken Sie auf [Einstellungen] . Unabhängig davon. den Sie als Ihren Referenzhost mit einem ESXiImage verwenden möchten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen n Stellen Sie mithilfe von Auto Deploy den Host bereit. 214 VMware. In einigen Fällen führen Sie möglicherweise erweiterte Verwaltungsaufgaben durch. Auto Deploy erneut registrieren Wenn sich die IP-Adresse von vCenter Server ändert. Die automatische Partitionierung wird beim Starten der Hosts durchgeführt.Boot.skipPartitioningSsds durch und legen Sie „True“ als Wert fest. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann. . und klicken Sie auf [Verwalten] . Inc. 7 Schreiben Sie mit Auto Deploy PowerCLI eine Regel. führen Sie einen Bildlauf zu VMker- nel. 5 (Optional) Wenn lokale SSDs unpartitioniert bleiben sollen. den Sie als Referenzhost verwenden möchten. B. erstellen Sie ein Hostprofil für Ihren Referenzhost. Regeln schreiben und Hosts bereitstellen. mit der das Hostprofil Ihres Referenzhosts sofort beim Starten auf alle Hosts angewendet wird. wie z. Vorgehensweise 1 Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus. das unter Windows installiert ist. 3 Klicken Sie auf [System] .

c autodeploy-register -R -a vCenter-IP -p vCenter-Port -u Benutzername -w Kennwort -s Pfad_der_Einrichtungsdatei Starten Sie den Auto Deploy-Prozess neu. von einem DHCP-Server DHCPAdressen zugewiesen. die sich unter c:\ProgramData\VMware\VMware vCenter Auto Deploy\vmconfig-autodeploy. net stop vmware-autodeploy-waiter Bearbeiten Sie die die Einrichtungsdatei. der den Auto Deploy-Host verwaltet. Einrichten von Hostprofilen für statische IP-Adressen im vSphere Web Client Standardmäßig werden Hosts. Sie müssen die Datei nicht bearbeiten. net start vmware-autodeploy-waiter VMware vCenter Server Appliance a Stoppen Sie den Auto Deploy-Prozess. n Starten Sie den Host unter Verwendung von Auto Deploy. n Extrahieren Sie ein Hostprofil aus dem Host.exe aus und legen Sie alle erforderlichen Optionen fest. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gerade extrahierte Hostprofil und klicken Sie auf [Host‐ profil bearbeiten] . 215 . Inc. Plattform Aufgabe Windows a b Stoppen Sie den Auto Deploy-Prozess. und geben Sie die neue IP-Adresse an. Vorgehensweise 1 Stellen Sie mit dem vSphere Web Client eine Verbindung zum vCenter Server her.d/vmware-rbd-watchdog start Sie können auch die Schaltflächen [ESXi‐Dienste starten] und [ESXi‐ Dienste stoppen] in der vCenter Server Appliance verwenden.xml befindet. VMware. autodeploy-register.d/vmware-rbd-watchdog stop Führen Sie den Befehl autodeploy-register aus und legen Sie alle erforderlichen Optionen fest. wenn Sie eine erneute Registrierung aus einem anderen Grund als einer neuen IP-Adresse durchführen. Klicken Sie auf [Weiter] . c d Führen Sie den Befehl autodeploy-register. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. /etc/init. Wählen Sie [Regeln und Profile] und [Hostprofile] .Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise u Führen Sie abhängig vom Betriebssystem die erneute Registrierung durch. 3 Verwenden Sie den Standardwert für den Namen und die Beschreibung. Voraussetzungen n Richten Sie Ihre Auto Deploy-Umgebung ein. b /etc/init.exe -R -a vCenter-IP -p vCenter-Port -u Benutzername -w Kennwort -s Pfad_der_Einrichtungsdatei Starten Sie den Auto Deploy-Prozess neu. Mit dem Auto Deploy-Hostanpassungsmechanismus können Sie den Hosts statische IP-Adressen zuweisen.

8 Standardisieren Sie den Host. wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] > [IP‐Routenkonfiguration] > [IP‐Routenkonfiguration] und geben Sie die Standardroute im Standard-IPv4-Gateway-Feld an. b Klicken Sie auf [Host‐Portgruppe] .und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Gehen Sie wie folgt vor. die für die Ausführung von vCenter Server und zugehörigen Diensten optimiert ist. e Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [Wartungsmodus beenden] . 216 VMware. um die Informationen zur Hostanpassung zu aktualisieren. HINWEIS Wenn Sie den Auto Deploy-Server auf der vCenter Server Appliance verwenden möchten. wählen Sie [Alle vCenter‐Aktionen] > [Host‐ profile] > [Hostprofil anhängen] . Die IP-Adresse wird als Hostanpassung gespeichert. c Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] . Die Appliance enthält einen Auto Deploy Server. das Sie separat auf einem Windows-System installieren. der standardmäßig deaktiviert ist. wählen Sie das anzuhängende Profil und klicken Sie auf [OK] . a Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host. n Verwenden Sie das vCenter Server-System auf der Appliance in Verbindung mit dem Auto Deploy-Server auf der Appliance. Beim nächsten Start werden die Hostanpassungsinformationen auf den Host angewendet. um die Standardeinstellungen für die IP-Adresse zu ändern. 5 Wählen Sie im Dropdown-Menü für IPv4-Adressen die Option [Vom Benutzer angegebene IP‐Adres‐ se. n Verwenden Sie den Auto Deploy-Server auf der Appliance in Verbindung mit einem vCenter ServerSystem. Überprüfen Sie im Feld „DNS-Einstellungen“. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [In den Wartungsmodus wechseln] . 6 Wenn sich der Host in einem anderen Subnetz als das vCenter Server-System befindet. Sie können Auto Deploy zusammen mit der vCenter Server Appliance auf verschiedene Arten verwenden. c Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [Alle vCenter‐Aktionen] > [Hostprofile] > [Standardisieren] . Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance Die VMware vCenter Server Appliance ist eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine. d Geben Sie die IP-Adresse ein.Installations. das Sie auf einer anderen vCenter Server Appliance installieren. das angibt. n Verwenden Sie das vCenter Server-System auf der Appliance in Verbindung mit einem Auto DeployServer. Inc. a Klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] . Sie können den Dienst über die Registerkarte „Übersicht“ der Appliance starten. d Klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . . müssen Sie den Dienst zunächst starten. n Verwenden Sie den Auto Deploy-Server auf der Appliance in Verbindung mit einem vCenter ServerSystem. dass das Kontrollkästchen [Flag. ob DHCP verwendet werden soll] nicht aktiviert ist. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] . den Sie separat auf einem Windows-System installieren. 7 Wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [DNS‐Konfiguration] . wenn Sie dazu aufgefordert werden.

auf Seite 184. n Installieren Sie ein vCenter Server-System zur Verwendung mit Auto Deploy. Sie können Auto Deploy so einrichten. stoppen Sie den integrierten Auto DeployServer. dass es das vCenter Server-System verwendet. 217 . Einrichten von vCenter Server Appliance für die Verwendung eines eigenständigen Auto DeployServers vCenter Server Appliance enthält einen Auto Deploy-Server. n Besorgen Sie sich die vCenter Server-Installationsmedien. Ihre eigenständige Auto Deploy-Installation ist nun dem vCenter Server auf der vCenter Server Appliance zugewiesen. dass das Windows-System. Sie können die Appliance auch mit einem eigenständigen Auto Deploy-Server verwenden. dass es ein anderes vCenter Server-System verwendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. Vorgehensweise 1 Wenn Auto Deploy auf der vCenter Server Appliance läuft. n Stellen Sie sicher. HINWEIS Sie können nur eine Auto Deploy-Instanz mit einem vCenter Server-System konfigurieren und nur ein vCenter Server-System mit einem Auto Deploy-Server. und heben Sie die Auto Deploy-Registrierung über die Linux-Befehlszeile auf. Einrichten von Auto Deploy auf vCenter Server Appliance Standardmäßig ist Auto Deploy auf vCenter Server Appliance so vorkonfiguriert. stoppen Sie den integrierten Auto DeployServer. Auto Deploy hat die gleichen Anforderungen. Inc. die Anforderungen für die vCenter Server-Installation erfüllt. die einen vCenter Server mit IPv6 enthält. service vmware-rdb-watchdog stop autodeploy-register --unregister -a localhost -l VMware. die das Auto Deploy-Installationsprogramm enthalten. da das Starten per PXE-Startvorgang nur mit IPv4 unterstützt wird.Kapitel 7 Installieren von ESXi In all diesen Fällen sind Sie für das Einrichten Ihres DHCP-Servers verantwortlich. 2 Installieren Sie mithilfe der vCenter Server-Installationsmedien Auto Deploy auf einem Windows-System und geben Sie die Informationen zu vCenter Server Appliance an. Der Auto Deploy-Server muss eine IPv4-Adresse aufweisen. Voraussetzungen n Stellen Sie vCenter Server Appliance bereit. Voraussetzungen n Stellen Sie vCenter Server Appliance bereit. und heben Sie die Auto Deploy-Registrierung über die Linux-Befehlszeile auf. wenn Sie nach vCenter Server gefragt werden. Sie können eine Umgebung im gemischten Modus einrichten. service vmware-rdb-watchdog stop autodeploy-register --unregister -a localhost -l Wenn Sie Auto Deploy nie auf der Appliance gestartet haben. das auf der Appliance ausgeführt wird. ist dieser Schritt nicht erforderlich. das Sie für Auto Deploy verwenden möchten. Vorgehensweise 1 Wenn Auto Deploy auf der vCenter Server Appliance läuft.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Sie Auto Deploy nie auf der Appliance gestartet haben. müssen Sie einen Wert in das Dialogfeld eingeben. um die Anpassung zu ändern. wenn Sie ihn mit Auto Deploy bereitstellen. Sie können auch Hostprofile verwenden. HINWEIS Die Hostanpassung wird nicht an einem Speicherort oder in einem Format gespeichert. service vmware-rbd-watchdog restart Hostanpassung im vSphere Web Client Um Hosts mit gemeinsam genutzten Attributen anzupassen. vorab Informationen anzugeben. können Sie ein Hostprofil in einem Referenzhost erstellen. . Hostprofile ermöglichen es Ihnen. Wenn Sie keinen Wert eingeben. eine Eingabe vorzunehmen. dass bestimmte Einstellungen vom Host abhängig sind. die die gleichen Einstellungen gemeinsam nutzen. Standardmäßig wird der Auto Deploy-Daemon nicht ausgeführt. ist dieser Schritt nicht erforderlich. Wenn der Hostprofil so eingestellt ist. autodeploy-register --register -a vcenter-ip -u Benutzername -w Kennwort-R -T Fingerabdruck n Registrieren Sie ohne Fingerabdruck. Verwenden Sie die Benutzerschnittstelle „Hostprofile“ des vSphere Web Client. das beim Zurücksetzen der Hostanpassung erscheint. Sie können zum Anpassen von einzelnen Hosts einige Felder im Hostprofil einrichten. n Registrieren Sie einen Fingerabdruck. den Sie vorher als Teil der Registrierung erstellt haben. wird der Host im Wartungsmodus gestartet. und das Hostprofil auf einen Satz von Zielhosts anzuwenden. um anzugeben. z. dessen Werte der Benutzer für jeden Host eingeben muss. Das System speichert Ihre Eingaben und verwendet sie beim nächsten Start des Hosts. Inc. tritt ein Fehler auf. 2 Der nächste Schritt hängt davon ab. ob Sie den vCenter Server-Fingerabdruck beim Registrieren bestätigen möchten. dass der Benutzer zur Eingabe aufgefordert wird. auf das Administratoren zugreifen können. die Einrichtung des Speichers oder des Syslogs in einem Referenzhost. wenn Sie aufgefordert werden. 218 VMware. Wenn Sie dies tun. B. Standardisieren Sie den Host oder setzen Sie die Anpassung des Hosts zurück. autodeploy-register --register -a vcenter-ip -u Benutzername -w Kennwort -R 3 Starten Sie den Auto Deploy-Dämon neu.Installations. und übergeben Sie ihn.

werden Sie aufgefordert. Tabelle 7‑12. 4 Wählen Sie im Fenster „Bevorzugter Pfad“ [Benutzer auffordern. andernfalls tritt ein Fehler auf. Für viele der Eigenschaften steht ein Standard-Systemwert zur Verfügung. klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] und klicken Sie auf [Konfigu‐ ration des iSCSI‐Initiators] . 4 Klicken Sie auf das Aktivierungsprofil und klicken Sie auf [Profilrichtlinie] . werden Sie aufgefordert. Adapter und Ziel‐IDs auf dem Host ein‐ zugeben] aus. Im Rahmen der Hostanpassung wird für viele Felder eine Eingabeaufforderung angezeigt. wenn der Adapter zur Verwendung der festen PSP-Konfiguration eingerichtet wurde. 1 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] und klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] . Konfigurieren Sie die FCoE-Adapter-Aktivierung basierend auf einer vom Benutzer angegebenen MAC-Adresse. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Wenn Sie ein Hostprofil auf ein System anwenden. Richten Sie den Initiator ein. Wählen Sie den Ordner für einen bereits aktivierten Initiator aus und richten Sie den Initiator ein. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Festlegen der Hostprofil-Option Sie richten die feste PSP-Konfiguration ein und möchten den Benutzer auffordern. IQN-Name Wenn das iSCSI-Setup einen IQN-Namen verwendet.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑11. Sie können die Option nur einrichten. mehrere Eigenschaften einzugeben. Sie können erst dann fortfahren. die Adapter. 219 . dass eine CHAP-Authentifizierung erforderlich ist. Sie können erst dann fortfahren. wenn Sie das Hostprofil anwenden. Festlegen der Hostprofil-Option 1 2 3 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . 2 Klicken Sie auf [Software‐FCoE‐Konfiguration] . Für einige Eigenschaften müssen Sie einen Wert angeben. Hostprofil-Optionen. die die feste PSP-Konfiguration verwenden sollen. das auch ein Profil für iSCSI enthält. ihn einzugeben. Sie können die Option nur einrichten. die CHAP-Informationen einschließlich des Benutzernamens und des Schlüssels einzugeben.und Ziel-IDs für die Speicher-Arrays einzugeben. 2 Klicken Sie auf [Native Multipathing (NMP)] . wenn Sie das Hostprofil anwenden. Hostprofil-Optionen mit iSCSI-Abfrage Informationen. 3 Klicken Sie auf [Konfiguration der Pfadauswahlricht‐ linie (PSP)] . 1 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] und klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] . Inc. 5 Wählen Sie [Aktivierungsrichtlinie auf Basis der MAC‐Adresse des Adapters] aus dem Dropdown-Menü aus. wenn ein Aktivierungsprofil vorhanden ist. wenn Sie den Namen eingegeben haben. eine Eingabe zum Speicher vorzunehmen Informationen. werden Sie aufgefordert. wenn Sie den Namen eingegeben haben. CHAP-Informationen Wenn Sie iSCSI so einrichten. 3 Klicken Sie auf [Adapterkonfiguration] . VMware. die den Benutzer auffordern.

1 2 220 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . klicken Sie auf [Sicherheitseinstellungen] und klicken Sie auf [Si‐ cherheitskonfiguration] . .und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 7‑13. wenn die Benutzerkonfiguration bereits vorhanden ist. klicken Sie auf [Sicherheit und Dienste] und klicken Sie auf [Authentifizierungskonfiguration] . Wählen Sie im rechten Bereich [Vom Benutzer einge‐ gebenes Kennwort zum Konfigurieren des Admi‐ nistratorkennworts] aus dem Dropdown-Menü [Ad‐ ministratorkennwort] aus. Inc. Bei dieser Option wird das Kennwort im Klartext angezeigt. Fordern Sie den Benutzer auf. indem Sie eine der Optionen auswählen. a Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Stellen Sie das Profil für die Authentifizierungskonfiguration so ein. Festlegen der Hostprofil-Option 1 2 Konfiguriert einen Benutzer für den ESXi-Host vor. fordert den Benutzer jedoch zur Eingabe des Kennworts für diesen Benutzer auf jedem Host auf. Sie können diese Aufgabe nur ausführen. fragt jedoch auf jedem Host ein Kennwort ab. wenn der Host der Active Directory-Domäne beitritt. wenn der Host zum ersten Mal gestartet wird. dass eine Meldung angezeigt wird. wenn der Host zum ersten Mal gestartet wird. c Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü „Domänenname“ die Option [Festen Domänennamen konfi‐ gurieren] aus.1-Systemen zur Verfügung. b Klicken Sie auf [Active Directory‐Konfiguration] . n [Benutzerkonfiguration im Profil angeben. Hostprofil-Optionen mit Sicherheitsabfrage Informationen.0-Systemen (und höher) vorgesehen. c Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü für die Methode „Domäne beitreten“ die Option [Vom Be‐ nutzer angegebene AD‐Anmeldedaten beim Bei‐ treten der Domäne verwenden] aus. klicken Sie auf [Sicherheit und Dienste] und klicken Sie auf [Authentifizierungskonfiguration] . b Klicken Sie auf [Active Directory‐Konfiguration] . dass eine feste Domäne verwendet wird. Konfigurieren Sie den Benutzer. n Die Option [Feste Benutzerkonfigurationen zuwei‐ sen] steht aus Gründen der Kompatibilität mit ESX/ESXi 4. seine Anmeldeinformationen einzugeben.Installations. Richten Sie die Methode für den Domänenbeitritt so ein. a Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Administratorkennwort für ESXi-Host. VMware. n Die Option [Erweiterte feste Benutzerkonfiguratio‐ nen zuweisen] ist für Benutzer von ESXi 5. aber während der Hostkonfiguration Kennwort abfragen] ermöglicht Ihnen das Festlegen von Angaben zum Benutzer.

Sie können veranlassen. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . 1 Fordern Sie den Benutzer auf.. wie das System die DNS-Konfiguration verwalten soll. Sie können veranlassen. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . Sie können veranlassen. wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist. falls keine Standardadresse ver‐ fügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . der beim Übernehmen der Konfiguration verwendet wer‐ den soll] 221 . die IPv6-Adresse für jeden ESXi-Host einzugeben. wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist.. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [DNS‐ Konfiguration] . die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv4‐Adresse auffor‐ dern.. wie das System die MAC-Adresse verwalten soll.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑14.. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene IPv6-Adresse. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . Sie können veranlassen. Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe des DNS-Namens des Hosts auf. Wählen Sie im Feld „Hostname“ aus. Hostprofil-Optionen mit Netzwerkabfrage Informationen. 2 3 2 3 1 2 3 1 2 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] .) oder nur dann auffordert.. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . n [Vom Benutzer angegebene MAC‐Adresse.) oder nur dann auffordert.) oder nur dann auffordert. wie das System die IPv4-Adresse verwalten soll. Wählen Sie im Feld [IPv4‐Adresse] aus. n [Vom Benutzer angegebene IPv6‐Adresse. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der MAC‐Adresse auffor‐ dern. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] . Wählen Sie im Feld [Festlegen.) oder nur dann auffordert. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] .. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebener Hostname. n [Vom Benutzer angegebene IPv4‐Adresse. wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist.. falls kein Standardname verfügbar ist] n [Vom Benutzer angegebener Hostname. n [Benutzer zur Eingabe des Hostnamens auffor‐ dern. Inc. auf den das Profil angewendet wird. wie das System die IPv6-Adresse verwalten soll. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Festlegen der Hostprofil-Option Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der MAC-Adresse für eine Portgruppe auf. wenn keine Standardadresse verfügbar ist.. die IPv4-Adresse für jeden ESXi-Host einzugeben. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene IPv4-Adresse. wie die MAC‐Adresse für vmknic entschieden werden soll] aus. Wählen Sie im Feld [Statische IPv6‐Adresse] aus. 1 Fordern Sie den Benutzer auf. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der manuellen IPv6‐Adres‐ se auffordern. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene MAC-Adresse. VMware. auf den das Profil angewendet wird.

n [Vom Benutzer angegebene IPv6‐Adresse. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der IPv6-Adresse für einen Distributed Switch. Sie können entscheiden. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll 222 Festlegen der Hostprofil-Option Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der MAC-Adresse für einen Distributed Switch. oder in allen Fällen. oder in allen Fällen. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] [Benutzer zur Eingabe der MAC‐Adresse auffor‐ dern. wenn kein Standardwert verfügbar ist. wie das System die IPv4-Adresse für den Distributed Switch handhaben soll. wie die MAC‐Adresse für vmknic entschieden werden soll] aus. um die Komponente zu ermitteln. falls keine Standardadresse verfügbar ist] VMware. auf die diese Einstellung angewendet wird. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern.Installations. n [Vom Benutzer angegebene IPv4‐Adresse. 1 2 3 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . . Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . Öffnen Sie [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. um die Komponente zu ermitteln. 1 2 3 4 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. Inc. Wählen Sie im Feld [Statische IPv6‐Adresse] aus. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv6‐Adresse auffor‐ dern. um die Komponente zu ermitteln. falls keine Standardadresse verfügbar ist] n n [Vom Benutzer angegebene MAC‐Adresse. 1 2 3 4 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] .und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 7‑14. oder in allen Fällen. wenn kein Standardwert verfügbar ist. auf die diese Einstellung angewendet wird. Sie können entscheiden. Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der IPv4-Adresse für einen Distributed Switch. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv4‐Adresse auffor‐ dern. wie das System die MAC-Adresse für den Distributed Switch verwalten soll. Sie können entscheiden. wie das System die IPv6-Adressen für den Distributed Switch verwalten soll. Klicken Sie auf [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . auf die diese Einstellung angewendet wird. Klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . wenn kein Standardwert verfügbar ist. Wählen Sie im Feld [Festlegen. Wählen Sie im Feld „IPv4-Adresse“ aus. Öffnen Sie [IP‐Adresseinstellungen] . Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . Klicken Sie auf [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . Hostprofil-Optionen mit Netzwerkabfrage (Fortsetzung) Informationen.

wenn Sie Auto Start Manager verwenden. n In manchen Umgebungen werden die mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts mit einem Distributed Switch konfiguriert oder die virtuellen Maschinen. Es sind mehrere Ansätze denkbar.oder Hardware-bezogenen Ausfällen schützt. Weitere Informationen zu empfohlenen Vorgehensweisen (sogenannten „Best Practices“) finden Sie in der VMwareKnowledgebase. dass seine Verfügbarkeit mit der Verfügbarkeit des Auto Deploy-Servers übereinstimmt. in den Cluster auf und verknüpfen Sie mithilfe einer Regel (VM-zu-Host-Regel: Sphere HA DRS erforderlich) die virtuelle vCenter Server-Maschine mit diesen Hosts. n Stellen Sie das vCenter Server-System in einer virtuellen Maschine bereit. VMware. 223 . die nicht von Auto Deploy verwaltet werden. die nicht von Auto Deploy verwaltet werden. HINWEIS Dieser Ansatz ist nicht geeignet. Inc. Best Practices für Auto Deploy In diesem Abschnitt werden mehrere empfohlene Vorgehensweisen für Auto Deploy erörtert. werden mit Auto Start Manager konfiguriert. Konfigurations-. indem es die virtuelle und die Cloud-Infrastruktur vor Anwendungs-. da Auto StartManager nicht in einem Cluster unterstützt wird. n VMware vCenter Server Heartbeat bereitstellen. Nehmen Sie zwei oder mehrere Hosts. Führen Sie die virtuelle Maschine von vCenter Server in einem vSphere HA-aktivierten Cluster aus und konfigurieren Sie die virtuelle Maschine mit der vSphere HA-Neustartpriorität von „Hoch“. desto widerstandsfähiger ist die Umgebung gegenüber Hostausfällen. n Stellen Sie in einer Machbarkeitsnachweis-Umgebung das vCenter Server-System und den Auto Deploy-Server auf demselben System bereit. Sie können die Regel einrichten und anschließend DRS deaktivieren. Je mehr Hosts es gibt. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Betriebssystem. die auf diesen Hosts ausgeführt werden. der für vSphere HA aktiviert ist. Befolgen Sie dieselben Sicherheitsrichtlinien wie in einer PXE-Start-Umgebung und berücksichtigen Sie die Empfehlungen in diesem Kapitel. Richten Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur in großen Produktionsumgebungen oder bei der Verwendung des statusfreien Cachings ein. In allen anderen Situationen sollten Sie zwei Server auf getrennten Systemen installieren.Kapitel 7 Installieren von ESXi Best Practices und Sicherheitsempfehlungen für Auto Deploy Gehen Sie bei der Installation von vSphere Auto Deploy und der Verwendung von Auto Deploy mit anderen vSphere-Komponenten den Best Practices entsprechend vor. wenn Sie DRS nicht im Cluster verwenden möchten. VMware vCenter Server Heartbeat bietet eine hohe Verfügbarkeit für VMware vCenter Server. Stellen Sie das vCenter Server-System in diesen Umgebungen so bereit. Best Practices für Auto Deploy und vSphere HA Anhand der empfohlenen Vorgehensweisen können Sie die Verfügbarkeit der virtuelle Maschinen auf Hosts verbessern.

Dadurch wird die Last auf dem Auto Deploy-Server signifikant reduziert. Der Engpass fällt weniger heftig aus. in denen VLANs nicht eingesetzt werden. die den größten Teil eines ESXi-Start-Images ausmachen. Richten Sie schließlich den DHCP-Server ein. Wenn Sie mehrere Cluster gleichzeitig hochfahren. oder Sie können die VLAN-ID im BIOS des Hosts oder über das Host-Profil einstellen. werden sie vom DHCP-Server an verschiedene TFTP-Server gesendet. dass die Hosts. Jeder TFTP-Server sendet Hosts an einen anderen Server. um vom Reverse-Proxy mit mehreren TFTP-Servern zu starten. Zuweisung der IP-Adresse Die Verwendung von DHCP-Reservierungen wird für die Zuteilung von Adressen empfohlen. Feste IP-Adressen werden vom Hostanpassungsmechanismus unterstützt. Konfigurieren Sie die Hosts. Sehen Sie sich das Video Using Reverse Web Proxy Servers for Auto Deploy von VMware Technical Publications an. um verschiedene Hosts an verschiedene TFTP-Server zu senden. indem Sie die empfohlenen Vorgehensweisen für Netzwerke von Auto Deploy befolgen. treten möglicherweise CPU-Engpässe beim Auto Deploy-Server ein. Da Auto Deploy im Kern ein Webserver ist. um statische Inhalte zwischenzuspeichern und alle Anforderungen über den Auto Deploy-Server weiterzuleiten.Best Practice Das gleichzeitige Starten einer großen Anzahl von Hosts stellt eine erhebliche Last für den Auto DeployServer dar. Wenn Sie vorhaben. können Sie vorhandene Webserver-Skalierungstechnologien verwenden. Alle Hosts werden nach einer potenziellen Verzögerung hochgefahren. Konfigurieren Sie den Reverse-Proxy. damit die Hosts auf den DHCPServer zugreifen können. einem für jeden Reverse-Proxy-Server. wie einem VLAN die Hosts zugewiesen sind. hängt von der Konfiguration Ihrer Site ab. in der VLANs eingesetzt werden. Nach einem massiven Stromausfall empfiehlt VMware. . Auto Deploy Load Management . entweder an den Auto Deploy-Server oder an einen Reverse-Proxy-Server. Wenn Sie die Hosts starten. Die Reverse-Proxys stellen die statischen Dateien bereit. Inc. auf den DHCP-Server zugreifen können. um die Last zu verteilen. VLAN-Überlegungen Die Verwendung von Auto Deploy in Umgebungen. 224 VMware. aber das Eingeben der Daten für jeden Host ist nicht empfehlenswert.und Einrichtungshandbuch für vSphere Best Practices für Netzwerke mit Auto Deploy Vermeiden Sie Netzwerkprobleme. müssen Sie sicherstellen. die Sie bereitstellen möchten. Die Art. Auto Deploy in einer Umgebung zu verwenden. können mehrere Caching-Reverse-Proxy-Server mit Auto Deploy verwendet werden. Beispielsweise kann ein bzw. Die VLAN-ID wird möglicherweise über den Switch oder vom Router zugewiesen werden. wird empfohlen. die Hosts auf Pro-Cluster-Basis hochzufahren. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach den Schritten. Best Practices für Auto Deploy und VMware Tools Weitere Informationen finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2004018 der Best Practices für Auto Deploy und VMware Tools.Installations. die durchzuführen sind. wenn Sie den Reverse-Proxy einrichten.

Einrichten von Syslog Richten Sie einen Remote-Syslog-Server ein. 3 Klicken Sie auf [TFTP ZIP herunterladen] . die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Konfigurieren Sie den ersten Host. dass die Umgebung widerstandsfähig wird. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. Einrichten von ESXi Dump Collector Hosts. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. die bei vSphere Auto Deploy auftreten. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. Weitere Informationen zur Konfiguration eines Syslog-Servers finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. zur Bestandsliste und wählen Sie das vCenter Server-System aus. verfügen über keine lokale Festplatte zum Speichern von Core-Dumps. 225 . und wenden Sie das Hostprofil dieses Hosts auf alle anderen Zielhosts an. einschließlich des DHCP-Servers und des TFTPServers. n Befolgen Sie die VMware-Sicherheitsrichtlinien. Auto Deploy-Protokolle 1 Wechseln Sie in einem vSphere Web Client. die unter „Auto DeploySicherheitsüberlegungen“. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet sowie die Netzwerkprotokollierung und das Kombinieren von Protokollen mehrerer Hosts ermöglicht. und wenden Sie das Hostprofil von diesem Host auf alle anderen Hosts an. die Auto Deploy-Protokollierungsinformationen vom vSphere Web Client und richten Sie Ihre Umgebung für das Senden von Protokollierungsinformationen und Core-Dumps an Remotehosts ein. auf Seite 223 bietet eine Übersicht über die möglichen Optionen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. installieren und verwenden. in dem Auto Deploy registriert ist. den Sie zum Verwenden des Remote-Syslog-Servers starten. der mit dem vCenter ServerSystem verbunden ist. Inc. VMware. ein vCenter Server-Dienstprogramm. und entpacken Sie die Datei in einem Verzeichnis. n Schützen Sie den Auto Deploy-Server. n Schützen Sie alle anderen Server in Ihrer Umgebung. dass alle Core-Dumps auf ESXi Dump Collector verwiesen werden. Sie können optional vSphere Syslog Collector. sorgen Sie dafür. Verwenden von Auto Deploy in einer Produktionsumgebung Wenn Sie von einem Machbarkeitsnachweis-Setup auf eine Produktionsumgebung umstellen. „Best Practices für Auto Deploy und vSphere HA“. auf Seite 228 aufgeführt sind. in dem der TFTP-Server Dateien speichert. Installieren Sie ESXi Dump Collector und richten Sie Ihren ersten Host so ein. auf Seite 209.Kapitel 7 Installieren von ESXi Best Practices für die vSphere Auto Deploy-Protokollierung und Fehlerbehebung Verwenden Sie zum Beheben von Problemen. einschließlich der Richtlinien.

Für Hosts. dauerhaften und stabilen Gerätenamen für alle Hosts sollte das Gerätealias-Profil nur mit homogenen Hosts verwendet werden. die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden) erfordert immer einen Neustart.5 steht nun eine Zuordnung zwischen dem physischen Ort der Geräte (Bus-Adressen) und ihren Namen (Aliase) zur Verfügung. Diese Fehler treten auf. n Der Standardisierungsschritt (für Hosts. Dadurch wird gewährleistet. ist eine Standardisierung möglich. um auch bei diesen Geräten für stabile Aliase zu sorgen. Für normal installierte Hosts wird die Aliaszuordnung auf der Festplatte des Systems oder auf einem USBStartgerät gespeichert. Da die Zuordnung für stabile Gerätenamen zwingend erforderlich ist. VMware gewährleistete nicht. In früheren vSphere-Versionen wurden Geräte auf Grundlage der Reihenfolge benannt. die keine korrekten BIOS-Informationen haben. in der sie im BIOS aufgeführt wurden. die alle auf identische Weise konfiguriert sind und dieselben Netzwerk. auch wenn Karten in den Steckplätzen hinzugefügt oder entfernt werden. VMware kann nicht gewährleisten. deren physischer Ort sich nicht geändert hat. der am wenigsten Geräte hat. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden.Installations. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. sollte das Unterprofil für Gerätealiase auf Hosts. als Referenzhost. deren Aliase (z. Die Heuristik soll für die Stabilität von integrierten Geräten sorgen. ist der Standardisierungsschritt nicht erforderlich. wenn die Hosts nicht ganz homogen sind (beispielsweise wenn die Hosts verschiedene PCI-Karten enthalten oder unterschiedliche BIOS-Ebenen aufweisen). n Beim Übereinstimmungsprüfungsschritt werden zusätzliche Geräte auf dem Host ignoriert. die sich nicht auf dem Referenzhost befanden. Wählen Sie den Host. auch nach einem Neustart des ESXi-Hosts noch denselben Namen haben. Auto Deploy-Bereitstellung von Gerätealiasnamen Zur Erstellung von einheitlichen. die sich im selben Steckplatz auf demselben Bus befanden. dass Geräte. ohne die Hardware selbst zu ändern. In diesem Fall verwendet ESXi Heuristik. nie deaktiviert werden.und Speicherkarten am PCI-Bus haben. Bei der Standardisierung werden die Gerätenamen genau auf den Referenzhost abgestimmt. dass Sie stets über die neueste BIOS-Ebene verfügen. Inc. 226 VMware. B.und Einrichtungshandbuch für vSphere Best Practices für die Auto Deploy-Bereitstellung eines Gerätealias Die Übereinstimmungsprüfung für das Profil eines Gerätealias kann zu einem Übereinstimmungsfehler führen. wird die Zuordnung im Hostprofil gespeichert (Unterprofil für Gerätealias). Bei Änderungen der PCIBus-Konfiguration kann es sich beispielsweise um das Hinzufügen oder Entfernen von Karten handeln oder um Änderungen. die sich aus einer Fehlfunktion der Karte ergeben. Im Folgenden werden Best Practices zur Standardisierung und zum Neustart in verschiedenen Situationen beschrieben: n Wenn die Übereinstimmungsprüfung Geräte erkennt. . wenn zwischenzeitlich Änderungen an der PCI-Bus-Konfiguration vorgenommen worden waren. In vSphere 5. nach einem Neustart des Systems immer noch denselben Namen hatten. Starten Sie den Host ohne Standardisierung neu. Achten Sie darauf. der nicht durch eine Standardisierung behoben werden kann. Das Gerätealias-Profil ist für alle Hosts obligatorisch. dass dies in allen Situationen funktioniert (beispielsweise wenn Änderungen an den BIOS-Einstellungen vorgenommen werden oder wenn Geräte ausfallen). HINWEIS Bei Systemen mit älteren BIOS-Versionen stellt das BIOS möglicherweise keine genauen Angaben zum Ort der On-Board-Geräte bereit. n Bei Hosts. Dies sind Hosts. dass Geräte. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Namen wie „vmhba3“) vom Referenzhost abweichen.

VMware. Wenn die Hosts nicht homogen sind. Richten Sie diese Umgebung in Produktionssystemen auf einer einzelnen virtuellen Maschine oder auf drei separaten virtuellen Maschinen ein. Nach dem Upgrade bleiben die Aliase stabil. Upgrade von Systemen für Gerätealias-Profile Das Gerätealias-Profil war in älteren ESXi-Versionen nicht vorhanden. 2 Richten Sie die folgenden virtuellen Maschinen auf dem Verwaltungs-Cluster ein. Eine solche Infrastruktur ist zudem eine Voraussetzung zur Verwendung von Auto Deploy mit statusfreiem Caching. ändern sich die Aliase nicht. vCenter Server.x-Hostprofil keine Aliase enthält). Der vCenter Server auf der virtuellen Infrastruktur-Maschine unterscheidet sich von dem vCenter Server in der Auto Deploy-Umgebung. Dieses Hostprofil enthält Aliase. da ESXi 5. Voraussetzungen Installieren Sie für den Verwaltungs-Cluster ESXi auf drei Hosts. Ein BIOS-Flash auf die neueste Ebene ist für Neuinstallationen besser geeignet. da dadurch Aliase geändert werden können. Infrastruktur-VM Active Directory. der mit dem Auto Deploy-Image für einen statusfreien Cluster bereitgestellt wurde. um die Gerätenamen (Aliase) zwischen mehreren Hosts abzustimmen. die Gerätealias-Konfigurationsrichtlinie im Hostprofil nicht zu bearbeiten. Stellen Sie die Verwaltungs-Cluster-Hosts nicht mit Auto Deploy bereit. Vorgehensweise 1 Aktivieren Sie vSphere HA und vSphere DRS auf dem Verwaltungs-Cluster. Ein neues Hostprofil sollte dann vom Referenzhost generiert werden. Um Fehler zu vermeiden. Da die Komponenten auf dem Verwaltungs-Cluster mit vSphere HA geschützt sind.5 denselben Algorithmus zum Generieren der Aliase verwendet (obwohl das ESXi 5. empfiehlt VMware. Auto Deploy-Server. Dies funktioniert jedoch nur. n Beim Upgrade eines ESXi-Hosts. vCenter Server. wenn die Hosts homogen sind. Inc. Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit In vielen Produktionssituationen ist eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur erforderlich.und DHCP-Server. n Beim Upgrade eines Systems sollte kein BIOS-Flash durchgeführt werden. Infrastrukturkomponente Beschreibung Infrastruktur des PXE-Startvorgangs TFTP. um bei Bedarf weitere Hosts bereitzustellen. 3 Richten Sie Auto Deploy ein.5 die folgenden Punkte: n Bei installierten Hosts (die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden) werden die Aliase bei einem Upgrade des ESXi-Hosts beibehalten. wird High Availability unterstützt. DNS. um Datenverlust zu verhindern. 227 . solange das BIOS die Informationen zur Verfügung stellt.Kapitel 7 Installieren von ESXi Für installierte Hosts kann das Unterprofil für Gerätealiase verwendet werden. sollten Sie das Unterprofil für Gerätealiase deaktivieren. Auto Deploy-Umgebung PowerCLI. Beachten Sie bei einem Upgrade von älteren ESXi-Versionen auf ESXi 5.

kann über die folgenden Komponenten verfügen. werden die Kennwörter nicht geschützt. wenn Sie mit den potenziellen Sicherheitsrisiken vertraut sind. n Das Administratorkennwort (root) und die Benutzerkennwörter. Wenn Sie Active Directory mithilfe von Hostprofilen einrichten. 228 VMware. Inc. n Das Hostprofil und die Hostanpasung sind im Start-Image enthalten. wenn Auto Deploy-Regeln so eingerichtet sind. Sie können das Sicherheitsrisiko von Auto Deploy erheblich reduzieren. Sichern Sie Ihr Netzwerk wie bei jeder anderen PXE-basierten Bereitstellungsmethode. n Das Start-Image enthält immer die VIB-Pakete. n Die öffentlichen und privaten SSL-Schlüssel und das Zertifikat des Hosts sind im Start-Image enthalten.Installations.und DRS-aktvierter Verwaltungscluster ESXi ESXi 02 VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM ESXi 03 ESXi 04 ESXi 05 ESXi 06 ESXi 07 ESXi 08 SAN ESXi Auto Deploy-Sicherheitsüberlegungen Sie können Ihre Umgebung sicherer einrichten. Verwenden Sie den vSphere-Authentifizierungsdienst zum Einrichten von Active Directory. in dem Auto Deploy eingesetzt wird. Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit PXE-Start-infrastruktur VMs TFTP Auto DeployUmgebung DHCP PowerCLI InfrastrukturVMs Auto Deploy Active Directory DNS vCenter iPXE-Start vCenter ESXi ESXi 01 HA. das der Auto Deploy-Server auf eine Maschine herunterlädt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑5. aus denen das Image-Profil besteht. indem Sie das Netzwerk. dass die Active Directory-Kennwörter freigelegt werden. n Alle anderen Kennwörter in Verbindung mit Profilen sind unverschlüsselt. Auto Deploy überträgt Daten über SSL. die im Hostprofil und in der Hostanpassung enthalten sind.oder einer Hostanpassungseinstellung bereitgestellt wird. vollständig isolieren. Das Start-Image. um gelegentliche Störungen und Webspionage zu verhindern Allerdings wird die Authentizität des Clients oder des Auto Deploy-Servers während des Startens per PXE-Startvorgang nicht überprüft. . dass der Host mit einem Hostprofil. um zu verhindern. sind mit MD5 verschlüsselt.

iPXE. Lösung u Verwenden Sie die PowerCLI-cmdlets Test-DeployRuleSetCompliance und Repair-DeployRuleSetCompliance. Das vCenter Server-System ordnet dem Host ein Image-Profil. Lösung u Stellen Sie sicher. Hostprofil oder den richtigen Ordnerspeicherort zuzuordnen. Der Auto Deploy-Host wird mit der falschen Konfiguration gestartet Ein Host wird mit einem anderen ESXi-Image. wenn ein von Auto Deploy bereitgestellter Host gestartet wird. der angegebenen Konfiguration gestartet. enthält die falsche IP-Adresse für den Auto Deploy-Server. Hostprofil oder Ordnerspeicherort als in den Regeln angegeben gestartet. Auto Deploy-TFTP-Zeitüberschreitungsfehler beim Start Eine TFTP-Zeitüberschreitungs-Fehlermeldung erscheint. Der Host wird nicht auf den Auto Deploy-Server umgeleitet. Beispiel: Sie ändern die Regeln. iPXE. um ein anderes Image-Profil zuzuweisen. Ursache Der TFTP-Server ist ausgefallen oder nicht erreichbar. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. ein Hostprofil oder einen Ordnerspeicherort zu. Ursache Die Datei tramp. Problem Eine TFTP-Zeitüberschreitungs-Fehlermeldung erscheint.Kapitel 7 Installieren von ESXi Fehlerbehebung bei Auto Deploy In den Themen zur Fehlerbehebung bei Auto Deploy finden Sie Lösungen für Situationen. Inc. Der Host wird nicht auf den AutoDeploy-Server umgeleitet. den Sie zu starten versuchen. dass der TFTP-Dienst ausgeführt wird und von dem Host aus. in denen die Bereitstellung von Hosts mit Auto Deploy nicht erwartungsgemäß funktioniert. wenn ein von Auto Deploy bereitgestellter Host gestartet wird. um die Regeln zu überprüfen und dem Host das richtige Image-Profil. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. Der Text der Meldung hängt vom BIOS ab. Problem Ein Host wird mit einem anderen ESXi-Image-Profil oder einer anderen Konfiguration als dem in den Regeln angegebenen Image-Profil bzw. erreichbar ist. Problem Während des Startens lädt ein Host. wird die Startkonfiguration vom vCenter Server-System festgelegt. Der Host wird nicht auf den Auto Deploy-Server umgeleitet Während des Startens lädt ein Host. Ursache Nachdem der Host zum vCenter Server-System hinzugefügt wurde. aber der Host verwendet nach wie vor das alte Image-Profil. 229 . Der Text der Meldung hängt vom BIOS ab. die in der TFTP-ZIP-Datei enthalten ist. VMware.

Allerdings wird das Starten mit einem Image-Profil. VMware. Richten Sie das System für die Verwendung von ESXi Dump Collector ein. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden und VIBs enthalten. eine Auto Deploy-Regel zu schreiben. dass das VIB zur Verwendung mit Auto Deploy gedacht ist. Lösung 230 1 Verwenden Sie Image Builder PowerCLI-cmdlets zum Anzeigen der VIBs im Image-Profil. ESXi Dump Collector ist im vCenter Server-Installationsprogramm enthalten. dass ein Image-Profil zuweist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Lösung u Korrigieren Sie die IP-Adresse des Auto Deploy-Servers in der tramp-Datei.Installations. Weitere Informationen dazu finden Sie im Installations. Ursache Jedes VIB in einem Image-Profil hat ein stateless-ready-Flag. wie eine Neuinstallation behandelt. der einen Coredump verursacht. Problem Wenn der Auto Deploy-Host über ein integriertes USB-Flash-Laufwerk verfügt und ein Fehler auftritt. die anderenfalls auch nach Neustarts für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts verfügbar sein würden. . esxcli conn_options system coredump network set IP-addr. das nicht für Auto Deploy bereit ist. Problem Wenn Sie Regeln definieren oder ändern. Lösung 1 Installieren Sie ESXi Dump Collector auf einem System Ihrer Wahl. Jedes Mal. Inc. wird eine Warnmeldung angezeigt. das VIBs enthält. tritt der folgende Fehler auf: Warnung: Das Image-Profil <Name> enthält ein oder mehrere Softwarepakete. wenn Sie den Host starten. die nicht „stateless-ready“ sind. Möglicherweise treten Probleme auf. wenn Sie dem Auto Deploy-Host ein Image-Profil zuweisen Wenn Sie ein PowerCLI-cmdlet ausführen. geht der Coredump verloren. der einen Coredump verursacht. HINWEIS Sie können problemlos Hosts verwenden. die nicht „statelessready“ sind.port esxcli system coredump network set -e true 3 Verwenden Sie ESXCLI zum Deaktivieren lokaler Coredump-Partitionen. die nicht „stateless-ready“ sind. wird der Coredump nicht an die lokale Festplatte übermittelt. die ein Image-Profil verwendet. in dem bei einem oder mehreren VIBs das Flag auf FALSE gesetzt ist. esxcli conn_options system coredump partition set -e false Paket-Warnmeldung. 2 Verwenden Sie ESXCLI zum Konfigurieren des Hosts für die Verwendung von ESXi Dump Collector. die nicht „stateless-ready“ sind. wenn Sie versuchen. wenn Sie dieses Profil mit Auto Deploy verwenden. das angibt. um Coredumps auf einem vernetzten Host zu speichern. Sie erhalten den Fehler. Der Auto Deploy-Host mit integriertem USB-Flash-Laufwerk sendet keine Coredumps an die lokale Festplatte Wenn der Auto Deploy-Host über ein integriertes USB-Flash-Laufwerk verfügt und ein Fehler auftritt.und Einrichtungshandbuch für vSphere. verlieren Sie Konfigurationsdaten. 2 Entfernen Sie alle VIBs. um einem oder mehreren Hosts ein Image-Profil zuzuweisen.

This host is attempting to network-boot using VMware AutoDeploy. Lösung Sie können dem Host temporär ein Image-Profil zuordnen. Seriennummer. 3 Führen Sie das cmdlet Test-DeployRuleSetCompliance aus und verwenden Sie die Ausgabe des cmdlets als Eingabe für das cmdlet Repair-DeployRuleSetCompliance. Details: No rules containing an Image Profile match this host. um eine Regel zu erstellen. die ein Muster enthält. Nach fünf Minuten wird jedoch die folgende Meldung auf der Konsole angezeigt und der Host wird neu gestartet. wird von iPXE gestartet und zeigt iPXE-Informationen an der Konsole an. wird jedoch nach fünf Minuten neu gestartet. However. You can use Apply-ESXImageProfile in the PowerCLI to associate an Image Profile with this host. Der Auto Deploy-Host führt keinen Netzwerkstart durch Der Host. Sie können dem Host ein permanentes Image-Profil wie folgt zuordnen. 2 Führen Sie das cmdlet Add-DeployRule aus. Der Auto Deploy-Host wird nach fünf Minuten neu gestartet Ein Auto Deploy-Host wird gestartet und zeigt iPXE-Informationen an. but no Image Profile is associated with it. Problem Ein Host. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. Ursache Sie haben den Host für den Netzwerkstart nicht aktiviert. Ursache Derzeit ist diesem Host kein Image-Profil zugeordnet. Problem Wenn Sie versuchen. erscheint. Inc. there is no ESXi image associated with this host. you can reevaluate the rules for this host with the Test-DeployRuleSetCompliance and Repair-DeployRuleSetCompliance cmdlets. IP-Adresse usw. Der Host zeigt möglicherweise auch die folgenden Details an: Details: This host has been added to VC. führt jedoch keinen Netzwerkstart durch. der mit Auto Deploy bereitgestellt werden soll. VMware. das dem Host ein Image-Profil zuordnet.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Führen Sie das Auto Deploy PowerCLI-cmdlet erneut aus. You can create a rule with the New-DeployRule PowerCLI cmdlet and add it to the rule set with Add-DeployRule or Set-DeployRuleSet. startet der Host den Netzwerkstartvorgang nicht. Alternatively. indem Sie das cmdlet Apply-EsxImageProfile ausführen. Auf der Konsole werden dann die Attribute der Hostmaschine angezeigt. um die Regel einem Regelsatz hinzuzufügen. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. The rule should have a pattern that matches one or more of the attributes listed below. darunter Anbieter. 231 . 1 Führen Sie das cmdlet New-DeployRule aus.

die Sie für Ihre Zielhosts konfiguriert haben. b Doppelklicken Sie auf [Dienste] . den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. führt der Host einen Netzwerkstart durch. ob dadurch das Problem behoben wurde. netsh firewall set opmode disable c Versuchen Sie. Wenn der DHCP-Server ausgeführt wird. Lösung 1 2 Stellen Sie sicher. auf dem der DHCP-Server ausgeführt wird. Wenn Sie einen EFI-Host einsetzen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Lösung 1 Starten Sie den Host neu und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. überprüfen Sie den DHCP-Geltungsbereich und die DHCPReservierungen. d Geben Sie den folgenden Befehl ein. müssen Sie das EFI-System in den BIOS-Kompatibilitätsmodus versetzen. b Geben Sie den folgenden Befehl ein. erhält keine DHCP-Adresse. Wenn der DHCP-Geltungsbereich und die DHCP-Reservierungen ordnungsgemäß konfiguriert sind. 3 Um das Problem vorübergehend umzugehen. c Suchen Sie im Feld „Dienste“ nach dem DHCP-Serverdienst und starten Sie den Dienst neu. auf dem der DHCP-Server zum Bereitstellen von Hosts eingerichtet ist. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Firewall-Dokumentation für DHCP und für das Windows-System. Der Auto Deploy-Server kann den Host mit dem Image-Profil nicht bereitstellen. um den Bereich „Dienstverwaltung“ zu öffnen. Auto Deploy erhält keine von DHCP zugewiesene Adresse Der Host. um die Firewall wieder einzuschalten. 2 Aktivieren Sie den Netzwerkstart in der Konfiguration des Startgeräts der BIOS-Konfiguration. a Klicken Sie auf [Start ] > [ Einstellungen ] > [ Systemsteuerung ] > [ Verwaltung] .Installations. Problem Wenn Sie versuchen. 232 VMware. netsh firewall set opmode enable 4 Richten Sie Regeln ein. falls er nicht ausgeführt wird. liegt das Problem wahrscheinlich bei der Firewall. indem Sie auf [Start ] > [ Programme ] > [ Zubehör ] > [ Ein‐ gabeaufforderung] klicken. um den DHCP-Netzwerkdatenverkehr für die Zielhosts zu erlauben. . a Öffnen Sie die Eingabeaufforderung. um festzustellen. ihm wird jedoch keine Adresse von DHCP zugewiesen. um die Firewall vorübergehend auszuschalten. um auf die BIOS-Konfiguration zuzugreifen. schalten Sie die Firewall aus. dass der DHCP-Serverdienst auf dem Windows-System ausgeführt wird. Inc. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. Ursache Möglicherweise gibt es ein Problem mit dem DHCP-Dienst oder mit der Einrichtung der Firewall. den Host mit Auto Deploy bereitzustellen. Deaktivieren Sie die Firewall in Produktionsumgebungen nicht.

den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. Problem Wenn Sie versuchen. c Suchen Sie im Feld „Dienste“ den Dienst „VMware vSphere Auto Deploy Waiter“ und starten Sie den Dienst erneut.Kapitel 7 Installieren von ESXi Der Auto Deploy-Host kann den TFTP-Server nicht kontaktieren Der Host. VMware. um festzustellen. 233 . wird der Startvorgang am iPXE-Startbildschirm angehalten und die Statusmeldung zeigt an. b Doppelklicken Sie auf [Dienste] . kann den TFTP-Server nicht kontaktieren. 2 Stellen Sie sicher. dass der Dienst ausgeführt wird. Wenn der Dienst ausgeführt wird. auf dem Sie den Auto Deploy-Server installiert haben. ob das Problem bei der Firewall liegt. dass der TFTP-Port nicht blockiert ist. das ESXi-Image vom Auto Deploy-Server abzurufen. Auto Deploy Host kann kein ESXi -Image vom Auto Deploy-Server abrufen Der Host. Lösung n Wenn Sie den WinAgents TFTP-Server installiert haben. um den Bereich „Dienstverwaltung“ zu öffnen. dass der Host versucht. 3 a Klicken Sie auf [Start ] > [ Einstellungen ] > [ Systemsteuerung ] > [ Verwaltung] . öffnen Sie den WinAgents TFTP-Verwaltungskonsole und stellen Sie sicher. n Sehen Sie im Falle aller anderen TFTP-Server in der Dokumentation zu Debuggen nach. ob auf den Auto Deploy-Server zugegriffen werden kann. hält am iPXE-Startbildschirm an. führt der Host einen Netzwerkstart durch und erhält eine DHCP-Adresse vom DHCP-Server. Lösung 1 Melden Sie sich bei dem System an. aber der Host kann den TFTP-Server nicht kontaktieren. um sicherzugehen. oder eine Firewall blockiert den TFTP-Port. Problem Wenn Sie versuchen. Inc. dass der Auto Deploy-Server ausgeführt wird. Ursache Der TFTP-Server wird möglicherweise nicht mehr ausgeführt. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. geben Sie die folgende URL ein und überprüfen Sie. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. falls er nicht bereits ausgeführt wird. Ursache Der Auto Deploy-Dienst wurde möglicherweise angehalten oder auf den Auto Deploy-Server kann nicht zugegriffen werden. um zu überprüfen. https://IP-Adresse_des_Auto_Deploy_Servers:Port_des_Auto_Deploy_Servers/vmw/rdb HINWEIS Verwenden Sie diese Adresse nur. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. Schalten Sie die Firewall vorübergehend aus. überprüfen Sie die Windows-Firewallregeln für den eingehenden Datenverkehr. Starten Sie einen Webbrowser. ob auf den Server zugegriffen werden kann.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Falls der Server nicht erreichbar ist. Wenn Sie diese Meldung finden. Sie haben während der Installation eine andere Portnummer angegeben. Führen Sie den Befehl netsh firewall set opmode enable zum Aktivieren der Firewall aus. WICHTIG Dieses Problem tritt nur selten auf. Inc. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. a Versuchen Sie. VMware. Deaktivieren Sie die Firewall in Produktionsumgebungen nicht. VMware Support wird Sie möglicherweise nach dieser Datei fragen. Lösung 1 Stoppen Sie den Auto Deploy-Server-Dienst. tritt möglicherweise ein Problem bei der Auto Deploy-Datenbank auf. 6 234 Benennen Sie die letzte Sicherung in db um. . Regeln und Verknüpfungen. Betriebssystem Dateispeicherort vCenter Server Appliance /var/lib/rbd Microsoft Windows Das Datenverzeichnis. Führen Sie alle anderen Fehlerbehebungsstrategien für Auto Deploy aus. Die effizienteste Wiederherstellungsoption besteht darin. das Sie während der Installation ausgewählt haben. gehen verloren. Inc. die Sie seit der ausgewählten Sicherung erstellt haben. bevor Sie die aktuelle Datenbankdatei ersetzen. 5 Benennen Sie die aktuelle db-Datei um. ob sie den Datenverkehr blockiert hat. ersetzen Sie die vorhandene Datenbank durch die letzte Sicherung. 4 Wechseln Sie zum Auto Deploy-Datenverzeichnis. großzügige Regeln für den eingehenden TCP-Datenverkehr des Auto Deploy-Serverports einzurichten. es sei denn. 3 Durchsuchen Sie die Protokolle nach der folgenden Meldung: DatabaseError: database disk image is malformed.Installations. Problem Wenn Sie Auto Deploy zum Bereitstellen der ESXi-Hosts in Ihrer Umgebung verwenden.exe QUERY "HKLM\SOFTWARE\WOW6432Node\VMware. Führen Sie den Befehl netsh firewall set opmode disable zum Deaktivieren der Firewall aus. wenn Sie Assistenz anfordern.\VMware vSphere Auto Deploy" /v DataPath Das Verzeichnis enthält eine Datei mit dem Namen db und Sicherungsdateien mit den Namen db-jjjmm-tt. Wiederherstellen einer beschädigten Datenbank auf dem Auto Deploy-Server In einigen Situationen tritt möglicherweise ein Problem bei der Auto Deploy-Datenbank auf. 2 Sie finden das Auto Deploy-Protokoll. die vorhandene Datenbankdatei durch die letzte Sicherung zu ersetzen. Ursache Dieses Problem tritt nur bei Hosts auf. ist dies wahrscheinlich auf ein Firewall-Problem zurückzuführen. indem Sie im vSphere Web Client zur Auto Deploy-Seite wechseln. reg. Geben Sie zur Suche den folgenden Befehl in der Befehlszeile ein. nachdem Sie festgestellt haben. Die Portnummer lautet 6501. b Als letztes Mittel deaktivieren Sie die Firewall vorübergehend und aktivieren Sie sie wieder.

haben die ESXi-Hosts nicht den richtigen vSphere HAAgenten und können keine Verbindung mit einem Cluster aufnehmen. weil kein Status auf dem Host vorhanden ist. 8 Falls die Meldung weiterhin im Protokoll erscheint. Add-EsxSoftwareDepot C:\Path\VMware-Esxi-5.0.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 Starten Sie den Auto Deploy-Server-Dienst neu.1 oder höher. Auf Hosts.0 Software-Depot und das Software-Depot hinzu. Wenn Sie die Aktualisierung verschieben. das die neue vmware-fdm-VIB umfasst. können sich Probleme mit dem vSphere HA-Agent ergeben. Probleme.0-Server führt nicht automatisch ein Upgrade des FDM-VIB auf Version 5. um ein ESXi 5.0-buildnumber-depot. Sie können Ihre Hosts mit diesem Imageprofil versehen. die mit Auto Deploy versehen sind. das die neue vmware-fdm-VIB enthält. New-DeployRule -Name "Rule Name" -Item "ImageName" -Pattern "my host pattern" Add-DeployRule -DeployRule "Rule Name" 3 Führen Sie einen Vorgang zum Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung für die Hosts durch. können Sie Image Builder PowerCLI-cmdlets verwenden. Problem Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server durchführen. Lösung Führen Sie ein Upgrade vom Auto Deploy-Server durch. Inc. wenn Sie ein Upgrade vom vCenter Server. ist der Ersatz nicht dauerhaft. $result = Test-DeployRuleSetCompliance Host_list Repair-DeployRuleSetCompliance -TestResult $result VMware. Wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. Solange Sie kein neues Image erstellen. 1 Fügen Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung das ESXi 5. um die nächste letzte Sicherung zu verwenden.1 oder höher durch. stellt Auto Deploy nach einem Neustart die Version 5. die Ihren Hosts das neue Imageprofil zuweist und fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. wiederholen Sie die Schritte. aber nicht vom Auto Deploy-Server durchführen Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server vornehmen. Ursache Der Auto Deploy 5.0 des FDM-VIB wieder her. das das VIB enthält. können Sie gleichzeitig ein Upgrade vom Auto Deploy-Server durchführen. bis bei Verwendung von Auto Deploy keine Datenbankfehler mehr auftreten.0-Imageprofil zu erstellen.0 durch den vSphere HA-Agent Version 5. um den vSphere HA-Agenten dauerhaft in die Hosts aufzunehmen. Wenn ein Upgrade vom Auto Deploy-Server nicht möglich ist. ersetzt vCenter Server auf jedem ESXi-Host den vSphere HA-Agent (vmware-fdm) Version 5. die in vSphere PowerCLI enthalten sind. 235 .zip Add-EsxSoftwareDepot http://vcenter_server/vSphere-HA-depot 2 Erstellen Sie eine Regel.

Die Aufgaben beginnen in einer Umgebung. Sie führen viele Setupaufgaben aus. ESX und ESXi). die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. n n n Installation von vCenter Server 5. .und Einrichtungshandbuch für vSphere Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy Mithilfe einer Machbarkeitsnachweis-Einrichtung einer Auto Deploy-Umgebung können Administratoren das Produkt bewerten und seine Funktionen der Geschäftsführung vorstellen. Die Aufgabenbeschreibungen gehen davon aus.oder Entwicklungsumgebung vorgesehen. n Liste mit Ziel-IP-Adressen für NFS oder iSCSi. stellen Sie sicher. die einen vCenter Server mit IPv6 enthält. n Liste mit MAC-Adressen für jede physische Netzwerkkarte. dass Ihre Umgebung die Hardware. in der keine Auto Deploy-Komponenten installiert sind. Ein zweites Volume oder eine zweite Festplatte wird empfohlen. Führen Sie die Aufgaben in der Reihenfolge durch. und die folgenden Informationen für jeden Host. n 236 Standardroute. auf dem vCenter Server ausgeführt wird. kann aber auch als Basis für eine Produktionsumgebung dienen. da das Starten per PXE-Startvorgang nur mit IPv4 unterstützt wird. n Erfahrung mit vSphere (vCenter Server. iSCSI oder FibreChannel) mit Servern und Speicher-Arrays. Speicher für ESXi-Datenspeicher (NFS. Das Machbarkeitsnachweis-Setup ist für eine Test. n Auf dem vCenter Server-System konfigurierte Datencenter. Cluster und Ordner. wie sie in diesem Dokument aufgeführt sind. Zwei oder mehrere Hosts. n Grundkenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI. die hier verwendet wird. dass Sie ein flaches Netzwerk ohne VLAN-Tagging zwischen den physischen Hosts und dem Rest Ihrer Umgebung verwenden.1 oder höher auf einem Windows-System. Inc. Checkliste für Machbarkeitsnachweis Bevor Sie mit dem Machbarkeitsnachweis-Setup beginnen. die so konfiguriert sind.und vCenter Server-Zielsysteme. n Informationsliste für Ziel-Volumes für NFS oder iSCSi. Einige Schritte können in einer anderen Reihenfolge durchgeführt werden. um die Aufgaben durchzuführen. dass die Server die LUNs erkennen können. Wenn Sie den Einrichtungsworkflow für den Machbarkeitsnachweis abgeschlossen haben. indem Sie sich an diesem Host entweder direkt in der Konsole oder unter Verwendung von Remote Desktop (RDP) anmelden. n Automatisch zugewiesene Liste mit IP-Adressen und vollständig qualifizierte Hostnamen für ZielEXSi-Installationen. Für das Machbarkeitsnachweis-Setup benötigen Sie die folgende Hardware und Software. In diesem Machbarkeitsnachweis-Setup installieren Sie den Auto Deploy-Server und die vSphere PowerCLI auf dem Host. Sie können eine Umgebung im gemischten Modus einrichten. n Administratorrechte auf die Windows. Netzmaske und IP-Adressen für primäre und sekundäre DNS-Server. Der Auto Deploy-Server muss eine IPv4-Adresse aufweisen. schränkt die Manipulation einiger Komponenten auf ein Mindestmaß ein.Installations. VMware. aber die Reihenfolge.und Softwareanforderungen erfüllt und Sie die erforderlichen Berechtigungen für die in diesem Setup enthaltenen Komponenten verfügen. steht Ihnen eine funktionierende Auto Deploy-Umgebung mit einem Referenzhost und mindestens einem Zielhost zur Verfügung. Sie sollten über das folgende Hintergrundwissen und die entsprechenden Rechte verfügen. n Mindestens 4 GB freier Speicherplatz auf dem vCenter Server-System.

muss vollständig von Ihnen gesteuert werden können.oder Windows Server 2008-System mit vorinstallierter Microsoft PowerShell.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client“. Installieren des TFTP-Servers Auto Deploy stützt sich auf einen TFTP-Server zum Senden des Start-Images an die Hosts. der NTP-Server usw. auf dem vCenter Server installiert ist. wie Speicher. n vSphere-Installationsprogramm (DVD oder ISO). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. n Windows 7. n IP-Adresse und Netzmaske für andere VMkernel-Netzwerke. n DHCP-Server. Inc. Laden Sie das ESXi-Image nicht herunter. der DHCP-Server. Auto Deploy überschreibt vorhandene Partitionen nicht standardmäßig. Sie müssen einen TFTP-Server in Ihrer Umgebung installieren. 237 . Dazu zählen der ActiveDirectory-Server. dass sich keine anderen DHCP-. auf Seite 236. auf Seite 238. Später laden Sie eine Konfigurationsdatei auf den Server herunter. vSphere FT oder VMware vMotion. um mit einem lokalen Depot zu arbeiten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI“. um auf das an diesem Speicherort gespeicherte Image-Profil zu verweisen. Sie verwenden eine URL. der DNS-Server.Kapitel 7 Installieren von ESXi n IP-Adresse und Netzmaske für das primäre VMkernel-Netzwerk (Verwaltungsnetzwerk). 2 Laden Sie die TFTP-Server-Software herunter und installieren Sie sie. Der im Lieferumfang von Windows 2008 enthaltene TFTP-Server ist eher für das Bereitstellen in Windows-Netzwerken konzipiert und daher für Auto Deploy nicht geeignet. Dieses Beispiel-Setup verwendet den TFTP-Server von WinAgents. n Von der Downloads-Seite der VMware-Website heruntergeladene Binärdateien des vSphere PowerCLIInstallationsprogramms. 3 Konfigurieren Sie das TFTP-Stammverzeichnis als D:\Laufwerk oder ähnlich (Beispiel: D:\TFTP_Root\). auf Seite 242. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. n Speicherort des ESXi-Softwaredepots auf der Downloads-Seite der VMware-Website. Siehe „Konfigurieren der Auto Deploy. Weiter Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI Sie verwenden PowerCLI-cmdlets. Der in Windows 2008 enthaltene TFTP-Server ist eng mit der Windows-Netzwerkbereitstellung verknüpft und daher nicht geeignet. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. um Regeln zu erstellen. die es bereitstellt. Der in Windows 2008 enthaltene DHCP-Server ist für dieses Machbarkeitsnachweis-Setup geeignet. Die Broadcast-Domäne des Subnetzes. n TFTP-Installationssoftware wie zum Beispiel WinAgents TFTP-Server. Sie benötigen ebenfalls Informationen zu und Administratorrechte für die Hauptserver der Umgebung. Stellen Sie sicher.oder TFTP-Server in diesem Subnetz befinden. in dem Sie das Setup bereitstellen. Diese Aufgabe installiert nur den TFTP-Server. VMware. oder laden eine ZIP-Datei herunter. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. die den Hosts Image-Profilen bereit und Hostprofile zuweisen. DNS.

Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI Sie verwalten Auto Deploy anhand von Regeln. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden sollen. Voraussetzungen Hosts. wenn Sie Get-DeployCommand ausführen. Weiter n Falls keine Liste von cmdlets erscheint. 238 VMware. a Doppelklicken Sie auf das PowerCLI-Symbol auf dem Desktop. mit Auto Deploy vor.0 ist bereits auf Windows 2008.0 installiert ist. PowerShell 2. n Bereiten Sie die Hosts. oder installieren Sie es von der MicrosoftWebsite aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. die Sie bereitstellen möchten.0 installiert ist. oder installieren Sie es von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. PowerCLI zeigt eine Liste von cmdlets und deren Definitionen im PowerCLI-Fenster an. die Sie mithilfe von vSphere PowerCLI-cmdlets erstellen. Sie können PowerCLI auch auf einem anderen Windows-System installieren. dass PowerCLI ausgeführt wird. Weitere Details finden Sie im Dokumentationssatz zu vSphere PowerCLI.Installations. geben Sie Get-DeployCommand ein und drücken Sie die Eingabetaste. Dieses Machbarkeitsnachweis-Setup installiert vSphere PowerCLI auf demselben System wie das vCenter Server-System. und drücken Sie nach jeder Zeile die Eingabetaste.NET 2. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten von Zielhosts für Auto Deploy“. um ein PowerCLI-Fenster zu öffnen. n Stellen Sie sicher. es sei denn. müssen die Anforderungen für ESXi erfüllen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. 2 Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung und geben Sie die folgenden Befehle in der angegebenen Reihenfolge ein.und Windows 7-Systemen vorinstalliert. auf Seite 238. auf dem vCenter Server installiert ist. 4 Stellen Sie sicher. b Ignorieren Sie den SSL-Fehler. Sie versetzen die EFI-Systeme in den BIOS-Kompatibilitätsmodus. Vorbereiten von Zielhosts für Auto Deploy Sie müssen alle Zielhosts für Auto Deploy vorbereiten. überprüfen Sie Ihre PowerCLI-Version und bei Bedarf deinstallieren Sie sie und installieren Sie sie neu. n Einige Hintergrundinformationen zu PowerCLI finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploycmdlets“. . Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. auf Seite 188. Inc. HINWEIS Sie können keine EFI-Hosts mit Auto Deploy bereitstellen. auf Seite 13. powershell Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Exit 3 Laden Sie vSphere PowerCLI von der Downloadseite der VMware-Website herunter und installieren Sie die vSphere PowerCLI-Software. dass Microsoft . dass Microsoft Powershell 2.

d Geben Sie den IP-Adressbereich an und klicken Sie auf [Weiter] . Wenn Sie DHCP-Reservierungen zukünftig verwenden möchten. um das Starten des Hosts über das primäre Netzwerkgerät zu erzwingen. Weiter Bereiten Sie den DHCP-Server vor. Inc. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Reservierungen] und wählen Sie [Neue Reservierung] aus. Vorbereiten des DHCP-Servers Der DHCP-Server in Ihrer Beispielumgebung muss so eingerichtet werden. e Klicken Sie so lange auf [Weiter] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des DHCPServers“. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. auf Seite 236. 239 . bis der Bildschirm „DHCP-Optionen konfigurieren“ angezeigt wird. b Führen Sie einen Drilldown auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] aus. 2 Erstellen Sie einen DHCP-Bereich für Ihren IP-Adressbereich. c Klicken Sie im Begrüßungsbildschirm auf [Weiter] und geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für den Bereich an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. und wählen Sie [Nein. erstellen Sie eine DHCP-Reservierung für jeden Ziel-ESXi-Host. Dieses Beispiel stellt die Verwendung von DHCP-Reservierungen dar. dass er jedem Zielhost eine iPXE-Binärdatei zur Verfügung stellt. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich als Administrator an Ihrem DHCP-Server an. klicken Sie mit der rechten Maustaste und klicken Sie auf [Neuer Bereich] . Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. auf Seite 236. ich möchte diese Option später konfigurieren] aus.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Ändern Sie die BIOS-Einstellungen für jeden einzelnen physischen Host. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. auf Seite 239. Die Beispielumgebung verwendet Active Directory mit DNS und DHCP. a Führen Sie im DHCP-Fenster einen Drilldown auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Autodeploy‐ Bereich] > [Reservierungen] durch. 3 VMware. a Klicken Sie auf [Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung] und dann auf [DHCP] . 2 Bestätigen Sie die MAC-Adresse des primären Netzwerkgeräts erneut. Das Einrichten von festen IP-Adressen für jeden Host ist zeitintensiv und wird nicht empfohlen.

den Sie im Wertfeld „Zeichenfolge“ unter den verfügbaren Optionen installiert haben.kpxe. In diesem Beispiel wird der in Windows 2008 enthaltene DHCP-Server verwendet.kpxe. um die Hosts zum TFTP-Server zu verweisen. um das Fenster zu schließen. . b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Bereichsoptionen] und wählen Sie [Optionen konfigu‐ rieren] aus. Richten Sie den DHCP-Server ein.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 c Geben Sie im Fenster „Neue Reservierung“ einen Namen. Fügen Sie keinen Doppelpunkt (:) in die MAC-Adresse ein. c Klicken Sie im Fenster „Bereichsoptionen“ auf die Registerkarte [Allgemein] . Die iPXE-Binärdatei undionly. d Klicken Sie auf [066 Startserver‐Hostname] und geben Sie die Adresse des TFTP-Servers ein.Installations. VMware.vmw-hardwired wird zum Starten der ESXi-Hosts verwendet. Inc. d Wiederholen Sie den Vorgang für alle anderen Hosts. e Klicken Sie auf [067 Startdateiname] und geben Sie undionly. eine IP-Adresse und die MAC-Adresse für einen der Hosts ein.vmw-hardwired ein. a Wechseln Sie im DHCP-Fenster auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Autodeploy Geltungsbe‐ reich] > [Geltungsbereichsoptionen] . f 240 Klicken Sie auf [Übernehmen] und anschließend auf [OK] . Der jeweilige Vorgang richtet sich nach dem verwendeten DHCP-Server.

VMware. Voraussetzungen Führen Sie alle vorangegangen Machbarkeitsnachweis-Aufgaben durch. Fügen Sie die Einträge zu den Zonen Forward (ARecord) und Reverse (PTR Record) hinzu.5 verwenden. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. wenn Sie Active Directory für DHCP und DNS verwenden.(Short und FQDN) und ein Reverse-Lookup durch. Die Beispielumgebung verwendet Active Directory mit DNS und DHCP. auf Seite 241. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der Auto Deploy-Serversoftware“. auf Seite 235. Weiter Bereiten Sie den DNS-Server vor. auf dem vCenter Server installiert ist. 4 Öffnen Sie eine Befehlszeile und führen Sie einen nslookup-Befehl für die ESXi-Hostnamen durch. aber nicht vom Auto Deploy-Server durchführen“. wenn Sie ein Upgrade vom vCenter Server. Vorbereiten des DNS-Servers Die Vorbereitung des DNS-Servers schließt das Hinzufügen von DHCP-Informationen zum DSN-Server sowie die Überprüfung der Funktionalität der DNS-Einträge ein. Wenn ein Auto Deploy 5.0-Server installiert ist und Sie kein Upgrade des Auto Deploy-Servers durchführen können. Führen Sie ein Forward. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. auf dem vCenter Server installiert ist.5 installieren. Inc. Dieses Machbarkeitsnachweis-Setup installiert den Auto Deploy-Server auf dem System. Wenn Sie beispielsweise vCenter Server 5. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. auf Seite 241. um zu überprüfen. auf Seite 236. 2 Fügen Sie die IP-Adressen für die DHCP-Reservierung und die zugehörigen Hostnamen als statische DNS-Einträge hinzu. ob die DNS-Einträge funktionieren.Kapitel 7 Installieren von ESXi 5 Klicken Sie im DHCP-Fenster mit der rechten Maustaste auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Bereich] > [aktivieren] und klicken Sie dann auf [Aktivieren] . auf Seite 236. siehe „Probleme. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. 241 . Auto Deploy wird nur unterstützt. 5 Melden Sie sich von Ihrem DNS-Server ab. wenn Sie die gleiche Version von Auto Deploy wie vomvCenter ServerSystem verwenden. auf Seite 236. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des DNS-Servers“. Dieser Vorgang ist optional. Installieren der Auto Deploy-Serversoftware Die Auto-Deploy-Software ist auf den vCenter Server-Installationsmedien enthalten. müssen Sie Auto Deploy Server 5. 6 Melden Sie sich nicht vom DHCP-Server ab. 3 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich am DNS-Server an. Weiter Installieren Sie die Auto Deploy Server-Software. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“.

der eine Verbindung zu dem vCenter Server-System hat. 5 Wählen Sie „Auto Deploy-Server“ aus und klicken Sie auf [Installieren] . das den Auto Deploy-Server verwalten soll. Der angepasste FTP-Server stellt die Start-Images bereit. Konfigurieren der Auto Deploy.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. navigieren Sie zu einem Volume oder einer Festplatte mit ausreichend freiem Speicherplatz für die Verwendung von Auto Deploy und wählen Sie diesen Speicherort aus. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. 7 Übernehmen Sie die Standardeinstellungen für alle anderen Optionen. vCenter Server-Typ Aktion Virtuell Verbinden Sie mithilfe von ESXi oder vom Datenspeicher aus das CDROM-Laufwerk mit dem ISO-Image. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. n Konfigurieren Sie die Auto Deploy und TFTP-Umgebung. Physisch Laden Sie das CD-ISO-Image des vSphere-Installationsprogramms herunter und brennen Sie es auf CD. auf dem vCenter Server installiert ist.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client Sie müssen eine FTP-Startdatei (ZIP-Format) von Ihrem Auto Deploy-Server herunterladen. auf den vCenter Server zugreifen kann.Installations. Anmeldeinformationen anzugeben. Inc. 3 vCenter Server-Typ Aktion Virtuell Laden Sie das CD-ISO-Image des vSphere-Installationsprogramms herunter und speichern Sie das ISO-Image auf einem Datenspeicher. 2 Sichern Sie das Installationsmedium für die Auto Deploy-Serversoftware. 8 Wenn Sie vom Installationsprogramm aufgefordert werden. auf Seite 236. VMware. Netzwerkfreigaben stellen keine Option für die Installation von Auto Deploy dar.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client“. den Speicherort des Repositorys anzugeben. das den Auto Deploy-Server verwaltet. Weiter n Fordern Sie den Zugriff auf einen vSphere Web Client an. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Physisch Legen Sie die DVD in das Laufwerk des physischen Servers. der auf das vCenter Server-System zugreifen kann. Geben Sie die ISO für vCenter Server frei. 4 Führen Sie „Autoplay“ auf der DVD aus. verwenden Sie Ihre vCenter Server-Administratoranmeldedaten. auf Seite 236. 6 Wenn Sie vom Installationsprogrammassistenten aufgefordert werden. Siehe „Konfigurieren der Auto Deploy. die Auto Deploy zur Verfügung stellt. . Sie können die folgende Aufgabe im vSphere Web Client ausführen. auf Seite 242. Vorgehensweise 1 242 Greifen Sie in Ihrem Webbrowser auf die URL des vSphere Web Client zu.

auf Seite 243. und entpacken Sie die Datei in dem Verzeichnis. auf Seite 236. fahren Sie mit dem vCenter Server-System fort. 5 Klicken Sie auf [TFTP‐Start‐Protokoll herunterladen] .Kapitel 7 Installieren von ESXi 2 Wenn die Zertifikatswarnung angezeigt wird. 3 Navigieren Sie in der Bestandsliste zum vCenter Server-System. es erstellt jedoch keine benutzerdefinierten ImageProfile. Ein Image-Profil ist eine Liste von VIBs. Das ESXi-Software-Depot beinhaltet die Image-Profile und die Softwarepakete (VIBs). Image-Profile werden in Software-Depots gespeichert. Vorbereiten des ESXi-Software-Depots Auto Deploy stellt Hosts die in Image-Profilen beschriebenen Images bereit. den Sie mit dem vSphere Web Client verwenden. auf Seite 236.zip) im TFTP_Root-Verzeichnis. VMware. aus dem Auto Deploy die ESXi abruft. 7 Minimieren Sie den Webbrowser. können Sie ein benutzerdefiniertes Image-Profil mit der Image Builder-PowerCLI erstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. Wenn Sie weitere Informationen zu jedem cmdlet benötigen. Sie müssen sicherstellen. Weiter Bereiten Sie das Depot vor. Wenn Sie benutzerdefinierte VIBs als benutzerdefinierte Treiber in Ihrem Image-Profil benötigen. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. die zur Ausführung von ESXi verwendet werden. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Die Schritte in dieser Aufgabe dienen zur Ausführung der PowerCLI-cmdlets. Dieses Beispielsetup verwendet ein von VMware bereitgestelltes Depot und Image-Profil. geben Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung Help cmdlet ein oder durchsuchen Sie das vSphere Documentation Center. wenn es die Hosts bereitstellt. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. das Sie beim Installieren des TFTP-Servers erstellt haben. Inc. Dieses Beispielsetup lädt die ZIP-Datei mit dem Image-Profil herunter. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. dass das richtige Image-Profil vor der Bereitstellung der Hosts verfügbar ist. 243 . dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. 6 Speichern Sie die Datei (Deploy-tftp. Stattdessen können Sie den Auto Deploy-Server zur HTTP-URL eines Image-Profils leiten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des ESXi-Software-Depots“.

wie Auto Deploy-Regeln mit vSphere PowerCLI geschrieben werden.Installations.zip) von der VMware-Website in ein Verzeichnis herunter. die Sie zuvor heruntergeladen haben. 5 Stellen Sie sicher. indem Sie die Inahlte des Depots mit dem cmdletGet-EsxImageProfile überprüfen. Get-EsxImageProfile <Enter> Das cmdlet gibt Informationen zu allen Image-Profilen im Depot zurück. um den ersten Host bereitzustellen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Connect-VIServer -Server your_vc_hostname -User username -Password password <Enter> Add-EsxSoftwareDepot path:\VMware-Esxi-version-xxxxx-depot.N. 2 Laden Sie die komprimierte ESXi-Depot-Datei (. Stellen Sie diesem Host anschließend das Image-Profil im Depot bereit. Einrichten des ersten Hosts und Bereitstellen mit Auto Deploy Wenn Sie den ersten Host einrichten. auf Seite 244. um festzulegen. Die Datei weist einen Namen mit folgendem Muster auf: VMware-Esxi-N. Weiter Richten Sie Auto Deploy ein. können Sie den Host zur Bereitstellung einschalten. Sie können die PowerCLI-Befehlszeilenschnittstelle verwenden. auf das das PowerCLI-Windows-System zugreifen kann. um festzulegen. Inc.zip <Enter> Geben Sie den vollständigen Pfad und den Dateinamen der ZIP-Datei an.zip. wie die Zielhosts von Auto Deploy bereitgestellt werden. Sie legen Regeln fest und fügen jede Regel zum aktiven Regelsatz hinzu. 4 Starten Sie eine PowerCLI-Sitzung und führen Sie die folgenden cmdlets an der Eingabeaufforderung aus. welches Image-Profil und Hostprofil an jeden ESXi-Host gesendet und in welchem Verzeichnis der Host auf dem vCenter Server gespeichert werden soll. Der Auto Deploy-Server prüft den Regelsatz. Nach dem Schreiben der Regeln und Hinzufügen zum Regelsatz. dass Sie die ZIP-Datei erfolgreich zum Depot hinzugefügt haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten des ersten Hosts und Bereitstellen mit Auto Deploy“. auf dem vCenter Server installiert ist. 3 Speichern Sie die ZIP-Datei auf Ihrem lokalen D:\-Laufwerk oder einem beliebigen Datenträger mit ausreichend Speicherkapazität und notieren Sie sich das Verzeichnis. Mit einer Regel können Sie die folgenden Parameter festlegen.N-xxxxx-depot. . müssen Sie wissen. 244 VMware.

Hostname Hostname der Maschine. Legen Sie -AllHosts fest. 2 Öffnen Sie das PowerCLI-Fenster und rufen Sie das ESXi-Image-Profil auf. auf dem vCenter Server installiert ist. Wählen Sie aus folgenden Optionen aus. Cluster) für den Zielhost sein. indem Sie eine entsprechende Regel erstellen und diese dem aktiven Regelsatz hinzufügen. auf dem Sie die PowerCLI-cmdlets ausführen. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. In diesem Beispielsetup wird -AllHosts und anschließend ein IP-Adressbereich verwendet. Element Ein oder mehrere mit dem -Item-Parameter festgelegten Elemente. dass Sie über grundlegende Kenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI verfügen. Erstellen Sie Regeln für den ersten Host Legen Sie zunächst mit Hilfe von PowerCLI das Image-Profil fest. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. dass PowerCLI auf dem System installiert ist. Sie können mehrere Elemente durch Komma getrennt angeben. um das Element oder die Elemente auf alle Hosts anzuwenden. Mac MAC-Adresse der Startnetzwerkkarte. Modell Modellbezeichnung der Maschine. Inc. auf Seite 236. Ein Element kann ein zu verwendendes Image-Profil oder ein vCenter Server-Bestandslistenspeicherort (Datencenter. oemstring OEM-spezifische Zeichenfolgen im SMBIOS. domain Domänenname. auf Seite 236. das auf dem Host bereitgestellt werden soll. Ordner. Asset Asset-Tag der Maschine. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Anbieter Anbietername der Maschine. Get-EsxImageProfile VMware. n Stellen Sie sicher. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Muster Das Muster gibt den Host oder die Hostgruppe an. zugreifen können.Kapitel 7 Installieren von ESXi Parameter Beschreibung Name Name der mit dem-Name-Parameter festgelegten Regel. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. für die die Regel angewendet wird. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Seriell Seriennummer der Maschine. dass Sie auf die ESXi-Software des Systems. auf dem das vCenter Server-System ausgeführt wird. ipv4 IPv4-Adresse der Maschine. um die bereitzustellenden Hosts anzugeben. 245 .

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des Machbarkeitsnachweis-Referenzhosts“. Beim Abschließen des Startvorgangs fügt Auto Deploy standardmäßig Hosts auf der Datencenterebene hinzu. Das vCenter Server-System in diesem Machbarkeitsnachweis-Setup ist „localhost“. die Sie zu einem früheren Zeitpunkt in das TFTP_Root-Verzeichnis heruntergeladen haben. den Sie zu einem früheren Zeitpunkt im DNS-Server angegeben haben. 246 VMware.0XXXXX-standard“ durch das gewünschte Image-profil ersetzen.0-XXXXX-standard" -AllHosts 4 Fügen Sie die neue Regel dem aktiven Regelsatz hinzu. den Sie als ersten ESXi-Zielhost verwenden möchten.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 Erstellen Sie durch das Aufrufen des folgenden Cmdlets eine neue Regel. dass sich der neu bereitgestellte Host jetzt in der vCenter Server-Bestandsliste auf der Datencenterebene befindet. auf Seite 246. um die Überprüfung der Image-Bereitstellung Ihres Setups abzuschließen. Add-DeployRule -DeployRule "InitialBootRule" Weiter Starten Sie den Host und prüfen Sie die Bereitstellung des Hosts durch Auto Deploy und die Verfügbarkeit des Hosts in der vCenter Server-Bestandsliste. 4 Stellen Sie sicher. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. auf Seite 247. Weiter Im Problemfall finden Sie weiterführende Informationen unter „Fehlerbehebung bei Auto Deploy“. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. .1. 2 Stellen Sie mit einem vSphere Web Client eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. indem Sie „ESXi-5. starten Sie den Host und suchen Sie nach Nachrichten. um dem Auto Deploy-Server die Regel verfügbar zu machen. auf Seite 236.1. Konfigurieren Sie den ersten Host als Referenzhost und speichern Sie das Hostprofil so. die auf einen erfolgreichen iPXE-Start hindeuten. 3 Klicken Sie auf [Hosts und Cluster] . Der Host stellt einen Kontakt zum Auto Deploy-Server her und lädt die ESXi-Binärdateien über die HTTP-URL herunter. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Bereitstellen des ersten Hosts Sie können den ersten Host bereitstellen und seinen Speicherort auf dem vCenter Server überprüfen. dass es von anderen Hosts verwendet werden kann. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Die IP-Adresse stimmt mit einem Namen überein. New-DeployRule -Name "InitialBootRule" -Item "Esxi-5. Inc. die in der iPXE-tramp-Datei angegeben sind. Während des Startvorgangs weist DHCP dem Host eine IP-Adresse zu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen des ersten Hosts“. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie eine Konsolensitzung zum physischen Host. auf Seite 236. Jede Instanz von Auto Deploy erstellt eine benutzerdefinierte Gruppe von Dateien für den TFTP-Server. auf Seite 229.

n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. 2 VMware. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System. Gemeinsam genutzte Einstellungen Geben Sie die Einstellungen an. Eingaben vorzunehmen. wie z. 247 . eine statische IP-Adresse. damit der Benutzer aufgefordert wird.Kapitel 7 Installieren von ESXi Konfigurieren des Machbarkeitsnachweis-Referenzhosts Sie können den ersten ESXi-Host. den Sie für Ihre Umgebung starten. Hostspezifische Einstellungen Sie können Hosts anpassen. Sie können Auto Deploy für das Bereitstellen von anderen Zielhosts mit diesem Hostprofil einrichten. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. dass der Benutzer aufgefordert wird. was Sie tun möchten. von dem Sie das Hostprofil erstellen. hängt von dem ab. auf Seite 218. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Hostanpassung im vSphere Web Client“. dass für eine begrenzte Anzahl von Optionen. und speichern Sie ein Hostprofil für den Host. auf Seite 236. die von allen Hosts gemeinsam genutzt werden. wenn Sie das Hostprofil speichern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Inc. wird als Referenzhost oder Vorlagen-Host bezeichnet. Hostanpassungen werden gespeichert. indem Sie das Hostprofil so einrichten. den Auto Deploy zum ersten Datencenter hinzugefügt hat. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Sie müssen das Hostprofil neu anwenden oder die Hostanpassungen zurücksetzen. um mit Hostanpassungen zu arbeiten. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Auto Deploy wendet alle gemeinsam genutzten Einstellungen aus dem Hostprofil auf alle Zielhosts an. HINWEIS Administratoren können weder direkt auf Hostanpassungen zugreifen noch diese manipulieren. B. der Benutzer aufgefordert wird. Klicken Sie auf „Hosts und Cluster“ und wählen Sie den Host aus. Wenn Sie das Hostprofil so einrichten. eine Eingabe vorzunehmen. werden alle mit diesem Hostprofil bereitgestellten Hosts im Wartungsmodus gestartet. Das vCenter Server-System in diesem Machbarkeitsnachweis-Setup ist „localhost“. die hostspezifischen Informationen einzugeben. Verwenden Sie die Hostprofil-Benutzeroberfläche des vSphere Web Client. Der ESXi-Host. Wie Sie den Referenzhost konfigurieren. auf Seite 236. anpassen und ein Hostprofil erstellen.

die ein Hostprofil an Hosts anhängt. falls Sie sie verwenden). n Speichernetzwerk-Portgruppe für VMkernel. dass Sie mindestens eine Einstellung konfigurieren. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. DNS und Routing Falls erforderlich. Weiter Erstellen Sie das Hostprofil anhand des Referenzhosts für die Verwendung mit allen anderen Zielhosts. falls erforderlich (übertragen Sie die Portgruppen auf Distributed Switches. auf Seite 192. Vorgehensweise 1 248 Melden Sie sich an einen vSphere Web Client an. Sie können das Hostprofil anhand Ihres Referenzhosts erstellen. wird in einem Hostprofil gespeichert. n Distributed Switches. Wenn Sie beispielsweise einen VMkernel-Port für vMotion oder für Speicher einrichten. Ein Konfigurationswert. VMware. sondern Sie schreiben eine Auto Deploy-Regel. Beim Rest des Machbarkeitsnachweis-Setups wird davon ausgegangen. jeweils unterschiedliche Informationen für unterschiedliche Hosts anzugeben. kann über den Hostanpassungsmechanismus verwaltet werden. der mit dem vCenter Server-System mit Administratorrechten verbunden ist. n Speicher Konfigurieren Sie gemeinsam genutzten Speicher. Virtueller Basis-Switch und die Verwaltungs-Portgruppe für VMkernel. eine statische IP-Adresse. die es Ihnen ermöglicht.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 Konfigurieren Sie den Host. In diesem Beispiel extrahieren Sie ein Hostprofil aus einem Referenzhost. die für die Zielumgebung erforderlich sind. hängen Sie das Hostprofil an einen anderen Host an und überprüfen Sie die Hostprofilübereinstimmung. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Erstellen und Anwenden eines Hostprofils mit dem vSphere Web Client Eine Konfiguration. konfigurieren Sie DNS und die Routeneinstellungen. auf Seite 236. auf Seite 236. können Sie unter Verwendung des Hostanpassungsmechanismus eine statische IP-Adresse für den Port angeben. Uhrzeiteinstellungen Konfigurieren Sie die Datums. Auto Deploy stellt jeden Host mit demselben Hostprofil bereit. Konfiguration Beschreibung Netzwerk Konfigurieren Sie die folgenden Netzwerkkomponenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. . die sich für unterschiedliche Hosts unterscheidet. Inc. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. In bestimmten Fällen verwendet Auto Deploy auch Hostanpassungen. Sicherheit Konfigurieren Sie das Sicherheitsprofil. n Portgruppe für das Netzwerk virtueller Maschinen. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Authentifizierung Konfigurieren Sie die Authentifizierung. In den meisten Fällen führen Sie diese Aufgaben nicht manuell aus. B. wie z. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. die von einer Gruppe von Hosts gemeinsam genutzt wird.und Uhrzeiteinstellungen. der sich bei verschiedenen Hosts unterscheidet. Andere Konfigurieren Sie die erweiterten Einstellungen oder andere Einstellungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. n Eventuell zusätzliche virtuelle Switches und Portgruppen.Installations.

Option Beschreibung Host auswählen Wählen Sie den zuvor konfigurierten Referenzhost aus. 6 Geben Sie die Anpassungsinformationen ein und klicken Sie auf [Beenden] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen einer Regel für andere Zielhosts“. 2 Starten Sie eine PowerCLI-Sitzung und geben Sie die folgenden Befehle an der Eingabeaufforderung ein (drücken Sie die Eingabetaste nach jedem Befehl). Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. 5 Wählen Sie den ESXi-Host aus. die das zuvor überprüfte Image-Profil und das soeben erstellte Hostprofil auf alle Zielhosts anwendet.Kapitel 7 Installieren von ESXi 2 Klicken Sie auf [Regeln und Profile] und wählen Sie [Hostprofile] aus. klicken Sie auf [Anhängen] und dann auf [Weiter] . Bereit zum Abschließen Überprüfen Sie die Informationen und klicken Sie auf [Beenden] . auf Seite 249. Das Hinzufügen des Software-Depots ist bei jedem Start einer neuen PowerCLI-Sitzung erforderlich. 4 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das ESXiGold-Hostprofil und wählen Sie [Hosts und Cluster anhängen/trennen] . an den Sie das Profil anhängen möchten.zip Geben Sie den vollständigen Pfad und den Dateinamen der ZIP-Datei an. das Image-Profil und das neu erstellte Hostprofil zuweist. dass Sie über grundlegende Kenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI verfügen. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. auf Seite 236. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. auf Seite 236. Der Assistent lädt die Hostanpassung. Erstellen einer Regel für andere Zielhosts Sie können eine Regel erstellen. Connect-VIServer -Server your_vc_hostname -User username -Password password Add-EsxSoftwareDepot path:\VMware-Esxi-version-xxxxx-depot. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. die allen Hosts. 3 Klicken Sie auf das Symbol „Profil vom Host extrahieren“ und befolgen Sie die Aufforderungen des Assistenten. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. 249 . die Sie zuvor heruntergeladen haben. Inc. Get-DeployRuleset VMware. Weiter Erstellen Sie eine Regel. auf dem vCenter Server installiert ist. geben Sie das folgende cmdlet an der Eingabeaufforderung ein und drücken Sie die Eingabetaste. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. 3 (Optional) Um die Regeln im aktiven Regelsatz anzuzeigen. Name und Beschreibung Benennen Sie das Profil „ESXiGold“ und fügen Sie ihm eine Beschreibung hinzu.

die Auto Deploy anweist. um den Fortschritt der Startvorgänge zu überwachen. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Es ist nicht erforderlich. IP-Bereich Geben Sie eine einzelne IP-Adresse oder einen Bereich von IP-Adressen für die Hosts an. VMware. Das System verknüpft die Hostanpassung mit dem Host. auf Seite 236. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. . Inc. Wenn bestimmte Hostprofilelemente so festgelegt sind. auf Seite 236.Installations. das Sie anhand des Referenzhosts erstellt haben. Sie wenden das Hostprofil an oder überprüfen die Hostübereinstimmung. wird das Hostprofil auf alle Hosts im Cluster angewendet. geben Sie den folgenden Befehl ein und drücken Sie die Eingabetaste. den Sie bereitstellen möchten. n Öffnen Sie eine Konsole für jeden Host. Name: PatternList: ItemList: Production01Rule {ipv4=address_range} {ESXi-version-XXXXXX-standard. Compute01. das Hostprofil auf jeden Host anzuwenden. ESXiGold. auf Seite 250. Voraussetzungen 250 n Stellen Sie sicher. Remove-DeployRule -DeployRule InitialBootRule <Eingabetaste drücken> 7 Prüfen Sie den aktiven Regelsatz. Add-DeployRule -DeployRule "Production01Rule" <Eingabetaste drücken> 6 (Optional) Entfernen Sie die Bereitstellungsregel. die Hosts im angegebenen IP-Bereich mit dem von Ihnen ausgewählten Image und mit dem Hostprofil bereitzustellen. New-DeployRule -name "Production01Rule" -item "Image-Pofile". dass sie zur Benutzereingabe auffordern. die nach Informationen abgefragt wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen aller Hosts und Einrichten von Hostanpassungen“.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Um eine Regel zu erstellen. Wenn Sie einen Zielcluster angeben. zu dem Sie alle Hosts hinzufügen möchten. die Sie für den anfänglichen Startvorgang erstellt haben. das Sie in der ersten Bereitstellungsregel verwendet haben. ESXiGold} Weiter Stellen Sie alle Hosts bereit und richten Sie Hostanpassungen für jeden Host ein. Bereitstellen aller Hosts und Einrichten von Hostanpassungen Mit der Regel zur Bereitstellung von Hosts mit einem Image-Profil und mit dem über den verfügbaren Referenzhost erstellten Hostprofil können Sie alle Zielhosts bereitstellen. Zielcluster Name des Clusters in vCenter Server. Get-DeployRuleset<Enter> PowerCLI zeigt ähnliche Informationen wie im folgenden Beispiel an. 5 Fügen Sie die neue Regel dem aktiven Regelsatz hinzu. wird der Host im Wartungsmodus ausgeführt. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“.Zielcluster -Pattern "ipv4=IP-Bereich" Option Beschreibung Image-Profil Das ESXi-Image-Profil. die Sie anhand des Image-Profils und des Hostprofils bereitstellen möchten.

die Sie während der Installation oder des Upgrades eines ESXi-Host verwenden möchten. Die Hosts verbleiben im Wartungsmodus. VMware. da das Hostprofil vom Referenzhost so eingerichtet ist. die Sie zum Verwalten von vSphere-Image-Profilen und VIB-Paketen. um Software-Depots. Weiter Nach erfolgreichem Abschluss der Beispielimplementierung können Sie mit der Planung des ProduktionsSetups beginnen. wie z. Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI ESXi Image Builder CLI ist ein Satz von PowerCLI-cmdlets. die Sie zum Installieren von ESXi mit einem benutzerdefinierten Satz an Updates. geben Sie die Benutzerinformationen ein und starten Sie jeden einzelnen Host neu.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Starten Sie die verbleibenden Hosts. Der Cluster zeigt an. verwenden können. Nach Abschluss des Neustarts werden alle Hosts mit dem von Ihnen angegebenen Image ausgeführt und verwenden die Konfiguration im Referenzhostprofil. Überblick über Image Builder Die Image Builder-PowerCLI unterstützt die Verwaltung von vSphere-Image-Profilen und -VIBs. Beim nächsten Starten der Hosts werden diese Informationen abgerufen und die Hosts werden vollständig gestartet. auf Seite 253. Sie können VIBs und Image-Profile mit vSphere Image Builder verwalten. Image-Profile und VIBs spezifizieren die Software.oder Offline-Depot-ZIP-Datei exportieren. Grundlegendes zu Image Builder ® Sie können die vSphere ESXi™ Image Builder CLI verwenden. Alle Hosts sind jetzt mit den über das Referenzhostprofil freigegeben Informationen und mit den hostspezifischen Informationen über den Mechanismus der Hostanpassung konfiguriert. Sie können mit Image Builder-cmdlets auch ein Image-Profil in eine ISO. dass Benutzereingaben für jeden Host erforderlich sind. Auto Deploy startet die Hosts. Inc. dass alle Hosts vollständig kompatibel sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Software-Depots und ihre Komponenten“. 4 Wählen Sie im linken Fenster das ESXiGold-Profil aus und fügen Sie die neu gestarteten Hosts zu diesem Profil hinzu. Image-Profile und Softwarepakete (VIBs) zu verwalten. wendet das Hostprofil an und fügt die Hosts zur vCenter Server-Bestandsliste hinzu. B. 251 . 3 Klicken Sie auf [Home] und wählen Sie [Hostprofile] . VIBs sind Softwarepakete und Image-Profile geben einen Satz von Softwarepaketen an. 2 Stellen Sie mit einem vSphere Web Client eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. 5 Wenden Sie das Hostprofil für jeden Host an. Patches und Treibern verwenden können. Treiber-VIBs und Update-VIBs.

das die VIBs definiert. die Auto Deploy zum Bereitstellen von Hosts verwendet. das benutzerdefinierte Erweiterungen oder Treiber enthält. die Sie mit vSphere Update Manager verwenden können. PowerCLI-cmdlets erstellen benutzerdefinierte Image-Profile.Installations. um das von VMware bereitgestellte Basis-Image zu klonen. mit der ESXi-Hosts bereitgestellt werden sollen. um Images zu aktualisieren oder zu installieren. oder in eine ZIP-Datei. das Sie installieren können. Führen Sie Upgrades durch. Wenn Sie ein Upgrade von einem System der Version 4. Das ZIP-Depot kann von vSphere Update Manager oder esxcli software-Befehlen verwendet werden. das das vSphere 5-Basis-VIB enthält. . Diese Kunden können mithilfe von Image Builder das ESXi-BasisImage-Profil klonen und VIBs entfernen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie verwenden Image Builder-cmdlets zum Verwalten der Software. Fügen Sie benutzerdefinierte Drittanbieter-Treiber zu einem vorhandenen Image-Profil hinzu und exportieren Sie es nach ISO oder in ein Paket. Verwenden Sie Image Builder zum Erstellen eines Image-Profils. werden als Eingabe für PowerCLI-cmdlets verwendet. um die Software anzugeben. VMware. Ausgabe. verwenden Sie Image Builder. können Sie Image Builder verwenden. die nach ISO oder in eine Offline-Depot-ZIP-Datei exportiert werden können. Sie können vSphere 5 VIBs für die benutzerdefinierten Erweiterungen und diese VIBs dem Basis-VIB hinzufügen. Exportieren Sie das benutzerdefinierte Image-Profil in ein ISO. ISO-Images werden zur Installation verwendet. Image-Profile und VIBs. Image-Profile werden außerdem in vSphere Auto Deploy-Regeln verwendet. Erstellen Sie Image-Profile zur Verwendung durch Auto Deploy. die auf einem Windows-Client ausgeführt werden. 252 Eingabe. die auf Ihren ESXi-Hosts bereitgestellt werden soll. Einige Kunden benötigen ein Image mit einem minimalen Speicherplatzbedarf. die sich in einem Software-Depot befinden.1 durchführen. Erstellen Sie benutzerdefinierte Images mit einem geringeren Speicherplatzbedarf. in mehreren verschiedenen Szenarien. um ein Image-Profil zu erstellen.0 oder 4. Die Image Builder-PowerCLI-cmdlets nehmen Image-Profile und VIBs als Eingabe und erzeugen unterschiedliche Ausgaben. fügen Sie die benutzerdefinierten VIBs hinzu und exportieren Sie es nach ISO oder in eine OfflinePaket-ZIP-Datei. Um benutzerdefinierte VIBs für Drittanbieter-Treiber oder -Erweiterungen zu Ihren ESXi-Hosts hinzuzufügen. Inc.

ist Voraussetzung für die Installation eines benutzerdefinierten ESXi-ISO im Arbeitsspeicher. für die Bereitstellung von ESXi-Hosts mithilfe von vSphere Auto Deploy und für bestimmte benutzerdefinierte UpgradeVorgänge. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ImageProfile-Objekteigenschaften“. Software-Depot VMware. Image Builder-Architektur Depot VIB VIB ImageProfil 1 Image Builder PowerCLI ImageProfil 2 ISO Vom Benutzer erstelltes Image-Profil vSphere Update Manager ZIP esxcli Windows-Client vSphere Auto Deploy Software-Depots und ihre Komponenten Das Verständnis. die die ESXi-Plattform als VIBs erweitern. Paketlösungen. wie Depots. Ein Software-Depot ist eine Sammlung von VIBs und Image-Profilen. VIBs sind in Software-Depots verfügbar. auf Seite 257. Unternehmen mit großen VMware-Installationen erstellen möglicherweise interne Depots. Inc. CIM-Anbieter und Anwendungen von VMware und seinen Partnern. Das Software-Depot ist eine Hierarchie von Dateien und Ordnern und es kann über eine HTTP-URL (Online-Depot) oder eine ZIP-Datei (Offline-Depot) bereitgestellt werden.und Upgrade-Aufgaben verwendet. Image-Profile werden mithilfe der Image Builder PowerCLI untersucht und definiert. Profile und VIBs strukturiert sind und wo Sie sie verwenden können. Image-Profil Ein Image-Profil definiert ein ESXi-Image und besteht aus VIBs. Die folgenden technischen Begriffe werden in der vSphere-Dokumentation im Zusammenhang mit Installations. Treiber. auf Seite 257. VIB Ein VIB ist ein ESXi-Software-Paket. 253 . VMware und VMware-Partner stellen Depots bereit. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwarePackage-Objekteigenschaften“. um ESXi-Hosts mit vSphere Auto Deploy bereitzustellen oder um eine ISO-Datei für die ESXi-Installation zu exportieren. Sie können VIBs zur Erstellung und Anpassung von ISO-Images oder zum Upgrade von ESXi-Hosts verwenden. Ein ImageProfil enthält immer ein Basis-VIB und umfasst möglicherweise weitere VIBs. indem Sie VIBs asynchron auf den Hosts installieren.Kapitel 7 Installieren von ESXi Abbildung 7‑6.

müssen Sie zuerst das entsprechende Software-Depot in Ihrer Umgebung hinzufügen. Die Image Builder-PowerCLI enthält die folgenden cmdlets. Set-EsxImageProfile Ändert ein lokales ImageProfile-Objekt und führt Validierungstests für das geänderte Profil durch. Verwenden Sie die Optionen dieses cmdlets zum Filtern der Ergebnisse. Das cmdlet gibt das geänderte Objekt zurück. auf Seite 256. Export-EsxImageProfile Exportiert ein Image-Profil entweder als ESXi-ISO-Image für die ESXi-Installation oder als ZIP-Datei. Get-EsxSoftwareDepot Gibt eine Liste der Software-Depots zurück. Führen Sie Get-Help cmdlet-Name an der PowerCLI-Eingabeaufforderung aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. ob die beiden Profile dieselbe VIBListe und Akzeptanzebene haben. New-EsxImageProfile Erstellt ein neues Image-Profil. Get-EsxImageProfile Gibt ein Array von ImageProfile-Objekten aus allen momentan hinzugefügten Depots zurück. Compare-EsxImageProfile Gibt eine ImageProfileDiff-Struktur zurück. auf Seite 262.und Einrichtungshandbuch für vSphere Überblick über Image Builder PowerCLI Image Builder-PowerCLI-cmdlets ermöglichen Ihnen das Verwalten von Image-Profilen bereit und VIBs. HINWEIS Geben Sie bei der Ausführung von Image Builder cmdlets alle Parameter in der Befehlszeile an. die sich in der aktuellen Umgebung befinden. Add-EsxSoftwarePackage Fügt ein oder mehrere neue Pakete (VIBs) zu einem vorhandenen Image-Profil hinzu. Remove-EsxSoftwarePackage Entfernt ein oder mehrere Pakete (VIBs) aus einem Image-Profil. ein neues Profil durch das Klonen eines vorhandenen Profils zu erstellen. Inc. Remove-EsxImageProfile Entfernt das Image-Profil aus dem Software-Depot. Wenn Sie die Image-Profile und VIBs untersuchen und verwalten möchten. um detaillierte Referenzinformationen zu erhalten. behält es jedoch nicht bei. VMware. . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Image-Profil erstellen“. Tabelle 7‑15.Installations. die zeigt. Lädt Metadaten aus dem Depot herunter und analysiert VIBs auf Abhängigkeiten. Get-EsxSoftwarePackage Gibt eine Liste von Softwarepaket-Objekten (VIBs) zurück. Remove-EsxSoftwareDepot Trennt die Verbindung zum angegebenen Softwaredepot. In den meisten Fällen wird empfohlen. Die Angabe von Parametern im interaktiven Modus wird nicht empfohlen. Image Builder-cmdlets 254 Cmdlet Beschreibung Add-EsxSoftwareDepot Fügt das Softwaredepot oder die ZIP-Datei am angegebenen Speicherort zu Ihrer aktuellen Umgebung hinzu.

ersetzt die neue Version die vorhandene Version des VIBs. überprüft Image Builder.und ImageProfileDiff-Objekte“. Inc. überprüft Image Builder. n Image-Profile müssen mindestens ein Basis-VIB und ein startfähiges Kernelmodul enthalten. nebeneinander vorhanden sein. wenn ein Image-Profil erstellt oder geändert wird. n Sie können keine VIBs entfernen. Akzeptanzebenen-Validierung Image Builder führt jedes Mal. um gültig zu sein. von denen dieses VIB abhängig ist. ob Paketabhängigkeiten eingehalten werden. eine Validierung der Akzeptanzebene durch. n Es können nicht zwei VIBs mit demselben Namen. Image Builder überprüft die Akzeptanzebene von VIBs im Image-Profil anhand der mindestens zulässigen Akzeptanzebene des Profils. 255 . Image-Profil-Validierung Ein Image-Profil und dessen VIBs müssen verschiedene Kriterien erfüllen. Siehe „Struktur der ImageProfile-. ob das VIB der für das Profil definierten Akzeptanzebene entspricht. n Es bestehen keine Probleme hinsichtlich der Validierung der Akzeptanzebene. Sie definieren und manipulieren Image-Profile mit der Image Builder-PowerCLI. VIB-Ersteller speichern diese Informationen in der Eigenschaft „Depends“ des SoftwarePackage-Objekts.oder Update-Prozess von ESXi verwendet. die von anderen VIBs benötigt werden. Wenn Sie eine neue Version eines VIBs hinzufügen. n Wenn ein VIB im Image-Profil von einem anderen VIB abhängig ist. auf Seite 257. Anforderungen an Image-Profils Sie können ein benutzerdefiniertes Image-Profil von Grund auf neu erstellen oder ein vorhandenes Profil klonen und VIBs hinzufügen oder entfernen. n Sie können nicht zwei Versionen desselben VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen. SoftwarePackage. Die Akzeptanzebene des VIBs wird darüber hinaus jedes Mal validiert. und für andere ESXi 5. ImageProfile gelten für Hosts. die eine Liste anderer VIBs angibt. Validierung von Abhängigkeiten Wenn Sie ein VIB hinzufügen oder entfernen. n VIBs dürfen nicht miteinander in Konflikt stehen.x-Hosts. VIB-Ersteller speichern Informationen zu Konflikten in der Eigenschaft „Conflicts“ des SoftwarePackage-Objekts. Wenn Sie ein VIB mithilfe eines Image Builder-PowerCLIcmdlets zu einem Image-Profil hinzufügen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Image-Profile Image-Profile definieren die VIBs. muss dieses andere VIB auch im Image-Profil enthalten sein. überprüft Image Builder. Wenn Sie eine neue Version eines VIBs hinzufügen. um gültig zu sein. ersetzt die neue Version die vorhandene Version des VIBs. aber unterschiedlichen Versionen. Wenn Sie eine Änderung an einem Image-Profil vornehmen. Jedes SoftwarePackage-Objekt enthält eine „Depends“-Eigenschaft. ob die Änderung das Profil ungültig macht. Ein Profil muss die folgenden Anforderungen erfüllen. n Jedes Image-Profil hat eine Akzeptanzebene. VMware. wenn die Signatur eines VIBs validiert wird. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. n Jedes Image-Profil muss eine eindeutige Kombination aus Name und Anbieter haben. die ein Installations.

n Überprüft. welche VIBs auf einem Host installiert werden dürfen. indem die folgenden Aktionen ausgeführt werden. wie z. n Überprüft. n Führt die VIB-Signaturvalidierung durch. VMwareAccepted VIBs dieser Akzeptanzebene unterliegen einer Verifizierungsprüfung. Der Partner führt die Tests durch und VMware verifiziert das Ergebnis. Die Signaturvalidierung findet auch während der Installation von VIBs auf einem ESXi-Host und bei der Verwendung von VIBs durch den Auto Deploy-Server statt. Infiniband. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter. VMware testet VMwareCertifiedund VMwareAccepted-VIBs. Die Signatur ist eine kryptographische Prüfsumme. Der Partner führt alle Tests durch. validiert Image Builder jedes VIB. Die Signaturvalidierung verhindert das unbefugte Ändern von VIB-Paketen. Auf dieser Ebene sind heute Treiber-VIB-Technologien mit nicht standardisierten Hardwaretreibern.Installations. VMware. 256 VMwareCertified Die Akzeptanzebene „VMwareCertified“ hat die strengsten Anforderungen. Diese Ebene wird für eine neue oder nicht etablierte Technologie verwendet. es wird jedoch nicht jede Funktion der Software in vollem Umfang getestet. PartnerSupported VIBs mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ werden von einem Partner veröffentlicht. Heute werden nur IOVP-Treiber auf dieser Ebene veröffentlicht. Akzeptanzebenen Jedes VIB wird mit einer Akzeptanzebene freigegeben.und Einrichtungshandbuch für vSphere VIB-Validierung während des Exports Wenn Sie ein Image-Profil in ein ISO exportieren. B. indem die Eigenschaft „Conflicts“ der einzelnen SoftwarePackageObjekte geprüft wird. ob Konflikte bestehen. die garantiert. VMware unterstützt die folgenden Akzeptanzebenen. Sie können mithilfe der esxcli-Befehle die Host-Akzeptanzebenen ändern. die auf dieser Ebene veröffentlicht werden. VIBs auf dieser Ebene wurden nicht im Rahmen eines von VMware zugelassenen Testprogramms getestet und werden weder von VMware Technical Support noch von einem VMware-Partner unterstützt. die Partner für VMware-Systeme aktivieren möchten. ATAoE und SSD. VIBs dieser Ebene unterliegen einer gründlichen Prüfung entsprechend den internen VMware-Qualitätssicherungstests für die gleiche Technologie. dass ein VIB von seinem Autor erzeugt wurde. um zu garantieren. Inc. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter. dass diese VIBs immer den Dateipfad-Nutzungsregeln entsprechen. die von Einzelpersonen oder Unternehmen außerhalb der VMware Partner-Programme erstellt wurden. . VMware übernimmt Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene. CommunitySupported Die Akzeptanzebene „Unterstützte Community“ ist für VIBs gedacht. die nicht geändert werden kann. Die Akzeptanzebene des Hosts bestimmt. ob die VIBs die Dateipfad-Verwendungsregeln einhalten. dem VMware vertraut. VMware überprüft die Ergebnisse nicht. Heute gehören CIM-Anbieter und PSA-Plug-Ins zu den VIBs.

welche Pakete zur Einbeziehung geeignet sind. hat folgende Eigenschaften. Anbieter System.Kapitel 7 Installieren von ESXi Struktur der ImageProfile-. um Bereitstellungs.String Die Person. Name Typ Beschreibung AcceptanceLevel AcceptanceLevel Legt fest.und Upgrade-Vorgänge zu verwalten. kann das Profil nicht bearbeitet werden. die Struktur von ImageProfile-. SoftwarePackage. Name System. Verwenden Sie Set-EsxImageProfile -Readonly. GUID System.String Globale eindeutige ID des Image-Profils. auf das über das Get-EsxImageProfile PowerCLI-cmdlet zugegriffen werden kann. Autor System. 257 .DateTime Zeitstempel der letzten Änderung. ModifiedTime System. und stellt das Profil bereit.DateTime Der Zeitstempel der Erstellungszeit. ReadOnly System. um Ihre benutzerdefinierten Image-Profile nur zum Lesen freizugeben.und ImageProfileDiff-Objekten zu kennen. SoftwarePackage-Objekteigenschaften Wenn Sie ein Image-Profil vorbereiten. CreationTime System. SoftwarePackage. welche VIBs Sie zu dem Profil hinzufügen können. wenn es ein ImageProfil bereitstellt. Das SoftwarePackage-Objekt hat folgende Eigenschaften. aus denen das Image besteht. können Sie Softwarepakete untersuchen. 60 Zeichen oder weniger. Inc.String Name des Image-Profils. VibList SoftwarePackage[] Eine Liste der VIB-IDs.String Die Organisation.Boolean Wenn auf „true“ gesetzt. VMware. 80 Zeichen oder weniger. PartnerSupported und CommunitySupported. VMwareAccepted. die das Profil erstellt hat. Auto Deploy überprüft diese Eigenschaft. um zu entscheiden. Mögliche Ebenen sind VMwareCertified. auf Seite 256. die das Profil veröffentlicht. 40 Zeichen oder weniger.String Volltextbeschreibung des Profils. wenn eine passende Hardware verfügbar ist.und ImageProfileDiff-Objekte In gewissen Situationen kann es hilfreich sein. die das Image-Profil möglicherweise hat. Beschreibung System. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. Keine Längenbeschränkung. Regeln ImageProfileRule[] Zeigt alle OEM-Hardwareanforderungen an. ImageProfile-Objekteigenschaften Das ImageProfile-Objekt.

Boolean „True“.String Ausführliche Beschreibung des VIB. . GUID System.Installations. Name System. beide vom Typ System. Konflikte SoftwareConstraint[] Eine Liste der VIBs.String[] Liste der Quell-URLs.String. wenn das Paket Hostprofile oder andere Technologien unterstützt. die es für die Verwendung im Zusammenhang mit vSphere Auto Deploy geeignet machen. wenn Live-Entfernungen dieses VIB unterstützt werden. Provides SoftwareProvides Liste der virtuellen Pakete oder Schnittstellen. ReleaseDate System. MaintenanceMode System. Jede Einschränkung hat das folgende Format: Paketname[<<|<=|=|>=|<< Version] 258 Depends SoftwareConstraint[] Eine Liste der VIBs. die dieses VIB bereitstellt. Gleiches Einschränkungsformat wie die Conflicts-Eigenschaft.String Eindeutige ID des VIB. wenn sich Hosts bei Installation dieses VIB im Wartungsmodus befinden müssen. Beschreibung System. StatelessReady System.Boolean „True“. Beschreibt in der Regel das Paket auf einem laufenden ESXiSystem eindeutig.DateTime Datum und Uhrzeit der VIB-Veröffentlichung oder -Freigabe. wenn Live-Installationen dieses VIB unterstützt werden. LiveRemoveOk System. ReferenceURLs SupportReference[] Liste von SupportReference-Objekten mit umfassenden Supportinformationen.String Einzeilige Zusammenfassung des VIB. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwareProvide-Objekteigenschaften“. VIBs ersetzen automatisch VIBs mit demselben Namen. welche dieses VIB replizieren oder es obsolet machen. auf Seite 260. die VIBs identifizieren. die gleichzeitig mit diesem VIB installiert sein müssen. die niedrigere Versionen aufweisen. SourceUrls System. Übersicht System. Title und URL.String Name des VIB. die nicht gleichzeitig mit diesem VIB installiert werden können.und Einrichtungshandbuch für vSphere Name Typ Beschreibung AcceptanceLevel AcceptanceLevel Akzeptanzebene dieses VIB. von denen dieses VIB heruntergeladen werden kann. Replaces SoftwareConstraint[] Liste von SoftwareConstraint-Objekten. Inc. LiveInstallOk System. Das SupportReference-Objekt hat zwei Eigenschaften.Boolean „True“.Boolean „True“. VMware.

VMware.Version Die VersionObject-Eigenschaft ist vom Typ SoftwareVersion.String[] Liste der VIBs im zweiten Profil.Boolean „True“. Das cmdlet gibt ein ImageProfileDiff-Objekt zurück.String VIB-Version. die Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. auf Seite 260.String[] Liste der VIBs im zweiten Profil. das folgende Eigenschaften hat. RefAcceptanceLevel System. Equal System. OnlyInComp System.String[] Ein Array von Zeichenketten-Tags für dieses Paket. wenn die beiden Image-Profile über die gleichen Pakete und Akzeptanzebenen verfügen. ImageProfileDiff-Objekteigenschaften Wenn Sie das Compare-EsxImageProfile-cmdlet ausführen. Tags können für die Ermittlung der Eigenschaften eines Pakets verwendet werden. Inc.String Liste der VIBs. PackagesEqual System. um zwei Zeichenfolgenversionen zu vergleichen. DowngradeFromRef System. zuerst das Referenzprofil und dann das Vergleichsprofil. das Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben.String[] Liste der VIBs.String Akzeptanzebene für das zweite Profil. Anbieter System. Die SoftwareVersion-Klasse implementiert eine statische Compare-Methode. OnlyInRef System. Name Typ Beschreibung CompAcceptanceLevel System. VersionObject Software. das Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. Version System. UpgradeFromRef System. die nur im ersten Profil gefunden wurden. die nur im zweiten Profil gefunden wurden.String VIB-Hersteller oder -Herausgeber. Siehe „SoftwareVersionObjekteigenschaften“.String Akzeptanzebene für das erste Profil. bei denen es sich um Herabstufungen von VIBs des ersten Profils handelt.Kapitel 7 Installieren von ESXi Name Typ Beschreibung Tags System. das vom Hersteller oder Herausgeber definiert wird. 259 . wenn die Image-Profile über die gleichen VIB-Pakete verfügen. bei denen es sich um Upgrades von VIBs des ersten Profils handelt. die Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben.Boolean „True“. übergeben Sie zwei Parameter.

wenn die zweite Versionszeichenfolge höher ist als die erste Zeichenfolge.String Name des provide-Objekts Version System.String Name der Einschränkung. <=. die zwei Zeichenfolgen als Eingabe übernimmt und 1 zurückgibt. Diese Eigenschaft kann $null sein. mit der die Einschränkung übereinstimmen soll. Dieser Teil zeigt die ReleaseVersion. VMware.oder SoftwarePackage-Objekt als Eingabe und gibt True zurück.String Der Teil der Version nach dem Bindestrich. Die Methode akzeptiert ein SoftwareProvides.String Der Teil der Version vor dem Bindestrich.und Version-Eigenschaft hat. wenn zwei Versionszeichenfolgen gleich sind. Compare gibt -1 zurück.String Die Version. die durch ein SoftwareVersion-Objekt repräsentiert wird.String Version des provide-Objekts in der Darstellung durch ein SoftwareVersion-Objekt. Dieser Name muss zur entsprechenden NameEigenschaft von SoftwareProvides passen. Dieser Teil zeigt die Hauptversion. = >=. SoftwareProvide-Objekteigenschaften Das SoftwareProvide-Objekt hat folgende Eigenschaften. wenn das provide-Objekt keine Version angibt.Installations. Relation System. wenn die Einschränkung keine Relation.String Ein enum-Objekt oder einer der folgenden Vergleichsindikatoren: <<. wenn die Einschränkung zu SoftwareProvide oder SoftwarePackage passt. . wenn die Versionszeichenfolge höher als die zweite Versionszeichenfolge ist. SoftwareConstraint-Objekteigenschaften Das SoftwareConstraint-Objekt implementiert eine MatchesProvide-Methode. Inc. Das Objekt hat folgende Eigenschaften. Name Typ Beschreibung Version System. auf Seite 260. Kann $null sein. Version System. Version System. wenn die Einschränkung keine Relation. Diese Eigenschaft kann $null sein. Version System.String Version des provide-Objekts. Compare gibt 0 zurück. Name Typ Beschreibung Name System.und Einrichtungshandbuch für vSphere SoftwareVersion-Objekteigenschaften Das SoftwareVersion-Objekt ermöglicht den Vergleich zweier Versionszeichenfolgen.und Version-Eigenschaft hat. VersionObject SoftwareVersion Die Version. >>. wenn dies nicht der Fall ist. Das Objekt enthält eine statische Compare-Methode. oder False. 260 Name Typ Beschreibung Name System. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwareVersionObjekteigenschaften“. Das SoftwareConstraint-Objekt umfasst auch die folgenden Eigenschaften.

Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. auf Seite 261. Übergeben von Parametern per Name Sie können in den meisten Fällen Parameter per Name übergeben und Parameterwerte. Hilfe erhalten Sie. Sie können cmdlets. Benutzer von Image Builder-cmdlets haben den Vorteil. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile profile42 -SoftwarePackage "partner package 35" VMware. Verwenden Sie Image Builder-cmdlets sowie andere PowerCLI.oder Sonderzeichen enthalten. in der die Image Builder-cmdlets enthalten sind. n Sie erhalten Hilfe zu jedem cmdlet .0 von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. n Verwenden Sie die Tabulatortaste zum Vervollständigen der cmdlet. Parameter und Parameterwerte in die PowerCLI-Shell eingeben. Sie installieren Image Builder und die erforderliche Software auf einem Microsoft Windows-System. Das Image Builder-Snap-In ist im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. Vorgehensweise 1 Installieren Sie Microsoft .Kapitel 7 Installieren von ESXi Installation und Nutzung von Image Builder Image Builder besteht aus dem Image Builder-Server und den Image Builder-PowerShell-cmdlets. 261 . in doppelte Anführungszeichen einschließen. Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software Bevor Sie Image Builder-cmdlets ausführen können. indem Sie Get-Help Format-List eingeben. Genauere Anweisungen finden Sie im vSphere PowerCLI-Installationshandbuch. Erfahrene PowerShell-Benutzer können Image Builder-cmdlets genau wie andere PowerShell-cmdlets verwenden. müssen Sie vSphere PowerCLI und die erforderliche Software installieren.NET 2. n Formatieren Sie die Ausgabe von Variablen und cmdlets mit Format-List oder Format-Table bzw. wenn Sie das erste Image Builder-cmdlet ausführen. mit deren Kurzformen fl oder ft. Wenn Sie PowerShell und PowerCLI erst seit Kurzem verwenden.und PowerShell-cmdlets zum Verwalten von Image-Profilen und VIBs. Sie können mithilfe von Get-Help Name_des_cmdlets jederzeit Hilfe aufrufen. dass bei PowerShell die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet wird.0 von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. sind die folgenden Tipps zur Einführung hilfreich. Inc. 3 Installieren Sie VMware vSphere PowerCLI. indem Sie Get-Help Name_des_cmdlets ausführen. die Leer. Weiter Lesen Sie „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. 2 Installieren Sie Microsoft PowerShell 2. Verwenden von Image Builder-cmdlets Image Builder-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in VMware PowerCLI enthalten. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI. Der Image Builder-Server startet.und Parameternamen. n Beachten Sie. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können.

Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile $profs[4] -SoftwarePackage partner-pkg Im Beispiel wird das angegebene Softwarepaket zum fünften Image-Profil in der Liste. um das Remotesignieren zu unterstützen Aus Sicherheitsgründen unterstützt PowerShell eine Ausführungsrichtlinienfunktion. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. auf Seite 261. wenn Sie Scripting und Automatisierung verwenden. können Sie die Ausführungsrichtlinie mit dem Set-ExecutionPolicy-cmdlet ändern. hinzugefügt. das das Image-Profil enthält. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. als auch mit cmdlets. können Sie Skripts ausführen und Konfigurationsdateien laden. . müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell vertraut sein. Dies ist die sicherste Richtlinie. jedoch anbieterspezifische VIBs hinzugefügt werden sollen. wobei die Liste mit 0 beginnt. auf Seite 270 enthält Beispiele. In den meisten Beispielen in der Dokumentation werden die Parameter per Name übergeben. wenn Sie einige VIBs aus einem Profil entfernen möchten. das das Objekt als Eingabe benötigt. $profs = Get-EsxImageProfile 2 Wann Sie das cmdlet ausführen. Einstellen von Eigenschaften. die von Get-EsxImageProfile zurückgegeben wird. das Sie klonen möchten. Mit ihr kann man festlegen. 1 Binden Sie die Ausgabe eines cmdlets. Sie können die Technik mit cmdlets verwenden. Image-Profil erstellen Das Klonen eines veröffentlichten Profils stellt die einfachste Möglichkeit zum Erstellen eines benutzerdefinierten Image-Profils dar. VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installation und Nutzung von Image Builder“. oder wenn Sie Hosts verschiedener Anbieter verwenden und dasselbe Basisprofil verwenden möchten. ob Skripts ausgeführt werden dürfen und ob sie digital signiert werden müssen. VMware-Partner oder Benutzer umfangreicher Installationen können in Betracht ziehen. greifen Sie per Position auf das Objekt zu. Weitere Informationen zur Ausführungsrichtlinie und zum digitalen Signieren in Windows PowerShell erhalten Sie mit folgendem cmdlet. „Image Builder-Workflows“. Get-Help About_Signing Allgemeine Aufgaben in Image Builder Mit den Image Builder PowerCLI-cmdlets können Sie Software-Depots. an eine Variable. Falls Sie Skripts ausführen oder Konfigurationsdateien laden möchten. sollten Sie in Betracht ziehen. dass Sie Zugriff auf das Software-Depot haben. ein Profil von Grund auf neu zu erstellen. die diese Aufgabe durchführen. Image-Profile und VIBs bearbeiten. auf Seite 261. n Stellen Sie sicher.und Einrichtungshandbuch für vSphere Übergeben von Parametern als Objekte Sie können Parameter als Objekte übergeben. die ein einzelnes Objekt zurückgeben. in denen Parameter als Objekte übergeben werden.Installations. das mehrere Objekte zurückgibt. Inc. die mehrere Objekte zurückgeben. Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Ist der Befehl erfolgreich. Standardmäßig wird die Ausführungsrichtlinie auf „Eingeschränkt“ festgelegt. Geben Sie dazu Folgendes in das vSphere PowerCLI-Konsolenfenster ein. Das Klonen eines Profils ist besonders nützlich. Voraussetzungen 262 n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Administratoren.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Vorgehensweise
1

Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot, das das zu klonende Profil enthält, zur
aktuellen Sitzung hinzu.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

(Optional) Führen Sie das cmdlet Get-EsxImageProfile aus, um den Namen des zu klonenden Profils
zu finden.
Get-ESXImageProfile

Sie können Filteroptionen mit Get-EsxImageProfile verwenden.
3

Führen Sie das cmdlet New-EsxImageProfile aus, um das neue Profil zu erstellen, und verwenden Sie
den Parameter -CloneProfile, um das Profil anzugeben, das Sie klonen möchten.
New-EsxImageProfile -CloneProfile Mein_Profil -Name "Testprofil 42"

Dieses Beispiel klont das Profil mit dem Namen Mein_Profil und weist ihm den Namen Testprofil 42
zu. Sie müssen für das geklonte Profil eine eindeutige Kombination aus Name und Anbieter angeben.
Weiter
Unter „Untersuchen von Depot-Inhalten“, auf Seite 270 finden Sie Beispiele für das Filtern.
Passen Sie das Image-Profil an, indem Sie VIBs hinzufügen oder entfernen. Weitere Informationen hierzu
finden Sie unter „VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen“, auf Seite 263.

VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen
Sie können einem Image-Profil ein oder mehrere VIBs hinzufügen, wenn das Image-Profil nicht auf „ReadOnly“ gesetzt ist. Wenn das neue VIB von anderen VIBs abhängt oder mit anderen VIBs im Profil in Konflikt steht, wird eine Meldung an der PowerShell-Eingabeaufforderung angezeigt und das VIB wird nicht
hinzugefügt.
Sie können einem Image-Profil VIBs von VMware oder von VMware-Partnern hinzufügen. Wenn Sie
VMware-VIBs hinzufügen, führt Image Builder PowerCLI eine Validierung durch. Wenn Sie VIBs von zwei
oder mehr OEM-Partnern hinzufügen, werden zwar keine Fehler gemeldet, aber das resultierende ImageProfil funktioniert möglicherweise nicht. Installieren Sie VIBs jeweils nur von einem OEM-Anbieter.
Möglicherweise können Sie auch dann VIBs hinzufügen, wenn das resultierende Image-Profil ungültig ist.
HINWEIS VMware kann nur Umgebungen und Konfigurationen unterstützen, deren Stabilität und volle
Funktionsfähigkeit durch strenge und umfassende Tests erwiesen ist. Verwenden Sie nur diese unterstützten Konfigurationen. Wenn Sie diesen genau definierten Bereich überschreiten müssen, sollten Sie benutzerdefinierte VIBs verwenden. Benutzerdefinierte VIBs verringern die Host-Compliance und infolgedessen die
Unterstützungsfähigkeit. Sie wissen aber, welche Änderungen Sie vorgenommen haben, und können diese
Änderungen im Rahmen des Mechanismus von benutzerdefinierten VIBs beibehalten.
Voraussetzungen
n

VMware, Inc.

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

263

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

n

Administratoren, die diese Aufgabe durchführen, müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell
vertraut sein.

Vorgehensweise
1

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot für jedes Depot aus, mit dem Sie arbeiten möchten.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

Führen Sie Get-EsxImageProfile aus, um alle Image-Profile in allen derzeit sichtbaren Depots aufzulisten.
Get-EsxImageProfile

Das cmdlet gibt alle verfügbaren Profile zurück. Sie können Ihre Suche mithilfe der optionalen Argumente zum Filtern der Ausgabe einschränken.
3

Klonen Sie das Profil.
New-EsxImageProfile -CloneProfile Mein_Profil -Name „Testprofil 42“ -Vendor „Mein Anbieter“

Von VMware und seinen Partnern veröffentlichte Image-Profile sind schreibgeschützt. Um Änderungen vorzunehmen, klonen Sie das Image-Profil. Der Parameter Anbieter ist erforderlich.
4

Führen Sie Add-EsxSoftwarePackage aus, um ein neues Paket zu einem der Image-Profile hinzuzufügen.
Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile Mein_Profil -SoftwarePackage partner-package

Das cmdlet führt die Standard-Validierungstests für das Image-Profil durch. Ist die Validierung erfolgreich, gibt das cmdlet ein geändertes, validiertes Image-Profil zurück. Wenn das VIB, das Sie hinzufügen möchten, von einem anderen VIB abhängt, zeigt das cmdlet diese Informationen an, einschließlich
des VIBs, das die Abhängigkeit beheben würde. Wenn die Akzeptanzebene des VIBs, das Sie hinzufügen möchten, niedriger als die Akzeptanzebene des Image-Profils ist, tritt ein Fehler auf. Ändern Sie die
Akzeptanzebene des Image-Profils, um das VIB hinzufügen zu können.
5

(Optional) Ändern Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils, falls ein Fehler hinsichtlich der Akzeptanzebene angezeigt wird.
VIB-Akzeptanzebenen werden während der Erstellung eines VIBs festgelegt und können nicht geändert werden.

Das Image-Profil enthält das neue VIB.

264

VMware, Inc.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Exportieren eines Image-Profils in ein ISO oder ein Offline-ZIP-Paket
Sie können ein Image-Profil in ein ISO-Image oder eine ZIP-Datei aus Komponenten-Dateien und -Ordnern
exportieren. Sie können durch die einmalige Ausführung des cmdlets nicht beides erstellen. Sie können das
ISO-Image als ESXi-Installationsprogramm verwenden oder für Upgrades das ISO in vSphere Update Manager hochladen. Sie können die ZIP-Datei, die Metadaten und die im Image-Profil angegebenen VIBs enthält, für Upgrades auf ESXi 5.0 und höher verwenden.
Administratoren, die diese Aufgabe durchführen, müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell vertraut sein.
Voraussetzungen
n

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

Vorgehensweise
1

Führen Sie den Befehl Add-EsxSoftwareDepot aus, um eine Verbindung zu dem Depot herzustellen, das
das zu exportierende Image-Profil enthält.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

Führen Sie Export-EsxImageProfile aus, um das Image-Profil zu exportieren.
Zum Erstellen eines Builds...

Ausführen...

ISO-Images

Export-EsxImageProfile mit dem -ExportToIso-Parameter.

Offline-Depot-ZIP-Dateien

Export-EsxImageProfile mit dem Parameter -ExportToBundle.

Für das ISO-Image validiert Image Builder VIB-Signaturen, fügt VIB-Binärdateien zum Image hinzu und
lädt das Image an den angegebenen Speicherort herunter. Für die ZIP-Datei validiert Image Builder VIBSignaturen und lädt die VIB-Binärdateien an den angegebenen Speicherort herunter.
Beispiel: Exportieren eines Image-Profils in ein ISO oder ein Offline-Paket
Exportieren Sie ein Image-Profil über die PowerCLI-Eingabeaufforderung in ein ISO.
1

Fügen Sie das Software-Depot hinzu.
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl url_or_file

2

Zeigen Sie alle verfügbaren Image-Profile an, um den Namen des zu exportierenden Image-Profils zu
suchen.
Get-EsxImageProfile

3

Exportieren Sie das Image-Profil.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "myprofile" -ExportToIso -FilePath iso_name

VMware, Inc.

265

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Exportieren Sie ein Image-Profil über die PowerCLI-Eingabeaufforderung in ein Offline-ZIP-Paket.
1

Fügen Sie das Software-Depot hinzu.
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl url_or_file

2

Zeigen Sie alle verfügbaren Image-Profile an, um den Namen des zu exportierenden Image-Profils zu
suchen.
Get-EsxImageProfile

3

Exportieren Sie das Image-Profil.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "myprofile" -ExportToBundle -FilePath C:\my_bundle.zip

Weiter
Verwenden Sie das ISO-Image in einer ESXi-Installation oder laden Sie es in vSphere Update Manager hoch,
um Updates durchzuführen.
Verwenden Sie die ZIP-Datei zum Aktualisieren einer ESXi-Installation.
n

Importieren Sie die ZIP-Datei zur Verwendung mit Patch-Baselines in vSphere Update Manager.

n

Laden Sie die ZIP-Datei in einen ESXi-Host oder einen Datenspeicher herunter und führen Sie esxcli
software vib-Befehle aus, um die VIBs in die ZIP-Datei zu importieren.

Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

Beibehalten von Image-Profilen über Sitzungen hinweg
Wenn Sie ein Image-Profil erstellen und die PowerCLI-Sitzung beenden, steht das Image-Profil nicht mehr
zur Verfügung, wenn Sie eine neue Sitzung starten. Sie können das Image-Profil in ein ZIP-Datei-SoftwareDepot exportieren und dieses Depot in der nächsten Sitzung hinzufügen.
Voraussetzungen
n

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

Vorgehensweise
1

Erstellen Sie in einer PowerCLI-Sitzung ein Image-Profil, indem Sie z. B. ein vorhandenes Image-Profil
klonen und ein VIB hinzufügen.

2

Bevor Sie die Sitzung beenden, exportieren Sie das Image-Profil in eine ZIP-Datei, indem Sie ExportEsxImageProfile mit dem Parameter ExportToBundle aufrufen.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "mein_Profil" -ExportToBundle -FilePath "C:\isos\tempbase-plus-vib25.zip"

3

Beenden Sie die PowerCLI-Sitzung.

4

Wenn Sie eine neue PowerCLI-Sitzung starten, können Sie das Depot hinzufügen, um auf Ihr ImageProfil zuzugreifen.
Add-EsxSoftwareDepot "C:\isos\temp-base-plus-vib25.zip"

266

VMware, Inc.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Arbeiten mit Akzeptanzebenen
Hosts, Image-Profile und einzelne VIBs verfügen über Akzeptanzebenen. VIB-Akzeptanzebenen zeigen das
getestete VIB an. Das Verständnis, was jede Akzeptanzebene bedeutet, wie die Ebenen geändert werden
und welche Auswirkungen eine Änderung hat, ist ein wichtiger Bestandteil der Installation und der Update-Vorgänge.
Akzeptanzebenen werden für Hosts, Image-Profile und einzelne VIBs festgelegt. Die Standard-Akzeptanzebene für ein ESXi-Image oder ein Image-Profil ist „PartnerSupported“.
Hostakzeptanzebenen

Die Akzeptanzebene des Hosts bestimmt, welche VIBs Sie auf einem Host installieren können. Sie können mithilfe der ESXCLI-Befehle die Akzeptanzebene eines Hosts ändern. Standardmäßig haben ESXi-Hosts die Akzeptanzebene „PartnerSupported“, um auf einfache Art Updates mit PartnerSupported-VIBs zu ermöglichen.
HINWEIS VMware unterstützt Hosts auf PartnerSupported-Akzeptanzebene.
Bei Problemen mit einzelnen VIBs mit PartnerSupported-Akzeptanzebene
verweist VMware auf den Support des Partners.
.

Akzeptanzebenen des
Image-Profils

Die Akzeptanzebene des Image-Profils wird auf die niedrigste im Image-Profil vorhandene VIB-Akzeptanzebene festgelegt. Wenn Sie ein VIB mit einer
niedrigen Akzeptanzebene zu einem Image-Profil hinzufügen möchten, können Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils mit dem Set-EsxImageProfile-cmdlet ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen
der Akzeptanzebene des Image-Profils“, auf Seite 269.
Der vSphere Update Manager zeigt die Akzeptanzebene nicht an. Verwenden Sie die „Use Image Builder PowerCLI“-cmdlets, um die Informationen
zur Akzeptanzebene der VIBs und der Image-Profile abzurufen.

VIB-Akzeptanzebenen

Die Akzeptanzebene eines VIB wird beim Erstellen des VIB festgelegt. Nur
der VIB-Ersteller kann die Akzeptanzebene festlegen.

Wenn Sie versuchen, einen Host mit einem Image-Profil oder VIB bereitzustellen, das über eine niedrigere
Akzeptanzebene als der Host verfügt, tritt ein Fehler auf. Ändern Sie die Akzeptanzebene des Hosts, um
das Image-Profil oder das VIB zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Ändern der
Hostakzeptanzebene“, auf Seite 268. Durch das Ändern der Akzeptanzebene des Hosts wird die Systemunterstützung für diesen Host geändert.
Die Akzeptanzebene eines Hosts, Image-Profils oder VIB ermöglicht Ihnen zu ermitteln, wer das VIB getestet hat und wer es unterstützt. VMware unterstützt die folgenden Akzeptanzebenen.
VMwareCertified

Die Akzeptanzebene „VMwareCertified“ hat die strengsten Anforderungen.
VIBs dieser Ebene unterliegen einer gründlichen Prüfung entsprechend den
internen VMware-Qualitätssicherungstests für die gleiche Technologie. Heute werden nur IOVP-Treiber auf dieser Ebene veröffentlicht. VMware übernimmt Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene.

VMwareAccepted

VIBs dieser Akzeptanzebene unterliegen einer Verifizierungsprüfung; es
wird jedoch nicht jede Funktion der Software in vollem Umfang getestet. Der
Partner führt die Tests durch und VMware verifiziert das Ergebnis. Heute
gehören CIM-Anbieter und PSA-Plug-Ins zu den VIBs, die auf dieser Ebene
veröffentlicht werden. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter.

VMware, Inc.

267

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

PartnerSupported

VIBs mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ werden von einem Partner veröffentlicht, dem VMware vertraut. Der Partner führt alle Tests durch.
VMware überprüft die Ergebnisse nicht. Diese Ebene wird für eine neue oder
nicht etablierte Technologie verwendet, die Partner für VMware-Systeme aktivieren möchten. Auf dieser Ebene sind heute Treiber-VIB-Technologien mit
nicht standardisierten Hardwaretreibern, wie z. B. Infiniband, ATAoE und
SSD. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die
Support-Organisation des Partners weiter.

CommunitySupported

Die Akzeptanzebene „Unterstützte Community“ ist für VIBs gedacht, die
von Einzelpersonen oder Unternehmen außerhalb der VMware Partner-Programme erstellt wurden. VIBs auf dieser Ebene wurden nicht im Rahmen eines von VMware zugelassenen Testprogramms getestet und werden weder
von VMware Technical Support noch von einem VMware-Partner unterstützt.

Ändern der Hostakzeptanzebene
Sie können die Host-Akzeptanzebene verringern, sodass sie mit der Akzeptanzebene für ein VIB oder
Image-Profil, das Sie installieren möchten, übereinstimmt.
Die Akzeptanzebene jedes VIB auf einem Host muss mindestens so hoch wie die Hostakzeptanzebene sein.
Es ist beispielsweise nicht möglich, ein VIB mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ auf einem Host
mit der Akzeptanzebene „VMwareAccepted“ zu installieren. Sie müssen zunächst die Akzeptanzebene des
Hosts verringern.
Voraussetzungen
Installieren Sie vCLI oder stellen Sie die virtuelle vSphere Management Assistant (vMA)-Maschine bereit.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Erste Schritte mit vSphere-Befehlszeilenschnittstellen. Führen Sie
zwecks Fehlerbehebung esxcli-Befehle in der ESXi Shell aus.
Vorgehensweise
1

2

Rufen Sie die Akzeptanzebene für das VIB oder das Image-Profil ab.
Option

Beschreibung

Informationen für alle VIBs auflisten.

esxcli --server=Servername software sources vib list --depot=URL_des_Depots

Informationen für ein bestimmtes
VIB auflisten.

esxcli --server=Servername software sources vib list --viburl=URL_des_VIBs

Informationen für alle Image-Profile
auflisten.

esxcli --server=Servername software sources profile list -depot=URL_des_Depots

Informationen für ein bestimmtes
Image-Profil auflisten.

esxcli --server=Servername software sources profile get -depot=URL_des_Depots --profile=Name_des_Profils

Rufen Sie die Hostakzeptanzebene ab.
esxcli --server=Servername software acceptance get

3

Ist die Akzeptanzebene des VIB niedriger als die Akzeptanzebene des Hosts, ändern Sie die Akzeptanzebene des Hosts.
esxcli --server=Servername software acceptance set --level=Akzeptanzebene

268

VMware, Inc.

Wenn Sie die Option --force verwenden. können Sie das Image-Profil mit einer niedrigeren Akzeptanzebene klonen oder die Akzeptanzebene des Image-Profils ändern. Get-EsxImageProfile -Name Zeichenfolge 3 Legen Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils fest.und Großschreibung unterschieden. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. Inc. weil Ihr Setup nicht mehr konsistent ist. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. VMwareAccepted. Rufen Sie die Akzeptanzebene für das Image-Profil ab. HINWEIS Wenn der Host eine höhere Akzeptanzebene hat als das VIB oder das Image-Profil. Festlegen der Akzeptanzebene des Image-Profils Wenn Sie ein VIB zu einem Image-Profil hinzufügen möchten und die VIB-Akzeptanzebene niedriger als die Akzeptanzebene des Image-Profils ist. Die Warnung wird wiederholt. sollten Sie in Betracht ziehen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. auf Seite 261. Wenn Sie die Akzeptanzebene verringern. der inkonsistente Akzeptanzebenen hat. PartnerSupported oder CommunitySupported angeben. auf Seite 261. wenn Sie VIBs installieren. Voraussetzungen n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. ändert sich damit auch die Ebene der Unterstützung für das Image-Profil und die Hosts. PartnerSupported oder CommunitySupported sein.zip aus.Kapitel 7 Installieren von ESXi Der Wert für Akzeptanzebene kann VMwareCertified. VMwareAccepted. Vorgehensweise 1 2 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot für jedes Depot aus. 269 . Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. mit dem Sie arbeiten möchten. wird eine Warnung angezeigt. auf Seite 256. VIBs entfernen und gewisse andere Vorgänge auf dem Host durchführen. können Sie Befehle im Namespace esxcli software vib oder esxcli software profile mit der Option --force ausführen. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Bei den Werten für die Akzeptanzebene wird zwischen der Klein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. das Sie hinzufügen möchten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. die Sie damit bereitstellen. Set-EsxImageProfile -Name Zeichenfolge -AcceptanceLevel Ebene Als Akzeptanzebene können Sie VMwareCertified. VMware.

. dessen Name mit V beginnt. Stellen Sie sicher. Der Workflow selbst übergibt Parameter nach Namen. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. Sie können beispielsweise nach Anbieter oder Version filtern und die standardmäßigen PowerShellPlatzhalterzeichen verwenden. dessen Name mit V beginnt. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" Gibt alle Softwarepakete von einem Anbieter zurück. auf Seite 261. sollten Sie in Betracht ziehen. Sie können nach Anbieter. Workflows stellen keine tatsächlichen Aufgaben dar. dessen Name mit C beginnt. Name und Akzeptanzebene filtern. die Sie zur Sitzung hinzugefügt haben. 270 VMware. die die Workflows ausprobieren. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Microsoft PowerShell oder beidem. Untersuchen von Depot-Inhalten Sie können Software-Depots und VIBs mithilfe von Image Builder PowerCLI-cmdlets untersuchen. a Laden Sie die ZIP-Datei auf einem lokalen Dateipfad herunter.zip aus. Inc. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Name "*scsi*" Gibt alle Softwarepakete zurück. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. Rufen Sie Image-Profile ab. b 2 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. die von einem Anbieter erstellt wurden. sondern sie veranschaulichen. entpacken Sie sie jedoch nicht. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. auf Seite 261. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten.Installations. n Get-EsxImageProfiles Gibt ein Array von ImageProfile-Objekten aus allen Depots zurück. wie Sie unterschiedliche Verwendungsarten eines cmdlets ausprobieren können.und Einrichtungshandbuch für vSphere Image Builder-Workflows Image Builder-Workflows sind Beispiele für die cmdlet-Verwendung. das Sie untersuchen möchten. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. n Get-EsxImageProfile -Vendor "C*" Gibt alle Image-Profile zurück. 3 Rufen Sie Softwarepakete mithilfe des Befehls Get-EsxSoftwarePackage ab. profitieren von Erfahrungen mit PowerCLI. deren Name die Zeichenfolge scsi enthält und die von einem Anbieter stammen. Dieser Workflow veranschaulicht das Untersuchen von Depot-Inhalten und enthält Beispiele für den Gebrauch von Platzhaltern. zur aktuellen Sitzung hinzu. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. Das Untersuchen der Depot-Inhalte wird durch die Verwendung von Filteroptionen und Platzhalterzeichen erleichtert. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. Administratoren. Im nachfolgenden Beispiel werden Parameter durch den Zugriff auf Variablen als Objekte übergeben.

Sie können die folgenden Befehle der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. Veröffentlichte Profile sind in der Regel schreibgeschützt und können nicht geändert werden. Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Name "r*" Get-EsxSoftwarePackage -Version "2. Inc.und ImageProfileDiff-Objekte“. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. ein Depot hinzufügen. deren Versionszeichenfolge mit 2. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. um das neueste Paket zu finden. und zeigt die Informationen als Tabelle an. ImageProfil-Informationen anzeigen und ein neues Image-Profil erstellen. auf Seite 257. welche Depots verfügbar sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. indem Sie eines der verfügbaren ImageProfile klonen. 5 Zeigen Sie die Liste der VIBs im Image-Profil an. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Newest | format-list Übergibt die Ausgabe der Anforderung von Softwarepaketen per Pipe an das PowerShell format- list-cmdlet und zeigt ausführliche Informationen zu jedem Softwarepaket an.0-123456-full $ip1.0*" $ip1 = Get-EsxImageProfile -name ESX-5. da das ursprüngliche Profil gelöscht wird. Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 Beispiel: Untersuchung von Depot-Inhalten mithilfe von Variablen In diesem Beispiel-Workflow werden Depot-Inhalte untersucht. auf Seite 261. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. SoftwarePackage. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht.0 beginnt. VMware. (Get-EsxImageProfile -Name "Robin's Profile"). unveränderte Profil nur wiederherstellen. indem Parameter als Objekte übergeben werden. Auch wenn ein veröffentlichtes Profil nicht schreibgeschützt ist. anstatt Parameter nach Namen zu übergeben. indem Sie erneut eine Verbindung zu einem Depot herstellen. 271 . mithilfe des Parameters CreatedBefore oder CreatedAfter abrufen. 6 Sie können Softwarepakete. ist das Klonen anstelle des Änderns des Profils eine empfohlene Vorgehensweise. wenn Änderungen daran vorgenommen werden. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. Sie können das ursprüngliche.VibList Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 Workflow für das Erstellen von Image-Profilen durch Klonen Sie können mit Image Builder-cmdlets prüfen.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Get-EsxSoftwarePackage -Version "2. 4 Verwenden Sie den Befehl -Newest.VibList VibList ist eine Eigenschaft des ImageProfile-Objekts. die vor oder nach einem bestimmten Datum veröffentlicht wurden. sollten Sie in Betracht ziehen. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Newest Gibt das neueste Paket für die Anbieter zurück. deren Name mit „V“ beginnt.0. Stellen Sie sicher. Ersetzen Sie Namen durch Namen. auf Seite 261. die Ausführungsrichtlinie zu ändern.0*" Gibt alle Softwarepakete zurück. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Struktur der ImageProfile-. die für Ihre Installation geeignet sind.

2 Fügen Sie bei Bedarf das Depot... 3 Überprüfen Sie die Variable $DefaultSoftwareDepots. $DefaultSoftwareDepots 4 Zeigen Sie alle derzeit verfügbaren Image-Profile an. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. die jetzt das neu hinzugefügte Depot zurückgibt. $ip Name ---Test Profile 42 Vendor -----Vendor20 Last Modified ------------9/15/2010 5:45:43. das Hinzufügen eines Software-Depots und das Klonen des Profils umfassen. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. Acceptance Level ---------------PartnerSupported Beispiel: Erstellen eines Image-Profils durch Klonen mithilfe von Variablen Diese cmdlet-Beispielsequenz wiederholt die Schritte dieses Workflows. anstatt Parameter nach Name zu übergeben.Installations. ob für die aktuelle Sitzung Software-Depots definiert sind. PowerShell fügt das angegebene Depot zu Ihrer aktuellen Sitzung hinzu und listet alle aktuellen Depots auf. übergibt jedoch Parameter als Objekte. a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. zur aktuellen Sitzung hinzu. $ip = New-EsxImageProfile -CloneProfile base-tbd-v1 -Name "Testprofil 42" -Vendor "Anbieter20" 6 Zeigen Sie das neu erstellte Image-Profil an. Sie können die folgenden cmdlets der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. indem Sie den in der Spalte „Name“ angezeigten Namen. 1 Prüfen Sie in einem PowerShell-Fenster. $DefaultSoftwareDepots PowerShell gibt die aktuell definierten Depots zurück bzw. $DefaultSoftwareDepots Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl depot_url $DefaultSoftwareDepots $profs = Get-EsxImageProfile $profs $ip = New-EsxImageProfile -CloneProfile $profs[2] -Name "new_profile_name" -Vendor "my_vendor" $ip 272 VMware. Get-EsxImageProfile Die Liste hilft Ihnen bei der Auswahl eines geeigneten Kandidaten für das Klonen. nichts. . einen Namen für das neue Profil und den Anbieter angeben. wenn Sie PowerShell gerade gestartet haben. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Ein Workflow für das Klonen von Profilen kann das Überprüfen des aktuellen Systemstatus. 5 Klonen Sie eines der Image-Profile.zip aus. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. das das zu klonende Profil enthält.

B. wenn Sie ein VIB mit einer niedrigeren Akzeptanzebene hinzufügen müssen. 273 . die Sie zum Basis-Image hinzufügen. New-EsxImageProfile -NewProfile -Name "Test 2" -vendor "Anbieter42" -SoftwarePackage esx-base[0] Das Beispiel verwendet das Paket „esx-base“. werden in Anführungszeichen gesetzt.zip aus. Übergeben Sie den Parameter -AcceptanceLevel. dass die Akzeptanzebene der VIBs. mindestens so hoch ist wie die Ebene des Basis-Images. Das System erwartet. um ausführliche Informationen zum neuen Paket zu erhalten. Achten Sie sorgfältig auf Abhängigkeiten und Akzeptanzebenen. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. auf Seite 262 finden Sie ein Beispiel für das Klonen und Ändern eines ImageProfils. die Sie in Ihre lokale Umgebung extrahieren und auf die Sie über einen Dateipfad zugreifen können. In den meisten Fällen fügen Sie das Paket „esx-base“ hinzu. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. weisen Sie ihm einen Namen und einen Anbieter zu und fügen Sie ein Basispaket hinzu. 4 Übergeben Sie die Informationen über das neue Image-Profil per Pipe an format-list. die Leerzeichen enthalten. Namen. Der folgende Workflow veranschaulicht die Erstellung neuer Image-Profile von Grund auf. Der Aufforderungsmechanismus funktioniert nicht bei anderen Parametern.VibList | format-list VMware. an denen Sie interessiert sind. indem Sie ein vorhandenes Profil klonen. zur aktuellen Sitzung hinzu. das ein Basis-Image und ein oder mehrere VIBs enthält. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. Einige VMware-Kunden oder -Partner müssen möglicherweise ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. (Get-EsxImageProfile -Name "Test 2"). um die Akzeptanzebene des Image-Profils zu ändern. Stellen Sie sicher. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. VMware oder VMware-Partner können eine ZIP-Datei erstellen. Listen Sie die verfügbaren Pakete auf. wenn Sie ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. und binden Sie sie an eine Variable. VMware und VMware-Partner stellen öffentliche Depots zur Verfügung. das die zu verwendenden Pakete enthält. auf die über eine URL zugegriffen werden kann. n Sie haben Zugriff auf ein Depot. um String-Parameter anzugeben. Inc. Objekten. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. Als Alternative zum Angeben der Parameter in der Befehlszeile können Sie den PowerShell-Aufforderungsmechanismus verwenden. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Workflow für das Erstellen von Image-Profilen von Grund auf In den meisten Situationen erstellen Sie ein Image-Profil. wie z. Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 3 Erstellen Sie ein neues Profil. auf Seite 261. wenn Sie ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. Unter „Image-Profil erstellen“. 2 a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“.

Falls das Hinzufügen oder Ersetzen von VIBs zur Folge hätte. Add-EsxSoftwareDepot depoturl $pkgs = Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 $ip2 = New-EsxImageProfile -Name "Test #2" -vendor "Vendor42" -SoftwarePackage $pkgs[0] $ip2 | format-list Workflow zum Bearbeiten von Image-Profilen Sie können ein benutzerdefiniertes Image erstellen. VMwareAccepted VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“.. Übergeben Sie das Image-Profil. VMware oder VMware-Partner können eine ZIP-Datei erstellen. das das zu bearbeitende Image-Profil enthält.. nur das BasisImage. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. tritt ein Fehler auf.. dass das Image-Profil inkonsistent wird. zur aktuellen Sitzung hinzu. auf Seite 261. In diesem Beispiel enthält das Image-Profil.} (Optional) Wenn Sie ein VIB mit einer niedrigeren Akzeptanzebene als der Ebene des Image-Profils hinzufügen. Stattdessen greifen Sie über den Namen auf das Image-Profil zu. Stellen Sie sicher.. Get-EsxImageProfile "Test 2" | format-list PowerShell gibt die formatierten Informationen zurück. übergibt jedoch Parameter als Objekte. VibList 3 : Test #2 : Vendor42 : {esx-base 5.. Name ---Test #2 274 Vendor -----Vendor42 Last Modified Acceptance Level ---------------------------9/22/2010 12:05:.Installations. auf Seite 273 erstellt wurde. Sie können im vorhandenen Profil ein oder mehrere VIBs hinzufügen oder ersetzen.. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.0. das Sie bearbeiten möchten.0. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.-. Set-EsxImageProfile -ImageProfile "Test 2" -AcceptanceLevel VMwareAccepted PowerShell gibt die Informationen zum geänderten Profil im tabellarischen Format zurück. um ausführliche Informationen angezeigt zu bekommen. Ein neu erstelltes Image-Profil ist nicht im Depot enthalten. n Sie haben Zugriff auf ein Depot. oder indem Sie es an eine Variable binden. die Sie in Ihre lokale Umgebung herunterladen und auf die Sie über einen Dateipfad zugreifen können. per Pipe an format-list. Sie können die folgenden Befehle der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. VMware und VMware-Partner stellen öffentliche Depots zur Verfügung. auf die über eine URL zugegriffen werden kann. das unter „Workflow für das Erstellen von Image-Profilen von Grund auf“. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. Name Vendor . ändern Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils.und Einrichtungshandbuch für vSphere Beispiel: Erstellen von Image-Profilen von Grund auf mithilfe von Variablen Dieser Befehl wiederholt die Schritte des Workflows.. Inc. das ein Basis-Image und ein oder mehrere VIBs enthält. . indem Sie ein Image-Profil klonen und bearbeiten. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. anstatt Parameter nach Name zu übergeben. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. 2 a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden.zip aus.

275 . übergibt jedoch Parameter als Objekte.Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Fügen Sie ein Softwarepaket (VIB) zum Image-Profil hinzu. Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl depot_url $ip2 = Get-EsxImageProfile -name "Test #2" $ip2 | format-list Set-EsxImageProfile -ImageProfile $ip2 -AcceptanceLevel VMwareAccepted Add-EsxImageSoftwarePackage -ImageProfile $ip2 -SoftwarePackage NewPack3 $ip2 | format-list VMware.0. Sie können die folgenden cmdlets der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. Get-EsxImageProfile "Test 2" | format-list Die VIB-Liste wird aktualisiert. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile "Test 2" -SoftwarePackage NewPack3 PowerShell gibt die Informationen zum Image-Profil im tabellarischen Format zurück. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. Sie können das Paket nach Namen hinzufügen.. Inc. VMwareAccepted Zeigen Sie erneut das Image-Profil an. Name Vendor .. VibList : Test #2 : Vendor42 : {esx-base 5. anstatt Parameter nach Name zu übergeben.-. sodass sie das neue Softwarepaket enthält. und die Informationen werden angezeigt. NewPack3} Beispiel: Bearbeiten von Image-Profilen mit Variablen Diese cmdlet-Sequenz wiederholt die Schritte des Workflows......0. Name ---Test #2 5 Vendor -----Vendor42 Last Modified Acceptance Level ---------------------------9/22/2010 12:05:.

Installations. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere 276 VMware. .

Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Autokonfiguration von ESXi“.und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole“. auf Seite 296 n „Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils“. auf Seite 294 n „Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole“. auf Seite 278 n „Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole)“. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist“. auf Seite 282 n „Host kann nicht gestartet werden. auf Seite 281 n „Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen“. 277 . auf Seite 284 n „Remoteverwaltung von ESXi“. Inc. auf Seite 296 n „Aktivieren von ESXi Shell. auf Seite 285 n „Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen“. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben“. auf Seite 278 n „Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto“. auf Seite 297 n „Zurücksetzen der Systemkonfiguration“.Einrichten von ESXi 8 Diese Themen befassen sich mit der Verwendung der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole und dem Konfigurieren von Standardwerten für ESXi. auf Seite 293 n „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. auf Seite 299 VMware. auf Seite 295 n „Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client“. auf Seite 299 n „Deaktivieren von ESXi“. auf Seite 284 n „Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. auf Seite 298 n „Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen“. auf Seite 290 n „Anzeigen von Systemprotokollen“. auf Seite 298 n „Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi“. auf Seite 285 n „Speicherverhalten“. auf Seite 283 n „Netzwerkzugriff auf den ESXi-Host“.

wird der Host in eine Autokonfigurationsphase versetzt. erscheint die direkte Konsole auf dem Bildschirm.und Speichergeräte mit Standardwerten konfiguriert. z. Nachdem der Host die Autokonfigurationsphase abgeschlossen hat. Sie können die Standard-Netzwerkkonfiguration anzeigen und alle Einstellungen ändern. um den Host über vCenter Server zu verwalten. die nicht mit Ihrer Netzwerkumgebung kompatibel sind. Inc. und drücken Sie die Eingabetaste. Tabelle 8‑1. Alle sichtbaren internen leeren Festplatten werden mit VMFS (virtual machine file system) formatiert. Schließen Sie eine Tastatur und einen Bildschirm am Host an. Standardmäßig konfiguriert DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) die IP-Einstellungen. .und Einrichtungshandbuch für vSphere Autokonfiguration von ESXi Wenn Sie den ESXi-Host zum ersten Mal oder nach dem Zurücksetzen der Konfigurationsstandardeinstellungen einschalten. In dieser Phase werden die Systemnetzwerk. Navigieren in der direkten Konsole Aktion Schlüssel Anzeigen und Ändern der Konfiguration F2 Ändern Sie Ihre Oberfläche in einen Modus mit einem hohen Kontrast F4 Herunterfahren und Neustarten des Hosts F12 Verschieben der Auswahl zwischen Feldern Pfeiltasten Auswählen eines Menüpunkts Eingabetaste Umschalten eines Wertes Leertaste Bestätigen weitreichender Befehle.Installations. Vorgehensweise 1 278 Wählen Sie in der direkten Konsole [Tastatur konfigurieren] . damit virtuelle Maschinen darauf gespeichert werden können. VMware. mit der Sie die direkte Konsole bedienen. Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole) Sie können die Schnittstelle der direkten Konsole zum anfänglichen Konfigurieren und zur anfänglichen Fehlebehebung von ESXi verwenden. Zurücksetzen auf die Konfigurationsstandardeinstellungen F11 Speichern und beenden Eingabetaste Beenden ohne Speichern Esc Beenden von Systemprotokollen q Konfigurieren der Tastaturbelegung für die direkte Konsole Sie können die Belegung der Tastatur konfigurieren. um die direkte Konsole zu verwenden. Über die direkte Konsole können Sie die folgenden wichtigen Aufgaben ausführen: n Konfigurieren von Hosts n Den Administratorzugriff einrichten n Fehlerbehebung Sie können auch vSphere Web Client verwenden. B.

Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. 3 Drücken Sie die Leertaste. Die Meldung wird auf dem Begrüßungsbildschirm der direkten Konsole angezeigt. 7 Klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. Inc. um die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. Erstellen eines Sicherheitsbanners für die direkte Konsole Ein Sicherheitsbanner ist eine Meldung. bleibt die Änderung für nachfolgende Startvorgänge nicht erhalten. um Optionen zu aktivieren oder zu deaktivieren. die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . Sie haben verschiedene Möglichkeiten. die auf dem Begrüßungsbildschirm der direkten Konsole angezeigt wird. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . 4 Drücken Sie die Eingabetaste. wird die eingestellte Startoption bei nachfolgenden Startvorgängen beibehalten. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. VMware.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 2 Wählen Sie die zu verwendende Belegung aus. 279 . 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . das beibehalten wird. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port in einem Host. Umleiten der direkten Konsole auf eine serielle Schnittstelle Zur Remoteverwaltung Ihres ESXi-Host von einer seriellen Konsole aus können Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. 8 Geben Sie eine Sicherheitsmeldung ein. Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden. indem Sie die direkte Konsole zu einem der beiden seriellen Ports com1 und com2 umleiten. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. der mit Auto Deploy bereitgestellt wurde auf Seite 281 Nachdem Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umgeleitet haben. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port durch manuelles Einstellen der Startoptionen auf Seite 280 Wenn Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. 6 Wählen Sie [Anmerkungen] . können Sie diese Einstellung in das Hostprofil übernehmen. vSphere unterstützt den VT100-Terminaltyp und den PuTTy-Terminalemulator zur Anzeige der direkten Konsole über den seriellen Port. die mit dem seriellen Port verbunden ist. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus auf Seite 280 Sie können den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. indem Sie die Startoptionen festlegen.

bis Sie den Host neu starten. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten: com1 oder com2. dass der serielle Port nicht für die serielle Protokollierung und serielles Debuggen verwendet wird. auf Seite 280 Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus Sie können den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.logPort] und [VMkernel. dass der serielle Port nicht für die serielle Protokollierung und das serielle Debuggen oder die ESX Shell (tty1Port) verwendet wird. indem Sie die Startoptionen festlegen.Boot. Inc. die mit dem seriellen Port verbunden ist. lesen Sie „Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus“. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Wenn Sie stattdessen COM2 verwenden möchten. Vorgehensweise 1 Starten Sie den Host. 7 Legen Sie [VMkernel. Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden. 6 Stellen Sie sicher. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . VMware.Installations. um die Startoptionen zu bearbeiten. Die direkte Konsole wird auf den seriellen Port umgeleitet. 3 Deaktivieren Sie logPort und gdbPort auf COM1 und stellen Sie tty2Port auf COM1 ein. indem Sie die folgenden Startoptionen eingeben: "gdbPort=none logPort=none tty2Port=com1".und Einrichtungshandbuch für vSphere Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port durch manuelles Einstellen der Startoptionen Wenn Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. ersetzen Sie com1 durch com2. n Stellen Sie sicher. das die Felder [VMkernel. Vorgehensweise 280 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. 8 Starten Sie den Host neu. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . indem Sie die direkte Konsole zu einem der beiden seriellen Ports com1 und com2 umleiten. wird die eingestellte Startoption bei nachfolgenden Startvorgängen beibehalten. um die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten.gdbPort] nicht für die Verwendung des COM-Ports eingestellt sind. bleibt die Änderung für nachfolgende Startvorgänge nicht erhalten.Boot. Um die direkte Konsole für nachfolgende Startvorgänge umzuleiten.Boot. dass Sie vom vSphere Web Client aus auf den Host zugreifen können. drücken Sie Umschalt+O.tty2Port] auf den seriellen Port fest. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten. . 2 Wenn das Fenster zum Laden des VMware Hypervisors erscheint.

Boot. 8 Klicken Sie auf [OK] . Standardmäßig ist der Administratorkennwort nicht gesetzt. Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port in einem Host. VMware. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. Die Einstellung zur Umleitung der direkten Konsole auf einen seriellen Port wird von vCenter Server gespeichert und beibehält.Boot. 6 Stellen Sie sicher. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her.gdbPort] nicht für die Verwendung des COM-Ports eingestellt sind. die an den seriellen Port angeschlossen ist. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.tty2Port] auf den seriellen Port fest. um das Kennwort für das Administratorkonto (Root) festzulegen. Der administrative Benutzername für den ESXi-Host lautet „root“. Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto Sie können die direkte Konsole verwenden.logPort] und [VMkernel. 7 Legen Sie [VMkernel. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Hostprofile. Voraussetzungen Der serielle Port darf nicht bereits für die serielle Protokollierung und das serielle Debuggen verwendet werden. 9 Speichern Sie das Hostprofil und hängen Sie den Host an das Profil an.Boot. können Sie diese Einstellung in das Hostprofil übernehmen. 5 Wählen Sie [Erweiterte Systemeinstellungen] . 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . 4 Geben Sie das neue Kennwort erneut ein und drücken Sie die Eingabetaste. das die Felder [VMkernel. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. das beibehalten wird. Inc.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Sie können nun den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. 3 Geben Sie unter [Neues Kennwort] ein neues Kennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste. der mit Auto Deploy bereitgestellt wurde Nachdem Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umgeleitet haben. Vorgehensweise 1 Wählen Sie an der direkten Konsole die Option [Kennwort konfigurieren] aus. 281 . 2 (Optional) Wenn bereits ein Kennwort eingerichtet wurde. geben Sie es unter [Altes Kennwort] ein und drücken Sie die Eingabetaste. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten: com1 oder com2.

Wenn Sie ESXi Embedded verwenden Wählen Sie das USB-Flash-Gerät aus und verschieben Sie es an die erste Position in der Liste. Vorgehensweise 1 Drücken Sie. während der ESXi-Host eingeschaltet wird. müssen Sie die BIOS-Einstellungen möglicherweise konfigurieren. legt die BIOS-Startkonfiguration fest. Sie können die Starteinstellung ändern. Wenn Sie ein Startgerät im Geräteeuswahlmenü auswählen. wie der Server gestartet wird. 282 VMware. Die BIOS-Startkonfiguration legt fest. Wenn Sie im BIOS die Startreihenfolge ändern. müssen Sie möglicherweise die Starteinstellungen für virtuelle Medien konfigurieren. Der Zielserver hat Zugriff auf das Remotemedium und kann auf diesem lesen und schreiben. die entsprechende Taste. ein USB-Massenspeicher. . wirkt sich die neue Einstellung auf alle nachfolgenden Neustartvorgänge aus. dass der Server standardmäßig ESXi startet. wenn Sie möchten. Voraussetzungen ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. als wäre das Medium an den USB-Anschluss des Servers angeschlossen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen Wenn Ihr Server mehrere Laufwerke aufweist. Ändern der BIOS-Starteinstellungen für ESXi Konfigurieren Sie die BIOS-Starteinstellung für ESXi. wie z. indem Sie die Startreihenfolge während des Starts im BIOS konfigurieren oder im Geräteauswahlmenü ein Startgerät auswählen. Option Beschreibung Wenn Sie die installierbare Version von ESXi verwenden Wählen Sie die Festplatte aus. Der Host startet mit ESXi. Inc. Konfigurieren der Starteinstellung für virtuelle Medien Wenn Sie die Remoteverwaltungssoftware zum Einrichten von ESXi verwenden. Die Option zum Starten des BIOS-Setup kann auf Ihrem Server unterschiedlich sein. In diesem Fall müssen Sie auch für einmalige Startvorgänge die Startreihenfolge im BIOS ändern und während eines nachfolgenden Neustarts wieder zurücksetzen. HINWEIS Wenn Sie ESXi Embedded verwenden. und verschieben Sie sie auf die erste Position in der Liste. Der Host wird im ESXi-Modus gestartet. mit einem Zielserver verbunden werden. in der Regel erscheint das USB-Flashgerät an erster Stelle der BIOS-Starteinstellungen der Maschine. ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. 2 Wählen Sie die BIOS-Starteinstellung. betrifft die Auswahl lediglich den aktuellen Startvorgang. ein ISO-Image und eine Diskette.Installations. der sich an einem beliebigen Ort im Netzwerk befinden kann. In der Regel wird zuerst das CD-ROMLaufwerk aufgeführt. ob Ihr Server über das ESXi-Startgerät oder über ein anderes Startgerät gestartet wird. B. Einige Server haben kein Geräteeuswahl-Startmenü. die ESXi hostet. mit der Sie in das BIOS-Setup Ihrer Maschine gelangen. Abhängig von Ihrer Serverhardware ist dies eine Funktionstaste oder die ENTF-Taste. Über virtuelle Medien kann ein Remotespeichermedium. eine CD-ROM. auf der Sie die ESXi-Software installiert haben.

Problem Wenn Sie einen Neustart durchführen. die Sie hinzugefügt haben. In diesem Fall wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt: Unerwarteter Netzwerkfehler. 4 Befolgen Sie die Anweisungen zum Auswählen des virtuellen Geräts. Kein Startgerät verfügbar. 283 .EFI auf der Festplatte aus. 2 Starten Sie den Server neu. um die Startoptionen anzuzeigen.oder CD-ROM-Laufwerk aus oder geben Sie den Pfad zu einem Disketten. Ursache Das Hostsystem erkennt nicht. 3 Aktivieren Sie das Menü zur Geräteauswahl. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben Wenn Sie ESXi auf einer Hostmaschine im UEFI-Modus installieren. Der Server wird einmalig vom konfigurierten Gerät gestartet und wechselt bei anschließenden Starts zur standardmäßigen Startreihenfolge zurück. schlägt der Neustart möglicherweise fehl. auf der Sie ESXi installiert haben. Wenn Sie beispielsweise einen Server von Dell benutzen. VMware. Lösung 1 Drücken Sie F11. nachdem Sie ESXi auf einer Hostmaschine im UEFI-Modus installiert haben. während der Server eingeschaltet wird. 2 Wählen Sie eine Option ähnlich der folgenden aus: [Startoption hinzufügen] . Wählen Sie ein physisches Disketten. startet. melden Sie sich am Dell Remote Access Controller (DRAC) oder einer ähnlichen Remoteverwaltungsschnittstelle an. das Startlaufwerk ist. Der Wortlaut der Option kann je nach System variieren. dass der Host anhand der Option. Host kann nicht gestartet werden.oder CD-ROMImage an. während die Fehlermeldung auf dem Bildschirm angezeigt wird. auf der ESXi installiert ist. dass die Festplatte. Abhängig von Ihrer Serverhardware ist dies eine Funktionstaste oder die ENTF-Taste. kann die Maschine möglicherweise nicht mehr gestartet werden.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Vorgehensweise 1 Schließen Sie das Medium am virtuellen Gerät an. 3 Wählen Sie die Datei \EFI\BOOT\BOOTx64. 4 Ändern Sie die Startreihenfolge so. Inc.

können Sie die DHCP-konfigurierte IP-Adresse außer Kraft setzen. Sie können den Host konfigurieren. Befolgen Sie die Anweisungen in der Setup-Prozedur unter „Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. Ihre Sicherheitsrichtlinien lassen nicht das Einschalten unkonfigurierter Hosts im Netzwerk zu. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist In manchen hochsicheren Umgebungen dürfen im Netzwerk keine Hosts eingeschaltet werden. um Einstellungen anzupassen. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. Inc. Die zugewiesene IP-Adresse wird auf der direkten Konsole angezeigt. Eine der folgenden Aussagen trifft zu: n Sie verfügen nicht über einen DHCP-Server. für die die Konfiguration aufgehoben wurde.und Einrichtungshandbuch für vSphere Netzwerkzugriff auf den ESXi -Host Standardmäßig wird das ESXi-Verwaltungsnetzwerk mithilfe von DHCP konfiguriert. Wenn Sie physischen Zugriff auf den ESXi-Host haben.x/16 befindet. einschließlich des Änderns der Verwaltungs-IP-Adresse. Vorgehensweise 284 1 Schalten Sie den Host ein. dass keine Netzwerkkabel mit dem Host verbunden sind. Während der Autokonfigurationsphase wird eine Verbindungslokale IP-Adresse zugeteilt. Nach Abschluss der Installation können Sie das Standardverhalten außer Kraft setzen und statische IP-Einstellungen für das Verwaltungsnetzwerk verwenden. Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. Sie können in der direkten Konsole von ESXi die IP-Adresse finden. Während der automatischen Konfigurationsphase weist die Software eine von DHCP konfigurierte IP-Adresse zu. 2 Verwenden Sie die direkte Konsole. VMware. auf Seite 284. Anschließend können Sie eine statische IP-Adresse konfigurieren. .Installations. Netzwerkkonfigurationsszenarien. um das Kennwort für das Administratorkonto (root) zu konfigurieren.254. die von ESXi unterstützt werden Szenario Ansatz Sie möchten die von DHCP konfigurierten IP-Einstellungen übernehmen. 3 Konfigurieren Sie eine statische IP-Adresse über die direkte Konsole. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist“. aber Sie möchten die DHCP-konfigurierte IP-Adresse nicht verwenden. Unter Verwendung der DHCP-konfigurierten Adresse können Sie die anfängliche Verbindung herstellen. die sich im Subnetz 169.x. die der ESXi-Verwaltungsschnittstelle über DHCP zugewiesen wurde. n Der ESXi-Host ist nicht mit einem DHCP-Server verbunden. Sie können diese IP-Adresse zum Herstellen einer Verbindung vom vSphere Web Client zum Host verwenden. n Der angeschlossene DHCP-Server funktioniert nicht ordnungsgemäß. Tabelle 8‑2. Der ESXi-Host ist mit einem funktionierenden DHCP-Server verbunden. bevor Sie den Host an das Netzwerk anschließen. 5 (Optional) Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System. 4 Schließen Sie ein Netzwerkkabel an den Host an. Sie können die Link-Local IP-Adresse durch Konfigurieren einer statischen IP-Adresse mithilfe der direkten Konsole außer Kraft setzen. indem Sie über die direkte Konsole eine statische IP-Adresse konfigurieren.

Kapitel 8 Einrichten von ESXi 6 (Optional) Fügen Sie den Host zur vCenter Server-Bestandsliste hinzu. z. Sobald das Netzwerk funktionsfähig ist. wenn Sie mit der vom DHCP-Server zugewiesenen IP-Adresse zufrieden sind. indem Sie manuell den Netzwerkadapter auswählen. Verwenden Sie den vSphere Web Client. auf Seite 113 Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen ESXi benötigt eine IP-Adresse für das Verwaltungsnetzwerk. Die Verwendung mehrerer Netzwerkadapter ermöglicht Lastausgleich.und Failover-Funktionen. B. der den Verwaltungsdatenverkehr des Hosts überträgt. Anleitungen zum Herunterladen und Installieren von vCenter Server und vSphere Web Client finden Sie in den folgenden Themen. 3 Wählen Sie einen Netzwerkadapter aus und drücken Sie die Eingabetaste. Mit der direkten Konsole können Sie die Netzwerkadapter wählen. vmnic0. n „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. Dieser Fall kann eintreten. n ESXi hat keine IP-Adresse. Die Verfügbarkeit kann ebenfalls anhand der Auswahl mehrerer Netzwerkadapter sichergestellt werden. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein. Verwenden Sie den vSphere Web Client oder die direkte Konsole. können Sie den vSphere Web Client verwenden. Auswählen von Netzwerkadaptern für das Verwaltungsnetzwerk Der Datenverkehr zwischen einem ESXi-Host und einer beliebigen externen Managementsoftware wird über einen Ethernet-Netzwerkadapter an den Host übertragen. 2 Wählen Sie [Netzwerkadapter] aus. Sie können die Standardeinstellungen außer Kraft setzen. n Sie dürfen die vom DHCP-Server zugewiesene IP-Adresse nicht verwenden. Verwenden Sie die direkte Konsole in den folgenden Fällen: n Sie sind nicht mit der vom DHCP-Server zugewiesenen IP-Adresse zufrieden. um über vCenter Server eine Verbindung zum ESXi-Host herzustellen. VMware. Netzwerkadapter auf dem Host heißen vmnicN. und drücken Sie die Eingabetaste. 285 . und drücken Sie die Eingabetaste. um die grundlegenden Netzwerkeinstellungen zu konfigurieren. Der ESXi-Host wählt während der Autokonfigurationsphase vmnic0 für den Verwaltungsverkehr. die vom Verwaltungsnetzwerk verwendet werden. wenn die Konfiguration von DHCP während der automatischen Konfigurationsphase fehlschlägt. Inc. n Der falsche Netzwerkadapter wurde während der automatischen Konfigurationsphase ausgewählt. wobei N eine eindeutige Zahl ist. Remoteverwaltung von ESXi Sie können den vSphere Web Client und vCenter Server zum Verwalten des Hosts verwenden. einen GigabitEthernet-Netzwerkadapter für den Verwaltungsdatenverkehr zu verwenden. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . vmnic1 usw. vCenter Server und der SNMP-Client sind Beispiele für externe Verwaltungssoftware. auf Seite 66 n Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation n „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. die den Netzwerkadapter identifiziert.

x/16 befindet. Wenn DHCP nicht verfügbar ist. 2 Wählen Sie [IP‐Konfiguration (IP Configuration)] aus. 6 Wählen Sie [IPv4‐Einstellungen] .255.0.0. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway ein und drücken Sie die Eingabetaste. 3 Wählen Sie auf der Registerkarte [Verwalten] die Option [Netzwerk] . 2 Wählen Sie [VLAN ] und drücken Sie die Eingabetaste. 3 Geben Sie als VLAN-ID eine Zahl zwischen 1 und 4094 ein. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway zu konfigurieren. Wenn Sie nicht über physischen Zugriff auf den Host verfügen. Wenn Sie über Zugriff auf die direkte Konsole verfügen. falls Sie sie später wieder benötigen. Die standardmäßige Subnetzmaske ist 255. können Sie optional eine statische Netzwerkadresse konfigurieren. und drücken Sie die Eingabetaste. Vorgehensweise 286 1 Melden Sie sich aus vSphere Web Client beim vCenter Server an.und Einrichtungshandbuch für vSphere Festlegen der VLAN-ID Sie können die ID des virtuellen LANs (VLAN-ID) für den ESXi-Host festlegen. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway fest. VMware. . und drücken Sie die Eingabetaste. können Sie mit dem vSphere Web Client die statischen IP-Einstellungen konfigurieren. weist der Host die Link-Local IP-Adresse zu. 3 Wählen Sie [Statische IP‐Adresse und Netzwerkkonfiguration festlegen] . 5 Wählen Sie [vmk0‐Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“.254. auf Seite 149. benötigt Ihre Netzwerkumgebung einen DHCP-Server. Die zugewiesene IP-Adresse erscheint in der direkten Konsole. Notieren Sie sich die IP-Adresse. die sich im Subnetz 169. Konfigurieren der IP-Einstellungen im vSphere Web Client Wenn Sie nicht über physischen Zugriff auf den Host verfügen. Damit DHCP funktionieren kann. Siehe „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . um die IP-Adresse. 4 Wählen Sie [Virtuelle Adapter] .Installations. können Sie die direkte Konsole verwenden. Konfigurieren der IP-Einstellungen von der direkten Konsole Wenn Sie physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole haben.x. Konfigurieren von IP-Einstellungen für ESXi DHCP legt standardmäßig die IP-Adresse. können Sie über eine Remote-Managementanwendung auf die direkte Konsole zugreifen. Inc. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. 4 Geben Sie die IP-Adresse.

und drücken Sie die Eingabetaste. einen alternativen Server (optional) und den Hostnamen ein. In Netzwerkumgebungen. 9 (Optional) Legen Sie die statischen IPv6-Adressen fest. 2 Wählen Sie [Benutzerdefinierte DNS‐Suffixe] aus. n Senden des PING-Befehls an das Standard-Gateway n Senden des PING-Befehls an den primären DNS-Namenserver n Senden des PING-Befehls an den sekundären DNS-Namenserver VMware. d Geben Sie die IPv6-Adresse ein und klicken Sie auf [OK] . Testen des Verwaltungsnetzwerks Über die direkte Konsole können Sie verschiedene einfache Netzwerkverbindungstests durchführen. Inc. Die direkte Konsole führt die folgenden Tests durch. Klicken Sie auf [OK] . Damit DNS funktionieren kann. einschließlich eines Hostnamens. und drücken Sie die Eingabetaste. können Sie die DNS-Informationen mit der direkten Konsole konfigurieren.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 7 Wählen Sie [Statische IPv4‐Einstellungen verwenden] . 287 . Konfigurieren der DNS-Einstellungen von der direkten Konsole Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole verfügen. eines primären und sekundären Namensservers sowie DNS-Suffixen. wo das automatische DNS nicht verfügbar oder nicht erwünscht ist. Konfigurieren von DNS-Suffixen Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host verfügen. b Wählen Sie [Statische IPv6‐Adressen] . Konfigurieren von DNS für ESXi Sie können zwischen einer manuellen und einer automatischen DNS-Konfiguration des ESXi-Hosts wählen. DHCP ruft DNS-Suffixe standardmäßig ab. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . können Sie statische DNS-Informationen erstellen. 8 Geben Sie die Einstellungen für die statische IPv4-Adresse ein oder ändern Sie sie. 10 a Wählen Sie [IPv6‐Einstellungen] . c Klicken Sie auf das Symbol zum Hinzufügen. 3 Geben Sie neue DNS-Suffixe ein. können Sie mit der direkten Konsole die DNS-Informationen konfigurieren. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. 2 Wählen Sie [DNS‐Konfiguration (DNS Configuration)] aus. Standardmäßig wird eine automatische Konfiguration vorgenommen. 4 Geben Sie den primären Server. benötigt Ihre Netzwerkumgebung einen DHCP-Server und einen DNS-Server. 3 Wählen Sie [Die folgenden DNS‐Serveradressen und Hostnamen verwenden] .

Diese Agenten umfassen typischerweise zumeist hostd. 3 Drücken Sie zur Bestätigung des Neustarts F11. die unter /etc/init. Beim Neustarten der Verwaltungs-Agenten werden alle Verwaltungs-Agenten und -dienste neu gestartet.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Auflösen des konfigurierten Hostnamens Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk testen] . wsman. 2 Wählen Sie [Verwaltungs‐Agenten neu starten] und drücken Sie die Eingabetaste. um einen Host aus der vCenter Server-Bestandsliste zu isolieren. Der Neustart des Verwaltungsnetzwerks hat einen kurzfristigen Netzwerkausfall zur Folge. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Fehlerbehebungsoptionen] . 2 Drücken Sie die Eingabetaste. Die Deaktivierung des Verwaltungsnetzwerks ist möglicherweise erforderlich. wird die Verbindung zur Remoteverwaltungssoftware getrennt. Wenn eine erneuerte DHCP-Lease in einer neuen Netzwerkidentität (IP-Adresse oder Hostname) resultiert. wenn der Remotezugriff unterbrochen wird. Inc. und vobd. der sich möglicherweise vorübergehend auf laufende virtuelle Maschinen auswirkt.Installations. Sie müssen die Verwaltungs-Agenten ggf. und drücken Sie die Eingabetaste. haben beim Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks keine Verbindung mehr. haben beim Neustarten der Verwaltungs-Agenten keine Verbindung mehr. 288 VMware. Die Agenten werden mit der vSphere-Software installiert. die über den vSphere Web Client und vCenter Server auf diesen Host zugreifen. Neustarten des Verwaltungsnetzwerks Ein Neustart der Verwaltungsnetzwerk-Schnittstelle ist möglicherweise erforderlich. Der ESXi-Host startet die Management-Agenten und -dienste neu. Benutzer. und drücken Sie die Eingabetaste. um den Test zu starten. 2 Drücken Sie zur Bestätigung des Neustarts F11. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk neustarten] . Die Installation erfolgt über die vSphere-Software. Neustarten von Verwaltungs-Agenten Die Management-Agenten synchronisieren die VMware-Komponenten und ermöglichen Ihnen den Zugriff auf den ESXi-Host über vSphere Web Client und vCenter Server. . sfcbd. und drücken Sie die Eingabetaste. die über vSphere Web Client oder vCenter Server auf diesen Host zugreifen.d auf dem ESXi-Host installiert und ausgeführt sind. neu starten. Benutzer. Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks Das Verwaltungsnetzwerk synchronisiert VMware-Komponenten und bietet Zugriff auf den ESXi-Host über den vSphere Web Client und vCenter Server. Die Software startet auch den Fault Domain Manager (FDM) neu. ntpd. falls dieser installiert ist. um das Netzwerk wiederherzustellen oder eine DHCP-Lease zu erneuern. slpd.

und Netzwerkkonnektivität Über die direkte Konsole können Sie verschiedene einfache Netzwerkverbindungstests durchführen. Aus folgenden Gründen kann das Wiederherstellen des Standard-Switches erforderlich sein: n Der Distributed Switch wird nicht benötigt bzw.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Ein Grund für das Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks besteht darin. Inc. ohne Ihre Konfigurationen für die statische IP und DNS zu verlieren oder den Host neu zu starten. und drücken Sie die Eingabetaste. n vCenter Server soll die Hosts nicht verwalten. 3 Drücken Sie die Eingabetaste. um die Konnektivität zu vCenter Server wiederherzustellen. wenn sie über mehrere Hosts hinweg migriert werden. auch wenn der Host vom vCenter Server und vSphere Web Client getrennt wird. VMware. 2 Geben Sie Adressen zum Anpingen oder einen anderen aufzulösenden DNS-Hostnamen ein. stehen die meisten Funktionen des verteilten Switches dem Host nicht mehr zur Verfügung. und auf die Hosts muss weiterhin zugegriffen werden können. einen ESXi-Host von einem HAund DRS-Cluster zu isolieren. Virtuelle Maschinen können eine konsistente Netzwerkkonfiguration beibehalten. Befindet sich der Host auf einem Standard-Switch. um den Test zu starten. steht diese Auswahl nicht zur Verfügung. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. wird ein neuer virtueller Adapter erstellt und der aktuell mit dem verteilten Switch verbundene Verwaltungsnetzwerk-Uplink wird zum neuen virtuellen Switch migriert. können Sie den Standard-Switch wiederherstellen. dass der Zugriff auf den Host weiterhin gewährleistet ist. Vorgehensweise 1 Wählen Sie aus der direkten Konsole die Option [Standard‐Switch wiederherstellen] und drücken Sie die Eingabetaste. um sicherzustellen. funktioniert nicht. Zusätzlich zum Verwaltungsnetzwerk können Sie auch andere Geräte und Netzwerke angeben. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk testen] . dass Ihr Verwaltungsnetzwerk mit einem Distributed Switch verbunden ist. Wenn Sie einen vorhandenen Standard-Switch oder virtuellen Adapter zu einem Distributed Switch migrieren und der Distributed Switch nicht mehr benötigt wird oder nicht mehr funktioniert. 2 Drücken Sie zur Bestätigung F11. Wenn Sie den Standard-Switch wiederherstellen. und drücken Sie die Eingabetaste. 289 . Wiederherstellen des Standard-Switches Ein verteilter vSphere-Switch dient als einzelner virtueller Switch für alle verbundenen Hosts. n Der Distributed Switch muss repariert werden. Testen der Geräte. Bei diesem Vorgang müssen die virtuellen Maschinen nicht heruntergefahren werden. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk deaktivieren] . 2 Drücken Sie zur Bestätigung F11. Die virtuellen Maschinen werden ausgeführt. Wenn der Host nicht mit vCenter Server verbunden ist.

vor allem.x. . Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. konfiguriert der Host die Systemspeichergeräte mit Standardwerten. Wenn Sie Software verwenden.x durchgeführt wurde. Festplatten werden als leer betrachtet. dass ESXi den lokalen LVM neu formatiert. Inc. Erstellen Sie vor dem erstmaligen Starten von ESXi zunächst eine Sicherung Ihrer Systemdaten. Standardmäßig werden alle angezeigten leeren internen Festplatten mit VMFS formatiert. unterscheidet sich erheblich vom Partitionieren neuer Installationen von ESXi 5. 290 VMware.Installations. wenn sie über keine gültigen Partitionstabellen oder Partitionen verfügen.0 auf ESXi 5. für die ein Upgrade von ESXi-Versionen vor Version 5. von dem der ESXiHost gestartet wird. Die Formatierungssoftware sorgt dafür. vom Hardwareanbieter erstellte Diagnosepartitionen beibehalten werden. kann dies dazu führen. In ESXi Embedded werden alle angezeigten leeren internen Festplatten ebenfalls standardmäßig mit VMFS formatiert. dass auf der Festplatte oder dem USB-Gerät. HINWEIS Das Partitionieren von Hosts.und Einrichtungshandbuch für vSphere Speicherverhalten Wenn Sie ESXi einschalten. Wenn Sie nach der Installation des ESXi-Images den ESXi-Host neu starten. die solche Festplatten einsetzt . damit virtuelle Maschinen auf den Festplatten gespeichert werden können. vorhandene. wenn Sie einen logischen Volume-Manager (LVM) anstelle von (oder zusätzlich zu) herkömmlichen Partitionsschemata verwenden. wird der Host in eine Autokonfigurationsphase versetzt. VORSICHT ESXi überschreibt alle Festplatten. Im restlichen Speicher erstellt die Software die Partitionen gemäß Tabelle 8-3. die leer erscheinen. während der die Systemspeichergeräte mit Standardwerten konfiguriert werden.

Eine 4-GBVFATScratch-Partition wird für die Systemauslagerung erstellt. Während der ESXi-Installation wird eine 110 MB große Diagnosepartition für Core-Dumps erstellt. HINWEIS Das Partitionieren von Hosts. Zum Überschreiben der VMFS-Formatierung (wenn die automatische Festplattenformatierung bereits gestartet ist) können Sie den Datenspeicher entfernen. Wenn Sie auf einer Festplatte installieren. Auf anderen Festplatten erstellt die Software eine VMFS5-Partition pro leerer Festplatte unter Verwendung der gesamten Festplatte.x. wenn diese Partition nicht auf einer anderen Festplatte vorhanden ist.und VMFS-Partitionen in leerem Zustand. ESXi Embedded Eine Diagnosepartition mit 110 MB für Core-Dumps. 291 . von der aus der ESXiHost gestartet wird. Die VFAT-Scratch. überschreibt es die Partitionen der Hardwareanbieter nicht. Die Partitionstabelle selbst ist fester Bestandteil des Binär-Images und wird zum Installationszeitpunkt auf das Laufwerk geschrieben. Scratch-Partition und Locker angelegt. HINWEIS Zum Erstellen des VMFS-Volumes und einer Scratch-Partition in der Installation benötigt das ESXi-Installationsprogramm mindestens 5. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. Grundlegendes zur Scratch-Partition Während der automatischen Konfigurationsphase von neuen Installationen von ESXi wird eine 4 GB große VFAT-Scratch-Partition erstellt. überschreibt das Installationsprogramm die gesamte Festplatte. Informationen finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. Das ESXi Installationsprogramm hinterlässt die Scratch. wenn Ihre Richtlinie beispielsweise vorsieht. Das Installationsprogramm wirkt sich nicht auf andere Festplatten des Servers aus. trennen Sie die lokalen Speichergeräte unter folgenden Bedingungen vom Host: n Bevor Sie den Host erstmalig starten. Sie können dieses Standardverhalten außer Kraft setzen. Neue ESXi Installationen verwenden GUID-Partitionstabellen (GPT) anstatt der MSDOS basierten Partitionierung. wenn der Host nach Installation oder Upgrade zum ersten Mal gestartet wird. Inc. ESXi Installable und ESXi Embedded Eine VMFS5-Partition im restlichen freien Speicher.und Diagnosepartitionen werden nur auf der Festplatte erstellt. von der der ESXi-Host gestartet wird. n Bevor Sie den Host nach dem Zurücksetzen des Hosts auf die Standardwerte für die Konfiguration starten. Um die automatische Festplattenformatierung zu verhindern. für die ein Upgrade von ESXi-Versionen vor Version 5. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zur Scratch-Partition“. unterscheidet sich erheblich vom Partitionieren neuer Installationen von ESXi 5. dass gemeinsam genutzter anstatt lokaler Speicher verwendet werden soll.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Tabelle 8‑3.2 GB an freiem Speicherplatz auf der Installationsfestplatte.x durchgeführt wurde. VMware. Von ESXi auf dem Hostlaufwerk erstellte Partitionen ESXi-Version Erstellte Partitionen ESXi Installable Bei Neuinstallationen wird eine Reihe neuer Partitionen für Startoptionen.0 auf ESXi 5. Wenn das Installationsprogramm den Speicher automatisch konfiguriert. auf Seite 291. Es werden nur leere Festplatten formatiert. Die VFAT-Scratch-Partition wird nur auf der Festplatte erstellt. Das Installationsprogramm hat nur Auswirkungen auf die Installationsfestplatte.ESXi erstellt diese Partitionen. sofern sich die Partition nicht auf einer anderen Festplatte befindet.

HINWEIS Zum Erstellen des VMFS-Volumes und der Scratch-Partition benötigt das ESXi-Installationsprogramm mindestens 5. aber eine leere lokale Festplatte vorhanden ist. Die Scratch-Partition ist nicht erforderlich.CurrentScratchLocation] wird der aktuelle Speicherort der ScratchPartition angegeben. Falls die Scratch-Partition nicht vorhanden ist. HINWEIS Das Installationsprogramm kann mehrere VFAT-Partitionen erstellen. Wenn bei ESXi Embedded keine Partition gefunden wird. können Sie eine konfigurieren. die Sie benötigen. muss auf dem Host vorhanden sein. wird die Ausgabe von „vm-support“ auf einer Ramdisk gespeichert. VMware. Wenn keine Scratch-Partition erstellt wird. das für die Scratch-Partition verwendet wird. Eine Scratch-Partition ist aber nicht erforderlich. Dies ist der Fall. VMware empfiehlt. sollten Sie eine konfigurieren. Mit der Einstellung [ScratchConfig.und Einrichtungshandbuch für vSphere Beim Starten von ESXi versucht das System zum Erstellen einer Scratch-Partition eine passende Partition auf einer lokalen Festplatte zu finden. 7 Starten Sie den Host neu. dass es sich um eine Scratch-Partition handelt. formatiert das System diese und erstellt eine Scratch-Partition. 292 6 Geben Sie im Feld [ScratchConfig. . 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. Inc.Installations. damit die Änderungen wirksam werden. Festlegen der Scratch-Partition vom vSphere Web Client aus Wenn keine Scratch-Partition festgelegt ist. In einigen Fällen kann sich eine VFATPartition einfach Im Leerlauf befinden. Wenn keine Scratch-Partition vorhanden ist. eine Scratch-Partition zu erstellen. wenn Sie eine Scratch-Partition in einem NFS-gemounteten Remoteverzeichnis erstellen möchten. 5 Wählen Sie [Erweiterte Systemeinstellungen] . die Partition nicht zu ändern. wird die Ausgabe von „vm-support“ auf einer Ramdisk gespeichert. Es ist bei knappem Arbeitsspeicher eventuell ratsam. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . Sie dient dem Speichern der Ausgabe von „vm-support“. Bei der installierbaren Version von ESXi wird die Partition während der Installation erstellt und ausgewählt. wenn Sie ein Supportpaket erstellen. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Voraussetzungen Das Verzeichnis. Die Bezeichnung „VFAT“ bedeutet nicht immer. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] .ConfiguredScratchLocation] einen für diesen Host eindeutigen Verzeichnispfad ein. Sie können die Standardkonfiguration zudem außer Kraft setzen. besonders wenn nicht genügend freier Arbeitsspeicher ein Problem werden könnte.2 GB an freiem Speicherplatz auf der Installationsfestplatte. falls nicht bereits eine vorhanden ist.

5 Klicken Sie auf [Einstellungen] . können die Hosts möglicherweise nicht gestartet werden. 293 . 4 Führen Sie eine Suche mithilfe eines regulären Ausdrucks durch.oder Leertaste. 2 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. 2 Drücken Sie zum Anzeigen eines bestimmten Protokolls die entsprechende Taste. Wenn für zwei solche Hosts dieselbe Scratch-Partition konfiguriert ist. a Drücken Sie die Schrägstrichtaste (/). 3 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. Im Feld [ScratchConfig. Problem Der Host wird beim Startvorgang unerwartet angehalten. damit die Änderungen wirksam werden. Der gefundene Text wird auf dem Bildschirm hervorgehoben. Lösung 1 Legen Sie fest.ConfiguredScratchLocation] einen für diesen Host eindeutigen Verzeichnispfad ein. 8 Geben Sie im Feld [ScratchConfig. wenn eine Startlaufwerk gemeinsam mit einem anderen Host verwendet wird. wenn eine Startlaufwerk gemeinsam mit einem anderen Host verwendet wird Wenn mehr als ein physischer oder virtueller Host von derselben gemeinsam genutzten physischen Festplatte oder LUN gestartet wird. können sie nicht dieselbe Scratch-Partition verwenden. c Drücken Sie die Eingabetaste. und starten Sie die Hosts. vCenter Server-Agent-Protokolle (vpxa) werden angezeigt. wenn Sie den Host zu vCenter Server hinzufügen. um die Meldungen zu durchlaufen. dass Sie die Scratch-Partition für einen von ihnen ändern können. 6 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . VMware. Ursache Mehr als ein ESXi-Host kann dieselbe physische Festplatte oder LUN verwenden. Mit dieser Einstellung können Sie die Hosts so starten. 9 Starten Sie den Host neu. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . b Geben Sie den zu suchenden Text ein.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Host wird beim Startvorgang unerwartet angehalten. 7 Wählen Sie [ScratchConfig] . 3 Drücken Sie die Eingabe. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Systemprotokolle anzeigen (View System Logs)] . Anzeigen von Systemprotokollen Systemprotokolle enthalten detaillierte Informationen zu Ereignissen während des Systembetriebs.CurrentScratchLocation] wird der aktuelle Speicherort der Scratch-Partition angegeben. dass die Hosts nacheinander gestartet werden sollen. Inc.

Inc.global.defaultSize Legt die Standardgröße des Protokolls in KB fest.global. Syslog.LogHost Remotehost. 3 Klicken Sie im Bereich „System“ auf [Erweiterte Einstellungen] . auf dem der Remotehost Syslog-Meldungen empfängt. 5 Um das Protokollieren global einzurichten. Ein eindeutiges Verzeichnis ist nützlich. Beim Remotehost muss syslog installiert und ordnungsgemäß konfiguriert sein. Sie können den vSphere Web Client oder den vCLI-Befehl esxcli system syslog zum Konfigurieren des syslog-Dienstes verwenden. B. z.LogDir Verzeichnis. . wählen Sie die zu ändernde Einstellung aus und klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. der Meldungen vom VMkernel und anderen Systemkomponenten in Protokolldateien ablegt.defaultRotate Legt die maximale Anzahl der beizubehaltenden Archive fest. Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie in der Dokumentation zum auf dem Remotehost installierten syslog-Dienst.logDirUnique Durch die Auswahl dieser Option wird ein Unterverzeichnis mit dem Namen des ESXi-Hosts im von [Syslog. Option Beschreibung Syslog. Sie können das Protokoll und den Port einbeziehen. mit dem Syslog-Meldungen weitergeleitet werden. in dem Protokolle gespeichert werden.LogDir] angegebenen Verzeichnis erstellt.global. in dem sich das Backing für den Datenspeicher befindet. um zur direkten Konsole zurückzukehren. Syslog.global.global. Das Verzeichnis sollte das Format [Datenspeichername] Pfad_zur_Datei aufweisen. Syslog. und Port. Sie können diese Anzahl global und für einzelne Unterprotokollierer festlegen. Konfiguration von Syslog auf ESXi -Hosts Auf allen ESXi-Hosts wird ein syslog-Dienst (vmsyslogd) ausgeführt. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . TCP und SSL werden unterstützt. wobei sich der Pfad auf das Stammverzeichnis des Volumes bezieht. UDP (Standard).und Einrichtungshandbuch für vSphere 5 Drücken Sie „q“. Beispielsweise ist der Pfad [storage1] /systemlogs dem Pfad /vmfs/volumes/storage1/systemlogs zuzuordnen. Syslog. 4 Suchen Sie den Bereich [Syslog] in der Liste „Erweiterte Systemeinstellungen“.global. Weiter Siehe auch „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“.oder VMFS-Volumes befinden. auf Seite 294. bevor das System eine Rotation der Protokolle durchführt. damit die weitergeleiteten Syslog-Meldungen empfangen werden. Sie können diese Anzahl global und für einzelne Unterprotokollierer festlegen. ssl://Hostname1:514. Weitere Informationen zur Verwendung von vCLI-Befehlen finden Sie unter Erste Schritte mit vSphere-Befehlszeilenschnittstellen. Vorgehensweise 294 1 Wählen Sie den Host im Bestandslistenbereich des vSphere Web Client aus. wenn dasselbe NFS-Verzeichnis von mehreren ESXi-Hosts verwendet wird.Installations. Nur das Verzeichnis /scratch auf dem lokalen Dateisystem bleibt nach einem Neustart konsistent. Das Verzeichnis kann sich auf gemounteten NFS. VMware.

die Sie zu vCenter Server hinzufügen. dass alle Vorgänge über vCenter Server durchgeführt werden. Wenn sich ein Host im Sperrmodus befindet. HINWEIS Wenn Sie den Sperrmodus über die Direct Console User Interface (DCUI) aktivieren bzw. können sich bei der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI) anmelden.oder Verwaltungstools können möglicherweise keine Informationen vom ESXi-Host abrufen oder ändern. Der Sperrmodus sorgt dafür. 3 Drücken Sie die Eingabetaste. können Sie für den Host keine vSphere-CLI-Befehle von einem Verwaltungsserver. wenn der Sperrmodus aktiviert ist. dass bei Aktivierung der Dienste ESXi-Shell. Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole Um die Sicherheit von ESXi-Hosts zu verbessern. welche Benutzertypen berechtigt sind. können Sie diese in den Sperrmodus versetzen. Der Host befindet sich im Sperrmodus. indem Sie mithilfe des Assistenten zum Host hinzufügen dem vCenter Server einen Host hinzufügen. werden Berechtigungen für Benutzer und Gruppen auf dem Host verworfen.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 6 7 (Optional) So überschreiben Sie die Standardprotokollgröße und die Rotationsangaben für ein Protokoll. die Sie verwenden möchten. Änderungen an der syslog-Option werden sofort wirksam. und drücken Sie die Eingabetaste. müssen Sie den Sperrmodus mithilfe des vSphere Web Client aktivieren oder deaktivieren. das Sie anpassen möchten. Das Aktivieren oder Deaktivieren des Sperrmodus wirkt sich darauf aus. Um diese Berechtigungen beizubehalten. b Klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“ und geben Sie die Anzahl der Rotationen und die Protokollgröße an. wird allen Benutzern mit DCUI-Zugriffsrecht die Administratorrolle auf dem Host erteilt. hat kein Benutzer außer vpxuser Authentifizierungsberechtigungen oder kann Vorgänge direkt am Host vornehmen. VMware. a Klicken Sie auf den Namen des Protokolls. Der Sperrmodus ist nur auf ESXi-Hosts verfügbar. ob sich der Host im Sperrmodus befindet. deaktivieren. Wenn Sie den Sperrmodus über die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole deaktivieren. Sie können den Sperrmodus aktivieren. HINWEIS Benutzer die zum DCUI-Zugriff berechtigt sind. Siehe die Dokumentation zu vSphere-Sicherheit für weitere Informationen zum Sperrmodus. 295 . der mit vCenter Server verbunden ist. Wenn Sie den Sperrmodus aktivieren. Externe Software. um [Sperrmodus konfigurieren] auszuwählen. Klicken Sie auf [OK] . den vSphere Web Client zum Verwalten eines Hosts verwenden oder die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole nutzen. SSH oder Direct Console User Interface (DCUI) diese unabhängig davon ausgeführt werden. einem Skript oder von vMA aus ausführen. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Sperrmodus konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. auf Hostdienste zuzugreifen. es hat jedoch keine Auswirkung auf die Verfügbarkeit dieser Dienste. 2 Drücken Sie die Leertaste. Sie erteilen das DCUI-Zugriffsrecht in den erweiterten Einstellungen. Dies bedeutet. Inc.

3 Wählen Sie im Menü „Optionen für den Fehlerbehebungsmodus“ einen Dienst aus. n Aktivieren von ESXi Shell n Aktivieren von SSH 4 Drücken Sie die Eingabetaste. Die Einstellung der Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit gibt die Anzahl der Minuten an. 4 Klicken Sie im Bereich „Sperrmodus“ auf [Bearbeiten] . um das Menü für die Systemanpassung aufzurufen. 2 Wählen Sie [Fehlerbehebungsoptionen] und drücken Sie die Eingabetaste. die verstreichen dürfen. 6 Klicken Sie auf [OK] .und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole Verwenden Sie die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole zum Aktivieren der ESXi Shell. damit alle Konfigurationsänderungen vCenter Server durchlaufen müssen. bleibt Ihre Sitzung bestehen. Wenn Sie sich nach Verstreichen dieses Zeitraums noch nicht angemeldet haben. bevor Sie sich nach der Aktivierung der ESXi Shell anmelden müssen. Inc. um den Dienst zu starten. ESXi-Shell wird jedoch deaktiviert. Vorgehensweise 1 Drücken Sie in Direct Console User Interface die Taste F2. wird die Shell deaktiviert. . Die Einstellung der Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit gibt die Anzahl der Minuten an. 5 (Optional) Legen Sie die Zeitüberschreitung für ESXi-Shell fest. 3 Klicken Sie unter „System“ auf [Sicherheitsprofil] .Installations. Sie können den Sperrmodus auch über die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI) aktivieren bzw. 5 Wählen Sie [Sperrmodus aktivieren] aus. HINWEIS Wenn Sie zu diesem Zeitpunkt angemeldet sind. der aktiviert werden soll. 296 VMware. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] und anschließend auf [Einstellungen] . Standardmäßig ist die Zeitüberschreitung für die ESXi-Shell 0 (deaktiviert).und Einrichtungshandbuch für vSphere Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client Aktivieren Sie den Sperrmodus. bevor Sie sich nach der Aktivierung von ESXi-Shell anmelden müssen. a Wählen Sie im Menü „Optionen für den Fehlerbehebungsmodus“ die Option [ESXi Shell‐ und SSH‐Zeitüberschreitungen ändern] aus und drücken Sie die Eingabetaste. Vorgehensweise 1 Navigieren Sie zum Host im Navigator von vSphere Web Client. sodass sich keine anderen Benutzer anmelden können. Aktivieren von ESXi Shell. die verstreichen dürfen. b Geben Sie die Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit in Minuten ein. deaktivieren.

Akzeptanzebene des Host-Image-Profils Akzeptierte Ebenen der VIBs VMware Certified VMware Certified VMware Accepted VMware Certified. 6 Drücken Sie die Esc-Taste wiederholt. wenn Sie sich das nächste Mal bei der ESXi-Shell anmelden. Änderungen an den Zeitüberschreitungswerten für die Leerlaufzeit werden erst wirksam. VMware Accepted. Inc. Voraussetzungen Erforderliche Rechte: Host.Kapitel 8 Einrichten von ESXi c Drücken Sie die Eingabetaste. welche vSphere-Installationspakete (VIBs) für die Installation akzeptiert werden. 6 Führen Sie einen Bildlauf nach unten zu „Akzeptanzebene des Host-Image-Profils“ durch. Unterstützte Partner.Konfiguration. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. d Geben Sie den Zeitüberschreitungswert für die Leerlaufzeit ein. Akzeptanzebenen des Host-Image-Profils VMware. VMware Accepted Unterstützte Partner VMware Certified.Konfiguration.Firewall Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Unterstützte Community 297 . Tabelle 8‑4. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Sicherheitsprofil] . die ihrem Signaturstatus abhängt. bis der Benutzer von interaktiven Sitzungen.Sicherheitsprofil und Host. die verstreichen darf. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . bis Sie zurück zum Hauptmenü der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole gelangt sind. VIB-Signaturen werden auf Basis einer Kombination aus VIB-Akzeptanzebene und Akzeptanzebene des Host-Image-Profils für die Installation geprüft und akzeptiert. Der Zeitüberschreitungswert für die Leerlaufzeit gibt die Anzahl der Minuten an. VIBs werden mit einer Akzeptanzebene versehen. Sie gelten nicht für aktuelle Sitzungen. auf Seite 256. Unterstützte Partner Unterstützte Community VMware Certified. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils Die Akzeptanzebene des Host-Image-Profils legt fest. VMware Accepted. Siehe „Akzeptanzebenen“. 7 Wählen Sie die Akzeptanzebene aus und klicken Sie auf [OK] . und klicken Sie auf [Bearbeiten] . abgemeldet wird. die sich im Leerlauf befinden.

fahren Sie gestartete virtuelle Maschinen herunter oder migrieren Sie sie vom ESXi-Host. könnten möglicherweise auch gelöscht werden. 3 Starten Sie den Host neu. um die Konfiguration zu sichern. Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi Sie können hinzugefügte benutzerdefinierte Pakete auch entfernen. falls Sie sie wiederherstellen möchten. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie den vSphere CLI-Befehl vicfg-cfgbackup. geht die Verbindung verloren. die auf den Host zugreifen. Nach dem Zurücksetzen der Konfiguration sind die virtuelle Maschinen nicht sichtbar. z. B. Durch Zurücksetzen der Systemkonfiguration lassen sich diese Probleme möglicherweise beheben. . wenn Sie die Konfiguration zurücksetzen. 2 Wählen Sie in der direkten Konsole [Benutzerdefinierte Erweiterungen entfernen] aus und drücken Sie F11. Wenn Sie die Konfiguration zurücksetzen. die seit der erstmaligen Einrichtung vorgenommen wurden. 298 VMware. Das System startet neu. bevor Sie die Konfiguration zurücksetzen. Voraussetzungen Sichern Sie Ihre ESXi-Konfiguration. können weiterhin Konfigurationsänderungen als Problemursache ausgeschlossen werden. VORSICHT Für Benutzer. das Kennwort des Administratorkontos (root) gelöscht und der Host neu gestartet. können Sie die Systemkonfiguration zurücksetzen. Von Ihrem Hardwareanbieter vorgenommene Konfigurationsänderungen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Zurücksetzen der Systemkonfiguration Wenn bei der Ermittlung der Ursache eines Problems mit Ihrem ESXi-Host Schwierigkeiten auftreten. Durch das Zurücksetzen der Konfiguration werden auf dem ESXi-Host keine virtuelle Maschinen entfernt. indem Sie den Speicher neu konfigurieren und die virtuelle Maschinen neu registrieren. B. Wenn sich das Problem durch Zurücksetzen der Systemkonfiguration nicht beheben lässt. Voraussetzungen Bevor Sie benutzerdefinierte Pakete entfernen. Sie können sie jedoch wieder sichtbar machen. 2 Wählen Sie in der direkten Konsole die Option [Systemkonfiguration zurücksetzen] und drücken Sie die Eingabetaste. z. nachdem alle Einstellungen auf die Standardwerte zurückgesetzt wurden. Alle benutzerdefinierten Pakete werden entfernt. IP-Adresseneinstellungen und Lizenzkonfiguration. werden alle Ihre Konfigurationsänderungen außer Kraft gesetzt. 3 Drücken Sie zur Bestätigung F11. Vorgehensweise 1 Starten Sie den ESXi-Host neu.Installations. um Ihre Auswahl zu bestätigen. Änderungen an der Systemkonfiguration können mit verschiedenen Problemen zusammenhängen. Inc. mit Problemen mit der Konnektivität zu Netzwerk und Geräten.

xml bearbeiten. Nachdem Sie diese Unterstützung deaktiviert haben. sodass der Host nicht mehr im ESXi-Modus gestartet wird. indem Sie die Datei /etc/vmware/hostd/config. ESXi konvertiert jedoch die tatsächlichen Datei. 3 Installieren Sie ein anderes Betriebssystem. <g11nSupport>false</g11nSupport> 3 Speichern und schließen Sie die Datei. dass Ihr Server als ESXi-Host dient.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen Standardmäßig unterstützt ESXi die Verwendung von Nicht-ASCII-Zeichen für Datei. können Sie weiterhin Nicht-ASCII-Zeichen für die Namen virtueller Maschinen eingeben.und Verzeichnisnamen virtueller Maschinen. können Sie das ESXi-Setup deaktivieren. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie mit einem Texteditor die Datei /etc/vmware/hostd/config. 4 Starten Sie den Host neu. Sie können diese Unterstützung deaktivieren. 2 Fügen Sie innerhalb des Tags <config></config> den folgenden Code hinzu. Deaktivieren von ESXi Wenn Sie nicht möchten. 299 . In den vSphere-Benutzeroberflächen werden die VM-Namen in den Nicht-ASCII-Zeichen angezeigt. Inc. sodass diese nicht mehr für die Speicherung virtueller Maschinen eingerichtet sind. Vorgehensweise 1 Entfernen Sie VMFS-Datenspeicher von den internen Festplatten.und Verzeichnisnamen in ASCII-Zeichenfolgen. VMware. 2 Ändern Sie die Starteinstellung im BIOS.xml für den ESXi-Host.

Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere 300 VMware. . Inc.

auf Seite 113. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. den Host lizenzieren und die ESXi-Konfiguration sichern. Inc. DRS und andere Funktionen verwenden. können Sie den Host über den vSphere Web Client und vCenter Server verwalten. Die installierbare Version von ESXi wird immer im Testmodus installiert. Sie können in den Testmodus wechseln und alle für ESXi-Hosts verfügbaren Funktionen ausprobieren. Lizenzierung von ESXi-Hosts Sie können den vSphere Web Client und vCenter Server verwenden. um einen einzelnen Host zu lizenzieren. Sie können mit vSphere Web Client über einen Webbrowser eine Verbindung zu vCenter Server herstellen und diesen betreiben. darunter auch Funktionen. Ihren ESXi-Host zu verwalten und dessen virtuelle Maschinen zu betreiben. Im Testmodus können Sie beispielsweise vMotion. Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus Nach dem Erwerb der vSphere-Lizenzen stellt VMware eine Seriennummer bereit. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client“. Während dieser Zeit haben Sie Zugriff auf sämtliche Funktionen von ESXi. Zudem können Sie während einer 60-Tage-Testphase ESXi ohne Lizenz betreiben. VMware. Sie können die Massenlizenzierung mithilfe von PowerCLI-Befehlen einrichten. auf Seite 189. Weitere Informationen zum Verwalten von Hostlizenzen finden Sie unter vCenter Server und Hostverwaltung. die Sie zum Lizenzieren von ESXi-Hosts benötigen. auf Seite 136. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. Siehe „Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus“.Nach der Installation und Einrichtung von ESXi 9 Nachdem ESXi installiert und eingerichtet wurden. für die Sie keine Lizenz erworben haben. 301 . HA. Siehe „Einrichten der Massenlizenzierung“. ESXi Embedded wird von Ihrem Hardwareanbieter auf einem internen USB-Gerät vorinstalliert. Weitere Informationen zur Installation von vSphere Web Client finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. auf Seite 301 Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client Der vSphere Web Client bietet die einfachste Möglichkeit. auf Seite 301 n „Lizenzierung von ESXi-Hosts“. Es ist möglicherweise im Testmodus oder vorlizenziert. auch wenn Sie diese Funktionen nicht lizenziert haben.

Installations. dass Sie sich den Lizenzschlüssel notiert haben für den Fall. Sie können von der direkten Konsole oder vom vSphere Web Client aus auf den Lizenzschlüssel zugreifen. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Vorgehensweise u Wählen Sie in der direkten Konsole [Support‐Informationen anzeigen] . Weitere Informationen zur Lizenzierung und zum Versetzen eines ESXi-Hosts in den Testmodus finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. Es ist wichtig. . dass auf den Host nicht zugegriffen oder dieser nicht gestartet werden kann.und Einrichtungshandbuch für vSphere Die Testphase dauert 60 Tage und beginnt. Der Lizenzschlüssel erscheint im Format „XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX“ und wird als Lizenz-Seriennummer bezeichnet. VMware empfiehlt. Sie können jederzeit während der 60-tägigen Testphase vom lizenzierten in den Testmodus konvertieren. 3 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus. Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel von der direkten Konsole aus Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole verfügen. sollten Sie so bald wie möglich in den Testmodus wechseln. Um von der 60-tägigen Testphase im vollen Umfang zu profitieren. selbst wenn er im Lizenzmodus statt im Testmodus gestartet wurde. leicht zugänglichen Ort aufbewahren. Aufzeichnen des ESXi-Lizenzschlüssels Alle Editionen von ESXi besitzen zugewiesene Lizenzschlüssel. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . können Sie mit der direkten Konsole auf den ESXi-Lizenzschlüssel zugreifen. Inc. HINWEIS Die Seriennummer der physischen Maschine erscheint auch und wird als Seriennummer bezeichnet. wenn Sie den ESXi-Host einschalten. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. dass Sie den Lizenzschlüssel aufschreiben und auf dem Server festkleben oder ihn an einem sicheren. Verwechseln Sie den Lizenzschlüssel nicht mit der Seriennummer der physischen Maschine. Der Lizenzschlüssel weist das Format XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX auf. 6 Wählen Sie [Lizenzierung] . nachdem Sie den Host zum ersten Mal einschalten. 302 VMware. Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel vom vSphere Web Client aus Sie können den vSphere Web Client für den Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel verwenden. 5 Wählen Sie [System] .

Siehe auch vSphere Authentication Proxy Authentifizieren bei vCenter Server 62 Auto Deploy Ändern des Ziel-vCenter Server-Systems 217 Aufgaben 180 Benutzereingabe 196 Bereitstellung von Hosts 195 Best Practices 223 VMware.Index Symbole %include-Befehl 159 %post-Befehl 159 %pre-Befehl 159 Zahlen 64-Bit-DSN-Anforderung 33 A Ablaufdiagramm für Installation und Anmeldung 77 accepteula-Befehl 159 Active Directory-Identitätsquelle 97 Add-DeployRule 249 Administratorbenutzer. Einstellung für vCenter Server 55 Administratorkennwort 281 Aktiver Regelsatz 175 Aktualisieren von ESXi. Anforderungen von ESXi 13. Host 268 Anforderungen Empfehlungen zur Leistungsoptimierung 13. 16 Anforderungen für vSphere Web Client 24 Anmelden bei vCenter Server 62 anzeigen. 239 DNS-Server 241 EFI 184 Erneute Registrierung 214 Erneutes Bereitstellen von Hosts 196 Falsches Image 229 Fehlerbehebung 229 Hochverfügbar 227 Hostprofile 248 Image-Profil-Warnung 230 Installieren 241 iPXE-Start 246 Lernprogramm 236 Machbarkeitsnachweis 236 Netzwerk 213 Netzwerkstartproblem 231 Neustarten 196 Nutzungsszenarios für Caching 199 PowerCLI einrichten 238 PowerCLI installieren 238 PowerCLI-cmdlets 182 Referenzhost 207. mit Skripten 154 Aktualisierte Informationen 9 Akzeptanzebene des Host-Image-Profils 297 Akzeptanzebenen Image-Profile 269 VIBs 256 Akzeptanzebenen. 233 Umleitungsproblem 229 VLANs 184 vorbereiten 183 Zeitüberschreitungsfehler 229 zwischengespeichert 199 Siehe auch vSphere Auto Deploy Auto Deploy auf vCenter Server Appliance 217 303 . 16 Authentication Proxy. 247 Regeln 244 Regelsatzübereinstimmung 194 Startdatei 184 Startfehler 233 Startvorgang 172. Caching 203 Caching aktivieren 201 Checkliste für Machbarkeitsnachweis 236 Coredump 230 DHCP-Adresse 232 DHCP-Reservierungen 239 DHCP-Server 184. 16 ESXi-Hardwareanforderungen 13. Protokolldateien 293 Apply-EsxImageProfile-cmdlet 197 Arbeitsregelsatz 175 Arbeitsspeicher. 176 Startvorgang wird nicht abgeschlossen 231 Statische IP-Adresse 215 Szenario für die Caching-Nutzung 199 TFTP-Server 184. Inc.

Installations. Starten von virtuellen 282 CD/DVD. 193 Auto Deploy-Roadmap 180 Auto Deploy-Server 172 Auto Deploy-Umgebung für hohe Verfügbarkeit 203 Auto Deploy-Upgrade 235 auto-deploy register-Befehl 217 Automatisches Partitionieren 213 B Banner. 193. 285 VLAN-ID 286 Direkte Konsole. syslogd 294 Direkte Konsole DHCP 286. Auto Deploy 223 BIOS 282 BIOS UUID 172 C Caching aktivieren 201 CD-ROM. 26 Clusterspeicherort. 289 Umleiten auf einen seriellen Port 279. vCenter Single Sign On 62 Best Practices. Auto Deploy 234 Datenbanken Oracle 50 SQL Server 43. Umleiten auf einen seriellen Port in einem Auto Deploy-Host 281 Diskette. 44 vorbereiten 124 Warten 34 Datenbankrollen. 287 Kennwortkonfiguration 281 Konfigurieren der Tastatur 278 Navigation 278 Netzwerkadapter 285 Netzwerkeinstellungen 284. 287 Testen des Verwaltungsnetzwerks 287. entfernen 298 Benutzereingabe 250 Benutzereingabe für Auto Deploy 198 Benutzereingabe für Auto Deploy-Hosts 196 Berechtigungen Vererbung 100 Verteilte Switches 100 zuweisen 99 Bereitstellungsmodi. 287 Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang 143 vSphere Web Client 286 DHCP-Bereich 239 DHCP-Reservierungen. . 285 Sicherheitsbanner 279 Starteinstellung 282 Statische Adressierung 286. Inc. Installieren 112 Clients. Firewall 25. 287 DNS 287 IP-Adressierung 286. vCenter-Benutzerrechte festlegen 36 Datenbanküberwachung für den Microsoft SQL Server-Benutzer aktivieren 45 Datenbanküberwachung für den Oracle-Benutzer aktivieren 52 DBO-Berechtigungen 35 Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks 288 Deaktivieren von ESXi 299 Deinstallieren von vCenter Server 122 Depots 270 DHCP Direkte Konsole 286. Auto Deploy 239 DHCP-Server für Auto Deploy 184 Dienste. Mit Auto Deploy zuweisen 193 cmdlet Repair-DeployRulesetCompliance 194 cmdlet Test-DeployRuleSetCompliance 194 Computername Oracle 34 SQL Server 34 Connect-VIServer-cmdlet 190. Brennen des ESXi-ISO-Image 137 clearpart-Befehl 159 Client-Integrations-Plug-In. 287 VMware. . siehe vSphere Distributed Switch DNS 127. 190 Auto Deploy PowerCLI-cmdlets 175 Auto Deploy-Daemon 214 Auto Deploy-Image 243 Auto Deploy-Regeln 192.und Einrichtungshandbuch für vSphere Auto Deploy mit Caching 203 Auto Deploy PowerCLI 187. vCenter Single Sign On 56 Bereitstellungsszenarien. Starten von virtuellen 282 Distributed Switch. Auto Deploy 239 DHCP-Server. Sicherheit 279 Befehlszeilenoptionen beim Start 156 Benutzer und Gruppe für Oracle-Datenbank 46 Benutzer-Repositorys für vCenter Single Sign On 63 Benutzerdefinierte Pakete.cfg“ 169 Datenbankbeschädigung. 197 Copy-DeployRule-cmdlet 197 304 D Datei „boot. 192. 280 Umleiten durch Einstellen der Startoptionen 280 Verwaltungsnetzwerk 284.

wird installiert 151 F FCoE. Mit Auto Deploy erneut bereitstellen 196 I IDE-Festplatten 13. Auto Deploy 184 Eingabeaufforderung beim Start 156 Einleitung 7 Einschränken des Zugriffs 295 Entfernen benutzerdefinierter Pakete 298 Entfernen von Drittanbietermodulen 298 Entfernen von vCenter Server 122 Erstellen einer Oracle-Datenbank 48 Erstellen von Image-Profilen 262. ESXi. siehe vSphere ESXi Dump Collector Durchführen eines Upgrades des vSphere Web Client 90. Auto Deploy 241 DNS-Suffixe. 215. und vCenter Single Sign On 59 Host-Bereitstellung 172 Host-Firewall 25. Lizenzierung 301 ESXi-Installation. 113 Durchführung einer Installation von ESXi per Skript von einem USB-Flash-Laufwerk 170 E EFI.ESXi installieren und starten 149 Fehlerbehebung. Grundlegende Informationen 157 ESXi-ISO-Image. Angepasste ESXi-Installations-Images 136 ESXi Shell-Zugriff auf den Host 296 ESXi-Einrichtung. netzwerkbasiert 128 FTP 141 FTP-Startdatei (ZIP-Format) 242 G Globale Daten 125. entfernen 298 dryrun-Befehl 159 DSN. 126 gpupdate /force (Befehl) 127 gPXE 141 Gruppen. 16 Identitätsquelle. Hinzufügen zu vCenter Single Sign On 96 Identitätsquelle für den LDAP-Server des Active Directory 98 Identitätsquelle für den OpenLDAP-Server 98 Identitätsquellen für vCenter Single Sign On 63 IIS. Brennen auf eine CD/DVD 137 ESXi. Auto Deploy-Optionen 136 ESXi-Installationsskript. Inc. 26 Hostanpassung 172. 75. vor der Installation 135 VMware. SQL Server-Datenbank 35 Erweiterte Verwaltung (Auto Deploy) 214 esxcli system coredump 209 ESXi deaktivieren 299 Grundlegende Informationen 278 Installationsoptionen 135 Installieren 151 Interaktiv installieren 151 Remoteverwaltung 285 syslog-Dienst 294 Systemanforderungen 13 ESXi Dump Collector Hostprofile 211 Referenzhost 211 ESXi Image Builder CLI. direkte Konsole 287 Domänencontroller 127 DRAC 29 Drittanbietermodule.Index DNS-Anforderungen 28 DNS-Server. 64-Bit-Anforderung 33 Dump Collector. 271 Erstellen. Verknüpfter Modus 127 Festplattengerätenamen 168 Firewall. . Konflikt mit vCenter Server hinsichtlich Port 80 27 305 . erforderliche Informationen 149 ESXi-Installation. 218 Hostanpassungen 250 Hostprofil vom Referenzhost 247 Hostprofile Auto Deploy 210 Auto Deploy-Regel 249 Caching 204 Mit Auto Deploy zuweisen 192 Netzwerk-Core-Dump 210 Referenzhost für Auto Deploy 247 Statusorientierte Installationen 206 Hosts. Nach der Einrichtung 301 ESXi-Hosts. 198. 81 hohe Verfügbarkeit. Anforderungen 124 Gruppenrichtlinien-Update 127 GUID 127 H Hardwareanforderungen ESXi 13 vCenter Server 17 vCenter Server Appliance 17 Hardwareanforderungen. ESXi 16 Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 66.

mit Skripten 154 Installieren von ESXi mit Software FCoE 149 Installieren von Image Builder 261 Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) 84 Installieren von vCenter Server im Rahmen einer benutzerdefinierten Installation 93 Installieren von vCenter Server mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption 85 Installieren von vCenter Server unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 306 Installieren von vCenter Single Sign On unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 installorupgrade-Befehl 159 Interaktive Installation 135 Interaktives Installieren von ESXi 151 Inventory Service Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 Voraussetzungen für die Installation 53 Siehe auch vCenter Inventory Service Inventory Service-Datenbank Sichern auf Linux 131 Sichern auf Windows 130 Wiederherstellen auf Windows 131 Wiederherstellen unter Linux 132 Inventory Service. Installieren von ESXi 153 ISO erstellen 265 Export 265 ISO-Image. für Inventory Service aktivieren 134 iSCSI-Software-Festplatte. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 102 JVM-Heap-Einstellungen. Format 67 IPv6-Unterstützung. 287 vSphere Web Client 286 IPv6 67 IPv6-Adresse. Inc. Mit benutzerdefiniertem Installationsskript 140 J Java-Komponenten (JRE). Überblick 11 Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere. vCenter Server mit mehreren Netzwerkschnittstellen 127 IP-Adressierung Direkte Konsole 286. Administrator 281 keyboard-Befehl 159 Kickstart-Datei. Validierung 255 ImageProfile-Struktur 257 In einem Skript erstelltes Microsoft SQL ServerDatenbankschema (empfohlene Methode) 39 include-Befehl 159 Installation und Anmeldung 77 Installation von ESXi per Skript anhand des PXE-Startvorgangs 171 Installation. IPv6-Unterstützung aktivieren 134 Inventory Service. erstellen 155 VMware.Installations. siehe vSphere ESXi Image Builder CLI Image Builder-Sitzungen 266 Image Builder. separat installieren 92 IP. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 102 JDBC 44 JDBC URL-Formate 67 JRE. Standard 157 Installieren Client-Integrations-Plug-In 112 ESXi 151 Update Manager-Server 115 VirtualCenter Server 124 VMware vSphere Web Client 90. Workflows 270 Image-Profil 243 Image-Profile Akzeptanzebene 269 bearbeiten 274 Image-Profile exportieren 265 Image-Profile. 113 Installieren von ESXi. klonen 262 Image-Profile. Auf einem getrennten Host 284 IP-Adresse. empfohlen für vCenter Virtual Appliance 17 K Kennwort. .und Einrichtungshandbuch für vSphere ILO 29 im vCenter Server-Installationsprogramm enthaltene Komponenten 80 Image Builder Überblick 251 und Auto Deploy 251 Siehe auch ESXi Image Builder CLI Image Builder CLI. erstellen 155 Installationsskripts. Einführung 11 Installationsbefehl 159 Installationsskript Benutzerdefiniert in ISO-Image 140 Pfad 158 Unterstützte Speicherorte 158 Installationsskript. .

Inc. 291 Platzhalterzeichen. Mit Auto Deploy zuweisen 193 M MAC-Adresse 144. Datenbank vorbereiten 50 Ordnerstandort. Unterstützt 137 Meldung. 249 Regelsatz 172 Regelsatzübereinstimmung 194 307 . lokal bereitstellen 115 Optionen des Boot-Loader-Kernels 156 Oracle-Datenbank Anforderungen 32 Benutzer 46 Computername. 301 Lizenzschlüssel 302 Lizenzschlüssel. konfigurieren 65 L O LDAP 125 LicenseDataManager 189 Lizenzierung.NET Framework 80 Microsoft PowerShell 187.Index Konfigurationsstandardeinstellungen zurücksetzen 298 Konfigurieren der Tastatur 278 Konfigurieren. Anforderungen 32 Microsoft SQL Server 2008 R2 Express 80 Microsoft SQL-Datenbankberechtigungen. 26 ks. Installieren von 68 Netzwerk-Core-Dump 209 Netzwerkadapter. Massenlizenzierung 189 Lizenzierung von ESXi-Hosts 301 Lizenzmodus 136. direkte Konsole 284. . 147 R Referenzhost Auto Deploy 210 Konfigurationsoptionen 209 Referenzhost für Auto Deploy 207 Regel-Engine 175 Regel-Regel-Enginesätze 175 Regeln 175. PowerCLI 270 Plug-Ins für vCenter Server 112 Port 80-Konflikt zwischen vCenter Server und IIS 27 PowerCLI 190 PowerCLI-cmdlets. 261 Microsoft . 172 Massenlizenzierung 189 Medienoptionen. Auto Deploy 182 PowerCLI-Platzhalterzeichen 270 PowerCLI-Sitzungen 266 PowerShell-cmdlet „Get-Help“ 187 Protokollierung. P paranoid-Befehl 159 part-Befehl 159 partition-Befehl 159 Partitionen 290. Speicherplatz bereitstellen für 24 PXE. 285 Netzwerkstart 238 Neuinstallieren von vCenter Server 122 Neustarten des Verwaltungsnetzwerks 288 Neustarten von Verwaltungs-Agenten 288 VMware. 146.cfg 157 New-DeployRule 245. ändern 34 Remotezugriff 50 Skript zum Erstellen 48 Oracle-Datenbankschema 48 Oracle. direkte Konsole 285 Netzwerkbefehl 144. Ports 25. 249 New-DeployRule-cmdlet 190. Konfigurationsdateien 144 PXELINUX. ESXi-Installationsprogramm. Einstellen über DBO-Schema und Datenbankrolle „db_owner“ 38 Microsoft Windows Authentifizierung für SQL Server 66 Systemkonto 66 Microsoft Windows Installer 80 N Name der Datenquelle 33 Navigation. Sicherheit 279 Microsoft . 261 Microsoft SQL Server. 192. 51 lokale SQL Server-Datenbank 35 Lokalisieren der Tastatur 278 Lookup Service. Starten des ESXi-Installationsprogramms mit 144. siehe vCenter Lookup Service LVM 290 ODBC-Datenbanken 43 Offline-Paket erstellen 265 Export 265 Online-Hilfe. 159 Netzwerkeinstellungen.Zugriff vom vSphere Web Client aus 302 Lokale Oracle-Datenbank 50. 193 New-EsxImageProfile-cmdlet 262 NewEsxImageProfile-cmdlet 271 NTP-Client.NET 187. direkte Konsole 278 Netzlaufwerk.

Auto Deploy 212 Systemanforderungen. siehe vCenter Single Sign On Sitzungen. von CD oder DVD 169 Skriptinstallationsoption 135 SMBIOS-Informationen 172 Snap-In. Auto Deploy 176 Startvorgänge 172 Statische Adressierung. ändern 34 Microsoft Windows-Authentifizierung 66 308 Skript zum Erstellen 35 Vorbereiten der Datenbank 43. wiederherstellen 289 Standardeinstellungen wiederherstellen 298 Standardinstallationsskripts 157 Standardmäßiges Speicherverhalten 290 Startbefehle.exe 128 RSA 29 S SAS-Laufwerke 13. 285 Statische IP 286 Statische IP-Adresse für Auto Deploy 215 Statischer DNS 287 Statisches DNS. eingeben 155 Startdatei (Auto Deploy) 184 Starteinstellung 282 Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX. 44 SQL Server-Remotedatenbank 35 SQL-Kompatibilitätsmodus 75 SSH-Zugriff auf den Host 296 Standard-Root-Kennwort 157 Standard-Switch. 26 Scratch-Partition aktivieren 292 SCSI 13. Inc. Umleiten der direkten Konsole 279 Serieller Port. PowerCLI 266 Skript. direkte Konsole 287 Statusfreies Caching 204. Hostprofil 212 Syslog Collector. Zur Installation von ESXi 157 Skript. Vorgehensweisen zur Installation 144. Direkte Konsole 289 Testmodus 136. . siehe vSphere Syslog Collector syslog. 146. 227 Statusorientierte Installationen 205 STS (Security Token Service) 61 Subnetzmaske 286 Support-Informationen 302 Synchronisieren der ESX/ESXi-Systemuhren im vSphere-Netzwerk 64 Synchronisieren der Systemuhren im vSphereNetzwerk 64 Synchronisierung von vSphere-Netzwerksynstemuhren 65 syslog. 291 Testen des Verwaltungsnetzwerks. 291 T Tastatur lokalisieren 278 TCP/IP Konfiguration für SQL Server 44 Temporärer Speicher 290. Auto Deploy 187 Software-Depot 243 Software-Depots untersuchen 270 SoftwarePackage-Struktur 257 Speicher 290 Sperrmodus aktivieren 296 vSphere Web Client 296 SQL Server Computername. SQL Server-Datenbank 35 Skriptinstallation. . Umleiten der direkten Konsole mithilfe von vSphere Web Client 280 Sicherheit 66 Sicherheitsbanner 279 Simple Install 82 Single Sign On. Unterschiede zu ESXi 4. 147 Startfehler im UEFI-Modus. 16 Schnittstellen Firewall 25. 16 SATA-Festplatten 13. 26 konfigurieren 25.und Einrichtungshandbuch für vSphere Registrierung von Auto Deploy 214 Registrierung von Auto Deploy aufheben 217 Registrierungseinstellungen 128 Remote-Oracle-Datenbank 50 Remotemanagement-Anwendungen 149 Remoteverwaltung von ESXi 285 Remotezugriff einschränken 295 ROM-Image 141 Root-Kennwort 281 Root-Zugriff einschränken 295 rootpw-Befehl 159 RPCCfg.x 167 Skriptinstallation von ESXi. Grundlegendes 284. 283 Startlaufwerk. vCenter Server-Datenbank 32 Systemauslagerung 290.Installations. . 301 VMware. Oracle-Datenbank 48 Skript. gemeinsam genutzt 293 Startvorgang. 16 SDK 127 Security Token Service 61 serielle Schnittstelle.

getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 103 vCenter Server VMware vCenter Server . Einstellung 55 vCenter Server-Datenbank Microsoft SQL Server 34 Oracle 46 vCenter Server-Datenbanken. Nach der Installation 111 vCenter Server-MSSQL-Datenbankobjekte. 126 Hardwareanforderungen 17 Herunterladen des Installationsprogramms 66. 217 Format der Konfigurationsdatei 108 Schnittstellen 26 Synchronisieren der Systemuhren mit NTPServer 65 Siehe auch VMware vCenter Server Appliance vCenter Server Appliance. Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts 107 vCenter Server Appliance. 96 Installation schlägt fehl 103 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 LDAP 96 OpenLDAP 96 vCenter Server-Appliance umleiten auf 107 309 . ESXi kann nicht gestartet werden 283 Umleiten von Protokolldateien 293 Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen deaktivieren 299 upgrade-Befehl 159 USB. 75. 217 vCenter Server tc Server.Index TFTP 141 TFTP ZIP herunterladen 184 tftp-hpa 141 TFTP-Server Auto Deploy 233 Installieren 237 TFTP-Server für Auto Deploy 184 tftpd32 141 Tomcat 128 U UEFI-Modus. Schnittstellen 25 Softwareanforderungen 23 Systemanforderungen 13 Verknüpfter Modus 123 Voraussetzungen für die Installation 53 Zusätzliche Komponenten 112 vCenter Server Appliance Auto Deploy 216. Inc. manuell mit einem Skript erstellen 40 vCenter Server-Upgrade 235 vCenter Simple Install 82 vCenter Single Sign On Active Directory 96 Benutzer-Repositorys 63 Bereitstellungsmodi 56 Bereitstellungsszenarien 62 Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 hohe Verfügbarkeit 59 Identitätsquellen 63. 81 Installieren 77 Installieren als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) 84 Installieren auf einer IPv6-Maschine 67 Installieren im Rahmen einer benutzerdefinierten Installation 93 Installieren über ein Netzlaufwerk 68 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 Komponenten 80 Plug-Ins 112 VMware. Umleitung auf das vCenter Single Sign On einer anderen virtuellen Maschine 107 vCenter Server Appliance:Auto Deploy 216. ESXi-Installationsskript 139 USB. startfähige ESXi-Installation 137 V vCenter Inventory Service Hardwareanforderungen 17 URL aktualisieren 132 vCenter Lookup Service 61 vCenter Orchestrator 80 vCenter Server Anforderungen für das Verbinden mit einer Gruppe 124 Anmeldung 62 Benutzerrechte über Datenbankrollen festlegen 36 Bevor Sie installieren 31 Erforderliche Daten für die Installation von vCenter Server 69 Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 Festlegen des Administratorbenutzers 61 Gruppe beitreten 125.tc Server-Einstellungen 128 vCenter Server-Administratorbenutzer. vorbereiten 32 vCenter Server-Installation.

tc Server-Einstellungen im vCenter Server 128 VMware vCenter Server Appliance Hardwareanforderungen 17 Herunterladen und bereitstellen 104 Softwareanforderungen 23 VMware vSphere Web Client. Berechtigung 100 Verwaltete Instanzen. Installieren oder ein Upgrade durchführen 117 vSphere ESXi Image Builder CLI. Inventory Service und vCenter Server 53 Wirkung auf vCenter Server-Installation und Upgrades 55 vCenter Single Sign On. Inc. 128 und Berechtigungen 123. 289 Verzeichnisdienste 125. 285 Neustart wird durchgeführt 288 testen 287. 113 vmware-fdm 235 vmware-rbd-watchdog 217 VMware-Verzeichnisdienst 61 Von vCenter Server Appliance verwendete Ports 26 Von vCenter Server verwendete Ports 25 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Inventory Service 53 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Server 53 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On 53 Vorbereiten der Datenbank 51 Vorinstallations-Checkliste 236 Vorlagen-Host für Auto Deploy 207 vSphere Authentication Proxy IIS-Installation verursacht einen Konflikt bei Port 80 27 Installieren oder ein Upgrade durchführen 121 vSphere Auto Deploy Installation oder Upgrade 119 Installieren von ESXi 172 vSphere Distributed Switch. Installieren oder ein Upgrade durchführen 118 vSphere Update Manager 80 vSphere Update Manager. 124 Verteilte Switches. Berechtigungen 100 Verwaltung von logischen Volumes 290 Verwaltungs-Agenten. Konsole. 253 VIBs. Installation unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 vCenter Single Sign On. Installation zusätzlicher Knoten auf einer vorhandenen Site 88 vCenter Single Sign On.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. benutzerdefinierte Installation der ersten oder einzigen Instanz 86 vCenter Single Sign On. zusätzlichen Knoten an einem neuen Standort installieren 89 vCenter Virtual Appliance. Wiederherstellen des Standard-Switches 289 vSphere ESXi Dump Collector. Auto Deploy 184 vmaccepteula-Befehl 159 VMFS 290 vmk0 213 vmkernel-Modul. . entfernen 298 310 VMware vCenter Management Webservices 130 VMware vCenter Server .Installations. 124 und Datenbanken 123. 126 VIB. direkte Konsole 286 VLANs. 16 Virtuelle Medien 282 VLAN-ID. Neustart wird durchgeführt 288 Verwaltungsnetzwerk deaktivieren 288 Direkte Konsole 284. Arbeitsspeicheranforderungen 13. Installation oder Upgrade 90. Drittanbieter 251 VIB-Struktur 257 VIBs 251. Akzeptanzebenen 256 VIBs. Datenbanken 32 vSphere Web Client Anforderungen 24 DHCP 286 Hardwareanforderungen 17 Online-Hilfe 115 Statische Adressierung 286 Verwaltung von ESXi-Hosts 301 Siehe auch VMware vSphere Web Client vSphere-CLI 292 vSwitch0 213 VWS 127 VMware. 51 SQL Server-Datenbank 43 Verknüpfter Modus Anforderungen 124 Erreichbarkeit 127 Fehlerbehebung 127. Installieren 112 virtuelle Maschinen. verwenden 251 vSphere Syslog Collector. JVM-Heap-Einstellungen 17 verbinden Oracle-Datenbank 50. Validierung 255 VirtualCenter Management Webservices 111 Virtuelle CD 149 virtuelle Maschine.

Standardeinstellungen 298 Z Zeitüberschreitungsfehler. Inc.tgz-Datei 228 Warten der Datenbank 34 Web-Client. siehe VMware vSphere Web Client wiederherstellen.Index W W32time-Dienst 65 waiter. 311 . Auto Deploy 229 Zielhosts 238 Zugriff einschränken 295 Zurücksetzen der Konfigurationsstandardeinstellungen 298 Zustand 172 VMware. .

Installations. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere 312 VMware. .