Installations- und

Einrichtungshandbuch für vSphere
vSphere 5.5

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Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

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Inhalt

Grundlegendes zur Installation und Einrichtung von vSphere
Aktualisierte Informationen

7

9

1 Einführung in Installation und Einrichtung von vSphere 11
Übersicht über den vSphere-Installations- und Setup-Vorgang

11

2 Systemanforderungen 13

ESXi-Hardwareanforderungen 13
Hardwareanforderungen für vCenter Server, den vSphere Web Client , vCenter Inventory Service
und vCenter Single Sign On 17
vCenter Server-Softwareanforderungen 23
Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client 24
Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung 24
Erforderliche Ports für vCenter Server 25
Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance 26
Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80 27
DNS-Anforderungen für vSphere 28
Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-Firmware-Versionen 29

3 Vor der Installation von vCenter Server 31

Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken 32
Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und vCenter
Server 53
Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server -Installation 55
vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi 56
vCenter Single Sign On und High Availability 59
Komponenten für vCenter Single Sign On 61
Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers 61
Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung 62
Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten 62
Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On 63
Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk 64
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 66
Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server 66
Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen 67
JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank 67
Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk 68
Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service, vCenter Server und vSphere Web Client 69
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 75

VMware, Inc.

3

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Eine Microsoft SQL-Datenbank, bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist,
sorgt dafür, dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt 75

4 Installieren von vCenter Server 77

vCenter Server: Installation und Anmeldung 77
vCenter Server-Komponenten und Support-Tools 80
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 81
Installieren von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client , vCenter Inventory Service und
vCenter Server mit Simple Install 82
Installieren von vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption 85
Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle 96
Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter Server-Java-Komponenten 102
Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server 103
Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl 103
Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance 104

5 Nach der Installation von vCenter Server 111

Installieren von vCenter Server-Komponenten 112
Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus 123
Konfigurieren von VMware vCenter Server - tc Server-Einstellungen im vCenter Server
Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht 130
Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows 130
Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows 131
Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux 131
Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux 132
Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank 132
Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service 134

128

6 Vor der Installation von ESXi 135

Optionen für die Installation von ESXi 135
Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms 137
Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung 149
Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi 149

7 Installieren von ESXi 151

Interaktives Installieren von ESXi 151
Installieren, Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts
Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy 172
Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI 251

154

8 Einrichten von ESXi 277

Autokonfiguration von ESXi 278
Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole) 278
Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto 281
Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen 282
Host kann nicht gestartet werden, nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben 283
Netzwerkzugriff auf den ESXi -Host 284

4

VMware, Inc.

Inhalt

Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host, der mit dem Netzwerk nicht verbunden
ist 284
Remoteverwaltung von ESXi 285
Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen 285
Speicherverhalten 290
Anzeigen von Systemprotokollen 293
Konfiguration von Syslog auf ESXi -Hosts 294
Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole 295
Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client 296
Aktivieren von ESXi Shell- und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole 296
Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils 297
Zurücksetzen der Systemkonfiguration 298
Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi 298
Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen 299
Deaktivieren von ESXi 299

9 Nach der Installation und Einrichtung von ESXi 301
Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client
Lizenzierung von ESXi-Hosts 301

Index

VMware, Inc.

301

303

5

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

6

VMware, Inc.

die vCenter Server und ESXi installieren und einrichten möchten.und Einrichtungshandbuch für vSphere richtet sich an Benutzer. Diese Informationen sind für erfahrene Systemadministratoren bestimmt.oder LinuxVM-Technologie und Datencentervorgängen vertraut sind. Inc. die mit der Windows.und Einrichtungshandbuch für vSphere wird beschrieben. Zielgruppe Das Installations. 7 . VMware.Grundlegendes zur Installation und Einrichtung von vSphere Im Installations. wie neue Konfigurationen von ® VMware vCenter Server und ESXi installiert werden.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 8 VMware. . Inc.Installations.

EN-001266-00 Erstversion VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere wird mit jeder Version des Produkts oder bei Bedarf aktualisiert. Diese Tabelle enthält den Update-Verlauf für das Installations.Aktualisierte Informationen Dieses Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere. Inc. 9 . Revision Beschreibung -01 Tabelle 2-8 wurde aktualisiert.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 10 VMware. .Installations. Inc.

und Setup-Optionen sowie der Reihenfolge der erforderlichen Aufgaben vertraut. vCenter Single Sign On vSphere Web Client vCenter Inventory Service vCenter Server vCenter Server Die Installation von vSphere umfasst folgende Aufgaben: 1 Lesen Sie die vSphere-Versionshinweise. Inc. Die folgende Abbildung zeigt die Reihenfolge der Installation für vCenter Server-Komponenten. 11 . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 2. um für eine erfolgreiche vSphere-Bereitstellung zu sorgen. für das Verwalten von vSphere mit vCenter Server und dem vSphere Web Client sowie für das Einrichten der Datenbank zur Verfügung. Übersicht über den vSphere-Installations. Ihnen stehen mehrere Optionen für das Installieren und Einrichten von ESXi. die Sie mit vCenter Server verwenden.und Softwareanforderungen erfüllt. um für eine erfolgreiche vSphere-Bereitstellung zu sorgen. auf Seite 104.x bietet mehrere Installations.Einführung in Installation und Einrichtung von vSphere 1 vSphere 5. 2 Stellen Sie sicher. dass Ihr System die vSphere-Hardware. auf Seite 13.und Setup-Optionen. Machen Sie sich mit den Installations. Weitere Informationen zum Bereitstellen der vCenter Server Appliance finden Sie unter „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. „Systemanforderungen“. Machen Sie sich mit der Abfolge der Arbeitsschritte vertraut.und Setup-Vorgang vSphere ist ein ausgereiftes Produkt mit mehreren zu installierenden und einzurichtenden Komponenten. HINWEIS Diese Übersicht gilt nicht für die vCenter Server Appliance. VMware.

Weitere Informationen finden Sie unter „Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung“. Inventory Service. Siehe Kapitel 8. Optional können Sie den vSphere Syslog Collector installieren. auf Seite 24. vSphere Web Client.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 vCenter Server installieren a (Optional) Richten Sie die vCenter Server-Datenbank ein. Installieren Sie ESXi. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Optionen für die Installation von ESXi“. der direkten Konsole und anderen Einstellungen. um ein Arbeitsblatt mit den Informationen zu erstellen. auf Seite 137. „Einrichten von ESXi“. auf Seite 154 n „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. Wenn Sie das Installationsprogramm über PXE starten. auf Seite 118. überprüfen Sie. e (Optional) Erstellen Sie eine Gruppe im verknüpften Modus oder verbinden Sie vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus. „Nach der Installation von vCenter Server“. auf Seite 77 und Kapitel 5. ob Ihre Netzwerk-PXE-Infrastruktur ordnungsgemäß eingerichtet ist. die Sie für die Installation benötigen. „Vor der Installation von ESXi“. Die Einrichtung der Protokollierung auf einem Remotehost ist besonders wichtig für Hosts. Inventory Service. auf Seite 294. auf Seite 301. „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. um ausreichend Speicherplatz für Protokolldateien zu gewährleisten. auf Seite 135. „Vor der Installation von vCenter Server“. auf Seite 69 nach. und „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector“. e Installieren Sie ESXi mithilfe der folgenden Installationsoptionen: n „Interaktives Installieren von ESXi“. auf Seite 123. um ein Arbeitsblatt mit den Informationen zu erstellen. auf Seite 151 n „Installieren. d Installieren Sie vCenter Single Sign On. 6 Ziehen Sie es in Erwägung. vCenter Server und vSphere Web Client“. auf Seite 277 und Kapitel 9. d Lesen Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. auf Seite 32. einen Syslog-Server für die Remoteprotokollierung einzurichten. Siehe Kapitel 4. c Festlegen des Speicherorts und der Startposition des ESXi-Installationsprogramms. die Sie für die Installation von ESXi benötigen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“. die über begrenzten lokalen Speicher verfügen. 4 12 b Lesen Sie die Themen unter Kapitel 3.und Netzwerkeinstellungen.Installations. HINWEIS Für kleine Installationen (bis zu fünf Hosts und bis zu fünfzig virtuelle Maschinen) können Sie die mitgelieferte Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden. „Installieren von vCenter Server“. VMware. . auf Seite 135. Stellen Sie eine Verbindung mit vCenter Server vom vSphere Web Client her. auf Seite 111. auf Seite 141. die das vCenter Server-Installationsprogramm während der Installation von vCenter Server installieren kann. auf Seite 31. vCenter Server und nach Bedarf andere vCenter Server-Support-Tools. a Lesen Sie die Themen unter Kapitel 6. auf Seite 172 5 Konfigurieren der ESXi-Start. um Protokolle von allen Hosts zu erfassen. „Nach der Installation und Einrichtung von ESXi“. c Lesen Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. auf Seite 149 nach. b Festlegen der zu verwendenden ESXi-Installationsoption. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“.

5 unterstützt nur die LAHF. n Für ESXi 5. auf Seite 24 n „Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung“. auf Seite 27 n „DNS-Anforderungen für vSphere“. auf Seite 23 n „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“. Eine Liste der unterstützten Plattformen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. auf Seite 17 n „vCenter Server-Softwareanforderungen“.und Systemressourcen Zum Installieren und Verwenden von ESXi 5.5 ist eine Hostmaschine mit mindestens zwei Kernen erforderlich. Hardware.com/resources/compatibility.5 erfordert. n ESXi 5. Wenn Sie Auto Deploy zum Bereitstellen von ESXi-Hosts verwenden. VMware. auf Seite 13 n „Hardwareanforderungen für vCenter Server. auf Seite 26 n „Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80“. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. 13 . Inc. n ESXi 5.und Systemressourcen die folgenden Anforderungen erfüllen: n Unterstützte Serverplattform. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „ESXi-Hardwareanforderungen“.5 kann nur auf Servern mit x86 CPUs im 64-Bit-Modus installiert und ausgeführt werden.und SAHF-CPU-Befehlssätze. auf Seite 29 ESXi-Hardwareanforderungen Stellen Sie sicher.5 unterstützt werden.Systemanforderungen 2 Systeme. den vSphere Web Client. auf Seite 24 n „Erforderliche Ports für vCenter Server“. auf Seite 28 n „Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-Firmware-Versionen“. auf Seite 25 n „Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance“. lesen Sie auch „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. auf denen vCenter Server und ESXi-Instanzen ausgeführt werden. dass das NX/XD-Bit für die CPU im BIOS aktiviert ist. n ESXi 5.5 müssen Ihre Hardware. dass der Host die Mindestanforderungen an die Hardwarekonfiguration erfüllt. auf Seite 183. die von ESXi 5.vmware. müssen bestimmte Hardwareund Betriebssystemanforderungen erfüllen.

Diese Festplatten werden nicht standardmäßig als Scratch-Partition verwendet. n SCSI-Festplatte oder lokale (nicht im Netzwerk befindliche) RAID-LUN mit nicht partitioniertem Bereich für die virtuelle Maschinen.vmware.com/resources/compatibility. 14 VMware.oder Ultra-320-. n Serial ATA (SATA) – eine über unterstützte SAS-Controller oder unterstützte On-Board-SATA-Controller verbundene Festplatte. um alle Vorteile der ESXi-Funktionen optimal nutzen und virtuelle Maschinen in typischen Produktionsumgebungen ausführen zu können. n Um virtuelle 64-Bit-Maschinen zu unterstützen. Zu den unterstützten SAS-Controllern gehören: n LSI1068E (LSISAS3442E) n LSI1068 (SAS 5) n IBM ServeRAID 8K SAS-Controller n Smart Array P400/256-Controller n Dell PERC 5. . Eine vollständige Liste der unterstützten Prozessoren finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.oder die meisten NCR/Symbios SCSI-Controller. Speichersysteme Eine Liste aller unterstützten Speichersysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. HINWEIS Sie können auf einem ESXi 5. n Jede Kombination eines oder mehrerer der folgenden Controller: n Grundlegende SCSI-Controller. Stellen Sie mindestens 8 GB RAM bereit. n ESXi benötigt mindestens 4 GB an physischem Arbeitsspeicher. SATA-Festplatten werden als remote betrachtet. HP Smart Array RAID. Zur Verwendung des SATA-CD-ROM-Laufwerks müssen Sie den IDE-Emulationsmodus einsetzen.vmware. n RAID-Controller.5-Host kein SATA CD-ROM-Gerät mit einer virtuellen Maschine verbinden. oder IBM (Adaptec) ServeRAID-Controller. ESXi 5. n Ein oder mehr Gigabit oder 10 Gb Ethernet-Controller.com/resources/compatibility. die über mehrere ESXi-Hosts gemeinsam genutzt werden. Eine Liste mit unterstützten Netzwerkadaptermodellen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.com/resources/compatibility.und Einrichtungshandbuch für vSphere n ESXi unterstützt eine Vielzahl von x64-Prozessoren mit mehreren Kernen. nicht lokal.Installations.5 unterstützt die Installation auf und das Starten von folgenden Speichersystemen: n SATA-Festplatten. Inc. Dell PERC (Adaptec RAID oder LSI MegaRAID). LSI Logic Fusion-MPT.0.vmware. da sie als remote betrachtet werden. Hinter unterstützten SAS-Controllern oder unterstützten On-Board-SATA-Controllern verbundene SATA-Festplattenlaufwerke.1-Controller Zu den unterstützten On-Board-SATA-Controllern gehören: n Intel ICH9 n NVIDIA MCP55 n ServerWorks HT1000 HINWEIS ESXi unterstützt keine lokalen internen SATA-Laufwerke auf dem Hostserver für das Erstellen von VMFS-Datenspeichern. Adaptec Ultra-160. muss auf x64-CPUs die Unterstützung für die Hardwarevirtualisierung (Intel VT-x oder AMD RVI) aktiviert sein.

kein lokaler Datenspeicher gefunden wird. um nach der Installation einen dauerhaften Datenspeicher zu verwenden. Inc. Wenn keine lokale Festplatte gefunden wird. da ESXi nur das erste 1 GB verwendet.5 unterstützt das Starten von ESXi-Hosts von der Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) aus. Wenn keine lokale Festplatte bzw. VMware.bzw. Das Starten oder Bereitstellen über das Netzwerk mit VMware Auto Deploy erfordert die LegacyBIOS-Firmware und steht mit UEFI nicht zur Verfügung. Sie können die Scratch-Bereiche für viele ESXi-Hosts zusammen auf einer einzelnen LUN unterbringen.Kapitel 2 Systemanforderungen n Serial Attached SCSI-Festplatten (SAS). einen Scratch-Bereich auf einer verfügbaren lokalen Festplatte oder einem lokalen Datenspeicher zuzuteilen. CD-/DVD-Laufwerken oder USB-Medien aus starten. Werden für die Installation von ESXi unterstützt. um eine separate Festplatte oder LUN zu verwenden. dass die System-Firmware und die Firmware auf allen von Ihnen verwendeten Erweiterungskarten unterstützt werden. einen Scratch-Bereich auf einer verfügbaren lokalen Festplatte oder einem lokalen Datenspeicher zuzuteilen. Um eine bestmögliche Leistung zu erzielen und den Arbeitsspeicher zu optimieren. auf Seite 292. Speicheranforderungen für die ESXi 5. damit das VMFSVolume und eine 4-GB-Scratch-Partition auf dem Startgerät erstellt werden kann. einen Scratch-Bereich auf einer anderen lokalen Festplatte zuzuteilen. n Software-Fibre-Channel über Ethernet (FCoE). um nach der Installation einen dauerhaften Datenspeicher zu verwenden. eine separate LUN für jeden ESXi-Host zuzuteilen. SD-Geräten versucht das Installationsprogramm. Sie sollten /scratch neu konfigurieren. HINWEIS Das Ändern des Boot-Typs von Legacy-BIOS in UEFI. Sie sollten „/scratch“ neu konfigurieren. auf Seite 149. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren und Starten von ESXi mit Software FCoE“. Wenn eine kleinere Festplatte oder LUN verwendet wird.5-Installation Zum Installieren von ESXi 5. nachdem Sie ESXi 5. Sie können /scratch neu konfigurieren. dass Sie /scratch nicht auf der ESXiHost-Ramdisk belassen. SD-Geräte bringt keinen spürbaren Vorteil.5 ist ein Startgerät erforderlich. ist es nicht erforderlich. ESXi-Startanforderungen vSphere 5. In diesem Fall zeigt der Host eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden an: Keine VMware-Startbank. 15 . Bei Umgebungen. sollten anhand der LUN-Größe und dem E/A-Verhalten der virtuellen Maschinen abgewogen werden. empfiehlt VMware. Die Verwendung großer USB. das mindestens 1 GB groß ist. Wenn keine lokale Festplatte bzw. Informationen finden Sie in der Dokumentation des Anbieters. Wird für die Installation von ESXi und für das Speichern virtueller Maschinen auf VMFS-Partitionen unterstützt.2-GB-Festplatte erforderlich. dass der Host nicht gestartet werden kann. kein lokaler Datenspeicher gefunden wird. versucht das Installationsprogramm. Das Ändern des Host-Starttyps zwischen Legacy-BIOS und UEFI wird nicht unterstützt. Mithilfe von UEFI können Sie Systeme von Festplatten. Zum Neukonfigurieren von /scratch finden Sie weitere Informationen unter „Festlegen der Scratch-Partition vom vSphere Web Client aus“. Die Anzahl der Hosts. ESXi kann von einer Festplatte größer als 2 TB starten.5 installiert haben. n Dedizierte SAN-Festplatte auf Fibre-Channel oder iSCSI n USB-Geräte. wird /scratch auf der Ramdisk abgelegt.und SD-Geräten erstellt das Installationsprogramm keine Scratch-Partition auf diesen Geräten. die mit /tmp/scratch verknüpft ist.bzw. die von einem SAN starten oder Auto Deploy verwenden. Aufgrund der E/A-Empfindlichkeit von USB. Beim Starten von einer lokalen Festplatte oder einer SAN/iSCSI LUN ist eine 5. Bei Auto Deploy-Installationen versucht das Installationsprogramm. wird /scratch auf der Ramdisk abgelegt. die einer einzelnen LUN zugewiesen sind. nachdem Sie ESXi 5. kann dazu führen. Beim Installieren auf USB. wird die Scratch-Partition /scratch auf der ESXi-Host-Ramdisk erstellt.5 installiert haben. vorausgesetzt.

B. Festplattenspeicherort Alle von den virtuelle Maschinen verwendeten Daten sollten sich auf physischen. wenn Sie Ihre virtuelle Maschinen nicht auf der Festplatte ablegen. Ein ESXi-Host muss über ausreichend RAM verfügen. die auf dem ESXi-Host ausgeführt werden. um mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig auszuführen. Die folgenden Beispiele sollen Ihnen bei der Berechnung des RAM helfen. Darin enthalten sind etwa 1024 MB für die virtuelle Maschinen. Der Betrieb von vier virtuellen Maschinen mit Red Hat Enterprise Linux oder Windows XP erfordert mindestens 3 GB RAM für die Baseline-Leistung. der von den virtuellen Maschinen benötigt wird. z. Stellen Sie mindestens 8 GB RAM bereit. Die technischen Unterlagen zur Leistung von vSphere 5 finden Sie unter http://www. um Festplatten-Images aufzunehmen.com/resources/techresources/cat/91. . Intel PRO/1000-Adapter. den virtuelle Maschinen speziell zugeteilten Festplatten befinden. Für diese Berechnungen wurde keine mögliche Einsparung von Arbeitsspeicher durch variable Overhead-Speicherkapazität für die einzelnen virtuelle Maschinen berücksichtigt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Empfehlung für verbesserte ESXi -Leistung Installieren Sie ESXi zur Verbesserung der Leistung auf einem zuverlässigen System mit mehr als dem erforderlichen Mindestwert an RAM und mit mehreren physischen Festplatten. um alle Vorteile der ESXi-Funktionen optimal nutzen und virtuelle Maschinen in typischen Produktionsumgebungen ausführen zu können. Weitere Informationen zu den ESXi-Systemanforderungen finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. Siehe vSphere-Ressourcenverwaltung. verbessern den Durchsatz zu virtuelle Maschinen bei hohem Netzwerkdatenverkehr. VMware. dass der ESXi-Host ungefähr 4 GB RAM haben muss. Inc. Dedizierte Gigabit-Ethernet-Karten für virtuelle Maschinen. Dedizierte schnelle Ethernet-Adapter für virtuelle Maschinen Verwenden Sie für Verwaltungsnetzwerke und Netzwerke virtueller Maschinen verschiedene physische Netzwerkkarten. Die Ausführung dieser vier virtuelle Maschinen mit jeweils 512 MB RAM hat zur Folge. Sie können die Leistung steigern.Installations. worin 2048 MB für die virtuelle Maschinen enthalten sind. auf Seite 13.96.203. Empfehlungen zur Leistungssteigerung 16 Systemelement Empfehlung RAM ESXi-Hosts benötigen mehr RAM-Speicher als übliche Server.vmware. die das ESXi-Boot-Image enthält. Tabelle 2‑1. 256 MB Minimum für jedes Betriebssystem. die groß genug sind. Verwenden Sie physische Festplatten. die von allen virtuelle Maschinen verwendet werden. wie von den Anbietern empfohlen.

den vSphere Web Client. Dadurch wird gewährleistet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-2. Hardwareanforderungen für vCenter Single Sign On. Bei manchen SAS-Festplatten ist es nicht möglich festzustellen. Empfehlungen zur Leistungssteigerung (Fortsetzung) Systemelement Empfehlung VMFS5-Partitionierung Das ESXi-Installationsprogramm erstellt die anfänglichen VMFS-Volumes automatisch auf der ersten leeren gefundenen lokalen Festplatte. Die folgenden Tabellen enthalten die Hardwareanforderungen für vCenter Single Sign On und Inventory Service. ob die Festplatten lokal oder remote sind. Für die erste Variante steht Ihnen die Option "vCenter Simple Install" zur Verfügung. n Tabelle 2-3 n Tabelle 2-4 Wenn Sie vCenter Single Sign On. Nach der Installation können Sie den vSphere Web Client zum Einrichten von VMFS verwenden. Inc. VMware. Hardwarekompatibilität Verwenden Sie auf Ihrem Server Geräte. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑1. vCenter Inventory Service und vCenter Server Sie können vCenter Single Sign On. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-5.5Treibern unterstützt werden. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. Prozessoren Die ESXi-Leistung kann durch schnellere Prozessoren gesteigert werden. Für bestimmte Workloads verbessern größere Caches die Leistung von ESXi. dass das Installationsprogramm die Festplatten nicht formatiert. 17 . vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On vCenter Server-Hostmaschinen müssen bestimmte Hardwareanforderungen erfüllen. die auf separaten Hostmaschinen ausgeführt werden. Hardwareanforderungen für vCenter Server.com/resources/compatibility. den vSphere Web Client . die von ESXi 5. wodurch eine Verbesserung der Speicherleistung erzielt werden kann. HINWEIS In reinen SAS-Umgebungen kann es vorkommen.vmware. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe der Option "Benutzerdefinierte Installation" auf derselben Hostmaschine installieren. Verwenden Sie zum Hinzufügen von Festplatten oder zum Ändern der ursprünglichen Konfiguration den vSphere Web Client. vCenter Inventory Service und vCenter Server auf derselben Hostmaschine oder auf verschiedenen Computern installieren. werden die Anforderungen an Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher für vCenter Single Sign On und Inventory Service den Anforderungen für vCenter Server hinzugezählt. den vSphere Web Client .

dass der für den Protokollordner zugewiesene Festplattenspeicher für diese Zunahme ausreicht. Empfehlungen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-7. . dem vSphere Web Client . Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s VMware. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe dieser Datenbank höher. Bei der Installation von vCenter Server wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste aus. Arbeitsspeicher 3 GB. Die Arbeitsspeicheranforderungen sind höher.x sind vCenter Server-Protokolle standardmäßig um 450 MB größer als in vCenter Server 4. vCenter Server beinhaltet mehrere Java-Dienste: VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server). Arbeitsspeicher 12GB. um das zukünftige Wachstum der Bestandsliste zu berücksichtigen.x.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑2. Mindestanforderungen an die Hardware für vCenter Single Sign On. Es wird empfohlen. Festplattenspeicher 100 GB empfohlen. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer wie vCenter Server ausgeführt wird. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Inventory Service und profilgesteuerter Speicherdienst. vCenter Inventory Service und vCenter Server Hosthardware für die Simple Install-Bereitstellung Mindestanforderung Prozessor Intel. Mindestanforderungen an die Hardware für eine Simple Install-Bereitstellung von vCenter Single Sign On. Die Bestandslistengröße legt die maximalen JVM-Heap-Einstellungen für diese Dienste fest. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s Tabelle 2‑3.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. In vCenter Server 5. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste sind nach der Installation 40-60 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte erforderlich. Festplattenspeicher 2 GB. Stellen Sie sicher. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird wie vCenter Server.Installations. mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen. Inc. Wenn vCenter Single Sign On auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. das auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Server ausgeführt wird 18 vCenter Single Sign On-Hardware Anforderung Prozessor Intel. um Speicher für diese Dienste zuzuordnen. finden Sie Informationen dazu unter Tabelle 2-2 oder Tabelle 2-5.

Bei typischen Aktivitätsraten verwendet Inventory Service 6-12 GB Festplattenspeicher für 15. werden diese Anforderungen den Anforderungen an Festplattenspeicher für vCenter Server und für alle anderen Anforderungen. Festplattenspeicher Wenn vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s Tabelle 2‑5. der auf einer separaten Hostmaschine von vCenter Server ausgeführt wird vCenter Inventory Service-Hardware Anforderung Prozessor Intel. n Große Bestandsliste. Diese hohe Aktivitätsrate steht oft mit der Anwendung von Virtual Desktop Infrastructure (VDI) in Zusammenhang. Arbeitsspeicher 3 GB. die auf der vCenter Server-Hostmaschine ausgeführt werden. hinzugezählt. werden für den Umgang mit Aktualisierungen Write-Ahead-Protokolle auf die Festplatte geschrieben anstelle von Inline-Einträgen in der vorhandenen Festplattennutzung. Der Itanium (IA64)-Prozessor wird nicht unterstützt. eine große Bestandsliste entspricht mehr als 400 Hosts bzw.000 Hosts verteilt sind. wenn die Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird. die auf 1. niedrige Aktivitätsrate: 5GB.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑4. hohe Aktivitätsrate: 15GB. n Kleine Bestandsliste. 2 GHz oder schneller. Mindestanforderungen an die Hardware für vCenter Inventory Service. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe der Bestandsliste und der Anzahl an Aktivitäten in den virtuellen Maschinen in der Bestandsliste.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. n Kleine Bestandsliste. niedrige Aktivitätsrate: 15GB.000 virtuelle Maschinen. Minimale Hardwareanforderungen für vCenter Server vCenter Server-Hardware Anforderung CPU Zwei 64-Bit-CPUs oder ein 64-Bit-Dualcore-Prozessor. Prozessor Intel 64.oder AMD 64-Prozessor. hohe Aktivitätsrate: 40-60 GB. n Große Bestandsliste. 4000 virtuellen Maschinen. Wenn vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. VMware. 19 . 1-1000 virtuellen Maschinen. Die Prozessoranforderungen sind möglicherweise höher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-5. Inc. In den folgenden Richtlinien für den erforderlichen Festplattenspeicher entspricht eine kleine Bestandsliste 1-100 Hosts bzw. Wenn sehr viele Aktivitäten gleichzeitig ausgeführt werden (Wechsel bei mehr als 20 Prozent der virtuellen Maschinen pro Stunde). finden Sie Informationen dazu unter Tabelle 2-2 oder Tabelle 2-5.

mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen.Installations. n Wenn vCenter Server. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird wie vCenter Server. . vCenter Server beinhaltet mehrere Java-Dienste: VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server). Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s HINWEIS Die Installation von vCenter Server auf einem Netzlaufwerk oder USB-Flash-Laufwerk wird nicht unterstützt. sind 4 GB erforderlich. Bei der Installation von vCenter Server wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste aus. Die Bestandslistengröße legt die maximalen JVM-Heap-Einstellungen für diese Dienste fest. Die Arbeitsspeicheranforderungen sind höher. Nach Abschluss der Installation werden etwa 1. n Wenn vCenter Server auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installiert ist. Festplattenspeicher Die Menge des benötigten Festplattenspeichers für die vCenter Server-Installation hängt von Ihrer vCenter ServerKonfiguration ab.5 GB an Daten gelöscht. um Speicher für diese Dienste zuzuordnen.x sind vCenter Server-Protokolle standardmäßig um 450 MB größer als in vCenter Server 4.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑5. Minimale Hardwareanforderungen für vCenter Server (Fortsetzung) vCenter Server-Hardware Anforderung Arbeitsspeicher Die Menge des benötigten Arbeitsspeicher hängt von Ihrer vCenter Server-Konfiguration ab. Inc. In vCenter Server 5. sind 4 GB RAM erforderlich. Empfehlungen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-7. vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine installiert sind (wie bei vCenter Simple Install). Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe dieser Datenbanken höher. sind 10 GB RAM erforderlich. Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Festplatte Bis zu 2 GB freier Festplattenspeicher für die Dekomprimierung des Installationsarchivs. Richtlinien zu dem für vCenter Single Sign On und Inventory Service erforderlichen Festplattenspeicher finden Sie unter Tabelle 2-3 und Tabelle 2-4. 20 VMware. Es wird empfohlen. n Wenn vCenter Server. Stellen Sie sicher. dass der für den Protokollordner zugewiesene Festplattenspeicher für diese Zunahme ausreicht. um das zukünftige Wachstum der Bestandsliste zu berücksichtigen. vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine (wie bei vCenter Simple Install) installiert sind.x. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. Inventory Service und profilgesteuerter Speicherdienst. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer wie vCenter Server ausgeführt wird. sind abhängig von der Größe Ihrer Bestandsliste nach der Installation mindestens 40-60 GB freier Festplattenspeicher erforderlich. n Wenn vCenter Server auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installiert ist. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen.

Die Datenbankanforderungen gelten zusätzlich zu den Anforderungen von vCenter Server. Tabelle 2‑7. Hardware-Anforderungen für vSphere Web Client Der vSphere Web Client besteht aus zwei Komponenten: Ein Java-Server und eine in einem Browser ausgeführte Adobe Flex-Clientanwendung.Kapitel 2 Systemanforderungen Informationen zu Hardwareanforderungen für Ihre Datenbank finden Sie in der Datenbankdokumentation. sofern die Datenbank und vCenter Server auf derselben Maschine ausgeführt werden. Hardwareanforderungen für die vSphere Web Client -Serverkomponente vSphere Web Client-Serverhardware Arbeitsspeicher Anforderung Mindestens 2 GB: 1 GB für den Java-Heap und 1 GB für den residenten Code n den Stapel für Java-Threads n die globalen/bss-Segmente für den Java-Prozess n CPU 2 GHz-Prozessor mit 4 Kernen Festplattenspeicher Mindestens 2 GB freier Festplattenspeicher Netzwerk Gigabit-Verbindung empfohlen JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server Die JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server hängen von der Größe der Bestandsliste ab.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“. Inc. 21 . auf Seite 128. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren von VMware vCenter Server . JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server vCenter Server-Bestandsliste VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server) Inventory Service Profilgesteuerter Speicherdienst Kleine Bestandsliste (1-100 Hosts oder 1-1000 virtuelle Maschinen) 1GB 3GB 1 GB Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen) 2GB 6GB 2GB Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen) 3GB 12GB 4GB VMware. Tabelle 2‑6.

n Kleine Bestandsliste (10-50 Hosts oder 100-1500 virtuelle Maschinen) mindestens 16GB. 100 oder weniger virtuelle Maschinen): mindestens 8 GB. 50-100 Hosts oder 1500-3000 virtuelle Maschinen): mindestens 24 GB. Ihre vSphere-Umgebung zu verwalten. In diesem Fall hat die Appliance folgende Arbeitsspeicheranforderungen: n Sehr kleine Bestandsliste (10 oder weniger Hosts. Informationen zur Bestandsliste und anderen Grenzwerten für die Konfiguration in der vCenter Server Appliance finden Sie unter Maximalwerte für die Konfiguration. die mit der eingebetteten Datenbank unterstützt wird. n Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen): mindestens 16GB.und Einrichtungshandbuch für vSphere Hardwareanforderungen und Empfehlungen für die VMware vCenter Server Appliance Tabelle 2‑8. Inc. Wenn die Hostmaschine nicht über genügend freien Festplattenspeicher für die größer werdenden virtuellen vCenter Server ApplianceFestplatten verfügt. die maximal 125 GB groß werden können. Die vCenter Server Appliance kann mit Thin-bereitgestellten virtuellen Festplatten bereitgestellt werden. 100 oder weniger virtuelle Maschinen): mindestens 4 GB. Hardwareanforderungen für die VMware vCenter Server Appliance VMware vCenter Server Appliance-Hardware Anforderung Festplattenspeicher auf dem Hostcomputer Bei den meisten Bereitstellungen benötigt die vCenter Server Appliance mindestens 70 GB freien Festplattenspeicher (maximal 125 GB). . n Kleine Bestandsliste (10-100 Hosts oder 100-1000 virtuelle Maschinen) mindestens 8 GB. stellt vCenter Server möglicherweise den Vorgang ein und Sie sind nicht in der Lage. n Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen): mindestens 32GB. Bei Verwendung einer externen Oracle-Datenbank unterstützt die vCenter Server Appliance bis zu 1000 Hosts oder 10.000 eingeschaltete virtuelle Maschinen.000 registrierte virtuelle Maschinen und 10. n Mittelgroße Bestandsliste (die maximale Bestandsliste. Arbeitsspeicher für die VMware vCenter Server Appliance Bei Verwendung der eingebetteten PostgreSQL-Datenbank unterstützt die vCenter Server Appliance bis zu 100 Hosts oder 3000 virtuelle Maschinen und hat folgende Arbeitsspeicheranforderungen: n Sehr kleine Bestandsliste (10 oder weniger Hosts. 22 VMware. Der erforderliche Festplattenspeicher ist abhängig von der Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste.Installations.

5 Language Pack über Windows Update. HINWEIS Wenn Ihre vCenter Server-Hostmaschine ein nicht englisches Betriebssystem verwendet. vCenter Server benötigt das Microsoft . Das über das vCenter Server installierte . JVM-Heap-Einstellungen für VMware vCenter Server Appliance vCenter Server Appliance-Bestandsliste VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server) Inventory Service Profilgesteuerter Speicherdienst Kleine Bestandsliste (1-100 Hosts oder 1-1000 virtuelle Maschinen) 512MB 3GB 1 GB Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen) 512MB 6GB 2GB Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen) 1 GB 12GB 4GB Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren von VMware vCenter Server .vmware. vCenter Server erfordert ein 64-Bit-Betriebssystem sowie den 64-Bit-System-DSN zum Herstellen einer Verbindung mit seiner Datenbank.com/resources/compatibility.NET 3. stellen Sie sicher. Weitere Informationen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. vCenter Server-Softwareanforderungen Stellen Sie sicher. In vCenter Server 5.5 auch direkt über das Installationsprogramm autorun. erfolgt die Installation über das vCenter Server-Installationsprogramm.php. Wenn Sie die im Lieferumfang von vCenter Server enthaltene Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank verwenden möchten. 23 . Für die .com/resources/compatibility/search.5 durchführen.x oder höher bereitgestellt werden. Die VMware vCenter Server Appliance kann nur auf Hosts unter ESX Version 4.com/lifecycle/#ServicePackSupport.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑9.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“.exe von vCenter Server installieren. Inc.NET Framework 3. In vCenter Server 5.5 (MSI 4.5 wird Windows Server 2003 nicht mehr als Hostbetriebssystem unterstützt. Führen Sie ein Upgrade von Windows Server 2008 SP1 auf SP2 durch. Sie können MSI 4. Windows Update wählt die richtige lokalisierte Version für Ihr Betriebssystem automatisch aus.com/resources/compatibility/search.5 SP1-Installation wird möglicherweise eine Internetverbindung zum Herunterladen zusätzlicher Dateien benötigt.NET Framework 3. dass vCenter Server von Ihrem Betriebssystem unterstützt wird. Falls noch nicht auf Ihrem System installiert.NET Framework beinhaltet lediglich die englische Version.5) auf Ihrem System installieren.5 wird Windows Server 2008 SP1 nicht mehr als Hostbetriebssystem unterstützt. Eine Liste der unterstützten Betriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. Weitere Informationen hierzu finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.5 SP1 Framework. auf Seite 128.php und in der Richtlinie zum Microsoft Software-Lebenszyklus unter http://support.5 von der Microsoft-Website herunterladen.x oder ESXi Version 4. VMware.microsoft.NET 3.5 SP1 und Microsoft . Sie können MSI 4. installieren Sie Microsoft . dass Sie Microsoft Windows Installer Version 4.vmware.vmware. bevor Sie ein Upgrade von vCenter Server auf die Version 5.

können Sie die Größe und Rotation der auf der Festplatte installierten Hosts ebenfalls neu konfigurieren. Wenn Sie Protokolle an einen nicht standardmäßigen Speicher umleiten. Wenn Ihr Host mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. Für diese Hosts konfiguriert ESXi 5. an dem vSphere 5. speichern Protokolle auf einer RAM-Festplatte. an dem vSphere 5.5 herausgebracht wird Höhere Versionen dieser Browser sind wahrscheinlich funktionsfähig.oder NFS-Speicher. wurden aber nicht getestet. zum Beispiel an einen NAS. sondern in einem Scratch-Verzeichnis auf dem VMFS-Volume eingerichtet haben. 24 VMware. Unterstützte Gastbetriebssysteme und Browserversionen für vSphere Web Client Betriebssystem Browser Windows 32-Bit und 64-Bit Microsoft Internet Explorer 8. vSphere Web Client erfordert. 9 (nur 64-Bit) und 10 Mozilla Firefox: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. Sie müssen den Protokollspeicher für ESXi-Hosts nicht neu konfigurieren.5.5 herausgebracht wird Google Chrome: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt.5 herausgebracht wird Google Chrome: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung ESXi 5.x verwendet eine neue Protokollinfrastruktur. stehen Ihnen für die Konfiguration des Protokollspeichers folgende Möglichkeiten zur Verfügung: n Leiten Sie die Protokolle über das Netzwerk zu einem Remote-Controller um. Wenn Ihr Host mit Auto Deploy bereitgestellt wurde oder wenn Sie ein Protokollverzeichnis nicht im Standardverzeichnis. dass Ihr Browser vSphere Web Client unterstützt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client Stellen Sie sicher. bei der Protokolle in einem Scratch-Verzeichnis auf dem VMFS-Volume gespeichert werden. VMware unterstützt die folgenden getesteten Gastbetriebssysteme und Browserversionen für vSphere Web Client: Tabelle 2‑10. dass Adobe Flash Player Version 11. um sicherzustellen. Hosts. an dem vSphere 5. n Leiten Sie die Protokolle zu einem NAS. Der verfügbare Speicherplatz für Protokolle ist daher gering. .oder NFS-Speicher um. die die Standardkonfiguration verwenden.5 herausgebracht wird Mac OS Mozilla Firefox: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. Die Standardwerte für die Protokollkapazität in dieser Infrastruktur variieren je nach verfügbarem Speicherplatz und je nach Konfiguration der Systemprotokollierung. müssen Sie möglicherweise die aktuellen Einstellungen für die Protokollgröße und die Rotation ändern. an dem vSphere 5. Inc. dass der Speicherplatz für die Systemprotokollierung ausreichend ist.Installations.0 oder höher mit dem für Ihren Browser geeigneten Plug-In installiert ist.x die Protokolle automatisch in optimaler Abstimmung auf Ihre Installation und bietet ausreichend Speicherplatz für Protokollnachrichten. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Alle vSphere-Komponenten verwenden diese Infrastruktur.

Diese Umleitung ist nützlich. B. auf Seite 294 und „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector“. um Migrations. die für die vCenter Server Appliance erforderlich sind. muss der verwaltete Host Daten empfangen können. ändern Sie die Portnummer von 389 in die Nummer eines verfügbaren Ports zwischen 1025 und 65535. vpxa. um eine erfolgreiche Installation zu gewährleisten.oder Zielaktivitäten wie z. HINWEIS Unter Microsoft Windows Server 2008 wird standardmäßig eine Firewall aktiviert. 389 Sowohl auf der lokalen als auch auf allen Remote-Instanzen von vCenter Server muss dieser Port geöffnet sein. Sofern diese Instanz als das Microsoft Windows Active Directory dient. Die Quell. Für die Kommunikation verwendet VMware festgelegte Ports. Bei der Installation von vCenter Server werden Sie vom Installationsprogramm aufgefordert. Informationen zu Ports. Inc. Port 80 leitet Anforderungen an HTTPS-Port 443 weiter. finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance“. Daten an jeden verwalteten Host zu senden und von jedem vSphere Web Client zu empfangen. Microsoft Internet Information Services (IIS) verwendet ebenfalls Port 80. Siehe „Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80“.und fdm-Protokolle. Empfohlene Mindestgröße und Rotationskonfiguration für hostd-.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑11. auf Seite 27.und Zielhosts müssen Daten untereinander austauschen können. auf Seite 118.und Bereitstellungsaktivitäten zwischen verwalteten Hosts zu ermöglichen. Maximale Protokolldateigröße Anzahl der beizubehaltenden Rotationen Mindestens erforderlicher Festplattenspeicher Verwaltungs-Agent (hostd) 10240 KB 10 100 MB VirtualCenter Agent (vpxa) 5120 KB 10 50 MB vSphere HA-Agent (Fault Domain Manager. Sie können den LDAP-Dienst auf jedem Port zwischen 1025 und 65535 ausführen. ist es in manchen Fällen empfehlenswert. Falls zwischen diesen Elementen eine Firewall besteht und Windows-Firewall ausgeführt wird. VMware. Wenn sich eine Firewall zwischen zwei von verwalteten Hosts befindet und Sie Quell. die auf demselben Hostcomputer wie der vCenter Server gespeichert ist. eine Migration oder einen Klonvorgang ausführen möchten. auf Seite 26. Ändern Sie den HTTP-Port für vCenter Server HTTP in einen benutzerdefinierten Wert. wenn Sie diese vCenter Server-Instanz nicht mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. 25 . Dies ist die LDAP-Portnummer für die Verzeichnisdienste der vCenter Server-Gruppe. fdm) 5120 KB 10 50 MB Protokoll Informationen zum Einrichten eines Remoteprotokollservers finden Sie unter „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. öffnet das Installationsprogramm die Ports während der Installation. wird Port 80 vom SQL Reporting Service verwendet. diesen zu löschen oder einen anderen Port zuzuweisen. Tabelle 2‑12. Zudem überwachen die verwalteten Hosts die festgelegten Ports auf Daten vom vCenter Server-System. Erforderliche Ports für vCenter Server Das VMware vCenter Server-System muss in der Lage sein. Wenn auf diesem Port ein anderer Dienst ausgeführt wird. Das vCenter Server-System benötigt auch dann eine Bindung mit Port 389. den HTTP-Port für vCenter Server zu ändern. Für benutzerdefinierte Firewalls müssen die erforderlichen Ports manuell geöffnet werden. falls Sie versehentlich http://Server anstelle von https://server verwenden. Wenn Sie eine benutzerdefinierte Microsoft SQL-Datenbank verwenden (die nicht im Lieferumfang der SQL Server 2008-Datenbank enthalten ist). Erforderliche Ports zur Kommunikation zwischen Komponenten Port Beschreibung 80 vCenter Server benötigt Port 80 für direkte HTTP-Verbindungen.

Dieser Port darf nicht durch Firewalls zwischen dem Server und den Hosts bzw.und Bereitstellungsaktivitäten zwischen verwalteten Hosts zu ermöglichen. 902 Der Standardport. finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Zudem überwachen die verwalteten Hosts die festgelegten Ports auf Daten vom vCenter Server-System. 8443 Web Services HTTPS. 8080 Web Services HTTP. um Migrations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑12. Wenn sich eine Firewall zwischen zwei von verwalteten Hosts befindet und Sie Quell. eine Migration oder einen Klonvorgang ausführen möchten. Erforderliche Ports zur Kommunikation zwischen Komponenten (Fortsetzung) Port Beschreibung 636 Im Falle des verknüpften Modus von vCenter Server ist dies der SSL-Port der lokalen Instanz. ist es in manchen Fällen empfehlenswert. Informationen zu Ports. zwischen Hosts blockiert werden. den das vCenter Server-System zum Senden von Daten an verwalteten Hosts verwendet. Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance Das VMware vCenter Server-System muss in der Lage sein. Für benutzerdefinierte Firewalls müssen die erforderlichen Ports manuell geöffnet werden. auf Seite 25. die für vCenter Server auf Windows erforderlich sind. Sie können den SSL-Dienst auf jedem Port zwischen 1025 und 65535 ausführen. dass die in Tabelle 2-13 aufgelisteten Ports verwendet werden. B. 60099 Webservice-Port für den Änderungsbenachrichtigungsdienst 6501 Auto Deploy-Dienst 6502 Auto Deploy-Verwaltung 7005 vCenter Single Sign On 7009 vCenter Single Sign On 7080 vCenter Single Sign On 7444 vCenter Single Sign On HTTPS 9443 vSphere Web Client HTTPS 9090 vSphere Web Client HTTP 10080 vCenter Inventory Service HTTP 10443 vCenter Inventory Service HTTPS 10109 vCenter Inventory Service-Verwaltung 10111 vCenter Inventory Service-Kommunikation im verknüpften Modus Wenn das vCenter Server-System einen anderen Port zum Empfangen von vSphere Web Client-Daten verwenden soll.oder Zielaktivitäten wie z. Die Quell. diesen zu löschen oder einen anderen Port zuzuweisen. muss der verwaltete Host Daten empfangen können. Daten an jeden verwalteten Host zu senden und von jedem vSphere Web Client zu empfangen. lesen Sie die vCenter Server und Hostverwaltung-Dokumentation. . Wenn auf diesem Port ein anderer Dienst ausgeführt wird. 26 VMware. Inc. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet. Eine Diskussion zur Firewall-Konfiguration finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit.und Zielhosts müssen Daten untereinander austauschen können. Für die Kommunikation verwendet VMware festgelegte Ports. Die vCenter Server Appliance ist so vorkonfiguriert. Verwaltete Hosts senden außerdem regelmäßig Taktsignale über den UDP-Port 902 an den vCenter Server-System. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.Installations.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Tabelle 2‑13. Ports, die für die vCenter Server Appliance benötigt werden
Port

Beschreibung

80

vCenter Server benötigt Port 80 für direkte HTTP-Verbindungen. Port 80 leitet Anforderungen an
HTTPS-Port 443 weiter. Diese Umleitung ist nützlich, falls Sie versehentlich http://Server anstelle von
https://server verwenden.

443

Das vCenter Server-System verwendet den Port 443, um die Datenübertragung von SDK-Clients zu
überwachen.

902

Der Standardport, den das vCenter Server-System zum Senden von Daten an verwalteten Hosts verwendet. Verwaltete Hosts senden außerdem regelmäßig Taktsignale über den UDP-Port 902 an den
vCenter Server-System. Dieser Port darf nicht durch Firewalls zwischen dem Server und den Hosts
bzw. zwischen Hosts blockiert werden.

8080

Web Services HTTP. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.

8443

Web Services HTTPS. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.

10080

vCenter Inventory Service HTTP

10443

vCenter Inventory Service HTTPS

10109

vCenter Inventory Service-Datenbank

514

vSphere Syslog Collector-Server

1514

vSphere Syslog Collector-Server (SSL)

6500

Netzwerk-Coredump-Server (UDP)

6501

Auto Deploy-Dienst

6502

Auto Deploy-Verwaltung

9090

vSphere Web Client HTTP

9443

vSphere Web Client HTTPS

5480

vCenter Server Appliance Web-Benutzerschnittstelle HTTPS

5489

vCenter Server Appliance Web-Benutzerschnittstelle CIM-Dienst

22

System-Port für SSHD

Wenn das vCenter Server-System einen anderen Port zum Empfangen von vSphere Web Client-Daten verwenden soll, lesen Sie die vCenter Server und Hostverwaltung-Dokumentation.
Eine Diskussion zur Firewall-Konfiguration finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit.

Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80
Sowohl vCenter Server als auch Microsoft Internet Information Service (IIS) verwenden Port 80 als Standardport für direkte HTTP-Verbindungen. Dieser Konflikt kann zur Folge haben, dass nach der Installation
von vSphere Authentication Proxy vCenter Server nicht neu gestartet werden kann.
Problem
Nach Abschluss der Installation von vSphere Authentication Proxy wird vCenter Server nicht neu gestartet.
Ursache
Wenn IIS bei der Installation von vSphere Authentication Proxy nicht installiert wurde, werden Sie aufgefordert, IIS zu installieren. Da IIS Port 80 verwendet, der auch als Standardport für die direkten HTTP-Verbindungen von vCenter Server dient, wird vCenter Server nach Abschluss der Installation von vSphere Authentication Proxy nicht neu gestartet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports
für vCenter Server“, auf Seite 25.

VMware, Inc.

27

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Lösung
u

Um einen Konflikt zwischen IIS und vCenter Server hinsichtlich Port 80 zu beheben, führen Sie eine der
folgenden Aktionen durch.
Option

Beschreibung

Wenn Sie IIS vor der Installation
von vCenter Server installiert haben

Ändern Sie den Port für direkte HTTP-Verbindungen von vCenter Server
von 80 auf einen anderen Wert.

Wenn Sie vCenter Server vor der Installation von IIS installiert haben

Ändern Sie vor dem Neustart von vCenter Server den Bindung-Port der
IIS-Standard-Website von 80 auf einen anderen Wert.

DNS-Anforderungen für vSphere
Sie installieren vCenter Server, wie alle anderen Netzwerkserver auch, auf einem Computer mit einer festen
IP-Adresse und einem bekannten DNS-Namen, damit Clients einen verlässlichen Zugriff auf den Dienst haben.
Weisen Sie dem Windows-Server, der das vCenter Server-System hosten soll, eine statische IP-Adresse und
einen Hostnamen zu. Diese IP-Adresse muss eine gültige (interne) Registrierung für das DNS (Domain
Name System) haben.
Stellen Sie sicher, dass die Verwaltungsschnittstelle des ESXi-Hosts vom vCenter Server und allen
vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat. Stellen Sie sicher, dass der vCenter Server von
allen ESXi-Hosts und allen vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat.
Stellen Sie sicher, dass der vCenter Server auf einer Maschine installiert ist, die einen auflösbaren vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN) hat. Geben Sie nslookup Ihr_vCenter_Server_FQDN an der Befehlszeile ein, um zu prüfen, ob der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) aufgelöst wird. Wenn
der FQDN aufgelöst werden kann, gibt der Befehl nslookup die IP und den Namen des Domänencontrollers
zurück.
Stellen Sie sicher, dass das DNS-Reverse-Lookup einen vollständig qualifizierten Domänennamen zurückgibt, wenn dieser mit der IP-Adresse von vCenter Server abgefragt wird. Bei der Installation von vCenter
Server schlägt die Installation der Webserverkomponente, die den vSphere Web Client unterstützt, fehl,
wenn das Installationsprogramm den vollqualifizierten Domänennamen des vCenter Server nicht über die
IP-Adresse abrufen kann. Das Reverse-Lookup wird unter Verwendung von PTR Records implementiert.
Informationen zum Erstellen eines PTR Records finden Sie in der Dokumentation Ihres vCenter ServerHostbetriebssystems.
Wenn Sie DHCP anstelle einer statischen IP-Adresse für vCenter Server verwenden, stellen Sie sicher, dass
der vCenter Server-Computername im DNS (Domain Name Service) aktualisiert ist. Pingen Sie den Namen
des Computers an, um die Verbindung zu testen. Lautet der Computername beispielsweise host-1.company.com, führen Sie den folgenden Befehl an der Windows-Befehlszeile aus:
ping host-1.company.com

Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich, wurde der Name im DNS aktualisiert.

28

VMware, Inc.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und MindestFirmware-Versionen
Sie können Remotemanagement-Anwendungen zum Installieren von ESXi oder für die Remoteverwaltung
von Hosts verwenden.
Tabelle 2‑14. Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Firmware-Versionen
Remotecontroller - Marke und
Modell

Firmware-Version

Java

Dell DRAC 6

1.54 (Build 15), 1.70 (Build 21)

1.6.0_24

Dell DRAC 5

1.0, 1.45, 1.51

1.6.0_20,1.6.0_203

Dell DRAC 4

1.75

1.6.0_23

HP ILO

1.81, 1.92

1.6.0_22, 1.6.0_23

HP ILO 2

1.8, 1.81

1.6.0_20, 1.6.0_23

IBM RSA 2

1.03, 1.2

1.6.0_22

VMware, Inc.

29

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

30

VMware, Inc.

Vor der Installation von vCenter
Server

3

Sie können vCenter Server auf einem physischen System oder einer virtuellen Maschine installieren, die auf
einem ESXi-Host ausgeführt wird. Sie können auch VMware vCenter Server Appliance, eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine für den optimierten Betrieb von vCenter Server, herunterladen.
Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen:
n

„Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“, auf Seite 32

n

„Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und vCenter Server“, auf Seite 53

n

„Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55

n

„vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56

n

„vCenter Single Sign On und High Availability“, auf Seite 59

n

„Komponenten für vCenter Single Sign On“, auf Seite 61

n

„Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers“, auf Seite 61

n

„Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung“, auf Seite 62

n

„Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten“, auf Seite 62

n

„Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On“, auf Seite 63

n

„Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“, auf Seite 64

n

„Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 66

n

„Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server“, auf Seite 66

n

„Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen“, auf Seite 67

n

„JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank“, auf Seite 67

n

„Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk“, auf Seite 68

n

„Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service, vCenter Server und vSphere Web Client“, auf Seite 69

n

„Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 75

n

„Eine Microsoft SQL-Datenbank, bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist,
sorgt dafür, dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt“, auf Seite 75

VMware, Inc.

31

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken
vCenter Server und vSphere Update Manager benötigen Datenbanken zum Speichern und Organisieren von
Serverdaten.
Für jede vCenter Server-Instanz ist eine eigene Datenbank erforderlich. Für kleine Installationen (bis zu fünf
Hosts und bis zu fünfzig virtuelle Maschinen) können Sie die mitgelieferte Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden, die das vCenter Server-Installationsprogramm während der Installation von
vCenter Server installieren kann. Größere Installationen erfordern eine unterstützte Datenbank, die – wie in
den Unterthemen dieses Abschnitts beschrieben – vorbereitet werden muss.
vCenter Server-Instanzen können nicht dasselbe Datenbankschema verwenden. Mehrere vCenter ServerDatenbanken können sich auf demselben Datenbankserver befinden oder auf mehrere Datenbankserver aufgeteilt werden. Sie können für Oracle-Datenbanken, die das Konzept von Schemaobjekten haben, mehrere
vCenter Server-Instanzen in einem einzelnen Datenbankserver ausführen, wenn Sie für jede vCenter ServerInstanz einen anderen Schemabesitzer haben. Sie können für jede vCenter Server-Instanz auch einen dedizierten Oracle-Datenbankserver verwenden.
Sie müssen keinen neuen Datenbankserver installieren, damit Ihre vCenter Server-Installation funktioniert.
Sie können während der Installation von vCenter Server einen Verweis auf jede vorhandene unterstützte
Datenbank für das vCenter Server-System angeben. vCenter Server unterstützt Oracle- und Microsoft SQL
Server-Datenbanken. Update Manager unterstützt Oracle- und Microsoft SQL Server-Datenbanken. Informationen zu unterstützten Datenbankserverversionen finden Sie in der VMware-Produkt-Interoperabilitätstabelle unter http://www.vmware.com/resources/compatibility/sim/interop_matrix.php.
VORSICHT Wenn Sie eine bestimmte VirtualCenter-Datenbank beibehalten möchten, führen Sie keine Neuinstallation von vCenter Server durch. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-UpgradeHandbuch.
VMware empfiehlt die Verwendung von getrennten Datenbanken für vCenter Server und Update Manager.
Für eine kleine Bereitstellung benötigen Sie möglicherweise keine eigene Datenbank für Update Manager.

Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank
Vergewissern Sie sich, sobald Sie einen Datenbanktyp ausgewählt haben, dass Sie mit allen speziellen Konfigurationsanforderungen vertraut sind.
Tabelle 3-1 ist keine vollständige Liste der von vCenter Server unterstützen Datenbanken. Weitere Informationen über bestimmte Datenbankversionen und Service Pack-Konfigurationen, die von vCenter Server unterstützt werden, finden Sie in den VMware-Product-Interoperabilitätstabellen. Dieses Thema soll lediglich
spezielle Konfigurationshinweise für die Datenbank ansprechen, die nicht in den Produktinteroperabilitätstabellen aufgeführt sind.
vCenter Server-Datenbanken erfordern ein UTF-Codeset.
Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator, um die jeweiligen Anmeldeinformationen für die Datenbank zu erhalten.

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VMware, Inc.

Microsoft SQL Server 2005 Stellen Sie sicher. sondern lediglich MSXML Core Services 6. entfernen Sie MSXML Core Services 6. Kopieren Sie den Oracle JDBC-Treiber (ojdbc14.com/kb/968749. um einen System-DSN zu erstellen. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. 2 Verwenden Sie die Anwendung. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name.jar oder ojdbc5. Konfigurationshinweise für von vCenter Server unterstützte Datenbanken Datenbanktyp Konfigurationshinweise Microsoft SQL Server 2008 R2 Express Im Paket enthaltene Datenbank. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name.microsoft. Microsoft SQL Server 2008 Stellen Sie sicher. den Oracle JDBC-Treiber vom Speicherort des Oracle-Clients in das vCenter Server-Installationsverzeichnis zu kopieren. Das vCenter Server-Installationsprogramm versucht. der mit vCenter Server kompatibel ist.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑1.0 vor der Installation von Microsoft SQL Server 2005. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. Das System verfügt nun über einen DSN. Wenn Microsoft SQL Server 2005 noch nicht installiert ist. n Erstellen eines 64-Bit-DSN Das vCenter Server-System muss einen 64-Bit-DSN haben.0. Wenn Sie eine Microsoft SQL-Datenbank verwenden. Inc. Führen Sie nach dem Beenden der vCenter Server-Installation die folgenden Schritte aus: n Wenden Sie den neuesten Patch auf dem Oracle-Client und -Server an. n Starten Sie den WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst in der Windows-Systemsteuerung im Abschnitt „Dienste“ neu. 33 . DSN) hat. die Datei manuell zu kopieren. wenn das vCenter Server-Installationsprogramm Sie auffordert.com herunterladen. 3 Testen Sie die Verbindung. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. Sie können die Datei von der Website Oracle. einen DSN anzugeben. Diese Anforderung gilt für alle unterstützten Datenbanken. werden Sie vom vCenter Server-Installationsprogramm aufgefordert. Wenn der Oracle JDBC-Treiber nicht am Oracle-Clientspeicherort gefunden werden kann. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Datenquellen (ODBC)] . verwenden Sie das Dienstprogramm zur Bereinigung des Windows-Installationsprogramms. VMware. erstellen Sie den System-DSN für den SQL Native Client-Treiber. DSN) hat. Wählen Sie den 64-Bit-DSN aus. DSN) hat. Oracle Stellen Sie sicher. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. die Sie für kleinere Bereitstellungen von bis zu 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen verwenden können. Wenn Sie das Programm nicht mit dem Software-Dienstprogramm entfernen können.jar) in das tomcat\libUnterverzeichnis des vCenter Server-Installationsverzeichnisses: vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib.

stellen Sie sicher. Falls Sie den Namen des Computers geändert haben. Sie können diesen Vorgang überspringen. dass nach dem Umbenennen des Servers noch alle Datenbankkomponenten funktionieren. n Sichern der Datenbank vor einem vCenter Server-Upgrade. können Sie sicherstellen. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Vorgehensweise 1 Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server auf Seite 35 Sie müssen eine Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server erstellen.company. die Datenquelleninformationen. und Sie den Namen dieser Maschine geändert haben. um sicherzustellen. wurde der Name im DNS aktualisiert. Das Ändern des vCenter Server-Computernamens wirkt sich auf die Datenbankkommunikation aus. Komprimieren der Datenbankprotokolldatei. Die Standardprozesse zur Datenbankwartung enthalten Folgendes: n Überwachen der Protokolldateigröße und ggf. dass die Kommunikation intakt bleibt. Inc. konfigurieren Sie Ihre Datenbank für die Arbeit mit vCenter Server. n Planen regelmäßiger Sicherungen der Datenbank. . Sie können ein Skript zur Vereinfachung des Prozesses verwenden. dass der vCenter Server-DSN für die Kommunikation mit dem neuen Namen der Maschine konfiguriert ist. 34 VMware.com. Informationen zu spezifischen Wartungsvorgängen und zur Unterstützung finden Sie in der Dokumentation Ihres Datenbankanbieters. Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator oder den Datenbankanbieter.com Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich.und Einrichtungshandbuch für vSphere Bestätigen. Lautet der Computername beispielsweise host-1.company. führen Sie Standardprozesse zur Datenbankwartung durch. dass im DNS der vCenter Server-Computername aktualisiert wurde. Warten einer vCenter Server-Datenbank Nachdem Sie die vCenter Server-Datenbankinstanz und vCenter Server installiert haben und diese funktionsfähig sind. 2 Pingen Sie den Namen des Computers an. n Stellen Sie sicher. Die Namensänderung wirkt sich nicht auf die Kommunikation mit Remotedatenbanken aus. wenn sich der Datenbankserver auf demselben Computer wie der vCenter Server befindet. Konfigurieren von Microsoft SQL Server-Datenbanken Wenn Sie eine Microsoft SQL-Datenbank als Ihr vCenter Server-Repository verwenden möchten. dass der Datenbankserver läuft. wenn Ihre Datenbank remote ist. dass vCenter Server mit der lokalen Datenbank kommunizieren kann Wenn sich die Datenbank auf derselben Maschine befindet.Installations. um diese Verbindung zu testen. auf der vCenter Server installiert wird. Vorgehensweise 1 Aktualisieren Sie ggf. führen Sie den folgenden Befehl an der Windows-Befehlszeile aus: ping host-1.

3 Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner auf Seite 38 Bei Verwendung einer Microsoft SQL Server-Datenbank könne Sie einem vCenter Server-Datenbankbenutzer Berechtigungen mit der Rolle db_owner einfach und bequem zuweisen. Ändern Sie die Kennwörter entsprechend. 5 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen auf Seite 39 Bei dieser empfohlenen Methode der Konfiguration der SQL-Datenbank können Sie das benutzerdefinierte VMW-Schema anstelle des vorhandenen dbo-Schemas verwenden. 4 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dboSchemas und der Datenbankrolle db_owner auf Seite 38 Wenn Sie die Datenbankberechtigungen mit dem dbo-Schema und der db_owner-Datenbankrolle festlegen. dass die vCenter Server-Statistiken nicht korrekt funktionieren. Sie können das Server-TCP/IP für JDBC konfigurieren. 7 Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung auf Seite 43 Stellen Sie nach dem Erstellen eines vCenter Server-Benutzers eine Verbindung mit einer SQL ServerDatenbank her. bleibt die JDBC-Verbindung geschlossen. die es Administratoren ermöglichen. VMware. Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server Sie müssen eine Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server erstellen. 35 . 6 (Optional) Verwenden eines Skripts zum manuellen Erstellen von Microsoft SQL Server-Datenbankobjekten auf Seite 40 Mit dieser Konfigurationsmethode für die SQL-Datenbank können Sie Datenbankobjekte manuell erstellen. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. Sie können ein Skript zur Vereinfachung des Prozesses verwenden.als auch in der MSDBDatenbank zu. 8 Konfigurieren von Microsoft SQL Server TCP/IP für JDBC auf Seite 44 Wenn TCP/IP von der Microsoft SQL Server-Datenbank deaktiviert ist und die dynamischen Ports nicht festgelegt sind. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. Diese Verbindung ist für das Installieren eines vCenter Server-Systems erforderlich. Inc. Der von diesem Skript erstellte Benutzer unterliegt keiner Sicherheitsrichtlinie. können Sie ein Skript zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers mit der db_owner-Datenbankrolle verwenden. den Status des Datenbankservers festzustellen. Die geschlossen Verbindung sorgt dafür. 9 (Optional) Konfigurieren eines Microsoft SQL Server-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung auf Seite 45 vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. die über Microsoft SQL Server-Datenbankrollen erteilt werden können. mit vCenter Server 5.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas auf Seite 36 Durch die Verwendung dieser empfohlenen.x verfügbaren Methode kann der vCenter Server-Datenbankadministrator Berechtigungen für vCenter Server-Benutzer und -Administratoren festlegen. Im Skript können Sie die Speicherorte der Daten und der Protokolldateien anpassen. Weisen Sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer die Rolle db_owner sowohl in der vCenter.

2 Führen Sie das folgende Skript aus. FILEGROWTH = 10%) COLLATE SQL_Latin1_General_CP1_CI_AS go use VCDB go sp_addlogin @loginame=[vpxuser]. VMware empfiehlt diese Methode. mit vCenter Server 5. indem Sie die db_ow‐ ner-Rolle erstellen und zuweisen und vom vCenter Server-Installationsprogramm das Standardschema erstellen lassen.mdf'. Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas Durch die Verwendung dieser empfohlenen. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /<Installationsverzeichnis>/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. das dieser Rolle die Berechtigungen für Datenbankbenutzer zuweist. FILEGROWTH = 10% ) LOG ON (NAME = N'vcdb_log'.txt. auf Seite 38. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. @deflanguage='us_english' go ALTER LOGIN [vpxuser] WITH CHECK_POLICY = OFF go CREATE USER [vpxuser] for LOGIN [vpxuser] go use MSDB go CREATE USER [vpxuser] for LOGIN [vpxuser] go Sie verfügen jetzt über eine Microsoft SQL Server-Datenbank. die Sie mit vCenter Server verwenden können. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. @passwd=N'vpxuser!0'. auf Seite 35. 36 VMware. @defdb='VCDB'. auf Seite 36. . da vCenter Server-Benutzer das dbo-Datenbankschema und die Rolle db_owner für die Installation und das Upgrade von vCenter Server nicht mehr einrichten müssen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“.ldf'. SIZE = 1000KB. Alternativ dazu können Sie die vCenter Server-Datenbankberechtigungen zuweisen. die über Microsoft SQL Server-Datenbankrollen erteilt werden können.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. SIZE = 3000KB.x verfügbaren Methode kann der vCenter Server-Datenbankadministrator Berechtigungen für vCenter Server-Benutzer und -Administratoren festlegen. Inc. use [master] go CREATE DATABASE [VCDB] ON PRIMARY (NAME = N'vcdb'.Installations. FILENAME = N'C:\VCDB. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. FILENAME = N'C:\VCDB.

sp_delete_job. a Erteilen Sie in den MSDB-Tabellen syscategories. sp_add_jobserver. UPDATE und EXECUTE fürVC_USER_ROLE. 7 Erteilen Sie die Berechtigung VC_USER_ROLE für Benutzer [vpxuser]. 10 Erstellen Sie in der MSDB-Datenbank die Benutzerrolle VC_ADMIN_ROLE. 3 Erstellen Sie in der vCenter Server-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE. bevor ein Upgrade von vCenter Server durchgeführt werden kann. 8 Gewähren Sie dem Benutzer [vpxuser] die Rolle VC_ADMIN_ROLE. damit sie bei künftigen Upgrades verwendet werden kann. REFERENCES und INSERT. Nachdem Sie die Rolle entzogen haben. auf Seite 39 VMware. INSERT. 4 Weisen Sie in der vCenter Server-Datenbank der Rolle VC_ADMIN_ROLE Berechtigungen hinzu. sp_update_job. b Erteilen Sie die Berechtigungen CREATE TABLE. 6 Erteilen Sie in der vCenter Server-Datenbank die Schemaberechtigungen SELECT. Weiter „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. VIEW und CREATE PROCEDURES. können Sie sie inaktiv lassen. Inc. oder sie zwecks erhöhter Sicherheit entfernen. Falls Sie die Rolle entfernen. DELETE. 14 vCenter Server installieren. 13 Stellen Sie eine Verbindung zur vCenter Server-Datenbank als Benutzer [vpxuser] her und erstellen Sie den ODBC-DSN. sp_add_jobstep. 11 Erteilen Sie Berechtigungen für die Rolle VC_ADMIN_ROLE in MSDB. 2 Weisen Sie Benutzer [vpxuser] das Standard-VMW-Schema zu. 37 . 5 Erstellen Sie in der vCenter Server Datenbank das Objekt VC_USER_ROLE. 12 Erteilen Sie in der MSDB-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE für Benutzer [vpxuser]. sp_add_jobschedule und sp_add_category die Berechtigung EXECUTE für die Rolle VC_ADMIN_ROLE. müssen Sie sie neu erstellen und dem Benutzer [vpxuser] zuweisen. Die hartcodierte Rolle dbo wird aus VCDB_mssql. 9 Erstellen Sie in der MSDB-Datenbank den Benutzer [vpxuser]. sysjobsteps und sysjobs die Berechtigung SE‐ LECT für Benutzer [vpxuser]. a Erteilen Sie die Schemaberechtigungen ALTER.sql entfernt. b Erteilen Sie in den gespeicherten MSDB-Prozeduren sp_add_job. 15 Entziehen Sie dem Benutzer [vpxuser] in der vCenter Server-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Erstellen Sie die VCDB-Datenbank und das VMW-Datenbankschema in VCDB.

Alternativ können erfahrene Datenbankadministratoren die Berechtigungen festlegen. da sie dem Datenbankadministrator mehr Kontrolle über die Datenbankberechtigungen ermöglicht. Diese Methode. auf Seite 36„Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. auf Seite 39.und Einrichtungshandbuch für vSphere Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dboSchemas und der Datenbankrolle db_owner Bei Verwendung einer Microsoft SQL Server-Datenbank könne Sie einem vCenter Server-Datenbankbenutzer Berechtigungen mit der Rolle db_owner einfach und bequem zuweisen. das dbo-Standardschema zu. die vCenter Server installieren oder aktualisieren möchten. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. VMware. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. auf Seite 35. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. die vCenter Server installieren und aktualisieren. indem sie Datenbankrollen und das VMW-Datenbankschema manuell erstellen. Vorgehensweise 1 38 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. 2 Weisen Sie allen Benutzern.0 zur Verfügung steht. wird empfohlen. Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner Wenn Sie die Datenbankberechtigungen mit dem dbo-Schema und der db_owner-Datenbankrolle festlegen. wird empfohlen. auf Seite 35.und SQL Server-Datenbankschemas erstellen. um der Rolle db_owner Berechtigungen zuzuweisen. können Sie ein Skript zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers mit der db_owner-Datenbankrolle verwenden. Diese Methode macht das Einrichten der dbo-Datenbankschemas und der Rolle db_owner für vCenter Server-Benutzer überflüssig. die ab vSphere 5. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. Inc. da sie dem Datenbankadministrator mehr Kontrolle über die Datenbankberechtigungen ermöglicht. Alternativ können erfahrene Datenbankadministratoren die Berechtigungen festlegen.als auch in der MSDB-Datenbank zu. indem sie Datenbankrollen und die VMW. . Weisen Sie dem vCenter ServerDatenbankbenutzer die Rolle db_owner sowohl in der vCenter. die vCenter Server installieren und aktualisieren. auf Seite 39. die ab vSphere 5.Installations.0 zur Verfügung steht.und Microsoft SQL-Datenbank zu. Bei der Installation von vCenter Server verwendet das Installationsprogramm das dbo-Standardschema. Diese Methode. Diese Methode macht das Einrichten der Datenbankrolle dbo und des db_owner-Schemas für vCenter Server-Benutzer überflüssig. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. Vorgehensweise 1 Weisen Sie die Rolle dbo zur vCenter Server.

GRANT INSERT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. GRANT ALTER ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. GRANT CREATE Procedure to VC_ADMIN_ROLE. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. Voraussetzungen Erstellen Sie eine SQL Server-Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. 39 .txt. GRANT REFERENCES ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. GRANT CREATE TABLE to VC_ADMIN_ROLE. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. auf Seite 39.txt CREATE SCHEMA [VMW] go ALTER USER [vpxuser] WITH DEFAULT_SCHEMA =[VMW] go if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_ADMIN_ROLE') CREATE ROLE VC_ADMIN_ROLE. GRANT CREATE VIEW to VC_ADMIN_ROLE. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. Inc. use VCDB go sp_addrolemember @rolename = 'db_owner'. auf Seite 43 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL ServerDatenbankschemas und Rollen Bei dieser empfohlenen Methode der Konfiguration der SQL-Datenbank können Sie das benutzerdefinierte VMW-Schema anstelle des vorhandenen dbo-Schemas verwenden. auf Seite 35. if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_USER_ROLE') VMware. Sie können die Datenbank manuell oder mithilfe eines Skripts erstellen. @membername = 'vpxuser' go use MSDB go sp_addrolemember @rolename = 'db_owner'. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Führen Sie das folgende Skript aus. @membername = 'vpxuser' go Weiter „Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung“. Bei dieser Methode müssen Sie neue Datenbankrollen erstellen und diese dem Benutzer der Datenbank zuweisen.

dbo.sysjobsteps to VC_ADMIN_ROLE go GRANT SELECT ON msdb. [vpxuser] go (Optional) Verwenden eines Skripts zum manuellen Erstellen von Microsoft SQL Server-Datenbankobjekten Mit dieser Konfigurationsmethode für die SQL-Datenbank können Sie Datenbankobjekte manuell erstellen.dbo.und Einrichtungshandbuch für vSphere CREATE ROLE VC_USER_ROLE go GRANT SELECT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT INSERT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT DELETE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT UPDATE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT EXECUTE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go sp_addrolemember VC_USER_ROLE . Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt Datenbankobjekte. [vpxuser] go use MSDB go if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_ADMIN_ROLE') CREATE ROLE VC_ADMIN_ROLE. go GRANT SELECT on msdb. [vpxuser] go sp_addrolemember VC_ADMIN_ROLE .sp_delete_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.sp_add_jobstep TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.dbo.sp_update_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb. Siehe „Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung“.dbo. .dbo.sp_add_category TO VC_ADMIN_ROLE go sp_addrolemember VC_ADMIN_ROLE .dbo.dbo. Inc.sp_add_jobschedule TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.dbo. Alternativ dazu können Sie eine SQL-Server-ODBC-Verbindung konfigurieren und das Installationspaket ausführen.sp_add_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.dbo. auf Seite 43.Installations.sp_add_jobserver TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.sysjobs to VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb. 40 VMware.syscategories to VC_ADMIN_ROLE go GRANT SELECT on msdb.dbo.

SQL load_stats_proc_mssql.sql delete_stats_proc_mssql.sql purge_stat2_proc_mssql.sql clear_topn3_proc_mssql. Zuweisen der db_owner-Rolle zum Benutzer der Datenbank in VCDB und in MSDB.sql calc_topn1_proc_mssql.sql rule_topn2_proc_mssql.sql upsert_last_event_proc_mssql. um die Skripts in der hier angegebenen Reihenfolge auszuführen.sql calc_topn4_proc_mssql. Vorgehensweise 1 2 Melden Sie sich bei der Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Benutzername für ein Benutzerkonto an. 41 . Suchen Sie die „dbschema“-Skripts im Verzeichnis für vCenter Server-Installationspakete /Installati- onsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema.sql VMware.sql clear_topn1_proc_mssql.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Bei der Verwendung eines Skripts zum manuellen Erstellen von Datenbankobjekten müssen Sie eine der folgenden Aktionen durchführen.sql rule_topn1_proc_mssql.sql purge_stat3_proc_mssql. Der DBO-Benutzer muss die von diesen Skripts erstellten Objekte besitzen. Öffnen Sie in Microsoft SQL Server Management Studio ein Skript nach dem anderen und drücken Sie F5. 3 Öffnen Sie die Datei sql über Microsoft SQL Server Management Studio und ersetzen Sie alle Vorkommen von $schema mit dem Schemanamen in der Datei VCDB_mssql. Inc. 4 Führen Sie die Skripts in der richtigen Reihenfolge auf der Datenbank aus. n Zuweisen der VC_ADMIN_ROLE zum Benutzer der Datenbank in VCDB und in MSDB und Zuweisen der VC_USER_ROLE zum Benutzer der Datenbank in VCDB. auf Seite 38 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. auf Seite 36.sql clear_topn4_proc_mssql. das Sie in den vCenter Server.sql calc_topn2_proc_mssql.sql rule_topn4_proc_mssql.sql load_usage_stats_proc_mssql. Siehe „Festlegen n von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. auf Seite 35.und MSDB-Datenbanken erstellt haben. Voraussetzungen Erstellen. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“.sql TopN_DB_mssql.sql rule_topn3_proc_mssql. auf Seite 38.sql stats_rollup3_proc_mssql. VCDB_mssql.sql cleanup_events_mssql.sql process_license_snapshot_mssql.sql purge_usage_stats_proc_mssql. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. SQL Server-Datenbank Sie können die SQL Server-Datenbank manuell oder mithilfe eines Skripts erstellen.sql stats_rollup1_proc_mssql.sql clear_topn2_proc_mssql.sql calc_topn3_proc_mssql.SQL.sql stats_rollup2_proc_mssql.

sql l_stats_rollup2_proc_mssql. .sql job_property_bulletin_mssql. job_schedule1_mssql. um geplante Aufgaben für die Datenbank einzurichten.sql job_topn_past_year_mssql.sql VCDB_view_mssql.sql l_stats_rollup1_proc_mssql.sql job_schedule2_mssql.sql 5 (Optional) Sie können zudem die folgenden Skripts zum Aktiveren des Datenbank-Statusüberwachung ausführen.und Einrichtungshandbuch für vSphere l_stats_rollup3_proc_mssql.sql job_schedule3_mssql.sql job_topn_past_day_mssql.sql job_topn_past_month_mssql.sql job_cleanup_events_mssql.sql 6 Führen Sie für alle unterstützten Versionen von Microsoft SQL Server (außer Microsoft SQL Server 2005 Express und Microsoft SQL Server 2008 R2 Express) diese Skripts aus.sql job_topn_past_week_mssql.sql 7 42 Erteilen Sie für alle in Schritt 4 erstellten Prozeduren eine Ausführungsberechtigung für die vCenter Server-Datenbank.sql process_performance_data_mssql. grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute on on on on on on on on on on on on on on purge_stat2_proc to vCenter_db_user purge_stat3_proc to vCenter_db_user purge_usage_stat_proc to vCenter_db_user stats_rollup1_proc to vCenter_db_user stats_rollup2_proc to vCenter_db_user stats_rollup3_proc to vCenter_db_user cleanup_events_tasks_proc to vCenter_db_user delete_stats_proc to vCenter_db_user upsert_last_event_proc to vCenter_db_user load_usage_stats_proc to vCenter_db_user load_stats_proc to vCenter_db_user calc_topn1_proc to vCenter_db_user calc_topn2_proc to vCenter_db_user calc_topn3_proc to vCenter_db_user grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute on on on on on on on on on on on on on calc_topn4_proc to vCenter_db_user clear_topn1_proc to vCenter_db_user clear_topn2_proc to vCenter_db_user clear_topn3_proc to vCenter_db_user clear_topn4_proc to vCenter_db_user rule_topn1_proc to vCenter_db_user rule_topn2_proc to vCenter_db_user rule_topn3_proc to vCenter_db_user rule_topn4_proc to vCenter_db_user process_license_snapshot_proc to vCenter_db_user l_stats_rollup3_proc to vCenter_db_user l_purge_stat2_proc to vCenter_db_user l_purge_stat3_proc to vCenter_db_user VMware. dass der SQL Server Agent-Dienst ausgeführt wird. Inc. job_dbm_performance_data_mssql.sql l_purge_stat2_proc_mssql.sql l_purge_stat3_proc_mssql. Diese Skripts stellen sicher.Installations.

die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. auf Seite 125. wie z. Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung Stellen Sie nach dem Erstellen eines vCenter Server-Benutzers eine Verbindung mit einer SQL Server-Datenbank her. können Sie während der Installation keine Gruppe im verknüpften Modus verwenden. auf der Sie vCenter Server installieren möchten. die vCenter Server-Tabellen aus einer vorherigen Installation einsetzt. Diese Meldung wird angezeigt.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute on on on on on l_stats_rollup1_proc to l_stats_rollup2_proc to process_temptable0_proc process_temptable1_proc process_temptable2_proc vCenter_db_user vCenter_db_user to vCenter_db_user to vCenter_db_user to vCenter_db_user Wenn Sie das Skript process_performance_data_mssql. erteilen Sie die folgende Ausführungsberechtigung für die vCenter Server-Datenbank. Spezifische Anweisungen zur Konfiguration der SQL Server-ODBC-Verbindung finden Sie in Ihrer Microsoft SQL Server-ODBC-Dokumentation. B. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. Leistungsdiagramme. Wenn Sie die Instanz so benennen. grant execute on process_performance_data_proc to vCenter_db_user 8 Erstellen Sie auf der Maschine. auf Seite 38 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. darf die Master-Datenbank nicht verwendet werden. Voraussetzungen n Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. Option 2 (alternativ): Befolgen Sie die unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. wenn Sie dazu aufgefordert werden. wenn die Datenbank bereinigt ist. der auf den Datenbankserver mit dem Schema verweist. 9 Führen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm aus. auf Seite 35. Sie können dieser nach Abschluss der Installation beitreten. nennen Sie die Instanz nicht „MSSQLSERVER“. wenn Sie eine Datenbank verwenden. wählen Sie die Option [Nicht überschreiben. 10 Wenn eine Datenbankreinitialisierungs-Warnmeldung im vCenter Server-Installationsprogramm angezeigt wird. einen DSN. auf Seite 39 beschriebenen Schritte n VMware. n Legen Sie die Datenbankberechtigungen mithilfe einer der folgenden Optionen fest: Option 1 (empfohlen): Befolgen Sie die unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das n manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. 43 . stehen nicht zur Verfügung. Wenn Sie Ihre vorhandene Datenbank beibehalten. Inc. auf Seite 32 angegeben sind. Wenn Sie SQL Server für vCenter Server verwenden. Diese Verbindung ist für das Installieren eines vCenter Server-Systems erforderlich. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. auf Seite 38 beschriebenen Schritte. VORSICHT Wenn Sie eine benannte Instanz von Microsoft SQL Server 2008 Standard Edition mit vCenter Server verwenden.sql in Schritt 4 ausführen. Siehe „Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation“. 11 Geben Sie die Datenbank-Benutzeranmeldung ein. n Erstellen Sie eine Datenbank mit SQL Server Management Studio auf dem SQL-Server. vorhandene Datenbank beibehalten] aus und fahren Sie mit der Installation fort. funktioniert die JDBC-Verbindung nicht und bestimmte Funktionen. Diese Meldung wird nicht angezeigt.

9 Testen Sie in den SQL Server 2005. Sie können diese Aufgabe überspringen. 4 Öffnen Sie die TCP/IP-Eigenschaften. wählen Sie [SQL Native Client] aus und klicken Sie auf [Beenden] . 8 Klicken Sie auf [Beenden] . falls er nicht im Dropdown-Menü vorhanden ist. Geben Sie einen ODBC-Datenspeichernamen (DSN) in das Feld [Name] ein. 3 n Wählen Sie zum Ändern einer bestehenden SQL Server-ODBC-Verbindung die Verbindung in der Liste mit den Systemdatenquellen aus und klicken Sie auf [Konfigurieren] .und SQL Server 2008-Editionen die Datenquelle.Installations. n [SQL Server‐Authentifizierung] . Sie können das Server-TCP/IP für JDBC konfigurieren. VMware. dass der SQL-Agent auf Ihrem Datenbankserver ausgeführt wird. dass die vCenter Server-Statistiken nicht korrekt funktionieren. Geben Sie den SQL Server-Hostnamen in das Textfeld ein. 3 Aktivieren Sie TCP/IP. Z. VMware vCenter Server.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Wählen Sie auf dem vCenter Server-System [Einstellungen] > [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Datenquellen (ODBC)] . . wenn es sich um eine lokale Datenbank handelt. n [Windows‐Authentifizierung integrieren] . Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort für die Anmeldung beim SQL Server ein. 10 Vergewissern Sie sich. n Klicken Sie zum Erstellen einer neuen SQL Server ODBC-Verbindung auf [Hinzufügen] . B. 6 Wählen Sie eine der folgenden Authentifizierungsmethoden aus. 2 Wählen Sie [SQL Server‐Netzwerkkonfiguration] > [Protokolle für Instanzname] . 5 Wählen Sie den Servernamen in der Dropdown-Liste [Server] aus. bleibt die JDBC-Verbindung geschlossen. Diese Aufgabe bezieht sich auf Microsoft SQL Server-Remotedatenbankserver. Vorgehensweise 44 1 Wählen Sie [Start ] > [Alle Programme ] > [Microsoft SQL Server] > [Configuration Tool] > [SQL Ser‐ ver Configuration Manager] . indem Sie im Menü [ODBC Microsoft SQL Server‐Setup] die Option [Datenquelle testen] auswählen und anschließend auf [OK] klicken. 4 (Optional) Geben Sie eine ODBC-DSN-Beschreibung in das Feld [Beschreibung] ein. 7 Wählen Sie im Menü [Die Standarddatenbank ändern auf] die für das vCenter Server-System erstellte Datenbank aus. Die geschlossen Verbindung sorgt dafür. Inc. Konfigurieren von Microsoft SQL Server TCP/IP für JDBC Wenn TCP/IP von der Microsoft SQL Server-Datenbank deaktiviert ist und die dynamischen Ports nicht festgelegt sind. Geben Sie optional den SPN (Service Principal Name) ein. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [System‐DSN] und führen Sie einen der folgenden Schritte aus.

(Optional) Konfigurieren eines Microsoft SQL Server-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. Weiter Optional können Sie die Datenbanküberwachung für Microsoft SQL-Datenbankbenutzer aktivieren. die CPU des Datenbankservers. Ansonsten installieren Sie vCenter Server. Aktiviert [Ja] Alle Überwachen [Ja ] Erhalten [30000] Wählen Sie auf der Registerkarte [IP‐Adressen] folgende Optionen. den Status des Datenbankservers festzustellen. den Arbeitsspeicher. Die Statistiken werden in den vCenter Server-Profilprotokolldateien gespeichert.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 5 6 Wählen Sie auf der Registerkarte [Protokoll] folgende Optionen. den Datenspeicher und andere Umgebungsfaktoren für Stresszustände zu überwachen. Datenbanküberwachung für vCenter Server ermöglicht es Administratoren. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. Sie können vor oder nach der Installation von vCenter Server die Datenbanküberwachung für einen Benutzer aktivieren. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. Sie können diesen Vorgang auch durchführen. die es Administratoren ermöglichen. VMware. die E/A. um zusätzliche Berechtigungen für die Anmeldung bei der vCenter Server-Datenbank zu gewähren: use master go grant VIEW SERVER STATE to user go Die vCenter-Datenbanküberwachung wird aktiviert. Inc. Aktiv [Ja ] Dynamische TCP-Ports [0] 7 Starten Sie den SQL Server-Dienst über [SQL Server Configuration Manager ] > [ SQL Server Ser‐ vices] neu. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. 45 . 8 Starten Sie den SQL Server-Browserdienst über [SQL Server Configuration Manager ] > [ SQL Server Services] neu. 2 Führen Sie die folgenden SQL-Befehle aus. während vCenter Server ausgeführt wird.

Vorgehensweise 1 Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers auf Seite 46 Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwenden möchten. 7 (Optional) Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung auf Seite 52 vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. 2 Verwenden eines Skripts zum Erstellen einer lokalen oder Remote-Oracle-Datenbank auf Seite 48 Wenn Sie eine Oracle-Datenbank mit vCenter Server verwenden. den Status des Datenbankservers festzustellen. Sie können die Datenbank auch manuell erstellen. Sie können ein Skript ausführen. 5 Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff auf Seite 50 Damit ein vCenter Server-System remote auf die Oracle-Datenbank zugreifen kann. müssen Sie den Datenbankbenutzer konfigurieren. Unix. Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwenden möchten. 4 Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff auf Seite 50 Konfigurieren Sie eine Verbindung für lokalen Zugriff. 6 Lokales Verbinden mit einer Oracle-Datenbank auf Seite 51 Bevor ein vCenter Server-System eine lokale Verbindung mit einer Oracle-Datenbank herstellen kann. Sie können eine Oracle-Datenbank für vCenter Server entweder lokal auf derselben Microsoft Windows-Maschine wie vCenter Server oder remote auf einem über das Netzwerk verbundenen Linux-. wenn Sie vCenter Server auf demselben System wie die Oracle-Datenbank installieren.Installations. können wahlweise ein Skript zum Erstellen Ihres Datenbankschemas verwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren von Oracle-Datenbanken Wenn Sie eine Oracle-Datenbank als Ihr vCenter Server-Repository verwenden möchten. Voraussetzungen Überprüfen Sie die Softwareanforderungen für vCenter Server mit Oracle. VMware. . Inc. 3 (Optional) Verwenden eines Skripts zum Erstellen des Oracle-Datenbankschemas auf Seite 48 Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt das Schema während der Installation. müssen Sie den Datenbankbenutzer konfigurieren. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. konfigurieren Sie Ihre Datenbank für die Arbeit mit vCenter Server.oder Microsoft Windows-Host konfigurieren. Vorgehensweise 1 46 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. muss eine OracleVerbindung konfiguriert werden. Erfahrene Datenbankadministratoren. die es Administratoren ermöglichen. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. muss die Datenbank über bestimmte Tabellenspeicherplätze und Rechte verfügen. um die Erstellung der Datenbank zu vereinfachen. müssen Sie die Verbindung einrichten. die die Schemaerstellung aufgrund von Umgebungsbeschränkungen umfassender steuern müssen.

Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. 47 . alter user "VPXADMIN" quota unlimited on "VPX". grant create sequence to VPXADMIN. ORA-01536: space quota exceeded for tablespace '<tablespace>' 3 (Optional) Nachdem Sie vCenter Server erfolgreich mit der Oracle-Datenbank installiert haben. grant select on dba_temp_files to VPXADMIN. grant create view to VPXADMIN. revoke select on dba_data_files from VPXADMIN. Im vorliegenden Beispiel ist „VPXADMIN“ der Benutzername. Das empfohlene Kontingent ist unlimited mit einer Mindestmenge von 500 MB. grant execute on dbms_lock to VPXADMIN. können Sie die folgenden Rechte entziehen. revoke select on dba_temp_files from VPXADMIN.txt. grant create table to VPXADMIN. grant resource to VPXADMIN. Inc. grant unlimited tablespace to VPXADMIN. um den folgenden Fehler zu vermeiden. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. Weiter Erstellen Sie die Oracle-Datenbank mit allen benötigten Tabellenspeicherplätzen und Rechten. Sie verfügen jetzt über einen Oracle-Datenbankbenutzer. um einen vCenter Server-Datenbankbenutzer mit den richtigen Berechtigungen zu erstellen. grant create materialized view to VPXADMIN. Wenn Sie ein begrenztes Kontingent festlegen. HINWEIS Anstatt unlimited tablespace zu gewähren. können Sie ein bestimmtes Tablespace-Kontingent festlegen. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. grant select on dba_data_files to VPXADMIN. VMware. revoke select on dba_tablespaces from VPXADMIN. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_oracle. grant select on dba_tablespaces to VPXADMIN. CREATE USER "VPXADMIN" PROFILE "DEFAULT" IDENTIFIED BY "oracle" DEFAULT TABLESPACE "VPX" ACCOUNT UNLOCK. grant connect to VPXADMIN. auf den Sie im vCenter Server-Installationsprogramm verweisen können.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Führen Sie den folgenden SQL-Befehl aus. überwachen Sie den verbleibenden Tablespace. grant execute on dbms_job to VPXADMIN. Führen Sie zum Festlegen eines unbegrenzten Kontingents den folgenden Befehl aus. Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE.

dbf' SIZE 1G AUTOEXTEND ON NEXT 10M MAXSIZE UNLIMITED LOGGING EXTENT MANAGEMENT LOCAL SEGMENT SPACE MANAGEMENT AUTO.Installations. (Optional) Verwenden eines Skripts zum Erstellen des Oracle-Datenbankschemas Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt das Schema während der Installation. die die Schemaerstellung aufgrund von Umgebungsbeschränkungen umfassender steuern müssen. muss die Datenbank über bestimmte Tabellenspeicherplätze und Rechte verfügen. der über Schemabesitzerrechte für die vCenter Server-Datenbank verfügt. Voraussetzungen Erstellen Sie die Oracle-Datenbank und den Benutzer.und Einrichtungshandbuch für vSphere Verwenden eines Skripts zum Erstellen einer lokalen oder Remote-OracleDatenbank Wenn Sie eine Oracle-Datenbank mit vCenter Server verwenden. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. Der von diesem Skript erstellte Benutzer unterliegt keiner Sicherheitsrichtlinie. Sie können die Oracle-Datenbank und den Benutzer manuell oder mithilfe von Skripts erstellen. auf Seite 50. Im Skript können Sie die Speicherorte der Daten und der Protokolldateien anpassen. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. Informationen zum Erstellen eines Schemas mithilfe des vCenter Server-Installationsprogramms in Abhängigkeit der jeweiligen Umgebung finden Sie unter „Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff“. um die Erstellung der Datenbank zu vereinfachen. um die Arbeit zu erleichtern. Weiter Sie können ein Skript zum Erstellen des Datenbankschemas ausführen. . die Sie mit vCenter Server verwenden können. Sie können ein Skript ausführen. Die Kennwörter werden nur angegeben. Erfahrene Datenbankadministratoren. Sie verfügen jetzt über eine Oracle-Datenbank. Ändern Sie bei einer Windows-Installation den Verzeichnispfad auf die Datei vpx01. Inc. Ändern Sie die Kennwörter entsprechend.txt. 2 Suchen Sie die „dbschema“-Skripts im Verzeichnis für vCenter Server-Installationspakete /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema.dbf. Sie können die Datenbank auch manuell erstellen. auf Seite 50 oder „Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff“. VMware. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeich- nis/vpx/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_oracle. Vorgehensweise 48 1 Öffnen Sie ein SQL*Plus-Fenster mit einem Benutzer. CREATE SMALLFILE TABLESPACE "VPX" DATAFILE '/u01/app/oracle/oradata/vcdb/vpx01. können wahlweise ein Skript zum Erstellen Ihres Datenbankschemas verwenden.

sql @path/calc_topn1_proc_oracle.sql @path/calc_topn4_proc_oracle.sql @path/job_topn_past_day_oracle.sql @path/purge_stat3_proc_oracle.sql @path/clear_topn4_proc_oracle.sql @path/clear_topn2_proc_oracle. job_dbm_performance_data_oracle.sql @path/l_stats_rollup3_proc_oracle.sql process_performance_data_oracle.sql @path/calc_topn3_proc_oracle. Inc.sql @path/purge_stat2_proc_oracle. um geplante Aufgaben für die Datenbank einzurichten.sql @path/stats_rollup1_proc_oracle. Pfad ist der Verzeichnispfad zum Ordner /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema.sql @path/clear_topn1_proc_oracle.sql @path/stats_rollup3_proc_oracle.SQL @path/load_stats_proc_oracle.sql @path/l_purge_stat2_proc_oracle.sql @path/stats_rollup2_proc_oracle.sql @path/cleanup_events_oracle.sql Sie verfügen jetzt über ein mit vCenter Server kompatibles Datenbankschema. @path/job_schedule1_oracle.sql 4 (Optional) Sie können zudem die folgenden Skripts zum Aktiveren des Datenbank-Statusüberwachung ausführen.sql @path/process_temptable0_proc_oracle.sql @path/process_temptable1_proc_oracle.sql @path/job_property_bulletin_oracle.sql @path/process_temptable2_proc_oracle.sql 5 Führen Sie für alle unterstützten Versionen von Oracle Server diese Skripts aus.sql @path/job_topn_past_month_oracle.sql @path/job_topn_past_year_oracle. VMware.sql @path/process_license_snapshot_oracle.sql @path/job_topn_past_week_oracle.sql @path/job_schedule3_oracle. 49 .sql @path/rule_topn2_proc_oracle.sql @path/calc_topn2_proc_oracle.sql @path/clear_topn3_proc_oracle.sql @path/TopN_DB_oracle.sql @path/rule_topn3_proc_oracle.sql @path/job_cleanup_events_oracle.sql @path/l_stats_rollup1_proc_oracle.sql @path/delete_stats_proc_oracle. @path/VCDB_oracle.sql @path/l_stats_rollup2_proc_oracle.sql @path/rule_topn1_proc_oracle.sql @path/l_purge_stat3_proc_oracle.sql @path/load_usage_stats_proc_oracle.sql @path/rule_topn4_proc_oracle.sql @path/purge_usage_stats_proc_oracle.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 3 Führen Sie die Skripts in SQL*Plus in der richtigen Reihenfolge aus.sql @path/job_schedule2_oracle.

2 Laden Sie den ODBC-Treiber herunter. Das Oracle-Datenbankschema wird erstellt. Sie finden den Netzdienstnamen in der Datei tnsnames. auf Seite 125. Inc.und Warnmeldungen an. Der TNS-Dienstname ist der Netzdienstname für die Datenbank.und Einrichtungshandbuch für vSphere 6 Erstellen Sie auf der Maschine. muss eine Oracle-Verbindung konfiguriert werden. Sie können dieser nach Abschluss der Installation beitreten. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. Wenn Sie Ihre vorhandene Datenbank beibehalten. auf Seite 32 angegeben sind. Siehe „Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation“. zeigt das Installationsprogramm von vCenter Server Fehler. wenn Sie dazu aufgefordert werden.ora im Ordner NETWORK\ADMIN im Installationspfad der Oracle-Datenbank. Diese Meldung wird nicht angezeigt. die vCenter Server-Tabellen aus einer vorherigen Installation einsetzt. Die Datenbank ist für lokalen Zugriff konfiguriert. wenn Sie eine Datenbank verwenden. 9 Geben Sie die Datenbank-Benutzeranmeldung ein. 2 Installieren Sie Oracle 10g oder Oracle 11g. zeigt das Installationsprogramm von vCenter Server Fehler. 8 Wenn eine Datenbankreinitialisierungs-Warnmeldung im vCenter Server-Installationsprogramm angezeigt wird. . der auf den Datenbankserver mit dem Schema verweist. wenn die Datenbank bereinigt ist. 7 Führen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm aus.Installations. und erstellen Sie eine Datenbank. Vorgehensweise 50 1 Installieren Sie den Oracle-Client auf der Maschine mit dem vCenter Server-System. Diese Meldung wird angezeigt. wählen Sie die Option [Nicht überschreiben. wenn Sie vCenter Server auf demselben System wie die Oracle-Datenbank installieren. Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff Konfigurieren Sie eine Verbindung für lokalen Zugriff. Wenn die Datenbank nicht ordnungsgemäß vorbereitet wurde. 3 Konfigurieren Sie die Option „TNS-Dienstname“ im ODBC-DSN. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. auf der Sie vCenter Server installieren möchten. Wenn die Datenbank nicht ordnungsgemäß vorbereitet wurde. vorhandene Datenbank beibehalten] aus und fahren Sie mit der Installation fort. Voraussetzungen Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. mit der Sie eine Verbindung herstellen möchten. Voraussetzungen Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. auf Seite 32 angegeben sind. Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff Damit ein vCenter Server-System remote auf die Oracle-Datenbank zugreifen kann. können Sie während der Installation keine Gruppe im verknüpften Modus verwenden. und installieren Sie ihn. VMware.und Warnmeldungen an. einen DSN. Vorgehensweise 1 Laden Sie Oracle 10g or Oracle 11g von der Oracle-Website herunter.

5 Gewähren Sie dem Benutzer Berechtigungen mit einer der folgenden Methoden. Fügen Sie den folgenden Eintrag hinzu. in diesem Fall „VPX“. mit dem der Client eine Verbindung herstellen muss. B. z. n Gewähren Sie dem Benutzer folgende Berechtigungen. CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. wobei xx entweder 10g oder 11g ist. vpxAdmin. CREATE TABLESPACE "VPX" DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\VPX. grant grant grant grant grant grant grant grant grant connect to user resource to user create view to user create sequence to user create table to user create materialized view to user execute on dbms_lock to user execute on dbms_job to user unlimited tablespace to user # To ensure space is sufficient Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE. 51 . VPX = (DESCRIPTION = (ADDRESS_LIST = (ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=vpxd-Oracle)(PORT=1521)) ) (CONNECT_DATA = (SERVICE_NAME = VPX) ) ) 7 Konfigurieren Sie die Option „TNS-Dienstname“ im ODBC-DSN. Sie finden den Netzdienstnamen in der Datei tnsnames. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. VMware.ora. müssen Sie die Verbindung einrichten.dat' SIZE 1000M AUTOEXTEND ON NEXT 500K. wobei HOST für den verwalteten Host steht. CREATE TABLESPACE "VPX" DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\VPX. n Gewähren Sie dem Benutzer die Berechtigung dba. 6 Verwenden Sie einen Texteditor oder den Net8-Konfigurationsassistenten. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie unter Verwendung der folgenden SQL-Anweisung einen neuen Tablespace für ein vCenter Server-System. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. um die Datei tnsnames. mit der Sie verbinden möchten. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen.ora im Verzeichnis C:\Oracle\Oraxx\NETWORK\ADMIN zu bearbeiten. Inc. um über ODBC auf den Tablespace zuzugreifen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 3 Erstellen Sie unter Verwendung der folgenden SQL-Anweisung einen neuen Tablespace für ein vCenter Server-System. Lokales Verbinden mit einer Oracle-Datenbank Bevor ein vCenter Server-System eine lokale Verbindung mit einer Oracle-Datenbank herstellen kann. 4 Erstellen Sie einen Benutzer. Der TNS-Dienstname ist der Netzdienstname für die Datenbank.dat' SIZE 1000M AUTOEXTEND ON NEXT 500K.

die E/A. 4 Stellen Sie eine ODBC-Verbindung zur Datenbank her. den Status des Datenbankservers festzustellen. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. v_$sysmetric_history to user. grant grant grant grant grant grant grant grant grant connect to user resource to user create view to user create sequence to user create table to user create materialized view to user execute on dbms_lock to user execute on dbms_job to user unlimited tablespace to user # To ensure space is sufficient Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE.Installations. z. VMware. .und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Erstellen Sie einen Benutzer. den Datenspeicher und andere Umgebungsfaktoren für Stresszustände zu überwachen. v_$sysstat to user. Ansonsten installieren Sie vCenter Server. n Gewähren Sie dem Benutzer folgende Berechtigungen. Der folgende Code stellt Beispieleinstellungen dar. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. um dem vCenter Server-Datenbankbenutzer zusätzliche Berechtigungen zu gewähren: grant grant grant grant grant 52 select select select select select on on on on on v_$system_event to user. v_$loghist to user. 2 Führen Sie die folgenden SQL-Befehle aus. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. die es Administratoren ermöglichen. vpxAdmin. die CPU des Datenbankservers. um über ODBC auf den Tablespace zuzugreifen. Datenbanküberwachung für vCenter Server ermöglicht es Administratoren. n Gewähren Sie dem Benutzer die Berechtigung dba. den Arbeitsspeicher. Die Statistiken werden in den vCenter Server-Profilprotokolldateien gespeichert. Sie können diesen Vorgang durchführen. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. B. (Optional) Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. während vCenter Server ausgeführt wird. 3 Gewähren Sie dem Benutzer Berechtigungen mit einer der folgenden Methoden. Data Source Name: VMware vCenter Server TNS Service Name: VPX User Id: vpxAdmin Sie verfügen jetzt über eine Datenbank. dba_data_files to user. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. Inc. CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. Aktivieren Sie vor oder nach der Installation von vCenter Server die Datenbanküberwachung für einen Benutzer. Weiter Optional können Sie die Datenbanküberwachung für Oracle-Datenbankbenutzer aktivieren. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. mit der Sie lokal eine Verbindung herstellen können.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. auf Seite 64. dass es sich bei dem System. bevor Sie vCenter Single Sign On. auf Seite 123. Inventory Service und vCenter Server benötigt werden. n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Website herunter.1 und höher erfordern vCenter Single Sign-On und Inventory Service. dass Ihr System die unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. auf Seite 55 n Beachten Sie die Versionshinweise. n Der Installationspfad von vCenter Server muss mit den Installationsanforderungen für Microsoft Active Directory Application Mode (ADAM/AD LDS) kompatibel sein. n Sammeln Sie die Informationen. Inc. dass das Domänenbenutzerkonto auf jedem System. Inventory Service und vCenter Server Beachten Sie die Voraussetzungen. At-Zeichen (@) bzw. Punkte (.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Die vCenter-Datenbanküberwachung wird aktiviert. Prozentzeichen (%). mit den RFC 952-Richtlinien übereinstimmt. Sie müssen diese Komponenten in folgender Reihenfolge installieren: vCenter Single Sign On. das vCenter Server ausführt. vSphere Web Client. auf Seite 17 und „vCenter ServerSoftwareanforderungen“. Kommas (. n Mitglied der Gruppe „Administratoren“ n Einsetzen als Teil des Betriebssystems n Anmelden als Dienst 53 . Systemvoraussetzungen n Stellen Sie sicher. Rautezeichen (#).). auf Seite 25 erläutert geöffnet sind. auf Seite 23 aufgelisteten Anforderungen erfüllt und die erforderlichen Ports wie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On.). auf dem Sie vCenter Server installieren. Voraussetzungen für das Verstehen und Vorbereiten des Installationsvorgangs n vCenter Server Versionen 5. Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. den vSphere Web Client. Inventory Service und vCenter Server. Ausrufezeichen (!). nicht um einen Active Directory-Domänencontroller handelt. ob die vCenter Server-Instanz als eigenständige Instanz oder als Gruppe im verknüpften Modus eingerichtet werden soll. dass der Hostname des Computers. über folgende Berechtigungen verfügt: VMware. Überprüfen Sie die Themen im Abschnitt „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Inventory Service und vCenter Server installieren. n Stellen Sie sicher. n Der DNS-Name der vCenter Server-Hostmaschine muss mit dem aktuellen Computernamen übereinstimmen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. n Entscheiden Sie. vCenter Server und vSphere Web Client“. die für die Installationsassistenten von vCenter Single Sign On. Inventory Service. auf dem vCenter Server installiert wird. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. auf Seite 69. n Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen. n Stellen Sie sicher. denn sie enthalten Informationen zu bekannten Problemen und spezielle Installationshinweise. n Stellen Sie sicher.

dass die folgenden Dienste gestartet wurden: VMware Certificate Service. dass die Verwaltungsschnittstelle des ESXi-Hosts vom vCenter Server und allen vSphere Web Client aus eine gültige DNS-Auflösung hat. Diese IP-Adresse muss eine gültige (interne) Registrierung für das DNS (Domain Name System) haben. dass der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) auf dem System aufgelöst wird.NET 3. n Stellen Sie sicher. Wenn dieser Server nicht auf Ihrem System installiert ist.5 SP1-Installation wird möglicherweise eine Internetverbindung zum Herunterladen zusätzlicher Dateien benötigt. sind in vCenter Server nicht alle Funktionen verfügbar. Wenn der FQDN aufgelöst werden kann. wenn dieser mit der IP-Adresse von vCenter Server abgefragt wird. VMware KDC Servicet und tcruntime-C-ProgramData-VMware-cis-runtimeVMwareSTSService. n Sie installieren vCenter Server. wenn Sie nach der Installation Active Directory-Identitätsquellen hinzufügen möchten. Stellen Sie sicher. dass das DNS-Reverse-Lookup einen vollständig qualifizierten Domänennamen zurückgibt. die vSphere Web Client unterstützt. Inc. Das Reverse-Lookup wird unter Verwendung von PTR Records implementiert. Auf der Registerkarte [Computername] wird entweder die Bezeichnung einer Arbeitsgruppe oder einer Domäne angezeigt. auf einem Computer mit einer festen IP-Adresse und einem bekannten DNS-Namen. Klicken Sie auf [Eigenschaften] und dann auf die Registerkarte [Computername] . n Bevor Sie vCenter Server installieren.5 SP1 Framework. als auch für die HKLM-Registrierung verfügt. dass das Konto NETWORK SERVICE über Leseberechtigung sowohl für den Ordner.und Einrichtungshandbuch für vSphere n vCenter Server benötigt das Microsoft . ob der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) aufgelöst wird. Weisen Sie dem Windows-Server. gibt der Befehl nslookup die IP und den Namen des Domänencontrollers zurück. Wenn es einer Arbeitsgruppe zugeordnet wurde. . n Stellen Sie sicher. der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält. Wenn Sie DHCP anstelle einer statischen IP-Adresse für vCenter Server VMware. Netzwerkvoraussetzungen 54 n Stellen Sie sicher. um zu prüfen. dass zwischen dem vCenter Server-System und dem verwaltenden Host keine Umsetzung der Netzwerkadresse (NAT. VMware Directory Service. wie alle anderen Netzwerkserver auch. fehl. vergewissern Sie sich unter „Verwaltung – Dienste“ der Systemsteuerung der vCenter Single Sign On-Instanz. bei der Sie vCenter Server registrieren. das Sie für Ihre vCenter Server-Installation verwenden.Installations. der das vCenter Server-System hosten soll. Network Address Translation) stattfindet. schlägt die Installation der Webserverkomponente. Informationen zum Erstellen eines PTR Records finden Sie in der Dokumentation Ihres vCenter Server-Hostbetriebssystems. n Wenn das System. n Vergewissern Sie sich. n Sie müssen sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ mit einem Benutzernamen anmelden.NET 3. eine statische IP-Adresse und einen Hostnamen zu. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz] . Wenn Sie vCenter Server installieren. dass der vCenter Server von allen ESXi-Hosts und allen vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat. auf dem Sie vCenter Server installieren. Für die . damit Clients einen verlässlichen Zugriff auf den Dienst haben. VMware Identity Manager Service. wenn das Installationsprogramm den vollqualifizierten Domänennamen von vCenter Server nicht über die IP-Adresse abrufen kann. wenn Funktionen verwendet werden. n Während der Installation muss die Verbindung zwischen dem Computer und dem Domänencontroller aktiv sein. in dem vCenter Server installiert wird. Geben Sie nslookup Ihr_vCenter_Server_FQDN an der Befehlszeile ein. die auf dem Netzwerk verfügbar sind. einer Arbeitsgruppe und nicht einer Domäne angehört. Stellen Sie sicher. wird er durch das vCenter Server-Installationsprogramm installiert. Ihre Maschine muss mit einer Domäne verbunden sein. Um die Zugehörigkeit eines Systems zu einer Arbeitsgruppe oder Domäne zu ermitteln. kann das vCenter Server-System nicht alle Domänen und Systeme erkennen.

com pingen. Inc. Wenn Sie zum Beispiel meinefirma. da die vSphere-Softwarekomponenten über einen sicheren Token-Austauschmechanismus miteinander kommunizieren können. n Erstellen Sie eine vCenter Server-Datenbank. muss der Domänencontroller die IP-Adresse für meinefirma zurückgeben. Wenn Sie weitere Installationen in derselben Umgebung durchführen oder wenn Sie Dienste hinzufügen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server verwenden. Probleme bei der Namensauflösung durch Bearbeitung der Host-Datei zu korrigieren. auf Seite 32. Datenbankvoraussetzungen n Vergewissern Sie sich.company. stellen Sie sicher.com Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich. den vSphere Web Client. Lautet der Computername beispielsweise host-1. muss vCenter Single Sign On nicht installiert werden. Siehe „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. Sie müssen für jede vCenter Server-Instanz eine Inventory Service-Instanz installieren. dass Active Directory ordnungsgemäß eingerichtet ist. Simple Install Die Option „Simple Install“ installiert vCenter Single Sign On. Nachdem Sie vCenter Single Sign On einmal installiert haben. Entsprechend muss der Befehl ping -a für diese IP-Adresse den Hostnamen des Domänencontrollers zurückgeben. Weitere Informationen zum Konfigurieren von vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. 55 . Achten Sie stattdessen darauf. können Sie alle neuen vCenter Server-Instanzen mit demselben vCenter Single Sign On-Dienst verbinden. Die DNS-Konfiguration der vCenter Single Sign On-Server-Hostmaschine muss Lookup.company. auf Seite 32 und „Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“. dass der vCenter Server-Computername im DNS (Domain Name Service) aktualisiert ist. vCenter Inventory Service und vCenter Server auf demselben Host bzw. Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server Installation vSphere beinhaltet ab Version 5. Pingen Sie den Namen des Computers an. stellen Sie sicher. Vermeiden Sie es. auf Seite 56. Die Option „Simple Install“ ist für die meisten Bereitstellungen geeignet.und Reverse-Lookup-Einträge für den Domänencontroller des Active Directory enthalten. derselben virtuellen Maschine. Weitere Informationen zu den vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi finden Sie unter „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“.1 die vCenter Single Sign On-Komponente als Teil der vCenter Server-Managementinfrastruktur. n Falls Sie Active Directory als Identitätsquelle verwenden. dass Ihre vCenter Server-Datenbank die Datenbankanforderungen erfüllt. Die Authentifizierung durch vCenter Single Sign On macht die VMware-Cloud-Infrastrukturplattform sicherer. VMware. Diese Änderung wirkt sich auf die vCenter Server-Installation aus. Bei der ersten Installation von vCenter Server müssen Sie alle Komponenten installieren. dass der DNS-Server ordnungsgemäß eingerichtet ist. Sie möchten die mitgelieferte Datenbank installieren. es sei denn. um diese Verbindung zu testen. Weitere Informationen zum Konfigurieren von Active Directory finden Sie auf der Microsoft-Website. Ein einzelner vCenter Single Sign On-Server kann Ihre gesamte vSphereUmgebung abdecken.com. wurde der Name im DNS aktualisiert. führen Sie den folgenden Befehl an der WindowsBefehlszeile aus: ping host-1.

Installieren von vCenter Single Sign On an mehreren Standorten Active Directory vCenter Server 1 vCenter Single Sign On 1 VMwareVerzeichnisdienst vCenter Server 2 vSphere. können Sie die Komponenten separat installieren. Änderungen an einer Instanz werden an die andere Instanz weitergegeben.Installations.1 synchronisiert vCenter Single Sign On 5. .local VMwareVerzeichnisdienst vCenter Single Sign On 2 Lösungsbenutzer vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi vCenter Server bietet mehrere Möglichkeiten für die Bereitstellung von vCenter Single Sign On. können Sie einen vCenter Single Sign On-Server an jedem Standort installieren. um Ihre vSphere-Umgebung bestmöglich zu unterstützen. Installieren an mehreren Standorten Im Gegensatz zu vCenter Single Sign On 5. können Sie für jeden vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign On-Dienst verweisen. Abbildung 3‑1.und Einrichtungshandbuch für vSphere Benutzerdefinierte Installation Wenn Sie den Speicherort und die Einrichtung der einzelnen Komponenten anpassen möchten.5 Authentifizierungsdaten für verschiedene Standorte. Die beiden Instanzen synchronisieren ihre VMware-Verzeichnisdienst-Instanzen. Inc. 56 VMware. Wenn Sie mehrere vCenter Server-Systeme installieren möchten. Bei der Installation der zweiten Instanz und nachfolgender Instanzen von vCenter Single Sign On können Sie während der Installation auf die erste vCenter Single Sign On-Instanz verweisen. Wenn Sie vCenter Server-Systeme an mehreren Standorten installieren. indem Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen und die einzelnen Installationsoptionen in der folgenden Reihenfolge auswählen: 1 vCenter Single Sign On 2 vSphere Web Client 3 vCenter Inventory Service 4 vCenter Server Jede Komponente kann auf einem anderen Host bzw. Sie können vCenter Single Sign On in einem dieser drei Modi bereitstellen. einer anderen virtuellen Maschine installiert werden.

vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer sehen die primäre vCenter Single Sign On-Instanz. In den meisten Fällen wird die vCenter Single Sign On-Instanz auf derselben Hostmaschine wie vCenter Server installiert. Beide Instanzen.000 virtuelle Maschinen. Inc. Im Basisbereitstellungsmodus unterstützt eine eigenständige Instanz des vCenter Single Sign On-Servers die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. Für diesen Bereitstellungsmodus installieren Sie eine primäre vCenter Single Sign On-Instanz und mindestens einen weiteren vCenter Single Sign OnKnoten.000 Hosts oder 10. n Wenn mehrere geografisch verteilte Standorte mit jeweils einem lokalen vCenter Server vorhanden sind und Sie keine Ansicht mit einem einzelnen Fenster wie beim verknüpften Modus von vCenter benötigen.1 und 5. Einfach vCenter Single Sign On im Basismodus ist der gängigste Bereitstellungsmodus und erfüllt die Anforderungen der meisten Benutzer von vSphere 5. Tabelle 3‑2. wenn Sie den richtigen Modus für Ihre Umgebung auswählen. n Wenn ein einzelner vCenter Server mit einer unterstützten Bestandslistengröße vorhanden ist: bis zu 1. vCenter Single Sign On und des lokalen Betriebssystems. Die vCenter Single Sign On-Basisbereitstellung ist in folgenden Situationen geeignet: Mehrere Single Sign OnInstanzen am selben Speicherort VMware. sobald Sie über den vSphere Web Client mit dem vCenter Server verbunden sind.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Berücksichtigen Sie die Art und Weise. OpenLDAP. und zwar mit der vCenter Server Simple Install-Option oder der vCenter Server Appliance. Auswählen des vCenter Single Sign-On-Bereitstellungsmodus vCenter Server-Bereitstellung Single Sign On-Bereitstellungsmodus Einzelner vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere lokale vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere Remote-vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere vCenter Server im verknüpften Modus vCenter Single Sign On an mehreren Standorten vCenter Server mit Hochverfügbarkeit Einfacher vCenter Single Sign On mit VMware vSphere HA (bietet Hochverfügbarkeit für vCenter Server und vCenter Single Sign On) Einfacher vCenter Single Sign On mit vCenter Server Heartbeat (bietet Hochverfügbarkeit für vCenter Server und vCenter Single Sign On) Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „vCenter Single Sign On und High Availability“. Jeder vCenter Single Sign On hat seinen eigenen VMware-Verzeichnisdienst. auf Seite 59. sowohl die Primärinstanz als auch die Hochverfügbarkeitsinstanz. der Informationen mit anderen vCenter Single Sign On-Servern repliziert. 57 . wie Sie vCenter Server benutzen möchten. In den meisten Fällen können Sie vCenter Server mit vCenter Single Sign On im Basismodus mithilfe von vCenter Simple Install bereitstellen. Bei diesem Bereitstellungsmodus wird in der Regel dieselbe Architektur wie in früheren vCenter Server-Umgebungen verwendet. werden hinter einem Netzwerklastausgleichsdienst eines Drittanbieters platziert (beispielsweise Apache HTTPD oder vCNS).5.

jedoch nicht die Verwendung von lokalen Betriebssystem-Benutzerkonten. HINWEIS Dieser Bereitstellungsmodus wird benötigt. Die Bereitstellung für mehrere Standorte ist erforderlich. Inc. mit der andere Sites kommunizieren. auf der der Lastausgleich installiert ist. OpenLDAP und vCenter Single Sign On. Bei einer geclusterten Bereitstellung ist der Eintrittspunkt der Site die Maschine. kann auf jeden Knoten verweisen.Installations. n Er unterstützt die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. . auf Seite 59.oder OpenLDAP-Domäne wie der primäre vCenter Single Sign On-Server angehören und einen verfügbaren lokalen Domänencontroller aufweisen. und es erfolgt kein Lastausgleich von Anforderungen zwischen vCenter Single Sign On-Knoten. Den Modus können Sie auch in folgenden Fällen verwenden: n Wenn mehrere vCenter Server miteinander kommunizieren müssen. die an geografisch verteilten Standorten im verknüpften Modus bereitgestellt werden. Jeder Knoten. 58 VMware. n Wenn Sie eine vCenter Single Sign On-Serversicherheitsdomäne für Ihre Organisation benötigen. OpenLDAP und vCenter Single Sign On. In dieser Bereitstellung können Sie die vCenter Single Sign On-Knoten in beliebiger Reihenfolge installieren. der nach dem ersten Knoten installiert wird. jedoch nicht die Verwendung von lokalen Betriebssystem-Benutzerkonten. Optionen zur Hochverfügbarkeit finden Sie unter „vCenter Single Sign On und High Availability“. Dies ist die einzige Maschine. Beispielsweise kann der dritte Knoten entweder auf den ersten oder auf den zweiten Knoten verweisen. Der Zugangspunkt der vCenter Single Sign On-Site ist die Maschine. wenn ein einzelner Administrator vCenter Server-Instanzen verwalten muss. der bereits installiert ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Dieser Bereitstellungsmodus hat die folgenden Einschränkungen: n Er stellt Failover nur für den vCenter Single Sign On-Dienst bereit. Jede Site wird von einer vCenter Single Sign-On-Instanz mit einem vCenter Single Sign-On-Server oder einem Hochverfügbarkeits-Cluster repräsentiert. n Sekundäre vCenter Single Sign On-Instanzen müssen derselben Active Directory. wenn Sie geografisch verteilte vCenter Server im verknüpften Modus haben. Mehrere Single Sign OnInstanzen an verschiedenen Speicherorten Dieser Modus ist für vCenter Server-Bereitstellungen mit mehreren physischen Standorten gedacht. Er stellt kein Failover für die vCenter Single Sign On-Hostmaschine bereit. die von anderen Sites aus sichtbar sein muss. Dieser Bereitstellungsmodus hat die folgenden Einschränkungen: n Er unterstützt die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory.

durch den Neustart der gesamten Anwendung oder durch das komplette Failover der Komponente oder Anwendung auf eine oder mehrere zugeordnete virtuelle Maschinen. Bei vCenter Single Sign On handelt es sich lediglich um eine Authentifizierungskomponente für vCenter Server. die innerhalb der virtuellen Maschine ausgeführt wird. um die Verfügbarkeit Ihrer vSphere-Bereitstellung mit vCenter Single Sign On sicherzustellen. Lösungen wie VMware Data Protection benötigen zum Wiederherstellen einer virtuellen Maschine einen einsatzbereiten vCenter Server mit einem funktionsfähigen vCenter Single Sign On-Server. vCenter Server Heartbeat wird direkt in vCenter Server oder der vCenter Server-Komponente installiert und repliziert Änderungen auf eine geklonte virtuelle Maschine. VMware. vSphere HA hat keine Kenntnis von der Anwendung. die Sie für den Schutz von vCenter Server wählen. Inc. Die geklonte virtuelle Maschine kann einspringen. Optionen für den Schutz von vCenter Single Sign On und vCenter Server Die folgenden Optionen variieren bezüglich des gewährten Schutzgrads und der erforderlichen Wiederherstellungszeit. Die Wiederherstellung wird ermöglicht durch den Neustart der Komponente. jedoch ohne die zusätzliche Komplexität aufgrund der Verwendung von Drittanbietertechnologien. Jede Sicherungslösung muss von vCenter Server unabhängig sein. Die Wiederherstellungszeit wird in Minuten gemessen. Sichern und Wiederherstellen Das Sichern und Wiederherstellen sollte ein wichtiger Bestandteil jeder Verfügbarkeitslösung sein und eine differenzierte Wiederherstellungsmethode per Band. vCenter Server Heartbeat Dieses separat lizenzierte vCenter Server-Plug-In gewährt vCenter ServerSchutz (physisch oder virtuell) und kann vor Hostfehlern schützen. bietet denselben Schutz für vCenter Single Sign On. Der Schutz nur einer Komponente stellt keine effiziente Verfügbarkeitslösung dar. Dies ermöglicht Redundanz bei vSphereHostfehlern und Betriebssystemabstürzen einer virtuellen Maschine. Festplatte oder Snapshot bieten.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server vCenter Single Sign On und High Availability vSphere bietet verschiedene Möglichkeiten. Darüber hinaus wird mit vSphere HA bei einer fehlgeschlagenen Antwort auf ein konfiguriertes VMware Tools-Taktsignal die virtuelle Maschine automatisch auf einem anderen betriebsbereiten Host innerhalb des vSphere-Clusters neu gestartet. Diese Erkennung erfolgt gewöhnlich innerhalb von Sekunden. Der Single Sign On-Schutz bietet ohne vCenter Server-Schutz keinen Vorteil. wenn ein Fehlerereignis ausgelöst wird. vSphere HA Bei vSphere HA handelt es sich um einen Industriestandard zum Verwalten der Betriebszeit von virtuellen Maschinen und zum Erkennen von ESXiHostfehlern. Die Wiederherstellungszeit wird jedoch in der Regel in Stunden oder Tagen gemessen und erfordert das manuelle Eingreifen des Benutzers. Die Lösung. 59 . Eine virtuelle Maschine kann innerhalb von Minuten vollständig neu gestartet werden. vCenter Server Heartbeat fügt außerdem die Überwachung auf Anwendungsebene und Sicherheitsinformationen für alle vCenter Server-Komponenten hinzu.

um eine virtuelle Maschine handelt. wird von der Verwendung einer zentralen vCenter Single Sign On-Remote-Umgebung für die vCenter Server-Authentifizierung abgeraten. Falls es sich bei der einzelnen Maschine. Verwenden Sie vCenter Server Heartbeat für den Fall. auf der vCenter Server und vCenter Single Sign On gehostet werden. dass Schutz auf Anwendungsebene benötigt wird. in der vCenter Single Sign On verwendet wird. lokal zu vCenter Server. eigenständige vCenter Single Sign On-Instanz für mehrere vCenter Server-Instanzen an einem einzigen physischen Standort. Verwenden Sie vCenter Server Heartbeat für den Fall. können Sie den eigenständigen vCenter Single Sign On-Server einem vSphere HA-fähigen Cluster hinzufügen und vCenter Single Sign On ohne weitere Konfiguration schützen. ist vCenter Server Heartbeat die einzige Verfügbarkeitslösung. können Sie sie einem vSphere HA-fähigen Cluster hinzufügen und ohne weitere Konfiguration schützen. Stattdessen können Sie eine oder mehrere vCenter Single Sign On-Instanzen an jedem Standort bereitstellen. dass Schutz auf Anwendungsebene benötigt wird. Geografisch verteilte vCenter Server Wenn Ihre vSphere-Bereitstellung vCenter Server an verschiedenen Standorten aufweist. Wenn vCenter Single Sign On auf einer virtuellen Maschine gehostet wird.Installations. Mehrere vCenter Server an einem einzigen Standort In dieser Umgebung dient eine dedizierte. In Abhängigkeit von der Bereitstellung von vCenter Servern an jedem Standort können Sie eine der weiter oben unter „Einzelner vCenter Server mit lokaler vCenter Single Sign On-Instanz im Basisbereitstellungsmodus“ und „Mehrere vCenter Server an einem einzigen Standort“ (mit einem vCenter Single Sign On-Server) beschriebenen Verfügbarkeitsstrategien verwenden. Inc. Falls vCenter Single Sign On auf einem physischen Server gehostet wird. Mit vSphere HA oder vCenter Server Heartbeat bietet diese Bereitstellung umfassenden Schutz der zentralen vCenter Single Sign On-Umgebung. Falls vCenter Server und vCenter Single Sign On auf einem physischen Server gehostet werden. ist vCenter Server Heartbeat die einzige Verfügbarkeitslösung.und Einrichtungshandbuch für vSphere vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi und High Availability Beim Bestimmen des optimalen Bereitstellungsmodus für die vCenter Single Sign On-Verfügbarkeit sollten Sie die Umgebung berücksichtigen. und fügen dann die Verfügbarkeitslösung hinzu. . VMware. 60 Einzelner vCenter Server mit lokaler vCenter Single Sign On-Instanz im Basisbereitstellungsmodus Bei der einfachsten Bereitstellung von vCenter Single Sign On für High Availability installieren Sie vCenter Single Sign On im Basisbereitstellungsmodus.

local“ zugeordnet ist.x und 5.1. um nach vCenter Single Sign On zu suchen. der der Domäne „vsphere. einen Verwaltungsserver. jeden von vCenter Single Sign On unterstützten vCenter-Dienst verwenden. VMware. STS (Security Token Service) Mithilfe von STS-Zertifikaten können Benutzer.1 sind vCenter Server-Administratoren diejenigen Benutzer. Beispielsweise fragen die Installationsprogramme von Inventory Service und vCenter Server nach der Lookup Service-URL und kontaktieren anschließend den Lookup Service. die sich über vCenter Single Sign On angemeldet haben. Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers Die Art und Weise. ohne sich separat authentifizieren zu müssen. Im Modus für mehrere Standorte führt die Aktualisierung von VMware-VerzeichnisdienstInhalt in einer VMware-Verzeichnisdienst-Instanz zur automatischen Aktualisierung der VMware-Verzeichnisdienst-Instanzen. vCenter Lookup Service vCenter Lookup Service enthält Topologieinformationen über die vSphereInfrastruktur und ermöglicht es vSphere-Komponenten.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Komponenten für vCenter Single Sign On vCenter Single Sign On umfasst den Security Token Service (STS).0 nicht geändert. VMware-Verzeichnisdienst Der Verzeichnisdienst.5 vCenter Server installieren. bei denen sich vCenter Server und vCenter Single Sign On auf derselben Hostmaschine befinden. Der STS-Dienst gibt Security Assertion Markup Language-Token (SAML) aus. Dieser Dienst ist ein mehrinstanzenfähiger Multimaster-Verzeichnisdienst. Die Komponenten werden als Teil der Installation bereitgestellt. 61 . werden Sie bei der Installation anderer vSphere-Komponenten zur Eingabe der Lookup Service-URL aufgefordert. Nach der Installation werden Inventory Service und das vCenter Server-System im vCenter Lookup Service registriert. Inc. die Administratorrechte für vCenter Single Sign On haben. Wenn Sie in vSphere 5. Dieses Verhalten hat sich seit vCenter Server 5. Diese Sicherheitstoken stellen die Identität des Benutzers in einem der von vCenter Single Sign On unterstützten Identitätsquellentypen dar. Diese Option ist der Standard. der ein LDAP-Verzeichnis auf Port 11711 zur Verfügung stellt. sie finden können. Anfänglich hat nur der Benutzer administrator@vsphere. Wenn Sie nicht die Option „Simple Install“ verwenden.local diese Berechtigungen. In vSphere-Versionen vor vSphere 5. hängt von der vCenter Single Sign On-Bereitstellung ab. die allen anderen vCenter Single Sign On-Knoten zugeordnet sind. den vCenter Single Sign On-Server konfigurieren und Benutzer und Gruppen auf dem vSphere Web Client verwalten. die standardmäßige Administratorgruppe angeben. sich miteinander sicher zu verbinden. wie der vCenter Server-Administratorbenutzer eingerichtet wird. einen vCenter Lookup Service und den VMware-Verzeichnisdienst (vmdir). die zur lokalen Administratorgruppe des Betriebssystems gehören. können Sie die lokale Betriebssystemgruppe „Administratoren“ als administrative vCenter ServerBenutzer festlegen. wie der vSphere Web Client. damit andere vSphere-Komponenten. Für Bereitstellungen. müssen Sie den standardmäßigen (anfänglichen) vCenter Server-Administratorbenutzer bzw. Verwaltungsserver Mithilfe des Verwaltungsservers können Benutzer.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Für größere Installationen. Der Benutzer „administrator@vsphere. authentifiziert vCenter Server den Benutzer. Stattdessen müssen Sie die vCenter Server-Administratorrolle einem Benutzer oder einer Gruppe von einer Identitätsquelle zuweisen. Die Benutzer können sich bei vCenter Server mit dem vSphere Web Client anmelden. ob die Benutzer anderer Domänen der Hierarchie authentifiziert werden oder nicht. die beim vCenter Single Sign On-Server registriert ist: Active Directory. können sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden. Weisen Sie „root@localos“ Berechtigungen zu. für die der Benutzer über Berechtigungen verfügt.local“ verfügt standardmäßig über vCenter Single Sign On-Administratorrechte. n Benutzer. können sich bei vCenter Server anmelden. können Sie nicht so vorgehen wie in vCenter Server 5. Diese Benutzer können sich von den Benutzern unterscheiden. beispielsweise MEINEDOMÄNE\Benutzer1 n Mit der Domäne. n n Mit Präfix des Domänennamens. aber nicht die Standarddomäne ist. um den Benutzerzugriff auf das vCenter Server-System zu ermöglichen. OpenLDAP oder die Systemidentitätsquelle. n Benutzer in einer Domäne. der Liste der lokalen Benutzer des Betriebssystems validiert wird. die sich in der Standarddomäne befinden. Wenn in vCenter Server-Versionen vor vCenter Server 5. Nach der Installation auf einem Windows-System verfügt der Benutzer „administrator@vsphere. die keine Identitätsquelle von vCenter Single Sign On ist. Inc. hängt das Anmeldeverhalten davon ab. müssen dazu aber die Domäne mit einer der folgenden Methoden angeben. die Sie vCenter Single Sign On hinzugefügt haben. und von den Identitätsquellen ab. zu einer Domänenhierarchie gehört. ob der Benutzer sich in der Standarddomäne befindet. die Sie in vCenter Single Sign On hinzufügen. Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten Das Anmeldeverhalten von vCenter Single Sign On hängt von der Domäne. die vCenter Single Sign On als Identitätsquelle hinzugefügt wurde. ist keine weitere Authentifizierung erforderlich. Benutzer können alle vCenter Server-Instanzen anzeigen. bestimmt Active Directory. bei denen vCenter Single Sign On und vCenter Server auf unterschiedlichen Hosts bereitgestellt werden. Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung In vCenter Server 5. Weitere Informationen über vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit.local“ anderen Benutzern vCenter Single Sign On-Administratorrechte zuweisen. Die Benutzer authentifizieren sich bei vCenter Single Sign On. .com Benutzer in einer Domäne.1 ein Benutzer eine Verbindung zu vCenter Server herstellt.1 und höher authentifizieren sich Benutzer über vCenter Single Sign On. Welche Aktionen Benutzer für Objekte durchführen können. die vCenter Server verwalten. Nachdem die Benutzer eine Verbindung zu vCenter Server hergestellt haben. Nach dem Bereitstellen der vCenter Virtual Appliance verfügt der Benutzer „administrator@vsphere. 62 VMware. Wenn ein Benutzer sich vom vSphere Web Client aus bei einem vCenter Server-System anmeldet. der der Benutzer angehört.0. Bei Anmeldung beim vCenter Single Sign On-Server über den vSphere Web Client kann der Benutzer „administrator@vsphere.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System. beispielsweise benutzer1@meinedomäne.Installations. Der Benutzer „root@localos“ verfügt über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign OnServer und kann sich beim vCenter Server-System authentifizieren. hängt von den vCenter Server-Berechtigungen des Benutzers für diese Objekte ab. Wenn die Domäne. indem dieser anhand einer Active Directory-Domäne bzw. können sich nicht bei vCenter Server anmelden.

vCenter Single Sign On unterstützt mehrere Active Directory. Bei der Installation weist jede Instanz von vCenter Single Sign On die Identitätsquelle „vpshere. Wird als [vsphere. In Bereitstellungen mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen steht sie nicht zur Verfügung. muss dieser Benutzer den Domänennamen (DOMAIN\user) hinzufügen. n vCenter Single Sign On-Systembenutzer. vCenter Server 5. Er wird als [Active Direc‐ tory als ein LDAP‐Server] auf dem vSphere Web Client angezeigt. Nur eine Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems ist gestattet. Inc.5 verwenden vCenter Single Sign On für die Authentifizierung. Eine Aufstellung der für vCenter Single Sign On 5. Bei einer Domäne handelt es sich um ein Repository für Benutzer und Gruppen. Benutzer des lokalen Betriebssystems sind lokale Benutzer in dem Betriebssystem. n OpenLDAP Version 2.1 enthaltenen vCenter Single Sign On-Dienst bereitgestellt.1 wurden Active Directory und lokale Betriebssystembenutzer als Benutzer-Repositorys unterstützt. nämlich „vsphere.local] auf dem vSphere Web Client angezeigt. n Benutzer des lokalen Betriebssystems.1.1 unterstützten Identitätsquellen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere 5. Wird als [Active Directory (Integrierte Windows‐Authentifizierung)] auf dem vSphere Web Client angezeigt. VMware. Ein vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer kann vCenter Single Sign On-Benutzer und -Gruppen erstellen.und Gruppendaten werden in Active Directory.local“. oder es kann sich dabei um eine Gesamtstruktur-Stammdomäne handeln. gespeichert. Diese Identitätsquelle ist intern in vCenter Single Sign On vorhanden. um erfolgreich authentifiziert zu werden. das der vCenter Single Sign On-Server für die Benutzerauthentifizierung verwenden kann. wird bei der Installation von vCenter Single Sign On erstellt. Deshalb konnten lokale Betriebssystembenutzer sich immer beim vCenter Server-System authentifizieren. Die Benutzer. Eine Identitätsquelle ist eine Sammlung von Benutzer.4 und höher. n Active Directory-Version 2003 und höher. vCenter Single Sign On 5. Die vCenter Single Sign On-Identitätsquellen werden von vCenter Single Sign On-Administratorbenutzern verwaltet. Genau eine Systemidentitätsquelle. Die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems existiert nur in einfachen vCenter Single Sign On-Serverbereitstellungen. 63 .local“ für das lokale Betriebssystem auf. Wenn sich ein Benutzer aus einer Nicht-Standarddomäne anmeldet. Wird als [localos] auf dem vSphere Web Client angezeigt. Typen von Identitätsquellen In vCenter Server-Versionen vor Version 5. unter dem der vCenter Single Sign On-Server läuft. unterstützt aber nur eine einzige standardmäßige Identitätsquelle. Dieser Identitätsquellentyp wird zur Gewährleistung der Kompatibilität mit dem in vSphere 5.5 unterstützt die folgenden Typen von Benutzer-Repositorys als Identitätsquellen. Mit vCenter Single Sign On können Sie eine einzelne Active Directory-Domäne als Identitätsquelle angeben.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On Mithilfe von Identitätsquellen können Sie vCenter Single Sign On eine oder mehrere Domänen hinzufügen. HINWEIS Es ist jeweils immer nur eine Standarddomäne vorhanden. auf der vCenter Single Sign On installiert ist.und Gruppendaten. Wird als [OpenLDAP] auf dem vSphere Web Client angezeigt. vCenter Single Sign On unterstützt mehrere OpenLDAP-Identitätsquellen. OpenLDAP oder lokal im Betriebssystem der Maschine. n Active Directory über LDAP.über LDAP-Identitätsquellen. Die Domäne kann untergeordnete Domänen haben.1 und 5.

die Sie in vCenter Single Sign On hinzufügen. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. dass die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk synchronisiert sind. n Benutzer in einer Domäne. die keine Identitätsquelle von vCenter Single Sign On ist. Wenn die Systemuhren der vCenter Server-Netzwerkmaschinen nicht synchronisiert sind. 3 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus. den vSphere Web Client oder vCenter Server Appliance installieren. bestimmt Active Directory. sollten Sie sicherstellen. sollten Sie sicherstellen. da „Lokales Betriebssystem“ und „Active Directory“ separate Identitätsquellen sind. Anmeldeverhalten Wenn ein Benutzer sich vom vSphere Web Client aus bei einem vCenter Server-System anmeldet. n Benutzer. zu einer Domänenhierarchie gehört. Wenn die Domäne. verhindern kann. bei der Kommunikation zwischen Netzwerkmaschinen möglicherweise nicht als gültig erkannt. . 4 Wählen Sie [Einstellungen] .com Benutzer in einer Domäne. können sich nicht bei vCenter Server anmelden. dass der vpxd-Dienst der vCenter Server-Appliance gestartet wird. Synchronisieren der ESX. die sich in der Standarddomäne befinden.und OpenLDAP-Server-Implementierungen beschränkt. ob der Benutzer sich in der Standarddomäne befindet. werden die Berechtigungen nicht weitergegeben. Remoteidentitätsquellen sind auf Active Directory. beispielsweise MEINEDOMÄNE\Benutzer1 n Mit der Domäne. n n Mit Präfix des Domänennamens. Nicht synchronisierte Systemuhren können Authentifizierungsprobleme verursachen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie können einer vCenter Single Sign On-Serverinstanz Identitätsquellen hinzufügen. die vCenter Single Sign On als Identitätsquelle hinzugefügt wurde. Vorgehensweise 64 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Inc. müssen dazu aber die Domäne mit einer der folgenden Methoden angeben. Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk Bevor Sie vCenter Single Sign On installieren. den vSphere Web Client installieren oder die vCenter ServerAppliance bereitstellen. die das Resultat von geschachtelten Gruppen aus unterschiedlichen Identitätsquellen sind. 5 Wählen Sie im Abschnitt „System“ die Option [Uhrzeitkonfiguration] aus. hängt das Anmeldeverhalten davon ab. ob die Benutzer anderer Domänen der Hierarchie authentifiziert werden oder nicht. Berechtigungen.Installations. aber nicht die Standarddomäne ist. können sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden. werden von vCenter Single Sign On nicht weitergegeben. Weitere Informationen über vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. dass die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk synchronisiert sind. Wenn Sie beispielsweise die Gruppe der Domänenadministratoren zur Gruppe der lokalen Administratoren hinzufügen. werden SSL-Zertifikate. können sich bei vCenter Server anmelden. was zu einem Fehlschlag beim Installieren des vSphere Web Client führen bzw. beispielsweise benutzer1@meinedomäne. VMware. die zeitabhängig sind.und ESXi-Systemuhren mit einem NTP-Server Bevor Sie vCenter Single Sign On.

Der Host wird mit dem NTP-Server synchronisiert. Wenn Sie diese Option auswählen. Active Directory-Synchronisierung Diese Option steht nur dann zur Verfügung. wenn Sie die Appliance zu einer Active Directory-Domäne hinzufügen. um die Konfigurationsänderungen vorzunehmen. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie einen Webbrowser und navigieren Sie zum vCenter Server Appliance Management Interface (https://vCenter-Appliance-Address:5480/). Synchronisieren der Systemuhr auf der vCenter Server Appliance mit der Systemuhr auf dem NTP-Server Bevor Sie die vCenter Server Appliance bereitstellen. c Geben Sie die IP-Adressen der NTP-Server ein. VMware. die einer Windows-Domäne angegliedert sind. dass auf allen Maschinen im Netzwerk die Systemuhren synchronisiert sind. Die Systemuhr der vCenter Server Appliance wird mit dem NTP-Server synchronisiert. mit denen synchronisiert werden soll. d Klicken Sie im Abschnitt „NTP-Dienststatus“ auf [Starten] oder [Neu starten] . 65 . um sie direkt mit einem NTP-Server zu synchronisieren. Klicken Sie auf [OK] . Auf Systemen. Verwenden Sie den Registrierungseditor auf dem Windows-Server.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 6 7 Klicken Sie auf [Bearbeiten] und richten Sie den NTP-Server ein. um alle virtuelle Maschinen zu synchronisieren. b Legen Sie die Startrichtlinie für den NTP-Dienst fest. Klicken Sie auf [Einstellungen speichern] . VMware Tools-Synchronisierung Wählen Sie diese Option aus. stellen Sie sicher. a Wählen Sie [NTP (Network Time Protocol) verwenden (NTP‐Client aktivieren)] aus. 2 Melden Sie sich als „root“ an. Inc. 5 Option Beschreibung Keine Synchronisierung Führt die Synchronisierung nicht durch. Sie können einen Windows-NTP-Client als Quelle für die Synchronisierung der Systemuhren auf Windows-Servern konfigurieren. wird die Systemuhr der vCenter Server Appliance automatisch mit dem Domänencontroller synchronisiert. NTP-Synchronisierung Wählen Sie diese Option aus und geben Sie einen oder mehrere NTP-Server zur Konfiguration der Appliance an. Konfigurieren eines Windows NTP-Clients für die Synchronisierung der Netzwerk-Systemuhr Die Systemuhren aller Server im vSphere-Netzwerk müssen synchronisiert sein. Nicht synchronisierte Systemuhren können Installations.und Authentifizierungsfehler verursachen. Als Alternative können Sie folgendes Verfahren verwenden. steht keine der anderen Optionen zur Verfügung. Auf anderen Systemen können Sie die Synchronisierung der Systemuhr über VMware Tools aktivieren. 4 Wählen Sie eine oder mehrere verfügbare Optionen aus. 3 Wählen Sie auf der Registerkarte vCenter Server die Unterregisterkarte „Uhrzeit“ aus.

4 5 Geben Sie als Aktualisierungsintervall 150 Minuten an. Beispiel: 0x1 1. die als Synchronisierungsquelle dienen sollen.vmware. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Parameters.org. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www.com/download/md5.ntp. 66 VMware. was zu Sicherheitsproblemen führen kann. Inc. Das in Microsoft Windows integrierte Systemkonto verfügt über mehr Berechtigungen und Rechte auf dem Server als für das vCenter Server-System erforderlich ist.org. dass „md5sum“ korrekt ist. b Legen Sie den Wert des Typs auf NTP fest.pool. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. Starten Sie den W32time-Dienst neu. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Config.com/support/ herunter. 2 Bestätigen Sie. Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server. Im Installationsassistenten wird der Kontoname in der Form Domänenname\Benutzername angegeben.pool.vmware. Geben Sie die Upstream-NTP-Server ein.0x1 2. b Legen Sie den Wert „NtpServer“ auf eine Liste von mindestens drei NTP-Servern fest. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www.Installations. Das Benutzerkonto muss ein Konto mit Administratorrechten für die lokale Maschine sein. Mit einem Benutzerkonto können Sie die Windows-Authentifizierung für SQL Server aktivieren und für mehr Sicherheit sorgen.0x1 3. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders\NtpClient. Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server Sie können das in Microsoft Windows integrierte Systemkonto oder ein Benutzerkonto zum Ausführen von vCenter Server verwenden. Sie müssen die SQL Server-Datenbank konfigurieren. b Legen Sie den Wert von „AnnounceFlags“ auf 5 fest.pool. b Legen Sie den Wert von „SpecialPollInterval“ auf 900 fest.ntp.org.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 2 3 NTP-Modus aktivieren. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders. damit das Domänenkonto auf SQL Server zugreifen kann. . damit die Änderungen wirksam werden.ntp. Mit der Windows-Authentifizierung konfigurierte SQL Server-DSNs verwenden Sie dasselbe Benutzerkonto für den VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst und den DSN-Benutzer.html. Aktivieren Sie den NTP-Client.

dass das Benutzerkonto ein Konto mit Administratorrechten auf der lokalen Maschine sein muss.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Selbst wenn Sie die Microsoft Windows-Authentifizierung nicht für SQL Server verwenden möchten oder Sie eine Oracle-Datenbank verwenden. der in allen Fällen funktioniert. JDBC-URL-Hinweis für alle Datenbanken HINWEIS Der Domänenname darf das Ausrufezeichen (!) nicht enthalten.integratedSecurity=true n Verbindung mit lokalem Server ohne integrierte Sicherheit herstellen: jdbc:sqlserver://localhost\\SQLEXP_VIM. Die Best Practice besteht darin.databaseName=VIM_VCDB. JDBC-URL-Formate für Microsoft SQL Server-Datenbanken Für Microsoft SQL Server-Datenbanken können Sie folgende Beispiel-JDBC-URLs als Modell verwenden: n Verbindung herstellen mit der Standard-SQL Server-Instanz (unbenannt) nach Hostname: jdbc:sqlserver://Host.databaseName\=VIM_VCDB (Benutzername.databaseName\=VIM_VCDB (Benutzername. Kennwort und Datenbanktyp müssen separat übergeben werden) Die JDBC-Konfiguration von VMware vCenter Server für Microsoft SQL Server funktioniert möglicherweise nicht standardmäßig mit direkten IPv6-Adressen. Wenn das Installationsprogramm über die generierte JDBC-URL keine Verbindung mit der Datenbank herstellen kann.1 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen mit der benannten Instanz nach Hostname und Instanzname: jdbc:sqlserver://Host. Kennwort und Daten- banktyp müssen separat übergeben werden) n Verbindung mit lokalem Server mit integrierter Sicherheit herstellen: jdbc:sqlserver://localhost\\SQLEXP_VIM.instanceName=Instanz. Java interpretiert das Ausrufezeichen als jar-Dateitrennzeichen. Inc. 67 .databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen mit SQL Server nach Hostname und Port: jdbc:sqlserver://Host:Port. fordert es Sie auf. die sich ändern kann. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen vCenter Server 5.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen nach Port: jdbc:sqlserver://localhost:1422. den FQDN zu verwenden. anstatt der IP-Adresse. Um eine Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung aufzunehmen. Sie müssen eines der folgenden Formate verwenden: n Verwenden Sie das Hostnamenformat für eine Standard-Typ-4-JDBC-URL (empfohlen): jdbc:sqlserver://Vollqualifizierter Hostname der Datenbank:Port VMware. In diesem Fall besteht die einzige Anforderung darin. müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder Hostnamen von vCenter Server verwenden. sollten Sie ein lokales Benutzerkonto für das vCenter Server-System einrichten. wenn die IP-Adresse IPV4-konform ist. die JDBC-URL anzugeben. JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank Das vCenter Server-Installationsprogramm generiert und validiert die JDBC-URL für die vCenter ServerDatenbank.

Installations.aspx verfügbar.com. den Port (standardmäßig 1521) und den Dienstnamen (z. Inc. B.microsoft. Weitere Informationen über die JDBC-URL-Formatierung für Oracle-Datenbanken finden Sie auf der Website oracle.com. Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk Sie können das Installationsprogramm für vCenter Server über ein Netzlaufwerk ausführen.DBTEAM der RAC DB-Dienstname und rac1 der Name des Failover-Knotens.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Direktes IPv6-Adressenformat verwenden: jdbc:sqlserver://. JDBC URL-Formate für Oracle-Datenbanken Für Oracle-Datenbanken können Sie folgende Beispiele für JDBC-URLs als Modell verwenden: n Dieses Format erfordert den Hostnamen und die Adresse. RAC. „oracle. rac2-vip die virtuelle IP des zweiten Knotens. die Software kann jedoch nicht auf einem Netzlaufwerk installiert werden. den Port (standardmäßig 1521) und den SID (z. 68 VMware. B. was hilfreich für eine Konfiguration ohne TCP oder für Oracle RAC (Real Application Cluster) ist: jdbc:oracle:thin:@tnsname n Das folgende Beispiel ist für einen Oracle RAC mit einem Thin-Treiber.serverName=[IPv6-Adresse] Weitere Informationen über die JDBC-URL-Formatierung für MS SQL-Datenbanken einschließlich Portund Instanzkonfigurationsoptionen finden Sie auf der Website msdn. . Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Themas war die Datei unter http://msdn.com/en-us/library/ms378428. ohne dass der vollständige Oracle-Client installiert ist: jdbc:oracle:thin:@(DESCRIPTION=(ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=rac1-vip)(PORT=1521))(ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=rac2-vip)(PORT=1521))(LOAD_BALANCE=yes)(FAILOVER=ON)(CONNECT_DATA=(SERVER=DEDICATED)(SERVICE_NAME=RAC.DBTEAM)(FAILOVER_MODE=(BACKUP=rac1)(TYPE=SELECT)(METHOD=BASIC))))) In diesem Beispiel ist rac1-vip die virtuelle IP des ersten Knotens. In Windows können Sie die Installationsprogramme über ein Netzlaufwerk ausführen und die Software auf dem lokalen Computer installieren.world“): jdbc:oracle:thin:@Host:Port/Dienst n Dieses Format erfordert den Hostnamen und die Adresse.microsoft. „ORCL“): jdbc:oracle:thin:@Host:Port/SID n Dieses Format ist für einen vollständig konfigurierten Oracle-Client mit Oracle Net.

Wählen Sie diese Option aus. vCenter Server und vSphere Web Client Bereiten Sie die Installation von vCenter Server vor.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. dass Sie vCenter Server erneut installieren müssen. Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. indem Sie die für vCenter Server und die zugehörigen Komponenten erforderlichen Werte aufzeichnen. Inc. der der erste vCenter Single Sign OnServer in einer neuen Domäne wird. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. n vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server mit einem neuen Standort. n vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server an einem vorhandenen Standort. n Tabelle 3-5. um einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen.local Während der Installation können Sie den Standarddomänennamen nicht ändern. sollten Sie sich die eingegebenen Werte notieren. die Sie für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. vCenter Inventory Service und vCenter Server aufgeführt. um einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen.oder Upgradetyp sind bestimmte Einträge möglicherweise nicht erforderlich. n Tabelle 3-4. Englisch vCenter Single Sign On-HTTPS-Port. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus: n vCenter Single Sign On für Ihren ersten vCenter Server. vsphere. Die Installations-Assistenten für vCenter Single Sign On. In den folgenden Tabellen sind die erforderlichen Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. administrator@vsphere. um einen neuen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. vSphere Web Client. der Informationen von einem vorhandenen vCenter Single Sign On-Server in der Domäne repliziert. Inventory Service und vCenter Server benötigen. Sie können dieses Thema als Arbeitsblatt zum Eintragen der Informationen. n Tabelle 3-6. der Informationen von einem vorhandenen vCenter Single Sign On-Server an einem anderen Standort repliziert. vSphere Web Client. HINWEIS Je nach Installations. Benutzername. Für den Fall. VMware. Tabelle 3‑3. vSphere Web Client. Für die Installation von vCenter Single Sign On erforderliche Informationen. vCenter Inventory Service und vCenter Server fordern Sie zur Eingabe von Informationen für die Installation oder das Upgrade auf. n Tabelle 3-3. 7444 Ihr Eintrag vCenter Single Sign On-Bereitstellungstyp.local Während der Installation können Sie den Standardbenutzernamen nicht ändern. Wählen Sie diese Option aus. 69 . ausdrucken. Inventory Service. Wählen Sie diese Option aus. Domänenname.

Ausrufezeichen (!). von dem repliziert wird. in dem der vSphere Web Client installiert werden soll. C:\Program Files\VMware\Infrastructure vCenter Single Sign On-HTTPS-Port. . Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen.). einfaches Anführungszeichen ('). Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. Außerdem muss er mit dem Administratorbenutzernamen übereinstimmen.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. Für diesen Eintrag wird die Groß-Kleinschreibung beachtet. Für die Installation von vCenter Single Sign On erforderliche Informationen. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall nicht mehr möglich. Dieser Name ist nur bei der Installation zusätzlicher vCenter Single Sign On-Server erforderlich. dürfen Sie den vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren. Sie müssen dasselbe vCenter Single Sign On-Kennwort verwenden. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. Prozentzeichen (%). At-Zeichen (@) bzw. wenn Sie eine Installation oder ein Upgrade von vCenter Single Sign On. WICHTIG Notieren Sie unbedingt das Kennwort.Installations. Wenn die Erstellung von 8. Wenn Sie die vCenter Single Sign On-Konfiguration von einer Datensicherung wiederherstellen müssen. Site-Name. Punkte (.). 9443 vCenter Single Sign On-Administratorbenutzername. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. das keinen kurzen 8.local Ihr Eintrag VMware. administrator@vsphere.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist. 9090 vCenter Single Sign On-HTTPS-Port. vCenter Server und dem vSphere Web Client durchführen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑3. auch wenn Sie es später ändern. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen. Ihr Name für die vCenter Single Sign On-Site. Inventory Service. Erforderliche Informationen für die Installation von vSphere Web Client 70 Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. einem Großbuchstaben. (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto in der Standarddomäne. Kommas (. Englisch Zielordner. doppeltes Anführungszeichen ("). Hostname des Partners. Semikolon (. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). Tabelle 3‑4.). Inc. Der Ordner. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. Der Hostname des Partners ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers. müssen Sie dasselbe Kennwort wie bei der Erstinstallation eingeben. Rautezeichen (#). den Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingeben.

wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Inc. C:\Program Files\VMware\Infrastructure Ihr Eintrag Vollqualifizierter Domänenname: Der FQDN für den Inventory Service des lokalen Systems. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. vCenter Server und dem vSphere Web Client durchführen.). 10443 Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Wenn Sie die vCenter Single Sign On-Konfiguration von einer Datensicherung wiederherstellen müssen.). Sie müssen dasselbe vCenter Single Sign On-Kennwort verwenden. vCenter Inventory Service-Kommunikationsport im verknüpften Modus. n Mittel (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen). Erforderliche Informationen für die Installation von vSphere Web Client (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto in der Standarddomäne. müssen Sie dasselbe Kennwort wie bei der Erstinstallation eingeben. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Inventory Service Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. auf Seite 25. Lookup Service-URL. Dieser Eintrag muss mit der URL übereinstimmen. in dem Inventory Service installiert werden soll. Prozentzeichen (%). 71 . auf Seite 17. 10109 10111 Größe der Bestandsliste. vCenter Inventory Service-HTTPS-Port vCenter Inventory Service-Verwaltungsport. WICHTIG Notieren Sie unbedingt das Kennwort. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. Empfehlungen hierzu finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Punkte (. Rautezeichen (#). Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. Tabelle 3‑5. Die Größe der Bestandsliste Ihrer vCenter Server-Bereitstellung: n Klein (weniger als 100 Hosts oder weniger als 1000 virtuelle Maschinen). Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. die Sie bei der Installation von vCenter Inventory Service eingeben. Ausrufezeichen (!). den vSphere Web Client. n Groß (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen).Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑4. At-Zeichen (@) bzw. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Kommas (. wenn Sie eine Installation oder ein Upgrade von vCenter Single Sign On. auch wenn Sie es später ändern. Inventory Service. VMware. Der Ordner. Englisch Zielordner.

Das vCenter Server-Installationsprogramm sollte die JDBC-URL für die vCenter Server-Datenbank generieren und validieren. Datenbankbenutzername. . Nicht erforderlich. Tabelle 3‑6. vCenter Server-Dienstkontoinformationen. 72 Microsoft WindowsSystemkonto VMware. Verwenden Sie ein eigenes Konto. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Inventory Service (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Benutzername für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto. Erforderlich. Hierbei kann es sich um ein Microsoft Windows-Systemkonto oder ein benutzerspezifisches Konto handeln. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Inventory Service. wenn Sie eine im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. Nach der Installation von vCenter Server können Sie die vCenter Server-Lizenz im vSphere Web Client eingeben. Nicht erforderlich. Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel angeben. wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden. vCenter Server und den vSphere Web Client installieren oder aktualisieren. werden Sie aufgefordert. Sie müssen denselben vCenter Single Sign On-Benutzernamen und dasselbe Kennwort benutzen. Erforderlich zur Verwendung einer vorhandenen Datenbank. Entfernen Sie die Leerzeichen am Anfang oder Ende des DSN. wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden. wird vCenter Server im Testmodus installiert. Datenbankkennwort. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑5. Nicht-ASCII-Zeichen werden nicht unterstützt. JDBC-URL für die Datenbank. auf Seite 67. Inc. wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden. Leerzeichen am Anfang und am Ende werden nicht unterstützt. die JDBC-URL anzugeben. Das Format der JDBC-URL richtet sich nach der Datenbank. Wenn Sie beim Installieren von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angeben. die Sie verwenden. wenn Sie die Microsoft Windows-Authentifizierung für SQL Server verwenden möchten. Wenn das Installationsprogramm mithilfe der erstellten JDBC-URL keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Erforderlich. verwenden Sie diese Portnummer.Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „JDBCURL-Formate für die vCenter Server-Datenbank“. Englisch Ihr Eintrag vCenter Server-Lizenzschlüssel. Datenquellenname (DSN). Administrator Ihr Eintrag Lookup Service-URL.

auf Seite 25. Der FQDN einer Remoteinstanz von vCenter Server. ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. Das vCenter Server-Installationsprogramm überprüft. Erforderlich. Die lokalen und Remoteinstanzen sind Mitglieder einer Gruppe für den verknüpften Modus. 8443 Webservice-Port für den Änderungsbenachrichtigungsdienst. Erforderlich. suchen und verwalten. HTTPS-Port für vCenter Server. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig qualifizierten. Der LDAP-Port der Remoteinstanz. wenn diese vCenter Server-Instanz einer Gruppe für den verknüpften Modus beitritt. 60099 LDAP-Port für den Verzeichnisdienst der lokalen vCenter Server-Instanz. Eigenständig oder einer Gruppe beitreten. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Vollständig qualifizierter Domänenname (FQDN) für den vCenter Server-Computer Der FQDN des Systems. nicht die IP-Adresse. 80 Taktsignalport (UDP) zum Senden von Daten an ESX/ESXi-Hosts. auflösbaren Domänennamen. können Sie im vSphere Web Client Daten über mehrere vCenter Server-Systeme hinweg anzeigen. Sonst wird eine Warnmeldung angezeigt. 8080 VMware VirtualCenter Management Webservices. LDAP-Port für den Verzeichnisdienst der vCenter Server-Remoteinstanz. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen eingeben. 73 . 902 VMware VirtualCenter Management Webservices. 389 443 HTTP-Port für vCenter Server. wenn diese vCenter Server-Instanz einer Gruppe beitritt. 389 VMware.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑6. Wenn Sie das Beitreten einer Gruppe für den verknüpften Modus wählen. Inc. auf dem Sie vCenter Server installieren. auf Seite 25. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Eigenständig Vollqualifizierter Domänenname der Verzeichnisdienste für die vCenter Server-Gruppe.

Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto.).und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑6.Installations. Administrator Sie müssen denselben vCenter Single Sign OnBenutzernamen und dasselbe Kennwort benutzen. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard SSL-Port für den Verzeichnisdienst der lokalen vCenter Server-Instanz. vCenter Server und den vSphere Web Client installieren oder aktualisieren. Kommas (. Benutzername für das vCenter Single Sign OnAdministratorBenutzerkonto. Die Inventory Service-URL hat das Format https://FQDN_oder_IP_des_Inventory_Service-Hosts:10443. Diese Option verhindert. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. in dem vCenter Server installiert werden soll. wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Inventory Service. Empfehlungen hierzu finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. n Groß (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen). Falls Sie bei der Installation von Inventory Service eine andere Portnummer eingeben. wenn Ihr vCenter Server Hosts verwaltet. At-Zeichen (@) bzw. 636 Ihr Eintrag Flüchtige Ports. Die Größe der Bestandsliste Ihrer vCenter Server-Bereitstellung: n Klein (weniger als 100 Hosts oder weniger als 1000 virtuelle Maschinen). Lookup Service-URL. 74 C:\Program Files\VMware\Infrastructure VMware. Größe der Bestandsliste. Inventory Service-URL. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Rautezeichen (#). Wenn Sie beim Installieren von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angeben. Der Ordner. Punkte (. . den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: NichtASCII-Zeichen. auf Seite 17. Inc. n Mittel (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen). verwenden Sie diese Portnummer. Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] . dass der Pool von verfügbaren flüchtigen Ports ausgeschöpft wird. 10443 ist die Standard-HTTPS-Portnummer für den Inventory Service. Ausrufezeichen (!). Zielordner. verwenden Sie diese Portnummer. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. auf denen Sie mehr als 2000 virtuelle Maschinen gleichzeitig aktivieren. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat).). Prozentzeichen (%). Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. den vSphere Web Client.

vmware. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. tritt dieser Fehler auf. Stellen Sie sicher.com/comp_guide2/sim/interop_matrix. Lösung u VMware. 75 . dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. tritt dieser Fehler bei SQL auch dann auf. dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt Die vCenter Server-Installation mit einer Microsoft SQL-Datenbank schlägt fehl. dass es sich bei der vCenter Server-Datenbank um eine unterstützte Version handelt und sie nicht so eingerichtet ist. bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www. Inc. Wenn beispielsweise SQL 2008 für die Ausführung im SQL 2000-Kompatibilitätsmodus eingestellt ist. Wenn die Datenbank so eingestellt ist. Siehe die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix unter http://partnerweb.com/support/ herunter.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server. sorgt dafür. 2 Bestätigen Sie.php?. wenn die Datenbank so eingerichtet ist. Beheben Sie die folgenden Fehler: %s Ursache vCenter Server muss die Datenbankversion unterstützen. Problem Die folgende Fehlermeldung erscheint: Der eingegebene Datenbankbenutzer verfügt nicht über die erforderlichen Berechtigungen zum Installieren und Konfigurieren von vCenter Server mit der ausgewählten Datenbank. dass „md5sum“ korrekt ist. Eine Microsoft SQL-Datenbank.com/download/md5.html.vmware.vmware. wenn es sich bei der Datenbank um eine unterstützte Version handelt.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 76 VMware. .Installations. Inc.

vSphere Web Client. ob die vSphere-Bereitstellung die Authentifizierung von Active Directory-Benutzern und -Gruppen vornehmen und ihnen Berechtigungen erteilen soll. auf Seite 82 n „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. n Entscheiden Sie. auf Seite 103 n „Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl“. wie die Einrichtung der vCenter Server-Dienste erfolgen soll: Auf einer einzelnen Windows-Plattform oder vCenter Server Appliance oder auf mehrere Windows-Hosts oder vCenter Server Appliances verteilt? n Entscheiden Sie. ob die vSphere-Bereitstellung die Authentifizierung von Open LDAP-Benutzern und Gruppen vornehmen und ihnen Berechtigungen erteilen soll. auf Seite 96 n „Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter Server-Java-Komponenten“. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „vCenter Server: Installation und Anmeldung“. 77 . auf Seite 102 n „Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server“. damit Sie folgende Entscheidungen treffen können: n Entscheiden Sie.Installieren von vCenter Server 4 Installieren von vCenter Server zur Verwaltung Ihres vSphere-Systems. auf Seite 103 n „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. eine Auswahl zu treffen. auf Seite 85 n „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. bevor Sie vCenter Server installieren. n Entscheiden Sie. Prüfen Sie Ihre Umgebung und Ihre Anforderungen. Inc. auf Seite 80 n „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. auf Seite 104 vCenter Server: Installation und Anmeldung Bei der Installation werden Sie dazu aufgefordert. Machen Sie sich daher mit der vollständigen Installation. der Einrichtung von vCenter Single Sign On und der Zuweisung von Berechtigungen vertraut. auf Seite 81 n „Installieren von vCenter Single Sign On. VMware. ob eine eingebettete oder eine externe vCenter Server-Datenbank verwendet werden soll. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. auf Seite 77 n „vCenter Server-Komponenten und Support-Tools“. bevor Sie mit der Installation beginnen.

Inc. Ablaufdiagramm für den vCenter-Installations.Installations. Nach der Überprüfung Ihrer Hardware. entscheiden Sie.und Software-Umgebung können Sie mit der Installation beginnen. n Entscheiden Sie. n Entscheiden Sie.und Benutzerverwaltungsprozess Nein Ja Erstes VC? Simple Install Ja Nur "localos"? Nein Unterschiedliche Standorte? Ja Benutzerdefinierte Installation Benutzerdefinierte Installation von SSO1 und VC1 an Standort 1 Während Installation auf lokale SSO-Instanz verweisen Benutzerdefinierte Installation von SSO2 und VC2 an Standort SSO2 auf SSO1 verweisen Nein SSO für Standort 1 einrichten Bei SSO anmelden und Domäne hinzufügen Standarddomäne festlegen Unterschiedliche Standorte Domäneninformationen werden vom System an SSO2 repliziert Bei VC1 anmelden und Berechtigungen zuweisen Bei VC anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig 78 Bei VC anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig Bei VC2 anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig VMware. Weitere Informationen zu diesen Entscheidungen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten unter Kapitel 3. . Ihre Interaktion mit dem Installationsprogramm und mit vCenter Single Sign On wird in der nachstehenden Abbildung dargestellt.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Wenn Sie über mehrere vCenter Server verfügen. Abbildung 4‑1. ob sie eigenständige Instanzen sein sollen oder in einer Gruppe im verknüpften Modus zusammengefasst werden sollen. ob vSphere siteübergreifend bereitgestellt werden soll. auf Seite 31. ob Ihre vCenter Server-Bereitstellung Hochverfügbarkeitsschutz erfordert. „Vor der Installation von vCenter Server“.

Siehe „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. Nach der Installation an einem Speicherort können lokale Betriebssystembenutzer und der Benutzer administrator@vsphere. vSphere Web Client. Welchen Installationstyp Sie bei der Installation an einem Speicherort auswählen. b Fügen Sie die Active Directory. n Wenn eine Active Directory-Identitätsquelle erforderlich ist. das Sie an diesem Speicherort installieren. den Sie bereits auf Aufforderung installiert haben. fahren Sie mit Schritt 4 fort. auf Seite 82. vCenter Server an verschiedenen Speicherorten zu installieren. auf Seite 96 und „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. auf Seite 99. es gibt gute Gründe dafür. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von vCenter Single Sign On.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server . es sei denn. n Wenn es sich hierbei um das erste oder einzige vCenter Server-System handelt. können Sie eine einfache Installation mit der Option „Simple Install“ durchführen. je nachdem.local authentifiziert werden. hängt davon ab. das Sie an diesem Speicherort installieren. VMware. Fahren Sie mit Schritt 2 fort. n Bei der Installation an einem Speicherort gibt es Unterschiede im Installationsprozess. Gehen Sie wie folgt vor. c Melden Sie sich am vCenter Server an und weisen Sie Berechtigungen zu.local am vCenter Server anmelden und anderen lokalen Betriebssystembenutzern (localos) Berechtigungen zuweisen. ob Sie eine erste Installation vornehmen oder ob Sie mehrere vCenter Server-Systeme am selben Speicherort installieren. Inc. n Wenn die localos-Identitätsquelle ausreichend ist. ob die vCenter-Komponenten an verschiedenen Speicherorten installiert werden sollen. können Sie sich als administrator@vsphere. n Wenn Sie die verschiedenen Komponenten an unterschiedlichen Speicherorten installieren.oder eine OpenLDAP-Identitätsquelle verwenden möchten: a Melden Sie sich am vCenter Single Sign On-Server als administrator@vsphere.oder OpenLDAP-Domäne als Identitätsquelle hinzu.oder OpenLDAP-Identitätsquelle einrichten. HINWEIS Verwenden Sie die Option „Simple Install“. Die Interaktion verläuft folgendermaßen: 1 2 Sie entscheiden. ob dies das erste vCenter Server-System ist.local an und fügen Sie die Domäne als Identitätsquelle hinzu. 79 . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. damit die Benutzer in Ihrer Domäne auf die vCenter Server-Komponenten zugreifen können. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt zu den Benutzer-Verwaltungsaufgaben in vSphere-Sicherheit. können Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen und auf den vCenter Single Sign On-Dienst verweisen. wenn Sie eine Active Directory. auf Seite 85. können Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen (Schritt 5) und eine Active Directory. n 3 4 Wenn es sich hierbei nicht um das erste vCenter Server-System handelt.

5 auch direkt über das Installationsprogramm autorun. auf Seite 99. dass Sie Microsoft Windows Installer Version 4.NET 3. können Sie an jedem Speicherort eine oder mehrere vCenter Server-Komponenten und eine vCenter Single Sign On-Komponente installieren. 7 Melden Sie sich am vCenter Server an und weisen Sie Benutzern und Gruppen Berechtigungen zu. Das vCenter Orchestrator-Modul wird auf Betriebssystemen zur ausschließlichen Verwendung von IPv6 nicht unterstützt. auf Seite 85.exe von vCenter Server installieren.Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. Wenn Sie vCenter Server in einer gemischten Umgebung (sowohl für VMware. vCenter Server-Komponenten und Support-Tools Wenn Sie vCenter Server installieren. 80 VMware vCenter Server Der Windows-Dienst zum Verwalten von ESXi und ESX-Legacy-Hosts.5 (MSI 4. 6 Nachdem Sie die Einrichtung von vCenter Single Sign On an einem Speicherort abgeschlossen haben. anstatt dass jede Komponente über einen Verzeichnisdienst wie Active Directory einen Benutzer separat authentifizieren muss.5 SP1 Framework Vom Datenbank-Upgrade-Assistenten und dem vSphere Web Client verwendete Software. Wenn Sie möchten. c Richten Sie vCenter Single Sign On mithilfe des in den Schritten 3 und 4 beschriebenen Verfahrens an Speicherort 1 ein. erfolgt die Installation über das vCenter Server-Installationsprogramm. wenn Sie vCenter Server installieren.und Bestandslistendaten. Sie können MSI 4.1 verfügbar und erforderlich. Sie legen Berechtigungen für jede vCenter Server-Instanz fest. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“.5 Wenn Sie die im Lieferumfang von vCenter Server enthaltene Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank verwenden möchten. a Nehmen Sie eine benutzerdefinierte Installation von vCenter Server und vCenter Single Sign On an Speicherort 1 vor. vCenter Single Sign On Der Authentifizierungsdienst von vCenter Single Sign On macht die VMware-Cloud-Infrastrukturplattform sicherer. b Nehmen Sie eine benutzerdefinierte Installation von vCenter Server und vCenter Single Sign On an Speicherort 2 vor. da die verschiedenen vSphere-Softwarekomponenten über einen sicheren Token-Austauschmechanismus miteinander kommunizieren können. vCenter Server an mehreren Speicherorten zu installieren. vCenter Inventory Service Inventory Service speichert vCenter Server-Anwendungs. Für vCenter Server 5.5) auf Ihrem System installieren. werden zudem einige zusätzliche Komponenten installiert. Somit können Sie Bestandslistenobjekte innerhalb verknüpfter vCenter Server durchsuchen und auf diese zugreifen. Auch von vCenter Server bei Verwendung einer gebündelten Datenbank eingesetzt. Microsoft Windows Installer Version 4. stellen Sie sicher. werden die vCenter Single Sign On-Einstellungen an allen anderen Speicherorten sofort aktualisiert. Die folgenden Komponenten können auch installiert werden. können Sie für die vCenter Server-Instanzen auch den verknüpften Modus einrichten. Falls noch nicht auf Ihrem System installiert. Microsoft . . VMware vCenter Orchestrator vCenter Server-Modul. Verweisen Sie bei der Installation des zweiten vCenter Single Sign On-Systems mit dem System auf das zuerst installierte vCenter Single Sign On-System. das eine Gruppe von Tools zur Verwaltung einer virtuellen IT-Umgebung bereitstellt.und Einrichtungshandbuch für vSphere 5 Wenn Sie sich dafür entscheiden.

com/download/md5.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server IPv4 als auch für IPv6 aktiviert) installieren. und einen vCenter Server-Speicherort (Ordner oder Cluster) für jeden Host angeben. Microsoft SQL Server 2008 R2 Express (optional) Kostenlose. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server. Sie können angeben. 81 . dass der VMkernel-Arbeitsspeicher auf einen Netzwerkserver anstatt einer lokalen Festplatte ausgegeben wird. gebündelte Version der Microsoft SQL Server-Datenbank für kleinere Anwendungen. vSphere Syslog Collector vCenter Server-Support-Tool. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet.vmware. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. 2 Bestätigen Sie. das Hunderte von physischen Hosts mit ESXiSoftware bereitstellen kann. um einen ESXi-Host anhand eines Webbrowsers über einen vCenter Server zu verwalten. einer Domäne ohne Active Directory-Anmeldeinformationen beizutreten. wenn ein kritischer Fehler im System auftritt Der Dump Collector sammelt solche Speicher-Dumps im Netzwerk. vSphere Auto Deploy vCenter Server-Support-Tool.vmware. die Netzwerkprotokollierung aktiviert und die Protokolle von mehreren Hosts kombiniert. kann das vCenter OrchestratorModul mit IPv4 konfiguriert werden. die Sicherheitsüberwachung und Patch-Unterstützung für Hosts und virtuelle Maschinen bietet. vSphere ESXi Dump Collector vCenter Server Support Tool. VMware. vSphere Web Client Serveranwendung. die Sie verwenden können. installiert das Installationsprogramm die im Lieferumfang enthaltene Datenbank nicht.com/support/ herunter. die auf die Hosts angewendet werden sollen. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www. Diese Komponente wird automatisch mit vCenter Server installiert. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von vCenter Orchestrator.html. vSphere Authentication Proxy Das vCenter Server-Support-Tool ermöglicht ESXi-Hosts. ESXi kann so konfiguriert werden. vSphere Update Manager vCenter Server-Komponente. Wenn Sie einen Pfad zu einer vorhandenen Datenbank auswählen. dass „md5sum“ korrekt ist. Dieses Tool erweitert die Sicherheit von über PXE gestarteten Hosts und Hosts. Optional können Sie die Hostprofile. da das Speichern von Active Directory-Anmeldeinformationen in der Hostkonfiguration nicht mehr erforderlich ist. welches Image bereitgestellt werden soll und welche Hosts mit dem Image bereitgestellt werden sollen. Inc.

Die Best Practice besteht darin. Voraussetzungen n Lesen Sie die Themen unter Kapitel 3. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. Weitere Informationen zu vCenter Single Sign On finden Sie unter „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. und installieren Sie den vSphere Web Client und vCenter Inventory Service. den vSphere Web Client. den FQDN zu verwenden. und installieren Sie den vSphere Web Client und vCenter Inventory Service. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service installiert haben. HINWEIS vCenter Server 5. vCenter Inventory Service oder vCenter Server bereits auf dem Computer installiert ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren von vCenter Single Sign On. Installieren von vCenter Single Sign On. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install Sie können vCenter Single Sign On. auf Seite 85. der vSphere Web Client. die sich ändern kann. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption installieren und den Speicherort und die Konfiguration jeder Komponente anpassen. den vSphere Web Client. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. auf Seite 31. Diese Option ist für die meisten Bereitstellungen geeignet.und vCenter Server-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Servern verwenden. Alternativ können Sie vCenter Single Sign On. der in allen Fällen funktioniert. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist.Installations.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. auf Seite 55. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit der Option vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. auf Seite 53 durch. Vorgehensweise 1 Installieren von vCenter Single Sign On. wird mit diesem Vorgang ein Upgrade für die vorhandene Version durchgeführt. Nachfolgende Instanzen von vCenter Single Sign On und vCenter Server in derselben Bereitstellung müssen mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption installiert werden. „Vor der Installation von vCenter Server“. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service als Teil einer einfachen Installation von vCenter Server (Simple Install) auf Seite 82 Erstellen Sie den einzigen Knoten bei einer Simple Install-Basisinstallation von vCenter Single Sign On. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service als Teil einer einfachen Installation von vCenter Server (Simple Install) Erstellen Sie den einzigen Knoten bei einer Simple Install-Basisinstallation von vCenter Single Sign On. und in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. . Inc. Inventory Service und vCenter Server“. Wenn vCenter Single Sign On. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. 82 VMware. 2 Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) auf Seite 84 Nachdem Sie bei Simple Install vCenter Single Sign On. startet die Installation von vCenter Server. anstatt der IP-Adresse. Sie können Simple Install für die erste vCenter Single Sign On. vSphere Web Client .

die von vCenter Single Sign On erstellt wird.). bis das Installationsprogramm für die nächste Komponente gestartet wird. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Punkte (. Inventory Service und vCenter Server“. Wählen Sie Ihren eigenen Namen für die vCenter Single Sign On-Site. und stimmen Sie den Patent.). doppeltes Anführungszeichen ("). Dies ist das Kennwort für den Benutzer „administrator@vsphere. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. auf Seite 66. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen.local“ ist eine neue Domäne. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. Rautezeichen (#).und Lizenzvereinbarungen zu. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. 6 Geben Sie den Websitenamen für vCenter Single Sign On ein.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Voraussetzungen n Siehe „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. Ausrufezeichen (!). Inc. HINWEIS Nach Abschluss der Installation aller Komponenten dauert es möglicherweise ein paar Minuten. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. um die Sprache für die Installation auszuwählen. „vsphere. Nach der Installation können Sie sich bei vCenter Single Sign On und bei vCenter Server als „administrator@vsphere. 5 Richten Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto ein. 7 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. 83 . korrigieren Sie die Probleme und starten Sie das Installationsprogramm neu. 8 Wählen Sie den Ordner für die Installation von vCenter Single Sign On aus. Semikolon (. auf Seite 53. Nach Abschluss der Installation von vCenter Single Sign On wird das Installationsprogramm mit der Installation von vSphere Web Client und vCenter Inventory Service fortgesetzt. 9 Überprüfen Sie die Installationsoptionen und klicken Sie auf [Installieren] . Prozentzeichen (%). Kommas (. einfaches Anführungszeichen ('). Für eine Simple Install-Neuinstallation von vSphere Web Client und vCenter Inventory Service ist keine Eingabe erforderlich.). n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. einem Großbuchstaben. 2 Wählen Sie [vCenter] ™ [Simple Install] aus. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). brechen Sie die Installation ab. Die Installation von vCenter Single Sign On wird gestartet. VMware. Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. und klicken Sie auf [Installieren] . At-Zeichen (@) bzw.local“. 4 Wenn im Bildschirm für die Prüfung der Voraussetzungen Probleme angezeigt werden.local“ anmelden.exe. um das Installationsprogramm zu starten.

aktualisiert das Installationsprogramm das Datenbankschema. anstatt der IP-Adresse. 2 Wählen Sie den Datenbanktyp aus. n Wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden möchten. 3 Legen Sie die Informationen zum Dienstkonto für vCenter Server fest. wird vCenter Server im Testmodus ausgeführt. die sich ändern kann. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. n Wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden möchten. startet die Installation von vCenter Server.Installations. wodurch die Datenbank unwiderruflich inkompatibel zu vorherigen VirtualCenter-Versionen wird. Inc. Die Felder für den Namen und das Kennwort des Datenbankbenutzers sind deaktiviert. Diese Datenbank ist für Bereitstellungen mit bis zu 5 Hosts und 50 virtuellen Maschinen geeignet. klicken Sie auf [Vorhandene unter‐ stützte Datenbank verwenden] und wählen Sie anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. um vCenter Server in den Lizenzmodus zu konvertieren. In diesem Fall können Sie alle Funktionen 60 Tage lang testen. der in allen Fällen funktioniert. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. dass der DSN auf eine ältere Version im Repository verweist und aktualisiert werden muss. . die darauf hinweist. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. HINWEIS Möglicherweise wird eine Warnmeldung angezeigt. wählen Sie [Lokales Systemkonto von Windows verwenden] aus. Inventory Service und vCenter Server“. n Wenn Sie die mitgelieferte SQL Server-Datenbank verwenden. den FQDN zu verwenden. n Wenn Sie eine nicht mitgelieferte Datenbank verwenden. Die Best Practice besteht darin. HINWEIS vCenter Server 5. auf Seite 53. falls Ihre Datenbank die Windows NT-Authentifizierung verwendet.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Nach der Installation von vCenter Server benötigen Sie diesen Benutzernamen und dieses Kennwort zur Anmeldung. verwenden. Wenn Sie auf [Ja] klicken. Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel angeben. das Sie für die Anmeldung bei dem System. auf dem Sie vCenter Server installieren. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service installiert haben. Nach Abschluss der Installation können Sie den Lizenzschlüssel eingeben.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) Nachdem Sie bei Simple Install vCenter Single Sign On. Vorgehensweise 1 (Optional) Geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein. geben Sie den Namen und das Kennwort des Administrators ein. Geben Sie Benutzername und Kennwort für den DSN an. den Sie verwenden möchten. klicken Sie auf [Instanz von Microsoft SQL Server 2008 Express installieren (geeignet für Bereitstellungen kleineren Umfangs)] . Voraussetzungen n Siehe „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. 84 VMware.

Voraussetzungen n Lesen Sie Kapitel 3. die von vCenter Server verwendet werden. geben Sie alternativen Ports an. Inventory Service und vCenter Server gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine mithilfe der vCenter Server Simple Install-Option installieren. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 5. wenn Sie auf [Weiter] klicken. auf dem Sie vCenter Server installieren. auf Seite 82. auf Seite 111. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. der in allen Fällen funktioniert. den vSphere Web Client. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. bei denen sich alle Komponenten auf derselben Hostmaschine befinden.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen eingeben. 4 Übernehmen Sie die Standardportnummern für jede Komponente. Während der Installation der ausgewählten Komponenten werden mehrere Statusleisten angezeigt. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. HINWEIS vCenter Server 5. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“. zuzuteilen. Inc. die Sie installieren. den FQDN zu verwenden. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). auf Seite 31 durch. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig qualifizierten. Für die meisten Basisbereitstellungen von vCenter Single Sign On. Falls ein anderer Dienst die Standardports verwendet. Das vCenter Server-Installationsprogramm überprüft. Falls nicht. auf Seite 53 durch. nicht die IP-Adresse. wird eine Warnmeldung angezeigt. um den Speicherort und die Konfiguration jeder Komponente anzupassen. 7 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . wenn sie von DHCP zugewiesen wurde.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Im Feld „Voll qualifizierter Domänenname“ wird der vollständig qualifizierte Domänenname des Systems angezeigt. 6 Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste. „Vor der Installation von vCenter Server“. „Nach der Installation von vCenter Server“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von vCenter Single Sign On. anstatt der IP-Adresse. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. die sich ändern kann. Installieren von vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption Sie können vCenter Server und andere vCenter-Komponenten separat installieren. VMware. 5 (Optional) Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] aus. auflösbaren Domänennamen. Die Best Practice besteht darin. vSphere Web Client. 85 . können Sie vCenter Single Sign On. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste. Inventory Service und vCenter Server“. vCenter Simple Install ist abgeschlossen.

Ein zusätzlicher Knoten kann hilfreich sein.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung auf Seite 86 Erstellen Sie die einzige vCenter Single Sign On-Instanz in einer Basisinstallation von vCenter Single Sign On bzw. vCenter Inventory Service und vCenter Server verwenden. vSphere Web Client. Ein zusätzlicher vCenter Single Sign On-Knoten kann möglicherweise nützlich sein. 5 Getrenntes Installieren von vCenter Inventory Service mit benutzerdefinierter Installation auf Seite 92 Sie können die benutzerdefinierte Installation zum getrennten Installieren von vCenter Single Sign On. 86 VMware. Authentifizierungsinformationen werden zwischen miteinander verknüpften vCenter Single Sign On-Instanzen repliziert. Inc. . um den Standort und die Konfiguration der Komponenten anzupassen. Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung Erstellen Sie die einzige vCenter Single Sign On-Instanz in einer Basisinstallation von vCenter Single Sign On bzw. die erste vCenter Single Sign On-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen. Für die meisten Bereitstellungen können Sie vCenter Single Sign On. wenn Ihre Bereitstellung mehrere vCenter Server-Instanzen umfasst. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. Folgen Sie diesen Anweisungen. den vSphere Web Client. 4 Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client auf Seite 90 Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen. auf Seite 56 und „Installieren von vCenter Single Sign On. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe von vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. Sie müssen vCenter Single Sign On und Inventory Service vor der Installation von vCenter Server installieren.Installations. Siehe „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. 2 (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site auf Seite 88 Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten auf einer existierenden vCenter Single Sign On-Installation. auf Seite 82. um nur vCenter Single Sign On zu installieren. um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten. die erste vCenter Single Sign On-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen. um den Standort und die Konfiguration der Komponenten individuell anzupassen. 3 (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort auf Seite 89 Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten für eine vCenter Single Sign On-Installation für mehrere Standorte. falls Sie mehrere vCenter Server-Instanzen an verschiedenen Standorten benötigen. 6 Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation auf Seite 93 Sie können vCenter Server getrennt von vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installieren.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Weitere Informationen zu vCenter Single Sign On finden Sie unter „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. Semikolon (. 6 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. um die Sprache für die Installation auszuwählen. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\).local“ ist eine neue Domäne.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Wählen Sie Ihren eigenen Namen für die vCenter Single Sign On-Site. einem Großbuchstaben. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . Inventory Service und vCenter Server“. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. „vsphere.local“ anmelden. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. n Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. auf Seite 55. Dies ist das Kennwort für den Benutzer „administrator@vsphere. doppeltes Anführungszeichen ("). anstatt der IP-Adresse. Nach der Installation können Sie sich bei vCenter Single Sign On und bei vCenter Server als „administrator@vsphere. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. 87 . auf Seite 56 durch. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. auf Seite 55 durch.und Lizenzvereinbarungen zu. der in allen Fällen funktioniert. n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. auf Seite 53 durch. 8 Geben Sie den Websitenamen für vCenter Single Sign On ein. VMware. 9 Überprüfen Sie die Installationsoptionen und klicken Sie auf [Installieren] . und stimmen Sie den Patent. und in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. 4 Wenn im Bildschirm für die Prüfung der Voraussetzungen Probleme angezeigt werden.). Die Best Practice besteht darin. die von vCenter Single Sign On erstellt wird. Inc. korrigieren Sie die Probleme und starten Sie das Installationsprogramm neu. Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist.exe. die sich ändern kann. vCenter Single Sign On wird installiert. brechen Sie die Installation ab. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. um das Installationsprogramm zu starten. . Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen.local“. einfaches Anführungszeichen ('). Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. auf Seite 66. den FQDN zu verwenden. 7 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für Ihren ersten vCenter Server] aus. 5 Richten Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto ein. HINWEIS vCenter Server 5.

Weiter Für die Bereitstellung von vCenter Server mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen installieren Sie eine zusätzliche vCenter Single Sign On-Instanz an einem vorhandenen oder neuen Standort. Siehe „(Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site“. VMware. und stimmen Sie den Patent. n Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. auf Seite 86. um die Sprache für die Installation auszuwählen. behalten die Benutzer.local Enthält alle Benutzer. Diesen Benutzern können Berechtigungen für vCenter Server erteilt werden. die Administratorzugriff auf den vCenter Single Sign On-Server haben. vsphere. installieren Sie den vSphere Web Client. auf Seite 89. wenn Ihre Bereitstellung mehrere vCenter Server-Instanzen umfasst. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . 4 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. Falls für Ihre vCenter Server-Bereitstellung nur eine vCenter Single Sign OnInstanz erforderlich ist.und Lizenzvereinbarungen zu. Informationen zum Hinzufügen anderer Identitätsquellen wie z. (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten auf einer existierenden vCenter Single Sign On-Installation. Wenn Sie ein Upgrade durchführen. auf Seite 56 durch. stehen folgende Standard-Identitätsquellen und Benutzer zur Verfügung: localos Alle Benutzer des lokalen Betriebssystems. B. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. auf Seite 113.exe. auf Seite 96. Zu Beginn ist nur der Benutzeradministrator definiert.Installations. diese auch danach. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. die bereits Berechtigungen haben. n Installieren Sie den ersten Knoten in der vCenter Single Sign On-Installation. 5 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server an einem vorhandenen Standort] aus. eine systemeigene Active Directory-Domäne (Integrierte Windows-Authentifizierung) oder einen OpenLDAP-Verzeichnisdienst finden Sie unter „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. auf Seite 53. auf Seite 88 oder „(Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort“. Vorgehensweise 88 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Ein zusätzlicher vCenter Single Sign On-Knoten kann möglicherweise nützlich sein. um das Installationsprogramm zu starten. Inventory Service und vCenter Server“.und Einrichtungshandbuch für vSphere Nachdem vCenter Single Sign On installiert oder aktualisiert wurde. Inc. . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung“.

5 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server mit einem neuen Standort] aus. damit dieser zusätzliche Knoten auf den ersten vCenter Single Sign On-Server verweist. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . um die Sprache für die Installation auszuwählen.exe. und stimmen Sie den Patent. 4 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server 6 Geben Sie die entsprechenden Informationen ein. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.local“) ein. Inc. um das Installationsprogramm zu starten. 89 . VMware. auf Seite 56 durch.und Lizenzvereinbarungen zu. falls Sie mehrere vCenter Server-Instanzen an verschiedenen Standorten benötigen. 7 Wählen Sie eine vorhandene Website als Partner aus oder geben Sie eine neue Website ein. Ein zusätzlicher Knoten kann hilfreich sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung“. n Installieren Sie den ersten Knoten in der vCenter Single Sign On-Installation. 8 Klicken Sie auf [Install] . (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten für eine vCenter Single Sign On-Installation für mehrere Standorte. geben Sie die Adresse des Lastausgleichs des primären Knotens ein. Der Partner-Hostname ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers. a Geben Sie den [Partner‐Hostnamen] ein. von dem repliziert wird. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. Authentifizierungsinformationen werden zwischen miteinander verknüpften vCenter Single Sign On-Instanzen repliziert. n Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. HINWEIS Wenn sich der primäre Knoten in einem High Availability-Cluster befindet. Inventory Service und vCenter Server“. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. auf Seite 53. auf Seite 86. b Geben Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers („administrator@vsphere.

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

6

Geben Sie die entsprechenden Informationen ein, damit dieser zusätzliche Knoten auf den ersten vCenter Single Sign On-Server verweist.
HINWEIS Wenn sich der primäre Knoten in einem High Availability-Cluster befindet, geben Sie die Adresse des Lastausgleichs des primären Knotens ein.
a

Geben Sie den [Partner‐Hostnamen] ein.
Der Partner-Hostname ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers, von
dem repliziert wird.

b

Geben Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto des vorhandenen
vCenter Single Sign On-Servers („administrator@vsphere.local“) ein.

7

Wählen Sie eine vorhandene Website als Partner aus oder geben Sie eine neue Website ein.

8

Klicken Sie auf [Installieren] .

Der zusätzliche vCenter Single Sign On-Server wird installiert.
Weiter
Wiederholen Sie dieses Verfahren für jeden weiteren Knoten.

Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client
Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen,
um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten.
Wenn eine frühere Version von vSphere Web Client installiert ist, sorgt dieser Vorgang dafür, dass ein Upgrade von vSphere Web Client durchgeführt wird.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen

90

n

Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. Weitere Informationen hierzu finden Sie
unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 66.

n

Stellen Sie sicher, dass das System über einen Internetzugang verfügt.

n

Stellen Sie sicher, dass das System die Softwareanforderungen für vSphere Web Client erfüllt. Weitere
Informationen hierzu finden Sie unter „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“, auf Seite 24.

n

Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen, synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“, auf Seite 64.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On oder führen Sie ein Upgrade auf die aktuelle Version durch.

n

Stellen Sie sicher, dass vSphere Web Client und vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign OnServer registriert sind, um sicherzustellen, dass der vSphere Web Client auf die vCenter Server-Bestandsliste zugreifen kann.

n

Beenden Sie alle Browser, bevor Sie vSphere Web Client installieren oder deinstallieren.

n

Melden Sie sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ an und verwenden
Sie dabei einen Benutzernamen, der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält.

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [vSphere] [Web Client] und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, um die Sprache für die Installation auszuwählen, und stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu.

4

Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] , um einen anderen
Speicherort auszuwählen.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).
Wenn die Erstellung von 8.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist, dürfen Sie den
vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren, das keinen kurzen 8.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall
nicht mehr möglich.

5

Übernehmen oder ändern Sie die Standard-Porteinstellungen.

6

Geben Sie die für die Registrierung von vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On erforderlichen
Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „administrator@vsphere.local“. Geben Sie das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On für den Administratorbenutzer verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:
7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist.
Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.

7

Klicken Sie auf [Installieren (Install)] .

8

Starten Sie den vSphere Web Client, indem Sie eine der folgenden Aktionen durchführen.
n

Wenn Sie den vSphere Web Client zum ersten Mal starten, öffnen Sie einen unterstützten Browser
und rufen Sie die Seite https://vSphere_Web_Client_Hostname_oder_IP:9443/vsphere-client auf.

n

In den nächsten Sitzungen können Sie den vSphere Web Client starten, indem Sie im Windows
Startmenü [Programme] > [VMware] > [VMware vSphere Web Client] > [vSphere Web Client]
auswählen.

HINWEIS Wenn Sie sich nach dem Durchführen eines Upgrades für den vSphere Web Client zum ersten
Mal anmelden, wird Ihnen möglicherweise die Fehlermeldung Es konnte nicht zum gewünschten Ziel
navigiert werden angezeigt. Dieser Fehler kann auftreten, wenn während der Durchführung eines
Upgrades eine vSphere Web Client-Sitzung aus der vorherigen Version geöffnet bleibt. Aktualisieren
Sie in diesem Fall den Browser und melden Sie sich erneut an.
Weiter
Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In im vSphere Web Client. Siehe „Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client“, auf Seite 112.

VMware, Inc.

91

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Getrenntes Installieren von vCenter Inventory Service mit benutzerdefinierter
Installation
Sie können die benutzerdefinierte Installation zum getrennten Installieren von vCenter Single Sign On,
vCenter Inventory Service und vCenter Server verwenden, um den Standort und die Konfiguration der
Komponenten individuell anzupassen.
Diese Anweisungen gelten nur für das Installieren von vCenter Inventory Service. Sie müssen vCenter Single Sign On installieren, bevor Sie Inventory Service und vCenter Server installieren. Für die meisten Bereitstellungen können Sie die Installation von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, Inventory Service
und vCenter Server mit der Option „vCenter Server Simple Install“ gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine vornehmen. Siehe „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 und „Installieren von
vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“, auf Seite 82.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen
n

Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 durch.

n

Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55
durch. .

n

Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und
vCenter Server“, auf Seite 53 durch.

n

Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm herunter.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On.

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [ vCenter Inventory Service] und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, um die Sprache für die Installation auszuwählen, und stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu.

4

Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).

92

5

Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen für die Inventory Service-Hostmaschine ein.

6

Wenn Sie eine vorhandene Inventory Service-Instanz aktualisieren oder erneut installieren, müssen Sie
sich entscheiden, ob Sie die vorhandene Datenbank beibehalten oder diese durch eine neue, leere Datenbank ersetzen möchten.

7

Übernehmen oder ändern Sie die Standardwerte für die Inventory Service-Portnummern.

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

8

Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste, um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste,
die von vCenter Server verwendet werden, zuzuteilen.
Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat), den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen, falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung
ändert. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“.

9

Geben Sie die für die Registrierung von Inventory Service bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „admin@vsphere.local“. Geben Sie
das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der
Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter
Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.
HINWEIS Wenn Sie vCenter Single Sign On in einer vCenter Server Appliance installiert haben, können
Sie auch „root@localos“ als Single Sign On-Administrator eingeben. In diesem Fall ist das Kennwort das
Root-Kennwort von vCenter Server Appliance. Die Lookup Service-URL lautet https://vCenter_Appliance_IP_oder_Hostname:{7444}/lookupservice/sdk.

10

Klicken Sie auf [Zertifikate installieren] .

11

Klicken Sie auf [Install] .

Inventory Service wird installiert.

Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation
Sie können vCenter Server getrennt von vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installieren,
um den Standort und die Konfiguration der Komponenten anzupassen.
Diese Anweisungen gelten nur für das Installieren von vCenter Server. Für die meisten Bereitstellungen
können Sie vCenter Server, vCenter Single Sign On und Inventory Service mithilfe der Option vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. Siehe „vCenter Single Sign OnBereitstellungsmodi“, auf Seite 56 und „Installieren von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“, auf Seite 82.
Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel eingeben, wird vCenter Server im Testmodus ausgeführt. In diesem Fall
können Sie alle Funktionen für 60 Tage testen. Nach Abschluss der Installation können Sie den Lizenzschlüssel eingeben, um vCenter Server in den Lizenzmodus zu konvertieren.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen
n

Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 durch.

n

Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55
durch.

VMware, Inc.

93

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und
vCenter Server“, auf Seite 53 durch.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On und Inventory Service.

n

Wenn Sie vCenter Server auf einem anderen Laufwerk als C: installieren möchten, stellen Sie sicher,
dass auf Laufwerk C: ausreichend freier Speicherplatz zum Installieren der Microsoft Windows Installer-.msi-Datei zur Verfügung steht.

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [ vCenter Server] aus und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, wählen Sie die Sprache für die Installation
aus, stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu und geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein.

4

Wählen Sie den Datenbanktyp aus, den Sie verwenden möchten.
n

Wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden möchten, klicken Sie auf [Instanz
von Microsoft SQL Server 2008 Express installieren (geeignet für Bereitstellungen kleineren
Umfangs): bis zu 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen)] .

n

Wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden möchten, klicken Sie auf [Vorhandene unter‐
stützte Datenbank verwenden] und wählen Sie anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. Geben Sie Benutzername und Kennwort für den DSN an.
Die Felder für den Namen und das Kennwort des Datenbankbenutzers sind deaktiviert, falls Ihre
Datenbank die Windows NT-Authentifizierung verwendet.

HINWEIS Möglicherweise wird eine Warnmeldung angezeigt, die darauf hinweist, dass der DSN auf
eine ältere Version im Repository zeigt und aktualisiert werden muss. Wenn Sie auf [Ja] klicken, aktualisiert das Installationsprogramm das Datenbankschema, wodurch die Datenbank unwiderruflich inkompatibel zu vorherigen VirtualCenter-Versionen wird. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch.
5

Wenn das Installationsprogramm Sie dazu auffordert, geben Sie die JDBC-URL für Ihre vorhandene
vCenter Server-Datenbank ein.
Das Installationsprogramm sollte die JDBC-URL für die vCenter Server-Datenbank generieren und validieren. Wenn das Installationsprogramm mithilfe der erstellten JDBC-URL keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann, werden Sie aufgefordert, die JDBC-URL anzugeben.

6

Legen Sie die Informationen zum Dienstkonto für vCenter Server fest.
n

Wenn Sie eine nicht mitgelieferte Datenbank verwenden, geben Sie den Namen und das Kennwort
des Administrators ein, das Sie für die Anmeldung bei dem System, auf dem Sie vCenter Server
installieren, verwenden.

n

Wenn Sie die mitgelieferte SQL Server-Datenbank verwenden, wählen Sie [Lokales Systemkonto
von Windows verwenden] aus.

Nach der Installation von vCenter Server benötigen Sie den Benutzernamen und das Kennwort zur Anmeldung.
Im Textfeld „Voll qualifizierter Domänenname“ wird der vollständig qualifizierte Domänenname des
Systems angezeigt, auf dem Sie vCenter Server installieren. Das vCenter Server-Installationsprogramm
überprüft, ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. Falls nicht, wird eine
Warnmeldung angezeigt, wenn Sie auf [Weiter] klicken. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig
qualifizierten, auflösbaren Domänennamen. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen
eingeben, nicht die IP-Adresse.

94

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

7

Wählen Sie [Eigenständige VMware vCenter Server‐Instanz erstellen] oder [Einer VMware vCenter‐
Gruppe mithilfe des verknüpften Modus beitreten, um Informationen zu teilen] .
Wenn Sie einer Gruppe für den verknüpften Modus beitreten, können Sie im vSphere Web Client Daten
über mehrere vCenter Server-Systeme hinweg anzeigen, suchen und verwalten.
HINWEIS Diese Option wird nicht angezeigt, wenn Sie ein Upgrade des VirtualCenter- oder vCenter
Server-Datenbankschemas durchführen. Sie können einer Gruppe im verknüpften Modus nach Abschluss der Installation einbeziehen.

8

Wenn Sie einer Gruppe beitreten, geben Sie den vollständig qualifizierten Domänennamen und die
LDAP-Portnummer eines Remote-vCenter Server-Systems ein.

9

Geben Sie die Portnummern ein, die Sie verwenden möchten, oder akzeptieren Sie die Standard-Portnummern.

10

(Optional) Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] aus.

11

Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste, um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste,
die von vCenter Server verwendet werden, zuzuteilen.
Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat), den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen, falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung
ändert. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“.

12

Geben Sie die für die Registrierung von vCenter Server bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „admin@vsphere.local“. Geben Sie
das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der
Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter
Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.
HINWEIS Wenn Sie vCenter Single Sign On in einer vCenter Server Appliance installiert haben, können
Sie „root@localos“ als vCenter Single Sign On-Administrator eingeben. In diesem Fall ist das Kennwort
das Root-Kennwort von vCenter Server Appliance. Die Lookup Service-URL lautet https://vCenter_Appliance_IP_oder_Hostname:{7444}/lookupservice/sdk.

13

Falls Sie dazu aufgefordert werden, ein Zertifikat zu installieren oder zu überschreiben, folgen Sie den
Bedienerhinweisen.

14

Geben Sie den vCenter Single Sign On-Benutzer oder die Gruppe ein, der bzw. die als vCenter ServerAdministrator hinzugefügt werden soll.
Dem Administrator oder der Gruppe, den bzw. die Sie hier eingeben, werden die erforderlichen Rechte
gewährt, um die vCenter Server-Instanz zu verwalten, die Sie installieren.

15

Geben Sie die Inventory Service-URL ein.
Die Inventory Service-URL lautet https://Inventory_Service_Host_FQDN_oder_IP:10443. 10443 ist die
Standard-HTTPS-Portnummer für Inventory Service. Falls Sie bei der Installation von Inventory Service
eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.

16

Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] , um einen anderen
Speicherort auszuwählen.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).

VMware, Inc.

95

Eine Identitätsquelle kann eine native Active Directory-Domäne (Integrierte Windows-Authentifizierung) oder ein OpenLDAP-Verzeichnisdienst sein. wenn sie sich in einer Domäne befinden. Unter Kapitel 5. 2 Navigieren Sie zu [Verwaltung] > [Single Sign On] > [Konfiguration] .und Einrichtungshandbuch für vSphere 17 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . vsphere. auf Seite 98. diese auch danach. Weiter Nach der Installation von vCenter Server können Sie die Begrüßungsseite von vCenter Server aufrufen. Die vCenter Server-Installation ist abgeschlossen. VMware. Diesen Benutzern können Berechtigungen für vCenter Server erteilt werden.local“ oder als anderer Benutzer mit vCenter Single Sign On-Administratorrechten an. Option Beschreibung Active Directory (Integrierte Windows-Authentifizierung) Verwenden Sie diese Option für native Active Directory-Implementierungen. auf Seite 111 werden Themen zu anderen Aktionen nach der Installation behandelt. die bereits Berechtigungen haben. 4 Wählen Sie die Art der Identitätsquelle aus und geben Sie die Einstellungen für die Identitätsquelle ein. Sofort nach der Installation sind die folgenden standardmäßigen Identitätsquellen und Benutzer verfügbar: localos Alle Benutzer des lokalen Betriebssystems. Sie setzt voraus. .Installations. behalten die Benutzer. Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle Benutzer können sich nur bei vCenter Server anmelden. Vorgehensweise 96 1 Melden Sie sich beim vSphere Web Client als „administrator@vsphere. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle“. indem Sie von einem auf der vCenter Server-Maschine installierten Browser aus die IP-Adresse der vCenter Server-Maschine oder localhost eingeben. Während der Installation der ausgewählten Komponenten werden mehrere Statusleisten angezeigt. dass Sie den Domänencontroller und andere Informationen angeben. um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. „Nach der Installation von vCenter Server“. Active Directory als ein LDAP-Server Diese Option ist verfügbar. Wenn Sie ein Upgrade durchführen. die als eine vCenter Single Sign On-Identitätsquelle hinzugefügt wurde. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server“. vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer können Identitätsquellen aus dem vSphere Web Client hinzufügen.local Enthält die internen Benutzer von vCenter Single Sign On. auf Seite 97. Sie können Sie den vSphere Web Client installieren. um auf vCenter Server zuzugreifen. Inc. 18 Klicken Sie auf [Beenden] . 3 Klicken Sie auf der Registerkarte [Identitätsquelle] auf das Symbol [Identitätsquelle hinzufügen] . um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. Active Directory ist als ein LDAP-Server verfügbar.

einen Benutzer. Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle Wenn Sie den Identitätsquellentyp „Active Directory (Integrierte Windows-Authentifizierung)“ auswählen. Sie müssen nur den Namen des lokalen Betriebssystems angeben. schlagen die Authentifizierungen sowie Gruppen. VMware empfiehlt die Verwendung eines speziellen Dienstbenutzers.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Option Beschreibung OpenLDAP Verwenden Sie diese Option für eine OpenLDAP-Identitätsquelle. Dies ist die Standardkonfiguration der Active Directory-Domäne für Benutzerberechtigungen. Tabelle 4‑1. können Sie entweder das Konto der lokalen Maschine als SPN (Service Principal Name. VMware. 6 Klicken Sie auf [OK] . auf der vCenter Single Sign On ausgeführt wird.und Benutzersuchvorgänge in der Active Directory-Domäne fehl. um das Konto der lokalen Maschine als SPN zu verwenden. Wenn Sie die lokale Maschine. Hinzufügen von Einstellungen der Identitätsquelle Feld Beschreibung Domänenname Vollqualifizierter Domänenname (FDQN) der Domäne. um die Konfiguration zu beschleunigen. Maschinenkonto verwenden Wählen Sie diese Option aus. um sie für die Anmeldung bei vCenter Server zu aktivieren. Inc. SPN verwenden Wählen Sie diese Option aus. HINWEIS Wenn das Benutzerkonto gesperrt oder deaktiviert ist. um sicherzustellen. Bei Auswahl dieser Option werden alle Benutzer der angegebenen Maschine von vCenter Single Sign On erkannt. Weiter Wenn eine Identitätsquelle hinzugefügt wird. wenn Sie diese Maschine voraussichtlich umbenennen werden. verfügen aber über die Berechtigung Kein Zugriff. um das lokale Betriebssystem als Identitätsquelle hinzuzufügen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server“. voraussichtlich umbenennen werden. Wählen Sie [Maschinenkonto verwenden] aus. empfiehlt sich die explizite Angabe eines SPN. auf Seite 98. Das Benutzerkonto muss über Nur-Lesen-Zugriff auf die Organisationseinheit (OU) „Benutzer und Gruppe“ verfügen und in der Lage sein. Verwenden Sie diese Option nicht.permissions-Berechtigungen kann Benutzern oder Benutzergruppen Berechtigungen zuweisen. Ein Benutzer mit vCenter Server Modify. Geben Sie in diesem Feld keine IP-Adresse an. auch wenn diese Benutzer nicht zu einer anderen Domäne gehören. 5 Wenn Sie Active Directory als einen LDAP-Server oder als eine OpenLDAP-Identitätsquelle konfigurieren. klicken Sie auf [Testverbindung] . Mit dieser Option geben Sie nur den Domänennamen an.und Gruppenattribute zu lesen. Dienstprinzipalname) auswählen oder einen SPN explizit angeben. und ein Kennwort für den Benutzer angeben. 97 . auf Seite 99. Benutzer. Sie müssen einen SPN. LocalOS Verwenden Sie diese Option. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. wenn Sie die lokale Maschine voraussichtlich umbenennen werden. können alle Benutzer authentifiziert werden. der sich mit der Identitätsquelle authentifizieren kann. dass Sie eine Verbindung mit der Identitätsquelle herstellen können.

Möglicherweise müssen Sie setspn -S ausführen. URL des primären Servers LDAP-Server des primären Domänencontrollers für die Domäne. wie z. zum Beispiel example. Weitere Informationen zu setspn finden Sie in der Microsoft-Dokumentation. Schließen Sie den Domänennamen ein. ist erforderlich. Kennwort Das Kennwort für den Benutzer. Der SPN muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. wenn Sie ldaps:// in der primären oder sekundären LDAP-URL verwenden. VMware. Active Directory als LDAP-Server und OpenLDAP-Einstellungen 98 Feld Beschreibung Name Name der Identitätsquelle Basis-DN für Benutzer (Optional) Basisdomänenname für Benutzer Domänenname FQDN der Domäne. Hinzufügen von Einstellungen der Identitätsquelle (Fortsetzung) Feld Beschreibung SPN (Dienstprinzipalname) Der SPN.com“. Ein Zertifikat. das das Vertrauen für den LDAPS-Endpunkt des Active Directory-Servers festlegt.com“.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 4‑1. Verwenden Sie das Format Idap://hostname: port oder Idaps://hostname:port.com“. Die Identitätsquelle für den OpenLDAP-Server ist für Umgebungen verfügbar. „STS/example. UPN (Benutzerprinzipalname) Der Name eines Benutzers. mit dem Kerberos den Active Directory-Dienst identifiziert. Durch Ausführen von setspn -S wird sichergestellt. der für die Authentifizierung mit dieser Identitätsquelle verwendet wird. Schließen Sie die Domäne in den Namen ein. die OpenLDAP verwenden. Verwenden Sie das E-MailAdressformat wie z. „jdoe@example. . URL des sekundären Servers (Optional) Adresse eines LDAP-Servers des sekundären Domänencontrollers. für das weniger Eingaben erforderlich sind. Den Benutzerprinzipalnamen können Sie mit dem Active Directory-Dienstschnittstellen-Editor (ADSI Edit) überprüfen. um den gewünschten Benutzer hinzuzufügen. der für das Failover verwendet wird. „jchin@mydomain. Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server Das Active Directory als Identitätsquelle für LDAP-Server ist zur Abwärtskompatibilität verfügbar. Verwenden Sie die Active Directory-Option (Integrierte Windows-Authentifizierung) für ein Setup. B. wenn Sie SSPI-Authentifizierungen verwenden. Der Port ist in der Regel 389 für ldap: Verbindungen und 636 für ldaps: Verbindungen. dass keine Duplikate erstellt werden. wie z. Inc. Geben Sie in diesem Feld keine IP-Adresse an.Installations. Tabelle 4‑2. der sich mit dieser Identitätsquelle authentifizieren kann. Für Active Directory-Bereitstellungen über mehrere Domänencontroller ist der Port in der Regel 3268 für ldap: Verbindungen und 3269 für ldaps: Verbindungen.com. Fügen Sie den NetBIOS-Namen der Active Directory-Domäne wie Alias der Identitätsquelle hinzu. Dies ist der Benutzer. B. Domänen-Alias NetBIOS-Name der Domäne. Basis-DN für Gruppen (Optional) Basisdomänenname für Gruppen. B. der im UPN (Benutzerprinzipalnamen) angegeben ist.

erscheinen im Menü. Die Rolle wird nur auf das ausgewählte Objekt angewendet und nicht an die untergeordneten Objekte weitergegeben. und klicken Sie auf [OK] . die dem Objekt zugewiesen sind. Active Directory als LDAP-Server und OpenLDAP-Einstellungen (Fortsetzung) Feld Beschreibung Benutzername ID eines Benutzers in der Domäne. die dieser Rolle zugewiesen sind. Wählen Sie eine Rolle aus dem Dropdown-Menü [Zugewiesene Rolle] aus. Vorgehensweise 1 Navigieren Sie zum Objekt im Objektnavigator von vSphere Web Client. müssen Sie die Benutzer und Gruppen und ihre Rollen den relevanten Bestandslistenobjekten zuordnen. dessen Berechtigungen Sie ändern möchten. Die Berechtigungen. [Gruppen] hinzugefügt. 3 Klicken Sie auf [Berechtigung hinzufügen] . e Klicken Sie auf [OK] . a Wählen Sie die Domäne des Benutzers oder der Gruppe im Dropdown-Menü [Domäne] aus. 7 (Optional) Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen [An untergeordnete Objekte weitergeben] . 99 . Der Server fügt die Berechtigung zur Liste der Berechtigungen für das Objekt hinzu. werden im Bereich unterhalb des Rollennamens aufgelistet. dass den Benutzern und Gruppen die gewünschten Berechtigungen zugewiesen wurden. der oder die dieser Rolle zugeordnet werden soll. der vom Benutzernamen angegeben wird Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client Nachdem Sie Benutzer und Gruppen erstellen und Rollen festlegen. 2 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus und klicken Sie auf [Berechtigungen] . ob der Benutzer oder die Gruppe in der Datenbank vorhanden ist. 4 Klicken Sie auf [Hinzufügen] . c Wählen Sie den Benutzer aus und klicken Sie auf [Hinzufügen] . Inc. 6 d (Optional) Klicken Sie auf [Namen prüfen] . VMware. um zu überprüfen. Gruppennamen und Beschreibungen. 5 Identifizieren Sie den Benutzer oder die Gruppe. der über einen minimalen Base-DN-Zugriff (nur Lesen) für Benutzer und Gruppen verfügt Kennwort Kennwort des Benutzers. Sie können dieselben Berechtigungen mehreren Objekten gleichzeitig zuweisen. b Geben Sie einen Namen im Feld „Suchen“ ein oder wählen Sie einen Namen aus der Liste aus. indem Sie die Objekte in einen Ordner verschieben und die Berechtigungen auf den Ordner anwenden.Berechtigung ändern für das übergeordnete Objekt des Objekts. Das System such nach Benutzernamen.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Tabelle 4‑2. Der Name wird der Liste [Benutzer] bzw. 8 Stellen Sie sicher. Voraussetzungen Berechtigungen. Die Rollen.

Hierarchische Vererbung von Berechtigungen Wenn Sie einem Objekt eine Berechtigung zuweisen. denen Rollen für das Objekt zugewiesen wurden.und Einrichtungshandbuch für vSphere In der Liste der Berechtigungen werden alle Benutzer und Gruppen aufgeführt. Die Weitergabe wird nicht allgemein angewendet. können Sie auswählen. ob die Berechtigung über die Objekthierarchie nach unten weitergegeben wird. an welcher Position in der vCenter ServerHierarchie die Rolle zugewiesen wurde. In dieser Abbildung werden die vSphere-Bestandslistenhierarchie und die Pfade dargestellt. . über die Berechtigungen weitergegeben werden können. 100 VMware. Inc. Sie legen die Weitergabe für jede Berechtigung fest. Außerdem wird angegeben.Installations. Für ein untergeordnetes Objekt definierte Berechtigungen setzen immer die von übergeordneten Objekten vererbten Berechtigungen außer Kraft.

Beispielweise übernimmt ein Datenspeicher Berechtigungen entweder vom übergeordneten Datencenter-Ordner oder vom übergeordneten Datencenter. vSphere-Bestandslistenhierarchie Root-Ordner Datencenter-Ordner Datencenter VM-Ordner Host-Ordner Vorlage Host Netzwerkordner StandardSwitch Ressourcenpool Cluster virtuelle Maschine Ressourcenpool vDS verteilte Portgruppe Datenspeicherordner Datenspeicher DatenspeicherCluster virtuelle Maschine vApp vApp virtuelle Maschine vApp Ressourcenpool virtuelle Maschine Die meisten Bestandslistenobjekte übernehmen Berechtigungen von einem einzelnen übergeordneten Objekt in der Hierarchie. Cluster oder Ressourcenpool. 101 . Inc. Cluster oder Ressourcenpool für die virtuelle Maschine festlegen. Sie müssen zum Einschränken der Berechtigungen eines Benutzers auf einer virtuellen Maschine Rechte auf dem übergeordneten Ordner und dem übergeordneten Host.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Abbildung 4‑2. VMware. Virtuelle Maschinen übernehmen Berechtigungen sowohl von dem übergeordneten Ordner der virtuellen Maschine als auch vom übergeordneten Host.

Sie können vCenter Server-Java-Komponenten auch getrennt installieren bzw. Voraussetzungen 102 n Stellen Sie sicher. n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www.0 oder höher auf Ihrem System vorhanden ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Legen Sie zum Festlegen von Berechtigungen für einen Distributed Switch und seine zugewiesenen verteilten Portgruppen Berechtigungen auf einem übergeordneten Objekt fest. werden die erforderlichen vCenter Server-Java-Komponenten (JRE) automatisch installiert bzw. es wird ein automatisches Upgrade für diese Komponenten durchgeführt. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. Berechtigungen nehmen in der Hierarchie verschiedene Formen an: Verwaltete Instanzen Globale Instanzen Sie können Berechtigungen auf verwalteten Elemente definieren. die asynchron zu den Versionen von vCenter Server freigegeben wird.Installations. dass Microsoft Windows Installler 3. Wenn in Ihrem System eine ältere Version von JRE vorhanden ist. auf einem Ordner oder Datencenter.com/support/ herunter. n Cluster n Datencenter n Datenspeicher n Datenspeicher-Cluster n Ordner n Hosts n Netzwerke (außer vSphere Distributed Switches) n Verteilte Portgruppen n Ressourcenpools n Vorlagen n Virtuelle Maschinen n vSphere-vApps Globale Elemente erhalten ihre Berechtigungen vom vCenter Server-RootSystem. sorgt dieser Vorgang dafür. ein getrenntes Upgrade durchführen. z. Inc. n Benutzerdefinierte Felder n Lizenzen n Rollen n Statistikintervalle n Sitzungen Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter ServerJava-Komponenten Wenn Sie vCenter Server installieren bzw.vmware. ein Upgrade für vCenter Server durchführen. dass ein Upgrade für die vorhandene JRE-Version durchgeführt wird. . Mithilfe des separaten Installationsprogramms können Sie für JRE eine Aktualisierung bzw. B. VMware. ein Upgrade auf eine Version durchführen. Sie müssen auch die Option zum Weitergeben dieser Berechtigungen an untergeordnete Objekte wählen.

und extrahieren Sie das ZIP-Archiv.com/support/ herunter. Der Installationsassistent für VMware vCenter Server – tc Server wird geöffnet. Inc.0 oder höher auf Ihrem System vorhanden ist. Der Installationsassistent „VMware vCenter Server . Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie in Windows Explorer auf die Datei vCenter Server-Installationsverzeichnis/vtcServer/VMware-tcserver. 4 Klicken Sie auf [Installieren] . Die vCenter Server-Java-Komponenten (JRE) werden installiert bzw. Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server Die erforderliche vCenter Server-Komponente tc Server wird bei der Installation oder beim Upgrade von vCenter Server automatisch installiert oder aktualisiert. die asynchron von vCenter Server-Versionen bereitgestellt wird. dass Microsoft Windows Installler 3. Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl In einer Windows-Umgebung kann die vCenter Single Sign On-Installation aus mehreren Gründen fehlschlagen.exe. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www.exe. Durch die Verwendung des separaten Installationsprogramms können Sie für vCenter Server tc Server ein Update bzw. ein Upgrade auf eine Version vornehmen.vmware. 4 Klicken Sie auf [Installieren] . 2 Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. 3 Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner.vmware. VMware. wird mit diesem Verfahren ein Upgrade der vorhandenen JRE-Version durchgeführt. 103 . es wird ein Upgrade für diese Komponenten durchgeführt.Java Components“ wird geöffnet. Problem Die vCenter Single Sign On-Installation schlägt in einer Windows-Umgebung fehl. 3 Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner. das getrennte Upgrade von vCenter Server tc Server ist ebenfalls möglich.com/support/ herunter.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Windows Explorer auf die Datei vCenter_Server_Installationsverzeich- nis/vJRE/VMware-jre. 2 Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. vCenter Server tc Server wird nun installiert oder aktualisiert. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vCenter Server tc Server vorhanden ist. Die getrennte Installation bzw.

HINWEIS Bei einer neu bereitgestellten vCenter Server Appliance der Version 5..exe "SSO Server\scripts\sso-support. dass alle Voraussetzungen für das Installations-Setup erfüllt werden. Lösung 1 Vergewissern Sie sich.wsf" /z 3 Klicken Sie auf [OK] 4 Detaillierte Hinweise zu dem Fehler und zu möglichen Lösungen finden Sie in den Protokollen unter %TEMT%\vminst. In Abhängigkeit von den Hosts. Inc. Weitere Informationen zum Verwalten von vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit.1 und höher der vCenter Server Appliance verwenden PostgreSQL als eingebettete Datenbank anstelle von IBM DB2. wo die Installation fehlschlägt.5 der vCenter Server Appliance wird mit der virtuellen Hardwareversion 7 bereitgestellt. Im Falle von externen Datenbanken unterstützt die vCenter Server Appliance nur Oracle-Datenbanken der gleichen Versionen. die in vCenter Server Appliance 5. Siehe die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix unter http://www.vmware.5 verfügt der Root-Benutzer nicht über vCenter Single Sign On-Administratorrechte. die acht virtuelle CPUs pro virtueller Maschine in ESXi unterstützt.. die Sie bereitstellen. sollten Sie möglicherweise ein Upgrade der ESXi-Hosts durchführen und die Hardwareversion der vCenter Server Appliance aktualisieren.0. Die vCenter Server Appliance hat die folgenden Standard-Benutzernamen: n root@localos mit dem Kennwort vmware.local mit dem Kennwort. 2 Führen Sie an der Befehlszeile den folgenden Befehl aus. die in der VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix für die Version der vCenter Server Appliance. . angezeigt werden. zeigt das Installationsprogramm ein Meldung ähnlich der folgenden an:####: Installation fehlgeschlagen aufgrund von. die Sie mit der vCenter Server Appliance verwalten werden. VMware. auf Seite 107. C:\Windows\System32\cscript. das die vCenter Server Appliance beim erstmaligen Start liest. n administrator@vsphere.Installations. das Sie bei der Installation für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto in der integrierten Domäne eingegeben haben. Die Versionen 5. um mehr virtuelle CPUs zu unterstützen: n 104 ESXi 4.php. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Start für die vCenter Server Appliance“. Eine ausführliche Aufstellung der Protokolle finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2033430. In dem Moment.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 7 mit bis zu 8 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. um ein vCenter Single Sign On-Supportpaket zu erhalten.com/resources/compatibility/sim/interop_matrix. Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance Als Alternative zur Installation von vCenter Server auf einer Windows-Maschine können Sie die VMware vCenter Server Appliance herunterladen.log. Die vCenter Server Appliance ist eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine.0 verwendet wird. Sie können auch ein benutzerdefiniertes Kennwort erstellen. Die vCenter Server Appliance unterstützt die Konfiguration im verknüpften Modus nicht. die für die Ausführung von vCenter Server und zugehörigen Diensten optimiert ist. Version 5.und Einrichtungshandbuch für vSphere Ursache Es gibt mehrere Ursachen für einen Fehlschlag der Installation.

n Synchronisieren Sie die Uhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk.0. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. die in „Hardwareanforderungen für vCenter Server.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 8 mit bis zu 32 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. der von der Hostmaschine der vCenter Server Appliance aus zugänglich ist.x oder höher ausgeführt wird.1.vmware. können Sie die Einstellungen der virtuellen Maschine für die Appliance nicht mit dem vSphere Client bearbeiten.pdf. auf Seite 108. auf Seite 17 aufgeführt werden. da Sie mit dem vSphere Web Client keine direkte Verbindung zum Host herstellen können. Dies kann zu Problemen bei der Verwaltung der vCenter Server Appliance führen. auf Seite 64. Informationen zu Bestandslisten. VORSICHT Wenn Sie die vCenter Server Appliance auf die Hardwareversion 10 aktualisieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Format der Konfigurationsdatei für vCenter Server Appliance“. um mit der vCenter Server Appliance kommunizieren zu können. Die Dienste ESXi Dump Collector.x oder ESXi Version 4.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 9 mit bis zu 64 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine.und sonstigen Konfigurationsgrenzwerten in der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation Maximalwerte für die Konfiguration. die sich ändern kann. um sie zu verwalten. anstatt der IP-Adresse. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. bereiten Sie die Datei vor und speichern Sie sie an einem Speicherort. Informationen zum Aktualisieren der virtuellen Hardwareversion einer virtuellen Maschine finden Sie im Abschnitt zu den Kompatibilitätsebenen virtueller Maschinen in der Dokumentation vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen. Die Best Practice besteht darin. auf dem sich die vCenter Server Appliance befindet. n ESXi 5. HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Für die Konfiguration des Netzwerks für die vCenter Server Appliance müssen Sie das Tool vami_config_net verwenden. dass auf den Hosts ESX-Version 4. Inc. VMware. Führen Sie kein Upgrade der vCenter Server Appliance auf die Hardwareversion 10 durch. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. Weitere Informationen über das Konfigurieren der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. vSphere Syslog und vSphere Auto Deploy müssen eine IPv4-Adresse verwenden. den vSphere Web Client. n Anweisungen zur Bereitstellung von OVA-Dateien und OVF-Vorlagen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen.com/support/developer/studio/studio26/va_user. n Wenn Sie planen. die vCenter Server Appliance über eine Konfigurationsdatei zu konfigurieren. das Sie unter /opt/vmware/share/vami/vami_config_net finden. dass die Hostmaschine die Hardwareanforderungen für die vCenter Server Appliance erfüllt. n Stellen Sie sicher. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Informationen zum Durchführen eines Upgrades für ESXi-Hosts finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Upgrade-Handbuch. 105 . wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Anweisungen zur Verwendung dieses Tools finden Sie im Dokument User’s Guide to Deploying vApps and Virtual Appliances (Benutzerhandbuch für die Bereitstellung von vApps und virtuellen Appliances) unter https://www.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server n ESXi 5. der in allen Fällen funktioniert. den FQDN zu verwenden.

4 Öffnen Sie eine Konsolenansicht. um den Assistenten abzuschließen. Benutzerdefinierte Konfiguration festlegen Zum Anpassen der Konfiguration der vCenter Server Appliance.OVF-Datei und die VMDK-Dateien für die vCenter Server Appliance auf Ihr System herunter. 6 Melden Sie sich bei der vCenter Server Appliance an und akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. 3 Schalten Sie die vCenter Server Appliance an. Option Beschreibung Mit Standardeinstellungen konfigurieren Richtet die eingebettete vCenter Server-Datenbank in der vCenter Server Appliance ein und konfiguriert die Datenbank und Active Directory mit den Standardeinstellungen. Weiter Weitere Informationen zur Verwendung von vCenter Server und der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. geben Sie alle Einstellungen ein. wird der Assistent für die Einrichtung von vCenter Server gestartet.OVF. 7 8 Wählen Sie die Konfigurationsoption für die Installation aus. die . stellen Sie die vCenter Server Appliance mittels Thin Provisioning bereit.OVA-Datei bzw. Inc. 2 Stellen Sie mit dem vSphere Web Client die . Die vCenter Server Appliance wird bereitgestellt und eingerichtet.Installations. Wenn Sie bei der Bereitstellung den maximal zulässigen Festplattenspeicher von 80 GB nicht verwenden möchten. um ein Browserfenster mit der angegebenen URL zu öffnen. Im Assistenten für die Einrichtung werden verschiedene Bereiche angezeigt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Laden Sie von der vSphere 5-Downloadseite auf der VMware-Website die . Wählen Sie im Bereich „Festplattenformat“ des Assistenten zum Bereitstellen von OVF-Vorlagen das Format [Thin‐be‐ reitgestellt] aus. Wenn Sie sich anmelden.und VMDK-Dateien als OVF-Vorlage bereit. Folgen Sie den Eingabeaufforderungen.OVA-Datei oder die . . 106 VMware. 5 Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Begrüßungsbildschirm. Wenn Sie eine Konfigurationsdatei hochgeladen haben. Konfigurationsdatei hochladen Zum Konfigurieren der vCenter Server Appliance über eine vorbereitete Konfigurationsdatei. über die Sie eine Verbindung zwischen der Appliance und der eingebetteten oder externen vCenter Server-Datenbank herstellen und die benutzerdefinierten Active Directory-Einstellungen konfigurieren können. die bei Beendigung des Assistenten nicht in der Datei enthalten waren.

5 Erstellen Sie eine ISO-Datei. das die vCenter Server Appliance beim erstmaligen Start der Appliance liest. die auf einer anderen virtuellen Maschine ausgeführt wird. liest sie das benutzerdefinierte Kennwort. Das System gibt den MD5-Hash des Kennworts zurück. Sie können auch ein benutzerdefiniertes Kennwort erstellen. Wenn Sie jedoch mithilfe der Konsole der vCenter Server Appliance das Kennwort der vCenter Server Appliance ändern.iso cd 6 Hängen Sie das CD-/DVD-Laufwerk der virtuellen Maschine der vCenter Server Appliance an die Datei rootpass. auf Seite 104. mkdir cd 4 Fügen Sie den MD5-Hash zur Konfigurationsdatei der vCenter Server Appliance hinzu. Durch das Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Starten der vCenter Server Appliance stellen Sie sicher. grub-md5-crypt 2 Geben Sie an der Eingabeaufforderung das neue Kennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Start für die vCenter Server Appliance Die vCenter Server Appliance hat den Standard-Benutzernamen root@localos und das Standardkennwort vmware. HINWEIS Wenn Sie mithilfe der Webschnittstelle der vCenter Server Appliance das Root-Kennwort der vCenter Server Appliance ändern. Wenn Sie die vCenter Server Appliance einschalten. 3 Erstellen Sie ein CD-Verzeichnis. Durch diese Aktion kann jeder vSphere Web Client. 107 . dass [Verbindungsherstellung beim Start] ausgewählt ist. da hash_password $-Zeichen enthält. auf alle vCenter Server-Instanzen zugreifen. die sonst mit einem Escape-Zeichen versehen werden müssen. Konfigurieren einer vCenter Server Appliance zum Verwenden von vCenter Single Sign On einer anderen virtuellen Maschine Sie können eine oder mehrere vCenter Server Appliances so einrichten. wird das GRUB-Kennwort automatisch geändert. um gleichzeitig das GRUB-Kennwort zu ändern. um einen MD5-Hash des benutzerdefinierten Kennworts zu erstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. das Sie für den Root-Benutzer erstellt haben. echo 'rootPwdHashMD5=hash_password' > cd/vcva. Vorgehensweise 1 Geben Sie in einem Terminalfenster Ihrer Linux-Hostmaschine den folgenden Befehl ein. VMware. wenn Sie den Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server für eine neu bereitgestellte vCenter Server Appliance ausführen.iso an und stellen Sie sicher. Sie müssen das Root-Kennwort der vCenter Server Appliance mithilfe der Webschnittstelle ändern.cfg hash_password ist der MD5-Hash des Kennworts. Inc. Verwenden Sie einfache Anführungszeichen für den echo-Befehl. und wendet es an. die das Kennwort enthält. dass das Standardkennwort nicht verwendet werden kann. die eine externe vCenter Single Sign OnInstanz verwenden soll. Sie können zudem eine neue vCenter Server Appliance festlegen. mkisofs -R -o rootpass. wird das GRUB-Kennwort nicht geändert. dass sie eine vCenter Single Sign On-Instanz verwenden. der mit derselben vCenter Single Sign On-Instanz konfiguriert ist. der in Schritt 2 zurückgegeben wurde.

3 Legen Sie den [SSO‐Bereitstellungstyp] auf [Extern] fest. Vorgehensweise 1 Stellen Sie von einem Webbrowser aus eine Verbindung zur vCenter Server Appliance her. Format der Konfigurationsdatei für vCenter Server Appliance Wenn Sie eine neue vCenter Server Appliance bereitstellen. In diesem Fall müssen Sie die Einstellungen nicht manuell im Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server eingeben. 2 Klicken Sie auf der Registerkarte [vCenter Server] auf [SSO] . Format der Konfigurationsdatei Jede Zeile der Konfigurationsdatei liefert die Einstellung für den entsprechenden Eintrag im Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server. . Weiter Sie können diesen Vorgang für mehrere vCenter Server Appliances wiederholen. Es werden keine Kennwörter aus der Konfigurationsdatei verwendet. Inc.Installations. Sie müssen die Kennwörter beim Abschließen des vCenter Setup-Assistenten manuell eingeben. 4 Geben Sie als Lookup Service-Standort die [URL] des Lookup Service für die Zielinstanz von vCenter Single Sign On ein. indem Sie eine Konfigurationsdatei hochladen.0 #Database options VC_DB_TYPE=embedded or oracle #Additional database options if VC_DB_TYPE=oracle VC_DB_SERVER=vCenter Server database server IP address VC_DB_SERVER_PORT=vCenter Server database server port number VC_DB_INSTANCE=vCenter Server database server instance name VC_DB_USER=vCenter Server database user name VC_DB_PASSWORD= #vCenter Single Sign-On options SSO_TYPE=embedded or external #Additional vCenter Single Sign-On options if SSO_TYPE=external SSO_LS_LOCATION=vCenter Single Sign-On Lookup Service URL SSO_LS_CERT_THUMBPRINT=vCenter Single Sign-On Lookup Service certificate thumbprint SSO_REG_ADMIN_USERNAME=fully qualified name of a user with vCenter Single Sign-On administrative 108 VMware. Andernfalls wird die Datei abgelehnt. die akzeptable Einträge beschreiben. können Sie die Appliance konfigurieren. Die neue vCenter Server Appliance wird zur Verwendung der vorhandenen vCenter Single Sign On-Instanz konfiguriert und der vSphere Web Client beider vCenter Server Appliances kann auf beide vCenter ServerInstanzen zugreifen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. HINWEIS Der Header muss in folgendem Format eingegeben werden: vCenter Server Preseed Config v1. #vCenter Server Preseed Config v1. Die hier angezeigten Werte sind Variablen. dass Sie über die URL des Lookup Service für die Zielinstanz von vCenter Single Sign On verfügen.0.

11. #Microsoft Active Directory options VC_AD_STATUS=0 to disable. die eine externe Oracle vCenter Server-Datenbank und eine externe vCenter Single Sign On-Instanz verwendet. #Additional vCenter Single Sign-On options if SSO_TYPE=embedded SSO_ADMIN_PASS=password for the administrator@vsphere. 1 to enable #Additional Microsoft Active Directory option if VC_AD_STATUS=1 VC_AD_DOMAIN=Active Directory fully qualified domain name Beispiel: Beispiel einer Konfigurationsdatei Dieses Beispiel zeigt eine Konfigurationsdatei für eine vCenter Server Appliance. True if above default principal administrator for vCenter Server is a group. #vCenter Server Preseed Config v1. If not qualified.111.corp. it is assumed to be an Operating System principal SSO_VC_ADMIN_IS_GROUP=true or false.local newly installed embedded vCenter Single Sign-On service SSO_ADMIN_PASS2=set to the same string as SSO_ADMIN_PASS SSO_CALLTYPE=set to "typed" for SSO_ADMIN_PASS to take effect.111 VC_DB_SERVER_PORT=1521 VC_DB_INSTANCE=orcl VC_DB_USER=VCA-6 VC_DB_PASSWORD= #vCenter Single Sign-On options SSO_TYPE=external SSO_LS_LOCATION=https://machinename.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server privileges SSO_REG_ADMIN_PASSWORD=password for above user with vCenter Single Sign-On administrative privileges SSO_VC_ADMIN_USERNAME=name of the default principal administrator for vCenter Server. 109 .com:7444/lookupservice/sdk SSO_LS_CERT_THUMBPRINT= #Microsoft Active Directory options VC_AD_STATUS=0 VC_AD_DOMAIN= VMware.0 #Database options VC_DB_TYPE=oracle VC_DB_SERVER=10. Inc.

Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere 110 VMware. Inc. .

jarDatei oder die ojdbc5. Anforderungen für Oracle-Datenbanken n Kopieren Sie für den Oracle Instant-Client die Datei ojdbc14. Der WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst befindet sich im Bereich „Dienste“ in der Windows-Systemsteuerung. n Wenn vCenter Server und die Datenbank auf demselben Computer installiert sind.Nach der Installation von vCenter Server 5 Beachten Sie nach der Installation von vCenter Server diese Optionen.jar-Datei noch die ojdbc5. Das vCenter Server-Installationsprogramm kopiert die Datei vom Installationsspeicherort des Oracle-Clients in das Tomcat-Verzeichnis von vCenter Server (vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib). starten Sie den WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst neu. dass Sie die Standardzertifikate auf Ihrem vCenter Server-System durch Zertifikate ersetzen. Allgemeine Anforderungen n Installieren Sie den vSphere Web Client und stellen Sie sicher. falls erforderlich. dass Sie auf die vCenter Server-Instanz zugreifen können. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht“. n Nachdem Sie die Oracle-Datenbank installiert oder aktualisiert und. VMware. müssen Sie nach dem Neustart des Computers möglicherweise den VMware VirtualCenter Management WebservicesDienst neu starten.oder Oracle 11g-Clients gefunden wird. die vom vCenter Server verwaltet werden soll. Lesen Sie die Informationen zum Erhöhen der Sicherheit für Sitzungsinformationen unter vSphere-Beispiele und -Szenarien. 111 .1. Sicherheitsanforderung Für Umgebungen.jar unter: Installationsspeicherort\oracle\product\10. auf Seite 130. werden Sie vom vCenter Server-Installationsprogramm aufgefordert. die ojdbc14. Inc.0\Instanzname\jdbc\lib oder Installationsspeicherort\app\Administrator\product\11.jar in das Tomcat-Verzeichnis von vCenter Server (vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib). bevor Sie eine Bestandsliste hinzufügen.jar-Datei manuell kopiert haben. die Datei manuell zu kopieren.com herunterladen. empfiehlt VMware. Sie können die Datei von der Website Oracle. n Der Oracle 10g-Client und der Oracle 11g-Client enthalten ojdbc14. für die eine hohe Sicherheit erforderlich ist. n Überprüfen Sie die Unterthemen in diesem Abschnitt auf weitere Post-Installationsoptionen.0\Instanzname\sqldeveloper\jdbc\lib.jar-Datei am Speicherort des Oracle 10g. die von einer kommerziellen Zertifizierungsstelle signiert wurden.2. n Wenn weder die ojdbc14.

In anderen unterstützten Browsern kann die Konsole der virtuellen Maschine auch ohne das Plug-In ausgeführt werden. Mit dem Client-Integrations-Plug-In können Sie sich auch mit den Windows-Anmeldedaten beim vSphere Web Client anmelden. Internet Explorer nimmt an. oder auf einer Remotemaschine vCenter Server-Komponenten installieren. auf Seite 112 n „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. auf Seite 132 n „Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service“. die sich auf einem Client-Computer einer virtuellen Maschine befinden. Wenn Sie das Client-Integrations-Plug-In von einem Internet Explorer-Browser installieren. auf Seite 128 n „Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht“. auf Seite 123 n „Konfigurieren von VMware vCenter Server .tc Server-Einstellungen im vCenter Server“. Sie können das Client-Integrations-Plug-In auch benutzen. auf Seite 134 Installieren von vCenter Server-Komponenten Sie können auf derselben Maschine. auf Seite 132 n „Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank“.und Einrichtungshandbuch für vSphere Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Installieren von vCenter Server-Komponenten“. weil für das Internet der geschützte Modus aktiviert ist. Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In nur einmal. deaktivieren Sie den geschützten Modus. Vor der Installation des Plug-Ins müssen Sie den Webbrowser schließen. auf Seite 130 n „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows“. . auf Seite 130 n „Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows“. dass sich das Client-Integrations-Plug-In im Internet befindet und nicht im Intranet. Sie können die Konsole der virtuellen Maschine in Internet Explorer nicht ohne das Client-IntegrationsPlug-In starten.Installations. Sie benutzen das Client-Integrations-Plug-In zum Bereitstellen von OVF.und Einrichtungshandbuch für vSphere. müssen Sie zunächst den geschützten Modus deaktivieren und Popup-Fenster im Webbrowser aktivieren. um virtuelle Geräte zu verbinden. Voraussetzungen Wenn Sie mit Microsoft Internet Explorer arbeiten. auf Seite 131 n „Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux“.oder OVA-Vorlagen und zum Übertragen von Dateien mit dem Datenspeicherbrowser. auf Seite 131 n „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux“. In solchen Fällen wird das Plug-In nicht korrekt installiert. Informationen zu unterstützten Browsern und Betriebssystemen finden Sie in der Dokumentation Installations. Inc. Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client Das Client-Integrations-Plug-In ermöglicht den Zugriff auf die Konsole einer virtuellen Maschine im vSphere Web Client sowie auf andere Funktionen der vSphere-Infrastruktur. um seine gesamte Funktionalität zu aktivieren. 112 VMware. die vCenter Server hostet.

wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. Option Beschreibung Anmeldeseite für den vSphere Web Client a b Bereich „Details zum Gastbetriebssystem“ Diese Option ist für Browser unter Mac OS nicht verfügbar. finden Sie in der Hilfe des Browsers Anweisungen zum Beheben des Problems. Diese Option ist für Microsoft Internet Explorer und für Browser unter Mac OS nicht verfügbar. n Stellen Sie sicher. b Klicken Sie oben rechts im Fenster der Konsole der virtuellen Maschine auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . Inc. Falls der Browser die Installation durch Zertifikatfehler oder durch Ausführen eines Popup-Blockers blockiert. n Stellen Sie sicher. synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. anstatt der IP-Adresse. a Wählen Sie eine virtuelle Maschine in der Bestandsliste aus und klicken Sie auf die Registerkarte [Übersicht] . Voraussetzungen n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. b Klicken Sie auf [Plug‐In herunterladen] . OVF-Bereitstellungsassistent a b Konsole der virtuellen Maschine 2 Öffnen Sie einen Webbrowser und geben Sie die URL für den vSphere Web Client ein. Wenn eine frühere Version von vSphere Web Client installiert ist. dass das System die Softwareanforderungen für vSphere Web Client erfüllt. der in allen Fällen funktioniert. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. den FQDN zu verwenden. Klicken Sie unten auf der Anmeldeseite von vSphere Web Client auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] .Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Navigieren Sie im vSphere Web Client zu einem Link zum Download des Client-Integrations-Plug-Ins. sorgt dieser Vorgang dafür. auf Seite 66. die sich ändern kann. um sicherzustellen. Klicken Sie auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“. dass das System über einen Internetzugang verfügt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen. HINWEIS vCenter Server 5. a Wählen Sie eine virtuelle Maschine in der Bestandsliste aus. klicken Sie auf die Registerkarte [Übersicht] und dann auf [Konsole starten] . Wählen Sie einen Host in der Bestandsliste aus und wählen Sie dann [Aktionen] > [Alle vCenter‐Aktionen] > [OVF‐Vorlage bereitstellen] . VMware. um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten. Die Best Practice besteht darin. n Installieren Sie vCenter Single Sign On oder führen Sie ein Upgrade auf die aktuelle Version durch. dass der vSphere Web Client auf die vCenter Server-Bestandsliste zugreifen kann. n Stellen Sie sicher. n Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. 113 .5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. dass vSphere Web Client und vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign OnServer registriert sind. auf Seite 24. dass ein Upgrade von vSphere Web Client durchgeführt wird. auf Seite 64.

Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „administrator@vsphere. auf Seite 112. 4 Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] . Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. 7 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . das keinen kurzen 8. HINWEIS Wenn Sie sich nach dem Durchführen eines Upgrades für den vSphere Web Client zum ersten Mal anmelden. 2 Wählen Sie [vSphere] [Web Client] und klicken Sie auf [Installieren] . Geben Sie das Kennwort ein. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. wenn während der Durchführung eines Upgrades eine vSphere Web Client-Sitzung aus der vorherigen Version geöffnet bleibt. 5 Übernehmen oder ändern Sie die Standard-Porteinstellungen. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. Ausrufezeichen (!). 6 Geben Sie die für die Registrierung von vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein. Aktualisieren Sie in diesem Fall den Browser und melden Sie sich erneut an. Kommas (. indem Sie im Windows Startmenü [Programme] > [VMware] > [VMware vSphere Web Client] > [vSphere Web Client] auswählen.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist. Inc. n Melden Sie sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ an und verwenden Sie dabei einen Benutzernamen. verwenden Sie diese Portnummer. . 114 VMware.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. indem Sie eine der folgenden Aktionen durchführen. Wenn die Erstellung von 8. 8 Starten Sie den vSphere Web Client. n Wenn Sie den vSphere Web Client zum ersten Mal starten.). wird Ihnen möglicherweise die Fehlermeldung Es konnte nicht zum gewünschten Ziel navigiert werden angezeigt. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. bevor Sie vSphere Web Client installieren oder deinstallieren. Siehe „Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client“. und stimmen Sie den Patent. dürfen Sie den vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren.exe. At-Zeichen (@) bzw. Geben Sie dieselben Daten ein. Prozentzeichen (%). der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält. öffnen Sie einen unterstützten Browser und rufen Sie die Seite https://vSphere_Web_Client_Hostname_oder_IP:9443/vsphere-client auf. die Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben.und Lizenzvereinbarungen zu.Installations. Rautezeichen (#). um die Sprache für die Installation auszuwählen.). n In den nächsten Sitzungen können Sie den vSphere Web Client starten. Dieser Fehler kann auftreten. um das Installationsprogramm zu starten.local“. um einen anderen Speicherort auszuwählen. Weiter Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In im vSphere Web Client.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Beenden Sie alle Browser. Punkte (. das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On für den Administratorbenutzer verwendet haben. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall nicht mehr möglich.

wenn Sie auf der Seite „Download-Einstellungen“ auf die Schaltfläche [Jetzt he‐ runterladen] klicken. Wenn Sie die Option [Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen] deaktivieren. wird die Hilfe nicht aktualisiert. keinen Internetzugriff haben.com/kb/2030344. ob Sie Updates sofort nach der Installation von den Standard-Download-Quellen herunterladen möchten. führt möglicherweise zu Problemen. Wenn Sie die Hilfe lokal bereitstellen. 5 Stimmen Sie den Bedingungen der Lizenzvereinbarung zu und klicken Sie auf [Weiter] . Wenn Sie die Datei autorun. das Sie für den Zugriff auf den vSphere Web Client benutzen.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Installieren Sie eine lokale Kopie der vSphere Web Client-Hilfe Falls Sie von dem System aus. navigieren Sie zum Ordner UpdateManager und führen Sie VMware-UpdateManager. wenn Sie ein Upgrade von SRM oder vSphere durchführen bzw. Standardmäßig greift der vSphere Web Client auf die Online-Hilfe im Web zu. nachdem die Installation abgeschlossen ist. oder auf einem anderen Computer. prüfen Sie regelmäßig. falls neue Hilfeinformationen im Web veröffentlicht werden. So kann der Client auf die aktuellste Version des Hilfeinhalts zugreifen. mit der SRM verbunden ist. können Sie eine Kopie der Online-Hilfe herunterladen und lokal bereitstellen. Wenn Sie die Hilfe herunterladen und lokal bereitstellen. Voraussetzungen Siehe Installationsvoraussetzungen für Update Manager in Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager. ob Updates verfügbar sind. auf dem auch der vCenter Server installiert ist. aber sie lädt keine Updates herunter.exe aus. mit der der SRM-Server verbunden ist. 2 Wählen Sie eine Sprache für das Installationsprogramm aus und klicken Sie auf [OK] . Wenn Sie die Option [Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen] deaktivieren. Installieren des Update Manager-Servers Zum Installieren von Update Manager wird eine Verbindung mit einer einzelnen vCenter Server-Instanz benötigt. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. 115 . wählen Sie. Geben Sie mit Bedacht vor. Inc. Sie können den Standard-Download-Zeitplan ändern.exe nicht ausführen können. Anweisungen zum Herunterladen und lokalen Bereitstellen der Online-Hilfe zum vSphere Web Client finden Sie unter http://kb. Das Verbinden des Update Manager-Servers mit derselben vCenter Server-Instanz. 3 Überprüfen Sie die Begrüßungsseite und klicken Sie auf [Weiter] . wird die Aufgabe zum Herunterladen eines Updates nach der Installation ausgeführt. 4 Lesen Sie die Patentvereinbarung und klicken Sie auf [Weiter ] . Überprüfen Sie die Kompatibilität und Interoperabilität des vCenter Server-Servers mit SRM. wenn Sie alltägliche Vorgänge durchführen. wenn Sie den Update Manager-Server mit einer vCenter Server-Instanz verbinden. Sie können den Update Manager auf demselben Computer installieren. lädt Update Manager Updates einmal täglich entsprechend dem Standard-Download-Zeitplan oder sofort herunter.vmware.exe und wählen Sie [vSphere Update Manager] . 6 Überprüfen Sie die Support-Informationen. VMware. und klicken Sie auf [Weiter] .

. 9000-9100. um ein anderes Verzeichnis auszuwählen. und klicken Sie dann auf [Weiter] . und klicken Sie auf [Weiter] . Der DNS-Name muss von allen Hosts aufgelöst werden. Inc. ich möch‐ te meine Update Manager‐Datenbank aktualisieren] und [Ich habe eine Sicherungskopie der vorhandenen Update Manager‐Datenbank erstellt] und klicken Sie auf [Weiter] . den Sie verwenden möchten. sofern es keine Konflikte gibt. wählen Sie aus. HINWEIS Gehen Sie beim Angeben der Porteinstellungen von Update Manager mit Bedacht vor. geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort für den DSN ein und klicken Sie auf [Weiter] . Wählen Sie im Dropdown-Menü die IP-Adresse oder den Hostnamen Ihrer Update Manager-Instanz aus. 116 VMware. können Sie auf [Ändern] klicken. wird die IP-Adresse vom Update Manager-Installationsprogramm automatisch erkannt. n Wenn Sie nicht über eine vorhandene Datenbank verfügen. das vom Update Manager-Server zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System verwendet wird. WICHTIG Bei dem DSN muss es sich um einen 32-Bit-DSN handeln. 9 10 (Optional) Wählen Sie die Datenbankoptionen aus. Wenn Sie die Standardspeicherorte nicht verwenden möchten. wählen Sie auf der Seite für das Datenbank-Upgrade [Ja. 13 Wählen Sie die Verzeichnisse für die Update Manager-Installation und den Patch-Download aus und klicken Sie auf [Weiter] .Installations. müssen Sie die richtige IP-Adresse auswählen oder einen DNS-Namen verwenden. die Sie angeben. ob Sie die Proxyeinstellungen konfigurieren möchten. n Falls die System-DSN. n Wenn der von Ihnen angegebene System-DSN auf eine vorhandene Update Manager-Datenbank mit dem aktuellen Schema verweist. Diese Datenbank ist für Bereitstellungen mit bis zu 5 Hosts und 50 virtuellen Maschinen geeignet. ob der Proxy authentifiziert werden soll. nur über eine Netzwerkkarte verfügt. um ausgehenden HTTP-Datenverkehr zum Patch-Speicher zuzulassen. 8 Wählen Sie den Datenbanktyp aus. auf dem Sie Update Manager installieren. auf eine vorhandene Update Manager-Datenbank mit einem anderen Schema verweist. 11 Geben Sie die Porteinstellungen für den Update Manager an. Wenn der Computer. wählen Sie [ Microsoft SQL Server 2008 R2 Express‐Instanz installieren (für kleine Bereitstellungen)] aus und klicken Sie auf [Wei‐ ter] . Wenn der DSN nicht die Windows NT-Authentifizierung verwendet. und klicken Sie auf [Weiter] . n Wenn eine unterstützte Datenbank vorhanden ist. Wenn der Computer über mehrere Netzwerkkarten verfügt. wählen Sie [Vorhandene unterstützte Daten‐ bank verwenden] und anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. Der Update Manager öffnet automatisch ESX/ESXi-Firewall-Ports in diesem Bereich. können Sie entweder Ihre vorhandene Datenbank beibehalten oder sie durch eine leere Datenbank ersetzen. da Sie diese nach der Installation nicht ändern können. 12 (Optional) Geben Sie die Informationen zum Proxy-Server und Port ein und geben Sie an. Für den Serverport können Sie den folgenden Bereich verwenden: 80. Beim SOAP-Port unterliegt der Bereich an verwendeten Ports keinen Beschränkungen. die von dieser Update Manager-Instanz verwaltet werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere 7 Geben Sie die IP-Adresse oder den IP-Namen und den HTTP-Port von vCenter Server sowie das Administratorkonto ein.

auf den vmkernel-Speicher-Dumps umgeleitet werden können. falls kritische Fehler auftreten. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. 15 Klicken Sie auf [Installieren] . die über lokalen Speicher verfügen. Die Update Manager-Serverkomponente wird installiert und die Clientkomponente erscheint als verfügbares Plug-In im Plug-In-Manager des vSphere-Clients. Inc. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. auf Seite 209. Diese Anweisungen gelten für Windows-basierte Bereitstellungen. finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere ESXi Dump Collector ESXi kann so konfiguriert werden. HINWEIS Der vSphere ESXi Dump Collector wird in der vCenter Server Appliance standardmäßig installiert und aktiviert. dass der VMkernel-Arbeitsspeicher auf einen Netzwerkserver anstatt einer lokalen Festplatte ausgegeben wird. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. 117 . wenn Sie versuchen. dass ein Upgrade von vSphere ESXi Dump Collector auf die aktuelle Version durchgeführt wird. sodass der Kernelarbeitsspeicher auf dem Netzwerkserver ausgegeben wird. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auch für ESXi-Hosts. bei denen ESXi-Hosts anhand des Auto Deploy-Prozesses konfiguriert werden. damit der vSphere ESXi Dump Collector-Dienst funktionieren kann. um solche Arbeitsspeicher-Dumps im Netzwerk zu sammeln. VMware.0 oder höher verfügt. um das Update Manager-Client-Plug-In zu installieren und zu aktivieren. in der nur IPv4. um mit der Installation zu beginnen. über eine IPv4-Adresse verfügen. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 14 (Optional) Klicken Sie in der Warnmeldung zum freien Speicherplatz auf [OK] . Allerdings muss die Maschine. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen n Stellen Sie sicher. als zusätzlichen Speicherort installieren. sorgt dieser Vorgang dafür. Der vSphere ESXi Dump Collector-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Update Manager auf einem Computer zu installieren. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. Weitere Informationen über das Konfigurieren von ESXi. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auf derselben Maschine wie den verknüpften vCenter Server oder auf einer anderen Maschine installieren. die über weniger als 120 GB freien Speicherplatz verfügt. Weiter Wählen Sie im vSphere-Client [Plug‐Ins] > [Plug‐Ins verwalten] . 16 Klicken Sie auf [Beenden] . sodass ihnen möglicherweise kein lokaler Speicher zur Verfügung steht. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere ESXi Dump Collector installiert ist. Der vSphere ESXi Dump Collector ist sehr nützlich für Datencenter. wenn ein kritischer Fehler im System auftritt Installieren Sie vSphere ESXi Dump Collector. Diese Meldung erscheint.

Der vSphere Syslog Collector-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6.0 wird nicht unterstützt. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. damit der vSphere Syslog Collector-Dienst funktionieren kann. in dem die Dump-Dateien gespeichert werden sollen n (Optional) Maximale Größe des vSphere ESXi Dump Collector-Repositorys. n Wenn Sie für das Dump Collector-Repository einen Speicherort im Netzwerk verwenden.Installations. Die Integration von vSphere ESXi Dump Collector in vCenter Server-Versionen vor Version 5. um die Installation bzw. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. das Upgrade abzuschließen: n Installationsspeicherort des vSphere ESXi Dump Collectors. . auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Der vSphere ESXi Dump Collector unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. HTTP-Port. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. der bzw. Sie können vSphere Syslog Collector auf derselben Maschine wie das verknüpfte vCenter Server-System oder auf einer anderen Maschine installieren. in der nur IPv6 eingesetzt wird. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. 118 VMware. n Achten Sie darauf. die Adresse und die Anmeldeinformationen für den vCenter Server: IP-Adresse oder Name. über eine IPv4-Adresse verfügen. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere Syslog Collector installiert ist. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. die zum Identifizieren des vSphere ESXi Dump Collectors im Netzwerk verwendet wird Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Sammeln Sie die folgenden Informationen. auf Seite 17. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector Installieren Sie den vSphere Syslog Collector. um die Installation bzw. dass ein Upgrade von vSphere Syslog Collector auf die aktuelle Version durchgeführt wird.exe. n vSphere ESXi Dump Collector-Server-Port. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung installieren. dass der Netzwerkspeicherort gemountet ist. in der nur IPv4. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. n Ob der vSphere ESXi Dump Collector als eigenständige Instanz installiert wird oder in einen vCenter Server integriert werden soll. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden n Speicherort des vSphere ESXi Dump Collector-Repositorys. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. das Upgrade abzuschließen. um das Installationsprogramm zu starten. 2 Wählen Sie [vSphere ESXi Dump Collector] und klicken Sie auf [Installieren] . Auf dem angegebenen Netzwerkspeicherort muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. sorgt dieser Vorgang dafür.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Stellen Sie sicher. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. Allerdings muss die Maschine. Inc. Benutzername und Kennwort. n Wenn vSphere ESXi Dump Collector in einen vCenter Server integriert wird. den vSphere Web Client. damit ESXi-Systemprotokolle an einen Server auf dem Netzwerk statt an eine lokale Festplatte geleitet werden. stellen Sie sicher. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden n Der Hostname oder die IP-Adresse.

in der nur IPv6 eingesetzt wird. n (Optional) Die maximale Anzahl der beizubehaltenden vSphere Syslog Collector-Austauschprotokolle. Sie können vSphere Syslog Collector jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. um die Installation bzw. Auf dem angegebenen Netzwerkspeicherort muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy Installieren Sie vSphere Auto Deploy. um das Installationsprogramm zu starten. Die Integration von vSphere Syslog Collector mit vCenter Server-Versionen vor Version 5. n Stellen Sie sicher. VMware. um physische Hosts bereitzustellen und anzupassen. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden. n (Optional) Die maximale Größe für das vSphere Syslog Collector-Repository. n Der Speicherort für das vSphere Syslog Collector-Repository. auf Seite 17. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. HTTP-Port. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen. n Stellen Sie sicher. Sie können Hunderte von ESXi-Hosts effizient mit vCenter Server bereitstellen sowie erneut bereitstellen. n Der Hostname oder die IP-Adresse zum Identifizieren von vSphere Syslog Collector im Netzwerk. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. indem Sie das ESXi-Image direkt in den Arbeitsspeicher laden. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. den vSphere Web Client. Inc. dass ein Upgrade von vSphere Auto Deploy auf die aktuelle Version durchgeführt wird. 119 . Sammeln Sie die folgenden Informationen. vSphere Syslog Collector unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. und ob für diesen Port eine sichere SSL-Verbindung verwendet werden soll. Sie können vSphere Syslog Collector auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung. n Der Port des vSphere Syslog Collector-Servers.0 wird nicht unterstützt. n Wenn vSphere Syslog Collector mit vCenter Server integriert ist. Benutzername und Kennwort. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. n Achten Sie darauf. n Der SSL-Port des vSphere Syslog Collector-Servers. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. um die Installation bzw. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden.exe. in dem die Syslog-Dateien gespeichert werden sollen. installieren. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. ob vSphere Syslog Collector als eigenständige Instanz installiert oder mit vCenter Server integriert werden soll. 2 Wählen Sie [vSphere Syslog Collector] und klicken Sie auf [Installieren] . die Adresse und die Anmeldeinformationen für vCenter Server: IP-Adresse oder Name. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Syslog Collector. wenn Sie nicht den Standardspeicherort verwenden.0 oder höher verfügt. das Upgrade abzuschließen. Wenn auf Ihrem System eine vorherige Version von vSphere Auto Deploy installiert ist. sorgt dieser Vorgang dafür. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. und ob für diesen Port die Protokolle TCP und UDP verwendet werden sollen.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. n Legen Sie fest.

auf Seite 17. vSphere Auto Deploy zu verwenden. Sammeln Sie die folgenden Informationen. vSphere Auto Deploy wird nicht von vCenter Server-Versionen vor Version 5. HTTP-Port. n Die Adresse und die Anmeldeinformationen von vCenter Server. Sie können vSphere Auto Deploy in einer gemischten IPv4/IPv6-Umgebung oder einer reinen IPv4-Umgebung verwenden. 2 Wählen Sie [vSphere Auto Deploy] und klicken Sie auf [Installieren] . Verwenden Sie keine Netzwerkfreigabe für das Repository. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Auto Deploy. wenn es in der gleichen Version wie vCenter Server vorliegt. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. um die Installation bzw. sofern Sie die Standardeinstellung nicht verwenden. n (Optional) Die maximale Größe des vSphere Auto Deploy-Repositorys. n Der Hostname oder die IP-Adresse. der bzw. jedoch nicht in einer reinen IPv6-Umgebung. Sie müssen vSphere Auto Deploy aktualisieren.0 unterstützt. n Stellen Sie sicher.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie müssen den vSphere Auto Deploy-Server separat für jede Instanz von vCenter Server installieren. Auf der angegebenen Festplatte muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden.0 oder höher verfügt. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Benutzername und Kennwort. die zum Identifizieren von vSphere Auto Deploy im Netzwerk verwendet wird. das Upgrade abzuschließen. Für jedes Image-Profil werden ungefähr 350 MB benötigt. den vSphere Web Client. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. . mit der Sie vorhaben. die nur IPv4 unterstützt. damit Sie ausreichend Speicherplatz für vier Image-Profilen bereit und zusätzlichen Speicherplatz in Reserve haben. Als Best Practice teilen Sie 2 GB zu. wenn Sie vCenter Server aktualisieren. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. die Sie voraussichtlich verwenden werden. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. für den Sie die vSphere Auto DeployFunktion installieren: IP-Adresse oder Name. Berechnen Sie den Speicherplatzbedarf für das vSphere Auto Deploy-Repository anhand der Anzahl der Image-Profile. vSphere Auto Deploy unterstützt sowohl IPv4 als auch IPv6. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. VMware. vSphere Auto Deploy unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. Vorgehensweise 120 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe. n Der vSphere Auto Deploy-Server-Port. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen n Stellen Sie sicher. vSphere Auto Deploy verwendet jedoch eine PXE-Start-Infrastruktur. um die Installation bzw. Inc. vSphere Auto Deploy wird nur unterstützt. n Der Speicherort des vSphere Auto Deploy-Repositorys. um das Installationsprogramm zu starten.

dass ein Upgrade von vSphere Authentication Proxy auf die aktuelle Version durchgeführt wird. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. den vSphere Web Client. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. Allerdings muss die Maschine.0 oder höher verfügt. Benutzername und Kennwort. um ESXi-Hosts den Beitritt zu einer Domäne zu ermöglichen. laden Sie den im Windows-KB-Artikel 981506 auf der Website support. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere Auto Deploy. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen. weil Active Directory-Anmeldeinformationen nicht in der Hostkonfiguration gespeichert werden müssen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. n Stellen Sie sicher. die unter Verwendung von VMware Auto Deploy bereitgestellt werden. Wenn dieser Hotfix nicht installiert ist. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. auf Seite 17. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere Authentication Proxy installiert ist. Zu diesem Problem werden Fehlermeldungen in der Datei camadapter. ohne Active Directory-Anmeldeinformationen zu verwenden. über eine IPv4-Adresse verfügen.microsoft. Sie können vSphere Authentication Proxy auf derselben Maschine wie den verknüpften vCenter Server oder auf einer anderen Maschine installieren. n Wenn Sie vSphere Authentication Proxy auf einer Windows Server 2008 R2-Hostmaschine installieren.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Authentication Proxy Installieren Sie VMware vSphere Authentication Proxy. Sie können vSphere Authentication Proxy jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. mit dem Authentication Proxy eine Verbindung herstellt: IP-Adresse oder Name. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Authentication Proxy. Informationen hierzu unter „vCenter Server-Softwareanforderungen“. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. Sie können vSphere Authentication Proxy auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung installieren. 121 . vSphere Authentication Proxy unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. die zum Identifizieren von vSphere Authentication Proxy im Netzwerk verwendet wird. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. n Stellen Sie sicher. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden. damit der Authentication Proxy-Dienst funktionieren kann. HTTP-Port. vSphere Authentication Proxy verbessert die Sicherheit für von PXE gestartete Hosts sowie von Hosts. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. Inc. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. in der nur IPv4. die den Meldungen CAM-Website konnte nicht mit CTL gebunden werden und CAMAdapter konnte nicht initialisiert werden ähneln. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. Der vSphere Authentication Proxy-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. Sammeln Sie die folgenden Informationen. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. n Der Hostname oder die IP-Adresse.com beschriebenen Windows-Hotfix herunter und installieren Sie ihn. VMware. auf Seite 119. n Stellen Sie sicher.log protokolliert.0 unterstützt. kann der vSphere Authentication Proxy-Adapter nicht initialisiert werden. sorgt dieser Vorgang dafür. n Die Adresse und Anmeldeinformationen von vCenter Server. n Achten Sie darauf. vSphere Authentication Proxy wird nicht von vCenter Server-Versionen vor Version 5. um die Installation bzw. in der nur IPv6 eingesetzt wird.

um VMware vCenter Server deinstallieren zu können VORSICHT Beim Deinstallieren eines vCenter Server-Systems während der Ausführung werden die vSphere Web Client-Verbindungen unterbrochen. 5 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Wenn Sie das vCenter Server-System oder den vSphere Web Client deinstallieren. VMware. auf der Auto Deploy registriert ist. was zu Datenverlust führen kann. Das Kennwort ist so konfiguriert. um die Installation bzw. 2 Installieren Sie vSphere Auto Deploy. um das Installationsprogramm zu starten. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. Sie müssen Auto Deploy nicht auf derselben Hostmaschine installieren. entfernen Sie die Hosts aus der Host. Deinstallieren Sie vCenter Single Sign On. Deinstallieren Sie diese Komponenten nicht. um sich bei der Hostmaschine anzumelden. vCenter Server und den vSphere Web Client. das Upgrade abzuschließen. Inventory Service. vCenter Single Sign On und vCenter Server hängen von vCenter Server Java Components (JRE) und vCenter Server tc Server ab. Deinstallieren der VMware vSphere-Komponenten Die Komponenten von VMware vSphere und die Support-Tools werden getrennt voneinander deinstalliert. Während der Installation registriert sich der Authentifizierungsdienst mit der vCenter Server-Instanz. Sie müssen über Administratorberechtigungen verfügen. Inventory Service und der vSphere Web Client hängen von vCenter Server Java Components (JRE) ab. wenn sie von anderen Anwendungen in Ihrem System benötigt werden.und Clusterbestandsliste. 3 Fügen Sie die Hostmaschine dort hinzu.exe. auch wenn sie sich auf demselben Computer befinden. 4 Verwenden Sie das Domänenadministratorkonto.NET Framework deinstalliert. wo Sie den Authentication Proxy-Dienst für die Domäne installieren. werden keine anderen Komponenten wie zum Beispiel die im Lieferumfang enthaltene Datenbank oder Microsoft . Wenn Sie den vSphere Authentication Proxy-Dienst installieren. dass es nie abläuft. 6 Wählen Sie [vSphere Authentication Proxy] aus. auf der Sie den vSphere Authentication Proxy-Dienst installieren. Vorgehensweise 1 122 Wenn Sie das vCenter Server-System deinstallieren. und klicken Sie auf [Installieren] .5 auf der Hostmaschine. 7 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. bevor Sie vCenter Server Java Components (JRE) und vCenter Server tc Server deinstallieren.Installations.NET Framework 3. auf der der vSphere Authentication Proxy-Dienst installiert ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Installieren Sie .und ihm wird ein 32-stelliges. erstellt das Installationsprogramm ein Domänenkonto mit den entsprechenden Berechtigungen zum Ausführen des Authentication Proxy-Diensts. Inc. Ändern Sie die Kontoeinstellungen nicht. Der Name des Kontos beginnt mit dem Präfix CAM. zufällig generiertes Kennwort zugeordnet. . Weiter Konfigurieren Sie ESXi für die Verwendung von vSphere Authentication Proxy zum Beitritt in eine Domäne.

x vCenter Server. Nachdem alle 5. sollte sich der vSphere Web Client-Benutzer mit xyz\abc anmelden.0.1 mit einer vCenter Server-Instanz der Version 5.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 2 Wählen Sie als Administrator des Microsoft Windows-Systems [Start ] > [ Einstellungen ] > [System‐ steuerung ] > [ Software] aus. Sie können eine Gruppe im verknüpften Modus bei oder nach der Installation von vCenter Server konfigurieren. Sie können mehrere vCenter Server-Systeme verknüpfen.x als auch frühere Versionen von vCenter Server enthalten.1 kann in einer Gruppe für den verknüpften Modus nur mit anderen Instanzen von vCenter Server 5. VMware. Inc. beachten Sie die folgenden Problemfälle.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe replizieren gemeinsame globale Daten in das LDAP-Verzeichnis. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. die Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist. um einer vCenter Server-Gruppe beizutreten.] Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus Eine Gruppe im verknüpften Modus ermöglicht Ihnen das Anmelden bei allen einzelnen Instanzen von vCenter Server und das Anzeigen und Verwalten der Bestandslisten aller vCenter Server-Systeme in der Gruppe. können Sie sie wieder hinzufügen. 3 Wählen Sie die zu entfernende Komponente aus der Liste aus und klicken Sie auf [Entfernen] . Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen (oder die IP-Adresse) einer Remotemaschine mit vCenter Server ein.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. Wenn beispielsweise bei der Installation der vCenter Server im verknüpften Modus Benutzer „abc“ zu Domäne „xyz“ hinzugefügt wurde. HINWEIS vCenter Server 5. wenn der vSphere Web Client als Domänenbenutzer bei vCenter Server angemeldet ist. vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. bevor Sie eine Gruppe im verknüpften Modus konfigurieren. Hinweise zum verknüpften Modus für vCenter Server Beachten Sie mehrere Problemfälle. wird sie aus der Gruppe entfernt.x-Version aktualisiert wurden. um das Entfernen des Programms zu bestätigen.0 oder einer älteren Version. Verknüpfen Sie nicht eine vCenter Server-Instanz der Version 5. 4 Klicken Sie auf [Ja] .x durchführen und der Server Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist. Wenn Sie eine vCenter Server-Version vor Version 5. die sowohl Version 5. 5 Klicken Sie auf [Finish. 123 . aktualisieren. Zu den globalen Daten gehören folgende Informationen für jede vCenter Server-Instanz: n Verbindungsinformationen (IP und Ports) n Zertifikate n Lizenzierungsinformationen n Benutzerrollen Der vSphere Web Client kann nur dann eine Verbindung zu einer Umgebung mit einem vCenter Server im verknüpften Modus herstellen. Bevor Sie eine Gruppe im verknüpften Modus konfigurieren. Die Remotemaschine kann jede vCenter ServerInstanz sein. die verschiedene 5. um eine Gruppe im verknüpften Modus zu erstellen. Sie müssen auch die LDAP-Portnummer der vCenter Server-Remote-Instanz angeben. die ein Mitglied der Gruppe im verknüpften Modus ist oder wird.1 verknüpft werden. wird er nicht aus der Gruppe entfernt. n Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server Version 5.

Voraussetzungen für den verknüpften Modus für vCenter Server Bereiten Sie das vCenter Server-System für den Beitritt in eine Gruppe im verknüpften Modus vor. daher sind sie unterschiedliche Konten. da Sie nicht über einen vCenter Server-Remotecomputer verfügen. n Wenn Sie vCenter Server mit einer eigenständigen Instanz verbinden. das ein Mitglied einer Gruppe im verknüpften Modus ist: 124 n vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. dass vCenter Server eine Verbindung mit dem vCenter Inventory Service herstellen kann. auf Seite 123.x vCenter Server. dass alle vCenter Server einer Gruppe im verknüpften Modus bei demselben vCenter Single Sign On Server registriert sind. isolieren Sie sie zunächst von der Gruppe im verknüpften Modus und verbinden Sie sie nach Abschluss der Neuinstallation wieder. auf der sie laufen. die nicht Teil einer Domäne ist. Alle Anforderungen für ein eigenständiges vCenter Server-System gelten ebenfalls für Systeme im verknüpften Modus. Falls es notwendig ist. gleichzeitig mehrere verknüpfte vCenter Server zu deinstallieren und neu zu installieren. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. n VORSICHT Wenn Sie vCenter Server auf mehr als einem Mitglied einer Gruppe im verknüpften Modus deinstallieren und neu installieren müssen.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. n Damit ein vCenter Server einem anderen vCenter Server im verknüpften Modus beitreten kann. Nachfolgende vCenter Server-Instanzen können der ersten vCenter Server-Instanz oder anderen vCenter Server-Instanzen einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten. auf der vCenter Server installiert wird. die verhindern. muss der derzeit angemeldete Benutzer. die verschiedene 5. n Stellen Sie sicher.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Jedem Benutzer von vCenter Server werden vCenter Server-Instanzen angezeigt. konvertiert das Installationsprogramm die Adresse in einen vollqualifizierten Domänennamen. n Wenn Sie eine vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus hinzufügen. die sowohl Version 5. VMware.0 enthalten. Standardmäßig werden sie als Konto „LocalSystem“ der Maschine ausgeführt. Die folgenden Anforderung gelten für jedes vCenter Server-System. als auch auf der Zielmaschine der Gruppe im verknüpften Modus ist. muss das Installationsprogramm von einem Domänenbenutzer ausgeführt werden. . der den Beitrittsvorgang durchführt. Inc.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. n Wenn Sie während der Installation von vCenter Server eine IP-Adresse für die Remote-Instanz von vCenter Server eingeben.Installations. Die Instanzen können unter verschiedenen Domänenkonten laufen. dem Sie beitreten können. Nachdem alle 5. über einen Zugang zur vCenter Server-Datenbank eines jeden vCenter Server verfügen. können Sie sie wieder hinzufügen.x-Version aktualisiert wurden. müssen Sie die eigenständige Instanz zu einer Domäne hinzufügen und einen Domänenbenutzer als Administrator hinzufügen. der sowohl Administrator auf der Maschine. n Die vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus müssen nicht dieselbe Domänenbenutzeranmeldung haben. Das gleichzeitige Deinstallieren und Neuinstallieren von mehreren verknüpften vCenter Servern wird nicht unterstützt und kann zu Fehlern führen. führen Sie diesen Vorgang jeweils mit einem vCenter Server durch.x als auch Versionen von vCenter Server vor 5. lesen Sie „Hinweise zum verknüpften Modus für vCenter Server“. auf denen er gültige Berechtigungen besitzt. Bevor Sie einen vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. n Beim Einrichten der Gruppe im verknüpften Modus von vCenter Server müssen Sie die erste vCenter Server-Instanz als eigenständige Instanz installieren.

x als auch Versionen von vCenter Server vor 5. die verschiedene 5. Sie haben drei Maschinen. Voraussetzungen Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für den verknüpften Modus für vCenter Server“. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. der Sie beitreten können. Die Editionen vCenter Server Foundation und vCenter Server Essentials unterstützen den verknüpften Modus nicht. n Alle vCenter Server-Instanzen müssen über eine synchrone Netzwerkzeit verfügen. 3 Führen Sie auf Maschine 3 ein Upgrade auf vCenter Server 5.x-Version aktualisiert wurden. Wählen Sie [Start] > [Programme] > [VMware] > [vCenter Server‐Konfiguration für den verknüpften Modus] . wenn der angemeldete Benutzer ein Domänenadministratorbenutzer ist. Jede Domäne muss den anderen Domänen.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. Maschine 2 und Maschine 3 sind jetzt Mitglieder einer Gruppe im verknüpften Modus.0 enthalten. n Um mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbunden zu werden. Maschine 1. wenn diese eine Beziehung mit gegenseitigem Vertrauen haben. Beispielsweise angenommen. Inc. n DNS muss funktionieren. sind für diesen Vorgang über die Option [Als Administrator ausführen] erhöhte Rechte erforderlich. damit die Replizierung im verknüpften Modus funktioniert. UAC) auf der Maschine aktiviert ist.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. dass die Systemuhren der Maschinen nicht mehr als fünf Minuten von einander abweichen. vertrauen. 125 . einer Gruppe im verknüpften Modus beizutreten.x vCenter Server. Das vCenter Server-Installationsprogramm validiert. Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation Nach der Installation von vCenter Server kann vCenter Server einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten. auf denen vCenter Server-Instanzen installiert sind. auf Seite 124.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server n Wenn beim Hinzufügen einer vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus die Benutzerkontensteuerung (User Account Control. Nachdem alle 5. können Sie sie wieder hinzufügen. Die drei Instanzen sollen Mitglieder einer Gruppe im verknüpften Modus bilden. da Sie keine Remote-Maschine mit vCenter Server haben. HINWEIS vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus.x durch. Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus während und nach der Installation Sie können ein System entweder während oder nach der Installation von vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. muss vCenter Server im Testmodus oder als eine Standard-Edition lizenziert sein. auf denen Sie vCenter Server installieren möchten. wählen die Option. 1 Auf Maschine 1 installieren Sie vCenter Server als eigenständige Instanz. Dies gilt auch. Nach dem Upgrade konfigurieren Sie Maschine 3 zum Verbinden mit Maschine 1 oder Maschine 2. die sowohl Version 5. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. 2 Auf Maschine 2 installieren Sie vCenter Server. Vorgehensweise 1 VMware. auf Seite 64. und geben den voll qualifizierten Domänennamen der Maschine 1 an. n Die vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus können zu verschiedenen Domänen gehören.

wie der Konflikt behoben werden soll. Ein Konflikt tritt auf. bis die globalen Daten (z. wobei vCenter-Name der Name des vCenter Server-Systems ist. Isolieren einer vCenter Server-Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus Sie können eine vCenter Server-Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus isolieren. Benutzerrollen). wenn das beitretende System und die Gruppe im verknüpften Modus jeweils eine Rolle mit demselben Namen. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste kann der Wechsel in den verknüpften Modus einige Sekunden bis Minuten in Anspruch nehmen. Konflikte von VMware vCenter Server beheben lassen Klicken Sie auf [Weiter] . c Schließen Sie die vSphere Web Client-Sitzung und kehren Sie zum vCenter Server-Installationsprogramm zurück. 5 Geben Sie den Servernamen und die LDAP-Portnummer einer vCenter Server-Remoteinstanz ein. Die Installation wird ohne Konflikte fortgesetzt. d Klicken Sie auf [Zurück] und dann auf [Weiter] . Die Verzögerung beträgt in der Regel 15 Sekunden oder weniger. und Rollenname der Name der Originalrolle ist. Die vCenter Server-Instanz ist jetzt Teil einer Gruppe im verknüpften Modus. Option Aktion Ja. 6 Wenn das vCenter Server-Installationsprogramm einen Rollenkonflikt erkennt. die auf einer Maschine geändert wurden. und klicken Sie auf [Weiter] . auf den anderen Maschinen sichtbar werden. geben Sie an. können Sie sich bei jeder Instanz von vCenter Server anmelden und die Bestandslisten aller vCenter Server in der Gruppe anzeigen und verwalten. Die Rolle des beitretenden Systems wird in vCenter-NameRollenname umbenannt. da Mitglieder der Gruppe die globalen Daten nicht ständig abrufen. 7 Klicken Sie auf [Beenden] . konvertiert das Installationsprogramm die Adresse in einen vollqualifizierten Domänennamen. B. 3 Wählen Sie [Konfiguration für den verknüpften Modus ändern] aus und klicken Sie dann auf [Wei‐ ter] .und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Klicken Sie auf [Weiter] . vCenter Server wird neu gestartet. Inc. Informationen zum Konfigurieren und Verwenden Ihrer Gruppe im verknüpften Modus finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. VMware. aber mit unterschiedlichen Berechtigungen enthalten. Es kann mehrere Sekunden dauern. Wenn Sie eine IP-Adresse für den Remote-Server eingeben. Verwenden Sie dazu ein Konto mit Administrator‐ berechtigungen. die Mitglied einer Gruppe ist. b Benennen Sie die Rolle mit den Konflikten um. .Installations. 4 Klicken Sie auf [vCenter Server‐Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügen] und klicken Sie dann auf [Weiter] . das der Gruppe im verknüpften Modus beitritt. Es kann ein paar Minuten dauern. ich werde die Konflikte selbst beheben So beheben Sie die Konflikte manuell: a Melden Sie sich mit dem vSphere Web Client bei einem der vCenter Server-Systeme an. Nachdem Sie eine Gruppe im verknüpften Modus erstellt haben. Nein. Vorgehensweise 1 126 Wählen Sie [Start] > [Programme] > [VMware] > [vCenter Server‐Konfiguration für den verknüpften Modus] . bis eine neue vCenter Server-Instanz von den vorhandenen Instanzen erkannt und angezeigt wird.

Die vCenter Server-Instanz ist jetzt nicht mehr Teil der Gruppe im verknüpften Modus. auftreten. wenn Sie Probleme mit Ihrer Gruppe im verknüpften Modus haben. B.<property name="externalAddress" value="192. der für die Kommunikation mit anderen vCenter Server-Instanzen in der Gruppe im verknüpften Modus verwendet wird. wenn Sie eine vCenter Server-Instanz klonen. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „ vCenter Inventory Service“ und wählen Sie die Option [Start] aus. a Wählen Sie in der Systemsteuerung [Verwaltung] die Option [Dienste] aus. Fehlerbehebung für den verknüpften Modus Beachten Sie die folgenden Punkte. funktioniert der vSphere Web Client mit dem vCenter Server nicht ordnungsgemäß. Inc. Wenn Sie die IP-Adresse nicht festlegen. 3 Klicken Sie auf [Diese vCenter Server‐Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus isolieren] und dann auf [Weiter] .Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 2 Klicken Sie auf [Konfiguration für den verknüpften Modus ändern] und dann auf [Weiter] . <property name="externalAddress" value="IP_address" /> IP_address ist die IP-Adresse des Computers in einem Subnetz. Festlegen der IP-Adresse für vCenter Server im verknüpften Modus mit mehreren Netzwerkschnittstellen Wenn ein vCenter-Server in einer Gruppe im verknüpften Modus über mehrere Netzwerkschnittstellen verfügt. und Sie nicht „sysprep“ oder ein ähnliches Dienstprogramm verwenden.1" /> /-- 3 Ändern Sie die Zeile wie folgt. die der vCenter Server für andere vCenter Server in der Gruppe im verknüpften Modus ankündigt. !-.168. Wenn Sie mehrere vCenter Server-Instanzen haben. um sicherzustellen. Die IP-Adresse ist konfiguriert.0. muss jede Instanz über eine funktionierende Verbindung mit dem Domänencontroller verfügen und darf mit keiner anderen Maschine in der Domäne in Konflikt stehen. dass die geklonte vCenter Server-Instanz über eine GUID (globally unique identifier) verfügt. 127 .xml. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste kann der Wechsel in den verknüpften Modus einige Sekunden bis Minuten in Anspruch nehmen. die in einer virtuellen Maschine ausgeführt wird. VMware. Der Status ändert sich in „Gestartet“. vCenter Server wird neu gestartet. 2 Wechseln Sie zu folgender Zeile. Konflikte können z. 4 Starten Sie den vCenter Server Inventory-Dienst neu. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie auf dem vCenter Server-Hostcomputer einen Texteditor und öffnen Sie die Datei Inventory_Service_installation_directory/lib/server/config/query-server-config. 4 Klicken Sie auf [Fortfahren] und anschließend auf [Beenden] . müssen Sie die IP-Adresse festlegen.

auf Seite 17. Symptome dafür. indem Sie das vCenter Server-System aus der Domäne entfernen und das System von seiner derzeitiger Gruppe im verknüpften Modus isolieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. Vorgehensweise u Konfigurieren Sie Windows RPC-Ports. Der DNS-Name der Maschine muss mit dem tatsächlichen Maschinennamen übereinstimmen. Inc. n Verwenden Sie das Microsoft-Tool RPCCfg.und Einrichtungshandbuch für vSphere Falls der Domänencontroller unerreichbar ist. Beheben Sie in diesem Fall das Problem mit dem Domänencontroller und starten Sie vCenter Server neu. können Sie vCenter Server neu starten.microsoft. sind Probleme mit der Datenreplikation. Einstellungen für Java-Optionen werden in den folgenden Dateien gespeichert.und netzwerkbasierten Firewalls so konfiguriert sind.conf 128 VMware. dass die Lizenzen und Rollen der einzelnen Instanzen nicht übereinstimmen. Die falsche Konfiguration von Firewalls kann dazu führen. Ticketfehler beim Suchen und fehlende Suchergebnisse von Remoteinstanzen. Wählen Sie eine der folgenden Methoden aus. dass die tatsächliche Maschinennamen nicht mit dem DNS-Namen übereinstimmen.1 und höher von vCenter Server verwenden VMware vCenter Server tc Server. Die Versionen 5. Möglicherweise können Sie keine Änderungen an der Konfiguration des verknüpften Modus des betroffenen vCenter Server-Systems vornehmen.com/kb/908472/en-us.conf n Profilgesteuerter Speicherdienst: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\Profile-Driven Storage\conf\wrapper. Empfehlungen für die JVM-Heap-Größe finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. dass Ihre Windows. um RPC-Ports für die Replikation zu öffnen.Installations. eine Unternehmensversion von Apache Tomcat 7. HINWEIS Stellen Sie sicher. muss die Firewallkonfiguration auf allen netzwerkbasierten Firewalls geändert werden. n Ändern Sie die Registrierungseinstellungen.conf vCenter Inventory Service: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\Inventory Service\conf\wrapper.microsoft. kann vCenter Server möglicherweise nicht gestartet werden. indem Sie die Konfigurationsdateien manuell bearbeiten.vCenter Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst anpassen. Tomcat-Version 7 stellt keine Systemsteuerung auf der Windows-Benutzeroberfläche bereit. Konfigurieren des Firewallzugriffs durch Öffnen ausgewählter Ports vCenter Server verwendet Microsoft ADAM/AD LDS zur Aktivierung des verknüpften Modus. . Stattdessen konfigurieren Sie Tomcat. n n vCenter Server: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\wrapper. dass der verknüpfte Modus zulässig ist.tc Server-Einstellungen im vCenter Server Ab vCenter Server 5. Sie können die maximale JVM-Heap-Größe für vCenter Server. den vSphere Web Client. der den Windows RPC-Portmapper verwendet. Konfigurieren von VMware vCenter Server . vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“.exe.1 können VMware Tomcat Server-Einstellungen nicht mehr über die Windows-Benutzeroberfläche konfiguriert werden. Wenn Sie vCenter Server im verknüpften Modus installieren.com/kb/154596/en-us. Falls das Problem mit dem Domänencontroller nicht behoben werden kann. um selektive Ports für die RPC-Kommunikation von Computer zu Computer zu erlauben.

Standardmäßig ist dieses Attribut auf „localhost“ (127.0. Diese Einstellung steuert die maximale Größe für den Java-Heap.port=-1 Web Services HTTPS bio-vmssl.port=8443 SSL-Zertifikat bio-vmssl.java. Die Sicherheits.java.jmx. Inventory Service: wrapper. Port.rmi.password=testpassword AJP-Port bio-vmssl.maxmemory=2048 setzen.properties Tabelle 5‑2. 129 .timeoutDauer Profilgesteuerter Speicherdienst: wrapper. was zu einer höheren Anzahl an kleineren Speicherbereinigungen führt.port=8003 Basis-JMX-Port.shutdown.1) eingestellt.maxmemory=2048 ping.maxmemory=1024 vSphere Web Client: Für große Bereitstellungen müssen Sie diese Option möglicherweise auf wrapper.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server n vSphere Web Client.port=8080 Web Services HTTPS bio-vmssl.und Porteinstellungen für vCenter Server werden in den folgenden Dateien gespeichert: n Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\server.https.http.java.timeout=120 setzen.html.tcserver.properties auf „6969“ eingestellt.SSL. Sicherheitseinstellung für vCenter Server Einstellung und Standardwert Basisport zum Herunterfahren base.properties Port.keyFile.xml und catalina. Installationsverzeichnis\VMware\vSphereWebClient\server\bin\service\conf\wrapper.com/support/pubs/vfabric-tcserver. vSphere Web Client: Für große Bereitstellungen müssen Sie diese Option möglicherweise auf wrapper.0. VMware.ping.vmware.und Sicherheitseinstellungen für vCenter Server in den Dateien server.xml und n Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\catalina. Dieser Listener ermöglicht die JMX-Management von tc Server und ist die JMX-Konfiguration.ajp. Durch die Optimierung dieses Parameters kann der Overhead für die Speicherbereinigung gesenkt werden. Für einige Anwendungen ist die Standardeinstellung für diese Option zu niedrig. Das Port-Attribut gibt den Port des JMX-Servers für die Verbindung mit Verwaltungsprodukten wie AMS an. Das Bindungsattribut gibt den Host des JMX-Servers an. Der Windows-Dienst für vCenter Server ist als „VMware VirtualCenter Management Webservices“ aufgeführt. Die Variable ${jmx. Die Einstellung für die maximale Java-Heap-Größe der JVM für Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst in den wrapper.name=C:\ProgramData\VMware\VMware VirtualCenter\SSL\rui.pfx Kennwort für SSL-Zertifikat bio-vmssl. base.springsource.conf Tabelle 5‑1. Mit der Standardeinstellung „-1“ wird der Port deaktiviert. die von der AMS-Verwaltungskonsole zum Verwalten von tc Server-Instanzen verwendet wird. Sie können die Windows-Dienste für vCenter Server über „Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste“ verwalten.bzw.JmxSocketListener implementierte Listener ist für tc Server spezifisch.conf -Dateien Java-Option Einstellung und Standardwert maxmemorysize Die maximale JVM-Heap-Größe in Megabyte.serviceability. Der durch die Klasse com. wodurch Antwortzeit und Durchsatz des Servers verbessert werden. Inc.port} ist in der Standarddatei catalina.port=8009 Siehe Getting Started with vFabric tc Server und vFabric tc Server Administration unter https://www.

Der Status ändert sich von „Gestartet“ in leer. Ihre vCenter Server-Datenbankverwaltung sollte auch regelmäßige Sicherungen Ihrer vCenter Server-Datenbank umfassen. um die Inventory Service-Datenbank zu sichern. Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows Sie sollten die Inventory Service-Datenbank im Rahmen Ihrer regelmäßigen vCenter Server-Datenbankverwaltung sichern. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. wenn vCenter Server und die Datenbank auf derselben Maschine installiert sind.Installations. um den Dienst zu starten.bat -file Name_der_Sicherungsdatei Wenn der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist. Ursache Dieses Problem kann auftreten.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. Vorgehensweise 1 Halten Sie auf der Quellmaschine den Inventory Service an. 2 Öffnen Sie auf der Quellmaschine in vCenter Server die Eingabeaufforderung und wechseln Sie in das Verzeichnis vCenter Server-Installationsverzeichnis\Infrastructure\Inventory Service\scripts. indem Sie sie auf der Quellmaschine sichern und auf der Zielmaschine wiederherstellen. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht Wenn Sie die vCenter Server-Maschine nach der Installation von vCenter Server neu starten. . Sie können die Inventory Service-Datenbank auf eine andere Hostmaschine verschieben. wird der VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst nicht gestartet. Problem Der VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst startet nicht automatisch. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. Wählen Sie [Einstellungen] > [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Dienste] > [VMware VirtualCen‐ ter Management Webservices] aus und starten Sie den Dienst. erscheint die Meldung Sicherung erfolgreich durchgeführt. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. Informationen zum Typ Ihrer vCenter Server-Datenbank finden Sie in der Anbieterdokumentation. 130 VMware. n Überprüfen Sie. Die Maschine benötigt eventuell mehrere Minuten. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus. backup. Lösung u Starten Sie den Dienst manuell.

131 . Die Maschine. VMware. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. um die Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. Inc. bevor Sie die Inventory Service-Datenbank wiederherstellen. Der Status ändert sich von „Gestartet“ in leer. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. auf der Sie die Datenbank wiederherstellen. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. 2 Öffnen Sie auf der Zielmaschine die Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis Installationsspeicherort von vCenter Server\Infrastructure\Inventory Service\scripts. Vorgehensweise 1 Halten Sie auf der Zielmaschine den Inventory Service an. Sie können die Inventory Service-Datenbank auf eine andere Hostmaschine verschieben. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie auf der Quellmaschine eine Konsole und führen Sie den Befehl service vmware-inventory service stop aus. von der Sie die Datenbank sichern. Die Maschine. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. wird als Quellmaschine bezeichnet. um den Inventory Service zu stoppen. n Überprüfen Sie. indem Sie sie auf der Quellmaschine sichern und auf der Zielmaschine wiederherstellen.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows Sie können eine Sicherung Ihrer Inventory Service-Datenbank im Notfall. Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux Sie sollten die Inventory Service-Datenbank im Rahmen Ihrer regelmäßigen vCenter Server-Datenbankverwaltung sichern. restore -backup Name_der_Sicherungsdatei Nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs erscheint die Meldung Die Wiederherstellung wurde erfolgreich durchgeführt. ist die Zielmaschine. n Überprüfen Sie. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. nach einem vCenter Server-Upgrade oder zum Verschieben der Datenbank auf eine neue Maschine wiederherstellen.

nach einem vCenter Server-Upgrade oder zum Verschieben der Datenbank auf eine neue Maschine wiederherstellen. wird als Quellmaschine bezeichnet.sh -backup Name_der_Sicherungsdatei Nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs erscheint an der Eingabeaufforderung die Meldung Die Wiederherstellung wurde erfolgreich durchgeführt. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux“. Die Maschine. n Überprüfen Sie. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. 3 Führen Sie den folgenden Befehl aus. 132 VMware./backup. Sie sollten die vCenter Inventory Service-Datenbank zurücksetzen. Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux Sie können eine Sicherung Ihrer Inventory Service-Datenbank im Notfall.Installations. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie auf der Zielmaschine eine Konsole und führen Sie den Befehl service vmware-inventory service stop aus. . 2 Öffnen Sie auf der Zielmaschine eine Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/. Die Maschine. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus./restore. erscheint die Meldung Sicherung erfolgreich durch- geführt. ist die Zielmaschine. um die Inventory Service-Datenbank zu sichern. um den Inventory Service zu stoppen. auf Seite 132. um die Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. . bevor Sie die Inventory Service-Datenbank wiederherstellen.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. können Sie sie wiederherstellen. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. . Führen Sie diesen Vorgang nur mit dem technischen Support von VMware aus.sh -file Name_der_Sicherungsdatei Wenn der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist. auf der Sie die Datenbank wiederherstellen. Inc. Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank Wenn die vCenter Inventory Service-Datenbank beschädigt oder aus anderen Gründen nicht funktionsfähig ist. VORSICHT Das Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank kann zu Datenverlust führen. von der Sie die Datenbank sichern.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Öffnen Sie auf der Quellmaschine eine Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/. wenn Sie die vCenter Server-Datenbank zurücksetzen.

bat ohne Argumente aus.bat https://machinename.com:7444/lookupservice/sdk In diesem Beispiel sind 443.bat vCenter_Server_URL Inventory_Service_URL Lookup_Service_URL Verwenden Sie das folgende Beispiel als Modell. Inventory Service und vCenter Single Sign On. Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben. ersetzen Sie die Portnummern im Beispiel durch die Portnummern. 10443 und 7444 die Standard-HTTPS-Portnummern für vCenter Server. 3 Löschen Sie den gesamten Inhalt im Verzeichnis C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory_Service\data.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Halten Sie vCenter Inventory Service an. 133 . passen Sie den Pfad entsprechend an. und wählen Sie die Option [Start] aus. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. 7 a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. passen Sie den Pfad entsprechend an.corp.bat aus. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] . register-is. 2 Öffnen Sie ein Befehlsfenster. 8 Führen Sie zum Aktualisieren der gespeicherten Konfigurationsinformationen des Inventory Service den Befehl register-is. Wenn Sie benutzerdefinierte Ports verwenden. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. 9 Starten Sie vCenter Server neu. Ändern Sie das Verzeichnis auf C:\Programme\VMware\Infrastructure\VirtualCenter Server\isreg- tool. um die vCenter Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. 4 Ändern Sie das Verzeichnis auf C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory_Service\scripts Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben. 6 Starten Sie vCenter Inventory Service. register-is. VMware. die Sie verwenden. Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben. 5 Führen Sie den Befehl createDB.com:10443 https://machinename.corp. passen Sie den Pfad entsprechend an.com:443/sdk https://machinename. Inc.corp. Die vCenter Inventory Service-Datenbank wurde wiederhergestellt.

Vorgehensweise 1 2 Halten Sie vCenter Inventory Service an. Sie können die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service aktivieren.properties. indem Sie die Datei dataservice.und Einrichtungshandbuch für vSphere Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service vCenter Inventory Service unterstützt das standardmäßige Binden an IPv6-Schnittstellen nicht. Inc. . 134 VMware.nio.nio.enabled = true in dataservice. Wenn Sie vCenter Server installieren. Öffnen Sie die folgende Datei in einem Texteditor:Installationsverzeichnis_von_Inventory_Ser- vice/lib/server/config/dataservice. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Anhal‐ ten] .enabled = false 4 Starten Sie den vCenter Server Inventory-Dienst neu. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Systemsteuerung [Dienste] aus. 3 Ändern Sie die Zeile dataservice.Installations. Die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service ist aktiviert.properties von Inventory Service ändern. unterstützt vCenter Inventory Service standardmäßig nur IPv4.

Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang starten oder es von einem CD-/DVD. Inc. Das Installationsskript muss sich an einem Speicherort befinden. Sie können das Skript zur Konfiguration mehrerer Hosts mit denselben Einstellungen verwenden. auf den der Host über HTTP. auf Seite 137 n „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. NFS. 135 . auf Seite 149 n „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. ESXi-Installationen ermöglichen eine gewisse Bandbreite bei der Größe von Bereitstellungen. auf Seite 151. Je nach dem gewählten Installationsverfahren sind mehrere Optionen für das Zugreifen auf das Installationsmedium und für das Starten des Installationsprogramms verfügbar. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Optionen für die Installation von ESXi“. Das Installationsskript enthält die Einstellungen für die Hostkonfiguration.Vor der Installation von ESXi 6 Vor der ESXi-Installation sollten Sie mit dem Installationsverfahren und den Installationsoptionen vertraut sein. Interaktive ESXi-Installation Die interaktive Installation wird für kleine Bereitstellungen von weniger als fünf Hosts empfohlen. Sie starten das Installationsprogramm von einer CD bzw. VMware. machen Sie sich mit den Optionen gründlich vertraut. auf Seite 149 Optionen für die Installation von ESXi Es gibt mehrere Möglichkeiten zum Installieren von ESXi. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren. von einem startfähigen USB-Gerät oder per PXE-Startvorgang von einem Speicherort im Netzwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Interaktives Installieren von ESXi“. Sie befolgen die Aufforderungen des Installationsassistenten. DVD. auf Seite 135 n „Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms“. FTP. um ESXi auf einer Festplatte zu installieren.oder USB-Laufwerk starten. auf Seite 154. um die beste vSphere-Bereitstellung sicherzustellen. um mehrere ESXi-Hosts in einer unbeaufsichtigten Installation bereitzustellen. ESXi-Installation im Skriptmodus Das Ausführen eines Skripts ist eine effiziente Möglichkeit. CD-ROM oder USB zugreifen kann. HTTPS. Bevor Sie mit der Installation beginnen. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“.

Die ESXi Image Builder CLI ist ein Satz von PowerShell-CLI-Befehlen. auch wenn Sie diese Funktionen nicht lizenziert haben. Inc. Diese Themen beschreiben die Auto Deploy-Optionen für die Installation von ESXi. darunter auch Funktionen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 6‑1. Patches und Treibern zu erstellen. n Über vCenter Server mithilfe der Funktion „Auto Deploy“. Sie können in den Testmodus wechseln und alle für ESXi-Hosts verfügbaren Funktionen ausprobieren. ESXi-Installations-Images mit einem angepassten Satz von Updates. ESXi Embedded wird von Ihrem Hardwareanbieter auf einem internen USB-Gerät vorinstalliert. Im Testmodus können Sie beispielsweise vMotion. auf Seite 172. . das mit Image Builder erstellt wurde. die Sie zum Lizenzieren von ESXi-Hosts benötigen. auf eine der folgenden Weisen bereitstellen: n Indem Sie es auf eine Installations-DVD brennen. Die installierbare Version von ESXi wird immer im Testmodus installiert. HA.Installations.oder Speichertreiber von Drittanbietern hinzufügen. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben und die Installation zu starten Auto Deploy ESXi-Installation vSphere 5. Siehe „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus Nach dem Erwerb der vSphere-Lizenzen stellt VMware eine Seriennummer bereit. Es ist möglicherweise im Testmodus oder vorlizenziert. Sie können ein ESXi-Image. auf Seite 251 und „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. Sie können auch Netzwerk. Skriptinstallation Skriptgesteuert Installationsskript erstellen (Kickstart-Datei) und an entsprechenden Speicherort kopieren PXEStartvorgang Installation starten Starten von CD HTTP HTTPS FTP NFS CD-ROM USB Starten von USB Befehl senden. den Sie zur Erstellung eines ESXiInstallations-Images mit einem angepassten Satz von ESXi-Updates und -Patches verwenden können.x bietet mehrere Möglichkeiten zum Installieren von ESXi mit Auto Deploy. 136 VMware. für die Sie keine Lizenz erworben haben. Anpassen von Installationen mit der ESXi Image Builder CLI Sie können ESXi Image Builder CLI dazu verwenden. die zwischen vSphere-Versionen herausgegeben werden. DRS und andere Funktionen verwenden.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

Die Testphase dauert 60 Tage und beginnt, wenn Sie den ESXi-Host einschalten, selbst wenn er im Lizenzmodus statt im Testmodus gestartet wurde. Sie können jederzeit während der 60-tägigen Testphase vom lizenzierten in den Testmodus konvertieren. Um von der 60-tägigen Testphase im vollen Umfang zu profitieren, sollten Sie so bald wie möglich in den Testmodus wechseln, nachdem Sie den Host zum ersten Mal einschalten.
Weitere Informationen zur Lizenzierung und zum Versetzen eines ESXi-Hosts in den Testmodus finden Sie
in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung.

Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms
Das ESXi-Installationsprogramm muss für das System erreichbar sein, auf dem Sie ESXi installieren.
Für das ESXi-Installationsprogramm werden die folgenden Startmedien unterstützt:
n

Starten von CD/DVD. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Brennen des
ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“, auf Seite 137.

n

Starten von einem USB-Flash-Laufwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren
eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“, auf Seite 137.

n

Starten vom Netzwerk per PXE-Startvorgang. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“, auf Seite 141

n

Starten von einem Remotespeicherort aus mit einer Remoteverwaltungsanwendung. Siehe „Verwenden
von Anwendungen für die Remoteverwaltung“, auf Seite 149.

Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine
CD oder DVD
Wenn Sie über keine ESXi-Installations-CD/DVD verfügen, können Sie eine erstellen.
Sie können auch ein Installer-ISO-Image erstellen, das ein benutzerdefiniertes Installationsskript enthält.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations- oder Upgrade-Skript“, auf Seite 140.
Vorgehensweise
1

Laden Sie das ISO-Image für ESXi von der Download-Seite von VMware unter
http://my.vmware.com/de/web/vmware/downloads herunter.

2

Brennen Sie das ISO-Image auf eine CD oder eine DVD.

Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation
oder des Upgrades
Sie können ein USB-Flash-Laufwerk für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades formatieren.
Diese Anweisungen gehen davon aus, dass Sie den Vorgang auf einer Linux-Maschine durchführen und
dass das USB-Flash-Laufwerk vom Betriebssystem als /dev/sdb erkannt wird.
HINWEIS Die Datei ks, die das Installationsskript enthält, darf sich nicht auf dem selben USB-Flash-Laufwerk befinden, von dem aus die Installation oder das Upgrade gestartet wird.
Voraussetzungen
n

VMware, Inc.

Laden Sie von der VMware-Website das ESXi-ISO-Image VMware-VMvisor-Installer-5.x.xXXXXXX.x86_64.iso herunter, einschließlich der Datei isolinux.cfg, wobei 5.x.x die ESXi-Version ist,
die Sie installieren, und XXXXXX die Build-Nummer des Installer-ISO-Images ist.

137

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Stellen Sie sicher, dass die Maschine, auf der Sie diesen Vorgang durchführen, Zugriff auf syslinux Version 3.86 hat. Dieser Vorgang erfordert syslinux Version 3.86.

Vorgehensweise
1

Wenn Ihr USB-Flash-Laufwerk nicht als /dev/sdb erkannt wird oder Sie nicht sicher sind, wie Ihr USBFlash-Laufwerk erkannt wird, finden Sie heraus, wie es erkannt wird.
a

Führen Sie in einem Terminalfenster den folgenden Befehl aus:
tail -f /var/log/messages

Dieser Befehl zeigt aktuelle Protokollmeldungen im Terminalfenster an.
b

Schließen Sie Ihr USB-Flash-Laufwerk an.
Im Terminalfenster werden mehrere das USB-Flash-Laufwerk identifizierende Meldungen in einem Format angezeigt, das der folgenden Meldung ähnelt.
Oct 25 13:25:23 ubuntu kernel: [
disk

712.447080] sd 3:0:0:0: [sdb] Attached SCSI removable

In diesem Beispiel gibt „[sdb]“ das USB-Gerät an. Falls Ihr Gerät auf andere Art identifiziert wird,
verwenden Sie bei diesem Vorgang diese Identifikation anstelle von „sdb“ und lassen Sie dabei die
Klammern weg.
2

Erstellen Sie eine Partitionstabelle auf dem USB-Flash-Gerät.
/sbin/fdisk /dev/sdb

a

Geben Sie d ein, um Partitionen zu löschen, bis alle Partitionen gelöscht sind.

b

Geben Sie n ein, um die primäre Partition 1 zu erstellen, die sich über die gesamte Festplatte erstreckt.

c

Geben Sie t ein, um für den Typ eine passende Einstellung für das Dateisystem FAT32 festzulegen,
z. B. c.

d

Geben Sie a ein, um das aktive Flag auf Partition 1 zu setzen.

e

Geben Sie p ein, um die Partitionstabelle auszugeben.
Das Ergebnis sollte dem folgenden Text ähneln:
Disk /dev/sdb: 2004 MB, 2004877312 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot
Start
End
Blocks
/dev/sdb1
1
243
1951866

f
3

Id
c

System
W95 FAT32 (LBA)

Geben Sie w ein, um die Partitionstabelle zu schreiben und den Vorgang zu beenden.

Formatieren Sie das USB-Flash-Laufwerk mit dem Dateisystem Fat32.
/sbin/mkfs.vfat -F 32 -n USB /dev/sdb1

4

Führen Sie die folgenden Befehle aus:
/path_to_syslinux-3.86_directory/syslinux-3.86/bin/syslinux /dev/sdb1
cat /path_to_syslinux-3.86_directory/syslinux-3.86/usr/share/syslinux/mbr.bin > /dev/sdb

5

Mounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
mount /dev/sdb1 /usbdisk

6

Mounten Sie das ESXi-Installer-ISO-Image.
mount -o loop VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso /esxi_cdrom

138

VMware, Inc.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

7

Kopieren Sie den Inhalt des ISO-Images nach /usbdisk.
cp -r /esxi_cdrom/* /usbdisk

8

Benennen Sie die Datei isolinux.cfg in syslinx.cfg um.
mv /usbdisk/isolinux.cfg /usbdisk/syslinux.cfg

9
10

Ändern Sie in der Datei /usbdisk/syslinux.cfg die Zeile APPEND -c boot.cfg in APPEND -c boot.cfg -p

1.

Unmounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
umount /usbdisk

11

Unmounten Sie das ESXi-Installer-ISO-Image.
umount /esxi_cdrom

Das USB-Flash-Laufwerk kann jetzt das ESXi-Installationsprogramm starten.

Erstellen eines USB-Flash-Laufwerks für das Speichern des ESXi-Installationsoder -Upgrade-Skripts
Sie können ein USB-Flash-Laufwerk zum Speichern des ESXi-Installations- oder -Upgrade-Skripts verwenden, das während der Skriptinstallation bzw. des Skript-Upgrades von ESXi verwendet wird.
Wenn auf der Installationsmaschine mehrere USB-Flash-Laufwerke vorhanden sind, durchsucht die Installationssoftware alle angeschlossenen USB-Flash-Laufwerke nach dem Installations- oder Upgrade-Skript.
Die Anweisungen in diesem Verfahren setzen voraus, dass das USB-Flash-Laufwerk als /dev/sdb erkannt
wird.
HINWEIS Die Datei ks, die das Installations- oder Upgrade-Skript enthält, darf sich nicht auf dem selben
USB-Flash-Laufwerk befinden, von dem aus die Installation oder das Upgrade gestartet wird.
Voraussetzungen
n

Linux-Maschine

n

Installations- oder Upgrade-Skript für ESXi, die Kickstart-Datei ks.cfg

n

USB-Flash-Laufwerk

Vorgehensweise
1

Schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk an eine Linux-Maschine an, die auf das Installations- bzw. Upgrade-Skript zugreifen kann.

2

Erstellen Sie eine Partitionstabelle.
/sbin/fdisk /dev/sdb

VMware, Inc.

a

Geben Sie d ein, um Partitionen zu löschen, bis alle Partitionen gelöscht sind.

b

Geben Sie n ein, um die primäre Partition 1 zu erstellen, die sich über die gesamte Festplatte erstreckt.

c

Geben Sie t ein, um für den Typ eine passende Einstellung für das Dateisystem FAT32 festzulegen,
z. B. c.

139

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

d

Geben Sie p ein, um die Partitionstabelle auszugeben.
Das Ergebnis sollte dem folgenden Text ähneln:
Disk /dev/sdb: 2004 MB, 2004877312 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot
Start
End
Blocks
/dev/sdb1
1
243
1951866

e
3

Id
c

System
W95 FAT32 (LBA)

Geben Sie w ein, um die Partitionstabelle zu schreiben und den Vorgang zu beenden.

Formatieren Sie das USB-Flash-Laufwerk mit dem Dateisystem Fat32.
/sbin/mkfs.vfat -F 32 -n USB /dev/sdb1

4

Mounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
mount /dev/sdb1 /usbdisk

5

Kopieren Sie das ESXi-Installationsskript auf das USB-Flash-Laufwerk.
cp ks.cfg /usbdisk

6

Unmounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.

Das USB-Flash-Laufwerk enthält das Installations- oder das Upgrade-Skript für ESXi.
Weiter
Wenn Sie das ESXi-Installationsprogramm starten, verweisen Sie für das Installations- oder Upgrade-Skript
auf den Speicherort des USB-Flash-Laufwerks. Siehe „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations- oder Upgrade-Skripts“, auf Seite 155 und „Grundlegendes zu PXE-Konfigurationsdateien“, auf Seite 144.

Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installationsoder Upgrade-Skript
Sie können das standardmäßige ESXi-Installer-ISO-Image mit einem eigenen Installations- oder UpgradeSkript anpassen. Dies ermöglicht Ihnen die Durchführung einer skriptbasierten, unbeaufsichtigten Installation bzw. eines skriptbasierten, unbeaufsichtigten Upgrades, wenn Sie das resultierende Installer-ISO-Image
starten.
Siehe auch „Grundlegendes zu Installations- und Upgrade-Skripts“, auf Seite 157 und „Grundlegendes zur
Datei „boot.cfg““, auf Seite 169.
Voraussetzungen
n

Linux-Maschine.

n

Das ESXi-ISO-Image VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso, wobei 5.x.x die Version
von ESXi, die Sie installieren, und XXXXXX die Build-Nummer des Installer-ISO-Images ist.

n

Ihr benutzerdefiniertes Installations- oder Upgrade-Skript, die Kickstart-Datei ks_cust.cfg.

Vorgehensweise
1

Laden Sie das ESXi-ISO-Image von der VMware-Website herunter.

2

Mounten Sie das ISO-Image in einen Ordner:
mount -o loop VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso /esxi_cdrom_mount
XXXXXX ist die ESXi-Build-Nummer für die Version, die Sie installieren bzw. auf die Sie ein Upgrade

ausführen.

140

VMware, Inc.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

3

Kopieren Sie den Inhalt von cdrom in einen anderen Ordner:
cp -r /esxi_cdrom_mount /esxi_cdrom

4

Kopieren Sie die Kickstart-Datei nach /esxi_cdrom
cp ks_cust.cfg /esxi_cdrom

5

(Optional) Ändern Sie die Datei boot.cfg mithilfe der Option kernelopt dahingehend, dass sie den
Speicherort des Installations- oder Upgrade-Skripts angibt.
Mit diesem Schritt wird die Installation bzw. das Upgrade vollkommen automatisch, da das Angeben
der Kickstart-Datei während der Installation oder des Upgrades entfällt.

6

Neuerstellung des ISO-Images:
mkisofs -relaxed-filenames -J -R -o custom_esxi.iso -b isolinux.bin -c boot.cat -no-emul-boot
-boot-load-size 4 -boot-info-table /esxi_cdrom

Das ISO-Image enthält jetzt Ihr benutzerdefiniertes Installations- bzw. Upgrade-Skript.
Weiter
Installieren Sie ESXi aus dem ISO-Image.

Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang
Sie verwenden PXE (Preboot Execution Environment) für den Startvorgang eines Hosts und um das ESXiInstallationsprogramm von einer Netzwerkschnittstelle zu starten.
ESXi 5.x wird in einem ISO-Format verteilt, das für die Installation auf Flash-Arbeitsspeicher oder einer lokalen Festplatte entwickelt wurde. Mithilfe von PXE können Sie die Dateien extrahieren und starten.
PXE verwendet DHCP und das TFTP-Protokoll (Trivial File Transfer Protocol), um ein Betriebssystem über
ein Netzwerk zu starten.
Das Starten mit PXE setzt eine gewisse Netzwerkinfrastruktur und eine Maschine mit einem PXE-fähigen
Netzwerkadapter voraus. Die meisten Maschinen, die in der Lage sind, ESXi auszuführen, verfügen über
Netzwerkadapter, die den PXE-Startvorgang ermöglichen.
HINWEIS Stellen Sie sicher, dass der Auto Deploy-Server über eine IPv4-Adresse verfügt. Das Starten per
PXE-Startvorgang wird nur mit IPv4 unterstützt.

Grundlegendes zu TFTP-Server, PXELINUX und gPXE
Trivial File Transfer Protocol (TFTP) ähnelt dem FTP-Dienst und wird normalerweise nur für Netzwerkstartsysteme oder zum Laden der Firmware auf Netzwerkgeräten (z. B. Routern) verwendet.
Die meisten Linux-Distributionen enthalten eine Kopie des tftp-hpa-Servers. Wenn Sie eine unterstützte Lösung benötigen, erwerben Sie einen unterstützten TFTP-Server von einem Anbieter Ihrer Wahl.
Wenn Ihr TFTP-Server auf einem Microsoft Windows-Host ausgeführt werden soll, müssen Sie tftpd32 Version 2.11 oder höher verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://tftpd32.jounin.net/.
Frühere Versionen von tftpd32 sind nicht kompatibel mit PXELINUX und gPXE.
Sie können sich einen TFTP-Server auch von einem der verpackten Appliances auf dem VMware Marketplace beschaffen.
Die PXELINUX- und gPXE-Umgebungen ermöglichen das Starten des ESXi-Installationsprogramms durch
die Zielmaschine. PXELINUX ist Teil des SYSLINUX-Pakets, das sich unter
http://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/ befindet. Viele Linux-Distributionen enthalten das Paket bereits. Viele Versionen von PXELINUX enthalten zudem gPXE. Einige Distributionen, wie z. B. Red Hat
Enterprise Linux Version 5.3, enthalten frühere Versionen von PXELINUX, die gPXE nicht enthalten.

VMware, Inc.

141

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Wenn Sie gPXE nicht verwenden, können Probleme beim Starten des ESXi-Installationsprogramms auf einem stark ausgelasteten Netzwerk auftreten. TFTP ist manchmal unzuverlässig beim Übertragen großer Datenmengen. Wenn Sie PXELINUX ohne gPXE verwenden, werden die Binärdatei pxelinux.0, die Konfigurationsdatei, der Kernel und andere Dateien über TFTP übertragen. Wenn Sie gPXE verwenden, werden nur
die Binärdatei gpxelinux.0 und die Konfigurationsdatei über TFTP übertragen. Mit gPXE können Sie einen
Webserver zum Übertragen des Kernels und anderer zum Starten des ESXi-Installationsprogramms erforderlichen Dateien verwenden.
HINWEIS VMware testet den PXE-Startvorgang mit PXELINUX Version 3.86. Dies deutet jedoch nicht auf
eine eingeschränkte Unterstützung hin. Wenden Sie sich an den jeweiligen Anbieter zwecks Unterstützung
von Agenten von Drittanbietern, die Sie zum Einrichten Ihrer PXE-Startinfrastruktur verwenden.
Abbildung 6‑2. Überblick über den Installationsprozess per PXE-Startvorgang

ESXi-Zielhost

UDP
DHCP-Server

IP- und TFTP-Server

UDP
TFTP-Server

IP für den virtuellen
Netzwerkadapter
zuweisen

Netzwerk-Bootloader
zuweisen

gpxelinux.0 oder pxelinux.0

TCP für gPXELINUX
UDP für PXELINUX
Webserver

Kernel

UDP
DHCP-Server

IP für Kernel
zuweisen

IP

TCP
Skriptdepot

Kernel
zuweisen

Installationsskript von Installationszuweisen programm
startet

ks.cfg

ESXi-Host

142

VMware, Inc.

ob die Zielmaschine starten darf. das diese Informationen anfordert. Beim Start der Zielmaschine sendet sie ein Paket über das Netzwerk. können Maschinen falsche oder widersprüchliche IP-Adressen abrufen oder nicht die richtigen Startinformationen erhalten. lesen Sie die DHCP-Serverdokumentation. 9) = "PXEClient". der im Subnetzabschnitt der Konfigurationsdatei definiert ist. wie die Argumente next-server und filename an die Zielmaschine übergeben werden. Zur Unterstützung bei der Konfiguration von DHCP wenden Sie sich an den Hersteller Ihres DHCP-Servers. Sprechen Sie mit einem Netzwerkadministrator. VORSICHT Richten Sie keinen neuen DHCP-Server ein. Die zugeordnete IP-Adresse befindet sich in dem Bereich.0 für das Aktivieren von gPXE konfiguriert wird. Der DHCP-Server wird von der Zielmaschine zum Abrufen einer IP-Adresse verwendet. allow bootp.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Beispiel-DHCP-Konfiguration Der DHCP-Server muss zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang die Adresse des TFTP-Servers sowie einen Zeiger auf das Verzeichnis pxelinux. Der DHCP-Server muss feststellen können.sample # ddns-update-style ad-hoc. # gPXE options option space gpxe. } } subnet Network address netmask Subnet Mask { range Starting IP Address Ending IP Address. stellt der DHCP-Server eine IP-Adresse und den Speicherort der Binärdatei gpxelinux. # see /usr/share/doc/dhcp*/dhcpd.0 senden. option gpxe.0". class "pxeclients" { match if substring(option vendor-class-identifier. Der DHCP-Server antwortet. gPXE-Beispiel In diesem Beispiel wird gezeigt. bevor Sie einen DHCP-Server einrichten. wie ein ISC DHCP-Server der Version 3. wenn sich bereits einer in Ihrem Netzwerk befindet. Wenn Sie eine Version von DHCP für Microsoft Windows verwenden.conf. VMware. PXELINUX (ohne gPXE) Beispiel In diesem Beispiel wird gezeigt.0 auf dem TFTP-Server zur Verfügung. Inc. if not exists gpxe. und den Speicherort der PXELINUX-Binärdatei (die sich gewöhnlich auf einem TFTP-Server befindet) kennen. Viele DHCP-Server können Hosts per PXE-Startvorgang starten.0 oder gpxelinux. 0. allow booting. option gpxe-encap-opts code 175 = encapsulate gpxe. wie ein ISC DHCP-Server der Version 3. Falls mehrere DHCP-Server auf die DHCP-Anforderungen reagieren.0 für das Aktivieren von PXELINUX konfiguriert wird. } Wenn eine Maschine einen Startvorgang per PXE versucht.bus-id code 177 = string. 143 . um zu erfahren. # # DHCP Server Configuration file. next-server TFTP server address.bus-id { filename "/gpxelinux. damit sie selbst starten kann.

Wenn er erkennt.255. der der Code des ARP-Typs. eine PXE-Konfigurationsdatei zu laden. } subnet 192.168. B. Letztendlich wird versucht. der für Ethernet „01“ lautet. [] Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei Sie können einen TFTP-Server zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei verwenden. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot. eine Datei namens default zu laden. stellt der DHCP-Server eine IP-Adresse und den Speicherort der Binärdatei pxelinux.48.cfg/. wenn er startet und den TFTP-Server kontaktiert. Inc. n boot.xxx. der im Subnetzabschnitt der Konfigurationsdatei definiert ist.0 { range 192. Für das Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang benötigen Sie eine PXE-Konfigurationsdatei.Installations.und Upgrade-Skripts“. filename = "pxelinux. Speicherort der PXE-Konfigurationsdatei Speichern Sie die Datei auf dem TFTP-Server im Verzeichnis var/lib/tftpboot/pxelinux.c32 ist der Bootloader. Siehe „Grundlegendes zur Datei „boot. 0. Erforderliche Dateien Die PXE-Konfigurationsdatei muss die Pfade zu den folgenden Dateien enthalten: n mboot. n Standard Die anfängliche Startdatei pxelinux. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc n Die IP-Adresse des ESXi-Zielhosts in hexadezimaler Schreibweise. Sie können die Datei z. dass ein PXE-Client PXEDienste anfordert.cfg““.und Einrichtungshandbuch für vSphere allow booting.0 netmask 255. Dateiname der PXE-Konfigurationsdatei Wählen Sie als Dateinamen der PXE-Konfigurationsdatei eine der folgenden Optionen aus: n 01-mac-Adresse_von_ESXi-Zielhost. . das ein Startmenü enthält. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. 9) = "PXEClient". auf Seite 169.xx.48. Grundlegendes zu PXE-Konfigurationsdateien Die PXE-Konfigurationsdatei legt das Menü fest. Die zugeordnete IP-Adresse befindet sich in dem Bereich. auf Seite 169. allow bootp. sendet er ein Netzwerkpaket.0". Die MAC-Adresse des Netzwerkadapters auf dem ESXi-Zielhost ist 00-21-5a-ce-40-f6.0 versucht.cfg ist die Bootloader-Konfigurationsdatei.168. auf dem TFTP-Server unter /tftpboot/pxelinux. next-server xxx. } Wenn eine Maschine einen Startvorgang per PXE versucht. versucht sie es mit der IP-Adresse des ESXi-Zielsystems in hexadezimaler Schreibweise.0 oder gpxelinux.cfg““. vorangestellt ist.xx.250. an den Client. Sie versucht es mit der MAC-Adresse des ESXi-Zielhosts.100 192.255.0 auf dem TFTP-Server zur Verfügung. Der TFTP-Server überwacht ständig PXE-Clients im Netzwerk. class "pxeclients" { match if substring(option vendor-class-identifier.cfg/01-00-21-5a-ce-40-f6 speichern. das dem ESXi-Zielhost angezeigt wird. Schlägt der Versuch fehl.168. 144 VMware.48.

die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird.XXX. n Netzwerkadapter mit PXE-Unterstützung auf dem Ziel-ESXi-Host n IPv4-Netzwerk. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. 2 Installieren Sie auf der Linux-Maschine PXELINUX. IPv6 wird für die PXE-Startvorgänge nicht unterstützt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. wobei XXX. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“. 5 (Optional) Fügen Sie für eine Skriptinstallation in der boot. suchen Sie die Datei pxeli- nux. in dem sich die Datei ks.XXX/esxi_ksFiles/ks. der den PXE-Startvorgang unterstützt. n PXELINUX n Server mit einer Hardwarekonfiguration.vmware. auf Seite 141.cfg befindet. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird. 4 Kopieren Sie den Inhalt des ESXi-Installationsprogramm-Images in das Verzeichnis /var/lib/tftpboot des TFTP-Servers. n Netzwerksicherheitsrichtlinien zum Zulassen des TFTP-Datenverkehrs (UDP-Port 69) n (Optional) Installationsskript. Extrahieren Sie die Dateien. kernelopt=ks=http://XXX.0 und kopieren Sie sie in das Verzeicnis /tftpboot auf Ihrem TFTP-Server.XXX.cfg-Datei die Option kernelopt in die Zeile nach dem Kernelbefehl ein.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Voraussetzungen Überprüfen Sie.0. 145 .cfg auf dem TFTP-Server. PXELINUX und gPXE“. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde. auf dem sich das Installationsskript befindet.php. n DHCP-Server.XXX die IP-Adresse des Servers ist.XXX. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.com/resources/compatibility/search.und Upgrade-Skripts“. n Name der anfänglichen Startdatei. Dies ist pxelinux. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten.cfg VMware. Inc. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel. PXELINUX ist im SYSLINUX-Paket enthalten. In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll. stellen Sie sicher. auf Seite 143. und esxi_ksFiles das Verzeichnis. auf Seite 157. 3 Konfigurieren Sie den DHCP-Server zum Senden der folgenden Informationen an jeden Clienthost: n Name oder IP-Adresse Ihres TFTP-Servers. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu TFTP-Server. n TFTP-Server mit gPXE.XXX. die Kickstart-Datei.

PXELINUX und gPXE“. 9 Starten Sie die Maschine mit dem Netzwerkadapter. der den PXE-Startvorgang unterstützt. wie der Host gestartet wird.Installations.x-XXXXXX-full ^Installer LABEL hddboot LOCALBOOT 0x80 MENU LABEL ^Boot from local disk 7 Geben Sie die MAC-Adresse der Zielhostmaschine als Name der Datei an: 01-mac-Adresse_von_ESXiZielhost. auf Seite 157. n Netzwerkadapter mit PXE-Unterstützung auf dem Ziel-ESXi-Host n IPv4-Netzwerk. die Kickstart-Datei. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.cfg auf dem TFTP-Server. Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc. Die PXEKonfigurationsdatei referenziert die Startdateien.vmware. Voraussetzungen Überprüfen Sie.cfg“ als PXE-Konfigurationsdatei verwenden. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations.x. n TFTP-Server mit PXELINUX. n Netzwerksicherheitsrichtlinien zum Zulassen des TFTP-Datenverkehrs (UDP-Port 69) n (Optional) Installationsskript. n DHCP-Server. Inc. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: 146 n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde.und Einrichtungshandbuch für vSphere 6 Erstellen Sie eine PXE-Konfigurationsdatei. VMware.cfg“ Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX starten und die Datei „isolinux. .php. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu TFTP-Server. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot.c32 MENU TITLE ESXi-5.cfg““. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel.und Upgrade-Skripts“. DEFAULT menu. auf Seite 169.x. wobei XXXXXX die Build-Nummer des Images des ESXi-Installationsprogramms ist.com/resources/compatibility/search. wenn kein Betriebssystem verfügbar ist.c32 APPEND -c location of boot. IPv6 wird für die PXE-Startvorgänge nicht unterstützt. Diese Datei legt fest. n PXELINUX n Server mit einer Hardwarekonfiguration. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.x-XXXXXX-full Boot Menu NOHALT 1 PROMPT 0 TIMEOUT 80 LABEL install KERNEL mboot.cfg MENU LABEL ESXi-5. auf Seite 143. 8 Speichern Sie die PXE-Konfigurationsdatei unter /tftpboot/pxelinux. auf Seite 141. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“.und Upgrade-Skripts“.

dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt.cfg-Datei die Option kernelopt in die nächste Zeile nach dem kernel-Befehl ein. 4 Kopieren Sie den Inhalt des ESXi-Installationsprogramm-Images in das Verzeichnis /var/lib/tftpboot des TFTP-Servers.x.0 und kopieren Sie sie in das Verzeichnis /tftpboot auf Ihrem TFTP-Server.cfg vom ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms in das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux. suchen Sie die Datei pxeli- nux. VMware. kernelopt=ks=http://XXX.cfg MENU LABEL ESXi-5. Die Datei isolinux. 5 (Optional) Fügen Sie für eine Skriptinstallation in der boot. Extrahieren Sie die Dateien.cfg mit der MAC-Adresse der Zielhostmaschine um: 01-mac-Adresse_von_ESXi-Zielhost.cfg 6 Kopieren Sie die Datei isolinux.und Upgrade-Skripts“.0.x.XXX/esxi_ksFiles/ks. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird. 2 Installieren Sie auf der Linux-Maschine PXELINUX. Dies ist pxelinux. auf dem sich das Installationsskript befindet. auf Seite 169.cfg enthält den folgenden Code. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux.cfg““. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten. Im folgenden Beispiel ist XXX.XXX. stellen Sie sicher. 3 Konfigurieren Sie den DHCP-Server.cfg.cfg auf dem TFTP-Server.XXX. n Name der anfänglichen Startdatei. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. bei dem XXXXXX die Build-Nummer des ESXi-Installationsprogramm-Images ist: DEFAULT menu.XXX die IP-Adresse des Servers.x-XXXXXX-full Boot Menu NOHALT 1 PROMPT 0 TIMEOUT 80 LABEL install KERNEL mboot. PXELINUX ist im SYSLINUX-Paket enthalten. Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE ausführen. 147 .XXX.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll. Inc. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot.x-XXXXXX-full ^Installer LABEL hddboot LOCALBOOT 0x80 MENU LABEL ^Boot from local disk 7 Benennen Sie die Datei isolinux.XXX. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc 8 Starten Sie die Maschine mit dem Netzwerkadapter.c32 MENU TITLE ESXi-5. Der DHCP-Server sendet die folgenden Informationen an Ihre Clienthosts: n Name oder IP-Adresse Ihres TFTP-Servers.c32 APPEND -c location of boot.

XXX.XXX. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird.v00 --http://XXX.tgz 3 Starten Sie den Host per gPXE-Startvorgang und drücken Sie Strg+B.XXX/esxi_ksFiles/ks.XXX/imgpayld.und Upgrade-Skripts“.XXX/a.XXX.c32 148 VMware.XXX.XXX.vmware.b00 --. auf den Ihre Ziel-ESXi-Hosts zugreifen können n DHCP-Server.XXX/mboot.0/undionly.XXX. dhcp net0 ( if dchp is not set) kernel -n mboot.XXX/imgdb. 2 Passen Sie die boot.b00 --http://XXX. Inc.XXX/weaselin.XXX.XXX.XXX die IP-Adresse des HTTPServers ist.c32 http://XXX.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen Überprüfen Sie. Vorgehensweise 1 Kopieren Sie den Inhalt des ISO-Images des ESXi-Installationsprogramms in das Verzeichnis /var/www/html des HTTP-Servers.XXX.http://XXX.XXX/boot. auf Seite 157.com/resources/compatibility/search.cfg-Datei mit den Informationen für den HTTP-Server an. title=Loading ESX installer kernel=http://XXX.XXX.cfg boot mboot.t00 --. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. n gPXELINUX n (Optional) ESXi-Installationsskript.XXX/b.XXX. n Server mit einer Hardwarekonfiguration.XXX. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.XXX.b00 kernelopt=ks=http://XXX.cfg modules=http://XXX.XXX. um den Speicherort des Installationsskripts für eine Skriptinstallation anzugeben.tgz --http://XXX. wobei XXX. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde n HTTP-Webserver.XXX die IP-Adresse des HTTP-Servers ist.XXX/tboot.gz --http://XXX. .php. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“.c32 -c http://XXX.XXX. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt. In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll.XXX/useropts. wobei XXX.XXX.XXX.XXX.conf wird für Clienthosts mit einem TFTP-Server und der anfänglichen Startdatei gpxelinux.c32 imgargs mboot.v00 --.Installations.XXX. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel.http://XXX.XXX. 4 Geben Sie die folgenden Befehle zum Starten mit dem ESXi-Installationsprogramm ein. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird.XXX.XXX.XXX. auf Seite 143. stellen Sie sicher. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms. um auf das GPT-Menü zuzugreifen.XXX.XXX/tools.http://XXX.XXX. Verwenden Sie diese Option.XXX.XXX/s.XXX. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist: /etc/dhcpd.XXX. Die Zeile kernelopt ist optional. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten.XXX.XXX/k.http://XXX.kpxe konfiguriert.XXX.b00 --.

Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi Bei einer interaktiven Installation werden Sie vom System zur Angabe der erforderlichen Systeminformationen aufgefordert. Inc. und Remote Supervisor Adapter II (RSA II). Ihr Host benötigt keinen dedizierten FCoE HBA. Falls eine Remoteinstallation eines ISO-Images fehlschlägt.S. IBM Management Module (MM). Gateway Optional Auf Basis der konfigurierten IP-Adresse und der Subnetzmaske primärem DNS Optional Auf Basis der konfigurierten IP-Adresse und der Subnetzmaske sekundärem DNS Optional Keine VMware. um ESXi zu installieren. schließen Sie die Installation unter Verwendung des physischen CD-Mediums ab. Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung Remotemanagement-Anwendungen ermöglichen Ihnen die Installation von ESXi auf Servermaschinen an Remotestandorten. wenn Sie ESXi neu installieren müssen und Sie die Werte. können bei ausgelasteten Systemen oder Netzwerken bei Verwendung der virtuellen CD Probleme mit beschädigten Dateien auftreten. auf Seite 29. dass DHCP das Netzwerk während der Installation konfiguriert. Diese Notizen sind nützlich. Nach der Installation können sie die Netzwerkeinstellungen ändern. die Sie ursprünglich ausgewählt haben.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Installieren und Starten von ESXi mit Software FCoE Sie können ESXi von einer FCoE LUN mit VMware Software-FCoE-Adaptern und Netzwerkadaptern mit FCoE-Auslagerungsfunktionen installieren und starten. In der Dokumentation vSphere-Speicher finden Sie Informationen über die Installation und das Starten von ESXi mit Software FCoE. Bei einer Skriptinstallation müssen Sie diese Informationen im Installationsskript eingeben. Notieren Sie sich die während der Installation verwendeten Werte zur zukünftigen Verwendung. Anmerkungen 149 . Tabelle 6‑1. um interaktive Installationen und Skriptinstallationen von ESXi remote durchzuführen. English VLAN-ID Optional Keine Bereich: 0 bis 4094 IP-Adresse Optional DHCP Subnetzmaske Optional Kalkuliert auf Basis der IPAdresse Sie können zulassen. Wenn Sie Remotemanagement-Anwendungen verwenden. erneut verwenden möchten. Sie können Remotemanagement-Anwendungen verwenden. Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi Informationen Erforderlich oder optional Standard Tastaturlayout Erforderlich U. Zu den für die Installation unterstützten Remotemanagement-Anwendungen gehören HP Integrated Lights-Out (iLO). wenden Sie sich an Ihren Hersteller. Eine Liste der zurzeit unterstützten Servermodelle und Remotemanagement-Firmwareversionen finden Sie unter „Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-FirmwareVersionen“. Dell Remote Access Card (DRAC). Wenn Sie Unterstützung für Remotemanagement-Anwendungen benötigen.

wenn Sie ESXi auf einem Laufwerk mit einer vorhandenen ESXioder ESX-Installation installieren. bietet das ESXi-Installationsprogramm die Wahl zwischen dem Beibehalten oder dem Überschreiben des VMFS-Datenspeichers bei der Installation. Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi (Fortsetzung) Informationen 150 Erforderlich oder optional Standard Anmerkungen Hostname Erforderlich für statische IP-Einstellungen Keine Der vSphere Web Client kann entweder den Hostnamen oder die IP-Adresse verwenden.Installations. Keine Wenn bereits eine ESX/ESXi 4. Inc. . Root-Kennwort Optional Keine Das Root-Kennwort muss zwischen 6 und 64 Zeichen lang sein. Bestehenden VMFSDatenspeicher übernehmen. Erforderlich. VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 6‑1. wenn Sie die Komponenten auf einer einzelnen Festplatte installieren.oder ESXi 5. Vorhandene ESXoder ESXi-Einstellungen migrieren.0Installation vorhanden ist. Installationsspeicherort Erforderlich Keine Muss mindestens 5GB sein.x. um auf den ESXi-Host zuzugreifen.

werden alle Daten auf dem Laufwerk überschrieben. auf Seite 251 Interaktives Installieren von ESXi Verwenden Sie für kleine Bereitstellungen von weniger als fünf Hosts die Option für eine interaktive Installation. um ESXi auf der lokalen Hostfestplatte zu installieren. können Sie eine erstellen. auf Seite 172 n „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. Voraussetzungen n Das ESXi-Installations-ISO-Image muss sich an einem der folgenden Speicherorte befinden: n VMware. auf Seite 137. -DVD verfügen. Wenn Sie nicht über die Installations-CD bzw. auf Seite 151 n „Installieren. ESX oder ein VMFS-Datenspeicher befindet. 151 . Falls Sie ESXi nicht bereits auf der Zielfestplatte installiert haben. SATA. Interaktives Installieren von ESXi Sie können die ESXi-CD/-DVD oder ein USB-Flash-Laufwerk zum Installieren der ESXi-Software auf einer SAS-. einschließlich Hardwareanbieter. Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation. bietet Ihnen das Installationsprogramm Upgrade-Optionen. auf Seite 154 n „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. auf der sich eine vorherige Installation von ESXi bzw. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren. Das Installationsprogramm formatiert und partitioniert die Zielfestplatte neu und installiert das ESXi-Boot-Image.und Betriebssystempartitionen sowie zugeordnete Daten. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. dass keine Daten verloren gehen. Siehe „Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“. migrieren Sie die Daten auf eine andere Maschine. HINWEIS Um sicherzustellen. Auf CD oder DVD. Bei einer typischen interaktiven Installation starten Sie das ESXi-Installationsprogramm und reagieren auf Aufforderungen des Installationsprogramms.oder SCSI-Festplatte oder einem USB-Laufwerk verwenden.Installieren von ESXi 7 Sie können ESXi interaktiv mit einer Skriptinstallation oder mit vSphere Auto Deploy installieren. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Interaktives Installieren von ESXi“. Inc. bevor Sie ESXi installieren.

Dies verkürzt die Zeit. dass eine Tastatur und ein Monitor an die Maschine angeschlossen sind. n Stellen Sie sicher. Diese Aktionen können sich auf das Ergebnis der Installation auswirken. 2 Stellen Sie im BIOS ein. 3 Wählen Sie auf der Seite „Festplatte auswählen“ das Laufwerk aus. auf Seite 149. Trennen Sie keinen VMFS-Datenspeicher. Vorgehensweise 1 Legen Sie die CD/DVD des ESXi-Installationsprogramms in das CD-/DVD-Laufwerk ein oder schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk des Installationsprogramms an und starten Sie die Maschine neu.bzw.Installations. Informationen zum Ändern der Startreihenfolge finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareherstellers. auf der die ESXi-Software installiert werden soll. auf dem sich eine vorherige ESXi. auf Seite 141. ESX-Installation oder ein VMFS-Datenspeicher befindet. 152 VMware. die Daten enthält. Die Anweisungen im Installations.oder ESXi-Installation enthält. . Diese Einstellung befindet sich im System-BIOS. um eine Interaktive oder Skriptinstallation zu starten. der die Servicekonsole einer vorhandenen ESX-Installation enthält. Drücken Sie F1. finden Sie dazu weitere Informationen unter vSphere-Upgrade-Handbuch. Wenn Sie eine Festplatte auswählen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Starten des ESXiInstallationsprogramms per PXE-Startvorgang“. in denen ständig Laufwerke hinzugefügt und entfernt werden. n Stellen Sie sicher. HINWEIS Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang starten. Dies könnte beispielsweise bei Systemen auftreten. HINWEIS Verlassen Sie sich beim Auswählen einer Festplatte nicht auf die Festplattereihenfolge in der Liste. bietet Ihnen das Installationsprogramm mehrere Möglichkeiten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“. dass der Serverhardwaretaktgeber auf UTC eingestellt ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. Die Reihenfolge der Festplatten wird durch das BIOS festgelegt und erscheint möglicherweise durcheinander. die eine vorhandene ESX. Inc. dass sich ESXi Embedded nicht auf der Maschine befindet. dass vom CD-ROM-Gerät oder vom USB-Flash-Laufwerk gestartet wird. Wenn Sie auf einer Festplatte installieren. auf dem ESXi installiert werden soll. wird die Seite „Festplattenauswahl bestätigen“ angezeigt. die Verbindung zum Netzwerkspeicher zu trennen. Alternativ können Sie Sie ein Remoteverwaltungsanwendung verwenden. n Erfassen Sie die vom ESXi-Installationsassistenten erforderlichen Informationen. ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. um Informationen zur ausgewählten Festplatte anzuzeigen. WICHTIG Wenn Sie eine vorhandene ESX/ESXi-Installation aktualisieren oder migrieren. Trennen Sie keine LUN. dass nach dem Trennen des Netzwerkspeichers alle Dateien auf den getrennten Festplatten nicht für die Installation zur Verfügung stehen. Beachten Sie.und Einrichtungshandbuch für vSphere beschränken sich auf eine Neuinstallation von ESXi. die das Installationsprogramm zur Suche nach verfügbaren Festplattenlaufwerken benötigt.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Auf einem USB-Flash-Laufwerk. auf Seite 137. n Achten Sie darauf. auf Seite 149. und drücken Sie die Eingabetaste. n Stellen Sie sicher.

werden das SSD-Laufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. Nach der Installation können Sie in der direkten Konsole das Kennwort ändern. um den Host neu zu starten. um das Startgerät einzustellen. HINWEIS UEFI-Systeme benötigen möglicherweise zusätzliche Schritte. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben“. Installieren von ESXi auf einer Software-iSCSI-Festplatte Beim Installieren von ESXi auf einer Software-iSCSI-Festplatte müssen Sie den qualifizierten iSCSI-Namen (IQN) des Ziels konfigurieren. 6 Drücken Sie zum Starten der Installation die Eingabetaste. 9 Legen Sie das erste Startlaufwerk als das Laufwerk fest. auf Seite 283. Weitere Informationen zur Verwaltung von Festplattengruppen des virtuellen SAN finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. Sie können einen einzelnen Computer von jedem ESXi-Image aus starten. Siehe „Host kann nicht gestartet werden. die zu einer Festplattengruppe für virtuelles SAN gehört. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden.Kapitel 7 Installieren von ESXi Wenn Sie eine Festplatte auswählen. 5 Geben Sie das Root-Kennwort für den Host ein. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. auf dem Sie ESXi in Schritt 3 installiert haben. Weiter Einrichten der grundlegenden Verwaltung und Netzwerkkonfiguration für ESXi. Das Starten mehrerer Geräte über ein einzelnes gemeinsames ESXi-Image wird nicht unterstützt. 8 Drücken Sie die Eingabetaste. eine Verbindung mit dem Ziel herzustellen. Informationen zum Ändern der Startreihenfolge finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. 4 Wählen Sie den Tastaturtyp für den Host aus. versucht der Adapter. Nach Abschluss der Installation können Sie die vorhandenen VMFS-Daten auf den ESXi-Host migrieren. 153 . 7 Entfernen Sie nach Abschluss der Installation die Installations-CD/ -DVD bzw. geben Sie jedoch ein Kennwort zum Sichern des Systems beim ersten Start ein. VMware. startet jedoch nicht über es. Während des Systemstarts führt das System einen so genannten Power-On Self Test (POST) durch und beginnt. auf Seite 301. Sie können das Kennwort leer lassen. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. hängt die resultierende Installation vom Festplattentyp und der Gruppengröße ab: n Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. Nach der Installation können Sie in der direkten Konsole den Tastaturtyp ändern. die Adapter in der im System-BIOS angegebenen Reihenfolge zu starten.und VMFS-Partitionen auf der Hostfestplatte erstellt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 9. das USB-Flash-Laufwerk. Siehe „Voraussetzungen“. Wenn der iBFT-Adapter (iSCSI Boot Firmware Table) an die Reihe kommt. „Nach der Installation und Einrichtung von ESXi“. werden während des Neustarts VFAT-Scratch. Wenn Sie eine Neuinstallation durchführen oder einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher überschreiben. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. Inc.

oder Upgrade-Skript enthält die Installationseinstellungen für ESXi. Inc. befolgen Sie die Aufforderung zum Anmelden bei Ihrem iBFT-Adapter und deaktivieren Sie die Option zum Starten über das iSCSI-Ziel. auf der Sie ESXi installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System.Installations. dass der Adapter über ausreichende Berechtigungen für den Zugriff auf das Ziel verfügt. sodass vom iSCSI-Ziel gestartet wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System und den iBFT-Adapter. um sicherzugehen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn die Verbindung zum iSCSI-Ziel erfolgreich hergestellt wurde. Diese Aktion ist notwendig. Falls das Ziel nicht in diesem Menü erscheint. stellen Sie sicher. um das Skript zu erstellen und die spezifischen Einstellungen für jeden Host anzugeben. sodass das System von der LUN startet. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen. -Upgrades oder -Migrationen bieten eine effiziente Möglichkeit zum Bereitstellen mehrerer Hosts. 5 Geben Sie die BIOS-Konfiguration des iBFT-Adapters in den Host-BIOS-Einstellungen ein und ändern Sie den Adapterparameter. entweder ein gemountetes ISO-Image oder eine physische CD-ROM.und die iSCSI-Initiator-IQN-Einstellungen korrekt sind. Der nächste zu startende Adapter muss das ESXi-Installationsmedium sein. dass der Ziel-IQN in der iBFT-BIOS-Parametereinstellung des Ziels konfiguriert ist. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. eines Upgrades oder einer Migration mithilfe eines Skripts müssen Sie die unterstützten Befehle verwenden. n Deaktivieren Sie die iBFT-Adapteroption zum Starten über das ISCSI-Ziel. Installieren. Diese Einstellung befindet sich im Option-ROM der Netzwerkkarte. erneut aktivieren. die eine ähnliche Konfiguration haben sollen. Das Installations. Vorgehensweise 1 Starten Sie eine interaktive Installation von der ESXi-Installations-CD/-DVD oder dem ISO-Image aus. Wenn Sie Ihr System starten. speichert die iSCSI-Boot-Firmware die iSCSI-Startkonfiguration in der iBFT. Sie können das Skript für alle Hosts anwenden. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts Mithilfe von automatischen Skriptinstallationen oder -Upgrades können Sie ESXi-Hosts schnell bereitstellen. dass anstatt des iSCSI-Ziels das ESXi-Installationsprogramm startet. dass die TCP/IP. . Bei der Durchführung einer Installation. auf der Sie ESXi installiert haben. Das Installations. Skriptinstallationen. Nach Abschluss der Installation können Sie die Option zum Starten über die LUN. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System. 4 Starten Sie den Host neu. die für die iSCSI-LUN verwendet werden soll.oder Upgrade-Skript kann sich an einem der folgenden Speicherorte befinden: 154 n FTP n HTTP/HTTPS VMware. das Sie in der iBFT-BIOS-Parametereinstellung des Ziels angegeben haben. Weiter Aktivieren Sie die Option zum Starten über das iSCSI-Ziel auf dem iBFT-Adapter erneut. um die Installation abzuschließen. 2 Wählen Sie im Bildschirm „Festplatte auswählen“ das iSCSI-Ziel aus. Überprüfen Sie die ACL (Access Control List) des Netzwerks und stellen Sie sicher.

indem Sie Start-Befehlszeilenoptionen in die StartBefehlszeile des ESXi-Installationsprogramms eingeben. Für eine Installation per PXE-Startvorgang können Sie Optionen über die Zeile kernelopts der Datei boot.cfg übergeben. Wenn ks=.oder UpgradeSkripts Sie können ein Installations. auf Seite 169 und „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. Beim Starten müssen Sie möglicherweise Optionen zum Aktivieren des Zugriffs auf die Kickstart-Datei angeben. Es muss eine ks=.oder Upgrade-Skript starten. Inc. Installieren Sie ESXi für jede Maschine auf einer anderen Festplatte. ausgelassen wird. auf der Sie ESXi installieren. die Sie in einem Skript konfigurieren möchten. Erstellen Sie ein einzelnes Skript. auf Seite 141. finden Sie unter „Installation und Upgrade von Skriptbefehlen“.. die Auswahl der Festplatte. Vorgehensweise 1 VMware. Starten Sie den Host. 155 . ist zum Beispiel eine der Einstellungen. Weil sich Festplattennamen von Maschine zu Maschine unterscheiden. Siehe „Grundlegendes zur Datei „boot. indem Sie im Bootloader Shift+O drücken.. auf Seite 159. Tabelle 7‑1. die zum Angeben der zu installierenden Festplatte erforderlich sind. -Option angegeben werden. auf Seite 156 aufgelistet.. ein Skript-Upgrade nicht. Weitere Informationen zu den Befehlen. Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. Unterstützte Startoptionen werden in „Startoptionen“. fährt das Textinstallationsprogramm fort. Auswahlmöglichkeiten bei der Skriptinstallation Option Aktion Installieren Sie bei mehreren Rechnern immer auf der ersten Festplatte. Sie können Startoptionen eingeben.cfg““. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben.Kapitel 7 Installieren von ESXi n NFS n USB-Flash-Laufwerk n CD-ROM Vorgehensweisen für die Skriptinstallation Sie können mit einem einzigen Skript ESXi auf mehreren Computern installieren oder ein separates Skript für jeden einzelnen Computer verwenden. Anderenfalls startet eine Skriptinstallation bzw. Erstellen Sie mehrere Skripts..

wie in der Option IPAPPEND unter SYSLINUX auf der Website syslinux.0. Inc.00.00.00.00. gefunden wird. um die Startoptionen zu bearbeiten.0 gateway=00. 3 Geben Sie an der runweasel-Eingabeaufforderung ks=Speicherort des Installationsskripts und die Start-Befehlszeilenoptionen ein.255. ks=cdrom:/Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand des Skripts unter Pfad durch.00/kickstart/ks-osdc-pdp101.255. das sich auf der CD im CD-ROM-Laufwerk befindet.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. . gateway=IP-Adresse Legt dieses Netzwerk-Gateway als Standard-Gateway für den Download des Installationsskripts und der Installationsmedien fest.00. bis die Datei. Jede CD-ROM wird gemountet und so lange geprüft. um auf die Kickstart-Datei zugreifen zu können.zytor. ip=IP-Adresse Richtet eine statische IP-Adresse ein.cfg nameserver=00. müssen Sie möglicherweise beim Starten Optionen angeben.00.00. Hinweis: Das PXELINUX-Format für diese Option wird auch unterstützt. Beispiel: Startoption Sie geben die folgenden Startoptionen ein: ks=http://00.000 Startoptionen Wenn Sie eine Skriptinstallation ausführen.com.Installations. ks=file://Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand des Skripts unter Pfad aus.0 ip=00. Weitere Informationen finden Sie unter der Option IPAPPEND unter SYSLINUX auf der Website syslinux.com beschrieben. Unterstützte Startoptionen Tabelle 7‑2. Startoptionen für die ESXi -Installation 156 Startoption Beschreibung BOOTIF=hwtype-MAC-Adresse Ähnlich der Option netdevice.000 netmask=255. drücken Sie Umschalt+O. die zum Herunterladen des Installationsskripts und der Installationsmedien verwendet wird.zytor. außer dass das PXELINUXFormat verwendet wird. die dem Pfad entspricht. VMware.

Falls mehrere USB-Flash-Laufwerke angeschlossen sind.cfg“ Das ESXi-Installationsprogramm enthält ein Standardinstallationsskript.cfg mithilfe der Startoption ks=file://etc/vmware/weasel/ks. vlanid=vlanid Konfigurieren Sie die Netzwerkkarte. ftp oder nfs sein. 157 . netmask=Subnetzmaske Gibt die Subnetzmaske für die Netzwerkkarte an. bis die Datei ks. wird der erste vom Installationsprogramm erkannte Netzwerkadapter verwendet. der angeschlossen ist. https. Geben Sie dies als MAC-Adresse an.cfg gefunden wird. z. Ein Beispiel für die Verwendung von NFS-Protokollen ist ks=nfs://Host:PortURL-Pfad.50. der zum Herunterladen des Installationsskripts und der Installationsmedien verwendet wird.cfg.cfg. Protokoll kann http. Dieser Speicherort kann auch ein vmnicNN-Name sein. das sich im Netzwerk an der angegebenen URL befindet. sodass sie auf dem angegebenen VLAN verwendet werden kann. über die das Installationsskript und das Installationsmedium heruntergeladen wird. ks=usb Führt eine Skriptinstallation anhand eines Skripts auf einem angeschlossenen USB-Laufwerk aus. ks. ks=usb:/Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand der Skriptdatei mit dem angegebenen Pfad durch. z. B. Dieser Speicherort kann auch ein vmnicNN-Name sein.50.56: C0: 00:01.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑2. Nur FAT16. z.cfg. Sucht nach einer Datei namens ks. die sich auf USB befindet. auf Seite 155. das eine Standardinstallation auf der ersten erkannten Festplatte durchführt. ksdevice=Gerät Versucht. Das Format einer NFSURL wird in RFC 2224 festgelegt. einen Netzwerkadapter Gerät bei der Suche nach einem Installationsskript und Installationsmedium zu verwenden. 00. Inc. 00. wird der erste vom Installationsprogramm erkannte Netzwerkadapter verwendet. Sofern sie nicht angegeben wird und Dateien über das Netzwerk abgerufen werden müssen.cfg befindet sich auf der anfänglichen RAM-Disk unter /etc/vmware/weasel/ks. Die Datei muss sich im Stammverzeichnis des Laufwerks befinden.und FAT32Dateisysteme werden unterstützt. einen Netzwerkadapter Gerät bei der Suche nach einem Installationsskript und Installationsmedium zu verwenden.56: C0: 00:01. B. Startoptionen für die ESXi -Installation (Fortsetzung) Startoption Beschreibung ks=Protokoll://ServerPfad Führt eine Skriptinstallation anhand eines Skripts aus. Upgrade-Skript ist eine Textdatei. Sofern sie nicht angegeben wird und Dateien über das Netzwerk abgerufen werden müssen. Grundlegendes zum Standardinstallationsskript „ks.cfg angeben. Geben Sie dies als MAC-Adresse an. Grundlegendes zu Installations.und Upgrade-Skripts Das Installations.bzw. Sie können den Speicherort der Standarddatei ks. Der Befehlsabschnitt des Skripts enthält die ESXi-Installationsoptionen. nameserver=IP-Adresse Gibt einen DNS-Server an. Siehe „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations.oder Upgrade-Skripts“. die unterstützte Befehle enthält. Dieser Abschnitt ist zwingend. VMware. Das Standardinstallationsskript ks. der angeschlossen ist. werden sie so lange durchsucht. B. netdevice=Gerät Versucht. Er muss der erste Abschnitt im Skript sein.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines USB-Flash-Laufwerks für das Speichern des ESXi-Installations. Sie können das Standardskript auf dem Installationsmedium nicht ändern. die per Skript durchgeführt wurden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Sie ESXi mithilfe des Skripts ks. wobeiXXX.oder Upgrade-Skripts angeben. Das Standardskript enthält folgende Befehle: # # Sample scripted installation file # # Accept the VMware End User License Agreement vmaccepteula # Set the root password for the DCUI and Tech Support Mode rootpw mypassword # Install on the first local disk available on machine install --firstdisk --overwritevmfs # Set the network to DHCP on the first network adapter network --bootproto=dhcp --device=vmnic0 # A sample post-install script %post --interpreter=python --ignorefailure=true import time stampFile = open('/finished. auf den mithilfe der folgenden Protokolle zugegriffen werden kann: NFS.oder Upgrade-Skripts Sie können den Pfad eines Installations. . auf Seite 155.XXX. n Ein Netzwerkspeicherort. auf Seite 157. auf Seite 140.und Upgrade-Skripts“. 158 VMware. HTTPS und FTP Pfad des Installations. zugreifen.cfg installieren. auf der sich das Skript befindet.write( time. lautet das Standard-Root-Kennwort mypassword.oder Upgrade-Skript“. das auch als Kickstart-Datei bezeichnet wird.bzw. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations.oder Upgrade-Skripts unterstützt: n CD/DVD.oder Upgrade-Skripts“.Installations.XXX/kickstart/KS.oder Upgrade-Skripts Im Falle von Installationen und Upgrades.stamp'. HTTP. kann das ESXi-Installationsprogramm von mehreren Speicherorten aus auf das Installations. Zum Starten eines Installationsskripts aus einer interaktiven Installation müssen Sie die Option ks= manuell eingeben.XXXdie IP-Adresse der Maschine ist.XXX. Die folgenden Speicherorte werden für Installations. Nach der Installation können Sie vSphere Web Client verwenden. Inc. Upgrade-Skript.XXX. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. auf Seite 139. und die Standardeinstellungen ändern. n USB-Flash-Laufwerk.XXX. anzumelden.oder -Upgrade-Skripts“. mode='w') stampFile.asctime() ) Unterstützte Speicherorte für Installations. um sich am vCenter-Server. ks=http://XXX. der den ESXi-Host verwaltet.CFG ist der Pfad des ESXi-Installationsskripts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.

VMware. Inc. Dieser Befehl funktioniert wie unter ESXi 4. Sie können Filter kombinieren. verwenden Sie unterstützte Befehle.. das Sie mit einem Startbefehl angeben. auf der ESX installiert ist. Verwenden Sie unterstützte Befehle im Installationsskript. Der Befehl install erstellt die Standardpartitionen mit einem VMFS-Datenspeicher. upgrade oder installorupgrade.1-Skriptinstallationen verwendet wurde. Führt die Installation nicht aus.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. dass der Befehl install angegeben wird. --alldrives Ignoriert die Bedingung--drives= und erlaubt das Löschen von Partitionen auf allen Laufwerken. Löscht alle vorhandenen Partitionen auf der Festplatte.mptsas. Der Befehl install ersetzt den Befehl autopart. Wenn Sie eine Filterliste angeben. clearpart (optional) Im Vergleich zu kickstart verhält sich der ESXi-Befehl clearpart anders. 159 . --drives= Entfernt Partitionen auf den angegebenen Laufwerken. auf welche Festplatte ESXi installiert oder wo es aktualisiert werden soll. --overwritevmfs Erlaubt das Überschreiben von VMFS-Partitionen auf den angegebenen Laufwerken.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. wenn Sie das Installationsprogramm starten. ein Skript zu aktualisieren oder ein eigenes Skript zu erstellen. Setzt voraus. einschließlich esx für die erste Festplatte. werden die Standardeinstellungen überschrieben. accepteula/vmaccepteula (erforderlich) Akzeptiert die ESXi-Lizenzvereinbarung.. Standardmäßig ist das Überschreiben von VMFS-Partitionen nicht erlaubt.Kapitel 7 Installieren von ESXi Installation und Upgrade von Skriptbefehlen Um das Standardinstallationsskript zu modifizieren. Erforderlich. sowie Modell. Zum Feststellen. dryrun (optional) Analysiert und überprüft das Installationsskript. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. Bearbeiten Sie den Befehl clear- part in Ihren vorhandenen Skripts mit Bedacht. das Flag --drives= oder --alldrives wurde angegeben. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden.local an. es sei denn.1. der für ESXi 4. --ignoredrives= Entfernt Partitionen auf allen außer den angegebenen Laufwerken. die an das Argument angehängt wird. der nach der Erstellung der anderen Partitionen verfügbar ist. benötigt das Installationsskript einen der folgenden Befehle: install. --firstdisk= disk-type1 Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte.. der den gesamten Speicherplatz belegt.

schlägt die Installation fehl. auf Seite 168. wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren (SSD-Laufwerk oder Magnetfestplatte). Option --firstdisk) als Auswahl für die Partitionierung aus. Wenn Sie eine Filterliste angeben. die an das Argument angehängt wird.mptsas. sowie Modell. --ignoressd Schließt SSD-Laufwerke (Solid-State-Drive. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx. Einer der Befehle install.000000034211234 n vmkLUN UID: --disk=vmkLUN_UID Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml. Weitere Informationen zum Verhindern der Formatierung von SSD-Laufwerken während der automatischen Partitionierung finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher.local an.. Bei der Verwendung der Option --drive oder --disk und der Befehle upgrade und installorupgrade ist sie nicht zulässig. auf der ESX installiert ist. dass es sich um eine Neuinstallation handelt. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen.1-Skriptinstallationen verwendet wird. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. Wenn Sie diese Option verwenden und die ausgewählte Festplatte keine Virtual SAN-Partition aufweist. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. werden die Standardeinstellungen überschrieben. --overwritevsan Sie müssen die Option --overwritevsan verwenden. --disk= oder --drive= Legt die zu partitionierende Festplatte fest. Diese Option kann mit dem Befehl install und der Option --firstdisk verwendet werden.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. hängt das Ergebnis von der ausgewählten Festplatte ab: n 160 Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. Sie können Filter kombinieren.Installations. der für ESXi 4. Inc. Ersetzt den auslaufenden Befehl autopart. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. --firstdisk= disk-type1.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. einschließlich esx für die erste Festplatte. um die Festplatte anzugeben. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. VMware. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. Diese Option hat Vorrang vor der Option --firstdisk..und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren Gibt an. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren.. .

vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml. dass eine VMFS-Partition auf dieser Festplatte erstellt wird.. --preservevmfs Behält während der Installation einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher auf der Festplatte bei. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. auf der ESX installiert ist. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. Muss mit --overwritevmfs verwendet werden..local an. wenn eine VMFS-Partition bereits auf der Festplatte vorhanden ist. --overwritevmfs Wird benötigt. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden.000000034211234 n vmkLUN UID: --disk=vmkLUN_UID Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“. einschließlich esx für die erste Festplatte. werden das SSDLaufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. auf Seite 168. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. installorupgrade Einer der Befehle install.. um vor der Installation einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher auf der Festplatte zu überschreiben. um die Festplatte anzugeben. 161 .vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. --firstdisk= disk-type1. Sie können Filter kombinieren. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. --disk= oder --drive= Legt die zu partitionierende Festplatte fest. Inc. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers.mptsas. die an das Argument angehängt wird. werden die Standardeinstellungen überschrieben. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. --novmfsondisk Verhindert. sowie Modell. Wenn Sie eine Filterliste angeben. Weitere Informationen zur Verwaltung von Virtual SAN-Festplattengruppen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. VMware.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern.

Sie können das VIB entfernen und das Upgrade erneut versuchen oder den ESXI Image Builder verwenden. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. werden unterstützte benutzerdefinierte VIBs von dem Host migriert.und Einrichtungshandbuch für vSphere --overwritevsan Sie müssen die Option --overwritevsan verwenden. wenn eine VMFS-Partition auf der Festplatte zur Verfügung steht. Weitere Informationen zur Verwaltung von Virtual SAN-Festplattengruppen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. schlägt das Installationsprogramm fehl. das System instabil wird oder Funktionalitäten verloren gehen. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. --forcemigrate Wenn ein Version-4.x-Hosts durchführen. Wenn Sie ein Upgrade eines 5. hängt das Ergebnis von der ausgewählten Festplatte ab: n Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. identifiziert eine Fehlermeldung das störende VIB. Wenn der Host oder die ISO-Datei des Installationsprogramms ein VIB enthalten. um eine benutzerdefinierte Installationsprogramm-ISO-Datei zu erstellen. VORSICHT Die Verwendung der Option forcemigrate könnte dazu führen. die den Konflikt behebt. Wenn diese Option nicht vorhanden ist. Inc. wie beispielsweise Drittanbieter-VIBs oder -Treiber. . 162 VMware. . schlägt die Installation fehl. aber keine ESX. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. werden das SSDLaufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren (SSD-Laufwerk oder Magnetfestplatte). dass der aktualisierte Host nicht ordnungsgemäß gestartet werden kann. die nicht in der ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms enthalten sind. --overwritevmfs Installieren Sie ESXi. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. das einen Konflikt erzeugt und das Upgrade verhindert. die nicht in der ISO-Datei des Installationsprogramms enthalten sind.0. Wenn Sie diese Option verwenden und die ausgewählte Festplatte keine Virtual SAN-Partition aufweist. die benutzerdefinierte VIBs von Drittanbietern haben.x-Host Anpassungen aufweist.Installations. Die Option forcemigrate hat Vorrang vor dem Fehler und erzwingt das Durchführen eines Upgrades. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren.oder ESXi-Installation vorhanden ist. aber keine ESXoder ESXi-Installation vorhanden ist. Am Die Option forcemigrate ist nicht verfügbar. wenn eine VMFS-Partition auf der Festplatte zur Verfügung steht. wird das Installationsprogramm beendet und es wird ein das Problem beschreibender Fehler ausgegeben. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. In der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch finden Sie Informationen über das Upgrade von Hosts.

keyboardType muss einer der folgenden Typen sein. Legt die Tastaturzuordnung für den ausgewählten Tastaturtyp fest.Kapitel 7 Installieren von ESXi keyboard (optional) Legt den Tastaturtyp für das System fest. keyboardType VMware. n Belgisch n Brasilianisch n Kroatisch n Tschechoslowakisch n Dänisch n Standard n Estnisch n Finnisch n Französisch n Deutsch n Griechisch n Isländisch n Italienisch n Japanisch n Lateinamerikanisch n Norwegisch n Polnisch n Portugiesisch n Russisch n Slowenisch n Spanisch n Schwedisch n Französisch (Schweiz) n Deutsch (Schweiz) n Türkisch n US Dvorak n Ukrainisch n Großbritannien 163 . Inc.

Unterstützt in ESXi 5. ob die VM-Netzwerkportgruppe.x.und Einrichtungshandbuch für vSphere serialnum oder vmserialnum (optional) Auslaufend in ESXi 5. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet. Das Format besteht aus fünf Gruppen mit je fünf Zeichen (XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXXXXXXX). --vlanid= vlanid Gibt das VLAN des Systems an.xxx fest. Konfiguriert die Lizenzierung. werden Warnmeldungen protokolliert.xxx fest.126. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet.xxx. Legen Sie den Wert auf eine Ganzzahl zwischen 1 und 4096 fest.120]" --netmask= Legt die Subnetzmaske des installierten Systems im Format 255.1.126. --device= Gibt entweder die MAC-Adresse der Netzwerkkarte oder den Gerätenamen im Format vmnicNN an.Installations. --bootproto=[dhcp|static] Geben Sie an. paranoid (optional) Sorgt dafür. Wenn Sie diesen Befehl auslassen. --gateway= Legt das Standard-Gateway als IP-Adresse im Format xxx. erfolgt die ESXi-Installation im Testmodus. . Beispiel: --nameserver="10. hinzugefügt werden soll.xxx. Inc.xxx fest.87.87. ob die Netzwerkeinstellungen von DHCP abgerufen oder manuell festgelegt werden sollen. Wenn nicht angegeben. network (optional) Geben Sie eine Netzwerkadresse für das System an.104[. Diese Option bezieht sich auf das Uplink-Gerät für den virtuellen Switch.xxx. vmnic0. 164 VMware.xxx. Lassen Sie diese Option weg. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet. --esx=<license-key> Gibt den zu verwendenden vSphere-Lizenzschlüssel an. Für die Option --nameserver können zwei IP-Adressen angegeben werden.0. --ip= Legt eine IP-Adresse für die zu installierende Maschine im Format xxx. --hostname= Legt den Hostnamen für das installierte System fest. falls Sie nicht vorhaben. B. dass Warnmeldungen zum Abbruch der Installation führen. Der Standardwert ist 1. wie z.xxx. die von virtuelle Maschinen verwendet wird.10. --nameserver= Legt den primären Namenserver als IP-Adresse fest. --addvmportgroup=(0|1) Gibt an. DNS zu verwenden.xxx. Wird entweder mit der Option --bootproto=dhcp oder --bootproto=static verwendet. Dies ist für die Option --bootproto=static erforder- lich und wird ansonsten ignoriert.

und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. Kann nicht auf derselben Festplatte wie der install-Befehl verwendet werden. die an das Argument angehängt wird. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. --disk= oder --drive= VMware. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. --firstdisk= disk-type1.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx..Kapitel 7 Installieren von ESXi part oder partition (optional) Erstellt auf dem System einen zusätzlichen VMFS-Datenspeicher. Es kann nur ein Datenspeicher pro Festplatte erstellt werden.local an. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. auf der ESX installiert ist. rootpw (erforderlich) Legt das Root-Kennwort für das System fest. reboot (optional) Startet die Maschine nach Abschluss der Skriptinstallation neu. Kennwort Legt das Kennwort fest. wo die Partition gemountet werden soll --ondisk= oder --ondrive= Gibt die Festplatte oder das Laufwerk an. Wenn Sie eine Filterliste angeben. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. sowie Modell. werden die Standardeinstellungen überschrieben.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml. wo die Partition erstellt werden soll. dass das Kennwort verschlüsselt ist.000000034211234 n vmkLUN UID:--disk=vmkLUN_UID 165 . <--noeject> Nach der Installation wird die CD nicht ausgeworfen. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. Nur eine Partition kann pro Festplatte angegeben werden und es kann nur eine VMFS-Partition sein Datenspeichername Gibt an. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. --iscrypted Legt fest. Aktualisieren Einer der Befehle install. um die Festplatte anzugeben. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A.mptsas. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. einschließlich esx für die erste Festplatte... Legt die zu partitionierende Festplatte fest. Sie können Filter kombinieren. Inc.

. das System instabil wird oder Funktionalitäten verloren gehen. Wenn Sie ein Upgrade eines 5. einschließlich esx für die erste Festplatte.cfg VMware. .vmdk der Servicekonsole enthält.x-Host Anpassungen aufweist. die an das Argument angehängt wird. wird das Installationsprogramm beendet und es wird ein das Problem beschreibender Fehler ausgegeben. auf der ESX installiert ist. Sie können Filter kombinieren. Dieser Befehl wird ähnlich wie ein mehrzeiliger Befehl behandelt. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. die benutzerdefinierte VIBs von Drittanbietern haben. --deletecosvmdk Wenn das System von ESX aktualisiert wird. Wenn Sie eine Filterliste angeben. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. das die alte VMDK-Datei cos. %include oder include (optional) Gibt ein anderes zu analysierendes Installationsskript an. um nicht genutzten Speicherplatz im VMFS-Datenspeicher zurückzugewinnen. die nicht in der ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms enthalten sind. werden die Standardeinstellungen überschrieben. Sie müssen die Option forcemigrate nicht auswählen. wie beispielsweise Drittanbieter-VIBs oder -Treiber.und Einrichtungshandbuch für vSphere Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“. --forcemigrate Wenn ein Version-4. Die Option forcemigrate hat Vorrang vor dem Fehler und erzwingt das Durchführen eines Upgrades. In der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch finden Sie Informationen über das Upgrade von Hosts. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2.x-Hosts durchführen.Installations.0. VORSICHT Die Verwendung der Option forcemigrate könnte dazu führen.local an. auf Seite 168. Inc. er akzeptiert jedoch nur ein Argument.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. Dateiname 166 Beispiel: %include part. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte..mptsas. die nicht in der ISO-Datei des Installationsprogramms enthalten sind.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. werden unterstützte benutzerdefinierte VIBs migriert. entfernen Sie das Verzeichnis. sowie Modell. dass der aktualisierte Host nicht ordnungsgemäß gestartet werden kann. --firstdisk= disk-type1..

x und ESXi 5. wenn der Host startet.x vertraut sind. ESXi 5. 167 .x Wenn Sie bereits mit der skriptbasierten Installation von ESXi Version 4.x. upgrade oder installorupgrade. wird es automatisch beendet. wenn das System zum ersten Mal gestartet wird. Das Skript hat keinen Einfluss auf spätere Startvorgänge. =[true|false] %firstboot Erstellt ein init-Skript. Inc. Wenn Sie mehrere %firstboot-Abschnitte festlegen. Unterschiede zwischen skriptbasierten Installationen und Upgrade-Befehlen für ESXi 4. beachten Sie vor der Durchführung einer skriptbasierten Installation oder eines skriptbasierten Upgrades von ESXi die Unterschiede zwischen den Befehlen für skriptbasierte Installationen und Upgrades für ESXi 4. Wenn das Skript Fehler enthält.x müssen Sie im Installationsskript den Speicherort des Installationsmediums nicht angeben. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. HINWEIS Sie können die Semantik des %firstboot-Skripts erst dann prüfen. wenn das %post-Skript fehlerhaft beendet wurde. Sie können es z. Wenn Sie mehrere %post-Abschnitte festlegen. in der sie im Installationsskript angegeben sind. --ignorefailure Bei Angabe von „true“ wird die Installation auch dann als erfolgreich angesehen. sind diese erst nach Abschluss der Installation ersichtlich. die erst nach Abschluss der Installation ersichtlich sind. HINWEIS Sie können die Semantik des %firstboot-Skripts erst dann prüfen. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. verwenden.x unterstützt neben der Skriptinstallation auch Skript-Upgrades. das vor der Evaluierung der Kickstart-Konfiguration ausgeführt werden soll.x und ESXi 5. B. %post (optional) Führt das angegebene Skript nach Abschluss der Paketinstallation aus. Die Standardeinstellung ist „busybox“.Kapitel 7 Installieren von ESXi %pre (optional) Gibt ein Skript an. In ESXi 5. Die Standardeinstellung ist „busybox“. wenn das System zum ersten Mal gestartet wird. das nur während des ersten Startvorgangs ausgeführt wird. da das Installations-Image direkt in den Host-RAM geladen wird. --timeout=secs Legt eine Zeitüberschreitung für das Ausführen des Skripts fest. accepteula oder vmaccepteula Nur in ESXi autopart Veraltet und ersetzt durch install. Zu beachtende Unterschiede zwischen den Befehlen finden Sie in der folgenden Zusammenfassung. Falls die Ausführung des Skripts nicht abgeschlossen ist. werden sie in der Reihenfolge ausgeführt. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. Ein %firstboot-Skript enthält möglicherweise potenziell katastrophale Fehler. um Dateien zur Aufnahme in die Kickstart-Datei zu generieren. in der sie in der Kickstart-Datei angegeben sind. Die Standardeinstellung ist „busybox“. werden sie in der Reihenfolge ausgeführt. wenn die Zeitüberschreitung eintritt. VMware.

upgrade und installorupgrade erfordern die Verwendung von Festplattengerätenamen. installorupgrade und upgrade werden jetzt in ESXi 5. Das Format des Bezeichners ähnelt dem kanonischen Namen vorheriger Versionen von ESXi mit dem Präfix mpx.0.x nicht unterstützt.x nicht unterstützt.00025261 Der Gerätename. vmserialnum Auslaufend in ESXi 5. upgrade Diese Befehle ersetzen den veralteten autopart-Befehl. %packages In ESXi 5. esxlocation In ESXi veraltet und nicht verwendet. bootloader In ESXi 5. Manche Geräte verfügen über keine NAA-ID. zerombr In ESXi 5.x auf ESXi 5. 168 VMware.x nicht unterstützt. serialnum Auslaufend in ESXi 5. Zeitzone In ESXi 5. Unterstützt in ESXi 5. wie vom VMkernel gemeldet MPX mpx. können Sie die Kickstart-Datei (ks. um den VMFS-Datenspeicher zu erstellen. dass das Upgrade fehlschlägt. was dazu führen kann. um die zu partitionierende Festplatte anzugeben. VML-Nummer zu identifizieren.x unterstützt. Nachdem Sie die NAA-ID oder die VML-Nummer ermittelt haben (in der Regel vom BIOS des Speicheradapters). install.x nicht unterstützt. Festplattengerätenamen Die Installationsskriptbefehle install. Firewall In ESXi 5. Inc. Festplattengerätenamen Formatieren Beispiele Beschreibung VML vml. %firstboot Die Option --level wird in ESXi 5.0.1. um dieses Problem zu vermeiden.x durchführen. In solchen Fällen wird ein MPX-Bezeichner von ESXi generiert. um die LUN oder Festplatte zu identifizieren.1.x nicht unterstützt.x nicht unterstützt. Dieser Bezeichner kann genauso wie die NAAID verwendet werden.x nicht unterstützt.cfg) für jeden Host abändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1014953. Verwenden Sie einen dieser Befehle. installorupgrade.Installations.x nicht unterstützt. firewallport In ESXi 5. virtualdisk In ESXi 5.. Verwenden Sie anstelle von MPX. und den Befehl part.x.und VML-Festplattennamen für das Festplattengerät Network Address Authority Identifiers (NAA IDs). .x nicht unterstützt. ändern sich die MPXund VML-Festplattennamen.x.und Einrichtungshandbuch für vSphere auth oder authconfig In ESXi 5.vmhba0:C0:T0:L0 Der Gerätename HINWEIS Wenn Sie ein skriptbasiertes Upgrade von ESX 4. Tabelle 7‑3. um das Festplattengerät nach NAA-ID bzw. Unterstützt in ESXi 5.

Tabelle 7‑4. 169 . die der Bootloader mboot. auf Seite 141.DATEIPFADn Listet die zu ladenden Module auf.oder UpgradeOptionen festlegt. ESXi installieren. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux.cfg -.cfg . Befehl Beschreibung title=ZEICHENFOLGE Legt den Titel des Bootloaders auf ZEICHENFOLGE fest. auf Seite 146 und „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. Die Befehle in der Datei boot. modules=DATEIPFAD1 --. wenn Sie das resultierende Installer-ISO-Image starten. Sie können die Zeile kernelopt der Datei boot. Befehle in der Datei boot.mboot configuration file # # Any line preceded with '#' is a comment..cfg“ Die Bootloader-Konfigurationsdatei boot. Installieren.oder UpgradeSkript“.cfg weist das folgende Format auf: # boot. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei“. title=STRING kernel=FILEPATH kernelopt=STRING modules=FILEPATH1 --. das das Installationsskript enthält. die Kerneloptionen und die Boot-Module an. unbeaufsichtigte Installation durchführen.FILEPATH2. Durchführen eines Upgrades oder Migrieren von ESXi von einer CD oder DVD mithilfe eines Skripts Sie können von einem CD-/DVD-Laufwerk aus mithilfe eines Skripts.cfg ändern. Die Datei boot. auf Seite 140.Kapitel 7 Installieren von ESXi Grundlegendes zur Datei „boot. kernel=DATEIPFAD Legt den Kernelpfad auf DATEIPFAD fest.. um den Speicherort eines Installationsskripts anzugeben oder andere Startoptionen zu übergeben..oder Upgrade-Skript“. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen. auf Seite 140. --.cfg. getrennt durch drei Striche (---).DATEIPFAD2.oder Upgrade-Skript starten. --.c32 in einer ESXi-Installation verwendet.FILEPATHn # Any other line must remain unchanged.cfg gibt den Kernel..cfg““. Sie können auch ein Installer-ISO-Image erstellen. Die Datei boot. die im ESXi-Installationsprogramm enthalten ist. indem Sie beim Starten des Hosts eine Startoption eingeben. kernelopt=ZEICHENFOLGE Fügt ZEICHENFOLGE den Kernel-Startoptionen hinzu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations. Inc. Mit einem Installer-ISO-Image können Sie eine skriptbasierte.cfg werden zum Konfigurieren des Bootloaders verwendet. Sie können das Installations. VMware. auf Seite 144. Siehe „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations. das die Installations.

auf Seite 137. Die Startoption hat das Format ks=.und Upgrade-Skripts“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.Installations. auf dem Sie das Produkt installieren. die Migration wird anhand der von Ihnen angegebenen Optionen ausgeführt.oder Upgrade-Skripts“. 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. das Upgrade bzw. 170 VMware. um die Installation. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“.oder Upgrade-Skript aufruft. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. auf Seite 156. Eine vollständige Liste der Startbefehle finden Sie unter „Startoptionen“. auf Seite 156 aufgelistet. das die Installations. Inc. ESXi installieren. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen. auf Seite 155. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“. Durchführen eines Upgrades oder Migrieren von ESXi mithilfe eines Skripts auf einem USB-Flash-Laufwerk Sie können von einem USB-Flash-Laufwerk aus mithilfe eines Skripts. die das Standard-Installations.oder -Upgrade-Skript zugreifen.oder Upgrade-Skript bzw. um die Startoptionen zu bearbeiten. erfüllt die Hardwareanforderungen. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen. Vorgehensweise 1 Starten Sie das ESXi-Installationsprogramm von der CD oder DVD im lokalen CD-/DVD-Laufwerk. auf Seite 157. das Upgrade oder die Migration per Skript ausführen. n Das System kann auf das Standardinstallations. ein von Ihnen erstelltes Installations. Unterstützte Startoptionen werden in „Startoptionen“. drücken Sie Umschalt+O.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen Bevor Sie die Installation. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. stellen Sie sicher. Installieren. das Upgrade oder die Migration per Skript auszuführen.oder UpgradeOptionen festlegt. 3 Geben Sie eine Boot-Option ein. .oder -Upgrade-Skript (ks. Die Installation. n Die ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms befindet sich auf einer Installations-CD/DVD. auf Seite 13. dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: n Das System.cfg) oder ein benutzerdefiniertes Installations. n Sie haben einen Startbefehl ausgewählt.

das Upgrade. auf Seite 157. die Migration wird anhand der von Ihnen angegebenen Optionen ausgeführt. drücken Sie Umschalt+O.oder -Upgrade-Skript zugreifen. das Upgrade oder die Migration per Skript auszuführen. aktualisieren oder migrieren. das Upgrade oder die Migration per Skript ausführen. auf Seite 13. n Sie haben eine Startoption ausgewählt. auf Seite 141.oder Upgrade-Skript aufruft. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. das Upgrade bzw. um die Startoptionen zu bearbeiten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations.x bietet viele Optionen zum Starten des Installationsprogramms per PXE-Startvorgang und zum Verwenden eines Installations. 171 . n Die ESXi-Installer-ISO-Datei befindet sich auf einem startfähigen USB-Flash-Laufwerk. n Das System kann auf das Standardinstallations. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXiHardwareanforderungen“. erfüllt die Hardwareanforderungen für die Installation bzw. VMware. Die Startoption hat das Format ks=. Die Installation.und Upgrade-Skripts“.und Upgrade-Skripts“. auf Seite 155. auf dem Sie ESXi installieren. ein von Ihnen erstelltes Installations.oder Upgrade-Skripts“.oder Upgrade-Skript bzw.Kapitel 7 Installieren von ESXi Voraussetzungen Bevor Sie die Installation. n Weitere Informationen über das Erstellen und Auffinden eines Installationsskripts finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. die das Standard-Installations. stellen Sie sicher. Vorgehensweise 1 Starten Sie das ESXi-Installationsprogramm vom USB-Flash-Laufwerk aus. auf Seite 137.oder eines Upgrade-Skripts. 3 Geben Sie eine Boot-Option ein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“.cfg) oder ein benutzerdefiniertes Installations. Ausführen einer Skriptinstallation oder eines Upgrades von ESXi durch Starten des Installationsprogramms per PXE-Startvorgang ESXi 5.oder -Upgrade-Skript (ks. um die Installation. n Weitere Informationen zur Einrichtung einer PXE-Infrastruktur finden Sie unter „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: n Das System. auf Seite 157.

Statusinformationen für ESXi -Hosts Auto Deploy speichert die Informationen für die bereitzustellenden ESXi-Hosts an verschiedenen Speicherorten. die die Maschinen den Image-Profilen und Hostprofilen zuordnen. Mit Auto Deploy können erfahrene Systemadministratoren große Bereitstellungen effizient verwalten. Inc. Auto Deploy kann für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen verwendet werden. Statusorientierte Installationen Sie können einen Host mit Auto Deploy bereitzustellen und den Host so einrichten.cfg““. den ESXi-Zustand nicht auf der Hostfestplatte. um diesen Host bereitzustellen und anzupassen.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere n n Weitere Informationen über bestimmte Prozeduren zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang und zum Verwenden eines Installationsskripts finden Sie in den folgenden Themen: n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. stattdessen verwaltet der Auto DeployServer die Statusinformationen für jeden Host. 172 VMware. auf Seite 172. Sie können angeben. dass er das Image auf der Festplatte speichert. und einen vCenter Server-Speicherort (Ordner oder Cluster) für jeden Host angeben. Auf dem Host selbst wird kein Status gespeichert. Einführung in Auto Deploy Wenn Sie einen physischen Host starten. die auf die Hosts angewendet werden sollen. der für Auto Deploy eingerichtet ist. welches Image bereitgestellt werden soll und welche Hosts mit dem Image bereitgestellt werden sollen. mit dem der Host bereitgestellt wird. Stattdessen definiert ein Image-Profil das Image. auf Seite 146 n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei“. auf Seite 144 n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE“. Die Informationen über den Speicherort der Image-Profile und Hostprofile wird anfänglich in den Regeln angegeben. und andere Hostattribute werden durch Hostprofile verwaltet. auf Seite 147 Weitere Informationen über die Verwendung von Auto Deploy zum Durchführen einer Skriptinstallation per PXE-Startvorgang finden Sie unter„Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. Optional können Sie die Hostprofile. Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy Mithilfe von vSphere Auto Deploy können Sie Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. Grundlegendes zu vSphere Auto Deploy vSphere Auto Deploy kann Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. verwendet Auto Deploy eine PXE-Startvorgangsinfrastruktur in Verbindung mit vSphere-Hostprofilen. . Bei nachfolgenden Startvorgängen wird der Host von der Festplatte aus gestartet. Statusfreies Caching Standardmäßig speichert Auto Deploy die ESXi-Konfiguration bzw.

Status „Dynamisch“ Laufzeitstatus. virtuelle Switches und ihre Einstellungen. B. für das eine Antwort an einen Host erforderlich ist. z. Status der virtuellen Maschine Virtuelle Maschinen. die der Benutzer beim Systemstart angibt. 173 . die auf einem Host gespeichert sind und Autostartinformationen für virtuelle Maschinen (nur bei nachfolgenden Startvorgängen). Benutzereingabe Der Status basiert auf der Benutzereingabe. Konfigurationsstatus Konfigurierbare Einstellungen. z. das über die Benutzeroberfläche des Hostprofils erstellt wurde. VMware. Wenn Auto Deploy ein Hostprofil anwendet. wird der Host im Wartungsmodus gestartet. Verwenden Sie die Schnittstelle für Hostprofile. nicht automatisch in das Hostprofil aufgenommen werden. der von der laufenden Software generiert wird. erstellt mit Image Builder PowerCLI. wie der Host konfiguriert wird. und antworten Sie auf die Aufforderung zum Anpassen des Hosts. B. Hostprofil.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑5. Kommt oft von einem Vorlagen-Host. Image-Profil. Auto Deploy-Architektur Die Auto Deploy-Infrastruktur besteht aus mehreren Komponenten. Sie können ein Hostprofil erstellen. um Auto Deploy mit Informationen zur virtuellen Maschine zu versorgen. Startparameter usw. Auto Deploy speichert Informationen zur Bereitstellung Informationstyp Beschreibung Quelle der Statusinformationen Image-Status Ausführbare Software zur Ausführung auf einem ESXi-Host. die festlegen. Gespeichert im Hostarbeitsspeicher und während des Startvorgangs verloren gegangen. generierte private Schlüssel oder Laufzeitdatenbanken. Inc. vCenter Server muss verfügbar sein. um die Übereinstimmung von Hostprofilen zu prüfen. das für bestimmte Werte eine Benutzereingabe erfordert. Die Informationen zur Hostanpassung werden mit dem Host gespeichert. So kann beispielsweise eine IP-Adresse. Treibereinstellungen.

174 VMware. Administratoren erstellen Hostprofile mithilfe der Hostprofil-Benutzeroberfläche. B. Auto Deploy-Regel-Engine Informiert den Auto Deploy-Server darüber. die mit ESXi-Hosts gestartet werden sollen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑1. welches Image-Profil und welches Hostprofil für welchen Host bereitgestellt werden soll. In früheren Versionen von Auto Deploy wurde die Hostanpassung „Antwortdatei“ genannt. Sie können ein Hostprofil für einen Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts in Ihrer Umgebung anwenden. vSphere Auto Deploy-Architektur Auto Deploy PowerCLI Hostprofile und HostAnpassung Hostprofil-UI Regel-Engine Image Builder PowerCLI ImageProfile Auto DeployServer (Webserver) HostprofilEngine Abrufen von vordefinierten Image-Profilen und VIBs Plug-In ESXiHost HTTP-Abruf von Images/VIBs und Hostprofilen (iPXE-Start und -Update) VIBs und Image-Profile öffentliches Depot Auto Deploy-Server Stellt Images und Hostprofile für ESXi-Hosts bereit. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Hostanpassung im vSphere Web Client“. wenn Hostprofile auf den Host angewendet werden. Inc. wie z. n VMware und VMware-Partner stellen Image-Profile und VIBs in öffentlichen Depots zur Verfügung. Hostprofile Definieren Sie eine maschinenspezifische Konfiguration. Hostanpassung Speichert Informationen. Der Auto Deploy-Server ist der Kern der Auto Deploy-Infrastruktur. die den Hosts Image-Profile und Hostprofile zuweisen. Die Hostanpassung kann möglicherweise eine IPAdresse oder andere Informationen enthalten.oder Speicher-Setup. um eine konsistente Konfiguration herzustellen. ein Netzwerk.Installations. Verwenden Sie die Image Builder PowerCLI zur Untersuchung des Depots und die Auto Deploy-Regel-Engine zum Angeben. n VMware-Kunden können ein benutzerdefiniertes Image-Profil auf Basis der öffentlichen Image-Profile und VIBs im Depot erstellen und dieses Image-Profil dem Host zuweisen. welches Image-Profil welchem Host zugewiesen werden soll. Administratoren verwenden die Auto Deploy PowerCLI zur Definition der Regeln. Image-Profile Definieren Sie den Satz an VIBs. auf Seite 218. die der Benutzer für diesen Host angegeben hat. die der Benutzer angibt. .

Kapitel 7 Installieren von ESXi Regeln und Regelsätze Sie legen das Verhalten des Auto Deploy-Servers mithilfe eines Satzes von Regeln fest. Wenn Sie die Regelübereinstimmung für einen Host reparieren. indem Sie zwei Regeln erstellen. werden das Image-Profil dieses Hosts und die Hostprofil-Zuweisungen aktualisiert. die noch nicht zu einem vCenter Server-System hinzugefügt wurden. müssen Sie sie zu einem Regelsatz hinzufügen. Sie erstellen Regeln mithilfe von Auto Deploy PowerCLI-cmdlets. bevor Image-Profile. Hostprofil oder Speicherort von vCenter Server) festzulegen. wenn die Hosts nicht mit Auto Deploy zum vCenter Server-System hinzugefügt wurden.und Konfigurationseinstellungen zu. stimmt sich der Auto Deploy-Server mit der Regel-Engine ab. das Hostprofil und der Speicherort der vCenter Server-Bestandsliste. Das Image-Profil. Wenn Sie Änderungen an Regeln vornehmen. der SMBIOS-Informationen. Die Regel-Engine enthält Regeln und Regelsätze. Nur zwei Regelsätze. Kopieren Sie stattdessen die Regel und ersetzen Sie Teile oder Muster in der Kopie. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. HINWEIS Sie müssen die Regelübereinstimmung für alle von einem vCenter Server-System verwalteten Hosts auch dann testen und reparieren. Regeln Regeln können einer Gruppe von Hosts Image-Profile und Hostprofile zuweisen oder den Speicherort (Ordner oder Cluster) eines Hosts auf dem vCenter Server-Zielsystem festlegen. Eine Regel kann Zielhosts anhand der MAC-Startadresse. Basierend auf den Attributen des Hosts ordnet die Regel-Engine den Hosts Software. die durch übereinstimmen- VMware. Inc. können Sie die Regel nicht mehr ändern. Sie können beispielsweise Image-Profile oder Hostprofile auf zwei Clustern von Hosts bereitstellen. des Modells oder der festen DHCP-IP-Adresse identifizieren. Nachdem Sie eine Regel zum Regelsatz hinzugefügt haben. prüft der Auto Deploy-Server den aktiven Regelsatz auf übereinstimmende Regeln. mit denen jeder Host bereitgestellt werden soll. In den meisten Fällen gelten die Regeln für mehrere Hosts. können Sie mithilfe von Auto Deploy-PowerCLI-cmdlets die Regelübereinstimmung testen und reparieren. Nachdem Sie eine Regel erstellt haben. Standardmäßig verwendet Auto Deploy den Namen der Regel für die Kopie und verbirgt die ursprüngliche Regel. Im Falle von Hosts. Eine Regel kann zu beiden Sätzen (Standardeinstellung) oder nur zum Arbeitsregelsatz gehören. die jeweils mit der Netzwerkadresse eines der Cluster übereinstimmen. Bei von einem vCenter Server-System verwalteten Hosts werden das Image-Profil. Hostprofile und Informationen zum Speicherort der Bestandsliste bereitgestellt werden. Aktiver Regelsatz Wenn ein neu gestarteter Host eine Anforderung für ein Image-Profil an den Auto Deploy-Server sendet. die vCenter Server im Hostobjekt gespeichert hat. das Hostprofil und der Speicherort der Bestandsliste verwendet. Die Auto Deploy-Regel-Engine prüft den Regelsatz auf übereinstimmende Hostmuster. der BIOS-UUID. auf Seite 194. werden unterstützt. des Anbieters. um die Elemente (Image-Profil. 175 . die in der Power CLI erstellt werden. der aktive Regelsatz und der Arbeitsregelsatz.

die mit Auto Deploy bereitgestellt und einem vCenter Server-System (nachfolgender Start) hinzugefügt wurden. dass der Auto Deploy-Server über eine IPv4-Adresse verfügt. Sie können beispielsweise die Auto Deploy PowerCLI-cmdlets zum Prüfen der Übereinstimmung mit dem Arbeitsregelsatz verwenden. bevor Sie die Änderungen aktivieren. Verwenden Sie den Parameter NoActivate. werden dann verwendet. das als erstes im Regelsatz vorkommt. verwendet der Auto Deploy-Server das Element. n Stellen Sie sicher. n Wählen Sie in einem öffentlichen Depot ein ESXi-Image-Profil aus. VMware. 1 Nehmen Sie Änderungen am Arbeitsregelsatz vor. Sie verwenden den folgenden Workflow mit Regeln und Regelsätzen. auf Seite 190. den Sie mit vSphere Auto Deploy bereitstellen bzw. Der Startvorgang unterscheidet sich zwischen Hosts. Das ImageProfil muss ein Basis-ESXi-VIB enthalten. die unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. und Hosts. Das Einrichten umfasst die folgenden Aufgaben. um eine Regel nur zum Arbeitsregelsatz hinzuzufügen. die sich zurzeit im Arbeitsregelsatz befinden. Das Starten per PXEStartvorgang wird nur mit IPv4 unterstützt. 2 Verwenden Sie cmdlets. von dem der iPXE-Bootloader heruntergeladen wird. auf Seite 183 detaillierter erläutert werden. Sie können einzelne Regeln nicht aktivieren. Der Test überprüft. Wenn Sie eine Regel hinzufügen und den Parameter NoActivate nicht angeben. die die Regeln des Arbeitsregelsatzes auf einen Host anwenden. 4 Aktivieren Sie die Regeln im Arbeitsregelsatz. ob die von einem vCenter ServerSystem verwalteten Hosts die Regeln des Arbeitsregelsatzes einhalten.Installations. erneut bereitstellen möchten. Weitere Informationen dazu finden Sie in der PowerCLI-Befehlszeilenhilfe und unter „Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets“. dass alles ordnungsgemäß funktioniert. das auf eine der folgenden Arten verwendet werden soll. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere de Regeln zugeordnet werden. die noch nicht mit Auto Deploy (erster Start) bereitgestellt wurden. Andere Komponenten in Ihrer Auto Deploy-Infrastruktur können entweder mit IPv4 oder mit IPv6 kommunizieren. Auto Deploy-Startvorgang Wenn Sie einen Host starten. der jedem Host beim Start eine IP-Adresse zuweist und den Host auf den TFTP-Server verweist. n Identifizieren Sie ein Image-Profil. 3 Definieren und testen Sie die Regeln im Arbeitsregelsatz neu. werden alle Regeln aktiviert. um sicherzustellen. Voraussetzungen für den ersten Start Sie müssen vor einem ersten Startvorgang das System einrichten. um den Host zu starten. Arbeitsregelsatz Mithilfe des Arbeitsregelsatzes können Sie Änderungen an Regeln testen. Wenn durch die Regeln mehrere Elemente des gleichen Typs zugeordnet wurden. auf das der Auto Deploy-Server zugreifen kann. . Standardmäßig fügen cmdlets die Regel zum Arbeitsregelsatz hinzu und aktivieren die Regeln. 176 n Richten Sie einen DHCP-Server ein. liefert die Auto Deploy-Infrastruktur das Image-Profil und optional ein Hostprofil und einen Speicherort für vCenter Server. n (Optional) Erstellen Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein benutzerdefiniertes Image-Profil und platzieren Sie es in einem Depot.

exportieren Sie das Hostprofil des Referenzhosts und definieren Sie eine Regel. auf Seite 195. b Streamt die im Image-Profil angegebenen Komponenten. Der Host startet unter Verwendung des Image-Profils. das auf der Benutzeroberfläche des vSphere Web Client angezeigt wird. startet der Host eine PXE-Boot-Sequenz. 3 iPXE beginnt mit der Ausführung. das optionale Hostprofil und optionale Informationen zum Speicherort von vCenter Server. n Geben Sie Regeln für das Bereitstellen des Hosts an und fügen Sie die Regeln dem aktiven Regelsatz hinzu. werden möglicherweise virtuelle Maschinen von anderen Hosts zum Host migriert werden. Die Konfigurationsdatei weist den Host an. nachdem der Host erfolgreich zum vCenter Server-System hinzugefügt wurde. 8 Wenn der Host Teil eines DRS-Clusters ist. Wenn Sie die Host-Anpassung aktualisieren.und Netzwerkinformationen. Die HTTP-Anforderung enthält Hardware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen eines Hosts (erster Start)“. 177 . wird der Host in diesem Ordner oder Cluster platziert. Falls der Auto Deploy-Server ein Hostprofil bereitgestellt hat. Der Zielordner muss sich in einem Datencenter befinden. (Optional) Wenn das Hostprofil bestimmte Informationen vom Benutzer benötigt. fügt Auto Deploy den Host zum ersten Datencenter hinzu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten eines Auto Deploy-Referenzhosts“. wird das Hostprofil auf den Host angewendet. eine statische IP-Adresse. beantworten Sie bei entsprechender Aufforderung alle Fragen. 1 Wenn der Administrator einen Host einschaltet. wenn der Host zum vCenter ServerSystem hinzugefügt wird. startet (erster Start). Überblick über den ersten Start Wenn ein Host.Kapitel 7 Installieren von ESXi n (Optional) Wenn sich ein Referenzhost in Ihrer Umgebung befindet. interagiert er mit mehreren Auto Deploy-Komponenten. B. Inc. der noch nicht mit vSphere Auto Deploy bereitgestellt wurde. b Wenn keine Regel vorhanden ist. VMware. die den Speicherort einer vCenter Server-Bestandsliste angibt. 2 Der Host kontaktiert den TFTP-Server und lädt die iPXE-Datei (ausführbarer Bootloader) und eine iPXE-Konfigurationsdatei herunter. eine HTTP-Startanforderung an den Auto Deploy-Server zu senden. Sie müssen das Hostprofil erneut anwenden und die Host-Anpassung aktualisieren. die das Hostprofil auf einen oder mehrere Hosts anwendet. damit der Host den Wartungsmodus verlassen kann. bei dem Auto Deploy registriert ist. 4 5 Im Gegenzug führt der Auto Deploy-Server die folgenden Aufgaben aus: a Fragt die Regel-Engine nach Informationen über den Host ab. auf Seite 207. den TFTP-Server zu kontaktieren. 6 7 Auto Deploy fügt den Host zum vCenter Server-System hinzu. wie z. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. a Wenn eine Regel einen Zielordner oder einen Cluster auf dem vCenter Server-System angibt. Der DHCP-Server weist dem Host eine IP-Adresse zu und instruiert den Host.

bis Auto Deploy eine erneute Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellt. auf dem Host. Erst wenn der Host eine erneute Verbindung mit vCenter Server hergestellt hat und das Hostprofil angewendet wurde. Virtuelle Maschinen. 3 Virtuelle Maschinen werden basierend auf den Einstellungen auf dem Host gestartet oder dorthin migriert. die erfolgreich auf andere Hosts migriert wurden. . die mit Auto Deploy bereitgestellt und durch ein vCenter Server-System verwaltet werden.& NetzwerkInformationen an den Auto Deploy-Server Der Auto DeployServer streamt Host. können nachfolgende Startvorgänge vollautomatisch durchgeführt werden. Da sich der Host im Wartungsmodus befindet. kann der Switch erstellt werden. der einem vCenter Server zugewiesen ist. wenn sie sich in einem HA-Cluster befinden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑2. wenn vCenter Server nicht verfügbar ist.und Hostprofil bereit. auf Seite 196. Auto Deploy kann keine vSphere Distributed Switches einrichten. kontaktiert der Host Auto Deploy und wird mit einem Image-Profil bereitgestellt. und virtuelle Maschinen werden Hosts nur dann zugewiesen. 2 Beim Starten des Hosts stellt Auto Deploy den Host mit seinem Image. verbleiben dort. n DRS-Cluster-Host. für die kein Host über genügend Ressourcen verfügt hat. werden mit dem neu gestarteten Host registriert. Der Host kontaktiert weiterhin den Auto Deploy-Server.& ImageProfile an den Host Host startet mit einem ImageProfil Host. Inc. Virtuelle Maschinen. Virtuelle Maschinen werden gemäß den auf dem Host definierten AutostartRegeln eingeschaltet.& Image-Profile gespeichert werden Nachfolgende Startvorgänge ohne Updates Bei Hosts. n Eigenständiger Host.Installations. können die virtuellen Maschinen nicht gestartet werden. erster Start Erster Startvorgang von Auto Deploy PXE Host sendet Hardware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erneute Bereitstellung von Hosts mit einfachen Neustartvorgängen“. Falls das vCenter Server-System nicht verfügbar ist. 178 VMware. 1 Der Administrator startet den Host. Auto Deploy-Installation.

die so eingerichtet sind. den das vCenter Server-System für jeden Host speichert. verwendet er das aktualisierte Image-Profil. 179 . Siehe „Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client“. Abbildung 7‑3. die in vCenter Server gespeichert sind Bereitstellung von Systemen mit Distributed Switches Sie können das Hostprofil eines Auto Deploy-Referenzhosts mit einem Distributed Switch konfigurieren. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. Der Vorgang umfasst das Ändern der Regeln sowie das Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung des Hosts. 2 Der Administrator führt das cmdlet Test-DeployRulesetCompliance aus. das Hostprofil oder den vCenter Server-Speicherort für Hosts ändern. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. 4 Der Administrator führt das cmdlet Repair-DeployRulesetCompliance aus. auf Seite 194. auf Seite 198 beschriebenen Schritte. das aktualisierte Hostprofil oder den aktualisierten vCenter Server-Speicherort für den Host.Kapitel 7 Installieren von ESXi Hosts. auf Seite 180. 1 Der Administrator verwendet das PowerCLI-cmdlet Copy-DeployRule. dass es Benutzereingaben benötigt.& Image-Profilen bereit Bearbeiten und Aktualisieren des Regelsatzes Überprüfung der RegelsatzÜbereinstimmung Aktualisierung der Host. das bzw. das die Übereinstimmungsinformationen einkapselt. 5 Wenn der Host neu gestartet wird. Nachfolgende Startvorgänge mit Updates Sie können das Image-Profil. um eine oder mehrere Regeln zu kopieren und zu bearbeiten. Nachfolgende Startvorgänge Nachfolgende Startvorgänge von Auto Deploy Nachfolgender Startvorgang ohne Update Neustart des Hosts Nachfolgender Startvorgang mit Image-Aktualisierung (optional) Verwendung von aktualisiertem Image-Profil vCenter Server stellt Host mithilfe von Host. werden in den Wartungsmodus versetzt.& ImageProfil-Verknüpfungen. Auto Deploy-Installation. ob jeder Host die Informationen verwendet. Wenn das Hostprofil so eingerichtet ist. die der aktuelle Regelsatz angibt. die nach einem Neustart zum Herstellen der Hostkonnektivität erforderlich sind. Ein Beispiel finden Sie in „Auto DeployRoadmap“. das Hostprofil oder den vCenter Server-Speicherort zu aktualisieren. VMware. dass eine Benutzereingabe erforderlich ist. auf Seite 198. Befolgen Sie die unter „Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client“. 3 Der Host gibt ein PowerCLI-Objekt zurück. um das Image-Profil. Wenn Sie den Distributed Switch konfigurieren. um zu prüfen. wird die Startkonfigurationsparameter-Richtlinie automatisch auf die Netzwerkparameter eingestellt. und aktualisiert den Regelsatz.

müssen Sie sich mit den Aufgaben für das Bereitstellen von Hosts vertraut machen. Sie können beide Server auf der Appliance. Informationen über das Installieren der Software.Installations. um Probleme mit Ihrem Distributed Switch zu vermeiden. auf Seite 216. und richten Sie das Remotesignieren ein. Sie können einige in diesem Dokument detailliert behandelten Schritte befolgen.und Image Builder-cmdlets enthält. die im Feld für die Startkonfigurationsparameter angegeben sind. Anpassungen des Image-Profils. eine eigenständige vCenter Server-Installation mit Auto Deploy auf der Appliance oder eine eigenständige Auto Deploy-Installation mit der vCenter Server-Appliance verwenden. des Hostprofils und des Speicherorts von vCenter Server werden unterstützt. Unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. das Installieren von PowerCLI. VMware. Anhand der VMkernel-NICs kann der Host eine Verbindung zu Auto Deploy und dem vCenter Server-System herstellen. durchläuft der Host einen aus zwei Schritten bestehenden Prozess. Sie können den Auto Deploy-Server auf demselben System wie vCenter Server oder auf einem anderen System installieren. 2 Der Host erstellt die VMkernel-NICs. die Ihnen dabei hilft. Auto Deploy-Roadmap Zu den ersten Schritten mit Auto Deploy gehört eine Übersicht über die Arbeitsweise von Auto Deploy. Windows Der Auto Deploy-Server ist in den vCenter Server-Installationsmedien enthalten. das Installieren des Auto Deploy-Servers. um Hosts in Ihrer Umgebung erfolgreich mit Auto Deploy bereitzustellen. Überblick über Auto Deploy-Roadmap und Cmdlets Um Auto Deploy erfolgreich einzusetzen. vCenter Server Appliance Zur vCenter Server Appliance gehören vCenter Server und der Auto Deploy-Server. Wenn der Host zum vCenter Server hinzugefügt wird. das Einrichten des DHCP-Servers und das Herunterladen der TFTP-Konfigurationsdatei finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Auto Deploy den ESXi-Host mit dem Hostprofil bereitstellt. Ihre erste Auto Deploy-Umgebung auf einem Windows 2008-System einzurichten. . auf Seite 236 finden Sie eine schrittweise Übung. 2 180 Installieren Sie PowerCLI. Der Auto Deploy-Server auf vCenter Server ist standardmäßig deaktiviert. 1 Der Host erstellt einen virtuellen Standard-Switch mit den Eigenschaften. das Schreiben von PowerCLI-Regeln zum Bereitstellen von Hosts und das Einschalten von Hosts anhand eines angegebenen Image-Profils. die Auto Deploy. Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. Inc. auf Seite 184. die Auto Deploy-Komponenten und deren Zusammenspiel verstehen und die PowerCLIcmdlets kennen. entfernt vCenter Server den Standard-Switch und wendet den Distributed Switch erneut auf den Host an. HINWEIS Sie können nicht mehr als einen Auto Deploy-Server mit einem vCenter Server-System verwenden. HINWEIS Ändern Sie die Startkonfigurationsparameter nicht. 1 Installieren Sie den Auto Deploy-Server.

4 Verwenden Sie das PowerCLI-cmdlet New-DeployRule. auf Seite 215. Sie können die Regel überarbeiten.my_targetcluster -ReplacePattern "ipv4=192. zu Ihrer PowerCLI-Sitzung hinzu und wählen anschließend ein Image-Profil aus einem dieser Depots aus. auf Seite 187 und „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. Fügen Sie das benutzerdefinierte Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzu. um ein vorhandenes Image-Profil zu klonen und die benutzerdefinierten VIBs zum Klon hinzuzufügen. Wenn die anhand des Musters angegebenen Hosts derzeit nicht von einem vCenter Server-System verwaltet werden. für die Sie sich interessieren.10-192. als URL zu Ihrer PowerCLI-Sitzung hinzufügen. Sie können für den Referenzhost die syslog-Einstellungen. Stellen Sie sicher. in dem VMware die ImageProfile hostet.XXX. 181 . müssen Sie das Hostprofil so einrichten. n Die Hosts befinden sich nicht im Wartungsmodus. auf Seite 190. Wenn Sie statische IP-Adressen verwenden möchten.20" Mein_Hostprofil_vom_Referenzhost ist der Name des Profils des Referenz-Hosts. New-DeployRule -Name "testrule" -Item image-profile -AllHosts Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Image-Profils zu Hosts“. 9 Schalten Sie die Hosts ein. HINWEIS Auto Deploy ist für das Bereitstellen von Hosts optimiert. die Sie für Ihre Hosts bereitstellen möchten. die einem Host. Copy-DeployRule -DeployRule "testrule" -ReplaceItem my_host_profile_from_reference_host. die Sie bereitstellen möchten. auf Seite 207. Mein_Zielcluster ist der Name des Zielclusters. das Netzwerk usw.1. Siehe „Einrichten von Hostprofilen für statische IP-Adressen im vSphere Web Client“. um eine Regel zu erstellen. die eine feste MAC-Adresse/IP-Adresse-Zuordnung in DHCP aufweisen (mitunter auch als DHCP-Reservierungen bezeichnet).Kapitel 7 Installieren von ESXi Siehe „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. wenn Sie VIBs hinzufügen oder entfernen müssen. auf Seite 188. die die Software enthalten. damit Auto Deploy den Host mit dem angegebenen Image-Profil bereitstellt. stellt sie Auto Deploy mit dem bereits gespeicherten Image-Profil und dem angegebenen Hostprofil bereit und fügt sie zum Zielcluster hinzu. dass es eine Hostanpassung anfordert.XXX. 3 Suchen Sie das Image-Profil. 10 VMware. mehreren anhand eines Musters angegebenen Hosts oder allen Hosts das Image-Profil zuweist. 6 Richten Sie den von Ihnen bereitgestellten Host als Referenzhost für Ihr Hostprofil ein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten eines Auto DeployReferenzhosts“. In den meisten Fällen können Sie das Depot. n In den meisten Fällen fügen Sie die Depots. sodass nicht nur ein Image-Profil.1. 7 Erstellen und exportieren Sie ein Hostprofil für den Referenzhost. 8 Mit dem Copy-DeployRule-cmdlet können Sie mehrere Hosts bereitstellen. n Jeder Host ist mit dem vCenter Server-System verbunden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. 5 Schalten Sie den Host ein. angeben. sondern auch ein Hostprofil und ein Clusterspeicherort zugewiesen werden. das die VIBs enthält. Die Verwendung von Image Builder ist nur dann für die Anpassung erforderlich. dass die von Ihnen bereitgestellten Hosts folgende Anforderungen erfüllen. n Mit Image Builder-cmdlets können Sie ein benutzerdefiniertes Image-Profil erstellen. Inc. die Firewall-Einstellungen. den Speicher.

Verwenden Sie den Parameter NoActivate. Sie können keine Regel aktualisieren. bis alle Hosts die Anforderungen erfüllen. das Benutzereingaben benötigt. Get-VMHostMatchingRules Ruft Regeln ab. die einem Muster entsprechen. die Teil eines Regelsatzes ist.Überblick Sie geben mithilfe eines Satzes von in VMware PowerCLI enthaltenen PowerCLI-cmdlets die Regeln an.und -übereinstimmungsprobleme und starten Sie die Hosts neu.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Die Hosts weisen keine Übereinstimmungsfehler auf. Verwenden Sie dieses cmdlet in erster Linie für das Debuggen. Tabelle 7‑6. Set-DeployRule Aktualisiert eine vorhandene Regel mit den angegebenen Elementen und Mustern. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. Set-DeployRuleset Legt die Liste der Regeln im Arbeitsregelsatz explizit fest. um die Regel vollständig zu löschen. Sie können an der PowerShell-Eingabeaufforderung Hilfe zu jedem Befehl erhalten. n Allgemeine Hilfe: Get-Help Name_des_cmdlets n Detaillierte Hilfe: Get-Help Name_des_cmdlets -Detailed HINWEIS Geben Sie bei der Ausführung von Auto Deploy-cmdlets alle Parameter in der Befehlszeile an. Auto Deploy PowerCLI-cmdlet . die Image-Profilen bereit und Hostprofile zu Hosts zuweisen. auf Seite 188. Sie können beispielsweise alle Regeln abrufen. Switch-ActiveDeployRuleset Aktiviert einen Regelsatz. Copy-DeployRule Klont und aktualisiert eine vorhandene Regel. wenn Sie das cmdlet aufrufen. die sich auf einen Host oder auf mehrere Hosts beziehen. Die Angabe von Parametern im interaktiven Modus wird nicht empfohlen. um eine Regel nur zum Arbeitsregelsatz hinzuzufügen. n Jeder Host mit einem Hostprofil. Add-DeployRule Fügt eine oder mehrere Regeln zum Arbeitsregelsatz und standardmäßig auch zum aktiven Regelsatz hinzu. . eine Erörterung der Unterschiede zwischen dem ersten und den nachfolgenden Startvorgängen und eine Übersicht über die Verwendung der Hostanpassung finden Sie in „Grundlegendes zu vSphere Auto Deploy“.Installations. VMware. Inc. verfügt über die neuesten Informationen zur Hostanpassung. Führen Sie diesen Befehl mit dem Parameter -Delete aus. auf Seite 172. Remove-DeployRule Entfernt eine oder mehrere Regeln aus dem Arbeits. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI und „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. Beheben Sie die Hostanpassungs. Get-DeployRuleset Ruft den aktuellen Arbeitsregelsatz oder den derzeit aktiven Regelsatz ab. Get-DeployRule Ruft die Regeln mit den angegebenen Namen ab. sodass alle neuen Anforderungen durch den Regelsatz bewertet werden. Regel-Engine-PowerCLI-cmdlets 182 Befehl Beschreibung Get-DeployCommand Gibt eine Liste von Auto Deploy-cmdlets zurück. Eine Einführung in den Startprozess.und dem aktiven Regelsatz. New-DeployRule Erstellt eine neue Regel mit den angegebenen Elementen und Mustern.

VMware. Get-VMHostAttributes Ruft die Attribute für einen Host ab. Get-DeployOption Ruft die globalen Auto Deploy-Konfigurationsoptionen ab. 183 . Auto Deploy verwendet den Wert nur dann. um einen ESXi-Host in vCenter mit einer physischen Maschine logisch zu verknüpfen. Get-VMHostImageProfile Ruft das Image-Profil ab. wenn der Auto Deploy-Image-Cache versehentlich gelöscht wurde. Dieses cmdlet unterscheidet sich von dem GetEsxImageProfile-cmdlet der Image Builder PowerCLI. wenn der Auto Deploy-Server die Regeln auswertet. die die Standard-VLAN-ID für das ESXi-Verwaltungsnetzwerk eines mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts angibt. ob die Elemente. n Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers auf Seite 184 Bevor Sie einen Host für den Start per PXE-Startvorgang mit vSphere Auto Deploy einschalten. Set-DeployOption Legt den Wert einer globalen Konfigurationsoption fest. Inc. das der angegebene Host verwendet. den Auto Deploy verwendet. ausführen. wenn der Host ohne ein Hostprofil gestartet wird. müssen Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software installieren. Repair-DeployRulesetCompliance Anhand der Ausgabe von Test-DeployRulesetCompliance aktualisiert dieses cmdlet das Image-Profil. Verwenden Sie dieses cmdlet zum Hinzufügen von Hosts. mit denen Auto Deploy interagiert. Die Auto Deploy-cmdlets sind im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. mit dem aktiven Regelsatz übereinstimmen. die das Verhalten von Auto Deploy steuern. ohne Regeln anzugeben. Get-DeployMachineIdentity Gibt einen Zeichenfolgenwert zurück. n Installieren von PowerCLI und erforderliche Software auf Seite 187 Bevor Sie Auto Deploy-cmdlets zum Erstellen und Ändern der Regeln und Regelsätze. Set-DeployMachineIdentity Erstellt eine logische Verknüpfung zwischen einem Hostobjekt in der vCenter Server-Datenbank und einer physischen Maschine. das Hostprofil und den Speicherort für jeden Host in der vCenter Server-Bestandsliste. müssen Sie die erforderliche Software installieren und die DHCP.und TFTP-Server einrichten. Vorbereitung für vSphere Auto Deploy Sie müssen Ihre Umgebung auf die Verwendung von vSphere Auto Deploy vorbereiten. Sie müssen die Auto Deploy-Software mit dem vCenter Server-System registrieren. Apply-EsxImageProfile Ordnet das angegebene Image-Profil dem angegebenen Host zu.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑6. Dieses cmdlet unterstützt zurzeit die Option vlan-id. das Sie für die Verwaltung der von Ihnen bereitgestellten Hosts verwenden möchten. die verwendet werden. Unterstützt zurzeit die Option vlan-id. Das cmdlet wendet möglicherweise Image-Profilen bereit und Hostprofile an oder verschiebt Hosts in vorgegebene Ordner oder Cluster auf dem vCenter Server-System. Regel-Engine-PowerCLI-cmdlets (Fortsetzung) Befehl Beschreibung Test-DeployRulesetCompliance Prüft. Repair-DeployImageCache Verwenden Sie dieses cmdlet nur dann. die einem bestimmten Host zugeordnet sind. die die StandardVLAN-ID für das ESXi-Verwaltungsnetzwerk festlegt. und VMware PowerCLI installieren. Sie beginnen mit dem Einrichten des Servers und der Vorbereitung der Hardware.

die Sie voraussichtlich verwenden werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. Außerdem müssen die ESXi-Portgruppen mit den richtigen VLAN-IDs konfiguriert werden. n 184 Stellen Sie sicher. mit denen Auto Deploy interagiert. Als Best Practice teilen Sie 2 GB zu. Sie müssen diese Konfiguration manuell durchführen. auf Seite 216. müssen Sie das End-to-EndNetzwerk ordnungsgemäß einrichten. Sie versetzen die EFISysteme in den BIOS-Kompatibilitätsmodus. Für jedes Image-Profil werden ungefähr 350 MB benötigt. dass in Ihrer Umgebung ein TFTP-Server verfügbar ist. dass die Hosts. muss der UNDI-Treiber für das Taggen der Frames mit den richtigen VLAN-IDs konfiguriert werden. die das Auto Deploy-Installationsprogramm enthalten. auf Seite 77. Der Auto Deploy-Server verwendet das Repository zum Speichern der erforderlichen Daten. n Stellen Sie sicher. Benutzer von Auto Deploy-cmdlets haben den Vorteil. Berechnen Sie den Speicherplatzbedarf für das Auto Deploy-Repository anhand der Anzahl der Image-Profilen bereit. dass der Speicher für das Auto Deploy-Repository ausreicht.und TFTP-Server einrichten. n Einrichten der Massenlizenzierung auf Seite 189 Sie können den vSphere Web Client oder die ESXi Shell dazu verwenden. n Wenn Sie in Ihrer Auto Deploy-Umgebung VLANs verwenden möchten.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Verwendung der Auto Deploy-cmdlets auf Seite 188 Auto Deploy-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in vSphere PowerCLI enthalten. den Anforderungen für ESXi entsprechen. . Wenn der Host per PXE gestartet wird. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. oder stellen Sie die vCenter Server Appliance bereit. dazu zählen die von Ihnen erstellten Regeln und Regelsätze und die VIBs und Image-Profile. erwerben Sie einen unterstützten TFTP-Server von einem Anbieter Ihrer Wahl.Installations. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. die Sie in Ihren Regeln angeben. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. es sei denn. auf Seite 13. indem Sie im BIOS die entsprechenden Änderungen vornehmen. Wenn Sie eine unterstützte Lösung benötigen. damit Sie ausreichend Speicherplatz für vier Image-Profilen bereit und zusätzlichen Speicherplatz in Reserve haben. auf Seite 25. VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. Inc. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator. n Besorgen Sie sich die vCenter Server-Installationsmedien. Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers Bevor Sie einen Host für den Start per PXE-Startvorgang mit vSphere Auto Deploy einschalten. dass die ESXi-Hosts über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügen und alle Portanforderungen erfüllt sind. müssen Sie die erforderliche Software installieren und die DHCP. oder Sie können die Massenlizenzierung mithilfe der PowerCLI-cmdlets einrichten. einzelne Lizenzschlüssel anzugeben. n Stellen Sie sicher. HINWEIS Sie können keine EFI-Hosts mit Auto Deploy bereitstellen. „Installieren von vCenter Server“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 4. wie VLAN-IDs in Ihrer Umgebung verwendet werden.

n Installieren Sie ESXi Dump Collector und richten Sie Ihren ersten Host so ein. da die Spezifikationen des PXEStartvorgangs IPv6 nicht unterstützen. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet sowie die Netzwerkprotokollierung und das Kombinieren von Protokollen mehrerer Hosts ermöglicht. um gelegentliche Störungen und Webspionage zu verhindern Allerdings wird die Authentizität des Clients oder des Auto Deploy-Servers während des Startens per PXE-Startvorgang nicht überprüft. n Richten Sie einen Remote-Syslog-Server ein. Sie können einen bereits in Ihrer Umgebung vorhandenen DHCP-Server verwenden oder einen DHCP-Server installieren. der das Netzwerksegment verwaltet. n VMware. Siehe auch „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere ESXi Dump Collector“. und wenden Sie das Hostprofil von diesem Host auf alle anderen Hosts an. n Sichern Sie Ihr Netzwerk wie bei jeder anderen PXE-basierten Bereitstellungsmethode. HINWEIS Auto Deploy wird nicht von NPIV (N_Port-ID-Virtualisierung) unterstützt. und wenden Sie das Hostprofil dieses Hosts auf alle anderen Zielhosts an.0 durch undionly. .vmw-hardwired. 185 . Nur die anfängliche Startsequenz erfordert eine IPv4-Adresse. Sie können optional vSphere Syslog Collector. dass die Hosts mit IPv6Adressen hochgefahren werden. Im Anschluss an die anfängliche Sequenz des PXE-Startvorgangs kann die Kommunikation jedoch über IPv6 verlaufen. Weitere Informationen zur Konfiguration eines Syslog-Servers finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. Sie können Auto Deploy im vCenter Server-System mit IPv6 registrieren und Sie können die Hostprofile so einrichten. von dem Sie starten möchten. Auto Deploy wird in einer reinen IPv6-Umgebung nicht unterstützt. installieren und verwenden. auf Seite 209. Konfigurieren Sie den ersten Host. den Sie zum Verwenden des Remote-Syslog-Servers starten. Siehe „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. auf Seite 117.kpxe. ein vCenter Server-Dienstprogramm. Inc. Auto Deploy überträgt Daten über SSL. dass alle Core-Dumps auf ESXi Dump Collector verwiesen werden.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Verschaffen Sie sich Administratorrechte für den DHCP-Server. Ersetzen Sie für Ihr Auto Deploy-Setup den Dateinamen gpxelinux.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation Image Builder PowerCLI.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 2 3 Installieren Sie den vSphere Auto Deploy-Server im Rahmen einer vCenter Server-Installation oder eigenständig auf einem Windows-System. der mit dem vCenter Server-System verbunden ist. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. a Wechseln Sie in einem vSphere Web Client. erstellen Sie mit Image Builder PowerCLI ein Image-Profil und verwenden Sie dieses. c Klicken Sie auf [TFTP ZIP herunterladen] . die den Hosts ein Image-Profil zuweist. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. 6 186 Schreiben Sie eine Regel. in dem Auto Deploy registriert ist. Die Appliance umfasst einen Auto Deploy-Server.kpxe. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. und entpacken Sie die Datei in einem Verzeichnis. Inc. in dem es sich befindet. Richten Sie Ihren DHCP-Server so ein. Konfigurieren Sie den TFTP-Server. um Auto Deploy auf einem Microsoft Windows-System zu installieren. zur Bestandsliste und wählen Sie das vCenter Server-System aus. auf dem sich die TFTPZIP-Datei befindet. Windows-System Verwenden Sie die vCenter Server-Installationsmedien. VMware. der standardmäßig deaktiviert ist. oft als next-server bezeichnet. und das Depot. Dieses vCenter Server-System verwaltet alle Hosts. auf Seite 216. das vCenter Server-System anzugeben. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. das Sie verwenden möchten. Geben Sie den Namen der Startdatei undionly. Speicherort Beschreibung vCenter Server-System Verwenden Sie die vCenter Server-Installationsmedien. die IP-Adresse des TFTP-Servers ein. dass er auf den TFTP-Server verweist. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. 5 Suchen Sie das Image-Profil. b Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. auf Seite 119. Das Installationsprogramm fordert Sie auf. auf Seite 119.vmw-hardwired bei DHCP-Option 67 (oft als boot-filename bezeichnet) ein. Standardmäßig verwaltet das vCenter Server-System auf der Appliance alle Hosts. um Auto Deploy auf demselben Host wie das eigentliche vCenter Server-System zu installieren.Installations. auf dem kein vCenter Server-System installiert ist. In den meisten Fällen können Sie auf ein Image-Profil verweisen. vCenter Server Appliance Stellen Sie dem ESXi-Host Ihrer Wahl die vCenter Server Appliance bereit. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. a b Geben Sie unter DHCP-Option 66. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. mit dem Auto Deploy registriert werden soll. Dieses vCenter Server-System verwaltet alle Hosts. oder stellen Sie die vCenter Server Appliance für ein ESXi-System Ihrer Wahl bereit. Es werden andere Konfigurationen unterstützt. Wenn Sie benutzerdefinierte VIBs in das Basis-Image einbinden möchten. in dem der TFTP-Server Dateien speichert. . das VMware in einem öffentlichen Depot zur Verfügung stellt. 4 Richten Sie jeden mit Auto Deploy bereitzustellenden Host für das Starten über das Netzwerk oder per PXE-Startvorgang gemäß den Anweisungen des Anbieters ein. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen.

auf Seite 218. das im aktiven Regelsatz angegeben ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Berücksichtigen und Implementieren Ihrer Partitionierungsstrategie“. dass Microsoft . Verwenden Sie die Speicher. die den Zielhosts sowohl das bereits getestete Image-Profil als auch das Hostprofil zuweist. richten Sie einen Referenzhost für die Durchführung der automatischen Partitionierung ein und wenden Sie das Hostprofil des Referenzhosts auf andere Hosts an. der Standardordner C:\ProgramData\VMware\VMware vSphere Auto Deploy\ssl. n Wenn Sie hostspezifische Informationen konfigurieren müssen. als Referenzhost. müssen Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software installieren.und Netzwerkeinstellungen sowie weitere Einstellungen.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 (Optional) Sie können Ihre eigene Zertifizierungsstelle (CA) verwenden. 187 . auf Seite 213. die einem Host ein Image-Profil und optional ein Hostprofil zuweist. n Auf der vCenter Server Appliance befinden sich die Dateien im Verzeichnis /etc/vmware-rbd/ssl/. Wenn Sie einen Host einschalten. der den Host mit dem Image-Profil bereitstellt. 3 Installieren Sie vSphere vSphere PowerCLI. auf Seite 188 durch. die das Verhalten von Auto Deploy steuern. n Verwenden Sie die PowerCLI-cmdlets zum Definieren einer Regel. Erstellen Sie ein Hostprofil für den Referenzhost und schreiben Sie eine Regel. Weitere Informationen zur Installation der Microsoft-Software finden Sie auf der Microsoft-Website. Das vSphere PowerCLI-Installationshandbuch enthält detaillierte Anweisungen zum Installieren von PowerCLI. oder installieren Sie es von der MicrosoftWebsite aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. den Sie bereitstellen. auf Seite 184. n (Optional) Konfigurieren Sie den ersten Host. 2 Stellen Sie sicher. Vorgehensweise 1 Stellen Sie sicher.0 installiert ist. n Unter Windows befinden sich die Dateien im Unterordner „SSL“ des Auto Deploy-Installationsverzeichnisses. Die Auto Deploy-cmdlets sind im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. Inc. Installieren von PowerCLI und erforderliche Software Bevor Sie Auto Deploy-cmdlets zum Erstellen und Ändern der Regeln und Regelsätze. Sie installieren vSphere PowerCLI und die erforderliche Software auf einem Microsoft Windows-System. B. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. Siehe „Hostanpassung im vSphere Web Client“.key) durch Ihr eigenes Zertifikat und Ihre eigene Schlüsseldatei ersetzen. richten Sie das Hostprofil des Referenzhosts so ein. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. oder installieren Sie es von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website.NET 2. kontaktiert der Host den DHCP-Server und wird an den Auto Deploy-Server verwiesen. n Wenn Auto Deploy die vorhandenen Partitionen überschreiben soll. dass Benutzer zur Eingabe von Informationen aufgefordert werden.crt) und den privaten OpenSSL-Schlüssel (rbd-ca. indem Sie das OpenSSL-Zertifikat (rbd-ca. ausführen. Unter Windows 7 ist z. dass Microsoft Powershell 2. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI. auf Seite 187. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. Weiter n Installieren Sie PowerCLI. in der die Auto Deploy-cmdlets enthalten sind. VMware. Weiter Lesen Sie „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. der für Auto Deploy eingerichtet ist. die Sie auf Ihren Zielhosts freigeben möchten.0 installiert ist.

188 VMware. Das Übergeben von Parametern als Objekte ist sowohl nützlich bei cmdlets.itemlist 3 Standardisieren Sie den Host. Sie können mithilfe von Get-Help <Name_des_cmdlets> jederzeit Hilfe aufrufen. n Sie erhalten Hilfe zu jedem cmdlet . was sich im Regelsatz befindet. an eine Variable. $tr. mit deren Kurzformen fl oder ft. n Beachten Sie.und Parameternamen. dass bei PowerShell die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet wird. wenn Sie ihn das nächste Mal starten. und dem. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. zu erkennen.oder Sonderzeichen enthalten. Übergeben von Parametern als Objekte Sie können Parameter als Objekte übergeben. Übergeben von Parametern per Name Sie können in den meisten Fällen Parameter per Name übergeben und Parameterwerte. indem Sie Get-Help Format-List eingeben. Beachten Sie das folgende Beispiel. in doppelte Anführungszeichen einschließen. die Leer. n Verwenden Sie die Tabulatortaste zum Vervollständigen der cmdlet.und PowerShell-cmdlets zum Verwalten der Auto Deploy-Regeln und -Regelsätze. als auch bei cmdlets. Inc. Copy-DeployRule -DeployRule testrule -ReplaceItem MyNewProfile Bei den meisten Beispielen in der Dokumentation werden Parameter per Name übergeben. Hilfe erhalten Sie. Verwendung der Auto Deploy-cmdlets Auto Deploy-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in vSphere PowerCLI enthalten. das die Regelsatz-Übereinstimmungsinformationen für einen Host einkapselt. damit der überarbeitete Regelsatz verwendet wird. die mehrere Objekte zurückgeben.Installations. wenn Sie Scripting und Automatisierung verwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Verwenden Sie Auto Deploy. um den Unterschied zwischen dem. Sie können cmdlets.sowie andere PowerCLI. indem Sie Get-Help Name_des_cmdlets ausführen. sind möglicherweise die folgenden Tipps hilfreich. Repair-DeployRuleSetCompliance $tr Im Beispiel wird der Host standardisiert. . Wenn Sie PowerShell und PowerCLI erst seit Kurzem verwenden. n Formatieren Sie die Ausgabe von Variablen und cmdlets mit Format-List oder Format-Table bzw. Benutzer von Auto Deploy-cmdlets haben den Vorteil. 1 Binden Sie das Objekt. die ein einzelnes Objekt zurückgeben. $tr = Test-DeployRuleSetCompliance MyEsxi42 2 Zeigen Sie die itemlist-Eigenschaft des Objekts an. indem Sie das Objekt an einen Aufruf von Repair-DeployRuleSetCompliance übergeben. Erfahrene PowerShell-Benutzer können Auto Deploy-cmdlets genau wie andere PowerShell-cmdlets verwenden. was der Host aktuell verwendet. Parameter und Parameterwerte in die PowerCLI-Shell eingeben.

wenn ein Host zum vCenter Server-System hinzugefügt wird oder sich erneut mit dem vCenter Server-System verbindet. können Sie die Ausführungsrichtlinie mit dem Set-ExecutionPolicy-cmdlet ändern. Get-Help About_Signing Einrichten der Massenlizenzierung Sie können den vSphere Web Client oder die ESXi Shell dazu verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. einzelne Lizenzschlüssel anzugeben. Wenn ein nicht lizenzierter Host hinzugefügt oder erneut verbunden wird. wird als Standardlizenzschlüssel angesehen. Ein Lizenzschlüssel. die mit der Verwendung von PowerShell-Variablen vertraut sind. Mit ihr kann man festlegen. Zuweisen von Lizenzschlüsseln mit dem vSphere Web Client Sie können einem Host Lizenzschlüssel zuweisen. können Sie Skripts ausführen und Konfigurationsdateien laden. um das Remotesignieren zu unterstützen Aus Sicherheitsgründen unterstützt PowerShell eine Ausführungsrichtlinienfunktion. die zu mehreren Hosts hinzugefügt werden sollen. Im folgenden Beispiel werden allen Hosts in einem Datencenter Lizenzen zugewiesen. Dies ist die sicherste Richtlinie. der über die PowerCLI zugewiesen wird.XX -User username -Password password $licenseDataManager = Get-LicenseDataManager VMware. wenn Sie den Host zum vCenter Server-System hinzufügen oder wenn der Host von einem vCenter Server-System verwaltet wird. Inc. ob Skripts ausgeführt werden dürfen und ob sie digital signiert werden müssen. Voraussetzungen Installieren Sie PowerCLI. wird ihm der Standardlizenzschlüssel zugewiesen. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. Das folgende Beispiel richtet sich an fortgeschrittene PowerCLI-Benutzer. oder Sie können die Massenlizenzierung mithilfe der PowerCLI-cmdlets einrichten. behält er seinen Lizenzschlüssel bei. Geben Sie dazu Folgendes in das vSphere PowerCLI-Konsolenfenster ein. Die Lizenzschlüssel werden in die vCenter Server-Datenbank aufgenommen. Falls Sie Skripts ausführen oder Konfigurationsdateien laden möchten. wird dem Host ein Lizenzschlüssel zugewiesen. Connect-VIServer -Server 192.XXX. Wenn ein Host bereits lizenziert ist. auf Seite 187.X. Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Ist der Befehl erfolgreich. Standardmäßig wird die Ausführungsrichtlinie auf „Eingeschränkt“ festgelegt. Vorgehensweise 1 Stellen Sie eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. das Sie verwenden möchten. und binden Sie den zugewiesenen Lizenz-Manager an eine Variable. Zuweisen von Lizenzschlüsseln mit LicenseDataManager PowerCLI Sie können mehrere Lizenzschlüssel angeben. Sie können auch Lizenzen mit Hosts und Clustern verknüpfen. Jedes Mal. Weitere Informationen zur Ausführungsrichtlinie und zum digitalen Signieren in Windows PowerShell erhalten Sie mit folgendem Befehl.Kapitel 7 Installieren von ESXi Einstellen von Eigenschaften. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. 189 . Die Zuweisung von Lizenzschlüsseln über den vSphere Web Client und die Zuweisung von Lizenzen mithilfe von PowerCLI-cmdlets funktionieren unterschiedlich.

Alle Hosts. denen Sie die Lizenzdaten zugewiesen haben. oder das einen Ordner abruft. die Sie dem Datencenter zugewiesen haben. Inc.TypeId = "vmware-vsphere” $licenseKeyEntry. sollten Sie in Betracht ziehen.License.VimAutomation. 3 Erstellen Sie ein neues LicenseData-Objekt und ein LicenseKeyEntry-Objekt mit zugewiesener Typ-ID und Lizenzschlüssel.LicenseKeyEntry $licenseKeyEntry. . $licenseData. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. Sie können Hosts auch aktualisieren. das das Datencenter abruft. für die Sie die Massenlizenzierungsfunktion verwenden möchten. Zuweisen eines Image-Profils zu Hosts Bevor Sie einen Host bereitstellen können. ein Image-Profil zuweisen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“.UpdateAssociatedLicenseData($hostContainer. in dem sich die Hosts befinden.LicenseKeys += $licenseKeyEntry 5 Aktualisieren Sie die Lizenzdaten für das Datencenter mit dem LicenseData-Objekt und stellen Sie sicher. wobei die Massenlizenzierung für alle Hosts dieses Ordners durchgeführt werden soll.Installations. das Sie in Schritt 3 erstellt haben. Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets Mithilfe von Auto Deploy PowerCLI-cmdlets können Sie Regeln erstellen. die jedem Host. $licenseData) $licenseDataManager. das einen Cluster abruft. Mit dem vSphere Web Client können Sie sicherstellen.QueryAssociatedLicenseData($hostContainer. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. die Hosts mit Image-Profilen.License. indem Sie die Einhaltung der Regeln testen und alle Übereinstimmungsprobleme beheben.LicenseData $licenseKeyEntry = New-Object Vmware.Uid) 6 7 Stellen Sie einen oder mehrere Hosts mit Auto Deploy bereit und weisen Sie sie dem Datencenter oder dem Cluster zu. müssen Sie Regeln erstellen. Hostprofilen und einem Speicherort auf dem vCenter Server-Ziel verknüpfen.Uid. dass der Host erfolgreich der Standardlizenz XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX zugewiesen wurde. $licenseData = New-Object VMware.Types. dass die Lizenz dem Host-Container zugewiesen ist. werden nun automatisch lizenziert.VimAutomation. auf Seite 188. $hostContainer = Get-Datacenter -Name Datacenter-X Sie können auch ein cmdlet ausführen.LicenseKey = "XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX" 4 Verknüpfen Sie das LicenseKeys-Attribut des LicenseData-Objekts.Types. VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Führen Sie ein cmdlet aus. Voraussetzungen 190 n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. den Sie unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellen möchten. wobei die Massenlizenzierung für alle darin enthaltenen Hosts durchgeführt werden soll. mit dem LicenseKeyEntry-Objekt. $licenseDataManager.

2 Legen Sie den Speicherort eines öffentlichen Software-Depots fest oder definieren Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein eigenes Image-Profil. Suchen Sie im Depot nach dem Image-Profil.XXX. um das Element für alle Hosts zu übernehmen. indem Sie das cmdlet Get- EsxImageProfile ausführen. Add-DeployRule Testregel Standardmäßig wird die Regel dem Arbeits. meldet er Attribute der Maschine an die Konsole.mycompany. wenn Sie Bereitstellungsregeln erstellen.XXX. Geben Sie anstatt eines Musters -AllHosts an. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. Das cmdlet erstellt eine Regel namens Testregel. einem Bereich von IP-Adressen. ****************************************************************** * Booting through VMware AutoDeploy. Inc.1.zip aus.XXX.XXX. Standardmäßig enthält das ESXi-Depot ein Basis-Image-Profil.und dem aktiven Regelsatz hinzugefügt.XXX * .10-192.1. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. wenn ein Name Leerzeichen enthält. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. Die Regel weist das Image-Profil namens „Mein Profil25“ allen Hosts mit dem Anbieter Acme oder Zven und einer IP-Adresse im angegebenen Bereich zu. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen.XX. Verwenden Sie das gleiche Format für die Attribute.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. Wenn der Host von iPXE gestartet wird. 6 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. New-DeployRule -Name "Testregel" -Item "Mein Profil25" -Pattern "vendor=Acme. ipv4=XX. hostname=myhost.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. das VMware Tools und die Zeichenfolge standard in seinem Namen enthält.com * . domain=vmware.20" Doppelte Anführungszeichen sind erforderlich. 5 Definieren Sie eine Regel. um das Software-Depot mit dem Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzuzufügen. 191 . dem Image-Profil zugewiesen werden. z. das VMware Tools nicht enthält. Connect-VIServer 192. 3 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot aus. das Sie verwenden möchten. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. mit dem Auto Deploy registriert ist..X. asset=No Asset Tag * . B. * * Machine attributes: * . anderenfalls sind sie optional.Zven".com * . In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. bei der Hosts mit bestimmten Attributen. mac=XX:Xa:Xb:Xc:Xx:XX VMware. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot C:\Dateipfad\Mein_Offline-Depot.. 4 Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot URL_des_Depots aus. "ipv4=192. sowie ein Basis-Image-Profil.

Inc. Die folgende Prozedur verdeutlicht das Erstellen einer Regel. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. model=MyVendorModel * . Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software. Connect-VIServer 192. * . auch einen Test. um einen Host mit den von Ihnen gewünschten Einstellungen einzurichten und ein Hostprofil dieses Hosts zu erstellen. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. Das Hostprofil enthält möglicherweise Informationen über die Speicherkonfiguration. Sie können den Namen des Hostprofils herausfinden. um Sie mit dem neuen Image-Profil zu versehen. anstatt explizit ein Hostprofil anzugeben. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen.. auf Seite 188. wird das Hostprofil des Clusters verwendet. Wenn Sie einen Host zum Cluster hinzufügen. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. . n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. auf Seite 194. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden.XXX. die Netzwerkkonfiguration oder andere Hostmerkmale. Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts Auto Deploy kann einem oder mehreren Hosts ein Hostprofil zuweisen. vendor=MyVendor ****************************************************************** Weiter n Bei Hosts. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Der Host verwendet das Hostprofil des Clusters.. das Sie verwenden möchten. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. n Exportieren Sie das Hostprofil. auf Seite 194.X. anhand deren Hosts ein Hostprofil zugewiesen wird. von dem Sie ein Hostprofil erstellen. In vielen Fällen weisen Sie einem Cluster einen Host zu. sollten Sie in Betracht ziehen. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. um sie mit dem neuen Image-Profil bereitzustellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Sie müssen zum Zuweisen der Hostprofile zu Hosts.und-Reparaturzyklus durchführen. indem Sie das PowerCLI-cmdlet Get-VMhostPro- file unter Angabe des ESXi-Hosts ausführen. bei dem Auto Deploy registriert ist. 2 3 192 Verwenden Sie den vSphere Web Client. VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. oemstring=Product ID: XXXXXX-XXX * . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. uuid=XXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXX * . serial=XX XX XX XX XX XX.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück.und Einrichtungshandbuch für vSphere * .Installations.

Die folgende Prozedur verdeutlicht das Erstellen einer Regel. Inc. einem Bereich von IP-Adressen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. sodass sie das neue Hostprofil verwenden. bei dem Auto Deploy registriert ist. einem neuen Ordner oder Cluster zuzuweisen. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. 193 . der bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. wenn Sie eine Regel hinzufügen. Die Regel weist das angegebene Hostprofil „mein_Hostprofil“ allen Hosts zu.XXX. die eine IP-Adresse innerhalb des angegebenen Bereichs und den Anbieter Acme oder Zven aufweisen.10-192. Einem Cluster zugewiesene Hosts übernehmen das Hostprofil des Clusters. 5 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen. zugewiesen werden. HINWEIS Der Ordner.Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Definieren Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung eine Regel.X. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. New-DeployRule -Name "Testregel2" -Item mein_Hostprofil -Pattern "vendor=Acme. fügt ihn Auto Deploy am angegebenen Speicherort auf dem vCenter Server hinzu. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Um einen Host. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. Weiter n Aktualisieren Sie die vorhandenen Hosts.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. B. VMware.20" Das angegebene Element wird allen Hosts mit den angegebenen Attributen zugewiesen. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. müssen Sie auch einen Test-und-Reparaturzyklus durchführen. Zuweisen eines Hosts zu einem Ordner oder Cluster Auto Deploy kann einem Ordner oder Cluster einen Host zuweisen. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. anhand der ein Host einem Ordner oder einem Cluster zugewiesen wird. indem Sie Übereinstimmungstests und Reparaturvorgänge auf diesen Hosts durchführen. z.1. Wenn der Host gestartet wird. auf Seite 194.XXX.XXX. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein.Zven". auf Seite 194. bei der dem Hostprofil Hosts mit bestimmten Attributen. den Sie auswählen.1. Sie können den Host keinem Standalone-Ordner der obersten Ebene zuweisen. Voraussetzungen n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Connect-VIServer 192. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. sollten Sie in Betracht ziehen. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. auf Seite 188. In diesem Beispiel wird eine Regel namens „Testregel2“ angegeben. Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. Add-DeployRule Testregel2 Standardmäßig wird der Arbeitsregelsatz zum aktiven Regelsatz und alle Änderungen am Regelsatz werden aktiv. "ipv4=192. muss sich in einem Datencenter oder einem Cluster befinden.

Vorgehensweise 1 Verwenden Sie PowerCLI. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. auf Seite 188. Sie können stattdessen ein Ordner-. einem Ordner oder Cluster zugewiesen werden. auf Seite 194. 3 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. einem Bereich von IP-Adressen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. B.1.oder Datencenterobjekt übergeben. Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung Wenn Sie eine Regel zum Auto Deploy-Regelsatz hinzufügen oder Änderungen an einer oder mehreren Regeln vornehmen. auf dem vSphere PowerCLI installiert ist. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. wenn Sie eine Regel hinzufügen. Copy-DeployRule -DeployRule testrule -ReplaceItem MyNewProfile Sie können keine Regel bearbeiten. wenn Sie deren Regelübereinstimmung testen und eine Standardisierung durchführen. das Sie ändern möchten.10-192. Get-DeployRule Das System gibt die Regeln und die zugeordneten Elemente und Muster zurück. werden die Hosts nicht automatisch aktualisiert. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. bei der Hosts mit bestimmten Attributen.XXX. welche Auto Deploy-Regeln momentan verfügbar sind. Cluster.20" In diesem Beispiel wird der Ordnername übergeben. dass Ihre Infrastruktur einen oder mehrere ESXi-Hosts enthält. auf diese ESXi-Hosts zugreifen kann. Get-Cluster bzw. um zu überprüfen. Standardmäßig verwendet PowerCLI den alten Namen für die Kopie und blendet die alte Regel aus. um sie zum angegebenen vCenter Server-Speicherort hinzuzufügen. New-DeployRule -Name "Testregel3" -Item "mein Ordner" -Pattern "vendor=Acme. Auto Deploy übernimmt die neuen Regeln nur dann. 194 VMware. die bereits zu einem Regelsatz hinzugefügt wurde. Kopieren Sie stattdessen die Regel und ersetzen Sie das Element oder Muster. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. "ipv4=192. Inc. ändern Sie beispielsweise das ImageProfil und den Namen der Regel. z. indem Sie Übereinstimmungstests und Reparaturvorgänge auf diesen Hosts durchführen. Get-Datacenter abrufen. und dass der Host.Zven".Installations. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein.1. die zum angegebenen vCenter Server-Speicherort hinzugefügt werden sollen. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software. Add-DeployRule Testregel3 Standardmäßig wird der Arbeitsregelsatz zum aktiven Regelsatz und alle Änderungen am Regelsatz werden aktiv. 2 Nehmen Sie an einer der verfügbaren Regeln eine Änderung vor. sollten Sie in Betracht ziehen.XXX. . Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Definieren Sie eine Regel. Weiter n Aktualisieren Sie vorhandene Hosts. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. das Sie mithilfe des cmdlets Get-Folder.

sodass er beim nächsten Neustart den überarbeiteten Regelsatz verwendet. die Sie vornehmen möchten. auf denen zuvor keine ESXi-Software ausgeführt wurde (erster Start). dass auf den Host zugegriffen werden kann. bevor Sie den Host bereitstellen können. werden die Änderungen wirksam.itemlist Das System gibt eine Tabelle der aktuellen und der erwarteten Elemente zurück. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. und binden Sie den Rückgabewert zur späteren Verwendung an eine Variable. CurrentItem ----------My Profile 25 6 ExpectedItem -----------MyProfileUpdate Standardisieren Sie den Host. und dem. Bereitstellen von ESXi-Systemen mit vSphere Auto Deploy vSphere Auto Deploy kann Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. Der Auto Deploy-Prozess unterscheidet sich je nach dem Zustand des Hosts und den Änderungen. $tr = Test-DeployRuleSetCompliance MyEsxi42 5 Untersuchen Sie die Unterschiede zwischen dem. und weisen Sie dem Host optional ein Hostprofil und einen Speicherort für vCenter Server zu. auf Seite 190. dessen Regelsatzübereinstimmung Sie testen möchten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets“. um die neue Regel mithilfe von Auto Deploy anzuwenden und eine Übereinstimmung zwischen dem Regelsatz und dem Host zu erzielen. Hostprofil oder Ordner. der noch nie bereitgestellt wurde. Inc. Sie können Hosts bereitstellen. Repair-DeployRuleSetCompliance $tr Weiter Wenn mit der von Ihnen geänderten Regel der Speicherort für die Bestandsliste angegeben wurde. dass Ihr Host die Hardwareanforderungen für ESXi-Hosts erfüllt. die dem Host ein Image-Profil zuweisen. Starten Sie bei allen anderen Änderungen Ihren Host neu. auf Seite 13. $tr.bzw. mit Auto Deploy (erster Start) unterscheidet sich von nachfolgenden Startprozessen. n Bereiten Sie das System für vSphere Auto Deploy vor (siehe „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. wenn Sie die Übereinstimmung reparieren. VMware. n Erstellen Sie Regeln. Get-VMHost -Name MyEsxi42 4 Führen Sie das cmdlet aus. Hosts neu starten oder Hosts mit einem anderen Image-Profil. das die Regelsatzübereinstimmung für den Host testet. Sie können optional mit Image Builder PowerCLIcmdlets ein benutzerdefiniertes Image-Profil definieren. Bereitstellen eines Hosts (erster Start) Die Bereitstellung eines Hosts. 195 . Sie müssen den Host vorbereiten und alle sonstigen Voraussetzungen erfüllen. was der Host aktuell verwendet. Clusterspeicherort neu bereitstellen.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Stellen Sie sicher. auf Seite 183). was sich im Regelsatz befindet. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher.

dass Sie Ihre Umgebung einrichten und Regeln zum Regelsatz hinzufügen. das in der Regel-Engine angegeben ist. . Schließlich fügt Auto Deploy den Host zum vCenter Server-System hinzu. auf Seite 196. n Neustart von Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Möglicherweise wendet der Auto Deploy-Server ein Hostprofil auf den Host an. n Erneute Bereitstellung mit einem anderen Hostprofil. für die der Benutzer Fragen während des Startvorgangs beantwortet hat.oder Hostprofil erneut bereitstellen. Sie können den Host jetzt nach Bedarf starten. auf den der Server verweist. aktualisieren Sie die Regeln und führen Sie den Vorgang zum Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung durch. Bei einem ersten Start mithilfe von Auto Deploy ist es erforderlich. Nach jedem Start wird der Host vom vCenter Server-System neu bereitgestellt. 2 (Optional) Wenn Auto Deploy ein Hostprofil anwendet. befinden sich im aktiven Regelsatz. das DHCP-Setup ist abgeschlossen und die Regeln für den Host. das Hostprofil und Speicherortinformationen. Erneute Bereitstellung von Hosts mit einfachen Neustartvorgängen Für einen einfachen Neustart eines Hosts. Wenden Sie im vSphere Web Client das Hostprofil erneut an und reagieren Sie auf die Eingabeaufforderungen. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Nach Abschluss der Einrichtung sind der Auto Deploy-Server und PowerCLI installiert. Wenn Sie das Image-Profil. eine IP-Adresse. Die folgenden Vorgänge zur erneuten Bereitstellung sind vorhanden. wie z. das Benutzereingaben. Sie können einen einfachen Neustart durchführen oder mit einem anderen Image. Vorgehensweise 1 Schalten Sie den Host ein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erneute Bereitstellung von Hosts“. das Hostprofil oder den Speicherort des Hosts ändern möchten. Die Einrichtung umfasst die DHCP-Server-Einrichtung sowie das Schreiben von Regeln und sie stellt der Auto Deploy-Infrastruktur das Image-Profil zur Verfügung. Dann stellt der Auto Deploy-Server den Host mit dem von der Regel-Engine angegebenen Image bereit. n Einfacher Neustart.Installations. n Erneute Bereitstellung mit einem anderen Image-Profil. 196 VMware. B. Erneute Bereitstellung von Hosts vSphere Auto Deploy unterstützt mehrere Optionen zur erneuten Bereitstellung. müssen nur weiterhin alle Voraussetzungen erfüllt sein. vCenter Server speichert das Image-Profil des Hosts. Weiter Stellen Sie Hosts nach Bedarf neu bereit. den Sie bereitstellen möchten. Nach dem ersten Startvorgang wird der Host ausgeführt und von einem vCenter Server-System verwaltet. der mit Auto Deploy bereitgestellt wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. Inc. auf Seite 194. Der Prozess verwendet das zuvor zugewiesene Image-Profil. das Hostprofil und den Speicherort von vCenter Server. auf Seite 183. sofern im Regelsatz ein Hostprofil angegeben ist. erfordert. Der Host kontaktiert den DHCP-Server und lädt iPXE vom Speicherort herunter.

197 . Vorgehensweise 1 Überprüfen Sie. Verwenden Sie die Image Builder PowerCLI. damit die Änderung übernommen wird. die Sie verwenden möchten. bei dem Auto Deploy registriert ist. indem Sie die Regel für den Host ändern und einen Vorgang zum Testen und zur Reparatur von Übereinstimmungen durchführen. Während des Testens können Sie ein Image-Profil auf einen einzelnen Host anwenden. VMware. Der Auto Deploy-Server wendet auch das Hostprofil an. eines Hostprofils oder eines vCenter Server-Speicherorts erneut bereitstellen. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. Es gibt mehrere Optionen zur erneuten Bereitstellung von Hosts. vorhanden ist. verwendet er das vom Auto DeployServer bereitgestellte Image-Profil. Wenn der Host neu gestartet wird. Erneutes Bereitstellen eines Hosts mit einem neuen Image-Profil Sie können den Host mithilfe eines neuen Image-Profils. vSphere DRS migriert virtuelle Maschinen auf entsprechende Hosts. über die er während der vorherigen Startvorgänge verfügte. wenn Sie den Host in den Wartungsmodus versetzen. Sie müssen alle virtuelle Maschinen auf verschiedene Hosts migrieren und jeden Host in den Wartungsmodus versetzen. auf Seite 251 behandelt wird. die Sie während des ersten Startvorgangs durchgeführt hatten. das die neuen VIBs enthält. n n Wenn die VIBs. mit dem Sie den Host starten möchten. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. installiert jedoch keine VIBs auf dem Host. dass die Einrichtung. Vorgehensweise 1 Führen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. Der Host wird heruntergefahren. Connect-VIServer myVCServer Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück.Kapitel 7 Installieren von ESXi Voraussetzungen Stellen Sie sicher. die Sie während des ersten Startvorgangs durchgeführt hatten. Voraussetzungen n Erstellen Sie das Image-Profil. Das Apply-EsxImageProfile-cmdlet aktualisiert die Verbindung zwischen dem Host und dem Image-Profil. 3 Hosttyp Aktion Der Host gehört zu einem DRSCluster. ob das Image-Profil und das Hostprofil für den Host immer noch verfügbar sind und ob der Host die Identifizierungsinformationen (Asset-Tag. das auf dem vCenter Server-System gespeichert ist. um eine Verbindung zu dem vCenter Server-System herzustellen. die in „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. n Stellen Sie sicher. IP-Adresse) hat. Der Host gehört nicht zu einem DRS-Cluster. damit er ein Image-Profil verwendet. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. Inc. können Sie einen esxcli software vib-Befehl verwenden. vorhanden ist. Starten Sie den Host neu. 2 Versetzen Sie den Host in den Wartungsmodus. dass die Einrichtung. n Verwenden Sie in allen anderen Fällen diese Vorgehensweise. In diesem Fall müssen Sie außerdem den Regelsatz aktualisieren. Live-Update unterstützen. indem Sie das Apply-EsxImageProfile-cmdlet verwenden und den Host neu starten.

Voraussetzungen Hängen Sie ein Hostprofil an den Host an. Copy-DeployRule myrule -ReplaceItem Mein_neues_Image-Profil 6 Testen und reparieren Sie die Regelübereinstimmung für jeden Host. vSphere DRS migriert virtuelle Maschinen auf entsprechende Hosts. Sie müssen alle virtuellen Maschinen auf verschiedene Hosts migrieren und jeden Host in den Wartungsmodus versetzen. auf dem Sie das Image bereitstellen möchten. 3 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. weist myrule den Hosts das neue Image-Profil zu.Installations. stellt Auto Deploy die Hosts mit dem neuen Image-Profil bereit. Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client Wenn ein Host während eines vorherigen Starts eine Eingabeaufforderung benötigte. die ein Image-Profil zu Hosts zuweist. damit eine Liste der Image-Profile angezeigt wird. Wenn Sie nach der Übereinstimmungsreparatur die Hosts neu starten. 5 Führen Sie Copy-DeployRule aus und legen Sie den Parameter ReplaceItem fest. . Wenn Sie den Benutzer zur Eingabe neuer Informationen auffordern möchten. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei in einen lokalen Dateipfad herunter oder erstellen Sie in der PowerCLI-Maschine einen lokalen Mount-Punkt. wenn Sie den Host in den Wartungsmodus versetzen. Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot URL_des_Depots aus. das das Image-Profil enthält. oder definieren Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein eigenes Image-Profil. standardisieren Sie den Host. Die alte Version von myrule wird umbenannt und ausgeblendet. Inc. 4 Führen Sie Get-EsxImageProfile aus.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Ermitteln Sie den Speicherort eines öffentlichen Software-Depots. Der Host gehört nicht zu einem DRS-Cluster. auf Seite 194. Vorgehensweise 1 2 Migrieren Sie alle virtuellen Maschinen auf verschiedene Hosts und versetzen Sie den Host in den Wartungsmodus. Nachdem das cmdlet beendet wurde. a 198 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und klicken Sie auf [Alle vCenter‐Aktionen] > [Hostprofile] > [Standardisieren] . Das folgende cmdlet ersetzt das aktuelle Image-Profil. werden die Antworten auf dem vCenter Server gespeichert.zip aus. welches Profil Sie verwenden möchten. das Sie verwenden möchten. der den Benutzer zur Eingabe auffordert. Standardisieren Sie im vSphere Web Client den Host. das die Regel dem Host mit dem Mein_neues_Image-Profil-Profil zuweist. um die Regel zu ändern. um das Software-Depot mit dem Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzuzufügen. Hosttyp Aktion Der Host gehört zu einem DRSCluster. und entscheiden Sie. VMware. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot C:\Dateipfad\Mein_Offline-Depot.

Verwenden von Auto Deploy für statusfreies Caching und statusorientierte Installationen Die Funktion „Statusfreies Caching“ von Auto Deploy ermöglicht Ihnen. VMware.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Geben Sie die Benutzereingabe ein. dass statusfreies Caching verwendet wird. Beim nächsten Start wird die Hostanpassung auf den Host angewendet. n Grundlegendes zu statusfreiem Caching und statusorientierter Installationen auf Seite 201 Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching oder statusorientierten Installationen verwenden möchten. wenn Sie die Auto Deploy-Infrastruktur verwenden. Nach dem ersten Start starten diese Hosts wie andere Hosts. Statusfreies Caching ist eine gute Lösung. n Aktivieren von statusorientierten Installationen für mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts auf Seite 205 Sie können Hosts mit Auto Deploy einrichten. Nach der Erstinstallation starten Hosts. Hosts. Inc. die mit statusfreien Caching-Hostprofileinstellungen bereitgestellt wurden. 199 . Die Funktion „statusorientierte Installationen“ von Auto Deploy ermöglicht Ihnen. dass Hosts mit Auto Deploy bereitgestellt werden. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. Statusorientierte Installationen unterstützen die Netzwerkinstallation über Auto Deploy. aber sie benötigen einen Schutz für den Fall der Nichtverfügbarkeit des Auto Deploy-Servers. um das Image auf Datenträger zwischenzuspeichern und das im Cache befindliche Image für nachfolgende Startvorgänge zu verwenden. auf denen ESXi installiert wurde. Hosts über das Netzwerk zu speichern. und die Hosts so konfigurieren. n Einführung auf Seite 199 Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installationen. den Wartungsmodus zu beenden. auf denen ein Image installiert ist. werden weiterhin mit Auto Deploy bereitgestellt. Sie können nun den Host dazu anweisen. Einführung Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installationen. das Image des Hosts lokal im Cache oder in einem Netzwerklaufwerk zu speichern und den Host weiterhin mit Auto Deploy bereitzustellen. müssen Sie ein Hostprofil einrichten und anwenden sowie die Startreihenfolge festlegen. von der Festplatte. Die Hostanpassung wird gespeichert. wenn Sie dazu aufgefordert werden. n Einrichten von statusfreien Hosts für die Verwendung von Auto Deploy mit Caching auf Seite 203 Sie können Ihr System so einrichten. Wenn der Auto Deploy-Server beim Start eines Hosts nicht verfügbar ist. ohne eine vollständige PXE-Start-Infrastruktur einzurichten. fungieren die Hosts wie Hosts. die mit statusorientierten Hostprofileinstellungen bereitgestellt werden. Nachdem das Image zwischengespeichert wurde.

Inc. einer Remotefestplatte oder einem USBLaufwerk installiert. um erfolgreich statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen zu verwenden. wie das System eingerichtet wird und geben Sie die Startreihenfolge an. Der Host verwendet Auto Deploy nicht mehr. Entscheidung über das Erfordernis der Hochverfügbarkeit Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching verwenden. um zu gewährleisten. dass sie erst von der Festplatte und dann aus dem Netzwerk starten. werden Sie gefragt.Installations. Stellen Sie diesen Host weiterhin mit Auto Deploy bereit. Sie können das Image im Cache auf einer lokalen Festplatte. startet der Host mit dem Cache. . können Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Umgebung aufsetzen. Einrichten der Startreihenfolge Die von Ihnen für Ihre Hosts festgelegte Startreihenfolge hängt von den Funktionen ab. ob Sie einen bestehenden VMFS-Datenspeicher überschreiben möchten. dass er zunächst den Start aus dem Netzwerk und dann von der Festplatte versucht. konfigurieren Sie die Hosts für einen einmaligen PXE-Start und richten Sie den Host mit Auto Deploy so ein. Mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts speichern das Image im Cache (statusfreies Caching) Richten Sie ein Hostprofil für statusfreies Caching ein und wenden Sie es an. Vorbereitung Entscheiden Sie. Vorbereitung für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen 200 Anforderung oder Entscheidung Beschreibung Entscheidung über das Überschreiben der VMFS-Partition Wenn Sie ESXi mit dem interaktiven Installationsprogramm installieren. Bei nachfolgenden Starts wird von der Festplatte gestartet. Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ ermöglicht Ihnen das Überschreiben von bestehenden VMFS-Partitionen durch Aktivieren eines Kontrollkästchens. einer Remotefestplatte oder einem USB-Laufwerk speichern. dass virtuelle Maschinen auf neu bereitgestellte Hosts migriert werden und die Umgebung vSphere Distributed Switch auch unterstützt. Wenn der Auto Deploy-Server nicht mehr verfügbar ist. Wenn Sie einen Host mit Auto Deploy bereitstellen. wenn Sie das Hostprofil für die Verwendung eines USB-Laufwerks einrichten. konfigurieren Sie Ihre Hosts so. die Sie benutzen wollen. die derzeit keine startfähige Festplatte haben. dass er ein Hostprofil verwendet. konfigurieren Sie Ihren Host so. startet der Host aus dem Cache. wird das Image auf der lokalen Festplatte. Tabelle 7‑7.und Einrichtungshandbuch für vSphere Anwendungsbeispiele Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt die folgenden Anwendungsfälle. n Um Auto Deploy mit statusfreiem Caching einzurichten. n Um Auto Deploy für statusorientiertes Installieren auf Hosts einzurichten. HINWEIS Wenn Sie ein startfähiges Image auf der Festplatte haben. Wenn Auto Deploy nicht verfügbar ist. VMware. Das Kontrollkästchen wird nicht angezeigt. wenn vCenter Server vorübergehend nicht verfügbar ist. Mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts werden statusorientierte Hosts Richten Sie ein Hostprofil für statusorientierte Installation ein und wenden Sie es an. das statusorientierte Installationen festlegt.

in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. verbinden sich Hosts nicht automatisch mit vCenter Server. genauso wie ein Host. aber der Auto Deploy-Server nicht. wenn der Auto Deploy-Server nach dem Ausfall wiederhergestellt wird. gelten einige Einschränkungen für den Neustart. funktioniert vSphere DRS nicht. während die Konnektivität ausgefallen ist. können Sie mit jedem ESXi-Host mithilfe von vSphere Web Client eine Verbindung aufnehmen und jedem Host virtuelle Maschinen zuweisen. das das Caching auf einen Host aktiviert. Was als Nächstes passiert. n Mit dem Hostprofil [Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren] führt Auto Deploy ein Caching des Image durch. Es ist ein Neustart erforderlich. die den Host unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellt und die ein Hostprofil anwendet. verlieren Sie diese Änderungen. Es ist kein Neustart erforderlich. Es ist kein Neustart erforderlich. auf denen Ihre virtuellen Maschinen laufen. das für statusfreies Caching eingerichtet ist. Wenn der Auto Deploy-Server nicht verfügbar ist. die Hosts für statusfreies Caching oder die statusorientierte Installation einrichten Workflow Statusfreies Caching Statusorientierte Installation Anwenden eines Hostprofils vom vSphere Web Client Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. dem vCenter Server-System oder beiden verlieren. Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. n Wenn Sie Änderungen an Ihrer Einrichtung vornehmen. Schreiben Sie eine PowerCLI-Regel. Sie können die Hosts manuell mit vCenter Server verbinden oder warten. Es ist ein Neustart erforderlich. Wenn Sie später neu starten. Schreiben Sie eine PowerCLI-Regel. n Wenn vCenter-Server und vSphere Auto Deploy nicht funktionieren. Auto Deploy stellt den Host nicht mehr bereit. die den Host unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellt und die ein Hostprofil anwendet. Tabelle 7‑8. Jeder Workflow unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installation. Grundlegendes zu statusfreiem Caching und statusorientierter Installationen Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching oder statusorientierten Installationen verwenden möchten. Inc. 201 . die Konnektivität mit dem Auto DeployServer. VMware. n Mit dem Hostprofil [Statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren] installiert Auto Deploy das Image. Der Auto Deploy-Server kann dem vCenter Server-System keine Hosts hinzufügen. der mit dem Installationsprogramm bereitgestellt wurde. die auf das Hostprofil angewendet wird. wie Sie das Hostprofil einrichten und wie Sie die Startreihenfolge auf dem Host festlegen. Sie können mit jedem ESXi-Host mithilfe von vSphere Web Client eine Verbindung aufnehmen und jedem Host virtuelle Maschinen zuweisen. Workflows.Kapitel 7 Installieren von ESXi Statusfreies Caching und Verlust der Konnektivität Wenn die ESXi-Hosts. um das Image abzurufen. n Wenn vCenter Server verfügbar ist. Wenn Sie ein Hostprofil anwenden. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. Wenn Sie den Host neu starten. hängt davon ab. das für die statusorientierte Installation eingerichtet ist. wenn Sie das Hostprofil anwenden. wird der Host von der Festplatte gestartet. Schreiben und Anwenden der PowerCLI-Regel Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. müssen Sie ein Hostprofil einrichten und anwenden sowie die Startreihenfolge festlegen. bis der Auto Deploy-Server wieder verfügbar ist. Sie können das Hostprofil von einem vSphere Web Client anwenden oder eine Auto Deploy PowerCLI-Regel definieren. partitioniert Auto Deploy die angegebene Festplatte. verwendet der Host weiterhin die Auto Deploy-Infrastruktur. n Wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. Es ist ein Neustart erforderlich.

n Wenn Auto Deploy den Host bereitstellt. n Wenn das Hostprofil die statusorientierte Installation aktiviert hat.und Einrichtungshandbuch für vSphere Anwenden des Hostprofils zur Konfiguration des System-Cache über den vSphere Web Client Sie können ein Hostprofil auf einem Referenzhost erstellen und das Hostprofil auf weitere Hosts oder einen vCenter Server-Ordner. wird das Image im Cache der Festplatte gespeichert. die weitere Hosts mit Auto Deploy bereitstellt und die das Hostprofil des Referenzhosts auf diese Hosts anwendet.Installations. startet der Host über das im Cache befindliche Image. den Wartungsmodus zu beenden. welches Hostprofil Sie ausgewählt haben. Bei statusfreiem Caching wird der Host von Auto Deploy bereitgestellt. n Wenn Auto Deploy den Host zuvor bereitgestellt hat und das Image gecacht wurde. Ein Neustart ist erforderlich. -Cluster anwenden. wird das Image von Auto Deploy gecacht. VMware. Es ist kein Neustart erforderlich. hängt davon ab. 2 Sie definieren eine Regel. Tabelle 7‑9. . Das Ergebnis ist der folgende Workflow. wenden das Hostprofil auf jeden Host an und weisen den Host an. Bei statusfreiem Caching wird der Host mit Auto Deploy bereitgestellt und das Image gecacht. welches Hostprofil Sie ausgewählt haben und ob der Host zuvor mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. verwendet der Host das installierte Image. Wenn Sie einen Neustart durchführen. Inc. Anwenden des Hostprofils „Konfiguration des System-Caches“ mit PowerCLI Sie können ein Hostprofil für einen Referenzhost erstellen und eine Auto Deploy PowerCLI-Regel definieren. Bei statusorientierten Installationen wird der Host von der Festplatte gestartet.bzw. 3 Was als Nächstes passiert. Das Ergebnis ist der folgende Workflow. 4 n Wenn das Hostprofil statusfreies Caching aktiviert. um eine Form des Cachings zu aktivieren. die das Hostprofil auf andere Zielhosts anwendet. 1 Sie stellen eine Referenz mit Auto Deploy bereit und erstellen ein Hostprofil. wird das Image installiert. stellt Auto Deploy den Host mithilfe der Informationen in den Regeln bereit. 2 Sie versetzen mindestens einen Zielhost in den Wartungsmodus. Vergleich zwischen dem ersten Start und nachfolgenden Starts 202 Erster Start Nachfolgende Starts Bei statusorientierten Installationen wird das Image von Auto Deploy installiert. damit die Änderungen wirksam werden können. 3 Auto Deploy stellt jedem Host das neue Image-Profil bereit. Die genaue Wirkung der Anwendung des Hostprofils hängt davon ab. 1 Sie stellen einen Host mit Auto Deploy bereit und bearbeiten das Hostprofil „Konfiguration des System-Image-Caches“ für diesen Host. bevor statusfreies Caching eingerichtet wurde. n Wenn Auto Deploy nicht verfügbar ist.

ob der Caching-Prozess eine vorhandene VMFS-Partition überschreiben soll. die für das Caching verwendet werden soll. wenn der Host neu startet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Richten Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur ein. auf Seite 204. auf Seite 227. und die Hosts so konfigurieren. mit Auto Deploy bereitstellen können. dass statusfreies Caching verwendet wird. die den Host bereitstellt und ein Hostprofil anwendet. Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. das für statusorientierte Installationen ausgelegt ist. und einen Vorgang zum Testen und Reparieren von Übereinstimmungen durchführen. dass virtuelle Maschinen auf den Host migriert werden. Inc. Auto Deploy-PowerCLI-Regeln vorbereiten und die Host-Startreihenfolge festlegen. dass Ihre Umgebung für Auto Deploy eingerichtet ist. Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. der statusfreies Caching verwendet.Kapitel 7 Installieren von ESXi Einrichten von statusfreien Hosts für die Verwendung von Auto Deploy mit Caching Sie können Ihr System so einrichten. Schreiben Sie eine Auto Deploy PowerCLI-Regel. Schreiben Sie eine Auto Deploy PowerCLI-Regel. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren eines Hostprofils für die Verwendung von statusfreiem Caching“. Vorbereiten auf Auto Deploy mit statusfreiem Caching Bevor Sie einen Host. dass Hosts mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Ein Host. muss vCenter Server verfügbar sein. Wenn Sie die Regel ändern.und VM-Migrationen möglich sind. Voraussetzungen n Definieren Sie die Festplatte. indem Sie die Hostprofile direkt übernehmen oder PowerCLI-Regeln anwenden. Wenn der Auto Deploy-Server beim Start eines Hosts nicht verfügbar ist. 203 . n Schützen Sie in Produktionsumgebungen das vCenter Server-System und den Auto Deploy-Server. Einrichten von Hosts für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen Workflow Statusfreies Caching Statusorientierte Installation Direktes Anwenden des Hostprofils Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. und legen Sie fest. indem Sie sie in eine hoch verfügbare Umgebung aufnehmen. auf Seite 192. auf Seite 192. auf Seite 206. wenn der Auto Deploy-Server beim Start des Hosts nicht verfügbar ist. Schützen Sie. Da vCenter Server dem Host virtuelle Maschinen zuweist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren eines Hostprofils für das Aktivieren von statusorientierten Installationen“. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. um zu garantieren. Das Vorhandensein von vCenter Server in einem Verwaltungscluster gewährleistet. In allen anderen Situationen wird der Host mit Auto Deploy bereitgestellt. der für statusfreies Caching eingerichtet ist. das für statusfreies Caching ausgelegt ist. verwendet das im Cache befindliche Image nur. Sie können Ihre Umgebung für das statusfreie Caching einrichten. müssen Sie sicherstellen. Schreiben und Anwenden von PowerCLI-Regeln Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. weitere Elemente Ihrer Infrastruktur. die den Host bereitstellt und ein Hostprofil anwendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit“. auf Seite 227. dass vDS. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit“. VMware. stellt Auto Deploy für den Host das neue Image bereit und das neue Image wird in den Cache eingelesen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. die ein Image-Profil auf den Host anwendet. falls möglich. Tabelle 7‑10.

5 Klicken Sie auf das Symbol [Konfiguration des System‐Image‐Caches] . das Caching verwendet. In den meisten Fällen richten Sie das Hostprofil auf einem Referenzhost ein und wenden dieses Hostprofil auf andere Hosts an.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Richten Sie Ihre Umgebung für Auto Deploy ein und installieren Sie PowerCLI. VMware. 6 Nehmen Sie Ihre Auswahl im Dropdown-Menü „Profileinstellungen für System-Image-Cache“ vor. Weiter Richten Sie ein Hostprofil für statusfreies Caching ein. Sie müssen ein Hostprofil konfigurieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. Inc.Installations. 2 Stellen Sie sicher. erfolgt die Partitionierung bei Anwendung des Hostprofils. dass er zuerst versucht. verwendet der Host ein im Cache befindliches Image. Sie können dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten auf Auto Deploy mit statusfreiem Caching“. Falls die Festplatte noch nicht partitioniert ist. dass eine Festplatte mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz zur Verfügung steht. 204 2 Wählen Sie das Hostprofil aus und klicken Sie auf [Hostprofil bearbeiten] . falls das Starten vom Netzwerk fehlschlägt. wenn der Auto Deploy-Server nicht verfügbar ist. Option Beschreibung Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf Festplatte vor. den Sie zur Verwendung von Caching einrichten möchten. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie im vSphere Web Client ein Hostprofil. auf Seite 183. Voraussetzungen Bereiten Sie den Host für statusfreies Caching vor. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. Sie können auch ein Hostprofil. auf Seite 203. um statusfreies Caching zu verwenden. vom Netzwerk und dann von der Festplatte zu starten. . 3 Richten Sie den Host so ein. die Sie für statusfreies Caching einrichten möchten. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . auf einem Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. Statusfreies Caching für eine USBFestplatte auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf der mit dem Host verbundenen USB-Festplatte vor. Konfigurieren eines Hostprofils für die Verwendung von statusfreiem Caching Wenn ein Host zur Verwendung von statusfreiem Caching eingerichtet ist. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. 4 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] und klicken Sie auf den Ordner [Konfigura‐ tion des System‐Image‐Caches] . Sie können das Hostprofil auf einem einzelnen Host konfigurieren.

zweitens nach einer beliebigen Festplatte. auf denen ein Image installiert ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. Option Beschreibung Argumente für die erste Festplatte Standardmäßig versucht das System. Inc. 2 Stellen Sie sicher. fungieren die Hosts wie Hosts. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. eine bestehende ESXi-Installation zu ersetzen und anschließend auf die lokale Festplatte zu schreiben. Image-Profil und Hostprofil zu speichern. erfolgt die Partitionierung bei Anwendung des Hostprofils.mptsas. um die Konfiguration des Hostprofils abzuschließen. 3 Richten Sie den Host so ein. verwenden Sie Modellund Anbieterinformationen oder geben Sie den Namen des VMkernel-Gerätetreibers ein. um Image. Damit das System z. Vorgehensweise 1 Richten Sie Ihre Umgebung für Auto Deploy ein und installieren Sie PowerCLI. VMware. ob das neue Image eine vorhandene VMFS-Partition überschreiben soll. Verwenden Sie esx für die erste Festplatte. zuerst nach einer Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A sucht. Aktivieren von statusorientierten Installationen für mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts Sie können Hosts mit Auto Deploy einrichten. Sie können im Feld [Argumente für erste Festplatte] eine kommagetrennte Liste der zu verwendenden Festplatten in der Reihenfolge ihrer Priorität festlegen. und drittens nach der lokalen Festplatte. Dieser Ansatz wird als „Statusorientierte Installationen“ bezeichnet. überschreibt das System bestehende VMFS-Volumes. Falls die Festplatte nicht partitioniert ist. B. Vorbereiten von mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts für statusorientierte Installationen In einigen Situationen ist es nützlich. Aktivieren Sie diese Option. die den Treiber mptsas verwendet. 205 . Sie können mehr als eine Festplatte angeben. 8 Klicken Sie auf [Beenden] .local als Wert für dieses Feld fest. auf Seite 192. Voraussetzungen Definieren Sie die Festplatte. 9 Wenden Sie das Hostprofil mit dem vSphere Web Client oder vSphere PowerCLI an. die zum Speichern des Images verwendet werden soll. geben Sie die Informationen über die zu verwendende Festplatte an. vSphere PowerCLI Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. um das Image auf Datenträger zwischenzuspeichern und das im Cache befindliche Image für nachfolgende Startvorgänge zu verwenden. auf Seite 183. legen Sie ST3120814A. und legen Sie fest. Option Beschreibung vSphere Web Client Verwenden Sie die Benutzeroberfläche für Hostprofile von vSphere Web Client. Nachdem das Image zwischengespeichert wurde. um die VMFS-Volumes auf der ausgewählten Festplatte zu überschreiben Wenn Sie auf dieses Kontrollkästchen klicken.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 Wenn Sie [Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren] auswählen. wenn der Festplattenspeicher nicht ausreicht. Hosts mit Auto Deploy bereitzustellen und alle anschließenden Startvorgänge von der Festplatte aus durchzuführen. auf der ESX installiert ist. dass eine Festplatte mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz zur Verfügung steht. dass er von der Festplatte startet.

3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . die den Treiber mptsas verwendet. Sie können das Hostprofil auf einem einzelnen Host konfigurieren.Installations.local als Wert für dieses Feld fest. Aktivieren Sie diese Option. legen Sie ST3120814A. um die VMFS-Volumes auf der ausgewählten Festplatte zu überschreiben Wenn Sie auf dieses Kontrollkästchen klicken. um die Konfiguration des Hostprofils abzuschließen. 4 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] und klicken Sie auf den Ordner [Konfigura‐ tion des System‐Image‐Caches] . Sie können auch ein Hostprofil auf einem Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. Sie können dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. auf Seite 205. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. und drittens nach der lokalen Festplatte. Klicken Sie auf [Beenden] . dass der Host für Auto Deploy konfiguriert ist und die anderen Voraussetzungen für statusorientierte Installationen erfüllt. überschreibt das System bestehende VMFS-Volumes. der mit Auto Deploy zum Starten von einer Festplatte bereitgestellt wurde. verwenden Sie Modellund Anbieterinformationen oder geben Sie den Namen des VMkernel-Gerätetreibers ein. Wenn Sie [statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren] auswählen. Sie können im Feld [Argumente für erste Festplatte] eine kommagetrennte Liste der zu verwendenden Festplatten in der Reihenfolge ihrer Priorität festlegen. 2 Wenn das Hostprofilobjekt angezeigt wird. statusorientierte Installationen für eine USB-Festplatte auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf der mit dem Host verbundenen USB-Festplatte vor. 6 Nehmen Sie Ihre Auswahl im Dropdown-Menü „Profileinstellungen für System-Image-Cache“ vor. zuerst nach einer Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A sucht.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren eines Hostprofils für das Aktivieren von statusorientierten Installationen Um einen Host einzurichten. legen Sie die Informationen über die zu verwendende Festplatte fest. auf der ESX installiert ist. Inc. VMware. Option Beschreibung Argumente für die erste Festplatte Standardmäßig versucht das System. Damit das System z. Verwenden Sie esx für die erste Festplatte. zweitens nach einer beliebigen Festplatte. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie im vSphere Web Client ein Hostprofil. wenn der Festplattenspeicher nicht ausreicht. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Image-Profil und Hostprofil zu speichern. die Sie für statusorientierte Installationen einrichten möchten. Sie können mehr als eine Festplatte angeben. . um Image. 5 Klicken Sie auf das Symbol [Konfiguration des System‐Image‐Caches] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten von mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts für statusorientierte Installationen“. klicken Sie auf das Symbol „Hostprofileinstellungen bearbeiten“.mptsas. 7 8 206 Option Beschreibung statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf Festplatte vor. eine bestehende ESXi-Installation zu ersetzen und anschließend auf die lokale Festplatte zu schreiben. müssen Sie ein Hostprofil konfigurieren. B.

die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden und über keinen lokalen Speicher verfügen. 207 . hilft Ihnen ein Referenzhost beim Einrichten mehrerer Hosts mit derselben Konfiguration. B. die bei Bedarf das Hostprofil auf andere Hosts anwendet. Mit dem vicfg-ntpBefehl können Sie einen NTP-Server angeben. Speicher. Option Beschreibung vSphere Web Client Wenn Sie das Hostprofil auf einzelne Hosts anwenden möchten. Core-Dump-Einrichtung Sie können Ihren Referenzhost so einrichten. Größe und andere Attribute des Protokolls mit dem vCLI-Befehl esxcli system syslog oder über den vSphere Web Client verwalten. Nach Abschluss der Installation wird der VMkernel-Arbeitsspeicher an den angegebenen Netzwerkserver gesendet. Einrichten eines Auto Deploy-Referenzhosts In einer Umgebung. Sie konfigurieren den Referenzhost mit Protokollierung. speichern das Hostprofil und schreiben eine Regel. Die genaue Einrichtung Ihres Referenzhosts hängt von Ihrer Umgebung ab. Sie können aber die folgende Anpassung in Erwägung ziehen. Sie können Speicher. Inc. Legen Sie für den Referenzhost fest.. auf Seite 209. syslog und NTP. Sie können den Protokoll-Host angeben und Speicherort. Die Einrichtung der Protokollierung auf einem Remotehost ist besonders wichtig für Hosts. in der kein Zustand auf dem Host gespeichert wird. Sie können den NTP-Dienst für einen Host mit dem Befehl vicfg-ntp oder über den vSphere Web Client starten und beenden. Syslog Server-Einrichtung Auf allen ESXi-Hosts wird ein syslog-Dienst (vmsyslogd) ausgeführt. her. z. dass er Core-Dumps an eine freigegebene SAN-LUN sendet. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. dass er den NTP-Server in Ihrer Umgebung verwendet. Netzwerk und Sicherheitseinstellungen auf dem Referenzhost konfigurieren und Dienste. der in der vCenter Server Appliance enthalten ist. müssen Sie sicherstellen. Optional können Sie den vSphere Syslog Collector installieren. installieren. verwenden Sie die Benutzeroberfläche für Hostprofile von vSphere Web Client. Netzwerk und ESXi Dump Collector umfassen. sobald das System einen kritischen Fehler feststellt. NTP usw. vSphere PowerCLI Informationen zum Anwenden des Hostprofils auf einen oder mehrere Hosts mithilfe von PowerCLI finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. um Protokolle von allen Hosts zu erfassen. Grundlegendes zur Einrichtung von Referenzhosts Ein gut entworfener Referenzhost stellt Verbindungen zu allen Diensten. Sie können dann das Hostsetup auf andere Hosts mit Hostprofilen anwenden. VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. einrichten. Core-Dump und anderen gewünschten Einstellungen. Die Einrichtung des Referenzhosts kann auch die Einrichtung von Sicherheit. NTP-Server-Einrichtung Wenn Sie Protokollierungsinformationen in großen Umgebungen erfassen. B. Rotation.Kapitel 7 Installieren von ESXi 9 Wenden Sie das Hostprofil mit dem vSphere Web Client oder vSphere PowerCLI an. Sie können ESXi Dump Collector entweder mithilfe der vCenter Server-Installationsmedien oder über den ESXi Dump Collector. der Meldungen vom VMkernel und anderen Systemkomponenten in einer Datei protokolliert. auf den alle Hosts zugreifen können. dass die Protokollierungszeiten koordiniert sind. oder Sie können ESXi Dump Collector in Ihrer Umgebung installieren und den Referenzhost für die Verwendung von ESXi Dump Collector einrichten. syslog. auf Seite 192. z.

dass er diese Ressourcen verwendet. Sie erreichen einen vereinheitlichten Benutzerzugriff durch die Einrichtung Ihres Referenzhosts für Microsoft Active Directory. . dass bestimmte Dienste auf das ESXi-System zugreifen dürfen. Netzwerk. Abbildung 7‑4. 208 VMware. auf Seite 209 beschreibt. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen. Inc. Sie können z.und Speicherressourcen für die Verwendung durch Hosts reservieren. der alle Informationen von den verschiedenen Überwachungsdiensten in der Umgebung erfasst. wie Sie diese Einrichtung durchführen.Installations. die Firewall so einrichten. Die Einrichtung der Sicherheit umfasst auch gemeinsam genutzte Benutzerzugriffseinstellungen für alle Hosts. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. um zu verhindern. Nehmen Sie alle Anpassungen an Ihrem Referenzhost vor. B. Auto Deploy-Referenzhost-Einrichtung Switch ESXi DNS NTP Syslog Monitoring Security Netzwerk/EA Filter DHCP oder statisches IP Referenzhost-Setup ESXi ESXi DHCP-Server VC Auto DeployServer TFTP-Server SANSpeicher lokaler Speicher SyslogServer NTPServer DNSServer ADServer Enterprise Network Manager „Konfigurieren eines Auto Deploy-Referenzhosts“. können Sie Ihren Referenzhost so einrichten. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit.und Einrichtungshandbuch für vSphere Einrichtung der Sicherheit In den meisten Bereitstellungen müssen alle Hosts. Verwenden Sie den vSphere-Authentifizierungsdienst zum Einrichten von Active Directory. HINWEIS Wenn Sie Active Directory mithilfe von Hostprofilen einrichten. In sehr großen Bereitstellungen unterstützt die Referenzhost-Einrichtung einen Enterprise Network Manager.und Speichereinrichtung Wenn Sie einen Satz von Netzwerk. dass die Active Directory-Kennwörter freigelegt werden. werden die Kennwörter nicht geschützt. dieselben Sicherheitseinstellungen haben.

xx. müssen Sie einen VMkernel-Port auswählen. Voraussetzungen Installieren Sie den ESXi Dump Collector. Sie können zum Einrichten eines Hostprofils den Ansatz verwenden. der Sicherheit und der meisten anderen Aspekte eines ESXi-Hosts. einen Referenzhost mithilfe des vSphere Web Client. esxcli system coredump network set --enable true VMware. vSphere-Befehlszeilenschnittstelle Sie können vCLI-Befehle zum Einrichten vieler Aspekte Ihres Hosts verwenden.exe und der vCenter Server Appliance enthaltenes Support-Tool. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. Inc. mit vSphere Web Client oder vCLI einen Host einzurichten und von diesem Host ein Hostprofil zu erstellen. an den die Core-Dumps gesendet werden sollen. 2 Aktivieren Sie ESXi Dump Collector. esxcli system coredump network set --interface-name vmk0 --server-ipv4 10xx. Wenn Sie ein ESXi-System konfigurieren.Kapitel 7 Installieren von ESXi Konfigurieren eines Auto Deploy-Referenzhosts vSphere ermöglicht es Ihnen. Sie können den ESXi Dump Collector verwenden. Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli Ein Core-Dump bildet im Falle eines Hostausfalls den Zustand des Arbeitsspeichers ab. vSphere Web Client Der vSphere Web Client unterstützt das Einrichten des Netzwerks.xx --server-port 6500 Sie müssen eine VMkernel-Netzwerkkarte und die IP-Adresse sowie optional den Port des Servers. Sie können mit der Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Hostprofile auch direkt konfigurieren. darunter das Senden von Core-Dumps auf die lokale Festplatte. indem Sie esxcli sys- tem coredump in der lokalen ESXi Shell oder unter Verwendung von vCLI ausführen. wird jedoch für jeden ESXi-Host unterstützt. ausgeführt wird. um zwecks Fehlerbehebung Core-Dumps auf einem Netzwerkserver bereitzuhalten. Bei der Fehlerbehebung können Sie stattdessen esxcli in der ESXi Shell verwenden. die einen vSphere Standard-Switch verwendet. ESXi Dump Collector unterstützt weitere Anpassungen.xx. Zu den Befehlen gehören vicfg-ntp (Einrichten eines NTP-Servers). wenn Sie den Host für die Verwendung von ESXi Dump Collector konfigurieren möchten. vCLI eignet sich besonders für das Konfigurieren einiger der Dienste in der vSphere-Umgebung. esxcli system syslog (Einrichten eines Syslog-Servers) und esxcli network route (Hinzufügen von Routen und das Einrichten der Standardroute). auf Seite 209. Vorgehensweise 1 Richten Sie ein ESXi-System für die Verwendung von ESXi Dump Collector ein. ein im Lieferumfang der vCenter Server-Anwendung autorun. des Speichers. mithilfe von vCLI oder mithilfe von Hostprofilen zu konfigurieren. Installieren Sie vCLI. auf Seite 210. Hostprofile-Schnittstelle Es wird empfohlen. Siehe „Konfigurieren von Hostprofilen für einen Auto Deploy-Referenzhost mit dem vSphere Web Client“. das innerhalb einer virtuellen Maschine. angeben. der sich im Promiscuous-Modus befindet. 209 . den Ihnen am besten passt. Standardmäßig wird ein Core-Dump auf der lokalen Festplatte gespeichert. ESXi Dump Collector ist besonders für Auto Deploy nützlich. Sie können Ihre Umgebung in der Referenz vollständig einrichten und ein Hostprofil anhand des Referenzhosts für die Verwendung durch Auto Deploy erstellen.

Richtlinie Beschreibung ESXi Dump Collector Richten Sie mithilfe des Befehls esxcli system coredump ESXi Dump Collector ein und speichern Sie das Hostprofil (Best Practice) oder konfigurieren Sie das Hostprofil direkt. Speichern Sie das Hostprofil (Best Practice) oder konfigurieren Sie das Hostprofil direkt. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Konfigurieren von Hostprofilen für einen Auto Deploy-Referenzhost mit dem vSphere Web Client Sie können Hostprofile in einem Referenzhost einrichten und die Hostprofileinstellungen auf alle anderen mit vSphere Auto Deploy bereitgestellten Hosts anwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client“. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. auf dem Sie ESXi Dump Collector eingerichtet haben. auf Seite 192). anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 (Optional) Stellen Sie sicher. dass er unter Verwendung der angegebenen VMkernel-Netzwerkkarte und des optionalen Ports Core-Dumps an den angegebenen Server sendet. n Bei Hosts. führen Sie den Test durch und reparieren Sie die Übereinstimmungsvorgänge. auf Seite 212. 3 Passen Sie Ihren Referenzhost mithilfe von vCLI. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client“. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. auf Seite 212. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. VMware. und wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] .Installations. das Sie ändern möchten. Vorgehensweise 210 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . Sie können entweder den Referenzhost konfigurieren und das Hostprofil exportieren oder bei kleinen Änderungen das Hostprofil direkt bearbeiten. auf Seite 194. ist so eingestellt. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. . der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. dass ESXi Dump Collector ordnungsgemäß konfiguriert ist. Syslog Richten Sie syslog für den Host mithilfe des Befehls esxcli system syslog ein. esxcli system coredump network check Der Host. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Inc. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. 2 Klicken Sie für ein neues Profil auf [Profil vom Host erstellen] oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Profil. der Client-Benutzeroberfläche oder der Benutzeroberfläche für Hostprofile an.

a Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus. 211 . Einrichten des ESXi Dump Collector über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Sie können den ESXi Dump Collector für einen Referenzhost mithilfe von esxcli oder direkt in den Bereichen „Hostprofile“ des vSphere Web Client einrichten. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. 2 Klicken Sie für ein neues Profil auf [Profil vom Host erstellen] oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Profil. die Hosts so einzurichten. das Sie ändern möchten. 6 Klicken Sie auf das Kontrollkästchen [Aktiviert] . VMware. die über Auto Deploy bereitgestellt wurden. Sicherheit Richten Sie mithilfe von vSphere Web Client oder der vCLI-Befehle die Firewall-Konfiguration. die mithilfe von vSphere Auto Deploy bereitgestellt wurden. richten Sie ESXi Dump Collector über die Schnittstelle „Hostprofile“ ein. auf Seite 209). Voraussetzungen Überprüfen Sie. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. Wenn Sie den vSphere Web Client zum Starten des NTP-Servers verwenden. b Wählen Sie die Registerkarte „Verwalten“ und klicken Sie auf [Uhr‐ zeitkonfiguration] . Klicken Sie auf [OK] . 4 Wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] . 5 Wählen Sie [Netzwerk‐Coredump‐Einstellungen] . 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . Netzwerk und Speicher Richten Sie mithilfe von vSphere Web Client oder der vCLI-Befehle die Netzwerk. Sie können das Hostprofil exportieren und eine Regel schreiben. c Klicken Sie auf [Bearbeiten] und klicken Sie auf „NTP (Network Time Protocol) verwenden (NTP-Client aktivieren)“. auf Seite 192). dass sie ESXi Dump Collector mit dem Befehl esxcli system coredump verwenden und das Hostprofil speichern (Informationen hierzu unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. die das Profil auf alle Hosts anwendet. Inc. die Benutzerkonfiguration und die Konfiguration der Benutzergruppe für den Referenzhost ein. die Sicherheitskonfiguration. und wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] .Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Richtlinie Beschreibung NTP Verwenden Sie zum Einrichten eines Hosts den vCLI-Befehl vicfg-ntp oder den vSphere Web Client.und Speicherrichtlinien für den Referenzhost ein. d Wählen Sie [Mit dem Host starten und beenden] als Startrichtlinie für den NTP-Dienst. Wenn Sie lieber eine grafische Benutzeroberfläche verwenden. die IP-Adresse des Netzwerk-Coredump-Servers und den Port des Netzwerk-Coredump-Servers an. 7 Geben Sie die zu verwendende Host-Netzwerkkarte. Weiter Erstellen Sie eine Regel. um die Hostprofileinstellungen zu speichern. anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. Führen Sie einen Vorgang zum Testen und zur Reparatur von Übereinstimmungen durch. ob mindestens eine Partition genügend Speicherkapazität für Core-Dumps von mehreren Hosts hat. dass die Startrichtlinie für den NTP-Daemon entsprechend festgelegt ist. Vorgehensweise 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . stellen Sie sicher. Es wird empfohlen.

Vorgehensweise 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. der keinen vorher konfigurierten Syslog-Server hatte. 6 Wenn Sie einen ESXi 5. bevor Sie Hostprofile anpassen. Weiter n Erstellen Sie eine Regel.loghost bereits in der Liste der erweiterten Optionen. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten. auf den Ordner [Erweiterte Optionen] und auf [Erweiterte Konfigurationsoptionen] . Es wird empfohlen. Sie können Syslog auch über die Schnittstelle „Hostprofile“ einrichten. durch die das Hostprofil auf alle Hosts angewendet wird. n Bei Hosts. den Syslog-Server auf dem Referenzhost mit dem vSphere Web Client oder dem esxcli system syslog-Befehl einzurichten und das Hostprofil zu speichern. indem Sie einen Referenzhost einrichten. um die Hostprofileinstellungen zu speichern. richten Sie diesen Host ein. n Stellen Sie sicher.0-Host konfigurieren.global. für den Syslog konfiguriert ist. Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Hosts. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. a Klicken Sie auf das Pluszeichen. das Hostprofil speichern und dieses Hostprofil bei Bedarf für andere Hosts übernehmen. 4 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . auf Seite 192. Sie können die Syslog-Einstellungen hier festlegen. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann. klicken Sie auf das Symbol [Hostprofil extrahieren] .und Einrichtungshandbuch für vSphere 8 Klicken Sie auf [Beenden] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“.loghost als Option und Ihren Host als Wert an. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. Wenn Sie einen ESXi-Host Version 5.1 oder höher oder einen ESXi 5. Sie können für diese Hoste einen Remote-Syslog-Server angeben. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können. um ein Hostprofil zu erstellen. 2 (Optional) Wenn kein Referenzhost in Ihrer Umgebung vorhanden ist. 3 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu ändernde Hostprofil und wählen Sie [Hostprofil bear‐ beiten] . auf Seite 194. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. befindet sich Syslog. .0-Host einrichten.Installations.global. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. um die Hostprofileinstellungen zu speichern. b Klicken Sie auf die neue erweiterte Konfigurationsoption am Beginn der Optionsliste und wählen Sie [Feste Option konfigurieren] aus dem Dropdown-Menü. VMware. müssen Sie eine erweiterte Konfigurationsoption erstellen. 7 212 Klicken Sie auf [OK] . Voraussetzungen n Wenn Sie einen Remote-Syslog-Host verwenden möchten. 5 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] . c Geben Sie Syslog. verfügen in der Regel nicht über genügend lokalen Speicher zum Speichern der Systemprotokolle. Inc.

damit lokale SSDs während der automatischen Partitionierung unpartitioniert bleiben. Vorgehensweise 1 Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus und klicken Sie auf die Registerkarte [Netzwerk] . auf Seite 194. 3 Wenn der Referenzhost konfiguriert ist. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. überschreibt Auto Deploy bestehende Partitionen unabhängig vom Inhalt. VORSICHT Wenn Sie das Standardverhalten für die automatische Partitionierung ändern. n Bei Hosts. Weitere Informationen zum Verhindern der SSD-Formatierung während der automatischen Partitionierung finden Sie in der vSphere-Speicher-Dokumentation. auf Seite 192. den Sie als Ihren Referenzhost mit einem ESXi-Image verwenden möchten. 213 . Sie können einen Referenzhost einrichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. um alle Hosts automatisch zu partitionieren. wenn eine Partition auf dem Host zur Verfügung steht. n Bei Hosts. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. dass vmk0 mit dem Verwaltungsnetzwerk verbunden ist. fügen Sie keine anderen VMkernel-Netzwerkkarten zu vSwitch0 hinzu. Voraussetzungen Stellen Sie mithilfe von Auto Deploy den Host bereit. auf Seite 192). Stellen Sie beim Aktivieren dieser Option sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Wenn Sie virtuelle Switches und keine vSphere Distributed Switches verwenden. um Sie mit dem neuen Image-Profil zu versehen. um sicherzustellen. starten Sie das System neu. Berücksichtigen und Implementieren Ihrer Partitionierungsstrategie Standardmäßig stellt Auto Deploy Hosts nur bereit. Sie müssen den Parameter skipPartitioningSsds=TRUE auf dem Referenzhost festlegen. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. 4 Erstellen Sie ein Hostprofil aus dem Host. durch die das Hostprofil auf alle Hosts angewendet wird. Inc. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. auf Seite 194. anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Erstellen des Netzwerks für Ihren Auto Deploy-Host im vSphere Web Client Sie können Ihr Netzwerk für Ihren Auto Deploy-Referenzhost einrichten und das Hostprofil für alle anderen Hosts übernehmen. dass es zu keinem unerwünschten Datenverlust kommt. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden.Kapitel 7 Installieren von ESXi Weiter n Erstellen Sie eine Regel. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten. um eine vollständig funktionale Netzwerkumgebung zu gewährleisten. um sie mit dem neuen Image-Profil bereitzustellen. VMware. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. 2 Legen Sie die Netzwerkeinstellungen fest.

dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen n Stellen Sie mithilfe von Auto Deploy den Host bereit. Unabhängig davon. Inc. Die automatische Partitionierung wird beim Starten der Hosts durchgeführt. mit der das Hostprofil Ihres Referenzhosts sofort beim Starten auf alle Hosts angewendet wird.Boot. um die Systemoptionen zu öffnen.Boot. das unter Windows installiert ist. das erneute Registrieren des Auto Deploy-Servers oder das Zuweisen einer statischen IP-Adresse zu jedem Host. Vorgehensweise 1 Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus. Regeln schreiben und Hosts bereitstellen. und klicken Sie auf [Erweiterte Syste‐ meinstellungen] . müssen Sie den Auto Deploy-Vorgang stoppen und erneut registrieren. ob Sie vCenter Server Appliance oder ein vCenter Server-System verwenden. wie z. 214 VMware. Erweiterte Verwaltungsaufgaben In den meisten Fällen verwalten Sie Ihre Auto Deploy-Umgebung. 2 Klicken Sie auf [Einstellungen] . erstellen Sie ein Hostprofil für Ihren Referenzhost. n Stellen Sie sicher. müssen Sie Auto Deploy erneut registrieren.skipPartitioningSsds durch und legen Sie „True“ als Wert fest. Auto Deploy erneut registrieren Wenn sich die IP-Adresse von vCenter Server ändert. den Sie als Referenzhost verwenden möchten.autoPartition und legen Sie den Wert auf „True“ fest. führen Sie einen Bildlauf zu VMker- nel.Installations. 7 Schreiben Sie mit Auto Deploy PowerCLI eine Regel. wenn sich die IP-Adresse von vCenter Server ändert. 3 Klicken Sie auf [System] . 6 Falls noch nicht vorhanden. 5 (Optional) Wenn lokale SSDs unpartitioniert bleiben sollen. . und klicken Sie auf [Verwalten] . den Sie als Ihren Referenzhost mit einem ESXiImage verwenden möchten. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann. B. indem Sie die Systemeinrichtung vorbereiten. In einigen Fällen führen Sie möglicherweise erweiterte Verwaltungsaufgaben durch. 4 Blättern Sie zu VMkernel.

n Extrahieren Sie ein Hostprofil aus dem Host.exe -R -a vCenter-IP -p vCenter-Port -u Benutzername -w Kennwort -s Pfad_der_Einrichtungsdatei Starten Sie den Auto Deploy-Prozess neu. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gerade extrahierte Hostprofil und klicken Sie auf [Host‐ profil bearbeiten] . 3 Verwenden Sie den Standardwert für den Namen und die Beschreibung. c autodeploy-register -R -a vCenter-IP -p vCenter-Port -u Benutzername -w Kennwort -s Pfad_der_Einrichtungsdatei Starten Sie den Auto Deploy-Prozess neu. der den Auto Deploy-Host verwaltet. Mit dem Auto Deploy-Hostanpassungsmechanismus können Sie den Hosts statische IP-Adressen zuweisen. VMware.xml befindet. b /etc/init. und geben Sie die neue IP-Adresse an. wenn Sie eine erneute Registrierung aus einem anderen Grund als einer neuen IP-Adresse durchführen. /etc/init. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. net start vmware-autodeploy-waiter VMware vCenter Server Appliance a Stoppen Sie den Auto Deploy-Prozess. Plattform Aufgabe Windows a b Stoppen Sie den Auto Deploy-Prozess. von einem DHCP-Server DHCPAdressen zugewiesen. Vorgehensweise 1 Stellen Sie mit dem vSphere Web Client eine Verbindung zum vCenter Server her. n Starten Sie den Host unter Verwendung von Auto Deploy. 215 .Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise u Führen Sie abhängig vom Betriebssystem die erneute Registrierung durch. Einrichten von Hostprofilen für statische IP-Adressen im vSphere Web Client Standardmäßig werden Hosts. Wählen Sie [Regeln und Profile] und [Hostprofile] . die sich unter c:\ProgramData\VMware\VMware vCenter Auto Deploy\vmconfig-autodeploy.exe aus und legen Sie alle erforderlichen Optionen fest. net stop vmware-autodeploy-waiter Bearbeiten Sie die die Einrichtungsdatei. Voraussetzungen n Richten Sie Ihre Auto Deploy-Umgebung ein.d/vmware-rbd-watchdog start Sie können auch die Schaltflächen [ESXi‐Dienste starten] und [ESXi‐ Dienste stoppen] in der vCenter Server Appliance verwenden. Klicken Sie auf [Weiter] . Sie müssen die Datei nicht bearbeiten. Inc.d/vmware-rbd-watchdog stop Führen Sie den Befehl autodeploy-register aus und legen Sie alle erforderlichen Optionen fest. autodeploy-register. c d Führen Sie den Befehl autodeploy-register.

Die IP-Adresse wird als Hostanpassung gespeichert. 6 Wenn sich der Host in einem anderen Subnetz als das vCenter Server-System befindet. e Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [Wartungsmodus beenden] . Sie können den Dienst über die Registerkarte „Übersicht“ der Appliance starten. a Klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] . wählen Sie das anzuhängende Profil und klicken Sie auf [OK] . n Verwenden Sie das vCenter Server-System auf der Appliance in Verbindung mit dem Auto Deploy-Server auf der Appliance. wenn Sie dazu aufgefordert werden. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [In den Wartungsmodus wechseln] . um die Standardeinstellungen für die IP-Adresse zu ändern. um die Informationen zur Hostanpassung zu aktualisieren. b Klicken Sie auf [Host‐Portgruppe] . 5 Wählen Sie im Dropdown-Menü für IPv4-Adressen die Option [Vom Benutzer angegebene IP‐Adres‐ se. Überprüfen Sie im Feld „DNS-Einstellungen“. Inc. das Sie separat auf einem Windows-System installieren. der standardmäßig deaktiviert ist. Beim nächsten Start werden die Hostanpassungsinformationen auf den Host angewendet. n Verwenden Sie den Auto Deploy-Server auf der Appliance in Verbindung mit einem vCenter ServerSystem. c Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] . die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] . ob DHCP verwendet werden soll] nicht aktiviert ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Gehen Sie wie folgt vor. Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance Die VMware vCenter Server Appliance ist eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine. 7 Wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [DNS‐Konfiguration] . das Sie auf einer anderen vCenter Server Appliance installieren. d Klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . . n Verwenden Sie den Auto Deploy-Server auf der Appliance in Verbindung mit einem vCenter ServerSystem. wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] > [IP‐Routenkonfiguration] > [IP‐Routenkonfiguration] und geben Sie die Standardroute im Standard-IPv4-Gateway-Feld an. wählen Sie [Alle vCenter‐Aktionen] > [Host‐ profile] > [Hostprofil anhängen] .Installations. d Geben Sie die IP-Adresse ein. dass das Kontrollkästchen [Flag. das angibt. HINWEIS Wenn Sie den Auto Deploy-Server auf der vCenter Server Appliance verwenden möchten. n Verwenden Sie das vCenter Server-System auf der Appliance in Verbindung mit einem Auto DeployServer. a Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host. den Sie separat auf einem Windows-System installieren. Sie können Auto Deploy zusammen mit der vCenter Server Appliance auf verschiedene Arten verwenden. c Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [Alle vCenter‐Aktionen] > [Hostprofile] > [Standardisieren] . 216 VMware. 8 Standardisieren Sie den Host. Die Appliance enthält einen Auto Deploy Server. müssen Sie den Dienst zunächst starten. die für die Ausführung von vCenter Server und zugehörigen Diensten optimiert ist.

Vorgehensweise 1 Wenn Auto Deploy auf der vCenter Server Appliance läuft. das Sie für Auto Deploy verwenden möchten. die das Auto Deploy-Installationsprogramm enthalten. Voraussetzungen n Stellen Sie vCenter Server Appliance bereit. und heben Sie die Auto Deploy-Registrierung über die Linux-Befehlszeile auf. n Besorgen Sie sich die vCenter Server-Installationsmedien. die einen vCenter Server mit IPv6 enthält. dass es ein anderes vCenter Server-System verwendet. Vorgehensweise 1 Wenn Auto Deploy auf der vCenter Server Appliance läuft. dass es das vCenter Server-System verwendet. stoppen Sie den integrierten Auto DeployServer. und heben Sie die Auto Deploy-Registrierung über die Linux-Befehlszeile auf. Sie können Auto Deploy so einrichten. dass das Windows-System. Voraussetzungen n Stellen Sie vCenter Server Appliance bereit. HINWEIS Sie können nur eine Auto Deploy-Instanz mit einem vCenter Server-System konfigurieren und nur ein vCenter Server-System mit einem Auto Deploy-Server. Ihre eigenständige Auto Deploy-Installation ist nun dem vCenter Server auf der vCenter Server Appliance zugewiesen. da das Starten per PXE-Startvorgang nur mit IPv4 unterstützt wird. 2 Installieren Sie mithilfe der vCenter Server-Installationsmedien Auto Deploy auf einem Windows-System und geben Sie die Informationen zu vCenter Server Appliance an. service vmware-rdb-watchdog stop autodeploy-register --unregister -a localhost -l Wenn Sie Auto Deploy nie auf der Appliance gestartet haben. das auf der Appliance ausgeführt wird. Sie können die Appliance auch mit einem eigenständigen Auto Deploy-Server verwenden. Der Auto Deploy-Server muss eine IPv4-Adresse aufweisen.Kapitel 7 Installieren von ESXi In all diesen Fällen sind Sie für das Einrichten Ihres DHCP-Servers verantwortlich. service vmware-rdb-watchdog stop autodeploy-register --unregister -a localhost -l VMware. 217 . n Installieren Sie ein vCenter Server-System zur Verwendung mit Auto Deploy. Einrichten von Auto Deploy auf vCenter Server Appliance Standardmäßig ist Auto Deploy auf vCenter Server Appliance so vorkonfiguriert. Sie können eine Umgebung im gemischten Modus einrichten. Auto Deploy hat die gleichen Anforderungen. Einrichten von vCenter Server Appliance für die Verwendung eines eigenständigen Auto DeployServers vCenter Server Appliance enthält einen Auto Deploy-Server. die Anforderungen für die vCenter Server-Installation erfüllt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. wenn Sie nach vCenter Server gefragt werden. ist dieser Schritt nicht erforderlich. auf Seite 184. n Stellen Sie sicher. Inc. stoppen Sie den integrierten Auto DeployServer.

den Sie vorher als Teil der Registrierung erstellt haben. dass bestimmte Einstellungen vom Host abhängig sind.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Sie Auto Deploy nie auf der Appliance gestartet haben. Wenn der Hostprofil so eingestellt ist. und übergeben Sie ihn. tritt ein Fehler auf. Wenn Sie dies tun. um die Anpassung zu ändern. Das System speichert Ihre Eingaben und verwendet sie beim nächsten Start des Hosts. Sie können zum Anpassen von einzelnen Hosts einige Felder im Hostprofil einrichten. B. um anzugeben.Installations. 218 VMware. Hostprofile ermöglichen es Ihnen. das beim Zurücksetzen der Hostanpassung erscheint. vorab Informationen anzugeben. Sie können auch Hostprofile verwenden. service vmware-rbd-watchdog restart Hostanpassung im vSphere Web Client Um Hosts mit gemeinsam genutzten Attributen anzupassen. HINWEIS Die Hostanpassung wird nicht an einem Speicherort oder in einem Format gespeichert. ob Sie den vCenter Server-Fingerabdruck beim Registrieren bestätigen möchten. dessen Werte der Benutzer für jeden Host eingeben muss. müssen Sie einen Wert in das Dialogfeld eingeben. autodeploy-register --register -a vcenter-ip -u Benutzername -w Kennwort -R 3 Starten Sie den Auto Deploy-Dämon neu. Wenn Sie keinen Wert eingeben. . autodeploy-register --register -a vcenter-ip -u Benutzername -w Kennwort-R -T Fingerabdruck n Registrieren Sie ohne Fingerabdruck. Standardmäßig wird der Auto Deploy-Daemon nicht ausgeführt. eine Eingabe vorzunehmen. und das Hostprofil auf einen Satz von Zielhosts anzuwenden. ist dieser Schritt nicht erforderlich. z. Inc. dass der Benutzer zur Eingabe aufgefordert wird. Verwenden Sie die Benutzerschnittstelle „Hostprofile“ des vSphere Web Client. können Sie ein Hostprofil in einem Referenzhost erstellen. wird der Host im Wartungsmodus gestartet. die Einrichtung des Speichers oder des Syslogs in einem Referenzhost. n Registrieren Sie einen Fingerabdruck. 2 Der nächste Schritt hängt davon ab. die die gleichen Einstellungen gemeinsam nutzen. wenn Sie aufgefordert werden. wenn Sie ihn mit Auto Deploy bereitstellen. auf das Administratoren zugreifen können. Standardisieren Sie den Host oder setzen Sie die Anpassung des Hosts zurück.

die Adapter. Tabelle 7‑12. die CHAP-Informationen einschließlich des Benutzernamens und des Schlüssels einzugeben. dass eine CHAP-Authentifizierung erforderlich ist. ihn einzugeben. 2 Klicken Sie auf [Native Multipathing (NMP)] . werden Sie aufgefordert. wenn Sie den Namen eingegeben haben. wenn der Adapter zur Verwendung der festen PSP-Konfiguration eingerichtet wurde. Konfigurieren Sie die FCoE-Adapter-Aktivierung basierend auf einer vom Benutzer angegebenen MAC-Adresse. wenn Sie das Hostprofil anwenden. Sie können die Option nur einrichten. Sie können erst dann fortfahren.und Ziel-IDs für die Speicher-Arrays einzugeben. 2 Klicken Sie auf [Software‐FCoE‐Konfiguration] . Sie können die Option nur einrichten. Hostprofil-Optionen mit iSCSI-Abfrage Informationen. 219 . Wählen Sie den Ordner für einen bereits aktivierten Initiator aus und richten Sie den Initiator ein. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Festlegen der Hostprofil-Option Sie richten die feste PSP-Konfiguration ein und möchten den Benutzer auffordern. Im Rahmen der Hostanpassung wird für viele Felder eine Eingabeaufforderung angezeigt. VMware. Adapter und Ziel‐IDs auf dem Host ein‐ zugeben] aus. klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] und klicken Sie auf [Konfigu‐ ration des iSCSI‐Initiators] . Festlegen der Hostprofil-Option 1 2 3 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . werden Sie aufgefordert. wenn ein Aktivierungsprofil vorhanden ist. die die feste PSP-Konfiguration verwenden sollen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑11. 3 Klicken Sie auf [Konfiguration der Pfadauswahlricht‐ linie (PSP)] . werden Sie aufgefordert. Sie können erst dann fortfahren. 3 Klicken Sie auf [Adapterkonfiguration] . IQN-Name Wenn das iSCSI-Setup einen IQN-Namen verwendet. mehrere Eigenschaften einzugeben. 5 Wählen Sie [Aktivierungsrichtlinie auf Basis der MAC‐Adresse des Adapters] aus dem Dropdown-Menü aus. andernfalls tritt ein Fehler auf. 4 Klicken Sie auf das Aktivierungsprofil und klicken Sie auf [Profilrichtlinie] . Inc. Hostprofil-Optionen. wenn Sie den Namen eingegeben haben. 4 Wählen Sie im Fenster „Bevorzugter Pfad“ [Benutzer auffordern. Richten Sie den Initiator ein. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Wenn Sie ein Hostprofil auf ein System anwenden. die den Benutzer auffordern. das auch ein Profil für iSCSI enthält. Für viele der Eigenschaften steht ein Standard-Systemwert zur Verfügung. CHAP-Informationen Wenn Sie iSCSI so einrichten. Für einige Eigenschaften müssen Sie einen Wert angeben. eine Eingabe zum Speicher vorzunehmen Informationen. wenn Sie das Hostprofil anwenden. 1 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] und klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] . 1 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] und klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] .

wenn der Host der Active Directory-Domäne beitritt. b Klicken Sie auf [Active Directory‐Konfiguration] . aber während der Hostkonfiguration Kennwort abfragen] ermöglicht Ihnen das Festlegen von Angaben zum Benutzer. n Die Option [Erweiterte feste Benutzerkonfiguratio‐ nen zuweisen] ist für Benutzer von ESXi 5. seine Anmeldeinformationen einzugeben. Stellen Sie das Profil für die Authentifizierungskonfiguration so ein. wenn der Host zum ersten Mal gestartet wird. wenn die Benutzerkonfiguration bereits vorhanden ist. dass eine Meldung angezeigt wird. klicken Sie auf [Sicherheitseinstellungen] und klicken Sie auf [Si‐ cherheitskonfiguration] . Wählen Sie im rechten Bereich [Vom Benutzer einge‐ gebenes Kennwort zum Konfigurieren des Admi‐ nistratorkennworts] aus dem Dropdown-Menü [Ad‐ ministratorkennwort] aus. Richten Sie die Methode für den Domänenbeitritt so ein. fragt jedoch auf jedem Host ein Kennwort ab. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Administratorkennwort für ESXi-Host. Inc. indem Sie eine der Optionen auswählen. Fordern Sie den Benutzer auf. a Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . c Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü für die Methode „Domäne beitreten“ die Option [Vom Be‐ nutzer angegebene AD‐Anmeldedaten beim Bei‐ treten der Domäne verwenden] aus. b Klicken Sie auf [Active Directory‐Konfiguration] . Bei dieser Option wird das Kennwort im Klartext angezeigt.1-Systemen zur Verfügung. n Die Option [Feste Benutzerkonfigurationen zuwei‐ sen] steht aus Gründen der Kompatibilität mit ESX/ESXi 4. dass eine feste Domäne verwendet wird.0-Systemen (und höher) vorgesehen. a Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Sie können diese Aufgabe nur ausführen. 1 2 220 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . wenn der Host zum ersten Mal gestartet wird. VMware. klicken Sie auf [Sicherheit und Dienste] und klicken Sie auf [Authentifizierungskonfiguration] . Festlegen der Hostprofil-Option 1 2 Konfiguriert einen Benutzer für den ESXi-Host vor. klicken Sie auf [Sicherheit und Dienste] und klicken Sie auf [Authentifizierungskonfiguration] . Hostprofil-Optionen mit Sicherheitsabfrage Informationen. n [Benutzerkonfiguration im Profil angeben.Installations. Konfigurieren Sie den Benutzer. fordert den Benutzer jedoch zur Eingabe des Kennworts für diesen Benutzer auf jedem Host auf. c Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü „Domänenname“ die Option [Festen Domänennamen konfi‐ gurieren] aus.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 7‑13. .

wie das System die MAC-Adresse verwalten soll. Sie können veranlassen. falls kein Standardname verfügbar ist] n [Vom Benutzer angegebener Hostname... Wählen Sie im Feld „Hostname“ aus. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . auf den das Profil angewendet wird. wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist. Wählen Sie im Feld [Festlegen.. Wählen Sie im Feld [IPv4‐Adresse] aus. Wählen Sie im Feld [Statische IPv6‐Adresse] aus.) oder nur dann auffordert. Sie können veranlassen. Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe des DNS-Namens des Hosts auf. 2 3 2 3 1 2 3 1 2 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene IPv6-Adresse. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] .. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der manuellen IPv6‐Adres‐ se auffordern.) oder nur dann auffordert.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑14.. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebener Hostname. wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist. falls keine Standardadresse ver‐ fügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] ..) oder nur dann auffordert. Sie können veranlassen. n [Benutzer zur Eingabe des Hostnamens auffor‐ dern. n [Vom Benutzer angegebene MAC‐Adresse.. VMware. wie das System die IPv6-Adresse verwalten soll. wie das System die DNS-Konfiguration verwalten soll. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . wie die MAC‐Adresse für vmknic entschieden werden soll] aus..) oder nur dann auffordert. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der MAC‐Adresse auffor‐ dern. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . Sie können veranlassen. auf den das Profil angewendet wird. die IPv6-Adresse für jeden ESXi-Host einzugeben. wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv4‐Adresse auffor‐ dern. n [Vom Benutzer angegebene IPv4‐Adresse. 1 Fordern Sie den Benutzer auf. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene MAC-Adresse. 1 Fordern Sie den Benutzer auf. die IPv4-Adresse für jeden ESXi-Host einzugeben. der beim Übernehmen der Konfiguration verwendet wer‐ den soll] 221 . klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . Hostprofil-Optionen mit Netzwerkabfrage Informationen. wie das System die IPv4-Adresse verwalten soll. Inc. n [Vom Benutzer angegebene IPv6‐Adresse. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Festlegen der Hostprofil-Option Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der MAC-Adresse für eine Portgruppe auf. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [DNS‐ Konfiguration] . wenn keine Standardadresse verfügbar ist. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene IPv4-Adresse.

wenn kein Standardwert verfügbar ist. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv4‐Adresse auffor‐ dern. dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. wenn kein Standardwert verfügbar ist. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. Öffnen Sie [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . falls keine Standardadresse verfügbar ist] n n [Vom Benutzer angegebene MAC‐Adresse. n [Vom Benutzer angegebene IPv4‐Adresse. auf die diese Einstellung angewendet wird. um die Komponente zu ermitteln.Installations. Klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . auf die diese Einstellung angewendet wird. 1 2 3 4 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . wenn kein Standardwert verfügbar ist. Sie können entscheiden. auf die diese Einstellung angewendet wird. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . falls keine Standardadresse verfügbar ist] VMware. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . 1 2 3 4 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . oder in allen Fällen. dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. wie die MAC‐Adresse für vmknic entschieden werden soll] aus. Wählen Sie im Feld [Festlegen. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der IPv6-Adresse für einen Distributed Switch. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. Wählen Sie im Feld „IPv4-Adresse“ aus. . ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] [Benutzer zur Eingabe der MAC‐Adresse auffor‐ dern. Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der IPv4-Adresse für einen Distributed Switch. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll 222 Festlegen der Hostprofil-Option Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der MAC-Adresse für einen Distributed Switch. Hostprofil-Optionen mit Netzwerkabfrage (Fortsetzung) Informationen. wie das System die IPv4-Adresse für den Distributed Switch handhaben soll. Sie können entscheiden. um die Komponente zu ermitteln. dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. oder in allen Fällen. Klicken Sie auf [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . 1 2 3 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . Sie können entscheiden. um die Komponente zu ermitteln. wie das System die MAC-Adresse für den Distributed Switch verwalten soll. oder in allen Fällen. Inc. n [Vom Benutzer angegebene IPv6‐Adresse. Klicken Sie auf [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . Wählen Sie im Feld [Statische IPv6‐Adresse] aus. Öffnen Sie [IP‐Adresseinstellungen] . Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . wie das System die IPv6-Adressen für den Distributed Switch verwalten soll.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 7‑14. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv6‐Adresse auffor‐ dern.

Best Practices für Auto Deploy In diesem Abschnitt werden mehrere empfohlene Vorgehensweisen für Auto Deploy erörtert. Je mehr Hosts es gibt. Stellen Sie das vCenter Server-System in diesen Umgebungen so bereit. Sie können die Regel einrichten und anschließend DRS deaktivieren. HINWEIS Dieser Ansatz ist nicht geeignet. die auf diesen Hosts ausgeführt werden. werden mit Auto Start Manager konfiguriert. Best Practices für Auto Deploy und vSphere HA Anhand der empfohlenen Vorgehensweisen können Sie die Verfügbarkeit der virtuelle Maschinen auf Hosts verbessern. die nicht von Auto Deploy verwaltet werden. VMware vCenter Server Heartbeat bietet eine hohe Verfügbarkeit für VMware vCenter Server. dass seine Verfügbarkeit mit der Verfügbarkeit des Auto Deploy-Servers übereinstimmt. Nehmen Sie zwei oder mehrere Hosts. da Auto StartManager nicht in einem Cluster unterstützt wird. Richten Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur in großen Produktionsumgebungen oder bei der Verwendung des statusfreien Cachings ein.Kapitel 7 Installieren von ESXi Best Practices und Sicherheitsempfehlungen für Auto Deploy Gehen Sie bei der Installation von vSphere Auto Deploy und der Verwendung von Auto Deploy mit anderen vSphere-Komponenten den Best Practices entsprechend vor. Weitere Informationen zu empfohlenen Vorgehensweisen (sogenannten „Best Practices“) finden Sie in der VMwareKnowledgebase. n In manchen Umgebungen werden die mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts mit einem Distributed Switch konfiguriert oder die virtuellen Maschinen. n Stellen Sie in einer Machbarkeitsnachweis-Umgebung das vCenter Server-System und den Auto Deploy-Server auf demselben System bereit. Führen Sie die virtuelle Maschine von vCenter Server in einem vSphere HA-aktivierten Cluster aus und konfigurieren Sie die virtuelle Maschine mit der vSphere HA-Neustartpriorität von „Hoch“. Es sind mehrere Ansätze denkbar. In allen anderen Situationen sollten Sie zwei Server auf getrennten Systemen installieren. Betriebssystem. Inc. Befolgen Sie dieselben Sicherheitsrichtlinien wie in einer PXE-Start-Umgebung und berücksichtigen Sie die Empfehlungen in diesem Kapitel. indem es die virtuelle und die Cloud-Infrastruktur vor Anwendungs-. wenn Sie DRS nicht im Cluster verwenden möchten. der für vSphere HA aktiviert ist. die nicht von Auto Deploy verwaltet werden. n Stellen Sie das vCenter Server-System in einer virtuellen Maschine bereit. n VMware vCenter Server Heartbeat bereitstellen. Konfigurations-. desto widerstandsfähiger ist die Umgebung gegenüber Hostausfällen.oder Hardware-bezogenen Ausfällen schützt. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. wenn Sie Auto Start Manager verwenden. in den Cluster auf und verknüpfen Sie mithilfe einer Regel (VM-zu-Host-Regel: Sphere HA DRS erforderlich) die virtuelle vCenter Server-Maschine mit diesen Hosts. VMware. 223 .

Auto Deploy Load Management . Wenn Sie die Hosts starten. Inc. Dadurch wird die Last auf dem Auto Deploy-Server signifikant reduziert. . treten möglicherweise CPU-Engpässe beim Auto Deploy-Server ein. wie einem VLAN die Hosts zugewiesen sind. die Hosts auf Pro-Cluster-Basis hochzufahren. oder Sie können die VLAN-ID im BIOS des Hosts oder über das Host-Profil einstellen. Alle Hosts werden nach einer potenziellen Verzögerung hochgefahren. Nach einem massiven Stromausfall empfiehlt VMware. Der Engpass fällt weniger heftig aus. um verschiedene Hosts an verschiedene TFTP-Server zu senden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Best Practices für Netzwerke mit Auto Deploy Vermeiden Sie Netzwerkprobleme. um vom Reverse-Proxy mit mehreren TFTP-Servern zu starten. einem für jeden Reverse-Proxy-Server. Wenn Sie vorhaben.Best Practice Das gleichzeitige Starten einer großen Anzahl von Hosts stellt eine erhebliche Last für den Auto DeployServer dar. werden sie vom DHCP-Server an verschiedene TFTP-Server gesendet. Wenn Sie mehrere Cluster gleichzeitig hochfahren. wird empfohlen. die Sie bereitstellen möchten. Auto Deploy in einer Umgebung zu verwenden. müssen Sie sicherstellen. entweder an den Auto Deploy-Server oder an einen Reverse-Proxy-Server. auf den DHCP-Server zugreifen können. Best Practices für Auto Deploy und VMware Tools Weitere Informationen finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2004018 der Best Practices für Auto Deploy und VMware Tools. aber das Eingeben der Daten für jeden Host ist nicht empfehlenswert. Sehen Sie sich das Video Using Reverse Web Proxy Servers for Auto Deploy von VMware Technical Publications an. um die Last zu verteilen. Die Art. damit die Hosts auf den DHCPServer zugreifen können. wenn Sie den Reverse-Proxy einrichten. Die VLAN-ID wird möglicherweise über den Switch oder vom Router zugewiesen werden. Konfigurieren Sie den Reverse-Proxy. Richten Sie schließlich den DHCP-Server ein. Konfigurieren Sie die Hosts. können mehrere Caching-Reverse-Proxy-Server mit Auto Deploy verwendet werden. können Sie vorhandene Webserver-Skalierungstechnologien verwenden. indem Sie die empfohlenen Vorgehensweisen für Netzwerke von Auto Deploy befolgen. in denen VLANs nicht eingesetzt werden. Beispielsweise kann ein bzw.Installations. Zuweisung der IP-Adresse Die Verwendung von DHCP-Reservierungen wird für die Zuteilung von Adressen empfohlen. in der VLANs eingesetzt werden. Da Auto Deploy im Kern ein Webserver ist. hängt von der Konfiguration Ihrer Site ab. Jeder TFTP-Server sendet Hosts an einen anderen Server. VLAN-Überlegungen Die Verwendung von Auto Deploy in Umgebungen. dass die Hosts. Die Reverse-Proxys stellen die statischen Dateien bereit. die durchzuführen sind. die den größten Teil eines ESXi-Start-Images ausmachen. um statische Inhalte zwischenzuspeichern und alle Anforderungen über den Auto Deploy-Server weiterzuleiten. 224 VMware. Feste IP-Adressen werden vom Hostanpassungsmechanismus unterstützt. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach den Schritten.

zur Bestandsliste und wählen Sie das vCenter Server-System aus. Verwenden von Auto Deploy in einer Produktionsumgebung Wenn Sie von einem Machbarkeitsnachweis-Setup auf eine Produktionsumgebung umstellen. Inc. auf Seite 223 bietet eine Übersicht über die möglichen Optionen. „Best Practices für Auto Deploy und vSphere HA“. Einrichten von Syslog Richten Sie einen Remote-Syslog-Server ein. in dem der TFTP-Server Dateien speichert. n Befolgen Sie die VMware-Sicherheitsrichtlinien. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. 3 Klicken Sie auf [TFTP ZIP herunterladen] . und entpacken Sie die Datei in einem Verzeichnis. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. den Sie zum Verwenden des Remote-Syslog-Servers starten. Auto Deploy-Protokolle 1 Wechseln Sie in einem vSphere Web Client. installieren und verwenden. n Schützen Sie alle anderen Server in Ihrer Umgebung. die unter „Auto DeploySicherheitsüberlegungen“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. ein vCenter Server-Dienstprogramm. Einrichten von ESXi Dump Collector Hosts. die bei vSphere Auto Deploy auftreten. sorgen Sie dafür. und wenden Sie das Hostprofil dieses Hosts auf alle anderen Zielhosts an. Konfigurieren Sie den ersten Host. dass alle Core-Dumps auf ESXi Dump Collector verwiesen werden. einschließlich der Richtlinien. auf Seite 228 aufgeführt sind. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet sowie die Netzwerkprotokollierung und das Kombinieren von Protokollen mehrerer Hosts ermöglicht. Sie können optional vSphere Syslog Collector. und wenden Sie das Hostprofil von diesem Host auf alle anderen Hosts an.Kapitel 7 Installieren von ESXi Best Practices für die vSphere Auto Deploy-Protokollierung und Fehlerbehebung Verwenden Sie zum Beheben von Problemen. VMware. n Schützen Sie den Auto Deploy-Server. verfügen über keine lokale Festplatte zum Speichern von Core-Dumps. die Auto Deploy-Protokollierungsinformationen vom vSphere Web Client und richten Sie Ihre Umgebung für das Senden von Protokollierungsinformationen und Core-Dumps an Remotehosts ein. Weitere Informationen zur Konfiguration eines Syslog-Servers finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. dass die Umgebung widerstandsfähig wird. der mit dem vCenter ServerSystem verbunden ist. einschließlich des DHCP-Servers und des TFTPServers. in dem Auto Deploy registriert ist. 225 . 2 Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. auf Seite 209. Installieren Sie ESXi Dump Collector und richten Sie Ihren ersten Host so ein. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden.

Für Hosts. Wählen Sie den Host. ist der Standardisierungsschritt nicht erforderlich. B. auch wenn Karten in den Steckplätzen hinzugefügt oder entfernt werden. 226 VMware.5 steht nun eine Zuordnung zwischen dem physischen Ort der Geräte (Bus-Adressen) und ihren Namen (Aliase) zur Verfügung. dass Geräte. nach einem Neustart des Systems immer noch denselben Namen hatten. Auto Deploy-Bereitstellung von Gerätealiasnamen Zur Erstellung von einheitlichen. Das Gerätealias-Profil ist für alle Hosts obligatorisch. Bei der Standardisierung werden die Gerätenamen genau auf den Referenzhost abgestimmt. die sich aus einer Fehlfunktion der Karte ergeben. Namen wie „vmhba3“) vom Referenzhost abweichen. um auch bei diesen Geräten für stabile Aliase zu sorgen. der nicht durch eine Standardisierung behoben werden kann. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. VMware gewährleistete nicht. wenn die Hosts nicht ganz homogen sind (beispielsweise wenn die Hosts verschiedene PCI-Karten enthalten oder unterschiedliche BIOS-Ebenen aufweisen). die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden) erfordert immer einen Neustart. als Referenzhost. der am wenigsten Geräte hat. die sich im selben Steckplatz auf demselben Bus befanden. In vSphere 5. auch nach einem Neustart des ESXi-Hosts noch denselben Namen haben. HINWEIS Bei Systemen mit älteren BIOS-Versionen stellt das BIOS möglicherweise keine genauen Angaben zum Ort der On-Board-Geräte bereit. . Dies sind Hosts. n Beim Übereinstimmungsprüfungsschritt werden zusätzliche Geräte auf dem Host ignoriert. dauerhaften und stabilen Gerätenamen für alle Hosts sollte das Gerätealias-Profil nur mit homogenen Hosts verwendet werden. die keine korrekten BIOS-Informationen haben. nie deaktiviert werden. Die Heuristik soll für die Stabilität von integrierten Geräten sorgen. dass Geräte. wenn zwischenzeitlich Änderungen an der PCI-Bus-Konfiguration vorgenommen worden waren. deren physischer Ort sich nicht geändert hat. wird die Zuordnung im Hostprofil gespeichert (Unterprofil für Gerätealias).und Speicherkarten am PCI-Bus haben. Dadurch wird gewährleistet. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. In früheren vSphere-Versionen wurden Geräte auf Grundlage der Reihenfolge benannt. deren Aliase (z. die alle auf identische Weise konfiguriert sind und dieselben Netzwerk. dass dies in allen Situationen funktioniert (beispielsweise wenn Änderungen an den BIOS-Einstellungen vorgenommen werden oder wenn Geräte ausfallen). Diese Fehler treten auf. Achten Sie darauf. Starten Sie den Host ohne Standardisierung neu. VMware kann nicht gewährleisten. Im Folgenden werden Best Practices zur Standardisierung und zum Neustart in verschiedenen Situationen beschrieben: n Wenn die Übereinstimmungsprüfung Geräte erkennt. In diesem Fall verwendet ESXi Heuristik. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. dass Sie stets über die neueste BIOS-Ebene verfügen. die sich nicht auf dem Referenzhost befanden. sollte das Unterprofil für Gerätealiase auf Hosts. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. n Der Standardisierungsschritt (für Hosts. ist eine Standardisierung möglich.und Einrichtungshandbuch für vSphere Best Practices für die Auto Deploy-Bereitstellung eines Gerätealias Die Übereinstimmungsprüfung für das Profil eines Gerätealias kann zu einem Übereinstimmungsfehler führen. ohne die Hardware selbst zu ändern. Inc.Installations. Da die Zuordnung für stabile Gerätenamen zwingend erforderlich ist. Bei Änderungen der PCIBus-Konfiguration kann es sich beispielsweise um das Hinzufügen oder Entfernen von Karten handeln oder um Änderungen. Für normal installierte Hosts wird die Aliaszuordnung auf der Festplatte des Systems oder auf einem USBStartgerät gespeichert. in der sie im BIOS aufgeführt wurden. n Bei Hosts.

die Gerätealias-Konfigurationsrichtlinie im Hostprofil nicht zu bearbeiten. Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit In vielen Produktionssituationen ist eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur erforderlich. empfiehlt VMware. Beachten Sie bei einem Upgrade von älteren ESXi-Versionen auf ESXi 5. Stellen Sie die Verwaltungs-Cluster-Hosts nicht mit Auto Deploy bereit. VMware. Um Fehler zu vermeiden. sollten Sie das Unterprofil für Gerätealiase deaktivieren. vCenter Server. n Beim Upgrade eines Systems sollte kein BIOS-Flash durchgeführt werden. der mit dem Auto Deploy-Image für einen statusfreien Cluster bereitgestellt wurde. Infrastrukturkomponente Beschreibung Infrastruktur des PXE-Startvorgangs TFTP. Nach dem Upgrade bleiben die Aliase stabil. Dieses Hostprofil enthält Aliase. Eine solche Infrastruktur ist zudem eine Voraussetzung zur Verwendung von Auto Deploy mit statusfreiem Caching. Vorgehensweise 1 Aktivieren Sie vSphere HA und vSphere DRS auf dem Verwaltungs-Cluster. um Datenverlust zu verhindern. Inc. 3 Richten Sie Auto Deploy ein. wenn die Hosts homogen sind. 2 Richten Sie die folgenden virtuellen Maschinen auf dem Verwaltungs-Cluster ein. Ein neues Hostprofil sollte dann vom Referenzhost generiert werden. vCenter Server.Kapitel 7 Installieren von ESXi Für installierte Hosts kann das Unterprofil für Gerätealiase verwendet werden. Da die Komponenten auf dem Verwaltungs-Cluster mit vSphere HA geschützt sind. n Beim Upgrade eines ESXi-Hosts. Auto Deploy-Server. da ESXi 5. Voraussetzungen Installieren Sie für den Verwaltungs-Cluster ESXi auf drei Hosts. Wenn die Hosts nicht homogen sind. solange das BIOS die Informationen zur Verfügung stellt. Ein BIOS-Flash auf die neueste Ebene ist für Neuinstallationen besser geeignet. ändern sich die Aliase nicht. wird High Availability unterstützt. Richten Sie diese Umgebung in Produktionssystemen auf einer einzelnen virtuellen Maschine oder auf drei separaten virtuellen Maschinen ein. DNS. um bei Bedarf weitere Hosts bereitzustellen. da dadurch Aliase geändert werden können.und DHCP-Server. um die Gerätenamen (Aliase) zwischen mehreren Hosts abzustimmen. Dies funktioniert jedoch nur.x-Hostprofil keine Aliase enthält). Infrastruktur-VM Active Directory. 227 .5 denselben Algorithmus zum Generieren der Aliase verwendet (obwohl das ESXi 5. Auto Deploy-Umgebung PowerCLI.5 die folgenden Punkte: n Bei installierten Hosts (die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden) werden die Aliase bei einem Upgrade des ESXi-Hosts beibehalten. Upgrade von Systemen für Gerätealias-Profile Das Gerätealias-Profil war in älteren ESXi-Versionen nicht vorhanden. Der vCenter Server auf der virtuellen Infrastruktur-Maschine unterscheidet sich von dem vCenter Server in der Auto Deploy-Umgebung.

dass die Active Directory-Kennwörter freigelegt werden. um gelegentliche Störungen und Webspionage zu verhindern Allerdings wird die Authentizität des Clients oder des Auto Deploy-Servers während des Startens per PXE-Startvorgang nicht überprüft. n Das Start-Image enthält immer die VIB-Pakete. dass der Host mit einem Hostprofil. Sie können das Sicherheitsrisiko von Auto Deploy erheblich reduzieren. Auto Deploy überträgt Daten über SSL. wenn Sie mit den potenziellen Sicherheitsrisiken vertraut sind. die im Hostprofil und in der Hostanpassung enthalten sind. Wenn Sie Active Directory mithilfe von Hostprofilen einrichten. vollständig isolieren. in dem Auto Deploy eingesetzt wird. um zu verhindern. 228 VMware. Inc. n Die öffentlichen und privaten SSL-Schlüssel und das Zertifikat des Hosts sind im Start-Image enthalten.Installations. n Das Administratorkennwort (root) und die Benutzerkennwörter. Sichern Sie Ihr Netzwerk wie bei jeder anderen PXE-basierten Bereitstellungsmethode. werden die Kennwörter nicht geschützt. das der Auto Deploy-Server auf eine Maschine herunterlädt. aus denen das Image-Profil besteht. wenn Auto Deploy-Regeln so eingerichtet sind. n Das Hostprofil und die Hostanpasung sind im Start-Image enthalten. indem Sie das Netzwerk. kann über die folgenden Komponenten verfügen. Das Start-Image.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑5. n Alle anderen Kennwörter in Verbindung mit Profilen sind unverschlüsselt. Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit PXE-Start-infrastruktur VMs TFTP Auto DeployUmgebung DHCP PowerCLI InfrastrukturVMs Auto Deploy Active Directory DNS vCenter iPXE-Start vCenter ESXi ESXi 01 HA. . Verwenden Sie den vSphere-Authentifizierungsdienst zum Einrichten von Active Directory.oder einer Hostanpassungseinstellung bereitgestellt wird.und DRS-aktvierter Verwaltungscluster ESXi ESXi 02 VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM ESXi 03 ESXi 04 ESXi 05 ESXi 06 ESXi 07 ESXi 08 SAN ESXi Auto Deploy-Sicherheitsüberlegungen Sie können Ihre Umgebung sicherer einrichten. sind mit MD5 verschlüsselt.

den Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. Problem Ein Host wird mit einem anderen ESXi-Image-Profil oder einer anderen Konfiguration als dem in den Regeln angegebenen Image-Profil bzw. in denen die Bereitstellung von Hosts mit Auto Deploy nicht erwartungsgemäß funktioniert. um die Regeln zu überprüfen und dem Host das richtige Image-Profil.Kapitel 7 Installieren von ESXi Fehlerbehebung bei Auto Deploy In den Themen zur Fehlerbehebung bei Auto Deploy finden Sie Lösungen für Situationen. Ursache Die Datei tramp. Problem Während des Startens lädt ein Host. enthält die falsche IP-Adresse für den Auto Deploy-Server. Lösung u Verwenden Sie die PowerCLI-cmdlets Test-DeployRuleSetCompliance und Repair-DeployRuleSetCompliance. ein Hostprofil oder einen Ordnerspeicherort zu. Inc. Der Host wird nicht auf den AutoDeploy-Server umgeleitet. der angegebenen Konfiguration gestartet. Der Host wird nicht auf den Auto Deploy-Server umgeleitet. Ursache Nachdem der Host zum vCenter Server-System hinzugefügt wurde. Der Text der Meldung hängt vom BIOS ab. Hostprofil oder den richtigen Ordnerspeicherort zuzuordnen. Beispiel: Sie ändern die Regeln. die in der TFTP-ZIP-Datei enthalten ist. Auto Deploy-TFTP-Zeitüberschreitungsfehler beim Start Eine TFTP-Zeitüberschreitungs-Fehlermeldung erscheint. VMware. Das vCenter Server-System ordnet dem Host ein Image-Profil. um ein anderes Image-Profil zuzuweisen. 229 . Der Text der Meldung hängt vom BIOS ab. iPXE. Der Host wird nicht auf den Auto Deploy-Server umgeleitet Während des Startens lädt ein Host. erreichbar ist. Lösung u Stellen Sie sicher. wenn ein von Auto Deploy bereitgestellter Host gestartet wird. iPXE. wird die Startkonfiguration vom vCenter Server-System festgelegt. Der Auto Deploy-Host wird mit der falschen Konfiguration gestartet Ein Host wird mit einem anderen ESXi-Image. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. Ursache Der TFTP-Server ist ausgefallen oder nicht erreichbar. wenn ein von Auto Deploy bereitgestellter Host gestartet wird. Hostprofil oder Ordnerspeicherort als in den Regeln angegeben gestartet. dass der TFTP-Dienst ausgeführt wird und von dem Host aus. aber der Host verwendet nach wie vor das alte Image-Profil. Problem Eine TFTP-Zeitüberschreitungs-Fehlermeldung erscheint. den Sie zu starten versuchen.

. Problem Wenn Sie Regeln definieren oder ändern. wenn Sie dieses Profil mit Auto Deploy verwenden. Sie erhalten den Fehler. Allerdings wird das Starten mit einem Image-Profil. wird eine Warnmeldung angezeigt.port esxcli system coredump network set -e true 3 Verwenden Sie ESXCLI zum Deaktivieren lokaler Coredump-Partitionen. Lösung 230 1 Verwenden Sie Image Builder PowerCLI-cmdlets zum Anzeigen der VIBs im Image-Profil. HINWEIS Sie können problemlos Hosts verwenden. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden und VIBs enthalten. wenn Sie dem Auto Deploy-Host ein Image-Profil zuweisen Wenn Sie ein PowerCLI-cmdlet ausführen. ESXi Dump Collector ist im vCenter Server-Installationsprogramm enthalten. der einen Coredump verursacht. geht der Coredump verloren. um einem oder mehreren Hosts ein Image-Profil zuzuweisen. die nicht „statelessready“ sind. Der Auto Deploy-Host mit integriertem USB-Flash-Laufwerk sendet keine Coredumps an die lokale Festplatte Wenn der Auto Deploy-Host über ein integriertes USB-Flash-Laufwerk verfügt und ein Fehler auftritt. die anderenfalls auch nach Neustarts für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts verfügbar sein würden. 2 Verwenden Sie ESXCLI zum Konfigurieren des Hosts für die Verwendung von ESXi Dump Collector.und Einrichtungshandbuch für vSphere. wird der Coredump nicht an die lokale Festplatte übermittelt. esxcli conn_options system coredump partition set -e false Paket-Warnmeldung. dass das VIB zur Verwendung mit Auto Deploy gedacht ist. Lösung 1 Installieren Sie ESXi Dump Collector auf einem System Ihrer Wahl. die nicht „stateless-ready“ sind. wie eine Neuinstallation behandelt. VMware. wenn Sie den Host starten. 2 Entfernen Sie alle VIBs. in dem bei einem oder mehreren VIBs das Flag auf FALSE gesetzt ist. die nicht „stateless-ready“ sind. Möglicherweise treten Probleme auf. die nicht „stateless-ready“ sind. Problem Wenn der Auto Deploy-Host über ein integriertes USB-Flash-Laufwerk verfügt und ein Fehler auftritt. wenn Sie versuchen. Weitere Informationen dazu finden Sie im Installations. das angibt. dass ein Image-Profil zuweist. eine Auto Deploy-Regel zu schreiben. Richten Sie das System für die Verwendung von ESXi Dump Collector ein. das VIBs enthält. verlieren Sie Konfigurationsdaten. das nicht für Auto Deploy bereit ist. Inc. der einen Coredump verursacht.und Einrichtungshandbuch für vSphere Lösung u Korrigieren Sie die IP-Adresse des Auto Deploy-Servers in der tramp-Datei. die ein Image-Profil verwendet. Ursache Jedes VIB in einem Image-Profil hat ein stateless-ready-Flag. esxcli conn_options system coredump network set IP-addr. um Coredumps auf einem vernetzten Host zu speichern. tritt der folgende Fehler auf: Warnung: Das Image-Profil <Name> enthält ein oder mehrere Softwarepakete. Jedes Mal.Installations.

Lösung Sie können dem Host temporär ein Image-Profil zuordnen. die ein Muster enthält. führt jedoch keinen Netzwerkstart durch. Details: No rules containing an Image Profile match this host. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. but no Image Profile is associated with it. Problem Wenn Sie versuchen. Problem Ein Host. um die Regel einem Regelsatz hinzuzufügen. Ursache Sie haben den Host für den Netzwerkstart nicht aktiviert. VMware. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Führen Sie das Auto Deploy PowerCLI-cmdlet erneut aus. Ursache Derzeit ist diesem Host kein Image-Profil zugeordnet. wird jedoch nach fünf Minuten neu gestartet. indem Sie das cmdlet Apply-EsxImageProfile ausführen. Auf der Konsole werden dann die Attribute der Hostmaschine angezeigt. um eine Regel zu erstellen. das dem Host ein Image-Profil zuordnet. You can use Apply-ESXImageProfile in the PowerCLI to associate an Image Profile with this host. The rule should have a pattern that matches one or more of the attributes listed below. 231 . You can create a rule with the New-DeployRule PowerCLI cmdlet and add it to the rule set with Add-DeployRule or Set-DeployRuleSet. wird von iPXE gestartet und zeigt iPXE-Informationen an der Konsole an. Inc. der mit Auto Deploy bereitgestellt werden soll. 3 Führen Sie das cmdlet Test-DeployRuleSetCompliance aus und verwenden Sie die Ausgabe des cmdlets als Eingabe für das cmdlet Repair-DeployRuleSetCompliance. you can reevaluate the rules for this host with the Test-DeployRuleSetCompliance and Repair-DeployRuleSetCompliance cmdlets. Der Auto Deploy-Host wird nach fünf Minuten neu gestartet Ein Auto Deploy-Host wird gestartet und zeigt iPXE-Informationen an. Nach fünf Minuten wird jedoch die folgende Meldung auf der Konsole angezeigt und der Host wird neu gestartet. This host is attempting to network-boot using VMware AutoDeploy. 1 Führen Sie das cmdlet New-DeployRule aus. startet der Host den Netzwerkstartvorgang nicht. Seriennummer. However. there is no ESXi image associated with this host. Alternatively. Der Host zeigt möglicherweise auch die folgenden Details an: Details: This host has been added to VC. Der Auto Deploy-Host führt keinen Netzwerkstart durch Der Host. Sie können dem Host ein permanentes Image-Profil wie folgt zuordnen. IP-Adresse usw. 2 Führen Sie das cmdlet Add-DeployRule aus. darunter Anbieter. erscheint.

Installations. c Suchen Sie im Feld „Dienste“ nach dem DHCP-Serverdienst und starten Sie den Dienst neu. netsh firewall set opmode disable c Versuchen Sie. 232 VMware. Auto Deploy erhält keine von DHCP zugewiesene Adresse Der Host. Wenn der DHCP-Server ausgeführt wird. müssen Sie das EFI-System in den BIOS-Kompatibilitätsmodus versetzen. den Host mit Auto Deploy bereitzustellen. netsh firewall set opmode enable 4 Richten Sie Regeln ein. Ursache Möglicherweise gibt es ein Problem mit dem DHCP-Dienst oder mit der Einrichtung der Firewall. indem Sie auf [Start ] > [ Programme ] > [ Zubehör ] > [ Ein‐ gabeaufforderung] klicken. schalten Sie die Firewall aus. liegt das Problem wahrscheinlich bei der Firewall. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Firewall-Dokumentation für DHCP und für das Windows-System. auf dem der DHCP-Server ausgeführt wird. um den Bereich „Dienstverwaltung“ zu öffnen. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. b Doppelklicken Sie auf [Dienste] . Lösung 1 2 Stellen Sie sicher. . auf dem der DHCP-Server zum Bereitstellen von Hosts eingerichtet ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Lösung 1 Starten Sie den Host neu und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. ihm wird jedoch keine Adresse von DHCP zugewiesen. führt der Host einen Netzwerkstart durch. überprüfen Sie den DHCP-Geltungsbereich und die DHCPReservierungen. um die Firewall wieder einzuschalten. um festzustellen. dass der DHCP-Serverdienst auf dem Windows-System ausgeführt wird. die Sie für Ihre Zielhosts konfiguriert haben. b Geben Sie den folgenden Befehl ein. falls er nicht ausgeführt wird. a Klicken Sie auf [Start ] > [ Einstellungen ] > [ Systemsteuerung ] > [ Verwaltung] . Wenn Sie einen EFI-Host einsetzen. 2 Aktivieren Sie den Netzwerkstart in der Konfiguration des Startgeräts der BIOS-Konfiguration. Der Auto Deploy-Server kann den Host mit dem Image-Profil nicht bereitstellen. Wenn der DHCP-Geltungsbereich und die DHCP-Reservierungen ordnungsgemäß konfiguriert sind. um auf die BIOS-Konfiguration zuzugreifen. d Geben Sie den folgenden Befehl ein. um den DHCP-Netzwerkdatenverkehr für die Zielhosts zu erlauben. Deaktivieren Sie die Firewall in Produktionsumgebungen nicht. Problem Wenn Sie versuchen. Inc. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. a Öffnen Sie die Eingabeaufforderung. um die Firewall vorübergehend auszuschalten. erhält keine DHCP-Adresse. 3 Um das Problem vorübergehend umzugehen. ob dadurch das Problem behoben wurde.

dass der Host versucht. Inc. https://IP-Adresse_des_Auto_Deploy_Servers:Port_des_Auto_Deploy_Servers/vmw/rdb HINWEIS Verwenden Sie diese Adresse nur. das ESXi-Image vom Auto Deploy-Server abzurufen. Auto Deploy Host kann kein ESXi -Image vom Auto Deploy-Server abrufen Der Host. Lösung 1 Melden Sie sich bei dem System an. Lösung n Wenn Sie den WinAgents TFTP-Server installiert haben. kann den TFTP-Server nicht kontaktieren. 2 Stellen Sie sicher. ob das Problem bei der Firewall liegt. überprüfen Sie die Windows-Firewallregeln für den eingehenden Datenverkehr. führt der Host einen Netzwerkstart durch und erhält eine DHCP-Adresse vom DHCP-Server. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. 3 a Klicken Sie auf [Start ] > [ Einstellungen ] > [ Systemsteuerung ] > [ Verwaltung] .Kapitel 7 Installieren von ESXi Der Auto Deploy-Host kann den TFTP-Server nicht kontaktieren Der Host. um den Bereich „Dienstverwaltung“ zu öffnen. dass der Auto Deploy-Server ausgeführt wird. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. c Suchen Sie im Feld „Dienste“ den Dienst „VMware vSphere Auto Deploy Waiter“ und starten Sie den Dienst erneut. Problem Wenn Sie versuchen. dass der TFTP-Port nicht blockiert ist. falls er nicht bereits ausgeführt wird. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. b Doppelklicken Sie auf [Dienste] . Starten Sie einen Webbrowser. Problem Wenn Sie versuchen. Wenn der Dienst ausgeführt wird. 233 . Schalten Sie die Firewall vorübergehend aus. geben Sie die folgende URL ein und überprüfen Sie. um festzustellen. Ursache Der Auto Deploy-Dienst wurde möglicherweise angehalten oder auf den Auto Deploy-Server kann nicht zugegriffen werden. aber der Host kann den TFTP-Server nicht kontaktieren. dass der Dienst ausgeführt wird. VMware. auf dem Sie den Auto Deploy-Server installiert haben. n Sehen Sie im Falle aller anderen TFTP-Server in der Dokumentation zu Debuggen nach. wird der Startvorgang am iPXE-Startbildschirm angehalten und die Statusmeldung zeigt an. Ursache Der TFTP-Server wird möglicherweise nicht mehr ausgeführt. um sicherzugehen. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. hält am iPXE-Startbildschirm an. ob auf den Server zugegriffen werden kann. öffnen Sie den WinAgents TFTP-Verwaltungskonsole und stellen Sie sicher. um zu überprüfen. ob auf den Auto Deploy-Server zugegriffen werden kann. oder eine Firewall blockiert den TFTP-Port.

2 Sie finden das Auto Deploy-Protokoll. Lösung 1 Stoppen Sie den Auto Deploy-Server-Dienst. Problem Wenn Sie Auto Deploy zum Bereitstellen der ESXi-Hosts in Ihrer Umgebung verwenden. b Als letztes Mittel deaktivieren Sie die Firewall vorübergehend und aktivieren Sie sie wieder. 5 Benennen Sie die aktuelle db-Datei um. Geben Sie zur Suche den folgenden Befehl in der Befehlszeile ein. Ursache Dieses Problem tritt nur bei Hosts auf.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Falls der Server nicht erreichbar ist. ist dies wahrscheinlich auf ein Firewall-Problem zurückzuführen. Inc. es sei denn. ob sie den Datenverkehr blockiert hat. ersetzen Sie die vorhandene Datenbank durch die letzte Sicherung. 3 Durchsuchen Sie die Protokolle nach der folgenden Meldung: DatabaseError: database disk image is malformed. die vorhandene Datenbankdatei durch die letzte Sicherung zu ersetzen. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Sie haben während der Installation eine andere Portnummer angegeben. tritt möglicherweise ein Problem bei der Auto Deploy-Datenbank auf.Installations. das Sie während der Installation ausgewählt haben. VMware. Deaktivieren Sie die Firewall in Produktionsumgebungen nicht. Regeln und Verknüpfungen.exe QUERY "HKLM\SOFTWARE\WOW6432Node\VMware. Betriebssystem Dateispeicherort vCenter Server Appliance /var/lib/rbd Microsoft Windows Das Datenverzeichnis. WICHTIG Dieses Problem tritt nur selten auf. indem Sie im vSphere Web Client zur Auto Deploy-Seite wechseln.\VMware vSphere Auto Deploy" /v DataPath Das Verzeichnis enthält eine Datei mit dem Namen db und Sicherungsdateien mit den Namen db-jjjmm-tt. VMware Support wird Sie möglicherweise nach dieser Datei fragen. . Inc. die Sie seit der ausgewählten Sicherung erstellt haben. Wiederherstellen einer beschädigten Datenbank auf dem Auto Deploy-Server In einigen Situationen tritt möglicherweise ein Problem bei der Auto Deploy-Datenbank auf. gehen verloren. großzügige Regeln für den eingehenden TCP-Datenverkehr des Auto Deploy-Serverports einzurichten. Führen Sie den Befehl netsh firewall set opmode disable zum Deaktivieren der Firewall aus. wenn Sie Assistenz anfordern. 4 Wechseln Sie zum Auto Deploy-Datenverzeichnis. Die effizienteste Wiederherstellungsoption besteht darin. reg. a Versuchen Sie. 6 234 Benennen Sie die letzte Sicherung in db um. nachdem Sie festgestellt haben. bevor Sie die aktuelle Datenbankdatei ersetzen. Wenn Sie diese Meldung finden. Die Portnummer lautet 6501. Führen Sie den Befehl netsh firewall set opmode enable zum Aktivieren der Firewall aus. Führen Sie alle anderen Fehlerbehebungsstrategien für Auto Deploy aus.

Sie können Ihre Hosts mit diesem Imageprofil versehen. 1 Fügen Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung das ESXi 5. Ursache Der Auto Deploy 5. Lösung Führen Sie ein Upgrade vom Auto Deploy-Server durch.0 des FDM-VIB wieder her. die Ihren Hosts das neue Imageprofil zuweist und fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. Wenn Sie die Aktualisierung verschieben. ersetzt vCenter Server auf jedem ESXi-Host den vSphere HA-Agent (vmware-fdm) Version 5. Wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. 8 Falls die Meldung weiterhin im Protokoll erscheint. Problem Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server durchführen. Auf Hosts.0-Server führt nicht automatisch ein Upgrade des FDM-VIB auf Version 5.0-buildnumber-depot. die mit Auto Deploy versehen sind. $result = Test-DeployRuleSetCompliance Host_list Repair-DeployRuleSetCompliance -TestResult $result VMware. Wenn ein Upgrade vom Auto Deploy-Server nicht möglich ist. wiederholen Sie die Schritte. Probleme. können sich Probleme mit dem vSphere HA-Agent ergeben. um ein ESXi 5.0-Imageprofil zu erstellen.zip Add-EsxSoftwareDepot http://vcenter_server/vSphere-HA-depot 2 Erstellen Sie eine Regel.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 Starten Sie den Auto Deploy-Server-Dienst neu. Solange Sie kein neues Image erstellen.0. um den vSphere HA-Agenten dauerhaft in die Hosts aufzunehmen. Inc. das die neue vmware-fdm-VIB umfasst. ist der Ersatz nicht dauerhaft. stellt Auto Deploy nach einem Neustart die Version 5.1 oder höher durch. Add-EsxSoftwareDepot C:\Path\VMware-Esxi-5. können Sie gleichzeitig ein Upgrade vom Auto Deploy-Server durchführen.0 Software-Depot und das Software-Depot hinzu. das das VIB enthält. das die neue vmware-fdm-VIB enthält. aber nicht vom Auto Deploy-Server durchführen Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server vornehmen. um die nächste letzte Sicherung zu verwenden. wenn Sie ein Upgrade vom vCenter Server. 235 . New-DeployRule -Name "Rule Name" -Item "ImageName" -Pattern "my host pattern" Add-DeployRule -DeployRule "Rule Name" 3 Führen Sie einen Vorgang zum Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung für die Hosts durch. die in vSphere PowerCLI enthalten sind. weil kein Status auf dem Host vorhanden ist.1 oder höher. bis bei Verwendung von Auto Deploy keine Datenbankfehler mehr auftreten. können Sie Image Builder PowerCLI-cmdlets verwenden.0 durch den vSphere HA-Agent Version 5. haben die ESXi-Hosts nicht den richtigen vSphere HAAgenten und können keine Verbindung mit einem Cluster aufnehmen.

n n n Installation von vCenter Server 5. dass die Server die LUNs erkennen können. Der Auto Deploy-Server muss eine IPv4-Adresse aufweisen. indem Sie sich an diesem Host entweder direkt in der Konsole oder unter Verwendung von Remote Desktop (RDP) anmelden. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden.1 oder höher auf einem Windows-System.Installations. Wenn Sie den Einrichtungsworkflow für den Machbarkeitsnachweis abgeschlossen haben.und Softwareanforderungen erfüllt und Sie die erforderlichen Berechtigungen für die in diesem Setup enthaltenen Komponenten verfügen. wie sie in diesem Dokument aufgeführt sind. n Liste mit MAC-Adressen für jede physische Netzwerkkarte. stellen Sie sicher. und die folgenden Informationen für jeden Host. Ein zweites Volume oder eine zweite Festplatte wird empfohlen. Inc. n Auf dem vCenter Server-System konfigurierte Datencenter. In diesem Machbarkeitsnachweis-Setup installieren Sie den Auto Deploy-Server und die vSphere PowerCLI auf dem Host. um die Aufgaben durchzuführen. n Grundkenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI. n Liste mit Ziel-IP-Adressen für NFS oder iSCSi. Netzmaske und IP-Adressen für primäre und sekundäre DNS-Server. dass Sie ein flaches Netzwerk ohne VLAN-Tagging zwischen den physischen Hosts und dem Rest Ihrer Umgebung verwenden. n Informationsliste für Ziel-Volumes für NFS oder iSCSi. n Automatisch zugewiesene Liste mit IP-Adressen und vollständig qualifizierte Hostnamen für ZielEXSi-Installationen. auf dem vCenter Server ausgeführt wird. Das Machbarkeitsnachweis-Setup ist für eine Test. Zwei oder mehrere Hosts. die hier verwendet wird. n Erfahrung mit vSphere (vCenter Server. n 236 Standardroute.und Einrichtungshandbuch für vSphere Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy Mithilfe einer Machbarkeitsnachweis-Einrichtung einer Auto Deploy-Umgebung können Administratoren das Produkt bewerten und seine Funktionen der Geschäftsführung vorstellen. die so konfiguriert sind. Einige Schritte können in einer anderen Reihenfolge durchgeführt werden. dass Ihre Umgebung die Hardware. ESX und ESXi). Sie können eine Umgebung im gemischten Modus einrichten. Sie führen viele Setupaufgaben aus. Checkliste für Machbarkeitsnachweis Bevor Sie mit dem Machbarkeitsnachweis-Setup beginnen. kann aber auch als Basis für eine Produktionsumgebung dienen. Für das Machbarkeitsnachweis-Setup benötigen Sie die folgende Hardware und Software. die einen vCenter Server mit IPv6 enthält. steht Ihnen eine funktionierende Auto Deploy-Umgebung mit einem Referenzhost und mindestens einem Zielhost zur Verfügung.und vCenter Server-Zielsysteme. . da das Starten per PXE-Startvorgang nur mit IPv4 unterstützt wird. aber die Reihenfolge. iSCSI oder FibreChannel) mit Servern und Speicher-Arrays. Führen Sie die Aufgaben in der Reihenfolge durch. schränkt die Manipulation einiger Komponenten auf ein Mindestmaß ein. Die Aufgaben beginnen in einer Umgebung. Cluster und Ordner. Die Aufgabenbeschreibungen gehen davon aus. n Administratorrechte auf die Windows.oder Entwicklungsumgebung vorgesehen. n Mindestens 4 GB freier Speicherplatz auf dem vCenter Server-System. Speicher für ESXi-Datenspeicher (NFS. Sie sollten über das folgende Hintergrundwissen und die entsprechenden Rechte verfügen. VMware. in der keine Auto Deploy-Komponenten installiert sind.

Inc. auf dem vCenter Server installiert ist. n vSphere-Installationsprogramm (DVD oder ISO). wie Speicher.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client“. oder laden eine ZIP-Datei herunter. der NTP-Server usw. 3 Konfigurieren Sie das TFTP-Stammverzeichnis als D:\Laufwerk oder ähnlich (Beispiel: D:\TFTP_Root\). n Speicherort des ESXi-Softwaredepots auf der Downloads-Seite der VMware-Website. auf Seite 242.Kapitel 7 Installieren von ESXi n IP-Adresse und Netzmaske für das primäre VMkernel-Netzwerk (Verwaltungsnetzwerk). VMware. vSphere FT oder VMware vMotion. um mit einem lokalen Depot zu arbeiten. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. Sie benötigen ebenfalls Informationen zu und Administratorrechte für die Hauptserver der Umgebung. n DHCP-Server. 237 . Siehe „Konfigurieren der Auto Deploy. Dieses Beispiel-Setup verwendet den TFTP-Server von WinAgents. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. auf Seite 236.oder Windows Server 2008-System mit vorinstallierter Microsoft PowerShell. n Von der Downloads-Seite der VMware-Website heruntergeladene Binärdateien des vSphere PowerCLIInstallationsprogramms. muss vollständig von Ihnen gesteuert werden können. der DNS-Server. Laden Sie das ESXi-Image nicht herunter. um auf das an diesem Speicherort gespeicherte Image-Profil zu verweisen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. der DHCP-Server. n IP-Adresse und Netzmaske für andere VMkernel-Netzwerke. um Regeln zu erstellen. n Windows 7. DNS. Später laden Sie eine Konfigurationsdatei auf den Server herunter. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. dass sich keine anderen DHCP-. Der im Lieferumfang von Windows 2008 enthaltene TFTP-Server ist eher für das Bereitstellen in Windows-Netzwerken konzipiert und daher für Auto Deploy nicht geeignet. Sie verwenden eine URL. Auto Deploy überschreibt vorhandene Partitionen nicht standardmäßig. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI“. in dem Sie das Setup bereitstellen. Der in Windows 2008 enthaltene TFTP-Server ist eng mit der Windows-Netzwerkbereitstellung verknüpft und daher nicht geeignet. Installieren des TFTP-Servers Auto Deploy stützt sich auf einen TFTP-Server zum Senden des Start-Images an die Hosts. 2 Laden Sie die TFTP-Server-Software herunter und installieren Sie sie. Weiter Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI Sie verwenden PowerCLI-cmdlets.oder TFTP-Server in diesem Subnetz befinden. auf Seite 238. die den Hosts Image-Profilen bereit und Hostprofile zuweisen. Stellen Sie sicher. Der in Windows 2008 enthaltene DHCP-Server ist für dieses Machbarkeitsnachweis-Setup geeignet. Sie müssen einen TFTP-Server in Ihrer Umgebung installieren. die es bereitstellt. Dazu zählen der ActiveDirectory-Server. Die Broadcast-Domäne des Subnetzes. n TFTP-Installationssoftware wie zum Beispiel WinAgents TFTP-Server. Diese Aufgabe installiert nur den TFTP-Server.

NET 2.und Windows 7-Systemen vorinstalliert. Inc. es sei denn. auf Seite 188. Vorbereiten von Zielhosts für Auto Deploy Sie müssen alle Zielhosts für Auto Deploy vorbereiten. dass Microsoft . oder installieren Sie es von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. PowerCLI zeigt eine Liste von cmdlets und deren Definitionen im PowerCLI-Fenster an.0 ist bereits auf Windows 2008. Sie können PowerCLI auch auf einem anderen Windows-System installieren. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden sollen. Weitere Details finden Sie im Dokumentationssatz zu vSphere PowerCLI. 238 VMware. n Einige Hintergrundinformationen zu PowerCLI finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploycmdlets“. PowerShell 2. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten von Zielhosts für Auto Deploy“. oder installieren Sie es von der MicrosoftWebsite aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. 4 Stellen Sie sicher. auf Seite 13. um ein PowerCLI-Fenster zu öffnen. Dieses Machbarkeitsnachweis-Setup installiert vSphere PowerCLI auf demselben System wie das vCenter Server-System. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. dass Microsoft Powershell 2. auf Seite 238.0 installiert ist. überprüfen Sie Ihre PowerCLI-Version und bei Bedarf deinstallieren Sie sie und installieren Sie sie neu. n Bereiten Sie die Hosts. . b Ignorieren Sie den SSL-Fehler. a Doppelklicken Sie auf das PowerCLI-Symbol auf dem Desktop. 2 Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung und geben Sie die folgenden Befehle in der angegebenen Reihenfolge ein. dass PowerCLI ausgeführt wird. Weiter n Falls keine Liste von cmdlets erscheint. die Sie bereitstellen möchten. n Stellen Sie sicher. Sie versetzen die EFI-Systeme in den BIOS-Kompatibilitätsmodus.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI Sie verwalten Auto Deploy anhand von Regeln. mit Auto Deploy vor.Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. und drücken Sie nach jeder Zeile die Eingabetaste. müssen die Anforderungen für ESXi erfüllen. wenn Sie Get-DeployCommand ausführen. geben Sie Get-DeployCommand ein und drücken Sie die Eingabetaste. powershell Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Exit 3 Laden Sie vSphere PowerCLI von der Downloadseite der VMware-Website herunter und installieren Sie die vSphere PowerCLI-Software. auf dem vCenter Server installiert ist.0 installiert ist. Voraussetzungen Hosts. die Sie mithilfe von vSphere PowerCLI-cmdlets erstellen. HINWEIS Sie können keine EFI-Hosts mit Auto Deploy bereitstellen.

a Führen Sie im DHCP-Fenster einen Drilldown auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Autodeploy‐ Bereich] > [Reservierungen] durch. erstellen Sie eine DHCP-Reservierung für jeden Ziel-ESXi-Host. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Dieses Beispiel stellt die Verwendung von DHCP-Reservierungen dar. Das Einrichten von festen IP-Adressen für jeden Host ist zeitintensiv und wird nicht empfohlen. dass er jedem Zielhost eine iPXE-Binärdatei zur Verfügung stellt. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Reservierungen] und wählen Sie [Neue Reservierung] aus. 239 . c Klicken Sie im Begrüßungsbildschirm auf [Weiter] und geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für den Bereich an. 2 Bestätigen Sie die MAC-Adresse des primären Netzwerkgeräts erneut. e Klicken Sie so lange auf [Weiter] . Weiter Bereiten Sie den DHCP-Server vor. klicken Sie mit der rechten Maustaste und klicken Sie auf [Neuer Bereich] . und wählen Sie [Nein. auf Seite 239. bis der Bildschirm „DHCP-Optionen konfigurieren“ angezeigt wird. Die Beispielumgebung verwendet Active Directory mit DNS und DHCP. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich als Administrator an Ihrem DHCP-Server an. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. a Klicken Sie auf [Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung] und dann auf [DHCP] . Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Vorbereiten des DHCP-Servers Der DHCP-Server in Ihrer Beispielumgebung muss so eingerichtet werden. ich möchte diese Option später konfigurieren] aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des DHCPServers“. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Wenn Sie DHCP-Reservierungen zukünftig verwenden möchten. d Geben Sie den IP-Adressbereich an und klicken Sie auf [Weiter] . auf Seite 236. 2 Erstellen Sie einen DHCP-Bereich für Ihren IP-Adressbereich. um das Starten des Hosts über das primäre Netzwerkgerät zu erzwingen. 3 VMware.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Ändern Sie die BIOS-Einstellungen für jeden einzelnen physischen Host. b Führen Sie einen Drilldown auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] aus. auf Seite 236. Inc.

Die iPXE-Binärdatei undionly.kpxe. um das Fenster zu schließen. . d Wiederholen Sie den Vorgang für alle anderen Hosts. eine IP-Adresse und die MAC-Adresse für einen der Hosts ein. Der jeweilige Vorgang richtet sich nach dem verwendeten DHCP-Server. e Klicken Sie auf [067 Startdateiname] und geben Sie undionly.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 c Geben Sie im Fenster „Neue Reservierung“ einen Namen. f 240 Klicken Sie auf [Übernehmen] und anschließend auf [OK] .kpxe. Richten Sie den DHCP-Server ein.vmw-hardwired ein.vmw-hardwired wird zum Starten der ESXi-Hosts verwendet. d Klicken Sie auf [066 Startserver‐Hostname] und geben Sie die Adresse des TFTP-Servers ein.Installations. In diesem Beispiel wird der in Windows 2008 enthaltene DHCP-Server verwendet. c Klicken Sie im Fenster „Bereichsoptionen“ auf die Registerkarte [Allgemein] . Inc. VMware. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Bereichsoptionen] und wählen Sie [Optionen konfigu‐ rieren] aus. den Sie im Wertfeld „Zeichenfolge“ unter den verfügbaren Optionen installiert haben. um die Hosts zum TFTP-Server zu verweisen. Fügen Sie keinen Doppelpunkt (:) in die MAC-Adresse ein. a Wechseln Sie im DHCP-Fenster auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Autodeploy Geltungsbe‐ reich] > [Geltungsbereichsoptionen] .

241 . Die Beispielumgebung verwendet Active Directory mit DNS und DHCP. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich am DNS-Server an. auf Seite 241. müssen Sie Auto Deploy Server 5. Weiter Bereiten Sie den DNS-Server vor. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. auf Seite 235. wenn Sie Active Directory für DHCP und DNS verwenden. auf Seite 236. aber nicht vom Auto Deploy-Server durchführen“. 5 Melden Sie sich von Ihrem DNS-Server ab. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Voraussetzungen Führen Sie alle vorangegangen Machbarkeitsnachweis-Aufgaben durch. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des DNS-Servers“. Auto Deploy wird nur unterstützt. auf Seite 236. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Wenn Sie beispielsweise vCenter Server 5. Vorbereiten des DNS-Servers Die Vorbereitung des DNS-Servers schließt das Hinzufügen von DHCP-Informationen zum DSN-Server sowie die Überprüfung der Funktionalität der DNS-Einträge ein. auf dem vCenter Server installiert ist. Fügen Sie die Einträge zu den Zonen Forward (ARecord) und Reverse (PTR Record) hinzu.Kapitel 7 Installieren von ESXi 5 Klicken Sie im DHCP-Fenster mit der rechten Maustaste auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Bereich] > [aktivieren] und klicken Sie dann auf [Aktivieren] .5 verwenden. VMware. siehe „Probleme. Dieses Machbarkeitsnachweis-Setup installiert den Auto Deploy-Server auf dem System. ob die DNS-Einträge funktionieren. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. auf Seite 241. Installieren der Auto Deploy-Serversoftware Die Auto-Deploy-Software ist auf den vCenter Server-Installationsmedien enthalten.(Short und FQDN) und ein Reverse-Lookup durch. 2 Fügen Sie die IP-Adressen für die DHCP-Reservierung und die zugehörigen Hostnamen als statische DNS-Einträge hinzu. Führen Sie ein Forward. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der Auto Deploy-Serversoftware“. wenn Sie die gleiche Version von Auto Deploy wie vomvCenter ServerSystem verwenden. Weiter Installieren Sie die Auto Deploy Server-Software. auf dem vCenter Server installiert ist. 3 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. 4 Öffnen Sie eine Befehlszeile und führen Sie einen nslookup-Befehl für die ESXi-Hostnamen durch.5 installieren. um zu überprüfen.0-Server installiert ist und Sie kein Upgrade des Auto Deploy-Servers durchführen können. auf Seite 236. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Dieser Vorgang ist optional. wenn Sie ein Upgrade vom vCenter Server. Inc. Wenn ein Auto Deploy 5. 6 Melden Sie sich nicht vom DHCP-Server ab. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“.

der eine Verbindung zu dem vCenter Server-System hat. Konfigurieren der Auto Deploy. Inc. Vorgehensweise 1 242 Greifen Sie in Ihrem Webbrowser auf die URL des vSphere Web Client zu. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. das den Auto Deploy-Server verwalten soll. VMware. Weiter n Fordern Sie den Zugriff auf einen vSphere Web Client an.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client Sie müssen eine FTP-Startdatei (ZIP-Format) von Ihrem Auto Deploy-Server herunterladen. 8 Wenn Sie vom Installationsprogramm aufgefordert werden. vCenter Server-Typ Aktion Virtuell Verbinden Sie mithilfe von ESXi oder vom Datenspeicher aus das CDROM-Laufwerk mit dem ISO-Image.Installations. auf Seite 236. die Auto Deploy zur Verfügung stellt. den Speicherort des Repositorys anzugeben. 4 Führen Sie „Autoplay“ auf der DVD aus. 2 Sichern Sie das Installationsmedium für die Auto Deploy-Serversoftware. auf Seite 236.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Sie können die folgende Aufgabe im vSphere Web Client ausführen. Physisch Laden Sie das CD-ISO-Image des vSphere-Installationsprogramms herunter und brennen Sie es auf CD. n Konfigurieren Sie die Auto Deploy und TFTP-Umgebung. navigieren Sie zu einem Volume oder einer Festplatte mit ausreichend freiem Speicherplatz für die Verwendung von Auto Deploy und wählen Sie diesen Speicherort aus. Physisch Legen Sie die DVD in das Laufwerk des physischen Servers. auf Seite 242. . 7 Übernehmen Sie die Standardeinstellungen für alle anderen Optionen. Der angepasste FTP-Server stellt die Start-Images bereit. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. verwenden Sie Ihre vCenter Server-Administratoranmeldedaten. Netzwerkfreigaben stellen keine Option für die Installation von Auto Deploy dar. 6 Wenn Sie vom Installationsprogrammassistenten aufgefordert werden.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client“. 5 Wählen Sie „Auto Deploy-Server“ aus und klicken Sie auf [Installieren] . das den Auto Deploy-Server verwaltet. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Geben Sie die ISO für vCenter Server frei. Siehe „Konfigurieren der Auto Deploy. auf dem vCenter Server installiert ist. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. 3 vCenter Server-Typ Aktion Virtuell Laden Sie das CD-ISO-Image des vSphere-Installationsprogramms herunter und speichern Sie das ISO-Image auf einem Datenspeicher. der auf das vCenter Server-System zugreifen kann. Anmeldeinformationen anzugeben. auf den vCenter Server zugreifen kann.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Weiter Bereiten Sie das Depot vor. den Sie mit dem vSphere Web Client verwenden. auf Seite 236. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des ESXi-Software-Depots“. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. 3 Navigieren Sie in der Bestandsliste zum vCenter Server-System. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. Vorbereiten des ESXi-Software-Depots Auto Deploy stellt Hosts die in Image-Profilen beschriebenen Images bereit. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Stattdessen können Sie den Auto Deploy-Server zur HTTP-URL eines Image-Profils leiten. wenn es die Hosts bereitstellt. können Sie ein benutzerdefiniertes Image-Profil mit der Image Builder-PowerCLI erstellen. es erstellt jedoch keine benutzerdefinierten ImageProfile. dass das richtige Image-Profil vor der Bereitstellung der Hosts verfügbar ist. das Sie beim Installieren des TFTP-Servers erstellt haben. auf Seite 243. Wenn Sie benutzerdefinierte VIBs als benutzerdefinierte Treiber in Ihrem Image-Profil benötigen. Inc. 5 Klicken Sie auf [TFTP‐Start‐Protokoll herunterladen] . 243 . 7 Minimieren Sie den Webbrowser. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. die zur Ausführung von ESXi verwendet werden. fahren Sie mit dem vCenter Server-System fort. Dieses Beispielsetup verwendet ein von VMware bereitgestelltes Depot und Image-Profil. Image-Profile werden in Software-Depots gespeichert.Kapitel 7 Installieren von ESXi 2 Wenn die Zertifikatswarnung angezeigt wird. geben Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung Help cmdlet ein oder durchsuchen Sie das vSphere Documentation Center. auf Seite 236. Dieses Beispielsetup lädt die ZIP-Datei mit dem Image-Profil herunter. Ein Image-Profil ist eine Liste von VIBs. Das ESXi-Software-Depot beinhaltet die Image-Profile und die Softwarepakete (VIBs). und entpacken Sie die Datei in dem Verzeichnis. Sie müssen sicherstellen. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Die Schritte in dieser Aufgabe dienen zur Ausführung der PowerCLI-cmdlets. aus dem Auto Deploy die ESXi abruft. VMware. Wenn Sie weitere Informationen zu jedem cmdlet benötigen. 6 Speichern Sie die Datei (Deploy-tftp.zip) im TFTP_Root-Verzeichnis.

auf dem vCenter Server installiert ist. müssen Sie wissen. dass Sie die ZIP-Datei erfolgreich zum Depot hinzugefügt haben. Stellen Sie diesem Host anschließend das Image-Profil im Depot bereit. um festzulegen. Mit einer Regel können Sie die folgenden Parameter festlegen. Sie legen Regeln fest und fügen jede Regel zum aktiven Regelsatz hinzu. Weiter Richten Sie Auto Deploy ein. auf das das PowerCLI-Windows-System zugreifen kann. Nach dem Schreiben der Regeln und Hinzufügen zum Regelsatz. indem Sie die Inahlte des Depots mit dem cmdletGet-EsxImageProfile überprüfen. Der Auto Deploy-Server prüft den Regelsatz. 2 Laden Sie die komprimierte ESXi-Depot-Datei (.Installations.zip <Enter> Geben Sie den vollständigen Pfad und den Dateinamen der ZIP-Datei an. 4 Starten Sie eine PowerCLI-Sitzung und führen Sie die folgenden cmdlets an der Eingabeaufforderung aus.zip. welches Image-Profil und Hostprofil an jeden ESXi-Host gesendet und in welchem Verzeichnis der Host auf dem vCenter Server gespeichert werden soll. Connect-VIServer -Server your_vc_hostname -User username -Password password <Enter> Add-EsxSoftwareDepot path:\VMware-Esxi-version-xxxxx-depot. Die Datei weist einen Namen mit folgendem Muster auf: VMware-Esxi-N. Inc. um den ersten Host bereitzustellen.zip) von der VMware-Website in ein Verzeichnis herunter. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten des ersten Hosts und Bereitstellen mit Auto Deploy“. wie Auto Deploy-Regeln mit vSphere PowerCLI geschrieben werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an.N.N-xxxxx-depot. Sie können die PowerCLI-Befehlszeilenschnittstelle verwenden. 5 Stellen Sie sicher. Einrichten des ersten Hosts und Bereitstellen mit Auto Deploy Wenn Sie den ersten Host einrichten. 244 VMware. können Sie den Host zur Bereitstellung einschalten. . die Sie zuvor heruntergeladen haben. wie die Zielhosts von Auto Deploy bereitgestellt werden. auf Seite 244. 3 Speichern Sie die ZIP-Datei auf Ihrem lokalen D:\-Laufwerk oder einem beliebigen Datenträger mit ausreichend Speicherkapazität und notieren Sie sich das Verzeichnis. um festzulegen. Get-EsxImageProfile <Enter> Das cmdlet gibt Informationen zu allen Image-Profilen im Depot zurück.

Cluster) für den Zielhost sein. In diesem Beispielsetup wird -AllHosts und anschließend ein IP-Adressbereich verwendet.Kapitel 7 Installieren von ESXi Parameter Beschreibung Name Name der mit dem-Name-Parameter festgelegten Regel. um das Element oder die Elemente auf alle Hosts anzuwenden. Anbieter Anbietername der Maschine. Seriell Seriennummer der Maschine. ipv4 IPv4-Adresse der Maschine. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Mac MAC-Adresse der Startnetzwerkkarte. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. auf dem das vCenter Server-System ausgeführt wird. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. Muster Das Muster gibt den Host oder die Hostgruppe an. n Stellen Sie sicher. zugreifen können. Hostname Hostname der Maschine. Inc. 245 . Sie können mehrere Elemente durch Komma getrennt angeben. domain Domänenname. 2 Öffnen Sie das PowerCLI-Fenster und rufen Sie das ESXi-Image-Profil auf. für die die Regel angewendet wird. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. auf Seite 236. Ein Element kann ein zu verwendendes Image-Profil oder ein vCenter Server-Bestandslistenspeicherort (Datencenter. Element Ein oder mehrere mit dem -Item-Parameter festgelegten Elemente. dass Sie über grundlegende Kenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI verfügen. auf dem Sie die PowerCLI-cmdlets ausführen. Modell Modellbezeichnung der Maschine. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. um die bereitzustellenden Hosts anzugeben. Get-EsxImageProfile VMware. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. indem Sie eine entsprechende Regel erstellen und diese dem aktiven Regelsatz hinzufügen. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. dass Sie auf die ESXi-Software des Systems. Legen Sie -AllHosts fest. auf dem vCenter Server installiert ist. Asset Asset-Tag der Maschine. Erstellen Sie Regeln für den ersten Host Legen Sie zunächst mit Hilfe von PowerCLI das Image-Profil fest. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. auf Seite 236. oemstring OEM-spezifische Zeichenfolgen im SMBIOS. das auf dem Host bereitgestellt werden soll. Ordner. dass PowerCLI auf dem System installiert ist. Wählen Sie aus folgenden Optionen aus.

Konfigurieren Sie den ersten Host als Referenzhost und speichern Sie das Hostprofil so. dass es von anderen Hosts verwendet werden kann. Die IP-Adresse stimmt mit einem Namen überein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen des ersten Hosts“. Der Host stellt einen Kontakt zum Auto Deploy-Server her und lädt die ESXi-Binärdateien über die HTTP-URL herunter.1. die in der iPXE-tramp-Datei angegeben sind. Add-DeployRule -DeployRule "InitialBootRule" Weiter Starten Sie den Host und prüfen Sie die Bereitstellung des Hosts durch Auto Deploy und die Verfügbarkeit des Hosts in der vCenter Server-Bestandsliste. starten Sie den Host und suchen Sie nach Nachrichten. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Weiter Im Problemfall finden Sie weiterführende Informationen unter „Fehlerbehebung bei Auto Deploy“. auf Seite 229. den Sie zu einem früheren Zeitpunkt im DNS-Server angegeben haben.0-XXXXX-standard" -AllHosts 4 Fügen Sie die neue Regel dem aktiven Regelsatz hinzu. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. um dem Auto Deploy-Server die Regel verfügbar zu machen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 Erstellen Sie durch das Aufrufen des folgenden Cmdlets eine neue Regel. auf Seite 236. Inc. Das vCenter Server-System in diesem Machbarkeitsnachweis-Setup ist „localhost“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des Machbarkeitsnachweis-Referenzhosts“. Bereitstellen des ersten Hosts Sie können den ersten Host bereitstellen und seinen Speicherort auf dem vCenter Server überprüfen. die Sie zu einem früheren Zeitpunkt in das TFTP_Root-Verzeichnis heruntergeladen haben. auf Seite 247. Beim Abschließen des Startvorgangs fügt Auto Deploy standardmäßig Hosts auf der Datencenterebene hinzu. Während des Startvorgangs weist DHCP dem Host eine IP-Adresse zu. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie eine Konsolensitzung zum physischen Host. 2 Stellen Sie mit einem vSphere Web Client eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. 246 VMware. indem Sie „ESXi-5.1. New-DeployRule -Name "InitialBootRule" -Item "Esxi-5. Jede Instanz von Auto Deploy erstellt eine benutzerdefinierte Gruppe von Dateien für den TFTP-Server. um die Überprüfung der Image-Bereitstellung Ihres Setups abzuschließen. den Sie als ersten ESXi-Zielhost verwenden möchten.0XXXXX-standard“ durch das gewünschte Image-profil ersetzen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. die auf einen erfolgreichen iPXE-Start hindeuten. 3 Klicken Sie auf [Hosts und Cluster] . auf Seite 236. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. 4 Stellen Sie sicher. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“.Installations. auf Seite 246. . dass sich der neu bereitgestellte Host jetzt in der vCenter Server-Bestandsliste auf der Datencenterebene befindet.

die hostspezifischen Informationen einzugeben. wie z. auf Seite 218. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. werden alle mit diesem Hostprofil bereitgestellten Hosts im Wartungsmodus gestartet. was Sie tun möchten. und speichern Sie ein Hostprofil für den Host. eine Eingabe vorzunehmen. den Sie für Ihre Umgebung starten. Hostanpassungen werden gespeichert. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. wird als Referenzhost oder Vorlagen-Host bezeichnet. 2 VMware. Hostspezifische Einstellungen Sie können Hosts anpassen. von dem Sie das Hostprofil erstellen. damit der Benutzer aufgefordert wird. B. Sie müssen das Hostprofil neu anwenden oder die Hostanpassungen zurücksetzen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System. hängt von dem ab. auf Seite 236. auf Seite 236. um mit Hostanpassungen zu arbeiten. Klicken Sie auf „Hosts und Cluster“ und wählen Sie den Host aus. indem Sie das Hostprofil so einrichten. Verwenden Sie die Hostprofil-Benutzeroberfläche des vSphere Web Client. Das vCenter Server-System in diesem Machbarkeitsnachweis-Setup ist „localhost“. Auto Deploy wendet alle gemeinsam genutzten Einstellungen aus dem Hostprofil auf alle Zielhosts an. Gemeinsam genutzte Einstellungen Geben Sie die Einstellungen an. der Benutzer aufgefordert wird. Inc. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Hostanpassung im vSphere Web Client“. eine statische IP-Adresse. HINWEIS Administratoren können weder direkt auf Hostanpassungen zugreifen noch diese manipulieren. die von allen Hosts gemeinsam genutzt werden. Wie Sie den Referenzhost konfigurieren. den Auto Deploy zum ersten Datencenter hinzugefügt hat. dass für eine begrenzte Anzahl von Optionen. anpassen und ein Hostprofil erstellen. Sie können Auto Deploy für das Bereitstellen von anderen Zielhosts mit diesem Hostprofil einrichten. Der ESXi-Host. Wenn Sie das Hostprofil so einrichten. wenn Sie das Hostprofil speichern. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. dass der Benutzer aufgefordert wird.Kapitel 7 Installieren von ESXi Konfigurieren des Machbarkeitsnachweis-Referenzhosts Sie können den ersten ESXi-Host. 247 . Eingaben vorzunehmen.

In bestimmten Fällen verwendet Auto Deploy auch Hostanpassungen. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. falls Sie sie verwenden). die ein Hostprofil an Hosts anhängt. n Eventuell zusätzliche virtuelle Switches und Portgruppen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 Konfigurieren Sie den Host. In den meisten Fällen führen Sie diese Aufgaben nicht manuell aus. die sich für unterschiedliche Hosts unterscheidet. hängen Sie das Hostprofil an einen anderen Host an und überprüfen Sie die Hostprofilübereinstimmung. n Speichernetzwerk-Portgruppe für VMkernel. Auto Deploy stellt jeden Host mit demselben Hostprofil bereit. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Vorgehensweise 1 248 Melden Sie sich an einen vSphere Web Client an. sondern Sie schreiben eine Auto Deploy-Regel. Uhrzeiteinstellungen Konfigurieren Sie die Datums. Sie können das Hostprofil anhand Ihres Referenzhosts erstellen. kann über den Hostanpassungsmechanismus verwaltet werden. der mit dem vCenter Server-System mit Administratorrechten verbunden ist. VMware. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. auf Seite 236. eine statische IP-Adresse. wird in einem Hostprofil gespeichert. auf Seite 192. konfigurieren Sie DNS und die Routeneinstellungen. Beim Rest des Machbarkeitsnachweis-Setups wird davon ausgegangen. die für die Zielumgebung erforderlich sind. n Portgruppe für das Netzwerk virtueller Maschinen. Sicherheit Konfigurieren Sie das Sicherheitsprofil. auf Seite 236. Wenn Sie beispielsweise einen VMkernel-Port für vMotion oder für Speicher einrichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. falls erforderlich (übertragen Sie die Portgruppen auf Distributed Switches. wie z. n Distributed Switches. . Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. der sich bei verschiedenen Hosts unterscheidet. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. können Sie unter Verwendung des Hostanpassungsmechanismus eine statische IP-Adresse für den Port angeben. Authentifizierung Konfigurieren Sie die Authentifizierung. n Speicher Konfigurieren Sie gemeinsam genutzten Speicher.und Uhrzeiteinstellungen. die es Ihnen ermöglicht. Weiter Erstellen Sie das Hostprofil anhand des Referenzhosts für die Verwendung mit allen anderen Zielhosts. B. DNS und Routing Falls erforderlich. Andere Konfigurieren Sie die erweiterten Einstellungen oder andere Einstellungen.Installations. Erstellen und Anwenden eines Hostprofils mit dem vSphere Web Client Eine Konfiguration. jeweils unterschiedliche Informationen für unterschiedliche Hosts anzugeben. Virtueller Basis-Switch und die Verwaltungs-Portgruppe für VMkernel. dass Sie mindestens eine Einstellung konfigurieren. Ein Konfigurationswert. In diesem Beispiel extrahieren Sie ein Hostprofil aus einem Referenzhost. Inc. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. die von einer Gruppe von Hosts gemeinsam genutzt wird. Konfiguration Beschreibung Netzwerk Konfigurieren Sie die folgenden Netzwerkkomponenten.

Erstellen einer Regel für andere Zielhosts Sie können eine Regel erstellen. dass Sie über grundlegende Kenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI verfügen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“.zip Geben Sie den vollständigen Pfad und den Dateinamen der ZIP-Datei an. Connect-VIServer -Server your_vc_hostname -User username -Password password Add-EsxSoftwareDepot path:\VMware-Esxi-version-xxxxx-depot. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. 3 Klicken Sie auf das Symbol „Profil vom Host extrahieren“ und befolgen Sie die Aufforderungen des Assistenten. auf dem vCenter Server installiert ist. 4 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das ESXiGold-Hostprofil und wählen Sie [Hosts und Cluster anhängen/trennen] . Get-DeployRuleset VMware. die das zuvor überprüfte Image-Profil und das soeben erstellte Hostprofil auf alle Zielhosts anwendet. geben Sie das folgende cmdlet an der Eingabeaufforderung ein und drücken Sie die Eingabetaste. Name und Beschreibung Benennen Sie das Profil „ESXiGold“ und fügen Sie ihm eine Beschreibung hinzu. klicken Sie auf [Anhängen] und dann auf [Weiter] . Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. auf Seite 236. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen einer Regel für andere Zielhosts“. an den Sie das Profil anhängen möchten. 249 . Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. 5 Wählen Sie den ESXi-Host aus. Bereit zum Abschließen Überprüfen Sie die Informationen und klicken Sie auf [Beenden] . Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Der Assistent lädt die Hostanpassung. auf Seite 236. Das Hinzufügen des Software-Depots ist bei jedem Start einer neuen PowerCLI-Sitzung erforderlich. auf Seite 249. 6 Geben Sie die Anpassungsinformationen ein und klicken Sie auf [Beenden] . die allen Hosts. 2 Starten Sie eine PowerCLI-Sitzung und geben Sie die folgenden Befehle an der Eingabeaufforderung ein (drücken Sie die Eingabetaste nach jedem Befehl). das Image-Profil und das neu erstellte Hostprofil zuweist. Inc.Kapitel 7 Installieren von ESXi 2 Klicken Sie auf [Regeln und Profile] und wählen Sie [Hostprofile] aus. Weiter Erstellen Sie eine Regel. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. die Sie zuvor heruntergeladen haben. 3 (Optional) Um die Regeln im aktiven Regelsatz anzuzeigen. Option Beschreibung Host auswählen Wählen Sie den zuvor konfigurierten Referenzhost aus.

Name: PatternList: ItemList: Production01Rule {ipv4=address_range} {ESXi-version-XXXXXX-standard. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. das Hostprofil auf jeden Host anzuwenden. New-DeployRule -name "Production01Rule" -item "Image-Pofile". Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen aller Hosts und Einrichten von Hostanpassungen“. um den Fortschritt der Startvorgänge zu überwachen. Das System verknüpft die Hostanpassung mit dem Host. die nach Informationen abgefragt wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. geben Sie den folgenden Befehl ein und drücken Sie die Eingabetaste. Inc. ESXiGold} Weiter Stellen Sie alle Hosts bereit und richten Sie Hostanpassungen für jeden Host ein. das Sie in der ersten Bereitstellungsregel verwendet haben. auf Seite 250. Wenn Sie einen Zielcluster angeben. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. auf Seite 236. Zielcluster Name des Clusters in vCenter Server. Compute01. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. 5 Fügen Sie die neue Regel dem aktiven Regelsatz hinzu. den Sie bereitstellen möchten. auf Seite 236. wird der Host im Wartungsmodus ausgeführt. das Sie anhand des Referenzhosts erstellt haben. Wenn bestimmte Hostprofilelemente so festgelegt sind.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Um eine Regel zu erstellen. Es ist nicht erforderlich. die Sie für den anfänglichen Startvorgang erstellt haben. IP-Bereich Geben Sie eine einzelne IP-Adresse oder einen Bereich von IP-Adressen für die Hosts an. die Hosts im angegebenen IP-Bereich mit dem von Ihnen ausgewählten Image und mit dem Hostprofil bereitzustellen.Installations.Zielcluster -Pattern "ipv4=IP-Bereich" Option Beschreibung Image-Profil Das ESXi-Image-Profil. die Auto Deploy anweist. ESXiGold. n Öffnen Sie eine Konsole für jeden Host. Get-DeployRuleset<Enter> PowerCLI zeigt ähnliche Informationen wie im folgenden Beispiel an. Sie wenden das Hostprofil an oder überprüfen die Hostübereinstimmung. die Sie anhand des Image-Profils und des Hostprofils bereitstellen möchten. Bereitstellen aller Hosts und Einrichten von Hostanpassungen Mit der Regel zur Bereitstellung von Hosts mit einem Image-Profil und mit dem über den verfügbaren Referenzhost erstellten Hostprofil können Sie alle Zielhosts bereitstellen. wird das Hostprofil auf alle Hosts im Cluster angewendet. zu dem Sie alle Hosts hinzufügen möchten. . VMware. Voraussetzungen 250 n Stellen Sie sicher. dass sie zur Benutzereingabe auffordern. Remove-DeployRule -DeployRule InitialBootRule <Eingabetaste drücken> 7 Prüfen Sie den aktiven Regelsatz. Add-DeployRule -DeployRule "Production01Rule" <Eingabetaste drücken> 6 (Optional) Entfernen Sie die Bereitstellungsregel.

2 Stellen Sie mit einem vSphere Web Client eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. Image-Profile und Softwarepakete (VIBs) zu verwalten. um Software-Depots. B. Image-Profile und VIBs spezifizieren die Software. Auto Deploy startet die Hosts. VIBs sind Softwarepakete und Image-Profile geben einen Satz von Softwarepaketen an.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Starten Sie die verbleibenden Hosts.oder Offline-Depot-ZIP-Datei exportieren. 5 Wenden Sie das Hostprofil für jeden Host an. Alle Hosts sind jetzt mit den über das Referenzhostprofil freigegeben Informationen und mit den hostspezifischen Informationen über den Mechanismus der Hostanpassung konfiguriert. Die Hosts verbleiben im Wartungsmodus. wendet das Hostprofil an und fügt die Hosts zur vCenter Server-Bestandsliste hinzu. Der Cluster zeigt an. die Sie zum Installieren von ESXi mit einem benutzerdefinierten Satz an Updates. VMware. geben Sie die Benutzerinformationen ein und starten Sie jeden einzelnen Host neu. wie z. die Sie zum Verwalten von vSphere-Image-Profilen und VIB-Paketen. Weiter Nach erfolgreichem Abschluss der Beispielimplementierung können Sie mit der Planung des ProduktionsSetups beginnen. Treiber-VIBs und Update-VIBs. Inc. die Sie während der Installation oder des Upgrades eines ESXi-Host verwenden möchten. Sie können VIBs und Image-Profile mit vSphere Image Builder verwalten. Überblick über Image Builder Die Image Builder-PowerCLI unterstützt die Verwaltung von vSphere-Image-Profilen und -VIBs. Nach Abschluss des Neustarts werden alle Hosts mit dem von Ihnen angegebenen Image ausgeführt und verwenden die Konfiguration im Referenzhostprofil. verwenden können. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Software-Depots und ihre Komponenten“. 4 Wählen Sie im linken Fenster das ESXiGold-Profil aus und fügen Sie die neu gestarteten Hosts zu diesem Profil hinzu. Beim nächsten Starten der Hosts werden diese Informationen abgerufen und die Hosts werden vollständig gestartet. Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI ESXi Image Builder CLI ist ein Satz von PowerCLI-cmdlets. dass alle Hosts vollständig kompatibel sind. 251 . auf Seite 253. Patches und Treibern verwenden können. Grundlegendes zu Image Builder ® Sie können die vSphere ESXi™ Image Builder CLI verwenden. da das Hostprofil vom Referenzhost so eingerichtet ist. 3 Klicken Sie auf [Home] und wählen Sie [Hostprofile] . Sie können mit Image Builder-cmdlets auch ein Image-Profil in eine ISO. dass Benutzereingaben für jeden Host erforderlich sind.

die nach ISO oder in eine Offline-Depot-ZIP-Datei exportiert werden können. Sie können vSphere 5 VIBs für die benutzerdefinierten Erweiterungen und diese VIBs dem Basis-VIB hinzufügen. fügen Sie die benutzerdefinierten VIBs hinzu und exportieren Sie es nach ISO oder in eine OfflinePaket-ZIP-Datei.0 oder 4. das die VIBs definiert. um ein Image-Profil zu erstellen. Das ZIP-Depot kann von vSphere Update Manager oder esxcli software-Befehlen verwendet werden. Verwenden Sie Image Builder zum Erstellen eines Image-Profils. um Images zu aktualisieren oder zu installieren. Image-Profile und VIBs. . VMware. ISO-Images werden zur Installation verwendet. das benutzerdefinierte Erweiterungen oder Treiber enthält. die auf einem Windows-Client ausgeführt werden. oder in eine ZIP-Datei.1 durchführen. Ausgabe. verwenden Sie Image Builder. Wenn Sie ein Upgrade von einem System der Version 4. die Auto Deploy zum Bereitstellen von Hosts verwendet. Die Image Builder-PowerCLI-cmdlets nehmen Image-Profile und VIBs als Eingabe und erzeugen unterschiedliche Ausgaben. die sich in einem Software-Depot befinden. Diese Kunden können mithilfe von Image Builder das ESXi-BasisImage-Profil klonen und VIBs entfernen. um das von VMware bereitgestellte Basis-Image zu klonen. Um benutzerdefinierte VIBs für Drittanbieter-Treiber oder -Erweiterungen zu Ihren ESXi-Hosts hinzuzufügen. werden als Eingabe für PowerCLI-cmdlets verwendet. die auf Ihren ESXi-Hosts bereitgestellt werden soll. Einige Kunden benötigen ein Image mit einem minimalen Speicherplatzbedarf. Fügen Sie benutzerdefinierte Drittanbieter-Treiber zu einem vorhandenen Image-Profil hinzu und exportieren Sie es nach ISO oder in ein Paket. Führen Sie Upgrades durch. PowerCLI-cmdlets erstellen benutzerdefinierte Image-Profile. das das vSphere 5-Basis-VIB enthält. Inc. Image-Profile werden außerdem in vSphere Auto Deploy-Regeln verwendet. Exportieren Sie das benutzerdefinierte Image-Profil in ein ISO. Erstellen Sie Image-Profile zur Verwendung durch Auto Deploy. mit der ESXi-Hosts bereitgestellt werden sollen. können Sie Image Builder verwenden. 252 Eingabe.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie verwenden Image Builder-cmdlets zum Verwalten der Software. die Sie mit vSphere Update Manager verwenden können. in mehreren verschiedenen Szenarien. Erstellen Sie benutzerdefinierte Images mit einem geringeren Speicherplatzbedarf. um die Software anzugeben.Installations. das Sie installieren können.

Ein Software-Depot ist eine Sammlung von VIBs und Image-Profilen. 253 . Sie können VIBs zur Erstellung und Anpassung von ISO-Images oder zum Upgrade von ESXi-Hosts verwenden. um ESXi-Hosts mit vSphere Auto Deploy bereitzustellen oder um eine ISO-Datei für die ESXi-Installation zu exportieren. die die ESXi-Plattform als VIBs erweitern. Image-Profile werden mithilfe der Image Builder PowerCLI untersucht und definiert.und Upgrade-Aufgaben verwendet. Die folgenden technischen Begriffe werden in der vSphere-Dokumentation im Zusammenhang mit Installations. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwarePackage-Objekteigenschaften“.Kapitel 7 Installieren von ESXi Abbildung 7‑6. Ein ImageProfil enthält immer ein Basis-VIB und umfasst möglicherweise weitere VIBs. Treiber. Paketlösungen. VIB Ein VIB ist ein ESXi-Software-Paket. Image Builder-Architektur Depot VIB VIB ImageProfil 1 Image Builder PowerCLI ImageProfil 2 ISO Vom Benutzer erstelltes Image-Profil vSphere Update Manager ZIP esxcli Windows-Client vSphere Auto Deploy Software-Depots und ihre Komponenten Das Verständnis. Profile und VIBs strukturiert sind und wo Sie sie verwenden können. auf Seite 257. CIM-Anbieter und Anwendungen von VMware und seinen Partnern. indem Sie VIBs asynchron auf den Hosts installieren. Software-Depot VMware. VIBs sind in Software-Depots verfügbar. für die Bereitstellung von ESXi-Hosts mithilfe von vSphere Auto Deploy und für bestimmte benutzerdefinierte UpgradeVorgänge. VMware und VMware-Partner stellen Depots bereit. auf Seite 257. wie Depots. ist Voraussetzung für die Installation eines benutzerdefinierten ESXi-ISO im Arbeitsspeicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ImageProfile-Objekteigenschaften“. Image-Profil Ein Image-Profil definiert ein ESXi-Image und besteht aus VIBs. Das Software-Depot ist eine Hierarchie von Dateien und Ordnern und es kann über eine HTTP-URL (Online-Depot) oder eine ZIP-Datei (Offline-Depot) bereitgestellt werden. Unternehmen mit großen VMware-Installationen erstellen möglicherweise interne Depots.

die zeigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. ein neues Profil durch das Klonen eines vorhandenen Profils zu erstellen. Die Angabe von Parametern im interaktiven Modus wird nicht empfohlen. Tabelle 7‑15. Verwenden Sie die Optionen dieses cmdlets zum Filtern der Ergebnisse.und Einrichtungshandbuch für vSphere Überblick über Image Builder PowerCLI Image Builder-PowerCLI-cmdlets ermöglichen Ihnen das Verwalten von Image-Profilen bereit und VIBs. Export-EsxImageProfile Exportiert ein Image-Profil entweder als ESXi-ISO-Image für die ESXi-Installation oder als ZIP-Datei. Image Builder-cmdlets 254 Cmdlet Beschreibung Add-EsxSoftwareDepot Fügt das Softwaredepot oder die ZIP-Datei am angegebenen Speicherort zu Ihrer aktuellen Umgebung hinzu. . die sich in der aktuellen Umgebung befinden. Compare-EsxImageProfile Gibt eine ImageProfileDiff-Struktur zurück. Remove-EsxImageProfile Entfernt das Image-Profil aus dem Software-Depot. Das cmdlet gibt das geänderte Objekt zurück. VMware. Set-EsxImageProfile Ändert ein lokales ImageProfile-Objekt und führt Validierungstests für das geänderte Profil durch. Lädt Metadaten aus dem Depot herunter und analysiert VIBs auf Abhängigkeiten.Installations. Führen Sie Get-Help cmdlet-Name an der PowerCLI-Eingabeaufforderung aus. Get-EsxSoftwareDepot Gibt eine Liste der Software-Depots zurück. Remove-EsxSoftwareDepot Trennt die Verbindung zum angegebenen Softwaredepot. Add-EsxSoftwarePackage Fügt ein oder mehrere neue Pakete (VIBs) zu einem vorhandenen Image-Profil hinzu. auf Seite 256. auf Seite 262. Wenn Sie die Image-Profile und VIBs untersuchen und verwalten möchten. ob die beiden Profile dieselbe VIBListe und Akzeptanzebene haben. HINWEIS Geben Sie bei der Ausführung von Image Builder cmdlets alle Parameter in der Befehlszeile an. New-EsxImageProfile Erstellt ein neues Image-Profil. In den meisten Fällen wird empfohlen. Remove-EsxSoftwarePackage Entfernt ein oder mehrere Pakete (VIBs) aus einem Image-Profil. behält es jedoch nicht bei. Get-EsxSoftwarePackage Gibt eine Liste von Softwarepaket-Objekten (VIBs) zurück. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Image-Profil erstellen“. Get-EsxImageProfile Gibt ein Array von ImageProfile-Objekten aus allen momentan hinzugefügten Depots zurück. müssen Sie zuerst das entsprechende Software-Depot in Ihrer Umgebung hinzufügen. Inc. um detaillierte Referenzinformationen zu erhalten. Die Image Builder-PowerCLI enthält die folgenden cmdlets.

Wenn Sie ein VIB mithilfe eines Image Builder-PowerCLIcmdlets zu einem Image-Profil hinzufügen. ob Paketabhängigkeiten eingehalten werden. die ein Installations. muss dieses andere VIB auch im Image-Profil enthalten sein. ob das VIB der für das Profil definierten Akzeptanzebene entspricht. Image-Profil-Validierung Ein Image-Profil und dessen VIBs müssen verschiedene Kriterien erfüllen. Ein Profil muss die folgenden Anforderungen erfüllen. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden.und ImageProfileDiff-Objekte“. ersetzt die neue Version die vorhandene Version des VIBs. Image Builder überprüft die Akzeptanzebene von VIBs im Image-Profil anhand der mindestens zulässigen Akzeptanzebene des Profils.x-Hosts. n Sie können nicht zwei Versionen desselben VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen. n Sie können keine VIBs entfernen. aber unterschiedlichen Versionen. n Jedes Image-Profil hat eine Akzeptanzebene. um gültig zu sein.oder Update-Prozess von ESXi verwendet.Kapitel 7 Installieren von ESXi Image-Profile Image-Profile definieren die VIBs. Inc. n Es bestehen keine Probleme hinsichtlich der Validierung der Akzeptanzebene. wenn die Signatur eines VIBs validiert wird. ImageProfile gelten für Hosts. ob die Änderung das Profil ungültig macht. n Es können nicht zwei VIBs mit demselben Namen. VMware. auf Seite 257. Die Akzeptanzebene des VIBs wird darüber hinaus jedes Mal validiert. Anforderungen an Image-Profils Sie können ein benutzerdefiniertes Image-Profil von Grund auf neu erstellen oder ein vorhandenes Profil klonen und VIBs hinzufügen oder entfernen. überprüft Image Builder. Jedes SoftwarePackage-Objekt enthält eine „Depends“-Eigenschaft. von denen dieses VIB abhängig ist. Siehe „Struktur der ImageProfile-. n Wenn ein VIB im Image-Profil von einem anderen VIB abhängig ist. Wenn Sie eine neue Version eines VIBs hinzufügen. n Image-Profile müssen mindestens ein Basis-VIB und ein startfähiges Kernelmodul enthalten. wenn ein Image-Profil erstellt oder geändert wird. die eine Liste anderer VIBs angibt. Validierung von Abhängigkeiten Wenn Sie ein VIB hinzufügen oder entfernen. SoftwarePackage. VIB-Ersteller speichern diese Informationen in der Eigenschaft „Depends“ des SoftwarePackage-Objekts. und für andere ESXi 5. ersetzt die neue Version die vorhandene Version des VIBs. Akzeptanzebenen-Validierung Image Builder führt jedes Mal. überprüft Image Builder. die von anderen VIBs benötigt werden. eine Validierung der Akzeptanzebene durch. überprüft Image Builder. Wenn Sie eine neue Version eines VIBs hinzufügen. 255 . n VIBs dürfen nicht miteinander in Konflikt stehen. Wenn Sie eine Änderung an einem Image-Profil vornehmen. nebeneinander vorhanden sein. um gültig zu sein. VIB-Ersteller speichern Informationen zu Konflikten in der Eigenschaft „Conflicts“ des SoftwarePackage-Objekts. Sie definieren und manipulieren Image-Profile mit der Image Builder-PowerCLI. n Jedes Image-Profil muss eine eindeutige Kombination aus Name und Anbieter haben.

Die Signaturvalidierung findet auch während der Installation von VIBs auf einem ESXi-Host und bei der Verwendung von VIBs durch den Auto Deploy-Server statt. CommunitySupported Die Akzeptanzebene „Unterstützte Community“ ist für VIBs gedacht. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter. Sie können mithilfe der esxcli-Befehle die Host-Akzeptanzebenen ändern. Der Partner führt die Tests durch und VMware verifiziert das Ergebnis. VMware testet VMwareCertifiedund VMwareAccepted-VIBs. PartnerSupported VIBs mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ werden von einem Partner veröffentlicht. validiert Image Builder jedes VIB. dem VMware vertraut. Auf dieser Ebene sind heute Treiber-VIB-Technologien mit nicht standardisierten Hardwaretreibern. indem die Eigenschaft „Conflicts“ der einzelnen SoftwarePackageObjekte geprüft wird. n Überprüft. 256 VMwareCertified Die Akzeptanzebene „VMwareCertified“ hat die strengsten Anforderungen. um zu garantieren. Heute gehören CIM-Anbieter und PSA-Plug-Ins zu den VIBs. n Führt die VIB-Signaturvalidierung durch. die Partner für VMware-Systeme aktivieren möchten. Akzeptanzebenen Jedes VIB wird mit einer Akzeptanzebene freigegeben. Der Partner führt alle Tests durch. dass diese VIBs immer den Dateipfad-Nutzungsregeln entsprechen. B. die nicht geändert werden kann. Heute werden nur IOVP-Treiber auf dieser Ebene veröffentlicht. Die Signatur ist eine kryptographische Prüfsumme.und Einrichtungshandbuch für vSphere VIB-Validierung während des Exports Wenn Sie ein Image-Profil in ein ISO exportieren. ob Konflikte bestehen. Die Signaturvalidierung verhindert das unbefugte Ändern von VIB-Paketen. n Überprüft. welche VIBs auf einem Host installiert werden dürfen. indem die folgenden Aktionen ausgeführt werden. die von Einzelpersonen oder Unternehmen außerhalb der VMware Partner-Programme erstellt wurden. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter. VIBs dieser Ebene unterliegen einer gründlichen Prüfung entsprechend den internen VMware-Qualitätssicherungstests für die gleiche Technologie. die garantiert. VMware überprüft die Ergebnisse nicht. VIBs auf dieser Ebene wurden nicht im Rahmen eines von VMware zugelassenen Testprogramms getestet und werden weder von VMware Technical Support noch von einem VMware-Partner unterstützt. Die Akzeptanzebene des Hosts bestimmt.Installations. Diese Ebene wird für eine neue oder nicht etablierte Technologie verwendet. dass ein VIB von seinem Autor erzeugt wurde. VMware übernimmt Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene. die auf dieser Ebene veröffentlicht werden. Inc. ob die VIBs die Dateipfad-Verwendungsregeln einhalten. VMware unterstützt die folgenden Akzeptanzebenen. . wie z. VMwareAccepted VIBs dieser Akzeptanzebene unterliegen einer Verifizierungsprüfung. VMware. es wird jedoch nicht jede Funktion der Software in vollem Umfang getestet. Infiniband. ATAoE und SSD.

Auto Deploy überprüft diese Eigenschaft. VibList SoftwarePackage[] Eine Liste der VIB-IDs. 40 Zeichen oder weniger. kann das Profil nicht bearbeitet werden.String Die Organisation.DateTime Der Zeitstempel der Erstellungszeit. VMware. SoftwarePackage. Das SoftwarePackage-Objekt hat folgende Eigenschaften. Keine Längenbeschränkung. Inc. Verwenden Sie Set-EsxImageProfile -Readonly. wenn eine passende Hardware verfügbar ist. ImageProfile-Objekteigenschaften Das ImageProfile-Objekt. auf Seite 256. um Ihre benutzerdefinierten Image-Profile nur zum Lesen freizugeben. PartnerSupported und CommunitySupported. Name System. CreationTime System. Anbieter System.String Die Person.String Volltextbeschreibung des Profils. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. können Sie Softwarepakete untersuchen. 60 Zeichen oder weniger. hat folgende Eigenschaften.Kapitel 7 Installieren von ESXi Struktur der ImageProfile-. wenn es ein ImageProfil bereitstellt. und stellt das Profil bereit. um Bereitstellungs. welche Pakete zur Einbeziehung geeignet sind.und ImageProfileDiff-Objekten zu kennen.String Globale eindeutige ID des Image-Profils. aus denen das Image besteht. 257 . Regeln ImageProfileRule[] Zeigt alle OEM-Hardwareanforderungen an. Mögliche Ebenen sind VMwareCertified. um zu entscheiden. VMwareAccepted. ReadOnly System.und Upgrade-Vorgänge zu verwalten. 80 Zeichen oder weniger. die das Profil veröffentlicht. die das Profil erstellt hat.Boolean Wenn auf „true“ gesetzt. GUID System. Autor System. SoftwarePackage-Objekteigenschaften Wenn Sie ein Image-Profil vorbereiten. die das Image-Profil möglicherweise hat. SoftwarePackage.DateTime Zeitstempel der letzten Änderung. ModifiedTime System. Name Typ Beschreibung AcceptanceLevel AcceptanceLevel Legt fest.und ImageProfileDiff-Objekte In gewissen Situationen kann es hilfreich sein. die Struktur von ImageProfile-. welche VIBs Sie zu dem Profil hinzufügen können.String Name des Image-Profils. Beschreibung System. auf das über das Get-EsxImageProfile PowerCLI-cmdlet zugegriffen werden kann.

ReferenceURLs SupportReference[] Liste von SupportReference-Objekten mit umfassenden Supportinformationen.String Eindeutige ID des VIB. beide vom Typ System.Boolean „True“.String Name des VIB.String Einzeilige Zusammenfassung des VIB. StatelessReady System. SourceUrls System. Replaces SoftwareConstraint[] Liste von SoftwareConstraint-Objekten. wenn das Paket Hostprofile oder andere Technologien unterstützt. die dieses VIB bereitstellt.Boolean „True“. von denen dieses VIB heruntergeladen werden kann. die es für die Verwendung im Zusammenhang mit vSphere Auto Deploy geeignet machen. Name System. LiveInstallOk System. Konflikte SoftwareConstraint[] Eine Liste der VIBs. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwareProvide-Objekteigenschaften“. wenn sich Hosts bei Installation dieses VIB im Wartungsmodus befinden müssen.String. die nicht gleichzeitig mit diesem VIB installiert werden können. VMware. Beschreibung System. Inc. . auf Seite 260.DateTime Datum und Uhrzeit der VIB-Veröffentlichung oder -Freigabe. Jede Einschränkung hat das folgende Format: Paketname[<<|<=|=|>=|<< Version] 258 Depends SoftwareConstraint[] Eine Liste der VIBs.und Einrichtungshandbuch für vSphere Name Typ Beschreibung AcceptanceLevel AcceptanceLevel Akzeptanzebene dieses VIB. LiveRemoveOk System. GUID System. Provides SoftwareProvides Liste der virtuellen Pakete oder Schnittstellen. MaintenanceMode System. ReleaseDate System.String[] Liste der Quell-URLs. wenn Live-Installationen dieses VIB unterstützt werden.Installations. Übersicht System. wenn Live-Entfernungen dieses VIB unterstützt werden. die niedrigere Versionen aufweisen. welche dieses VIB replizieren oder es obsolet machen. Beschreibt in der Regel das Paket auf einem laufenden ESXiSystem eindeutig. Das SupportReference-Objekt hat zwei Eigenschaften. die VIBs identifizieren.Boolean „True“. Gleiches Einschränkungsformat wie die Conflicts-Eigenschaft. Title und URL.Boolean „True“. die gleichzeitig mit diesem VIB installiert sein müssen.String Ausführliche Beschreibung des VIB. VIBs ersetzen automatisch VIBs mit demselben Namen.

die nur im ersten Profil gefunden wurden. bei denen es sich um Herabstufungen von VIBs des ersten Profils handelt. VMware. das folgende Eigenschaften hat.Boolean „True“. wenn die Image-Profile über die gleichen VIB-Pakete verfügen.Version Die VersionObject-Eigenschaft ist vom Typ SoftwareVersion. VersionObject Software. das Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. Tags können für die Ermittlung der Eigenschaften eines Pakets verwendet werden.String[] Liste der VIBs.String[] Liste der VIBs im zweiten Profil. die Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. auf Seite 260.String Akzeptanzebene für das zweite Profil.String VIB-Hersteller oder -Herausgeber. PackagesEqual System.String[] Liste der VIBs im zweiten Profil. RefAcceptanceLevel System. die Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. Inc. die nur im zweiten Profil gefunden wurden. wenn die beiden Image-Profile über die gleichen Pakete und Akzeptanzebenen verfügen. ImageProfileDiff-Objekteigenschaften Wenn Sie das Compare-EsxImageProfile-cmdlet ausführen. bei denen es sich um Upgrades von VIBs des ersten Profils handelt. DowngradeFromRef System. Das cmdlet gibt ein ImageProfileDiff-Objekt zurück. zuerst das Referenzprofil und dann das Vergleichsprofil.String Akzeptanzebene für das erste Profil.String VIB-Version.String Liste der VIBs. Anbieter System. Siehe „SoftwareVersionObjekteigenschaften“.Boolean „True“. OnlyInRef System. übergeben Sie zwei Parameter. das vom Hersteller oder Herausgeber definiert wird. Die SoftwareVersion-Klasse implementiert eine statische Compare-Methode. das Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. OnlyInComp System. Name Typ Beschreibung CompAcceptanceLevel System. Equal System. um zwei Zeichenfolgenversionen zu vergleichen. Version System.Kapitel 7 Installieren von ESXi Name Typ Beschreibung Tags System. UpgradeFromRef System.String[] Ein Array von Zeichenketten-Tags für dieses Paket. 259 .

Kann $null sein. Version System. wenn die zweite Versionszeichenfolge höher ist als die erste Zeichenfolge.und Version-Eigenschaft hat. <=.String Ein enum-Objekt oder einer der folgenden Vergleichsindikatoren: <<.String Die Version. wenn die Versionszeichenfolge höher als die zweite Versionszeichenfolge ist.String Version des provide-Objekts. auf Seite 260.String Der Teil der Version vor dem Bindestrich. Dieser Teil zeigt die ReleaseVersion. Dieser Name muss zur entsprechenden NameEigenschaft von SoftwareProvides passen. Name Typ Beschreibung Version System.Installations. Compare gibt -1 zurück. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwareVersionObjekteigenschaften“. Das Objekt enthält eine statische Compare-Methode. wenn dies nicht der Fall ist. wenn zwei Versionszeichenfolgen gleich sind. mit der die Einschränkung übereinstimmen soll. = >=.oder SoftwarePackage-Objekt als Eingabe und gibt True zurück. Das SoftwareConstraint-Objekt umfasst auch die folgenden Eigenschaften. Version System. wenn die Einschränkung keine Relation.String Version des provide-Objekts in der Darstellung durch ein SoftwareVersion-Objekt. SoftwareProvide-Objekteigenschaften Das SoftwareProvide-Objekt hat folgende Eigenschaften. Diese Eigenschaft kann $null sein.String Der Teil der Version nach dem Bindestrich. die zwei Zeichenfolgen als Eingabe übernimmt und 1 zurückgibt. Compare gibt 0 zurück.und Version-Eigenschaft hat. die durch ein SoftwareVersion-Objekt repräsentiert wird. Diese Eigenschaft kann $null sein. Die Methode akzeptiert ein SoftwareProvides. Relation System. oder False.String Name des provide-Objekts Version System. Das Objekt hat folgende Eigenschaften. >>. Version System. . SoftwareConstraint-Objekteigenschaften Das SoftwareConstraint-Objekt implementiert eine MatchesProvide-Methode. Name Typ Beschreibung Name System.String Name der Einschränkung. VMware. Inc. wenn die Einschränkung keine Relation. Dieser Teil zeigt die Hauptversion. wenn das provide-Objekt keine Version angibt. 260 Name Typ Beschreibung Name System. wenn die Einschränkung zu SoftwareProvide oder SoftwarePackage passt.und Einrichtungshandbuch für vSphere SoftwareVersion-Objekteigenschaften Das SoftwareVersion-Objekt ermöglicht den Vergleich zweier Versionszeichenfolgen. VersionObject SoftwareVersion Die Version.

sind die folgenden Tipps zur Einführung hilfreich. Verwenden von Image Builder-cmdlets Image Builder-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in VMware PowerCLI enthalten.oder Sonderzeichen enthalten. indem Sie Get-Help Name_des_cmdlets ausführen. in der die Image Builder-cmdlets enthalten sind.und PowerShell-cmdlets zum Verwalten von Image-Profilen und VIBs. Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software Bevor Sie Image Builder-cmdlets ausführen können. Inc. 2 Installieren Sie Microsoft PowerShell 2. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile profile42 -SoftwarePackage "partner package 35" VMware. Genauere Anweisungen finden Sie im vSphere PowerCLI-Installationshandbuch. wenn Sie das erste Image Builder-cmdlet ausführen. dass bei PowerShell die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet wird. Erfahrene PowerShell-Benutzer können Image Builder-cmdlets genau wie andere PowerShell-cmdlets verwenden. n Sie erhalten Hilfe zu jedem cmdlet . Weiter Lesen Sie „Verwenden von Image Builder-cmdlets“.0 von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. Vorgehensweise 1 Installieren Sie Microsoft . Benutzer von Image Builder-cmdlets haben den Vorteil.Kapitel 7 Installieren von ESXi Installation und Nutzung von Image Builder Image Builder besteht aus dem Image Builder-Server und den Image Builder-PowerShell-cmdlets. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können.0 von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. n Verwenden Sie die Tabulatortaste zum Vervollständigen der cmdlet. Parameter und Parameterwerte in die PowerCLI-Shell eingeben. Der Image Builder-Server startet. Sie können mithilfe von Get-Help Name_des_cmdlets jederzeit Hilfe aufrufen. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. auf Seite 261. mit deren Kurzformen fl oder ft. Verwenden Sie Image Builder-cmdlets sowie andere PowerCLI. Hilfe erhalten Sie. die Leer.NET 2. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI. n Formatieren Sie die Ausgabe von Variablen und cmdlets mit Format-List oder Format-Table bzw. Sie können cmdlets.und Parameternamen. 3 Installieren Sie VMware vSphere PowerCLI. indem Sie Get-Help Format-List eingeben. n Beachten Sie. Wenn Sie PowerShell und PowerCLI erst seit Kurzem verwenden. 261 . Übergeben von Parametern per Name Sie können in den meisten Fällen Parameter per Name übergeben und Parameterwerte. müssen Sie vSphere PowerCLI und die erforderliche Software installieren. in doppelte Anführungszeichen einschließen. Das Image Builder-Snap-In ist im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. Sie installieren Image Builder und die erforderliche Software auf einem Microsoft Windows-System.

die Ausführungsrichtlinie zu ändern. das mehrere Objekte zurückgibt. Geben Sie dazu Folgendes in das vSphere PowerCLI-Konsolenfenster ein. n Stellen Sie sicher. auf Seite 261. VMware-Partner oder Benutzer umfangreicher Installationen können in Betracht ziehen. Mit ihr kann man festlegen. Einstellen von Eigenschaften. an eine Variable. Image-Profil erstellen Das Klonen eines veröffentlichten Profils stellt die einfachste Möglichkeit zum Erstellen eines benutzerdefinierten Image-Profils dar. $profs = Get-EsxImageProfile 2 Wann Sie das cmdlet ausführen. wobei die Liste mit 0 beginnt.Installations. sollten Sie in Betracht ziehen. die ein einzelnes Objekt zurückgeben. die mehrere Objekte zurückgeben. 1 Binden Sie die Ausgabe eines cmdlets. VMware. greifen Sie per Position auf das Objekt zu. oder wenn Sie Hosts verschiedener Anbieter verwenden und dasselbe Basisprofil verwenden möchten. Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Ist der Befehl erfolgreich. ein Profil von Grund auf neu zu erstellen. die diese Aufgabe durchführen. ob Skripts ausgeführt werden dürfen und ob sie digital signiert werden müssen. das Sie klonen möchten. Administratoren. als auch mit cmdlets. um das Remotesignieren zu unterstützen Aus Sicherheitsgründen unterstützt PowerShell eine Ausführungsrichtlinienfunktion. in denen Parameter als Objekte übergeben werden. Weitere Informationen zur Ausführungsrichtlinie und zum digitalen Signieren in Windows PowerShell erhalten Sie mit folgendem cmdlet. Das Klonen eines Profils ist besonders nützlich. wenn Sie Scripting und Automatisierung verwenden. . dass Sie Zugriff auf das Software-Depot haben. Image-Profile und VIBs bearbeiten. das das Objekt als Eingabe benötigt. hinzugefügt. Voraussetzungen 262 n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. wenn Sie einige VIBs aus einem Profil entfernen möchten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installation und Nutzung von Image Builder“. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile $profs[4] -SoftwarePackage partner-pkg Im Beispiel wird das angegebene Softwarepaket zum fünften Image-Profil in der Liste. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. Inc. das das Image-Profil enthält. auf Seite 261. Get-Help About_Signing Allgemeine Aufgaben in Image Builder Mit den Image Builder PowerCLI-cmdlets können Sie Software-Depots. jedoch anbieterspezifische VIBs hinzugefügt werden sollen. „Image Builder-Workflows“. Dies ist die sicherste Richtlinie. Standardmäßig wird die Ausführungsrichtlinie auf „Eingeschränkt“ festgelegt. In den meisten Beispielen in der Dokumentation werden die Parameter per Name übergeben. Falls Sie Skripts ausführen oder Konfigurationsdateien laden möchten. auf Seite 270 enthält Beispiele. die von Get-EsxImageProfile zurückgegeben wird. können Sie Skripts ausführen und Konfigurationsdateien laden. können Sie die Ausführungsrichtlinie mit dem Set-ExecutionPolicy-cmdlet ändern.und Einrichtungshandbuch für vSphere Übergeben von Parametern als Objekte Sie können Parameter als Objekte übergeben. Sie können die Technik mit cmdlets verwenden. müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell vertraut sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Vorgehensweise
1

Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot, das das zu klonende Profil enthält, zur
aktuellen Sitzung hinzu.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

(Optional) Führen Sie das cmdlet Get-EsxImageProfile aus, um den Namen des zu klonenden Profils
zu finden.
Get-ESXImageProfile

Sie können Filteroptionen mit Get-EsxImageProfile verwenden.
3

Führen Sie das cmdlet New-EsxImageProfile aus, um das neue Profil zu erstellen, und verwenden Sie
den Parameter -CloneProfile, um das Profil anzugeben, das Sie klonen möchten.
New-EsxImageProfile -CloneProfile Mein_Profil -Name "Testprofil 42"

Dieses Beispiel klont das Profil mit dem Namen Mein_Profil und weist ihm den Namen Testprofil 42
zu. Sie müssen für das geklonte Profil eine eindeutige Kombination aus Name und Anbieter angeben.
Weiter
Unter „Untersuchen von Depot-Inhalten“, auf Seite 270 finden Sie Beispiele für das Filtern.
Passen Sie das Image-Profil an, indem Sie VIBs hinzufügen oder entfernen. Weitere Informationen hierzu
finden Sie unter „VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen“, auf Seite 263.

VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen
Sie können einem Image-Profil ein oder mehrere VIBs hinzufügen, wenn das Image-Profil nicht auf „ReadOnly“ gesetzt ist. Wenn das neue VIB von anderen VIBs abhängt oder mit anderen VIBs im Profil in Konflikt steht, wird eine Meldung an der PowerShell-Eingabeaufforderung angezeigt und das VIB wird nicht
hinzugefügt.
Sie können einem Image-Profil VIBs von VMware oder von VMware-Partnern hinzufügen. Wenn Sie
VMware-VIBs hinzufügen, führt Image Builder PowerCLI eine Validierung durch. Wenn Sie VIBs von zwei
oder mehr OEM-Partnern hinzufügen, werden zwar keine Fehler gemeldet, aber das resultierende ImageProfil funktioniert möglicherweise nicht. Installieren Sie VIBs jeweils nur von einem OEM-Anbieter.
Möglicherweise können Sie auch dann VIBs hinzufügen, wenn das resultierende Image-Profil ungültig ist.
HINWEIS VMware kann nur Umgebungen und Konfigurationen unterstützen, deren Stabilität und volle
Funktionsfähigkeit durch strenge und umfassende Tests erwiesen ist. Verwenden Sie nur diese unterstützten Konfigurationen. Wenn Sie diesen genau definierten Bereich überschreiten müssen, sollten Sie benutzerdefinierte VIBs verwenden. Benutzerdefinierte VIBs verringern die Host-Compliance und infolgedessen die
Unterstützungsfähigkeit. Sie wissen aber, welche Änderungen Sie vorgenommen haben, und können diese
Änderungen im Rahmen des Mechanismus von benutzerdefinierten VIBs beibehalten.
Voraussetzungen
n

VMware, Inc.

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

263

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

n

Administratoren, die diese Aufgabe durchführen, müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell
vertraut sein.

Vorgehensweise
1

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot für jedes Depot aus, mit dem Sie arbeiten möchten.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

Führen Sie Get-EsxImageProfile aus, um alle Image-Profile in allen derzeit sichtbaren Depots aufzulisten.
Get-EsxImageProfile

Das cmdlet gibt alle verfügbaren Profile zurück. Sie können Ihre Suche mithilfe der optionalen Argumente zum Filtern der Ausgabe einschränken.
3

Klonen Sie das Profil.
New-EsxImageProfile -CloneProfile Mein_Profil -Name „Testprofil 42“ -Vendor „Mein Anbieter“

Von VMware und seinen Partnern veröffentlichte Image-Profile sind schreibgeschützt. Um Änderungen vorzunehmen, klonen Sie das Image-Profil. Der Parameter Anbieter ist erforderlich.
4

Führen Sie Add-EsxSoftwarePackage aus, um ein neues Paket zu einem der Image-Profile hinzuzufügen.
Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile Mein_Profil -SoftwarePackage partner-package

Das cmdlet führt die Standard-Validierungstests für das Image-Profil durch. Ist die Validierung erfolgreich, gibt das cmdlet ein geändertes, validiertes Image-Profil zurück. Wenn das VIB, das Sie hinzufügen möchten, von einem anderen VIB abhängt, zeigt das cmdlet diese Informationen an, einschließlich
des VIBs, das die Abhängigkeit beheben würde. Wenn die Akzeptanzebene des VIBs, das Sie hinzufügen möchten, niedriger als die Akzeptanzebene des Image-Profils ist, tritt ein Fehler auf. Ändern Sie die
Akzeptanzebene des Image-Profils, um das VIB hinzufügen zu können.
5

(Optional) Ändern Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils, falls ein Fehler hinsichtlich der Akzeptanzebene angezeigt wird.
VIB-Akzeptanzebenen werden während der Erstellung eines VIBs festgelegt und können nicht geändert werden.

Das Image-Profil enthält das neue VIB.

264

VMware, Inc.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Exportieren eines Image-Profils in ein ISO oder ein Offline-ZIP-Paket
Sie können ein Image-Profil in ein ISO-Image oder eine ZIP-Datei aus Komponenten-Dateien und -Ordnern
exportieren. Sie können durch die einmalige Ausführung des cmdlets nicht beides erstellen. Sie können das
ISO-Image als ESXi-Installationsprogramm verwenden oder für Upgrades das ISO in vSphere Update Manager hochladen. Sie können die ZIP-Datei, die Metadaten und die im Image-Profil angegebenen VIBs enthält, für Upgrades auf ESXi 5.0 und höher verwenden.
Administratoren, die diese Aufgabe durchführen, müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell vertraut sein.
Voraussetzungen
n

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

Vorgehensweise
1

Führen Sie den Befehl Add-EsxSoftwareDepot aus, um eine Verbindung zu dem Depot herzustellen, das
das zu exportierende Image-Profil enthält.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

Führen Sie Export-EsxImageProfile aus, um das Image-Profil zu exportieren.
Zum Erstellen eines Builds...

Ausführen...

ISO-Images

Export-EsxImageProfile mit dem -ExportToIso-Parameter.

Offline-Depot-ZIP-Dateien

Export-EsxImageProfile mit dem Parameter -ExportToBundle.

Für das ISO-Image validiert Image Builder VIB-Signaturen, fügt VIB-Binärdateien zum Image hinzu und
lädt das Image an den angegebenen Speicherort herunter. Für die ZIP-Datei validiert Image Builder VIBSignaturen und lädt die VIB-Binärdateien an den angegebenen Speicherort herunter.
Beispiel: Exportieren eines Image-Profils in ein ISO oder ein Offline-Paket
Exportieren Sie ein Image-Profil über die PowerCLI-Eingabeaufforderung in ein ISO.
1

Fügen Sie das Software-Depot hinzu.
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl url_or_file

2

Zeigen Sie alle verfügbaren Image-Profile an, um den Namen des zu exportierenden Image-Profils zu
suchen.
Get-EsxImageProfile

3

Exportieren Sie das Image-Profil.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "myprofile" -ExportToIso -FilePath iso_name

VMware, Inc.

265

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Exportieren Sie ein Image-Profil über die PowerCLI-Eingabeaufforderung in ein Offline-ZIP-Paket.
1

Fügen Sie das Software-Depot hinzu.
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl url_or_file

2

Zeigen Sie alle verfügbaren Image-Profile an, um den Namen des zu exportierenden Image-Profils zu
suchen.
Get-EsxImageProfile

3

Exportieren Sie das Image-Profil.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "myprofile" -ExportToBundle -FilePath C:\my_bundle.zip

Weiter
Verwenden Sie das ISO-Image in einer ESXi-Installation oder laden Sie es in vSphere Update Manager hoch,
um Updates durchzuführen.
Verwenden Sie die ZIP-Datei zum Aktualisieren einer ESXi-Installation.
n

Importieren Sie die ZIP-Datei zur Verwendung mit Patch-Baselines in vSphere Update Manager.

n

Laden Sie die ZIP-Datei in einen ESXi-Host oder einen Datenspeicher herunter und führen Sie esxcli
software vib-Befehle aus, um die VIBs in die ZIP-Datei zu importieren.

Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

Beibehalten von Image-Profilen über Sitzungen hinweg
Wenn Sie ein Image-Profil erstellen und die PowerCLI-Sitzung beenden, steht das Image-Profil nicht mehr
zur Verfügung, wenn Sie eine neue Sitzung starten. Sie können das Image-Profil in ein ZIP-Datei-SoftwareDepot exportieren und dieses Depot in der nächsten Sitzung hinzufügen.
Voraussetzungen
n

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

Vorgehensweise
1

Erstellen Sie in einer PowerCLI-Sitzung ein Image-Profil, indem Sie z. B. ein vorhandenes Image-Profil
klonen und ein VIB hinzufügen.

2

Bevor Sie die Sitzung beenden, exportieren Sie das Image-Profil in eine ZIP-Datei, indem Sie ExportEsxImageProfile mit dem Parameter ExportToBundle aufrufen.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "mein_Profil" -ExportToBundle -FilePath "C:\isos\tempbase-plus-vib25.zip"

3

Beenden Sie die PowerCLI-Sitzung.

4

Wenn Sie eine neue PowerCLI-Sitzung starten, können Sie das Depot hinzufügen, um auf Ihr ImageProfil zuzugreifen.
Add-EsxSoftwareDepot "C:\isos\temp-base-plus-vib25.zip"

266

VMware, Inc.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Arbeiten mit Akzeptanzebenen
Hosts, Image-Profile und einzelne VIBs verfügen über Akzeptanzebenen. VIB-Akzeptanzebenen zeigen das
getestete VIB an. Das Verständnis, was jede Akzeptanzebene bedeutet, wie die Ebenen geändert werden
und welche Auswirkungen eine Änderung hat, ist ein wichtiger Bestandteil der Installation und der Update-Vorgänge.
Akzeptanzebenen werden für Hosts, Image-Profile und einzelne VIBs festgelegt. Die Standard-Akzeptanzebene für ein ESXi-Image oder ein Image-Profil ist „PartnerSupported“.
Hostakzeptanzebenen

Die Akzeptanzebene des Hosts bestimmt, welche VIBs Sie auf einem Host installieren können. Sie können mithilfe der ESXCLI-Befehle die Akzeptanzebene eines Hosts ändern. Standardmäßig haben ESXi-Hosts die Akzeptanzebene „PartnerSupported“, um auf einfache Art Updates mit PartnerSupported-VIBs zu ermöglichen.
HINWEIS VMware unterstützt Hosts auf PartnerSupported-Akzeptanzebene.
Bei Problemen mit einzelnen VIBs mit PartnerSupported-Akzeptanzebene
verweist VMware auf den Support des Partners.
.

Akzeptanzebenen des
Image-Profils

Die Akzeptanzebene des Image-Profils wird auf die niedrigste im Image-Profil vorhandene VIB-Akzeptanzebene festgelegt. Wenn Sie ein VIB mit einer
niedrigen Akzeptanzebene zu einem Image-Profil hinzufügen möchten, können Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils mit dem Set-EsxImageProfile-cmdlet ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen
der Akzeptanzebene des Image-Profils“, auf Seite 269.
Der vSphere Update Manager zeigt die Akzeptanzebene nicht an. Verwenden Sie die „Use Image Builder PowerCLI“-cmdlets, um die Informationen
zur Akzeptanzebene der VIBs und der Image-Profile abzurufen.

VIB-Akzeptanzebenen

Die Akzeptanzebene eines VIB wird beim Erstellen des VIB festgelegt. Nur
der VIB-Ersteller kann die Akzeptanzebene festlegen.

Wenn Sie versuchen, einen Host mit einem Image-Profil oder VIB bereitzustellen, das über eine niedrigere
Akzeptanzebene als der Host verfügt, tritt ein Fehler auf. Ändern Sie die Akzeptanzebene des Hosts, um
das Image-Profil oder das VIB zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Ändern der
Hostakzeptanzebene“, auf Seite 268. Durch das Ändern der Akzeptanzebene des Hosts wird die Systemunterstützung für diesen Host geändert.
Die Akzeptanzebene eines Hosts, Image-Profils oder VIB ermöglicht Ihnen zu ermitteln, wer das VIB getestet hat und wer es unterstützt. VMware unterstützt die folgenden Akzeptanzebenen.
VMwareCertified

Die Akzeptanzebene „VMwareCertified“ hat die strengsten Anforderungen.
VIBs dieser Ebene unterliegen einer gründlichen Prüfung entsprechend den
internen VMware-Qualitätssicherungstests für die gleiche Technologie. Heute werden nur IOVP-Treiber auf dieser Ebene veröffentlicht. VMware übernimmt Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene.

VMwareAccepted

VIBs dieser Akzeptanzebene unterliegen einer Verifizierungsprüfung; es
wird jedoch nicht jede Funktion der Software in vollem Umfang getestet. Der
Partner führt die Tests durch und VMware verifiziert das Ergebnis. Heute
gehören CIM-Anbieter und PSA-Plug-Ins zu den VIBs, die auf dieser Ebene
veröffentlicht werden. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter.

VMware, Inc.

267

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

PartnerSupported

VIBs mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ werden von einem Partner veröffentlicht, dem VMware vertraut. Der Partner führt alle Tests durch.
VMware überprüft die Ergebnisse nicht. Diese Ebene wird für eine neue oder
nicht etablierte Technologie verwendet, die Partner für VMware-Systeme aktivieren möchten. Auf dieser Ebene sind heute Treiber-VIB-Technologien mit
nicht standardisierten Hardwaretreibern, wie z. B. Infiniband, ATAoE und
SSD. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die
Support-Organisation des Partners weiter.

CommunitySupported

Die Akzeptanzebene „Unterstützte Community“ ist für VIBs gedacht, die
von Einzelpersonen oder Unternehmen außerhalb der VMware Partner-Programme erstellt wurden. VIBs auf dieser Ebene wurden nicht im Rahmen eines von VMware zugelassenen Testprogramms getestet und werden weder
von VMware Technical Support noch von einem VMware-Partner unterstützt.

Ändern der Hostakzeptanzebene
Sie können die Host-Akzeptanzebene verringern, sodass sie mit der Akzeptanzebene für ein VIB oder
Image-Profil, das Sie installieren möchten, übereinstimmt.
Die Akzeptanzebene jedes VIB auf einem Host muss mindestens so hoch wie die Hostakzeptanzebene sein.
Es ist beispielsweise nicht möglich, ein VIB mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ auf einem Host
mit der Akzeptanzebene „VMwareAccepted“ zu installieren. Sie müssen zunächst die Akzeptanzebene des
Hosts verringern.
Voraussetzungen
Installieren Sie vCLI oder stellen Sie die virtuelle vSphere Management Assistant (vMA)-Maschine bereit.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Erste Schritte mit vSphere-Befehlszeilenschnittstellen. Führen Sie
zwecks Fehlerbehebung esxcli-Befehle in der ESXi Shell aus.
Vorgehensweise
1

2

Rufen Sie die Akzeptanzebene für das VIB oder das Image-Profil ab.
Option

Beschreibung

Informationen für alle VIBs auflisten.

esxcli --server=Servername software sources vib list --depot=URL_des_Depots

Informationen für ein bestimmtes
VIB auflisten.

esxcli --server=Servername software sources vib list --viburl=URL_des_VIBs

Informationen für alle Image-Profile
auflisten.

esxcli --server=Servername software sources profile list -depot=URL_des_Depots

Informationen für ein bestimmtes
Image-Profil auflisten.

esxcli --server=Servername software sources profile get -depot=URL_des_Depots --profile=Name_des_Profils

Rufen Sie die Hostakzeptanzebene ab.
esxcli --server=Servername software acceptance get

3

Ist die Akzeptanzebene des VIB niedriger als die Akzeptanzebene des Hosts, ändern Sie die Akzeptanzebene des Hosts.
esxcli --server=Servername software acceptance set --level=Akzeptanzebene

268

VMware, Inc.

ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. das Sie hinzufügen möchten. PartnerSupported oder CommunitySupported sein.Kapitel 7 Installieren von ESXi Der Wert für Akzeptanzebene kann VMwareCertified. Set-EsxImageProfile -Name Zeichenfolge -AcceptanceLevel Ebene Als Akzeptanzebene können Sie VMwareCertified. Voraussetzungen n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Inc. wenn Sie VIBs installieren. Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. HINWEIS Wenn der Host eine höhere Akzeptanzebene hat als das VIB oder das Image-Profil. mit dem Sie arbeiten möchten. VMwareAccepted. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. 269 . Bei den Werten für die Akzeptanzebene wird zwischen der Klein. Vorgehensweise 1 2 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot für jedes Depot aus. weil Ihr Setup nicht mehr konsistent ist. auf Seite 256. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. können Sie Befehle im Namespace esxcli software vib oder esxcli software profile mit der Option --force ausführen. Wenn Sie die Akzeptanzebene verringern. VIBs entfernen und gewisse andere Vorgänge auf dem Host durchführen. VMwareAccepted. auf Seite 261. die Sie damit bereitstellen.zip aus. wird eine Warnung angezeigt. PartnerSupported oder CommunitySupported angeben. ändert sich damit auch die Ebene der Unterstützung für das Image-Profil und die Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. können Sie das Image-Profil mit einer niedrigeren Akzeptanzebene klonen oder die Akzeptanzebene des Image-Profils ändern. Get-EsxImageProfile -Name Zeichenfolge 3 Legen Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils fest. sollten Sie in Betracht ziehen. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. auf Seite 261. Wenn Sie die Option --force verwenden. Festlegen der Akzeptanzebene des Image-Profils Wenn Sie ein VIB zu einem Image-Profil hinzufügen möchten und die VIB-Akzeptanzebene niedriger als die Akzeptanzebene des Image-Profils ist. Rufen Sie die Akzeptanzebene für das Image-Profil ab. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. der inkonsistente Akzeptanzebenen hat. VMware. Die Warnung wird wiederholt.und Großschreibung unterschieden.

n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" Gibt alle Softwarepakete von einem Anbieter zurück. b 2 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. auf Seite 261. n Get-EsxImageProfile -Vendor "C*" Gibt alle Image-Profile zurück. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen.Installations. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. die von einem Anbieter erstellt wurden. Workflows stellen keine tatsächlichen Aufgaben dar. dessen Name mit V beginnt. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. deren Name die Zeichenfolge scsi enthält und die von einem Anbieter stammen. a Laden Sie die ZIP-Datei auf einem lokalen Dateipfad herunter. Sie können beispielsweise nach Anbieter oder Version filtern und die standardmäßigen PowerShellPlatzhalterzeichen verwenden. . Der Workflow selbst übergibt Parameter nach Namen. n Get-EsxImageProfiles Gibt ein Array von ImageProfile-Objekten aus allen Depots zurück. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Name und Akzeptanzebene filtern. profitieren von Erfahrungen mit PowerCLI. auf Seite 261. Dieser Workflow veranschaulicht das Untersuchen von Depot-Inhalten und enthält Beispiele für den Gebrauch von Platzhaltern. Administratoren. wie Sie unterschiedliche Verwendungsarten eines cmdlets ausprobieren können. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. 270 VMware. Das Untersuchen der Depot-Inhalte wird durch die Verwendung von Filteroptionen und Platzhalterzeichen erleichtert. Inc. sondern sie veranschaulichen.zip aus. Rufen Sie Image-Profile ab. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. Im nachfolgenden Beispiel werden Parameter durch den Zugriff auf Variablen als Objekte übergeben. Untersuchen von Depot-Inhalten Sie können Software-Depots und VIBs mithilfe von Image Builder PowerCLI-cmdlets untersuchen. die Sie zur Sitzung hinzugefügt haben. dessen Name mit C beginnt. das Sie untersuchen möchten. Sie können nach Anbieter. dessen Name mit V beginnt. die die Workflows ausprobieren. sollten Sie in Betracht ziehen. zur aktuellen Sitzung hinzu. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Name "*scsi*" Gibt alle Softwarepakete zurück. Microsoft PowerShell oder beidem. Stellen Sie sicher. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert.und Einrichtungshandbuch für vSphere Image Builder-Workflows Image Builder-Workflows sind Beispiele für die cmdlet-Verwendung. 3 Rufen Sie Softwarepakete mithilfe des Befehls Get-EsxSoftwarePackage ab. entpacken Sie sie jedoch nicht.

indem Parameter als Objekte übergeben werden. indem Sie erneut eine Verbindung zu einem Depot herstellen. die für Ihre Installation geeignet sind.0. 6 Sie können Softwarepakete. Veröffentlichte Profile sind in der Regel schreibgeschützt und können nicht geändert werden. deren Versionszeichenfolge mit 2. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. ein Depot hinzufügen. deren Name mit „V“ beginnt. und zeigt die Informationen als Tabelle an. 4 Verwenden Sie den Befehl -Newest. Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 Beispiel: Untersuchung von Depot-Inhalten mithilfe von Variablen In diesem Beispiel-Workflow werden Depot-Inhalte untersucht. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Newest | format-list Übergibt die Ausgabe der Anforderung von Softwarepaketen per Pipe an das PowerShell format- list-cmdlet und zeigt ausführliche Informationen zu jedem Softwarepaket an. welche Depots verfügbar sind. Inc. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Newest Gibt das neueste Paket für die Anbieter zurück. um das neueste Paket zu finden. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. sollten Sie in Betracht ziehen.und ImageProfileDiff-Objekte“. anstatt Parameter nach Namen zu übergeben. unveränderte Profil nur wiederherstellen. 5 Zeigen Sie die Liste der VIBs im Image-Profil an. auf Seite 261. Auch wenn ein veröffentlichtes Profil nicht schreibgeschützt ist.0*" $ip1 = Get-EsxImageProfile -name ESX-5. auf Seite 261. Ersetzen Sie Namen durch Namen.0*" Gibt alle Softwarepakete zurück. Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Name "r*" Get-EsxSoftwarePackage -Version "2. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. (Get-EsxImageProfile -Name "Robin's Profile"). dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. Sie können das ursprüngliche.VibList VibList ist eine Eigenschaft des ImageProfile-Objekts. auf Seite 257.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Get-EsxSoftwarePackage -Version "2. 271 . die vor oder nach einem bestimmten Datum veröffentlicht wurden.0 beginnt. ist das Klonen anstelle des Änderns des Profils eine empfohlene Vorgehensweise. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. wenn Änderungen daran vorgenommen werden. Sie können die folgenden Befehle der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. Stellen Sie sicher. da das ursprüngliche Profil gelöscht wird. SoftwarePackage. mithilfe des Parameters CreatedBefore oder CreatedAfter abrufen. indem Sie eines der verfügbaren ImageProfile klonen. ImageProfil-Informationen anzeigen und ein neues Image-Profil erstellen.VibList Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 Workflow für das Erstellen von Image-Profilen durch Klonen Sie können mit Image Builder-cmdlets prüfen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Struktur der ImageProfile-. VMware.0-123456-full $ip1.

$DefaultSoftwareDepots 4 Zeigen Sie alle derzeit verfügbaren Image-Profile an.zip aus. die jetzt das neu hinzugefügte Depot zurückgibt. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. 3 Überprüfen Sie die Variable $DefaultSoftwareDepots. nichts. 5 Klonen Sie eines der Image-Profile. PowerShell fügt das angegebene Depot zu Ihrer aktuellen Sitzung hinzu und listet alle aktuellen Depots auf.. 2 Fügen Sie bei Bedarf das Depot.und Einrichtungshandbuch für vSphere Ein Workflow für das Klonen von Profilen kann das Überprüfen des aktuellen Systemstatus. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. 1 Prüfen Sie in einem PowerShell-Fenster. übergibt jedoch Parameter als Objekte. Acceptance Level ---------------PartnerSupported Beispiel: Erstellen eines Image-Profils durch Klonen mithilfe von Variablen Diese cmdlet-Beispielsequenz wiederholt die Schritte dieses Workflows. anstatt Parameter nach Name zu übergeben. zur aktuellen Sitzung hinzu. $ip Name ---Test Profile 42 Vendor -----Vendor20 Last Modified ------------9/15/2010 5:45:43. . indem Sie den in der Spalte „Name“ angezeigten Namen.Installations.. $ip = New-EsxImageProfile -CloneProfile base-tbd-v1 -Name "Testprofil 42" -Vendor "Anbieter20" 6 Zeigen Sie das neu erstellte Image-Profil an. Sie können die folgenden cmdlets der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. ob für die aktuelle Sitzung Software-Depots definiert sind. Get-EsxImageProfile Die Liste hilft Ihnen bei der Auswahl eines geeigneten Kandidaten für das Klonen. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. einen Namen für das neue Profil und den Anbieter angeben. wenn Sie PowerShell gerade gestartet haben. $DefaultSoftwareDepots PowerShell gibt die aktuell definierten Depots zurück bzw. das das zu klonende Profil enthält. a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. Inc. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. $DefaultSoftwareDepots Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl depot_url $DefaultSoftwareDepots $profs = Get-EsxImageProfile $profs $ip = New-EsxImageProfile -CloneProfile $profs[2] -Name "new_profile_name" -Vendor "my_vendor" $ip 272 VMware. das Hinzufügen eines Software-Depots und das Klonen des Profils umfassen.

und binden Sie sie an eine Variable. Der Aufforderungsmechanismus funktioniert nicht bei anderen Parametern. 2 a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. auf Seite 261. In den meisten Fällen fügen Sie das Paket „esx-base“ hinzu. VMware oder VMware-Partner können eine ZIP-Datei erstellen. wie z. die Sie zum Basis-Image hinzufügen. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. Einige VMware-Kunden oder -Partner müssen möglicherweise ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen.zip aus. Listen Sie die verfügbaren Pakete auf. mindestens so hoch ist wie die Ebene des Basis-Images. werden in Anführungszeichen gesetzt. Als Alternative zum Angeben der Parameter in der Befehlszeile können Sie den PowerShell-Aufforderungsmechanismus verwenden. Namen. VMware und VMware-Partner stellen öffentliche Depots zur Verfügung. die Sie in Ihre lokale Umgebung extrahieren und auf die Sie über einen Dateipfad zugreifen können. zur aktuellen Sitzung hinzu. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 3 Erstellen Sie ein neues Profil. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. indem Sie ein vorhandenes Profil klonen. 4 Übergeben Sie die Informationen über das neue Image-Profil per Pipe an format-list. 273 . wenn Sie ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. weisen Sie ihm einen Namen und einen Anbieter zu und fügen Sie ein Basispaket hinzu. Unter „Image-Profil erstellen“. Der folgende Workflow veranschaulicht die Erstellung neuer Image-Profile von Grund auf. dass die Akzeptanzebene der VIBs. um ausführliche Informationen zum neuen Paket zu erhalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. Inc. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. Objekten. New-EsxImageProfile -NewProfile -Name "Test 2" -vendor "Anbieter42" -SoftwarePackage esx-base[0] Das Beispiel verwendet das Paket „esx-base“. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. wenn Sie ein VIB mit einer niedrigeren Akzeptanzebene hinzufügen müssen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Workflow für das Erstellen von Image-Profilen von Grund auf In den meisten Situationen erstellen Sie ein Image-Profil. (Get-EsxImageProfile -Name "Test 2"). Achten Sie sorgfältig auf Abhängigkeiten und Akzeptanzebenen. das die zu verwendenden Pakete enthält. wenn Sie ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. das ein Basis-Image und ein oder mehrere VIBs enthält. um die Akzeptanzebene des Image-Profils zu ändern. Das System erwartet. Übergeben Sie den Parameter -AcceptanceLevel. auf Seite 262 finden Sie ein Beispiel für das Klonen und Ändern eines ImageProfils. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. um String-Parameter anzugeben. an denen Sie interessiert sind. B. Stellen Sie sicher.VibList | format-list VMware. n Sie haben Zugriff auf ein Depot. die Leerzeichen enthalten. auf die über eine URL zugegriffen werden kann. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen.

. tritt ein Fehler auf. Set-EsxImageProfile -ImageProfile "Test 2" -AcceptanceLevel VMwareAccepted PowerShell gibt die Informationen zum geänderten Profil im tabellarischen Format zurück. n Sie haben Zugriff auf ein Depot.. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. VMwareAccepted VMware. das das zu bearbeitende Image-Profil enthält.0. das ein Basis-Image und ein oder mehrere VIBs enthält. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. Add-EsxSoftwareDepot depoturl $pkgs = Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 $ip2 = New-EsxImageProfile -Name "Test #2" -vendor "Vendor42" -SoftwarePackage $pkgs[0] $ip2 | format-list Workflow zum Bearbeiten von Image-Profilen Sie können ein benutzerdefiniertes Image erstellen. auf die über eine URL zugegriffen werden kann. . dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht.-.. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Beispiel: Erstellen von Image-Profilen von Grund auf mithilfe von Variablen Dieser Befehl wiederholt die Schritte des Workflows. Übergeben Sie das Image-Profil. Name Vendor . VibList 3 : Test #2 : Vendor42 : {esx-base 5.. 2 a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. In diesem Beispiel enthält das Image-Profil. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. um ausführliche Informationen angezeigt zu bekommen.0.} (Optional) Wenn Sie ein VIB mit einer niedrigeren Akzeptanzebene als der Ebene des Image-Profils hinzufügen. dass das Image-Profil inkonsistent wird.zip aus. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. indem Sie ein Image-Profil klonen und bearbeiten. auf Seite 261. zur aktuellen Sitzung hinzu. das Sie bearbeiten möchten. Inc. per Pipe an format-list. Sie können die folgenden Befehle der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. die Sie in Ihre lokale Umgebung herunterladen und auf die Sie über einen Dateipfad zugreifen können. Ein neu erstelltes Image-Profil ist nicht im Depot enthalten. das unter „Workflow für das Erstellen von Image-Profilen von Grund auf“. Stellen Sie sicher. Name ---Test #2 274 Vendor -----Vendor42 Last Modified Acceptance Level ---------------------------9/22/2010 12:05:. Get-EsxImageProfile "Test 2" | format-list PowerShell gibt die formatierten Informationen zurück. nur das BasisImage. VMware und VMware-Partner stellen öffentliche Depots zur Verfügung... ändern Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. Sie können im vorhandenen Profil ein oder mehrere VIBs hinzufügen oder ersetzen. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. Stattdessen greifen Sie über den Namen auf das Image-Profil zu. oder indem Sie es an eine Variable binden. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. VMware oder VMware-Partner können eine ZIP-Datei erstellen. anstatt Parameter nach Name zu übergeben. auf Seite 273 erstellt wurde.Installations.. Falls das Hinzufügen oder Ersetzen von VIBs zur Folge hätte. übergibt jedoch Parameter als Objekte.

sodass sie das neue Softwarepaket enthält. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird.. Name Vendor .-..Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Fügen Sie ein Softwarepaket (VIB) zum Image-Profil hinzu.0.. Inc. NewPack3} Beispiel: Bearbeiten von Image-Profilen mit Variablen Diese cmdlet-Sequenz wiederholt die Schritte des Workflows. und die Informationen werden angezeigt. Sie können die folgenden cmdlets der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. VibList : Test #2 : Vendor42 : {esx-base 5...0.. Get-EsxImageProfile "Test 2" | format-list Die VIB-Liste wird aktualisiert. Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl depot_url $ip2 = Get-EsxImageProfile -name "Test #2" $ip2 | format-list Set-EsxImageProfile -ImageProfile $ip2 -AcceptanceLevel VMwareAccepted Add-EsxImageSoftwarePackage -ImageProfile $ip2 -SoftwarePackage NewPack3 $ip2 | format-list VMware. 275 . VMwareAccepted Zeigen Sie erneut das Image-Profil an. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile "Test 2" -SoftwarePackage NewPack3 PowerShell gibt die Informationen zum Image-Profil im tabellarischen Format zurück. übergibt jedoch Parameter als Objekte.. Name ---Test #2 5 Vendor -----Vendor42 Last Modified Acceptance Level ---------------------------9/22/2010 12:05:. anstatt Parameter nach Name zu übergeben. Sie können das Paket nach Namen hinzufügen.

.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere 276 VMware. Inc.

auf Seite 296 n „Aktivieren von ESXi Shell. auf Seite 299 n „Deaktivieren von ESXi“. auf Seite 293 n „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist“. auf Seite 296 n „Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils“. auf Seite 294 n „Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole“. auf Seite 298 n „Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen“. auf Seite 285 n „Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen“.und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole“. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Autokonfiguration von ESXi“. auf Seite 281 n „Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen“. 277 . auf Seite 297 n „Zurücksetzen der Systemkonfiguration“. auf Seite 284 n „Remoteverwaltung von ESXi“. auf Seite 290 n „Anzeigen von Systemprotokollen“. auf Seite 283 n „Netzwerkzugriff auf den ESXi-Host“. Inc. auf Seite 295 n „Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client“. auf Seite 285 n „Speicherverhalten“. auf Seite 278 n „Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole)“. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben“. auf Seite 299 VMware. auf Seite 284 n „Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. auf Seite 282 n „Host kann nicht gestartet werden.Einrichten von ESXi 8 Diese Themen befassen sich mit der Verwendung der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole und dem Konfigurieren von Standardwerten für ESXi. auf Seite 298 n „Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi“. auf Seite 278 n „Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto“.

damit virtuelle Maschinen darauf gespeichert werden können. Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole) Sie können die Schnittstelle der direkten Konsole zum anfänglichen Konfigurieren und zur anfänglichen Fehlebehebung von ESXi verwenden.und Speichergeräte mit Standardwerten konfiguriert. z. Nachdem der Host die Autokonfigurationsphase abgeschlossen hat. Standardmäßig konfiguriert DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) die IP-Einstellungen. Schließen Sie eine Tastatur und einen Bildschirm am Host an. erscheint die direkte Konsole auf dem Bildschirm. um den Host über vCenter Server zu verwalten. die nicht mit Ihrer Netzwerkumgebung kompatibel sind. . Sie können die Standard-Netzwerkkonfiguration anzeigen und alle Einstellungen ändern. Zurücksetzen auf die Konfigurationsstandardeinstellungen F11 Speichern und beenden Eingabetaste Beenden ohne Speichern Esc Beenden von Systemprotokollen q Konfigurieren der Tastaturbelegung für die direkte Konsole Sie können die Belegung der Tastatur konfigurieren. und drücken Sie die Eingabetaste. Alle sichtbaren internen leeren Festplatten werden mit VMFS (virtual machine file system) formatiert. mit der Sie die direkte Konsole bedienen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Autokonfiguration von ESXi Wenn Sie den ESXi-Host zum ersten Mal oder nach dem Zurücksetzen der Konfigurationsstandardeinstellungen einschalten. Tabelle 8‑1. Navigieren in der direkten Konsole Aktion Schlüssel Anzeigen und Ändern der Konfiguration F2 Ändern Sie Ihre Oberfläche in einen Modus mit einem hohen Kontrast F4 Herunterfahren und Neustarten des Hosts F12 Verschieben der Auswahl zwischen Feldern Pfeiltasten Auswählen eines Menüpunkts Eingabetaste Umschalten eines Wertes Leertaste Bestätigen weitreichender Befehle. um die direkte Konsole zu verwenden.Installations. VMware. wird der Host in eine Autokonfigurationsphase versetzt. In dieser Phase werden die Systemnetzwerk. Über die direkte Konsole können Sie die folgenden wichtigen Aufgaben ausführen: n Konfigurieren von Hosts n Den Administratorzugriff einrichten n Fehlerbehebung Sie können auch vSphere Web Client verwenden. B. Inc. Vorgehensweise 1 278 Wählen Sie in der direkten Konsole [Tastatur konfigurieren] .

wird die eingestellte Startoption bei nachfolgenden Startvorgängen beibehalten. der mit Auto Deploy bereitgestellt wurde auf Seite 281 Nachdem Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umgeleitet haben. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden. VMware. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus auf Seite 280 Sie können den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port in einem Host. die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. um die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. das beibehalten wird. Die Meldung wird auf dem Begrüßungsbildschirm der direkten Konsole angezeigt. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port durch manuelles Einstellen der Startoptionen auf Seite 280 Wenn Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. Inc. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. die auf dem Begrüßungsbildschirm der direkten Konsole angezeigt wird. bleibt die Änderung für nachfolgende Startvorgänge nicht erhalten. um Optionen zu aktivieren oder zu deaktivieren. Sie haben verschiedene Möglichkeiten. 7 Klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. Umleiten der direkten Konsole auf eine serielle Schnittstelle Zur Remoteverwaltung Ihres ESXi-Host von einer seriellen Konsole aus können Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. 8 Geben Sie eine Sicherheitsmeldung ein. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. 279 . können Sie diese Einstellung in das Hostprofil übernehmen. indem Sie die direkte Konsole zu einem der beiden seriellen Ports com1 und com2 umleiten. vSphere unterstützt den VT100-Terminaltyp und den PuTTy-Terminalemulator zur Anzeige der direkten Konsole über den seriellen Port. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . indem Sie die Startoptionen festlegen. 6 Wählen Sie [Anmerkungen] .Kapitel 8 Einrichten von ESXi 2 Wählen Sie die zu verwendende Belegung aus. die mit dem seriellen Port verbunden ist. 3 Drücken Sie die Leertaste. Erstellen eines Sicherheitsbanners für die direkte Konsole Ein Sicherheitsbanner ist eine Meldung.

um die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. 3 Deaktivieren Sie logPort und gdbPort auf COM1 und stellen Sie tty2Port auf COM1 ein. 2 Wenn das Fenster zum Laden des VMware Hypervisors erscheint. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten. auf Seite 280 Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus Sie können den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten.tty2Port] auf den seriellen Port fest. ersetzen Sie com1 durch com2. VMware. 6 Stellen Sie sicher. dass der serielle Port nicht für die serielle Protokollierung und serielles Debuggen verwendet wird. n Stellen Sie sicher. dass Sie vom vSphere Web Client aus auf den Host zugreifen können.Installations.Boot. 8 Starten Sie den Host neu. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . dass der serielle Port nicht für die serielle Protokollierung und das serielle Debuggen oder die ESX Shell (tty1Port) verwendet wird. lesen Sie „Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus“. Vorgehensweise 280 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. das die Felder [VMkernel. Die direkte Konsole wird auf den seriellen Port umgeleitet.logPort] und [VMkernel. . an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten: com1 oder com2.Boot. bis Sie den Host neu starten. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] .Boot. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . um die Startoptionen zu bearbeiten. indem Sie die Startoptionen festlegen. Wenn Sie stattdessen COM2 verwenden möchten. Um die direkte Konsole für nachfolgende Startvorgänge umzuleiten.gdbPort] nicht für die Verwendung des COM-Ports eingestellt sind. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher.und Einrichtungshandbuch für vSphere Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port durch manuelles Einstellen der Startoptionen Wenn Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. Inc. Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden. 7 Legen Sie [VMkernel. bleibt die Änderung für nachfolgende Startvorgänge nicht erhalten. drücken Sie Umschalt+O. die mit dem seriellen Port verbunden ist. Vorgehensweise 1 Starten Sie den Host. indem Sie die folgenden Startoptionen eingeben: "gdbPort=none logPort=none tty2Port=com1". wird die eingestellte Startoption bei nachfolgenden Startvorgängen beibehalten. indem Sie die direkte Konsole zu einem der beiden seriellen Ports com1 und com2 umleiten.

das die Felder [VMkernel.Boot. können Sie diese Einstellung in das Hostprofil übernehmen. Die Einstellung zur Umleitung der direkten Konsole auf einen seriellen Port wird von vCenter Server gespeichert und beibehält. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port in einem Host. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten: com1 oder com2. Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto Sie können die direkte Konsole verwenden. die an den seriellen Port angeschlossen ist. 281 .Kapitel 8 Einrichten von ESXi Sie können nun den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. 6 Stellen Sie sicher. VMware. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . Der administrative Benutzername für den ESXi-Host lautet „root“. um das Kennwort für das Administratorkonto (Root) festzulegen. 5 Wählen Sie [Erweiterte Systemeinstellungen] .Boot. Inc. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. 2 (Optional) Wenn bereits ein Kennwort eingerichtet wurde. 8 Klicken Sie auf [OK] . der mit Auto Deploy bereitgestellt wurde Nachdem Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umgeleitet haben. 3 Geben Sie unter [Neues Kennwort] ein neues Kennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste.gdbPort] nicht für die Verwendung des COM-Ports eingestellt sind. Voraussetzungen Der serielle Port darf nicht bereits für die serielle Protokollierung und das serielle Debuggen verwendet werden. Standardmäßig ist der Administratorkennwort nicht gesetzt. geben Sie es unter [Altes Kennwort] ein und drücken Sie die Eingabetaste. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Hostprofile. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . Vorgehensweise 1 Wählen Sie an der direkten Konsole die Option [Kennwort konfigurieren] aus.Boot. 7 Legen Sie [VMkernel. das beibehalten wird.tty2Port] auf den seriellen Port fest. 4 Geben Sie das neue Kennwort erneut ein und drücken Sie die Eingabetaste. 9 Speichern Sie das Hostprofil und hängen Sie den Host an das Profil an.logPort] und [VMkernel.

während der ESXi-Host eingeschaltet wird. ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. Über virtuelle Medien kann ein Remotespeichermedium. In diesem Fall müssen Sie auch für einmalige Startvorgänge die Startreihenfolge im BIOS ändern und während eines nachfolgenden Neustarts wieder zurücksetzen. Der Zielserver hat Zugriff auf das Remotemedium und kann auf diesem lesen und schreiben. In der Regel wird zuerst das CD-ROMLaufwerk aufgeführt. Wenn Sie ein Startgerät im Geräteeuswahlmenü auswählen. Wenn Sie ESXi Embedded verwenden Wählen Sie das USB-Flash-Gerät aus und verschieben Sie es an die erste Position in der Liste. wenn Sie möchten. ein USB-Massenspeicher. indem Sie die Startreihenfolge während des Starts im BIOS konfigurieren oder im Geräteauswahlmenü ein Startgerät auswählen. als wäre das Medium an den USB-Anschluss des Servers angeschlossen. in der Regel erscheint das USB-Flashgerät an erster Stelle der BIOS-Starteinstellungen der Maschine. Option Beschreibung Wenn Sie die installierbare Version von ESXi verwenden Wählen Sie die Festplatte aus. die ESXi hostet. und verschieben Sie sie auf die erste Position in der Liste. Die Option zum Starten des BIOS-Setup kann auf Ihrem Server unterschiedlich sein.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen Wenn Ihr Server mehrere Laufwerke aufweist. auf der Sie die ESXi-Software installiert haben. Einige Server haben kein Geräteeuswahl-Startmenü. die entsprechende Taste. HINWEIS Wenn Sie ESXi Embedded verwenden. wie der Server gestartet wird. 282 VMware. müssen Sie möglicherweise die Starteinstellungen für virtuelle Medien konfigurieren. Die BIOS-Startkonfiguration legt fest.Installations. betrifft die Auswahl lediglich den aktuellen Startvorgang. müssen Sie die BIOS-Einstellungen möglicherweise konfigurieren. ob Ihr Server über das ESXi-Startgerät oder über ein anderes Startgerät gestartet wird. Wenn Sie im BIOS die Startreihenfolge ändern. wie z. Sie können die Starteinstellung ändern. mit einem Zielserver verbunden werden. Inc. eine CD-ROM. Ändern der BIOS-Starteinstellungen für ESXi Konfigurieren Sie die BIOS-Starteinstellung für ESXi. Konfigurieren der Starteinstellung für virtuelle Medien Wenn Sie die Remoteverwaltungssoftware zum Einrichten von ESXi verwenden. mit der Sie in das BIOS-Setup Ihrer Maschine gelangen. Vorgehensweise 1 Drücken Sie. 2 Wählen Sie die BIOS-Starteinstellung. B. Der Host wird im ESXi-Modus gestartet. Der Host startet mit ESXi. der sich an einem beliebigen Ort im Netzwerk befinden kann. ein ISO-Image und eine Diskette. legt die BIOS-Startkonfiguration fest. . Abhängig von Ihrer Serverhardware ist dies eine Funktionstaste oder die ENTF-Taste. Voraussetzungen ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. dass der Server standardmäßig ESXi startet. wirkt sich die neue Einstellung auf alle nachfolgenden Neustartvorgänge aus.

2 Wählen Sie eine Option ähnlich der folgenden aus: [Startoption hinzufügen] . auf der ESXi installiert ist.oder CD-ROM-Laufwerk aus oder geben Sie den Pfad zu einem Disketten. die Sie hinzugefügt haben.EFI auf der Festplatte aus. das Startlaufwerk ist. kann die Maschine möglicherweise nicht mehr gestartet werden. 2 Starten Sie den Server neu. 3 Aktivieren Sie das Menü zur Geräteauswahl. Kein Startgerät verfügbar.oder CD-ROMImage an. Wählen Sie ein physisches Disketten. VMware. Wenn Sie beispielsweise einen Server von Dell benutzen. um die Startoptionen anzuzeigen. In diesem Fall wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt: Unerwarteter Netzwerkfehler. 3 Wählen Sie die Datei \EFI\BOOT\BOOTx64. Host kann nicht gestartet werden. Abhängig von Ihrer Serverhardware ist dies eine Funktionstaste oder die ENTF-Taste. dass der Host anhand der Option. schlägt der Neustart möglicherweise fehl. Der Wortlaut der Option kann je nach System variieren. nachdem Sie ESXi auf einer Hostmaschine im UEFI-Modus installiert haben. auf der Sie ESXi installiert haben.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Vorgehensweise 1 Schließen Sie das Medium am virtuellen Gerät an. 4 Befolgen Sie die Anweisungen zum Auswählen des virtuellen Geräts. Ursache Das Hostsystem erkennt nicht. während die Fehlermeldung auf dem Bildschirm angezeigt wird. Lösung 1 Drücken Sie F11. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben Wenn Sie ESXi auf einer Hostmaschine im UEFI-Modus installieren. 283 . dass die Festplatte. melden Sie sich am Dell Remote Access Controller (DRAC) oder einer ähnlichen Remoteverwaltungsschnittstelle an. während der Server eingeschaltet wird. startet. Problem Wenn Sie einen Neustart durchführen. Der Server wird einmalig vom konfigurierten Gerät gestartet und wechselt bei anschließenden Starts zur standardmäßigen Startreihenfolge zurück. 4 Ändern Sie die Startreihenfolge so. Inc.

für die die Konfiguration aufgehoben wurde. Während der Autokonfigurationsphase wird eine Verbindungslokale IP-Adresse zugeteilt. Netzwerkkonfigurationsszenarien. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist“. Inc. 4 Schließen Sie ein Netzwerkkabel an den Host an. n Der angeschlossene DHCP-Server funktioniert nicht ordnungsgemäß. Eine der folgenden Aussagen trifft zu: n Sie verfügen nicht über einen DHCP-Server. Tabelle 8‑2.Installations. um Einstellungen anzupassen. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist In manchen hochsicheren Umgebungen dürfen im Netzwerk keine Hosts eingeschaltet werden. die der ESXi-Verwaltungsschnittstelle über DHCP zugewiesen wurde.x. Unter Verwendung der DHCP-konfigurierten Adresse können Sie die anfängliche Verbindung herstellen. Befolgen Sie die Anweisungen in der Setup-Prozedur unter „Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. können Sie die DHCP-konfigurierte IP-Adresse außer Kraft setzen. Sie können in der direkten Konsole von ESXi die IP-Adresse finden. indem Sie über die direkte Konsole eine statische IP-Adresse konfigurieren. einschließlich des Änderns der Verwaltungs-IP-Adresse. um das Kennwort für das Administratorkonto (root) zu konfigurieren. . Nach Abschluss der Installation können Sie das Standardverhalten außer Kraft setzen und statische IP-Einstellungen für das Verwaltungsnetzwerk verwenden. VMware. 3 Konfigurieren Sie eine statische IP-Adresse über die direkte Konsole.x/16 befindet. 2 Verwenden Sie die direkte Konsole.254. dass keine Netzwerkkabel mit dem Host verbunden sind. Sie können diese IP-Adresse zum Herstellen einer Verbindung vom vSphere Web Client zum Host verwenden. 5 (Optional) Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System. aber Sie möchten die DHCP-konfigurierte IP-Adresse nicht verwenden. Sie können die Link-Local IP-Adresse durch Konfigurieren einer statischen IP-Adresse mithilfe der direkten Konsole außer Kraft setzen. Anschließend können Sie eine statische IP-Adresse konfigurieren. Sie können den Host konfigurieren. die von ESXi unterstützt werden Szenario Ansatz Sie möchten die von DHCP konfigurierten IP-Einstellungen übernehmen. Wenn Sie physischen Zugriff auf den ESXi-Host haben. Die zugewiesene IP-Adresse wird auf der direkten Konsole angezeigt. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. n Der ESXi-Host ist nicht mit einem DHCP-Server verbunden. Während der automatischen Konfigurationsphase weist die Software eine von DHCP konfigurierte IP-Adresse zu. die sich im Subnetz 169. Der ESXi-Host ist mit einem funktionierenden DHCP-Server verbunden. Ihre Sicherheitsrichtlinien lassen nicht das Einschalten unkonfigurierter Hosts im Netzwerk zu. Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. auf Seite 284. Vorgehensweise 284 1 Schalten Sie den Host ein.und Einrichtungshandbuch für vSphere Netzwerkzugriff auf den ESXi -Host Standardmäßig wird das ESXi-Verwaltungsnetzwerk mithilfe von DHCP konfiguriert. bevor Sie den Host an das Netzwerk anschließen.

können Sie den vSphere Web Client verwenden. Der ESXi-Host wählt während der Autokonfigurationsphase vmnic0 für den Verwaltungsverkehr. 285 . n Der falsche Netzwerkadapter wurde während der automatischen Konfigurationsphase ausgewählt. einen GigabitEthernet-Netzwerkadapter für den Verwaltungsdatenverkehr zu verwenden. B. Auswählen von Netzwerkadaptern für das Verwaltungsnetzwerk Der Datenverkehr zwischen einem ESXi-Host und einer beliebigen externen Managementsoftware wird über einen Ethernet-Netzwerkadapter an den Host übertragen. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . wenn Sie mit der vom DHCP-Server zugewiesenen IP-Adresse zufrieden sind. Dieser Fall kann eintreten. VMware. der den Verwaltungsdatenverkehr des Hosts überträgt. und drücken Sie die Eingabetaste. und drücken Sie die Eingabetaste. um über vCenter Server eine Verbindung zum ESXi-Host herzustellen. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein. n ESXi hat keine IP-Adresse. Remoteverwaltung von ESXi Sie können den vSphere Web Client und vCenter Server zum Verwalten des Hosts verwenden. Netzwerkadapter auf dem Host heißen vmnicN. Sobald das Netzwerk funktionsfähig ist. vmnic1 usw. Verwenden Sie den vSphere Web Client. Die Verwendung mehrerer Netzwerkadapter ermöglicht Lastausgleich. um die grundlegenden Netzwerkeinstellungen zu konfigurieren. die vom Verwaltungsnetzwerk verwendet werden.und Failover-Funktionen. 2 Wählen Sie [Netzwerkadapter] aus. wenn die Konfiguration von DHCP während der automatischen Konfigurationsphase fehlschlägt. vmnic0. Die Verfügbarkeit kann ebenfalls anhand der Auswahl mehrerer Netzwerkadapter sichergestellt werden. Verwenden Sie den vSphere Web Client oder die direkte Konsole.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 6 (Optional) Fügen Sie den Host zur vCenter Server-Bestandsliste hinzu. die den Netzwerkadapter identifiziert. wobei N eine eindeutige Zahl ist. Inc. z. Verwenden Sie die direkte Konsole in den folgenden Fällen: n Sie sind nicht mit der vom DHCP-Server zugewiesenen IP-Adresse zufrieden. auf Seite 113 Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen ESXi benötigt eine IP-Adresse für das Verwaltungsnetzwerk. n „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. indem Sie manuell den Netzwerkadapter auswählen. auf Seite 66 n Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation n „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. Mit der direkten Konsole können Sie die Netzwerkadapter wählen. Anleitungen zum Herunterladen und Installieren von vCenter Server und vSphere Web Client finden Sie in den folgenden Themen. n Sie dürfen die vom DHCP-Server zugewiesene IP-Adresse nicht verwenden. vCenter Server und der SNMP-Client sind Beispiele für externe Verwaltungssoftware. 3 Wählen Sie einen Netzwerkadapter aus und drücken Sie die Eingabetaste. Sie können die Standardeinstellungen außer Kraft setzen.

die sich im Subnetz 169.Installations. Damit DHCP funktionieren kann. VMware. Notieren Sie sich die IP-Adresse.254. 3 Wählen Sie auf der Registerkarte [Verwalten] die Option [Netzwerk] . falls Sie sie später wieder benötigen. Die standardmäßige Subnetzmaske ist 255. um die IP-Adresse. benötigt Ihre Netzwerkumgebung einen DHCP-Server. auf Seite 149. können Sie mit dem vSphere Web Client die statischen IP-Einstellungen konfigurieren. Konfigurieren von IP-Einstellungen für ESXi DHCP legt standardmäßig die IP-Adresse. 3 Wählen Sie [Statische IP‐Adresse und Netzwerkkonfiguration festlegen] . Siehe „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. 2 Wählen Sie [VLAN ] und drücken Sie die Eingabetaste. Die zugewiesene IP-Adresse erscheint in der direkten Konsole. und drücken Sie die Eingabetaste. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway zu konfigurieren. Konfigurieren der IP-Einstellungen im vSphere Web Client Wenn Sie nicht über physischen Zugriff auf den Host verfügen. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. Konfigurieren der IP-Einstellungen von der direkten Konsole Wenn Sie physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole haben. können Sie über eine Remote-Managementanwendung auf die direkte Konsole zugreifen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Festlegen der VLAN-ID Sie können die ID des virtuellen LANs (VLAN-ID) für den ESXi-Host festlegen. 2 Wählen Sie [IP‐Konfiguration (IP Configuration)] aus.x. 5 Wählen Sie [vmk0‐Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. Wenn Sie nicht über physischen Zugriff auf den Host verfügen. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway fest. und drücken Sie die Eingabetaste. können Sie optional eine statische Netzwerkadresse konfigurieren.0.x/16 befindet. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway ein und drücken Sie die Eingabetaste. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. 4 Wählen Sie [Virtuelle Adapter] . können Sie die direkte Konsole verwenden. .255. Wenn DHCP nicht verfügbar ist. 6 Wählen Sie [IPv4‐Einstellungen] . Wenn Sie über Zugriff auf die direkte Konsole verfügen. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] .0. weist der Host die Link-Local IP-Adresse zu. 3 Geben Sie als VLAN-ID eine Zahl zwischen 1 und 4094 ein. 4 Geben Sie die IP-Adresse. Vorgehensweise 286 1 Melden Sie sich aus vSphere Web Client beim vCenter Server an. Inc.

Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . Standardmäßig wird eine automatische Konfiguration vorgenommen. n Senden des PING-Befehls an das Standard-Gateway n Senden des PING-Befehls an den primären DNS-Namenserver n Senden des PING-Befehls an den sekundären DNS-Namenserver VMware. Die direkte Konsole führt die folgenden Tests durch. 2 Wählen Sie [Benutzerdefinierte DNS‐Suffixe] aus. b Wählen Sie [Statische IPv6‐Adressen] . DHCP ruft DNS-Suffixe standardmäßig ab. 9 (Optional) Legen Sie die statischen IPv6-Adressen fest. einen alternativen Server (optional) und den Hostnamen ein. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. 8 Geben Sie die Einstellungen für die statische IPv4-Adresse ein oder ändern Sie sie. In Netzwerkumgebungen. Inc. Konfigurieren von DNS für ESXi Sie können zwischen einer manuellen und einer automatischen DNS-Konfiguration des ESXi-Hosts wählen. eines primären und sekundären Namensservers sowie DNS-Suffixen. wo das automatische DNS nicht verfügbar oder nicht erwünscht ist. Konfigurieren von DNS-Suffixen Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host verfügen. Testen des Verwaltungsnetzwerks Über die direkte Konsole können Sie verschiedene einfache Netzwerkverbindungstests durchführen. können Sie mit der direkten Konsole die DNS-Informationen konfigurieren. c Klicken Sie auf das Symbol zum Hinzufügen. und drücken Sie die Eingabetaste. 287 . Konfigurieren der DNS-Einstellungen von der direkten Konsole Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole verfügen. können Sie statische DNS-Informationen erstellen. d Geben Sie die IPv6-Adresse ein und klicken Sie auf [OK] .Kapitel 8 Einrichten von ESXi 7 Wählen Sie [Statische IPv4‐Einstellungen verwenden] . benötigt Ihre Netzwerkumgebung einen DHCP-Server und einen DNS-Server. 2 Wählen Sie [DNS‐Konfiguration (DNS Configuration)] aus. Klicken Sie auf [OK] . Damit DNS funktionieren kann. und drücken Sie die Eingabetaste. 4 Geben Sie den primären Server. 3 Geben Sie neue DNS-Suffixe ein. können Sie die DNS-Informationen mit der direkten Konsole konfigurieren. einschließlich eines Hostnamens. 10 a Wählen Sie [IPv6‐Einstellungen] . 3 Wählen Sie [Die folgenden DNS‐Serveradressen und Hostnamen verwenden] .

und drücken Sie die Eingabetaste. . und vobd. slpd. haben beim Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks keine Verbindung mehr. die über den vSphere Web Client und vCenter Server auf diesen Host zugreifen.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Auflösen des konfigurierten Hostnamens Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk testen] . 2 Drücken Sie zur Bestätigung des Neustarts F11. wird die Verbindung zur Remoteverwaltungssoftware getrennt. die unter /etc/init. Die Agenten werden mit der vSphere-Software installiert. Die Software startet auch den Fault Domain Manager (FDM) neu. Die Deaktivierung des Verwaltungsnetzwerks ist möglicherweise erforderlich. Sie müssen die Verwaltungs-Agenten ggf. 288 VMware. und drücken Sie die Eingabetaste.Installations. 2 Wählen Sie [Verwaltungs‐Agenten neu starten] und drücken Sie die Eingabetaste. wsman. wenn der Remotezugriff unterbrochen wird. Der Neustart des Verwaltungsnetzwerks hat einen kurzfristigen Netzwerkausfall zur Folge. ntpd. Diese Agenten umfassen typischerweise zumeist hostd. Neustarten von Verwaltungs-Agenten Die Management-Agenten synchronisieren die VMware-Komponenten und ermöglichen Ihnen den Zugriff auf den ESXi-Host über vSphere Web Client und vCenter Server. neu starten. 2 Drücken Sie die Eingabetaste. um das Netzwerk wiederherzustellen oder eine DHCP-Lease zu erneuern. um einen Host aus der vCenter Server-Bestandsliste zu isolieren. Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks Das Verwaltungsnetzwerk synchronisiert VMware-Komponenten und bietet Zugriff auf den ESXi-Host über den vSphere Web Client und vCenter Server. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Fehlerbehebungsoptionen] . um den Test zu starten. die über vSphere Web Client oder vCenter Server auf diesen Host zugreifen. Der ESXi-Host startet die Management-Agenten und -dienste neu. falls dieser installiert ist. Beim Neustarten der Verwaltungs-Agenten werden alle Verwaltungs-Agenten und -dienste neu gestartet. Die Installation erfolgt über die vSphere-Software. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk neustarten] . haben beim Neustarten der Verwaltungs-Agenten keine Verbindung mehr.d auf dem ESXi-Host installiert und ausgeführt sind. Benutzer. Neustarten des Verwaltungsnetzwerks Ein Neustart der Verwaltungsnetzwerk-Schnittstelle ist möglicherweise erforderlich. sfcbd. der sich möglicherweise vorübergehend auf laufende virtuelle Maschinen auswirkt. Inc. und drücken Sie die Eingabetaste. 3 Drücken Sie zur Bestätigung des Neustarts F11. Wenn eine erneuerte DHCP-Lease in einer neuen Netzwerkidentität (IP-Adresse oder Hostname) resultiert. Benutzer.

einen ESXi-Host von einem HAund DRS-Cluster zu isolieren. dass der Zugriff auf den Host weiterhin gewährleistet ist. Inc. um die Konnektivität zu vCenter Server wiederherzustellen. stehen die meisten Funktionen des verteilten Switches dem Host nicht mehr zur Verfügung. steht diese Auswahl nicht zur Verfügung. Zusätzlich zum Verwaltungsnetzwerk können Sie auch andere Geräte und Netzwerke angeben. Vorgehensweise 1 Wählen Sie aus der direkten Konsole die Option [Standard‐Switch wiederherstellen] und drücken Sie die Eingabetaste.und Netzwerkkonnektivität Über die direkte Konsole können Sie verschiedene einfache Netzwerkverbindungstests durchführen. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk testen] . Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk deaktivieren] . VMware. 289 . n Der Distributed Switch muss repariert werden. Bei diesem Vorgang müssen die virtuellen Maschinen nicht heruntergefahren werden. Die virtuellen Maschinen werden ausgeführt. Voraussetzungen Stellen Sie sicher.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Ein Grund für das Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks besteht darin. Testen der Geräte. n vCenter Server soll die Hosts nicht verwalten. 2 Drücken Sie zur Bestätigung F11. wird ein neuer virtueller Adapter erstellt und der aktuell mit dem verteilten Switch verbundene Verwaltungsnetzwerk-Uplink wird zum neuen virtuellen Switch migriert. Aus folgenden Gründen kann das Wiederherstellen des Standard-Switches erforderlich sein: n Der Distributed Switch wird nicht benötigt bzw. Wenn Sie einen vorhandenen Standard-Switch oder virtuellen Adapter zu einem Distributed Switch migrieren und der Distributed Switch nicht mehr benötigt wird oder nicht mehr funktioniert. und drücken Sie die Eingabetaste. funktioniert nicht. um den Test zu starten. 3 Drücken Sie die Eingabetaste. Befindet sich der Host auf einem Standard-Switch. 2 Geben Sie Adressen zum Anpingen oder einen anderen aufzulösenden DNS-Hostnamen ein. ohne Ihre Konfigurationen für die statische IP und DNS zu verlieren oder den Host neu zu starten. können Sie den Standard-Switch wiederherstellen. Virtuelle Maschinen können eine konsistente Netzwerkkonfiguration beibehalten. Wenn der Host nicht mit vCenter Server verbunden ist. 2 Drücken Sie zur Bestätigung F11. dass Ihr Verwaltungsnetzwerk mit einem Distributed Switch verbunden ist. Wenn Sie den Standard-Switch wiederherstellen. wenn sie über mehrere Hosts hinweg migriert werden. um sicherzustellen. auch wenn der Host vom vCenter Server und vSphere Web Client getrennt wird. und auf die Hosts muss weiterhin zugegriffen werden können. und drücken Sie die Eingabetaste. Wiederherstellen des Standard-Switches Ein verteilter vSphere-Switch dient als einzelner virtueller Switch für alle verbundenen Hosts.

x durchgeführt wurde. für die ein Upgrade von ESXi-Versionen vor Version 5. unterscheidet sich erheblich vom Partitionieren neuer Installationen von ESXi 5. während der die Systemspeichergeräte mit Standardwerten konfiguriert werden.x. dass ESXi den lokalen LVM neu formatiert. .Installations. von dem der ESXiHost gestartet wird. Festplatten werden als leer betrachtet. damit virtuelle Maschinen auf den Festplatten gespeichert werden können.vor allem. vorhandene. Wenn Sie Software verwenden. HINWEIS Das Partitionieren von Hosts. VORSICHT ESXi überschreibt alle Festplatten. Standardmäßig werden alle angezeigten leeren internen Festplatten mit VMFS formatiert. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. Die Formatierungssoftware sorgt dafür. wenn Sie einen logischen Volume-Manager (LVM) anstelle von (oder zusätzlich zu) herkömmlichen Partitionsschemata verwenden. die leer erscheinen. wenn sie über keine gültigen Partitionstabellen oder Partitionen verfügen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Speicherverhalten Wenn Sie ESXi einschalten. dass auf der Festplatte oder dem USB-Gerät. vom Hardwareanbieter erstellte Diagnosepartitionen beibehalten werden. Wenn Sie nach der Installation des ESXi-Images den ESXi-Host neu starten. wird der Host in eine Autokonfigurationsphase versetzt. die solche Festplatten einsetzt . In ESXi Embedded werden alle angezeigten leeren internen Festplatten ebenfalls standardmäßig mit VMFS formatiert. konfiguriert der Host die Systemspeichergeräte mit Standardwerten.0 auf ESXi 5. Inc. 290 VMware. kann dies dazu führen. Erstellen Sie vor dem erstmaligen Starten von ESXi zunächst eine Sicherung Ihrer Systemdaten. Im restlichen Speicher erstellt die Software die Partitionen gemäß Tabelle 8-3.

trennen Sie die lokalen Speichergeräte unter folgenden Bedingungen vom Host: n Bevor Sie den Host erstmalig starten. auf Seite 291. Grundlegendes zur Scratch-Partition Während der automatischen Konfigurationsphase von neuen Installationen von ESXi wird eine 4 GB große VFAT-Scratch-Partition erstellt. Zum Überschreiben der VMFS-Formatierung (wenn die automatische Festplattenformatierung bereits gestartet ist) können Sie den Datenspeicher entfernen. Das Installationsprogramm hat nur Auswirkungen auf die Installationsfestplatte.x.ESXi erstellt diese Partitionen.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Tabelle 8‑3. überschreibt es die Partitionen der Hardwareanbieter nicht. unterscheidet sich erheblich vom Partitionieren neuer Installationen von ESXi 5. Die Partitionstabelle selbst ist fester Bestandteil des Binär-Images und wird zum Installationszeitpunkt auf das Laufwerk geschrieben. Wenn das Installationsprogramm den Speicher automatisch konfiguriert.und VMFS-Partitionen in leerem Zustand. wenn der Host nach Installation oder Upgrade zum ersten Mal gestartet wird.und Diagnosepartitionen werden nur auf der Festplatte erstellt. Von ESXi auf dem Hostlaufwerk erstellte Partitionen ESXi-Version Erstellte Partitionen ESXi Installable Bei Neuinstallationen wird eine Reihe neuer Partitionen für Startoptionen. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. Informationen finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. n Bevor Sie den Host nach dem Zurücksetzen des Hosts auf die Standardwerte für die Konfiguration starten. Auf anderen Festplatten erstellt die Software eine VMFS5-Partition pro leerer Festplatte unter Verwendung der gesamten Festplatte. HINWEIS Das Partitionieren von Hosts. sofern sich die Partition nicht auf einer anderen Festplatte befindet. Sie können dieses Standardverhalten außer Kraft setzen. für die ein Upgrade von ESXi-Versionen vor Version 5. ESXi Installable und ESXi Embedded Eine VMFS5-Partition im restlichen freien Speicher. Es werden nur leere Festplatten formatiert. Um die automatische Festplattenformatierung zu verhindern. Das Installationsprogramm wirkt sich nicht auf andere Festplatten des Servers aus. wenn Ihre Richtlinie beispielsweise vorsieht. Während der ESXi-Installation wird eine 110 MB große Diagnosepartition für Core-Dumps erstellt. HINWEIS Zum Erstellen des VMFS-Volumes und einer Scratch-Partition in der Installation benötigt das ESXi-Installationsprogramm mindestens 5. Inc. 291 . Wenn Sie auf einer Festplatte installieren. wenn diese Partition nicht auf einer anderen Festplatte vorhanden ist. von der der ESXi-Host gestartet wird. Das ESXi Installationsprogramm hinterlässt die Scratch. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zur Scratch-Partition“.2 GB an freiem Speicherplatz auf der Installationsfestplatte. Neue ESXi Installationen verwenden GUID-Partitionstabellen (GPT) anstatt der MSDOS basierten Partitionierung. überschreibt das Installationsprogramm die gesamte Festplatte. Eine 4-GBVFATScratch-Partition wird für die Systemauslagerung erstellt. ESXi Embedded Eine Diagnosepartition mit 110 MB für Core-Dumps. Die VFAT-Scratch-Partition wird nur auf der Festplatte erstellt.x durchgeführt wurde. von der aus der ESXiHost gestartet wird. Scratch-Partition und Locker angelegt. dass gemeinsam genutzter anstatt lokaler Speicher verwendet werden soll.0 auf ESXi 5. Die VFAT-Scratch. VMware.

eine Scratch-Partition zu erstellen. 292 6 Geben Sie im Feld [ScratchConfig. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . HINWEIS Das Installationsprogramm kann mehrere VFAT-Partitionen erstellen. . 5 Wählen Sie [Erweiterte Systemeinstellungen] . damit die Änderungen wirksam werden. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. die Sie benötigen. Mit der Einstellung [ScratchConfig. Voraussetzungen Das Verzeichnis. Bei der installierbaren Version von ESXi wird die Partition während der Installation erstellt und ausgewählt. aber eine leere lokale Festplatte vorhanden ist. Sie dient dem Speichern der Ausgabe von „vm-support“. 7 Starten Sie den Host neu. Wenn keine Scratch-Partition vorhanden ist. wird die Ausgabe von „vm-support“ auf einer Ramdisk gespeichert. wenn Sie ein Supportpaket erstellen.2 GB an freiem Speicherplatz auf der Installationsfestplatte. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . Wenn bei ESXi Embedded keine Partition gefunden wird.Installations. Es ist bei knappem Arbeitsspeicher eventuell ratsam. Inc. VMware empfiehlt. Wenn keine Scratch-Partition erstellt wird. können Sie eine konfigurieren. wird die Ausgabe von „vm-support“ auf einer Ramdisk gespeichert. muss auf dem Host vorhanden sein. formatiert das System diese und erstellt eine Scratch-Partition. In einigen Fällen kann sich eine VFATPartition einfach Im Leerlauf befinden. Die Scratch-Partition ist nicht erforderlich. VMware. Dies ist der Fall. falls nicht bereits eine vorhanden ist. Sie können die Standardkonfiguration zudem außer Kraft setzen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Beim Starten von ESXi versucht das System zum Erstellen einer Scratch-Partition eine passende Partition auf einer lokalen Festplatte zu finden. Falls die Scratch-Partition nicht vorhanden ist. sollten Sie eine konfigurieren.ConfiguredScratchLocation] einen für diesen Host eindeutigen Verzeichnispfad ein. Die Bezeichnung „VFAT“ bedeutet nicht immer. HINWEIS Zum Erstellen des VMFS-Volumes und der Scratch-Partition benötigt das ESXi-Installationsprogramm mindestens 5. Eine Scratch-Partition ist aber nicht erforderlich. besonders wenn nicht genügend freier Arbeitsspeicher ein Problem werden könnte. die Partition nicht zu ändern.CurrentScratchLocation] wird der aktuelle Speicherort der ScratchPartition angegeben. dass es sich um eine Scratch-Partition handelt. wenn Sie eine Scratch-Partition in einem NFS-gemounteten Remoteverzeichnis erstellen möchten. das für die Scratch-Partition verwendet wird. Festlegen der Scratch-Partition vom vSphere Web Client aus Wenn keine Scratch-Partition festgelegt ist.

können sie nicht dieselbe Scratch-Partition verwenden. Im Feld [ScratchConfig. 8 Geben Sie im Feld [ScratchConfig. Problem Der Host wird beim Startvorgang unerwartet angehalten. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . Wenn für zwei solche Hosts dieselbe Scratch-Partition konfiguriert ist. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Systemprotokolle anzeigen (View System Logs)] . 7 Wählen Sie [ScratchConfig] . dass die Hosts nacheinander gestartet werden sollen. Der gefundene Text wird auf dem Bildschirm hervorgehoben. Lösung 1 Legen Sie fest. Anzeigen von Systemprotokollen Systemprotokolle enthalten detaillierte Informationen zu Ereignissen während des Systembetriebs. wenn Sie den Host zu vCenter Server hinzufügen. Mit dieser Einstellung können Sie die Hosts so starten. 3 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. Inc.oder Leertaste. 293 . a Drücken Sie die Schrägstrichtaste (/). 3 Drücken Sie die Eingabe. VMware. 2 Drücken Sie zum Anzeigen eines bestimmten Protokolls die entsprechende Taste. b Geben Sie den zu suchenden Text ein. 6 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . können die Hosts möglicherweise nicht gestartet werden. vCenter Server-Agent-Protokolle (vpxa) werden angezeigt. Ursache Mehr als ein ESXi-Host kann dieselbe physische Festplatte oder LUN verwenden. und starten Sie die Hosts.CurrentScratchLocation] wird der aktuelle Speicherort der Scratch-Partition angegeben. wenn eine Startlaufwerk gemeinsam mit einem anderen Host verwendet wird.ConfiguredScratchLocation] einen für diesen Host eindeutigen Verzeichnispfad ein. um die Meldungen zu durchlaufen. c Drücken Sie die Eingabetaste. 2 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. 9 Starten Sie den Host neu. wenn eine Startlaufwerk gemeinsam mit einem anderen Host verwendet wird Wenn mehr als ein physischer oder virtueller Host von derselben gemeinsam genutzten physischen Festplatte oder LUN gestartet wird. 4 Führen Sie eine Suche mithilfe eines regulären Ausdrucks durch. 5 Klicken Sie auf [Einstellungen] . dass Sie die Scratch-Partition für einen von ihnen ändern können. damit die Änderungen wirksam werden.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Host wird beim Startvorgang unerwartet angehalten.

Beispielsweise ist der Pfad [storage1] /systemlogs dem Pfad /vmfs/volumes/storage1/systemlogs zuzuordnen. Vorgehensweise 294 1 Wählen Sie den Host im Bestandslistenbereich des vSphere Web Client aus. B.global. z. ssl://Hostname1:514. Option Beschreibung Syslog.global. VMware. der Meldungen vom VMkernel und anderen Systemkomponenten in Protokolldateien ablegt. Konfiguration von Syslog auf ESXi -Hosts Auf allen ESXi-Hosts wird ein syslog-Dienst (vmsyslogd) ausgeführt. . Inc.global. 4 Suchen Sie den Bereich [Syslog] in der Liste „Erweiterte Systemeinstellungen“. Syslog. wählen Sie die zu ändernde Einstellung aus und klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. wenn dasselbe NFS-Verzeichnis von mehreren ESXi-Hosts verwendet wird. 5 Um das Protokollieren global einzurichten. Nur das Verzeichnis /scratch auf dem lokalen Dateisystem bleibt nach einem Neustart konsistent. Das Verzeichnis kann sich auf gemounteten NFS. Beim Remotehost muss syslog installiert und ordnungsgemäß konfiguriert sein. auf Seite 294. Syslog. bevor das System eine Rotation der Protokolle durchführt. Syslog. 3 Klicken Sie im Bereich „System“ auf [Erweiterte Einstellungen] . 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . Ein eindeutiges Verzeichnis ist nützlich. mit dem Syslog-Meldungen weitergeleitet werden. um zur direkten Konsole zurückzukehren. Sie können diese Anzahl global und für einzelne Unterprotokollierer festlegen. wobei sich der Pfad auf das Stammverzeichnis des Volumes bezieht. in dem sich das Backing für den Datenspeicher befindet.und Einrichtungshandbuch für vSphere 5 Drücken Sie „q“.defaultSize Legt die Standardgröße des Protokolls in KB fest.LogHost Remotehost.logDirUnique Durch die Auswahl dieser Option wird ein Unterverzeichnis mit dem Namen des ESXi-Hosts im von [Syslog. damit die weitergeleiteten Syslog-Meldungen empfangen werden.global.LogDir] angegebenen Verzeichnis erstellt. Sie können das Protokoll und den Port einbeziehen.Installations.defaultRotate Legt die maximale Anzahl der beizubehaltenden Archive fest. UDP (Standard).global.oder VMFS-Volumes befinden. in dem Protokolle gespeichert werden. Sie können den vSphere Web Client oder den vCLI-Befehl esxcli system syslog zum Konfigurieren des syslog-Dienstes verwenden. Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie in der Dokumentation zum auf dem Remotehost installierten syslog-Dienst. Sie können diese Anzahl global und für einzelne Unterprotokollierer festlegen. Das Verzeichnis sollte das Format [Datenspeichername] Pfad_zur_Datei aufweisen. Syslog.global. Weiter Siehe auch „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. TCP und SSL werden unterstützt. Weitere Informationen zur Verwendung von vCLI-Befehlen finden Sie unter Erste Schritte mit vSphere-Befehlszeilenschnittstellen. auf dem der Remotehost Syslog-Meldungen empfängt.LogDir Verzeichnis. und Port.

Sie erteilen das DCUI-Zugriffsrecht in den erweiterten Einstellungen. Siehe die Dokumentation zu vSphere-Sicherheit für weitere Informationen zum Sperrmodus. die Sie zu vCenter Server hinzufügen. Wenn Sie den Sperrmodus aktivieren. wird allen Benutzern mit DCUI-Zugriffsrecht die Administratorrolle auf dem Host erteilt. Inc. b Klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“ und geben Sie die Anzahl der Rotationen und die Protokollgröße an. Änderungen an der syslog-Option werden sofort wirksam. können Sie diese in den Sperrmodus versetzen. Der Sperrmodus sorgt dafür. dass alle Vorgänge über vCenter Server durchgeführt werden. Wenn Sie den Sperrmodus über die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole deaktivieren. VMware. müssen Sie den Sperrmodus mithilfe des vSphere Web Client aktivieren oder deaktivieren. einem Skript oder von vMA aus ausführen. Sie können den Sperrmodus aktivieren. Der Sperrmodus ist nur auf ESXi-Hosts verfügbar. Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole Um die Sicherheit von ESXi-Hosts zu verbessern. Externe Software. werden Berechtigungen für Benutzer und Gruppen auf dem Host verworfen. Wenn sich ein Host im Sperrmodus befindet. Das Aktivieren oder Deaktivieren des Sperrmodus wirkt sich darauf aus. die Sie verwenden möchten. a Klicken Sie auf den Namen des Protokolls. HINWEIS Benutzer die zum DCUI-Zugriff berechtigt sind. es hat jedoch keine Auswirkung auf die Verfügbarkeit dieser Dienste. ob sich der Host im Sperrmodus befindet. Um diese Berechtigungen beizubehalten. hat kein Benutzer außer vpxuser Authentifizierungsberechtigungen oder kann Vorgänge direkt am Host vornehmen. wenn der Sperrmodus aktiviert ist.oder Verwaltungstools können möglicherweise keine Informationen vom ESXi-Host abrufen oder ändern. der mit vCenter Server verbunden ist. HINWEIS Wenn Sie den Sperrmodus über die Direct Console User Interface (DCUI) aktivieren bzw.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 6 7 (Optional) So überschreiben Sie die Standardprotokollgröße und die Rotationsangaben für ein Protokoll. auf Hostdienste zuzugreifen. können Sie für den Host keine vSphere-CLI-Befehle von einem Verwaltungsserver. 2 Drücken Sie die Leertaste. dass bei Aktivierung der Dienste ESXi-Shell. um [Sperrmodus konfigurieren] auszuwählen. Klicken Sie auf [OK] . indem Sie mithilfe des Assistenten zum Host hinzufügen dem vCenter Server einen Host hinzufügen. 295 . Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Sperrmodus konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. das Sie anpassen möchten. Dies bedeutet. deaktivieren. 3 Drücken Sie die Eingabetaste. und drücken Sie die Eingabetaste. den vSphere Web Client zum Verwalten eines Hosts verwenden oder die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole nutzen. können sich bei der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI) anmelden. SSH oder Direct Console User Interface (DCUI) diese unabhängig davon ausgeführt werden. welche Benutzertypen berechtigt sind. Der Host befindet sich im Sperrmodus.

5 (Optional) Legen Sie die Zeitüberschreitung für ESXi-Shell fest. . damit alle Konfigurationsänderungen vCenter Server durchlaufen müssen. HINWEIS Wenn Sie zu diesem Zeitpunkt angemeldet sind. b Geben Sie die Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit in Minuten ein. 4 Klicken Sie im Bereich „Sperrmodus“ auf [Bearbeiten] . 2 Wählen Sie [Fehlerbehebungsoptionen] und drücken Sie die Eingabetaste. Vorgehensweise 1 Drücken Sie in Direct Console User Interface die Taste F2. 3 Klicken Sie unter „System“ auf [Sicherheitsprofil] . ESXi-Shell wird jedoch deaktiviert. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] und anschließend auf [Einstellungen] . 296 VMware. Inc. bevor Sie sich nach der Aktivierung der ESXi Shell anmelden müssen. bleibt Ihre Sitzung bestehen. Wenn Sie sich nach Verstreichen dieses Zeitraums noch nicht angemeldet haben. der aktiviert werden soll. deaktivieren. um den Dienst zu starten. n Aktivieren von ESXi Shell n Aktivieren von SSH 4 Drücken Sie die Eingabetaste. a Wählen Sie im Menü „Optionen für den Fehlerbehebungsmodus“ die Option [ESXi Shell‐ und SSH‐Zeitüberschreitungen ändern] aus und drücken Sie die Eingabetaste. bevor Sie sich nach der Aktivierung von ESXi-Shell anmelden müssen. Aktivieren von ESXi Shell. Vorgehensweise 1 Navigieren Sie zum Host im Navigator von vSphere Web Client. Die Einstellung der Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit gibt die Anzahl der Minuten an. die verstreichen dürfen. 6 Klicken Sie auf [OK] . Die Einstellung der Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit gibt die Anzahl der Minuten an. sodass sich keine anderen Benutzer anmelden können.und Einrichtungshandbuch für vSphere Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client Aktivieren Sie den Sperrmodus. Sie können den Sperrmodus auch über die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI) aktivieren bzw.Installations. 5 Wählen Sie [Sperrmodus aktivieren] aus. die verstreichen dürfen. wird die Shell deaktiviert. 3 Wählen Sie im Menü „Optionen für den Fehlerbehebungsmodus“ einen Dienst aus.und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole Verwenden Sie die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole zum Aktivieren der ESXi Shell. Standardmäßig ist die Zeitüberschreitung für die ESXi-Shell 0 (deaktiviert). um das Menü für die Systemanpassung aufzurufen.

Konfiguration. Voraussetzungen Erforderliche Rechte: Host. abgemeldet wird. Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils Die Akzeptanzebene des Host-Image-Profils legt fest. 7 Wählen Sie die Akzeptanzebene aus und klicken Sie auf [OK] . welche vSphere-Installationspakete (VIBs) für die Installation akzeptiert werden. Siehe „Akzeptanzebenen“. auf Seite 256.Konfiguration. und klicken Sie auf [Bearbeiten] . Änderungen an den Zeitüberschreitungswerten für die Leerlaufzeit werden erst wirksam. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . wenn Sie sich das nächste Mal bei der ESXi-Shell anmelden. die ihrem Signaturstatus abhängt.Firewall Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Akzeptanzebene des Host-Image-Profils Akzeptierte Ebenen der VIBs VMware Certified VMware Certified VMware Accepted VMware Certified. Der Zeitüberschreitungswert für die Leerlaufzeit gibt die Anzahl der Minuten an. VMware Accepted. VIB-Signaturen werden auf Basis einer Kombination aus VIB-Akzeptanzebene und Akzeptanzebene des Host-Image-Profils für die Installation geprüft und akzeptiert. d Geben Sie den Zeitüberschreitungswert für die Leerlaufzeit ein. Unterstützte Partner Unterstützte Community VMware Certified. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . Tabelle 8‑4. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. bis der Benutzer von interaktiven Sitzungen. Sie gelten nicht für aktuelle Sitzungen. VMware Accepted. die verstreichen darf. 6 Führen Sie einen Bildlauf nach unten zu „Akzeptanzebene des Host-Image-Profils“ durch. VIBs werden mit einer Akzeptanzebene versehen.Kapitel 8 Einrichten von ESXi c Drücken Sie die Eingabetaste. 6 Drücken Sie die Esc-Taste wiederholt. Akzeptanzebenen des Host-Image-Profils VMware. Inc. bis Sie zurück zum Hauptmenü der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole gelangt sind. VMware Accepted Unterstützte Partner VMware Certified. die sich im Leerlauf befinden. Unterstützte Partner. Unterstützte Community 297 .Sicherheitsprofil und Host. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Sicherheitsprofil] .

könnten möglicherweise auch gelöscht werden. Von Ihrem Hardwareanbieter vorgenommene Konfigurationsänderungen. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie den vSphere CLI-Befehl vicfg-cfgbackup. VORSICHT Für Benutzer. 298 VMware. geht die Verbindung verloren. falls Sie sie wiederherstellen möchten. um Ihre Auswahl zu bestätigen. die seit der erstmaligen Einrichtung vorgenommen wurden. Nach dem Zurücksetzen der Konfiguration sind die virtuelle Maschinen nicht sichtbar. Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi Sie können hinzugefügte benutzerdefinierte Pakete auch entfernen. wenn Sie die Konfiguration zurücksetzen. 2 Wählen Sie in der direkten Konsole [Benutzerdefinierte Erweiterungen entfernen] aus und drücken Sie F11. indem Sie den Speicher neu konfigurieren und die virtuelle Maschinen neu registrieren. mit Problemen mit der Konnektivität zu Netzwerk und Geräten. z. Wenn Sie die Konfiguration zurücksetzen. B. die auf den Host zugreifen. nachdem alle Einstellungen auf die Standardwerte zurückgesetzt wurden. Alle benutzerdefinierten Pakete werden entfernt. können Sie die Systemkonfiguration zurücksetzen.Installations. werden alle Ihre Konfigurationsänderungen außer Kraft gesetzt. fahren Sie gestartete virtuelle Maschinen herunter oder migrieren Sie sie vom ESXi-Host. um die Konfiguration zu sichern. Inc. bevor Sie die Konfiguration zurücksetzen. Wenn sich das Problem durch Zurücksetzen der Systemkonfiguration nicht beheben lässt. können weiterhin Konfigurationsänderungen als Problemursache ausgeschlossen werden. B.und Einrichtungshandbuch für vSphere Zurücksetzen der Systemkonfiguration Wenn bei der Ermittlung der Ursache eines Problems mit Ihrem ESXi-Host Schwierigkeiten auftreten. 3 Starten Sie den Host neu. 2 Wählen Sie in der direkten Konsole die Option [Systemkonfiguration zurücksetzen] und drücken Sie die Eingabetaste. das Kennwort des Administratorkontos (root) gelöscht und der Host neu gestartet. IP-Adresseneinstellungen und Lizenzkonfiguration. 3 Drücken Sie zur Bestätigung F11. Voraussetzungen Bevor Sie benutzerdefinierte Pakete entfernen. Voraussetzungen Sichern Sie Ihre ESXi-Konfiguration. Sie können sie jedoch wieder sichtbar machen. Vorgehensweise 1 Starten Sie den ESXi-Host neu. Durch Zurücksetzen der Systemkonfiguration lassen sich diese Probleme möglicherweise beheben. Das System startet neu. z. . Durch das Zurücksetzen der Konfiguration werden auf dem ESXi-Host keine virtuelle Maschinen entfernt. Änderungen an der Systemkonfiguration können mit verschiedenen Problemen zusammenhängen.

Inc. 4 Starten Sie den Host neu. können Sie das ESXi-Setup deaktivieren. 299 . 2 Ändern Sie die Starteinstellung im BIOS. können Sie weiterhin Nicht-ASCII-Zeichen für die Namen virtueller Maschinen eingeben.xml bearbeiten.und Verzeichnisnamen in ASCII-Zeichenfolgen. indem Sie die Datei /etc/vmware/hostd/config.xml für den ESXi-Host. sodass der Host nicht mehr im ESXi-Modus gestartet wird.und Verzeichnisnamen virtueller Maschinen. 3 Installieren Sie ein anderes Betriebssystem. Sie können diese Unterstützung deaktivieren.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen Standardmäßig unterstützt ESXi die Verwendung von Nicht-ASCII-Zeichen für Datei. sodass diese nicht mehr für die Speicherung virtueller Maschinen eingerichtet sind. 2 Fügen Sie innerhalb des Tags <config></config> den folgenden Code hinzu. Nachdem Sie diese Unterstützung deaktiviert haben. Deaktivieren von ESXi Wenn Sie nicht möchten. <g11nSupport>false</g11nSupport> 3 Speichern und schließen Sie die Datei. VMware. Vorgehensweise 1 Entfernen Sie VMFS-Datenspeicher von den internen Festplatten. In den vSphere-Benutzeroberflächen werden die VM-Namen in den Nicht-ASCII-Zeichen angezeigt. ESXi konvertiert jedoch die tatsächlichen Datei. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie mit einem Texteditor die Datei /etc/vmware/hostd/config. dass Ihr Server als ESXi-Host dient.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 300 VMware. .Installations. Inc.

Zudem können Sie während einer 60-Tage-Testphase ESXi ohne Lizenz betreiben. den Host lizenzieren und die ESXi-Konfiguration sichern. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client“. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. darunter auch Funktionen. Während dieser Zeit haben Sie Zugriff auf sämtliche Funktionen von ESXi.Nach der Installation und Einrichtung von ESXi 9 Nachdem ESXi installiert und eingerichtet wurden. auf Seite 113. Sie können in den Testmodus wechseln und alle für ESXi-Hosts verfügbaren Funktionen ausprobieren. Sie können mit vSphere Web Client über einen Webbrowser eine Verbindung zu vCenter Server herstellen und diesen betreiben. auf Seite 301 Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client Der vSphere Web Client bietet die einfachste Möglichkeit. für die Sie keine Lizenz erworben haben. auf Seite 136. auf Seite 189. Weitere Informationen zur Installation von vSphere Web Client finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. Weitere Informationen zum Verwalten von Hostlizenzen finden Sie unter vCenter Server und Hostverwaltung. Inc. Sie können die Massenlizenzierung mithilfe von PowerCLI-Befehlen einrichten. Siehe „Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus“. können Sie den Host über den vSphere Web Client und vCenter Server verwalten. VMware. Ihren ESXi-Host zu verwalten und dessen virtuelle Maschinen zu betreiben. ESXi Embedded wird von Ihrem Hardwareanbieter auf einem internen USB-Gerät vorinstalliert. Lizenzierung von ESXi-Hosts Sie können den vSphere Web Client und vCenter Server verwenden. um einen einzelnen Host zu lizenzieren. 301 . die Sie zum Lizenzieren von ESXi-Hosts benötigen. HA. Die installierbare Version von ESXi wird immer im Testmodus installiert. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. Es ist möglicherweise im Testmodus oder vorlizenziert. Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus Nach dem Erwerb der vSphere-Lizenzen stellt VMware eine Seriennummer bereit. auch wenn Sie diese Funktionen nicht lizenziert haben. auf Seite 301 n „Lizenzierung von ESXi-Hosts“. Siehe „Einrichten der Massenlizenzierung“. DRS und andere Funktionen verwenden. Im Testmodus können Sie beispielsweise vMotion.

Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel vom vSphere Web Client aus Sie können den vSphere Web Client für den Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel verwenden. Der Lizenzschlüssel weist das Format XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX auf. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . Weitere Informationen zur Lizenzierung und zum Versetzen eines ESXi-Hosts in den Testmodus finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. 3 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus. Vorgehensweise u Wählen Sie in der direkten Konsole [Support‐Informationen anzeigen] . Der Lizenzschlüssel erscheint im Format „XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX“ und wird als Lizenz-Seriennummer bezeichnet. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. dass auf den Host nicht zugegriffen oder dieser nicht gestartet werden kann. Aufzeichnen des ESXi-Lizenzschlüssels Alle Editionen von ESXi besitzen zugewiesene Lizenzschlüssel. VMware empfiehlt. Sie können von der direkten Konsole oder vom vSphere Web Client aus auf den Lizenzschlüssel zugreifen. dass Sie sich den Lizenzschlüssel notiert haben für den Fall. . wenn Sie den ESXi-Host einschalten. Sie können jederzeit während der 60-tägigen Testphase vom lizenzierten in den Testmodus konvertieren. nachdem Sie den Host zum ersten Mal einschalten. Verwechseln Sie den Lizenzschlüssel nicht mit der Seriennummer der physischen Maschine. können Sie mit der direkten Konsole auf den ESXi-Lizenzschlüssel zugreifen. HINWEIS Die Seriennummer der physischen Maschine erscheint auch und wird als Seriennummer bezeichnet. dass Sie den Lizenzschlüssel aufschreiben und auf dem Server festkleben oder ihn an einem sicheren. Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel von der direkten Konsole aus Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole verfügen. Es ist wichtig. Inc. sollten Sie so bald wie möglich in den Testmodus wechseln.und Einrichtungshandbuch für vSphere Die Testphase dauert 60 Tage und beginnt.Installations. leicht zugänglichen Ort aufbewahren. Um von der 60-tägigen Testphase im vollen Umfang zu profitieren. 302 VMware. 5 Wählen Sie [System] . 6 Wählen Sie [Lizenzierung] . Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. selbst wenn er im Lizenzmodus statt im Testmodus gestartet wurde.

16 ESXi-Hardwareanforderungen 13. Protokolldateien 293 Apply-EsxImageProfile-cmdlet 197 Arbeitsregelsatz 175 Arbeitsspeicher. Einstellung für vCenter Server 55 Administratorkennwort 281 Aktiver Regelsatz 175 Aktualisieren von ESXi. 247 Regeln 244 Regelsatzübereinstimmung 194 Startdatei 184 Startfehler 233 Startvorgang 172. 233 Umleitungsproblem 229 VLANs 184 vorbereiten 183 Zeitüberschreitungsfehler 229 zwischengespeichert 199 Siehe auch vSphere Auto Deploy Auto Deploy auf vCenter Server Appliance 217 303 . 16 Authentication Proxy.Index Symbole %include-Befehl 159 %post-Befehl 159 %pre-Befehl 159 Zahlen 64-Bit-DSN-Anforderung 33 A Ablaufdiagramm für Installation und Anmeldung 77 accepteula-Befehl 159 Active Directory-Identitätsquelle 97 Add-DeployRule 249 Administratorbenutzer. Inc. Caching 203 Caching aktivieren 201 Checkliste für Machbarkeitsnachweis 236 Coredump 230 DHCP-Adresse 232 DHCP-Reservierungen 239 DHCP-Server 184. Anforderungen von ESXi 13. Host 268 Anforderungen Empfehlungen zur Leistungsoptimierung 13. Siehe auch vSphere Authentication Proxy Authentifizieren bei vCenter Server 62 Auto Deploy Ändern des Ziel-vCenter Server-Systems 217 Aufgaben 180 Benutzereingabe 196 Bereitstellung von Hosts 195 Best Practices 223 VMware. 176 Startvorgang wird nicht abgeschlossen 231 Statische IP-Adresse 215 Szenario für die Caching-Nutzung 199 TFTP-Server 184. 239 DNS-Server 241 EFI 184 Erneute Registrierung 214 Erneutes Bereitstellen von Hosts 196 Falsches Image 229 Fehlerbehebung 229 Hochverfügbar 227 Hostprofile 248 Image-Profil-Warnung 230 Installieren 241 iPXE-Start 246 Lernprogramm 236 Machbarkeitsnachweis 236 Netzwerk 213 Netzwerkstartproblem 231 Neustarten 196 Nutzungsszenarios für Caching 199 PowerCLI einrichten 238 PowerCLI installieren 238 PowerCLI-cmdlets 182 Referenzhost 207. 16 Anforderungen für vSphere Web Client 24 Anmelden bei vCenter Server 62 anzeigen. mit Skripten 154 Aktualisierte Informationen 9 Akzeptanzebene des Host-Image-Profils 297 Akzeptanzebenen Image-Profile 269 VIBs 256 Akzeptanzebenen.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Auto Deploy mit Caching 203 Auto Deploy PowerCLI 187. 287 VMware. . 190 Auto Deploy PowerCLI-cmdlets 175 Auto Deploy-Daemon 214 Auto Deploy-Image 243 Auto Deploy-Regeln 192. 287 Kennwortkonfiguration 281 Konfigurieren der Tastatur 278 Navigation 278 Netzwerkadapter 285 Netzwerkeinstellungen 284. . 193. Starten von virtuellen 282 CD/DVD. 26 Clusterspeicherort. siehe vSphere Distributed Switch DNS 127. Mit Auto Deploy zuweisen 193 cmdlet Repair-DeployRulesetCompliance 194 cmdlet Test-DeployRuleSetCompliance 194 Computername Oracle 34 SQL Server 34 Connect-VIServer-cmdlet 190. Auto Deploy 234 Datenbanken Oracle 50 SQL Server 43. Brennen des ESXi-ISO-Image 137 clearpart-Befehl 159 Client-Integrations-Plug-In. 192. 280 Umleiten durch Einstellen der Startoptionen 280 Verwaltungsnetzwerk 284. 197 Copy-DeployRule-cmdlet 197 304 D Datei „boot. entfernen 298 Benutzereingabe 250 Benutzereingabe für Auto Deploy 198 Benutzereingabe für Auto Deploy-Hosts 196 Berechtigungen Vererbung 100 Verteilte Switches 100 zuweisen 99 Bereitstellungsmodi.Installations.cfg“ 169 Datenbankbeschädigung. Sicherheit 279 Befehlszeilenoptionen beim Start 156 Benutzer und Gruppe für Oracle-Datenbank 46 Benutzer-Repositorys für vCenter Single Sign On 63 Benutzerdefinierte Pakete. vCenter Single Sign On 56 Bereitstellungsszenarien. 287 Testen des Verwaltungsnetzwerks 287. Inc. 193 Auto Deploy-Roadmap 180 Auto Deploy-Server 172 Auto Deploy-Umgebung für hohe Verfügbarkeit 203 Auto Deploy-Upgrade 235 auto-deploy register-Befehl 217 Automatisches Partitionieren 213 B Banner. syslogd 294 Direkte Konsole DHCP 286. Umleiten auf einen seriellen Port in einem Auto Deploy-Host 281 Diskette. Installieren 112 Clients. 44 vorbereiten 124 Warten 34 Datenbankrollen. 287 DNS 287 IP-Adressierung 286. Starten von virtuellen 282 Distributed Switch. 287 Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang 143 vSphere Web Client 286 DHCP-Bereich 239 DHCP-Reservierungen. vCenter Single Sign On 62 Best Practices. 285 Sicherheitsbanner 279 Starteinstellung 282 Statische Adressierung 286. 289 Umleiten auf einen seriellen Port 279. vCenter-Benutzerrechte festlegen 36 Datenbanküberwachung für den Microsoft SQL Server-Benutzer aktivieren 45 Datenbanküberwachung für den Oracle-Benutzer aktivieren 52 DBO-Berechtigungen 35 Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks 288 Deaktivieren von ESXi 299 Deinstallieren von vCenter Server 122 Depots 270 DHCP Direkte Konsole 286. Firewall 25. Auto Deploy 239 DHCP-Server. Auto Deploy 223 BIOS 282 BIOS UUID 172 C Caching aktivieren 201 CD-ROM. Auto Deploy 239 DHCP-Server für Auto Deploy 184 Dienste. 285 VLAN-ID 286 Direkte Konsole.

Auto Deploy 184 Eingabeaufforderung beim Start 156 Einleitung 7 Einschränken des Zugriffs 295 Entfernen benutzerdefinierter Pakete 298 Entfernen von Drittanbietermodulen 298 Entfernen von vCenter Server 122 Erstellen einer Oracle-Datenbank 48 Erstellen von Image-Profilen 262. Lizenzierung 301 ESXi-Installation. 198. ESXi. 126 gpupdate /force (Befehl) 127 gPXE 141 Gruppen. Mit Auto Deploy erneut bereitstellen 196 I IDE-Festplatten 13. Verknüpfter Modus 127 Festplattengerätenamen 168 Firewall. 26 Hostanpassung 172. 81 hohe Verfügbarkeit. erforderliche Informationen 149 ESXi-Installation. vor der Installation 135 VMware. 218 Hostanpassungen 250 Hostprofil vom Referenzhost 247 Hostprofile Auto Deploy 210 Auto Deploy-Regel 249 Caching 204 Mit Auto Deploy zuweisen 192 Netzwerk-Core-Dump 210 Referenzhost für Auto Deploy 247 Statusorientierte Installationen 206 Hosts.Index DNS-Anforderungen 28 DNS-Server. 64-Bit-Anforderung 33 Dump Collector. siehe vSphere ESXi Dump Collector Durchführen eines Upgrades des vSphere Web Client 90. Auto Deploy-Optionen 136 ESXi-Installationsskript. 75. Angepasste ESXi-Installations-Images 136 ESXi Shell-Zugriff auf den Host 296 ESXi-Einrichtung. 215. entfernen 298 dryrun-Befehl 159 DSN. 271 Erstellen. netzwerkbasiert 128 FTP 141 FTP-Startdatei (ZIP-Format) 242 G Globale Daten 125. . Auto Deploy 241 DNS-Suffixe. direkte Konsole 287 Domänencontroller 127 DRAC 29 Drittanbietermodule. Konflikt mit vCenter Server hinsichtlich Port 80 27 305 . Anforderungen 124 Gruppenrichtlinien-Update 127 GUID 127 H Hardwareanforderungen ESXi 13 vCenter Server 17 vCenter Server Appliance 17 Hardwareanforderungen. Inc. 16 Identitätsquelle. 113 Durchführung einer Installation von ESXi per Skript von einem USB-Flash-Laufwerk 170 E EFI. Hinzufügen zu vCenter Single Sign On 96 Identitätsquelle für den LDAP-Server des Active Directory 98 Identitätsquelle für den OpenLDAP-Server 98 Identitätsquellen für vCenter Single Sign On 63 IIS. Grundlegende Informationen 157 ESXi-ISO-Image. und vCenter Single Sign On 59 Host-Bereitstellung 172 Host-Firewall 25. SQL Server-Datenbank 35 Erweiterte Verwaltung (Auto Deploy) 214 esxcli system coredump 209 ESXi deaktivieren 299 Grundlegende Informationen 278 Installationsoptionen 135 Installieren 151 Interaktiv installieren 151 Remoteverwaltung 285 syslog-Dienst 294 Systemanforderungen 13 ESXi Dump Collector Hostprofile 211 Referenzhost 211 ESXi Image Builder CLI. Nach der Einrichtung 301 ESXi-Hosts. ESXi 16 Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 66.ESXi installieren und starten 149 Fehlerbehebung. Brennen auf eine CD/DVD 137 ESXi.wird installiert 151 F FCoE.

und Einrichtungshandbuch für vSphere ILO 29 im vCenter Server-Installationsprogramm enthaltene Komponenten 80 Image Builder Überblick 251 und Auto Deploy 251 Siehe auch ESXi Image Builder CLI Image Builder CLI. Mit benutzerdefiniertem Installationsskript 140 J Java-Komponenten (JRE). Auf einem getrennten Host 284 IP-Adresse. mit Skripten 154 Installieren von ESXi mit Software FCoE 149 Installieren von Image Builder 261 Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) 84 Installieren von vCenter Server im Rahmen einer benutzerdefinierten Installation 93 Installieren von vCenter Server mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption 85 Installieren von vCenter Server unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 306 Installieren von vCenter Single Sign On unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 installorupgrade-Befehl 159 Interaktive Installation 135 Interaktives Installieren von ESXi 151 Inventory Service Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 Voraussetzungen für die Installation 53 Siehe auch vCenter Inventory Service Inventory Service-Datenbank Sichern auf Linux 131 Sichern auf Windows 130 Wiederherstellen auf Windows 131 Wiederherstellen unter Linux 132 Inventory Service. 113 Installieren von ESXi. separat installieren 92 IP. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 102 JVM-Heap-Einstellungen. . erstellen 155 Installationsskripts. Einführung 11 Installationsbefehl 159 Installationsskript Benutzerdefiniert in ISO-Image 140 Pfad 158 Unterstützte Speicherorte 158 Installationsskript. Inc. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 102 JDBC 44 JDBC URL-Formate 67 JRE. Installieren von ESXi 153 ISO erstellen 265 Export 265 ISO-Image. Workflows 270 Image-Profil 243 Image-Profile Akzeptanzebene 269 bearbeiten 274 Image-Profile exportieren 265 Image-Profile. siehe vSphere ESXi Image Builder CLI Image Builder-Sitzungen 266 Image Builder. 287 vSphere Web Client 286 IPv6 67 IPv6-Adresse. vCenter Server mit mehreren Netzwerkschnittstellen 127 IP-Adressierung Direkte Konsole 286.Installations. Validierung 255 ImageProfile-Struktur 257 In einem Skript erstelltes Microsoft SQL ServerDatenbankschema (empfohlene Methode) 39 include-Befehl 159 Installation und Anmeldung 77 Installation von ESXi per Skript anhand des PXE-Startvorgangs 171 Installation. . erstellen 155 VMware. empfohlen für vCenter Virtual Appliance 17 K Kennwort. Überblick 11 Installations. klonen 262 Image-Profile. Administrator 281 keyboard-Befehl 159 Kickstart-Datei. Standard 157 Installieren Client-Integrations-Plug-In 112 ESXi 151 Update Manager-Server 115 VirtualCenter Server 124 VMware vSphere Web Client 90. IPv6-Unterstützung aktivieren 134 Inventory Service. für Inventory Service aktivieren 134 iSCSI-Software-Festplatte.und Einrichtungshandbuch für vSphere. Format 67 IPv6-Unterstützung.

Datenbank vorbereiten 50 Ordnerstandort. Einstellen über DBO-Schema und Datenbankrolle „db_owner“ 38 Microsoft Windows Authentifizierung für SQL Server 66 Systemkonto 66 Microsoft Windows Installer 80 N Name der Datenquelle 33 Navigation. lokal bereitstellen 115 Optionen des Boot-Loader-Kernels 156 Oracle-Datenbank Anforderungen 32 Benutzer 46 Computername. 172 Massenlizenzierung 189 Medienoptionen. Massenlizenzierung 189 Lizenzierung von ESXi-Hosts 301 Lizenzmodus 136. 146. Anforderungen 32 Microsoft SQL Server 2008 R2 Express 80 Microsoft SQL-Datenbankberechtigungen.NET 187. Speicherplatz bereitstellen für 24 PXE.cfg 157 New-DeployRule 245. 249 Regelsatz 172 Regelsatzübereinstimmung 194 307 . Installieren von 68 Netzwerk-Core-Dump 209 Netzwerkadapter. Auto Deploy 182 PowerCLI-Platzhalterzeichen 270 PowerCLI-Sitzungen 266 PowerShell-cmdlet „Get-Help“ 187 Protokollierung. konfigurieren 65 L O LDAP 125 LicenseDataManager 189 Lizenzierung. ESXi-Installationsprogramm. Inc. PowerCLI 270 Plug-Ins für vCenter Server 112 Port 80-Konflikt zwischen vCenter Server und IIS 27 PowerCLI 190 PowerCLI-cmdlets. 159 Netzwerkeinstellungen. 147 R Referenzhost Auto Deploy 210 Konfigurationsoptionen 209 Referenzhost für Auto Deploy 207 Regel-Engine 175 Regel-Regel-Enginesätze 175 Regeln 175.Zugriff vom vSphere Web Client aus 302 Lokale Oracle-Datenbank 50. direkte Konsole 278 Netzlaufwerk. 261 Microsoft SQL Server.NET Framework 80 Microsoft PowerShell 187. 301 Lizenzschlüssel 302 Lizenzschlüssel. 26 ks. Sicherheit 279 Microsoft .Index Konfigurationsstandardeinstellungen zurücksetzen 298 Konfigurieren der Tastatur 278 Konfigurieren. . direkte Konsole 284. Unterstützt 137 Meldung. 249 New-DeployRule-cmdlet 190. 285 Netzwerkstart 238 Neuinstallieren von vCenter Server 122 Neustarten des Verwaltungsnetzwerks 288 Neustarten von Verwaltungs-Agenten 288 VMware. direkte Konsole 285 Netzwerkbefehl 144. Starten des ESXi-Installationsprogramms mit 144. 192. ändern 34 Remotezugriff 50 Skript zum Erstellen 48 Oracle-Datenbankschema 48 Oracle. Ports 25. Mit Auto Deploy zuweisen 193 M MAC-Adresse 144. Konfigurationsdateien 144 PXELINUX. 193 New-EsxImageProfile-cmdlet 262 NewEsxImageProfile-cmdlet 271 NTP-Client. P paranoid-Befehl 159 part-Befehl 159 partition-Befehl 159 Partitionen 290. 291 Platzhalterzeichen. 261 Microsoft . siehe vCenter Lookup Service LVM 290 ODBC-Datenbanken 43 Offline-Paket erstellen 265 Export 265 Online-Hilfe. 51 lokale SQL Server-Datenbank 35 Lokalisieren der Tastatur 278 Lookup Service.

Umleiten der direkten Konsole 279 Serieller Port. Auto Deploy 212 Systemanforderungen. 44 SQL Server-Remotedatenbank 35 SQL-Kompatibilitätsmodus 75 SSH-Zugriff auf den Host 296 Standard-Root-Kennwort 157 Standard-Switch. 16 SATA-Festplatten 13. Hostprofil 212 Syslog Collector.und Einrichtungshandbuch für vSphere Registrierung von Auto Deploy 214 Registrierung von Auto Deploy aufheben 217 Registrierungseinstellungen 128 Remote-Oracle-Datenbank 50 Remotemanagement-Anwendungen 149 Remoteverwaltung von ESXi 285 Remotezugriff einschränken 295 ROM-Image 141 Root-Kennwort 281 Root-Zugriff einschränken 295 rootpw-Befehl 159 RPCCfg. PowerCLI 266 Skript. eingeben 155 Startdatei (Auto Deploy) 184 Starteinstellung 282 Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX. Umleiten der direkten Konsole mithilfe von vSphere Web Client 280 Sicherheit 66 Sicherheitsbanner 279 Simple Install 82 Single Sign On. Grundlegendes 284. Inc. Auto Deploy 176 Startvorgänge 172 Statische Adressierung. 26 konfigurieren 25. siehe vCenter Single Sign On Sitzungen.exe 128 RSA 29 S SAS-Laufwerke 13. vCenter Server-Datenbank 32 Systemauslagerung 290.Installations. 147 Startfehler im UEFI-Modus. Auto Deploy 187 Software-Depot 243 Software-Depots untersuchen 270 SoftwarePackage-Struktur 257 Speicher 290 Sperrmodus aktivieren 296 vSphere Web Client 296 SQL Server Computername. Vorgehensweisen zur Installation 144. 283 Startlaufwerk. SQL Server-Datenbank 35 Skriptinstallation. Direkte Konsole 289 Testmodus 136. Unterschiede zu ESXi 4. 301 VMware. . 16 SDK 127 Security Token Service 61 serielle Schnittstelle. siehe vSphere Syslog Collector syslog. 16 Schnittstellen Firewall 25. 291 Testen des Verwaltungsnetzwerks. 227 Statusorientierte Installationen 205 STS (Security Token Service) 61 Subnetzmaske 286 Support-Informationen 302 Synchronisieren der ESX/ESXi-Systemuhren im vSphere-Netzwerk 64 Synchronisieren der Systemuhren im vSphereNetzwerk 64 Synchronisierung von vSphere-Netzwerksynstemuhren 65 syslog.x 167 Skriptinstallation von ESXi. von CD oder DVD 169 Skriptinstallationsoption 135 SMBIOS-Informationen 172 Snap-In. Zur Installation von ESXi 157 Skript. ändern 34 Microsoft Windows-Authentifizierung 66 308 Skript zum Erstellen 35 Vorbereiten der Datenbank 43. wiederherstellen 289 Standardeinstellungen wiederherstellen 298 Standardinstallationsskripts 157 Standardmäßiges Speicherverhalten 290 Startbefehle. . . gemeinsam genutzt 293 Startvorgang. direkte Konsole 287 Statusfreies Caching 204. Oracle-Datenbank 48 Skript. 285 Statische IP 286 Statische IP-Adresse für Auto Deploy 215 Statischer DNS 287 Statisches DNS. 26 Scratch-Partition aktivieren 292 SCSI 13. 291 T Tastatur lokalisieren 278 TCP/IP Konfiguration für SQL Server 44 Temporärer Speicher 290. 146.

75. startfähige ESXi-Installation 137 V vCenter Inventory Service Hardwareanforderungen 17 URL aktualisieren 132 vCenter Lookup Service 61 vCenter Orchestrator 80 vCenter Server Anforderungen für das Verbinden mit einer Gruppe 124 Anmeldung 62 Benutzerrechte über Datenbankrollen festlegen 36 Bevor Sie installieren 31 Erforderliche Daten für die Installation von vCenter Server 69 Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 Festlegen des Administratorbenutzers 61 Gruppe beitreten 125. Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts 107 vCenter Server Appliance. 81 Installieren 77 Installieren als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) 84 Installieren auf einer IPv6-Maschine 67 Installieren im Rahmen einer benutzerdefinierten Installation 93 Installieren über ein Netzlaufwerk 68 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 Komponenten 80 Plug-Ins 112 VMware. Nach der Installation 111 vCenter Server-MSSQL-Datenbankobjekte. 96 Installation schlägt fehl 103 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 LDAP 96 OpenLDAP 96 vCenter Server-Appliance umleiten auf 107 309 . ESXi-Installationsskript 139 USB. 217 vCenter Server tc Server. ESXi kann nicht gestartet werden 283 Umleiten von Protokolldateien 293 Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen deaktivieren 299 upgrade-Befehl 159 USB. Umleitung auf das vCenter Single Sign On einer anderen virtuellen Maschine 107 vCenter Server Appliance:Auto Deploy 216. 126 Hardwareanforderungen 17 Herunterladen des Installationsprogramms 66. Inc. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 103 vCenter Server VMware vCenter Server . manuell mit einem Skript erstellen 40 vCenter Server-Upgrade 235 vCenter Simple Install 82 vCenter Single Sign On Active Directory 96 Benutzer-Repositorys 63 Bereitstellungsmodi 56 Bereitstellungsszenarien 62 Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 hohe Verfügbarkeit 59 Identitätsquellen 63. Einstellung 55 vCenter Server-Datenbank Microsoft SQL Server 34 Oracle 46 vCenter Server-Datenbanken. 217 Format der Konfigurationsdatei 108 Schnittstellen 26 Synchronisieren der Systemuhren mit NTPServer 65 Siehe auch VMware vCenter Server Appliance vCenter Server Appliance.tc Server-Einstellungen 128 vCenter Server-Administratorbenutzer. vorbereiten 32 vCenter Server-Installation. Schnittstellen 25 Softwareanforderungen 23 Systemanforderungen 13 Verknüpfter Modus 123 Voraussetzungen für die Installation 53 Zusätzliche Komponenten 112 vCenter Server Appliance Auto Deploy 216.Index TFTP 141 TFTP ZIP herunterladen 184 tftp-hpa 141 TFTP-Server Auto Deploy 233 Installieren 237 TFTP-Server für Auto Deploy 184 tftpd32 141 Tomcat 128 U UEFI-Modus.

tc Server-Einstellungen im vCenter Server 128 VMware vCenter Server Appliance Hardwareanforderungen 17 Herunterladen und bereitstellen 104 Softwareanforderungen 23 VMware vSphere Web Client. 124 und Datenbanken 123. Drittanbieter 251 VIB-Struktur 257 VIBs 251. Installieren oder ein Upgrade durchführen 117 vSphere ESXi Image Builder CLI. 124 Verteilte Switches. Berechtigungen 100 Verwaltung von logischen Volumes 290 Verwaltungs-Agenten. 113 vmware-fdm 235 vmware-rbd-watchdog 217 VMware-Verzeichnisdienst 61 Von vCenter Server Appliance verwendete Ports 26 Von vCenter Server verwendete Ports 25 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Inventory Service 53 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Server 53 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On 53 Vorbereiten der Datenbank 51 Vorinstallations-Checkliste 236 Vorlagen-Host für Auto Deploy 207 vSphere Authentication Proxy IIS-Installation verursacht einen Konflikt bei Port 80 27 Installieren oder ein Upgrade durchführen 121 vSphere Auto Deploy Installation oder Upgrade 119 Installieren von ESXi 172 vSphere Distributed Switch. entfernen 298 310 VMware vCenter Management Webservices 130 VMware vCenter Server . Wiederherstellen des Standard-Switches 289 vSphere ESXi Dump Collector. Installation oder Upgrade 90. JVM-Heap-Einstellungen 17 verbinden Oracle-Datenbank 50. Validierung 255 VirtualCenter Management Webservices 111 Virtuelle CD 149 virtuelle Maschine.Installations. Installieren 112 virtuelle Maschinen. Inc. 253 VIBs. Installieren oder ein Upgrade durchführen 118 vSphere Update Manager 80 vSphere Update Manager. 51 SQL Server-Datenbank 43 Verknüpfter Modus Anforderungen 124 Erreichbarkeit 127 Fehlerbehebung 127. Akzeptanzebenen 256 VIBs. 289 Verzeichnisdienste 125. . 16 Virtuelle Medien 282 VLAN-ID. Arbeitsspeicheranforderungen 13. Konsole.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. Auto Deploy 184 vmaccepteula-Befehl 159 VMFS 290 vmk0 213 vmkernel-Modul. 128 und Berechtigungen 123. direkte Konsole 286 VLANs. benutzerdefinierte Installation der ersten oder einzigen Instanz 86 vCenter Single Sign On. Installation unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 vCenter Single Sign On. 285 Neustart wird durchgeführt 288 testen 287. zusätzlichen Knoten an einem neuen Standort installieren 89 vCenter Virtual Appliance. Berechtigung 100 Verwaltete Instanzen. Inventory Service und vCenter Server 53 Wirkung auf vCenter Server-Installation und Upgrades 55 vCenter Single Sign On. 126 VIB. Neustart wird durchgeführt 288 Verwaltungsnetzwerk deaktivieren 288 Direkte Konsole 284. Datenbanken 32 vSphere Web Client Anforderungen 24 DHCP 286 Hardwareanforderungen 17 Online-Hilfe 115 Statische Adressierung 286 Verwaltung von ESXi-Hosts 301 Siehe auch VMware vSphere Web Client vSphere-CLI 292 vSwitch0 213 VWS 127 VMware. Installation zusätzlicher Knoten auf einer vorhandenen Site 88 vCenter Single Sign On. verwenden 251 vSphere Syslog Collector.

Standardeinstellungen 298 Z Zeitüberschreitungsfehler.tgz-Datei 228 Warten der Datenbank 34 Web-Client. siehe VMware vSphere Web Client wiederherstellen. 311 .Index W W32time-Dienst 65 waiter. . Auto Deploy 229 Zielhosts 238 Zugriff einschränken 295 Zurücksetzen der Konfigurationsstandardeinstellungen 298 Zustand 172 VMware. Inc.

.und Einrichtungshandbuch für vSphere 312 VMware.Installations. Inc.

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