Installations- und

Einrichtungshandbuch für vSphere
vSphere 5.5

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Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

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Inhalt

Grundlegendes zur Installation und Einrichtung von vSphere
Aktualisierte Informationen

7

9

1 Einführung in Installation und Einrichtung von vSphere 11
Übersicht über den vSphere-Installations- und Setup-Vorgang

11

2 Systemanforderungen 13

ESXi-Hardwareanforderungen 13
Hardwareanforderungen für vCenter Server, den vSphere Web Client , vCenter Inventory Service
und vCenter Single Sign On 17
vCenter Server-Softwareanforderungen 23
Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client 24
Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung 24
Erforderliche Ports für vCenter Server 25
Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance 26
Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80 27
DNS-Anforderungen für vSphere 28
Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-Firmware-Versionen 29

3 Vor der Installation von vCenter Server 31

Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken 32
Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und vCenter
Server 53
Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server -Installation 55
vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi 56
vCenter Single Sign On und High Availability 59
Komponenten für vCenter Single Sign On 61
Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers 61
Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung 62
Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten 62
Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On 63
Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk 64
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 66
Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server 66
Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen 67
JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank 67
Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk 68
Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service, vCenter Server und vSphere Web Client 69
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 75

VMware, Inc.

3

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Eine Microsoft SQL-Datenbank, bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist,
sorgt dafür, dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt 75

4 Installieren von vCenter Server 77

vCenter Server: Installation und Anmeldung 77
vCenter Server-Komponenten und Support-Tools 80
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 81
Installieren von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client , vCenter Inventory Service und
vCenter Server mit Simple Install 82
Installieren von vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption 85
Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle 96
Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter Server-Java-Komponenten 102
Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server 103
Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl 103
Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance 104

5 Nach der Installation von vCenter Server 111

Installieren von vCenter Server-Komponenten 112
Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus 123
Konfigurieren von VMware vCenter Server - tc Server-Einstellungen im vCenter Server
Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht 130
Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows 130
Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows 131
Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux 131
Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux 132
Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank 132
Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service 134

128

6 Vor der Installation von ESXi 135

Optionen für die Installation von ESXi 135
Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms 137
Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung 149
Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi 149

7 Installieren von ESXi 151

Interaktives Installieren von ESXi 151
Installieren, Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts
Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy 172
Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI 251

154

8 Einrichten von ESXi 277

Autokonfiguration von ESXi 278
Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole) 278
Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto 281
Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen 282
Host kann nicht gestartet werden, nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben 283
Netzwerkzugriff auf den ESXi -Host 284

4

VMware, Inc.

Inhalt

Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host, der mit dem Netzwerk nicht verbunden
ist 284
Remoteverwaltung von ESXi 285
Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen 285
Speicherverhalten 290
Anzeigen von Systemprotokollen 293
Konfiguration von Syslog auf ESXi -Hosts 294
Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole 295
Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client 296
Aktivieren von ESXi Shell- und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole 296
Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils 297
Zurücksetzen der Systemkonfiguration 298
Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi 298
Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen 299
Deaktivieren von ESXi 299

9 Nach der Installation und Einrichtung von ESXi 301
Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client
Lizenzierung von ESXi-Hosts 301

Index

VMware, Inc.

301

303

5

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

6

VMware, Inc.

und Einrichtungshandbuch für vSphere richtet sich an Benutzer.und Einrichtungshandbuch für vSphere wird beschrieben.Grundlegendes zur Installation und Einrichtung von vSphere Im Installations. die mit der Windows. 7 .oder LinuxVM-Technologie und Datencentervorgängen vertraut sind. Diese Informationen sind für erfahrene Systemadministratoren bestimmt. wie neue Konfigurationen von ® VMware vCenter Server und ESXi installiert werden. die vCenter Server und ESXi installieren und einrichten möchten. VMware. Inc. Zielgruppe Das Installations.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 8 VMware. .Installations. Inc.

Diese Tabelle enthält den Update-Verlauf für das Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere. Inc. EN-001266-00 Erstversion VMware. 9 . Revision Beschreibung -01 Tabelle 2-8 wurde aktualisiert.Aktualisierte Informationen Dieses Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere wird mit jeder Version des Produkts oder bei Bedarf aktualisiert.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 10 VMware. . Inc.Installations.

und Softwareanforderungen erfüllt.Einführung in Installation und Einrichtung von vSphere 1 vSphere 5. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 2. Ihnen stehen mehrere Optionen für das Installieren und Einrichten von ESXi. auf Seite 104. dass Ihr System die vSphere-Hardware. Inc. Machen Sie sich mit den Installations.und Setup-Vorgang vSphere ist ein ausgereiftes Produkt mit mehreren zu installierenden und einzurichtenden Komponenten. Die folgende Abbildung zeigt die Reihenfolge der Installation für vCenter Server-Komponenten. um für eine erfolgreiche vSphere-Bereitstellung zu sorgen. vCenter Single Sign On vSphere Web Client vCenter Inventory Service vCenter Server vCenter Server Die Installation von vSphere umfasst folgende Aufgaben: 1 Lesen Sie die vSphere-Versionshinweise. die Sie mit vCenter Server verwenden. 11 . HINWEIS Diese Übersicht gilt nicht für die vCenter Server Appliance. auf Seite 13. für das Verwalten von vSphere mit vCenter Server und dem vSphere Web Client sowie für das Einrichten der Datenbank zur Verfügung. 2 Stellen Sie sicher. VMware.und Setup-Optionen. Übersicht über den vSphere-Installations. Weitere Informationen zum Bereitstellen der vCenter Server Appliance finden Sie unter „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“.und Setup-Optionen sowie der Reihenfolge der erforderlichen Aufgaben vertraut.x bietet mehrere Installations. „Systemanforderungen“. um für eine erfolgreiche vSphere-Bereitstellung zu sorgen. Machen Sie sich mit der Abfolge der Arbeitsschritte vertraut.

die das vCenter Server-Installationsprogramm während der Installation von vCenter Server installieren kann. auf Seite 294. „Einrichten von ESXi“. auf Seite 151 n „Installieren.und Netzwerkeinstellungen. auf Seite 277 und Kapitel 9. auf Seite 77 und Kapitel 5. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. um ausreichend Speicherplatz für Protokolldateien zu gewährleisten. auf Seite 135. auf Seite 141. vSphere Web Client. vCenter Server und nach Bedarf andere vCenter Server-Support-Tools. Die Einrichtung der Protokollierung auf einem Remotehost ist besonders wichtig für Hosts. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. „Vor der Installation von vCenter Server“. überprüfen Sie. auf Seite 154 n „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. d Lesen Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. Inventory Service. die über begrenzten lokalen Speicher verfügen. auf Seite 31.Installations. auf Seite 172 5 Konfigurieren der ESXi-Start. b Festlegen der zu verwendenden ESXi-Installationsoption. Inventory Service. auf Seite 123. Siehe Kapitel 8. Stellen Sie eine Verbindung mit vCenter Server vom vSphere Web Client her. der direkten Konsole und anderen Einstellungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms“. auf Seite 69 nach. e (Optional) Erstellen Sie eine Gruppe im verknüpften Modus oder verbinden Sie vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus. a Lesen Sie die Themen unter Kapitel 6. e Installieren Sie ESXi mithilfe der folgenden Installationsoptionen: n „Interaktives Installieren von ESXi“. VMware. Installieren Sie ESXi. auf Seite 301. „Vor der Installation von ESXi“. 6 Ziehen Sie es in Erwägung. auf Seite 135. „Nach der Installation von vCenter Server“. einen Syslog-Server für die Remoteprotokollierung einzurichten. um Protokolle von allen Hosts zu erfassen. Inc. Optional können Sie den vSphere Syslog Collector installieren. die Sie für die Installation benötigen. c Festlegen des Speicherorts und der Startposition des ESXi-Installationsprogramms. und „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector“. auf Seite 111. „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. 4 12 b Lesen Sie die Themen unter Kapitel 3. auf Seite 24. d Installieren Sie vCenter Single Sign On. HINWEIS Für kleine Installationen (bis zu fünf Hosts und bis zu fünfzig virtuelle Maschinen) können Sie die mitgelieferte Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden. vCenter Server und vSphere Web Client“. Weitere Informationen finden Sie unter „Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung“. auf Seite 137. . um ein Arbeitsblatt mit den Informationen zu erstellen. auf Seite 149 nach. um ein Arbeitsblatt mit den Informationen zu erstellen. „Installieren von vCenter Server“. c Lesen Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. die Sie für die Installation von ESXi benötigen. Wenn Sie das Installationsprogramm über PXE starten. ob Ihre Netzwerk-PXE-Infrastruktur ordnungsgemäß eingerichtet ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 vCenter Server installieren a (Optional) Richten Sie die vCenter Server-Datenbank ein. Siehe Kapitel 4. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. auf Seite 32. „Nach der Installation und Einrichtung von ESXi“. auf Seite 118. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Optionen für die Installation von ESXi“.

und SAHF-CPU-Befehlssätze. auf Seite 26 n „Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80“.vmware. n ESXi 5.5 müssen Ihre Hardware. Wenn Sie Auto Deploy zum Bereitstellen von ESXi-Hosts verwenden. auf Seite 13 n „Hardwareanforderungen für vCenter Server. auf Seite 27 n „DNS-Anforderungen für vSphere“. lesen Sie auch „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. auf Seite 24 n „Erforderliche Ports für vCenter Server“. n ESXi 5. auf denen vCenter Server und ESXi-Instanzen ausgeführt werden.5 ist eine Hostmaschine mit mindestens zwei Kernen erforderlich.5 unterstützt werden.Systemanforderungen 2 Systeme. auf Seite 23 n „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“. Inc.und Systemressourcen die folgenden Anforderungen erfüllen: n Unterstützte Serverplattform. auf Seite 25 n „Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance“.5 unterstützt nur die LAHF. Hardware.com/resources/compatibility. dass das NX/XD-Bit für die CPU im BIOS aktiviert ist. auf Seite 183. müssen bestimmte Hardwareund Betriebssystemanforderungen erfüllen. n Für ESXi 5.und Systemressourcen Zum Installieren und Verwenden von ESXi 5. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „ESXi-Hardwareanforderungen“. auf Seite 28 n „Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-Firmware-Versionen“. auf Seite 17 n „vCenter Server-Softwareanforderungen“. n ESXi 5. VMware. die von ESXi 5. Eine Liste der unterstützten Plattformen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. auf Seite 24 n „Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung“.5 kann nur auf Servern mit x86 CPUs im 64-Bit-Modus installiert und ausgeführt werden. den vSphere Web Client. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. 13 . auf Seite 29 ESXi-Hardwareanforderungen Stellen Sie sicher. dass der Host die Mindestanforderungen an die Hardwarekonfiguration erfüllt.5 erfordert.

1-Controller Zu den unterstützten On-Board-SATA-Controllern gehören: n Intel ICH9 n NVIDIA MCP55 n ServerWorks HT1000 HINWEIS ESXi unterstützt keine lokalen internen SATA-Laufwerke auf dem Hostserver für das Erstellen von VMFS-Datenspeichern. HP Smart Array RAID. Dell PERC (Adaptec RAID oder LSI MegaRAID). Adaptec Ultra-160. n RAID-Controller.0. Hinter unterstützten SAS-Controllern oder unterstützten On-Board-SATA-Controllern verbundene SATA-Festplattenlaufwerke. die über mehrere ESXi-Hosts gemeinsam genutzt werden. Eine Liste mit unterstützten Netzwerkadaptermodellen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. Zu den unterstützten SAS-Controllern gehören: n LSI1068E (LSISAS3442E) n LSI1068 (SAS 5) n IBM ServeRAID 8K SAS-Controller n Smart Array P400/256-Controller n Dell PERC 5. Speichersysteme Eine Liste aller unterstützten Speichersysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. Inc. SATA-Festplatten werden als remote betrachtet.vmware. n Ein oder mehr Gigabit oder 10 Gb Ethernet-Controller. ESXi 5.vmware. nicht lokal.oder Ultra-320-. Eine vollständige Liste der unterstützten Prozessoren finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. muss auf x64-CPUs die Unterstützung für die Hardwarevirtualisierung (Intel VT-x oder AMD RVI) aktiviert sein. n SCSI-Festplatte oder lokale (nicht im Netzwerk befindliche) RAID-LUN mit nicht partitioniertem Bereich für die virtuelle Maschinen. 14 VMware. n ESXi benötigt mindestens 4 GB an physischem Arbeitsspeicher. oder IBM (Adaptec) ServeRAID-Controller.com/resources/compatibility.com/resources/compatibility.und Einrichtungshandbuch für vSphere n ESXi unterstützt eine Vielzahl von x64-Prozessoren mit mehreren Kernen. n Jede Kombination eines oder mehrerer der folgenden Controller: n Grundlegende SCSI-Controller. da sie als remote betrachtet werden. um alle Vorteile der ESXi-Funktionen optimal nutzen und virtuelle Maschinen in typischen Produktionsumgebungen ausführen zu können. n Serial ATA (SATA) – eine über unterstützte SAS-Controller oder unterstützte On-Board-SATA-Controller verbundene Festplatte. n Um virtuelle 64-Bit-Maschinen zu unterstützen. .5 unterstützt die Installation auf und das Starten von folgenden Speichersystemen: n SATA-Festplatten. LSI Logic Fusion-MPT. Zur Verwendung des SATA-CD-ROM-Laufwerks müssen Sie den IDE-Emulationsmodus einsetzen.5-Host kein SATA CD-ROM-Gerät mit einer virtuellen Maschine verbinden.Installations.vmware. Stellen Sie mindestens 8 GB RAM bereit.com/resources/compatibility. Diese Festplatten werden nicht standardmäßig als Scratch-Partition verwendet. HINWEIS Sie können auf einem ESXi 5.oder die meisten NCR/Symbios SCSI-Controller.

Inc. einen Scratch-Bereich auf einer verfügbaren lokalen Festplatte oder einem lokalen Datenspeicher zuzuteilen. Speicheranforderungen für die ESXi 5. die von einem SAN starten oder Auto Deploy verwenden. Sie sollten „/scratch“ neu konfigurieren. ESXi-Startanforderungen vSphere 5.bzw. Aufgrund der E/A-Empfindlichkeit von USB. die mit /tmp/scratch verknüpft ist. Informationen finden Sie in der Dokumentation des Anbieters. VMware. Sie können /scratch neu konfigurieren. um nach der Installation einen dauerhaften Datenspeicher zu verwenden.bzw. Beim Installieren auf USB. dass die System-Firmware und die Firmware auf allen von Ihnen verwendeten Erweiterungskarten unterstützt werden. kein lokaler Datenspeicher gefunden wird. CD-/DVD-Laufwerken oder USB-Medien aus starten. auf Seite 149. damit das VMFSVolume und eine 4-GB-Scratch-Partition auf dem Startgerät erstellt werden kann. 15 . In diesem Fall zeigt der Host eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden an: Keine VMware-Startbank. Sie sollten /scratch neu konfigurieren. Wenn keine lokale Festplatte bzw. sollten anhand der LUN-Größe und dem E/A-Verhalten der virtuellen Maschinen abgewogen werden.5 installiert haben.5-Installation Zum Installieren von ESXi 5. Zum Neukonfigurieren von /scratch finden Sie weitere Informationen unter „Festlegen der Scratch-Partition vom vSphere Web Client aus“. wird /scratch auf der Ramdisk abgelegt. Beim Starten von einer lokalen Festplatte oder einer SAN/iSCSI LUN ist eine 5. Werden für die Installation von ESXi unterstützt. Um eine bestmögliche Leistung zu erzielen und den Arbeitsspeicher zu optimieren. Wenn keine lokale Festplatte gefunden wird. Wird für die Installation von ESXi und für das Speichern virtueller Maschinen auf VMFS-Partitionen unterstützt. n Software-Fibre-Channel über Ethernet (FCoE). Bei Auto Deploy-Installationen versucht das Installationsprogramm. Sie können die Scratch-Bereiche für viele ESXi-Hosts zusammen auf einer einzelnen LUN unterbringen. Das Ändern des Host-Starttyps zwischen Legacy-BIOS und UEFI wird nicht unterstützt.2-GB-Festplatte erforderlich. dass der Host nicht gestartet werden kann. nachdem Sie ESXi 5. einen Scratch-Bereich auf einer anderen lokalen Festplatte zuzuteilen. eine separate LUN für jeden ESXi-Host zuzuteilen. um eine separate Festplatte oder LUN zu verwenden. vorausgesetzt. Wenn eine kleinere Festplatte oder LUN verwendet wird. nachdem Sie ESXi 5. Mithilfe von UEFI können Sie Systeme von Festplatten. Die Anzahl der Hosts. n Dedizierte SAN-Festplatte auf Fibre-Channel oder iSCSI n USB-Geräte. ist es nicht erforderlich. kein lokaler Datenspeicher gefunden wird. HINWEIS Das Ändern des Boot-Typs von Legacy-BIOS in UEFI. empfiehlt VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren und Starten von ESXi mit Software FCoE“. Das Starten oder Bereitstellen über das Netzwerk mit VMware Auto Deploy erfordert die LegacyBIOS-Firmware und steht mit UEFI nicht zur Verfügung. Die Verwendung großer USB. auf Seite 292. ESXi kann von einer Festplatte größer als 2 TB starten.5 unterstützt das Starten von ESXi-Hosts von der Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) aus. das mindestens 1 GB groß ist. Bei Umgebungen. die einer einzelnen LUN zugewiesen sind. dass Sie /scratch nicht auf der ESXiHost-Ramdisk belassen. einen Scratch-Bereich auf einer verfügbaren lokalen Festplatte oder einem lokalen Datenspeicher zuzuteilen. Wenn keine lokale Festplatte bzw. wird die Scratch-Partition /scratch auf der ESXi-Host-Ramdisk erstellt. kann dazu führen.und SD-Geräten erstellt das Installationsprogramm keine Scratch-Partition auf diesen Geräten. da ESXi nur das erste 1 GB verwendet. wird /scratch auf der Ramdisk abgelegt. um nach der Installation einen dauerhaften Datenspeicher zu verwenden.5 ist ein Startgerät erforderlich.Kapitel 2 Systemanforderungen n Serial Attached SCSI-Festplatten (SAS).5 installiert haben. SD-Geräte bringt keinen spürbaren Vorteil. versucht das Installationsprogramm. SD-Geräten versucht das Installationsprogramm.

auf Seite 13. Dedizierte Gigabit-Ethernet-Karten für virtuelle Maschinen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Empfehlung für verbesserte ESXi -Leistung Installieren Sie ESXi zur Verbesserung der Leistung auf einem zuverlässigen System mit mehr als dem erforderlichen Mindestwert an RAM und mit mehreren physischen Festplatten. Stellen Sie mindestens 8 GB RAM bereit. Die Ausführung dieser vier virtuelle Maschinen mit jeweils 512 MB RAM hat zur Folge. Die technischen Unterlagen zur Leistung von vSphere 5 finden Sie unter http://www. die von allen virtuelle Maschinen verwendet werden. Darin enthalten sind etwa 1024 MB für die virtuelle Maschinen. der von den virtuellen Maschinen benötigt wird.vmware.B. Empfehlungen zur Leistungssteigerung 16 Systemelement Empfehlung RAM ESXi-Hosts benötigen mehr RAM-Speicher als übliche Server. um alle Vorteile der ESXi-Funktionen optimal nutzen und virtuelle Maschinen in typischen Produktionsumgebungen ausführen zu können. Dedizierte schnelle Ethernet-Adapter für virtuelle Maschinen Verwenden Sie für Verwaltungsnetzwerke und Netzwerke virtueller Maschinen verschiedene physische Netzwerkkarten. verbessern den Durchsatz zu virtuelle Maschinen bei hohem Netzwerkdatenverkehr. . Verwenden Sie physische Festplatten.com/resources/techresources/cat/91. um Festplatten-Images aufzunehmen. dass der ESXi-Host ungefähr 4 GB RAM haben muss.96. um mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig auszuführen. die groß genug sind. Tabelle 2‑1. VMware. Für diese Berechnungen wurde keine mögliche Einsparung von Arbeitsspeicher durch variable Overhead-Speicherkapazität für die einzelnen virtuelle Maschinen berücksichtigt. die auf dem ESXi-Host ausgeführt werden. Siehe vSphere-Ressourcenverwaltung. worin 2048 MB für die virtuelle Maschinen enthalten sind.203. 256 MB Minimum für jedes Betriebssystem.Installations. Weitere Informationen zu den ESXi-Systemanforderungen finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. Der Betrieb von vier virtuellen Maschinen mit Red Hat Enterprise Linux oder Windows XP erfordert mindestens 3 GB RAM für die Baseline-Leistung. wie von den Anbietern empfohlen. den virtuelle Maschinen speziell zugeteilten Festplatten befinden. Die folgenden Beispiele sollen Ihnen bei der Berechnung des RAM helfen. die das ESXi-Boot-Image enthält. z. wenn Sie Ihre virtuelle Maschinen nicht auf der Festplatte ablegen. Festplattenspeicherort Alle von den virtuelle Maschinen verwendeten Daten sollten sich auf physischen. Sie können die Leistung steigern. Intel PRO/1000-Adapter. Inc. Ein ESXi-Host muss über ausreichend RAM verfügen.

n Tabelle 2-3 n Tabelle 2-4 Wenn Sie vCenter Single Sign On. den vSphere Web Client . Für bestimmte Workloads verbessern größere Caches die Leistung von ESXi. Für die erste Variante steht Ihnen die Option "vCenter Simple Install" zur Verfügung. vCenter Inventory Service und vCenter Server Sie können vCenter Single Sign On.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑1. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On vCenter Server-Hostmaschinen müssen bestimmte Hardwareanforderungen erfüllen. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. die auf separaten Hostmaschinen ausgeführt werden. vCenter Inventory Service und vCenter Server auf derselben Hostmaschine oder auf verschiedenen Computern installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-2. Verwenden Sie zum Hinzufügen von Festplatten oder zum Ändern der ursprünglichen Konfiguration den vSphere Web Client. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-5.com/resources/compatibility. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe der Option "Benutzerdefinierte Installation" auf derselben Hostmaschine installieren. Nach der Installation können Sie den vSphere Web Client zum Einrichten von VMFS verwenden. Hardwarekompatibilität Verwenden Sie auf Ihrem Server Geräte. VMware.5Treibern unterstützt werden. Die folgenden Tabellen enthalten die Hardwareanforderungen für vCenter Single Sign On und Inventory Service. 17 .vmware. Prozessoren Die ESXi-Leistung kann durch schnellere Prozessoren gesteigert werden. wodurch eine Verbesserung der Speicherleistung erzielt werden kann. den vSphere Web Client. Hardwareanforderungen für vCenter Single Sign On. die von ESXi 5. werden die Anforderungen an Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher für vCenter Single Sign On und Inventory Service den Anforderungen für vCenter Server hinzugezählt. ob die Festplatten lokal oder remote sind. Empfehlungen zur Leistungssteigerung (Fortsetzung) Systemelement Empfehlung VMFS5-Partitionierung Das ESXi-Installationsprogramm erstellt die anfänglichen VMFS-Volumes automatisch auf der ersten leeren gefundenen lokalen Festplatte. Hardwareanforderungen für vCenter Server. dass das Installationsprogramm die Festplatten nicht formatiert. Bei manchen SAS-Festplatten ist es nicht möglich festzustellen. den vSphere Web Client . Dadurch wird gewährleistet. HINWEIS In reinen SAS-Umgebungen kann es vorkommen. Inc.

Arbeitsspeicher 12GB. um das zukünftige Wachstum der Bestandsliste zu berücksichtigen. vCenter Inventory Service und vCenter Server Hosthardware für die Simple Install-Bereitstellung Mindestanforderung Prozessor Intel. Inc. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s Tabelle 2‑3. um Speicher für diese Dienste zuzuordnen. mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen. dem vSphere Web Client . Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe dieser Datenbank höher. . dass der für den Protokollordner zugewiesene Festplattenspeicher für diese Zunahme ausreicht. Empfehlungen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-7. das auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Server ausgeführt wird 18 vCenter Single Sign On-Hardware Anforderung Prozessor Intel.Installations. Die Arbeitsspeicheranforderungen sind höher. Inventory Service und profilgesteuerter Speicherdienst.x sind vCenter Server-Protokolle standardmäßig um 450 MB größer als in vCenter Server 4. Bei der Installation von vCenter Server wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste aus.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Die Bestandslistengröße legt die maximalen JVM-Heap-Einstellungen für diese Dienste fest. Stellen Sie sicher. Mindestanforderungen an die Hardware für eine Simple Install-Bereitstellung von vCenter Single Sign On. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird wie vCenter Server. Arbeitsspeicher 3 GB.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. Es wird empfohlen. finden Sie Informationen dazu unter Tabelle 2-2 oder Tabelle 2-5. vCenter Server beinhaltet mehrere Java-Dienste: VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server). wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer wie vCenter Server ausgeführt wird. Festplattenspeicher 100 GB empfohlen. In vCenter Server 5.x. Mindestanforderungen an die Hardware für vCenter Single Sign On. Festplattenspeicher 2 GB. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s VMware. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste sind nach der Installation 40-60 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte erforderlich.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑2. Wenn vCenter Single Sign On auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server.

000 Hosts verteilt sind. n Kleine Bestandsliste. n Große Bestandsliste. In den folgenden Richtlinien für den erforderlichen Festplattenspeicher entspricht eine kleine Bestandsliste 1-100 Hosts bzw. niedrige Aktivitätsrate: 5GB. Inc. Diese hohe Aktivitätsrate steht oft mit der Anwendung von Virtual Desktop Infrastructure (VDI) in Zusammenhang. hinzugezählt. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s Tabelle 2‑5. Wenn vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. wenn die Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird. n Kleine Bestandsliste.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑4.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. Prozessor Intel 64. die auf der vCenter Server-Hostmaschine ausgeführt werden. die auf 1.000 virtuelle Maschinen. 4000 virtuellen Maschinen. niedrige Aktivitätsrate: 15GB. Minimale Hardwareanforderungen für vCenter Server vCenter Server-Hardware Anforderung CPU Zwei 64-Bit-CPUs oder ein 64-Bit-Dualcore-Prozessor. 1-1000 virtuellen Maschinen. 19 . hohe Aktivitätsrate: 40-60 GB. Festplattenspeicher Wenn vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server.oder AMD 64-Prozessor. VMware. 2 GHz oder schneller. der auf einer separaten Hostmaschine von vCenter Server ausgeführt wird vCenter Inventory Service-Hardware Anforderung Prozessor Intel. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe der Bestandsliste und der Anzahl an Aktivitäten in den virtuellen Maschinen in der Bestandsliste. Die Prozessoranforderungen sind möglicherweise höher. werden diese Anforderungen den Anforderungen an Festplattenspeicher für vCenter Server und für alle anderen Anforderungen. Mindestanforderungen an die Hardware für vCenter Inventory Service. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-5. n Große Bestandsliste. finden Sie Informationen dazu unter Tabelle 2-2 oder Tabelle 2-5. Bei typischen Aktivitätsraten verwendet Inventory Service 6-12 GB Festplattenspeicher für 15. Arbeitsspeicher 3 GB. hohe Aktivitätsrate: 15GB. Der Itanium (IA64)-Prozessor wird nicht unterstützt. eine große Bestandsliste entspricht mehr als 400 Hosts bzw. werden für den Umgang mit Aktualisierungen Write-Ahead-Protokolle auf die Festplatte geschrieben anstelle von Inline-Einträgen in der vorhandenen Festplattennutzung. Wenn sehr viele Aktivitäten gleichzeitig ausgeführt werden (Wechsel bei mehr als 20 Prozent der virtuellen Maschinen pro Stunde).

. Stellen Sie sicher. Inventory Service und profilgesteuerter Speicherdienst.5 GB an Daten gelöscht. Minimale Hardwareanforderungen für vCenter Server (Fortsetzung) vCenter Server-Hardware Anforderung Arbeitsspeicher Die Menge des benötigten Arbeitsspeicher hängt von Ihrer vCenter Server-Konfiguration ab. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. sind 10 GB RAM erforderlich. sind 4 GB RAM erforderlich. Nach Abschluss der Installation werden etwa 1. Es wird empfohlen. sind 4 GB erforderlich. sind abhängig von der Größe Ihrer Bestandsliste nach der Installation mindestens 40-60 GB freier Festplattenspeicher erforderlich. dass der für den Protokollordner zugewiesene Festplattenspeicher für diese Zunahme ausreicht. n Wenn vCenter Server auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installiert ist. n Wenn vCenter Server auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installiert ist. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe dieser Datenbanken höher.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑5. Richtlinien zu dem für vCenter Single Sign On und Inventory Service erforderlichen Festplattenspeicher finden Sie unter Tabelle 2-3 und Tabelle 2-4. Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Festplatte Bis zu 2 GB freier Festplattenspeicher für die Dekomprimierung des Installationsarchivs. vCenter Server beinhaltet mehrere Java-Dienste: VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server). Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s HINWEIS Die Installation von vCenter Server auf einem Netzlaufwerk oder USB-Flash-Laufwerk wird nicht unterstützt. Die Bestandslistengröße legt die maximalen JVM-Heap-Einstellungen für diese Dienste fest. n Wenn vCenter Server. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer wie vCenter Server ausgeführt wird. In vCenter Server 5. Bei der Installation von vCenter Server wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste aus. vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine (wie bei vCenter Simple Install) installiert sind. 20 VMware.Installations. Inc. vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine installiert sind (wie bei vCenter Simple Install). mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen. Empfehlungen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-7. um Speicher für diese Dienste zuzuordnen. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird wie vCenter Server. Die Arbeitsspeicheranforderungen sind höher. n Wenn vCenter Server.x sind vCenter Server-Protokolle standardmäßig um 450 MB größer als in vCenter Server 4. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen.x. Festplattenspeicher Die Menge des benötigten Festplattenspeichers für die vCenter Server-Installation hängt von Ihrer vCenter ServerKonfiguration ab. um das zukünftige Wachstum der Bestandsliste zu berücksichtigen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren von VMware vCenter Server . Tabelle 2‑6. Inc. sofern die Datenbank und vCenter Server auf derselben Maschine ausgeführt werden. Die Datenbankanforderungen gelten zusätzlich zu den Anforderungen von vCenter Server. Hardware-Anforderungen für vSphere Web Client Der vSphere Web Client besteht aus zwei Komponenten: Ein Java-Server und eine in einem Browser ausgeführte Adobe Flex-Clientanwendung. JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server vCenter Server-Bestandsliste VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server) Inventory Service Profilgesteuerter Speicherdienst Kleine Bestandsliste (1-100 Hosts oder 1-1000 virtuelle Maschinen) 1GB 3GB 1 GB Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen) 2GB 6GB 2GB Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen) 3GB 12GB 4GB VMware. Tabelle 2‑7. auf Seite 128. Hardwareanforderungen für die vSphere Web Client -Serverkomponente vSphere Web Client-Serverhardware Arbeitsspeicher Anforderung Mindestens 2 GB: 1 GB für den Java-Heap und 1 GB für den residenten Code n den Stapel für Java-Threads n die globalen/bss-Segmente für den Java-Prozess n CPU 2 GHz-Prozessor mit 4 Kernen Festplattenspeicher Mindestens 2 GB freier Festplattenspeicher Netzwerk Gigabit-Verbindung empfohlen JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server Die JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server hängen von der Größe der Bestandsliste ab. 21 .Kapitel 2 Systemanforderungen Informationen zu Hardwareanforderungen für Ihre Datenbank finden Sie in der Datenbankdokumentation.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Hardwareanforderungen und Empfehlungen für die VMware vCenter Server Appliance Tabelle 2‑8. die maximal 125 GB groß werden können. n Mittelgroße Bestandsliste (die maximale Bestandsliste. n Kleine Bestandsliste (10-50 Hosts oder 100-1500 virtuelle Maschinen) mindestens 16GB.000 eingeschaltete virtuelle Maschinen. 100 oder weniger virtuelle Maschinen): mindestens 4 GB. 100 oder weniger virtuelle Maschinen): mindestens 8 GB. stellt vCenter Server möglicherweise den Vorgang ein und Sie sind nicht in der Lage. n Kleine Bestandsliste (10-100 Hosts oder 100-1000 virtuelle Maschinen) mindestens 8 GB. die mit der eingebetteten Datenbank unterstützt wird. n Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen): mindestens 16GB. Hardwareanforderungen für die VMware vCenter Server Appliance VMware vCenter Server Appliance-Hardware Anforderung Festplattenspeicher auf dem Hostcomputer Bei den meisten Bereitstellungen benötigt die vCenter Server Appliance mindestens 70 GB freien Festplattenspeicher (maximal 125 GB). Ihre vSphere-Umgebung zu verwalten. Bei Verwendung einer externen Oracle-Datenbank unterstützt die vCenter Server Appliance bis zu 1000 Hosts oder 10. Die vCenter Server Appliance kann mit Thin-bereitgestellten virtuellen Festplatten bereitgestellt werden. Arbeitsspeicher für die VMware vCenter Server Appliance Bei Verwendung der eingebetteten PostgreSQL-Datenbank unterstützt die vCenter Server Appliance bis zu 100 Hosts oder 3000 virtuelle Maschinen und hat folgende Arbeitsspeicheranforderungen: n Sehr kleine Bestandsliste (10 oder weniger Hosts. 50-100 Hosts oder 1500-3000 virtuelle Maschinen): mindestens 24 GB. Informationen zur Bestandsliste und anderen Grenzwerten für die Konfiguration in der vCenter Server Appliance finden Sie unter Maximalwerte für die Konfiguration. n Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen): mindestens 32GB. Inc. Wenn die Hostmaschine nicht über genügend freien Festplattenspeicher für die größer werdenden virtuellen vCenter Server ApplianceFestplatten verfügt.Installations.000 registrierte virtuelle Maschinen und 10. In diesem Fall hat die Appliance folgende Arbeitsspeicheranforderungen: n Sehr kleine Bestandsliste (10 oder weniger Hosts. 22 VMware. Der erforderliche Festplattenspeicher ist abhängig von der Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste. .

x oder höher bereitgestellt werden.vmware.NET Framework beinhaltet lediglich die englische Version.com/resources/compatibility.com/resources/compatibility/search.exe von vCenter Server installieren. VMware. JVM-Heap-Einstellungen für VMware vCenter Server Appliance vCenter Server Appliance-Bestandsliste VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server) Inventory Service Profilgesteuerter Speicherdienst Kleine Bestandsliste (1-100 Hosts oder 1-1000 virtuelle Maschinen) 512MB 3GB 1 GB Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen) 512MB 6GB 2GB Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen) 1 GB 12GB 4GB Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren von VMware vCenter Server .NET Framework 3. stellen Sie sicher. installieren Sie Microsoft . Führen Sie ein Upgrade von Windows Server 2008 SP1 auf SP2 durch. dass vCenter Server von Ihrem Betriebssystem unterstützt wird. dass Sie Microsoft Windows Installer Version 4. Sie können MSI 4. Das über das vCenter Server installierte .5 wird Windows Server 2003 nicht mehr als Hostbetriebssystem unterstützt. vCenter Server benötigt das Microsoft . Inc.5 SP1 Framework.5 durchführen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.5) auf Ihrem System installieren. Weitere Informationen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. erfolgt die Installation über das vCenter Server-Installationsprogramm.5 wird Windows Server 2008 SP1 nicht mehr als Hostbetriebssystem unterstützt. Wenn Sie die im Lieferumfang von vCenter Server enthaltene Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank verwenden möchten.NET 3. bevor Sie ein Upgrade von vCenter Server auf die Version 5.php.vmware. Falls noch nicht auf Ihrem System installiert.NET 3.5 SP1 und Microsoft . auf Seite 128. Sie können MSI 4. 23 .NET Framework 3.vmware.5 von der Microsoft-Website herunterladen. HINWEIS Wenn Ihre vCenter Server-Hostmaschine ein nicht englisches Betriebssystem verwendet.x oder ESXi Version 4. In vCenter Server 5. Für die .tc Server-Einstellungen im vCenter Server“. vCenter Server-Softwareanforderungen Stellen Sie sicher. Eine Liste der unterstützten Betriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.5 Language Pack über Windows Update.5 auch direkt über das Installationsprogramm autorun.5 (MSI 4.com/resources/compatibility/search.php und in der Richtlinie zum Microsoft Software-Lebenszyklus unter http://support. Die VMware vCenter Server Appliance kann nur auf Hosts unter ESX Version 4.com/lifecycle/#ServicePackSupport. Windows Update wählt die richtige lokalisierte Version für Ihr Betriebssystem automatisch aus.microsoft.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑9.5 SP1-Installation wird möglicherweise eine Internetverbindung zum Herunterladen zusätzlicher Dateien benötigt. In vCenter Server 5. vCenter Server erfordert ein 64-Bit-Betriebssystem sowie den 64-Bit-System-DSN zum Herstellen einer Verbindung mit seiner Datenbank.

oder NFS-Speicher.5 herausgebracht wird Höhere Versionen dieser Browser sind wahrscheinlich funktionsfähig. stehen Ihnen für die Konfiguration des Protokollspeichers folgende Möglichkeiten zur Verfügung: n Leiten Sie die Protokolle über das Netzwerk zu einem Remote-Controller um. Alle vSphere-Komponenten verwenden diese Infrastruktur.x verwendet eine neue Protokollinfrastruktur. Wenn Ihr Host mit Auto Deploy bereitgestellt wurde oder wenn Sie ein Protokollverzeichnis nicht im Standardverzeichnis. 9 (nur 64-Bit) und 10 Mozilla Firefox: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Inc.5 herausgebracht wird Google Chrome: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung ESXi 5. Hosts.5 herausgebracht wird Mac OS Mozilla Firefox: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. an dem vSphere 5.oder NFS-Speicher um. dass Ihr Browser vSphere Web Client unterstützt.0 oder höher mit dem für Ihren Browser geeigneten Plug-In installiert ist. Wenn Sie Protokolle an einen nicht standardmäßigen Speicher umleiten. um sicherzustellen. 24 VMware.5 herausgebracht wird Google Chrome: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt.5.x die Protokolle automatisch in optimaler Abstimmung auf Ihre Installation und bietet ausreichend Speicherplatz für Protokollnachrichten. wurden aber nicht getestet. . Die Standardwerte für die Protokollkapazität in dieser Infrastruktur variieren je nach verfügbarem Speicherplatz und je nach Konfiguration der Systemprotokollierung. können Sie die Größe und Rotation der auf der Festplatte installierten Hosts ebenfalls neu konfigurieren. vSphere Web Client erfordert. Wenn Ihr Host mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. müssen Sie möglicherweise die aktuellen Einstellungen für die Protokollgröße und die Rotation ändern. Sie müssen den Protokollspeicher für ESXi-Hosts nicht neu konfigurieren.und Einrichtungshandbuch für vSphere Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client Stellen Sie sicher. an dem vSphere 5. Der verfügbare Speicherplatz für Protokolle ist daher gering. zum Beispiel an einen NAS. die die Standardkonfiguration verwenden. an dem vSphere 5.Installations. bei der Protokolle in einem Scratch-Verzeichnis auf dem VMFS-Volume gespeichert werden. sondern in einem Scratch-Verzeichnis auf dem VMFS-Volume eingerichtet haben. VMware unterstützt die folgenden getesteten Gastbetriebssysteme und Browserversionen für vSphere Web Client: Tabelle 2‑10. speichern Protokolle auf einer RAM-Festplatte. dass der Speicherplatz für die Systemprotokollierung ausreichend ist. an dem vSphere 5. Für diese Hosts konfiguriert ESXi 5. dass Adobe Flash Player Version 11. n Leiten Sie die Protokolle zu einem NAS. Unterstützte Gastbetriebssysteme und Browserversionen für vSphere Web Client Betriebssystem Browser Windows 32-Bit und 64-Bit Microsoft Internet Explorer 8.

Für benutzerdefinierte Firewalls müssen die erforderlichen Ports manuell geöffnet werden. diesen zu löschen oder einen anderen Port zuzuweisen. Falls zwischen diesen Elementen eine Firewall besteht und Windows-Firewall ausgeführt wird. 25 .und Zielhosts müssen Daten untereinander austauschen können. B. Das vCenter Server-System benötigt auch dann eine Bindung mit Port 389. um eine erfolgreiche Installation zu gewährleisten. Erforderliche Ports zur Kommunikation zwischen Komponenten Port Beschreibung 80 vCenter Server benötigt Port 80 für direkte HTTP-Verbindungen. Tabelle 2‑12. vpxa. Daten an jeden verwalteten Host zu senden und von jedem vSphere Web Client zu empfangen. muss der verwaltete Host Daten empfangen können. Wenn auf diesem Port ein anderer Dienst ausgeführt wird. um Migrations. auf Seite 118. öffnet das Installationsprogramm die Ports während der Installation. 389 Sowohl auf der lokalen als auch auf allen Remote-Instanzen von vCenter Server muss dieser Port geöffnet sein. Sie können den LDAP-Dienst auf jedem Port zwischen 1025 und 65535 ausführen.und fdm-Protokolle. falls Sie versehentlich http://Server anstelle von https://server verwenden. Empfohlene Mindestgröße und Rotationskonfiguration für hostd-. die auf demselben Hostcomputer wie der vCenter Server gespeichert ist.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑11.oder Zielaktivitäten wie z. Ändern Sie den HTTP-Port für vCenter Server HTTP in einen benutzerdefinierten Wert. auf Seite 27. Diese Umleitung ist nützlich. Zudem überwachen die verwalteten Hosts die festgelegten Ports auf Daten vom vCenter Server-System.und Bereitstellungsaktivitäten zwischen verwalteten Hosts zu ermöglichen. Wenn sich eine Firewall zwischen zwei von verwalteten Hosts befindet und Sie Quell. ist es in manchen Fällen empfehlenswert. ändern Sie die Portnummer von 389 in die Nummer eines verfügbaren Ports zwischen 1025 und 65535. auf Seite 294 und „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector“. auf Seite 26. Port 80 leitet Anforderungen an HTTPS-Port 443 weiter. Für die Kommunikation verwendet VMware festgelegte Ports. wird Port 80 vom SQL Reporting Service verwendet. finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance“. den HTTP-Port für vCenter Server zu ändern. Die Quell. VMware. Maximale Protokolldateigröße Anzahl der beizubehaltenden Rotationen Mindestens erforderlicher Festplattenspeicher Verwaltungs-Agent (hostd) 10240 KB 10 100 MB VirtualCenter Agent (vpxa) 5120 KB 10 50 MB vSphere HA-Agent (Fault Domain Manager. Inc. fdm) 5120 KB 10 50 MB Protokoll Informationen zum Einrichten eines Remoteprotokollservers finden Sie unter „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. Erforderliche Ports für vCenter Server Das VMware vCenter Server-System muss in der Lage sein. HINWEIS Unter Microsoft Windows Server 2008 wird standardmäßig eine Firewall aktiviert. Bei der Installation von vCenter Server werden Sie vom Installationsprogramm aufgefordert. die für die vCenter Server Appliance erforderlich sind. eine Migration oder einen Klonvorgang ausführen möchten. Microsoft Internet Information Services (IIS) verwendet ebenfalls Port 80. Wenn Sie eine benutzerdefinierte Microsoft SQL-Datenbank verwenden (die nicht im Lieferumfang der SQL Server 2008-Datenbank enthalten ist). Informationen zu Ports. wenn Sie diese vCenter Server-Instanz nicht mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. Siehe „Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80“. Dies ist die LDAP-Portnummer für die Verzeichnisdienste der vCenter Server-Gruppe. Sofern diese Instanz als das Microsoft Windows Active Directory dient.

Wenn sich eine Firewall zwischen zwei von verwalteten Hosts befindet und Sie Quell. Für die Kommunikation verwendet VMware festgelegte Ports. Die vCenter Server Appliance ist so vorkonfiguriert.Installations. Für benutzerdefinierte Firewalls müssen die erforderlichen Ports manuell geöffnet werden. Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance Das VMware vCenter Server-System muss in der Lage sein. Eine Diskussion zur Firewall-Konfiguration finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. B. . Die Quell. auf Seite 25. muss der verwaltete Host Daten empfangen können. 8443 Web Services HTTPS. lesen Sie die vCenter Server und Hostverwaltung-Dokumentation. Sie können den SSL-Dienst auf jedem Port zwischen 1025 und 65535 ausführen. Daten an jeden verwalteten Host zu senden und von jedem vSphere Web Client zu empfangen. Zudem überwachen die verwalteten Hosts die festgelegten Ports auf Daten vom vCenter Server-System. dass die in Tabelle 2-13 aufgelisteten Ports verwendet werden. 26 VMware.und Zielhosts müssen Daten untereinander austauschen können. Verwaltete Hosts senden außerdem regelmäßig Taktsignale über den UDP-Port 902 an den vCenter Server-System.und Bereitstellungsaktivitäten zwischen verwalteten Hosts zu ermöglichen. diesen zu löschen oder einen anderen Port zuzuweisen. 60099 Webservice-Port für den Änderungsbenachrichtigungsdienst 6501 Auto Deploy-Dienst 6502 Auto Deploy-Verwaltung 7005 vCenter Single Sign On 7009 vCenter Single Sign On 7080 vCenter Single Sign On 7444 vCenter Single Sign On HTTPS 9443 vSphere Web Client HTTPS 9090 vSphere Web Client HTTP 10080 vCenter Inventory Service HTTP 10443 vCenter Inventory Service HTTPS 10109 vCenter Inventory Service-Verwaltung 10111 vCenter Inventory Service-Kommunikation im verknüpften Modus Wenn das vCenter Server-System einen anderen Port zum Empfangen von vSphere Web Client-Daten verwenden soll. eine Migration oder einen Klonvorgang ausführen möchten. 8080 Web Services HTTP. ist es in manchen Fällen empfehlenswert. den das vCenter Server-System zum Senden von Daten an verwalteten Hosts verwendet. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.oder Zielaktivitäten wie z. Dieser Port darf nicht durch Firewalls zwischen dem Server und den Hosts bzw. finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑12. Inc. zwischen Hosts blockiert werden. Erforderliche Ports zur Kommunikation zwischen Komponenten (Fortsetzung) Port Beschreibung 636 Im Falle des verknüpften Modus von vCenter Server ist dies der SSL-Port der lokalen Instanz. um Migrations. Informationen zu Ports. die für vCenter Server auf Windows erforderlich sind. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet. 902 Der Standardport. Wenn auf diesem Port ein anderer Dienst ausgeführt wird.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Tabelle 2‑13. Ports, die für die vCenter Server Appliance benötigt werden
Port

Beschreibung

80

vCenter Server benötigt Port 80 für direkte HTTP-Verbindungen. Port 80 leitet Anforderungen an
HTTPS-Port 443 weiter. Diese Umleitung ist nützlich, falls Sie versehentlich http://Server anstelle von
https://server verwenden.

443

Das vCenter Server-System verwendet den Port 443, um die Datenübertragung von SDK-Clients zu
überwachen.

902

Der Standardport, den das vCenter Server-System zum Senden von Daten an verwalteten Hosts verwendet. Verwaltete Hosts senden außerdem regelmäßig Taktsignale über den UDP-Port 902 an den
vCenter Server-System. Dieser Port darf nicht durch Firewalls zwischen dem Server und den Hosts
bzw. zwischen Hosts blockiert werden.

8080

Web Services HTTP. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.

8443

Web Services HTTPS. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.

10080

vCenter Inventory Service HTTP

10443

vCenter Inventory Service HTTPS

10109

vCenter Inventory Service-Datenbank

514

vSphere Syslog Collector-Server

1514

vSphere Syslog Collector-Server (SSL)

6500

Netzwerk-Coredump-Server (UDP)

6501

Auto Deploy-Dienst

6502

Auto Deploy-Verwaltung

9090

vSphere Web Client HTTP

9443

vSphere Web Client HTTPS

5480

vCenter Server Appliance Web-Benutzerschnittstelle HTTPS

5489

vCenter Server Appliance Web-Benutzerschnittstelle CIM-Dienst

22

System-Port für SSHD

Wenn das vCenter Server-System einen anderen Port zum Empfangen von vSphere Web Client-Daten verwenden soll, lesen Sie die vCenter Server und Hostverwaltung-Dokumentation.
Eine Diskussion zur Firewall-Konfiguration finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit.

Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80
Sowohl vCenter Server als auch Microsoft Internet Information Service (IIS) verwenden Port 80 als Standardport für direkte HTTP-Verbindungen. Dieser Konflikt kann zur Folge haben, dass nach der Installation
von vSphere Authentication Proxy vCenter Server nicht neu gestartet werden kann.
Problem
Nach Abschluss der Installation von vSphere Authentication Proxy wird vCenter Server nicht neu gestartet.
Ursache
Wenn IIS bei der Installation von vSphere Authentication Proxy nicht installiert wurde, werden Sie aufgefordert, IIS zu installieren. Da IIS Port 80 verwendet, der auch als Standardport für die direkten HTTP-Verbindungen von vCenter Server dient, wird vCenter Server nach Abschluss der Installation von vSphere Authentication Proxy nicht neu gestartet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports
für vCenter Server“, auf Seite 25.

VMware, Inc.

27

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Lösung
u

Um einen Konflikt zwischen IIS und vCenter Server hinsichtlich Port 80 zu beheben, führen Sie eine der
folgenden Aktionen durch.
Option

Beschreibung

Wenn Sie IIS vor der Installation
von vCenter Server installiert haben

Ändern Sie den Port für direkte HTTP-Verbindungen von vCenter Server
von 80 auf einen anderen Wert.

Wenn Sie vCenter Server vor der Installation von IIS installiert haben

Ändern Sie vor dem Neustart von vCenter Server den Bindung-Port der
IIS-Standard-Website von 80 auf einen anderen Wert.

DNS-Anforderungen für vSphere
Sie installieren vCenter Server, wie alle anderen Netzwerkserver auch, auf einem Computer mit einer festen
IP-Adresse und einem bekannten DNS-Namen, damit Clients einen verlässlichen Zugriff auf den Dienst haben.
Weisen Sie dem Windows-Server, der das vCenter Server-System hosten soll, eine statische IP-Adresse und
einen Hostnamen zu. Diese IP-Adresse muss eine gültige (interne) Registrierung für das DNS (Domain
Name System) haben.
Stellen Sie sicher, dass die Verwaltungsschnittstelle des ESXi-Hosts vom vCenter Server und allen
vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat. Stellen Sie sicher, dass der vCenter Server von
allen ESXi-Hosts und allen vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat.
Stellen Sie sicher, dass der vCenter Server auf einer Maschine installiert ist, die einen auflösbaren vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN) hat. Geben Sie nslookup Ihr_vCenter_Server_FQDN an der Befehlszeile ein, um zu prüfen, ob der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) aufgelöst wird. Wenn
der FQDN aufgelöst werden kann, gibt der Befehl nslookup die IP und den Namen des Domänencontrollers
zurück.
Stellen Sie sicher, dass das DNS-Reverse-Lookup einen vollständig qualifizierten Domänennamen zurückgibt, wenn dieser mit der IP-Adresse von vCenter Server abgefragt wird. Bei der Installation von vCenter
Server schlägt die Installation der Webserverkomponente, die den vSphere Web Client unterstützt, fehl,
wenn das Installationsprogramm den vollqualifizierten Domänennamen des vCenter Server nicht über die
IP-Adresse abrufen kann. Das Reverse-Lookup wird unter Verwendung von PTR Records implementiert.
Informationen zum Erstellen eines PTR Records finden Sie in der Dokumentation Ihres vCenter ServerHostbetriebssystems.
Wenn Sie DHCP anstelle einer statischen IP-Adresse für vCenter Server verwenden, stellen Sie sicher, dass
der vCenter Server-Computername im DNS (Domain Name Service) aktualisiert ist. Pingen Sie den Namen
des Computers an, um die Verbindung zu testen. Lautet der Computername beispielsweise host-1.company.com, führen Sie den folgenden Befehl an der Windows-Befehlszeile aus:
ping host-1.company.com

Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich, wurde der Name im DNS aktualisiert.

28

VMware, Inc.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und MindestFirmware-Versionen
Sie können Remotemanagement-Anwendungen zum Installieren von ESXi oder für die Remoteverwaltung
von Hosts verwenden.
Tabelle 2‑14. Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Firmware-Versionen
Remotecontroller - Marke und
Modell

Firmware-Version

Java

Dell DRAC 6

1.54 (Build 15), 1.70 (Build 21)

1.6.0_24

Dell DRAC 5

1.0, 1.45, 1.51

1.6.0_20,1.6.0_203

Dell DRAC 4

1.75

1.6.0_23

HP ILO

1.81, 1.92

1.6.0_22, 1.6.0_23

HP ILO 2

1.8, 1.81

1.6.0_20, 1.6.0_23

IBM RSA 2

1.03, 1.2

1.6.0_22

VMware, Inc.

29

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

30

VMware, Inc.

Vor der Installation von vCenter
Server

3

Sie können vCenter Server auf einem physischen System oder einer virtuellen Maschine installieren, die auf
einem ESXi-Host ausgeführt wird. Sie können auch VMware vCenter Server Appliance, eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine für den optimierten Betrieb von vCenter Server, herunterladen.
Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen:
n

„Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“, auf Seite 32

n

„Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und vCenter Server“, auf Seite 53

n

„Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55

n

„vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56

n

„vCenter Single Sign On und High Availability“, auf Seite 59

n

„Komponenten für vCenter Single Sign On“, auf Seite 61

n

„Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers“, auf Seite 61

n

„Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung“, auf Seite 62

n

„Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten“, auf Seite 62

n

„Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On“, auf Seite 63

n

„Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“, auf Seite 64

n

„Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 66

n

„Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server“, auf Seite 66

n

„Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen“, auf Seite 67

n

„JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank“, auf Seite 67

n

„Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk“, auf Seite 68

n

„Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service, vCenter Server und vSphere Web Client“, auf Seite 69

n

„Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 75

n

„Eine Microsoft SQL-Datenbank, bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist,
sorgt dafür, dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt“, auf Seite 75

VMware, Inc.

31

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken
vCenter Server und vSphere Update Manager benötigen Datenbanken zum Speichern und Organisieren von
Serverdaten.
Für jede vCenter Server-Instanz ist eine eigene Datenbank erforderlich. Für kleine Installationen (bis zu fünf
Hosts und bis zu fünfzig virtuelle Maschinen) können Sie die mitgelieferte Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden, die das vCenter Server-Installationsprogramm während der Installation von
vCenter Server installieren kann. Größere Installationen erfordern eine unterstützte Datenbank, die – wie in
den Unterthemen dieses Abschnitts beschrieben – vorbereitet werden muss.
vCenter Server-Instanzen können nicht dasselbe Datenbankschema verwenden. Mehrere vCenter ServerDatenbanken können sich auf demselben Datenbankserver befinden oder auf mehrere Datenbankserver aufgeteilt werden. Sie können für Oracle-Datenbanken, die das Konzept von Schemaobjekten haben, mehrere
vCenter Server-Instanzen in einem einzelnen Datenbankserver ausführen, wenn Sie für jede vCenter ServerInstanz einen anderen Schemabesitzer haben. Sie können für jede vCenter Server-Instanz auch einen dedizierten Oracle-Datenbankserver verwenden.
Sie müssen keinen neuen Datenbankserver installieren, damit Ihre vCenter Server-Installation funktioniert.
Sie können während der Installation von vCenter Server einen Verweis auf jede vorhandene unterstützte
Datenbank für das vCenter Server-System angeben. vCenter Server unterstützt Oracle- und Microsoft SQL
Server-Datenbanken. Update Manager unterstützt Oracle- und Microsoft SQL Server-Datenbanken. Informationen zu unterstützten Datenbankserverversionen finden Sie in der VMware-Produkt-Interoperabilitätstabelle unter http://www.vmware.com/resources/compatibility/sim/interop_matrix.php.
VORSICHT Wenn Sie eine bestimmte VirtualCenter-Datenbank beibehalten möchten, führen Sie keine Neuinstallation von vCenter Server durch. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-UpgradeHandbuch.
VMware empfiehlt die Verwendung von getrennten Datenbanken für vCenter Server und Update Manager.
Für eine kleine Bereitstellung benötigen Sie möglicherweise keine eigene Datenbank für Update Manager.

Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank
Vergewissern Sie sich, sobald Sie einen Datenbanktyp ausgewählt haben, dass Sie mit allen speziellen Konfigurationsanforderungen vertraut sind.
Tabelle 3-1 ist keine vollständige Liste der von vCenter Server unterstützen Datenbanken. Weitere Informationen über bestimmte Datenbankversionen und Service Pack-Konfigurationen, die von vCenter Server unterstützt werden, finden Sie in den VMware-Product-Interoperabilitätstabellen. Dieses Thema soll lediglich
spezielle Konfigurationshinweise für die Datenbank ansprechen, die nicht in den Produktinteroperabilitätstabellen aufgeführt sind.
vCenter Server-Datenbanken erfordern ein UTF-Codeset.
Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator, um die jeweiligen Anmeldeinformationen für die Datenbank zu erhalten.

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VMware, Inc.

Wenn der Oracle JDBC-Treiber nicht am Oracle-Clientspeicherort gefunden werden kann. n Erstellen eines 64-Bit-DSN Das vCenter Server-System muss einen 64-Bit-DSN haben.microsoft. Wenn Sie eine Microsoft SQL-Datenbank verwenden.com herunterladen. wenn das vCenter Server-Installationsprogramm Sie auffordert. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Datenquellen (ODBC)] . Diese Anforderung gilt für alle unterstützten Datenbanken. Das vCenter Server-Installationsprogramm versucht. erstellen Sie den System-DSN für den SQL Native Client-Treiber. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. verwenden Sie das Dienstprogramm zur Bereinigung des Windows-Installationsprogramms. um einen System-DSN zu erstellen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑1. n Starten Sie den WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst in der Windows-Systemsteuerung im Abschnitt „Dienste“ neu. 2 Verwenden Sie die Anwendung.0. Microsoft SQL Server 2005 Stellen Sie sicher.com/kb/968749. der mit vCenter Server kompatibel ist. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. Microsoft SQL Server 2008 Stellen Sie sicher. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. Wenn Microsoft SQL Server 2005 noch nicht installiert ist. Inc. entfernen Sie MSXML Core Services 6. Oracle Stellen Sie sicher. DSN) hat. Sie können die Datei von der Website Oracle.0 vor der Installation von Microsoft SQL Server 2005. Führen Sie nach dem Beenden der vCenter Server-Installation die folgenden Schritte aus: n Wenden Sie den neuesten Patch auf dem Oracle-Client und -Server an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. Das System verfügt nun über einen DSN.jar) in das tomcat\libUnterverzeichnis des vCenter Server-Installationsverzeichnisses: vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib. 33 . dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. werden Sie vom vCenter Server-Installationsprogramm aufgefordert. DSN) hat. Konfigurationshinweise für von vCenter Server unterstützte Datenbanken Datenbanktyp Konfigurationshinweise Microsoft SQL Server 2008 R2 Express Im Paket enthaltene Datenbank. die Sie für kleinere Bereitstellungen von bis zu 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen verwenden können. Kopieren Sie den Oracle JDBC-Treiber (ojdbc14. einen DSN anzugeben. sondern lediglich MSXML Core Services 6. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. die Datei manuell zu kopieren. den Oracle JDBC-Treiber vom Speicherort des Oracle-Clients in das vCenter Server-Installationsverzeichnis zu kopieren. Wenn Sie das Programm nicht mit dem Software-Dienstprogramm entfernen können. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. Wählen Sie den 64-Bit-DSN aus. DSN) hat. 3 Testen Sie die Verbindung.jar oder ojdbc5. VMware.

Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator oder den Datenbankanbieter. Die Standardprozesse zur Datenbankwartung enthalten Folgendes: n Überwachen der Protokolldateigröße und ggf. n Planen regelmäßiger Sicherungen der Datenbank. konfigurieren Sie Ihre Datenbank für die Arbeit mit vCenter Server. wenn Ihre Datenbank remote ist. können Sie sicherstellen. wenn sich der Datenbankserver auf demselben Computer wie der vCenter Server befindet.company. dass vCenter Server mit der lokalen Datenbank kommunizieren kann Wenn sich die Datenbank auf derselben Maschine befindet. und Sie den Namen dieser Maschine geändert haben. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Sie können ein Skript zur Vereinfachung des Prozesses verwenden. n Sichern der Datenbank vor einem vCenter Server-Upgrade. dass der Datenbankserver läuft. auf der vCenter Server installiert wird. Das Ändern des vCenter Server-Computernamens wirkt sich auf die Datenbankkommunikation aus. wurde der Name im DNS aktualisiert. . Informationen zu spezifischen Wartungsvorgängen und zur Unterstützung finden Sie in der Dokumentation Ihres Datenbankanbieters.com Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich. dass der vCenter Server-DSN für die Kommunikation mit dem neuen Namen der Maschine konfiguriert ist. 34 VMware.company. Warten einer vCenter Server-Datenbank Nachdem Sie die vCenter Server-Datenbankinstanz und vCenter Server installiert haben und diese funktionsfähig sind. führen Sie Standardprozesse zur Datenbankwartung durch. stellen Sie sicher. dass im DNS der vCenter Server-Computername aktualisiert wurde. Vorgehensweise 1 Aktualisieren Sie ggf. n Stellen Sie sicher. Inc. Die Namensänderung wirkt sich nicht auf die Kommunikation mit Remotedatenbanken aus. um sicherzustellen. dass nach dem Umbenennen des Servers noch alle Datenbankkomponenten funktionieren.und Einrichtungshandbuch für vSphere Bestätigen. Vorgehensweise 1 Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server auf Seite 35 Sie müssen eine Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server erstellen. um diese Verbindung zu testen. Falls Sie den Namen des Computers geändert haben. Sie können diesen Vorgang überspringen. Komprimieren der Datenbankprotokolldatei. Lautet der Computername beispielsweise host-1. führen Sie den folgenden Befehl an der Windows-Befehlszeile aus: ping host-1. die Datenquelleninformationen.Installations.com. dass die Kommunikation intakt bleibt. Konfigurieren von Microsoft SQL Server-Datenbanken Wenn Sie eine Microsoft SQL-Datenbank als Ihr vCenter Server-Repository verwenden möchten. 2 Pingen Sie den Namen des Computers an.

VMware. 5 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen auf Seite 39 Bei dieser empfohlenen Methode der Konfiguration der SQL-Datenbank können Sie das benutzerdefinierte VMW-Schema anstelle des vorhandenen dbo-Schemas verwenden. 4 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dboSchemas und der Datenbankrolle db_owner auf Seite 38 Wenn Sie die Datenbankberechtigungen mit dem dbo-Schema und der db_owner-Datenbankrolle festlegen. Im Skript können Sie die Speicherorte der Daten und der Protokolldateien anpassen. 6 (Optional) Verwenden eines Skripts zum manuellen Erstellen von Microsoft SQL Server-Datenbankobjekten auf Seite 40 Mit dieser Konfigurationsmethode für die SQL-Datenbank können Sie Datenbankobjekte manuell erstellen. Diese Verbindung ist für das Installieren eines vCenter Server-Systems erforderlich.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas auf Seite 36 Durch die Verwendung dieser empfohlenen. Ändern Sie die Kennwörter entsprechend. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server Sie müssen eine Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server erstellen. 7 Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung auf Seite 43 Stellen Sie nach dem Erstellen eines vCenter Server-Benutzers eine Verbindung mit einer SQL ServerDatenbank her. mit vCenter Server 5. können Sie ein Skript zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers mit der db_owner-Datenbankrolle verwenden. dass die vCenter Server-Statistiken nicht korrekt funktionieren. den Status des Datenbankservers festzustellen. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. Sie können ein Skript zur Vereinfachung des Prozesses verwenden. Der von diesem Skript erstellte Benutzer unterliegt keiner Sicherheitsrichtlinie. die es Administratoren ermöglichen. bleibt die JDBC-Verbindung geschlossen. 3 Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner auf Seite 38 Bei Verwendung einer Microsoft SQL Server-Datenbank könne Sie einem vCenter Server-Datenbankbenutzer Berechtigungen mit der Rolle db_owner einfach und bequem zuweisen.als auch in der MSDBDatenbank zu. Weisen Sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer die Rolle db_owner sowohl in der vCenter. Die geschlossen Verbindung sorgt dafür. Sie können das Server-TCP/IP für JDBC konfigurieren. 9 (Optional) Konfigurieren eines Microsoft SQL Server-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung auf Seite 45 vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. die über Microsoft SQL Server-Datenbankrollen erteilt werden können.x verfügbaren Methode kann der vCenter Server-Datenbankadministrator Berechtigungen für vCenter Server-Benutzer und -Administratoren festlegen. 35 . 8 Konfigurieren von Microsoft SQL Server TCP/IP für JDBC auf Seite 44 Wenn TCP/IP von der Microsoft SQL Server-Datenbank deaktiviert ist und die dynamischen Ports nicht festgelegt sind. Inc.

Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. FILENAME = N'C:\VCDB.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. auf Seite 35. SIZE = 1000KB. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. auf Seite 38. da vCenter Server-Benutzer das dbo-Datenbankschema und die Rolle db_owner für die Installation und das Upgrade von vCenter Server nicht mehr einrichten müssen.Installations. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. . @defdb='VCDB'. Inc. das dieser Rolle die Berechtigungen für Datenbankbenutzer zuweist. @passwd=N'vpxuser!0'. FILEGROWTH = 10%) COLLATE SQL_Latin1_General_CP1_CI_AS go use VCDB go sp_addlogin @loginame=[vpxuser]. FILENAME = N'C:\VCDB. die Sie mit vCenter Server verwenden können. indem Sie die db_ow‐ ner-Rolle erstellen und zuweisen und vom vCenter Server-Installationsprogramm das Standardschema erstellen lassen. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /<Installationsverzeichnis>/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. 36 VMware. auf Seite 36. use [master] go CREATE DATABASE [VCDB] ON PRIMARY (NAME = N'vcdb'. die über Microsoft SQL Server-Datenbankrollen erteilt werden können.ldf'. SIZE = 3000KB. mit vCenter Server 5. Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas Durch die Verwendung dieser empfohlenen. VMware empfiehlt diese Methode.mdf'. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. FILEGROWTH = 10% ) LOG ON (NAME = N'vcdb_log'. Alternativ dazu können Sie die vCenter Server-Datenbankberechtigungen zuweisen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“.txt. @deflanguage='us_english' go ALTER LOGIN [vpxuser] WITH CHECK_POLICY = OFF go CREATE USER [vpxuser] for LOGIN [vpxuser] go use MSDB go CREATE USER [vpxuser] for LOGIN [vpxuser] go Sie verfügen jetzt über eine Microsoft SQL Server-Datenbank.x verfügbaren Methode kann der vCenter Server-Datenbankadministrator Berechtigungen für vCenter Server-Benutzer und -Administratoren festlegen.

UPDATE und EXECUTE fürVC_USER_ROLE. 4 Weisen Sie in der vCenter Server-Datenbank der Rolle VC_ADMIN_ROLE Berechtigungen hinzu. 5 Erstellen Sie in der vCenter Server Datenbank das Objekt VC_USER_ROLE. Die hartcodierte Rolle dbo wird aus VCDB_mssql. VIEW und CREATE PROCEDURES. können Sie sie inaktiv lassen. Inc. Weiter „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. 3 Erstellen Sie in der vCenter Server-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE. 14 vCenter Server installieren. sp_update_job. 13 Stellen Sie eine Verbindung zur vCenter Server-Datenbank als Benutzer [vpxuser] her und erstellen Sie den ODBC-DSN. damit sie bei künftigen Upgrades verwendet werden kann. Falls Sie die Rolle entfernen. 37 . 11 Erteilen Sie Berechtigungen für die Rolle VC_ADMIN_ROLE in MSDB. 15 Entziehen Sie dem Benutzer [vpxuser] in der vCenter Server-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE. a Erteilen Sie die Schemaberechtigungen ALTER. 10 Erstellen Sie in der MSDB-Datenbank die Benutzerrolle VC_ADMIN_ROLE. 6 Erteilen Sie in der vCenter Server-Datenbank die Schemaberechtigungen SELECT. sysjobsteps und sysjobs die Berechtigung SE‐ LECT für Benutzer [vpxuser]. 12 Erteilen Sie in der MSDB-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE für Benutzer [vpxuser]. REFERENCES und INSERT. bevor ein Upgrade von vCenter Server durchgeführt werden kann. auf Seite 39 VMware. b Erteilen Sie in den gespeicherten MSDB-Prozeduren sp_add_job. 7 Erteilen Sie die Berechtigung VC_USER_ROLE für Benutzer [vpxuser]. oder sie zwecks erhöhter Sicherheit entfernen. INSERT. 8 Gewähren Sie dem Benutzer [vpxuser] die Rolle VC_ADMIN_ROLE. a Erteilen Sie in den MSDB-Tabellen syscategories. sp_delete_job.sql entfernt. sp_add_jobstep. 2 Weisen Sie Benutzer [vpxuser] das Standard-VMW-Schema zu. sp_add_jobserver. b Erteilen Sie die Berechtigungen CREATE TABLE. sp_add_jobschedule und sp_add_category die Berechtigung EXECUTE für die Rolle VC_ADMIN_ROLE. Nachdem Sie die Rolle entzogen haben. DELETE.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Erstellen Sie die VCDB-Datenbank und das VMW-Datenbankschema in VCDB. müssen Sie sie neu erstellen und dem Benutzer [vpxuser] zuweisen. 9 Erstellen Sie in der MSDB-Datenbank den Benutzer [vpxuser].

Alternativ können erfahrene Datenbankadministratoren die Berechtigungen festlegen.0 zur Verfügung steht. Alternativ können erfahrene Datenbankadministratoren die Berechtigungen festlegen.Installations. da sie dem Datenbankadministrator mehr Kontrolle über die Datenbankberechtigungen ermöglicht. die vCenter Server installieren und aktualisieren. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner Wenn Sie die Datenbankberechtigungen mit dem dbo-Schema und der db_owner-Datenbankrolle festlegen. das dbo-Standardschema zu. Diese Methode macht das Einrichten der Datenbankrolle dbo und des db_owner-Schemas für vCenter Server-Benutzer überflüssig. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. Diese Methode macht das Einrichten der dbo-Datenbankschemas und der Rolle db_owner für vCenter Server-Benutzer überflüssig. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“.0 zur Verfügung steht. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. die ab vSphere 5. da sie dem Datenbankadministrator mehr Kontrolle über die Datenbankberechtigungen ermöglicht. Weisen Sie dem vCenter ServerDatenbankbenutzer die Rolle db_owner sowohl in der vCenter. auf Seite 39.als auch in der MSDB-Datenbank zu. indem sie Datenbankrollen und die VMW. die ab vSphere 5. auf Seite 36„Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. 2 Weisen Sie allen Benutzern. auf Seite 39. Diese Methode. Vorgehensweise 1 38 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an.und Einrichtungshandbuch für vSphere Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dboSchemas und der Datenbankrolle db_owner Bei Verwendung einer Microsoft SQL Server-Datenbank könne Sie einem vCenter Server-Datenbankbenutzer Berechtigungen mit der Rolle db_owner einfach und bequem zuweisen. können Sie ein Skript zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers mit der db_owner-Datenbankrolle verwenden.und SQL Server-Datenbankschemas erstellen. die vCenter Server installieren oder aktualisieren möchten. wird empfohlen.und Microsoft SQL-Datenbank zu. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. Vorgehensweise 1 Weisen Sie die Rolle dbo zur vCenter Server. auf Seite 35. Diese Methode. Bei der Installation von vCenter Server verwendet das Installationsprogramm das dbo-Standardschema. die vCenter Server installieren und aktualisieren. indem sie Datenbankrollen und das VMW-Datenbankschema manuell erstellen. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. VMware. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. um der Rolle db_owner Berechtigungen zuzuweisen. wird empfohlen. auf Seite 35. . Inc.

auf Seite 39. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. Voraussetzungen Erstellen Sie eine SQL Server-Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server. GRANT ALTER ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. Inc. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL.txt. 39 . GRANT CREATE Procedure to VC_ADMIN_ROLE. Sie können die Datenbank manuell oder mithilfe eines Skripts erstellen. @membername = 'vpxuser' go use MSDB go sp_addrolemember @rolename = 'db_owner'.txt CREATE SCHEMA [VMW] go ALTER USER [vpxuser] WITH DEFAULT_SCHEMA =[VMW] go if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_ADMIN_ROLE') CREATE ROLE VC_ADMIN_ROLE. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. use VCDB go sp_addrolemember @rolename = 'db_owner'. GRANT CREATE TABLE to VC_ADMIN_ROLE. auf Seite 43 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL ServerDatenbankschemas und Rollen Bei dieser empfohlenen Methode der Konfiguration der SQL-Datenbank können Sie das benutzerdefinierte VMW-Schema anstelle des vorhandenen dbo-Schemas verwenden.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Führen Sie das folgende Skript aus. Bei dieser Methode müssen Sie neue Datenbankrollen erstellen und diese dem Benutzer der Datenbank zuweisen. GRANT INSERT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. auf Seite 35. GRANT CREATE VIEW to VC_ADMIN_ROLE. @membername = 'vpxuser' go Weiter „Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung“. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_USER_ROLE') VMware. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. GRANT REFERENCES ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE.

dbo.sysjobsteps to VC_ADMIN_ROLE go GRANT SELECT ON msdb.dbo.dbo. Siehe „Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung“. [vpxuser] go (Optional) Verwenden eines Skripts zum manuellen Erstellen von Microsoft SQL Server-Datenbankobjekten Mit dieser Konfigurationsmethode für die SQL-Datenbank können Sie Datenbankobjekte manuell erstellen. 40 VMware.Installations. [vpxuser] go use MSDB go if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_ADMIN_ROLE') CREATE ROLE VC_ADMIN_ROLE. .sp_add_jobschedule TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.sp_delete_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.dbo. auf Seite 43.dbo.und Einrichtungshandbuch für vSphere CREATE ROLE VC_USER_ROLE go GRANT SELECT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT INSERT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT DELETE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT UPDATE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT EXECUTE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go sp_addrolemember VC_USER_ROLE .dbo.sp_add_category TO VC_ADMIN_ROLE go sp_addrolemember VC_ADMIN_ROLE .sp_add_jobserver TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb. Inc.dbo.sysjobs to VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.dbo.dbo.sp_add_jobstep TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.syscategories to VC_ADMIN_ROLE go GRANT SELECT on msdb.dbo. [vpxuser] go sp_addrolemember VC_ADMIN_ROLE .sp_update_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.sp_add_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb. go GRANT SELECT on msdb. Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt Datenbankobjekte. Alternativ dazu können Sie eine SQL-Server-ODBC-Verbindung konfigurieren und das Installationspaket ausführen.

Suchen Sie die „dbschema“-Skripts im Verzeichnis für vCenter Server-Installationspakete /Installati- onsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema.sql clear_topn4_proc_mssql. auf Seite 35. Zuweisen der db_owner-Rolle zum Benutzer der Datenbank in VCDB und in MSDB. 3 Öffnen Sie die Datei sql über Microsoft SQL Server Management Studio und ersetzen Sie alle Vorkommen von $schema mit dem Schemanamen in der Datei VCDB_mssql. auf Seite 38 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“.und MSDB-Datenbanken erstellt haben.sql stats_rollup1_proc_mssql.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Bei der Verwendung eines Skripts zum manuellen Erstellen von Datenbankobjekten müssen Sie eine der folgenden Aktionen durchführen.sql cleanup_events_mssql.sql rule_topn2_proc_mssql.SQL. Vorgehensweise 1 2 Melden Sie sich bei der Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Benutzername für ein Benutzerkonto an.sql stats_rollup2_proc_mssql.sql calc_topn3_proc_mssql.sql calc_topn2_proc_mssql. um die Skripts in der hier angegebenen Reihenfolge auszuführen.sql stats_rollup3_proc_mssql. 41 .sql clear_topn1_proc_mssql. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“.sql process_license_snapshot_mssql.SQL load_stats_proc_mssql. n Zuweisen der VC_ADMIN_ROLE zum Benutzer der Datenbank in VCDB und in MSDB und Zuweisen der VC_USER_ROLE zum Benutzer der Datenbank in VCDB.sql rule_topn3_proc_mssql. Siehe „Festlegen n von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. SQL Server-Datenbank Sie können die SQL Server-Datenbank manuell oder mithilfe eines Skripts erstellen. Der DBO-Benutzer muss die von diesen Skripts erstellten Objekte besitzen.sql clear_topn2_proc_mssql.sql VMware.sql purge_usage_stats_proc_mssql. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“.sql TopN_DB_mssql. VCDB_mssql. Öffnen Sie in Microsoft SQL Server Management Studio ein Skript nach dem anderen und drücken Sie F5.sql rule_topn1_proc_mssql. auf Seite 36.sql upsert_last_event_proc_mssql. auf Seite 38.sql rule_topn4_proc_mssql. Voraussetzungen Erstellen.sql calc_topn4_proc_mssql. 4 Führen Sie die Skripts in der richtigen Reihenfolge auf der Datenbank aus.sql purge_stat2_proc_mssql.sql purge_stat3_proc_mssql. Inc. das Sie in den vCenter Server.sql calc_topn1_proc_mssql.sql delete_stats_proc_mssql.sql load_usage_stats_proc_mssql.sql clear_topn3_proc_mssql.

sql job_schedule3_mssql.sql job_cleanup_events_mssql.sql l_purge_stat3_proc_mssql.sql job_schedule2_mssql. Inc. Diese Skripts stellen sicher.sql job_topn_past_day_mssql.sql job_topn_past_week_mssql.sql l_stats_rollup2_proc_mssql. job_schedule1_mssql. um geplante Aufgaben für die Datenbank einzurichten.sql 6 Führen Sie für alle unterstützten Versionen von Microsoft SQL Server (außer Microsoft SQL Server 2005 Express und Microsoft SQL Server 2008 R2 Express) diese Skripts aus.sql VCDB_view_mssql.Installations. dass der SQL Server Agent-Dienst ausgeführt wird.sql 7 42 Erteilen Sie für alle in Schritt 4 erstellten Prozeduren eine Ausführungsberechtigung für die vCenter Server-Datenbank.sql l_purge_stat2_proc_mssql.sql job_property_bulletin_mssql.und Einrichtungshandbuch für vSphere l_stats_rollup3_proc_mssql.sql l_stats_rollup1_proc_mssql.sql job_topn_past_year_mssql.sql 5 (Optional) Sie können zudem die folgenden Skripts zum Aktiveren des Datenbank-Statusüberwachung ausführen.sql job_topn_past_month_mssql. . grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute on on on on on on on on on on on on on on purge_stat2_proc to vCenter_db_user purge_stat3_proc to vCenter_db_user purge_usage_stat_proc to vCenter_db_user stats_rollup1_proc to vCenter_db_user stats_rollup2_proc to vCenter_db_user stats_rollup3_proc to vCenter_db_user cleanup_events_tasks_proc to vCenter_db_user delete_stats_proc to vCenter_db_user upsert_last_event_proc to vCenter_db_user load_usage_stats_proc to vCenter_db_user load_stats_proc to vCenter_db_user calc_topn1_proc to vCenter_db_user calc_topn2_proc to vCenter_db_user calc_topn3_proc to vCenter_db_user grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute on on on on on on on on on on on on on calc_topn4_proc to vCenter_db_user clear_topn1_proc to vCenter_db_user clear_topn2_proc to vCenter_db_user clear_topn3_proc to vCenter_db_user clear_topn4_proc to vCenter_db_user rule_topn1_proc to vCenter_db_user rule_topn2_proc to vCenter_db_user rule_topn3_proc to vCenter_db_user rule_topn4_proc to vCenter_db_user process_license_snapshot_proc to vCenter_db_user l_stats_rollup3_proc to vCenter_db_user l_purge_stat2_proc to vCenter_db_user l_purge_stat3_proc to vCenter_db_user VMware. job_dbm_performance_data_mssql.sql process_performance_data_mssql.

Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung Stellen Sie nach dem Erstellen eines vCenter Server-Benutzers eine Verbindung mit einer SQL Server-Datenbank her. VORSICHT Wenn Sie eine benannte Instanz von Microsoft SQL Server 2008 Standard Edition mit vCenter Server verwenden. Sie können dieser nach Abschluss der Installation beitreten. die vCenter Server-Tabellen aus einer vorherigen Installation einsetzt. auf Seite 38 beschriebenen Schritte.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute on on on on on l_stats_rollup1_proc to l_stats_rollup2_proc to process_temptable0_proc process_temptable1_proc process_temptable2_proc vCenter_db_user vCenter_db_user to vCenter_db_user to vCenter_db_user to vCenter_db_user Wenn Sie das Skript process_performance_data_mssql. darf die Master-Datenbank nicht verwendet werden. erteilen Sie die folgende Ausführungsberechtigung für die vCenter Server-Datenbank. grant execute on process_performance_data_proc to vCenter_db_user 8 Erstellen Sie auf der Maschine. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. Option 2 (alternativ): Befolgen Sie die unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. wenn die Datenbank bereinigt ist. 9 Führen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm aus. wenn Sie dazu aufgefordert werden. wählen Sie die Option [Nicht überschreiben. können Sie während der Installation keine Gruppe im verknüpften Modus verwenden. Diese Meldung wird nicht angezeigt. auf Seite 35. Inc. n Legen Sie die Datenbankberechtigungen mithilfe einer der folgenden Optionen fest: Option 1 (empfohlen): Befolgen Sie die unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das n manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. Spezifische Anweisungen zur Konfiguration der SQL Server-ODBC-Verbindung finden Sie in Ihrer Microsoft SQL Server-ODBC-Dokumentation. Diese Verbindung ist für das Installieren eines vCenter Server-Systems erforderlich. Wenn Sie die Instanz so benennen. B. Siehe „Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation“. Voraussetzungen n Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. Wenn Sie SQL Server für vCenter Server verwenden. wie z. Diese Meldung wird angezeigt. nennen Sie die Instanz nicht „MSSQLSERVER“.sql in Schritt 4 ausführen. einen DSN. auf Seite 125. der auf den Datenbankserver mit dem Schema verweist. Leistungsdiagramme. auf Seite 38 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. wenn Sie eine Datenbank verwenden. 10 Wenn eine Datenbankreinitialisierungs-Warnmeldung im vCenter Server-Installationsprogramm angezeigt wird. funktioniert die JDBC-Verbindung nicht und bestimmte Funktionen. vorhandene Datenbank beibehalten] aus und fahren Sie mit der Installation fort. stehen nicht zur Verfügung. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. 11 Geben Sie die Datenbank-Benutzeranmeldung ein. auf Seite 32 angegeben sind. auf der Sie vCenter Server installieren möchten. Wenn Sie Ihre vorhandene Datenbank beibehalten. 43 . auf Seite 39 beschriebenen Schritte n VMware. n Erstellen Sie eine Datenbank mit SQL Server Management Studio auf dem SQL-Server.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Wählen Sie auf dem vCenter Server-System [Einstellungen] > [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Datenquellen (ODBC)] . 10 Vergewissern Sie sich. indem Sie im Menü [ODBC Microsoft SQL Server‐Setup] die Option [Datenquelle testen] auswählen und anschließend auf [OK] klicken. 4 Öffnen Sie die TCP/IP-Eigenschaften. 3 n Wählen Sie zum Ändern einer bestehenden SQL Server-ODBC-Verbindung die Verbindung in der Liste mit den Systemdatenquellen aus und klicken Sie auf [Konfigurieren] . 8 Klicken Sie auf [Beenden] . 4 (Optional) Geben Sie eine ODBC-DSN-Beschreibung in das Feld [Beschreibung] ein.und SQL Server 2008-Editionen die Datenquelle. n [Windows‐Authentifizierung integrieren] . Die geschlossen Verbindung sorgt dafür. dass der SQL-Agent auf Ihrem Datenbankserver ausgeführt wird. Geben Sie optional den SPN (Service Principal Name) ein. Geben Sie einen ODBC-Datenspeichernamen (DSN) in das Feld [Name] ein. falls er nicht im Dropdown-Menü vorhanden ist. bleibt die JDBC-Verbindung geschlossen. 6 Wählen Sie eine der folgenden Authentifizierungsmethoden aus. n [SQL Server‐Authentifizierung] . Inc. dass die vCenter Server-Statistiken nicht korrekt funktionieren. 2 Wählen Sie [SQL Server‐Netzwerkkonfiguration] > [Protokolle für Instanzname] . VMware. wenn es sich um eine lokale Datenbank handelt. 3 Aktivieren Sie TCP/IP. Sie können diese Aufgabe überspringen. 9 Testen Sie in den SQL Server 2005. B. .Installations. Vorgehensweise 44 1 Wählen Sie [Start ] > [Alle Programme ] > [Microsoft SQL Server] > [Configuration Tool] > [SQL Ser‐ ver Configuration Manager] . Z. wählen Sie [SQL Native Client] aus und klicken Sie auf [Beenden] . 5 Wählen Sie den Servernamen in der Dropdown-Liste [Server] aus. n Klicken Sie zum Erstellen einer neuen SQL Server ODBC-Verbindung auf [Hinzufügen] . 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [System‐DSN] und führen Sie einen der folgenden Schritte aus. VMware vCenter Server. Geben Sie den SQL Server-Hostnamen in das Textfeld ein. 7 Wählen Sie im Menü [Die Standarddatenbank ändern auf] die für das vCenter Server-System erstellte Datenbank aus. Sie können das Server-TCP/IP für JDBC konfigurieren. Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort für die Anmeldung beim SQL Server ein. Konfigurieren von Microsoft SQL Server TCP/IP für JDBC Wenn TCP/IP von der Microsoft SQL Server-Datenbank deaktiviert ist und die dynamischen Ports nicht festgelegt sind. Diese Aufgabe bezieht sich auf Microsoft SQL Server-Remotedatenbankserver.

VMware. Inc. Sie können vor oder nach der Installation von vCenter Server die Datenbanküberwachung für einen Benutzer aktivieren. den Status des Datenbankservers festzustellen. die CPU des Datenbankservers. die es Administratoren ermöglichen. (Optional) Konfigurieren eines Microsoft SQL Server-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. die E/A. Aktiv [Ja ] Dynamische TCP-Ports [0] 7 Starten Sie den SQL Server-Dienst über [SQL Server Configuration Manager ] > [ SQL Server Ser‐ vices] neu. 8 Starten Sie den SQL Server-Browserdienst über [SQL Server Configuration Manager ] > [ SQL Server Services] neu. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. Aktiviert [Ja] Alle Überwachen [Ja ] Erhalten [30000] Wählen Sie auf der Registerkarte [IP‐Adressen] folgende Optionen. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. Sie können diesen Vorgang auch durchführen. während vCenter Server ausgeführt wird. Die Statistiken werden in den vCenter Server-Profilprotokolldateien gespeichert. 45 . um zusätzliche Berechtigungen für die Anmeldung bei der vCenter Server-Datenbank zu gewähren: use master go grant VIEW SERVER STATE to user go Die vCenter-Datenbanküberwachung wird aktiviert. Datenbanküberwachung für vCenter Server ermöglicht es Administratoren. Weiter Optional können Sie die Datenbanküberwachung für Microsoft SQL-Datenbankbenutzer aktivieren. den Arbeitsspeicher.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 5 6 Wählen Sie auf der Registerkarte [Protokoll] folgende Optionen. Ansonsten installieren Sie vCenter Server. 2 Führen Sie die folgenden SQL-Befehle aus. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. den Datenspeicher und andere Umgebungsfaktoren für Stresszustände zu überwachen.

3 (Optional) Verwenden eines Skripts zum Erstellen des Oracle-Datenbankschemas auf Seite 48 Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt das Schema während der Installation. den Status des Datenbankservers festzustellen. Unix. 7 (Optional) Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung auf Seite 52 vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. Voraussetzungen Überprüfen Sie die Softwareanforderungen für vCenter Server mit Oracle. . Inc. die die Schemaerstellung aufgrund von Umgebungsbeschränkungen umfassender steuern müssen. 5 Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff auf Seite 50 Damit ein vCenter Server-System remote auf die Oracle-Datenbank zugreifen kann. wenn Sie vCenter Server auf demselben System wie die Oracle-Datenbank installieren. muss die Datenbank über bestimmte Tabellenspeicherplätze und Rechte verfügen. um die Erstellung der Datenbank zu vereinfachen. Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwenden möchten. muss eine OracleVerbindung konfiguriert werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren von Oracle-Datenbanken Wenn Sie eine Oracle-Datenbank als Ihr vCenter Server-Repository verwenden möchten. Erfahrene Datenbankadministratoren.oder Microsoft Windows-Host konfigurieren. die es Administratoren ermöglichen.Installations. 4 Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff auf Seite 50 Konfigurieren Sie eine Verbindung für lokalen Zugriff. Sie können die Datenbank auch manuell erstellen. müssen Sie die Verbindung einrichten. VMware. müssen Sie den Datenbankbenutzer konfigurieren. Vorgehensweise 1 Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers auf Seite 46 Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwenden möchten. 2 Verwenden eines Skripts zum Erstellen einer lokalen oder Remote-Oracle-Datenbank auf Seite 48 Wenn Sie eine Oracle-Datenbank mit vCenter Server verwenden. Sie können eine Oracle-Datenbank für vCenter Server entweder lokal auf derselben Microsoft Windows-Maschine wie vCenter Server oder remote auf einem über das Netzwerk verbundenen Linux-. Sie können ein Skript ausführen. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. müssen Sie den Datenbankbenutzer konfigurieren. Vorgehensweise 1 46 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. 6 Lokales Verbinden mit einer Oracle-Datenbank auf Seite 51 Bevor ein vCenter Server-System eine lokale Verbindung mit einer Oracle-Datenbank herstellen kann. konfigurieren Sie Ihre Datenbank für die Arbeit mit vCenter Server. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. können wahlweise ein Skript zum Erstellen Ihres Datenbankschemas verwenden.

alter user "VPXADMIN" quota unlimited on "VPX". grant create sequence to VPXADMIN. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. CREATE USER "VPXADMIN" PROFILE "DEFAULT" IDENTIFIED BY "oracle" DEFAULT TABLESPACE "VPX" ACCOUNT UNLOCK. grant create table to VPXADMIN. grant connect to VPXADMIN.txt. ORA-01536: space quota exceeded for tablespace '<tablespace>' 3 (Optional) Nachdem Sie vCenter Server erfolgreich mit der Oracle-Datenbank installiert haben. auf den Sie im vCenter Server-Installationsprogramm verweisen können. Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE. Im vorliegenden Beispiel ist „VPXADMIN“ der Benutzername. revoke select on dba_data_files from VPXADMIN. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. grant select on dba_data_files to VPXADMIN. revoke select on dba_temp_files from VPXADMIN. Sie verfügen jetzt über einen Oracle-Datenbankbenutzer. grant select on dba_temp_files to VPXADMIN. Inc. Das empfohlene Kontingent ist unlimited mit einer Mindestmenge von 500 MB. überwachen Sie den verbleibenden Tablespace. grant execute on dbms_job to VPXADMIN. grant create materialized view to VPXADMIN. Wenn Sie ein begrenztes Kontingent festlegen. Führen Sie zum Festlegen eines unbegrenzten Kontingents den folgenden Befehl aus. um den folgenden Fehler zu vermeiden. können Sie die folgenden Rechte entziehen. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. grant execute on dbms_lock to VPXADMIN.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Führen Sie den folgenden SQL-Befehl aus. grant resource to VPXADMIN. grant create view to VPXADMIN. um einen vCenter Server-Datenbankbenutzer mit den richtigen Berechtigungen zu erstellen. VMware. revoke select on dba_tablespaces from VPXADMIN. können Sie ein bestimmtes Tablespace-Kontingent festlegen. grant select on dba_tablespaces to VPXADMIN. HINWEIS Anstatt unlimited tablespace zu gewähren. grant unlimited tablespace to VPXADMIN. 47 . Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_oracle. Weiter Erstellen Sie die Oracle-Datenbank mit allen benötigten Tabellenspeicherplätzen und Rechten.

Vorgehensweise 48 1 Öffnen Sie ein SQL*Plus-Fenster mit einem Benutzer. auf Seite 50.dbf' SIZE 1G AUTOEXTEND ON NEXT 10M MAXSIZE UNLIMITED LOGGING EXTENT MANAGEMENT LOCAL SEGMENT SPACE MANAGEMENT AUTO. Im Skript können Sie die Speicherorte der Daten und der Protokolldateien anpassen. Die Kennwörter werden nur angegeben. Weiter Sie können ein Skript zum Erstellen des Datenbankschemas ausführen.txt. Der von diesem Skript erstellte Benutzer unterliegt keiner Sicherheitsrichtlinie. (Optional) Verwenden eines Skripts zum Erstellen des Oracle-Datenbankschemas Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt das Schema während der Installation. Informationen zum Erstellen eines Schemas mithilfe des vCenter Server-Installationsprogramms in Abhängigkeit der jeweiligen Umgebung finden Sie unter „Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff“. Inc. der über Schemabesitzerrechte für die vCenter Server-Datenbank verfügt. Erfahrene Datenbankadministratoren. Sie können die Oracle-Datenbank und den Benutzer manuell oder mithilfe von Skripts erstellen. Ändern Sie bei einer Windows-Installation den Verzeichnispfad auf die Datei vpx01. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. 2 Suchen Sie die „dbschema“-Skripts im Verzeichnis für vCenter Server-Installationspakete /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema. Ändern Sie die Kennwörter entsprechend. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeich- nis/vpx/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_oracle. Sie können die Datenbank auch manuell erstellen. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. auf Seite 50 oder „Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff“. Sie können ein Skript ausführen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Verwenden eines Skripts zum Erstellen einer lokalen oder Remote-OracleDatenbank Wenn Sie eine Oracle-Datenbank mit vCenter Server verwenden. Sie verfügen jetzt über eine Oracle-Datenbank. muss die Datenbank über bestimmte Tabellenspeicherplätze und Rechte verfügen. um die Arbeit zu erleichtern. VMware. um die Erstellung der Datenbank zu vereinfachen.Installations. Voraussetzungen Erstellen Sie die Oracle-Datenbank und den Benutzer. die die Schemaerstellung aufgrund von Umgebungsbeschränkungen umfassender steuern müssen. CREATE SMALLFILE TABLESPACE "VPX" DATAFILE '/u01/app/oracle/oradata/vcdb/vpx01.dbf. können wahlweise ein Skript zum Erstellen Ihres Datenbankschemas verwenden. die Sie mit vCenter Server verwenden können. .

sql @path/calc_topn3_proc_oracle.sql @path/calc_topn4_proc_oracle. VMware.sql @path/rule_topn4_proc_oracle.sql @path/job_cleanup_events_oracle.sql @path/stats_rollup3_proc_oracle.sql @path/clear_topn3_proc_oracle.sql @path/calc_topn1_proc_oracle.sql @path/delete_stats_proc_oracle.SQL @path/load_stats_proc_oracle. @path/VCDB_oracle.sql @path/stats_rollup2_proc_oracle. Pfad ist der Verzeichnispfad zum Ordner /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema. um geplante Aufgaben für die Datenbank einzurichten.sql @path/process_temptable0_proc_oracle.sql @path/l_stats_rollup1_proc_oracle.sql @path/clear_topn1_proc_oracle.sql @path/cleanup_events_oracle.sql @path/process_temptable1_proc_oracle.sql 5 Führen Sie für alle unterstützten Versionen von Oracle Server diese Skripts aus.sql @path/purge_stat2_proc_oracle.sql @path/purge_stat3_proc_oracle.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 3 Führen Sie die Skripts in SQL*Plus in der richtigen Reihenfolge aus.sql @path/l_purge_stat2_proc_oracle.sql @path/rule_topn3_proc_oracle.sql process_performance_data_oracle.sql @path/process_license_snapshot_oracle. job_dbm_performance_data_oracle.sql @path/stats_rollup1_proc_oracle.sql @path/calc_topn2_proc_oracle.sql @path/l_purge_stat3_proc_oracle.sql @path/clear_topn2_proc_oracle.sql @path/load_usage_stats_proc_oracle.sql @path/job_topn_past_week_oracle.sql @path/job_schedule2_oracle.sql @path/l_stats_rollup2_proc_oracle.sql @path/purge_usage_stats_proc_oracle.sql @path/TopN_DB_oracle.sql @path/job_schedule3_oracle.sql @path/job_topn_past_year_oracle.sql @path/job_topn_past_day_oracle.sql Sie verfügen jetzt über ein mit vCenter Server kompatibles Datenbankschema.sql @path/process_temptable2_proc_oracle.sql @path/job_topn_past_month_oracle.sql @path/job_property_bulletin_oracle. 49 .sql 4 (Optional) Sie können zudem die folgenden Skripts zum Aktiveren des Datenbank-Statusüberwachung ausführen.sql @path/clear_topn4_proc_oracle. Inc.sql @path/rule_topn2_proc_oracle.sql @path/l_stats_rollup3_proc_oracle.sql @path/rule_topn1_proc_oracle. @path/job_schedule1_oracle.

auf Seite 125. der auf den Datenbankserver mit dem Schema verweist. Der TNS-Dienstname ist der Netzdienstname für die Datenbank. Wenn Sie Ihre vorhandene Datenbank beibehalten. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. wenn Sie eine Datenbank verwenden. können Sie während der Installation keine Gruppe im verknüpften Modus verwenden. zeigt das Installationsprogramm von vCenter Server Fehler. Sie finden den Netzdienstnamen in der Datei tnsnames.und Warnmeldungen an. Diese Meldung wird nicht angezeigt. 8 Wenn eine Datenbankreinitialisierungs-Warnmeldung im vCenter Server-Installationsprogramm angezeigt wird. 2 Installieren Sie Oracle 10g oder Oracle 11g. Siehe „Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation“. Vorgehensweise 50 1 Installieren Sie den Oracle-Client auf der Maschine mit dem vCenter Server-System.ora im Ordner NETWORK\ADMIN im Installationspfad der Oracle-Datenbank. wenn Sie dazu aufgefordert werden. einen DSN.Installations. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. . Diese Meldung wird angezeigt. auf Seite 32 angegeben sind. Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff Damit ein vCenter Server-System remote auf die Oracle-Datenbank zugreifen kann. 7 Führen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm aus. muss eine Oracle-Verbindung konfiguriert werden. Die Datenbank ist für lokalen Zugriff konfiguriert. Inc. vorhandene Datenbank beibehalten] aus und fahren Sie mit der Installation fort. die vCenter Server-Tabellen aus einer vorherigen Installation einsetzt. wenn Sie vCenter Server auf demselben System wie die Oracle-Datenbank installieren. Sie können dieser nach Abschluss der Installation beitreten. wählen Sie die Option [Nicht überschreiben. VMware. 9 Geben Sie die Datenbank-Benutzeranmeldung ein. auf der Sie vCenter Server installieren möchten.und Warnmeldungen an. Wenn die Datenbank nicht ordnungsgemäß vorbereitet wurde. 3 Konfigurieren Sie die Option „TNS-Dienstname“ im ODBC-DSN. Voraussetzungen Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. Wenn die Datenbank nicht ordnungsgemäß vorbereitet wurde. 2 Laden Sie den ODBC-Treiber herunter. Vorgehensweise 1 Laden Sie Oracle 10g or Oracle 11g von der Oracle-Website herunter. mit der Sie eine Verbindung herstellen möchten. auf Seite 32 angegeben sind. und installieren Sie ihn. Das Oracle-Datenbankschema wird erstellt. und erstellen Sie eine Datenbank. Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff Konfigurieren Sie eine Verbindung für lokalen Zugriff. zeigt das Installationsprogramm von vCenter Server Fehler. wenn die Datenbank bereinigt ist. Voraussetzungen Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches.und Einrichtungshandbuch für vSphere 6 Erstellen Sie auf der Maschine.

CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. n Gewähren Sie dem Benutzer folgende Berechtigungen. CREATE TABLESPACE "VPX" DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\VPX. vpxAdmin. CREATE TABLESPACE "VPX" DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\VPX. Sie finden den Netzdienstnamen in der Datei tnsnames. VPX = (DESCRIPTION = (ADDRESS_LIST = (ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=vpxd-Oracle)(PORT=1521)) ) (CONNECT_DATA = (SERVICE_NAME = VPX) ) ) 7 Konfigurieren Sie die Option „TNS-Dienstname“ im ODBC-DSN. 4 Erstellen Sie einen Benutzer. mit dem der Client eine Verbindung herstellen muss. mit der Sie verbinden möchten. Fügen Sie den folgenden Eintrag hinzu. 5 Gewähren Sie dem Benutzer Berechtigungen mit einer der folgenden Methoden. um die Datei tnsnames. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. in diesem Fall „VPX“.ora im Verzeichnis C:\Oracle\Oraxx\NETWORK\ADMIN zu bearbeiten.dat' SIZE 1000M AUTOEXTEND ON NEXT 500K. CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. müssen Sie die Verbindung einrichten. B.ora. Inc. Lokales Verbinden mit einer Oracle-Datenbank Bevor ein vCenter Server-System eine lokale Verbindung mit einer Oracle-Datenbank herstellen kann. 6 Verwenden Sie einen Texteditor oder den Net8-Konfigurationsassistenten.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 3 Erstellen Sie unter Verwendung der folgenden SQL-Anweisung einen neuen Tablespace für ein vCenter Server-System. VMware. wobei xx entweder 10g oder 11g ist. 51 . gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. z. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie unter Verwendung der folgenden SQL-Anweisung einen neuen Tablespace für ein vCenter Server-System.dat' SIZE 1000M AUTOEXTEND ON NEXT 500K. Der TNS-Dienstname ist der Netzdienstname für die Datenbank. um über ODBC auf den Tablespace zuzugreifen. n Gewähren Sie dem Benutzer die Berechtigung dba. wobei HOST für den verwalteten Host steht. grant grant grant grant grant grant grant grant grant connect to user resource to user create view to user create sequence to user create table to user create materialized view to user execute on dbms_lock to user execute on dbms_job to user unlimited tablespace to user # To ensure space is sufficient Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE.

gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. Data Source Name: VMware vCenter Server TNS Service Name: VPX User Id: vpxAdmin Sie verfügen jetzt über eine Datenbank. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. 3 Gewähren Sie dem Benutzer Berechtigungen mit einer der folgenden Methoden. vpxAdmin. n Gewähren Sie dem Benutzer die Berechtigung dba. die es Administratoren ermöglichen. den Status des Datenbankservers festzustellen. den Arbeitsspeicher. mit der Sie lokal eine Verbindung herstellen können. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. 4 Stellen Sie eine ODBC-Verbindung zur Datenbank her. Weiter Optional können Sie die Datenbanküberwachung für Oracle-Datenbankbenutzer aktivieren. um dem vCenter Server-Datenbankbenutzer zusätzliche Berechtigungen zu gewähren: grant grant grant grant grant 52 select select select select select on on on on on v_$system_event to user. Der folgende Code stellt Beispieleinstellungen dar. dba_data_files to user. während vCenter Server ausgeführt wird. 2 Führen Sie die folgenden SQL-Befehle aus. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. (Optional) Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. B. v_$sysstat to user. die CPU des Datenbankservers. n Gewähren Sie dem Benutzer folgende Berechtigungen. grant grant grant grant grant grant grant grant grant connect to user resource to user create view to user create sequence to user create table to user create materialized view to user execute on dbms_lock to user execute on dbms_job to user unlimited tablespace to user # To ensure space is sufficient Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE. Datenbanküberwachung für vCenter Server ermöglicht es Administratoren. CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. VMware. Inc. Sie können diesen Vorgang durchführen. die E/A. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. Die Statistiken werden in den vCenter Server-Profilprotokolldateien gespeichert. Ansonsten installieren Sie vCenter Server. z. um über ODBC auf den Tablespace zuzugreifen.Installations. den Datenspeicher und andere Umgebungsfaktoren für Stresszustände zu überwachen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Erstellen Sie einen Benutzer. . Vorgehensweise 1 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. v_$sysmetric_history to user. v_$loghist to user. Aktivieren Sie vor oder nach der Installation von vCenter Server die Datenbanküberwachung für einen Benutzer.

nicht um einen Active Directory-Domänencontroller handelt. ob die vCenter Server-Instanz als eigenständige Instanz oder als Gruppe im verknüpften Modus eingerichtet werden soll. Punkte (.). Sie müssen diese Komponenten in folgender Reihenfolge installieren: vCenter Single Sign On. dass Ihr System die unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. den vSphere Web Client. vCenter Server und vSphere Web Client“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. n Der DNS-Name der vCenter Server-Hostmaschine muss mit dem aktuellen Computernamen übereinstimmen. Inventory Service und vCenter Server Beachten Sie die Voraussetzungen. n Mitglied der Gruppe „Administratoren“ n Einsetzen als Teil des Betriebssystems n Anmelden als Dienst 53 . Systemvoraussetzungen n Stellen Sie sicher. n Stellen Sie sicher. synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. Inventory Service. Inventory Service und vCenter Server benötigt werden. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen.1 und höher erfordern vCenter Single Sign-On und Inventory Service. Inc. vSphere Web Client.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Die vCenter-Datenbanküberwachung wird aktiviert. dass das Domänenbenutzerkonto auf jedem System. n Stellen Sie sicher. n Der Installationspfad von vCenter Server muss mit den Installationsanforderungen für Microsoft Active Directory Application Mode (ADAM/AD LDS) kompatibel sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. auf Seite 55 n Beachten Sie die Versionshinweise. dass der Hostname des Computers. Inventory Service und vCenter Server. Kommas (. At-Zeichen (@) bzw. die für die Installationsassistenten von vCenter Single Sign On. Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. n Stellen Sie sicher. bevor Sie vCenter Single Sign On. über folgende Berechtigungen verfügt: VMware. denn sie enthalten Informationen zu bekannten Problemen und spezielle Installationshinweise. mit den RFC 952-Richtlinien übereinstimmt. n Entscheiden Sie. das vCenter Server ausführt. auf dem vCenter Server installiert wird. Rautezeichen (#). n Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen. Voraussetzungen für das Verstehen und Vorbereiten des Installationsvorgangs n vCenter Server Versionen 5. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. n Sammeln Sie die Informationen. auf Seite 123. auf Seite 17 und „vCenter ServerSoftwareanforderungen“.). n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Website herunter. auf Seite 69. dass es sich bei dem System. auf Seite 64. Prozentzeichen (%). Inventory Service und vCenter Server installieren. Überprüfen Sie die Themen im Abschnitt „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. auf Seite 25 erläutert geöffnet sind. auf Seite 23 aufgelisteten Anforderungen erfüllt und die erforderlichen Ports wie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Ausrufezeichen (!). auf dem Sie vCenter Server installieren.

Weisen Sie dem Windows-Server. n Stellen Sie sicher. Wenn dieser Server nicht auf Ihrem System installiert ist. dass der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) auf dem System aufgelöst wird. einer Arbeitsgruppe und nicht einer Domäne angehört. auf einem Computer mit einer festen IP-Adresse und einem bekannten DNS-Namen. kann das vCenter Server-System nicht alle Domänen und Systeme erkennen. n Wenn das System. dass der vCenter Server von allen ESXi-Hosts und allen vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat. VMware Identity Manager Service. Geben Sie nslookup Ihr_vCenter_Server_FQDN an der Befehlszeile ein. Auf der Registerkarte [Computername] wird entweder die Bezeichnung einer Arbeitsgruppe oder einer Domäne angezeigt. Das Reverse-Lookup wird unter Verwendung von PTR Records implementiert. Informationen zum Erstellen eines PTR Records finden Sie in der Dokumentation Ihres vCenter Server-Hostbetriebssystems. n Sie müssen sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ mit einem Benutzernamen anmelden.NET 3. als auch für die HKLM-Registrierung verfügt. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz] . dass die Verwaltungsschnittstelle des ESXi-Hosts vom vCenter Server und allen vSphere Web Client aus eine gültige DNS-Auflösung hat. ob der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) aufgelöst wird. wenn Sie nach der Installation Active Directory-Identitätsquellen hinzufügen möchten. wenn das Installationsprogramm den vollqualifizierten Domänennamen von vCenter Server nicht über die IP-Adresse abrufen kann. dass das DNS-Reverse-Lookup einen vollständig qualifizierten Domänennamen zurückgibt.5 SP1 Framework. n Sie installieren vCenter Server. dass das Konto NETWORK SERVICE über Leseberechtigung sowohl für den Ordner. Stellen Sie sicher.NET 3. Wenn Sie vCenter Server installieren. die auf dem Netzwerk verfügbar sind. Um die Zugehörigkeit eines Systems zu einer Arbeitsgruppe oder Domäne zu ermitteln. Klicken Sie auf [Eigenschaften] und dann auf die Registerkarte [Computername] . n Stellen Sie sicher. Für die . VMware KDC Servicet und tcruntime-C-ProgramData-VMware-cis-runtimeVMwareSTSService.und Einrichtungshandbuch für vSphere n vCenter Server benötigt das Microsoft . Diese IP-Adresse muss eine gültige (interne) Registrierung für das DNS (Domain Name System) haben. Wenn Sie DHCP anstelle einer statischen IP-Adresse für vCenter Server VMware. Wenn es einer Arbeitsgruppe zugeordnet wurde. das Sie für Ihre vCenter Server-Installation verwenden. Stellen Sie sicher. VMware Directory Service. der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält. wenn Funktionen verwendet werden. wie alle anderen Netzwerkserver auch. vergewissern Sie sich unter „Verwaltung – Dienste“ der Systemsteuerung der vCenter Single Sign On-Instanz. auf dem Sie vCenter Server installieren.Installations. damit Clients einen verlässlichen Zugriff auf den Dienst haben. eine statische IP-Adresse und einen Hostnamen zu. in dem vCenter Server installiert wird. Wenn der FQDN aufgelöst werden kann. wenn dieser mit der IP-Adresse von vCenter Server abgefragt wird.5 SP1-Installation wird möglicherweise eine Internetverbindung zum Herunterladen zusätzlicher Dateien benötigt. n Während der Installation muss die Verbindung zwischen dem Computer und dem Domänencontroller aktiv sein. dass zwischen dem vCenter Server-System und dem verwaltenden Host keine Umsetzung der Netzwerkadresse (NAT. Network Address Translation) stattfindet. schlägt die Installation der Webserverkomponente. dass die folgenden Dienste gestartet wurden: VMware Certificate Service. n Vergewissern Sie sich. Netzwerkvoraussetzungen 54 n Stellen Sie sicher. wird er durch das vCenter Server-Installationsprogramm installiert. bei der Sie vCenter Server registrieren. fehl. um zu prüfen. der das vCenter Server-System hosten soll. Ihre Maschine muss mit einer Domäne verbunden sein. die vSphere Web Client unterstützt. Inc. sind in vCenter Server nicht alle Funktionen verfügbar. n Bevor Sie vCenter Server installieren. gibt der Befehl nslookup die IP und den Namen des Domänencontrollers zurück. .

stellen Sie sicher. Weitere Informationen zum Konfigurieren von vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. Ein einzelner vCenter Single Sign On-Server kann Ihre gesamte vSphereUmgebung abdecken. Bei der ersten Installation von vCenter Server müssen Sie alle Komponenten installieren.com. da die vSphere-Softwarekomponenten über einen sicheren Token-Austauschmechanismus miteinander kommunizieren können. 55 . auf Seite 32. wurde der Name im DNS aktualisiert. n Erstellen Sie eine vCenter Server-Datenbank.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server verwenden. dass der vCenter Server-Computername im DNS (Domain Name Service) aktualisiert ist. Achten Sie stattdessen darauf.1 die vCenter Single Sign On-Komponente als Teil der vCenter Server-Managementinfrastruktur. Die Option „Simple Install“ ist für die meisten Bereitstellungen geeignet. VMware.com pingen. muss vCenter Single Sign On nicht installiert werden.und Reverse-Lookup-Einträge für den Domänencontroller des Active Directory enthalten. Probleme bei der Namensauflösung durch Bearbeitung der Host-Datei zu korrigieren. führen Sie den folgenden Befehl an der WindowsBefehlszeile aus: ping host-1. Diese Änderung wirkt sich auf die vCenter Server-Installation aus. auf Seite 56. Sie müssen für jede vCenter Server-Instanz eine Inventory Service-Instanz installieren. Weitere Informationen zu den vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi finden Sie unter „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. Nachdem Sie vCenter Single Sign On einmal installiert haben. Lautet der Computername beispielsweise host-1. vCenter Inventory Service und vCenter Server auf demselben Host bzw. Weitere Informationen zum Konfigurieren von Active Directory finden Sie auf der Microsoft-Website. stellen Sie sicher. dass Active Directory ordnungsgemäß eingerichtet ist. auf Seite 32 und „Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“. Vermeiden Sie es. Sie möchten die mitgelieferte Datenbank installieren. Siehe „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. Die Authentifizierung durch vCenter Single Sign On macht die VMware-Cloud-Infrastrukturplattform sicherer. um diese Verbindung zu testen. Simple Install Die Option „Simple Install“ installiert vCenter Single Sign On.company. derselben virtuellen Maschine. es sei denn. Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server Installation vSphere beinhaltet ab Version 5. n Falls Sie Active Directory als Identitätsquelle verwenden.com Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich. dass Ihre vCenter Server-Datenbank die Datenbankanforderungen erfüllt. können Sie alle neuen vCenter Server-Instanzen mit demselben vCenter Single Sign On-Dienst verbinden. Wenn Sie zum Beispiel meinefirma. Datenbankvoraussetzungen n Vergewissern Sie sich. muss der Domänencontroller die IP-Adresse für meinefirma zurückgeben. Die DNS-Konfiguration der vCenter Single Sign On-Server-Hostmaschine muss Lookup. Pingen Sie den Namen des Computers an. Entsprechend muss der Befehl ping -a für diese IP-Adresse den Hostnamen des Domänencontrollers zurückgeben.company. dass der DNS-Server ordnungsgemäß eingerichtet ist. Inc. den vSphere Web Client. Wenn Sie weitere Installationen in derselben Umgebung durchführen oder wenn Sie Dienste hinzufügen.

einer anderen virtuellen Maschine installiert werden.5 Authentifizierungsdaten für verschiedene Standorte. Sie können vCenter Single Sign On in einem dieser drei Modi bereitstellen.1 synchronisiert vCenter Single Sign On 5.und Einrichtungshandbuch für vSphere Benutzerdefinierte Installation Wenn Sie den Speicherort und die Einrichtung der einzelnen Komponenten anpassen möchten.Installations. Abbildung 3‑1. Änderungen an einer Instanz werden an die andere Instanz weitergegeben. Installieren von vCenter Single Sign On an mehreren Standorten Active Directory vCenter Server 1 vCenter Single Sign On 1 VMwareVerzeichnisdienst vCenter Server 2 vSphere. können Sie für jeden vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign On-Dienst verweisen. Installieren an mehreren Standorten Im Gegensatz zu vCenter Single Sign On 5. . können Sie einen vCenter Single Sign On-Server an jedem Standort installieren. Inc. indem Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen und die einzelnen Installationsoptionen in der folgenden Reihenfolge auswählen: 1 vCenter Single Sign On 2 vSphere Web Client 3 vCenter Inventory Service 4 vCenter Server Jede Komponente kann auf einem anderen Host bzw. Wenn Sie mehrere vCenter Server-Systeme installieren möchten. Die beiden Instanzen synchronisieren ihre VMware-Verzeichnisdienst-Instanzen. um Ihre vSphere-Umgebung bestmöglich zu unterstützen. können Sie die Komponenten separat installieren. Wenn Sie vCenter Server-Systeme an mehreren Standorten installieren.local VMwareVerzeichnisdienst vCenter Single Sign On 2 Lösungsbenutzer vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi vCenter Server bietet mehrere Möglichkeiten für die Bereitstellung von vCenter Single Sign On. 56 VMware. Bei der Installation der zweiten Instanz und nachfolgender Instanzen von vCenter Single Sign On können Sie während der Installation auf die erste vCenter Single Sign On-Instanz verweisen.

Im Basisbereitstellungsmodus unterstützt eine eigenständige Instanz des vCenter Single Sign On-Servers die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. sobald Sie über den vSphere Web Client mit dem vCenter Server verbunden sind. Tabelle 3‑2. Die vCenter Single Sign On-Basisbereitstellung ist in folgenden Situationen geeignet: Mehrere Single Sign OnInstanzen am selben Speicherort VMware. OpenLDAP. Für diesen Bereitstellungsmodus installieren Sie eine primäre vCenter Single Sign On-Instanz und mindestens einen weiteren vCenter Single Sign OnKnoten. vCenter Single Sign On und des lokalen Betriebssystems.000 Hosts oder 10. Beide Instanzen. Jeder vCenter Single Sign On hat seinen eigenen VMware-Verzeichnisdienst. Bei diesem Bereitstellungsmodus wird in der Regel dieselbe Architektur wie in früheren vCenter Server-Umgebungen verwendet. wie Sie vCenter Server benutzen möchten. Auswählen des vCenter Single Sign-On-Bereitstellungsmodus vCenter Server-Bereitstellung Single Sign On-Bereitstellungsmodus Einzelner vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere lokale vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere Remote-vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere vCenter Server im verknüpften Modus vCenter Single Sign On an mehreren Standorten vCenter Server mit Hochverfügbarkeit Einfacher vCenter Single Sign On mit VMware vSphere HA (bietet Hochverfügbarkeit für vCenter Server und vCenter Single Sign On) Einfacher vCenter Single Sign On mit vCenter Server Heartbeat (bietet Hochverfügbarkeit für vCenter Server und vCenter Single Sign On) Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „vCenter Single Sign On und High Availability“. In den meisten Fällen können Sie vCenter Server mit vCenter Single Sign On im Basismodus mithilfe von vCenter Simple Install bereitstellen. der Informationen mit anderen vCenter Single Sign On-Servern repliziert. sowohl die Primärinstanz als auch die Hochverfügbarkeitsinstanz.1 und 5. werden hinter einem Netzwerklastausgleichsdienst eines Drittanbieters platziert (beispielsweise Apache HTTPD oder vCNS).5. n Wenn mehrere geografisch verteilte Standorte mit jeweils einem lokalen vCenter Server vorhanden sind und Sie keine Ansicht mit einem einzelnen Fenster wie beim verknüpften Modus von vCenter benötigen. Einfach vCenter Single Sign On im Basismodus ist der gängigste Bereitstellungsmodus und erfüllt die Anforderungen der meisten Benutzer von vSphere 5. wenn Sie den richtigen Modus für Ihre Umgebung auswählen.000 virtuelle Maschinen. und zwar mit der vCenter Server Simple Install-Option oder der vCenter Server Appliance. 57 .Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Berücksichtigen Sie die Art und Weise. In den meisten Fällen wird die vCenter Single Sign On-Instanz auf derselben Hostmaschine wie vCenter Server installiert. auf Seite 59. n Wenn ein einzelner vCenter Server mit einer unterstützten Bestandslistengröße vorhanden ist: bis zu 1. Inc. vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer sehen die primäre vCenter Single Sign On-Instanz.

der nach dem ersten Knoten installiert wird. Er stellt kein Failover für die vCenter Single Sign On-Hostmaschine bereit. Den Modus können Sie auch in folgenden Fällen verwenden: n Wenn mehrere vCenter Server miteinander kommunizieren müssen. Der Zugangspunkt der vCenter Single Sign On-Site ist die Maschine. auf der der Lastausgleich installiert ist. . n Wenn Sie eine vCenter Single Sign On-Serversicherheitsdomäne für Ihre Organisation benötigen. Beispielsweise kann der dritte Knoten entweder auf den ersten oder auf den zweiten Knoten verweisen. Die Bereitstellung für mehrere Standorte ist erforderlich. Inc. Dieser Bereitstellungsmodus hat die folgenden Einschränkungen: n Er unterstützt die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. HINWEIS Dieser Bereitstellungsmodus wird benötigt. n Er unterstützt die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. jedoch nicht die Verwendung von lokalen Betriebssystem-Benutzerkonten. auf Seite 59. Jeder Knoten. die an geografisch verteilten Standorten im verknüpften Modus bereitgestellt werden.Installations. Dies ist die einzige Maschine. Optionen zur Hochverfügbarkeit finden Sie unter „vCenter Single Sign On und High Availability“. OpenLDAP und vCenter Single Sign On. In dieser Bereitstellung können Sie die vCenter Single Sign On-Knoten in beliebiger Reihenfolge installieren. Bei einer geclusterten Bereitstellung ist der Eintrittspunkt der Site die Maschine. n Sekundäre vCenter Single Sign On-Instanzen müssen derselben Active Directory. wenn ein einzelner Administrator vCenter Server-Instanzen verwalten muss. Mehrere Single Sign OnInstanzen an verschiedenen Speicherorten Dieser Modus ist für vCenter Server-Bereitstellungen mit mehreren physischen Standorten gedacht. der bereits installiert ist. 58 VMware. Jede Site wird von einer vCenter Single Sign-On-Instanz mit einem vCenter Single Sign-On-Server oder einem Hochverfügbarkeits-Cluster repräsentiert. kann auf jeden Knoten verweisen.oder OpenLDAP-Domäne wie der primäre vCenter Single Sign On-Server angehören und einen verfügbaren lokalen Domänencontroller aufweisen. wenn Sie geografisch verteilte vCenter Server im verknüpften Modus haben. jedoch nicht die Verwendung von lokalen Betriebssystem-Benutzerkonten. OpenLDAP und vCenter Single Sign On. mit der andere Sites kommunizieren. und es erfolgt kein Lastausgleich von Anforderungen zwischen vCenter Single Sign On-Knoten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Dieser Bereitstellungsmodus hat die folgenden Einschränkungen: n Er stellt Failover nur für den vCenter Single Sign On-Dienst bereit. die von anderen Sites aus sichtbar sein muss.

Lösungen wie VMware Data Protection benötigen zum Wiederherstellen einer virtuellen Maschine einen einsatzbereiten vCenter Server mit einem funktionsfähigen vCenter Single Sign On-Server. wenn ein Fehlerereignis ausgelöst wird. die Sie für den Schutz von vCenter Server wählen. vCenter Server Heartbeat Dieses separat lizenzierte vCenter Server-Plug-In gewährt vCenter ServerSchutz (physisch oder virtuell) und kann vor Hostfehlern schützen. Optionen für den Schutz von vCenter Single Sign On und vCenter Server Die folgenden Optionen variieren bezüglich des gewährten Schutzgrads und der erforderlichen Wiederherstellungszeit. bietet denselben Schutz für vCenter Single Sign On. Darüber hinaus wird mit vSphere HA bei einer fehlgeschlagenen Antwort auf ein konfiguriertes VMware Tools-Taktsignal die virtuelle Maschine automatisch auf einem anderen betriebsbereiten Host innerhalb des vSphere-Clusters neu gestartet. durch den Neustart der gesamten Anwendung oder durch das komplette Failover der Komponente oder Anwendung auf eine oder mehrere zugeordnete virtuelle Maschinen. jedoch ohne die zusätzliche Komplexität aufgrund der Verwendung von Drittanbietertechnologien. um die Verfügbarkeit Ihrer vSphere-Bereitstellung mit vCenter Single Sign On sicherzustellen. Die Wiederherstellung wird ermöglicht durch den Neustart der Komponente. Diese Erkennung erfolgt gewöhnlich innerhalb von Sekunden. Sichern und Wiederherstellen Das Sichern und Wiederherstellen sollte ein wichtiger Bestandteil jeder Verfügbarkeitslösung sein und eine differenzierte Wiederherstellungsmethode per Band. Dies ermöglicht Redundanz bei vSphereHostfehlern und Betriebssystemabstürzen einer virtuellen Maschine. Der Schutz nur einer Komponente stellt keine effiziente Verfügbarkeitslösung dar. vSphere HA Bei vSphere HA handelt es sich um einen Industriestandard zum Verwalten der Betriebszeit von virtuellen Maschinen und zum Erkennen von ESXiHostfehlern. Festplatte oder Snapshot bieten. VMware. Jede Sicherungslösung muss von vCenter Server unabhängig sein. Bei vCenter Single Sign On handelt es sich lediglich um eine Authentifizierungskomponente für vCenter Server. Inc. vCenter Server Heartbeat wird direkt in vCenter Server oder der vCenter Server-Komponente installiert und repliziert Änderungen auf eine geklonte virtuelle Maschine. vSphere HA hat keine Kenntnis von der Anwendung. Die Wiederherstellungszeit wird in Minuten gemessen. Die Wiederherstellungszeit wird jedoch in der Regel in Stunden oder Tagen gemessen und erfordert das manuelle Eingreifen des Benutzers. Eine virtuelle Maschine kann innerhalb von Minuten vollständig neu gestartet werden. Der Single Sign On-Schutz bietet ohne vCenter Server-Schutz keinen Vorteil. die innerhalb der virtuellen Maschine ausgeführt wird.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server vCenter Single Sign On und High Availability vSphere bietet verschiedene Möglichkeiten. Die geklonte virtuelle Maschine kann einspringen. vCenter Server Heartbeat fügt außerdem die Überwachung auf Anwendungsebene und Sicherheitsinformationen für alle vCenter Server-Komponenten hinzu. 59 . Die Lösung.

auf der vCenter Server und vCenter Single Sign On gehostet werden. Falls es sich bei der einzelnen Maschine. Inc. In Abhängigkeit von der Bereitstellung von vCenter Servern an jedem Standort können Sie eine der weiter oben unter „Einzelner vCenter Server mit lokaler vCenter Single Sign On-Instanz im Basisbereitstellungsmodus“ und „Mehrere vCenter Server an einem einzigen Standort“ (mit einem vCenter Single Sign On-Server) beschriebenen Verfügbarkeitsstrategien verwenden. Verwenden Sie vCenter Server Heartbeat für den Fall. können Sie sie einem vSphere HA-fähigen Cluster hinzufügen und ohne weitere Konfiguration schützen. Stattdessen können Sie eine oder mehrere vCenter Single Sign On-Instanzen an jedem Standort bereitstellen. Mehrere vCenter Server an einem einzigen Standort In dieser Umgebung dient eine dedizierte. lokal zu vCenter Server. VMware. 60 Einzelner vCenter Server mit lokaler vCenter Single Sign On-Instanz im Basisbereitstellungsmodus Bei der einfachsten Bereitstellung von vCenter Single Sign On für High Availability installieren Sie vCenter Single Sign On im Basisbereitstellungsmodus. dass Schutz auf Anwendungsebene benötigt wird. eigenständige vCenter Single Sign On-Instanz für mehrere vCenter Server-Instanzen an einem einzigen physischen Standort. Verwenden Sie vCenter Server Heartbeat für den Fall. Falls vCenter Single Sign On auf einem physischen Server gehostet wird. . können Sie den eigenständigen vCenter Single Sign On-Server einem vSphere HA-fähigen Cluster hinzufügen und vCenter Single Sign On ohne weitere Konfiguration schützen. Falls vCenter Server und vCenter Single Sign On auf einem physischen Server gehostet werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi und High Availability Beim Bestimmen des optimalen Bereitstellungsmodus für die vCenter Single Sign On-Verfügbarkeit sollten Sie die Umgebung berücksichtigen. wird von der Verwendung einer zentralen vCenter Single Sign On-Remote-Umgebung für die vCenter Server-Authentifizierung abgeraten. ist vCenter Server Heartbeat die einzige Verfügbarkeitslösung. um eine virtuelle Maschine handelt. Wenn vCenter Single Sign On auf einer virtuellen Maschine gehostet wird. Mit vSphere HA oder vCenter Server Heartbeat bietet diese Bereitstellung umfassenden Schutz der zentralen vCenter Single Sign On-Umgebung. Geografisch verteilte vCenter Server Wenn Ihre vSphere-Bereitstellung vCenter Server an verschiedenen Standorten aufweist. ist vCenter Server Heartbeat die einzige Verfügbarkeitslösung. dass Schutz auf Anwendungsebene benötigt wird. und fügen dann die Verfügbarkeitslösung hinzu.Installations. in der vCenter Single Sign On verwendet wird.

sie finden können. der ein LDAP-Verzeichnis auf Port 11711 zur Verfügung stellt. 61 . jeden von vCenter Single Sign On unterstützten vCenter-Dienst verwenden. um nach vCenter Single Sign On zu suchen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Komponenten für vCenter Single Sign On vCenter Single Sign On umfasst den Security Token Service (STS). die Administratorrechte für vCenter Single Sign On haben. werden Sie bei der Installation anderer vSphere-Komponenten zur Eingabe der Lookup Service-URL aufgefordert. ohne sich separat authentifizieren zu müssen. den vCenter Single Sign On-Server konfigurieren und Benutzer und Gruppen auf dem vSphere Web Client verwalten. wie der vSphere Web Client. Inc. Verwaltungsserver Mithilfe des Verwaltungsservers können Benutzer. Wenn Sie in vSphere 5. Diese Option ist der Standard. einen Verwaltungsserver.local diese Berechtigungen. Wenn Sie nicht die Option „Simple Install“ verwenden. Dieser Dienst ist ein mehrinstanzenfähiger Multimaster-Verzeichnisdienst. In vSphere-Versionen vor vSphere 5. Diese Sicherheitstoken stellen die Identität des Benutzers in einem der von vCenter Single Sign On unterstützten Identitätsquellentypen dar.1 sind vCenter Server-Administratoren diejenigen Benutzer. die zur lokalen Administratorgruppe des Betriebssystems gehören. vCenter Lookup Service vCenter Lookup Service enthält Topologieinformationen über die vSphereInfrastruktur und ermöglicht es vSphere-Komponenten. Der STS-Dienst gibt Security Assertion Markup Language-Token (SAML) aus. der der Domäne „vsphere. sich miteinander sicher zu verbinden. können Sie die lokale Betriebssystemgruppe „Administratoren“ als administrative vCenter ServerBenutzer festlegen. die standardmäßige Administratorgruppe angeben. Die Komponenten werden als Teil der Installation bereitgestellt. Für Bereitstellungen. STS (Security Token Service) Mithilfe von STS-Zertifikaten können Benutzer. die sich über vCenter Single Sign On angemeldet haben.local“ zugeordnet ist.0 nicht geändert.1. Nach der Installation werden Inventory Service und das vCenter Server-System im vCenter Lookup Service registriert.x und 5. Im Modus für mehrere Standorte führt die Aktualisierung von VMware-VerzeichnisdienstInhalt in einer VMware-Verzeichnisdienst-Instanz zur automatischen Aktualisierung der VMware-Verzeichnisdienst-Instanzen. hängt von der vCenter Single Sign On-Bereitstellung ab. bei denen sich vCenter Server und vCenter Single Sign On auf derselben Hostmaschine befinden. VMware-Verzeichnisdienst Der Verzeichnisdienst. Dieses Verhalten hat sich seit vCenter Server 5. die allen anderen vCenter Single Sign On-Knoten zugeordnet sind. VMware.5 vCenter Server installieren. wie der vCenter Server-Administratorbenutzer eingerichtet wird. damit andere vSphere-Komponenten. Anfänglich hat nur der Benutzer administrator@vsphere. Beispielsweise fragen die Installationsprogramme von Inventory Service und vCenter Server nach der Lookup Service-URL und kontaktieren anschließend den Lookup Service. müssen Sie den standardmäßigen (anfänglichen) vCenter Server-Administratorbenutzer bzw. Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers Die Art und Weise. einen vCenter Lookup Service und den VMware-Verzeichnisdienst (vmdir).

die vCenter Single Sign On als Identitätsquelle hinzugefügt wurde. OpenLDAP oder die Systemidentitätsquelle. die beim vCenter Single Sign On-Server registriert ist: Active Directory. authentifiziert vCenter Server den Benutzer. n Benutzer. Stattdessen müssen Sie die vCenter Server-Administratorrolle einem Benutzer oder einer Gruppe von einer Identitätsquelle zuweisen. Die Benutzer können sich bei vCenter Server mit dem vSphere Web Client anmelden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Für größere Installationen. der Liste der lokalen Benutzer des Betriebssystems validiert wird. Nachdem die Benutzer eine Verbindung zu vCenter Server hergestellt haben. um den Benutzerzugriff auf das vCenter Server-System zu ermöglichen. 62 VMware.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System. hängt von den vCenter Server-Berechtigungen des Benutzers für diese Objekte ab. hängt das Anmeldeverhalten davon ab.com Benutzer in einer Domäne. indem dieser anhand einer Active Directory-Domäne bzw. Die Benutzer authentifizieren sich bei vCenter Single Sign On. die sich in der Standarddomäne befinden. und von den Identitätsquellen ab. beispielsweise benutzer1@meinedomäne. bestimmt Active Directory.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System. Der Benutzer „root@localos“ verfügt über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign OnServer und kann sich beim vCenter Server-System authentifizieren. Nach der Installation auf einem Windows-System verfügt der Benutzer „administrator@vsphere. zu einer Domänenhierarchie gehört. Nach dem Bereitstellen der vCenter Virtual Appliance verfügt der Benutzer „administrator@vsphere. beispielsweise MEINEDOMÄNE\Benutzer1 n Mit der Domäne. bei denen vCenter Single Sign On und vCenter Server auf unterschiedlichen Hosts bereitgestellt werden.Installations. der der Benutzer angehört. ist keine weitere Authentifizierung erforderlich. n n Mit Präfix des Domänennamens. Benutzer können alle vCenter Server-Instanzen anzeigen. Inc. Der Benutzer „administrator@vsphere. können sich nicht bei vCenter Server anmelden. Wenn ein Benutzer sich vom vSphere Web Client aus bei einem vCenter Server-System anmeldet. Weitere Informationen über vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit.local“ anderen Benutzern vCenter Single Sign On-Administratorrechte zuweisen. die Sie vCenter Single Sign On hinzugefügt haben. die keine Identitätsquelle von vCenter Single Sign On ist. aber nicht die Standarddomäne ist. Wenn die Domäne. müssen dazu aber die Domäne mit einer der folgenden Methoden angeben. ob die Benutzer anderer Domänen der Hierarchie authentifiziert werden oder nicht. n Benutzer in einer Domäne. die vCenter Server verwalten. ob der Benutzer sich in der Standarddomäne befindet.local“ verfügt standardmäßig über vCenter Single Sign On-Administratorrechte. können sich bei vCenter Server anmelden. Bei Anmeldung beim vCenter Single Sign On-Server über den vSphere Web Client kann der Benutzer „administrator@vsphere. für die der Benutzer über Berechtigungen verfügt.0. Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung In vCenter Server 5. Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten Das Anmeldeverhalten von vCenter Single Sign On hängt von der Domäne. Weisen Sie „root@localos“ Berechtigungen zu. Diese Benutzer können sich von den Benutzern unterscheiden. können sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden. die Sie in vCenter Single Sign On hinzufügen.1 ein Benutzer eine Verbindung zu vCenter Server herstellt.1 und höher authentifizieren sich Benutzer über vCenter Single Sign On. Wenn in vCenter Server-Versionen vor vCenter Server 5. Welche Aktionen Benutzer für Objekte durchführen können. können Sie nicht so vorgehen wie in vCenter Server 5. .

1. um erfolgreich authentifiziert zu werden. gespeichert. Genau eine Systemidentitätsquelle. Bei der Installation weist jede Instanz von vCenter Single Sign On die Identitätsquelle „vpshere. Wird als [Active Directory (Integrierte Windows‐Authentifizierung)] auf dem vSphere Web Client angezeigt. n Active Directory-Version 2003 und höher. In Bereitstellungen mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen steht sie nicht zur Verfügung. oder es kann sich dabei um eine Gesamtstruktur-Stammdomäne handeln. Die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems existiert nur in einfachen vCenter Single Sign On-Serverbereitstellungen. Nur eine Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems ist gestattet. Die vCenter Single Sign On-Identitätsquellen werden von vCenter Single Sign On-Administratorbenutzern verwaltet. vCenter Single Sign On unterstützt mehrere OpenLDAP-Identitätsquellen.und Gruppendaten. Er wird als [Active Direc‐ tory als ein LDAP‐Server] auf dem vSphere Web Client angezeigt. Die Benutzer.über LDAP-Identitätsquellen. Wird als [OpenLDAP] auf dem vSphere Web Client angezeigt. Benutzer des lokalen Betriebssystems sind lokale Benutzer in dem Betriebssystem. Bei einer Domäne handelt es sich um ein Repository für Benutzer und Gruppen. n Active Directory über LDAP.local“ für das lokale Betriebssystem auf. VMware.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On Mithilfe von Identitätsquellen können Sie vCenter Single Sign On eine oder mehrere Domänen hinzufügen. Eine Identitätsquelle ist eine Sammlung von Benutzer. OpenLDAP oder lokal im Betriebssystem der Maschine. Deshalb konnten lokale Betriebssystembenutzer sich immer beim vCenter Server-System authentifizieren.1 wurden Active Directory und lokale Betriebssystembenutzer als Benutzer-Repositorys unterstützt. vCenter Single Sign On unterstützt mehrere Active Directory. vCenter Server 5. unter dem der vCenter Single Sign On-Server läuft. vCenter Single Sign On 5.1 und 5. Inc. Mit vCenter Single Sign On können Sie eine einzelne Active Directory-Domäne als Identitätsquelle angeben.1 unterstützten Identitätsquellen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere 5.5 unterstützt die folgenden Typen von Benutzer-Repositorys als Identitätsquellen. Diese Identitätsquelle ist intern in vCenter Single Sign On vorhanden. unterstützt aber nur eine einzige standardmäßige Identitätsquelle. n Benutzer des lokalen Betriebssystems. Eine Aufstellung der für vCenter Single Sign On 5.und Gruppendaten werden in Active Directory. 63 . muss dieser Benutzer den Domänennamen (DOMAIN\user) hinzufügen.local] auf dem vSphere Web Client angezeigt. n vCenter Single Sign On-Systembenutzer. auf der vCenter Single Sign On installiert ist.5 verwenden vCenter Single Sign On für die Authentifizierung. das der vCenter Single Sign On-Server für die Benutzerauthentifizierung verwenden kann.local“. HINWEIS Es ist jeweils immer nur eine Standarddomäne vorhanden.1 enthaltenen vCenter Single Sign On-Dienst bereitgestellt. Ein vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer kann vCenter Single Sign On-Benutzer und -Gruppen erstellen. nämlich „vsphere. wird bei der Installation von vCenter Single Sign On erstellt. Wird als [vsphere. Dieser Identitätsquellentyp wird zur Gewährleistung der Kompatibilität mit dem in vSphere 5. Die Domäne kann untergeordnete Domänen haben. n OpenLDAP Version 2. Wenn sich ein Benutzer aus einer Nicht-Standarddomäne anmeldet. Wird als [localos] auf dem vSphere Web Client angezeigt.4 und höher. Typen von Identitätsquellen In vCenter Server-Versionen vor Version 5.

bei der Kommunikation zwischen Netzwerkmaschinen möglicherweise nicht als gültig erkannt. VMware. ob der Benutzer sich in der Standarddomäne befindet. Nicht synchronisierte Systemuhren können Authentifizierungsprobleme verursachen.com Benutzer in einer Domäne. die das Resultat von geschachtelten Gruppen aus unterschiedlichen Identitätsquellen sind. die keine Identitätsquelle von vCenter Single Sign On ist. dass der vpxd-Dienst der vCenter Server-Appliance gestartet wird. dass die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk synchronisiert sind. Inc. werden von vCenter Single Sign On nicht weitergegeben. sollten Sie sicherstellen. die vCenter Single Sign On als Identitätsquelle hinzugefügt wurde.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie können einer vCenter Single Sign On-Serverinstanz Identitätsquellen hinzufügen. sollten Sie sicherstellen. beispielsweise benutzer1@meinedomäne. können sich bei vCenter Server anmelden. aber nicht die Standarddomäne ist. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.und OpenLDAP-Server-Implementierungen beschränkt. werden die Berechtigungen nicht weitergegeben. zu einer Domänenhierarchie gehört. Synchronisieren der ESX. was zu einem Fehlschlag beim Installieren des vSphere Web Client führen bzw. n Benutzer in einer Domäne.und ESXi-Systemuhren mit einem NTP-Server Bevor Sie vCenter Single Sign On. 5 Wählen Sie im Abschnitt „System“ die Option [Uhrzeitkonfiguration] aus. hängt das Anmeldeverhalten davon ab. können sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden. können sich nicht bei vCenter Server anmelden. Weitere Informationen über vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. Wenn die Systemuhren der vCenter Server-Netzwerkmaschinen nicht synchronisiert sind. die zeitabhängig sind. Wenn die Domäne.Installations. . die Sie in vCenter Single Sign On hinzufügen. 3 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus. n n Mit Präfix des Domänennamens. Vorgehensweise 64 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. bestimmt Active Directory. dass die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk synchronisiert sind. Remoteidentitätsquellen sind auf Active Directory. den vSphere Web Client oder vCenter Server Appliance installieren. Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk Bevor Sie vCenter Single Sign On installieren. Berechtigungen. den vSphere Web Client installieren oder die vCenter ServerAppliance bereitstellen. werden SSL-Zertifikate. müssen dazu aber die Domäne mit einer der folgenden Methoden angeben. ob die Benutzer anderer Domänen der Hierarchie authentifiziert werden oder nicht. beispielsweise MEINEDOMÄNE\Benutzer1 n Mit der Domäne. die sich in der Standarddomäne befinden. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . Anmeldeverhalten Wenn ein Benutzer sich vom vSphere Web Client aus bei einem vCenter Server-System anmeldet. verhindern kann. Wenn Sie beispielsweise die Gruppe der Domänenadministratoren zur Gruppe der lokalen Administratoren hinzufügen. da „Lokales Betriebssystem“ und „Active Directory“ separate Identitätsquellen sind. n Benutzer.

um die Konfigurationsänderungen vorzunehmen. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie einen Webbrowser und navigieren Sie zum vCenter Server Appliance Management Interface (https://vCenter-Appliance-Address:5480/). Konfigurieren eines Windows NTP-Clients für die Synchronisierung der Netzwerk-Systemuhr Die Systemuhren aller Server im vSphere-Netzwerk müssen synchronisiert sein. Active Directory-Synchronisierung Diese Option steht nur dann zur Verfügung. Als Alternative können Sie folgendes Verfahren verwenden. um alle virtuelle Maschinen zu synchronisieren. steht keine der anderen Optionen zur Verfügung. wenn Sie die Appliance zu einer Active Directory-Domäne hinzufügen. Die Systemuhr der vCenter Server Appliance wird mit dem NTP-Server synchronisiert. b Legen Sie die Startrichtlinie für den NTP-Dienst fest. VMware. NTP-Synchronisierung Wählen Sie diese Option aus und geben Sie einen oder mehrere NTP-Server zur Konfiguration der Appliance an. d Klicken Sie im Abschnitt „NTP-Dienststatus“ auf [Starten] oder [Neu starten] . 3 Wählen Sie auf der Registerkarte vCenter Server die Unterregisterkarte „Uhrzeit“ aus. 2 Melden Sie sich als „root“ an. stellen Sie sicher. Der Host wird mit dem NTP-Server synchronisiert. 65 . Wenn Sie diese Option auswählen. mit denen synchronisiert werden soll. dass auf allen Maschinen im Netzwerk die Systemuhren synchronisiert sind. Auf anderen Systemen können Sie die Synchronisierung der Systemuhr über VMware Tools aktivieren. c Geben Sie die IP-Adressen der NTP-Server ein. die einer Windows-Domäne angegliedert sind.und Authentifizierungsfehler verursachen. um sie direkt mit einem NTP-Server zu synchronisieren. Nicht synchronisierte Systemuhren können Installations. Verwenden Sie den Registrierungseditor auf dem Windows-Server. Auf Systemen. Klicken Sie auf [OK] . Synchronisieren der Systemuhr auf der vCenter Server Appliance mit der Systemuhr auf dem NTP-Server Bevor Sie die vCenter Server Appliance bereitstellen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 6 7 Klicken Sie auf [Bearbeiten] und richten Sie den NTP-Server ein. a Wählen Sie [NTP (Network Time Protocol) verwenden (NTP‐Client aktivieren)] aus. 4 Wählen Sie eine oder mehrere verfügbare Optionen aus. VMware Tools-Synchronisierung Wählen Sie diese Option aus. Inc. wird die Systemuhr der vCenter Server Appliance automatisch mit dem Domänencontroller synchronisiert. 5 Option Beschreibung Keine Synchronisierung Führt die Synchronisierung nicht durch. Klicken Sie auf [Einstellungen speichern] . Sie können einen Windows-NTP-Client als Quelle für die Synchronisierung der Systemuhren auf Windows-Servern konfigurieren.

Starten Sie den W32time-Dienst neu. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter.html. . Das in Microsoft Windows integrierte Systemkonto verfügt über mehr Berechtigungen und Rechte auf dem Server als für das vCenter Server-System erforderlich ist. Geben Sie die Upstream-NTP-Server ein.0x1 3. b Legen Sie den Wert „NtpServer“ auf eine Liste von mindestens drei NTP-Servern fest.org. Mit einem Benutzerkonto können Sie die Windows-Authentifizierung für SQL Server aktivieren und für mehr Sicherheit sorgen. dass „md5sum“ korrekt ist.com/download/md5.com/support/ herunter. b Legen Sie den Wert von „AnnounceFlags“ auf 5 fest. 66 VMware. Im Installationsassistenten wird der Kontoname in der Form Domänenname\Benutzername angegeben. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server. Beispiel: 0x1 1. b Legen Sie den Wert von „SpecialPollInterval“ auf 900 fest. Sie müssen die SQL Server-Datenbank konfigurieren. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www. die als Synchronisierungsquelle dienen sollen. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders\NtpClient.org. damit das Domänenkonto auf SQL Server zugreifen kann. Aktivieren Sie den NTP-Client. Das Benutzerkonto muss ein Konto mit Administratorrechten für die lokale Maschine sein. 4 5 Geben Sie als Aktualisierungsintervall 150 Minuten an.org.pool.Installations. Mit der Windows-Authentifizierung konfigurierte SQL Server-DSNs verwenden Sie dasselbe Benutzerkonto für den VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst und den DSN-Benutzer. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Config.ntp.vmware.0x1 2. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders. damit die Änderungen wirksam werden. Inc. Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server Sie können das in Microsoft Windows integrierte Systemkonto oder ein Benutzerkonto zum Ausführen von vCenter Server verwenden. b Legen Sie den Wert des Typs auf NTP fest. was zu Sicherheitsproblemen führen kann.ntp.vmware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 2 3 NTP-Modus aktivieren. 2 Bestätigen Sie.pool. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Parameters.pool.ntp.

fordert es Sie auf.databaseName=VIM_VCDB. dass das Benutzerkonto ein Konto mit Administratorrechten auf der lokalen Maschine sein muss. Kennwort und Daten- banktyp müssen separat übergeben werden) n Verbindung mit lokalem Server mit integrierter Sicherheit herstellen: jdbc:sqlserver://localhost\\SQLEXP_VIM. JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank Das vCenter Server-Installationsprogramm generiert und validiert die JDBC-URL für die vCenter ServerDatenbank. JDBC-URL-Hinweis für alle Datenbanken HINWEIS Der Domänenname darf das Ausrufezeichen (!) nicht enthalten. Inc. Kennwort und Datenbanktyp müssen separat übergeben werden) Die JDBC-Konfiguration von VMware vCenter Server für Microsoft SQL Server funktioniert möglicherweise nicht standardmäßig mit direkten IPv6-Adressen.integratedSecurity=true n Verbindung mit lokalem Server ohne integrierte Sicherheit herstellen: jdbc:sqlserver://localhost\\SQLEXP_VIM.databaseName\=VIM_VCDB (Benutzername. Die Best Practice besteht darin. die JDBC-URL anzugeben. In diesem Fall besteht die einzige Anforderung darin.databaseName\=VIM_VCDB (Benutzername. müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder Hostnamen von vCenter Server verwenden. Wenn das Installationsprogramm über die generierte JDBC-URL keine Verbindung mit der Datenbank herstellen kann.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Selbst wenn Sie die Microsoft Windows-Authentifizierung nicht für SQL Server verwenden möchten oder Sie eine Oracle-Datenbank verwenden.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen mit der benannten Instanz nach Hostname und Instanzname: jdbc:sqlserver://Host. Sie müssen eines der folgenden Formate verwenden: n Verwenden Sie das Hostnamenformat für eine Standard-Typ-4-JDBC-URL (empfohlen): jdbc:sqlserver://Vollqualifizierter Hostname der Datenbank:Port VMware. die sich ändern kann. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. der in allen Fällen funktioniert.instanceName=Instanz. 67 . sollten Sie ein lokales Benutzerkonto für das vCenter Server-System einrichten.1 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Java interpretiert das Ausrufezeichen als jar-Dateitrennzeichen. wenn die IP-Adresse IPV4-konform ist. anstatt der IP-Adresse. Um eine Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung aufzunehmen. den FQDN zu verwenden. Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen vCenter Server 5.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen nach Port: jdbc:sqlserver://localhost:1422.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen mit SQL Server nach Hostname und Port: jdbc:sqlserver://Host:Port. JDBC-URL-Formate für Microsoft SQL Server-Datenbanken Für Microsoft SQL Server-Datenbanken können Sie folgende Beispiel-JDBC-URLs als Modell verwenden: n Verbindung herstellen mit der Standard-SQL Server-Instanz (unbenannt) nach Hostname: jdbc:sqlserver://Host.

com. . Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Themas war die Datei unter http://msdn. was hilfreich für eine Konfiguration ohne TCP oder für Oracle RAC (Real Application Cluster) ist: jdbc:oracle:thin:@tnsname n Das folgende Beispiel ist für einen Oracle RAC mit einem Thin-Treiber.com. „oracle.DBTEAM)(FAILOVER_MODE=(BACKUP=rac1)(TYPE=SELECT)(METHOD=BASIC))))) In diesem Beispiel ist rac1-vip die virtuelle IP des ersten Knotens. Inc. In Windows können Sie die Installationsprogramme über ein Netzlaufwerk ausführen und die Software auf dem lokalen Computer installieren.serverName=[IPv6-Adresse] Weitere Informationen über die JDBC-URL-Formatierung für MS SQL-Datenbanken einschließlich Portund Instanzkonfigurationsoptionen finden Sie auf der Website msdn.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Direktes IPv6-Adressenformat verwenden: jdbc:sqlserver://. rac2-vip die virtuelle IP des zweiten Knotens.com/en-us/library/ms378428. 68 VMware. „ORCL“): jdbc:oracle:thin:@Host:Port/SID n Dieses Format ist für einen vollständig konfigurierten Oracle-Client mit Oracle Net. RAC.Installations.microsoft. ohne dass der vollständige Oracle-Client installiert ist: jdbc:oracle:thin:@(DESCRIPTION=(ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=rac1-vip)(PORT=1521))(ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=rac2-vip)(PORT=1521))(LOAD_BALANCE=yes)(FAILOVER=ON)(CONNECT_DATA=(SERVER=DEDICATED)(SERVICE_NAME=RAC. den Port (standardmäßig 1521) und den SID (z. B. B. Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk Sie können das Installationsprogramm für vCenter Server über ein Netzlaufwerk ausführen. die Software kann jedoch nicht auf einem Netzlaufwerk installiert werden. JDBC URL-Formate für Oracle-Datenbanken Für Oracle-Datenbanken können Sie folgende Beispiele für JDBC-URLs als Modell verwenden: n Dieses Format erfordert den Hostnamen und die Adresse.DBTEAM der RAC DB-Dienstname und rac1 der Name des Failover-Knotens.world“): jdbc:oracle:thin:@Host:Port/Dienst n Dieses Format erfordert den Hostnamen und die Adresse.microsoft. den Port (standardmäßig 1521) und den Dienstnamen (z.aspx verfügbar. Weitere Informationen über die JDBC-URL-Formatierung für Oracle-Datenbanken finden Sie auf der Website oracle.

vSphere Web Client.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. n Tabelle 3-6. Wählen Sie diese Option aus. n vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server mit einem neuen Standort. n Tabelle 3-4. n vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server an einem vorhandenen Standort. Tabelle 3‑3. der Informationen von einem vorhandenen vCenter Single Sign On-Server in der Domäne repliziert. vsphere. vSphere Web Client. Für den Fall. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. Inventory Service. Die Installations-Assistenten für vCenter Single Sign On. der der erste vCenter Single Sign OnServer in einer neuen Domäne wird. um einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. die Sie für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. Inventory Service und vCenter Server benötigen. Domänenname.local Während der Installation können Sie den Standardbenutzernamen nicht ändern. 69 . sollten Sie sich die eingegebenen Werte notieren. Wählen Sie diese Option aus. n Tabelle 3-5. Englisch vCenter Single Sign On-HTTPS-Port. Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. Sie können dieses Thema als Arbeitsblatt zum Eintragen der Informationen.local Während der Installation können Sie den Standarddomänennamen nicht ändern. HINWEIS Je nach Installations. der Informationen von einem vorhandenen vCenter Single Sign On-Server an einem anderen Standort repliziert. Inc. dass Sie vCenter Server erneut installieren müssen. n Tabelle 3-3. Benutzername. vCenter Inventory Service und vCenter Server aufgeführt. 7444 Ihr Eintrag vCenter Single Sign On-Bereitstellungstyp. Für die Installation von vCenter Single Sign On erforderliche Informationen. um einen neuen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus: n vCenter Single Sign On für Ihren ersten vCenter Server. vSphere Web Client. VMware. vCenter Server und vSphere Web Client Bereiten Sie die Installation von vCenter Server vor. administrator@vsphere. In den folgenden Tabellen sind die erforderlichen Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On.oder Upgradetyp sind bestimmte Einträge möglicherweise nicht erforderlich. ausdrucken. indem Sie die für vCenter Server und die zugehörigen Komponenten erforderlichen Werte aufzeichnen. um einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. vCenter Inventory Service und vCenter Server fordern Sie zur Eingabe von Informationen für die Installation oder das Upgrade auf. Wählen Sie diese Option aus.

Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen. auch wenn Sie es später ändern. den Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingeben. wenn Sie eine Installation oder ein Upgrade von vCenter Single Sign On. Für die Installation von vCenter Single Sign On erforderliche Informationen.Installations. von dem repliziert wird. Rautezeichen (#). Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto in der Standarddomäne. Prozentzeichen (%).local Ihr Eintrag VMware. Hostname des Partners. Kommas (.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. At-Zeichen (@) bzw. Inc.). einfaches Anführungszeichen ('). Erforderliche Informationen für die Installation von vSphere Web Client 70 Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. dürfen Sie den vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall nicht mehr möglich. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. Der Ordner. Der Hostname des Partners ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers. müssen Sie dasselbe Kennwort wie bei der Erstinstallation eingeben. Außerdem muss er mit dem Administratorbenutzernamen übereinstimmen. WICHTIG Notieren Sie unbedingt das Kennwort. 9090 vCenter Single Sign On-HTTPS-Port. Tabelle 3‑4. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. 9443 vCenter Single Sign On-Administratorbenutzername. Punkte (.). Site-Name. Wenn Sie die vCenter Single Sign On-Konfiguration von einer Datensicherung wiederherstellen müssen. doppeltes Anführungszeichen ("). Wenn die Erstellung von 8. . C:\Program Files\VMware\Infrastructure vCenter Single Sign On-HTTPS-Port. Ausrufezeichen (!).3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist. Sie müssen dasselbe vCenter Single Sign On-Kennwort verwenden. in dem der vSphere Web Client installiert werden soll. das keinen kurzen 8.). Englisch Zielordner. einem Großbuchstaben. Ihr Name für die vCenter Single Sign On-Site. Dieser Name ist nur bei der Installation zusätzlicher vCenter Single Sign On-Server erforderlich.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑3. vCenter Server und dem vSphere Web Client durchführen. Für diesen Eintrag wird die Groß-Kleinschreibung beachtet. Inventory Service. administrator@vsphere. Semikolon (. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben.

Wenn Sie die vCenter Single Sign On-Konfiguration von einer Datensicherung wiederherstellen müssen. die Sie bei der Installation von vCenter Inventory Service eingeben. vCenter Inventory Service-Kommunikationsport im verknüpften Modus. Sie müssen dasselbe vCenter Single Sign On-Kennwort verwenden. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. müssen Sie dasselbe Kennwort wie bei der Erstinstallation eingeben. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. in dem Inventory Service installiert werden soll. n Mittel (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen).). 71 . Inventory Service. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Inventory Service Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. auch wenn Sie es später ändern. wenn Sie eine Installation oder ein Upgrade von vCenter Single Sign On. auf Seite 25. Die Größe der Bestandsliste Ihrer vCenter Server-Bereitstellung: n Klein (weniger als 100 Hosts oder weniger als 1000 virtuelle Maschinen). Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Tabelle 3‑5. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. At-Zeichen (@) bzw. Erforderliche Informationen für die Installation von vSphere Web Client (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto in der Standarddomäne. auf Seite 17. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). VMware. Empfehlungen hierzu finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. WICHTIG Notieren Sie unbedingt das Kennwort. vCenter Inventory Service-HTTPS-Port vCenter Inventory Service-Verwaltungsport. Englisch Zielordner. Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen.). 10443 Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Ausrufezeichen (!). Prozentzeichen (%). Lookup Service-URL. den vSphere Web Client. Inc. 10109 10111 Größe der Bestandsliste. Rautezeichen (#). Der Ordner. Kommas (. Punkte (. C:\Program Files\VMware\Infrastructure Ihr Eintrag Vollqualifizierter Domänenname: Der FQDN für den Inventory Service des lokalen Systems. Dieser Eintrag muss mit der URL übereinstimmen. n Groß (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen).Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑4. vCenter Server und dem vSphere Web Client durchführen.

JDBC-URL für die Datenbank. Datenbankbenutzername. Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel angeben. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. Erforderlich. Leerzeichen am Anfang und am Ende werden nicht unterstützt. wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑5. . wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Erforderlich zur Verwendung einer vorhandenen Datenbank. Sie müssen denselben vCenter Single Sign On-Benutzernamen und dasselbe Kennwort benutzen. 72 Microsoft WindowsSystemkonto VMware. wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Inventory Service. vCenter Server und den vSphere Web Client installieren oder aktualisieren. Nicht erforderlich. verwenden Sie diese Portnummer. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. werden Sie aufgefordert. wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden. Inc. Verwenden Sie ein eigenes Konto. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. Erforderlich. wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden. die JDBC-URL anzugeben. Englisch Ihr Eintrag vCenter Server-Lizenzschlüssel. wenn Sie eine im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden. auf Seite 67. die Sie verwenden. Tabelle 3‑6. Entfernen Sie die Leerzeichen am Anfang oder Ende des DSN. vCenter Server-Dienstkontoinformationen. Nicht erforderlich. Datenbankkennwort. Hierbei kann es sich um ein Microsoft Windows-Systemkonto oder ein benutzerspezifisches Konto handeln. Administrator Ihr Eintrag Lookup Service-URL. Das vCenter Server-Installationsprogramm sollte die JDBC-URL für die vCenter Server-Datenbank generieren und validieren. Wenn das Installationsprogramm mithilfe der erstellten JDBC-URL keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „JDBCURL-Formate für die vCenter Server-Datenbank“. Nach der Installation von vCenter Server können Sie die vCenter Server-Lizenz im vSphere Web Client eingeben. Wenn Sie beim Installieren von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angeben. wenn Sie die Microsoft Windows-Authentifizierung für SQL Server verwenden möchten.Installations. wird vCenter Server im Testmodus installiert. Das Format der JDBC-URL richtet sich nach der Datenbank. Datenquellenname (DSN). Nicht-ASCII-Zeichen werden nicht unterstützt. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Inventory Service (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Benutzername für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto.

Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑6. auf Seite 25. ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen eingeben. HTTPS-Port für vCenter Server. Inc. 902 VMware VirtualCenter Management Webservices. Der LDAP-Port der Remoteinstanz. 8080 VMware VirtualCenter Management Webservices. auflösbaren Domänennamen. Die lokalen und Remoteinstanzen sind Mitglieder einer Gruppe für den verknüpften Modus. 80 Taktsignalport (UDP) zum Senden von Daten an ESX/ESXi-Hosts. Das vCenter Server-Installationsprogramm überprüft. 60099 LDAP-Port für den Verzeichnisdienst der lokalen vCenter Server-Instanz. Eigenständig Vollqualifizierter Domänenname der Verzeichnisdienste für die vCenter Server-Gruppe. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Vollständig qualifizierter Domänenname (FQDN) für den vCenter Server-Computer Der FQDN des Systems. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig qualifizierten. Wenn Sie das Beitreten einer Gruppe für den verknüpften Modus wählen. Erforderlich. 389 443 HTTP-Port für vCenter Server. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. nicht die IP-Adresse. LDAP-Port für den Verzeichnisdienst der vCenter Server-Remoteinstanz. 73 . können Sie im vSphere Web Client Daten über mehrere vCenter Server-Systeme hinweg anzeigen. Der FQDN einer Remoteinstanz von vCenter Server. 8443 Webservice-Port für den Änderungsbenachrichtigungsdienst. auf dem Sie vCenter Server installieren. wenn diese vCenter Server-Instanz einer Gruppe für den verknüpften Modus beitritt. auf Seite 25. Erforderlich. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. suchen und verwalten. wenn diese vCenter Server-Instanz einer Gruppe beitritt. 389 VMware. Sonst wird eine Warnmeldung angezeigt. Eigenständig oder einer Gruppe beitreten.

Wenn Sie beim Installieren von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angeben. dass der Pool von verfügbaren flüchtigen Ports ausgeschöpft wird. Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: NichtASCII-Zeichen.Installations.). Lookup Service-URL. Ausrufezeichen (!). Punkte (. Empfehlungen hierzu finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. auf denen Sie mehr als 2000 virtuelle Maschinen gleichzeitig aktivieren. wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Inventory Service. Kommas (. n Groß (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen). wenn Ihr vCenter Server Hosts verwaltet. den vSphere Web Client. Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] . Zielordner. Rautezeichen (#). verwenden Sie diese Portnummer. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). 636 Ihr Eintrag Flüchtige Ports. Inc. 10443 ist die Standard-HTTPS-Portnummer für den Inventory Service. Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Der Ordner. Die Inventory Service-URL hat das Format https://FQDN_oder_IP_des_Inventory_Service-Hosts:10443. 74 C:\Program Files\VMware\Infrastructure VMware. vCenter Server und den vSphere Web Client installieren oder aktualisieren. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Diese Option verhindert. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. in dem vCenter Server installiert werden soll. Benutzername für das vCenter Single Sign OnAdministratorBenutzerkonto. verwenden Sie diese Portnummer. n Mittel (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen). Die Größe der Bestandsliste Ihrer vCenter Server-Bereitstellung: n Klein (weniger als 100 Hosts oder weniger als 1000 virtuelle Maschinen). Falls Sie bei der Installation von Inventory Service eine andere Portnummer eingeben. Größe der Bestandsliste. Administrator Sie müssen denselben vCenter Single Sign OnBenutzernamen und dasselbe Kennwort benutzen. Prozentzeichen (%).). At-Zeichen (@) bzw.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑6. auf Seite 17. Inventory Service-URL. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard SSL-Port für den Verzeichnisdienst der lokalen vCenter Server-Instanz. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. .

Inc.html. Wenn die Datenbank so eingestellt ist. Lösung u VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www.com/download/md5. dass „md5sum“ korrekt ist.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server.com/support/ herunter. Siehe die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix unter http://partnerweb. bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist. tritt dieser Fehler auf. Wenn beispielsweise SQL 2008 für die Ausführung im SQL 2000-Kompatibilitätsmodus eingestellt ist. dass es sich bei der vCenter Server-Datenbank um eine unterstützte Version handelt und sie nicht so eingerichtet ist. sorgt dafür. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www.vmware. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird.php?. 75 . dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt Die vCenter Server-Installation mit einer Microsoft SQL-Datenbank schlägt fehl. wenn die Datenbank so eingerichtet ist. tritt dieser Fehler bei SQL auch dann auf.vmware. Stellen Sie sicher.vmware.com/comp_guide2/sim/interop_matrix. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. 2 Bestätigen Sie. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. wenn es sich bei der Datenbank um eine unterstützte Version handelt. Problem Die folgende Fehlermeldung erscheint: Der eingegebene Datenbankbenutzer verfügt nicht über die erforderlichen Berechtigungen zum Installieren und Konfigurieren von vCenter Server mit der ausgewählten Datenbank. Beheben Sie die folgenden Fehler: %s Ursache vCenter Server muss die Datenbankversion unterstützen. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. Eine Microsoft SQL-Datenbank.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 76 VMware.Installations. Inc. .

n Entscheiden Sie. Machen Sie sich daher mit der vollständigen Installation. der Einrichtung von vCenter Single Sign On und der Zuweisung von Berechtigungen vertraut. auf Seite 82 n „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. eine Auswahl zu treffen. auf Seite 103 n „Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl“. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „vCenter Server: Installation und Anmeldung“. auf Seite 102 n „Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server“. ob die vSphere-Bereitstellung die Authentifizierung von Open LDAP-Benutzern und Gruppen vornehmen und ihnen Berechtigungen erteilen soll. auf Seite 80 n „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. n Entscheiden Sie. auf Seite 96 n „Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter Server-Java-Komponenten“. Prüfen Sie Ihre Umgebung und Ihre Anforderungen. auf Seite 85 n „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. wie die Einrichtung der vCenter Server-Dienste erfolgen soll: Auf einer einzelnen Windows-Plattform oder vCenter Server Appliance oder auf mehrere Windows-Hosts oder vCenter Server Appliances verteilt? n Entscheiden Sie. ob eine eingebettete oder eine externe vCenter Server-Datenbank verwendet werden soll. 77 . VMware. Inc. bevor Sie mit der Installation beginnen. auf Seite 104 vCenter Server: Installation und Anmeldung Bei der Installation werden Sie dazu aufgefordert. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. bevor Sie vCenter Server installieren. ob die vSphere-Bereitstellung die Authentifizierung von Active Directory-Benutzern und -Gruppen vornehmen und ihnen Berechtigungen erteilen soll. vSphere Web Client. damit Sie folgende Entscheidungen treffen können: n Entscheiden Sie. auf Seite 81 n „Installieren von vCenter Single Sign On. auf Seite 103 n „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“.Installieren von vCenter Server 4 Installieren von vCenter Server zur Verwaltung Ihres vSphere-Systems. auf Seite 77 n „vCenter Server-Komponenten und Support-Tools“.

„Vor der Installation von vCenter Server“. Inc. n Entscheiden Sie. . ob sie eigenständige Instanzen sein sollen oder in einer Gruppe im verknüpften Modus zusammengefasst werden sollen. Abbildung 4‑1. Ablaufdiagramm für den vCenter-Installations. ob Ihre vCenter Server-Bereitstellung Hochverfügbarkeitsschutz erfordert. auf Seite 31. entscheiden Sie.Installations. Nach der Überprüfung Ihrer Hardware.und Software-Umgebung können Sie mit der Installation beginnen. Weitere Informationen zu diesen Entscheidungen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten unter Kapitel 3. Ihre Interaktion mit dem Installationsprogramm und mit vCenter Single Sign On wird in der nachstehenden Abbildung dargestellt. n Entscheiden Sie.und Benutzerverwaltungsprozess Nein Ja Erstes VC? Simple Install Ja Nur "localos"? Nein Unterschiedliche Standorte? Ja Benutzerdefinierte Installation Benutzerdefinierte Installation von SSO1 und VC1 an Standort 1 Während Installation auf lokale SSO-Instanz verweisen Benutzerdefinierte Installation von SSO2 und VC2 an Standort SSO2 auf SSO1 verweisen Nein SSO für Standort 1 einrichten Bei SSO anmelden und Domäne hinzufügen Standarddomäne festlegen Unterschiedliche Standorte Domäneninformationen werden vom System an SSO2 repliziert Bei VC1 anmelden und Berechtigungen zuweisen Bei VC anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig 78 Bei VC anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig Bei VC2 anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Wenn Sie über mehrere vCenter Server verfügen. ob vSphere siteübergreifend bereitgestellt werden soll.

auf Seite 96 und „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. ob die vCenter-Komponenten an verschiedenen Speicherorten installiert werden sollen. c Melden Sie sich am vCenter Server an und weisen Sie Berechtigungen zu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. ob Sie eine erste Installation vornehmen oder ob Sie mehrere vCenter Server-Systeme am selben Speicherort installieren. b Fügen Sie die Active Directory. das Sie an diesem Speicherort installieren. das Sie an diesem Speicherort installieren. können Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen und auf den vCenter Single Sign On-Dienst verweisen. n Wenn es sich hierbei um das erste oder einzige vCenter Server-System handelt. Siehe „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. vSphere Web Client. hängt davon ab. n 3 4 Wenn es sich hierbei nicht um das erste vCenter Server-System handelt. Welchen Installationstyp Sie bei der Installation an einem Speicherort auswählen. Gehen Sie wie folgt vor. es gibt gute Gründe dafür. n Wenn die localos-Identitätsquelle ausreichend ist. den Sie bereits auf Aufforderung installiert haben. n Bei der Installation an einem Speicherort gibt es Unterschiede im Installationsprozess. auf Seite 99. es sei denn. damit die Benutzer in Ihrer Domäne auf die vCenter Server-Komponenten zugreifen können. können Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen (Schritt 5) und eine Active Directory.oder OpenLDAP-Domäne als Identitätsquelle hinzu.local am vCenter Server anmelden und anderen lokalen Betriebssystembenutzern (localos) Berechtigungen zuweisen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von vCenter Single Sign On. ob dies das erste vCenter Server-System ist. Die Interaktion verläuft folgendermaßen: 1 2 Sie entscheiden. n Wenn Sie die verschiedenen Komponenten an unterschiedlichen Speicherorten installieren. Nach der Installation an einem Speicherort können lokale Betriebssystembenutzer und der Benutzer administrator@vsphere.oder eine OpenLDAP-Identitätsquelle verwenden möchten: a Melden Sie sich am vCenter Single Sign On-Server als administrator@vsphere. 79 .Kapitel 4 Installieren von vCenter Server . können Sie eine einfache Installation mit der Option „Simple Install“ durchführen. Fahren Sie mit Schritt 2 fort. je nachdem. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. können Sie sich als administrator@vsphere. auf Seite 85.oder OpenLDAP-Identitätsquelle einrichten.local an und fügen Sie die Domäne als Identitätsquelle hinzu. Inc. VMware. auf Seite 82. fahren Sie mit Schritt 4 fort. n Wenn eine Active Directory-Identitätsquelle erforderlich ist. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt zu den Benutzer-Verwaltungsaufgaben in vSphere-Sicherheit. vCenter Server an verschiedenen Speicherorten zu installieren.local authentifiziert werden. wenn Sie eine Active Directory. HINWEIS Verwenden Sie die Option „Simple Install“.

Falls noch nicht auf Ihrem System installiert. Microsoft Windows Installer Version 4. Wenn Sie möchten.und Bestandslistendaten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. vCenter Server-Komponenten und Support-Tools Wenn Sie vCenter Server installieren.Installations. können Sie an jedem Speicherort eine oder mehrere vCenter Server-Komponenten und eine vCenter Single Sign On-Komponente installieren. c Richten Sie vCenter Single Sign On mithilfe des in den Schritten 3 und 4 beschriebenen Verfahrens an Speicherort 1 ein. Sie legen Berechtigungen für jede vCenter Server-Instanz fest. dass Sie Microsoft Windows Installer Version 4.5 SP1 Framework Vom Datenbank-Upgrade-Assistenten und dem vSphere Web Client verwendete Software. auf Seite 85.5) auf Ihrem System installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. vCenter Server an mehreren Speicherorten zu installieren. 80 VMware vCenter Server Der Windows-Dienst zum Verwalten von ESXi und ESX-Legacy-Hosts. wenn Sie vCenter Server installieren.5 auch direkt über das Installationsprogramm autorun. vCenter Inventory Service Inventory Service speichert vCenter Server-Anwendungs. VMware vCenter Orchestrator vCenter Server-Modul. erfolgt die Installation über das vCenter Server-Installationsprogramm. 7 Melden Sie sich am vCenter Server an und weisen Sie Benutzern und Gruppen Berechtigungen zu.und Einrichtungshandbuch für vSphere 5 Wenn Sie sich dafür entscheiden. a Nehmen Sie eine benutzerdefinierte Installation von vCenter Server und vCenter Single Sign On an Speicherort 1 vor.NET 3. anstatt dass jede Komponente über einen Verzeichnisdienst wie Active Directory einen Benutzer separat authentifizieren muss. Für vCenter Server 5. das eine Gruppe von Tools zur Verwaltung einer virtuellen IT-Umgebung bereitstellt.5 Wenn Sie die im Lieferumfang von vCenter Server enthaltene Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank verwenden möchten. werden die vCenter Single Sign On-Einstellungen an allen anderen Speicherorten sofort aktualisiert. Microsoft . können Sie für die vCenter Server-Instanzen auch den verknüpften Modus einrichten. Auch von vCenter Server bei Verwendung einer gebündelten Datenbank eingesetzt. Inc.exe von vCenter Server installieren. stellen Sie sicher. Die folgenden Komponenten können auch installiert werden. werden zudem einige zusätzliche Komponenten installiert. Das vCenter Orchestrator-Modul wird auf Betriebssystemen zur ausschließlichen Verwendung von IPv6 nicht unterstützt. 6 Nachdem Sie die Einrichtung von vCenter Single Sign On an einem Speicherort abgeschlossen haben. da die verschiedenen vSphere-Softwarekomponenten über einen sicheren Token-Austauschmechanismus miteinander kommunizieren können. vCenter Single Sign On Der Authentifizierungsdienst von vCenter Single Sign On macht die VMware-Cloud-Infrastrukturplattform sicherer. Verweisen Sie bei der Installation des zweiten vCenter Single Sign On-Systems mit dem System auf das zuerst installierte vCenter Single Sign On-System. auf Seite 99. Somit können Sie Bestandslistenobjekte innerhalb verknüpfter vCenter Server durchsuchen und auf diese zugreifen.1 verfügbar und erforderlich. Sie können MSI 4. b Nehmen Sie eine benutzerdefinierte Installation von vCenter Server und vCenter Single Sign On an Speicherort 2 vor. Wenn Sie vCenter Server in einer gemischten Umgebung (sowohl für VMware.5 (MSI 4. .

81 . die Netzwerkprotokollierung aktiviert und die Protokolle von mehreren Hosts kombiniert. VMware. vSphere ESXi Dump Collector vCenter Server Support Tool. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www. um einen ESXi-Host anhand eines Webbrowsers über einen vCenter Server zu verwalten. vSphere Auto Deploy vCenter Server-Support-Tool. Optional können Sie die Hostprofile.html. Dieses Tool erweitert die Sicherheit von über PXE gestarteten Hosts und Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. vSphere Syslog Collector vCenter Server-Support-Tool. Sie können angeben. vSphere Update Manager vCenter Server-Komponente. die Sicherheitsüberwachung und Patch-Unterstützung für Hosts und virtuelle Maschinen bietet. vSphere Authentication Proxy Das vCenter Server-Support-Tool ermöglicht ESXi-Hosts. einer Domäne ohne Active Directory-Anmeldeinformationen beizutreten. kann das vCenter OrchestratorModul mit IPv4 konfiguriert werden. gebündelte Version der Microsoft SQL Server-Datenbank für kleinere Anwendungen. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden.com/download/md5. Microsoft SQL Server 2008 R2 Express (optional) Kostenlose. da das Speichern von Active Directory-Anmeldeinformationen in der Hostkonfiguration nicht mehr erforderlich ist. Diese Komponente wird automatisch mit vCenter Server installiert. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von vCenter Orchestrator. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet. ESXi kann so konfiguriert werden. installiert das Installationsprogramm die im Lieferumfang enthaltene Datenbank nicht.vmware. dass „md5sum“ korrekt ist. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter.com/support/ herunter.vmware. welches Image bereitgestellt werden soll und welche Hosts mit dem Image bereitgestellt werden sollen. 2 Bestätigen Sie. dass der VMkernel-Arbeitsspeicher auf einen Netzwerkserver anstatt einer lokalen Festplatte ausgegeben wird. wenn ein kritischer Fehler im System auftritt Der Dump Collector sammelt solche Speicher-Dumps im Netzwerk. Inc.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server IPv4 als auch für IPv6 aktiviert) installieren. das Hunderte von physischen Hosts mit ESXiSoftware bereitstellen kann. die Sie verwenden können. Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server. vSphere Web Client Serveranwendung. und einen vCenter Server-Speicherort (Ordner oder Cluster) für jeden Host angeben. Wenn Sie einen Pfad zu einer vorhandenen Datenbank auswählen. die auf die Hosts angewendet werden sollen.

den FQDN zu verwenden. Sie können Simple Install für die erste vCenter Single Sign On. Installieren von vCenter Single Sign On. Nachfolgende Instanzen von vCenter Single Sign On und vCenter Server in derselben Bereitstellung müssen mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption installiert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. 82 VMware. der in allen Fällen funktioniert. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. und installieren Sie den vSphere Web Client und vCenter Inventory Service. Inc. Die Best Practice besteht darin. startet die Installation von vCenter Server.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. auf Seite 53 durch. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption installieren und den Speicherort und die Konfiguration jeder Komponente anpassen. Diese Option ist für die meisten Bereitstellungen geeignet. Inventory Service und vCenter Server“. den vSphere Web Client. HINWEIS vCenter Server 5. Weitere Informationen zu vCenter Single Sign On finden Sie unter „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. . auf Seite 55. und installieren Sie den vSphere Web Client und vCenter Inventory Service. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. anstatt der IP-Adresse. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install Sie können vCenter Single Sign On. auf Seite 31. Alternativ können Sie vCenter Single Sign On. der vSphere Web Client. 2 Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) auf Seite 84 Nachdem Sie bei Simple Install vCenter Single Sign On. Vorgehensweise 1 Installieren von vCenter Single Sign On.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren von vCenter Single Sign On. und in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. die sich ändern kann. den vSphere Web Client. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service als Teil einer einfachen Installation von vCenter Server (Simple Install) Erstellen Sie den einzigen Knoten bei einer Simple Install-Basisinstallation von vCenter Single Sign On. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service installiert haben. „Vor der Installation von vCenter Server“. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service als Teil einer einfachen Installation von vCenter Server (Simple Install) auf Seite 82 Erstellen Sie den einzigen Knoten bei einer Simple Install-Basisinstallation von vCenter Single Sign On.und vCenter Server-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Servern verwenden. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit der Option vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. vCenter Inventory Service oder vCenter Server bereits auf dem Computer installiert ist. Wenn vCenter Single Sign On. wird mit diesem Vorgang ein Upgrade für die vorhandene Version durchgeführt. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On.Installations. vSphere Web Client . Voraussetzungen n Lesen Sie die Themen unter Kapitel 3. auf Seite 85.

Die Installation von vCenter Single Sign On wird gestartet. 4 Wenn im Bildschirm für die Prüfung der Voraussetzungen Probleme angezeigt werden.). n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. Ausrufezeichen (!). Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. doppeltes Anführungszeichen ("). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. Inc. Inventory Service und vCenter Server“. 9 Überprüfen Sie die Installationsoptionen und klicken Sie auf [Installieren] . 7 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On.local“ ist eine neue Domäne. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen. Prozentzeichen (%). Nach der Installation können Sie sich bei vCenter Single Sign On und bei vCenter Server als „administrator@vsphere. „vsphere. 5 Richten Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto ein. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. 2 Wählen Sie [vCenter] ™ [Simple Install] aus. 83 . und stimmen Sie den Patent. brechen Sie die Installation ab.local“. Wählen Sie Ihren eigenen Namen für die vCenter Single Sign On-Site. Nach Abschluss der Installation von vCenter Single Sign On wird das Installationsprogramm mit der Installation von vSphere Web Client und vCenter Inventory Service fortgesetzt. auf Seite 66.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Voraussetzungen n Siehe „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. Semikolon (.). korrigieren Sie die Probleme und starten Sie das Installationsprogramm neu. VMware. auf Seite 53. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. die von vCenter Single Sign On erstellt wird. um die Sprache für die Installation auszuwählen. bis das Installationsprogramm für die nächste Komponente gestartet wird. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben.local“ anmelden.exe. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. At-Zeichen (@) bzw. und klicken Sie auf [Installieren] . Rautezeichen (#). Für eine Simple Install-Neuinstallation von vSphere Web Client und vCenter Inventory Service ist keine Eingabe erforderlich. um das Installationsprogramm zu starten. Dies ist das Kennwort für den Benutzer „administrator@vsphere. Kommas (. einfaches Anführungszeichen (').und Lizenzvereinbarungen zu. 6 Geben Sie den Websitenamen für vCenter Single Sign On ein. Punkte (.). einem Großbuchstaben. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. 8 Wählen Sie den Ordner für die Installation von vCenter Single Sign On aus. HINWEIS Nach Abschluss der Installation aller Komponenten dauert es möglicherweise ein paar Minuten.

. HINWEIS Möglicherweise wird eine Warnmeldung angezeigt. Inc. Nach der Installation von vCenter Server benötigen Sie diesen Benutzernamen und dieses Kennwort zur Anmeldung. aktualisiert das Installationsprogramm das Datenbankschema. wodurch die Datenbank unwiderruflich inkompatibel zu vorherigen VirtualCenter-Versionen wird. wird vCenter Server im Testmodus ausgeführt. Inventory Service und vCenter Server“. Die Best Practice besteht darin. verwenden. der in allen Fällen funktioniert. anstatt der IP-Adresse. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. Geben Sie Benutzername und Kennwort für den DSN an. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. n Wenn Sie die mitgelieferte SQL Server-Datenbank verwenden. dass der DSN auf eine ältere Version im Repository verweist und aktualisiert werden muss. Nach Abschluss der Installation können Sie den Lizenzschlüssel eingeben. falls Ihre Datenbank die Windows NT-Authentifizierung verwendet. Diese Datenbank ist für Bereitstellungen mit bis zu 5 Hosts und 50 virtuellen Maschinen geeignet. wählen Sie [Lokales Systemkonto von Windows verwenden] aus. auf dem Sie vCenter Server installieren. den Sie verwenden möchten. geben Sie den Namen und das Kennwort des Administrators ein. 3 Legen Sie die Informationen zum Dienstkonto für vCenter Server fest. die darauf hinweist. das Sie für die Anmeldung bei dem System.Installations. Vorgehensweise 1 (Optional) Geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein. In diesem Fall können Sie alle Funktionen 60 Tage lang testen. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Wenn Sie auf [Ja] klicken. klicken Sie auf [Vorhandene unter‐ stützte Datenbank verwenden] und wählen Sie anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. n Wenn Sie eine nicht mitgelieferte Datenbank verwenden. n Wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden möchten. 84 VMware. HINWEIS vCenter Server 5. die sich ändern kann. Die Felder für den Namen und das Kennwort des Datenbankbenutzers sind deaktiviert. startet die Installation von vCenter Server. auf Seite 53. klicken Sie auf [Instanz von Microsoft SQL Server 2008 Express installieren (geeignet für Bereitstellungen kleineren Umfangs)] . Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. den FQDN zu verwenden. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service installiert haben. Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel angeben. 2 Wählen Sie den Datenbanktyp aus. Voraussetzungen n Siehe „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. um vCenter Server in den Lizenzmodus zu konvertieren.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) Nachdem Sie bei Simple Install vCenter Single Sign On.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. n Wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden möchten.

die Sie installieren. Falls ein anderer Dienst die Standardports verwendet. 6 Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. wird eine Warnmeldung angezeigt. geben Sie alternativen Ports an. zuzuteilen. vSphere Web Client. der in allen Fällen funktioniert. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat).Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Im Feld „Voll qualifizierter Domänenname“ wird der vollständig qualifizierte Domänenname des Systems angezeigt. können Sie vCenter Single Sign On. 7 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen eingeben. bei denen sich alle Komponenten auf derselben Hostmaschine befinden. auflösbaren Domänennamen. 5 (Optional) Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] aus. Inventory Service und vCenter Server gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine mithilfe der vCenter Server Simple Install-Option installieren. Die Best Practice besteht darin. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 5. die von vCenter Server verwendet werden. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. auf Seite 111. Für die meisten Basisbereitstellungen von vCenter Single Sign On. VMware. anstatt der IP-Adresse. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. „Nach der Installation von vCenter Server“. ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. vCenter Simple Install ist abgeschlossen. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. um den Speicherort und die Konfiguration jeder Komponente anzupassen. wenn Sie auf [Weiter] klicken. auf dem Sie vCenter Server installieren. den FQDN zu verwenden. auf Seite 31 durch. Das vCenter Server-Installationsprogramm überprüft. Voraussetzungen n Lesen Sie Kapitel 3. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“. 85 . HINWEIS vCenter Server 5. Inc. Falls nicht. auf Seite 82. 4 Übernehmen Sie die Standardportnummern für jede Komponente. Während der Installation der ausgewählten Komponenten werden mehrere Statusleisten angezeigt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von vCenter Single Sign On. den vSphere Web Client. Installieren von vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption Sie können vCenter Server und andere vCenter-Komponenten separat installieren. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. auf Seite 53 durch. „Vor der Installation von vCenter Server“. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Inventory Service und vCenter Server“. um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. nicht die IP-Adresse. die sich ändern kann. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig qualifizierten.

um den Standort und die Konfiguration der Komponenten anzupassen. die erste vCenter Single Sign On-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen. Folgen Sie diesen Anweisungen. auf Seite 56 und „Installieren von vCenter Single Sign On. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. 2 (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site auf Seite 88 Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten auf einer existierenden vCenter Single Sign On-Installation.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung auf Seite 86 Erstellen Sie die einzige vCenter Single Sign On-Instanz in einer Basisinstallation von vCenter Single Sign On bzw. auf Seite 82. Sie müssen vCenter Single Sign On und Inventory Service vor der Installation von vCenter Server installieren. . 86 VMware. um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten. vSphere Web Client. Siehe „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. vCenter Inventory Service und vCenter Server verwenden. die erste vCenter Single Sign On-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen. Ein zusätzlicher vCenter Single Sign On-Knoten kann möglicherweise nützlich sein. um den Standort und die Konfiguration der Komponenten individuell anzupassen. Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung Erstellen Sie die einzige vCenter Single Sign On-Instanz in einer Basisinstallation von vCenter Single Sign On bzw. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe von vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. 5 Getrenntes Installieren von vCenter Inventory Service mit benutzerdefinierter Installation auf Seite 92 Sie können die benutzerdefinierte Installation zum getrennten Installieren von vCenter Single Sign On. Authentifizierungsinformationen werden zwischen miteinander verknüpften vCenter Single Sign On-Instanzen repliziert. um nur vCenter Single Sign On zu installieren. Ein zusätzlicher Knoten kann hilfreich sein. falls Sie mehrere vCenter Server-Instanzen an verschiedenen Standorten benötigen. Für die meisten Bereitstellungen können Sie vCenter Single Sign On. 4 Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client auf Seite 90 Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen. 3 (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort auf Seite 89 Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten für eine vCenter Single Sign On-Installation für mehrere Standorte. den vSphere Web Client. wenn Ihre Bereitstellung mehrere vCenter Server-Instanzen umfasst. Inc. 6 Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation auf Seite 93 Sie können vCenter Server getrennt von vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installieren.Installations.

2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . Dies ist das Kennwort für den Benutzer „administrator@vsphere. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. auf Seite 56 durch. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. und in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. 7 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für Ihren ersten vCenter Server] aus. um das Installationsprogramm zu starten. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). „vsphere. Die Best Practice besteht darin. Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. die sich ändern kann. n Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Wählen Sie Ihren eigenen Namen für die vCenter Single Sign On-Site. doppeltes Anführungszeichen ("). Inc. und stimmen Sie den Patent. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. um die Sprache für die Installation auszuwählen. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist.local“ ist eine neue Domäne. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. 87 . den FQDN zu verwenden. Inventory Service und vCenter Server“. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden.local“. 5 Richten Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto ein. auf Seite 53 durch. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Weitere Informationen zu vCenter Single Sign On finden Sie unter „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“.local“ anmelden. brechen Sie die Installation ab. Nach der Installation können Sie sich bei vCenter Single Sign On und bei vCenter Server als „administrator@vsphere. VMware. Semikolon (. auf Seite 55 durch. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen. HINWEIS vCenter Server 5. n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. 4 Wenn im Bildschirm für die Prüfung der Voraussetzungen Probleme angezeigt werden. korrigieren Sie die Probleme und starten Sie das Installationsprogramm neu. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. vCenter Single Sign On wird installiert.und Lizenzvereinbarungen zu.exe. 6 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. 8 Geben Sie den Websitenamen für vCenter Single Sign On ein. auf Seite 66. . anstatt der IP-Adresse. einfaches Anführungszeichen ('). die von vCenter Single Sign On erstellt wird. 9 Überprüfen Sie die Installationsoptionen und klicken Sie auf [Installieren] . auf Seite 55. der in allen Fällen funktioniert. einem Großbuchstaben.). einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten.

local Enthält alle Benutzer.und Einrichtungshandbuch für vSphere Nachdem vCenter Single Sign On installiert oder aktualisiert wurde. Vorgehensweise 88 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Diesen Benutzern können Berechtigungen für vCenter Server erteilt werden. Inc. (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten auf einer existierenden vCenter Single Sign On-Installation. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . eine systemeigene Active Directory-Domäne (Integrierte Windows-Authentifizierung) oder einen OpenLDAP-Verzeichnisdienst finden Sie unter „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. VMware. 4 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. . auf Seite 96. auf Seite 89. Wenn Sie ein Upgrade durchführen. auf Seite 113. Ein zusätzlicher vCenter Single Sign On-Knoten kann möglicherweise nützlich sein.und Lizenzvereinbarungen zu. auf Seite 56 durch. n Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On.Installations. die Administratorzugriff auf den vCenter Single Sign On-Server haben. wenn Ihre Bereitstellung mehrere vCenter Server-Instanzen umfasst. Weiter Für die Bereitstellung von vCenter Server mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen installieren Sie eine zusätzliche vCenter Single Sign On-Instanz an einem vorhandenen oder neuen Standort.exe. installieren Sie den vSphere Web Client. stehen folgende Standard-Identitätsquellen und Benutzer zur Verfügung: localos Alle Benutzer des lokalen Betriebssystems. Siehe „(Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site“. B. Falls für Ihre vCenter Server-Bereitstellung nur eine vCenter Single Sign OnInstanz erforderlich ist. diese auch danach. 5 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server an einem vorhandenen Standort] aus. auf Seite 88 oder „(Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort“. Inventory Service und vCenter Server“. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung“. auf Seite 86. um das Installationsprogramm zu starten. Informationen zum Hinzufügen anderer Identitätsquellen wie z. auf Seite 53. behalten die Benutzer. Zu Beginn ist nur der Benutzeradministrator definiert. n Installieren Sie den ersten Knoten in der vCenter Single Sign On-Installation. um die Sprache für die Installation auszuwählen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. vsphere. und stimmen Sie den Patent. die bereits Berechtigungen haben.

n Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. geben Sie die Adresse des Lastausgleichs des primären Knotens ein. von dem repliziert wird. (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten für eine vCenter Single Sign On-Installation für mehrere Standorte. 89 .Kapitel 4 Installieren von vCenter Server 6 Geben Sie die entsprechenden Informationen ein. VMware. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. a Geben Sie den [Partner‐Hostnamen] ein. Inc. 4 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. 5 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server mit einem neuen Standort] aus. auf Seite 53. auf Seite 56 durch. Der Partner-Hostname ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers. b Geben Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers („administrator@vsphere.local“) ein.exe. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. HINWEIS Wenn sich der primäre Knoten in einem High Availability-Cluster befindet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung“. um die Sprache für die Installation auszuwählen. falls Sie mehrere vCenter Server-Instanzen an verschiedenen Standorten benötigen. 7 Wählen Sie eine vorhandene Website als Partner aus oder geben Sie eine neue Website ein. damit dieser zusätzliche Knoten auf den ersten vCenter Single Sign On-Server verweist. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . und stimmen Sie den Patent. um das Installationsprogramm zu starten.und Lizenzvereinbarungen zu. auf Seite 86. Ein zusätzlicher Knoten kann hilfreich sein. n Installieren Sie den ersten Knoten in der vCenter Single Sign On-Installation. Authentifizierungsinformationen werden zwischen miteinander verknüpften vCenter Single Sign On-Instanzen repliziert. 8 Klicken Sie auf [Install] . Inventory Service und vCenter Server“.

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

6

Geben Sie die entsprechenden Informationen ein, damit dieser zusätzliche Knoten auf den ersten vCenter Single Sign On-Server verweist.
HINWEIS Wenn sich der primäre Knoten in einem High Availability-Cluster befindet, geben Sie die Adresse des Lastausgleichs des primären Knotens ein.
a

Geben Sie den [Partner‐Hostnamen] ein.
Der Partner-Hostname ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers, von
dem repliziert wird.

b

Geben Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto des vorhandenen
vCenter Single Sign On-Servers („administrator@vsphere.local“) ein.

7

Wählen Sie eine vorhandene Website als Partner aus oder geben Sie eine neue Website ein.

8

Klicken Sie auf [Installieren] .

Der zusätzliche vCenter Single Sign On-Server wird installiert.
Weiter
Wiederholen Sie dieses Verfahren für jeden weiteren Knoten.

Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client
Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen,
um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten.
Wenn eine frühere Version von vSphere Web Client installiert ist, sorgt dieser Vorgang dafür, dass ein Upgrade von vSphere Web Client durchgeführt wird.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen

90

n

Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. Weitere Informationen hierzu finden Sie
unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 66.

n

Stellen Sie sicher, dass das System über einen Internetzugang verfügt.

n

Stellen Sie sicher, dass das System die Softwareanforderungen für vSphere Web Client erfüllt. Weitere
Informationen hierzu finden Sie unter „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“, auf Seite 24.

n

Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen, synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“, auf Seite 64.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On oder führen Sie ein Upgrade auf die aktuelle Version durch.

n

Stellen Sie sicher, dass vSphere Web Client und vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign OnServer registriert sind, um sicherzustellen, dass der vSphere Web Client auf die vCenter Server-Bestandsliste zugreifen kann.

n

Beenden Sie alle Browser, bevor Sie vSphere Web Client installieren oder deinstallieren.

n

Melden Sie sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ an und verwenden
Sie dabei einen Benutzernamen, der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält.

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [vSphere] [Web Client] und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, um die Sprache für die Installation auszuwählen, und stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu.

4

Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] , um einen anderen
Speicherort auszuwählen.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).
Wenn die Erstellung von 8.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist, dürfen Sie den
vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren, das keinen kurzen 8.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall
nicht mehr möglich.

5

Übernehmen oder ändern Sie die Standard-Porteinstellungen.

6

Geben Sie die für die Registrierung von vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On erforderlichen
Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „administrator@vsphere.local“. Geben Sie das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On für den Administratorbenutzer verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:
7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist.
Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.

7

Klicken Sie auf [Installieren (Install)] .

8

Starten Sie den vSphere Web Client, indem Sie eine der folgenden Aktionen durchführen.
n

Wenn Sie den vSphere Web Client zum ersten Mal starten, öffnen Sie einen unterstützten Browser
und rufen Sie die Seite https://vSphere_Web_Client_Hostname_oder_IP:9443/vsphere-client auf.

n

In den nächsten Sitzungen können Sie den vSphere Web Client starten, indem Sie im Windows
Startmenü [Programme] > [VMware] > [VMware vSphere Web Client] > [vSphere Web Client]
auswählen.

HINWEIS Wenn Sie sich nach dem Durchführen eines Upgrades für den vSphere Web Client zum ersten
Mal anmelden, wird Ihnen möglicherweise die Fehlermeldung Es konnte nicht zum gewünschten Ziel
navigiert werden angezeigt. Dieser Fehler kann auftreten, wenn während der Durchführung eines
Upgrades eine vSphere Web Client-Sitzung aus der vorherigen Version geöffnet bleibt. Aktualisieren
Sie in diesem Fall den Browser und melden Sie sich erneut an.
Weiter
Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In im vSphere Web Client. Siehe „Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client“, auf Seite 112.

VMware, Inc.

91

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Getrenntes Installieren von vCenter Inventory Service mit benutzerdefinierter
Installation
Sie können die benutzerdefinierte Installation zum getrennten Installieren von vCenter Single Sign On,
vCenter Inventory Service und vCenter Server verwenden, um den Standort und die Konfiguration der
Komponenten individuell anzupassen.
Diese Anweisungen gelten nur für das Installieren von vCenter Inventory Service. Sie müssen vCenter Single Sign On installieren, bevor Sie Inventory Service und vCenter Server installieren. Für die meisten Bereitstellungen können Sie die Installation von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, Inventory Service
und vCenter Server mit der Option „vCenter Server Simple Install“ gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine vornehmen. Siehe „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 und „Installieren von
vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“, auf Seite 82.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen
n

Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 durch.

n

Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55
durch. .

n

Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und
vCenter Server“, auf Seite 53 durch.

n

Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm herunter.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On.

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [ vCenter Inventory Service] und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, um die Sprache für die Installation auszuwählen, und stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu.

4

Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).

92

5

Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen für die Inventory Service-Hostmaschine ein.

6

Wenn Sie eine vorhandene Inventory Service-Instanz aktualisieren oder erneut installieren, müssen Sie
sich entscheiden, ob Sie die vorhandene Datenbank beibehalten oder diese durch eine neue, leere Datenbank ersetzen möchten.

7

Übernehmen oder ändern Sie die Standardwerte für die Inventory Service-Portnummern.

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

8

Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste, um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste,
die von vCenter Server verwendet werden, zuzuteilen.
Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat), den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen, falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung
ändert. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“.

9

Geben Sie die für die Registrierung von Inventory Service bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „admin@vsphere.local“. Geben Sie
das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der
Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter
Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.
HINWEIS Wenn Sie vCenter Single Sign On in einer vCenter Server Appliance installiert haben, können
Sie auch „root@localos“ als Single Sign On-Administrator eingeben. In diesem Fall ist das Kennwort das
Root-Kennwort von vCenter Server Appliance. Die Lookup Service-URL lautet https://vCenter_Appliance_IP_oder_Hostname:{7444}/lookupservice/sdk.

10

Klicken Sie auf [Zertifikate installieren] .

11

Klicken Sie auf [Install] .

Inventory Service wird installiert.

Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation
Sie können vCenter Server getrennt von vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installieren,
um den Standort und die Konfiguration der Komponenten anzupassen.
Diese Anweisungen gelten nur für das Installieren von vCenter Server. Für die meisten Bereitstellungen
können Sie vCenter Server, vCenter Single Sign On und Inventory Service mithilfe der Option vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. Siehe „vCenter Single Sign OnBereitstellungsmodi“, auf Seite 56 und „Installieren von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“, auf Seite 82.
Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel eingeben, wird vCenter Server im Testmodus ausgeführt. In diesem Fall
können Sie alle Funktionen für 60 Tage testen. Nach Abschluss der Installation können Sie den Lizenzschlüssel eingeben, um vCenter Server in den Lizenzmodus zu konvertieren.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen
n

Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 durch.

n

Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55
durch.

VMware, Inc.

93

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und
vCenter Server“, auf Seite 53 durch.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On und Inventory Service.

n

Wenn Sie vCenter Server auf einem anderen Laufwerk als C: installieren möchten, stellen Sie sicher,
dass auf Laufwerk C: ausreichend freier Speicherplatz zum Installieren der Microsoft Windows Installer-.msi-Datei zur Verfügung steht.

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [ vCenter Server] aus und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, wählen Sie die Sprache für die Installation
aus, stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu und geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein.

4

Wählen Sie den Datenbanktyp aus, den Sie verwenden möchten.
n

Wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden möchten, klicken Sie auf [Instanz
von Microsoft SQL Server 2008 Express installieren (geeignet für Bereitstellungen kleineren
Umfangs): bis zu 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen)] .

n

Wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden möchten, klicken Sie auf [Vorhandene unter‐
stützte Datenbank verwenden] und wählen Sie anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. Geben Sie Benutzername und Kennwort für den DSN an.
Die Felder für den Namen und das Kennwort des Datenbankbenutzers sind deaktiviert, falls Ihre
Datenbank die Windows NT-Authentifizierung verwendet.

HINWEIS Möglicherweise wird eine Warnmeldung angezeigt, die darauf hinweist, dass der DSN auf
eine ältere Version im Repository zeigt und aktualisiert werden muss. Wenn Sie auf [Ja] klicken, aktualisiert das Installationsprogramm das Datenbankschema, wodurch die Datenbank unwiderruflich inkompatibel zu vorherigen VirtualCenter-Versionen wird. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch.
5

Wenn das Installationsprogramm Sie dazu auffordert, geben Sie die JDBC-URL für Ihre vorhandene
vCenter Server-Datenbank ein.
Das Installationsprogramm sollte die JDBC-URL für die vCenter Server-Datenbank generieren und validieren. Wenn das Installationsprogramm mithilfe der erstellten JDBC-URL keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann, werden Sie aufgefordert, die JDBC-URL anzugeben.

6

Legen Sie die Informationen zum Dienstkonto für vCenter Server fest.
n

Wenn Sie eine nicht mitgelieferte Datenbank verwenden, geben Sie den Namen und das Kennwort
des Administrators ein, das Sie für die Anmeldung bei dem System, auf dem Sie vCenter Server
installieren, verwenden.

n

Wenn Sie die mitgelieferte SQL Server-Datenbank verwenden, wählen Sie [Lokales Systemkonto
von Windows verwenden] aus.

Nach der Installation von vCenter Server benötigen Sie den Benutzernamen und das Kennwort zur Anmeldung.
Im Textfeld „Voll qualifizierter Domänenname“ wird der vollständig qualifizierte Domänenname des
Systems angezeigt, auf dem Sie vCenter Server installieren. Das vCenter Server-Installationsprogramm
überprüft, ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. Falls nicht, wird eine
Warnmeldung angezeigt, wenn Sie auf [Weiter] klicken. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig
qualifizierten, auflösbaren Domänennamen. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen
eingeben, nicht die IP-Adresse.

94

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

7

Wählen Sie [Eigenständige VMware vCenter Server‐Instanz erstellen] oder [Einer VMware vCenter‐
Gruppe mithilfe des verknüpften Modus beitreten, um Informationen zu teilen] .
Wenn Sie einer Gruppe für den verknüpften Modus beitreten, können Sie im vSphere Web Client Daten
über mehrere vCenter Server-Systeme hinweg anzeigen, suchen und verwalten.
HINWEIS Diese Option wird nicht angezeigt, wenn Sie ein Upgrade des VirtualCenter- oder vCenter
Server-Datenbankschemas durchführen. Sie können einer Gruppe im verknüpften Modus nach Abschluss der Installation einbeziehen.

8

Wenn Sie einer Gruppe beitreten, geben Sie den vollständig qualifizierten Domänennamen und die
LDAP-Portnummer eines Remote-vCenter Server-Systems ein.

9

Geben Sie die Portnummern ein, die Sie verwenden möchten, oder akzeptieren Sie die Standard-Portnummern.

10

(Optional) Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] aus.

11

Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste, um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste,
die von vCenter Server verwendet werden, zuzuteilen.
Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat), den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen, falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung
ändert. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“.

12

Geben Sie die für die Registrierung von vCenter Server bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „admin@vsphere.local“. Geben Sie
das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der
Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter
Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.
HINWEIS Wenn Sie vCenter Single Sign On in einer vCenter Server Appliance installiert haben, können
Sie „root@localos“ als vCenter Single Sign On-Administrator eingeben. In diesem Fall ist das Kennwort
das Root-Kennwort von vCenter Server Appliance. Die Lookup Service-URL lautet https://vCenter_Appliance_IP_oder_Hostname:{7444}/lookupservice/sdk.

13

Falls Sie dazu aufgefordert werden, ein Zertifikat zu installieren oder zu überschreiben, folgen Sie den
Bedienerhinweisen.

14

Geben Sie den vCenter Single Sign On-Benutzer oder die Gruppe ein, der bzw. die als vCenter ServerAdministrator hinzugefügt werden soll.
Dem Administrator oder der Gruppe, den bzw. die Sie hier eingeben, werden die erforderlichen Rechte
gewährt, um die vCenter Server-Instanz zu verwalten, die Sie installieren.

15

Geben Sie die Inventory Service-URL ein.
Die Inventory Service-URL lautet https://Inventory_Service_Host_FQDN_oder_IP:10443. 10443 ist die
Standard-HTTPS-Portnummer für Inventory Service. Falls Sie bei der Installation von Inventory Service
eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.

16

Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] , um einen anderen
Speicherort auszuwählen.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).

VMware, Inc.

95

Diesen Benutzern können Berechtigungen für vCenter Server erteilt werden. auf Seite 111 werden Themen zu anderen Aktionen nach der Installation behandelt. die als eine vCenter Single Sign On-Identitätsquelle hinzugefügt wurde. diese auch danach. Active Directory ist als ein LDAP-Server verfügbar. Sie setzt voraus. . „Nach der Installation von vCenter Server“. Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle Benutzer können sich nur bei vCenter Server anmelden. Während der Installation der ausgewählten Komponenten werden mehrere Statusleisten angezeigt. vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer können Identitätsquellen aus dem vSphere Web Client hinzufügen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server“. vsphere. Weiter Nach der Installation von vCenter Server können Sie die Begrüßungsseite von vCenter Server aufrufen. Vorgehensweise 96 1 Melden Sie sich beim vSphere Web Client als „administrator@vsphere. Sie können Sie den vSphere Web Client installieren. VMware.Installations. Option Beschreibung Active Directory (Integrierte Windows-Authentifizierung) Verwenden Sie diese Option für native Active Directory-Implementierungen. um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. Die vCenter Server-Installation ist abgeschlossen. auf Seite 98.local Enthält die internen Benutzer von vCenter Single Sign On. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere 17 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . Eine Identitätsquelle kann eine native Active Directory-Domäne (Integrierte Windows-Authentifizierung) oder ein OpenLDAP-Verzeichnisdienst sein. Active Directory als ein LDAP-Server Diese Option ist verfügbar. indem Sie von einem auf der vCenter Server-Maschine installierten Browser aus die IP-Adresse der vCenter Server-Maschine oder localhost eingeben.local“ oder als anderer Benutzer mit vCenter Single Sign On-Administratorrechten an. Wenn Sie ein Upgrade durchführen. 2 Navigieren Sie zu [Verwaltung] > [Single Sign On] > [Konfiguration] . die bereits Berechtigungen haben. auf Seite 97. behalten die Benutzer. dass Sie den Domänencontroller und andere Informationen angeben. um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. 3 Klicken Sie auf der Registerkarte [Identitätsquelle] auf das Symbol [Identitätsquelle hinzufügen] . Sofort nach der Installation sind die folgenden standardmäßigen Identitätsquellen und Benutzer verfügbar: localos Alle Benutzer des lokalen Betriebssystems. 4 Wählen Sie die Art der Identitätsquelle aus und geben Sie die Einstellungen für die Identitätsquelle ein. Unter Kapitel 5. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle“. um auf vCenter Server zuzugreifen. 18 Klicken Sie auf [Beenden] . wenn sie sich in einer Domäne befinden.

Wenn Sie die lokale Maschine. Mit dieser Option geben Sie nur den Domänennamen an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. VMware. einen Benutzer. 6 Klicken Sie auf [OK] . wenn Sie die lokale Maschine voraussichtlich umbenennen werden. HINWEIS Wenn das Benutzerkonto gesperrt oder deaktiviert ist. Benutzer. SPN verwenden Wählen Sie diese Option aus. Wählen Sie [Maschinenkonto verwenden] aus. verfügen aber über die Berechtigung Kein Zugriff. Sie müssen einen SPN. um das lokale Betriebssystem als Identitätsquelle hinzuzufügen. klicken Sie auf [Testverbindung] . können alle Benutzer authentifiziert werden. der sich mit der Identitätsquelle authentifizieren kann. auf der vCenter Single Sign On ausgeführt wird. um sie für die Anmeldung bei vCenter Server zu aktivieren. schlagen die Authentifizierungen sowie Gruppen. auf Seite 98. dass Sie eine Verbindung mit der Identitätsquelle herstellen können.permissions-Berechtigungen kann Benutzern oder Benutzergruppen Berechtigungen zuweisen. 5 Wenn Sie Active Directory als einen LDAP-Server oder als eine OpenLDAP-Identitätsquelle konfigurieren. auch wenn diese Benutzer nicht zu einer anderen Domäne gehören. Weiter Wenn eine Identitätsquelle hinzugefügt wird. und ein Kennwort für den Benutzer angeben. um das Konto der lokalen Maschine als SPN zu verwenden. können Sie entweder das Konto der lokalen Maschine als SPN (Service Principal Name.und Benutzersuchvorgänge in der Active Directory-Domäne fehl. Verwenden Sie diese Option nicht. Das Benutzerkonto muss über Nur-Lesen-Zugriff auf die Organisationseinheit (OU) „Benutzer und Gruppe“ verfügen und in der Lage sein. auf Seite 99. Bei Auswahl dieser Option werden alle Benutzer der angegebenen Maschine von vCenter Single Sign On erkannt. Ein Benutzer mit vCenter Server Modify. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server“. 97 . VMware empfiehlt die Verwendung eines speziellen Dienstbenutzers. Hinzufügen von Einstellungen der Identitätsquelle Feld Beschreibung Domänenname Vollqualifizierter Domänenname (FDQN) der Domäne.und Gruppenattribute zu lesen. Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle Wenn Sie den Identitätsquellentyp „Active Directory (Integrierte Windows-Authentifizierung)“ auswählen. Sie müssen nur den Namen des lokalen Betriebssystems angeben. um sicherzustellen. voraussichtlich umbenennen werden. Inc. LocalOS Verwenden Sie diese Option. empfiehlt sich die explizite Angabe eines SPN. Dies ist die Standardkonfiguration der Active Directory-Domäne für Benutzerberechtigungen. Geben Sie in diesem Feld keine IP-Adresse an. wenn Sie diese Maschine voraussichtlich umbenennen werden. Dienstprinzipalname) auswählen oder einen SPN explizit angeben. Maschinenkonto verwenden Wählen Sie diese Option aus.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Option Beschreibung OpenLDAP Verwenden Sie diese Option für eine OpenLDAP-Identitätsquelle. um die Konfiguration zu beschleunigen. Tabelle 4‑1.

Schließen Sie den Domänennamen ein. Hinzufügen von Einstellungen der Identitätsquelle (Fortsetzung) Feld Beschreibung SPN (Dienstprinzipalname) Der SPN. „jdoe@example. wie z. URL des primären Servers LDAP-Server des primären Domänencontrollers für die Domäne. der sich mit dieser Identitätsquelle authentifizieren kann. Domänen-Alias NetBIOS-Name der Domäne. für das weniger Eingaben erforderlich sind.com. Geben Sie in diesem Feld keine IP-Adresse an. „STS/example. Inc. Den Benutzerprinzipalnamen können Sie mit dem Active Directory-Dienstschnittstellen-Editor (ADSI Edit) überprüfen.com“.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 4‑1. „jchin@mydomain. Für Active Directory-Bereitstellungen über mehrere Domänencontroller ist der Port in der Regel 3268 für ldap: Verbindungen und 3269 für ldaps: Verbindungen. Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server Das Active Directory als Identitätsquelle für LDAP-Server ist zur Abwärtskompatibilität verfügbar.com“. Verwenden Sie die Active Directory-Option (Integrierte Windows-Authentifizierung) für ein Setup. wenn Sie SSPI-Authentifizierungen verwenden. mit dem Kerberos den Active Directory-Dienst identifiziert. Verwenden Sie das Format Idap://hostname: port oder Idaps://hostname:port. URL des sekundären Servers (Optional) Adresse eines LDAP-Servers des sekundären Domänencontrollers.Installations. der für die Authentifizierung mit dieser Identitätsquelle verwendet wird. B. um den gewünschten Benutzer hinzuzufügen. UPN (Benutzerprinzipalname) Der Name eines Benutzers. der im UPN (Benutzerprinzipalnamen) angegeben ist. Möglicherweise müssen Sie setspn -S ausführen. ist erforderlich. . Der Port ist in der Regel 389 für ldap: Verbindungen und 636 für ldaps: Verbindungen. Tabelle 4‑2. Durch Ausführen von setspn -S wird sichergestellt. Ein Zertifikat. B. die OpenLDAP verwenden. Die Identitätsquelle für den OpenLDAP-Server ist für Umgebungen verfügbar. dass keine Duplikate erstellt werden. Fügen Sie den NetBIOS-Namen der Active Directory-Domäne wie Alias der Identitätsquelle hinzu. VMware. Weitere Informationen zu setspn finden Sie in der Microsoft-Dokumentation. der für das Failover verwendet wird. Dies ist der Benutzer. wenn Sie ldaps:// in der primären oder sekundären LDAP-URL verwenden. B. wie z. das das Vertrauen für den LDAPS-Endpunkt des Active Directory-Servers festlegt. Basis-DN für Gruppen (Optional) Basisdomänenname für Gruppen. Kennwort Das Kennwort für den Benutzer. zum Beispiel example. Der SPN muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. Schließen Sie die Domäne in den Namen ein.com“. Active Directory als LDAP-Server und OpenLDAP-Einstellungen 98 Feld Beschreibung Name Name der Identitätsquelle Basis-DN für Benutzer (Optional) Basisdomänenname für Benutzer Domänenname FQDN der Domäne. Verwenden Sie das E-MailAdressformat wie z.

die dieser Rolle zugewiesen sind. Wählen Sie eine Rolle aus dem Dropdown-Menü [Zugewiesene Rolle] aus. erscheinen im Menü. die dem Objekt zugewiesen sind. [Gruppen] hinzugefügt. Die Berechtigungen. 6 d (Optional) Klicken Sie auf [Namen prüfen] . um zu überprüfen. müssen Sie die Benutzer und Gruppen und ihre Rollen den relevanten Bestandslistenobjekten zuordnen. Active Directory als LDAP-Server und OpenLDAP-Einstellungen (Fortsetzung) Feld Beschreibung Benutzername ID eines Benutzers in der Domäne. der oder die dieser Rolle zugeordnet werden soll. b Geben Sie einen Namen im Feld „Suchen“ ein oder wählen Sie einen Namen aus der Liste aus. Sie können dieselben Berechtigungen mehreren Objekten gleichzeitig zuweisen. der über einen minimalen Base-DN-Zugriff (nur Lesen) für Benutzer und Gruppen verfügt Kennwort Kennwort des Benutzers. Der Server fügt die Berechtigung zur Liste der Berechtigungen für das Objekt hinzu. 7 (Optional) Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen [An untergeordnete Objekte weitergeben] . Vorgehensweise 1 Navigieren Sie zum Objekt im Objektnavigator von vSphere Web Client.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Tabelle 4‑2. 5 Identifizieren Sie den Benutzer oder die Gruppe.Berechtigung ändern für das übergeordnete Objekt des Objekts. dass den Benutzern und Gruppen die gewünschten Berechtigungen zugewiesen wurden. werden im Bereich unterhalb des Rollennamens aufgelistet. c Wählen Sie den Benutzer aus und klicken Sie auf [Hinzufügen] . Das System such nach Benutzernamen. und klicken Sie auf [OK] . e Klicken Sie auf [OK] . a Wählen Sie die Domäne des Benutzers oder der Gruppe im Dropdown-Menü [Domäne] aus. Gruppennamen und Beschreibungen. 4 Klicken Sie auf [Hinzufügen] . Inc. VMware. 8 Stellen Sie sicher. der vom Benutzernamen angegeben wird Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client Nachdem Sie Benutzer und Gruppen erstellen und Rollen festlegen. ob der Benutzer oder die Gruppe in der Datenbank vorhanden ist. Der Name wird der Liste [Benutzer] bzw. 2 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus und klicken Sie auf [Berechtigungen] . 99 . 3 Klicken Sie auf [Berechtigung hinzufügen] . Die Rolle wird nur auf das ausgewählte Objekt angewendet und nicht an die untergeordneten Objekte weitergegeben. Die Rollen. Voraussetzungen Berechtigungen. indem Sie die Objekte in einen Ordner verschieben und die Berechtigungen auf den Ordner anwenden. dessen Berechtigungen Sie ändern möchten.

Inc. über die Berechtigungen weitergegeben werden können. an welcher Position in der vCenter ServerHierarchie die Rolle zugewiesen wurde. Sie legen die Weitergabe für jede Berechtigung fest. Für ein untergeordnetes Objekt definierte Berechtigungen setzen immer die von übergeordneten Objekten vererbten Berechtigungen außer Kraft. können Sie auswählen. ob die Berechtigung über die Objekthierarchie nach unten weitergegeben wird.Installations. 100 VMware. Außerdem wird angegeben. denen Rollen für das Objekt zugewiesen wurden. . Die Weitergabe wird nicht allgemein angewendet. In dieser Abbildung werden die vSphere-Bestandslistenhierarchie und die Pfade dargestellt.und Einrichtungshandbuch für vSphere In der Liste der Berechtigungen werden alle Benutzer und Gruppen aufgeführt. Hierarchische Vererbung von Berechtigungen Wenn Sie einem Objekt eine Berechtigung zuweisen.

vSphere-Bestandslistenhierarchie Root-Ordner Datencenter-Ordner Datencenter VM-Ordner Host-Ordner Vorlage Host Netzwerkordner StandardSwitch Ressourcenpool Cluster virtuelle Maschine Ressourcenpool vDS verteilte Portgruppe Datenspeicherordner Datenspeicher DatenspeicherCluster virtuelle Maschine vApp vApp virtuelle Maschine vApp Ressourcenpool virtuelle Maschine Die meisten Bestandslistenobjekte übernehmen Berechtigungen von einem einzelnen übergeordneten Objekt in der Hierarchie. 101 . Cluster oder Ressourcenpool. Virtuelle Maschinen übernehmen Berechtigungen sowohl von dem übergeordneten Ordner der virtuellen Maschine als auch vom übergeordneten Host. VMware. Beispielweise übernimmt ein Datenspeicher Berechtigungen entweder vom übergeordneten Datencenter-Ordner oder vom übergeordneten Datencenter. Inc. Cluster oder Ressourcenpool für die virtuelle Maschine festlegen.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Abbildung 4‑2. Sie müssen zum Einschränken der Berechtigungen eines Benutzers auf einer virtuellen Maschine Rechte auf dem übergeordneten Ordner und dem übergeordneten Host.

dass Microsoft Windows Installler 3. Inc.vmware. VMware. B. sorgt dieser Vorgang dafür. die asynchron zu den Versionen von vCenter Server freigegeben wird.Installations. Sie müssen auch die Option zum Weitergeben dieser Berechtigungen an untergeordnete Objekte wählen. Sie können vCenter Server-Java-Komponenten auch getrennt installieren bzw. n Cluster n Datencenter n Datenspeicher n Datenspeicher-Cluster n Ordner n Hosts n Netzwerke (außer vSphere Distributed Switches) n Verteilte Portgruppen n Ressourcenpools n Vorlagen n Virtuelle Maschinen n vSphere-vApps Globale Elemente erhalten ihre Berechtigungen vom vCenter Server-RootSystem. ein Upgrade für vCenter Server durchführen. es wird ein automatisches Upgrade für diese Komponenten durchgeführt. n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. z. Voraussetzungen 102 n Stellen Sie sicher. werden die erforderlichen vCenter Server-Java-Komponenten (JRE) automatisch installiert bzw.com/support/ herunter. dass ein Upgrade für die vorhandene JRE-Version durchgeführt wird.und Einrichtungshandbuch für vSphere Legen Sie zum Festlegen von Berechtigungen für einen Distributed Switch und seine zugewiesenen verteilten Portgruppen Berechtigungen auf einem übergeordneten Objekt fest. Wenn in Ihrem System eine ältere Version von JRE vorhanden ist.0 oder höher auf Ihrem System vorhanden ist. ein Upgrade auf eine Version durchführen. . ein getrenntes Upgrade durchführen. n Benutzerdefinierte Felder n Lizenzen n Rollen n Statistikintervalle n Sitzungen Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter ServerJava-Komponenten Wenn Sie vCenter Server installieren bzw. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. Mithilfe des separaten Installationsprogramms können Sie für JRE eine Aktualisierung bzw. Berechtigungen nehmen in der Hierarchie verschiedene Formen an: Verwaltete Instanzen Globale Instanzen Sie können Berechtigungen auf verwalteten Elemente definieren. auf einem Ordner oder Datencenter.

n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. Der Installationsassistent für VMware vCenter Server – tc Server wird geöffnet. wird mit diesem Verfahren ein Upgrade der vorhandenen JRE-Version durchgeführt. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv.Java Components“ wird geöffnet. 4 Klicken Sie auf [Installieren] .vmware. vCenter Server tc Server wird nun installiert oder aktualisiert. 3 Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner. Durch die Verwendung des separaten Installationsprogramms können Sie für vCenter Server tc Server ein Update bzw.exe. VMware. dass Microsoft Windows Installler 3.com/support/ herunter. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. 3 Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner. Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server Die erforderliche vCenter Server-Komponente tc Server wird bei der Installation oder beim Upgrade von vCenter Server automatisch installiert oder aktualisiert. 2 Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl In einer Windows-Umgebung kann die vCenter Single Sign On-Installation aus mehreren Gründen fehlschlagen. es wird ein Upgrade für diese Komponenten durchgeführt.0 oder höher auf Ihrem System vorhanden ist.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Windows Explorer auf die Datei vCenter_Server_Installationsverzeich- nis/vJRE/VMware-jre. das getrennte Upgrade von vCenter Server tc Server ist ebenfalls möglich. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. Problem Die vCenter Single Sign On-Installation schlägt in einer Windows-Umgebung fehl.com/support/ herunter. ein Upgrade auf eine Version vornehmen.exe. Inc.vmware. die asynchron von vCenter Server-Versionen bereitgestellt wird. 103 . 2 Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. Der Installationsassistent „VMware vCenter Server . Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie in Windows Explorer auf die Datei vCenter Server-Installationsverzeichnis/vtcServer/VMware-tcserver. Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vCenter Server tc Server vorhanden ist. Die getrennte Installation bzw. Die vCenter Server-Java-Komponenten (JRE) werden installiert bzw. 4 Klicken Sie auf [Installieren] .

zeigt das Installationsprogramm ein Meldung ähnlich der folgenden an:####: Installation fehlgeschlagen aufgrund von.php. Die Versionen 5.com/resources/compatibility/sim/interop_matrix.Installations. Die vCenter Server Appliance unterstützt die Konfiguration im verknüpften Modus nicht. In Abhängigkeit von den Hosts.0 verwendet wird.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 7 mit bis zu 8 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. dass alle Voraussetzungen für das Installations-Setup erfüllt werden. In dem Moment. Sie können auch ein benutzerdefiniertes Kennwort erstellen.. Lösung 1 Vergewissern Sie sich.exe "SSO Server\scripts\sso-support.vmware. Eine ausführliche Aufstellung der Protokolle finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2033430. Die vCenter Server Appliance hat die folgenden Standard-Benutzernamen: n root@localos mit dem Kennwort vmware. Im Falle von externen Datenbanken unterstützt die vCenter Server Appliance nur Oracle-Datenbanken der gleichen Versionen. um ein vCenter Single Sign On-Supportpaket zu erhalten.5 verfügt der Root-Benutzer nicht über vCenter Single Sign On-Administratorrechte. n administrator@vsphere.. Siehe die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix unter http://www. um mehr virtuelle CPUs zu unterstützen: n 104 ESXi 4. Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance Als Alternative zur Installation von vCenter Server auf einer Windows-Maschine können Sie die VMware vCenter Server Appliance herunterladen. die für die Ausführung von vCenter Server und zugehörigen Diensten optimiert ist. Version 5. wo die Installation fehlschlägt. die in vCenter Server Appliance 5. Die vCenter Server Appliance ist eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine. die acht virtuelle CPUs pro virtueller Maschine in ESXi unterstützt. das Sie bei der Installation für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto in der integrierten Domäne eingegeben haben.1 und höher der vCenter Server Appliance verwenden PostgreSQL als eingebettete Datenbank anstelle von IBM DB2. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Start für die vCenter Server Appliance“. Inc. das die vCenter Server Appliance beim erstmaligen Start liest. sollten Sie möglicherweise ein Upgrade der ESXi-Hosts durchführen und die Hardwareversion der vCenter Server Appliance aktualisieren. die in der VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix für die Version der vCenter Server Appliance.0.local mit dem Kennwort. C:\Windows\System32\cscript.wsf" /z 3 Klicken Sie auf [OK] 4 Detaillierte Hinweise zu dem Fehler und zu möglichen Lösungen finden Sie in den Protokollen unter %TEMT%\vminst. 2 Führen Sie an der Befehlszeile den folgenden Befehl aus. HINWEIS Bei einer neu bereitgestellten vCenter Server Appliance der Version 5. die Sie bereitstellen. VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Ursache Es gibt mehrere Ursachen für einen Fehlschlag der Installation. Weitere Informationen zum Verwalten von vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit.5 der vCenter Server Appliance wird mit der virtuellen Hardwareversion 7 bereitgestellt.log. angezeigt werden. auf Seite 107. . die Sie mit der vCenter Server Appliance verwalten werden.

Weitere Informationen über das Konfigurieren der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. Informationen zum Aktualisieren der virtuellen Hardwareversion einer virtuellen Maschine finden Sie im Abschnitt zu den Kompatibilitätsebenen virtueller Maschinen in der Dokumentation vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 8 mit bis zu 32 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. vSphere Syslog und vSphere Auto Deploy müssen eine IPv4-Adresse verwenden. die sich ändern kann.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 9 mit bis zu 64 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine.x oder höher ausgeführt wird. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. dass auf den Hosts ESX-Version 4. da Sie mit dem vSphere Web Client keine direkte Verbindung zum Host herstellen können.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server n ESXi 5. n Anweisungen zur Bereitstellung von OVA-Dateien und OVF-Vorlagen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen.vmware. dass die Hostmaschine die Hardwareanforderungen für die vCenter Server Appliance erfüllt. 105 . wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. auf Seite 64. der von der Hostmaschine der vCenter Server Appliance aus zugänglich ist. auf dem sich die vCenter Server Appliance befindet. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. bereiten Sie die Datei vor und speichern Sie sie an einem Speicherort. den FQDN zu verwenden. Dies kann zu Problemen bei der Verwaltung der vCenter Server Appliance führen. HINWEIS vCenter Server 5. Informationen zu Bestandslisten.com/support/developer/studio/studio26/va_user.1. Informationen zum Durchführen eines Upgrades für ESXi-Hosts finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Upgrade-Handbuch. um sie zu verwalten. n Stellen Sie sicher. auf Seite 108. n ESXi 5. die in „Hardwareanforderungen für vCenter Server. VMware.pdf. Anweisungen zur Verwendung dieses Tools finden Sie im Dokument User’s Guide to Deploying vApps and Virtual Appliances (Benutzerhandbuch für die Bereitstellung von vApps und virtuellen Appliances) unter https://www. die vCenter Server Appliance über eine Konfigurationsdatei zu konfigurieren. Die Best Practice besteht darin.und sonstigen Konfigurationsgrenzwerten in der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation Maximalwerte für die Konfiguration. auf Seite 17 aufgeführt werden. Die Dienste ESXi Dump Collector. um mit der vCenter Server Appliance kommunizieren zu können. der in allen Fällen funktioniert. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Format der Konfigurationsdatei für vCenter Server Appliance“. Inc. den vSphere Web Client.x oder ESXi Version 4. anstatt der IP-Adresse. können Sie die Einstellungen der virtuellen Maschine für die Appliance nicht mit dem vSphere Client bearbeiten. Führen Sie kein Upgrade der vCenter Server Appliance auf die Hardwareversion 10 durch. n Wenn Sie planen.0. das Sie unter /opt/vmware/share/vami/vami_config_net finden.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. Für die Konfiguration des Netzwerks für die vCenter Server Appliance müssen Sie das Tool vami_config_net verwenden. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. VORSICHT Wenn Sie die vCenter Server Appliance auf die Hardwareversion 10 aktualisieren. n Synchronisieren Sie die Uhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk.

3 Schalten Sie die vCenter Server Appliance an.OVF. geben Sie alle Einstellungen ein. Die vCenter Server Appliance wird bereitgestellt und eingerichtet. Wenn Sie sich anmelden. die . Wählen Sie im Bereich „Festplattenformat“ des Assistenten zum Bereitstellen von OVF-Vorlagen das Format [Thin‐be‐ reitgestellt] aus. Konfigurationsdatei hochladen Zum Konfigurieren der vCenter Server Appliance über eine vorbereitete Konfigurationsdatei.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Laden Sie von der vSphere 5-Downloadseite auf der VMware-Website die . 7 8 Wählen Sie die Konfigurationsoption für die Installation aus. wird der Assistent für die Einrichtung von vCenter Server gestartet.Installations. 2 Stellen Sie mit dem vSphere Web Client die . Benutzerdefinierte Konfiguration festlegen Zum Anpassen der Konfiguration der vCenter Server Appliance.OVF-Datei und die VMDK-Dateien für die vCenter Server Appliance auf Ihr System herunter. Inc. Im Assistenten für die Einrichtung werden verschiedene Bereiche angezeigt.OVA-Datei oder die . die bei Beendigung des Assistenten nicht in der Datei enthalten waren. 6 Melden Sie sich bei der vCenter Server Appliance an und akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. 106 VMware. stellen Sie die vCenter Server Appliance mittels Thin Provisioning bereit. 4 Öffnen Sie eine Konsolenansicht. .und VMDK-Dateien als OVF-Vorlage bereit. Folgen Sie den Eingabeaufforderungen. über die Sie eine Verbindung zwischen der Appliance und der eingebetteten oder externen vCenter Server-Datenbank herstellen und die benutzerdefinierten Active Directory-Einstellungen konfigurieren können. Option Beschreibung Mit Standardeinstellungen konfigurieren Richtet die eingebettete vCenter Server-Datenbank in der vCenter Server Appliance ein und konfiguriert die Datenbank und Active Directory mit den Standardeinstellungen. 5 Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Begrüßungsbildschirm. um ein Browserfenster mit der angegebenen URL zu öffnen. Wenn Sie eine Konfigurationsdatei hochgeladen haben. Weiter Weitere Informationen zur Verwendung von vCenter Server und der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. um den Assistenten abzuschließen.OVA-Datei bzw. Wenn Sie bei der Bereitstellung den maximal zulässigen Festplattenspeicher von 80 GB nicht verwenden möchten.

dass [Verbindungsherstellung beim Start] ausgewählt ist. Konfigurieren einer vCenter Server Appliance zum Verwenden von vCenter Single Sign On einer anderen virtuellen Maschine Sie können eine oder mehrere vCenter Server Appliances so einrichten. dass sie eine vCenter Single Sign On-Instanz verwenden. die eine externe vCenter Single Sign OnInstanz verwenden soll. Durch das Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Starten der vCenter Server Appliance stellen Sie sicher. auf alle vCenter Server-Instanzen zugreifen. um gleichzeitig das GRUB-Kennwort zu ändern. auf Seite 104. Vorgehensweise 1 Geben Sie in einem Terminalfenster Ihrer Linux-Hostmaschine den folgenden Befehl ein. Durch diese Aktion kann jeder vSphere Web Client. Sie müssen das Root-Kennwort der vCenter Server Appliance mithilfe der Webschnittstelle ändern. mkdir cd 4 Fügen Sie den MD5-Hash zur Konfigurationsdatei der vCenter Server Appliance hinzu. der in Schritt 2 zurückgegeben wurde. Das System gibt den MD5-Hash des Kennworts zurück. VMware.iso an und stellen Sie sicher. Wenn Sie die vCenter Server Appliance einschalten. Sie können auch ein benutzerdefiniertes Kennwort erstellen. der mit derselben vCenter Single Sign On-Instanz konfiguriert ist. liest sie das benutzerdefinierte Kennwort. grub-md5-crypt 2 Geben Sie an der Eingabeaufforderung das neue Kennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste. wird das GRUB-Kennwort automatisch geändert. die sonst mit einem Escape-Zeichen versehen werden müssen. um einen MD5-Hash des benutzerdefinierten Kennworts zu erstellen.iso cd 6 Hängen Sie das CD-/DVD-Laufwerk der virtuellen Maschine der vCenter Server Appliance an die Datei rootpass. wird das GRUB-Kennwort nicht geändert. 5 Erstellen Sie eine ISO-Datei. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. wenn Sie den Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server für eine neu bereitgestellte vCenter Server Appliance ausführen. 3 Erstellen Sie ein CD-Verzeichnis.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Start für die vCenter Server Appliance Die vCenter Server Appliance hat den Standard-Benutzernamen root@localos und das Standardkennwort vmware. das die vCenter Server Appliance beim erstmaligen Start der Appliance liest. Verwenden Sie einfache Anführungszeichen für den echo-Befehl. die auf einer anderen virtuellen Maschine ausgeführt wird. da hash_password $-Zeichen enthält. HINWEIS Wenn Sie mithilfe der Webschnittstelle der vCenter Server Appliance das Root-Kennwort der vCenter Server Appliance ändern. und wendet es an. die das Kennwort enthält. echo 'rootPwdHashMD5=hash_password' > cd/vcva.cfg hash_password ist der MD5-Hash des Kennworts. 107 . dass das Standardkennwort nicht verwendet werden kann. mkisofs -R -o rootpass. Sie können zudem eine neue vCenter Server Appliance festlegen. Inc. das Sie für den Root-Benutzer erstellt haben. Wenn Sie jedoch mithilfe der Konsole der vCenter Server Appliance das Kennwort der vCenter Server Appliance ändern.

HINWEIS Der Header muss in folgendem Format eingegeben werden: vCenter Server Preseed Config v1. Die hier angezeigten Werte sind Variablen. Inc. Vorgehensweise 1 Stellen Sie von einem Webbrowser aus eine Verbindung zur vCenter Server Appliance her. Format der Konfigurationsdatei Jede Zeile der Konfigurationsdatei liefert die Einstellung für den entsprechenden Eintrag im Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server.0.0 #Database options VC_DB_TYPE=embedded or oracle #Additional database options if VC_DB_TYPE=oracle VC_DB_SERVER=vCenter Server database server IP address VC_DB_SERVER_PORT=vCenter Server database server port number VC_DB_INSTANCE=vCenter Server database server instance name VC_DB_USER=vCenter Server database user name VC_DB_PASSWORD= #vCenter Single Sign-On options SSO_TYPE=embedded or external #Additional vCenter Single Sign-On options if SSO_TYPE=external SSO_LS_LOCATION=vCenter Single Sign-On Lookup Service URL SSO_LS_CERT_THUMBPRINT=vCenter Single Sign-On Lookup Service certificate thumbprint SSO_REG_ADMIN_USERNAME=fully qualified name of a user with vCenter Single Sign-On administrative 108 VMware. 2 Klicken Sie auf der Registerkarte [vCenter Server] auf [SSO] . 4 Geben Sie als Lookup Service-Standort die [URL] des Lookup Service für die Zielinstanz von vCenter Single Sign On ein. Andernfalls wird die Datei abgelehnt.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. können Sie die Appliance konfigurieren. Format der Konfigurationsdatei für vCenter Server Appliance Wenn Sie eine neue vCenter Server Appliance bereitstellen. die akzeptable Einträge beschreiben. . 3 Legen Sie den [SSO‐Bereitstellungstyp] auf [Extern] fest. Weiter Sie können diesen Vorgang für mehrere vCenter Server Appliances wiederholen. dass Sie über die URL des Lookup Service für die Zielinstanz von vCenter Single Sign On verfügen. #vCenter Server Preseed Config v1. Die neue vCenter Server Appliance wird zur Verwendung der vorhandenen vCenter Single Sign On-Instanz konfiguriert und der vSphere Web Client beider vCenter Server Appliances kann auf beide vCenter ServerInstanzen zugreifen. Es werden keine Kennwörter aus der Konfigurationsdatei verwendet. In diesem Fall müssen Sie die Einstellungen nicht manuell im Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server eingeben. indem Sie eine Konfigurationsdatei hochladen. Sie müssen die Kennwörter beim Abschließen des vCenter Setup-Assistenten manuell eingeben.

corp. #Microsoft Active Directory options VC_AD_STATUS=0 to disable.111. True if above default principal administrator for vCenter Server is a group. 1 to enable #Additional Microsoft Active Directory option if VC_AD_STATUS=1 VC_AD_DOMAIN=Active Directory fully qualified domain name Beispiel: Beispiel einer Konfigurationsdatei Dieses Beispiel zeigt eine Konfigurationsdatei für eine vCenter Server Appliance. it is assumed to be an Operating System principal SSO_VC_ADMIN_IS_GROUP=true or false. If not qualified. Inc.com:7444/lookupservice/sdk SSO_LS_CERT_THUMBPRINT= #Microsoft Active Directory options VC_AD_STATUS=0 VC_AD_DOMAIN= VMware. 109 . die eine externe Oracle vCenter Server-Datenbank und eine externe vCenter Single Sign On-Instanz verwendet.0 #Database options VC_DB_TYPE=oracle VC_DB_SERVER=10.local newly installed embedded vCenter Single Sign-On service SSO_ADMIN_PASS2=set to the same string as SSO_ADMIN_PASS SSO_CALLTYPE=set to "typed" for SSO_ADMIN_PASS to take effect.111 VC_DB_SERVER_PORT=1521 VC_DB_INSTANCE=orcl VC_DB_USER=VCA-6 VC_DB_PASSWORD= #vCenter Single Sign-On options SSO_TYPE=external SSO_LS_LOCATION=https://machinename. #vCenter Server Preseed Config v1.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server privileges SSO_REG_ADMIN_PASSWORD=password for above user with vCenter Single Sign-On administrative privileges SSO_VC_ADMIN_USERNAME=name of the default principal administrator for vCenter Server.11. #Additional vCenter Single Sign-On options if SSO_TYPE=embedded SSO_ADMIN_PASS=password for the administrator@vsphere.

und Einrichtungshandbuch für vSphere 110 VMware. Inc. .Installations.

Anforderungen für Oracle-Datenbanken n Kopieren Sie für den Oracle Instant-Client die Datei ojdbc14.jar-Datei am Speicherort des Oracle 10g.jar unter: Installationsspeicherort\oracle\product\10. VMware.jar-Datei noch die ojdbc5. n Der Oracle 10g-Client und der Oracle 11g-Client enthalten ojdbc14. die von einer kommerziellen Zertifizierungsstelle signiert wurden.1.oder Oracle 11g-Clients gefunden wird.jar-Datei manuell kopiert haben.0\Instanzname\jdbc\lib oder Installationsspeicherort\app\Administrator\product\11. n Wenn weder die ojdbc14. n Überprüfen Sie die Unterthemen in diesem Abschnitt auf weitere Post-Installationsoptionen. Lesen Sie die Informationen zum Erhöhen der Sicherheit für Sitzungsinformationen unter vSphere-Beispiele und -Szenarien. dass Sie die Standardzertifikate auf Ihrem vCenter Server-System durch Zertifikate ersetzen. müssen Sie nach dem Neustart des Computers möglicherweise den VMware VirtualCenter Management WebservicesDienst neu starten. falls erforderlich.jar in das Tomcat-Verzeichnis von vCenter Server (vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib). die vom vCenter Server verwaltet werden soll.2. Der WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst befindet sich im Bereich „Dienste“ in der Windows-Systemsteuerung. Inc. Sie können die Datei von der Website Oracle. für die eine hohe Sicherheit erforderlich ist. empfiehlt VMware. bevor Sie eine Bestandsliste hinzufügen. die Datei manuell zu kopieren.0\Instanzname\sqldeveloper\jdbc\lib.jarDatei oder die ojdbc5. Das vCenter Server-Installationsprogramm kopiert die Datei vom Installationsspeicherort des Oracle-Clients in das Tomcat-Verzeichnis von vCenter Server (vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib).Nach der Installation von vCenter Server 5 Beachten Sie nach der Installation von vCenter Server diese Optionen. 111 . Allgemeine Anforderungen n Installieren Sie den vSphere Web Client und stellen Sie sicher. n Nachdem Sie die Oracle-Datenbank installiert oder aktualisiert und. auf Seite 130. Sicherheitsanforderung Für Umgebungen. die ojdbc14. dass Sie auf die vCenter Server-Instanz zugreifen können. n Wenn vCenter Server und die Datenbank auf demselben Computer installiert sind. werden Sie vom vCenter Server-Installationsprogramm aufgefordert.com herunterladen. starten Sie den WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst neu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht“.

auf Seite 131 n „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux“. In solchen Fällen wird das Plug-In nicht korrekt installiert. auf Seite 130 n „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows“. Vor der Installation des Plug-Ins müssen Sie den Webbrowser schließen. Inc. deaktivieren Sie den geschützten Modus. Internet Explorer nimmt an. weil für das Internet der geschützte Modus aktiviert ist.oder OVA-Vorlagen und zum Übertragen von Dateien mit dem Datenspeicherbrowser. auf Seite 123 n „Konfigurieren von VMware vCenter Server . um seine gesamte Funktionalität zu aktivieren. Mit dem Client-Integrations-Plug-In können Sie sich auch mit den Windows-Anmeldedaten beim vSphere Web Client anmelden. auf Seite 131 n „Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux“. . In anderen unterstützten Browsern kann die Konsole der virtuellen Maschine auch ohne das Plug-In ausgeführt werden. auf Seite 130 n „Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows“. auf Seite 128 n „Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht“. Voraussetzungen Wenn Sie mit Microsoft Internet Explorer arbeiten. Sie können die Konsole der virtuellen Maschine in Internet Explorer nicht ohne das Client-IntegrationsPlug-In starten. die vCenter Server hostet. die sich auf einem Client-Computer einer virtuellen Maschine befinden. auf Seite 132 n „Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank“. dass sich das Client-Integrations-Plug-In im Internet befindet und nicht im Intranet. Wenn Sie das Client-Integrations-Plug-In von einem Internet Explorer-Browser installieren. auf Seite 134 Installieren von vCenter Server-Komponenten Sie können auf derselben Maschine. 112 VMware. Sie können das Client-Integrations-Plug-In auch benutzen.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“.und Einrichtungshandbuch für vSphere. auf Seite 132 n „Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service“. müssen Sie zunächst den geschützten Modus deaktivieren und Popup-Fenster im Webbrowser aktivieren. auf Seite 112 n „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client Das Client-Integrations-Plug-In ermöglicht den Zugriff auf die Konsole einer virtuellen Maschine im vSphere Web Client sowie auf andere Funktionen der vSphere-Infrastruktur. um virtuelle Geräte zu verbinden. oder auf einer Remotemaschine vCenter Server-Komponenten installieren. Sie benutzen das Client-Integrations-Plug-In zum Bereitstellen von OVF.Installations. Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In nur einmal.und Einrichtungshandbuch für vSphere Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Installieren von vCenter Server-Komponenten“. Informationen zu unterstützten Browsern und Betriebssystemen finden Sie in der Dokumentation Installations.

113 . die sich ändern kann. um sicherzustellen. dass vSphere Web Client und vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign OnServer registriert sind. n Stellen Sie sicher. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. HINWEIS vCenter Server 5. auf Seite 24. Klicken Sie auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . dass ein Upgrade von vSphere Web Client durchgeführt wird. sorgt dieser Vorgang dafür. finden Sie in der Hilfe des Browsers Anweisungen zum Beheben des Problems. synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. n Stellen Sie sicher. OVF-Bereitstellungsassistent a b Konsole der virtuellen Maschine 2 Öffnen Sie einen Webbrowser und geben Sie die URL für den vSphere Web Client ein. n Installieren Sie vCenter Single Sign On oder führen Sie ein Upgrade auf die aktuelle Version durch.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Navigieren Sie im vSphere Web Client zu einem Link zum Download des Client-Integrations-Plug-Ins. Wenn eine frühere Version von vSphere Web Client installiert ist. Inc. Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen. dass das System die Softwareanforderungen für vSphere Web Client erfüllt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. b Klicken Sie oben rechts im Fenster der Konsole der virtuellen Maschine auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten. den FQDN zu verwenden. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. auf Seite 66. a Wählen Sie eine virtuelle Maschine in der Bestandsliste aus und klicken Sie auf die Registerkarte [Übersicht] . Option Beschreibung Anmeldeseite für den vSphere Web Client a b Bereich „Details zum Gastbetriebssystem“ Diese Option ist für Browser unter Mac OS nicht verfügbar. n Stellen Sie sicher. anstatt der IP-Adresse. dass das System über einen Internetzugang verfügt. Voraussetzungen n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. a Wählen Sie eine virtuelle Maschine in der Bestandsliste aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“. Diese Option ist für Microsoft Internet Explorer und für Browser unter Mac OS nicht verfügbar. b Klicken Sie auf [Plug‐In herunterladen] . der in allen Fällen funktioniert. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Die Best Practice besteht darin. Falls der Browser die Installation durch Zertifikatfehler oder durch Ausführen eines Popup-Blockers blockiert. VMware. n Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen. Klicken Sie unten auf der Anmeldeseite von vSphere Web Client auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . dass der vSphere Web Client auf die vCenter Server-Bestandsliste zugreifen kann. auf Seite 64. klicken Sie auf die Registerkarte [Übersicht] und dann auf [Konsole starten] . Wählen Sie einen Host in der Bestandsliste aus und wählen Sie dann [Aktionen] > [Alle vCenter‐Aktionen] > [OVF‐Vorlage bereitstellen] .

Geben Sie das Kennwort ein. um die Sprache für die Installation auszuwählen. Rautezeichen (#). Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall nicht mehr möglich. At-Zeichen (@) bzw.exe. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. 5 Übernehmen oder ändern Sie die Standard-Porteinstellungen. verwenden Sie diese Portnummer. das keinen kurzen 8. um das Installationsprogramm zu starten. Prozentzeichen (%). Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On für den Administratorbenutzer verwendet haben. und stimmen Sie den Patent. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. Geben Sie dieselben Daten ein. Aktualisieren Sie in diesem Fall den Browser und melden Sie sich erneut an. n Wenn Sie den vSphere Web Client zum ersten Mal starten. 6 Geben Sie die für die Registrierung von vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein. indem Sie eine der folgenden Aktionen durchführen.).local“. die Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. 4 Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] . 2 Wählen Sie [vSphere] [Web Client] und klicken Sie auf [Installieren] . Punkte (. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „administrator@vsphere. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. Dieser Fehler kann auftreten. Inc. HINWEIS Wenn Sie sich nach dem Durchführen eines Upgrades für den vSphere Web Client zum ersten Mal anmelden. auf Seite 112.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist.).und Einrichtungshandbuch für vSphere n Beenden Sie alle Browser. Falls Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben. Kommas (. öffnen Sie einen unterstützten Browser und rufen Sie die Seite https://vSphere_Web_Client_Hostname_oder_IP:9443/vsphere-client auf. 8 Starten Sie den vSphere Web Client. der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält. Wenn die Erstellung von 8.Installations. Weiter Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In im vSphere Web Client. n Melden Sie sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ an und verwenden Sie dabei einen Benutzernamen. dürfen Sie den vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren. wenn während der Durchführung eines Upgrades eine vSphere Web Client-Sitzung aus der vorherigen Version geöffnet bleibt.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist. bevor Sie vSphere Web Client installieren oder deinstallieren. indem Sie im Windows Startmenü [Programme] > [VMware] > [VMware vSphere Web Client] > [vSphere Web Client] auswählen. 114 VMware. . wird Ihnen möglicherweise die Fehlermeldung Es konnte nicht zum gewünschten Ziel navigiert werden angezeigt. 7 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . um einen anderen Speicherort auszuwählen. n In den nächsten Sitzungen können Sie den vSphere Web Client starten. Ausrufezeichen (!).und Lizenzvereinbarungen zu. Siehe „Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client“.

Wenn Sie die Hilfe herunterladen und lokal bereitstellen. wenn Sie auf der Seite „Download-Einstellungen“ auf die Schaltfläche [Jetzt he‐ runterladen] klicken. nachdem die Installation abgeschlossen ist. Wenn Sie die Option [Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen] deaktivieren. Installieren des Update Manager-Servers Zum Installieren von Update Manager wird eine Verbindung mit einer einzelnen vCenter Server-Instanz benötigt. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Wenn Sie die Hilfe lokal bereitstellen.exe und wählen Sie [vSphere Update Manager] . und klicken Sie auf [Weiter] . ob Sie Updates sofort nach der Installation von den Standard-Download-Quellen herunterladen möchten. wird die Hilfe nicht aktualisiert.exe aus. Das Verbinden des Update Manager-Servers mit derselben vCenter Server-Instanz.com/kb/2030344. wenn Sie alltägliche Vorgänge durchführen. 115 . Geben Sie mit Bedacht vor. ob Updates verfügbar sind. wird die Aufgabe zum Herunterladen eines Updates nach der Installation ausgeführt. 6 Überprüfen Sie die Support-Informationen. Inc. mit der SRM verbunden ist. oder auf einem anderen Computer. Standardmäßig greift der vSphere Web Client auf die Online-Hilfe im Web zu. wenn Sie den Update Manager-Server mit einer vCenter Server-Instanz verbinden. auf dem auch der vCenter Server installiert ist. führt möglicherweise zu Problemen. 4 Lesen Sie die Patentvereinbarung und klicken Sie auf [Weiter ] . mit der der SRM-Server verbunden ist. wählen Sie. lädt Update Manager Updates einmal täglich entsprechend dem Standard-Download-Zeitplan oder sofort herunter. falls neue Hilfeinformationen im Web veröffentlicht werden.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Installieren Sie eine lokale Kopie der vSphere Web Client-Hilfe Falls Sie von dem System aus. prüfen Sie regelmäßig. das Sie für den Zugriff auf den vSphere Web Client benutzen. Anweisungen zum Herunterladen und lokalen Bereitstellen der Online-Hilfe zum vSphere Web Client finden Sie unter http://kb. Wenn Sie die Option [Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen] deaktivieren. 2 Wählen Sie eine Sprache für das Installationsprogramm aus und klicken Sie auf [OK] . keinen Internetzugriff haben. 5 Stimmen Sie den Bedingungen der Lizenzvereinbarung zu und klicken Sie auf [Weiter] . Voraussetzungen Siehe Installationsvoraussetzungen für Update Manager in Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager.vmware. 3 Überprüfen Sie die Begrüßungsseite und klicken Sie auf [Weiter] . navigieren Sie zum Ordner UpdateManager und führen Sie VMware-UpdateManager. Wenn Sie die Datei autorun. Sie können den Update Manager auf demselben Computer installieren. So kann der Client auf die aktuellste Version des Hilfeinhalts zugreifen. aber sie lädt keine Updates herunter. wenn Sie ein Upgrade von SRM oder vSphere durchführen bzw. Überprüfen Sie die Kompatibilität und Interoperabilität des vCenter Server-Servers mit SRM.exe nicht ausführen können. können Sie eine Kopie der Online-Hilfe herunterladen und lokal bereitstellen. Sie können den Standard-Download-Zeitplan ändern. VMware.

sofern es keine Konflikte gibt. 13 Wählen Sie die Verzeichnisse für die Update Manager-Installation und den Patch-Download aus und klicken Sie auf [Weiter] . Für den Serverport können Sie den folgenden Bereich verwenden: 80. ich möch‐ te meine Update Manager‐Datenbank aktualisieren] und [Ich habe eine Sicherungskopie der vorhandenen Update Manager‐Datenbank erstellt] und klicken Sie auf [Weiter] . die von dieser Update Manager-Instanz verwaltet werden. . um ausgehenden HTTP-Datenverkehr zum Patch-Speicher zuzulassen. und klicken Sie auf [Weiter] . 9 10 (Optional) Wählen Sie die Datenbankoptionen aus. Wenn der DSN nicht die Windows NT-Authentifizierung verwendet. Diese Datenbank ist für Bereitstellungen mit bis zu 5 Hosts und 50 virtuellen Maschinen geeignet. auf eine vorhandene Update Manager-Datenbank mit einem anderen Schema verweist. ob Sie die Proxyeinstellungen konfigurieren möchten. den Sie verwenden möchten. Wählen Sie im Dropdown-Menü die IP-Adresse oder den Hostnamen Ihrer Update Manager-Instanz aus. können Sie auf [Ändern] klicken. und klicken Sie auf [Weiter] . können Sie entweder Ihre vorhandene Datenbank beibehalten oder sie durch eine leere Datenbank ersetzen. Inc. WICHTIG Bei dem DSN muss es sich um einen 32-Bit-DSN handeln. 8 Wählen Sie den Datenbanktyp aus. n Wenn Sie nicht über eine vorhandene Datenbank verfügen. wird die IP-Adresse vom Update Manager-Installationsprogramm automatisch erkannt. wählen Sie [ Microsoft SQL Server 2008 R2 Express‐Instanz installieren (für kleine Bereitstellungen)] aus und klicken Sie auf [Wei‐ ter] .und Einrichtungshandbuch für vSphere 7 Geben Sie die IP-Adresse oder den IP-Namen und den HTTP-Port von vCenter Server sowie das Administratorkonto ein. HINWEIS Gehen Sie beim Angeben der Porteinstellungen von Update Manager mit Bedacht vor. n Wenn eine unterstützte Datenbank vorhanden ist. und klicken Sie dann auf [Weiter] . n Wenn der von Ihnen angegebene System-DSN auf eine vorhandene Update Manager-Datenbank mit dem aktuellen Schema verweist. 116 VMware. n Falls die System-DSN. 9000-9100. ob der Proxy authentifiziert werden soll. Wenn der Computer. die Sie angeben. geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort für den DSN ein und klicken Sie auf [Weiter] . Der Update Manager öffnet automatisch ESX/ESXi-Firewall-Ports in diesem Bereich. auf dem Sie Update Manager installieren. um ein anderes Verzeichnis auszuwählen. Beim SOAP-Port unterliegt der Bereich an verwendeten Ports keinen Beschränkungen. das vom Update Manager-Server zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System verwendet wird. nur über eine Netzwerkkarte verfügt. wählen Sie auf der Seite für das Datenbank-Upgrade [Ja. Wenn der Computer über mehrere Netzwerkkarten verfügt. müssen Sie die richtige IP-Adresse auswählen oder einen DNS-Namen verwenden. Der DNS-Name muss von allen Hosts aufgelöst werden.Installations. da Sie diese nach der Installation nicht ändern können. wählen Sie aus. 12 (Optional) Geben Sie die Informationen zum Proxy-Server und Port ein und geben Sie an. wählen Sie [Vorhandene unterstützte Daten‐ bank verwenden] und anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. 11 Geben Sie die Porteinstellungen für den Update Manager an. Wenn Sie die Standardspeicherorte nicht verwenden möchten.

sorgt dieser Vorgang dafür. Weiter Wählen Sie im vSphere-Client [Plug‐Ins] > [Plug‐Ins verwalten] . um das Update Manager-Client-Plug-In zu installieren und zu aktivieren. Die Update Manager-Serverkomponente wird installiert und die Clientkomponente erscheint als verfügbares Plug-In im Plug-In-Manager des vSphere-Clients. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. 16 Klicken Sie auf [Beenden] . Weitere Informationen über das Konfigurieren von ESXi. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. Diese Anweisungen gelten für Windows-basierte Bereitstellungen. Allerdings muss die Maschine. die über lokalen Speicher verfügen. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. falls kritische Fehler auftreten. sodass ihnen möglicherweise kein lokaler Speicher zur Verfügung steht. HINWEIS Der vSphere ESXi Dump Collector wird in der vCenter Server Appliance standardmäßig installiert und aktiviert. die über weniger als 120 GB freien Speicherplatz verfügt. VMware. um mit der Installation zu beginnen.0 oder höher verfügt. finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auch für ESXi-Hosts. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere ESXi Dump Collector ESXi kann so konfiguriert werden. 15 Klicken Sie auf [Installieren] . dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen n Stellen Sie sicher. dass der VMkernel-Arbeitsspeicher auf einen Netzwerkserver anstatt einer lokalen Festplatte ausgegeben wird. über eine IPv4-Adresse verfügen. Inc. wenn Sie versuchen. Diese Meldung erscheint. dass ein Upgrade von vSphere ESXi Dump Collector auf die aktuelle Version durchgeführt wird. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. in der nur IPv4. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auf derselben Maschine wie den verknüpften vCenter Server oder auf einer anderen Maschine installieren. Der vSphere ESXi Dump Collector ist sehr nützlich für Datencenter. wenn ein kritischer Fehler im System auftritt Installieren Sie vSphere ESXi Dump Collector. Update Manager auf einem Computer zu installieren. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere ESXi Dump Collector installiert ist. Der vSphere ESXi Dump Collector-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. auf Seite 209. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. 117 . um solche Arbeitsspeicher-Dumps im Netzwerk zu sammeln. als zusätzlichen Speicherort installieren. bei denen ESXi-Hosts anhand des Auto Deploy-Prozesses konfiguriert werden. sodass der Kernelarbeitsspeicher auf dem Netzwerkserver ausgegeben wird.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 14 (Optional) Klicken Sie in der Warnmeldung zum freien Speicherplatz auf [OK] . auf den vmkernel-Speicher-Dumps umgeleitet werden können. damit der vSphere ESXi Dump Collector-Dienst funktionieren kann.

118 VMware. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden n Der Hostname oder die IP-Adresse. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. HTTP-Port. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden n Speicherort des vSphere ESXi Dump Collector-Repositorys. Sie können vSphere Syslog Collector auf derselben Maschine wie das verknüpfte vCenter Server-System oder auf einer anderen Maschine installieren. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. Die Integration von vSphere ESXi Dump Collector in vCenter Server-Versionen vor Version 5. Inc. in der nur IPv4.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Stellen Sie sicher. der bzw. Benutzername und Kennwort. in der nur IPv6 eingesetzt wird. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector Installieren Sie den vSphere Syslog Collector. in dem die Dump-Dateien gespeichert werden sollen n (Optional) Maximale Größe des vSphere ESXi Dump Collector-Repositorys. auf Seite 17. um das Installationsprogramm zu starten. das Upgrade abzuschließen. n Wenn vSphere ESXi Dump Collector in einen vCenter Server integriert wird. n vSphere ESXi Dump Collector-Server-Port. damit der vSphere Syslog Collector-Dienst funktionieren kann.Installations. um die Installation bzw. . Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. über eine IPv4-Adresse verfügen. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. dass ein Upgrade von vSphere Syslog Collector auf die aktuelle Version durchgeführt wird. den vSphere Web Client. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt.exe. Auf dem angegebenen Netzwerkspeicherort muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. n Wenn Sie für das Dump Collector-Repository einen Speicherort im Netzwerk verwenden. die zum Identifizieren des vSphere ESXi Dump Collectors im Netzwerk verwendet wird Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. um die Installation bzw. dass der Netzwerkspeicherort gemountet ist.0 wird nicht unterstützt. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. n Ob der vSphere ESXi Dump Collector als eigenständige Instanz installiert wird oder in einen vCenter Server integriert werden soll. stellen Sie sicher. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung installieren. Sammeln Sie die folgenden Informationen. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere Syslog Collector installiert ist. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Der vSphere Syslog Collector-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. damit ESXi-Systemprotokolle an einen Server auf dem Netzwerk statt an eine lokale Festplatte geleitet werden. das Upgrade abzuschließen: n Installationsspeicherort des vSphere ESXi Dump Collectors. Allerdings muss die Maschine. sorgt dieser Vorgang dafür. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Der vSphere ESXi Dump Collector unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. n Achten Sie darauf. die Adresse und die Anmeldeinformationen für den vCenter Server: IP-Adresse oder Name. 2 Wählen Sie [vSphere ESXi Dump Collector] und klicken Sie auf [Installieren] .

Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. 2 Wählen Sie [vSphere Syslog Collector] und klicken Sie auf [Installieren] . um das Installationsprogramm zu starten. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. Auf dem angegebenen Netzwerkspeicherort muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. um physische Hosts bereitzustellen und anzupassen. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. und ob für diesen Port die Protokolle TCP und UDP verwendet werden sollen. HTTP-Port. Sammeln Sie die folgenden Informationen.exe. sorgt dieser Vorgang dafür. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. indem Sie das ESXi-Image direkt in den Arbeitsspeicher laden. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. die Adresse und die Anmeldeinformationen für vCenter Server: IP-Adresse oder Name. Sie können vSphere Syslog Collector auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung. n (Optional) Die maximale Anzahl der beizubehaltenden vSphere Syslog Collector-Austauschprotokolle. Sie können vSphere Syslog Collector jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. n Achten Sie darauf. installieren. auf Seite 17. Inc. n Wenn vSphere Syslog Collector mit vCenter Server integriert ist. den vSphere Web Client. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. in dem die Syslog-Dateien gespeichert werden sollen. das Upgrade abzuschließen. n Der Hostname oder die IP-Adresse zum Identifizieren von vSphere Syslog Collector im Netzwerk. und ob für diesen Port eine sichere SSL-Verbindung verwendet werden soll. in der nur IPv6 eingesetzt wird. n Der Speicherort für das vSphere Syslog Collector-Repository. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“.0 wird nicht unterstützt. Sie können Hunderte von ESXi-Hosts effizient mit vCenter Server bereitstellen sowie erneut bereitstellen. 119 . Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy Installieren Sie vSphere Auto Deploy. n Stellen Sie sicher. um die Installation bzw. ob vSphere Syslog Collector als eigenständige Instanz installiert oder mit vCenter Server integriert werden soll. n Der SSL-Port des vSphere Syslog Collector-Servers. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden. n Legen Sie fest. Die Integration von vSphere Syslog Collector mit vCenter Server-Versionen vor Version 5. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Syslog Collector. n Der Port des vSphere Syslog Collector-Servers.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. dass ein Upgrade von vSphere Auto Deploy auf die aktuelle Version durchgeführt wird. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. Benutzername und Kennwort. Wenn auf Ihrem System eine vorherige Version von vSphere Auto Deploy installiert ist. n Stellen Sie sicher. wenn Sie nicht den Standardspeicherort verwenden. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden. um die Installation bzw. vSphere Syslog Collector unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. VMware.0 oder höher verfügt. n (Optional) Die maximale Größe für das vSphere Syslog Collector-Repository.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie müssen den vSphere Auto Deploy-Server separat für jede Instanz von vCenter Server installieren. Verwenden Sie keine Netzwerkfreigabe für das Repository. Auf der angegebenen Festplatte muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. die Sie voraussichtlich verwenden werden. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. wenn es in der gleichen Version wie vCenter Server vorliegt.0 unterstützt. das Upgrade abzuschließen. Sie können vSphere Auto Deploy in einer gemischten IPv4/IPv6-Umgebung oder einer reinen IPv4-Umgebung verwenden. damit Sie ausreichend Speicherplatz für vier Image-Profilen bereit und zusätzlichen Speicherplatz in Reserve haben. n Der vSphere Auto Deploy-Server-Port. um das Installationsprogramm zu starten. Inc. vSphere Auto Deploy zu verwenden. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. um die Installation bzw. 2 Wählen Sie [vSphere Auto Deploy] und klicken Sie auf [Installieren] . auf Seite 17. die zum Identifizieren von vSphere Auto Deploy im Netzwerk verwendet wird. VMware. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. für den Sie die vSphere Auto DeployFunktion installieren: IP-Adresse oder Name. den vSphere Web Client. vSphere Auto Deploy wird nicht von vCenter Server-Versionen vor Version 5.exe. Sammeln Sie die folgenden Informationen. n (Optional) Die maximale Größe des vSphere Auto Deploy-Repositorys. um die Installation bzw. mit der Sie vorhaben. Benutzername und Kennwort. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen n Stellen Sie sicher. Sie müssen vSphere Auto Deploy aktualisieren. sofern Sie die Standardeinstellung nicht verwenden. vSphere Auto Deploy wird nur unterstützt. der bzw. vSphere Auto Deploy unterstützt sowohl IPv4 als auch IPv6. vSphere Auto Deploy unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. n Der Hostname oder die IP-Adresse. jedoch nicht in einer reinen IPv6-Umgebung.0 oder höher verfügt. wenn Sie vCenter Server aktualisieren. die nur IPv4 unterstützt. n Die Adresse und die Anmeldeinformationen von vCenter Server. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten.Installations. Für jedes Image-Profil werden ungefähr 350 MB benötigt. n Stellen Sie sicher. . Berechnen Sie den Speicherplatzbedarf für das vSphere Auto Deploy-Repository anhand der Anzahl der Image-Profile. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. vSphere Auto Deploy verwendet jedoch eine PXE-Start-Infrastruktur. Vorgehensweise 120 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. HTTP-Port. n Der Speicherort des vSphere Auto Deploy-Repositorys. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Als Best Practice teilen Sie 2 GB zu. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Auto Deploy.

Benutzername und Kennwort. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. n Stellen Sie sicher. n Stellen Sie sicher. vSphere Authentication Proxy unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. in der nur IPv4. die den Meldungen CAM-Website konnte nicht mit CTL gebunden werden und CAMAdapter konnte nicht initialisiert werden ähneln. Sie können vSphere Authentication Proxy jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden. Sammeln Sie die folgenden Informationen. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. die zum Identifizieren von vSphere Authentication Proxy im Netzwerk verwendet wird. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. HTTP-Port. um die Installation bzw. dass ein Upgrade von vSphere Authentication Proxy auf die aktuelle Version durchgeführt wird. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Authentication Proxy. weil Active Directory-Anmeldeinformationen nicht in der Hostkonfiguration gespeichert werden müssen. ohne Active Directory-Anmeldeinformationen zu verwenden. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. laden Sie den im Windows-KB-Artikel 981506 auf der Website support. n Der Hostname oder die IP-Adresse. VMware. Sie können vSphere Authentication Proxy auf derselben Maschine wie den verknüpften vCenter Server oder auf einer anderen Maschine installieren. den vSphere Web Client. Zu diesem Problem werden Fehlermeldungen in der Datei camadapter.com beschriebenen Windows-Hotfix herunter und installieren Sie ihn. Allerdings muss die Maschine. n Die Adresse und Anmeldeinformationen von vCenter Server.0 unterstützt. auf Seite 119. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. vSphere Authentication Proxy verbessert die Sicherheit für von PXE gestartete Hosts sowie von Hosts. Inc. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. Der vSphere Authentication Proxy-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. damit der Authentication Proxy-Dienst funktionieren kann. über eine IPv4-Adresse verfügen.log protokolliert. Sie können vSphere Authentication Proxy auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung installieren. n Wenn Sie vSphere Authentication Proxy auf einer Windows Server 2008 R2-Hostmaschine installieren. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. 121 . Wenn dieser Hotfix nicht installiert ist. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere Auto Deploy. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere Authentication Proxy installiert ist. in der nur IPv6 eingesetzt wird.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Authentication Proxy Installieren Sie VMware vSphere Authentication Proxy. mit dem Authentication Proxy eine Verbindung herstellt: IP-Adresse oder Name.microsoft. n Stellen Sie sicher. auf Seite 17. kann der vSphere Authentication Proxy-Adapter nicht initialisiert werden. sorgt dieser Vorgang dafür. n Achten Sie darauf. vSphere Authentication Proxy wird nicht von vCenter Server-Versionen vor Version 5. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. um ESXi-Hosts den Beitritt zu einer Domäne zu ermöglichen. Informationen hierzu unter „vCenter Server-Softwareanforderungen“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“.0 oder höher verfügt. die unter Verwendung von VMware Auto Deploy bereitgestellt werden.

um VMware vCenter Server deinstallieren zu können VORSICHT Beim Deinstallieren eines vCenter Server-Systems während der Ausführung werden die vSphere Web Client-Verbindungen unterbrochen. Inc.und Clusterbestandsliste. 2 Installieren Sie vSphere Auto Deploy. Deinstallieren der VMware vSphere-Komponenten Die Komponenten von VMware vSphere und die Support-Tools werden getrennt voneinander deinstalliert. Ändern Sie die Kontoeinstellungen nicht. entfernen Sie die Hosts aus der Host. werden keine anderen Komponenten wie zum Beispiel die im Lieferumfang enthaltene Datenbank oder Microsoft . Wenn Sie das vCenter Server-System oder den vSphere Web Client deinstallieren. auf der der vSphere Authentication Proxy-Dienst installiert ist. vCenter Server und den vSphere Web Client. 7 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten.5 auf der Hostmaschine. Weiter Konfigurieren Sie ESXi für die Verwendung von vSphere Authentication Proxy zum Beitritt in eine Domäne. wo Sie den Authentication Proxy-Dienst für die Domäne installieren. um das Installationsprogramm zu starten.NET Framework 3. Sie müssen über Administratorberechtigungen verfügen. Deinstallieren Sie diese Komponenten nicht.und ihm wird ein 32-stelliges.exe. was zu Datenverlust führen kann. Der Name des Kontos beginnt mit dem Präfix CAM. Vorgehensweise 1 122 Wenn Sie das vCenter Server-System deinstallieren. erstellt das Installationsprogramm ein Domänenkonto mit den entsprechenden Berechtigungen zum Ausführen des Authentication Proxy-Diensts. Wenn Sie den vSphere Authentication Proxy-Dienst installieren. Sie müssen Auto Deploy nicht auf derselben Hostmaschine installieren. 5 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. dass es nie abläuft.NET Framework deinstalliert. 3 Fügen Sie die Hostmaschine dort hinzu. VMware. Das Kennwort ist so konfiguriert. auf der Sie den vSphere Authentication Proxy-Dienst installieren. Inventory Service. Deinstallieren Sie vCenter Single Sign On. Inventory Service und der vSphere Web Client hängen von vCenter Server Java Components (JRE) ab. vCenter Single Sign On und vCenter Server hängen von vCenter Server Java Components (JRE) und vCenter Server tc Server ab. bevor Sie vCenter Server Java Components (JRE) und vCenter Server tc Server deinstallieren. Während der Installation registriert sich der Authentifizierungsdienst mit der vCenter Server-Instanz.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Installieren Sie . 6 Wählen Sie [vSphere Authentication Proxy] aus. zufällig generiertes Kennwort zugeordnet. . um die Installation bzw. das Upgrade abzuschließen. auf der Auto Deploy registriert ist. wenn sie von anderen Anwendungen in Ihrem System benötigt werden. 4 Verwenden Sie das Domänenadministratorkonto. und klicken Sie auf [Installieren] . um sich bei der Hostmaschine anzumelden. auch wenn sie sich auf demselben Computer befinden.Installations. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit.

] Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus Eine Gruppe im verknüpften Modus ermöglicht Ihnen das Anmelden bei allen einzelnen Instanzen von vCenter Server und das Anzeigen und Verwalten der Bestandslisten aller vCenter Server-Systeme in der Gruppe.x durchführen und der Server Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist.1 mit einer vCenter Server-Instanz der Version 5. vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe replizieren gemeinsame globale Daten in das LDAP-Verzeichnis. die ein Mitglied der Gruppe im verknüpften Modus ist oder wird.0. beachten Sie die folgenden Problemfälle. um das Entfernen des Programms zu bestätigen. Wenn Sie eine vCenter Server-Version vor Version 5. aktualisieren.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. HINWEIS vCenter Server 5. Inc. wenn der vSphere Web Client als Domänenbenutzer bei vCenter Server angemeldet ist.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. n Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server Version 5. Verknüpfen Sie nicht eine vCenter Server-Instanz der Version 5. 5 Klicken Sie auf [Finish. Die Remotemaschine kann jede vCenter ServerInstanz sein.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 2 Wählen Sie als Administrator des Microsoft Windows-Systems [Start ] > [ Einstellungen ] > [System‐ steuerung ] > [ Software] aus. bevor Sie eine Gruppe im verknüpften Modus konfigurieren. sollte sich der vSphere Web Client-Benutzer mit xyz\abc anmelden.1 kann in einer Gruppe für den verknüpften Modus nur mit anderen Instanzen von vCenter Server 5. wird sie aus der Gruppe entfernt. Zu den globalen Daten gehören folgende Informationen für jede vCenter Server-Instanz: n Verbindungsinformationen (IP und Ports) n Zertifikate n Lizenzierungsinformationen n Benutzerrollen Der vSphere Web Client kann nur dann eine Verbindung zu einer Umgebung mit einem vCenter Server im verknüpften Modus herstellen. die Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist.0 oder einer älteren Version. wird er nicht aus der Gruppe entfernt. 3 Wählen Sie die zu entfernende Komponente aus der Liste aus und klicken Sie auf [Entfernen] . vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. um eine Gruppe im verknüpften Modus zu erstellen. Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen (oder die IP-Adresse) einer Remotemaschine mit vCenter Server ein. die sowohl Version 5.x-Version aktualisiert wurden. 123 . VMware.x vCenter Server. Bevor Sie eine Gruppe im verknüpften Modus konfigurieren. Wenn beispielsweise bei der Installation der vCenter Server im verknüpften Modus Benutzer „abc“ zu Domäne „xyz“ hinzugefügt wurde. Sie können mehrere vCenter Server-Systeme verknüpfen. Sie können eine Gruppe im verknüpften Modus bei oder nach der Installation von vCenter Server konfigurieren. können Sie sie wieder hinzufügen. Sie müssen auch die LDAP-Portnummer der vCenter Server-Remote-Instanz angeben. 4 Klicken Sie auf [Ja] . Nachdem alle 5.1 verknüpft werden.x als auch frühere Versionen von vCenter Server enthalten. Hinweise zum verknüpften Modus für vCenter Server Beachten Sie mehrere Problemfälle. die verschiedene 5. um einer vCenter Server-Gruppe beizutreten.

da Sie nicht über einen vCenter Server-Remotecomputer verfügen. Die folgenden Anforderung gelten für jedes vCenter Server-System. . Das gleichzeitige Deinstallieren und Neuinstallieren von mehreren verknüpften vCenter Servern wird nicht unterstützt und kann zu Fehlern führen. Voraussetzungen für den verknüpften Modus für vCenter Server Bereiten Sie das vCenter Server-System für den Beitritt in eine Gruppe im verknüpften Modus vor. n Wenn Sie vCenter Server mit einer eigenständigen Instanz verbinden. dem Sie beitreten können. n Die vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus müssen nicht dieselbe Domänenbenutzeranmeldung haben. VMware. Inc.x als auch Versionen von vCenter Server vor 5.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Jedem Benutzer von vCenter Server werden vCenter Server-Instanzen angezeigt. auf der sie laufen.x-Version aktualisiert wurden.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. Bevor Sie einen vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. die verhindern. Nachdem alle 5. die nicht Teil einer Domäne ist.Installations. das ein Mitglied einer Gruppe im verknüpften Modus ist: 124 n vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. auf denen er gültige Berechtigungen besitzt. der sowohl Administrator auf der Maschine. lesen Sie „Hinweise zum verknüpften Modus für vCenter Server“. gleichzeitig mehrere verknüpfte vCenter Server zu deinstallieren und neu zu installieren. auf der vCenter Server installiert wird. der den Beitrittsvorgang durchführt. n VORSICHT Wenn Sie vCenter Server auf mehr als einem Mitglied einer Gruppe im verknüpften Modus deinstallieren und neu installieren müssen. n Beim Einrichten der Gruppe im verknüpften Modus von vCenter Server müssen Sie die erste vCenter Server-Instanz als eigenständige Instanz installieren. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. Nachfolgende vCenter Server-Instanzen können der ersten vCenter Server-Instanz oder anderen vCenter Server-Instanzen einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten. Falls es notwendig ist. konvertiert das Installationsprogramm die Adresse in einen vollqualifizierten Domänennamen. können Sie sie wieder hinzufügen. n Stellen Sie sicher. muss der derzeit angemeldete Benutzer. müssen Sie die eigenständige Instanz zu einer Domäne hinzufügen und einen Domänenbenutzer als Administrator hinzufügen. dass vCenter Server eine Verbindung mit dem vCenter Inventory Service herstellen kann. über einen Zugang zur vCenter Server-Datenbank eines jeden vCenter Server verfügen.x vCenter Server. n Wenn Sie eine vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus hinzufügen. Alle Anforderungen für ein eigenständiges vCenter Server-System gelten ebenfalls für Systeme im verknüpften Modus.0 enthalten. die verschiedene 5. Die Instanzen können unter verschiedenen Domänenkonten laufen. Standardmäßig werden sie als Konto „LocalSystem“ der Maschine ausgeführt. muss das Installationsprogramm von einem Domänenbenutzer ausgeführt werden. auf Seite 123. n Damit ein vCenter Server einem anderen vCenter Server im verknüpften Modus beitreten kann. n Wenn Sie während der Installation von vCenter Server eine IP-Adresse für die Remote-Instanz von vCenter Server eingeben. daher sind sie unterschiedliche Konten. dass alle vCenter Server einer Gruppe im verknüpften Modus bei demselben vCenter Single Sign On Server registriert sind. isolieren Sie sie zunächst von der Gruppe im verknüpften Modus und verbinden Sie sie nach Abschluss der Neuinstallation wieder. führen Sie diesen Vorgang jeweils mit einem vCenter Server durch. als auch auf der Zielmaschine der Gruppe im verknüpften Modus ist. die sowohl Version 5.

UAC) auf der Maschine aktiviert ist. Maschine 2 und Maschine 3 sind jetzt Mitglieder einer Gruppe im verknüpften Modus. Voraussetzungen Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für den verknüpften Modus für vCenter Server“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. auf Seite 64.0 enthalten. muss vCenter Server im Testmodus oder als eine Standard-Edition lizenziert sein. HINWEIS vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. dass die Systemuhren der Maschinen nicht mehr als fünf Minuten von einander abweichen. 1 Auf Maschine 1 installieren Sie vCenter Server als eigenständige Instanz. Sie haben drei Maschinen. sind für diesen Vorgang über die Option [Als Administrator ausführen] erhöhte Rechte erforderlich. da Sie keine Remote-Maschine mit vCenter Server haben. Die Editionen vCenter Server Foundation und vCenter Server Essentials unterstützen den verknüpften Modus nicht.x-Version aktualisiert wurden. n Die vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus können zu verschiedenen Domänen gehören. Wählen Sie [Start] > [Programme] > [VMware] > [vCenter Server‐Konfiguration für den verknüpften Modus] . auf denen vCenter Server-Instanzen installiert sind.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. einer Gruppe im verknüpften Modus beizutreten. der Sie beitreten können. Die drei Instanzen sollen Mitglieder einer Gruppe im verknüpften Modus bilden. damit die Replizierung im verknüpften Modus funktioniert. und geben den voll qualifizierten Domänennamen der Maschine 1 an. Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation Nach der Installation von vCenter Server kann vCenter Server einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten. Das vCenter Server-Installationsprogramm validiert.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server n Wenn beim Hinzufügen einer vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus die Benutzerkontensteuerung (User Account Control. 3 Führen Sie auf Maschine 3 ein Upgrade auf vCenter Server 5. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. Maschine 1. Beispielsweise angenommen.x als auch Versionen von vCenter Server vor 5. auf denen Sie vCenter Server installieren möchten. n DNS muss funktionieren. Jede Domäne muss den anderen Domänen. wenn der angemeldete Benutzer ein Domänenadministratorbenutzer ist. Vorgehensweise 1 VMware. können Sie sie wieder hinzufügen. 125 . auf Seite 124. Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus während und nach der Installation Sie können ein System entweder während oder nach der Installation von vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. die verschiedene 5. Nachdem alle 5. n Alle vCenter Server-Instanzen müssen über eine synchrone Netzwerkzeit verfügen. wenn diese eine Beziehung mit gegenseitigem Vertrauen haben.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. n Um mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbunden zu werden. wählen die Option. 2 Auf Maschine 2 installieren Sie vCenter Server.x vCenter Server. Nach dem Upgrade konfigurieren Sie Maschine 3 zum Verbinden mit Maschine 1 oder Maschine 2.x durch. vertrauen. die sowohl Version 5. Inc. Dies gilt auch.

auf den anderen Maschinen sichtbar werden. Es kann mehrere Sekunden dauern. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste kann der Wechsel in den verknüpften Modus einige Sekunden bis Minuten in Anspruch nehmen. Isolieren einer vCenter Server-Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus Sie können eine vCenter Server-Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus isolieren. c Schließen Sie die vSphere Web Client-Sitzung und kehren Sie zum vCenter Server-Installationsprogramm zurück. die auf einer Maschine geändert wurden. 3 Wählen Sie [Konfiguration für den verknüpften Modus ändern] aus und klicken Sie dann auf [Wei‐ ter] . wenn das beitretende System und die Gruppe im verknüpften Modus jeweils eine Rolle mit demselben Namen. bis die globalen Daten (z. Konflikte von VMware vCenter Server beheben lassen Klicken Sie auf [Weiter] . Informationen zum Konfigurieren und Verwenden Ihrer Gruppe im verknüpften Modus finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. Nein. da Mitglieder der Gruppe die globalen Daten nicht ständig abrufen. 6 Wenn das vCenter Server-Installationsprogramm einen Rollenkonflikt erkennt. Vorgehensweise 1 126 Wählen Sie [Start] > [Programme] > [VMware] > [vCenter Server‐Konfiguration für den verknüpften Modus] . 4 Klicken Sie auf [vCenter Server‐Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügen] und klicken Sie dann auf [Weiter] . die Mitglied einer Gruppe ist. geben Sie an. wobei vCenter-Name der Name des vCenter Server-Systems ist. können Sie sich bei jeder Instanz von vCenter Server anmelden und die Bestandslisten aller vCenter Server in der Gruppe anzeigen und verwalten. aber mit unterschiedlichen Berechtigungen enthalten. B. . Ein Konflikt tritt auf. bis eine neue vCenter Server-Instanz von den vorhandenen Instanzen erkannt und angezeigt wird. konvertiert das Installationsprogramm die Adresse in einen vollqualifizierten Domänennamen. 5 Geben Sie den Servernamen und die LDAP-Portnummer einer vCenter Server-Remoteinstanz ein. 7 Klicken Sie auf [Beenden] . b Benennen Sie die Rolle mit den Konflikten um. Wenn Sie eine IP-Adresse für den Remote-Server eingeben.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Klicken Sie auf [Weiter] . Es kann ein paar Minuten dauern. VMware. Die vCenter Server-Instanz ist jetzt Teil einer Gruppe im verknüpften Modus. Nachdem Sie eine Gruppe im verknüpften Modus erstellt haben. ich werde die Konflikte selbst beheben So beheben Sie die Konflikte manuell: a Melden Sie sich mit dem vSphere Web Client bei einem der vCenter Server-Systeme an.Installations. Inc. d Klicken Sie auf [Zurück] und dann auf [Weiter] . Die Verzögerung beträgt in der Regel 15 Sekunden oder weniger. Verwenden Sie dazu ein Konto mit Administrator‐ berechtigungen. vCenter Server wird neu gestartet. das der Gruppe im verknüpften Modus beitritt. Die Installation wird ohne Konflikte fortgesetzt. Die Rolle des beitretenden Systems wird in vCenter-NameRollenname umbenannt. und Rollenname der Name der Originalrolle ist. Option Aktion Ja. Benutzerrollen). wie der Konflikt behoben werden soll. und klicken Sie auf [Weiter] .

Festlegen der IP-Adresse für vCenter Server im verknüpften Modus mit mehreren Netzwerkschnittstellen Wenn ein vCenter-Server in einer Gruppe im verknüpften Modus über mehrere Netzwerkschnittstellen verfügt.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 2 Klicken Sie auf [Konfiguration für den verknüpften Modus ändern] und dann auf [Weiter] .1" /> /-- 3 Ändern Sie die Zeile wie folgt. Inc. 127 . Der Status ändert sich in „Gestartet“. wenn Sie eine vCenter Server-Instanz klonen. !-. Wenn Sie die IP-Adresse nicht festlegen. und Sie nicht „sysprep“ oder ein ähnliches Dienstprogramm verwenden. um sicherzustellen. Wenn Sie mehrere vCenter Server-Instanzen haben. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste kann der Wechsel in den verknüpften Modus einige Sekunden bis Minuten in Anspruch nehmen. der für die Kommunikation mit anderen vCenter Server-Instanzen in der Gruppe im verknüpften Modus verwendet wird.0. B.xml. dass die geklonte vCenter Server-Instanz über eine GUID (globally unique identifier) verfügt. vCenter Server wird neu gestartet. a Wählen Sie in der Systemsteuerung [Verwaltung] die Option [Dienste] aus. 4 Klicken Sie auf [Fortfahren] und anschließend auf [Beenden] .168. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie auf dem vCenter Server-Hostcomputer einen Texteditor und öffnen Sie die Datei Inventory_Service_installation_directory/lib/server/config/query-server-config. die der vCenter Server für andere vCenter Server in der Gruppe im verknüpften Modus ankündigt. müssen Sie die IP-Adresse festlegen. funktioniert der vSphere Web Client mit dem vCenter Server nicht ordnungsgemäß.<property name="externalAddress" value="192. auftreten. VMware. Die IP-Adresse ist konfiguriert. die in einer virtuellen Maschine ausgeführt wird. wenn Sie Probleme mit Ihrer Gruppe im verknüpften Modus haben. Konflikte können z. <property name="externalAddress" value="IP_address" /> IP_address ist die IP-Adresse des Computers in einem Subnetz. 3 Klicken Sie auf [Diese vCenter Server‐Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus isolieren] und dann auf [Weiter] . Fehlerbehebung für den verknüpften Modus Beachten Sie die folgenden Punkte. Die vCenter Server-Instanz ist jetzt nicht mehr Teil der Gruppe im verknüpften Modus. 2 Wechseln Sie zu folgender Zeile. 4 Starten Sie den vCenter Server Inventory-Dienst neu. muss jede Instanz über eine funktionierende Verbindung mit dem Domänencontroller verfügen und darf mit keiner anderen Maschine in der Domäne in Konflikt stehen. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „ vCenter Inventory Service“ und wählen Sie die Option [Start] aus.

conf vCenter Inventory Service: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\Inventory Service\conf\wrapper. Wählen Sie eine der folgenden Methoden aus.conf 128 VMware. um selektive Ports für die RPC-Kommunikation von Computer zu Computer zu erlauben. Inc.und netzwerkbasierten Firewalls so konfiguriert sind. eine Unternehmensversion von Apache Tomcat 7. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support.com/kb/908472/en-us. Stattdessen konfigurieren Sie Tomcat. Beheben Sie in diesem Fall das Problem mit dem Domänencontroller und starten Sie vCenter Server neu. indem Sie das vCenter Server-System aus der Domäne entfernen und das System von seiner derzeitiger Gruppe im verknüpften Modus isolieren. um RPC-Ports für die Replikation zu öffnen. . der den Windows RPC-Portmapper verwendet. Tomcat-Version 7 stellt keine Systemsteuerung auf der Windows-Benutzeroberfläche bereit.und Einrichtungshandbuch für vSphere Falls der Domänencontroller unerreichbar ist. Der DNS-Name der Maschine muss mit dem tatsächlichen Maschinennamen übereinstimmen. Die falsche Konfiguration von Firewalls kann dazu führen.Installations. Vorgehensweise u Konfigurieren Sie Windows RPC-Ports.1 können VMware Tomcat Server-Einstellungen nicht mehr über die Windows-Benutzeroberfläche konfiguriert werden. Symptome dafür. n Ändern Sie die Registrierungseinstellungen.microsoft.vCenter Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst anpassen. Konfigurieren des Firewallzugriffs durch Öffnen ausgewählter Ports vCenter Server verwendet Microsoft ADAM/AD LDS zur Aktivierung des verknüpften Modus.microsoft. dass Ihre Windows. kann vCenter Server möglicherweise nicht gestartet werden. den vSphere Web Client. Konfigurieren von VMware vCenter Server . können Sie vCenter Server neu starten. n Verwenden Sie das Microsoft-Tool RPCCfg. Ticketfehler beim Suchen und fehlende Suchergebnisse von Remoteinstanzen.conf n Profilgesteuerter Speicherdienst: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\Profile-Driven Storage\conf\wrapper. dass die Lizenzen und Rollen der einzelnen Instanzen nicht übereinstimmen. Einstellungen für Java-Optionen werden in den folgenden Dateien gespeichert. Wenn Sie vCenter Server im verknüpften Modus installieren.com/kb/154596/en-us. Sie können die maximale JVM-Heap-Größe für vCenter Server. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. muss die Firewallkonfiguration auf allen netzwerkbasierten Firewalls geändert werden.exe. dass die tatsächliche Maschinennamen nicht mit dem DNS-Namen übereinstimmen. indem Sie die Konfigurationsdateien manuell bearbeiten. Falls das Problem mit dem Domänencontroller nicht behoben werden kann. n n vCenter Server: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\wrapper. Die Versionen 5. auf Seite 17.tc Server-Einstellungen im vCenter Server Ab vCenter Server 5. dass der verknüpfte Modus zulässig ist. Empfehlungen für die JVM-Heap-Größe finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server.1 und höher von vCenter Server verwenden VMware vCenter Server tc Server. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. sind Probleme mit der Datenreplikation. Möglicherweise können Sie keine Änderungen an der Konfiguration des verknüpften Modus des betroffenen vCenter Server-Systems vornehmen. HINWEIS Stellen Sie sicher.

serviceability. Für einige Anwendungen ist die Standardeinstellung für diese Option zu niedrig.port=8443 SSL-Zertifikat bio-vmssl.ping.SSL.ajp.properties Port.timeout=120 setzen. vSphere Web Client: Für große Bereitstellungen müssen Sie diese Option möglicherweise auf wrapper.maxmemory=2048 setzen. Durch die Optimierung dieses Parameters kann der Overhead für die Speicherbereinigung gesenkt werden.properties auf „6969“ eingestellt.http.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server n vSphere Web Client.conf Tabelle 5‑1.1) eingestellt. Port.java.maxmemory=2048 ping. base.tcserver. die von der AMS-Verwaltungskonsole zum Verwalten von tc Server-Instanzen verwendet wird. Die Variable ${jmx.rmi. Inventory Service: wrapper.vmware.port=-1 Web Services HTTPS bio-vmssl. Inc.com/support/pubs/vfabric-tcserver.jmx.port=8003 Basis-JMX-Port. Diese Einstellung steuert die maximale Größe für den Java-Heap.port} ist in der Standarddatei catalina.pfx Kennwort für SSL-Zertifikat bio-vmssl.html. Mit der Standardeinstellung „-1“ wird der Port deaktiviert.bzw.port=8080 Web Services HTTPS bio-vmssl.shutdown. Das Port-Attribut gibt den Port des JMX-Servers für die Verbindung mit Verwaltungsprodukten wie AMS an. Sicherheitseinstellung für vCenter Server Einstellung und Standardwert Basisport zum Herunterfahren base.password=testpassword AJP-Port bio-vmssl.conf -Dateien Java-Option Einstellung und Standardwert maxmemorysize Die maximale JVM-Heap-Größe in Megabyte.maxmemory=1024 vSphere Web Client: Für große Bereitstellungen müssen Sie diese Option möglicherweise auf wrapper.0.timeoutDauer Profilgesteuerter Speicherdienst: wrapper. Installationsverzeichnis\VMware\vSphereWebClient\server\bin\service\conf\wrapper. Der durch die Klasse com. Dieser Listener ermöglicht die JMX-Management von tc Server und ist die JMX-Konfiguration. Die Sicherheits. was zu einer höheren Anzahl an kleineren Speicherbereinigungen führt.springsource.xml und catalina.name=C:\ProgramData\VMware\VMware VirtualCenter\SSL\rui.port=8009 Siehe Getting Started with vFabric tc Server und vFabric tc Server Administration unter https://www.und Porteinstellungen für vCenter Server werden in den folgenden Dateien gespeichert: n Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\server. wodurch Antwortzeit und Durchsatz des Servers verbessert werden. Die Einstellung für die maximale Java-Heap-Größe der JVM für Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst in den wrapper.und Sicherheitseinstellungen für vCenter Server in den Dateien server. 129 .properties Tabelle 5‑2. VMware.xml und n Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\catalina. Standardmäßig ist dieses Attribut auf „localhost“ (127.JmxSocketListener implementierte Listener ist für tc Server spezifisch. Sie können die Windows-Dienste für vCenter Server über „Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste“ verwalten.java.java. Der Windows-Dienst für vCenter Server ist als „VMware VirtualCenter Management Webservices“ aufgeführt.https. Das Bindungsattribut gibt den Host des JMX-Servers an.0.keyFile.

n Überprüfen Sie. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus. Vorgehensweise 1 Halten Sie auf der Quellmaschine den Inventory Service an. Inc. indem Sie sie auf der Quellmaschine sichern und auf der Zielmaschine wiederherstellen. Informationen zum Typ Ihrer vCenter Server-Datenbank finden Sie in der Anbieterdokumentation. um den Dienst zu starten. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. Lösung u Starten Sie den Dienst manuell. . backup. 130 VMware. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. Die Maschine benötigt eventuell mehrere Minuten.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. Ursache Dieses Problem kann auftreten. Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows Sie sollten die Inventory Service-Datenbank im Rahmen Ihrer regelmäßigen vCenter Server-Datenbankverwaltung sichern.und Einrichtungshandbuch für vSphere Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht Wenn Sie die vCenter Server-Maschine nach der Installation von vCenter Server neu starten. um die Inventory Service-Datenbank zu sichern. Ihre vCenter Server-Datenbankverwaltung sollte auch regelmäßige Sicherungen Ihrer vCenter Server-Datenbank umfassen.Installations. erscheint die Meldung Sicherung erfolgreich durchgeführt. Sie können die Inventory Service-Datenbank auf eine andere Hostmaschine verschieben. wird der VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst nicht gestartet. Wählen Sie [Einstellungen] > [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Dienste] > [VMware VirtualCen‐ ter Management Webservices] aus und starten Sie den Dienst.bat -file Name_der_Sicherungsdatei Wenn der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist. 2 Öffnen Sie auf der Quellmaschine in vCenter Server die Eingabeaufforderung und wechseln Sie in das Verzeichnis vCenter Server-Installationsverzeichnis\Infrastructure\Inventory Service\scripts. wenn vCenter Server und die Datenbank auf derselben Maschine installiert sind. Der Status ändert sich von „Gestartet“ in leer. Problem Der VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst startet nicht automatisch. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken.

ist die Zielmaschine. n Überprüfen Sie. auf der Sie die Datenbank wiederherstellen.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows Sie können eine Sicherung Ihrer Inventory Service-Datenbank im Notfall. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. Vorgehensweise 1 Halten Sie auf der Zielmaschine den Inventory Service an. 2 Öffnen Sie auf der Zielmaschine die Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis Installationsspeicherort von vCenter Server\Infrastructure\Inventory Service\scripts. Die Maschine. Der Status ändert sich von „Gestartet“ in leer. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux Sie sollten die Inventory Service-Datenbank im Rahmen Ihrer regelmäßigen vCenter Server-Datenbankverwaltung sichern. bevor Sie die Inventory Service-Datenbank wiederherstellen. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. wird als Quellmaschine bezeichnet. n Überprüfen Sie. Sie können die Inventory Service-Datenbank auf eine andere Hostmaschine verschieben. Inc. von der Sie die Datenbank sichern. Die Maschine. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie auf der Quellmaschine eine Konsole und führen Sie den Befehl service vmware-inventory service stop aus.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. um den Inventory Service zu stoppen. um die Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. restore -backup Name_der_Sicherungsdatei Nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs erscheint die Meldung Die Wiederherstellung wurde erfolgreich durchgeführt. 131 . ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. indem Sie sie auf der Quellmaschine sichern und auf der Zielmaschine wiederherstellen. nach einem vCenter Server-Upgrade oder zum Verschieben der Datenbank auf eine neue Maschine wiederherstellen. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. VMware.

Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux“. Die Maschine.sh -backup Name_der_Sicherungsdatei Nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs erscheint an der Eingabeaufforderung die Meldung Die Wiederherstellung wurde erfolgreich durchgeführt. auf Seite 132. auf der Sie die Datenbank wiederherstellen./restore. um den Inventory Service zu stoppen.sh -file Name_der_Sicherungsdatei Wenn der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus. . Vorgehensweise 1 Öffnen Sie auf der Zielmaschine eine Konsole und führen Sie den Befehl service vmware-inventory service stop aus.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. n Überprüfen Sie. wenn Sie die vCenter Server-Datenbank zurücksetzen. von der Sie die Datenbank sichern. . können Sie sie wiederherstellen. Die Maschine. Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux Sie können eine Sicherung Ihrer Inventory Service-Datenbank im Notfall. VORSICHT Das Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank kann zu Datenverlust führen. ist die Zielmaschine. 2 Öffnen Sie auf der Zielmaschine eine Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Öffnen Sie auf der Quellmaschine eine Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/. 3 Führen Sie den folgenden Befehl aus. wird als Quellmaschine bezeichnet. Inc. bevor Sie die Inventory Service-Datenbank wiederherstellen. Sie sollten die vCenter Inventory Service-Datenbank zurücksetzen. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. erscheint die Meldung Sicherung erfolgreich durch- geführt. 132 VMware. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup./backup. Führen Sie diesen Vorgang nur mit dem technischen Support von VMware aus. Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank Wenn die vCenter Inventory Service-Datenbank beschädigt oder aus anderen Gründen nicht funktionsfähig ist. um die Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. . nach einem vCenter Server-Upgrade oder zum Verschieben der Datenbank auf eine neue Maschine wiederherstellen. um die Inventory Service-Datenbank zu sichern.Installations.

bat aus. um die vCenter Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. Wenn Sie benutzerdefinierte Ports verwenden. 5 Führen Sie den Befehl createDB. passen Sie den Pfad entsprechend an.corp. 4 Ändern Sie das Verzeichnis auf C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory_Service\scripts Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben. ersetzen Sie die Portnummern im Beispiel durch die Portnummern. register-is. 6 Starten Sie vCenter Inventory Service. 7 a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] .bat vCenter_Server_URL Inventory_Service_URL Lookup_Service_URL Verwenden Sie das folgende Beispiel als Modell. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus.bat https://machinename. 8 Führen Sie zum Aktualisieren der gespeicherten Konfigurationsinformationen des Inventory Service den Befehl register-is. VMware. passen Sie den Pfad entsprechend an.bat ohne Argumente aus. Inventory Service und vCenter Single Sign On. Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben. 9 Starten Sie vCenter Server neu. register-is.corp. und wählen Sie die Option [Start] aus.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Halten Sie vCenter Inventory Service an. 2 Öffnen Sie ein Befehlsfenster.corp. Ändern Sie das Verzeichnis auf C:\Programme\VMware\Infrastructure\VirtualCenter Server\isreg- tool. Die vCenter Inventory Service-Datenbank wurde wiederhergestellt. 3 Löschen Sie den gesamten Inhalt im Verzeichnis C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory_Service\data. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben. die Sie verwenden.com:7444/lookupservice/sdk In diesem Beispiel sind 443. 133 . Inc.com:443/sdk https://machinename. 10443 und 7444 die Standard-HTTPS-Portnummern für vCenter Server.com:10443 https://machinename. passen Sie den Pfad entsprechend an.

Inc. Wenn Sie vCenter Server installieren. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Systemsteuerung [Dienste] aus. Sie können die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service aktivieren.properties von Inventory Service ändern.nio.properties. 134 VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service vCenter Inventory Service unterstützt das standardmäßige Binden an IPv6-Schnittstellen nicht. unterstützt vCenter Inventory Service standardmäßig nur IPv4. 3 Ändern Sie die Zeile dataservice.Installations.enabled = true in dataservice. . indem Sie die Datei dataservice. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Anhal‐ ten] . Die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service ist aktiviert.nio.enabled = false 4 Starten Sie den vCenter Server Inventory-Dienst neu. Vorgehensweise 1 2 Halten Sie vCenter Inventory Service an. Öffnen Sie die folgende Datei in einem Texteditor:Installationsverzeichnis_von_Inventory_Ser- vice/lib/server/config/dataservice.

auf Seite 137 n „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. Inc. Sie befolgen die Aufforderungen des Installationsassistenten. ESXi-Installation im Skriptmodus Das Ausführen eines Skripts ist eine effiziente Möglichkeit. NFS. Das Installationsskript enthält die Einstellungen für die Hostkonfiguration. 135 . von einem startfähigen USB-Gerät oder per PXE-Startvorgang von einem Speicherort im Netzwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Interaktives Installieren von ESXi“. DVD. auf Seite 154. HTTPS. auf Seite 135 n „Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms“. ESXi-Installationen ermöglichen eine gewisse Bandbreite bei der Größe von Bereitstellungen. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Optionen für die Installation von ESXi“. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. um ESXi auf einer Festplatte zu installieren.oder USB-Laufwerk starten. machen Sie sich mit den Optionen gründlich vertraut. Je nach dem gewählten Installationsverfahren sind mehrere Optionen für das Zugreifen auf das Installationsmedium und für das Starten des Installationsprogramms verfügbar.Vor der Installation von ESXi 6 Vor der ESXi-Installation sollten Sie mit dem Installationsverfahren und den Installationsoptionen vertraut sein. auf Seite 149 Optionen für die Installation von ESXi Es gibt mehrere Möglichkeiten zum Installieren von ESXi. auf Seite 151. auf den der Host über HTTP. FTP. um die beste vSphere-Bereitstellung sicherzustellen. Das Installationsskript muss sich an einem Speicherort befinden. Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang starten oder es von einem CD-/DVD. Sie starten das Installationsprogramm von einer CD bzw. CD-ROM oder USB zugreifen kann. Interaktive ESXi-Installation Die interaktive Installation wird für kleine Bereitstellungen von weniger als fünf Hosts empfohlen. Bevor Sie mit der Installation beginnen. um mehrere ESXi-Hosts in einer unbeaufsichtigten Installation bereitzustellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren. VMware. Sie können das Skript zur Konfiguration mehrerer Hosts mit denselben Einstellungen verwenden. auf Seite 149 n „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“.

x bietet mehrere Möglichkeiten zum Installieren von ESXi mit Auto Deploy. Im Testmodus können Sie beispielsweise vMotion. HA. Skriptinstallation Skriptgesteuert Installationsskript erstellen (Kickstart-Datei) und an entsprechenden Speicherort kopieren PXEStartvorgang Installation starten Starten von CD HTTP HTTPS FTP NFS CD-ROM USB Starten von USB Befehl senden. Patches und Treibern zu erstellen. Die ESXi Image Builder CLI ist ein Satz von PowerShell-CLI-Befehlen. Diese Themen beschreiben die Auto Deploy-Optionen für die Installation von ESXi. ESXi-Installations-Images mit einem angepassten Satz von Updates. Inc. auf eine der folgenden Weisen bereitstellen: n Indem Sie es auf eine Installations-DVD brennen. Siehe „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. die zwischen vSphere-Versionen herausgegeben werden. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben und die Installation zu starten Auto Deploy ESXi-Installation vSphere 5. auch wenn Sie diese Funktionen nicht lizenziert haben. .und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 6‑1. auf Seite 251 und „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. 136 VMware. Sie können ein ESXi-Image. auf Seite 172. Anpassen von Installationen mit der ESXi Image Builder CLI Sie können ESXi Image Builder CLI dazu verwenden. für die Sie keine Lizenz erworben haben. ESXi Embedded wird von Ihrem Hardwareanbieter auf einem internen USB-Gerät vorinstalliert. DRS und andere Funktionen verwenden. Sie können in den Testmodus wechseln und alle für ESXi-Hosts verfügbaren Funktionen ausprobieren. den Sie zur Erstellung eines ESXiInstallations-Images mit einem angepassten Satz von ESXi-Updates und -Patches verwenden können. Es ist möglicherweise im Testmodus oder vorlizenziert. Die installierbare Version von ESXi wird immer im Testmodus installiert. Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus Nach dem Erwerb der vSphere-Lizenzen stellt VMware eine Seriennummer bereit. die Sie zum Lizenzieren von ESXi-Hosts benötigen.oder Speichertreiber von Drittanbietern hinzufügen.Installations. das mit Image Builder erstellt wurde. darunter auch Funktionen. Sie können auch Netzwerk. n Über vCenter Server mithilfe der Funktion „Auto Deploy“.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

Die Testphase dauert 60 Tage und beginnt, wenn Sie den ESXi-Host einschalten, selbst wenn er im Lizenzmodus statt im Testmodus gestartet wurde. Sie können jederzeit während der 60-tägigen Testphase vom lizenzierten in den Testmodus konvertieren. Um von der 60-tägigen Testphase im vollen Umfang zu profitieren, sollten Sie so bald wie möglich in den Testmodus wechseln, nachdem Sie den Host zum ersten Mal einschalten.
Weitere Informationen zur Lizenzierung und zum Versetzen eines ESXi-Hosts in den Testmodus finden Sie
in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung.

Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms
Das ESXi-Installationsprogramm muss für das System erreichbar sein, auf dem Sie ESXi installieren.
Für das ESXi-Installationsprogramm werden die folgenden Startmedien unterstützt:
n

Starten von CD/DVD. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Brennen des
ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“, auf Seite 137.

n

Starten von einem USB-Flash-Laufwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren
eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“, auf Seite 137.

n

Starten vom Netzwerk per PXE-Startvorgang. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“, auf Seite 141

n

Starten von einem Remotespeicherort aus mit einer Remoteverwaltungsanwendung. Siehe „Verwenden
von Anwendungen für die Remoteverwaltung“, auf Seite 149.

Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine
CD oder DVD
Wenn Sie über keine ESXi-Installations-CD/DVD verfügen, können Sie eine erstellen.
Sie können auch ein Installer-ISO-Image erstellen, das ein benutzerdefiniertes Installationsskript enthält.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations- oder Upgrade-Skript“, auf Seite 140.
Vorgehensweise
1

Laden Sie das ISO-Image für ESXi von der Download-Seite von VMware unter
http://my.vmware.com/de/web/vmware/downloads herunter.

2

Brennen Sie das ISO-Image auf eine CD oder eine DVD.

Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation
oder des Upgrades
Sie können ein USB-Flash-Laufwerk für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades formatieren.
Diese Anweisungen gehen davon aus, dass Sie den Vorgang auf einer Linux-Maschine durchführen und
dass das USB-Flash-Laufwerk vom Betriebssystem als /dev/sdb erkannt wird.
HINWEIS Die Datei ks, die das Installationsskript enthält, darf sich nicht auf dem selben USB-Flash-Laufwerk befinden, von dem aus die Installation oder das Upgrade gestartet wird.
Voraussetzungen
n

VMware, Inc.

Laden Sie von der VMware-Website das ESXi-ISO-Image VMware-VMvisor-Installer-5.x.xXXXXXX.x86_64.iso herunter, einschließlich der Datei isolinux.cfg, wobei 5.x.x die ESXi-Version ist,
die Sie installieren, und XXXXXX die Build-Nummer des Installer-ISO-Images ist.

137

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Stellen Sie sicher, dass die Maschine, auf der Sie diesen Vorgang durchführen, Zugriff auf syslinux Version 3.86 hat. Dieser Vorgang erfordert syslinux Version 3.86.

Vorgehensweise
1

Wenn Ihr USB-Flash-Laufwerk nicht als /dev/sdb erkannt wird oder Sie nicht sicher sind, wie Ihr USBFlash-Laufwerk erkannt wird, finden Sie heraus, wie es erkannt wird.
a

Führen Sie in einem Terminalfenster den folgenden Befehl aus:
tail -f /var/log/messages

Dieser Befehl zeigt aktuelle Protokollmeldungen im Terminalfenster an.
b

Schließen Sie Ihr USB-Flash-Laufwerk an.
Im Terminalfenster werden mehrere das USB-Flash-Laufwerk identifizierende Meldungen in einem Format angezeigt, das der folgenden Meldung ähnelt.
Oct 25 13:25:23 ubuntu kernel: [
disk

712.447080] sd 3:0:0:0: [sdb] Attached SCSI removable

In diesem Beispiel gibt „[sdb]“ das USB-Gerät an. Falls Ihr Gerät auf andere Art identifiziert wird,
verwenden Sie bei diesem Vorgang diese Identifikation anstelle von „sdb“ und lassen Sie dabei die
Klammern weg.
2

Erstellen Sie eine Partitionstabelle auf dem USB-Flash-Gerät.
/sbin/fdisk /dev/sdb

a

Geben Sie d ein, um Partitionen zu löschen, bis alle Partitionen gelöscht sind.

b

Geben Sie n ein, um die primäre Partition 1 zu erstellen, die sich über die gesamte Festplatte erstreckt.

c

Geben Sie t ein, um für den Typ eine passende Einstellung für das Dateisystem FAT32 festzulegen,
z. B. c.

d

Geben Sie a ein, um das aktive Flag auf Partition 1 zu setzen.

e

Geben Sie p ein, um die Partitionstabelle auszugeben.
Das Ergebnis sollte dem folgenden Text ähneln:
Disk /dev/sdb: 2004 MB, 2004877312 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot
Start
End
Blocks
/dev/sdb1
1
243
1951866

f
3

Id
c

System
W95 FAT32 (LBA)

Geben Sie w ein, um die Partitionstabelle zu schreiben und den Vorgang zu beenden.

Formatieren Sie das USB-Flash-Laufwerk mit dem Dateisystem Fat32.
/sbin/mkfs.vfat -F 32 -n USB /dev/sdb1

4

Führen Sie die folgenden Befehle aus:
/path_to_syslinux-3.86_directory/syslinux-3.86/bin/syslinux /dev/sdb1
cat /path_to_syslinux-3.86_directory/syslinux-3.86/usr/share/syslinux/mbr.bin > /dev/sdb

5

Mounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
mount /dev/sdb1 /usbdisk

6

Mounten Sie das ESXi-Installer-ISO-Image.
mount -o loop VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso /esxi_cdrom

138

VMware, Inc.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

7

Kopieren Sie den Inhalt des ISO-Images nach /usbdisk.
cp -r /esxi_cdrom/* /usbdisk

8

Benennen Sie die Datei isolinux.cfg in syslinx.cfg um.
mv /usbdisk/isolinux.cfg /usbdisk/syslinux.cfg

9
10

Ändern Sie in der Datei /usbdisk/syslinux.cfg die Zeile APPEND -c boot.cfg in APPEND -c boot.cfg -p

1.

Unmounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
umount /usbdisk

11

Unmounten Sie das ESXi-Installer-ISO-Image.
umount /esxi_cdrom

Das USB-Flash-Laufwerk kann jetzt das ESXi-Installationsprogramm starten.

Erstellen eines USB-Flash-Laufwerks für das Speichern des ESXi-Installationsoder -Upgrade-Skripts
Sie können ein USB-Flash-Laufwerk zum Speichern des ESXi-Installations- oder -Upgrade-Skripts verwenden, das während der Skriptinstallation bzw. des Skript-Upgrades von ESXi verwendet wird.
Wenn auf der Installationsmaschine mehrere USB-Flash-Laufwerke vorhanden sind, durchsucht die Installationssoftware alle angeschlossenen USB-Flash-Laufwerke nach dem Installations- oder Upgrade-Skript.
Die Anweisungen in diesem Verfahren setzen voraus, dass das USB-Flash-Laufwerk als /dev/sdb erkannt
wird.
HINWEIS Die Datei ks, die das Installations- oder Upgrade-Skript enthält, darf sich nicht auf dem selben
USB-Flash-Laufwerk befinden, von dem aus die Installation oder das Upgrade gestartet wird.
Voraussetzungen
n

Linux-Maschine

n

Installations- oder Upgrade-Skript für ESXi, die Kickstart-Datei ks.cfg

n

USB-Flash-Laufwerk

Vorgehensweise
1

Schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk an eine Linux-Maschine an, die auf das Installations- bzw. Upgrade-Skript zugreifen kann.

2

Erstellen Sie eine Partitionstabelle.
/sbin/fdisk /dev/sdb

VMware, Inc.

a

Geben Sie d ein, um Partitionen zu löschen, bis alle Partitionen gelöscht sind.

b

Geben Sie n ein, um die primäre Partition 1 zu erstellen, die sich über die gesamte Festplatte erstreckt.

c

Geben Sie t ein, um für den Typ eine passende Einstellung für das Dateisystem FAT32 festzulegen,
z. B. c.

139

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

d

Geben Sie p ein, um die Partitionstabelle auszugeben.
Das Ergebnis sollte dem folgenden Text ähneln:
Disk /dev/sdb: 2004 MB, 2004877312 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot
Start
End
Blocks
/dev/sdb1
1
243
1951866

e
3

Id
c

System
W95 FAT32 (LBA)

Geben Sie w ein, um die Partitionstabelle zu schreiben und den Vorgang zu beenden.

Formatieren Sie das USB-Flash-Laufwerk mit dem Dateisystem Fat32.
/sbin/mkfs.vfat -F 32 -n USB /dev/sdb1

4

Mounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
mount /dev/sdb1 /usbdisk

5

Kopieren Sie das ESXi-Installationsskript auf das USB-Flash-Laufwerk.
cp ks.cfg /usbdisk

6

Unmounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.

Das USB-Flash-Laufwerk enthält das Installations- oder das Upgrade-Skript für ESXi.
Weiter
Wenn Sie das ESXi-Installationsprogramm starten, verweisen Sie für das Installations- oder Upgrade-Skript
auf den Speicherort des USB-Flash-Laufwerks. Siehe „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations- oder Upgrade-Skripts“, auf Seite 155 und „Grundlegendes zu PXE-Konfigurationsdateien“, auf Seite 144.

Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installationsoder Upgrade-Skript
Sie können das standardmäßige ESXi-Installer-ISO-Image mit einem eigenen Installations- oder UpgradeSkript anpassen. Dies ermöglicht Ihnen die Durchführung einer skriptbasierten, unbeaufsichtigten Installation bzw. eines skriptbasierten, unbeaufsichtigten Upgrades, wenn Sie das resultierende Installer-ISO-Image
starten.
Siehe auch „Grundlegendes zu Installations- und Upgrade-Skripts“, auf Seite 157 und „Grundlegendes zur
Datei „boot.cfg““, auf Seite 169.
Voraussetzungen
n

Linux-Maschine.

n

Das ESXi-ISO-Image VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso, wobei 5.x.x die Version
von ESXi, die Sie installieren, und XXXXXX die Build-Nummer des Installer-ISO-Images ist.

n

Ihr benutzerdefiniertes Installations- oder Upgrade-Skript, die Kickstart-Datei ks_cust.cfg.

Vorgehensweise
1

Laden Sie das ESXi-ISO-Image von der VMware-Website herunter.

2

Mounten Sie das ISO-Image in einen Ordner:
mount -o loop VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso /esxi_cdrom_mount
XXXXXX ist die ESXi-Build-Nummer für die Version, die Sie installieren bzw. auf die Sie ein Upgrade

ausführen.

140

VMware, Inc.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

3

Kopieren Sie den Inhalt von cdrom in einen anderen Ordner:
cp -r /esxi_cdrom_mount /esxi_cdrom

4

Kopieren Sie die Kickstart-Datei nach /esxi_cdrom
cp ks_cust.cfg /esxi_cdrom

5

(Optional) Ändern Sie die Datei boot.cfg mithilfe der Option kernelopt dahingehend, dass sie den
Speicherort des Installations- oder Upgrade-Skripts angibt.
Mit diesem Schritt wird die Installation bzw. das Upgrade vollkommen automatisch, da das Angeben
der Kickstart-Datei während der Installation oder des Upgrades entfällt.

6

Neuerstellung des ISO-Images:
mkisofs -relaxed-filenames -J -R -o custom_esxi.iso -b isolinux.bin -c boot.cat -no-emul-boot
-boot-load-size 4 -boot-info-table /esxi_cdrom

Das ISO-Image enthält jetzt Ihr benutzerdefiniertes Installations- bzw. Upgrade-Skript.
Weiter
Installieren Sie ESXi aus dem ISO-Image.

Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang
Sie verwenden PXE (Preboot Execution Environment) für den Startvorgang eines Hosts und um das ESXiInstallationsprogramm von einer Netzwerkschnittstelle zu starten.
ESXi 5.x wird in einem ISO-Format verteilt, das für die Installation auf Flash-Arbeitsspeicher oder einer lokalen Festplatte entwickelt wurde. Mithilfe von PXE können Sie die Dateien extrahieren und starten.
PXE verwendet DHCP und das TFTP-Protokoll (Trivial File Transfer Protocol), um ein Betriebssystem über
ein Netzwerk zu starten.
Das Starten mit PXE setzt eine gewisse Netzwerkinfrastruktur und eine Maschine mit einem PXE-fähigen
Netzwerkadapter voraus. Die meisten Maschinen, die in der Lage sind, ESXi auszuführen, verfügen über
Netzwerkadapter, die den PXE-Startvorgang ermöglichen.
HINWEIS Stellen Sie sicher, dass der Auto Deploy-Server über eine IPv4-Adresse verfügt. Das Starten per
PXE-Startvorgang wird nur mit IPv4 unterstützt.

Grundlegendes zu TFTP-Server, PXELINUX und gPXE
Trivial File Transfer Protocol (TFTP) ähnelt dem FTP-Dienst und wird normalerweise nur für Netzwerkstartsysteme oder zum Laden der Firmware auf Netzwerkgeräten (z. B. Routern) verwendet.
Die meisten Linux-Distributionen enthalten eine Kopie des tftp-hpa-Servers. Wenn Sie eine unterstützte Lösung benötigen, erwerben Sie einen unterstützten TFTP-Server von einem Anbieter Ihrer Wahl.
Wenn Ihr TFTP-Server auf einem Microsoft Windows-Host ausgeführt werden soll, müssen Sie tftpd32 Version 2.11 oder höher verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://tftpd32.jounin.net/.
Frühere Versionen von tftpd32 sind nicht kompatibel mit PXELINUX und gPXE.
Sie können sich einen TFTP-Server auch von einem der verpackten Appliances auf dem VMware Marketplace beschaffen.
Die PXELINUX- und gPXE-Umgebungen ermöglichen das Starten des ESXi-Installationsprogramms durch
die Zielmaschine. PXELINUX ist Teil des SYSLINUX-Pakets, das sich unter
http://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/ befindet. Viele Linux-Distributionen enthalten das Paket bereits. Viele Versionen von PXELINUX enthalten zudem gPXE. Einige Distributionen, wie z. B. Red Hat
Enterprise Linux Version 5.3, enthalten frühere Versionen von PXELINUX, die gPXE nicht enthalten.

VMware, Inc.

141

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Wenn Sie gPXE nicht verwenden, können Probleme beim Starten des ESXi-Installationsprogramms auf einem stark ausgelasteten Netzwerk auftreten. TFTP ist manchmal unzuverlässig beim Übertragen großer Datenmengen. Wenn Sie PXELINUX ohne gPXE verwenden, werden die Binärdatei pxelinux.0, die Konfigurationsdatei, der Kernel und andere Dateien über TFTP übertragen. Wenn Sie gPXE verwenden, werden nur
die Binärdatei gpxelinux.0 und die Konfigurationsdatei über TFTP übertragen. Mit gPXE können Sie einen
Webserver zum Übertragen des Kernels und anderer zum Starten des ESXi-Installationsprogramms erforderlichen Dateien verwenden.
HINWEIS VMware testet den PXE-Startvorgang mit PXELINUX Version 3.86. Dies deutet jedoch nicht auf
eine eingeschränkte Unterstützung hin. Wenden Sie sich an den jeweiligen Anbieter zwecks Unterstützung
von Agenten von Drittanbietern, die Sie zum Einrichten Ihrer PXE-Startinfrastruktur verwenden.
Abbildung 6‑2. Überblick über den Installationsprozess per PXE-Startvorgang

ESXi-Zielhost

UDP
DHCP-Server

IP- und TFTP-Server

UDP
TFTP-Server

IP für den virtuellen
Netzwerkadapter
zuweisen

Netzwerk-Bootloader
zuweisen

gpxelinux.0 oder pxelinux.0

TCP für gPXELINUX
UDP für PXELINUX
Webserver

Kernel

UDP
DHCP-Server

IP für Kernel
zuweisen

IP

TCP
Skriptdepot

Kernel
zuweisen

Installationsskript von Installationszuweisen programm
startet

ks.cfg

ESXi-Host

142

VMware, Inc.

Beim Start der Zielmaschine sendet sie ein Paket über das Netzwerk. ob die Zielmaschine starten darf.0 auf dem TFTP-Server zur Verfügung.sample # ddns-update-style ad-hoc. } Wenn eine Maschine einen Startvorgang per PXE versucht. # gPXE options option space gpxe. der im Subnetzabschnitt der Konfigurationsdatei definiert ist. Der DHCP-Server muss feststellen können. wenn sich bereits einer in Ihrem Netzwerk befindet. Wenn Sie eine Version von DHCP für Microsoft Windows verwenden. gPXE-Beispiel In diesem Beispiel wird gezeigt. Inc. Die zugeordnete IP-Adresse befindet sich in dem Bereich. lesen Sie die DHCP-Serverdokumentation. 9) = "PXEClient". allow booting.0 senden. # see /usr/share/doc/dhcp*/dhcpd.0 für das Aktivieren von gPXE konfiguriert wird. und den Speicherort der PXELINUX-Binärdatei (die sich gewöhnlich auf einem TFTP-Server befindet) kennen.0 für das Aktivieren von PXELINUX konfiguriert wird. stellt der DHCP-Server eine IP-Adresse und den Speicherort der Binärdatei gpxelinux.bus-id { filename "/gpxelinux. PXELINUX (ohne gPXE) Beispiel In diesem Beispiel wird gezeigt.conf. wie ein ISC DHCP-Server der Version 3.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Beispiel-DHCP-Konfiguration Der DHCP-Server muss zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang die Adresse des TFTP-Servers sowie einen Zeiger auf das Verzeichnis pxelinux. Viele DHCP-Server können Hosts per PXE-Startvorgang starten. } } subnet Network address netmask Subnet Mask { range Starting IP Address Ending IP Address. wie die Argumente next-server und filename an die Zielmaschine übergeben werden. if not exists gpxe. das diese Informationen anfordert. wie ein ISC DHCP-Server der Version 3. 0. Sprechen Sie mit einem Netzwerkadministrator. class "pxeclients" { match if substring(option vendor-class-identifier.bus-id code 177 = string. # # DHCP Server Configuration file. Zur Unterstützung bei der Konfiguration von DHCP wenden Sie sich an den Hersteller Ihres DHCP-Servers. VMware. allow bootp. Falls mehrere DHCP-Server auf die DHCP-Anforderungen reagieren. um zu erfahren. VORSICHT Richten Sie keinen neuen DHCP-Server ein. 143 . option gpxe. damit sie selbst starten kann. option gpxe-encap-opts code 175 = encapsulate gpxe.0 oder gpxelinux. bevor Sie einen DHCP-Server einrichten. Der DHCP-Server wird von der Zielmaschine zum Abrufen einer IP-Adresse verwendet. Der DHCP-Server antwortet. können Maschinen falsche oder widersprüchliche IP-Adressen abrufen oder nicht die richtigen Startinformationen erhalten. next-server TFTP server address.0".

0.c32 ist der Bootloader. eine Datei namens default zu laden. Schlägt der Versuch fehl. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. Für das Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang benötigen Sie eine PXE-Konfigurationsdatei.48. filename = "pxelinux. B. Erforderliche Dateien Die PXE-Konfigurationsdatei muss die Pfade zu den folgenden Dateien enthalten: n mboot. auf Seite 169. Wenn er erkennt.100 192.cfg““. auf dem TFTP-Server unter /tftpboot/pxelinux.und Upgrade-Skripts“.cfg ist die Bootloader-Konfigurationsdatei.168. dass ein PXE-Client PXEDienste anfordert. das dem ESXi-Zielhost angezeigt wird. [] Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei Sie können einen TFTP-Server zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei verwenden. allow bootp.und Einrichtungshandbuch für vSphere allow booting.cfg/. Der TFTP-Server überwacht ständig PXE-Clients im Netzwerk.0 netmask 255. eine PXE-Konfigurationsdatei zu laden. next-server xxx. .168. der für Ethernet „01“ lautet. Dateiname der PXE-Konfigurationsdatei Wählen Sie als Dateinamen der PXE-Konfigurationsdatei eine der folgenden Optionen aus: n 01-mac-Adresse_von_ESXi-Zielhost.0 oder gpxelinux. vorangestellt ist. auf Seite 169. n Standard Die anfängliche Startdatei pxelinux. n boot. Sie versucht es mit der MAC-Adresse des ESXi-Zielhosts. der im Subnetzabschnitt der Konfigurationsdatei definiert ist. stellt der DHCP-Server eine IP-Adresse und den Speicherort der Binärdatei pxelinux.xx. Inc.0". class "pxeclients" { match if substring(option vendor-class-identifier.0 versucht. an den Client. Siehe „Grundlegendes zur Datei „boot.xxx.0 { range 192.168. das ein Startmenü enthält. versucht sie es mit der IP-Adresse des ESXi-Zielsystems in hexadezimaler Schreibweise. Letztendlich wird versucht.xx. sendet er ein Netzwerkpaket.255.cfg““.48. Die zugeordnete IP-Adresse befindet sich in dem Bereich.255. Grundlegendes zu PXE-Konfigurationsdateien Die PXE-Konfigurationsdatei legt das Menü fest. Sie können die Datei z. Die MAC-Adresse des Netzwerkadapters auf dem ESXi-Zielhost ist 00-21-5a-ce-40-f6.0 auf dem TFTP-Server zur Verfügung. Speicherort der PXE-Konfigurationsdatei Speichern Sie die Datei auf dem TFTP-Server im Verzeichnis var/lib/tftpboot/pxelinux.cfg/01-00-21-5a-ce-40-f6 speichern. der der Code des ARP-Typs. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc n Die IP-Adresse des ESXi-Zielhosts in hexadezimaler Schreibweise. 144 VMware.48. } Wenn eine Maschine einen Startvorgang per PXE versucht. wenn er startet und den TFTP-Server kontaktiert. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot.250.Installations. } subnet 192. 9) = "PXEClient".

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.XXX die IP-Adresse des Servers ist. IPv6 wird für die PXE-Startvorgänge nicht unterstützt. suchen Sie die Datei pxeli- nux. 3 Konfigurieren Sie den DHCP-Server zum Senden der folgenden Informationen an jeden Clienthost: n Name oder IP-Adresse Ihres TFTP-Servers.0 und kopieren Sie sie in das Verzeicnis /tftpboot auf Ihrem TFTP-Server. In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll. auf Seite 143. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“. 4 Kopieren Sie den Inhalt des ESXi-Installationsprogramm-Images in das Verzeichnis /var/lib/tftpboot des TFTP-Servers. n Netzwerksicherheitsrichtlinien zum Zulassen des TFTP-Datenverkehrs (UDP-Port 69) n (Optional) Installationsskript. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms. in dem sich die Datei ks. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird.cfg auf dem TFTP-Server.com/resources/compatibility/search. 145 . PXELINUX ist im SYSLINUX-Paket enthalten. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu TFTP-Server. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird. die Kickstart-Datei.vmware.XXX. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel.php. n Name der anfänglichen Startdatei.cfg-Datei die Option kernelopt in die Zeile nach dem Kernelbefehl ein. der den PXE-Startvorgang unterstützt.cfg befindet. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.XXX. 5 (Optional) Fügen Sie für eine Skriptinstallation in der boot. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt. Extrahieren Sie die Dateien. und esxi_ksFiles das Verzeichnis. n PXELINUX n Server mit einer Hardwarekonfiguration. n DHCP-Server.cfg VMware. auf Seite 157. n Netzwerkadapter mit PXE-Unterstützung auf dem Ziel-ESXi-Host n IPv4-Netzwerk.XXX. Dies ist pxelinux.XXX. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten. Inc.XXX/esxi_ksFiles/ks. wobei XXX. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux. stellen Sie sicher. n TFTP-Server mit gPXE. auf dem sich das Installationsskript befindet. auf Seite 141. kernelopt=ks=http://XXX.und Upgrade-Skripts“. 2 Installieren Sie auf der Linux-Maschine PXELINUX.0.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Voraussetzungen Überprüfen Sie. PXELINUX und gPXE“.

auf Seite 141. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu TFTP-Server. PXELINUX und gPXE“. Inc. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. 9 Starten Sie die Maschine mit dem Netzwerkadapter. VMware.cfg““. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist.c32 APPEND -c location of boot. . Diese Datei legt fest. n Netzwerksicherheitsrichtlinien zum Zulassen des TFTP-Datenverkehrs (UDP-Port 69) n (Optional) Installationsskript. wenn kein Betriebssystem verfügbar ist.und Upgrade-Skripts“. n TFTP-Server mit PXELINUX.x-XXXXXX-full ^Installer LABEL hddboot LOCALBOOT 0x80 MENU LABEL ^Boot from local disk 7 Geben Sie die MAC-Adresse der Zielhostmaschine als Name der Datei an: 01-mac-Adresse_von_ESXiZielhost.vmware. wobei XXXXXX die Build-Nummer des Images des ESXi-Installationsprogramms ist.php.cfg auf dem TFTP-Server. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel. n DHCP-Server. n Netzwerkadapter mit PXE-Unterstützung auf dem Ziel-ESXi-Host n IPv4-Netzwerk.und Upgrade-Skripts“.cfg“ als PXE-Konfigurationsdatei verwenden.x-XXXXXX-full Boot Menu NOHALT 1 PROMPT 0 TIMEOUT 80 LABEL install KERNEL mboot. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: 146 n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms. wie der Host gestartet wird. Die PXEKonfigurationsdatei referenziert die Startdateien. auf Seite 143.x. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. Voraussetzungen Überprüfen Sie. auf Seite 157. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“. 8 Speichern Sie die PXE-Konfigurationsdatei unter /tftpboot/pxelinux. n PXELINUX n Server mit einer Hardwarekonfiguration. IPv6 wird für die PXE-Startvorgänge nicht unterstützt. DEFAULT menu. Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. die Kickstart-Datei.c32 MENU TITLE ESXi-5.cfg“ Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX starten und die Datei „isolinux.com/resources/compatibility/search. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc. auf Seite 169.x. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot.und Einrichtungshandbuch für vSphere 6 Erstellen Sie eine PXE-Konfigurationsdatei.Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. der den PXE-Startvorgang unterstützt.cfg MENU LABEL ESXi-5.

VMware.cfg. auf dem sich das Installationsskript befindet.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll.XXX. Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE ausführen.x-XXXXXX-full Boot Menu NOHALT 1 PROMPT 0 TIMEOUT 80 LABEL install KERNEL mboot. Die Datei isolinux.c32 APPEND -c location of boot.x. 4 Kopieren Sie den Inhalt des ESXi-Installationsprogramm-Images in das Verzeichnis /var/lib/tftpboot des TFTP-Servers. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben.XXX die IP-Adresse des Servers. Extrahieren Sie die Dateien.c32 MENU TITLE ESXi-5. n Name der anfänglichen Startdatei. 2 Installieren Sie auf der Linux-Maschine PXELINUX. auf Seite 169.0 und kopieren Sie sie in das Verzeichnis /tftpboot auf Ihrem TFTP-Server.cfg auf dem TFTP-Server. kernelopt=ks=http://XXX.cfg enthält den folgenden Code. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux.cfg mit der MAC-Adresse der Zielhostmaschine um: 01-mac-Adresse_von_ESXi-Zielhost. Inc. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc 8 Starten Sie die Maschine mit dem Netzwerkadapter. 3 Konfigurieren Sie den DHCP-Server. Im folgenden Beispiel ist XXX.XXX. stellen Sie sicher.XXX/esxi_ksFiles/ks. 5 (Optional) Fügen Sie für eine Skriptinstallation in der boot.XXX.x-XXXXXX-full ^Installer LABEL hddboot LOCALBOOT 0x80 MENU LABEL ^Boot from local disk 7 Benennen Sie die Datei isolinux. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten.x. bei dem XXXXXX die Build-Nummer des ESXi-Installationsprogramm-Images ist: DEFAULT menu.XXX. PXELINUX ist im SYSLINUX-Paket enthalten.0.cfg-Datei die Option kernelopt in die nächste Zeile nach dem kernel-Befehl ein.cfg MENU LABEL ESXi-5. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. Dies ist pxelinux. 147 .cfg““.cfg vom ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms in das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux. suchen Sie die Datei pxeli- nux. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird. Der DHCP-Server sendet die folgenden Informationen an Ihre Clienthosts: n Name oder IP-Adresse Ihres TFTP-Servers. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot.cfg 6 Kopieren Sie die Datei isolinux. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt.und Upgrade-Skripts“.

cfg modules=http://XXX. 2 Passen Sie die boot.XXX/esxi_ksFiles/ks.XXX.XXX.XXX.XXX.http://XXX. wobei XXX.XXX.c32 http://XXX.XXX/useropts.cfg boot mboot.XXX.http://XXX.XXX/tboot.XXX.b00 --http://XXX. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist: /etc/dhcpd.cfg-Datei mit den Informationen für den HTTP-Server an. title=Loading ESX installer kernel=http://XXX.Installations. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird.XXX. n Server mit einer Hardwarekonfiguration.XXX.t00 --.b00 --.XXX.tgz --http://XXX.XXX/weaselin.XXX. n gPXELINUX n (Optional) ESXi-Installationsskript.com/resources/compatibility/search.XXX. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird.XXX.XXX/a.c32 148 VMware.XXX/imgdb.XXX die IP-Adresse des HTTP-Servers ist.XXX/mboot.XXX.http://XXX.http://XXX. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel.kpxe konfiguriert. auf den Ihre Ziel-ESXi-Hosts zugreifen können n DHCP-Server. stellen Sie sicher.XXX/boot. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. 4 Geben Sie die folgenden Befehle zum Starten mit dem ESXi-Installationsprogramm ein. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten. um auf das GPT-Menü zuzugreifen.XXX/s. dhcp net0 ( if dchp is not set) kernel -n mboot. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“. um den Speicherort des Installationsskripts für eine Skriptinstallation anzugeben.XXX.vmware.c32 -c http://XXX.c32 imgargs mboot.0/undionly. wobei XXX.conf wird für Clienthosts mit einem TFTP-Server und der anfänglichen Startdatei gpxelinux. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt.XXX.XXX. Verwenden Sie diese Option.XXX.XXX. Vorgehensweise 1 Kopieren Sie den Inhalt des ISO-Images des ESXi-Installationsprogramms in das Verzeichnis /var/www/html des HTTP-Servers.v00 --http://XXX.XXX.XXX/imgpayld.v00 --.XXX.tgz 3 Starten Sie den Host per gPXE-Startvorgang und drücken Sie Strg+B. Die Zeile kernelopt ist optional. Inc.XXX.XXX. auf Seite 157.php.XXX. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde n HTTP-Webserver.XXX/b.XXX.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen Überprüfen Sie.XXX/tools. In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll.XXX. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms.XXX.XXX.b00 kernelopt=ks=http://XXX. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.b00 --. auf Seite 143.XXX die IP-Adresse des HTTPServers ist.und Upgrade-Skripts“.XXX.XXX/k.XXX.gz --http://XXX. .

schließen Sie die Installation unter Verwendung des physischen CD-Mediums ab. In der Dokumentation vSphere-Speicher finden Sie Informationen über die Installation und das Starten von ESXi mit Software FCoE. die Sie ursprünglich ausgewählt haben. wenden Sie sich an Ihren Hersteller. können bei ausgelasteten Systemen oder Netzwerken bei Verwendung der virtuellen CD Probleme mit beschädigten Dateien auftreten. Dell Remote Access Card (DRAC). dass DHCP das Netzwerk während der Installation konfiguriert. Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi Bei einer interaktiven Installation werden Sie vom System zur Angabe der erforderlichen Systeminformationen aufgefordert. um interaktive Installationen und Skriptinstallationen von ESXi remote durchzuführen. Wenn Sie Remotemanagement-Anwendungen verwenden. Gateway Optional Auf Basis der konfigurierten IP-Adresse und der Subnetzmaske primärem DNS Optional Auf Basis der konfigurierten IP-Adresse und der Subnetzmaske sekundärem DNS Optional Keine VMware. Wenn Sie Unterstützung für Remotemanagement-Anwendungen benötigen. Sie können Remotemanagement-Anwendungen verwenden. Nach der Installation können sie die Netzwerkeinstellungen ändern. erneut verwenden möchten.S. Notieren Sie sich die während der Installation verwendeten Werte zur zukünftigen Verwendung. Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung Remotemanagement-Anwendungen ermöglichen Ihnen die Installation von ESXi auf Servermaschinen an Remotestandorten. Anmerkungen 149 . English VLAN-ID Optional Keine Bereich: 0 bis 4094 IP-Adresse Optional DHCP Subnetzmaske Optional Kalkuliert auf Basis der IPAdresse Sie können zulassen. Tabelle 6‑1. Falls eine Remoteinstallation eines ISO-Images fehlschlägt. wenn Sie ESXi neu installieren müssen und Sie die Werte. Bei einer Skriptinstallation müssen Sie diese Informationen im Installationsskript eingeben. Zu den für die Installation unterstützten Remotemanagement-Anwendungen gehören HP Integrated Lights-Out (iLO). Ihr Host benötigt keinen dedizierten FCoE HBA. IBM Management Module (MM). Diese Notizen sind nützlich. Eine Liste der zurzeit unterstützten Servermodelle und Remotemanagement-Firmwareversionen finden Sie unter „Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-FirmwareVersionen“. und Remote Supervisor Adapter II (RSA II). Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi Informationen Erforderlich oder optional Standard Tastaturlayout Erforderlich U.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Installieren und Starten von ESXi mit Software FCoE Sie können ESXi von einer FCoE LUN mit VMware Software-FCoE-Adaptern und Netzwerkadaptern mit FCoE-Auslagerungsfunktionen installieren und starten. um ESXi zu installieren. auf Seite 29. Inc.

Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi (Fortsetzung) Informationen 150 Erforderlich oder optional Standard Anmerkungen Hostname Erforderlich für statische IP-Einstellungen Keine Der vSphere Web Client kann entweder den Hostnamen oder die IP-Adresse verwenden.x. um auf den ESXi-Host zuzugreifen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 6‑1. Root-Kennwort Optional Keine Das Root-Kennwort muss zwischen 6 und 64 Zeichen lang sein. wenn Sie ESXi auf einem Laufwerk mit einer vorhandenen ESXioder ESX-Installation installieren. Vorhandene ESXoder ESXi-Einstellungen migrieren. Keine Wenn bereits eine ESX/ESXi 4. VMware.Installations. Inc. bietet das ESXi-Installationsprogramm die Wahl zwischen dem Beibehalten oder dem Überschreiben des VMFS-Datenspeichers bei der Installation.oder ESXi 5. .0Installation vorhanden ist. Erforderlich. wenn Sie die Komponenten auf einer einzelnen Festplatte installieren. Installationsspeicherort Erforderlich Keine Muss mindestens 5GB sein. Bestehenden VMFSDatenspeicher übernehmen.

auf Seite 137. Voraussetzungen n Das ESXi-Installations-ISO-Image muss sich an einem der folgenden Speicherorte befinden: n VMware. Wenn Sie nicht über die Installations-CD bzw. auf Seite 154 n „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Interaktives Installieren von ESXi“.und Betriebssystempartitionen sowie zugeordnete Daten. auf Seite 172 n „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. Bei einer typischen interaktiven Installation starten Sie das ESXi-Installationsprogramm und reagieren auf Aufforderungen des Installationsprogramms. um ESXi auf der lokalen Hostfestplatte zu installieren. dass keine Daten verloren gehen. Das Installationsprogramm formatiert und partitioniert die Zielfestplatte neu und installiert das ESXi-Boot-Image. bevor Sie ESXi installieren. auf Seite 251 Interaktives Installieren von ESXi Verwenden Sie für kleine Bereitstellungen von weniger als fünf Hosts die Option für eine interaktive Installation. Falls Sie ESXi nicht bereits auf der Zielfestplatte installiert haben.Installieren von ESXi 7 Sie können ESXi interaktiv mit einer Skriptinstallation oder mit vSphere Auto Deploy installieren. HINWEIS Um sicherzustellen. Inc. Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.oder SCSI-Festplatte oder einem USB-Laufwerk verwenden. -DVD verfügen. Interaktives Installieren von ESXi Sie können die ESXi-CD/-DVD oder ein USB-Flash-Laufwerk zum Installieren der ESXi-Software auf einer SAS-. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. 151 . Auf CD oder DVD. auf der sich eine vorherige Installation von ESXi bzw. Siehe „Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“. können Sie eine erstellen. SATA. ESX oder ein VMFS-Datenspeicher befindet. werden alle Daten auf dem Laufwerk überschrieben. auf Seite 151 n „Installieren. einschließlich Hardwareanbieter. bietet Ihnen das Installationsprogramm Upgrade-Optionen. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren. migrieren Sie die Daten auf eine andere Maschine.

dass vom CD-ROM-Gerät oder vom USB-Flash-Laufwerk gestartet wird. Wenn Sie auf einer Festplatte installieren. um Informationen zur ausgewählten Festplatte anzuzeigen. n Achten Sie darauf. Trennen Sie keinen VMFS-Datenspeicher. auf Seite 149. Dies könnte beispielsweise bei Systemen auftreten. ESX-Installation oder ein VMFS-Datenspeicher befindet. Diese Aktionen können sich auf das Ergebnis der Installation auswirken. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“. Beachten Sie. die Daten enthält. Alternativ können Sie Sie ein Remoteverwaltungsanwendung verwenden.Installations. dass der Serverhardwaretaktgeber auf UTC eingestellt ist. 152 VMware. der die Servicekonsole einer vorhandenen ESX-Installation enthält. Die Reihenfolge der Festplatten wird durch das BIOS festgelegt und erscheint möglicherweise durcheinander. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Starten des ESXiInstallationsprogramms per PXE-Startvorgang“. finden Sie dazu weitere Informationen unter vSphere-Upgrade-Handbuch. n Erfassen Sie die vom ESXi-Installationsassistenten erforderlichen Informationen. Diese Einstellung befindet sich im System-BIOS. dass sich ESXi Embedded nicht auf der Maschine befindet. auf der die ESXi-Software installiert werden soll. auf Seite 149. WICHTIG Wenn Sie eine vorhandene ESX/ESXi-Installation aktualisieren oder migrieren. n Stellen Sie sicher. wird die Seite „Festplattenauswahl bestätigen“ angezeigt. n Stellen Sie sicher. HINWEIS Verlassen Sie sich beim Auswählen einer Festplatte nicht auf die Festplattereihenfolge in der Liste.bzw.und Einrichtungshandbuch für vSphere beschränken sich auf eine Neuinstallation von ESXi. Drücken Sie F1. um eine Interaktive oder Skriptinstallation zu starten. die das Installationsprogramm zur Suche nach verfügbaren Festplattenlaufwerken benötigt. 3 Wählen Sie auf der Seite „Festplatte auswählen“ das Laufwerk aus. Vorgehensweise 1 Legen Sie die CD/DVD des ESXi-Installationsprogramms in das CD-/DVD-Laufwerk ein oder schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk des Installationsprogramms an und starten Sie die Maschine neu. dass eine Tastatur und ein Monitor an die Maschine angeschlossen sind. Dies verkürzt die Zeit. . n Stellen Sie sicher. Wenn Sie eine Festplatte auswählen.oder ESXi-Installation enthält. die Verbindung zum Netzwerkspeicher zu trennen. Trennen Sie keine LUN. bietet Ihnen das Installationsprogramm mehrere Möglichkeiten.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Auf einem USB-Flash-Laufwerk. in denen ständig Laufwerke hinzugefügt und entfernt werden. Inc. die eine vorhandene ESX. ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. auf Seite 141. Die Anweisungen im Installations. dass nach dem Trennen des Netzwerkspeichers alle Dateien auf den getrennten Festplatten nicht für die Installation zur Verfügung stehen. auf dem sich eine vorherige ESXi. Informationen zum Ändern der Startreihenfolge finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareherstellers. auf Seite 137. 2 Stellen Sie im BIOS ein. und drücken Sie die Eingabetaste. auf dem ESXi installiert werden soll. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. HINWEIS Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang starten.

und VMFS-Partitionen auf der Hostfestplatte erstellt. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. um den Host neu zu starten. Informationen zum Ändern der Startreihenfolge finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. hängt die resultierende Installation vom Festplattentyp und der Gruppengröße ab: n Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 9. versucht der Adapter. Wenn der iBFT-Adapter (iSCSI Boot Firmware Table) an die Reihe kommt. auf Seite 283. Das Starten mehrerer Geräte über ein einzelnes gemeinsames ESXi-Image wird nicht unterstützt. 8 Drücken Sie die Eingabetaste. 9 Legen Sie das erste Startlaufwerk als das Laufwerk fest. 6 Drücken Sie zum Starten der Installation die Eingabetaste. Während des Systemstarts führt das System einen so genannten Power-On Self Test (POST) durch und beginnt. geben Sie jedoch ein Kennwort zum Sichern des Systems beim ersten Start ein. die Adapter in der im System-BIOS angegebenen Reihenfolge zu starten.Kapitel 7 Installieren von ESXi Wenn Sie eine Festplatte auswählen. Weitere Informationen zur Verwaltung von Festplattengruppen des virtuellen SAN finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. startet jedoch nicht über es. 5 Geben Sie das Root-Kennwort für den Host ein. das USB-Flash-Laufwerk. Sie können das Kennwort leer lassen. die zu einer Festplattengruppe für virtuelles SAN gehört. auf dem Sie ESXi in Schritt 3 installiert haben. Nach der Installation können Sie in der direkten Konsole den Tastaturtyp ändern. Wenn Sie eine Neuinstallation durchführen oder einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher überschreiben. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. werden während des Neustarts VFAT-Scratch. 4 Wählen Sie den Tastaturtyp für den Host aus. Installieren von ESXi auf einer Software-iSCSI-Festplatte Beim Installieren von ESXi auf einer Software-iSCSI-Festplatte müssen Sie den qualifizierten iSCSI-Namen (IQN) des Ziels konfigurieren. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben“. Siehe „Host kann nicht gestartet werden. um das Startgerät einzustellen. „Nach der Installation und Einrichtung von ESXi“. 7 Entfernen Sie nach Abschluss der Installation die Installations-CD/ -DVD bzw. Siehe „Voraussetzungen“. HINWEIS UEFI-Systeme benötigen möglicherweise zusätzliche Schritte. eine Verbindung mit dem Ziel herzustellen. auf Seite 301. Nach der Installation können Sie in der direkten Konsole das Kennwort ändern. Weiter Einrichten der grundlegenden Verwaltung und Netzwerkkonfiguration für ESXi. Sie können einen einzelnen Computer von jedem ESXi-Image aus starten. Nach Abschluss der Installation können Sie die vorhandenen VMFS-Daten auf den ESXi-Host migrieren. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. VMware. werden das SSD-Laufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. Inc. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. 153 .

2 Wählen Sie im Bildschirm „Festplatte auswählen“ das iSCSI-Ziel aus. -Upgrades oder -Migrationen bieten eine effiziente Möglichkeit zum Bereitstellen mehrerer Hosts. Vorgehensweise 1 Starten Sie eine interaktive Installation von der ESXi-Installations-CD/-DVD oder dem ISO-Image aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System und den iBFT-Adapter. Der nächste zu startende Adapter muss das ESXi-Installationsmedium sein. um sicherzugehen. Falls das Ziel nicht in diesem Menü erscheint. Wenn Sie Ihr System starten. dass der Adapter über ausreichende Berechtigungen für den Zugriff auf das Ziel verfügt. Sie können das Skript für alle Hosts anwenden. die eine ähnliche Konfiguration haben sollen. Inc.oder Upgrade-Skript kann sich an einem der folgenden Speicherorte befinden: 154 n FTP n HTTP/HTTPS VMware. sodass vom iSCSI-Ziel gestartet wird. Das Installations. die für die iSCSI-LUN verwendet werden soll. auf der Sie ESXi installieren. speichert die iSCSI-Boot-Firmware die iSCSI-Startkonfiguration in der iBFT.Installations. entweder ein gemountetes ISO-Image oder eine physische CD-ROM. stellen Sie sicher. 5 Geben Sie die BIOS-Konfiguration des iBFT-Adapters in den Host-BIOS-Einstellungen ein und ändern Sie den Adapterparameter. befolgen Sie die Aufforderung zum Anmelden bei Ihrem iBFT-Adapter und deaktivieren Sie die Option zum Starten über das iSCSI-Ziel. um die Installation abzuschließen. Das Installations. Skriptinstallationen. 4 Starten Sie den Host neu. Nach Abschluss der Installation können Sie die Option zum Starten über die LUN. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn die Verbindung zum iSCSI-Ziel erfolgreich hergestellt wurde.oder Upgrade-Skript enthält die Installationseinstellungen für ESXi. . Bei der Durchführung einer Installation. dass die TCP/IP. Diese Aktion ist notwendig. erneut aktivieren. das Sie in der iBFT-BIOS-Parametereinstellung des Ziels angegeben haben. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. n Deaktivieren Sie die iBFT-Adapteroption zum Starten über das ISCSI-Ziel. Installieren. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts Mithilfe von automatischen Skriptinstallationen oder -Upgrades können Sie ESXi-Hosts schnell bereitstellen. sodass das System von der LUN startet. Weiter Aktivieren Sie die Option zum Starten über das iSCSI-Ziel auf dem iBFT-Adapter erneut. Diese Einstellung befindet sich im Option-ROM der Netzwerkkarte. um das Skript zu erstellen und die spezifischen Einstellungen für jeden Host anzugeben.und die iSCSI-Initiator-IQN-Einstellungen korrekt sind. eines Upgrades oder einer Migration mithilfe eines Skripts müssen Sie die unterstützten Befehle verwenden. auf der Sie ESXi installiert haben. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen. dass der Ziel-IQN in der iBFT-BIOS-Parametereinstellung des Ziels konfiguriert ist. dass anstatt des iSCSI-Ziels das ESXi-Installationsprogramm startet. Überprüfen Sie die ACL (Access Control List) des Netzwerks und stellen Sie sicher.

indem Sie Start-Befehlszeilenoptionen in die StartBefehlszeile des ESXi-Installationsprogramms eingeben. auf Seite 156 aufgelistet. die Auswahl der Festplatte. Wenn ks=. Inc. auf Seite 169 und „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. finden Sie unter „Installation und Upgrade von Skriptbefehlen“.oder Upgrade-Skript starten. ist zum Beispiel eine der Einstellungen. die zum Angeben der zu installierenden Festplatte erforderlich sind. ein Skript-Upgrade nicht. Starten Sie den Host. auf Seite 141. Erstellen Sie mehrere Skripts. -Option angegeben werden. die Sie in einem Skript konfigurieren möchten.oder UpgradeSkripts Sie können ein Installations. Weil sich Festplattennamen von Maschine zu Maschine unterscheiden. fährt das Textinstallationsprogramm fort.. Siehe „Grundlegendes zur Datei „boot.. Auswahlmöglichkeiten bei der Skriptinstallation Option Aktion Installieren Sie bei mehreren Rechnern immer auf der ersten Festplatte. Unterstützte Startoptionen werden in „Startoptionen“. ausgelassen wird. auf Seite 159.. Erstellen Sie ein einzelnes Skript. Für eine Installation per PXE-Startvorgang können Sie Optionen über die Zeile kernelopts der Datei boot.cfg übergeben. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. Sie können Startoptionen eingeben. Tabelle 7‑1. 155 . Vorgehensweise 1 VMware. Es muss eine ks=.cfg““. Anderenfalls startet eine Skriptinstallation bzw. Installieren Sie ESXi für jede Maschine auf einer anderen Festplatte. indem Sie im Bootloader Shift+O drücken. Weitere Informationen zu den Befehlen.. Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. auf der Sie ESXi installieren. Beim Starten müssen Sie möglicherweise Optionen zum Aktivieren des Zugriffs auf die Kickstart-Datei angeben.Kapitel 7 Installieren von ESXi n NFS n USB-Flash-Laufwerk n CD-ROM Vorgehensweisen für die Skriptinstallation Sie können mit einem einzigen Skript ESXi auf mehreren Computern installieren oder ein separates Skript für jeden einzelnen Computer verwenden.

ks=file://Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand des Skripts unter Pfad aus. Weitere Informationen finden Sie unter der Option IPAPPEND unter SYSLINUX auf der Website syslinux. .0. die zum Herunterladen des Installationsskripts und der Installationsmedien verwendet wird.0 gateway=00.0 ip=00.00. ip=IP-Adresse Richtet eine statische IP-Adresse ein.255.zytor. wie in der Option IPAPPEND unter SYSLINUX auf der Website syslinux. um auf die Kickstart-Datei zugreifen zu können. Unterstützte Startoptionen Tabelle 7‑2. gefunden wird. Hinweis: Das PXELINUX-Format für diese Option wird auch unterstützt.00.255. außer dass das PXELINUXFormat verwendet wird. gateway=IP-Adresse Legt dieses Netzwerk-Gateway als Standard-Gateway für den Download des Installationsskripts und der Installationsmedien fest. bis die Datei.com. Beispiel: Startoption Sie geben die folgenden Startoptionen ein: ks=http://00. 3 Geben Sie an der runweasel-Eingabeaufforderung ks=Speicherort des Installationsskripts und die Start-Befehlszeilenoptionen ein.cfg nameserver=00. Jede CD-ROM wird gemountet und so lange geprüft.00. müssen Sie möglicherweise beim Starten Optionen angeben.zytor.Installations. das sich auf der CD im CD-ROM-Laufwerk befindet.00/kickstart/ks-osdc-pdp101.com beschrieben.000 netmask=255. die dem Pfad entspricht. Inc. ks=cdrom:/Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand des Skripts unter Pfad durch.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint.000 Startoptionen Wenn Sie eine Skriptinstallation ausführen. VMware.00.00.00. um die Startoptionen zu bearbeiten. Startoptionen für die ESXi -Installation 156 Startoption Beschreibung BOOTIF=hwtype-MAC-Adresse Ähnlich der Option netdevice.00. drücken Sie Umschalt+O.

die unterstützte Befehle enthält. netdevice=Gerät Versucht. vlanid=vlanid Konfigurieren Sie die Netzwerkkarte. nameserver=IP-Adresse Gibt einen DNS-Server an. Sofern sie nicht angegeben wird und Dateien über das Netzwerk abgerufen werden müssen. Der Befehlsabschnitt des Skripts enthält die ESXi-Installationsoptionen. 00. sodass sie auf dem angegebenen VLAN verwendet werden kann. der angeschlossen ist. Startoptionen für die ESXi -Installation (Fortsetzung) Startoption Beschreibung ks=Protokoll://ServerPfad Führt eine Skriptinstallation anhand eines Skripts aus. B. wird der erste vom Installationsprogramm erkannte Netzwerkadapter verwendet.50. bis die Datei ks.bzw. Dieser Abschnitt ist zwingend. ks=usb Führt eine Skriptinstallation anhand eines Skripts auf einem angeschlossenen USB-Laufwerk aus. VMware. B. ks=usb:/Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand der Skriptdatei mit dem angegebenen Pfad durch. die sich auf USB befindet. Dieser Speicherort kann auch ein vmnicNN-Name sein. Upgrade-Skript ist eine Textdatei. Sucht nach einer Datei namens ks.cfg befindet sich auf der anfänglichen RAM-Disk unter /etc/vmware/weasel/ks.cfg.56: C0: 00:01. netmask=Subnetzmaske Gibt die Subnetzmaske für die Netzwerkkarte an. 157 . Siehe „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. Die Datei muss sich im Stammverzeichnis des Laufwerks befinden. Geben Sie dies als MAC-Adresse an.56: C0: 00:01. der zum Herunterladen des Installationsskripts und der Installationsmedien verwendet wird. z.50. ftp oder nfs sein. 00.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑2.cfg. werden sie so lange durchsucht. https. Grundlegendes zum Standardinstallationsskript „ks. einen Netzwerkadapter Gerät bei der Suche nach einem Installationsskript und Installationsmedium zu verwenden. B. Er muss der erste Abschnitt im Skript sein. z. z. Sofern sie nicht angegeben wird und Dateien über das Netzwerk abgerufen werden müssen. wird der erste vom Installationsprogramm erkannte Netzwerkadapter verwendet. Falls mehrere USB-Flash-Laufwerke angeschlossen sind. das sich im Netzwerk an der angegebenen URL befindet. ksdevice=Gerät Versucht.und FAT32Dateisysteme werden unterstützt.cfg angeben. Geben Sie dies als MAC-Adresse an. der angeschlossen ist. Das Format einer NFSURL wird in RFC 2224 festgelegt. ks. Nur FAT16.cfg. Ein Beispiel für die Verwendung von NFS-Protokollen ist ks=nfs://Host:PortURL-Pfad.cfg gefunden wird. Dieser Speicherort kann auch ein vmnicNN-Name sein.cfg“ Das ESXi-Installationsprogramm enthält ein Standardinstallationsskript. auf Seite 155. Sie können den Speicherort der Standarddatei ks. einen Netzwerkadapter Gerät bei der Suche nach einem Installationsskript und Installationsmedium zu verwenden. das eine Standardinstallation auf der ersten erkannten Festplatte durchführt.und Upgrade-Skripts Das Installations. Inc. Grundlegendes zu Installations.cfg mithilfe der Startoption ks=file://etc/vmware/weasel/ks. Das Standardinstallationsskript ks.oder Upgrade-Skripts“. über die das Installationsskript und das Installationsmedium heruntergeladen wird. Protokoll kann http.

zugreifen.Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.und Upgrade-Skripts“.XXX. ks=http://XXX. der den ESXi-Host verwaltet.cfg installieren.oder Upgrade-Skripts Im Falle von Installationen und Upgrades. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations.XXX/kickstart/KS.XXX. .oder Upgrade-Skripts Sie können den Pfad eines Installations. und die Standardeinstellungen ändern. HTTPS und FTP Pfad des Installations.bzw. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines USB-Flash-Laufwerks für das Speichern des ESXi-Installations.XXX.asctime() ) Unterstützte Speicherorte für Installations. das auch als Kickstart-Datei bezeichnet wird.oder Upgrade-Skripts angeben. auf den mithilfe der folgenden Protokolle zugegriffen werden kann: NFS. Upgrade-Skript. um sich am vCenter-Server.oder Upgrade-Skripts“. n Ein Netzwerkspeicherort. Das Standardskript enthält folgende Befehle: # # Sample scripted installation file # # Accept the VMware End User License Agreement vmaccepteula # Set the root password for the DCUI and Tech Support Mode rootpw mypassword # Install on the first local disk available on machine install --firstdisk --overwritevmfs # Set the network to DHCP on the first network adapter network --bootproto=dhcp --device=vmnic0 # A sample post-install script %post --interpreter=python --ignorefailure=true import time stampFile = open('/finished. mode='w') stampFile. anzumelden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations.stamp'. auf Seite 157. kann das ESXi-Installationsprogramm von mehreren Speicherorten aus auf das Installations.oder -Upgrade-Skripts“.XXX. HTTP.oder Upgrade-Skripts unterstützt: n CD/DVD. auf der sich das Skript befindet. Inc. Sie können das Standardskript auf dem Installationsmedium nicht ändern. auf Seite 140. n USB-Flash-Laufwerk. lautet das Standard-Root-Kennwort mypassword.CFG ist der Pfad des ESXi-Installationsskripts.write( time. die per Skript durchgeführt wurden. auf Seite 155.XXXdie IP-Adresse der Maschine ist. Nach der Installation können Sie vSphere Web Client verwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Sie ESXi mithilfe des Skripts ks. auf Seite 139. wobeiXXX. Die folgenden Speicherorte werden für Installations.oder Upgrade-Skript“. 158 VMware. Zum Starten eines Installationsskripts aus einer interaktiven Installation müssen Sie die Option ks= manuell eingeben.

ein Skript zu aktualisieren oder ein eigenes Skript zu erstellen. --firstdisk= disk-type1 Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. auf der ESX installiert ist. einschließlich esx für die erste Festplatte.. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. Setzt voraus. der den gesamten Speicherplatz belegt. --drives= Entfernt Partitionen auf den angegebenen Laufwerken. sowie Modell. Sie können Filter kombinieren. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Installation und Upgrade von Skriptbefehlen Um das Standardinstallationsskript zu modifizieren. werden die Standardeinstellungen überschrieben.mptsas.. benötigt das Installationsskript einen der folgenden Befehle: install.1. accepteula/vmaccepteula (erforderlich) Akzeptiert die ESXi-Lizenzvereinbarung. --overwritevmfs Erlaubt das Überschreiben von VMFS-Partitionen auf den angegebenen Laufwerken.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. Verwenden Sie unterstützte Befehle im Installationsskript. die an das Argument angehängt wird. Erforderlich. der nach der Erstellung der anderen Partitionen verfügbar ist. Wenn Sie eine Filterliste angeben. dass der Befehl install angegeben wird. --alldrives Ignoriert die Bedingung--drives= und erlaubt das Löschen von Partitionen auf allen Laufwerken. --ignoredrives= Entfernt Partitionen auf allen außer den angegebenen Laufwerken. Löscht alle vorhandenen Partitionen auf der Festplatte. Inc.local an. Der Befehl install ersetzt den Befehl autopart. Der Befehl install erstellt die Standardpartitionen mit einem VMFS-Datenspeicher. Führt die Installation nicht aus. 159 . Dieser Befehl funktioniert wie unter ESXi 4.1-Skriptinstallationen verwendet wurde. Standardmäßig ist das Überschreiben von VMFS-Partitionen nicht erlaubt. das Sie mit einem Startbefehl angeben. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. Bearbeiten Sie den Befehl clear- part in Ihren vorhandenen Skripts mit Bedacht. Zum Feststellen. es sei denn. auf welche Festplatte ESXi installiert oder wo es aktualisiert werden soll. VMware. dryrun (optional) Analysiert und überprüft das Installationsskript. clearpart (optional) Im Vergleich zu kickstart verhält sich der ESXi-Befehl clearpart anders.. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. das Flag --drives= oder --alldrives wurde angegeben. wenn Sie das Installationsprogramm starten. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. der für ESXi 4. upgrade oder installorupgrade. verwenden Sie unterstützte Befehle.

hängt das Ergebnis von der ausgewählten Festplatte ab: n 160 Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. --firstdisk= disk-type1. dass es sich um eine Neuinstallation handelt. der für ESXi 4.local an.1-Skriptinstallationen verwendet wird. Wenn Sie eine Filterliste angeben. --ignoressd Schließt SSD-Laufwerke (Solid-State-Drive. werden die Standardeinstellungen überschrieben. Einer der Befehle install. Sie können Filter kombinieren. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. auf Seite 168.. Weitere Informationen zum Verhindern der Formatierung von SSD-Laufwerken während der automatischen Partitionierung finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. Diese Option hat Vorrang vor der Option --firstdisk. Diese Option kann mit dem Befehl install und der Option --firstdisk verwendet werden. . Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte.Installations. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. VMware.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. sowie Modell. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. Option --firstdisk) als Auswahl für die Partitionierung aus. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. Bei der Verwendung der Option --drive oder --disk und der Befehle upgrade und installorupgrade ist sie nicht zulässig.000000034211234 n vmkLUN UID: --disk=vmkLUN_UID Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“. einschließlich esx für die erste Festplatte. Wenn Sie diese Option verwenden und die ausgewählte Festplatte keine Virtual SAN-Partition aufweist. Inc. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. Ersetzt den auslaufenden Befehl autopart. auf der ESX installiert ist..und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren Gibt an. um die Festplatte anzugeben. die an das Argument angehängt wird. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A.. --overwritevsan Sie müssen die Option --overwritevsan verwenden. wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren (SSD-Laufwerk oder Magnetfestplatte). werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. --disk= oder --drive= Legt die zu partitionierende Festplatte fest.mptsas. schlägt die Installation fehl.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml.

die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. --preservevmfs Behält während der Installation einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher auf der Festplatte bei. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers.local an. --disk= oder --drive= Legt die zu partitionierende Festplatte fest. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. Sie können Filter kombinieren. einschließlich esx für die erste Festplatte. sowie Modell.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. VMware. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx. --firstdisk= disk-type1. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. 161 . um die Festplatte anzugeben. auf Seite 168. dass eine VMFS-Partition auf dieser Festplatte erstellt wird. um vor der Installation einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher auf der Festplatte zu überschreiben. wenn eine VMFS-Partition bereits auf der Festplatte vorhanden ist. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. Weitere Informationen zur Verwaltung von Virtual SAN-Festplattengruppen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. die an das Argument angehängt wird. werden das SSDLaufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. --novmfsondisk Verhindert.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml.. installorupgrade Einer der Befehle install.. auf der ESX installiert ist. Inc. werden die Standardeinstellungen überschrieben. Muss mit --overwritevmfs verwendet werden. --overwritevmfs Wird benötigt.000000034211234 n vmkLUN UID: --disk=vmkLUN_UID Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“.. Wenn Sie eine Filterliste angeben. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx.mptsas.

--overwritevmfs Installieren Sie ESXi.x-Hosts durchführen. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren.Installations. die nicht in der ISO-Datei des Installationsprogramms enthalten sind. aber keine ESXoder ESXi-Installation vorhanden ist. das einen Konflikt erzeugt und das Upgrade verhindert. schlägt das Installationsprogramm fehl. Weitere Informationen zur Verwaltung von Virtual SAN-Festplattengruppen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. aber keine ESX. Die Option forcemigrate hat Vorrang vor dem Fehler und erzwingt das Durchführen eines Upgrades. identifiziert eine Fehlermeldung das störende VIB. . wenn eine VMFS-Partition auf der Festplatte zur Verfügung steht. wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren (SSD-Laufwerk oder Magnetfestplatte). In der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch finden Sie Informationen über das Upgrade von Hosts. --forcemigrate Wenn ein Version-4. hängt das Ergebnis von der ausgewählten Festplatte ab: n Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen.und Einrichtungshandbuch für vSphere --overwritevsan Sie müssen die Option --overwritevsan verwenden. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. Inc. wenn eine VMFS-Partition auf der Festplatte zur Verfügung steht. die den Konflikt behebt. die benutzerdefinierte VIBs von Drittanbietern haben. schlägt die Installation fehl. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. die nicht in der ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms enthalten sind. werden unterstützte benutzerdefinierte VIBs von dem Host migriert. Wenn der Host oder die ISO-Datei des Installationsprogramms ein VIB enthalten. Wenn diese Option nicht vorhanden ist. . wird das Installationsprogramm beendet und es wird ein das Problem beschreibender Fehler ausgegeben. um eine benutzerdefinierte Installationsprogramm-ISO-Datei zu erstellen. dass der aktualisierte Host nicht ordnungsgemäß gestartet werden kann. Wenn Sie ein Upgrade eines 5. Am Die Option forcemigrate ist nicht verfügbar. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. Sie können das VIB entfernen und das Upgrade erneut versuchen oder den ESXI Image Builder verwenden. Wenn Sie diese Option verwenden und die ausgewählte Festplatte keine Virtual SAN-Partition aufweist. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden.0. 162 VMware.oder ESXi-Installation vorhanden ist. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. wie beispielsweise Drittanbieter-VIBs oder -Treiber. das System instabil wird oder Funktionalitäten verloren gehen. werden das SSDLaufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. VORSICHT Die Verwendung der Option forcemigrate könnte dazu führen.x-Host Anpassungen aufweist.

keyboardType muss einer der folgenden Typen sein. Inc. keyboardType VMware. Legt die Tastaturzuordnung für den ausgewählten Tastaturtyp fest. n Belgisch n Brasilianisch n Kroatisch n Tschechoslowakisch n Dänisch n Standard n Estnisch n Finnisch n Französisch n Deutsch n Griechisch n Isländisch n Italienisch n Japanisch n Lateinamerikanisch n Norwegisch n Polnisch n Portugiesisch n Russisch n Slowenisch n Spanisch n Schwedisch n Französisch (Schweiz) n Deutsch (Schweiz) n Türkisch n US Dvorak n Ukrainisch n Großbritannien 163 .Kapitel 7 Installieren von ESXi keyboard (optional) Legt den Tastaturtyp für das System fest.

vmnic0. --esx=<license-key> Gibt den zu verwendenden vSphere-Lizenzschlüssel an.1. Wenn Sie diesen Befehl auslassen. --addvmportgroup=(0|1) Gibt an.und Einrichtungshandbuch für vSphere serialnum oder vmserialnum (optional) Auslaufend in ESXi 5. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet. Dies ist für die Option --bootproto=static erforder- lich und wird ansonsten ignoriert. B. Lassen Sie diese Option weg. ob die Netzwerkeinstellungen von DHCP abgerufen oder manuell festgelegt werden sollen. paranoid (optional) Sorgt dafür. ob die VM-Netzwerkportgruppe.xxx fest.104[. werden Warnmeldungen protokolliert. Unterstützt in ESXi 5. erfolgt die ESXi-Installation im Testmodus. --hostname= Legt den Hostnamen für das installierte System fest. . --ip= Legt eine IP-Adresse für die zu installierende Maschine im Format xxx. Der Standardwert ist 1. --device= Gibt entweder die MAC-Adresse der Netzwerkkarte oder den Gerätenamen im Format vmnicNN an. --nameserver= Legt den primären Namenserver als IP-Adresse fest. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet.126. --bootproto=[dhcp|static] Geben Sie an. Beispiel: --nameserver="10. --gateway= Legt das Standard-Gateway als IP-Adresse im Format xxx.xxx. Inc. Diese Option bezieht sich auf das Uplink-Gerät für den virtuellen Switch. network (optional) Geben Sie eine Netzwerkadresse für das System an. wie z.87. DNS zu verwenden. hinzugefügt werden soll.xxx.xxx fest. Für die Option --nameserver können zwei IP-Adressen angegeben werden.Installations. falls Sie nicht vorhaben.xxx fest. Das Format besteht aus fünf Gruppen mit je fünf Zeichen (XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXXXXXXX). Wird entweder mit der Option --bootproto=dhcp oder --bootproto=static verwendet. Konfiguriert die Lizenzierung. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet. 164 VMware.10.120]" --netmask= Legt die Subnetzmaske des installierten Systems im Format 255.x. Legen Sie den Wert auf eine Ganzzahl zwischen 1 und 4096 fest.87.xxx.0. dass Warnmeldungen zum Abbruch der Installation führen.xxx. Wenn nicht angegeben. --vlanid= vlanid Gibt das VLAN des Systems an.xxx.xxx.126. die von virtuelle Maschinen verwendet wird.

auf der ESX installiert ist. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. --firstdisk= disk-type1. <--noeject> Nach der Installation wird die CD nicht ausgeworfen. --iscrypted Legt fest. Kann nicht auf derselben Festplatte wie der install-Befehl verwendet werden. Aktualisieren Einer der Befehle install.local an.mptsas.Kapitel 7 Installieren von ESXi part oder partition (optional) Erstellt auf dem System einen zusätzlichen VMFS-Datenspeicher.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml. Wenn Sie eine Filterliste angeben. Nur eine Partition kann pro Festplatte angegeben werden und es kann nur eine VMFS-Partition sein Datenspeichername Gibt an.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. die an das Argument angehängt wird.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. Legt die zu partitionierende Festplatte fest.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. reboot (optional) Startet die Maschine nach Abschluss der Skriptinstallation neu. Inc. Kennwort Legt das Kennwort fest. einschließlich esx für die erste Festplatte... Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx. um die Festplatte anzugeben.. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. dass das Kennwort verschlüsselt ist. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. werden die Standardeinstellungen überschrieben. --disk= oder --drive= VMware. wo die Partition erstellt werden soll. sowie Modell. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. rootpw (erforderlich) Legt das Root-Kennwort für das System fest. Es kann nur ein Datenspeicher pro Festplatte erstellt werden.000000034211234 n vmkLUN UID:--disk=vmkLUN_UID 165 . wo die Partition gemountet werden soll --ondisk= oder --ondrive= Gibt die Festplatte oder das Laufwerk an. Sie können Filter kombinieren. um eine bestimmte Festplatte anzugeben.

Installations.vmdk der Servicekonsole enthält. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. auf Seite 168. um nicht genutzten Speicherplatz im VMFS-Datenspeicher zurückzugewinnen. entfernen Sie das Verzeichnis. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. die nicht in der ISO-Datei des Installationsprogramms enthalten sind. die an das Argument angehängt wird. dass der aktualisierte Host nicht ordnungsgemäß gestartet werden kann.0. einschließlich esx für die erste Festplatte. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. Die Option forcemigrate hat Vorrang vor dem Fehler und erzwingt das Durchführen eines Upgrades.cfg VMware. Wenn Sie ein Upgrade eines 5.x-Hosts durchführen. werden die Standardeinstellungen überschrieben. Wenn Sie eine Filterliste angeben. Dateiname 166 Beispiel: %include part. wird das Installationsprogramm beendet und es wird ein das Problem beschreibender Fehler ausgegeben. auf der ESX installiert ist. das die alte VMDK-Datei cos. werden unterstützte benutzerdefinierte VIBs migriert. Inc. Sie müssen die Option forcemigrate nicht auswählen. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen.. wie beispielsweise Drittanbieter-VIBs oder -Treiber.und Einrichtungshandbuch für vSphere Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“.. --forcemigrate Wenn ein Version-4. Dieser Befehl wird ähnlich wie ein mehrzeiliger Befehl behandelt. In der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch finden Sie Informationen über das Upgrade von Hosts.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern.local an. die benutzerdefinierte VIBs von Drittanbietern haben. --firstdisk= disk-type1. das System instabil wird oder Funktionalitäten verloren gehen. er akzeptiert jedoch nur ein Argument. sowie Modell. %include oder include (optional) Gibt ein anderes zu analysierendes Installationsskript an. . VORSICHT Die Verwendung der Option forcemigrate könnte dazu führen. Sie können Filter kombinieren. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. --deletecosvmdk Wenn das System von ESX aktualisiert wird.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers.mptsas.x-Host Anpassungen aufweist. die nicht in der ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms enthalten sind..

wird es automatisch beendet. die erst nach Abschluss der Installation ersichtlich sind. beachten Sie vor der Durchführung einer skriptbasierten Installation oder eines skriptbasierten Upgrades von ESXi die Unterschiede zwischen den Befehlen für skriptbasierte Installationen und Upgrades für ESXi 4. sind diese erst nach Abschluss der Installation ersichtlich. wenn der Host startet.x und ESXi 5. Sie können es z. in der sie im Installationsskript angegeben sind. 167 . HINWEIS Sie können die Semantik des %firstboot-Skripts erst dann prüfen.x Wenn Sie bereits mit der skriptbasierten Installation von ESXi Version 4. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. =[true|false] %firstboot Erstellt ein init-Skript. Die Standardeinstellung ist „busybox“. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. Falls die Ausführung des Skripts nicht abgeschlossen ist. wenn das %post-Skript fehlerhaft beendet wurde.x unterstützt neben der Skriptinstallation auch Skript-Upgrades. B. Zu beachtende Unterschiede zwischen den Befehlen finden Sie in der folgenden Zusammenfassung.Kapitel 7 Installieren von ESXi %pre (optional) Gibt ein Skript an. VMware. Wenn Sie mehrere %post-Abschnitte festlegen. Die Standardeinstellung ist „busybox“. Inc.x und ESXi 5. das vor der Evaluierung der Kickstart-Konfiguration ausgeführt werden soll. In ESXi 5.x. Wenn das Skript Fehler enthält.x müssen Sie im Installationsskript den Speicherort des Installationsmediums nicht angeben. HINWEIS Sie können die Semantik des %firstboot-Skripts erst dann prüfen. verwenden. accepteula oder vmaccepteula Nur in ESXi autopart Veraltet und ersetzt durch install. um Dateien zur Aufnahme in die Kickstart-Datei zu generieren.x vertraut sind. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. %post (optional) Führt das angegebene Skript nach Abschluss der Paketinstallation aus. --ignorefailure Bei Angabe von „true“ wird die Installation auch dann als erfolgreich angesehen. Das Skript hat keinen Einfluss auf spätere Startvorgänge. wenn das System zum ersten Mal gestartet wird. werden sie in der Reihenfolge ausgeführt. Wenn Sie mehrere %firstboot-Abschnitte festlegen. wenn die Zeitüberschreitung eintritt. Unterschiede zwischen skriptbasierten Installationen und Upgrade-Befehlen für ESXi 4. upgrade oder installorupgrade. in der sie in der Kickstart-Datei angegeben sind. wenn das System zum ersten Mal gestartet wird. ESXi 5. werden sie in der Reihenfolge ausgeführt. Ein %firstboot-Skript enthält möglicherweise potenziell katastrophale Fehler. --timeout=secs Legt eine Zeitüberschreitung für das Ausführen des Skripts fest. das nur während des ersten Startvorgangs ausgeführt wird. da das Installations-Image direkt in den Host-RAM geladen wird. Die Standardeinstellung ist „busybox“.

Tabelle 7‑3. serialnum Auslaufend in ESXi 5. Unterstützt in ESXi 5. firewallport In ESXi 5. Verwenden Sie anstelle von MPX. Nachdem Sie die NAA-ID oder die VML-Nummer ermittelt haben (in der Regel vom BIOS des Speicheradapters).. können Sie die Kickstart-Datei (ks. esxlocation In ESXi veraltet und nicht verwendet. %packages In ESXi 5. Zeitzone In ESXi 5.x nicht unterstützt. 168 VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere auth oder authconfig In ESXi 5. um die zu partitionierende Festplatte anzugeben. Unterstützt in ESXi 5.x. Inc.0.x nicht unterstützt.Installations.x nicht unterstützt.vmhba0:C0:T0:L0 Der Gerätename HINWEIS Wenn Sie ein skriptbasiertes Upgrade von ESX 4.x nicht unterstützt. ändern sich die MPXund VML-Festplattennamen. upgrade Diese Befehle ersetzen den veralteten autopart-Befehl.x nicht unterstützt.x. bootloader In ESXi 5. wie vom VMkernel gemeldet MPX mpx. Manche Geräte verfügen über keine NAA-ID. In solchen Fällen wird ein MPX-Bezeichner von ESXi generiert. um das Festplattengerät nach NAA-ID bzw.x nicht unterstützt. Dieser Bezeichner kann genauso wie die NAAID verwendet werden. um die LUN oder Festplatte zu identifizieren. was dazu führen kann. vmserialnum Auslaufend in ESXi 5. um den VMFS-Datenspeicher zu erstellen. install. installorupgrade und upgrade werden jetzt in ESXi 5. upgrade und installorupgrade erfordern die Verwendung von Festplattengerätenamen.1. Das Format des Bezeichners ähnelt dem kanonischen Namen vorheriger Versionen von ESXi mit dem Präfix mpx. %firstboot Die Option --level wird in ESXi 5.x nicht unterstützt. installorupgrade.x unterstützt. Verwenden Sie einen dieser Befehle. Firewall In ESXi 5. Festplattengerätenamen Formatieren Beispiele Beschreibung VML vml. virtualdisk In ESXi 5.0. Festplattengerätenamen Die Installationsskriptbefehle install.cfg) für jeden Host abändern. und den Befehl part. dass das Upgrade fehlschlägt. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1014953.x auf ESXi 5.1.und VML-Festplattennamen für das Festplattengerät Network Address Authority Identifiers (NAA IDs).00025261 Der Gerätename.x durchführen. zerombr In ESXi 5.x nicht unterstützt. VML-Nummer zu identifizieren.x nicht unterstützt. . um dieses Problem zu vermeiden.

DATEIPFADn Listet die zu ladenden Module auf. wenn Sie das resultierende Installer-ISO-Image starten. Die Datei boot. das die Installations. Befehle in der Datei boot.cfg gibt den Kernel.cfg““. Befehl Beschreibung title=ZEICHENFOLGE Legt den Titel des Bootloaders auf ZEICHENFOLGE fest.cfg werden zum Konfigurieren des Bootloaders verwendet.cfg weist das folgende Format auf: # boot.FILEPATH2. auf Seite 140. Die Befehle in der Datei boot.FILEPATHn # Any other line must remain unchanged. 169 .cfg -.Kapitel 7 Installieren von ESXi Grundlegendes zur Datei „boot. modules=DATEIPFAD1 --. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen.. ESXi installieren. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. auf Seite 140. kernelopt=ZEICHENFOLGE Fügt ZEICHENFOLGE den Kernel-Startoptionen hinzu. Tabelle 7‑4. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations.oder Upgrade-Skript“.oder UpgradeSkript“. unbeaufsichtigte Installation durchführen. kernel=DATEIPFAD Legt den Kernelpfad auf DATEIPFAD fest.oder Upgrade-Skript starten. --. Sie können auch ein Installer-ISO-Image erstellen. die im ESXi-Installationsprogramm enthalten ist. Siehe „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations. Sie können das Installations. die Kerneloptionen und die Boot-Module an.cfg .cfg ändern. Installieren... auf Seite 146 und „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. auf Seite 144.DATEIPFAD2. VMware. indem Sie beim Starten des Hosts eine Startoption eingeben. um den Speicherort eines Installationsskripts anzugeben oder andere Startoptionen zu übergeben.mboot configuration file # # Any line preceded with '#' is a comment.c32 in einer ESXi-Installation verwendet. getrennt durch drei Striche (---).oder UpgradeOptionen festlegt.cfg“ Die Bootloader-Konfigurationsdatei boot. title=STRING kernel=FILEPATH kernelopt=STRING modules=FILEPATH1 --. --. die der Bootloader mboot. Mit einem Installer-ISO-Image können Sie eine skriptbasierte.cfg. Die Datei boot. Inc. Durchführen eines Upgrades oder Migrieren von ESXi von einer CD oder DVD mithilfe eines Skripts Sie können von einem CD-/DVD-Laufwerk aus mithilfe eines Skripts.. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei“. das das Installationsskript enthält. auf Seite 141. Sie können die Zeile kernelopt der Datei boot.

oder Upgrade-Skript aufruft. ein von Ihnen erstelltes Installations. auf Seite 13. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“.und Upgrade-Skripts“.oder Upgrade-Skript bzw. die das Standard-Installations. 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. die Migration wird anhand der von Ihnen angegebenen Optionen ausgeführt. Unterstützte Startoptionen werden in „Startoptionen“. n Das System kann auf das Standardinstallations. das Upgrade bzw. stellen Sie sicher. Installieren. Die Installation. Vorgehensweise 1 Starten Sie das ESXi-Installationsprogramm von der CD oder DVD im lokalen CD-/DVD-Laufwerk.Installations.oder Upgrade-Skripts“. Eine vollständige Liste der Startbefehle finden Sie unter „Startoptionen“. das die Installations. n Sie haben einen Startbefehl ausgewählt. drücken Sie Umschalt+O. auf dem Sie das Produkt installieren. 170 VMware. auf Seite 156. um die Startoptionen zu bearbeiten. n Die ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms befindet sich auf einer Installations-CD/DVD. ESXi installieren.oder UpgradeOptionen festlegt. um die Installation. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. auf Seite 137. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen. dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: n Das System. das Upgrade oder die Migration per Skript auszuführen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen Bevor Sie die Installation. auf Seite 157. . erfüllt die Hardwareanforderungen. Durchführen eines Upgrades oder Migrieren von ESXi mithilfe eines Skripts auf einem USB-Flash-Laufwerk Sie können von einem USB-Flash-Laufwerk aus mithilfe eines Skripts. Inc.cfg) oder ein benutzerdefiniertes Installations. auf Seite 155. das Upgrade oder die Migration per Skript ausführen. Die Startoption hat das Format ks=.oder -Upgrade-Skript (ks. auf Seite 156 aufgelistet. 3 Geben Sie eine Boot-Option ein.oder -Upgrade-Skript zugreifen. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“.

2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. auf dem Sie ESXi installieren. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. drücken Sie Umschalt+O. auf Seite 13.cfg) oder ein benutzerdefiniertes Installations.oder Upgrade-Skripts“.oder Upgrade-Skript bzw. um die Installation. Vorgehensweise 1 Starten Sie das ESXi-Installationsprogramm vom USB-Flash-Laufwerk aus. aktualisieren oder migrieren.oder -Upgrade-Skript zugreifen. n Sie haben eine Startoption ausgewählt. Die Installation. das Upgrade oder die Migration per Skript auszuführen. das Upgrade. Ausführen einer Skriptinstallation oder eines Upgrades von ESXi durch Starten des Installationsprogramms per PXE-Startvorgang ESXi 5. stellen Sie sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXiHardwareanforderungen“.und Upgrade-Skripts“. auf Seite 157. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. n Weitere Informationen zur Einrichtung einer PXE-Infrastruktur finden Sie unter „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“.Kapitel 7 Installieren von ESXi Voraussetzungen Bevor Sie die Installation.oder Upgrade-Skript aufruft. VMware. n Weitere Informationen über das Erstellen und Auffinden eines Installationsskripts finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: n Das System. das Upgrade oder die Migration per Skript ausführen. ein von Ihnen erstelltes Installations. n Das System kann auf das Standardinstallations. auf Seite 137. 171 .und Upgrade-Skripts“.oder eines Upgrade-Skripts.oder -Upgrade-Skript (ks. um die Startoptionen zu bearbeiten. auf Seite 141. 3 Geben Sie eine Boot-Option ein. Die Startoption hat das Format ks=. die das Standard-Installations. n Die ESXi-Installer-ISO-Datei befindet sich auf einem startfähigen USB-Flash-Laufwerk. auf Seite 157. auf Seite 155. erfüllt die Hardwareanforderungen für die Installation bzw. die Migration wird anhand der von Ihnen angegebenen Optionen ausgeführt. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. das Upgrade bzw.x bietet viele Optionen zum Starten des Installationsprogramms per PXE-Startvorgang und zum Verwenden eines Installations.

der für Auto Deploy eingerichtet ist. Sie können angeben. die die Maschinen den Image-Profilen und Hostprofilen zuordnen. Auf dem Host selbst wird kein Status gespeichert. Mit Auto Deploy können erfahrene Systemadministratoren große Bereitstellungen effizient verwalten. Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy Mithilfe von vSphere Auto Deploy können Sie Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. Optional können Sie die Hostprofile.und Einrichtungshandbuch für vSphere n n Weitere Informationen über bestimmte Prozeduren zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang und zum Verwenden eines Installationsskripts finden Sie in den folgenden Themen: n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. die auf die Hosts angewendet werden sollen. stattdessen verwaltet der Auto DeployServer die Statusinformationen für jeden Host.cfg““. mit dem der Host bereitgestellt wird. Bei nachfolgenden Startvorgängen wird der Host von der Festplatte aus gestartet. auf Seite 172. auf Seite 146 n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei“. dass er das Image auf der Festplatte speichert. Statusfreies Caching Standardmäßig speichert Auto Deploy die ESXi-Konfiguration bzw. Grundlegendes zu vSphere Auto Deploy vSphere Auto Deploy kann Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen.Installations. verwendet Auto Deploy eine PXE-Startvorgangsinfrastruktur in Verbindung mit vSphere-Hostprofilen. um diesen Host bereitzustellen und anzupassen. und einen vCenter Server-Speicherort (Ordner oder Cluster) für jeden Host angeben. Inc. Statusinformationen für ESXi -Hosts Auto Deploy speichert die Informationen für die bereitzustellenden ESXi-Hosts an verschiedenen Speicherorten. Stattdessen definiert ein Image-Profil das Image. auf Seite 144 n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE“. Statusorientierte Installationen Sie können einen Host mit Auto Deploy bereitzustellen und den Host so einrichten. den ESXi-Zustand nicht auf der Hostfestplatte. und andere Hostattribute werden durch Hostprofile verwaltet. Auto Deploy kann für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen verwendet werden. Einführung in Auto Deploy Wenn Sie einen physischen Host starten. 172 VMware. . welches Image bereitgestellt werden soll und welche Hosts mit dem Image bereitgestellt werden sollen. Die Informationen über den Speicherort der Image-Profile und Hostprofile wird anfänglich in den Regeln angegeben. auf Seite 147 Weitere Informationen über die Verwendung von Auto Deploy zum Durchführen einer Skriptinstallation per PXE-Startvorgang finden Sie unter„Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“.

Gespeichert im Hostarbeitsspeicher und während des Startvorgangs verloren gegangen. das über die Benutzeroberfläche des Hostprofils erstellt wurde. Sie können ein Hostprofil erstellen. und antworten Sie auf die Aufforderung zum Anpassen des Hosts. Auto Deploy speichert Informationen zur Bereitstellung Informationstyp Beschreibung Quelle der Statusinformationen Image-Status Ausführbare Software zur Ausführung auf einem ESXi-Host. die der Benutzer beim Systemstart angibt. Verwenden Sie die Schnittstelle für Hostprofile. Treibereinstellungen. B. Wenn Auto Deploy ein Hostprofil anwendet. Hostprofil. Startparameter usw. das für bestimmte Werte eine Benutzereingabe erfordert. 173 . um Auto Deploy mit Informationen zur virtuellen Maschine zu versorgen. Konfigurationsstatus Konfigurierbare Einstellungen. erstellt mit Image Builder PowerCLI. Status „Dynamisch“ Laufzeitstatus. z. wie der Host konfiguriert wird. virtuelle Switches und ihre Einstellungen. generierte private Schlüssel oder Laufzeitdatenbanken. vCenter Server muss verfügbar sein. Benutzereingabe Der Status basiert auf der Benutzereingabe. wird der Host im Wartungsmodus gestartet. Status der virtuellen Maschine Virtuelle Maschinen. der von der laufenden Software generiert wird. für das eine Antwort an einen Host erforderlich ist. B.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑5. So kann beispielsweise eine IP-Adresse. die festlegen. Image-Profil. um die Übereinstimmung von Hostprofilen zu prüfen. Die Informationen zur Hostanpassung werden mit dem Host gespeichert. Inc. z. VMware. Auto Deploy-Architektur Die Auto Deploy-Infrastruktur besteht aus mehreren Komponenten. Kommt oft von einem Vorlagen-Host. nicht automatisch in das Hostprofil aufgenommen werden. die auf einem Host gespeichert sind und Autostartinformationen für virtuelle Maschinen (nur bei nachfolgenden Startvorgängen).

und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑1.oder Speicher-Setup. n VMware-Kunden können ein benutzerdefiniertes Image-Profil auf Basis der öffentlichen Image-Profile und VIBs im Depot erstellen und dieses Image-Profil dem Host zuweisen.Installations. Der Auto Deploy-Server ist der Kern der Auto Deploy-Infrastruktur. Verwenden Sie die Image Builder PowerCLI zur Untersuchung des Depots und die Auto Deploy-Regel-Engine zum Angeben. Image-Profile Definieren Sie den Satz an VIBs. um eine konsistente Konfiguration herzustellen. Sie können ein Hostprofil für einen Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts in Ihrer Umgebung anwenden. die der Benutzer für diesen Host angegeben hat. vSphere Auto Deploy-Architektur Auto Deploy PowerCLI Hostprofile und HostAnpassung Hostprofil-UI Regel-Engine Image Builder PowerCLI ImageProfile Auto DeployServer (Webserver) HostprofilEngine Abrufen von vordefinierten Image-Profilen und VIBs Plug-In ESXiHost HTTP-Abruf von Images/VIBs und Hostprofilen (iPXE-Start und -Update) VIBs und Image-Profile öffentliches Depot Auto Deploy-Server Stellt Images und Hostprofile für ESXi-Hosts bereit. In früheren Versionen von Auto Deploy wurde die Hostanpassung „Antwortdatei“ genannt. ein Netzwerk. n VMware und VMware-Partner stellen Image-Profile und VIBs in öffentlichen Depots zur Verfügung. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Hostanpassung im vSphere Web Client“. Inc. Hostprofile Definieren Sie eine maschinenspezifische Konfiguration. die der Benutzer angibt. 174 VMware. wie z. Administratoren erstellen Hostprofile mithilfe der Hostprofil-Benutzeroberfläche. Die Hostanpassung kann möglicherweise eine IPAdresse oder andere Informationen enthalten. B. die mit ESXi-Hosts gestartet werden sollen. wenn Hostprofile auf den Host angewendet werden. Auto Deploy-Regel-Engine Informiert den Auto Deploy-Server darüber. welches Image-Profil und welches Hostprofil für welchen Host bereitgestellt werden soll. die den Hosts Image-Profile und Hostprofile zuweisen. Administratoren verwenden die Auto Deploy PowerCLI zur Definition der Regeln. welches Image-Profil welchem Host zugewiesen werden soll. Hostanpassung Speichert Informationen. . auf Seite 218.

Eine Regel kann Zielhosts anhand der MAC-Startadresse. auf Seite 194. HINWEIS Sie müssen die Regelübereinstimmung für alle von einem vCenter Server-System verwalteten Hosts auch dann testen und reparieren. Basierend auf den Attributen des Hosts ordnet die Regel-Engine den Hosts Software. Kopieren Sie stattdessen die Regel und ersetzen Sie Teile oder Muster in der Kopie. stimmt sich der Auto Deploy-Server mit der Regel-Engine ab. Das Image-Profil. Standardmäßig verwendet Auto Deploy den Namen der Regel für die Kopie und verbirgt die ursprüngliche Regel. Aktiver Regelsatz Wenn ein neu gestarteter Host eine Anforderung für ein Image-Profil an den Auto Deploy-Server sendet. In den meisten Fällen gelten die Regeln für mehrere Hosts. des Anbieters. prüft der Auto Deploy-Server den aktiven Regelsatz auf übereinstimmende Regeln. Nachdem Sie eine Regel erstellt haben. Regeln Regeln können einer Gruppe von Hosts Image-Profile und Hostprofile zuweisen oder den Speicherort (Ordner oder Cluster) eines Hosts auf dem vCenter Server-Zielsystem festlegen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Die Auto Deploy-Regel-Engine prüft den Regelsatz auf übereinstimmende Hostmuster. Sie können beispielsweise Image-Profile oder Hostprofile auf zwei Clustern von Hosts bereitstellen. müssen Sie sie zu einem Regelsatz hinzufügen. das Hostprofil und der Speicherort der Bestandsliste verwendet. Hostprofile und Informationen zum Speicherort der Bestandsliste bereitgestellt werden. Die Regel-Engine enthält Regeln und Regelsätze. wenn die Hosts nicht mit Auto Deploy zum vCenter Server-System hinzugefügt wurden. die durch übereinstimmen- VMware. Nur zwei Regelsätze. um die Elemente (Image-Profil. der SMBIOS-Informationen. die vCenter Server im Hostobjekt gespeichert hat. Eine Regel kann zu beiden Sätzen (Standardeinstellung) oder nur zum Arbeitsregelsatz gehören.Kapitel 7 Installieren von ESXi Regeln und Regelsätze Sie legen das Verhalten des Auto Deploy-Servers mithilfe eines Satzes von Regeln fest. Sie erstellen Regeln mithilfe von Auto Deploy PowerCLI-cmdlets. der aktive Regelsatz und der Arbeitsregelsatz. Bei von einem vCenter Server-System verwalteten Hosts werden das Image-Profil. Wenn Sie Änderungen an Regeln vornehmen. indem Sie zwei Regeln erstellen. werden unterstützt. die in der Power CLI erstellt werden. können Sie die Regel nicht mehr ändern. Nachdem Sie eine Regel zum Regelsatz hinzugefügt haben. die noch nicht zu einem vCenter Server-System hinzugefügt wurden. Hostprofil oder Speicherort von vCenter Server) festzulegen. Inc. des Modells oder der festen DHCP-IP-Adresse identifizieren. Im Falle von Hosts. die jeweils mit der Netzwerkadresse eines der Cluster übereinstimmen. können Sie mithilfe von Auto Deploy-PowerCLI-cmdlets die Regelübereinstimmung testen und reparieren. werden das Image-Profil dieses Hosts und die Hostprofil-Zuweisungen aktualisiert. mit denen jeder Host bereitgestellt werden soll. das Hostprofil und der Speicherort der vCenter Server-Bestandsliste.und Konfigurationseinstellungen zu. 175 . Wenn Sie die Regelübereinstimmung für einen Host reparieren. bevor Image-Profile. der BIOS-UUID.

Andere Komponenten in Ihrer Auto Deploy-Infrastruktur können entweder mit IPv4 oder mit IPv6 kommunizieren. VMware. Inc. n Stellen Sie sicher. n Wählen Sie in einem öffentlichen Depot ein ESXi-Image-Profil aus. 1 Nehmen Sie Änderungen am Arbeitsregelsatz vor. auf Seite 183 detaillierter erläutert werden. Das Einrichten umfasst die folgenden Aufgaben. Das Starten per PXEStartvorgang wird nur mit IPv4 unterstützt. Weitere Informationen dazu finden Sie in der PowerCLI-Befehlszeilenhilfe und unter „Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets“. Sie verwenden den folgenden Workflow mit Regeln und Regelsätzen. n (Optional) Erstellen Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein benutzerdefiniertes Image-Profil und platzieren Sie es in einem Depot. der jedem Host beim Start eine IP-Adresse zuweist und den Host auf den TFTP-Server verweist. liefert die Auto Deploy-Infrastruktur das Image-Profil und optional ein Hostprofil und einen Speicherort für vCenter Server. dass alles ordnungsgemäß funktioniert. auf Seite 190. werden alle Regeln aktiviert. . um eine Regel nur zum Arbeitsregelsatz hinzuzufügen. Wenn Sie eine Regel hinzufügen und den Parameter NoActivate nicht angeben. die die Regeln des Arbeitsregelsatzes auf einen Host anwenden. Der Test überprüft. ob die von einem vCenter ServerSystem verwalteten Hosts die Regeln des Arbeitsregelsatzes einhalten. bevor Sie die Änderungen aktivieren. Auto Deploy-Startvorgang Wenn Sie einen Host starten. die mit Auto Deploy bereitgestellt und einem vCenter Server-System (nachfolgender Start) hinzugefügt wurden. 176 n Richten Sie einen DHCP-Server ein. um den Host zu starten. 2 Verwenden Sie cmdlets. verwendet der Auto Deploy-Server das Element. und Hosts. 3 Definieren und testen Sie die Regeln im Arbeitsregelsatz neu. Das ImageProfil muss ein Basis-ESXi-VIB enthalten.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere de Regeln zugeordnet werden. von dem der iPXE-Bootloader heruntergeladen wird. werden dann verwendet. Sie können einzelne Regeln nicht aktivieren. erneut bereitstellen möchten. Sie können beispielsweise die Auto Deploy PowerCLI-cmdlets zum Prüfen der Übereinstimmung mit dem Arbeitsregelsatz verwenden. dass der Auto Deploy-Server über eine IPv4-Adresse verfügt. n Identifizieren Sie ein Image-Profil. Verwenden Sie den Parameter NoActivate. Arbeitsregelsatz Mithilfe des Arbeitsregelsatzes können Sie Änderungen an Regeln testen. Voraussetzungen für den ersten Start Sie müssen vor einem ersten Startvorgang das System einrichten. die unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. Der Startvorgang unterscheidet sich zwischen Hosts. Wenn durch die Regeln mehrere Elemente des gleichen Typs zugeordnet wurden. um sicherzustellen. das als erstes im Regelsatz vorkommt. auf das der Auto Deploy-Server zugreifen kann. das auf eine der folgenden Arten verwendet werden soll. 4 Aktivieren Sie die Regeln im Arbeitsregelsatz. die sich zurzeit im Arbeitsregelsatz befinden. Standardmäßig fügen cmdlets die Regel zum Arbeitsregelsatz hinzu und aktivieren die Regeln. den Sie mit vSphere Auto Deploy bereitstellen bzw. die noch nicht mit Auto Deploy (erster Start) bereitgestellt wurden.

(Optional) Wenn das Hostprofil bestimmte Informationen vom Benutzer benötigt. das optionale Hostprofil und optionale Informationen zum Speicherort von vCenter Server. Inc. bei dem Auto Deploy registriert ist. auf Seite 207. Die HTTP-Anforderung enthält Hardware. Überblick über den ersten Start Wenn ein Host. 8 Wenn der Host Teil eines DRS-Clusters ist. 177 . 2 Der Host kontaktiert den TFTP-Server und lädt die iPXE-Datei (ausführbarer Bootloader) und eine iPXE-Konfigurationsdatei herunter. den TFTP-Server zu kontaktieren. Der Host startet unter Verwendung des Image-Profils. werden möglicherweise virtuelle Maschinen von anderen Hosts zum Host migriert werden. startet (erster Start). Sie müssen das Hostprofil erneut anwenden und die Host-Anpassung aktualisieren. Der Zielordner muss sich in einem Datencenter befinden. nachdem der Host erfolgreich zum vCenter Server-System hinzugefügt wurde.und Netzwerkinformationen. wird der Host in diesem Ordner oder Cluster platziert. exportieren Sie das Hostprofil des Referenzhosts und definieren Sie eine Regel. Der DHCP-Server weist dem Host eine IP-Adresse zu und instruiert den Host. beantworten Sie bei entsprechender Aufforderung alle Fragen. der noch nicht mit vSphere Auto Deploy bereitgestellt wurde. 4 5 Im Gegenzug führt der Auto Deploy-Server die folgenden Aufgaben aus: a Fragt die Regel-Engine nach Informationen über den Host ab. interagiert er mit mehreren Auto Deploy-Komponenten. b Streamt die im Image-Profil angegebenen Komponenten. n Geben Sie Regeln für das Bereitstellen des Hosts an und fügen Sie die Regeln dem aktiven Regelsatz hinzu. a Wenn eine Regel einen Zielordner oder einen Cluster auf dem vCenter Server-System angibt. 3 iPXE beginnt mit der Ausführung. B. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. die den Speicherort einer vCenter Server-Bestandsliste angibt. startet der Host eine PXE-Boot-Sequenz. wenn der Host zum vCenter ServerSystem hinzugefügt wird. eine statische IP-Adresse. Falls der Auto Deploy-Server ein Hostprofil bereitgestellt hat.Kapitel 7 Installieren von ESXi n (Optional) Wenn sich ein Referenzhost in Ihrer Umgebung befindet. auf Seite 195. VMware. b Wenn keine Regel vorhanden ist. Wenn Sie die Host-Anpassung aktualisieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten eines Auto Deploy-Referenzhosts“. das auf der Benutzeroberfläche des vSphere Web Client angezeigt wird. die das Hostprofil auf einen oder mehrere Hosts anwendet. damit der Host den Wartungsmodus verlassen kann. fügt Auto Deploy den Host zum ersten Datencenter hinzu. 1 Wenn der Administrator einen Host einschaltet. wird das Hostprofil auf den Host angewendet. 6 7 Auto Deploy fügt den Host zum vCenter Server-System hinzu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen eines Hosts (erster Start)“. eine HTTP-Startanforderung an den Auto Deploy-Server zu senden. Die Konfigurationsdatei weist den Host an. wie z.

Erst wenn der Host eine erneute Verbindung mit vCenter Server hergestellt hat und das Hostprofil angewendet wurde. Falls das vCenter Server-System nicht verfügbar ist. der einem vCenter Server zugewiesen ist. bis Auto Deploy eine erneute Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellt. Virtuelle Maschinen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erneute Bereitstellung von Hosts mit einfachen Neustartvorgängen“. für die kein Host über genügend Ressourcen verfügt hat.& ImageProfile an den Host Host startet mit einem ImageProfil Host. auf dem Host.& Image-Profile gespeichert werden Nachfolgende Startvorgänge ohne Updates Bei Hosts. erster Start Erster Startvorgang von Auto Deploy PXE Host sendet Hardware. 3 Virtuelle Maschinen werden basierend auf den Einstellungen auf dem Host gestartet oder dorthin migriert. können die virtuellen Maschinen nicht gestartet werden. Virtuelle Maschinen werden gemäß den auf dem Host definierten AutostartRegeln eingeschaltet. werden mit dem neu gestarteten Host registriert. Da sich der Host im Wartungsmodus befindet. und virtuelle Maschinen werden Hosts nur dann zugewiesen.Installations. verbleiben dort. die erfolgreich auf andere Hosts migriert wurden. 178 VMware. Inc.& NetzwerkInformationen an den Auto Deploy-Server Der Auto DeployServer streamt Host. kontaktiert der Host Auto Deploy und wird mit einem Image-Profil bereitgestellt. die mit Auto Deploy bereitgestellt und durch ein vCenter Server-System verwaltet werden. wenn sie sich in einem HA-Cluster befinden. Der Host kontaktiert weiterhin den Auto Deploy-Server. Virtuelle Maschinen. Auto Deploy-Installation. 2 Beim Starten des Hosts stellt Auto Deploy den Host mit seinem Image. n Eigenständiger Host. kann der Switch erstellt werden. auf Seite 196. 1 Der Administrator startet den Host. Auto Deploy kann keine vSphere Distributed Switches einrichten. n DRS-Cluster-Host.und Hostprofil bereit. . wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. können nachfolgende Startvorgänge vollautomatisch durchgeführt werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑2.

3 Der Host gibt ein PowerCLI-Objekt zurück.& ImageProfil-Verknüpfungen. auf Seite 198. Wenn Sie den Distributed Switch konfigurieren. dass eine Benutzereingabe erforderlich ist. die der aktuelle Regelsatz angibt.& Image-Profilen bereit Bearbeiten und Aktualisieren des Regelsatzes Überprüfung der RegelsatzÜbereinstimmung Aktualisierung der Host. Wenn das Hostprofil so eingerichtet ist. Siehe „Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client“. das Hostprofil oder den vCenter Server-Speicherort für Hosts ändern. um eine oder mehrere Regeln zu kopieren und zu bearbeiten. auf Seite 194. die nach einem Neustart zum Herstellen der Hostkonnektivität erforderlich sind. das Hostprofil oder den vCenter Server-Speicherort zu aktualisieren. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. um zu prüfen. das bzw. Nachfolgende Startvorgänge Nachfolgende Startvorgänge von Auto Deploy Nachfolgender Startvorgang ohne Update Neustart des Hosts Nachfolgender Startvorgang mit Image-Aktualisierung (optional) Verwendung von aktualisiertem Image-Profil vCenter Server stellt Host mithilfe von Host. das aktualisierte Hostprofil oder den aktualisierten vCenter Server-Speicherort für den Host. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“.Kapitel 7 Installieren von ESXi Hosts. 2 Der Administrator führt das cmdlet Test-DeployRulesetCompliance aus. die in vCenter Server gespeichert sind Bereitstellung von Systemen mit Distributed Switches Sie können das Hostprofil eines Auto Deploy-Referenzhosts mit einem Distributed Switch konfigurieren. Ein Beispiel finden Sie in „Auto DeployRoadmap“. auf Seite 180. Der Vorgang umfasst das Ändern der Regeln sowie das Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung des Hosts. das die Übereinstimmungsinformationen einkapselt. Abbildung 7‑3. Auto Deploy-Installation. verwendet er das aktualisierte Image-Profil. werden in den Wartungsmodus versetzt. 1 Der Administrator verwendet das PowerCLI-cmdlet Copy-DeployRule. und aktualisiert den Regelsatz. Befolgen Sie die unter „Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client“. dass es Benutzereingaben benötigt. die so eingerichtet sind. 179 . Nachfolgende Startvorgänge mit Updates Sie können das Image-Profil. den das vCenter Server-System für jeden Host speichert. auf Seite 198 beschriebenen Schritte. Inc. 5 Wenn der Host neu gestartet wird. ob jeder Host die Informationen verwendet. 4 Der Administrator führt das cmdlet Repair-DeployRulesetCompliance aus. um das Image-Profil. VMware. wird die Startkonfigurationsparameter-Richtlinie automatisch auf die Netzwerkparameter eingestellt.

und richten Sie das Remotesignieren ein. entfernt vCenter Server den Standard-Switch und wendet den Distributed Switch erneut auf den Host an. Sie können den Auto Deploy-Server auf demselben System wie vCenter Server oder auf einem anderen System installieren. das Einrichten des DHCP-Servers und das Herunterladen der TFTP-Konfigurationsdatei finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. Anpassungen des Image-Profils. Sie können einige in diesem Dokument detailliert behandelten Schritte befolgen. Anhand der VMkernel-NICs kann der Host eine Verbindung zu Auto Deploy und dem vCenter Server-System herstellen. die im Feld für die Startkonfigurationsparameter angegeben sind.und Image Builder-cmdlets enthält. Überblick über Auto Deploy-Roadmap und Cmdlets Um Auto Deploy erfolgreich einzusetzen. müssen Sie sich mit den Aufgaben für das Bereitstellen von Hosts vertraut machen.Installations. Inc. auf Seite 216. das Schreiben von PowerCLI-Regeln zum Bereitstellen von Hosts und das Einschalten von Hosts anhand eines angegebenen Image-Profils. durchläuft der Host einen aus zwei Schritten bestehenden Prozess. 1 Der Host erstellt einen virtuellen Standard-Switch mit den Eigenschaften. die Ihnen dabei hilft. um Probleme mit Ihrem Distributed Switch zu vermeiden. Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. das Installieren von PowerCLI. des Hostprofils und des Speicherorts von vCenter Server werden unterstützt. Auto Deploy-Roadmap Zu den ersten Schritten mit Auto Deploy gehört eine Übersicht über die Arbeitsweise von Auto Deploy. vCenter Server Appliance Zur vCenter Server Appliance gehören vCenter Server und der Auto Deploy-Server. Unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Informationen über das Installieren der Software. Windows Der Auto Deploy-Server ist in den vCenter Server-Installationsmedien enthalten. das Installieren des Auto Deploy-Servers. auf Seite 236 finden Sie eine schrittweise Übung. Sie können beide Server auf der Appliance. Der Auto Deploy-Server auf vCenter Server ist standardmäßig deaktiviert.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Auto Deploy den ESXi-Host mit dem Hostprofil bereitstellt. 1 Installieren Sie den Auto Deploy-Server. die Auto Deploy. 2 Der Host erstellt die VMkernel-NICs. VMware. eine eigenständige vCenter Server-Installation mit Auto Deploy auf der Appliance oder eine eigenständige Auto Deploy-Installation mit der vCenter Server-Appliance verwenden. HINWEIS Sie können nicht mehr als einen Auto Deploy-Server mit einem vCenter Server-System verwenden. auf Seite 184. um Hosts in Ihrer Umgebung erfolgreich mit Auto Deploy bereitzustellen. . Ihre erste Auto Deploy-Umgebung auf einem Windows 2008-System einzurichten. 2 180 Installieren Sie PowerCLI. Wenn der Host zum vCenter Server hinzugefügt wird. HINWEIS Ändern Sie die Startkonfigurationsparameter nicht. die Auto Deploy-Komponenten und deren Zusammenspiel verstehen und die PowerCLIcmdlets kennen.

zu Ihrer PowerCLI-Sitzung hinzu und wählen anschließend ein Image-Profil aus einem dieser Depots aus.10-192. HINWEIS Auto Deploy ist für das Bereitstellen von Hosts optimiert. dass die von Ihnen bereitgestellten Hosts folgende Anforderungen erfüllen. auf Seite 188. Die Verwendung von Image Builder ist nur dann für die Anpassung erforderlich. die eine feste MAC-Adresse/IP-Adresse-Zuordnung in DHCP aufweisen (mitunter auch als DHCP-Reservierungen bezeichnet). 181 . die Firewall-Einstellungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten eines Auto DeployReferenzhosts“. das Netzwerk usw. 4 Verwenden Sie das PowerCLI-cmdlet New-DeployRule.Kapitel 7 Installieren von ESXi Siehe „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. auf Seite 190.1. auf Seite 187 und „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. die die Software enthalten. auf Seite 215. müssen Sie das Hostprofil so einrichten. als URL zu Ihrer PowerCLI-Sitzung hinzufügen.1. Copy-DeployRule -DeployRule "testrule" -ReplaceItem my_host_profile_from_reference_host. Wenn Sie statische IP-Adressen verwenden möchten. in dem VMware die ImageProfile hostet. die Sie bereitstellen möchten. n Jeder Host ist mit dem vCenter Server-System verbunden.XXX.XXX. sodass nicht nur ein Image-Profil. die einem Host. den Speicher. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. stellt sie Auto Deploy mit dem bereits gespeicherten Image-Profil und dem angegebenen Hostprofil bereit und fügt sie zum Zielcluster hinzu. 3 Suchen Sie das Image-Profil. n Die Hosts befinden sich nicht im Wartungsmodus. Sie können für den Referenzhost die syslog-Einstellungen. 7 Erstellen und exportieren Sie ein Hostprofil für den Referenzhost. damit Auto Deploy den Host mit dem angegebenen Image-Profil bereitstellt.20" Mein_Hostprofil_vom_Referenzhost ist der Name des Profils des Referenz-Hosts. das die VIBs enthält. In den meisten Fällen können Sie das Depot. Inc. 6 Richten Sie den von Ihnen bereitgestellten Host als Referenzhost für Ihr Hostprofil ein. die Sie für Ihre Hosts bereitstellen möchten. Siehe „Einrichten von Hostprofilen für statische IP-Adressen im vSphere Web Client“. n In den meisten Fällen fügen Sie die Depots. 5 Schalten Sie den Host ein. Sie können die Regel überarbeiten. wenn Sie VIBs hinzufügen oder entfernen müssen. 10 VMware. Stellen Sie sicher. Mein_Zielcluster ist der Name des Zielclusters. 8 Mit dem Copy-DeployRule-cmdlet können Sie mehrere Hosts bereitstellen. 9 Schalten Sie die Hosts ein. Wenn die anhand des Musters angegebenen Hosts derzeit nicht von einem vCenter Server-System verwaltet werden. Fügen Sie das benutzerdefinierte Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzu. New-DeployRule -Name "testrule" -Item image-profile -AllHosts Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Image-Profils zu Hosts“. mehreren anhand eines Musters angegebenen Hosts oder allen Hosts das Image-Profil zuweist.my_targetcluster -ReplacePattern "ipv4=192. dass es eine Hostanpassung anfordert. um eine Regel zu erstellen. n Mit Image Builder-cmdlets können Sie ein benutzerdefiniertes Image-Profil erstellen. auf Seite 207. für die Sie sich interessieren. um ein vorhandenes Image-Profil zu klonen und die benutzerdefinierten VIBs zum Klon hinzuzufügen. angeben. sondern auch ein Hostprofil und ein Clusterspeicherort zugewiesen werden.

n Allgemeine Hilfe: Get-Help Name_des_cmdlets n Detaillierte Hilfe: Get-Help Name_des_cmdlets -Detailed HINWEIS Geben Sie bei der Ausführung von Auto Deploy-cmdlets alle Parameter in der Befehlszeile an. . die Image-Profilen bereit und Hostprofile zu Hosts zuweisen. Verwenden Sie dieses cmdlet in erster Linie für das Debuggen. Inc. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. verfügt über die neuesten Informationen zur Hostanpassung. Remove-DeployRule Entfernt eine oder mehrere Regeln aus dem Arbeits. die sich auf einen Host oder auf mehrere Hosts beziehen.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Die Hosts weisen keine Übereinstimmungsfehler auf. Führen Sie diesen Befehl mit dem Parameter -Delete aus. VMware. sodass alle neuen Anforderungen durch den Regelsatz bewertet werden.Installations. die einem Muster entsprechen. Set-DeployRuleset Legt die Liste der Regeln im Arbeitsregelsatz explizit fest. Get-DeployRule Ruft die Regeln mit den angegebenen Namen ab. Add-DeployRule Fügt eine oder mehrere Regeln zum Arbeitsregelsatz und standardmäßig auch zum aktiven Regelsatz hinzu. eine Erörterung der Unterschiede zwischen dem ersten und den nachfolgenden Startvorgängen und eine Übersicht über die Verwendung der Hostanpassung finden Sie in „Grundlegendes zu vSphere Auto Deploy“. n Jeder Host mit einem Hostprofil. Auto Deploy PowerCLI-cmdlet . Set-DeployRule Aktualisiert eine vorhandene Regel mit den angegebenen Elementen und Mustern. Sie können beispielsweise alle Regeln abrufen. New-DeployRule Erstellt eine neue Regel mit den angegebenen Elementen und Mustern. Tabelle 7‑6.und -übereinstimmungsprobleme und starten Sie die Hosts neu. um eine Regel nur zum Arbeitsregelsatz hinzuzufügen. Copy-DeployRule Klont und aktualisiert eine vorhandene Regel.und dem aktiven Regelsatz.Überblick Sie geben mithilfe eines Satzes von in VMware PowerCLI enthaltenen PowerCLI-cmdlets die Regeln an. Get-VMHostMatchingRules Ruft Regeln ab. bis alle Hosts die Anforderungen erfüllen. auf Seite 188. wenn Sie das cmdlet aufrufen. das Benutzereingaben benötigt. Get-DeployRuleset Ruft den aktuellen Arbeitsregelsatz oder den derzeit aktiven Regelsatz ab. Verwenden Sie den Parameter NoActivate. die Teil eines Regelsatzes ist. Regel-Engine-PowerCLI-cmdlets 182 Befehl Beschreibung Get-DeployCommand Gibt eine Liste von Auto Deploy-cmdlets zurück. auf Seite 172. Eine Einführung in den Startprozess. Sie können keine Regel aktualisieren. Die Angabe von Parametern im interaktiven Modus wird nicht empfohlen. um die Regel vollständig zu löschen. Sie können an der PowerShell-Eingabeaufforderung Hilfe zu jedem Befehl erhalten. Switch-ActiveDeployRuleset Aktiviert einen Regelsatz. Beheben Sie die Hostanpassungs. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI und „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“.

Dieses cmdlet unterscheidet sich von dem GetEsxImageProfile-cmdlet der Image Builder PowerCLI. Auto Deploy verwendet den Wert nur dann. mit denen Auto Deploy interagiert. Die Auto Deploy-cmdlets sind im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. Apply-EsxImageProfile Ordnet das angegebene Image-Profil dem angegebenen Host zu. Regel-Engine-PowerCLI-cmdlets (Fortsetzung) Befehl Beschreibung Test-DeployRulesetCompliance Prüft. ausführen. Vorbereitung für vSphere Auto Deploy Sie müssen Ihre Umgebung auf die Verwendung von vSphere Auto Deploy vorbereiten.und TFTP-Server einrichten. Das cmdlet wendet möglicherweise Image-Profilen bereit und Hostprofile an oder verschiebt Hosts in vorgegebene Ordner oder Cluster auf dem vCenter Server-System. das der angegebene Host verwendet. den Auto Deploy verwendet. Get-VMHostAttributes Ruft die Attribute für einen Host ab. wenn der Auto Deploy-Server die Regeln auswertet. Inc. n Installieren von PowerCLI und erforderliche Software auf Seite 187 Bevor Sie Auto Deploy-cmdlets zum Erstellen und Ändern der Regeln und Regelsätze. n Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers auf Seite 184 Bevor Sie einen Host für den Start per PXE-Startvorgang mit vSphere Auto Deploy einschalten. müssen Sie die erforderliche Software installieren und die DHCP. ohne Regeln anzugeben. Verwenden Sie dieses cmdlet zum Hinzufügen von Hosts. müssen Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software installieren. Sie müssen die Auto Deploy-Software mit dem vCenter Server-System registrieren. Get-DeployOption Ruft die globalen Auto Deploy-Konfigurationsoptionen ab. Set-DeployOption Legt den Wert einer globalen Konfigurationsoption fest. ob die Elemente. wenn der Host ohne ein Hostprofil gestartet wird. Sie beginnen mit dem Einrichten des Servers und der Vorbereitung der Hardware. die die Standard-VLAN-ID für das ESXi-Verwaltungsnetzwerk eines mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts angibt. 183 . Repair-DeployImageCache Verwenden Sie dieses cmdlet nur dann. das Sie für die Verwaltung der von Ihnen bereitgestellten Hosts verwenden möchten. VMware. das Hostprofil und den Speicherort für jeden Host in der vCenter Server-Bestandsliste. und VMware PowerCLI installieren. wenn der Auto Deploy-Image-Cache versehentlich gelöscht wurde. die das Verhalten von Auto Deploy steuern. Set-DeployMachineIdentity Erstellt eine logische Verknüpfung zwischen einem Hostobjekt in der vCenter Server-Datenbank und einer physischen Maschine. Get-DeployMachineIdentity Gibt einen Zeichenfolgenwert zurück. um einen ESXi-Host in vCenter mit einer physischen Maschine logisch zu verknüpfen. Dieses cmdlet unterstützt zurzeit die Option vlan-id. mit dem aktiven Regelsatz übereinstimmen. Unterstützt zurzeit die Option vlan-id. Get-VMHostImageProfile Ruft das Image-Profil ab.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑6. Repair-DeployRulesetCompliance Anhand der Ausgabe von Test-DeployRulesetCompliance aktualisiert dieses cmdlet das Image-Profil. die einem bestimmten Host zugeordnet sind. die die StandardVLAN-ID für das ESXi-Verwaltungsnetzwerk festlegt. die verwendet werden.

n Stellen Sie sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. einzelne Lizenzschlüssel anzugeben. dass in Ihrer Umgebung ein TFTP-Server verfügbar ist. muss der UNDI-Treiber für das Taggen der Frames mit den richtigen VLAN-IDs konfiguriert werden. VMware. Wenn Sie eine unterstützte Lösung benötigen. Sie versetzen die EFISysteme in den BIOS-Kompatibilitätsmodus. auf Seite 216. auf Seite 77. Für jedes Image-Profil werden ungefähr 350 MB benötigt.und TFTP-Server einrichten. dazu zählen die von Ihnen erstellten Regeln und Regelsätze und die VIBs und Image-Profile. die das Auto Deploy-Installationsprogramm enthalten. Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers Bevor Sie einen Host für den Start per PXE-Startvorgang mit vSphere Auto Deploy einschalten. „Installieren von vCenter Server“. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. oder stellen Sie die vCenter Server Appliance bereit. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. auf Seite 13. Sie müssen diese Konfiguration manuell durchführen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. damit Sie ausreichend Speicherplatz für vier Image-Profilen bereit und zusätzlichen Speicherplatz in Reserve haben. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator. oder Sie können die Massenlizenzierung mithilfe der PowerCLI-cmdlets einrichten. n Einrichten der Massenlizenzierung auf Seite 189 Sie können den vSphere Web Client oder die ESXi Shell dazu verwenden. den Anforderungen für ESXi entsprechen. n Wenn Sie in Ihrer Auto Deploy-Umgebung VLANs verwenden möchten. dass die ESXi-Hosts über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügen und alle Portanforderungen erfüllt sind. n Besorgen Sie sich die vCenter Server-Installationsmedien. die Sie in Ihren Regeln angeben. Inc. HINWEIS Sie können keine EFI-Hosts mit Auto Deploy bereitstellen. Wenn der Host per PXE gestartet wird. die Sie voraussichtlich verwenden werden. indem Sie im BIOS die entsprechenden Änderungen vornehmen. n Stellen Sie sicher. . alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Verwendung der Auto Deploy-cmdlets auf Seite 188 Auto Deploy-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in vSphere PowerCLI enthalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 4. müssen Sie die erforderliche Software installieren und die DHCP. müssen Sie das End-to-EndNetzwerk ordnungsgemäß einrichten. mit denen Auto Deploy interagiert. dass die Hosts. Außerdem müssen die ESXi-Portgruppen mit den richtigen VLAN-IDs konfiguriert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. Berechnen Sie den Speicherplatzbedarf für das Auto Deploy-Repository anhand der Anzahl der Image-Profilen bereit. Der Auto Deploy-Server verwendet das Repository zum Speichern der erforderlichen Daten. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. wie VLAN-IDs in Ihrer Umgebung verwendet werden. n 184 Stellen Sie sicher. es sei denn. auf Seite 25. Benutzer von Auto Deploy-cmdlets haben den Vorteil. Als Best Practice teilen Sie 2 GB zu. erwerben Sie einen unterstützten TFTP-Server von einem Anbieter Ihrer Wahl. dass der Speicher für das Auto Deploy-Repository ausreicht. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts.

Sie können Auto Deploy im vCenter Server-System mit IPv6 registrieren und Sie können die Hostprofile so einrichten.0 durch undionly. Sie können optional vSphere Syslog Collector. Siehe „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet sowie die Netzwerkprotokollierung und das Kombinieren von Protokollen mehrerer Hosts ermöglicht. n Sichern Sie Ihr Netzwerk wie bei jeder anderen PXE-basierten Bereitstellungsmethode. und wenden Sie das Hostprofil dieses Hosts auf alle anderen Zielhosts an. Auto Deploy überträgt Daten über SSL. auf Seite 209. Ersetzen Sie für Ihr Auto Deploy-Setup den Dateinamen gpxelinux. der das Netzwerksegment verwaltet. um gelegentliche Störungen und Webspionage zu verhindern Allerdings wird die Authentizität des Clients oder des Auto Deploy-Servers während des Startens per PXE-Startvorgang nicht überprüft.kpxe. Nur die anfängliche Startsequenz erfordert eine IPv4-Adresse. da die Spezifikationen des PXEStartvorgangs IPv6 nicht unterstützen. Konfigurieren Sie den ersten Host. HINWEIS Auto Deploy wird nicht von NPIV (N_Port-ID-Virtualisierung) unterstützt. installieren und verwenden. Inc. Im Anschluss an die anfängliche Sequenz des PXE-Startvorgangs kann die Kommunikation jedoch über IPv6 verlaufen. auf Seite 117. Siehe auch „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere ESXi Dump Collector“. n Installieren Sie ESXi Dump Collector und richten Sie Ihren ersten Host so ein. ein vCenter Server-Dienstprogramm. Sie können einen bereits in Ihrer Umgebung vorhandenen DHCP-Server verwenden oder einen DHCP-Server installieren. n VMware. . Auto Deploy wird in einer reinen IPv6-Umgebung nicht unterstützt. 185 . dass die Hosts mit IPv6Adressen hochgefahren werden. von dem Sie starten möchten.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Verschaffen Sie sich Administratorrechte für den DHCP-Server. n Richten Sie einen Remote-Syslog-Server ein. und wenden Sie das Hostprofil von diesem Host auf alle anderen Hosts an. Weitere Informationen zur Konfiguration eines Syslog-Servers finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. den Sie zum Verwenden des Remote-Syslog-Servers starten. dass alle Core-Dumps auf ESXi Dump Collector verwiesen werden.vmw-hardwired.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation Image Builder PowerCLI. Wenn Sie benutzerdefinierte VIBs in das Basis-Image einbinden möchten. der mit dem vCenter Server-System verbunden ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 2 3 Installieren Sie den vSphere Auto Deploy-Server im Rahmen einer vCenter Server-Installation oder eigenständig auf einem Windows-System. Speicherort Beschreibung vCenter Server-System Verwenden Sie die vCenter Server-Installationsmedien. die IP-Adresse des TFTP-Servers ein. oder stellen Sie die vCenter Server Appliance für ein ESXi-System Ihrer Wahl bereit. um Auto Deploy auf einem Microsoft Windows-System zu installieren. Dieses vCenter Server-System verwaltet alle Hosts. das Sie verwenden möchten. a Wechseln Sie in einem vSphere Web Client. auf dem sich die TFTPZIP-Datei befindet. Die Appliance umfasst einen Auto Deploy-Server. a b Geben Sie unter DHCP-Option 66. Standardmäßig verwaltet das vCenter Server-System auf der Appliance alle Hosts. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. oft als next-server bezeichnet. . und entpacken Sie die Datei in einem Verzeichnis.vmw-hardwired bei DHCP-Option 67 (oft als boot-filename bezeichnet) ein. auf dem kein vCenter Server-System installiert ist. auf Seite 119. vCenter Server Appliance Stellen Sie dem ESXi-Host Ihrer Wahl die vCenter Server Appliance bereit. 5 Suchen Sie das Image-Profil. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. zur Bestandsliste und wählen Sie das vCenter Server-System aus. um Auto Deploy auf demselben Host wie das eigentliche vCenter Server-System zu installieren. b Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. Richten Sie Ihren DHCP-Server so ein. Dieses vCenter Server-System verwaltet alle Hosts. die den Hosts ein Image-Profil zuweist. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. mit dem Auto Deploy registriert werden soll. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. Konfigurieren Sie den TFTP-Server. 4 Richten Sie jeden mit Auto Deploy bereitzustellenden Host für das Starten über das Netzwerk oder per PXE-Startvorgang gemäß den Anweisungen des Anbieters ein. in dem der TFTP-Server Dateien speichert. auf Seite 216. c Klicken Sie auf [TFTP ZIP herunterladen] . VMware. dass er auf den TFTP-Server verweist. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. erstellen Sie mit Image Builder PowerCLI ein Image-Profil und verwenden Sie dieses. Es werden andere Konfigurationen unterstützt. auf Seite 119. das VMware in einem öffentlichen Depot zur Verfügung stellt.kpxe. in dem es sich befindet. Inc. Das Installationsprogramm fordert Sie auf. Geben Sie den Namen der Startdatei undionly. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. Windows-System Verwenden Sie die vCenter Server-Installationsmedien. das vCenter Server-System anzugeben. In den meisten Fällen können Sie auf ein Image-Profil verweisen. der standardmäßig deaktiviert ist. 6 186 Schreiben Sie eine Regel.Installations. und das Depot. in dem Auto Deploy registriert ist.

187 . n Auf der vCenter Server Appliance befinden sich die Dateien im Verzeichnis /etc/vmware-rbd/ssl/. n (Optional) Konfigurieren Sie den ersten Host. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. Inc. der den Host mit dem Image-Profil bereitstellt. auf Seite 213. auf Seite 187. dass Microsoft Powershell 2.0 installiert ist. auf Seite 188 durch. die das Verhalten von Auto Deploy steuern. müssen Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software installieren.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 (Optional) Sie können Ihre eigene Zertifizierungsstelle (CA) verwenden. indem Sie das OpenSSL-Zertifikat (rbd-ca.und Netzwerkeinstellungen sowie weitere Einstellungen. n Wenn Sie hostspezifische Informationen konfigurieren müssen. Wenn Sie einen Host einschalten. kontaktiert der Host den DHCP-Server und wird an den Auto Deploy-Server verwiesen. die den Zielhosts sowohl das bereits getestete Image-Profil als auch das Hostprofil zuweist. als Referenzhost. die Sie auf Ihren Zielhosts freigeben möchten. VMware. dass Benutzer zur Eingabe von Informationen aufgefordert werden. Vorgehensweise 1 Stellen Sie sicher. 3 Installieren Sie vSphere vSphere PowerCLI.NET 2.key) durch Ihr eigenes Zertifikat und Ihre eigene Schlüsseldatei ersetzen. der Standardordner C:\ProgramData\VMware\VMware vSphere Auto Deploy\ssl. Weiter Lesen Sie „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. n Unter Windows befinden sich die Dateien im Unterordner „SSL“ des Auto Deploy-Installationsverzeichnisses. oder installieren Sie es von der MicrosoftWebsite aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. Sie installieren vSphere PowerCLI und die erforderliche Software auf einem Microsoft Windows-System. der für Auto Deploy eingerichtet ist. den Sie bereitstellen. auf Seite 184. ausführen.0 installiert ist. oder installieren Sie es von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. das im aktiven Regelsatz angegeben ist. Verwenden Sie die Speicher. in der die Auto Deploy-cmdlets enthalten sind. Erstellen Sie ein Hostprofil für den Referenzhost und schreiben Sie eine Regel. die einem Host ein Image-Profil und optional ein Hostprofil zuweist. n Wenn Auto Deploy die vorhandenen Partitionen überschreiben soll. richten Sie einen Referenzhost für die Durchführung der automatischen Partitionierung ein und wenden Sie das Hostprofil des Referenzhosts auf andere Hosts an. Weitere Informationen zur Installation der Microsoft-Software finden Sie auf der Microsoft-Website. Unter Windows 7 ist z. Installieren von PowerCLI und erforderliche Software Bevor Sie Auto Deploy-cmdlets zum Erstellen und Ändern der Regeln und Regelsätze.crt) und den privaten OpenSSL-Schlüssel (rbd-ca. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI. 2 Stellen Sie sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Berücksichtigen und Implementieren Ihrer Partitionierungsstrategie“. B. Weiter n Installieren Sie PowerCLI. auf Seite 218. Das vSphere PowerCLI-Installationshandbuch enthält detaillierte Anweisungen zum Installieren von PowerCLI. dass Microsoft . Siehe „Hostanpassung im vSphere Web Client“. richten Sie das Hostprofil des Referenzhosts so ein. Die Auto Deploy-cmdlets sind im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. n Verwenden Sie die PowerCLI-cmdlets zum Definieren einer Regel. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben.

mit deren Kurzformen fl oder ft.oder Sonderzeichen enthalten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Verwenden Sie Auto Deploy. Parameter und Parameterwerte in die PowerCLI-Shell eingeben. n Formatieren Sie die Ausgabe von Variablen und cmdlets mit Format-List oder Format-Table bzw. Übergeben von Parametern per Name Sie können in den meisten Fällen Parameter per Name übergeben und Parameterwerte. Inc. 188 VMware. Sie können cmdlets. Benutzer von Auto Deploy-cmdlets haben den Vorteil. 1 Binden Sie das Objekt. n Beachten Sie. was der Host aktuell verwendet. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. in doppelte Anführungszeichen einschließen. indem Sie das Objekt an einen Aufruf von Repair-DeployRuleSetCompliance übergeben. als auch bei cmdlets.itemlist 3 Standardisieren Sie den Host. um den Unterschied zwischen dem. dass bei PowerShell die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet wird. Erfahrene PowerShell-Benutzer können Auto Deploy-cmdlets genau wie andere PowerShell-cmdlets verwenden. indem Sie Get-Help Name_des_cmdlets ausführen. Sie können mithilfe von Get-Help <Name_des_cmdlets> jederzeit Hilfe aufrufen. Beachten Sie das folgende Beispiel. zu erkennen. Wenn Sie PowerShell und PowerCLI erst seit Kurzem verwenden. .und Parameternamen. $tr. an eine Variable.sowie andere PowerCLI. die ein einzelnes Objekt zurückgeben. wenn Sie ihn das nächste Mal starten. was sich im Regelsatz befindet. Repair-DeployRuleSetCompliance $tr Im Beispiel wird der Host standardisiert. die mehrere Objekte zurückgeben.und PowerShell-cmdlets zum Verwalten der Auto Deploy-Regeln und -Regelsätze. die Leer. n Verwenden Sie die Tabulatortaste zum Vervollständigen der cmdlet. $tr = Test-DeployRuleSetCompliance MyEsxi42 2 Zeigen Sie die itemlist-Eigenschaft des Objekts an. und dem. das die Regelsatz-Übereinstimmungsinformationen für einen Host einkapselt. sind möglicherweise die folgenden Tipps hilfreich. wenn Sie Scripting und Automatisierung verwenden. Copy-DeployRule -DeployRule testrule -ReplaceItem MyNewProfile Bei den meisten Beispielen in der Dokumentation werden Parameter per Name übergeben. Hilfe erhalten Sie. indem Sie Get-Help Format-List eingeben. Verwendung der Auto Deploy-cmdlets Auto Deploy-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in vSphere PowerCLI enthalten. Das Übergeben von Parametern als Objekte ist sowohl nützlich bei cmdlets.Installations. n Sie erhalten Hilfe zu jedem cmdlet . damit der überarbeitete Regelsatz verwendet wird. Übergeben von Parametern als Objekte Sie können Parameter als Objekte übergeben.

Weitere Informationen zur Ausführungsrichtlinie und zum digitalen Signieren in Windows PowerShell erhalten Sie mit folgendem Befehl. Vorgehensweise 1 Stellen Sie eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. Voraussetzungen Installieren Sie PowerCLI. wenn Sie den Host zum vCenter Server-System hinzufügen oder wenn der Host von einem vCenter Server-System verwaltet wird. der über die PowerCLI zugewiesen wird. und binden Sie den zugewiesenen Lizenz-Manager an eine Variable.X. Wenn ein Host bereits lizenziert ist. können Sie die Ausführungsrichtlinie mit dem Set-ExecutionPolicy-cmdlet ändern. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. Die Zuweisung von Lizenzschlüsseln über den vSphere Web Client und die Zuweisung von Lizenzen mithilfe von PowerCLI-cmdlets funktionieren unterschiedlich. behält er seinen Lizenzschlüssel bei. Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Ist der Befehl erfolgreich. Falls Sie Skripts ausführen oder Konfigurationsdateien laden möchten. Standardmäßig wird die Ausführungsrichtlinie auf „Eingeschränkt“ festgelegt. Im folgenden Beispiel werden allen Hosts in einem Datencenter Lizenzen zugewiesen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Einstellen von Eigenschaften. Die Lizenzschlüssel werden in die vCenter Server-Datenbank aufgenommen. wird dem Host ein Lizenzschlüssel zugewiesen. oder Sie können die Massenlizenzierung mithilfe der PowerCLI-cmdlets einrichten. die mit der Verwendung von PowerShell-Variablen vertraut sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. Geben Sie dazu Folgendes in das vSphere PowerCLI-Konsolenfenster ein. Sie können auch Lizenzen mit Hosts und Clustern verknüpfen. wenn ein Host zum vCenter Server-System hinzugefügt wird oder sich erneut mit dem vCenter Server-System verbindet. einzelne Lizenzschlüssel anzugeben. wird ihm der Standardlizenzschlüssel zugewiesen. Zuweisen von Lizenzschlüsseln mit dem vSphere Web Client Sie können einem Host Lizenzschlüssel zuweisen. ob Skripts ausgeführt werden dürfen und ob sie digital signiert werden müssen. Inc. Get-Help About_Signing Einrichten der Massenlizenzierung Sie können den vSphere Web Client oder die ESXi Shell dazu verwenden. Jedes Mal.XX -User username -Password password $licenseDataManager = Get-LicenseDataManager VMware. Ein Lizenzschlüssel. Dies ist die sicherste Richtlinie. auf Seite 187. Zuweisen von Lizenzschlüsseln mit LicenseDataManager PowerCLI Sie können mehrere Lizenzschlüssel angeben. um das Remotesignieren zu unterstützen Aus Sicherheitsgründen unterstützt PowerShell eine Ausführungsrichtlinienfunktion.XXX. Das folgende Beispiel richtet sich an fortgeschrittene PowerCLI-Benutzer. das Sie verwenden möchten. 189 . wird als Standardlizenzschlüssel angesehen. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. Wenn ein nicht lizenzierter Host hinzugefügt oder erneut verbunden wird. die zu mehreren Hosts hinzugefügt werden sollen. Mit ihr kann man festlegen. können Sie Skripts ausführen und Konfigurationsdateien laden. Connect-VIServer -Server 192.

n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. dass der Host erfolgreich der Standardlizenz XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX zugewiesen wurde. in dem sich die Hosts befinden. das einen Cluster abruft. das Sie in Schritt 3 erstellt haben. die jedem Host.LicenseKeyEntry $licenseKeyEntry.LicenseKey = "XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX" 4 Verknüpfen Sie das LicenseKeys-Attribut des LicenseData-Objekts. die Ausführungsrichtlinie zu ändern.License.LicenseData $licenseKeyEntry = New-Object Vmware. den Sie unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellen möchten. indem Sie die Einhaltung der Regeln testen und alle Übereinstimmungsprobleme beheben. die Sie dem Datencenter zugewiesen haben. oder das einen Ordner abruft.VimAutomation. $licenseData) $licenseDataManager. $licenseDataManager.UpdateAssociatedLicenseData($hostContainer.Uid. $licenseData = New-Object VMware. Alle Hosts. das das Datencenter abruft. dass die Lizenz dem Host-Container zugewiesen ist.Installations.QueryAssociatedLicenseData($hostContainer.Types.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Führen Sie ein cmdlet aus.TypeId = "vmware-vsphere” $licenseKeyEntry. Inc. Hostprofilen und einem Speicherort auf dem vCenter Server-Ziel verknüpfen. $hostContainer = Get-Datacenter -Name Datacenter-X Sie können auch ein cmdlet ausführen. müssen Sie Regeln erstellen. $licenseData. mit dem LicenseKeyEntry-Objekt. wobei die Massenlizenzierung für alle darin enthaltenen Hosts durchgeführt werden soll. 3 Erstellen Sie ein neues LicenseData-Objekt und ein LicenseKeyEntry-Objekt mit zugewiesener Typ-ID und Lizenzschlüssel.Uid) 6 7 Stellen Sie einen oder mehrere Hosts mit Auto Deploy bereit und weisen Sie sie dem Datencenter oder dem Cluster zu. Voraussetzungen 190 n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. werden nun automatisch lizenziert. auf Seite 188.VimAutomation.Types. für die Sie die Massenlizenzierungsfunktion verwenden möchten. die Hosts mit Image-Profilen. Zuweisen eines Image-Profils zu Hosts Bevor Sie einen Host bereitstellen können. Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets Mithilfe von Auto Deploy PowerCLI-cmdlets können Sie Regeln erstellen. Mit dem vSphere Web Client können Sie sicherstellen.License. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. ein Image-Profil zuweisen. Sie können Hosts auch aktualisieren. denen Sie die Lizenzdaten zugewiesen haben. wobei die Massenlizenzierung für alle Hosts dieses Ordners durchgeführt werden soll. VMware. . sollten Sie in Betracht ziehen.LicenseKeys += $licenseKeyEntry 5 Aktualisieren Sie die Lizenzdaten für das Datencenter mit dem LicenseData-Objekt und stellen Sie sicher.

XXX. Inc.mycompany.Zven".und dem aktiven Regelsatz hinzugefügt. Verwenden Sie das gleiche Format für die Attribute. 4 Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot URL_des_Depots aus. B.XXX * .1. 2 Legen Sie den Speicherort eines öffentlichen Software-Depots fest oder definieren Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein eigenes Image-Profil.XXX. "ipv4=192. wenn Sie Bereitstellungsregeln erstellen. sowie ein Basis-Image-Profil. um das Software-Depot mit dem Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzuzufügen. asset=No Asset Tag * . dem Image-Profil zugewiesen werden. Die Regel weist das Image-Profil namens „Mein Profil25“ allen Hosts mit dem Anbieter Acme oder Zven und einer IP-Adresse im angegebenen Bereich zu. indem Sie das cmdlet Get- EsxImageProfile ausführen. z. einem Bereich von IP-Adressen. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. Standardmäßig enthält das ESXi-Depot ein Basis-Image-Profil. Connect-VIServer 192. mac=XX:Xa:Xb:Xc:Xx:XX VMware. hostname=myhost..20" Doppelte Anführungszeichen sind erforderlich. das VMware Tools nicht enthält.1.zip aus. New-DeployRule -Name "Testregel" -Item "Mein Profil25" -Pattern "vendor=Acme. 6 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. anderenfalls sind sie optional.com * . 191 . das VMware Tools und die Zeichenfolge standard in seinem Namen enthält. meldet er Attribute der Maschine an die Konsole. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. mit dem Auto Deploy registriert ist. Suchen Sie im Depot nach dem Image-Profil.X. um das Element für alle Hosts zu übernehmen.XXX. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen. das Sie verwenden möchten. * * Machine attributes: * . 5 Definieren Sie eine Regel. ipv4=XX.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. ****************************************************************** * Booting through VMware AutoDeploy. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot C:\Dateipfad\Mein_Offline-Depot.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. domain=vmware.. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. bei der Hosts mit bestimmten Attributen.10-192. Das cmdlet erstellt eine Regel namens Testregel. wenn ein Name Leerzeichen enthält.com * . Wenn der Host von iPXE gestartet wird. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz.XX. Add-DeployRule Testregel Standardmäßig wird die Regel dem Arbeits.XXX. Geben Sie anstatt eines Musters -AllHosts an. 3 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot aus.

uuid=XXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXX * . auf Seite 194.und-Reparaturzyklus durchführen. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software. n Exportieren Sie das Hostprofil. vendor=MyVendor ****************************************************************** Weiter n Bei Hosts. sollten Sie in Betracht ziehen.XXX. die Netzwerkkonfiguration oder andere Hostmerkmale. Sie müssen zum Zuweisen der Hostprofile zu Hosts..Installations. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. anhand deren Hosts ein Hostprofil zugewiesen wird. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. Das Hostprofil enthält möglicherweise Informationen über die Speicherkonfiguration. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. In vielen Fällen weisen Sie einem Cluster einen Host zu. Die folgende Prozedur verdeutlicht das Erstellen einer Regel. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. auch einen Test. serial=XX XX XX XX XX XX. um sie mit dem neuen Image-Profil bereitzustellen. 2 3 192 Verwenden Sie den vSphere Web Client. bei dem Auto Deploy registriert ist. Wenn Sie einen Host zum Cluster hinzufügen. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. um Sie mit dem neuen Image-Profil zu versehen. anstatt explizit ein Hostprofil anzugeben. auf Seite 194. von dem Sie ein Hostprofil erstellen. model=MyVendorModel * . wird das Hostprofil des Clusters verwendet.. Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts Auto Deploy kann einem oder mehreren Hosts ein Hostprofil zuweisen. . * . Inc. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Sie können den Namen des Hostprofils herausfinden. indem Sie das PowerCLI-cmdlet Get-VMhostPro- file unter Angabe des ESXi-Hosts ausführen. Connect-VIServer 192. auf Seite 188.X.und Einrichtungshandbuch für vSphere * . VMware. Der Host verwendet das Hostprofil des Clusters. oemstring=Product ID: XXXXXX-XXX * . das Sie verwenden möchten. um einen Host mit den von Ihnen gewünschten Einstellungen einzurichten und ein Hostprofil dieses Hosts zu erstellen.

XXX. z. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“.Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Definieren Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung eine Regel. Wenn der Host gestartet wird. fügt ihn Auto Deploy am angegebenen Speicherort auf dem vCenter Server hinzu. Voraussetzungen n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software.10-192. die eine IP-Adresse innerhalb des angegebenen Bereichs und den Anbieter Acme oder Zven aufweisen. Die folgende Prozedur verdeutlicht das Erstellen einer Regel. Connect-VIServer 192. den Sie auswählen. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. VMware. bei dem Auto Deploy registriert ist.1. indem Sie Übereinstimmungstests und Reparaturvorgänge auf diesen Hosts durchführen. sodass sie das neue Hostprofil verwenden. B. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Um einen Host.20" Das angegebene Element wird allen Hosts mit den angegebenen Attributen zugewiesen. Sie können den Host keinem Standalone-Ordner der obersten Ebene zuweisen. Die Regel weist das angegebene Hostprofil „mein_Hostprofil“ allen Hosts zu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Einem Cluster zugewiesene Hosts übernehmen das Hostprofil des Clusters. Zuweisen eines Hosts zu einem Ordner oder Cluster Auto Deploy kann einem Ordner oder Cluster einen Host zuweisen. auf Seite 188. einem neuen Ordner oder Cluster zuzuweisen. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. wenn Sie eine Regel hinzufügen.XXX. bei der dem Hostprofil Hosts mit bestimmten Attributen. Add-DeployRule Testregel2 Standardmäßig wird der Arbeitsregelsatz zum aktiven Regelsatz und alle Änderungen am Regelsatz werden aktiv. "ipv4=192. der bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“.XXX. zugewiesen werden. In diesem Beispiel wird eine Regel namens „Testregel2“ angegeben. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. müssen Sie auch einen Test-und-Reparaturzyklus durchführen. einem Bereich von IP-Adressen. Inc. Weiter n Aktualisieren Sie die vorhandenen Hosts.X. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. HINWEIS Der Ordner. 193 . Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden.1. auf Seite 194. New-DeployRule -Name "Testregel2" -Item mein_Hostprofil -Pattern "vendor=Acme. auf Seite 194.Zven". sollten Sie in Betracht ziehen. muss sich in einem Datencenter oder einem Cluster befinden.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. anhand der ein Host einem Ordner oder einem Cluster zugewiesen wird. 5 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu.

Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung Wenn Sie eine Regel zum Auto Deploy-Regelsatz hinzufügen oder Änderungen an einer oder mehreren Regeln vornehmen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Definieren Sie eine Regel. um sie zum angegebenen vCenter Server-Speicherort hinzuzufügen. auf Seite 188. B.10-192. Cluster. sollten Sie in Betracht ziehen. 2 Nehmen Sie an einer der verfügbaren Regeln eine Änderung vor. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. um zu überprüfen. auf dem vSphere PowerCLI installiert ist. Get-Cluster bzw.Zven". die Ausführungsrichtlinie zu ändern.20" In diesem Beispiel wird der Ordnername übergeben.XXX. Weiter n Aktualisieren Sie vorhandene Hosts. das Sie mithilfe des cmdlets Get-Folder. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. Get-Datacenter abrufen.Installations. Get-DeployRule Das System gibt die Regeln und die zugeordneten Elemente und Muster zurück. einem Ordner oder Cluster zugewiesen werden.XXX. dass Ihre Infrastruktur einen oder mehrere ESXi-Hosts enthält. "ipv4=192.1. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. ändern Sie beispielsweise das ImageProfil und den Namen der Regel.1. welche Auto Deploy-Regeln momentan verfügbar sind. Kopieren Sie stattdessen die Regel und ersetzen Sie das Element oder Muster. Standardmäßig verwendet PowerCLI den alten Namen für die Kopie und blendet die alte Regel aus. die zum angegebenen vCenter Server-Speicherort hinzugefügt werden sollen. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. auf Seite 194. werden die Hosts nicht automatisch aktualisiert. auf diese ESXi-Hosts zugreifen kann. Sie können stattdessen ein Ordner-. z. Inc. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. Auto Deploy übernimmt die neuen Regeln nur dann. Add-DeployRule Testregel3 Standardmäßig wird der Arbeitsregelsatz zum aktiven Regelsatz und alle Änderungen am Regelsatz werden aktiv.oder Datencenterobjekt übergeben. das Sie ändern möchten. und dass der Host. bei der Hosts mit bestimmten Attributen. die bereits zu einem Regelsatz hinzugefügt wurde. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie PowerCLI. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software. 194 VMware. wenn Sie eine Regel hinzufügen. einem Bereich von IP-Adressen. Copy-DeployRule -DeployRule testrule -ReplaceItem MyNewProfile Sie können keine Regel bearbeiten. 3 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. . indem Sie Übereinstimmungstests und Reparaturvorgänge auf diesen Hosts durchführen. New-DeployRule -Name "Testregel3" -Item "mein Ordner" -Pattern "vendor=Acme. wenn Sie deren Regelübereinstimmung testen und eine Standardisierung durchführen.

Inc. 195 . wenn Sie die Übereinstimmung reparieren. VMware. der noch nie bereitgestellt wurde. Sie können Hosts bereitstellen. auf Seite 183). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets“. Bereitstellen von ESXi-Systemen mit vSphere Auto Deploy vSphere Auto Deploy kann Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. die Sie vornehmen möchten. auf denen zuvor keine ESXi-Software ausgeführt wurde (erster Start). was sich im Regelsatz befindet. dessen Regelsatzübereinstimmung Sie testen möchten. n Erstellen Sie Regeln. Repair-DeployRuleSetCompliance $tr Weiter Wenn mit der von Ihnen geänderten Regel der Speicherort für die Bestandsliste angegeben wurde. $tr = Test-DeployRuleSetCompliance MyEsxi42 5 Untersuchen Sie die Unterschiede zwischen dem. Der Auto Deploy-Prozess unterscheidet sich je nach dem Zustand des Hosts und den Änderungen. auf Seite 190. dass auf den Host zugegriffen werden kann. Clusterspeicherort neu bereitstellen. Sie müssen den Host vorbereiten und alle sonstigen Voraussetzungen erfüllen.itemlist Das System gibt eine Tabelle der aktuellen und der erwarteten Elemente zurück. sodass er beim nächsten Neustart den überarbeiteten Regelsatz verwendet. Bereitstellen eines Hosts (erster Start) Die Bereitstellung eines Hosts. und weisen Sie dem Host optional ein Hostprofil und einen Speicherort für vCenter Server zu. $tr. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. Sie können optional mit Image Builder PowerCLIcmdlets ein benutzerdefiniertes Image-Profil definieren. werden die Änderungen wirksam. um die neue Regel mithilfe von Auto Deploy anzuwenden und eine Übereinstimmung zwischen dem Regelsatz und dem Host zu erzielen.bzw. und dem. und binden Sie den Rückgabewert zur späteren Verwendung an eine Variable. Starten Sie bei allen anderen Änderungen Ihren Host neu. bevor Sie den Host bereitstellen können. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. auf Seite 13. n Bereiten Sie das System für vSphere Auto Deploy vor (siehe „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. Get-VMHost -Name MyEsxi42 4 Führen Sie das cmdlet aus. die dem Host ein Image-Profil zuweisen. dass Ihr Host die Hardwareanforderungen für ESXi-Hosts erfüllt. Hostprofil oder Ordner. was der Host aktuell verwendet.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Stellen Sie sicher. Hosts neu starten oder Hosts mit einem anderen Image-Profil. mit Auto Deploy (erster Start) unterscheidet sich von nachfolgenden Startprozessen. CurrentItem ----------My Profile 25 6 ExpectedItem -----------MyProfileUpdate Standardisieren Sie den Host. das die Regelsatzübereinstimmung für den Host testet.

das Hostprofil und den Speicherort von vCenter Server. der mit Auto Deploy bereitgestellt wird. auf Seite 196. Wenden Sie im vSphere Web Client das Hostprofil erneut an und reagieren Sie auf die Eingabeaufforderungen. für die der Benutzer Fragen während des Startvorgangs beantwortet hat.oder Hostprofil erneut bereitstellen. n Neustart von Hosts. B. Vorgehensweise 1 Schalten Sie den Host ein. Inc. auf den der Server verweist. aktualisieren Sie die Regeln und führen Sie den Vorgang zum Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung durch. Dann stellt der Auto Deploy-Server den Host mit dem von der Regel-Engine angegebenen Image bereit. eine IP-Adresse. n Erneute Bereitstellung mit einem anderen Image-Profil. Die folgenden Vorgänge zur erneuten Bereitstellung sind vorhanden. auf Seite 183. erfordert. müssen nur weiterhin alle Voraussetzungen erfüllt sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. Möglicherweise wendet der Auto Deploy-Server ein Hostprofil auf den Host an.Installations. Sie können einen einfachen Neustart durchführen oder mit einem anderen Image. Nach dem ersten Startvorgang wird der Host ausgeführt und von einem vCenter Server-System verwaltet. vCenter Server speichert das Image-Profil des Hosts. Schließlich fügt Auto Deploy den Host zum vCenter Server-System hinzu. sofern im Regelsatz ein Hostprofil angegeben ist. . Der Prozess verwendet das zuvor zugewiesene Image-Profil. Erneute Bereitstellung von Hosts vSphere Auto Deploy unterstützt mehrere Optionen zur erneuten Bereitstellung. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erneute Bereitstellung von Hosts“. Die Einrichtung umfasst die DHCP-Server-Einrichtung sowie das Schreiben von Regeln und sie stellt der Auto Deploy-Infrastruktur das Image-Profil zur Verfügung. dass Sie Ihre Umgebung einrichten und Regeln zum Regelsatz hinzufügen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Nach Abschluss der Einrichtung sind der Auto Deploy-Server und PowerCLI installiert. 196 VMware. das DHCP-Setup ist abgeschlossen und die Regeln für den Host. befinden sich im aktiven Regelsatz. Wenn Sie das Image-Profil. Nach jedem Start wird der Host vom vCenter Server-System neu bereitgestellt. Sie können den Host jetzt nach Bedarf starten. Weiter Stellen Sie Hosts nach Bedarf neu bereit. Der Host kontaktiert den DHCP-Server und lädt iPXE vom Speicherort herunter. wie z. das Benutzereingaben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. n Erneute Bereitstellung mit einem anderen Hostprofil. auf Seite 194. das in der Regel-Engine angegeben ist. n Einfacher Neustart. das Hostprofil oder den Speicherort des Hosts ändern möchten. den Sie bereitstellen möchten. Erneute Bereitstellung von Hosts mit einfachen Neustartvorgängen Für einen einfachen Neustart eines Hosts. Bei einem ersten Start mithilfe von Auto Deploy ist es erforderlich. 2 (Optional) Wenn Auto Deploy ein Hostprofil anwendet. das Hostprofil und Speicherortinformationen.

können Sie einen esxcli software vib-Befehl verwenden. n Stellen Sie sicher.Kapitel 7 Installieren von ESXi Voraussetzungen Stellen Sie sicher. vorhanden ist. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. Live-Update unterstützen. Verwenden Sie die Image Builder PowerCLI. Der Auto Deploy-Server wendet auch das Hostprofil an. n Verwenden Sie in allen anderen Fällen diese Vorgehensweise. vSphere DRS migriert virtuelle Maschinen auf entsprechende Hosts. 2 Versetzen Sie den Host in den Wartungsmodus. Connect-VIServer myVCServer Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. indem Sie die Regel für den Host ändern und einen Vorgang zum Testen und zur Reparatur von Übereinstimmungen durchführen. mit dem Sie den Host starten möchten. auf Seite 251 behandelt wird. Starten Sie den Host neu. ob das Image-Profil und das Hostprofil für den Host immer noch verfügbar sind und ob der Host die Identifizierungsinformationen (Asset-Tag. Wenn der Host neu gestartet wird. Es gibt mehrere Optionen zur erneuten Bereitstellung von Hosts. IP-Adresse) hat. Der Host wird heruntergefahren. Sie müssen alle virtuelle Maschinen auf verschiedene Hosts migrieren und jeden Host in den Wartungsmodus versetzen. n n Wenn die VIBs. die Sie während des ersten Startvorgangs durchgeführt hatten. vorhanden ist. das auf dem vCenter Server-System gespeichert ist. indem Sie das Apply-EsxImageProfile-cmdlet verwenden und den Host neu starten. Das Apply-EsxImageProfile-cmdlet aktualisiert die Verbindung zwischen dem Host und dem Image-Profil. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. die in „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. 3 Hosttyp Aktion Der Host gehört zu einem DRSCluster. damit er ein Image-Profil verwendet. In diesem Fall müssen Sie außerdem den Regelsatz aktualisieren. das die neuen VIBs enthält. bei dem Auto Deploy registriert ist. um eine Verbindung zu dem vCenter Server-System herzustellen. installiert jedoch keine VIBs auf dem Host. Inc. Vorgehensweise 1 Überprüfen Sie. die Sie während des ersten Startvorgangs durchgeführt hatten. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. Vorgehensweise 1 Führen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. 197 . über die er während der vorherigen Startvorgänge verfügte. dass die Einrichtung. wenn Sie den Host in den Wartungsmodus versetzen. Während des Testens können Sie ein Image-Profil auf einen einzelnen Host anwenden. VMware. verwendet er das vom Auto DeployServer bereitgestellte Image-Profil. Erneutes Bereitstellen eines Hosts mit einem neuen Image-Profil Sie können den Host mithilfe eines neuen Image-Profils. dass die Einrichtung. die Sie verwenden möchten. eines Hostprofils oder eines vCenter Server-Speicherorts erneut bereitstellen. Der Host gehört nicht zu einem DRS-Cluster. damit die Änderung übernommen wird. Voraussetzungen n Erstellen Sie das Image-Profil.

damit eine Liste der Image-Profile angezeigt wird. wenn Sie den Host in den Wartungsmodus versetzen. Inc. Voraussetzungen Hängen Sie ein Hostprofil an den Host an. . das Sie verwenden möchten. Das folgende cmdlet ersetzt das aktuelle Image-Profil. auf dem Sie das Image bereitstellen möchten. standardisieren Sie den Host. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Der Host gehört nicht zu einem DRS-Cluster. Wenn Sie den Benutzer zur Eingabe neuer Informationen auffordern möchten. 4 Führen Sie Get-EsxImageProfile aus. der den Benutzer zur Eingabe auffordert. um die Regel zu ändern. Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot URL_des_Depots aus. Sie müssen alle virtuellen Maschinen auf verschiedene Hosts migrieren und jeden Host in den Wartungsmodus versetzen. weist myrule den Hosts das neue Image-Profil zu. welches Profil Sie verwenden möchten. Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client Wenn ein Host während eines vorherigen Starts eine Eingabeaufforderung benötigte. um das Software-Depot mit dem Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzuzufügen. Hosttyp Aktion Der Host gehört zu einem DRSCluster. Standardisieren Sie im vSphere Web Client den Host. vSphere DRS migriert virtuelle Maschinen auf entsprechende Hosts. das das Image-Profil enthält. die ein Image-Profil zu Hosts zuweist. 5 Führen Sie Copy-DeployRule aus und legen Sie den Parameter ReplaceItem fest. auf Seite 194.zip aus.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Ermitteln Sie den Speicherort eines öffentlichen Software-Depots. und entscheiden Sie. 3 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot aus. das die Regel dem Host mit dem Mein_neues_Image-Profil-Profil zuweist. Die alte Version von myrule wird umbenannt und ausgeblendet. stellt Auto Deploy die Hosts mit dem neuen Image-Profil bereit. Nachdem das cmdlet beendet wurde. Wenn Sie nach der Übereinstimmungsreparatur die Hosts neu starten. Vorgehensweise 1 2 Migrieren Sie alle virtuellen Maschinen auf verschiedene Hosts und versetzen Sie den Host in den Wartungsmodus. oder definieren Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein eigenes Image-Profil.Installations. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot C:\Dateipfad\Mein_Offline-Depot. a 198 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und klicken Sie auf [Alle vCenter‐Aktionen] > [Hostprofile] > [Standardisieren] . Copy-DeployRule myrule -ReplaceItem Mein_neues_Image-Profil 6 Testen und reparieren Sie die Regelübereinstimmung für jeden Host. werden die Antworten auf dem vCenter Server gespeichert. VMware. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei in einen lokalen Dateipfad herunter oder erstellen Sie in der PowerCLI-Maschine einen lokalen Mount-Punkt.

und die Hosts so konfigurieren. Nach dem ersten Start starten diese Hosts wie andere Hosts. Hosts. n Grundlegendes zu statusfreiem Caching und statusorientierter Installationen auf Seite 201 Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching oder statusorientierten Installationen verwenden möchten. Statusorientierte Installationen unterstützen die Netzwerkinstallation über Auto Deploy. Sie können nun den Host dazu anweisen. das Image des Hosts lokal im Cache oder in einem Netzwerklaufwerk zu speichern und den Host weiterhin mit Auto Deploy bereitzustellen. Verwenden von Auto Deploy für statusfreies Caching und statusorientierte Installationen Die Funktion „Statusfreies Caching“ von Auto Deploy ermöglicht Ihnen. Wenn der Auto Deploy-Server beim Start eines Hosts nicht verfügbar ist. die mit statusorientierten Hostprofileinstellungen bereitgestellt werden. 199 . fungieren die Hosts wie Hosts. werden weiterhin mit Auto Deploy bereitgestellt. müssen Sie ein Hostprofil einrichten und anwenden sowie die Startreihenfolge festlegen. VMware. Die Hostanpassung wird gespeichert. n Aktivieren von statusorientierten Installationen für mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts auf Seite 205 Sie können Hosts mit Auto Deploy einrichten. Beim nächsten Start wird die Hostanpassung auf den Host angewendet. wenn Sie dazu aufgefordert werden.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Geben Sie die Benutzereingabe ein. n Einführung auf Seite 199 Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installationen. auf denen ESXi installiert wurde. Einführung Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installationen. um das Image auf Datenträger zwischenzuspeichern und das im Cache befindliche Image für nachfolgende Startvorgänge zu verwenden. dass statusfreies Caching verwendet wird. ohne eine vollständige PXE-Start-Infrastruktur einzurichten. Die Funktion „statusorientierte Installationen“ von Auto Deploy ermöglicht Ihnen. auf denen ein Image installiert ist. die mit statusfreien Caching-Hostprofileinstellungen bereitgestellt wurden. von der Festplatte. Inc. dass Hosts mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Hosts über das Netzwerk zu speichern. den Wartungsmodus zu beenden. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. Statusfreies Caching ist eine gute Lösung. Nach der Erstinstallation starten Hosts. Nachdem das Image zwischengespeichert wurde. wenn Sie die Auto Deploy-Infrastruktur verwenden. n Einrichten von statusfreien Hosts für die Verwendung von Auto Deploy mit Caching auf Seite 203 Sie können Ihr System so einrichten. aber sie benötigen einen Schutz für den Fall der Nichtverfügbarkeit des Auto Deploy-Servers.

wie das System eingerichtet wird und geben Sie die Startreihenfolge an. Bei nachfolgenden Starts wird von der Festplatte gestartet. Stellen Sie diesen Host weiterhin mit Auto Deploy bereit. HINWEIS Wenn Sie ein startfähiges Image auf der Festplatte haben. Tabelle 7‑7. um zu gewährleisten. konfigurieren Sie die Hosts für einen einmaligen PXE-Start und richten Sie den Host mit Auto Deploy so ein. Der Host verwendet Auto Deploy nicht mehr. werden Sie gefragt. startet der Host aus dem Cache. wird das Image auf der lokalen Festplatte. startet der Host mit dem Cache. Wenn Auto Deploy nicht verfügbar ist. Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ ermöglicht Ihnen das Überschreiben von bestehenden VMFS-Partitionen durch Aktivieren eines Kontrollkästchens. einer Remotefestplatte oder einem USB-Laufwerk speichern. . Mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts werden statusorientierte Hosts Richten Sie ein Hostprofil für statusorientierte Installation ein und wenden Sie es an. dass sie erst von der Festplatte und dann aus dem Netzwerk starten. Vorbereitung für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen 200 Anforderung oder Entscheidung Beschreibung Entscheidung über das Überschreiben der VMFS-Partition Wenn Sie ESXi mit dem interaktiven Installationsprogramm installieren. die Sie benutzen wollen. Vorbereitung Entscheiden Sie. wenn Sie das Hostprofil für die Verwendung eines USB-Laufwerks einrichten. ob Sie einen bestehenden VMFS-Datenspeicher überschreiben möchten. die derzeit keine startfähige Festplatte haben. Wenn der Auto Deploy-Server nicht mehr verfügbar ist.Installations. Das Kontrollkästchen wird nicht angezeigt. VMware. n Um Auto Deploy mit statusfreiem Caching einzurichten. konfigurieren Sie Ihre Hosts so. konfigurieren Sie Ihren Host so. dass er zunächst den Start aus dem Netzwerk und dann von der Festplatte versucht. einer Remotefestplatte oder einem USBLaufwerk installiert. können Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Umgebung aufsetzen. n Um Auto Deploy für statusorientiertes Installieren auf Hosts einzurichten. dass er ein Hostprofil verwendet. um erfolgreich statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen zu verwenden. Entscheidung über das Erfordernis der Hochverfügbarkeit Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching verwenden. Mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts speichern das Image im Cache (statusfreies Caching) Richten Sie ein Hostprofil für statusfreies Caching ein und wenden Sie es an. Wenn Sie einen Host mit Auto Deploy bereitstellen. Inc. das statusorientierte Installationen festlegt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Anwendungsbeispiele Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt die folgenden Anwendungsfälle. Sie können das Image im Cache auf einer lokalen Festplatte. wenn vCenter Server vorübergehend nicht verfügbar ist. dass virtuelle Maschinen auf neu bereitgestellte Hosts migriert werden und die Umgebung vSphere Distributed Switch auch unterstützt. Einrichten der Startreihenfolge Die von Ihnen für Ihre Hosts festgelegte Startreihenfolge hängt von den Funktionen ab.

partitioniert Auto Deploy die angegebene Festplatte. die Konnektivität mit dem Auto DeployServer. Es ist ein Neustart erforderlich. Jeder Workflow unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installation. Wenn der Auto Deploy-Server nicht verfügbar ist. der mit dem Installationsprogramm bereitgestellt wurde. die den Host unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellt und die ein Hostprofil anwendet. die den Host unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellt und die ein Hostprofil anwendet. gelten einige Einschränkungen für den Neustart. aber der Auto Deploy-Server nicht. Der Auto Deploy-Server kann dem vCenter Server-System keine Hosts hinzufügen. müssen Sie ein Hostprofil einrichten und anwenden sowie die Startreihenfolge festlegen. um das Image abzurufen. Tabelle 7‑8. genauso wie ein Host. das das Caching auf einen Host aktiviert. Schreiben Sie eine PowerCLI-Regel. n Mit dem Hostprofil [Statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren] installiert Auto Deploy das Image. Wenn Sie später neu starten. Es ist kein Neustart erforderlich. VMware. das für die statusorientierte Installation eingerichtet ist. hängt davon ab. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. Sie können das Hostprofil von einem vSphere Web Client anwenden oder eine Auto Deploy PowerCLI-Regel definieren. Schreiben und Anwenden der PowerCLI-Regel Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. Sie können die Hosts manuell mit vCenter Server verbinden oder warten. Schreiben Sie eine PowerCLI-Regel. verwendet der Host weiterhin die Auto Deploy-Infrastruktur. Es ist ein Neustart erforderlich. n Mit dem Hostprofil [Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren] führt Auto Deploy ein Caching des Image durch. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. Sie können mit jedem ESXi-Host mithilfe von vSphere Web Client eine Verbindung aufnehmen und jedem Host virtuelle Maschinen zuweisen. die Hosts für statusfreies Caching oder die statusorientierte Installation einrichten Workflow Statusfreies Caching Statusorientierte Installation Anwenden eines Hostprofils vom vSphere Web Client Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. Wenn Sie ein Hostprofil anwenden. verbinden sich Hosts nicht automatisch mit vCenter Server. Es ist ein Neustart erforderlich. Auto Deploy stellt den Host nicht mehr bereit. wenn Sie das Hostprofil anwenden. Inc. dem vCenter Server-System oder beiden verlieren. auf denen Ihre virtuellen Maschinen laufen. können Sie mit jedem ESXi-Host mithilfe von vSphere Web Client eine Verbindung aufnehmen und jedem Host virtuelle Maschinen zuweisen. das für statusfreies Caching eingerichtet ist. Was als Nächstes passiert. bis der Auto Deploy-Server wieder verfügbar ist. wird der Host von der Festplatte gestartet. n Wenn Sie Änderungen an Ihrer Einrichtung vornehmen. Es ist kein Neustart erforderlich. Grundlegendes zu statusfreiem Caching und statusorientierter Installationen Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching oder statusorientierten Installationen verwenden möchten. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. funktioniert vSphere DRS nicht.Kapitel 7 Installieren von ESXi Statusfreies Caching und Verlust der Konnektivität Wenn die ESXi-Hosts. n Wenn vCenter-Server und vSphere Auto Deploy nicht funktionieren. die auf das Hostprofil angewendet wird. 201 . n Wenn vCenter Server verfügbar ist. Workflows. Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. wenn der Auto Deploy-Server nach dem Ausfall wiederhergestellt wird. verlieren Sie diese Änderungen. Wenn Sie den Host neu starten. wie Sie das Hostprofil einrichten und wie Sie die Startreihenfolge auf dem Host festlegen. n Wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. während die Konnektivität ausgefallen ist.

Inc. 2 Sie definieren eine Regel. 3 Auto Deploy stellt jedem Host das neue Image-Profil bereit. stellt Auto Deploy den Host mithilfe der Informationen in den Regeln bereit. Das Ergebnis ist der folgende Workflow. Tabelle 7‑9. VMware. Das Ergebnis ist der folgende Workflow. wird das Image im Cache der Festplatte gespeichert. hängt davon ab. n Wenn Auto Deploy den Host bereitstellt. -Cluster anwenden. Wenn Sie einen Neustart durchführen. Bei statusfreiem Caching wird der Host von Auto Deploy bereitgestellt. Die genaue Wirkung der Anwendung des Hostprofils hängt davon ab. bevor statusfreies Caching eingerichtet wurde. wird das Image von Auto Deploy gecacht. Vergleich zwischen dem ersten Start und nachfolgenden Starts 202 Erster Start Nachfolgende Starts Bei statusorientierten Installationen wird das Image von Auto Deploy installiert. Bei statusfreiem Caching wird der Host mit Auto Deploy bereitgestellt und das Image gecacht. welches Hostprofil Sie ausgewählt haben. n Wenn das Hostprofil die statusorientierte Installation aktiviert hat.und Einrichtungshandbuch für vSphere Anwenden des Hostprofils zur Konfiguration des System-Cache über den vSphere Web Client Sie können ein Hostprofil auf einem Referenzhost erstellen und das Hostprofil auf weitere Hosts oder einen vCenter Server-Ordner. Anwenden des Hostprofils „Konfiguration des System-Caches“ mit PowerCLI Sie können ein Hostprofil für einen Referenzhost erstellen und eine Auto Deploy PowerCLI-Regel definieren. welches Hostprofil Sie ausgewählt haben und ob der Host zuvor mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. 1 Sie stellen eine Referenz mit Auto Deploy bereit und erstellen ein Hostprofil. 2 Sie versetzen mindestens einen Zielhost in den Wartungsmodus. Bei statusorientierten Installationen wird der Host von der Festplatte gestartet. startet der Host über das im Cache befindliche Image. Es ist kein Neustart erforderlich. verwendet der Host das installierte Image. 3 Was als Nächstes passiert. Ein Neustart ist erforderlich. 4 n Wenn das Hostprofil statusfreies Caching aktiviert. um eine Form des Cachings zu aktivieren.Installations. wird das Image installiert. 1 Sie stellen einen Host mit Auto Deploy bereit und bearbeiten das Hostprofil „Konfiguration des System-Image-Caches“ für diesen Host. n Wenn Auto Deploy nicht verfügbar ist. . die weitere Hosts mit Auto Deploy bereitstellt und die das Hostprofil des Referenzhosts auf diese Hosts anwendet. die das Hostprofil auf andere Zielhosts anwendet.bzw. damit die Änderungen wirksam werden können. den Wartungsmodus zu beenden. wenden das Hostprofil auf jeden Host an und weisen den Host an. n Wenn Auto Deploy den Host zuvor bereitgestellt hat und das Image gecacht wurde.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren eines Hostprofils für die Verwendung von statusfreiem Caching“. Einrichten von Hosts für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen Workflow Statusfreies Caching Statusorientierte Installation Direktes Anwenden des Hostprofils Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. die den Host bereitstellt und ein Hostprofil anwendet. Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. Richten Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur ein. das für statusfreies Caching ausgelegt ist. der statusfreies Caching verwendet. wenn der Auto Deploy-Server beim Start des Hosts nicht verfügbar ist. n Schützen Sie in Produktionsumgebungen das vCenter Server-System und den Auto Deploy-Server. Schützen Sie. auf Seite 227. Sie können Ihre Umgebung für das statusfreie Caching einrichten. Schreiben und Anwenden von PowerCLI-Regeln Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. dass Hosts mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Das Vorhandensein von vCenter Server in einem Verwaltungscluster gewährleistet. Ein Host. Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. und die Hosts so konfigurieren.und VM-Migrationen möglich sind. dass statusfreies Caching verwendet wird. auf Seite 206. mit Auto Deploy bereitstellen können. Voraussetzungen n Definieren Sie die Festplatte. In allen anderen Situationen wird der Host mit Auto Deploy bereitgestellt. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. müssen Sie sicherstellen. und legen Sie fest. wenn der Host neu startet. das für statusorientierte Installationen ausgelegt ist. der für statusfreies Caching eingerichtet ist. indem Sie die Hostprofile direkt übernehmen oder PowerCLI-Regeln anwenden. verwendet das im Cache befindliche Image nur. ob der Caching-Prozess eine vorhandene VMFS-Partition überschreiben soll. Schreiben Sie eine Auto Deploy PowerCLI-Regel. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. auf Seite 192. Inc. stellt Auto Deploy für den Host das neue Image bereit und das neue Image wird in den Cache eingelesen. muss vCenter Server verfügbar sein. auf Seite 227. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. 203 . VMware. die den Host bereitstellt und ein Hostprofil anwendet. auf Seite 192.Kapitel 7 Installieren von ESXi Einrichten von statusfreien Hosts für die Verwendung von Auto Deploy mit Caching Sie können Ihr System so einrichten. dass Ihre Umgebung für Auto Deploy eingerichtet ist. indem Sie sie in eine hoch verfügbare Umgebung aufnehmen. die ein Image-Profil auf den Host anwendet. Auto Deploy-PowerCLI-Regeln vorbereiten und die Host-Startreihenfolge festlegen. Schreiben Sie eine Auto Deploy PowerCLI-Regel. Wenn der Auto Deploy-Server beim Start eines Hosts nicht verfügbar ist. um zu garantieren. falls möglich. dass virtuelle Maschinen auf den Host migriert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren eines Hostprofils für das Aktivieren von statusorientierten Installationen“. dass vDS. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit“. die für das Caching verwendet werden soll. Vorbereiten auf Auto Deploy mit statusfreiem Caching Bevor Sie einen Host. weitere Elemente Ihrer Infrastruktur. Wenn Sie die Regel ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit“. Tabelle 7‑10. auf Seite 204. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Da vCenter Server dem Host virtuelle Maschinen zuweist. und einen Vorgang zum Testen und Reparieren von Übereinstimmungen durchführen.

falls das Starten vom Netzwerk fehlschlägt. Sie können auch ein Hostprofil. wenn der Auto Deploy-Server nicht verfügbar ist. dass eine Festplatte mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz zur Verfügung steht. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. 5 Klicken Sie auf das Symbol [Konfiguration des System‐Image‐Caches] . 204 2 Wählen Sie das Hostprofil aus und klicken Sie auf [Hostprofil bearbeiten] . erfolgt die Partitionierung bei Anwendung des Hostprofils. Sie müssen ein Hostprofil konfigurieren. auf einem Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. VMware. den Sie zur Verwendung von Caching einrichten möchten.Installations. Inc. dass er zuerst versucht. auf Seite 203. Voraussetzungen Bereiten Sie den Host für statusfreies Caching vor. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . auf Seite 183. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie im vSphere Web Client ein Hostprofil. vom Netzwerk und dann von der Festplatte zu starten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Richten Sie Ihre Umgebung für Auto Deploy ein und installieren Sie PowerCLI. 3 Richten Sie den Host so ein. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Statusfreies Caching für eine USBFestplatte auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf der mit dem Host verbundenen USB-Festplatte vor. In den meisten Fällen richten Sie das Hostprofil auf einem Referenzhost ein und wenden dieses Hostprofil auf andere Hosts an. . 2 Stellen Sie sicher. Falls die Festplatte noch nicht partitioniert ist. um statusfreies Caching zu verwenden. Weiter Richten Sie ein Hostprofil für statusfreies Caching ein. Sie können dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. Konfigurieren eines Hostprofils für die Verwendung von statusfreiem Caching Wenn ein Host zur Verwendung von statusfreiem Caching eingerichtet ist. das Caching verwendet. Option Beschreibung Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf Festplatte vor. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten auf Auto Deploy mit statusfreiem Caching“. Sie können das Hostprofil auf einem einzelnen Host konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. 4 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] und klicken Sie auf den Ordner [Konfigura‐ tion des System‐Image‐Caches] . die Sie für statusfreies Caching einrichten möchten. 6 Nehmen Sie Ihre Auswahl im Dropdown-Menü „Profileinstellungen für System-Image-Cache“ vor. verwendet der Host ein im Cache befindliches Image.

Vorbereiten von mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts für statusorientierte Installationen In einigen Situationen ist es nützlich. zuerst nach einer Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A sucht. Damit das System z. B. Aktivieren Sie diese Option. um die VMFS-Volumes auf der ausgewählten Festplatte zu überschreiben Wenn Sie auf dieses Kontrollkästchen klicken. 9 Wenden Sie das Hostprofil mit dem vSphere Web Client oder vSphere PowerCLI an. auf Seite 192. und legen Sie fest. 205 . ob das neue Image eine vorhandene VMFS-Partition überschreiben soll. VMware. verwenden Sie Modellund Anbieterinformationen oder geben Sie den Namen des VMkernel-Gerätetreibers ein. 2 Stellen Sie sicher. Verwenden Sie esx für die erste Festplatte.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 Wenn Sie [Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren] auswählen. Image-Profil und Hostprofil zu speichern. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. erfolgt die Partitionierung bei Anwendung des Hostprofils. dass er von der Festplatte startet. Inc. dass eine Festplatte mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz zur Verfügung steht.mptsas. die zum Speichern des Images verwendet werden soll. die den Treiber mptsas verwendet. geben Sie die Informationen über die zu verwendende Festplatte an. Vorgehensweise 1 Richten Sie Ihre Umgebung für Auto Deploy ein und installieren Sie PowerCLI. legen Sie ST3120814A. eine bestehende ESXi-Installation zu ersetzen und anschließend auf die lokale Festplatte zu schreiben. Aktivieren von statusorientierten Installationen für mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts Sie können Hosts mit Auto Deploy einrichten. Nachdem das Image zwischengespeichert wurde. Dieser Ansatz wird als „Statusorientierte Installationen“ bezeichnet. Voraussetzungen Definieren Sie die Festplatte. auf der ESX installiert ist. Falls die Festplatte nicht partitioniert ist. wenn der Festplattenspeicher nicht ausreicht. um die Konfiguration des Hostprofils abzuschließen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. Sie können im Feld [Argumente für erste Festplatte] eine kommagetrennte Liste der zu verwendenden Festplatten in der Reihenfolge ihrer Priorität festlegen. vSphere PowerCLI Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Option Beschreibung vSphere Web Client Verwenden Sie die Benutzeroberfläche für Hostprofile von vSphere Web Client. auf denen ein Image installiert ist. um das Image auf Datenträger zwischenzuspeichern und das im Cache befindliche Image für nachfolgende Startvorgänge zu verwenden. Option Beschreibung Argumente für die erste Festplatte Standardmäßig versucht das System. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. und drittens nach der lokalen Festplatte. Hosts mit Auto Deploy bereitzustellen und alle anschließenden Startvorgänge von der Festplatte aus durchzuführen. zweitens nach einer beliebigen Festplatte. fungieren die Hosts wie Hosts. Sie können mehr als eine Festplatte angeben. 3 Richten Sie den Host so ein. überschreibt das System bestehende VMFS-Volumes.local als Wert für dieses Feld fest. 8 Klicken Sie auf [Beenden] . um Image. auf Seite 183.

Option Beschreibung Argumente für die erste Festplatte Standardmäßig versucht das System. 6 Nehmen Sie Ihre Auswahl im Dropdown-Menü „Profileinstellungen für System-Image-Cache“ vor. Sie können dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. B. Sie können mehr als eine Festplatte angeben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten von mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts für statusorientierte Installationen“. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie im vSphere Web Client ein Hostprofil. der mit Auto Deploy zum Starten von einer Festplatte bereitgestellt wurde. . zuerst nach einer Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A sucht.local als Wert für dieses Feld fest.mptsas. Wenn Sie [statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren] auswählen. Sie können das Hostprofil auf einem einzelnen Host konfigurieren. VMware. Image-Profil und Hostprofil zu speichern. und drittens nach der lokalen Festplatte. eine bestehende ESXi-Installation zu ersetzen und anschließend auf die lokale Festplatte zu schreiben. 7 8 206 Option Beschreibung statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf Festplatte vor.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren eines Hostprofils für das Aktivieren von statusorientierten Installationen Um einen Host einzurichten. müssen Sie ein Hostprofil konfigurieren. die den Treiber mptsas verwendet. dass der Host für Auto Deploy konfiguriert ist und die anderen Voraussetzungen für statusorientierte Installationen erfüllt. wenn der Festplattenspeicher nicht ausreicht. Sie können auch ein Hostprofil auf einem Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. 2 Wenn das Hostprofilobjekt angezeigt wird. statusorientierte Installationen für eine USB-Festplatte auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf der mit dem Host verbundenen USB-Festplatte vor. zweitens nach einer beliebigen Festplatte.Installations. klicken Sie auf das Symbol „Hostprofileinstellungen bearbeiten“. 5 Klicken Sie auf das Symbol [Konfiguration des System‐Image‐Caches] . auf Seite 205. um die Konfiguration des Hostprofils abzuschließen. Aktivieren Sie diese Option. überschreibt das System bestehende VMFS-Volumes. die Sie für statusorientierte Installationen einrichten möchten. legen Sie die Informationen über die zu verwendende Festplatte fest. Inc. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. legen Sie ST3120814A. Klicken Sie auf [Beenden] . um die VMFS-Volumes auf der ausgewählten Festplatte zu überschreiben Wenn Sie auf dieses Kontrollkästchen klicken. verwenden Sie Modellund Anbieterinformationen oder geben Sie den Namen des VMkernel-Gerätetreibers ein. Damit das System z. auf der ESX installiert ist. Sie können im Feld [Argumente für erste Festplatte] eine kommagetrennte Liste der zu verwendenden Festplatten in der Reihenfolge ihrer Priorität festlegen. um Image. 4 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] und klicken Sie auf den Ordner [Konfigura‐ tion des System‐Image‐Caches] . 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . Voraussetzungen Stellen Sie sicher. Verwenden Sie esx für die erste Festplatte.

die bei Bedarf das Hostprofil auf andere Hosts anwendet. B. Speicher. syslog und NTP. 207 . Nach Abschluss der Installation wird der VMkernel-Arbeitsspeicher an den angegebenen Netzwerkserver gesendet. Mit dem vicfg-ntpBefehl können Sie einen NTP-Server angeben. Rotation. dass er Core-Dumps an eine freigegebene SAN-LUN sendet. z. z. Sie können aber die folgende Anpassung in Erwägung ziehen. syslog. Sie können den NTP-Dienst für einen Host mit dem Befehl vicfg-ntp oder über den vSphere Web Client starten und beenden. NTP-Server-Einrichtung Wenn Sie Protokollierungsinformationen in großen Umgebungen erfassen. installieren.Kapitel 7 Installieren von ESXi 9 Wenden Sie das Hostprofil mit dem vSphere Web Client oder vSphere PowerCLI an. dass er den NTP-Server in Ihrer Umgebung verwendet. Sie können dann das Hostsetup auf andere Hosts mit Hostprofilen anwenden. Inc. Core-Dump-Einrichtung Sie können Ihren Referenzhost so einrichten. dass die Protokollierungszeiten koordiniert sind. der in der vCenter Server Appliance enthalten ist. vSphere PowerCLI Informationen zum Anwenden des Hostprofils auf einen oder mehrere Hosts mithilfe von PowerCLI finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. verwenden Sie die Benutzeroberfläche für Hostprofile von vSphere Web Client. Sie können Speicher. Sie konfigurieren den Referenzhost mit Protokollierung. speichern das Hostprofil und schreiben eine Regel. auf den alle Hosts zugreifen können. Größe und andere Attribute des Protokolls mit dem vCLI-Befehl esxcli system syslog oder über den vSphere Web Client verwalten. Einrichten eines Auto Deploy-Referenzhosts In einer Umgebung. Die Einrichtung der Protokollierung auf einem Remotehost ist besonders wichtig für Hosts. auf Seite 209. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden und über keinen lokalen Speicher verfügen. Netzwerk und Sicherheitseinstellungen auf dem Referenzhost konfigurieren und Dienste. sobald das System einen kritischen Fehler feststellt. müssen Sie sicherstellen. einrichten. um Protokolle von allen Hosts zu erfassen. Optional können Sie den vSphere Syslog Collector installieren. NTP usw. Die Einrichtung des Referenzhosts kann auch die Einrichtung von Sicherheit. auf Seite 192. der Meldungen vom VMkernel und anderen Systemkomponenten in einer Datei protokolliert. Grundlegendes zur Einrichtung von Referenzhosts Ein gut entworfener Referenzhost stellt Verbindungen zu allen Diensten. Core-Dump und anderen gewünschten Einstellungen. hilft Ihnen ein Referenzhost beim Einrichten mehrerer Hosts mit derselben Konfiguration.. Syslog Server-Einrichtung Auf allen ESXi-Hosts wird ein syslog-Dienst (vmsyslogd) ausgeführt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. B. her. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. oder Sie können ESXi Dump Collector in Ihrer Umgebung installieren und den Referenzhost für die Verwendung von ESXi Dump Collector einrichten. Sie können ESXi Dump Collector entweder mithilfe der vCenter Server-Installationsmedien oder über den ESXi Dump Collector. Die genaue Einrichtung Ihres Referenzhosts hängt von Ihrer Umgebung ab. Netzwerk und ESXi Dump Collector umfassen. in der kein Zustand auf dem Host gespeichert wird. Legen Sie für den Referenzhost fest. Sie können den Protokoll-Host angeben und Speicherort. VMware. Option Beschreibung vSphere Web Client Wenn Sie das Hostprofil auf einzelne Hosts anwenden möchten.

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. B. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen.Installations. Netzwerk. Nehmen Sie alle Anpassungen an Ihrem Referenzhost vor. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. dass bestimmte Dienste auf das ESXi-System zugreifen dürfen. HINWEIS Wenn Sie Active Directory mithilfe von Hostprofilen einrichten. dieselben Sicherheitseinstellungen haben. 208 VMware. um zu verhindern. Verwenden Sie den vSphere-Authentifizierungsdienst zum Einrichten von Active Directory. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Einrichtung der Sicherheit In den meisten Bereitstellungen müssen alle Hosts. Die Einrichtung der Sicherheit umfasst auch gemeinsam genutzte Benutzerzugriffseinstellungen für alle Hosts.und Speichereinrichtung Wenn Sie einen Satz von Netzwerk. die Firewall so einrichten. In sehr großen Bereitstellungen unterstützt die Referenzhost-Einrichtung einen Enterprise Network Manager. Sie können z. werden die Kennwörter nicht geschützt. Auto Deploy-Referenzhost-Einrichtung Switch ESXi DNS NTP Syslog Monitoring Security Netzwerk/EA Filter DHCP oder statisches IP Referenzhost-Setup ESXi ESXi DHCP-Server VC Auto DeployServer TFTP-Server SANSpeicher lokaler Speicher SyslogServer NTPServer DNSServer ADServer Enterprise Network Manager „Konfigurieren eines Auto Deploy-Referenzhosts“. wie Sie diese Einrichtung durchführen.und Speicherressourcen für die Verwendung durch Hosts reservieren. auf Seite 209 beschreibt. Abbildung 7‑4. dass er diese Ressourcen verwendet. der alle Informationen von den verschiedenen Überwachungsdiensten in der Umgebung erfasst. dass die Active Directory-Kennwörter freigelegt werden. Sie erreichen einen vereinheitlichten Benutzerzugriff durch die Einrichtung Ihres Referenzhosts für Microsoft Active Directory. können Sie Ihren Referenzhost so einrichten. .

das innerhalb einer virtuellen Maschine. mithilfe von vCLI oder mithilfe von Hostprofilen zu konfigurieren. Vorgehensweise 1 Richten Sie ein ESXi-System für die Verwendung von ESXi Dump Collector ein.Kapitel 7 Installieren von ESXi Konfigurieren eines Auto Deploy-Referenzhosts vSphere ermöglicht es Ihnen. Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli Ein Core-Dump bildet im Falle eines Hostausfalls den Zustand des Arbeitsspeichers ab. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. esxcli system syslog (Einrichten eines Syslog-Servers) und esxcli network route (Hinzufügen von Routen und das Einrichten der Standardroute). Installieren Sie vCLI. ein im Lieferumfang der vCenter Server-Anwendung autorun.xx --server-port 6500 Sie müssen eine VMkernel-Netzwerkkarte und die IP-Adresse sowie optional den Port des Servers. auf Seite 210. an den die Core-Dumps gesendet werden sollen. die einen vSphere Standard-Switch verwendet. vSphere-Befehlszeilenschnittstelle Sie können vCLI-Befehle zum Einrichten vieler Aspekte Ihres Hosts verwenden. esxcli system coredump network set --interface-name vmk0 --server-ipv4 10xx. indem Sie esxcli sys- tem coredump in der lokalen ESXi Shell oder unter Verwendung von vCLI ausführen. angeben.xx. vSphere Web Client Der vSphere Web Client unterstützt das Einrichten des Netzwerks. Standardmäßig wird ein Core-Dump auf der lokalen Festplatte gespeichert. wird jedoch für jeden ESXi-Host unterstützt. des Speichers. Sie können den ESXi Dump Collector verwenden. Voraussetzungen Installieren Sie den ESXi Dump Collector. auf Seite 209. Sie können Ihre Umgebung in der Referenz vollständig einrichten und ein Hostprofil anhand des Referenzhosts für die Verwendung durch Auto Deploy erstellen. darunter das Senden von Core-Dumps auf die lokale Festplatte. Sie können mit der Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Hostprofile auch direkt konfigurieren. der Sicherheit und der meisten anderen Aspekte eines ESXi-Hosts. Hostprofile-Schnittstelle Es wird empfohlen. ausgeführt wird. Inc.exe und der vCenter Server Appliance enthaltenes Support-Tool. Wenn Sie ein ESXi-System konfigurieren. um zwecks Fehlerbehebung Core-Dumps auf einem Netzwerkserver bereitzuhalten. Siehe „Konfigurieren von Hostprofilen für einen Auto Deploy-Referenzhost mit dem vSphere Web Client“. ESXi Dump Collector ist besonders für Auto Deploy nützlich. der sich im Promiscuous-Modus befindet. den Ihnen am besten passt. mit vSphere Web Client oder vCLI einen Host einzurichten und von diesem Host ein Hostprofil zu erstellen. esxcli system coredump network set --enable true VMware. 2 Aktivieren Sie ESXi Dump Collector. Sie können zum Einrichten eines Hostprofils den Ansatz verwenden. Bei der Fehlerbehebung können Sie stattdessen esxcli in der ESXi Shell verwenden. vCLI eignet sich besonders für das Konfigurieren einiger der Dienste in der vSphere-Umgebung. wenn Sie den Host für die Verwendung von ESXi Dump Collector konfigurieren möchten.xx. einen Referenzhost mithilfe des vSphere Web Client. 209 . Zu den Befehlen gehören vicfg-ntp (Einrichten eines NTP-Servers). müssen Sie einen VMkernel-Port auswählen. ESXi Dump Collector unterstützt weitere Anpassungen.

2 Klicken Sie für ein neues Profil auf [Profil vom Host erstellen] oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Profil. Syslog Richten Sie syslog für den Host mithilfe des Befehls esxcli system syslog ein. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. dass er unter Verwendung der angegebenen VMkernel-Netzwerkkarte und des optionalen Ports Core-Dumps an den angegebenen Server sendet. Sie können entweder den Referenzhost konfigurieren und das Hostprofil exportieren oder bei kleinen Änderungen das Hostprofil direkt bearbeiten. VMware. auf Seite 192). auf Seite 194. . n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. der Client-Benutzeroberfläche oder der Benutzeroberfläche für Hostprofile an.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 (Optional) Stellen Sie sicher. auf Seite 212. Speichern Sie das Hostprofil (Best Practice) oder konfigurieren Sie das Hostprofil direkt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. ist so eingestellt. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann. Vorgehensweise 210 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . Konfigurieren von Hostprofilen für einen Auto Deploy-Referenzhost mit dem vSphere Web Client Sie können Hostprofile in einem Referenzhost einrichten und die Hostprofileinstellungen auf alle anderen mit vSphere Auto Deploy bereitgestellten Hosts anwenden. 3 Passen Sie Ihren Referenzhost mithilfe von vCLI. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. führen Sie den Test durch und reparieren Sie die Übereinstimmungsvorgänge. und wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client“. auf Seite 212. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Inc. esxcli system coredump network check Der Host. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. Richtlinie Beschreibung ESXi Dump Collector Richten Sie mithilfe des Befehls esxcli system coredump ESXi Dump Collector ein und speichern Sie das Hostprofil (Best Practice) oder konfigurieren Sie das Hostprofil direkt.Installations. anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. das Sie ändern möchten. n Bei Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client“. dass ESXi Dump Collector ordnungsgemäß konfiguriert ist. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. auf dem Sie ESXi Dump Collector eingerichtet haben.

die über Auto Deploy bereitgestellt wurden. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. b Wählen Sie die Registerkarte „Verwalten“ und klicken Sie auf [Uhr‐ zeitkonfiguration] . Vorgehensweise 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . d Wählen Sie [Mit dem Host starten und beenden] als Startrichtlinie für den NTP-Dienst. Führen Sie einen Vorgang zum Testen und zur Reparatur von Übereinstimmungen durch. c Klicken Sie auf [Bearbeiten] und klicken Sie auf „NTP (Network Time Protocol) verwenden (NTP-Client aktivieren)“. richten Sie ESXi Dump Collector über die Schnittstelle „Hostprofile“ ein. Wenn Sie den vSphere Web Client zum Starten des NTP-Servers verwenden. und wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . das Sie ändern möchten. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . Es wird empfohlen. Sicherheit Richten Sie mithilfe von vSphere Web Client oder der vCLI-Befehle die Firewall-Konfiguration. um die Hostprofileinstellungen zu speichern. dass sie ESXi Dump Collector mit dem Befehl esxcli system coredump verwenden und das Hostprofil speichern (Informationen hierzu unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“.und Speicherrichtlinien für den Referenzhost ein. die Benutzerkonfiguration und die Konfiguration der Benutzergruppe für den Referenzhost ein. die mithilfe von vSphere Auto Deploy bereitgestellt wurden. 6 Klicken Sie auf das Kontrollkästchen [Aktiviert] . 7 Geben Sie die zu verwendende Host-Netzwerkkarte. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. Klicken Sie auf [OK] . a Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus. anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird.Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Richtlinie Beschreibung NTP Verwenden Sie zum Einrichten eines Hosts den vCLI-Befehl vicfg-ntp oder den vSphere Web Client. Inc. auf Seite 209). auf Seite 192). Weiter Erstellen Sie eine Regel. die IP-Adresse des Netzwerk-Coredump-Servers und den Port des Netzwerk-Coredump-Servers an. Sie können das Hostprofil exportieren und eine Regel schreiben. die Sicherheitskonfiguration. 211 . die Hosts so einzurichten. Netzwerk und Speicher Richten Sie mithilfe von vSphere Web Client oder der vCLI-Befehle die Netzwerk. Wenn Sie lieber eine grafische Benutzeroberfläche verwenden. die das Profil auf alle Hosts anwendet. Einrichten des ESXi Dump Collector über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Sie können den ESXi Dump Collector für einen Referenzhost mithilfe von esxcli oder direkt in den Bereichen „Hostprofile“ des vSphere Web Client einrichten. stellen Sie sicher. 4 Wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] . 2 Klicken Sie für ein neues Profil auf [Profil vom Host erstellen] oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Profil. dass die Startrichtlinie für den NTP-Daemon entsprechend festgelegt ist. Voraussetzungen Überprüfen Sie. 5 Wählen Sie [Netzwerk‐Coredump‐Einstellungen] . VMware. ob mindestens eine Partition genügend Speicherkapazität für Core-Dumps von mehreren Hosts hat.

n Stellen Sie sicher. Sie können Syslog auch über die Schnittstelle „Hostprofile“ einrichten. a Klicken Sie auf das Pluszeichen. für den Syslog konfiguriert ist. Sie können für diese Hoste einen Remote-Syslog-Server angeben. Sie können die Syslog-Einstellungen hier festlegen. b Klicken Sie auf die neue erweiterte Konfigurationsoption am Beginn der Optionsliste und wählen Sie [Feste Option konfigurieren] aus dem Dropdown-Menü.loghost als Option und Ihren Host als Wert an. 6 Wenn Sie einen ESXi 5.global. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. klicken Sie auf das Symbol [Hostprofil extrahieren] . 5 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] . n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. auf Seite 194. 4 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . den Syslog-Server auf dem Referenzhost mit dem vSphere Web Client oder dem esxcli system syslog-Befehl einzurichten und das Hostprofil zu speichern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“.0-Host einrichten. um die Hostprofileinstellungen zu speichern.0-Host konfigurieren. müssen Sie eine erweiterte Konfigurationsoption erstellen. 7 212 Klicken Sie auf [OK] .1 oder höher oder einen ESXi 5. richten Sie diesen Host ein. das Hostprofil speichern und dieses Hostprofil bei Bedarf für andere Hosts übernehmen. um ein Hostprofil zu erstellen.loghost bereits in der Liste der erweiterten Optionen. um die Hostprofileinstellungen zu speichern. indem Sie einen Referenzhost einrichten.und Einrichtungshandbuch für vSphere 8 Klicken Sie auf [Beenden] . die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten. verfügen in der Regel nicht über genügend lokalen Speicher zum Speichern der Systemprotokolle. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. n Bei Hosts. bevor Sie Hostprofile anpassen. Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Hosts. VMware. Voraussetzungen n Wenn Sie einen Remote-Syslog-Host verwenden möchten. Wenn Sie einen ESXi-Host Version 5. 2 (Optional) Wenn kein Referenzhost in Ihrer Umgebung vorhanden ist.global. befindet sich Syslog. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. Es wird empfohlen. durch die das Hostprofil auf alle Hosts angewendet wird. auf Seite 192. auf den Ordner [Erweiterte Optionen] und auf [Erweiterte Konfigurationsoptionen] . . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. 3 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu ändernde Hostprofil und wählen Sie [Hostprofil bear‐ beiten] . dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können. der keinen vorher konfigurierten Syslog-Server hatte. Vorgehensweise 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden.Installations. c Geben Sie Syslog. Inc.

n Bei Hosts. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. um sicherzustellen. anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. VMware. wenn eine Partition auf dem Host zur Verfügung steht. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. Voraussetzungen Stellen Sie mithilfe von Auto Deploy den Host bereit. Stellen Sie beim Aktivieren dieser Option sicher. um alle Hosts automatisch zu partitionieren. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten. Weitere Informationen zum Verhindern der SSD-Formatierung während der automatischen Partitionierung finden Sie in der vSphere-Speicher-Dokumentation. den Sie als Ihren Referenzhost mit einem ESXi-Image verwenden möchten. Vorgehensweise 1 Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus und klicken Sie auf die Registerkarte [Netzwerk] . Erstellen des Netzwerks für Ihren Auto Deploy-Host im vSphere Web Client Sie können Ihr Netzwerk für Ihren Auto Deploy-Referenzhost einrichten und das Hostprofil für alle anderen Hosts übernehmen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. dass vmk0 mit dem Verwaltungsnetzwerk verbunden ist. 2 Legen Sie die Netzwerkeinstellungen fest. fügen Sie keine anderen VMkernel-Netzwerkkarten zu vSwitch0 hinzu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. damit lokale SSDs während der automatischen Partitionierung unpartitioniert bleiben. Wenn Sie virtuelle Switches und keine vSphere Distributed Switches verwenden. um eine vollständig funktionale Netzwerkumgebung zu gewährleisten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. 4 Erstellen Sie ein Hostprofil aus dem Host. auf Seite 192. auf Seite 194. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. um sie mit dem neuen Image-Profil bereitzustellen. Sie müssen den Parameter skipPartitioningSsds=TRUE auf dem Referenzhost festlegen. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. VORSICHT Wenn Sie das Standardverhalten für die automatische Partitionierung ändern. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein.Kapitel 7 Installieren von ESXi Weiter n Erstellen Sie eine Regel. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Sie können einen Referenzhost einrichten. dass es zu keinem unerwünschten Datenverlust kommt. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Berücksichtigen und Implementieren Ihrer Partitionierungsstrategie Standardmäßig stellt Auto Deploy Hosts nur bereit. 3 Wenn der Referenzhost konfiguriert ist. überschreibt Auto Deploy bestehende Partitionen unabhängig vom Inhalt. auf Seite 192). n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. 213 . um Sie mit dem neuen Image-Profil zu versehen. auf Seite 194. n Bei Hosts. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. starten Sie das System neu. durch die das Hostprofil auf alle Hosts angewendet wird. Inc.

6 Falls noch nicht vorhanden. und klicken Sie auf [Erweiterte Syste‐ meinstellungen] . In einigen Fällen führen Sie möglicherweise erweiterte Verwaltungsaufgaben durch. ob Sie vCenter Server Appliance oder ein vCenter Server-System verwenden. n Stellen Sie sicher.skipPartitioningSsds durch und legen Sie „True“ als Wert fest. 7 Schreiben Sie mit Auto Deploy PowerCLI eine Regel. wie z.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen n Stellen Sie mithilfe von Auto Deploy den Host bereit. Vorgehensweise 1 Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus. Auto Deploy erneut registrieren Wenn sich die IP-Adresse von vCenter Server ändert. . 214 VMware. Unabhängig davon. mit der das Hostprofil Ihres Referenzhosts sofort beim Starten auf alle Hosts angewendet wird. wenn sich die IP-Adresse von vCenter Server ändert. müssen Sie Auto Deploy erneut registrieren. das erneute Registrieren des Auto Deploy-Servers oder das Zuweisen einer statischen IP-Adresse zu jedem Host. erstellen Sie ein Hostprofil für Ihren Referenzhost. den Sie als Ihren Referenzhost mit einem ESXiImage verwenden möchten.Boot. 4 Blättern Sie zu VMkernel. und klicken Sie auf [Verwalten] . müssen Sie den Auto Deploy-Vorgang stoppen und erneut registrieren.autoPartition und legen Sie den Wert auf „True“ fest. Erweiterte Verwaltungsaufgaben In den meisten Fällen verwalten Sie Ihre Auto Deploy-Umgebung. 5 (Optional) Wenn lokale SSDs unpartitioniert bleiben sollen. Regeln schreiben und Hosts bereitstellen. Die automatische Partitionierung wird beim Starten der Hosts durchgeführt. 2 Klicken Sie auf [Einstellungen] . 3 Klicken Sie auf [System] . indem Sie die Systemeinrichtung vorbereiten. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können. das unter Windows installiert ist. führen Sie einen Bildlauf zu VMker- nel. B. den Sie als Referenzhost verwenden möchten. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann.Boot. Inc.Installations. um die Systemoptionen zu öffnen.

215 . Sie müssen die Datei nicht bearbeiten.xml befindet.d/vmware-rbd-watchdog stop Führen Sie den Befehl autodeploy-register aus und legen Sie alle erforderlichen Optionen fest. Mit dem Auto Deploy-Hostanpassungsmechanismus können Sie den Hosts statische IP-Adressen zuweisen. Klicken Sie auf [Weiter] . die sich unter c:\ProgramData\VMware\VMware vCenter Auto Deploy\vmconfig-autodeploy. VMware. net stop vmware-autodeploy-waiter Bearbeiten Sie die die Einrichtungsdatei.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise u Führen Sie abhängig vom Betriebssystem die erneute Registrierung durch. Voraussetzungen n Richten Sie Ihre Auto Deploy-Umgebung ein. Plattform Aufgabe Windows a b Stoppen Sie den Auto Deploy-Prozess. 3 Verwenden Sie den Standardwert für den Namen und die Beschreibung.exe aus und legen Sie alle erforderlichen Optionen fest. n Extrahieren Sie ein Hostprofil aus dem Host. c autodeploy-register -R -a vCenter-IP -p vCenter-Port -u Benutzername -w Kennwort -s Pfad_der_Einrichtungsdatei Starten Sie den Auto Deploy-Prozess neu. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gerade extrahierte Hostprofil und klicken Sie auf [Host‐ profil bearbeiten] .d/vmware-rbd-watchdog start Sie können auch die Schaltflächen [ESXi‐Dienste starten] und [ESXi‐ Dienste stoppen] in der vCenter Server Appliance verwenden.exe -R -a vCenter-IP -p vCenter-Port -u Benutzername -w Kennwort -s Pfad_der_Einrichtungsdatei Starten Sie den Auto Deploy-Prozess neu. autodeploy-register. Wählen Sie [Regeln und Profile] und [Hostprofile] . Einrichten von Hostprofilen für statische IP-Adressen im vSphere Web Client Standardmäßig werden Hosts. net start vmware-autodeploy-waiter VMware vCenter Server Appliance a Stoppen Sie den Auto Deploy-Prozess. und geben Sie die neue IP-Adresse an. /etc/init. Vorgehensweise 1 Stellen Sie mit dem vSphere Web Client eine Verbindung zum vCenter Server her. n Starten Sie den Host unter Verwendung von Auto Deploy. wenn Sie eine erneute Registrierung aus einem anderen Grund als einer neuen IP-Adresse durchführen. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. c d Führen Sie den Befehl autodeploy-register. b /etc/init. der den Auto Deploy-Host verwaltet. Inc. von einem DHCP-Server DHCPAdressen zugewiesen.

e Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [Wartungsmodus beenden] . d Klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . das Sie auf einer anderen vCenter Server Appliance installieren. 5 Wählen Sie im Dropdown-Menü für IPv4-Adressen die Option [Vom Benutzer angegebene IP‐Adres‐ se.Installations. das angibt. c Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [Alle vCenter‐Aktionen] > [Hostprofile] > [Standardisieren] . Überprüfen Sie im Feld „DNS-Einstellungen“. ob DHCP verwendet werden soll] nicht aktiviert ist. 7 Wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [DNS‐Konfiguration] . um die Standardeinstellungen für die IP-Adresse zu ändern. wählen Sie [Alle vCenter‐Aktionen] > [Host‐ profile] > [Hostprofil anhängen] . die für die Ausführung von vCenter Server und zugehörigen Diensten optimiert ist. um die Informationen zur Hostanpassung zu aktualisieren. b Klicken Sie auf [Host‐Portgruppe] . das Sie separat auf einem Windows-System installieren. n Verwenden Sie das vCenter Server-System auf der Appliance in Verbindung mit dem Auto Deploy-Server auf der Appliance. HINWEIS Wenn Sie den Auto Deploy-Server auf der vCenter Server Appliance verwenden möchten. d Geben Sie die IP-Adresse ein. a Klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] . müssen Sie den Dienst zunächst starten. Inc. wählen Sie das anzuhängende Profil und klicken Sie auf [OK] . Die Appliance enthält einen Auto Deploy Server. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] . 8 Standardisieren Sie den Host. a Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host. Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance Die VMware vCenter Server Appliance ist eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine. der standardmäßig deaktiviert ist. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [In den Wartungsmodus wechseln] . den Sie separat auf einem Windows-System installieren. . c Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] .und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Gehen Sie wie folgt vor. dass das Kontrollkästchen [Flag. Die IP-Adresse wird als Hostanpassung gespeichert. Sie können Auto Deploy zusammen mit der vCenter Server Appliance auf verschiedene Arten verwenden. 6 Wenn sich der Host in einem anderen Subnetz als das vCenter Server-System befindet. 216 VMware. Beim nächsten Start werden die Hostanpassungsinformationen auf den Host angewendet. n Verwenden Sie das vCenter Server-System auf der Appliance in Verbindung mit einem Auto DeployServer. wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] > [IP‐Routenkonfiguration] > [IP‐Routenkonfiguration] und geben Sie die Standardroute im Standard-IPv4-Gateway-Feld an. n Verwenden Sie den Auto Deploy-Server auf der Appliance in Verbindung mit einem vCenter ServerSystem. n Verwenden Sie den Auto Deploy-Server auf der Appliance in Verbindung mit einem vCenter ServerSystem. Sie können den Dienst über die Registerkarte „Übersicht“ der Appliance starten. wenn Sie dazu aufgefordert werden.

service vmware-rdb-watchdog stop autodeploy-register --unregister -a localhost -l Wenn Sie Auto Deploy nie auf der Appliance gestartet haben. n Besorgen Sie sich die vCenter Server-Installationsmedien. dass es das vCenter Server-System verwendet. da das Starten per PXE-Startvorgang nur mit IPv4 unterstützt wird. 2 Installieren Sie mithilfe der vCenter Server-Installationsmedien Auto Deploy auf einem Windows-System und geben Sie die Informationen zu vCenter Server Appliance an. Voraussetzungen n Stellen Sie vCenter Server Appliance bereit. Vorgehensweise 1 Wenn Auto Deploy auf der vCenter Server Appliance läuft. n Stellen Sie sicher. Sie können eine Umgebung im gemischten Modus einrichten. die das Auto Deploy-Installationsprogramm enthalten. Sie können Auto Deploy so einrichten. Vorgehensweise 1 Wenn Auto Deploy auf der vCenter Server Appliance läuft. stoppen Sie den integrierten Auto DeployServer. Voraussetzungen n Stellen Sie vCenter Server Appliance bereit. Der Auto Deploy-Server muss eine IPv4-Adresse aufweisen. die einen vCenter Server mit IPv6 enthält. und heben Sie die Auto Deploy-Registrierung über die Linux-Befehlszeile auf. stoppen Sie den integrierten Auto DeployServer. die Anforderungen für die vCenter Server-Installation erfüllt. HINWEIS Sie können nur eine Auto Deploy-Instanz mit einem vCenter Server-System konfigurieren und nur ein vCenter Server-System mit einem Auto Deploy-Server. ist dieser Schritt nicht erforderlich. das Sie für Auto Deploy verwenden möchten. 217 . Einrichten von vCenter Server Appliance für die Verwendung eines eigenständigen Auto DeployServers vCenter Server Appliance enthält einen Auto Deploy-Server.Kapitel 7 Installieren von ESXi In all diesen Fällen sind Sie für das Einrichten Ihres DHCP-Servers verantwortlich. service vmware-rdb-watchdog stop autodeploy-register --unregister -a localhost -l VMware. das auf der Appliance ausgeführt wird. Auto Deploy hat die gleichen Anforderungen. Ihre eigenständige Auto Deploy-Installation ist nun dem vCenter Server auf der vCenter Server Appliance zugewiesen. Sie können die Appliance auch mit einem eigenständigen Auto Deploy-Server verwenden. Inc. dass das Windows-System. n Installieren Sie ein vCenter Server-System zur Verwendung mit Auto Deploy. dass es ein anderes vCenter Server-System verwendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. auf Seite 184. wenn Sie nach vCenter Server gefragt werden. Einrichten von Auto Deploy auf vCenter Server Appliance Standardmäßig ist Auto Deploy auf vCenter Server Appliance so vorkonfiguriert. und heben Sie die Auto Deploy-Registrierung über die Linux-Befehlszeile auf.

Hostprofile ermöglichen es Ihnen. und übergeben Sie ihn. die Einrichtung des Speichers oder des Syslogs in einem Referenzhost. 2 Der nächste Schritt hängt davon ab. auf das Administratoren zugreifen können. autodeploy-register --register -a vcenter-ip -u Benutzername -w Kennwort-R -T Fingerabdruck n Registrieren Sie ohne Fingerabdruck. ob Sie den vCenter Server-Fingerabdruck beim Registrieren bestätigen möchten. die die gleichen Einstellungen gemeinsam nutzen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Sie Auto Deploy nie auf der Appliance gestartet haben. autodeploy-register --register -a vcenter-ip -u Benutzername -w Kennwort -R 3 Starten Sie den Auto Deploy-Dämon neu. um die Anpassung zu ändern. service vmware-rbd-watchdog restart Hostanpassung im vSphere Web Client Um Hosts mit gemeinsam genutzten Attributen anzupassen. dass der Benutzer zur Eingabe aufgefordert wird. tritt ein Fehler auf. Sie können auch Hostprofile verwenden. . wenn Sie ihn mit Auto Deploy bereitstellen. HINWEIS Die Hostanpassung wird nicht an einem Speicherort oder in einem Format gespeichert. wenn Sie aufgefordert werden. können Sie ein Hostprofil in einem Referenzhost erstellen. Standardisieren Sie den Host oder setzen Sie die Anpassung des Hosts zurück. z. Verwenden Sie die Benutzerschnittstelle „Hostprofile“ des vSphere Web Client. Inc. 218 VMware. eine Eingabe vorzunehmen. das beim Zurücksetzen der Hostanpassung erscheint. wird der Host im Wartungsmodus gestartet. n Registrieren Sie einen Fingerabdruck. Sie können zum Anpassen von einzelnen Hosts einige Felder im Hostprofil einrichten. um anzugeben. dass bestimmte Einstellungen vom Host abhängig sind. Wenn Sie keinen Wert eingeben. müssen Sie einen Wert in das Dialogfeld eingeben.Installations. den Sie vorher als Teil der Registrierung erstellt haben. vorab Informationen anzugeben. Standardmäßig wird der Auto Deploy-Daemon nicht ausgeführt. dessen Werte der Benutzer für jeden Host eingeben muss. ist dieser Schritt nicht erforderlich. B. Wenn der Hostprofil so eingestellt ist. Wenn Sie dies tun. Das System speichert Ihre Eingaben und verwendet sie beim nächsten Start des Hosts. und das Hostprofil auf einen Satz von Zielhosts anzuwenden.

3 Klicken Sie auf [Konfiguration der Pfadauswahlricht‐ linie (PSP)] . wenn ein Aktivierungsprofil vorhanden ist. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Wenn Sie ein Hostprofil auf ein System anwenden. 3 Klicken Sie auf [Adapterkonfiguration] . 1 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] und klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] . Richten Sie den Initiator ein. VMware. 4 Wählen Sie im Fenster „Bevorzugter Pfad“ [Benutzer auffordern. wenn Sie den Namen eingegeben haben. Konfigurieren Sie die FCoE-Adapter-Aktivierung basierend auf einer vom Benutzer angegebenen MAC-Adresse. wenn Sie das Hostprofil anwenden. 1 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] und klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] . Inc. die den Benutzer auffordern. ihn einzugeben. mehrere Eigenschaften einzugeben. die Adapter. Sie können die Option nur einrichten. Tabelle 7‑12. Für viele der Eigenschaften steht ein Standard-Systemwert zur Verfügung. dass eine CHAP-Authentifizierung erforderlich ist. andernfalls tritt ein Fehler auf. die die feste PSP-Konfiguration verwenden sollen. 4 Klicken Sie auf das Aktivierungsprofil und klicken Sie auf [Profilrichtlinie] . wenn Sie den Namen eingegeben haben. 219 . werden Sie aufgefordert. Festlegen der Hostprofil-Option 1 2 3 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . CHAP-Informationen Wenn Sie iSCSI so einrichten. 2 Klicken Sie auf [Native Multipathing (NMP)] .und Ziel-IDs für die Speicher-Arrays einzugeben. wenn Sie das Hostprofil anwenden. eine Eingabe zum Speicher vorzunehmen Informationen. Hostprofil-Optionen mit iSCSI-Abfrage Informationen. Adapter und Ziel‐IDs auf dem Host ein‐ zugeben] aus. klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] und klicken Sie auf [Konfigu‐ ration des iSCSI‐Initiators] . werden Sie aufgefordert. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Festlegen der Hostprofil-Option Sie richten die feste PSP-Konfiguration ein und möchten den Benutzer auffordern. IQN-Name Wenn das iSCSI-Setup einen IQN-Namen verwendet. die CHAP-Informationen einschließlich des Benutzernamens und des Schlüssels einzugeben. Wählen Sie den Ordner für einen bereits aktivierten Initiator aus und richten Sie den Initiator ein. Sie können die Option nur einrichten. das auch ein Profil für iSCSI enthält.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑11. 5 Wählen Sie [Aktivierungsrichtlinie auf Basis der MAC‐Adresse des Adapters] aus dem Dropdown-Menü aus. Für einige Eigenschaften müssen Sie einen Wert angeben. Sie können erst dann fortfahren. Im Rahmen der Hostanpassung wird für viele Felder eine Eingabeaufforderung angezeigt. Sie können erst dann fortfahren. werden Sie aufgefordert. wenn der Adapter zur Verwendung der festen PSP-Konfiguration eingerichtet wurde. 2 Klicken Sie auf [Software‐FCoE‐Konfiguration] . Hostprofil-Optionen.

Festlegen der Hostprofil-Option 1 2 Konfiguriert einen Benutzer für den ESXi-Host vor. a Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Wählen Sie im rechten Bereich [Vom Benutzer einge‐ gebenes Kennwort zum Konfigurieren des Admi‐ nistratorkennworts] aus dem Dropdown-Menü [Ad‐ ministratorkennwort] aus. Richten Sie die Methode für den Domänenbeitritt so ein.Installations. indem Sie eine der Optionen auswählen. klicken Sie auf [Sicherheit und Dienste] und klicken Sie auf [Authentifizierungskonfiguration] . b Klicken Sie auf [Active Directory‐Konfiguration] . c Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü „Domänenname“ die Option [Festen Domänennamen konfi‐ gurieren] aus. klicken Sie auf [Sicherheit und Dienste] und klicken Sie auf [Authentifizierungskonfiguration] . b Klicken Sie auf [Active Directory‐Konfiguration] . wenn der Host zum ersten Mal gestartet wird. n Die Option [Feste Benutzerkonfigurationen zuwei‐ sen] steht aus Gründen der Kompatibilität mit ESX/ESXi 4. Stellen Sie das Profil für die Authentifizierungskonfiguration so ein. Hostprofil-Optionen mit Sicherheitsabfrage Informationen. klicken Sie auf [Sicherheitseinstellungen] und klicken Sie auf [Si‐ cherheitskonfiguration] . Sie können diese Aufgabe nur ausführen. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Administratorkennwort für ESXi-Host. fragt jedoch auf jedem Host ein Kennwort ab. aber während der Hostkonfiguration Kennwort abfragen] ermöglicht Ihnen das Festlegen von Angaben zum Benutzer. Fordern Sie den Benutzer auf. fordert den Benutzer jedoch zur Eingabe des Kennworts für diesen Benutzer auf jedem Host auf. wenn der Host zum ersten Mal gestartet wird. . a Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . n Die Option [Erweiterte feste Benutzerkonfiguratio‐ nen zuweisen] ist für Benutzer von ESXi 5. seine Anmeldeinformationen einzugeben.1-Systemen zur Verfügung.0-Systemen (und höher) vorgesehen. Inc. dass eine feste Domäne verwendet wird. wenn der Host der Active Directory-Domäne beitritt. Bei dieser Option wird das Kennwort im Klartext angezeigt. wenn die Benutzerkonfiguration bereits vorhanden ist. Konfigurieren Sie den Benutzer. n [Benutzerkonfiguration im Profil angeben. dass eine Meldung angezeigt wird.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 7‑13. 1 2 220 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . c Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü für die Methode „Domäne beitreten“ die Option [Vom Be‐ nutzer angegebene AD‐Anmeldedaten beim Bei‐ treten der Domäne verwenden] aus. VMware.

wie das System die IPv6-Adresse verwalten soll. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Festlegen der Hostprofil-Option Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der MAC-Adresse für eine Portgruppe auf. Sie können veranlassen. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . Wählen Sie im Feld [Statische IPv6‐Adresse] aus. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene IPv4-Adresse.. 1 Fordern Sie den Benutzer auf. 1 Fordern Sie den Benutzer auf. wie das System die MAC-Adresse verwalten soll. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] .. die IPv6-Adresse für jeden ESXi-Host einzugeben. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebener Hostname. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene IPv6-Adresse. auf den das Profil angewendet wird.) oder nur dann auffordert. 2 3 2 3 1 2 3 1 2 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . falls keine Standardadresse verfügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . auf den das Profil angewendet wird.. n [Vom Benutzer angegebene IPv4‐Adresse.) oder nur dann auffordert. VMware. wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist... wie das System die DNS-Konfiguration verwalten soll. die IPv4-Adresse für jeden ESXi-Host einzugeben. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . wenn keine Standardadresse verfügbar ist.. Wählen Sie im Feld „Hostname“ aus. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] . n [Vom Benutzer angegebene MAC‐Adresse. Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe des DNS-Namens des Hosts auf.) oder nur dann auffordert. Sie können veranlassen.) oder nur dann auffordert. wie die MAC‐Adresse für vmknic entschieden werden soll] aus. Wählen Sie im Feld [IPv4‐Adresse] aus. falls keine Standardadresse ver‐ fügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der MAC‐Adresse auffor‐ dern. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] ..Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑14. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [DNS‐ Konfiguration] . falls kein Standardname verfügbar ist] n [Vom Benutzer angegebener Hostname. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv4‐Adresse auffor‐ dern.. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . Wählen Sie im Feld [Festlegen. n [Benutzer zur Eingabe des Hostnamens auffor‐ dern. n [Vom Benutzer angegebene IPv6‐Adresse. wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist. Inc. Sie können veranlassen. Hostprofil-Optionen mit Netzwerkabfrage Informationen. der beim Übernehmen der Konfiguration verwendet wer‐ den soll] 221 . wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist. Sie können veranlassen. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene MAC-Adresse. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der manuellen IPv6‐Adres‐ se auffordern. wie das System die IPv4-Adresse verwalten soll.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 7‑14. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . Klicken Sie auf [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . auf die diese Einstellung angewendet wird. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] [Benutzer zur Eingabe der MAC‐Adresse auffor‐ dern. wenn kein Standardwert verfügbar ist. Sie können entscheiden. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. Sie können entscheiden. . Hostprofil-Optionen mit Netzwerkabfrage (Fortsetzung) Informationen. oder in allen Fällen. Wählen Sie im Feld „IPv4-Adresse“ aus. 1 2 3 4 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . wie das System die MAC-Adresse für den Distributed Switch verwalten soll. wie das System die IPv6-Adressen für den Distributed Switch verwalten soll. auf die diese Einstellung angewendet wird. Wählen Sie im Feld [Statische IPv6‐Adresse] aus. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . um die Komponente zu ermitteln. 1 2 3 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . Klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv4‐Adresse auffor‐ dern. Klicken Sie auf [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. wenn kein Standardwert verfügbar ist. oder in allen Fällen. Sie können entscheiden. wie das System die IPv4-Adresse für den Distributed Switch handhaben soll. um die Komponente zu ermitteln. Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der IPv4-Adresse für einen Distributed Switch. n [Vom Benutzer angegebene IPv6‐Adresse. n [Vom Benutzer angegebene IPv4‐Adresse. Öffnen Sie [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . wenn kein Standardwert verfügbar ist. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . Wählen Sie im Feld [Festlegen. wie die MAC‐Adresse für vmknic entschieden werden soll] aus. Öffnen Sie [IP‐Adresseinstellungen] . falls keine Standardadresse verfügbar ist] Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der IPv6-Adresse für einen Distributed Switch. falls keine Standardadresse verfügbar ist] VMware. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. falls keine Standardadresse verfügbar ist] n n [Vom Benutzer angegebene MAC‐Adresse. Inc.Installations. dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. 1 2 3 4 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll 222 Festlegen der Hostprofil-Option Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der MAC-Adresse für einen Distributed Switch. auf die diese Einstellung angewendet wird. um die Komponente zu ermitteln. oder in allen Fällen. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv6‐Adresse auffor‐ dern.

Best Practices für Auto Deploy und vSphere HA Anhand der empfohlenen Vorgehensweisen können Sie die Verfügbarkeit der virtuelle Maschinen auf Hosts verbessern. n Stellen Sie das vCenter Server-System in einer virtuellen Maschine bereit. dass seine Verfügbarkeit mit der Verfügbarkeit des Auto Deploy-Servers übereinstimmt. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Betriebssystem. wenn Sie Auto Start Manager verwenden. n Stellen Sie in einer Machbarkeitsnachweis-Umgebung das vCenter Server-System und den Auto Deploy-Server auf demselben System bereit. Richten Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur in großen Produktionsumgebungen oder bei der Verwendung des statusfreien Cachings ein. Konfigurations-. die nicht von Auto Deploy verwaltet werden. Weitere Informationen zu empfohlenen Vorgehensweisen (sogenannten „Best Practices“) finden Sie in der VMwareKnowledgebase. desto widerstandsfähiger ist die Umgebung gegenüber Hostausfällen. Inc.oder Hardware-bezogenen Ausfällen schützt. n VMware vCenter Server Heartbeat bereitstellen. da Auto StartManager nicht in einem Cluster unterstützt wird. n In manchen Umgebungen werden die mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts mit einem Distributed Switch konfiguriert oder die virtuellen Maschinen. VMware. die auf diesen Hosts ausgeführt werden. in den Cluster auf und verknüpfen Sie mithilfe einer Regel (VM-zu-Host-Regel: Sphere HA DRS erforderlich) die virtuelle vCenter Server-Maschine mit diesen Hosts. Nehmen Sie zwei oder mehrere Hosts. 223 . Je mehr Hosts es gibt. In allen anderen Situationen sollten Sie zwei Server auf getrennten Systemen installieren. indem es die virtuelle und die Cloud-Infrastruktur vor Anwendungs-. der für vSphere HA aktiviert ist. Sie können die Regel einrichten und anschließend DRS deaktivieren. Es sind mehrere Ansätze denkbar. VMware vCenter Server Heartbeat bietet eine hohe Verfügbarkeit für VMware vCenter Server. Befolgen Sie dieselben Sicherheitsrichtlinien wie in einer PXE-Start-Umgebung und berücksichtigen Sie die Empfehlungen in diesem Kapitel. werden mit Auto Start Manager konfiguriert. die nicht von Auto Deploy verwaltet werden. HINWEIS Dieser Ansatz ist nicht geeignet. Führen Sie die virtuelle Maschine von vCenter Server in einem vSphere HA-aktivierten Cluster aus und konfigurieren Sie die virtuelle Maschine mit der vSphere HA-Neustartpriorität von „Hoch“. Best Practices für Auto Deploy In diesem Abschnitt werden mehrere empfohlene Vorgehensweisen für Auto Deploy erörtert. Stellen Sie das vCenter Server-System in diesen Umgebungen so bereit. wenn Sie DRS nicht im Cluster verwenden möchten.Kapitel 7 Installieren von ESXi Best Practices und Sicherheitsempfehlungen für Auto Deploy Gehen Sie bei der Installation von vSphere Auto Deploy und der Verwendung von Auto Deploy mit anderen vSphere-Komponenten den Best Practices entsprechend vor.

. Richten Sie schließlich den DHCP-Server ein. 224 VMware. um die Last zu verteilen. Die Art. Best Practices für Auto Deploy und VMware Tools Weitere Informationen finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2004018 der Best Practices für Auto Deploy und VMware Tools. die den größten Teil eines ESXi-Start-Images ausmachen. Der Engpass fällt weniger heftig aus. müssen Sie sicherstellen. wie einem VLAN die Hosts zugewiesen sind. Wenn Sie vorhaben. Auto Deploy Load Management . wenn Sie den Reverse-Proxy einrichten.Best Practice Das gleichzeitige Starten einer großen Anzahl von Hosts stellt eine erhebliche Last für den Auto DeployServer dar. die Sie bereitstellen möchten. die durchzuführen sind. Sehen Sie sich das Video Using Reverse Web Proxy Servers for Auto Deploy von VMware Technical Publications an. Die Reverse-Proxys stellen die statischen Dateien bereit. aber das Eingeben der Daten für jeden Host ist nicht empfehlenswert. die Hosts auf Pro-Cluster-Basis hochzufahren. oder Sie können die VLAN-ID im BIOS des Hosts oder über das Host-Profil einstellen. Die VLAN-ID wird möglicherweise über den Switch oder vom Router zugewiesen werden. Jeder TFTP-Server sendet Hosts an einen anderen Server. Wenn Sie mehrere Cluster gleichzeitig hochfahren. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach den Schritten. Beispielsweise kann ein bzw. Konfigurieren Sie den Reverse-Proxy. Inc. Zuweisung der IP-Adresse Die Verwendung von DHCP-Reservierungen wird für die Zuteilung von Adressen empfohlen. um vom Reverse-Proxy mit mehreren TFTP-Servern zu starten. hängt von der Konfiguration Ihrer Site ab. einem für jeden Reverse-Proxy-Server. damit die Hosts auf den DHCPServer zugreifen können. dass die Hosts. VLAN-Überlegungen Die Verwendung von Auto Deploy in Umgebungen. werden sie vom DHCP-Server an verschiedene TFTP-Server gesendet. können Sie vorhandene Webserver-Skalierungstechnologien verwenden. Da Auto Deploy im Kern ein Webserver ist. Konfigurieren Sie die Hosts. um verschiedene Hosts an verschiedene TFTP-Server zu senden. wird empfohlen. Dadurch wird die Last auf dem Auto Deploy-Server signifikant reduziert. treten möglicherweise CPU-Engpässe beim Auto Deploy-Server ein. entweder an den Auto Deploy-Server oder an einen Reverse-Proxy-Server.Installations. Feste IP-Adressen werden vom Hostanpassungsmechanismus unterstützt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Best Practices für Netzwerke mit Auto Deploy Vermeiden Sie Netzwerkprobleme. Alle Hosts werden nach einer potenziellen Verzögerung hochgefahren. Auto Deploy in einer Umgebung zu verwenden. können mehrere Caching-Reverse-Proxy-Server mit Auto Deploy verwendet werden. in der VLANs eingesetzt werden. auf den DHCP-Server zugreifen können. Nach einem massiven Stromausfall empfiehlt VMware. indem Sie die empfohlenen Vorgehensweisen für Netzwerke von Auto Deploy befolgen. Wenn Sie die Hosts starten. um statische Inhalte zwischenzuspeichern und alle Anforderungen über den Auto Deploy-Server weiterzuleiten. in denen VLANs nicht eingesetzt werden.

wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. Konfigurieren Sie den ersten Host. auf Seite 209. Einrichten von ESXi Dump Collector Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. n Schützen Sie den Auto Deploy-Server. zur Bestandsliste und wählen Sie das vCenter Server-System aus. verfügen über keine lokale Festplatte zum Speichern von Core-Dumps. in dem Auto Deploy registriert ist. 225 . und wenden Sie das Hostprofil von diesem Host auf alle anderen Hosts an. ein vCenter Server-Dienstprogramm. die Auto Deploy-Protokollierungsinformationen vom vSphere Web Client und richten Sie Ihre Umgebung für das Senden von Protokollierungsinformationen und Core-Dumps an Remotehosts ein. Verwenden von Auto Deploy in einer Produktionsumgebung Wenn Sie von einem Machbarkeitsnachweis-Setup auf eine Produktionsumgebung umstellen. Auto Deploy-Protokolle 1 Wechseln Sie in einem vSphere Web Client. Installieren Sie ESXi Dump Collector und richten Sie Ihren ersten Host so ein. der mit dem vCenter ServerSystem verbunden ist. einschließlich der Richtlinien. sorgen Sie dafür. Sie können optional vSphere Syslog Collector. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. dass alle Core-Dumps auf ESXi Dump Collector verwiesen werden. Weitere Informationen zur Konfiguration eines Syslog-Servers finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. „Best Practices für Auto Deploy und vSphere HA“. auf Seite 228 aufgeführt sind. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. den Sie zum Verwenden des Remote-Syslog-Servers starten. Inc. VMware. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. und wenden Sie das Hostprofil dieses Hosts auf alle anderen Zielhosts an. die bei vSphere Auto Deploy auftreten. und entpacken Sie die Datei in einem Verzeichnis. auf Seite 223 bietet eine Übersicht über die möglichen Optionen. n Schützen Sie alle anderen Server in Ihrer Umgebung. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet sowie die Netzwerkprotokollierung und das Kombinieren von Protokollen mehrerer Hosts ermöglicht. Einrichten von Syslog Richten Sie einen Remote-Syslog-Server ein. 3 Klicken Sie auf [TFTP ZIP herunterladen] .Kapitel 7 Installieren von ESXi Best Practices für die vSphere Auto Deploy-Protokollierung und Fehlerbehebung Verwenden Sie zum Beheben von Problemen. dass die Umgebung widerstandsfähig wird. die unter „Auto DeploySicherheitsüberlegungen“. installieren und verwenden. n Befolgen Sie die VMware-Sicherheitsrichtlinien. in dem der TFTP-Server Dateien speichert. einschließlich des DHCP-Servers und des TFTPServers.

Installations. Diese Fehler treten auf. deren physischer Ort sich nicht geändert hat. um auch bei diesen Geräten für stabile Aliase zu sorgen. die sich nicht auf dem Referenzhost befanden. VMware kann nicht gewährleisten. Inc. Namen wie „vmhba3“) vom Referenzhost abweichen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Best Practices für die Auto Deploy-Bereitstellung eines Gerätealias Die Übereinstimmungsprüfung für das Profil eines Gerätealias kann zu einem Übereinstimmungsfehler führen. n Beim Übereinstimmungsprüfungsschritt werden zusätzliche Geräte auf dem Host ignoriert.und Speicherkarten am PCI-Bus haben. die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden) erfordert immer einen Neustart. dass Geräte. Das Gerätealias-Profil ist für alle Hosts obligatorisch. VMware gewährleistete nicht.5 steht nun eine Zuordnung zwischen dem physischen Ort der Geräte (Bus-Adressen) und ihren Namen (Aliase) zur Verfügung. deren Aliase (z. die sich im selben Steckplatz auf demselben Bus befanden. wenn die Hosts nicht ganz homogen sind (beispielsweise wenn die Hosts verschiedene PCI-Karten enthalten oder unterschiedliche BIOS-Ebenen aufweisen). Da die Zuordnung für stabile Gerätenamen zwingend erforderlich ist. nach einem Neustart des Systems immer noch denselben Namen hatten. B. ist der Standardisierungsschritt nicht erforderlich. Auto Deploy-Bereitstellung von Gerätealiasnamen Zur Erstellung von einheitlichen. in der sie im BIOS aufgeführt wurden. ohne die Hardware selbst zu ändern. auch nach einem Neustart des ESXi-Hosts noch denselben Namen haben. 226 VMware. n Bei Hosts. der am wenigsten Geräte hat. wenn zwischenzeitlich Änderungen an der PCI-Bus-Konfiguration vorgenommen worden waren. Für Hosts. auch wenn Karten in den Steckplätzen hinzugefügt oder entfernt werden. dass dies in allen Situationen funktioniert (beispielsweise wenn Änderungen an den BIOS-Einstellungen vorgenommen werden oder wenn Geräte ausfallen). Wählen Sie den Host. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. sollte das Unterprofil für Gerätealiase auf Hosts. als Referenzhost. die sich aus einer Fehlfunktion der Karte ergeben. Bei der Standardisierung werden die Gerätenamen genau auf den Referenzhost abgestimmt. HINWEIS Bei Systemen mit älteren BIOS-Versionen stellt das BIOS möglicherweise keine genauen Angaben zum Ort der On-Board-Geräte bereit. . die alle auf identische Weise konfiguriert sind und dieselben Netzwerk. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Bei Änderungen der PCIBus-Konfiguration kann es sich beispielsweise um das Hinzufügen oder Entfernen von Karten handeln oder um Änderungen. Dies sind Hosts. Die Heuristik soll für die Stabilität von integrierten Geräten sorgen. Starten Sie den Host ohne Standardisierung neu. die keine korrekten BIOS-Informationen haben. In früheren vSphere-Versionen wurden Geräte auf Grundlage der Reihenfolge benannt. wird die Zuordnung im Hostprofil gespeichert (Unterprofil für Gerätealias). dauerhaften und stabilen Gerätenamen für alle Hosts sollte das Gerätealias-Profil nur mit homogenen Hosts verwendet werden. ist eine Standardisierung möglich. Achten Sie darauf. nie deaktiviert werden. dass Sie stets über die neueste BIOS-Ebene verfügen. der nicht durch eine Standardisierung behoben werden kann. dass Geräte. Im Folgenden werden Best Practices zur Standardisierung und zum Neustart in verschiedenen Situationen beschrieben: n Wenn die Übereinstimmungsprüfung Geräte erkennt. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Für normal installierte Hosts wird die Aliaszuordnung auf der Festplatte des Systems oder auf einem USBStartgerät gespeichert. In diesem Fall verwendet ESXi Heuristik. Dadurch wird gewährleistet. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. n Der Standardisierungsschritt (für Hosts. In vSphere 5.

Da die Komponenten auf dem Verwaltungs-Cluster mit vSphere HA geschützt sind. wenn die Hosts homogen sind. um Datenverlust zu verhindern. 3 Richten Sie Auto Deploy ein. Ein neues Hostprofil sollte dann vom Referenzhost generiert werden. vCenter Server. empfiehlt VMware. Inc. Infrastrukturkomponente Beschreibung Infrastruktur des PXE-Startvorgangs TFTP. der mit dem Auto Deploy-Image für einen statusfreien Cluster bereitgestellt wurde. die Gerätealias-Konfigurationsrichtlinie im Hostprofil nicht zu bearbeiten. solange das BIOS die Informationen zur Verfügung stellt. Auto Deploy-Umgebung PowerCLI. Voraussetzungen Installieren Sie für den Verwaltungs-Cluster ESXi auf drei Hosts. vCenter Server. Ein BIOS-Flash auf die neueste Ebene ist für Neuinstallationen besser geeignet. um bei Bedarf weitere Hosts bereitzustellen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Für installierte Hosts kann das Unterprofil für Gerätealiase verwendet werden. um die Gerätenamen (Aliase) zwischen mehreren Hosts abzustimmen. Der vCenter Server auf der virtuellen Infrastruktur-Maschine unterscheidet sich von dem vCenter Server in der Auto Deploy-Umgebung. 2 Richten Sie die folgenden virtuellen Maschinen auf dem Verwaltungs-Cluster ein.und DHCP-Server. Nach dem Upgrade bleiben die Aliase stabil. Um Fehler zu vermeiden.5 denselben Algorithmus zum Generieren der Aliase verwendet (obwohl das ESXi 5. Eine solche Infrastruktur ist zudem eine Voraussetzung zur Verwendung von Auto Deploy mit statusfreiem Caching. ändern sich die Aliase nicht. sollten Sie das Unterprofil für Gerätealiase deaktivieren. DNS. da ESXi 5. Vorgehensweise 1 Aktivieren Sie vSphere HA und vSphere DRS auf dem Verwaltungs-Cluster. n Beim Upgrade eines ESXi-Hosts. Stellen Sie die Verwaltungs-Cluster-Hosts nicht mit Auto Deploy bereit. Wenn die Hosts nicht homogen sind. Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit In vielen Produktionssituationen ist eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur erforderlich. n Beim Upgrade eines Systems sollte kein BIOS-Flash durchgeführt werden. Upgrade von Systemen für Gerätealias-Profile Das Gerätealias-Profil war in älteren ESXi-Versionen nicht vorhanden. Beachten Sie bei einem Upgrade von älteren ESXi-Versionen auf ESXi 5. Infrastruktur-VM Active Directory. wird High Availability unterstützt.5 die folgenden Punkte: n Bei installierten Hosts (die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden) werden die Aliase bei einem Upgrade des ESXi-Hosts beibehalten.x-Hostprofil keine Aliase enthält). da dadurch Aliase geändert werden können. Auto Deploy-Server. VMware. 227 . Dies funktioniert jedoch nur. Richten Sie diese Umgebung in Produktionssystemen auf einer einzelnen virtuellen Maschine oder auf drei separaten virtuellen Maschinen ein. Dieses Hostprofil enthält Aliase.

Das Start-Image. dass der Host mit einem Hostprofil. aus denen das Image-Profil besteht. . in dem Auto Deploy eingesetzt wird. die im Hostprofil und in der Hostanpassung enthalten sind.oder einer Hostanpassungseinstellung bereitgestellt wird. n Das Administratorkennwort (root) und die Benutzerkennwörter. Auto Deploy überträgt Daten über SSL.und DRS-aktvierter Verwaltungscluster ESXi ESXi 02 VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM ESXi 03 ESXi 04 ESXi 05 ESXi 06 ESXi 07 ESXi 08 SAN ESXi Auto Deploy-Sicherheitsüberlegungen Sie können Ihre Umgebung sicherer einrichten. sind mit MD5 verschlüsselt. Sichern Sie Ihr Netzwerk wie bei jeder anderen PXE-basierten Bereitstellungsmethode. Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit PXE-Start-infrastruktur VMs TFTP Auto DeployUmgebung DHCP PowerCLI InfrastrukturVMs Auto Deploy Active Directory DNS vCenter iPXE-Start vCenter ESXi ESXi 01 HA. wenn Sie mit den potenziellen Sicherheitsrisiken vertraut sind. 228 VMware. Sie können das Sicherheitsrisiko von Auto Deploy erheblich reduzieren. indem Sie das Netzwerk. kann über die folgenden Komponenten verfügen. das der Auto Deploy-Server auf eine Maschine herunterlädt. n Das Hostprofil und die Hostanpasung sind im Start-Image enthalten. um zu verhindern. werden die Kennwörter nicht geschützt. wenn Auto Deploy-Regeln so eingerichtet sind. um gelegentliche Störungen und Webspionage zu verhindern Allerdings wird die Authentizität des Clients oder des Auto Deploy-Servers während des Startens per PXE-Startvorgang nicht überprüft.Installations. Wenn Sie Active Directory mithilfe von Hostprofilen einrichten. n Das Start-Image enthält immer die VIB-Pakete. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑5. vollständig isolieren. dass die Active Directory-Kennwörter freigelegt werden. Verwenden Sie den vSphere-Authentifizierungsdienst zum Einrichten von Active Directory. n Die öffentlichen und privaten SSL-Schlüssel und das Zertifikat des Hosts sind im Start-Image enthalten. n Alle anderen Kennwörter in Verbindung mit Profilen sind unverschlüsselt.

ein Hostprofil oder einen Ordnerspeicherort zu. die in der TFTP-ZIP-Datei enthalten ist. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. um ein anderes Image-Profil zuzuweisen. wenn ein von Auto Deploy bereitgestellter Host gestartet wird. Das vCenter Server-System ordnet dem Host ein Image-Profil. Problem Während des Startens lädt ein Host. um die Regeln zu überprüfen und dem Host das richtige Image-Profil. erreichbar ist. aber der Host verwendet nach wie vor das alte Image-Profil. Der Text der Meldung hängt vom BIOS ab. Der Auto Deploy-Host wird mit der falschen Konfiguration gestartet Ein Host wird mit einem anderen ESXi-Image. Ursache Die Datei tramp. Beispiel: Sie ändern die Regeln. Hostprofil oder Ordnerspeicherort als in den Regeln angegeben gestartet. iPXE. wird die Startkonfiguration vom vCenter Server-System festgelegt. enthält die falsche IP-Adresse für den Auto Deploy-Server. Der Host wird nicht auf den AutoDeploy-Server umgeleitet. Ursache Nachdem der Host zum vCenter Server-System hinzugefügt wurde. VMware. in denen die Bereitstellung von Hosts mit Auto Deploy nicht erwartungsgemäß funktioniert. Inc. den Sie zu starten versuchen. iPXE. Hostprofil oder den richtigen Ordnerspeicherort zuzuordnen. wenn ein von Auto Deploy bereitgestellter Host gestartet wird. dass der TFTP-Dienst ausgeführt wird und von dem Host aus. Auto Deploy-TFTP-Zeitüberschreitungsfehler beim Start Eine TFTP-Zeitüberschreitungs-Fehlermeldung erscheint. Der Host wird nicht auf den Auto Deploy-Server umgeleitet. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. Der Text der Meldung hängt vom BIOS ab. Lösung u Stellen Sie sicher. Ursache Der TFTP-Server ist ausgefallen oder nicht erreichbar. Lösung u Verwenden Sie die PowerCLI-cmdlets Test-DeployRuleSetCompliance und Repair-DeployRuleSetCompliance. 229 .Kapitel 7 Installieren von ESXi Fehlerbehebung bei Auto Deploy In den Themen zur Fehlerbehebung bei Auto Deploy finden Sie Lösungen für Situationen. der angegebenen Konfiguration gestartet. Der Host wird nicht auf den Auto Deploy-Server umgeleitet Während des Startens lädt ein Host. Problem Eine TFTP-Zeitüberschreitungs-Fehlermeldung erscheint. Problem Ein Host wird mit einem anderen ESXi-Image-Profil oder einer anderen Konfiguration als dem in den Regeln angegebenen Image-Profil bzw.

Lösung 230 1 Verwenden Sie Image Builder PowerCLI-cmdlets zum Anzeigen der VIBs im Image-Profil. das VIBs enthält. HINWEIS Sie können problemlos Hosts verwenden. . tritt der folgende Fehler auf: Warnung: Das Image-Profil <Name> enthält ein oder mehrere Softwarepakete. wie eine Neuinstallation behandelt. die nicht „statelessready“ sind. die anderenfalls auch nach Neustarts für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts verfügbar sein würden. Allerdings wird das Starten mit einem Image-Profil. esxcli conn_options system coredump partition set -e false Paket-Warnmeldung. das angibt. die nicht „stateless-ready“ sind. Richten Sie das System für die Verwendung von ESXi Dump Collector ein. geht der Coredump verloren. Inc. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden und VIBs enthalten. dass ein Image-Profil zuweist. Weitere Informationen dazu finden Sie im Installations. der einen Coredump verursacht. Sie erhalten den Fehler. Ursache Jedes VIB in einem Image-Profil hat ein stateless-ready-Flag. der einen Coredump verursacht. wenn Sie dieses Profil mit Auto Deploy verwenden. eine Auto Deploy-Regel zu schreiben. wenn Sie den Host starten. um einem oder mehreren Hosts ein Image-Profil zuzuweisen. esxcli conn_options system coredump network set IP-addr. das nicht für Auto Deploy bereit ist. ESXi Dump Collector ist im vCenter Server-Installationsprogramm enthalten. dass das VIB zur Verwendung mit Auto Deploy gedacht ist. in dem bei einem oder mehreren VIBs das Flag auf FALSE gesetzt ist. Lösung 1 Installieren Sie ESXi Dump Collector auf einem System Ihrer Wahl. Jedes Mal. die ein Image-Profil verwendet. um Coredumps auf einem vernetzten Host zu speichern. 2 Verwenden Sie ESXCLI zum Konfigurieren des Hosts für die Verwendung von ESXi Dump Collector. VMware.Installations. Problem Wenn Sie Regeln definieren oder ändern. Problem Wenn der Auto Deploy-Host über ein integriertes USB-Flash-Laufwerk verfügt und ein Fehler auftritt. die nicht „stateless-ready“ sind. wird eine Warnmeldung angezeigt. wenn Sie dem Auto Deploy-Host ein Image-Profil zuweisen Wenn Sie ein PowerCLI-cmdlet ausführen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Lösung u Korrigieren Sie die IP-Adresse des Auto Deploy-Servers in der tramp-Datei.und Einrichtungshandbuch für vSphere. verlieren Sie Konfigurationsdaten. die nicht „stateless-ready“ sind.port esxcli system coredump network set -e true 3 Verwenden Sie ESXCLI zum Deaktivieren lokaler Coredump-Partitionen. Möglicherweise treten Probleme auf. Der Auto Deploy-Host mit integriertem USB-Flash-Laufwerk sendet keine Coredumps an die lokale Festplatte Wenn der Auto Deploy-Host über ein integriertes USB-Flash-Laufwerk verfügt und ein Fehler auftritt. 2 Entfernen Sie alle VIBs. wenn Sie versuchen. wird der Coredump nicht an die lokale Festplatte übermittelt.

1 Führen Sie das cmdlet New-DeployRule aus. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. 2 Führen Sie das cmdlet Add-DeployRule aus. Der Auto Deploy-Host führt keinen Netzwerkstart durch Der Host. Ursache Derzeit ist diesem Host kein Image-Profil zugeordnet. but no Image Profile is associated with it. You can use Apply-ESXImageProfile in the PowerCLI to associate an Image Profile with this host. indem Sie das cmdlet Apply-EsxImageProfile ausführen. VMware. Der Host zeigt möglicherweise auch die folgenden Details an: Details: This host has been added to VC. Lösung Sie können dem Host temporär ein Image-Profil zuordnen. startet der Host den Netzwerkstartvorgang nicht. there is no ESXi image associated with this host. This host is attempting to network-boot using VMware AutoDeploy. führt jedoch keinen Netzwerkstart durch. um die Regel einem Regelsatz hinzuzufügen.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Führen Sie das Auto Deploy PowerCLI-cmdlet erneut aus. das dem Host ein Image-Profil zuordnet. darunter Anbieter. Der Auto Deploy-Host wird nach fünf Minuten neu gestartet Ein Auto Deploy-Host wird gestartet und zeigt iPXE-Informationen an. Seriennummer. wird jedoch nach fünf Minuten neu gestartet. IP-Adresse usw. erscheint. Auf der Konsole werden dann die Attribute der Hostmaschine angezeigt. Nach fünf Minuten wird jedoch die folgende Meldung auf der Konsole angezeigt und der Host wird neu gestartet. 3 Führen Sie das cmdlet Test-DeployRuleSetCompliance aus und verwenden Sie die Ausgabe des cmdlets als Eingabe für das cmdlet Repair-DeployRuleSetCompliance. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. wird von iPXE gestartet und zeigt iPXE-Informationen an der Konsole an. However. Alternatively. Ursache Sie haben den Host für den Netzwerkstart nicht aktiviert. um eine Regel zu erstellen. Problem Ein Host. Details: No rules containing an Image Profile match this host. Inc. Sie können dem Host ein permanentes Image-Profil wie folgt zuordnen. you can reevaluate the rules for this host with the Test-DeployRuleSetCompliance and Repair-DeployRuleSetCompliance cmdlets. die ein Muster enthält. You can create a rule with the New-DeployRule PowerCLI cmdlet and add it to the rule set with Add-DeployRule or Set-DeployRuleSet. Problem Wenn Sie versuchen. der mit Auto Deploy bereitgestellt werden soll. 231 . The rule should have a pattern that matches one or more of the attributes listed below.

Installations. a Klicken Sie auf [Start ] > [ Einstellungen ] > [ Systemsteuerung ] > [ Verwaltung] . auf dem der DHCP-Server ausgeführt wird. dass der DHCP-Serverdienst auf dem Windows-System ausgeführt wird. Wenn der DHCP-Geltungsbereich und die DHCP-Reservierungen ordnungsgemäß konfiguriert sind. . falls er nicht ausgeführt wird. um den Bereich „Dienstverwaltung“ zu öffnen. erhält keine DHCP-Adresse. indem Sie auf [Start ] > [ Programme ] > [ Zubehör ] > [ Ein‐ gabeaufforderung] klicken. Deaktivieren Sie die Firewall in Produktionsumgebungen nicht. Problem Wenn Sie versuchen. c Suchen Sie im Feld „Dienste“ nach dem DHCP-Serverdienst und starten Sie den Dienst neu. auf dem der DHCP-Server zum Bereitstellen von Hosts eingerichtet ist. um auf die BIOS-Konfiguration zuzugreifen. Auto Deploy erhält keine von DHCP zugewiesene Adresse Der Host. schalten Sie die Firewall aus. a Öffnen Sie die Eingabeaufforderung. 3 Um das Problem vorübergehend umzugehen. 232 VMware. Wenn Sie einen EFI-Host einsetzen. ihm wird jedoch keine Adresse von DHCP zugewiesen. 2 Aktivieren Sie den Netzwerkstart in der Konfiguration des Startgeräts der BIOS-Konfiguration. liegt das Problem wahrscheinlich bei der Firewall. d Geben Sie den folgenden Befehl ein. Lösung 1 2 Stellen Sie sicher. die Sie für Ihre Zielhosts konfiguriert haben. Wenn der DHCP-Server ausgeführt wird. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Firewall-Dokumentation für DHCP und für das Windows-System. den Host mit Auto Deploy bereitzustellen. um festzustellen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Lösung 1 Starten Sie den Host neu und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. um den DHCP-Netzwerkdatenverkehr für die Zielhosts zu erlauben. Ursache Möglicherweise gibt es ein Problem mit dem DHCP-Dienst oder mit der Einrichtung der Firewall. Der Auto Deploy-Server kann den Host mit dem Image-Profil nicht bereitstellen. um die Firewall wieder einzuschalten. netsh firewall set opmode disable c Versuchen Sie. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. netsh firewall set opmode enable 4 Richten Sie Regeln ein. überprüfen Sie den DHCP-Geltungsbereich und die DHCPReservierungen. b Geben Sie den folgenden Befehl ein. um die Firewall vorübergehend auszuschalten. b Doppelklicken Sie auf [Dienste] . führt der Host einen Netzwerkstart durch. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. müssen Sie das EFI-System in den BIOS-Kompatibilitätsmodus versetzen. ob dadurch das Problem behoben wurde. Inc.

dass der Host versucht. c Suchen Sie im Feld „Dienste“ den Dienst „VMware vSphere Auto Deploy Waiter“ und starten Sie den Dienst erneut. VMware. 3 a Klicken Sie auf [Start ] > [ Einstellungen ] > [ Systemsteuerung ] > [ Verwaltung] . den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. Ursache Der Auto Deploy-Dienst wurde möglicherweise angehalten oder auf den Auto Deploy-Server kann nicht zugegriffen werden. geben Sie die folgende URL ein und überprüfen Sie. um den Bereich „Dienstverwaltung“ zu öffnen. Inc. um sicherzugehen. Lösung 1 Melden Sie sich bei dem System an. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. ob auf den Auto Deploy-Server zugegriffen werden kann. Starten Sie einen Webbrowser. dass der TFTP-Port nicht blockiert ist. Auto Deploy Host kann kein ESXi -Image vom Auto Deploy-Server abrufen Der Host. falls er nicht bereits ausgeführt wird. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. oder eine Firewall blockiert den TFTP-Port. Schalten Sie die Firewall vorübergehend aus. wird der Startvorgang am iPXE-Startbildschirm angehalten und die Statusmeldung zeigt an. führt der Host einen Netzwerkstart durch und erhält eine DHCP-Adresse vom DHCP-Server. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. Problem Wenn Sie versuchen. aber der Host kann den TFTP-Server nicht kontaktieren. b Doppelklicken Sie auf [Dienste] . auf dem Sie den Auto Deploy-Server installiert haben.Kapitel 7 Installieren von ESXi Der Auto Deploy-Host kann den TFTP-Server nicht kontaktieren Der Host. ob auf den Server zugegriffen werden kann. Ursache Der TFTP-Server wird möglicherweise nicht mehr ausgeführt. überprüfen Sie die Windows-Firewallregeln für den eingehenden Datenverkehr. dass der Auto Deploy-Server ausgeführt wird. um festzustellen. Wenn der Dienst ausgeführt wird. Problem Wenn Sie versuchen. dass der Dienst ausgeführt wird. öffnen Sie den WinAgents TFTP-Verwaltungskonsole und stellen Sie sicher. 233 . hält am iPXE-Startbildschirm an. das ESXi-Image vom Auto Deploy-Server abzurufen. kann den TFTP-Server nicht kontaktieren. https://IP-Adresse_des_Auto_Deploy_Servers:Port_des_Auto_Deploy_Servers/vmw/rdb HINWEIS Verwenden Sie diese Adresse nur. um zu überprüfen. ob das Problem bei der Firewall liegt. n Sehen Sie im Falle aller anderen TFTP-Server in der Dokumentation zu Debuggen nach. Lösung n Wenn Sie den WinAgents TFTP-Server installiert haben. 2 Stellen Sie sicher.

die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Geben Sie zur Suche den folgenden Befehl in der Befehlszeile ein. das Sie während der Installation ausgewählt haben. Führen Sie den Befehl netsh firewall set opmode enable zum Aktivieren der Firewall aus.exe QUERY "HKLM\SOFTWARE\WOW6432Node\VMware. Wiederherstellen einer beschädigten Datenbank auf dem Auto Deploy-Server In einigen Situationen tritt möglicherweise ein Problem bei der Auto Deploy-Datenbank auf. wenn Sie Assistenz anfordern. a Versuchen Sie. ersetzen Sie die vorhandene Datenbank durch die letzte Sicherung. Problem Wenn Sie Auto Deploy zum Bereitstellen der ESXi-Hosts in Ihrer Umgebung verwenden. VMware Support wird Sie möglicherweise nach dieser Datei fragen. es sei denn. Ursache Dieses Problem tritt nur bei Hosts auf. . reg. nachdem Sie festgestellt haben. indem Sie im vSphere Web Client zur Auto Deploy-Seite wechseln. Deaktivieren Sie die Firewall in Produktionsumgebungen nicht. 4 Wechseln Sie zum Auto Deploy-Datenverzeichnis. ob sie den Datenverkehr blockiert hat. Die effizienteste Wiederherstellungsoption besteht darin. 3 Durchsuchen Sie die Protokolle nach der folgenden Meldung: DatabaseError: database disk image is malformed. Führen Sie den Befehl netsh firewall set opmode disable zum Deaktivieren der Firewall aus. Führen Sie alle anderen Fehlerbehebungsstrategien für Auto Deploy aus.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Falls der Server nicht erreichbar ist. 5 Benennen Sie die aktuelle db-Datei um. Regeln und Verknüpfungen. b Als letztes Mittel deaktivieren Sie die Firewall vorübergehend und aktivieren Sie sie wieder. die vorhandene Datenbankdatei durch die letzte Sicherung zu ersetzen. bevor Sie die aktuelle Datenbankdatei ersetzen. Betriebssystem Dateispeicherort vCenter Server Appliance /var/lib/rbd Microsoft Windows Das Datenverzeichnis. 2 Sie finden das Auto Deploy-Protokoll. Sie haben während der Installation eine andere Portnummer angegeben. WICHTIG Dieses Problem tritt nur selten auf. Wenn Sie diese Meldung finden. Inc.Installations. ist dies wahrscheinlich auf ein Firewall-Problem zurückzuführen. die Sie seit der ausgewählten Sicherung erstellt haben.\VMware vSphere Auto Deploy" /v DataPath Das Verzeichnis enthält eine Datei mit dem Namen db und Sicherungsdateien mit den Namen db-jjjmm-tt. Inc. tritt möglicherweise ein Problem bei der Auto Deploy-Datenbank auf. 6 234 Benennen Sie die letzte Sicherung in db um. Die Portnummer lautet 6501. großzügige Regeln für den eingehenden TCP-Datenverkehr des Auto Deploy-Serverports einzurichten. VMware. Lösung 1 Stoppen Sie den Auto Deploy-Server-Dienst. gehen verloren.

zip Add-EsxSoftwareDepot http://vcenter_server/vSphere-HA-depot 2 Erstellen Sie eine Regel.0-buildnumber-depot. 235 . Wenn Sie die Aktualisierung verschieben. um den vSphere HA-Agenten dauerhaft in die Hosts aufzunehmen. 8 Falls die Meldung weiterhin im Protokoll erscheint.1 oder höher durch. haben die ESXi-Hosts nicht den richtigen vSphere HAAgenten und können keine Verbindung mit einem Cluster aufnehmen. Ursache Der Auto Deploy 5.0. können sich Probleme mit dem vSphere HA-Agent ergeben.0 des FDM-VIB wieder her. Auf Hosts. Wenn ein Upgrade vom Auto Deploy-Server nicht möglich ist. weil kein Status auf dem Host vorhanden ist.0 Software-Depot und das Software-Depot hinzu. das die neue vmware-fdm-VIB umfasst. bis bei Verwendung von Auto Deploy keine Datenbankfehler mehr auftreten. Lösung Führen Sie ein Upgrade vom Auto Deploy-Server durch. wenn Sie ein Upgrade vom vCenter Server. Solange Sie kein neues Image erstellen. um ein ESXi 5. Inc. Sie können Ihre Hosts mit diesem Imageprofil versehen. aber nicht vom Auto Deploy-Server durchführen Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server vornehmen.1 oder höher.0 durch den vSphere HA-Agent Version 5.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 Starten Sie den Auto Deploy-Server-Dienst neu. die in vSphere PowerCLI enthalten sind. können Sie gleichzeitig ein Upgrade vom Auto Deploy-Server durchführen. $result = Test-DeployRuleSetCompliance Host_list Repair-DeployRuleSetCompliance -TestResult $result VMware. Wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. ersetzt vCenter Server auf jedem ESXi-Host den vSphere HA-Agent (vmware-fdm) Version 5. stellt Auto Deploy nach einem Neustart die Version 5. können Sie Image Builder PowerCLI-cmdlets verwenden. die mit Auto Deploy versehen sind. das die neue vmware-fdm-VIB enthält. Probleme.0-Server führt nicht automatisch ein Upgrade des FDM-VIB auf Version 5. um die nächste letzte Sicherung zu verwenden. New-DeployRule -Name "Rule Name" -Item "ImageName" -Pattern "my host pattern" Add-DeployRule -DeployRule "Rule Name" 3 Führen Sie einen Vorgang zum Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung für die Hosts durch. 1 Fügen Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung das ESXi 5. wiederholen Sie die Schritte. Add-EsxSoftwareDepot C:\Path\VMware-Esxi-5. die Ihren Hosts das neue Imageprofil zuweist und fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. das das VIB enthält.0-Imageprofil zu erstellen. Problem Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server durchführen. ist der Ersatz nicht dauerhaft.

auf dem vCenter Server ausgeführt wird. Netzmaske und IP-Adressen für primäre und sekundäre DNS-Server. iSCSI oder FibreChannel) mit Servern und Speicher-Arrays. steht Ihnen eine funktionierende Auto Deploy-Umgebung mit einem Referenzhost und mindestens einem Zielhost zur Verfügung. dass die Server die LUNs erkennen können.und Softwareanforderungen erfüllt und Sie die erforderlichen Berechtigungen für die in diesem Setup enthaltenen Komponenten verfügen. Zwei oder mehrere Hosts. Einige Schritte können in einer anderen Reihenfolge durchgeführt werden. wie sie in diesem Dokument aufgeführt sind. kann aber auch als Basis für eine Produktionsumgebung dienen. um die Aufgaben durchzuführen. die hier verwendet wird. Das Machbarkeitsnachweis-Setup ist für eine Test. Sie führen viele Setupaufgaben aus. stellen Sie sicher. n Automatisch zugewiesene Liste mit IP-Adressen und vollständig qualifizierte Hostnamen für ZielEXSi-Installationen. Sie können eine Umgebung im gemischten Modus einrichten. . da das Starten per PXE-Startvorgang nur mit IPv4 unterstützt wird. dass Ihre Umgebung die Hardware. VMware. dass Sie ein flaches Netzwerk ohne VLAN-Tagging zwischen den physischen Hosts und dem Rest Ihrer Umgebung verwenden. Ein zweites Volume oder eine zweite Festplatte wird empfohlen. Die Aufgaben beginnen in einer Umgebung. Sie sollten über das folgende Hintergrundwissen und die entsprechenden Rechte verfügen. Wenn Sie den Einrichtungsworkflow für den Machbarkeitsnachweis abgeschlossen haben. Der Auto Deploy-Server muss eine IPv4-Adresse aufweisen. n Grundkenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI.Installations. Checkliste für Machbarkeitsnachweis Bevor Sie mit dem Machbarkeitsnachweis-Setup beginnen. Cluster und Ordner.und vCenter Server-Zielsysteme. Führen Sie die Aufgaben in der Reihenfolge durch.1 oder höher auf einem Windows-System.und Einrichtungshandbuch für vSphere Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy Mithilfe einer Machbarkeitsnachweis-Einrichtung einer Auto Deploy-Umgebung können Administratoren das Produkt bewerten und seine Funktionen der Geschäftsführung vorstellen. In diesem Machbarkeitsnachweis-Setup installieren Sie den Auto Deploy-Server und die vSphere PowerCLI auf dem Host. n Informationsliste für Ziel-Volumes für NFS oder iSCSi. aber die Reihenfolge. n 236 Standardroute. die einen vCenter Server mit IPv6 enthält. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Für das Machbarkeitsnachweis-Setup benötigen Sie die folgende Hardware und Software. n Mindestens 4 GB freier Speicherplatz auf dem vCenter Server-System. Die Aufgabenbeschreibungen gehen davon aus. Speicher für ESXi-Datenspeicher (NFS. ESX und ESXi). n n n Installation von vCenter Server 5. n Erfahrung mit vSphere (vCenter Server. schränkt die Manipulation einiger Komponenten auf ein Mindestmaß ein. n Auf dem vCenter Server-System konfigurierte Datencenter.oder Entwicklungsumgebung vorgesehen. n Liste mit Ziel-IP-Adressen für NFS oder iSCSi. die so konfiguriert sind. n Administratorrechte auf die Windows. Inc. und die folgenden Informationen für jeden Host. indem Sie sich an diesem Host entweder direkt in der Konsole oder unter Verwendung von Remote Desktop (RDP) anmelden. in der keine Auto Deploy-Komponenten installiert sind. n Liste mit MAC-Adressen für jede physische Netzwerkkarte.

vSphere FT oder VMware vMotion. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. DNS. n Windows 7. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Weiter Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI Sie verwenden PowerCLI-cmdlets. um auf das an diesem Speicherort gespeicherte Image-Profil zu verweisen. die es bereitstellt. Der im Lieferumfang von Windows 2008 enthaltene TFTP-Server ist eher für das Bereitstellen in Windows-Netzwerken konzipiert und daher für Auto Deploy nicht geeignet. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. auf Seite 238. n Speicherort des ESXi-Softwaredepots auf der Downloads-Seite der VMware-Website.oder TFTP-Server in diesem Subnetz befinden. auf Seite 242. Siehe „Konfigurieren der Auto Deploy. Die Broadcast-Domäne des Subnetzes. der DHCP-Server. n IP-Adresse und Netzmaske für andere VMkernel-Netzwerke. muss vollständig von Ihnen gesteuert werden können. oder laden eine ZIP-Datei herunter. Der in Windows 2008 enthaltene TFTP-Server ist eng mit der Windows-Netzwerkbereitstellung verknüpft und daher nicht geeignet. der NTP-Server usw. Inc.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client“.Kapitel 7 Installieren von ESXi n IP-Adresse und Netzmaske für das primäre VMkernel-Netzwerk (Verwaltungsnetzwerk). 3 Konfigurieren Sie das TFTP-Stammverzeichnis als D:\Laufwerk oder ähnlich (Beispiel: D:\TFTP_Root\). Der in Windows 2008 enthaltene DHCP-Server ist für dieses Machbarkeitsnachweis-Setup geeignet. auf dem vCenter Server installiert ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI“. n Von der Downloads-Seite der VMware-Website heruntergeladene Binärdateien des vSphere PowerCLIInstallationsprogramms. Dazu zählen der ActiveDirectory-Server. Laden Sie das ESXi-Image nicht herunter. 237 . Sie müssen einen TFTP-Server in Ihrer Umgebung installieren. der DNS-Server. Auto Deploy überschreibt vorhandene Partitionen nicht standardmäßig. um mit einem lokalen Depot zu arbeiten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. n DHCP-Server. in dem Sie das Setup bereitstellen. Dieses Beispiel-Setup verwendet den TFTP-Server von WinAgents. n TFTP-Installationssoftware wie zum Beispiel WinAgents TFTP-Server. Installieren des TFTP-Servers Auto Deploy stützt sich auf einen TFTP-Server zum Senden des Start-Images an die Hosts. die den Hosts Image-Profilen bereit und Hostprofile zuweisen. wie Speicher. Stellen Sie sicher. Sie benötigen ebenfalls Informationen zu und Administratorrechte für die Hauptserver der Umgebung.oder Windows Server 2008-System mit vorinstallierter Microsoft PowerShell. Diese Aufgabe installiert nur den TFTP-Server. 2 Laden Sie die TFTP-Server-Software herunter und installieren Sie sie. auf Seite 236. VMware. Sie verwenden eine URL. Später laden Sie eine Konfigurationsdatei auf den Server herunter. dass sich keine anderen DHCP-. um Regeln zu erstellen. n vSphere-Installationsprogramm (DVD oder ISO).

Sie versetzen die EFI-Systeme in den BIOS-Kompatibilitätsmodus. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. dass Microsoft . n Einige Hintergrundinformationen zu PowerCLI finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploycmdlets“. die Sie mithilfe von vSphere PowerCLI-cmdlets erstellen. 2 Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung und geben Sie die folgenden Befehle in der angegebenen Reihenfolge ein. n Stellen Sie sicher. um ein PowerCLI-Fenster zu öffnen.und Windows 7-Systemen vorinstalliert.0 ist bereits auf Windows 2008. PowerShell 2.NET 2. Dieses Machbarkeitsnachweis-Setup installiert vSphere PowerCLI auf demselben System wie das vCenter Server-System. Inc. Weitere Details finden Sie im Dokumentationssatz zu vSphere PowerCLI. 238 VMware. die Sie bereitstellen möchten.Installations. überprüfen Sie Ihre PowerCLI-Version und bei Bedarf deinstallieren Sie sie und installieren Sie sie neu. auf dem vCenter Server installiert ist. Voraussetzungen Hosts. 4 Stellen Sie sicher.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI Sie verwalten Auto Deploy anhand von Regeln. auf Seite 238. Weiter n Falls keine Liste von cmdlets erscheint. dass PowerCLI ausgeführt wird. b Ignorieren Sie den SSL-Fehler.0 installiert ist.0 installiert ist. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden sollen. mit Auto Deploy vor. dass Microsoft Powershell 2. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. oder installieren Sie es von der MicrosoftWebsite aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. auf Seite 13. Sie können PowerCLI auch auf einem anderen Windows-System installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten von Zielhosts für Auto Deploy“. es sei denn. und drücken Sie nach jeder Zeile die Eingabetaste. oder installieren Sie es von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. PowerCLI zeigt eine Liste von cmdlets und deren Definitionen im PowerCLI-Fenster an. a Doppelklicken Sie auf das PowerCLI-Symbol auf dem Desktop. HINWEIS Sie können keine EFI-Hosts mit Auto Deploy bereitstellen. wenn Sie Get-DeployCommand ausführen. Vorbereiten von Zielhosts für Auto Deploy Sie müssen alle Zielhosts für Auto Deploy vorbereiten. geben Sie Get-DeployCommand ein und drücken Sie die Eingabetaste. müssen die Anforderungen für ESXi erfüllen. n Bereiten Sie die Hosts. auf Seite 188. . powershell Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Exit 3 Laden Sie vSphere PowerCLI von der Downloadseite der VMware-Website herunter und installieren Sie die vSphere PowerCLI-Software.

c Klicken Sie im Begrüßungsbildschirm auf [Weiter] und geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für den Bereich an. b Führen Sie einen Drilldown auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] aus. 3 VMware. d Geben Sie den IP-Adressbereich an und klicken Sie auf [Weiter] . Weiter Bereiten Sie den DHCP-Server vor. bis der Bildschirm „DHCP-Optionen konfigurieren“ angezeigt wird. Vorbereiten des DHCP-Servers Der DHCP-Server in Ihrer Beispielumgebung muss so eingerichtet werden. Wenn Sie DHCP-Reservierungen zukünftig verwenden möchten. auf Seite 236. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Reservierungen] und wählen Sie [Neue Reservierung] aus. 2 Erstellen Sie einen DHCP-Bereich für Ihren IP-Adressbereich. a Klicken Sie auf [Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung] und dann auf [DHCP] . Vorgehensweise 1 Melden Sie sich als Administrator an Ihrem DHCP-Server an.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Ändern Sie die BIOS-Einstellungen für jeden einzelnen physischen Host. a Führen Sie im DHCP-Fenster einen Drilldown auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Autodeploy‐ Bereich] > [Reservierungen] durch. 239 . Inc. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. dass er jedem Zielhost eine iPXE-Binärdatei zur Verfügung stellt. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Das Einrichten von festen IP-Adressen für jeden Host ist zeitintensiv und wird nicht empfohlen. ich möchte diese Option später konfigurieren] aus. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. um das Starten des Hosts über das primäre Netzwerkgerät zu erzwingen. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. e Klicken Sie so lange auf [Weiter] . und wählen Sie [Nein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des DHCPServers“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. 2 Bestätigen Sie die MAC-Adresse des primären Netzwerkgeräts erneut. Dieses Beispiel stellt die Verwendung von DHCP-Reservierungen dar. auf Seite 236. Die Beispielumgebung verwendet Active Directory mit DNS und DHCP. erstellen Sie eine DHCP-Reservierung für jeden Ziel-ESXi-Host. klicken Sie mit der rechten Maustaste und klicken Sie auf [Neuer Bereich] . auf Seite 239.

um das Fenster zu schließen. d Wiederholen Sie den Vorgang für alle anderen Hosts.vmw-hardwired wird zum Starten der ESXi-Hosts verwendet. Inc. .Installations. d Klicken Sie auf [066 Startserver‐Hostname] und geben Sie die Adresse des TFTP-Servers ein. Die iPXE-Binärdatei undionly.kpxe.vmw-hardwired ein. a Wechseln Sie im DHCP-Fenster auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Autodeploy Geltungsbe‐ reich] > [Geltungsbereichsoptionen] . b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Bereichsoptionen] und wählen Sie [Optionen konfigu‐ rieren] aus. c Klicken Sie im Fenster „Bereichsoptionen“ auf die Registerkarte [Allgemein] . VMware. e Klicken Sie auf [067 Startdateiname] und geben Sie undionly. den Sie im Wertfeld „Zeichenfolge“ unter den verfügbaren Optionen installiert haben. Richten Sie den DHCP-Server ein. eine IP-Adresse und die MAC-Adresse für einen der Hosts ein.kpxe. f 240 Klicken Sie auf [Übernehmen] und anschließend auf [OK] . Der jeweilige Vorgang richtet sich nach dem verwendeten DHCP-Server. um die Hosts zum TFTP-Server zu verweisen. In diesem Beispiel wird der in Windows 2008 enthaltene DHCP-Server verwendet.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 c Geben Sie im Fenster „Neue Reservierung“ einen Namen. Fügen Sie keinen Doppelpunkt (:) in die MAC-Adresse ein.

wenn Sie ein Upgrade vom vCenter Server. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich am DNS-Server an. auf Seite 236. 6 Melden Sie sich nicht vom DHCP-Server ab. Führen Sie ein Forward. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des DNS-Servers“. 3 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Weiter Installieren Sie die Auto Deploy Server-Software. Wenn Sie beispielsweise vCenter Server 5. auf Seite 235.5 verwenden. 5 Melden Sie sich von Ihrem DNS-Server ab.0-Server installiert ist und Sie kein Upgrade des Auto Deploy-Servers durchführen können. auf Seite 241. auf Seite 236. VMware. Wenn ein Auto Deploy 5. Die Beispielumgebung verwendet Active Directory mit DNS und DHCP. Weiter Bereiten Sie den DNS-Server vor. Auto Deploy wird nur unterstützt. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Inc. auf Seite 236. auf dem vCenter Server installiert ist. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der Auto Deploy-Serversoftware“. wenn Sie die gleiche Version von Auto Deploy wie vomvCenter ServerSystem verwenden. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. auf dem vCenter Server installiert ist. ob die DNS-Einträge funktionieren. wenn Sie Active Directory für DHCP und DNS verwenden. 241 . 2 Fügen Sie die IP-Adressen für die DHCP-Reservierung und die zugehörigen Hostnamen als statische DNS-Einträge hinzu. siehe „Probleme.5 installieren. Installieren der Auto Deploy-Serversoftware Die Auto-Deploy-Software ist auf den vCenter Server-Installationsmedien enthalten.Kapitel 7 Installieren von ESXi 5 Klicken Sie im DHCP-Fenster mit der rechten Maustaste auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Bereich] > [aktivieren] und klicken Sie dann auf [Aktivieren] . Dieser Vorgang ist optional. um zu überprüfen. Dieses Machbarkeitsnachweis-Setup installiert den Auto Deploy-Server auf dem System.(Short und FQDN) und ein Reverse-Lookup durch. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. müssen Sie Auto Deploy Server 5. Vorbereiten des DNS-Servers Die Vorbereitung des DNS-Servers schließt das Hinzufügen von DHCP-Informationen zum DSN-Server sowie die Überprüfung der Funktionalität der DNS-Einträge ein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. auf Seite 241. Fügen Sie die Einträge zu den Zonen Forward (ARecord) und Reverse (PTR Record) hinzu. aber nicht vom Auto Deploy-Server durchführen“. Voraussetzungen Führen Sie alle vorangegangen Machbarkeitsnachweis-Aufgaben durch. 4 Öffnen Sie eine Befehlszeile und führen Sie einen nslookup-Befehl für die ESXi-Hostnamen durch.

Netzwerkfreigaben stellen keine Option für die Installation von Auto Deploy dar. Vorgehensweise 1 242 Greifen Sie in Ihrem Webbrowser auf die URL des vSphere Web Client zu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Sie können die folgende Aufgabe im vSphere Web Client ausführen. der auf das vCenter Server-System zugreifen kann. navigieren Sie zu einem Volume oder einer Festplatte mit ausreichend freiem Speicherplatz für die Verwendung von Auto Deploy und wählen Sie diesen Speicherort aus. 5 Wählen Sie „Auto Deploy-Server“ aus und klicken Sie auf [Installieren] . Siehe „Konfigurieren der Auto Deploy. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. 2 Sichern Sie das Installationsmedium für die Auto Deploy-Serversoftware.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client“. verwenden Sie Ihre vCenter Server-Administratoranmeldedaten. der eine Verbindung zu dem vCenter Server-System hat. Der angepasste FTP-Server stellt die Start-Images bereit. das den Auto Deploy-Server verwalten soll. 3 vCenter Server-Typ Aktion Virtuell Laden Sie das CD-ISO-Image des vSphere-Installationsprogramms herunter und speichern Sie das ISO-Image auf einem Datenspeicher. das den Auto Deploy-Server verwaltet. Weiter n Fordern Sie den Zugriff auf einen vSphere Web Client an. 7 Übernehmen Sie die Standardeinstellungen für alle anderen Optionen. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client Sie müssen eine FTP-Startdatei (ZIP-Format) von Ihrem Auto Deploy-Server herunterladen. Konfigurieren der Auto Deploy.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. 8 Wenn Sie vom Installationsprogramm aufgefordert werden. vCenter Server-Typ Aktion Virtuell Verbinden Sie mithilfe von ESXi oder vom Datenspeicher aus das CDROM-Laufwerk mit dem ISO-Image. auf dem vCenter Server installiert ist. Inc. VMware. n Konfigurieren Sie die Auto Deploy und TFTP-Umgebung. auf Seite 236. auf Seite 236. den Speicherort des Repositorys anzugeben. Anmeldeinformationen anzugeben. Physisch Laden Sie das CD-ISO-Image des vSphere-Installationsprogramms herunter und brennen Sie es auf CD. Physisch Legen Sie die DVD in das Laufwerk des physischen Servers. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Geben Sie die ISO für vCenter Server frei. auf Seite 242. 6 Wenn Sie vom Installationsprogrammassistenten aufgefordert werden. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. auf den vCenter Server zugreifen kann. .Installations. 4 Führen Sie „Autoplay“ auf der DVD aus. die Auto Deploy zur Verfügung stellt.

können Sie ein benutzerdefiniertes Image-Profil mit der Image Builder-PowerCLI erstellen. auf Seite 236. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. aus dem Auto Deploy die ESXi abruft. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. es erstellt jedoch keine benutzerdefinierten ImageProfile. Sie müssen sicherstellen. Image-Profile werden in Software-Depots gespeichert.Kapitel 7 Installieren von ESXi 2 Wenn die Zertifikatswarnung angezeigt wird. auf Seite 236. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des ESXi-Software-Depots“. den Sie mit dem vSphere Web Client verwenden. 3 Navigieren Sie in der Bestandsliste zum vCenter Server-System. Vorbereiten des ESXi-Software-Depots Auto Deploy stellt Hosts die in Image-Profilen beschriebenen Images bereit. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Wenn Sie weitere Informationen zu jedem cmdlet benötigen. dass das richtige Image-Profil vor der Bereitstellung der Hosts verfügbar ist. Ein Image-Profil ist eine Liste von VIBs. wenn es die Hosts bereitstellt. geben Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung Help cmdlet ein oder durchsuchen Sie das vSphere Documentation Center. das Sie beim Installieren des TFTP-Servers erstellt haben. Dieses Beispielsetup lädt die ZIP-Datei mit dem Image-Profil herunter. Die Schritte in dieser Aufgabe dienen zur Ausführung der PowerCLI-cmdlets. fahren Sie mit dem vCenter Server-System fort. und entpacken Sie die Datei in dem Verzeichnis. Inc. Wenn Sie benutzerdefinierte VIBs als benutzerdefinierte Treiber in Ihrem Image-Profil benötigen. auf Seite 243. 6 Speichern Sie die Datei (Deploy-tftp. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt.zip) im TFTP_Root-Verzeichnis. 7 Minimieren Sie den Webbrowser. Stattdessen können Sie den Auto Deploy-Server zur HTTP-URL eines Image-Profils leiten. VMware. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Dieses Beispielsetup verwendet ein von VMware bereitgestelltes Depot und Image-Profil. Weiter Bereiten Sie das Depot vor. 243 . die zur Ausführung von ESXi verwendet werden. Das ESXi-Software-Depot beinhaltet die Image-Profile und die Softwarepakete (VIBs). 5 Klicken Sie auf [TFTP‐Start‐Protokoll herunterladen] . 4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“.

3 Speichern Sie die ZIP-Datei auf Ihrem lokalen D:\-Laufwerk oder einem beliebigen Datenträger mit ausreichend Speicherkapazität und notieren Sie sich das Verzeichnis. 244 VMware. auf dem vCenter Server installiert ist. welches Image-Profil und Hostprofil an jeden ESXi-Host gesendet und in welchem Verzeichnis der Host auf dem vCenter Server gespeichert werden soll.N-xxxxx-depot. 2 Laden Sie die komprimierte ESXi-Depot-Datei (. Mit einer Regel können Sie die folgenden Parameter festlegen.N. Get-EsxImageProfile <Enter> Das cmdlet gibt Informationen zu allen Image-Profilen im Depot zurück.zip.zip <Enter> Geben Sie den vollständigen Pfad und den Dateinamen der ZIP-Datei an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten des ersten Hosts und Bereitstellen mit Auto Deploy“. die Sie zuvor heruntergeladen haben. . Sie legen Regeln fest und fügen jede Regel zum aktiven Regelsatz hinzu.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an.zip) von der VMware-Website in ein Verzeichnis herunter. auf Seite 244. dass Sie die ZIP-Datei erfolgreich zum Depot hinzugefügt haben. 4 Starten Sie eine PowerCLI-Sitzung und führen Sie die folgenden cmdlets an der Eingabeaufforderung aus. Sie können die PowerCLI-Befehlszeilenschnittstelle verwenden. Connect-VIServer -Server your_vc_hostname -User username -Password password <Enter> Add-EsxSoftwareDepot path:\VMware-Esxi-version-xxxxx-depot. um den ersten Host bereitzustellen.Installations. Einrichten des ersten Hosts und Bereitstellen mit Auto Deploy Wenn Sie den ersten Host einrichten. wie die Zielhosts von Auto Deploy bereitgestellt werden. Nach dem Schreiben der Regeln und Hinzufügen zum Regelsatz. Die Datei weist einen Namen mit folgendem Muster auf: VMware-Esxi-N. auf das das PowerCLI-Windows-System zugreifen kann. 5 Stellen Sie sicher. Stellen Sie diesem Host anschließend das Image-Profil im Depot bereit. Der Auto Deploy-Server prüft den Regelsatz. um festzulegen. indem Sie die Inahlte des Depots mit dem cmdletGet-EsxImageProfile überprüfen. wie Auto Deploy-Regeln mit vSphere PowerCLI geschrieben werden. Inc. müssen Sie wissen. können Sie den Host zur Bereitstellung einschalten. Weiter Richten Sie Auto Deploy ein. um festzulegen.

auf dem das vCenter Server-System ausgeführt wird. auf Seite 236. Hostname Hostname der Maschine. Get-EsxImageProfile VMware. Muster Das Muster gibt den Host oder die Hostgruppe an. Anbieter Anbietername der Maschine. Modell Modellbezeichnung der Maschine. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. für die die Regel angewendet wird. Wählen Sie aus folgenden Optionen aus. dass Sie über grundlegende Kenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI verfügen. Ein Element kann ein zu verwendendes Image-Profil oder ein vCenter Server-Bestandslistenspeicherort (Datencenter. auf dem Sie die PowerCLI-cmdlets ausführen. zugreifen können. ipv4 IPv4-Adresse der Maschine. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. n Stellen Sie sicher. dass PowerCLI auf dem System installiert ist. dass Sie auf die ESXi-Software des Systems. auf Seite 236. Seriell Seriennummer der Maschine. In diesem Beispielsetup wird -AllHosts und anschließend ein IP-Adressbereich verwendet. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. indem Sie eine entsprechende Regel erstellen und diese dem aktiven Regelsatz hinzufügen. Element Ein oder mehrere mit dem -Item-Parameter festgelegten Elemente. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. Ordner. Inc. das auf dem Host bereitgestellt werden soll. Erstellen Sie Regeln für den ersten Host Legen Sie zunächst mit Hilfe von PowerCLI das Image-Profil fest. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Asset Asset-Tag der Maschine. 245 . um die bereitzustellenden Hosts anzugeben. 2 Öffnen Sie das PowerCLI-Fenster und rufen Sie das ESXi-Image-Profil auf. Legen Sie -AllHosts fest. Cluster) für den Zielhost sein.Kapitel 7 Installieren von ESXi Parameter Beschreibung Name Name der mit dem-Name-Parameter festgelegten Regel. domain Domänenname. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Mac MAC-Adresse der Startnetzwerkkarte. um das Element oder die Elemente auf alle Hosts anzuwenden. auf dem vCenter Server installiert ist. oemstring OEM-spezifische Zeichenfolgen im SMBIOS. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Sie können mehrere Elemente durch Komma getrennt angeben.

4 Stellen Sie sicher. die auf einen erfolgreichen iPXE-Start hindeuten. dass sich der neu bereitgestellte Host jetzt in der vCenter Server-Bestandsliste auf der Datencenterebene befindet. die in der iPXE-tramp-Datei angegeben sind.0-XXXXX-standard" -AllHosts 4 Fügen Sie die neue Regel dem aktiven Regelsatz hinzu. auf Seite 247.1. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. um dem Auto Deploy-Server die Regel verfügbar zu machen. 3 Klicken Sie auf [Hosts und Cluster] . Während des Startvorgangs weist DHCP dem Host eine IP-Adresse zu. den Sie zu einem früheren Zeitpunkt im DNS-Server angegeben haben. auf Seite 246. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie eine Konsolensitzung zum physischen Host. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. auf Seite 236. auf Seite 236.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 Erstellen Sie durch das Aufrufen des folgenden Cmdlets eine neue Regel. die Sie zu einem früheren Zeitpunkt in das TFTP_Root-Verzeichnis heruntergeladen haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des Machbarkeitsnachweis-Referenzhosts“. indem Sie „ESXi-5. Add-DeployRule -DeployRule "InitialBootRule" Weiter Starten Sie den Host und prüfen Sie die Bereitstellung des Hosts durch Auto Deploy und die Verfügbarkeit des Hosts in der vCenter Server-Bestandsliste. Bereitstellen des ersten Hosts Sie können den ersten Host bereitstellen und seinen Speicherort auf dem vCenter Server überprüfen. Weiter Im Problemfall finden Sie weiterführende Informationen unter „Fehlerbehebung bei Auto Deploy“.0XXXXX-standard“ durch das gewünschte Image-profil ersetzen. Beim Abschließen des Startvorgangs fügt Auto Deploy standardmäßig Hosts auf der Datencenterebene hinzu. 246 VMware. den Sie als ersten ESXi-Zielhost verwenden möchten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen des ersten Hosts“. um die Überprüfung der Image-Bereitstellung Ihres Setups abzuschließen. Jede Instanz von Auto Deploy erstellt eine benutzerdefinierte Gruppe von Dateien für den TFTP-Server.Installations. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. Der Host stellt einen Kontakt zum Auto Deploy-Server her und lädt die ESXi-Binärdateien über die HTTP-URL herunter. 2 Stellen Sie mit einem vSphere Web Client eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. Die IP-Adresse stimmt mit einem Namen überein. auf Seite 229.1. Konfigurieren Sie den ersten Host als Referenzhost und speichern Sie das Hostprofil so. Das vCenter Server-System in diesem Machbarkeitsnachweis-Setup ist „localhost“. . starten Sie den Host und suchen Sie nach Nachrichten. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Inc. New-DeployRule -Name "InitialBootRule" -Item "Esxi-5. dass es von anderen Hosts verwendet werden kann.

und speichern Sie ein Hostprofil für den Host. auf Seite 236. die von allen Hosts gemeinsam genutzt werden. was Sie tun möchten. Sie müssen das Hostprofil neu anwenden oder die Hostanpassungen zurücksetzen. von dem Sie das Hostprofil erstellen. anpassen und ein Hostprofil erstellen. Der ESXi-Host. den Auto Deploy zum ersten Datencenter hinzugefügt hat. dass für eine begrenzte Anzahl von Optionen. eine statische IP-Adresse. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System. Eingaben vorzunehmen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Hostanpassung im vSphere Web Client“. HINWEIS Administratoren können weder direkt auf Hostanpassungen zugreifen noch diese manipulieren. werden alle mit diesem Hostprofil bereitgestellten Hosts im Wartungsmodus gestartet. Klicken Sie auf „Hosts und Cluster“ und wählen Sie den Host aus. um mit Hostanpassungen zu arbeiten. damit der Benutzer aufgefordert wird. Verwenden Sie die Hostprofil-Benutzeroberfläche des vSphere Web Client. die hostspezifischen Informationen einzugeben. auf Seite 218. auf Seite 236. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Gemeinsam genutzte Einstellungen Geben Sie die Einstellungen an. eine Eingabe vorzunehmen. Sie können Auto Deploy für das Bereitstellen von anderen Zielhosts mit diesem Hostprofil einrichten. B. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. hängt von dem ab. Wie Sie den Referenzhost konfigurieren. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. wenn Sie das Hostprofil speichern. indem Sie das Hostprofil so einrichten. den Sie für Ihre Umgebung starten. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. der Benutzer aufgefordert wird. Wenn Sie das Hostprofil so einrichten. Inc. Hostspezifische Einstellungen Sie können Hosts anpassen. Das vCenter Server-System in diesem Machbarkeitsnachweis-Setup ist „localhost“. dass der Benutzer aufgefordert wird. Hostanpassungen werden gespeichert. Auto Deploy wendet alle gemeinsam genutzten Einstellungen aus dem Hostprofil auf alle Zielhosts an. 2 VMware. wird als Referenzhost oder Vorlagen-Host bezeichnet. 247 . wie z.Kapitel 7 Installieren von ESXi Konfigurieren des Machbarkeitsnachweis-Referenzhosts Sie können den ersten ESXi-Host.

falls erforderlich (übertragen Sie die Portgruppen auf Distributed Switches. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. hängen Sie das Hostprofil an einen anderen Host an und überprüfen Sie die Hostprofilübereinstimmung. Auto Deploy stellt jeden Host mit demselben Hostprofil bereit. auf Seite 236. wie z. Sicherheit Konfigurieren Sie das Sicherheitsprofil. können Sie unter Verwendung des Hostanpassungsmechanismus eine statische IP-Adresse für den Port angeben. B. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Wenn Sie beispielsweise einen VMkernel-Port für vMotion oder für Speicher einrichten. die es Ihnen ermöglicht. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Virtueller Basis-Switch und die Verwaltungs-Portgruppe für VMkernel. Andere Konfigurieren Sie die erweiterten Einstellungen oder andere Einstellungen. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“.und Uhrzeiteinstellungen.Installations. sondern Sie schreiben eine Auto Deploy-Regel. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. falls Sie sie verwenden). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Ein Konfigurationswert. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. die von einer Gruppe von Hosts gemeinsam genutzt wird. Weiter Erstellen Sie das Hostprofil anhand des Referenzhosts für die Verwendung mit allen anderen Zielhosts. . dass Sie mindestens eine Einstellung konfigurieren. eine statische IP-Adresse. n Speicher Konfigurieren Sie gemeinsam genutzten Speicher. der mit dem vCenter Server-System mit Administratorrechten verbunden ist. jeweils unterschiedliche Informationen für unterschiedliche Hosts anzugeben. Inc. kann über den Hostanpassungsmechanismus verwaltet werden. Authentifizierung Konfigurieren Sie die Authentifizierung. n Portgruppe für das Netzwerk virtueller Maschinen.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 Konfigurieren Sie den Host. die für die Zielumgebung erforderlich sind. DNS und Routing Falls erforderlich. Beim Rest des Machbarkeitsnachweis-Setups wird davon ausgegangen. n Speichernetzwerk-Portgruppe für VMkernel. In bestimmten Fällen verwendet Auto Deploy auch Hostanpassungen. auf Seite 236. VMware. n Eventuell zusätzliche virtuelle Switches und Portgruppen. In diesem Beispiel extrahieren Sie ein Hostprofil aus einem Referenzhost. die ein Hostprofil an Hosts anhängt. Vorgehensweise 1 248 Melden Sie sich an einen vSphere Web Client an. Uhrzeiteinstellungen Konfigurieren Sie die Datums. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. In den meisten Fällen führen Sie diese Aufgaben nicht manuell aus. Konfiguration Beschreibung Netzwerk Konfigurieren Sie die folgenden Netzwerkkomponenten. n Distributed Switches. die sich für unterschiedliche Hosts unterscheidet. Sie können das Hostprofil anhand Ihres Referenzhosts erstellen. der sich bei verschiedenen Hosts unterscheidet. auf Seite 192. wird in einem Hostprofil gespeichert. Erstellen und Anwenden eines Hostprofils mit dem vSphere Web Client Eine Konfiguration. konfigurieren Sie DNS und die Routeneinstellungen.

an den Sie das Profil anhängen möchten. Der Assistent lädt die Hostanpassung. geben Sie das folgende cmdlet an der Eingabeaufforderung ein und drücken Sie die Eingabetaste. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“.zip Geben Sie den vollständigen Pfad und den Dateinamen der ZIP-Datei an. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. 3 Klicken Sie auf das Symbol „Profil vom Host extrahieren“ und befolgen Sie die Aufforderungen des Assistenten. 3 (Optional) Um die Regeln im aktiven Regelsatz anzuzeigen. die Sie zuvor heruntergeladen haben. auf Seite 249. Connect-VIServer -Server your_vc_hostname -User username -Password password Add-EsxSoftwareDepot path:\VMware-Esxi-version-xxxxx-depot. auf dem vCenter Server installiert ist. 4 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das ESXiGold-Hostprofil und wählen Sie [Hosts und Cluster anhängen/trennen] . Weiter Erstellen Sie eine Regel. die das zuvor überprüfte Image-Profil und das soeben erstellte Hostprofil auf alle Zielhosts anwendet. Erstellen einer Regel für andere Zielhosts Sie können eine Regel erstellen. die allen Hosts. 5 Wählen Sie den ESXi-Host aus. klicken Sie auf [Anhängen] und dann auf [Weiter] . Get-DeployRuleset VMware. Bereit zum Abschließen Überprüfen Sie die Informationen und klicken Sie auf [Beenden] . das Image-Profil und das neu erstellte Hostprofil zuweist. Das Hinzufügen des Software-Depots ist bei jedem Start einer neuen PowerCLI-Sitzung erforderlich. Inc. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. 249 . n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Option Beschreibung Host auswählen Wählen Sie den zuvor konfigurierten Referenzhost aus. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. 6 Geben Sie die Anpassungsinformationen ein und klicken Sie auf [Beenden] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen einer Regel für andere Zielhosts“. Name und Beschreibung Benennen Sie das Profil „ESXiGold“ und fügen Sie ihm eine Beschreibung hinzu. auf Seite 236.Kapitel 7 Installieren von ESXi 2 Klicken Sie auf [Regeln und Profile] und wählen Sie [Hostprofile] aus. dass Sie über grundlegende Kenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI verfügen. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. 2 Starten Sie eine PowerCLI-Sitzung und geben Sie die folgenden Befehle an der Eingabeaufforderung ein (drücken Sie die Eingabetaste nach jedem Befehl). Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. auf Seite 236.

das Sie anhand des Referenzhosts erstellt haben. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt.Installations. zu dem Sie alle Hosts hinzufügen möchten. Get-DeployRuleset<Enter> PowerCLI zeigt ähnliche Informationen wie im folgenden Beispiel an. Es ist nicht erforderlich. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. die Sie für den anfänglichen Startvorgang erstellt haben. dass sie zur Benutzereingabe auffordern. Voraussetzungen 250 n Stellen Sie sicher. 5 Fügen Sie die neue Regel dem aktiven Regelsatz hinzu. Wenn bestimmte Hostprofilelemente so festgelegt sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. New-DeployRule -name "Production01Rule" -item "Image-Pofile".Zielcluster -Pattern "ipv4=IP-Bereich" Option Beschreibung Image-Profil Das ESXi-Image-Profil. das Hostprofil auf jeden Host anzuwenden. um den Fortschritt der Startvorgänge zu überwachen. Das System verknüpft die Hostanpassung mit dem Host. das Sie in der ersten Bereitstellungsregel verwendet haben. wird der Host im Wartungsmodus ausgeführt. . Bereitstellen aller Hosts und Einrichten von Hostanpassungen Mit der Regel zur Bereitstellung von Hosts mit einem Image-Profil und mit dem über den verfügbaren Referenzhost erstellten Hostprofil können Sie alle Zielhosts bereitstellen. Sie wenden das Hostprofil an oder überprüfen die Hostübereinstimmung. Compute01. ESXiGold. geben Sie den folgenden Befehl ein und drücken Sie die Eingabetaste. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. auf Seite 236. Add-DeployRule -DeployRule "Production01Rule" <Eingabetaste drücken> 6 (Optional) Entfernen Sie die Bereitstellungsregel. Name: PatternList: ItemList: Production01Rule {ipv4=address_range} {ESXi-version-XXXXXX-standard. die Sie anhand des Image-Profils und des Hostprofils bereitstellen möchten. Wenn Sie einen Zielcluster angeben. Remove-DeployRule -DeployRule InitialBootRule <Eingabetaste drücken> 7 Prüfen Sie den aktiven Regelsatz. Zielcluster Name des Clusters in vCenter Server. IP-Bereich Geben Sie eine einzelne IP-Adresse oder einen Bereich von IP-Adressen für die Hosts an. auf Seite 236. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen aller Hosts und Einrichten von Hostanpassungen“. wird das Hostprofil auf alle Hosts im Cluster angewendet. VMware. die Auto Deploy anweist. ESXiGold} Weiter Stellen Sie alle Hosts bereit und richten Sie Hostanpassungen für jeden Host ein.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Um eine Regel zu erstellen. n Öffnen Sie eine Konsole für jeden Host. den Sie bereitstellen möchten. die nach Informationen abgefragt wird. auf Seite 250. die Hosts im angegebenen IP-Bereich mit dem von Ihnen ausgewählten Image und mit dem Hostprofil bereitzustellen. Inc.

Alle Hosts sind jetzt mit den über das Referenzhostprofil freigegeben Informationen und mit den hostspezifischen Informationen über den Mechanismus der Hostanpassung konfiguriert. 5 Wenden Sie das Hostprofil für jeden Host an. Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI ESXi Image Builder CLI ist ein Satz von PowerCLI-cmdlets. um Software-Depots. auf Seite 253. 251 . 4 Wählen Sie im linken Fenster das ESXiGold-Profil aus und fügen Sie die neu gestarteten Hosts zu diesem Profil hinzu. 3 Klicken Sie auf [Home] und wählen Sie [Hostprofile] . die Sie zum Installieren von ESXi mit einem benutzerdefinierten Satz an Updates. geben Sie die Benutzerinformationen ein und starten Sie jeden einzelnen Host neu. VMware. Beim nächsten Starten der Hosts werden diese Informationen abgerufen und die Hosts werden vollständig gestartet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Software-Depots und ihre Komponenten“. dass alle Hosts vollständig kompatibel sind. Weiter Nach erfolgreichem Abschluss der Beispielimplementierung können Sie mit der Planung des ProduktionsSetups beginnen. da das Hostprofil vom Referenzhost so eingerichtet ist. verwenden können. Der Cluster zeigt an. B. Treiber-VIBs und Update-VIBs. Überblick über Image Builder Die Image Builder-PowerCLI unterstützt die Verwaltung von vSphere-Image-Profilen und -VIBs. Sie können mit Image Builder-cmdlets auch ein Image-Profil in eine ISO. VIBs sind Softwarepakete und Image-Profile geben einen Satz von Softwarepaketen an. wie z. Patches und Treibern verwenden können. Image-Profile und Softwarepakete (VIBs) zu verwalten. die Sie während der Installation oder des Upgrades eines ESXi-Host verwenden möchten.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Starten Sie die verbleibenden Hosts. Die Hosts verbleiben im Wartungsmodus. Grundlegendes zu Image Builder ® Sie können die vSphere ESXi™ Image Builder CLI verwenden. Image-Profile und VIBs spezifizieren die Software. die Sie zum Verwalten von vSphere-Image-Profilen und VIB-Paketen. dass Benutzereingaben für jeden Host erforderlich sind. Sie können VIBs und Image-Profile mit vSphere Image Builder verwalten. Auto Deploy startet die Hosts. wendet das Hostprofil an und fügt die Hosts zur vCenter Server-Bestandsliste hinzu. 2 Stellen Sie mit einem vSphere Web Client eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her.oder Offline-Depot-ZIP-Datei exportieren. Nach Abschluss des Neustarts werden alle Hosts mit dem von Ihnen angegebenen Image ausgeführt und verwenden die Konfiguration im Referenzhostprofil. Inc.

Fügen Sie benutzerdefinierte Drittanbieter-Treiber zu einem vorhandenen Image-Profil hinzu und exportieren Sie es nach ISO oder in ein Paket. Diese Kunden können mithilfe von Image Builder das ESXi-BasisImage-Profil klonen und VIBs entfernen. Einige Kunden benötigen ein Image mit einem minimalen Speicherplatzbedarf. die auf einem Windows-Client ausgeführt werden. Image-Profile werden außerdem in vSphere Auto Deploy-Regeln verwendet. verwenden Sie Image Builder. um Images zu aktualisieren oder zu installieren. Exportieren Sie das benutzerdefinierte Image-Profil in ein ISO. die nach ISO oder in eine Offline-Depot-ZIP-Datei exportiert werden können. in mehreren verschiedenen Szenarien.0 oder 4. VMware. Verwenden Sie Image Builder zum Erstellen eines Image-Profils. das benutzerdefinierte Erweiterungen oder Treiber enthält. . ISO-Images werden zur Installation verwendet. Inc. können Sie Image Builder verwenden. um das von VMware bereitgestellte Basis-Image zu klonen. um ein Image-Profil zu erstellen. PowerCLI-cmdlets erstellen benutzerdefinierte Image-Profile. werden als Eingabe für PowerCLI-cmdlets verwendet. das die VIBs definiert. die sich in einem Software-Depot befinden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie verwenden Image Builder-cmdlets zum Verwalten der Software. Sie können vSphere 5 VIBs für die benutzerdefinierten Erweiterungen und diese VIBs dem Basis-VIB hinzufügen. 252 Eingabe. Führen Sie Upgrades durch. die Sie mit vSphere Update Manager verwenden können. Wenn Sie ein Upgrade von einem System der Version 4. Image-Profile und VIBs.Installations. Um benutzerdefinierte VIBs für Drittanbieter-Treiber oder -Erweiterungen zu Ihren ESXi-Hosts hinzuzufügen. Ausgabe. fügen Sie die benutzerdefinierten VIBs hinzu und exportieren Sie es nach ISO oder in eine OfflinePaket-ZIP-Datei. Erstellen Sie Image-Profile zur Verwendung durch Auto Deploy. mit der ESXi-Hosts bereitgestellt werden sollen. die auf Ihren ESXi-Hosts bereitgestellt werden soll. Das ZIP-Depot kann von vSphere Update Manager oder esxcli software-Befehlen verwendet werden. das Sie installieren können. um die Software anzugeben. Erstellen Sie benutzerdefinierte Images mit einem geringeren Speicherplatzbedarf. die Auto Deploy zum Bereitstellen von Hosts verwendet.1 durchführen. oder in eine ZIP-Datei. das das vSphere 5-Basis-VIB enthält. Die Image Builder-PowerCLI-cmdlets nehmen Image-Profile und VIBs als Eingabe und erzeugen unterschiedliche Ausgaben.

Unternehmen mit großen VMware-Installationen erstellen möglicherweise interne Depots. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwarePackage-Objekteigenschaften“. Ein ImageProfil enthält immer ein Basis-VIB und umfasst möglicherweise weitere VIBs. Image Builder-Architektur Depot VIB VIB ImageProfil 1 Image Builder PowerCLI ImageProfil 2 ISO Vom Benutzer erstelltes Image-Profil vSphere Update Manager ZIP esxcli Windows-Client vSphere Auto Deploy Software-Depots und ihre Komponenten Das Verständnis. Treiber. Sie können VIBs zur Erstellung und Anpassung von ISO-Images oder zum Upgrade von ESXi-Hosts verwenden. indem Sie VIBs asynchron auf den Hosts installieren. für die Bereitstellung von ESXi-Hosts mithilfe von vSphere Auto Deploy und für bestimmte benutzerdefinierte UpgradeVorgänge. VIB Ein VIB ist ein ESXi-Software-Paket.Kapitel 7 Installieren von ESXi Abbildung 7‑6. Profile und VIBs strukturiert sind und wo Sie sie verwenden können. Paketlösungen. die die ESXi-Plattform als VIBs erweitern. Die folgenden technischen Begriffe werden in der vSphere-Dokumentation im Zusammenhang mit Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ImageProfile-Objekteigenschaften“. VIBs sind in Software-Depots verfügbar. Image-Profile werden mithilfe der Image Builder PowerCLI untersucht und definiert. Software-Depot VMware. um ESXi-Hosts mit vSphere Auto Deploy bereitzustellen oder um eine ISO-Datei für die ESXi-Installation zu exportieren. VMware und VMware-Partner stellen Depots bereit. auf Seite 257. ist Voraussetzung für die Installation eines benutzerdefinierten ESXi-ISO im Arbeitsspeicher. Das Software-Depot ist eine Hierarchie von Dateien und Ordnern und es kann über eine HTTP-URL (Online-Depot) oder eine ZIP-Datei (Offline-Depot) bereitgestellt werden. CIM-Anbieter und Anwendungen von VMware und seinen Partnern. auf Seite 257. 253 .und Upgrade-Aufgaben verwendet. Ein Software-Depot ist eine Sammlung von VIBs und Image-Profilen. Image-Profil Ein Image-Profil definiert ein ESXi-Image und besteht aus VIBs. Inc. wie Depots.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Image-Profil erstellen“. auf Seite 262. Die Image Builder-PowerCLI enthält die folgenden cmdlets. In den meisten Fällen wird empfohlen. New-EsxImageProfile Erstellt ein neues Image-Profil. Get-EsxSoftwarePackage Gibt eine Liste von Softwarepaket-Objekten (VIBs) zurück. auf Seite 256. . Remove-EsxSoftwarePackage Entfernt ein oder mehrere Pakete (VIBs) aus einem Image-Profil. Lädt Metadaten aus dem Depot herunter und analysiert VIBs auf Abhängigkeiten. ein neues Profil durch das Klonen eines vorhandenen Profils zu erstellen. Verwenden Sie die Optionen dieses cmdlets zum Filtern der Ergebnisse. müssen Sie zuerst das entsprechende Software-Depot in Ihrer Umgebung hinzufügen. Führen Sie Get-Help cmdlet-Name an der PowerCLI-Eingabeaufforderung aus. Set-EsxImageProfile Ändert ein lokales ImageProfile-Objekt und führt Validierungstests für das geänderte Profil durch. um detaillierte Referenzinformationen zu erhalten. Wenn Sie die Image-Profile und VIBs untersuchen und verwalten möchten. Remove-EsxSoftwareDepot Trennt die Verbindung zum angegebenen Softwaredepot. die sich in der aktuellen Umgebung befinden. Die Angabe von Parametern im interaktiven Modus wird nicht empfohlen. Image Builder-cmdlets 254 Cmdlet Beschreibung Add-EsxSoftwareDepot Fügt das Softwaredepot oder die ZIP-Datei am angegebenen Speicherort zu Ihrer aktuellen Umgebung hinzu. HINWEIS Geben Sie bei der Ausführung von Image Builder cmdlets alle Parameter in der Befehlszeile an. Add-EsxSoftwarePackage Fügt ein oder mehrere neue Pakete (VIBs) zu einem vorhandenen Image-Profil hinzu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. Tabelle 7‑15. ob die beiden Profile dieselbe VIBListe und Akzeptanzebene haben. Get-EsxSoftwareDepot Gibt eine Liste der Software-Depots zurück. die zeigt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Überblick über Image Builder PowerCLI Image Builder-PowerCLI-cmdlets ermöglichen Ihnen das Verwalten von Image-Profilen bereit und VIBs.Installations. Inc. Compare-EsxImageProfile Gibt eine ImageProfileDiff-Struktur zurück. Remove-EsxImageProfile Entfernt das Image-Profil aus dem Software-Depot. Das cmdlet gibt das geänderte Objekt zurück. Get-EsxImageProfile Gibt ein Array von ImageProfile-Objekten aus allen momentan hinzugefügten Depots zurück. behält es jedoch nicht bei. VMware. Export-EsxImageProfile Exportiert ein Image-Profil entweder als ESXi-ISO-Image für die ESXi-Installation oder als ZIP-Datei.

Image-Profil-Validierung Ein Image-Profil und dessen VIBs müssen verschiedene Kriterien erfüllen. Wenn Sie ein VIB mithilfe eines Image Builder-PowerCLIcmdlets zu einem Image-Profil hinzufügen. Siehe „Struktur der ImageProfile-. Sie definieren und manipulieren Image-Profile mit der Image Builder-PowerCLI. Wenn Sie eine neue Version eines VIBs hinzufügen. ersetzt die neue Version die vorhandene Version des VIBs. wenn die Signatur eines VIBs validiert wird. eine Validierung der Akzeptanzebene durch.und ImageProfileDiff-Objekte“. die eine Liste anderer VIBs angibt. überprüft Image Builder. um gültig zu sein. ersetzt die neue Version die vorhandene Version des VIBs. 255 . Validierung von Abhängigkeiten Wenn Sie ein VIB hinzufügen oder entfernen. n Jedes Image-Profil muss eine eindeutige Kombination aus Name und Anbieter haben. wenn ein Image-Profil erstellt oder geändert wird. n Es bestehen keine Probleme hinsichtlich der Validierung der Akzeptanzebene. Wenn Sie eine neue Version eines VIBs hinzufügen. VIB-Ersteller speichern diese Informationen in der Eigenschaft „Depends“ des SoftwarePackage-Objekts. Die Akzeptanzebene des VIBs wird darüber hinaus jedes Mal validiert. die ein Installations. Akzeptanzebenen-Validierung Image Builder führt jedes Mal. muss dieses andere VIB auch im Image-Profil enthalten sein. ob die Änderung das Profil ungültig macht. ob das VIB der für das Profil definierten Akzeptanzebene entspricht. um gültig zu sein. VIB-Ersteller speichern Informationen zu Konflikten in der Eigenschaft „Conflicts“ des SoftwarePackage-Objekts. Jedes SoftwarePackage-Objekt enthält eine „Depends“-Eigenschaft. n Jedes Image-Profil hat eine Akzeptanzebene. n Sie können nicht zwei Versionen desselben VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen. die von anderen VIBs benötigt werden. aber unterschiedlichen Versionen. Wenn Sie eine Änderung an einem Image-Profil vornehmen.oder Update-Prozess von ESXi verwendet. von denen dieses VIB abhängig ist. auf Seite 257. n Sie können keine VIBs entfernen. n VIBs dürfen nicht miteinander in Konflikt stehen. ob Paketabhängigkeiten eingehalten werden. VMware. n Image-Profile müssen mindestens ein Basis-VIB und ein startfähiges Kernelmodul enthalten. Image Builder überprüft die Akzeptanzebene von VIBs im Image-Profil anhand der mindestens zulässigen Akzeptanzebene des Profils. überprüft Image Builder. ImageProfile gelten für Hosts. und für andere ESXi 5. n Wenn ein VIB im Image-Profil von einem anderen VIB abhängig ist. Inc.Kapitel 7 Installieren von ESXi Image-Profile Image-Profile definieren die VIBs.x-Hosts. nebeneinander vorhanden sein. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Ein Profil muss die folgenden Anforderungen erfüllen. Anforderungen an Image-Profils Sie können ein benutzerdefiniertes Image-Profil von Grund auf neu erstellen oder ein vorhandenes Profil klonen und VIBs hinzufügen oder entfernen. n Es können nicht zwei VIBs mit demselben Namen. überprüft Image Builder. SoftwarePackage.

CommunitySupported Die Akzeptanzebene „Unterstützte Community“ ist für VIBs gedacht. ATAoE und SSD. Diese Ebene wird für eine neue oder nicht etablierte Technologie verwendet. Akzeptanzebenen Jedes VIB wird mit einer Akzeptanzebene freigegeben. Auf dieser Ebene sind heute Treiber-VIB-Technologien mit nicht standardisierten Hardwaretreibern. PartnerSupported VIBs mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ werden von einem Partner veröffentlicht. die nicht geändert werden kann. VIBs dieser Ebene unterliegen einer gründlichen Prüfung entsprechend den internen VMware-Qualitätssicherungstests für die gleiche Technologie. Die Signatur ist eine kryptographische Prüfsumme. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter. B. Der Partner führt alle Tests durch. indem die folgenden Aktionen ausgeführt werden. wie z. VMwareAccepted VIBs dieser Akzeptanzebene unterliegen einer Verifizierungsprüfung. Inc. 256 VMwareCertified Die Akzeptanzebene „VMwareCertified“ hat die strengsten Anforderungen. validiert Image Builder jedes VIB. es wird jedoch nicht jede Funktion der Software in vollem Umfang getestet. um zu garantieren. die auf dieser Ebene veröffentlicht werden. dass ein VIB von seinem Autor erzeugt wurde. die von Einzelpersonen oder Unternehmen außerhalb der VMware Partner-Programme erstellt wurden. VMware überprüft die Ergebnisse nicht. Heute werden nur IOVP-Treiber auf dieser Ebene veröffentlicht. dass diese VIBs immer den Dateipfad-Nutzungsregeln entsprechen. Die Signaturvalidierung verhindert das unbefugte Ändern von VIB-Paketen.und Einrichtungshandbuch für vSphere VIB-Validierung während des Exports Wenn Sie ein Image-Profil in ein ISO exportieren. welche VIBs auf einem Host installiert werden dürfen. die Partner für VMware-Systeme aktivieren möchten. VMware übernimmt Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene. VMware. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter. VMware unterstützt die folgenden Akzeptanzebenen. Infiniband. Heute gehören CIM-Anbieter und PSA-Plug-Ins zu den VIBs. ob die VIBs die Dateipfad-Verwendungsregeln einhalten. Sie können mithilfe der esxcli-Befehle die Host-Akzeptanzebenen ändern. VMware testet VMwareCertifiedund VMwareAccepted-VIBs. Die Signaturvalidierung findet auch während der Installation von VIBs auf einem ESXi-Host und bei der Verwendung von VIBs durch den Auto Deploy-Server statt. Der Partner führt die Tests durch und VMware verifiziert das Ergebnis. dem VMware vertraut. . die garantiert.Installations. Die Akzeptanzebene des Hosts bestimmt. n Führt die VIB-Signaturvalidierung durch. VIBs auf dieser Ebene wurden nicht im Rahmen eines von VMware zugelassenen Testprogramms getestet und werden weder von VMware Technical Support noch von einem VMware-Partner unterstützt. ob Konflikte bestehen. indem die Eigenschaft „Conflicts“ der einzelnen SoftwarePackageObjekte geprüft wird. n Überprüft. n Überprüft.

Name System. 80 Zeichen oder weniger.und ImageProfileDiff-Objekte In gewissen Situationen kann es hilfreich sein. 40 Zeichen oder weniger. aus denen das Image besteht. Name Typ Beschreibung AcceptanceLevel AcceptanceLevel Legt fest. welche VIBs Sie zu dem Profil hinzufügen können. GUID System. VibList SoftwarePackage[] Eine Liste der VIB-IDs. hat folgende Eigenschaften. Anbieter System. SoftwarePackage. um zu entscheiden. um Ihre benutzerdefinierten Image-Profile nur zum Lesen freizugeben.String Die Organisation. Autor System. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. die das Profil erstellt hat. 60 Zeichen oder weniger. Keine Längenbeschränkung.String Volltextbeschreibung des Profils. VMware. ModifiedTime System. die das Image-Profil möglicherweise hat. wenn eine passende Hardware verfügbar ist. VMwareAccepted. Verwenden Sie Set-EsxImageProfile -Readonly. CreationTime System.String Name des Image-Profils. welche Pakete zur Einbeziehung geeignet sind. auf das über das Get-EsxImageProfile PowerCLI-cmdlet zugegriffen werden kann. wenn es ein ImageProfil bereitstellt. können Sie Softwarepakete untersuchen. Regeln ImageProfileRule[] Zeigt alle OEM-Hardwareanforderungen an. SoftwarePackage-Objekteigenschaften Wenn Sie ein Image-Profil vorbereiten.String Die Person. und stellt das Profil bereit.Kapitel 7 Installieren von ESXi Struktur der ImageProfile-. Mögliche Ebenen sind VMwareCertified. Das SoftwarePackage-Objekt hat folgende Eigenschaften. Beschreibung System. PartnerSupported und CommunitySupported. kann das Profil nicht bearbeitet werden.DateTime Der Zeitstempel der Erstellungszeit. SoftwarePackage. ImageProfile-Objekteigenschaften Das ImageProfile-Objekt.DateTime Zeitstempel der letzten Änderung.String Globale eindeutige ID des Image-Profils. ReadOnly System.und ImageProfileDiff-Objekten zu kennen.Boolean Wenn auf „true“ gesetzt. die das Profil veröffentlicht. 257 . Auto Deploy überprüft diese Eigenschaft.und Upgrade-Vorgänge zu verwalten. auf Seite 256. um Bereitstellungs. die Struktur von ImageProfile-. Inc.

von denen dieses VIB heruntergeladen werden kann. Inc. wenn sich Hosts bei Installation dieses VIB im Wartungsmodus befinden müssen. auf Seite 260. .String Einzeilige Zusammenfassung des VIB. LiveInstallOk System. Replaces SoftwareConstraint[] Liste von SoftwareConstraint-Objekten. MaintenanceMode System. Beschreibt in der Regel das Paket auf einem laufenden ESXiSystem eindeutig. Gleiches Einschränkungsformat wie die Conflicts-Eigenschaft.String. ReleaseDate System. Das SupportReference-Objekt hat zwei Eigenschaften.String Ausführliche Beschreibung des VIB. die dieses VIB bereitstellt. ReferenceURLs SupportReference[] Liste von SupportReference-Objekten mit umfassenden Supportinformationen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Name Typ Beschreibung AcceptanceLevel AcceptanceLevel Akzeptanzebene dieses VIB. VMware.Boolean „True“. Jede Einschränkung hat das folgende Format: Paketname[<<|<=|=|>=|<< Version] 258 Depends SoftwareConstraint[] Eine Liste der VIBs. Provides SoftwareProvides Liste der virtuellen Pakete oder Schnittstellen. die nicht gleichzeitig mit diesem VIB installiert werden können. SourceUrls System. Name System. Beschreibung System. Konflikte SoftwareConstraint[] Eine Liste der VIBs. Übersicht System. VIBs ersetzen automatisch VIBs mit demselben Namen. wenn Live-Entfernungen dieses VIB unterstützt werden. beide vom Typ System. die VIBs identifizieren.String Name des VIB. wenn Live-Installationen dieses VIB unterstützt werden. die es für die Verwendung im Zusammenhang mit vSphere Auto Deploy geeignet machen.Boolean „True“. GUID System.DateTime Datum und Uhrzeit der VIB-Veröffentlichung oder -Freigabe.Installations. LiveRemoveOk System. die niedrigere Versionen aufweisen.String[] Liste der Quell-URLs. StatelessReady System. wenn das Paket Hostprofile oder andere Technologien unterstützt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwareProvide-Objekteigenschaften“. welche dieses VIB replizieren oder es obsolet machen.Boolean „True“. die gleichzeitig mit diesem VIB installiert sein müssen.Boolean „True“.String Eindeutige ID des VIB. Title und URL.

UpgradeFromRef System.Version Die VersionObject-Eigenschaft ist vom Typ SoftwareVersion. Tags können für die Ermittlung der Eigenschaften eines Pakets verwendet werden. die nur im zweiten Profil gefunden wurden.String Akzeptanzebene für das erste Profil.String VIB-Hersteller oder -Herausgeber. übergeben Sie zwei Parameter.String VIB-Version. VersionObject Software. auf Seite 260. DowngradeFromRef System.String[] Liste der VIBs. OnlyInComp System. PackagesEqual System. wenn die Image-Profile über die gleichen VIB-Pakete verfügen. die Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. Name Typ Beschreibung CompAcceptanceLevel System. Das cmdlet gibt ein ImageProfileDiff-Objekt zurück. RefAcceptanceLevel System.String[] Liste der VIBs im zweiten Profil.Boolean „True“. OnlyInRef System. bei denen es sich um Upgrades von VIBs des ersten Profils handelt. Die SoftwareVersion-Klasse implementiert eine statische Compare-Methode.String[] Ein Array von Zeichenketten-Tags für dieses Paket. VMware.String Akzeptanzebene für das zweite Profil. das folgende Eigenschaften hat. ImageProfileDiff-Objekteigenschaften Wenn Sie das Compare-EsxImageProfile-cmdlet ausführen. die nur im ersten Profil gefunden wurden. wenn die beiden Image-Profile über die gleichen Pakete und Akzeptanzebenen verfügen.String[] Liste der VIBs im zweiten Profil. die Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben.Kapitel 7 Installieren von ESXi Name Typ Beschreibung Tags System. 259 . bei denen es sich um Herabstufungen von VIBs des ersten Profils handelt. Equal System. das vom Hersteller oder Herausgeber definiert wird. Inc. das Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben.String Liste der VIBs. zuerst das Referenzprofil und dann das Vergleichsprofil. Anbieter System.Boolean „True“. Version System. um zwei Zeichenfolgenversionen zu vergleichen. das Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. Siehe „SoftwareVersionObjekteigenschaften“.

<=.String Ein enum-Objekt oder einer der folgenden Vergleichsindikatoren: <<. Compare gibt 0 zurück. Das Objekt hat folgende Eigenschaften. Das Objekt enthält eine statische Compare-Methode. SoftwareProvide-Objekteigenschaften Das SoftwareProvide-Objekt hat folgende Eigenschaften. SoftwareConstraint-Objekteigenschaften Das SoftwareConstraint-Objekt implementiert eine MatchesProvide-Methode. wenn das provide-Objekt keine Version angibt. mit der die Einschränkung übereinstimmen soll. oder False. Version System. Name Typ Beschreibung Name System. Name Typ Beschreibung Version System.String Der Teil der Version nach dem Bindestrich. VersionObject SoftwareVersion Die Version. Die Methode akzeptiert ein SoftwareProvides. die zwei Zeichenfolgen als Eingabe übernimmt und 1 zurückgibt. Version System. wenn dies nicht der Fall ist. wenn die Einschränkung keine Relation. Diese Eigenschaft kann $null sein.und Version-Eigenschaft hat.und Version-Eigenschaft hat. 260 Name Typ Beschreibung Name System. VMware.String Die Version. Relation System. Dieser Name muss zur entsprechenden NameEigenschaft von SoftwareProvides passen.Installations. Dieser Teil zeigt die Hauptversion. Version System. Kann $null sein. Diese Eigenschaft kann $null sein. Compare gibt -1 zurück. . wenn die Einschränkung keine Relation. auf Seite 260. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwareVersionObjekteigenschaften“.String Name des provide-Objekts Version System. Dieser Teil zeigt die ReleaseVersion.String Name der Einschränkung. = >=.String Version des provide-Objekts in der Darstellung durch ein SoftwareVersion-Objekt. die durch ein SoftwareVersion-Objekt repräsentiert wird. Das SoftwareConstraint-Objekt umfasst auch die folgenden Eigenschaften.String Version des provide-Objekts.oder SoftwarePackage-Objekt als Eingabe und gibt True zurück. wenn die Einschränkung zu SoftwareProvide oder SoftwarePackage passt.und Einrichtungshandbuch für vSphere SoftwareVersion-Objekteigenschaften Das SoftwareVersion-Objekt ermöglicht den Vergleich zweier Versionszeichenfolgen. wenn die zweite Versionszeichenfolge höher ist als die erste Zeichenfolge. wenn zwei Versionszeichenfolgen gleich sind. wenn die Versionszeichenfolge höher als die zweite Versionszeichenfolge ist.String Der Teil der Version vor dem Bindestrich. >>.

Benutzer von Image Builder-cmdlets haben den Vorteil. Parameter und Parameterwerte in die PowerCLI-Shell eingeben. 261 . wenn Sie das erste Image Builder-cmdlet ausführen. Sie können mithilfe von Get-Help Name_des_cmdlets jederzeit Hilfe aufrufen.oder Sonderzeichen enthalten. sind die folgenden Tipps zur Einführung hilfreich. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. n Beachten Sie.und Parameternamen.und PowerShell-cmdlets zum Verwalten von Image-Profilen und VIBs. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile profile42 -SoftwarePackage "partner package 35" VMware. Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software Bevor Sie Image Builder-cmdlets ausführen können. dass bei PowerShell die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet wird. müssen Sie vSphere PowerCLI und die erforderliche Software installieren. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. Weiter Lesen Sie „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. auf Seite 261. Hilfe erhalten Sie.0 von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. n Formatieren Sie die Ausgabe von Variablen und cmdlets mit Format-List oder Format-Table bzw. Inc. mit deren Kurzformen fl oder ft. n Verwenden Sie die Tabulatortaste zum Vervollständigen der cmdlet. Verwenden von Image Builder-cmdlets Image Builder-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in VMware PowerCLI enthalten.Kapitel 7 Installieren von ESXi Installation und Nutzung von Image Builder Image Builder besteht aus dem Image Builder-Server und den Image Builder-PowerShell-cmdlets. indem Sie Get-Help Name_des_cmdlets ausführen. Erfahrene PowerShell-Benutzer können Image Builder-cmdlets genau wie andere PowerShell-cmdlets verwenden.0 von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. 2 Installieren Sie Microsoft PowerShell 2. Der Image Builder-Server startet. 3 Installieren Sie VMware vSphere PowerCLI. Vorgehensweise 1 Installieren Sie Microsoft . Sie können cmdlets.NET 2. n Sie erhalten Hilfe zu jedem cmdlet . lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI. Sie installieren Image Builder und die erforderliche Software auf einem Microsoft Windows-System. die Leer. Verwenden Sie Image Builder-cmdlets sowie andere PowerCLI. Wenn Sie PowerShell und PowerCLI erst seit Kurzem verwenden. indem Sie Get-Help Format-List eingeben. in der die Image Builder-cmdlets enthalten sind. in doppelte Anführungszeichen einschließen. Genauere Anweisungen finden Sie im vSphere PowerCLI-Installationshandbuch. Das Image Builder-Snap-In ist im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. Übergeben von Parametern per Name Sie können in den meisten Fällen Parameter per Name übergeben und Parameterwerte.

Mit ihr kann man festlegen.Installations. sollten Sie in Betracht ziehen. Image-Profile und VIBs bearbeiten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installation und Nutzung von Image Builder“. die von Get-EsxImageProfile zurückgegeben wird. in denen Parameter als Objekte übergeben werden. „Image Builder-Workflows“. dass Sie Zugriff auf das Software-Depot haben. VMware. als auch mit cmdlets. um das Remotesignieren zu unterstützen Aus Sicherheitsgründen unterstützt PowerShell eine Ausführungsrichtlinienfunktion. n Stellen Sie sicher. greifen Sie per Position auf das Objekt zu. die mehrere Objekte zurückgeben. auf Seite 270 enthält Beispiele. das mehrere Objekte zurückgibt. In den meisten Beispielen in der Dokumentation werden die Parameter per Name übergeben.und Einrichtungshandbuch für vSphere Übergeben von Parametern als Objekte Sie können Parameter als Objekte übergeben. müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell vertraut sein. die ein einzelnes Objekt zurückgeben. Das Klonen eines Profils ist besonders nützlich. das Sie klonen möchten. das das Objekt als Eingabe benötigt. Weitere Informationen zur Ausführungsrichtlinie und zum digitalen Signieren in Windows PowerShell erhalten Sie mit folgendem cmdlet. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile $profs[4] -SoftwarePackage partner-pkg Im Beispiel wird das angegebene Softwarepaket zum fünften Image-Profil in der Liste. Falls Sie Skripts ausführen oder Konfigurationsdateien laden möchten. jedoch anbieterspezifische VIBs hinzugefügt werden sollen. auf Seite 261. Inc. können Sie die Ausführungsrichtlinie mit dem Set-ExecutionPolicy-cmdlet ändern. VMware-Partner oder Benutzer umfangreicher Installationen können in Betracht ziehen. Image-Profil erstellen Das Klonen eines veröffentlichten Profils stellt die einfachste Möglichkeit zum Erstellen eines benutzerdefinierten Image-Profils dar. auf Seite 261. 1 Binden Sie die Ausgabe eines cmdlets. Sie können die Technik mit cmdlets verwenden. ein Profil von Grund auf neu zu erstellen. . hinzugefügt. oder wenn Sie Hosts verschiedener Anbieter verwenden und dasselbe Basisprofil verwenden möchten. das das Image-Profil enthält. an eine Variable. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Ist der Befehl erfolgreich. die diese Aufgabe durchführen. können Sie Skripts ausführen und Konfigurationsdateien laden. wenn Sie Scripting und Automatisierung verwenden. Get-Help About_Signing Allgemeine Aufgaben in Image Builder Mit den Image Builder PowerCLI-cmdlets können Sie Software-Depots. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Dies ist die sicherste Richtlinie. Einstellen von Eigenschaften. $profs = Get-EsxImageProfile 2 Wann Sie das cmdlet ausführen. wobei die Liste mit 0 beginnt. Voraussetzungen 262 n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. wenn Sie einige VIBs aus einem Profil entfernen möchten. Administratoren. Standardmäßig wird die Ausführungsrichtlinie auf „Eingeschränkt“ festgelegt. Geben Sie dazu Folgendes in das vSphere PowerCLI-Konsolenfenster ein. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. ob Skripts ausgeführt werden dürfen und ob sie digital signiert werden müssen.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Vorgehensweise
1

Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot, das das zu klonende Profil enthält, zur
aktuellen Sitzung hinzu.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

(Optional) Führen Sie das cmdlet Get-EsxImageProfile aus, um den Namen des zu klonenden Profils
zu finden.
Get-ESXImageProfile

Sie können Filteroptionen mit Get-EsxImageProfile verwenden.
3

Führen Sie das cmdlet New-EsxImageProfile aus, um das neue Profil zu erstellen, und verwenden Sie
den Parameter -CloneProfile, um das Profil anzugeben, das Sie klonen möchten.
New-EsxImageProfile -CloneProfile Mein_Profil -Name "Testprofil 42"

Dieses Beispiel klont das Profil mit dem Namen Mein_Profil und weist ihm den Namen Testprofil 42
zu. Sie müssen für das geklonte Profil eine eindeutige Kombination aus Name und Anbieter angeben.
Weiter
Unter „Untersuchen von Depot-Inhalten“, auf Seite 270 finden Sie Beispiele für das Filtern.
Passen Sie das Image-Profil an, indem Sie VIBs hinzufügen oder entfernen. Weitere Informationen hierzu
finden Sie unter „VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen“, auf Seite 263.

VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen
Sie können einem Image-Profil ein oder mehrere VIBs hinzufügen, wenn das Image-Profil nicht auf „ReadOnly“ gesetzt ist. Wenn das neue VIB von anderen VIBs abhängt oder mit anderen VIBs im Profil in Konflikt steht, wird eine Meldung an der PowerShell-Eingabeaufforderung angezeigt und das VIB wird nicht
hinzugefügt.
Sie können einem Image-Profil VIBs von VMware oder von VMware-Partnern hinzufügen. Wenn Sie
VMware-VIBs hinzufügen, führt Image Builder PowerCLI eine Validierung durch. Wenn Sie VIBs von zwei
oder mehr OEM-Partnern hinzufügen, werden zwar keine Fehler gemeldet, aber das resultierende ImageProfil funktioniert möglicherweise nicht. Installieren Sie VIBs jeweils nur von einem OEM-Anbieter.
Möglicherweise können Sie auch dann VIBs hinzufügen, wenn das resultierende Image-Profil ungültig ist.
HINWEIS VMware kann nur Umgebungen und Konfigurationen unterstützen, deren Stabilität und volle
Funktionsfähigkeit durch strenge und umfassende Tests erwiesen ist. Verwenden Sie nur diese unterstützten Konfigurationen. Wenn Sie diesen genau definierten Bereich überschreiten müssen, sollten Sie benutzerdefinierte VIBs verwenden. Benutzerdefinierte VIBs verringern die Host-Compliance und infolgedessen die
Unterstützungsfähigkeit. Sie wissen aber, welche Änderungen Sie vorgenommen haben, und können diese
Änderungen im Rahmen des Mechanismus von benutzerdefinierten VIBs beibehalten.
Voraussetzungen
n

VMware, Inc.

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

263

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

n

Administratoren, die diese Aufgabe durchführen, müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell
vertraut sein.

Vorgehensweise
1

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot für jedes Depot aus, mit dem Sie arbeiten möchten.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

Führen Sie Get-EsxImageProfile aus, um alle Image-Profile in allen derzeit sichtbaren Depots aufzulisten.
Get-EsxImageProfile

Das cmdlet gibt alle verfügbaren Profile zurück. Sie können Ihre Suche mithilfe der optionalen Argumente zum Filtern der Ausgabe einschränken.
3

Klonen Sie das Profil.
New-EsxImageProfile -CloneProfile Mein_Profil -Name „Testprofil 42“ -Vendor „Mein Anbieter“

Von VMware und seinen Partnern veröffentlichte Image-Profile sind schreibgeschützt. Um Änderungen vorzunehmen, klonen Sie das Image-Profil. Der Parameter Anbieter ist erforderlich.
4

Führen Sie Add-EsxSoftwarePackage aus, um ein neues Paket zu einem der Image-Profile hinzuzufügen.
Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile Mein_Profil -SoftwarePackage partner-package

Das cmdlet führt die Standard-Validierungstests für das Image-Profil durch. Ist die Validierung erfolgreich, gibt das cmdlet ein geändertes, validiertes Image-Profil zurück. Wenn das VIB, das Sie hinzufügen möchten, von einem anderen VIB abhängt, zeigt das cmdlet diese Informationen an, einschließlich
des VIBs, das die Abhängigkeit beheben würde. Wenn die Akzeptanzebene des VIBs, das Sie hinzufügen möchten, niedriger als die Akzeptanzebene des Image-Profils ist, tritt ein Fehler auf. Ändern Sie die
Akzeptanzebene des Image-Profils, um das VIB hinzufügen zu können.
5

(Optional) Ändern Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils, falls ein Fehler hinsichtlich der Akzeptanzebene angezeigt wird.
VIB-Akzeptanzebenen werden während der Erstellung eines VIBs festgelegt und können nicht geändert werden.

Das Image-Profil enthält das neue VIB.

264

VMware, Inc.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Exportieren eines Image-Profils in ein ISO oder ein Offline-ZIP-Paket
Sie können ein Image-Profil in ein ISO-Image oder eine ZIP-Datei aus Komponenten-Dateien und -Ordnern
exportieren. Sie können durch die einmalige Ausführung des cmdlets nicht beides erstellen. Sie können das
ISO-Image als ESXi-Installationsprogramm verwenden oder für Upgrades das ISO in vSphere Update Manager hochladen. Sie können die ZIP-Datei, die Metadaten und die im Image-Profil angegebenen VIBs enthält, für Upgrades auf ESXi 5.0 und höher verwenden.
Administratoren, die diese Aufgabe durchführen, müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell vertraut sein.
Voraussetzungen
n

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

Vorgehensweise
1

Führen Sie den Befehl Add-EsxSoftwareDepot aus, um eine Verbindung zu dem Depot herzustellen, das
das zu exportierende Image-Profil enthält.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

Führen Sie Export-EsxImageProfile aus, um das Image-Profil zu exportieren.
Zum Erstellen eines Builds...

Ausführen...

ISO-Images

Export-EsxImageProfile mit dem -ExportToIso-Parameter.

Offline-Depot-ZIP-Dateien

Export-EsxImageProfile mit dem Parameter -ExportToBundle.

Für das ISO-Image validiert Image Builder VIB-Signaturen, fügt VIB-Binärdateien zum Image hinzu und
lädt das Image an den angegebenen Speicherort herunter. Für die ZIP-Datei validiert Image Builder VIBSignaturen und lädt die VIB-Binärdateien an den angegebenen Speicherort herunter.
Beispiel: Exportieren eines Image-Profils in ein ISO oder ein Offline-Paket
Exportieren Sie ein Image-Profil über die PowerCLI-Eingabeaufforderung in ein ISO.
1

Fügen Sie das Software-Depot hinzu.
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl url_or_file

2

Zeigen Sie alle verfügbaren Image-Profile an, um den Namen des zu exportierenden Image-Profils zu
suchen.
Get-EsxImageProfile

3

Exportieren Sie das Image-Profil.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "myprofile" -ExportToIso -FilePath iso_name

VMware, Inc.

265

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Exportieren Sie ein Image-Profil über die PowerCLI-Eingabeaufforderung in ein Offline-ZIP-Paket.
1

Fügen Sie das Software-Depot hinzu.
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl url_or_file

2

Zeigen Sie alle verfügbaren Image-Profile an, um den Namen des zu exportierenden Image-Profils zu
suchen.
Get-EsxImageProfile

3

Exportieren Sie das Image-Profil.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "myprofile" -ExportToBundle -FilePath C:\my_bundle.zip

Weiter
Verwenden Sie das ISO-Image in einer ESXi-Installation oder laden Sie es in vSphere Update Manager hoch,
um Updates durchzuführen.
Verwenden Sie die ZIP-Datei zum Aktualisieren einer ESXi-Installation.
n

Importieren Sie die ZIP-Datei zur Verwendung mit Patch-Baselines in vSphere Update Manager.

n

Laden Sie die ZIP-Datei in einen ESXi-Host oder einen Datenspeicher herunter und führen Sie esxcli
software vib-Befehle aus, um die VIBs in die ZIP-Datei zu importieren.

Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

Beibehalten von Image-Profilen über Sitzungen hinweg
Wenn Sie ein Image-Profil erstellen und die PowerCLI-Sitzung beenden, steht das Image-Profil nicht mehr
zur Verfügung, wenn Sie eine neue Sitzung starten. Sie können das Image-Profil in ein ZIP-Datei-SoftwareDepot exportieren und dieses Depot in der nächsten Sitzung hinzufügen.
Voraussetzungen
n

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

Vorgehensweise
1

Erstellen Sie in einer PowerCLI-Sitzung ein Image-Profil, indem Sie z. B. ein vorhandenes Image-Profil
klonen und ein VIB hinzufügen.

2

Bevor Sie die Sitzung beenden, exportieren Sie das Image-Profil in eine ZIP-Datei, indem Sie ExportEsxImageProfile mit dem Parameter ExportToBundle aufrufen.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "mein_Profil" -ExportToBundle -FilePath "C:\isos\tempbase-plus-vib25.zip"

3

Beenden Sie die PowerCLI-Sitzung.

4

Wenn Sie eine neue PowerCLI-Sitzung starten, können Sie das Depot hinzufügen, um auf Ihr ImageProfil zuzugreifen.
Add-EsxSoftwareDepot "C:\isos\temp-base-plus-vib25.zip"

266

VMware, Inc.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Arbeiten mit Akzeptanzebenen
Hosts, Image-Profile und einzelne VIBs verfügen über Akzeptanzebenen. VIB-Akzeptanzebenen zeigen das
getestete VIB an. Das Verständnis, was jede Akzeptanzebene bedeutet, wie die Ebenen geändert werden
und welche Auswirkungen eine Änderung hat, ist ein wichtiger Bestandteil der Installation und der Update-Vorgänge.
Akzeptanzebenen werden für Hosts, Image-Profile und einzelne VIBs festgelegt. Die Standard-Akzeptanzebene für ein ESXi-Image oder ein Image-Profil ist „PartnerSupported“.
Hostakzeptanzebenen

Die Akzeptanzebene des Hosts bestimmt, welche VIBs Sie auf einem Host installieren können. Sie können mithilfe der ESXCLI-Befehle die Akzeptanzebene eines Hosts ändern. Standardmäßig haben ESXi-Hosts die Akzeptanzebene „PartnerSupported“, um auf einfache Art Updates mit PartnerSupported-VIBs zu ermöglichen.
HINWEIS VMware unterstützt Hosts auf PartnerSupported-Akzeptanzebene.
Bei Problemen mit einzelnen VIBs mit PartnerSupported-Akzeptanzebene
verweist VMware auf den Support des Partners.
.

Akzeptanzebenen des
Image-Profils

Die Akzeptanzebene des Image-Profils wird auf die niedrigste im Image-Profil vorhandene VIB-Akzeptanzebene festgelegt. Wenn Sie ein VIB mit einer
niedrigen Akzeptanzebene zu einem Image-Profil hinzufügen möchten, können Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils mit dem Set-EsxImageProfile-cmdlet ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen
der Akzeptanzebene des Image-Profils“, auf Seite 269.
Der vSphere Update Manager zeigt die Akzeptanzebene nicht an. Verwenden Sie die „Use Image Builder PowerCLI“-cmdlets, um die Informationen
zur Akzeptanzebene der VIBs und der Image-Profile abzurufen.

VIB-Akzeptanzebenen

Die Akzeptanzebene eines VIB wird beim Erstellen des VIB festgelegt. Nur
der VIB-Ersteller kann die Akzeptanzebene festlegen.

Wenn Sie versuchen, einen Host mit einem Image-Profil oder VIB bereitzustellen, das über eine niedrigere
Akzeptanzebene als der Host verfügt, tritt ein Fehler auf. Ändern Sie die Akzeptanzebene des Hosts, um
das Image-Profil oder das VIB zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Ändern der
Hostakzeptanzebene“, auf Seite 268. Durch das Ändern der Akzeptanzebene des Hosts wird die Systemunterstützung für diesen Host geändert.
Die Akzeptanzebene eines Hosts, Image-Profils oder VIB ermöglicht Ihnen zu ermitteln, wer das VIB getestet hat und wer es unterstützt. VMware unterstützt die folgenden Akzeptanzebenen.
VMwareCertified

Die Akzeptanzebene „VMwareCertified“ hat die strengsten Anforderungen.
VIBs dieser Ebene unterliegen einer gründlichen Prüfung entsprechend den
internen VMware-Qualitätssicherungstests für die gleiche Technologie. Heute werden nur IOVP-Treiber auf dieser Ebene veröffentlicht. VMware übernimmt Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene.

VMwareAccepted

VIBs dieser Akzeptanzebene unterliegen einer Verifizierungsprüfung; es
wird jedoch nicht jede Funktion der Software in vollem Umfang getestet. Der
Partner führt die Tests durch und VMware verifiziert das Ergebnis. Heute
gehören CIM-Anbieter und PSA-Plug-Ins zu den VIBs, die auf dieser Ebene
veröffentlicht werden. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter.

VMware, Inc.

267

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

PartnerSupported

VIBs mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ werden von einem Partner veröffentlicht, dem VMware vertraut. Der Partner führt alle Tests durch.
VMware überprüft die Ergebnisse nicht. Diese Ebene wird für eine neue oder
nicht etablierte Technologie verwendet, die Partner für VMware-Systeme aktivieren möchten. Auf dieser Ebene sind heute Treiber-VIB-Technologien mit
nicht standardisierten Hardwaretreibern, wie z. B. Infiniband, ATAoE und
SSD. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die
Support-Organisation des Partners weiter.

CommunitySupported

Die Akzeptanzebene „Unterstützte Community“ ist für VIBs gedacht, die
von Einzelpersonen oder Unternehmen außerhalb der VMware Partner-Programme erstellt wurden. VIBs auf dieser Ebene wurden nicht im Rahmen eines von VMware zugelassenen Testprogramms getestet und werden weder
von VMware Technical Support noch von einem VMware-Partner unterstützt.

Ändern der Hostakzeptanzebene
Sie können die Host-Akzeptanzebene verringern, sodass sie mit der Akzeptanzebene für ein VIB oder
Image-Profil, das Sie installieren möchten, übereinstimmt.
Die Akzeptanzebene jedes VIB auf einem Host muss mindestens so hoch wie die Hostakzeptanzebene sein.
Es ist beispielsweise nicht möglich, ein VIB mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ auf einem Host
mit der Akzeptanzebene „VMwareAccepted“ zu installieren. Sie müssen zunächst die Akzeptanzebene des
Hosts verringern.
Voraussetzungen
Installieren Sie vCLI oder stellen Sie die virtuelle vSphere Management Assistant (vMA)-Maschine bereit.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Erste Schritte mit vSphere-Befehlszeilenschnittstellen. Führen Sie
zwecks Fehlerbehebung esxcli-Befehle in der ESXi Shell aus.
Vorgehensweise
1

2

Rufen Sie die Akzeptanzebene für das VIB oder das Image-Profil ab.
Option

Beschreibung

Informationen für alle VIBs auflisten.

esxcli --server=Servername software sources vib list --depot=URL_des_Depots

Informationen für ein bestimmtes
VIB auflisten.

esxcli --server=Servername software sources vib list --viburl=URL_des_VIBs

Informationen für alle Image-Profile
auflisten.

esxcli --server=Servername software sources profile list -depot=URL_des_Depots

Informationen für ein bestimmtes
Image-Profil auflisten.

esxcli --server=Servername software sources profile get -depot=URL_des_Depots --profile=Name_des_Profils

Rufen Sie die Hostakzeptanzebene ab.
esxcli --server=Servername software acceptance get

3

Ist die Akzeptanzebene des VIB niedriger als die Akzeptanzebene des Hosts, ändern Sie die Akzeptanzebene des Hosts.
esxcli --server=Servername software acceptance set --level=Akzeptanzebene

268

VMware, Inc.

Set-EsxImageProfile -Name Zeichenfolge -AcceptanceLevel Ebene Als Akzeptanzebene können Sie VMwareCertified.und Großschreibung unterschieden. weil Ihr Setup nicht mehr konsistent ist. können Sie das Image-Profil mit einer niedrigeren Akzeptanzebene klonen oder die Akzeptanzebene des Image-Profils ändern. das Sie hinzufügen möchten. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. Inc. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. Vorgehensweise 1 2 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot für jedes Depot aus. Wenn Sie die Option --force verwenden. HINWEIS Wenn der Host eine höhere Akzeptanzebene hat als das VIB oder das Image-Profil. wenn Sie VIBs installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. wird eine Warnung angezeigt. VMware. Festlegen der Akzeptanzebene des Image-Profils Wenn Sie ein VIB zu einem Image-Profil hinzufügen möchten und die VIB-Akzeptanzebene niedriger als die Akzeptanzebene des Image-Profils ist. Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. Wenn Sie die Akzeptanzebene verringern. Voraussetzungen n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. können Sie Befehle im Namespace esxcli software vib oder esxcli software profile mit der Option --force ausführen. Bei den Werten für die Akzeptanzebene wird zwischen der Klein. PartnerSupported oder CommunitySupported sein. ändert sich damit auch die Ebene der Unterstützung für das Image-Profil und die Hosts. PartnerSupported oder CommunitySupported angeben. Rufen Sie die Akzeptanzebene für das Image-Profil ab. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. Die Warnung wird wiederholt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“.Kapitel 7 Installieren von ESXi Der Wert für Akzeptanzebene kann VMwareCertified. sollten Sie in Betracht ziehen. 269 . ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. auf Seite 261. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. die Sie damit bereitstellen.zip aus. mit dem Sie arbeiten möchten. auf Seite 261. der inkonsistente Akzeptanzebenen hat. auf Seite 256. VIBs entfernen und gewisse andere Vorgänge auf dem Host durchführen. VMwareAccepted. VMwareAccepted. Get-EsxImageProfile -Name Zeichenfolge 3 Legen Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils fest.

entpacken Sie sie jedoch nicht.und Einrichtungshandbuch für vSphere Image Builder-Workflows Image Builder-Workflows sind Beispiele für die cmdlet-Verwendung. dessen Name mit V beginnt. Sie können nach Anbieter. n Get-EsxImageProfiles Gibt ein Array von ImageProfile-Objekten aus allen Depots zurück. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. profitieren von Erfahrungen mit PowerCLI. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. b 2 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. Inc. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Name "*scsi*" Gibt alle Softwarepakete zurück. Dieser Workflow veranschaulicht das Untersuchen von Depot-Inhalten und enthält Beispiele für den Gebrauch von Platzhaltern. Im nachfolgenden Beispiel werden Parameter durch den Zugriff auf Variablen als Objekte übergeben. 270 VMware. das Sie untersuchen möchten. die Sie zur Sitzung hinzugefügt haben. Stellen Sie sicher. Das Untersuchen der Depot-Inhalte wird durch die Verwendung von Filteroptionen und Platzhalterzeichen erleichtert. dessen Name mit V beginnt. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert.zip aus. Workflows stellen keine tatsächlichen Aufgaben dar. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. auf Seite 261. auf Seite 261. Name und Akzeptanzebene filtern. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" Gibt alle Softwarepakete von einem Anbieter zurück. deren Name die Zeichenfolge scsi enthält und die von einem Anbieter stammen. die von einem Anbieter erstellt wurden. Sie können beispielsweise nach Anbieter oder Version filtern und die standardmäßigen PowerShellPlatzhalterzeichen verwenden. n Get-EsxImageProfile -Vendor "C*" Gibt alle Image-Profile zurück. Der Workflow selbst übergibt Parameter nach Namen. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. 3 Rufen Sie Softwarepakete mithilfe des Befehls Get-EsxSoftwarePackage ab. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. Rufen Sie Image-Profile ab. zur aktuellen Sitzung hinzu. die die Workflows ausprobieren. Untersuchen von Depot-Inhalten Sie können Software-Depots und VIBs mithilfe von Image Builder PowerCLI-cmdlets untersuchen.Installations. sollten Sie in Betracht ziehen. dessen Name mit C beginnt. . wie Sie unterschiedliche Verwendungsarten eines cmdlets ausprobieren können. Administratoren. Microsoft PowerShell oder beidem. sondern sie veranschaulichen. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. a Laden Sie die ZIP-Datei auf einem lokalen Dateipfad herunter.

unveränderte Profil nur wiederherstellen.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Get-EsxSoftwarePackage -Version "2. Ersetzen Sie Namen durch Namen. Sie können das ursprüngliche. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Struktur der ImageProfile-. ein Depot hinzufügen. welche Depots verfügbar sind. Veröffentlichte Profile sind in der Regel schreibgeschützt und können nicht geändert werden. mithilfe des Parameters CreatedBefore oder CreatedAfter abrufen. SoftwarePackage. Inc. VMware. sollten Sie in Betracht ziehen. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden.0 beginnt. deren Name mit „V“ beginnt. auf Seite 257.und ImageProfileDiff-Objekte“. auf Seite 261. und zeigt die Informationen als Tabelle an. die vor oder nach einem bestimmten Datum veröffentlicht wurden. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“.0*" $ip1 = Get-EsxImageProfile -name ESX-5. indem Sie eines der verfügbaren ImageProfile klonen.0-123456-full $ip1.0*" Gibt alle Softwarepakete zurück. auf Seite 261. deren Versionszeichenfolge mit 2. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Newest | format-list Übergibt die Ausgabe der Anforderung von Softwarepaketen per Pipe an das PowerShell format- list-cmdlet und zeigt ausführliche Informationen zu jedem Softwarepaket an. ImageProfil-Informationen anzeigen und ein neues Image-Profil erstellen. Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 Beispiel: Untersuchung von Depot-Inhalten mithilfe von Variablen In diesem Beispiel-Workflow werden Depot-Inhalte untersucht.VibList Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 Workflow für das Erstellen von Image-Profilen durch Klonen Sie können mit Image Builder-cmdlets prüfen.VibList VibList ist eine Eigenschaft des ImageProfile-Objekts. um das neueste Paket zu finden. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. da das ursprüngliche Profil gelöscht wird. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. indem Sie erneut eine Verbindung zu einem Depot herstellen. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Newest Gibt das neueste Paket für die Anbieter zurück. anstatt Parameter nach Namen zu übergeben. wenn Änderungen daran vorgenommen werden. 4 Verwenden Sie den Befehl -Newest. Sie können die folgenden Befehle der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. die für Ihre Installation geeignet sind. indem Parameter als Objekte übergeben werden. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. (Get-EsxImageProfile -Name "Robin's Profile"). ist das Klonen anstelle des Änderns des Profils eine empfohlene Vorgehensweise.0. 6 Sie können Softwarepakete. 5 Zeigen Sie die Liste der VIBs im Image-Profil an. Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Name "r*" Get-EsxSoftwarePackage -Version "2. Stellen Sie sicher. Auch wenn ein veröffentlichtes Profil nicht schreibgeschützt ist. 271 .

indem Sie den in der Spalte „Name“ angezeigten Namen. Sie können die folgenden cmdlets der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. einen Namen für das neue Profil und den Anbieter angeben. $DefaultSoftwareDepots 4 Zeigen Sie alle derzeit verfügbaren Image-Profile an. nichts. 2 Fügen Sie bei Bedarf das Depot.Installations. $DefaultSoftwareDepots Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl depot_url $DefaultSoftwareDepots $profs = Get-EsxImageProfile $profs $ip = New-EsxImageProfile -CloneProfile $profs[2] -Name "new_profile_name" -Vendor "my_vendor" $ip 272 VMware. PowerShell fügt das angegebene Depot zu Ihrer aktuellen Sitzung hinzu und listet alle aktuellen Depots auf. ob für die aktuelle Sitzung Software-Depots definiert sind. 5 Klonen Sie eines der Image-Profile. wenn Sie PowerShell gerade gestartet haben..und Einrichtungshandbuch für vSphere Ein Workflow für das Klonen von Profilen kann das Überprüfen des aktuellen Systemstatus.zip aus. Acceptance Level ---------------PartnerSupported Beispiel: Erstellen eines Image-Profils durch Klonen mithilfe von Variablen Diese cmdlet-Beispielsequenz wiederholt die Schritte dieses Workflows. $ip = New-EsxImageProfile -CloneProfile base-tbd-v1 -Name "Testprofil 42" -Vendor "Anbieter20" 6 Zeigen Sie das neu erstellte Image-Profil an. a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. die jetzt das neu hinzugefügte Depot zurückgibt. das Hinzufügen eines Software-Depots und das Klonen des Profils umfassen. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. 3 Überprüfen Sie die Variable $DefaultSoftwareDepots. 1 Prüfen Sie in einem PowerShell-Fenster. übergibt jedoch Parameter als Objekte. anstatt Parameter nach Name zu übergeben.. $DefaultSoftwareDepots PowerShell gibt die aktuell definierten Depots zurück bzw. das das zu klonende Profil enthält. Get-EsxImageProfile Die Liste hilft Ihnen bei der Auswahl eines geeigneten Kandidaten für das Klonen. zur aktuellen Sitzung hinzu. Inc. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. . b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. $ip Name ---Test Profile 42 Vendor -----Vendor20 Last Modified ------------9/15/2010 5:45:43.

Achten Sie sorgfältig auf Abhängigkeiten und Akzeptanzebenen. die Leerzeichen enthalten. die Sie zum Basis-Image hinzufügen. Das System erwartet. um String-Parameter anzugeben. (Get-EsxImageProfile -Name "Test 2"). das ein Basis-Image und ein oder mehrere VIBs enthält. um die Akzeptanzebene des Image-Profils zu ändern. wenn Sie ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. 273 . Der Aufforderungsmechanismus funktioniert nicht bei anderen Parametern. Stellen Sie sicher. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. die Sie in Ihre lokale Umgebung extrahieren und auf die Sie über einen Dateipfad zugreifen können. das die zu verwendenden Pakete enthält. VMware oder VMware-Partner können eine ZIP-Datei erstellen. weisen Sie ihm einen Namen und einen Anbieter zu und fügen Sie ein Basispaket hinzu. n Sie haben Zugriff auf ein Depot. auf die über eine URL zugegriffen werden kann. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. und binden Sie sie an eine Variable. mindestens so hoch ist wie die Ebene des Basis-Images. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. 2 a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. Namen. Inc. zur aktuellen Sitzung hinzu. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. werden in Anführungszeichen gesetzt. Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 3 Erstellen Sie ein neues Profil. Der folgende Workflow veranschaulicht die Erstellung neuer Image-Profile von Grund auf. 4 Übergeben Sie die Informationen über das neue Image-Profil per Pipe an format-list. Einige VMware-Kunden oder -Partner müssen möglicherweise ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Workflow für das Erstellen von Image-Profilen von Grund auf In den meisten Situationen erstellen Sie ein Image-Profil. Unter „Image-Profil erstellen“. Listen Sie die verfügbaren Pakete auf. wenn Sie ein VIB mit einer niedrigeren Akzeptanzebene hinzufügen müssen. indem Sie ein vorhandenes Profil klonen. an denen Sie interessiert sind. New-EsxImageProfile -NewProfile -Name "Test 2" -vendor "Anbieter42" -SoftwarePackage esx-base[0] Das Beispiel verwendet das Paket „esx-base“. auf Seite 262 finden Sie ein Beispiel für das Klonen und Ändern eines ImageProfils.zip aus. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.VibList | format-list VMware. Objekten. wenn Sie ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. Übergeben Sie den Parameter -AcceptanceLevel. um ausführliche Informationen zum neuen Paket zu erhalten. VMware und VMware-Partner stellen öffentliche Depots zur Verfügung. B. wie z. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. Als Alternative zum Angeben der Parameter in der Befehlszeile können Sie den PowerShell-Aufforderungsmechanismus verwenden. auf Seite 261. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. In den meisten Fällen fügen Sie das Paket „esx-base“ hinzu. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. dass die Akzeptanzebene der VIBs.

Sie können die folgenden Befehle der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. Set-EsxImageProfile -ImageProfile "Test 2" -AcceptanceLevel VMwareAccepted PowerShell gibt die Informationen zum geänderten Profil im tabellarischen Format zurück.zip aus. dass das Image-Profil inkonsistent wird. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. auf Seite 261.. das das zu bearbeitende Image-Profil enthält. anstatt Parameter nach Name zu übergeben. das Sie bearbeiten möchten.-.} (Optional) Wenn Sie ein VIB mit einer niedrigeren Akzeptanzebene als der Ebene des Image-Profils hinzufügen. Name Vendor . b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. ändern Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils.0. tritt ein Fehler auf. n Sie haben Zugriff auf ein Depot. um ausführliche Informationen angezeigt zu bekommen. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. die Sie in Ihre lokale Umgebung herunterladen und auf die Sie über einen Dateipfad zugreifen können. das unter „Workflow für das Erstellen von Image-Profilen von Grund auf“. übergibt jedoch Parameter als Objekte. VMware und VMware-Partner stellen öffentliche Depots zur Verfügung. oder indem Sie es an eine Variable binden.. . 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. In diesem Beispiel enthält das Image-Profil. VMware oder VMware-Partner können eine ZIP-Datei erstellen. per Pipe an format-list. das ein Basis-Image und ein oder mehrere VIBs enthält. nur das BasisImage. auf die über eine URL zugegriffen werden kann.. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. indem Sie ein Image-Profil klonen und bearbeiten. Get-EsxImageProfile "Test 2" | format-list PowerShell gibt die formatierten Informationen zurück. 2 a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.Installations. VMwareAccepted VMware.... n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert.0. Name ---Test #2 274 Vendor -----Vendor42 Last Modified Acceptance Level ---------------------------9/22/2010 12:05:. Add-EsxSoftwareDepot depoturl $pkgs = Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 $ip2 = New-EsxImageProfile -Name "Test #2" -vendor "Vendor42" -SoftwarePackage $pkgs[0] $ip2 | format-list Workflow zum Bearbeiten von Image-Profilen Sie können ein benutzerdefiniertes Image erstellen. Inc. VibList 3 : Test #2 : Vendor42 : {esx-base 5. Übergeben Sie das Image-Profil. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. Ein neu erstelltes Image-Profil ist nicht im Depot enthalten.. auf Seite 273 erstellt wurde. Falls das Hinzufügen oder Ersetzen von VIBs zur Folge hätte. zur aktuellen Sitzung hinzu. Stattdessen greifen Sie über den Namen auf das Image-Profil zu. Sie können im vorhandenen Profil ein oder mehrere VIBs hinzufügen oder ersetzen. Stellen Sie sicher.und Einrichtungshandbuch für vSphere Beispiel: Erstellen von Image-Profilen von Grund auf mithilfe von Variablen Dieser Befehl wiederholt die Schritte des Workflows.

auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. Inc. 275 . Name ---Test #2 5 Vendor -----Vendor42 Last Modified Acceptance Level ---------------------------9/22/2010 12:05:. NewPack3} Beispiel: Bearbeiten von Image-Profilen mit Variablen Diese cmdlet-Sequenz wiederholt die Schritte des Workflows. und die Informationen werden angezeigt. Sie können die folgenden cmdlets der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl depot_url $ip2 = Get-EsxImageProfile -name "Test #2" $ip2 | format-list Set-EsxImageProfile -ImageProfile $ip2 -AcceptanceLevel VMwareAccepted Add-EsxImageSoftwarePackage -ImageProfile $ip2 -SoftwarePackage NewPack3 $ip2 | format-list VMware.. Sie können das Paket nach Namen hinzufügen.0. übergibt jedoch Parameter als Objekte. VMwareAccepted Zeigen Sie erneut das Image-Profil an. VibList : Test #2 : Vendor42 : {esx-base 5.-.. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile "Test 2" -SoftwarePackage NewPack3 PowerShell gibt die Informationen zum Image-Profil im tabellarischen Format zurück.. Name Vendor .0. sodass sie das neue Softwarepaket enthält.. Get-EsxImageProfile "Test 2" | format-list Die VIB-Liste wird aktualisiert..Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Fügen Sie ein Softwarepaket (VIB) zum Image-Profil hinzu. anstatt Parameter nach Name zu übergeben...

.und Einrichtungshandbuch für vSphere 276 VMware. Inc.Installations.

auf Seite 296 n „Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils“. auf Seite 282 n „Host kann nicht gestartet werden. auf Seite 298 n „Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi“. auf Seite 278 n „Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto“. auf Seite 299 VMware. auf Seite 285 n „Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen“. auf Seite 290 n „Anzeigen von Systemprotokollen“. auf Seite 294 n „Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole“. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist“. auf Seite 283 n „Netzwerkzugriff auf den ESXi-Host“.Einrichten von ESXi 8 Diese Themen befassen sich mit der Verwendung der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole und dem Konfigurieren von Standardwerten für ESXi. Inc. auf Seite 278 n „Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole)“. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben“. auf Seite 298 n „Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen“. auf Seite 295 n „Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client“. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Autokonfiguration von ESXi“. 277 .und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole“. auf Seite 284 n „Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. auf Seite 293 n „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. auf Seite 297 n „Zurücksetzen der Systemkonfiguration“. auf Seite 284 n „Remoteverwaltung von ESXi“. auf Seite 281 n „Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen“. auf Seite 285 n „Speicherverhalten“. auf Seite 299 n „Deaktivieren von ESXi“. auf Seite 296 n „Aktivieren von ESXi Shell.

Vorgehensweise 1 278 Wählen Sie in der direkten Konsole [Tastatur konfigurieren] . Tabelle 8‑1.Installations. Standardmäßig konfiguriert DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) die IP-Einstellungen. Sie können die Standard-Netzwerkkonfiguration anzeigen und alle Einstellungen ändern. Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole) Sie können die Schnittstelle der direkten Konsole zum anfänglichen Konfigurieren und zur anfänglichen Fehlebehebung von ESXi verwenden. damit virtuelle Maschinen darauf gespeichert werden können. z. . wird der Host in eine Autokonfigurationsphase versetzt. VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Autokonfiguration von ESXi Wenn Sie den ESXi-Host zum ersten Mal oder nach dem Zurücksetzen der Konfigurationsstandardeinstellungen einschalten. um die direkte Konsole zu verwenden. Über die direkte Konsole können Sie die folgenden wichtigen Aufgaben ausführen: n Konfigurieren von Hosts n Den Administratorzugriff einrichten n Fehlerbehebung Sie können auch vSphere Web Client verwenden. Nachdem der Host die Autokonfigurationsphase abgeschlossen hat. In dieser Phase werden die Systemnetzwerk. mit der Sie die direkte Konsole bedienen.und Speichergeräte mit Standardwerten konfiguriert. die nicht mit Ihrer Netzwerkumgebung kompatibel sind. Schließen Sie eine Tastatur und einen Bildschirm am Host an. Navigieren in der direkten Konsole Aktion Schlüssel Anzeigen und Ändern der Konfiguration F2 Ändern Sie Ihre Oberfläche in einen Modus mit einem hohen Kontrast F4 Herunterfahren und Neustarten des Hosts F12 Verschieben der Auswahl zwischen Feldern Pfeiltasten Auswählen eines Menüpunkts Eingabetaste Umschalten eines Wertes Leertaste Bestätigen weitreichender Befehle. Zurücksetzen auf die Konfigurationsstandardeinstellungen F11 Speichern und beenden Eingabetaste Beenden ohne Speichern Esc Beenden von Systemprotokollen q Konfigurieren der Tastaturbelegung für die direkte Konsole Sie können die Belegung der Tastatur konfigurieren. und drücken Sie die Eingabetaste. B. Inc. erscheint die direkte Konsole auf dem Bildschirm. Alle sichtbaren internen leeren Festplatten werden mit VMFS (virtual machine file system) formatiert. um den Host über vCenter Server zu verwalten.

279 . vSphere unterstützt den VT100-Terminaltyp und den PuTTy-Terminalemulator zur Anzeige der direkten Konsole über den seriellen Port. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. können Sie diese Einstellung in das Hostprofil übernehmen. die auf dem Begrüßungsbildschirm der direkten Konsole angezeigt wird. indem Sie die direkte Konsole zu einem der beiden seriellen Ports com1 und com2 umleiten. 8 Geben Sie eine Sicherheitsmeldung ein. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . das beibehalten wird. die mit dem seriellen Port verbunden ist. bleibt die Änderung für nachfolgende Startvorgänge nicht erhalten. Die Meldung wird auf dem Begrüßungsbildschirm der direkten Konsole angezeigt. Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden. Inc. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port durch manuelles Einstellen der Startoptionen auf Seite 280 Wenn Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. 6 Wählen Sie [Anmerkungen] . wird die eingestellte Startoption bei nachfolgenden Startvorgängen beibehalten. indem Sie die Startoptionen festlegen.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 2 Wählen Sie die zu verwendende Belegung aus. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus auf Seite 280 Sie können den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. Erstellen eines Sicherheitsbanners für die direkte Konsole Ein Sicherheitsbanner ist eine Meldung. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . um Optionen zu aktivieren oder zu deaktivieren. 3 Drücken Sie die Leertaste. VMware. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port in einem Host. der mit Auto Deploy bereitgestellt wurde auf Seite 281 Nachdem Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umgeleitet haben. Sie haben verschiedene Möglichkeiten. Umleiten der direkten Konsole auf eine serielle Schnittstelle Zur Remoteverwaltung Ihres ESXi-Host von einer seriellen Konsole aus können Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. 7 Klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . um die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten.

auf Seite 280 Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus Sie können den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. wird die eingestellte Startoption bei nachfolgenden Startvorgängen beibehalten. Vorgehensweise 280 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her.Boot. . drücken Sie Umschalt+O. lesen Sie „Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus“. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten: com1 oder com2. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] .Boot. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten. um die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. 3 Deaktivieren Sie logPort und gdbPort auf COM1 und stellen Sie tty2Port auf COM1 ein. indem Sie die Startoptionen festlegen. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.logPort] und [VMkernel. VMware. Voraussetzungen Stellen Sie sicher.gdbPort] nicht für die Verwendung des COM-Ports eingestellt sind. die mit dem seriellen Port verbunden ist. 6 Stellen Sie sicher. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . Wenn Sie stattdessen COM2 verwenden möchten.Boot. dass der serielle Port nicht für die serielle Protokollierung und serielles Debuggen verwendet wird. dass Sie vom vSphere Web Client aus auf den Host zugreifen können. n Stellen Sie sicher. indem Sie die folgenden Startoptionen eingeben: "gdbPort=none logPort=none tty2Port=com1".tty2Port] auf den seriellen Port fest. Inc.Installations. um die Startoptionen zu bearbeiten. Vorgehensweise 1 Starten Sie den Host. Die direkte Konsole wird auf den seriellen Port umgeleitet. 7 Legen Sie [VMkernel. bis Sie den Host neu starten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port durch manuelles Einstellen der Startoptionen Wenn Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. 8 Starten Sie den Host neu. indem Sie die direkte Konsole zu einem der beiden seriellen Ports com1 und com2 umleiten. das die Felder [VMkernel. 2 Wenn das Fenster zum Laden des VMware Hypervisors erscheint. Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden. dass der serielle Port nicht für die serielle Protokollierung und das serielle Debuggen oder die ESX Shell (tty1Port) verwendet wird. Um die direkte Konsole für nachfolgende Startvorgänge umzuleiten. bleibt die Änderung für nachfolgende Startvorgänge nicht erhalten. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. ersetzen Sie com1 durch com2.

der mit Auto Deploy bereitgestellt wurde Nachdem Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umgeleitet haben. Vorgehensweise 1 Wählen Sie an der direkten Konsole die Option [Kennwort konfigurieren] aus. 3 Geben Sie unter [Neues Kennwort] ein neues Kennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste. um das Kennwort für das Administratorkonto (Root) festzulegen. 8 Klicken Sie auf [OK] . Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. 281 . 7 Legen Sie [VMkernel. die an den seriellen Port angeschlossen ist. 4 Geben Sie das neue Kennwort erneut ein und drücken Sie die Eingabetaste.Boot. Inc. 6 Stellen Sie sicher. Voraussetzungen Der serielle Port darf nicht bereits für die serielle Protokollierung und das serielle Debuggen verwendet werden.logPort] und [VMkernel. Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port in einem Host. das beibehalten wird. können Sie diese Einstellung in das Hostprofil übernehmen. geben Sie es unter [Altes Kennwort] ein und drücken Sie die Eingabetaste. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten.Boot.Boot. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten: com1 oder com2. das die Felder [VMkernel. Der administrative Benutzername für den ESXi-Host lautet „root“. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Sie können nun den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto Sie können die direkte Konsole verwenden. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] .gdbPort] nicht für die Verwendung des COM-Ports eingestellt sind. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Hostprofile. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. Die Einstellung zur Umleitung der direkten Konsole auf einen seriellen Port wird von vCenter Server gespeichert und beibehält.tty2Port] auf den seriellen Port fest. 9 Speichern Sie das Hostprofil und hängen Sie den Host an das Profil an. Standardmäßig ist der Administratorkennwort nicht gesetzt. VMware. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. 5 Wählen Sie [Erweiterte Systemeinstellungen] . 2 (Optional) Wenn bereits ein Kennwort eingerichtet wurde.

als wäre das Medium an den USB-Anschluss des Servers angeschlossen. Sie können die Starteinstellung ändern. Inc. betrifft die Auswahl lediglich den aktuellen Startvorgang. ob Ihr Server über das ESXi-Startgerät oder über ein anderes Startgerät gestartet wird. ein ISO-Image und eine Diskette. Der Host startet mit ESXi. auf der Sie die ESXi-Software installiert haben. 282 VMware. in der Regel erscheint das USB-Flashgerät an erster Stelle der BIOS-Starteinstellungen der Maschine. ein USB-Massenspeicher. . wenn Sie möchten. müssen Sie die BIOS-Einstellungen möglicherweise konfigurieren. In diesem Fall müssen Sie auch für einmalige Startvorgänge die Startreihenfolge im BIOS ändern und während eines nachfolgenden Neustarts wieder zurücksetzen. Wenn Sie im BIOS die Startreihenfolge ändern.Installations. B. legt die BIOS-Startkonfiguration fest. Die BIOS-Startkonfiguration legt fest. Der Zielserver hat Zugriff auf das Remotemedium und kann auf diesem lesen und schreiben. die entsprechende Taste. Ändern der BIOS-Starteinstellungen für ESXi Konfigurieren Sie die BIOS-Starteinstellung für ESXi. Wenn Sie ESXi Embedded verwenden Wählen Sie das USB-Flash-Gerät aus und verschieben Sie es an die erste Position in der Liste. mit der Sie in das BIOS-Setup Ihrer Maschine gelangen. die ESXi hostet. dass der Server standardmäßig ESXi startet. Konfigurieren der Starteinstellung für virtuelle Medien Wenn Sie die Remoteverwaltungssoftware zum Einrichten von ESXi verwenden. müssen Sie möglicherweise die Starteinstellungen für virtuelle Medien konfigurieren. Voraussetzungen ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. Über virtuelle Medien kann ein Remotespeichermedium. Einige Server haben kein Geräteeuswahl-Startmenü. 2 Wählen Sie die BIOS-Starteinstellung. Vorgehensweise 1 Drücken Sie. HINWEIS Wenn Sie ESXi Embedded verwenden. wie z. In der Regel wird zuerst das CD-ROMLaufwerk aufgeführt. und verschieben Sie sie auf die erste Position in der Liste. mit einem Zielserver verbunden werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen Wenn Ihr Server mehrere Laufwerke aufweist. indem Sie die Startreihenfolge während des Starts im BIOS konfigurieren oder im Geräteauswahlmenü ein Startgerät auswählen. Option Beschreibung Wenn Sie die installierbare Version von ESXi verwenden Wählen Sie die Festplatte aus. eine CD-ROM. während der ESXi-Host eingeschaltet wird. Die Option zum Starten des BIOS-Setup kann auf Ihrem Server unterschiedlich sein. ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. wirkt sich die neue Einstellung auf alle nachfolgenden Neustartvorgänge aus. Wenn Sie ein Startgerät im Geräteeuswahlmenü auswählen. Der Host wird im ESXi-Modus gestartet. der sich an einem beliebigen Ort im Netzwerk befinden kann. Abhängig von Ihrer Serverhardware ist dies eine Funktionstaste oder die ENTF-Taste. wie der Server gestartet wird.

oder CD-ROMImage an. auf der Sie ESXi installiert haben. VMware. nachdem Sie ESXi auf einer Hostmaschine im UEFI-Modus installiert haben.oder CD-ROM-Laufwerk aus oder geben Sie den Pfad zu einem Disketten. 3 Wählen Sie die Datei \EFI\BOOT\BOOTx64. melden Sie sich am Dell Remote Access Controller (DRAC) oder einer ähnlichen Remoteverwaltungsschnittstelle an. 3 Aktivieren Sie das Menü zur Geräteauswahl. In diesem Fall wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt: Unerwarteter Netzwerkfehler. auf der ESXi installiert ist. schlägt der Neustart möglicherweise fehl. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben Wenn Sie ESXi auf einer Hostmaschine im UEFI-Modus installieren. Kein Startgerät verfügbar. Abhängig von Ihrer Serverhardware ist dies eine Funktionstaste oder die ENTF-Taste.EFI auf der Festplatte aus. um die Startoptionen anzuzeigen. während der Server eingeschaltet wird. kann die Maschine möglicherweise nicht mehr gestartet werden. 4 Befolgen Sie die Anweisungen zum Auswählen des virtuellen Geräts. dass der Host anhand der Option. 2 Wählen Sie eine Option ähnlich der folgenden aus: [Startoption hinzufügen] . während die Fehlermeldung auf dem Bildschirm angezeigt wird. dass die Festplatte. die Sie hinzugefügt haben. das Startlaufwerk ist. startet. Wenn Sie beispielsweise einen Server von Dell benutzen. Der Server wird einmalig vom konfigurierten Gerät gestartet und wechselt bei anschließenden Starts zur standardmäßigen Startreihenfolge zurück.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Vorgehensweise 1 Schließen Sie das Medium am virtuellen Gerät an. Ursache Das Hostsystem erkennt nicht. 4 Ändern Sie die Startreihenfolge so. 283 . 2 Starten Sie den Server neu. Wählen Sie ein physisches Disketten. Host kann nicht gestartet werden. Inc. Lösung 1 Drücken Sie F11. Der Wortlaut der Option kann je nach System variieren. Problem Wenn Sie einen Neustart durchführen.

Eine der folgenden Aussagen trifft zu: n Sie verfügen nicht über einen DHCP-Server. indem Sie über die direkte Konsole eine statische IP-Adresse konfigurieren. die sich im Subnetz 169. Tabelle 8‑2. Die zugewiesene IP-Adresse wird auf der direkten Konsole angezeigt. 3 Konfigurieren Sie eine statische IP-Adresse über die direkte Konsole. Netzwerkkonfigurationsszenarien. 2 Verwenden Sie die direkte Konsole.x/16 befindet.x. Unter Verwendung der DHCP-konfigurierten Adresse können Sie die anfängliche Verbindung herstellen. Während der automatischen Konfigurationsphase weist die Software eine von DHCP konfigurierte IP-Adresse zu. 4 Schließen Sie ein Netzwerkkabel an den Host an. auf Seite 284. Befolgen Sie die Anweisungen in der Setup-Prozedur unter „Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. Vorgehensweise 284 1 Schalten Sie den Host ein. können Sie die DHCP-konfigurierte IP-Adresse außer Kraft setzen. Wenn Sie physischen Zugriff auf den ESXi-Host haben. die von ESXi unterstützt werden Szenario Ansatz Sie möchten die von DHCP konfigurierten IP-Einstellungen übernehmen.Installations.254. Anschließend können Sie eine statische IP-Adresse konfigurieren. für die die Konfiguration aufgehoben wurde.und Einrichtungshandbuch für vSphere Netzwerkzugriff auf den ESXi -Host Standardmäßig wird das ESXi-Verwaltungsnetzwerk mithilfe von DHCP konfiguriert. Sie können die Link-Local IP-Adresse durch Konfigurieren einer statischen IP-Adresse mithilfe der direkten Konsole außer Kraft setzen. Inc. n Der ESXi-Host ist nicht mit einem DHCP-Server verbunden. VMware. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist“. Nach Abschluss der Installation können Sie das Standardverhalten außer Kraft setzen und statische IP-Einstellungen für das Verwaltungsnetzwerk verwenden. Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. um Einstellungen anzupassen. n Der angeschlossene DHCP-Server funktioniert nicht ordnungsgemäß. 5 (Optional) Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System. Sie können diese IP-Adresse zum Herstellen einer Verbindung vom vSphere Web Client zum Host verwenden. Ihre Sicherheitsrichtlinien lassen nicht das Einschalten unkonfigurierter Hosts im Netzwerk zu. dass keine Netzwerkkabel mit dem Host verbunden sind. Der ESXi-Host ist mit einem funktionierenden DHCP-Server verbunden. um das Kennwort für das Administratorkonto (root) zu konfigurieren. Sie können in der direkten Konsole von ESXi die IP-Adresse finden. bevor Sie den Host an das Netzwerk anschließen. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist In manchen hochsicheren Umgebungen dürfen im Netzwerk keine Hosts eingeschaltet werden. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. . Sie können den Host konfigurieren. die der ESXi-Verwaltungsschnittstelle über DHCP zugewiesen wurde. Während der Autokonfigurationsphase wird eine Verbindungslokale IP-Adresse zugeteilt. aber Sie möchten die DHCP-konfigurierte IP-Adresse nicht verwenden. einschließlich des Änderns der Verwaltungs-IP-Adresse.

z. Dieser Fall kann eintreten. indem Sie manuell den Netzwerkadapter auswählen. n Sie dürfen die vom DHCP-Server zugewiesene IP-Adresse nicht verwenden. n Der falsche Netzwerkadapter wurde während der automatischen Konfigurationsphase ausgewählt. Inc. die vom Verwaltungsnetzwerk verwendet werden. Der ESXi-Host wählt während der Autokonfigurationsphase vmnic0 für den Verwaltungsverkehr. vmnic0. um die grundlegenden Netzwerkeinstellungen zu konfigurieren. der den Verwaltungsdatenverkehr des Hosts überträgt. Sobald das Netzwerk funktionsfähig ist. und drücken Sie die Eingabetaste. n „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 6 (Optional) Fügen Sie den Host zur vCenter Server-Bestandsliste hinzu. 3 Wählen Sie einen Netzwerkadapter aus und drücken Sie die Eingabetaste. können Sie den vSphere Web Client verwenden.und Failover-Funktionen. Mit der direkten Konsole können Sie die Netzwerkadapter wählen. Die Verwendung mehrerer Netzwerkadapter ermöglicht Lastausgleich. Verwenden Sie den vSphere Web Client oder die direkte Konsole. Die Verfügbarkeit kann ebenfalls anhand der Auswahl mehrerer Netzwerkadapter sichergestellt werden. einen GigabitEthernet-Netzwerkadapter für den Verwaltungsdatenverkehr zu verwenden. B. VMware. Remoteverwaltung von ESXi Sie können den vSphere Web Client und vCenter Server zum Verwalten des Hosts verwenden. Sie können die Standardeinstellungen außer Kraft setzen. auf Seite 113 Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen ESXi benötigt eine IP-Adresse für das Verwaltungsnetzwerk. die den Netzwerkadapter identifiziert. Verwenden Sie die direkte Konsole in den folgenden Fällen: n Sie sind nicht mit der vom DHCP-Server zugewiesenen IP-Adresse zufrieden. wobei N eine eindeutige Zahl ist. Verwenden Sie den vSphere Web Client. Auswählen von Netzwerkadaptern für das Verwaltungsnetzwerk Der Datenverkehr zwischen einem ESXi-Host und einer beliebigen externen Managementsoftware wird über einen Ethernet-Netzwerkadapter an den Host übertragen. vCenter Server und der SNMP-Client sind Beispiele für externe Verwaltungssoftware. Netzwerkadapter auf dem Host heißen vmnicN. wenn Sie mit der vom DHCP-Server zugewiesenen IP-Adresse zufrieden sind. 285 . 2 Wählen Sie [Netzwerkadapter] aus. auf Seite 66 n Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation n „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . Anleitungen zum Herunterladen und Installieren von vCenter Server und vSphere Web Client finden Sie in den folgenden Themen. n ESXi hat keine IP-Adresse. um über vCenter Server eine Verbindung zum ESXi-Host herzustellen. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein. vmnic1 usw. und drücken Sie die Eingabetaste. wenn die Konfiguration von DHCP während der automatischen Konfigurationsphase fehlschlägt.

können Sie über eine Remote-Managementanwendung auf die direkte Konsole zugreifen. Damit DHCP funktionieren kann. Siehe „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“.x/16 befindet.0. 4 Geben Sie die IP-Adresse. Inc. 3 Geben Sie als VLAN-ID eine Zahl zwischen 1 und 4094 ein. Wenn Sie über Zugriff auf die direkte Konsole verfügen. Vorgehensweise 286 1 Melden Sie sich aus vSphere Web Client beim vCenter Server an. um die IP-Adresse. können Sie die direkte Konsole verwenden. 6 Wählen Sie [IPv4‐Einstellungen] . auf Seite 149. Konfigurieren der IP-Einstellungen im vSphere Web Client Wenn Sie nicht über physischen Zugriff auf den Host verfügen. Notieren Sie sich die IP-Adresse. die sich im Subnetz 169. und drücken Sie die Eingabetaste.254.Installations. Wenn Sie nicht über physischen Zugriff auf den Host verfügen. Konfigurieren von IP-Einstellungen für ESXi DHCP legt standardmäßig die IP-Adresse. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway fest.x.0. Die zugewiesene IP-Adresse erscheint in der direkten Konsole. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway ein und drücken Sie die Eingabetaste. Die standardmäßige Subnetzmaske ist 255. VMware. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway zu konfigurieren.und Einrichtungshandbuch für vSphere Festlegen der VLAN-ID Sie können die ID des virtuellen LANs (VLAN-ID) für den ESXi-Host festlegen. können Sie mit dem vSphere Web Client die statischen IP-Einstellungen konfigurieren. benötigt Ihre Netzwerkumgebung einen DHCP-Server. 2 Wählen Sie [VLAN ] und drücken Sie die Eingabetaste. und drücken Sie die Eingabetaste. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. weist der Host die Link-Local IP-Adresse zu. Konfigurieren der IP-Einstellungen von der direkten Konsole Wenn Sie physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole haben. 4 Wählen Sie [Virtuelle Adapter] . 3 Wählen Sie [Statische IP‐Adresse und Netzwerkkonfiguration festlegen] . Wenn DHCP nicht verfügbar ist. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. 3 Wählen Sie auf der Registerkarte [Verwalten] die Option [Netzwerk] . 2 Wählen Sie [IP‐Konfiguration (IP Configuration)] aus. falls Sie sie später wieder benötigen.255. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . . 5 Wählen Sie [vmk0‐Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. können Sie optional eine statische Netzwerkadresse konfigurieren.

Die direkte Konsole führt die folgenden Tests durch. 2 Wählen Sie [DNS‐Konfiguration (DNS Configuration)] aus. wo das automatische DNS nicht verfügbar oder nicht erwünscht ist. 9 (Optional) Legen Sie die statischen IPv6-Adressen fest. Testen des Verwaltungsnetzwerks Über die direkte Konsole können Sie verschiedene einfache Netzwerkverbindungstests durchführen. können Sie statische DNS-Informationen erstellen. Inc. c Klicken Sie auf das Symbol zum Hinzufügen. Konfigurieren von DNS für ESXi Sie können zwischen einer manuellen und einer automatischen DNS-Konfiguration des ESXi-Hosts wählen. einschließlich eines Hostnamens.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 7 Wählen Sie [Statische IPv4‐Einstellungen verwenden] . Standardmäßig wird eine automatische Konfiguration vorgenommen. n Senden des PING-Befehls an das Standard-Gateway n Senden des PING-Befehls an den primären DNS-Namenserver n Senden des PING-Befehls an den sekundären DNS-Namenserver VMware. benötigt Ihre Netzwerkumgebung einen DHCP-Server und einen DNS-Server. In Netzwerkumgebungen. 3 Geben Sie neue DNS-Suffixe ein. 3 Wählen Sie [Die folgenden DNS‐Serveradressen und Hostnamen verwenden] . können Sie mit der direkten Konsole die DNS-Informationen konfigurieren. 10 a Wählen Sie [IPv6‐Einstellungen] . und drücken Sie die Eingabetaste. können Sie die DNS-Informationen mit der direkten Konsole konfigurieren. Klicken Sie auf [OK] . Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. 2 Wählen Sie [Benutzerdefinierte DNS‐Suffixe] aus. b Wählen Sie [Statische IPv6‐Adressen] . Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . einen alternativen Server (optional) und den Hostnamen ein. DHCP ruft DNS-Suffixe standardmäßig ab. Konfigurieren der DNS-Einstellungen von der direkten Konsole Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole verfügen. Damit DNS funktionieren kann. d Geben Sie die IPv6-Adresse ein und klicken Sie auf [OK] . 4 Geben Sie den primären Server. Konfigurieren von DNS-Suffixen Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host verfügen. eines primären und sekundären Namensservers sowie DNS-Suffixen. 287 . und drücken Sie die Eingabetaste. 8 Geben Sie die Einstellungen für die statische IPv4-Adresse ein oder ändern Sie sie.

haben beim Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks keine Verbindung mehr. 3 Drücken Sie zur Bestätigung des Neustarts F11. Benutzer. Neustarten des Verwaltungsnetzwerks Ein Neustart der Verwaltungsnetzwerk-Schnittstelle ist möglicherweise erforderlich. die unter /etc/init. wird die Verbindung zur Remoteverwaltungssoftware getrennt. um einen Host aus der vCenter Server-Bestandsliste zu isolieren. Diese Agenten umfassen typischerweise zumeist hostd. und drücken Sie die Eingabetaste. der sich möglicherweise vorübergehend auf laufende virtuelle Maschinen auswirkt. Wenn eine erneuerte DHCP-Lease in einer neuen Netzwerkidentität (IP-Adresse oder Hostname) resultiert. 2 Drücken Sie die Eingabetaste. . haben beim Neustarten der Verwaltungs-Agenten keine Verbindung mehr. Beim Neustarten der Verwaltungs-Agenten werden alle Verwaltungs-Agenten und -dienste neu gestartet. und drücken Sie die Eingabetaste. Der ESXi-Host startet die Management-Agenten und -dienste neu. Sie müssen die Verwaltungs-Agenten ggf. und vobd. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Fehlerbehebungsoptionen] . die über vSphere Web Client oder vCenter Server auf diesen Host zugreifen. 2 Drücken Sie zur Bestätigung des Neustarts F11. Der Neustart des Verwaltungsnetzwerks hat einen kurzfristigen Netzwerkausfall zur Folge. neu starten. wsman.Installations. um den Test zu starten.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Auflösen des konfigurierten Hostnamens Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk testen] . wenn der Remotezugriff unterbrochen wird. Die Installation erfolgt über die vSphere-Software. Die Agenten werden mit der vSphere-Software installiert. 288 VMware. Benutzer. und drücken Sie die Eingabetaste. um das Netzwerk wiederherzustellen oder eine DHCP-Lease zu erneuern. Die Deaktivierung des Verwaltungsnetzwerks ist möglicherweise erforderlich. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk neustarten] .d auf dem ESXi-Host installiert und ausgeführt sind. falls dieser installiert ist. sfcbd. Inc. Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks Das Verwaltungsnetzwerk synchronisiert VMware-Komponenten und bietet Zugriff auf den ESXi-Host über den vSphere Web Client und vCenter Server. ntpd. slpd. Neustarten von Verwaltungs-Agenten Die Management-Agenten synchronisieren die VMware-Komponenten und ermöglichen Ihnen den Zugriff auf den ESXi-Host über vSphere Web Client und vCenter Server. 2 Wählen Sie [Verwaltungs‐Agenten neu starten] und drücken Sie die Eingabetaste. die über den vSphere Web Client und vCenter Server auf diesen Host zugreifen. Die Software startet auch den Fault Domain Manager (FDM) neu.

können Sie den Standard-Switch wiederherstellen. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. um die Konnektivität zu vCenter Server wiederherzustellen. Wiederherstellen des Standard-Switches Ein verteilter vSphere-Switch dient als einzelner virtueller Switch für alle verbundenen Hosts. 2 Geben Sie Adressen zum Anpingen oder einen anderen aufzulösenden DNS-Hostnamen ein. dass Ihr Verwaltungsnetzwerk mit einem Distributed Switch verbunden ist. Befindet sich der Host auf einem Standard-Switch.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Ein Grund für das Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks besteht darin. dass der Zugriff auf den Host weiterhin gewährleistet ist. funktioniert nicht. n vCenter Server soll die Hosts nicht verwalten. Bei diesem Vorgang müssen die virtuellen Maschinen nicht heruntergefahren werden. steht diese Auswahl nicht zur Verfügung. Aus folgenden Gründen kann das Wiederherstellen des Standard-Switches erforderlich sein: n Der Distributed Switch wird nicht benötigt bzw. Wenn Sie einen vorhandenen Standard-Switch oder virtuellen Adapter zu einem Distributed Switch migrieren und der Distributed Switch nicht mehr benötigt wird oder nicht mehr funktioniert. Zusätzlich zum Verwaltungsnetzwerk können Sie auch andere Geräte und Netzwerke angeben. Virtuelle Maschinen können eine konsistente Netzwerkkonfiguration beibehalten. Wenn der Host nicht mit vCenter Server verbunden ist. wenn sie über mehrere Hosts hinweg migriert werden. um sicherzustellen. um den Test zu starten. ohne Ihre Konfigurationen für die statische IP und DNS zu verlieren oder den Host neu zu starten. 289 . 3 Drücken Sie die Eingabetaste. Wenn Sie den Standard-Switch wiederherstellen. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk testen] . Die virtuellen Maschinen werden ausgeführt. Inc. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk deaktivieren] . und drücken Sie die Eingabetaste. auch wenn der Host vom vCenter Server und vSphere Web Client getrennt wird. und auf die Hosts muss weiterhin zugegriffen werden können. n Der Distributed Switch muss repariert werden. stehen die meisten Funktionen des verteilten Switches dem Host nicht mehr zur Verfügung. VMware. 2 Drücken Sie zur Bestätigung F11. Vorgehensweise 1 Wählen Sie aus der direkten Konsole die Option [Standard‐Switch wiederherstellen] und drücken Sie die Eingabetaste. einen ESXi-Host von einem HAund DRS-Cluster zu isolieren. wird ein neuer virtueller Adapter erstellt und der aktuell mit dem verteilten Switch verbundene Verwaltungsnetzwerk-Uplink wird zum neuen virtuellen Switch migriert. 2 Drücken Sie zur Bestätigung F11.und Netzwerkkonnektivität Über die direkte Konsole können Sie verschiedene einfache Netzwerkverbindungstests durchführen. Testen der Geräte. und drücken Sie die Eingabetaste.

Im restlichen Speicher erstellt die Software die Partitionen gemäß Tabelle 8-3. wird der Host in eine Autokonfigurationsphase versetzt. vorhandene. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. wenn Sie einen logischen Volume-Manager (LVM) anstelle von (oder zusätzlich zu) herkömmlichen Partitionsschemata verwenden. In ESXi Embedded werden alle angezeigten leeren internen Festplatten ebenfalls standardmäßig mit VMFS formatiert. Erstellen Sie vor dem erstmaligen Starten von ESXi zunächst eine Sicherung Ihrer Systemdaten. damit virtuelle Maschinen auf den Festplatten gespeichert werden können. für die ein Upgrade von ESXi-Versionen vor Version 5. Festplatten werden als leer betrachtet. Wenn Sie nach der Installation des ESXi-Images den ESXi-Host neu starten. dass auf der Festplatte oder dem USB-Gerät. wenn sie über keine gültigen Partitionstabellen oder Partitionen verfügen. die leer erscheinen. von dem der ESXiHost gestartet wird. Inc.vor allem. kann dies dazu führen.x durchgeführt wurde. konfiguriert der Host die Systemspeichergeräte mit Standardwerten. . Wenn Sie Software verwenden. HINWEIS Das Partitionieren von Hosts. 290 VMware.0 auf ESXi 5.Installations. vom Hardwareanbieter erstellte Diagnosepartitionen beibehalten werden. Standardmäßig werden alle angezeigten leeren internen Festplatten mit VMFS formatiert.und Einrichtungshandbuch für vSphere Speicherverhalten Wenn Sie ESXi einschalten. während der die Systemspeichergeräte mit Standardwerten konfiguriert werden. dass ESXi den lokalen LVM neu formatiert. Die Formatierungssoftware sorgt dafür.x. unterscheidet sich erheblich vom Partitionieren neuer Installationen von ESXi 5. die solche Festplatten einsetzt . VORSICHT ESXi überschreibt alle Festplatten.

von der der ESXi-Host gestartet wird.x durchgeführt wurde. auf Seite 291. wenn Ihre Richtlinie beispielsweise vorsieht. wenn diese Partition nicht auf einer anderen Festplatte vorhanden ist. Grundlegendes zur Scratch-Partition Während der automatischen Konfigurationsphase von neuen Installationen von ESXi wird eine 4 GB große VFAT-Scratch-Partition erstellt. von der aus der ESXiHost gestartet wird. Das Installationsprogramm hat nur Auswirkungen auf die Installationsfestplatte. unterscheidet sich erheblich vom Partitionieren neuer Installationen von ESXi 5. Inc.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Tabelle 8‑3. sofern sich die Partition nicht auf einer anderen Festplatte befindet. Das Installationsprogramm wirkt sich nicht auf andere Festplatten des Servers aus.0 auf ESXi 5. Von ESXi auf dem Hostlaufwerk erstellte Partitionen ESXi-Version Erstellte Partitionen ESXi Installable Bei Neuinstallationen wird eine Reihe neuer Partitionen für Startoptionen. trennen Sie die lokalen Speichergeräte unter folgenden Bedingungen vom Host: n Bevor Sie den Host erstmalig starten.2 GB an freiem Speicherplatz auf der Installationsfestplatte. ESXi Installable und ESXi Embedded Eine VMFS5-Partition im restlichen freien Speicher. Scratch-Partition und Locker angelegt. HINWEIS Das Partitionieren von Hosts. Die VFAT-Scratch. Zum Überschreiben der VMFS-Formatierung (wenn die automatische Festplattenformatierung bereits gestartet ist) können Sie den Datenspeicher entfernen. Eine 4-GBVFATScratch-Partition wird für die Systemauslagerung erstellt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zur Scratch-Partition“. Die Partitionstabelle selbst ist fester Bestandteil des Binär-Images und wird zum Installationszeitpunkt auf das Laufwerk geschrieben. Die VFAT-Scratch-Partition wird nur auf der Festplatte erstellt. überschreibt es die Partitionen der Hardwareanbieter nicht. überschreibt das Installationsprogramm die gesamte Festplatte. Wenn das Installationsprogramm den Speicher automatisch konfiguriert. 291 . Während der ESXi-Installation wird eine 110 MB große Diagnosepartition für Core-Dumps erstellt. Wenn Sie auf einer Festplatte installieren. Das ESXi Installationsprogramm hinterlässt die Scratch. dass gemeinsam genutzter anstatt lokaler Speicher verwendet werden soll. Auf anderen Festplatten erstellt die Software eine VMFS5-Partition pro leerer Festplatte unter Verwendung der gesamten Festplatte. Es werden nur leere Festplatten formatiert. Informationen finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung.und VMFS-Partitionen in leerem Zustand.und Diagnosepartitionen werden nur auf der Festplatte erstellt. Neue ESXi Installationen verwenden GUID-Partitionstabellen (GPT) anstatt der MSDOS basierten Partitionierung. ESXi Embedded Eine Diagnosepartition mit 110 MB für Core-Dumps. Sie können dieses Standardverhalten außer Kraft setzen. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch.x. HINWEIS Zum Erstellen des VMFS-Volumes und einer Scratch-Partition in der Installation benötigt das ESXi-Installationsprogramm mindestens 5. wenn der Host nach Installation oder Upgrade zum ersten Mal gestartet wird.ESXi erstellt diese Partitionen. für die ein Upgrade von ESXi-Versionen vor Version 5. Um die automatische Festplattenformatierung zu verhindern. VMware. n Bevor Sie den Host nach dem Zurücksetzen des Hosts auf die Standardwerte für die Konfiguration starten.

Dies ist der Fall.Installations. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . besonders wenn nicht genügend freier Arbeitsspeicher ein Problem werden könnte. Wenn keine Scratch-Partition erstellt wird. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. falls nicht bereits eine vorhanden ist.ConfiguredScratchLocation] einen für diesen Host eindeutigen Verzeichnispfad ein. wird die Ausgabe von „vm-support“ auf einer Ramdisk gespeichert. eine Scratch-Partition zu erstellen. aber eine leere lokale Festplatte vorhanden ist. damit die Änderungen wirksam werden. Eine Scratch-Partition ist aber nicht erforderlich. Sie dient dem Speichern der Ausgabe von „vm-support“. Falls die Scratch-Partition nicht vorhanden ist. die Partition nicht zu ändern. wenn Sie ein Supportpaket erstellen. . das für die Scratch-Partition verwendet wird. Voraussetzungen Das Verzeichnis. Sie können die Standardkonfiguration zudem außer Kraft setzen.2 GB an freiem Speicherplatz auf der Installationsfestplatte. Inc. wenn Sie eine Scratch-Partition in einem NFS-gemounteten Remoteverzeichnis erstellen möchten. 4 Wählen Sie [Einstellungen] .und Einrichtungshandbuch für vSphere Beim Starten von ESXi versucht das System zum Erstellen einer Scratch-Partition eine passende Partition auf einer lokalen Festplatte zu finden. HINWEIS Das Installationsprogramm kann mehrere VFAT-Partitionen erstellen. 292 6 Geben Sie im Feld [ScratchConfig. Die Bezeichnung „VFAT“ bedeutet nicht immer. In einigen Fällen kann sich eine VFATPartition einfach Im Leerlauf befinden. VMware. muss auf dem Host vorhanden sein. Die Scratch-Partition ist nicht erforderlich. wird die Ausgabe von „vm-support“ auf einer Ramdisk gespeichert. können Sie eine konfigurieren. 5 Wählen Sie [Erweiterte Systemeinstellungen] . Festlegen der Scratch-Partition vom vSphere Web Client aus Wenn keine Scratch-Partition festgelegt ist. VMware empfiehlt. 7 Starten Sie den Host neu. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Wenn bei ESXi Embedded keine Partition gefunden wird.CurrentScratchLocation] wird der aktuelle Speicherort der ScratchPartition angegeben. die Sie benötigen. Es ist bei knappem Arbeitsspeicher eventuell ratsam. Bei der installierbaren Version von ESXi wird die Partition während der Installation erstellt und ausgewählt. Wenn keine Scratch-Partition vorhanden ist. HINWEIS Zum Erstellen des VMFS-Volumes und der Scratch-Partition benötigt das ESXi-Installationsprogramm mindestens 5. sollten Sie eine konfigurieren. dass es sich um eine Scratch-Partition handelt. formatiert das System diese und erstellt eine Scratch-Partition. Mit der Einstellung [ScratchConfig.

Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Systemprotokolle anzeigen (View System Logs)] . wenn Sie den Host zu vCenter Server hinzufügen. Lösung 1 Legen Sie fest. wenn eine Startlaufwerk gemeinsam mit einem anderen Host verwendet wird. 293 . 6 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . 2 Drücken Sie zum Anzeigen eines bestimmten Protokolls die entsprechende Taste.oder Leertaste. 3 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. können sie nicht dieselbe Scratch-Partition verwenden. 9 Starten Sie den Host neu. 5 Klicken Sie auf [Einstellungen] . Mit dieser Einstellung können Sie die Hosts so starten. Inc.CurrentScratchLocation] wird der aktuelle Speicherort der Scratch-Partition angegeben. 3 Drücken Sie die Eingabe. Wenn für zwei solche Hosts dieselbe Scratch-Partition konfiguriert ist.ConfiguredScratchLocation] einen für diesen Host eindeutigen Verzeichnispfad ein. 7 Wählen Sie [ScratchConfig] . Problem Der Host wird beim Startvorgang unerwartet angehalten.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Host wird beim Startvorgang unerwartet angehalten. dass die Hosts nacheinander gestartet werden sollen. 2 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. vCenter Server-Agent-Protokolle (vpxa) werden angezeigt. a Drücken Sie die Schrägstrichtaste (/). und starten Sie die Hosts. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . um die Meldungen zu durchlaufen. VMware. b Geben Sie den zu suchenden Text ein. damit die Änderungen wirksam werden. wenn eine Startlaufwerk gemeinsam mit einem anderen Host verwendet wird Wenn mehr als ein physischer oder virtueller Host von derselben gemeinsam genutzten physischen Festplatte oder LUN gestartet wird. Anzeigen von Systemprotokollen Systemprotokolle enthalten detaillierte Informationen zu Ereignissen während des Systembetriebs. können die Hosts möglicherweise nicht gestartet werden. Ursache Mehr als ein ESXi-Host kann dieselbe physische Festplatte oder LUN verwenden. dass Sie die Scratch-Partition für einen von ihnen ändern können. c Drücken Sie die Eingabetaste. Im Feld [ScratchConfig. Der gefundene Text wird auf dem Bildschirm hervorgehoben. 8 Geben Sie im Feld [ScratchConfig. 4 Führen Sie eine Suche mithilfe eines regulären Ausdrucks durch.

Ein eindeutiges Verzeichnis ist nützlich. VMware. 3 Klicken Sie im Bereich „System“ auf [Erweiterte Einstellungen] . Das Verzeichnis kann sich auf gemounteten NFS. Sie können diese Anzahl global und für einzelne Unterprotokollierer festlegen. .global. in dem sich das Backing für den Datenspeicher befindet.global. z. bevor das System eine Rotation der Protokolle durchführt. Nur das Verzeichnis /scratch auf dem lokalen Dateisystem bleibt nach einem Neustart konsistent. Konfiguration von Syslog auf ESXi -Hosts Auf allen ESXi-Hosts wird ein syslog-Dienst (vmsyslogd) ausgeführt.global.logDirUnique Durch die Auswahl dieser Option wird ein Unterverzeichnis mit dem Namen des ESXi-Hosts im von [Syslog. Sie können diese Anzahl global und für einzelne Unterprotokollierer festlegen.global. Syslog. Inc. Syslog. damit die weitergeleiteten Syslog-Meldungen empfangen werden. Sie können das Protokoll und den Port einbeziehen.LogDir] angegebenen Verzeichnis erstellt. Weitere Informationen zur Verwendung von vCLI-Befehlen finden Sie unter Erste Schritte mit vSphere-Befehlszeilenschnittstellen. Option Beschreibung Syslog. Beispielsweise ist der Pfad [storage1] /systemlogs dem Pfad /vmfs/volumes/storage1/systemlogs zuzuordnen. um zur direkten Konsole zurückzukehren. auf dem der Remotehost Syslog-Meldungen empfängt. Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie in der Dokumentation zum auf dem Remotehost installierten syslog-Dienst. auf Seite 294. UDP (Standard). wählen Sie die zu ändernde Einstellung aus und klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. 5 Um das Protokollieren global einzurichten. B. Syslog. mit dem Syslog-Meldungen weitergeleitet werden. ssl://Hostname1:514.LogDir Verzeichnis.defaultRotate Legt die maximale Anzahl der beizubehaltenden Archive fest. Syslog. Sie können den vSphere Web Client oder den vCLI-Befehl esxcli system syslog zum Konfigurieren des syslog-Dienstes verwenden. Weiter Siehe auch „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. und Port.global.und Einrichtungshandbuch für vSphere 5 Drücken Sie „q“. in dem Protokolle gespeichert werden. TCP und SSL werden unterstützt.defaultSize Legt die Standardgröße des Protokolls in KB fest. Beim Remotehost muss syslog installiert und ordnungsgemäß konfiguriert sein. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] .Installations. wenn dasselbe NFS-Verzeichnis von mehreren ESXi-Hosts verwendet wird. Das Verzeichnis sollte das Format [Datenspeichername] Pfad_zur_Datei aufweisen.LogHost Remotehost.global. der Meldungen vom VMkernel und anderen Systemkomponenten in Protokolldateien ablegt. Vorgehensweise 294 1 Wählen Sie den Host im Bestandslistenbereich des vSphere Web Client aus. 4 Suchen Sie den Bereich [Syslog] in der Liste „Erweiterte Systemeinstellungen“.oder VMFS-Volumes befinden. wobei sich der Pfad auf das Stammverzeichnis des Volumes bezieht.

Wenn Sie den Sperrmodus über die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole deaktivieren. einem Skript oder von vMA aus ausführen. dass alle Vorgänge über vCenter Server durchgeführt werden. auf Hostdienste zuzugreifen. Klicken Sie auf [OK] .oder Verwaltungstools können möglicherweise keine Informationen vom ESXi-Host abrufen oder ändern. Änderungen an der syslog-Option werden sofort wirksam. deaktivieren. ob sich der Host im Sperrmodus befindet. das Sie anpassen möchten. Inc. HINWEIS Benutzer die zum DCUI-Zugriff berechtigt sind. Das Aktivieren oder Deaktivieren des Sperrmodus wirkt sich darauf aus. um [Sperrmodus konfigurieren] auszuwählen. SSH oder Direct Console User Interface (DCUI) diese unabhängig davon ausgeführt werden. müssen Sie den Sperrmodus mithilfe des vSphere Web Client aktivieren oder deaktivieren. Siehe die Dokumentation zu vSphere-Sicherheit für weitere Informationen zum Sperrmodus. können Sie für den Host keine vSphere-CLI-Befehle von einem Verwaltungsserver. dass bei Aktivierung der Dienste ESXi-Shell. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Sperrmodus konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. b Klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“ und geben Sie die Anzahl der Rotationen und die Protokollgröße an. wird allen Benutzern mit DCUI-Zugriffsrecht die Administratorrolle auf dem Host erteilt. es hat jedoch keine Auswirkung auf die Verfügbarkeit dieser Dienste. a Klicken Sie auf den Namen des Protokolls. den vSphere Web Client zum Verwalten eines Hosts verwenden oder die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole nutzen. HINWEIS Wenn Sie den Sperrmodus über die Direct Console User Interface (DCUI) aktivieren bzw. werden Berechtigungen für Benutzer und Gruppen auf dem Host verworfen. Der Sperrmodus sorgt dafür. können Sie diese in den Sperrmodus versetzen. Der Sperrmodus ist nur auf ESXi-Hosts verfügbar. Der Host befindet sich im Sperrmodus. Externe Software. welche Benutzertypen berechtigt sind. und drücken Sie die Eingabetaste. hat kein Benutzer außer vpxuser Authentifizierungsberechtigungen oder kann Vorgänge direkt am Host vornehmen. die Sie zu vCenter Server hinzufügen.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 6 7 (Optional) So überschreiben Sie die Standardprotokollgröße und die Rotationsangaben für ein Protokoll. Wenn Sie den Sperrmodus aktivieren. 3 Drücken Sie die Eingabetaste. Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole Um die Sicherheit von ESXi-Hosts zu verbessern. können sich bei der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI) anmelden. 295 . wenn der Sperrmodus aktiviert ist. Wenn sich ein Host im Sperrmodus befindet. Sie erteilen das DCUI-Zugriffsrecht in den erweiterten Einstellungen. indem Sie mithilfe des Assistenten zum Host hinzufügen dem vCenter Server einen Host hinzufügen. Dies bedeutet. der mit vCenter Server verbunden ist. 2 Drücken Sie die Leertaste. die Sie verwenden möchten. VMware. Um diese Berechtigungen beizubehalten. Sie können den Sperrmodus aktivieren.

bevor Sie sich nach der Aktivierung der ESXi Shell anmelden müssen. um das Menü für die Systemanpassung aufzurufen. 4 Klicken Sie im Bereich „Sperrmodus“ auf [Bearbeiten] . um den Dienst zu starten. Die Einstellung der Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit gibt die Anzahl der Minuten an. der aktiviert werden soll. 296 VMware. damit alle Konfigurationsänderungen vCenter Server durchlaufen müssen. Sie können den Sperrmodus auch über die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI) aktivieren bzw. Die Einstellung der Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit gibt die Anzahl der Minuten an. Vorgehensweise 1 Drücken Sie in Direct Console User Interface die Taste F2. . b Geben Sie die Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit in Minuten ein. bleibt Ihre Sitzung bestehen. Inc. wird die Shell deaktiviert. sodass sich keine anderen Benutzer anmelden können.und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole Verwenden Sie die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole zum Aktivieren der ESXi Shell. Wenn Sie sich nach Verstreichen dieses Zeitraums noch nicht angemeldet haben. n Aktivieren von ESXi Shell n Aktivieren von SSH 4 Drücken Sie die Eingabetaste.und Einrichtungshandbuch für vSphere Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client Aktivieren Sie den Sperrmodus. die verstreichen dürfen. 2 Wählen Sie [Fehlerbehebungsoptionen] und drücken Sie die Eingabetaste. deaktivieren. Vorgehensweise 1 Navigieren Sie zum Host im Navigator von vSphere Web Client. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] und anschließend auf [Einstellungen] . 3 Klicken Sie unter „System“ auf [Sicherheitsprofil] . bevor Sie sich nach der Aktivierung von ESXi-Shell anmelden müssen. 6 Klicken Sie auf [OK] . 5 Wählen Sie [Sperrmodus aktivieren] aus. HINWEIS Wenn Sie zu diesem Zeitpunkt angemeldet sind. die verstreichen dürfen. a Wählen Sie im Menü „Optionen für den Fehlerbehebungsmodus“ die Option [ESXi Shell‐ und SSH‐Zeitüberschreitungen ändern] aus und drücken Sie die Eingabetaste. ESXi-Shell wird jedoch deaktiviert.Installations. Standardmäßig ist die Zeitüberschreitung für die ESXi-Shell 0 (deaktiviert). 5 (Optional) Legen Sie die Zeitüberschreitung für ESXi-Shell fest. Aktivieren von ESXi Shell. 3 Wählen Sie im Menü „Optionen für den Fehlerbehebungsmodus“ einen Dienst aus.

7 Wählen Sie die Akzeptanzebene aus und klicken Sie auf [OK] . Der Zeitüberschreitungswert für die Leerlaufzeit gibt die Anzahl der Minuten an. die verstreichen darf. bis Sie zurück zum Hauptmenü der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole gelangt sind. Akzeptanzebenen des Host-Image-Profils VMware. VMware Accepted. welche vSphere-Installationspakete (VIBs) für die Installation akzeptiert werden. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . VIB-Signaturen werden auf Basis einer Kombination aus VIB-Akzeptanzebene und Akzeptanzebene des Host-Image-Profils für die Installation geprüft und akzeptiert. Unterstützte Partner. und klicken Sie auf [Bearbeiten] . 6 Führen Sie einen Bildlauf nach unten zu „Akzeptanzebene des Host-Image-Profils“ durch. Änderungen an den Zeitüberschreitungswerten für die Leerlaufzeit werden erst wirksam. Siehe „Akzeptanzebenen“. die ihrem Signaturstatus abhängt. Sie gelten nicht für aktuelle Sitzungen. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Sicherheitsprofil] . wenn Sie sich das nächste Mal bei der ESXi-Shell anmelden. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . VIBs werden mit einer Akzeptanzebene versehen. Unterstützte Community 297 . auf Seite 256. VMware Accepted. Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils Die Akzeptanzebene des Host-Image-Profils legt fest. 6 Drücken Sie die Esc-Taste wiederholt. d Geben Sie den Zeitüberschreitungswert für die Leerlaufzeit ein. VMware Accepted Unterstützte Partner VMware Certified. Tabelle 8‑4.Sicherheitsprofil und Host.Konfiguration. bis der Benutzer von interaktiven Sitzungen. Voraussetzungen Erforderliche Rechte: Host. Unterstützte Partner Unterstützte Community VMware Certified. die sich im Leerlauf befinden.Firewall Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Inc. Akzeptanzebene des Host-Image-Profils Akzeptierte Ebenen der VIBs VMware Certified VMware Certified VMware Accepted VMware Certified.Konfiguration. abgemeldet wird.Kapitel 8 Einrichten von ESXi c Drücken Sie die Eingabetaste.

2 Wählen Sie in der direkten Konsole [Benutzerdefinierte Erweiterungen entfernen] aus und drücken Sie F11. B. indem Sie den Speicher neu konfigurieren und die virtuelle Maschinen neu registrieren. B. könnten möglicherweise auch gelöscht werden. die auf den Host zugreifen. Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi Sie können hinzugefügte benutzerdefinierte Pakete auch entfernen. Alle benutzerdefinierten Pakete werden entfernt. . können Sie die Systemkonfiguration zurücksetzen. mit Problemen mit der Konnektivität zu Netzwerk und Geräten. 3 Drücken Sie zur Bestätigung F11. um die Konfiguration zu sichern. Wenn Sie die Konfiguration zurücksetzen. bevor Sie die Konfiguration zurücksetzen. Durch das Zurücksetzen der Konfiguration werden auf dem ESXi-Host keine virtuelle Maschinen entfernt. fahren Sie gestartete virtuelle Maschinen herunter oder migrieren Sie sie vom ESXi-Host. falls Sie sie wiederherstellen möchten. z. können weiterhin Konfigurationsänderungen als Problemursache ausgeschlossen werden. Änderungen an der Systemkonfiguration können mit verschiedenen Problemen zusammenhängen. z. die seit der erstmaligen Einrichtung vorgenommen wurden. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie den vSphere CLI-Befehl vicfg-cfgbackup. 298 VMware. Wenn sich das Problem durch Zurücksetzen der Systemkonfiguration nicht beheben lässt. Vorgehensweise 1 Starten Sie den ESXi-Host neu. Voraussetzungen Sichern Sie Ihre ESXi-Konfiguration. wenn Sie die Konfiguration zurücksetzen. Nach dem Zurücksetzen der Konfiguration sind die virtuelle Maschinen nicht sichtbar. Voraussetzungen Bevor Sie benutzerdefinierte Pakete entfernen. VORSICHT Für Benutzer. Das System startet neu. Durch Zurücksetzen der Systemkonfiguration lassen sich diese Probleme möglicherweise beheben. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Zurücksetzen der Systemkonfiguration Wenn bei der Ermittlung der Ursache eines Problems mit Ihrem ESXi-Host Schwierigkeiten auftreten. das Kennwort des Administratorkontos (root) gelöscht und der Host neu gestartet. nachdem alle Einstellungen auf die Standardwerte zurückgesetzt wurden. um Ihre Auswahl zu bestätigen. werden alle Ihre Konfigurationsänderungen außer Kraft gesetzt. 2 Wählen Sie in der direkten Konsole die Option [Systemkonfiguration zurücksetzen] und drücken Sie die Eingabetaste.Installations. Von Ihrem Hardwareanbieter vorgenommene Konfigurationsänderungen. IP-Adresseneinstellungen und Lizenzkonfiguration. 3 Starten Sie den Host neu. Sie können sie jedoch wieder sichtbar machen. geht die Verbindung verloren.

In den vSphere-Benutzeroberflächen werden die VM-Namen in den Nicht-ASCII-Zeichen angezeigt. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie mit einem Texteditor die Datei /etc/vmware/hostd/config.xml für den ESXi-Host. ESXi konvertiert jedoch die tatsächlichen Datei. Sie können diese Unterstützung deaktivieren.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen Standardmäßig unterstützt ESXi die Verwendung von Nicht-ASCII-Zeichen für Datei. 3 Installieren Sie ein anderes Betriebssystem. Deaktivieren von ESXi Wenn Sie nicht möchten. 2 Fügen Sie innerhalb des Tags <config></config> den folgenden Code hinzu. können Sie weiterhin Nicht-ASCII-Zeichen für die Namen virtueller Maschinen eingeben. Inc. <g11nSupport>false</g11nSupport> 3 Speichern und schließen Sie die Datei. VMware. indem Sie die Datei /etc/vmware/hostd/config. sodass der Host nicht mehr im ESXi-Modus gestartet wird. Nachdem Sie diese Unterstützung deaktiviert haben. 299 .und Verzeichnisnamen virtueller Maschinen. 2 Ändern Sie die Starteinstellung im BIOS. Vorgehensweise 1 Entfernen Sie VMFS-Datenspeicher von den internen Festplatten. dass Ihr Server als ESXi-Host dient.xml bearbeiten.und Verzeichnisnamen in ASCII-Zeichenfolgen. sodass diese nicht mehr für die Speicherung virtueller Maschinen eingerichtet sind. können Sie das ESXi-Setup deaktivieren. 4 Starten Sie den Host neu.

Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere 300 VMware. Inc. .

Es ist möglicherweise im Testmodus oder vorlizenziert. Ihren ESXi-Host zu verwalten und dessen virtuelle Maschinen zu betreiben. Im Testmodus können Sie beispielsweise vMotion. den Host lizenzieren und die ESXi-Konfiguration sichern. VMware. auf Seite 301 Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client Der vSphere Web Client bietet die einfachste Möglichkeit. auf Seite 113. Weitere Informationen zum Verwalten von Hostlizenzen finden Sie unter vCenter Server und Hostverwaltung. auch wenn Sie diese Funktionen nicht lizenziert haben. Weitere Informationen zur Installation von vSphere Web Client finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. Sie können die Massenlizenzierung mithilfe von PowerCLI-Befehlen einrichten. HA. auf Seite 136. für die Sie keine Lizenz erworben haben. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client“. Siehe „Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus“. Die installierbare Version von ESXi wird immer im Testmodus installiert. können Sie den Host über den vSphere Web Client und vCenter Server verwalten. Inc. Sie können mit vSphere Web Client über einen Webbrowser eine Verbindung zu vCenter Server herstellen und diesen betreiben.Nach der Installation und Einrichtung von ESXi 9 Nachdem ESXi installiert und eingerichtet wurden. Sie können in den Testmodus wechseln und alle für ESXi-Hosts verfügbaren Funktionen ausprobieren. Lizenzierung von ESXi-Hosts Sie können den vSphere Web Client und vCenter Server verwenden. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. um einen einzelnen Host zu lizenzieren. Während dieser Zeit haben Sie Zugriff auf sämtliche Funktionen von ESXi. darunter auch Funktionen. Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus Nach dem Erwerb der vSphere-Lizenzen stellt VMware eine Seriennummer bereit. Siehe „Einrichten der Massenlizenzierung“. DRS und andere Funktionen verwenden. auf Seite 301 n „Lizenzierung von ESXi-Hosts“. auf Seite 189. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. die Sie zum Lizenzieren von ESXi-Hosts benötigen. Zudem können Sie während einer 60-Tage-Testphase ESXi ohne Lizenz betreiben. ESXi Embedded wird von Ihrem Hardwareanbieter auf einem internen USB-Gerät vorinstalliert. 301 .

3 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus. Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel von der direkten Konsole aus Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole verfügen. dass Sie sich den Lizenzschlüssel notiert haben für den Fall. Verwechseln Sie den Lizenzschlüssel nicht mit der Seriennummer der physischen Maschine. dass auf den Host nicht zugegriffen oder dieser nicht gestartet werden kann. Aufzeichnen des ESXi-Lizenzschlüssels Alle Editionen von ESXi besitzen zugewiesene Lizenzschlüssel. Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel vom vSphere Web Client aus Sie können den vSphere Web Client für den Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel verwenden. Vorgehensweise u Wählen Sie in der direkten Konsole [Support‐Informationen anzeigen] . können Sie mit der direkten Konsole auf den ESXi-Lizenzschlüssel zugreifen. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. selbst wenn er im Lizenzmodus statt im Testmodus gestartet wurde. dass Sie den Lizenzschlüssel aufschreiben und auf dem Server festkleben oder ihn an einem sicheren. Sie können von der direkten Konsole oder vom vSphere Web Client aus auf den Lizenzschlüssel zugreifen. . VMware empfiehlt. leicht zugänglichen Ort aufbewahren. HINWEIS Die Seriennummer der physischen Maschine erscheint auch und wird als Seriennummer bezeichnet. 6 Wählen Sie [Lizenzierung] . Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Der Lizenzschlüssel weist das Format XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX auf. Weitere Informationen zur Lizenzierung und zum Versetzen eines ESXi-Hosts in den Testmodus finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. nachdem Sie den Host zum ersten Mal einschalten. Es ist wichtig. sollten Sie so bald wie möglich in den Testmodus wechseln. Sie können jederzeit während der 60-tägigen Testphase vom lizenzierten in den Testmodus konvertieren. wenn Sie den ESXi-Host einschalten. Um von der 60-tägigen Testphase im vollen Umfang zu profitieren.Installations. 5 Wählen Sie [System] . 302 VMware. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Die Testphase dauert 60 Tage und beginnt. Der Lizenzschlüssel erscheint im Format „XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX“ und wird als Lizenz-Seriennummer bezeichnet.

Caching 203 Caching aktivieren 201 Checkliste für Machbarkeitsnachweis 236 Coredump 230 DHCP-Adresse 232 DHCP-Reservierungen 239 DHCP-Server 184. 176 Startvorgang wird nicht abgeschlossen 231 Statische IP-Adresse 215 Szenario für die Caching-Nutzung 199 TFTP-Server 184. mit Skripten 154 Aktualisierte Informationen 9 Akzeptanzebene des Host-Image-Profils 297 Akzeptanzebenen Image-Profile 269 VIBs 256 Akzeptanzebenen. Einstellung für vCenter Server 55 Administratorkennwort 281 Aktiver Regelsatz 175 Aktualisieren von ESXi. Protokolldateien 293 Apply-EsxImageProfile-cmdlet 197 Arbeitsregelsatz 175 Arbeitsspeicher. 16 ESXi-Hardwareanforderungen 13. 247 Regeln 244 Regelsatzübereinstimmung 194 Startdatei 184 Startfehler 233 Startvorgang 172. 16 Anforderungen für vSphere Web Client 24 Anmelden bei vCenter Server 62 anzeigen. Host 268 Anforderungen Empfehlungen zur Leistungsoptimierung 13. Anforderungen von ESXi 13.Index Symbole %include-Befehl 159 %post-Befehl 159 %pre-Befehl 159 Zahlen 64-Bit-DSN-Anforderung 33 A Ablaufdiagramm für Installation und Anmeldung 77 accepteula-Befehl 159 Active Directory-Identitätsquelle 97 Add-DeployRule 249 Administratorbenutzer. Siehe auch vSphere Authentication Proxy Authentifizieren bei vCenter Server 62 Auto Deploy Ändern des Ziel-vCenter Server-Systems 217 Aufgaben 180 Benutzereingabe 196 Bereitstellung von Hosts 195 Best Practices 223 VMware. 16 Authentication Proxy. 239 DNS-Server 241 EFI 184 Erneute Registrierung 214 Erneutes Bereitstellen von Hosts 196 Falsches Image 229 Fehlerbehebung 229 Hochverfügbar 227 Hostprofile 248 Image-Profil-Warnung 230 Installieren 241 iPXE-Start 246 Lernprogramm 236 Machbarkeitsnachweis 236 Netzwerk 213 Netzwerkstartproblem 231 Neustarten 196 Nutzungsszenarios für Caching 199 PowerCLI einrichten 238 PowerCLI installieren 238 PowerCLI-cmdlets 182 Referenzhost 207. 233 Umleitungsproblem 229 VLANs 184 vorbereiten 183 Zeitüberschreitungsfehler 229 zwischengespeichert 199 Siehe auch vSphere Auto Deploy Auto Deploy auf vCenter Server Appliance 217 303 . Inc.

192. Starten von virtuellen 282 Distributed Switch. Brennen des ESXi-ISO-Image 137 clearpart-Befehl 159 Client-Integrations-Plug-In. Starten von virtuellen 282 CD/DVD. Installieren 112 Clients. vCenter Single Sign On 62 Best Practices. 193.cfg“ 169 Datenbankbeschädigung. 190 Auto Deploy PowerCLI-cmdlets 175 Auto Deploy-Daemon 214 Auto Deploy-Image 243 Auto Deploy-Regeln 192. 285 VLAN-ID 286 Direkte Konsole. Mit Auto Deploy zuweisen 193 cmdlet Repair-DeployRulesetCompliance 194 cmdlet Test-DeployRuleSetCompliance 194 Computername Oracle 34 SQL Server 34 Connect-VIServer-cmdlet 190. Auto Deploy 234 Datenbanken Oracle 50 SQL Server 43. 287 Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang 143 vSphere Web Client 286 DHCP-Bereich 239 DHCP-Reservierungen. 287 Testen des Verwaltungsnetzwerks 287. vCenter-Benutzerrechte festlegen 36 Datenbanküberwachung für den Microsoft SQL Server-Benutzer aktivieren 45 Datenbanküberwachung für den Oracle-Benutzer aktivieren 52 DBO-Berechtigungen 35 Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks 288 Deaktivieren von ESXi 299 Deinstallieren von vCenter Server 122 Depots 270 DHCP Direkte Konsole 286. 287 VMware. vCenter Single Sign On 56 Bereitstellungsszenarien. Sicherheit 279 Befehlszeilenoptionen beim Start 156 Benutzer und Gruppe für Oracle-Datenbank 46 Benutzer-Repositorys für vCenter Single Sign On 63 Benutzerdefinierte Pakete. 193 Auto Deploy-Roadmap 180 Auto Deploy-Server 172 Auto Deploy-Umgebung für hohe Verfügbarkeit 203 Auto Deploy-Upgrade 235 auto-deploy register-Befehl 217 Automatisches Partitionieren 213 B Banner. Firewall 25. siehe vSphere Distributed Switch DNS 127. Inc. Auto Deploy 223 BIOS 282 BIOS UUID 172 C Caching aktivieren 201 CD-ROM. entfernen 298 Benutzereingabe 250 Benutzereingabe für Auto Deploy 198 Benutzereingabe für Auto Deploy-Hosts 196 Berechtigungen Vererbung 100 Verteilte Switches 100 zuweisen 99 Bereitstellungsmodi. 44 vorbereiten 124 Warten 34 Datenbankrollen. 285 Sicherheitsbanner 279 Starteinstellung 282 Statische Adressierung 286.Installations. Auto Deploy 239 DHCP-Server für Auto Deploy 184 Dienste. 287 DNS 287 IP-Adressierung 286. 287 Kennwortkonfiguration 281 Konfigurieren der Tastatur 278 Navigation 278 Netzwerkadapter 285 Netzwerkeinstellungen 284. . Umleiten auf einen seriellen Port in einem Auto Deploy-Host 281 Diskette. Auto Deploy 239 DHCP-Server.und Einrichtungshandbuch für vSphere Auto Deploy mit Caching 203 Auto Deploy PowerCLI 187. 26 Clusterspeicherort. 289 Umleiten auf einen seriellen Port 279. 280 Umleiten durch Einstellen der Startoptionen 280 Verwaltungsnetzwerk 284. 197 Copy-DeployRule-cmdlet 197 304 D Datei „boot. . syslogd 294 Direkte Konsole DHCP 286.

Grundlegende Informationen 157 ESXi-ISO-Image. Brennen auf eine CD/DVD 137 ESXi. Inc. Lizenzierung 301 ESXi-Installation. entfernen 298 dryrun-Befehl 159 DSN. 215. Verknüpfter Modus 127 Festplattengerätenamen 168 Firewall. und vCenter Single Sign On 59 Host-Bereitstellung 172 Host-Firewall 25. siehe vSphere ESXi Dump Collector Durchführen eines Upgrades des vSphere Web Client 90. vor der Installation 135 VMware. Angepasste ESXi-Installations-Images 136 ESXi Shell-Zugriff auf den Host 296 ESXi-Einrichtung.Index DNS-Anforderungen 28 DNS-Server. erforderliche Informationen 149 ESXi-Installation. ESXi. . 26 Hostanpassung 172. Auto Deploy 241 DNS-Suffixe. Auto Deploy-Optionen 136 ESXi-Installationsskript.ESXi installieren und starten 149 Fehlerbehebung. Konflikt mit vCenter Server hinsichtlich Port 80 27 305 . 16 Identitätsquelle. ESXi 16 Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 66. 113 Durchführung einer Installation von ESXi per Skript von einem USB-Flash-Laufwerk 170 E EFI. SQL Server-Datenbank 35 Erweiterte Verwaltung (Auto Deploy) 214 esxcli system coredump 209 ESXi deaktivieren 299 Grundlegende Informationen 278 Installationsoptionen 135 Installieren 151 Interaktiv installieren 151 Remoteverwaltung 285 syslog-Dienst 294 Systemanforderungen 13 ESXi Dump Collector Hostprofile 211 Referenzhost 211 ESXi Image Builder CLI. direkte Konsole 287 Domänencontroller 127 DRAC 29 Drittanbietermodule. Mit Auto Deploy erneut bereitstellen 196 I IDE-Festplatten 13. 271 Erstellen. 218 Hostanpassungen 250 Hostprofil vom Referenzhost 247 Hostprofile Auto Deploy 210 Auto Deploy-Regel 249 Caching 204 Mit Auto Deploy zuweisen 192 Netzwerk-Core-Dump 210 Referenzhost für Auto Deploy 247 Statusorientierte Installationen 206 Hosts. netzwerkbasiert 128 FTP 141 FTP-Startdatei (ZIP-Format) 242 G Globale Daten 125. 64-Bit-Anforderung 33 Dump Collector.wird installiert 151 F FCoE. Hinzufügen zu vCenter Single Sign On 96 Identitätsquelle für den LDAP-Server des Active Directory 98 Identitätsquelle für den OpenLDAP-Server 98 Identitätsquellen für vCenter Single Sign On 63 IIS. 126 gpupdate /force (Befehl) 127 gPXE 141 Gruppen. Anforderungen 124 Gruppenrichtlinien-Update 127 GUID 127 H Hardwareanforderungen ESXi 13 vCenter Server 17 vCenter Server Appliance 17 Hardwareanforderungen. Nach der Einrichtung 301 ESXi-Hosts. 198. Auto Deploy 184 Eingabeaufforderung beim Start 156 Einleitung 7 Einschränken des Zugriffs 295 Entfernen benutzerdefinierter Pakete 298 Entfernen von Drittanbietermodulen 298 Entfernen von vCenter Server 122 Erstellen einer Oracle-Datenbank 48 Erstellen von Image-Profilen 262. 81 hohe Verfügbarkeit. 75.

separat installieren 92 IP. für Inventory Service aktivieren 134 iSCSI-Software-Festplatte. vCenter Server mit mehreren Netzwerkschnittstellen 127 IP-Adressierung Direkte Konsole 286. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 102 JDBC 44 JDBC URL-Formate 67 JRE. siehe vSphere ESXi Image Builder CLI Image Builder-Sitzungen 266 Image Builder. Administrator 281 keyboard-Befehl 159 Kickstart-Datei. Standard 157 Installieren Client-Integrations-Plug-In 112 ESXi 151 Update Manager-Server 115 VirtualCenter Server 124 VMware vSphere Web Client 90. Installieren von ESXi 153 ISO erstellen 265 Export 265 ISO-Image. klonen 262 Image-Profile. 113 Installieren von ESXi. erstellen 155 Installationsskripts. empfohlen für vCenter Virtual Appliance 17 K Kennwort. Überblick 11 Installations. Workflows 270 Image-Profil 243 Image-Profile Akzeptanzebene 269 bearbeiten 274 Image-Profile exportieren 265 Image-Profile.und Einrichtungshandbuch für vSphere ILO 29 im vCenter Server-Installationsprogramm enthaltene Komponenten 80 Image Builder Überblick 251 und Auto Deploy 251 Siehe auch ESXi Image Builder CLI Image Builder CLI. . 287 vSphere Web Client 286 IPv6 67 IPv6-Adresse. Einführung 11 Installationsbefehl 159 Installationsskript Benutzerdefiniert in ISO-Image 140 Pfad 158 Unterstützte Speicherorte 158 Installationsskript. Validierung 255 ImageProfile-Struktur 257 In einem Skript erstelltes Microsoft SQL ServerDatenbankschema (empfohlene Methode) 39 include-Befehl 159 Installation und Anmeldung 77 Installation von ESXi per Skript anhand des PXE-Startvorgangs 171 Installation. erstellen 155 VMware. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 102 JVM-Heap-Einstellungen. Format 67 IPv6-Unterstützung. Mit benutzerdefiniertem Installationsskript 140 J Java-Komponenten (JRE).und Einrichtungshandbuch für vSphere. mit Skripten 154 Installieren von ESXi mit Software FCoE 149 Installieren von Image Builder 261 Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) 84 Installieren von vCenter Server im Rahmen einer benutzerdefinierten Installation 93 Installieren von vCenter Server mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption 85 Installieren von vCenter Server unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 306 Installieren von vCenter Single Sign On unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 installorupgrade-Befehl 159 Interaktive Installation 135 Interaktives Installieren von ESXi 151 Inventory Service Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 Voraussetzungen für die Installation 53 Siehe auch vCenter Inventory Service Inventory Service-Datenbank Sichern auf Linux 131 Sichern auf Windows 130 Wiederherstellen auf Windows 131 Wiederherstellen unter Linux 132 Inventory Service. Inc. IPv6-Unterstützung aktivieren 134 Inventory Service.Installations. Auf einem getrennten Host 284 IP-Adresse. .

P paranoid-Befehl 159 part-Befehl 159 partition-Befehl 159 Partitionen 290. Starten des ESXi-Installationsprogramms mit 144.Zugriff vom vSphere Web Client aus 302 Lokale Oracle-Datenbank 50. 285 Netzwerkstart 238 Neuinstallieren von vCenter Server 122 Neustarten des Verwaltungsnetzwerks 288 Neustarten von Verwaltungs-Agenten 288 VMware. 261 Microsoft SQL Server. 301 Lizenzschlüssel 302 Lizenzschlüssel. ESXi-Installationsprogramm. 51 lokale SQL Server-Datenbank 35 Lokalisieren der Tastatur 278 Lookup Service. 193 New-EsxImageProfile-cmdlet 262 NewEsxImageProfile-cmdlet 271 NTP-Client.NET 187. Sicherheit 279 Microsoft .NET Framework 80 Microsoft PowerShell 187. Auto Deploy 182 PowerCLI-Platzhalterzeichen 270 PowerCLI-Sitzungen 266 PowerShell-cmdlet „Get-Help“ 187 Protokollierung. 249 New-DeployRule-cmdlet 190. . Massenlizenzierung 189 Lizenzierung von ESXi-Hosts 301 Lizenzmodus 136. Speicherplatz bereitstellen für 24 PXE. Ports 25.cfg 157 New-DeployRule 245. 159 Netzwerkeinstellungen. 26 ks. 261 Microsoft .Index Konfigurationsstandardeinstellungen zurücksetzen 298 Konfigurieren der Tastatur 278 Konfigurieren. 147 R Referenzhost Auto Deploy 210 Konfigurationsoptionen 209 Referenzhost für Auto Deploy 207 Regel-Engine 175 Regel-Regel-Enginesätze 175 Regeln 175. Inc. Anforderungen 32 Microsoft SQL Server 2008 R2 Express 80 Microsoft SQL-Datenbankberechtigungen. direkte Konsole 285 Netzwerkbefehl 144. 192. direkte Konsole 278 Netzlaufwerk. siehe vCenter Lookup Service LVM 290 ODBC-Datenbanken 43 Offline-Paket erstellen 265 Export 265 Online-Hilfe. PowerCLI 270 Plug-Ins für vCenter Server 112 Port 80-Konflikt zwischen vCenter Server und IIS 27 PowerCLI 190 PowerCLI-cmdlets. direkte Konsole 284. konfigurieren 65 L O LDAP 125 LicenseDataManager 189 Lizenzierung. ändern 34 Remotezugriff 50 Skript zum Erstellen 48 Oracle-Datenbankschema 48 Oracle. 249 Regelsatz 172 Regelsatzübereinstimmung 194 307 . 146. Mit Auto Deploy zuweisen 193 M MAC-Adresse 144. Datenbank vorbereiten 50 Ordnerstandort. Installieren von 68 Netzwerk-Core-Dump 209 Netzwerkadapter. 172 Massenlizenzierung 189 Medienoptionen. Konfigurationsdateien 144 PXELINUX. Einstellen über DBO-Schema und Datenbankrolle „db_owner“ 38 Microsoft Windows Authentifizierung für SQL Server 66 Systemkonto 66 Microsoft Windows Installer 80 N Name der Datenquelle 33 Navigation. lokal bereitstellen 115 Optionen des Boot-Loader-Kernels 156 Oracle-Datenbank Anforderungen 32 Benutzer 46 Computername. 291 Platzhalterzeichen. Unterstützt 137 Meldung.

SQL Server-Datenbank 35 Skriptinstallation. 283 Startlaufwerk.x 167 Skriptinstallation von ESXi. 147 Startfehler im UEFI-Modus. 44 SQL Server-Remotedatenbank 35 SQL-Kompatibilitätsmodus 75 SSH-Zugriff auf den Host 296 Standard-Root-Kennwort 157 Standard-Switch. gemeinsam genutzt 293 Startvorgang. 291 T Tastatur lokalisieren 278 TCP/IP Konfiguration für SQL Server 44 Temporärer Speicher 290. Inc. . Hostprofil 212 Syslog Collector. von CD oder DVD 169 Skriptinstallationsoption 135 SMBIOS-Informationen 172 Snap-In. ändern 34 Microsoft Windows-Authentifizierung 66 308 Skript zum Erstellen 35 Vorbereiten der Datenbank 43. Zur Installation von ESXi 157 Skript. 16 SDK 127 Security Token Service 61 serielle Schnittstelle. Grundlegendes 284. 26 Scratch-Partition aktivieren 292 SCSI 13. siehe vCenter Single Sign On Sitzungen. 227 Statusorientierte Installationen 205 STS (Security Token Service) 61 Subnetzmaske 286 Support-Informationen 302 Synchronisieren der ESX/ESXi-Systemuhren im vSphere-Netzwerk 64 Synchronisieren der Systemuhren im vSphereNetzwerk 64 Synchronisierung von vSphere-Netzwerksynstemuhren 65 syslog. Auto Deploy 176 Startvorgänge 172 Statische Adressierung. Vorgehensweisen zur Installation 144. PowerCLI 266 Skript. . .und Einrichtungshandbuch für vSphere Registrierung von Auto Deploy 214 Registrierung von Auto Deploy aufheben 217 Registrierungseinstellungen 128 Remote-Oracle-Datenbank 50 Remotemanagement-Anwendungen 149 Remoteverwaltung von ESXi 285 Remotezugriff einschränken 295 ROM-Image 141 Root-Kennwort 281 Root-Zugriff einschränken 295 rootpw-Befehl 159 RPCCfg. Auto Deploy 187 Software-Depot 243 Software-Depots untersuchen 270 SoftwarePackage-Struktur 257 Speicher 290 Sperrmodus aktivieren 296 vSphere Web Client 296 SQL Server Computername. Unterschiede zu ESXi 4. Oracle-Datenbank 48 Skript. Auto Deploy 212 Systemanforderungen. wiederherstellen 289 Standardeinstellungen wiederherstellen 298 Standardinstallationsskripts 157 Standardmäßiges Speicherverhalten 290 Startbefehle. direkte Konsole 287 Statusfreies Caching 204. Umleiten der direkten Konsole mithilfe von vSphere Web Client 280 Sicherheit 66 Sicherheitsbanner 279 Simple Install 82 Single Sign On. Umleiten der direkten Konsole 279 Serieller Port. 291 Testen des Verwaltungsnetzwerks. 301 VMware. vCenter Server-Datenbank 32 Systemauslagerung 290. 146. 26 konfigurieren 25. 16 Schnittstellen Firewall 25. Direkte Konsole 289 Testmodus 136. eingeben 155 Startdatei (Auto Deploy) 184 Starteinstellung 282 Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX. 285 Statische IP 286 Statische IP-Adresse für Auto Deploy 215 Statischer DNS 287 Statisches DNS. 16 SATA-Festplatten 13.exe 128 RSA 29 S SAS-Laufwerke 13. siehe vSphere Syslog Collector syslog.Installations.

Inc. Einstellung 55 vCenter Server-Datenbank Microsoft SQL Server 34 Oracle 46 vCenter Server-Datenbanken. 217 Format der Konfigurationsdatei 108 Schnittstellen 26 Synchronisieren der Systemuhren mit NTPServer 65 Siehe auch VMware vCenter Server Appliance vCenter Server Appliance. vorbereiten 32 vCenter Server-Installation. 96 Installation schlägt fehl 103 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 LDAP 96 OpenLDAP 96 vCenter Server-Appliance umleiten auf 107 309 . getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 103 vCenter Server VMware vCenter Server . ESXi-Installationsskript 139 USB. 75. 81 Installieren 77 Installieren als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) 84 Installieren auf einer IPv6-Maschine 67 Installieren im Rahmen einer benutzerdefinierten Installation 93 Installieren über ein Netzlaufwerk 68 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 Komponenten 80 Plug-Ins 112 VMware. Nach der Installation 111 vCenter Server-MSSQL-Datenbankobjekte. ESXi kann nicht gestartet werden 283 Umleiten von Protokolldateien 293 Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen deaktivieren 299 upgrade-Befehl 159 USB. Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts 107 vCenter Server Appliance. Umleitung auf das vCenter Single Sign On einer anderen virtuellen Maschine 107 vCenter Server Appliance:Auto Deploy 216.tc Server-Einstellungen 128 vCenter Server-Administratorbenutzer. 217 vCenter Server tc Server. Schnittstellen 25 Softwareanforderungen 23 Systemanforderungen 13 Verknüpfter Modus 123 Voraussetzungen für die Installation 53 Zusätzliche Komponenten 112 vCenter Server Appliance Auto Deploy 216. 126 Hardwareanforderungen 17 Herunterladen des Installationsprogramms 66.Index TFTP 141 TFTP ZIP herunterladen 184 tftp-hpa 141 TFTP-Server Auto Deploy 233 Installieren 237 TFTP-Server für Auto Deploy 184 tftpd32 141 Tomcat 128 U UEFI-Modus. startfähige ESXi-Installation 137 V vCenter Inventory Service Hardwareanforderungen 17 URL aktualisieren 132 vCenter Lookup Service 61 vCenter Orchestrator 80 vCenter Server Anforderungen für das Verbinden mit einer Gruppe 124 Anmeldung 62 Benutzerrechte über Datenbankrollen festlegen 36 Bevor Sie installieren 31 Erforderliche Daten für die Installation von vCenter Server 69 Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 Festlegen des Administratorbenutzers 61 Gruppe beitreten 125. manuell mit einem Skript erstellen 40 vCenter Server-Upgrade 235 vCenter Simple Install 82 vCenter Single Sign On Active Directory 96 Benutzer-Repositorys 63 Bereitstellungsmodi 56 Bereitstellungsszenarien 62 Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 hohe Verfügbarkeit 59 Identitätsquellen 63.

Datenbanken 32 vSphere Web Client Anforderungen 24 DHCP 286 Hardwareanforderungen 17 Online-Hilfe 115 Statische Adressierung 286 Verwaltung von ESXi-Hosts 301 Siehe auch VMware vSphere Web Client vSphere-CLI 292 vSwitch0 213 VWS 127 VMware. 124 Verteilte Switches. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. Berechtigungen 100 Verwaltung von logischen Volumes 290 Verwaltungs-Agenten. Installieren oder ein Upgrade durchführen 117 vSphere ESXi Image Builder CLI. Auto Deploy 184 vmaccepteula-Befehl 159 VMFS 290 vmk0 213 vmkernel-Modul. 16 Virtuelle Medien 282 VLAN-ID. Berechtigung 100 Verwaltete Instanzen. 128 und Berechtigungen 123. Validierung 255 VirtualCenter Management Webservices 111 Virtuelle CD 149 virtuelle Maschine. Arbeitsspeicheranforderungen 13. direkte Konsole 286 VLANs. Installieren oder ein Upgrade durchführen 118 vSphere Update Manager 80 vSphere Update Manager. 126 VIB. 113 vmware-fdm 235 vmware-rbd-watchdog 217 VMware-Verzeichnisdienst 61 Von vCenter Server Appliance verwendete Ports 26 Von vCenter Server verwendete Ports 25 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Inventory Service 53 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Server 53 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On 53 Vorbereiten der Datenbank 51 Vorinstallations-Checkliste 236 Vorlagen-Host für Auto Deploy 207 vSphere Authentication Proxy IIS-Installation verursacht einen Konflikt bei Port 80 27 Installieren oder ein Upgrade durchführen 121 vSphere Auto Deploy Installation oder Upgrade 119 Installieren von ESXi 172 vSphere Distributed Switch. Installieren 112 virtuelle Maschinen. benutzerdefinierte Installation der ersten oder einzigen Instanz 86 vCenter Single Sign On. 289 Verzeichnisdienste 125. Installation oder Upgrade 90. entfernen 298 310 VMware vCenter Management Webservices 130 VMware vCenter Server . Neustart wird durchgeführt 288 Verwaltungsnetzwerk deaktivieren 288 Direkte Konsole 284. Installation unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 vCenter Single Sign On. 253 VIBs. Installation zusätzlicher Knoten auf einer vorhandenen Site 88 vCenter Single Sign On. 285 Neustart wird durchgeführt 288 testen 287. Inventory Service und vCenter Server 53 Wirkung auf vCenter Server-Installation und Upgrades 55 vCenter Single Sign On.tc Server-Einstellungen im vCenter Server 128 VMware vCenter Server Appliance Hardwareanforderungen 17 Herunterladen und bereitstellen 104 Softwareanforderungen 23 VMware vSphere Web Client. Drittanbieter 251 VIB-Struktur 257 VIBs 251.Installations. verwenden 251 vSphere Syslog Collector. Akzeptanzebenen 256 VIBs. Konsole. 124 und Datenbanken 123. 51 SQL Server-Datenbank 43 Verknüpfter Modus Anforderungen 124 Erreichbarkeit 127 Fehlerbehebung 127. Wiederherstellen des Standard-Switches 289 vSphere ESXi Dump Collector. zusätzlichen Knoten an einem neuen Standort installieren 89 vCenter Virtual Appliance. . JVM-Heap-Einstellungen 17 verbinden Oracle-Datenbank 50.

311 . Auto Deploy 229 Zielhosts 238 Zugriff einschränken 295 Zurücksetzen der Konfigurationsstandardeinstellungen 298 Zustand 172 VMware.tgz-Datei 228 Warten der Datenbank 34 Web-Client. siehe VMware vSphere Web Client wiederherstellen. . Standardeinstellungen 298 Z Zeitüberschreitungsfehler.Index W W32time-Dienst 65 waiter. Inc.

.und Einrichtungshandbuch für vSphere 312 VMware. Inc.Installations.