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Installations- und

Einrichtungshandbuch für vSphere
vSphere 5.5

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Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

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2

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Inhalt

Grundlegendes zur Installation und Einrichtung von vSphere
Aktualisierte Informationen

7

9

1 Einführung in Installation und Einrichtung von vSphere 11
Übersicht über den vSphere-Installations- und Setup-Vorgang

11

2 Systemanforderungen 13

ESXi-Hardwareanforderungen 13
Hardwareanforderungen für vCenter Server, den vSphere Web Client , vCenter Inventory Service
und vCenter Single Sign On 17
vCenter Server-Softwareanforderungen 23
Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client 24
Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung 24
Erforderliche Ports für vCenter Server 25
Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance 26
Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80 27
DNS-Anforderungen für vSphere 28
Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-Firmware-Versionen 29

3 Vor der Installation von vCenter Server 31

Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken 32
Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und vCenter
Server 53
Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server -Installation 55
vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi 56
vCenter Single Sign On und High Availability 59
Komponenten für vCenter Single Sign On 61
Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers 61
Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung 62
Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten 62
Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On 63
Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk 64
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 66
Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server 66
Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen 67
JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank 67
Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk 68
Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service, vCenter Server und vSphere Web Client 69
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 75

VMware, Inc.

3

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Eine Microsoft SQL-Datenbank, bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist,
sorgt dafür, dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt 75

4 Installieren von vCenter Server 77

vCenter Server: Installation und Anmeldung 77
vCenter Server-Komponenten und Support-Tools 80
Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 81
Installieren von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client , vCenter Inventory Service und
vCenter Server mit Simple Install 82
Installieren von vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption 85
Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle 96
Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter Server-Java-Komponenten 102
Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server 103
Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl 103
Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance 104

5 Nach der Installation von vCenter Server 111

Installieren von vCenter Server-Komponenten 112
Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus 123
Konfigurieren von VMware vCenter Server - tc Server-Einstellungen im vCenter Server
Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht 130
Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows 130
Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows 131
Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux 131
Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux 132
Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank 132
Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service 134

128

6 Vor der Installation von ESXi 135

Optionen für die Installation von ESXi 135
Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms 137
Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung 149
Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi 149

7 Installieren von ESXi 151

Interaktives Installieren von ESXi 151
Installieren, Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts
Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy 172
Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI 251

154

8 Einrichten von ESXi 277

Autokonfiguration von ESXi 278
Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole) 278
Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto 281
Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen 282
Host kann nicht gestartet werden, nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben 283
Netzwerkzugriff auf den ESXi -Host 284

4

VMware, Inc.

Inhalt

Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host, der mit dem Netzwerk nicht verbunden
ist 284
Remoteverwaltung von ESXi 285
Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen 285
Speicherverhalten 290
Anzeigen von Systemprotokollen 293
Konfiguration von Syslog auf ESXi -Hosts 294
Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole 295
Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client 296
Aktivieren von ESXi Shell- und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole 296
Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils 297
Zurücksetzen der Systemkonfiguration 298
Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi 298
Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen 299
Deaktivieren von ESXi 299

9 Nach der Installation und Einrichtung von ESXi 301
Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client
Lizenzierung von ESXi-Hosts 301

Index

VMware, Inc.

301

303

5

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

6

VMware, Inc.

Zielgruppe Das Installations. Inc. die mit der Windows. die vCenter Server und ESXi installieren und einrichten möchten. 7 .und Einrichtungshandbuch für vSphere wird beschrieben. Diese Informationen sind für erfahrene Systemadministratoren bestimmt. wie neue Konfigurationen von ® VMware vCenter Server und ESXi installiert werden. VMware.oder LinuxVM-Technologie und Datencentervorgängen vertraut sind.Grundlegendes zur Installation und Einrichtung von vSphere Im Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere richtet sich an Benutzer.

Inc. .Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere 8 VMware.

Aktualisierte Informationen Dieses Installations. Inc. Revision Beschreibung -01 Tabelle 2-8 wurde aktualisiert. EN-001266-00 Erstversion VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere wird mit jeder Version des Produkts oder bei Bedarf aktualisiert. Diese Tabelle enthält den Update-Verlauf für das Installations. 9 .und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Installations. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere 10 VMware. .

HINWEIS Diese Übersicht gilt nicht für die vCenter Server Appliance.x bietet mehrere Installations.und Setup-Vorgang vSphere ist ein ausgereiftes Produkt mit mehreren zu installierenden und einzurichtenden Komponenten. „Systemanforderungen“. Machen Sie sich mit den Installations. um für eine erfolgreiche vSphere-Bereitstellung zu sorgen. 11 . auf Seite 13. auf Seite 104. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 2. Übersicht über den vSphere-Installations. die Sie mit vCenter Server verwenden.und Setup-Optionen.und Softwareanforderungen erfüllt. dass Ihr System die vSphere-Hardware.und Setup-Optionen sowie der Reihenfolge der erforderlichen Aufgaben vertraut. Inc.Einführung in Installation und Einrichtung von vSphere 1 vSphere 5. um für eine erfolgreiche vSphere-Bereitstellung zu sorgen. Die folgende Abbildung zeigt die Reihenfolge der Installation für vCenter Server-Komponenten. für das Verwalten von vSphere mit vCenter Server und dem vSphere Web Client sowie für das Einrichten der Datenbank zur Verfügung. Ihnen stehen mehrere Optionen für das Installieren und Einrichten von ESXi. vCenter Single Sign On vSphere Web Client vCenter Inventory Service vCenter Server vCenter Server Die Installation von vSphere umfasst folgende Aufgaben: 1 Lesen Sie die vSphere-Versionshinweise. Weitere Informationen zum Bereitstellen der vCenter Server Appliance finden Sie unter „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. 2 Stellen Sie sicher. Machen Sie sich mit der Abfolge der Arbeitsschritte vertraut. VMware.

Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. Inventory Service. HINWEIS Für kleine Installationen (bis zu fünf Hosts und bis zu fünfzig virtuelle Maschinen) können Sie die mitgelieferte Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden. vCenter Server und nach Bedarf andere vCenter Server-Support-Tools. der direkten Konsole und anderen Einstellungen. Installieren Sie ESXi. auf Seite 141. b Festlegen der zu verwendenden ESXi-Installationsoption. auf Seite 123. Optional können Sie den vSphere Syslog Collector installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. auf Seite 277 und Kapitel 9. Wenn Sie das Installationsprogramm über PXE starten. auf Seite 118. Inc. um ein Arbeitsblatt mit den Informationen zu erstellen. einen Syslog-Server für die Remoteprotokollierung einzurichten. auf Seite 294. 6 Ziehen Sie es in Erwägung. c Lesen Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. „Einrichten von ESXi“. Weitere Informationen finden Sie unter „Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung“. „Vor der Installation von vCenter Server“. Inventory Service. d Lesen Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. Siehe Kapitel 8. VMware. „Nach der Installation von vCenter Server“. a Lesen Sie die Themen unter Kapitel 6. „Vor der Installation von ESXi“. auf Seite 111. auf Seite 31. um ein Arbeitsblatt mit den Informationen zu erstellen. die das vCenter Server-Installationsprogramm während der Installation von vCenter Server installieren kann. Siehe Kapitel 4. auf Seite 77 und Kapitel 5. vSphere Web Client. und „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector“. ob Ihre Netzwerk-PXE-Infrastruktur ordnungsgemäß eingerichtet ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 vCenter Server installieren a (Optional) Richten Sie die vCenter Server-Datenbank ein. die Sie für die Installation benötigen.Installations. Stellen Sie eine Verbindung mit vCenter Server vom vSphere Web Client her. überprüfen Sie. „Nach der Installation und Einrichtung von ESXi“. die über begrenzten lokalen Speicher verfügen. e Installieren Sie ESXi mithilfe der folgenden Installationsoptionen: n „Interaktives Installieren von ESXi“.und Netzwerkeinstellungen. Die Einrichtung der Protokollierung auf einem Remotehost ist besonders wichtig für Hosts. vCenter Server und vSphere Web Client“. d Installieren Sie vCenter Single Sign On. auf Seite 135. auf Seite 137. c Festlegen des Speicherorts und der Startposition des ESXi-Installationsprogramms. auf Seite 301. um Protokolle von allen Hosts zu erfassen. e (Optional) Erstellen Sie eine Gruppe im verknüpften Modus oder verbinden Sie vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus. auf Seite 172 5 Konfigurieren der ESXi-Start. um ausreichend Speicherplatz für Protokolldateien zu gewährleisten. . auf Seite 154 n „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. auf Seite 149 nach. „Installieren von vCenter Server“. auf Seite 24. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Optionen für die Installation von ESXi“. 4 12 b Lesen Sie die Themen unter Kapitel 3. „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“. auf Seite 69 nach. die Sie für die Installation von ESXi benötigen. auf Seite 32. auf Seite 135. auf Seite 151 n „Installieren.

com/resources/compatibility. auf Seite 13 n „Hardwareanforderungen für vCenter Server. den vSphere Web Client. Inc. auf Seite 25 n „Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance“.und Systemressourcen Zum Installieren und Verwenden von ESXi 5. die von ESXi 5. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „ESXi-Hardwareanforderungen“. n ESXi 5. auf Seite 183. n ESXi 5. Eine Liste der unterstützten Plattformen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“.5 müssen Ihre Hardware.5 unterstützt werden. auf Seite 17 n „vCenter Server-Softwareanforderungen“.5 erfordert. auf Seite 27 n „DNS-Anforderungen für vSphere“.und SAHF-CPU-Befehlssätze. dass der Host die Mindestanforderungen an die Hardwarekonfiguration erfüllt. auf Seite 26 n „Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80“. n ESXi 5. n Für ESXi 5. 13 . auf Seite 28 n „Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-Firmware-Versionen“. auf Seite 29 ESXi-Hardwareanforderungen Stellen Sie sicher. dass das NX/XD-Bit für die CPU im BIOS aktiviert ist.Systemanforderungen 2 Systeme. VMware. auf denen vCenter Server und ESXi-Instanzen ausgeführt werden.5 unterstützt nur die LAHF. Wenn Sie Auto Deploy zum Bereitstellen von ESXi-Hosts verwenden. auf Seite 23 n „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“.und Systemressourcen die folgenden Anforderungen erfüllen: n Unterstützte Serverplattform.5 ist eine Hostmaschine mit mindestens zwei Kernen erforderlich.vmware. auf Seite 24 n „Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung“. auf Seite 24 n „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Hardware.5 kann nur auf Servern mit x86 CPUs im 64-Bit-Modus installiert und ausgeführt werden. müssen bestimmte Hardwareund Betriebssystemanforderungen erfüllen. lesen Sie auch „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“.

Hinter unterstützten SAS-Controllern oder unterstützten On-Board-SATA-Controllern verbundene SATA-Festplattenlaufwerke. Zu den unterstützten SAS-Controllern gehören: n LSI1068E (LSISAS3442E) n LSI1068 (SAS 5) n IBM ServeRAID 8K SAS-Controller n Smart Array P400/256-Controller n Dell PERC 5. Dell PERC (Adaptec RAID oder LSI MegaRAID). SATA-Festplatten werden als remote betrachtet. n Serial ATA (SATA) – eine über unterstützte SAS-Controller oder unterstützte On-Board-SATA-Controller verbundene Festplatte. n Ein oder mehr Gigabit oder 10 Gb Ethernet-Controller. 14 VMware.5-Host kein SATA CD-ROM-Gerät mit einer virtuellen Maschine verbinden.5 unterstützt die Installation auf und das Starten von folgenden Speichersystemen: n SATA-Festplatten. n Jede Kombination eines oder mehrerer der folgenden Controller: n Grundlegende SCSI-Controller. ESXi 5.vmware.com/resources/compatibility. Inc. Stellen Sie mindestens 8 GB RAM bereit.0. HP Smart Array RAID.com/resources/compatibility.oder Ultra-320-.1-Controller Zu den unterstützten On-Board-SATA-Controllern gehören: n Intel ICH9 n NVIDIA MCP55 n ServerWorks HT1000 HINWEIS ESXi unterstützt keine lokalen internen SATA-Laufwerke auf dem Hostserver für das Erstellen von VMFS-Datenspeichern. Eine Liste mit unterstützten Netzwerkadaptermodellen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. Diese Festplatten werden nicht standardmäßig als Scratch-Partition verwendet. oder IBM (Adaptec) ServeRAID-Controller. nicht lokal. n SCSI-Festplatte oder lokale (nicht im Netzwerk befindliche) RAID-LUN mit nicht partitioniertem Bereich für die virtuelle Maschinen. Eine vollständige Liste der unterstützten Prozessoren finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. um alle Vorteile der ESXi-Funktionen optimal nutzen und virtuelle Maschinen in typischen Produktionsumgebungen ausführen zu können. LSI Logic Fusion-MPT. HINWEIS Sie können auf einem ESXi 5. . die über mehrere ESXi-Hosts gemeinsam genutzt werden. Zur Verwendung des SATA-CD-ROM-Laufwerks müssen Sie den IDE-Emulationsmodus einsetzen.vmware.vmware. Adaptec Ultra-160. da sie als remote betrachtet werden. muss auf x64-CPUs die Unterstützung für die Hardwarevirtualisierung (Intel VT-x oder AMD RVI) aktiviert sein.oder die meisten NCR/Symbios SCSI-Controller.und Einrichtungshandbuch für vSphere n ESXi unterstützt eine Vielzahl von x64-Prozessoren mit mehreren Kernen. n ESXi benötigt mindestens 4 GB an physischem Arbeitsspeicher.Installations. Speichersysteme Eine Liste aller unterstützten Speichersysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.com/resources/compatibility. n RAID-Controller. n Um virtuelle 64-Bit-Maschinen zu unterstützen.

kann dazu führen. Speicheranforderungen für die ESXi 5. eine separate LUN für jeden ESXi-Host zuzuteilen.und SD-Geräten erstellt das Installationsprogramm keine Scratch-Partition auf diesen Geräten. die einer einzelnen LUN zugewiesen sind. kein lokaler Datenspeicher gefunden wird. ist es nicht erforderlich. wird /scratch auf der Ramdisk abgelegt. ESXi-Startanforderungen vSphere 5. einen Scratch-Bereich auf einer anderen lokalen Festplatte zuzuteilen. SD-Geräten versucht das Installationsprogramm. wird die Scratch-Partition /scratch auf der ESXi-Host-Ramdisk erstellt. Wird für die Installation von ESXi und für das Speichern virtueller Maschinen auf VMFS-Partitionen unterstützt. In diesem Fall zeigt der Host eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden an: Keine VMware-Startbank. das mindestens 1 GB groß ist. Beim Installieren auf USB. dass die System-Firmware und die Firmware auf allen von Ihnen verwendeten Erweiterungskarten unterstützt werden. die mit /tmp/scratch verknüpft ist. um nach der Installation einen dauerhaften Datenspeicher zu verwenden. auf Seite 292. Aufgrund der E/A-Empfindlichkeit von USB. 15 . Wenn keine lokale Festplatte gefunden wird.5 unterstützt das Starten von ESXi-Hosts von der Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) aus. einen Scratch-Bereich auf einer verfügbaren lokalen Festplatte oder einem lokalen Datenspeicher zuzuteilen. nachdem Sie ESXi 5. kein lokaler Datenspeicher gefunden wird. Sie können die Scratch-Bereiche für viele ESXi-Hosts zusammen auf einer einzelnen LUN unterbringen. Wenn keine lokale Festplatte bzw. dass der Host nicht gestartet werden kann.5 installiert haben. versucht das Installationsprogramm. Wenn keine lokale Festplatte bzw. CD-/DVD-Laufwerken oder USB-Medien aus starten. wird /scratch auf der Ramdisk abgelegt. die von einem SAN starten oder Auto Deploy verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren und Starten von ESXi mit Software FCoE“. Sie sollten „/scratch“ neu konfigurieren. sollten anhand der LUN-Größe und dem E/A-Verhalten der virtuellen Maschinen abgewogen werden. ESXi kann von einer Festplatte größer als 2 TB starten. dass Sie /scratch nicht auf der ESXiHost-Ramdisk belassen. Um eine bestmögliche Leistung zu erzielen und den Arbeitsspeicher zu optimieren. Mithilfe von UEFI können Sie Systeme von Festplatten. VMware. auf Seite 149. Informationen finden Sie in der Dokumentation des Anbieters. Das Starten oder Bereitstellen über das Netzwerk mit VMware Auto Deploy erfordert die LegacyBIOS-Firmware und steht mit UEFI nicht zur Verfügung. SD-Geräte bringt keinen spürbaren Vorteil. Werden für die Installation von ESXi unterstützt. da ESXi nur das erste 1 GB verwendet. empfiehlt VMware. damit das VMFSVolume und eine 4-GB-Scratch-Partition auf dem Startgerät erstellt werden kann.5 installiert haben. n Software-Fibre-Channel über Ethernet (FCoE). Bei Auto Deploy-Installationen versucht das Installationsprogramm. einen Scratch-Bereich auf einer verfügbaren lokalen Festplatte oder einem lokalen Datenspeicher zuzuteilen. Zum Neukonfigurieren von /scratch finden Sie weitere Informationen unter „Festlegen der Scratch-Partition vom vSphere Web Client aus“. um eine separate Festplatte oder LUN zu verwenden.bzw. Das Ändern des Host-Starttyps zwischen Legacy-BIOS und UEFI wird nicht unterstützt. HINWEIS Das Ändern des Boot-Typs von Legacy-BIOS in UEFI. Inc. Bei Umgebungen. Beim Starten von einer lokalen Festplatte oder einer SAN/iSCSI LUN ist eine 5.bzw. n Dedizierte SAN-Festplatte auf Fibre-Channel oder iSCSI n USB-Geräte.5-Installation Zum Installieren von ESXi 5.5 ist ein Startgerät erforderlich. Wenn eine kleinere Festplatte oder LUN verwendet wird. vorausgesetzt. um nach der Installation einen dauerhaften Datenspeicher zu verwenden. Die Anzahl der Hosts. Sie sollten /scratch neu konfigurieren.Kapitel 2 Systemanforderungen n Serial Attached SCSI-Festplatten (SAS).2-GB-Festplatte erforderlich. Die Verwendung großer USB. Sie können /scratch neu konfigurieren. nachdem Sie ESXi 5.

vmware. um alle Vorteile der ESXi-Funktionen optimal nutzen und virtuelle Maschinen in typischen Produktionsumgebungen ausführen zu können. wenn Sie Ihre virtuelle Maschinen nicht auf der Festplatte ablegen. Darin enthalten sind etwa 1024 MB für die virtuelle Maschinen. z. Intel PRO/1000-Adapter. wie von den Anbietern empfohlen. Für diese Berechnungen wurde keine mögliche Einsparung von Arbeitsspeicher durch variable Overhead-Speicherkapazität für die einzelnen virtuelle Maschinen berücksichtigt. Sie können die Leistung steigern. um Festplatten-Images aufzunehmen. Verwenden Sie physische Festplatten. . die das ESXi-Boot-Image enthält. Ein ESXi-Host muss über ausreichend RAM verfügen. die auf dem ESXi-Host ausgeführt werden. auf Seite 13. Dedizierte schnelle Ethernet-Adapter für virtuelle Maschinen Verwenden Sie für Verwaltungsnetzwerke und Netzwerke virtueller Maschinen verschiedene physische Netzwerkkarten. dass der ESXi-Host ungefähr 4 GB RAM haben muss. Die technischen Unterlagen zur Leistung von vSphere 5 finden Sie unter http://www. Dedizierte Gigabit-Ethernet-Karten für virtuelle Maschinen.203. die groß genug sind. Inc. um mehrere virtuelle Maschinen gleichzeitig auszuführen.96. 256 MB Minimum für jedes Betriebssystem. Stellen Sie mindestens 8 GB RAM bereit. Der Betrieb von vier virtuellen Maschinen mit Red Hat Enterprise Linux oder Windows XP erfordert mindestens 3 GB RAM für die Baseline-Leistung. der von den virtuellen Maschinen benötigt wird. worin 2048 MB für die virtuelle Maschinen enthalten sind.com/resources/techresources/cat/91.Installations. Siehe vSphere-Ressourcenverwaltung. Festplattenspeicherort Alle von den virtuelle Maschinen verwendeten Daten sollten sich auf physischen. Tabelle 2‑1. Weitere Informationen zu den ESXi-Systemanforderungen finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. Die folgenden Beispiele sollen Ihnen bei der Berechnung des RAM helfen.B. verbessern den Durchsatz zu virtuelle Maschinen bei hohem Netzwerkdatenverkehr.und Einrichtungshandbuch für vSphere Empfehlung für verbesserte ESXi -Leistung Installieren Sie ESXi zur Verbesserung der Leistung auf einem zuverlässigen System mit mehr als dem erforderlichen Mindestwert an RAM und mit mehreren physischen Festplatten. die von allen virtuelle Maschinen verwendet werden. VMware. Empfehlungen zur Leistungssteigerung 16 Systemelement Empfehlung RAM ESXi-Hosts benötigen mehr RAM-Speicher als übliche Server. Die Ausführung dieser vier virtuelle Maschinen mit jeweils 512 MB RAM hat zur Folge. den virtuelle Maschinen speziell zugeteilten Festplatten befinden.

vCenter Inventory Service und vCenter Server auf derselben Hostmaschine oder auf verschiedenen Computern installieren. Prozessoren Die ESXi-Leistung kann durch schnellere Prozessoren gesteigert werden. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. den vSphere Web Client . 17 . den vSphere Web Client. vCenter Inventory Service und vCenter Server Sie können vCenter Single Sign On. dass das Installationsprogramm die Festplatten nicht formatiert. den vSphere Web Client . vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On vCenter Server-Hostmaschinen müssen bestimmte Hardwareanforderungen erfüllen. Empfehlungen zur Leistungssteigerung (Fortsetzung) Systemelement Empfehlung VMFS5-Partitionierung Das ESXi-Installationsprogramm erstellt die anfänglichen VMFS-Volumes automatisch auf der ersten leeren gefundenen lokalen Festplatte. Hardwarekompatibilität Verwenden Sie auf Ihrem Server Geräte. Für bestimmte Workloads verbessern größere Caches die Leistung von ESXi.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑1. Verwenden Sie zum Hinzufügen von Festplatten oder zum Ändern der ursprünglichen Konfiguration den vSphere Web Client. Bei manchen SAS-Festplatten ist es nicht möglich festzustellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-2.5Treibern unterstützt werden. wodurch eine Verbesserung der Speicherleistung erzielt werden kann. ob die Festplatten lokal oder remote sind. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe der Option "Benutzerdefinierte Installation" auf derselben Hostmaschine installieren. Hardwareanforderungen für vCenter Single Sign On. n Tabelle 2-3 n Tabelle 2-4 Wenn Sie vCenter Single Sign On. Nach der Installation können Sie den vSphere Web Client zum Einrichten von VMFS verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-5. VMware. Die folgenden Tabellen enthalten die Hardwareanforderungen für vCenter Single Sign On und Inventory Service. Inc.com/resources/compatibility.vmware. Für die erste Variante steht Ihnen die Option "vCenter Simple Install" zur Verfügung. HINWEIS In reinen SAS-Umgebungen kann es vorkommen. die auf separaten Hostmaschinen ausgeführt werden. werden die Anforderungen an Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher für vCenter Single Sign On und Inventory Service den Anforderungen für vCenter Server hinzugezählt. die von ESXi 5. dass die Startsektoren der Partitionen für 64 KB ausgerichtet sind. Hardwareanforderungen für vCenter Server. Dadurch wird gewährleistet.

Arbeitsspeicher 3 GB. Empfehlungen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-7. .x. dem vSphere Web Client . Es wird empfohlen. das auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Server ausgeführt wird 18 vCenter Single Sign On-Hardware Anforderung Prozessor Intel. um Speicher für diese Dienste zuzuordnen. Die Bestandslistengröße legt die maximalen JVM-Heap-Einstellungen für diese Dienste fest.Installations. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s VMware.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. um das zukünftige Wachstum der Bestandsliste zu berücksichtigen. dass der für den Protokollordner zugewiesene Festplattenspeicher für diese Zunahme ausreicht. vCenter Server beinhaltet mehrere Java-Dienste: VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server). Mindestanforderungen an die Hardware für eine Simple Install-Bereitstellung von vCenter Single Sign On. Inc. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe dieser Datenbank höher. finden Sie Informationen dazu unter Tabelle 2-2 oder Tabelle 2-5. vCenter Inventory Service und vCenter Server Hosthardware für die Simple Install-Bereitstellung Mindestanforderung Prozessor Intel. Die Arbeitsspeicheranforderungen sind höher.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑2. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste sind nach der Installation 40-60 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte erforderlich. Stellen Sie sicher.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. In vCenter Server 5. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer wie vCenter Server ausgeführt wird. Inventory Service und profilgesteuerter Speicherdienst. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. Festplattenspeicher 100 GB empfohlen. Festplattenspeicher 2 GB. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s Tabelle 2‑3. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird wie vCenter Server. Wenn vCenter Single Sign On auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen.x sind vCenter Server-Protokolle standardmäßig um 450 MB größer als in vCenter Server 4. Arbeitsspeicher 12GB. Mindestanforderungen an die Hardware für vCenter Single Sign On. Bei der Installation von vCenter Server wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste aus.

Diese hohe Aktivitätsrate steht oft mit der Anwendung von Virtual Desktop Infrastructure (VDI) in Zusammenhang. n Kleine Bestandsliste. niedrige Aktivitätsrate: 5GB. n Große Bestandsliste. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s Tabelle 2‑5. die auf der vCenter Server-Hostmaschine ausgeführt werden. In den folgenden Richtlinien für den erforderlichen Festplattenspeicher entspricht eine kleine Bestandsliste 1-100 Hosts bzw. die auf 1. 19 . werden diese Anforderungen den Anforderungen an Festplattenspeicher für vCenter Server und für alle anderen Anforderungen. VMware. der auf einer separaten Hostmaschine von vCenter Server ausgeführt wird vCenter Inventory Service-Hardware Anforderung Prozessor Intel. wenn die Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird.oder AMD 64-Prozessor. Der Itanium (IA64)-Prozessor wird nicht unterstützt.000 Hosts verteilt sind. Die Prozessoranforderungen sind möglicherweise höher. Festplattenspeicher Wenn vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe der Bestandsliste und der Anzahl an Aktivitäten in den virtuellen Maschinen in der Bestandsliste. 2 GHz oder schneller.000 virtuelle Maschinen. Prozessor Intel 64. 1-1000 virtuellen Maschinen. Inc. Wenn vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine ausgeführt wird wie vCenter Server.oder AMD x64-Prozessor mit mindestens zwei logischen Kernen mit einer Geschwindigkeit von jeweils 2 GHz. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-5. hinzugezählt. Arbeitsspeicher 3 GB.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑4. n Kleine Bestandsliste. hohe Aktivitätsrate: 15GB. Wenn sehr viele Aktivitäten gleichzeitig ausgeführt werden (Wechsel bei mehr als 20 Prozent der virtuellen Maschinen pro Stunde). werden für den Umgang mit Aktualisierungen Write-Ahead-Protokolle auf die Festplatte geschrieben anstelle von Inline-Einträgen in der vorhandenen Festplattennutzung. 4000 virtuellen Maschinen. Mindestanforderungen an die Hardware für vCenter Inventory Service. eine große Bestandsliste entspricht mehr als 400 Hosts bzw. n Große Bestandsliste. Minimale Hardwareanforderungen für vCenter Server vCenter Server-Hardware Anforderung CPU Zwei 64-Bit-CPUs oder ein 64-Bit-Dualcore-Prozessor. finden Sie Informationen dazu unter Tabelle 2-2 oder Tabelle 2-5. niedrige Aktivitätsrate: 15GB. Bei typischen Aktivitätsraten verwendet Inventory Service 6-12 GB Festplattenspeicher für 15. hohe Aktivitätsrate: 40-60 GB.

Minimale Hardwareanforderungen für vCenter Server (Fortsetzung) vCenter Server-Hardware Anforderung Arbeitsspeicher Die Menge des benötigten Arbeitsspeicher hängt von Ihrer vCenter Server-Konfiguration ab. Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Festplatte Bis zu 2 GB freier Festplattenspeicher für die Dekomprimierung des Installationsarchivs. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer ausgeführt wird wie vCenter Server. sind 4 GB erforderlich. sind abhängig von der Größe Ihrer Bestandsliste nach der Installation mindestens 40-60 GB freier Festplattenspeicher erforderlich. n Wenn vCenter Server auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installiert ist. sind 10 GB RAM erforderlich. mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen. Festplattenspeicher Die Menge des benötigten Festplattenspeichers für die vCenter Server-Installation hängt von Ihrer vCenter ServerKonfiguration ab. Netzwerkgeschwindigkeit 1 GBit/s HINWEIS Die Installation von vCenter Server auf einem Netzlaufwerk oder USB-Flash-Laufwerk wird nicht unterstützt. um Speicher für diese Dienste zuzuordnen. Die Anforderungen an den Festplattenspeicher sind abhängig von der Größe dieser Datenbanken höher. Richtlinien zu dem für vCenter Single Sign On und Inventory Service erforderlichen Festplattenspeicher finden Sie unter Tabelle 2-3 und Tabelle 2-4. Nach Abschluss der Installation werden etwa 1. dass der für den Protokollordner zugewiesene Festplattenspeicher für diese Zunahme ausreicht. Empfehlungen hierzu finden Sie unter Tabelle 2-7. Stellen Sie sicher. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. wenn die vCenter Server-Datenbank auf demselben Computer wie vCenter Server ausgeführt wird. 20 VMware. sind 4 GB RAM erforderlich.Installations. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. n Wenn vCenter Server. Inc.x.5 GB an Daten gelöscht. um das zukünftige Wachstum der Bestandsliste zu berücksichtigen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑5. vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine (wie bei vCenter Simple Install) installiert sind. Bei der Installation von vCenter Server wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste aus. vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service auf derselben Hostmaschine installiert sind (wie bei vCenter Simple Install). Die Arbeitsspeicheranforderungen sind höher. n Wenn vCenter Server auf einer anderen Hostmaschine als vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installiert ist. Die Bestandslistengröße legt die maximalen JVM-Heap-Einstellungen für diese Dienste fest.x sind vCenter Server-Protokolle standardmäßig um 450 MB größer als in vCenter Server 4. Es wird empfohlen. In vCenter Server 5. vCenter Server beinhaltet mehrere Java-Dienste: VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server). . n Wenn vCenter Server. Inventory Service und profilgesteuerter Speicherdienst.

Kapitel 2 Systemanforderungen Informationen zu Hardwareanforderungen für Ihre Datenbank finden Sie in der Datenbankdokumentation. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren von VMware vCenter Server . Tabelle 2‑7. auf Seite 128. Hardware-Anforderungen für vSphere Web Client Der vSphere Web Client besteht aus zwei Komponenten: Ein Java-Server und eine in einem Browser ausgeführte Adobe Flex-Clientanwendung. Tabelle 2‑6. Die Datenbankanforderungen gelten zusätzlich zu den Anforderungen von vCenter Server. sofern die Datenbank und vCenter Server auf derselben Maschine ausgeführt werden.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“. Inc. Hardwareanforderungen für die vSphere Web Client -Serverkomponente vSphere Web Client-Serverhardware Arbeitsspeicher Anforderung Mindestens 2 GB: 1 GB für den Java-Heap und 1 GB für den residenten Code n den Stapel für Java-Threads n die globalen/bss-Segmente für den Java-Prozess n CPU 2 GHz-Prozessor mit 4 Kernen Festplattenspeicher Mindestens 2 GB freier Festplattenspeicher Netzwerk Gigabit-Verbindung empfohlen JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server Die JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server hängen von der Größe der Bestandsliste ab. 21 . JVM-Heap-Einstellungen für vCenter Server vCenter Server-Bestandsliste VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server) Inventory Service Profilgesteuerter Speicherdienst Kleine Bestandsliste (1-100 Hosts oder 1-1000 virtuelle Maschinen) 1GB 3GB 1 GB Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen) 2GB 6GB 2GB Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen) 3GB 12GB 4GB VMware.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Hardwareanforderungen und Empfehlungen für die VMware vCenter Server Appliance Tabelle 2‑8. n Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen): mindestens 32GB. . 100 oder weniger virtuelle Maschinen): mindestens 8 GB.000 registrierte virtuelle Maschinen und 10. die mit der eingebetteten Datenbank unterstützt wird.Installations. n Kleine Bestandsliste (10-50 Hosts oder 100-1500 virtuelle Maschinen) mindestens 16GB. stellt vCenter Server möglicherweise den Vorgang ein und Sie sind nicht in der Lage. n Kleine Bestandsliste (10-100 Hosts oder 100-1000 virtuelle Maschinen) mindestens 8 GB. Der erforderliche Festplattenspeicher ist abhängig von der Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste. n Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen): mindestens 16GB. die maximal 125 GB groß werden können. Inc. n Mittelgroße Bestandsliste (die maximale Bestandsliste. Hardwareanforderungen für die VMware vCenter Server Appliance VMware vCenter Server Appliance-Hardware Anforderung Festplattenspeicher auf dem Hostcomputer Bei den meisten Bereitstellungen benötigt die vCenter Server Appliance mindestens 70 GB freien Festplattenspeicher (maximal 125 GB). Wenn die Hostmaschine nicht über genügend freien Festplattenspeicher für die größer werdenden virtuellen vCenter Server ApplianceFestplatten verfügt. 50-100 Hosts oder 1500-3000 virtuelle Maschinen): mindestens 24 GB. 100 oder weniger virtuelle Maschinen): mindestens 4 GB. Arbeitsspeicher für die VMware vCenter Server Appliance Bei Verwendung der eingebetteten PostgreSQL-Datenbank unterstützt die vCenter Server Appliance bis zu 100 Hosts oder 3000 virtuelle Maschinen und hat folgende Arbeitsspeicheranforderungen: n Sehr kleine Bestandsliste (10 oder weniger Hosts.000 eingeschaltete virtuelle Maschinen. In diesem Fall hat die Appliance folgende Arbeitsspeicheranforderungen: n Sehr kleine Bestandsliste (10 oder weniger Hosts. Informationen zur Bestandsliste und anderen Grenzwerten für die Konfiguration in der vCenter Server Appliance finden Sie unter Maximalwerte für die Konfiguration. 22 VMware. Die vCenter Server Appliance kann mit Thin-bereitgestellten virtuellen Festplatten bereitgestellt werden. Bei Verwendung einer externen Oracle-Datenbank unterstützt die vCenter Server Appliance bis zu 1000 Hosts oder 10. Ihre vSphere-Umgebung zu verwalten.

Sie können MSI 4.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑9.vmware. In vCenter Server 5. dass vCenter Server von Ihrem Betriebssystem unterstützt wird.NET 3.NET Framework 3. Weitere Informationen finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“.com/resources/compatibility/search.5 SP1 und Microsoft .NET 3. bevor Sie ein Upgrade von vCenter Server auf die Version 5. Falls noch nicht auf Ihrem System installiert.5 wird Windows Server 2008 SP1 nicht mehr als Hostbetriebssystem unterstützt.php. auf Seite 128. Führen Sie ein Upgrade von Windows Server 2008 SP1 auf SP2 durch.x oder ESXi Version 4. 23 .x oder höher bereitgestellt werden.microsoft.5 SP1-Installation wird möglicherweise eine Internetverbindung zum Herunterladen zusätzlicher Dateien benötigt. Eine Liste der unterstützten Betriebssysteme finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. Sie können MSI 4. Das über das vCenter Server installierte . In vCenter Server 5.vmware. vCenter Server-Softwareanforderungen Stellen Sie sicher. vCenter Server erfordert ein 64-Bit-Betriebssystem sowie den 64-Bit-System-DSN zum Herstellen einer Verbindung mit seiner Datenbank.5 von der Microsoft-Website herunterladen. stellen Sie sicher. Die VMware vCenter Server Appliance kann nur auf Hosts unter ESX Version 4. HINWEIS Wenn Ihre vCenter Server-Hostmaschine ein nicht englisches Betriebssystem verwendet. Windows Update wählt die richtige lokalisierte Version für Ihr Betriebssystem automatisch aus. Inc.5 Language Pack über Windows Update.5) auf Ihrem System installieren. VMware.exe von vCenter Server installieren.5 (MSI 4.com/lifecycle/#ServicePackSupport. vCenter Server benötigt das Microsoft .NET Framework beinhaltet lediglich die englische Version. Wenn Sie die im Lieferumfang von vCenter Server enthaltene Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank verwenden möchten. JVM-Heap-Einstellungen für VMware vCenter Server Appliance vCenter Server Appliance-Bestandsliste VMware VirtualCenter Management Webservices (tc Server) Inventory Service Profilgesteuerter Speicherdienst Kleine Bestandsliste (1-100 Hosts oder 1-1000 virtuelle Maschinen) 512MB 3GB 1 GB Mittelgroße Bestandsliste (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen) 512MB 6GB 2GB Große Bestandsliste (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen) 1 GB 12GB 4GB Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren von VMware vCenter Server .php und in der Richtlinie zum Microsoft Software-Lebenszyklus unter http://support. Für die .5 durchführen. installieren Sie Microsoft .com/resources/compatibility/search. erfolgt die Installation über das vCenter Server-Installationsprogramm.vmware.5 SP1 Framework.5 wird Windows Server 2003 nicht mehr als Hostbetriebssystem unterstützt.com/resources/compatibility. dass Sie Microsoft Windows Installer Version 4.NET Framework 3. Weitere Informationen hierzu finden Sie im VMware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.5 auch direkt über das Installationsprogramm autorun.

oder NFS-Speicher. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. bei der Protokolle in einem Scratch-Verzeichnis auf dem VMFS-Volume gespeichert werden. stehen Ihnen für die Konfiguration des Protokollspeichers folgende Möglichkeiten zur Verfügung: n Leiten Sie die Protokolle über das Netzwerk zu einem Remote-Controller um.und Einrichtungshandbuch für vSphere Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client Stellen Sie sicher. wurden aber nicht getestet. an dem vSphere 5. Inc. zum Beispiel an einen NAS. Wenn Sie Protokolle an einen nicht standardmäßigen Speicher umleiten. Alle vSphere-Komponenten verwenden diese Infrastruktur. an dem vSphere 5.x verwendet eine neue Protokollinfrastruktur. Bereitstellen von ausreichendem Speicherplatz für die Systemprotokollierung ESXi 5. Für diese Hosts konfiguriert ESXi 5. Wenn Ihr Host mit Auto Deploy bereitgestellt wurde oder wenn Sie ein Protokollverzeichnis nicht im Standardverzeichnis.Installations. speichern Protokolle auf einer RAM-Festplatte. Der verfügbare Speicherplatz für Protokolle ist daher gering.5 herausgebracht wird Google Chrome: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. müssen Sie möglicherweise die aktuellen Einstellungen für die Protokollgröße und die Rotation ändern. VMware unterstützt die folgenden getesteten Gastbetriebssysteme und Browserversionen für vSphere Web Client: Tabelle 2‑10.oder NFS-Speicher um.5 herausgebracht wird Mac OS Mozilla Firefox: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. können Sie die Größe und Rotation der auf der Festplatte installierten Hosts ebenfalls neu konfigurieren. um sicherzustellen. dass Adobe Flash Player Version 11. an dem vSphere 5.5. 24 VMware. Hosts. Wenn Ihr Host mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. vSphere Web Client erfordert.x die Protokolle automatisch in optimaler Abstimmung auf Ihre Installation und bietet ausreichend Speicherplatz für Protokollnachrichten. an dem vSphere 5.0 oder höher mit dem für Ihren Browser geeigneten Plug-In installiert ist. dass der Speicherplatz für die Systemprotokollierung ausreichend ist. . dass Ihr Browser vSphere Web Client unterstützt. sondern in einem Scratch-Verzeichnis auf dem VMFS-Volume eingerichtet haben. Die Standardwerte für die Protokollkapazität in dieser Infrastruktur variieren je nach verfügbarem Speicherplatz und je nach Konfiguration der Systemprotokollierung.5 herausgebracht wird Höhere Versionen dieser Browser sind wahrscheinlich funktionsfähig.5 herausgebracht wird Google Chrome: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. Sie müssen den Protokollspeicher für ESXi-Hosts nicht neu konfigurieren. n Leiten Sie die Protokolle zu einem NAS. 9 (nur 64-Bit) und 10 Mozilla Firefox: die neueste Browserversion und die vorherige Version zu dem Zeitpunkt. Unterstützte Gastbetriebssysteme und Browserversionen für vSphere Web Client Betriebssystem Browser Windows 32-Bit und 64-Bit Microsoft Internet Explorer 8. die die Standardkonfiguration verwenden.

öffnet das Installationsprogramm die Ports während der Installation. Microsoft Internet Information Services (IIS) verwendet ebenfalls Port 80. falls Sie versehentlich http://Server anstelle von https://server verwenden.oder Zielaktivitäten wie z. Für benutzerdefinierte Firewalls müssen die erforderlichen Ports manuell geöffnet werden. Siehe „Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80“. Port 80 leitet Anforderungen an HTTPS-Port 443 weiter. Wenn sich eine Firewall zwischen zwei von verwalteten Hosts befindet und Sie Quell. auf Seite 118. Diese Umleitung ist nützlich. die auf demselben Hostcomputer wie der vCenter Server gespeichert ist. eine Migration oder einen Klonvorgang ausführen möchten. Ändern Sie den HTTP-Port für vCenter Server HTTP in einen benutzerdefinierten Wert. diesen zu löschen oder einen anderen Port zuzuweisen. wenn Sie diese vCenter Server-Instanz nicht mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden. auf Seite 294 und „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector“. die für die vCenter Server Appliance erforderlich sind. B. Wenn auf diesem Port ein anderer Dienst ausgeführt wird. Wenn Sie eine benutzerdefinierte Microsoft SQL-Datenbank verwenden (die nicht im Lieferumfang der SQL Server 2008-Datenbank enthalten ist). auf Seite 27. fdm) 5120 KB 10 50 MB Protokoll Informationen zum Einrichten eines Remoteprotokollservers finden Sie unter „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. ändern Sie die Portnummer von 389 in die Nummer eines verfügbaren Ports zwischen 1025 und 65535. Erforderliche Ports zur Kommunikation zwischen Komponenten Port Beschreibung 80 vCenter Server benötigt Port 80 für direkte HTTP-Verbindungen. Maximale Protokolldateigröße Anzahl der beizubehaltenden Rotationen Mindestens erforderlicher Festplattenspeicher Verwaltungs-Agent (hostd) 10240 KB 10 100 MB VirtualCenter Agent (vpxa) 5120 KB 10 50 MB vSphere HA-Agent (Fault Domain Manager. Empfohlene Mindestgröße und Rotationskonfiguration für hostd-. um eine erfolgreiche Installation zu gewährleisten. Für die Kommunikation verwendet VMware festgelegte Ports. den HTTP-Port für vCenter Server zu ändern. Daten an jeden verwalteten Host zu senden und von jedem vSphere Web Client zu empfangen. Tabelle 2‑12. Informationen zu Ports. Inc.und fdm-Protokolle. Sofern diese Instanz als das Microsoft Windows Active Directory dient. vpxa. Zudem überwachen die verwalteten Hosts die festgelegten Ports auf Daten vom vCenter Server-System. muss der verwaltete Host Daten empfangen können. 25 . VMware.und Zielhosts müssen Daten untereinander austauschen können. finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance“. wird Port 80 vom SQL Reporting Service verwendet. Das vCenter Server-System benötigt auch dann eine Bindung mit Port 389.Kapitel 2 Systemanforderungen Tabelle 2‑11. Erforderliche Ports für vCenter Server Das VMware vCenter Server-System muss in der Lage sein. Falls zwischen diesen Elementen eine Firewall besteht und Windows-Firewall ausgeführt wird. Bei der Installation von vCenter Server werden Sie vom Installationsprogramm aufgefordert. um Migrations. Die Quell.und Bereitstellungsaktivitäten zwischen verwalteten Hosts zu ermöglichen. 389 Sowohl auf der lokalen als auch auf allen Remote-Instanzen von vCenter Server muss dieser Port geöffnet sein. auf Seite 26. ist es in manchen Fällen empfehlenswert. Dies ist die LDAP-Portnummer für die Verzeichnisdienste der vCenter Server-Gruppe. Sie können den LDAP-Dienst auf jedem Port zwischen 1025 und 65535 ausführen. HINWEIS Unter Microsoft Windows Server 2008 wird standardmäßig eine Firewall aktiviert.

902 Der Standardport. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet. Verwaltete Hosts senden außerdem regelmäßig Taktsignale über den UDP-Port 902 an den vCenter Server-System. Eine Diskussion zur Firewall-Konfiguration finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. Wenn auf diesem Port ein anderer Dienst ausgeführt wird. 26 VMware.Installations. 60099 Webservice-Port für den Änderungsbenachrichtigungsdienst 6501 Auto Deploy-Dienst 6502 Auto Deploy-Verwaltung 7005 vCenter Single Sign On 7009 vCenter Single Sign On 7080 vCenter Single Sign On 7444 vCenter Single Sign On HTTPS 9443 vSphere Web Client HTTPS 9090 vSphere Web Client HTTP 10080 vCenter Inventory Service HTTP 10443 vCenter Inventory Service HTTPS 10109 vCenter Inventory Service-Verwaltung 10111 vCenter Inventory Service-Kommunikation im verknüpften Modus Wenn das vCenter Server-System einen anderen Port zum Empfangen von vSphere Web Client-Daten verwenden soll. Für die Kommunikation verwendet VMware festgelegte Ports. zwischen Hosts blockiert werden. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet. um Migrations.und Zielhosts müssen Daten untereinander austauschen können. Erforderliche Ports zur Kommunikation zwischen Komponenten (Fortsetzung) Port Beschreibung 636 Im Falle des verknüpften Modus von vCenter Server ist dies der SSL-Port der lokalen Instanz. 8443 Web Services HTTPS. eine Migration oder einen Klonvorgang ausführen möchten. dass die in Tabelle 2-13 aufgelisteten Ports verwendet werden. Zudem überwachen die verwalteten Hosts die festgelegten Ports auf Daten vom vCenter Server-System. Die vCenter Server Appliance ist so vorkonfiguriert. muss der verwaltete Host Daten empfangen können.und Bereitstellungsaktivitäten zwischen verwalteten Hosts zu ermöglichen. den das vCenter Server-System zum Senden von Daten an verwalteten Hosts verwendet. die für vCenter Server auf Windows erforderlich sind. finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“.oder Zielaktivitäten wie z. Dieser Port darf nicht durch Firewalls zwischen dem Server und den Hosts bzw. Wenn sich eine Firewall zwischen zwei von verwalteten Hosts befindet und Sie Quell. auf Seite 25. Erforderliche Ports für vCenter Server Appliance Das VMware vCenter Server-System muss in der Lage sein. B. Daten an jeden verwalteten Host zu senden und von jedem vSphere Web Client zu empfangen. diesen zu löschen oder einen anderen Port zuzuweisen. Die Quell. Sie können den SSL-Dienst auf jedem Port zwischen 1025 und 65535 ausführen. Inc. Für benutzerdefinierte Firewalls müssen die erforderlichen Ports manuell geöffnet werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 2‑12. Informationen zu Ports. ist es in manchen Fällen empfehlenswert. lesen Sie die vCenter Server und Hostverwaltung-Dokumentation. . 8080 Web Services HTTP.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Tabelle 2‑13. Ports, die für die vCenter Server Appliance benötigt werden
Port

Beschreibung

80

vCenter Server benötigt Port 80 für direkte HTTP-Verbindungen. Port 80 leitet Anforderungen an
HTTPS-Port 443 weiter. Diese Umleitung ist nützlich, falls Sie versehentlich http://Server anstelle von
https://server verwenden.

443

Das vCenter Server-System verwendet den Port 443, um die Datenübertragung von SDK-Clients zu
überwachen.

902

Der Standardport, den das vCenter Server-System zum Senden von Daten an verwalteten Hosts verwendet. Verwaltete Hosts senden außerdem regelmäßig Taktsignale über den UDP-Port 902 an den
vCenter Server-System. Dieser Port darf nicht durch Firewalls zwischen dem Server und den Hosts
bzw. zwischen Hosts blockiert werden.

8080

Web Services HTTP. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.

8443

Web Services HTTPS. Für VMware VirtualCenter Management Webservices verwendet.

10080

vCenter Inventory Service HTTP

10443

vCenter Inventory Service HTTPS

10109

vCenter Inventory Service-Datenbank

514

vSphere Syslog Collector-Server

1514

vSphere Syslog Collector-Server (SSL)

6500

Netzwerk-Coredump-Server (UDP)

6501

Auto Deploy-Dienst

6502

Auto Deploy-Verwaltung

9090

vSphere Web Client HTTP

9443

vSphere Web Client HTTPS

5480

vCenter Server Appliance Web-Benutzerschnittstelle HTTPS

5489

vCenter Server Appliance Web-Benutzerschnittstelle CIM-Dienst

22

System-Port für SSHD

Wenn das vCenter Server-System einen anderen Port zum Empfangen von vSphere Web Client-Daten verwenden soll, lesen Sie die vCenter Server und Hostverwaltung-Dokumentation.
Eine Diskussion zur Firewall-Konfiguration finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit.

Konflikt zwischen vCenter Server und IIS für Port 80
Sowohl vCenter Server als auch Microsoft Internet Information Service (IIS) verwenden Port 80 als Standardport für direkte HTTP-Verbindungen. Dieser Konflikt kann zur Folge haben, dass nach der Installation
von vSphere Authentication Proxy vCenter Server nicht neu gestartet werden kann.
Problem
Nach Abschluss der Installation von vSphere Authentication Proxy wird vCenter Server nicht neu gestartet.
Ursache
Wenn IIS bei der Installation von vSphere Authentication Proxy nicht installiert wurde, werden Sie aufgefordert, IIS zu installieren. Da IIS Port 80 verwendet, der auch als Standardport für die direkten HTTP-Verbindungen von vCenter Server dient, wird vCenter Server nach Abschluss der Installation von vSphere Authentication Proxy nicht neu gestartet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports
für vCenter Server“, auf Seite 25.

VMware, Inc.

27

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Lösung
u

Um einen Konflikt zwischen IIS und vCenter Server hinsichtlich Port 80 zu beheben, führen Sie eine der
folgenden Aktionen durch.
Option

Beschreibung

Wenn Sie IIS vor der Installation
von vCenter Server installiert haben

Ändern Sie den Port für direkte HTTP-Verbindungen von vCenter Server
von 80 auf einen anderen Wert.

Wenn Sie vCenter Server vor der Installation von IIS installiert haben

Ändern Sie vor dem Neustart von vCenter Server den Bindung-Port der
IIS-Standard-Website von 80 auf einen anderen Wert.

DNS-Anforderungen für vSphere
Sie installieren vCenter Server, wie alle anderen Netzwerkserver auch, auf einem Computer mit einer festen
IP-Adresse und einem bekannten DNS-Namen, damit Clients einen verlässlichen Zugriff auf den Dienst haben.
Weisen Sie dem Windows-Server, der das vCenter Server-System hosten soll, eine statische IP-Adresse und
einen Hostnamen zu. Diese IP-Adresse muss eine gültige (interne) Registrierung für das DNS (Domain
Name System) haben.
Stellen Sie sicher, dass die Verwaltungsschnittstelle des ESXi-Hosts vom vCenter Server und allen
vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat. Stellen Sie sicher, dass der vCenter Server von
allen ESXi-Hosts und allen vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat.
Stellen Sie sicher, dass der vCenter Server auf einer Maschine installiert ist, die einen auflösbaren vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN) hat. Geben Sie nslookup Ihr_vCenter_Server_FQDN an der Befehlszeile ein, um zu prüfen, ob der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) aufgelöst wird. Wenn
der FQDN aufgelöst werden kann, gibt der Befehl nslookup die IP und den Namen des Domänencontrollers
zurück.
Stellen Sie sicher, dass das DNS-Reverse-Lookup einen vollständig qualifizierten Domänennamen zurückgibt, wenn dieser mit der IP-Adresse von vCenter Server abgefragt wird. Bei der Installation von vCenter
Server schlägt die Installation der Webserverkomponente, die den vSphere Web Client unterstützt, fehl,
wenn das Installationsprogramm den vollqualifizierten Domänennamen des vCenter Server nicht über die
IP-Adresse abrufen kann. Das Reverse-Lookup wird unter Verwendung von PTR Records implementiert.
Informationen zum Erstellen eines PTR Records finden Sie in der Dokumentation Ihres vCenter ServerHostbetriebssystems.
Wenn Sie DHCP anstelle einer statischen IP-Adresse für vCenter Server verwenden, stellen Sie sicher, dass
der vCenter Server-Computername im DNS (Domain Name Service) aktualisiert ist. Pingen Sie den Namen
des Computers an, um die Verbindung zu testen. Lautet der Computername beispielsweise host-1.company.com, führen Sie den folgenden Befehl an der Windows-Befehlszeile aus:
ping host-1.company.com

Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich, wurde der Name im DNS aktualisiert.

28

VMware, Inc.

Kapitel 2 Systemanforderungen

Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und MindestFirmware-Versionen
Sie können Remotemanagement-Anwendungen zum Installieren von ESXi oder für die Remoteverwaltung
von Hosts verwenden.
Tabelle 2‑14. Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Firmware-Versionen
Remotecontroller - Marke und
Modell

Firmware-Version

Java

Dell DRAC 6

1.54 (Build 15), 1.70 (Build 21)

1.6.0_24

Dell DRAC 5

1.0, 1.45, 1.51

1.6.0_20,1.6.0_203

Dell DRAC 4

1.75

1.6.0_23

HP ILO

1.81, 1.92

1.6.0_22, 1.6.0_23

HP ILO 2

1.8, 1.81

1.6.0_20, 1.6.0_23

IBM RSA 2

1.03, 1.2

1.6.0_22

VMware, Inc.

29

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

30

VMware, Inc.

Vor der Installation von vCenter
Server

3

Sie können vCenter Server auf einem physischen System oder einer virtuellen Maschine installieren, die auf
einem ESXi-Host ausgeführt wird. Sie können auch VMware vCenter Server Appliance, eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine für den optimierten Betrieb von vCenter Server, herunterladen.
Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen:
n

„Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“, auf Seite 32

n

„Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und vCenter Server“, auf Seite 53

n

„Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55

n

„vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56

n

„vCenter Single Sign On und High Availability“, auf Seite 59

n

„Komponenten für vCenter Single Sign On“, auf Seite 61

n

„Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers“, auf Seite 61

n

„Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung“, auf Seite 62

n

„Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten“, auf Seite 62

n

„Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On“, auf Seite 63

n

„Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“, auf Seite 64

n

„Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 66

n

„Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server“, auf Seite 66

n

„Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen“, auf Seite 67

n

„JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank“, auf Seite 67

n

„Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk“, auf Seite 68

n

„Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On, Inventory Service, vCenter Server und vSphere Web Client“, auf Seite 69

n

„Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 75

n

„Eine Microsoft SQL-Datenbank, bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist,
sorgt dafür, dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt“, auf Seite 75

VMware, Inc.

31

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken
vCenter Server und vSphere Update Manager benötigen Datenbanken zum Speichern und Organisieren von
Serverdaten.
Für jede vCenter Server-Instanz ist eine eigene Datenbank erforderlich. Für kleine Installationen (bis zu fünf
Hosts und bis zu fünfzig virtuelle Maschinen) können Sie die mitgelieferte Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden, die das vCenter Server-Installationsprogramm während der Installation von
vCenter Server installieren kann. Größere Installationen erfordern eine unterstützte Datenbank, die – wie in
den Unterthemen dieses Abschnitts beschrieben – vorbereitet werden muss.
vCenter Server-Instanzen können nicht dasselbe Datenbankschema verwenden. Mehrere vCenter ServerDatenbanken können sich auf demselben Datenbankserver befinden oder auf mehrere Datenbankserver aufgeteilt werden. Sie können für Oracle-Datenbanken, die das Konzept von Schemaobjekten haben, mehrere
vCenter Server-Instanzen in einem einzelnen Datenbankserver ausführen, wenn Sie für jede vCenter ServerInstanz einen anderen Schemabesitzer haben. Sie können für jede vCenter Server-Instanz auch einen dedizierten Oracle-Datenbankserver verwenden.
Sie müssen keinen neuen Datenbankserver installieren, damit Ihre vCenter Server-Installation funktioniert.
Sie können während der Installation von vCenter Server einen Verweis auf jede vorhandene unterstützte
Datenbank für das vCenter Server-System angeben. vCenter Server unterstützt Oracle- und Microsoft SQL
Server-Datenbanken. Update Manager unterstützt Oracle- und Microsoft SQL Server-Datenbanken. Informationen zu unterstützten Datenbankserverversionen finden Sie in der VMware-Produkt-Interoperabilitätstabelle unter http://www.vmware.com/resources/compatibility/sim/interop_matrix.php.
VORSICHT Wenn Sie eine bestimmte VirtualCenter-Datenbank beibehalten möchten, führen Sie keine Neuinstallation von vCenter Server durch. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-UpgradeHandbuch.
VMware empfiehlt die Verwendung von getrennten Datenbanken für vCenter Server und Update Manager.
Für eine kleine Bereitstellung benötigen Sie möglicherweise keine eigene Datenbank für Update Manager.

Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank
Vergewissern Sie sich, sobald Sie einen Datenbanktyp ausgewählt haben, dass Sie mit allen speziellen Konfigurationsanforderungen vertraut sind.
Tabelle 3-1 ist keine vollständige Liste der von vCenter Server unterstützen Datenbanken. Weitere Informationen über bestimmte Datenbankversionen und Service Pack-Konfigurationen, die von vCenter Server unterstützt werden, finden Sie in den VMware-Product-Interoperabilitätstabellen. Dieses Thema soll lediglich
spezielle Konfigurationshinweise für die Datenbank ansprechen, die nicht in den Produktinteroperabilitätstabellen aufgeführt sind.
vCenter Server-Datenbanken erfordern ein UTF-Codeset.
Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator, um die jeweiligen Anmeldeinformationen für die Datenbank zu erhalten.

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VMware, Inc.

HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. Microsoft SQL Server 2008 Stellen Sie sicher. verwenden Sie das Dienstprogramm zur Bereinigung des Windows-Installationsprogramms. Wählen Sie den 64-Bit-DSN aus. Wenn Sie eine Microsoft SQL-Datenbank verwenden. die Sie für kleinere Bereitstellungen von bis zu 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen verwenden können. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht. Sie können die Datei von der Website Oracle. 33 . Wenn Microsoft SQL Server 2005 noch nicht installiert ist. n Erstellen eines 64-Bit-DSN Das vCenter Server-System muss einen 64-Bit-DSN haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. werden Sie vom vCenter Server-Installationsprogramm aufgefordert. den Oracle JDBC-Treiber vom Speicherort des Oracle-Clients in das vCenter Server-Installationsverzeichnis zu kopieren. DSN) hat. Führen Sie nach dem Beenden der vCenter Server-Installation die folgenden Schritte aus: n Wenden Sie den neuesten Patch auf dem Oracle-Client und -Server an.jar) in das tomcat\libUnterverzeichnis des vCenter Server-Installationsverzeichnisses: vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑1.com herunterladen. Das vCenter Server-Installationsprogramm versucht. 3 Testen Sie die Verbindung. erstellen Sie den System-DSN für den SQL Native Client-Treiber. Kopieren Sie den Oracle JDBC-Treiber (ojdbc14. Das System verfügt nun über einen DSN.0. n Starten Sie den WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst in der Windows-Systemsteuerung im Abschnitt „Dienste“ neu. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. Wenn Sie das Programm nicht mit dem Software-Dienstprogramm entfernen können. einen DSN anzugeben. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. DSN) hat. Oracle Stellen Sie sicher.0 vor der Installation von Microsoft SQL Server 2005.microsoft. 2 Verwenden Sie die Anwendung. VMware. Konfigurationshinweise für von vCenter Server unterstützte Datenbanken Datenbanktyp Konfigurationshinweise Microsoft SQL Server 2008 R2 Express Im Paket enthaltene Datenbank. Wenn der Oracle JDBC-Treiber nicht am Oracle-Clientspeicherort gefunden werden kann. Microsoft SQL Server 2005 Stellen Sie sicher. dass die Maschine einen gültigen ODBC-Namen der Datenquelle (Data Source Name. wenn das vCenter Server-Installationsprogramm Sie auffordert.com/kb/968749. Inc. um einen System-DSN zu erstellen. entfernen Sie MSXML Core Services 6. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Datenquellen (ODBC)] . die Datei manuell zu kopieren.jar oder ojdbc5. Diese Anforderung gilt für alle unterstützten Datenbanken. DSN) hat. sondern lediglich MSXML Core Services 6. der mit vCenter Server kompatibel ist. HINWEIS vCenter Server Appliance unterstützt diese Datenbank nicht.

company. wurde der Name im DNS aktualisiert.company.und Einrichtungshandbuch für vSphere Bestätigen.Installations. wenn sich der Datenbankserver auf demselben Computer wie der vCenter Server befindet. Inc. . Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. um sicherzustellen. die Datenquelleninformationen. können Sie sicherstellen. n Stellen Sie sicher. dass der Datenbankserver läuft. dass im DNS der vCenter Server-Computername aktualisiert wurde. 2 Pingen Sie den Namen des Computers an. dass vCenter Server mit der lokalen Datenbank kommunizieren kann Wenn sich die Datenbank auf derselben Maschine befindet. Falls Sie den Namen des Computers geändert haben. führen Sie Standardprozesse zur Datenbankwartung durch. n Planen regelmäßiger Sicherungen der Datenbank. Vorgehensweise 1 Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server auf Seite 35 Sie müssen eine Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server erstellen. wenn Ihre Datenbank remote ist. Konfigurieren von Microsoft SQL Server-Datenbanken Wenn Sie eine Microsoft SQL-Datenbank als Ihr vCenter Server-Repository verwenden möchten. n Sichern der Datenbank vor einem vCenter Server-Upgrade. dass der vCenter Server-DSN für die Kommunikation mit dem neuen Namen der Maschine konfiguriert ist. Die Standardprozesse zur Datenbankwartung enthalten Folgendes: n Überwachen der Protokolldateigröße und ggf. Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator oder den Datenbankanbieter.com Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich. auf der vCenter Server installiert wird. konfigurieren Sie Ihre Datenbank für die Arbeit mit vCenter Server. Das Ändern des vCenter Server-Computernamens wirkt sich auf die Datenbankkommunikation aus. und Sie den Namen dieser Maschine geändert haben. Sie können diesen Vorgang überspringen.com. Komprimieren der Datenbankprotokolldatei. um diese Verbindung zu testen. stellen Sie sicher. Warten einer vCenter Server-Datenbank Nachdem Sie die vCenter Server-Datenbankinstanz und vCenter Server installiert haben und diese funktionsfähig sind. dass nach dem Umbenennen des Servers noch alle Datenbankkomponenten funktionieren. Die Namensänderung wirkt sich nicht auf die Kommunikation mit Remotedatenbanken aus. 34 VMware. dass die Kommunikation intakt bleibt. Vorgehensweise 1 Aktualisieren Sie ggf. führen Sie den folgenden Befehl an der Windows-Befehlszeile aus: ping host-1. Informationen zu spezifischen Wartungsvorgängen und zur Unterstützung finden Sie in der Dokumentation Ihres Datenbankanbieters. Lautet der Computername beispielsweise host-1. Sie können ein Skript zur Vereinfachung des Prozesses verwenden.

bleibt die JDBC-Verbindung geschlossen. Die geschlossen Verbindung sorgt dafür. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. 9 (Optional) Konfigurieren eines Microsoft SQL Server-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung auf Seite 45 vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. 4 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dboSchemas und der Datenbankrolle db_owner auf Seite 38 Wenn Sie die Datenbankberechtigungen mit dem dbo-Schema und der db_owner-Datenbankrolle festlegen. Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server Sie müssen eine Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server erstellen. 3 Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner auf Seite 38 Bei Verwendung einer Microsoft SQL Server-Datenbank könne Sie einem vCenter Server-Datenbankbenutzer Berechtigungen mit der Rolle db_owner einfach und bequem zuweisen. den Status des Datenbankservers festzustellen. Sie können ein Skript zur Vereinfachung des Prozesses verwenden. 35 . 8 Konfigurieren von Microsoft SQL Server TCP/IP für JDBC auf Seite 44 Wenn TCP/IP von der Microsoft SQL Server-Datenbank deaktiviert ist und die dynamischen Ports nicht festgelegt sind.als auch in der MSDBDatenbank zu. Inc. Sie können das Server-TCP/IP für JDBC konfigurieren.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas auf Seite 36 Durch die Verwendung dieser empfohlenen. mit vCenter Server 5. die über Microsoft SQL Server-Datenbankrollen erteilt werden können. Ändern Sie die Kennwörter entsprechend. 5 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen auf Seite 39 Bei dieser empfohlenen Methode der Konfiguration der SQL-Datenbank können Sie das benutzerdefinierte VMW-Schema anstelle des vorhandenen dbo-Schemas verwenden. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. Der von diesem Skript erstellte Benutzer unterliegt keiner Sicherheitsrichtlinie. 6 (Optional) Verwenden eines Skripts zum manuellen Erstellen von Microsoft SQL Server-Datenbankobjekten auf Seite 40 Mit dieser Konfigurationsmethode für die SQL-Datenbank können Sie Datenbankobjekte manuell erstellen. können Sie ein Skript zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers mit der db_owner-Datenbankrolle verwenden. 7 Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung auf Seite 43 Stellen Sie nach dem Erstellen eines vCenter Server-Benutzers eine Verbindung mit einer SQL ServerDatenbank her. VMware. dass die vCenter Server-Statistiken nicht korrekt funktionieren. Diese Verbindung ist für das Installieren eines vCenter Server-Systems erforderlich. Weisen Sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer die Rolle db_owner sowohl in der vCenter.x verfügbaren Methode kann der vCenter Server-Datenbankadministrator Berechtigungen für vCenter Server-Benutzer und -Administratoren festlegen. Im Skript können Sie die Speicherorte der Daten und der Protokolldateien anpassen. die es Administratoren ermöglichen.

x verfügbaren Methode kann der vCenter Server-Datenbankadministrator Berechtigungen für vCenter Server-Benutzer und -Administratoren festlegen.txt. indem Sie die db_ow‐ ner-Rolle erstellen und zuweisen und vom vCenter Server-Installationsprogramm das Standardschema erstellen lassen. . die Sie mit vCenter Server verwenden können. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. auf Seite 38. VMware empfiehlt diese Methode. 36 VMware. use [master] go CREATE DATABASE [VCDB] ON PRIMARY (NAME = N'vcdb'. die über Microsoft SQL Server-Datenbankrollen erteilt werden können.ldf'.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. Alternativ dazu können Sie die vCenter Server-Datenbankberechtigungen zuweisen. FILEGROWTH = 10%) COLLATE SQL_Latin1_General_CP1_CI_AS go use VCDB go sp_addlogin @loginame=[vpxuser]. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. das dieser Rolle die Berechtigungen für Datenbankbenutzer zuweist.mdf'. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /<Installationsverzeichnis>/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. FILEGROWTH = 10% ) LOG ON (NAME = N'vcdb_log'. @passwd=N'vpxuser!0'. FILENAME = N'C:\VCDB. Inc. Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas Durch die Verwendung dieser empfohlenen. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. auf Seite 35. SIZE = 3000KB. @defdb='VCDB'. SIZE = 1000KB. da vCenter Server-Benutzer das dbo-Datenbankschema und die Rolle db_owner für die Installation und das Upgrade von vCenter Server nicht mehr einrichten müssen. FILENAME = N'C:\VCDB. mit vCenter Server 5. auf Seite 36. @deflanguage='us_english' go ALTER LOGIN [vpxuser] WITH CHECK_POLICY = OFF go CREATE USER [vpxuser] for LOGIN [vpxuser] go use MSDB go CREATE USER [vpxuser] for LOGIN [vpxuser] go Sie verfügen jetzt über eine Microsoft SQL Server-Datenbank.

sp_delete_job. 7 Erteilen Sie die Berechtigung VC_USER_ROLE für Benutzer [vpxuser]. b Erteilen Sie die Berechtigungen CREATE TABLE. sysjobsteps und sysjobs die Berechtigung SE‐ LECT für Benutzer [vpxuser]. müssen Sie sie neu erstellen und dem Benutzer [vpxuser] zuweisen. Nachdem Sie die Rolle entzogen haben. 13 Stellen Sie eine Verbindung zur vCenter Server-Datenbank als Benutzer [vpxuser] her und erstellen Sie den ODBC-DSN. 12 Erteilen Sie in der MSDB-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE für Benutzer [vpxuser]. Inc. DELETE. 11 Erteilen Sie Berechtigungen für die Rolle VC_ADMIN_ROLE in MSDB. 10 Erstellen Sie in der MSDB-Datenbank die Benutzerrolle VC_ADMIN_ROLE. sp_update_job. b Erteilen Sie in den gespeicherten MSDB-Prozeduren sp_add_job. sp_add_jobschedule und sp_add_category die Berechtigung EXECUTE für die Rolle VC_ADMIN_ROLE. 5 Erstellen Sie in der vCenter Server Datenbank das Objekt VC_USER_ROLE. a Erteilen Sie die Schemaberechtigungen ALTER.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Erstellen Sie die VCDB-Datenbank und das VMW-Datenbankschema in VCDB. 15 Entziehen Sie dem Benutzer [vpxuser] in der vCenter Server-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE. INSERT. VIEW und CREATE PROCEDURES. auf Seite 39 VMware. Falls Sie die Rolle entfernen. Weiter „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. 6 Erteilen Sie in der vCenter Server-Datenbank die Schemaberechtigungen SELECT. REFERENCES und INSERT. 2 Weisen Sie Benutzer [vpxuser] das Standard-VMW-Schema zu. 14 vCenter Server installieren. 37 . 8 Gewähren Sie dem Benutzer [vpxuser] die Rolle VC_ADMIN_ROLE. sp_add_jobstep. 9 Erstellen Sie in der MSDB-Datenbank den Benutzer [vpxuser]. UPDATE und EXECUTE fürVC_USER_ROLE. Die hartcodierte Rolle dbo wird aus VCDB_mssql. sp_add_jobserver. oder sie zwecks erhöhter Sicherheit entfernen. bevor ein Upgrade von vCenter Server durchgeführt werden kann. können Sie sie inaktiv lassen.sql entfernt. damit sie bei künftigen Upgrades verwendet werden kann. a Erteilen Sie in den MSDB-Tabellen syscategories. 4 Weisen Sie in der vCenter Server-Datenbank der Rolle VC_ADMIN_ROLE Berechtigungen hinzu. 3 Erstellen Sie in der vCenter Server-Datenbank die Rolle VC_ADMIN_ROLE.

die ab vSphere 5. Bei der Installation von vCenter Server verwendet das Installationsprogramm das dbo-Standardschema.Installations. indem sie Datenbankrollen und das VMW-Datenbankschema manuell erstellen. . die vCenter Server installieren und aktualisieren. auf Seite 35. die vCenter Server installieren und aktualisieren. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dboSchemas und der Datenbankrolle db_owner Bei Verwendung einer Microsoft SQL Server-Datenbank könne Sie einem vCenter Server-Datenbankbenutzer Berechtigungen mit der Rolle db_owner einfach und bequem zuweisen. da sie dem Datenbankadministrator mehr Kontrolle über die Datenbankberechtigungen ermöglicht.als auch in der MSDB-Datenbank zu. Diese Methode. auf Seite 36„Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. können Sie ein Skript zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers mit der db_owner-Datenbankrolle verwenden. die vCenter Server installieren oder aktualisieren möchten. auf Seite 35. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. Diese Methode macht das Einrichten der dbo-Datenbankschemas und der Rolle db_owner für vCenter Server-Benutzer überflüssig. um der Rolle db_owner Berechtigungen zuzuweisen. da sie dem Datenbankadministrator mehr Kontrolle über die Datenbankberechtigungen ermöglicht. die ab vSphere 5. Alternativ können erfahrene Datenbankadministratoren die Berechtigungen festlegen. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner Wenn Sie die Datenbankberechtigungen mit dem dbo-Schema und der db_owner-Datenbankrolle festlegen. VMware. Alternativ können erfahrene Datenbankadministratoren die Berechtigungen festlegen. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. Vorgehensweise 1 38 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. Voraussetzungen Erstellen Sie die vCenter Server-Datenbank. wird empfohlen.und SQL Server-Datenbankschemas erstellen. Diese Methode. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. Vorgehensweise 1 Weisen Sie die Rolle dbo zur vCenter Server. auf Seite 39.0 zur Verfügung steht. Diese Methode macht das Einrichten der Datenbankrolle dbo und des db_owner-Schemas für vCenter Server-Benutzer überflüssig. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“.0 zur Verfügung steht. indem sie Datenbankrollen und die VMW.und Microsoft SQL-Datenbank zu. 2 Weisen Sie allen Benutzern. auf Seite 39. Weisen Sie dem vCenter ServerDatenbankbenutzer die Rolle db_owner sowohl in der vCenter. wird empfohlen. das dbo-Standardschema zu.

Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Führen Sie das folgende Skript aus. auf Seite 39. if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_USER_ROLE') VMware. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. Bei dieser Methode müssen Sie neue Datenbankrollen erstellen und diese dem Benutzer der Datenbank zuweisen.txt. GRANT REFERENCES ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. GRANT INSERT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. GRANT CREATE Procedure to VC_ADMIN_ROLE. 39 . GRANT CREATE TABLE to VC_ADMIN_ROLE. auf Seite 35. @membername = 'vpxuser' go Weiter „Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung“. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. Inc. GRANT ALTER ON SCHEMA :: [VMW] to VC_ADMIN_ROLE. Sie können die Datenbank manuell oder mithilfe eines Skripts erstellen. GRANT CREATE VIEW to VC_ADMIN_ROLE. use VCDB go sp_addrolemember @rolename = 'db_owner'. @membername = 'vpxuser' go use MSDB go sp_addrolemember @rolename = 'db_owner'. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_MSSQL. Voraussetzungen Erstellen Sie eine SQL Server-Datenbank und einen Benutzer für vCenter Server. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. auf Seite 43 Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL ServerDatenbankschemas und Rollen Bei dieser empfohlenen Methode der Konfiguration der SQL-Datenbank können Sie das benutzerdefinierte VMW-Schema anstelle des vorhandenen dbo-Schemas verwenden.txt CREATE SCHEMA [VMW] go ALTER USER [vpxuser] WITH DEFAULT_SCHEMA =[VMW] go if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_ADMIN_ROLE') CREATE ROLE VC_ADMIN_ROLE.

sp_add_category TO VC_ADMIN_ROLE go sp_addrolemember VC_ADMIN_ROLE .syscategories to VC_ADMIN_ROLE go GRANT SELECT on msdb. 40 VMware. Inc. [vpxuser] go use MSDB go if not exists (SELECT name FROM sysusers WHERE issqlrole=1 AND name = 'VC_ADMIN_ROLE') CREATE ROLE VC_ADMIN_ROLE.dbo.sp_add_jobserver TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.dbo. Alternativ dazu können Sie eine SQL-Server-ODBC-Verbindung konfigurieren und das Installationspaket ausführen. Siehe „Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung“.sp_add_jobstep TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.sysjobsteps to VC_ADMIN_ROLE go GRANT SELECT ON msdb.dbo.und Einrichtungshandbuch für vSphere CREATE ROLE VC_USER_ROLE go GRANT SELECT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT INSERT ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT DELETE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT UPDATE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go GRANT EXECUTE ON SCHEMA :: [VMW] to VC_USER_ROLE go sp_addrolemember VC_USER_ROLE .sp_delete_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb. .dbo. auf Seite 43.sp_add_jobschedule TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.dbo. go GRANT SELECT on msdb.sp_update_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.dbo. [vpxuser] go (Optional) Verwenden eines Skripts zum manuellen Erstellen von Microsoft SQL Server-Datenbankobjekten Mit dieser Konfigurationsmethode für die SQL-Datenbank können Sie Datenbankobjekte manuell erstellen.sp_add_job TO VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb. Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt Datenbankobjekte.dbo.dbo.Installations. [vpxuser] go sp_addrolemember VC_ADMIN_ROLE .sysjobs to VC_ADMIN_ROLE go GRANT EXECUTE ON msdb.dbo.dbo.

VCDB_mssql. Suchen Sie die „dbschema“-Skripts im Verzeichnis für vCenter Server-Installationspakete /Installati- onsverzeichnis/vCenter-Server/dbschema.sql stats_rollup3_proc_mssql. auf Seite 38 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. Siehe „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“.sql purge_stat2_proc_mssql.sql load_usage_stats_proc_mssql.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Bei der Verwendung eines Skripts zum manuellen Erstellen von Datenbankobjekten müssen Sie eine der folgenden Aktionen durchführen. SQL Server-Datenbank Sie können die SQL Server-Datenbank manuell oder mithilfe eines Skripts erstellen. Zuweisen der db_owner-Rolle zum Benutzer der Datenbank in VCDB und in MSDB.sql stats_rollup2_proc_mssql.sql cleanup_events_mssql. Öffnen Sie in Microsoft SQL Server Management Studio ein Skript nach dem anderen und drücken Sie F5. Voraussetzungen Erstellen.SQL load_stats_proc_mssql.sql clear_topn3_proc_mssql.sql calc_topn2_proc_mssql. auf Seite 35.sql TopN_DB_mssql. auf Seite 36. 4 Führen Sie die Skripts in der richtigen Reihenfolge auf der Datenbank aus. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“.sql calc_topn1_proc_mssql.sql clear_topn4_proc_mssql. Inc.und MSDB-Datenbanken erstellt haben. 3 Öffnen Sie die Datei sql über Microsoft SQL Server Management Studio und ersetzen Sie alle Vorkommen von $schema mit dem Schemanamen in der Datei VCDB_mssql. Siehe „Festlegen n von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“.sql rule_topn3_proc_mssql. um die Skripts in der hier angegebenen Reihenfolge auszuführen.sql rule_topn4_proc_mssql. 41 .sql delete_stats_proc_mssql.sql rule_topn1_proc_mssql. n Zuweisen der VC_ADMIN_ROLE zum Benutzer der Datenbank in VCDB und in MSDB und Zuweisen der VC_USER_ROLE zum Benutzer der Datenbank in VCDB.sql calc_topn3_proc_mssql. Der DBO-Benutzer muss die von diesen Skripts erstellten Objekte besitzen.sql upsert_last_event_proc_mssql. das Sie in den vCenter Server.sql purge_usage_stats_proc_mssql.sql clear_topn2_proc_mssql.sql calc_topn4_proc_mssql.sql process_license_snapshot_mssql. auf Seite 38.sql rule_topn2_proc_mssql.SQL.sql clear_topn1_proc_mssql. Vorgehensweise 1 2 Melden Sie sich bei der Microsoft SQL Server Management Studio-Sitzung als Benutzername für ein Benutzerkonto an.sql purge_stat3_proc_mssql.sql stats_rollup1_proc_mssql.sql VMware.

sql l_stats_rollup1_proc_mssql.Installations.sql process_performance_data_mssql. job_dbm_performance_data_mssql.sql VCDB_view_mssql.sql job_topn_past_week_mssql. grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute on on on on on on on on on on on on on on purge_stat2_proc to vCenter_db_user purge_stat3_proc to vCenter_db_user purge_usage_stat_proc to vCenter_db_user stats_rollup1_proc to vCenter_db_user stats_rollup2_proc to vCenter_db_user stats_rollup3_proc to vCenter_db_user cleanup_events_tasks_proc to vCenter_db_user delete_stats_proc to vCenter_db_user upsert_last_event_proc to vCenter_db_user load_usage_stats_proc to vCenter_db_user load_stats_proc to vCenter_db_user calc_topn1_proc to vCenter_db_user calc_topn2_proc to vCenter_db_user calc_topn3_proc to vCenter_db_user grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute execute on on on on on on on on on on on on on calc_topn4_proc to vCenter_db_user clear_topn1_proc to vCenter_db_user clear_topn2_proc to vCenter_db_user clear_topn3_proc to vCenter_db_user clear_topn4_proc to vCenter_db_user rule_topn1_proc to vCenter_db_user rule_topn2_proc to vCenter_db_user rule_topn3_proc to vCenter_db_user rule_topn4_proc to vCenter_db_user process_license_snapshot_proc to vCenter_db_user l_stats_rollup3_proc to vCenter_db_user l_purge_stat2_proc to vCenter_db_user l_purge_stat3_proc to vCenter_db_user VMware. dass der SQL Server Agent-Dienst ausgeführt wird.sql job_schedule3_mssql.sql job_topn_past_month_mssql.sql 5 (Optional) Sie können zudem die folgenden Skripts zum Aktiveren des Datenbank-Statusüberwachung ausführen.sql job_topn_past_year_mssql.sql 6 Führen Sie für alle unterstützten Versionen von Microsoft SQL Server (außer Microsoft SQL Server 2005 Express und Microsoft SQL Server 2008 R2 Express) diese Skripts aus. Diese Skripts stellen sicher. .sql l_stats_rollup2_proc_mssql.sql job_schedule2_mssql.sql l_purge_stat2_proc_mssql.und Einrichtungshandbuch für vSphere l_stats_rollup3_proc_mssql.sql job_property_bulletin_mssql.sql job_cleanup_events_mssql.sql l_purge_stat3_proc_mssql. job_schedule1_mssql. um geplante Aufgaben für die Datenbank einzurichten.sql 7 42 Erteilen Sie für alle in Schritt 4 erstellten Prozeduren eine Ausführungsberechtigung für die vCenter Server-Datenbank.sql job_topn_past_day_mssql. Inc.

auf Seite 125. wenn Sie dazu aufgefordert werden. 43 . einen DSN. Konfigurieren einer SQL Server-ODBC-Verbindung Stellen Sie nach dem Erstellen eines vCenter Server-Benutzers eine Verbindung mit einer SQL Server-Datenbank her. Leistungsdiagramme. grant execute on process_performance_data_proc to vCenter_db_user 8 Erstellen Sie auf der Maschine. erteilen Sie die folgende Ausführungsberechtigung für die vCenter Server-Datenbank. nennen Sie die Instanz nicht „MSSQLSERVER“. 11 Geben Sie die Datenbank-Benutzeranmeldung ein. auf Seite 35. Sie können dieser nach Abschluss der Installation beitreten. auf Seite 39 beschriebenen Schritte n VMware. auf Seite 38 beschriebenen Schritte. die vCenter Server-Tabellen aus einer vorherigen Installation einsetzt. der auf den Datenbankserver mit dem Schema verweist. Wenn Sie Ihre vorhandene Datenbank beibehalten. wählen Sie die Option [Nicht überschreiben. Siehe „Erstellen einer SQL Server-Datenbank und eines Benutzers für vCenter Server“. wie z. funktioniert die JDBC-Verbindung nicht und bestimmte Funktionen. 10 Wenn eine Datenbankreinitialisierungs-Warnmeldung im vCenter Server-Installationsprogramm angezeigt wird.sql in Schritt 4 ausführen. wenn die Datenbank bereinigt ist. 9 Führen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm aus. auf Seite 32 angegeben sind. stehen nicht zur Verfügung. Wenn Sie die Instanz so benennen. Inc. Siehe „Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation“. können Sie während der Installation keine Gruppe im verknüpften Modus verwenden. auf der Sie vCenter Server installieren möchten. Diese Verbindung ist für das Installieren eines vCenter Server-Systems erforderlich. auf Seite 38 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines vCenter Server-Benutzers durch Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“. darf die Master-Datenbank nicht verwendet werden.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server grant grant grant grant grant execute execute execute execute execute on on on on on l_stats_rollup1_proc to l_stats_rollup2_proc to process_temptable0_proc process_temptable1_proc process_temptable2_proc vCenter_db_user vCenter_db_user to vCenter_db_user to vCenter_db_user to vCenter_db_user Wenn Sie das Skript process_performance_data_mssql. Wenn Sie SQL Server für vCenter Server verwenden. Voraussetzungen n Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. vorhandene Datenbank beibehalten] aus und fahren Sie mit der Installation fort. n Legen Sie die Datenbankberechtigungen mithilfe einer der folgenden Optionen fest: Option 1 (empfohlen): Befolgen Sie die unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch das n manuelle Erstellen von Datenbankrollen und des VMW-Schemas“. Diese Meldung wird angezeigt. VORSICHT Wenn Sie eine benannte Instanz von Microsoft SQL Server 2008 Standard Edition mit vCenter Server verwenden. Diese Meldung wird nicht angezeigt. n Erstellen Sie eine Datenbank mit SQL Server Management Studio auf dem SQL-Server. wenn Sie eine Datenbank verwenden. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. auf Seite 36 und „Verwenden eines Skripts zum Erstellen eines Microsoft SQL Server-Datenbankschemas und Rollen“. B. Spezifische Anweisungen zur Konfiguration der SQL Server-ODBC-Verbindung finden Sie in Ihrer Microsoft SQL Server-ODBC-Dokumentation. Option 2 (alternativ): Befolgen Sie die unter „Festlegen von Datenbankberechtigungen durch die Verwendung des dbo-Schemas und der Datenbankrolle db_owner“.

wenn es sich um eine lokale Datenbank handelt. Geben Sie optional den SPN (Service Principal Name) ein. 6 Wählen Sie eine der folgenden Authentifizierungsmethoden aus. 10 Vergewissern Sie sich.Installations. . Sie können diese Aufgabe überspringen. Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort für die Anmeldung beim SQL Server ein. Die geschlossen Verbindung sorgt dafür. Z. VMware vCenter Server. Inc. Vorgehensweise 44 1 Wählen Sie [Start ] > [Alle Programme ] > [Microsoft SQL Server] > [Configuration Tool] > [SQL Ser‐ ver Configuration Manager] . 7 Wählen Sie im Menü [Die Standarddatenbank ändern auf] die für das vCenter Server-System erstellte Datenbank aus. wählen Sie [SQL Native Client] aus und klicken Sie auf [Beenden] . B. Sie können das Server-TCP/IP für JDBC konfigurieren. 4 (Optional) Geben Sie eine ODBC-DSN-Beschreibung in das Feld [Beschreibung] ein. VMware. Diese Aufgabe bezieht sich auf Microsoft SQL Server-Remotedatenbankserver. Konfigurieren von Microsoft SQL Server TCP/IP für JDBC Wenn TCP/IP von der Microsoft SQL Server-Datenbank deaktiviert ist und die dynamischen Ports nicht festgelegt sind. Geben Sie einen ODBC-Datenspeichernamen (DSN) in das Feld [Name] ein. n Klicken Sie zum Erstellen einer neuen SQL Server ODBC-Verbindung auf [Hinzufügen] . Geben Sie den SQL Server-Hostnamen in das Textfeld ein. indem Sie im Menü [ODBC Microsoft SQL Server‐Setup] die Option [Datenquelle testen] auswählen und anschließend auf [OK] klicken.und SQL Server 2008-Editionen die Datenquelle.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Wählen Sie auf dem vCenter Server-System [Einstellungen] > [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Datenquellen (ODBC)] . dass die vCenter Server-Statistiken nicht korrekt funktionieren. 3 n Wählen Sie zum Ändern einer bestehenden SQL Server-ODBC-Verbindung die Verbindung in der Liste mit den Systemdatenquellen aus und klicken Sie auf [Konfigurieren] . n [SQL Server‐Authentifizierung] . 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [System‐DSN] und führen Sie einen der folgenden Schritte aus. falls er nicht im Dropdown-Menü vorhanden ist. 3 Aktivieren Sie TCP/IP. 4 Öffnen Sie die TCP/IP-Eigenschaften. 5 Wählen Sie den Servernamen in der Dropdown-Liste [Server] aus. 8 Klicken Sie auf [Beenden] . 2 Wählen Sie [SQL Server‐Netzwerkkonfiguration] > [Protokolle für Instanzname] . bleibt die JDBC-Verbindung geschlossen. dass der SQL-Agent auf Ihrem Datenbankserver ausgeführt wird. n [Windows‐Authentifizierung integrieren] . 9 Testen Sie in den SQL Server 2005.

Vorgehensweise 1 Melden Sie sich bei einer SQL Server Management Studio-Sitzung als Sysadmin (SA) oder bei einem Benutzerkonto mit Sysadmin-Rechten an. den Status des Datenbankservers festzustellen. den Datenspeicher und andere Umgebungsfaktoren für Stresszustände zu überwachen. 45 . Weiter Optional können Sie die Datenbanküberwachung für Microsoft SQL-Datenbankbenutzer aktivieren. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. Sie können diesen Vorgang auch durchführen. die CPU des Datenbankservers. Inc. die es Administratoren ermöglichen. (Optional) Konfigurieren eines Microsoft SQL Server-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. 8 Starten Sie den SQL Server-Browserdienst über [SQL Server Configuration Manager ] > [ SQL Server Services] neu. Aktiviert [Ja] Alle Überwachen [Ja ] Erhalten [30000] Wählen Sie auf der Registerkarte [IP‐Adressen] folgende Optionen. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. VMware.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 5 6 Wählen Sie auf der Registerkarte [Protokoll] folgende Optionen. Sie können vor oder nach der Installation von vCenter Server die Datenbanküberwachung für einen Benutzer aktivieren. während vCenter Server ausgeführt wird. Aktiv [Ja ] Dynamische TCP-Ports [0] 7 Starten Sie den SQL Server-Dienst über [SQL Server Configuration Manager ] > [ SQL Server Ser‐ vices] neu. Datenbanküberwachung für vCenter Server ermöglicht es Administratoren. Ansonsten installieren Sie vCenter Server. Die Statistiken werden in den vCenter Server-Profilprotokolldateien gespeichert. den Arbeitsspeicher. die E/A. 2 Führen Sie die folgenden SQL-Befehle aus. um zusätzliche Berechtigungen für die Anmeldung bei der vCenter Server-Datenbank zu gewähren: use master go grant VIEW SERVER STATE to user go Die vCenter-Datenbanküberwachung wird aktiviert.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren von Oracle-Datenbanken Wenn Sie eine Oracle-Datenbank als Ihr vCenter Server-Repository verwenden möchten. 4 Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff auf Seite 50 Konfigurieren Sie eine Verbindung für lokalen Zugriff. wenn Sie vCenter Server auf demselben System wie die Oracle-Datenbank installieren. Sie können ein Skript ausführen. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. Voraussetzungen Überprüfen Sie die Softwareanforderungen für vCenter Server mit Oracle. Vorgehensweise 1 Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers auf Seite 46 Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwenden möchten. den Status des Datenbankservers festzustellen. 3 (Optional) Verwenden eines Skripts zum Erstellen des Oracle-Datenbankschemas auf Seite 48 Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt das Schema während der Installation. Erfahrene Datenbankadministratoren. müssen Sie den Datenbankbenutzer konfigurieren. Vorgehensweise 1 46 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. konfigurieren Sie Ihre Datenbank für die Arbeit mit vCenter Server. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten.oder Microsoft Windows-Host konfigurieren. die die Schemaerstellung aufgrund von Umgebungsbeschränkungen umfassender steuern müssen. müssen Sie die Verbindung einrichten. 7 (Optional) Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung auf Seite 52 vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. muss eine OracleVerbindung konfiguriert werden. 2 Verwenden eines Skripts zum Erstellen einer lokalen oder Remote-Oracle-Datenbank auf Seite 48 Wenn Sie eine Oracle-Datenbank mit vCenter Server verwenden. Sie können eine Oracle-Datenbank für vCenter Server entweder lokal auf derselben Microsoft Windows-Maschine wie vCenter Server oder remote auf einem über das Netzwerk verbundenen Linux-. Inc. VMware. um die Erstellung der Datenbank zu vereinfachen. müssen Sie den Datenbankbenutzer konfigurieren. die es Administratoren ermöglichen. Unix.Installations. 5 Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff auf Seite 50 Damit ein vCenter Server-System remote auf die Oracle-Datenbank zugreifen kann. muss die Datenbank über bestimmte Tabellenspeicherplätze und Rechte verfügen. . 6 Lokales Verbinden mit einer Oracle-Datenbank auf Seite 51 Bevor ein vCenter Server-System eine lokale Verbindung mit einer Oracle-Datenbank herstellen kann. Sie können die Datenbank auch manuell erstellen. können wahlweise ein Skript zum Erstellen Ihres Datenbankschemas verwenden. Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers Wenn Sie bei der Installation von vCenter Server eine Oracle-Datenbank verwenden möchten.

Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE. grant execute on dbms_job to VPXADMIN. um einen vCenter Server-Datenbankbenutzer mit den richtigen Berechtigungen zu erstellen. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. revoke select on dba_data_files from VPXADMIN. ORA-01536: space quota exceeded for tablespace '<tablespace>' 3 (Optional) Nachdem Sie vCenter Server erfolgreich mit der Oracle-Datenbank installiert haben. Das empfohlene Kontingent ist unlimited mit einer Mindestmenge von 500 MB.txt. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_oracle.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 2 Führen Sie den folgenden SQL-Befehl aus. können Sie ein bestimmtes Tablespace-Kontingent festlegen. grant execute on dbms_lock to VPXADMIN. grant resource to VPXADMIN. Im vorliegenden Beispiel ist „VPXADMIN“ der Benutzername. um den folgenden Fehler zu vermeiden. grant create sequence to VPXADMIN. grant select on dba_temp_files to VPXADMIN. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. grant create view to VPXADMIN. alter user "VPXADMIN" quota unlimited on "VPX". grant unlimited tablespace to VPXADMIN. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. grant create materialized view to VPXADMIN. Führen Sie zum Festlegen eines unbegrenzten Kontingents den folgenden Befehl aus. können Sie die folgenden Rechte entziehen. Sie verfügen jetzt über einen Oracle-Datenbankbenutzer. VMware. Inc. HINWEIS Anstatt unlimited tablespace zu gewähren. revoke select on dba_tablespaces from VPXADMIN. revoke select on dba_temp_files from VPXADMIN. grant connect to VPXADMIN. Weiter Erstellen Sie die Oracle-Datenbank mit allen benötigten Tabellenspeicherplätzen und Rechten. überwachen Sie den verbleibenden Tablespace. auf den Sie im vCenter Server-Installationsprogramm verweisen können. Wenn Sie ein begrenztes Kontingent festlegen. grant select on dba_data_files to VPXADMIN. 47 . CREATE USER "VPXADMIN" PROFILE "DEFAULT" IDENTIFIED BY "oracle" DEFAULT TABLESPACE "VPX" ACCOUNT UNLOCK. grant select on dba_tablespaces to VPXADMIN. grant create table to VPXADMIN.

Vorgehensweise 1 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. Die Kennwörter werden nur angegeben. Sie können die Datenbank auch manuell erstellen. 2 Führen Sie das folgende Skript aus. CREATE SMALLFILE TABLESPACE "VPX" DATAFILE '/u01/app/oracle/oradata/vcdb/vpx01. 2 Suchen Sie die „dbschema“-Skripts im Verzeichnis für vCenter Server-Installationspakete /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema. Der von diesem Skript erstellte Benutzer unterliegt keiner Sicherheitsrichtlinie. (Optional) Verwenden eines Skripts zum Erstellen des Oracle-Datenbankschemas Das vCenter Server-Installationsprogramm erstellt das Schema während der Installation. Sie verfügen jetzt über eine Oracle-Datenbank.txt. Weiter Sie können ein Skript zum Erstellen des Datenbankschemas ausführen. . die die Schemaerstellung aufgrund von Umgebungsbeschränkungen umfassender steuern müssen. Informationen zum Erstellen eines Schemas mithilfe des vCenter Server-Installationsprogramms in Abhängigkeit der jeweiligen Umgebung finden Sie unter „Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff“. auf Seite 50. Ändern Sie die Kennwörter entsprechend. Ändern Sie bei einer Windows-Installation den Verzeichnispfad auf die Datei vpx01. die Sie mit vCenter Server verwenden können. um die Arbeit zu erleichtern.dbf. um die Erstellung der Datenbank zu vereinfachen.Installations. Inc. Vorgehensweise 48 1 Öffnen Sie ein SQL*Plus-Fenster mit einem Benutzer. Voraussetzungen Erstellen Sie die Oracle-Datenbank und den Benutzer. VMware. der über Schemabesitzerrechte für die vCenter Server-Datenbank verfügt. Erfahrene Datenbankadministratoren.und Einrichtungshandbuch für vSphere Verwenden eines Skripts zum Erstellen einer lokalen oder Remote-OracleDatenbank Wenn Sie eine Oracle-Datenbank mit vCenter Server verwenden. Das Skript im vCenter Server-Installationspaket befindet sich in der Datei /Installationsverzeich- nis/vpx/dbschema/DB_and_schema_creation_scripts_oracle. Sie können die Oracle-Datenbank und den Benutzer manuell oder mithilfe von Skripts erstellen. Im Skript können Sie die Speicherorte der Daten und der Protokolldateien anpassen. können wahlweise ein Skript zum Erstellen Ihres Datenbankschemas verwenden. muss die Datenbank über bestimmte Tabellenspeicherplätze und Rechte verfügen. auf Seite 50 oder „Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff“. Sie können ein Skript ausführen.dbf' SIZE 1G AUTOEXTEND ON NEXT 10M MAXSIZE UNLIMITED LOGGING EXTENT MANAGEMENT LOCAL SEGMENT SPACE MANAGEMENT AUTO.

sql @path/job_topn_past_year_oracle.sql @path/stats_rollup2_proc_oracle.sql @path/l_stats_rollup2_proc_oracle.sql @path/clear_topn2_proc_oracle.sql @path/job_property_bulletin_oracle.sql @path/process_license_snapshot_oracle.sql @path/job_cleanup_events_oracle.sql @path/l_purge_stat3_proc_oracle.sql @path/cleanup_events_oracle. um geplante Aufgaben für die Datenbank einzurichten.sql @path/process_temptable1_proc_oracle.sql @path/stats_rollup3_proc_oracle.sql @path/l_purge_stat2_proc_oracle.sql @path/clear_topn1_proc_oracle.sql @path/purge_stat2_proc_oracle.sql @path/l_stats_rollup3_proc_oracle. Inc.sql @path/calc_topn3_proc_oracle.sql @path/clear_topn4_proc_oracle.sql @path/job_topn_past_month_oracle.sql @path/calc_topn2_proc_oracle.sql @path/purge_stat3_proc_oracle.sql @path/process_temptable2_proc_oracle.sql @path/stats_rollup1_proc_oracle. @path/job_schedule1_oracle.sql @path/TopN_DB_oracle.sql @path/rule_topn3_proc_oracle.sql @path/calc_topn1_proc_oracle. Pfad ist der Verzeichnispfad zum Ordner /Installationsverzeichnis/vpx/dbschema.sql 4 (Optional) Sie können zudem die folgenden Skripts zum Aktiveren des Datenbank-Statusüberwachung ausführen. @path/VCDB_oracle.SQL @path/load_stats_proc_oracle.sql @path/load_usage_stats_proc_oracle.sql @path/process_temptable0_proc_oracle.sql @path/calc_topn4_proc_oracle. job_dbm_performance_data_oracle.sql process_performance_data_oracle.sql @path/job_schedule3_oracle.sql @path/job_topn_past_day_oracle.sql @path/delete_stats_proc_oracle.sql @path/job_schedule2_oracle.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 3 Führen Sie die Skripts in SQL*Plus in der richtigen Reihenfolge aus.sql @path/rule_topn1_proc_oracle.sql @path/rule_topn2_proc_oracle.sql 5 Führen Sie für alle unterstützten Versionen von Oracle Server diese Skripts aus.sql @path/l_stats_rollup1_proc_oracle.sql Sie verfügen jetzt über ein mit vCenter Server kompatibles Datenbankschema.sql @path/rule_topn4_proc_oracle. VMware. 49 .sql @path/clear_topn3_proc_oracle.sql @path/job_topn_past_week_oracle.sql @path/purge_usage_stats_proc_oracle.

Voraussetzungen Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches. Diese Meldung wird angezeigt. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. 7 Führen Sie das vCenter Server-Installationsprogramm aus. 3 Konfigurieren Sie die Option „TNS-Dienstname“ im ODBC-DSN. können Sie während der Installation keine Gruppe im verknüpften Modus verwenden. mit der Sie eine Verbindung herstellen möchten.ora im Ordner NETWORK\ADMIN im Installationspfad der Oracle-Datenbank. 2 Installieren Sie Oracle 10g oder Oracle 11g. Der TNS-Dienstname ist der Netzdienstname für die Datenbank. wenn Sie dazu aufgefordert werden. 8 Wenn eine Datenbankreinitialisierungs-Warnmeldung im vCenter Server-Installationsprogramm angezeigt wird. Die Datenbank ist für lokalen Zugriff konfiguriert. Sie können dieser nach Abschluss der Installation beitreten. auf Seite 32 angegeben sind. wenn die Datenbank bereinigt ist. muss eine Oracle-Verbindung konfiguriert werden. Wenn die Datenbank nicht ordnungsgemäß vorbereitet wurde. Konfigurieren einer Oracle-Datenbankverbindung für den Remotezugriff Damit ein vCenter Server-System remote auf die Oracle-Datenbank zugreifen kann. . Siehe „Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation“. 9 Geben Sie die Datenbank-Benutzeranmeldung ein. Diese Meldung wird nicht angezeigt. einen DSN. wenn Sie vCenter Server auf demselben System wie die Oracle-Datenbank installieren. Wenn die Datenbank nicht ordnungsgemäß vorbereitet wurde. wählen Sie die Option [Nicht überschreiben. zeigt das Installationsprogramm von vCenter Server Fehler. Inc. Konfigurieren einer Oracle-Verbindung für lokalen Zugriff Konfigurieren Sie eine Verbindung für lokalen Zugriff. zeigt das Installationsprogramm von vCenter Server Fehler. Vorgehensweise 1 Laden Sie Oracle 10g or Oracle 11g von der Oracle-Website herunter. auf Seite 125. VMware. Das Oracle-Datenbankschema wird erstellt.und Warnmeldungen an. und erstellen Sie eine Datenbank. auf der Sie vCenter Server installieren möchten. und installieren Sie ihn. Wenn Sie Ihre vorhandene Datenbank beibehalten. der auf den Datenbankserver mit dem Schema verweist. wenn Sie eine Datenbank verwenden. auf Seite 32 angegeben sind.und Warnmeldungen an.und Einrichtungshandbuch für vSphere 6 Erstellen Sie auf der Maschine. die in „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. die vCenter Server-Tabellen aus einer vorherigen Installation einsetzt. Voraussetzungen Überprüfen Sie die erforderlichen Datenbank-Patches.Installations. Vorgehensweise 50 1 Installieren Sie den Oracle-Client auf der Maschine mit dem vCenter Server-System. vorhandene Datenbank beibehalten] aus und fahren Sie mit der Installation fort. Sie finden den Netzdienstnamen in der Datei tnsnames. 2 Laden Sie den ODBC-Treiber herunter.

n Gewähren Sie dem Benutzer die Berechtigung dba. vpxAdmin. n Gewähren Sie dem Benutzer folgende Berechtigungen. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. grant grant grant grant grant grant grant grant grant connect to user resource to user create view to user create sequence to user create table to user create materialized view to user execute on dbms_lock to user execute on dbms_job to user unlimited tablespace to user # To ensure space is sufficient Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE. 4 Erstellen Sie einen Benutzer. Der TNS-Dienstname ist der Netzdienstname für die Datenbank. in diesem Fall „VPX“. mit der Sie verbinden möchten. CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx.ora im Verzeichnis C:\Oracle\Oraxx\NETWORK\ADMIN zu bearbeiten. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. mit dem der Client eine Verbindung herstellen muss. 51 . wobei HOST für den verwalteten Host steht. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. müssen Sie die Verbindung einrichten. 6 Verwenden Sie einen Texteditor oder den Net8-Konfigurationsassistenten.ora. CREATE TABLESPACE "VPX" DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\VPX.dat' SIZE 1000M AUTOEXTEND ON NEXT 500K. VMware. Sie finden den Netzdienstnamen in der Datei tnsnames. wobei xx entweder 10g oder 11g ist. Lokales Verbinden mit einer Oracle-Datenbank Bevor ein vCenter Server-System eine lokale Verbindung mit einer Oracle-Datenbank herstellen kann.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 3 Erstellen Sie unter Verwendung der folgenden SQL-Anweisung einen neuen Tablespace für ein vCenter Server-System. Fügen Sie den folgenden Eintrag hinzu. CREATE TABLESPACE "VPX" DATAFILE 'C:\Oracle\ORADATA\VPX\VPX. Inc. B.dat' SIZE 1000M AUTOEXTEND ON NEXT 500K. um über ODBC auf den Tablespace zuzugreifen. 5 Gewähren Sie dem Benutzer Berechtigungen mit einer der folgenden Methoden. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie unter Verwendung der folgenden SQL-Anweisung einen neuen Tablespace für ein vCenter Server-System. VPX = (DESCRIPTION = (ADDRESS_LIST = (ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=vpxd-Oracle)(PORT=1521)) ) (CONNECT_DATA = (SERVICE_NAME = VPX) ) ) 7 Konfigurieren Sie die Option „TNS-Dienstname“ im ODBC-DSN. z. um die Datei tnsnames.

während vCenter Server ausgeführt wird. um dem vCenter Server-Datenbankbenutzer zusätzliche Berechtigungen zu gewähren: grant grant grant grant grant 52 select select select select select on on on on on v_$system_event to user. die es Administratoren ermöglichen. 2 Führen Sie die folgenden SQL-Befehle aus. Sie können diesen Vorgang durchführen. die aufgrund nicht ausreichender Ressourcen für den Datenbankserver eintreten. grant grant grant grant grant grant grant grant grant connect to user resource to user create view to user create sequence to user create table to user create materialized view to user execute on dbms_lock to user execute on dbms_job to user unlimited tablespace to user # To ensure space is sufficient Standardmäßig werden der RESOURCE Rolle die Berechtigungen CREATE PROCEDURE. VMware. n Gewähren Sie dem Benutzer die Berechtigung dba. Falls diese Berechtigungen der Rolle RESOURCE nicht zugewiesen wurden. 3 Gewähren Sie dem Benutzer Berechtigungen mit einer der folgenden Methoden. Inc. Durch das Aktivieren der Datenbanküberwachung kann der Administrator Ausfallzeiten im vCenter verhindern. um über ODBC auf den Tablespace zuzugreifen.Installations. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich mit dem Systemkonto bei einer SQL*Plus-Sitzung an. vpxAdmin. B. die CPU des Datenbankservers. v_$loghist to user. die E/A. dba_data_files to user. Ansonsten installieren Sie vCenter Server. mit der Sie lokal eine Verbindung herstellen können. CREATE TABLE und CREATE SEQUENCE zugewiesen. n Gewähren Sie dem Benutzer folgende Berechtigungen. . CREATE USER vpxAdmin IDENTIFIED BY vpxadmin DEFAULT TABLESPACE vpx. Data Source Name: VMware vCenter Server TNS Service Name: VPX User Id: vpxAdmin Sie verfügen jetzt über eine Datenbank. den Datenspeicher und andere Umgebungsfaktoren für Stresszustände zu überwachen. den Arbeitsspeicher. (Optional) Konfigurieren eines Oracle-Datenbankbenutzers für das Aktivieren der Datenbanküberwachung vCenter Server Database Monitoring erfasst Leistungsindikatoren. v_$sysmetric_history to user.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Erstellen Sie einen Benutzer. gewähren Sie sie dem vCenter Server-Datenbankbenutzer. den Status des Datenbankservers festzustellen. Datenbanküberwachung für vCenter Server ermöglicht es Administratoren. Weiter Optional können Sie die Datenbanküberwachung für Oracle-Datenbankbenutzer aktivieren. Der folgende Code stellt Beispieleinstellungen dar. 4 Stellen Sie eine ODBC-Verbindung zur Datenbank her. Die Statistiken werden in den vCenter Server-Profilprotokolldateien gespeichert. v_$sysstat to user. z. Aktivieren Sie vor oder nach der Installation von vCenter Server die Datenbanküberwachung für einen Benutzer.

Punkte (.1 und höher erfordern vCenter Single Sign-On und Inventory Service. auf Seite 25 erläutert geöffnet sind. n Sammeln Sie die Informationen. Inventory Service und vCenter Server Beachten Sie die Voraussetzungen. das vCenter Server ausführt. Systemvoraussetzungen n Stellen Sie sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. Prozentzeichen (%). Sie müssen diese Komponenten in folgender Reihenfolge installieren: vCenter Single Sign On. bevor Sie vCenter Single Sign On. dass es sich bei dem System. n Der DNS-Name der vCenter Server-Hostmaschine muss mit dem aktuellen Computernamen übereinstimmen. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. die für die Installationsassistenten von vCenter Single Sign On. auf dem vCenter Server installiert wird. auf Seite 17 und „vCenter ServerSoftwareanforderungen“. den vSphere Web Client. n Stellen Sie sicher. n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Website herunter. denn sie enthalten Informationen zu bekannten Problemen und spezielle Installationshinweise. Inc. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. dass das Domänenbenutzerkonto auf jedem System. Inventory Service und vCenter Server benötigt werden. dass Ihr System die unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. n Der Installationspfad von vCenter Server muss mit den Installationsanforderungen für Microsoft Active Directory Application Mode (ADAM/AD LDS) kompatibel sein. Inventory Service. ob die vCenter Server-Instanz als eigenständige Instanz oder als Gruppe im verknüpften Modus eingerichtet werden soll. auf Seite 123. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. auf Seite 23 aufgelisteten Anforderungen erfüllt und die erforderlichen Ports wie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. mit den RFC 952-Richtlinien übereinstimmt. Überprüfen Sie die Themen im Abschnitt „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. vSphere Web Client. Kommas (. Rautezeichen (#). At-Zeichen (@) bzw. Ausrufezeichen (!). n Stellen Sie sicher. vCenter Server und vSphere Web Client“. synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. Inventory Service und vCenter Server installieren. auf dem Sie vCenter Server installieren. auf Seite 69. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. n Stellen Sie sicher. Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. auf Seite 64. über folgende Berechtigungen verfügt: VMware.). dass der Hostname des Computers.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Die vCenter-Datenbanküberwachung wird aktiviert. n Mitglied der Gruppe „Administratoren“ n Einsetzen als Teil des Betriebssystems n Anmelden als Dienst 53 . nicht um einen Active Directory-Domänencontroller handelt. Voraussetzungen für das Verstehen und Vorbereiten des Installationsvorgangs n vCenter Server Versionen 5.). n Entscheiden Sie. n Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen. auf Seite 55 n Beachten Sie die Versionshinweise. Inventory Service und vCenter Server.

n Während der Installation muss die Verbindung zwischen dem Computer und dem Domänencontroller aktiv sein. wird er durch das vCenter Server-Installationsprogramm installiert. die vSphere Web Client unterstützt. n Sie installieren vCenter Server. Wenn der FQDN aufgelöst werden kann. damit Clients einen verlässlichen Zugriff auf den Dienst haben. dass der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) auf dem System aufgelöst wird. .NET 3. Diese IP-Adresse muss eine gültige (interne) Registrierung für das DNS (Domain Name System) haben. die auf dem Netzwerk verfügbar sind. als auch für die HKLM-Registrierung verfügt. wie alle anderen Netzwerkserver auch. VMware Directory Service.und Einrichtungshandbuch für vSphere n vCenter Server benötigt das Microsoft . Wenn Sie vCenter Server installieren. n Stellen Sie sicher. sind in vCenter Server nicht alle Funktionen verfügbar. n Stellen Sie sicher. wenn Sie nach der Installation Active Directory-Identitätsquellen hinzufügen möchten. dass die Verwaltungsschnittstelle des ESXi-Hosts vom vCenter Server und allen vSphere Web Client aus eine gültige DNS-Auflösung hat. n Bevor Sie vCenter Server installieren. wenn das Installationsprogramm den vollqualifizierten Domänennamen von vCenter Server nicht über die IP-Adresse abrufen kann. der das vCenter Server-System hosten soll. auf dem Sie vCenter Server installieren. dass der vCenter Server von allen ESXi-Hosts und allen vSphere Web Clients aus eine gültige DNS-Auflösung hat.5 SP1 Framework. dass die folgenden Dienste gestartet wurden: VMware Certificate Service. Informationen zum Erstellen eines PTR Records finden Sie in der Dokumentation Ihres vCenter Server-Hostbetriebssystems. einer Arbeitsgruppe und nicht einer Domäne angehört.5 SP1-Installation wird möglicherweise eine Internetverbindung zum Herunterladen zusätzlicher Dateien benötigt. schlägt die Installation der Webserverkomponente. kann das vCenter Server-System nicht alle Domänen und Systeme erkennen. Inc. Geben Sie nslookup Ihr_vCenter_Server_FQDN an der Befehlszeile ein.NET 3. vergewissern Sie sich unter „Verwaltung – Dienste“ der Systemsteuerung der vCenter Single Sign On-Instanz. Wenn dieser Server nicht auf Ihrem System installiert ist. wenn Funktionen verwendet werden. Stellen Sie sicher. Wenn es einer Arbeitsgruppe zugeordnet wurde. gibt der Befehl nslookup die IP und den Namen des Domänencontrollers zurück. Für die . VMware Identity Manager Service. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Arbeitsplatz] . das Sie für Ihre vCenter Server-Installation verwenden. n Vergewissern Sie sich. bei der Sie vCenter Server registrieren. Das Reverse-Lookup wird unter Verwendung von PTR Records implementiert. n Wenn das System. fehl. wenn dieser mit der IP-Adresse von vCenter Server abgefragt wird. ob der vollständig qualifizierte Domänenname (FQDN) aufgelöst wird. n Sie müssen sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ mit einem Benutzernamen anmelden. dass zwischen dem vCenter Server-System und dem verwaltenden Host keine Umsetzung der Netzwerkadresse (NAT. dass das DNS-Reverse-Lookup einen vollständig qualifizierten Domänennamen zurückgibt. Network Address Translation) stattfindet. auf einem Computer mit einer festen IP-Adresse und einem bekannten DNS-Namen. Auf der Registerkarte [Computername] wird entweder die Bezeichnung einer Arbeitsgruppe oder einer Domäne angezeigt.Installations. in dem vCenter Server installiert wird. VMware KDC Servicet und tcruntime-C-ProgramData-VMware-cis-runtimeVMwareSTSService. um zu prüfen. Weisen Sie dem Windows-Server. Ihre Maschine muss mit einer Domäne verbunden sein. Wenn Sie DHCP anstelle einer statischen IP-Adresse für vCenter Server VMware. Um die Zugehörigkeit eines Systems zu einer Arbeitsgruppe oder Domäne zu ermitteln. dass das Konto NETWORK SERVICE über Leseberechtigung sowohl für den Ordner. eine statische IP-Adresse und einen Hostnamen zu. Netzwerkvoraussetzungen 54 n Stellen Sie sicher. Stellen Sie sicher. der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält. Klicken Sie auf [Eigenschaften] und dann auf die Registerkarte [Computername] .

com Ist der Ping-Test mit dem Computernamen erfolgreich. Probleme bei der Namensauflösung durch Bearbeitung der Host-Datei zu korrigieren. stellen Sie sicher. führen Sie den folgenden Befehl an der WindowsBefehlszeile aus: ping host-1. auf Seite 56. Nachdem Sie vCenter Single Sign On einmal installiert haben. Pingen Sie den Namen des Computers an. Diese Änderung wirkt sich auf die vCenter Server-Installation aus. auf Seite 32. Datenbankvoraussetzungen n Vergewissern Sie sich. Die Authentifizierung durch vCenter Single Sign On macht die VMware-Cloud-Infrastrukturplattform sicherer. können Sie alle neuen vCenter Server-Instanzen mit demselben vCenter Single Sign On-Dienst verbinden.com. es sei denn. da die vSphere-Softwarekomponenten über einen sicheren Token-Austauschmechanismus miteinander kommunizieren können. dass Active Directory ordnungsgemäß eingerichtet ist. muss der Domänencontroller die IP-Adresse für meinefirma zurückgeben. Inc. dass der DNS-Server ordnungsgemäß eingerichtet ist. Ein einzelner vCenter Single Sign On-Server kann Ihre gesamte vSphereUmgebung abdecken. Weitere Informationen zu den vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi finden Sie unter „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“.company.company. 55 . vCenter Inventory Service und vCenter Server auf demselben Host bzw. derselben virtuellen Maschine. dass Ihre vCenter Server-Datenbank die Datenbankanforderungen erfüllt.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server verwenden.com pingen. Weitere Informationen zum Konfigurieren von Active Directory finden Sie auf der Microsoft-Website. Sie müssen für jede vCenter Server-Instanz eine Inventory Service-Instanz installieren. n Falls Sie Active Directory als Identitätsquelle verwenden. Weitere Informationen zum Konfigurieren von vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. Die DNS-Konfiguration der vCenter Single Sign On-Server-Hostmaschine muss Lookup. Simple Install Die Option „Simple Install“ installiert vCenter Single Sign On. um diese Verbindung zu testen.1 die vCenter Single Sign On-Komponente als Teil der vCenter Server-Managementinfrastruktur. Die Option „Simple Install“ ist für die meisten Bereitstellungen geeignet. Entsprechend muss der Befehl ping -a für diese IP-Adresse den Hostnamen des Domänencontrollers zurückgeben. n Erstellen Sie eine vCenter Server-Datenbank. auf Seite 32 und „Vorbereiten der vCenter Server-Datenbanken“. Vermeiden Sie es. Achten Sie stattdessen darauf. wurde der Name im DNS aktualisiert. Siehe „Konfigurationshinweise für die vCenter Server-Datenbank“. VMware. Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server Installation vSphere beinhaltet ab Version 5. Bei der ersten Installation von vCenter Server müssen Sie alle Komponenten installieren. stellen Sie sicher. muss vCenter Single Sign On nicht installiert werden. Lautet der Computername beispielsweise host-1. den vSphere Web Client. Wenn Sie zum Beispiel meinefirma.und Reverse-Lookup-Einträge für den Domänencontroller des Active Directory enthalten. Wenn Sie weitere Installationen in derselben Umgebung durchführen oder wenn Sie Dienste hinzufügen. Sie möchten die mitgelieferte Datenbank installieren. dass der vCenter Server-Computername im DNS (Domain Name Service) aktualisiert ist.

einer anderen virtuellen Maschine installiert werden.local VMwareVerzeichnisdienst vCenter Single Sign On 2 Lösungsbenutzer vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi vCenter Server bietet mehrere Möglichkeiten für die Bereitstellung von vCenter Single Sign On. Inc. Änderungen an einer Instanz werden an die andere Instanz weitergegeben. Wenn Sie mehrere vCenter Server-Systeme installieren möchten. Bei der Installation der zweiten Instanz und nachfolgender Instanzen von vCenter Single Sign On können Sie während der Installation auf die erste vCenter Single Sign On-Instanz verweisen. 56 VMware. Wenn Sie vCenter Server-Systeme an mehreren Standorten installieren. Die beiden Instanzen synchronisieren ihre VMware-Verzeichnisdienst-Instanzen. können Sie einen vCenter Single Sign On-Server an jedem Standort installieren. um Ihre vSphere-Umgebung bestmöglich zu unterstützen.5 Authentifizierungsdaten für verschiedene Standorte. Installieren von vCenter Single Sign On an mehreren Standorten Active Directory vCenter Server 1 vCenter Single Sign On 1 VMwareVerzeichnisdienst vCenter Server 2 vSphere. können Sie für jeden vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign On-Dienst verweisen.Installations. Sie können vCenter Single Sign On in einem dieser drei Modi bereitstellen.1 synchronisiert vCenter Single Sign On 5.und Einrichtungshandbuch für vSphere Benutzerdefinierte Installation Wenn Sie den Speicherort und die Einrichtung der einzelnen Komponenten anpassen möchten. Abbildung 3‑1. indem Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen und die einzelnen Installationsoptionen in der folgenden Reihenfolge auswählen: 1 vCenter Single Sign On 2 vSphere Web Client 3 vCenter Inventory Service 4 vCenter Server Jede Komponente kann auf einem anderen Host bzw. . können Sie die Komponenten separat installieren. Installieren an mehreren Standorten Im Gegensatz zu vCenter Single Sign On 5.

n Wenn ein einzelner vCenter Server mit einer unterstützten Bestandslistengröße vorhanden ist: bis zu 1.000 virtuelle Maschinen.000 Hosts oder 10. Bei diesem Bereitstellungsmodus wird in der Regel dieselbe Architektur wie in früheren vCenter Server-Umgebungen verwendet. In den meisten Fällen wird die vCenter Single Sign On-Instanz auf derselben Hostmaschine wie vCenter Server installiert. wie Sie vCenter Server benutzen möchten. n Wenn mehrere geografisch verteilte Standorte mit jeweils einem lokalen vCenter Server vorhanden sind und Sie keine Ansicht mit einem einzelnen Fenster wie beim verknüpften Modus von vCenter benötigen. Einfach vCenter Single Sign On im Basismodus ist der gängigste Bereitstellungsmodus und erfüllt die Anforderungen der meisten Benutzer von vSphere 5. OpenLDAP. vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer sehen die primäre vCenter Single Sign On-Instanz. und zwar mit der vCenter Server Simple Install-Option oder der vCenter Server Appliance. Tabelle 3‑2. Im Basisbereitstellungsmodus unterstützt eine eigenständige Instanz des vCenter Single Sign On-Servers die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. sowohl die Primärinstanz als auch die Hochverfügbarkeitsinstanz. Auswählen des vCenter Single Sign-On-Bereitstellungsmodus vCenter Server-Bereitstellung Single Sign On-Bereitstellungsmodus Einzelner vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere lokale vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere Remote-vCenter Server Einfaches vCenter Single Sign On Mehrere vCenter Server im verknüpften Modus vCenter Single Sign On an mehreren Standorten vCenter Server mit Hochverfügbarkeit Einfacher vCenter Single Sign On mit VMware vSphere HA (bietet Hochverfügbarkeit für vCenter Server und vCenter Single Sign On) Einfacher vCenter Single Sign On mit vCenter Server Heartbeat (bietet Hochverfügbarkeit für vCenter Server und vCenter Single Sign On) Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „vCenter Single Sign On und High Availability“. Für diesen Bereitstellungsmodus installieren Sie eine primäre vCenter Single Sign On-Instanz und mindestens einen weiteren vCenter Single Sign OnKnoten.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Berücksichtigen Sie die Art und Weise. sobald Sie über den vSphere Web Client mit dem vCenter Server verbunden sind. Inc.5. 57 . Die vCenter Single Sign On-Basisbereitstellung ist in folgenden Situationen geeignet: Mehrere Single Sign OnInstanzen am selben Speicherort VMware. vCenter Single Sign On und des lokalen Betriebssystems. auf Seite 59. werden hinter einem Netzwerklastausgleichsdienst eines Drittanbieters platziert (beispielsweise Apache HTTPD oder vCNS). Beide Instanzen. der Informationen mit anderen vCenter Single Sign On-Servern repliziert.1 und 5. In den meisten Fällen können Sie vCenter Server mit vCenter Single Sign On im Basismodus mithilfe von vCenter Simple Install bereitstellen. Jeder vCenter Single Sign On hat seinen eigenen VMware-Verzeichnisdienst. wenn Sie den richtigen Modus für Ihre Umgebung auswählen.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Dieser Bereitstellungsmodus hat die folgenden Einschränkungen: n Er stellt Failover nur für den vCenter Single Sign On-Dienst bereit. Jeder Knoten. Die Bereitstellung für mehrere Standorte ist erforderlich.oder OpenLDAP-Domäne wie der primäre vCenter Single Sign On-Server angehören und einen verfügbaren lokalen Domänencontroller aufweisen. OpenLDAP und vCenter Single Sign On. Beispielsweise kann der dritte Knoten entweder auf den ersten oder auf den zweiten Knoten verweisen. Optionen zur Hochverfügbarkeit finden Sie unter „vCenter Single Sign On und High Availability“. n Sekundäre vCenter Single Sign On-Instanzen müssen derselben Active Directory. Dieser Bereitstellungsmodus hat die folgenden Einschränkungen: n Er unterstützt die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. 58 VMware. Er stellt kein Failover für die vCenter Single Sign On-Hostmaschine bereit. n Er unterstützt die Konnektivität für eingebettete Benutzer und Gruppen von Active Directory. kann auf jeden Knoten verweisen. In dieser Bereitstellung können Sie die vCenter Single Sign On-Knoten in beliebiger Reihenfolge installieren. Jede Site wird von einer vCenter Single Sign-On-Instanz mit einem vCenter Single Sign-On-Server oder einem Hochverfügbarkeits-Cluster repräsentiert. n Wenn Sie eine vCenter Single Sign On-Serversicherheitsdomäne für Ihre Organisation benötigen. die von anderen Sites aus sichtbar sein muss. jedoch nicht die Verwendung von lokalen Betriebssystem-Benutzerkonten. Bei einer geclusterten Bereitstellung ist der Eintrittspunkt der Site die Maschine. der nach dem ersten Knoten installiert wird. die an geografisch verteilten Standorten im verknüpften Modus bereitgestellt werden. wenn ein einzelner Administrator vCenter Server-Instanzen verwalten muss. wenn Sie geografisch verteilte vCenter Server im verknüpften Modus haben. Inc. mit der andere Sites kommunizieren. der bereits installiert ist. Der Zugangspunkt der vCenter Single Sign On-Site ist die Maschine. jedoch nicht die Verwendung von lokalen Betriebssystem-Benutzerkonten. Den Modus können Sie auch in folgenden Fällen verwenden: n Wenn mehrere vCenter Server miteinander kommunizieren müssen. Dies ist die einzige Maschine. auf Seite 59. . auf der der Lastausgleich installiert ist. OpenLDAP und vCenter Single Sign On. und es erfolgt kein Lastausgleich von Anforderungen zwischen vCenter Single Sign On-Knoten. HINWEIS Dieser Bereitstellungsmodus wird benötigt.Installations. Mehrere Single Sign OnInstanzen an verschiedenen Speicherorten Dieser Modus ist für vCenter Server-Bereitstellungen mit mehreren physischen Standorten gedacht.

bietet denselben Schutz für vCenter Single Sign On. Jede Sicherungslösung muss von vCenter Server unabhängig sein. vCenter Server Heartbeat fügt außerdem die Überwachung auf Anwendungsebene und Sicherheitsinformationen für alle vCenter Server-Komponenten hinzu. Die Wiederherstellungszeit wird in Minuten gemessen. die Sie für den Schutz von vCenter Server wählen. vSphere HA hat keine Kenntnis von der Anwendung. vSphere HA Bei vSphere HA handelt es sich um einen Industriestandard zum Verwalten der Betriebszeit von virtuellen Maschinen und zum Erkennen von ESXiHostfehlern. Die Wiederherstellungszeit wird jedoch in der Regel in Stunden oder Tagen gemessen und erfordert das manuelle Eingreifen des Benutzers. wenn ein Fehlerereignis ausgelöst wird. Diese Erkennung erfolgt gewöhnlich innerhalb von Sekunden. durch den Neustart der gesamten Anwendung oder durch das komplette Failover der Komponente oder Anwendung auf eine oder mehrere zugeordnete virtuelle Maschinen. Eine virtuelle Maschine kann innerhalb von Minuten vollständig neu gestartet werden.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server vCenter Single Sign On und High Availability vSphere bietet verschiedene Möglichkeiten. Inc. VMware. um die Verfügbarkeit Ihrer vSphere-Bereitstellung mit vCenter Single Sign On sicherzustellen. Der Schutz nur einer Komponente stellt keine effiziente Verfügbarkeitslösung dar. Die geklonte virtuelle Maschine kann einspringen. Optionen für den Schutz von vCenter Single Sign On und vCenter Server Die folgenden Optionen variieren bezüglich des gewährten Schutzgrads und der erforderlichen Wiederherstellungszeit. Die Wiederherstellung wird ermöglicht durch den Neustart der Komponente. vCenter Server Heartbeat Dieses separat lizenzierte vCenter Server-Plug-In gewährt vCenter ServerSchutz (physisch oder virtuell) und kann vor Hostfehlern schützen. Lösungen wie VMware Data Protection benötigen zum Wiederherstellen einer virtuellen Maschine einen einsatzbereiten vCenter Server mit einem funktionsfähigen vCenter Single Sign On-Server. Bei vCenter Single Sign On handelt es sich lediglich um eine Authentifizierungskomponente für vCenter Server. jedoch ohne die zusätzliche Komplexität aufgrund der Verwendung von Drittanbietertechnologien. Festplatte oder Snapshot bieten. Die Lösung. Der Single Sign On-Schutz bietet ohne vCenter Server-Schutz keinen Vorteil. 59 . vCenter Server Heartbeat wird direkt in vCenter Server oder der vCenter Server-Komponente installiert und repliziert Änderungen auf eine geklonte virtuelle Maschine. die innerhalb der virtuellen Maschine ausgeführt wird. Darüber hinaus wird mit vSphere HA bei einer fehlgeschlagenen Antwort auf ein konfiguriertes VMware Tools-Taktsignal die virtuelle Maschine automatisch auf einem anderen betriebsbereiten Host innerhalb des vSphere-Clusters neu gestartet. Dies ermöglicht Redundanz bei vSphereHostfehlern und Betriebssystemabstürzen einer virtuellen Maschine. Sichern und Wiederherstellen Das Sichern und Wiederherstellen sollte ein wichtiger Bestandteil jeder Verfügbarkeitslösung sein und eine differenzierte Wiederherstellungsmethode per Band.

In Abhängigkeit von der Bereitstellung von vCenter Servern an jedem Standort können Sie eine der weiter oben unter „Einzelner vCenter Server mit lokaler vCenter Single Sign On-Instanz im Basisbereitstellungsmodus“ und „Mehrere vCenter Server an einem einzigen Standort“ (mit einem vCenter Single Sign On-Server) beschriebenen Verfügbarkeitsstrategien verwenden. VMware. Mehrere vCenter Server an einem einzigen Standort In dieser Umgebung dient eine dedizierte. auf der vCenter Server und vCenter Single Sign On gehostet werden. wird von der Verwendung einer zentralen vCenter Single Sign On-Remote-Umgebung für die vCenter Server-Authentifizierung abgeraten. eigenständige vCenter Single Sign On-Instanz für mehrere vCenter Server-Instanzen an einem einzigen physischen Standort. um eine virtuelle Maschine handelt. Mit vSphere HA oder vCenter Server Heartbeat bietet diese Bereitstellung umfassenden Schutz der zentralen vCenter Single Sign On-Umgebung. dass Schutz auf Anwendungsebene benötigt wird. . ist vCenter Server Heartbeat die einzige Verfügbarkeitslösung. dass Schutz auf Anwendungsebene benötigt wird. können Sie sie einem vSphere HA-fähigen Cluster hinzufügen und ohne weitere Konfiguration schützen. Inc. Falls es sich bei der einzelnen Maschine. ist vCenter Server Heartbeat die einzige Verfügbarkeitslösung. Falls vCenter Single Sign On auf einem physischen Server gehostet wird. lokal zu vCenter Server. und fügen dann die Verfügbarkeitslösung hinzu. in der vCenter Single Sign On verwendet wird. können Sie den eigenständigen vCenter Single Sign On-Server einem vSphere HA-fähigen Cluster hinzufügen und vCenter Single Sign On ohne weitere Konfiguration schützen. Verwenden Sie vCenter Server Heartbeat für den Fall.und Einrichtungshandbuch für vSphere vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi und High Availability Beim Bestimmen des optimalen Bereitstellungsmodus für die vCenter Single Sign On-Verfügbarkeit sollten Sie die Umgebung berücksichtigen. Geografisch verteilte vCenter Server Wenn Ihre vSphere-Bereitstellung vCenter Server an verschiedenen Standorten aufweist. 60 Einzelner vCenter Server mit lokaler vCenter Single Sign On-Instanz im Basisbereitstellungsmodus Bei der einfachsten Bereitstellung von vCenter Single Sign On für High Availability installieren Sie vCenter Single Sign On im Basisbereitstellungsmodus. Verwenden Sie vCenter Server Heartbeat für den Fall. Wenn vCenter Single Sign On auf einer virtuellen Maschine gehostet wird. Stattdessen können Sie eine oder mehrere vCenter Single Sign On-Instanzen an jedem Standort bereitstellen.Installations. Falls vCenter Server und vCenter Single Sign On auf einem physischen Server gehostet werden.

jeden von vCenter Single Sign On unterstützten vCenter-Dienst verwenden. um nach vCenter Single Sign On zu suchen. hängt von der vCenter Single Sign On-Bereitstellung ab. die sich über vCenter Single Sign On angemeldet haben. In vSphere-Versionen vor vSphere 5. müssen Sie den standardmäßigen (anfänglichen) vCenter Server-Administratorbenutzer bzw. damit andere vSphere-Komponenten. Nach der Installation werden Inventory Service und das vCenter Server-System im vCenter Lookup Service registriert.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Komponenten für vCenter Single Sign On vCenter Single Sign On umfasst den Security Token Service (STS). einen Verwaltungsserver. Verwaltungsserver Mithilfe des Verwaltungsservers können Benutzer. Einrichten des vCenter Server-Administratorbenutzers Die Art und Weise. Für Bereitstellungen. 61 . wie der vCenter Server-Administratorbenutzer eingerichtet wird. Im Modus für mehrere Standorte führt die Aktualisierung von VMware-VerzeichnisdienstInhalt in einer VMware-Verzeichnisdienst-Instanz zur automatischen Aktualisierung der VMware-Verzeichnisdienst-Instanzen.1 sind vCenter Server-Administratoren diejenigen Benutzer.local“ zugeordnet ist. können Sie die lokale Betriebssystemgruppe „Administratoren“ als administrative vCenter ServerBenutzer festlegen. Dieses Verhalten hat sich seit vCenter Server 5. bei denen sich vCenter Server und vCenter Single Sign On auf derselben Hostmaschine befinden.local diese Berechtigungen.0 nicht geändert. VMware-Verzeichnisdienst Der Verzeichnisdienst. Die Komponenten werden als Teil der Installation bereitgestellt. sich miteinander sicher zu verbinden. der der Domäne „vsphere. Diese Sicherheitstoken stellen die Identität des Benutzers in einem der von vCenter Single Sign On unterstützten Identitätsquellentypen dar. Inc. den vCenter Single Sign On-Server konfigurieren und Benutzer und Gruppen auf dem vSphere Web Client verwalten. die zur lokalen Administratorgruppe des Betriebssystems gehören. die Administratorrechte für vCenter Single Sign On haben. die allen anderen vCenter Single Sign On-Knoten zugeordnet sind. Wenn Sie in vSphere 5. STS (Security Token Service) Mithilfe von STS-Zertifikaten können Benutzer.x und 5. die standardmäßige Administratorgruppe angeben. Beispielsweise fragen die Installationsprogramme von Inventory Service und vCenter Server nach der Lookup Service-URL und kontaktieren anschließend den Lookup Service. Wenn Sie nicht die Option „Simple Install“ verwenden. wie der vSphere Web Client. Diese Option ist der Standard. Dieser Dienst ist ein mehrinstanzenfähiger Multimaster-Verzeichnisdienst. werden Sie bei der Installation anderer vSphere-Komponenten zur Eingabe der Lookup Service-URL aufgefordert. einen vCenter Lookup Service und den VMware-Verzeichnisdienst (vmdir). der ein LDAP-Verzeichnis auf Port 11711 zur Verfügung stellt.1. ohne sich separat authentifizieren zu müssen. Anfänglich hat nur der Benutzer administrator@vsphere. Der STS-Dienst gibt Security Assertion Markup Language-Token (SAML) aus. VMware. vCenter Lookup Service vCenter Lookup Service enthält Topologieinformationen über die vSphereInfrastruktur und ermöglicht es vSphere-Komponenten.5 vCenter Server installieren. sie finden können.

hängt das Anmeldeverhalten davon ab. Die Benutzer authentifizieren sich bei vCenter Single Sign On. Wenn in vCenter Server-Versionen vor vCenter Server 5. Nachdem die Benutzer eine Verbindung zu vCenter Server hergestellt haben. können sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden. Weitere Informationen über vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. Nach der Installation auf einem Windows-System verfügt der Benutzer „administrator@vsphere.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System. n Benutzer in einer Domäne. Bei Anmeldung beim vCenter Single Sign On-Server über den vSphere Web Client kann der Benutzer „administrator@vsphere.local“ anderen Benutzern vCenter Single Sign On-Administratorrechte zuweisen.local“ über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign On-Server und das vCenter Server-System.1 und höher authentifizieren sich Benutzer über vCenter Single Sign On. müssen dazu aber die Domäne mit einer der folgenden Methoden angeben. Wenn ein Benutzer sich vom vSphere Web Client aus bei einem vCenter Server-System anmeldet. Inc. . ist keine weitere Authentifizierung erforderlich. die beim vCenter Single Sign On-Server registriert ist: Active Directory. hängt von den vCenter Server-Berechtigungen des Benutzers für diese Objekte ab. indem dieser anhand einer Active Directory-Domäne bzw.Installations. 62 VMware. können sich nicht bei vCenter Server anmelden.0. Weisen Sie „root@localos“ Berechtigungen zu. beispielsweise MEINEDOMÄNE\Benutzer1 n Mit der Domäne. authentifiziert vCenter Server den Benutzer. Benutzer können alle vCenter Server-Instanzen anzeigen. bei denen vCenter Single Sign On und vCenter Server auf unterschiedlichen Hosts bereitgestellt werden. der Liste der lokalen Benutzer des Betriebssystems validiert wird. die sich in der Standarddomäne befinden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Für größere Installationen. können Sie nicht so vorgehen wie in vCenter Server 5. beispielsweise benutzer1@meinedomäne. können sich bei vCenter Server anmelden. n Benutzer. die vCenter Single Sign On als Identitätsquelle hinzugefügt wurde. bestimmt Active Directory. zu einer Domänenhierarchie gehört. Der Benutzer „administrator@vsphere. Authentifizieren für die vCenter Server-Umgebung In vCenter Server 5.local“ verfügt standardmäßig über vCenter Single Sign On-Administratorrechte. die keine Identitätsquelle von vCenter Single Sign On ist. ob der Benutzer sich in der Standarddomäne befindet. Diese Benutzer können sich von den Benutzern unterscheiden. Die Benutzer können sich bei vCenter Server mit dem vSphere Web Client anmelden. Der Benutzer „root@localos“ verfügt über Administratorberechtigungen für den vCenter Single Sign OnServer und kann sich beim vCenter Server-System authentifizieren. Welche Aktionen Benutzer für Objekte durchführen können. OpenLDAP oder die Systemidentitätsquelle.com Benutzer in einer Domäne. die vCenter Server verwalten. aber nicht die Standarddomäne ist. Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf das Anmeldeverhalten Das Anmeldeverhalten von vCenter Single Sign On hängt von der Domäne. Wenn die Domäne. Nach dem Bereitstellen der vCenter Virtual Appliance verfügt der Benutzer „administrator@vsphere. Stattdessen müssen Sie die vCenter Server-Administratorrolle einem Benutzer oder einer Gruppe von einer Identitätsquelle zuweisen. n n Mit Präfix des Domänennamens. und von den Identitätsquellen ab. für die der Benutzer über Berechtigungen verfügt. ob die Benutzer anderer Domänen der Hierarchie authentifiziert werden oder nicht. um den Benutzerzugriff auf das vCenter Server-System zu ermöglichen. die Sie vCenter Single Sign On hinzugefügt haben. der der Benutzer angehört.1 ein Benutzer eine Verbindung zu vCenter Server herstellt. die Sie in vCenter Single Sign On hinzufügen.

n Active Directory-Version 2003 und höher. gespeichert.1 und 5. unterstützt aber nur eine einzige standardmäßige Identitätsquelle. VMware.5 unterstützt die folgenden Typen von Benutzer-Repositorys als Identitätsquellen. Eine Identitätsquelle ist eine Sammlung von Benutzer. n Active Directory über LDAP. auf der vCenter Single Sign On installiert ist. um erfolgreich authentifiziert zu werden. nämlich „vsphere. vCenter Single Sign On 5.1 enthaltenen vCenter Single Sign On-Dienst bereitgestellt. vCenter Single Sign On unterstützt mehrere Active Directory. Inc.5 verwenden vCenter Single Sign On für die Authentifizierung. Genau eine Systemidentitätsquelle. Bei der Installation weist jede Instanz von vCenter Single Sign On die Identitätsquelle „vpshere. Deshalb konnten lokale Betriebssystembenutzer sich immer beim vCenter Server-System authentifizieren. Wird als [Active Directory (Integrierte Windows‐Authentifizierung)] auf dem vSphere Web Client angezeigt. n Benutzer des lokalen Betriebssystems.über LDAP-Identitätsquellen. Ein vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer kann vCenter Single Sign On-Benutzer und -Gruppen erstellen.4 und höher.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Identitätsquellen für vCenter Server mit vCenter Single Sign On Mithilfe von Identitätsquellen können Sie vCenter Single Sign On eine oder mehrere Domänen hinzufügen.local] auf dem vSphere Web Client angezeigt. wird bei der Installation von vCenter Single Sign On erstellt. unter dem der vCenter Single Sign On-Server läuft. Er wird als [Active Direc‐ tory als ein LDAP‐Server] auf dem vSphere Web Client angezeigt. Wenn sich ein Benutzer aus einer Nicht-Standarddomäne anmeldet. Nur eine Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems ist gestattet. n vCenter Single Sign On-Systembenutzer. Wird als [localos] auf dem vSphere Web Client angezeigt. oder es kann sich dabei um eine Gesamtstruktur-Stammdomäne handeln. n OpenLDAP Version 2. Bei einer Domäne handelt es sich um ein Repository für Benutzer und Gruppen. Die Identitätsquelle des lokalen Betriebssystems existiert nur in einfachen vCenter Single Sign On-Serverbereitstellungen.und Gruppendaten werden in Active Directory. das der vCenter Single Sign On-Server für die Benutzerauthentifizierung verwenden kann. In Bereitstellungen mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen steht sie nicht zur Verfügung. Mit vCenter Single Sign On können Sie eine einzelne Active Directory-Domäne als Identitätsquelle angeben. HINWEIS Es ist jeweils immer nur eine Standarddomäne vorhanden. OpenLDAP oder lokal im Betriebssystem der Maschine. Diese Identitätsquelle ist intern in vCenter Single Sign On vorhanden. Die vCenter Single Sign On-Identitätsquellen werden von vCenter Single Sign On-Administratorbenutzern verwaltet.und Gruppendaten.local“ für das lokale Betriebssystem auf.1. Wird als [OpenLDAP] auf dem vSphere Web Client angezeigt. Typen von Identitätsquellen In vCenter Server-Versionen vor Version 5. vCenter Server 5.local“. muss dieser Benutzer den Domänennamen (DOMAIN\user) hinzufügen. Benutzer des lokalen Betriebssystems sind lokale Benutzer in dem Betriebssystem. Dieser Identitätsquellentyp wird zur Gewährleistung der Kompatibilität mit dem in vSphere 5. Die Domäne kann untergeordnete Domänen haben. 63 . Wird als [vsphere. vCenter Single Sign On unterstützt mehrere OpenLDAP-Identitätsquellen. Die Benutzer.1 unterstützten Identitätsquellen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere 5. Eine Aufstellung der für vCenter Single Sign On 5.1 wurden Active Directory und lokale Betriebssystembenutzer als Benutzer-Repositorys unterstützt.

müssen dazu aber die Domäne mit einer der folgenden Methoden angeben. 3 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus. werden SSL-Zertifikate.und OpenLDAP-Server-Implementierungen beschränkt. werden von vCenter Single Sign On nicht weitergegeben. dass der vpxd-Dienst der vCenter Server-Appliance gestartet wird. dass die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk synchronisiert sind. beispielsweise MEINEDOMÄNE\Benutzer1 n Mit der Domäne. die das Resultat von geschachtelten Gruppen aus unterschiedlichen Identitätsquellen sind. 5 Wählen Sie im Abschnitt „System“ die Option [Uhrzeitkonfiguration] aus. Wenn Sie beispielsweise die Gruppe der Domänenadministratoren zur Gruppe der lokalen Administratoren hinzufügen. die zeitabhängig sind. Anmeldeverhalten Wenn ein Benutzer sich vom vSphere Web Client aus bei einem vCenter Server-System anmeldet. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.com Benutzer in einer Domäne. die sich in der Standarddomäne befinden. Wenn die Systemuhren der vCenter Server-Netzwerkmaschinen nicht synchronisiert sind. die keine Identitätsquelle von vCenter Single Sign On ist.Installations. Nicht synchronisierte Systemuhren können Authentifizierungsprobleme verursachen. dass die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk synchronisiert sind.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie können einer vCenter Single Sign On-Serverinstanz Identitätsquellen hinzufügen. Weitere Informationen über vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit. Berechtigungen. ob der Benutzer sich in der Standarddomäne befindet. da „Lokales Betriebssystem“ und „Active Directory“ separate Identitätsquellen sind. Vorgehensweise 64 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. die vCenter Single Sign On als Identitätsquelle hinzugefügt wurde. ob die Benutzer anderer Domänen der Hierarchie authentifiziert werden oder nicht. aber nicht die Standarddomäne ist. die Sie in vCenter Single Sign On hinzufügen. den vSphere Web Client installieren oder die vCenter ServerAppliance bereitstellen. zu einer Domänenhierarchie gehört. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . können sich nicht bei vCenter Server anmelden. werden die Berechtigungen nicht weitergegeben. den vSphere Web Client oder vCenter Server Appliance installieren. Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk Bevor Sie vCenter Single Sign On installieren. . n n Mit Präfix des Domänennamens. Synchronisieren der ESX. sollten Sie sicherstellen. bestimmt Active Directory. was zu einem Fehlschlag beim Installieren des vSphere Web Client führen bzw. hängt das Anmeldeverhalten davon ab. verhindern kann. n Benutzer in einer Domäne.und ESXi-Systemuhren mit einem NTP-Server Bevor Sie vCenter Single Sign On. Wenn die Domäne. können sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort anmelden. sollten Sie sicherstellen. Inc. bei der Kommunikation zwischen Netzwerkmaschinen möglicherweise nicht als gültig erkannt. VMware. beispielsweise benutzer1@meinedomäne. können sich bei vCenter Server anmelden. Remoteidentitätsquellen sind auf Active Directory. n Benutzer.

NTP-Synchronisierung Wählen Sie diese Option aus und geben Sie einen oder mehrere NTP-Server zur Konfiguration der Appliance an. Active Directory-Synchronisierung Diese Option steht nur dann zur Verfügung. um alle virtuelle Maschinen zu synchronisieren. steht keine der anderen Optionen zur Verfügung. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie einen Webbrowser und navigieren Sie zum vCenter Server Appliance Management Interface (https://vCenter-Appliance-Address:5480/). a Wählen Sie [NTP (Network Time Protocol) verwenden (NTP‐Client aktivieren)] aus. stellen Sie sicher. Auf anderen Systemen können Sie die Synchronisierung der Systemuhr über VMware Tools aktivieren. mit denen synchronisiert werden soll. Wenn Sie diese Option auswählen. Der Host wird mit dem NTP-Server synchronisiert. Klicken Sie auf [OK] . Synchronisieren der Systemuhr auf der vCenter Server Appliance mit der Systemuhr auf dem NTP-Server Bevor Sie die vCenter Server Appliance bereitstellen. Die Systemuhr der vCenter Server Appliance wird mit dem NTP-Server synchronisiert. Inc. VMware Tools-Synchronisierung Wählen Sie diese Option aus. 5 Option Beschreibung Keine Synchronisierung Führt die Synchronisierung nicht durch. Sie können einen Windows-NTP-Client als Quelle für die Synchronisierung der Systemuhren auf Windows-Servern konfigurieren. 3 Wählen Sie auf der Registerkarte vCenter Server die Unterregisterkarte „Uhrzeit“ aus.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server 6 7 Klicken Sie auf [Bearbeiten] und richten Sie den NTP-Server ein.und Authentifizierungsfehler verursachen. wenn Sie die Appliance zu einer Active Directory-Domäne hinzufügen. d Klicken Sie im Abschnitt „NTP-Dienststatus“ auf [Starten] oder [Neu starten] . Verwenden Sie den Registrierungseditor auf dem Windows-Server. dass auf allen Maschinen im Netzwerk die Systemuhren synchronisiert sind. 4 Wählen Sie eine oder mehrere verfügbare Optionen aus. 65 . 2 Melden Sie sich als „root“ an. c Geben Sie die IP-Adressen der NTP-Server ein. um die Konfigurationsänderungen vorzunehmen. um sie direkt mit einem NTP-Server zu synchronisieren. Auf Systemen. wird die Systemuhr der vCenter Server Appliance automatisch mit dem Domänencontroller synchronisiert. Konfigurieren eines Windows NTP-Clients für die Synchronisierung der Netzwerk-Systemuhr Die Systemuhren aller Server im vSphere-Netzwerk müssen synchronisiert sein. b Legen Sie die Startrichtlinie für den NTP-Dienst fest. Als Alternative können Sie folgendes Verfahren verwenden. Nicht synchronisierte Systemuhren können Installations. VMware. die einer Windows-Domäne angegliedert sind. Klicken Sie auf [Einstellungen speichern] .

.Installations. b Legen Sie den Wert „NtpServer“ auf eine Liste von mindestens drei NTP-Servern fest. Mit einem Benutzerkonto können Sie die Windows-Authentifizierung für SQL Server aktivieren und für mehr Sicherheit sorgen.vmware. Verwenden eines Benutzerkontos zur Ausführung von vCenter Server Sie können das in Microsoft Windows integrierte Systemkonto oder ein Benutzerkonto zum Ausführen von vCenter Server verwenden. b Legen Sie den Wert des Typs auf NTP fest. was zu Sicherheitsproblemen führen kann.pool.org. Beispiel: 0x1 1. Das Benutzerkonto muss ein Konto mit Administratorrechten für die lokale Maschine sein. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server.pool. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders\NtpClient. 4 5 Geben Sie als Aktualisierungsintervall 150 Minuten an. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter.com/download/md5. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Parameters. die als Synchronisierungsquelle dienen sollen.0x1 3.com/support/ herunter. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\TimeProviders. dass „md5sum“ korrekt ist.org.ntp. Im Installationsassistenten wird der Kontoname in der Form Domänenname\Benutzername angegeben.html. Geben Sie die Upstream-NTP-Server ein. 2 Bestätigen Sie.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 2 3 NTP-Modus aktivieren.0x1 2. 66 VMware.ntp. Mit der Windows-Authentifizierung konfigurierte SQL Server-DSNs verwenden Sie dasselbe Benutzerkonto für den VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst und den DSN-Benutzer. Sie müssen die SQL Server-Datenbank konfigurieren.ntp. b Legen Sie den Wert von „SpecialPollInterval“ auf 900 fest.org. a Navigieren Sie zur Registrierungseinstellung HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\W32Time\Config. Inc. b Legen Sie den Wert von „AnnounceFlags“ auf 5 fest.pool.vmware. Starten Sie den W32time-Dienst neu. damit das Domänenkonto auf SQL Server zugreifen kann. Das in Microsoft Windows integrierte Systemkonto verfügt über mehr Berechtigungen und Rechte auf dem Server als für das vCenter Server-System erforderlich ist. Aktivieren Sie den NTP-Client. damit die Änderungen wirksam werden.

Kennwort und Datenbanktyp müssen separat übergeben werden) Die JDBC-Konfiguration von VMware vCenter Server für Microsoft SQL Server funktioniert möglicherweise nicht standardmäßig mit direkten IPv6-Adressen. Java interpretiert das Ausrufezeichen als jar-Dateitrennzeichen. JDBC-URL-Formate für die vCenter Server-Datenbank Das vCenter Server-Installationsprogramm generiert und validiert die JDBC-URL für die vCenter ServerDatenbank. JDBC-URL-Formate für Microsoft SQL Server-Datenbanken Für Microsoft SQL Server-Datenbanken können Sie folgende Beispiel-JDBC-URLs als Modell verwenden: n Verbindung herstellen mit der Standard-SQL Server-Instanz (unbenannt) nach Hostname: jdbc:sqlserver://Host.databaseName\=VIM_VCDB (Benutzername. Um eine Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung aufzunehmen. Inc. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen mit SQL Server nach Hostname und Port: jdbc:sqlserver://Host:Port. die JDBC-URL anzugeben. der in allen Fällen funktioniert. fordert es Sie auf.1 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Installieren von vCenter Server auf IPv6-Maschinen vCenter Server 5.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Selbst wenn Sie die Microsoft Windows-Authentifizierung nicht für SQL Server verwenden möchten oder Sie eine Oracle-Datenbank verwenden. JDBC-URL-Hinweis für alle Datenbanken HINWEIS Der Domänenname darf das Ausrufezeichen (!) nicht enthalten.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen nach Port: jdbc:sqlserver://localhost:1422. Kennwort und Daten- banktyp müssen separat übergeben werden) n Verbindung mit lokalem Server mit integrierter Sicherheit herstellen: jdbc:sqlserver://localhost\\SQLEXP_VIM. 67 .instanceName=Instanz. die sich ändern kann. sollten Sie ein lokales Benutzerkonto für das vCenter Server-System einrichten. müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder Hostnamen von vCenter Server verwenden. wenn die IP-Adresse IPV4-konform ist.integratedSecurity=true n Verbindung mit lokalem Server ohne integrierte Sicherheit herstellen: jdbc:sqlserver://localhost\\SQLEXP_VIM. Sie müssen eines der folgenden Formate verwenden: n Verwenden Sie das Hostnamenformat für eine Standard-Typ-4-JDBC-URL (empfohlen): jdbc:sqlserver://Vollqualifizierter Hostname der Datenbank:Port VMware. Wenn das Installationsprogramm über die generierte JDBC-URL keine Verbindung mit der Datenbank herstellen kann. anstatt der IP-Adresse. dass das Benutzerkonto ein Konto mit Administratorrechten auf der lokalen Maschine sein muss.databaseName\=VIM_VCDB (Benutzername. In diesem Fall besteht die einzige Anforderung darin.databaseName=Datenbank n Verbindung herstellen mit der benannten Instanz nach Hostname und Instanzname: jdbc:sqlserver://Host.databaseName=VIM_VCDB. den FQDN zu verwenden. Die Best Practice besteht darin.

Weitere Informationen über die JDBC-URL-Formatierung für Oracle-Datenbanken finden Sie auf der Website oracle. ohne dass der vollständige Oracle-Client installiert ist: jdbc:oracle:thin:@(DESCRIPTION=(ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=rac1-vip)(PORT=1521))(ADDRESS=(PROTOCOL=TCP)(HOST=rac2-vip)(PORT=1521))(LOAD_BALANCE=yes)(FAILOVER=ON)(CONNECT_DATA=(SERVER=DEDICATED)(SERVICE_NAME=RAC. „oracle. Inc. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Themas war die Datei unter http://msdn. JDBC URL-Formate für Oracle-Datenbanken Für Oracle-Datenbanken können Sie folgende Beispiele für JDBC-URLs als Modell verwenden: n Dieses Format erfordert den Hostnamen und die Adresse. B.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Direktes IPv6-Adressenformat verwenden: jdbc:sqlserver://.microsoft.Installations. rac2-vip die virtuelle IP des zweiten Knotens. RAC.serverName=[IPv6-Adresse] Weitere Informationen über die JDBC-URL-Formatierung für MS SQL-Datenbanken einschließlich Portund Instanzkonfigurationsoptionen finden Sie auf der Website msdn. die Software kann jedoch nicht auf einem Netzlaufwerk installiert werden. Ausführen des Installationsprogramms für vCenter Server über ein Netzlaufwerk Sie können das Installationsprogramm für vCenter Server über ein Netzlaufwerk ausführen.aspx verfügbar. . den Port (standardmäßig 1521) und den Dienstnamen (z.com.com/en-us/library/ms378428. „ORCL“): jdbc:oracle:thin:@Host:Port/SID n Dieses Format ist für einen vollständig konfigurierten Oracle-Client mit Oracle Net. den Port (standardmäßig 1521) und den SID (z. was hilfreich für eine Konfiguration ohne TCP oder für Oracle RAC (Real Application Cluster) ist: jdbc:oracle:thin:@tnsname n Das folgende Beispiel ist für einen Oracle RAC mit einem Thin-Treiber. In Windows können Sie die Installationsprogramme über ein Netzlaufwerk ausführen und die Software auf dem lokalen Computer installieren.DBTEAM)(FAILOVER_MODE=(BACKUP=rac1)(TYPE=SELECT)(METHOD=BASIC))))) In diesem Beispiel ist rac1-vip die virtuelle IP des ersten Knotens. B.DBTEAM der RAC DB-Dienstname und rac1 der Name des Failover-Knotens.com.microsoft. 68 VMware.world“): jdbc:oracle:thin:@Host:Port/Dienst n Dieses Format erfordert den Hostnamen und die Adresse.

vsphere. In den folgenden Tabellen sind die erforderlichen Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. Domänenname. n Tabelle 3-6. sollten Sie sich die eingegebenen Werte notieren. Wählen Sie diese Option aus. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. vCenter Inventory Service und vCenter Server aufgeführt. Tabelle 3‑3. Für den Fall. Inc. ausdrucken. n vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server an einem vorhandenen Standort. Wählen Sie diese Option aus.local Während der Installation können Sie den Standardbenutzernamen nicht ändern. n Tabelle 3-4. vCenter Server und vSphere Web Client Bereiten Sie die Installation von vCenter Server vor. VMware. vCenter Inventory Service und vCenter Server fordern Sie zur Eingabe von Informationen für die Installation oder das Upgrade auf. Inventory Service. um einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. 7444 Ihr Eintrag vCenter Single Sign On-Bereitstellungstyp. der der erste vCenter Single Sign OnServer in einer neuen Domäne wird. Benutzername. der Informationen von einem vorhandenen vCenter Single Sign On-Server an einem anderen Standort repliziert.local Während der Installation können Sie den Standarddomänennamen nicht ändern. Sie können dieses Thema als Arbeitsblatt zum Eintragen der Informationen. indem Sie die für vCenter Server und die zugehörigen Komponenten erforderlichen Werte aufzeichnen. die Sie für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. Inventory Service und vCenter Server benötigen. Englisch vCenter Single Sign On-HTTPS-Port. vSphere Web Client. um einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. n Tabelle 3-3. Für die Installation von vCenter Single Sign On erforderliche Informationen. n Tabelle 3-5. HINWEIS Je nach Installations. 69 . Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus: n vCenter Single Sign On für Ihren ersten vCenter Server.oder Upgradetyp sind bestimmte Einträge möglicherweise nicht erforderlich. der Informationen von einem vorhandenen vCenter Single Sign On-Server in der Domäne repliziert. um einen neuen vCenter Single Sign On-Server zu erstellen. n vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server mit einem neuen Standort. Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. vSphere Web Client. vSphere Web Client. dass Sie vCenter Server erneut installieren müssen.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Single Sign On. Wählen Sie diese Option aus. Die Installations-Assistenten für vCenter Single Sign On. administrator@vsphere.

doppeltes Anführungszeichen ("). . in dem der vSphere Web Client installiert werden soll. Für die Installation von vCenter Single Sign On erforderliche Informationen.). müssen Sie dasselbe Kennwort wie bei der Erstinstallation eingeben. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑3. Der Hostname des Partners ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. C:\Program Files\VMware\Infrastructure vCenter Single Sign On-HTTPS-Port. WICHTIG Notieren Sie unbedingt das Kennwort. von dem repliziert wird. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. administrator@vsphere. Für diesen Eintrag wird die Groß-Kleinschreibung beachtet. 9090 vCenter Single Sign On-HTTPS-Port. 9443 vCenter Single Sign On-Administratorbenutzername. At-Zeichen (@) bzw. Außerdem muss er mit dem Administratorbenutzernamen übereinstimmen. Wenn die Erstellung von 8. dürfen Sie den vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren. (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto in der Standarddomäne. Punkte (.Installations. Sie müssen dasselbe vCenter Single Sign On-Kennwort verwenden. auch wenn Sie es später ändern. Ausrufezeichen (!). Hostname des Partners. Tabelle 3‑4. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben.local Ihr Eintrag VMware. Wenn Sie die vCenter Single Sign On-Konfiguration von einer Datensicherung wiederherstellen müssen. Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. einem Großbuchstaben. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). Dieser Name ist nur bei der Installation zusätzlicher vCenter Single Sign On-Server erforderlich. Ihr Name für die vCenter Single Sign On-Site. Prozentzeichen (%). vCenter Server und dem vSphere Web Client durchführen. einfaches Anführungszeichen ('). Site-Name. Inventory Service. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall nicht mehr möglich.). Englisch Zielordner. Semikolon (. wenn Sie eine Installation oder ein Upgrade von vCenter Single Sign On. Der Ordner. Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. Rautezeichen (#). Kommas (. den Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingeben.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. das keinen kurzen 8. Erforderliche Informationen für die Installation von vSphere Web Client 70 Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten.). Inc.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist.

den vSphere Web Client. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Punkte (. Empfehlungen hierzu finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. WICHTIG Notieren Sie unbedingt das Kennwort. Inventory Service. At-Zeichen (@) bzw. müssen Sie dasselbe Kennwort wie bei der Erstinstallation eingeben. Inc.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑4. vCenter Inventory Service-HTTPS-Port vCenter Inventory Service-Verwaltungsport. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Inventory Service Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. auch wenn Sie es später ändern. Die Größe der Bestandsliste Ihrer vCenter Server-Bereitstellung: n Klein (weniger als 100 Hosts oder weniger als 1000 virtuelle Maschinen). Ausrufezeichen (!). n Mittel (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen). Englisch Zielordner. Sie müssen dasselbe vCenter Single Sign On-Kennwort verwenden. in dem Inventory Service installiert werden soll.). den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Lookup Service-URL. C:\Program Files\VMware\Infrastructure Ihr Eintrag Vollqualifizierter Domänenname: Der FQDN für den Inventory Service des lokalen Systems. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. wenn Sie eine Installation oder ein Upgrade von vCenter Single Sign On. vCenter Inventory Service-Kommunikationsport im verknüpften Modus. Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. auf Seite 17. Kommas (. VMware. 10109 10111 Größe der Bestandsliste. vCenter Server und dem vSphere Web Client durchführen. auf Seite 25. 71 . Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. die Sie bei der Installation von vCenter Inventory Service eingeben. 10443 Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. n Groß (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen). Wenn Sie die vCenter Single Sign On-Konfiguration von einer Datensicherung wiederherstellen müssen. Rautezeichen (#). Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Erforderliche Informationen für die Installation von vSphere Web Client (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto in der Standarddomäne.). Der Ordner. Prozentzeichen (%). Dieser Eintrag muss mit der URL übereinstimmen. Tabelle 3‑5.

Wenn das Installationsprogramm mithilfe der erstellten JDBC-URL keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann. Nicht erforderlich. die Sie verwenden. Leerzeichen am Anfang und am Ende werden nicht unterstützt. verwenden Sie diese Portnummer. Sie müssen denselben vCenter Single Sign On-Benutzernamen und dasselbe Kennwort benutzen. Nach der Installation von vCenter Server können Sie die vCenter Server-Lizenz im vSphere Web Client eingeben. wenn Sie die Microsoft Windows-Authentifizierung für SQL Server verwenden möchten. Wenn Sie beim Installieren von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angeben. Das Format der JDBC-URL richtet sich nach der Datenbank. Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel angeben. Mit dieser Auswahl wird die Sprache nur für das Installationsprogramm festgelegt. . Hierbei kann es sich um ein Microsoft Windows-Systemkonto oder ein benutzerspezifisches Konto handeln. Verwenden Sie ein eigenes Konto. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „JDBCURL-Formate für die vCenter Server-Datenbank“. wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden. Nicht erforderlich.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑5. Englisch Ihr Eintrag vCenter Server-Lizenzschlüssel. Erforderlich zur Verwendung einer vorhandenen Datenbank. Datenbankkennwort. Erforderlich. wenn Sie eine im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden. Das vCenter Server-Installationsprogramm sollte die JDBC-URL für die vCenter Server-Datenbank generieren und validieren. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Erforderlich. auf Seite 67. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. Tabelle 3‑6. Datenbankbenutzername. Administrator Ihr Eintrag Lookup Service-URL. vCenter Server und den vSphere Web Client installieren oder aktualisieren. wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Inventory Service.Installations. vCenter Server-Dienstkontoinformationen. werden Sie aufgefordert. 72 Microsoft WindowsSystemkonto VMware. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Inventory Service (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Benutzername für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto. wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden. die JDBC-URL anzugeben. wird vCenter Server im Testmodus installiert. Datenquellenname (DSN). Entfernen Sie die Leerzeichen am Anfang oder Ende des DSN. JDBC-URL für die Datenbank. Nicht-ASCII-Zeichen werden nicht unterstützt. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server Erforderliche Informationen Standard Sprache einrichten. wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Microsoft SQL Server 2008 Express-Datenbank verwenden. Inc.

Wenn Sie das Beitreten einer Gruppe für den verknüpften Modus wählen. Die lokalen und Remoteinstanzen sind Mitglieder einer Gruppe für den verknüpften Modus. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig qualifizierten. Inc. 8443 Webservice-Port für den Änderungsbenachrichtigungsdienst. 60099 LDAP-Port für den Verzeichnisdienst der lokalen vCenter Server-Instanz. Der FQDN einer Remoteinstanz von vCenter Server. 389 VMware. HTTPS-Port für vCenter Server. Eigenständig Vollqualifizierter Domänenname der Verzeichnisdienste für die vCenter Server-Gruppe. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. auf dem Sie vCenter Server installieren. können Sie im vSphere Web Client Daten über mehrere vCenter Server-Systeme hinweg anzeigen. 902 VMware VirtualCenter Management Webservices. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen eingeben. Eigenständig oder einer Gruppe beitreten. Erforderlich. auf Seite 25. nicht die IP-Adresse. wenn diese vCenter Server-Instanz einer Gruppe für den verknüpften Modus beitritt. auf Seite 25. auflösbaren Domänennamen. wenn diese vCenter Server-Instanz einer Gruppe beitritt. ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. LDAP-Port für den Verzeichnisdienst der vCenter Server-Remoteinstanz. Der LDAP-Port der Remoteinstanz. 73 . Sonst wird eine Warnmeldung angezeigt. suchen und verwalten. 8080 VMware VirtualCenter Management Webservices.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Tabelle 3‑6. 389 443 HTTP-Port für vCenter Server. Das vCenter Server-Installationsprogramm überprüft. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. Erforderlich. 80 Taktsignalport (UDP) zum Senden von Daten an ESX/ESXi-Hosts. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard Ihr Eintrag Vollständig qualifizierter Domänenname (FQDN) für den vCenter Server-Computer Der FQDN des Systems.

Größe der Bestandsliste.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 3‑6. Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade von vCenter Server (Fortsetzung) Erforderliche Informationen Standard SSL-Port für den Verzeichnisdienst der lokalen vCenter Server-Instanz. Empfehlungen hierzu finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. auf denen Sie mehr als 2000 virtuelle Maschinen gleichzeitig aktivieren. Prozentzeichen (%).). Lookup Service-URL. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administrator-Benutzerkonto. verwenden Sie diese Portnummer. Der Installationspfad darf die folgenden Zeichen nicht enthalten: NichtASCII-Zeichen. n Groß (mehr als 400 Hosts oder mehr als 4000 virtuelle Maschinen). 74 C:\Program Files\VMware\Infrastructure VMware. Ausrufezeichen (!). falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Benutzername für das vCenter Single Sign OnAdministratorBenutzerkonto. . dass der Pool von verfügbaren flüchtigen Ports ausgeschöpft wird. Administrator Sie müssen denselben vCenter Single Sign OnBenutzernamen und dasselbe Kennwort benutzen. Kommas (. Punkte (. verwenden Sie diese Portnummer.Installations. wenn Ihr vCenter Server Hosts verwaltet. Der Ordner. wenn Sie vCenter Single Sign On installieren und Inventory Service. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). vCenter Server und den vSphere Web Client installieren oder aktualisieren. Inventory Service-URL. Inc. Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] . Rautezeichen (#). 636 Ihr Eintrag Flüchtige Ports. Diese Option verhindert. Die Inventory Service-URL hat das Format https://FQDN_oder_IP_des_Inventory_Service-Hosts:10443. 10443 ist die Standard-HTTPS-Portnummer für den Inventory Service. auf Seite 17. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. Falls Sie bei der Installation von Inventory Service eine andere Portnummer eingeben.). in dem vCenter Server installiert werden soll. At-Zeichen (@) bzw. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. n Mittel (100-400 Hosts oder 1000-4000 virtuelle Maschinen). Zielordner. Die Größe der Bestandsliste Ihrer vCenter Server-Bereitstellung: n Klein (weniger als 100 Hosts oder weniger als 1000 virtuelle Maschinen). den vSphere Web Client. Wenn Sie beim Installieren von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angeben. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“.

dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. 75 . Problem Die folgende Fehlermeldung erscheint: Der eingegebene Datenbankbenutzer verfügt nicht über die erforderlichen Berechtigungen zum Installieren und Konfigurieren von vCenter Server mit der ausgewählten Datenbank.Kapitel 3 Vor der Installation von vCenter Server Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. tritt dieser Fehler bei SQL auch dann auf.html. Eine Microsoft SQL-Datenbank. Lösung u VMware. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. dass das Installieren oder das Upgrade von vCenter Server fehlschlägt Die vCenter Server-Installation mit einer Microsoft SQL-Datenbank schlägt fehl. Siehe die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix unter http://partnerweb. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www.vmware.php?. wenn die Datenbank so eingerichtet ist. Beheben Sie die folgenden Fehler: %s Ursache vCenter Server muss die Datenbankversion unterstützen. tritt dieser Fehler auf.vmware. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. Stellen Sie sicher. 2 Bestätigen Sie.com/support/ herunter. Wenn die Datenbank so eingestellt ist. Inc. wenn es sich bei der Datenbank um eine unterstützte Version handelt.com/download/md5. bei der ein nicht unterstützter Kompatibilitätsmodus festgelegt ist. dass es sich bei der vCenter Server-Datenbank um eine unterstützte Version handelt und sie nicht so eingerichtet ist.vmware. Wenn beispielsweise SQL 2008 für die Ausführung im SQL 2000-Kompatibilitätsmodus eingestellt ist.com/comp_guide2/sim/interop_matrix. dass „md5sum“ korrekt ist. dass sie im Kompatibilitätsmodus mit einer nicht unterstützten Version ausgeführt wird. sorgt dafür.

.und Einrichtungshandbuch für vSphere 76 VMware.Installations. Inc.

ob eine eingebettete oder eine externe vCenter Server-Datenbank verwendet werden soll. damit Sie folgende Entscheidungen treffen können: n Entscheiden Sie. bevor Sie vCenter Server installieren. auf Seite 104 vCenter Server: Installation und Anmeldung Bei der Installation werden Sie dazu aufgefordert. Inc. wie die Einrichtung der vCenter Server-Dienste erfolgen soll: Auf einer einzelnen Windows-Plattform oder vCenter Server Appliance oder auf mehrere Windows-Hosts oder vCenter Server Appliances verteilt? n Entscheiden Sie. Machen Sie sich daher mit der vollständigen Installation. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“.Installieren von vCenter Server 4 Installieren von vCenter Server zur Verwaltung Ihres vSphere-Systems. VMware. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „vCenter Server: Installation und Anmeldung“. ob die vSphere-Bereitstellung die Authentifizierung von Open LDAP-Benutzern und Gruppen vornehmen und ihnen Berechtigungen erteilen soll. auf Seite 96 n „Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter Server-Java-Komponenten“. auf Seite 81 n „Installieren von vCenter Single Sign On. auf Seite 82 n „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. auf Seite 102 n „Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server“. der Einrichtung von vCenter Single Sign On und der Zuweisung von Berechtigungen vertraut. ob die vSphere-Bereitstellung die Authentifizierung von Active Directory-Benutzern und -Gruppen vornehmen und ihnen Berechtigungen erteilen soll. vSphere Web Client. auf Seite 103 n „Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl“. bevor Sie mit der Installation beginnen. auf Seite 103 n „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. Prüfen Sie Ihre Umgebung und Ihre Anforderungen. n Entscheiden Sie. n Entscheiden Sie. auf Seite 85 n „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. auf Seite 77 n „vCenter Server-Komponenten und Support-Tools“. auf Seite 80 n „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. 77 . eine Auswahl zu treffen.

ob vSphere siteübergreifend bereitgestellt werden soll. entscheiden Sie. ob sie eigenständige Instanzen sein sollen oder in einer Gruppe im verknüpften Modus zusammengefasst werden sollen. . Weitere Informationen zu diesen Entscheidungen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten unter Kapitel 3.und Benutzerverwaltungsprozess Nein Ja Erstes VC? Simple Install Ja Nur "localos"? Nein Unterschiedliche Standorte? Ja Benutzerdefinierte Installation Benutzerdefinierte Installation von SSO1 und VC1 an Standort 1 Während Installation auf lokale SSO-Instanz verweisen Benutzerdefinierte Installation von SSO2 und VC2 an Standort SSO2 auf SSO1 verweisen Nein SSO für Standort 1 einrichten Bei SSO anmelden und Domäne hinzufügen Standarddomäne festlegen Unterschiedliche Standorte Domäneninformationen werden vom System an SSO2 repliziert Bei VC1 anmelden und Berechtigungen zuweisen Bei VC anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig 78 Bei VC anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig Bei VC2 anmelden und Berechtigungen zuweisen Fertig VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Wenn Sie über mehrere vCenter Server verfügen. „Vor der Installation von vCenter Server“. n Entscheiden Sie. auf Seite 31. ob Ihre vCenter Server-Bereitstellung Hochverfügbarkeitsschutz erfordert. Ablaufdiagramm für den vCenter-Installations. Abbildung 4‑1.und Software-Umgebung können Sie mit der Installation beginnen. Nach der Überprüfung Ihrer Hardware. Ihre Interaktion mit dem Installationsprogramm und mit vCenter Single Sign On wird in der nachstehenden Abbildung dargestellt.Installations. Inc. n Entscheiden Sie.

Gehen Sie wie folgt vor. auf Seite 96 und „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. auf Seite 82. wenn Sie eine Active Directory.oder OpenLDAP-Domäne als Identitätsquelle hinzu. auf Seite 99.local authentifiziert werden. n Bei der Installation an einem Speicherort gibt es Unterschiede im Installationsprozess. das Sie an diesem Speicherort installieren. ob die vCenter-Komponenten an verschiedenen Speicherorten installiert werden sollen. fahren Sie mit Schritt 4 fort. 79 . n Wenn es sich hierbei um das erste oder einzige vCenter Server-System handelt. Inc. n 3 4 Wenn es sich hierbei nicht um das erste vCenter Server-System handelt. können Sie sich als administrator@vsphere. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt zu den Benutzer-Verwaltungsaufgaben in vSphere-Sicherheit. es gibt gute Gründe dafür. n Wenn eine Active Directory-Identitätsquelle erforderlich ist.local an und fügen Sie die Domäne als Identitätsquelle hinzu. können Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen (Schritt 5) und eine Active Directory. n Wenn die localos-Identitätsquelle ausreichend ist. damit die Benutzer in Ihrer Domäne auf die vCenter Server-Komponenten zugreifen können. ob Sie eine erste Installation vornehmen oder ob Sie mehrere vCenter Server-Systeme am selben Speicherort installieren. Siehe „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“.oder OpenLDAP-Identitätsquelle einrichten. c Melden Sie sich am vCenter Server an und weisen Sie Berechtigungen zu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von vCenter Single Sign On. HINWEIS Verwenden Sie die Option „Simple Install“. das Sie an diesem Speicherort installieren. Fahren Sie mit Schritt 2 fort. vCenter Server an verschiedenen Speicherorten zu installieren. VMware. es sei denn. Die Interaktion verläuft folgendermaßen: 1 2 Sie entscheiden.local am vCenter Server anmelden und anderen lokalen Betriebssystembenutzern (localos) Berechtigungen zuweisen. können Sie eine benutzerdefinierte Installation vornehmen und auf den vCenter Single Sign On-Dienst verweisen. den Sie bereits auf Aufforderung installiert haben. ob dies das erste vCenter Server-System ist. Welchen Installationstyp Sie bei der Installation an einem Speicherort auswählen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server . vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. b Fügen Sie die Active Directory. Nach der Installation an einem Speicherort können lokale Betriebssystembenutzer und der Benutzer administrator@vsphere. können Sie eine einfache Installation mit der Option „Simple Install“ durchführen. hängt davon ab.oder eine OpenLDAP-Identitätsquelle verwenden möchten: a Melden Sie sich am vCenter Single Sign On-Server als administrator@vsphere. auf Seite 85. je nachdem. vSphere Web Client. n Wenn Sie die verschiedenen Komponenten an unterschiedlichen Speicherorten installieren.

Auch von vCenter Server bei Verwendung einer gebündelten Datenbank eingesetzt. 80 VMware vCenter Server Der Windows-Dienst zum Verwalten von ESXi und ESX-Legacy-Hosts. c Richten Sie vCenter Single Sign On mithilfe des in den Schritten 3 und 4 beschriebenen Verfahrens an Speicherort 1 ein. da die verschiedenen vSphere-Softwarekomponenten über einen sicheren Token-Austauschmechanismus miteinander kommunizieren können. b Nehmen Sie eine benutzerdefinierte Installation von vCenter Server und vCenter Single Sign On an Speicherort 2 vor. auf Seite 85. können Sie an jedem Speicherort eine oder mehrere vCenter Server-Komponenten und eine vCenter Single Sign On-Komponente installieren.Installations. vCenter Server-Komponenten und Support-Tools Wenn Sie vCenter Server installieren.5 Wenn Sie die im Lieferumfang von vCenter Server enthaltene Microsoft SQL Server 2008 R2 Express-Datenbank verwenden möchten. das eine Gruppe von Tools zur Verwaltung einer virtuellen IT-Umgebung bereitstellt. Microsoft .5) auf Ihrem System installieren.5 SP1 Framework Vom Datenbank-Upgrade-Assistenten und dem vSphere Web Client verwendete Software. . Sie legen Berechtigungen für jede vCenter Server-Instanz fest. Das vCenter Orchestrator-Modul wird auf Betriebssystemen zur ausschließlichen Verwendung von IPv6 nicht unterstützt. Inc. werden die vCenter Single Sign On-Einstellungen an allen anderen Speicherorten sofort aktualisiert. Sie können MSI 4. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“.NET 3. vCenter Server an mehreren Speicherorten zu installieren. a Nehmen Sie eine benutzerdefinierte Installation von vCenter Server und vCenter Single Sign On an Speicherort 1 vor. dass Sie Microsoft Windows Installer Version 4. 6 Nachdem Sie die Einrichtung von vCenter Single Sign On an einem Speicherort abgeschlossen haben. Für vCenter Server 5. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. erfolgt die Installation über das vCenter Server-Installationsprogramm. vCenter Single Sign On Der Authentifizierungsdienst von vCenter Single Sign On macht die VMware-Cloud-Infrastrukturplattform sicherer.5 (MSI 4. Wenn Sie vCenter Server in einer gemischten Umgebung (sowohl für VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere 5 Wenn Sie sich dafür entscheiden. anstatt dass jede Komponente über einen Verzeichnisdienst wie Active Directory einen Benutzer separat authentifizieren muss. wenn Sie vCenter Server installieren. Verweisen Sie bei der Installation des zweiten vCenter Single Sign On-Systems mit dem System auf das zuerst installierte vCenter Single Sign On-System.5 auch direkt über das Installationsprogramm autorun.1 verfügbar und erforderlich. 7 Melden Sie sich am vCenter Server an und weisen Sie Benutzern und Gruppen Berechtigungen zu. stellen Sie sicher. Microsoft Windows Installer Version 4.exe von vCenter Server installieren. vCenter Inventory Service Inventory Service speichert vCenter Server-Anwendungs. Die folgenden Komponenten können auch installiert werden.und Bestandslistendaten. Wenn Sie möchten. Falls noch nicht auf Ihrem System installiert. können Sie für die vCenter Server-Instanzen auch den verknüpften Modus einrichten. werden zudem einige zusätzliche Komponenten installiert. Somit können Sie Bestandslistenobjekte innerhalb verknüpfter vCenter Server durchsuchen und auf diese zugreifen. auf Seite 99. VMware vCenter Orchestrator vCenter Server-Modul.

die Sicherheitsüberwachung und Patch-Unterstützung für Hosts und virtuelle Maschinen bietet. vSphere Update Manager vCenter Server-Komponente. welches Image bereitgestellt werden soll und welche Hosts mit dem Image bereitgestellt werden sollen. einer Domäne ohne Active Directory-Anmeldeinformationen beizutreten. und einen vCenter Server-Speicherort (Ordner oder Cluster) für jeden Host angeben.vmware. da das Speichern von Active Directory-Anmeldeinformationen in der Hostkonfiguration nicht mehr erforderlich ist. dass „md5sum“ korrekt ist. Microsoft SQL Server 2008 R2 Express (optional) Kostenlose. kann das vCenter OrchestratorModul mit IPv4 konfiguriert werden. vSphere Syslog Collector vCenter Server-Support-Tool. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von vCenter Orchestrator. Vorgehensweise 1 Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server von der VMware-Download-Seite unter http://www. vSphere ESXi Dump Collector vCenter Server Support Tool. 2 Bestätigen Sie.vmware. vSphere Auto Deploy vCenter Server-Support-Tool. ESXi kann so konfiguriert werden.com/support/ herunter.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server IPv4 als auch für IPv6 aktiviert) installieren. Diese Komponente wird automatisch mit vCenter Server installiert. wenn ein kritischer Fehler im System auftritt Der Dump Collector sammelt solche Speicher-Dumps im Netzwerk.com/download/md5. dass der VMkernel-Arbeitsspeicher auf einen Netzwerkserver anstatt einer lokalen Festplatte ausgegeben wird. die auf die Hosts angewendet werden sollen. die Sie verwenden können. vSphere Web Client Serveranwendung. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet. Wenn Sie einen Pfad zu einer vorhandenen Datenbank auswählen. die Netzwerkprotokollierung aktiviert und die Protokolle von mehreren Hosts kombiniert. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. um einen ESXi-Host anhand eines Webbrowsers über einen vCenter Server zu verwalten. das Hunderte von physischen Hosts mit ESXiSoftware bereitstellen kann. Sie können angeben. vSphere Authentication Proxy Das vCenter Server-Support-Tool ermöglicht ESXi-Hosts.html. Optional können Sie die Hostprofile. Dieses Tool erweitert die Sicherheit von über PXE gestarteten Hosts und Hosts. Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms Laden Sie das Installationsprogramm für vCenter Server. gebündelte Version der Microsoft SQL Server-Datenbank für kleinere Anwendungen. 81 . Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der VMware-Website im Thema „Using MD5 Checksums“ (Verwenden von MD5-Prüfsummen) unter http://www. den vSphere Web Client und die zugehörigen vCenter-Komponenten und Support-Tools herunter. installiert das Installationsprogramm die im Lieferumfang enthaltene Datenbank nicht. VMware.

vCenter Inventory Service oder vCenter Server bereits auf dem Computer installiert ist. auf Seite 85. Weitere Informationen zu vCenter Single Sign On finden Sie unter „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. Installieren von vCenter Single Sign On. Diese Option ist für die meisten Bereitstellungen geeignet.Installations. und installieren Sie den vSphere Web Client und vCenter Inventory Service. HINWEIS vCenter Server 5. .und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren von vCenter Single Sign On. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service installiert haben. Vorgehensweise 1 Installieren von vCenter Single Sign On. „Vor der Installation von vCenter Server“. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit der Option vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install Sie können vCenter Single Sign On. Sie können Simple Install für die erste vCenter Single Sign On. anstatt der IP-Adresse. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service als Teil einer einfachen Installation von vCenter Server (Simple Install) auf Seite 82 Erstellen Sie den einzigen Knoten bei einer Simple Install-Basisinstallation von vCenter Single Sign On. 82 VMware. der vSphere Web Client. den FQDN zu verwenden. Inc. der in allen Fällen funktioniert. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installierenvon vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption“. und installieren Sie den vSphere Web Client und vCenter Inventory Service. auf Seite 55. Voraussetzungen n Lesen Sie die Themen unter Kapitel 3. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service als Teil einer einfachen Installation von vCenter Server (Simple Install) Erstellen Sie den einzigen Knoten bei einer Simple Install-Basisinstallation von vCenter Single Sign On. startet die Installation von vCenter Server. den vSphere Web Client. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. Inventory Service und vCenter Server“.und vCenter Server-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Servern verwenden. den vSphere Web Client. auf Seite 31. und in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. 2 Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) auf Seite 84 Nachdem Sie bei Simple Install vCenter Single Sign On. Nachfolgende Instanzen von vCenter Single Sign On und vCenter Server in derselben Bereitstellung müssen mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption installiert werden. vSphere Web Client . wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. Die Best Practice besteht darin. wird mit diesem Vorgang ein Upgrade für die vorhandene Version durchgeführt. Alternativ können Sie vCenter Single Sign On. Wenn vCenter Single Sign On. die sich ändern kann. auf Seite 53 durch.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption installieren und den Speicherort und die Konfiguration jeder Komponente anpassen. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden.

brechen Sie die Installation ab.). Ausrufezeichen (!). 8 Wählen Sie den Ordner für die Installation von vCenter Single Sign On aus. und klicken Sie auf [Installieren] . und stimmen Sie den Patent. korrigieren Sie die Probleme und starten Sie das Installationsprogramm neu. Inc. die von vCenter Single Sign On erstellt wird. auf Seite 53.local“ anmelden.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Voraussetzungen n Siehe „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. 5 Richten Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto ein. um die Sprache für die Installation auszuwählen.local“ ist eine neue Domäne. 7 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. 6 Geben Sie den Websitenamen für vCenter Single Sign On ein. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. HINWEIS Nach Abschluss der Installation aller Komponenten dauert es möglicherweise ein paar Minuten. Kommas (. 9 Überprüfen Sie die Installationsoptionen und klicken Sie auf [Installieren] . Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. um das Installationsprogramm zu starten. Inventory Service und vCenter Server“. bis das Installationsprogramm für die nächste Komponente gestartet wird.). einem Großbuchstaben. 2 Wählen Sie [vCenter] ™ [Simple Install] aus. 4 Wenn im Bildschirm für die Prüfung der Voraussetzungen Probleme angezeigt werden. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). Wählen Sie Ihren eigenen Namen für die vCenter Single Sign On-Site. At-Zeichen (@) bzw. 83 . Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. Semikolon (. Nach der Installation können Sie sich bei vCenter Single Sign On und bei vCenter Server als „administrator@vsphere.). Dies ist das Kennwort für den Benutzer „administrator@vsphere. Rautezeichen (#). einfaches Anführungszeichen ('). 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. Punkte (.local“. VMware. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. Die Installation von vCenter Single Sign On wird gestartet. „vsphere. Nach Abschluss der Installation von vCenter Single Sign On wird das Installationsprogramm mit der Installation von vSphere Web Client und vCenter Inventory Service fortgesetzt. Prozentzeichen (%).exe. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. auf Seite 66.und Lizenzvereinbarungen zu. Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen. Für eine Simple Install-Neuinstallation von vSphere Web Client und vCenter Inventory Service ist keine Eingabe erforderlich. doppeltes Anführungszeichen (").

den FQDN zu verwenden. um vCenter Server in den Lizenzmodus zu konvertieren. wählen Sie [Lokales Systemkonto von Windows verwenden] aus. Voraussetzungen n Siehe „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. die darauf hinweist. vSphere Web Client und vCenter Inventory Service installiert haben. Die Best Practice besteht darin. Vorgehensweise 1 (Optional) Geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein. HINWEIS vCenter Server 5. 3 Legen Sie die Informationen zum Dienstkonto für vCenter Server fest. verwenden. auf Seite 53. das Sie für die Anmeldung bei dem System. Die Felder für den Namen und das Kennwort des Datenbankbenutzers sind deaktiviert. HINWEIS Möglicherweise wird eine Warnmeldung angezeigt.Installations. die sich ändern kann. anstatt der IP-Adresse. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel angeben. startet die Installation von vCenter Server. dass der DSN auf eine ältere Version im Repository verweist und aktualisiert werden muss. wird vCenter Server im Testmodus ausgeführt. auf dem Sie vCenter Server installieren. 2 Wählen Sie den Datenbanktyp aus. aktualisiert das Installationsprogramm das Datenbankschema. 84 VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) Nachdem Sie bei Simple Install vCenter Single Sign On. klicken Sie auf [Instanz von Microsoft SQL Server 2008 Express installieren (geeignet für Bereitstellungen kleineren Umfangs)] . klicken Sie auf [Vorhandene unter‐ stützte Datenbank verwenden] und wählen Sie anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. Inc. den Sie verwenden möchten. der in allen Fällen funktioniert. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Nach der Installation von vCenter Server benötigen Sie diesen Benutzernamen und dieses Kennwort zur Anmeldung.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Wenn Sie auf [Ja] klicken. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. n Wenn Sie eine nicht mitgelieferte Datenbank verwenden. falls Ihre Datenbank die Windows NT-Authentifizierung verwendet. In diesem Fall können Sie alle Funktionen 60 Tage lang testen. Nach Abschluss der Installation können Sie den Lizenzschlüssel eingeben. n Wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden möchten. Inventory Service und vCenter Server“. Diese Datenbank ist für Bereitstellungen mit bis zu 5 Hosts und 50 virtuellen Maschinen geeignet. wodurch die Datenbank unwiderruflich inkompatibel zu vorherigen VirtualCenter-Versionen wird. n Wenn Sie die mitgelieferte SQL Server-Datenbank verwenden. Geben Sie Benutzername und Kennwort für den DSN an. n Wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden möchten. geben Sie den Namen und das Kennwort des Administrators ein. . wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist.

geben Sie alternativen Ports an. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“. die von vCenter Server verwendet werden. 6 Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste. 4 Übernehmen Sie die Standardportnummern für jede Komponente. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig qualifizierten. „Nach der Installation von vCenter Server“. „Vor der Installation von vCenter Server“. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Inventory Service und vCenter Server gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine mithilfe der vCenter Server Simple Install-Option installieren. Die Best Practice besteht darin. zuzuteilen. bei denen sich alle Komponenten auf derselben Hostmaschine befinden. auf Seite 111. 85 . den vSphere Web Client. Inc. vCenter Simple Install ist abgeschlossen. um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste. 7 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . vSphere Web Client. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. 5 (Optional) Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] aus. die Sie installieren. nicht die IP-Adresse. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen eingeben. Falls ein anderer Dienst die Standardports verwendet. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 5. auf dem Sie vCenter Server installieren. HINWEIS vCenter Server 5. um den Speicherort und die Konfiguration jeder Komponente anzupassen. die sich ändern kann. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. Voraussetzungen n Lesen Sie Kapitel 3. Inventory Service und vCenter Server“. Falls nicht. anstatt der IP-Adresse. wird eine Warnmeldung angezeigt. können Sie vCenter Single Sign On. Das vCenter Server-Installationsprogramm überprüft. Für die meisten Basisbereitstellungen von vCenter Single Sign On. auf Seite 31 durch. Installieren von vCenter Server und der erforderlichen Komponenten mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption Sie können vCenter Server und andere vCenter-Komponenten separat installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von vCenter Single Sign On. Während der Installation der ausgewählten Komponenten werden mehrere Statusleisten angezeigt. auf Seite 82. auflösbaren Domänennamen. ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen. den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat). VMware. den FQDN zu verwenden. der in allen Fällen funktioniert.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Im Feld „Voll qualifizierter Domänenname“ wird der vollständig qualifizierte Domänenname des Systems angezeigt. wenn Sie auf [Weiter] klicken. falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung ändert. auf Seite 53 durch.

Siehe „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. um den Standort und die Konfiguration der Komponenten individuell anzupassen. wenn Ihre Bereitstellung mehrere vCenter Server-Instanzen umfasst. den vSphere Web Client. auf Seite 82. 2 (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site auf Seite 88 Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten auf einer existierenden vCenter Single Sign On-Installation. vSphere Web Client. Inc. Für die meisten Bereitstellungen können Sie vCenter Single Sign On. um nur vCenter Single Sign On zu installieren. 4 Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client auf Seite 90 Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen. 86 VMware. auf Seite 56 und „Installieren von vCenter Single Sign On. . 3 (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort auf Seite 89 Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten für eine vCenter Single Sign On-Installation für mehrere Standorte. Folgen Sie diesen Anweisungen. vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“. um den Standort und die Konfiguration der Komponenten anzupassen. Sie müssen vCenter Single Sign On und Inventory Service vor der Installation von vCenter Server installieren. die erste vCenter Single Sign On-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen. falls Sie mehrere vCenter Server-Instanzen an verschiedenen Standorten benötigen. Ein zusätzlicher vCenter Single Sign On-Knoten kann möglicherweise nützlich sein. Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung Erstellen Sie die einzige vCenter Single Sign On-Instanz in einer Basisinstallation von vCenter Single Sign On bzw.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung auf Seite 86 Erstellen Sie die einzige vCenter Single Sign On-Instanz in einer Basisinstallation von vCenter Single Sign On bzw. die erste vCenter Single Sign On-Instanz in einer Bereitstellung mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen. Ein zusätzlicher Knoten kann hilfreich sein. 5 Getrenntes Installieren von vCenter Inventory Service mit benutzerdefinierter Installation auf Seite 92 Sie können die benutzerdefinierte Installation zum getrennten Installieren von vCenter Single Sign On. um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten. 6 Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation auf Seite 93 Sie können vCenter Server getrennt von vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installieren. vCenter Inventory Service und vCenter Server verwenden. Authentifizierungsinformationen werden zwischen miteinander verknüpften vCenter Single Sign On-Instanzen repliziert. vCenter Inventory Service und vCenter Server mithilfe von vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren.Installations.

Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Dies ist das Kennwort für den Benutzer „administrator@vsphere. anstatt der IP-Adresse. Das Kennwort muss standardmäßig mindestens acht Zeichen mit mindestens einem Kleinbuchstaben. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. einfaches Anführungszeichen ('). „vsphere. Inc. und stimmen Sie den Patent.local“. korrigieren Sie die Probleme und starten Sie das Installationsprogramm neu. und in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. Semikolon (. Zirkumflex (^) und Rückwärtsschrägstrich (\). auf Seite 55. um das Installationsprogramm zu starten. doppeltes Anführungszeichen ("). vCenter Single Sign On wird installiert. auf Seite 66. um die Sprache für die Installation auszuwählen. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. auf Seite 53 durch.local“ anmelden. n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Weitere Informationen zu vCenter Single Sign On finden Sie unter „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . die sich ändern kann. 8 Geben Sie den Websitenamen für vCenter Single Sign On ein. einer Zahl und einem Sonderzeichen enthalten.). HINWEIS vCenter Server 5. brechen Sie die Installation ab. der in allen Fällen funktioniert.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann.und Lizenzvereinbarungen zu. Nach der Installation können Sie sich bei vCenter Single Sign On und bei vCenter Server als „administrator@vsphere. . Informationen zum Ändern der Kennwortrichtlinie finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. 4 Wenn im Bildschirm für die Prüfung der Voraussetzungen Probleme angezeigt werden. Die Best Practice besteht darin. die von vCenter Single Sign On erstellt wird. auf Seite 55 durch. auf Seite 56 durch. 7 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für Ihren ersten vCenter Server] aus. 5 Richten Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto ein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. den FQDN zu verwenden. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. Inventory Service und vCenter Server“. einem Großbuchstaben. 9 Überprüfen Sie die Installationsoptionen und klicken Sie auf [Installieren] . Die folgenden Zeichen dürfen in Kennwörtern nicht verwendet werden: Nicht-ASCII-Zeichen. Wählen Sie Ihren eigenen Namen für die vCenter Single Sign On-Site. 6 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On.exe. 87 . VMware. n Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde.local“ ist eine neue Domäne. n Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On.

Installations.exe. auf Seite 86. Wenn Sie ein Upgrade durchführen. n Installieren Sie den ersten Knoten in der vCenter Single Sign On-Installation. VMware. Inventory Service und vCenter Server“.local Enthält alle Benutzer. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. auf Seite 53. diese auch danach. 2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . die bereits Berechtigungen haben. Siehe „(Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site“. . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. B. Inc. um das Installationsprogramm zu starten. Zu Beginn ist nur der Benutzeradministrator definiert. auf Seite 96. 4 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens auf einer vorhandenen Site Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten auf einer existierenden vCenter Single Sign On-Installation. Vorgehensweise 88 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung“. wenn Ihre Bereitstellung mehrere vCenter Server-Instanzen umfasst. 5 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server an einem vorhandenen Standort] aus. die Administratorzugriff auf den vCenter Single Sign On-Server haben. auf Seite 89.und Lizenzvereinbarungen zu.und Einrichtungshandbuch für vSphere Nachdem vCenter Single Sign On installiert oder aktualisiert wurde. eine systemeigene Active Directory-Domäne (Integrierte Windows-Authentifizierung) oder einen OpenLDAP-Verzeichnisdienst finden Sie unter „Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle“. auf Seite 88 oder „(Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort“. behalten die Benutzer. installieren Sie den vSphere Web Client. auf Seite 56 durch. um die Sprache für die Installation auszuwählen. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. Falls für Ihre vCenter Server-Bereitstellung nur eine vCenter Single Sign OnInstanz erforderlich ist. auf Seite 113. Weiter Für die Bereitstellung von vCenter Server mit mehreren vCenter Single Sign On-Instanzen installieren Sie eine zusätzliche vCenter Single Sign On-Instanz an einem vorhandenen oder neuen Standort. n Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. Diesen Benutzern können Berechtigungen für vCenter Server erteilt werden. und stimmen Sie den Patent. Ein zusätzlicher vCenter Single Sign On-Knoten kann möglicherweise nützlich sein. vsphere. stehen folgende Standard-Identitätsquellen und Benutzer zur Verfügung: localos Alle Benutzer des lokalen Betriebssystems. Informationen zum Hinzufügen anderer Identitätsquellen wie z.

2 Wählen Sie [ vCenter Single Sign On] und klicken Sie auf [Installieren] . falls Sie mehrere vCenter Server-Instanzen an verschiedenen Standorten benötigen.local“) ein. und stimmen Sie den Patent. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der ersten oder einzigen vCenter Single Sign On-Instanz in einer vCenter Server-Bereitstellung“. n Installieren Sie den ersten Knoten in der vCenter Single Sign On-Installation. auf Seite 56 durch. b Geben Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers („administrator@vsphere. Voraussetzungen n Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“. n Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server 6 Geben Sie die entsprechenden Informationen ein. Ein zusätzlicher Knoten kann hilfreich sein. um das Installationsprogramm zu starten. a Geben Sie den [Partner‐Hostnamen] ein. damit dieser zusätzliche Knoten auf den ersten vCenter Single Sign On-Server verweist. (Optional) Installieren eines zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knotens an einem neuen Standort Erstellen Sie einen zusätzlichen vCenter Single Sign On-Knoten für eine vCenter Single Sign On-Installation für mehrere Standorte. 7 Wählen Sie eine vorhandene Website als Partner aus oder geben Sie eine neue Website ein.exe. auf Seite 53. Inventory Service und vCenter Server“. Der Partner-Hostname ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers. 8 Klicken Sie auf [Install] . Inc. um die Sprache für die Installation auszuwählen. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. 5 Wählen Sie den Bereitstellungsmodus [vCenter Single Sign On für einen zusätzlichen vCenter Server mit einem neuen Standort] aus. 4 Akzeptieren oder ändern Sie den HTTPS-Port für vCenter Single Sign On. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. geben Sie die Adresse des Lastausgleichs des primären Knotens ein. HINWEIS Wenn sich der primäre Knoten in einem High Availability-Cluster befindet. VMware. 89 . auf Seite 86. von dem repliziert wird. Authentifizierungsinformationen werden zwischen miteinander verknüpften vCenter Single Sign On-Instanzen repliziert.und Lizenzvereinbarungen zu.

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

6

Geben Sie die entsprechenden Informationen ein, damit dieser zusätzliche Knoten auf den ersten vCenter Single Sign On-Server verweist.
HINWEIS Wenn sich der primäre Knoten in einem High Availability-Cluster befindet, geben Sie die Adresse des Lastausgleichs des primären Knotens ein.
a

Geben Sie den [Partner‐Hostnamen] ein.
Der Partner-Hostname ist der DNS-Name des vorhandenen vCenter Single Sign On-Servers, von
dem repliziert wird.

b

Geben Sie das Kennwort für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto des vorhandenen
vCenter Single Sign On-Servers („administrator@vsphere.local“) ein.

7

Wählen Sie eine vorhandene Website als Partner aus oder geben Sie eine neue Website ein.

8

Klicken Sie auf [Installieren] .

Der zusätzliche vCenter Single Sign On-Server wird installiert.
Weiter
Wiederholen Sie dieses Verfahren für jeden weiteren Knoten.

Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client
Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen,
um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten.
Wenn eine frühere Version von vSphere Web Client installiert ist, sorgt dieser Vorgang dafür, dass ein Upgrade von vSphere Web Client durchgeführt wird.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen

90

n

Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms. Weitere Informationen hierzu finden Sie
unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“, auf Seite 66.

n

Stellen Sie sicher, dass das System über einen Internetzugang verfügt.

n

Stellen Sie sicher, dass das System die Softwareanforderungen für vSphere Web Client erfüllt. Weitere
Informationen hierzu finden Sie unter „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“, auf Seite 24.

n

Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen, synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“, auf Seite 64.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On oder führen Sie ein Upgrade auf die aktuelle Version durch.

n

Stellen Sie sicher, dass vSphere Web Client und vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign OnServer registriert sind, um sicherzustellen, dass der vSphere Web Client auf die vCenter Server-Bestandsliste zugreifen kann.

n

Beenden Sie alle Browser, bevor Sie vSphere Web Client installieren oder deinstallieren.

n

Melden Sie sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ an und verwenden
Sie dabei einen Benutzernamen, der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält.

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [vSphere] [Web Client] und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, um die Sprache für die Installation auszuwählen, und stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu.

4

Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] , um einen anderen
Speicherort auszuwählen.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).
Wenn die Erstellung von 8.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist, dürfen Sie den
vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren, das keinen kurzen 8.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall
nicht mehr möglich.

5

Übernehmen oder ändern Sie die Standard-Porteinstellungen.

6

Geben Sie die für die Registrierung von vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On erforderlichen
Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „administrator@vsphere.local“. Geben Sie das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On für den Administratorbenutzer verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:
7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist.
Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.

7

Klicken Sie auf [Installieren (Install)] .

8

Starten Sie den vSphere Web Client, indem Sie eine der folgenden Aktionen durchführen.
n

Wenn Sie den vSphere Web Client zum ersten Mal starten, öffnen Sie einen unterstützten Browser
und rufen Sie die Seite https://vSphere_Web_Client_Hostname_oder_IP:9443/vsphere-client auf.

n

In den nächsten Sitzungen können Sie den vSphere Web Client starten, indem Sie im Windows
Startmenü [Programme] > [VMware] > [VMware vSphere Web Client] > [vSphere Web Client]
auswählen.

HINWEIS Wenn Sie sich nach dem Durchführen eines Upgrades für den vSphere Web Client zum ersten
Mal anmelden, wird Ihnen möglicherweise die Fehlermeldung Es konnte nicht zum gewünschten Ziel
navigiert werden angezeigt. Dieser Fehler kann auftreten, wenn während der Durchführung eines
Upgrades eine vSphere Web Client-Sitzung aus der vorherigen Version geöffnet bleibt. Aktualisieren
Sie in diesem Fall den Browser und melden Sie sich erneut an.
Weiter
Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In im vSphere Web Client. Siehe „Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client“, auf Seite 112.

VMware, Inc.

91

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Getrenntes Installieren von vCenter Inventory Service mit benutzerdefinierter
Installation
Sie können die benutzerdefinierte Installation zum getrennten Installieren von vCenter Single Sign On,
vCenter Inventory Service und vCenter Server verwenden, um den Standort und die Konfiguration der
Komponenten individuell anzupassen.
Diese Anweisungen gelten nur für das Installieren von vCenter Inventory Service. Sie müssen vCenter Single Sign On installieren, bevor Sie Inventory Service und vCenter Server installieren. Für die meisten Bereitstellungen können Sie die Installation von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, Inventory Service
und vCenter Server mit der Option „vCenter Server Simple Install“ gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine vornehmen. Siehe „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 und „Installieren von
vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“, auf Seite 82.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen
n

Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 durch.

n

Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55
durch. .

n

Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und
vCenter Server“, auf Seite 53 durch.

n

Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm herunter.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On.

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [ vCenter Inventory Service] und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, um die Sprache für die Installation auszuwählen, und stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu.

4

Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).

92

5

Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen für die Inventory Service-Hostmaschine ein.

6

Wenn Sie eine vorhandene Inventory Service-Instanz aktualisieren oder erneut installieren, müssen Sie
sich entscheiden, ob Sie die vorhandene Datenbank beibehalten oder diese durch eine neue, leere Datenbank ersetzen möchten.

7

Übernehmen oder ändern Sie die Standardwerte für die Inventory Service-Portnummern.

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

8

Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste, um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste,
die von vCenter Server verwendet werden, zuzuteilen.
Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat), den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen, falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung
ändert. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“.

9

Geben Sie die für die Registrierung von Inventory Service bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „admin@vsphere.local“. Geben Sie
das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der
Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter
Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.
HINWEIS Wenn Sie vCenter Single Sign On in einer vCenter Server Appliance installiert haben, können
Sie auch „root@localos“ als Single Sign On-Administrator eingeben. In diesem Fall ist das Kennwort das
Root-Kennwort von vCenter Server Appliance. Die Lookup Service-URL lautet https://vCenter_Appliance_IP_oder_Hostname:{7444}/lookupservice/sdk.

10

Klicken Sie auf [Zertifikate installieren] .

11

Klicken Sie auf [Install] .

Inventory Service wird installiert.

Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation
Sie können vCenter Server getrennt von vCenter Single Sign On und vCenter Inventory Service installieren,
um den Standort und die Konfiguration der Komponenten anzupassen.
Diese Anweisungen gelten nur für das Installieren von vCenter Server. Für die meisten Bereitstellungen
können Sie vCenter Server, vCenter Single Sign On und Inventory Service mithilfe der Option vCenter Server Simple Install gemeinsam auf einer einzelnen Hostmaschine installieren. Siehe „vCenter Single Sign OnBereitstellungsmodi“, auf Seite 56 und „Installieren von vCenter Single Sign On, vSphere Web Client, vCenter Inventory Service und vCenter Server mit Simple Install“, auf Seite 82.
Wenn Sie keinen Lizenzschlüssel eingeben, wird vCenter Server im Testmodus ausgeführt. In diesem Fall
können Sie alle Funktionen für 60 Tage testen. Nach Abschluss der Installation können Sie den Lizenzschlüssel eingeben, um vCenter Server in den Lizenzmodus zu konvertieren.
HINWEIS vCenter Server 5.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann, wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. Zum Herstellen einer
Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten
Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Die Best Practice besteht darin, anstatt der IP-Adresse, die sich ändern kann, wenn sie von DHCP zugewiesen wurde, den FQDN zu
verwenden, der in allen Fällen funktioniert.
Voraussetzungen
n

Lesen Sie „vCenter Single Sign On-Bereitstellungsmodi“, auf Seite 56 durch.

n

Lesen Sie „Auswirkungen von vCenter Single Sign On auf die vCenter Server-Installation“, auf Seite 55
durch.

VMware, Inc.

93

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Lesen Sie „Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On, Inventory Service und
vCenter Server“, auf Seite 53 durch.

n

Installieren Sie vCenter Single Sign On und Inventory Service.

n

Wenn Sie vCenter Server auf einem anderen Laufwerk als C: installieren möchten, stellen Sie sicher,
dass auf Laufwerk C: ausreichend freier Speicherplatz zum Installieren der Microsoft Windows Installer-.msi-Datei zur Verfügung steht.

Vorgehensweise
1

Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.exe, um das
Installationsprogramm zu starten.

2

Wählen Sie [ vCenter Server] aus und klicken Sie auf [Installieren] .

3

Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten, wählen Sie die Sprache für die Installation
aus, stimmen Sie den Patent- und Lizenzvereinbarungen zu und geben Sie Ihren Lizenzschlüssel ein.

4

Wählen Sie den Datenbanktyp aus, den Sie verwenden möchten.
n

Wenn Sie die im Lieferumfang enthaltene Datenbank verwenden möchten, klicken Sie auf [Instanz
von Microsoft SQL Server 2008 Express installieren (geeignet für Bereitstellungen kleineren
Umfangs): bis zu 5 Hosts und 50 virtuelle Maschinen)] .

n

Wenn Sie eine vorhandene Datenbank verwenden möchten, klicken Sie auf [Vorhandene unter‐
stützte Datenbank verwenden] und wählen Sie anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. Geben Sie Benutzername und Kennwort für den DSN an.
Die Felder für den Namen und das Kennwort des Datenbankbenutzers sind deaktiviert, falls Ihre
Datenbank die Windows NT-Authentifizierung verwendet.

HINWEIS Möglicherweise wird eine Warnmeldung angezeigt, die darauf hinweist, dass der DSN auf
eine ältere Version im Repository zeigt und aktualisiert werden muss. Wenn Sie auf [Ja] klicken, aktualisiert das Installationsprogramm das Datenbankschema, wodurch die Datenbank unwiderruflich inkompatibel zu vorherigen VirtualCenter-Versionen wird. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch.
5

Wenn das Installationsprogramm Sie dazu auffordert, geben Sie die JDBC-URL für Ihre vorhandene
vCenter Server-Datenbank ein.
Das Installationsprogramm sollte die JDBC-URL für die vCenter Server-Datenbank generieren und validieren. Wenn das Installationsprogramm mithilfe der erstellten JDBC-URL keine Verbindung zur Datenbank herstellen kann, werden Sie aufgefordert, die JDBC-URL anzugeben.

6

Legen Sie die Informationen zum Dienstkonto für vCenter Server fest.
n

Wenn Sie eine nicht mitgelieferte Datenbank verwenden, geben Sie den Namen und das Kennwort
des Administrators ein, das Sie für die Anmeldung bei dem System, auf dem Sie vCenter Server
installieren, verwenden.

n

Wenn Sie die mitgelieferte SQL Server-Datenbank verwenden, wählen Sie [Lokales Systemkonto
von Windows verwenden] aus.

Nach der Installation von vCenter Server benötigen Sie den Benutzernamen und das Kennwort zur Anmeldung.
Im Textfeld „Voll qualifizierter Domänenname“ wird der vollständig qualifizierte Domänenname des
Systems angezeigt, auf dem Sie vCenter Server installieren. Das vCenter Server-Installationsprogramm
überprüft, ob der vollständig qualifizierte Domänenname aufgelöst werden kann. Falls nicht, wird eine
Warnmeldung angezeigt, wenn Sie auf [Weiter] klicken. Ändern Sei den Eintrag in einen vollständig
qualifizierten, auflösbaren Domänennamen. Sie müssen den vollständig qualifizierten Domänennamen
eingeben, nicht die IP-Adresse.

94

VMware, Inc.

Kapitel 4 Installieren von vCenter Server

7

Wählen Sie [Eigenständige VMware vCenter Server‐Instanz erstellen] oder [Einer VMware vCenter‐
Gruppe mithilfe des verknüpften Modus beitreten, um Informationen zu teilen] .
Wenn Sie einer Gruppe für den verknüpften Modus beitreten, können Sie im vSphere Web Client Daten
über mehrere vCenter Server-Systeme hinweg anzeigen, suchen und verwalten.
HINWEIS Diese Option wird nicht angezeigt, wenn Sie ein Upgrade des VirtualCenter- oder vCenter
Server-Datenbankschemas durchführen. Sie können einer Gruppe im verknüpften Modus nach Abschluss der Installation einbeziehen.

8

Wenn Sie einer Gruppe beitreten, geben Sie den vollständig qualifizierten Domänennamen und die
LDAP-Portnummer eines Remote-vCenter Server-Systems ein.

9

Geben Sie die Portnummern ein, die Sie verwenden möchten, oder akzeptieren Sie die Standard-Portnummern.

10

(Optional) Wählen Sie die Option [Anzahl der verfügbaren flüchtigen Ports erhöhen] aus.

11

Wählen Sie die Größe Ihrer vCenter Server-Bestandsliste, um Arbeitsspeicher für mehrere Java-Dienste,
die von vCenter Server verwendet werden, zuzuteilen.
Diese Einstellung bestimmt die maximale JVM-Heap-Einstellungen für VMware VirtualCenter Management Webservices (Tomcat), den Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst. Sie können diese Einstellung nach der Installation anpassen, falls sich die Anzahl an Hosts in Ihrer Umgebung
ändert. Weitere Informationen finden Sie in den Empfehlungen im Thema „vCenter Server-Hardwareanforderungen“.

12

Geben Sie die für die Registrierung von vCenter Server bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein.
Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „admin@vsphere.local“. Geben Sie
das Kennwort ein, das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On verwendet haben. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP:7444/lookupservice/sdk, wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Geben Sie dieselben Daten ein, die Sie bei der
Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. Falls Sie bei der Installation von vCenter
Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.
HINWEIS Wenn Sie vCenter Single Sign On in einer vCenter Server Appliance installiert haben, können
Sie „root@localos“ als vCenter Single Sign On-Administrator eingeben. In diesem Fall ist das Kennwort
das Root-Kennwort von vCenter Server Appliance. Die Lookup Service-URL lautet https://vCenter_Appliance_IP_oder_Hostname:{7444}/lookupservice/sdk.

13

Falls Sie dazu aufgefordert werden, ein Zertifikat zu installieren oder zu überschreiben, folgen Sie den
Bedienerhinweisen.

14

Geben Sie den vCenter Single Sign On-Benutzer oder die Gruppe ein, der bzw. die als vCenter ServerAdministrator hinzugefügt werden soll.
Dem Administrator oder der Gruppe, den bzw. die Sie hier eingeben, werden die erforderlichen Rechte
gewährt, um die vCenter Server-Instanz zu verwalten, die Sie installieren.

15

Geben Sie die Inventory Service-URL ein.
Die Inventory Service-URL lautet https://Inventory_Service_Host_FQDN_oder_IP:10443. 10443 ist die
Standard-HTTPS-Portnummer für Inventory Service. Falls Sie bei der Installation von Inventory Service
eine andere Portnummer angegeben haben, verwenden Sie diese Portnummer.

16

Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] , um einen anderen
Speicherort auszuwählen.
Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen, Kommas (,),
Punkte (.), Ausrufezeichen (!), Rautezeichen (#), At-Zeichen (@) bzw. Prozentzeichen (%).

VMware, Inc.

95

2 Navigieren Sie zu [Verwaltung] > [Single Sign On] > [Konfiguration] . Eine Identitätsquelle kann eine native Active Directory-Domäne (Integrierte Windows-Authentifizierung) oder ein OpenLDAP-Verzeichnisdienst sein. Hinzufügen einer vCenter Single Sign On-Identitätsquelle Benutzer können sich nur bei vCenter Server anmelden.Installations. 3 Klicken Sie auf der Registerkarte [Identitätsquelle] auf das Symbol [Identitätsquelle hinzufügen] . VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle“. Active Directory ist als ein LDAP-Server verfügbar. Inc. . die bereits Berechtigungen haben. auf Seite 111 werden Themen zu anderen Aktionen nach der Installation behandelt.local“ oder als anderer Benutzer mit vCenter Single Sign On-Administratorrechten an. 18 Klicken Sie auf [Beenden] . Während der Installation der ausgewählten Komponenten werden mehrere Statusleisten angezeigt. vsphere. die als eine vCenter Single Sign On-Identitätsquelle hinzugefügt wurde. Sie setzt voraus. um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten.und Einrichtungshandbuch für vSphere 17 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . auf Seite 97. Sie können Sie den vSphere Web Client installieren.local Enthält die internen Benutzer von vCenter Single Sign On. dass Sie den Domänencontroller und andere Informationen angeben. Option Beschreibung Active Directory (Integrierte Windows-Authentifizierung) Verwenden Sie diese Option für native Active Directory-Implementierungen. Weiter Nach der Installation von vCenter Server können Sie die Begrüßungsseite von vCenter Server aufrufen. Die vCenter Server-Installation ist abgeschlossen. um auf vCenter Server zuzugreifen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server“. wenn sie sich in einer Domäne befinden. „Nach der Installation von vCenter Server“. Vorgehensweise 96 1 Melden Sie sich beim vSphere Web Client als „administrator@vsphere. Wenn Sie ein Upgrade durchführen. auf Seite 98. Diesen Benutzern können Berechtigungen für vCenter Server erteilt werden. Sofort nach der Installation sind die folgenden standardmäßigen Identitätsquellen und Benutzer verfügbar: localos Alle Benutzer des lokalen Betriebssystems. um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. diese auch danach. behalten die Benutzer. Unter Kapitel 5. vCenter Single Sign On-Administratorbenutzer können Identitätsquellen aus dem vSphere Web Client hinzufügen. indem Sie von einem auf der vCenter Server-Maschine installierten Browser aus die IP-Adresse der vCenter Server-Maschine oder localhost eingeben. 4 Wählen Sie die Art der Identitätsquelle aus und geben Sie die Einstellungen für die Identitätsquelle ein. Active Directory als ein LDAP-Server Diese Option ist verfügbar.

und Gruppenattribute zu lesen. Hinzufügen von Einstellungen der Identitätsquelle Feld Beschreibung Domänenname Vollqualifizierter Domänenname (FDQN) der Domäne. Das Benutzerkonto muss über Nur-Lesen-Zugriff auf die Organisationseinheit (OU) „Benutzer und Gruppe“ verfügen und in der Lage sein. um das lokale Betriebssystem als Identitätsquelle hinzuzufügen. um sie für die Anmeldung bei vCenter Server zu aktivieren. auf Seite 99. verfügen aber über die Berechtigung Kein Zugriff. Geben Sie in diesem Feld keine IP-Adresse an. der sich mit der Identitätsquelle authentifizieren kann. Bei Auswahl dieser Option werden alle Benutzer der angegebenen Maschine von vCenter Single Sign On erkannt. Dienstprinzipalname) auswählen oder einen SPN explizit angeben. empfiehlt sich die explizite Angabe eines SPN. Ein Benutzer mit vCenter Server Modify. 97 . Weiter Wenn eine Identitätsquelle hinzugefügt wird. HINWEIS Wenn das Benutzerkonto gesperrt oder deaktiviert ist.und Benutzersuchvorgänge in der Active Directory-Domäne fehl. voraussichtlich umbenennen werden. wenn Sie diese Maschine voraussichtlich umbenennen werden. können Sie entweder das Konto der lokalen Maschine als SPN (Service Principal Name. um das Konto der lokalen Maschine als SPN zu verwenden. dass Sie eine Verbindung mit der Identitätsquelle herstellen können. 5 Wenn Sie Active Directory als einen LDAP-Server oder als eine OpenLDAP-Identitätsquelle konfigurieren. Benutzer. auf Seite 98. Dies ist die Standardkonfiguration der Active Directory-Domäne für Benutzerberechtigungen. Wählen Sie [Maschinenkonto verwenden] aus. Tabelle 4‑1. 6 Klicken Sie auf [OK] .Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Option Beschreibung OpenLDAP Verwenden Sie diese Option für eine OpenLDAP-Identitätsquelle. VMware empfiehlt die Verwendung eines speziellen Dienstbenutzers.permissions-Berechtigungen kann Benutzern oder Benutzergruppen Berechtigungen zuweisen. um die Konfiguration zu beschleunigen. wenn Sie die lokale Maschine voraussichtlich umbenennen werden. Sie müssen nur den Namen des lokalen Betriebssystems angeben. und ein Kennwort für den Benutzer angeben. können alle Benutzer authentifiziert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client“. Verwenden Sie diese Option nicht. auch wenn diese Benutzer nicht zu einer anderen Domäne gehören. Wenn Sie die lokale Maschine. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server“. um sicherzustellen. Sie müssen einen SPN. SPN verwenden Wählen Sie diese Option aus. LocalOS Verwenden Sie diese Option. Inc. Mit dieser Option geben Sie nur den Domänennamen an. Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle Wenn Sie den Identitätsquellentyp „Active Directory (Integrierte Windows-Authentifizierung)“ auswählen. schlagen die Authentifizierungen sowie Gruppen. Maschinenkonto verwenden Wählen Sie diese Option aus. klicken Sie auf [Testverbindung] . auf der vCenter Single Sign On ausgeführt wird. einen Benutzer. VMware.

URL des sekundären Servers (Optional) Adresse eines LDAP-Servers des sekundären Domänencontrollers. Der SPN muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. . Für Active Directory-Bereitstellungen über mehrere Domänencontroller ist der Port in der Regel 3268 für ldap: Verbindungen und 3269 für ldaps: Verbindungen. wenn Sie SSPI-Authentifizierungen verwenden. der für das Failover verwendet wird. die OpenLDAP verwenden. Den Benutzerprinzipalnamen können Sie mit dem Active Directory-Dienstschnittstellen-Editor (ADSI Edit) überprüfen. Weitere Informationen zu setspn finden Sie in der Microsoft-Dokumentation. B. Tabelle 4‑2. der sich mit dieser Identitätsquelle authentifizieren kann. Schließen Sie den Domänennamen ein. der im UPN (Benutzerprinzipalnamen) angegeben ist. Geben Sie in diesem Feld keine IP-Adresse an. Dies ist der Benutzer. VMware. Einstellungen der Active Directory-Identitätsquelle für LDAP-Server und OpenLDAP-Server Das Active Directory als Identitätsquelle für LDAP-Server ist zur Abwärtskompatibilität verfügbar. dass keine Duplikate erstellt werden. Active Directory als LDAP-Server und OpenLDAP-Einstellungen 98 Feld Beschreibung Name Name der Identitätsquelle Basis-DN für Benutzer (Optional) Basisdomänenname für Benutzer Domänenname FQDN der Domäne. Verwenden Sie das Format Idap://hostname: port oder Idaps://hostname:port. wie z. Verwenden Sie das E-MailAdressformat wie z. URL des primären Servers LDAP-Server des primären Domänencontrollers für die Domäne. Durch Ausführen von setspn -S wird sichergestellt. der für die Authentifizierung mit dieser Identitätsquelle verwendet wird. Der Port ist in der Regel 389 für ldap: Verbindungen und 636 für ldaps: Verbindungen. um den gewünschten Benutzer hinzuzufügen. B.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 4‑1. zum Beispiel example.Installations. Schließen Sie die Domäne in den Namen ein. Kennwort Das Kennwort für den Benutzer.com“.com“.com“. wie z. ist erforderlich. Fügen Sie den NetBIOS-Namen der Active Directory-Domäne wie Alias der Identitätsquelle hinzu. für das weniger Eingaben erforderlich sind. mit dem Kerberos den Active Directory-Dienst identifiziert. Basis-DN für Gruppen (Optional) Basisdomänenname für Gruppen. das das Vertrauen für den LDAPS-Endpunkt des Active Directory-Servers festlegt.com. Möglicherweise müssen Sie setspn -S ausführen. „STS/example. Domänen-Alias NetBIOS-Name der Domäne. Inc. Ein Zertifikat. B. „jdoe@example. Hinzufügen von Einstellungen der Identitätsquelle (Fortsetzung) Feld Beschreibung SPN (Dienstprinzipalname) Der SPN. UPN (Benutzerprinzipalname) Der Name eines Benutzers. Verwenden Sie die Active Directory-Option (Integrierte Windows-Authentifizierung) für ein Setup. „jchin@mydomain. wenn Sie ldaps:// in der primären oder sekundären LDAP-URL verwenden. Die Identitätsquelle für den OpenLDAP-Server ist für Umgebungen verfügbar.

die dem Objekt zugewiesen sind. Der Name wird der Liste [Benutzer] bzw. dessen Berechtigungen Sie ändern möchten. Wählen Sie eine Rolle aus dem Dropdown-Menü [Zugewiesene Rolle] aus. 3 Klicken Sie auf [Berechtigung hinzufügen] . c Wählen Sie den Benutzer aus und klicken Sie auf [Hinzufügen] . die dieser Rolle zugewiesen sind. indem Sie die Objekte in einen Ordner verschieben und die Berechtigungen auf den Ordner anwenden. der oder die dieser Rolle zugeordnet werden soll. e Klicken Sie auf [OK] . 6 d (Optional) Klicken Sie auf [Namen prüfen] . Sie können dieselben Berechtigungen mehreren Objekten gleichzeitig zuweisen. ob der Benutzer oder die Gruppe in der Datenbank vorhanden ist.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Tabelle 4‑2.Berechtigung ändern für das übergeordnete Objekt des Objekts. Die Rollen. und klicken Sie auf [OK] . der über einen minimalen Base-DN-Zugriff (nur Lesen) für Benutzer und Gruppen verfügt Kennwort Kennwort des Benutzers. VMware. 99 . [Gruppen] hinzugefügt. Voraussetzungen Berechtigungen. Active Directory als LDAP-Server und OpenLDAP-Einstellungen (Fortsetzung) Feld Beschreibung Benutzername ID eines Benutzers in der Domäne. 7 (Optional) Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen [An untergeordnete Objekte weitergeben] . 2 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus und klicken Sie auf [Berechtigungen] . Gruppennamen und Beschreibungen. 4 Klicken Sie auf [Hinzufügen] . Die Rolle wird nur auf das ausgewählte Objekt angewendet und nicht an die untergeordneten Objekte weitergegeben. Vorgehensweise 1 Navigieren Sie zum Objekt im Objektnavigator von vSphere Web Client. dass den Benutzern und Gruppen die gewünschten Berechtigungen zugewiesen wurden. der vom Benutzernamen angegeben wird Zuweisen von Berechtigungen im vSphere Web Client Nachdem Sie Benutzer und Gruppen erstellen und Rollen festlegen. Inc. 5 Identifizieren Sie den Benutzer oder die Gruppe. a Wählen Sie die Domäne des Benutzers oder der Gruppe im Dropdown-Menü [Domäne] aus. 8 Stellen Sie sicher. Der Server fügt die Berechtigung zur Liste der Berechtigungen für das Objekt hinzu. um zu überprüfen. Das System such nach Benutzernamen. Die Berechtigungen. b Geben Sie einen Namen im Feld „Suchen“ ein oder wählen Sie einen Namen aus der Liste aus. werden im Bereich unterhalb des Rollennamens aufgelistet. erscheinen im Menü. müssen Sie die Benutzer und Gruppen und ihre Rollen den relevanten Bestandslistenobjekten zuordnen.

an welcher Position in der vCenter ServerHierarchie die Rolle zugewiesen wurde. ob die Berechtigung über die Objekthierarchie nach unten weitergegeben wird. denen Rollen für das Objekt zugewiesen wurden. . Inc. können Sie auswählen.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere In der Liste der Berechtigungen werden alle Benutzer und Gruppen aufgeführt. Hierarchische Vererbung von Berechtigungen Wenn Sie einem Objekt eine Berechtigung zuweisen. Die Weitergabe wird nicht allgemein angewendet. In dieser Abbildung werden die vSphere-Bestandslistenhierarchie und die Pfade dargestellt. über die Berechtigungen weitergegeben werden können. Sie legen die Weitergabe für jede Berechtigung fest. Außerdem wird angegeben. 100 VMware. Für ein untergeordnetes Objekt definierte Berechtigungen setzen immer die von übergeordneten Objekten vererbten Berechtigungen außer Kraft.

Inc. Cluster oder Ressourcenpool für die virtuelle Maschine festlegen. 101 . Cluster oder Ressourcenpool.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Abbildung 4‑2. vSphere-Bestandslistenhierarchie Root-Ordner Datencenter-Ordner Datencenter VM-Ordner Host-Ordner Vorlage Host Netzwerkordner StandardSwitch Ressourcenpool Cluster virtuelle Maschine Ressourcenpool vDS verteilte Portgruppe Datenspeicherordner Datenspeicher DatenspeicherCluster virtuelle Maschine vApp vApp virtuelle Maschine vApp Ressourcenpool virtuelle Maschine Die meisten Bestandslistenobjekte übernehmen Berechtigungen von einem einzelnen übergeordneten Objekt in der Hierarchie. Sie müssen zum Einschränken der Berechtigungen eines Benutzers auf einer virtuellen Maschine Rechte auf dem übergeordneten Ordner und dem übergeordneten Host. Beispielweise übernimmt ein Datenspeicher Berechtigungen entweder vom übergeordneten Datencenter-Ordner oder vom übergeordneten Datencenter. Virtuelle Maschinen übernehmen Berechtigungen sowohl von dem übergeordneten Ordner der virtuellen Maschine als auch vom übergeordneten Host. VMware.

ein Upgrade für vCenter Server durchführen. Sie können vCenter Server-Java-Komponenten auch getrennt installieren bzw. n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. ein Upgrade auf eine Version durchführen. z. Inc. Wenn in Ihrem System eine ältere Version von JRE vorhanden ist. VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Legen Sie zum Festlegen von Berechtigungen für einen Distributed Switch und seine zugewiesenen verteilten Portgruppen Berechtigungen auf einem übergeordneten Objekt fest. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv.com/support/ herunter. auf einem Ordner oder Datencenter. ein getrenntes Upgrade durchführen. dass ein Upgrade für die vorhandene JRE-Version durchgeführt wird. es wird ein automatisches Upgrade für diese Komponenten durchgeführt. . Berechtigungen nehmen in der Hierarchie verschiedene Formen an: Verwaltete Instanzen Globale Instanzen Sie können Berechtigungen auf verwalteten Elemente definieren. werden die erforderlichen vCenter Server-Java-Komponenten (JRE) automatisch installiert bzw.vmware. Sie müssen auch die Option zum Weitergeben dieser Berechtigungen an untergeordnete Objekte wählen. B. Mithilfe des separaten Installationsprogramms können Sie für JRE eine Aktualisierung bzw. n Cluster n Datencenter n Datenspeicher n Datenspeicher-Cluster n Ordner n Hosts n Netzwerke (außer vSphere Distributed Switches) n Verteilte Portgruppen n Ressourcenpools n Vorlagen n Virtuelle Maschinen n vSphere-vApps Globale Elemente erhalten ihre Berechtigungen vom vCenter Server-RootSystem. die asynchron zu den Versionen von vCenter Server freigegeben wird.0 oder höher auf Ihrem System vorhanden ist. n Benutzerdefinierte Felder n Lizenzen n Rollen n Statistikintervalle n Sitzungen Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade der vCenter ServerJava-Komponenten Wenn Sie vCenter Server installieren bzw. dass Microsoft Windows Installler 3.Installations. sorgt dieser Vorgang dafür. Voraussetzungen 102 n Stellen Sie sicher.

com/support/ herunter. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Windows Explorer auf die Datei vCenter_Server_Installationsverzeich- nis/vJRE/VMware-jre. Getrennte Installation oder getrenntes Upgrade von vCenter Server tc Server Die erforderliche vCenter Server-Komponente tc Server wird bei der Installation oder beim Upgrade von vCenter Server automatisch installiert oder aktualisiert. ein Upgrade auf eine Version vornehmen. 2 Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. Installation von vCenter Single Sign On schlägt fehl In einer Windows-Umgebung kann die vCenter Single Sign On-Installation aus mehreren Gründen fehlschlagen. Der Installationsassistent für VMware vCenter Server – tc Server wird geöffnet. 3 Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner.vmware.exe. VMware.Java Components“ wird geöffnet.vmware. 3 Übernehmen oder ändern Sie den Standardinstallationsordner. 2 Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. Durch die Verwendung des separaten Installationsprogramms können Sie für vCenter Server tc Server ein Update bzw. vCenter Server tc Server wird nun installiert oder aktualisiert. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher.0 oder höher auf Ihrem System vorhanden ist.exe. 4 Klicken Sie auf [Installieren] . n Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. Die vCenter Server-Java-Komponenten (JRE) werden installiert bzw. 4 Klicken Sie auf [Installieren] . Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie in Windows Explorer auf die Datei vCenter Server-Installationsverzeichnis/vtcServer/VMware-tcserver. dass Microsoft Windows Installler 3. Der Installationsassistent „VMware vCenter Server . die asynchron von vCenter Server-Versionen bereitgestellt wird. das getrennte Upgrade von vCenter Server tc Server ist ebenfalls möglich. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vCenter Server tc Server vorhanden ist. 103 . es wird ein Upgrade für diese Komponenten durchgeführt.com/support/ herunter. und extrahieren Sie das ZIP-Archiv. Die getrennte Installation bzw. Laden Sie das vCenter Server-Installationsprogramm von der VMware-Download-Seite unter http://www. Problem Die vCenter Single Sign On-Installation schlägt in einer Windows-Umgebung fehl. wird mit diesem Verfahren ein Upgrade der vorhandenen JRE-Version durchgeführt. Inc.

C:\Windows\System32\cscript. die in der VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix für die Version der vCenter Server Appliance.0.5 der vCenter Server Appliance wird mit der virtuellen Hardwareversion 7 bereitgestellt. Die vCenter Server Appliance unterstützt die Konfiguration im verknüpften Modus nicht. angezeigt werden. zeigt das Installationsprogramm ein Meldung ähnlich der folgenden an:####: Installation fehlgeschlagen aufgrund von. VMware. In Abhängigkeit von den Hosts. Siehe die VMware-Produkt-Interoperabilitätsmatrix unter http://www. Lösung 1 Vergewissern Sie sich.0 verwendet wird. HINWEIS Bei einer neu bereitgestellten vCenter Server Appliance der Version 5.com/resources/compatibility/sim/interop_matrix.. das die vCenter Server Appliance beim erstmaligen Start liest.. Eine ausführliche Aufstellung der Protokolle finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2033430. Die vCenter Server Appliance hat die folgenden Standard-Benutzernamen: n root@localos mit dem Kennwort vmware.5 verfügt der Root-Benutzer nicht über vCenter Single Sign On-Administratorrechte. sollten Sie möglicherweise ein Upgrade der ESXi-Hosts durchführen und die Hardwareversion der vCenter Server Appliance aktualisieren. die Sie mit der vCenter Server Appliance verwalten werden. um mehr virtuelle CPUs zu unterstützen: n 104 ESXi 4. dass alle Voraussetzungen für das Installations-Setup erfüllt werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Start für die vCenter Server Appliance“. .vmware. die acht virtuelle CPUs pro virtueller Maschine in ESXi unterstützt.Installations. auf Seite 107. Inc.php. die in vCenter Server Appliance 5. um ein vCenter Single Sign On-Supportpaket zu erhalten.log. 2 Führen Sie an der Befehlszeile den folgenden Befehl aus. wo die Installation fehlschlägt.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 7 mit bis zu 8 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. In dem Moment.local mit dem Kennwort. die für die Ausführung von vCenter Server und zugehörigen Diensten optimiert ist. Sie können auch ein benutzerdefiniertes Kennwort erstellen. n administrator@vsphere. Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance Als Alternative zur Installation von vCenter Server auf einer Windows-Maschine können Sie die VMware vCenter Server Appliance herunterladen.exe "SSO Server\scripts\sso-support. Die vCenter Server Appliance ist eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine. Im Falle von externen Datenbanken unterstützt die vCenter Server Appliance nur Oracle-Datenbanken der gleichen Versionen. die Sie bereitstellen. Weitere Informationen zum Verwalten von vCenter Single Sign On finden Sie unter vSphere-Sicherheit.wsf" /z 3 Klicken Sie auf [OK] 4 Detaillierte Hinweise zu dem Fehler und zu möglichen Lösungen finden Sie in den Protokollen unter %TEMT%\vminst. das Sie bei der Installation für das vCenter Single Sign On-Administratorkonto in der integrierten Domäne eingegeben haben. Die Versionen 5.1 und höher der vCenter Server Appliance verwenden PostgreSQL als eingebettete Datenbank anstelle von IBM DB2.und Einrichtungshandbuch für vSphere Ursache Es gibt mehrere Ursachen für einen Fehlschlag der Installation. Version 5.

dass die Hostmaschine die Hardwareanforderungen für die vCenter Server Appliance erfüllt. die vCenter Server Appliance über eine Konfigurationsdatei zu konfigurieren.x oder ESXi Version 4. den FQDN zu verwenden. den vSphere Web Client. n Synchronisieren Sie die Uhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. um mit der vCenter Server Appliance kommunizieren zu können. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. das Sie unter /opt/vmware/share/vami/vami_config_net finden.vmware. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher.0. auf Seite 108.und sonstigen Konfigurationsgrenzwerten in der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation Maximalwerte für die Konfiguration. auf Seite 17 aufgeführt werden.1. 105 .Kapitel 4 Installieren von vCenter Server n ESXi 5. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 8 mit bis zu 32 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. n Stellen Sie sicher. Die Dienste ESXi Dump Collector.com/support/developer/studio/studio26/va_user.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. Führen Sie kein Upgrade der vCenter Server Appliance auf die Hardwareversion 10 durch. der von der Hostmaschine der vCenter Server Appliance aus zugänglich ist. die in „Hardwareanforderungen für vCenter Server. VMware. n Wenn Sie planen.x bietet Unterstützung bis zur virtuellen Hardwarevers 9 mit bis zu 64 virtuellen CPUs pro virtueller Maschine. Informationen zu Bestandslisten.x oder höher ausgeführt wird. können Sie die Einstellungen der virtuellen Maschine für die Appliance nicht mit dem vSphere Client bearbeiten. Die Best Practice besteht darin. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. Für die Konfiguration des Netzwerks für die vCenter Server Appliance müssen Sie das Tool vami_config_net verwenden.pdf. Informationen zum Durchführen eines Upgrades für ESXi-Hosts finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Upgrade-Handbuch. anstatt der IP-Adresse. bereiten Sie die Datei vor und speichern Sie sie an einem Speicherort. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. VORSICHT Wenn Sie die vCenter Server Appliance auf die Hardwareversion 10 aktualisieren. n Anweisungen zur Bereitstellung von OVA-Dateien und OVF-Vorlagen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen. die sich ändern kann. auf dem sich die vCenter Server Appliance befindet. HINWEIS vCenter Server 5. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Dies kann zu Problemen bei der Verwaltung der vCenter Server Appliance führen. Weitere Informationen über das Konfigurieren der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. auf Seite 64. n ESXi 5. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Format der Konfigurationsdatei für vCenter Server Appliance“. vSphere Syslog und vSphere Auto Deploy müssen eine IPv4-Adresse verwenden. Informationen zum Aktualisieren der virtuellen Hardwareversion einer virtuellen Maschine finden Sie im Abschnitt zu den Kompatibilitätsebenen virtueller Maschinen in der Dokumentation vSphere-Administratorhandbuch für virtuelle Maschinen. Anweisungen zur Verwendung dieses Tools finden Sie im Dokument User’s Guide to Deploying vApps and Virtual Appliances (Benutzerhandbuch für die Bereitstellung von vApps und virtuellen Appliances) unter https://www. um sie zu verwalten. der in allen Fällen funktioniert. da Sie mit dem vSphere Web Client keine direkte Verbindung zum Host herstellen können. Inc. dass auf den Hosts ESX-Version 4.

3 Schalten Sie die vCenter Server Appliance an. wird der Assistent für die Einrichtung von vCenter Server gestartet. Die vCenter Server Appliance wird bereitgestellt und eingerichtet. die bei Beendigung des Assistenten nicht in der Datei enthalten waren. Weiter Weitere Informationen zur Verwendung von vCenter Server und der vCenter Server Appliance finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. 2 Stellen Sie mit dem vSphere Web Client die . Im Assistenten für die Einrichtung werden verschiedene Bereiche angezeigt. Wenn Sie eine Konfigurationsdatei hochgeladen haben.OVA-Datei oder die . Wenn Sie sich anmelden. Konfigurationsdatei hochladen Zum Konfigurieren der vCenter Server Appliance über eine vorbereitete Konfigurationsdatei. geben Sie alle Einstellungen ein. Inc. Option Beschreibung Mit Standardeinstellungen konfigurieren Richtet die eingebettete vCenter Server-Datenbank in der vCenter Server Appliance ein und konfiguriert die Datenbank und Active Directory mit den Standardeinstellungen. Benutzerdefinierte Konfiguration festlegen Zum Anpassen der Konfiguration der vCenter Server Appliance. die . um ein Browserfenster mit der angegebenen URL zu öffnen.OVA-Datei bzw. 5 Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Begrüßungsbildschirm.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Laden Sie von der vSphere 5-Downloadseite auf der VMware-Website die . stellen Sie die vCenter Server Appliance mittels Thin Provisioning bereit. 4 Öffnen Sie eine Konsolenansicht. Folgen Sie den Eingabeaufforderungen. .OVF. über die Sie eine Verbindung zwischen der Appliance und der eingebetteten oder externen vCenter Server-Datenbank herstellen und die benutzerdefinierten Active Directory-Einstellungen konfigurieren können. um den Assistenten abzuschließen. Wählen Sie im Bereich „Festplattenformat“ des Assistenten zum Bereitstellen von OVF-Vorlagen das Format [Thin‐be‐ reitgestellt] aus.und VMDK-Dateien als OVF-Vorlage bereit. 6 Melden Sie sich bei der vCenter Server Appliance an und akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung. 7 8 Wählen Sie die Konfigurationsoption für die Installation aus.OVF-Datei und die VMDK-Dateien für die vCenter Server Appliance auf Ihr System herunter. Wenn Sie bei der Bereitstellung den maximal zulässigen Festplattenspeicher von 80 GB nicht verwenden möchten. 106 VMware.

mkdir cd 4 Fügen Sie den MD5-Hash zur Konfigurationsdatei der vCenter Server Appliance hinzu. Sie müssen das Root-Kennwort der vCenter Server Appliance mithilfe der Webschnittstelle ändern. Durch das Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Starten der vCenter Server Appliance stellen Sie sicher. dass [Verbindungsherstellung beim Start] ausgewählt ist. wenn Sie den Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server für eine neu bereitgestellte vCenter Server Appliance ausführen. der in Schritt 2 zurückgegeben wurde. Wenn Sie jedoch mithilfe der Konsole der vCenter Server Appliance das Kennwort der vCenter Server Appliance ändern. die eine externe vCenter Single Sign OnInstanz verwenden soll.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts beim erstmaligen Start für die vCenter Server Appliance Die vCenter Server Appliance hat den Standard-Benutzernamen root@localos und das Standardkennwort vmware. Inc. echo 'rootPwdHashMD5=hash_password' > cd/vcva. auf Seite 104. um gleichzeitig das GRUB-Kennwort zu ändern. dass sie eine vCenter Single Sign On-Instanz verwenden.iso an und stellen Sie sicher. da hash_password $-Zeichen enthält. um einen MD5-Hash des benutzerdefinierten Kennworts zu erstellen. Konfigurieren einer vCenter Server Appliance zum Verwenden von vCenter Single Sign On einer anderen virtuellen Maschine Sie können eine oder mehrere vCenter Server Appliances so einrichten. das Sie für den Root-Benutzer erstellt haben. Das System gibt den MD5-Hash des Kennworts zurück. wird das GRUB-Kennwort automatisch geändert. Verwenden Sie einfache Anführungszeichen für den echo-Befehl. die sonst mit einem Escape-Zeichen versehen werden müssen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Bereitstellen der VMware vCenter Server Appliance“. Durch diese Aktion kann jeder vSphere Web Client. und wendet es an.cfg hash_password ist der MD5-Hash des Kennworts. 5 Erstellen Sie eine ISO-Datei. die auf einer anderen virtuellen Maschine ausgeführt wird. Wenn Sie die vCenter Server Appliance einschalten. das die vCenter Server Appliance beim erstmaligen Start der Appliance liest. Vorgehensweise 1 Geben Sie in einem Terminalfenster Ihrer Linux-Hostmaschine den folgenden Befehl ein. mkisofs -R -o rootpass. wird das GRUB-Kennwort nicht geändert. dass das Standardkennwort nicht verwendet werden kann. die das Kennwort enthält. der mit derselben vCenter Single Sign On-Instanz konfiguriert ist. auf alle vCenter Server-Instanzen zugreifen. 107 . 3 Erstellen Sie ein CD-Verzeichnis. liest sie das benutzerdefinierte Kennwort. VMware. Sie können auch ein benutzerdefiniertes Kennwort erstellen. HINWEIS Wenn Sie mithilfe der Webschnittstelle der vCenter Server Appliance das Root-Kennwort der vCenter Server Appliance ändern. grub-md5-crypt 2 Geben Sie an der Eingabeaufforderung das neue Kennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste. Sie können zudem eine neue vCenter Server Appliance festlegen.iso cd 6 Hängen Sie das CD-/DVD-Laufwerk der virtuellen Maschine der vCenter Server Appliance an die Datei rootpass.

HINWEIS Der Header muss in folgendem Format eingegeben werden: vCenter Server Preseed Config v1. #vCenter Server Preseed Config v1. Die neue vCenter Server Appliance wird zur Verwendung der vorhandenen vCenter Single Sign On-Instanz konfiguriert und der vSphere Web Client beider vCenter Server Appliances kann auf beide vCenter ServerInstanzen zugreifen. Andernfalls wird die Datei abgelehnt. Es werden keine Kennwörter aus der Konfigurationsdatei verwendet. In diesem Fall müssen Sie die Einstellungen nicht manuell im Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server eingeben.0 #Database options VC_DB_TYPE=embedded or oracle #Additional database options if VC_DB_TYPE=oracle VC_DB_SERVER=vCenter Server database server IP address VC_DB_SERVER_PORT=vCenter Server database server port number VC_DB_INSTANCE=vCenter Server database server instance name VC_DB_USER=vCenter Server database user name VC_DB_PASSWORD= #vCenter Single Sign-On options SSO_TYPE=embedded or external #Additional vCenter Single Sign-On options if SSO_TYPE=external SSO_LS_LOCATION=vCenter Single Sign-On Lookup Service URL SSO_LS_CERT_THUMBPRINT=vCenter Single Sign-On Lookup Service certificate thumbprint SSO_REG_ADMIN_USERNAME=fully qualified name of a user with vCenter Single Sign-On administrative 108 VMware. Vorgehensweise 1 Stellen Sie von einem Webbrowser aus eine Verbindung zur vCenter Server Appliance her. Inc. Die hier angezeigten Werte sind Variablen.Installations. 2 Klicken Sie auf der Registerkarte [vCenter Server] auf [SSO] . . Format der Konfigurationsdatei für vCenter Server Appliance Wenn Sie eine neue vCenter Server Appliance bereitstellen. indem Sie eine Konfigurationsdatei hochladen. dass Sie über die URL des Lookup Service für die Zielinstanz von vCenter Single Sign On verfügen. Sie müssen die Kennwörter beim Abschließen des vCenter Setup-Assistenten manuell eingeben. 3 Legen Sie den [SSO‐Bereitstellungstyp] auf [Extern] fest. die akzeptable Einträge beschreiben. Weiter Sie können diesen Vorgang für mehrere vCenter Server Appliances wiederholen.0.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Format der Konfigurationsdatei Jede Zeile der Konfigurationsdatei liefert die Einstellung für den entsprechenden Eintrag im Assistenten für die Einrichtung von vCenter Server. 4 Geben Sie als Lookup Service-Standort die [URL] des Lookup Service für die Zielinstanz von vCenter Single Sign On ein. können Sie die Appliance konfigurieren.

#Additional vCenter Single Sign-On options if SSO_TYPE=embedded SSO_ADMIN_PASS=password for the administrator@vsphere.Kapitel 4 Installieren von vCenter Server privileges SSO_REG_ADMIN_PASSWORD=password for above user with vCenter Single Sign-On administrative privileges SSO_VC_ADMIN_USERNAME=name of the default principal administrator for vCenter Server. Inc. #Microsoft Active Directory options VC_AD_STATUS=0 to disable. #vCenter Server Preseed Config v1.com:7444/lookupservice/sdk SSO_LS_CERT_THUMBPRINT= #Microsoft Active Directory options VC_AD_STATUS=0 VC_AD_DOMAIN= VMware. 109 .11. If not qualified.local newly installed embedded vCenter Single Sign-On service SSO_ADMIN_PASS2=set to the same string as SSO_ADMIN_PASS SSO_CALLTYPE=set to "typed" for SSO_ADMIN_PASS to take effect.corp.0 #Database options VC_DB_TYPE=oracle VC_DB_SERVER=10. die eine externe Oracle vCenter Server-Datenbank und eine externe vCenter Single Sign On-Instanz verwendet. 1 to enable #Additional Microsoft Active Directory option if VC_AD_STATUS=1 VC_AD_DOMAIN=Active Directory fully qualified domain name Beispiel: Beispiel einer Konfigurationsdatei Dieses Beispiel zeigt eine Konfigurationsdatei für eine vCenter Server Appliance. True if above default principal administrator for vCenter Server is a group.111 VC_DB_SERVER_PORT=1521 VC_DB_INSTANCE=orcl VC_DB_USER=VCA-6 VC_DB_PASSWORD= #vCenter Single Sign-On options SSO_TYPE=external SSO_LS_LOCATION=https://machinename.111. it is assumed to be an Operating System principal SSO_VC_ADMIN_IS_GROUP=true or false.

.Installations. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere 110 VMware.

111 .2. die von einer kommerziellen Zertifizierungsstelle signiert wurden. werden Sie vom vCenter Server-Installationsprogramm aufgefordert. Inc. n Nachdem Sie die Oracle-Datenbank installiert oder aktualisiert und.com herunterladen.jar-Datei noch die ojdbc5. die ojdbc14. dass Sie die Standardzertifikate auf Ihrem vCenter Server-System durch Zertifikate ersetzen. Anforderungen für Oracle-Datenbanken n Kopieren Sie für den Oracle Instant-Client die Datei ojdbc14.jar unter: Installationsspeicherort\oracle\product\10. falls erforderlich. empfiehlt VMware.jar-Datei am Speicherort des Oracle 10g. dass Sie auf die vCenter Server-Instanz zugreifen können. Das vCenter Server-Installationsprogramm kopiert die Datei vom Installationsspeicherort des Oracle-Clients in das Tomcat-Verzeichnis von vCenter Server (vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib). müssen Sie nach dem Neustart des Computers möglicherweise den VMware VirtualCenter Management WebservicesDienst neu starten. n Wenn vCenter Server und die Datenbank auf demselben Computer installiert sind.jar in das Tomcat-Verzeichnis von vCenter Server (vCenter-Installationsspeicherort\Infrastructure\tomcat\lib). für die eine hohe Sicherheit erforderlich ist.oder Oracle 11g-Clients gefunden wird. starten Sie den WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst neu. die vom vCenter Server verwaltet werden soll.0\Instanzname\jdbc\lib oder Installationsspeicherort\app\Administrator\product\11. bevor Sie eine Bestandsliste hinzufügen. Sie können die Datei von der Website Oracle. VMware. Lesen Sie die Informationen zum Erhöhen der Sicherheit für Sitzungsinformationen unter vSphere-Beispiele und -Szenarien. n Überprüfen Sie die Unterthemen in diesem Abschnitt auf weitere Post-Installationsoptionen.jar-Datei manuell kopiert haben. Sicherheitsanforderung Für Umgebungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht“. die Datei manuell zu kopieren.Nach der Installation von vCenter Server 5 Beachten Sie nach der Installation von vCenter Server diese Optionen.jarDatei oder die ojdbc5. n Der Oracle 10g-Client und der Oracle 11g-Client enthalten ojdbc14.0\Instanzname\sqldeveloper\jdbc\lib. Allgemeine Anforderungen n Installieren Sie den vSphere Web Client und stellen Sie sicher. Der WMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst befindet sich im Bereich „Dienste“ in der Windows-Systemsteuerung. n Wenn weder die ojdbc14.1. auf Seite 130.

auf Seite 132 n „Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank“.oder OVA-Vorlagen und zum Übertragen von Dateien mit dem Datenspeicherbrowser. Sie benutzen das Client-Integrations-Plug-In zum Bereitstellen von OVF. Voraussetzungen Wenn Sie mit Microsoft Internet Explorer arbeiten. auf Seite 112 n „Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus“. . Inc. auf Seite 131 n „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux“. die vCenter Server hostet. Sie können die Konsole der virtuellen Maschine in Internet Explorer nicht ohne das Client-IntegrationsPlug-In starten. auf Seite 123 n „Konfigurieren von VMware vCenter Server . In solchen Fällen wird das Plug-In nicht korrekt installiert. auf Seite 131 n „Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux“. auf Seite 128 n „Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht“. auf Seite 130 n „Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows“. oder auf einer Remotemaschine vCenter Server-Komponenten installieren. weil für das Internet der geschützte Modus aktiviert ist. um virtuelle Geräte zu verbinden. auf Seite 130 n „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows“.Installations. um seine gesamte Funktionalität zu aktivieren. die sich auf einem Client-Computer einer virtuellen Maschine befinden.und Einrichtungshandbuch für vSphere. Vor der Installation des Plug-Ins müssen Sie den Webbrowser schließen. 112 VMware. Mit dem Client-Integrations-Plug-In können Sie sich auch mit den Windows-Anmeldedaten beim vSphere Web Client anmelden. Internet Explorer nimmt an. Informationen zu unterstützten Browsern und Betriebssystemen finden Sie in der Dokumentation Installations. Wenn Sie das Client-Integrations-Plug-In von einem Internet Explorer-Browser installieren. In anderen unterstützten Browsern kann die Konsole der virtuellen Maschine auch ohne das Plug-In ausgeführt werden. deaktivieren Sie den geschützten Modus. müssen Sie zunächst den geschützten Modus deaktivieren und Popup-Fenster im Webbrowser aktivieren. dass sich das Client-Integrations-Plug-In im Internet befindet und nicht im Intranet. auf Seite 132 n „Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service“. Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In nur einmal. Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client Das Client-Integrations-Plug-In ermöglicht den Zugriff auf die Konsole einer virtuellen Maschine im vSphere Web Client sowie auf andere Funktionen der vSphere-Infrastruktur.und Einrichtungshandbuch für vSphere Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Installieren von vCenter Server-Komponenten“. Sie können das Client-Integrations-Plug-In auch benutzen. auf Seite 134 Installieren von vCenter Server-Komponenten Sie können auf derselben Maschine.tc Server-Einstellungen im vCenter Server“.

um sicherzustellen.5 unterstützt die Verbindung zwischen vCenter Server und vCenter Server-Komponenten anhand der IP-Adresse nur dann. a Wählen Sie eine virtuelle Maschine in der Bestandsliste aus und klicken Sie auf die Registerkarte [Übersicht] . n Stellen Sie sicher. dass das System über einen Internetzugang verfügt. um Ihre vSphere-Bereitstellung über einen Browser zu verwalten. Wenn eine frühere Version von vSphere Web Client installiert ist. HINWEIS vCenter Server 5. Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client Mithilfe des vSphere Web Client können Sie eine Verbindung mit einem vCenter Server-System herstellen. synchronisieren Sie die Systemuhren aller Maschinen im vSphere-Netzwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. Falls der Browser die Installation durch Zertifikatfehler oder durch Ausführen eines Popup-Blockers blockiert. a Wählen Sie eine virtuelle Maschine in der Bestandsliste aus. sorgt dieser Vorgang dafür. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. der in allen Fällen funktioniert. finden Sie in der Hilfe des Browsers Anweisungen zum Beheben des Problems. Klicken Sie auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . auf Seite 64. Zum Herstellen einer Verbindung mit einem vCenter Server-System in einer IPv6-Umgebung müssen Sie den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen von vCenter Server verwenden. wenn sie von DHCP zugewiesen wurde. Diese Option ist für Microsoft Internet Explorer und für Browser unter Mac OS nicht verfügbar. 113 . b Klicken Sie oben rechts im Fenster der Konsole der virtuellen Maschine auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . n Installieren Sie vCenter Single Sign On oder führen Sie ein Upgrade auf die aktuelle Version durch. Die Best Practice besteht darin. Inc. Option Beschreibung Anmeldeseite für den vSphere Web Client a b Bereich „Details zum Gastbetriebssystem“ Diese Option ist für Browser unter Mac OS nicht verfügbar. anstatt der IP-Adresse. klicken Sie auf die Registerkarte [Übersicht] und dann auf [Konsole starten] . den FQDN zu verwenden. Klicken Sie unten auf der Anmeldeseite von vSphere Web Client auf [Client‐Integrations‐Plug‐In herunterladen] . dass ein Upgrade von vSphere Web Client durchgeführt wird. dass vSphere Web Client und vCenter Server auf denselben vCenter Single Sign OnServer registriert sind. dass der vSphere Web Client auf die vCenter Server-Bestandsliste zugreifen kann.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Navigieren Sie im vSphere Web Client zu einem Link zum Download des Client-Integrations-Plug-Ins. b Klicken Sie auf [Plug‐In herunterladen] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Softwarevoraussetzungen für vSphere Web Client“. OVF-Bereitstellungsassistent a b Konsole der virtuellen Maschine 2 Öffnen Sie einen Webbrowser und geben Sie die URL für den vSphere Web Client ein. n Stellen Sie sicher. n Bevor Sie das vSphere-Produkt installieren oder ein Upgrade durchführen. Wählen Sie einen Host in der Bestandsliste aus und wählen Sie dann [Aktionen] > [Alle vCenter‐Aktionen] > [OVF‐Vorlage bereitstellen] . die sich ändern kann. auf Seite 24. VMware. dass das System die Softwareanforderungen für vSphere Web Client erfüllt. n Stellen Sie sicher. wenn die IP-Adresse IPv4-konform ist. auf Seite 66. Voraussetzungen n Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms.

Inc. wobei 7444 die Standard-HTTPS-Portnummer für vCenter Single Sign On ist. Kommas (.). Prozentzeichen (%). n Wenn Sie den vSphere Web Client zum ersten Mal starten. Der Installationspfad darf keines der folgenden Zeichen enthalten: Nicht-ASCII-Zeichen. Aktualisieren Sie in diesem Fall den Browser und melden Sie sich erneut an. 7 Klicken Sie auf [Installieren (Install)] . öffnen Sie einen unterstützten Browser und rufen Sie die Seite https://vSphere_Web_Client_Hostname_oder_IP:9443/vsphere-client auf. Die Lookup Service-URL lautet https://SSO_Host_FQDN_oder_IP: 7444/lookupservice/sdk. bevor Sie vSphere Web Client installieren oder deinstallieren. wird Ihnen möglicherweise die Fehlermeldung Es konnte nicht zum gewünschten Ziel navigiert werden angezeigt. Falls Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eine andere Portnummer angegeben haben. n Melden Sie sich auf der Hostmaschine als Mitglied der Gruppe „Administratoren“ an und verwenden Sie dabei einen Benutzernamen. 114 VMware. dürfen Sie den vSphere Web Client nicht in einem Verzeichnis installieren. wenn während der Durchführung eines Upgrades eine vSphere Web Client-Sitzung aus der vorherigen Version geöffnet bleibt. HINWEIS Wenn Sie sich nach dem Durchführen eines Upgrades für den vSphere Web Client zum ersten Mal anmelden. Weiter Installieren Sie das Client-Integrations-Plug-In im vSphere Web Client. Geben Sie dieselben Daten ein. Siehe „Installieren des Client-Integrations-Plug-Ins im vSphere Web Client“. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun.Installations.). At-Zeichen (@) bzw.3-Namen auf der Hostmaschine deaktiviert ist. 3 Folgen Sie den Anweisungen des Installationsassistenten. . um das Installationsprogramm zu starten. Rautezeichen (#).und Einrichtungshandbuch für vSphere n Beenden Sie alle Browser. das keinen kurzen 8. Ausrufezeichen (!). 5 Übernehmen oder ändern Sie die Standard-Porteinstellungen. um die Sprache für die Installation auszuwählen. Der Zugriff auf den vSphere Web Client wäre in diesem Fall nicht mehr möglich. 8 Starten Sie den vSphere Web Client.und Lizenzvereinbarungen zu. 4 Akzeptieren Sie entweder den Standardzielordner oder klicken Sie auf [Ändern] .local“. um einen anderen Speicherort auszuwählen. das Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On für den Administratorbenutzer verwendet haben. Punkte (. die Sie bei der Installation von vCenter Single Sign On eingegeben haben. 6 Geben Sie die für die Registrierung von vSphere Web Client bei vCenter Single Sign On erforderlichen Informationen ein. n In den nächsten Sitzungen können Sie den vSphere Web Client starten.exe. Wenn die Erstellung von 8. Der Administratorbenutzername für vCenter Single Sign On lautet „administrator@vsphere. 2 Wählen Sie [vSphere] [Web Client] und klicken Sie auf [Installieren] . auf Seite 112. der ausschließlich ASCII-Zeichen enthält. und stimmen Sie den Patent. indem Sie im Windows Startmenü [Programme] > [VMware] > [VMware vSphere Web Client] > [vSphere Web Client] auswählen. Dieser Fehler kann auftreten. verwenden Sie diese Portnummer.3-Namen oder aber einen Namen mit Leerzeichen aufweist. indem Sie eine der folgenden Aktionen durchführen. Geben Sie das Kennwort ein.

Anweisungen zum Herunterladen und lokalen Bereitstellen der Online-Hilfe zum vSphere Web Client finden Sie unter http://kb.exe nicht ausführen können. ob Updates verfügbar sind. wenn Sie auf der Seite „Download-Einstellungen“ auf die Schaltfläche [Jetzt he‐ runterladen] klicken. Standardmäßig greift der vSphere Web Client auf die Online-Hilfe im Web zu. wenn Sie ein Upgrade von SRM oder vSphere durchführen bzw. navigieren Sie zum Ordner UpdateManager und führen Sie VMware-UpdateManager. Installieren des Update Manager-Servers Zum Installieren von Update Manager wird eine Verbindung mit einer einzelnen vCenter Server-Instanz benötigt. oder auf einem anderen Computer. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Wenn Sie die Option [Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen] deaktivieren. Wenn Sie die Option [Updates von Standardquellen sofort nach der Installation herunterladen] deaktivieren. 5 Stimmen Sie den Bedingungen der Lizenzvereinbarung zu und klicken Sie auf [Weiter] . prüfen Sie regelmäßig. Das Verbinden des Update Manager-Servers mit derselben vCenter Server-Instanz. mit der SRM verbunden ist. wenn Sie den Update Manager-Server mit einer vCenter Server-Instanz verbinden. mit der der SRM-Server verbunden ist. Wenn Sie die Datei autorun. führt möglicherweise zu Problemen. Überprüfen Sie die Kompatibilität und Interoperabilität des vCenter Server-Servers mit SRM. 6 Überprüfen Sie die Support-Informationen. Sie können den Standard-Download-Zeitplan ändern. das Sie für den Zugriff auf den vSphere Web Client benutzen. können Sie eine Kopie der Online-Hilfe herunterladen und lokal bereitstellen. keinen Internetzugriff haben. lädt Update Manager Updates einmal täglich entsprechend dem Standard-Download-Zeitplan oder sofort herunter.vmware.exe aus. wird die Aufgabe zum Herunterladen eines Updates nach der Installation ausgeführt. 3 Überprüfen Sie die Begrüßungsseite und klicken Sie auf [Weiter] . Wenn Sie die Hilfe herunterladen und lokal bereitstellen.com/kb/2030344. ob Sie Updates sofort nach der Installation von den Standard-Download-Quellen herunterladen möchten. Sie können den Update Manager auf demselben Computer installieren. wenn Sie alltägliche Vorgänge durchführen. Voraussetzungen Siehe Installationsvoraussetzungen für Update Manager in Installieren und Verwalten von VMware vSphere Update Manager. auf dem auch der vCenter Server installiert ist. und klicken Sie auf [Weiter] .Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Installieren Sie eine lokale Kopie der vSphere Web Client-Hilfe Falls Sie von dem System aus. nachdem die Installation abgeschlossen ist. 115 . wählen Sie.exe und wählen Sie [vSphere Update Manager] . Inc. Wenn Sie die Hilfe lokal bereitstellen. aber sie lädt keine Updates herunter. So kann der Client auf die aktuellste Version des Hilfeinhalts zugreifen. 2 Wählen Sie eine Sprache für das Installationsprogramm aus und klicken Sie auf [OK] . wird die Hilfe nicht aktualisiert. Geben Sie mit Bedacht vor. falls neue Hilfeinformationen im Web veröffentlicht werden. VMware. 4 Lesen Sie die Patentvereinbarung und klicken Sie auf [Weiter ] .

Wenn der Computer. n Wenn Sie nicht über eine vorhandene Datenbank verfügen. ob Sie die Proxyeinstellungen konfigurieren möchten. HINWEIS Gehen Sie beim Angeben der Porteinstellungen von Update Manager mit Bedacht vor. auf dem Sie Update Manager installieren. die von dieser Update Manager-Instanz verwaltet werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere 7 Geben Sie die IP-Adresse oder den IP-Namen und den HTTP-Port von vCenter Server sowie das Administratorkonto ein. wird die IP-Adresse vom Update Manager-Installationsprogramm automatisch erkannt. wählen Sie auf der Seite für das Datenbank-Upgrade [Ja. Diese Datenbank ist für Bereitstellungen mit bis zu 5 Hosts und 50 virtuellen Maschinen geeignet. Wenn Sie die Standardspeicherorte nicht verwenden möchten. wählen Sie [ Microsoft SQL Server 2008 R2 Express‐Instanz installieren (für kleine Bereitstellungen)] aus und klicken Sie auf [Wei‐ ter] . Für den Serverport können Sie den folgenden Bereich verwenden: 80. wählen Sie [Vorhandene unterstützte Daten‐ bank verwenden] und anschließend einen DSN aus dem Dropdown-Menü aus. auf eine vorhandene Update Manager-Datenbank mit einem anderen Schema verweist. die Sie angeben. um ein anderes Verzeichnis auszuwählen. n Wenn der von Ihnen angegebene System-DSN auf eine vorhandene Update Manager-Datenbank mit dem aktuellen Schema verweist. nur über eine Netzwerkkarte verfügt. 9000-9100. n Falls die System-DSN. .Installations. den Sie verwenden möchten. 8 Wählen Sie den Datenbanktyp aus. Wenn der DSN nicht die Windows NT-Authentifizierung verwendet. und klicken Sie dann auf [Weiter] . WICHTIG Bei dem DSN muss es sich um einen 32-Bit-DSN handeln. um ausgehenden HTTP-Datenverkehr zum Patch-Speicher zuzulassen. geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort für den DSN ein und klicken Sie auf [Weiter] . 13 Wählen Sie die Verzeichnisse für die Update Manager-Installation und den Patch-Download aus und klicken Sie auf [Weiter] . wählen Sie aus. da Sie diese nach der Installation nicht ändern können. Inc. Der DNS-Name muss von allen Hosts aufgelöst werden. ich möch‐ te meine Update Manager‐Datenbank aktualisieren] und [Ich habe eine Sicherungskopie der vorhandenen Update Manager‐Datenbank erstellt] und klicken Sie auf [Weiter] . ob der Proxy authentifiziert werden soll. und klicken Sie auf [Weiter] . das vom Update Manager-Server zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System verwendet wird. müssen Sie die richtige IP-Adresse auswählen oder einen DNS-Namen verwenden. Der Update Manager öffnet automatisch ESX/ESXi-Firewall-Ports in diesem Bereich. Wählen Sie im Dropdown-Menü die IP-Adresse oder den Hostnamen Ihrer Update Manager-Instanz aus. können Sie entweder Ihre vorhandene Datenbank beibehalten oder sie durch eine leere Datenbank ersetzen. Beim SOAP-Port unterliegt der Bereich an verwendeten Ports keinen Beschränkungen. sofern es keine Konflikte gibt. 116 VMware. Wenn der Computer über mehrere Netzwerkkarten verfügt. und klicken Sie auf [Weiter] . n Wenn eine unterstützte Datenbank vorhanden ist. 12 (Optional) Geben Sie die Informationen zum Proxy-Server und Port ein und geben Sie an. können Sie auf [Ändern] klicken. 9 10 (Optional) Wählen Sie die Datenbankoptionen aus. 11 Geben Sie die Porteinstellungen für den Update Manager an.

16 Klicken Sie auf [Beenden] . sodass der Kernelarbeitsspeicher auf dem Netzwerkserver ausgegeben wird. Update Manager auf einem Computer zu installieren. als zusätzlichen Speicherort installieren. 15 Klicken Sie auf [Installieren] . um solche Arbeitsspeicher-Dumps im Netzwerk zu sammeln. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auch für ESXi-Hosts. sodass ihnen möglicherweise kein lokaler Speicher zur Verfügung steht. Diese Anweisungen gelten für Windows-basierte Bereitstellungen. damit der vSphere ESXi Dump Collector-Dienst funktionieren kann. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. auf den vmkernel-Speicher-Dumps umgeleitet werden können. 117 . auf Seite 209. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere ESXi Dump Collector installiert ist. um das Update Manager-Client-Plug-In zu installieren und zu aktivieren. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. in der nur IPv4. die über weniger als 120 GB freien Speicherplatz verfügt. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere ESXi Dump Collector ESXi kann so konfiguriert werden. Der vSphere ESXi Dump Collector ist sehr nützlich für Datencenter. die über lokalen Speicher verfügen. sorgt dieser Vorgang dafür. Die Update Manager-Serverkomponente wird installiert und die Clientkomponente erscheint als verfügbares Plug-In im Plug-In-Manager des vSphere-Clients. HINWEIS Der vSphere ESXi Dump Collector wird in der vCenter Server Appliance standardmäßig installiert und aktiviert. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen n Stellen Sie sicher. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. Diese Meldung erscheint. VMware. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. dass der VMkernel-Arbeitsspeicher auf einen Netzwerkserver anstatt einer lokalen Festplatte ausgegeben wird. Inc. um mit der Installation zu beginnen. falls kritische Fehler auftreten. wenn Sie versuchen. über eine IPv4-Adresse verfügen. dass ein Upgrade von vSphere ESXi Dump Collector auf die aktuelle Version durchgeführt wird. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 14 (Optional) Klicken Sie in der Warnmeldung zum freien Speicherplatz auf [OK] . wenn ein kritischer Fehler im System auftritt Installieren Sie vSphere ESXi Dump Collector. bei denen ESXi-Hosts anhand des Auto Deploy-Prozesses konfiguriert werden.0 oder höher verfügt. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auf derselben Maschine wie den verknüpften vCenter Server oder auf einer anderen Maschine installieren. Weiter Wählen Sie im vSphere-Client [Plug‐Ins] > [Plug‐Ins verwalten] . Weitere Informationen über das Konfigurieren von ESXi. Der vSphere ESXi Dump Collector-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. Allerdings muss die Maschine. finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“.

damit der vSphere Syslog Collector-Dienst funktionieren kann. Sie können den vSphere ESXi Dump Collector jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. 118 VMware. in dem die Dump-Dateien gespeichert werden sollen n (Optional) Maximale Größe des vSphere ESXi Dump Collector-Repositorys. Sie können vSphere Syslog Collector auf derselben Maschine wie das verknüpfte vCenter Server-System oder auf einer anderen Maschine installieren. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. Inc. Sammeln Sie die folgenden Informationen. die Adresse und die Anmeldeinformationen für den vCenter Server: IP-Adresse oder Name.exe. über eine IPv4-Adresse verfügen. 2 Wählen Sie [vSphere ESXi Dump Collector] und klicken Sie auf [Installieren] . Sie können den vSphere ESXi Dump Collector auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung installieren. der bzw. Allerdings muss die Maschine. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden n Der Hostname oder die IP-Adresse. n Wenn vSphere ESXi Dump Collector in einen vCenter Server integriert wird. in der nur IPv4. das Upgrade abzuschließen: n Installationsspeicherort des vSphere ESXi Dump Collectors. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. um die Installation bzw. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden. um die Installation bzw. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. Der vSphere ESXi Dump Collector unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. Die Integration von vSphere ESXi Dump Collector in vCenter Server-Versionen vor Version 5. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. in der nur IPv6 eingesetzt wird. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Syslog Collector Installieren Sie den vSphere Syslog Collector. Auf dem angegebenen Netzwerkspeicherort muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. Der vSphere Syslog Collector-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. das Upgrade abzuschließen.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Stellen Sie sicher. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. dass der Netzwerkspeicherort gemountet ist. Benutzername und Kennwort. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. n Achten Sie darauf. um das Installationsprogramm zu starten. sorgt dieser Vorgang dafür. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. HTTP-Port. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden n Speicherort des vSphere ESXi Dump Collector-Repositorys. die zum Identifizieren des vSphere ESXi Dump Collectors im Netzwerk verwendet wird Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. n Ob der vSphere ESXi Dump Collector als eigenständige Instanz installiert wird oder in einen vCenter Server integriert werden soll. den vSphere Web Client.Installations. damit ESXi-Systemprotokolle an einen Server auf dem Netzwerk statt an eine lokale Festplatte geleitet werden. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere Syslog Collector installiert ist. n Wenn Sie für das Dump Collector-Repository einen Speicherort im Netzwerk verwenden. dass ein Upgrade von vSphere Syslog Collector auf die aktuelle Version durchgeführt wird. stellen Sie sicher. .0 wird nicht unterstützt. n vSphere ESXi Dump Collector-Server-Port. auf Seite 17.

VMware. n Achten Sie darauf. n (Optional) Die maximale Anzahl der beizubehaltenden vSphere Syslog Collector-Austauschprotokolle.0 wird nicht unterstützt. n Stellen Sie sicher.exe. indem Sie das ESXi-Image direkt in den Arbeitsspeicher laden. um das Installationsprogramm zu starten. um physische Hosts bereitzustellen und anzupassen. n Der Speicherort für das vSphere Syslog Collector-Repository. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen. Die Integration von vSphere Syslog Collector mit vCenter Server-Versionen vor Version 5. dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. 119 . Inc. und ob für diesen Port eine sichere SSL-Verbindung verwendet werden soll. Auf dem angegebenen Netzwerkspeicherort muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden. HTTP-Port. n Der Port des vSphere Syslog Collector-Servers. n Wenn vSphere Syslog Collector mit vCenter Server integriert ist. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. installieren. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. das Upgrade abzuschließen. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Syslog Collector. sofern Sie nicht die Standardeinstellung verwenden. Sie können Hunderte von ESXi-Hosts effizient mit vCenter Server bereitstellen sowie erneut bereitstellen. n Der Hostname oder die IP-Adresse zum Identifizieren von vSphere Syslog Collector im Netzwerk. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. den vSphere Web Client. Sie können vSphere Syslog Collector auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung. dass ein Upgrade von vSphere Auto Deploy auf die aktuelle Version durchgeführt wird. n Stellen Sie sicher. die Adresse und die Anmeldeinformationen für vCenter Server: IP-Adresse oder Name. Benutzername und Kennwort. sorgt dieser Vorgang dafür. Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy Installieren Sie vSphere Auto Deploy. ob vSphere Syslog Collector als eigenständige Instanz installiert oder mit vCenter Server integriert werden soll. Sammeln Sie die folgenden Informationen. n Legen Sie fest. in der nur IPv6 eingesetzt wird. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden.0 oder höher verfügt. n (Optional) Die maximale Größe für das vSphere Syslog Collector-Repository. Vorgehensweise 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. um die Installation bzw. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. 2 Wählen Sie [vSphere Syslog Collector] und klicken Sie auf [Installieren] . vSphere Syslog Collector unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. Sie können vSphere Syslog Collector jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. n Der SSL-Port des vSphere Syslog Collector-Servers. wenn Sie nicht den Standardspeicherort verwenden.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. auf Seite 17. und ob für diesen Port die Protokolle TCP und UDP verwendet werden sollen. in dem die Syslog-Dateien gespeichert werden sollen. Wenn auf Ihrem System eine vorherige Version von vSphere Auto Deploy installiert ist. um die Installation bzw.

damit Sie ausreichend Speicherplatz für vier Image-Profilen bereit und zusätzlichen Speicherplatz in Reserve haben. Berechnen Sie den Speicherplatzbedarf für das vSphere Auto Deploy-Repository anhand der Anzahl der Image-Profile. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. auf Seite 17. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Auto Deploy.und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie müssen den vSphere Auto Deploy-Server separat für jede Instanz von vCenter Server installieren.0 oder höher verfügt. Inc. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. vSphere Auto Deploy wird nur unterstützt. die nur IPv4 unterstützt. für den Sie die vSphere Auto DeployFunktion installieren: IP-Adresse oder Name. n Stellen Sie sicher. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. vSphere Auto Deploy zu verwenden. um das Installationsprogramm zu starten.0 unterstützt. n Der Speicherort des vSphere Auto Deploy-Repositorys. vSphere Auto Deploy wird nicht von vCenter Server-Versionen vor Version 5. der bzw. vSphere Auto Deploy verwendet jedoch eine PXE-Start-Infrastruktur. sofern Sie die Standardeinstellung nicht verwenden. Auf der angegebenen Festplatte muss mindestens so viel freier Speicherplatz zur Verfügung stehen. Vorgehensweise 120 1 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. n Die Adresse und die Anmeldeinformationen von vCenter Server.Installations. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. um die Installation bzw. die Sie voraussichtlich verwenden werden. n Der Hostname oder die IP-Adresse. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. wenn Sie vCenter Server aktualisieren. Sie können vSphere Auto Deploy in einer gemischten IPv4/IPv6-Umgebung oder einer reinen IPv4-Umgebung verwenden. n (Optional) Die maximale Größe des vSphere Auto Deploy-Repositorys. jedoch nicht in einer reinen IPv6-Umgebung. Sie müssen vSphere Auto Deploy aktualisieren. Als Best Practice teilen Sie 2 GB zu. Benutzername und Kennwort. . Für jedes Image-Profil werden ungefähr 350 MB benötigt. wenn es in der gleichen Version wie vCenter Server vorliegt. Sammeln Sie die folgenden Informationen. n Der vSphere Auto Deploy-Server-Port. Siehe „vCenter Server-Softwareanforderungen“. das Upgrade abzuschließen. 2 Wählen Sie [vSphere Auto Deploy] und klicken Sie auf [Installieren] . Verwenden Sie keine Netzwerkfreigabe für das Repository. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen n Stellen Sie sicher. HTTP-Port. VMware. vSphere Auto Deploy unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden. den vSphere Web Client. um die Installation bzw. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. vSphere Auto Deploy unterstützt sowohl IPv4 als auch IPv6. die zum Identifizieren von vSphere Auto Deploy im Netzwerk verwendet wird. mit der Sie vorhaben.exe.

damit der Authentication Proxy-Dienst funktionieren kann. über eine IPv4-Adresse verfügen. auf Seite 23 und „Hardwareanforderungen für vCenter Server. wenn Sie den Standardspeicherort nicht verwenden.0 oder höher verfügt. n Wenn Sie vSphere Authentication Proxy auf einer Windows Server 2008 R2-Hostmaschine installieren. Zu diesem Problem werden Fehlermeldungen in der Datei camadapter. n Stellen Sie sicher. in der nur IPv4 oder sowohl IPv4 als auch IPv6 eingesetzt werden. ohne Active Directory-Anmeldeinformationen zu verwenden. um die Installation bzw. Wenn dieser Hotfix nicht installiert ist. das Upgrade abzuschließen: n Der Installationsspeicherort von vSphere Authentication Proxy. Sammeln Sie die folgenden Informationen. in der nur IPv4. dass die Hostmaschine über Windows Installer 3. sorgt dieser Vorgang dafür. dass Sie über Administratorberechtigungen verfügen. laden Sie den im Windows-KB-Artikel 981506 auf der Website support.microsoft. n Der Hostname oder die IP-Adresse. mit dem Authentication Proxy eine Verbindung herstellt: IP-Adresse oder Name. Sie können vSphere Authentication Proxy auf einer Maschine in einer Netzwerkumgebung installieren. VMware. Sie können vSphere Authentication Proxy jedoch nicht in einer Netzwerkumgebung installieren. die den Meldungen CAM-Website konnte nicht mit CTL gebunden werden und CAMAdapter konnte nicht initialisiert werden ähneln. n Die Adresse und Anmeldeinformationen von vCenter Server. vSphere Authentication Proxy wird nicht von vCenter Server-Versionen vor Version 5.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Authentication Proxy Installieren Sie VMware vSphere Authentication Proxy. weil Active Directory-Anmeldeinformationen nicht in der Hostkonfiguration gespeichert werden müssen. Sie können vSphere Authentication Proxy auf derselben Maschine wie den verknüpften vCenter Server oder auf einer anderen Maschine installieren. kann der vSphere Authentication Proxy-Adapter nicht initialisiert werden. Informationen hierzu unter „vCenter Server-Softwareanforderungen“. auf Seite 119. vSphere Authentication Proxy unterstützt die gleichen Prozessoren und Betriebssysteme wie vCenter Server.log protokolliert. die über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügt. dass die Hostmaschine über einen unterstützten Prozessor und ein unterstütztes Betriebssystem verfügt. Benutzername und Kennwort. n Stellen Sie sicher. n Achten Sie darauf. die eine Verbindung zu vCenter Server über den vSphere Web Client herstellt. 121 . dass die Hostmaschine über eine gültige IPv4-Adresse verfügt. n Stellen Sie sicher. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere Auto Deploy. Inc.com beschriebenen Windows-Hotfix herunter und installieren Sie ihn. dass ein Upgrade von vSphere Authentication Proxy auf die aktuelle Version durchgeführt wird. den vSphere Web Client. IPv4 und IPv6 oder nur IPv6 eingesetzt wird. die unter Verwendung von VMware Auto Deploy bereitgestellt werden. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. in der nur IPv6 eingesetzt wird. Der vSphere Authentication Proxy-Dienst bindet an eine IPv4-Adresse für die Kommunikation mit vCenter Server und bietet keine Unterstützung für IPv6. die zum Identifizieren von vSphere Authentication Proxy im Netzwerk verwendet wird. um ESXi-Hosts den Beitritt zu einer Domäne zu ermöglichen. vSphere Authentication Proxy verbessert die Sicherheit für von PXE gestartete Hosts sowie von Hosts. Wenn auf Ihrem System eine frühere Version von vSphere Authentication Proxy installiert ist. HTTP-Port. Allerdings muss die Maschine. auf Seite 17. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. vCenter Server kann sich auf einer Hostmaschine in einer Netzwerkumgebung befinden.0 unterstützt.

und ihm wird ein 32-stelliges. 6 Wählen Sie [vSphere Authentication Proxy] aus. was zu Datenverlust führen kann. Weiter Konfigurieren Sie ESXi für die Verwendung von vSphere Authentication Proxy zum Beitritt in eine Domäne. 4 Verwenden Sie das Domänenadministratorkonto.NET Framework deinstalliert. Sie müssen Auto Deploy nicht auf derselben Hostmaschine installieren.Installations. 2 Installieren Sie vSphere Auto Deploy.exe. auf der Sie den vSphere Authentication Proxy-Dienst installieren. Ändern Sie die Kontoeinstellungen nicht. auch wenn sie sich auf demselben Computer befinden. Das Kennwort ist so konfiguriert. wenn sie von anderen Anwendungen in Ihrem System benötigt werden. vCenter Server und den vSphere Web Client. VMware.5 auf der Hostmaschine. erstellt das Installationsprogramm ein Domänenkonto mit den entsprechenden Berechtigungen zum Ausführen des Authentication Proxy-Diensts. Deinstallieren Sie diese Komponenten nicht.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Installieren Sie . Inventory Service und der vSphere Web Client hängen von vCenter Server Java Components (JRE) ab.NET Framework 3. um die Installation bzw. Inventory Service. werden keine anderen Komponenten wie zum Beispiel die im Lieferumfang enthaltene Datenbank oder Microsoft . vCenter Single Sign On und vCenter Server hängen von vCenter Server Java Components (JRE) und vCenter Server tc Server ab. um sich bei der Hostmaschine anzumelden. . Vorgehensweise 1 122 Wenn Sie das vCenter Server-System deinstallieren. und klicken Sie auf [Installieren] . dass es nie abläuft. Sie müssen über Administratorberechtigungen verfügen. 3 Fügen Sie die Hostmaschine dort hinzu. Deinstallieren der VMware vSphere-Komponenten Die Komponenten von VMware vSphere und die Support-Tools werden getrennt voneinander deinstalliert. entfernen Sie die Hosts aus der Host. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Sicherheit. um VMware vCenter Server deinstallieren zu können VORSICHT Beim Deinstallieren eines vCenter Server-Systems während der Ausführung werden die vSphere Web Client-Verbindungen unterbrochen. das Upgrade abzuschließen. zufällig generiertes Kennwort zugeordnet. auf der Auto Deploy registriert ist.und Clusterbestandsliste. Deinstallieren Sie vCenter Single Sign On. 5 Doppelklicken Sie im Software-Installationsprogrammverzeichnis auf die Datei autorun. Inc. um das Installationsprogramm zu starten. 7 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen des Assistenten. Der Name des Kontos beginnt mit dem Präfix CAM. Wenn Sie den vSphere Authentication Proxy-Dienst installieren. Während der Installation registriert sich der Authentifizierungsdienst mit der vCenter Server-Instanz. auf der der vSphere Authentication Proxy-Dienst installiert ist. Wenn Sie das vCenter Server-System oder den vSphere Web Client deinstallieren. bevor Sie vCenter Server Java Components (JRE) und vCenter Server tc Server deinstallieren. wo Sie den Authentication Proxy-Dienst für die Domäne installieren.

um das Entfernen des Programms zu bestätigen. vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus.1 verknüpft werden.x-Version aktualisiert wurden.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. wird er nicht aus der Gruppe entfernt. Wenn Sie eine vCenter Server-Version vor Version 5. um eine Gruppe im verknüpften Modus zu erstellen. um einer vCenter Server-Gruppe beizutreten. die verschiedene 5. 123 . Die Remotemaschine kann jede vCenter ServerInstanz sein.] Erstellen von vCenter Server-Gruppen im verknüpften Modus Eine Gruppe im verknüpften Modus ermöglicht Ihnen das Anmelden bei allen einzelnen Instanzen von vCenter Server und das Anzeigen und Verwalten der Bestandslisten aller vCenter Server-Systeme in der Gruppe. bevor Sie eine Gruppe im verknüpften Modus konfigurieren. vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe replizieren gemeinsame globale Daten in das LDAP-Verzeichnis. sollte sich der vSphere Web Client-Benutzer mit xyz\abc anmelden. Verknüpfen Sie nicht eine vCenter Server-Instanz der Version 5. Bevor Sie eine Gruppe im verknüpften Modus konfigurieren.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 2 Wählen Sie als Administrator des Microsoft Windows-Systems [Start ] > [ Einstellungen ] > [System‐ steuerung ] > [ Software] aus. die sowohl Version 5. aktualisieren. Wenn beispielsweise bei der Installation der vCenter Server im verknüpften Modus Benutzer „abc“ zu Domäne „xyz“ hinzugefügt wurde. wird sie aus der Gruppe entfernt. Zu den globalen Daten gehören folgende Informationen für jede vCenter Server-Instanz: n Verbindungsinformationen (IP und Ports) n Zertifikate n Lizenzierungsinformationen n Benutzerrollen Der vSphere Web Client kann nur dann eine Verbindung zu einer Umgebung mit einem vCenter Server im verknüpften Modus herstellen. HINWEIS vCenter Server 5. 4 Klicken Sie auf [Ja] . 5 Klicken Sie auf [Finish.x vCenter Server. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. Nachdem alle 5. die Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist.0. Sie können eine Gruppe im verknüpften Modus bei oder nach der Installation von vCenter Server konfigurieren.1 mit einer vCenter Server-Instanz der Version 5. Sie können mehrere vCenter Server-Systeme verknüpfen. wenn der vSphere Web Client als Domänenbenutzer bei vCenter Server angemeldet ist. Hinweise zum verknüpften Modus für vCenter Server Beachten Sie mehrere Problemfälle. VMware.1 kann in einer Gruppe für den verknüpften Modus nur mit anderen Instanzen von vCenter Server 5. die ein Mitglied der Gruppe im verknüpften Modus ist oder wird. 3 Wählen Sie die zu entfernende Komponente aus der Liste aus und klicken Sie auf [Entfernen] . Sie müssen auch die LDAP-Portnummer der vCenter Server-Remote-Instanz angeben.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. n Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server Version 5. Geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen (oder die IP-Adresse) einer Remotemaschine mit vCenter Server ein.x durchführen und der Server Teil einer Gruppe im verknüpften Modus ist.0 oder einer älteren Version.x als auch frühere Versionen von vCenter Server enthalten. beachten Sie die folgenden Problemfälle. können Sie sie wieder hinzufügen. Inc.

Voraussetzungen für den verknüpften Modus für vCenter Server Bereiten Sie das vCenter Server-System für den Beitritt in eine Gruppe im verknüpften Modus vor. auf der sie laufen.x-Version aktualisiert wurden. dass vCenter Server eine Verbindung mit dem vCenter Inventory Service herstellen kann. die sowohl Version 5. können Sie sie wieder hinzufügen. der den Beitrittsvorgang durchführt. die verschiedene 5. VMware. n Beim Einrichten der Gruppe im verknüpften Modus von vCenter Server müssen Sie die erste vCenter Server-Instanz als eigenständige Instanz installieren. daher sind sie unterschiedliche Konten.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. Das gleichzeitige Deinstallieren und Neuinstallieren von mehreren verknüpften vCenter Servern wird nicht unterstützt und kann zu Fehlern führen. muss der derzeit angemeldete Benutzer. n Wenn Sie eine vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus hinzufügen. Inc. dem Sie beitreten können. dass alle vCenter Server einer Gruppe im verknüpften Modus bei demselben vCenter Single Sign On Server registriert sind. Bevor Sie einen vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Jedem Benutzer von vCenter Server werden vCenter Server-Instanzen angezeigt. n Wenn Sie vCenter Server mit einer eigenständigen Instanz verbinden.Installations. Nachdem alle 5. als auch auf der Zielmaschine der Gruppe im verknüpften Modus ist. Die Instanzen können unter verschiedenen Domänenkonten laufen. über einen Zugang zur vCenter Server-Datenbank eines jeden vCenter Server verfügen. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. der sowohl Administrator auf der Maschine. Falls es notwendig ist. isolieren Sie sie zunächst von der Gruppe im verknüpften Modus und verbinden Sie sie nach Abschluss der Neuinstallation wieder. Alle Anforderungen für ein eigenständiges vCenter Server-System gelten ebenfalls für Systeme im verknüpften Modus. Nachfolgende vCenter Server-Instanzen können der ersten vCenter Server-Instanz oder anderen vCenter Server-Instanzen einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten. führen Sie diesen Vorgang jeweils mit einem vCenter Server durch. auf der vCenter Server installiert wird. die verhindern. auf Seite 123.0 enthalten.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. das ein Mitglied einer Gruppe im verknüpften Modus ist: 124 n vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. da Sie nicht über einen vCenter Server-Remotecomputer verfügen. Die folgenden Anforderung gelten für jedes vCenter Server-System. n Die vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus müssen nicht dieselbe Domänenbenutzeranmeldung haben. n Stellen Sie sicher. n Wenn Sie während der Installation von vCenter Server eine IP-Adresse für die Remote-Instanz von vCenter Server eingeben. Standardmäßig werden sie als Konto „LocalSystem“ der Maschine ausgeführt. n Damit ein vCenter Server einem anderen vCenter Server im verknüpften Modus beitreten kann. müssen Sie die eigenständige Instanz zu einer Domäne hinzufügen und einen Domänenbenutzer als Administrator hinzufügen. . konvertiert das Installationsprogramm die Adresse in einen vollqualifizierten Domänennamen. gleichzeitig mehrere verknüpfte vCenter Server zu deinstallieren und neu zu installieren. muss das Installationsprogramm von einem Domänenbenutzer ausgeführt werden.x als auch Versionen von vCenter Server vor 5. die nicht Teil einer Domäne ist.x vCenter Server. lesen Sie „Hinweise zum verknüpften Modus für vCenter Server“. n VORSICHT Wenn Sie vCenter Server auf mehr als einem Mitglied einer Gruppe im verknüpften Modus deinstallieren und neu installieren müssen. auf denen er gültige Berechtigungen besitzt.

die verschiedene 5. 3 Führen Sie auf Maschine 3 ein Upgrade auf vCenter Server 5. Jede Domäne muss den anderen Domänen. 2 Auf Maschine 2 installieren Sie vCenter Server. Voraussetzungen Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Voraussetzungen für den verknüpften Modus für vCenter Server“. Beispielsweise angenommen. sind für diesen Vorgang über die Option [Als Administrator ausführen] erhöhte Rechte erforderlich. muss vCenter Server im Testmodus oder als eine Standard-Edition lizenziert sein. UAC) auf der Maschine aktiviert ist. Die Editionen vCenter Server Foundation und vCenter Server Essentials unterstützen den verknüpften Modus nicht.und vCenter Single Sign-On-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus auf dieselbe 5. n Die vCenter Server-Instanzen in einer Gruppe im verknüpften Modus können zu verschiedenen Domänen gehören. auf denen Sie vCenter Server installieren möchten. Ebenso unterstützt vCenter Server keine Gruppen im verknüpften Modus. die sowohl Version 5.x als auch Versionen von vCenter Server vor 5. da Sie keine Remote-Maschine mit vCenter Server haben.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server n Wenn beim Hinzufügen einer vCenter Server-Instanz zu einer Gruppe im verknüpften Modus die Benutzerkontensteuerung (User Account Control. einer Gruppe im verknüpften Modus beizutreten. der Sie beitreten können. Nachdem alle 5.0 enthalten. auf denen vCenter Server-Instanzen installiert sind. Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus nach der Installation Nach der Installation von vCenter Server kann vCenter Server einer Gruppe im verknüpften Modus beitreten. Das vCenter Server-Installationsprogramm validiert. Maschine 1. wenn diese eine Beziehung mit gegenseitigem Vertrauen haben. damit die Replizierung im verknüpften Modus funktioniert.x durch. HINWEIS vCenter Server unterstützt keine Gruppen im verknüpften Modus. n Alle vCenter Server-Instanzen müssen über eine synchrone Netzwerkzeit verfügen.x-Version aktualisiert wurden. Inc. und geben den voll qualifizierten Domänennamen der Maschine 1 an. wenn der angemeldete Benutzer ein Domänenadministratorbenutzer ist. Die drei Instanzen sollen Mitglieder einer Gruppe im verknüpften Modus bilden. auf Seite 124. auf Seite 64. dass die Systemuhren der Maschinen nicht mehr als fünf Minuten von einander abweichen.x vCenter Server. Verbinden mit einer Gruppe im verknüpften Modus während und nach der Installation Sie können ein System entweder während oder nach der Installation von vCenter Server mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbinden.x-Versionen von vCenter Server oder verschiedene Versionen von vCenter Single Sign-On enthalten. Dies gilt auch. können Sie sie wieder hinzufügen. Vorgehensweise 1 VMware. wählen die Option. n DNS muss funktionieren. Maschine 2 und Maschine 3 sind jetzt Mitglieder einer Gruppe im verknüpften Modus. 1 Auf Maschine 1 installieren Sie vCenter Server als eigenständige Instanz. n Um mit einer Gruppe im verknüpften Modus verbunden zu werden. Wählen Sie [Start] > [Programme] > [VMware] > [vCenter Server‐Konfiguration für den verknüpften Modus] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Synchronisieren der Systemuhren im vSphere-Netzwerk“. Nach dem Upgrade konfigurieren Sie Maschine 3 zum Verbinden mit Maschine 1 oder Maschine 2. vertrauen. Sie haben drei Maschinen. 125 .

und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Klicken Sie auf [Weiter] . das der Gruppe im verknüpften Modus beitritt. aber mit unterschiedlichen Berechtigungen enthalten. Die Verzögerung beträgt in der Regel 15 Sekunden oder weniger. vCenter Server wird neu gestartet. Die Installation wird ohne Konflikte fortgesetzt. können Sie sich bei jeder Instanz von vCenter Server anmelden und die Bestandslisten aller vCenter Server in der Gruppe anzeigen und verwalten. . geben Sie an. Es kann mehrere Sekunden dauern. 4 Klicken Sie auf [vCenter Server‐Instanz einer vorhandenen Gruppe für den verknüpften Modus oder einer anderen Instanz hinzufügen] und klicken Sie dann auf [Weiter] . b Benennen Sie die Rolle mit den Konflikten um. wobei vCenter-Name der Name des vCenter Server-Systems ist. 3 Wählen Sie [Konfiguration für den verknüpften Modus ändern] aus und klicken Sie dann auf [Wei‐ ter] . c Schließen Sie die vSphere Web Client-Sitzung und kehren Sie zum vCenter Server-Installationsprogramm zurück. Nachdem Sie eine Gruppe im verknüpften Modus erstellt haben. B. Wenn Sie eine IP-Adresse für den Remote-Server eingeben. VMware. und Rollenname der Name der Originalrolle ist. Benutzerrollen). bis eine neue vCenter Server-Instanz von den vorhandenen Instanzen erkannt und angezeigt wird. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste kann der Wechsel in den verknüpften Modus einige Sekunden bis Minuten in Anspruch nehmen. Option Aktion Ja. Isolieren einer vCenter Server-Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus Sie können eine vCenter Server-Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus isolieren. und klicken Sie auf [Weiter] . Die vCenter Server-Instanz ist jetzt Teil einer Gruppe im verknüpften Modus. Es kann ein paar Minuten dauern. da Mitglieder der Gruppe die globalen Daten nicht ständig abrufen. Verwenden Sie dazu ein Konto mit Administrator‐ berechtigungen. Inc. 5 Geben Sie den Servernamen und die LDAP-Portnummer einer vCenter Server-Remoteinstanz ein. Konflikte von VMware vCenter Server beheben lassen Klicken Sie auf [Weiter] . die Mitglied einer Gruppe ist. wenn das beitretende System und die Gruppe im verknüpften Modus jeweils eine Rolle mit demselben Namen. d Klicken Sie auf [Zurück] und dann auf [Weiter] . auf den anderen Maschinen sichtbar werden. ich werde die Konflikte selbst beheben So beheben Sie die Konflikte manuell: a Melden Sie sich mit dem vSphere Web Client bei einem der vCenter Server-Systeme an. Informationen zum Konfigurieren und Verwenden Ihrer Gruppe im verknüpften Modus finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. Nein. Die Rolle des beitretenden Systems wird in vCenter-NameRollenname umbenannt. wie der Konflikt behoben werden soll. Vorgehensweise 1 126 Wählen Sie [Start] > [Programme] > [VMware] > [vCenter Server‐Konfiguration für den verknüpften Modus] . konvertiert das Installationsprogramm die Adresse in einen vollqualifizierten Domänennamen. 7 Klicken Sie auf [Beenden] . die auf einer Maschine geändert wurden. 6 Wenn das vCenter Server-Installationsprogramm einen Rollenkonflikt erkennt. bis die globalen Daten (z. Ein Konflikt tritt auf.Installations.

Wenn Sie die IP-Adresse nicht festlegen. müssen Sie die IP-Adresse festlegen.168. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie auf dem vCenter Server-Hostcomputer einen Texteditor und öffnen Sie die Datei Inventory_Service_installation_directory/lib/server/config/query-server-config. Je nach Größe Ihrer Bestandsliste kann der Wechsel in den verknüpften Modus einige Sekunden bis Minuten in Anspruch nehmen. wenn Sie Probleme mit Ihrer Gruppe im verknüpften Modus haben. Fehlerbehebung für den verknüpften Modus Beachten Sie die folgenden Punkte. Die IP-Adresse ist konfiguriert. funktioniert der vSphere Web Client mit dem vCenter Server nicht ordnungsgemäß. der für die Kommunikation mit anderen vCenter Server-Instanzen in der Gruppe im verknüpften Modus verwendet wird.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server 2 Klicken Sie auf [Konfiguration für den verknüpften Modus ändern] und dann auf [Weiter] . Wenn Sie mehrere vCenter Server-Instanzen haben. 4 Klicken Sie auf [Fortfahren] und anschließend auf [Beenden] . 2 Wechseln Sie zu folgender Zeile. wenn Sie eine vCenter Server-Instanz klonen. dass die geklonte vCenter Server-Instanz über eine GUID (globally unique identifier) verfügt.xml. Der Status ändert sich in „Gestartet“. Inc. <property name="externalAddress" value="IP_address" /> IP_address ist die IP-Adresse des Computers in einem Subnetz. die der vCenter Server für andere vCenter Server in der Gruppe im verknüpften Modus ankündigt. !-. Festlegen der IP-Adresse für vCenter Server im verknüpften Modus mit mehreren Netzwerkschnittstellen Wenn ein vCenter-Server in einer Gruppe im verknüpften Modus über mehrere Netzwerkschnittstellen verfügt. die in einer virtuellen Maschine ausgeführt wird. VMware. a Wählen Sie in der Systemsteuerung [Verwaltung] die Option [Dienste] aus. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „ vCenter Inventory Service“ und wählen Sie die Option [Start] aus. 127 . Die vCenter Server-Instanz ist jetzt nicht mehr Teil der Gruppe im verknüpften Modus. 4 Starten Sie den vCenter Server Inventory-Dienst neu. vCenter Server wird neu gestartet. auftreten. B.<property name="externalAddress" value="192. und Sie nicht „sysprep“ oder ein ähnliches Dienstprogramm verwenden. 3 Klicken Sie auf [Diese vCenter Server‐Instanz von einer Gruppe im verknüpften Modus isolieren] und dann auf [Weiter] . um sicherzustellen.0. muss jede Instanz über eine funktionierende Verbindung mit dem Domänencontroller verfügen und darf mit keiner anderen Maschine in der Domäne in Konflikt stehen.1" /> /-- 3 Ändern Sie die Zeile wie folgt. Konflikte können z.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. Tomcat-Version 7 stellt keine Systemsteuerung auf der Windows-Benutzeroberfläche bereit. dass die Lizenzen und Rollen der einzelnen Instanzen nicht übereinstimmen.1 können VMware Tomcat Server-Einstellungen nicht mehr über die Windows-Benutzeroberfläche konfiguriert werden. sind Probleme mit der Datenreplikation. Konfigurieren des Firewallzugriffs durch Öffnen ausgewählter Ports vCenter Server verwendet Microsoft ADAM/AD LDS zur Aktivierung des verknüpften Modus. dass der verknüpfte Modus zulässig ist. . Wenn Sie vCenter Server im verknüpften Modus installieren.microsoft. Sie können die maximale JVM-Heap-Größe für vCenter Server. um selektive Ports für die RPC-Kommunikation von Computer zu Computer zu erlauben.microsoft. Ticketfehler beim Suchen und fehlende Suchergebnisse von Remoteinstanzen. Die Versionen 5. n Verwenden Sie das Microsoft-Tool RPCCfg. Die falsche Konfiguration von Firewalls kann dazu führen. indem Sie die Konfigurationsdateien manuell bearbeiten. Beheben Sie in diesem Fall das Problem mit dem Domänencontroller und starten Sie vCenter Server neu. Falls das Problem mit dem Domänencontroller nicht behoben werden kann. HINWEIS Stellen Sie sicher.tc Server-Einstellungen im vCenter Server Ab vCenter Server 5. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://support. dass die tatsächliche Maschinennamen nicht mit dem DNS-Namen übereinstimmen. vCenter Inventory Service und vCenter Single Sign On“. Vorgehensweise u Konfigurieren Sie Windows RPC-Ports.conf n Profilgesteuerter Speicherdienst: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\Profile-Driven Storage\conf\wrapper. eine Unternehmensversion von Apache Tomcat 7.vCenter Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst anpassen. Einstellungen für Java-Optionen werden in den folgenden Dateien gespeichert. Konfigurieren von VMware vCenter Server . kann vCenter Server möglicherweise nicht gestartet werden. können Sie vCenter Server neu starten. indem Sie das vCenter Server-System aus der Domäne entfernen und das System von seiner derzeitiger Gruppe im verknüpften Modus isolieren. Der DNS-Name der Maschine muss mit dem tatsächlichen Maschinennamen übereinstimmen.Installations. um RPC-Ports für die Replikation zu öffnen.com/kb/154596/en-us.1 und höher von vCenter Server verwenden VMware vCenter Server tc Server. Symptome dafür.com/kb/908472/en-us.und netzwerkbasierten Firewalls so konfiguriert sind. muss die Firewallkonfiguration auf allen netzwerkbasierten Firewalls geändert werden. Wählen Sie eine der folgenden Methoden aus. dass Ihre Windows.conf 128 VMware. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Falls der Domänencontroller unerreichbar ist. n Ändern Sie die Registrierungseinstellungen. auf Seite 17. Möglicherweise können Sie keine Änderungen an der Konfiguration des verknüpften Modus des betroffenen vCenter Server-Systems vornehmen. Empfehlungen für die JVM-Heap-Größe finden Sie unter „Hardwareanforderungen für vCenter Server. n n vCenter Server: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\wrapper.exe. Stattdessen konfigurieren Sie Tomcat.conf vCenter Inventory Service: Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\Inventory Service\conf\wrapper. der den Windows RPC-Portmapper verwendet. den vSphere Web Client.

port=8009 Siehe Getting Started with vFabric tc Server und vFabric tc Server Administration unter https://www.xml und catalina.timeout=120 setzen.timeoutDauer Profilgesteuerter Speicherdienst: wrapper.port=8443 SSL-Zertifikat bio-vmssl.0. Durch die Optimierung dieses Parameters kann der Overhead für die Speicherbereinigung gesenkt werden.vmware.0.properties Port.name=C:\ProgramData\VMware\VMware VirtualCenter\SSL\rui. Das Bindungsattribut gibt den Host des JMX-Servers an.conf -Dateien Java-Option Einstellung und Standardwert maxmemorysize Die maximale JVM-Heap-Größe in Megabyte. VMware.1) eingestellt.password=testpassword AJP-Port bio-vmssl.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server n vSphere Web Client.rmi. Installationsverzeichnis\VMware\vSphereWebClient\server\bin\service\conf\wrapper.https.port} ist in der Standarddatei catalina.java. Die Einstellung für die maximale Java-Heap-Größe der JVM für Inventory Service und den profilgesteuerten Speicherdienst in den wrapper.serviceability.port=8003 Basis-JMX-Port.und Porteinstellungen für vCenter Server werden in den folgenden Dateien gespeichert: n Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\server. Sicherheitseinstellung für vCenter Server Einstellung und Standardwert Basisport zum Herunterfahren base.und Sicherheitseinstellungen für vCenter Server in den Dateien server.tcserver.java.html.xml und n Installationsverzeichnis\VMware\Infrastructure\tomcat\conf\catalina.http. Die Sicherheits.SSL.ajp.bzw. base. Die Variable ${jmx. Inc.springsource.conf Tabelle 5‑1. Dieser Listener ermöglicht die JMX-Management von tc Server und ist die JMX-Konfiguration.shutdown.maxmemory=2048 setzen.ping.maxmemory=2048 ping.keyFile. Das Port-Attribut gibt den Port des JMX-Servers für die Verbindung mit Verwaltungsprodukten wie AMS an. die von der AMS-Verwaltungskonsole zum Verwalten von tc Server-Instanzen verwendet wird. was zu einer höheren Anzahl an kleineren Speicherbereinigungen führt.pfx Kennwort für SSL-Zertifikat bio-vmssl.port=-1 Web Services HTTPS bio-vmssl. Der durch die Klasse com. Sie können die Windows-Dienste für vCenter Server über „Systemsteuerung > Verwaltung > Dienste“ verwalten.maxmemory=1024 vSphere Web Client: Für große Bereitstellungen müssen Sie diese Option möglicherweise auf wrapper.properties Tabelle 5‑2.com/support/pubs/vfabric-tcserver.jmx.port=8080 Web Services HTTPS bio-vmssl. vSphere Web Client: Für große Bereitstellungen müssen Sie diese Option möglicherweise auf wrapper. Diese Einstellung steuert die maximale Größe für den Java-Heap. 129 .properties auf „6969“ eingestellt. Mit der Standardeinstellung „-1“ wird der Port deaktiviert. Standardmäßig ist dieses Attribut auf „localhost“ (127.JmxSocketListener implementierte Listener ist für tc Server spezifisch.java. Port. Für einige Anwendungen ist die Standardeinstellung für diese Option zu niedrig. Der Windows-Dienst für vCenter Server ist als „VMware VirtualCenter Management Webservices“ aufgeführt. wodurch Antwortzeit und Durchsatz des Servers verbessert werden. Inventory Service: wrapper.

Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. um den Dienst zu starten. Lösung u Starten Sie den Dienst manuell. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus. Sie können die Inventory Service-Datenbank auf eine andere Hostmaschine verschieben. Informationen zum Typ Ihrer vCenter Server-Datenbank finden Sie in der Anbieterdokumentation. wird der VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst nicht gestartet. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. . Vorgehensweise 1 Halten Sie auf der Quellmaschine den Inventory Service an.bat -file Name_der_Sicherungsdatei Wenn der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist. Der Status ändert sich von „Gestartet“ in leer. wenn vCenter Server und die Datenbank auf derselben Maschine installiert sind. Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Windows Sie sollten die Inventory Service-Datenbank im Rahmen Ihrer regelmäßigen vCenter Server-Datenbankverwaltung sichern. Wählen Sie [Einstellungen] > [Systemsteuerung] > [Verwaltung] > [Dienste] > [VMware VirtualCen‐ ter Management Webservices] aus und starten Sie den Dienst. Problem Der VMware VirtualCenter Management Webservices-Dienst startet nicht automatisch. 2 Öffnen Sie auf der Quellmaschine in vCenter Server die Eingabeaufforderung und wechseln Sie in das Verzeichnis vCenter Server-Installationsverzeichnis\Infrastructure\Inventory Service\scripts. Inc. Ursache Dieses Problem kann auftreten. backup. indem Sie sie auf der Quellmaschine sichern und auf der Zielmaschine wiederherstellen. Ihre vCenter Server-Datenbankverwaltung sollte auch regelmäßige Sicherungen Ihrer vCenter Server-Datenbank umfassen.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. erscheint die Meldung Sicherung erfolgreich durchgeführt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Der Dienst „VMware vCenter Management Webservices“ startet nicht Wenn Sie die vCenter Server-Maschine nach der Installation von vCenter Server neu starten. um die Inventory Service-Datenbank zu sichern. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. n Überprüfen Sie. Die Maschine benötigt eventuell mehrere Minuten.Installations. 130 VMware.

um den Inventory Service zu stoppen. Inc. n Überprüfen Sie. Sie können die Inventory Service-Datenbank auf eine andere Hostmaschine verschieben. Sichern der Inventory Service-Datenbank auf Linux Sie sollten die Inventory Service-Datenbank im Rahmen Ihrer regelmäßigen vCenter Server-Datenbankverwaltung sichern. 131 . um die Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus.Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Windows Sie können eine Sicherung Ihrer Inventory Service-Datenbank im Notfall. auf der Sie die Datenbank wiederherstellen. n Überprüfen Sie. nach einem vCenter Server-Upgrade oder zum Verschieben der Datenbank auf eine neue Maschine wiederherstellen. Die Maschine. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. 2 Öffnen Sie auf der Zielmaschine die Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis Installationsspeicherort von vCenter Server\Infrastructure\Inventory Service\scripts. bevor Sie die Inventory Service-Datenbank wiederherstellen. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie auf der Quellmaschine eine Konsole und führen Sie den Befehl service vmware-inventory service stop aus. ist die Zielmaschine.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. von der Sie die Datenbank sichern. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. VMware. indem Sie sie auf der Quellmaschine sichern und auf der Zielmaschine wiederherstellen.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. Die Maschine. wird als Quellmaschine bezeichnet. restore -backup Name_der_Sicherungsdatei Nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs erscheint die Meldung Die Wiederherstellung wurde erfolgreich durchgeführt. Der Status ändert sich von „Gestartet“ in leer. Vorgehensweise 1 Halten Sie auf der Zielmaschine den Inventory Service an.

sh -backup Name_der_Sicherungsdatei Nach Abschluss des Wiederherstellungsvorgangs erscheint an der Eingabeaufforderung die Meldung Die Wiederherstellung wurde erfolgreich durchgeführt. . n Überprüfen Sie. Sie sollten die vCenter Inventory Service-Datenbank zurücksetzen. Die Maschine.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Öffnen Sie auf der Quellmaschine eine Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/. 3 Führen Sie an der Eingabeaufforderung den folgenden Befehl aus. . um die Inventory Service-Datenbank zu sichern.und Wiederherstellungsvorgängen verfügen. nach einem vCenter Server-Upgrade oder zum Verschieben der Datenbank auf eine neue Maschine wiederherstellen. . auf der Sie die Datenbank wiederherstellen. VORSICHT Das Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank kann zu Datenverlust führen. von der Sie die Datenbank sichern. um die Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. ob Sie über die erforderlichen Systemadministratorrechte zum Durchzuführen von Backup. wird als Quellmaschine bezeichnet./backup. ist die Zielmaschine. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie auf der Zielmaschine eine Konsole und führen Sie den Befehl service vmware-inventory service stop aus./restore. 3 Führen Sie den folgenden Befehl aus. Führen Sie diesen Vorgang nur mit dem technischen Support von VMware aus. erscheint die Meldung Sicherung erfolgreich durch- geführt. bevor Sie die Inventory Service-Datenbank wiederherstellen. Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux Sie können eine Sicherung Ihrer Inventory Service-Datenbank im Notfall. wenn Sie die vCenter Server-Datenbank zurücksetzen. 132 VMware.sh -file Name_der_Sicherungsdatei Wenn der Sicherungsvorgang abgeschlossen ist.Installations. auf Seite 132. 2 Öffnen Sie auf der Zielmaschine eine Eingabeaufforderung in vCenter Server und wechseln Sie in das Verzeichnis /usr/lib/vmware-vpx/inventoryservice/scripts/. Die Maschine. Inc. können Sie sie wiederherstellen. Voraussetzungen n Wenden Sie sich an Ihren Datenbankadministrator mit Fragen zum Sichern und Wiederherstellen von Datenbanken. um den Inventory Service zu stoppen. Weiter Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Wiederherstellen einer Inventory Service-Datenbanksicherung auf Linux“. Zurücksetzen der vCenter Inventory Service-Datenbank Wenn die vCenter Inventory Service-Datenbank beschädigt oder aus anderen Gründen nicht funktionsfähig ist.

Kapitel 5 Nach der Installation von vCenter Server Vorgehensweise 1 Halten Sie vCenter Inventory Service an.bat https://machinename. 4 Ändern Sie das Verzeichnis auf C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory_Service\scripts Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben. Wenn Sie benutzerdefinierte Ports verwenden. 6 Starten Sie vCenter Inventory Service.bat vCenter_Server_URL Inventory_Service_URL Lookup_Service_URL Verwenden Sie das folgende Beispiel als Modell. register-is. 2 Öffnen Sie ein Befehlsfenster. 7 a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. passen Sie den Pfad entsprechend an. Inventory Service und vCenter Single Sign On.corp.bat aus. register-is. um die vCenter Inventory Service-Datenbank wiederherzustellen. a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Windows-Systemsteuerung [Dienste] aus. und wählen Sie die Option [Start] aus. 133 .com:10443 https://machinename. 10443 und 7444 die Standard-HTTPS-Portnummern für vCenter Server.corp. 3 Löschen Sie den gesamten Inhalt im Verzeichnis C:\Programme\VMware\Infrastructure\Inventory_Service\data. die Sie verwenden. Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] .bat ohne Argumente aus. 8 Führen Sie zum Aktualisieren der gespeicherten Konfigurationsinformationen des Inventory Service den Befehl register-is. Die vCenter Inventory Service-Datenbank wurde wiederhergestellt. passen Sie den Pfad entsprechend an.com:7444/lookupservice/sdk In diesem Beispiel sind 443. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [VMware vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Beenden] aus. Ändern Sie das Verzeichnis auf C:\Programme\VMware\Infrastructure\VirtualCenter Server\isreg- tool. Inc. 9 Starten Sie vCenter Server neu. Wenn Sie vCenter Server nicht am Standardort C:\Programme\ installiert haben.com:443/sdk https://machinename. passen Sie den Pfad entsprechend an.corp. 5 Führen Sie den Befehl createDB. VMware. ersetzen Sie die Portnummern im Beispiel durch die Portnummern.

Wenn Sie vCenter Server installieren.nio. . a Wählen Sie unter "Verwaltung" in der Systemsteuerung [Dienste] aus. Inc. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [vCenter Inventory Service] und wählen Sie [Anhal‐ ten] .enabled = false 4 Starten Sie den vCenter Server Inventory-Dienst neu. 3 Ändern Sie die Zeile dataservice.enabled = true in dataservice. Die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service ist aktiviert.Installations. 134 VMware. Vorgehensweise 1 2 Halten Sie vCenter Inventory Service an.properties. Sie können die IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service aktivieren.properties von Inventory Service ändern. indem Sie die Datei dataservice.und Einrichtungshandbuch für vSphere Aktivieren der IPv6-Unterstützung für vCenter Inventory Service vCenter Inventory Service unterstützt das standardmäßige Binden an IPv6-Schnittstellen nicht. Öffnen Sie die folgende Datei in einem Texteditor:Installationsverzeichnis_von_Inventory_Ser- vice/lib/server/config/dataservice.nio. unterstützt vCenter Inventory Service standardmäßig nur IPv4.

Das Installationsskript muss sich an einem Speicherort befinden.Vor der Installation von ESXi 6 Vor der ESXi-Installation sollten Sie mit dem Installationsverfahren und den Installationsoptionen vertraut sein. FTP. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Interaktives Installieren von ESXi“. machen Sie sich mit den Optionen gründlich vertraut. DVD. Inc. auf Seite 149 n „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. auf den der Host über HTTP. auf Seite 135 n „Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Optionen für die Installation von ESXi“. von einem startfähigen USB-Gerät oder per PXE-Startvorgang von einem Speicherort im Netzwerk. VMware. Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang starten oder es von einem CD-/DVD. Sie befolgen die Aufforderungen des Installationsassistenten. Sie starten das Installationsprogramm von einer CD bzw. ESXi-Installationen ermöglichen eine gewisse Bandbreite bei der Größe von Bereitstellungen. Das Installationsskript enthält die Einstellungen für die Hostkonfiguration. HTTPS. Sie können das Skript zur Konfiguration mehrerer Hosts mit denselben Einstellungen verwenden. auf Seite 137 n „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. auf Seite 151. Interaktive ESXi-Installation Die interaktive Installation wird für kleine Bereitstellungen von weniger als fünf Hosts empfohlen. CD-ROM oder USB zugreifen kann. um die beste vSphere-Bereitstellung sicherzustellen. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. um ESXi auf einer Festplatte zu installieren.oder USB-Laufwerk starten. Je nach dem gewählten Installationsverfahren sind mehrere Optionen für das Zugreifen auf das Installationsmedium und für das Starten des Installationsprogramms verfügbar. um mehrere ESXi-Hosts in einer unbeaufsichtigten Installation bereitzustellen. ESXi-Installation im Skriptmodus Das Ausführen eines Skripts ist eine effiziente Möglichkeit. Bevor Sie mit der Installation beginnen. NFS. 135 . auf Seite 154. auf Seite 149 Optionen für die Installation von ESXi Es gibt mehrere Möglichkeiten zum Installieren von ESXi.

für die Sie keine Lizenz erworben haben. das mit Image Builder erstellt wurde. Sie können ein ESXi-Image. Die installierbare Version von ESXi wird immer im Testmodus installiert. Inc. darunter auch Funktionen. ESXi Embedded wird von Ihrem Hardwareanbieter auf einem internen USB-Gerät vorinstalliert. n Über vCenter Server mithilfe der Funktion „Auto Deploy“. auf Seite 172.oder Speichertreiber von Drittanbietern hinzufügen. DRS und andere Funktionen verwenden. Skriptinstallation Skriptgesteuert Installationsskript erstellen (Kickstart-Datei) und an entsprechenden Speicherort kopieren PXEStartvorgang Installation starten Starten von CD HTTP HTTPS FTP NFS CD-ROM USB Starten von USB Befehl senden. Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus Nach dem Erwerb der vSphere-Lizenzen stellt VMware eine Seriennummer bereit.x bietet mehrere Möglichkeiten zum Installieren von ESXi mit Auto Deploy. ESXi-Installations-Images mit einem angepassten Satz von Updates. die Sie zum Lizenzieren von ESXi-Hosts benötigen. Im Testmodus können Sie beispielsweise vMotion. Patches und Treibern zu erstellen. auf Seite 251 und „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben und die Installation zu starten Auto Deploy ESXi-Installation vSphere 5. Sie können auch Netzwerk. Die ESXi Image Builder CLI ist ein Satz von PowerShell-CLI-Befehlen. Siehe „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. Anpassen von Installationen mit der ESXi Image Builder CLI Sie können ESXi Image Builder CLI dazu verwenden. Sie können in den Testmodus wechseln und alle für ESXi-Hosts verfügbaren Funktionen ausprobieren. den Sie zur Erstellung eines ESXiInstallations-Images mit einem angepassten Satz von ESXi-Updates und -Patches verwenden können. .und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 6‑1. HA. Diese Themen beschreiben die Auto Deploy-Optionen für die Installation von ESXi. die zwischen vSphere-Versionen herausgegeben werden.Installations. 136 VMware. auch wenn Sie diese Funktionen nicht lizenziert haben. auf eine der folgenden Weisen bereitstellen: n Indem Sie es auf eine Installations-DVD brennen. Es ist möglicherweise im Testmodus oder vorlizenziert.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

Die Testphase dauert 60 Tage und beginnt, wenn Sie den ESXi-Host einschalten, selbst wenn er im Lizenzmodus statt im Testmodus gestartet wurde. Sie können jederzeit während der 60-tägigen Testphase vom lizenzierten in den Testmodus konvertieren. Um von der 60-tägigen Testphase im vollen Umfang zu profitieren, sollten Sie so bald wie möglich in den Testmodus wechseln, nachdem Sie den Host zum ersten Mal einschalten.
Weitere Informationen zur Lizenzierung und zum Versetzen eines ESXi-Hosts in den Testmodus finden Sie
in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung.

Medienoptionen für das Starten des ESXi-Installationsprogramms
Das ESXi-Installationsprogramm muss für das System erreichbar sein, auf dem Sie ESXi installieren.
Für das ESXi-Installationsprogramm werden die folgenden Startmedien unterstützt:
n

Starten von CD/DVD. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Brennen des
ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“, auf Seite 137.

n

Starten von einem USB-Flash-Laufwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren
eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“, auf Seite 137.

n

Starten vom Netzwerk per PXE-Startvorgang. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“, auf Seite 141

n

Starten von einem Remotespeicherort aus mit einer Remoteverwaltungsanwendung. Siehe „Verwenden
von Anwendungen für die Remoteverwaltung“, auf Seite 149.

Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine
CD oder DVD
Wenn Sie über keine ESXi-Installations-CD/DVD verfügen, können Sie eine erstellen.
Sie können auch ein Installer-ISO-Image erstellen, das ein benutzerdefiniertes Installationsskript enthält.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations- oder Upgrade-Skript“, auf Seite 140.
Vorgehensweise
1

Laden Sie das ISO-Image für ESXi von der Download-Seite von VMware unter
http://my.vmware.com/de/web/vmware/downloads herunter.

2

Brennen Sie das ISO-Image auf eine CD oder eine DVD.

Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation
oder des Upgrades
Sie können ein USB-Flash-Laufwerk für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades formatieren.
Diese Anweisungen gehen davon aus, dass Sie den Vorgang auf einer Linux-Maschine durchführen und
dass das USB-Flash-Laufwerk vom Betriebssystem als /dev/sdb erkannt wird.
HINWEIS Die Datei ks, die das Installationsskript enthält, darf sich nicht auf dem selben USB-Flash-Laufwerk befinden, von dem aus die Installation oder das Upgrade gestartet wird.
Voraussetzungen
n

VMware, Inc.

Laden Sie von der VMware-Website das ESXi-ISO-Image VMware-VMvisor-Installer-5.x.xXXXXXX.x86_64.iso herunter, einschließlich der Datei isolinux.cfg, wobei 5.x.x die ESXi-Version ist,
die Sie installieren, und XXXXXX die Build-Nummer des Installer-ISO-Images ist.

137

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Stellen Sie sicher, dass die Maschine, auf der Sie diesen Vorgang durchführen, Zugriff auf syslinux Version 3.86 hat. Dieser Vorgang erfordert syslinux Version 3.86.

Vorgehensweise
1

Wenn Ihr USB-Flash-Laufwerk nicht als /dev/sdb erkannt wird oder Sie nicht sicher sind, wie Ihr USBFlash-Laufwerk erkannt wird, finden Sie heraus, wie es erkannt wird.
a

Führen Sie in einem Terminalfenster den folgenden Befehl aus:
tail -f /var/log/messages

Dieser Befehl zeigt aktuelle Protokollmeldungen im Terminalfenster an.
b

Schließen Sie Ihr USB-Flash-Laufwerk an.
Im Terminalfenster werden mehrere das USB-Flash-Laufwerk identifizierende Meldungen in einem Format angezeigt, das der folgenden Meldung ähnelt.
Oct 25 13:25:23 ubuntu kernel: [
disk

712.447080] sd 3:0:0:0: [sdb] Attached SCSI removable

In diesem Beispiel gibt „[sdb]“ das USB-Gerät an. Falls Ihr Gerät auf andere Art identifiziert wird,
verwenden Sie bei diesem Vorgang diese Identifikation anstelle von „sdb“ und lassen Sie dabei die
Klammern weg.
2

Erstellen Sie eine Partitionstabelle auf dem USB-Flash-Gerät.
/sbin/fdisk /dev/sdb

a

Geben Sie d ein, um Partitionen zu löschen, bis alle Partitionen gelöscht sind.

b

Geben Sie n ein, um die primäre Partition 1 zu erstellen, die sich über die gesamte Festplatte erstreckt.

c

Geben Sie t ein, um für den Typ eine passende Einstellung für das Dateisystem FAT32 festzulegen,
z. B. c.

d

Geben Sie a ein, um das aktive Flag auf Partition 1 zu setzen.

e

Geben Sie p ein, um die Partitionstabelle auszugeben.
Das Ergebnis sollte dem folgenden Text ähneln:
Disk /dev/sdb: 2004 MB, 2004877312 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot
Start
End
Blocks
/dev/sdb1
1
243
1951866

f
3

Id
c

System
W95 FAT32 (LBA)

Geben Sie w ein, um die Partitionstabelle zu schreiben und den Vorgang zu beenden.

Formatieren Sie das USB-Flash-Laufwerk mit dem Dateisystem Fat32.
/sbin/mkfs.vfat -F 32 -n USB /dev/sdb1

4

Führen Sie die folgenden Befehle aus:
/path_to_syslinux-3.86_directory/syslinux-3.86/bin/syslinux /dev/sdb1
cat /path_to_syslinux-3.86_directory/syslinux-3.86/usr/share/syslinux/mbr.bin > /dev/sdb

5

Mounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
mount /dev/sdb1 /usbdisk

6

Mounten Sie das ESXi-Installer-ISO-Image.
mount -o loop VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso /esxi_cdrom

138

VMware, Inc.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

7

Kopieren Sie den Inhalt des ISO-Images nach /usbdisk.
cp -r /esxi_cdrom/* /usbdisk

8

Benennen Sie die Datei isolinux.cfg in syslinx.cfg um.
mv /usbdisk/isolinux.cfg /usbdisk/syslinux.cfg

9
10

Ändern Sie in der Datei /usbdisk/syslinux.cfg die Zeile APPEND -c boot.cfg in APPEND -c boot.cfg -p

1.

Unmounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
umount /usbdisk

11

Unmounten Sie das ESXi-Installer-ISO-Image.
umount /esxi_cdrom

Das USB-Flash-Laufwerk kann jetzt das ESXi-Installationsprogramm starten.

Erstellen eines USB-Flash-Laufwerks für das Speichern des ESXi-Installationsoder -Upgrade-Skripts
Sie können ein USB-Flash-Laufwerk zum Speichern des ESXi-Installations- oder -Upgrade-Skripts verwenden, das während der Skriptinstallation bzw. des Skript-Upgrades von ESXi verwendet wird.
Wenn auf der Installationsmaschine mehrere USB-Flash-Laufwerke vorhanden sind, durchsucht die Installationssoftware alle angeschlossenen USB-Flash-Laufwerke nach dem Installations- oder Upgrade-Skript.
Die Anweisungen in diesem Verfahren setzen voraus, dass das USB-Flash-Laufwerk als /dev/sdb erkannt
wird.
HINWEIS Die Datei ks, die das Installations- oder Upgrade-Skript enthält, darf sich nicht auf dem selben
USB-Flash-Laufwerk befinden, von dem aus die Installation oder das Upgrade gestartet wird.
Voraussetzungen
n

Linux-Maschine

n

Installations- oder Upgrade-Skript für ESXi, die Kickstart-Datei ks.cfg

n

USB-Flash-Laufwerk

Vorgehensweise
1

Schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk an eine Linux-Maschine an, die auf das Installations- bzw. Upgrade-Skript zugreifen kann.

2

Erstellen Sie eine Partitionstabelle.
/sbin/fdisk /dev/sdb

VMware, Inc.

a

Geben Sie d ein, um Partitionen zu löschen, bis alle Partitionen gelöscht sind.

b

Geben Sie n ein, um die primäre Partition 1 zu erstellen, die sich über die gesamte Festplatte erstreckt.

c

Geben Sie t ein, um für den Typ eine passende Einstellung für das Dateisystem FAT32 festzulegen,
z. B. c.

139

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

d

Geben Sie p ein, um die Partitionstabelle auszugeben.
Das Ergebnis sollte dem folgenden Text ähneln:
Disk /dev/sdb: 2004 MB, 2004877312 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 243 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Device Boot
Start
End
Blocks
/dev/sdb1
1
243
1951866

e
3

Id
c

System
W95 FAT32 (LBA)

Geben Sie w ein, um die Partitionstabelle zu schreiben und den Vorgang zu beenden.

Formatieren Sie das USB-Flash-Laufwerk mit dem Dateisystem Fat32.
/sbin/mkfs.vfat -F 32 -n USB /dev/sdb1

4

Mounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.
mount /dev/sdb1 /usbdisk

5

Kopieren Sie das ESXi-Installationsskript auf das USB-Flash-Laufwerk.
cp ks.cfg /usbdisk

6

Unmounten Sie das USB-Flash-Laufwerk.

Das USB-Flash-Laufwerk enthält das Installations- oder das Upgrade-Skript für ESXi.
Weiter
Wenn Sie das ESXi-Installationsprogramm starten, verweisen Sie für das Installations- oder Upgrade-Skript
auf den Speicherort des USB-Flash-Laufwerks. Siehe „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations- oder Upgrade-Skripts“, auf Seite 155 und „Grundlegendes zu PXE-Konfigurationsdateien“, auf Seite 144.

Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installationsoder Upgrade-Skript
Sie können das standardmäßige ESXi-Installer-ISO-Image mit einem eigenen Installations- oder UpgradeSkript anpassen. Dies ermöglicht Ihnen die Durchführung einer skriptbasierten, unbeaufsichtigten Installation bzw. eines skriptbasierten, unbeaufsichtigten Upgrades, wenn Sie das resultierende Installer-ISO-Image
starten.
Siehe auch „Grundlegendes zu Installations- und Upgrade-Skripts“, auf Seite 157 und „Grundlegendes zur
Datei „boot.cfg““, auf Seite 169.
Voraussetzungen
n

Linux-Maschine.

n

Das ESXi-ISO-Image VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso, wobei 5.x.x die Version
von ESXi, die Sie installieren, und XXXXXX die Build-Nummer des Installer-ISO-Images ist.

n

Ihr benutzerdefiniertes Installations- oder Upgrade-Skript, die Kickstart-Datei ks_cust.cfg.

Vorgehensweise
1

Laden Sie das ESXi-ISO-Image von der VMware-Website herunter.

2

Mounten Sie das ISO-Image in einen Ordner:
mount -o loop VMware-VMvisor-Installer-5.x.x-XXXXXX.x86_64.iso /esxi_cdrom_mount
XXXXXX ist die ESXi-Build-Nummer für die Version, die Sie installieren bzw. auf die Sie ein Upgrade

ausführen.

140

VMware, Inc.

Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi

3

Kopieren Sie den Inhalt von cdrom in einen anderen Ordner:
cp -r /esxi_cdrom_mount /esxi_cdrom

4

Kopieren Sie die Kickstart-Datei nach /esxi_cdrom
cp ks_cust.cfg /esxi_cdrom

5

(Optional) Ändern Sie die Datei boot.cfg mithilfe der Option kernelopt dahingehend, dass sie den
Speicherort des Installations- oder Upgrade-Skripts angibt.
Mit diesem Schritt wird die Installation bzw. das Upgrade vollkommen automatisch, da das Angeben
der Kickstart-Datei während der Installation oder des Upgrades entfällt.

6

Neuerstellung des ISO-Images:
mkisofs -relaxed-filenames -J -R -o custom_esxi.iso -b isolinux.bin -c boot.cat -no-emul-boot
-boot-load-size 4 -boot-info-table /esxi_cdrom

Das ISO-Image enthält jetzt Ihr benutzerdefiniertes Installations- bzw. Upgrade-Skript.
Weiter
Installieren Sie ESXi aus dem ISO-Image.

Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang
Sie verwenden PXE (Preboot Execution Environment) für den Startvorgang eines Hosts und um das ESXiInstallationsprogramm von einer Netzwerkschnittstelle zu starten.
ESXi 5.x wird in einem ISO-Format verteilt, das für die Installation auf Flash-Arbeitsspeicher oder einer lokalen Festplatte entwickelt wurde. Mithilfe von PXE können Sie die Dateien extrahieren und starten.
PXE verwendet DHCP und das TFTP-Protokoll (Trivial File Transfer Protocol), um ein Betriebssystem über
ein Netzwerk zu starten.
Das Starten mit PXE setzt eine gewisse Netzwerkinfrastruktur und eine Maschine mit einem PXE-fähigen
Netzwerkadapter voraus. Die meisten Maschinen, die in der Lage sind, ESXi auszuführen, verfügen über
Netzwerkadapter, die den PXE-Startvorgang ermöglichen.
HINWEIS Stellen Sie sicher, dass der Auto Deploy-Server über eine IPv4-Adresse verfügt. Das Starten per
PXE-Startvorgang wird nur mit IPv4 unterstützt.

Grundlegendes zu TFTP-Server, PXELINUX und gPXE
Trivial File Transfer Protocol (TFTP) ähnelt dem FTP-Dienst und wird normalerweise nur für Netzwerkstartsysteme oder zum Laden der Firmware auf Netzwerkgeräten (z. B. Routern) verwendet.
Die meisten Linux-Distributionen enthalten eine Kopie des tftp-hpa-Servers. Wenn Sie eine unterstützte Lösung benötigen, erwerben Sie einen unterstützten TFTP-Server von einem Anbieter Ihrer Wahl.
Wenn Ihr TFTP-Server auf einem Microsoft Windows-Host ausgeführt werden soll, müssen Sie tftpd32 Version 2.11 oder höher verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://tftpd32.jounin.net/.
Frühere Versionen von tftpd32 sind nicht kompatibel mit PXELINUX und gPXE.
Sie können sich einen TFTP-Server auch von einem der verpackten Appliances auf dem VMware Marketplace beschaffen.
Die PXELINUX- und gPXE-Umgebungen ermöglichen das Starten des ESXi-Installationsprogramms durch
die Zielmaschine. PXELINUX ist Teil des SYSLINUX-Pakets, das sich unter
http://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/ befindet. Viele Linux-Distributionen enthalten das Paket bereits. Viele Versionen von PXELINUX enthalten zudem gPXE. Einige Distributionen, wie z. B. Red Hat
Enterprise Linux Version 5.3, enthalten frühere Versionen von PXELINUX, die gPXE nicht enthalten.

VMware, Inc.

141

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Wenn Sie gPXE nicht verwenden, können Probleme beim Starten des ESXi-Installationsprogramms auf einem stark ausgelasteten Netzwerk auftreten. TFTP ist manchmal unzuverlässig beim Übertragen großer Datenmengen. Wenn Sie PXELINUX ohne gPXE verwenden, werden die Binärdatei pxelinux.0, die Konfigurationsdatei, der Kernel und andere Dateien über TFTP übertragen. Wenn Sie gPXE verwenden, werden nur
die Binärdatei gpxelinux.0 und die Konfigurationsdatei über TFTP übertragen. Mit gPXE können Sie einen
Webserver zum Übertragen des Kernels und anderer zum Starten des ESXi-Installationsprogramms erforderlichen Dateien verwenden.
HINWEIS VMware testet den PXE-Startvorgang mit PXELINUX Version 3.86. Dies deutet jedoch nicht auf
eine eingeschränkte Unterstützung hin. Wenden Sie sich an den jeweiligen Anbieter zwecks Unterstützung
von Agenten von Drittanbietern, die Sie zum Einrichten Ihrer PXE-Startinfrastruktur verwenden.
Abbildung 6‑2. Überblick über den Installationsprozess per PXE-Startvorgang

ESXi-Zielhost

UDP
DHCP-Server

IP- und TFTP-Server

UDP
TFTP-Server

IP für den virtuellen
Netzwerkadapter
zuweisen

Netzwerk-Bootloader
zuweisen

gpxelinux.0 oder pxelinux.0

TCP für gPXELINUX
UDP für PXELINUX
Webserver

Kernel

UDP
DHCP-Server

IP für Kernel
zuweisen

IP

TCP
Skriptdepot

Kernel
zuweisen

Installationsskript von Installationszuweisen programm
startet

ks.cfg

ESXi-Host

142

VMware, Inc.

Beim Start der Zielmaschine sendet sie ein Paket über das Netzwerk. wie die Argumente next-server und filename an die Zielmaschine übergeben werden. if not exists gpxe. Inc.0 für das Aktivieren von PXELINUX konfiguriert wird.0 für das Aktivieren von gPXE konfiguriert wird. 0.conf. } Wenn eine Maschine einen Startvorgang per PXE versucht. um zu erfahren. VORSICHT Richten Sie keinen neuen DHCP-Server ein.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Beispiel-DHCP-Konfiguration Der DHCP-Server muss zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang die Adresse des TFTP-Servers sowie einen Zeiger auf das Verzeichnis pxelinux. gPXE-Beispiel In diesem Beispiel wird gezeigt. wenn sich bereits einer in Ihrem Netzwerk befindet.0 senden.0 auf dem TFTP-Server zur Verfügung. allow bootp. der im Subnetzabschnitt der Konfigurationsdatei definiert ist.0 oder gpxelinux.bus-id code 177 = string. # see /usr/share/doc/dhcp*/dhcpd. stellt der DHCP-Server eine IP-Adresse und den Speicherort der Binärdatei gpxelinux. Der DHCP-Server wird von der Zielmaschine zum Abrufen einer IP-Adresse verwendet. VMware. Zur Unterstützung bei der Konfiguration von DHCP wenden Sie sich an den Hersteller Ihres DHCP-Servers. Die zugeordnete IP-Adresse befindet sich in dem Bereich. # # DHCP Server Configuration file. Sprechen Sie mit einem Netzwerkadministrator. 9) = "PXEClient".sample # ddns-update-style ad-hoc. class "pxeclients" { match if substring(option vendor-class-identifier.bus-id { filename "/gpxelinux. Der DHCP-Server antwortet. 143 . allow booting. bevor Sie einen DHCP-Server einrichten. wie ein ISC DHCP-Server der Version 3. wie ein ISC DHCP-Server der Version 3. } } subnet Network address netmask Subnet Mask { range Starting IP Address Ending IP Address. Viele DHCP-Server können Hosts per PXE-Startvorgang starten. lesen Sie die DHCP-Serverdokumentation.0". das diese Informationen anfordert. Der DHCP-Server muss feststellen können. PXELINUX (ohne gPXE) Beispiel In diesem Beispiel wird gezeigt. ob die Zielmaschine starten darf. Falls mehrere DHCP-Server auf die DHCP-Anforderungen reagieren. # gPXE options option space gpxe. option gpxe-encap-opts code 175 = encapsulate gpxe. option gpxe. Wenn Sie eine Version von DHCP für Microsoft Windows verwenden. und den Speicherort der PXELINUX-Binärdatei (die sich gewöhnlich auf einem TFTP-Server befindet) kennen. next-server TFTP server address. können Maschinen falsche oder widersprüchliche IP-Adressen abrufen oder nicht die richtigen Startinformationen erhalten. damit sie selbst starten kann.

eine Datei namens default zu laden. auf Seite 169. n boot. Inc.xxx.48.255. Letztendlich wird versucht.cfg““. dass ein PXE-Client PXEDienste anfordert. 9) = "PXEClient". .cfg/01-00-21-5a-ce-40-f6 speichern. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot. allow bootp. vorangestellt ist. n Standard Die anfängliche Startdatei pxelinux.0 oder gpxelinux.168. Grundlegendes zu PXE-Konfigurationsdateien Die PXE-Konfigurationsdatei legt das Menü fest. Für das Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang benötigen Sie eine PXE-Konfigurationsdatei.0 versucht. auf Seite 169. stellt der DHCP-Server eine IP-Adresse und den Speicherort der Binärdatei pxelinux. Wenn er erkennt. das dem ESXi-Zielhost angezeigt wird.168. Sie versucht es mit der MAC-Adresse des ESXi-Zielhosts.0 auf dem TFTP-Server zur Verfügung. auf dem TFTP-Server unter /tftpboot/pxelinux. Dateiname der PXE-Konfigurationsdatei Wählen Sie als Dateinamen der PXE-Konfigurationsdatei eine der folgenden Optionen aus: n 01-mac-Adresse_von_ESXi-Zielhost. das ein Startmenü enthält.cfg/. Die MAC-Adresse des Netzwerkadapters auf dem ESXi-Zielhost ist 00-21-5a-ce-40-f6. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. Erforderliche Dateien Die PXE-Konfigurationsdatei muss die Pfade zu den folgenden Dateien enthalten: n mboot. class "pxeclients" { match if substring(option vendor-class-identifier.cfg““. next-server xxx. Die zugeordnete IP-Adresse befindet sich in dem Bereich. sendet er ein Netzwerkpaket. B. wenn er startet und den TFTP-Server kontaktiert.xx.0 { range 192. der im Subnetzabschnitt der Konfigurationsdatei definiert ist.255.c32 ist der Bootloader. Sie können die Datei z. Der TFTP-Server überwacht ständig PXE-Clients im Netzwerk. } subnet 192.und Upgrade-Skripts“.Installations. filename = "pxelinux. Schlägt der Versuch fehl.100 192.48. Speicherort der PXE-Konfigurationsdatei Speichern Sie die Datei auf dem TFTP-Server im Verzeichnis var/lib/tftpboot/pxelinux.168. versucht sie es mit der IP-Adresse des ESXi-Zielsystems in hexadezimaler Schreibweise.250. } Wenn eine Maschine einen Startvorgang per PXE versucht. eine PXE-Konfigurationsdatei zu laden. der für Ethernet „01“ lautet.48. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc n Die IP-Adresse des ESXi-Zielhosts in hexadezimaler Schreibweise. 144 VMware. der der Code des ARP-Typs. an den Client. 0.xx.0".0 netmask 255.cfg ist die Bootloader-Konfigurationsdatei.und Einrichtungshandbuch für vSphere allow booting. Siehe „Grundlegendes zur Datei „boot. [] Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei Sie können einen TFTP-Server zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei verwenden.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. n PXELINUX n Server mit einer Hardwarekonfiguration. suchen Sie die Datei pxeli- nux. wobei XXX. In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll. in dem sich die Datei ks. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten.XXX/esxi_ksFiles/ks.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Voraussetzungen Überprüfen Sie.XXX. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux. 145 . IPv6 wird für die PXE-Startvorgänge nicht unterstützt. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.0 und kopieren Sie sie in das Verzeicnis /tftpboot auf Ihrem TFTP-Server. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu TFTP-Server.cfg-Datei die Option kernelopt in die Zeile nach dem Kernelbefehl ein. 3 Konfigurieren Sie den DHCP-Server zum Senden der folgenden Informationen an jeden Clienthost: n Name oder IP-Adresse Ihres TFTP-Servers. n Netzwerkadapter mit PXE-Unterstützung auf dem Ziel-ESXi-Host n IPv4-Netzwerk. Dies ist pxelinux. und esxi_ksFiles das Verzeichnis. n Name der anfänglichen Startdatei.XXX.cfg befindet.cfg auf dem TFTP-Server. n Netzwerksicherheitsrichtlinien zum Zulassen des TFTP-Datenverkehrs (UDP-Port 69) n (Optional) Installationsskript. Inc. PXELINUX und gPXE“. auf Seite 157.cfg VMware. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde. stellen Sie sicher.0.und Upgrade-Skripts“. auf Seite 143. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist. n DHCP-Server. Extrahieren Sie die Dateien. die Kickstart-Datei.com/resources/compatibility/search. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt.XXX die IP-Adresse des Servers ist. n TFTP-Server mit gPXE. auf dem sich das Installationsskript befindet. auf Seite 141.XXX. kernelopt=ks=http://XXX. PXELINUX ist im SYSLINUX-Paket enthalten.php.XXX. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird. 5 (Optional) Fügen Sie für eine Skriptinstallation in der boot. 4 Kopieren Sie den Inhalt des ESXi-Installationsprogramm-Images in das Verzeichnis /var/lib/tftpboot des TFTP-Servers. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel. 2 Installieren Sie auf der Linux-Maschine PXELINUX.vmware. der den PXE-Startvorgang unterstützt. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms.

c32 APPEND -c location of boot. Inc. PXELINUX und gPXE“. n DHCP-Server. Voraussetzungen Überprüfen Sie. 8 Speichern Sie die PXE-Konfigurationsdatei unter /tftpboot/pxelinux. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde. auf Seite 143. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www. Die PXEKonfigurationsdatei referenziert die Startdateien. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird.c32 MENU TITLE ESXi-5.x. auf Seite 157.cfg“ als PXE-Konfigurationsdatei verwenden. VMware.vmware.php.com/resources/compatibility/search. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc.und Upgrade-Skripts“. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel. DEFAULT menu.x-XXXXXX-full ^Installer LABEL hddboot LOCALBOOT 0x80 MENU LABEL ^Boot from local disk 7 Geben Sie die MAC-Adresse der Zielhostmaschine als Name der Datei an: 01-mac-Adresse_von_ESXiZielhost. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“. wie der Host gestartet wird. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: 146 n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms. Diese Datei legt fest. Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. auf Seite 169.und Upgrade-Skripts“. 9 Starten Sie die Maschine mit dem Netzwerkadapter. wenn kein Betriebssystem verfügbar ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere 6 Erstellen Sie eine PXE-Konfigurationsdatei. n Netzwerksicherheitsrichtlinien zum Zulassen des TFTP-Datenverkehrs (UDP-Port 69) n (Optional) Installationsskript. die Kickstart-Datei.x. n Netzwerkadapter mit PXE-Unterstützung auf dem Ziel-ESXi-Host n IPv4-Netzwerk. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.cfg““.cfg“ Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX starten und die Datei „isolinux. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu TFTP-Server. auf Seite 141.Installations. n PXELINUX n Server mit einer Hardwarekonfiguration. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations. .cfg MENU LABEL ESXi-5.x-XXXXXX-full Boot Menu NOHALT 1 PROMPT 0 TIMEOUT 80 LABEL install KERNEL mboot.cfg auf dem TFTP-Server. IPv6 wird für die PXE-Startvorgänge nicht unterstützt. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot. wobei XXXXXX die Build-Nummer des Images des ESXi-Installationsprogramms ist. n TFTP-Server mit PXELINUX. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist. der den PXE-Startvorgang unterstützt.

die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird. Siehe auch „Grundlegendes zu Installations.und Upgrade-Skripts“. PXELINUX ist im SYSLINUX-Paket enthalten. kernelopt=ks=http://XXX. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten. Dies ist pxelinux. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux.x. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt. Der DHCP-Server sendet die folgenden Informationen an Ihre Clienthosts: n Name oder IP-Adresse Ihres TFTP-Servers. n Name der anfänglichen Startdatei.0.x-XXXXXX-full Boot Menu NOHALT 1 PROMPT 0 TIMEOUT 80 LABEL install KERNEL mboot. 147 . Inc.XXX die IP-Adresse des Servers. auf dem sich das Installationsskript befindet. 2 Installieren Sie auf der Linux-Maschine PXELINUX.cfg 6 Kopieren Sie die Datei isolinux.cfg enthält den folgenden Code.cfg vom ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms in das Verzeichnis /tftpboot/pxelinux. 5 (Optional) Fügen Sie für eine Skriptinstallation in der boot.XXX.c32 APPEND -c location of boot. 3 Konfigurieren Sie den DHCP-Server. Extrahieren Sie die Dateien.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll. bei dem XXXXXX die Build-Nummer des ESXi-Installationsprogramm-Images ist: DEFAULT menu. stellen Sie sicher.XXX.cfg MENU LABEL ESXi-5.x-XXXXXX-full ^Installer LABEL hddboot LOCALBOOT 0x80 MENU LABEL ^Boot from local disk 7 Benennen Sie die Datei isolinux. auf Seite 169.0 und kopieren Sie sie in das Verzeichnis /tftpboot auf Ihrem TFTP-Server.cfg.cfg““. 4 Kopieren Sie den Inhalt des ESXi-Installationsprogramm-Images in das Verzeichnis /var/lib/tftpboot des TFTP-Servers.XXX. suchen Sie die Datei pxeli- nux.x. Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE ausführen.XXX. Die Datei isolinux. VMware.cfg-Datei die Option kernelopt in die nächste Zeile nach dem kernel-Befehl ein. auf Seite 157 und „Grundlegendes zur Datei „boot.cfg auf dem TFTP-Server.cfg mit der MAC-Adresse der Zielhostmaschine um: 01-mac-Adresse_von_ESXi-Zielhost.c32 MENU TITLE ESXi-5. Beispiel: 01-23-45-67-89-0a-bc 8 Starten Sie die Maschine mit dem Netzwerkadapter.XXX/esxi_ksFiles/ks. Im folgenden Beispiel ist XXX. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben.

XXX.c32 http://XXX.http://XXX. Verwenden Sie den folgenden Code als Beispiel.XXX.tgz 3 Starten Sie den Host per gPXE-Startvorgang und drücken Sie Strg+B. ob Ihre Umgebung über die folgenden Komponenten verfügt: n Das ISO-Image des ESXi-Installationsprogramms.php.cfg-Datei mit den Informationen für den HTTP-Server an.kpxe konfiguriert.XXX.XXX.XXX.XXX/boot. Vorgehensweise 1 Kopieren Sie den Inhalt des ISO-Images des ESXi-Installationsprogramms in das Verzeichnis /var/www/html des HTTP-Servers.XXX/mboot.XXX. In den meisten Fällen ist die Verwendung eines nativen VLANs sinnvoll.tgz --http://XXX.b00 --.XXX. auf Seite 157. die mit dem PXE-Startvorgang verwendet wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.XXX/imgdb. um den Speicherort des Installationsskripts für eine Skriptinstallation anzugeben.XXX/k. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Beispiel-DHCP-Konfiguration“.cfg modules=http://XXX.XXX/a.XXX. .c32 -c http://XXX.0/undionly.XXX.XXX/imgpayld.XXX.c32 148 VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen Überprüfen Sie.v00 --http://XXX.XXX/tools. auf den Ihre Ziel-ESXi-Hosts zugreifen können n DHCP-Server.b00 --. das von der VMware-Website heruntergeladen wurde n HTTP-Webserver.http://XXX. Wenn Sie die VLAN-ID angeben möchten.XXX. dhcp net0 ( if dchp is not set) kernel -n mboot.XXX.und Upgrade-Skripts“.XXX.XXX/b. die von Ihrer ESXi-Version unterstützt wird.v00 --. Inc.XXX. 2 Passen Sie die boot.http://XXX.XXX.conf wird für Clienthosts mit einem TFTP-Server und der anfänglichen Startdatei gpxelinux.b00 --http://XXX.XXX/useropts.com/resources/compatibility/search.XXX. auf Seite 143. title=Loading ESX installer kernel=http://XXX. n Server mit einer Hardwarekonfiguration.XXX.XXX. um auf das GPT-Menü zuzugreifen.c32 imgargs mboot.vmware.XXX/weaselin.XXX.XXX.b00 kernelopt=ks=http://XXX. wobei XXX. Verwenden Sie diese Option.XXX.Installations.XXX.cfg boot mboot.XXX. dass Ihre Netzwerkkarte die VLAN-ID-Spezifikation unterstützt. stellen Sie sicher.XXX.XXX.t00 --.http://XXX. Die Zeile kernelopt ist optional. 4 Geben Sie die folgenden Befehle zum Starten mit dem ESXi-Installationsprogramm ein.XXX. Weitere Informationen finden Sie im Hardware-Kompatibilitätshandbuch unter http://www.XXX/esxi_ksFiles/ks.XXX.XXX.XXX die IP-Adresse des HTTP-Servers ist. n gPXELINUX n (Optional) ESXi-Installationsskript. wobei XXX.XXX.XXX.XXX die IP-Adresse des HTTPServers ist.XXX/tboot.XXX/s.gz --http://XXX. der für PXE-Startvorgänge konfiguriert ist: /etc/dhcpd.

Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi Informationen Erforderlich oder optional Standard Tastaturlayout Erforderlich U.S. Tabelle 6‑1. Diese Notizen sind nützlich. English VLAN-ID Optional Keine Bereich: 0 bis 4094 IP-Adresse Optional DHCP Subnetzmaske Optional Kalkuliert auf Basis der IPAdresse Sie können zulassen. um interaktive Installationen und Skriptinstallationen von ESXi remote durchzuführen. Nach der Installation können sie die Netzwerkeinstellungen ändern. Notieren Sie sich die während der Installation verwendeten Werte zur zukünftigen Verwendung. können bei ausgelasteten Systemen oder Netzwerken bei Verwendung der virtuellen CD Probleme mit beschädigten Dateien auftreten. Gateway Optional Auf Basis der konfigurierten IP-Adresse und der Subnetzmaske primärem DNS Optional Auf Basis der konfigurierten IP-Adresse und der Subnetzmaske sekundärem DNS Optional Keine VMware. Anmerkungen 149 . Bei einer Skriptinstallation müssen Sie diese Informationen im Installationsskript eingeben. Dell Remote Access Card (DRAC). die Sie ursprünglich ausgewählt haben. IBM Management Module (MM). wenn Sie ESXi neu installieren müssen und Sie die Werte. Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi Bei einer interaktiven Installation werden Sie vom System zur Angabe der erforderlichen Systeminformationen aufgefordert. Inc. Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung Remotemanagement-Anwendungen ermöglichen Ihnen die Installation von ESXi auf Servermaschinen an Remotestandorten. schließen Sie die Installation unter Verwendung des physischen CD-Mediums ab. wenden Sie sich an Ihren Hersteller. und Remote Supervisor Adapter II (RSA II). Falls eine Remoteinstallation eines ISO-Images fehlschlägt. Wenn Sie Unterstützung für Remotemanagement-Anwendungen benötigen. erneut verwenden möchten. Wenn Sie Remotemanagement-Anwendungen verwenden. auf Seite 29. In der Dokumentation vSphere-Speicher finden Sie Informationen über die Installation und das Starten von ESXi mit Software FCoE. um ESXi zu installieren.Kapitel 6 Vor der Installation von ESXi Installieren und Starten von ESXi mit Software FCoE Sie können ESXi von einer FCoE LUN mit VMware Software-FCoE-Adaptern und Netzwerkadaptern mit FCoE-Auslagerungsfunktionen installieren und starten. Eine Liste der zurzeit unterstützten Servermodelle und Remotemanagement-Firmwareversionen finden Sie unter „Unterstützte Remotemanagement-Servermodelle und Mindest-FirmwareVersionen“. Sie können Remotemanagement-Anwendungen verwenden. dass DHCP das Netzwerk während der Installation konfiguriert. Ihr Host benötigt keinen dedizierten FCoE HBA. Zu den für die Installation unterstützten Remotemanagement-Anwendungen gehören HP Integrated Lights-Out (iLO).

Vorhandene ESXoder ESXi-Einstellungen migrieren. Bestehenden VMFSDatenspeicher übernehmen. bietet das ESXi-Installationsprogramm die Wahl zwischen dem Beibehalten oder dem Überschreiben des VMFS-Datenspeichers bei der Installation. Installationsspeicherort Erforderlich Keine Muss mindestens 5GB sein. Root-Kennwort Optional Keine Das Root-Kennwort muss zwischen 6 und 64 Zeichen lang sein. VMware. Keine Wenn bereits eine ESX/ESXi 4. wenn Sie die Komponenten auf einer einzelnen Festplatte installieren.Installations.oder ESXi 5. um auf den ESXi-Host zuzugreifen. wenn Sie ESXi auf einem Laufwerk mit einer vorhandenen ESXioder ESX-Installation installieren.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 6‑1.x.0Installation vorhanden ist. Inc. Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi (Fortsetzung) Informationen 150 Erforderlich oder optional Standard Anmerkungen Hostname Erforderlich für statische IP-Einstellungen Keine Der vSphere Web Client kann entweder den Hostnamen oder die IP-Adresse verwenden. . Erforderlich.

einschließlich Hardwareanbieter. 151 . werden alle Daten auf dem Laufwerk überschrieben. Voraussetzungen n Das ESXi-Installations-ISO-Image muss sich an einem der folgenden Speicherorte befinden: n VMware. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren.oder SCSI-Festplatte oder einem USB-Laufwerk verwenden. auf Seite 172 n „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. -DVD verfügen. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts“. Das Installationsprogramm formatiert und partitioniert die Zielfestplatte neu und installiert das ESXi-Boot-Image. dass keine Daten verloren gehen. Wenn Sie nicht über die Installations-CD bzw. auf Seite 251 Interaktives Installieren von ESXi Verwenden Sie für kleine Bereitstellungen von weniger als fünf Hosts die Option für eine interaktive Installation. Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation. migrieren Sie die Daten auf eine andere Maschine. auf Seite 151 n „Installieren. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Interaktives Installieren von ESXi“. auf der sich eine vorherige Installation von ESXi bzw. SATA. HINWEIS Um sicherzustellen. auf Seite 154 n „Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. können Sie eine erstellen.Installieren von ESXi 7 Sie können ESXi interaktiv mit einer Skriptinstallation oder mit vSphere Auto Deploy installieren. ESX oder ein VMFS-Datenspeicher befindet. Bei einer typischen interaktiven Installation starten Sie das ESXi-Installationsprogramm und reagieren auf Aufforderungen des Installationsprogramms. Falls Sie ESXi nicht bereits auf der Zielfestplatte installiert haben. bevor Sie ESXi installieren. Interaktives Installieren von ESXi Sie können die ESXi-CD/-DVD oder ein USB-Flash-Laufwerk zum Installieren der ESXi-Software auf einer SAS-. bietet Ihnen das Installationsprogramm Upgrade-Optionen. auf Seite 137. um ESXi auf der lokalen Hostfestplatte zu installieren. Siehe „Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“. Inc. Auf CD oder DVD.und Betriebssystempartitionen sowie zugeordnete Daten.

und Einrichtungshandbuch für vSphere beschränken sich auf eine Neuinstallation von ESXi. Vorgehensweise 1 Legen Sie die CD/DVD des ESXi-Installationsprogramms in das CD-/DVD-Laufwerk ein oder schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk des Installationsprogramms an und starten Sie die Maschine neu. Alternativ können Sie Sie ein Remoteverwaltungsanwendung verwenden. der die Servicekonsole einer vorhandenen ESX-Installation enthält. dass vom CD-ROM-Gerät oder vom USB-Flash-Laufwerk gestartet wird. die Verbindung zum Netzwerkspeicher zu trennen. n Stellen Sie sicher. Dies könnte beispielsweise bei Systemen auftreten. und drücken Sie die Eingabetaste. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“. die eine vorhandene ESX. dass der Serverhardwaretaktgeber auf UTC eingestellt ist. dass sich ESXi Embedded nicht auf der Maschine befindet. WICHTIG Wenn Sie eine vorhandene ESX/ESXi-Installation aktualisieren oder migrieren.Installations. um eine Interaktive oder Skriptinstallation zu starten. . n Erfassen Sie die vom ESXi-Installationsassistenten erforderlichen Informationen. auf dem ESXi installiert werden soll. Dies verkürzt die Zeit. Trennen Sie keinen VMFS-Datenspeicher. Wenn Sie auf einer Festplatte installieren.bzw. Beachten Sie. Diese Aktionen können sich auf das Ergebnis der Installation auswirken. um Informationen zur ausgewählten Festplatte anzuzeigen. ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. Informationen zum Ändern der Startreihenfolge finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareherstellers. bietet Ihnen das Installationsprogramm mehrere Möglichkeiten. auf dem sich eine vorherige ESXi. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. HINWEIS Sie können das ESXi-Installationsprogramm per PXE-Startvorgang starten. die das Installationsprogramm zur Suche nach verfügbaren Festplattenlaufwerken benötigt. 152 VMware. Trennen Sie keine LUN. 3 Wählen Sie auf der Seite „Festplatte auswählen“ das Laufwerk aus. die Daten enthält. in denen ständig Laufwerke hinzugefügt und entfernt werden. auf der die ESXi-Software installiert werden soll. Drücken Sie F1. auf Seite 137. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Starten des ESXiInstallationsprogramms per PXE-Startvorgang“. ESX-Installation oder ein VMFS-Datenspeicher befindet. n Achten Sie darauf. Diese Einstellung befindet sich im System-BIOS.oder ESXi-Installation enthält. dass eine Tastatur und ein Monitor an die Maschine angeschlossen sind. 2 Stellen Sie im BIOS ein. Inc. Die Anweisungen im Installations. auf Seite 149. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Informationen für die Installation von ESXi“. Die Reihenfolge der Festplatten wird durch das BIOS festgelegt und erscheint möglicherweise durcheinander. wird die Seite „Festplattenauswahl bestätigen“ angezeigt. finden Sie dazu weitere Informationen unter vSphere-Upgrade-Handbuch.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Auf einem USB-Flash-Laufwerk. n Stellen Sie sicher. dass nach dem Trennen des Netzwerkspeichers alle Dateien auf den getrennten Festplatten nicht für die Installation zur Verfügung stehen. auf Seite 141. n Stellen Sie sicher. auf Seite 149. HINWEIS Verlassen Sie sich beim Auswählen einer Festplatte nicht auf die Festplattereihenfolge in der Liste. Wenn Sie eine Festplatte auswählen.

und VMFS-Partitionen auf der Hostfestplatte erstellt. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. versucht der Adapter. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. werden während des Neustarts VFAT-Scratch. eine Verbindung mit dem Ziel herzustellen. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. um das Startgerät einzustellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 9. um den Host neu zu starten. Während des Systemstarts führt das System einen so genannten Power-On Self Test (POST) durch und beginnt. geben Sie jedoch ein Kennwort zum Sichern des Systems beim ersten Start ein. Siehe „Host kann nicht gestartet werden. 5 Geben Sie das Root-Kennwort für den Host ein. auf Seite 301. Nach der Installation können Sie in der direkten Konsole das Kennwort ändern. werden das SSD-Laufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. Nach Abschluss der Installation können Sie die vorhandenen VMFS-Daten auf den ESXi-Host migrieren. Installieren von ESXi auf einer Software-iSCSI-Festplatte Beim Installieren von ESXi auf einer Software-iSCSI-Festplatte müssen Sie den qualifizierten iSCSI-Namen (IQN) des Ziels konfigurieren. 8 Drücken Sie die Eingabetaste. Wenn der iBFT-Adapter (iSCSI Boot Firmware Table) an die Reihe kommt. auf Seite 283. die Adapter in der im System-BIOS angegebenen Reihenfolge zu starten. Inc. Informationen zum Ändern der Startreihenfolge finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. Weitere Informationen zur Verwaltung von Festplattengruppen des virtuellen SAN finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. Siehe „Voraussetzungen“. 4 Wählen Sie den Tastaturtyp für den Host aus. auf dem Sie ESXi in Schritt 3 installiert haben. Wenn Sie eine Neuinstallation durchführen oder einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher überschreiben. Nach der Installation können Sie in der direkten Konsole den Tastaturtyp ändern. startet jedoch nicht über es. Sie können einen einzelnen Computer von jedem ESXi-Image aus starten. 6 Drücken Sie zum Starten der Installation die Eingabetaste.Kapitel 7 Installieren von ESXi Wenn Sie eine Festplatte auswählen. Sie können das Kennwort leer lassen. die zu einer Festplattengruppe für virtuelles SAN gehört. das USB-Flash-Laufwerk. Das Starten mehrerer Geräte über ein einzelnes gemeinsames ESXi-Image wird nicht unterstützt. 153 . „Nach der Installation und Einrichtung von ESXi“. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. HINWEIS UEFI-Systeme benötigen möglicherweise zusätzliche Schritte. VMware. hängt die resultierende Installation vom Festplattentyp und der Gruppengröße ab: n Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. 7 Entfernen Sie nach Abschluss der Installation die Installations-CD/ -DVD bzw. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben“. 9 Legen Sie das erste Startlaufwerk als das Laufwerk fest. Weiter Einrichten der grundlegenden Verwaltung und Netzwerkkonfiguration für ESXi.

Bei der Durchführung einer Installation. um die Installation abzuschließen. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher.und die iSCSI-Initiator-IQN-Einstellungen korrekt sind. Inc. Aktualisieren oder Migrieren von Hosts mithilfe eines Skripts Mithilfe von automatischen Skriptinstallationen oder -Upgrades können Sie ESXi-Hosts schnell bereitstellen. die eine ähnliche Konfiguration haben sollen. n Deaktivieren Sie die iBFT-Adapteroption zum Starten über das ISCSI-Ziel. eines Upgrades oder einer Migration mithilfe eines Skripts müssen Sie die unterstützten Befehle verwenden. . Skriptinstallationen. sodass vom iSCSI-Ziel gestartet wird. speichert die iSCSI-Boot-Firmware die iSCSI-Startkonfiguration in der iBFT.oder Upgrade-Skript enthält die Installationseinstellungen für ESXi.Installations. Installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System. dass anstatt des iSCSI-Ziels das ESXi-Installationsprogramm startet. Diese Einstellung befindet sich im Option-ROM der Netzwerkkarte. Das Installations. Der nächste zu startende Adapter muss das ESXi-Installationsmedium sein. Falls das Ziel nicht in diesem Menü erscheint. um das Skript zu erstellen und die spezifischen Einstellungen für jeden Host anzugeben. dass die TCP/IP. entweder ein gemountetes ISO-Image oder eine physische CD-ROM. Diese Aktion ist notwendig. um sicherzugehen. Nach Abschluss der Installation können Sie die Option zum Starten über die LUN. 5 Geben Sie die BIOS-Konfiguration des iBFT-Adapters in den Host-BIOS-Einstellungen ein und ändern Sie den Adapterparameter. erneut aktivieren. Überprüfen Sie die ACL (Access Control List) des Netzwerks und stellen Sie sicher. die für die iSCSI-LUN verwendet werden soll. auf der Sie ESXi installiert haben. Das Installations. -Upgrades oder -Migrationen bieten eine effiziente Möglichkeit zum Bereitstellen mehrerer Hosts. 4 Starten Sie den Host neu.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn die Verbindung zum iSCSI-Ziel erfolgreich hergestellt wurde. befolgen Sie die Aufforderung zum Anmelden bei Ihrem iBFT-Adapter und deaktivieren Sie die Option zum Starten über das iSCSI-Ziel. das Sie in der iBFT-BIOS-Parametereinstellung des Ziels angegeben haben. Sie können das Skript für alle Hosts anwenden.oder Upgrade-Skript kann sich an einem der folgenden Speicherorte befinden: 154 n FTP n HTTP/HTTPS VMware. stellen Sie sicher. sodass das System von der LUN startet. auf der Sie ESXi installieren. Weiter Aktivieren Sie die Option zum Starten über das iSCSI-Ziel auf dem iBFT-Adapter erneut. dass der Adapter über ausreichende Berechtigungen für den Zugriff auf das Ziel verfügt. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System und den iBFT-Adapter. Wenn Sie Ihr System starten. Vorgehensweise 1 Starten Sie eine interaktive Installation von der ESXi-Installations-CD/-DVD oder dem ISO-Image aus. 3 Folgen Sie den Eingabeaufforderungen. dass der Ziel-IQN in der iBFT-BIOS-Parametereinstellung des Ziels konfiguriert ist. 2 Wählen Sie im Bildschirm „Festplatte auswählen“ das iSCSI-Ziel aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Anbieterdokumentation für Ihr System.

Installieren Sie ESXi für jede Maschine auf einer anderen Festplatte.oder Upgrade-Skript starten. auf Seite 156 aufgelistet.Kapitel 7 Installieren von ESXi n NFS n USB-Flash-Laufwerk n CD-ROM Vorgehensweisen für die Skriptinstallation Sie können mit einem einzigen Skript ESXi auf mehreren Computern installieren oder ein separates Skript für jeden einzelnen Computer verwenden. die zum Angeben der zu installierenden Festplatte erforderlich sind.. Sie können Startoptionen eingeben. fährt das Textinstallationsprogramm fort. indem Sie Start-Befehlszeilenoptionen in die StartBefehlszeile des ESXi-Installationsprogramms eingeben. auf Seite 159. finden Sie unter „Installation und Upgrade von Skriptbefehlen“. Es muss eine ks=. ist zum Beispiel eine der Einstellungen. Weitere Informationen zu den Befehlen.cfg übergeben. Tabelle 7‑1..cfg““.oder UpgradeSkripts Sie können ein Installations. Auswahlmöglichkeiten bei der Skriptinstallation Option Aktion Installieren Sie bei mehreren Rechnern immer auf der ersten Festplatte. Für eine Installation per PXE-Startvorgang können Sie Optionen über die Zeile kernelopts der Datei boot. Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. ausgelassen wird. die Auswahl der Festplatte. Vorgehensweise 1 VMware. auf Seite 141. indem Sie im Bootloader Shift+O drücken. die Sie in einem Skript konfigurieren möchten. Weil sich Festplattennamen von Maschine zu Maschine unterscheiden.. auf der Sie ESXi installieren. Inc. Beim Starten müssen Sie möglicherweise Optionen zum Aktivieren des Zugriffs auf die Kickstart-Datei angeben. Unterstützte Startoptionen werden in „Startoptionen“. Wenn ks=. Anderenfalls startet eine Skriptinstallation bzw. Siehe „Grundlegendes zur Datei „boot. Erstellen Sie mehrere Skripts.. Starten Sie den Host. um den Speicherort des Installationsskripts anzugeben. ein Skript-Upgrade nicht. Erstellen Sie ein einzelnes Skript. auf Seite 169 und „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. 155 . -Option angegeben werden.

00.00. ks=file://Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand des Skripts unter Pfad aus. .00.zytor. die dem Pfad entspricht. um die Startoptionen zu bearbeiten.0.000 Startoptionen Wenn Sie eine Skriptinstallation ausführen. ip=IP-Adresse Richtet eine statische IP-Adresse ein.0 gateway=00. um auf die Kickstart-Datei zugreifen zu können. müssen Sie möglicherweise beim Starten Optionen angeben.255. VMware. ks=cdrom:/Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand des Skripts unter Pfad durch.0 ip=00.00. gateway=IP-Adresse Legt dieses Netzwerk-Gateway als Standard-Gateway für den Download des Installationsskripts und der Installationsmedien fest.00. Unterstützte Startoptionen Tabelle 7‑2.zytor.00.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. gefunden wird. Beispiel: Startoption Sie geben die folgenden Startoptionen ein: ks=http://00.00/kickstart/ks-osdc-pdp101.000 netmask=255.255. Hinweis: Das PXELINUX-Format für diese Option wird auch unterstützt. drücken Sie Umschalt+O. die zum Herunterladen des Installationsskripts und der Installationsmedien verwendet wird. wie in der Option IPAPPEND unter SYSLINUX auf der Website syslinux. 3 Geben Sie an der runweasel-Eingabeaufforderung ks=Speicherort des Installationsskripts und die Start-Befehlszeilenoptionen ein. Jede CD-ROM wird gemountet und so lange geprüft.00. Startoptionen für die ESXi -Installation 156 Startoption Beschreibung BOOTIF=hwtype-MAC-Adresse Ähnlich der Option netdevice.com. außer dass das PXELINUXFormat verwendet wird. Inc.cfg nameserver=00. Weitere Informationen finden Sie unter der Option IPAPPEND unter SYSLINUX auf der Website syslinux.Installations. das sich auf der CD im CD-ROM-Laufwerk befindet.com beschrieben. bis die Datei.

cfg.cfg angeben.50. der angeschlossen ist. Dieser Speicherort kann auch ein vmnicNN-Name sein. Geben Sie dies als MAC-Adresse an. Falls mehrere USB-Flash-Laufwerke angeschlossen sind. https.oder Upgrade-Skripts“.cfg. 157 . Er muss der erste Abschnitt im Skript sein. vlanid=vlanid Konfigurieren Sie die Netzwerkkarte. nameserver=IP-Adresse Gibt einen DNS-Server an. die unterstützte Befehle enthält. Upgrade-Skript ist eine Textdatei. auf Seite 155. das sich im Netzwerk an der angegebenen URL befindet. B. der zum Herunterladen des Installationsskripts und der Installationsmedien verwendet wird. z. Sie können den Speicherort der Standarddatei ks. werden sie so lange durchsucht. der angeschlossen ist. netmask=Subnetzmaske Gibt die Subnetzmaske für die Netzwerkkarte an. 00.cfg mithilfe der Startoption ks=file://etc/vmware/weasel/ks. Sofern sie nicht angegeben wird und Dateien über das Netzwerk abgerufen werden müssen. Geben Sie dies als MAC-Adresse an. über die das Installationsskript und das Installationsmedium heruntergeladen wird. Protokoll kann http. Startoptionen für die ESXi -Installation (Fortsetzung) Startoption Beschreibung ks=Protokoll://ServerPfad Führt eine Skriptinstallation anhand eines Skripts aus.und FAT32Dateisysteme werden unterstützt. z. Dieser Abschnitt ist zwingend. 00. Der Befehlsabschnitt des Skripts enthält die ESXi-Installationsoptionen.bzw. Grundlegendes zu Installations. ks=usb Führt eine Skriptinstallation anhand eines Skripts auf einem angeschlossenen USB-Laufwerk aus. netdevice=Gerät Versucht.und Upgrade-Skripts Das Installations. Sofern sie nicht angegeben wird und Dateien über das Netzwerk abgerufen werden müssen. Siehe „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations.50. B. Nur FAT16. Das Format einer NFSURL wird in RFC 2224 festgelegt. Sucht nach einer Datei namens ks. Dieser Speicherort kann auch ein vmnicNN-Name sein. Grundlegendes zum Standardinstallationsskript „ks. sodass sie auf dem angegebenen VLAN verwendet werden kann. z. einen Netzwerkadapter Gerät bei der Suche nach einem Installationsskript und Installationsmedium zu verwenden. B. das eine Standardinstallation auf der ersten erkannten Festplatte durchführt. VMware. ksdevice=Gerät Versucht. ftp oder nfs sein.cfg befindet sich auf der anfänglichen RAM-Disk unter /etc/vmware/weasel/ks. Die Datei muss sich im Stammverzeichnis des Laufwerks befinden.56: C0: 00:01. die sich auf USB befindet. Inc.cfg.56: C0: 00:01. ks=usb:/Pfad Führt eine Skriptinstallation anhand der Skriptdatei mit dem angegebenen Pfad durch. Das Standardinstallationsskript ks. bis die Datei ks. ks.cfg“ Das ESXi-Installationsprogramm enthält ein Standardinstallationsskript. einen Netzwerkadapter Gerät bei der Suche nach einem Installationsskript und Installationsmedium zu verwenden. wird der erste vom Installationsprogramm erkannte Netzwerkadapter verwendet.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑2.cfg gefunden wird. wird der erste vom Installationsprogramm erkannte Netzwerkadapter verwendet. Ein Beispiel für die Verwendung von NFS-Protokollen ist ks=nfs://Host:PortURL-Pfad.

cfg installieren. HTTP. mode='w') stampFile. Sie können das Standardskript auf dem Installationsmedium nicht ändern. .oder Upgrade-Skript“. Die folgenden Speicherorte werden für Installations.XXXdie IP-Adresse der Maschine ist.oder Upgrade-Skripts angeben. lautet das Standard-Root-Kennwort mypassword. auf Seite 157. Das Standardskript enthält folgende Befehle: # # Sample scripted installation file # # Accept the VMware End User License Agreement vmaccepteula # Set the root password for the DCUI and Tech Support Mode rootpw mypassword # Install on the first local disk available on machine install --firstdisk --overwritevmfs # Set the network to DHCP on the first network adapter network --bootproto=dhcp --device=vmnic0 # A sample post-install script %post --interpreter=python --ignorefailure=true import time stampFile = open('/finished.oder Upgrade-Skripts unterstützt: n CD/DVD. wobeiXXX. auf Seite 155. anzumelden. kann das ESXi-Installationsprogramm von mehreren Speicherorten aus auf das Installations. n USB-Flash-Laufwerk. n Ein Netzwerkspeicherort.und Upgrade-Skripts“.XXX/kickstart/KS. um sich am vCenter-Server. auf Seite 140. die per Skript durchgeführt wurden.oder Upgrade-Skripts Im Falle von Installationen und Upgrades.CFG ist der Pfad des ESXi-Installationsskripts.oder Upgrade-Skripts“.write( time. Inc. ks=http://XXX. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. Nach der Installation können Sie vSphere Web Client verwenden.bzw.XXX. Upgrade-Skript.Installations.XXX. und die Standardeinstellungen ändern. das auch als Kickstart-Datei bezeichnet wird. 158 VMware.XXX. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines USB-Flash-Laufwerks für das Speichern des ESXi-Installations.oder -Upgrade-Skripts“. Zum Starten eines Installationsskripts aus einer interaktiven Installation müssen Sie die Option ks= manuell eingeben. auf den mithilfe der folgenden Protokolle zugegriffen werden kann: NFS. auf der sich das Skript befindet.oder Upgrade-Skripts Sie können den Pfad eines Installations.asctime() ) Unterstützte Speicherorte für Installations. der den ESXi-Host verwaltet. zugreifen. auf Seite 139.XXX. HTTPS und FTP Pfad des Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Sie ESXi mithilfe des Skripts ks.stamp'. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations.

dass der Befehl install angegeben wird.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. der nach der Erstellung der anderen Partitionen verfügbar ist. Erforderlich.1-Skriptinstallationen verwendet wurde. --ignoredrives= Entfernt Partitionen auf allen außer den angegebenen Laufwerken.Kapitel 7 Installieren von ESXi Installation und Upgrade von Skriptbefehlen Um das Standardinstallationsskript zu modifizieren. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden.. werden die Standardeinstellungen überschrieben. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. es sei denn. wenn Sie das Installationsprogramm starten. Löscht alle vorhandenen Partitionen auf der Festplatte. accepteula/vmaccepteula (erforderlich) Akzeptiert die ESXi-Lizenzvereinbarung.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers..1. Setzt voraus. ein Skript zu aktualisieren oder ein eigenes Skript zu erstellen. Dieser Befehl funktioniert wie unter ESXi 4. auf welche Festplatte ESXi installiert oder wo es aktualisiert werden soll. Zum Feststellen. die an das Argument angehängt wird. der den gesamten Speicherplatz belegt. clearpart (optional) Im Vergleich zu kickstart verhält sich der ESXi-Befehl clearpart anders. Führt die Installation nicht aus. einschließlich esx für die erste Festplatte. VMware. Bearbeiten Sie den Befehl clear- part in Ihren vorhandenen Skripts mit Bedacht. Inc.mptsas. benötigt das Installationsskript einen der folgenden Befehle: install. verwenden Sie unterstützte Befehle. auf der ESX installiert ist. upgrade oder installorupgrade. dryrun (optional) Analysiert und überprüft das Installationsskript.. Wenn Sie eine Filterliste angeben. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. --drives= Entfernt Partitionen auf den angegebenen Laufwerken. --alldrives Ignoriert die Bedingung--drives= und erlaubt das Löschen von Partitionen auf allen Laufwerken. Der Befehl install erstellt die Standardpartitionen mit einem VMFS-Datenspeicher. --overwritevmfs Erlaubt das Überschreiben von VMFS-Partitionen auf den angegebenen Laufwerken. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. 159 . das Sie mit einem Startbefehl angeben. Der Befehl install ersetzt den Befehl autopart.local an. Standardmäßig ist das Überschreiben von VMFS-Partitionen nicht erlaubt. der für ESXi 4. Verwenden Sie unterstützte Befehle im Installationsskript. --firstdisk= disk-type1 Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. sowie Modell. das Flag --drives= oder --alldrives wurde angegeben. Sie können Filter kombinieren.

VMware. Einer der Befehle install. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. Diese Option hat Vorrang vor der Option --firstdisk. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. Inc.Installations. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört... werden die Standardeinstellungen überschrieben. --overwritevsan Sie müssen die Option --overwritevsan verwenden.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. hängt das Ergebnis von der ausgewählten Festplatte ab: n 160 Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen.mptsas. --ignoressd Schließt SSD-Laufwerke (Solid-State-Drive. Diese Option kann mit dem Befehl install und der Option --firstdisk verwendet werden. Wenn Sie diese Option verwenden und die ausgewählte Festplatte keine Virtual SAN-Partition aufweist. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. Ersetzt den auslaufenden Befehl autopart.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren Gibt an. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren (SSD-Laufwerk oder Magnetfestplatte). . Sie können Filter kombinieren. dass es sich um eine Neuinstallation handelt. --firstdisk= disk-type1.local an. auf der ESX installiert ist. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx. der für ESXi 4. auf Seite 168. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. Wenn Sie eine Filterliste angeben.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers.1-Skriptinstallationen verwendet wird. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren. --disk= oder --drive= Legt die zu partitionierende Festplatte fest. schlägt die Installation fehl.000000034211234 n vmkLUN UID: --disk=vmkLUN_UID Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. Weitere Informationen zum Verhindern der Formatierung von SSD-Laufwerken während der automatischen Partitionierung finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. einschließlich esx für die erste Festplatte. Bei der Verwendung der Option --drive oder --disk und der Befehle upgrade und installorupgrade ist sie nicht zulässig..vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. um die Festplatte anzugeben. sowie Modell. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml. die an das Argument angehängt wird. Option --firstdisk) als Auswahl für die Partitionierung aus.

000000034211234 n vmkLUN UID: --disk=vmkLUN_UID Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“.mptsas.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. installorupgrade Einer der Befehle install..vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. um eine bestimmte Festplatte anzugeben.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx.. --novmfsondisk Verhindert. --disk= oder --drive= Legt die zu partitionierende Festplatte fest. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. die an das Argument angehängt wird. --overwritevmfs Wird benötigt. um die Festplatte anzugeben. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen.. sowie Modell. um vor der Installation einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher auf der Festplatte zu überschreiben. auf der ESX installiert ist. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. Weitere Informationen zur Verwaltung von Virtual SAN-Festplattengruppen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. auf Seite 168. werden die Standardeinstellungen überschrieben. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. --firstdisk= disk-type1.local an. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. wenn eine VMFS-Partition bereits auf der Festplatte vorhanden ist. --preservevmfs Behält während der Installation einen vorhandenen VMFS-Datenspeicher auf der Festplatte bei. Inc. Sie können Filter kombinieren. einschließlich esx für die erste Festplatte. VMware. Muss mit --overwritevmfs verwendet werden. werden das SSDLaufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. Wenn Sie eine Filterliste angeben.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. dass eine VMFS-Partition auf dieser Festplatte erstellt wird. 161 .

Wenn Sie diese Option verwenden und die ausgewählte Festplatte keine Virtual SAN-Partition aufweist. Weitere Informationen zur Verwaltung von Virtual SAN-Festplattengruppen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Speicher. Wenn der Host oder die ISO-Datei des Installationsprogramms ein VIB enthalten. wird nur die ausgewählte Festplatte gelöscht. wenn eine VMFS-Partition auf der Festplatte zur Verfügung steht. --forcemigrate Wenn ein Version-4. werden unterstützte benutzerdefinierte VIBs von dem Host migriert. --overwritevmfs Installieren Sie ESXi. die benutzerdefinierte VIBs von Drittanbietern haben. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe maximal zwei Festplatten befinden. Wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren. VORSICHT Die Verwendung der Option forcemigrate könnte dazu führen. das System instabil wird oder Funktionalitäten verloren gehen. n Wenn Sie eine Magnetfestplatte (HDD) auswählen und sich in der Festplattengruppe mehr als zwei Festplatten befinden. hängt das Ergebnis von der ausgewählten Festplatte ab: n Wenn Sie ein SSD-Laufwerk auswählen. Sie können das VIB entfernen und das Upgrade erneut versuchen oder den ESXI Image Builder verwenden. Wenn diese Option nicht vorhanden ist. .x-Host Anpassungen aufweist. aber keine ESX. die den Konflikt behebt. dass der aktualisierte Host nicht ordnungsgemäß gestartet werden kann. . wird das Installationsprogramm beendet und es wird ein das Problem beschreibender Fehler ausgegeben.Installations. die zu einer Virtual SAN-Festplattengruppe gehört. die nicht in der ISO-Datei des Installationsprogramms enthalten sind. schlägt die Installation fehl. Die Option forcemigrate hat Vorrang vor dem Fehler und erzwingt das Durchführen eines Upgrades. werden das SSD-Laufwerk und alle untergeordneten Festplatten (HDD) in derselben Festplattengruppe gelöscht. Wenn Sie ein Upgrade eines 5.oder ESXi-Installation vorhanden ist. Am Die Option forcemigrate ist nicht verfügbar. wenn eine VMFS-Partition auf der Festplatte zur Verfügung steht. aber keine ESXoder ESXi-Installation vorhanden ist.0.und Einrichtungshandbuch für vSphere --overwritevsan Sie müssen die Option --overwritevsan verwenden. um eine benutzerdefinierte Installationsprogramm-ISO-Datei zu erstellen. die nicht in der ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms enthalten sind. werden das SSDLaufwerk und die ausgewählte Festplatte gelöscht. 162 VMware. wenn Sie ESXi auf einer Festplatte installieren (SSD-Laufwerk oder Magnetfestplatte). Inc. schlägt das Installationsprogramm fehl. das einen Konflikt erzeugt und das Upgrade verhindert. In der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch finden Sie Informationen über das Upgrade von Hosts. identifiziert eine Fehlermeldung das störende VIB.x-Hosts durchführen. wie beispielsweise Drittanbieter-VIBs oder -Treiber.

Legt die Tastaturzuordnung für den ausgewählten Tastaturtyp fest. Inc. n Belgisch n Brasilianisch n Kroatisch n Tschechoslowakisch n Dänisch n Standard n Estnisch n Finnisch n Französisch n Deutsch n Griechisch n Isländisch n Italienisch n Japanisch n Lateinamerikanisch n Norwegisch n Polnisch n Portugiesisch n Russisch n Slowenisch n Spanisch n Schwedisch n Französisch (Schweiz) n Deutsch (Schweiz) n Türkisch n US Dvorak n Ukrainisch n Großbritannien 163 . keyboardType VMware.Kapitel 7 Installieren von ESXi keyboard (optional) Legt den Tastaturtyp für das System fest. keyboardType muss einer der folgenden Typen sein.

vmnic0. --gateway= Legt das Standard-Gateway als IP-Adresse im Format xxx.xxx fest. --esx=<license-key> Gibt den zu verwendenden vSphere-Lizenzschlüssel an. --bootproto=[dhcp|static] Geben Sie an. --hostname= Legt den Hostnamen für das installierte System fest. Unterstützt in ESXi 5. dass Warnmeldungen zum Abbruch der Installation führen.xxx. Wird entweder mit der Option --bootproto=dhcp oder --bootproto=static verwendet. Wenn nicht angegeben.126. .126. Legen Sie den Wert auf eine Ganzzahl zwischen 1 und 4096 fest. Das Format besteht aus fünf Gruppen mit je fünf Zeichen (XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXXXXXXX).xxx.xxx. die von virtuelle Maschinen verwendet wird. Dies ist für die Option --bootproto=static erforder- lich und wird ansonsten ignoriert. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet.10.Installations. --device= Gibt entweder die MAC-Adresse der Netzwerkkarte oder den Gerätenamen im Format vmnicNN an.0.xxx. DNS zu verwenden.xxx. Für die Option --nameserver können zwei IP-Adressen angegeben werden.87.und Einrichtungshandbuch für vSphere serialnum oder vmserialnum (optional) Auslaufend in ESXi 5.xxx fest.120]" --netmask= Legt die Subnetzmaske des installierten Systems im Format 255. Wenn Sie diesen Befehl auslassen. B. erfolgt die ESXi-Installation im Testmodus. ob die Netzwerkeinstellungen von DHCP abgerufen oder manuell festgelegt werden sollen.xxx. paranoid (optional) Sorgt dafür. Inc. hinzugefügt werden soll. ob die VM-Netzwerkportgruppe. network (optional) Geben Sie eine Netzwerkadresse für das System an. 164 VMware. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet. Wird im Zusammenhang mit der Option --bootproto=static verwendet. Der Standardwert ist 1. wie z.x. --addvmportgroup=(0|1) Gibt an. --ip= Legt eine IP-Adresse für die zu installierende Maschine im Format xxx.87. --nameserver= Legt den primären Namenserver als IP-Adresse fest. Beispiel: --nameserver="10. werden Warnmeldungen protokolliert. Diese Option bezieht sich auf das Uplink-Gerät für den virtuellen Switch.104[. Konfiguriert die Lizenzierung.1. falls Sie nicht vorhaben. --vlanid= vlanid Gibt das VLAN des Systems an.xxx fest. Lassen Sie diese Option weg.

Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. um die Festplatte anzugeben. Wenn Sie eine Filterliste angeben. reboot (optional) Startet die Maschine nach Abschluss der Skriptinstallation neu. sowie Modell. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen. upgrade oder installorupgrade ist erforderlich. um eine bestimmte Festplatte anzugeben. rootpw (erforderlich) Legt das Root-Kennwort für das System fest. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. Kann nicht auf derselben Festplatte wie der install-Befehl verwendet werden.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. Inc. Sie können Filter kombinieren.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers.vmhba1:C0:T0:L0 n MPX-Name: --disk=mpx. Aktualisieren Einer der Befehle install. einschließlich esx für die erste Festplatte. wo die Partition erstellt werden soll.. --iscrypted Legt fest.local an. dass das Kennwort verschlüsselt ist.vmhba1:C0:T0:L0 n VML-Name: --disk=vml..000000034211234 n vmkLUN UID:--disk=vmkLUN_UID 165 . wo die Partition gemountet werden soll --ondisk= oder --ondrive= Gibt die Festplatte oder das Laufwerk an. auf der ESXi installiert oder aktualisiert werden soll. Es kann nur ein Datenspeicher pro Festplatte erstellt werden. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte. Legt die zu partitionierende Festplatte fest.mptsas.Kapitel 7 Installieren von ESXi part oder partition (optional) Erstellt auf dem System einen zusätzlichen VMFS-Datenspeicher. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. die an das Argument angehängt wird. --disk= oder --drive= VMware. --firstdisk= disk-type1. <--noeject> Nach der Installation wird die CD nicht ausgeworfen. Kennwort Legt das Kennwort fest. Im Befehl --disk=Festplattenname kann Festplattenname eine der folgenden Formen haben: n Pfad: --disk=/vmfs/devices/disks/mpx.. Nur eine Partition kann pro Festplatte angegeben werden und es kann nur eine VMFS-Partition sein Datenspeichername Gibt an. werden die Standardeinstellungen überschrieben. auf der ESX installiert ist.

Wenn Sie eine Filterliste angeben. werden die Standardeinstellungen überschrieben. wie beispielsweise Drittanbieter-VIBs oder -Treiber. Die Option forcemigrate hat Vorrang vor dem Fehler und erzwingt das Durchführen eines Upgrades. das System instabil wird oder Funktionalitäten verloren gehen. einschließlich esx für die erste Festplatte. auf der ESX installiert ist. geben Sie als Argument --firstdisk=ST3120814A. --firstdisk= disk-type1. --forcemigrate Wenn ein Version-4. Sie können Filter kombinieren. In der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch finden Sie Informationen über das Upgrade von Hosts. die nicht in der ISO-Datei des Installationsprogramms enthalten sind.und Einrichtungshandbuch für vSphere Die Formate der angenommenen Laufwerksnamen finden Sie unter „Festplattengerätenamen“. entfernen Sie das Verzeichnis.] 1 Lokal angehängter Speicher (local) 2 Netzwerkspeicher (remote) 3 USB-Festplatten (usb) Sie können die Reihenfolge der Festplatten mit einer durch Kommas getrennten Liste ändern. --deletecosvmdk Wenn das System von ESX aktualisiert wird. Wenn Sie ein Upgrade eines 5.local an. ..mptsas.cfg VMware.. wird das Installationsprogramm beendet und es wird ein das Problem beschreibender Fehler ausgegeben. auf Seite 168. VORSICHT Die Verwendung der Option forcemigrate könnte dazu führen.. Wenn Sie beispielsweise eine Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A und alle Festplatten bevorzugen.0. die nicht in der ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms enthalten sind.x-Host Anpassungen aufweist. er akzeptiert jedoch nur ein Argument. die benutzerdefinierte VIBs von Drittanbietern haben.vmdk der Servicekonsole enthält. Inc. Dateiname 166 Beispiel: %include part. Dieser Befehl wird ähnlich wie ein mehrzeiliger Befehl behandelt. das die alte VMDK-Datei cos. um nicht genutzten Speicherplatz im VMFS-Datenspeicher zurückzugewinnen. Standardmäßig werden die geeigneten Festplatten in der folgenden Reihenfolge geordnet: [disk-type2. sowie Modell. Partitioniert die erste erkannte geeignete Festplatte.x-Hosts durchführen. die den mptsas-Treiber anstatt einer lokalen Festplatte verwenden. um eine bestimmte Festplatte anzugeben.Installations.und Anbieterinformationen oder des Namens des VMkernel-Gerätetreibers. %include oder include (optional) Gibt ein anderes zu analysierendes Installationsskript an. die an das Argument angehängt wird. dass der aktualisierte Host nicht ordnungsgemäß gestartet werden kann. Sie müssen die Option forcemigrate nicht auswählen. werden unterstützte benutzerdefinierte VIBs migriert.

verwenden. upgrade oder installorupgrade.x müssen Sie im Installationsskript den Speicherort des Installationsmediums nicht angeben. Wenn Sie mehrere %post-Abschnitte festlegen. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. da das Installations-Image direkt in den Host-RAM geladen wird.x. das vor der Evaluierung der Kickstart-Konfiguration ausgeführt werden soll. B.x und ESXi 5. wenn der Host startet. wenn die Zeitüberschreitung eintritt. die erst nach Abschluss der Installation ersichtlich sind. HINWEIS Sie können die Semantik des %firstboot-Skripts erst dann prüfen. ESXi 5. Die Standardeinstellung ist „busybox“. Sie können es z. 167 . --ignorefailure Bei Angabe von „true“ wird die Installation auch dann als erfolgreich angesehen. accepteula oder vmaccepteula Nur in ESXi autopart Veraltet und ersetzt durch install. um Dateien zur Aufnahme in die Kickstart-Datei zu generieren. Falls die Ausführung des Skripts nicht abgeschlossen ist. wenn das System zum ersten Mal gestartet wird.x Wenn Sie bereits mit der skriptbasierten Installation von ESXi Version 4. wenn das %post-Skript fehlerhaft beendet wurde. Ein %firstboot-Skript enthält möglicherweise potenziell katastrophale Fehler. %post (optional) Führt das angegebene Skript nach Abschluss der Paketinstallation aus. beachten Sie vor der Durchführung einer skriptbasierten Installation oder eines skriptbasierten Upgrades von ESXi die Unterschiede zwischen den Befehlen für skriptbasierte Installationen und Upgrades für ESXi 4. werden sie in der Reihenfolge ausgeführt. Wenn Sie mehrere %firstboot-Abschnitte festlegen. =[true|false] %firstboot Erstellt ein init-Skript. VMware.x und ESXi 5. Das Skript hat keinen Einfluss auf spätere Startvorgänge. In ESXi 5. Die Standardeinstellung ist „busybox“. wenn das System zum ersten Mal gestartet wird. wird es automatisch beendet. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest.x vertraut sind. Die Standardeinstellung ist „busybox“. werden sie in der Reihenfolge ausgeführt. in der sie in der Kickstart-Datei angegeben sind. --interpreter =[python|busybox] Legt den zu verwendenden Interpreter fest. Wenn das Skript Fehler enthält. in der sie im Installationsskript angegeben sind.x unterstützt neben der Skriptinstallation auch Skript-Upgrades. Inc. Unterschiede zwischen skriptbasierten Installationen und Upgrade-Befehlen für ESXi 4. --timeout=secs Legt eine Zeitüberschreitung für das Ausführen des Skripts fest. sind diese erst nach Abschluss der Installation ersichtlich. Zu beachtende Unterschiede zwischen den Befehlen finden Sie in der folgenden Zusammenfassung.Kapitel 7 Installieren von ESXi %pre (optional) Gibt ein Skript an. HINWEIS Sie können die Semantik des %firstboot-Skripts erst dann prüfen. das nur während des ersten Startvorgangs ausgeführt wird.

%packages In ESXi 5. Inc. Verwenden Sie einen dieser Befehle.x nicht unterstützt. um die zu partitionierende Festplatte anzugeben.x durchführen. 168 VMware.x nicht unterstützt. In solchen Fällen wird ein MPX-Bezeichner von ESXi generiert. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 1014953.x nicht unterstützt.x nicht unterstützt.x.. Nachdem Sie die NAA-ID oder die VML-Nummer ermittelt haben (in der Regel vom BIOS des Speicheradapters).x auf ESXi 5. um dieses Problem zu vermeiden. bootloader In ESXi 5. Unterstützt in ESXi 5.und VML-Festplattennamen für das Festplattengerät Network Address Authority Identifiers (NAA IDs). vmserialnum Auslaufend in ESXi 5. Das Format des Bezeichners ähnelt dem kanonischen Namen vorheriger Versionen von ESXi mit dem Präfix mpx.0. Festplattengerätenamen Die Installationsskriptbefehle install. Zeitzone In ESXi 5.x nicht unterstützt.Installations. um den VMFS-Datenspeicher zu erstellen. Tabelle 7‑3. was dazu führen kann. upgrade und installorupgrade erfordern die Verwendung von Festplattengerätenamen.0. ändern sich die MPXund VML-Festplattennamen. Firewall In ESXi 5.x nicht unterstützt.1.x nicht unterstützt.cfg) für jeden Host abändern. virtualdisk In ESXi 5. dass das Upgrade fehlschlägt. upgrade Diese Befehle ersetzen den veralteten autopart-Befehl. install. installorupgrade und upgrade werden jetzt in ESXi 5. %firstboot Die Option --level wird in ESXi 5.und Einrichtungshandbuch für vSphere auth oder authconfig In ESXi 5.vmhba0:C0:T0:L0 Der Gerätename HINWEIS Wenn Sie ein skriptbasiertes Upgrade von ESX 4. Dieser Bezeichner kann genauso wie die NAAID verwendet werden.x nicht unterstützt.x unterstützt. serialnum Auslaufend in ESXi 5. esxlocation In ESXi veraltet und nicht verwendet.00025261 Der Gerätename. zerombr In ESXi 5. wie vom VMkernel gemeldet MPX mpx. und den Befehl part.x. Verwenden Sie anstelle von MPX. firewallport In ESXi 5. Manche Geräte verfügen über keine NAA-ID.x nicht unterstützt. Festplattengerätenamen Formatieren Beispiele Beschreibung VML vml. können Sie die Kickstart-Datei (ks. um die LUN oder Festplatte zu identifizieren. VML-Nummer zu identifizieren. . installorupgrade.1. Unterstützt in ESXi 5. um das Festplattengerät nach NAA-ID bzw.

die Kerneloptionen und die Boot-Module an. Durchführen eines Upgrades oder Migrieren von ESXi von einer CD oder DVD mithilfe eines Skripts Sie können von einem CD-/DVD-Laufwerk aus mithilfe eines Skripts. kernelopt=ZEICHENFOLGE Fügt ZEICHENFOLGE den Kernel-Startoptionen hinzu. auf Seite 140. auf Seite 144.. Befehle in der Datei boot. Sie können die Zeile kernelopt der Datei boot.cfg gibt den Kernel. getrennt durch drei Striche (---)..DATEIPFADn Listet die zu ladenden Module auf. Inc.Kapitel 7 Installieren von ESXi Grundlegendes zur Datei „boot. kernel=DATEIPFAD Legt den Kernelpfad auf DATEIPFAD fest. um den Speicherort eines Installationsskripts anzugeben oder andere Startoptionen zu übergeben.c32 in einer ESXi-Installation verwendet. Tabelle 7‑4. die der Bootloader mboot. indem Sie beim Starten des Hosts eine Startoption eingeben. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei“. title=STRING kernel=FILEPATH kernelopt=STRING modules=FILEPATH1 --.oder UpgradeSkript“. auf Seite 146 und „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. auf Seite 140.FILEPATH2. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations.cfg werden zum Konfigurieren des Bootloaders verwendet. --. ESXi installieren. auf Seite 141.cfg ändern.oder Upgrade-Skript“. das die Installations.FILEPATHn # Any other line must remain unchanged. Sie können auch ein Installer-ISO-Image erstellen.oder Upgrade-Skript starten.cfg weist das folgende Format auf: # boot.DATEIPFAD2. unbeaufsichtigte Installation durchführen. „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. Siehe „Erstellen eines Installer-ISO-Images mit einem benutzerdefinierten Installations. Mit einem Installer-ISO-Image können Sie eine skriptbasierte.cfg“ Die Bootloader-Konfigurationsdatei boot. Installieren. VMware. wenn Sie das resultierende Installer-ISO-Image starten.cfg““.. Die Datei boot.cfg -.cfg.oder UpgradeOptionen festlegt.mboot configuration file # # Any line preceded with '#' is a comment. Die Datei boot. Befehl Beschreibung title=ZEICHENFOLGE Legt den Titel des Bootloaders auf ZEICHENFOLGE fest. Die Befehle in der Datei boot. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen. --. das das Installationsskript enthält. 169 . Sie können das Installations..cfg . die im ESXi-Installationsprogramm enthalten ist. modules=DATEIPFAD1 --.

das Upgrade bzw. drücken Sie Umschalt+O. das die Installations.oder Upgrade-Skript aufruft. 170 VMware. ESXi installieren. auf Seite 157.und Upgrade-Skripts“. n Das System kann auf das Standardinstallations. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen.oder Upgrade-Skript bzw. Inc. Vorgehensweise 1 Starten Sie das ESXi-Installationsprogramm von der CD oder DVD im lokalen CD-/DVD-Laufwerk. Installieren. um die Installation. n Sie haben einen Startbefehl ausgewählt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. Unterstützte Startoptionen werden in „Startoptionen“. n Die ISO-Datei des ESXi-Installationsprogramms befindet sich auf einer Installations-CD/DVD. auf Seite 155. stellen Sie sicher. um die Startoptionen zu bearbeiten. Durchführen eines Upgrades oder Migrieren von ESXi mithilfe eines Skripts auf einem USB-Flash-Laufwerk Sie können von einem USB-Flash-Laufwerk aus mithilfe eines Skripts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. auf dem Sie das Produkt installieren. auf Seite 156 aufgelistet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Herunterladen und Brennen des ESXi-Installer-ISO-Images auf eine CD oder DVD“. die das Standard-Installations.cfg) oder ein benutzerdefiniertes Installations. 3 Geben Sie eine Boot-Option ein. 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint. Die Installation. Die Startoption hat das Format ks=.oder Upgrade-Skripts“.oder UpgradeOptionen festlegt.Installations. auf Seite 156. dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: n Das System. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. das Upgrade oder die Migration per Skript auszuführen. . die Migration wird anhand der von Ihnen angegebenen Optionen ausgeführt. das Upgrade oder die Migration per Skript ausführen. erfüllt die Hardwareanforderungen. auf Seite 137.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen Bevor Sie die Installation. Eine vollständige Liste der Startbefehle finden Sie unter „Startoptionen“. auf Seite 13.oder -Upgrade-Skript zugreifen. ein von Ihnen erstelltes Installations.oder -Upgrade-Skript (ks. migrieren oder ein Upgrade davon durchführen.

Kapitel 7 Installieren von ESXi Voraussetzungen Bevor Sie die Installation.oder eines Upgrade-Skripts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Eingeben von Startoptionen zum Starten eines Installations. ein von Ihnen erstelltes Installations. die Migration wird anhand der von Ihnen angegebenen Optionen ausgeführt. um die Startoptionen zu bearbeiten. aktualisieren oder migrieren.und Upgrade-Skripts“. Vorgehensweise 1 Starten Sie das ESXi-Installationsprogramm vom USB-Flash-Laufwerk aus. auf Seite 157. das Upgrade bzw. n Weitere Informationen zur Einrichtung einer PXE-Infrastruktur finden Sie unter „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang“. 171 .und Upgrade-Skripts“. auf dem Sie ESXi installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXiHardwareanforderungen“. auf Seite 137. das Upgrade oder die Migration per Skript auszuführen. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. das Upgrade. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Formatieren eines USB-Flash-Laufwerks für das Starten der ESXi-Installation oder des Upgrades“. Die Startoption hat das Format ks=. die das Standard-Installations. auf Seite 13. 2 Wenn das Fenster des ESXi-Installationsprogramms erscheint.oder Upgrade-Skript bzw. n Weitere Informationen über das Erstellen und Auffinden eines Installationsskripts finden Sie unter „Grundlegendes zu Installations. n Das System kann auf das Standardinstallations. Ausführen einer Skriptinstallation oder eines Upgrades von ESXi durch Starten des Installationsprogramms per PXE-Startvorgang ESXi 5. Die Installation. auf Seite 157. n Die ESXi-Installer-ISO-Datei befindet sich auf einem startfähigen USB-Flash-Laufwerk. dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: n Das System.oder Upgrade-Skript aufruft. Inc. auf Seite 141. um die Installation. stellen Sie sicher. 3 Geben Sie eine Boot-Option ein.oder -Upgrade-Skript zugreifen. das Upgrade oder die Migration per Skript ausführen.oder -Upgrade-Skript (ks. auf Seite 155.x bietet viele Optionen zum Starten des Installationsprogramms per PXE-Startvorgang und zum Verwenden eines Installations.oder Upgrade-Skripts“.cfg) oder ein benutzerdefiniertes Installations. erfüllt die Hardwareanforderungen für die Installation bzw. drücken Sie Umschalt+O. n Sie haben eine Startoption ausgewählt. VMware.

Statusfreies Caching Standardmäßig speichert Auto Deploy die ESXi-Konfiguration bzw. der für Auto Deploy eingerichtet ist. Grundlegendes zu vSphere Auto Deploy vSphere Auto Deploy kann Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. auf Seite 146 n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang unter Verwendung von PXELINUX und einer PXE-Konfigurationsdatei“. welches Image bereitgestellt werden soll und welche Hosts mit dem Image bereitgestellt werden sollen. Mit Auto Deploy können erfahrene Systemadministratoren große Bereitstellungen effizient verwalten. verwendet Auto Deploy eine PXE-Startvorgangsinfrastruktur in Verbindung mit vSphere-Hostprofilen. Stattdessen definiert ein Image-Profil das Image. auf Seite 147 Weitere Informationen über die Verwendung von Auto Deploy zum Durchführen einer Skriptinstallation per PXE-Startvorgang finden Sie unter„Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy“. die auf die Hosts angewendet werden sollen. um diesen Host bereitzustellen und anzupassen. Statusorientierte Installationen Sie können einen Host mit Auto Deploy bereitzustellen und den Host so einrichten. dass er das Image auf der Festplatte speichert. Installieren von ESXi mithilfe von vSphere Auto Deploy Mithilfe von vSphere Auto Deploy können Sie Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. Einführung in Auto Deploy Wenn Sie einen physischen Host starten. stattdessen verwaltet der Auto DeployServer die Statusinformationen für jeden Host. auf Seite 172.und Einrichtungshandbuch für vSphere n n Weitere Informationen über bestimmte Prozeduren zum Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang und zum Verwenden eines Installationsskripts finden Sie in den folgenden Themen: n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX und der PXE-Konfigurationsdatei „isolinux. Auf dem Host selbst wird kein Status gespeichert. Sie können angeben.cfg““. die die Maschinen den Image-Profilen und Hostprofilen zuordnen. mit dem der Host bereitgestellt wird. auf Seite 144 n „Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von gPXE“. und einen vCenter Server-Speicherort (Ordner oder Cluster) für jeden Host angeben. Die Informationen über den Speicherort der Image-Profile und Hostprofile wird anfänglich in den Regeln angegeben. Auto Deploy kann für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen verwendet werden. . Statusinformationen für ESXi -Hosts Auto Deploy speichert die Informationen für die bereitzustellenden ESXi-Hosts an verschiedenen Speicherorten. 172 VMware. Bei nachfolgenden Startvorgängen wird der Host von der Festplatte aus gestartet. Inc. Optional können Sie die Hostprofile. und andere Hostattribute werden durch Hostprofile verwaltet. den ESXi-Zustand nicht auf der Hostfestplatte.Installations.

erstellt mit Image Builder PowerCLI. Startparameter usw. Kommt oft von einem Vorlagen-Host. virtuelle Switches und ihre Einstellungen. Status der virtuellen Maschine Virtuelle Maschinen. für das eine Antwort an einen Host erforderlich ist. Treibereinstellungen. wie der Host konfiguriert wird. B. z. wird der Host im Wartungsmodus gestartet. generierte private Schlüssel oder Laufzeitdatenbanken. VMware. Sie können ein Hostprofil erstellen. z. So kann beispielsweise eine IP-Adresse. Hostprofil. Image-Profil. und antworten Sie auf die Aufforderung zum Anpassen des Hosts.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑5. Auto Deploy speichert Informationen zur Bereitstellung Informationstyp Beschreibung Quelle der Statusinformationen Image-Status Ausführbare Software zur Ausführung auf einem ESXi-Host. Wenn Auto Deploy ein Hostprofil anwendet. nicht automatisch in das Hostprofil aufgenommen werden. Verwenden Sie die Schnittstelle für Hostprofile. um die Übereinstimmung von Hostprofilen zu prüfen. die festlegen. die auf einem Host gespeichert sind und Autostartinformationen für virtuelle Maschinen (nur bei nachfolgenden Startvorgängen). Benutzereingabe Der Status basiert auf der Benutzereingabe. vCenter Server muss verfügbar sein. die der Benutzer beim Systemstart angibt. Gespeichert im Hostarbeitsspeicher und während des Startvorgangs verloren gegangen. Konfigurationsstatus Konfigurierbare Einstellungen. Status „Dynamisch“ Laufzeitstatus. 173 . B. um Auto Deploy mit Informationen zur virtuellen Maschine zu versorgen. Auto Deploy-Architektur Die Auto Deploy-Infrastruktur besteht aus mehreren Komponenten. Die Informationen zur Hostanpassung werden mit dem Host gespeichert. Inc. das über die Benutzeroberfläche des Hostprofils erstellt wurde. das für bestimmte Werte eine Benutzereingabe erfordert. der von der laufenden Software generiert wird.

Image-Profile Definieren Sie den Satz an VIBs. ein Netzwerk.oder Speicher-Setup. die der Benutzer für diesen Host angegeben hat. n VMware und VMware-Partner stellen Image-Profile und VIBs in öffentlichen Depots zur Verfügung.Installations. Administratoren erstellen Hostprofile mithilfe der Hostprofil-Benutzeroberfläche. die den Hosts Image-Profile und Hostprofile zuweisen. welches Image-Profil welchem Host zugewiesen werden soll. Der Auto Deploy-Server ist der Kern der Auto Deploy-Infrastruktur. Hostprofile Definieren Sie eine maschinenspezifische Konfiguration. Die Hostanpassung kann möglicherweise eine IPAdresse oder andere Informationen enthalten. B. Sie können ein Hostprofil für einen Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts in Ihrer Umgebung anwenden. welches Image-Profil und welches Hostprofil für welchen Host bereitgestellt werden soll. um eine konsistente Konfiguration herzustellen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑1. wie z. In früheren Versionen von Auto Deploy wurde die Hostanpassung „Antwortdatei“ genannt. die der Benutzer angibt. wenn Hostprofile auf den Host angewendet werden. Administratoren verwenden die Auto Deploy PowerCLI zur Definition der Regeln. n VMware-Kunden können ein benutzerdefiniertes Image-Profil auf Basis der öffentlichen Image-Profile und VIBs im Depot erstellen und dieses Image-Profil dem Host zuweisen. . vSphere Auto Deploy-Architektur Auto Deploy PowerCLI Hostprofile und HostAnpassung Hostprofil-UI Regel-Engine Image Builder PowerCLI ImageProfile Auto DeployServer (Webserver) HostprofilEngine Abrufen von vordefinierten Image-Profilen und VIBs Plug-In ESXiHost HTTP-Abruf von Images/VIBs und Hostprofilen (iPXE-Start und -Update) VIBs und Image-Profile öffentliches Depot Auto Deploy-Server Stellt Images und Hostprofile für ESXi-Hosts bereit. auf Seite 218. Auto Deploy-Regel-Engine Informiert den Auto Deploy-Server darüber. Verwenden Sie die Image Builder PowerCLI zur Untersuchung des Depots und die Auto Deploy-Regel-Engine zum Angeben. Hostanpassung Speichert Informationen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Hostanpassung im vSphere Web Client“. Inc. 174 VMware. die mit ESXi-Hosts gestartet werden sollen.

der BIOS-UUID. Wenn Sie die Regelübereinstimmung für einen Host reparieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. der SMBIOS-Informationen. Nachdem Sie eine Regel zum Regelsatz hinzugefügt haben. prüft der Auto Deploy-Server den aktiven Regelsatz auf übereinstimmende Regeln. die durch übereinstimmen- VMware. Nachdem Sie eine Regel erstellt haben. die noch nicht zu einem vCenter Server-System hinzugefügt wurden. die jeweils mit der Netzwerkadresse eines der Cluster übereinstimmen. indem Sie zwei Regeln erstellen. Inc. das Hostprofil und der Speicherort der Bestandsliste verwendet. Im Falle von Hosts. In den meisten Fällen gelten die Regeln für mehrere Hosts. Hostprofile und Informationen zum Speicherort der Bestandsliste bereitgestellt werden. können Sie die Regel nicht mehr ändern. HINWEIS Sie müssen die Regelübereinstimmung für alle von einem vCenter Server-System verwalteten Hosts auch dann testen und reparieren. werden unterstützt. Die Regel-Engine enthält Regeln und Regelsätze. Regeln Regeln können einer Gruppe von Hosts Image-Profile und Hostprofile zuweisen oder den Speicherort (Ordner oder Cluster) eines Hosts auf dem vCenter Server-Zielsystem festlegen. können Sie mithilfe von Auto Deploy-PowerCLI-cmdlets die Regelübereinstimmung testen und reparieren. müssen Sie sie zu einem Regelsatz hinzufügen. stimmt sich der Auto Deploy-Server mit der Regel-Engine ab. Eine Regel kann Zielhosts anhand der MAC-Startadresse. Sie erstellen Regeln mithilfe von Auto Deploy PowerCLI-cmdlets. bevor Image-Profile. der aktive Regelsatz und der Arbeitsregelsatz.und Konfigurationseinstellungen zu. Bei von einem vCenter Server-System verwalteten Hosts werden das Image-Profil. des Modells oder der festen DHCP-IP-Adresse identifizieren. des Anbieters. Das Image-Profil. Basierend auf den Attributen des Hosts ordnet die Regel-Engine den Hosts Software. Nur zwei Regelsätze.Kapitel 7 Installieren von ESXi Regeln und Regelsätze Sie legen das Verhalten des Auto Deploy-Servers mithilfe eines Satzes von Regeln fest. werden das Image-Profil dieses Hosts und die Hostprofil-Zuweisungen aktualisiert. Hostprofil oder Speicherort von vCenter Server) festzulegen. Kopieren Sie stattdessen die Regel und ersetzen Sie Teile oder Muster in der Kopie. die vCenter Server im Hostobjekt gespeichert hat. 175 . um die Elemente (Image-Profil. das Hostprofil und der Speicherort der vCenter Server-Bestandsliste. Die Auto Deploy-Regel-Engine prüft den Regelsatz auf übereinstimmende Hostmuster. auf Seite 194. Standardmäßig verwendet Auto Deploy den Namen der Regel für die Kopie und verbirgt die ursprüngliche Regel. mit denen jeder Host bereitgestellt werden soll. wenn die Hosts nicht mit Auto Deploy zum vCenter Server-System hinzugefügt wurden. Aktiver Regelsatz Wenn ein neu gestarteter Host eine Anforderung für ein Image-Profil an den Auto Deploy-Server sendet. Sie können beispielsweise Image-Profile oder Hostprofile auf zwei Clustern von Hosts bereitstellen. Wenn Sie Änderungen an Regeln vornehmen. die in der Power CLI erstellt werden. Eine Regel kann zu beiden Sätzen (Standardeinstellung) oder nur zum Arbeitsregelsatz gehören.

die noch nicht mit Auto Deploy (erster Start) bereitgestellt wurden. 176 n Richten Sie einen DHCP-Server ein. die die Regeln des Arbeitsregelsatzes auf einen Host anwenden. Standardmäßig fügen cmdlets die Regel zum Arbeitsregelsatz hinzu und aktivieren die Regeln. Verwenden Sie den Parameter NoActivate. der jedem Host beim Start eine IP-Adresse zuweist und den Host auf den TFTP-Server verweist. Arbeitsregelsatz Mithilfe des Arbeitsregelsatzes können Sie Änderungen an Regeln testen. n (Optional) Erstellen Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein benutzerdefiniertes Image-Profil und platzieren Sie es in einem Depot. werden alle Regeln aktiviert. Der Test überprüft.Installations. dass der Auto Deploy-Server über eine IPv4-Adresse verfügt. bevor Sie die Änderungen aktivieren. 2 Verwenden Sie cmdlets. Sie können beispielsweise die Auto Deploy PowerCLI-cmdlets zum Prüfen der Übereinstimmung mit dem Arbeitsregelsatz verwenden. werden dann verwendet. die unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“.und Einrichtungshandbuch für vSphere de Regeln zugeordnet werden. Andere Komponenten in Ihrer Auto Deploy-Infrastruktur können entweder mit IPv4 oder mit IPv6 kommunizieren. n Identifizieren Sie ein Image-Profil. um sicherzustellen. Auto Deploy-Startvorgang Wenn Sie einen Host starten. n Wählen Sie in einem öffentlichen Depot ein ESXi-Image-Profil aus. die mit Auto Deploy bereitgestellt und einem vCenter Server-System (nachfolgender Start) hinzugefügt wurden. Weitere Informationen dazu finden Sie in der PowerCLI-Befehlszeilenhilfe und unter „Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets“. n Stellen Sie sicher. 1 Nehmen Sie Änderungen am Arbeitsregelsatz vor. erneut bereitstellen möchten. auf Seite 190. das auf eine der folgenden Arten verwendet werden soll. Das ImageProfil muss ein Basis-ESXi-VIB enthalten. Voraussetzungen für den ersten Start Sie müssen vor einem ersten Startvorgang das System einrichten. Wenn Sie eine Regel hinzufügen und den Parameter NoActivate nicht angeben. . dass alles ordnungsgemäß funktioniert. auf das der Auto Deploy-Server zugreifen kann. um eine Regel nur zum Arbeitsregelsatz hinzuzufügen. Sie können einzelne Regeln nicht aktivieren. das als erstes im Regelsatz vorkommt. den Sie mit vSphere Auto Deploy bereitstellen bzw. Inc. Der Startvorgang unterscheidet sich zwischen Hosts. Das Starten per PXEStartvorgang wird nur mit IPv4 unterstützt. auf Seite 183 detaillierter erläutert werden. Sie verwenden den folgenden Workflow mit Regeln und Regelsätzen. VMware. 4 Aktivieren Sie die Regeln im Arbeitsregelsatz. um den Host zu starten. von dem der iPXE-Bootloader heruntergeladen wird. Das Einrichten umfasst die folgenden Aufgaben. ob die von einem vCenter ServerSystem verwalteten Hosts die Regeln des Arbeitsregelsatzes einhalten. verwendet der Auto Deploy-Server das Element. 3 Definieren und testen Sie die Regeln im Arbeitsregelsatz neu. und Hosts. liefert die Auto Deploy-Infrastruktur das Image-Profil und optional ein Hostprofil und einen Speicherort für vCenter Server. Wenn durch die Regeln mehrere Elemente des gleichen Typs zugeordnet wurden. die sich zurzeit im Arbeitsregelsatz befinden.

Inc.und Netzwerkinformationen. damit der Host den Wartungsmodus verlassen kann. startet der Host eine PXE-Boot-Sequenz. beantworten Sie bei entsprechender Aufforderung alle Fragen. wenn der Host zum vCenter ServerSystem hinzugefügt wird. exportieren Sie das Hostprofil des Referenzhosts und definieren Sie eine Regel. den TFTP-Server zu kontaktieren. 6 7 Auto Deploy fügt den Host zum vCenter Server-System hinzu. B. Der DHCP-Server weist dem Host eine IP-Adresse zu und instruiert den Host. 177 . a Wenn eine Regel einen Zielordner oder einen Cluster auf dem vCenter Server-System angibt. 3 iPXE beginnt mit der Ausführung. Die Konfigurationsdatei weist den Host an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen eines Hosts (erster Start)“. wird das Hostprofil auf den Host angewendet. das optionale Hostprofil und optionale Informationen zum Speicherort von vCenter Server. auf Seite 195. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. VMware. die das Hostprofil auf einen oder mehrere Hosts anwendet. (Optional) Wenn das Hostprofil bestimmte Informationen vom Benutzer benötigt. wird der Host in diesem Ordner oder Cluster platziert. Der Zielordner muss sich in einem Datencenter befinden. 1 Wenn der Administrator einen Host einschaltet. nachdem der Host erfolgreich zum vCenter Server-System hinzugefügt wurde. Überblick über den ersten Start Wenn ein Host. eine statische IP-Adresse. interagiert er mit mehreren Auto Deploy-Komponenten. auf Seite 207. die den Speicherort einer vCenter Server-Bestandsliste angibt. eine HTTP-Startanforderung an den Auto Deploy-Server zu senden. 2 Der Host kontaktiert den TFTP-Server und lädt die iPXE-Datei (ausführbarer Bootloader) und eine iPXE-Konfigurationsdatei herunter. werden möglicherweise virtuelle Maschinen von anderen Hosts zum Host migriert werden. bei dem Auto Deploy registriert ist. n Geben Sie Regeln für das Bereitstellen des Hosts an und fügen Sie die Regeln dem aktiven Regelsatz hinzu. b Wenn keine Regel vorhanden ist. Sie müssen das Hostprofil erneut anwenden und die Host-Anpassung aktualisieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten eines Auto Deploy-Referenzhosts“. 4 5 Im Gegenzug führt der Auto Deploy-Server die folgenden Aufgaben aus: a Fragt die Regel-Engine nach Informationen über den Host ab. Falls der Auto Deploy-Server ein Hostprofil bereitgestellt hat. wie z. der noch nicht mit vSphere Auto Deploy bereitgestellt wurde. startet (erster Start). Wenn Sie die Host-Anpassung aktualisieren. Der Host startet unter Verwendung des Image-Profils. b Streamt die im Image-Profil angegebenen Komponenten. fügt Auto Deploy den Host zum ersten Datencenter hinzu.Kapitel 7 Installieren von ESXi n (Optional) Wenn sich ein Referenzhost in Ihrer Umgebung befindet. das auf der Benutzeroberfläche des vSphere Web Client angezeigt wird. Die HTTP-Anforderung enthält Hardware. 8 Wenn der Host Teil eines DRS-Clusters ist.

& NetzwerkInformationen an den Auto Deploy-Server Der Auto DeployServer streamt Host. kontaktiert der Host Auto Deploy und wird mit einem Image-Profil bereitgestellt. n DRS-Cluster-Host. Der Host kontaktiert weiterhin den Auto Deploy-Server. Falls das vCenter Server-System nicht verfügbar ist. Auto Deploy-Installation. der einem vCenter Server zugewiesen ist. n Eigenständiger Host. können die virtuellen Maschinen nicht gestartet werden.& Image-Profile gespeichert werden Nachfolgende Startvorgänge ohne Updates Bei Hosts. können nachfolgende Startvorgänge vollautomatisch durchgeführt werden.Installations. erster Start Erster Startvorgang von Auto Deploy PXE Host sendet Hardware. auf dem Host. Auto Deploy kann keine vSphere Distributed Switches einrichten. Inc. Erst wenn der Host eine erneute Verbindung mit vCenter Server hergestellt hat und das Hostprofil angewendet wurde. werden mit dem neu gestarteten Host registriert. Virtuelle Maschinen werden gemäß den auf dem Host definierten AutostartRegeln eingeschaltet.und Hostprofil bereit. bis Auto Deploy eine erneute Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellt. und virtuelle Maschinen werden Hosts nur dann zugewiesen. 178 VMware. Virtuelle Maschinen. 1 Der Administrator startet den Host. Virtuelle Maschinen. auf Seite 196. Da sich der Host im Wartungsmodus befindet. wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. kann der Switch erstellt werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑2. wenn sie sich in einem HA-Cluster befinden. die mit Auto Deploy bereitgestellt und durch ein vCenter Server-System verwaltet werden.& ImageProfile an den Host Host startet mit einem ImageProfil Host. die erfolgreich auf andere Hosts migriert wurden. 2 Beim Starten des Hosts stellt Auto Deploy den Host mit seinem Image. 3 Virtuelle Maschinen werden basierend auf den Einstellungen auf dem Host gestartet oder dorthin migriert. . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erneute Bereitstellung von Hosts mit einfachen Neustartvorgängen“. verbleiben dort. für die kein Host über genügend Ressourcen verfügt hat.

und aktualisiert den Regelsatz. 4 Der Administrator führt das cmdlet Repair-DeployRulesetCompliance aus. 179 . das die Übereinstimmungsinformationen einkapselt. auf Seite 180. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. Wenn Sie den Distributed Switch konfigurieren. das aktualisierte Hostprofil oder den aktualisierten vCenter Server-Speicherort für den Host. auf Seite 194. Nachfolgende Startvorgänge mit Updates Sie können das Image-Profil. 2 Der Administrator führt das cmdlet Test-DeployRulesetCompliance aus. das Hostprofil oder den vCenter Server-Speicherort zu aktualisieren. verwendet er das aktualisierte Image-Profil. dass es Benutzereingaben benötigt. den das vCenter Server-System für jeden Host speichert. Ein Beispiel finden Sie in „Auto DeployRoadmap“. VMware. die nach einem Neustart zum Herstellen der Hostkonnektivität erforderlich sind. das bzw. um das Image-Profil. 3 Der Host gibt ein PowerCLI-Objekt zurück. Inc. ob jeder Host die Informationen verwendet. das Hostprofil oder den vCenter Server-Speicherort für Hosts ändern. um zu prüfen. Abbildung 7‑3. wird die Startkonfigurationsparameter-Richtlinie automatisch auf die Netzwerkparameter eingestellt. Der Vorgang umfasst das Ändern der Regeln sowie das Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung des Hosts. um eine oder mehrere Regeln zu kopieren und zu bearbeiten. 1 Der Administrator verwendet das PowerCLI-cmdlet Copy-DeployRule. dass eine Benutzereingabe erforderlich ist. Siehe „Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client“. 5 Wenn der Host neu gestartet wird. Wenn das Hostprofil so eingerichtet ist. Befolgen Sie die unter „Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client“. werden in den Wartungsmodus versetzt. Nachfolgende Startvorgänge Nachfolgende Startvorgänge von Auto Deploy Nachfolgender Startvorgang ohne Update Neustart des Hosts Nachfolgender Startvorgang mit Image-Aktualisierung (optional) Verwendung von aktualisiertem Image-Profil vCenter Server stellt Host mithilfe von Host. auf Seite 198 beschriebenen Schritte.Kapitel 7 Installieren von ESXi Hosts.& ImageProfil-Verknüpfungen. Auto Deploy-Installation. die in vCenter Server gespeichert sind Bereitstellung von Systemen mit Distributed Switches Sie können das Hostprofil eines Auto Deploy-Referenzhosts mit einem Distributed Switch konfigurieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. die der aktuelle Regelsatz angibt.& Image-Profilen bereit Bearbeiten und Aktualisieren des Regelsatzes Überprüfung der RegelsatzÜbereinstimmung Aktualisierung der Host. auf Seite 198. die so eingerichtet sind.

1 Installieren Sie den Auto Deploy-Server. vCenter Server Appliance Zur vCenter Server Appliance gehören vCenter Server und der Auto Deploy-Server. Ihre erste Auto Deploy-Umgebung auf einem Windows 2008-System einzurichten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Auto Deploy den ESXi-Host mit dem Hostprofil bereitstellt. müssen Sie sich mit den Aufgaben für das Bereitstellen von Hosts vertraut machen. und richten Sie das Remotesignieren ein. Der Auto Deploy-Server auf vCenter Server ist standardmäßig deaktiviert. Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. 1 Der Host erstellt einen virtuellen Standard-Switch mit den Eigenschaften. das Installieren des Auto Deploy-Servers.Installations. auf Seite 236 finden Sie eine schrittweise Übung. Sie können beide Server auf der Appliance. . VMware.und Image Builder-cmdlets enthält. des Hostprofils und des Speicherorts von vCenter Server werden unterstützt. Inc. die im Feld für die Startkonfigurationsparameter angegeben sind. HINWEIS Ändern Sie die Startkonfigurationsparameter nicht. Wenn der Host zum vCenter Server hinzugefügt wird. auf Seite 184. Windows Der Auto Deploy-Server ist in den vCenter Server-Installationsmedien enthalten. Anpassungen des Image-Profils. um Hosts in Ihrer Umgebung erfolgreich mit Auto Deploy bereitzustellen. um Probleme mit Ihrem Distributed Switch zu vermeiden. Anhand der VMkernel-NICs kann der Host eine Verbindung zu Auto Deploy und dem vCenter Server-System herstellen. durchläuft der Host einen aus zwei Schritten bestehenden Prozess. 2 180 Installieren Sie PowerCLI. 2 Der Host erstellt die VMkernel-NICs. HINWEIS Sie können nicht mehr als einen Auto Deploy-Server mit einem vCenter Server-System verwenden. Sie können den Auto Deploy-Server auf demselben System wie vCenter Server oder auf einem anderen System installieren. die Auto Deploy-Komponenten und deren Zusammenspiel verstehen und die PowerCLIcmdlets kennen. die Auto Deploy. die Ihnen dabei hilft. Informationen über das Installieren der Software. auf Seite 216. das Schreiben von PowerCLI-Regeln zum Bereitstellen von Hosts und das Einschalten von Hosts anhand eines angegebenen Image-Profils. eine eigenständige vCenter Server-Installation mit Auto Deploy auf der Appliance oder eine eigenständige Auto Deploy-Installation mit der vCenter Server-Appliance verwenden. Sie können einige in diesem Dokument detailliert behandelten Schritte befolgen. Auto Deploy-Roadmap Zu den ersten Schritten mit Auto Deploy gehört eine Übersicht über die Arbeitsweise von Auto Deploy. entfernt vCenter Server den Standard-Switch und wendet den Distributed Switch erneut auf den Host an. das Installieren von PowerCLI. das Einrichten des DHCP-Servers und das Herunterladen der TFTP-Konfigurationsdatei finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. Überblick über Auto Deploy-Roadmap und Cmdlets Um Auto Deploy erfolgreich einzusetzen. Unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“.

5 Schalten Sie den Host ein. Sie können die Regel überarbeiten. in dem VMware die ImageProfile hostet.my_targetcluster -ReplacePattern "ipv4=192. 10 VMware.XXX. das die VIBs enthält. Wenn die anhand des Musters angegebenen Hosts derzeit nicht von einem vCenter Server-System verwaltet werden.XXX. Wenn Sie statische IP-Adressen verwenden möchten. 4 Verwenden Sie das PowerCLI-cmdlet New-DeployRule. n Jeder Host ist mit dem vCenter Server-System verbunden. n In den meisten Fällen fügen Sie die Depots. auf Seite 187 und „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. Die Verwendung von Image Builder ist nur dann für die Anpassung erforderlich.10-192. HINWEIS Auto Deploy ist für das Bereitstellen von Hosts optimiert. Mein_Zielcluster ist der Name des Zielclusters. dass es eine Hostanpassung anfordert. 6 Richten Sie den von Ihnen bereitgestellten Host als Referenzhost für Ihr Hostprofil ein. 9 Schalten Sie die Hosts ein. um ein vorhandenes Image-Profil zu klonen und die benutzerdefinierten VIBs zum Klon hinzuzufügen. mehreren anhand eines Musters angegebenen Hosts oder allen Hosts das Image-Profil zuweist. auf Seite 190. auf Seite 207.Kapitel 7 Installieren von ESXi Siehe „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. Stellen Sie sicher.1. In den meisten Fällen können Sie das Depot. n Mit Image Builder-cmdlets können Sie ein benutzerdefiniertes Image-Profil erstellen. Fügen Sie das benutzerdefinierte Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzu. die Firewall-Einstellungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten eines Auto DeployReferenzhosts“. angeben. für die Sie sich interessieren. zu Ihrer PowerCLI-Sitzung hinzu und wählen anschließend ein Image-Profil aus einem dieser Depots aus. damit Auto Deploy den Host mit dem angegebenen Image-Profil bereitstellt. dass die von Ihnen bereitgestellten Hosts folgende Anforderungen erfüllen. stellt sie Auto Deploy mit dem bereits gespeicherten Image-Profil und dem angegebenen Hostprofil bereit und fügt sie zum Zielcluster hinzu. 181 . als URL zu Ihrer PowerCLI-Sitzung hinzufügen. 7 Erstellen und exportieren Sie ein Hostprofil für den Referenzhost. Inc. auf Seite 215. den Speicher. 3 Suchen Sie das Image-Profil. die Sie für Ihre Hosts bereitstellen möchten. um eine Regel zu erstellen. sodass nicht nur ein Image-Profil. die die Software enthalten. auf Seite 188. 8 Mit dem Copy-DeployRule-cmdlet können Sie mehrere Hosts bereitstellen. die Sie bereitstellen möchten. Sie können für den Referenzhost die syslog-Einstellungen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile.20" Mein_Hostprofil_vom_Referenzhost ist der Name des Profils des Referenz-Hosts. müssen Sie das Hostprofil so einrichten. Copy-DeployRule -DeployRule "testrule" -ReplaceItem my_host_profile_from_reference_host. sondern auch ein Hostprofil und ein Clusterspeicherort zugewiesen werden. die eine feste MAC-Adresse/IP-Adresse-Zuordnung in DHCP aufweisen (mitunter auch als DHCP-Reservierungen bezeichnet). n Die Hosts befinden sich nicht im Wartungsmodus. New-DeployRule -Name "testrule" -Item image-profile -AllHosts Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Image-Profils zu Hosts“. die einem Host. das Netzwerk usw. Siehe „Einrichten von Hostprofilen für statische IP-Adressen im vSphere Web Client“.1. wenn Sie VIBs hinzufügen oder entfernen müssen.

Verwenden Sie den Parameter NoActivate. Auto Deploy PowerCLI-cmdlet . New-DeployRule Erstellt eine neue Regel mit den angegebenen Elementen und Mustern.und -übereinstimmungsprobleme und starten Sie die Hosts neu. Regel-Engine-PowerCLI-cmdlets 182 Befehl Beschreibung Get-DeployCommand Gibt eine Liste von Auto Deploy-cmdlets zurück. Get-DeployRule Ruft die Regeln mit den angegebenen Namen ab. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI und „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Die Hosts weisen keine Übereinstimmungsfehler auf. Copy-DeployRule Klont und aktualisiert eine vorhandene Regel. auf Seite 172. die einem Muster entsprechen. wenn Sie das cmdlet aufrufen. Switch-ActiveDeployRuleset Aktiviert einen Regelsatz. VMware. Get-DeployRuleset Ruft den aktuellen Arbeitsregelsatz oder den derzeit aktiven Regelsatz ab. n Jeder Host mit einem Hostprofil.Installations. Inc. Set-DeployRule Aktualisiert eine vorhandene Regel mit den angegebenen Elementen und Mustern. Remove-DeployRule Entfernt eine oder mehrere Regeln aus dem Arbeits. Eine Einführung in den Startprozess. bis alle Hosts die Anforderungen erfüllen. Sie können beispielsweise alle Regeln abrufen. sodass alle neuen Anforderungen durch den Regelsatz bewertet werden. Sie können keine Regel aktualisieren. um die Regel vollständig zu löschen. auf Seite 188. eine Erörterung der Unterschiede zwischen dem ersten und den nachfolgenden Startvorgängen und eine Übersicht über die Verwendung der Hostanpassung finden Sie in „Grundlegendes zu vSphere Auto Deploy“. Die Angabe von Parametern im interaktiven Modus wird nicht empfohlen. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. die sich auf einen Host oder auf mehrere Hosts beziehen. Sie können an der PowerShell-Eingabeaufforderung Hilfe zu jedem Befehl erhalten. n Allgemeine Hilfe: Get-Help Name_des_cmdlets n Detaillierte Hilfe: Get-Help Name_des_cmdlets -Detailed HINWEIS Geben Sie bei der Ausführung von Auto Deploy-cmdlets alle Parameter in der Befehlszeile an. um eine Regel nur zum Arbeitsregelsatz hinzuzufügen. das Benutzereingaben benötigt. Add-DeployRule Fügt eine oder mehrere Regeln zum Arbeitsregelsatz und standardmäßig auch zum aktiven Regelsatz hinzu. die Teil eines Regelsatzes ist. Tabelle 7‑6. Set-DeployRuleset Legt die Liste der Regeln im Arbeitsregelsatz explizit fest. Verwenden Sie dieses cmdlet in erster Linie für das Debuggen. Beheben Sie die Hostanpassungs. verfügt über die neuesten Informationen zur Hostanpassung.Überblick Sie geben mithilfe eines Satzes von in VMware PowerCLI enthaltenen PowerCLI-cmdlets die Regeln an. Führen Sie diesen Befehl mit dem Parameter -Delete aus. .und dem aktiven Regelsatz. die Image-Profilen bereit und Hostprofile zu Hosts zuweisen. Get-VMHostMatchingRules Ruft Regeln ab.

Apply-EsxImageProfile Ordnet das angegebene Image-Profil dem angegebenen Host zu. die die StandardVLAN-ID für das ESXi-Verwaltungsnetzwerk festlegt. wenn der Host ohne ein Hostprofil gestartet wird. VMware. die die Standard-VLAN-ID für das ESXi-Verwaltungsnetzwerk eines mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts angibt. mit dem aktiven Regelsatz übereinstimmen. Get-VMHostImageProfile Ruft das Image-Profil ab. die einem bestimmten Host zugeordnet sind. Sie beginnen mit dem Einrichten des Servers und der Vorbereitung der Hardware. und VMware PowerCLI installieren. 183 . Get-DeployMachineIdentity Gibt einen Zeichenfolgenwert zurück. Sie müssen die Auto Deploy-Software mit dem vCenter Server-System registrieren. Set-DeployOption Legt den Wert einer globalen Konfigurationsoption fest. Verwenden Sie dieses cmdlet zum Hinzufügen von Hosts. ausführen. die verwendet werden. müssen Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software installieren. den Auto Deploy verwendet. müssen Sie die erforderliche Software installieren und die DHCP. wenn der Auto Deploy-Server die Regeln auswertet.und TFTP-Server einrichten. um einen ESXi-Host in vCenter mit einer physischen Maschine logisch zu verknüpfen. Repair-DeployImageCache Verwenden Sie dieses cmdlet nur dann. das Hostprofil und den Speicherort für jeden Host in der vCenter Server-Bestandsliste. Get-DeployOption Ruft die globalen Auto Deploy-Konfigurationsoptionen ab. Dieses cmdlet unterscheidet sich von dem GetEsxImageProfile-cmdlet der Image Builder PowerCLI. die das Verhalten von Auto Deploy steuern. Unterstützt zurzeit die Option vlan-id. mit denen Auto Deploy interagiert. Get-VMHostAttributes Ruft die Attribute für einen Host ab. n Installieren von PowerCLI und erforderliche Software auf Seite 187 Bevor Sie Auto Deploy-cmdlets zum Erstellen und Ändern der Regeln und Regelsätze. Die Auto Deploy-cmdlets sind im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. n Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers auf Seite 184 Bevor Sie einen Host für den Start per PXE-Startvorgang mit vSphere Auto Deploy einschalten. Regel-Engine-PowerCLI-cmdlets (Fortsetzung) Befehl Beschreibung Test-DeployRulesetCompliance Prüft. das der angegebene Host verwendet. Das cmdlet wendet möglicherweise Image-Profilen bereit und Hostprofile an oder verschiebt Hosts in vorgegebene Ordner oder Cluster auf dem vCenter Server-System. wenn der Auto Deploy-Image-Cache versehentlich gelöscht wurde. ob die Elemente. das Sie für die Verwaltung der von Ihnen bereitgestellten Hosts verwenden möchten. Vorbereitung für vSphere Auto Deploy Sie müssen Ihre Umgebung auf die Verwendung von vSphere Auto Deploy vorbereiten. Set-DeployMachineIdentity Erstellt eine logische Verknüpfung zwischen einem Hostobjekt in der vCenter Server-Datenbank und einer physischen Maschine. Inc. Repair-DeployRulesetCompliance Anhand der Ausgabe von Test-DeployRulesetCompliance aktualisiert dieses cmdlet das Image-Profil.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑6. Auto Deploy verwendet den Wert nur dann. ohne Regeln anzugeben. Dieses cmdlet unterstützt zurzeit die Option vlan-id.

auf Seite 13. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. oder stellen Sie die vCenter Server Appliance bereit. Wenn Sie eine unterstützte Lösung benötigen. auf Seite 25. Berechnen Sie den Speicherplatzbedarf für das Auto Deploy-Repository anhand der Anzahl der Image-Profilen bereit. mit denen Auto Deploy interagiert. „Installieren von vCenter Server“. dass der Speicher für das Auto Deploy-Repository ausreicht. es sei denn. Der Auto Deploy-Server verwendet das Repository zum Speichern der erforderlichen Daten. auf Seite 77. Benutzer von Auto Deploy-cmdlets haben den Vorteil. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Kapitel 4. indem Sie im BIOS die entsprechenden Änderungen vornehmen. HINWEIS Sie können keine EFI-Hosts mit Auto Deploy bereitstellen. Sie müssen diese Konfiguration manuell durchführen. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. erwerben Sie einen unterstützten TFTP-Server von einem Anbieter Ihrer Wahl. Außerdem müssen die ESXi-Portgruppen mit den richtigen VLAN-IDs konfiguriert werden. Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers Bevor Sie einen Host für den Start per PXE-Startvorgang mit vSphere Auto Deploy einschalten.und TFTP-Server einrichten. Inc. die das Auto Deploy-Installationsprogramm enthalten. den Anforderungen für ESXi entsprechen. dass die Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. dass die ESXi-Hosts über eine Netzwerkverbindung mit vCenter Server verfügen und alle Portanforderungen erfüllt sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erforderliche Ports für vCenter Server“. müssen Sie die erforderliche Software installieren und die DHCP. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. dazu zählen die von Ihnen erstellten Regeln und Regelsätze und die VIBs und Image-Profile. Wenn der Host per PXE gestartet wird. . VMware. Für jedes Image-Profil werden ungefähr 350 MB benötigt. n Stellen Sie sicher. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. oder Sie können die Massenlizenzierung mithilfe der PowerCLI-cmdlets einrichten. auf Seite 216. dass in Ihrer Umgebung ein TFTP-Server verfügbar ist. damit Sie ausreichend Speicherplatz für vier Image-Profilen bereit und zusätzlichen Speicherplatz in Reserve haben. n Einrichten der Massenlizenzierung auf Seite 189 Sie können den vSphere Web Client oder die ESXi Shell dazu verwenden. Als Best Practice teilen Sie 2 GB zu. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. einzelne Lizenzschlüssel anzugeben. n Wenn Sie in Ihrer Auto Deploy-Umgebung VLANs verwenden möchten. wie VLAN-IDs in Ihrer Umgebung verwendet werden. Sie versetzen die EFISysteme in den BIOS-Kompatibilitätsmodus. n 184 Stellen Sie sicher. n Stellen Sie sicher.Installations. muss der UNDI-Treiber für das Taggen der Frames mit den richtigen VLAN-IDs konfiguriert werden. die Sie in Ihren Regeln angeben.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Verwendung der Auto Deploy-cmdlets auf Seite 188 Auto Deploy-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in vSphere PowerCLI enthalten. die Sie voraussichtlich verwenden werden. müssen Sie das End-to-EndNetzwerk ordnungsgemäß einrichten. n Besorgen Sie sich die vCenter Server-Installationsmedien. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“.

n Sichern Sie Ihr Netzwerk wie bei jeder anderen PXE-basierten Bereitstellungsmethode. den Sie zum Verwenden des Remote-Syslog-Servers starten. dass die Hosts mit IPv6Adressen hochgefahren werden. Inc. Nur die anfängliche Startsequenz erfordert eine IPv4-Adresse. Weitere Informationen zur Konfiguration eines Syslog-Servers finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. dass alle Core-Dumps auf ESXi Dump Collector verwiesen werden. Siehe „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet sowie die Netzwerkprotokollierung und das Kombinieren von Protokollen mehrerer Hosts ermöglicht. Sie können optional vSphere Syslog Collector. n Richten Sie einen Remote-Syslog-Server ein. Ersetzen Sie für Ihr Auto Deploy-Setup den Dateinamen gpxelinux. HINWEIS Auto Deploy wird nicht von NPIV (N_Port-ID-Virtualisierung) unterstützt. n VMware. 185 .Kapitel 7 Installieren von ESXi n Verschaffen Sie sich Administratorrechte für den DHCP-Server. installieren und verwenden. Konfigurieren Sie den ersten Host. Auto Deploy überträgt Daten über SSL.0 durch undionly. auf Seite 209. ein vCenter Server-Dienstprogramm. Auto Deploy wird in einer reinen IPv6-Umgebung nicht unterstützt. und wenden Sie das Hostprofil dieses Hosts auf alle anderen Zielhosts an. der das Netzwerksegment verwaltet. . Im Anschluss an die anfängliche Sequenz des PXE-Startvorgangs kann die Kommunikation jedoch über IPv6 verlaufen. Sie können Auto Deploy im vCenter Server-System mit IPv6 registrieren und Sie können die Hostprofile so einrichten. da die Spezifikationen des PXEStartvorgangs IPv6 nicht unterstützen.kpxe. Sie können einen bereits in Ihrer Umgebung vorhandenen DHCP-Server verwenden oder einen DHCP-Server installieren. n Installieren Sie ESXi Dump Collector und richten Sie Ihren ersten Host so ein. auf Seite 117. Siehe auch „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere ESXi Dump Collector“. von dem Sie starten möchten. und wenden Sie das Hostprofil von diesem Host auf alle anderen Hosts an. um gelegentliche Störungen und Webspionage zu verhindern Allerdings wird die Authentizität des Clients oder des Auto Deploy-Servers während des Startens per PXE-Startvorgang nicht überprüft.vmw-hardwired.

um Auto Deploy auf demselben Host wie das eigentliche vCenter Server-System zu installieren. Windows-System Verwenden Sie die vCenter Server-Installationsmedien.vmw-hardwired bei DHCP-Option 67 (oft als boot-filename bezeichnet) ein. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation Image Builder PowerCLI. Dieses vCenter Server-System verwaltet alle Hosts. c Klicken Sie auf [TFTP ZIP herunterladen] . erstellen Sie mit Image Builder PowerCLI ein Image-Profil und verwenden Sie dieses. In den meisten Fällen können Sie auf ein Image-Profil verweisen. Geben Sie den Namen der Startdatei undionly. oder stellen Sie die vCenter Server Appliance für ein ESXi-System Ihrer Wahl bereit.kpxe.Installations. die den Hosts ein Image-Profil zuweist. mit dem Auto Deploy registriert werden soll. Das Installationsprogramm fordert Sie auf. b Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. a Wechseln Sie in einem vSphere Web Client. in dem Auto Deploy registriert ist. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance“. Es werden andere Konfigurationen unterstützt. und das Depot. zur Bestandsliste und wählen Sie das vCenter Server-System aus. . dass er auf den TFTP-Server verweist. der standardmäßig deaktiviert ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. der mit dem vCenter Server-System verbunden ist. 5 Suchen Sie das Image-Profil. Standardmäßig verwaltet das vCenter Server-System auf der Appliance alle Hosts. auf Seite 119. 6 186 Schreiben Sie eine Regel. Dieses vCenter Server-System verwaltet alle Hosts. Speicherort Beschreibung vCenter Server-System Verwenden Sie die vCenter Server-Installationsmedien. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. um Auto Deploy auf einem Microsoft Windows-System zu installieren. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. a b Geben Sie unter DHCP-Option 66. vCenter Server Appliance Stellen Sie dem ESXi-Host Ihrer Wahl die vCenter Server Appliance bereit. in dem es sich befindet. auf Seite 216. VMware. das vCenter Server-System anzugeben. oft als next-server bezeichnet. Konfigurieren Sie den TFTP-Server. das VMware in einem öffentlichen Depot zur Verfügung stellt. in dem der TFTP-Server Dateien speichert. das Sie verwenden möchten. 4 Richten Sie jeden mit Auto Deploy bereitzustellenden Host für das Starten über das Netzwerk oder per PXE-Startvorgang gemäß den Anweisungen des Anbieters ein. auf dem sich die TFTPZIP-Datei befindet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades von vSphere Auto Deploy“. und entpacken Sie die Datei in einem Verzeichnis. die IP-Adresse des TFTP-Servers ein. Die Appliance umfasst einen Auto Deploy-Server. auf Seite 119. Richten Sie Ihren DHCP-Server so ein. auf dem kein vCenter Server-System installiert ist.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 2 3 Installieren Sie den vSphere Auto Deploy-Server im Rahmen einer vCenter Server-Installation oder eigenständig auf einem Windows-System. die Sie mit dieser Auto Deploy-Installation bereitstellen. Wenn Sie benutzerdefinierte VIBs in das Basis-Image einbinden möchten.

crt) und den privaten OpenSSL-Schlüssel (rbd-ca. n Verwenden Sie die PowerCLI-cmdlets zum Definieren einer Regel. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. 187 .0 installiert ist. müssen Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software installieren. B. Siehe „Hostanpassung im vSphere Web Client“. Installieren von PowerCLI und erforderliche Software Bevor Sie Auto Deploy-cmdlets zum Erstellen und Ändern der Regeln und Regelsätze. Vorgehensweise 1 Stellen Sie sicher.key) durch Ihr eigenes Zertifikat und Ihre eigene Schlüsseldatei ersetzen. den Sie bereitstellen. auf Seite 188 durch.0 installiert ist. Unter Windows 7 ist z. Weiter Lesen Sie „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. der Standardordner C:\ProgramData\VMware\VMware vSphere Auto Deploy\ssl. Wenn Sie einen Host einschalten. der den Host mit dem Image-Profil bereitstellt. oder installieren Sie es von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Berücksichtigen und Implementieren Ihrer Partitionierungsstrategie“. kontaktiert der Host den DHCP-Server und wird an den Auto Deploy-Server verwiesen. Weiter n Installieren Sie PowerCLI. VMware. der für Auto Deploy eingerichtet ist. 3 Installieren Sie vSphere vSphere PowerCLI. auf Seite 213. dass Benutzer zur Eingabe von Informationen aufgefordert werden. 2 Stellen Sie sicher. Verwenden Sie die Speicher. Sie installieren vSphere PowerCLI und die erforderliche Software auf einem Microsoft Windows-System. n Wenn Auto Deploy die vorhandenen Partitionen überschreiben soll. das im aktiven Regelsatz angegeben ist. die das Verhalten von Auto Deploy steuern. n Unter Windows befinden sich die Dateien im Unterordner „SSL“ des Auto Deploy-Installationsverzeichnisses. oder installieren Sie es von der MicrosoftWebsite aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. indem Sie das OpenSSL-Zertifikat (rbd-ca. n (Optional) Konfigurieren Sie den ersten Host. Die Auto Deploy-cmdlets sind im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. auf Seite 184. die Sie auf Ihren Zielhosts freigeben möchten. Weitere Informationen zur Installation der Microsoft-Software finden Sie auf der Microsoft-Website. dass Microsoft . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. richten Sie einen Referenzhost für die Durchführung der automatischen Partitionierung ein und wenden Sie das Hostprofil des Referenzhosts auf andere Hosts an.und Netzwerkeinstellungen sowie weitere Einstellungen. ausführen. die den Zielhosts sowohl das bereits getestete Image-Profil als auch das Hostprofil zuweist. n Wenn Sie hostspezifische Informationen konfigurieren müssen. auf Seite 218. richten Sie das Hostprofil des Referenzhosts so ein.NET 2. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI. Das vSphere PowerCLI-Installationshandbuch enthält detaillierte Anweisungen zum Installieren von PowerCLI. in der die Auto Deploy-cmdlets enthalten sind. dass Microsoft Powershell 2.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 (Optional) Sie können Ihre eigene Zertifizierungsstelle (CA) verwenden. die einem Host ein Image-Profil und optional ein Hostprofil zuweist. auf Seite 187. Inc. Erstellen Sie ein Hostprofil für den Referenzhost und schreiben Sie eine Regel. als Referenzhost. n Auf der vCenter Server Appliance befinden sich die Dateien im Verzeichnis /etc/vmware-rbd/ssl/.

wenn Sie ihn das nächste Mal starten. 188 VMware. damit der überarbeitete Regelsatz verwendet wird. $tr = Test-DeployRuleSetCompliance MyEsxi42 2 Zeigen Sie die itemlist-Eigenschaft des Objekts an. Erfahrene PowerShell-Benutzer können Auto Deploy-cmdlets genau wie andere PowerShell-cmdlets verwenden. die mehrere Objekte zurückgeben. Repair-DeployRuleSetCompliance $tr Im Beispiel wird der Host standardisiert. dass bei PowerShell die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet wird. indem Sie Get-Help Format-List eingeben. in doppelte Anführungszeichen einschließen. was sich im Regelsatz befindet. n Verwenden Sie die Tabulatortaste zum Vervollständigen der cmdlet. Copy-DeployRule -DeployRule testrule -ReplaceItem MyNewProfile Bei den meisten Beispielen in der Dokumentation werden Parameter per Name übergeben. Parameter und Parameterwerte in die PowerCLI-Shell eingeben. n Beachten Sie. indem Sie das Objekt an einen Aufruf von Repair-DeployRuleSetCompliance übergeben. Übergeben von Parametern per Name Sie können in den meisten Fällen Parameter per Name übergeben und Parameterwerte. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. was der Host aktuell verwendet. Verwendung der Auto Deploy-cmdlets Auto Deploy-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in vSphere PowerCLI enthalten.und Parameternamen.Installations. um den Unterschied zwischen dem. die Leer. n Sie erhalten Hilfe zu jedem cmdlet .und PowerShell-cmdlets zum Verwalten der Auto Deploy-Regeln und -Regelsätze. die ein einzelnes Objekt zurückgeben.sowie andere PowerCLI. 1 Binden Sie das Objekt. zu erkennen. als auch bei cmdlets. Inc. an eine Variable. Sie können mithilfe von Get-Help <Name_des_cmdlets> jederzeit Hilfe aufrufen. mit deren Kurzformen fl oder ft. Hilfe erhalten Sie. Wenn Sie PowerShell und PowerCLI erst seit Kurzem verwenden. Benutzer von Auto Deploy-cmdlets haben den Vorteil.oder Sonderzeichen enthalten. $tr. Sie können cmdlets.itemlist 3 Standardisieren Sie den Host. Übergeben von Parametern als Objekte Sie können Parameter als Objekte übergeben. Beachten Sie das folgende Beispiel. das die Regelsatz-Übereinstimmungsinformationen für einen Host einkapselt. . Das Übergeben von Parametern als Objekte ist sowohl nützlich bei cmdlets. indem Sie Get-Help Name_des_cmdlets ausführen. n Formatieren Sie die Ausgabe von Variablen und cmdlets mit Format-List oder Format-Table bzw. sind möglicherweise die folgenden Tipps hilfreich. wenn Sie Scripting und Automatisierung verwenden. und dem.und Einrichtungshandbuch für vSphere Verwenden Sie Auto Deploy.

Wenn ein nicht lizenzierter Host hinzugefügt oder erneut verbunden wird. Im folgenden Beispiel werden allen Hosts in einem Datencenter Lizenzen zugewiesen. wenn ein Host zum vCenter Server-System hinzugefügt wird oder sich erneut mit dem vCenter Server-System verbindet. und binden Sie den zugewiesenen Lizenz-Manager an eine Variable. einzelne Lizenzschlüssel anzugeben. wenn Sie den Host zum vCenter Server-System hinzufügen oder wenn der Host von einem vCenter Server-System verwaltet wird. Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Ist der Befehl erfolgreich. Vorgehensweise 1 Stellen Sie eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. oder Sie können die Massenlizenzierung mithilfe der PowerCLI-cmdlets einrichten. Dies ist die sicherste Richtlinie. Die Zuweisung von Lizenzschlüsseln über den vSphere Web Client und die Zuweisung von Lizenzen mithilfe von PowerCLI-cmdlets funktionieren unterschiedlich. 189 . wird als Standardlizenzschlüssel angesehen. Inc.XXX. können Sie Skripts ausführen und Konfigurationsdateien laden. Wenn ein Host bereits lizenziert ist. wird dem Host ein Lizenzschlüssel zugewiesen. die zu mehreren Hosts hinzugefügt werden sollen. wird ihm der Standardlizenzschlüssel zugewiesen. Connect-VIServer -Server 192. Die Lizenzschlüssel werden in die vCenter Server-Datenbank aufgenommen. Zuweisen von Lizenzschlüsseln mit LicenseDataManager PowerCLI Sie können mehrere Lizenzschlüssel angeben. Standardmäßig wird die Ausführungsrichtlinie auf „Eingeschränkt“ festgelegt. Get-Help About_Signing Einrichten der Massenlizenzierung Sie können den vSphere Web Client oder die ESXi Shell dazu verwenden. behält er seinen Lizenzschlüssel bei. Zuweisen von Lizenzschlüsseln mit dem vSphere Web Client Sie können einem Host Lizenzschlüssel zuweisen. die mit der Verwendung von PowerShell-Variablen vertraut sind. Das folgende Beispiel richtet sich an fortgeschrittene PowerCLI-Benutzer.XX -User username -Password password $licenseDataManager = Get-LicenseDataManager VMware. Falls Sie Skripts ausführen oder Konfigurationsdateien laden möchten.Kapitel 7 Installieren von ESXi Einstellen von Eigenschaften. der über die PowerCLI zugewiesen wird. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. Sie können auch Lizenzen mit Hosts und Clustern verknüpfen.X. Jedes Mal. um das Remotesignieren zu unterstützen Aus Sicherheitsgründen unterstützt PowerShell eine Ausführungsrichtlinienfunktion. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von PowerCLI und erforderliche Software“. Ein Lizenzschlüssel. Mit ihr kann man festlegen. Geben Sie dazu Folgendes in das vSphere PowerCLI-Konsolenfenster ein. Weitere Informationen zur Ausführungsrichtlinie und zum digitalen Signieren in Windows PowerShell erhalten Sie mit folgendem Befehl. auf Seite 187. ob Skripts ausgeführt werden dürfen und ob sie digital signiert werden müssen. das Sie verwenden möchten. können Sie die Ausführungsrichtlinie mit dem Set-ExecutionPolicy-cmdlet ändern. Voraussetzungen Installieren Sie PowerCLI.

müssen Sie Regeln erstellen. sollten Sie in Betracht ziehen. ein Image-Profil zuweisen. das das Datencenter abruft.LicenseData $licenseKeyEntry = New-Object Vmware.VimAutomation. werden nun automatisch lizenziert. auf Seite 188.VimAutomation.Types. wobei die Massenlizenzierung für alle darin enthaltenen Hosts durchgeführt werden soll. indem Sie die Einhaltung der Regeln testen und alle Übereinstimmungsprobleme beheben.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Führen Sie ein cmdlet aus.LicenseKeyEntry $licenseKeyEntry.Types.LicenseKeys += $licenseKeyEntry 5 Aktualisieren Sie die Lizenzdaten für das Datencenter mit dem LicenseData-Objekt und stellen Sie sicher. den Sie unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellen möchten.Uid) 6 7 Stellen Sie einen oder mehrere Hosts mit Auto Deploy bereit und weisen Sie sie dem Datencenter oder dem Cluster zu. $licenseData = New-Object VMware.Uid. Zuweisen eines Image-Profils zu Hosts Bevor Sie einen Host bereitstellen können. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“.UpdateAssociatedLicenseData($hostContainer. die Sie dem Datencenter zugewiesen haben. Sie können Hosts auch aktualisieren. $licenseDataManager. $hostContainer = Get-Datacenter -Name Datacenter-X Sie können auch ein cmdlet ausführen.QueryAssociatedLicenseData($hostContainer. $licenseData) $licenseDataManager. 3 Erstellen Sie ein neues LicenseData-Objekt und ein LicenseKeyEntry-Objekt mit zugewiesener Typ-ID und Lizenzschlüssel. Mit dem vSphere Web Client können Sie sicherstellen. für die Sie die Massenlizenzierungsfunktion verwenden möchten.LicenseKey = "XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX" 4 Verknüpfen Sie das LicenseKeys-Attribut des LicenseData-Objekts.Installations.License. mit dem LicenseKeyEntry-Objekt. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. das Sie in Schritt 3 erstellt haben. VMware. oder das einen Ordner abruft. $licenseData. dass der Host erfolgreich der Standardlizenz XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX zugewiesen wurde. Hostprofilen und einem Speicherort auf dem vCenter Server-Ziel verknüpfen.License.TypeId = "vmware-vsphere” $licenseKeyEntry. wobei die Massenlizenzierung für alle Hosts dieses Ordners durchgeführt werden soll. Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets Mithilfe von Auto Deploy PowerCLI-cmdlets können Sie Regeln erstellen. in dem sich die Hosts befinden. denen Sie die Lizenzdaten zugewiesen haben. die Hosts mit Image-Profilen. . das einen Cluster abruft. Inc. dass die Lizenz dem Host-Container zugewiesen ist. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Voraussetzungen 190 n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Alle Hosts. die jedem Host.

anderenfalls sind sie optional. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. domain=vmware. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot C:\Dateipfad\Mein_Offline-Depot. B.mycompany. 3 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot aus. 2 Legen Sie den Speicherort eines öffentlichen Software-Depots fest oder definieren Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein eigenes Image-Profil. indem Sie das cmdlet Get- EsxImageProfile ausführen. um das Software-Depot mit dem Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzuzufügen.20" Doppelte Anführungszeichen sind erforderlich. z. Standardmäßig enthält das ESXi-Depot ein Basis-Image-Profil. hostname=myhost. wenn Sie Bereitstellungsregeln erstellen. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben.XX. einem Bereich von IP-Adressen. 191 .XXX * . Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. meldet er Attribute der Maschine an die Konsole.X. Wenn der Host von iPXE gestartet wird. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. Geben Sie anstatt eines Musters -AllHosts an. ipv4=XX. 4 Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot URL_des_Depots aus. New-DeployRule -Name "Testregel" -Item "Mein Profil25" -Pattern "vendor=Acme. Verwenden Sie das gleiche Format für die Attribute.1. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen.. um das Element für alle Hosts zu übernehmen.10-192. Add-DeployRule Testregel Standardmäßig wird die Regel dem Arbeits. das Sie verwenden möchten. bei der Hosts mit bestimmten Attributen. sowie ein Basis-Image-Profil.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus.XXX.XXX.com * .1. asset=No Asset Tag * . Connect-VIServer 192. mit dem Auto Deploy registriert ist.XXX. Die Regel weist das Image-Profil namens „Mein Profil25“ allen Hosts mit dem Anbieter Acme oder Zven und einer IP-Adresse im angegebenen Bereich zu. wenn ein Name Leerzeichen enthält. Das cmdlet erstellt eine Regel namens Testregel. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. "ipv4=192. ****************************************************************** * Booting through VMware AutoDeploy. * * Machine attributes: * .XXX. 5 Definieren Sie eine Regel. das VMware Tools nicht enthält. Inc. das VMware Tools und die Zeichenfolge standard in seinem Namen enthält. mac=XX:Xa:Xb:Xc:Xx:XX VMware.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. dem Image-Profil zugewiesen werden..Zven".com * . 6 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu.und dem aktiven Regelsatz hinzugefügt. Suchen Sie im Depot nach dem Image-Profil.zip aus.

vendor=MyVendor ****************************************************************** Weiter n Bei Hosts. model=MyVendorModel * . die Netzwerkkonfiguration oder andere Hostmerkmale. VMware. Die folgende Prozedur verdeutlicht das Erstellen einer Regel. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software.. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. auf Seite 194. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. In vielen Fällen weisen Sie einem Cluster einen Host zu. Inc. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. n Exportieren Sie das Hostprofil. anhand deren Hosts ein Hostprofil zugewiesen wird. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. sollten Sie in Betracht ziehen. das Sie verwenden möchten.X. auf Seite 194.Installations. auf Seite 188. Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts Auto Deploy kann einem oder mehreren Hosts ein Hostprofil zuweisen. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. Sie müssen zum Zuweisen der Hostprofile zu Hosts..XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. oemstring=Product ID: XXXXXX-XXX * . um sie mit dem neuen Image-Profil bereitzustellen. Der Host verwendet das Hostprofil des Clusters. * . um Sie mit dem neuen Image-Profil zu versehen. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten.XXX. Wenn Sie einen Host zum Cluster hinzufügen. serial=XX XX XX XX XX XX. von dem Sie ein Hostprofil erstellen. Sie können den Namen des Hostprofils herausfinden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. 2 3 192 Verwenden Sie den vSphere Web Client. uuid=XXXXXXX-XXXX-XXXX-XXXX-XXXXXXXXXX * . die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. auch einen Test. . bei dem Auto Deploy registriert ist. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen. indem Sie das PowerCLI-cmdlet Get-VMhostPro- file unter Angabe des ESXi-Hosts ausführen. Das Hostprofil enthält möglicherweise Informationen über die Speicherkonfiguration. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden.und-Reparaturzyklus durchführen. Connect-VIServer 192. anstatt explizit ein Hostprofil anzugeben. um einen Host mit den von Ihnen gewünschten Einstellungen einzurichten und ein Hostprofil dieses Hosts zu erstellen. Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. wird das Hostprofil des Clusters verwendet.und Einrichtungshandbuch für vSphere * .

Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Definieren Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung eine Regel. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. Die folgende Prozedur verdeutlicht das Erstellen einer Regel.20" Das angegebene Element wird allen Hosts mit den angegebenen Attributen zugewiesen. Einem Cluster zugewiesene Hosts übernehmen das Hostprofil des Clusters. muss sich in einem Datencenter oder einem Cluster befinden. 5 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“.1. Wenn der Host gestartet wird. auf Seite 194. anhand der ein Host einem Ordner oder einem Cluster zugewiesen wird. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. auf Seite 194. sollten Sie in Betracht ziehen. In diesem Beispiel wird eine Regel namens „Testregel2“ angegeben. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. 193 . n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. Sie können den Host keinem Standalone-Ordner der obersten Ebene zuweisen. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten.10-192. auf Seite 188. New-DeployRule -Name "Testregel2" -Item mein_Hostprofil -Pattern "vendor=Acme. "ipv4=192. der bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurde.X. müssen Sie auch einen Test-und-Reparaturzyklus durchführen. um eine Verbindung zum vCenter Server-System herzustellen. fügt ihn Auto Deploy am angegebenen Speicherort auf dem vCenter Server hinzu. Um einen Host. Inc. wenn Sie eine Regel hinzufügen. z. zugewiesen werden. Zuweisen eines Hosts zu einem Ordner oder Cluster Auto Deploy kann einem Ordner oder Cluster einen Host zuweisen. den Sie auswählen. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. Connect-VIServer 192. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. HINWEIS Der Ordner. bei dem Auto Deploy registriert ist. einem neuen Ordner oder Cluster zuzuweisen. Weiter n Aktualisieren Sie die vorhandenen Hosts. Vorgehensweise 1 Führen Sie das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus.XX Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. Die Regel weist das angegebene Hostprofil „mein_Hostprofil“ allen Hosts zu.1. B. sodass sie das neue Hostprofil verwenden. VMware. Add-DeployRule Testregel2 Standardmäßig wird der Arbeitsregelsatz zum aktiven Regelsatz und alle Änderungen am Regelsatz werden aktiv.XXX. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. die eine IP-Adresse innerhalb des angegebenen Bereichs und den Anbieter Acme oder Zven aufweisen.XXX.XXX. einem Bereich von IP-Adressen.Zven". Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. Voraussetzungen n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. bei der dem Hostprofil Hosts mit bestimmten Attributen. indem Sie Übereinstimmungstests und Reparaturvorgänge auf diesen Hosts durchführen.

Copy-DeployRule -DeployRule testrule -ReplaceItem MyNewProfile Sie können keine Regel bearbeiten. Standardmäßig verwendet PowerCLI den alten Namen für die Kopie und blendet die alte Regel aus. Weiter n Aktualisieren Sie vorhandene Hosts. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. New-DeployRule -Name "Testregel3" -Item "mein Ordner" -Pattern "vendor=Acme. Get-DeployRule Das System gibt die Regeln und die zugeordneten Elemente und Muster zurück. auf Seite 194. Get-Datacenter abrufen. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. Kopieren Sie stattdessen die Regel und ersetzen Sie das Element oder Muster. um zu überprüfen. B. z. ändern Sie beispielsweise das ImageProfil und den Namen der Regel. welche Auto Deploy-Regeln momentan verfügbar sind.Installations. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. einem Bereich von IP-Adressen. Auto Deploy übernimmt die neuen Regeln nur dann. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie PowerCLI.20" In diesem Beispiel wird der Ordnername übergeben.1. wird der Arbeitsregelsatz nicht der aktive Regelsatz. das Sie ändern möchten. Wenn Sie den Parameter NoActivate angeben. und dass der Host.10-192. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. bei der Hosts mit bestimmten Attributen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploy-cmdlets“. Inc. werden die Hosts nicht automatisch aktualisiert. indem Sie Übereinstimmungstests und Reparaturvorgänge auf diesen Hosts durchführen. 194 VMware. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. auf Seite 188. . die bereits zu einem Regelsatz hinzugefügt wurde.Zven". "ipv4=192. wenn Sie deren Regelübereinstimmung testen und eine Standardisierung durchführen.1. 2 Nehmen Sie an einer der verfügbaren Regeln eine Änderung vor.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Definieren Sie eine Regel.XXX. Get-Cluster bzw. 3 Fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu. Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung Wenn Sie eine Regel zum Auto Deploy-Regelsatz hinzufügen oder Änderungen an einer oder mehreren Regeln vornehmen. auf diese ESXi-Hosts zugreifen kann. um sie zum angegebenen vCenter Server-Speicherort hinzuzufügen. Cluster.oder Datencenterobjekt übergeben. das Sie mithilfe des cmdlets Get-Folder. auf dem vSphere PowerCLI installiert ist. wenn Sie eine Regel hinzufügen. Sie können stattdessen ein Ordner-. Add-DeployRule Testregel3 Standardmäßig wird der Arbeitsregelsatz zum aktiven Regelsatz und alle Änderungen am Regelsatz werden aktiv.XXX. Voraussetzungen n Installieren Sie vSphere PowerCLI und alle erforderliche Software. dass Ihre Infrastruktur einen oder mehrere ESXi-Hosts enthält. die zum angegebenen vCenter Server-Speicherort hinzugefügt werden sollen. sollten Sie in Betracht ziehen. einem Ordner oder Cluster zugewiesen werden.

Sie können optional mit Image Builder PowerCLIcmdlets ein benutzerdefiniertes Image-Profil definieren. Sie müssen den Host vorbereiten und alle sonstigen Voraussetzungen erfüllen. Der Auto Deploy-Prozess unterscheidet sich je nach dem Zustand des Hosts und den Änderungen. Get-VMHost -Name MyEsxi42 4 Führen Sie das cmdlet aus. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. der noch nie bereitgestellt wurde. Hostprofil oder Ordner. und weisen Sie dem Host optional ein Hostprofil und einen Speicherort für vCenter Server zu. dass auf den Host zugegriffen werden kann. 195 . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“. Inc.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Stellen Sie sicher.itemlist Das System gibt eine Tabelle der aktuellen und der erwarteten Elemente zurück. um die neue Regel mithilfe von Auto Deploy anzuwenden und eine Übereinstimmung zwischen dem Regelsatz und dem Host zu erzielen. und dem. Bereitstellen eines Hosts (erster Start) Die Bereitstellung eines Hosts. VMware. wenn Sie die Übereinstimmung reparieren. auf Seite 13. was sich im Regelsatz befindet. auf Seite 190. das die Regelsatzübereinstimmung für den Host testet.bzw. n Erstellen Sie Regeln. Sie können Hosts bereitstellen. Bereitstellen von ESXi-Systemen mit vSphere Auto Deploy vSphere Auto Deploy kann Hunderte von physischen Hosts mit ESXi-Software bereitstellen. Repair-DeployRuleSetCompliance $tr Weiter Wenn mit der von Ihnen geänderten Regel der Speicherort für die Bestandsliste angegeben wurde. auf Seite 183). dass Ihr Host die Hardwareanforderungen für ESXi-Hosts erfüllt. sodass er beim nächsten Neustart den überarbeiteten Regelsatz verwendet. die dem Host ein Image-Profil zuweisen. die Sie vornehmen möchten. CurrentItem ----------My Profile 25 6 ExpectedItem -----------MyProfileUpdate Standardisieren Sie den Host. bevor Sie den Host bereitstellen können. $tr. Hosts neu starten oder Hosts mit einem anderen Image-Profil. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwalten von Auto Deploy mithilfe von PowerCLI-cmdlets“. was der Host aktuell verwendet. werden die Änderungen wirksam. n Bereiten Sie das System für vSphere Auto Deploy vor (siehe „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. und binden Sie den Rückgabewert zur späteren Verwendung an eine Variable. Clusterspeicherort neu bereitstellen. auf denen zuvor keine ESXi-Software ausgeführt wurde (erster Start). dessen Regelsatzübereinstimmung Sie testen möchten. Starten Sie bei allen anderen Änderungen Ihren Host neu. mit Auto Deploy (erster Start) unterscheidet sich von nachfolgenden Startprozessen. $tr = Test-DeployRuleSetCompliance MyEsxi42 5 Untersuchen Sie die Unterschiede zwischen dem.

wie z. n Erneute Bereitstellung mit einem anderen Image-Profil. das Benutzereingaben. befinden sich im aktiven Regelsatz. das Hostprofil oder den Speicherort des Hosts ändern möchten. vCenter Server speichert das Image-Profil des Hosts. Erneute Bereitstellung von Hosts vSphere Auto Deploy unterstützt mehrere Optionen zur erneuten Bereitstellung. Wenden Sie im vSphere Web Client das Hostprofil erneut an und reagieren Sie auf die Eingabeaufforderungen. Der Host kontaktiert den DHCP-Server und lädt iPXE vom Speicherort herunter. das in der Regel-Engine angegeben ist. das Hostprofil und den Speicherort von vCenter Server. Dann stellt der Auto Deploy-Server den Host mit dem von der Regel-Engine angegebenen Image bereit. Nach dem ersten Startvorgang wird der Host ausgeführt und von einem vCenter Server-System verwaltet. der mit Auto Deploy bereitgestellt wird. n Erneute Bereitstellung mit einem anderen Hostprofil. müssen nur weiterhin alle Voraussetzungen erfüllt sein.oder Hostprofil erneut bereitstellen. Sie können einen einfachen Neustart durchführen oder mit einem anderen Image. auf den der Server verweist. das Hostprofil und Speicherortinformationen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. Wenn Sie das Image-Profil. Nach jedem Start wird der Host vom vCenter Server-System neu bereitgestellt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erneute Bereitstellung von Hosts“. Die folgenden Vorgänge zur erneuten Bereitstellung sind vorhanden. aktualisieren Sie die Regeln und führen Sie den Vorgang zum Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung durch. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. für die der Benutzer Fragen während des Startvorgangs beantwortet hat. .Installations. den Sie bereitstellen möchten. auf Seite 196. dass Sie Ihre Umgebung einrichten und Regeln zum Regelsatz hinzufügen. n Neustart von Hosts. Sie können den Host jetzt nach Bedarf starten. auf Seite 183. wird der Host in den Wartungsmodus versetzt. erfordert. Inc. auf Seite 194. Vorgehensweise 1 Schalten Sie den Host ein. 196 VMware. sofern im Regelsatz ein Hostprofil angegeben ist. Möglicherweise wendet der Auto Deploy-Server ein Hostprofil auf den Host an. Der Prozess verwendet das zuvor zugewiesene Image-Profil. B. eine IP-Adresse. Erneute Bereitstellung von Hosts mit einfachen Neustartvorgängen Für einen einfachen Neustart eines Hosts. Schließlich fügt Auto Deploy den Host zum vCenter Server-System hinzu. 2 (Optional) Wenn Auto Deploy ein Hostprofil anwendet. Die Einrichtung umfasst die DHCP-Server-Einrichtung sowie das Schreiben von Regeln und sie stellt der Auto Deploy-Infrastruktur das Image-Profil zur Verfügung. Bei einem ersten Start mithilfe von Auto Deploy ist es erforderlich. n Einfacher Neustart.und Einrichtungshandbuch für vSphere Nach Abschluss der Einrichtung sind der Auto Deploy-Server und PowerCLI installiert. das DHCP-Setup ist abgeschlossen und die Regeln für den Host. Weiter Stellen Sie Hosts nach Bedarf neu bereit.

Live-Update unterstützen. verwendet er das vom Auto DeployServer bereitgestellte Image-Profil. In diesem Fall müssen Sie außerdem den Regelsatz aktualisieren. In einer Entwicklungsumgebung können Sie die Warnung ignorieren. das auf dem vCenter Server-System gespeichert ist. indem Sie das Apply-EsxImageProfile-cmdlet verwenden und den Host neu starten. um eine Verbindung zu dem vCenter Server-System herzustellen. n Verwenden Sie in allen anderen Fällen diese Vorgehensweise. auf Seite 251 behandelt wird. 197 . n Stellen Sie sicher. bei dem Auto Deploy registriert ist. dass die Einrichtung. indem Sie die Regel für den Host ändern und einen Vorgang zum Testen und zur Reparatur von Übereinstimmungen durchführen. Erneutes Bereitstellen eines Hosts mit einem neuen Image-Profil Sie können den Host mithilfe eines neuen Image-Profils. die in „Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI“. Es gibt mehrere Optionen zur erneuten Bereitstellung von Hosts. können Sie einen esxcli software vib-Befehl verwenden. Der Host gehört nicht zu einem DRS-Cluster. Während des Testens können Sie ein Image-Profil auf einen einzelnen Host anwenden. vorhanden ist. Sie müssen alle virtuelle Maschinen auf verschiedene Hosts migrieren und jeden Host in den Wartungsmodus versetzen. Verwenden Sie die Image Builder PowerCLI. die Sie während des ersten Startvorgangs durchgeführt hatten. Das Apply-EsxImageProfile-cmdlet aktualisiert die Verbindung zwischen dem Host und dem Image-Profil. 3 Hosttyp Aktion Der Host gehört zu einem DRSCluster. damit er ein Image-Profil verwendet. dass keine Serverzertifikatswarnungen ausgegeben werden. die Sie verwenden möchten. vorhanden ist. IP-Adresse) hat.Kapitel 7 Installieren von ESXi Voraussetzungen Stellen Sie sicher. wenn Sie den Host in den Wartungsmodus versetzen. n n Wenn die VIBs. Vorgehensweise 1 Überprüfen Sie. Vorgehensweise 1 Führen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Connect-VIServer-PowerCLI-cmdlet aus. Starten Sie den Host neu. Stellen Sie in einer Produktionsumgebung sicher. Connect-VIServer myVCServer Das cmdlet gibt möglicherweise eine Serverzertifikatswarnung zurück. installiert jedoch keine VIBs auf dem Host. Der Host wird heruntergefahren. eines Hostprofils oder eines vCenter Server-Speicherorts erneut bereitstellen. 2 Versetzen Sie den Host in den Wartungsmodus. über die er während der vorherigen Startvorgänge verfügte. das die neuen VIBs enthält. damit die Änderung übernommen wird. Der Auto Deploy-Server wendet auch das Hostprofil an. VMware. vSphere DRS migriert virtuelle Maschinen auf entsprechende Hosts. Wenn der Host neu gestartet wird. Inc. die Sie während des ersten Startvorgangs durchgeführt hatten. dass die Einrichtung. mit dem Sie den Host starten möchten. ob das Image-Profil und das Hostprofil für den Host immer noch verfügbar sind und ob der Host die Identifizierungsinformationen (Asset-Tag. Voraussetzungen n Erstellen Sie das Image-Profil.

weist myrule den Hosts das neue Image-Profil zu. Wenn Sie den Benutzer zur Eingabe neuer Informationen auffordern möchten. standardisieren Sie den Host. Aktualisieren Sie die Hostanpassung im vSphere Web Client Wenn ein Host während eines vorherigen Starts eine Eingabeaufforderung benötigte. um die Regel zu ändern. Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot URL_des_Depots aus. der den Benutzer zur Eingabe auffordert. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot C:\Dateipfad\Mein_Offline-Depot. wenn Sie den Host in den Wartungsmodus versetzen. werden die Antworten auf dem vCenter Server gespeichert. um das Software-Depot mit dem Image-Profil zur PowerCLI-Sitzung hinzuzufügen. Nachdem das cmdlet beendet wurde. Das folgende cmdlet ersetzt das aktuelle Image-Profil. Standardisieren Sie im vSphere Web Client den Host.zip aus. 4 Führen Sie Get-EsxImageProfile aus. oder definieren Sie mithilfe der Image Builder PowerCLI ein eigenes Image-Profil. das Sie verwenden möchten. welches Profil Sie verwenden möchten. Der Host gehört nicht zu einem DRS-Cluster. 3 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot aus. Die alte Version von myrule wird umbenannt und ausgeblendet. Vorgehensweise 1 2 Migrieren Sie alle virtuellen Maschinen auf verschiedene Hosts und versetzen Sie den Host in den Wartungsmodus. auf Seite 194. Copy-DeployRule myrule -ReplaceItem Mein_neues_Image-Profil 6 Testen und reparieren Sie die Regelübereinstimmung für jeden Host. Wenn Sie nach der Übereinstimmungsreparatur die Hosts neu starten. damit eine Liste der Image-Profile angezeigt wird. das die Regel dem Host mit dem Mein_neues_Image-Profil-Profil zuweist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. 5 Führen Sie Copy-DeployRule aus und legen Sie den Parameter ReplaceItem fest. . a 198 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und klicken Sie auf [Alle vCenter‐Aktionen] > [Hostprofile] > [Standardisieren] . Sie müssen alle virtuellen Maschinen auf verschiedene Hosts migrieren und jeden Host in den Wartungsmodus versetzen. vSphere DRS migriert virtuelle Maschinen auf entsprechende Hosts. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei in einen lokalen Dateipfad herunter oder erstellen Sie in der PowerCLI-Maschine einen lokalen Mount-Punkt. auf dem Sie das Image bereitstellen möchten. Voraussetzungen Hängen Sie ein Hostprofil an den Host an. Hosttyp Aktion Der Host gehört zu einem DRSCluster. das das Image-Profil enthält.und Einrichtungshandbuch für vSphere 2 Ermitteln Sie den Speicherort eines öffentlichen Software-Depots. stellt Auto Deploy die Hosts mit dem neuen Image-Profil bereit. VMware. und entscheiden Sie. Inc. die ein Image-Profil zu Hosts zuweist.Installations.

n Grundlegendes zu statusfreiem Caching und statusorientierter Installationen auf Seite 201 Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching oder statusorientierten Installationen verwenden möchten. müssen Sie ein Hostprofil einrichten und anwenden sowie die Startreihenfolge festlegen. dass Hosts mit Auto Deploy bereitgestellt werden. auf denen ein Image installiert ist. Beim nächsten Start wird die Hostanpassung auf den Host angewendet. 199 . auf denen ESXi installiert wurde.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Geben Sie die Benutzereingabe ein. Statusfreies Caching ist eine gute Lösung. Die Hostanpassung wird gespeichert. wenn Sie die Auto Deploy-Infrastruktur verwenden. Nach der Erstinstallation starten Hosts. das Image des Hosts lokal im Cache oder in einem Netzwerklaufwerk zu speichern und den Host weiterhin mit Auto Deploy bereitzustellen. wenn Sie dazu aufgefordert werden. Nachdem das Image zwischengespeichert wurde. Die Funktion „statusorientierte Installationen“ von Auto Deploy ermöglicht Ihnen. Nach dem ersten Start starten diese Hosts wie andere Hosts. dass statusfreies Caching verwendet wird. von der Festplatte. Sie können nun den Host dazu anweisen. Statusorientierte Installationen unterstützen die Netzwerkinstallation über Auto Deploy. Hosts. aber sie benötigen einen Schutz für den Fall der Nichtverfügbarkeit des Auto Deploy-Servers. VMware. Wenn der Auto Deploy-Server beim Start eines Hosts nicht verfügbar ist. um das Image auf Datenträger zwischenzuspeichern und das im Cache befindliche Image für nachfolgende Startvorgänge zu verwenden. Einführung Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installationen. n Aktivieren von statusorientierten Installationen für mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts auf Seite 205 Sie können Hosts mit Auto Deploy einrichten. n Einrichten von statusfreien Hosts für die Verwendung von Auto Deploy mit Caching auf Seite 203 Sie können Ihr System so einrichten. Verwenden von Auto Deploy für statusfreies Caching und statusorientierte Installationen Die Funktion „Statusfreies Caching“ von Auto Deploy ermöglicht Ihnen. ohne eine vollständige PXE-Start-Infrastruktur einzurichten. Inc. den Wartungsmodus zu beenden. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. die mit statusorientierten Hostprofileinstellungen bereitgestellt werden. Hosts über das Netzwerk zu speichern. und die Hosts so konfigurieren. n Einführung auf Seite 199 Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installationen. die mit statusfreien Caching-Hostprofileinstellungen bereitgestellt wurden. werden weiterhin mit Auto Deploy bereitgestellt. fungieren die Hosts wie Hosts.

Entscheidung über das Erfordernis der Hochverfügbarkeit Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching verwenden. startet der Host mit dem Cache. ob Sie einen bestehenden VMFS-Datenspeicher überschreiben möchten. Wenn der Auto Deploy-Server nicht mehr verfügbar ist. konfigurieren Sie die Hosts für einen einmaligen PXE-Start und richten Sie den Host mit Auto Deploy so ein.und Einrichtungshandbuch für vSphere Anwendungsbeispiele Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ unterstützt die folgenden Anwendungsfälle. Bei nachfolgenden Starts wird von der Festplatte gestartet. dass sie erst von der Festplatte und dann aus dem Netzwerk starten. dass er ein Hostprofil verwendet. dass virtuelle Maschinen auf neu bereitgestellte Hosts migriert werden und die Umgebung vSphere Distributed Switch auch unterstützt. werden Sie gefragt. Mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts werden statusorientierte Hosts Richten Sie ein Hostprofil für statusorientierte Installation ein und wenden Sie es an. startet der Host aus dem Cache. Sie können das Image im Cache auf einer lokalen Festplatte. Der Host verwendet Auto Deploy nicht mehr. VMware. Wenn Sie einen Host mit Auto Deploy bereitstellen. n Um Auto Deploy für statusorientiertes Installieren auf Hosts einzurichten. konfigurieren Sie Ihren Host so. Das Kontrollkästchen wird nicht angezeigt. Wenn Auto Deploy nicht verfügbar ist. um erfolgreich statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen zu verwenden. n Um Auto Deploy mit statusfreiem Caching einzurichten. wenn Sie das Hostprofil für die Verwendung eines USB-Laufwerks einrichten. Einrichten der Startreihenfolge Die von Ihnen für Ihre Hosts festgelegte Startreihenfolge hängt von den Funktionen ab. konfigurieren Sie Ihre Hosts so. . um zu gewährleisten. Mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts speichern das Image im Cache (statusfreies Caching) Richten Sie ein Hostprofil für statusfreies Caching ein und wenden Sie es an. HINWEIS Wenn Sie ein startfähiges Image auf der Festplatte haben. wie das System eingerichtet wird und geben Sie die Startreihenfolge an. Vorbereitung für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen 200 Anforderung oder Entscheidung Beschreibung Entscheidung über das Überschreiben der VMFS-Partition Wenn Sie ESXi mit dem interaktiven Installationsprogramm installieren. die derzeit keine startfähige Festplatte haben. die Sie benutzen wollen. einer Remotefestplatte oder einem USBLaufwerk installiert. das statusorientierte Installationen festlegt. Tabelle 7‑7. wird das Image auf der lokalen Festplatte.Installations. Das Hostprofil „Konfiguration des System-Caches“ ermöglicht Ihnen das Überschreiben von bestehenden VMFS-Partitionen durch Aktivieren eines Kontrollkästchens. können Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Umgebung aufsetzen. Vorbereitung Entscheiden Sie. Stellen Sie diesen Host weiterhin mit Auto Deploy bereit. einer Remotefestplatte oder einem USB-Laufwerk speichern. wenn vCenter Server vorübergehend nicht verfügbar ist. dass er zunächst den Start aus dem Netzwerk und dann von der Festplatte versucht. Inc.

müssen Sie ein Hostprofil einrichten und anwenden sowie die Startreihenfolge festlegen. Auto Deploy stellt den Host nicht mehr bereit. Wenn Sie den Host neu starten. Es ist ein Neustart erforderlich. die den Host unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellt und die ein Hostprofil anwendet. verlieren Sie diese Änderungen. Tabelle 7‑8. Workflows. verbinden sich Hosts nicht automatisch mit vCenter Server. Es ist kein Neustart erforderlich. Schreiben Sie eine PowerCLI-Regel. Wenn Sie ein Hostprofil anwenden. die den Host unter Verwendung von Auto Deploy bereitstellt und die ein Hostprofil anwendet. Sie können das Hostprofil von einem vSphere Web Client anwenden oder eine Auto Deploy PowerCLI-Regel definieren. das für statusfreies Caching eingerichtet ist. funktioniert vSphere DRS nicht. Es ist ein Neustart erforderlich. wie Sie das Hostprofil einrichten und wie Sie die Startreihenfolge auf dem Host festlegen. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. Sie können mit jedem ESXi-Host mithilfe von vSphere Web Client eine Verbindung aufnehmen und jedem Host virtuelle Maschinen zuweisen. Was als Nächstes passiert. wenn Sie das Hostprofil anwenden. der mit dem Installationsprogramm bereitgestellt wurde. Wenn der Auto Deploy-Server nicht verfügbar ist. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. können Sie mit jedem ESXi-Host mithilfe von vSphere Web Client eine Verbindung aufnehmen und jedem Host virtuelle Maschinen zuweisen. das für die statusorientierte Installation eingerichtet ist. n Wenn Sie Änderungen an Ihrer Einrichtung vornehmen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Statusfreies Caching und Verlust der Konnektivität Wenn die ESXi-Hosts. um das Image abzurufen. n Wenn vCenter-Server und vSphere Auto Deploy nicht funktionieren. aber der Auto Deploy-Server nicht. Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. Inc. Wenn Sie später neu starten. Der Auto Deploy-Server kann dem vCenter Server-System keine Hosts hinzufügen. VMware. n Mit dem Hostprofil [Statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren] installiert Auto Deploy das Image. die auf das Hostprofil angewendet wird. Sie können die Hosts manuell mit vCenter Server verbinden oder warten. Jeder Workflow unterstützt statusfreies Caching und statusorientierte Installation. n Wenn vCenter Server verfügbar ist. dem vCenter Server-System oder beiden verlieren. verwendet der Host weiterhin die Auto Deploy-Infrastruktur. genauso wie ein Host. 201 . Schreiben Sie eine PowerCLI-Regel. Schreiben und Anwenden der PowerCLI-Regel Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. wenn der Auto Deploy-Server nach dem Ausfall wiederhergestellt wird. Es ist kein Neustart erforderlich. auf denen Ihre virtuellen Maschinen laufen. Grundlegendes zu statusfreiem Caching und statusorientierter Installationen Wenn Sie Auto Deploy mit statusfreiem Caching oder statusorientierten Installationen verwenden möchten. die Hosts für statusfreies Caching oder die statusorientierte Installation einrichten Workflow Statusfreies Caching Statusorientierte Installation Anwenden eines Hostprofils vom vSphere Web Client Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. Es ist ein Neustart erforderlich. hängt davon ab. die Konnektivität mit dem Auto DeployServer. Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. wird der Host von der Festplatte gestartet. das das Caching auf einen Host aktiviert. n Mit dem Hostprofil [Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren] führt Auto Deploy ein Caching des Image durch. partitioniert Auto Deploy die angegebene Festplatte. bis der Auto Deploy-Server wieder verfügbar ist. gelten einige Einschränkungen für den Neustart. während die Konnektivität ausgefallen ist. n Wenn vCenter Server nicht verfügbar ist.

Anwenden des Hostprofils „Konfiguration des System-Caches“ mit PowerCLI Sie können ein Hostprofil für einen Referenzhost erstellen und eine Auto Deploy PowerCLI-Regel definieren. um eine Form des Cachings zu aktivieren. wird das Image im Cache der Festplatte gespeichert. die weitere Hosts mit Auto Deploy bereitstellt und die das Hostprofil des Referenzhosts auf diese Hosts anwendet. n Wenn Auto Deploy nicht verfügbar ist. stellt Auto Deploy den Host mithilfe der Informationen in den Regeln bereit. 2 Sie definieren eine Regel. wird das Image von Auto Deploy gecacht. den Wartungsmodus zu beenden. Wenn Sie einen Neustart durchführen. startet der Host über das im Cache befindliche Image.bzw. Ein Neustart ist erforderlich. VMware. wird das Image installiert. 3 Auto Deploy stellt jedem Host das neue Image-Profil bereit. bevor statusfreies Caching eingerichtet wurde. n Wenn Auto Deploy den Host zuvor bereitgestellt hat und das Image gecacht wurde. 1 Sie stellen einen Host mit Auto Deploy bereit und bearbeiten das Hostprofil „Konfiguration des System-Image-Caches“ für diesen Host. Bei statusfreiem Caching wird der Host mit Auto Deploy bereitgestellt und das Image gecacht. 1 Sie stellen eine Referenz mit Auto Deploy bereit und erstellen ein Hostprofil. verwendet der Host das installierte Image. damit die Änderungen wirksam werden können. 4 n Wenn das Hostprofil statusfreies Caching aktiviert. die das Hostprofil auf andere Zielhosts anwendet. wenden das Hostprofil auf jeden Host an und weisen den Host an. 2 Sie versetzen mindestens einen Zielhost in den Wartungsmodus. -Cluster anwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Anwenden des Hostprofils zur Konfiguration des System-Cache über den vSphere Web Client Sie können ein Hostprofil auf einem Referenzhost erstellen und das Hostprofil auf weitere Hosts oder einen vCenter Server-Ordner. Bei statusfreiem Caching wird der Host von Auto Deploy bereitgestellt. hängt davon ab. Das Ergebnis ist der folgende Workflow. Inc. n Wenn das Hostprofil die statusorientierte Installation aktiviert hat. . Es ist kein Neustart erforderlich. Die genaue Wirkung der Anwendung des Hostprofils hängt davon ab. welches Hostprofil Sie ausgewählt haben und ob der Host zuvor mit Auto Deploy bereitgestellt wurde. Tabelle 7‑9. Bei statusorientierten Installationen wird der Host von der Festplatte gestartet. n Wenn Auto Deploy den Host bereitstellt. Vergleich zwischen dem ersten Start und nachfolgenden Starts 202 Erster Start Nachfolgende Starts Bei statusorientierten Installationen wird das Image von Auto Deploy installiert.Installations. 3 Was als Nächstes passiert. welches Hostprofil Sie ausgewählt haben. Das Ergebnis ist der folgende Workflow.

der statusfreies Caching verwendet. weitere Elemente Ihrer Infrastruktur. VMware. falls möglich.Kapitel 7 Installieren von ESXi Einrichten von statusfreien Hosts für die Verwendung von Auto Deploy mit Caching Sie können Ihr System so einrichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit“. die ein Image-Profil auf den Host anwendet. Tabelle 7‑10. auf Seite 206. Da vCenter Server dem Host virtuelle Maschinen zuweist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren eines Hostprofils für die Verwendung von statusfreiem Caching“. 203 . dass Ihre Umgebung für Auto Deploy eingerichtet ist. auf Seite 227. Vorbereiten auf Auto Deploy mit statusfreiem Caching Bevor Sie einen Host. auf Seite 204. Schreiben Sie eine Auto Deploy PowerCLI-Regel. indem Sie die Hostprofile direkt übernehmen oder PowerCLI-Regeln anwenden. dass Hosts mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Schreiben Sie eine Auto Deploy PowerCLI-Regel. das für statusorientierte Installationen ausgelegt ist. und einen Vorgang zum Testen und Reparieren von Übereinstimmungen durchführen. das für statusfreies Caching ausgelegt ist. die den Host bereitstellt und ein Hostprofil anwendet. auf Seite 192. ob der Caching-Prozess eine vorhandene VMFS-Partition überschreiben soll. Wenn Sie die Regel ändern. und legen Sie fest. der für statusfreies Caching eingerichtet ist. Richten Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur ein. wenn der Host neu startet. Schützen Sie. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Sie können Ihre Umgebung für das statusfreie Caching einrichten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. auf Seite 227. Ein Host. Wenn der Auto Deploy-Server beim Start eines Hosts nicht verfügbar ist. Einrichten von Hosts für statusfreies Caching oder statusorientierte Installationen Workflow Statusfreies Caching Statusorientierte Installation Direktes Anwenden des Hostprofils Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. dass virtuelle Maschinen auf den Host migriert werden. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist.und VM-Migrationen möglich sind. Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. müssen Sie sicherstellen. Wenden Sie das Hostprofil entweder auf individuelle Hosts oder auf alle Hosts in einem Ordner oder Cluster an. die für das Caching verwendet werden soll. Schreiben und Anwenden von PowerCLI-Regeln Richten Sie einen Referenzhost mit einem Hostprofil ein. in dem das gewünschte Caching festgelegt ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit“. In allen anderen Situationen wird der Host mit Auto Deploy bereitgestellt. und die Hosts so konfigurieren. verwendet der Host das im Cache befindliche Image. die den Host bereitstellt und ein Hostprofil anwendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren eines Hostprofils für das Aktivieren von statusorientierten Installationen“. Das Vorhandensein von vCenter Server in einem Verwaltungscluster gewährleistet. verwendet das im Cache befindliche Image nur. Auto Deploy-PowerCLI-Regeln vorbereiten und die Host-Startreihenfolge festlegen. muss vCenter Server verfügbar sein. Voraussetzungen n Definieren Sie die Festplatte. um zu garantieren. mit Auto Deploy bereitstellen können. wenn der Auto Deploy-Server beim Start des Hosts nicht verfügbar ist. auf Seite 192. indem Sie sie in eine hoch verfügbare Umgebung aufnehmen. stellt Auto Deploy für den Host das neue Image bereit und das neue Image wird in den Cache eingelesen. Inc. n Schützen Sie in Produktionsumgebungen das vCenter Server-System und den Auto Deploy-Server. dass statusfreies Caching verwendet wird. dass vDS.

Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. 3 Richten Sie den Host so ein. vom Netzwerk und dann von der Festplatte zu starten. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. um statusfreies Caching zu verwenden. 204 2 Wählen Sie das Hostprofil aus und klicken Sie auf [Hostprofil bearbeiten] . Falls die Festplatte noch nicht partitioniert ist. Weiter Richten Sie ein Hostprofil für statusfreies Caching ein. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . Option Beschreibung Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf Festplatte vor. auf Seite 183. dass er zuerst versucht. auf einem Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. Sie können das Hostprofil auf einem einzelnen Host konfigurieren. das Caching verwendet. verwendet der Host ein im Cache befindliches Image. 4 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] und klicken Sie auf den Ordner [Konfigura‐ tion des System‐Image‐Caches] . 5 Klicken Sie auf das Symbol [Konfiguration des System‐Image‐Caches] . Statusfreies Caching für eine USBFestplatte auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf der mit dem Host verbundenen USB-Festplatte vor. erfolgt die Partitionierung bei Anwendung des Hostprofils. VMware. dass eine Festplatte mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz zur Verfügung steht. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. Inc. Sie können auch ein Hostprofil.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Richten Sie Ihre Umgebung für Auto Deploy ein und installieren Sie PowerCLI. 2 Stellen Sie sicher. In den meisten Fällen richten Sie das Hostprofil auf einem Referenzhost ein und wenden dieses Hostprofil auf andere Hosts an. Voraussetzungen Bereiten Sie den Host für statusfreies Caching vor. 6 Nehmen Sie Ihre Auswahl im Dropdown-Menü „Profileinstellungen für System-Image-Cache“ vor. . die Sie für statusfreies Caching einrichten möchten. falls das Starten vom Netzwerk fehlschlägt. Sie können dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten auf Auto Deploy mit statusfreiem Caching“. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie im vSphere Web Client ein Hostprofil. wenn der Auto Deploy-Server nicht verfügbar ist. Konfigurieren eines Hostprofils für die Verwendung von statusfreiem Caching Wenn ein Host zur Verwendung von statusfreiem Caching eingerichtet ist.Installations. Sie müssen ein Hostprofil konfigurieren. auf Seite 203. den Sie zur Verwendung von Caching einrichten möchten.

Vorbereiten von mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts für statusorientierte Installationen In einigen Situationen ist es nützlich. Image-Profil und Hostprofil zu speichern. Dieser Ansatz wird als „Statusorientierte Installationen“ bezeichnet. Hosts mit Auto Deploy bereitzustellen und alle anschließenden Startvorgänge von der Festplatte aus durchzuführen. VMware. B. 3 Richten Sie den Host so ein. 2 Stellen Sie sicher. auf Seite 183. Aktivieren von statusorientierten Installationen für mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts Sie können Hosts mit Auto Deploy einrichten. Voraussetzungen Definieren Sie die Festplatte. Sie können mehr als eine Festplatte angeben.local als Wert für dieses Feld fest. um das Image auf Datenträger zwischenzuspeichern und das im Cache befindliche Image für nachfolgende Startvorgänge zu verwenden. wenn der Festplattenspeicher nicht ausreicht. 205 . Falls die Festplatte nicht partitioniert ist. dass eine Festplatte mit mindestens 1 GB freiem Speicherplatz zur Verfügung steht. zuerst nach einer Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A sucht.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 Wenn Sie [Statusfreies Caching auf dem Host aktivieren] auswählen. Damit das System z. auf Seite 192. Verwenden Sie esx für die erste Festplatte. 8 Klicken Sie auf [Beenden] . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereitung für vSphere Auto Deploy“. legen Sie ST3120814A. Aktivieren Sie diese Option. fungieren die Hosts wie Hosts. auf der ESX installiert ist. auf denen ein Image installiert ist. und drittens nach der lokalen Festplatte. um die VMFS-Volumes auf der ausgewählten Festplatte zu überschreiben Wenn Sie auf dieses Kontrollkästchen klicken. Sie können im Feld [Argumente für erste Festplatte] eine kommagetrennte Liste der zu verwendenden Festplatten in der Reihenfolge ihrer Priorität festlegen. Inc. verwenden Sie Modellund Anbieterinformationen oder geben Sie den Namen des VMkernel-Gerätetreibers ein. um die Konfiguration des Hostprofils abzuschließen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Ihres Hardwareanbieters. Nachdem das Image zwischengespeichert wurde. und legen Sie fest. geben Sie die Informationen über die zu verwendende Festplatte an. vSphere PowerCLI Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. dass er von der Festplatte startet.mptsas. Option Beschreibung Argumente für die erste Festplatte Standardmäßig versucht das System. erfolgt die Partitionierung bei Anwendung des Hostprofils. die zum Speichern des Images verwendet werden soll. 9 Wenden Sie das Hostprofil mit dem vSphere Web Client oder vSphere PowerCLI an. zweitens nach einer beliebigen Festplatte. eine bestehende ESXi-Installation zu ersetzen und anschließend auf die lokale Festplatte zu schreiben. Vorgehensweise 1 Richten Sie Ihre Umgebung für Auto Deploy ein und installieren Sie PowerCLI. überschreibt das System bestehende VMFS-Volumes. die den Treiber mptsas verwendet. ob das neue Image eine vorhandene VMFS-Partition überschreiben soll. Option Beschreibung vSphere Web Client Verwenden Sie die Benutzeroberfläche für Hostprofile von vSphere Web Client. um Image.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten von mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts für statusorientierte Installationen“. Option Beschreibung Argumente für die erste Festplatte Standardmäßig versucht das System. um die VMFS-Volumes auf der ausgewählten Festplatte zu überschreiben Wenn Sie auf dieses Kontrollkästchen klicken. Sie können auch ein Hostprofil auf einem Referenzhost erstellen und dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. klicken Sie auf das Symbol „Hostprofileinstellungen bearbeiten“. 7 8 206 Option Beschreibung statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf Festplatte vor. auf Seite 205. Vorgehensweise 1 Erstellen Sie im vSphere Web Client ein Hostprofil. Sie können im Feld [Argumente für erste Festplatte] eine kommagetrennte Liste der zu verwendenden Festplatten in der Reihenfolge ihrer Priorität festlegen. Klicken Sie auf [Beenden] . VMware. 2 Wenn das Hostprofilobjekt angezeigt wird. zuerst nach einer Festplatte mit dem Modellnamen ST3120814A sucht. eine bestehende ESXi-Installation zu ersetzen und anschließend auf die lokale Festplatte zu schreiben. um Image. . 6 Nehmen Sie Ihre Auswahl im Dropdown-Menü „Profileinstellungen für System-Image-Cache“ vor. auf der ESX installiert ist. um die Konfiguration des Hostprofils abzuschließen. überschreibt das System bestehende VMFS-Volumes.local als Wert für dieses Feld fest. legen Sie die Informationen über die zu verwendende Festplatte fest. und drittens nach der lokalen Festplatte. Wenn Sie [statusorientierte Installationen auf dem Host aktivieren] auswählen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. B. Voraussetzungen Stellen Sie sicher.und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren eines Hostprofils für das Aktivieren von statusorientierten Installationen Um einen Host einzurichten. die den Treiber mptsas verwendet.Installations. 5 Klicken Sie auf das Symbol [Konfiguration des System‐Image‐Caches] . Sie können das Hostprofil auf einem einzelnen Host konfigurieren. statusorientierte Installationen für eine USB-Festplatte auf dem Host aktivieren Nimmt eine Zwischenspeicherung des Image auf der mit dem Host verbundenen USB-Festplatte vor.mptsas. zweitens nach einer beliebigen Festplatte. 4 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] und klicken Sie auf den Ordner [Konfigura‐ tion des System‐Image‐Caches] . Aktivieren Sie diese Option. müssen Sie ein Hostprofil konfigurieren. Image-Profil und Hostprofil zu speichern. der mit Auto Deploy zum Starten von einer Festplatte bereitgestellt wurde. verwenden Sie Modellund Anbieterinformationen oder geben Sie den Namen des VMkernel-Gerätetreibers ein. legen Sie ST3120814A. Damit das System z. wenn der Festplattenspeicher nicht ausreicht. Verwenden Sie esx für die erste Festplatte. dass der Host für Auto Deploy konfiguriert ist und die anderen Voraussetzungen für statusorientierte Installationen erfüllt. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . die Sie für statusorientierte Installationen einrichten möchten. Sie können dieses Hostprofil auf andere Hosts anwenden. Inc. Sie können mehr als eine Festplatte angeben.

Sie können dann das Hostsetup auf andere Hosts mit Hostprofilen anwenden. dass er Core-Dumps an eine freigegebene SAN-LUN sendet. müssen Sie sicherstellen. syslog und NTP. Syslog Server-Einrichtung Auf allen ESXi-Hosts wird ein syslog-Dienst (vmsyslogd) ausgeführt. Größe und andere Attribute des Protokolls mit dem vCLI-Befehl esxcli system syslog oder über den vSphere Web Client verwalten. Die Einrichtung der Protokollierung auf einem Remotehost ist besonders wichtig für Hosts. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. Netzwerk und Sicherheitseinstellungen auf dem Referenzhost konfigurieren und Dienste. Sie können aber die folgende Anpassung in Erwägung ziehen. Optional können Sie den vSphere Syslog Collector installieren. die bei Bedarf das Hostprofil auf andere Hosts anwendet. Option Beschreibung vSphere Web Client Wenn Sie das Hostprofil auf einzelne Hosts anwenden möchten. z. Legen Sie für den Referenzhost fest. z. oder Sie können ESXi Dump Collector in Ihrer Umgebung installieren und den Referenzhost für die Verwendung von ESXi Dump Collector einrichten. Core-Dump-Einrichtung Sie können Ihren Referenzhost so einrichten. Die Einrichtung des Referenzhosts kann auch die Einrichtung von Sicherheit. 207 . Die genaue Einrichtung Ihres Referenzhosts hängt von Ihrer Umgebung ab. Einrichten eines Auto Deploy-Referenzhosts In einer Umgebung. in der kein Zustand auf dem Host gespeichert wird. verwenden Sie die Benutzeroberfläche für Hostprofile von vSphere Web Client. auf den alle Hosts zugreifen können. auf Seite 209. der Meldungen vom VMkernel und anderen Systemkomponenten in einer Datei protokolliert. einrichten. Core-Dump und anderen gewünschten Einstellungen. her.Kapitel 7 Installieren von ESXi 9 Wenden Sie das Hostprofil mit dem vSphere Web Client oder vSphere PowerCLI an. Sie können Speicher. Sie können den Protokoll-Host angeben und Speicherort. um Protokolle von allen Hosts zu erfassen. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden und über keinen lokalen Speicher verfügen. der in der vCenter Server Appliance enthalten ist. Netzwerk und ESXi Dump Collector umfassen. B.. Sie konfigurieren den Referenzhost mit Protokollierung. installieren. Sie können ESXi Dump Collector entweder mithilfe der vCenter Server-Installationsmedien oder über den ESXi Dump Collector. Nach Abschluss der Installation wird der VMkernel-Arbeitsspeicher an den angegebenen Netzwerkserver gesendet. Sie können den NTP-Dienst für einen Host mit dem Befehl vicfg-ntp oder über den vSphere Web Client starten und beenden. dass die Protokollierungszeiten koordiniert sind. auf Seite 192. NTP usw. B. Speicher. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. dass er den NTP-Server in Ihrer Umgebung verwendet. syslog. VMware. vSphere PowerCLI Informationen zum Anwenden des Hostprofils auf einen oder mehrere Hosts mithilfe von PowerCLI finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Rotation. Mit dem vicfg-ntpBefehl können Sie einen NTP-Server angeben. sobald das System einen kritischen Fehler feststellt. NTP-Server-Einrichtung Wenn Sie Protokollierungsinformationen in großen Umgebungen erfassen. hilft Ihnen ein Referenzhost beim Einrichten mehrerer Hosts mit derselben Konfiguration. Inc. speichern das Hostprofil und schreiben eine Regel. Grundlegendes zur Einrichtung von Referenzhosts Ein gut entworfener Referenzhost stellt Verbindungen zu allen Diensten.

können Sie Ihren Referenzhost so einrichten. wie Sie diese Einrichtung durchführen. HINWEIS Wenn Sie Active Directory mithilfe von Hostprofilen einrichten. dass er diese Ressourcen verwendet. Abbildung 7‑4. dieselben Sicherheitseinstellungen haben. werden die Kennwörter nicht geschützt. Auto Deploy-Referenzhost-Einrichtung Switch ESXi DNS NTP Syslog Monitoring Security Netzwerk/EA Filter DHCP oder statisches IP Referenzhost-Setup ESXi ESXi DHCP-Server VC Auto DeployServer TFTP-Server SANSpeicher lokaler Speicher SyslogServer NTPServer DNSServer ADServer Enterprise Network Manager „Konfigurieren eines Auto Deploy-Referenzhosts“. Sie erreichen einen vereinheitlichten Benutzerzugriff durch die Einrichtung Ihres Referenzhosts für Microsoft Active Directory. In sehr großen Bereitstellungen unterstützt die Referenzhost-Einrichtung einen Enterprise Network Manager. auf Seite 209 beschreibt. um zu verhindern. dass die Active Directory-Kennwörter freigelegt werden.und Speicherressourcen für die Verwendung durch Hosts reservieren. B. die Firewall so einrichten. Die Einrichtung der Sicherheit umfasst auch gemeinsam genutzte Benutzerzugriffseinstellungen für alle Hosts. Verwenden Sie den vSphere-Authentifizierungsdienst zum Einrichten von Active Directory. dass bestimmte Dienste auf das ESXi-System zugreifen dürfen. Inc.und Speichereinrichtung Wenn Sie einen Satz von Netzwerk. 208 VMware. Nehmen Sie alle Anpassungen an Ihrem Referenzhost vor. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. .und Einrichtungshandbuch für vSphere Einrichtung der Sicherheit In den meisten Bereitstellungen müssen alle Hosts. Netzwerk. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. der alle Informationen von den verschiedenen Überwachungsdiensten in der Umgebung erfasst. Sie können z. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen.Installations.

209 . Siehe „Konfigurieren von Hostprofilen für einen Auto Deploy-Referenzhost mit dem vSphere Web Client“. 2 Aktivieren Sie ESXi Dump Collector. darunter das Senden von Core-Dumps auf die lokale Festplatte. einen Referenzhost mithilfe des vSphere Web Client.xx. der sich im Promiscuous-Modus befindet. Wenn Sie ein ESXi-System konfigurieren. vCLI eignet sich besonders für das Konfigurieren einiger der Dienste in der vSphere-Umgebung. des Speichers. Inc. mit vSphere Web Client oder vCLI einen Host einzurichten und von diesem Host ein Hostprofil zu erstellen. Zu den Befehlen gehören vicfg-ntp (Einrichten eines NTP-Servers). indem Sie esxcli sys- tem coredump in der lokalen ESXi Shell oder unter Verwendung von vCLI ausführen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. den Ihnen am besten passt. ESXi Dump Collector ist besonders für Auto Deploy nützlich. ausgeführt wird. esxcli system syslog (Einrichten eines Syslog-Servers) und esxcli network route (Hinzufügen von Routen und das Einrichten der Standardroute). vSphere Web Client Der vSphere Web Client unterstützt das Einrichten des Netzwerks. Sie können zum Einrichten eines Hostprofils den Ansatz verwenden. mithilfe von vCLI oder mithilfe von Hostprofilen zu konfigurieren. esxcli system coredump network set --interface-name vmk0 --server-ipv4 10xx.Kapitel 7 Installieren von ESXi Konfigurieren eines Auto Deploy-Referenzhosts vSphere ermöglicht es Ihnen. Bei der Fehlerbehebung können Sie stattdessen esxcli in der ESXi Shell verwenden. ESXi Dump Collector unterstützt weitere Anpassungen. wenn Sie den Host für die Verwendung von ESXi Dump Collector konfigurieren möchten. um zwecks Fehlerbehebung Core-Dumps auf einem Netzwerkserver bereitzuhalten. müssen Sie einen VMkernel-Port auswählen. an den die Core-Dumps gesendet werden sollen. ein im Lieferumfang der vCenter Server-Anwendung autorun. esxcli system coredump network set --enable true VMware.xx --server-port 6500 Sie müssen eine VMkernel-Netzwerkkarte und die IP-Adresse sowie optional den Port des Servers. Hostprofile-Schnittstelle Es wird empfohlen. Voraussetzungen Installieren Sie den ESXi Dump Collector. Sie können mit der Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Hostprofile auch direkt konfigurieren. angeben.xx. auf Seite 209.exe und der vCenter Server Appliance enthaltenes Support-Tool. Sie können den ESXi Dump Collector verwenden. auf Seite 210. der Sicherheit und der meisten anderen Aspekte eines ESXi-Hosts. Sie können Ihre Umgebung in der Referenz vollständig einrichten und ein Hostprofil anhand des Referenzhosts für die Verwendung durch Auto Deploy erstellen. wird jedoch für jeden ESXi-Host unterstützt. Vorgehensweise 1 Richten Sie ein ESXi-System für die Verwendung von ESXi Dump Collector ein. Installieren Sie vCLI. Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli Ein Core-Dump bildet im Falle eines Hostausfalls den Zustand des Arbeitsspeichers ab. das innerhalb einer virtuellen Maschine. Standardmäßig wird ein Core-Dump auf der lokalen Festplatte gespeichert. vSphere-Befehlszeilenschnittstelle Sie können vCLI-Befehle zum Einrichten vieler Aspekte Ihres Hosts verwenden. die einen vSphere Standard-Switch verwendet.

auf Seite 192). um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. Sie können entweder den Referenzhost konfigurieren und das Hostprofil exportieren oder bei kleinen Änderungen das Hostprofil direkt bearbeiten. dass er unter Verwendung der angegebenen VMkernel-Netzwerkkarte und des optionalen Ports Core-Dumps an den angegebenen Server sendet. . anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. ist so eingestellt. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. n Bei Hosts. auf Seite 212. Speichern Sie das Hostprofil (Best Practice) oder konfigurieren Sie das Hostprofil direkt. auf Seite 212. auf Seite 194. das Sie ändern möchten. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client“.Installations. dass ESXi Dump Collector ordnungsgemäß konfiguriert ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client“. Syslog Richten Sie syslog für den Host mithilfe des Befehls esxcli system syslog ein. 2 Klicken Sie für ein neues Profil auf [Profil vom Host erstellen] oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Profil. auf dem Sie ESXi Dump Collector eingerichtet haben.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 (Optional) Stellen Sie sicher. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. Richtlinie Beschreibung ESXi Dump Collector Richten Sie mithilfe des Befehls esxcli system coredump ESXi Dump Collector ein und speichern Sie das Hostprofil (Best Practice) oder konfigurieren Sie das Hostprofil direkt. 3 Passen Sie Ihren Referenzhost mithilfe von vCLI. der Client-Benutzeroberfläche oder der Benutzeroberfläche für Hostprofile an. führen Sie den Test durch und reparieren Sie die Übereinstimmungsvorgänge. VMware. Konfigurieren von Hostprofilen für einen Auto Deploy-Referenzhost mit dem vSphere Web Client Sie können Hostprofile in einem Referenzhost einrichten und die Hostprofileinstellungen auf alle anderen mit vSphere Auto Deploy bereitgestellten Hosts anwenden. Vorgehensweise 210 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . Inc. und wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. esxcli system coredump network check Der Host.

die Hosts so einzurichten. Weiter Erstellen Sie eine Regel. Klicken Sie auf [OK] . die IP-Adresse des Netzwerk-Coredump-Servers und den Port des Netzwerk-Coredump-Servers an. die Sicherheitskonfiguration. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. 7 Geben Sie die zu verwendende Host-Netzwerkkarte. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu vSphere-Sicherheit. VMware. c Klicken Sie auf [Bearbeiten] und klicken Sie auf „NTP (Network Time Protocol) verwenden (NTP-Client aktivieren)“. die das Profil auf alle Hosts anwendet. b Wählen Sie die Registerkarte „Verwalten“ und klicken Sie auf [Uhr‐ zeitkonfiguration] . Es wird empfohlen. Voraussetzungen Überprüfen Sie. a Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus. die über Auto Deploy bereitgestellt wurden. Sie können das Hostprofil exportieren und eine Regel schreiben. dass sie ESXi Dump Collector mit dem Befehl esxcli system coredump verwenden und das Hostprofil speichern (Informationen hierzu unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. d Wählen Sie [Mit dem Host starten und beenden] als Startrichtlinie für den NTP-Dienst. ob mindestens eine Partition genügend Speicherkapazität für Core-Dumps von mehreren Hosts hat. Sicherheit Richten Sie mithilfe von vSphere Web Client oder der vCLI-Befehle die Firewall-Konfiguration. die Benutzerkonfiguration und die Konfiguration der Benutzergruppe für den Referenzhost ein. auf Seite 192). die mithilfe von vSphere Auto Deploy bereitgestellt wurden.Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Richtlinie Beschreibung NTP Verwenden Sie zum Einrichten eines Hosts den vCLI-Befehl vicfg-ntp oder den vSphere Web Client. und wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Führen Sie einen Vorgang zum Testen und zur Reparatur von Übereinstimmungen durch.und Speicherrichtlinien für den Referenzhost ein. 3 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] . Netzwerk und Speicher Richten Sie mithilfe von vSphere Web Client oder der vCLI-Befehle die Netzwerk. um die Hostprofileinstellungen zu speichern. stellen Sie sicher. Inc. 5 Wählen Sie [Netzwerk‐Coredump‐Einstellungen] . das Sie ändern möchten. 6 Klicken Sie auf das Kontrollkästchen [Aktiviert] . auf Seite 209). 211 . Wenn Sie den vSphere Web Client zum Starten des NTP-Servers verwenden. richten Sie ESXi Dump Collector über die Schnittstelle „Hostprofile“ ein. 4 Wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] . Wenn Sie lieber eine grafische Benutzeroberfläche verwenden. Einrichten des ESXi Dump Collector über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Sie können den ESXi Dump Collector für einen Referenzhost mithilfe von esxcli oder direkt in den Bereichen „Hostprofile“ des vSphere Web Client einrichten. anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. Vorgehensweise 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . dass die Startrichtlinie für den NTP-Daemon entsprechend festgelegt ist. 2 Klicken Sie für ein neues Profil auf [Profil vom Host erstellen] oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Profil.

Sie können Syslog auch über die Schnittstelle „Hostprofile“ einrichten.0-Host einrichten. 6 Wenn Sie einen ESXi 5. auf Seite 194. durch die das Hostprofil auf alle Hosts angewendet wird. 4 Lassen Sie den Namen und die Beschreibung unverändert und klicken Sie auf [Weiter] .und Einrichtungshandbuch für vSphere 8 Klicken Sie auf [Beenden] . um ein Hostprofil zu erstellen. n Stellen Sie sicher. müssen Sie eine erweiterte Konfigurationsoption erstellen. Voraussetzungen n Wenn Sie einen Remote-Syslog-Host verwenden möchten. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. der keinen vorher konfigurierten Syslog-Server hatte. Vorgehensweise 1 Klicken Sie im vSphere Web Client auf [Regeln und Profile] und klicken Sie dann auf [Hostprofile] . die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. n Bei Hosts. Inc. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können.global. auf Seite 192. verfügen in der Regel nicht über genügend lokalen Speicher zum Speichern der Systemprotokolle. klicken Sie auf das Symbol [Hostprofil extrahieren] . um die Hostprofileinstellungen zu speichern. den Syslog-Server auf dem Referenzhost mit dem vSphere Web Client oder dem esxcli system syslog-Befehl einzurichten und das Hostprofil zu speichern. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann. befindet sich Syslog. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. bevor Sie Hostprofile anpassen. VMware. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. Sie können die Syslog-Einstellungen hier festlegen. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. Sie können für diese Hoste einen Remote-Syslog-Server angeben. 5 Klicken Sie auf [Erweiterte Konfigurationseinstellungen] . um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. das Hostprofil speichern und dieses Hostprofil bei Bedarf für andere Hosts übernehmen.0-Host konfigurieren. 7 212 Klicken Sie auf [OK] . indem Sie einen Referenzhost einrichten.1 oder höher oder einen ESXi 5. 3 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu ändernde Hostprofil und wählen Sie [Hostprofil bear‐ beiten] . Wenn Sie einen ESXi-Host Version 5.loghost als Option und Ihren Host als Wert an.loghost bereits in der Liste der erweiterten Optionen. c Geben Sie Syslog. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. richten Sie diesen Host ein. 2 (Optional) Wenn kein Referenzhost in Ihrer Umgebung vorhanden ist. Es wird empfohlen. a Klicken Sie auf das Pluszeichen. Einrichten von Syslog über die Schnittstelle „Hostprofile“ im vSphere Web Client Hosts. für den Syslog konfiguriert ist.Installations. b Klicken Sie auf die neue erweiterte Konfigurationsoption am Beginn der Optionsliste und wählen Sie [Feste Option konfigurieren] aus dem Dropdown-Menü. auf den Ordner [Erweiterte Optionen] und auf [Erweiterte Konfigurationsoptionen] . die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. . um die Hostprofileinstellungen zu speichern.global.

die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. um sie mit dem neuen Hostprofil zu versehen. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten (siehe „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. überschreibt Auto Deploy bestehende Partitionen unabhängig vom Inhalt. Erstellen des Netzwerks für Ihren Auto Deploy-Host im vSphere Web Client Sie können Ihr Netzwerk für Ihren Auto Deploy-Referenzhost einrichten und das Hostprofil für alle anderen Hosts übernehmen. um sie mit dem neuen Image-Profil bereitzustellen. den Sie als Ihren Referenzhost mit einem ESXi-Image verwenden möchten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Weiter n Erstellen Sie eine Regel. dass vmk0 mit dem Verwaltungsnetzwerk verbunden ist. die bereits mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. auf Seite 194. Weitere Informationen zum Verhindern der SSD-Formatierung während der automatischen Partitionierung finden Sie in der vSphere-Speicher-Dokumentation. 3 Wenn der Referenzhost konfiguriert ist. auf Seite 192). damit lokale SSDs während der automatischen Partitionierung unpartitioniert bleiben. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. um Sie mit dem neuen Image-Profil zu versehen. n Bei Hosts. wenn eine Partition auf dem Host zur Verfügung steht. VORSICHT Wenn Sie das Standardverhalten für die automatische Partitionierung ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. starten Sie das System neu. VMware. Sie können einen Referenzhost einrichten. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. um sie mit dem Hostprofil bereitzustellen. auf Seite 192. n Bei Hosts. um sicherzustellen. anhand der das Hostprofil für alle Hosts angewendet wird. Sie müssen den Parameter skipPartitioningSsds=TRUE auf dem Referenzhost festlegen. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. fügen Sie keine anderen VMkernel-Netzwerkkarten zu vSwitch0 hinzu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung“. auf Seite 194. Berücksichtigen und Implementieren Ihrer Partitionierungsstrategie Standardmäßig stellt Auto Deploy Hosts nur bereit. führen Sie die Übereinstimmungstests und die Reparaturvorgänge durch. die Sie mit den von Ihnen auf dem Referenzhost angegebenen Einstellungen bereitstellen möchten. Stellen Sie beim Aktivieren dieser Option sicher.Kapitel 7 Installieren von ESXi Weiter n Erstellen Sie eine Regel. um alle Hosts automatisch zu partitionieren. n Schalten Sie nicht bereitgestellte Hosts ein. Wenn Sie virtuelle Switches und keine vSphere Distributed Switches verwenden. 4 Erstellen Sie ein Hostprofil aus dem Host. Inc. Voraussetzungen Stellen Sie mithilfe von Auto Deploy den Host bereit. um eine vollständig funktionale Netzwerkumgebung zu gewährleisten. 213 . dass es zu keinem unerwünschten Datenverlust kommt. Vorgehensweise 1 Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus und klicken Sie auf die Registerkarte [Netzwerk] . durch die das Hostprofil auf alle Hosts angewendet wird. 2 Legen Sie die Netzwerkeinstellungen fest.

2 Klicken Sie auf [Einstellungen] . das unter Windows installiert ist. dass Sie auf einen vSphere Web Client zugreifen können.Installations. wenn sich die IP-Adresse von vCenter Server ändert. 214 VMware. 5 (Optional) Wenn lokale SSDs unpartitioniert bleiben sollen. 7 Schreiben Sie mit Auto Deploy PowerCLI eine Regel. den Sie als Ihren Referenzhost mit einem ESXiImage verwenden möchten. ob Sie vCenter Server Appliance oder ein vCenter Server-System verwenden. und klicken Sie auf [Erweiterte Syste‐ meinstellungen] . Vorgehensweise 1 Wählen Sie im vSphere Web Client den Host aus. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen n Stellen Sie mithilfe von Auto Deploy den Host bereit. indem Sie die Systemeinrichtung vorbereiten.Boot. In einigen Fällen führen Sie möglicherweise erweiterte Verwaltungsaufgaben durch. B. mit der das Hostprofil Ihres Referenzhosts sofort beim Starten auf alle Hosts angewendet wird. müssen Sie den Auto Deploy-Vorgang stoppen und erneut registrieren. 4 Blättern Sie zu VMkernel. der eine Verbindung mit dem vCenter Server-System herstellen kann. n Stellen Sie sicher. führen Sie einen Bildlauf zu VMker- nel. Auto Deploy erneut registrieren Wenn sich die IP-Adresse von vCenter Server ändert.Boot.skipPartitioningSsds durch und legen Sie „True“ als Wert fest. Die automatische Partitionierung wird beim Starten der Hosts durchgeführt. erstellen Sie ein Hostprofil für Ihren Referenzhost. wie z. Unabhängig davon. müssen Sie Auto Deploy erneut registrieren. den Sie als Referenzhost verwenden möchten.autoPartition und legen Sie den Wert auf „True“ fest. 3 Klicken Sie auf [System] . um die Systemoptionen zu öffnen. und klicken Sie auf [Verwalten] . Erweiterte Verwaltungsaufgaben In den meisten Fällen verwalten Sie Ihre Auto Deploy-Umgebung. 6 Falls noch nicht vorhanden. . das erneute Registrieren des Auto Deploy-Servers oder das Zuweisen einer statischen IP-Adresse zu jedem Host. Regeln schreiben und Hosts bereitstellen.

Plattform Aufgabe Windows a b Stoppen Sie den Auto Deploy-Prozess. Mit dem Auto Deploy-Hostanpassungsmechanismus können Sie den Hosts statische IP-Adressen zuweisen.exe aus und legen Sie alle erforderlichen Optionen fest. net stop vmware-autodeploy-waiter Bearbeiten Sie die die Einrichtungsdatei. Sie müssen die Datei nicht bearbeiten. n Starten Sie den Host unter Verwendung von Auto Deploy. Vorgehensweise 1 Stellen Sie mit dem vSphere Web Client eine Verbindung zum vCenter Server her. die sich unter c:\ProgramData\VMware\VMware vCenter Auto Deploy\vmconfig-autodeploy. VMware. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. c autodeploy-register -R -a vCenter-IP -p vCenter-Port -u Benutzername -w Kennwort -s Pfad_der_Einrichtungsdatei Starten Sie den Auto Deploy-Prozess neu. b /etc/init. von einem DHCP-Server DHCPAdressen zugewiesen. Klicken Sie auf [Weiter] . 3 Verwenden Sie den Standardwert für den Namen und die Beschreibung. n Extrahieren Sie ein Hostprofil aus dem Host.d/vmware-rbd-watchdog start Sie können auch die Schaltflächen [ESXi‐Dienste starten] und [ESXi‐ Dienste stoppen] in der vCenter Server Appliance verwenden. net start vmware-autodeploy-waiter VMware vCenter Server Appliance a Stoppen Sie den Auto Deploy-Prozess. Voraussetzungen n Richten Sie Ihre Auto Deploy-Umgebung ein. der den Auto Deploy-Host verwaltet.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise u Führen Sie abhängig vom Betriebssystem die erneute Registrierung durch. Wählen Sie [Regeln und Profile] und [Hostprofile] .xml befindet. Einrichten von Hostprofilen für statische IP-Adressen im vSphere Web Client Standardmäßig werden Hosts. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gerade extrahierte Hostprofil und klicken Sie auf [Host‐ profil bearbeiten] . Inc. 215 . c d Führen Sie den Befehl autodeploy-register. und geben Sie die neue IP-Adresse an. /etc/init.exe -R -a vCenter-IP -p vCenter-Port -u Benutzername -w Kennwort -s Pfad_der_Einrichtungsdatei Starten Sie den Auto Deploy-Prozess neu. autodeploy-register. wenn Sie eine erneute Registrierung aus einem anderen Grund als einer neuen IP-Adresse durchführen.d/vmware-rbd-watchdog stop Führen Sie den Befehl autodeploy-register aus und legen Sie alle erforderlichen Optionen fest.

den Sie separat auf einem Windows-System installieren. 6 Wenn sich der Host in einem anderen Subnetz als das vCenter Server-System befindet. wenn Sie dazu aufgefordert werden. die für die Ausführung von vCenter Server und zugehörigen Diensten optimiert ist. n Verwenden Sie das vCenter Server-System auf der Appliance in Verbindung mit dem Auto Deploy-Server auf der Appliance. wählen Sie das anzuhängende Profil und klicken Sie auf [OK] . wählen Sie [Alle vCenter‐Aktionen] > [Host‐ profile] > [Hostprofil anhängen] . 5 Wählen Sie im Dropdown-Menü für IPv4-Adressen die Option [Vom Benutzer angegebene IP‐Adres‐ se. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [In den Wartungsmodus wechseln] . Sie können den Dienst über die Registerkarte „Übersicht“ der Appliance starten. das angibt. b Klicken Sie auf [Host‐Portgruppe] . der standardmäßig deaktiviert ist. 8 Standardisieren Sie den Host.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Gehen Sie wie folgt vor. um die Standardeinstellungen für die IP-Adresse zu ändern. das Sie separat auf einem Windows-System installieren. Die IP-Adresse wird als Hostanpassung gespeichert. um die Informationen zur Hostanpassung zu aktualisieren. n Verwenden Sie das vCenter Server-System auf der Appliance in Verbindung mit einem Auto DeployServer. c Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [Alle vCenter‐Aktionen] > [Hostprofile] > [Standardisieren] . Die Appliance enthält einen Auto Deploy Server. d Klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . Inc. c Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] . Verwenden von Auto Deploy mit der VMware vCenter Server Appliance Die VMware vCenter Server Appliance ist eine vorkonfigurierte Linux-basierte virtuelle Maschine. Überprüfen Sie im Feld „DNS-Einstellungen“. d Geben Sie die IP-Adresse ein. 7 Wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [DNS‐Konfiguration] . a Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host. dass das Kontrollkästchen [Flag. HINWEIS Wenn Sie den Auto Deploy-Server auf der vCenter Server Appliance verwenden möchten. e Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Host und wählen Sie [Wartungsmodus beenden] . Beim nächsten Start werden die Hostanpassungsinformationen auf den Host angewendet. n Verwenden Sie den Auto Deploy-Server auf der Appliance in Verbindung mit einem vCenter ServerSystem. müssen Sie den Dienst zunächst starten. das Sie auf einer anderen vCenter Server Appliance installieren. wählen Sie [Netzwerkkonfiguration] > [IP‐Routenkonfiguration] > [IP‐Routenkonfiguration] und geben Sie die Standardroute im Standard-IPv4-Gateway-Feld an. . die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] . 216 VMware. ob DHCP verwendet werden soll] nicht aktiviert ist. Sie können Auto Deploy zusammen mit der vCenter Server Appliance auf verschiedene Arten verwenden. n Verwenden Sie den Auto Deploy-Server auf der Appliance in Verbindung mit einem vCenter ServerSystem. a Klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] .Installations.

Sie können eine Umgebung im gemischten Modus einrichten. Sie können Auto Deploy so einrichten. Einrichten von Auto Deploy auf vCenter Server Appliance Standardmäßig ist Auto Deploy auf vCenter Server Appliance so vorkonfiguriert. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des Systems und Installieren des Auto Deploy-Servers“. dass es das vCenter Server-System verwendet. Der Auto Deploy-Server muss eine IPv4-Adresse aufweisen. dass das Windows-System. dass es ein anderes vCenter Server-System verwendet. stoppen Sie den integrierten Auto DeployServer. Sie können die Appliance auch mit einem eigenständigen Auto Deploy-Server verwenden. das auf der Appliance ausgeführt wird. Ihre eigenständige Auto Deploy-Installation ist nun dem vCenter Server auf der vCenter Server Appliance zugewiesen. ist dieser Schritt nicht erforderlich. Einrichten von vCenter Server Appliance für die Verwendung eines eigenständigen Auto DeployServers vCenter Server Appliance enthält einen Auto Deploy-Server. Vorgehensweise 1 Wenn Auto Deploy auf der vCenter Server Appliance läuft. service vmware-rdb-watchdog stop autodeploy-register --unregister -a localhost -l VMware. die Anforderungen für die vCenter Server-Installation erfüllt. wenn Sie nach vCenter Server gefragt werden. 2 Installieren Sie mithilfe der vCenter Server-Installationsmedien Auto Deploy auf einem Windows-System und geben Sie die Informationen zu vCenter Server Appliance an. n Stellen Sie sicher. Vorgehensweise 1 Wenn Auto Deploy auf der vCenter Server Appliance läuft. die das Auto Deploy-Installationsprogramm enthalten. 217 . HINWEIS Sie können nur eine Auto Deploy-Instanz mit einem vCenter Server-System konfigurieren und nur ein vCenter Server-System mit einem Auto Deploy-Server. n Besorgen Sie sich die vCenter Server-Installationsmedien. und heben Sie die Auto Deploy-Registrierung über die Linux-Befehlszeile auf. Voraussetzungen n Stellen Sie vCenter Server Appliance bereit. n Installieren Sie ein vCenter Server-System zur Verwendung mit Auto Deploy. auf Seite 184. die einen vCenter Server mit IPv6 enthält. Auto Deploy hat die gleichen Anforderungen. da das Starten per PXE-Startvorgang nur mit IPv4 unterstützt wird. Voraussetzungen n Stellen Sie vCenter Server Appliance bereit. Inc. und heben Sie die Auto Deploy-Registrierung über die Linux-Befehlszeile auf. das Sie für Auto Deploy verwenden möchten. stoppen Sie den integrierten Auto DeployServer.Kapitel 7 Installieren von ESXi In all diesen Fällen sind Sie für das Einrichten Ihres DHCP-Servers verantwortlich. service vmware-rdb-watchdog stop autodeploy-register --unregister -a localhost -l Wenn Sie Auto Deploy nie auf der Appliance gestartet haben.

z. B. tritt ein Fehler auf. Inc. Wenn Sie keinen Wert eingeben. ob Sie den vCenter Server-Fingerabdruck beim Registrieren bestätigen möchten. um anzugeben. um die Anpassung zu ändern. 218 VMware. und übergeben Sie ihn. Sie können auch Hostprofile verwenden. wenn Sie ihn mit Auto Deploy bereitstellen. die die gleichen Einstellungen gemeinsam nutzen. vorab Informationen anzugeben. autodeploy-register --register -a vcenter-ip -u Benutzername -w Kennwort -R 3 Starten Sie den Auto Deploy-Dämon neu. den Sie vorher als Teil der Registrierung erstellt haben. die Einrichtung des Speichers oder des Syslogs in einem Referenzhost. auf das Administratoren zugreifen können. Standardmäßig wird der Auto Deploy-Daemon nicht ausgeführt. 2 Der nächste Schritt hängt davon ab. das beim Zurücksetzen der Hostanpassung erscheint. können Sie ein Hostprofil in einem Referenzhost erstellen. ist dieser Schritt nicht erforderlich. dass bestimmte Einstellungen vom Host abhängig sind. n Registrieren Sie einen Fingerabdruck. wird der Host im Wartungsmodus gestartet. eine Eingabe vorzunehmen. Hostprofile ermöglichen es Ihnen. Verwenden Sie die Benutzerschnittstelle „Hostprofile“ des vSphere Web Client. Standardisieren Sie den Host oder setzen Sie die Anpassung des Hosts zurück. . Wenn Sie dies tun. und das Hostprofil auf einen Satz von Zielhosts anzuwenden. müssen Sie einen Wert in das Dialogfeld eingeben. dessen Werte der Benutzer für jeden Host eingeben muss. Sie können zum Anpassen von einzelnen Hosts einige Felder im Hostprofil einrichten. dass der Benutzer zur Eingabe aufgefordert wird. Wenn der Hostprofil so eingestellt ist. HINWEIS Die Hostanpassung wird nicht an einem Speicherort oder in einem Format gespeichert. service vmware-rbd-watchdog restart Hostanpassung im vSphere Web Client Um Hosts mit gemeinsam genutzten Attributen anzupassen.Installations.und Einrichtungshandbuch für vSphere Wenn Sie Auto Deploy nie auf der Appliance gestartet haben. autodeploy-register --register -a vcenter-ip -u Benutzername -w Kennwort-R -T Fingerabdruck n Registrieren Sie ohne Fingerabdruck. wenn Sie aufgefordert werden. Das System speichert Ihre Eingaben und verwendet sie beim nächsten Start des Hosts.

Im Rahmen der Hostanpassung wird für viele Felder eine Eingabeaufforderung angezeigt. die den Benutzer auffordern. 4 Klicken Sie auf das Aktivierungsprofil und klicken Sie auf [Profilrichtlinie] . 1 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] und klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] . für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Wenn Sie ein Hostprofil auf ein System anwenden. Für einige Eigenschaften müssen Sie einen Wert angeben. die Adapter. VMware. Sie können die Option nur einrichten. wenn Sie den Namen eingegeben haben. klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] und klicken Sie auf [Konfigu‐ ration des iSCSI‐Initiators] . 2 Klicken Sie auf [Native Multipathing (NMP)] . Sie können erst dann fortfahren. Richten Sie den Initiator ein. werden Sie aufgefordert. 1 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] und klicken Sie auf [Speicherkonfiguration] . für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Festlegen der Hostprofil-Option Sie richten die feste PSP-Konfiguration ein und möchten den Benutzer auffordern. eine Eingabe zum Speicher vorzunehmen Informationen.und Ziel-IDs für die Speicher-Arrays einzugeben. die die feste PSP-Konfiguration verwenden sollen. Inc. 5 Wählen Sie [Aktivierungsrichtlinie auf Basis der MAC‐Adresse des Adapters] aus dem Dropdown-Menü aus. Adapter und Ziel‐IDs auf dem Host ein‐ zugeben] aus. IQN-Name Wenn das iSCSI-Setup einen IQN-Namen verwendet. werden Sie aufgefordert. ihn einzugeben. 2 Klicken Sie auf [Software‐FCoE‐Konfiguration] .Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑11. Konfigurieren Sie die FCoE-Adapter-Aktivierung basierend auf einer vom Benutzer angegebenen MAC-Adresse. Festlegen der Hostprofil-Option 1 2 3 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . wenn der Adapter zur Verwendung der festen PSP-Konfiguration eingerichtet wurde. 219 . Wählen Sie den Ordner für einen bereits aktivierten Initiator aus und richten Sie den Initiator ein. das auch ein Profil für iSCSI enthält. dass eine CHAP-Authentifizierung erforderlich ist. wenn Sie das Hostprofil anwenden. 3 Klicken Sie auf [Konfiguration der Pfadauswahlricht‐ linie (PSP)] . wenn Sie den Namen eingegeben haben. Hostprofil-Optionen mit iSCSI-Abfrage Informationen. werden Sie aufgefordert. Für viele der Eigenschaften steht ein Standard-Systemwert zur Verfügung. mehrere Eigenschaften einzugeben. wenn Sie das Hostprofil anwenden. 4 Wählen Sie im Fenster „Bevorzugter Pfad“ [Benutzer auffordern. Sie können erst dann fortfahren. Hostprofil-Optionen. CHAP-Informationen Wenn Sie iSCSI so einrichten. die CHAP-Informationen einschließlich des Benutzernamens und des Schlüssels einzugeben. andernfalls tritt ein Fehler auf. Sie können die Option nur einrichten. wenn ein Aktivierungsprofil vorhanden ist. 3 Klicken Sie auf [Adapterkonfiguration] . Tabelle 7‑12.

klicken Sie auf [Sicherheitseinstellungen] und klicken Sie auf [Si‐ cherheitskonfiguration] . Stellen Sie das Profil für die Authentifizierungskonfiguration so ein. klicken Sie auf [Sicherheit und Dienste] und klicken Sie auf [Authentifizierungskonfiguration] . Festlegen der Hostprofil-Option 1 2 Konfiguriert einen Benutzer für den ESXi-Host vor. dass eine Meldung angezeigt wird. a Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . fordert den Benutzer jedoch zur Eingabe des Kennworts für diesen Benutzer auf jedem Host auf. wenn der Host zum ersten Mal gestartet wird. Konfigurieren Sie den Benutzer. c Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü für die Methode „Domäne beitreten“ die Option [Vom Be‐ nutzer angegebene AD‐Anmeldedaten beim Bei‐ treten der Domäne verwenden] aus. n Die Option [Feste Benutzerkonfigurationen zuwei‐ sen] steht aus Gründen der Kompatibilität mit ESX/ESXi 4. Sie können diese Aufgabe nur ausführen. a Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Hostprofil-Optionen mit Sicherheitsabfrage Informationen. Inc. dass eine feste Domäne verwendet wird. Richten Sie die Methode für den Domänenbeitritt so ein. VMware. aber während der Hostkonfiguration Kennwort abfragen] ermöglicht Ihnen das Festlegen von Angaben zum Benutzer. wenn die Benutzerkonfiguration bereits vorhanden ist.Installations. klicken Sie auf [Sicherheit und Dienste] und klicken Sie auf [Authentifizierungskonfiguration] . 1 2 220 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] .0-Systemen (und höher) vorgesehen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 7‑13. b Klicken Sie auf [Active Directory‐Konfiguration] . . Wählen Sie im rechten Bereich [Vom Benutzer einge‐ gebenes Kennwort zum Konfigurieren des Admi‐ nistratorkennworts] aus dem Dropdown-Menü [Ad‐ ministratorkennwort] aus. Bei dieser Option wird das Kennwort im Klartext angezeigt. wenn der Host zum ersten Mal gestartet wird. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Administratorkennwort für ESXi-Host. b Klicken Sie auf [Active Directory‐Konfiguration] . c Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü „Domänenname“ die Option [Festen Domänennamen konfi‐ gurieren] aus. n Die Option [Erweiterte feste Benutzerkonfiguratio‐ nen zuweisen] ist für Benutzer von ESXi 5. fragt jedoch auf jedem Host ein Kennwort ab. indem Sie eine der Optionen auswählen. Fordern Sie den Benutzer auf. n [Benutzerkonfiguration im Profil angeben. wenn der Host der Active Directory-Domäne beitritt.1-Systemen zur Verfügung. seine Anmeldeinformationen einzugeben.

n [Vom Benutzer angegebene MAC‐Adresse.. der beim Übernehmen der Konfiguration verwendet wer‐ den soll] 221 . klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . wenn keine Standardadresse verfügbar ist. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene MAC-Adresse.) oder nur dann auffordert. auf den das Profil angewendet wird. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene IPv4-Adresse. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . Sie können veranlassen. n [Vom Benutzer angegebene IPv6‐Adresse. Wählen Sie im Feld „Hostname“ aus. auf den das Profil angewendet wird.. wie die MAC‐Adresse für vmknic entschieden werden soll] aus. wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist. Sie können veranlassen. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der manuellen IPv6‐Adres‐ se auffordern.) oder nur dann auffordert.Kapitel 7 Installieren von ESXi Tabelle 7‑14. für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll Festlegen der Hostprofil-Option Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der MAC-Adresse für eine Portgruppe auf. Sie können veranlassen.. falls keine Standardadresse ver‐ fügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] .. die IPv4-Adresse für jeden ESXi-Host einzugeben.. Wählen Sie im Feld [Statische IPv6‐Adresse] aus. Wählen Sie im Feld [IPv4‐Adresse] aus. 2 3 2 3 1 2 3 1 2 Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . falls keine Standardadresse verfügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . Inc. Wählen Sie im Feld [Festlegen. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebene IPv6-Adresse. Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe des DNS-Namens des Hosts auf. die IPv6-Adresse für jeden ESXi-Host einzugeben. wie das System die DNS-Konfiguration verwalten soll. Sie können veranlassen. n [Vom Benutzer angegebene IPv4‐Adresse. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . Hostprofil-Optionen mit Netzwerkabfrage Informationen.. n [Benutzer zur Eingabe des Hostnamens auffor‐ dern. wie das System die MAC-Adresse verwalten soll. falls kein Standardname verfügbar ist] n [Vom Benutzer angegebener Hostname..) oder nur dann auffordert. wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist. wie das System die IPv6-Adresse verwalten soll. wie das System die IPv4-Adresse verwalten soll. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Wählen Sie [Hostprofil bearbeiten] . 1 Fordern Sie den Benutzer auf. Klicken Sie auf [Verwaltungsnetzwerk] . die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der MAC‐Adresse auffor‐ dern. 1 Fordern Sie den Benutzer auf. wenn keine Standardeinstellung verfügbar ist. dass das System den Benutzer in allen Fällen (vom Benutzer angegebener Hostname. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [DNS‐ Konfiguration] .) oder nur dann auffordert. klicken Sie auf [Netzwerkkonfiguration] und klicken Sie auf [Host‐ portgruppe] . VMware.. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv4‐Adresse auffor‐ dern.

1 2 3 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . für die der Benutzer zur Eingabe aufgefordert werden soll 222 Festlegen der Hostprofil-Option Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der MAC-Adresse für einen Distributed Switch. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] [Benutzer zur Eingabe der MAC‐Adresse auffor‐ dern. wie die MAC‐Adresse für vmknic entschieden werden soll] aus. Wählen Sie im Feld [Statische IPv6‐Adresse] aus. Klicken Sie auf [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . Öffnen Sie [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] . Sie können entscheiden. um die Komponente zu ermitteln. Inc. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . n [Vom Benutzer angegebene IPv4‐Adresse. Hostprofil-Optionen mit Netzwerkabfrage (Fortsetzung) Informationen. auf die diese Einstellung angewendet wird. 1 2 3 4 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . oder in allen Fällen. Sie können entscheiden. dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. oder in allen Fällen. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv4‐Adresse auffor‐ dern. wie das System die IPv4-Adresse für den Distributed Switch handhaben soll. wie das System die IPv6-Adressen für den Distributed Switch verwalten soll. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. um die Komponente zu ermitteln. dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. wie das System die MAC-Adresse für den Distributed Switch verwalten soll. falls keine Standardadresse verfügbar ist] n n [Vom Benutzer angegebene MAC‐Adresse. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des Ordners der virtuellen Netzwerkkarte des Hosts und klicken Sie auf das Symbol [Unterprofil hin‐ zufügen] . wenn kein Standardwert verfügbar ist. falls keine Standardadresse verfügbar ist] Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der IPv6-Adresse für einen Distributed Switch. Wählen Sie im Feld [Festlegen. n [Vom Benutzer angegebene IPv6‐Adresse. um die Komponente zu ermitteln.Installations. wenn kein Standardwert verfügbar ist. Öffnen Sie [IP‐Adresseinstellungen] .und Einrichtungshandbuch für vSphere Tabelle 7‑14. Sie können entscheiden. wenn kein Standardwert verfügbar ist. oder in allen Fällen. Fordern Sie den Benutzer zur Eingabe der IPv4-Adresse für einen Distributed Switch. auf die diese Einstellung angewendet wird. auf die diese Einstellung angewendet wird. ob Sie den Benutzer zur Eingabe nur dann auffordern. dessen Portgruppe oder einen seiner Dienste auf. Klicken Sie auf [IP‐Adresseinstellungen] . falls keine Standardadresse verfügbar ist] VMware. die beim Übernehmen der Konfiguration verwendet werden soll] n [Benutzer zur Eingabe der IPv6‐Adresse auffor‐ dern. . Wählen Sie im Feld „IPv4-Adresse“ aus. 1 2 3 4 Öffnen Sie [Netzwerkkonfiguration] . Klicken Sie auf [Virtuelle Netzwerkkarte des Hosts] .

n In manchen Umgebungen werden die mit Auto Deploy bereitgestellten Hosts mit einem Distributed Switch konfiguriert oder die virtuellen Maschinen. die nicht von Auto Deploy verwaltet werden. werden mit Auto Start Manager konfiguriert. n Stellen Sie in einer Machbarkeitsnachweis-Umgebung das vCenter Server-System und den Auto Deploy-Server auf demselben System bereit. in den Cluster auf und verknüpfen Sie mithilfe einer Regel (VM-zu-Host-Regel: Sphere HA DRS erforderlich) die virtuelle vCenter Server-Maschine mit diesen Hosts. Befolgen Sie dieselben Sicherheitsrichtlinien wie in einer PXE-Start-Umgebung und berücksichtigen Sie die Empfehlungen in diesem Kapitel. In allen anderen Situationen sollten Sie zwei Server auf getrennten Systemen installieren. 223 . die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. VMware vCenter Server Heartbeat bietet eine hohe Verfügbarkeit für VMware vCenter Server. Nehmen Sie zwei oder mehrere Hosts. desto widerstandsfähiger ist die Umgebung gegenüber Hostausfällen. die auf diesen Hosts ausgeführt werden. HINWEIS Dieser Ansatz ist nicht geeignet. n Stellen Sie das vCenter Server-System in einer virtuellen Maschine bereit. da Auto StartManager nicht in einem Cluster unterstützt wird. Konfigurations-. Je mehr Hosts es gibt. Richten Sie eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur in großen Produktionsumgebungen oder bei der Verwendung des statusfreien Cachings ein. die nicht von Auto Deploy verwaltet werden. Stellen Sie das vCenter Server-System in diesen Umgebungen so bereit. dass seine Verfügbarkeit mit der Verfügbarkeit des Auto Deploy-Servers übereinstimmt. Sie können die Regel einrichten und anschließend DRS deaktivieren. Führen Sie die virtuelle Maschine von vCenter Server in einem vSphere HA-aktivierten Cluster aus und konfigurieren Sie die virtuelle Maschine mit der vSphere HA-Neustartpriorität von „Hoch“. Weitere Informationen zu empfohlenen Vorgehensweisen (sogenannten „Best Practices“) finden Sie in der VMwareKnowledgebase. indem es die virtuelle und die Cloud-Infrastruktur vor Anwendungs-. Betriebssystem. Es sind mehrere Ansätze denkbar. VMware. Best Practices für Auto Deploy In diesem Abschnitt werden mehrere empfohlene Vorgehensweisen für Auto Deploy erörtert.oder Hardware-bezogenen Ausfällen schützt. wenn Sie Auto Start Manager verwenden. Inc. n VMware vCenter Server Heartbeat bereitstellen. wenn Sie DRS nicht im Cluster verwenden möchten. Best Practices für Auto Deploy und vSphere HA Anhand der empfohlenen Vorgehensweisen können Sie die Verfügbarkeit der virtuelle Maschinen auf Hosts verbessern.Kapitel 7 Installieren von ESXi Best Practices und Sicherheitsempfehlungen für Auto Deploy Gehen Sie bei der Installation von vSphere Auto Deploy und der Verwendung von Auto Deploy mit anderen vSphere-Komponenten den Best Practices entsprechend vor. der für vSphere HA aktiviert ist.

können mehrere Caching-Reverse-Proxy-Server mit Auto Deploy verwendet werden. treten möglicherweise CPU-Engpässe beim Auto Deploy-Server ein. Da Auto Deploy im Kern ein Webserver ist. um statische Inhalte zwischenzuspeichern und alle Anforderungen über den Auto Deploy-Server weiterzuleiten. Wenn Sie mehrere Cluster gleichzeitig hochfahren. oder Sie können die VLAN-ID im BIOS des Hosts oder über das Host-Profil einstellen. entweder an den Auto Deploy-Server oder an einen Reverse-Proxy-Server. Wenn Sie vorhaben. Auto Deploy in einer Umgebung zu verwenden. Beispielsweise kann ein bzw. Dadurch wird die Last auf dem Auto Deploy-Server signifikant reduziert. werden sie vom DHCP-Server an verschiedene TFTP-Server gesendet. Die VLAN-ID wird möglicherweise über den Switch oder vom Router zugewiesen werden. die Hosts auf Pro-Cluster-Basis hochzufahren. Die Art. die durchzuführen sind. um die Last zu verteilen. Alle Hosts werden nach einer potenziellen Verzögerung hochgefahren. Wenn Sie die Hosts starten. 224 VMware. Auto Deploy Load Management . Jeder TFTP-Server sendet Hosts an einen anderen Server. die Sie bereitstellen möchten.Installations. Konfigurieren Sie die Hosts. Die Reverse-Proxys stellen die statischen Dateien bereit. wie einem VLAN die Hosts zugewiesen sind. können Sie vorhandene Webserver-Skalierungstechnologien verwenden. in der VLANs eingesetzt werden. um verschiedene Hosts an verschiedene TFTP-Server zu senden. um vom Reverse-Proxy mit mehreren TFTP-Servern zu starten. Nach einem massiven Stromausfall empfiehlt VMware. wenn Sie den Reverse-Proxy einrichten. einem für jeden Reverse-Proxy-Server. Inc. dass die Hosts. Feste IP-Adressen werden vom Hostanpassungsmechanismus unterstützt. wird empfohlen. .und Einrichtungshandbuch für vSphere Best Practices für Netzwerke mit Auto Deploy Vermeiden Sie Netzwerkprobleme. damit die Hosts auf den DHCPServer zugreifen können. in denen VLANs nicht eingesetzt werden. aber das Eingeben der Daten für jeden Host ist nicht empfehlenswert.Best Practice Das gleichzeitige Starten einer großen Anzahl von Hosts stellt eine erhebliche Last für den Auto DeployServer dar. Best Practices für Auto Deploy und VMware Tools Weitere Informationen finden Sie im VMware-Knowledgebase-Artikel 2004018 der Best Practices für Auto Deploy und VMware Tools. hängt von der Konfiguration Ihrer Site ab. Richten Sie schließlich den DHCP-Server ein. die den größten Teil eines ESXi-Start-Images ausmachen. müssen Sie sicherstellen. Sehen Sie sich das Video Using Reverse Web Proxy Servers for Auto Deploy von VMware Technical Publications an. Der Engpass fällt weniger heftig aus. Fragen Sie Ihren Netzwerkadministrator nach den Schritten. Zuweisung der IP-Adresse Die Verwendung von DHCP-Reservierungen wird für die Zuteilung von Adressen empfohlen. auf den DHCP-Server zugreifen können. Konfigurieren Sie den Reverse-Proxy. VLAN-Überlegungen Die Verwendung von Auto Deploy in Umgebungen. indem Sie die empfohlenen Vorgehensweisen für Netzwerke von Auto Deploy befolgen.

Inc. auf Seite 228 aufgeführt sind.Kapitel 7 Installieren von ESXi Best Practices für die vSphere Auto Deploy-Protokollierung und Fehlerbehebung Verwenden Sie zum Beheben von Problemen. in dem der TFTP-Server Dateien speichert. die Auto Deploy-Protokollierungsinformationen vom vSphere Web Client und richten Sie Ihre Umgebung für das Senden von Protokollierungsinformationen und Core-Dumps an Remotehosts ein. zur Bestandsliste und wählen Sie das vCenter Server-System aus. auf Seite 223 bietet eine Übersicht über die möglichen Optionen. das eine einheitliche Architektur für die Systemprotokollierung bietet sowie die Netzwerkprotokollierung und das Kombinieren von Protokollen mehrerer Hosts ermöglicht. Sie können optional vSphere Syslog Collector. Konfigurieren Sie den ersten Host. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. die bei vSphere Auto Deploy auftreten. einschließlich des DHCP-Servers und des TFTPServers. dass die Umgebung widerstandsfähig wird. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. und entpacken Sie die Datei in einem Verzeichnis. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. und wenden Sie das Hostprofil dieses Hosts auf alle anderen Zielhosts an. 225 . Installieren Sie ESXi Dump Collector und richten Sie Ihren ersten Host so ein. Einrichten von ESXi Dump Collector Hosts. dass alle Core-Dumps auf ESXi Dump Collector verwiesen werden. auf Seite 209. den Sie zum Verwenden des Remote-Syslog-Servers starten. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen. die unter „Auto DeploySicherheitsüberlegungen“. n Schützen Sie alle anderen Server in Ihrer Umgebung. Verwenden von Auto Deploy in einer Produktionsumgebung Wenn Sie von einem Machbarkeitsnachweis-Setup auf eine Produktionsumgebung umstellen. in dem Auto Deploy registriert ist. n Schützen Sie den Auto Deploy-Server. Weitere Informationen zur Konfiguration eines Syslog-Servers finden Sie in der Dokumentation zu vCenter Server und Hostverwaltung. der mit dem vCenter ServerSystem verbunden ist. installieren und verwenden. VMware. „Best Practices für Auto Deploy und vSphere HA“. und wenden Sie das Hostprofil von diesem Host auf alle anderen Hosts an. 3 Klicken Sie auf [TFTP ZIP herunterladen] . Einrichten von Syslog Richten Sie einen Remote-Syslog-Server ein. Auto Deploy-Protokolle 1 Wechseln Sie in einem vSphere Web Client. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des ESXi Dump Collector mit esxcli“. ein vCenter Server-Dienstprogramm. n Befolgen Sie die VMware-Sicherheitsrichtlinien. einschließlich der Richtlinien. sorgen Sie dafür. verfügen über keine lokale Festplatte zum Speichern von Core-Dumps.

ist eine Standardisierung möglich. dass Geräte. . ist der Standardisierungsschritt nicht erforderlich. die sich nicht auf dem Referenzhost befanden. Das Gerätealias-Profil ist für alle Hosts obligatorisch. wenn die Hosts nicht ganz homogen sind (beispielsweise wenn die Hosts verschiedene PCI-Karten enthalten oder unterschiedliche BIOS-Ebenen aufweisen). deren Aliase (z. In früheren vSphere-Versionen wurden Geräte auf Grundlage der Reihenfolge benannt. Da die Zuordnung für stabile Gerätenamen zwingend erforderlich ist. Namen wie „vmhba3“) vom Referenzhost abweichen. Für normal installierte Hosts wird die Aliaszuordnung auf der Festplatte des Systems oder auf einem USBStartgerät gespeichert. Bei Änderungen der PCIBus-Konfiguration kann es sich beispielsweise um das Hinzufügen oder Entfernen von Karten handeln oder um Änderungen. der nicht durch eine Standardisierung behoben werden kann. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. nie deaktiviert werden. B. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. In diesem Fall verwendet ESXi Heuristik. dass Sie stets über die neueste BIOS-Ebene verfügen. die sich aus einer Fehlfunktion der Karte ergeben. nach einem Neustart des Systems immer noch denselben Namen hatten. dauerhaften und stabilen Gerätenamen für alle Hosts sollte das Gerätealias-Profil nur mit homogenen Hosts verwendet werden. Starten Sie den Host ohne Standardisierung neu.und Speicherkarten am PCI-Bus haben. der am wenigsten Geräte hat. n Bei Hosts. um auch bei diesen Geräten für stabile Aliase zu sorgen. 226 VMware.und Einrichtungshandbuch für vSphere Best Practices für die Auto Deploy-Bereitstellung eines Gerätealias Die Übereinstimmungsprüfung für das Profil eines Gerätealias kann zu einem Übereinstimmungsfehler führen. die alle auf identische Weise konfiguriert sind und dieselben Netzwerk. n Der Standardisierungsschritt (für Hosts. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Achten Sie darauf. Für Hosts. in der sie im BIOS aufgeführt wurden. auch wenn Karten in den Steckplätzen hinzugefügt oder entfernt werden. Bei der Standardisierung werden die Gerätenamen genau auf den Referenzhost abgestimmt. auch nach einem Neustart des ESXi-Hosts noch denselben Namen haben. Auto Deploy-Bereitstellung von Gerätealiasnamen Zur Erstellung von einheitlichen.5 steht nun eine Zuordnung zwischen dem physischen Ort der Geräte (Bus-Adressen) und ihren Namen (Aliase) zur Verfügung. dass dies in allen Situationen funktioniert (beispielsweise wenn Änderungen an den BIOS-Einstellungen vorgenommen werden oder wenn Geräte ausfallen). Dadurch wird gewährleistet. wird die Zuordnung im Hostprofil gespeichert (Unterprofil für Gerätealias). Inc. die keine korrekten BIOS-Informationen haben. Diese Fehler treten auf. VMware gewährleistete nicht. In vSphere 5. Dies sind Hosts. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. als Referenzhost. Wählen Sie den Host. sollte das Unterprofil für Gerätealiase auf Hosts. deren physischer Ort sich nicht geändert hat. wenn zwischenzeitlich Änderungen an der PCI-Bus-Konfiguration vorgenommen worden waren.Installations. HINWEIS Bei Systemen mit älteren BIOS-Versionen stellt das BIOS möglicherweise keine genauen Angaben zum Ort der On-Board-Geräte bereit. dass Geräte. Die Heuristik soll für die Stabilität von integrierten Geräten sorgen. ohne die Hardware selbst zu ändern. Im Folgenden werden Best Practices zur Standardisierung und zum Neustart in verschiedenen Situationen beschrieben: n Wenn die Übereinstimmungsprüfung Geräte erkennt. die sich im selben Steckplatz auf demselben Bus befanden. VMware kann nicht gewährleisten. die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden) erfordert immer einen Neustart. n Beim Übereinstimmungsprüfungsschritt werden zusätzliche Geräte auf dem Host ignoriert.

Ein neues Hostprofil sollte dann vom Referenzhost generiert werden. wird High Availability unterstützt. Dies funktioniert jedoch nur. Der vCenter Server auf der virtuellen Infrastruktur-Maschine unterscheidet sich von dem vCenter Server in der Auto Deploy-Umgebung. Da die Komponenten auf dem Verwaltungs-Cluster mit vSphere HA geschützt sind. Upgrade von Systemen für Gerätealias-Profile Das Gerätealias-Profil war in älteren ESXi-Versionen nicht vorhanden. DNS. 3 Richten Sie Auto Deploy ein. empfiehlt VMware. VMware. Infrastruktur-VM Active Directory. Um Fehler zu vermeiden. ändern sich die Aliase nicht. solange das BIOS die Informationen zur Verfügung stellt. Ein BIOS-Flash auf die neueste Ebene ist für Neuinstallationen besser geeignet. sollten Sie das Unterprofil für Gerätealiase deaktivieren. Auto Deploy-Server. Wenn die Hosts nicht homogen sind. Infrastrukturkomponente Beschreibung Infrastruktur des PXE-Startvorgangs TFTP. um die Gerätenamen (Aliase) zwischen mehreren Hosts abzustimmen. da dadurch Aliase geändert werden können. Richten Sie diese Umgebung in Produktionssystemen auf einer einzelnen virtuellen Maschine oder auf drei separaten virtuellen Maschinen ein. Nach dem Upgrade bleiben die Aliase stabil. da ESXi 5. n Beim Upgrade eines ESXi-Hosts. n Beim Upgrade eines Systems sollte kein BIOS-Flash durchgeführt werden.und DHCP-Server. Beachten Sie bei einem Upgrade von älteren ESXi-Versionen auf ESXi 5. vCenter Server. vCenter Server. Dieses Hostprofil enthält Aliase. Eine solche Infrastruktur ist zudem eine Voraussetzung zur Verwendung von Auto Deploy mit statusfreiem Caching.x-Hostprofil keine Aliase enthält). Voraussetzungen Installieren Sie für den Verwaltungs-Cluster ESXi auf drei Hosts.5 denselben Algorithmus zum Generieren der Aliase verwendet (obwohl das ESXi 5. Einrichten der Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit In vielen Produktionssituationen ist eine hochverfügbare Auto Deploy-Infrastruktur erforderlich. die Gerätealias-Konfigurationsrichtlinie im Hostprofil nicht zu bearbeiten. Vorgehensweise 1 Aktivieren Sie vSphere HA und vSphere DRS auf dem Verwaltungs-Cluster. um bei Bedarf weitere Hosts bereitzustellen.5 die folgenden Punkte: n Bei installierten Hosts (die nicht mit Auto Deploy bereitgestellt wurden) werden die Aliase bei einem Upgrade des ESXi-Hosts beibehalten. Auto Deploy-Umgebung PowerCLI. um Datenverlust zu verhindern. 227 . der mit dem Auto Deploy-Image für einen statusfreien Cluster bereitgestellt wurde. Inc.Kapitel 7 Installieren von ESXi Für installierte Hosts kann das Unterprofil für Gerätealiase verwendet werden. wenn die Hosts homogen sind. 2 Richten Sie die folgenden virtuellen Maschinen auf dem Verwaltungs-Cluster ein. Stellen Sie die Verwaltungs-Cluster-Hosts nicht mit Auto Deploy bereit.

das der Auto Deploy-Server auf eine Maschine herunterlädt. dass der Host mit einem Hostprofil. n Das Administratorkennwort (root) und die Benutzerkennwörter. n Das Start-Image enthält immer die VIB-Pakete. wenn Auto Deploy-Regeln so eingerichtet sind. n Die öffentlichen und privaten SSL-Schlüssel und das Zertifikat des Hosts sind im Start-Image enthalten. aus denen das Image-Profil besteht. Auto Deploy-Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit PXE-Start-infrastruktur VMs TFTP Auto DeployUmgebung DHCP PowerCLI InfrastrukturVMs Auto Deploy Active Directory DNS vCenter iPXE-Start vCenter ESXi ESXi 01 HA. Verwenden Sie den vSphere-Authentifizierungsdienst zum Einrichten von Active Directory. Auto Deploy überträgt Daten über SSL. werden die Kennwörter nicht geschützt.oder einer Hostanpassungseinstellung bereitgestellt wird.Installations. sind mit MD5 verschlüsselt. die im Hostprofil und in der Hostanpassung enthalten sind. dass die Active Directory-Kennwörter freigelegt werden. Wenn Sie Active Directory mithilfe von Hostprofilen einrichten. um gelegentliche Störungen und Webspionage zu verhindern Allerdings wird die Authentizität des Clients oder des Auto Deploy-Servers während des Startens per PXE-Startvorgang nicht überprüft. in dem Auto Deploy eingesetzt wird. n Alle anderen Kennwörter in Verbindung mit Profilen sind unverschlüsselt.und DRS-aktvierter Verwaltungscluster ESXi ESXi 02 VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM VM ESXi 03 ESXi 04 ESXi 05 ESXi 06 ESXi 07 ESXi 08 SAN ESXi Auto Deploy-Sicherheitsüberlegungen Sie können Ihre Umgebung sicherer einrichten. kann über die folgenden Komponenten verfügen. um zu verhindern. . n Das Hostprofil und die Hostanpasung sind im Start-Image enthalten. indem Sie das Netzwerk. Sichern Sie Ihr Netzwerk wie bei jeder anderen PXE-basierten Bereitstellungsmethode. Sie können das Sicherheitsrisiko von Auto Deploy erheblich reduzieren. Inc. Das Start-Image.und Einrichtungshandbuch für vSphere Abbildung 7‑5. wenn Sie mit den potenziellen Sicherheitsrisiken vertraut sind. vollständig isolieren. 228 VMware.

Ursache Nachdem der Host zum vCenter Server-System hinzugefügt wurde. enthält die falsche IP-Adresse für den Auto Deploy-Server. um die Regeln zu überprüfen und dem Host das richtige Image-Profil. um ein anderes Image-Profil zuzuweisen. Problem Während des Startens lädt ein Host. wird die Startkonfiguration vom vCenter Server-System festgelegt. Problem Ein Host wird mit einem anderen ESXi-Image-Profil oder einer anderen Konfiguration als dem in den Regeln angegebenen Image-Profil bzw. Der Auto Deploy-Host wird mit der falschen Konfiguration gestartet Ein Host wird mit einem anderen ESXi-Image. Das vCenter Server-System ordnet dem Host ein Image-Profil. Ursache Der TFTP-Server ist ausgefallen oder nicht erreichbar. Ursache Die Datei tramp. iPXE. Der Host wird nicht auf den Auto Deploy-Server umgeleitet Während des Startens lädt ein Host.Kapitel 7 Installieren von ESXi Fehlerbehebung bei Auto Deploy In den Themen zur Fehlerbehebung bei Auto Deploy finden Sie Lösungen für Situationen. der angegebenen Konfiguration gestartet. Lösung u Verwenden Sie die PowerCLI-cmdlets Test-DeployRuleSetCompliance und Repair-DeployRuleSetCompliance. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. Der Text der Meldung hängt vom BIOS ab. Hostprofil oder Ordnerspeicherort als in den Regeln angegeben gestartet. wenn ein von Auto Deploy bereitgestellter Host gestartet wird. dass der TFTP-Dienst ausgeführt wird und von dem Host aus. VMware. Inc. Der Host wird nicht auf den Auto Deploy-Server umgeleitet. die in der TFTP-ZIP-Datei enthalten ist. Hostprofil oder den richtigen Ordnerspeicherort zuzuordnen. ein Hostprofil oder einen Ordnerspeicherort zu. Auto Deploy-TFTP-Zeitüberschreitungsfehler beim Start Eine TFTP-Zeitüberschreitungs-Fehlermeldung erscheint. Der Text der Meldung hängt vom BIOS ab. erreichbar ist. wenn ein von Auto Deploy bereitgestellter Host gestartet wird. Beispiel: Sie ändern die Regeln. Problem Eine TFTP-Zeitüberschreitungs-Fehlermeldung erscheint. in denen die Bereitstellung von Hosts mit Auto Deploy nicht erwartungsgemäß funktioniert. den Sie zu starten versuchen. aber der Host verwendet nach wie vor das alte Image-Profil. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. Der Host wird nicht auf den AutoDeploy-Server umgeleitet. 229 . Lösung u Stellen Sie sicher. iPXE.

2 Entfernen Sie alle VIBs. wie eine Neuinstallation behandelt. die nicht „stateless-ready“ sind. Lösung 230 1 Verwenden Sie Image Builder PowerCLI-cmdlets zum Anzeigen der VIBs im Image-Profil. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden und VIBs enthalten. verlieren Sie Konfigurationsdaten. esxcli conn_options system coredump network set IP-addr. esxcli conn_options system coredump partition set -e false Paket-Warnmeldung. der einen Coredump verursacht. das angibt.port esxcli system coredump network set -e true 3 Verwenden Sie ESXCLI zum Deaktivieren lokaler Coredump-Partitionen. dass ein Image-Profil zuweist. Allerdings wird das Starten mit einem Image-Profil. tritt der folgende Fehler auf: Warnung: Das Image-Profil <Name> enthält ein oder mehrere Softwarepakete. ESXi Dump Collector ist im vCenter Server-Installationsprogramm enthalten. die anderenfalls auch nach Neustarts für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts verfügbar sein würden. um Coredumps auf einem vernetzten Host zu speichern. Möglicherweise treten Probleme auf.und Einrichtungshandbuch für vSphere Lösung u Korrigieren Sie die IP-Adresse des Auto Deploy-Servers in der tramp-Datei. Inc. die ein Image-Profil verwendet. Sie erhalten den Fehler. dass das VIB zur Verwendung mit Auto Deploy gedacht ist. Problem Wenn der Auto Deploy-Host über ein integriertes USB-Flash-Laufwerk verfügt und ein Fehler auftritt. Jedes Mal.und Einrichtungshandbuch für vSphere. um einem oder mehreren Hosts ein Image-Profil zuzuweisen. geht der Coredump verloren. Ursache Jedes VIB in einem Image-Profil hat ein stateless-ready-Flag. Richten Sie das System für die Verwendung von ESXi Dump Collector ein. . Problem Wenn Sie Regeln definieren oder ändern. VMware. in dem bei einem oder mehreren VIBs das Flag auf FALSE gesetzt ist. 2 Verwenden Sie ESXCLI zum Konfigurieren des Hosts für die Verwendung von ESXi Dump Collector. Lösung 1 Installieren Sie ESXi Dump Collector auf einem System Ihrer Wahl. Der Auto Deploy-Host mit integriertem USB-Flash-Laufwerk sendet keine Coredumps an die lokale Festplatte Wenn der Auto Deploy-Host über ein integriertes USB-Flash-Laufwerk verfügt und ein Fehler auftritt. die nicht „statelessready“ sind. wenn Sie den Host starten.Installations. wird der Coredump nicht an die lokale Festplatte übermittelt. der einen Coredump verursacht. wenn Sie versuchen. wird eine Warnmeldung angezeigt. wenn Sie dieses Profil mit Auto Deploy verwenden. die nicht „stateless-ready“ sind. wenn Sie dem Auto Deploy-Host ein Image-Profil zuweisen Wenn Sie ein PowerCLI-cmdlet ausführen. das VIBs enthält. Weitere Informationen dazu finden Sie im Installations. die nicht „stateless-ready“ sind. HINWEIS Sie können problemlos Hosts verwenden. das nicht für Auto Deploy bereit ist. eine Auto Deploy-Regel zu schreiben.

3 Führen Sie das cmdlet Test-DeployRuleSetCompliance aus und verwenden Sie die Ausgabe des cmdlets als Eingabe für das cmdlet Repair-DeployRuleSetCompliance. Nach fünf Minuten wird jedoch die folgende Meldung auf der Konsole angezeigt und der Host wird neu gestartet. Ursache Sie haben den Host für den Netzwerkstart nicht aktiviert. 2 Führen Sie das cmdlet Add-DeployRule aus. um die Regel einem Regelsatz hinzuzufügen. You can create a rule with the New-DeployRule PowerCLI cmdlet and add it to the rule set with Add-DeployRule or Set-DeployRuleSet. Problem Wenn Sie versuchen.Kapitel 7 Installieren von ESXi 3 Führen Sie das Auto Deploy PowerCLI-cmdlet erneut aus. erscheint. Seriennummer. 231 . Details: No rules containing an Image Profile match this host. The rule should have a pattern that matches one or more of the attributes listed below. startet der Host den Netzwerkstartvorgang nicht. This host is attempting to network-boot using VMware AutoDeploy. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. führt jedoch keinen Netzwerkstart durch. Ursache Derzeit ist diesem Host kein Image-Profil zugeordnet. indem Sie das cmdlet Apply-EsxImageProfile ausführen. Der Host zeigt möglicherweise auch die folgenden Details an: Details: This host has been added to VC. Alternatively. wird von iPXE gestartet und zeigt iPXE-Informationen an der Konsole an. das dem Host ein Image-Profil zuordnet. Der Auto Deploy-Host wird nach fünf Minuten neu gestartet Ein Auto Deploy-Host wird gestartet und zeigt iPXE-Informationen an. 1 Führen Sie das cmdlet New-DeployRule aus. der mit Auto Deploy bereitgestellt werden soll. die ein Muster enthält. Sie können dem Host ein permanentes Image-Profil wie folgt zuordnen. darunter Anbieter. um eine Regel zu erstellen. VMware. there is no ESXi image associated with this host. Inc. wird jedoch nach fünf Minuten neu gestartet. you can reevaluate the rules for this host with the Test-DeployRuleSetCompliance and Repair-DeployRuleSetCompliance cmdlets. Auf der Konsole werden dann die Attribute der Hostmaschine angezeigt. You can use Apply-ESXImageProfile in the PowerCLI to associate an Image Profile with this host. Problem Ein Host. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. However. but no Image Profile is associated with it. Lösung Sie können dem Host temporär ein Image-Profil zuordnen. IP-Adresse usw. Der Auto Deploy-Host führt keinen Netzwerkstart durch Der Host.

um die Firewall wieder einzuschalten. erhält keine DHCP-Adresse. netsh firewall set opmode disable c Versuchen Sie. a Öffnen Sie die Eingabeaufforderung. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. um festzustellen. 2 Aktivieren Sie den Netzwerkstart in der Konfiguration des Startgeräts der BIOS-Konfiguration. Weitere Informationen dazu finden Sie in der Firewall-Dokumentation für DHCP und für das Windows-System. Problem Wenn Sie versuchen. indem Sie auf [Start ] > [ Programme ] > [ Zubehör ] > [ Ein‐ gabeaufforderung] klicken. Lösung 1 2 Stellen Sie sicher. ihm wird jedoch keine Adresse von DHCP zugewiesen. um den DHCP-Netzwerkdatenverkehr für die Zielhosts zu erlauben. d Geben Sie den folgenden Befehl ein. ob dadurch das Problem behoben wurde. Auto Deploy erhält keine von DHCP zugewiesene Adresse Der Host. . b Doppelklicken Sie auf [Dienste] . Wenn Sie einen EFI-Host einsetzen. schalten Sie die Firewall aus. dass der DHCP-Serverdienst auf dem Windows-System ausgeführt wird. führt der Host einen Netzwerkstart durch. netsh firewall set opmode enable 4 Richten Sie Regeln ein. Wenn der DHCP-Server ausgeführt wird. müssen Sie das EFI-System in den BIOS-Kompatibilitätsmodus versetzen. liegt das Problem wahrscheinlich bei der Firewall. Wenn der DHCP-Geltungsbereich und die DHCP-Reservierungen ordnungsgemäß konfiguriert sind. überprüfen Sie den DHCP-Geltungsbereich und die DHCPReservierungen. die Sie für Ihre Zielhosts konfiguriert haben. auf dem der DHCP-Server zum Bereitstellen von Hosts eingerichtet ist. Deaktivieren Sie die Firewall in Produktionsumgebungen nicht. c Suchen Sie im Feld „Dienste“ nach dem DHCP-Serverdienst und starten Sie den Dienst neu.Installations. um auf die BIOS-Konfiguration zuzugreifen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Lösung 1 Starten Sie den Host neu und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. auf dem der DHCP-Server ausgeführt wird. den Host mit Auto Deploy bereitzustellen. Der Auto Deploy-Server kann den Host mit dem Image-Profil nicht bereitstellen. falls er nicht ausgeführt wird. 3 Um das Problem vorübergehend umzugehen. um die Firewall vorübergehend auszuschalten. 232 VMware. a Klicken Sie auf [Start ] > [ Einstellungen ] > [ Systemsteuerung ] > [ Verwaltung] . b Geben Sie den folgenden Befehl ein. um den Bereich „Dienstverwaltung“ zu öffnen. Ursache Möglicherweise gibt es ein Problem mit dem DHCP-Dienst oder mit der Einrichtung der Firewall. Inc.

führt der Host einen Netzwerkstart durch und erhält eine DHCP-Adresse vom DHCP-Server. aber der Host kann den TFTP-Server nicht kontaktieren. Ursache Der Auto Deploy-Dienst wurde möglicherweise angehalten oder auf den Auto Deploy-Server kann nicht zugegriffen werden. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. Auto Deploy Host kann kein ESXi -Image vom Auto Deploy-Server abrufen Der Host. kann den TFTP-Server nicht kontaktieren. hält am iPXE-Startbildschirm an. ob das Problem bei der Firewall liegt. um sicherzugehen. Problem Wenn Sie versuchen. Inc. ob auf den Auto Deploy-Server zugegriffen werden kann. das ESXi-Image vom Auto Deploy-Server abzurufen. dass der TFTP-Port nicht blockiert ist. VMware. 3 a Klicken Sie auf [Start ] > [ Einstellungen ] > [ Systemsteuerung ] > [ Verwaltung] . falls er nicht bereits ausgeführt wird. dass der Auto Deploy-Server ausgeführt wird. n Sehen Sie im Falle aller anderen TFTP-Server in der Dokumentation zu Debuggen nach. 2 Stellen Sie sicher. überprüfen Sie die Windows-Firewallregeln für den eingehenden Datenverkehr. Lösung n Wenn Sie den WinAgents TFTP-Server installiert haben. auf dem Sie den Auto Deploy-Server installiert haben. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten. um zu überprüfen. oder eine Firewall blockiert den TFTP-Port. Problem Wenn Sie versuchen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Der Auto Deploy-Host kann den TFTP-Server nicht kontaktieren Der Host. um festzustellen. um den Bereich „Dienstverwaltung“ zu öffnen. 233 . Ursache Der TFTP-Server wird möglicherweise nicht mehr ausgeführt. wird der Startvorgang am iPXE-Startbildschirm angehalten und die Statusmeldung zeigt an. Wenn der Dienst ausgeführt wird. Schalten Sie die Firewall vorübergehend aus. öffnen Sie den WinAgents TFTP-Verwaltungskonsole und stellen Sie sicher. b Doppelklicken Sie auf [Dienste] . Starten Sie einen Webbrowser. Lösung 1 Melden Sie sich bei dem System an. https://IP-Adresse_des_Auto_Deploy_Servers:Port_des_Auto_Deploy_Servers/vmw/rdb HINWEIS Verwenden Sie diese Adresse nur. ob auf den Server zugegriffen werden kann. c Suchen Sie im Feld „Dienste“ den Dienst „VMware vSphere Auto Deploy Waiter“ und starten Sie den Dienst erneut. den Sie mit Auto Deploy bereitstellen. geben Sie die folgende URL ein und überprüfen Sie. dass der Host versucht. dass der Dienst ausgeführt wird. einen mit Auto Deploy bereitgestellten Host zu starten.

Wenn Sie diese Meldung finden. wenn Sie Assistenz anfordern. Betriebssystem Dateispeicherort vCenter Server Appliance /var/lib/rbd Microsoft Windows Das Datenverzeichnis. Regeln und Verknüpfungen. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. 2 Sie finden das Auto Deploy-Protokoll. . das Sie während der Installation ausgewählt haben. a Versuchen Sie. großzügige Regeln für den eingehenden TCP-Datenverkehr des Auto Deploy-Serverports einzurichten.\VMware vSphere Auto Deploy" /v DataPath Das Verzeichnis enthält eine Datei mit dem Namen db und Sicherungsdateien mit den Namen db-jjjmm-tt.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Falls der Server nicht erreichbar ist. Problem Wenn Sie Auto Deploy zum Bereitstellen der ESXi-Hosts in Ihrer Umgebung verwenden. 3 Durchsuchen Sie die Protokolle nach der folgenden Meldung: DatabaseError: database disk image is malformed. die vorhandene Datenbankdatei durch die letzte Sicherung zu ersetzen. Führen Sie den Befehl netsh firewall set opmode disable zum Deaktivieren der Firewall aus. WICHTIG Dieses Problem tritt nur selten auf. Führen Sie den Befehl netsh firewall set opmode enable zum Aktivieren der Firewall aus. VMware. Wiederherstellen einer beschädigten Datenbank auf dem Auto Deploy-Server In einigen Situationen tritt möglicherweise ein Problem bei der Auto Deploy-Datenbank auf. Lösung 1 Stoppen Sie den Auto Deploy-Server-Dienst.Installations. reg. b Als letztes Mittel deaktivieren Sie die Firewall vorübergehend und aktivieren Sie sie wieder. Inc. 6 234 Benennen Sie die letzte Sicherung in db um. gehen verloren. Deaktivieren Sie die Firewall in Produktionsumgebungen nicht. die Sie seit der ausgewählten Sicherung erstellt haben. tritt möglicherweise ein Problem bei der Auto Deploy-Datenbank auf. Geben Sie zur Suche den folgenden Befehl in der Befehlszeile ein. ersetzen Sie die vorhandene Datenbank durch die letzte Sicherung. Die effizienteste Wiederherstellungsoption besteht darin. Führen Sie alle anderen Fehlerbehebungsstrategien für Auto Deploy aus. es sei denn. VMware Support wird Sie möglicherweise nach dieser Datei fragen. ob sie den Datenverkehr blockiert hat. ist dies wahrscheinlich auf ein Firewall-Problem zurückzuführen. 4 Wechseln Sie zum Auto Deploy-Datenverzeichnis. nachdem Sie festgestellt haben. Ursache Dieses Problem tritt nur bei Hosts auf. bevor Sie die aktuelle Datenbankdatei ersetzen. Sie haben während der Installation eine andere Portnummer angegeben. Inc. 5 Benennen Sie die aktuelle db-Datei um.exe QUERY "HKLM\SOFTWARE\WOW6432Node\VMware. indem Sie im vSphere Web Client zur Auto Deploy-Seite wechseln. Die Portnummer lautet 6501.

1 oder höher durch.0-Imageprofil zu erstellen.0 des FDM-VIB wieder her. können Sie Image Builder PowerCLI-cmdlets verwenden. aber nicht vom Auto Deploy-Server durchführen Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server vornehmen. wiederholen Sie die Schritte.1 oder höher.zip Add-EsxSoftwareDepot http://vcenter_server/vSphere-HA-depot 2 Erstellen Sie eine Regel. Lösung Führen Sie ein Upgrade vom Auto Deploy-Server durch. Solange Sie kein neues Image erstellen. Wenn Sie die Aktualisierung verschieben. um die nächste letzte Sicherung zu verwenden. das das VIB enthält. ist der Ersatz nicht dauerhaft. um den vSphere HA-Agenten dauerhaft in die Hosts aufzunehmen. Add-EsxSoftwareDepot C:\Path\VMware-Esxi-5.0-Server führt nicht automatisch ein Upgrade des FDM-VIB auf Version 5.0 durch den vSphere HA-Agent Version 5. Problem Wenn Sie ein Upgrade von vCenter Server durchführen. 235 . Wenn vCenter Server nicht verfügbar ist. die mit Auto Deploy versehen sind. 8 Falls die Meldung weiterhin im Protokoll erscheint. können sich Probleme mit dem vSphere HA-Agent ergeben. bis bei Verwendung von Auto Deploy keine Datenbankfehler mehr auftreten.Kapitel 7 Installieren von ESXi 7 Starten Sie den Auto Deploy-Server-Dienst neu. können Sie gleichzeitig ein Upgrade vom Auto Deploy-Server durchführen. haben die ESXi-Hosts nicht den richtigen vSphere HAAgenten und können keine Verbindung mit einem Cluster aufnehmen. Inc. das die neue vmware-fdm-VIB umfasst. Wenn ein Upgrade vom Auto Deploy-Server nicht möglich ist. Probleme. die in vSphere PowerCLI enthalten sind. 1 Fügen Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung das ESXi 5.0 Software-Depot und das Software-Depot hinzu.0. Auf Hosts. die Ihren Hosts das neue Imageprofil zuweist und fügen Sie die Regel dem Regelsatz hinzu.0-buildnumber-depot. ersetzt vCenter Server auf jedem ESXi-Host den vSphere HA-Agent (vmware-fdm) Version 5. New-DeployRule -Name "Rule Name" -Item "ImageName" -Pattern "my host pattern" Add-DeployRule -DeployRule "Rule Name" 3 Führen Sie einen Vorgang zum Testen und Reparieren der Regelübereinstimmung für die Hosts durch. $result = Test-DeployRuleSetCompliance Host_list Repair-DeployRuleSetCompliance -TestResult $result VMware. Sie können Ihre Hosts mit diesem Imageprofil versehen. weil kein Status auf dem Host vorhanden ist. wenn Sie ein Upgrade vom vCenter Server. um ein ESXi 5. das die neue vmware-fdm-VIB enthält. stellt Auto Deploy nach einem Neustart die Version 5. Ursache Der Auto Deploy 5.

Die Aufgaben beginnen in einer Umgebung. n Grundkenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI. Checkliste für Machbarkeitsnachweis Bevor Sie mit dem Machbarkeitsnachweis-Setup beginnen. n Mindestens 4 GB freier Speicherplatz auf dem vCenter Server-System. n Erfahrung mit vSphere (vCenter Server. Für das Machbarkeitsnachweis-Setup benötigen Sie die folgende Hardware und Software. da das Starten per PXE-Startvorgang nur mit IPv4 unterstützt wird. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. Führen Sie die Aufgaben in der Reihenfolge durch.und vCenter Server-Zielsysteme. aber die Reihenfolge. die so konfiguriert sind. n Administratorrechte auf die Windows. indem Sie sich an diesem Host entweder direkt in der Konsole oder unter Verwendung von Remote Desktop (RDP) anmelden. in der keine Auto Deploy-Komponenten installiert sind. Die Aufgabenbeschreibungen gehen davon aus. n n n Installation von vCenter Server 5.1 oder höher auf einem Windows-System. schränkt die Manipulation einiger Komponenten auf ein Mindestmaß ein. Der Auto Deploy-Server muss eine IPv4-Adresse aufweisen. die hier verwendet wird. Netzmaske und IP-Adressen für primäre und sekundäre DNS-Server. In diesem Machbarkeitsnachweis-Setup installieren Sie den Auto Deploy-Server und die vSphere PowerCLI auf dem Host.oder Entwicklungsumgebung vorgesehen. dass die Server die LUNs erkennen können. n Automatisch zugewiesene Liste mit IP-Adressen und vollständig qualifizierte Hostnamen für ZielEXSi-Installationen. n Informationsliste für Ziel-Volumes für NFS oder iSCSi. stellen Sie sicher. . Sie sollten über das folgende Hintergrundwissen und die entsprechenden Rechte verfügen. Sie führen viele Setupaufgaben aus. VMware. iSCSI oder FibreChannel) mit Servern und Speicher-Arrays. Wenn Sie den Einrichtungsworkflow für den Machbarkeitsnachweis abgeschlossen haben. kann aber auch als Basis für eine Produktionsumgebung dienen. Inc. n Auf dem vCenter Server-System konfigurierte Datencenter.und Softwareanforderungen erfüllt und Sie die erforderlichen Berechtigungen für die in diesem Setup enthaltenen Komponenten verfügen. Sie können eine Umgebung im gemischten Modus einrichten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy Mithilfe einer Machbarkeitsnachweis-Einrichtung einer Auto Deploy-Umgebung können Administratoren das Produkt bewerten und seine Funktionen der Geschäftsführung vorstellen. n 236 Standardroute. die einen vCenter Server mit IPv6 enthält. um die Aufgaben durchzuführen.Installations. dass Sie ein flaches Netzwerk ohne VLAN-Tagging zwischen den physischen Hosts und dem Rest Ihrer Umgebung verwenden. ESX und ESXi). Das Machbarkeitsnachweis-Setup ist für eine Test. dass Ihre Umgebung die Hardware. und die folgenden Informationen für jeden Host. Speicher für ESXi-Datenspeicher (NFS. Ein zweites Volume oder eine zweite Festplatte wird empfohlen. n Liste mit Ziel-IP-Adressen für NFS oder iSCSi. steht Ihnen eine funktionierende Auto Deploy-Umgebung mit einem Referenzhost und mindestens einem Zielhost zur Verfügung. Cluster und Ordner. Zwei oder mehrere Hosts. auf dem vCenter Server ausgeführt wird. Einige Schritte können in einer anderen Reihenfolge durchgeführt werden. n Liste mit MAC-Adressen für jede physische Netzwerkkarte. wie sie in diesem Dokument aufgeführt sind.

Inc. Der in Windows 2008 enthaltene TFTP-Server ist eng mit der Windows-Netzwerkbereitstellung verknüpft und daher nicht geeignet. Sie müssen einen TFTP-Server in Ihrer Umgebung installieren. Der in Windows 2008 enthaltene DHCP-Server ist für dieses Machbarkeitsnachweis-Setup geeignet. Später laden Sie eine Konfigurationsdatei auf den Server herunter. um auf das an diesem Speicherort gespeicherte Image-Profil zu verweisen. Dieses Beispiel-Setup verwendet den TFTP-Server von WinAgents.oder Windows Server 2008-System mit vorinstallierter Microsoft PowerShell. Der im Lieferumfang von Windows 2008 enthaltene TFTP-Server ist eher für das Bereitstellen in Windows-Netzwerken konzipiert und daher für Auto Deploy nicht geeignet. um mit einem lokalen Depot zu arbeiten.oder TFTP-Server in diesem Subnetz befinden. 3 Konfigurieren Sie das TFTP-Stammverzeichnis als D:\Laufwerk oder ähnlich (Beispiel: D:\TFTP_Root\). n Windows 7. 237 . auf Seite 238. die den Hosts Image-Profilen bereit und Hostprofile zuweisen. der DHCP-Server. Weiter Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI Sie verwenden PowerCLI-cmdlets. Installieren des TFTP-Servers Auto Deploy stützt sich auf einen TFTP-Server zum Senden des Start-Images an die Hosts. n vSphere-Installationsprogramm (DVD oder ISO). n IP-Adresse und Netzmaske für andere VMkernel-Netzwerke. Laden Sie das ESXi-Image nicht herunter. Voraussetzungen Stellen Sie sicher. Dazu zählen der ActiveDirectory-Server. der NTP-Server usw. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Sie verwenden eine URL. Stellen Sie sicher. Sie benötigen ebenfalls Informationen zu und Administratorrechte für die Hauptserver der Umgebung. n TFTP-Installationssoftware wie zum Beispiel WinAgents TFTP-Server. Auto Deploy überschreibt vorhandene Partitionen nicht standardmäßig. 2 Laden Sie die TFTP-Server-Software herunter und installieren Sie sie. DNS. auf dem vCenter Server installiert ist. vSphere FT oder VMware vMotion. n Von der Downloads-Seite der VMware-Website heruntergeladene Binärdateien des vSphere PowerCLIInstallationsprogramms. auf Seite 242. muss vollständig von Ihnen gesteuert werden können. n Speicherort des ESXi-Softwaredepots auf der Downloads-Seite der VMware-Website. Die Broadcast-Domäne des Subnetzes. VMware. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. auf Seite 236. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. wie Speicher. in dem Sie das Setup bereitstellen. Diese Aufgabe installiert nur den TFTP-Server. der DNS-Server. oder laden eine ZIP-Datei herunter. um Regeln zu erstellen.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client“. n DHCP-Server. dass sich keine anderen DHCP-.Kapitel 7 Installieren von ESXi n IP-Adresse und Netzmaske für das primäre VMkernel-Netzwerk (Verwaltungsnetzwerk). die es bereitstellt. Siehe „Konfigurieren der Auto Deploy.

0 installiert ist. dass PowerCLI ausgeführt wird. auf Seite 13. Sie können PowerCLI auch auf einem anderen Windows-System installieren. . HINWEIS Sie können keine EFI-Hosts mit Auto Deploy bereitstellen. und drücken Sie nach jeder Zeile die Eingabetaste. Voraussetzungen Hosts. 4 Stellen Sie sicher. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden sollen. Vorbereiten von Zielhosts für Auto Deploy Sie müssen alle Zielhosts für Auto Deploy vorbereiten. oder installieren Sie es von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. b Ignorieren Sie den SSL-Fehler. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten von Zielhosts für Auto Deploy“.und Windows 7-Systemen vorinstalliert.0 ist bereits auf Windows 2008. PowerCLI zeigt eine Liste von cmdlets und deren Definitionen im PowerCLI-Fenster an. überprüfen Sie Ihre PowerCLI-Version und bei Bedarf deinstallieren Sie sie und installieren Sie sie neu. die Sie bereitstellen möchten. es sei denn. die Sie mithilfe von vSphere PowerCLI-cmdlets erstellen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Installieren und Einrichten von vSphere PowerCLI Sie verwalten Auto Deploy anhand von Regeln. geben Sie Get-DeployCommand ein und drücken Sie die Eingabetaste. Sie versetzen die EFI-Systeme in den BIOS-Kompatibilitätsmodus.Installations. auf dem vCenter Server installiert ist. mit Auto Deploy vor. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. n Einige Hintergrundinformationen zu PowerCLI finden Sie unter „Verwendung der Auto Deploycmdlets“. um ein PowerCLI-Fenster zu öffnen. powershell Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Exit 3 Laden Sie vSphere PowerCLI von der Downloadseite der VMware-Website herunter und installieren Sie die vSphere PowerCLI-Software. auf Seite 188. Weitere Details finden Sie im Dokumentationssatz zu vSphere PowerCLI. Weiter n Falls keine Liste von cmdlets erscheint. PowerShell 2.0 installiert ist. n Stellen Sie sicher. wenn Sie Get-DeployCommand ausführen. Dieses Machbarkeitsnachweis-Setup installiert vSphere PowerCLI auf demselben System wie das vCenter Server-System. 2 Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung und geben Sie die folgenden Befehle in der angegebenen Reihenfolge ein. Inc. dass Microsoft Powershell 2. müssen die Anforderungen für ESXi erfüllen. a Doppelklicken Sie auf das PowerCLI-Symbol auf dem Desktop. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. oder installieren Sie es von der MicrosoftWebsite aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. dass Microsoft . n Bereiten Sie die Hosts. 238 VMware. auf Seite 238. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ESXi-Hardwareanforderungen“.NET 2.

Dieses Beispiel stellt die Verwendung von DHCP-Reservierungen dar. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des DHCPServers“. 2 Erstellen Sie einen DHCP-Bereich für Ihren IP-Adressbereich. c Klicken Sie im Begrüßungsbildschirm auf [Weiter] und geben Sie einen Namen und eine Beschreibung für den Bereich an. 2 Bestätigen Sie die MAC-Adresse des primären Netzwerkgeräts erneut. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Reservierungen] und wählen Sie [Neue Reservierung] aus. Das Einrichten von festen IP-Adressen für jeden Host ist zeitintensiv und wird nicht empfohlen. um das Starten des Hosts über das primäre Netzwerkgerät zu erzwingen.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Ändern Sie die BIOS-Einstellungen für jeden einzelnen physischen Host. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. klicken Sie mit der rechten Maustaste und klicken Sie auf [Neuer Bereich] . Vorbereiten des DHCP-Servers Der DHCP-Server in Ihrer Beispielumgebung muss so eingerichtet werden. Wenn Sie DHCP-Reservierungen zukünftig verwenden möchten. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. b Führen Sie einen Drilldown auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] aus. bis der Bildschirm „DHCP-Optionen konfigurieren“ angezeigt wird. 239 . a Klicken Sie auf [Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung] und dann auf [DHCP] . ich möchte diese Option später konfigurieren] aus. e Klicken Sie so lange auf [Weiter] . erstellen Sie eine DHCP-Reservierung für jeden Ziel-ESXi-Host. 3 VMware. auf Seite 236. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. dass er jedem Zielhost eine iPXE-Binärdatei zur Verfügung stellt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich als Administrator an Ihrem DHCP-Server an. auf Seite 236. a Führen Sie im DHCP-Fenster einen Drilldown auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Autodeploy‐ Bereich] > [Reservierungen] durch. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. d Geben Sie den IP-Adressbereich an und klicken Sie auf [Weiter] . auf Seite 239. und wählen Sie [Nein. Weiter Bereiten Sie den DHCP-Server vor. Die Beispielumgebung verwendet Active Directory mit DNS und DHCP.

Der jeweilige Vorgang richtet sich nach dem verwendeten DHCP-Server. Richten Sie den DHCP-Server ein. Die iPXE-Binärdatei undionly.kpxe. a Wechseln Sie im DHCP-Fenster auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Autodeploy Geltungsbe‐ reich] > [Geltungsbereichsoptionen] . d Wiederholen Sie den Vorgang für alle anderen Hosts. den Sie im Wertfeld „Zeichenfolge“ unter den verfügbaren Optionen installiert haben. e Klicken Sie auf [067 Startdateiname] und geben Sie undionly. f 240 Klicken Sie auf [Übernehmen] und anschließend auf [OK] . Inc.vmw-hardwired wird zum Starten der ESXi-Hosts verwendet.kpxe.Installations. um die Hosts zum TFTP-Server zu verweisen.vmw-hardwired ein. Fügen Sie keinen Doppelpunkt (:) in die MAC-Adresse ein. b Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf [Bereichsoptionen] und wählen Sie [Optionen konfigu‐ rieren] aus. c Klicken Sie im Fenster „Bereichsoptionen“ auf die Registerkarte [Allgemein] . In diesem Beispiel wird der in Windows 2008 enthaltene DHCP-Server verwendet.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 c Geben Sie im Fenster „Neue Reservierung“ einen Namen. um das Fenster zu schließen. eine IP-Adresse und die MAC-Adresse für einen der Hosts ein. VMware. . d Klicken Sie auf [066 Startserver‐Hostname] und geben Sie die Adresse des TFTP-Servers ein.

2 Fügen Sie die IP-Adressen für die DHCP-Reservierung und die zugehörigen Hostnamen als statische DNS-Einträge hinzu.Kapitel 7 Installieren von ESXi 5 Klicken Sie im DHCP-Fenster mit der rechten Maustaste auf [DHCP] > [Hostname] > [IPv4] > [Bereich] > [aktivieren] und klicken Sie dann auf [Aktivieren] . Weiter Bereiten Sie den DNS-Server vor. auf Seite 235. Fügen Sie die Einträge zu den Zonen Forward (ARecord) und Reverse (PTR Record) hinzu. auf Seite 241. wenn Sie die gleiche Version von Auto Deploy wie vomvCenter ServerSystem verwenden. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Die Beispielumgebung verwendet Active Directory mit DNS und DHCP. 3 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. auf Seite 236. auf Seite 236. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. auf Seite 236. VMware.5 installieren. auf Seite 241. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren der Auto Deploy-Serversoftware“. um zu überprüfen. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des DNS-Servers“. Installieren der Auto Deploy-Serversoftware Die Auto-Deploy-Software ist auf den vCenter Server-Installationsmedien enthalten. Dieser Vorgang ist optional. siehe „Probleme. Weiter Installieren Sie die Auto Deploy Server-Software. 4 Öffnen Sie eine Befehlszeile und führen Sie einen nslookup-Befehl für die ESXi-Hostnamen durch. Führen Sie ein Forward. 5 Melden Sie sich von Ihrem DNS-Server ab. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt.0-Server installiert ist und Sie kein Upgrade des Auto Deploy-Servers durchführen können. Wenn Sie beispielsweise vCenter Server 5. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. 241 . Vorgehensweise 1 Melden Sie sich am DNS-Server an. aber nicht vom Auto Deploy-Server durchführen“. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. 6 Melden Sie sich nicht vom DHCP-Server ab.5 verwenden.(Short und FQDN) und ein Reverse-Lookup durch. Wenn ein Auto Deploy 5. müssen Sie Auto Deploy Server 5. Dieses Machbarkeitsnachweis-Setup installiert den Auto Deploy-Server auf dem System. Vorbereiten des DNS-Servers Die Vorbereitung des DNS-Servers schließt das Hinzufügen von DHCP-Informationen zum DSN-Server sowie die Überprüfung der Funktionalität der DNS-Einträge ein. Voraussetzungen Führen Sie alle vorangegangen Machbarkeitsnachweis-Aufgaben durch. ob die DNS-Einträge funktionieren. auf dem vCenter Server installiert ist. auf dem vCenter Server installiert ist. wenn Sie Active Directory für DHCP und DNS verwenden. Auto Deploy wird nur unterstützt. wenn Sie ein Upgrade vom vCenter Server.

das den Auto Deploy-Server verwaltet. Weiter n Fordern Sie den Zugriff auf einen vSphere Web Client an. Netzwerkfreigaben stellen keine Option für die Installation von Auto Deploy dar. Anmeldeinformationen anzugeben. das den Auto Deploy-Server verwalten soll. den Speicherort des Repositorys anzugeben. Vorgehensweise 1 242 Greifen Sie in Ihrem Webbrowser auf die URL des vSphere Web Client zu. n Konfigurieren Sie die Auto Deploy und TFTP-Umgebung. vCenter Server-Typ Aktion Virtuell Verbinden Sie mithilfe von ESXi oder vom Datenspeicher aus das CDROM-Laufwerk mit dem ISO-Image. Sie können die folgende Aufgabe im vSphere Web Client ausführen. Siehe „Konfigurieren der Auto Deploy.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Inc.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client Sie müssen eine FTP-Startdatei (ZIP-Format) von Ihrem Auto Deploy-Server herunterladen. Physisch Legen Sie die DVD in das Laufwerk des physischen Servers. verwenden Sie Ihre vCenter Server-Administratoranmeldedaten. die Auto Deploy zur Verfügung stellt. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. der auf das vCenter Server-System zugreifen kann. auf den vCenter Server zugreifen kann.Installations. auf Seite 236. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. 4 Führen Sie „Autoplay“ auf der DVD aus. Physisch Laden Sie das CD-ISO-Image des vSphere-Installationsprogramms herunter und brennen Sie es auf CD. 6 Wenn Sie vom Installationsprogrammassistenten aufgefordert werden. 2 Sichern Sie das Installationsmedium für die Auto Deploy-Serversoftware. 7 Übernehmen Sie die Standardeinstellungen für alle anderen Optionen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. 8 Wenn Sie vom Installationsprogramm aufgefordert werden. VMware.und TFTP-Umgebung im vSphere Web Client“. . der eine Verbindung zu dem vCenter Server-System hat. auf dem vCenter Server installiert ist. auf Seite 242. 3 vCenter Server-Typ Aktion Virtuell Laden Sie das CD-ISO-Image des vSphere-Installationsprogramms herunter und speichern Sie das ISO-Image auf einem Datenspeicher. auf Seite 236. 5 Wählen Sie „Auto Deploy-Server“ aus und klicken Sie auf [Installieren] . Der angepasste FTP-Server stellt die Start-Images bereit. Geben Sie die ISO für vCenter Server frei. Konfigurieren der Auto Deploy. navigieren Sie zu einem Volume oder einer Festplatte mit ausreichend freiem Speicherplatz für die Verwendung von Auto Deploy und wählen Sie diesen Speicherort aus. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch.

4 Klicken Sie auf die Registerkarte „Verwalten“. dass das richtige Image-Profil vor der Bereitstellung der Hosts verfügbar ist. den Sie mit dem vSphere Web Client verwenden. Vorbereiten des ESXi-Software-Depots Auto Deploy stellt Hosts die in Image-Profilen beschriebenen Images bereit. auf Seite 243. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. das Sie beim Installieren des TFTP-Servers erstellt haben. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. die zur Ausführung von ESXi verwendet werden. Sie müssen sicherstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Vorbereiten des ESXi-Software-Depots“. Stattdessen können Sie den Auto Deploy-Server zur HTTP-URL eines Image-Profils leiten. Wenn Sie weitere Informationen zu jedem cmdlet benötigen. 7 Minimieren Sie den Webbrowser. Die Schritte in dieser Aufgabe dienen zur Ausführung der PowerCLI-cmdlets. und entpacken Sie die Datei in dem Verzeichnis. Inc. 6 Speichern Sie die Datei (Deploy-tftp. Ein Image-Profil ist eine Liste von VIBs. fahren Sie mit dem vCenter Server-System fort. Dieses Beispielsetup lädt die ZIP-Datei mit dem Image-Profil herunter. Wenn Sie benutzerdefinierte VIBs als benutzerdefinierte Treiber in Ihrem Image-Profil benötigen. um die TFTP-Konfigurationsdatei herunterzuladen.zip) im TFTP_Root-Verzeichnis. können Sie ein benutzerdefiniertes Image-Profil mit der Image Builder-PowerCLI erstellen. Image-Profile werden in Software-Depots gespeichert. aus dem Auto Deploy die ESXi abruft. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. es erstellt jedoch keine benutzerdefinierten ImageProfile. Weiter Bereiten Sie das Depot vor. auf Seite 236. geben Sie an der PowerCLI-Eingabeaufforderung Help cmdlet ein oder durchsuchen Sie das vSphere Documentation Center. wählen Sie „Einstellungen“ und klicken Sie auf „Auto Deploy“. 243 . 3 Navigieren Sie in der Bestandsliste zum vCenter Server-System. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Dieses Beispielsetup verwendet ein von VMware bereitgestelltes Depot und Image-Profil. VMware.Kapitel 7 Installieren von ESXi 2 Wenn die Zertifikatswarnung angezeigt wird. Das ESXi-Software-Depot beinhaltet die Image-Profile und die Softwarepakete (VIBs). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. 5 Klicken Sie auf [TFTP‐Start‐Protokoll herunterladen] . wenn es die Hosts bereitstellt. auf Seite 236.

N-xxxxx-depot. Stellen Sie diesem Host anschließend das Image-Profil im Depot bereit.zip <Enter> Geben Sie den vollständigen Pfad und den Dateinamen der ZIP-Datei an. auf Seite 244.zip. Inc. die Sie zuvor heruntergeladen haben. 2 Laden Sie die komprimierte ESXi-Depot-Datei (. um festzulegen.Installations. 3 Speichern Sie die ZIP-Datei auf Ihrem lokalen D:\-Laufwerk oder einem beliebigen Datenträger mit ausreichend Speicherkapazität und notieren Sie sich das Verzeichnis. um festzulegen. Die Datei weist einen Namen mit folgendem Muster auf: VMware-Esxi-N. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Einrichten des ersten Hosts und Bereitstellen mit Auto Deploy“. müssen Sie wissen. Weiter Richten Sie Auto Deploy ein.N. Einrichten des ersten Hosts und Bereitstellen mit Auto Deploy Wenn Sie den ersten Host einrichten. Mit einer Regel können Sie die folgenden Parameter festlegen. Der Auto Deploy-Server prüft den Regelsatz. 5 Stellen Sie sicher. Sie legen Regeln fest und fügen jede Regel zum aktiven Regelsatz hinzu. Get-EsxImageProfile <Enter> Das cmdlet gibt Informationen zu allen Image-Profilen im Depot zurück. dass Sie die ZIP-Datei erfolgreich zum Depot hinzugefügt haben. 4 Starten Sie eine PowerCLI-Sitzung und führen Sie die folgenden cmdlets an der Eingabeaufforderung aus. Sie können die PowerCLI-Befehlszeilenschnittstelle verwenden. auf das das PowerCLI-Windows-System zugreifen kann. um den ersten Host bereitzustellen. können Sie den Host zur Bereitstellung einschalten.zip) von der VMware-Website in ein Verzeichnis herunter. . wie Auto Deploy-Regeln mit vSphere PowerCLI geschrieben werden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Nach dem Schreiben der Regeln und Hinzufügen zum Regelsatz. indem Sie die Inahlte des Depots mit dem cmdletGet-EsxImageProfile überprüfen. auf dem vCenter Server installiert ist. Connect-VIServer -Server your_vc_hostname -User username -Password password <Enter> Add-EsxSoftwareDepot path:\VMware-Esxi-version-xxxxx-depot. welches Image-Profil und Hostprofil an jeden ESXi-Host gesendet und in welchem Verzeichnis der Host auf dem vCenter Server gespeichert werden soll. wie die Zielhosts von Auto Deploy bereitgestellt werden. 244 VMware.

zugreifen können. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. 2 Öffnen Sie das PowerCLI-Fenster und rufen Sie das ESXi-Image-Profil auf. für die die Regel angewendet wird. Mac MAC-Adresse der Startnetzwerkkarte. auf Seite 236. 245 . Legen Sie -AllHosts fest. dass PowerCLI auf dem System installiert ist. Erstellen Sie Regeln für den ersten Host Legen Sie zunächst mit Hilfe von PowerCLI das Image-Profil fest. Ein Element kann ein zu verwendendes Image-Profil oder ein vCenter Server-Bestandslistenspeicherort (Datencenter. ipv4 IPv4-Adresse der Maschine. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. um das Element oder die Elemente auf alle Hosts anzuwenden. Asset Asset-Tag der Maschine. indem Sie eine entsprechende Regel erstellen und diese dem aktiven Regelsatz hinzufügen. oemstring OEM-spezifische Zeichenfolgen im SMBIOS. domain Domänenname. n Stellen Sie sicher. dass Sie auf die ESXi-Software des Systems. Anbieter Anbietername der Maschine. Ordner. um die bereitzustellenden Hosts anzugeben. Element Ein oder mehrere mit dem -Item-Parameter festgelegten Elemente. auf dem Sie die PowerCLI-cmdlets ausführen. Wählen Sie aus folgenden Optionen aus. Hostname Hostname der Maschine. auf dem das vCenter Server-System ausgeführt wird. auf dem vCenter Server installiert ist. das auf dem Host bereitgestellt werden soll.Kapitel 7 Installieren von ESXi Parameter Beschreibung Name Name der mit dem-Name-Parameter festgelegten Regel. In diesem Beispielsetup wird -AllHosts und anschließend ein IP-Adressbereich verwendet. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Modell Modellbezeichnung der Maschine. Seriell Seriennummer der Maschine. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. auf Seite 236. Sie können mehrere Elemente durch Komma getrennt angeben. Get-EsxImageProfile VMware. Muster Das Muster gibt den Host oder die Hostgruppe an. Cluster) für den Zielhost sein. dass Sie über grundlegende Kenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI verfügen. Inc.

2 Stellen Sie mit einem vSphere Web Client eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. den Sie als ersten ESXi-Zielhost verwenden möchten. 246 VMware. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. die Sie zu einem früheren Zeitpunkt in das TFTP_Root-Verzeichnis heruntergeladen haben. dass es von anderen Hosts verwendet werden kann. dass sich der neu bereitgestellte Host jetzt in der vCenter Server-Bestandsliste auf der Datencenterebene befindet. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. indem Sie „ESXi-5. auf Seite 229. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie eine Konsolensitzung zum physischen Host. Während des Startvorgangs weist DHCP dem Host eine IP-Adresse zu. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Konfigurieren des Machbarkeitsnachweis-Referenzhosts“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen des ersten Hosts“. auf Seite 246. starten Sie den Host und suchen Sie nach Nachrichten. Add-DeployRule -DeployRule "InitialBootRule" Weiter Starten Sie den Host und prüfen Sie die Bereitstellung des Hosts durch Auto Deploy und die Verfügbarkeit des Hosts in der vCenter Server-Bestandsliste. die in der iPXE-tramp-Datei angegeben sind.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 Erstellen Sie durch das Aufrufen des folgenden Cmdlets eine neue Regel.Installations. 4 Stellen Sie sicher. Das vCenter Server-System in diesem Machbarkeitsnachweis-Setup ist „localhost“. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. den Sie zu einem früheren Zeitpunkt im DNS-Server angegeben haben.1. Bereitstellen des ersten Hosts Sie können den ersten Host bereitstellen und seinen Speicherort auf dem vCenter Server überprüfen.0-XXXXX-standard" -AllHosts 4 Fügen Sie die neue Regel dem aktiven Regelsatz hinzu. auf Seite 247. Beim Abschließen des Startvorgangs fügt Auto Deploy standardmäßig Hosts auf der Datencenterebene hinzu. Weiter Im Problemfall finden Sie weiterführende Informationen unter „Fehlerbehebung bei Auto Deploy“. Inc. Konfigurieren Sie den ersten Host als Referenzhost und speichern Sie das Hostprofil so. 3 Klicken Sie auf [Hosts und Cluster] . dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt.0XXXXX-standard“ durch das gewünschte Image-profil ersetzen. Jede Instanz von Auto Deploy erstellt eine benutzerdefinierte Gruppe von Dateien für den TFTP-Server. um dem Auto Deploy-Server die Regel verfügbar zu machen. die auf einen erfolgreichen iPXE-Start hindeuten. Die IP-Adresse stimmt mit einem Namen überein. um die Überprüfung der Image-Bereitstellung Ihres Setups abzuschließen. Der Host stellt einen Kontakt zum Auto Deploy-Server her und lädt die ESXi-Binärdateien über die HTTP-URL herunter.1. . New-DeployRule -Name "InitialBootRule" -Item "Esxi-5. auf Seite 236. auf Seite 236.

den Auto Deploy zum ersten Datencenter hinzugefügt hat. damit der Benutzer aufgefordert wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. eine statische IP-Adresse. indem Sie das Hostprofil so einrichten. was Sie tun möchten. Inc. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. wenn Sie das Hostprofil speichern. auf Seite 218. auf Seite 236. und speichern Sie ein Hostprofil für den Host. Verwenden Sie die Hostprofil-Benutzeroberfläche des vSphere Web Client. wie z. Hostanpassungen werden gespeichert. dass der Benutzer aufgefordert wird. hängt von dem ab. eine Eingabe vorzunehmen. Der ESXi-Host. die hostspezifischen Informationen einzugeben. Hostspezifische Einstellungen Sie können Hosts anpassen. Klicken Sie auf „Hosts und Cluster“ und wählen Sie den Host aus. von dem Sie das Hostprofil erstellen. 247 . Das vCenter Server-System in diesem Machbarkeitsnachweis-Setup ist „localhost“. HINWEIS Administratoren können weder direkt auf Hostanpassungen zugreifen noch diese manipulieren. Auto Deploy wendet alle gemeinsam genutzten Einstellungen aus dem Hostprofil auf alle Zielhosts an. Eingaben vorzunehmen. werden alle mit diesem Hostprofil bereitgestellten Hosts im Wartungsmodus gestartet. der Benutzer aufgefordert wird. Gemeinsam genutzte Einstellungen Geben Sie die Einstellungen an. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Hostanpassung im vSphere Web Client“. auf Seite 236. Sie können Auto Deploy für das Bereitstellen von anderen Zielhosts mit diesem Hostprofil einrichten. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Wenn Sie das Hostprofil so einrichten. Sie müssen das Hostprofil neu anwenden oder die Hostanpassungen zurücksetzen. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System. um mit Hostanpassungen zu arbeiten. Wie Sie den Referenzhost konfigurieren. die von allen Hosts gemeinsam genutzt werden. dass für eine begrenzte Anzahl von Optionen. den Sie für Ihre Umgebung starten. wird als Referenzhost oder Vorlagen-Host bezeichnet.Kapitel 7 Installieren von ESXi Konfigurieren des Machbarkeitsnachweis-Referenzhosts Sie können den ersten ESXi-Host. 2 VMware. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. anpassen und ein Hostprofil erstellen. B.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. In bestimmten Fällen verwendet Auto Deploy auch Hostanpassungen. n Speicher Konfigurieren Sie gemeinsam genutzten Speicher. In den meisten Fällen führen Sie diese Aufgaben nicht manuell aus. Konfiguration Beschreibung Netzwerk Konfigurieren Sie die folgenden Netzwerkkomponenten. n Eventuell zusätzliche virtuelle Switches und Portgruppen. Authentifizierung Konfigurieren Sie die Authentifizierung. Uhrzeiteinstellungen Konfigurieren Sie die Datums. Auto Deploy stellt jeden Host mit demselben Hostprofil bereit. Erstellen und Anwenden eines Hostprofils mit dem vSphere Web Client Eine Konfiguration. Inc. auf Seite 192. Beim Rest des Machbarkeitsnachweis-Setups wird davon ausgegangen. wie z. dass Sie mindestens eine Einstellung konfigurieren. der mit dem vCenter Server-System mit Administratorrechten verbunden ist. Vorgehensweise 1 248 Melden Sie sich an einen vSphere Web Client an.Installations. Wenn Sie beispielsweise einen VMkernel-Port für vMotion oder für Speicher einrichten. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt.und Einrichtungshandbuch für vSphere 3 Konfigurieren Sie den Host. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. auf Seite 236. konfigurieren Sie DNS und die Routeneinstellungen. falls Sie sie verwenden). Ein Konfigurationswert. eine statische IP-Adresse. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation Hostprofile. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. VMware. . die für die Zielumgebung erforderlich sind. In diesem Beispiel extrahieren Sie ein Hostprofil aus einem Referenzhost. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Zuweisen eines Hostprofils zu Hosts“. Virtueller Basis-Switch und die Verwaltungs-Portgruppe für VMkernel. jeweils unterschiedliche Informationen für unterschiedliche Hosts anzugeben. die mit Auto Deploy bereitgestellt werden. die ein Hostprofil an Hosts anhängt. Sie können das Hostprofil anhand Ihres Referenzhosts erstellen. n Portgruppe für das Netzwerk virtueller Maschinen. die es Ihnen ermöglicht. können Sie unter Verwendung des Hostanpassungsmechanismus eine statische IP-Adresse für den Port angeben. sondern Sie schreiben eine Auto Deploy-Regel. die von einer Gruppe von Hosts gemeinsam genutzt wird. wird in einem Hostprofil gespeichert. n Speichernetzwerk-Portgruppe für VMkernel. der sich bei verschiedenen Hosts unterscheidet. die sich für unterschiedliche Hosts unterscheidet. Andere Konfigurieren Sie die erweiterten Einstellungen oder andere Einstellungen. kann über den Hostanpassungsmechanismus verwaltet werden. falls erforderlich (übertragen Sie die Portgruppen auf Distributed Switches. hängen Sie das Hostprofil an einen anderen Host an und überprüfen Sie die Hostprofilübereinstimmung. Weiter Erstellen Sie das Hostprofil anhand des Referenzhosts für die Verwendung mit allen anderen Zielhosts. auf Seite 236.und Uhrzeiteinstellungen. B. n Distributed Switches. DNS und Routing Falls erforderlich. Sicherheit Konfigurieren Sie das Sicherheitsprofil.

Get-DeployRuleset VMware. Connect-VIServer -Server your_vc_hostname -User username -Password password Add-EsxSoftwareDepot path:\VMware-Esxi-version-xxxxx-depot. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Erstellen einer Regel für andere Zielhosts“. auf Seite 236. klicken Sie auf [Anhängen] und dann auf [Weiter] . 5 Wählen Sie den ESXi-Host aus. an den Sie das Profil anhängen möchten. 3 Klicken Sie auf das Symbol „Profil vom Host extrahieren“ und befolgen Sie die Aufforderungen des Assistenten. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. Name und Beschreibung Benennen Sie das Profil „ESXiGold“ und fügen Sie ihm eine Beschreibung hinzu. die Sie mit Auto Deploy bereitstellen möchten. Bei dieser Aufgabe wird davon ausgegangen.Kapitel 7 Installieren von ESXi 2 Klicken Sie auf [Regeln und Profile] und wählen Sie [Hostprofile] aus. das Image-Profil und das neu erstellte Hostprofil zuweist. die allen Hosts. 4 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das ESXiGold-Hostprofil und wählen Sie [Hosts und Cluster anhängen/trennen] . Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. Das Hinzufügen des Software-Depots ist bei jedem Start einer neuen PowerCLI-Sitzung erforderlich. Inc. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. auf dem vCenter Server installiert ist. Bereit zum Abschließen Überprüfen Sie die Informationen und klicken Sie auf [Beenden] . Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. 2 Starten Sie eine PowerCLI-Sitzung und geben Sie die folgenden Befehle an der Eingabeaufforderung ein (drücken Sie die Eingabetaste nach jedem Befehl). Option Beschreibung Host auswählen Wählen Sie den zuvor konfigurierten Referenzhost aus.zip Geben Sie den vollständigen Pfad und den Dateinamen der ZIP-Datei an. 249 . Weiter Erstellen Sie eine Regel. die Sie zuvor heruntergeladen haben. die das zuvor überprüfte Image-Profil und das soeben erstellte Hostprofil auf alle Zielhosts anwendet. geben Sie das folgende cmdlet an der Eingabeaufforderung ein und drücken Sie die Eingabetaste. 6 Geben Sie die Anpassungsinformationen ein und klicken Sie auf [Beenden] . auf Seite 236. 3 (Optional) Um die Regeln im aktiven Regelsatz anzuzeigen. Der Assistent lädt die Hostanpassung. Vorgehensweise 1 Melden Sie sich entweder direkt oder über RDP mit Administratorrechten bei der Konsole des Windows-Systems an. dass Sie über grundlegende Kenntnisse der Microsoft PowerShell und vSphere PowerCLI verfügen. Erstellen einer Regel für andere Zielhosts Sie können eine Regel erstellen. auf Seite 249. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“.

Compute01. die Sie für den anfänglichen Startvorgang erstellt haben. den Sie bereitstellen möchten. Das System verknüpft die Hostanpassung mit dem Host. die Auto Deploy anweist. VMware. Zielcluster Name des Clusters in vCenter Server.Installations. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Bereitstellen aller Hosts und Einrichten von Hostanpassungen“. . Voraussetzungen 250 n Stellen Sie sicher. Bereitstellen aller Hosts und Einrichten von Hostanpassungen Mit der Regel zur Bereitstellung von Hosts mit einem Image-Profil und mit dem über den verfügbaren Referenzhost erstellten Hostprofil können Sie alle Zielhosts bereitstellen. um den Fortschritt der Startvorgänge zu überwachen. IP-Bereich Geben Sie eine einzelne IP-Adresse oder einen Bereich von IP-Adressen für die Hosts an. auf Seite 236. Die vollständige Liste finden Sie unter „Machbarkeitsnachweis-Setup für Auto Deploy“. das Sie anhand des Referenzhosts erstellt haben. ESXiGold.Zielcluster -Pattern "ipv4=IP-Bereich" Option Beschreibung Image-Profil Das ESXi-Image-Profil. geben Sie den folgenden Befehl ein und drücken Sie die Eingabetaste. dass sie zur Benutzereingabe auffordern. Wenn Sie einen Zielcluster angeben. Remove-DeployRule -DeployRule InitialBootRule <Eingabetaste drücken> 7 Prüfen Sie den aktiven Regelsatz. n Führen Sie alle vorangegangenen Machbarkeitsnachweis-Setupaufgaben durch. New-DeployRule -name "Production01Rule" -item "Image-Pofile". wird der Host im Wartungsmodus ausgeführt. 5 Fügen Sie die neue Regel dem aktiven Regelsatz hinzu. auf Seite 250. Es ist nicht erforderlich.und Einrichtungshandbuch für vSphere 4 Um eine Regel zu erstellen. Name: PatternList: ItemList: Production01Rule {ipv4=address_range} {ESXi-version-XXXXXX-standard. ESXiGold} Weiter Stellen Sie alle Hosts bereit und richten Sie Hostanpassungen für jeden Host ein. das Hostprofil auf jeden Host anzuwenden. Add-DeployRule -DeployRule "Production01Rule" <Eingabetaste drücken> 6 (Optional) Entfernen Sie die Bereitstellungsregel. Inc. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Checkliste für Machbarkeitsnachweis“. die nach Informationen abgefragt wird. Get-DeployRuleset<Enter> PowerCLI zeigt ähnliche Informationen wie im folgenden Beispiel an. zu dem Sie alle Hosts hinzufügen möchten. wird das Hostprofil auf alle Hosts im Cluster angewendet. die Hosts im angegebenen IP-Bereich mit dem von Ihnen ausgewählten Image und mit dem Hostprofil bereitzustellen. Sie wenden das Hostprofil an oder überprüfen die Hostübereinstimmung. Wenn bestimmte Hostprofilelemente so festgelegt sind. n Öffnen Sie eine Konsole für jeden Host. dass Ihr System die Anforderungen in der Vorinstallations-Checkliste erfüllt. auf Seite 236. die Sie anhand des Image-Profils und des Hostprofils bereitstellen möchten. das Sie in der ersten Bereitstellungsregel verwendet haben.

um Software-Depots. da das Hostprofil vom Referenzhost so eingerichtet ist. geben Sie die Benutzerinformationen ein und starten Sie jeden einzelnen Host neu. Treiber-VIBs und Update-VIBs. wie z. auf Seite 253. Der Cluster zeigt an. 2 Stellen Sie mit einem vSphere Web Client eine Verbindung mit dem vCenter Server-System her. die Sie zum Verwalten von vSphere-Image-Profilen und VIB-Paketen. Nach Abschluss des Neustarts werden alle Hosts mit dem von Ihnen angegebenen Image ausgeführt und verwenden die Konfiguration im Referenzhostprofil. 3 Klicken Sie auf [Home] und wählen Sie [Hostprofile] . Auto Deploy startet die Hosts. die Sie zum Installieren von ESXi mit einem benutzerdefinierten Satz an Updates. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Software-Depots und ihre Komponenten“. dass Benutzereingaben für jeden Host erforderlich sind.oder Offline-Depot-ZIP-Datei exportieren. wendet das Hostprofil an und fügt die Hosts zur vCenter Server-Bestandsliste hinzu. Sie können mit Image Builder-cmdlets auch ein Image-Profil in eine ISO. die Sie während der Installation oder des Upgrades eines ESXi-Host verwenden möchten. Überblick über Image Builder Die Image Builder-PowerCLI unterstützt die Verwaltung von vSphere-Image-Profilen und -VIBs. VIBs sind Softwarepakete und Image-Profile geben einen Satz von Softwarepaketen an. Image-Profile und Softwarepakete (VIBs) zu verwalten. 4 Wählen Sie im linken Fenster das ESXiGold-Profil aus und fügen Sie die neu gestarteten Hosts zu diesem Profil hinzu. 5 Wenden Sie das Hostprofil für jeden Host an. Sie können VIBs und Image-Profile mit vSphere Image Builder verwalten. VMware. B. Verwenden der vSphere ESXi Image Builder CLI ESXi Image Builder CLI ist ein Satz von PowerCLI-cmdlets. Patches und Treibern verwenden können. verwenden können. Weiter Nach erfolgreichem Abschluss der Beispielimplementierung können Sie mit der Planung des ProduktionsSetups beginnen. Grundlegendes zu Image Builder ® Sie können die vSphere ESXi™ Image Builder CLI verwenden. Alle Hosts sind jetzt mit den über das Referenzhostprofil freigegeben Informationen und mit den hostspezifischen Informationen über den Mechanismus der Hostanpassung konfiguriert. Inc.Kapitel 7 Installieren von ESXi Vorgehensweise 1 Starten Sie die verbleibenden Hosts. 251 . Beim nächsten Starten der Hosts werden diese Informationen abgerufen und die Hosts werden vollständig gestartet. dass alle Hosts vollständig kompatibel sind. Die Hosts verbleiben im Wartungsmodus. Image-Profile und VIBs spezifizieren die Software.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Sie verwenden Image Builder-cmdlets zum Verwalten der Software.Installations. die auf Ihren ESXi-Hosts bereitgestellt werden soll. Die Image Builder-PowerCLI-cmdlets nehmen Image-Profile und VIBs als Eingabe und erzeugen unterschiedliche Ausgaben. die auf einem Windows-Client ausgeführt werden. die nach ISO oder in eine Offline-Depot-ZIP-Datei exportiert werden können. Erstellen Sie Image-Profile zur Verwendung durch Auto Deploy. fügen Sie die benutzerdefinierten VIBs hinzu und exportieren Sie es nach ISO oder in eine OfflinePaket-ZIP-Datei. Das ZIP-Depot kann von vSphere Update Manager oder esxcli software-Befehlen verwendet werden. VMware. Image-Profile werden außerdem in vSphere Auto Deploy-Regeln verwendet. Inc. Wenn Sie ein Upgrade von einem System der Version 4.0 oder 4. können Sie Image Builder verwenden. Sie können vSphere 5 VIBs für die benutzerdefinierten Erweiterungen und diese VIBs dem Basis-VIB hinzufügen. oder in eine ZIP-Datei. Um benutzerdefinierte VIBs für Drittanbieter-Treiber oder -Erweiterungen zu Ihren ESXi-Hosts hinzuzufügen. mit der ESXi-Hosts bereitgestellt werden sollen. . um das von VMware bereitgestellte Basis-Image zu klonen. die Sie mit vSphere Update Manager verwenden können. PowerCLI-cmdlets erstellen benutzerdefinierte Image-Profile. Diese Kunden können mithilfe von Image Builder das ESXi-BasisImage-Profil klonen und VIBs entfernen. Führen Sie Upgrades durch. Verwenden Sie Image Builder zum Erstellen eines Image-Profils. das Sie installieren können. Einige Kunden benötigen ein Image mit einem minimalen Speicherplatzbedarf. um ein Image-Profil zu erstellen. 252 Eingabe. die Auto Deploy zum Bereitstellen von Hosts verwendet. das benutzerdefinierte Erweiterungen oder Treiber enthält. verwenden Sie Image Builder. Ausgabe.1 durchführen. werden als Eingabe für PowerCLI-cmdlets verwendet. um Images zu aktualisieren oder zu installieren. Fügen Sie benutzerdefinierte Drittanbieter-Treiber zu einem vorhandenen Image-Profil hinzu und exportieren Sie es nach ISO oder in ein Paket. das das vSphere 5-Basis-VIB enthält. Erstellen Sie benutzerdefinierte Images mit einem geringeren Speicherplatzbedarf. die sich in einem Software-Depot befinden. Exportieren Sie das benutzerdefinierte Image-Profil in ein ISO. in mehreren verschiedenen Szenarien. ISO-Images werden zur Installation verwendet. das die VIBs definiert. Image-Profile und VIBs. um die Software anzugeben.

VIBs sind in Software-Depots verfügbar. Software-Depot VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwarePackage-Objekteigenschaften“. Die folgenden technischen Begriffe werden in der vSphere-Dokumentation im Zusammenhang mit Installations. Ein Software-Depot ist eine Sammlung von VIBs und Image-Profilen. indem Sie VIBs asynchron auf den Hosts installieren. Inc. auf Seite 257. VIB Ein VIB ist ein ESXi-Software-Paket. um ESXi-Hosts mit vSphere Auto Deploy bereitzustellen oder um eine ISO-Datei für die ESXi-Installation zu exportieren. VMware und VMware-Partner stellen Depots bereit. CIM-Anbieter und Anwendungen von VMware und seinen Partnern. Profile und VIBs strukturiert sind und wo Sie sie verwenden können.und Upgrade-Aufgaben verwendet. 253 . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „ImageProfile-Objekteigenschaften“. Treiber. auf Seite 257. Paketlösungen. wie Depots. Das Software-Depot ist eine Hierarchie von Dateien und Ordnern und es kann über eine HTTP-URL (Online-Depot) oder eine ZIP-Datei (Offline-Depot) bereitgestellt werden. die die ESXi-Plattform als VIBs erweitern. Unternehmen mit großen VMware-Installationen erstellen möglicherweise interne Depots. Image Builder-Architektur Depot VIB VIB ImageProfil 1 Image Builder PowerCLI ImageProfil 2 ISO Vom Benutzer erstelltes Image-Profil vSphere Update Manager ZIP esxcli Windows-Client vSphere Auto Deploy Software-Depots und ihre Komponenten Das Verständnis. Image-Profil Ein Image-Profil definiert ein ESXi-Image und besteht aus VIBs. für die Bereitstellung von ESXi-Hosts mithilfe von vSphere Auto Deploy und für bestimmte benutzerdefinierte UpgradeVorgänge. Image-Profile werden mithilfe der Image Builder PowerCLI untersucht und definiert. Sie können VIBs zur Erstellung und Anpassung von ISO-Images oder zum Upgrade von ESXi-Hosts verwenden.Kapitel 7 Installieren von ESXi Abbildung 7‑6. ist Voraussetzung für die Installation eines benutzerdefinierten ESXi-ISO im Arbeitsspeicher. Ein ImageProfil enthält immer ein Basis-VIB und umfasst möglicherweise weitere VIBs.

Das cmdlet gibt das geänderte Objekt zurück. Verwenden Sie die Optionen dieses cmdlets zum Filtern der Ergebnisse.und Einrichtungshandbuch für vSphere Überblick über Image Builder PowerCLI Image Builder-PowerCLI-cmdlets ermöglichen Ihnen das Verwalten von Image-Profilen bereit und VIBs. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. die zeigt. VMware. Export-EsxImageProfile Exportiert ein Image-Profil entweder als ESXi-ISO-Image für die ESXi-Installation oder als ZIP-Datei. Tabelle 7‑15. In den meisten Fällen wird empfohlen. Führen Sie Get-Help cmdlet-Name an der PowerCLI-Eingabeaufforderung aus. Get-EsxSoftwareDepot Gibt eine Liste der Software-Depots zurück. Get-EsxImageProfile Gibt ein Array von ImageProfile-Objekten aus allen momentan hinzugefügten Depots zurück. . Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Image-Profil erstellen“. Wenn Sie die Image-Profile und VIBs untersuchen und verwalten möchten. Set-EsxImageProfile Ändert ein lokales ImageProfile-Objekt und führt Validierungstests für das geänderte Profil durch. auf Seite 262. ob die beiden Profile dieselbe VIBListe und Akzeptanzebene haben.Installations. Remove-EsxImageProfile Entfernt das Image-Profil aus dem Software-Depot. um detaillierte Referenzinformationen zu erhalten. Lädt Metadaten aus dem Depot herunter und analysiert VIBs auf Abhängigkeiten. müssen Sie zuerst das entsprechende Software-Depot in Ihrer Umgebung hinzufügen. ein neues Profil durch das Klonen eines vorhandenen Profils zu erstellen. behält es jedoch nicht bei. Compare-EsxImageProfile Gibt eine ImageProfileDiff-Struktur zurück. HINWEIS Geben Sie bei der Ausführung von Image Builder cmdlets alle Parameter in der Befehlszeile an. Die Image Builder-PowerCLI enthält die folgenden cmdlets. Remove-EsxSoftwareDepot Trennt die Verbindung zum angegebenen Softwaredepot. Die Angabe von Parametern im interaktiven Modus wird nicht empfohlen. auf Seite 256. Remove-EsxSoftwarePackage Entfernt ein oder mehrere Pakete (VIBs) aus einem Image-Profil. die sich in der aktuellen Umgebung befinden. New-EsxImageProfile Erstellt ein neues Image-Profil. Get-EsxSoftwarePackage Gibt eine Liste von Softwarepaket-Objekten (VIBs) zurück. Add-EsxSoftwarePackage Fügt ein oder mehrere neue Pakete (VIBs) zu einem vorhandenen Image-Profil hinzu. Image Builder-cmdlets 254 Cmdlet Beschreibung Add-EsxSoftwareDepot Fügt das Softwaredepot oder die ZIP-Datei am angegebenen Speicherort zu Ihrer aktuellen Umgebung hinzu. Inc.

VIB-Ersteller speichern diese Informationen in der Eigenschaft „Depends“ des SoftwarePackage-Objekts. n Es bestehen keine Probleme hinsichtlich der Validierung der Akzeptanzebene. SoftwarePackage. n Jedes Image-Profil hat eine Akzeptanzebene. n Sie können nicht zwei Versionen desselben VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen. die ein Installations. muss dieses andere VIB auch im Image-Profil enthalten sein. wenn die Signatur eines VIBs validiert wird. ob die Änderung das Profil ungültig macht. die eine Liste anderer VIBs angibt. Siehe „Struktur der ImageProfile-. eine Validierung der Akzeptanzebene durch.x-Hosts. Wenn Sie eine Änderung an einem Image-Profil vornehmen. ob Paketabhängigkeiten eingehalten werden. Wenn Sie eine neue Version eines VIBs hinzufügen. 255 . überprüft Image Builder. VMware.Kapitel 7 Installieren von ESXi Image-Profile Image-Profile definieren die VIBs. ImageProfile gelten für Hosts. ersetzt die neue Version die vorhandene Version des VIBs.und ImageProfileDiff-Objekte“. wenn ein Image-Profil erstellt oder geändert wird. n Es können nicht zwei VIBs mit demselben Namen. Image-Profil-Validierung Ein Image-Profil und dessen VIBs müssen verschiedene Kriterien erfüllen. die von anderen VIBs benötigt werden. von denen dieses VIB abhängig ist. Ein Profil muss die folgenden Anforderungen erfüllen. ersetzt die neue Version die vorhandene Version des VIBs. um gültig zu sein.oder Update-Prozess von ESXi verwendet. um gültig zu sein. nebeneinander vorhanden sein. die mit Auto Deploy bereitgestellt wurden. n Image-Profile müssen mindestens ein Basis-VIB und ein startfähiges Kernelmodul enthalten. Validierung von Abhängigkeiten Wenn Sie ein VIB hinzufügen oder entfernen. aber unterschiedlichen Versionen. Wenn Sie eine neue Version eines VIBs hinzufügen. n VIBs dürfen nicht miteinander in Konflikt stehen. Anforderungen an Image-Profils Sie können ein benutzerdefiniertes Image-Profil von Grund auf neu erstellen oder ein vorhandenes Profil klonen und VIBs hinzufügen oder entfernen. Akzeptanzebenen-Validierung Image Builder führt jedes Mal. überprüft Image Builder. und für andere ESXi 5. Inc. n Wenn ein VIB im Image-Profil von einem anderen VIB abhängig ist. n Sie können keine VIBs entfernen. VIB-Ersteller speichern Informationen zu Konflikten in der Eigenschaft „Conflicts“ des SoftwarePackage-Objekts. auf Seite 257. Image Builder überprüft die Akzeptanzebene von VIBs im Image-Profil anhand der mindestens zulässigen Akzeptanzebene des Profils. ob das VIB der für das Profil definierten Akzeptanzebene entspricht. überprüft Image Builder. Jedes SoftwarePackage-Objekt enthält eine „Depends“-Eigenschaft. Sie definieren und manipulieren Image-Profile mit der Image Builder-PowerCLI. Wenn Sie ein VIB mithilfe eines Image Builder-PowerCLIcmdlets zu einem Image-Profil hinzufügen. Die Akzeptanzebene des VIBs wird darüber hinaus jedes Mal validiert. n Jedes Image-Profil muss eine eindeutige Kombination aus Name und Anbieter haben.

VMwareAccepted VIBs dieser Akzeptanzebene unterliegen einer Verifizierungsprüfung. Sie können mithilfe der esxcli-Befehle die Host-Akzeptanzebenen ändern. dass diese VIBs immer den Dateipfad-Nutzungsregeln entsprechen. VMware unterstützt die folgenden Akzeptanzebenen. die nicht geändert werden kann. die von Einzelpersonen oder Unternehmen außerhalb der VMware Partner-Programme erstellt wurden. Die Signaturvalidierung findet auch während der Installation von VIBs auf einem ESXi-Host und bei der Verwendung von VIBs durch den Auto Deploy-Server statt. ob Konflikte bestehen. die garantiert. CommunitySupported Die Akzeptanzebene „Unterstützte Community“ ist für VIBs gedacht. Der Partner führt die Tests durch und VMware verifiziert das Ergebnis. PartnerSupported VIBs mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ werden von einem Partner veröffentlicht. Infiniband. Die Akzeptanzebene des Hosts bestimmt. Der Partner führt alle Tests durch. Diese Ebene wird für eine neue oder nicht etablierte Technologie verwendet. validiert Image Builder jedes VIB. Akzeptanzebenen Jedes VIB wird mit einer Akzeptanzebene freigegeben. Auf dieser Ebene sind heute Treiber-VIB-Technologien mit nicht standardisierten Hardwaretreibern. VMware. indem die Eigenschaft „Conflicts“ der einzelnen SoftwarePackageObjekte geprüft wird. n Überprüft. dass ein VIB von seinem Autor erzeugt wurde. Die Signatur ist eine kryptographische Prüfsumme. Heute gehören CIM-Anbieter und PSA-Plug-Ins zu den VIBs. VIBs dieser Ebene unterliegen einer gründlichen Prüfung entsprechend den internen VMware-Qualitätssicherungstests für die gleiche Technologie. welche VIBs auf einem Host installiert werden dürfen. VMware testet VMwareCertifiedund VMwareAccepted-VIBs. dem VMware vertraut. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter. n Überprüft.und Einrichtungshandbuch für vSphere VIB-Validierung während des Exports Wenn Sie ein Image-Profil in ein ISO exportieren. Die Signaturvalidierung verhindert das unbefugte Ändern von VIB-Paketen. um zu garantieren. VMware übernimmt Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene. ATAoE und SSD. Inc. indem die folgenden Aktionen ausgeführt werden. es wird jedoch nicht jede Funktion der Software in vollem Umfang getestet. VMware überprüft die Ergebnisse nicht. 256 VMwareCertified Die Akzeptanzebene „VMwareCertified“ hat die strengsten Anforderungen. Heute werden nur IOVP-Treiber auf dieser Ebene veröffentlicht. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter. die auf dieser Ebene veröffentlicht werden. . n Führt die VIB-Signaturvalidierung durch. VIBs auf dieser Ebene wurden nicht im Rahmen eines von VMware zugelassenen Testprogramms getestet und werden weder von VMware Technical Support noch von einem VMware-Partner unterstützt.Installations. B. wie z. ob die VIBs die Dateipfad-Verwendungsregeln einhalten. die Partner für VMware-Systeme aktivieren möchten.

257 . Das SoftwarePackage-Objekt hat folgende Eigenschaften. wenn es ein ImageProfil bereitstellt. Name Typ Beschreibung AcceptanceLevel AcceptanceLevel Legt fest. die das Profil veröffentlicht. können Sie Softwarepakete untersuchen. Inc. auf das über das Get-EsxImageProfile PowerCLI-cmdlet zugegriffen werden kann. PartnerSupported und CommunitySupported. CreationTime System. wenn eine passende Hardware verfügbar ist. die das Profil erstellt hat. hat folgende Eigenschaften. welche Pakete zur Einbeziehung geeignet sind. auf Seite 256. um zu entscheiden.und ImageProfileDiff-Objekten zu kennen. 60 Zeichen oder weniger.DateTime Zeitstempel der letzten Änderung. ModifiedTime System. um Bereitstellungs. die Struktur von ImageProfile-. aus denen das Image besteht. Auto Deploy überprüft diese Eigenschaft.String Volltextbeschreibung des Profils. Regeln ImageProfileRule[] Zeigt alle OEM-Hardwareanforderungen an. SoftwarePackage-Objekteigenschaften Wenn Sie ein Image-Profil vorbereiten.String Globale eindeutige ID des Image-Profils. SoftwarePackage. SoftwarePackage. Name System. 40 Zeichen oder weniger. GUID System. ImageProfile-Objekteigenschaften Das ImageProfile-Objekt. um Ihre benutzerdefinierten Image-Profile nur zum Lesen freizugeben.und Upgrade-Vorgänge zu verwalten. 80 Zeichen oder weniger.Kapitel 7 Installieren von ESXi Struktur der ImageProfile-. VibList SoftwarePackage[] Eine Liste der VIB-IDs. Verwenden Sie Set-EsxImageProfile -Readonly. Anbieter System. Keine Längenbeschränkung.String Die Organisation. VMware. ReadOnly System. welche VIBs Sie zu dem Profil hinzufügen können. VMwareAccepted. kann das Profil nicht bearbeitet werden.und ImageProfileDiff-Objekte In gewissen Situationen kann es hilfreich sein. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. Mögliche Ebenen sind VMwareCertified.Boolean Wenn auf „true“ gesetzt. Autor System.DateTime Der Zeitstempel der Erstellungszeit.String Name des Image-Profils. und stellt das Profil bereit. Beschreibung System. die das Image-Profil möglicherweise hat.String Die Person.

wenn sich Hosts bei Installation dieses VIB im Wartungsmodus befinden müssen. VIBs ersetzen automatisch VIBs mit demselben Namen.DateTime Datum und Uhrzeit der VIB-Veröffentlichung oder -Freigabe. die VIBs identifizieren. auf Seite 260. . Provides SoftwareProvides Liste der virtuellen Pakete oder Schnittstellen. Beschreibt in der Regel das Paket auf einem laufenden ESXiSystem eindeutig. VMware. die gleichzeitig mit diesem VIB installiert sein müssen. Name System. Inc.Boolean „True“.String Name des VIB. Gleiches Einschränkungsformat wie die Conflicts-Eigenschaft. Übersicht System. Jede Einschränkung hat das folgende Format: Paketname[<<|<=|=|>=|<< Version] 258 Depends SoftwareConstraint[] Eine Liste der VIBs. wenn Live-Entfernungen dieses VIB unterstützt werden.String Ausführliche Beschreibung des VIB. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwareProvide-Objekteigenschaften“. von denen dieses VIB heruntergeladen werden kann. Das SupportReference-Objekt hat zwei Eigenschaften.Boolean „True“. welche dieses VIB replizieren oder es obsolet machen.Boolean „True“.String Eindeutige ID des VIB. StatelessReady System.Boolean „True“. LiveRemoveOk System. Konflikte SoftwareConstraint[] Eine Liste der VIBs. ReferenceURLs SupportReference[] Liste von SupportReference-Objekten mit umfassenden Supportinformationen. SourceUrls System. Replaces SoftwareConstraint[] Liste von SoftwareConstraint-Objekten. Title und URL. GUID System.String[] Liste der Quell-URLs. die nicht gleichzeitig mit diesem VIB installiert werden können. die niedrigere Versionen aufweisen. MaintenanceMode System. wenn das Paket Hostprofile oder andere Technologien unterstützt. LiveInstallOk System.String. die es für die Verwendung im Zusammenhang mit vSphere Auto Deploy geeignet machen. Beschreibung System. ReleaseDate System. beide vom Typ System. die dieses VIB bereitstellt.und Einrichtungshandbuch für vSphere Name Typ Beschreibung AcceptanceLevel AcceptanceLevel Akzeptanzebene dieses VIB.String Einzeilige Zusammenfassung des VIB.Installations. wenn Live-Installationen dieses VIB unterstützt werden.

String[] Liste der VIBs.String VIB-Version. Name Typ Beschreibung CompAcceptanceLevel System. DowngradeFromRef System. OnlyInRef System. Tags können für die Ermittlung der Eigenschaften eines Pakets verwendet werden.String[] Liste der VIBs im zweiten Profil.String VIB-Hersteller oder -Herausgeber. die nur im ersten Profil gefunden wurden. Das cmdlet gibt ein ImageProfileDiff-Objekt zurück. übergeben Sie zwei Parameter. das folgende Eigenschaften hat. RefAcceptanceLevel System.String Liste der VIBs. PackagesEqual System. OnlyInComp System. die Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. Siehe „SoftwareVersionObjekteigenschaften“. wenn die Image-Profile über die gleichen VIB-Pakete verfügen. VersionObject Software.String Akzeptanzebene für das zweite Profil. Die SoftwareVersion-Klasse implementiert eine statische Compare-Methode. Anbieter System. bei denen es sich um Upgrades von VIBs des ersten Profils handelt. das Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. um zwei Zeichenfolgenversionen zu vergleichen. Version System. das vom Hersteller oder Herausgeber definiert wird.String[] Ein Array von Zeichenketten-Tags für dieses Paket.String Akzeptanzebene für das erste Profil. 259 . auf Seite 260.String[] Liste der VIBs im zweiten Profil. Equal System. ImageProfileDiff-Objekteigenschaften Wenn Sie das Compare-EsxImageProfile-cmdlet ausführen. die Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben.Boolean „True“. zuerst das Referenzprofil und dann das Vergleichsprofil. das Sie an Compare-EsxImageProfile übergeben haben. Inc. UpgradeFromRef System.Boolean „True“. bei denen es sich um Herabstufungen von VIBs des ersten Profils handelt.Kapitel 7 Installieren von ESXi Name Typ Beschreibung Tags System. die nur im zweiten Profil gefunden wurden.Version Die VersionObject-Eigenschaft ist vom Typ SoftwareVersion. wenn die beiden Image-Profile über die gleichen Pakete und Akzeptanzebenen verfügen. VMware.

Das SoftwareConstraint-Objekt umfasst auch die folgenden Eigenschaften. wenn die Versionszeichenfolge höher als die zweite Versionszeichenfolge ist. Dieser Teil zeigt die Hauptversion. Dieser Name muss zur entsprechenden NameEigenschaft von SoftwareProvides passen.und Einrichtungshandbuch für vSphere SoftwareVersion-Objekteigenschaften Das SoftwareVersion-Objekt ermöglicht den Vergleich zweier Versionszeichenfolgen. <=.oder SoftwarePackage-Objekt als Eingabe und gibt True zurück. wenn die Einschränkung keine Relation. Compare gibt -1 zurück. >>. auf Seite 260. Kann $null sein. wenn dies nicht der Fall ist.String Name der Einschränkung.String Der Teil der Version nach dem Bindestrich.String Der Teil der Version vor dem Bindestrich. Version System. mit der die Einschränkung übereinstimmen soll. Inc. Version System. wenn die zweite Versionszeichenfolge höher ist als die erste Zeichenfolge. Name Typ Beschreibung Name System. wenn die Einschränkung zu SoftwareProvide oder SoftwarePackage passt. Compare gibt 0 zurück. oder False. wenn zwei Versionszeichenfolgen gleich sind. Dieser Teil zeigt die ReleaseVersion. die zwei Zeichenfolgen als Eingabe übernimmt und 1 zurückgibt.String Version des provide-Objekts. Das Objekt hat folgende Eigenschaften. Name Typ Beschreibung Version System.String Version des provide-Objekts in der Darstellung durch ein SoftwareVersion-Objekt. .und Version-Eigenschaft hat. Relation System.und Version-Eigenschaft hat. VersionObject SoftwareVersion Die Version. Die Methode akzeptiert ein SoftwareProvides. Version System. VMware. = >=. die durch ein SoftwareVersion-Objekt repräsentiert wird.Installations. SoftwareProvide-Objekteigenschaften Das SoftwareProvide-Objekt hat folgende Eigenschaften. 260 Name Typ Beschreibung Name System.String Die Version. Das Objekt enthält eine statische Compare-Methode. wenn das provide-Objekt keine Version angibt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „SoftwareVersionObjekteigenschaften“. wenn die Einschränkung keine Relation.String Ein enum-Objekt oder einer der folgenden Vergleichsindikatoren: <<. Diese Eigenschaft kann $null sein. Diese Eigenschaft kann $null sein. SoftwareConstraint-Objekteigenschaften Das SoftwareConstraint-Objekt implementiert eine MatchesProvide-Methode.String Name des provide-Objekts Version System.

wenn Sie das erste Image Builder-cmdlet ausführen. n Verwenden Sie die Tabulatortaste zum Vervollständigen der cmdlet. Erfahrene PowerShell-Benutzer können Image Builder-cmdlets genau wie andere PowerShell-cmdlets verwenden. 2 Installieren Sie Microsoft PowerShell 2. Parameter und Parameterwerte in die PowerCLI-Shell eingeben. n Formatieren Sie die Ausgabe von Variablen und cmdlets mit Format-List oder Format-Table bzw. Verwenden Sie Image Builder-cmdlets sowie andere PowerCLI.oder Sonderzeichen enthalten. indem Sie Get-Help Format-List eingeben. mit deren Kurzformen fl oder ft. 3 Installieren Sie VMware vSphere PowerCLI. Verwenden von Image Builder-cmdlets Image Builder-cmdlets werden als Microsoft PowerShell-cmdlets implementiert und sind in VMware PowerCLI enthalten. 261 . Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile profile42 -SoftwarePackage "partner package 35" VMware. Sie können mithilfe von Get-Help Name_des_cmdlets jederzeit Hilfe aufrufen. Weiter Lesen Sie „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. dass bei PowerShell die Groß-/Kleinschreibung nicht beachtet wird. indem Sie Get-Help Name_des_cmdlets ausführen.und Parameternamen. in doppelte Anführungszeichen einschließen. Sie installieren Image Builder und die erforderliche Software auf einem Microsoft Windows-System.0 von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. n Beachten Sie. Inc. Das Image Builder-Snap-In ist im Lieferumfang der PowerCLI-Installation enthalten. Hilfe erhalten Sie.und PowerShell-cmdlets zum Verwalten von Image-Profilen und VIBs. Wenn Sie PowerCLI noch nicht benutzt haben. müssen Sie vSphere PowerCLI und die erforderliche Software installieren. Vorgehensweise 1 Installieren Sie Microsoft . die Leer. Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software Bevor Sie Image Builder-cmdlets ausführen können. alle PowerCLI-Funktionen nutzen zu können. auf Seite 261. Sie können cmdlets. Übergeben von Parametern per Name Sie können in den meisten Fällen Parameter per Name übergeben und Parameterwerte. lesen Sie die Dokumentation zu PowerCLI. Wenn Sie PowerShell und PowerCLI erst seit Kurzem verwenden. Benutzer von Image Builder-cmdlets haben den Vorteil.NET 2. n Sie erhalten Hilfe zu jedem cmdlet . Der Image Builder-Server startet.0 von der Microsoft-Website aus gemäß den Anweisungen auf dieser Website. sind die folgenden Tipps zur Einführung hilfreich.Kapitel 7 Installieren von ESXi Installation und Nutzung von Image Builder Image Builder besteht aus dem Image Builder-Server und den Image Builder-PowerShell-cmdlets. Genauere Anweisungen finden Sie im vSphere PowerCLI-Installationshandbuch. in der die Image Builder-cmdlets enthalten sind.

ob Skripts ausgeführt werden dürfen und ob sie digital signiert werden müssen. $profs = Get-EsxImageProfile 2 Wann Sie das cmdlet ausführen. n Stellen Sie sicher. können Sie Skripts ausführen und Konfigurationsdateien laden. ein Profil von Grund auf neu zu erstellen. an eine Variable. Geben Sie dazu Folgendes in das vSphere PowerCLI-Konsolenfenster ein. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile $profs[4] -SoftwarePackage partner-pkg Im Beispiel wird das angegebene Softwarepaket zum fünften Image-Profil in der Liste. Sie können die Technik mit cmdlets verwenden. Weitere Informationen zur Ausführungsrichtlinie und zum digitalen Signieren in Windows PowerShell erhalten Sie mit folgendem cmdlet. in denen Parameter als Objekte übergeben werden. Standardmäßig wird die Ausführungsrichtlinie auf „Eingeschränkt“ festgelegt. greifen Sie per Position auf das Objekt zu. Administratoren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installation und Nutzung von Image Builder“. wenn Sie einige VIBs aus einem Profil entfernen möchten. die ein einzelnes Objekt zurückgeben. das das Objekt als Eingabe benötigt. oder wenn Sie Hosts verschiedener Anbieter verwenden und dasselbe Basisprofil verwenden möchten. die von Get-EsxImageProfile zurückgegeben wird. können Sie die Ausführungsrichtlinie mit dem Set-ExecutionPolicy-cmdlet ändern. . wobei die Liste mit 0 beginnt. Mit ihr kann man festlegen. als auch mit cmdlets.Installations. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. dass Sie Zugriff auf das Software-Depot haben. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. um das Remotesignieren zu unterstützen Aus Sicherheitsgründen unterstützt PowerShell eine Ausführungsrichtlinienfunktion. müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell vertraut sein. auf Seite 261. In den meisten Beispielen in der Dokumentation werden die Parameter per Name übergeben. die diese Aufgabe durchführen. „Image Builder-Workflows“. hinzugefügt. auf Seite 261. Get-Help About_Signing Allgemeine Aufgaben in Image Builder Mit den Image Builder PowerCLI-cmdlets können Sie Software-Depots. Set-ExecutionPolicy RemoteSigned Ist der Befehl erfolgreich. das das Image-Profil enthält. Falls Sie Skripts ausführen oder Konfigurationsdateien laden möchten. wenn Sie Scripting und Automatisierung verwenden. Dies ist die sicherste Richtlinie. Image-Profil erstellen Das Klonen eines veröffentlichten Profils stellt die einfachste Möglichkeit zum Erstellen eines benutzerdefinierten Image-Profils dar. das mehrere Objekte zurückgibt. sollten Sie in Betracht ziehen. Voraussetzungen 262 n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Das Klonen eines Profils ist besonders nützlich. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. auf Seite 270 enthält Beispiele. die mehrere Objekte zurückgeben. Inc. VMware-Partner oder Benutzer umfangreicher Installationen können in Betracht ziehen. jedoch anbieterspezifische VIBs hinzugefügt werden sollen. das Sie klonen möchten. Einstellen von Eigenschaften. Image-Profile und VIBs bearbeiten.und Einrichtungshandbuch für vSphere Übergeben von Parametern als Objekte Sie können Parameter als Objekte übergeben. VMware. 1 Binden Sie die Ausgabe eines cmdlets.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Vorgehensweise
1

Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot, das das zu klonende Profil enthält, zur
aktuellen Sitzung hinzu.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

(Optional) Führen Sie das cmdlet Get-EsxImageProfile aus, um den Namen des zu klonenden Profils
zu finden.
Get-ESXImageProfile

Sie können Filteroptionen mit Get-EsxImageProfile verwenden.
3

Führen Sie das cmdlet New-EsxImageProfile aus, um das neue Profil zu erstellen, und verwenden Sie
den Parameter -CloneProfile, um das Profil anzugeben, das Sie klonen möchten.
New-EsxImageProfile -CloneProfile Mein_Profil -Name "Testprofil 42"

Dieses Beispiel klont das Profil mit dem Namen Mein_Profil und weist ihm den Namen Testprofil 42
zu. Sie müssen für das geklonte Profil eine eindeutige Kombination aus Name und Anbieter angeben.
Weiter
Unter „Untersuchen von Depot-Inhalten“, auf Seite 270 finden Sie Beispiele für das Filtern.
Passen Sie das Image-Profil an, indem Sie VIBs hinzufügen oder entfernen. Weitere Informationen hierzu
finden Sie unter „VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen“, auf Seite 263.

VIBs zu einem Image-Profil hinzufügen
Sie können einem Image-Profil ein oder mehrere VIBs hinzufügen, wenn das Image-Profil nicht auf „ReadOnly“ gesetzt ist. Wenn das neue VIB von anderen VIBs abhängt oder mit anderen VIBs im Profil in Konflikt steht, wird eine Meldung an der PowerShell-Eingabeaufforderung angezeigt und das VIB wird nicht
hinzugefügt.
Sie können einem Image-Profil VIBs von VMware oder von VMware-Partnern hinzufügen. Wenn Sie
VMware-VIBs hinzufügen, führt Image Builder PowerCLI eine Validierung durch. Wenn Sie VIBs von zwei
oder mehr OEM-Partnern hinzufügen, werden zwar keine Fehler gemeldet, aber das resultierende ImageProfil funktioniert möglicherweise nicht. Installieren Sie VIBs jeweils nur von einem OEM-Anbieter.
Möglicherweise können Sie auch dann VIBs hinzufügen, wenn das resultierende Image-Profil ungültig ist.
HINWEIS VMware kann nur Umgebungen und Konfigurationen unterstützen, deren Stabilität und volle
Funktionsfähigkeit durch strenge und umfassende Tests erwiesen ist. Verwenden Sie nur diese unterstützten Konfigurationen. Wenn Sie diesen genau definierten Bereich überschreiten müssen, sollten Sie benutzerdefinierte VIBs verwenden. Benutzerdefinierte VIBs verringern die Host-Compliance und infolgedessen die
Unterstützungsfähigkeit. Sie wissen aber, welche Änderungen Sie vorgenommen haben, und können diese
Änderungen im Rahmen des Mechanismus von benutzerdefinierten VIBs beibehalten.
Voraussetzungen
n

VMware, Inc.

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

263

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

n

Administratoren, die diese Aufgabe durchführen, müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell
vertraut sein.

Vorgehensweise
1

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot für jedes Depot aus, mit dem Sie arbeiten möchten.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

Führen Sie Get-EsxImageProfile aus, um alle Image-Profile in allen derzeit sichtbaren Depots aufzulisten.
Get-EsxImageProfile

Das cmdlet gibt alle verfügbaren Profile zurück. Sie können Ihre Suche mithilfe der optionalen Argumente zum Filtern der Ausgabe einschränken.
3

Klonen Sie das Profil.
New-EsxImageProfile -CloneProfile Mein_Profil -Name „Testprofil 42“ -Vendor „Mein Anbieter“

Von VMware und seinen Partnern veröffentlichte Image-Profile sind schreibgeschützt. Um Änderungen vorzunehmen, klonen Sie das Image-Profil. Der Parameter Anbieter ist erforderlich.
4

Führen Sie Add-EsxSoftwarePackage aus, um ein neues Paket zu einem der Image-Profile hinzuzufügen.
Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile Mein_Profil -SoftwarePackage partner-package

Das cmdlet führt die Standard-Validierungstests für das Image-Profil durch. Ist die Validierung erfolgreich, gibt das cmdlet ein geändertes, validiertes Image-Profil zurück. Wenn das VIB, das Sie hinzufügen möchten, von einem anderen VIB abhängt, zeigt das cmdlet diese Informationen an, einschließlich
des VIBs, das die Abhängigkeit beheben würde. Wenn die Akzeptanzebene des VIBs, das Sie hinzufügen möchten, niedriger als die Akzeptanzebene des Image-Profils ist, tritt ein Fehler auf. Ändern Sie die
Akzeptanzebene des Image-Profils, um das VIB hinzufügen zu können.
5

(Optional) Ändern Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils, falls ein Fehler hinsichtlich der Akzeptanzebene angezeigt wird.
VIB-Akzeptanzebenen werden während der Erstellung eines VIBs festgelegt und können nicht geändert werden.

Das Image-Profil enthält das neue VIB.

264

VMware, Inc.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Exportieren eines Image-Profils in ein ISO oder ein Offline-ZIP-Paket
Sie können ein Image-Profil in ein ISO-Image oder eine ZIP-Datei aus Komponenten-Dateien und -Ordnern
exportieren. Sie können durch die einmalige Ausführung des cmdlets nicht beides erstellen. Sie können das
ISO-Image als ESXi-Installationsprogramm verwenden oder für Upgrades das ISO in vSphere Update Manager hochladen. Sie können die ZIP-Datei, die Metadaten und die im Image-Profil angegebenen VIBs enthält, für Upgrades auf ESXi 5.0 und höher verwenden.
Administratoren, die diese Aufgabe durchführen, müssen mit PowerCLI oder Microsoft PowerShell vertraut sein.
Voraussetzungen
n

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

Vorgehensweise
1

Führen Sie den Befehl Add-EsxSoftwareDepot aus, um eine Verbindung zu dem Depot herzustellen, das
das zu exportierende Image-Profil enthält.
Depottyp

Cmdlet

Remote-Depot

Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus.

ZIP-Datei

a
b

Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter.
Führen Sie
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket.zip aus.

Das cmdlet gibt mindestens ein SoftwareDepot-Objekt zurück.
2

Führen Sie Export-EsxImageProfile aus, um das Image-Profil zu exportieren.
Zum Erstellen eines Builds...

Ausführen...

ISO-Images

Export-EsxImageProfile mit dem -ExportToIso-Parameter.

Offline-Depot-ZIP-Dateien

Export-EsxImageProfile mit dem Parameter -ExportToBundle.

Für das ISO-Image validiert Image Builder VIB-Signaturen, fügt VIB-Binärdateien zum Image hinzu und
lädt das Image an den angegebenen Speicherort herunter. Für die ZIP-Datei validiert Image Builder VIBSignaturen und lädt die VIB-Binärdateien an den angegebenen Speicherort herunter.
Beispiel: Exportieren eines Image-Profils in ein ISO oder ein Offline-Paket
Exportieren Sie ein Image-Profil über die PowerCLI-Eingabeaufforderung in ein ISO.
1

Fügen Sie das Software-Depot hinzu.
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl url_or_file

2

Zeigen Sie alle verfügbaren Image-Profile an, um den Namen des zu exportierenden Image-Profils zu
suchen.
Get-EsxImageProfile

3

Exportieren Sie das Image-Profil.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "myprofile" -ExportToIso -FilePath iso_name

VMware, Inc.

265

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

Exportieren Sie ein Image-Profil über die PowerCLI-Eingabeaufforderung in ein Offline-ZIP-Paket.
1

Fügen Sie das Software-Depot hinzu.
Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl url_or_file

2

Zeigen Sie alle verfügbaren Image-Profile an, um den Namen des zu exportierenden Image-Profils zu
suchen.
Get-EsxImageProfile

3

Exportieren Sie das Image-Profil.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "myprofile" -ExportToBundle -FilePath C:\my_bundle.zip

Weiter
Verwenden Sie das ISO-Image in einer ESXi-Installation oder laden Sie es in vSphere Update Manager hoch,
um Updates durchzuführen.
Verwenden Sie die ZIP-Datei zum Aktualisieren einer ESXi-Installation.
n

Importieren Sie die ZIP-Datei zur Verwendung mit Patch-Baselines in vSphere Update Manager.

n

Laden Sie die ZIP-Datei in einen ESXi-Host oder einen Datenspeicher herunter und führen Sie esxcli
software vib-Befehle aus, um die VIBs in die ZIP-Datei zu importieren.

Weitere Informationen finden Sie in der vSphere-Upgrade-Dokumentation.

Beibehalten von Image-Profilen über Sitzungen hinweg
Wenn Sie ein Image-Profil erstellen und die PowerCLI-Sitzung beenden, steht das Image-Profil nicht mehr
zur Verfügung, wenn Sie eine neue Sitzung starten. Sie können das Image-Profil in ein ZIP-Datei-SoftwareDepot exportieren und dieses Depot in der nächsten Sitzung hinzufügen.
Voraussetzungen
n

Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“, auf Seite 261.

n

Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten, sollten Sie in Betracht ziehen, die
Ausführungsrichtlinie zu ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von
Image Builder-cmdlets“, auf Seite 261.

Vorgehensweise
1

Erstellen Sie in einer PowerCLI-Sitzung ein Image-Profil, indem Sie z. B. ein vorhandenes Image-Profil
klonen und ein VIB hinzufügen.

2

Bevor Sie die Sitzung beenden, exportieren Sie das Image-Profil in eine ZIP-Datei, indem Sie ExportEsxImageProfile mit dem Parameter ExportToBundle aufrufen.
Export-EsxImageProfile -ImageProfile "mein_Profil" -ExportToBundle -FilePath "C:\isos\tempbase-plus-vib25.zip"

3

Beenden Sie die PowerCLI-Sitzung.

4

Wenn Sie eine neue PowerCLI-Sitzung starten, können Sie das Depot hinzufügen, um auf Ihr ImageProfil zuzugreifen.
Add-EsxSoftwareDepot "C:\isos\temp-base-plus-vib25.zip"

266

VMware, Inc.

Kapitel 7 Installieren von ESXi

Arbeiten mit Akzeptanzebenen
Hosts, Image-Profile und einzelne VIBs verfügen über Akzeptanzebenen. VIB-Akzeptanzebenen zeigen das
getestete VIB an. Das Verständnis, was jede Akzeptanzebene bedeutet, wie die Ebenen geändert werden
und welche Auswirkungen eine Änderung hat, ist ein wichtiger Bestandteil der Installation und der Update-Vorgänge.
Akzeptanzebenen werden für Hosts, Image-Profile und einzelne VIBs festgelegt. Die Standard-Akzeptanzebene für ein ESXi-Image oder ein Image-Profil ist „PartnerSupported“.
Hostakzeptanzebenen

Die Akzeptanzebene des Hosts bestimmt, welche VIBs Sie auf einem Host installieren können. Sie können mithilfe der ESXCLI-Befehle die Akzeptanzebene eines Hosts ändern. Standardmäßig haben ESXi-Hosts die Akzeptanzebene „PartnerSupported“, um auf einfache Art Updates mit PartnerSupported-VIBs zu ermöglichen.
HINWEIS VMware unterstützt Hosts auf PartnerSupported-Akzeptanzebene.
Bei Problemen mit einzelnen VIBs mit PartnerSupported-Akzeptanzebene
verweist VMware auf den Support des Partners.
.

Akzeptanzebenen des
Image-Profils

Die Akzeptanzebene des Image-Profils wird auf die niedrigste im Image-Profil vorhandene VIB-Akzeptanzebene festgelegt. Wenn Sie ein VIB mit einer
niedrigen Akzeptanzebene zu einem Image-Profil hinzufügen möchten, können Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils mit dem Set-EsxImageProfile-cmdlet ändern. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Festlegen
der Akzeptanzebene des Image-Profils“, auf Seite 269.
Der vSphere Update Manager zeigt die Akzeptanzebene nicht an. Verwenden Sie die „Use Image Builder PowerCLI“-cmdlets, um die Informationen
zur Akzeptanzebene der VIBs und der Image-Profile abzurufen.

VIB-Akzeptanzebenen

Die Akzeptanzebene eines VIB wird beim Erstellen des VIB festgelegt. Nur
der VIB-Ersteller kann die Akzeptanzebene festlegen.

Wenn Sie versuchen, einen Host mit einem Image-Profil oder VIB bereitzustellen, das über eine niedrigere
Akzeptanzebene als der Host verfügt, tritt ein Fehler auf. Ändern Sie die Akzeptanzebene des Hosts, um
das Image-Profil oder das VIB zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Ändern der
Hostakzeptanzebene“, auf Seite 268. Durch das Ändern der Akzeptanzebene des Hosts wird die Systemunterstützung für diesen Host geändert.
Die Akzeptanzebene eines Hosts, Image-Profils oder VIB ermöglicht Ihnen zu ermitteln, wer das VIB getestet hat und wer es unterstützt. VMware unterstützt die folgenden Akzeptanzebenen.
VMwareCertified

Die Akzeptanzebene „VMwareCertified“ hat die strengsten Anforderungen.
VIBs dieser Ebene unterliegen einer gründlichen Prüfung entsprechend den
internen VMware-Qualitätssicherungstests für die gleiche Technologie. Heute werden nur IOVP-Treiber auf dieser Ebene veröffentlicht. VMware übernimmt Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene.

VMwareAccepted

VIBs dieser Akzeptanzebene unterliegen einer Verifizierungsprüfung; es
wird jedoch nicht jede Funktion der Software in vollem Umfang getestet. Der
Partner führt die Tests durch und VMware verifiziert das Ergebnis. Heute
gehören CIM-Anbieter und PSA-Plug-Ins zu den VIBs, die auf dieser Ebene
veröffentlicht werden. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die Support-Organisation des Partners weiter.

VMware, Inc.

267

Installations- und Einrichtungshandbuch für vSphere

PartnerSupported

VIBs mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ werden von einem Partner veröffentlicht, dem VMware vertraut. Der Partner führt alle Tests durch.
VMware überprüft die Ergebnisse nicht. Diese Ebene wird für eine neue oder
nicht etablierte Technologie verwendet, die Partner für VMware-Systeme aktivieren möchten. Auf dieser Ebene sind heute Treiber-VIB-Technologien mit
nicht standardisierten Hardwaretreibern, wie z. B. Infiniband, ATAoE und
SSD. VMware leitet Support-Anrufe für VIBs dieser Akzeptanzebene an die
Support-Organisation des Partners weiter.

CommunitySupported

Die Akzeptanzebene „Unterstützte Community“ ist für VIBs gedacht, die
von Einzelpersonen oder Unternehmen außerhalb der VMware Partner-Programme erstellt wurden. VIBs auf dieser Ebene wurden nicht im Rahmen eines von VMware zugelassenen Testprogramms getestet und werden weder
von VMware Technical Support noch von einem VMware-Partner unterstützt.

Ändern der Hostakzeptanzebene
Sie können die Host-Akzeptanzebene verringern, sodass sie mit der Akzeptanzebene für ein VIB oder
Image-Profil, das Sie installieren möchten, übereinstimmt.
Die Akzeptanzebene jedes VIB auf einem Host muss mindestens so hoch wie die Hostakzeptanzebene sein.
Es ist beispielsweise nicht möglich, ein VIB mit der Akzeptanzebene „PartnerSupported“ auf einem Host
mit der Akzeptanzebene „VMwareAccepted“ zu installieren. Sie müssen zunächst die Akzeptanzebene des
Hosts verringern.
Voraussetzungen
Installieren Sie vCLI oder stellen Sie die virtuelle vSphere Management Assistant (vMA)-Maschine bereit.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Erste Schritte mit vSphere-Befehlszeilenschnittstellen. Führen Sie
zwecks Fehlerbehebung esxcli-Befehle in der ESXi Shell aus.
Vorgehensweise
1

2

Rufen Sie die Akzeptanzebene für das VIB oder das Image-Profil ab.
Option

Beschreibung

Informationen für alle VIBs auflisten.

esxcli --server=Servername software sources vib list --depot=URL_des_Depots

Informationen für ein bestimmtes
VIB auflisten.

esxcli --server=Servername software sources vib list --viburl=URL_des_VIBs

Informationen für alle Image-Profile
auflisten.

esxcli --server=Servername software sources profile list -depot=URL_des_Depots

Informationen für ein bestimmtes
Image-Profil auflisten.

esxcli --server=Servername software sources profile get -depot=URL_des_Depots --profile=Name_des_Profils

Rufen Sie die Hostakzeptanzebene ab.
esxcli --server=Servername software acceptance get

3

Ist die Akzeptanzebene des VIB niedriger als die Akzeptanzebene des Hosts, ändern Sie die Akzeptanzebene des Hosts.
esxcli --server=Servername software acceptance set --level=Akzeptanzebene

268

VMware, Inc.

VIBs entfernen und gewisse andere Vorgänge auf dem Host durchführen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. VMware. Depottyp Cmdlet Remote-Depot Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. Voraussetzungen n Installieren Sie VMware PowerCLI und alle erforderliche Software.Kapitel 7 Installieren von ESXi Der Wert für Akzeptanzebene kann VMwareCertified. Set-EsxImageProfile -Name Zeichenfolge -AcceptanceLevel Ebene Als Akzeptanzebene können Sie VMwareCertified. auf Seite 256. Inc. mit dem Sie arbeiten möchten. das Sie hinzufügen möchten. weil Ihr Setup nicht mehr konsistent ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Akzeptanzebenen“. wird eine Warnung angezeigt. Bei den Werten für die Akzeptanzebene wird zwischen der Klein. können Sie das Image-Profil mit einer niedrigeren Akzeptanzebene klonen oder die Akzeptanzebene des Image-Profils ändern. Vorgehensweise 1 2 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot für jedes Depot aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“. können Sie Befehle im Namespace esxcli software vib oder esxcli software profile mit der Option --force ausführen. ändert sich damit auch die Ebene der Unterstützung für das Image-Profil und die Hosts. der inkonsistente Akzeptanzebenen hat.und Großschreibung unterschieden. VMwareAccepted. 269 . PartnerSupported oder CommunitySupported sein. auf Seite 261. auf Seite 261. Wenn Sie die Akzeptanzebene verringern. wenn Sie VIBs installieren. PartnerSupported oder CommunitySupported angeben. die Sie damit bereitstellen. ZIP-Datei a b Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. sollten Sie in Betracht ziehen.zip aus. HINWEIS Wenn der Host eine höhere Akzeptanzebene hat als das VIB oder das Image-Profil. Rufen Sie die Akzeptanzebene für das Image-Profil ab. Get-EsxImageProfile -Name Zeichenfolge 3 Legen Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils fest. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. VMwareAccepted. Wenn Sie die Option --force verwenden. Festlegen der Akzeptanzebene des Image-Profils Wenn Sie ein VIB zu einem Image-Profil hinzufügen möchten und die VIB-Akzeptanzebene niedriger als die Akzeptanzebene des Image-Profils ist. Die Warnung wird wiederholt.

b 2 Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. Untersuchen von Depot-Inhalten Sie können Software-Depots und VIBs mithilfe von Image Builder PowerCLI-cmdlets untersuchen. deren Name die Zeichenfolge scsi enthält und die von einem Anbieter stammen. Der Workflow selbst übergibt Parameter nach Namen. n Get-EsxImageProfiles Gibt ein Array von ImageProfile-Objekten aus allen Depots zurück. Sie können nach Anbieter. Microsoft PowerShell oder beidem. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Name "*scsi*" Gibt alle Softwarepakete zurück. die die Workflows ausprobieren. Sie können beispielsweise nach Anbieter oder Version filtern und die standardmäßigen PowerShellPlatzhalterzeichen verwenden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" Gibt alle Softwarepakete von einem Anbieter zurück. Rufen Sie Image-Profile ab. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. sondern sie veranschaulichen. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. . dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. dessen Name mit C beginnt. Im nachfolgenden Beispiel werden Parameter durch den Zugriff auf Variablen als Objekte übergeben. Stellen Sie sicher. n Get-EsxImageProfile -Vendor "C*" Gibt alle Image-Profile zurück. auf Seite 261.zip aus. entpacken Sie sie jedoch nicht. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. auf Seite 261. a Laden Sie die ZIP-Datei auf einem lokalen Dateipfad herunter. die Sie zur Sitzung hinzugefügt haben. das Sie untersuchen möchten. 270 VMware. Inc. Name und Akzeptanzebene filtern. Dieser Workflow veranschaulicht das Untersuchen von Depot-Inhalten und enthält Beispiele für den Gebrauch von Platzhaltern. wie Sie unterschiedliche Verwendungsarten eines cmdlets ausprobieren können. Administratoren. 3 Rufen Sie Softwarepakete mithilfe des Befehls Get-EsxSoftwarePackage ab. die von einem Anbieter erstellt wurden. Das Untersuchen der Depot-Inhalte wird durch die Verwendung von Filteroptionen und Platzhalterzeichen erleichtert. sollten Sie in Betracht ziehen.Installations. profitieren von Erfahrungen mit PowerCLI. dessen Name mit V beginnt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“.und Einrichtungshandbuch für vSphere Image Builder-Workflows Image Builder-Workflows sind Beispiele für die cmdlet-Verwendung. dessen Name mit V beginnt. Workflows stellen keine tatsächlichen Aufgaben dar. zur aktuellen Sitzung hinzu.

die für Ihre Installation geeignet sind. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“.Kapitel 7 Installieren von ESXi n Get-EsxSoftwarePackage -Version "2. Inc. deren Versionszeichenfolge mit 2. Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 Beispiel: Untersuchung von Depot-Inhalten mithilfe von Variablen In diesem Beispiel-Workflow werden Depot-Inhalte untersucht. indem Parameter als Objekte übergeben werden. SoftwarePackage. die vor oder nach einem bestimmten Datum veröffentlicht wurden.0-123456-full $ip1. sollten Sie in Betracht ziehen. Sie können das ursprüngliche. ist das Klonen anstelle des Änderns des Profils eine empfohlene Vorgehensweise. Sie können die folgenden Befehle der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. Ersetzen Sie Namen durch Namen.0*" $ip1 = Get-EsxImageProfile -name ESX-5. auf Seite 261. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Newest Gibt das neueste Paket für die Anbieter zurück. die Ausführungsrichtlinie zu ändern. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. wenn Änderungen daran vorgenommen werden. 6 Sie können Softwarepakete. um das neueste Paket zu finden. auf Seite 261. 5 Zeigen Sie die Liste der VIBs im Image-Profil an.VibList Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 Workflow für das Erstellen von Image-Profilen durch Klonen Sie können mit Image Builder-cmdlets prüfen. und zeigt die Informationen als Tabelle an. da das ursprüngliche Profil gelöscht wird. mithilfe des Parameters CreatedBefore oder CreatedAfter abrufen.und ImageProfileDiff-Objekte“. n Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Newest | format-list Übergibt die Ausgabe der Anforderung von Softwarepaketen per Pipe an das PowerShell format- list-cmdlet und zeigt ausführliche Informationen zu jedem Softwarepaket an. indem Sie eines der verfügbaren ImageProfile klonen. anstatt Parameter nach Namen zu übergeben. VMware. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. indem Sie erneut eine Verbindung zu einem Depot herstellen. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht. ein Depot hinzufügen. Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" Get-EsxSoftwarePackage -Vendor "V*" -Name "r*" Get-EsxSoftwarePackage -Version "2. unveränderte Profil nur wiederherstellen. ImageProfil-Informationen anzeigen und ein neues Image-Profil erstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Verwenden von Image Builder-cmdlets“.0. Veröffentlichte Profile sind in der Regel schreibgeschützt und können nicht geändert werden. Auch wenn ein veröffentlichtes Profil nicht schreibgeschützt ist. 4 Verwenden Sie den Befehl -Newest. deren Name mit „V“ beginnt. (Get-EsxImageProfile -Name "Robin's Profile").0 beginnt. auf Seite 257.0*" Gibt alle Softwarepakete zurück. Stellen Sie sicher. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Struktur der ImageProfile-.VibList VibList ist eine Eigenschaft des ImageProfile-Objekts. welche Depots verfügbar sind. n Falls Probleme beim Ausführen der PowerCLI-cmdlets auftreten. 271 .

zip aus. zur aktuellen Sitzung hinzu. die jetzt das neu hinzugefügte Depot zurückgibt. übergibt jedoch Parameter als Objekte.Installations. 2 Fügen Sie bei Bedarf das Depot.und Einrichtungshandbuch für vSphere Ein Workflow für das Klonen von Profilen kann das Überprüfen des aktuellen Systemstatus. 5 Klonen Sie eines der Image-Profile. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. Inc. . indem Sie den in der Spalte „Name“ angezeigten Namen. $DefaultSoftwareDepots PowerShell gibt die aktuell definierten Depots zurück bzw. $DefaultSoftwareDepots Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl depot_url $DefaultSoftwareDepots $profs = Get-EsxImageProfile $profs $ip = New-EsxImageProfile -CloneProfile $profs[2] -Name "new_profile_name" -Vendor "my_vendor" $ip 272 VMware.. das das zu klonende Profil enthält. nichts. ob für die aktuelle Sitzung Software-Depots definiert sind. einen Namen für das neue Profil und den Anbieter angeben. Sie können die folgenden cmdlets der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. PowerShell fügt das angegebene Depot zu Ihrer aktuellen Sitzung hinzu und listet alle aktuellen Depots auf. 1 Prüfen Sie in einem PowerShell-Fenster. $ip = New-EsxImageProfile -CloneProfile base-tbd-v1 -Name "Testprofil 42" -Vendor "Anbieter20" 6 Zeigen Sie das neu erstellte Image-Profil an. 3 Überprüfen Sie die Variable $DefaultSoftwareDepots. wenn Sie PowerShell gerade gestartet haben. Get-EsxImageProfile Die Liste hilft Ihnen bei der Auswahl eines geeigneten Kandidaten für das Klonen. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. das Hinzufügen eines Software-Depots und das Klonen des Profils umfassen.. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. anstatt Parameter nach Name zu übergeben. $ip Name ---Test Profile 42 Vendor -----Vendor20 Last Modified ------------9/15/2010 5:45:43. $DefaultSoftwareDepots 4 Zeigen Sie alle derzeit verfügbaren Image-Profile an. Acceptance Level ---------------PartnerSupported Beispiel: Erstellen eines Image-Profils durch Klonen mithilfe von Variablen Diese cmdlet-Beispielsequenz wiederholt die Schritte dieses Workflows.

New-EsxImageProfile -NewProfile -Name "Test 2" -vendor "Anbieter42" -SoftwarePackage esx-base[0] Das Beispiel verwendet das Paket „esx-base“. Unter „Image-Profil erstellen“. um String-Parameter anzugeben. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. Das System erwartet. an denen Sie interessiert sind. das ein Basis-Image und ein oder mehrere VIBs enthält. mindestens so hoch ist wie die Ebene des Basis-Images. Als Alternative zum Angeben der Parameter in der Befehlszeile können Sie den PowerShell-Aufforderungsmechanismus verwenden. wie z. Achten Sie sorgfältig auf Abhängigkeiten und Akzeptanzebenen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“. 2 a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. Der folgende Workflow veranschaulicht die Erstellung neuer Image-Profile von Grund auf. indem Sie ein vorhandenes Profil klonen.zip aus. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. Stellen Sie sicher. n Sie haben Zugriff auf ein Depot. VMware und VMware-Partner stellen öffentliche Depots zur Verfügung. wenn Sie ein VIB mit einer niedrigeren Akzeptanzebene hinzufügen müssen. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. auf die über eine URL zugegriffen werden kann. In den meisten Fällen fügen Sie das Paket „esx-base“ hinzu. Inc. die Sie zum Basis-Image hinzufügen. zur aktuellen Sitzung hinzu. 273 . auf Seite 261. die Leerzeichen enthalten. 4 Übergeben Sie die Informationen über das neue Image-Profil per Pipe an format-list. weisen Sie ihm einen Namen und einen Anbieter zu und fügen Sie ein Basispaket hinzu. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden.Kapitel 7 Installieren von ESXi Workflow für das Erstellen von Image-Profilen von Grund auf In den meisten Situationen erstellen Sie ein Image-Profil. werden in Anführungszeichen gesetzt. auf Seite 262 finden Sie ein Beispiel für das Klonen und Ändern eines ImageProfils. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. Namen. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. B. Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 3 Erstellen Sie ein neues Profil. wenn Sie ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. Einige VMware-Kunden oder -Partner müssen möglicherweise ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. dass die Akzeptanzebene der VIBs. Übergeben Sie den Parameter -AcceptanceLevel. wenn Sie ein Image-Profil von Grund auf neu erstellen. das die zu verwendenden Pakete enthält. um die Akzeptanzebene des Image-Profils zu ändern.VibList | format-list VMware. (Get-EsxImageProfile -Name "Test 2"). Der Aufforderungsmechanismus funktioniert nicht bei anderen Parametern. Listen Sie die verfügbaren Pakete auf. Objekten. um ausführliche Informationen zum neuen Paket zu erhalten. die Sie in Ihre lokale Umgebung extrahieren und auf die Sie über einen Dateipfad zugreifen können. VMware oder VMware-Partner können eine ZIP-Datei erstellen. und binden Sie sie an eine Variable. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht.

dass das Image-Profil inkonsistent wird. Inc.-. auf Seite 273 erstellt wurde.. VMware und VMware-Partner stellen öffentliche Depots zur Verfügung. zur aktuellen Sitzung hinzu. b Führen Sie Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl C:\Dateipfad\Offline-Paket. indem Sie ein Image-Profil klonen und bearbeiten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Installieren von Image Builder PowerCLI und der erforderlichen Software“.und Einrichtungshandbuch für vSphere Beispiel: Erstellen von Image-Profilen von Grund auf mithilfe von Variablen Dieser Befehl wiederholt die Schritte des Workflows. das unter „Workflow für das Erstellen von Image-Profilen von Grund auf“. Get-EsxImageProfile "Test 2" | format-list PowerShell gibt die formatierten Informationen zurück.Installations. In diesem Beispiel enthält das Image-Profil. Führen Sie für Remote-Depots den Befehl Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl URL_des_Depots aus. tritt ein Fehler auf. Falls das Hinzufügen oder Ersetzen von VIBs zur Folge hätte. oder indem Sie es an eine Variable binden. 1 Fügen Sie an der PowerShell-Eingabeaufforderung das Depot. auf Seite 261. VMwareAccepted VMware. übergibt jedoch Parameter als Objekte. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird.0. die Sie in Ihre lokale Umgebung herunterladen und auf die Sie über einen Dateipfad zugreifen können.zip aus. das das zu bearbeitende Image-Profil enthält. Set-EsxImageProfile -ImageProfile "Test 2" -AcceptanceLevel VMwareAccepted PowerShell gibt die Informationen zum geänderten Profil im tabellarischen Format zurück. Stellen Sie sicher. per Pipe an format-list. nur das BasisImage. Übergeben Sie das Image-Profil.0. VMware oder VMware-Partner können eine ZIP-Datei erstellen. dass Ihre Umgebung den folgenden Anforderungen entspricht.. Add-EsxSoftwareDepot depoturl $pkgs = Get-EsxSoftwarePackage -CreatedAfter 7/1/2010 $ip2 = New-EsxImageProfile -Name "Test #2" -vendor "Vendor42" -SoftwarePackage $pkgs[0] $ip2 | format-list Workflow zum Bearbeiten von Image-Profilen Sie können ein benutzerdefiniertes Image erstellen. das ein Basis-Image und ein oder mehrere VIBs enthält. Sie können die folgenden Befehle der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. Ein neu erstelltes Image-Profil ist nicht im Depot enthalten.. .} (Optional) Wenn Sie ein VIB mit einer niedrigeren Akzeptanzebene als der Ebene des Image-Profils hinzufügen. Sie können im vorhandenen Profil ein oder mehrere VIBs hinzufügen oder ersetzen. bevor Sie die cmdlets in diesem Workflow verwenden. Name Vendor . 2 a Laden Sie die ZIP-Datei auf einen lokalen Dateipfad herunter. ändern Sie die Akzeptanzebene des Image-Profils. anstatt Parameter nach Name zu übergeben.. n Sie haben Zugriff auf ein Depot.. n VMware PowerCLI und die erforderliche Software sind installiert. um ausführliche Informationen angezeigt zu bekommen. Stattdessen greifen Sie über den Namen auf das Image-Profil zu. das Sie bearbeiten möchten. auf die über eine URL zugegriffen werden kann.. VibList 3 : Test #2 : Vendor42 : {esx-base 5. Für eine Offline-Depot-ZIP-Datei müssen Sie zuerst die ZIP-Datei herunterladen. Name ---Test #2 274 Vendor -----Vendor42 Last Modified Acceptance Level ---------------------------9/22/2010 12:05:..

.-. anstatt Parameter nach Name zu übergeben.Kapitel 7 Installieren von ESXi 4 Fügen Sie ein Softwarepaket (VIB) zum Image-Profil hinzu. Sie können die folgenden cmdlets der Reihe nach über die PowerCLI-Eingabeaufforderung ausführen. Inc. Name Vendor ... NewPack3} Beispiel: Bearbeiten von Image-Profilen mit Variablen Diese cmdlet-Sequenz wiederholt die Schritte des Workflows. Name ---Test #2 5 Vendor -----Vendor42 Last Modified Acceptance Level ---------------------------9/22/2010 12:05:. übergibt jedoch Parameter als Objekte.0. und die Informationen werden angezeigt.0.. 275 .. Get-EsxImageProfile "Test 2" | format-list Die VIB-Liste wird aktualisiert. auf die nach der Position in einer Variablen zugegriffen wird. sodass sie das neue Softwarepaket enthält. VibList : Test #2 : Vendor42 : {esx-base 5.. Add-EsxSoftwareDepot -DepotUrl depot_url $ip2 = Get-EsxImageProfile -name "Test #2" $ip2 | format-list Set-EsxImageProfile -ImageProfile $ip2 -AcceptanceLevel VMwareAccepted Add-EsxImageSoftwarePackage -ImageProfile $ip2 -SoftwarePackage NewPack3 $ip2 | format-list VMware.. Sie können das Paket nach Namen hinzufügen. VMwareAccepted Zeigen Sie erneut das Image-Profil an. Add-EsxSoftwarePackage -ImageProfile "Test 2" -SoftwarePackage NewPack3 PowerShell gibt die Informationen zum Image-Profil im tabellarischen Format zurück.

Installations. .und Einrichtungshandbuch für vSphere 276 VMware. Inc.

auf Seite 282 n „Host kann nicht gestartet werden. auf Seite 281 n „Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen“. auf Seite 297 n „Zurücksetzen der Systemkonfiguration“. auf Seite 296 n „Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils“. auf Seite 285 n „Speicherverhalten“. auf Seite 290 n „Anzeigen von Systemprotokollen“. auf Seite 295 n „Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client“. auf Seite 293 n „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. auf Seite 284 n „Remoteverwaltung von ESXi“. auf Seite 285 n „Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen“. auf Seite 278 n „Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto“. 277 . auf Seite 298 n „Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen“. auf Seite 299 VMware. auf Seite 284 n „Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. auf Seite 278 n „Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole)“. auf Seite 296 n „Aktivieren von ESXi Shell. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben“. auf Seite 298 n „Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi“.Einrichten von ESXi 8 Diese Themen befassen sich mit der Verwendung der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole und dem Konfigurieren von Standardwerten für ESXi. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Autokonfiguration von ESXi“.und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole“. auf Seite 299 n „Deaktivieren von ESXi“. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist“. auf Seite 283 n „Netzwerkzugriff auf den ESXi-Host“. Inc. auf Seite 294 n „Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole“.

wird der Host in eine Autokonfigurationsphase versetzt. Inc.und Einrichtungshandbuch für vSphere Autokonfiguration von ESXi Wenn Sie den ESXi-Host zum ersten Mal oder nach dem Zurücksetzen der Konfigurationsstandardeinstellungen einschalten. Sie können die Standard-Netzwerkkonfiguration anzeigen und alle Einstellungen ändern. um den Host über vCenter Server zu verwalten. mit der Sie die direkte Konsole bedienen. erscheint die direkte Konsole auf dem Bildschirm. . z. In dieser Phase werden die Systemnetzwerk. VMware.Installations. Nachdem der Host die Autokonfigurationsphase abgeschlossen hat. und drücken Sie die Eingabetaste. Über die direkte Konsole können Sie die folgenden wichtigen Aufgaben ausführen: n Konfigurieren von Hosts n Den Administratorzugriff einrichten n Fehlerbehebung Sie können auch vSphere Web Client verwenden. damit virtuelle Maschinen darauf gespeichert werden können. Schließen Sie eine Tastatur und einen Bildschirm am Host an. Navigieren in der direkten Konsole Aktion Schlüssel Anzeigen und Ändern der Konfiguration F2 Ändern Sie Ihre Oberfläche in einen Modus mit einem hohen Kontrast F4 Herunterfahren und Neustarten des Hosts F12 Verschieben der Auswahl zwischen Feldern Pfeiltasten Auswählen eines Menüpunkts Eingabetaste Umschalten eines Wertes Leertaste Bestätigen weitreichender Befehle. um die direkte Konsole zu verwenden.und Speichergeräte mit Standardwerten konfiguriert. Vorgehensweise 1 278 Wählen Sie in der direkten Konsole [Tastatur konfigurieren] . B. Grundlegendes zur Direct Console ESXi Interface (ESXi-Schnittstelle der direkten Konsole) Sie können die Schnittstelle der direkten Konsole zum anfänglichen Konfigurieren und zur anfänglichen Fehlebehebung von ESXi verwenden. Alle sichtbaren internen leeren Festplatten werden mit VMFS (virtual machine file system) formatiert. Standardmäßig konfiguriert DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) die IP-Einstellungen. Zurücksetzen auf die Konfigurationsstandardeinstellungen F11 Speichern und beenden Eingabetaste Beenden ohne Speichern Esc Beenden von Systemprotokollen q Konfigurieren der Tastaturbelegung für die direkte Konsole Sie können die Belegung der Tastatur konfigurieren. Tabelle 8‑1. die nicht mit Ihrer Netzwerkumgebung kompatibel sind.

Die Meldung wird auf dem Begrüßungsbildschirm der direkten Konsole angezeigt. können Sie diese Einstellung in das Hostprofil übernehmen. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus auf Seite 280 Sie können den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. die auf dem Begrüßungsbildschirm der direkten Konsole angezeigt wird. vSphere unterstützt den VT100-Terminaltyp und den PuTTy-Terminalemulator zur Anzeige der direkten Konsole über den seriellen Port. 279 . um die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . 6 Wählen Sie [Anmerkungen] . das beibehalten wird. Umleiten der direkten Konsole auf eine serielle Schnittstelle Zur Remoteverwaltung Ihres ESXi-Host von einer seriellen Konsole aus können Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port durch manuelles Einstellen der Startoptionen auf Seite 280 Wenn Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 2 Wählen Sie die zu verwendende Belegung aus. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden. indem Sie die Startoptionen festlegen. 3 Drücken Sie die Leertaste. indem Sie die direkte Konsole zu einem der beiden seriellen Ports com1 und com2 umleiten. die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. wird die eingestellte Startoption bei nachfolgenden Startvorgängen beibehalten. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. 7 Klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“. die mit dem seriellen Port verbunden ist. n Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port in einem Host. 4 Drücken Sie die Eingabetaste. bleibt die Änderung für nachfolgende Startvorgänge nicht erhalten. Inc. Erstellen eines Sicherheitsbanners für die direkte Konsole Ein Sicherheitsbanner ist eine Meldung. 8 Geben Sie eine Sicherheitsmeldung ein. VMware. der mit Auto Deploy bereitgestellt wurde auf Seite 281 Nachdem Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umgeleitet haben. um Optionen zu aktivieren oder zu deaktivieren. Sie haben verschiedene Möglichkeiten.

Um die direkte Konsole für nachfolgende Startvorgänge umzuleiten. ersetzen Sie com1 durch com2. Die direkte Konsole wird auf den seriellen Port umgeleitet. indem Sie die direkte Konsole zu einem der beiden seriellen Ports com1 und com2 umleiten.Boot. Vorgehensweise 280 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. dass der serielle Port nicht für die serielle Protokollierung und serielles Debuggen verwendet wird. indem Sie die folgenden Startoptionen eingeben: "gdbPort=none logPort=none tty2Port=com1". bleibt die Änderung für nachfolgende Startvorgänge nicht erhalten. 8 Starten Sie den Host neu. das die Felder [VMkernel. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . .Boot. bis Sie den Host neu starten. drücken Sie Umschalt+O. 2 Wenn das Fenster zum Laden des VMware Hypervisors erscheint. lesen Sie „Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus“. dass Sie vom vSphere Web Client aus auf den Host zugreifen können.tty2Port] auf den seriellen Port fest. Wenn Sie den vSphere Web Client verwenden.Boot. wird die eingestellte Startoption bei nachfolgenden Startvorgängen beibehalten. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten. indem Sie die Startoptionen festlegen. dass der serielle Port nicht für die serielle Protokollierung und das serielle Debuggen oder die ESX Shell (tty1Port) verwendet wird. um die Startoptionen zu bearbeiten. um die direkte Konsole auf einen seriellen Port umzuleiten. 3 Deaktivieren Sie logPort und gdbPort auf COM1 und stellen Sie tty2Port auf COM1 ein. Inc. VMware. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] .logPort] und [VMkernel. 6 Stellen Sie sicher. n Stellen Sie sicher. Voraussetzungen Stellen Sie sicher.und Einrichtungshandbuch für vSphere Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port durch manuelles Einstellen der Startoptionen Wenn Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umleiten. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . Wenn Sie stattdessen COM2 verwenden möchten. auf Seite 280 Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port vom vSphere Web Client aus Sie können den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten.Installations. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten: com1 oder com2.gdbPort] nicht für die Verwendung des COM-Ports eingestellt sind. 7 Legen Sie [VMkernel. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. Vorgehensweise 1 Starten Sie den Host. Voraussetzungen n Stellen Sie sicher. die mit dem seriellen Port verbunden ist.

können Sie diese Einstellung in das Hostprofil übernehmen. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Hostprofile. 7 Legen Sie [VMkernel. 8 Klicken Sie auf [OK] . das die Felder [VMkernel. 5 Wählen Sie [Erweiterte Systemeinstellungen] . Standardmäßig ist der Administratorkennwort nicht gesetzt. 2 (Optional) Wenn bereits ein Kennwort eingerichtet wurde. VMware. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten: com1 oder com2. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . Umleiten der direkten Konsole auf einen seriellen Port in einem Host. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. 281 .tty2Port] auf den seriellen Port fest.Boot. geben Sie es unter [Altes Kennwort] ein und drücken Sie die Eingabetaste. 3 Geben Sie unter [Neues Kennwort] ein neues Kennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste.Boot. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . Vorgehensweise 1 Wählen Sie an der direkten Konsole die Option [Kennwort konfigurieren] aus. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. 9 Speichern Sie das Hostprofil und hängen Sie den Host an das Profil an. das beibehalten wird. um das Kennwort für das Administratorkonto (Root) festzulegen. 6 Stellen Sie sicher. Die Einstellung zur Umleitung der direkten Konsole auf einen seriellen Port wird von vCenter Server gespeichert und beibehält.gdbPort] nicht für die Verwendung des COM-Ports eingestellt sind. Der administrative Benutzername für den ESXi-Host lautet „root“. die an den seriellen Port angeschlossen ist.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Sie können nun den ESXi-Host remote von einer Konsole aus verwalten. 4 Geben Sie das neue Kennwort erneut ein und drücken Sie die Eingabetaste. Festlegen des Kennworts für das Administratorkonto Sie können die direkte Konsole verwenden. an die Sie die direkte Konsole umleiten möchten.logPort] und [VMkernel. wenn Sie den Host mit Auto Deploy erneut bereitstellen.Boot. der mit Auto Deploy bereitgestellt wurde Nachdem Sie die direkte Konsole auf einen seriellen Port umgeleitet haben. Inc. Voraussetzungen Der serielle Port darf nicht bereits für die serielle Protokollierung und das serielle Debuggen verwendet werden.

und Einrichtungshandbuch für vSphere Konfigurieren von BIOS-Starteinstellungen Wenn Ihr Server mehrere Laufwerke aufweist. ein USB-Massenspeicher. HINWEIS Wenn Sie ESXi Embedded verwenden. Abhängig von Ihrer Serverhardware ist dies eine Funktionstaste oder die ENTF-Taste. indem Sie die Startreihenfolge während des Starts im BIOS konfigurieren oder im Geräteauswahlmenü ein Startgerät auswählen. die ESXi hostet. Einige Server haben kein Geräteeuswahl-Startmenü. Inc. Wenn Sie ESXi Embedded verwenden Wählen Sie das USB-Flash-Gerät aus und verschieben Sie es an die erste Position in der Liste. müssen Sie möglicherweise die Starteinstellungen für virtuelle Medien konfigurieren. und verschieben Sie sie auf die erste Position in der Liste. als wäre das Medium an den USB-Anschluss des Servers angeschlossen. die entsprechende Taste. betrifft die Auswahl lediglich den aktuellen Startvorgang. Der Zielserver hat Zugriff auf das Remotemedium und kann auf diesem lesen und schreiben. Die BIOS-Startkonfiguration legt fest. In der Regel wird zuerst das CD-ROMLaufwerk aufgeführt. müssen Sie die BIOS-Einstellungen möglicherweise konfigurieren. ob Ihr Server über das ESXi-Startgerät oder über ein anderes Startgerät gestartet wird. Vorgehensweise 1 Drücken Sie. Der Host startet mit ESXi. B. Konfigurieren der Starteinstellung für virtuelle Medien Wenn Sie die Remoteverwaltungssoftware zum Einrichten von ESXi verwenden. Wenn Sie ein Startgerät im Geräteeuswahlmenü auswählen. Voraussetzungen ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. der sich an einem beliebigen Ort im Netzwerk befinden kann. eine CD-ROM. mit einem Zielserver verbunden werden. wenn Sie möchten. in der Regel erscheint das USB-Flashgerät an erster Stelle der BIOS-Starteinstellungen der Maschine. auf der Sie die ESXi-Software installiert haben. wirkt sich die neue Einstellung auf alle nachfolgenden Neustartvorgänge aus. mit der Sie in das BIOS-Setup Ihrer Maschine gelangen. während der ESXi-Host eingeschaltet wird. ein ISO-Image und eine Diskette. Sie können die Starteinstellung ändern. 2 Wählen Sie die BIOS-Starteinstellung. ESXi Installable und ESXi Embedded dürfen sich nicht auf demselben Host befinden. Die Option zum Starten des BIOS-Setup kann auf Ihrem Server unterschiedlich sein. wie z. legt die BIOS-Startkonfiguration fest. Über virtuelle Medien kann ein Remotespeichermedium. In diesem Fall müssen Sie auch für einmalige Startvorgänge die Startreihenfolge im BIOS ändern und während eines nachfolgenden Neustarts wieder zurücksetzen.Installations. Option Beschreibung Wenn Sie die installierbare Version von ESXi verwenden Wählen Sie die Festplatte aus. Wenn Sie im BIOS die Startreihenfolge ändern. Ändern der BIOS-Starteinstellungen für ESXi Konfigurieren Sie die BIOS-Starteinstellung für ESXi. wie der Server gestartet wird. 282 VMware. Der Host wird im ESXi-Modus gestartet. . dass der Server standardmäßig ESXi startet.

während die Fehlermeldung auf dem Bildschirm angezeigt wird.EFI auf der Festplatte aus. Abhängig von Ihrer Serverhardware ist dies eine Funktionstaste oder die ENTF-Taste. nachdem Sie ESXi auf einer Hostmaschine im UEFI-Modus installiert haben. 4 Ändern Sie die Startreihenfolge so.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Vorgehensweise 1 Schließen Sie das Medium am virtuellen Gerät an. Inc. dass die Festplatte. 283 . 4 Befolgen Sie die Anweisungen zum Auswählen des virtuellen Geräts. das Startlaufwerk ist. 2 Wählen Sie eine Option ähnlich der folgenden aus: [Startoption hinzufügen] . dass der Host anhand der Option. kann die Maschine möglicherweise nicht mehr gestartet werden. Kein Startgerät verfügbar. startet. 2 Starten Sie den Server neu. während der Server eingeschaltet wird. Problem Wenn Sie einen Neustart durchführen. Wenn Sie beispielsweise einen Server von Dell benutzen. In diesem Fall wird eine Fehlermeldung ähnlich der folgenden angezeigt: Unerwarteter Netzwerkfehler. Der Wortlaut der Option kann je nach System variieren. Host kann nicht gestartet werden. Lösung 1 Drücken Sie F11. Wählen Sie ein physisches Disketten. melden Sie sich am Dell Remote Access Controller (DRAC) oder einer ähnlichen Remoteverwaltungsschnittstelle an. um die Startoptionen anzuzeigen.oder CD-ROMImage an.oder CD-ROM-Laufwerk aus oder geben Sie den Pfad zu einem Disketten. 3 Wählen Sie die Datei \EFI\BOOT\BOOTx64. schlägt der Neustart möglicherweise fehl. nachdem Sie ESXi im UEFI-Modus installiert haben Wenn Sie ESXi auf einer Hostmaschine im UEFI-Modus installieren. die Sie hinzugefügt haben. auf der ESXi installiert ist. Ursache Das Hostsystem erkennt nicht. auf der Sie ESXi installiert haben. Der Server wird einmalig vom konfigurierten Gerät gestartet und wechselt bei anschließenden Starts zur standardmäßigen Startreihenfolge zurück. 3 Aktivieren Sie das Menü zur Geräteauswahl. VMware.

3 Konfigurieren Sie eine statische IP-Adresse über die direkte Konsole. Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. Sie können diese IP-Adresse zum Herstellen einer Verbindung vom vSphere Web Client zum Host verwenden. 5 (Optional) Verwenden Sie den vSphere Web Client zum Herstellen einer Verbindung mit dem vCenter Server-System. Befolgen Sie die Anweisungen in der Setup-Prozedur unter „Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen auf einem Host. können Sie die DHCP-konfigurierte IP-Adresse außer Kraft setzen. Nach Abschluss der Installation können Sie das Standardverhalten außer Kraft setzen und statische IP-Einstellungen für das Verwaltungsnetzwerk verwenden. Ihre Sicherheitsrichtlinien lassen nicht das Einschalten unkonfigurierter Hosts im Netzwerk zu. dass keine Netzwerkkabel mit dem Host verbunden sind. Netzwerkkonfigurationsszenarien. Während der automatischen Konfigurationsphase weist die Software eine von DHCP konfigurierte IP-Adresse zu. 4 Schließen Sie ein Netzwerkkabel an den Host an. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist“. die der ESXi-Verwaltungsschnittstelle über DHCP zugewiesen wurde.und Einrichtungshandbuch für vSphere Netzwerkzugriff auf den ESXi -Host Standardmäßig wird das ESXi-Verwaltungsnetzwerk mithilfe von DHCP konfiguriert. aber Sie möchten die DHCP-konfigurierte IP-Adresse nicht verwenden. um das Kennwort für das Administratorkonto (root) zu konfigurieren.x. n Der ESXi-Host ist nicht mit einem DHCP-Server verbunden. Sie können den Host konfigurieren. Der ESXi-Host ist mit einem funktionierenden DHCP-Server verbunden.254. bevor Sie den Host an das Netzwerk anschließen. VMware. der mit dem Netzwerk nicht verbunden ist In manchen hochsicheren Umgebungen dürfen im Netzwerk keine Hosts eingeschaltet werden. Vorgehensweise 284 1 Schalten Sie den Host ein. Während der Autokonfigurationsphase wird eine Verbindungslokale IP-Adresse zugeteilt. einschließlich des Änderns der Verwaltungs-IP-Adresse. Anschließend können Sie eine statische IP-Adresse konfigurieren. Wenn Sie physischen Zugriff auf den ESXi-Host haben. Sie können die Link-Local IP-Adresse durch Konfigurieren einer statischen IP-Adresse mithilfe der direkten Konsole außer Kraft setzen. Die zugewiesene IP-Adresse wird auf der direkten Konsole angezeigt. Sie können in der direkten Konsole von ESXi die IP-Adresse finden. n Der angeschlossene DHCP-Server funktioniert nicht ordnungsgemäß.x/16 befindet. Inc. die von ESXi unterstützt werden Szenario Ansatz Sie möchten die von DHCP konfigurierten IP-Einstellungen übernehmen. . indem Sie über die direkte Konsole eine statische IP-Adresse konfigurieren.Installations. Tabelle 8‑2. Unter Verwendung der DHCP-konfigurierten Adresse können Sie die anfängliche Verbindung herstellen. 2 Verwenden Sie die direkte Konsole. Eine der folgenden Aussagen trifft zu: n Sie verfügen nicht über einen DHCP-Server. um Einstellungen anzupassen. die sich im Subnetz 169. auf Seite 284. für die die Konfiguration aufgehoben wurde. Voraussetzungen Stellen Sie sicher.

indem Sie manuell den Netzwerkadapter auswählen. Verwenden Sie die direkte Konsole in den folgenden Fällen: n Sie sind nicht mit der vom DHCP-Server zugewiesenen IP-Adresse zufrieden. wobei N eine eindeutige Zahl ist. Mit der direkten Konsole können Sie die Netzwerkadapter wählen. und drücken Sie die Eingabetaste. z. Die Verfügbarkeit kann ebenfalls anhand der Auswahl mehrerer Netzwerkadapter sichergestellt werden. Verwenden Sie den vSphere Web Client oder die direkte Konsole. die den Netzwerkadapter identifiziert. n Der falsche Netzwerkadapter wurde während der automatischen Konfigurationsphase ausgewählt. wenn Sie mit der vom DHCP-Server zugewiesenen IP-Adresse zufrieden sind. vmnic0. n Sie dürfen die vom DHCP-Server zugewiesene IP-Adresse nicht verwenden. um die grundlegenden Netzwerkeinstellungen zu konfigurieren. 285 . Verwenden Sie den vSphere Web Client. Die Verwendung mehrerer Netzwerkadapter ermöglicht Lastausgleich. vCenter Server und der SNMP-Client sind Beispiele für externe Verwaltungssoftware. 3 Wählen Sie einen Netzwerkadapter aus und drücken Sie die Eingabetaste. um über vCenter Server eine Verbindung zum ESXi-Host herzustellen. Inc. Remoteverwaltung von ESXi Sie können den vSphere Web Client und vCenter Server zum Verwalten des Hosts verwenden. einen GigabitEthernet-Netzwerkadapter für den Verwaltungsdatenverkehr zu verwenden. In einigen Fällen kann es sinnvoll sein. Netzwerkadapter auf dem Host heißen vmnicN. auf Seite 66 n Installieren von vCenter Server als Teil einer benutzerdefinierten Installation n „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. der den Verwaltungsdatenverkehr des Hosts überträgt. Sie können die Standardeinstellungen außer Kraft setzen. können Sie den vSphere Web Client verwenden. Anleitungen zum Herunterladen und Installieren von vCenter Server und vSphere Web Client finden Sie in den folgenden Themen. 2 Wählen Sie [Netzwerkadapter] aus. die vom Verwaltungsnetzwerk verwendet werden. B. Der ESXi-Host wählt während der Autokonfigurationsphase vmnic0 für den Verwaltungsverkehr. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . Auswählen von Netzwerkadaptern für das Verwaltungsnetzwerk Der Datenverkehr zwischen einem ESXi-Host und einer beliebigen externen Managementsoftware wird über einen Ethernet-Netzwerkadapter an den Host übertragen. auf Seite 113 Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen ESXi benötigt eine IP-Adresse für das Verwaltungsnetzwerk. n „Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms“. und drücken Sie die Eingabetaste. Dieser Fall kann eintreten. wenn die Konfiguration von DHCP während der automatischen Konfigurationsphase fehlschlägt. n ESXi hat keine IP-Adresse. VMware.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 6 (Optional) Fügen Sie den Host zur vCenter Server-Bestandsliste hinzu. Sobald das Netzwerk funktionsfähig ist.und Failover-Funktionen. vmnic1 usw.

um die IP-Adresse. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. Die standardmäßige Subnetzmaske ist 255. . können Sie optional eine statische Netzwerkadresse konfigurieren. 2 Wählen Sie [VLAN ] und drücken Sie die Eingabetaste. die Subnetzmaske und das Standard-Gateway fest. auf Seite 149. Notieren Sie sich die IP-Adresse. benötigt Ihre Netzwerkumgebung einen DHCP-Server. VMware. 6 Wählen Sie [IPv4‐Einstellungen] . 3 Geben Sie als VLAN-ID eine Zahl zwischen 1 und 4094 ein. Inc. falls Sie sie später wieder benötigen. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . die Subnetzmaske und das Standard-Gateway zu konfigurieren. und drücken Sie die Eingabetaste. können Sie mit dem vSphere Web Client die statischen IP-Einstellungen konfigurieren. und drücken Sie die Eingabetaste. Siehe „Verwenden von Anwendungen für die Remoteverwaltung“. 4 Geben Sie die IP-Adresse. Konfigurieren von IP-Einstellungen für ESXi DHCP legt standardmäßig die IP-Adresse.x/16 befindet. Vorgehensweise 286 1 Melden Sie sich aus vSphere Web Client beim vCenter Server an. können Sie die direkte Konsole verwenden. 4 Wählen Sie [Virtuelle Adapter] . 5 Wählen Sie [vmk0‐Verwaltungsnetzwerk] und klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“.255. Wenn Sie über Zugriff auf die direkte Konsole verfügen. 3 Wählen Sie auf der Registerkarte [Verwalten] die Option [Netzwerk] .und Einrichtungshandbuch für vSphere Festlegen der VLAN-ID Sie können die ID des virtuellen LANs (VLAN-ID) für den ESXi-Host festlegen.x. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste.Installations. 2 Wählen Sie [IP‐Konfiguration (IP Configuration)] aus. können Sie über eine Remote-Managementanwendung auf die direkte Konsole zugreifen.254. Die zugewiesene IP-Adresse erscheint in der direkten Konsole. Konfigurieren der IP-Einstellungen von der direkten Konsole Wenn Sie physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole haben. 3 Wählen Sie [Statische IP‐Adresse und Netzwerkkonfiguration festlegen] . die Subnetzmaske und das Standard-Gateway ein und drücken Sie die Eingabetaste. die sich im Subnetz 169.0. Konfigurieren der IP-Einstellungen im vSphere Web Client Wenn Sie nicht über physischen Zugriff auf den Host verfügen. Wenn DHCP nicht verfügbar ist. Wenn Sie nicht über physischen Zugriff auf den Host verfügen. weist der Host die Link-Local IP-Adresse zu.0. Damit DHCP funktionieren kann.

DHCP ruft DNS-Suffixe standardmäßig ab. b Wählen Sie [Statische IPv6‐Adressen] . n Senden des PING-Befehls an das Standard-Gateway n Senden des PING-Befehls an den primären DNS-Namenserver n Senden des PING-Befehls an den sekundären DNS-Namenserver VMware. einen alternativen Server (optional) und den Hostnamen ein. 2 Wählen Sie [DNS‐Konfiguration (DNS Configuration)] aus. Damit DNS funktionieren kann. können Sie statische DNS-Informationen erstellen. In Netzwerkumgebungen. Klicken Sie auf [OK] . können Sie die DNS-Informationen mit der direkten Konsole konfigurieren. einschließlich eines Hostnamens. 3 Geben Sie neue DNS-Suffixe ein. und drücken Sie die Eingabetaste. c Klicken Sie auf das Symbol zum Hinzufügen. können Sie mit der direkten Konsole die DNS-Informationen konfigurieren. Inc. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] . Standardmäßig wird eine automatische Konfiguration vorgenommen. 287 . Konfigurieren der DNS-Einstellungen von der direkten Konsole Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole verfügen.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 7 Wählen Sie [Statische IPv4‐Einstellungen verwenden] . 2 Wählen Sie [Benutzerdefinierte DNS‐Suffixe] aus. Vorgehensweise 1 Wählen Sie [Verwaltungsnetzwerk konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. Konfigurieren von DNS-Suffixen Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host verfügen. Die direkte Konsole führt die folgenden Tests durch. 3 Wählen Sie [Die folgenden DNS‐Serveradressen und Hostnamen verwenden] . benötigt Ihre Netzwerkumgebung einen DHCP-Server und einen DNS-Server. wo das automatische DNS nicht verfügbar oder nicht erwünscht ist. 8 Geben Sie die Einstellungen für die statische IPv4-Adresse ein oder ändern Sie sie. und drücken Sie die Eingabetaste. Testen des Verwaltungsnetzwerks Über die direkte Konsole können Sie verschiedene einfache Netzwerkverbindungstests durchführen. Konfigurieren von DNS für ESXi Sie können zwischen einer manuellen und einer automatischen DNS-Konfiguration des ESXi-Hosts wählen. eines primären und sekundären Namensservers sowie DNS-Suffixen. 4 Geben Sie den primären Server. 9 (Optional) Legen Sie die statischen IPv6-Adressen fest. d Geben Sie die IPv6-Adresse ein und klicken Sie auf [OK] . 10 a Wählen Sie [IPv6‐Einstellungen] .

Inc. Der ESXi-Host startet die Management-Agenten und -dienste neu. neu starten. Neustarten von Verwaltungs-Agenten Die Management-Agenten synchronisieren die VMware-Komponenten und ermöglichen Ihnen den Zugriff auf den ESXi-Host über vSphere Web Client und vCenter Server. die über den vSphere Web Client und vCenter Server auf diesen Host zugreifen. Benutzer. und drücken Sie die Eingabetaste. haben beim Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks keine Verbindung mehr. Benutzer. Die Software startet auch den Fault Domain Manager (FDM) neu. slpd. Diese Agenten umfassen typischerweise zumeist hostd. Die Agenten werden mit der vSphere-Software installiert. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Fehlerbehebungsoptionen] . Die Deaktivierung des Verwaltungsnetzwerks ist möglicherweise erforderlich. 2 Wählen Sie [Verwaltungs‐Agenten neu starten] und drücken Sie die Eingabetaste. Wenn eine erneuerte DHCP-Lease in einer neuen Netzwerkidentität (IP-Adresse oder Hostname) resultiert. wsman. und vobd. der sich möglicherweise vorübergehend auf laufende virtuelle Maschinen auswirkt. wird die Verbindung zur Remoteverwaltungssoftware getrennt. Sie müssen die Verwaltungs-Agenten ggf. um den Test zu starten.d auf dem ESXi-Host installiert und ausgeführt sind. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk neustarten] . 3 Drücken Sie zur Bestätigung des Neustarts F11. ntpd. haben beim Neustarten der Verwaltungs-Agenten keine Verbindung mehr. und drücken Sie die Eingabetaste. und drücken Sie die Eingabetaste. Beim Neustarten der Verwaltungs-Agenten werden alle Verwaltungs-Agenten und -dienste neu gestartet. . Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks Das Verwaltungsnetzwerk synchronisiert VMware-Komponenten und bietet Zugriff auf den ESXi-Host über den vSphere Web Client und vCenter Server.und Einrichtungshandbuch für vSphere n Auflösen des konfigurierten Hostnamens Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk testen] . um einen Host aus der vCenter Server-Bestandsliste zu isolieren. wenn der Remotezugriff unterbrochen wird. die unter /etc/init. sfcbd. Der Neustart des Verwaltungsnetzwerks hat einen kurzfristigen Netzwerkausfall zur Folge. um das Netzwerk wiederherzustellen oder eine DHCP-Lease zu erneuern. Neustarten des Verwaltungsnetzwerks Ein Neustart der Verwaltungsnetzwerk-Schnittstelle ist möglicherweise erforderlich. 2 Drücken Sie die Eingabetaste.Installations. Die Installation erfolgt über die vSphere-Software. die über vSphere Web Client oder vCenter Server auf diesen Host zugreifen. 288 VMware. 2 Drücken Sie zur Bestätigung des Neustarts F11. falls dieser installiert ist.

VMware. einen ESXi-Host von einem HAund DRS-Cluster zu isolieren. n Der Distributed Switch muss repariert werden. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk testen] . 289 . um die Konnektivität zu vCenter Server wiederherzustellen. 2 Drücken Sie zur Bestätigung F11. und auf die Hosts muss weiterhin zugegriffen werden können. wird ein neuer virtueller Adapter erstellt und der aktuell mit dem verteilten Switch verbundene Verwaltungsnetzwerk-Uplink wird zum neuen virtuellen Switch migriert.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Ein Grund für das Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks besteht darin. und drücken Sie die Eingabetaste. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Verwaltungsnetzwerk deaktivieren] . Inc. Wenn Sie einen vorhandenen Standard-Switch oder virtuellen Adapter zu einem Distributed Switch migrieren und der Distributed Switch nicht mehr benötigt wird oder nicht mehr funktioniert. können Sie den Standard-Switch wiederherstellen. 3 Drücken Sie die Eingabetaste. Aus folgenden Gründen kann das Wiederherstellen des Standard-Switches erforderlich sein: n Der Distributed Switch wird nicht benötigt bzw. Zusätzlich zum Verwaltungsnetzwerk können Sie auch andere Geräte und Netzwerke angeben. Wenn der Host nicht mit vCenter Server verbunden ist. n vCenter Server soll die Hosts nicht verwalten. auch wenn der Host vom vCenter Server und vSphere Web Client getrennt wird. Vorgehensweise 1 Wählen Sie aus der direkten Konsole die Option [Standard‐Switch wiederherstellen] und drücken Sie die Eingabetaste. Virtuelle Maschinen können eine konsistente Netzwerkkonfiguration beibehalten. stehen die meisten Funktionen des verteilten Switches dem Host nicht mehr zur Verfügung. Testen der Geräte. Wenn Sie den Standard-Switch wiederherstellen. Wiederherstellen des Standard-Switches Ein verteilter vSphere-Switch dient als einzelner virtueller Switch für alle verbundenen Hosts. Die virtuellen Maschinen werden ausgeführt. dass der Zugriff auf den Host weiterhin gewährleistet ist. wenn sie über mehrere Hosts hinweg migriert werden. Bei diesem Vorgang müssen die virtuellen Maschinen nicht heruntergefahren werden. um den Test zu starten. ohne Ihre Konfigurationen für die statische IP und DNS zu verlieren oder den Host neu zu starten. um sicherzustellen. 2 Geben Sie Adressen zum Anpingen oder einen anderen aufzulösenden DNS-Hostnamen ein. 2 Drücken Sie zur Bestätigung F11. steht diese Auswahl nicht zur Verfügung. funktioniert nicht. und drücken Sie die Eingabetaste. dass Ihr Verwaltungsnetzwerk mit einem Distributed Switch verbunden ist. Voraussetzungen Stellen Sie sicher.und Netzwerkkonnektivität Über die direkte Konsole können Sie verschiedene einfache Netzwerkverbindungstests durchführen. Befindet sich der Host auf einem Standard-Switch.

unterscheidet sich erheblich vom Partitionieren neuer Installationen von ESXi 5.Installations. Wenn Sie nach der Installation des ESXi-Images den ESXi-Host neu starten. Inc. die solche Festplatten einsetzt .x. die leer erscheinen. dass ESXi den lokalen LVM neu formatiert. damit virtuelle Maschinen auf den Festplatten gespeichert werden können. Festplatten werden als leer betrachtet. Die Formatierungssoftware sorgt dafür. wenn Sie einen logischen Volume-Manager (LVM) anstelle von (oder zusätzlich zu) herkömmlichen Partitionsschemata verwenden. dass auf der Festplatte oder dem USB-Gerät.x durchgeführt wurde. Im restlichen Speicher erstellt die Software die Partitionen gemäß Tabelle 8-3. .und Einrichtungshandbuch für vSphere Speicherverhalten Wenn Sie ESXi einschalten. vorhandene. konfiguriert der Host die Systemspeichergeräte mit Standardwerten. von dem der ESXiHost gestartet wird. für die ein Upgrade von ESXi-Versionen vor Version 5. Erstellen Sie vor dem erstmaligen Starten von ESXi zunächst eine Sicherung Ihrer Systemdaten. VORSICHT ESXi überschreibt alle Festplatten. während der die Systemspeichergeräte mit Standardwerten konfiguriert werden. wird der Host in eine Autokonfigurationsphase versetzt. vom Hardwareanbieter erstellte Diagnosepartitionen beibehalten werden. 290 VMware. Wenn Sie Software verwenden.vor allem. wenn sie über keine gültigen Partitionstabellen oder Partitionen verfügen. HINWEIS Das Partitionieren von Hosts. kann dies dazu führen.0 auf ESXi 5. In ESXi Embedded werden alle angezeigten leeren internen Festplatten ebenfalls standardmäßig mit VMFS formatiert. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. Standardmäßig werden alle angezeigten leeren internen Festplatten mit VMFS formatiert.

und VMFS-Partitionen in leerem Zustand. Scratch-Partition und Locker angelegt. Von ESXi auf dem Hostlaufwerk erstellte Partitionen ESXi-Version Erstellte Partitionen ESXi Installable Bei Neuinstallationen wird eine Reihe neuer Partitionen für Startoptionen. Eine 4-GBVFATScratch-Partition wird für die Systemauslagerung erstellt. Während der ESXi-Installation wird eine 110 MB große Diagnosepartition für Core-Dumps erstellt. Inc. Die VFAT-Scratch. 291 . HINWEIS Zum Erstellen des VMFS-Volumes und einer Scratch-Partition in der Installation benötigt das ESXi-Installationsprogramm mindestens 5. für die ein Upgrade von ESXi-Versionen vor Version 5. Wenn das Installationsprogramm den Speicher automatisch konfiguriert. HINWEIS Das Partitionieren von Hosts. wenn der Host nach Installation oder Upgrade zum ersten Mal gestartet wird. VMware. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „Grundlegendes zur Scratch-Partition“. Sie können dieses Standardverhalten außer Kraft setzen. unterscheidet sich erheblich vom Partitionieren neuer Installationen von ESXi 5.x. Es werden nur leere Festplatten formatiert. Das Installationsprogramm hat nur Auswirkungen auf die Installationsfestplatte. Neue ESXi Installationen verwenden GUID-Partitionstabellen (GPT) anstatt der MSDOS basierten Partitionierung. überschreibt es die Partitionen der Hardwareanbieter nicht. wenn diese Partition nicht auf einer anderen Festplatte vorhanden ist. von der der ESXi-Host gestartet wird. Zum Überschreiben der VMFS-Formatierung (wenn die automatische Festplattenformatierung bereits gestartet ist) können Sie den Datenspeicher entfernen. dass gemeinsam genutzter anstatt lokaler Speicher verwendet werden soll. Die Partitionstabelle selbst ist fester Bestandteil des Binär-Images und wird zum Installationszeitpunkt auf das Laufwerk geschrieben. ESXi Installable und ESXi Embedded Eine VMFS5-Partition im restlichen freien Speicher. Um die automatische Festplattenformatierung zu verhindern. Wenn Sie auf einer Festplatte installieren. ESXi Embedded Eine Diagnosepartition mit 110 MB für Core-Dumps.ESXi erstellt diese Partitionen. n Bevor Sie den Host nach dem Zurücksetzen des Hosts auf die Standardwerte für die Konfiguration starten.und Diagnosepartitionen werden nur auf der Festplatte erstellt.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Tabelle 8‑3.0 auf ESXi 5. Informationen finden Sie in der Dokumentation vSphere-Upgrade-Handbuch. trennen Sie die lokalen Speichergeräte unter folgenden Bedingungen vom Host: n Bevor Sie den Host erstmalig starten. Grundlegendes zur Scratch-Partition Während der automatischen Konfigurationsphase von neuen Installationen von ESXi wird eine 4 GB große VFAT-Scratch-Partition erstellt. überschreibt das Installationsprogramm die gesamte Festplatte.2 GB an freiem Speicherplatz auf der Installationsfestplatte. auf Seite 291. Auf anderen Festplatten erstellt die Software eine VMFS5-Partition pro leerer Festplatte unter Verwendung der gesamten Festplatte. sofern sich die Partition nicht auf einer anderen Festplatte befindet. Das Installationsprogramm wirkt sich nicht auf andere Festplatten des Servers aus. wenn Ihre Richtlinie beispielsweise vorsieht. Die VFAT-Scratch-Partition wird nur auf der Festplatte erstellt. von der aus der ESXiHost gestartet wird. Das ESXi Installationsprogramm hinterlässt die Scratch. Informationen finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung.x durchgeführt wurde.

Installations. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. muss auf dem Host vorhanden sein. Die Bezeichnung „VFAT“ bedeutet nicht immer. Wenn bei ESXi Embedded keine Partition gefunden wird. eine Scratch-Partition zu erstellen. Inc. die Sie benötigen. . 292 6 Geben Sie im Feld [ScratchConfig. Bei der installierbaren Version von ESXi wird die Partition während der Installation erstellt und ausgewählt. damit die Änderungen wirksam werden. formatiert das System diese und erstellt eine Scratch-Partition. Eine Scratch-Partition ist aber nicht erforderlich. wenn Sie eine Scratch-Partition in einem NFS-gemounteten Remoteverzeichnis erstellen möchten. HINWEIS Zum Erstellen des VMFS-Volumes und der Scratch-Partition benötigt das ESXi-Installationsprogramm mindestens 5.ConfiguredScratchLocation] einen für diesen Host eindeutigen Verzeichnispfad ein. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. wird die Ausgabe von „vm-support“ auf einer Ramdisk gespeichert. HINWEIS Das Installationsprogramm kann mehrere VFAT-Partitionen erstellen. Dies ist der Fall. Mit der Einstellung [ScratchConfig. VMware empfiehlt. das für die Scratch-Partition verwendet wird.CurrentScratchLocation] wird der aktuelle Speicherort der ScratchPartition angegeben. können Sie eine konfigurieren. Die Scratch-Partition ist nicht erforderlich. Voraussetzungen Das Verzeichnis. Wenn keine Scratch-Partition erstellt wird. In einigen Fällen kann sich eine VFATPartition einfach Im Leerlauf befinden. Festlegen der Scratch-Partition vom vSphere Web Client aus Wenn keine Scratch-Partition festgelegt ist. Sie können die Standardkonfiguration zudem außer Kraft setzen. Falls die Scratch-Partition nicht vorhanden ist. sollten Sie eine konfigurieren. die Partition nicht zu ändern. Sie dient dem Speichern der Ausgabe von „vm-support“. 4 Wählen Sie [Einstellungen] . wird die Ausgabe von „vm-support“ auf einer Ramdisk gespeichert. besonders wenn nicht genügend freier Arbeitsspeicher ein Problem werden könnte. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . Wenn keine Scratch-Partition vorhanden ist. VMware. Es ist bei knappem Arbeitsspeicher eventuell ratsam.und Einrichtungshandbuch für vSphere Beim Starten von ESXi versucht das System zum Erstellen einer Scratch-Partition eine passende Partition auf einer lokalen Festplatte zu finden. 7 Starten Sie den Host neu. wenn Sie ein Supportpaket erstellen. 5 Wählen Sie [Erweiterte Systemeinstellungen] . aber eine leere lokale Festplatte vorhanden ist. falls nicht bereits eine vorhanden ist. dass es sich um eine Scratch-Partition handelt.2 GB an freiem Speicherplatz auf der Installationsfestplatte.

und starten Sie die Hosts. 4 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . Ursache Mehr als ein ESXi-Host kann dieselbe physische Festplatte oder LUN verwenden. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Systemprotokolle anzeigen (View System Logs)] . a Drücken Sie die Schrägstrichtaste (/). können die Hosts möglicherweise nicht gestartet werden. damit die Änderungen wirksam werden. 2 Drücken Sie zum Anzeigen eines bestimmten Protokolls die entsprechende Taste. Im Feld [ScratchConfig. 6 Klicken Sie unter „System“ auf [Erweiterte Systemeinstellungen] . wenn Sie den Host zu vCenter Server hinzufügen. 3 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. Mit dieser Einstellung können Sie die Hosts so starten. 9 Starten Sie den Host neu. Inc. 8 Geben Sie im Feld [ScratchConfig. wenn eine Startlaufwerk gemeinsam mit einem anderen Host verwendet wird Wenn mehr als ein physischer oder virtueller Host von derselben gemeinsam genutzten physischen Festplatte oder LUN gestartet wird. b Geben Sie den zu suchenden Text ein. Lösung 1 Legen Sie fest. Wenn für zwei solche Hosts dieselbe Scratch-Partition konfiguriert ist. 7 Wählen Sie [ScratchConfig] . c Drücken Sie die Eingabetaste. 5 Klicken Sie auf [Einstellungen] . um die Meldungen zu durchlaufen.oder Leertaste. 293 . können sie nicht dieselbe Scratch-Partition verwenden. dass Sie die Scratch-Partition für einen von ihnen ändern können. 3 Drücken Sie die Eingabe. Problem Der Host wird beim Startvorgang unerwartet angehalten. Der gefundene Text wird auf dem Bildschirm hervorgehoben. VMware. vCenter Server-Agent-Protokolle (vpxa) werden angezeigt. 2 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. Anzeigen von Systemprotokollen Systemprotokolle enthalten detaillierte Informationen zu Ereignissen während des Systembetriebs.ConfiguredScratchLocation] einen für diesen Host eindeutigen Verzeichnispfad ein. 4 Führen Sie eine Suche mithilfe eines regulären Ausdrucks durch. dass die Hosts nacheinander gestartet werden sollen.CurrentScratchLocation] wird der aktuelle Speicherort der Scratch-Partition angegeben. wenn eine Startlaufwerk gemeinsam mit einem anderen Host verwendet wird.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Host wird beim Startvorgang unerwartet angehalten.

Das Verzeichnis kann sich auf gemounteten NFS. damit die weitergeleiteten Syslog-Meldungen empfangen werden. um zur direkten Konsole zurückzukehren. Option Beschreibung Syslog. Weitere Informationen zur Verwendung von vCLI-Befehlen finden Sie unter Erste Schritte mit vSphere-Befehlszeilenschnittstellen. in dem sich das Backing für den Datenspeicher befindet.und Einrichtungshandbuch für vSphere 5 Drücken Sie „q“. Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie in der Dokumentation zum auf dem Remotehost installierten syslog-Dienst.global. 4 Suchen Sie den Bereich [Syslog] in der Liste „Erweiterte Systemeinstellungen“. der Meldungen vom VMkernel und anderen Systemkomponenten in Protokolldateien ablegt. wenn dasselbe NFS-Verzeichnis von mehreren ESXi-Hosts verwendet wird.global.global. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] .Installations. Weiter Siehe auch „Konfiguration von Syslog auf ESXi-Hosts“. Beispielsweise ist der Pfad [storage1] /systemlogs dem Pfad /vmfs/volumes/storage1/systemlogs zuzuordnen. auf dem der Remotehost Syslog-Meldungen empfängt. Syslog. ssl://Hostname1:514. Syslog.oder VMFS-Volumes befinden. z. 5 Um das Protokollieren global einzurichten. 3 Klicken Sie im Bereich „System“ auf [Erweiterte Einstellungen] .defaultRotate Legt die maximale Anzahl der beizubehaltenden Archive fest. Sie können diese Anzahl global und für einzelne Unterprotokollierer festlegen. UDP (Standard). Ein eindeutiges Verzeichnis ist nützlich. und Port. Konfiguration von Syslog auf ESXi -Hosts Auf allen ESXi-Hosts wird ein syslog-Dienst (vmsyslogd) ausgeführt. Nur das Verzeichnis /scratch auf dem lokalen Dateisystem bleibt nach einem Neustart konsistent.global.global.LogHost Remotehost. wählen Sie die zu ändernde Einstellung aus und klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“.defaultSize Legt die Standardgröße des Protokolls in KB fest. Vorgehensweise 294 1 Wählen Sie den Host im Bestandslistenbereich des vSphere Web Client aus. Sie können den vSphere Web Client oder den vCLI-Befehl esxcli system syslog zum Konfigurieren des syslog-Dienstes verwenden. Das Verzeichnis sollte das Format [Datenspeichername] Pfad_zur_Datei aufweisen. Syslog. auf Seite 294. wobei sich der Pfad auf das Stammverzeichnis des Volumes bezieht.logDirUnique Durch die Auswahl dieser Option wird ein Unterverzeichnis mit dem Namen des ESXi-Hosts im von [Syslog. mit dem Syslog-Meldungen weitergeleitet werden. Sie können diese Anzahl global und für einzelne Unterprotokollierer festlegen. VMware. Beim Remotehost muss syslog installiert und ordnungsgemäß konfiguriert sein. bevor das System eine Rotation der Protokolle durchführt.global. B. in dem Protokolle gespeichert werden. . Sie können das Protokoll und den Port einbeziehen. TCP und SSL werden unterstützt. Inc. Syslog.LogDir] angegebenen Verzeichnis erstellt.LogDir Verzeichnis.

um [Sperrmodus konfigurieren] auszuwählen. a Klicken Sie auf den Namen des Protokolls. Siehe die Dokumentation zu vSphere-Sicherheit für weitere Informationen zum Sperrmodus. Vorgehensweise 1 Wählen Sie in der direkten Konsole [Sperrmodus konfigurieren] und drücken Sie die Eingabetaste. können Sie für den Host keine vSphere-CLI-Befehle von einem Verwaltungsserver. hat kein Benutzer außer vpxuser Authentifizierungsberechtigungen oder kann Vorgänge direkt am Host vornehmen. SSH oder Direct Console User Interface (DCUI) diese unabhängig davon ausgeführt werden. die Sie zu vCenter Server hinzufügen. Klicken Sie auf [OK] . Änderungen an der syslog-Option werden sofort wirksam. HINWEIS Wenn Sie den Sperrmodus über die Direct Console User Interface (DCUI) aktivieren bzw. dass alle Vorgänge über vCenter Server durchgeführt werden. 3 Drücken Sie die Eingabetaste. wird allen Benutzern mit DCUI-Zugriffsrecht die Administratorrolle auf dem Host erteilt. die Sie verwenden möchten. Das Aktivieren oder Deaktivieren des Sperrmodus wirkt sich darauf aus. auf Hostdienste zuzugreifen. das Sie anpassen möchten. Aktivieren des Sperrmodus mithilfe der direkten Konsole Um die Sicherheit von ESXi-Hosts zu verbessern. einem Skript oder von vMA aus ausführen.Kapitel 8 Einrichten von ESXi 6 7 (Optional) So überschreiben Sie die Standardprotokollgröße und die Rotationsangaben für ein Protokoll. Wenn Sie den Sperrmodus aktivieren. und drücken Sie die Eingabetaste. Um diese Berechtigungen beizubehalten. Wenn sich ein Host im Sperrmodus befindet. VMware. Inc. können Sie diese in den Sperrmodus versetzen. Sie können den Sperrmodus aktivieren. Sie erteilen das DCUI-Zugriffsrecht in den erweiterten Einstellungen. den vSphere Web Client zum Verwalten eines Hosts verwenden oder die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole nutzen. 2 Drücken Sie die Leertaste.oder Verwaltungstools können möglicherweise keine Informationen vom ESXi-Host abrufen oder ändern. können sich bei der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI) anmelden. indem Sie mithilfe des Assistenten zum Host hinzufügen dem vCenter Server einen Host hinzufügen. es hat jedoch keine Auswirkung auf die Verfügbarkeit dieser Dienste. Der Sperrmodus sorgt dafür. welche Benutzertypen berechtigt sind. Der Sperrmodus ist nur auf ESXi-Hosts verfügbar. Externe Software. wenn der Sperrmodus aktiviert ist. b Klicken Sie auf das Symbol „Bearbeiten“ und geben Sie die Anzahl der Rotationen und die Protokollgröße an. Wenn Sie den Sperrmodus über die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole deaktivieren. ob sich der Host im Sperrmodus befindet. deaktivieren. der mit vCenter Server verbunden ist. Der Host befindet sich im Sperrmodus. Dies bedeutet. 295 . müssen Sie den Sperrmodus mithilfe des vSphere Web Client aktivieren oder deaktivieren. werden Berechtigungen für Benutzer und Gruppen auf dem Host verworfen. HINWEIS Benutzer die zum DCUI-Zugriff berechtigt sind. dass bei Aktivierung der Dienste ESXi-Shell.

5 (Optional) Legen Sie die Zeitüberschreitung für ESXi-Shell fest. 3 Wählen Sie im Menü „Optionen für den Fehlerbehebungsmodus“ einen Dienst aus. bevor Sie sich nach der Aktivierung von ESXi-Shell anmelden müssen. HINWEIS Wenn Sie zu diesem Zeitpunkt angemeldet sind. 3 Klicken Sie unter „System“ auf [Sicherheitsprofil] . Vorgehensweise 1 Navigieren Sie zum Host im Navigator von vSphere Web Client. Die Einstellung der Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit gibt die Anzahl der Minuten an. Standardmäßig ist die Zeitüberschreitung für die ESXi-Shell 0 (deaktiviert). Inc. sodass sich keine anderen Benutzer anmelden können.und Einrichtungshandbuch für vSphere Aktivieren des Sperrmodus über vSphere Web Client Aktivieren Sie den Sperrmodus. 2 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] und anschließend auf [Einstellungen] . Vorgehensweise 1 Drücken Sie in Direct Console User Interface die Taste F2. damit alle Konfigurationsänderungen vCenter Server durchlaufen müssen. 5 Wählen Sie [Sperrmodus aktivieren] aus. Sie können den Sperrmodus auch über die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole (DCUI) aktivieren bzw.Installations. bleibt Ihre Sitzung bestehen. um den Dienst zu starten. um das Menü für die Systemanpassung aufzurufen. n Aktivieren von ESXi Shell n Aktivieren von SSH 4 Drücken Sie die Eingabetaste. die verstreichen dürfen. . der aktiviert werden soll. wird die Shell deaktiviert. ESXi-Shell wird jedoch deaktiviert. 4 Klicken Sie im Bereich „Sperrmodus“ auf [Bearbeiten] . a Wählen Sie im Menü „Optionen für den Fehlerbehebungsmodus“ die Option [ESXi Shell‐ und SSH‐Zeitüberschreitungen ändern] aus und drücken Sie die Eingabetaste.und SSH-Zugriff mit der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole Verwenden Sie die Benutzerschnittstelle der direkten Konsole zum Aktivieren der ESXi Shell. b Geben Sie die Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit in Minuten ein. Aktivieren von ESXi Shell. 296 VMware. bevor Sie sich nach der Aktivierung der ESXi Shell anmelden müssen. 2 Wählen Sie [Fehlerbehebungsoptionen] und drücken Sie die Eingabetaste. 6 Klicken Sie auf [OK] . die verstreichen dürfen. Wenn Sie sich nach Verstreichen dieses Zeitraums noch nicht angemeldet haben. Die Einstellung der Zeitüberschreitung für die Verfügbarkeit gibt die Anzahl der Minuten an. deaktivieren.

und klicken Sie auf [Bearbeiten] . 7 Wählen Sie die Akzeptanzebene aus und klicken Sie auf [OK] . Inc. Sie gelten nicht für aktuelle Sitzungen.Firewall Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her.Kapitel 8 Einrichten von ESXi c Drücken Sie die Eingabetaste. d Geben Sie den Zeitüberschreitungswert für die Leerlaufzeit ein. 6 Führen Sie einen Bildlauf nach unten zu „Akzeptanzebene des Host-Image-Profils“ durch. 5 Klicken Sie unter „System“ auf [Sicherheitsprofil] . abgemeldet wird. Unterstützte Community 297 . VMware Accepted Unterstützte Partner VMware Certified. die sich im Leerlauf befinden. Tabelle 8‑4.Sicherheitsprofil und Host. bis der Benutzer von interaktiven Sitzungen. wenn Sie sich das nächste Mal bei der ESXi-Shell anmelden.Konfiguration. bis Sie zurück zum Hauptmenü der Benutzerschnittstelle der direkten Konsole gelangt sind. VIB-Signaturen werden auf Basis einer Kombination aus VIB-Akzeptanzebene und Akzeptanzebene des Host-Image-Profils für die Installation geprüft und akzeptiert. 6 Drücken Sie die Esc-Taste wiederholt. Der Zeitüberschreitungswert für die Leerlaufzeit gibt die Anzahl der Minuten an. Festlegen der Akzeptanzebene des Host-Image-Profils Die Akzeptanzebene des Host-Image-Profils legt fest. die verstreichen darf. Änderungen an den Zeitüberschreitungswerten für die Leerlaufzeit werden erst wirksam. VIBs werden mit einer Akzeptanzebene versehen. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. welche vSphere-Installationspakete (VIBs) für die Installation akzeptiert werden. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte [Verwalten] . VMware Accepted. Siehe „Akzeptanzebenen“. Akzeptanzebene des Host-Image-Profils Akzeptierte Ebenen der VIBs VMware Certified VMware Certified VMware Accepted VMware Certified. auf Seite 256. Unterstützte Partner Unterstützte Community VMware Certified. Voraussetzungen Erforderliche Rechte: Host. Akzeptanzebenen des Host-Image-Profils VMware. die ihrem Signaturstatus abhängt. 4 Klicken Sie auf [Einstellungen] . VMware Accepted.Konfiguration. Unterstützte Partner.

3 Drücken Sie zur Bestätigung F11. mit Problemen mit der Konnektivität zu Netzwerk und Geräten. bevor Sie die Konfiguration zurücksetzen.Installations. Voraussetzungen Sichern Sie Ihre ESXi-Konfiguration. könnten möglicherweise auch gelöscht werden. geht die Verbindung verloren. um Ihre Auswahl zu bestätigen. Wenn Sie die Konfiguration zurücksetzen. 2 Wählen Sie in der direkten Konsole die Option [Systemkonfiguration zurücksetzen] und drücken Sie die Eingabetaste. Von Ihrem Hardwareanbieter vorgenommene Konfigurationsänderungen. 2 Wählen Sie in der direkten Konsole [Benutzerdefinierte Erweiterungen entfernen] aus und drücken Sie F11. 298 VMware. 3 Starten Sie den Host neu. Durch das Zurücksetzen der Konfiguration werden auf dem ESXi-Host keine virtuelle Maschinen entfernt. B. die auf den Host zugreifen. IP-Adresseneinstellungen und Lizenzkonfiguration. Das System startet neu. Nach dem Zurücksetzen der Konfiguration sind die virtuelle Maschinen nicht sichtbar. indem Sie den Speicher neu konfigurieren und die virtuelle Maschinen neu registrieren. um die Konfiguration zu sichern. das Kennwort des Administratorkontos (root) gelöscht und der Host neu gestartet. Inc. Vorgehensweise 1 Starten Sie den ESXi-Host neu. Durch Zurücksetzen der Systemkonfiguration lassen sich diese Probleme möglicherweise beheben. . falls Sie sie wiederherstellen möchten. z. können weiterhin Konfigurationsänderungen als Problemursache ausgeschlossen werden. wenn Sie die Konfiguration zurücksetzen.und Einrichtungshandbuch für vSphere Zurücksetzen der Systemkonfiguration Wenn bei der Ermittlung der Ursache eines Problems mit Ihrem ESXi-Host Schwierigkeiten auftreten. werden alle Ihre Konfigurationsänderungen außer Kraft gesetzt. Wenn sich das Problem durch Zurücksetzen der Systemkonfiguration nicht beheben lässt. B. nachdem alle Einstellungen auf die Standardwerte zurückgesetzt wurden. z. Vorgehensweise 1 Verwenden Sie den vSphere CLI-Befehl vicfg-cfgbackup. fahren Sie gestartete virtuelle Maschinen herunter oder migrieren Sie sie vom ESXi-Host. Änderungen an der Systemkonfiguration können mit verschiedenen Problemen zusammenhängen. Entfernen aller benutzerdefinierten Pakete auf ESXi Sie können hinzugefügte benutzerdefinierte Pakete auch entfernen. Voraussetzungen Bevor Sie benutzerdefinierte Pakete entfernen. Alle benutzerdefinierten Pakete werden entfernt. VORSICHT Für Benutzer. Sie können sie jedoch wieder sichtbar machen. die seit der erstmaligen Einrichtung vorgenommen wurden. können Sie die Systemkonfiguration zurücksetzen.

xml für den ESXi-Host.Kapitel 8 Einrichten von ESXi Deaktivieren der Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen in Namen von Dateien und Verzeichnissen virtueller Maschinen Standardmäßig unterstützt ESXi die Verwendung von Nicht-ASCII-Zeichen für Datei. 2 Ändern Sie die Starteinstellung im BIOS. In den vSphere-Benutzeroberflächen werden die VM-Namen in den Nicht-ASCII-Zeichen angezeigt. 4 Starten Sie den Host neu.und Verzeichnisnamen in ASCII-Zeichenfolgen.und Verzeichnisnamen virtueller Maschinen. Deaktivieren von ESXi Wenn Sie nicht möchten. VMware. ESXi konvertiert jedoch die tatsächlichen Datei. dass Ihr Server als ESXi-Host dient. können Sie das ESXi-Setup deaktivieren. 2 Fügen Sie innerhalb des Tags <config></config> den folgenden Code hinzu. <g11nSupport>false</g11nSupport> 3 Speichern und schließen Sie die Datei. können Sie weiterhin Nicht-ASCII-Zeichen für die Namen virtueller Maschinen eingeben. sodass der Host nicht mehr im ESXi-Modus gestartet wird. 299 . Vorgehensweise 1 Entfernen Sie VMFS-Datenspeicher von den internen Festplatten. indem Sie die Datei /etc/vmware/hostd/config. Vorgehensweise 1 Öffnen Sie mit einem Texteditor die Datei /etc/vmware/hostd/config. 3 Installieren Sie ein anderes Betriebssystem.xml bearbeiten. Inc. Sie können diese Unterstützung deaktivieren. sodass diese nicht mehr für die Speicherung virtueller Maschinen eingerichtet sind. Nachdem Sie diese Unterstützung deaktiviert haben.

.und Einrichtungshandbuch für vSphere 300 VMware.Installations. Inc.

um einen einzelnen Host zu lizenzieren. Während dieser Zeit haben Sie Zugriff auf sämtliche Funktionen von ESXi. Weitere Informationen zum Verwalten von Hostlizenzen finden Sie unter vCenter Server und Hostverwaltung. Lizenzierung von ESXi-Hosts Sie können den vSphere Web Client und vCenter Server verwenden. auf Seite 301 n „Lizenzierung von ESXi-Hosts“. Siehe „Einrichten der Massenlizenzierung“. Sie können die Massenlizenzierung mithilfe von PowerCLI-Befehlen einrichten. Zudem können Sie während einer 60-Tage-Testphase ESXi ohne Lizenz betreiben. ESXi Embedded wird von Ihrem Hardwareanbieter auf einem internen USB-Gerät vorinstalliert. Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: n „Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client“. Ihren ESXi-Host zu verwalten und dessen virtuelle Maschinen zu betreiben. Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus Nach dem Erwerb der vSphere-Lizenzen stellt VMware eine Seriennummer bereit. für die Sie keine Lizenz erworben haben. Sie können mit vSphere Web Client über einen Webbrowser eine Verbindung zu vCenter Server herstellen und diesen betreiben. Die Massenlizenzierung kann auf allen ESXi-Hosts eingesetzt werden. Sie können in den Testmodus wechseln und alle für ESXi-Hosts verfügbaren Funktionen ausprobieren. Die installierbare Version von ESXi wird immer im Testmodus installiert. darunter auch Funktionen. auf Seite 301 Verwaltung des ESXi-Hosts mit dem vSphere Web Client Der vSphere Web Client bietet die einfachste Möglichkeit. die Sie zum Lizenzieren von ESXi-Hosts benötigen. VMware. DRS und andere Funktionen verwenden. können Sie den Host über den vSphere Web Client und vCenter Server verwalten. auf Seite 136. Es ist möglicherweise im Testmodus oder vorlizenziert.Nach der Installation und Einrichtung von ESXi 9 Nachdem ESXi installiert und eingerichtet wurden. ist jedoch besonders nützlich für mit Auto Deploy bereitgestellte Hosts. Im Testmodus können Sie beispielsweise vMotion. auch wenn Sie diese Funktionen nicht lizenziert haben. den Host lizenzieren und die ESXi-Konfiguration sichern. Weitere Informationen zur Installation von vSphere Web Client finden Sie unter „Installieren oder Durchführen eines Upgrades vom vSphere Web Client“. Inc. HA. auf Seite 189. 301 . Siehe „Grundlegendes zum ESXi-Testmodus und Lizenzmodus“. auf Seite 113.

Sie können jederzeit während der 60-tägigen Testphase vom lizenzierten in den Testmodus konvertieren. nachdem Sie den Host zum ersten Mal einschalten. HINWEIS Die Seriennummer der physischen Maschine erscheint auch und wird als Seriennummer bezeichnet. dass Sie sich den Lizenzschlüssel notiert haben für den Fall. Verwechseln Sie den Lizenzschlüssel nicht mit der Seriennummer der physischen Maschine. Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel von der direkten Konsole aus Wenn Sie über physischen Zugriff auf den Host oder Remotezugriff auf die direkte Konsole verfügen. Sie können von der direkten Konsole oder vom vSphere Web Client aus auf den Lizenzschlüssel zugreifen. VMware empfiehlt. leicht zugänglichen Ort aufbewahren. 5 Wählen Sie [System] . Der Lizenzschlüssel erscheint im Format „XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX“ und wird als Lizenz-Seriennummer bezeichnet. 3 Wählen Sie die Registerkarte [Verwalten] aus. können Sie mit der direkten Konsole auf den ESXi-Lizenzschlüssel zugreifen. Vorgehensweise 1 Stellen Sie vom vSphere Web Client aus eine Verbindung zu vCenter Server her. . selbst wenn er im Lizenzmodus statt im Testmodus gestartet wurde. Vorgehensweise u Wählen Sie in der direkten Konsole [Support‐Informationen anzeigen] . dass auf den Host nicht zugegriffen oder dieser nicht gestartet werden kann. sollten Sie so bald wie möglich in den Testmodus wechseln. 302 VMware. 2 Wählen Sie den Host in der Bestandsliste aus. Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel vom vSphere Web Client aus Sie können den vSphere Web Client für den Zugriff auf den ESXi-Lizenzschlüssel verwenden.und Einrichtungshandbuch für vSphere Die Testphase dauert 60 Tage und beginnt. Aufzeichnen des ESXi-Lizenzschlüssels Alle Editionen von ESXi besitzen zugewiesene Lizenzschlüssel. 4 Wählen Sie [Einstellungen] .Installations. Um von der 60-tägigen Testphase im vollen Umfang zu profitieren. Der Lizenzschlüssel weist das Format XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX auf. wenn Sie den ESXi-Host einschalten. 6 Wählen Sie [Lizenzierung] . Weitere Informationen zur Lizenzierung und zum Versetzen eines ESXi-Hosts in den Testmodus finden Sie in der Dokumentation vCenter Server und Hostverwaltung. Inc. dass Sie den Lizenzschlüssel aufschreiben und auf dem Server festkleben oder ihn an einem sicheren. Es ist wichtig.

Inc. 16 ESXi-Hardwareanforderungen 13. 16 Anforderungen für vSphere Web Client 24 Anmelden bei vCenter Server 62 anzeigen. mit Skripten 154 Aktualisierte Informationen 9 Akzeptanzebene des Host-Image-Profils 297 Akzeptanzebenen Image-Profile 269 VIBs 256 Akzeptanzebenen. Anforderungen von ESXi 13. Caching 203 Caching aktivieren 201 Checkliste für Machbarkeitsnachweis 236 Coredump 230 DHCP-Adresse 232 DHCP-Reservierungen 239 DHCP-Server 184. Protokolldateien 293 Apply-EsxImageProfile-cmdlet 197 Arbeitsregelsatz 175 Arbeitsspeicher. Einstellung für vCenter Server 55 Administratorkennwort 281 Aktiver Regelsatz 175 Aktualisieren von ESXi. 239 DNS-Server 241 EFI 184 Erneute Registrierung 214 Erneutes Bereitstellen von Hosts 196 Falsches Image 229 Fehlerbehebung 229 Hochverfügbar 227 Hostprofile 248 Image-Profil-Warnung 230 Installieren 241 iPXE-Start 246 Lernprogramm 236 Machbarkeitsnachweis 236 Netzwerk 213 Netzwerkstartproblem 231 Neustarten 196 Nutzungsszenarios für Caching 199 PowerCLI einrichten 238 PowerCLI installieren 238 PowerCLI-cmdlets 182 Referenzhost 207.Index Symbole %include-Befehl 159 %post-Befehl 159 %pre-Befehl 159 Zahlen 64-Bit-DSN-Anforderung 33 A Ablaufdiagramm für Installation und Anmeldung 77 accepteula-Befehl 159 Active Directory-Identitätsquelle 97 Add-DeployRule 249 Administratorbenutzer. 16 Authentication Proxy. 176 Startvorgang wird nicht abgeschlossen 231 Statische IP-Adresse 215 Szenario für die Caching-Nutzung 199 TFTP-Server 184. 247 Regeln 244 Regelsatzübereinstimmung 194 Startdatei 184 Startfehler 233 Startvorgang 172. 233 Umleitungsproblem 229 VLANs 184 vorbereiten 183 Zeitüberschreitungsfehler 229 zwischengespeichert 199 Siehe auch vSphere Auto Deploy Auto Deploy auf vCenter Server Appliance 217 303 . Host 268 Anforderungen Empfehlungen zur Leistungsoptimierung 13. Siehe auch vSphere Authentication Proxy Authentifizieren bei vCenter Server 62 Auto Deploy Ändern des Ziel-vCenter Server-Systems 217 Aufgaben 180 Benutzereingabe 196 Bereitstellung von Hosts 195 Best Practices 223 VMware.

syslogd 294 Direkte Konsole DHCP 286. 280 Umleiten durch Einstellen der Startoptionen 280 Verwaltungsnetzwerk 284. Auto Deploy 223 BIOS 282 BIOS UUID 172 C Caching aktivieren 201 CD-ROM. Sicherheit 279 Befehlszeilenoptionen beim Start 156 Benutzer und Gruppe für Oracle-Datenbank 46 Benutzer-Repositorys für vCenter Single Sign On 63 Benutzerdefinierte Pakete. Auto Deploy 234 Datenbanken Oracle 50 SQL Server 43. Brennen des ESXi-ISO-Image 137 clearpart-Befehl 159 Client-Integrations-Plug-In. . Umleiten auf einen seriellen Port in einem Auto Deploy-Host 281 Diskette. siehe vSphere Distributed Switch DNS 127. Auto Deploy 239 DHCP-Server. Mit Auto Deploy zuweisen 193 cmdlet Repair-DeployRulesetCompliance 194 cmdlet Test-DeployRuleSetCompliance 194 Computername Oracle 34 SQL Server 34 Connect-VIServer-cmdlet 190. vCenter Single Sign On 56 Bereitstellungsszenarien. 289 Umleiten auf einen seriellen Port 279. 285 VLAN-ID 286 Direkte Konsole. 287 Testen des Verwaltungsnetzwerks 287. 44 vorbereiten 124 Warten 34 Datenbankrollen. 287 VMware. 190 Auto Deploy PowerCLI-cmdlets 175 Auto Deploy-Daemon 214 Auto Deploy-Image 243 Auto Deploy-Regeln 192. 193. 287 Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang 143 vSphere Web Client 286 DHCP-Bereich 239 DHCP-Reservierungen. 197 Copy-DeployRule-cmdlet 197 304 D Datei „boot. 193 Auto Deploy-Roadmap 180 Auto Deploy-Server 172 Auto Deploy-Umgebung für hohe Verfügbarkeit 203 Auto Deploy-Upgrade 235 auto-deploy register-Befehl 217 Automatisches Partitionieren 213 B Banner.und Einrichtungshandbuch für vSphere Auto Deploy mit Caching 203 Auto Deploy PowerCLI 187. entfernen 298 Benutzereingabe 250 Benutzereingabe für Auto Deploy 198 Benutzereingabe für Auto Deploy-Hosts 196 Berechtigungen Vererbung 100 Verteilte Switches 100 zuweisen 99 Bereitstellungsmodi. 26 Clusterspeicherort. 287 DNS 287 IP-Adressierung 286. Firewall 25.Installations.cfg“ 169 Datenbankbeschädigung. Installieren 112 Clients. . vCenter-Benutzerrechte festlegen 36 Datenbanküberwachung für den Microsoft SQL Server-Benutzer aktivieren 45 Datenbanküberwachung für den Oracle-Benutzer aktivieren 52 DBO-Berechtigungen 35 Deaktivieren des Verwaltungsnetzwerks 288 Deaktivieren von ESXi 299 Deinstallieren von vCenter Server 122 Depots 270 DHCP Direkte Konsole 286. 285 Sicherheitsbanner 279 Starteinstellung 282 Statische Adressierung 286. Inc. Auto Deploy 239 DHCP-Server für Auto Deploy 184 Dienste. 192. 287 Kennwortkonfiguration 281 Konfigurieren der Tastatur 278 Navigation 278 Netzwerkadapter 285 Netzwerkeinstellungen 284. Starten von virtuellen 282 CD/DVD. Starten von virtuellen 282 Distributed Switch. vCenter Single Sign On 62 Best Practices.

Auto Deploy 241 DNS-Suffixe. . Auto Deploy 184 Eingabeaufforderung beim Start 156 Einleitung 7 Einschränken des Zugriffs 295 Entfernen benutzerdefinierter Pakete 298 Entfernen von Drittanbietermodulen 298 Entfernen von vCenter Server 122 Erstellen einer Oracle-Datenbank 48 Erstellen von Image-Profilen 262. Mit Auto Deploy erneut bereitstellen 196 I IDE-Festplatten 13. 215. Angepasste ESXi-Installations-Images 136 ESXi Shell-Zugriff auf den Host 296 ESXi-Einrichtung. Grundlegende Informationen 157 ESXi-ISO-Image. 218 Hostanpassungen 250 Hostprofil vom Referenzhost 247 Hostprofile Auto Deploy 210 Auto Deploy-Regel 249 Caching 204 Mit Auto Deploy zuweisen 192 Netzwerk-Core-Dump 210 Referenzhost für Auto Deploy 247 Statusorientierte Installationen 206 Hosts. 64-Bit-Anforderung 33 Dump Collector. SQL Server-Datenbank 35 Erweiterte Verwaltung (Auto Deploy) 214 esxcli system coredump 209 ESXi deaktivieren 299 Grundlegende Informationen 278 Installationsoptionen 135 Installieren 151 Interaktiv installieren 151 Remoteverwaltung 285 syslog-Dienst 294 Systemanforderungen 13 ESXi Dump Collector Hostprofile 211 Referenzhost 211 ESXi Image Builder CLI. direkte Konsole 287 Domänencontroller 127 DRAC 29 Drittanbietermodule. Verknüpfter Modus 127 Festplattengerätenamen 168 Firewall.Index DNS-Anforderungen 28 DNS-Server. 126 gpupdate /force (Befehl) 127 gPXE 141 Gruppen. 198. 26 Hostanpassung 172.ESXi installieren und starten 149 Fehlerbehebung. und vCenter Single Sign On 59 Host-Bereitstellung 172 Host-Firewall 25. Auto Deploy-Optionen 136 ESXi-Installationsskript. Hinzufügen zu vCenter Single Sign On 96 Identitätsquelle für den LDAP-Server des Active Directory 98 Identitätsquelle für den OpenLDAP-Server 98 Identitätsquellen für vCenter Single Sign On 63 IIS. ESXi. ESXi 16 Herunterladen des vCenter Server-Installationsprogramms 66. 81 hohe Verfügbarkeit. entfernen 298 dryrun-Befehl 159 DSN. erforderliche Informationen 149 ESXi-Installation. 271 Erstellen. 113 Durchführung einer Installation von ESXi per Skript von einem USB-Flash-Laufwerk 170 E EFI. Konflikt mit vCenter Server hinsichtlich Port 80 27 305 . Anforderungen 124 Gruppenrichtlinien-Update 127 GUID 127 H Hardwareanforderungen ESXi 13 vCenter Server 17 vCenter Server Appliance 17 Hardwareanforderungen. Brennen auf eine CD/DVD 137 ESXi. vor der Installation 135 VMware. netzwerkbasiert 128 FTP 141 FTP-Startdatei (ZIP-Format) 242 G Globale Daten 125. 16 Identitätsquelle. Inc. Nach der Einrichtung 301 ESXi-Hosts.wird installiert 151 F FCoE. 75. siehe vSphere ESXi Dump Collector Durchführen eines Upgrades des vSphere Web Client 90. Lizenzierung 301 ESXi-Installation.

Workflows 270 Image-Profil 243 Image-Profile Akzeptanzebene 269 bearbeiten 274 Image-Profile exportieren 265 Image-Profile. Mit benutzerdefiniertem Installationsskript 140 J Java-Komponenten (JRE).Installations. 287 vSphere Web Client 286 IPv6 67 IPv6-Adresse. klonen 262 Image-Profile. empfohlen für vCenter Virtual Appliance 17 K Kennwort. siehe vSphere ESXi Image Builder CLI Image Builder-Sitzungen 266 Image Builder. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 102 JDBC 44 JDBC URL-Formate 67 JRE. IPv6-Unterstützung aktivieren 134 Inventory Service. . erstellen 155 VMware. erstellen 155 Installationsskripts. separat installieren 92 IP. 113 Installieren von ESXi. Standard 157 Installieren Client-Integrations-Plug-In 112 ESXi 151 Update Manager-Server 115 VirtualCenter Server 124 VMware vSphere Web Client 90. Einführung 11 Installationsbefehl 159 Installationsskript Benutzerdefiniert in ISO-Image 140 Pfad 158 Unterstützte Speicherorte 158 Installationsskript. Inc. Auf einem getrennten Host 284 IP-Adresse. . getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 102 JVM-Heap-Einstellungen. mit Skripten 154 Installieren von ESXi mit Software FCoE 149 Installieren von Image Builder 261 Installieren von vCenter Server als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) 84 Installieren von vCenter Server im Rahmen einer benutzerdefinierten Installation 93 Installieren von vCenter Server mithilfe der benutzerdefinierten Installationsoption 85 Installieren von vCenter Server unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 306 Installieren von vCenter Single Sign On unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 installorupgrade-Befehl 159 Interaktive Installation 135 Interaktives Installieren von ESXi 151 Inventory Service Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 Voraussetzungen für die Installation 53 Siehe auch vCenter Inventory Service Inventory Service-Datenbank Sichern auf Linux 131 Sichern auf Windows 130 Wiederherstellen auf Windows 131 Wiederherstellen unter Linux 132 Inventory Service. Überblick 11 Installations. Administrator 281 keyboard-Befehl 159 Kickstart-Datei. für Inventory Service aktivieren 134 iSCSI-Software-Festplatte.und Einrichtungshandbuch für vSphere ILO 29 im vCenter Server-Installationsprogramm enthaltene Komponenten 80 Image Builder Überblick 251 und Auto Deploy 251 Siehe auch ESXi Image Builder CLI Image Builder CLI. Validierung 255 ImageProfile-Struktur 257 In einem Skript erstelltes Microsoft SQL ServerDatenbankschema (empfohlene Methode) 39 include-Befehl 159 Installation und Anmeldung 77 Installation von ESXi per Skript anhand des PXE-Startvorgangs 171 Installation. vCenter Server mit mehreren Netzwerkschnittstellen 127 IP-Adressierung Direkte Konsole 286. Installieren von ESXi 153 ISO erstellen 265 Export 265 ISO-Image. Format 67 IPv6-Unterstützung.und Einrichtungshandbuch für vSphere.

Starten des ESXi-Installationsprogramms mit 144.NET Framework 80 Microsoft PowerShell 187. 249 New-DeployRule-cmdlet 190. Massenlizenzierung 189 Lizenzierung von ESXi-Hosts 301 Lizenzmodus 136. direkte Konsole 285 Netzwerkbefehl 144. ESXi-Installationsprogramm. 261 Microsoft .NET 187. 192. 172 Massenlizenzierung 189 Medienoptionen. P paranoid-Befehl 159 part-Befehl 159 partition-Befehl 159 Partitionen 290. Datenbank vorbereiten 50 Ordnerstandort. Unterstützt 137 Meldung. 285 Netzwerkstart 238 Neuinstallieren von vCenter Server 122 Neustarten des Verwaltungsnetzwerks 288 Neustarten von Verwaltungs-Agenten 288 VMware. Speicherplatz bereitstellen für 24 PXE. 147 R Referenzhost Auto Deploy 210 Konfigurationsoptionen 209 Referenzhost für Auto Deploy 207 Regel-Engine 175 Regel-Regel-Enginesätze 175 Regeln 175. 249 Regelsatz 172 Regelsatzübereinstimmung 194 307 . 193 New-EsxImageProfile-cmdlet 262 NewEsxImageProfile-cmdlet 271 NTP-Client. Sicherheit 279 Microsoft . ändern 34 Remotezugriff 50 Skript zum Erstellen 48 Oracle-Datenbankschema 48 Oracle. Mit Auto Deploy zuweisen 193 M MAC-Adresse 144.Index Konfigurationsstandardeinstellungen zurücksetzen 298 Konfigurieren der Tastatur 278 Konfigurieren. Konfigurationsdateien 144 PXELINUX. PowerCLI 270 Plug-Ins für vCenter Server 112 Port 80-Konflikt zwischen vCenter Server und IIS 27 PowerCLI 190 PowerCLI-cmdlets. Inc. Ports 25. . direkte Konsole 284. 51 lokale SQL Server-Datenbank 35 Lokalisieren der Tastatur 278 Lookup Service. 146.cfg 157 New-DeployRule 245. 301 Lizenzschlüssel 302 Lizenzschlüssel. direkte Konsole 278 Netzlaufwerk.Zugriff vom vSphere Web Client aus 302 Lokale Oracle-Datenbank 50. 261 Microsoft SQL Server. lokal bereitstellen 115 Optionen des Boot-Loader-Kernels 156 Oracle-Datenbank Anforderungen 32 Benutzer 46 Computername. siehe vCenter Lookup Service LVM 290 ODBC-Datenbanken 43 Offline-Paket erstellen 265 Export 265 Online-Hilfe. Anforderungen 32 Microsoft SQL Server 2008 R2 Express 80 Microsoft SQL-Datenbankberechtigungen. 159 Netzwerkeinstellungen. 26 ks. 291 Platzhalterzeichen. Auto Deploy 182 PowerCLI-Platzhalterzeichen 270 PowerCLI-Sitzungen 266 PowerShell-cmdlet „Get-Help“ 187 Protokollierung. Einstellen über DBO-Schema und Datenbankrolle „db_owner“ 38 Microsoft Windows Authentifizierung für SQL Server 66 Systemkonto 66 Microsoft Windows Installer 80 N Name der Datenquelle 33 Navigation. konfigurieren 65 L O LDAP 125 LicenseDataManager 189 Lizenzierung. Installieren von 68 Netzwerk-Core-Dump 209 Netzwerkadapter.

exe 128 RSA 29 S SAS-Laufwerke 13. 291 T Tastatur lokalisieren 278 TCP/IP Konfiguration für SQL Server 44 Temporärer Speicher 290. siehe vSphere Syslog Collector syslog. 16 Schnittstellen Firewall 25. wiederherstellen 289 Standardeinstellungen wiederherstellen 298 Standardinstallationsskripts 157 Standardmäßiges Speicherverhalten 290 Startbefehle. . Unterschiede zu ESXi 4. 16 SATA-Festplatten 13. Hostprofil 212 Syslog Collector. gemeinsam genutzt 293 Startvorgang. . 227 Statusorientierte Installationen 205 STS (Security Token Service) 61 Subnetzmaske 286 Support-Informationen 302 Synchronisieren der ESX/ESXi-Systemuhren im vSphere-Netzwerk 64 Synchronisieren der Systemuhren im vSphereNetzwerk 64 Synchronisierung von vSphere-Netzwerksynstemuhren 65 syslog. siehe vCenter Single Sign On Sitzungen. 283 Startlaufwerk. Umleiten der direkten Konsole 279 Serieller Port. . Grundlegendes 284. Umleiten der direkten Konsole mithilfe von vSphere Web Client 280 Sicherheit 66 Sicherheitsbanner 279 Simple Install 82 Single Sign On. ändern 34 Microsoft Windows-Authentifizierung 66 308 Skript zum Erstellen 35 Vorbereiten der Datenbank 43.und Einrichtungshandbuch für vSphere Registrierung von Auto Deploy 214 Registrierung von Auto Deploy aufheben 217 Registrierungseinstellungen 128 Remote-Oracle-Datenbank 50 Remotemanagement-Anwendungen 149 Remoteverwaltung von ESXi 285 Remotezugriff einschränken 295 ROM-Image 141 Root-Kennwort 281 Root-Zugriff einschränken 295 rootpw-Befehl 159 RPCCfg. 26 konfigurieren 25. Inc. Zur Installation von ESXi 157 Skript. 147 Startfehler im UEFI-Modus. Auto Deploy 212 Systemanforderungen. 301 VMware.x 167 Skriptinstallation von ESXi. Oracle-Datenbank 48 Skript. 146. vCenter Server-Datenbank 32 Systemauslagerung 290. 16 SDK 127 Security Token Service 61 serielle Schnittstelle. direkte Konsole 287 Statusfreies Caching 204. 291 Testen des Verwaltungsnetzwerks. eingeben 155 Startdatei (Auto Deploy) 184 Starteinstellung 282 Starten des ESXi-Installationsprogramms per PXE-Startvorgang mithilfe von PXELINUX. SQL Server-Datenbank 35 Skriptinstallation. Auto Deploy 176 Startvorgänge 172 Statische Adressierung. 26 Scratch-Partition aktivieren 292 SCSI 13. 44 SQL Server-Remotedatenbank 35 SQL-Kompatibilitätsmodus 75 SSH-Zugriff auf den Host 296 Standard-Root-Kennwort 157 Standard-Switch. 285 Statische IP 286 Statische IP-Adresse für Auto Deploy 215 Statischer DNS 287 Statisches DNS. PowerCLI 266 Skript. Vorgehensweisen zur Installation 144. Direkte Konsole 289 Testmodus 136. Auto Deploy 187 Software-Depot 243 Software-Depots untersuchen 270 SoftwarePackage-Struktur 257 Speicher 290 Sperrmodus aktivieren 296 vSphere Web Client 296 SQL Server Computername.Installations. von CD oder DVD 169 Skriptinstallationsoption 135 SMBIOS-Informationen 172 Snap-In.

Schnittstellen 25 Softwareanforderungen 23 Systemanforderungen 13 Verknüpfter Modus 123 Voraussetzungen für die Installation 53 Zusätzliche Komponenten 112 vCenter Server Appliance Auto Deploy 216. manuell mit einem Skript erstellen 40 vCenter Server-Upgrade 235 vCenter Simple Install 82 vCenter Single Sign On Active Directory 96 Benutzer-Repositorys 63 Bereitstellungsmodi 56 Bereitstellungsszenarien 62 Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 hohe Verfügbarkeit 59 Identitätsquellen 63. 75. 96 Installation schlägt fehl 103 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 LDAP 96 OpenLDAP 96 vCenter Server-Appliance umleiten auf 107 309 . vorbereiten 32 vCenter Server-Installation. Inc. Nach der Installation 111 vCenter Server-MSSQL-Datenbankobjekte. getrennte Installation oder getrenntes Upgrade 103 vCenter Server VMware vCenter Server . Umleitung auf das vCenter Single Sign On einer anderen virtuellen Maschine 107 vCenter Server Appliance:Auto Deploy 216. 217 vCenter Server tc Server. 217 Format der Konfigurationsdatei 108 Schnittstellen 26 Synchronisieren der Systemuhren mit NTPServer 65 Siehe auch VMware vCenter Server Appliance vCenter Server Appliance.Index TFTP 141 TFTP ZIP herunterladen 184 tftp-hpa 141 TFTP-Server Auto Deploy 233 Installieren 237 TFTP-Server für Auto Deploy 184 tftpd32 141 Tomcat 128 U UEFI-Modus. 81 Installieren 77 Installieren als Teil einer einfachen Installation (Simple Install) 84 Installieren auf einer IPv6-Maschine 67 Installieren im Rahmen einer benutzerdefinierten Installation 93 Installieren über ein Netzlaufwerk 68 Installieren unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 Komponenten 80 Plug-Ins 112 VMware. ESXi-Installationsskript 139 USB.tc Server-Einstellungen 128 vCenter Server-Administratorbenutzer. Einstellung 55 vCenter Server-Datenbank Microsoft SQL Server 34 Oracle 46 vCenter Server-Datenbanken. 126 Hardwareanforderungen 17 Herunterladen des Installationsprogramms 66. Erstellen eines benutzerdefinierten Kennworts 107 vCenter Server Appliance. ESXi kann nicht gestartet werden 283 Umleiten von Protokolldateien 293 Unterstützung für Nicht-ASCII-Zeichen deaktivieren 299 upgrade-Befehl 159 USB. startfähige ESXi-Installation 137 V vCenter Inventory Service Hardwareanforderungen 17 URL aktualisieren 132 vCenter Lookup Service 61 vCenter Orchestrator 80 vCenter Server Anforderungen für das Verbinden mit einer Gruppe 124 Anmeldung 62 Benutzerrechte über Datenbankrollen festlegen 36 Bevor Sie installieren 31 Erforderliche Daten für die Installation von vCenter Server 69 Erforderliche Informationen für die Installation oder das Upgrade 69 Festlegen des Administratorbenutzers 61 Gruppe beitreten 125.

benutzerdefinierte Installation der ersten oder einzigen Instanz 86 vCenter Single Sign On. 124 Verteilte Switches. Inc. Neustart wird durchgeführt 288 Verwaltungsnetzwerk deaktivieren 288 Direkte Konsole 284. Installieren oder ein Upgrade durchführen 117 vSphere ESXi Image Builder CLI. 253 VIBs.und Einrichtungshandbuch für vSphere Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On. zusätzlichen Knoten an einem neuen Standort installieren 89 vCenter Virtual Appliance. 126 VIB. direkte Konsole 286 VLANs. Installation oder Upgrade 90. Arbeitsspeicheranforderungen 13. entfernen 298 310 VMware vCenter Management Webservices 130 VMware vCenter Server . Installation unter Verwendung der einfachen Installation (vCenter Simple Install) 82 vCenter Single Sign On. Validierung 255 VirtualCenter Management Webservices 111 Virtuelle CD 149 virtuelle Maschine. Berechtigungen 100 Verwaltung von logischen Volumes 290 Verwaltungs-Agenten. Berechtigung 100 Verwaltete Instanzen. Installieren 112 virtuelle Maschinen. 124 und Datenbanken 123. Konsole.tc Server-Einstellungen im vCenter Server 128 VMware vCenter Server Appliance Hardwareanforderungen 17 Herunterladen und bereitstellen 104 Softwareanforderungen 23 VMware vSphere Web Client. . verwenden 251 vSphere Syslog Collector. Inventory Service und vCenter Server 53 Wirkung auf vCenter Server-Installation und Upgrades 55 vCenter Single Sign On. 16 Virtuelle Medien 282 VLAN-ID. 113 vmware-fdm 235 vmware-rbd-watchdog 217 VMware-Verzeichnisdienst 61 Von vCenter Server Appliance verwendete Ports 26 Von vCenter Server verwendete Ports 25 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Inventory Service 53 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Server 53 Voraussetzungen für die Installation von vCenter Single Sign On 53 Vorbereiten der Datenbank 51 Vorinstallations-Checkliste 236 Vorlagen-Host für Auto Deploy 207 vSphere Authentication Proxy IIS-Installation verursacht einen Konflikt bei Port 80 27 Installieren oder ein Upgrade durchführen 121 vSphere Auto Deploy Installation oder Upgrade 119 Installieren von ESXi 172 vSphere Distributed Switch. Drittanbieter 251 VIB-Struktur 257 VIBs 251.Installations. 289 Verzeichnisdienste 125. 285 Neustart wird durchgeführt 288 testen 287. Installation zusätzlicher Knoten auf einer vorhandenen Site 88 vCenter Single Sign On. 51 SQL Server-Datenbank 43 Verknüpfter Modus Anforderungen 124 Erreichbarkeit 127 Fehlerbehebung 127. JVM-Heap-Einstellungen 17 verbinden Oracle-Datenbank 50. Datenbanken 32 vSphere Web Client Anforderungen 24 DHCP 286 Hardwareanforderungen 17 Online-Hilfe 115 Statische Adressierung 286 Verwaltung von ESXi-Hosts 301 Siehe auch VMware vSphere Web Client vSphere-CLI 292 vSwitch0 213 VWS 127 VMware. Auto Deploy 184 vmaccepteula-Befehl 159 VMFS 290 vmk0 213 vmkernel-Modul. Wiederherstellen des Standard-Switches 289 vSphere ESXi Dump Collector. 128 und Berechtigungen 123. Akzeptanzebenen 256 VIBs. Installieren oder ein Upgrade durchführen 118 vSphere Update Manager 80 vSphere Update Manager.

siehe VMware vSphere Web Client wiederherstellen. Inc. 311 .tgz-Datei 228 Warten der Datenbank 34 Web-Client. . Auto Deploy 229 Zielhosts 238 Zugriff einschränken 295 Zurücksetzen der Konfigurationsstandardeinstellungen 298 Zustand 172 VMware. Standardeinstellungen 298 Z Zeitüberschreitungsfehler.Index W W32time-Dienst 65 waiter.

Installations. .und Einrichtungshandbuch für vSphere 312 VMware. Inc.