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Jahresprogramm 2015 / 2016

Volkshochschule City West

Jahresprogramm 2015 / 2016 Volkshochschule City West Volkshochschule City West Charlottenburg-Wilmersdorf Jahresprogramm

Volkshochschule City West Charlottenburg-Wilmersdorf

Jahresprogramm 2015 / 2016

City West Volkshochschule City West Charlottenburg-Wilmersdorf Jahresprogramm 2015 / 2016 www.vhs-city-west.de

www.vhs-city-west.de

Schwer zu verdauen

Einweggeschirr und Wegwerfbecher verderben nicht nur dem Genießer den Appetit, sie schmecken der Umwelt grundsätzlich nicht – egal ob beim Picknick oder „to go“. Und Abfälle, die sich nicht vermeiden lassen, bitte richtig trennen. Danke.

– egal ob beim Picknick oder „to go“. Und Abfälle, die sich nicht vermeiden lassen, bitte
– egal ob beim Picknick oder „to go“. Und Abfälle, die sich nicht vermeiden lassen, bitte
– egal ob beim Picknick oder „to go“. Und Abfälle, die sich nicht vermeiden lassen, bitte

VORWORT

Dagmar König

Liebe Kursteilnehmerinnen und Teilnehmer, liebe Bildungsinteressierte,

wenn Sie im letzten Jahr nicht zu den 19.000 Menschen gezählt haben, die die Angebote der VHS City West genutzt haben, lohnt sich auf jeden Fall ein Blick in unser neues Programm, das ein breites Spektrum an Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten eröffnet.

Der berlinweite VHS-Kundenmonitor bestätigt: Wer einen Kurs in der Volks- hochschule besucht, bucht überdurchschnittlich häufig weitere Kurse und empfiehlt uns weiter- die Gründe dafür sind: Qualität, Vielfalt, Dezentralität und sozial verträgliche Preise. Das wollen wir auch weiterhin halten mit dem Team der VHS und den über 300 freiberuflichen hochqualifizierten Kursleiterinnen und Kursleitern.

Die VHS ist einem ganzheitlichen Bildungsverständnis verpflichtet, zu ihrem Selbstverständnis als kommunale Bildungseinrichtung gehört, dass Grundangebote anschlussfähig sind und im Baukastensystem zu aner- kannten Prüfungen führen. Zugleich reagiert die VHS City West mit neuen Angeboten auf aktuelle bildungs- und gesellschaftspolitische Fragen und übernimmt Verantwortung dafür, dass Menschen, gleich welchen Alters und Geschlechts, welcher Herkunft und Anschauung und unabhängig von der sozialen Situation einen eigenständigen Zugang zur persönlichen Fort- und Weiterbildung und damit zur selbstbestimmten Teilhabe am gemein- schaftlichen Leben erhalten.

Die Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention greift die VHS in Kursen zum Thema Inklusion auf: sei es als Angebot, Gebärdensprache zu erlernen, sei es durch einen Vortrag mit Information und Diskussion zum Thema, seien es die Talentcampus-Kulturprojekte zur sozialen Inklusion mit Kindern und Jugendlichen, erstmals in Kooperation mit dem Grips Theater Berlin oder sei es ein Kurs zum freien Sprechen für Menschen mit Beeinträchtigung.

Zum Thema Diversity, also der Anerkennung von Vielfalt als Chance und Bereicherung, führt die VHS City West am 6.11.2015 eine Fachtagung durch. Diese und weitere Kursangebote greifen die Frage auf, wie im (Berufs-) Alltag Diversity-Ansätze eine adäquate Umsetzung finden. Die diesjäh- rige Veranstaltungsreihe aller Berliner Volkshochschulen unter dem Titel „Von der Vielfalt zur Teilhabe-Visionen für Berlin“ stellt sich ebenfalls dem Thema Diversity - daran ist die VHS City West mit verschiedenen Veran- staltungen beteiligt.

VHS City West mit verschiedenen Veran- staltungen beteiligt. Um Flüchtlingen mit Sprachkursen das Leben und die

Um Flüchtlingen mit Sprachkursen das Leben und die Integration in Deutschland zu erleichtern, hat die VHS City West mit der Evangelischen Familienbildung im Mai 2015 eine Kooperationsvereinbarung abgeschlos- sen. Gemeinsam bieten sie in Kirchengemeinden des Bezirks Sprachkurse für Geflüchtete an - ein Zeichen des Willkommens.

Eine weitere, neue Kooperationsvereinbarung mit dem OSZ Wirtschaft, unseren Nachbarn in der Prinzregentenstraße, führt im Bereich „Willkom- mensklassen- Sprachförderung mit beruflicher Orientierung“ ab Herbst 2015 in einem Pilotprojekt die beiden Partner zusammen.

Unter dem inhaltlichen Schwerpunkt „Kommunikation in neuen Medien“ sind Kurse für Eltern – auch nichtdeutscher Muttersprache - zur Förde- rung der eigenen Medienkompetenz ebenso zu finden wie Workshops zur Webseitenerstellung oder zum Umgang mit Tablets für alle Zielgruppen. Blended Learning Kurse, in denen Sie sowohl online von zu Hause aus als auch vor Ort in der VHS lernen, erweitern das Programm. Sichern Sie sich den Anschluss an den Einsatz neuer Medien und Kommunikationsformen.

Die Angebote in den Bereichen kulturelle Bildung und Gesundheit tragen bewusst zur „Work-Life-Balance“ bei. Ihre Entwicklung von kreativen und sinnlichen Fähigkeiten, sowie die Vermittlung von Wissen über gesunde Lebensformen gehören ebenso zum lebenslangen Lernen. Ganzheitliche Bildung trägt zur Optimierung sowie zur Entschleunigung und Entspan- nung bei. Ein erweitertes Tanzangebot, neue Ernährungskurse, der Erwerb künstlerischer und handwerklicher Fähigkeiten in den gestalterischen Metall- und Keramikwerkstätten schulen Ihre Wahrnehmung und geben Ihnen Raum für Ihre kreativen, gestalterischen Kräfte.

Lassen Sie sich von den spannenden Kursangeboten zum Besuch der VHS City West einladen, Ihre Anmeldung ist für uns die eindeutige Rückmel- dung, dass wir auf Kurs sind…

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre

uns die eindeutige Rückmel- dung, dass wir auf Kurs sind… Wir freuen uns auf Sie! Ihre

Dagmar König

Bezirksstadträtin

VHS CITY WEST

Inhaltsverzeichnis

INHALT

POLITIK UND GESELLSCHAFT

POLITIK UND GESELLSCHAFT ARBEIT UND BERUF

ARBEIT UND BERUF

POLITIK UND GESELLSCHAFT ARBEIT UND BERUF

Gemeinsame VHS Veranstaltungsreihe „Von der Vielfalt zur Teilhabe – Visionen für Berlin“ Geschichte – Politik & Gesellschaft Pädagogik & Medienbildung – Psychologie Philosophie

 

Rhetorik, Stimme & Körpersprache – PR & Marketing 188

24

Computer-Grundlagen – MS Office – Fit über 55 am PC – Programmübergreifende Anwendungen – Audio-, Video- & Bildbearbeitung – Social Media & Web 2.0 – Apple Macintosh Management & Selbstorganisation – Kommunikation & Persönlichkeitsentwicklung

 

26

33

36

190

 

200

KULTUR UND GESTALTEN

KULTUR UND GESTALTEN

Literatur und Schreiben – Journalismus und Publikation – Theater – Schauspiel – Kunstgeschichte 40 Malen und Zeichnen – Plastisches Gestalten – Schmuck –

Stein- und Holzbildhauerei, Filz, Papier, Plastik

45

GRUNDBILDUNG

Zeichnen – Plastisches Gestalten – Schmuck – Stein- und Holzbildhauerei, Filz, Papier, Plastik 45 GRUNDBILDUNG

Alpha-Basiskurs – Lesen – Schreiben – Rechnen – Rechtschreibung Zeichensetzung – Grammatik

204

Tanz – Fotografie – Film, Kunsthandwerk – Nähen 62

GESUNDHEIT

ENTSPANNUNG

BEWEGUNG

BEWEGUNG

Entspannung – Atem und Stimme – Massage Yoga – Entspannung und Körperarbeit – Qi Gong und Tai Ji Bewegung und Gymnastik – Pilates – Rückentraining – Fitness und Kondition Ernährung – Kochen – Backen

78

81

88

94

DEUTSCH

DEUTSCH

Deutsch als Zweitsprache

106

FREMDSPRACHEN

FREMDSPRACHEN

Arabisch, Bulgarisch Englisch Französisch, Griechisch Gebärdensprache Italienisch, Japanisch Persisch, Portugiesisch Spanisch, Türkisch

138

140

157

164

166

175

178

SCHULABSCHLÜSSE

140 157 164 166 175 178 SCHULABSCHLÜSSE Zweiter Bildungsweg 2 0 5 Informationen und Anmeldung 5

Zweiter Bildungsweg

205

Informationen und Anmeldung

5

VHS-Team

6

Fragen, Antworten und Informationen

8

Ferientermine

10

Adressen der Berliner Volkshochschulen

11

Leitbild

12

Kooperationspartner

14

Unterrichtsorte

16

Allgemeine Geschäftsbedingungen

17

Villa Oppenheim

20

Kommunale Galerie Berlin

20

Bibliotheken

21

Musikschule

21

Impressum

208

Widerrufsbelehrung

208

Anmeldeformular

211

SEPA

212

Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung Qualitätstestiert bis 26.03.2016
Lernerorientierte
Qualitätstestierung in der
Weiterbildung
Qualitätstestiert bis 26.03.2016

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VHS CITY WEST

4 VHS CITY WEST INFORMATION & ANMELDUNG vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de 5 Information und Anmeldung INFO-TELEFON 030
4 VHS CITY WEST INFORMATION & ANMELDUNG vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de 5 Information und Anmeldung INFO-TELEFON 030
4 VHS CITY WEST INFORMATION & ANMELDUNG vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de 5 Information und Anmeldung INFO-TELEFON 030

INFORMATION & ANMELDUNG

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

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Information und Anmeldung

INFO-TELEFON 030 9029 28873

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

DEUTSCH-TELEFON 030 9029 28813

deutsch@charlottenburg-wilmersdorf.de

PERSÖNLICHE ANMELDUNG UND KASSENÖFFNUNGSZEITEN

HAUS DER VOLKSHOCHSCHULE Pestalozzistr. 40/41, 10627 Berlin montags und mittwochs, 10:00 bis 13:00 Uhr und 17:00 bis 20:00 Uhr Servicebüro - Raum 114 Deutschbüro - Raum 17 (Anmeldung nur nach vorheriger Beratung) (Nummernausgabe 10:00 bis 12:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr)

SONDERÖFFNUNGSZEITEN ANMELDUNG UND KASSE

KASSENÖFFNUNG SOMMERZEIT 2015:

vom 20. Juli bis 14. August 2015,

montags 17:00 bis 19:00 Uhr und mittwochs 10:00 bis 12:00 Uhr KASSENSCHLIESSUNG IN DEN FERIEN

19.10.2015

- 23.10.2015

15.12.2015

- 31.12.2015

21.03.2016

- 01.04.2016

ANMELDUNG RUND UM DIE UHR (NICHT FÜR DEUTSCHKURSE)

per Anmeldeformular per Brief per Fax 030 9029 28831 per E-Mail vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de per Internetbenutzerkonto (www.vhs.berlin.de)

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IHR VHS-TEAM

6 IHR VHS-TEAM Wir sind für Sie da! Unsere Standorte: HAUS DER VOLKSHOCHSCHULE Pestalozzistr. 40/41, 10627

Wir sind für Sie da!

Unsere Standorte:

HAUS DER VOLKSHOCHSCHULE Pestalozzistr. 40/41, 10627 Berlin

VOLKSHOCHSCHULE IN DER PRINZREGENTENSTRASSE Prinzregentenstr. 33-34, 10715 Berlin

Hintere Reihe von links nach rechts: Richard Wilhelm, Susanne Pecher, Marlene Rosenlehner, Roswitha Opitz, Elvira Stowasser, Yvonne Langhoff, Ursula Cohn Mittlere Reihe von links nach rechts: Christian Wannek, Wolfgang Kerler Vordere Reihe von links nach rechts: Sabine Weschke, Diale Conrad, Aldona Schäfer, Elke Bausch, Borris Wartenberg, Sigrid Höhle, Michael Rauscher, Manuel Vnucec

IHR VHS-TEAM

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

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Sigrid Höhle

Martina Borchardt

Telefon: 030 9029 28811, Raum 117a,

Leitung

Geschäftsführung

Pestalozzistr. 40/41, Raum 117, Telefon: 9029 28810, Fax: 9029 28831 sigrid.hoehle@charlottenburg-wilmersdorf.de

Leitung Verwaltung und Service

martina.borchardt@charlottenburg-wilmersdorf.de

Programmbereichsleitungen

Servicebüro

Pestalozzistr. 40/41, Raum 114,

Susanne Pecher stellv. Leitung, Qualitätsbeauftragte

Information und Anmeldung

Hotline: 030 9029 28873, Fax: 030 9029 28831

Programmbereichsleitung

Elke Bausch

Kultur und Gestalten

Telefon: 030 9029 28816,

Gesundheit, Entspannung, Bewegung

Christiane Göbel.

Prinzregentenstr. 33-34, Raum 407,

Telefon: 030 9029 28872,

Telefon: 030 9029 18734, Fax: 030 9029 18739

N.N.

susanne.pecher@charlottenburg-wilmersdorf.de

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

N.N.

Programmbereichsleitung

Deutschbüro

Deutsch

Pestalozzistr.40/41, Raum 17

Grundbildung

Hotline: 030 9029 28813, Fax: 030 9029 28831

Pestalozzistr. 40/41, Raum 118,

Marlene Rosenlehner

Telefon: 030 9029 28812/13, Fax: 030 9029 28831

Telefon: 030 9029 28813

deutsch@charlottenburg-wilmersdorf.de

Cornelia Wille

Wolfgang Kerler Programmbereichsleitung Fremdsprachen

Telefon: 030 9029 28812 deutsch@charlottenburg-wilmesdorf.de

Pestalozzistr. 40/41, Raum 118a,

Interne Verwaltung

Telefon 030 9029 28819, Fax 030 9029 28831 wolfgang.kerler@charlottenburg-wilmersdorf.de

Ursula Cohn

Haushalt

Michael S. Rauscher Programmbereichsleitung Politik und Gesellschaft

Prinzregentenstr. 33-34, Raum 301,

Pestalozzistr.40/41, Raum 114a Telefon: 030 9029 28871 ursula.cohn@charlottenburg-wilmesdorf.de

Arbeit und Beruf

Telefon: 030 9029 18730, Fax: 030 9029 18739

Yvonne Langhoff Kasse / Honorare

michael.rauscher@charlottenburg-wilmersdorf.de

Telefon: 030 9029 28815 Pestalozzistr. 40/41, Raum 115 yvonne.langhoff@charlottenburg-wilmesdorf.de

Hausmeister/in

Boris Wartenberg

Pestalozzistr. 40/41, Raum 117a

Roswitha Opitz

Hausmeisterin

Kasse / Honorare / Haushalt

Telefon: 030 9029 28821

Telefon: 0173 243 39 53 Pestalozzistr. 40/41

boris.wartenberg@charlottenburg-wilmersdorf.de

S. Weschke

Stefan Klopsch

Buchhaltung

Hausmeister

Pestalozzistr. 40/41, Raum 115

Telefon: 0178 8874 824 Prinzregentenstr. 33-34

Telefon: 030 9029 28869, buchhaltung@charlottenburg-wilmersdorf.de

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FRAGEN UND ANTWORTEN

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

Wer kann die Volkshochschule besuchen?

Jede Person, die das 15. Lebensjahr vollendet hat, unabhängig vom Bil- dungsabschluss oder Beruf.

Wie kann ich mich anmelden?

Sie können sich zu allen Veranstaltungen anmelden. Ausnahme: Deutsch als Zweitsprache. Zur Anmeldung und Bezahlung haben Sie folgende Ver- fahren zur Auswahl.

• Online-Anmeldung per Lastschrift

• Schriftliche Anmeldung per Lastschrift (auch per Fax oder E-Mail mög- lich) nur mit Unterschrift möglich

• Persönliche Anmeldung durch Barzahlung oder EC-Karte

Eine Anmeldung ist verbindlich. Den Vertrag können Sie nur schriftlich kündigen. Die Kurse im Bereich Deutsch als Zweitsprache sind nur nach vorheriger Beratung und Einstufung buchbar.

Der Ermäßigungsnachweis muss zum Zeitpunkt der Anmeldungen vor- liegen. Anmeldungen berücksichtigen wir in der Reihenfolge ihres Eingangs.

Wie kann ich mich online anmelden?

Bei der Anmeldung zu einem Kurs im Internet unter www.vhs.berlin.de ist für jede Person eine Registrierung mit einer eigenen E-Mail-Adresse Vor- aussetzung. Bitte beachten Sie, dass zur Anzeige von Kursinformationen Popup-Fenster verwendet werden, die durch einige Programme blockiert werden können. Dies kann in Ihren Einstellungen aufgehoben werden.

Legen Sie bei der ersten Nutzung des Online-Angebotes ein Web-Benutzer- konto an. Sind Ihre Kontodaten einmalig bei der VHS überprüft, können Sie sich jederzeit direkt auf unserer Datenbank auch für mehrere Kurse anmel- den. Ihre Kursbuchung erfolgt dann über das Lastschrifteinzugsverfahren.

Bevor Ihre Kontodaten bei der ersten Nutzung überprüft worden sind, können Sie sich bereits für einen Kurs „provisorisch“ bei uns anmelden. Sobald Ihr Konto bei uns aktiv ist, erhalten Sie die Rechnung per E-Mail und das Entgelt wird von Ihrem Konto abgebucht.

Jede/r Teilnehmende benötigt eine eigene E-Mail-Adresse, das gilt auch für Ehepaare. Anmeldungen sind berlinweit per Lastschrifteinzug möglich.

Wollen sie einen Kurs verschenken, sprechen Sie uns an. Dies ist möglich, jedoch nicht über eine Online-Buchung.

Wie kann ich einen Kurs bezahlen?

Bei der persönlichen Anmeldung können Sie Ihren Kurs während der Öff- nungszeiten der Kasse im Haus der Volkshochschule bar, mit EC-Karte oder per Lastschrift bezahlen.

Sie können einen Kurs bei der schriftlichen Anmeldung und der Internet- Buchung nur per Lastschrift bezahlen.

BILD 1762 Wegweiser
BILD
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Wegweiser

Wer bekommt eine Ermäßigung?

Entgeltermäßigungen in Höhe von ca. 50 % auf das Unterrichtsentgelt werden gewährt (Änderungen vorbehalten):

• Inhaber/innen des Berlinpasses

• Empfänger/innen von Sozialhilfe

• Empfänger/innen von Arbeitslosengeld

• Empfänger/innen von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld

• Empfänger/innen von Wohngeld

• Empfänger/innen von Leistungen nach demAsylbewerberleistungsgesetz

• Schulabgänger/innen ohne Ausbildungs- oder Arbeitsplatz (längstens bis 12 Monate nach Abschluss der Schule)

• Schüler/innen und Fachschüler/innen

• Student/innen und Au-Pair-Schüler/innen mit Vertrag

• Auszubildende; Praktikant/innen

• Noch nicht schulpflichtige Kinder in Eltern-Kind-Veranstaltungen

• Personen, die den Bundesfreiwilligendienst leisten

• Personen, die ein „Soziales Jahr“ absolvieren

Begleitpersonen für Menschen mit Handicaps dürfen dem Unterricht kos- tenlos beiwohnen. Die Volkshochschule ist vorab zu informieren!

Kann ich mir einen Platz reservieren lassen?

Sie können sich einen Platz für eine VHS-Veranstaltung reservieren lassen. Die Reservierungen gelten fünf Werktage. Ihr Platz ist Ihnen aber erst nach Entrichtung der Kursgebühr sicher.

Mein Wunschkurs ist ausgebucht, was kann ich tun?

Sie können sich für Ihren Wunschkurs unverbindlich auf der Warteliste ein- tragen lassen. Sobald ein Platz frei wird, wird dieser an den ersten Warte- platz weitergegeben.

FRAGEN UND ANTWORTEN

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

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Warum brauche ich eine Beratung?

Eine Beratung ist immer von Vorteil, weil sie hilft, den richtigen Kurs zu fin- den. Wenn Sie nicht sicher sind, welcher Kurs Ihrem Lernziel am besten ent- spricht, wenn Sie über Kursinhalte, Prüfungen, notwendige Vorkenntnisse näher informiert werden möchten, nutzen Sie bitte die Fachberatung (auf Wunsch auch einen Einstufungstest) während der speziellen Anmeldung vor Semesterbeginn oder wenden Sie sich während des Semesters an die zuständige Programmbereichsleitung.

Kurse im Bereich Deutsch als Zweitsprache können nur nach vorheriger Beratung besucht werden.

Ich habe keine Anmeldebestätigung bekommen. Was nun?

Bei der schriftlichen Anmeldung erhalten Sie die Anmeldebestätigung auf dem Postweg. Unter Angabe der Kursnummer und Ihres Namens können Sie jederzeit telefonisch erfragen, ob Ihre Anmeldung erfolgreich durch- geführt wurde.

Wie funktioniert die Warteliste?

Auf der Warteliste werden Interessent/innen für einen bereits ausgebuch- ten Kurs eingetragen und gegebenenfalls automatisch benachrichtigt.

Der Kurs hat schon begonnen, kann ich noch einsteigen?

Wenn noch ein Platz frei ist, können Sie gegebenenfalls nach Beginn des Kurses noch einsteigen. Wenden Sie sich an das Serviceteam.

Was muss ich zum Kursbeginn mitbringen?

Im Normalfall nur Ihre Anmeldebestätigung, bitte achten Sie aber auf die Angaben in der Kursbeschreibung.

Kann ich eine Teilnahmebeschei- nigung erhalten?

Sie können eine Teilnahmebescheinigung erhalten, wenn Sie mindestens 70 % der Kurszeit bzw. 80 % bei Gesundheits- und Sportkursen anwe- send waren. Die Teilnahmebescheinigung wird auf Wunsch bis ein Jahr nach Kursende kostenlos ausgestellt, danach fällt eine Verwaltungsge- bühr von 5,- € an.

Kann ich nach dem Kurs eine Prüfung ablegen?

Über die Möglichkeit, Prüfungen im Zusammenhang mit Volkshoch- schulkursen abzulegen, beraten Sie Ihre Kurs- und Programmbereichs- leitungen gern.

Wie viele Personen besuchen einen Kurs?

Sie können diese Angabe der Kursbeschreibung entnehmen, TN: 12-15 bedeutet z.B., dass an einem Kurs mindestens 12 und maximal 15 Perso- nen teilnehmen.

Was passiert, wenn mein Kurs ausfällt?

Sie werden von uns benachrichtigt und erhalten Ihr Entgelt per Überwei- sung zurück. Hierzu teilen Sie uns bitte Ihre Kontonummer mit.

Aus buchungstechnischen Gründen bitten wir Sie, nicht der Abbuchung der Kursgebühr zu widersprechen, sondern unsere Rückerstattung abzuwarten.

Was passiert, wenn ich an einem Kurs nicht teilnehmen kann?

Sie können den Vertrag schriftlich, per Fax oder E-Mail in der Verwaltung der Volkshochschule kündigen; eine telefonische Mitteilung ersetzt nicht die schriftliche Kündigung.

Die Abmeldung bei der Kursleitung oder das Fernbleiben vom Kurs gelten nicht als Kündigung. Bei einer Kündigung bis 14 Tage vor Veranstaltungs- beginn wird das Entgelt unter Einbehaltung einer Verwaltungskostenpau- schale in Höhe von 6,– € erstattet.

Bei späterer Kündigung bis einen Werktag vor Veranstaltungsbeginn wird das Entgelt unter Einbehaltung einer Verwaltungskostenpauschale in Höhe von 12,– € erstattet.

Ab dem Tag des Veranstaltungsbeginns besteht kein Anspruch auf Erstat- tung des Entgeltes. Die Volkshochschule kann während eines Unterrichts- abschnittes den Vertrag mit den Teilnehmern aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung kündigen.

Woraus setzt sich das Kursentgelt zu- sammen?

Die Anmeldung verpflichtet – unabhängig von der tatsächlichen Teilnahme – zur Zahlung des im Programm ausgewiesenen Entgeltes vor Beginn des Kurses bei der VHS. Der Entgeltrahmen beträgt für eine Unterrichtsstunde (45 Min.) 2,10 bis 5,25 €. Jeder Kurs wird einzeln kalkuliert. Für die Inan- spruchnahme technischer Einrichtungen und Geräte, Verbrauchsmateria- lien usw. können Entgeltzuschläge erhoben werden. Besondere Angaben bei den Kursen bitte beachten.

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FRAGEN UND ANTWORTE - FERIENTERMINE

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

ANTWORTE - FERIENTERMINE vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de Wie beantrage ich Bildungsurlaub? Bildungsurlaub dient

Wie beantrage ich Bildungsurlaub?

Bildungsurlaub dient sowohl der politischen als auch der beruflichen Wei- terbildung. Grundsätzlich gelten alle berufsbezogenen Bildungsveranstal- tungen der Berliner Volkshochschulen als anerkannte Bildungsurlaubsver- anstaltungen. Hierzu zählen alle Kurse im Fachbereich „Arbeit und Beruf“ und alle Kurse im Fremdsprachenbereich, die die berufliche Qualifikation erhalten, verbessern oder erweitern. Sie können bei Ihrem Arbeitgeber innerhalb von zwei Jahren eine bezahlte Freistellung von zehn Arbeitstagen (bis zum 25. Lebensjahr sogar zehn Tage pro Jahr) beantragen. Diese darf nur aus zwingenden betrieblichen Gründen verweigert werden. Sie erhalten von Ihrer VHS eine Bescheini- gung über Ihre Anmeldung zu Ihrem Bildungsurlaubs-Kurs, die Sie spä- testens sechs Wochen vor Kursbeginn bei Ihrem Arbeitgeber einreichen müssen. An den Bildungsurlaubsveranstaltungen kann jeder teilnehmen, auch wenn er/sie nicht berufstätig ist.

Hausordnung

Bitte beachten Sie die Haus- und Brandschutzordnungen in unseren Un- terrichtsstätten. Bitte beachten Sie das Rauchverbot.

Ferientermine des Landes Berlin im Schuljahr 2014/2015

Herbstferien:

Winterferien:

Unterrichtsfrei:

20.10.14

– 01.11.14

02.02.15

– 07.02.15

15.05.15

+ 15.07.15

Weihnachtsferien:

Osterferien:

Sommerferien:

22.12.14

– 02.01.15

30.03.15

– 11.04.15

16.07.15

– 28.08.15

Achtung! In den Ferien eingeschränkte Anmeldezeiten.

Vertretung der Berliner VHS- Kursleiter/innen

Ülker Cosgun

Karin Reichstein

Brigitte Rilke

Ulrike Schätte

Claudia Wack

uelker-cosgun@gmx.net) kar.in@gmx.de) brigitte.rilke@web.de / Tel: 030-6146511) ulrike.schaette@web.de / Tel: 030-69534675 c.wack@hotmail.de)

Mailforum:

Für Berliner VHS-Kursleiter/innen gibt es die Möglichkeit, sich in einem Mailforum auszutauschen. Anmeldeanfragen werden von der Vertretung an den Listenmoderator weiter geleitet.

Arbeitskreis:

Der Arbeitskreis der Berliner VHS-Kursleiter/innen trifft sich einmal im Mo- nat sowie nach Absprache. Interessierte Kolleginnen und Kollegen sind herzlich willkommen. Ort und Zeit werden im Mailforum bekannt gege- ben und können auch bei der Vertretung erfragt werden.

Gesellschaft zur Förderung der Berliner Volkshochschulen e.V.

Die Gesellschaft ist ein Zusammenschluss von Personen, die zur Förde- rung und Fortentwicklung der Volkshochschulen beitragen wollen. Sie führt Fachtagungen durch und bietet Fortbildungen für Kursleiter/innen an. Sie unterstützt die Volkshochschulen durch Vorfinanzierungen von Messebeteiligungen, ihr Bildungswerk und mit bildungspolitischen Stel- lungnahmen und Diskussionsforen. Nähere Informationen unter: www. vhs-foerdergesellschaft-berlin.de

ADRESSEN DER BERLINER VOLKSHOCHSCHULEN

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

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VHS Charlottenburg-Wilmersdorf (CW)

Pestalozzistraße 40/41, 10627 Berlin Prinzregentenstr. 33/34, 10715 Berlin Tel.: 9029-28873, Fax: 9029-28831 vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de www.vhs-city-west.de

VHS Friedrichshain-Kreuzberg (FK)

Frankfurter Allee 37, 10247 Berlin Tel.: 90298-4600, Fax: 90298-4176 Wassertorstraße 4, 10969 Berlin info@vhs-fk.de www.vhs-friedrichshain-kreuzberg.de

VHS Lichtenberg (Li)

Paul-Junius-Straße 71, 10369 Berlin Tel.: 90296-5971, Fax: 90296-5979 vhs@lichtenberg.berlin.de www.vhs-lichtenberg.de

VHS Marzahn-Hellersdorf (MH)

Mark-Twain-Straße 27, 12627 Berlin Tel.: 90293-2590, Fax: 90293-2589 info@vhs-marzahn-hellersdorf.de www.vhs-marzahn-hellersdorf.de

VHS Mitte (Mi)

Antonstraße 37, 13347 Berlin Linienstraße 162, 10115 Berlin Tel.: 90183-7474, Fax: 90183-7488 info@city-vhs@berlin.de www.city-vhs.de

VHS Neukölln (Nk)

Boddinstraße 34, 12053 Berlin Tel.: 90239-2433/- 2528, Fax: 90239-3298 vhsinfo@bezirksamt-neukoelln.de www.vhs-neukoelln.de

VHS Pankow (Pa)

Schulstraße 29, 13187 Berlin Tel.: 90295-1700, Fax: 90295-1701 post@vhspankow.de www.vhspankow.de

VHS Reinickendorf (Re)

Buddestraße 21, 13507 Berlin Tel.: 90294-4800, Fax: 44812 vhs-reinickendorf@t-online.de www.vhs-reinickendorf.de

VHS Spandau (Sp)

Moritzstraße 17, 13597 Berlin Tel.: 90279-5000, Fax: 90279-5001 info@vhs-spandau.de www.vhs-spandau.de

VHS Steglitz-Zehlendorf (SZ)

Markgrafenstraße 3, 14163 Berlin Goethestraße 9-11, 12207 Berlin Tel.: 90299-5020, Fax: 90299-5040 service@vhssz.de www.vhssz.de

VHS Tempelhof-Schöneberg (TS)

Barbarossaplatz 5, 10781 Berlin Tel.: 90277-3000, Fax: 90277-8944 vhs@ba-ts.berlin.de www.vhs-tempelhof-schoeneberg.de

VHS Treptow-Köpenick (TK)

Baumschulenstraße 79-81, 12437 Berlin Tel.: 90297-4055, Fax: 90297 4050 post@vhstk.de www.vhs-treptow-koepenick.de

BVV-FRAKTION

KREISVERBAND

Fraktionsvorsitzender

Fraktionsvorsitzender Kreisvorsitzender
Fraktionsvorsitzender Kreisvorsitzender
Fraktionsvorsitzender Kreisvorsitzender

Kreisvorsitzender

Holger Wuttig

Christian Gaebler

Rathaus Charlottenburg Otto-Suhr-Allee 100 · 10585 Berlin Raum 124

info@spd-fraktion-cw.de

www.spd-fraktion-cw.de

Fon 9029 14907 Fax 9029 14913

CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF

FÜR AKTIV BEZIRK. UNSEREN
FÜR
AKTIV BEZIRK.
UNSEREN

Rathaus Charlottenburg Otto-Suhr-Allee 100 · 10585 Berlin Raum 125 a

isabel.herrmann@spd.de

www.spd-citywest.de

Fon 863 13 875 Fax 863 13 876

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DAS LEITBILD UNSERER VHS

12 DAS LEITBILD UNSERER VHS DAS LEITBILD UNSERER VHS vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de 13 Identität, Auftrag, Werte,
12 DAS LEITBILD UNSERER VHS DAS LEITBILD UNSERER VHS vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de 13 Identität, Auftrag, Werte,

DAS LEITBILD UNSERER VHS

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

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Identität, Auftrag, Werte, Adressaten und Kunden

Wir - die Volkshochschule City West - sind eine kommunale Einrichtung des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf und handeln als öffentlich verant- wortete Bildungsinstitution. Als Lernort von Menschen aller Altersstufen, unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft und verschiedenster Bildungs-, Lebens- und Berufserfahrungen bieten wir ein breitgefächer- tes Angebot. Ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis steht hierbei im Vordergrund.

Wir folgen dem Grundsatz des lebensbegleitenden Lernens und sind ein Forum der Öffentlichkeit, der Aufklärung und der kritischen Meinungs- bildung. Wir ermöglichen Orientierung und Hilfe im Prozess der persön- lichen, beruflichen und gesellschaftlichen Entwicklung und tragen dazu bei, Menschen darin zu bestärken, sich selber bewusst wahrzunehmen. Gemeinsames Lernen entwickelt die Fähigkeit zu sozialem Handeln. Die Förderung des Gleichstellungsgedankens zwischen den Geschlechtern ist Bildungsauftrag der Volkshochschule City West. Wir wenden uns mit dem breitgefächerten Programm der allgemeinen Weiterbildung und berufli- chen Qualifizierung an Erwachsene, die sich bewusst Zeit nehmen, um in motivierender Atmosphäre lernzielorientiert zu arbeiten.

Allgemeine Ziele

Die Akzeptanz aller am Lernprozess Beteiligten ist uns Ziel und Verpflich- tung. Das Programm orientiert sich am Bedarf und entspricht den ge- sellschaftlichen Erfordernissen. Wir optimieren kontinuierlich unsere Ar- beitsprozesse.

Wir wollen zufriedene Teilnehmer/-innen, Mitarbeiter/-innen und wissen um die Bedeutung eines guten Arbeitsklimas. In einem partnerschaftli- chen, kooperativen und loyalen Verhalten beteiligen wir uns verantwort- lich an der gemeinsamen Arbeit und gestalten unsere Arbeitsabläufe und Organisationsstrukturen transparent und effizient.

Fähigkeiten

Wir arbeiten in der Gemeinschaft der Volkshochschulen in Deutschland und Europa und in deren Forschungs- und Serviceleistungen. Hierdurch entsprechen wir den internationalen Standards, die Grundlagen für die Durchführung von Zertifizierungen sind.

Die Planung, Organisation und Durchführung von Unterricht und Weiter- bildungs-beratung wird durch das wissenschaftlich-pädagogische Per- sonal und das Serviceteam in Zusammenarbeit mit den Lehrenden und Lernenden kontinuierlich weiterentwickelt.

Die freiberuflichen Kursleiter/-innen verfügen über fachliche Qualifika- tionen sowie pädagogische Kompetenz in der Erwachsenenbildung. Ihr persönliches Engagement stellen sie durch ihre ständige Weiterbildungs- bereitschaft und ihre Mitwirkung an Evaluationsprozessen unter Beweis.

Mit erfahrenen und kompetenten Kooperationspartnern erweitert die Volkshochschule City West ihr Angebotsspektrum. Sie trägt dazu bei, die vorhandenen Ressourcen gemeinsam zu nutzen, sich einander in den unterschiedlichen Qualitäten zu stärken und auf diese Weise ein Netz der verschiedensten Weiterbildungsmöglichkeiten zu knüpfen, zu festigen und auszubauen.

Leistungen

Die Arbeit mit einer EDV-gestützten Verwaltungssoftware sowie die Prä- senz im Internet bieten sowohl ein hohes Maß an Information über un- ser Angebot als auch die Möglichkeit einer schnellen und bequemen An- meldung. Neue Zielgruppen werden hierdurch erschlossen. Mit unseren Teilnehmern/-innen stehen wir durch die Informations- und Kommunika- tionstechnologien in einem ständigen Dialog. Wir arbeiten kunden- und serviceorientiert, sowohl bezogen auf die aktuelle Nachfrage als auch auf zukunftsorientierte Anforderungen und Bildungsinteressen. Unsere Öff- nungszeiten und Kursangebote sind familienfreundlich gestaltet. Wir sind offen für Wünsche und Anregungen. Alle Mitarbeiter/-innen sind berech- tigt und verpflichtet, Beschwerden entgegen zu nehmen und zu verfolgen.

Unser Angebot umfasst folgende Programmbereiche:

Politik – Kultur/Gestalten – Gesundheit/Bewegung/Entspannung – Deutsch/ Fremdsprachen – Arbeit/Beruf – Grundbildung

Bei den Kursangeboten werden die unterschiedlichen Lebenssituatio- nen von Frauen und Männern berücksichtigt. Die Förderung der Chan- cengleichheit ist Bestandteil bei der Programmplanung, ebenso Anliegen im Unterrichtsprozess.

Ressourcen

Wir sind eine kommunal finanzierte Weiterbildungsinstitution und set- zen unsere Ressourcen effizient ein. Die Einwerbung von Fremdmitteln für die Realisierung unseres Programms wird erfolgreich praktiziert. Da- mit stärken wir die Handlungs-fähigkeit unserer öffentlich verantworte- ten Bildungsarbeit.

Die Zentren der Weiterbildungsstätten der Volkshochschule City West sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Die Standorte zeichnen sich durch eine hohe Qualität an erwachsenengerechten Räumen mit einer sachgerechten technischen Ausstattung aus. Zu allen Tageszeiten lässt es sich gut lernen und miteinander austauschen.

Definition gelungenen Lernens

Gelungenes Lernen bedeutet für uns, Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähig- keiten zu erwerben, selbstgesteckte Ziele zu erreichen und damit die ei- gene Zufriedenheit zu erhöhen, Erworbenes erfolgreich umzusetzen, of- fen für weitere Erkenntnisse zu sein und neue Perspektiven zu gewinnen, im privaten und beruflichen Alltag.

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UNSERE KOOPERATIONSPARTNER

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

Kooperationspartner der VHS City West

Die VHS City West kooperiert mit diesen Einrichtungen, Trägern und Ver- einen, um neben den Kursen in den Hauptstandorten auch dezentrale, niederschwellige Bildungsangebote für besondere Zielgruppen und zu ausgewählten Schwerpunkten anzubieten und um insgesamt das Ange- botsspektrum zu erweitern.

Deutsche AIDS-Stiftung

Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf,

- Abteilung Jugend, Familie, Schule Sport und Umwelt

- Abteilung Bürgerdienst, Weiterbildung, Kultur, Hochbau und Immobilien, Fachbereich Kultur/ Kommunale Galerie Berlin

Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e.V.

DRK Landesverband Berliner Rotes Kreuz e.V. Freiwilligendienste

Evangelische Familienbildung im Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin

GRIPS Theater Berlin

Jugendclub „Schloßstraße 19“ Die Falken

Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin

Lisa e.V. Mädchen - und Frauenladen für interkulturelle Sozialarbeit

Mobiles Beratungsteam „Ostkreuz“ der Stiftung SPI

OSZ Wirtschaft - Leopold Ullstein Schule

Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Spirale Abenteuerspielplatz, Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V.

ufafabrik e. V., im Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum

Stiftung wannseeFORUM

Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum Stiftung wannseeFORUM UNSERE KOOPERATIONSPARTNER vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

UNSERE KOOPERATIONSPARTNER

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

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Die VHS City West kooperiert mit der Evangelischen Familienbildung

Am 26.05.2015 unterzeichneten die Bezirksstadträtin, Frau Dagmar König, und der Superintendent, Herr Carsten Bolz, eine Kooperationsvereinba- rung für die Zusammenarbeit der VHS City West mit der evangelischen Familienbildung (EFB) des Kirchenkreises Charlottenburg-Wilmersdorf. Damit übernehmen beide Einrichtungen Verantwortung, um für Flüchtlinge, bildungsferne Menschen und Menschen in sozial schwieriger Lage neue und zusätzliche Bildungsangebote zu schaffen. Die Kurse werden dezent- ral und zu sozial verträglichen Entgelten angeboten, um sozial Schwachen und Bildungsfernen den Zugang zu Fort- und Weiterbildungsangeboten zu ermöglichen, um deren selbstbestimmte Teilhabe am öffentlichen Le- ben zu fördern, um deren Möglichkeiten zur eigenständigen Planung und Gestaltung des Lebens- und Berufswegs zu erhöhen. Im Mai 2015 hatten bereits über 12 Gemeinden im Bezirk ihre Türen ge- öffnet, um Deutschkurse für Geflüchtete vor Ort stattfinden zu lassen. Ansprechpartnerinnen für Umsetzung der Kooperation sind:

für die VHS City West, Sigrid Höhle, Leitung Pestalozzistr. 40/41, 10627 Berlin Tel. 9029 288 10 sigrid.hoehle@charlottenburg-wilmersdorf.de

für die EFB Gisela Richter, Pädagogische Leitung Brandenburgische Straße 51, 10707 Berlin Tel. 863 9099 18 b@cw-evangelisch.de

51, 10707 Berlin Tel. 863 9099 18 b@cw-evangelisch.de v.l.n.r.: Superintendent Carsten Bolz, Gisela Richter,

v.l.n.r.: Superintendent Carsten Bolz, Gisela Richter, Sigrid Höhle, Bezirksstadträtin Dagmar König

Richter, Sigrid Höhle, Bezirksstadträtin Dagmar König Die VHS City West kooperiert mit dem

Die VHS City West kooperiert mit dem OSZWirtschaft-Leopold-Ullstein-Schule

Im August 2015 wird eine Kooperationsvereinbarung zwischen der VHS City West und dem OSZ Wirtschaft- der Leopold-Ullstein-Schule unterzeichnet. Die VHS und das OSZ beschreiten am Standort Prinzregentenstraße, als Nachbarn und Bildungspartner, neue Wege. In einem Pilotprojekt wird für Neuzuwanderungsklassen ein Kurskonzept entwickelt, in dem in Sprach- modulen die jungen Schülerinnen und Schüler mit gezielt auf den späte- ren Einstieg in die berufliche Bildung vorbereitet werden sollen.

Die Einführung ins Berufsfeld Wirtschaft ist Kernaufgabe des OSZ , verbun- den mit umfassenden Erfahrungen und hoher Professionalität. Die VHS bringt fundierte Kenntnisse und Erfahrungen mit für die Vermittlung von berufsvorbereitenden und berufsbezogenen Deutschkenntnisse sowie von Kenntnissen über das Leben und Arbeiten in Deutschland. Von der Zusammenarbeit an dieser Schnittstelle profitieren die Schülerin- nen und Schüler ebenso wie die Einrichtungen. Ziel ist es, gemeinsam ein Konzept zu entwickeln und zu erproben, um die Lernenden nicht-deutscher Herkunft in die deutsche Sprache und Kultur einzuführen und gleichzeitig auf eine berufliche Bildung bzw. berufliche Tätigkeit vorzubereiten. Angestrebt wird deren Vorbereitung auf beruf- lich verwertbare, in Deutschland anerkannte Abschlüsse.

Ansprechpartnerinnen für die Umsetzung der Kooperation sind:

für die VHS City West Sigrid Höhle, Leitung Pestalozzistr. 40/41, 10627 Berlin Tel. 9029 288 10 sigrid.hoehle@charlottenburg-wilmersdorf.de

für das OSZ Wirtschaft-Leopold Ullstein Schule Corinna Kirchner, Schulleiterin Prinzregentenstraße 32, 10715 Berlin Tel. 8575 85 32 kirchner@leopold-ullstein-schule.de

Berlin Tel. 8575 85 32 kirchner@leopold-ullstein-schule.de v.l.n.r.: M.Kümmerle, C.Kirchner (Schulleitung OSZ),

v.l.n.r.: M.Kümmerle, C.Kirchner (Schulleitung OSZ), S.Höhle (VHS Leitung), G.Brinsa

kirchner@leopold-ullstein-schule.de v.l.n.r.: M.Kümmerle, C.Kirchner (Schulleitung OSZ), S.Höhle (VHS Leitung), G.Brinsa

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DIE UNTERRICHTSORTE

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

Fraunhofer Str. Otto-Suhr-Allee 5 6 Richard-Wagner- Spandauer Spandauer Damm Platz Damm Charlottenburg 3
Fraunhofer Str.
Otto-Suhr-Allee
5
6
Richard-Wagner-
Spandauer
Spandauer Damm
Platz
Damm
Charlottenburg
3
Grolmanstr.
Schustehrusstr.
4
Deutsche
Oper
Zille-Straße
Ernst-Reuter
Platz
Horstweg
Kaiserdamm
Bismarck-
Sophie -
straße
Bismarckstraße
7
Charlotte-
Platz
1
Kantstr.
Pestalozzistraße
Goethestraße
Schillerstraße
Neue Kantstraße
Wilmersdorfer
S-Bhf. Charlottenburg
Niebuhrstraße
Straße
S-Bhf. Savig
ny-
platz
1
Haus der Volkshochschule, Pestalozzistraße 40/41
2
VHS in
der Prinzregentenstr. 33-34
3
Rathaus
Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100
Düsseldorfer Str.
StraßeKoblenzener
Sybelstr.
Uhlandstraße
1 4
Arno-
F
uchs-Schule, Richard-Wagner-Straße 30
aßerUhlandst
Blissestraße
Richard-Wagner-Str.
5
Bonhoe e
r-Grundschule, Spandauer Damm 205
Adenauer Platz
6
Eosander-Schinkel-Grundschule, Nithackstraße 8/16
7
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8
Eichendor -Grundschule, Goethestraße19/24
Robert-Jungk-Oberschule, Sporthalle, Emser Str. 22
Wilmersdorfer Str.
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9
VHS am Hohenzollerndamm 174-177
Kaiser-Friedrich-Str.
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Kaiser-Friedrich-Str.
10
Cecilien-Grundschule, Nikolsburger Platz 5
Nithackstr.
11
Finkenkrug-Schule, Mannheimer Straße 21-22
Güntzelstraße
Spichernstraße
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Birger-Forell-Grundschule, Koblenzer Straße 22-24
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Schloßstraße
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Alt-Schmargendorf-Grundschule, Reichenhaller Str. 8-9
Konstanzer
Straße
Pr ager Platz
Nehringstraße
14
Hildegard-Wegscheider-Oberschule, Lassenstraße 16
8
Hohen-
10
7
zollern-
15
Friedrich-Ebert-Oberschule, Blissestraße 22
platz
Sophie-Charlotte-Straße
16
Carl-Or -Grundschule, Berkaer Straße 9-10
Danckelmannstraße
Straße
17
Rathaus Schmargendorf, Am Berkaer Platz 1
Fehrbelliner
Platz
9
Wilmersdorf
Delbrückstraße
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Berliner
Straße
Blissestraße
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Lassenstraße
Berkaer Str.
Bism
10
11
Wilhelmsaue
15
Schmargendorf
2
16
17
Reichenhaller Str.
Heidelbe
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12
Platz
11
Mainzer Str.
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13
Hohenzollerndamm
Hohenzollerndamm
Mecklenburgische Straße
Cunostr.
Trautenaustr.

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

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Ausführungsvorschriften über Entgelte der Volkshochschulen

(Entgeltvorschriften VHS)

Vom 8. November 2010 / 2. November 2013 / 1. Juli 2014

BildWissForsch I D 21 / II C 1.9 / BildJugWiss II G 4 / II C 1.9 Tel.: 90227 - 5238 / 5239, intern 9227 - 5238 / 5239 Aufgrund des § 128 des Schulgesetzes für das Land Berlin (Schulgesetz - SchulG) vom 26. Januar 2004 (GVBl. S. 26), das zuletzt durch Gesetz vom 28. Juni 2010 (GVBl. S. 342) geändert worden ist, werden zur Ausführung des Schulgesetzes die folgenden Ausführungsvorschriften erlassen:

1 – Anwendungsbereich

Diese Ausführungsvorschriften gelten für alle Veranstaltungen der Berliner Volkshochschulen mit Ausnahme der Lehrgänge und Prüfungen gemäß § 40 Absatz 1 und der Prüfungen gemäß § 123 Absatz 4 Schulgesetz. Sie finden keine Anwendung auf Angebote der Volkshochschulen an Ganztagsschulen gemäß § 19 Absatz 1 und 2 Schulgesetz, die auf Grundlage einer Rahmen- vereinbarung zwischen der für Schulen und Volkshochschulen zuständigen Senatsverwaltung und den Bezirken finanziert werden.

2 – Verträge

(1) Verträge über die Teilnahme an einer Veranstaltung dürfen nur nach Maßgabe dieser Aus- führungsvorschriften und unter Einbeziehung der in der Anlage aufgeführten Allgemeinen Ge- schäftsbedingungen für die Teilnahme an Volkshochschulveranstaltungen geschlossen werden. (2) Auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist bei Vertragsschluss ausdrücklich und in hervorgehobener Form hinzuweisen. (3) Die vollständigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind an den Kassen der Volkshoch- schule gut sichtbar auszuhängen bzw. auszulegen, in den Volkshochschulprogrammen abzu- drucken und mit den Veranstaltungsangeboten im Internet zu veröffentlichen. (4) Vor oder bei Vertragschluss sind die Teilnehmenden – außer bei persönlicher Anmeldung – über das Widerrufsrecht bei Fernabsatzgeschäften (§§ 312d, 355 BGB) schriftlich zu belehren. (5) Bei der Anmeldung zu einer Volkshochschulveranstaltung mit Ausnahme der in Nummer 5 Absatz 2 genannten erhalten die Teilnehmenden eine Anmeldebestätigung. (6) Die Einverständniserklärung der Teilnehmenden zur Speicherung der für die Vertragsab- wicklung erforderlichen Daten im Rahmen der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmun- gen ist in geeigneter Form einzuholen.

3 – Teilnehmende

Die Teilnehmenden an Veranstaltungen der Volkshochschulen sollen ein Alter von mindestens 15 Jahren haben. Jüngere Personen können an Veranstaltungen der Volkshochschulen nur in Ausnahmefällen und auch nur dann teilnehmen, wenn hierdurch nicht die Konzeption der Ver -anstaltung als Veranstaltung einer Einrichtung der Erwachsenenbildung beeinträchtigt wird. Eltern-Kind-Veranstaltungen und Kooperationsveranstaltungen z.B. mit Schulen sind zulässig.

4– Teilnehmerzahl Die Volkshochschule legt die Mindest- und die Höchstteilnehmerzahl für jede Veranstaltung fest und veröffentlicht sie im Volkshochschulprogramm. Die Mindestteilnehmerzahl soll acht nicht unterschreiten.

5 – Entgeltpflicht

(1) Die Teilnahme an Veranstaltungen der Berliner Volkshochschulen ist entgeltpflichtig. (2) Für Einzelberatungen, Einstufungstests und Präsentationen von Volkshochschularbeit können Entgelte erhoben werden. (3) Kurse der Elementarbildung für Analphabeten, Mütter- bzw. Elternkurse zur sprachlichen und sozialen Integration und Kurse zur sprachlichen und / oder sozialen Integration, die aus- drücklich für die Zielgruppen nichtdeutscher Herkunftssprache

a) Jugendliche (bis 27 Jahre),

b) Frauen,

c) Aussiedler/-innen

ohne eigenes Einkommen ausgeschrieben werden, sollen entgeltfrei angeboten werden.

(4) Über die in Absatz 3 enthaltenen Regelungen hinaus kann der Direktor oder die Direkto- rin der Volkshochschule entscheiden, dass weitere Veranstaltungen entgeltfrei durchgeführt werden. Dabei soll ein Anteil von fünf Prozent des gesamten Angebotes der Volkshochschule nicht überschritten werden. Als Gesamtangebot wird die Zahl der Unterrichtseinheiten (UE) aus der Jahresstatistik des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV) des vorletzten Jahres

abzüglich der UE der aus anderen Gründen entgeltfreien Kurse zugrunde gelegt.

(5) Für entgeltfrei angebotene Lehrveranstaltungen können Entgeltzuschläge nach Nummer 8 und die Verwaltungskostenpauschale nach Nummer 9 erhoben werden.

(6) Der Direktor oder die Direktorin der Volkshochschule kann mit dem Ziel der Qualitätssi- che-rung und Qualitätsentwicklung des VHS-Angebots VHS-Kursleiterinnen und VHS-Kurslei- tern zu Fortbildungszwecken die Möglichkeit der entgeltfreien Teilnahme an Veranstaltun- gen einräumen.

(7) Die Begleitperson eines schwerbehinderten Menschen mit dem Merkzeichen „B“ im Schwer- behindertenausweis ist keine Teilnehmerin bzw. kein Teilnehmer; sie muss nicht angemeldet werden und ist nicht entgeltpflichtig.

6 – Entgelte

(1) Der Basiswert für das Entgelt beträgt 2,10 € je Unterrichtseinheit (45 Minuten). Für jede Ver -anstaltung der Volkshochschulen wird das Entgelt im Rahmen einer Bandbreite in Höhe von mindestens 50 Prozent bis höchstens 250 Prozent des Basiswertes festgesetzt; die Bemessung wird unter pädagogisch-inhaltlichen und kalkulatorischen Gesichtspunkten und mit Berück- sichtigung allgemein verbindlicher Qualitätsindikatoren vorgenommen. (2) Werden gemäß Nummer 3 Absatz 3 der Ausführungsvorschriften über Honorare der Volks- hochschulen (AV Honorare VHS) vom 02. November 2013, in der jeweils gültigen Fassung, die Honorarsätze angepasst, erfolgt eine Anpassung des Basiswerts für das Entgelt im gleichen prozentualen Umfang zum gleichen Zeitpunkt. Über die Anpassung des Basiswerts informiert die für Volkshochschulen zuständige Senatsverwaltung. (3) Für die Teilnahme an Kursen Deutsch als Zweit-/Fremdsprache ist ein Entgelt in Höhe von mindestens 25 Prozent des Basiswertes, höchstens jedoch 130 Prozent des vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) festgelegten Entgeltsatzes für Integrationskurse, zu entrichten. (4) Bei Veranstaltungen der Volkshochschulen, die sich über längere Zeit als einen Tag erstre- cken und die in Internatsform durchgeführt werden, sind die Entgelte für Unterkunft und Verpflegung von den Teilnehmenden im Voraus an die jeweilige Tagungsstätte zu entrich- ten. Ermäßigungen oder Befreiungen nach den Nummern 5 und 7 werden nicht gewährt. In Ausnahmefällen kann die Volkshochschule bei Maßnahmen der politischen Bildungsarbeit im Rahmen der für diesen Zweck verfügbaren Haushaltsmittel die nach den Sätzen der jeweiligen Tagungsstätte anfallenden Kosten für Unterkunft und Verpflegung an die Tagungsstätte ent- richten. Die Teilnehmenden haben dann kein Entgelt für Unterkunft und Verpflegung zu zahlen. (5) Bei Veranstaltungen der Volkshochschule, bei denen die Einnahmen durch Fremd- oder Fördermittel gleich oder höher als die nach dieser Ausführungsvorschrift zu erhebenden Entgelteinnahmen sind, gehen die Bestimmungen der Mittelgebenden oder des Mittelge- benden über Eigenleistungen der Teilnehmenden dieser Ausführungsvorschrift vor. Wird die Teilnahme an Volkshochschulveranstaltungen aus öffentlichen Mitteln individuell geför- dert, können kostendeckende Entgelte erhoben werden. Für Veranstaltungen, die im Auftrag oder im überwiegen-den institutionellen Interesse Dritter durchgeführt werden, können mit Zustimmung der für die Volkshochschulen zuständigen Senatsverwaltung kostendeckende Entgelte erhoben werden. (6) Die Volkshochschulen können zur Erzielung von Mehreinnahmen durch Gewinnung zu- sätzlicher Teilnehmerinnen und Teilnehmer und zur Erzielung von Einsparungen durch Ver- einfachung von Verwaltungsvorgängen auf die festgesetzten Veranstaltungsentgelte Rabatte einräumen. Das Angebot eines Rabatts ist an das Vorliegen bestimmter Voraussetzungen zu binden und kann zeitlich begrenzt werden.

7 – Entgeltermäßigungen

(1) Folgende Personen zahlen ein ermäßigtes Entgelt in Höhe von 50 Prozent je Unterrichtseinheit:

a) Empfängerinnen und Empfänger von Sozialhilfe und Grundsicherung sowie die Mitglieder

der Bedarfsgemeinschaft eines Leistungsempfängers oder einer Leistungsempfängerin, (Leis- tungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch - Sozialhilfe - (Artikel 1 des Gesetzes vom

27. Dezember 2003, BGBl. I S. 3022), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 3 des Gesetzes vom 3. August 2010 (BGBl. I S. 1112) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung) bei Vor- lage entsprechender Nachweise, z.B. des sog. „berlinpasses“,

b) Empfängerinnen und Empfänger von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld sowie die Mitglie-

der der Bedarfsgemeinschaft eines Leistungsempfängers oder einer Leistungsempfängerin, (Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch - Grundsicherung für Arbeitsuchende - (Artikel 1 des Gesetzes vom 24. Dezember 2003, BGBl. I S. 2954), das zuletzt durch Arti-kel 3 des Gesetzes vom 24. Oktober 2010 (BGBl. I S. 1422) geändert worden ist, in der je-weils geltenden Fassung) bei Vorlage entsprechender Nachweise, z.B. des sog. „berlinpas-ses“,

c) Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. August 1997 (BGBl. I S. 2022), das zuletzt durch

Artikel 2e des Gesetzes vom 24. September 2008 (BGBl. I S. 1856) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung sowie die Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft eines Leistung- sempfängers oder einer Leistungsempfängerin bei Vorlage entsprechender Nachweise, z.B. des sog. „berlinpasses“,

d) Empfängerinnen und Empfänger von Arbeitslosengeld sowie die Mitglieder der Bedarfsge-

meinschaft eines Leistungsempfängers oder einer Leistungsempfängerin (Leistungen nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch - Arbeitsförderung - (Artikel 1 des Gesetzes vom 24. März 1997,

BGBl. I S. 594), das zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 24. Oktober 2010 (BGBl. I S. 1422) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung) bei Vorlage entsprechender Nachweise,

e) Empfängerinnen und Empfänger von Wohngeld sowie die Mitglieder der Bedarfsgemein-

schaft eines Leistungsempfängers oder einer Leistungsempfängerin (Leistungen nach dem Wohngeldgesetz vom 24. September 2008 (BGBl. I S. 1856), das zuletzt durch Artikel 7 Absatz 8 des Gesetzes vom 7. Juli 2009 (BGBl. I S. 1707) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung) bei Vorlage entsprechender Nachweise,

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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

f) Empfängerinnen und Empfänger des Kinderzuschlages gem. § 6a des Bundeskindergeld-

gesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Januar 2009 (BGBl. I S. 142 (3177)), das zuletzt durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Dezember 2009 (BGBl. I S. 3950) geändert worden

ist, in der jeweils geltenden Fassung sowie die Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft eines Leis- tungsempfängers oder einer Leistungsempfängerin bei Vorlage entspre-chender Nachweise,

g) Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bis zur

Aufnahme der weiteren Ausbildung, längstens bis zwölf Monate nach Abschluss der Schule,

h) Schülerinnen und Schüler bei Vorlage eines aktuellen Schülerausweises mit entsprechen-

dem Vermerk oder eines aktuellen Bescheides über Leistungen nach dem Bundesausbil- dungsförderungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Juni 1983 (BGBl. I S. 645, 1680), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 24. Oktober 2010 (BGBl. I S. 1422) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung,

i) Studierende an Fachschulen bei Vorlage eines aktuellen Studierendenausweises,

j) Studierende an Hochschulen bei Vorlage eines Studierendenausweises oder einer Imma-

trikulationsbescheinigung für das gültige Semester bzw. mit gültigem Semesterstempel,

k) Auszubildende bei Vorlage des Ausbildungsvertrages und Praktikantinnen und Praktikan-

ten bei Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung des Arbeitgebers oder der Arbeitgebe- rin bzw. der Praktikumleitung,

l) freiwillig Wehrdienst Leistende bei Vorlage eines Dienstausweises und Bundesfreiwilligen- dienstleistende, die sich als solche ausweisen, m) noch nicht schulpflichtige Kinder in Eltern-Kind-Veranstaltungen. (2) Auf die Ermäßigungstatbestände ist in den Volkshochschulprogrammen und im Internet in geeigneter Form hinzuweisen. (3) Eine nachträgliche Ermäßigung gebuchter Lehrveranstaltungen ist nicht möglich. (4) Bereits ermäßigte Lehrveranstaltungen können nicht nochmals ermäßigt werden. Rabatte auf festgesetzte Entgelte gemäß Nummer 6 Absatz 5 gelten nicht als Ermäßigungen.

8 – Entgeltzuschläge

Die Volkshochschule kann (z.B. für die Inanspruchnahme von Verbrauchsmaterialien, die Nut- zung technischer Einrichtungen und Geräte usw.) Entgeltzuschläge erheben. Entgeltbefrei- ungen und -ermäßigungen können – außer für Verbrauchsmaterialien – in entsprechender Anwendung der Nummern 5 und 7 gewährt werden.

9 – Verwaltungskostenpauschale

Je Kurs ist bei der Anmeldung eine Verwaltungskostenpauschale in Höhe von 3,00 € zu erheben.

10 – Kinderbeaufsichtigung (1) Die Volkshochschulen können in eigener Verantwortung Kinderbeaufsichtigung durchführen. (2) In einer Gruppe werden höchstens 15 Kinder beaufsichtigt. (3) Für Kinderbeaufsichtigung ist je Kind ein Kostenbeitrag von 0,26 € pro Unterrichtsein- heit der besuchten Lehrveranstaltung, maximal jedoch 15,00 € pro Semester zu entrichten. (4) Für die Kinderbeaufsichtigung als Bestandteil von Mütter-/Elternkursen nach Nummer 5 Absatz 3 ist kein Kostenbeitrag zu entrichten. (5) Die Teilnahmeberechtigung an der Kinderbeaufsichtigung wird auf der Anmeldebestäti- gung in geeigneter Form nachgewiesen.

11 – Veröffentlichung der Entgelte und Kostenübersicht

(1) Über die Höhe der Entgelte (Basiswerte) und der Verwaltungskostenpauschale sowie über die Erhebung von Entgeltzuschlägen ist im Volkshochschulprogramm und im Internet in ge- eigneter Weise zu informieren. (2) Für jede Veranstaltung sind die auf die Teilnehmenden entfallenden Gesamtkosten (für Vollzahlende und für Teilnehmende mit Anspruch auf Entgeltermäßigung) in den Volkshoch- schulprogrammen auszuweisen.

12 – Zahlungsweise

(1) Die von den Teilnehmenden für eine Veranstaltung zu entrichtenden Beträge sind im Voraus bei der Anmeldung zu erheben. Bei Zahlungen per SEPA-Lastschriftverfahren soll der Einzug spätestens zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn erfolgen. (2) Bei Veranstaltungen, die sich über eine längere Dauer als einen Unterrichtsabschnitt (Se- mester) erstrecken, sollen - abweichend von Absatz 1 - nur die auf den einzelnen Unterrichts- abschnitt entfallenden Beträge im Voraus erhoben werden. In diesem Fall wird für jeden Unterrichtsabschnitt eine neue Anmeldebestätigung ausgestellt. Bei Eintritt in eine bereits laufende, sich über mehrere Unterrichtsabschnitte erstreckende, Veranstaltung zu Beginn eines Unterrichtsabschnittes sind Entgelte und -zuschläge nur für die Zukunft zu erheben. Entsprechendes gilt für den Kostenbeitrag zur Kinderbeaufsichtigung. (3) In besonders begründeten Einzelfällen kann Ratenzahlung vereinbart werden. Die Raten sind jeweils im Voraus zu erheben.

13 – Ausfall von Veranstaltungen

Wird eine Veranstaltung nicht durchgeführt, erhalten die Teilnehmenden das bereits entrich-

tete Entgelt, erhobene Entgeltzuschläge, ggf. den Kostenbeitrag zur Kinderbeaufsichtigung sowie die Verwaltungskostenpauschale zurück.

14 – Ausfall von Veranstaltungsteilen

(1) Fallen Veranstaltungsteile aus, erhalten die Teilnehmenden das bereits entrichtete Entgelt, erhobene Entgeltzuschläge und ggf. den Kostenbeitrag zur Kinderbeaufsichtigung für nicht

in Anspruch genommenen Leistungen zurück. Eine Rückerstattung der Verwaltungskosten- pauschale ist ausgeschlossen. (2) In Fällen, in denen eine Berechnung der erbrachten Teilleistung unzumutbar wäre, erhalten die Teilnehmenden das entrichtete Entgelt, erhobene Entgeltzuschläge, ggf. den Kostenbei- trag zur Kinderbeaufsichtigung sowie die Verwaltungskostenpauschale zurück.

15 – Teilnahmebescheinigungen

Bei regelmäßiger Teilnahme an einer Lehrveranstaltung können die Teilnehmenden eine Teil- nahmebescheinigung verlangen. Die erste Ausfertigung innerhalb eines Jahres nach Beendi- gung der Veranstaltung ist unentgeltlich.

16 – Schlussvorschrift

(1) Diese Ausführungsvorschriften treten am 1. August 2011 / 1. Januar 2014 / 1. Juli 2014 in

Kraft. Sie treten mit Ablauf des 31. Juli 2016 außer Kraft. (2) Die Ausführungsvorschriften über Entgelte der Volkshochschulen (Entgeltvorschriften VHS) vom 13. November 2008 (ABl. S. 2766, 2009 S. 294) werden hierdurch ersetzt.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Teilnahme an Volkshochschulveranstaltungen

1. Vertrag (1) Der Vertrag kommt mit der Anmeldung zu einer Veranstaltung und ihrer Annahme durch die Volkshochschule zustande. Wird bei schriftlicher und fernmündlicher Anmeldung bzw. Anmeldung per e-Mail die Annahme von der Volkshochschule nicht ausdrücklich erklärt, kommt der Vertrag mit der Aushändigung der Anmeldebestätigung zustande. Nachträgliche Änderungen, insbesondere das nachträgliche Geltendmachen von Ermäßigungstatbestän- den, kommen nicht in Betracht. (2) Zum Beleg und als Quittung erhalten die Teilnehmenden bei der Anmeldung zu einer Ver- anstaltung (mit Ausnahme der Anmeldung zu Einzelberatungen, Einstufungstests und Präsen- tationen von Volkshochschularbeit) eine Anmeldebestätigung. Die Teilnahmeberechtigung an der Kinderbeaufsichtigung wird auf der Anmeldebestätigung nachgewiesen. Die Anmel- debestätigung ist nicht übertragbar. (3) Die Verträge werden unter der Bedingung geschlossen, dass die im Volkshochschulpro- gramm veröffentlichte Mindestteilnehmerzahl erreicht wird; dies gilt für abschlussbezogene Veanstaltungen mit mehr als einem Semester Dauer nur für das erste Semester. 2. Leistungsumfang und Teilnahmevoraussetzungen (1) Der Umfang der Leistungen der Volkshochschule (Ort, Zeit, Dauer, Kursthema, Bildungsziel) ergibt sich aus der Beschreibung im Volkshochschulprogramm in der zum Zeitpunkt der An-

meldung bekannt gemachten und in den Geschäftsräumen ausgehängten bzw. ausgelegten und im Internet veröffentlichten Fassung. (2) Die Volkshochschule kann die Teilnahme an einer Lehrveranstaltung von persönlichen und / oder sachlichen Voraussetzungen abhängig machen. Soweit möglich, wird über die erforderlichen Voraussetzungen im Volkshochschulprogramm und im Internet informiert.

3. Entgelte (1) Über die allgemeinen Regelungen zur Höhe der Entgelte und über die Ermäßigungsmög- lichkeiten wird mit dem Volkshochschulprogramm und im Internet informiert. (2) Die Gesamtkosten für jede Veranstaltung (für Vollzahlende und für Teilnehmende mit Anspruch auf Entgeltermäßigung) werden im Volkshochschulprogramm und im Internet ausgewiesen. (3) Der Anspruch auf Entgeltermäßigung ist bei der Anmeldung durch Vorlage des erforder- lichen gültigen Nachweises zu belegen. Eine nachträgliche Ermäßigung gebuchter Lehrver- anstaltungen ist nicht möglich. Für bereits ermäßigte Veranstaltungen wird keine weitere in- dividuelle Ermäßigung gewährt.

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

vhs@charlottenburg-wilmersdorf.de

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4. Zahlungsmodalitäten

(1) Die Anmeldung verpflichtet – unabhängig von der tatsächlichen Teilnahme – zur Zahlung der im Programm ausgewiesenen Kosten vor Beginn der Veranstaltung bei der Volkshochschule. (2) Barzahlung oder EC-Kartenzahlung erfolgt zum Zeitpunkt der Anmeldung und ist nur in den Geschäftsstellen der Volkshochschule möglich, die die Veranstaltung durchführt. (3) Bei der Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren wird das Entgelt spätestens 14 Tage vor Kursbeginn abgebucht. (4) Kann eine Lastschrift wegen fehlerhafter Angaben der Teilnehmenden oder des Teilneh- menden, mangelnder Kontendeckung oder wegen einer entgegenstehenden Anweisung der Teilnehmenden oder des Teilnehmenden an ihre bzw. seine Bank nicht eingelöst werden, so hat die Teilnehmende oder der Teilnehmende die entstehenden Kosten zu tragen. Die Volks- hochschule kann in einem solchen Fall den Vertrag kündigen und den Kursplatz neu vergeben. (5) Zahlung per Überweisung ist nur in Ausnahmefällen nach Absprache mit der Volkshoch- schule möglich. (6) Eine nachträgliche Rechnungsstellung auf den Namen Dritter ist nicht möglich. (7) In besonders begründeten Einzelfällen kann Ratenzahlung vereinbart werden.

5. Teilnahmebescheinigung

Bei regelmäßig erfolgter Teilnahme an einer Lehrveranstaltung (mindestens 70 Prozent) er- stellt die Volkshochschule auf Wunsch eine Teilnahmebescheinigung. Die erste Ausfertigung innerhalb eines Jahres nach Beendigung der Veranstaltung ist unentgeltlich.

6. Organisatorische Änderungen

(1) Es besteht kein Anspruch darauf, dass die Veranstaltung von dem oder der im Volkshoch- schulprogramm angekündigten Kursleitenden geleitet wird. (2) Wird eine Veranstaltung aufgrund einer zu geringen Zahl von Anmeldungen nicht durchge- führt, erhalten die Teilnehmenden das bereits entrichtete Entgelt und evtl. Entgeltzuschläge, den Kostenbeitrag zur Kinderbeaufsichtigung sowie die Verwaltungskostenpauschale zurück. (3) Können Teile von Veranstaltungen nicht in der ursprünglich vorgesehenen Form durchge- führt werden (z.B. wegen Verhinderung der Kursleitung oder Schließung von Veranstaltungs- räumen), bietet die Volkshochschule den Teilnehmenden insbesondere durch Nachholen ausgefallener Veranstaltungsteile gleichwertigen Ersatz. Kann ein gleichwertiger Ersatz nicht angeboten werden, oder können Teilnehmende von dem Ersatzangebot keinen Gebrauch machen, werden die Entgelte für nicht in Anspruch genommene Leistungen zurückgezahlt. Einzelheiten dazu sind unter Nummer 9 Absatz 1 bis 4 geregelt. (4) Schadenersatzleistungen in Geld sind – außer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit – der Höhe nach auf das Entgelt für den laufenden Unterrichtsabschnitt begrenzt.

7. Haftungsausschluss

(1) Für Unfälle und sonstige Schädigungen der Teilnehmenden bzw. Diebstähle oder Schädi- gungen ihrer Sachen während der Lehrveranstaltung haftet das Land Berlin nur bei ihm zu- zurechnendem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. (2) Der Ausschluss gemäß Absatz 1 gilt nicht, wenn die Volkshochschule Pflichten schuldhaft verletzt, die das Wesen des Vertrages ausmachen (Kardinalpflichten), ferner nicht bei einer schuldhaften Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit der oder des Teilnehmenden. (3) Für Unfälle und sonstige Schädigungen während des Hin- bzw. Rückweges zu bzw. von den Veranstaltungen übernimmt das Land Berlin keine Haftung.

8. Pflichten der Teilnehmenden

(1) Bei jeder Teilnahme an einer Lehrveranstaltung der Volkshochschule ist die namentliche Eintragung in die Anwesenheitsliste (durch Kurzzeichen) erforderlich. (2) Auf Verlangen ist die Anmeldebestätigung vorzuzeigen. Ist dies nicht möglich, kann die Teilnehmende oder der Teilnehmende von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen werden, wenn die Teilnahmeberechtigung nicht auf andere Weise nachgewiesen werden kann. Dies gilt auch für die Kinderbeaufsichtigung. (3) Die Teilnehmerin oder der Teilnehmer ist verpflichtet, die von ihr oder ihm benutzten Ge- räte, Einrichtungen und Veranstaltungsräume der Volkshochschule sorgsam zu behandeln sowie die Hausordnung und die Brandschutzordnung der Gebäude, in denen die Veranstal- tungen stattfinden, sowie eventuelle Rauchverbote zu beachten.

9. Rücktritt und Kündigung durch die Volkshochschule

(1) Die Volkshochschule kann vom Vertrag zurücktreten oder ihn kündigen, wenn eine Ver- anstaltung aus Gründen, die die Volkshochschule nicht zu vertreten hat (z.B. wegen Verhin- derung der Kursleitung oder Schließung von Veranstaltungsräumen), ganz oder teilweise nicht stattfinden kann. (2) Die Volkshochschule kann den Vertrag während eines Unterrichtsabschnittes mit sofortiger Wirkung kündigen, wenn die tatsächliche Teilnehmerzahl einer Lehrveranstaltung dauerhaft (mindestens an drei aufeinander folgenden Veranstaltungsterminen) unter die unterrichts- methodisch gebotene Mindestzahl von Teilnehmenden sinkt.

(3) Wird eine Veranstaltung nicht durchgeführt, erhalten die Teilnehmenden das bereits ent- richtete Entgelt und evtl. Entgeltzuschläge, den Kostenbeitrag zur Kinderbeaufsichtigung sowie die Verwaltungskostenpauschale zurück. (4) Wird eine Veranstaltung nur teilweise durchgeführt, werden die Entgelte für nicht in An- spruch genommene Leistungen zurückgezahlt. Gleiches gilt für den Kostenbeitrag zur Kinder-

beaufsichtigung. Eine Rückerstattung der Verwaltungskostenpauschale sowie von Auslagen für in Anspruch genommene Verbrauchsmaterialien ist ausgeschlossen. In Fällen, in denen

eine Berechnung der erbrachten Teilleistung unzumutbar wäre (insbesondere, wenn die er- brachte Teilleistung für die Teilnehmenden ohne Wert ist), erhalten die Teilnehmenden das entrichtete Entgelt, erhobene Entgeltzuschläge, ggf. den Kostenbeitrag zur Kinderbeaufsich- tigung sowie die Verwaltungskostenpauschale zurück. (5) Die Volkshochschule kann den Vertrag während eines Unterrichtsabschnittes aus wichti- gem Grund mit sofortiger Wirkung kündigen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere in den in Absatz 1 und 2 beschriebenen sowie in folgenden Fällen vor:

a) bei nicht erfolgter Zahlung des Entgeltes bzw. bei nicht rechtzeitiger Zahlung vereinbar-

ter Raten,

b) bei fehlenden persönlichen oder sachlichen Voraussetzungen für die Teilnahme an der

Lehrveranstaltung gemäß Nummer 2 Absatz 2,

c) bei gemeinschaftswidrigem Verhalten,

d) bei beachtlichen Verstößen gegen die Hausordnung.

(6) Kündigt die Volkshochschule gemäß Absatz 5 wegen fehlender persönlicher und sachlicher

Voraussetzungen für die Teilnahme, so werden gegebenenfalls die Entgelte für nicht in An- spruch genommene Leistungen wie unter Absatz 4 beschrieben zurückgezahlt.

10. Kündigung und Widerruf durch die Teilnehmenden

(1) Die Teilnehmende oder der Teilnehmenden kann den Vertrag schriftlich, persönlich, per FAX oder per E-Mail in der Geschäftsstelle der Volkshochschule kündigen. (2) Eine telefonische Mitteilung, die Abmeldung bei der Kursleitenden oder dem Kursleiten- den oder das Fernbleiben vom Kurs gelten nicht als Kündigung. (3) Die Kündigung wird von der Volkshochschule schriftlich bestätigt. Kündigungen per E-Mail können per E-Mail bestätigt werden. (4) Bei einer Kündigung bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn werden das Entgelt, evtl. Ent- geltzuschläge sowie ggf. der Kostenbeitrag zur Kinderbeaufsichtigung unter Einbehaltung einer Pauschale in Höhe von 6 € erstattet. Bei einer Kündigung ab dem 13. Tag bis einen Werk- tag vor Veranstaltungsbeginn werden das Entgelt, evtl. Entgeltzuschläge sowie ggf. der Kos- tenbeitrag zur Kinderbeaufsichtigung unter Einbehaltung einer Pauschale in Höhe von 12 € erstattet. Entgelte unter 12 € werden in voller Höhe fällig. (5) Ab dem Tag des Veranstaltungsbeginns besteht kein Anspruch auf Erstattung des Entgel- tes, evtl. Entgeltzuschläge, der Verwaltungskostenpauschale sowie ggf. des Kostenbeitrages zur Kinderbeaufsichtigung. (6) Weist die Veranstaltung einen Mangel auf, der geeignet ist, das Ziel der Veranstaltung nachhaltig zu beeinträchtigen, hat die Teilnehmende oder der Teilnehmende die Volkshoch- schule auf den Mangel schriftlich hinzuweisen und ihr innerhalb einer zu setzenden ange- messenen Nachfrist Gelegenheit zu geben, den Mangel zu beseitigen. Geschieht dies nicht, kann die Teilneh-mende oder der Teilnehmende nach Ablauf der Frist den Vertrag aus wich- tigem Grund kündigen. (7) Ein etwaiges gesetzliches Widerrufsrecht (z.B. bei Fernabsatzgeschäften) bleibt unberührt. (8) Soweit die Teilnahme an Veranstaltungen der Volkshochschule aus öffentlichen Mitteln gefördert wird und die Förderungsbedingungen weitergehende Kündigungsmöglichkei- ten zulassen als in diesen Geschäftsbedingungen vorgesehen, werden den Teilnehmenden diese eingeräumt.

11. Urheberschutz

Das Kopieren und die Weitergabe von Lehrmaterialien ist ohne Genehmigung nicht gestat- tet. Fotografieren, Filmen und Aufnahmen auf Tonträgern in den Lehrveranstaltungen sind ohne Genehmigung nicht gestattet.

12. Speicherung personenbezogener Daten

(1) Zum Zwecke der Verwaltung der Lehrveranstaltungen setzen die Volkshochschulen eine automatisierte Datenverarbeitung ein. Mit der Anmeldung werden folgende Daten erhoben:

Name, Vorname, Titel, Anschrift, Alter, Geschlecht, Telefonnummer, E-Mail Adresse, Ermäßi- gungsgrund, Kursnummer, Semester, Kurstitel und Entgelt, im Falle eines SEPA-Lastschrift- mandats die Bankverbindung. Zu statistischen Zwecken wird die Einteilung in Altersgruppen sowie die Angabe männlich / weiblich anonymisiert weiterverarbeitet. (2) Bei Buchung mittels SEPA-Lastschriftverfahren werden Name, Vorname, Bankverbindung, Entgelt und Veranstaltungsnummer an die Hausbanken der Volkshochschulen übermittelt. (3) Für die Speicherung und Verarbeitung der erforderlichen Daten für die Programmabwicklung über die Volkshochschul-Datenbank ist die Einverständniserklärung der Teilnehmenden oder des Teilnehmenden im Rahmen der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen erfor- derlich (Unterschrift auf dem Anmeldeformular bzw. Ankreuzen der entsprechenden Passagen bei der Onlineanmeldung). Ohne die Einverständniserklärung ist die Anmeldung nicht möglich.

13. Sonderveranstaltungen

Es gelten die Merkblätter der veranstaltenden Volkshochschulen.

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KOMMUNALE GALERIE - VILLA OPPENHEIM

Hohenzollerndamm 176 · 10713 Berlin t 030 | 9029 167 04 www.kommunalegalerie-berlin.de Installation Malerei Skulptur
Hohenzollerndamm 176 · 10713 Berlin t 030 | 9029 167 04 www.kommunalegalerie-berlin.de
Installation
Malerei
Skulptur Fotografie
Die Kommunale Galerie Berlin zeigt Gegenwartskunst.
Di bis Fr | 10 - 17 Uhr · Mi | 10 - 19 Uhr · So | 11 - 17 Uhr · Eintritt frei
Malerei, Fotografien, Radierungen, Zeichnungen, Drucke,Schnitte, Objekte
oder Skulpturen
Artothek
Kunst im Verleih
Art©thek · Hohenzollerndamm 176 · 10713 Berlin t 030 | 9029 167 09 · Dienstag bis Freitag | 11 - 17 Uhr · Mittwoch | 11 - 19 Uhr
bietet mehr als 15 Kindern und Jugendlichen
Das Atelier
Platz für kreatives Gestalten
mit Kunst- und Museumspädagogen.
Atelier · Hohenzollerndamm 176 · 10713 Berlin t 030 | 9029 167 04 · 11 - 17 Uhr · Eintritt frei
Berlin t 030 | 9029 167 04 · 11 - 17 Uhr · Eintritt frei WESTEN!
WESTEN! Charlottenburg- Stadtgeschichte Wilmersdorf Mit der Schau „WESTEN!“ zeigt das Muse- um
WESTEN!
Charlottenburg-
Stadtgeschichte Wilmersdorf
Mit der Schau „WESTEN!“ zeigt das Muse-
um Charlottenburg-Wilmersdorf erstmals
eine Dauerausstellung zur Geschichte des
2001 vereinigten Bezirks. Im Fokus steht
die besondere Rolle der beiden „schönen
Schwestern“ Charlottenburg und Wilmers-
dorf als zweites Stadtzentrum neben der
historischen Mitte Berlins, als City-West.
Die Ausstellung
WESTEN! gliedert
sich in mehrere
Teile und bietet so
auf unterschiedli-
chen Wegen einen
Überblick über die Geschichte des Bezirks:
Multimedial und objektnah erzählt die
Ausstellung von Ereignissen und Personen,
die Charlottenburg und Wilmersdorf über
gut drei Jahrhunderte geprägt haben. Sie
erstreckt sich über zwei Räume sowie das
Foyer im Erdgeschoss der Villa Oppenheim,
in der auch die Geschichte des Hauses und
seiner einstigen Bewohner erzählt wird.
Neben einem Kino mit aus historischem
Bild- und Tonmaterial arrangierten Filmen,
einer interaktiven Medienstation und
einer Porträtgalerie lädt eine Schau aus
historischem Bildmaterial und Objekten
zu einer Entdeckungsreise durch Charlot-
tenburg-Wilmersdorf ein. Etwa die Hälfte
der Exponate wurde von Berliner Museen
und Institutionen dankenswerterweise zur
Verfügung gestellt.

Museum Charlottenburg-Wilmersdorf

t

030.90 29 24108

in der Villa Oppenheim

f

030.90 29 24160

Schloßstraße 55/Otto-Grüneberg-Weg

Di

bis Fr 10–17 Uhr, Sa und So 11–17 Uhr

14059 Berlin

Eintritt frei, Zugang barrierefrei

www.villa-oppenheim-berlin.de

Bus 109, 309, M45, U Sophie-Charlotte-Platz,

museum@charlottenburg-wilmersdorf.de

U

Richard-Wagner-Platz

BIBLIOTHEKEN - MUSIKSCHULE

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Die Bibliotheken im Bezirk

Heinrich-Schulz-Bibliothek mit Musikabteilung / Bezirkszentralbibliothek Im Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 96, 10585 Berlin Auskunft Tel. 030 / 9029-12217, -12205 Öffnungszeiten: Mo – Fr 11.00 - 19.30 Uhr, Sa 11.00 - 14.00 Uhr Rückgabe am Automaten täglich 6.00 – 22.00 Uhr

Dietrich-Bonhoeffer-Bibliothek / Mittelpunktbibliothek Brandenburgische Str. 2, 10713 Berlin Auskunft Tel. 030 / 9029-15900, -15907 Öffnungszeiten : Mo – Fr 11.00 - 19.30 Uhr, Sa 11.00 - 14.00 Uhr Rückgabe am Automaten täglich 6.00 – 22.00 Uhr

Adolf-Reichwein-Bibliothek Im Rathaus Schmargendorf, Berkaer Platz 1, 14199 Berlin Auskunft Erwachsenenbereich: Tel. 030 / 9029-22391 Auskunft Kinderbereich: Tel. 030 / 9029-22392 Öffnungszeiten: Erwachsenenbereich: Mo, Fr 14.00 - 18.00 Uhr Öffnungszeiten: Kinderbereich: Di, Do 14.00 - 18.00 Uhr

Ingeborg-Bachmann-Bibliothek Nehringstraße 10, 14059 Berlin Auskunft Tel. 030 / 9029-24313 Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do, Fr 14.00 - 18.00 Uhr

Johanna-Moosdorf-Bibliothek Westendallee 45, 14052 Berlin Auskunft Tel. 030 / 9029-27803 Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr 14.00 - 18.00 Uhr

Stadtteilbibliothek Halemweg Halemweg 18, 13627 Berlin

Auskunft Tel.

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 14.00 - 18.00 Uhr;

in den Ferien: Di, Fr 14.00 – 18.00 Uhr

030 / 9029-25284

Eberhard-Alexander-Burgh-Bibliothek / Kinderbibliothek Rüdesheimer Str. 14, 14197 Berlin Auskunft Tel. 030 / 9029-17061 Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 14.00 - 18.00 Uhr; in den Ferien: Mo, Do 14.00 -18.00 Uhr

14.00 - 18.00 Uhr; in den Ferien: Mo, Do 14.00 -18.00 Uhr Die Musikschule City West

Die Musikschule City West

Drei vollständig renovierte und fachgerecht ausgestattete Unterrichts- standorte laden zu Einzelunterricht, Kursen, Workshops, Proben und Konzerten ein:

Geschäftsstelle und Unterrichtsstätte Rathaus Schmargendorf, Berkaer Platz 1, 14199 Berlin, Tel.: 9029 15514, Fax: 9029 15511 musikschule@charlottenburg-wilmersdorf.de Leitung: Arthur Hipp Stellvertretende Leitung: Josef Holzhauser

Unterrichtsstätte Platanenallee 16, 14050 Berlin Di/Mi 12:00 -15:00 Uhr, Tel.: 9029 17907 Do 16:00 -18:00 Uhr, Tel.: 9029 17908

Unterrichtsstätte Prinzregentenstr. 72 (Carstenn-Villa), 10715 Berlin Do 16:00 - 18:00 Uhr, Tel.: 8599 4490

Darüber hinaus unterrichtet die Musikschule dezentral an diversen Schu- len überall im Bezirk.

Das gemeinsame Musizieren von Menschen aller Altersstufen, aller Gesell- schaftsschichten und jeglicher Herkunft steht neben dem Instrumental- und Vokaleinzelunterricht im Zentrum der Musikschularbeit. Zum breit gefächerten Unterrichtsangebot zählen Gesang, außereuro- päische Instrumente mit der Musik ihrer Herkunftskulturen, sowie fast sämtliche in westlichen Kulturen gebräuchliche Musikinstrumente. Der Schwerpunkt der Ausbildung kann im traditionellen klassischen Bereich oder auch im Bereich Jazz, Rock- oder Popmusik liegen. Umfassend Auskunft zu allgemeinen und unterrichtsbezogenen Fragen er- halten Sie durch die Fachgruppenleitung telefonisch zu folgenden Zeiten:

Fachgruppe Elementare Musikerziehung: Martina Bartl Donnerstag, 09:00 - 12:00 Uhr, Tel.: 9029 15512, Donnerstag, 16:00 - 18:00 Uhr, Tel.: 9029 17908

Fachgruppe Blasinstrumente: Kai Heiden Montag, 12:30 - 14:30 Uhr, Tel.: 9029 15512, Donnerstag, 16:00 - 18:00 Uhr, Tel.: 859 94490

Fachgruppe Zupfinstrumente: Matthias Loose Mittwoch, 12:00 - 15:00 Uhr, Tel.: 9029 17907 Montag, 14:30 - 17:30 Uhr, Tel.: 9029 17930

Fachgruppe Streichinstrumente/Orchester: Thomas Lamp Dienstag, 09:00 - 12:00 Uhr, Tel.: 9029 15519

Fachgruppe Gesang: kommissarische Leitung: Kai Heiden Montag, 12:30 - 14:30 Uhr, Tel.: 9029 15512, Donnerstag, 16:00 - 18:00 Uhr, Tel.: 859 94490

Fachgruppe Studienvorbereitung: Angela Müller-Velte Dienstag, 09:00 - 12:00 Uhr, Tel.: 9029 15512

Fachgruppe Tasteninstrumente: Tim Sund Dienstag, 12:00 - 15:00 Uhr, Tel.: 9029 17907

Fachgruppe Jazz, Rock, Pop: Christof Griese Dienstag, 10:30 - 12:30 Uhr, Tel.: 9029 15523

Die Sprechstunden finden während der Schulferien nicht statt.

www.ms-cw.de

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POLITIK UND GESELLSCHAFT

Programmbereich

POLITIK UND GESELLSCHAFT

Michael S. Rauscher

r e i c h POLITIK UND GESELLSCHAFT Michael S. Rauscher Michael S. Rauscher

Michael S. Rauscher

michael.rauscher@charlottenburg-wilmersdorf.de Telefon: 030 – 9029 18730 Fachliche Beratung mittwochs 15:00-17:00 Uhr sowie nach Vereinbarung

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Geschichte – Politik & Gesellschaft – Pädagogik & Medienbildung – Psychologie – Philosophie

Im Fachbereich „Politik und Gesellschaft“ werden Politik und Ge- schichte erlebbar: In zahlreichen Führungen durch den Bezirk und das Schloss Charlottenburg erhalten Sie einen Eindruck von unter- schiedlichen Epochen und Persönlichkeiten in Charlottenburg- Wilmersdorf. Den 70. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialis- mus haben wir bereits im Mai 2015 mit einer Festveranstaltung be- gangen; im Oktober erwarten wir einen Überlebenden eines sow- jetischen Arbeitslagers zu einem spannenden Zeitzeugengespräch.

Daneben beschäftigen wir uns mit dem Wandel unserer Stadt und greifen die aktuellen Veränderungen auf: Die Themen Diversity und Inklusion werden in Vorträgen, Seminaren und einer Fachtagung am 6. November 2015 behandelt. Für Eltern, insbesondere nicht- deutscher Herkunft, haben wir Kurse zur Förderung der Medien- kompetenz oder Work-Life-Balance vorbereitet.

Kurse und Seminare in Philosophie und Psychologie sowie politi- sche Themen wie Nachhaltiger Konsum oder 25 Jahre Deutsche Einheit haben wir ebenfalls ins Programm genommen. Weitere Me- dienthemen oder Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung finden Sie im Programmbereich „Arbeit und Beruf“.

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VHS-VERANSTALTUNGSREIHE

Politik und Gesellschaft

VHS Veranstaltungsreihe „Von der Vielfalt zur Teilhabe – Visionen für Berlin“

Berlin – was ist das eigentlich? Der Berliner Senat hat diese Frage vor einigen Jahren umgewandelt in eine Aufforderung: Be Berlin – Sei(d) Berlin! Und betrachtet man den Wandel in der Stadt, so stellt man an fast jeder Ecke der großflächigen, bunten Stadt mit immerhin 96 Stadtteilen fest, dass es tatsächlich die Menschen sind, die die Stadt verkörpern, sie stetig verändern und sich durch die Stadt selbst ver- ändern lassen – nicht nur die hier lebenden, sondern auch all jene, die aus unterschiedlichsten Gründen hierher kommen.

Berlin ist mal international, mal provinziell, mal großstädtisch, mal dörflich, mal urban, mal naturverbunden, mal progressiv, mal konser- vativ, mal lebendig, mal beschaulich – mal mein, mal dein, mal unser, mal euer Berlin.

Die in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung gestaltete Jahresreihe der Berliner Volkshochschulen wird sich in Kursen, Vorträgen, Führungen und Tagungen mit der Frage nach der Wahrnehmung und Gestaltung von Gegenwart und Zukunft der Stadt be- schäftigen. Sie spricht damit all jene an, die selbst gern mehr von der Stadt erfahren und sie gestalten wollen.

Ausgewählte Veranstaltungen der Berliner Volkshochschulen

VHS Charlottenburg-Wilmersdorf

Anmeldung/Infos: 9029-28873

Diversity: Vielfalt als Normalität Fachtagung für Multiplikator/innen Freitag, den 06.11.2015, 10:00 – 17:00 Uhr VHS City West, Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin

Inklusion und Gesellschaft Einführungsvortrag mit Diskussion Dienstag, den 24.11.2015, 18:30 – 20:30 Uhr, VHS City West, Prinzregentenstr. 33/34, 10715 Berlin

Vielfalt gestalten Einführungsseminar in den Diversity-Ansatz Samstag/Sonntag, 28./29.11.2015, 10:00 – 17:00 Uhr VHS City West, Prinzregentenstr. 33/34, 10715 Berlin

VHS Friedrichshain-Kreuzberg

Anmeldung/Infos: 90298-4606

Ich zeige Ihnen mein Berlin – Kommunikation, Begegnung, Stadtführung 02.10. -17.10.2015, Freitag 14:00 – 17:00 Uhr, Samstag 11:00 – 14:00 Uhr VHS Friedrichshain-Kreuzberg, Wassertorstr. 4, 10969 Berlin

Mein Berlin, Dein Berlin – Praxisseminar Hörspiel 07./08.11.2015 Samstag/Sonntag 11:00 - 14:00 Uhr 06./07.02.2016 Samstag/Sonntag 11:00 – 14:00 Uhr VHS Friedrichshain-Kreuzberg, Wassertorstr. 4, 10969 Berlin

VHS Lichtenberg

Anmeldung/Infos: 90296-5976

Solidarische Landwirtschaft in der Metropole Berlin Projekt „Sterngartenodyssee“ Dienstag, den 17.11.2015; 19:00 – 21:15 Uhr UmweltKontaktstelle, Liebenwalder Str. 12, 13055 Berlin

Afrika auf der Flucht Vortrag und Diskussion Mittwoch, den 18.11.2015, 18:00-20:15 Uhr Bürgerinitiative ausländischer MitbürgerInnen Neustrelitzer Str. 63 13055 Berlin

VHS-VERANSTALTUNGSREIHE

Programmbereichsleitung: Michael S. Rauscher

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VHS Mitte

Anmeldung/Infos: 90183-7413

Urbanes Gärtnern – neue Form der sozialen Teilhabe Dienstag, den 06.10.2015, 17:00–18:30 Uhr VHS Mitte, Antonstr. 37, 13347 Berlin

Von der Vergangenheit für die Zukunft:

Erinnerungskulturen in Berlin Donnerstag, den 05.11.2015, 18:00 -21:00 Uhr VHS Mitte, Linienstr. 162, 10115 Berlin

Schwarze Kultur in Berlin Mittwoch, den 17.02.2016, 18:00 - 21:00 Uhr VHS Mitte,

Linienstr. 162, 10115 Berlin

VHS Neukölln

Anmeldung/Infos: 90239-2433

(M)Eine Heimat Berlin? – Deutsche Einheit und die Situation der Migranten Film und Diskussion Freitag, den 02.10.2015, 19:30 Uhr VHS Neukölln, Boddinstr. 34, 12053 Berlin

Migration in Berlin – wie kommt zusammen, was zusammen gehört? Freitag, den 09.10.2015, 19:30 Uhr VHS Neukölln, Boddinstr. 34, 12053 Berlin

VHS Pankow

Anmeldung/Infos: 90295-1700

Ehrenamt oder Bundesfreiwilligendienst? Vortrag und Diskussion Dienstag, den 27.10.2015, Freitag, den 11.03.2016 jeweils 18:00 - 20:15 Uhr VHS Pankow, Prenzlauer Allee 227, 10405 Berlin

Blühende Baumscheiben – Begrünen im öffentlichen Raum Exkursion und Pflanzaktion Donnerstag, den 24.09.2015, 16:30 – 19:30 Uhr Treffpunkt: Mauersegler, Bernauer Str. 63, 13355 Berlin

Uhr Treffpunkt: Mauersegler, Bernauer Str. 63, 13355 Berlin VHS Spandau Anmeldung/Infos: 90279-5000 Frauen in der

VHS Spandau

Anmeldung/Infos: 90279-5000

Frauen in der arabischen Musik Musikalischer Vortrag Dienstag, den 15.09.2015, 18:00-19:00 Uhr Kulturhaus Spandau, Mauerstraße 6, 13579 Berlin

Ein Lachen für Berlin! Ausstellung Fotografie Kulturhaus Spandau,

Mauerstraße 6, 13579 Berlin

VHS Tempelhof-Schöneberg

Anmeldung/Infos: 90277-3000

Politischer Gesprächskreis 08.09.–15.12.2015, 09.02.–05.07.2016 jeden zweiten Dienstag, 15:00–17:00 Uhr Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

VHS Treptow-Köpenick

Anmeldung/Infos: 90297-4063

„Mein Berlin“ Zeichnungen, Collagen, Fotografien von Schüler/innen Zeitraum: 15.03.-03.06.2016 Eröffnung: Montag, den 14.03.2016, 15:00 Uhr VHS Treptow-Köpenick,

Baumschulenstr. 79-81, 12437 Berlin

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GESCHICHTE

Politik und Gesellschaft

2015

2016

31 GESCHICHTE Politik und Gesellschaft 2015 2016 GESCHICHTE Glück gehabt - trotz allem Zeitzeugengespräch zum

GESCHICHTE

Glück gehabt - trotz allem

Zeitzeugengespräch zum Überleben im Gulag Workuta

2015

„Seit zwei Tagen quält sich unser Transport weiter in Richtung Norden. Inzwischen ist es lausekalt geworden. Es scheint den Teilnehmern der 1. Frankfurter Etappe wohl bestimmt zu sein, diese Todesfahrt in die Eiswüste nicht zu überleben. Wir machen uns jetzt keine Illusionen mehr, denn wir alle wissen, dass wir unter den gegebenen Umständen vielleicht noch 48, höchstens 72 Stunden zu leben haben. Als unser Zug am Abend des 21. Oktober 1945 zum Stehen kommt, ahnen wir noch nicht, dass wir das Ziel unserer Reise, der Gulag Inta bei Workuta erreicht haben.“ Als mittlerweile letzter deutscher Zeitzeuge des Arbeitslagers 388.2 Inta/Workuta berichtet der 87-jährige Werner Höpfner aus seinem Leben, u.a. der Kindheit unter dem Hakenkreuz, dem (Über)Leben im Gulag und dem Wiedersehen mit Berlin. Die Teilnahme am Zeitzeugengespräch ist kostenlos. Eine Anmeldung ist notwendig.

CW1.01.010 Werner Höpfner 15.10.15, 2 UStd. Do, 19.00-20.30 Uhr Otto-Suhr-Allee 100, Lily-Braun-Saal Kostenfrei TN: 10-40

Werner Höpfner 15.10.15, 2 UStd. Do, 19.00-20.30 Uhr Otto-Suhr-Allee 100, Lily-Braun-Saal Kostenfrei TN: 10-40

„Liebe mündig gewordene Mitbürger…“ – Die Deutsche Einheit zwischen Re- formwillen, Demonstrationen und Protest

25 Jahre Deutsche Einheit Der Weg zur Deutschen Einheit war geprägt von unterschiedlichen Bewegungen. Neben den Rufen nach der Wiedervereinigung, waren auch Reformvorschläge zu vernehmen. Das Seminar erörtert exemplarisch die vielfältigen Vorstellungen zwi- schen Reformwillen, Demonstrationen und Protest anhand der größten Demonst- ration in der Geschichte der DDR: der Demonstration am 4. November 1989 in Ber- lin. Weiterhin werden die Geschehnisse der Wiedervereinigung und die weitere Entwicklung des vereinten Deutschlands diskutiert. Vorkenntnisse in Geschichte sind nicht erforderlich.

CW1.01.012 Marina Ahne 28.-30.9.15, 8 UStd. Mo/Mi, 17.30-20.45 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 307 € 26,80 (erm: € 16,40) TN: 8-25

Ahne 28.-30.9.15, 8 UStd. Mo/Mi, 17.30-20.45 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 307 € 26,80 (erm: € 16,40)

Stellungskrieg und Materialschlachten – 100 Jahre nach Verdun Gedenken an den 1. Weltkrieg

Die Schlacht um Verdun war eine der bedeutendsten Schlachten des Ersten Welt- krieges. Sie ging als Symbol des sinnlosen Gemetzels in die Geschichte ein. Was passierte in der Schlacht um Verdun und wie hingen Frontverlauf und Kriegswirt- schaft zusammen? Wie ging Verdun in die Erinnerung ein und wie gedenkt man 100 Jahre nach der Schlacht? Das Seminar geht diesen Fragen unter Berücksichtigung der regionalen Ebene nach. Vorkenntnisse in Geschichte sind nicht erforderlich.

CW1.01.013 Marina Ahne 22.-24.2.16, 8 UStd. Mo/Mi, 17.30-20.45 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 403 € 26,80

CW1.01.013 Marina Ahne 22.-24.2.16, 8 UStd. Mo/Mi, 17.30-20.45 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 403 € 26,80 (erm: € 16,40) TN: 8-25

33-34, R. 403 € 26,80 (erm: € 16,40) TN: 8-25 Lwerk · · · schöne Dinge
33-34, R. 403 € 26,80 (erm: € 16,40) TN: 8-25 Lwerk · · · schöne Dinge

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Originelles

Goltzstraße 19

Öffnungszeiten

10781 Berlin

Montag – Mittwoch:

11.00

– 17.00 Uhr

Tel. 030 . 70 00 90 26 lwerk@lwnet.de

Donnerstag, Freitag:

www.lwerk-berlin.de

11.00

– 19.00 Uhr

Samstag:

10.00 – 16.00 Uhr

2015

2016

– 19.00 Uhr Samstag: 10.00 – 16.00 Uhr 2015 2016 Der Nahe und Mittlerer Osten zwischen

Der Nahe und Mittlerer Osten zwischen Vergangenheit und Zukunft Fokus: Syrien

Was früher den Nahen und Mittleren Osten betreffend nur in den Zeitungen oder Geschichtsbüchern stand, spielt sich heutzutage direkt vor unseren Augen ab, im Internet oder sogar hautnah. Die Arbeitsmigrant/innen oder Flüchtlinge unter uns haben die Probleme und Sorgen aus ihrer Heimat nicht vergessen und hierher mit- gebracht. In den Massenmedien sehen wir Tag für Tag wie eine ganze Region ver- sucht, sich neu zu erschaffen. Warum die alte Ordnung nicht weiter hielt und was kommen kann, wird sicherlich auch Thema in diesem Kurs sein. In dem Kurs sollen manche Eckpunkte in der Entwicklung der Region nachvollzo- gen und Fragen präzisiert werden. Wir steigen mit einem historischen Abriss ein und stellen als Erstes fest, was aktuell thematisch am wichtigsten ist. Die Teilneh- menden können selbst kurze Texte (Zeitungsartikel oder Transkripte von Audio/ Videobeiträgen) einbringen, die gemeinsam gelesen und analysiert werden. Die Methode der Wahl ist dafür die Textanalyse, die in dem Kurs in dem Zusammen- hang vorgestellt und geübt wird.

CW1.01.016 Dr. Hannelore Küchler 13.-27.11.15, 6 UStd. 2 x Fr, 18.00-20.45 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 305

CW1.01.017 Dr. Hannelore Küchler 12.-26.2.16, 6 UStd. 2 x Fr, 18.00-20.45 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 403

24,01 (erm: € 15,34) TN: 8-13

24,01 (erm: € 15,34) TN: 8-13

Antisemitismus Seminar zu Ursprüngen und Prävention von antisemitischen Tendenzen

Antisemitismus ist ein zentrales Merkmal des Rechtsextremismus und seit Jahrhun- derten tief verwurzelt im europäischen Kulturkreis. Neben religiösen und rassisti- schen Formen des Antisemitismus existieren heute zahlreiche weitere Ausprägun- gen. Das Seminar dient der Aufklärung über die Ursprünge, Geschichte und heuti- gen Formen der Judenfeindschaft und leistet Hilfestellungen zur Prävention und im Umgang mit antisemitischen und rechtsextremen Tendenzen und Einstellungen. Vorkenntnisse in Geschichte sind nicht erforderlich.

CW1.01.020 Marina Ahne 12.-14.10.15, 8 UStd. Mo/Mi, 17.30-20.45 Uhr

CW1.01.021 Marina Ahne 11.-13.4.16, 8 UStd. Mo/Mi, 17.30-20.45 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 403

Prinzregentenstr. 33-34, R. 401

26,80 (erm: € 16,40) TN: 8-25

26,80 (erm: € 16,40) TN: 8-25

Das Bild des Islam in Deutschland Islamfeindlichkeit aus religionsgeschichtlicher und kulturhistorischer Perspektive

Das Bild des Islam in Deutschland umfasst eine Reihe von Teilbereichen, die wir ausführlich diskutieren wollen: 1. Islamfeindlichkeit und Migration; 2. Der Islam in den Medien; 3. Islam und Terrorismus; 4. Antisemitismus und Islamfeindlichkeit und einige mehr. Darüberhinaus existieren Klischees, die der Stigmatisierung von Muslimen Vorschub leisten wie z.B.: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“, „Der Islam steht im Gegensatz zur Moderne“, „Der Islam ist kulturlos und dem Westen unterlegen“, „Der Islam ist gewalttätig, grausam und zerstörerisch“, „Der Islam ist frauenfeindlich“ sowie „Der Islam ist homosexuellenfeindlich“. Alle Themen wer- den religionsgeschichtlich und kulturhistorisch diskutiert.

CW1.01.022 Dr. Sylvia Powels-Niami 8.9.-1.12.15, 22 UStd. 11 x Di, 16.00-17.30 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 308

65,40 (erm: € 36,80) TN: 8-12

GESCHICHTE

Programmbereichsleitung: Michael S. Rauscher

32

2015

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Programmbereichsleitung: Michael S. Rauscher 32 2015 2016 Charlottenburg - Stadt der Frauen Stadtrundgang Der heutige

Charlottenburg - Stadt der Frauen Stadtrundgang

Der heutige Stadtteil trägt nicht nur den Namen einer Frau. Bis 1539 war er auch im Besitz von Frauen. Und zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die bis 1920 eigen- ständige Stadt ein Zentrum der Frauenbewegung. Erzählt werden die Geschich- ten von engagierten Charlottenburgerinnen und ihren Projekten, gesucht wird, was im öffentlichen Raum an sie erinnert: Straßennamen, Gedenktafeln, Häuser Ein Stadtrundgang für alle interessierten Männer und Frauen. Treffpunkt: U2 Ernst-Reuter-Platz, Ausgang Bismarckstraße

CW1.01.031 Claudia von Gélieu 19.3.16, 4 UStd. Sa, 14.00-17.00 Uhr

11,00 (erm: € 7,00) TN: 8-20

Bubikopf, Girls, Charleston. Die Goldenen Zwanziger am Kurfürstendamm Stadtrundgang

Bei Begegnungen mit Filmstars, Tänzerinnen, Kabarettistinnen, Malerinnen und Schriftstellerinnen blicken wir hinter den goldenen Schein der Weimarer Repu- blik. „Grundsätzlich“ waren Frauen jetzt gleichgestellt, die „neue Frau“ ging arbei- ten und aus. Doch in den neuen Frauenberufen lagen die Einkommen unter dem Existenzminimum, neue Modezwänge und sexuelle Belästigungen brachten neue Probleme. Wie gingen Frauen damit um? Welche Folgen hatte die Machtübernahme der Nazis 1933? Und welche Spuren hat diese Zeit und haben die Frauen hinterlas- sen? Eine „Frauentour“ für alle interessierten Frauen und Männer. Treffpunkt: U-Bahnhof Uhlandstraße, Ausgang Uhlandstraße

CW1.01.032 Claudia von Gélieu 10.10.15, 4 UStd. Sa, 14.00-17.00 Uhr

CW1.01.033 Claudia von Gélieu 14.5.16, 4 UStd. Sa, 14.00-17.00 Uhr

11,00 (erm: € 7,00) TN: 8-20

11,00 (erm: € 7,00) TN: 8-20

Von Eva Busch bis Hedda Zinner. Führung durch die Künstlerkolonie am Laubenheimer Platz

Gegen die Wohnungsnot von Schreibenden und Schauspielenden wurde Mitte der 1920er Jahre in Wilmersdorf eine Künstlerkolonie errichtet. Die Erinnerungen, die viele, die dort einzogen, verfassten, vermitteln Einblicke nicht nur in das Leben der Boheme. Viele engagierten sich politisch und organisierten sich früh gegen die im- mer stärker werdenden Nazis. Im März 1933 kam es bei einer Razzia im sogenann- ten „Rote Block“ zu Massenverhaftungen. Auch wenn viele ins Exil gehen mussten, der Widerstand wurde fortgesetzt. Und interessante Bewohnerinnen zog es auch nach 1945 dorthin. Eine „Frauentour“ für alle interessierten Frauen und Männer. Treffpunkt: U Bahnhof Breitenbachplatz, Ausgang Südwestkorso

CW1.01.034 Claudia von Gélieu 27.9.15, 4 UStd. So, 14.00-17.00 Uhr

CW1.01.035 Claudia von Gélieu 16.4.16, 4 UStd. Sa, 14.00-17.00 Uhr

11,00 (erm: € 7,00) TN: 8-20

11,00 (erm: € 7,00) TN: 8-20

2015

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TN: 8-20 € 11,00 (erm: € 7,00) TN: 8-20 2015 2016 Natur, Kultur, Frauen. Eine Spaziergang

Natur, Kultur, Frauen. Eine Spaziergang auf dem Waldfriedhof Heerstraße Stadtrundgang

Auf dem landschaftlich interessantesten Friedhof Berlins werden bekannte und ver- gessene Frauen aus Kultur, Frauenbewegung und Widerstand wie Tilla Durieux, He- lene Lange und Maria von Maltzahn aufgespürt. Wer weiß was „Heibaudi“ war und kennt seine Begründerin oder die Drehbuchautorin von „Metropolis“? Lebensge- schichten, Begräbnis- und Erinnerungskultur sind die Themen dieser „Frauentour“, bei der alle interessierten Frauen und Männer willkommen sind. Treffpunkt: Friedhof Heerstraße, Eingang: Trakehner Allee, Nähe: S- oder U-Bhf. Olympiastadion

CW1.01.036-S Claudia von Gélieu 9.8.15, 4 UStd.

So, 14.00-17.00 Uhr

11,00 (erm: € 7,00) TN: 8-20

CW1.01.038 Claudia von Gélieu 14.11.15, 4 UStd. Sa, 14.00-17.00 Uhr

11,00 (erm: € 7,00) TN: 8-20

Jüdisches Leben rund um den Ludwigkirchplatz Ein historischer Spaziergang

Der Ludwigkirchplatz ist eingerahmt von der Lietzenburger- und Sächsischen Straße, dem Hohenzollerndamm und der Bundesallee. Er beheimatete vor 1933 eine facet- tenreiche jüdische Bevölkerung. Stolpersteine und Gedenkplatten in diesem Kiez erzählen Geschichten dieser zerstörten Kultur. Viele erschlossene Schicksale hinter den eingravierten Namen geben den Opfern einen Teil ihrer Identität zurück. Wäh- rend des Spaziergangs ergänzen Alltagsbeschreibungen der Entrechtung und Ver-

folgung jüdischer Bürgerinnen und Bürger zwischen 1933 und 1945 die bereits be- stehenden Informationen. Das Porträtpuzzle nimmt eine anschaulichere Gestalt an.

CW1.01.052 Sabrina Goldemann 11.10.15, 2 UStd. So, 11.00-13.00 Uhr

CW1.01.053 Sabrina Goldemann 24.4.16, 2 UStd. So, 11.00-13.00 Uhr

8,34 (erm: € 5,67) TN: 8-20

€ 8,34 (erm: € 5,67) TN: 8-20

Der ADAC FahrFitnessCheck. Mit Verantwortung mobil. Überprüfen Sie mit dem ADAC Ihre Auto-Fahrfertigkeiten: freiwillig

Der ADAC FahrFitnessCheck. Mit Verantwortung mobil.

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freiwillig und ohne Risiko für den Führerschein!

Unser Angebot:

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Anmeldung/Infos ADAC Berlin-Brandenburg, Tel. ( 0 30 ) 86 86 475, www.adac.de/bbr klaus-ulrich.haehle@bbr.adac.de

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GESCHICHTE

Politik und Gesellschaft

2015

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33 GESCHICHTE Politik und Gesellschaft 2015 2016 Baustelle Schloss Charlottenburg – 2015 Von der Kriegsruine zum

Baustelle Schloss Charlottenburg –

2015

Von der Kriegsruine zum Museumsschloss

70 Jahre nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg ist die Charlot- tenburger Schloss- und Gartenanlage weitgehend originalgetreu wiederherge- stellt worden. Im Zusammenhang mit der seit November 2012 laufenden mehrjährigen „Hüllensa- nierung“ werden nun die einzelnen Gebäudeteile wieder zur Baustelle. Neben der dauerhaften Erhaltung der Bau- und Denkmalsubstanz sind damit vor allem eine Senkung der Energieverbrauchswerte sowie eine deutliche Verbesserung der kli- matischen und konservatorischen Bedingungen für die Präsentation der Kunst- werke verbunden. Am Beispiel herausragender Bau- und Restaurierungsmaßnahmen von der Nach- kriegszeit bis zur Gegenwart werden bei vier verschiedenen Rundgängen durch das Alte Schloss und den Neuen Flügel Friedrichs des Großen die denkmalpflege- rischen Ansätze des Wiederaufbaus und der Rekonstruktion der Innenräume er- läutert. Grundsätzlich sollte nur dasjenige wiederhergestellt werden, was durch Archivalien, Fotos und Fragmente gesichert war. Dabei wechselten die Methoden von der Totalrekonstruktion über die Teilrestaurierung und Konservierung bis hin zur freien Nachschöpfung.

Begleiten Sie Schlossleiter Rudolf G. Scharmann auf einer ungewöhnlichen Ent- deckungstour durch die verschiedenen Phasen von Wiederaufbau und Rekonstruk- tion in Berlins bedeutendster Schloss- und Gartenanlage der Hohenzollerndynastie.

Baustelle Schloss Charlottenburg - Von der Kriegsruine zum Museumsschloss Schloss Charlottenburg, Altes Schloss

Entdeckungstour Teil 1 Eine verbindliche telefonische Anmeldung - Tel. 32091-0 (Mo-Fr. 09.00-16.00 Uhr) - ist Voraussetzung zur Teilnahme. Das Kursentgelt entfällt. Das Eintrittsgeld für das Schloss ist vor Ort zu entrichten (8,-/erm. 6,- Euro). Treffpunkt: Schloss Charlottenburg, Ehrenhof, Gruppenkasse (Westlicher Seitenflügel)

CW1.01.100 Rudolf G. Scharmann 24.9.15, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

CW1.01.100 Rudolf G. Scharmann 24.9.15, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

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24.9.15, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20 2015 2016 Baustelle Schloss Charlottenburg - Von der

Baustelle Schloss Charlottenburg - Von der Kriegsruine zum Museumsschloss Schloss Charlottenburg, Altes Schloss

Entdeckungstour Teil 2 Eine verbindliche telefonische Anmeldung - Tel. 32091-0 (Mo-Fr. 09.00-16.00 Uhr) - ist Voraussetzung zur Teilnahme. Das Kursentgelt entfällt. Das Eintrittsgeld für das Schloss ist vor Ort zu entrichten (8,-/erm. 6,- Euro). Treffpunkt: Schloss Charlottenburg, Ehrenhof, Gruppenkasse (Westlicher Seitenflügel)

CW1.01.102 Rudolf G. Scharmann 22.10.15, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

CW1.01.102 Rudolf G. Scharmann 22.10.15, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

Baustelle Schloss Charlottenburg - Von der Kriegsruine zum Museumsschloss Schloss Charlottenburg, Neuer Flügel

Entdeckungstour Teil 1 Eine verbindliche telefonische Anmeldung - Tel. 32091-0 (Mo-Fr. 09.00-16.00 Uhr) - ist Voraussetzung zur Teilnahme. Das Kursentgelt entfällt. Das Eintrittsgeld für das Schloss ist vor Ort zu entrichten (8,-/erm. 6,- Euro). Treffpunkt: Schloss Charlottenburg, Ehrenhof, Gruppenkasse (Westlicher Seitenflügel)

CW1.01.106 Rudolf G. Scharmann 26.11.15, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

CW1.01.106 Rudolf G. Scharmann 26.11.15, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

Baustelle Schloss Charlottenburg - Von der Kriegsruine zum Museumsschloss Schloss Charlottenburg, Neuer Flügel

Entdeckungstour Teil 2 Eine verbindliche telefonische Anmeldung - Tel. 32091-0 (Mo-Fr. 09.00-16.00 Uhr) - ist Voraussetzung zur Teilnahme. Das Kursentgelt entfällt. Das Eintrittsgeld für das Schloss ist vor Ort zu entrichten (8,-/erm. 6,- Euro). Treffpunkt: Schloss Charlottenburg, Ehrenhof, Gruppenkasse (Westlicher Seitenflügel)

CW1.01.107 Rudolf G. Scharmann 21.1.16, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

CW1.01.107 Rudolf G. Scharmann 21.1.16, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

Die Anstreicherinnen

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Ausstellungsbesuche siehe auch Programmbereich 2 KULTUR UND GESTALTEN Rubrik Kunstgeschichte

GESCHICHTE

Programmbereichsleitung: Michael S. Rauscher

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2015

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Programmbereichsleitung: Michael S. Rauscher 34 2015 2016 Friedrich der Große im Schloss Charlottenburg - Begegnungen

Friedrich der Große im Schloss Charlottenburg - Begegnungen mit Preußens berühmtesten König

Bevor der bereits von seinen Zeitgenossen „der Große“ genannte König Schloss Sanssouci errichten ließ, hatte Friedrich II. Charlottenburg als Sommerresidenz bestimmt. Gleich nach Regierungsantritt 1740 beauftragte er seinen Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff mit dem Entwurf des Neuen Flügels, der öst- lich an das barocke Alte Schloss seiner Großeltern Sophie Charlotte und Friedrich I. angebaut wurde. Zur originalen Ausstattung der prachtvollen Festsäle und kö- niglichen Wohnungen gehören heute noch herausragende Kunstwerke, darunter erlesenes Mobiliar, umfangreiches Tafelgerät und wertvolles Porzellan sowie Meis- terwerke französischer Malerei, die die vielfältigen künstlerischen Interessen des Königs und seiner Familie widerspiegeln.

Preußens berühmtester Herrscher, dessen künstlerischer Geschmack eine ganze Epoche als „Friderzianisches Rokoko“ prägte, steht im Mittelpunkt dieser vierteili- gen Führungsreihe mit Schlossleiter Rudolf G. Scharmann.

Friedrich der Große im Schloss Charlottenburg - Begegnungen mit Preußens berühmtesten König, Schloss Charlottenburg, Neuer Flügel

Führung Teil 1 Während die prachtvollen Festsäle, der Weiße Saal und die Goldene Galerie, re- präsentativen Anlässen dienten, wird in der Einrichtung der Ersten und Zweiten Wohnung Friedrich des Großen die private Nutzung durch den König deutlich.

Eine verbindliche telefonische Anmeldung - Tel. 32091-0 (Mo-Fr. 09.00-16.00 Uhr) - ist Voraussetzung zur Teilnahme. Das Kursentgelt entfällt. Das Eintrittsgeld für das Schloss ist vor Ort zu entrichten (8,-/erm. 6,- Euro). Treffpunkt: Schloss Charlottenburg, Ehrenhof, Gruppenkasse (Westlicher Seitenflügel)

CW1.01.111 Rudolf G. Scharmann 18.2.16, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

CW1.01.111 Rudolf G. Scharmann 18.2.16, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

Friedrich der Große im Schloss Charlottenburg - Begegnungen mit Preußens berühmtesten König, Schloss Charlottenburg, Neuer Flügel

Führung Teil 2 Zu der umfangreichen Gemäldeausstattung in der Zweiten Wohnung Friedrichs des Großen gehören überwiegend Arbeiten bedeutender französischer Künstler. Antoine Watteaus Meisterwerke „Die Einschiffung nach Cythera“ und „Das Laden- schild des Kunsthändlers Gersaint“ sind die Höhepunkte der Sammlung.

Eine verbindliche telefonische Anmeldung - Tel. 32091-0 (Mo-Fr. 09.00-16.00 Uhr) - ist Voraussetzung zur Teilnahme. Das Kursentgelt entfällt. Das Eintrittsgeld für das Schloss ist vor Ort zu entrichten (8,-/erm. 6,- Euro). Treffpunkt: Schloss Charlottenburg, Ehrenhof, Gruppenkasse (Westlicher Seitenflügel)

CW1.01.113 Rudolf G. Scharmann 17.3.16, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

CW1.01.113 Rudolf G. Scharmann 17.3.16, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

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17.3.16, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20 2015 2016 Friedrich der Große im Schloss Charlottenburg

Friedrich der Große im Schloss Charlottenburg - Begegnungen mit Preußens berühmtesten König, Schloss Charlottenburg, Neuer Flügel

Führung Teil 3 In Bildnissen des preußischen Hofmalers Antoine Pesne werden Friedrich II. und sein höfisches Umfeld, seine Familie und sein persönlicher Freundeskreis lebendig.

Eine verbindliche telefonische Anmeldung - Tel. 32091-0 (Mo-Fr. 09.00-16.00 Uhr) - ist Voraussetzung zur Teilnahme. Das Kursentgelt entfällt. Das Eintrittsgeld für das Schloss ist vor Ort zu entrichten (8,-/erm. 6,- Euro). Treffpunkt: Schloss Charlottenburg, Ehrenhof, Gruppenkasse (Westlicher Seitenflügel)

CW1.01.115 Rudolf G. Scharmann 21.4.16, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

CW1.01.115 Rudolf G. Scharmann 21.4.16, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

Friedrich der Große im Schloss Charlottenburg - Begegnungen mit Preußens berühmtesten König, Schloss Charlottenburg, Neuer Flügel

Führung Teil 4 Kostbare Silbergeräte und edles Porzellan aus Meißen und der von ihm geförder- ten Berliner Porzellanmanufaktur (KPM) dienten Friedrich II. als Wertanlage und Tafeldekoration für seine Schlösser in Berlin und Potsdam.

Eine verbindliche telefonische Anmeldung - Tel. 32091-0 (Mo-Fr. 09.00-16.00 Uhr) - ist Voraussetzung zur Teilnahme. Das Kursentgelt entfällt. Das Eintrittsgeld für das Schloss ist vor Ort zu entrichten (8,-/erm. 6,- Euro). Treffpunkt: Schloss Charlottenburg, Ehrenhof, Gruppenkasse (Westlicher Seitenflügel)

CW1.01.117 Rudolf G. Scharmann 26.5.16, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

CW1.01.117 Rudolf G. Scharmann 26.5.16, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 8-20

Ausstellungsrundgang im ehemaligen Theaterbau

Frauensache. Wie Brandenburg Preußen wurde

Vor 600 Jahren, am 30. April 1415 wurden die Hohenzollern mit der Markgraf- schaft von Brandenburg belehnt. Bis zum Ende der Monarchie 1918 regierten sie als Kurfürsten, preußische Könige und deutsche Kaiser. Die weiblichen Mitglieder der Dynastie standen dagegen oft im Schatten ihrer Väter und Ehemänner. Dass der Aufstieg des Hohenzollernstaats jedoch ohne die Gemahlinnen und Töchter einzelner Herrscher nicht möglich gewesen wäre, zeigt sich erstmals in einer Aus- stellung im ehemaligen Theaterbau am Schloss Charlottenburg (21.8.-22.11.2015). Ausstellungsrundgang mit Schlossleiter Rudolf G. Scharmann. Eine verbindliche telefonische Anmeldung - Tel. 32091-0 (Mo-Fr. 09.00-16.00 Uhr) - ist Voraussetzung zur Teilnahme. Das Kursentgelt entfällt. Das Eintrittsgeld für den Ausstellungsbesuch in Höhe von 14,-/erm. 10,- Euro ist an der Ausstellungskasse zu entrichten. Dort ist auch der Treffpunkt.

CW1.01.118 Rudolf G. Scharmann 1.10.15, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 10-25

CW1.01.118 Rudolf G. Scharmann 1.10.15, 2 UStd. Do, 15.00-16.30 Uhr TN: 10-25

Bildung ist Programm

Besuchen Sie uns im Grünen Stadtteilladen Wilmersdorfer Str. 60 / 61 10627 Berlin Tel: 86 42 33 00 Mail: kv@gruene-cw.de

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POLITIK & GESELLSCHAFT

Politik und Gesellschaft

2015

2016

& GESELLSCHAFT Politik und Gesellschaft 2015 2016 POLITIK & GESELLSCHAFT Kinder- und Jugendparlament

POLITIK & GESELLSCHAFT

Kinder- und Jugendparlament aktiv! In Kooperation mit der Abteilung Jugend des Bezirksamtes und demwannseeFORUM

Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Im Seminar Kinder-und Jugendparlament aktiv! bereiten sich die Mitglieder des Parlaments auf ihre Aufgaben als Vertreter/innen der Kinder- und Jugendlichen ihres Bezirks vor. Mit vielen praktischen Übungen lernen die Teilnehmenden, sich im Kinder- und Jugendparlament (KJP) mit ihren Themen einzubringen, die Parla- mentsarbeit selbst zu organisieren und zu moderieren. Dabei steht der Gedanke der Partizipation an Entscheidungsprozessen in ihrem Bezirk im Zentrum des Se- minars. Im Praxisteil stehen Übungen zu Gruppenbildung, Teamwork, Gruppenfüh- rung, Körpersprache und Argumentation auf dem Programm. Zugleich lernen die Kinder und Jugendlichen die Strukturen des KJP kennen und erfahren, wie seine Entscheidungen in die Bezirkspolitik eingebunden werden. Anmeldung nur nach Rücksprache mit der Geschäftsstelle des Kinder- und Jugend- parlaments möglich, Tel. 9029 15105.

CW1.02.040

Dozent/innen des wannseeFORUMs 6.-8.11.15, 29 UStd. Fr, 06.11., 17.00-22.00 Uhr; Sa, 07.11., 09.00-20.00 Uhr; So, 08.11., 09.00-15.00 Uhr Hohenzollernstr. 14, wannseeFORUM Kostenfrei TN: 15-30

Uhr; Sa, 07.11., 09.00-20.00 Uhr; So, 08.11., 09.00-15.00 Uhr Hohenzollernstr. 14, wannseeFORUM Kostenfrei TN: 15-30
Uhr; Sa, 07.11., 09.00-20.00 Uhr; So, 08.11., 09.00-15.00 Uhr Hohenzollernstr. 14, wannseeFORUM Kostenfrei TN: 15-30
Uhr Hohenzollernstr. 14, wannseeFORUM Kostenfrei TN: 15-30 Nachhaltigkeit und Fair Production Nachhaltig konsumieren

Nachhaltigkeit und Fair Production Nachhaltig konsumieren und produzieren

Nachhaltige Produktion in Kunst und Mode gewinnt zunehmend an Bedeutung, immer mehr Mode- und Produktions-Labels setzen auf Nachhaltigkeit und faire Produktionsverhältnisse. Wo aber fängt Nachhaltigkeit an, wo beginnt faire Produk- tion? Wo sind Grenzen nachhaltiger und fairer Produktionsbedingungen? Welche Standards gelten und auf welche Zertifizierungen kann ich zurückgreifen, wenn ich nachhaltig und fair produzieren oder auch nur konsumieren will? In diesem Workshop wird der Trend zur Nachhaltigkeit und Fair Production kritisch beleuchtet und es werden Produktionsformen des Upcycling, Recycling oder cradle to cradle gegenübergestellt und in einen gesellschaftlichen Kontext gebracht. Wie verändert der Trend zur Nachhaltigkeit und Fair Production die Gesellschaft? Wie kann ich selbst nachhaltig und fair produzieren? Wo finde ich Informationen, An- laufstellen, Ansprechpartner?

CW1.02.062 Jens Thomas 28.11.15, 8 UStd. Sa, 09.30-16.30 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 305 € 29,80 (erm: € 17,80) TN: 8-10

CW1.02.063 Jens Thomas 12.3.16, 8 UStd. Sa, 09.30-16.30 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 401 € 29,80 (erm: € 17,80) TN: 8-10

2015

2016

33-34, R. 401 € 29,80 (erm: € 17,80) TN: 8-10 2015 2016 FAIR Reisen! Aber wie?

FAIR Reisen! Aber wie? Nachhaltiger Tourismus als Lösung

Wir reisen gerne und viel und möchten die „schönste Zeit des Jahres“ ohne Sorgen genießen und den Alltag vergessen. Doch was bleibt in den Zielgebieten, wenn die Touristen abfliegen? Welche Auswirkungen hat der Tourismus auf Land, Leute und Kultur? Wir möchten diskutieren und überlegen, wie die negativen Folgen des Tourismus gering gehalten werden können und lernen die Idee und die Ziele des Nachhaltigen Tourismus kennen. Wer ist verantwortlich für die Umsetzung: Reise- veranstalter, Fluggesellschaften oder Reisende? Welche Akteure und Initiativen für nachhaltiges Reisen gibt es? Was kann jeder einzelne tun um fair zu reisen?.

CW1.02.066 Adda Bullerdieck 4.11.-2.12.15, 16 UStd. 5 x Mi, 17.30-20.00 Uhr

CW1.02.067 Adda Bullerdieck 21.-22.5.16, 16 UStd. Sa, 21.05., 10.00-17.00 Uhr; So, 22.05., 09.30-16.30 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 402

55,60 (erm: € 31,60) TN: 8-16

Prinzregentenstr. 33-34, R. 306 € 55,60 (erm: € 31,60) TN: 8-16

Parlamentswahlen in Polen – Auswirkungen auf Deutschland und Europa Vortrag und Diskussion vor den Wahlen in unserem Nachbarland

In Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin e.V.

Polen wählt im Herbst sein neues Parlament. Wird die Bürgerplattform (PO) mit Re- gierungs-Chefin Ewa Kopacz ähnliche Ergebnisse erzielen wie ihr Vorgänger? Oder wird Jaroslaw Kaczynski von der PiS (Recht und Gerechtigkeit) die Wahl gewinnen? Wie wird sich die Bauernpartei (PSL), jetziger Koalitionspartner, verhalten, wenn sie sich als dritte Volkspartei etabliert? Schließlich: Verlangen die Polen künftig von den westlichen Partnern mehr Sicherheit gegenüber Russland, oder bleibt es beim Bestreben der EU-Politik, Sicherheit mit Russland anzustreben?

CW1.02.092 NN 30.9.15, 3 UStd. Mi, 18.00-20.30 Uhr

Otto-Suhr-Allee 100, Minna-Cauer-Saal

5,00 (erm: € 4,00) TN: 10-30

Fachtagung Diversity

Diversity: Vielfalt als Normalität

Fachtagung für Fachkräfte der Jugendhilfe, Schüler/innen und Multiplikator/innen Bildungsurlaubsveranstaltung

In Kooperation mit dem Mobilen Beratungsteam „Ostkreuz“ der Stiftung SPI. Ge- fördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Berlin ist eine Stadt der Vielfalt. Menschen mit unterschiedlichen ethnischen und soziokulturellen Herkünften aus unterschiedlichen sozialen und weltanschauli- chen Milieus wohnen hier. Alte und Junge, Frauen und Männer mit verschiedenen Lebensentwürfen, Lebensstilen, sexuellen Orientierungen, körperlichen und men- talen Voraussetzungen leben in Berlin mit-, neben- und teils auch gegeneinander. Sie alle haben Anspruch auf chancengleiche Bildung, Beteiligung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sowie auf Nutzung öffentlicher Angebote - etwa auch in der Schule, der Ausbildung und in der Kinder- und Jugendhilfe. Beim Diversity-Ansatz geht es darum, Differenz anzuerkennen und aktiv mit ihr um- zugehen - weniger um das Einüben von Toleranz. Dazu gehören Selbstreflexion und der Wille, die eigenen Normalitätsvorstellungen zu hinterfragen. Der diesjährige Fachtag hat das Diversity-Konzept und seine Umsetzung in der alltäglichen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Thema.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine verbindliche Anmeldung ist jedoch Voraussetzung zur Teilnahme. Tel. 9029 28873, Fax 9029 28831, E-Mail: vhs@charlottenburg-wil- mersdorf.de. Die Fachtagung ist als Bildungsurlaub anerkannt.

CW1.02.100 NN 6.11.15, 8 UStd. Fr, 10.00-17.00 Uhr Otto-Suhr-Allee 100, Bürgersaal Kostenfrei TN: 40-110

CW1.02.100 NN 6.11.15, 8 UStd. Fr, 10.00-17.00 Uhr Otto-Suhr-Allee 100, Bürgersaal Kostenfrei TN: 40-110

POLITIK & GESELLSCHAFT

Programmbereichsleitung: Michael S. Rauscher

36

2015

2016

Programmbereichsleitung: Michael S. Rauscher 36 2015 2016 Einführung in den Diversity Ansatz Vortrag mit Diskussion
Programmbereichsleitung: Michael S. Rauscher 36 2015 2016 Einführung in den Diversity Ansatz Vortrag mit Diskussion

Einführung in den Diversity Ansatz Vortrag mit Diskussion

Diversity bedeutet Vielfalt, Verschiedenheit und Mannigfaltigkeit. Auf gesellschaft- licher, beruflicher sowie persönlicher Ebene wird die Frage nach der Ausgestaltung einer heterogenen Gesellschaft von immer größerer Bedeutung. Beim Diversity- Ansatz geht es darum, Differenzen aber auch Gemeinsamkeiten zu erkennen und als Ressource zu nutzen. Die Diversität eines jeden Einzelnen wird berücksichtigt und Machtunterschiede sowie Ausschlussmechanismen beachtet. Der Vortrag gibt eine Einführung in den Diversity-Ansatz. Im Anschluss können Fragen gestellt und Möglichkeiten und Herausforderungen dieses Konzeptes diskutiert werden.

CW1.02.112 Claudia Sommer 16.10.15, 4 UStd. Fr, 18.00-21.15 Uhr

CW1.02.113 Claudia Sommer 11.3.16, 4 UStd. Fr, 18.00-21.15 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 306

Prinzregentenstr. 33-34, R. 305

12,60 (erm: € 8,00) TN: 8-20

12,60 (erm: € 8,00) TN: 8-20

Vielfalt gestalten Einführungs-Seminar in den Diversity Ansatz

Diversity bedeutet Vielfalt und Verschiedenheit. Auf gesellschaftlicher, beruflicher sowie persönlicher Ebene wird die Frage nach der Ausgestaltung einer heteroge- nen Gesellschaft von immer größerer Bedeutung. Beim Diversity-Ansatz geht es darum, Differenzen aber auch Gemeinsamkeiten zu erkennen und als Ressource zu nutzen. Die Diversität eines jeden Einzelnen wird berücksichtigt und Machtunter- schiede sowie Ausschlussmechanismen beachtet. In dem Seminar wird ein theo- retischer Ansatz von Diversity vorgestellt und an unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbereichen untersucht. Den Abschluss bilden selbstreflexive Übungen und die Möglichkeit zum Austausch, um Handlungsoptionen zu entwickeln.

CW1.02.114 Claudia Sommer 28.-29.11.15, 16 UStd. Sa/So, 10.00-17.00 Uhr

CW1.02.116 Claudia Sommer 9.-10.4.16, 16 UStd. Sa/So, 10.00-17.00 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 306

Prinzregentenstr. 33-34, R. 306

49,20 (erm: € 29,20) TN: 8-15

49,20 (erm: € 29,20) TN: 8-15

Weitere Kurse zur interkulturellen Kommunikation siehe auch Programmbereich 5 ARBEIT UND BERUF Rubrik Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung

2015

2016

Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung 2015 2016 Leben in einer multikulturellen Gesellschaft Belastung oder

Leben in einer multikulturellen Gesellschaft Belastung oder Bereicherung?

Die Nachrichten sprechen eine deutliche Sprache. Viele Menschen (mit/ohne sog. Migrationshintergrund) haben Vorurteile, Stereotype, aber wenig Hintergrundwis- sen. Welches Grundwissen brauche ich, um in interkulturellen Kommunikations- situationen nicht zu versagen, um mich aktiv in die multikulturelle Gesellschaft einzubringen, um Konflikte zu vermeiden? Dieses Grundlagen-Eintagesseminar möchte alle Berlinerinnen und Berliner für das Thema öffnen. Es gibt Antworten auf aktuelle Fragen mittels theoretischem Input, Spielen, Filmen, Diskussionen etc.

CW1.02.122 Sylvia Schramm 27.9.15, 8 UStd. So, 10.00-17.00 Uhr

CW1.02.123 Sylvia Schramm 24.1.16, 8 UStd. So, 10.00-17.00 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 306

Prinzregentenstr. 33-34, R. 308

28,40 (erm: € 18,00) TN: 8-15

28,40 (erm: € 18,00) TN: 8-15

Kompetent im Umgang mit interkulturellen Konflikten Wochenendkurs

Was benötigen wir, um uns zu verstehen? Es zählt zu den größten Herausforderun- gen, ein Bewusstsein für unsere Einzigartigkeit und gleichzeitig Andersartigkeit für den Anderen zu schaffen. Besonders im eigenen, vertrauten Kulturkreis verlassen wir uns auf ähnliche, kulturell bedingte und erfahrene Mechanismen im Umgang miteinander. Aber werden wir wirklich verstanden? Und was, wenn nun auch noch interkulturelle Unterschiede hinzukommen? Wir möchten Sie mitnehmen auf eine Erfahrungsreise, in der Ihre persönlichen Erfahrungen Raum erhalten. Diese dient dem Erwerb neuer Handlungskompetenzen und -spielräume für die Kommuni- kation mit Ihren Partnern, Freunden und Kollegen unterschiedlicher kultureller Prägung. Auf der Grundlage einer allgemeinen interkulturellen Sensibilisierung stehen zwei Dinge im Mittelpunkt des Seminars: Die Aufnahme eines Spektrums „kritischer Ereignisse“ (critical incidents) in Begegnungen und das Erarbeiten von entsprechenden Lösungskonzepten.

CW1.02.132

CW1.02.133

Aurelia Puschert; Sabine Sonder 7.-8.11.15, 16 UStd. Sa/So, 10.00-17.00 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 307

Aurelia Puschert; Sabine Sonder 9.-10.4.16, 16 UStd. Sa/So, 10.00-17.00 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 307

50,80 (erm: € 30,00) TN: 8-14

50,80 (erm: € 30,00) TN: 8-14

Inklusion und Gesellschaft Einführungsvortrag mit Diskussionsmöglichkeit

In den letzten Jahren hat das Wort „Inklusion“ immer weitere Kreise in verschiede- nen gesellschaftlichen Diskursen gezogen. Ob nun in „Inklusion und Schule“, „In- klusion und Bildung“, „Inklusion und Arbeit“ oder „Inklusion und Medien“, die Idee einer neuen Form von Zusammenleben wird dabei sehr unterschiedlich interpre- tiert und umgesetzt. Am Beispiel „Inklusion und Menschen mit Behinderungen“ erhalten Sie einen Einblick in die aktuellen Debatten rund um das Thema. Nach ei- nem kurzen Vortrag gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen und in eine Diskus- sion einzusteigen. Die Abendveranstaltung ermöglicht Ihnen einen neuen Zugang zum Thema Inklusion sowie -im gemeinsamen Austausch- ein weiteres Verständnis

für die gesellschaftliche Debatte. Der Kursleiter arbeitet seit mehreren Jahren für den Sozialhelden e.V., der durch Projekte wie z.B. Wheelmap.org - die Onlinekarte für rollstuhlgerechte Orte und Leidmedien.de - über Menschen mit Behinderungen berichtet. Sozialhelden e.V. steht aktiv im gesellschaftlichen Diskurs rund um das Thema Inklusion.

CW1.02.102 Andreas Weiland 24.11.15, 2 UStd. Di, 18.30-20.30 Uhr

CW1.02.103 Andreas Weiland 19.1.16, 2 UStd. Di, 18.30-20.30 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 306

Prinzregentenstr. 33-34, R. 306

9,41 (erm: € 6,34) TN: 8-20

9,41 (erm: € 6,34) TN: 8-20

 

CW1.02.105 Andreas Weiland 9.2.16, 2 UStd. Di, 18.30-20.30 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 306

9,41 (erm: € 6,34) TN: 8-20

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POLITIK & GESELLSCHAFT

Politik und Gesellschaft

2015

2016

& GESELLSCHAFT Politik und Gesellschaft 2015 2016 Deutsche Gebärdensprache für Einsteiger (DGS-I) Thema:

Deutsche Gebärdensprache für Einsteiger (DGS-I) Thema: Persönliche Informationen austauschen

Inhalt: Grammatikalische Mimik, Einführung Transkription, Bestandteile der Gebär- densprache, Fingeralphabet, VGK, unterschiedliche Gebärdenarten, Bestätigung/ Verneinung, Grammatikaufbau, etwas besitzen oder nicht besitzen, Vorstellen, Small Talk, 2-dimensional verstehen und gebärden, Verorten im Gebärdenraum, wo, wer, was: W-Fragen, Entscheidungsfragen, Bilder beschreiben (Gesichter), ei- gene Namen in Gebärden. Historie: Fingeralphabet.

CW1.02.142 Andreas Costrau 11.9.-9.10.15, 20 UStd. 5 x Fr, 17.00-20.15 Uhr

 

Prinzregentenstr. 33-34, R. 406

66,00 (erm: € 36,00) TN: 8-12

CW1.02.144 Andreas Costrau 6.11.15-29.1.16, 20 UStd.

CW1.02.145 Andreas Costrau 12.2.-29.4.16, 20 UStd.

 

10

x Fr, 17.00-18.30 Uhr

10

x Fr, 17.00-18.30 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 406

Prinzregentenstr. 33-34, R. 406

66,00 (erm: € 36,00) TN: 8-12

66,00 (erm: € 36,00) TN: 8-12

Deutsche Gebärdensprache DSG II (2. Stufe) Thema: Persönliche Informationen austauschen & über die Umgebung sprechen

Inhalt: Vertiefung vom DGS I Kurs, Taubenkultur und Medien, Fingeralphabet, Rechnen, Farben, 2-D, 3-D -1 ebene, Rezeption, Gebärdenraum nutzen, Gebär- denraum verstehen.

CW1.02.146 Andreas Costrau 6.11.15-29.1.16, 20 UStd.

CW1.02.147 Andreas Costrau 12.2.-29.4.16, 20 UStd.

10

x Fr, 18.45-20.15 Uhr

10

x Fr, 18.45-20.15 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 406

Prinzregentenstr. 33-34, R. 406

66,00 (erm: € 36,00) TN: 8-12

66,00 (erm: € 36,00) TN: 8-12

2015

2016

TN: 8-12 € 66,00 (erm: € 36,00) TN: 8-12 2015 2016 Freiwillig, ehrenamtlich und engagiert! Freie
TN: 8-12 € 66,00 (erm: € 36,00) TN: 8-12 2015 2016 Freiwillig, ehrenamtlich und engagiert! Freie

Freiwillig, ehrenamtlich und engagiert! Freie Zeit sinnvoll im Ehrenamt einsetzen

Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken, bereichert unser Leben! Im Kindergarten Bilderbücher betrachten, Schulkindern Wissen vermitteln, den eigenen Stadtteil gestalten, Flüchtlingsfamilien unterstützen, Babysitten oder mit alten Menschen spazieren gehen - alles freiwillig und ohne Hektik! In diesem Seminar sprechen wir über Ihre Zeit und wie Sie diese Ihren Interessen entsprechend einsetzen wollen. Wir entwickeln ein Anforderungsprofil und klären gegenseitige Erwartungen - solche, die Sie haben und solche, die evtl. an Sie gestellt werden. Sie erhalten eine Über- sicht über mögliche Einsatzstellen sowie Ansprechpartner in der Freiwilligenarbeit.

CW1.02.162 Waldemar Palmowski 13.-14.11.15, 16 UStd.

CW1.02.163 Waldemar Palmowski 4.-5.3.16, 16 UStd. Fr/Sa, 10.00-17.00 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 401

Fr/Sa, 10.00-17.00 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 308

26,80 (erm: € 26,80) TN: 8-16

€ 26,80 (erm: € 26,80) TN: 8-16

Die Beweisaufnahme im Strafverfahren Fortbildung für ehrenamtliche Schöffinnen und Schöffen

In Kooperation mit dem Bund ehrenamtlicher Richterinnen und Richter - Landes- verband Brandenburg und Berlin e.V.

„Sie gehen nachts durch eine dunkle Gasse und finden einen Menschen in einer Blutlache liegen. Sie sehen, dass er ein Messer in der Brust hat. Als Sie es heraus- ziehen wollen, hören Sie, wie sich Personen nähern. Schlagartig wird Ihnen Ihre Situation bewusst. In Panik ergreifen Sie die Flucht, aber Sie werden gestellt. Sie werden sich weise und lebenserfahrene Richter wünschen.‘‘ Das Urteil beruht zu- nächst darauf, einen Sachverhalt festzustellen, der dem tatsächlichen Geschehen möglichst nahe kommt. Dazu dient die Beweisaufnahme. 90 % aller Fragen eines Verfahrens betreffen die Feststellung von Tatsachen und nur 10 % sind rechtlicher Natur. Wie sich der Schöffe als Laie sicher in der Beweisaufnahme bewegt und seine Rolle findet, vermittelt dieses Seminar.

CW1.02.182 Hasso Lieber 17.-18.11.15, 8 UStd. Di/Mi, 18.15-21.30 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 405

13,00 (erm: € 13,00) TN: 12-22

33-34, R. 405 € 13,00 (erm: € 13,00) TN: 12-22 PÄDAGOGIK & MEDIENBILDUNG Programmbereichsleitung:

PÄDAGOGIK & MEDIENBILDUNG

Programmbereichsleitung: Michael S. Rauscher

38

2015

2016

Programmbereichsleitung: Michael S. Rauscher 38 2015 2016 Wie finde ich die gerechte Strafe? Fortbildung für

Wie finde ich die gerechte Strafe? Fortbildung für ehrenamtliche Schöffinnen und Schöffen

In Kooperation mit dem Bund ehrenamtlicher Richterinnen und Richter - Landes- verband Brandenburg und Berlin e.V.

Normverstöße finden sich in allen Schichten, Milieus und Altersgruppen. Die meis- ten bleiben unentdeckt. Wie reagiert man auf diejenigen, die -in einer der Tat, dem Täter und dem Opfer angemessenen Weise- abgeurteilt werden? Das Bestrafen än- dert oft nur wenig an Handlungsmustern der Menschen. Kriminologische Untersu- chungen haben bestätigt, dass schärfere Strafen nicht unbedingt einen positiven Einfluss auf die Bewährung von Straftätern haben. Im Gegenteil: je schärfer die Stra- fen, desto höher die Rückfallquoten, wie der ‚‘Erste Periodische Sicherheitsbericht‘‘ der Bundesregierung aus dem Jahre 2001 belegt. Welches Instrumentarium in ei- nem Strafverfahren zur Verfügung steht, was das Ziel der Strafe ist und wie man es erreicht, vermittelt dieses Seminar.

CW1.02.185 Hasso Lieber 9.-10.2.16, 8 UStd. Di/Mi, 18.15-21.30 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 403

13,00 (erm: € 13,00) TN: 12-22

Diagnose Krebs: Wer beantwortet meine Fragen? Wer hilft? Ein Vortragsabend für Betroffene und Angehörige

Eine lebensbegrenzende Diagnose wirft bei Betroffenen und Angehörigen viele Fragen auf: Wer kann mir helfen? Wie kann ich im großen Angebot der Beratungs- stellen herausfinden, wer der richtige Ansprechpartner ist? In Berlin existieren sehr viele professionelle Hilfsangebote und Netzwerke, die allerdings für den Laien un- durchschaubar sind. Die Referentin stellt Ihnen die „Berliner Situation“ im Bereich der palliativen Netzwerke vor und erklärt Ihnen anhand von Beispielen die mögli- che Vorgehensweise, wie Sie individuell Hilfe erhalten können. Zum Ende des Vor- trages ist Raum für Fragen der Teilnehmenden.

CW1.02.192 Renée Puhlmann 3.11.15, 2 UStd. Di, 18.00-20.00 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 319 € 7,89 (erm: € 5,56) TN: 8-15

CW1.02.193 Renée Puhlmann 8.3.16, 2 UStd. Di, 18.00-20.00 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 306

7,89 (erm: € 5,56) TN: 8-15

Weitere Kurse zur Mediennutzung siehe auch Programmbereich 5 ARBEIT UND BERUF

2015

2016

siehe auch Programmbereich 5 ARBEIT UND BERUF 2015 2016 PÄDAGOGIK & MEDIENBILDUNG Medienpädagogik für Eltern

PÄDAGOGIK & MEDIENBILDUNG

Medienpädagogik für Eltern Seminar zur sinnvollen Mediennutzung von Kindern

Viele Eltern beschäftigt die Frage des altersgemäßen Medieneinsatzes für ihre Kinder. Eigentlich ist es die Frage nach dem Zweck, zu dem Medien genutzt werden. Kinder lernen ständig etwas dazu und wählen ihre Inhalte bewusst aus. Medienpädagogik versucht das jeweilige Bildungsstreben zu erkennen und bietet Nutzungszwecke, die sowohl technische als auch soziale, empathische und lernmethodische Kompe- tenzen vertiefen. Ebenso werden Medien aus der kritischen Perspektive betrachtet. Das Seminar bietet praktische Erprobungen der sinnvollen Mediennutzung, wie auch notwendiges Wissen über Verbote und Gesetze. Die Kursinhalte:

- Frühpädagogik und das Foto als Sprachanlass (Vokabular und Lautbildung):

Was wir durch das Fotografieren alles lernen.

- Spielen bildet - auch ein Computerspiel: Auf den Einsatz/Zweck kommt es an.

- Mit Kindern spielen: gute Brettspiele.

- Lesen lernen und soziale Kompetenzentwicklung unterstützen.

- Smartphones: ab wann und wie?

- Internet: mit und ohne Kinder.

- Fernsehen: Was ist Werbekompetenz?

CW1.06.102 Jörg Hagel

CW1.06.103 Jörg Hagel

9.9.-14.10.15, 18 UStd.

11.2.-17.3.16, 18 UStd.

6

x Mi, 18.30-20.45 Uhr

6

x Do, 18.30-20.45 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 303

Prinzregentenstr. 33-34, R. 303

49,00 (erm: € 34,80) TN: 8-11

49,00 (erm: € 34,80) TN: 8-11

Deutsch und Medienkompetenz für Eltern nichtdeutscher Muttersprache Computer und Internet sinnvoll nutzen

Das können Eltern im Kurs tun:

- Umgang mit dem PC üben (An- und Ausschalten, Tastatur und Maus bedienen, Programme öffnen, schließen und kennenlernen, Ordnerstrukturen kennenlernen und verwalten, Dokumente und Dateien speichern, Texte und E-Mails schreiben; Internetrecherche betreiben und Sicherheitsregeln beachten).

- Umgang mit Medien in der Familie, Elternverantwortung diskutieren (altersge- mäße Internetnutzung, soziale Netzwerke wie z.B. Facebook, Kindersicherung usw.).

- Bewusstsein für Gefahren schaffen (z.B. Urheberrecht, Vertragsabschluss im Netz).

- Wichtige Webseiten für Eltern kennen lernen.

- Selbständig Deutsch lernen am PC.

Bitte beachten Sie: Anmeldung nur direkt im Kurs nach Beratung durch die Kurslei- tung möglich. Voraussetzung sind Kenntnisse der deutschen Sprache Niveau A2.1.

CW1.06.112

CW1.06.113

Werner L. Fischer; Regine Neumann 1.10.-3.12.15, 16 UStd.

Werner L. Fischer; Regine Neumann 14.1.-17.3.16, 16 UStd.

8

x Do, 13.30-15.00 Uhr

8

x Do, 13.30-15.00 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 304

Prinzregentenstr. 33-34, R. 304

10,00 (erm: € 10,00) TN: 8-12

10,00 (erm: € 10,00) TN: 8-12

 

CW1.06.115

Werner L. Fischer; Regine Neumann 21.4.-16.6.16, 16 UStd.

8

x Do, 13.30-15.00 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 304

10,00 (erm: € 10,00) TN: 8-12

KINDERSPRACHCLUB

KINDERSPRACHCLUB

Sprachen lernen durch Spiel & Spaß für Kinder ab 3 J. & Schüler bis 15 J.

Sprachen lernen durch Spiel & Spaß für Kinder ab 3 J. & Schüler bis 15 J.
& Spaß für Kinder ab 3 J. & Schüler bis 15 J. – Spielgruppen & Kurse
& Spaß für Kinder ab 3 J. & Schüler bis 15 J. – Spielgruppen & Kurse
& Spaß für Kinder ab 3 J. & Schüler bis 15 J. – Spielgruppen & Kurse

– Spielgruppen & Kurse für Kinder von 3-5 J.

– Sprachkurse „Aktives Sprechen“ für Schüler

– Günstige Angebote für Gruppen, Kitas & Grundschulen

– Intensiv-Ferienkurse für Kids & Jugendl. bis 15 J.

– Einzel-& Gruppenunterricht: Nachhilfe auch privat

ENGLISCH – SPANISCH – FRANZÖSISCH

ENGLISCH – SPANISCH – FRANZÖSISCH

Deutsch als Fremdsprache – Italienisch

Deutsch als Fremdsprache – Italienisch

893 56 66 • www.kindersprachclub.de

893 56 6 6 • www.kindersprachclub.de

Joachim-Friedrich-Str. 3 • 10711 Berlin-Wilmersdorf • S-Bhf. Halensee

Joachim-Friedrich-Str . 3 • 10711 Berlin-Wilmersdor f • S-Bhf. Halensee

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PSYCHOLOGIE

Politik und Gesellschaft

2015

2016

39 PSYCHOLOGIE Politik und Gesellschaft 2015 2016 Familie, Beruf und Zeit für mich - Eltern in

Familie, Beruf und Zeit für mich - Eltern in Balance Zeit- und Selbstmanagement für Eltern

An Eltern werden hohe familiäre und berufliche Anforderungen gestellt. Die per- sönlichen Bedürfnisse bleiben dabei oft auf der Strecke. Viele Mütter und Väter füh- len sich gestresst und laufen im Hamsterrad den (eigenen) Erwartungen hinterher. Dies raubt ihnen Zeit und Energie. In diesem Kurs lernen Sie, sich realistische Ziele zu setzen und überprüfen ihre Work-Life-Balance. Sie erfahren zudem, wie wichtig Auszeiten, Entspannung und Selbstfürsorge sind, um neue Kraft zu tanken. Neben dem achtsamen Umgang mit den eigenen Ressourcen wird der Erfahrungsaus- tausch unter den Eltern gefördert.

CW1.06.122 Nils Seiler 6.-7.11.15, 12 UStd. Fr, 06.11., 17.30-20.45 Uhr; Sa, 07.11., 09.30-16.30 Uhr

CW1.06.123 Nils Seiler 26.-27.2.16, 12 UStd. Fr, 26.02., 17.30-20.45 Uhr; Sa, 27.02., 09.30-16.30 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 306

Prinzregentenstr. 33-34, R. 305

38,40 (erm: € 22,80) TN: 8-16

38,40 (erm: € 22,80) TN: 8-16

Psychosexuelle Entwicklung im Kindesalter Ein Ratgeber für Eltern von Kindern zwischen 0 und 6 Jahren

Kinder fühlen und genießen Zuwendung und Zärtlichkeit, sie fragen und sie wollen begreifen. Die Erwachsenen prägen durch ihre erzieherische Begleitung und Vor- bildfunktion eine gesunde, psychosexuelle Entwicklung der Kinder. Für Eltern ist es oftmals nicht leicht, mit der kindlichen Sexualität umzugehen, die sich zum Beispiel in Doktorspielen (sexuellen Rollenspielen) und Fragen zu Körperfunktionen und Schwangerschaft zeigen. In angenehmer Atmosphäre spreche ich mit Ihnen über die kindliche Sexualentwicklung ab der Geburt bis zum 6. Lebensjahr. Ergänzend erhalten Sie Literaturtipps zu alters- und entwicklungsgemäßer Sexualaufklärung.

CW1.06.132

CW1.06.133

Sandra Harthun-Palmowski 7.11.15, 8 UStd. Sa, 10.00-17.00 Uhr

Sandra Harthun-Palmowski 16.4.16, 8 UStd. Sa, 10.00-17.00 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 308

Prinzregentenstr. 33-34, R. 308

27,60 (erm: € 17,20) TN: 8-16

27,60 (erm: € 17,20) TN: 8-16

2015

2016

TN: 8-16 € 27,60 (erm: € 17,20) TN: 8-16 2015 2016 PSYCHOLOGIE Die „Entdeckung“ der Psychoanalyse

PSYCHOLOGIE

Die „Entdeckung“ der Psychoanalyse Abend der Psychotherapie

Die Entwicklung eines seinerzeit grundsätzlich neuen Verfahrens durch den jüdi- schen Arzt Sigmund Freud gegen den Widerstand einer patriarchalisch-konserva- tiven Gesellschaft kann durchaus als genial angesehen werden. Was für ein Mensch war Freud und wie hat die Psychoanalyse unser Leben verändert?

CW1.07.012 Volker Rudolph 9.11.15, 2 UStd. Mo, 18.00-19.30 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 307

7,20 (erm: € 5,20) TN: 8-20

Psychotherapie - eine Chance? Abend der Psychotherapie

Der Laie steht

unsicher vor einem bunten Angebot, das er nicht immer für seriös hält. Die Hinter- gründe verschiedener Verfahren werden vorgestellt, Möglichkeiten und Grenzen erläutert. Gern können Sie Ihre Fragen mitbringen.

Psychoanalyse, Gesprächs-, Verhaltens-, Körpertherapie, Urschrei

CW1.07.014 Volker Rudolph 9.11.15, 2 UStd. Mo, 19.45-21.15 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 307

7,20 (erm: € 5,20) TN: 8-20

Die Kunst des Liebens Abend der Beziehung

Der Bestseller des Psychoanalytikers Erich Fromm ist heute noch genauso aktuell, anregend aber auch unbequem wie zu seiner Entstehung. „Ich möchte den Leser davon überzeugen, dass alle seine Versuche zu lieben, fehlschlagen müssen, sofern er nicht versucht, seine ganze Persönlichkeit zu entwickeln.“

CW1.07.021 Volker Rudolph 22.2.16, 2 UStd. Mo, 18.00-19.30 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 307

7,20 (erm: € 5,20) TN: 8-20

So nah und doch so fern Abend der Beziehung

Nähe macht Angst - Angst vor Verletzung, Enttäuschung, Verlassenwerden. Aber auch in symbiotischen Beziehungen wird wirkliche Nähe vermieden. Typische Be- ziehungsmuster werden vorgesellt, die wir -wenn gewünscht- mit Ihren Erfahun- gen vergleichen können.

CW1.07.023 Volker Rudolph 22.2.16, 2 UStd. Mo, 19.45-21.15 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 307

7,20 (erm: € 5,20) TN: 8-20

CDU-Fraktion der BVV

Telefon: 9029-149 06 / Fax: 9029-149 04 Rathaus Charlottenburg, Raum 229a Otto-Suhr-Allee 100 • 10585 Berlin

Internet: www.cdu-fraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de

E-Mail:

info@cdu-fraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de

E-Mail: info@cdu-fraktion-charlottenburg-wilmersdorf.de BÜRGERNAH UND KOMPETENT FÜR CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF Wir

BÜRGERNAH UND KOMPETENT FÜR CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF

Wir sind für Sie da!

PSYCHOLOGIE

Programmbereichsleitung: Michael S. Rauscher

40

2015

2016

Programmbereichsleitung: Michael S. Rauscher 40 2015 2016 Bekommt jeder den Partner, den er verdient? Abend der

Bekommt jeder den Partner, den er verdient? Abend der Beziehung

Beziehungsprobleme sind uns allen bekannt. Aber ist es wirklich Zufall, an welchen Partner bzw. welche Partnerin wir geraten? Oder gibt es unbewusste Muster nach denen wir unsere Partner auswählen und Beziehungen gestalten? Wie können wir das durchschauen und verändern lernen?

CW1.07.025 Volker Rudolph 7.3.16, 2 UStd. Mo, 18.00-19.30 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 307

7,20 (erm: € 5,20) TN: 8-20

Glück zu zweit? Beziehungs-Wochenende mit Vorbereitungsabend

Unser Beziehungsglück gestaltet sich nicht immer so, wie wir es erträumen. Frühe Erfahrungen und unbewusste Erwartungen erschweren oft die Erfüllung in einer Paarbeziehung. Wir wollen individuell die entsprechenden „Prägungen“ erforschen, um bestehende oder zukünftige Partnerschaften günstiger gestalten zu können. Werden Sie Beziehungsexperte!

CW1.07.027 Volker Rudolph 7.-13.3.16, 18 UStd. Mo, 07.03., 19.45-21.15 Uhr; Sa/So, 10.00-17.00 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 307

46,20 (erm: € 25,50) TN: 8-20

Wie empfinde ich weniger Ärger und Stress? Kurz-Workshop

In dieser Abendveranstaltung lernen Sie etwas über mögliche Ursachen von Är- ger und Stress sowie anderer störender Emotionen. Sie erfahren aber auch, was Sie persönlich tun können, um weniger psychische Belastungen zu empfinden. Sie kennen sicherlich Menschen, die bei überaus negativen Ereignissen ruhig und souverän bleiben, und dadurch vernunftgemäß reagieren können. Das können Sie auch erreichen! Einige Verfahren werden Ihnen an diesem Abend vorgestellt.

CW1.07.118 Jürgen F. Berger 15.10.15, 3 UStd. Do, 18.00-21.00 Uhr

CW1.07.119 Jürgen F. Berger 11.2.16, 3 UStd. Do, 18.00-21.00 Uhr

Pestalozzistr. 40/41, R. 302

Pestalozzistr. 40/41, R. 302

14,74 (erm: € 9,24) TN: 8-16

14,74 (erm: € 9,24) TN: 8-16

Selbstakzeptanz - Wie gelingt mir das? Kurz-Workshop

Wir sehen unsere Schwächen und tun uns verständlicherweise schwer, uns emotio- nal so zu akzeptieren, wie wir sind! Wenn Sie sich mehr emotional akzeptieren, wird Sie das gefühlsmäßig stabiler machen und Sie sind weniger abhängig von äußerer Anerkennung und Erfolgen. Und gerade deswegen werden Sie mehr Erfolge und Anerkennung erleben! Persönliche Selbstakzeptanz ist der entscheidende Faktor für unser Wohlbefinden und das Gelingen unseres Lebens! In dem Kurz-Workshop erfahren Sie, woher es kommt, dass wir uns in unserer Besonderheit nicht so an- nehmen, wie wir sind, und wie Sie Ihre negativen Empfindungen hinsichtlich Ihrer Person reduzieren können.

CW1.07.122 Jürgen F. Berger 3.12.15, 3 UStd. Do, 18.00-21.00 Uhr

CW1.07.123 Jürgen F. Berger 17.3.16, 3 UStd. Do, 18.00-21.00 Uhr

Pestalozzistr. 40/41, R. 302

Pestalozzistr. 40/41, R. 302

14,74 (erm: € 9,24) TN: 8-16

14,74 (erm: € 9,24) TN: 8-16

2015

2016

TN: 8-16 € 14,74 (erm: € 9,24) TN: 8-16 2015 2016 Denken bewegt, bewegt denken Brainwalking

Denken bewegt, bewegt denken Brainwalking am Schloss Charlottenburg

Wie eng der körperliche Vorgang des Gehens mit unserem Verstand verbunden ist, zeigt sich schon in unserer Sprache: Wir sprechen von „Gedankengängen“ wenn wir Überlegungen meinen. Dieser Kurs verbindet auf ideale Weise Bewegungs-, Sin- nes- und Gedächtnisübungen. Lernen Sie beim Gehen Methoden zur Merkfähigkeit, Konzentration und Kreativität kennen, spüren Sie, wie ihr Gedächtnis spielerisch in Bewegung gerät. Körperliches und geistiges Wohlbefinden wird verbessert. Diese Kombination aus Denken und Bewegen ist ein ganzheitliches Fitnessprogramm mit Entspannungselementen. Die unterhaltsam bewegenden Spiele und Übungen sind

für alle Altersgruppen geeignet. Voraussetzungen für den Kurs: Keine Scheu vor Wetterveränderungen, Offenheit und eine Portion Neugier. Bitte die bequeme Kleidung den Wetterverhältnissen anpassen. Treffpunkt: Eingang Spandauer Damm, gegenüber Klausenerplatz. Dann vor der Großen Orangerie.

CW1.07.202-S Henryk Antoni Opiela 16.7.-6.8.15, 8 UStd.

4 x Do, 18.30-20.00 Uhr

€ 26,80 (erm: € 16,40) TN: 8-13

CW1.07.204 Henryk Antoni Opiela 8.-29.9.15, 8 UStd.

4 x Di, 17.30-19.00 Uhr

€ 26,80 (erm: € 16,40) TN: 8-13

Denken bewegt, bewegt denken Brainwalking im Volkspark Wilmersdorf

Wie eng der körperliche Vorgang des Gehens mit unserem Verstand verbunden ist, zeigt sich schon in unserer Sprache: Wir sprechen von „Gedankengängen“ wenn wir Überlegungen meinen. Dieser Kurs verbindet auf ideale Weise Bewegungs-, Sin- nes- und Gedächtnisübungen. Lernen Sie beim Gehen Methoden zur Merkfähigkeit, Konzentration und Kreativität kennen, spüren Sie, wie ihr Gedächtnis spielerisch in Bewegung gerät. Körperliches und geistiges Wohlbefinden wird verbessert. Diese Kombination aus Denken und Bewegen ist ein ganzheitliches Fitnessprogramm mit Entspannungselementen. Die unterhaltsam bewegenden Spiele und Übungen sind für alle Altersgruppen geeignet. Voraussetzungen für den Kurs: Keine Scheu vor Wetterveränderungen, Offenheit und eine Portion Neugier. Bitte die bequeme Kleidung den Wetterverhältnissen anpassen. Treffpunkt: Uhlandstraße / Ecke Straße am Schoelerpark. Dort am Parkeingang.

CW1.07.206-S Henryk Antoni Opiela 17.7.-7.8.15, 8 UStd.

CW1.07.207 Henryk Antoni Opiela 6.-27.5.16, 8 UStd.

4 x Fr, 18.00-19.30 Uhr

4 x Fr, 17.30-19.00 Uhr

€ 26,80 (erm: € 16,40) TN: 8-13

€ 26,80 (erm: € 16,40) TN: 8-13

Weitere Kurse zur Entspannung und Stressbewältigung siehe auch Programmbereich 3 GESUNDHEIT - ENTSPANNUNG - BEWEGUNG

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PSYCHOLOGIE - PHILOSOPHIE

Politik und Gesellschaft

2015

2016

PSYCHOLOGIE - PHILOSOPHIE Politik und Gesellschaft 2015 2016 Fit in Beruf und Studium durch effektives

Fit in Beruf und Studium durch effektives Gedächtnistraining Kompaktkurs für Lerntechniken

Unsere heutige schnelllebige Zeit fordert in Beruf und Studium eine hohe Flexibili- tät und geistige Beweglichkeit. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ler- nen Sie in diesem Kurs, wie ein gutes Zeitmanagement, Arbeitsplatzorganisation und Memotechniken Ihnen dabei helfen können. Sie erhalten die Voraussetzungen für effektives Lernen und Erinnern vermittelt. Anhand vieler Übungen, ohne Leis- tungsdruck und mit viel Spaß, werden Sie Techniken u.a. zum besseren Merken von Vokabeln, Namen und Vortragstexten erlernen.

CW1.07.242 Annette Lorenz 19.9.15, 5 UStd. Sa, 10.00-14.30 Uhr

CW1.07.243 Annette Lorenz 12.3.16, 5 UStd. Sa, 10.00-14.30 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 307

Prinzregentenstr. 33-34, R. 306

20,39 (erm: € 13,46) TN: 8-12

20,39 (erm: € 13,46) TN: 8-12

Ganzheitliches Gedächtnistraining mit allen Sinnen Kompaktkurs

Dieser Schnupperkurs stellt Ihnen das ganzheitliche Gedächtnistraining mit allen Sinnen vor. Zuerst werden Ihnen die Bausteine für ein gutes Gedächtnis präsentiert. Anhand vieler einfacher Übungen werden Sie verschiedene Gehirnleistungen trai- nieren. Das alles ohne Leistungsdruck und mit garantiert viel Spaß. Anschließend laden wir Sie ein, sich selbst auf einen Erlebnisparcour für die geistige Fitness zu begeben. An verschiedenen Stationen werden Sie dann die Möglichkeit haben, u.a. Ihre Merkfähigkeit, Konzentration, Wortfindung, Entspannung, Fantasie und Kreativität zu erproben und zu erleben.

CW1.07.252-S

Annette Lorenz; Marlies Scheffler 6.6.15, 8 UStd. Sa, 09.30-16.30 Uhr Prinzregentenstr. 33-34, R. 306

27,60 (erm: € 17,20) TN: 8-12

Wer rastet, der rostet Ganzheitliches Gedächtnistraining mit allen Sinnen

Damit unser Gehirn leistungsfähig bleibt, sollte es -wie ein Muskel- regelmäßig trainiert werden. In diesem Kurs haben Sie die Möglichkeit, Ihr Gehirn mit vielen abwechslungsreichen Gedächtnis-, Bewegungs- und Sinnesübungen zu trainieren. Dazu werden Ihnen die 10 Bausteine für ein gutes Gedächtnis vorgestellt: Diese setzen sich u.a. aus einer ausgewogenen Ernährung, regelmäßiger Bewegung und gezielter Konzentration zusammen. Zu jedem Baustein werden kleine Mitmach- übungen angeboten und Sie erhalten nützliche Tipps, wie Sie diese in Ihren Alltag integrieren können. Lassen Sie sich überraschen, wie Ihre Merkfähigkeit, Konzen- tration, Wortfindung, Fantasie und Kreativität mit allen Sinnen, viel Spaß und ohne Leistungsdruck, angeregt werden.

CW1.07.254 Annette Lorenz 30.10.-4.12.15, 12 UStd. 6 x Fr, 17.30-19.00 Uhr

CW1.07.255 Annette Lorenz 12.2.-18.3.16, 12 UStd. 6 x Fr, 17.30-19.00 Uhr

Prinzregentenstr. 33-34, R. 408

Prinzregentenstr. 33-34, R. 307

38,40 (erm: € 22,80) TN: 8-12

38,40 (erm: € 22,80) TN: 8-12

2015

2016

TN: 8-12 € 38,40 (erm: € 22,80) TN: 8-12 2015 2016 PHILOSOPHIE Was heißt Denken? Jeder

PHILOSOPHIE

Was heißt Denken?

Jeder Mensch besitzt eine eigene Philosophie, doch nur wenige sind sich dessen bewusst. Im Mittelpunkt dieses Kurses stehen Fragen, die uns auch im Alltag be- schäftigen, wie z. B.: Wo liegen die Grenzen unseres Verstandes? Was wissen wir über unsere Gefühle? In welchem Verhältnis zueinander stehen Körper und Geist? Was bedeutet „Sinn des Lebens“? Eine Einführung in das abendländische Denken (u. a. Kant, Hegel, Schopenhauer, Nietzsche) orientiert sich an diesen Fragen. Vor- kenntnisse in Philosophie sind nicht erforderlich.

CW1.08.104 Dr. Holger Schenk 22.9.-24.11.15, 21 UStd.

CW1.08.105 Dr. Holger Schenk 12.4.-7.6.16, 21 UStd.

8

x Di, 19.15-21.15 Uhr

8

x Di, 19.15-21.15 Uhr

Pestalozzistr. 40/41, R. 202*

Pestalozzistr. 40/41, R. 202*

54,19 (erm: € 29,66) TN: 8-16

54,19 (erm: € 29,66) TN: 8-16

Was heißt Sehnsucht?

In der Gestimmtheit der Sehnsucht strebt der Mensch über sich hinaus und erfährt zugleich die Begrenztheit seiner Existenz. Ausgehend von Schelling, Nietzsche und Heidegger behandelt dieser Kurs die Fragen nach Schmerz, Illusion und Transzendenz. Dieser Kurs richtet sich an Teilnehmende, die mit philosophischen Fragestellun- gen vertraut sind.

CW1.08.108 Dr. Holger Schenk 23.9.-25.11.15, 16 UStd.

8

x Mi, 19.45-21.15 Uhr

Pestalozzistr. 40/41, R. 202*

41,40 (erm: € 23,00) TN: 12-24

Geheimnis und Spiel

Während die traditionelle Philosophie (Descartes, Kant, Hegel) von der Perspek- tive der Erklärbarkeit ausgeht, erschließt sich der Begriff des Geheimnisses erst im Zweifel an Bewusstsein und Dialektik: Sobald das wesentlich zu Denkende nicht mehr begrifflich zu fassen ist, lässt es sich – so Wittgenstein und Heidegger – nur zeichenhaft, metaphorisch, als „Spiel“ vermitteln. Dieser Kurs richtet sich an Teilnehmende, die mit philosophischen Fragestellun- gen vertraut sind.

CW1.08.109 Dr. Holger Schenk 13.4.-1.6.16, 16 UStd.

8

x Mi, 19.45-21.15 Uhr

Pestalozzistr. 40/41, R. 202*

41,40 (erm: € 23,00) TN: 12-24

Mehr Zufriedenheit und Energie - Übungen für den Alltag. Oder: Wie geht Glück? Blended Learning - in der VHS und online

„I feel good

Herausfinden und ausprobieren, welche Stellschrauben wir aktiv und jederzeit

drehen können, um unsere subjektiv erlebte Zufriedenheit positiv zu verstärken. Sie benötigen weder die perfekten Rahmenbedingungen, den perfekten Partner oder die perfekte äußere Harmonie. Es reicht, wenn Sie die für Ihr Leben funktionie- renden Methoden griffbereit haben und gezielt nutzen. Im Training entdecken Sie Werkzeuge verschiedener „Schulen“: Mentalcoaching, Positive Psychologie, Acht- samkeit, Entspannungsübungen und andere. Sie wählen aus, was zu Ihnen passt und Ihnen gut tut. Sie benötigen keine Vorerfahrung und werden doch sämtliche Werkzeuge bedienen können. Wir treffen uns einmal in der VHS und einmal im Freien für jeweils 3 Stunden. Zwi- schen den Trainings steht Ihnen ein Online-Portal zur Verfügung, in dem Sie Me- thoden vertiefen oder weitere kennenlernen können. Voraussetzungen für das Online-Portal: Internetzugang, Computer