Sie sind auf Seite 1von 7

MAGNUSFE - ISLAM / KORAN - 2010 - www.jesus.de.

vu
--------------------------------------------------------------------------------------------
---

-> 1 Joh 2,22-24: Das ist der Antichrist, der den Vater und den
Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht;

-> Bibel sagt wer den Sohn leugnet ist antichristlich

-> antichristlich bedeutet eine dämonische Täuschung anstelle


des echten Christlichen (anti : anstelle von), ist gegen den
Christus gerichtet und ein Feind des Christus

der Prophet des Islam, Mohammed leugnet Jesus=Sohn Gottes,


somit ist laut Bibel der Islam aus biblischer Sicht antichristlich
und somit muss die Offenbarung an Mohammed gekommen sein
aus biblischem Blickwinkel nicht vom Gott des Christus sondern
von jemandem, der sich anstelle von Gott setzen und eine
antichristliche Alternative zum Christus aufbauen will

# "Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein
Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch
gepredigt haben, der sei verflucht." (Galater 1,
# "Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi,
der hat Gott nicht; wer in dieser Lehre bleibt, der hat den Vater
und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese
Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch
nicht. Denn wer ihn grüßt, hat Teil an seinen bösen Werken."
(2.Johannes 9-11)

-> Es nützt nichts wenn ein Engel Gabriel vom Himmel kommt
und eine andere Lehre bringt, dieser "Engel Gabriel" oder wer es
auch immer war, ist verflucht !!! laut Galater 1,8 weil er eine
andere als die christliche Lehre bringt, und so jemand soll man
nicht grüssen (keine gemeinsamkeiten in religiösen aktivitäten
haben) ...

Zitat:
Johannes 3,16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er
seinen einzigen Sohn (in den Kreuztod) gab, damit jeder, der an
ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Muslime berufen sich oft auf eine Prophetie aus dem alten
Testament Buch Mose

"Aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern"

Mose sagte den Juden, der Prophet werde "aus deiner Mitte, aus
deinen Brüdern" sein, und Gott sagte zu Mose, er werde "aus
der Mitte ihrer Brüder", also aus der Mitte der Brüder der Juden
kommen. Auf wen bezieht sich diese Angabe?

Wir müssen beide Aussagen zusammennehmen. Würde der


Prophet lediglich "aus den Brüdern" kommen, so müßte er nicht
unbedingt ein Jude sein, sondern könnte auch ein Angehöriger
eines der Brudervölker sein. Derer gab es viele; denn hierzu
zählen die Nachkommen der Patriarchen Abraham, Isaak und
Jakob. Abraham hatte mit drei Frauen (Hagar, Sara, Ketura)
insgesamt acht Söhne: Ismael von Hagar, Isaak von Sara,
Simran, Jokschan, Medan, Midian, Jischbak und Schuach von
Ketura (1. Mose 16,11; 21,1ff; 25,2). Die Söhne der Ketura werden
niemals ausdrücklich als "Brüder" Isaaks und Ismaels
bezeichnet. In 1. Mose 25,6 werden Hagar und Ketura
ausdrücklich als Nebenfrauen Abrahams bezeichnet; sie stehen
damit also nicht auf einer Stufe mit Sara (vgl. auch 1. Chronik
1,32). Damit stehen auch die Söhne der beiden Nebenfrauen, die
Abraham laut unserem Text "von seinem Sohn Isaak weg" in
den Osten geschickt hat, nicht auf der selben Stufe wie Isaak,
und Abraham gab ausdrücklich Isaak "alles, was er hatte" (V. 5).
Danach werden auch Isaak und Ismael nicht mehr als Brüder
bezeichnet, sondern 1. Mose 25,9 nennt sie sachlich und die
Entfremdung zwischen ihnen deutlich ausdrückend "seine
Söhne".

Zweimal schreibt die Bibel von Ismael, "er setzte sich allen
seinen Brüdern vors Gesicht" (1. Mose 16,12; 25,1. Interessant
ist hier, wie der Begriff "Bruder" verwendet wird. Es war eine
feindselige Bruderschaft, die insbesondere Isaak nichts dulden
und nichts gönnen wollte. Ismael riß den Brudertitel
richtiggehend an sich, und "er setzte sich allen seinen Brüdern
vors Gesicht".

Gott hatte über Ismael zu Abraham gesprochen, "ich werde ihn


segnen... aber meinen Bund werde ich mit Isaak aufrichten" (1.
Mose 17,20-21). Es gibt keinen Bund zwischen Gott und einem
anderen Sohn des Abraham als Isaak.

Und weder der Bundesschluß mit Isaak anstatt mit Ismael noch
die Feindschaft zwischen Ismael und Isaak werden in der Bibel
jemals aufgehoben oder die Aufhebung auch nur angekündigt.
Warum nun sollte der verheißene Prophet ausgerechnet von
außerhalb des Bundes Gottes mit Isaak und aus der Feindschaft
zwischen Ismael und Isaak kommen? Dafür gibt es keinen
Grund.

Die "patriarchalische Bruderschaft" umfaßt nicht nur die Söhne


Abrahams, sondern auch die Söhne der Nachkommen
Abrahams, also die Söhne Isaaks und Jakobs. Insgesamt finden
wir hier eine sehr lange Liste von Männern, die "Brüder" sind.
Das beschränkt sich nicht nur auf Isaak und Ismael, sondern
bezieht sich auf Dutzende, ja auf Hunderte von Männern. Da sind
erst einmal die Söhne Abrahams, Ismael, Isaak und die sechs
Söhne der Ketura. Alle diese Männer hatten nun wiederum viele
Söhne. Isaak hatte zwei Söhne: Jakob und Esau. Auch diese
beiden Männer hatten wieder viele Söhne - So bezeichnet etwa 5.
Mose 23,8 die Edomiter, Nachkommen von Jakobs Bruder
Esaus, als "Brüder", und ermahnt die Juden, sie nicht zu
verabscheuen, weil sie eben "Brüder" sind -, und die Söhne
Jakobs bildeten dann das Volk Israel, zu dem auch Mose gehört.

Die Formulierung "aus deinen Brüdern" ist also höchst


ungenau, und darum wird sie auch ausdrücklich konkretisiert:
"aus deiner Mitte". Darum kommen hier nur noch die Juden
selbst in Betracht und keines der Brudervölker, weder aus den
Linien, die auf Abraham zurückgehen noch aus den Linien, die
auf Isaak und Jakob zurückgehen.

Somit liegt es auf der Hand, daß der verheißene Prophet ein
Jude sein mußte, und so haben es auch die Juden zu allen
Zeiten verstanden.
Befreier aus der Gefangenschaft

Beide, Mose und Jesus, haben eines gemeinsam: Beide sind


Befreier aus der Gefangenschaft. Mose hat die Israeliten aus der
Knechtschaft Ägyptens geführt, in die Freiheit von der Sklaverei.
Dies wird im 2. Buch Mose beschrieben.

Jesus - sein Name heißt übrigens "Der Herr ist Rettung" - hat die
Menschen aus der Sklaverei der Sünde befreit, errettet. Er hat
selbst das Gesetz und alle seine Forderungen erfüllt, er lebte
ganz und gar ohne Sünden - und er nahm die Sünden aller
Menschen auf sich, starb an unser aller Stelle. Wegen der Sünde
hätten wir den Tod verdient - er hat den Tod, den wir verdient
haben, auf sich genommen.

Die Juden erwarteten zur Zeit Jesu, daß der von Mose
angekündigte Prophet kommen sollte, und sie fragten sich, ob
Johannes der Täufer oder aber Jesus dies seien. Johannes
lehnte dies ab (Johannes 1,21) und wies stattdessen deutlich auf
Jesus (Vv. 26ff). Philippus, einer der Apostel Jesu, identifiziert
Jesus statt dessen als "den Propheten" (Johannes 1,45). Später
identifizieren die Juden Jesus als "den Propheten, der in die
Welt kommen soll", und Jesus weist diese Behauptung nicht -
wie vorher Johannes - zurück und verweist auch nicht auf einen
anderen, der nach ihm kommen würde (Johannes 6,14; vgl.
7,40).

Auch in der Apostelgeschichte 3,17-26 und 7,37 und


4 Mose 24,17 steht es explizit !!!

Warum galt Jesus als Prophet? Nun, es war nicht allein, weil er
Wunder und Zeichen tat, die ihn bestätigten, sondern er stand in
völligem Einklang mit dem Wort Gottes - ja, er ist das Wort
Gottes (Johannes 1,1) -, und er erfüllte das Gesetz, das Mose
gebracht hatte.

Dies sind auch die beiden Punkte, aufgrund derer Christen


glauben, daß Jesus der von Mose verheißene Prophet ist:

1. Er steht in einer Linie mit dem Wort Gottes, das Mose


gebracht hatte, ja, er ist das Wort Gottes
2. Er hat das Gesetz des Mose erfüllt (Matthäus 5,17), hat seine
Forderungen erfüllt (Kolosser 2,14)

Wir glauben, daß dies die beiden Punkte sind, die Mose und
Jesus verbinden, und daß diese Punkte wichtiger sind als alle
anderen vergleichbaren Merkmale, so daß deswegen Jesus der
Prophet wie Mose ist.
Das Wort Gottes wurde Fleisch

Johannes 1,1.14 berichtet davon, daß das Wort Gottes Fleisch


wurde. Diese Aussage stellt die Mitte des christlichen Glaubens
dar. Hier sehen wir auch die vollkommene Erfüllung aller
Prophetie.

Prophetie bedeutet ja, im Auftrag Gottes, also für ihn, vor den
Menschen zu sprechen (das Wort bedeutet "für... sprechen").
Propheten bringen das Wort Gottes zu den Menschen. Jesus
aber brachte nicht nur das Wort Gottes zu den Menschen - er
selbst ist das Wort Gottes. Das Wort Gottes wurde in ihm
Mensch, kam unter uns. Es spricht uns durch Fleisch und Blut,
durch einen lebendigen Menschen an, der nicht nur Mittler ist,
sondern das Wort Gottes selbst.

Darum sehen wir in Jesus die vollkommenste Erfüllung von 5.


Mose 18,15.18, die man sich nur vorstellen kann. Nicht nur ein
Prophet des Wortes Gottes kommt zu den Menschen, sondern
das Wort Gottes kommt als Mensch zu uns.
Das Gesetz erfüllt

In Matthäus 5,17 wird berichtet, daß Jesus gekommen ist, das


Gesetz des Mose zu erfüllen. Mose brachte das Gesetz, Jesus
erfüllte es. Der grie. Ausdruck für "erfüllen", pléróo, ist sehr
vielschichtig. Hier meint er, Forderungen ganz und gar zu
erfüllen, zu begleichen, ein Maß völlig aufzufüllen. Es heißt: Alle
Forderungen des Gesetzes hat Jesus beglichen und damit erfüllt
(vgl. Kolosser 2,14). Es geht nicht nur darum, daß Jesus das
Gesetz einfach nur gehalten hat - nein, er hat das Gesetz mit
seinen Forderungen befriedigt.

Jesus hat das Gesetz nicht einfach beiseite gewischt oder


zumindest Erleichterung geschafft. Er hat es nicht aufgelöst,
unter den Teppich gekehrt, zur Seite geschoben, sondern voll
und ganz, ein für allemal erfüllt, alle Forderungen des Gesetzes
vollkommen befriedigt.

Mose hat mit dem Gesetz Forderungen an die Menschen


aufgestellt, und kein Mensch konnte alle diese Forderungen
halten. Sie zeigten den Menschen, daß sie rettungslos in die
Sünde verstrickt sind. Jesus aber hat die Forderungen erfüllt.

Das Gesetz jedenfalls war die herausragende Botschaft Gottes,


die Mose den Menschen brachte. Sie war die Spitze seines
prophetischen Amtes, der Höhepunkt. Und genau an diesem
Höhepunkt knüpft Jesus an, indem er das Gesetz erfüllt. Auch
hierin liegt die Erfüllung von 5. Mose 18,15.18 durch Jesus.

LINKTIPS :

http://www.orientdienst.de/download/index.shtml

http://www.orientdienst.de/praxis/index.shtml#zeugnis

http://www.jesus.ch/index.php/D/article/535-Islam/ -> Dienst am


Muslimen - Berichte von Konvertiten ex-muslimen#

http://www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/32/32/

http://www.efg-
hohenstaufenstr.de/downloads/menue_islam.html -> Sehr gute
Infos Islam - Christentum im Vergleich

http://www.bibelkreis.ch/benedikt/Islambi.htm