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M.

Hamilton

Blatt 3 Gruppen
ubung zur Vorlesung

H
ohere Mathematik 1 MINT

Akkar, App, Deiler,


Hankele, Hauling,
Lenz, Lilli, Schulz,
Stroh, Weidler

Sommersemester 2015

Pr
asenz
ubungen
Aufgabe P 9. Komplexe Zahlen
Bestimmen Sie Real- und Imaginarteil sowie Betrag und Argument der folgenden komplexen
Zahlen:


4
(a) z1 =
1+i

16
1
(b) z2 = (1 i)
2
Aufgabe P 10. Abbildungen
Finden Sie
(a) eine Abbildung f : N [0, 1], die injektiv ist. Kann eine solche Abbildung surjektiv
sein?
(b) eine Abbildung f : R [0, 1], die surjektiv, aber nicht injektiv ist.
(c) eine Abbildung f : R+
0 (0, 1], die bijektiv ist.
(d) eine Abbildung f : C r {0} S , die surjektiv ist, wobei S = {z C | |z| = 1}.
Aufgabe P 11. Untervektorraume I
Untersuchen Sie, ob es sich bei folgenden Teilmengen um reelle Untervektorraume von R3
handelt.



|
(a) (x, y, z) R3 f (x, y, z) = 0 mit f : R3 R gegeben durch
f (x, y, z) = x y



|
(b) (x, y, z) R3 x2 y 2 = 0
Untersuchen Sie, ob es sich bei folgender Teilmenge um einen komplexen Untervektorraum
von C2 handelt.



|
(c) (z, w) C2 2iz + w = 0
Aufgabe P 12. Untervektorraume II
Sei V der R-Vektorraum aller Abbildungen von R nach R. Eine ungerade Funktion f ist
eine Funktion f : R R mit f (x) = f (x) fur alle x R. Zeigen sie, dass die Menge
U aller ungeraden Funktionen ein reeller Untervektorraum von V ist.

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3. Gruppenubung

Hohere Mathematik 1 MINT

Haus
ubungen (Abgabe in der nachsten Gruppenubung):
Bitte l
osen Sie jede der folgenden Aufgaben auf einem separaten Blatt. Wenn
Sie die L
osung mehrerer Aufgaben auf dasselbe Blatt schreiben, kann Ihre L
osung
leider nicht korrigiert werden und wird deshalb insgesamt mit 0 Punkten bewertet!
Aufgabe H 7. Abbildung I (1+2 = 3 Punkte)
Sei h : C C die Abbildung
h(z) = z 2 + 4z + 3.
(a) Bestimmen Sie die Menge A aller z C mit h(z) = 1.
(b) Bestimmen Sie die Menge B aller z C mit h(z) = (1 + 2i).
Aufgabe H 8. Abbildung II (1+1+2 = 4 Punkte)
Sei Q die Menge in C, definiert durch
Q = {z = a + bi C | a, b R, b = a und b > a}
sowie f : Q C die Abbildung

f (z) = z 4 3i.

(a) Skizzieren Sie die Menge Q.


(b) Stellen Sie die Menge Q in Polarkoordinaten dar.
(c) Untersuchen Sie die Abbildung f auf Injektivitat, Surjektivitat und Bijektivitat.
Aufgabe H 9. Untervektorraume (1+1+1+1+1 = 5 Punkte)
Sei f die Abbildung
f : R3 R,
|

(u, v, w) 7 2u 3v + 7w.
Untersuchen Sie, ob es sich bei folgenden Teilmengen um reelle Untervektorraume von R3
handelt:



|
(a) (x, y, z) R3 f (x, y, z) = 1 .



|
(b) (x, y, z) R3 f (3x y, 2z, y) = 0 .



|
(c) (x, y, z) R3 f (3x2 , 2x2 , y) = 0 .
Untersuchen Sie, ob es sich bei folgenden Teilmengen um komplexe Untervektorraume von
C2 handelt:


|

(d) (4i,
3) C



|
(e) (z, w) C2 2
z 3w = 0 .
Begrunden Sie in allen Teilaufgaben Ihre Antwort.
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