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MÄRKTE & ZERTIFIKATE

Das Monatsmagazin für Strukturierte Produkte von RBS Januar 2010

Produktinformation

Vermögens-
schutz 2010:
Richtig investieren
in Gold
Seite 8

Interview mit Johann A. Saiger


„Anstieg des Goldpreises auf 5.000 US-Dollar ist möglich.“ Seite 16

Aktien Immobilien Anleihen


Langweilig, aber Aufatmen am Höhere Renditen
verlässlich US-Häusermarkt in Sicht
Die Ölgesellschaften Die umfangreichen Die US-Wirtschaft
bieten einträgliche Staatshilfen stoppen findet zügig aus
Dividendenrenditen. den Preisverfall. dem Krisentief.
Seite 24 Seite 32 Seite 44
Produktinformation

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Der allein verbindliche Prospekt ist bei der ABN AMRO Bank N.V. („ABN AMRO“), Niederlassung Deutschland, Junghofstr. 22, 60311 Frankfurt am Main, sowie bei The Royal
Bank of Scotland plc („RBS“), Niederlassung Frankfurt, Junghofstr. 22, 60311 Frankfurt am Main, kostenfrei erhältlich. Kein Vertrieb an US-Personen. Die Rechte an den
genannten Indizes sind zugunsten der jeweiligen Inhaber geschützt. RBS handelt in bestimmten Jurisdiktionen als rechtsgeschäftlicher Vertreter der ABN AMRO.
© The Royal Bank of Scotland plc. Alle Rechte vorbehalten.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Editorial

Gold bleibt langfristig


eine gute Anlage
Gold hat in den vergangenen Wochen seine Rekordstände nicht halten können.
Trotzdem könnte sich eine Investition in das Edelmetall auf längere Sicht als gute Wahl erweisen.

Der sagenhafte König Midas wünsch- tenen wirtschaftlichen Hegemonie der Die langfristigen Probleme der US-
te sich einst vom Gott Dionysos, dass USA und die damit verbundene Unsicher­ Wirtschaft sind gravierend, doch kurzfris-
­alles, was er berührte, zu Gold würde. heit, die Gold Auftrieb verleihen. tig dürfte sich die US-Wirtschaft schnel-
Da aber auch Nahrungsmittel und Ge- Profitieren werden von dem ­relativen ler aus der gegenwärtigen Krise befreien
tränke zu Gold wurden, war der goldgie- Bedeutungsverlust der US-Wirtschaft we- als die Ökonomien Europas oder Japans.
rige ­König bald dem Tode nah. ­Haben wir niger Europa und schon gar nicht Japan Grund: Die Amerikaner haben mit ihrer
das Schicksal des antiken als vielmehr die Schwel- Nullzinspolitik und umfangreichen Kon-
­Königs als ein Mene­tekel lenländer. Ihre neue wirt- junkturprogrammen den Geldhahn noch
für heutige Gold­inves­toren schaftliche Stärke manifes- entschlossener aufgedreht als die Euro-
zu verstehen? Ist die der- tiert sich im Aufwertungs- päer oder die Japaner. Langfristig neh-
zeit zu beobachtende Kon- druck für ihre Währungen. men Sie damit die Gefahr einer stärkeren
solidierung am Goldmarkt Mal offen, mal mehr oder Geldentwertung in Kauf. Die Konjunktur-
vielleicht mehr als nur eine weniger verdeckt versu- hoffnungen in den USA haben bereits da-
Atempause auf dem Weg chen viele dieser Länder, für gesorgt, dass der Aufwärtstrend des
zu neuen Hochs? Die neue die Höher­bewertung ­ihrer Euro gegenüber dem US-Dollar gestoppt
Aus­gabe von MÄRKTE & Währungen zu bremsen. wurde und sich die US-Devise stabilisier-
ZERTIFIKATE zeigt, warum Ein Verstoß gegen den te. Das wiederum hat dazu geführt, dass
solche Befürchtungen un- Geist einer liberalen Welt- Gold konsolidierte.
angebracht sein könnten. Chefredakteur Jürgen Koch handelsordnung? Die Vor- Der Kreis schließt sich an dieser
Denn gleich mehrere Lang- Gold ist inflationsbereinigt würfe, die besonders in ­Stelle. Die hier beschriebene kurzfristige
nicht extrem teuer
fristfaktoren sprechen für den USA zu hören sind, Entwicklung ist kein Widerspruch zu un-
Gold, und zwar der langjährige Abwärts­ weisen in diese Richtung. Die Schwel- serer Eingangsthese vom langfristigen
trend des US-Dollar, die damit verbun- lenländer werden dafür verantwortlich Verfall der wirtschaftlichen Dominanz der
dene Schwächung seiner Rolle als Welt- gemacht, dass die welt­weiten Ungleich- USA. Dieser dürfte sich durch eine über-
reservewährung und die Schwierigkei- gewichte in den Leistungs- und Handels­ mäßig lockere Geldpolitik und eine noch
ten der USA, zu einer straffen Geld­politik bilanzen bestehen bleiben. Doch ­diese höhere Staatsverschuldung auf etwas
zurückzukehren. Auf der Angebotsseite Analyse ist einseitig. Die besondere längere Sicht sogar noch beschleunigen.
werden die Preise zudem durch eine ten- Struktur der Schwellenländer-Ökono­ Und davon könnte Gold profitieren.
denziell rückläufige und immer kostspie- mien wird dabei ausgespart. Bezieht
ligere Förderung gestützt. Hinzu kommt: man diese in die Unter­suchung ein, wie Ich wünsche Ihnen auch mit dieser Aus-
Gold ist noch nicht einmal extrem teuer. dies im Währungsmonitor ab ­Seite 36 gabe wieder eine interessante Lektüre
Inflationsbereinigt hatten Anleger schon geschehen ist, so zeigt sich: Das kurz­ und im neuen Jahr viel Erfolg mit ihren
deutlich mehr für das Edelmetall zahlen fristige Aufwertungspotenzial ist gerin- Investments.
müssen. Vieles spricht also dafür, dass ger als gedacht. Die Schwellenländer-
die derzeit wieder etwas schwächeren Währungen werden noch geraume Zeit Mit freundlichen Grüßen
Preise für das Gelbe Metall nicht von Dau- „unterbe­wertet“ bleiben. Dies gilt mehr
er sein dürften. Letztlich sind es das lang- noch im Verhältnis zum Euro als im Ver-
same Dahinwelken der einst unangefoch- hältnis zum US-Dollar.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 3
Inhalt MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

MÄRKTE & ZERTIFIKATE


News 6 News
Meilenstein für Kapitalmarkt
China will neue Finanzprodukte zulassen 6

Auf dem Sprung


Nigerianischer Aktienmarkt ist Nachzügler 6

Unsaubere Buchungen
Griechenland ist zur Belastung
für den Euro geworden 7

Aktien 24 Märkte
Indexmonitor
Die Börsen sind
weltweit heiß gelaufen 19

Aktienmonitor
Etablierte und solide
Unternehmen im Fokus
Die Substanz der
großen Ölgesellschaften 24
Immobilien 32
Rohstoffmonitor
Starker Auftrieb für Platin 30

Immobilienmonitor
Erste Anzeichen für Erholung
US-Immobilienmarkt
noch nicht über dem Berg 32

Währungsmonitor
Währungen 36 Worten folgen Taten
Schwellenländerwährungen
mit begrenztem Potenzial 36

Anleihemonitor
USA auf Inflationskurs
Schiffbruch im
sicheren Anleihehafen 44
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Inhalt

auf einen Blick | Januar 2010


Ausblick 8 Johann A. Saiger 16

Titelstory Interview
Vermögensschutz 2010: „Anstieg des Goldpreises
Richtig investieren in Gold 8 auf 5.000 US-Dollar ist möglich.“ 16


Highlights Rubriken
Trading Special Bewertung der
Saisonalität – die zusätzliche Dimension nutzen 52 globalen Aktienmärkte 66
Zu viel Optimismus schadet nur 54 Terminstruktur der Rohstoffmärkte 68
Nadine von Maleks Trading-Tagebuch 55 Glossar 69
Gespräch mit Detlef Wormstall 57
Die erfolgreichsten Zertifikate im Jahr 2009 59
Serie: Die Geschichte des Geldes:
Von Bretton Woods bis zum Greenspan-Put 61


Produktübersicht Service
Partizipation 74 Wissenswertes zu Zertifikaten 70
Renditeoptimierung 81 Disclaimer/Impressum 106
Kapitalschutz 104
News MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Meilenstein für Kapitalmarkt

China will neue Finanzprodukte zulassen Entwicklung der Börsen in China


China will neue Finanzproduk- bezeichnete den Schritt als Punkte
te zulassen. Wie die Wertpa- einen Meilenstein für den chi- 600
pieraufsichtsbehörde mitteil- nesischen Kapitalmarkt. Der 400
te, sollen in etwa drei Mona- chinesische Markt reagierte 200
ten erstmals Terminkontrakte positiv auf die ­Nachrichten. 0
auf Aktienindizes gehandelt Mit der Einführung der ­neuen 01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

werden können. ­Zudem sol- Finanzinstrumente will das Hang Seng China Enterprises Index China CSI 300 Index
len kreditfinanzierte Wert­ Land die Attraktivität sei-
Positive Entwicklung
papierkäufe und Leerverkäu- ner Kapitalmärkte erhöhen.
Die Börsen in China zählen zu den Gewinnern des Vorjahres. Der CSI 300 misst die
fe ermöglicht werden. Ausländische Großanleger
Performance der in Shanghai und Shenzhen gelisteten A-Aktien. Der Hang Seng
China Asset Manage- können dadurch ihre Aktien­
­China Enterprises Index enthält in Hongkong gehandelte China-Aktien (H-Shares).
ment, die größte Fonds­ positionen in China leichter
gesellschaft des Landes, absichern. Quelle: Bloomberg; Stand: 18.01.10; auf Euro basierend

Open End Zertifikat


Da sich das Zertifikat auf einen Emerging-Market-Index bezieht, müssen Investoren mit einer hohen Schwankungsbreite rechnen.
Name ISIN WKN Geld Brief Managementgebühr p.a.
China CSI 300 Index DE000AA1DEW5 AA1DEW 30,92 EUR 31,71 EUR 1,00%
Hang Seng China Enterprises Index DE0006859648 685964 251,40 EUR 255,98 EUR
Quelle: RBS; Stand: 18.01.2010

Auf dem Sprung

Nigerianischer Aktienmarkt ist Nachzügler


Nigeria SE Index ba-
Entwicklung des Aktienmarkts in Nigeria
sierend auf den Ge-
winnschätzungen für Punkte
dieses Jahr mit einem 400
Kurs-Gewinn-Verhält-
300
nis von 4,3 bewertet.
Das Land ist ein 200

Gute Aussichten für Nigeria. sogenanntes „Next 100


Eleven Country“. Die-
0
Der steigende Ölpreis führt sen Staaten wird eine ähnlich 01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010
derzeit zu steigenden Kursen gute Wirtschaftsentwicklung
am nigerianischen Aktien­ zugetraut wie den BRIC-Län- Crude Brent Oil Future Nigeria SE All Share Index

markt. Die nigerianischen dern. Zu den „Next Eleven“


Gedrücktes Niveau
Werte haben zwar den Ab- gehören außerdem ­Ägypten,
Öl ist der Schmierstoff für die Wirtschaft in Nigeria. Über 95 Prozent der Exporterlöse
sturz der Märkte im Spät- Bangladesch, Indonesien,
und mehr als 75 Prozent der Staatseinnahmen stammen aus dem Ölsektor. Analysten
jahr 2008 mitgemacht, nicht Iran, Mexiko, Pakistan, die
vermuten, dass der Ölpreisanstieg der Börse positive Impulse geben könnte.
jedoch die Hausse ab März Philippinen, Südkorea, die
2009. Entsprechend ist der Türkei und Vietnam. Quelle: Bloomberg; Stand: 15.01.10; auf US-Dollar basierend

Open End Zertifikat


Da sich das Zertifikat auf einen Emerging-Market-Index bezieht, müssen Investoren mit einer hohen Schwankungsbreite rechnen.
Name ISIN WKN Geld Brief Managementgebühr p.a.
Nigeria ABN AMRO Index DE000AA0VRW1 AA0VRW 23,27 EUR 24,47 EUR 1,50%
Quelle: RBS; Stand: 18.01.2010

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
6 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 News

Unsaubere Buchungen

Griechenland ist zur Belastung für den Euro geworden


Fehlerhafte Statistiken sind die ursprünglich 5,0 auf 7,7 Pro-
Fünfjährige CDS auf europäische Staatsanleihen
Ursache für die extrem unter- zent des BIP korrigiert werden.
schiedlichen Angaben zum Nach den Parlamentswahlen Basispunkte
griechischen Staatsdefizit für korrigierte die sozialistische 360
die Jahre 2008 und 2009. Das Nachfolgeregierung das ge-
geht aus ­einem bisher unveröf- schätzte Defizit für 2009 von 300
fentlichten Bericht 3,7 auf 12,7 Pro-
der Europäischen „Griechenlands zent. So rechnet 240

Kommission her- Statistik ist noch man mittlerweile 180


vor, der Anfang immer fehlerhaft.“ mit einer Staats-
Januar von den schuld von ca. 120
europäischen Kommissaren 125 Prozent des BIP − dem
60
zustimmend zur Kenntnis ge- höchsten Wert in der EU.
nommen wurde. Darin benennt Bereits 2004 war bekannt 0
die Kommission 14 Posten, bei geworden, dass die griechi- 01.2008 05.2008 09.2008 01.2009 05.2009 09.2009 01.2010
denen die griechischen Be- sche Defizitstatistik der Jah-
Griechenland Italien Deutschland
hörden die staatlichen Einnah- re 1997 bis 2000 falsch war.
men und Ausgaben unsauber Auf Grundlage der korrekten
Steigende Nervosität
­verbucht haben. Daten hätte Griechenland der
Credit Default Swaps (CDS) sind Versicherungen gegen das Ausfallrisiko eines
Im April 2009 hatte die Europäischen Währungs­union
Schuldners. Die Versicherungsprämien bei griechischen Staatsanleihen sind in den
­damals konservative griechi- nicht beitreten dürfen. Zudem
Vorwochen deutlich gestiegen. Diese Entwicklung stellt eine Gefahr für die Integrität
sche Regierung Brüssel mit- hatte Griechenland 2006
des Euroraums dar.
geteilt, dass 2009 mit einem ­einen von Eurostat entwickel-
Defizit von 3,7 Prozent des ten „Aktionsplan“ erhalten, Quelle: CLSA; Stand: 13.01.2010
Bruttoinlandprodukts (BIP) der den griechischen Behör-
zu rechnen ist. Zudem muss- den genaue Vorgaben für die wurden jedoch kaum erfüllt. Belastungsfaktor für den Euro
ten die Defizitangaben für verbesserte Erfassung statis- Die Verschuldung Griechen- geworden (siehe Währungs-
2008 im Oktober 2009 von tischer Größen machte. Diese lands ist inzwischen zu einem monitor Seite 40).

Wie viel Solidarität mit Griechenland ist nötig?

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
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Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Mit Gold langfristig


auf der Gewinnerseite?
Weil die Welt der Währungen vor tief greifenden Veränderungen steht, schichten nun auch
die ­Notenbanken ihr Geld in Gold um. Gegenüber den zurückliegenden Jahrzehnten ist das
ein ­grundlegender Strategiewechsel.

Eine Investition in Gold ist mehr als nur ein Schutz vor Inflation.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Titelstory

D
ie Hausse bei Gold scheint zu-
Nominaler und realer Goldpreis
nächst zu Ende zu sein. Von
­Kursen über 1.200 US-Dollar ist USD je Unze
das ­Gelbe Metall auf Notierungen von 2.500
­etwas über 1.100 US-Dollar zurückgefal-
len. Zuvor war es im Sauseschritt in einer
2.000
grandiosen Rallye nach oben gegangen,
die auch von der Nachfrage nach physi-
1.500
schem Gold getragen wurde. So verzeich-
nete die US-Münzprägeanstalt United
States Mint in den ersten zehn Monaten 1.000
2009 eine Verdoppelung des Verkaufs der
Goldmünze American Eagle. Verglichen 500
mit demselben Zeitraum im Jahr 2007 hat
sich die Nachfrage sogar verzehnfacht.
0
1900 1910 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010
Notenbanken kaufen Gold. Mittel- bis
langfristig dürften die Aussichten für Gold Spot-Gold Goldpreis nach Kaufkraft (Preise von 2009)
weiter gut sein. Es sind nämlich nicht nur
Langfristige Entwicklung
die Privatinvestoren, die mehr und mehr
in den Goldmarkt drängen, auch bei den Die Diskussion läuft, ob Gold nach Überwindung des alten Hochs noch Potenzial noch oben hat. Betrachtet wird ­dabei
meist nur der Preis des Goldes in US-Dollar. Wird bei der Diskussion um historische Hochs die P ­ reisentwertung
Noten­banken ist ein Umdenken festzustel-
berück­sichtigt, relativiert sich das Bild über die Verteuerung des Gelben Metalls. Der Goldpreis müsste sich ­danach
len. So war es vor allem die Indische Noten­
noch ­verdoppeln, um in Kaufkraft gerechnet das alte Hoch aus dem Jahr 1980 zu erreichen.
bank, die mit dem Erwerb von 200 Tonnen
Gold vom Internationalen Währungsfonds Quellen: Bloomberg, KITCO, Fed; Stand: 30.12.2009
(IWF) für Aufsehen sorgte. Die Meldung
wurde deshalb vom Markt so positiv auf- gleichzeitig das Ende des Goldstandards. feste Spielregeln zu installieren. Und die
genommen, weil sie zeigt, dass die Noten- ­Damit verlor Gold in der Investmentszene Spielregel lautete, dass Geld mit Gold ge-
banken einiger Emerging Markets auch an Ansehen – eine Entwicklung, die War- deckt sein müsse, sodass im Wesent­lichen
zu den aktuellen Preiskonditio­nen ihre ren ­Buffett einmal anschaulich umschrie- Gold die Geldmenge und das Preisniveau
Edelmetallvorräte aufstocken. Derartige ben hat: „Gold wird irgend­wo auf der Welt bestimmt“, erinnert sich der ehe­malige
Absichten dürfte zum Bei- aus dem Boden geholt, an- Fed-Gouverneur Laurence Meyer.
spiel auch die chine­sische „Auch die Notenbanken schließend geschmolzen Mit dem Wegfall des Goldstandards
Zen­tralbank haben, die be- denken um und kaufen und dann erneut in einem in den 70er Jahren wurden die Noten-
müht ist, ihre Devisenreser- mehr und mehr Gold an.“ Loch vergraben, dass von banken und die Regierungen „in die Frei-
ven zu diversifizieren. Kurz Leuten bewacht wird, die heit entlassen“. Von nun an waren es sie
nach ­Indien schlug dann auch die Zent- dafür bezahlt werden. Marsmenschen, selbst, die über die Geldpolitik souverän
ralbank von Mauritius beim IWF zu. Kein die das Treiben von außen betrachten, und uneigen­nützig entscheiden mussten.
Riesendeal, aber immer­hin übernahm die schütteln wohl nur den Kopf.“ Dass Buffett Das setzte bei den Verantwortlichen eine
Inselrepublik 2 Tonnen Gold. zwischenzeitlich selber in ein Edelmetall, extreme Disziplin voraus. In Deutschland
Indien und Mauritius sind nur zwei Bei- nämlich in Silber, investiert hat, lässt ahnen, ist dies dank der Bundesbank sehr gut
spiele für den aktuellen Paradigmenwech- dass auch er ins Grübeln gekommen ist. geglückt, in den USA weniger. Das könnte
sel am Goldmarkt: Haben die Noten­banken unter anderem daran liegen, dass die US-
seit Mitte der 80er Jahre immer wieder den Fehlende Disziplin bei den Noten­banken. Notenbank Fed im Gegensatz zur Deut-
Markt durch Goldverkäufe belastet, tre- Doch es bleibt die Frage, wozu man in einer schen Bundesbank nicht nur das Ziel ver-
ten sie nun sogar als Käufer auf. Mit dem modernen Volkswirtschaft Gold braucht? folgt, die Inflation in Zaum zu halten. Die
Zusammenbruch des Währungssystems Warum sollte man die Geldmenge an die Politik hat ihr zugleich auch eine gesamt-
von Bretton Woods Anfang der 70er Jah- Vorkommen eines Rohstoffs binden, der wirtschaftliche Stabilitätsaufgabe zuge-
re hatte Gold seine Stellung als Anker in knapp ist? Die Antwort fällt klar aus: um wiesen. Dazu gehört auch eine niedrige
der Devisenwelt verloren. Seit dem Zwei- die Verantwortlichen zu disziplinieren. „Die Arbeitslosigkeit. Die Fed ist damit keine
ten Weltkrieg waren die Wechselkurse vie- Idee des Goldstandards war es, Willkür unabhängige Notenbank. Eini­ge Experten
ler Währungen zum US-Dollar festgelegt; auszuschalten. Die Menschen wollten eine sehen darin den entscheidenden Punkt
der US-Dollar wiederum war mit Gold ge- stabile Währung, und die Regierung sollte für die heutigen Probleme. „Die amerikani-
deckt. Das Ende von ­Bretton Woods war sich raushalten. […] Die Idee war, einfach sche Noten­bank Federal R ­ eserve ist zum

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Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Erfüllungsgehilfen des Finanzministers


Goldpreis bei Deckung der US-Geldmenge M0
verkommen“, meint Conrad Mattern von
­Conquest Investment ­Advisory in einem USD Prozent
aktuellen Beitrag für „Zeit Online“. „Kaum 9.000 180
verabschiedet die Regierung ­Obamas ein 8.000 160
neues Hilfspaket, finanziert es die Fed.
7.000 140
Ihre Bilanzsumme ist in den vergangenen
6.000 120
­Wochen explodiert. Sie tut alles, um die
Krise einzudämmen – ignoriert aber das 5.000 100

Inflationsrisiko, das durch ihre groß­zügige 4.000 80


Hilfspolitik entsteht.“ 3.000 60
2.000 40
Inflation und US-Dollar-Abwertung. 1.000 20
Dabei haben sich die Amerikaner zuse-
0 0
hends in eine ausweglose Situation ma- 1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010
növriert. Denn je größer der Schulden-
berg, desto schwieriger wird es, die ­Zügel Goldpreis
Goldpreis bei vollständiger Deckung von M0
in der Geldpolitik anzuziehen. Werden Derzeitige Golddeckung von M0 (rechte Skala)
etwa die Zinsen erhöht, um die Inflation
Rückblick auf die Golddeckung
zu bekämpfen, explodiert die Schulden-
last, nicht nur die des Staates, sondern Analysten grübeln seit Jahren darüber, wie ein Wertgegenstand zu bewerten ist, der keine Forderung darstellt und
keine Zinsen bringt. Eine Möglichkeit ist, zu berechnen, wie viel Gold kosten müsste, damit die Geldmenge M0
die aller Wirtschaftssubjekte – ein gefähr-
(von der Zen­tralbank geschaffenes Geld) durch den Goldbestand vollständig gedeckt wäre. Würde b­ eispielsweise
liches Unterfangen, nicht nur in Zeiten, in
die US-Notenbank zur Deckung des von ihr geschaffenen Geldes übergehen, würde der Preis pro Unze auf rund
denen die Weltkonjunkturlokomotive USA
7.000 US-Dollar steigen. Insbesondere die expansive Geldpolitik, die die Fed in den vergangenen beiden Jahren
Schwierigkeiten hat, überhaupt noch ein- ­betrieb, führte zu einem starken Anstieg des theoretischen Goldpreises in dem Modell.
mal aus der Reparaturhalle zu rollen, son-
dern auch dann, wenn sich die wirtschaft- Quellen: Federal Reserve, Bloomberg, UBS WMR; Stand: Januar 2010

liche Lage verbessert, wovon ja nicht alle


Experten wirklich überzeugt sind. Goldpreis bei Deckung der Welt-US-Dollar-Reserven
So rechnen das Office of Manage- USD Prozent
ment and Budget und das Congressio-
9.000 300
nal Budget Office für die nächsten zehn
Fiskaljahre mit einem kumulierten Ausga- 7.500 250
benüberschuss von 7 Billionen bis 9 Billi-
onen US-Dollar. Beide Institutionen unter- 6.000 200
stellen in ihren Berechnungen aber, dass
4.500 10
die Staatseinnahmen in den kommenden
Jahren höher als im langfristigen Mittel 3.000 100
ausfallen werden. Selbst wenn also alles
optimal verläuft, werden die US-Staats- 1.500 50
schulden weiter steigen. Dies spricht
für eine Fortsetzung der lockeren Geld- 0 0
1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010
politik. Steigende Inflationsraten, die in
­Washington ohnehin nicht so dramatisch Goldpreis
Goldpreis bei vollständiger Deckung der Welt-US-Dollar-Reserven
gesehen werden wie etwa in Deutsch- Derzeitige Deckung der Welt-US-Dollar-Reserven (rechte Skala)
land, und ein schwacher US-Dollar wird
man als vielleicht unschöne, aber nicht zu Rückblick auf Bretton Woods
ändernde Nebenwirkungen akzeptieren – Im System von Bretton Woods hatte der US-Dollar eine zentrale Stellung. Grund: Die Fed versprach ­damals, ausländischen
ein optimales Umfeld für Gold. Notenbanken den Umtausch ihrer Währungsreserven in Gold zu garantieren. Der Kurs belief sich damals auf 35 US-Dollar
pro Feinunze. Da die USA mehr Güter importieren als exportieren, steigt das Angebot an US-Dollar im Ausland. Die Zentral-
Leitwährung US-Dollar wackelt. Also banken kaufen zur Stabilisierung der US-Währung US-Dollar auf. Das führte in den vergangenen Jahren zu einem starken
Anstieg ihrer US-Dollar-Währungsreserven. Würde heute das Währungssystem von Bretton Wood wieder eingeführt, ­müsste
lässt man die Dinge laufen und hofft dar-
zur Deckung der US-Dollar-Währungsreserven der Goldpreis bei rund 9.000 US-Dollar pro Feinunze angesiedelt werden.
auf, dass es schon gut gehen wird. Lang-
fristig geht es den US-Amerikanern um Quellen: IWF, Bloomberg, UBS WMR; Stand: Januar 2010

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
10 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Titelstory

die Existenz ihrer Devise als globaler Leit-


Die Inflation und der Goldpreis
währung. Die Tage, an denen der US-
Jährliche Preisveränderung bei Gold in Prozent Dollar diese Rolle unangefochten aus-
200 füllte, dürften gezählt sein. Und dies ist
y = 4,2849 x - 7,3875 nicht allein das Ergebnis einer lockeren
2
R = 0,2002 Geldpolitik, sondern Ausdruck des rela-
150
tiven weltwirtschaftlichen Bedeutungs-
verlusts der USA und des Aufstiegs der
100 Schwellenländer. Diese Entwicklung ist
bereits seit Jahrzehnten im Gange und
50 dürfte unumkehrbar sein. Und weil dies
von mehr und mehr Marktteilnehmern er-
0 kannt wird, rückt Gold wieder sukzessive
in den Fokus der Investoren. „Der US-Dol-
lar geht, das Gold kommt“, könnte man
-50
-4 -2 0 2 4 6 8 10 12 14 16 überspitzt sagen, oder auch: „Der US-
Inflationsrate zum Vorjahr in Prozent Dollar wertet ab, Gold wertet auf“. Wer in
den zurückliegenden Jahrzehnten den
US-Dollar als Reservewährung gehor-
Die Inflation und Gold
tet hatte, fragt sich nun verängstigt, was
Wer das Gelbe Edelmetall kauft, will sich vor Inflation schützen. Ein historischer Rückblick auf die Jahre von 1970 bis dieser überhaupt noch wert ist. Vor allem
heute bestätigt, dass Gold tatsächlich Schutz vor Geldentwertung bietet. Im Durchschnitt stieg Gold um 4,28 Prozent,
die Chinesen tun dies, deren Währungs-
wenn sich die Inflation um 1,0 Prozent erhöhte. Bei diesen Analysen ist aber auch das Bestimmtmaß R2 wichtig. Liegt
reserven sich auf mittlerweile 2 Billionen
es nahe eins (bei null), beeinflusst die unabhängige Variable die abhängige Variable erheblich (kaum). Allerdings zeigt
US-Dollar belaufen.
das niedrige Bestimmtheitsmaß (R2) von 0,20, dass viele andere Variablen wie beispielsweise die Wertentwicklung
des US-Dollar Einfluss auf den Goldpreis haben.
Eine schnelle Umschichtung dieser
Reserven ist absolut ausgeschlossen.
Quelle: Bloomberg; Stand: 13.01.2010 Zwar kaufen die Chinesen weltweit die
Metalllager leer, doch die Tatsache, dass
Handelsgewichteter US-Dollar und Gold für eine Umschichtung von 2 Billionen US-
Jährliche Preisveränderung bei Gold in Prozent
Dollar zum Beispiel rund 60.000 Tonnen
Gold zum aktuellen Marktpreis ­nötig wä-
200
y = -1,1887 x + 9,1492 ren, macht die Unmöglichkeit eines sol-
2
R = 0,1020 chen Unterfangens offensichtlich. Es kann
150 sich hier also nur um einen sehr langwie-
rigen Prozess handeln, der Jahrzehn-
100 te dauern kann. Seit Mitte 2003 hat das
Reich der Mitte seine Goldvorräte um 454
50 auf 1.054 Tonnen aufgestockt – und spielt
nun mit dem Gedanken, in den nächs-
ten drei bis fünf Jahren die Bestände auf
0
6.000 Tonnen fast zu versechs­fachen.
Dies entspräche jeweils 40 Prozent der
-50
jährlichen Goldminenproduktion.
-25 -20 -15 -10 -5 0 5 10 15 20 25
Veränderung des Außenwerts des US-Dollars zum Vorjahr in Prozent
Gold als Transformationswährung. ­Unter
diesem Aspekt dient eine Investition
Der US-Dollar und Gold in Gold mehr als nur dem (klassischen)
Fällt der Dollar, steigt Gold. Als Grund für den Zusammenhang gilt, dass internationale Anleger bei einer US-Dollar- Schutz vor Inflation. Stellt man den drohen-
Schwäche der Weltleitwährung den Rücken kehren und Gold kaufen. Tatsächlich lässt sich basierend auf ­historischen den Umbruch in der Devisenwelt zusätz-
Daten von 1973 bis heute ein negativer Zusammenhang zwischen der Entwicklung des handelsgewichteten Außen- lich in Rechnung, ist Gold auch eine Art
werts des US-Dollar und der Entwicklung des Goldpreises beobachten. Verlor der US-Dollar 1,0 Prozent, stieg Gold „Transformationswährung“. Manche spre-
im gleichen Zeitraum im Durchschnitt um 1,19 Prozent. Das geringe Bestimmtheitsmaß von 0,10 zeigt, dass der Zu-
chen auch von einer Schattenwährung,
sammenhang zwischen Wechselkurs und Goldpreis geringer ist.
die sukzessive aus ihrem Dornröschen-
Quelle: Bloomberg; Stand: 13.01.2010 schlaf erwacht. Eine solche Transforma-

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 11
Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

tions- oder auch Schattenwährung wird


Entwicklung von Goldminen und Gold
immer dann aktuell, wenn ein gewohntes
Wertaufbewahrungsmittel – in diesem Fall Punkte
der US-Dollar – seine Stellung zu verlie- 300 Indexiert: Anfang 1988 = 100 Punkte
ren droht. Da derzeit niemand weiß, wie 250
eine Post-US-Dollar-Ära aussehen wird – 200
eine neue Leitwährung oder gar ein gan- 150
zer Korb an neuen Leitwährungen? –, wird 100
Kapital in Gold umgeschichtet. Dort bleibt 50
0
es, bis eine Lösung gefunden ist, bis sich 01.1988 01.1990 01.1992 01.1994 01.1996 01.1998 01.2000 01.2002 01.2004 01.2006 01.2008 01.2010
die ­Wogen geglättet haben.
S&P/TSX Gold Index Goldpreis
Gold aktuell unter Druck. Zuletzt ist
Goldminen und Gold
Gold jedoch unter Druck gekommen. Un-
Der S&P/TSX Gold Index, der sich aus Goldminen aus Nordamerika zusammensetzt, entwickelte sich in den ver-
mittelbarer Anlass der jüngsten Kursrück-
gangenen 20 Jahren deutlich volatiler als der Goldpreis. Bemerkenswert ist, dass eine Outperformance mit den
gänge dürfte die Erholung des US-Dollar-
riskanteren Goldminen langfristig nicht zu erzielen war.
Kurses sein. Der Goldkurs korreliert ge-
wöhnlich sehr stark mit der Entwicklung Quelle: Bloomberg; Stand: 15.01.2010
der US-Währung. Die Zahlungsprobleme
­Dubais und die Herabstufung Griechen- Das Kurs-Gewinn-Verhältnis der nordamerikanischen Goldminen
lands durch internationale Ratingagen­ KGV
turen haben die Schwäche des US-Dollar 60
vorerst beendet. Weiter gehende Impli-
50
kationen der jüngsten Kurserholung des
40
US-Dollar stehen in Zusammenhang mit
aktuellen Aussagen der US-Notenbank, 30
die positive Signale am Arbeitsmarkt er- 20
kennt und die Stabilisierung im Banken- 10
und Finanz­bereich für nachhaltig hält. Der
0
Markt rechnet nun damit, dass die Fed 1988 1990 1992 1994 1096 1998 2000 2002 2004 2006 2008 2010*
Anfang Februar bestimmte Liquiditätspro-
Bewertung nach Gewinn
gramme auslaufen lassen wird. Je stär-
Auch bei Goldminen schauen fundamental orientierte Analysten nach dem Kurs-Gewinn-Verhältnis. Der Rückblick auf
ker sich damit eine Konsolidierung der
die vergangenen 20 Jahre zeigt, dass die Goldminen basierend auf dieser Kennzahl moderat bewertet sind. Das lässt
US-Geldpolitik und eine Erholung der US-
Investoren hoffen, dass die Goldminen überproportional an einem weiteren Goldpreisanstieg partizipieren.
amerikanischen Wirtschaft konkretisieren,
umso besser sind fürs Erste die Aussich- *2010 basierend auf Gewinnschätzungen; Quellen: NBF, Thomas Weissel Partners, Bloomberg; Stand: 15.01.2010

ten für den US-Dollar, umso stärker gerät


Gold unter Druck. Marktkapitalisierung zu Net Asset Value der nordamerikanischen Goldminen
Marktkapitalisierung/NAV
Auch Goldminenaktien belastet. Die 2,5
jüngsten Abgaben für das Edelmetall
2,0
­haben auch die Goldminenaktien be-
lastet. Zwischen den Aktien auf Gold- 1,5
minen und dem Kurs des Edelmetalls
1,0
besteht eine enge Korrelation. Von einer
identischen Entwicklung beider Asset- 0,5
Klassen kann jedoch keine Rede sein.
0
In der Regel fallen die Ausschläge der 1988 1990 1992 1994 1096 1998 2000 2002 2004 2006 2008 2010*
Dividendenpapiere stärker aus als die
Bewertung nach innerem Wert
Preisschwankungen beim Gold. In ei-
Der Net Asset Value (NAV) berechnet sich aus den mit dem aktuellen Goldpreis bewerteten Goldreserven minus der
ner Phase sinkender Goldpreise müssen
Kosten, die bei der Förderung der Goldreserven entstehen. Derzeit liegt das Verhältnis von Marktkapitalisierung zu
Aktio­näre also einen größeren Verlust
NAV bei eins. Ergo: Der Marktwert und der innere Wert stimmen bei Goldminen überein.
hinnehmen als Anleger, die das Metall
physisch erwerben – und umgekehrt. *2010 basierend auf aktuellem Stand und Net Asset Value; Quellen: NBF, Thomas Weissel Partners, Bloomberg; Stand: 15.01.2010

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
12 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Titelstory

Minenwerte und Edelmetalle im Vergleich


Punkte
350
Indexiert: Ende 1994 = 100 Punkte
300
250
200
150
100
50
0
01.1995 01.1997 01.1999 01.2001 01.2003 01.2005 01.2007 12.2009

NYSE Arca Gold Bugs Index Gold

Alter Index – neuer Name


Der Name hat sich geändert, das Indexkonzept aber nicht. Der NYSE Arca Gold Bugs Index (früher AMEX Gold Bugs
Index) enthält Goldminen, die Verkäufe ihrer künftigen Goldförderung nicht länger als 18 Monate absichern. Der Index
enthält damit Goldwerte, die stärker an den Bewegungen des Goldpreises partizipieren.
Die Zeit der Goldschürfer ist vorbei.
Quelle: Bloomberg; Stand: 15.01.2010

Die Kursdifferenz ist auch in der seit sowie soziopolitische Faktoren bestimmen anderem der rasante Anstieg der Strom­
Herbst 2008 anhaltenden Goldhausse zu die Richtung der Goldminenaktien eben- kosten. Nach einem Anstieg um 27 Prozent
beobachten: Gegenüber dem Edelme- falls – alles Parameter, die ohne Kennt- im Jahr 2008 kletterten die Preise 2009 um
tall haben die Dividendentitel eindeutig nis des Unternehmens für den Investor weitere 31 Prozent. Und ein Ende dieser
die Nase vorn. Während der Goldkurs seit schwer zu durchschauen sind. Entwicklung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil:
Okto­ber 2008 um rund 55 Prozent kletter- Bis 2013 kündigte der staatliche Energie­
te, schnellte der AMEX Gold Bugs Index Südafrikas Minen leiden unter hohen lieferant Eskom bereits Preiserhöhungen
um über 160 Prozent in die Höhe. Dass der Stromkosten. Vor allem bei den südaf- von jährlich 45 Prozent an, um mit den hö-
Index nicht 1:1 dem Goldpreis folgt, kommt rikanischen Goldschürfern spielen inlän- heren Einnahmen das marode Stromnetz
nicht von ungefähr. Denn ne- dische Einflussfaktoren eine auf Vorder­mann zu bringen.
ben dem Goldpreis bestimmt „Südafrika verliert zunehmende Rolle. Und Doch schon jetzt verschlingen die
auch die Stimmung an den als Goldförderland zwar so sehr, dass Südafri- Stromkosten 13 Prozent der gesamten Aus-
Aktienmärkten die Richtung weiter an Bedeutung.“ ka mittlerweile nur noch das gaben der Goldförderer. In den kommen-
des Index – und die hat sich drittgrößte Goldförderland den drei Jahren dürfte der Anteil auf rund
vor allem seit März 2009 deutlich aufge- der Welt ist. Noch vor wenigen Jahren war 25 Prozent steigen, befürchten die Unter-
hellt. Die Qualität des Managements, die das Land der weltgrößte Goldproduzent. nehmen. „Wir müssen härter arbeiten und
Gewinnaussichten und die Kostenstruktur Probleme bereitet den Unternehmen unter geschickter agieren. Unsere einzige Waffe

Bewertungskennzahlen der Goldminen


Bei der Bewertung von Goldminen spielt neben dem Gewinn vor allem der Net Asset Value eine wichtige Rolle. Der Net Asset Value (NAV) berechnet sich aus den mit dem aktuellen
Goldpreis bewerteten Goldreserven minus der Kosten, die bei der Förderung der Goldreserven entstehen. Dividiert durch die Zahl der Aktien, erhalten Anleger den NAV je Aktie. Ein
Vergleich von NAV je Aktie mit dem Aktienkurs zeigt, ob eine Goldmine mit Auf- oder Abschlag gehandelt wird. Zudem gilt: Je höher die Cash-Kosten der Förderung, umso sensibler
reagiert die Aktie auf eine Veränderung des Goldpreises. Grund: Bei Goldminen mit hohen Förderkosten beeinflussen Veränderungen beim Goldpreis den Gewinn stärker.
Name Marktkapitali­sierung Aktienkurs Referenz- Kurs/ NAV Gewinn pro Aktie (bereinigt) KGV für
in Mrd. USD währung 2009 2010 2011 2010 2011
Anglogold Ltd. ADR 14,236 39,30 USD k. A. 0,023 2,990 3,463 13,271 11,485
Barrick Gold 37,266 37,87 USD 1,02 1,917 2,651 2,625 14,290 14,420
Harmony Gold ADR* 4,287 10,06 USD k. A. 06/09: 0,790 06/10: 0,467 06/11: 0,750 06/10: 21,651 06/11: 13,650
Newmont Mining 22,772 46,41 USD 0,83 2,402 3,196 3,553 14,521 13,062
Name Produktion in Millionen Unzen Cash Costs der Förderung pro Unze Reserven Ressourcen
2009 2010 2011 2009 2010 2011 in Mio. Unzen in Mio. Unzen
Anglogold Ltd. ADR 4,9 5,2 5,3 530 – 550 551 551 74,9 207,6
Barrick Gold 7,4 7,5 k. A. 466 499 508 138,5 99,7
Harmony Gold ADR* 06/09:1,5 06/10:1,7 06/11: 1,8 06/09: 583 k. A. k. A. 48,2 256,0
Newmont Mining 5,1 5,6 k. A. 461 480 474 85,9 (Gold) k. A.

* Harmony Gold hat ein gebrochenes Geschäftsjahr (Juli/Juni); Quellen: Bloomberg, Unternehmensangaben, Thoma Weisel Partners; Stand: Januar 2010

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Titelstory MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

ist eine höhere Produktion“, meint Graham minenaktien auf Jahressicht dennoch für das Verarbeitende Gewerbe des Euro­
Briggs, Vorstandschef von Harmony Gold. zweistellige Kurszuwächse, wenngleich raums überraschte ebenfalls posi­tiv; im
Das ist aber leichter gesagt, als getan. sie gegenüber den Aktien aus Nord­ November stieg das Barometer von 50,7
Schon jetzt müssen die südafrikanischen amerika, deren Kurse sich teils mehr als auf 51,2 Punkte. Gleiches gilt für den PMI-
Minenbetreiber tiefer in der Erde arbeiten verdoppelten, das Nachsehen hatten. Einkaufsmanager, der die Entwicklung für
als die Mitbewerber im Ausland. Dass süd- das Verarbeitende Gewerbe rund um die
afrikanische Minen die weltweit höchsten Aussichtsreiches Aktienumfeld. Die Region Chicago widerspiegelt; mit einem
Förderkosten aufweisen, überrascht daher Chancen, dass die Anteilsscheine auch Anstieg von 54,2 auf 56,1 Punkte erklomm
kaum. Angaben der National Bank zufolge künftig Boden gutmachen, stehen nicht der Index im November den höchsten Wert
mussten südafrikanische Minen 2009 im schlecht. Denn die Rahmen­ seit ­August 2008.
Schnitt 620 US-Dollar für eine Unze Gold bedingungen für ­Aktien von „Rahmenbedingungen Auf die günstigen Rah-
aufwenden, während der weltweite Durch- Minengesellschaften sind für Minenaktien sind menbedingungen für Gold-
schnitt bei 564 US-Dollar je Unze lag. nach wie vor intakt. So si- nach wie vor intakt.“ minenaktien reagieren auch
Der starke Rand macht den Unter- gnalisieren zahlreiche der institutionelle Investoren. So
nehmen zusätzlich zu schaffen. Grund: jüngst veröffentlichten Konjunkturindika- hat beispielsweise der für Investments in
Gold wird in US-Dollar fakturiert, während toren einen Anstieg der weltweiten Wirt- Rohstoffe bekannte Hedgefonds Tour-
die Gewinne in der Heimatwährung bilan­ schaftsleistung, wovon auch der Aktien- adji Anfang Novem­ber seine Anteile am
ziert werden. Auf Jahressicht gewann der markt profitieren sollte. Mut macht zum weltweit größten Gold ETF (SPDR Gold
Rand gegenüber dem US-Dollar rund ­einen der ifo-Geschäftsklimaindex, der im Trust) abgestoßen und im Gegenzug sei-
35 Prozent an Wert. Aufgrund des güns- November bereits den achten Monat in Fol- ne Beteiligung an dem Goldminenkon-
tigen Börsenklimas und der Gold­hausse ge zulegen konnte – und zwar um 1,9 auf zern Barrick Gold auf knapp 85 Millionen
verzeichneten südafrikanische Gold­ 93,9 Zähler. Der Einkaufsmanager­index US-Dollar erhöht.

Open End Zertifikate


Die Indexzertifikate vollziehen die Entwicklung des Basiswerts im Verhältnis 1:1 mit. Steigt der Basiswert, profitieren Anleger von diesen Produkten. Sinkt der Basiswert, verringert
dies den Wert der Zertifikate. Notiert der Basiswert in US-Dollar, besteht zudem ein Währungsrisiko. Quanto Open End Zertifikate bieten Schutz gegenüber einer Veränderung des
Wechselkurses EUR/USD. Dafür wird allerdings eine Quantogebühr erhoben. Diese wird täglich vom Zertifikatpreis abgezogen.
Name ISIN WKN Preis des Basiswertes Geldkurs Briefkurs Quantogebühr
AMEX Gold Bugs DE0006874803 687480 444,00 USD 306,39 EUR 312,56 EUR
AMEX Gold Bugs Quanto DE000A0AB834 A0AB83 444,00 USD 33,32 EUR 33,99 EUR 8,25%
Gold DE0008593419 859341 1.136,00 USD 78,85 EUR 78,94 EUR
Gold Quanto DE000A0AB842 A0AB84 1.135,60 USD 100,36 EUR 100,46 EUR 2,70%

Quelle: RBS; Stand: 15.01.2010

Bonus Zertifikate auf Goldminen


Bonus Zertifikate bieten eine Absicherung gegen geringe Kursrückgänge. Wird der Sicherheitslevel nicht verletzt, erhalten Anleger eine Mindestrückzahlung, die sich am Bonuslevel
orientiert. Steigt der Basiswert über den Bonuslevel, orientiert sich die Rückzahlung des Zertifikats am Indexstand bei Fälligkeit. Verletzt jedoch der Basiswert während der Laufzeit
den Sicherheitslevel, wird der Bonusmechanismus außer Kraft gesetzt. Das Bonus Zertifikat wandelt sich dann zu einem nicht dividendenberechtigten Zertifikat, das die Entwicklung des
Basiswerts nachvollzieht. Bei Capped Bonus Zertifikaten ist der mögliche Gewinn durch den Cap begrenzt. Dafür weisen Capped Bonus Zertifikate häufig eine höhere Bonusrendite auf.
Quanto Bonus Zertifikate bieten zusätzlich einen Schutz gegenüber einer Veränderung des Wechselkurses EUR/USD.
Name ISIN WKN Laufzeit Bonus­ Cap Sicherheits- Aktien­- Geld- Brief- Bonusrendite Sicherheits-
level level kurs kurs kurs p.a. in % puffer in %
Anglogold Ltd. ADR DE000AA16GD2 AA16GD 18.06.10 47,50 47,50 27,00 44,20 30,89 31,14 12,13 38,91
Anglogold Ltd. ADR DE000AA16GH3 AA16GH 17.12.10 50,00 50,00 23,00 44,20 30,53 30,78 12,92 47,96
Anglogold Ltd. ADR DE000AA16GF7 AA16GF 18.06.10 50,00 50,00 30,00 44,20 31,41 31,66 13,20 32,13
Barrick Gold DE000AA1ZSC0 AA1ZSC 17.12.10 45,00 50,00 22,00 41,40 29,00 29,28 6,23 46,86
Barrick Gold DE000AA1ZSD8 AA1ZSD 17.12.10 43,00 43,00 20,00 41,40 27,27 27,55 8,01 51,69
Barrick Gold DE000AA153Y6 AA153Y 17.12.10 52,50 52,50 25,00 41,40 30,84 31,12 17,32 39,61
Harmony Gold ADR DE000AA1ZSV0 AA1ZSV 17.12.10 12,00 12,00 6,00 11,00 7,16 7,26 45,45 14,89
Harmony Gold ADR DE000AA163R9 AA163R 17.12.10 14,00 14,00 7,00 11,00 7,71 7,81 25,55 36,36
Harmony Gold ADR Quanto DE000AA1PN26 AA1PN2 16.06.10 15,50 17,00 7,00 11,00 13,74 13,89 29,91 36,36
Newmont Mining DE000AA163T5 AA163T 16.06.10 57,50 57,50 35,00 49,60 36,91 37,11 16,34 29,44
Newmont Mining DE000AA163U3 AA163U 16.12.10 62,50 62,50 35,00 49,60 35,87 36,07 20,94 29,44
Newmont Mining Quanto DE000AA15GE2 AA15GE 17.12.10 57,50 57,50 30,00 49,60 51,43 51,63 12,29 39,52

Quelle: RBS; Stand: 11.01.2010; Geld- und Briefkurs in Euro, alle anderen Preisangaben in US-Dollar

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
14 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
Chinesisch ist nicht einfach.
In China investieren schon.
Fasziniert beobachtet die Welt den ökonomischen Durch-
marsch Chinas an die Weltspitze. Bei Wachstumsraten von WKN Basiswert Akt. Kurs*
mehr als sechs Prozent p. a., einer zunehmenden Konsum- AA1 DEW CSI 300 Index Tracker EUR 31,39
freude, riesigen Devisenreserven bei gleichzeitig geringer
AA0 DSV Xinhua A50 Index Tracker EUR 121,25
Auslandsverschuldung reicht kein anderes Land an das Reich
der Mitte heran. RBS bietet Ihnen mit zahlreichen Produkten AA0 EK7 GPR China Immobilien Index Tracker EUR 9,64
die Möglichkeit, an der asiatischen Erfolgsstory zu partizipieren: AA0 H8H HSCEI Kapitalschutz Anleihe EUR 103,20
Von konservativen Anleihen mit Kapitalschutz bis hin zu MINI * Die genauen Gebühren und Geld-/Briefspannen finden Sie auf unserer Internetseite.
Future Zertifikaten mit Hebelwirkung. Stand: 20. Januar 2010

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Bank of Scotland plc („RBS“), Niederlassung Frankfurt, Junghofstr. 22, 60311 Frankfurt am Main, kostenfrei erhältlich. Kein Vertrieb an US-Personen. Die Rechte an den
genannten Indizes sind zugunsten der jeweiligen Inhaber geschützt. RBS handelt in bestimmten Jurisdiktionen als rechtsgeschäftlicher Vertreter der ABN AMRO.
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Interview MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

„Anstieg des Goldpreises


auf 5.000 US-Dollar ist möglich.“
Zwar hat der Goldpreis seine steile Aufwärtsbewegung unterbrochen, doch dürfte dies nicht von
­Dauer sein. Für Johann A. Saiger, den Herausgeber des „Goldbrief- und goldminen-spiegels“, kann
es sogar noch weiter nach oben gehen. Im Gespräch mit MÄRKTE & ZERTIFIKATE spricht er über
die Gründe für diese Einschätzung.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Gold steigt scheinlich. Hyper­inflationäre Geldmen- Johann A. Saiger: Analysen von Geld-
seit Jahren. Was treibt den Goldpreis genausweitungen werden dafür sorgen. mengenausweitungen lassen Rück-
so kräftig an? Sehr wahrscheinlich dürfte dieses Kurs- schlüsse zu, dass sich in diesem ­Zyklus
Johann A. Saiger: Dramatische Geldmen- ziel auch noch bis (längstens) Ende 2012 der Goldpreis − gleich wie im letzten Infla­
genausweitungen wegen der internationa- gesehen werden. tionszyklus − wiederum verzwanzig­fachen
len Schuldenkrise sorgen für Aufweichun- könnte. (In den 70er Jahren ist der Gold-
gen der Währungen und damit für eine zu- MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wie, also preis von 42,50 US-Dollar auf 850 US-
nehmende Kapitalflucht in die Edelmetalle basierend auf welchen Modellen und Dollar explodiert.) Diesmal hat die Gold-
Gold und Silber. Grundsätzlich ist in diesem Annahmen, haben Sie dieses lang­ hausse mit einem Doppeltief in den Jahren
Zusammenhang auch eine Langfrist­zyklik fristige Kursziel für Gold bestimmt? 1999/2001 bei 250 ­US-Dollar begonnen.
ausschlaggebend. Wir haben in unseren
Publikationen in diesem Zusammenhang
immer wieder auf einen 30-/60-Jahres-
Infla­tions- und Geldmengenzyklus hinge-
wiesen. Gemäß dieser Zyklik war für das
vergangene Jahrzehnt eine gewaltige
Goldpreis-Kurs­explosion absehbar.
Übrigens durfte ich auf der von ABN
AMRO im April 1997 veranstalteten ­Zürich
Gold Conference als einziger Redner das
Thema „Outlook for Gold“ behandeln.
Schon damals habe ich in meinem Vor-
trag darauf hingewiesen, dass in den Jah-
ren 2000 bis 2010 bei den Edel­metall- und
Rohstoffpreisen ähnliche Kurs­exzesse
stattfinden werden wie in den 70er Jah-
ren. Um diese Zeit haben nur ganz weni-
ge Experten dies überhaupt für möglich
gehalten. Voll auf meiner Seite war der
ehemalige Schweizer Rothschild-Direk-
tor Ferdinand Lips, während Robert Guy,
Direktor von N. M. Rothschild London, mir
Johann A. Saiger
nicht zustimmen konnte oder wollte.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Was ist Ihr Zur Person


langfristiges Kursziel für Gold? Und
wann wird das Edelmetall dieses Kurs- Johann Saiger ist Spezialist für langfristige Inflations- und Wirtschaftszyklen und seit
ziel erreichen? über 40 Jahren erfolgreich im Markt aktiv. In den beiden Börsenbriefen ­„MIDAS
Johann A. Saiger: Ich halte einen An- Goldbrief- und goldminen-spiegel“ sowie „MIDAS INVESTMENT-REPORT“
stieg des Goldpreises auf 5.000 US- ­erfolgen ­Veröffentlichungen seiner Einschätzungen und Marktanalysen.
Dollar für möglich und durchaus wahr-

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
16 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Interview

Ein schwacher US-Dollar treibt die Preise für Edelmetalle nach oben.

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Die Noten- Etappe der System­krise klar gezeigt hat, börsen gesorgt. Doch die Krise ist noch
banken sprechen derzeit viel von Refla­ dass die notwendige Anpassung der (lange) nicht ausgestanden. Die Schul-
tionierung und meinen damit eine ex- Geld­menge an die Schuldenmenge so- den- und Geldmenge klafft immer noch
pansive Geldpolitik. Welche Gefahren wohl durch inflationäre als auch durch weit auseinander. Ein zweiter Deflations-
resultieren aus dieser Geldpolitik? deflationäre Maßnahmen ­erfolgt. Die schock mit einer unmittelbar danach ein-
Johann A. Saiger: Reflationierung be- vorerst als Subprime-Krise bezeichnete setzenden dramatischen Geldmengen-
deutet „Monetization of Debt“. Dies läuft Systemkrise hat mit einem deflationären ausweitung zeichnet sich unserer Meinung
auf Inflationierung zur Entschärfung der Schock be­gonnen und da- nach schon immer deut-
weltweiten Schuldenkrise hinaus. Die mit dafür gesorgt, dass bei „Es zeichnet sich immer licher ab. Dafür sprechen
Gefahr und das Endstadium dieser Ent- einer Pleitewelle ein erheb- deutlicher ein zweiter die seit Juli 2009 wieder
wicklung ist absolut absehbar. Dies führt licher Teil der welt­weiten Deflationsschock ab.“ feststell­baren stark rück­
letztlich zu einer totalen Zerrüttung des Schulden durch Pleiten ab- läufigen (US-)Geldmengen-
Weltwährungssystems. Somit wird im geschrieben wurde. Im ­Gefolge waren Zuwachs­raten. Mit dieser „Doppelstrate-
Endstadium eine Neuordnung des Welt- Bankenpleiten, Börsencrash, Rohstoff- gie“ − Inflations­schock mit anschließender
finanzsystems (Währungsreform) abseh- und Edelmetall-Kurs­stürze bezeichnend, hyper­inflationärer Geldmengenauswei-
bar und unvermeidbar. natürlich auch weltweite Konjunktur­ tung − kann eine totale Hyper­inflation wie
einbrüche und eine drastische Zunah- Weimar 1922 oder jüngst in ­Zimbabwe
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Unter Volks- me der Arbeitslosigkeit. Ein totaler Zu- vermieden werden. Aber auch eine Defla-
wirten wird derzeit gestritten, ob die sammenbruch der Börsen und der Welt­ tions-/Depressionskrise mit einem totalen
inflationären oder deflationären Ge- konjunktur wurde letztlich durch eine Nieder­gang der Weltwirtschaft kann damit
fahren überwiegen. In welcher Phase dramatische hyperinflationäre Geldmen- verhindert werden.
befinden wir uns Ihrer Meinung nach? genausweitung verhindert.
Johann A. Saiger: Die meisten Volks­ Der Umstand, dass die hyperinflatio­ MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wie steht es
wirte sind dabei eher nur einseitig orien- näre Geldmengenausweitung in einem am Ende mit dem Vertrauen der Inves-
tiert. Etli­che meinen, dass die Entschul- deflationären Umfeld erfolgt ist, hat da- toren in die Papierwährungen?
dung ledig­lich durch eine Deflation wahr- für gesorgt, dass die Geldmengenflut Johann A. Saiger: Da bei dieser Strate-
scheinlich ist. Doch die Mehrzahl geht ­keine Hyper­inflation ausgelöst hat. Diese gie letztlich aber die Inflationstendenzen
− zumindest zurzeit − doch schon von Liquiditäts­s­pritze hat auch wieder für eine klar überwiegen, wird das Vertrauen brei-
Inflations- bzw. Hyperinflations­gefahren rela­tiv rasche Erho­lung der Konjunktur so- ter Bevölkerungskreise in Papierwährun-
aus. Wir meinen, dass sich in der ­ersten wie der Aktien-, Rohstoff- und Edelmetall- gen in nächster Zeit laufend schwinden.

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Interview MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wie können noch einen „Deflationsschock“ erwarten, Aus heutiger Sicht könnte es entweder
Regierungen das Vertrauen in Wäh- wird es zwischendurch auch sinnvoll sein, noch im ­Januar oder sodann ab März/­
rungen wieder aufbauen? physi­sche Bestände, Zertifikate und ETFs April noch zu einem markanten Kursein-
Johann A. Saiger: Nachhaltig kaum vor­übergehend „abzusichern“. bruch kommen. Ab der zweiten Jahres-
noch. Lediglich bei − vorübergehenden Richtiges Timing und Flexibilität hälfte erwarten wir eine gewaltige Haus-
und abwechselnden − Teilerholungen von ­werden in den nächsten zwei Jahren von se. Doch auch diese Hausse wird nicht
Währungen können kurzzeitig (falsche) ­alles entscheidender Bedeutung sein. bis Ende 2010 durchgehend anhalten.
Eindrücke vermittelt werden, dass Wäh-
rungen sich auch wieder nachhaltig er- Für mehr Wirtschaftswachstum nimmt die Fed eine Geldentwertung in Kauf
holen könnten. Dabei handelt es sich aber
bloß um kurzfristige „Kursverzerrungen“. US-Geldbasis % p.a.
115
+112,7% auf +21,8%
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Anleger 95
können auf Gold oder auf Goldminen BOGUMBNS
75
setzen. Was bietet Investoren mehr
55
Gewinnpotenzial?
+109% auf +20,8%
Johann A. Saiger: Wir empfehlen − 35
AMBSL
zwecks Risikostreuung − beides. Grund- 15
sätzlich muss aber angemerkt werden,
-5
dass die Goldminen sehr viel volatiler re- US-Geldmengenzuwachsraten % p.a.
agieren. Der Goldpreis hat sich seit 2001 18,5
M1 % p.a.
mit einem Anstieg von 250 US-Dollar auf 15,5
(bislang) 1.225 US-Dollar knapp verfünf- +17,3% auf +5,7%
12,5
facht. Der NYSE (AMEX) HUI Goldbugs
Index (führender Index ­ungehedgter 9,5
M2 % p.a.
Goldminenwerte) hat sich mit einem An- 6,5
+8,15% auf +3,06%
stieg von 35 auf bislang 519 knapp ver- 3,5
fünfzehnfacht! Im „MIDAS-Goldbrief“
0,5
wurden übrigens viele dieser Werte und US M3 % p.a. (Shadow)
auch die ABN AMRO Zertifikate sowie -2,5
+5,41% auf +0,88%
der ETF auf diesen Index seither laufend -5,5
US-Inflationsrate % p.a. CPI Konsumentenpreisindex („Shadow Stat“)
empfohlen. 13,5
10,5
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wie sehen +5,44% auf +9,68%
7,5
Sie die aktuelle Situation bei Gold?
4,5
Lohnt derzeit der Golderwerb für An- +5,41% auf +0,88%
1,5
leger, die auf Sicht von sechs bis zwölf
-1,5
Monate agieren? CPI Konsumentenpreisindex (offiziell)
-4,5
Johann A. Saiger: Goldanlagen und PPI Produzentenpreisindex -6,54% auf +2,66%
-7,5
Spekulation sollten in den nächsten 24
bis 36 Monaten als ganz vordringlich an- 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
gesehen werden. Schließlich erwarten wir
− innerhalb dieser Zeitspanne − noch den Zwischen Deflation und Inflation
allergrößten Anstieg des Goldpreises. Al- Die US-Zentralbank hat seit 2008 die monetäre Basis (von der Zentralbank in Umlauf gebrachtes Geld) deutlich
lerdings darf keinesfalls davon ausgegan- ­vergrößert. Trotz dieser Maßnahme weiteten sich die Geldmengen M1, M2 und M3 nur gering aus. Grund: Der auf
gen werden, dass diese Anstiege kontinu- Kredit basierende Geldschöpfungsprozess ist erlahmt. Das spricht dafür, dass trotz der enormen Ausweitung der
Geldbasis die Gefahr einer deflationären Krise nicht gebannt ist. Kommt es dazu, dürfte die Fed die Geldbasis noch
ierlich erfolgen werden. Ganz im Gegen-
weiter vergrößern. Damit steigt allerdings längerfristig die Gefahr einer Inflation.
teil: Die von uns erwarteten Kursexzesse
werden unter allergrößten Schwankungen Quelle: Midas; Stand: 15.01.2010; Vertikale Linien markieren Trendwechsel
stattfinden. In den nächsten Wochen be-
steht sogar die Gefahr, dass der Gold- Der MIDAS-Goldbrief ist seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Branche sehr
preis noch deutlich zurückkommt. (Dies ­geachtet. Um die Midas-Strategie näher kennenzu­lernen, können Sie Gratismuster
ändert aber nichts an meiner 5000-Dol- anfordern, per E-Mail an info@midas-invest.com.
lar-Prognose bis 2012)! Nachdem wir

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
18 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Indexmonitor

Europa Börsen sind


Name Land Index- Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Zertifikate weltweit heiß gelaufen
stand zum Vormonat mit WKN*
DAX Index Deutschland 5.905,92 1,28% -0,86% 38,94% 543741 Die Aktienmärkte in den Industrie- und
TECDAX 30 Index Deutschland 834,96 2,41% 2,13% 57,33% 768918 mehr noch die in den Schwellenländern
EURO STOXX 50 Index Euroland 2.956,41 2,97% -0,29% -0,20% 543745
machen derzeit den Eindruck, heiß ge-
FTSE Index Großbritannien 5.494,70 5,73% 1,51% 13,91% ABN400
ATX Index Österreich 2.706,70 11,27% 8,46% 10,34% 687189
laufen zu sein. Viel spekulatives Geld
SMI Index Schweiz 6.613,53 2,31% 1,03% 15,23% 543746 ist an die Märkte geflossen, das sich
CECE Index Osteuropa 1.951,72 11,00% 6,75% 29,02% ABN0EW rasch wieder verflüchtigen kann. Die
WIG20 Index Polen 2.446,79 5,35% 2,43% 32,69% 393750 Fundamentaldaten der Wirtschaft sind
BUX Index Ungarn 22.613,13 10,93% 6,53% 48,71% 393751
dabei manchmal aus dem Blick geraten.
PXD Index Tschechien 1.203,00 8,52% 7,67% 12,59% 393752
RDX Index Russland 1.404,91 11,26% 7,65% 99,85% 852670 Vor dem Hintergrund des damit gegebe-
ROTX Index Rumänien 7.445,78 10,95% 14,01% -4,93% ABN6US nen kurzfristig hohen Konsolidierungs­
potenzials sind die Ansprüche an die der-
Amerika
zeit laufende Berichtssaison ambitioniert.
Name Land Index- Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Zertifikate Die Anleger dürfte dabei in erster Linie
stand zum Vormonat mit WKN
interessieren, wie die Gewinne der Unter-
Dow Jones Industrial
Average Index
USA 10.609,65 2,72% 1,74% -0,18% 543743 nehmen zustande gekommen sind. Posi-
S&P 500 Index USA 1.136,03 3,04% 1,88% -5,01% 559132 tiv wäre es, wenn sie nicht auf Sparmaß­
Nasdaq 100 Index USA 1.864,52 3,16% 0,23% 18,50% 543744 nahmen beruhen, sondern durch Umsatz­
Latibex Top Index Lateinamerika 5.007,10 2,10% -0,10% 185,99% ABN3T8 steigerungen erzielt werden. Dies wäre
Bovespa Index Brasilien 69.287,29 3,73% 1,02% 187,63% ABN176
als ­Signal aufzufassen, dass die konjunk-
Mexbol Index Mexiko 32.262,30 1,35% 0,44% 147,61% ABN30B
Merval Index Argentinien 2371,11 7,03% 2,17% 76,23% AA0B5L turelle Erholung an Kontur gewinnt.
Auch die Zinslandschaft mahnt derzeit
Asien zur Vorsicht. Erste Zinserhöhungen etwa in
Name Land Index- Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Zertifikate Norwegen oder Australien deuten darauf
stand zum Vormonat mit WKN* hin, dass die Zeit des extrem billigen Gel-
Nikkei 225 Index Japan 10.855,08 7,03% 2,93% -4,97% 609820 des zu Ende geht und die Noten­banken
Hang Seng Index Hongkong 21.460,01 1,34% -1,89% 57,75% 571860
wieder zu einer etwas strafferen Geldpolitik
Hang Seng China
China 12.290,26 -0,36% -3,94% 164,49% 685964 zurückkehren. Das billige Geld ist nach An-
Enterprises Index
MSCI Taiwan Index Taiwan 300,42 7,48% 1,51% 21,42% 325999 sicht viele Beobachter aber der Treibstoff,
Kospi 200 Index Südkorea 224,38 3,55% 1,14% 87,77% 571515 der die Kursgewinne an den Aktienmärk-
Nifty 50 Index Indien 5.274,85 5,76% 1,42% 172,74% 256685
ten seit März 2009 erst ermöglicht hat. Vor
SET 50 Index Thailand 527,98 4,91% 1,40% 5,46% 330670
LQ45 Index Indonesien 519,87 4,72% 4,33% 133,41% ABN1NH diesem Hintergrund empfehlen sich Titel,
Kuala Lumpur die auch in einem weniger günstigen Zins-
Malaysia 1.297,99 2,45% 1,98% 38,44% AA0UKM
Comp. Index

Afrika
Name Land Index- Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Zertifikate
stand zum Vormonat mit WKN*
S&P Africa 40 Index Afrika 256,95 7,49% 5,88% AA0ZBW
CASE 30 Index Ägypten 6.725,28 3,82% 8,32% 132,22% ABN1EJ
FTSE/JSE Top 40 Index Südafrika 25.457,81 2,75% 1,84% 123,99% 256688
CFG 25 Index Marokko 22.470,30 4,22% 3,54% 107,23% AA0A14
Nigeria SE Index Nigeria 22.364,01 7,92% 7,38% -5,35% AA0VRW
Weltweit nehmen die Börsen
Sektoren die Konjunkturerholung vorweg.
Name Sektor Index- Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Zertifikate
stand zum Vormonat mit WKN* umfeld für solide Wachstums­raten stehen,
AMEX Gold Bugs Goldminen 438,72 2,11% 2,05% 114,22% 687480 etwa Aktien der Pharma­industrie. Bei stei-
AMEX Biotech Index Biotechnologie 981,58 8,01% 4,19% 82,31% 610670 genden Umsätzen steigt der Investitions-
AMEX Oil Index Ölproduzenten 1.091,80 4,58% 2,21% 50,04% 687482 bedarf der Wirtschaft. Davon könnten als
DJ Internet
E-Commerce 159,24 -0,72% -4,39% 38,80% 687485 Frühzykliker Technologiewerte profitieren.
Commerce Index
DJ Internet Werte mit hoher Dividendenrendite dürften
Internet Service 64,35 3,91% 0,72% 45,23% 687486
Service Index dagegen durch das sich ändernde Zins-
*Open End Zertifikate; Quelle: Bloomberg; Stand: 12.01.2010 umfeld belastet werden.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 19
Indexmonitor: Technische Analyse MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

DAX
Punkte Entscheidende Hürde in Reichweite

8.100 Aus der noch im Herbst zeitweise brenzligen Lage haben sich die Bul-
len befreien können. Dennoch besteht kein Grund zu grenzen­losem
7.600
Optimismus, solange die technisch bedeutende Marke von 6.150
7.000 –7.200
7.100 Punkten nicht nachhaltig geknackt ist. Diese stellt den ­Schlüssel zu
einem mittelfristig strategischen Ziel um bzw. über 7.000 Zählern dar.
6.600
6.150 Vor neuer Aufwärtsetappe?
6.100
5.750 Trotz des saisonal günstigen Umfelds wird der Bruch der um 6.150
5.600 gelagerten Stauzone alles andere als ein Spaziergang für die B­ ullen
5.450
5.100 werden. Bleibt zu hoffen, dass die wiedererstarkten Kurz- und
Mittel­fristindikatoren Wirkung zeigen, was die Chance einer auch
4.600
in den kommenden Wochen positiven Tendenz und weiterer signifi­
4.100 kanter Hochs anbelangt.

3.600 Erster Kurs: 04.01.2005 4.290,50


01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010 Letzter Kurs: 06.01.2010 6.034,33

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

FTSE 100
Punkte Gut aufgestellt …
7.000 … ist das britische Aktienbarometer. Ausschlaggebend dafür
sind unter technischen Aspekten die Rückkehr über die Hürde von
6.500 5.325 Punkten, mehr aber noch der Bruch des darüber verlaufen-
den Korrekturtrends. Weiteres Potenzial signalisiert zudem ein
6.000 5.860 technisch noch keineswegs ausgereiztes Anstiegsmuster.

5.500 5.325 Bullen am Drücker


5.150 In absehbarer Zukunft sind weiter anziehende Notierungen das
5.000 ohne Frage wahrscheinlichste Szenario. Nicht nur, dass die bei
rund 5.400 Punkten verlaufende Abwärtstrendlinie im Falle
4.500
tempo­r ärer Verschnaufpausen soliden Halt gewährt, es darf viel-
mehr von einem Anlauf in Richtung 5.860 ausgegangen werden.
4.000
Erster Kurs: 06.01. 2005 4.824,30
3.500 Letzter Kurs: 06.01.2010 5.530,04
01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

Zertifikate
Bonus Zertifikate bieten eine Absicherung gegen geringe Kursrückgänge. Wird der Sicherheitslevel nicht verletzt, erhalten Anleger eine Mindestrückzahlung, die sich am Bonuslevel
orientiert. Steigt der Basiswert über den Bonuslevel, orientiert sich die Rückzahlung des Zertifikats am Indexstand bei Fälligkeit. Verletzt jedoch der Basiswert während der Laufzeit
den Sicherheitslevel, wird der Bonusmechanismus außer Kraft gesetzt. Das Bonus Zertifikat wandelt sich dann zu einem nicht dividendenberechtigten Zertifikat, das die Entwicklung
des Basiswerts nachvollzieht. Bei Capped Bonus Zertifikaten ist der mögliche Gewinn durch den Cap begrenzt. Dafür weisen Capped Bonus Zertifikate häufig eine höhere Bonus­
rendite auf. Quanto Bonus Zertifikate bieten zusätzlich einen Schutz gegenüber einer Veränderung des Wechselkurses EUR/USD.
Name ISIN WKN Fälligkeit Bonuslevel Sicherheits- Bonus­rendite Sicher- Preis des Geld-Brief-
level p.a. heitspuffer Basiswertes Spanne
DAX Bonus Zertifikat DE000AA15X95 AA15X9 17.09.10 6.800,00 EUR 4.600,00 EUR 9,10% 22,51% 5.939,90 EUR 0,10 EUR
DAX Bonus Zertifikat DE000AA142W3 AA142W 15.06.12 5.700,00 EUR 3.400,00 EUR 42,78% 5.941,60 EUR 0,10 EUR
Die Indexzertifikate vollziehen die Entwicklung des Basiswerts im Verhältnis 1:1 mit. Steigt der Basiswert, profitieren Anleger von diesen Produkten. Sinkt der Basiswert, verringert
dies den Wert der Zertifikate. Notiert der Basiswert in US-Dollar, besteht zudem ein Währungsrisiko. Quanto Open End Zertifikate bieten Schutz gegenüber einer Veränderung des
Wechselkurses EUR/USD. Dafür wird allerdings eine Quantogebühr erhoben.
Name ISIN WKN Preis des Basiswertes Quantogebühr Geld-Brief-Spanne
USA S&P 500 Index Open End Zertifikat DE0005591325 559132 1.138,70 USD 0,20 EUR
USA S&P 500 Index Quanto Open End Zertifikat DE000A0AB875 A0AB87 1.140,00 USD 2,67% 0,05 EUR
Quelle: RBS; Stand: 13.01.2010

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
20 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Indexmonitor: Technische Analyse

SMI
Punkte In robuster Verfassung …

10.000 … zeigt sich das eidgenössische Aktienbarometer. Auf allen Zeit­


ebenen gebrochene Korrekturtrends und eine mit Kursen über
6.410 Punkten vollendete Bodenformation sorgen auch in Zukunft
9.000
für ein interessantes Chance-Risiko-Verhältnis. Den momentan
einzigen Wermutstropfen stellen die infolge des rasanten Anstiegs
8.000
stark überhitzten Indikatoren dar.
7.000 –7.100
7.000 Weitere Zuwächse möglich
6.240 –6.410 Die Aussichten auf weitere Gewinne sind beim SMI sehr gut. Den kurz-
6.000 fristig auf 6.400 limitierten Konsolidierungsrisiken steht ein mit Werten
von 7.000/7.100 Punkten zu bezifferndes Aufwärtspotenzial gegenüber.
Erst ein Fall unter die skizzierte, bis 6.240 reichende Unterstützungs-
5.000
zone würde die unmittelbar gegebenen Chancen gefährden.

4.000 Erster Kurs: 06.01.2005 5.742,40


01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010 Letzter Kurs: 06.01.2010 6.559,41

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

S&P 500
Punkte Gebessert hat sich …

1.600 … das technische Bild zweifelsohne auch in Übersee. Momentan


rangiert der marktbreite S&P 500 unmittelbar am langfristigen,
1.500
von den historischen Hochs ableitbaren Korrekturtrend. Ihre
1.400 ­Stärke haben die Bullen aber schon mit dem Bruch der darunter-
1.300 gelegenen Widerstandszone von 1.060 bis 1.090 unter Beweis
1.225 stellen können. Analytisch käme der Bruch besagten Trends
1.200
einem endgültigen Schlussstrich unter die vor gut zwei Jahren
1.100 begonnene Baisse gleich.
1.000 1.060 –1.090
Nur ein kleiner Schritt …
900
… fehlt jetzt noch, um die Ampeln durchweg wieder auf Grün
800 springen zu lassen. Mit dem sich abzeichnenden Bruch des
700 ­letzten noch intakten Abwärtstrends würde sich unmittelbar
weiterer Raum bis auf Niveaus von rund 1.225 Punkten ergeben.
600
Grund zur Sorge besteht dagegen erst im Falle einer Rückkehr
01.2004 01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010
unter Niveaus von 1.060 Zählern.

Erster Kurs: 02.01.2004 1.108,48


Letzter Kurs: 05.01.2010 1.136,52

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

Zertifikate
Bonus Zertifikate bieten eine Absicherung gegen geringe Kursrückgänge. Wird der Sicherheitslevel nicht verletzt, erhalten Anleger eine Mindestrückzahlung, die sich am Bonuslevel
orientiert. Steigt der Basiswert über den Bonuslevel, orientiert sich die Rückzahlung des Zertifikats am Indexstand bei Fälligkeit. Verletzt jedoch der Basiswert während der Laufzeit
den Sicherheitslevel, wird der Bonusmechanismus außer Kraft gesetzt. Das Bonus Zertifikat wandelt sich dann zu einem nicht dividendenberechtigten Zertifikat, das die Entwicklung
des Basiswerts nachvollzieht. Bei Capped Bonus Zertifikaten ist der mögliche Gewinn durch den Cap begrenzt. Dafür weisen Capped Bonus Zertifikate häufig eine höhere Bonus­
rendite auf. Quanto Bonus Zertifikate bieten zusätzlich einen Schutz gegenüber einer Veränderung des Wechselkurses EUR/USD.
Name ISIN WKN Laufzeit Bonuslevel Cap Sicherheits- Bonus- Sicher- Preis des Geld-Brief-
level rendite p.a. heitspuffer Basiswertes Spanne
SMI Quanto Capped Bonus Zertifikat DE000AA108H5 AA108H 17.12.10 7.500,00 CHF 7.500,00 CHF 4.800,00 HKD 8,63% 26,41% 6.522,20 CHF 0,10 EUR
SMI Quanto Bonus Zertifikat DE000AA1KBN5 AA1KBN 18.06.10 7.000,00 CHF 3.700,00 HKD 43,31% 6.527,20 CHF 0,10 EUR
FTSE 100 Capped Bonus Zertifikat DE000AA12E75 AA12E7 18.06.10 27.000,00 GBP 27.000,00 GBP 17.500,00 GBP 11,44% 30,92% 25.334,20 GBP 0,10 EUR
FTSE 100 Bonus Zertifikat DE000AA1FC88 AA1FC8 18.06.10 5.750,00 GBP 3.000,00 GBP 45,26% 5.480,70 GBP 0,09 EUR
Quelle: RBS; Stand 13.01.2010

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 21
Indexmonitor: Technische Analyse MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Bovespa
Punkte Das All-Time High …

80.000 … von 73.920 Punkten haben die Bullen nach der Vereinnahmung
73.920 des Widerstands von 66.000 Zählern bereits fest im Visier. Die
Wochenindikatoren befinden sich auf hohem Niveau und stehen
70.000
66.000 immer noch auf Grün.

60.000 58.300 Eine Konsolidierung …


… sollte nach dem Erreichen des eingangs genannten Wider-
50.000 stands der Extraklasse unumgänglich werden. Solange jedoch
der langfristige Aufwärtstrend (aktuell ca. 61.000 Punkte) nicht
40.000 gebrochen wird, bleiben die positiven Aussichten erhalten. Das
Stop Loss liegt nun bei 60.100 Zählern.

30.000 Erster Kurs: 05.01.2005 24.695,14


Letzter Kurs: 05.01.2010 70.239,83
20.000
01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

Hang Seng China Enterprises


Punkte Den Warnsignalen …

20.500 … der vorherigen Analyse folgte noch vor dem Erreichen der
Stauzone von 14.700 Zählern eine Konsolidierung. Gut, dass
18.500 der Aufwärtstrend – wenn auch nur knapp – verteidigt wurde.
Schlecht, dass die Tages- und Wochenindikatoren weiter auf
16.500
­Verkauf stehen.
14.700
14.500
Mit einer anhaltenden Atempause …
13.860
12.500 … ist so lange zu rechnen, wie der neuzeitliche Widerstand von
12.600
13.860 Punkten nicht überwunden wird. Zu einer sich ausweiten-
10.500 10.800 den Korrektur würden Kurse unter dem unveränderten Stop Loss
8.500 von 11.500 führen.

6.500 Erster Kurs: 05.01.2005 4.564,98


Letzter Kurs: 05.01.2010 13.099,92
4.500
01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

Zertifikate
Bonus Zertifikate bieten eine Absicherung gegen geringe Kursrückgänge. Wird der Sicherheitslevel nicht verletzt, erhalten Anleger eine Mindestrückzahlung, die sich am Bonuslevel
orientiert. Steigt der Basiswert über den Bonuslevel, orientiert sich die Rückzahlung des Zertifikats am Indexstand bei Fälligkeit. Verletzt jedoch der Basiswert während der Laufzeit
den Sicherheitslevel, wird der Bonusmechanismus außer Kraft gesetzt. Das Bonus Zertifikat wandelt sich dann zu einem nicht dividendenberechtigten Zertifikat, das die Entwicklung
des Basiswerts nachvollzieht. Bei Capped Bonus Zertifikaten ist der mögliche Gewinn durch den Cap begrenzt. Dafür weisen Capped Bonus Zertifikate häufig eine höhere Bonus­
rendite auf. Quanto Bonus Zertifikate bieten zusätzlich einen Schutz gegenüber einer Veränderung des Wechselkurses EUR/USD.
Name ISIN WKN Laufzeit Bonuslevel Cap Sicherheits- Bonus- Sicher- Preis des Geld-Brief-
level rendite p.a. heitspuffer Basiswertes Spanne
87.500,00 87.500,00 42.500,00 6.9557,30
Bovespa Capped Bonus Zertifikat DE000AA153F5 AA153F 15.06.11 14,61% 38,90% 0,60 EUR
BRL BRL BRL BRL
77.500,00 77.500,00 45.000,00 69.599,60
Bovespa Capped Bonus Zertifikat DE000AA147U6 AA147U 15.12.10 12,34% 35,34% 0,60 EUR
BRL BRL BRL BRL
Hang Seng China Enterprises 16.000,00 16.000,00 10.000,00 12.482,20
DE000AA1Z996 AA1Z99 18.06.10 34,31% 19,89% 0,10 EUR
Capped Bonus Zertifikat HKD HKD HKD HKD
22.000,00 12.000,00 21.748,60
Hang Seng Bonus Zertifikat DE000AA162A7 AA162A 15.12.11 0,11% 44,82% 0,15 EUR
HKD HKD HKD
Quelle RBS; Stand: 13.01.2010

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
22 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Indexmonitor: Technische Analyse

Nifty Fifty
Punkte Wieder aufwärts

6.400 Dem Bruch des „alten“ Aufwärtstrends (gestrichelt) folgte ein


5.900 ­kurzer Ausflug unter die Haltelinie von 4.600 Zählern. Mit dem
5.900
nun gelungenen Überwinden der Stauzone von 5.200 Punkten
5.400 5.200 wurde ein neuerlicher, indikatorentechnisch allerdings auf wack­
ligen Füßen stehender Aufwärtstrend etabliert.
4.900
4.600
Noch ist …
4.400
… der frisch etablierte Aufschwung mit Vorsicht zu genießen.
3.900 ­Gelingt es jedoch, Distanz zur 5.200er-Marke zu ­bekommen,
3.400 ­sollte der Widerstand von 5.900 Zählern das nächste Ziel
­darstellen. Das Stop Loss liegt sehr eng bei 4.940 Punkten.
2.900
Erster Kurs: 05.01.2005 2.032,20
2.400
Letzter Kurs: 05.01.2010 5.277,90
1.900
01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

Kuala Lumpur Composite


Punkte Bremszone

1.500 Die bei 1.300 Punkten gelagerte Stauzone nötigt den Bullen
­gehörigen Respekt ab – zu erkennen am nur noch zögerlichen
1.400 1.390 Voran­kommen. Die technischen Wochenindikatoren sind rück­
läufig und mahnen zur Vorsicht.
1.300
1.300
Kräftiges Aufwärtspotenzial …
1.220
1.200 … bis an den Widerstand von 1.390 Zählern sollte durch ein
Überwinden oben genannter Stauzone freigesetzt werden. Äußerst
1.100
1.100 bedenklich wäre ein Tagesschlusskurs unter dem auf 1.220 Punkte
hochgezogenen Stop Loss.
1.000
Erster Kurs: 05.01.2005 907,96
900 Letzter Kurs: 05.01.2010 1.288,24

800
01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

Zertifikate
Die Indexzertifikate vollziehen die Entwicklung des Basiswerts im Verhältnis 1:1 mit. Steigt der Basiswert, profitieren Anleger von diesen Produkten. Sinkt der Basiswert, verringert
dies den Wert der Zertifikate. Notiert der Basiswert in US-Dollar, besteht zudem ein Währungsrisiko. Quanto Open End Zertifikate bieten Schutz gegenüber einer Veränderung des
Wechselkurses EUR/USD. Dafür wird allerdings eine Quantogebühr erhoben.
Name ISIN WKN Fälligkeit Preis des Basiswertes Geld-Brief-Spanne
Indien Nifty 50 Open End Zertifikat NL0000756575 AA0C4J Open End 5.182,00 USD 0,25 EUR
Mit MINI Future Zertifikaten können Anleger die Entwicklung des Basiswerts hebeln. Mit MINI Long Zertifikaten setzen sie auf steigende, mit MINI Short Zertifikaten auf fallende K­ urse.
Investoren sollten beachten, dass aufgrund der Hebelwirkung hier rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit der MINI Future Zertifikate, wenn der zugrunde
liegende Basiswert die Stop-Loss-Marke verletzt. Anleger erhalten in diesem Fall nur einen Restwert zurück. Die Hebelkraft entsteht aus einem eingebauten Kredit. Die Kreditkosten
werden über eine Anpassung des Finanzierungslevels dem Anleger in Rechnung gestellt. Wird von einem Future in den nächsten gerollt, findet eine Anpassung von Finanzierungs­level
und Stop-Loss-Marke statt. Unter www.rbs.de/markets können sich Anleger täglich über den aktuellen Stand dieser beiden Kerngrößen informieren.
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Basiswertes Geld-Brief-Spanne
KLSE Index MINI Short NL0009219740 AA1YZ2 4,59 1.362,01 MYR 1.362,01 MYR 1.290,00 MYR 0,10 EUR
Quelle: RBS; Stand: 13.01.2010

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 23
Aktienmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Die Substanz der


großen Ölgesellschaften
Bei einem Ende der Aktienhausse rücken wieder Substanzwerte in den Fokus der Anleger. Die Ertragskraft
und die fundamentalen Unternehmenskennzahlen sprechen für die Aktien der Ölkonzerne.

Substanzwerte wie Ölaktien zeichnen sich durch solide Fundamentaldaten aus.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
24 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Aktienmonitor

Nach der Aktienmarktrallye 2009 stellt die Ölkonzerne. Zwar hat der Einbruch werden sehen, dass die Gewinne der Öl-
sich die Frage, wie lange dieser Trend des Ölpreises 2009 im Vergleich zum konzerne 2010 deutlich steigen werden“,
noch anhalten wird. Ein Ende der ­Hausse Vorjahr die Gewinne der Branche durch- betont Wittmann. Der Analyst geht davon
ist für viele Finanzfachleute bereits im schnittlich um rund die Hälfte schrump- aus, dass auch die Ölpreise 2010 anzie-
Frühjahr 2010 in Sicht. Als Gründe ­dafür fen lassen. Dennoch werden nach wie vor hen werden. 2009 lag der Durchschnitts-
werden etwa die auslaufenden staat­ Milliardengewinne erzielt. preis bei rund 60 US-Dollar je Barrel.
lichen Subventionen und eine mögliche
Erhöhung des Leitzinses angeführt. In Kennzeichen für Substanzaktien. Nicht Staatliche Ölgesellschaften als Kon-
Deutschland rechnen die Experten zwar nur die Gewinne, auch andere Kennzah- kurrenz. Eitel Sonnenschein also in der
mit einem moderaten Wirtschaftswachs- len deuten bei Ölaktien auf ihre Substanz Ölbranche? Nein, trotz Milliardengewinne
tum, zugleich aber auch mit einer steigen- hin. Ein Blick auf die drei europäischen und guter Kennzahlen gibt es Probleme.
den Arbeitslosigkeit. In den Anleger­fokus Ölmultis Royal Dutch Shell, BP und To- So investieren Ölkonzerne immer weniger
könnten daher werthaltige Unternehmen tal zeigt, dass alle drei Unternehmen in neue Förderprojekte. Stattdessen ste-
mit stabilen Erträgen rücken. über niedrige KGVs und cken sie ständig mehr Geld in den Rück-
Die Substanz-Strategie ver- „Die Gewinne der hohe Divi­dendenrenditen kauf eigener Aktien. Die Ölförderung wird
sucht anhand bestimmter Ölkonzerne werden ver fügen. „Bei den drei schwieriger und kostenintensiver, die ein-
fundamentaler Unterneh- 2010 kräftig steigen.“ Aktien fällt auf, dass die- fach zu erreichenden Quellen sind längst
menskennzahlen Aktien mit se fundamental­analytisch erschlossen oder liegen in Ländern, die
Aufwärtspoten­zial herauszufiltern. So preis­werten Titel bislang 2009 nur wenig die Vorräte selbst ausbeuten wollen.
spricht ein niedriges Kurs-Gewinn-Ver- gestiegen sind“, sagt Vermögensverwal- Staatliche Ölgesellschaften kontrollie-
hältnis (KGV) für die günstige Bewertung ter Jens Ehrhardt. Auch Branchenkenner ren inzwischen mehr als 60 Prozent der
einer Aktie. Hohe Dividendenrenditen Achim Wittmann von der Landesbank Ba- weltweiten Erdölförderung und 90 Pro-
sind oft ein Kenn­zeichen für solide und den-Württemberg (LBBW) bestätigt die zent der Ölreserven, Tendenz steigend.
ertragreiche Unter­nehmen. niedrige Bewertung der Ölkonzerne. Und: Daher sind die privaten Ölgesellschaf-
„Die ­Gewinnwachstumsfantasie ist bei ten darum bemüht, mit den Staatskonzer-
Stabile Bilanzen der Ölkonzerne. Zu den Anlegern aufgrund des volatilen Öl- nen Kooperationen (Joint Ventures) einzu­
den etablierten und soliden Unterneh- preises gebremst.“ Der im Jahresverlauf gehen. Viele staatliche Konzerne sind im-
men, die stabile Bilanzen und eine hohe 2009 gestiegene Ölpreis hat die Lage der mer noch auf das Know-how der privaten
Ertragskraft vorweisen können, gehören Ölgesellschaften wieder entspannt. „Wir Öl­konzerne und auf ausländische ­Gelder

Erdölgesellschaften im Vergleich
Punkte
350
Indexiert: 19.01.2005 = 100
300

250

200

150

100

50
01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

Rohöl WTI MSCI World Index Royal Dutch Shell NA BP Plc Total SA

Hohe Dividendenrendite kompensiert mangelnde Kursphantasie


Nicht mitgemacht haben die Kurse der hier gezeigten Ölgesellschaften den rasanten Aufstieg und den tiefen Fall der
Ölpreise. Gegenüber einem Direktinvestment in Öl ist ein Engagement in die Aktien von Ölgesellschaften risikoärmer.
Die begrenzte Kursfantasie wird durch dauerhaft hohe Dividendenrenditen kompensiert. Die für 2010 erwartete
Dividendenrendite beträgt bei BP 5,9, bei Shell 6 und bei Total 5,6 Prozent.
Ölkonzerne müssen kooperieren.
Quelle: Bloomberg; Stand: 19.01.2010 

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 25
Aktienmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

angewiesen. Etwa in Brasilien, Russland Umsatz- und Gewinnentwicklung der Unternehmen des AMEX Oil Indexes
oder in Westafrika. Zwar schwindet die
Prozent
Bedeutung der westlichen Produzenten,
600
dennoch haben die traditionellen Öl­riesen
Indexiert: 01.01.1999 = 100
immer noch eine Zukunft. 500

Steigender Ölpreis erwartet. Für die 400


künftig weiterhin starke Ertragskraft der
300
Konzerne spricht zudem der mittel- bis
langfristig erwartete steigende Ölpreis. 200
Grund dafür ist die zunehmende Nach-
100
frage bei gleichzeitiger Verknappung
des Angebots. Allein schon der Rohstoff- 0
hunger der aufstrebenden Länder wie 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
China und Indien trieb den Preis in den
vergangenen Jahren in die Höhe. Nach Rohölpreis (WTI; Jahresdurchschnitt) Umsatz Nettogewinn

Einschätzung der International Energy


Agency (IEA) wird der weltweite Ölver- Rohölpreis und AMEX Oil Index
brauch von 85 Millionen Barrel pro Tag
im Jahre 2008 auf 105 Millionen Barrel Punkte
pro Tag im Jahr 2030 steigen – trotz der 1.400
Indexiert: 19.01.1999 = 100
Förderung alternativer Energien. Und 1.200
die Ölressourcen werden immer knap-
1.000
per. Die Bundesanstalt für Geowissen-
schaften und Roh­stoffe (BGR) rechnet 800
damit, dass der sogenannte Peak Oil 600
(Gipfel der maximalen Erdölförderung)
bei konventio­nellem Erdöl bereits 2020 400

erreicht wird. 200

0
01.1999 01.2000 01.2001 01.2002 01.2003 01.2004 01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

NYSE Arca Oil Index (bisher: AMEX Oil Index) Rohöl (WTI)

Zusatzgewinne im Downstreambereich
Während sich die kumulierten Umsätze der im AMEX Oil Index vertretenen Unternehmen im Gleichklang mit den
steigenden Ölpreisen entwickelten, konnten die Ölgesellschaften in der Phase des beschleunigten Wachstums
der Weltwirtschaft von 2003 bis 2007 zusätzliche Gewinne bei der Rohölverarbeitung erzielen. Wegen der hohen
­Liquidität stiegen die Rohölpreise in den ersten Monaten 2008 spekulativ noch weiter an, obgleich die Konjunktur
sich schon abschwächte.
Immer mehr Ölquellen versiegen.
Quelle: Bloomberg; Stand: 19.01.2010

Capped Bonus Zertifikate auf Ölgesellschaften


Capped Bonus Zertifikate bieten eine Absicherung gegen geringe Kursrückgänge. Wird der Sicherheitslevel nicht verletzt, erhält der Anleger eine Mindestrückzahlung, die sich am
Bonuslevel orientiert. Notiert der Basiswert bei Fälligkeit über dem Bonuslevel, orientiert sich die Rückzahlung am Aktienkurs. Kursgewinne des Basiswerts macht das Zertifikat
jedoch nur bis zur Höhe des Caps mit. Der Cap, also die Gewinnbegrenzung, ermöglicht dem Emittenten die Konstruktion von Finanzprodukten mit attraktivem Sicherheitslevel und
eine höhere Bonusrendite. Verletzt der Basiswert den Sicherheitslevel, wird der Bonusmechanismus außer Kraft gesetzt. Das Capped Bonus Zertifikat wandelt sich zu einem nicht
dividendenberechtigten Discount Zertifikat.
Name ISIN WKN Fälligkeit Bonus­ Cap Sicherheits- Bonus- Sicherheits- Preis des Geld- Brief-
level level rendite p.a. puffer Basiswertes kurs kurs
Total Capped Bonus Zertifikat DE000AA1S454 AA1S45 18.06.2010 52 52 28 11,41% 33,96% 42,40 49,07 49,17
Royal Dutch Capped Bonus Zert. DE000AA1VSR7 AA1VSR 17.12.2010 24 24 14 10,97% 30,69% 20,20 21,49 21,59
BP Capped Bonus Zertifikat DE000AA1Z947 AA1Z94 17.12.2010 7 7 4 13,63% 31,03% 5,80 6,76 6,80
Quelle: RBS; Stand: 10.12.2009; Geld- und Briefkurs in Euro, Bonuslevel, Cap, Sicherheitslevel und Basiswert in Euro bzw. Pfund (BP)

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
26 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Aktienmonitor

Substanz- und Wachstumswerte Umsatz- und Gewinnentwicklung bei Royal Dutch Shell
Mrd. USD
Value- und Growth-Strategie (zu Deutsch: Substanz- und 500
Wachstums-Strategie) sind zwei klassische und gegensätz- 458,36
450
liche Anlagestrategien am Aktienmarkt. Value-Investoren 400
355,78
setzen auf etablierte, solide Börsenunternehmen, die eine 350 318,85
335,83
306,73 291,54
gute Marktposition, überdurchschnittliche Profitabilität und 300
265,19
eine stabile Gewinnentwicklung aufweisen. Substanzakti- 250
en sind eher defensiv ausgerichtet und versprechen keine 200
spektakulären Kursanstiege. Growth-Investoren hingegen 150
konzentrieren sich auf Unternehmen, deren Umsatz und 100
Gewinn stark zulegen und deren Aktienkurse überdurch- 50 18,18 25,31 25,44 31,33 26,28 19,49
14,03
0
schnittlich steigen (Outperformance). Growth-Strategien 2004 2005 2006 2007 2008 2009e 2010e
weisen zwar höhere Renditechancen, aber auch höhere
Umsatz Nettogewinn
Kursschwankungen auf. Während Value-Investoren bei der
Aktienauswahl etwa auf niedrige KGV- und KBV-Werte ach- Kostensenkungsprogramme bei Shell
ten, spielen derartige Fundamentaldaten bei der Growth- Royal Dutch Shell ist der drittgrößte private Ölkonzern der Welt und Europas größter
Strategie keine entscheidende Rolle. Das Paradebeispiel Ölkonzern. Das operative Geschäft ist in die Sparten Exploration & Produktion, Gas &
für einen erfolgreichen Value-Strategen ist Warren ­Buffett. Energie, Ölprodukte (Raffinerie- und Marketinggeschäfte), Ölsande und Chemie ge-
Der 78-Jährige setzt auf solide, etablierte Unternehmen und gliedert. Der Konzern verbuchte im dritten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorjahres-
wurde damit einer der reichsten Männer der Welt. ­Buffett zeitraum einen Einbruch von 62 Prozent – der Gewinn in dem Quartal betrug jedoch
immer noch 3,25 Milliarden US-Dollar, was eine deutliche Verbesserung gegenüber dem
ist Schüler Benjamin Grahams, der die Theorie von den
zweiten Quartal bedeutet. Der operative Cashflow kletterte von 919 Millionen US-Dollar
lukra­tiven Aktien mit Substanz vor mehr als 70 Jahren ent-
im zweiten Quartal auf 7,35 Milliarden US-Dollar. Im Zuge der Wirtschaftskrise erfolgten
wickelt hatte.
erhebliche Kostensenkungen, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen (KGV 2010: 7,3).
Quelle: Bloomberg; Stand: 06.12.2009; e = Schätzung

Umsatz- und Gewinnentwicklung von BP Umsatz- und Ergebnisentwicklung von Total


Mrd. USD Mrd. USD
400 250 235,9
354,62
350 203,1
200 187,6
300 280,35 290,46 182,0
262,29 166,7
250 246,46 241,45
150 145,6
200 197,73 125,0

150 100

100
50
50 15,3 16,1 15,6
17,08 22,34 22,00 20,85 21,16 15,89 19,64 13,5 14,7 12,2 15,2
0 0
2004 2005 2006 2007 2008 2009e 2010e 2004 2005 2006 2007 2008 2009e 2010e
Umsatz Nettogewinn Umsatz Nettogewinn

BP erschließt neue Quellen Total plant Einstieg in den Nuklearsektor


BP ist in die Sparten Exploration & Produktion sowie Raffinerie & Marketing un- Der französische Konzern Total ist in die Sparten Exploration & Förderung, Raffinerie
terteilt. Der Konzern hat im dritten Quartal 2009 unter den großen Ölgesellschaften und Chemie unterteilt. Die Förderkosten sind im Vergleich zu anderen Energiekonzer-
am besten abgeschnitten und einen Gewinn von 5,3 Milliarden US-Dollar erzielt, 60 nen günstig. Doch ist Total intensiv in politisch weniger stabilen Regionen tätig (Af-
Prozent mehr als im Quartal zuvor, 34 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Neue rika, Naher Osten). Der Konzern plant, in den lukrativen Nuklearsektor einzusteigen,
Ölfunde im Golf von Mexiko sowie Förderareale in Jordanien und Irak dürften dem und will mittelfristig seine Sanofi-Aventis-Beteiligung verkaufen. Im dritten Quartal
britischen Unternehmen Vorteile gegenüber den Wettbewerbern bringen. Das 2009 2009 erwirtschaftete Total 37 Prozent weniger Erlös als im gleichen Vorjahreszeit-
ausgerufene Sparprogramm verminderte die Kosten um 4 Milliarden US-Dollar im raum, erzielte allerdings immer noch einen Gewinn von 1,9 Milliarden US-Dollar. Die
Vergleich zum Vorjahr (KGV 2010: 9,3). Gewinnrückgänge waren 2009 niedriger als bei vielen Wettbewerbern, auch konnte
der französische Konzern überraschend die Fördermenge steigern (KGV 2010: 7,7).
Quelle: Bloomberg; Stand: 06.12.2009; e = Schätzung Quelle: Bloomberg; Stand: 06.12.2009; e = Schätzung

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 27
Aktienmonitor: Technische Analyse MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

BASF
EUR Seinen Höhenflug …

54 … setzt der Chemieriese nach dem Überwinden des um


48,50–49,80 40,90 Euro gelagerten Widerstands fort. Die weiter steigenden
49 Indikatoren zeigen ebenso wie der intakte Aufwärtstrend eine
technisch „gesunde“ Entwicklung.
44
40,90 Aufwärtspotenzial
39 Wir rechnen mit einem Anstieg bis in die von 48,50 bis 49,80
reichende, sehr massive Widerstandszone. Solange die sich
34 ­anschließende, kaum vermeidbare Konsolidierung nicht unter die
Haltelinie von 40,90 führt, bleiben die Aussichten auch bei einem
29 Unterschreiten des Aufwärtstrend positiv. Das Stop Loss wird auf
39,10 Euro erhöht.
24
Erster Kurs: 05.01.2005 26,34
19 Letzter Kurs: 05.01.2010 44,17
01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

Bayer
EUR Vor Widerstand

70 Die über einen sehr langen Zeitraum ausgebildete Stauzone von


66,40 57,50 Euro ist in greifbare Nähe gerückt; die Indikatoren sind auf
65
breiter Front eingeknickt.
60 57,50
Konsolidierungsbedarf
55
50,50 Da die genannte Stauzone sehr ausgeprägt ist, rechnen wir mit
50
dem Übergang in eine längere Atempause und – ­insbesondere
45 nach einem Bruch des Aufwärtstrends – mit einem Rückgang
40 auf die Unterstützung von 50,50 Euro. Das Stop Loss liegt bei
49,80 Euro.
35
30 Erster Kurs: 05.01.2005 22,59
Letzter Kurs: 05.01.2010 55,37
25
20
01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

Zertifikate
Bonus Zertifikate bieten eine Absicherung gegen geringe Kursrückgänge. Wird der Sicherheitslevel nicht verletzt, erhalten Anleger eine Mindestrückzahlung, die sich am Bonuslevel
orientiert. Steigt der Basiswert über den Bonuslevel, orientiert sich die Rückzahlung des Zertifikats am Indexstand bei Fälligkeit. Verletzt jedoch der Basiswert während der Laufzeit
den Sicherheitslevel, wird der Bonusmechanismus außer Kraft gesetzt. Das Bonus Zertifikat wandelt sich dann zu einem nicht dividendenberechtigten Zertifikat, das die Entwicklung
des Basiswerts nachvollzieht. Bei Capped Bonus Zertifikaten ist der mögliche Gewinn durch den Cap begrenzt. Dafür weisen Capped Bonus Zertifikate häufig eine höhere Bonus­
rendite auf. Quanto Bonus Zertifikate bieten zusätzlich einen Schutz gegenüber einer Veränderung des Wechselkurses EUR/USD.
Name ISIN WKN Fällig- Bonuslevel Cap Sicherheits- Bonus- Sicher- Preis des Geld-Brief-
keit level rendite p.a. heitspuffer Basiswertes Spanne
BASF Bonus Zertifikat DE000AA15R28 AA15R2 18.06.10 49,00 EUR 32,00 EUR 10,32% 28,25% 44,60 EUR 0,10 EUR
BASF Capped Bonus Zertifikat DE000AA15ST5 AA15ST 17.12.10 49,00 EUR 52,00 EUR 31,50 EUR 12,56% 29,37% 44,60 EUR 0,10 EUR
Bayer Bonus Zertifikat DE000AA12EN5 AA12EN 17.06.11 61,00 EUR 34,00 EUR 5,00% 38,18% 55,00 EUR 0,10 EUR
Bayer Capped Bonus Zertifikat DE000AA12GC3 AA12GC 17.06.11 57,50 EUR 57,50 EUR 32,50 EUR 9,89% 40,91% 55,00 EUR 0,10 EUR
Quelle RBS; Stand: 06.01.2010

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
28 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
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10 0 P R O

ck
K U R S G„Wir wollen 2010 in den DAX“ –

e hoelar- Ch e
Vorstandschef im Interview

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Rohstoffmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Starker Auftrieb Gesamtindex


für Platin Name Fälligkeit Indexstand Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Zertifikate
zum Vormonat mit WKN*
Obwohl Platin und Palladium schon Rogers Int.
TR Index 3.246,11 3,20% -0,85 % 14,14% ABN4JE
seit Weihnachten enorme Preissteige- Commodity Index
rungen verbuchen, werden die Preis­
erwartungen weiter nach oben ange­
passt. Analysten führen dies auf die Energie
hohen Investments zurück, die den ge- Rogers Int. Energy TR Index 742,91 6,92% -0,79 % -23,50 % ABN08Q
IPE Brent Crude Oil Feb 10 78,39 7,58% -0,33 % 74,35% 256678
samten Rohstoffmarkt zu Jahresbeginn NYMEX Crude Oil Feb 10 79,00 8,68% -1,27 % 62,79% ABN4MY
überflutet haben. Treibend sind hierbei NYMEX Heating Oil Feb 10 207,11 7,49% -2,10 % 54,13% ABN5SH
zahlreiche neue börsengehandelte Fonds NYMEX Natural Gas Feb 10 5,67 1,60% 2,44% -11,89 % ABN4L1
und vor allem die an der New Yorker Bör- NYMEX Unleaded
Feb 10 206,56 10,44% 0,62% 41,00% ABN5SJ
Gasoline
se durch ETF Securites neu eingeführten
Platin- und Palladium-ETFs.
Kritisch betrachtet wird die Aufwärts-
Metalle
bewegung bei den Goldpreisnotie­rungen,
Rogers Int. Metals TR Index 2.400,09 6,15% 3,11% 148,86% ABN08P
da sich die ETFs hier bedeckt halten. Aluminium März 10 2.337,00 3,48% 4,46% 27,95% ABN0GJ
­Damit könnte der Aufwärtsbewegung vor­ Blei März 10 2.507,00 7,13% 2,87% 179,80% ABN0JV
übergehend die Puste ausgehen. Kupfer März 10 7.491,50 8,36% 1,49% 149,72% ABN0GK
Industriemetalle verzeichnen weiter- Nickel März 10 18.304,00 8,29% -1,29 % 25,16% ABN0JU
Zink März 10 2.504,00 7,26% -2,44 % 102,10% ABN0JT
hin einen Preisauftrieb, der sich auf Anzei­
Zinn März 10 18.429,00 20,45% 8,64% 145,72% AA0ZDP
chen einer Konjunkturerholung stützen
kann. Dennoch drohen Rückschläge, da
auch die Lagerbestände stark angestie-
Edelmetalle
gen sind. Analysten vermuten, dass die
Rogers Int.
Euphorie an den Märkten für Industrie- TR Index 1.797,92 5,54% 6,83% 150,69%
Precious Metals
metalle im laufenden Jahr einer Rück­ Gold Kasse 1.132,13 0,87% 3,05% 167,74% 859341
besinnung auf die Fundamentaldaten des Silber Kasse 18,49 6,34% 9,15% 181,14% 163575
Marktes Platz machen wird. Platin Kasse 1.604,85 10,95% 9,34% 87,59% 163574
Palladium Kasse 448,80 23,13% 10,41% 143,25% 330491

Agrarprodukte
Rogers Int.
TR Index 961,14 -2,96 % -3,33 % -2,67 % ABN08N
Agriculture
Baumwolle März 10 73,05 -3,69 % -4,62 % 54,67% ABN3KT
Hafer März 10 245,75 -8,47 % -13,77 % 56,34% AA0NCE
Kaffee März 10 142,90 -2,95 % 3,85% 39,62% ABN0CD
Kakao März 10 2.307,00 1,45% 1,59% 175,30% ABN0CF
Platin bleibt gefragt. Lebendrind
Feb 10 90,63 6,71% 5,16% 1,65% ABN4HK
(Live Cattle)
Mageres Schwein
Feb 10 73,40 3,02% 5,04% -5,47 % ABN4HL
Die leicht anziehende Konjunktur treibt (Lean Hog)
auch den Ölpreis. Die jüngsten Lager­ Mais März 10 382,25 -8,61 % -9,90 % 86,69% ABN3KU
bestandsdaten aus den USA sind zwar Mastrind
März 10 98,65 5,65% 2,49% -3,43 % ABN4HM
(Feeder Cattle)
leicht bearish ausgefallen und ­liegen ­etwas Orangensaft März 10 137,00 1,71% 6,16% 63,10% ABN1L9
über Vorjahresniveau. Bullish hingegen Raps Rapeseed Mai 10 283,75 -1,13 % -2,83 % 40,12% ABN1J6
zeigten sich die jüngsten Daten der U. S. Raps WCE Canola März 10 390,70 -6,71 % -5,26 % 104,02% ABN1J7
Commodity Futures Trading ­Commission Reis März 10 14,30 -11,43 % -3,96 % 100,70% AA0WT4
Sojabohnen März 10 983,00 -7,44 % -6,25 % 89,22% ABN2B0
(CFTC). Denn die Großanleger haben zu-
Sojabohnenmehl Jan 10 282,70 -9,51 % -7,64 % 82,62% ABN6D1
letzt die Netto-Long-Positionen bei Rohöl Sojabohnenöl Jan 10 38,36 -4,22 % -5,93 % 95,42% ABN7G6
um knapp 15.000 Kontrakte auf 109.000 Weizen März 10 528,50 -3,91 % -4,77 % 73,14% ABN0CC
erhöht. Zudem hat China im Dezember Zucker März 10 26,42 6,45% 4,72% 189,38% ABN0CE
weiter seine Ölimporte forciert, sodass die-
TR = Total Return Index; *WKNs der Open End Zertifikate
se auf ein Rekordniveau gestiegen sind. Quelle: Bloomberg; Stand: 12.01.2010

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
30 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Rohstoffmonitor

Kupfer (LME)
USD Gebessert

8.700 Mit dem dynamischen Überwinden des Widerstands von


8.300
7.200 USD hat sich die zuletzt leicht kritische Lage der tech­
nischen Indikatoren wieder deutlich verbessert. Der leicht
7.700
7.200 ­flacher gelegte Aufwärtstrend unterstützt diese Sicht.
6.700
6.700 Weitere Avancen …
… bis an die massive Stauzone von 8.300 USD stehen nun
5.700 auf der Agenda der Bullen. Auf diesem Niveau ist wieder eine
Atempause einzukalkulieren. Das Stop Loss wird auf 6.800 USD
4.700 hochgezogen.

Erster Kurs: 06.01.2005 3.095,00


3.700 Letzter Kurs: 06.01.2010 7.587,50

2.700
01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

Blei (LME)
USD Befreiungsschlag

4.050 Wie Blei dürfte den Bullen die monatelang umkämpfte, von
2.400 bis 2.460 USD reichende Stauzone im Magen gelegen
3.550 ­haben. Das nun mit Dynamik gelungene Überwinden dieser
Zone ist als weiteres Kaufsignal zu werten.
3.050 2.950
Das Aufwärtspotenzial
2.550 2.400–2.460 … sollte nun bis an den um 2.950 USD gelagerten Widerstand
reichen. Nach der Zielerreichung wird allerdings eine Konso-
2.050 2.000
lidierung unumgänglich werden. Negativ wäre ein Bruch der
Haltelinie von 2.000 USD (Stop Loss).
1.550
Erster Kurs: 07.01.2005 913
1.050 Letzter Kurs: 06.01.2010 2.680

550
01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

Zertifikate
Die Indexzertifikate vollziehen die Entwicklung des Basiswerts im Verhältnis 1:1 mit. Steigt der Basiswert, profitieren Anleger von diesen Produkten. Sinkt der Basiswert, verringert
dies den Wert der Zertifikate. Notiert der Basiswert in US-Dollar, besteht zudem ein Währungsrisiko. Quanto Open End Zertifikate bieten Schutz gegenüber einer Veränderung des
Wechselkurses EUR/USD. Dafür wird allerdings eine Quantogebühr erhoben.
Name ISIN WKN Preis des Future Partizipation Geld-Brief- Quanto­gebühr Währungs­
Spanne p.a. sicherheit
Kupfer LME Quanto Open End Zertifikat NL0000417129 ABN3HT 7623,00 144,00% 0,40 EUR 4,93% Ja
Kupfer Open End Zertifikat NL0000212934 ABN0GK 7623,00 144,00% 0,40 EUR
Blei Quanto Open End Zertifikat NL0000470060 ABN0RZ nicht angegeben 109,81% 0,30 EUR 2,86% Ja
Blei Open End Zertifikat NL0000307890 ABN0JV 2613,00 117,93% 0,30 EUR

Quelle: RBS; Stand: 06.01.2010

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 31
Immobilienmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

US-Immobilienmarkt
noch nicht über dem Berg
In den USA scheinen sich die Preise für Immobilien zwar gefangen zu haben, doch die weiteren
Perspektiven bleiben unklar. Dagegen boomt der Immobilienmarkt in Asien.

Die steigende Arbeitslosigkeit lastet auf dem US-Immobilienmarkt.

Die Indizes auf Immobilienaktien im Überblick


Indexname Region Indexstand Performance seit Performance seit Auflegung Zertifikate mit WKN
Anfang 2009 bzw. Fünf-Jahres-Performance
GPR/ABN AMRO Global Top30 Property World Welt 359,40 +58,98% +81,82% ABN2DK
GPR/ABN AMRO Global Top30 REIT Property World Welt 402,65 +56,04% +48,15% ABN2DL
GPR/ABN AMRO United States Top30 REIT Property USA 251,77 +23,19% -5,03% ABN2DH
GPR/ABN AMRO United Kingdom Top Property Großbritannien 146,11 +10,89% -28,10% ABN2DJ
GPR/ABN AMRO Continental Europe Top Property Kontinentaleuropa 249,86 +54,78% +16,82% ABN2DM
GPR/ABN AMRO Germany Property Deutschland 41,02 +63,49% -58,98% ABN42C
GPR/ABN AMRO Emerging Markets Top20 Property Emerging Markets 92,12 +105,90% -54,59% AA0EMU
GPR/ABN AMRO Eastern Europe Top20 Property Osteuropa 72,12 +122,46% -27,88% ABN3X8
GPR/ABN AMRO China Property Index China 112,54 +87,54% +12,54% AA0EK7
GPR/ABN AMRO AsiaPacific Top Property Asien/Pazifik 210,46 +130,03% +27,48% ABN2DN
Hang Seng Property & Construction Hongkong 2.941,14 +62,56% +47,88% ABN1GX
TSE REIT Index Japan 904,00 +0,40% -38,90% ABN4GS
TOPIX Real Estate Index Japan 841,17 +9,89% -1,47% ABN2Z6
Quelle: RBS; Stand: 06.01.2010

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
32 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Immobilienmonitor

Es tut sich was am Immobilienmarkt in den US-Regierung stützt Immobilienmarkt


USA. Nach einem katastrophalen Jahr
2008 haben sich die Preise für das „Be- Eine Steuergutschrift von 8.000 US-Dollar erhält in den USA jeder Steuerpflich­
tongold“ im Jahr 2009 zumindest gefan- tige, der als Erstkäufer eine US-Immobilie erwirbt. Ein entsprechendes Programm
gen. Eine Beobachtung, die selbst vom wurde unlängst bis Ende März 2010 ausgeweitet. Doch das ist bei Weitem nicht
schärfsten Kritiker eines völlig überzoge- die einzige Maßnahme, mit der der US-Immobilienmarkt gestützt wird. Die ­Federal
nen Glaubens an die ewige Heilkraft ei- Housing Administration (FHA) hat ihr Geschäft ausgeweitet und versichert nun
nes kreditgetriebenen Wirtschaftswachs- sehr viel mehr Hypothekenkredite gegen Zahlungsausfälle. Damit werden die
tums, dem Yale-Professor Robert James Hypo­thekenzinsen künstlich niedrig gehalten. Die beiden unter staatlicher Kon­
Shiller, geteilt wird. „Das Gefühl, dass sich trolle stehenden Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac springen bei
etwas ändert, liegt definitiv in der Luft“, Anschlussfinanzierungen ein, wenn auf dem privaten Markt wegen des gesunke-
sagte Shiller in einem Interview im August. nen Preises für Immobilien keine neuen Kredite mehr erhältlich sind. 95 aller neu
„Nach drei Jahren Talfahrt dürften wir nun vergebenen Subprime-Kredite stammen von diesen beiden Gesellschaften. Der
eine Wende sehen.“ Und Shiller sollte es Anteil der Subprime-Darlehen ist mit über 20 Prozent mittlerweile wieder so hoch
eigentlich wissen, denn seit Jahrzehnten wie vor der Krise. Schließlich hat auch die US-Notenbank ihr 1,460 Milliarden US-
beobachtet er das spekulative Treiben an Dollar schweres Ankaufprogramm für hypothekenbesicherte Anleihen bis Ende
den Finanzmärkten. März 2010 verlängert.
In den 80er Jahren hat Shiller mit sei-
nem Kollegen Karl Case einen viel be-
Häuserpreise in den USA
achteten Immobilienindex entwickelt, der
auch von der Ratingagentur Standard & Case-Shiller-Index (inflationsbereinigt) in Punkten
Poor’s verwendet wird. Redet man in der 180
Welt über den US-Immobilienmarkt, be- 160
zieht man sich in der Regel auf den Case-
140
Shiller-Index. Und dieser signalisiert zur-
zeit wieder Entspannung. Seit dem Tief 120
im ersten Quartal 2009 ging es in den 100
vergangenen Monaten wieder stetig nach
80
oben, wenngleich sich der Index immer
03.1987 03.1989 03.1991 03.1993 03.1995 03.1997 03.1999 03.2001 03.2003 03.2005 03.2007 03.2009
noch auf einem Niveau befindet, das er
zuletzt in den 90er Jahren gesehen ­hatte.
Gewaltige Blase am Immobilienmarkt
Aber immerhin geht es mit den Häuser-
Der inflationsbereinigte Case-Shiller-Index zeigt das ganze Ausmaß der US-Immobilienkrise. In neun Jahren stiegen
preisen gerade in den Industriestädten
die Preise um 80 Prozent, um dann umso dramatischer wieder zu fallen. Seit März 2009 haben sich die Immobilien-
wie Detroit und Minneapolis wieder auf-
preise wieder stabilisiert. Der Markt wird jedoch durch zahlreiche Stützungsmaßnahmen künstlich stabilisiert.
wärts. Sind das schon die Vorzeichen
­einer grundsätzlichen Trendwende? Quelle: Bloomberg; Stand 29.12.2009

Maßnahmen gegen die Krise. Nicht un-


Zahlungsausfälle bei US-Hypotheken
bedingt, denn die US-Regierung hat eini- Prozent
ges getan, um den Absturz aufzuhalten. 10
So gibt es für Erstkäufer einer Immobilie 9
beispielsweise einen Steuervorteil von bis 8
zu 8.000 US-Dollar. Hinzu kommen die 7
niedrigen Zinsen auf Immobiliendarlehen, 6
die die Bürger zum Häuserkauf animieren 5
4
sollen. Eine Situation, die einem künstli-
3
chen Treibhausklima entspricht. Fragt sich
03.1979 03.1982 03.1985 03.1988 03.1991 03.1994 03.1997 03.2000 03.2003 03.2006 03.2009
nur, was passiert, wenn jemand die Türen
dieses Treibhauses öffnet? In Washington
Immer mehr US-Hypotheken werden Not leidend
scheint man um die Fragilität des Ganzen
Während die Häuserpreise wieder angezogen haben, steigen zugleich die Zahlungsausfälle bei US-Hypotheken weiter.
zu wissen. Erst vor Kurzem wurde das
Die wachsende Arbeitslosigkeit in den USA sorgt dafür, dass dieser Prozess noch eine Weile anhalten dürfte. Die daraus
Förderprogramm für den Ersterwerb ­einer
resultierenden zusätzlichen Zwangsvollstreckungen bedrohen die noch frische Aufwärtsentwicklung bei den Häuserpreisen.
Immobilie verlängert. Doch alles geht
irgend­wann zu Ende, früher oder später Quelle: Bloomberg; Stand 29.12.2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 33
Immobilienmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

wird man sich der Realität stellen müssen.


Immobilienindizes im Vergleich
Spätestens dann rechnen Experten wie
Prozent Nicolas Retsinas, Direktor am Institut für
180 Immobilienwirtschaft an der Harvard-Uni-
160 Indexiert: 01.01.2007 = 100
140
versität, mit einem herben Rückschlag.
120 Denn ein Riesenproblem schwebt
100 wie ein Damoklesschwert über dem
80
60 Immobi­lienmarkt: die Arbeitslosigkeit.
40 Nach jüngsten Berechnungen der „New
20
York Times“ sind bereits 17,5 Prozent der
0
01.2007 04.2007 07.2007 10.2007 01.2008 04.2008 07.2008 10.2008 01.2009 04.2009 07.2009 10.2009 01.2010 Erwerbstätigen in den USA ohne Arbeit.
Aber auch die offizielle Statistik, die von
GPR/ABN AMRO Germany Property Index GPR/ABN AMRO Emerging Markets Top20 Property
GPR/ABN AMRO Eastern Europe Top 20 Property GPR/ABN AMRO China Property 10,2 Prozent ausgeht, treibt Experten den
Angstschweiß auf die Stirn. Denn wenn
Unterschiedliche Entwicklungen Arbeitslosigkeit herrscht, dann werden
Der Tiefpunkt in der Entwicklung der Immobilienwerte scheint offenbar überwunden, wie das oben stehende Chart die Verbraucher in den USA ­eines be-
ausweist. China ist besonders gut aus der Krise gekommen. Hierzu hat auch ein umfangreiches Konjunkturprogramm stimmt nicht mehr tun: Immobilien ­kaufen.
beigetragen, das zum großen Teil auf Bau- und Infrastrukturvorhaben abstellt. Relativ schwach positiv ist dagegen die
Mehr noch, selbst diejenigen, die eine ha-
Entwicklung der deutschen Immobilienwerte.
ben, werden möglicherweise zum Verkauf
Quelle: Bloomberg; Stand: 06.01.2010
­gezwungen sein. Denn aktuelle Untersu-
Verkaufspreise im chinesischen Bausektor chungen ­zeigen, dass bei etwa 26 Prozent
aller Hypo­theken die Verbindlichkeiten
Veränderung gegenüber Vorjahr in Prozent den Wert der beliehenen Immobilie über-
14 steigen. Ein Teufelskreis, denn je mehr
12
10 Menschen zum Verkauf gezwungen sind,
8 desto tiefer fallen die Preise, desto mehr
6
4 Hypotheken „stehen unter ­Wasser“.
2
0
-2 Krise auch im Euroraum noch nicht
-4 ausgestanden. Ebenfalls noch nicht aus-
-6
03.1998 07.1999 07.2000 07.2001 07.2002 07.2003 07.2004 07.2005 07.2006 07.2007 07.2008 07.2009 gestanden ist die Immobilienkrise in der
Wohnungsbau Nicht-Wohnbau Verbraucherpreise Eurozone. In den Ländern, in denen sich
eine Blase am Immobilienmarkt entwi-
Noch keine Blase in China
ckelt hatte, insbesondere Irland und Spa-
Weit weniger dramatisch als in den USA stellt sich die Lage in China dar. Doch auch dort haben die Baupreise im nien, könnten die Preise auch in diesem
Jahresvergleich bis Mitte 2008 deutlich stärker zugelegt als die Verbraucherpreise.
Jahr noch fallen. Für Frankreich ist eben-
Quelle: Bloomberg; Stand: 16.12.2009
falls mit einem Preisrückgang zu rechnen.
Die Krise macht sich dabei insbesondere
Kreditfinanzierte Investitionen im chinesischen Bausektor*
im Wohnbau bemerkbar. In Irland dürften
Anteil an den gesamten Investitionen in Prozent die Investitionen in diesen Sektor gegen-
22 über ihrem Höchststand 2006 um mehr
20 als die Hälfte zurückgegangen sein, für
Spanien wird ein Rückgang um ein Drittel
18
vermutet. Für Deutschland wird hingegen
16
mit stabilen Preisen gerechnet.
14
12 Immobilienboom in China. Ganz anders
1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
stellt sich die Situation in Asien dar, vor
Bankensektor ist nur wenig involviert
allem in China. Die Regierung in Peking
macht sich ernsthaft Gedanken wegen ei-
Die Beteiligung der Banken an den Investitionen im chinesischen Immobiliensektor ist gering. Die Gründe dafür sind
ein noch wenig entwickelter Hypothekenmarkt und die Ausrichtung der Kreditvergabepraxis der Banken an den ner drohenden Immobilienblase. Die unge-
­Bedürfnissen staatlicher industrieller Großbetriebe. Zum Vergleich: In den USA beträgt der Anteil der kreditfinanzierten zügelte Spekulation mit Immobilien gleiche
Investitionen aktuell rund 56 Prozent. einer Zeitbombe, die das künftige Wachs-
* Gleitender Durchschnitt der vergangenen 12 Monate; Quelle: BCA Research 2009; Stand: Dezember 2009 tum bedrohe, so die Kernaussage eines

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
34 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Immobilienmonitor

im November von der chinesischen Noten- zur Rückzahlung von Krediten nicht be- Neue Spekulationsblase in Fernost?
bank in der „Financial News“ veröffentlich- steht, gibt es zudem keinen Zwang, bei Droht China dennoch eines Tages eine
ten Artikels. Darin heißt es weiter: „Wenn Liquiditätsproblemen eventuell die eige- ähnliche Immobilienblase wie den USA?
China seine Förderung nicht zurückfährt, ne Immobilie in einem schwächeren Markt Grundsätzlich ja. Denn viele Zutaten für
könnten die Preise und der Markt außer verkaufen zu müssen. Der beim Platzen einen „Spekulationskuchen“ sind schon
Kontrolle geraten.“ Dabei boomt der Im- von kreditgetriebenen Immobilienblasen vorhanden: viel Geld, niedrige Zinsen,
mobilienmarkt in den chinesischen Städ- typischerweise auftretende zusätzliche eine unterbewertete Währung, spekula-
ten schon jetzt; seit 2002 haben sich die Preisdruck durch Zwangs- tives Kapital aus dem Aus-
Häuserpreise dort verdoppelt bis verdrei- liquidationen kann so nicht „Chinas Regierung land. „Wenn zu viel Geld
facht. Doch fügt sich diese Entwicklung in entstehen. Auch die psycho- will die Spekulation auf der Suche nach attrak-
die auch insgesamt gesehen sehr schnel- logischen Voraussetzungen bremsen.“ tiven Anlagemöglichkeiten
le wirtschaftliche Entwicklung Chinas ein. für eine Blase sind derzeit in ist, dann führt das Über-
Grundsätzlich ist eine florierende Bauwirt- China kaum präsent. Es fehlt die eupho- maß an Liquidität dazu, dass Blasen bei
schaft eine gute Entwicklung, da Peking risch-manische Qualität bei der Beurtei- Aktien, Immobilien und Rohstoffen ent-
nicht nur eine starke Bautätigkeit braucht, lung der Aussichten für den Sektor. Statt- stehen. Das ist etwas, was wir wirklich
um ein Millionenheer an Wanderarbeitern dessen wird im Reich der Mitte schon seit im Auge behalten müssen“, warnt etwa
zu beschäftigen, sondern auch um die 2005 vor einer Blase gewarnt, was die Fan Gang, Mitglied im geldpolitischen
Massen an Menschen unterzubringen, die Politik immer wieder dazu veranlasst hat, Ausschuss der chinesischen Notenbank
vom Land in die Städte strömen. durch regulatorische Maßnahmen die und Leiter des nationalen Wirtschaftsfor-
Experten weisen darauf hin, dass Immo­bilienspekulation einzudämmen. schungsinstituts in Peking.
China immer noch weit entfernt von ei-
ner kreditgetriebenen Immobilienblase
ist, wie sie sich in den USA entwickelt
hatte. Der Immobilienmarkt in China wird
nicht durch Kredite, sondern durch Spar-
einlagen getrieben. Der dortige Hypo­
thekenmarkt ist derzeit noch stark regu-
liert, unterentwickelt und wenig flexibel.
Die staatlich kontrollierten Banken tendie­
ren dazu, Kredite an Staatsbetriebe zu
vergeben, anstatt den Immobiliensektor
zu finanzieren, der zu den am stärksten
privatisierten Bereichen der chinesischen
Wirtschaft gehört.
Blasen, die durch gespartes Geld
getrieben werden, sind typischerweise
weit weniger gefährlich als eine kredit-
finanzierte Bubble. Platzt die Blase, ist
das Bankensystem im ersten Fall weni-
Der Bauboom in Chinas Großstädten wird vor allem durch Spareinlagen finanziert.
ger stark betroffen. Da die Notwendigkeit

Open End Zertifikate


Die Indexzertifikate vollziehen die Entwicklung des Basiswerts im Verhältnis 1:1 mit. Steigt der Basiswert, profitieren Anleger von diesen Produkten. Sinkt der Basiswert,
­verringert dies den Wert der Zertifikate. In vielen der Indizes sind Immobilienaktien enthalten, die in Fremdwährung notieren. Daher besteht bei den meisten Zertifi­katen ein
Währungsrisiko.
Name ISIN WKN Fälligkeit Preis des Geldkurs Briefkurs Management-
­Basiswertes gebühr
Asia/Pacific Top Property Index NL0000048775 ABN2DN Open end 211,00 USD 13,70 EUR 13,97 EUR 1,00%
GPR/ABN US Top 30 REIT Property Index NL0000048726 ABN2DH Open end 251,00 USD 16,23 EUR 16,56 EUR 1,00%
GPR/ABN AMRO UK Top Real Estate Index NL0000048734 ABN2DJ Open end 144,00 USD 14,39 EUR 14,68 EUR 1,00%
GPR/ABN Continental Europe Top Property Index NL0000048767 ABN2DM Open end 250,00 EUR 23,38 EUR 23,62 EUR 1,00%
GPR/ABN AMRO China Immobilien Index NL0000776870 AA0EK7 Open End 113,00 HKD 9,74 EUR 9,94 EUR 1,00%
GPR/ABN AMRO Deutschland Immobilien Index NL0000602910 ABN42C Open End 41,00 EUR 37,88 EUR 38,66 EUR 1,00%
Quelle: RBS; Stand: 06.01.2010

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in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 35
Währungsmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Schwellenländerwährungen mit
begrenztem Potenzial
Den Industrieländern des Westens entgehen infolge der Exportüberschüsse zumeist asiatischer Schwellen-
länder mittlerweile immense Verdienst- und Wachstumsmöglichkeiten. Häufig versuchen diese Staaten ihre
Währungen künstlich niedrig zu halten und beschwören damit den Zorn westlicher Politiker und Ökonomen
herauf. Doch wie stark unterbewertet sind die Währungen dieser Länder wirklich?

Erst vergangenen November hatte US- ­ aulson nach China geeilt, um eine Auf-
P lenländer die USA mit preisgünstigen
Präsident Barack Obama seinen Amts- wertung durchzusetzen. Die erfolglosen Produkten. Diese tragen zu einem er-
kollegen Hu Jintao aufgefordert, den Interventionen der US-Politiker waren aus heblichen Teil zum Leistungsbilanzdefizit
Renmimbi zu stärken, und schon zu US-Sicht wohl­begründet. Unterstützt von der USA bei. Um die Importe zu finanzie-
Beginn des vergangenen Jahres war einer niedrig bewerteten Währung, über- ren, müssen sich die USA immer stärker
der damalige US-Finanzminister ­Henry schwemmen China und andere Schwel- verschulden. Die wachsenden Zins- und

Im Höhenflug: der Brasilianische Real.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
36 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Währungsmonitor

Tilgungs­lasten untergraben aber langfris- ­diese Unter­bewertung anprangern, zu- die Steuer tatsächlich den gewünsch-
tig die Stellung der USA als erstklassiger mal die Schwellenländer auch einiges ten Effekt erzielt, bleibt jedoch abzu-
Schuldner, sie beeinträchtigen die Stabi- ­dafür tun, dass diese Unterbewertung warten. Prognosen zufolge werden im
lität des US-Dollar und limitieren zudem bestehen bleibt. Jahr 2010 Direkt­investitionen in Höhe
die finanziellen Gestaltungsspielräume von etwa 40 Milliarden US-Dollar nach
der US-Politik. Staaten intervenieren am Devisen- Brasilien fließen. Rund zwei Drittel aller
Ein Blick auf die Wechsel­kurse nach markt. Um einen allzu starken Anstieg Nettokapital­zuflüsse wären demnach
Kaufkraftparitäten untermauert die Vor- der eigenen Währung zu verhindern, nicht von der Steuer betroffen. „Der Real
würfe der USA, wonach die Schwellen- ­haben einige Länder bereits reagiert. Die wird seinen Aufwärtstrend fortsetzen.
länder ihre Währungen künstlich niedrig Mittel reichen dabei von Verbalinterven­ Bewertungsfragen spielen wirklich keine
bewertet halten. Die Theorie der Kauf- tionen über Devisenkäufe bis hin zu ei- Rolle“, meint Paulo Leme, Volkswirt bei
kraftparitäten postuliert, dass sich die ner geplanten Steuer für ausländische Goldman Sachs. Weniger gravierend als
Wechselkurse so einpendeln, dass ­ihnen Investoren. Während die kanadische No- in Brasi­lien scheinen die Aufwertungs­
gleiche oder gleichartige tenbank zunächst noch probleme in Russland zu sein. Zwar hat
Warenkörbe entsprechen. „Währungen der auf Verbalinterventionen der ­Rubel gegenüber dem US-Dollar zu-
Erhält man in einem fiktiven Schwellenländer sind setzt, begnügt sich Bra- gelegt, doch liegt der Kurs noch deutlich
Beispiel für einen US-Dol- deutlich unterbewertet.“ silien schon längst nicht unter dem Stand vor der Krise. Zudem
lar ­einen Euro, so sollten mehr mit verbalen Droh­ habe die russische Notenbank eine stär-
Menge und Qualität der Güter, die man gebärden. Bereits im Mai intervenierte kere Stellung als die brasilianische; die
für einen US-Dollar erhält, mit der iden- die Zentralbank und kaufte US-Dollar im Mittel, den Zustrom fremden Kapitals zu
tisch sein, die man für ­einen Euro erste­ großen Stil – mit eher begrenztem Erfolg. bändigen, stünden ihr zu Gebote, so ein
hen kann. Der sogenannte Big-Mac-Index Seit dem Frühjahr hat der Brasilianische Russland-Analyst. Russland dürfte 2010
ist ein prominentes Beispiel für eine sol- Real gegenüber dem US-Dollar um rund eine ausgeglichene Leistungsbilanz auf-
che Betrachtung nach Kaufkraft­paritäten. 40 Prozent aufgewertet. weisen. Ein Aufwertungsdruck besteht
Würden die Wechsel­kurse die Kaufkraft- Da Finanzminister Guido ­Mantega über die Außenwirtschaftsseite nicht.
paritäten widerspiegeln, müsste das welt- befürchtet, dass der starke Real die
weit standardisierte Hamburger-­Produkt Erho­lung der brasilianischen Wirtschaft Kapitalverkehrskontrollen auch in
überall gleich teuer sein. Die Wirk­lichkeit gefährdet, müssen ausländische Inves- I­ndien. In Indien macht man sich eben-
sieht aber anders aus, es ergibt sich viel- toren, die Aktien oder Anleihen kaufen, falls Sorgen wegen einer Aufwertung
mehr eine deutliche Unter­bewertung der seit Anfang November eine Steuer von der Landeswährung. Vor dem brasili-
Schwellenländer-Währungen. Die USA 2 Prozent bezahlen. „Wir werden damit anischen Weg einer Besteuerung von
scheinen also recht zu haben, wenn sie Exzesse verhindern“, so Mantega. Ob Investitionen in einheimische Aktien

Währungs- und Zinsmonitor


Wechselkurs Veränderung Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Aktueller Zertifikate
zum Vormonat Zinssatz mit WKN*
Hauptwährungen
Euro 0,28 918565
US-Dollar EUR/USD 1,4379 0,99% -0,33% -8,92% 0,17 918729
Britisches Pfund EUR/GBP 0,8862 0,89% 0,16% -20,88% 0,51 918604
Schweizer Franken EUR/CHF 1,4758 2,50% 0,50% 4,97% 0,06 918741
Norwegische Krone EUR/NOK 8,1652 3,51% 1,66% 0,40% 1,84 918624
Japanischer Yen EUR/JPY 130,5650 -0,08% 2,25% 2,37% 0,11
Australischer Dollar EUR/AUD 1,5564 3,13% 2,54% 10,90% 3,80 918740
Emerging-Markets-Währungen
Polnischer Zloty EUR/PLN 4,0390 4,41% 1,63% 0,93% 2,86 918707
Tschechische Krone EUR/CZK 25,9533 1,14% 1,53% 17,22% 1,06 ABN2AF
Ungarischer Forint EUR/HUF 267,3360 4,48% 0,92% -7,58% 6,88 918607
Russischer Rubel EUR/RUB 42,5095 3,11% 1,32% -13,91% 3,88 AA0CUT
Bulgarischer Lew EUR/BGN 1,9559 0,01% 0,00% -0,01% 0,47 AA0CUU
Türkische Lira EUR/TRY 2,0943 4,95% 2,05% -15,74% 6,65 918722
Südafrikanischer Rand EUR/ZAR 10,6376 1,88% -0,53% -25,66% 7,10 918556
Brasilianischer Real EUR/BRL 2,5434 0,08% -1,79% 39,05% 11,13 AA01E9
*Zins Zertifikate; Quelle: Bloomberg; Stand: 12.01.2010

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Währungsmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Lokale Währung unterbewertet (-) oder überbewertet (+) gegenüber dem US-Dollar
Prozent

100 7,02*

6,30*
75

50
4,84*1

25
3,98* 3,97* 3,86*
3,83*
3,67* 3,58*2 3,50* 3,19* 2,99* 2,98* 2,86* 2,50* 2,46* 2,38* 2,36* 2,34* 2,24* 2,11* 2,08* 1,83*
0

-25

-50
Nor- Schweiz Euro- Austra- Kanada Ungarn Türkei UK USA Japan Singa- Ver. Arab. Süd- Polen Mexiko Süd- Ägypten Taiwan Russ- Indo- Thai- Malaysia China
wegen raum lien pur Emirate korea afrika land nesien land

Big-Mac-Index weist Unterbewertung aus


Der von der Zeitschrift „The Economist“ in den 80er Jahren entwickelte Big-Mac-Index leicht verständlich gestalten und zudem die Über- und Unterbewertungen ­einzelner
vergleicht die Preise des Bic-Mac-Hamburgers der Schnellrestaurantkette McDonald’s Währungen aufzeigen. Der Big Mac ist fast überall auf der Welt erhältlich, und die
in verschiedenen Ländern der Erde. Dabei werden die inländischen Währungen zum ­Preise gelten als einfache Messgröße zum Vergleich des landesüblichen Preisniveaus.
aktuellen US-Dollar-Kurs umgerechnet und können auf dieser Basis verglichen werden. Der Big-Mac-Index berücksichtigt jedoch nicht den Balassa-Samuelson-Effekt.
„The Economist“ wollte dadurch die Thematik der Wechsel- und Kaufkraftparitätenkurse

* Preis eines Big Mac in USD; 1 Durchschnittspreis der Mitgliedsstaaten; 2 Durchschnittpreis von vier Städten; Quellen: McDonald’s, The Economist; Stand: Januar 2010

US-Dollar-Relationen der BRIC-Währungen Euro-Relationen der BRIC-Währungen


Prozent Prozent

140 130
130 120
Indexiert: 04.01.2005 = 100
120 Indexiert: 04.01.2005 = 100
110
110
100 100
90 90
80
80
70
60 70

50 60
01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010 01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

Rubel Renminbi Brasilianischer Real Indische Rupie Rubel Renminbi Brasilianischer Real Indische Rupie

US-Dollar verliert an Wert Euro zeigt sich überwiegend stabil


Seit dem Höhepunkt der Krise im März 2009 verliert der US-Dollar gegenüber den Mit Ausnahme der Parität zum Brasilianischen Real zeigt sich der Euro gegenüber
Währungen der BRIC-Länder. Seit dieser Zeit gehen die Notierungen für Rohstoffe den BRIC-Währungen dagegen stabil. Das verstärkt den Druck auf die Eurozone.
wieder nach oben, und die Aktienmärkte erholen sich. Die Wettbewerbsvorteile der Schwellenländer werden nicht durch Anpassungen der
Währungsrelation kompensiert. Das Resultat sind Wachstumseinbußen für die wett-
bewerbsschwächeren Euro-Mitgliedsländer und eine Verschärfung der Schulden­
problematik dieser Staaten (siehe Kasten „Griechenland – Problem für den Euro“).

Quelle: Bloomberg; Stand: 04.01.2010 Quelle: Bloomberg; Stand: 04.01.2010

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
38 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Währungsmonitor

und Anleihen schreckt man aber zu- Der Balassa-Samuelson-Effekt


rück. Der Kauf indischer Staatsanleihen
durch Ausländer ist jedoch über einen Der Balassa-Samuelson-Effekt ist ein Wirtschaftsphänomen, das sich auf Ent-
bestimmten Betrag hinaus nicht gestat- wicklungs- und Schwellenländer bezieht. Benannt wurde der Effekt nach seinen
tet. Zudem dürfen sich indische Firmen ­Begründern Béla Balassa und Paul Samuelson. Er besagt, dass die Währungen von
nur bis zu einem bestimmten Maß und Entwicklungsländern tendenziell unterbewertet sind, wenn man sie an den Kauf-
zu bestimmten Zwecken im Ausland ver- kraftparitäten misst. Der Effekt ergibt sich, weil in Schwellenländern typischer­weise
schulden. Schließlich sind noch immer eine große Spreizung zwischen zwei Preisniveaus besteht. Die Preise für internatio-
manche Sektoren der indischen Wirt- nal handelbare Güter werden über die internationalen Märkte festgelegt und kosten
schaft für ausländisches Kapital ge- damit überall umgerechnet über den Wechselkurs in etwa das ­Gleiche. Die Preise
sperrt, die Genehmigungs­prozeduren der ausschließlich für den lokalen Markt angebotenen Güter und Dienstleistungen
bei der Übernahme inländischer Firmen (nicht handelsfähige Güter) sind abhängig von dem Einkommen in ­einem Land.
durch Ausländer sind häufig langwierig So sind beispielsweise Mieten oder Taxifahrten in einem Land mit hohem Einkom-
und wenig transparent. men teurer als in einem Land mit niedrigen Einkommen. Ein Big Mac ist nicht han-
delbar. In ihn fließen auch Miet- und Lohnkosten mit ein. Entsprechend hoch fällt,
„Verschiedene Preisniveaus“. Doch basie­rend auf diesem Kaufkraftparitätsmaßstab, die Unterbewertung der Schwel-
wer aufgrund dieser Sachlage argu- lenländer-Währungen, basierend auf dem Big-Mac-Index, aus. Balassa und Samu-
mentiert, die Schwellenländer verstie- elson erkannten, dass die Kaufkraftparität kein guter Indikator für die Bestimmung
ßen gegen den Geist des freien Welt- von Fehlbewertungen am Devisenmarkt ist. Bei der Bestimmung von Unter- oder
handels, hat die Rechnung ohne den Überbewertungen von Währungen muss neben der Kaufkraftparität (Vergleich der
„Balassa-­Samuelson-Effekt“ gemacht. Preisniveaus von Ländern) auch der Wohlstand (das reale Bruttoinlandsprodukt
Denn der Wechselkurs kann sich ja pro Kopf) mit einbezogen werden. Preisabweichungen bei nicht handelsfähigen
nur als ­Reflex der Preise international ­Gütern, die durch unterschiedliche Lohnniveaus in den verschiedenen Ländern
handel­barer ­Güter bilden. In die Waren­ verursacht sind, werden dadurch berücksichtigt.
körbe, die der Betrachtung nach Kauf-
kraftparitäten zugrunde liegen, gehen
Unterbewertung von Schwellenländer-Währungen und der Balassa-Samuelson-Effekt
aber auch ausschließlich lokal nach-
gefragte und erbrachte Dienstleistun- Über- oder Unterbewertung der Währungen nach Kaufkraftparität in Prozent
gen ein, etwa Friseur­besuche. Je ge- 100
ringer der Entwicklungsstand eines
Schwellenlandes, umso ausgeprägter 50
ist die Spreizung zwischen beiden Be-
reichen. Denn loka­le Dienstleistungen 0 Balassa-Samuelson-Effekt
sind als Folge der geringeren Einkom- Russland Brasilien USA

men in diesen Ländern extrem preis- -50


günstig. Auch dieser Bereich geht China Südafrika
Indien
aber in die Berechnung der Waren-
-100
körbe und der Kaufkraft­paritäten ein. 8.000 12.000 16.000 20.000 24.000
Eine solche Betrachtungsweise ver- Reales Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in USD
zerrt mithin das Aufwertungs­potenzial
der Schwellen­länder-Währungen. Der Chinas Währung ist weniger unterbewertet als behauptet
Balassa-Samuel­son-Effekt sagt aus,
Ist eine Währung nach Kaufkraftparität zum US-Dollar stark unterbewertet, so bedeutet dies, dass ein US-Bürger in ­diesem
dass die Schwellenländer-Währungen Land sehr günstig leben kann. Da die Preise handelsfähiger Güter überall in etwa gleich sind, bezieht sich dieser Kaufkraft-
sehr viel weniger „unterbewertet“ sind. vorteil nicht auf diese Gruppe von Gütern. Der Kaufkraftvorteil ist ein Resultat der niedrigeren Preise bei nicht handels­
Die Schwellenländer sind also nur zum fähigen Gütern – also meistens Dienstleistungen wie Taxifahrten oder Restaurantbesuchen. Dass nicht handelsfähige ­Güter
geringeren Teil für die Ungleichgewich- günstiger sind, ist eine Folge der niedrigeren Löhne. Experten sprechen hier vom Balassa-Samuelson-Effekt. Um diesen
te im Welthandel verantwortlich. Diese zu berücksichtigen, hat die OECD eine Untersuchung durchgeführt, bei der die Abweichung von der Kaufkraft­parität (im
Ungleich­gewichte ergeben sich viel- Grunde die Abweichung der Preisniveaus in den verschiedenen Ländern) ins Verhältnis zum realen Bruttoinlandsprodukt
mehr durch das viele billige Geld, das pro Kopf gesetzt wurde. Die Abweichung der Länder von der Regressionsgerade stellt laut OECD eine gute Näherung dar,
bisher den Konsum ankurbelte und wie stark die einzelnen Währungen überbewertet (Länderpunkt über der Regressionsgerade) oder unterbewertet (Länder-
durch die gewaltigen Staatsdefizite. Die punkt unter der Regressionsgerade) sind. Das Ergebnis: Die Unterbewertung des chinesischen Renminbi ist gar nicht so
groß, wie zumeist dargestellt wird. Die weltweiten Ungleichgewichte bei der Leistungsbilanz sind weniger der ­Mani­pulation
auf Pump finanzierte Nachfragepolitik
von Wechselkursen geschuldet als einer falschen Geld- und Fiskalspolitik der Industriestaaten.
führt dazu, dass die Leistungsbilanzen
vieler Industrie­länder negativ sind. Quelle: OECD; Stand: November 2009

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Währungsmonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Griechenland – Problem für den Euro Wettbewerbsfähigkeit und Leistungsbilanz der Euro-Länder
Da die Währungen vieler Schwellenländer an den US-Dollar BIP-Deflator (1. Quartal 2009 = 100)
gekoppelt sind, impliziert eine Aufwertung des Euro gegen­ 130 fallend

über dem US-Dollar zugleich auch Aufwertungen ­gegenüber 125


Spanien
diesen Schwellenländer-Währungen. Länder der Euro­zone, 120

Wettbewerbsfähigkeit
Zypern Irland Niederlande
die an Wettbewerbsfähigkeit verloren haben, geraten damit 115
Griechen- Portugal Italien
­unter weiteren Druck. Die wirtschaftliche Aktivität im I­nland 110 land Luxemburg
Slowenien Belgien
105
wird gebremst, die Haushaltseinnahmen entwickeln sich Frankreich Finnland
100
schwächer als geplant. Die aktuellen Ereignisse um Griechen- Österreich
95
land legen nahe, dass das Land ein Opfer dieses Prozesses Deutschland
90 steigend
sein könnte. Die Ratingagenturen haben die Staatsanlei- -15 -10 -5 0 5 10
hen Griechenlands herabgestuft und damit eine Vertrauens­ Leistungsbilanzsaldo in % des BIP*
krise in der Euro­zone ausgelöst. Tatsächlich sind die Finanz­
probleme Griechenlands angesichts eines Budget­defizits * Prognose für 2009; Quelle: RBS; Stand: November 2009

Staatsverschuldung innerhalb der Eurozone


Neuverschuldung in % des BIP*
0
Finnland Zypern
-2 Luxemburg
Niederlande Deutschland Belgien
-4 Italien
Österreich
-6 Slowenien Griechenland
Portugal
-8 Frankreich
Spanien
-10
-12 Irland
Für Griechenland sind harte Sparmaßnahmen unabdingbar. -14
0 20 40 60 80 100 120
von 12,7 Prozent und einer Staatsschuld von 125 Prozent in Staatsschulden in % des BIP*
Rela­tion zum BIP so groß, dass sogar ein Staats­bankrott mög-
lich erscheint. Selbst eine Sprengung der Währungs­union * Prognose für 2009; Quelle: RBS; Stand: November 2009

scheint nicht mehr undenkbar, auch wenn dies von Offiziel-


Renditen im Euroraum streben auseinander
len der EZB und der Europäischen Kommission ins Reich der
­Fabeln ­verwiesen wird. Prozent
Tatsächlich dürften die Probleme in Griechenland be- 7
herrschbar bleiben und lediglich eine deutliche Verteuerung Indexiert: 23.12.2001 = 100
6
der Kredit­zinsen zur Folge haben – vorausgesetzt die Regie­ 5
rung in Athen bringt endlich energisch den Staatshaushalt in 4
Ordnung. Die Frage stellt sich nun, in welchem Umfang die 3
anderen Mitglieder der Eurozone Griechenland zu Hilfe kom-
2
men werden. Tun sie dies, würde eine laxe Haushaltspolitik
1
belohnt. Ein Präzedenzfall würde geschaffen, auf den sich an-
0
dere „Kandidaten“ für mögliche Zahlungsprobleme berufen 12.2001 09.2002 09.2003 09.2004 09.2005 09.2006 09.2007 09.2008 09.2009
könnten. Würde Hilfe dagegen verweigert und Griechenland
sehenden Auges in die Insolvenz geschickt, könnten rasch Irland Italien Griechenland Spanien Deutschland
auch Länder wie Spanien, Italien oder Irland in Schwierig­
keiten geraten. Der Markt, der bislang mehr oder weniger Die EU ist kein optimaler Währungsraum
davon ausgeht, dass diese Staaten unterstützt werden, wür- Die Wettbewerbsfähigkeit, der Verschuldungsgrad und die Leistungsbilanzen der
de höhere Risikoprämien verlangen. Die Krise könnte damit einzel­nen Euro-Länder liegen sehr weit auseinander. Der EZB dürfte es damit immer
auf andere Länder übergreifen und Euroland auseinander­ schwerer fallen, eine gemeinsame Geldpolitik für einen so heterogenen Club wie
brechen. Soll das vermieden werden, dann sind schmerz­ die Eurozone zu gestalten. Die Konflikte innerhalb der Eurozone dürften zunehmen.
­Beschleunigen könnte sich eine Erosion der Eurozone durch die Reaktion der Märkte
hafte Maßnahmen wie in Irland notwendig. Irland hat vor
auf die unterschiedlichen Länderdaten, wie sie sich seit Anbruch der Krise ergeben
­Kurzem erneut die Gehälter im öffentlichen Dienst gekürzt,
hat. Die Renditen im Euroraum laufen auseinander.
um den Staatshaushalt wieder in Ordnung zu bringen.
Quelle: Bloomberg; Stand: 23.12.2009

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
40 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Währungsmonitor

China interveniert schon seit Jahren im großen Stil


Dass Staaten sich durch Devisenmarktinterventionen zulasten anderer Länder
­Vorteile im internationalen Handel verschaffen wollen, ist kein neues Phänomen. Vor
­allem China verfolgt diese Strategie seit Jahren in eindrucksvoller ­Manier. Bereits
seit 1994 ist die chinesische Währung an den US-Dollar gekoppelt. Seitdem sorgt
die Notenbank durch gezielte Interventionen dafür, dass der Renminbi den vorge­
gebenen Wechselkurs von ursprünglich 8,23 Renminbi pro US-Dollar einhält.
Zwar beugte sich das Reich der Mitte sowohl 2005 als auch 2007 dem inter­
nationalen Druck und ließ eine Aufwertung der Währung zu. Seit Juli 2008 greift die
Notenbank jedoch wieder aktiv ein, die mittlerweile mit über 2 Billionen US-Dollar
China widersetzt sich den USA. die weltweit höchsten Fremdwährungsreserven angesammelt hat.

Aktienmärkte der BRIC-Staaten und S&P 500 Entwicklung der US-Dollar-Renminbi-Parität


Prozent USD/CNY
600 8,5
8,3
500 8,1
Indexiert: 04.01.2005 = 100
400 7,9
7,7
300 7,5
7,3
200 7,1
100 6,9
6,7
0 6,5
01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010 01.2002 01.2003 01.2004 01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

S&P 500 RTSI (Russland) Hang Seng China


Bovespa (Brasilien) Nifty (Indien)

Schwellenländer-Märkte profitieren stärker China schützt eigene Exportindustrie


Deutlich stärker als der S&P 500 haben die Aktienmärkte der BRIC-Staaten seit Seit Mitte 2008 gibt China dem Aufwertungsdruck auf die eigene Währung nicht
März 2009 performt. Offenbar strömt wieder Geld aus dem US-Dollar-Raum an mehr statt. Die eigene Exportindustrie wird so in der Krise gestützt.
diese Märkte zurück, das zuvor von dort abgezogen worden war. Dadurch entsteht
Aufwertungs­druck für die Währungen dieser Länder.

Quelle: Bloomberg; Stand: 04.01.2010 Quelle: Bloomberg; Stand: 07.01.2010

Zinszertifikate
Zinszertifikate verschaffen Investoren Zugang zu kurzfristigen Geldmarktzinsen in den unterschiedlichen Währungen. Die Anleger sollten beachten, dass sich diese Zinsen täglich
ändern können. Zudem besteht ein Wechselkursrisiko. Eine Abwertung der Fremdwährung zum Euro wirkt sich negativ auf die Kursentwicklung des Zertifikat aus.
Name ISIN WKN Fälligkeit Preis des Basiswertes Geldkurs Briefkurs
Russischer Rubel Zins Zertifikat (EUR/RUB) NL0000737310 AA0CUT Open end 117,29 BRL 95,70 EUR 95,90 EUR
Brasilianischer Real Zins Zertifikat (EUR/BRL) DE000AA01E94 AA01E9 Open end 117,061 EUR 115,16 EUR 115,66 EUR
Quelle: RBS; Stand: 11.01.2010

MINI Future Zertifikate


Mit MINI Future Zertifikaten können Anleger die Entwicklung des Basiswerts hebeln. Mit MINI Long Zertifikaten setzen sie auf steigende, mit MINI Short Zertifikaten auf fallende K­ urse.
Investoren sollten beachten, dass aufgrund der Hebelwirkung hier rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit der MINI Future Zertifikate, wenn der zugrunde
liegende Basiswert die Stop-Loss-Marke verletzt. Anleger erhalten in diesem Fall nur einen Restwert zurück. Die Hebelkraft entsteht aus einem eingebauten Kredit. Die Kreditkosten
werden über eine Anpassung des Finanzierungslevels dem Anleger in Rechnung gestellt. Wird von einem Future in den nächsten gerollt, findet eine Anpassung von Finanzierungs­level
und Stop-Loss-Marke statt. Unter www.rbs.de/markets können sich Anleger täglich über den aktuellen Stand dieser beiden Kerngrößen informieren.
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Basiswertes Geldkurs Briefkurs
EUR/USD MINI Long NL0009126861 AA1UTN 9,96 1,308 1,333 1,454 10,01 10,05
EUR/USD MINI Short NL0000838753 AA0KRL 10,45 1,592 1,562 1,453 9,54 9,58
Quelle: RBS; Stand: 11.01.2010; Geld- und Briefkurs in Euro, alle anderen Preisangaben in US-Dollar

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 41
Währungsmonitor: Technische Analyse MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

EUR/USD
USD Geänderte Verhältnisse …

1,60 … herrschen beim Euro vor. Klarer als mit dem Bruch des fast
einjährigen dynamischen Aufwärtstrends kann man das Aufleben
1,55
1,513 der Bären kaum darstellen. Beim Gros der zuvor stark überkauften
1,50 Tages- und Wochenindikatoren hat dies reihenweise Verkaufs-
signale ausgelöst. Kurzfristige Hoffnung auf eine Stabilisierung
1,45
des Euro verspricht einzig die zwischen 1,44 und 1,42 gelagerte
1,40 1,44 –1,42 Unterstützungszone – mehr nicht.

1,35 1,375 Wende vollzogen

1,30 Technisch betrachtet ist die Rallye der Gemeinschaftswährung


beendet. Ungeachtet der kurzfristig vorhandenen Stabilisierungs­
1,25 chancen bleibt die Lage darüber hinaus kritisch, denn: Den besten­
1,20 falls bis 1,46/1,48 reichenden Erholungschancen steht das klar
überwiegende Risiko weiterer Verwerfungen gegenüber, in deren
1,15
Folge ein Test der nächsten Auffanglinie bei dann 1,375 droht.
01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010
Erster Kurs: 06.01.2005 1,3181
Letzter Kurs: 06.01.2010 1,4413

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

EUR/JPY
JPY Wassertreten …

173 … war in den vergangenen Wochen zwischen dem Euro und dem
Yen angesagt. Allerdings befindet sich die Gemeinschaftswährung
dabei in einer wenig komfortablen Lage, zumal das Risiko einer
163
Topbildung im Chart unübersehbar ist und sukzessive ansteigt.
­Bestätigt wird dies durch ein mehrheitlich negatives Indikatorenbild.
153
Zunehmender Druck
143 Aus heutiger Sicht droht der Druck auf die Gemeinschaftswährung
135–138
anzuhalten bzw. noch weiter zuzunehmen. Um sich nennenswerte
133 Vorteile zu verschaffen, müssten die Euro-Bullen die massive, von
135 bis 138 reichende Widerstandszone knacken. Erst dann wäre
125
die Gefahr eines Rückzugs auf 125 gebannt.
123
116 Erster Kurs: 08.01.2003 124,73
113 Letzter Kurs: 07.01.2010 133,55
01.2003 01.2004 01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

MINI Future Zertifikate


Mit MINI Future Zertifikaten können Anleger die Entwicklung des Basiswerts hebeln. Mit MINI Long Zertifikaten setzen sie auf steigende, mit MINI Short Zertifikaten auf fallende K­ urse.
Investoren sollten beachten, dass aufgrund der Hebelwirkung hier rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit der MINI Future Zertifikate, wenn der zugrunde
liegende Basiswert die Stop-Loss-Marke verletzt. Anleger erhalten in diesem Fall nur einen Restwert zurück. Die Hebelkraft entsteht aus einem eingebauten Kredit. Die Kreditkosten
werden über eine Anpassung des Finanzierungslevels dem Anleger in Rechnung gestellt. Wird von einem Future in den nächsten gerollt, findet eine Anpassung von Finanzierungs­level
und Stop-Loss-Marke statt. Unter www.rbs.de/markets können sich Anleger täglich über den aktuellen Stand dieser beiden Kerngrößen informieren.
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Basiswertes Geld-Brief-Spanne
EUR/USD MINI Long NL0009126689 AA1US4 10,19 1,295 USD 1,32 USD 1,435 USD 0,04 EUR
EUR/USD MINI Long NL0009125392 AA1UPB 9,33 1,282 USD 1,307 USD 1,435 USD 0,04 EUR
EUR/USD MINI Short NL0009275528 AA13HG 10,67 1,57 USD 1,539 USD 1,435 USD 0,04 EUR
EUR/USD MINI Short NL0000838753 AA0KRL 9,14 1,5925 USD 1,562 USD 1,435 USD 0,04 EUR
EUR/JPY MINI Long NL0009089150 AA1QNJ 9,79 118,98 JPY 121,3 JPY 132,44 JPY 0,04 EUR
EUR/JPY MINI Short NL0006446536 AA1CHV 7,82 149,40 JPY 146,50 JYP 132,48 JYP 0,04 EUR
Quelle: RBS; Stand: 06.01.2010

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
42 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Währungsmonitor: Technische Analyse

EUR/CHF
CHF Franken mit Vorteil

1,69 Spätestens mit dem Bruch des wenig überzeugenden Aufwärts-


trends muss der vorausgegangene Erholungsversuch des Euro
als beendet angesehen werden. Mehr noch dürfte diese aus Euro-
1,64 Sicht ernüchternde Entwicklung in Zukunft unweigerlich weitere
Abschläge nach sich ziehen.

1,59 Nächste Unterstützung im Visier


1,555 In den kommenden Wochen muss sich auf eine Fortsetzung der
1,54 rauen Gangart eingestellt werden – alles andere käme analytisch
1,515 einem kleinen Wunder gleich. Insofern gilt das Hauptaugenmerk
nun der nächsten markanten, 2001 bzw. 2008 geprägten Unter-
1,49 stützungen bei 1,445.

1,445 Erster Kurs: 04.04.2001 1,5221


1,44 Letzter Kurs: 07.01.2010 1,4799
04.2001 01.2003 01.2004 01.2005 01.2006 01.2007 01.2008 01.2009 01.2010

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

EUR/GBP
GBP Festgezurrt

1,00 0,98 … scheint der Euro an der technisch wie psychologisch relevanten
Marke von 0,90. Wenig Aufschluss gibt momentan das ausge­
0,95
glichene Indikatorenbild. Für den Euro hingegen sprechen die
0,90 überlagernd positiven Trends und das in den zurückliegenden
0,90
0,86 ­Monaten ausgebildete, trendbestätigend zu wertende Kursmuster.
0,85
Ruhe vor dem Sturm?
0,80
Allzu lange wird die gegenwärtige Verharrensphase nicht mehr
0,75 andauern. Vielmehr dürfte der Bruch eines der eingezeichneten
0,75 Trends für Dynamik sorgen. Analytisch zu favorisieren ist hierbei
klar die Oberseite.
0,65
Erster Kurs: 09.01.1995 0,8080
0,60
Letzter Kurs: 07.01.2010 0,8986
0,55
01.1995 01.1998 01.2000 01.2002 01.2004 01.2006 01.2008 01.2010

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

MINI Future Zertifikate


Mit MINI Future Zertifikaten können Anleger die Entwicklung des Basiswerts hebeln. Mit MINI Long Zertifikaten setzen sie auf steigende, mit MINI Short Zertifikaten auf fallende K­ urse.
Investoren sollten beachten, dass aufgrund der Hebelwirkung hier rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit der MINI Future Zertifikate, wenn der zugrunde
liegende Basiswert die Stop-Loss-Marke verletzt. Anleger erhalten in diesem Fall nur einen Restwert zurück. Die Hebelkraft entsteht aus einem eingebauten Kredit. Die Kreditkosten
werden über eine Anpassung des Finanzierungslevels dem Anleger in Rechnung gestellt. Wird von einem Future in den nächsten gerollt, findet eine Anpassung von Finanzierungs­level
und Stop-Loss-Marke statt. Unter www.rbs.de/markets können sich Anleger täglich über den aktuellen Stand dieser beiden Kerngrößen informieren.
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Basiswertes Geld-Brief-Spanne
EUR/CHF MINI Long NL0006258410 AA0YKT 8,33 1,31 CHF 1,335 CHF 1,48 CHF 0,02 EUR
EUR/CHF MINI Short NL0006286981 AA00M1 7,87 1,67 CHF 1,638 CHF 1,48 CHF 0,02 EUR
EUR/GBP MINI Long NL0006537094 AA1HBW 9,35 0,80 EUR 0,816 EUR 0,90 EUR 0,02 EUR
EUR/GBP MINI Short NL0000449692 ABN5SX 8,77 1,00 EUR 0,977 EUR 0,90 EUR 0,02 EUR
Quelle: RBS; Stand: 06.01.2010

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 43
Anleihemonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Schiffbruch im
sicheren Anleihehafen
Die Zeichen stehen auf Sturm. Der expansive Kurs der Notenbanken könnte die Inflation und die Renditen
am Rentenmarkt in die Höhe katapultieren – insbesondere in den USA.

Im Zuge der Krise haben Zentral­banken den Zentralbanken geschaffene Geldmen- nahme der Arbeitslosigkeit rechne“, meint
rund um den Globus die Leitzinsen ­kräftig ge M0 wird nur schleppend in Form von der stellvertretende Vorsitzende der US-
gesenkt, viele Milliarden US-Dollar in die Krediten weitergereicht. „Andauernde Be- Notenbank ­Donald Kohn.
Finanz­märkte gepumpt – und die Refinan­ schränkungen bei der Kredit­vergabe sind Mit anderen Worten: Der Trans-
zierungsbedingungen für die Banken ge- der Hauptgrund dafür, dass ich mit einer missionsmechanismus ist ins Stocken
lockert. Dennoch läuft die Geldschöpfung schrittweisen Stärkung der wirtschaftli- geraten. Dabei handelt es sich um ei-
der Geschäftsbanken nicht rund. Die von chen Aktivität und einer lang­samen Ab- nen Prozess, bei dem durch Änderun-

Im Gegensatz zum Euroraum und Japan steuern die USA deutlich auf Inflationskurs.

Staatsanleihen im Überblick
Name Futurekontrakt Stand Veränderung zum Vormonat Perf. 2009 Perf. 5 Jahre Rendite
Deutsche Staatsanleihen Bund Future Kontrakt 122,54 0,05% 1,11% 2,32% 3,27%
Deutsche Staatsanleihen Buxl Future Kontrakt 98,10 0,10% 8,45% 0,34% 4,03%
Schweizer Staatsanleihen Swiss Federal Bond Kontrakt 136,98 -0,23% 11,08% 3,85% 1,95%
US-Staatsanleihen T-Note Future Kontrakt 117,33 -1,08% 1,62% 4,92% 3,67%
US-Staatsanleihen T-Bond Future Kontrakt 117,56 -0,95% 1,90% 3,64% 4,57%
Japanische Staatsanleihen JGB Future Kontrakt 139,11 -0,69% -0,42% -0,04% 1,33%
Quelle: Bloomberg; Stand: 12.10.2010

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
44 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Anleihemonitor

gen der Zins­sätze über verschiedene Im Gegensatz zur EZB ist die Fed BIP im Euroraum lediglich um 0,4 und in
­Kanäle das Verhalten von Wirtschafts- nicht nur auf das Ziel der Geldwertstabili- Japan sogar nur um 0,3 Prozent. Offenbar
akteuren, die Wirtschaftstätigkeit und tät verpflichtet, sondern soll auch Wachs- reagieren die US-Verbraucher schneller
letztlich das allgemeine Preisniveau be- tum und Beschäftigung sicherstellen. Sie und stärker auf geldpolitische Stimuli als
einflusst ­werden. neigt daher eher als die EZB dazu, Infla- die Menschen in Europa und Japan. Das
tion zuzulassen. Das zeigt sich auch an mag damit zu tun haben, dass die Rück-
Notenbanken steuern Preisentwick- den Inflationserwartungen. So liegen die lagen der US-Verbraucher vergleichs-
lung. Da die US-amerikanische Noten- Inflationserwartungen in den USA für die weise gering sind und das soziale Netz
bank Fed im Zuge der Krise eine deut- kommenden fünf Jahre mit rund 2 Pro- nicht sehr tragfähig ist. ­Infolge des flexi­
lich expansivere Gangart an den Tag ge- zent deutlich höher als in Deutschland bleren Arbeitsmarkts können sich US-
legt hat als die Europäische (1,4 Prozent). In Japan wird Unter­nehmen in der Krise vergleichsweise
Zentralbank oder die Bank „Die Fed neigt eher indes weiterhin von einer leicht von Mitarbeitern trennen und Kosten
of Japan, sind die USA am als die EZB dazu, deflatio­nären Entwicklung ­sparen. Auf dieser reduzierten Kosten­
stärksten auf Infla­tionskurs. Inflation zuzulassen.“ ausgegangen. Zum Ver- basis sind sie dann schnell wieder bereit,
So schraubte Fed-Chef gleich: Im November lag die zu investieren und das ihnen zur Verfü-
Ben Bernanke die Leitzinsen von ­August US-Teue­rungsrate gegenüber dem Vor- gung gestellte billige Geld zu nutzen.
2007 bis Dezember 2008 um 5 Prozent- jahr bei 1,8 Prozent, während die Preise in Der schwache US-Dollar verstärkt
punkte auf aktuell 0 bis 0,25 Prozent zu- Europa um 0,5 Prozent anstiegen und in die US-Inflation zusätzlich. Zum ­einen
rück, während die EZB den Schlüssel- Japan um 1,9 Prozent schrumpften. steigen bei einem schwächelnden Wech-
zins im gleichen Zeitraum ledig­lich um selkurs die Preise für Importgüter, wo-
3,25 Punkte auf 1,0 Prozent gesenkt hat. USA kommen schneller aus der ­Krise. durch die Inflation eher anziehen sollte.
Zudem hat die Fed bereits fast 1,4 Billio­ Die höheren Inflationserwartungen sind Zum anderen hat eine Abwertung der
nen US-Dollar oder rund 10 Prozent des allerdings auch Ausdruck der Tatsache, Währung zur Folge, dass Inlandsproduk-
US-BIP in die Hand genommen, um An- dass sich die US-Konjunktur besser ent- te auf dem Weltmarkt an Wettbewerbs­
leihen und Hypothekenpapiere aufzu- wickelt als die Wirtschaft im Euroraum fähigkeit gewinnen. In der Regel führt dies
kaufen. Und bis Ende März sind weite­re oder in Japan. Während das US-BIP im zu einer höheren Auslandsnachfrage; da-
Wertpapierkäufe in Höhe von 550 Milliar- dritten Quartal 2009 im Vergleich zum Vor- mit einhergeht ein steigender Nachfrage-
den Dollar geplant. quartal um 2,2 Prozent kletterte, stieg das druck in der heimischen Wirtschaft. Bei

Geldpolitischer Transmissionsmechanismus I
AL B A N K
Z ENTR
Unter dem monetären Transmissionsmechanismus ver-
stehen Volkswirte die Übertragung monetärer Impulse der GE LDMARK T
Notenbank auf volkswirtschaftliche Größen wie die Finan- Veränder
un
z. B. Sen g der Notenba
kung de nk
zierungsbedingungen sowie die Kreditnachfrage und die s Pensio zinsen,
nssatzes
Geld­menge, die Güter- und Vermögenspreise sowie das CHÄFTSBANKEN anken
GES hen B bei der
zwisc
ktzins zanzierung
Bruttosozial­produkt. Senkt beispielsweise die Notenbank die ar
Geldm eil Refin gt
w li
Leitzinsen, können sich Banken bei der Notenbank günstiger sinkt, ank verbil
b
Geschä Noten PITALMÄRK T
­refinan­zieren. ­Damit sinken in der Regel auch die Zinsen im ft KA E
liche A sbanken kaufe
nlagen n höherv
senken ,w
Interbanken­handel. Die Banken kaufen verstärkte länger­ Kredit- ie z. B. Anle erzins-
und Ein ih
lagenzi en, und
fristige und höher verzinsliche Wertpapiere. Folge: Die Anlei- nsen
. h.,
N ICHTB ANK E N en (d
hepreise steigen und die Anleihezinsen fallen. Und auch am ku r se steig slicher
apier tverzin
Kreditmarkt sinkt das Zinsniveau. Das billige Geld erreicht Wer tp nditen fesken)*
e
die R apiere sin
die Unternehmen des Nichtbankensektors und die Verbrau- Wer tp
Nach
f G ÜTERMÄR KT E
cher. Sie nehmen mehr Kredite auf, um zu investieren und zu Kredi rage nach
t
konsumieren. Die Güternachfrage steigt damit, und die Wirt- meng en und G relativ„bi
e nim ütern ll
mt zu steig igen“
schaft wächst. Derzeit befürchten Volks­wirte, dass der Trans- t, Ge
ld-
missionsmechanismus nicht in Schwung kommt. Grund: Das Preise steigen, sofern der Nachfragebelebung
hohe Schulden­niveau lässt dem Privatsektor wenig Spiel- keine entsprechende Ausweitung des Angebots
gegenübersteht
raum für die Aufnahme weiterer Kredite.

*Sofern Zinssenkung der Notenbank nicht zur Erwartung einer höheren Inflation führt; Quelle: Deutsche Bundesbank: Geld und Geldpolitik, Ausgabe 2001

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Anleihemonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Geldpolitischer Transmissionsmechanismus II
Im Einzelnen sind beim geldpolitischen Transmissionsmecha- Die Effekte des Zinskanals spalten sich nun auf in den Kredit­
nismus der Zinskanal, der Kreditkanal, der Vermögens­kanal kanal, den Vermögenskanal und den Wechselkurs­kanal. Verbil-
und der Wechselkurskanal zu unterscheiden. Eine direkte ligt sich die Refinanzierung der Banken, können diese ­ihren Kun-
Über­tragung geldpolitischer Impulse geschieht über den so- den mehr und niedriger verzinste Kredite gewähren. Über den
genannten Zinskanal. Senkt die Notenbank die Leitzinsen, Vermögenskanal steigt der Wert von Aktien- und Anleiheport­
sinken auch die kurzfristigen Marktzinsen. Die Refinanzierung folios. Bedingt durch die niedrigen Zinsen steigt auch die Nach-
der Geschäfts­banken wird billiger. Durch eine Verminderung frage nach Finanzierungen für den Bau oder Kauf von Häusern;
der Leitzinsen sinkt das Zinsniveau am Anleihemarkt, Staats- Hausbesitzer profitieren von steigenden Immobilienpreisen.
anleihen verlieren gegenüber Aktien an Attraktivität. Der Akti- Der Wechselkurskanal schließlich beeinflusst die Import­preise;
enmarkt wird dadurch stimuliert. Schließlich beeinflussen die ein niedrigerer Wechselkurs verteuert die ­Importe, die eigenen
Leitzinsen auch die Wechselkurse, denn infolge niedrigerer Produkte hingegen werden auf den Exportmärkten konkurrenz­
Leitzinsen verlieren Anlagen in der eigenen Währung ceteris fähiger. Über die genannten Faktoren ergeben sich Impulse für
paribus an Wert. die Güter- und Faktormärkte sowie für die Preisentwicklung.

Leitzinssatz

Bank- und
Erwartungen Marktzinssätze Geldpolitische
Zinskanal
Transmissionskanäle

Geld- Vermögens- Wechsel- Internationales Das internationale Umfeld, die Fiskal­politik


Kredit preise kurs Umfeld und die Rohstoffpreise können die Wirkung
der Geldpolitik verstärken oder ­behindern.
Kreditkanal Vermögenskanal Wechselkurskanal
Kommt b­ eispielsweise die durch eine l­ockere
Lohn- und Angebot und Nachfrage an den
Fiskalpolitik Geld­politik ausgelöste zusätzliche Nachfrage
Preisbildung Güter- und Arbeitsmärkten
vor allem Export­gütern aus dem Ausland zu-
gute, verfehlt die Geldpolitik ihr Ziel. Ebenso
Inländische Import- ­können steigende Rohstoffpreise die geldpo-
Preise preise Rohstoffpreise
litischen Wachstumsimpulse beein­trächtigen.

Preisentwicklung

ansonsten gleichbleibenden Bedingun- Deflation oder Inflation. Dennoch be- Ob die Fed bewusst eine hohe Infla­
gen ­würde eine Wechselkursabwertung findet sich die Fed ähnlich wie die EZB tion zulassen würde, um den gigantischen
den Infla­tionsdruck tendenziell erhöhen. in der Zwickmühle. Sollte die Wirtschaft Schuldenberg zumindest ein wenig abzu-
Zwar hat der US-Dollar gegenüber Euro tatsächlich auf den Wachstumspfad zu- tragen, ist jedoch fraglich. Grund: Schlägt
und Yen zuletzt Boden gutgemacht. Auf rückkehren und die Inflation ansteigen, die Notenbank diesen Weg ein und zieht
Jahressicht wertete der Euro gegenüber müssten beide Notenban- die Kredit­nachfrage wieder
dem Greenback jedoch um über 6 Pro- ken eigentlich die Geld- „Die US-Notenbank und an, besteht letztendlich die
zent auf – und gegenüber dem Yen verlor schleusen schließen, um die EZB stecken Gefahr, dass die Verschul-
der US-Dollar rund 1,5 Prozent. eine ausufernde Teuerung in der Zwickmühle.“ dung erst richtig angeheizt
Schließlich dürfte auch die fiskalpoli- zu vermeiden. Auf der an- wird. Die Wirtschaftssub-
tische Flankierung der Geldpolitik in den deren Seite besteht bei einer Anhebung jekte lernen, dass die Notenbank über
USA wirkungsvoller sein als in Euroland. des Schlüsselzinssatzes die Gefahr, Infla­tion für eine Entwertung der Schulden
Während jenseits des Atlantiks eine ein- dass der Wirtschaftsmotor aufgrund des sorgt – dass also die Schuldenaufnah-
heitliche Fiskalpolitik existiert, bleibt die- ­hohen Schuldenstands der Privathaus- me lohnt. Es entsteht ein neuer Schulden­
se in der Eurozone jedem Mitgliedsland halte wieder ins Stocken gerät. Selbst zyklus, der zu einer Aufblähung der Ver-
selbst überlassen. So konnte beispiels- ein kleiner Zinsschritt kann die Zinslast mögenspreise führt. Will die Notenbank
weise Italien aufgrund der ohnehin schon so in die Höhe treiben, dass der Kon- die Inflation mit einer restriktiven Geld­
hohen Verschuldung seiner Wirtschaft sum wieder einbricht und die Wirtschaft politik bekämpfen, kommt es erneut zu
nicht mit einem zusätzlichen Konjunktur- recht schnell wieder in eine deflationäre einer deflationären Krise, wie wir sie von
paket unter die Arme greifen. Krise abgleitet. 2007 bis 2009 gesehen haben.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
46 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Anleihemonitor

Anleiherenditen für zehnjährige US-Bonds Am Anleihemarkt gehandelte Inflationserwartungen


Prozent Prozent
8 4

6 2

4 0
Inflationserwartung

2 -2

0 -4
01.1997 01.1999 01.2001 01.2003 01.2005 01.2007 01.2009 01.1997 01.1999 01.2001 01.2003 01.2005 01.2007 01.2009

Rendite für zehnjährige inflationsgeschützte US-TIPS USA Japan Euroraum


Rendite für zehnjährige US T-Bonds

Blick auf den US-Anleihemarkt Blick auf den Euroraum und auf Japan
Das Ausfallrisiko, das Inflationsrisiko und eine Entlohnung für die Bereitstellung von Für den Euroraum und für Japan sind leider keine längerfristigen Kursreihen
Kapital sind die Einflussfaktoren, die den nominalen Zins bestimmen. In der Rendite ­erhält­lich. Dennoch lohnt der Blick auf die Zinsdifferenz von herkömmlichen zu
inflationsgeschützter Anleihen (TIPS) sind nur das Ausfallrisiko und die Entlohnung ­inflationsgeschützten Anleihen. Japans Anleger rechnen aufgrund der Erfahrung
für die Kapitalbereitstellung enthalten. Die Differenz zwischen der Rendite von TIPS der vergangenen Jahre mit einer Fortsetzung der deflationären Entwicklung. Im
und T-Bonds entspricht der Inflationserwartung für die kommenden fünf bis zehn Euroraum stieg dagegen im Vorjahr die Zuversicht, dass eine Deflation vermieden
Jahre. Die Angst vor einer Deflation ist geschwunden. Die Anleger erwarten einen w
­ erden kann. Im Euroraum wird genau wie in den USA in den kommenden Jahren mit
moderaten Preisanstieg. einer moderaten Inflation gerechnet.

Quelle: Bloomberg; Stand: 18.01.2010 Quelle: Bloomberg; Stand: 18.01.2010

Geld treibt den Wirtschaftskreislauf an In Krisenzeiten fließt wenig Geld

Zentralbank Verhältnis Geldmenge M1 zu Geldmenge M0


3,5
1000
3,0
Bank A Unternehmen A
2,5
Kredit 900
900 2,0
Haushalt A
Spareinlage 900 1,5

Bank B Unternehmen B 1,0


Kredit 810 0,5
1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010
810
Haushalt B
usw. Schattierte Flächen zeigen Rezessionen in den USA an
Spareinlage 810

Zentralbankgeld und Geldmenge Der Geldmultiplikator


Wenn es um Geld geht, steht die Zentralbank an erster Stelle. Sie gibt den Geschäfts- In wirtschaftlichen Krisenzeiten sinkt die Wirkung des geldpolitischen Trans­missions­
banken eine Anschubfinanzierung in Form von Bargeld. Die Banken verleihen es mechanismus. Wenn Unternehmen und Verbraucher von einer Fortdauer der wirtschaft-
­wiederum an die Unternehmen und versetzen sie damit in die Lage, ihre Arbeit­nehmer lichen Schwäche überzeugt sind, reduzieren sie die Kreditnachfrage. Die Investitionen
zu entlohnen. Diese tragen das Geld wieder zu ihrer Bank. Dadurch entstehen auf den und der Konsum bleiben schwach, und die Wirtschaft stagniert. Auch billiges Geld kann
Konten Sichteinlagen. Diese Sichteinlagen versetzen die Bank wieder in die Lage, daran nichts ändern. Dass dies derzeit der Fall ist, zeigt der M1-Geldmultiplikator, der
neue Kredite auszugeben. Eine neue Runde der Geldentstehung im Banken­sektor kann das Verhältnis der Geldmenge M1 (Bargeldumlauf, Reiseschecks, Sichteinlagen) zur
damit beginnen. Anhand der Entwicklung der Relation von Geld­menge M1 zu von Geldmenge M0 angibt. Während dieses Verhältnis 1985 bei knapp 3 lag, ist es in der
der Zentralbank geschaffenen Geldern (Geldmultiplikator) lässt sich erkennen, ob die Krise auf 1 gesunken.
Geldschöpfung läuft.

Quelle: RBS Quelle: Federal Reserve Bank of St. Louis; Stand: 13.01.2010

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Anleihemonitor MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Noch sieht Fed-Chef Ben ­Bernanke


US-Leitzinsen 1971 bis 2009
allerdings auch gar keinen Grund, die Zin-
sen anzuheben. Schon fast gebets­mühlen­ Prozent
artig betont er – zuletzt am 16. Novem­ber 25
2009 –, dass die Inflation derzeit noch Zweite Ölkrise: Gegenwärtige
Fed bekämpft Inflation Finanz- und
keine Gefahr darstelle und der Leitzins mit Hochzinspolitik Wirtschaftskrise
noch „für längere Zeit auf ­einem außerge- 20
Ölkrise führt Börsencrash
wöhnlich niedrigen Niveau“ bleiben wer- zu Inflation an Wallstreet
de. Dass die Inflation nach Jahren expan-
15
siver Geldpolitik auf ein unerwünschtes Drei Quartale New Economy
Niveau erreichen kann, zeigt ein Blick in mit negativen Krise
Wachstumsraten
die Vergangenheit: „Die Inflation ist tot, 10
sie ist so tot wie ein rostiger Nagel“, ­hatte
1968 der damalige Wirtschaftsminister
5
Kurt Schiller erklärt. Nur fünf Jahre später
durchbrach die Teuerungsrate die 5-Pro-
zent-Marke. 0
01.1971 01.1974 01.1979 01.1984 01.1989 01.1994 01.1999 01.2004 01.2009
EZB fährt Liquiditätshilfen zurück.
Fallender Zinstrend
Während die Fed noch zögert, ist die EZB
indes der Ansicht, dass die Zeit bereits Schon seit Jahrzehnten ist die Leitzinsentwicklung in den USA abwärts gerichtet. Das billige Geld hat die
­Verschuldung aller Wirtschaftssubjekte in den USA gefördert. Nun drohen die USA ein Gefangener dieser
gekommen ist, um zumindest die bei-
­Entwicklung zu werden. Schon ein geringer Anstieg der Zinsen könnte die Kreditlast vieler US-Wirtschafts­
spiellosen Liquiditätshilfen, mit denen sie
teilnehmer ins Unerträgliche steigen lassen und schwere rezessive Effekte auslösen. Die Inflationsbekämpfung
den Kreditinstituten in der Krise unter die durch eine Straffung der Geldpolitik wird dadurch erheblich erschwert.
Arme gegriffen hat, allmählich zurückzu-
fahren. „Nicht alle unsere Liquiditäts­hilfen Quelle: Bloomberg; Stand: 18.01.2010
werden genauso benötigt wie in der Ver-
gangenheit“, sagte EZB-Chef Jean-Clau- raten länger anhalten wird. In Japan Anleger, die ebenfalls kletternde
de Trichet Anfang Dezember 2009 – und ­behal­ten noch die deflationären Kräfte Renditen erwarten, haben mit MINI Short
kündigte zugleich an, dass es nach dem die Oberhand. Ob die US-Regierung Zerti­f ikaten auf den T-Note-Future die
Refinanzierungsgeschäft am 16. Dezem­ und -Notenbank tatsächlich so leicht- Möglichkeit, überproportional stark von
ber keines mehr mit einer Laufzeit von sinnig sind, ­einen neuen Boomzyklus zu steigenden Renditen zu profitieren. Wie
zwölf Monaten geben wird. starten, bleibt jedoch abzuwarten. In der hoch der möglich Ertrag dabei ausfällt,
Festzuhalten bleibt, dass die USA ­Regel schlagen sich die geldpolitischen hängt vom jeweiligen Hebel des Zerti­
derzeit am ehesten einem Inflations­ Maßnahmen mit mindestens zweijäh­ fikats ab. Doch Vorsicht: Sollten die Kurse
anstieg entgegensteuern, wohingegen riger Verzögerung auf die Preisentwick- am US-Rentenmarkt wider Erwarten an-
in Europa die Zeit moderater Teuerungs- lung durch. steigen, drohen kräftige Verluste.

MINI Future Zertifikate


Mit MINI Future Zertifikaten können Anleger die Entwicklung der Anleihefutures hebeln. Mit MINI Long Zertifikaten setzen sie auf steigende, mit MINI Short Zertifikaten auf ­fallende
Kurse. Investoren sollten beachten, dass aufgrund der Hebelwirkung hier rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit der MINI Future Zertifikate, wenn der
zugrunde liegende Future die Stop-Loss-Marke verletzt. Anleger erhalten in diesem Fall nur einen Restwert zurück. Die Hebelkraft entsteht aus einem eingebauten ­K redit. Die
Kreditkosten werden über eine Anpassung des Finanzierungslevels dem Anleger in Rechnung gestellt. Wird von einem Future in den nächsten gerollt, findet eine Anpassung von
Finanzierungslevel und Stop-Loss-Marke statt. Unter www.rbs.de/markets können sich Anleger täglich über den aktuellen Stand dieser beiden Kerngrößen informieren.
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungs- Stop-Loss- Preis des Geldkurs Briefkurs
level Marke Futures
T-Note MINI Long NL0009196641 AA1XD0 11,99 108,017 111,18 117,80 6,66 6,71
T-Note MINI Short NL0006123093 AA0QYC 12,99 126,80 124,35 117,80 6,14 6,19
BUND Future MINI Long NL0006505620 AA1F91 13,18 113,75 115,97 123,00 9,36 9,37
BUND Future Mini Short NL0000807105 AA0FG8 11,86 133,45 130,80 123,10 10,37 10,38
JGB Future MINI Long NL0006251522 AA0X0T 12,90 128,72 132,60 139,40 8,25 8,33
JGB Future MINI Short NL0006251589 AA0X0Z 12,83 150,20 145,70 139,40 8,30 8,38
Gilt Future MINI Long NL0009003334 AA1JWK 11,62 105,789 108,91 115,70 10,99 11,04
Gilt Future MINI Short NL0009019447 AA1N66 11,25 125,93 122,21 115,70 11,36 11,41
Quelle: RBS; Stand: 19.01.2009; Geld- und Briefkurs in Euro, T-Notes beziehen sich auf US-Dollar, Bund-Futures auf Euro, JGB-Futures auf Yen und Gilt Futures auf Pfund

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
48 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
Produktinformation

Floater Anleihe III mit


3 Prozent p. a. Mindestkupon.
Weltweit haben die Zentralbanken ihre Zinsen gesenkt. Das
Die Floater Anleihe III
hat zu einem drastischen Rückgang der Renditen bei Spar­
einlagen geführt. Anleger, die trotzdem nicht auf eine attraktive Emittentin ABN AMRO Bank N.V.
Verzinsung verzichten möchten und gleichzeitig ihr Verlust­ Basiswert 3­Monats­Euribor
risiko erheblich begrenzen möchten, haben mit unserer Floater
WKN AA1 TM9
Anleihe ein passendes Produkt. Die Floater III Anleihe bietet
Anlegern einen Mindestzins von drei Prozent p. a. Hinzu ISIN DE000AA1TM98
kommt noch die volle Partizipation, wenn der kurzfristige Zins Fälligkeit 17. Dezember 2013
(3­Monats­Euribor) dieses Niveau übersteigt. Für zusätzliche
Sicherheit sorgt der Kapitalschutzmechanismus – bei Fällig­ Geld­/Briefspanne 1 Prozent
keit Ende 2013 erhalten die Anleger den Nominalbetrag in Aktueller Kurs EUR 100,68
Höhe von 100 Euro voll zurück. Stand: 20. Januar 2010

Chancen, Risiken und mehr zu unseren Produkten erfahren Sie hier:


Online unter www.rbs.de/markets oder per Telefon +49 (0) 69 - 26 900 900

Der allein verbindliche Prospekt ist bei der ABN AMRO Bank N.V. („ABN AMRO“), Niederlassung Deutschland, Junghofstr. 22, 60311 Frankfurt am Main, sowie bei The Royal
Bank of Scotland plc („RBS“), Niederlassung Frankfurt, Junghofstr. 22, 60311 Frankfurt am Main, kostenfrei erhältlich. Kein Vertrieb an US­Personen. Die Rechte an den
genannten Indizes sind zugunsten der jeweiligen Inhaber geschützt. RBS handelt in bestimmten Jurisdiktionen als rechtsgeschäftlicher Vertreter der ABN AMRO.
© The Royal Bank of Scotland plc. Alle Rechte vorbehalten.
Anleihemonitor: Technische Analyse MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

T-Bond Future
Punkte Unerwartet schwach …

140 … zeigt sich das US-amerikanische Zinsbarometer seit der


vorherigen Besprechung. Unter dem Bruch des mittelfristigen
Aufwärtstrends dürfte der Zinsterminkontrakt auch in Zukunft
132 leiden. Dass dieser zu zahlreichen Ausstiegssignalen bei den
­Tages- und Wochenindikatoren geführt hat, liegt auf der Hand.

124 Tendenz weiter abwärts


121,50
Unabhängig einer temporär gegebenen Stabilisierungs­chance
überwiegt das Risiko weiterer Turbulenzen deutlich. Insofern
116
werden die bis 118 reichenden Erholungschancen von einem
110,25 ­anschließend zu erwartenden Test der um 110 gelagerten Auf-
fanglinien überschattet. Entwarnung erst über 121,50 Punkten.
108
Erster Kurs: 06.01.2003 110,03
105,60
Letzter Kurs: 08.01.2010 115,28
100
2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

JGB Future
Punkte Diffuses Bild

145 Wenig Klarheit herrscht aus technischer Sicht, was die Zukunft der
japanischen Zinsen angeht. Die Mehrheit der Instrumente zeigt sich
143 in einer ausgewogenen, weder die eine noch die andere Richtung
favorisierenden Verfassung. Allerdings bleibt fest­zuhalten, dass
141 140,50 der langfristige Trend abwärts weist.

139 Kaum Dynamik absehbar


137,35
Solange sich der Future innerhalb der gut vier Punkte messenden
137
Range von 137,35 bis 140,50 bewegt, bleiben die analytischen
135 Ampeln auf Gelb, strategische Ziele zurückgestellt. Erst Kurse
außerhalb genannter Marken geben Aufschluss über die nächste
133 große Bewegung.

131 Erster Kurs: 06.01.2003 141,97


Letzter Kurs: 08.01.2010 138,65
129
2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

MINI Future Zertifikate


Mit MINI Future Zertifikaten können Anleger die Entwicklung des Basiswerts hebeln. Mit MINI Long Zertifikaten setzen sie auf steigende, mit MINI Short Zertifikaten auf fallende Kurse.
Investoren sollten beachten, dass aufgrund der Hebelwirkung hier rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit der MINI Future Zertifikate, wenn der zugrunde
liegende Basiswert die Stop-Loss-Marke verletzt. Anleger erhalten in diesem Fall nur einen Restwert zurück. Die Hebelkraft entsteht aus einem eingebauten Kredit. Die Kreditkosten
werden über eine Anpassung des Finanzierungslevels dem Anleger in Rechnung gestellt. Wird von einem Future in den nächsten gerollt, findet eine Anpassung von Finanzierungslevel
und Stop-Loss-Marke statt. Unter www.rbs.de/markets können sich Anleger täglich über den aktuellen Stand dieser beiden Kerngrößen informieren.
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Basiswertes Geld-Brief-Spanne
T-Bond MINI Long NL0006505380 AA1F9B 14,05 107,49 USD 110,68 USD 115,60 USD 0,10 EUR
T-Bond MINI Short NL0009124973 AA1UM3 10,26 126,76 USD 123,00 USD 115,60 USD 0,10 EUR
JGB Future MINI Long NL0006251522 AA0X0T 13,41 128,84 JPY 132,80 JPY 139,10 JPY 0,08 EUR
JGB Future MINI Short NL0006251589 AA0X0Z 12,58 150,06 JPY 145,50 JPY 139,10 JPY 0,08 EUR

Quelle: RBS; Stand: 06.01.2010

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
50 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Anleihemonitor: Technische Analyse

Swiss Fed Gov. Bond


Punkte Trendwende?

140 Dem exakten Erreichen des oberen Rands des langfristigen Auf-
wärtstrendkanals folgte auch hier die Kehrtwende. Das leichte
138
136,80 Verletzen des Aufwärtstrends stellt zwar ein Warnsignal dar. Die
136 technischen Indikatoren bleiben aber tendenziell positiv.
135,20
134 Seitwärts
132,70
132 Auch hier rechnen wir mit dem Übergang in eine Seitwärtsbewe-
gung zwischen den historischen Höchstständen und der Haltelinie
130
von 135,20 Punkten. Negativ wäre ein Bruch des Stop Loss von
128 134,50 Zählern.
126 Erster Kurs: 08.01.2004 122,73
124 Letzter Kurs: 06.01.2010 135,73

122

120
2004 2005 2006 2007 2008 2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

Bund Future
Punkte Gescheitert

124 Der historische Höchststand von 123 Zählern (die Zahlen wurden
123,00
wegen des Kontraktwechsels adjustiert) konnte zwar kurzzeitig
122 121,60
überboten werden. Der bereits leichte Bruch des Aufwärtstrends
(121,60) ist jedoch als Scheitern an dieser Marke zu werten. Die
120
118,80 technischen Indikatoren zeigen immerhin Stabilisierungsansätze.
118
Seitwärts
116 Solange das ebenfalls adjustierte Stop Loss von 120,20 Punkten
114 nicht unterschritten wird, erwarten wir einen erneuten Anlauf an
die Höchststände und damit per saldo eine Seitwärtsbewegung.
112
Erster Kurs: 06.01.2005 112,29
110 Letzter Kurs: 06.01.2010 121,25

108

106
2005 2006 2007 2008 2009

© by Staud Research GmbH; Stand: 12.01.2010; www.staud-research.de

MINI Future Zertifikate


Mit MINI Future Zertifikaten können Anleger die Entwicklung des Basiswerts hebeln. Mit MINI Long Zertifikaten setzen sie auf steigende, mit MINI Short Zertifikaten auf fallende Kurse.
Investoren sollten beachten, dass aufgrund der Hebelwirkung hier rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit der MINI Future Zertifikate, wenn der zugrunde
liegende Basiswert die Stop-Loss-Marke verletzt. Anleger erhalten in diesem Fall nur einen Restwert zurück. Die Hebelkraft entsteht aus einem eingebauten Kredit. Die Kreditkosten
werden über eine Anpassung des Finanzierungslevels dem Anleger in Rechnung gestellt. Wird von einem Future in den nächsten gerollt, findet eine Anpassung von Finanzierungslevel
und Stop-Loss-Marke statt. Unter www.rbs.de/markets können sich Anleger täglich über den aktuellen Stand dieser beiden Kerngrößen informieren.
Name ISIN WKN Hebel Finanzierungslevel Stop Loss Preis des Basiswertes Geld-Brief-Spanne
Swiss FB Future MINI Long NL0006505455 AA1F9J 11,40 124,20 CHF 126,70 CHF 135,90 CHF 0,20 EUR
Swiss FB Future MINI Short NL0006141095 AA0ST2 11,26 147,72 CHF 144,80 CHF 135,90 CHF 0,10 EUR
BUND Future MINI Long NL0006464075 AA1EBK 12,43 111,58 EUR 113,81 EUR 121,40 EUR 0,01 EUR
BUND Future Mini Short NL0000807105 AA0FG8 10,09 133,33 EUR 130,60 EUR 121,40 EUR 0,01 EUR

Quelle: RBS; Stand: 06.01.2010

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 51
Highlights MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Saisonalität – die zusätzliche


Dimension nutzen
Indikatoren gibt es mehr als genug. Die meisten basieren auf reinen Kursdaten, der Marktbreite oder der
Volatilität. Doch auch saisonale Effekte bieten einen Mehrwert für Anleger.

Im Ansatz gehen die Überlegungen zu Einfluss auf Produktionsgegebenheiten le Verkaufszeitpunkte für die Produzenten
saisonalen Kurseffekten auf Agrarroh­ und Preise haben. So gibt es bei einigen auswirken. Weniger einsichtig erscheinen
stoffe zurück. Bei diesen ist es offensicht- Getreidesorten nur bestimmte Aussaat- saisonale Muster dagegen bei Aktien­
lich, dass jahreszeitliche Effekte einen zeiten, die sich in der Folge auf potenziel- indizes, da hier auf den ersten Blick keine
Trading Special

Nicht nur im Agrarsektor, sondern auch bei den Aktienkursen ist Saisonalität ein Thema.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
52 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Highlights

funda­mentalen Faktoren als Grundlage


zu finden sind. Allerdings können einige
saisonale Effekte durchaus mit bestimm-
ten Marktgegebenheiten unterfüttert wer-
den. So lässt sich die überdurchschnitt-
lich gute Performance vieler Aktienindizes
im Monat April aus der Dividendensaison
herleiten. Bei der Reinvestition setzen An-
leger regelmäßig angesparte Barmittel
mit ein, was den Kursen tendenziell Auf-
trieb verschafft. Interessant bleibt zudem,
dass starke Kurseinbrüche immer wieder
systematisch in die Monate September
und Oktober gefallen sind.
Das Ende des Sommers, kürzer wer-
dende Tage und eine längere Zeit durch-
gehender Arbeitsbelastung ohne Feier­
tage werden als Hemmnis für Aktienkäu-
fe betrachtet. Untersuchungen haben
erwiesen, dass solche Einflüsse keines-
wegs nur Hokuspokus sind.
Die im Anschluss erfolgende häu-
fig zu beobachtende Kurserholung ab
November kann dann passend dazu als
die bekannte Jahresendrallye interpretiert

Trading Special
werden. Dieses Muster lässt sich statis-
tisch belegen. Eine nahe liegende Erklä-
Statistisch belegt: Das Weihnachtsgeschäft belebt auch Aktienmärkte.
rung hierfür gibt es ebenfalls: die alljähr-
liche Sonderkonjunktur durch das Weih-
nachtsgeschäft. Saisonalität an den Aktienbörsen 1987 bis November 2009
Prozent
Unabhängigkeit. Neben dem direkten
4
Timing der Märkte mittels saisonaler Ef-
fekte können diese auch als Ergänzung 3
zu bestehenden Strategien eingesetzt
2
werden. Treten beispielsweise Kaufsi-
gnale bei einer langfristigen gleitenden 1
Durchschnittsstrategie Anfang Oktober 0
auf, kann der Einstiegszeitpunkt ­unter
-1
Beach­tung des saisonal günstigeren
Kaufzeitpunktes auf Ende Oktober ver- -2
schoben werden. Ebenso können tech-
-3
nische Verkaufssignale, die Ende August
auftreten, als doppelt signifikant bewer- -4
tet werden – denn auch saisonale Effek- DAX Dow Jones EURO STOXX 50
te sprechen dafür, dass eine ungünstige
Januar Februar März April Mai Juni
Zeit für Aktien bevorsteht. Juli August September Oktober November Dezember
Aufgrund des eigenständigen An­
satzes „Saisonalität“ überlagern sich Schwacher Börsenmonat Januar
dessen Handlungsempfehlungen nicht
Der Januar gehört zu den schwachen Börsenmonaten. Doch wenn der Frühling Einzug hält, dann steigen auch die Kurse.
mit anderen Strategien. Daher bietet der Die Monate mit der besten Performance sind April und Dezember. Deutlich negativ sind die Monate August und
beschriebene Ansatz eine zusätzliche ­Sep­tember geprägt.
Dimen­sion, die bei Anlageentscheidun-
gen hilfreich sein kann. Quelle: Deutsche Börse AG; Stand: Dezember 2009

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 53
Highlights MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Zu viel Optimismus
schadet nur
Optimismus ist etwas wirklich Schönes im Leben. Wie schlimm sind doch all die Pessimisten dran, die stets
nur Risiken und kaum Chancen sehen. Eine positive Grundeinstellung haben auch viele Anleger und ­Trader.
Doch was im normalen Leben ein klarer Mehrwert ist, kann an der Börse hinderlich oder sogar vernichtend
sein. Darum lautet ein weiteres Trading-Gebot, nicht zu viel Optimismus bezüglich seiner eigenen Anlage­
entscheidungen an den Tag zu legen.

Grundsätzlich wäre es ja nicht schlecht, So fällt es ihm leichter, eine nicht zu un- ber aus, zumindest solange die Hoff-
wenn Anleger die immer wieder aufkei- terschreitende Kursmarke für Stopps zu nung noch besteht. Damit betreibt der
mende Hoffnung aufgeben könnten, ein definieren und einzuhalten. Pessimist das eindeutig bessere Risiko-
stark gefallener Index oder eine ­A ktie Während der Pessimist also uner- management. Der Titel dieses Artikels
werde sich wieder erholen. In Verbindung müdlich damit beschäftigt ist, mögliche könnte also genauso gut heißen „Verlus-
mit einem rationalen Risiko­management Verluste von vornherein zu begrenzen, te begrenzen um jeden Preis“. Für den
ist das durchaus sinnvoll. Dazu müsste sitzt der Optimist diese mit Hoffnung Anlageerfolg ist dieses Trading-Gebot
bei Eröffnung der Position lediglich eine auf den lang ersehnten Aufschwung lie- jedenfalls von höchster Priorität.
sinnvolle Kursmarke ermittelt werden, ab
der jegliche Hoffnung auf eine nachhalti-
Trading Special

ge Erholung aufgegeben und die Positi-


on glattgestellt wird. Doch die Menschen
ticken eben anders.

Die Hoffnung ist hartnäckig. Ein optimis-


tischer Mensch möchte lieb gewonnenen
Indexpapieren oder Aktien, die sich seit
Monaten im Depot befinden, auch nach
klaren Kursverlusten noch eine Chance
geben. Denn der letzte Ausverkauf könn-
te ja der finale gewesen sein. Eine posi-
tive Grundeinstellung gegenüber jedem
x-beliebigen Wert­papier lässt sich letzt-
lich immer wieder mit neuen Informati-
onen scheinbar objektiv belegen. Das
Wertpapier bleibt also im ­Depot. Dieser
Prozess setzt mit jeder Abverkaufswelle
aufs Neue wieder ein.

Pessimisten im Vorteil. Anders als in


vielen Bereichen des privaten Lebens hat
der Pessimist hier die besseren Karten.
Ringt er sich zum Kauf eines Wertpapiers
durch, wird grundsätzlich vom Schlimms-
ten ausgegangen: negative Nachrich-
ten, schlechte Analystenstimmen, Bör-
sencrash. Daher wird der Pessimist alles
in seiner Macht Stehende tun, um den
Eine gesunde Portion Pessimismus sorgt für das bessere Risikomanagement.
drohenden hohen Verlust zu verhindern.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
54 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Highlights

Nadine von Maleks


Trading-Tagebuch (Teil 9)
Im Dezember 2009 begann der US-Dollar eine spontane Aufwertung gegenüber dem Euro. Das hat mich
wirklich überrascht. Und wahrscheinlich auch viele andere, weshalb die Bewegung wohl auch so stark
­ausfiel. Da ich am Ende dieser Bewegung eine Korrektur erwartete, beobachtete ich den Kursverlauf
­unter Hinzunahme des Momentum-Indikators. Im Folgenden möchte ich das Setup, den Verlauf und das
­Ergebnis meines Trades vorstellen.
Das Szenario im Vorfeld der plötzlichen
Aufwertung des US-Dollar hätte aus heu-
tiger Sicht nicht besser sein können. Denn
nahezu alle Marktteilnehmer trauten der
US-Währung nicht mehr über den Weg
und rechneten mit einem weiteren Ver-
fall. Dafür ließen sich schließlich verschie­
dene fundamentale Probleme der USA
anführen, und auch die Nullzinspolitik der
Noten­bank sprach nicht gerade für einen
starken US-Dollar. Das Schöne an den

Trading Special
Märkten ist nun, dass gerade in scheinbar
eindeutigen Situationen genau das Ge-
genteil dessen passieren kann, was man
eigentlich erwartet. Und so geschah es
auch in diesem Fall. Zunächst fiel mir die
Bewegung nicht einmal auf, da ich den
EUR/USD nicht auf meinem Schirm ­hatte.
Richtig aufmerksam wurde ich erst, als
der Kurs das vorherige Bewegungstief
vom 3. November 2009 bei rund 1,4625
nach unten durchbrach. Scheinbar wur-
den jetzt immer mehr der zuvor aufge-
bauten Carry Trades aufgelöst, und die
Bewegung beschleunigte sich.
An der Kursmarke von rund 1,46 EUR/
USD gab es dann eine kurze Aufwärts-
korrektur, nach der sich die ursprüngliche
Bewegung aber schnell wieder durch-
setzte. An dieser Stelle überlegte ich mir
ein antizyklisches Setup: Ich betrachtete
den Momentum-Indikator in seiner Stan-
dardeinstellung über 14 Tage und stell-
te fest, dass dieser ein extremes Niveau
im Vergleich zu den Indikatorwerten der
vergangenen Monate markierte (natürlich
diesmal im negativen Bereich). Sobald
der Indikator eine positive Divergenz zum
Kursverlauf ausbilden würde, standen die
Die jüngste Aufwertung des US-Dollar kam für viele Marktteilnehmer überraschend.
Chancen für eine ausgedehnte Korrektur­

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 55
Highlights MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

bewegung gut. Schon am 18., 21. und dierung und damit voraussichtlich zu vorzeitigen Ausstieg konnte ich die Ver­
22. Dezember waren Anzeichen für eine hoch. Außerdem startete der Intraday- luste mini­mieren. In Zukunft werde ich
Divergenz erkennbar, aber die Intraday- Aufwärts­impuls am 23. Dezember bei mich stärker auf Setups in Trend­richtung
Aufwärtsimpulse ließen keine Dynamik rund 1,4275, was meinen Stopp auch konzentrieren.
erkennen. Ich wartete also auf kurzfristige technisch unter­mauerte.
Kursstärke, um damit eine Bestätigung für Letztlich musste ich allerdings fest-
mein Setup zu bekommen. stellen, dass auch mein gesetztes Kurs-
Diese Bestätigung kam am 23. De- ziel nicht erreicht wurde. Zwar sah es am
zember, und ich ging im EUR/USD bei 29. Dezember ganz danach aus, aber
1,4352 long. Mein Stopp lag allerdings dann drehte der Kurs wieder nach un-
nicht am Tief dieses Tages, sondern ten ab. Diese starke Gegen­bewegung
höher bei 1,4275. Ich woll- veranlasste mich, meinen
te mit einem engeren Stopp „Antizyklisches Trade bereits vor Erreichen
auch ein näheres Kursziel Trading ist äußerst des Stopps am 30. Dezem-
setzen, in diesem Fall bei anspruchsvoll.“ ber mit 1,4330 zu beenden.
1,4506. Schließlich handel- Scheinbar hatte der Markt
te ich eine Korrekturbewegung, und den übergeordneten Trend wieder auf-
diese könnte weniger weit laufen als genommen, weshalb ich meine bisherige
ein wirklicher Trend. Der Berechnung Einschätzung verwerfen musste.
lag die Bedingung zugrunde, dass ich Antizyklisches Trading ist nicht um-
ein Chance-Risiko-Verhältnis von zwei sonst eine anspruchsvolle Technik. Der
errei­chen wollte. Mit einem Stopp beim Markt kann jederzeit in den übergeord-
Tages­tief (etwa 1,4235) wäre mein Kurs- neten Trend zurückfallen, auch ohne
ziel bei rund 1,4586 gewesen, also fast ­große Zwischenkorrekturen. Mein ­Setup
auf dem Niveau der letzten Konsoli- war jeden­falls plausibel, und mit dem CFD-Traderin Nadine von Malek
Trading Special

Antizyklisches Trading im EUR/USD

Mitunter kommt es anders, als man denkt


Der übergeordnete Aufwärtstrend beim EUR/USD wurde im Dezember gebrochen. Nach dem starken Kursrückgang setzte ich auf eine
Aufwärtskorrektur und kaufte bei 1,4352 (schwarzes Dreieck). Mein Stopp lag bei 1,4275 (blaue Linie). Letztlich konnte das Kursziel
(grüne Linie) meiner antizyklischen Strategie nicht erreicht werden, und ich beendete den Trade vorzeitig (schwarzer Kreis).

Quelle: RBS marketindex; Stand: 30.12.2009

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
56 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Highlights

Mit klaren Regeln


erfolgreich aus der Krise
Detlef Wormstall stützt seinen Handelsansatz auf klare Regeln aus dem Bereich Risiko-, Money und Gewinn­
management. Inzwischen hat er ein darauf basierendes Handelssystem entwickelt, das in den vergangenen
drei Jahren ausgiebig getestet wurde und mit dessen Hilfe in Kürze ein Dachfonds gesteuert wird.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Sie definie- management gehört es auch, aus den MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Können Sie
ren Ihren Handelsstil als „systema- verfügbaren Märkten und Ansätzen die- uns ein Beispiel für eine solche Bewe-
tisch auf Risiko-, Money und Gewinn- jenigen zu wählen, die hohe Erfolgsquo- gung nennen?
management beruhend“. Was genau ten versprechen. Detlef Wormstall: Ich will es anhand ei-
verstehen Sie darunter? Da unsere Handelsansätze alle auf nes konkreten Beispiels kurz verständlich
Detlef Wormstall: Um als Trader dauer- Risiko- und Money Management beru- machen: Über die vergangenen Jahre
haft erfolgreich zu sein, muss es ­einem hen, sind wir automatisch Trendfolger hinweg hat Apple uns immer wieder mit
gelingen, einen präzisen und stellen uns nicht ge- innovativen, neuen und interessanten Pro-
Plan zu definieren, ihn mit „Ein Trader braucht gen die Märkte. Uns inte- dukten wie dem iPod, dem MacBook oder
klaren Regeln auszustatten einen Plan, klare ressiert nicht so sehr, wo zuletzt dem iPhone versorgt. Der Kurs der
und ihn schließlich diszipli- Regeln und Disziplin.“ ein Markt in der Zukunft Aktie ist daraufhin gestiegen. Das iPho-
niert in die Tat umzusetzen. hinläuft, sondern eher, wie ne hat überdies für Furore gesorgt, weil
Es nützt nichts, einen Plan nur eine be- wir am besten an einer Bewegung par- das Herunterladen der kleinen Program-

Trading Special
stimmte Zeit zu handeln und bei Defiziten tizipieren können. me (Apps genannt) aus dem App Store
sofort wieder aufzuhören.
Mit dem Risikomanagement defi- Zur Person
niere ich das Verlustpotenzial in meinem
Detlef Wormstall ist Jahrgang 1965
Handelsansatz und steuere die Dauer
und handelt seit 18 Jahren an den
der einzelnen Trades immer in Abhän-
Wert­papiermärkten. Sein Handelsan-
gigkeit vom aufgetretenen Verlust. Das
satz beruht auf der Theorie des Risi-
­Money Manage­ment hingegen dient mir
ko- und Money Managements. Er ist
zur Bestimmung der Positionsgrößen
Inhaber der Firma Tradenet Consul-
oder, wenn man so will, zur Bestimmung
ting (www.tradenetconsulting.com),
des einzusetzenden Kapitals in Bezug
die eine individuelle Betreuung und
auf die Kontogröße.
Schulung von Tradern durchführt. Für
Die wirklich schwierige Sache ist
diese Schulung hat er das Traders
das Gewinnmanagement. An dieser
Evolution Program (TEP) entwickelt,
Stelle wird es komplex. Das Gewinn-
mit dem er eine überschaubare An-
management hat uns in den vergange-
zahl von Tradern bis zu ihrem erfolg-
nen Jahren das meiste Kopfzerbrechen
reichen Handelseinstieg begleitet.
bereitet. Jeder Trader kennt das Prob-
Des Weiteren betreibt er den Service
lem: Man hat einen Gewinn, aber wann
Trendmove (www.trendmove.com),
nimmt man ihn mit, und wie viel davon
der ­Trader täglich mit Informationen
setzt man beim nächsten Trade wieder
über seinen ­Eigenhandel versorgt.
ein? Wir haben hier zwar noch nicht die
Sein Blog (www.theriskblog.com) ist
optimale Lösung gefunden, aber immer-
in englischer Sprache verfasst und
hin verbessern unsere Gewinnmanage-
­beschäftigt sich mit allen Facetten des
ment-Routinen unsere Handelssysteme
Risiko- und Money Managements.
deutlich. Ohne diese Routinen würden
Im FinanzBuch Verlag wird sein Buch
wir zwar Gewinne erzielen, doch diese
„Jeder Trader braucht einen Plan“ er-
wären nicht auf das Zeitfenster optimiert,
Detlef Wormstall scheinen.
in dem sie erzielt werden. Zum Risiko­

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 57
Highlights MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

die Funktionalität des Smartphones we- wegs ist, bekommt man das als Trader Positionen laufen gleichzeitig? Wie ver-
sentlich erhöhte. Firmen wie Research in auf jeden Fall mit. Das Unternehmen wird hält sich die Volatilität dieser Positionen
Motion (Blackberry Phones) oder Palm in den Nachrichten sein, die Aktie wird im Verhältnis zur Volatilität des Gewinns
(Palm Smartphones) und selbst Gigan- auf Volumenscannern auftauchen und so im Konto? Und so weiter.
ten wie Nokia sind dadurch ins Hinter- weiter. Wenn erste Anzeichen eines Auf-
treffen geraten. Doch wie nutzen wir nun schwungs zu sehen sind und es auch wie- MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Sie haben
diese Möglichkeiten? Wir handeln Apple der positive Nachrichten für diesen Sektor auf dieser Basis ein Handelssystem
long, weil hier eindeutig das Gefühl der gibt, steigen wir in erste Positionen ein. entwickelt. Können Sie es kurz für uns
Habgier bei den Marktteilnehmern an der beschreiben?
Börse zu sehen ist; gleichzeitig handeln MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Wie funktio­ Detlef Wormstall: Das von mir entwi-
wir Palm, Research in Motion und Nokia niert Ihr Risikomanagement? ckelte Handelssystem beruht auf allen
short, weil bei diesen Aktien unter den In- Detlef Wormstall: Dazu nutzen wir eine drei Komponenten, die wir schon ge-
vestoren derzeit eher Angst vorherrscht. Reihe von Stopps. Der erste Stopp sichert nannt ­haben. Die Einstiegssignale wer-
Das prognostizieren wir jedoch nicht, son- unsere Position gegen einen zu hohen den durch eine mathematische Regressi-
dern folgen mit unseren Positionsgrößen Verlust und berechnet sich aus unserem on erzeugt, die Ausstiege sind eine Kom-
einfach den Kursen. Damit erhöhen wir Konto heraus. In der Literatur findet sich bination von Stopps, die den Verlust und
unsere ursprünglichen Posi- oft der Hinweis, dass man den Gewinn steuern. Grob gesagt, gene-
tionsgrößen, wenn wir rich- „Für die richtigen nicht mehr als 1 oder 2 Pro- riert das System ein Handelssignal, das
tig liegen, und verringern Stopps benötigt man zent seines Kapitals als Ver- mit einer kleinen Anfangsposition gehan-
oder halten sie von Beginn sehr viele Parameter.“ lust für einen Trade definie- delt wird. Entpuppt sich dieser Trade als
an klein, wenn wir falsch lie- ren sollte. Nun, da erzählen gewinnbringend, wird er vergrößert. Der
gen. Auf diese Weise sind wir mit relativ die Autoren nur die halbe Wahrheit. Ange- Trade wird ausgestoppt, wenn er nicht
großen Positionen unterwegs, wenn ein nommen, man handelt ein Wertpapier mit mehr in das Gesamtbild des sich bewe-
Markt gut läuft und wir die richtige Seite einer hohen Schwankungsbreite – auch genden Kontos passt.
erwischt haben. Volatilität genannt –, und der Stopp von Ein kurzes Beispiel: Angenommen,
Trading Special

1 Prozent wird regelmäßig getroffen, weil wir haben drei offene Trades, von denen
MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Aber müs- das Wertpapier ständig mehr Bewegung zwei verlieren und sich der dritte im Ge-
sen Sie dafür nicht einen Trend er- hat, als dass es 1 Prozent im Konto aus- winn befindet, jetzt aber seitwärts läuft. In
kennen? macht. In diesem Szenario verliert man diesem Fall wird der Gewinn des letzten
Detlef Wormstall: Nein, der ergibt sich über die Zeit hinweg in jedem Fall sein verbleibenden Trades eng abgesichert,
von alleine. Wir müssen natürlich die ­Kurse Konto. Es reicht also bei Weitem nicht aus, weil die anderen beiden Positionen Ver-
der Aktien überwachen. Aber sobald ein nur diesen einen Parameter zu beach- lust gebracht haben. Diese Entscheidung
Kurs einer bestimmten Aktie nachhaltig ten. Für die richtigen Stopps benötigt man ist unabhängig vom Chartbild des im Ge-
und immer wieder in eine Richtung unter­ sehr viel mehr Parameter: Wie viele offene winn befindlichen Trades.

Wer Trends erkennen will, muss die Kurse von Aktien genau überwachen.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
58 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Highlights

Die erfolgreichsten Zertifikate


im Jahr 2009
Trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise präsentierten sich die weltweit wichtigsten Börsen 2009 äußerst
­robust. Risikofreudige Anleger konnten gar Kursgewinne im vierstelligen Prozentbereich verbuchen.

Erstens kommt es anders und zweitens papieren waren 2009 gar Kursgewinne im kat (DE0009185561), das gut 30 Prozent
als man denkt. So hat wohl kaum ein An- vierstelligen Prozentbereich möglich. Als an Wert zulegte. Das Australische Dollar
leger Anfang 2009 damit gerechnet, dass Sieger ging das Kupfer LME MINI Long Zins Zertifikat (DE0009187401) bescher-
der Aktienmarkt im weiteren Jahresverlauf Zertifikat (NL0000017846) mit einem Plus te Anlegern 2009 einen Wertzuwachs von
eine solche Rallye vollführt. Wer dennoch von ebenfalls über 1.000 Prozent ins Ziel. knapp 30 Prozent.
den Mut hatte, einen Teil seiner Ersparnis- Glücklich konnte sich ebenfalls der Anle- Anleger, die 2009 Discount Zertifikate
se in Aktien zu investieren, wurde mit einer ger schätzen, der das MINI Long Zertifikat auf ihrem Radar hatten, kamen ebenfalls auf
satten Rendite belohnt. Vor allem Anleger, auf Palladium (NL0009003565) mit einem ihre Kosten. Der Renner unter den Rabatt­
die Anfang 2009 das DAX MINI Long Zer- Plus von gut 600 Prozent oder das MINI papieren war mit einem Kursplus von 233
tifikat auf Aixtron (ISIN NL0006482119) Long Zertifikat auf Blei (NL0006464620) Prozent das Infineon Discount Zerti­fikat
wählten, haben ein glückliches Händchen erworben hatte, das um deutlich mehr als (DE000AA0W5N0). Bei den Bonus Zerti-
bewiesen. Mit einer Performance von über 500 Prozent zulegte. fikaten führt mit AMD ebenfalls ein Chip-
1.000 Prozent stellt dieses Zertifikat alle Die hohe Rohstoffnachfrage verlieh hersteller die Rangliste an. ­Unterm Strich
anderen Papiere 2009 in den Schatten. 2009 auch den Währungen von Brasi­lien, fuhren Investoren einen ­Ertrag von über

Trading Special
Nicht nur der Aktienmarkt hat im ab- Südafrika und Australien einen Schub. 254 Prozent an. Mit einem Kursplus von
gelaufenen Jahr die Erwartungen der In Kombination mit den vergleichsweise 209 Prozent hat sich auch das Austria Immo
meisten Marktteilnehmer übertroffen. Die hohen Zinsniveaus waren daher auch mit Comeback Zertifikat (AT0000A07WT4) gut
besser als ursprünglich erwartete Kon- Zinszertifikaten hohe Renditen möglich. geschlagen. Mit einem Plus von 157 Pro-
junkturentwicklung – allen voran in den Mit einem Plus von über 40 Prozent führt zent komplettiert das Bonus Zertifikat auf
aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens – das Brasilianische Real Zins Zertifikat den britischen Rohstoffhersteller ­Xstrata
verlieh auch den Notierungen am Rohstoff- (DE000AA01E94) die Hitliste an, gefolgt ­(DE000AA1DND6) das Trio der erfolg-
markt einen ordentlichen Schub. Mit Hebel­ vom Südafrikanischen Rand Zins Zertifi- reichsten ­Bonuspapiere.

Die besten MINI Long Zertifikate im Jahr 2009 Die besten MINI Short Zertifikate im Jahr 2009
Mit MINI Long Zertifikaten können Anleger die Entwicklung des Basiswerts hebeln. Mit MINI Mit MINI Short Zertifikaten können Anleger die Entwicklung des Basiswerts hebeln. Mit MINI
Long Zertifikaten setzen sie dabei auf steigende Kurse. Investoren sollten beachten, dass auf- Short Zertifikaten setzen sie dabei auf fallende Kurse. Investoren sollten beachten, dass auf-
grund der Hebelwirkung hier rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit grund der Hebelwirkung hier rasch hohe Verluste entstehen können. Zudem endet die Laufzeit
der MINI Future Zertifikate, wenn der zugrunde liegende Future die Stop-Loss-Marke verletzt. der MINI Future Zertifikate, wenn der zugrunde liegende Future die Stop-Loss-Marke verletzt.
Anleger erhalten in diesem Fall nur einen Restwert zurück. Die Hebelkraft entsteht aus einem Anleger erhalten in diesem Fall nur einen Restwert zurück. Die Hebelkraft entsteht aus einem
eingebauten Kredit. Die Kreditkosten werden über eine Anpassung des Finanzierungslevels eingebauten Kredit. Die Kreditkosten werden über eine Anpassung des Finanzierungslevels
dem Anleger in Rechnung gestellt. Wird von einem Future in den nächsten gerollt, findet eine dem Anleger in Rechnung gestellt. Wird von einem Future in den nächsten gerollt, findet eine
Anpassung von Finanzierungslevel und Stop-Loss-Marke statt. Unter www.rbs.de/markets Anpassung von Finanzierungslevel und Stop-Loss-Marke statt. Unter www.rbs.de/markets
können sich Anleger täglich über den aktuellen Stand dieser beiden Kerngrößen informieren. können sich Anleger täglich über den aktuellen Stand dieser beiden Kerngrößen informieren.
Name ISIN WKN Fälligkeit Kurs Performance Name ISIN WKN Fälligkeit Kurs Performance
Aixtron MINI Long NL0006482119 AA1FR3 Open end 21,39 +1.078,3% T-Bond MINI Short NL0006331431 AA029G Open end 17,22 +250,1%
Kupfer LME MINI Long NL0000017846 ABN4DM Open end 29,03 +1.072,2% ATX MINI Short NL0000804029 AA0E79 Open end 42,06 +163,5%
ZUMTOBEL MINI Long NL0006479644 AA1EQN Open end 0,89 +1.012,5% T-Bond MINI Short NL0006331464 AA029K Open end 20,32 +149,7%
Amazon MINI Long NL0009005529 AA1JZU Open end 6,40 +960,3% T-Bond MINI Short NL0006434441 AA1BPS Open end 24,60 +96,4%
Aixtron MINI Long NL0006438731 AA1B2A Open end 21,65 +948,7% Uniqa Versicher. MINI Short NL0006371379 AA05YD Open end 0,89 +95,6%
Zucker MINI Long NL0006485856 AA1F2E Open end 9,40 +774,0% NYMEX Natural Gas
NL0006506917 AA1GDU Open end 3,75 +92,5%
Amazon MINI Long NL0000724391 AA0BTU Open end 7,14 +767,3% Henry Hub MINI Short
Carlsberg MINI Long NL0009000181 AA1JMN Open end 3,13 +762,2% Mageres Schwein
NL0006436594 AA1BV0 Open end 2,53 +79,0%
(Lean Hog) MINI Short
Kupfer COMEX MINI Long NL0000028983 ABN2T4 Open end 13,52 +739,8%
Uniqa Versicher. MINI Short NL0006371361 AA05YC Open end 0,99 +76,8%
Immobilien ATX MINI Long NL0006506487 AA1GCK Open end 0,99 +704,0%
Colonia Real Estate MINI Short NL0006058588 AA0N83 Open end 3,48 +75,6%
Für beide Tabellen gilt: Quelle: RBS; Stand 23.12.2009; Kursangabe in Euro

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 59
Highlights MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Die besten Open End Zertifikate im Jahr 2009


Die Indexzertifikate vollziehen die Entwicklung Basiswerts im Verhältnis 1:1 nach. Steigt der Basiswert, profitieren Anleger von diesen Produkten. Sinkt der Basiswert, verringert dies
den Wert der Zertifikate. Notiert der Basiswert in US-Dollar, besteht zudem ein Währungsrisiko. Quanto Zertifikate bieten einen Schutz gegenüber Veränderungen des Wechselkurses.
Dafür wird eine Quantogebühr erhoben.
Name ISIN WKN Fälligkeit Kurs Performance
RTS Consumer & Retail Open End Zertifikat DE000AA0KEH3 AA0KEH Open end 17,01 +211,2%
Immobilien ATX Index Open End Zertifikat DE000AA0M681 AA0M68 Open end 13,42 +203,8%
Kasachstan KTX Index Open End Zertifikat DE000AA0KEP6 AA0KEP Open end 726,63 +196,0%
World Coal Index TR Open End Zertifikat NL0000725257 AA0BWB Open end 161,66 +175,6%
Central Africa Resources TR Index Open End Zertifikat DE000AA0F701 AA0F70 Open end 138,91 +170,7%
Blei Quanto Open End Zertifikat NL0000470060 ABN0RZ Open end 23,10 +168,1%
Global Rare Metals Mining TR Index Quanto Open End Zertifikat DE000AA0RPD3 AA0RPD Open end 48,24 +167,9%
Global Rare Metals Mining TR Index Open End Zertifikat DE000AA0RPC5 AA0RPC Open end 36,72 +161,5%
Kupfer LME Quanto Open End Zertifikat NL0000417129 ABN3HT Open end 87,11 +155,8%
Kasachstan ABN AMRO TR Index Open End Zertifikat NL0000805869 AA0KAZ Open end 47,06 +152,1%

Die besten Open End Zertifikate auf Zinsen im Jahr 2009


Name ISIN WKN Fälligkeit Kurs Performance
Brasilianischer Real Zins Zertifikat (EUR/BRL) DE000AA01E94 AA01E9 Open end 113,28 +40,6%
Südafrikanischer Rand Zins Zertifikat (EUR/ZAR) DE0009185561 918556 Open end 116,06 +32,0%
Australischer Dollar Zins Zertifikat (EUR/AUD) DE0009187401 918740 Open end 139,94 +29,4%
Neuseeländischer Dollar Zins Zertifikat (EUR/NZD) NL0000412047 ABN2AG Open end 131,39 +24,0%
Norwegische Krone Zins Zertifikat (EUR/NOK) DE0009186247 918624 Open end 116,50 +20,3%
Super Zins TR Zertifikat DE000ABN1BX8 ABN1BX Open end 110,33 +15,5%
Kanadischer Dollar Zins Zertifikat (EUR/CAD) NL0000412021 ABN2AE Open end 124,88 +12,9%
Trading Special

Super Zins 5% Plus Zertifikat DE000ABN1BW0 ABN1BW Open end 88,96 +11,5%
Rendite Plus 100 Zertifikat NL0000600492 ABN4TX Open end 94,81 +9,4%
Rendite Plus 75 Zertifikat NL0000600526 ABN4T0 Open end 96,83 +6,6%

Die besten Open End Zertifikate auf Rohstoffe im Jahr 2009


Name ISIN WKN Fälligkeit Kurs Performance
Blei Quanto Open End Zertifikat NL0000470060 ABN0RZ Open end 23,10 +168,1%
Kupfer LME Quanto Open End Zertifikat NL0000417129 ABN3HT Open end 87,11 +155,8%
Blei Open End Zertifikat NL0000307890 ABN0JV Open end 19,24 +148,7%
Kupfer Open End Zertifikat NL0000212934 ABN0GK Open end 70,17 +132,6%
Palladium Quanto Open End Zertifikat DE000A0AB859 A0AB85 Open end 30,33 +131,4%
Zink Quanto Open End Zertifikat NL0000470045 ABN0SA Open end 21,33 +121,4%
Zucker Quanto Open End Zertifikat NL0000417145 ABN3HV Open end 11,00 +113,9%
Industrial Metals Basket Quanto Open End Zertifikat NL0000473791 ABN03K Open end 186,99 +103,8%
Palladium Open End Zertifikat NL0000322808 330491 Open end 24,59 +103,5%
Zink Open End Zertifikat NL0000307874 ABN0JT Open end 16,43 +95,7%
Für alle oben stehenden Tabellen gilt: Quelle: RBS; Stand 23.12.2009; Kursangabe in Euro

Die besten Bonus Zertifikate im Jahr 2009 Die besten Discount Zertifikate im Jahr 2009
Bonus Zertifikate bieten ein Sicherheitspolster sowie die Chance auf eine attraktive Discount Zertifikate werden mit einem Abschlag gegenüber dem Basiswert verkauft und
Bonus­rendite. Berührt allerdings der Index während der Laufzeit den Sicherheitslevel, bieten daher eine gewisse Risikoabsicherung gegenüber Kursverlusten. Andererseits
verfällt der Anspruch auf den Bonus und damit auf die Bonusrendite. In diesem Fall voll- vollziehen sie etwaige Kurssteigerungen ihres Basiswerts nur bis zu einem bestimmten
zieht das Bonus Zertifikat die Kursbewegungen des Basiswerts ohne Hebelkraft nach. Wert (Cap) nach.
Name ISIN WKN Kurs Performance Name ISIN WKN Kurs Performance
AMD* Quanto Bonus Zertifikat DE000AA0VUU9 AA0VUU 9,62 254,47% Infineon* Discount Zertifikat DE000AA0W5N0 AA0W5N 3,60 233,33%
Austria Immo Comeback Zertifikat AT0000A07WT4 AA7YDE 58,69 209,10% Xstrata* Discount Zertifikat DE000AA0RXZ0 AA0RXZ 20,63 166,01%
Xstrata Bonus Zertifikat DE000AA1DND6 AA1DND 20,89 157,39% Xstrata* Discount Zertifikat DE000AA1A0Z0 AA1A0Z 19,24 158,38%
Xstrata Bonus Zertifikat DE000AA1J8T7 AA1J8T 20,73 146,77% Norilsk* Nickel Discount Zertifikat DE000AA06VZ5 AA06VZ 9,69 109,46%
Raiffeisen* Int’l Capped Bonus Zert. DE000AA1J7V5 AA1J7V 39,66 118,61% Norilsk* Nickel Discount Zertifikat DE000AA06V07 AA06V0 9,68 105,49%
Quelle: RBS; Stand: 17.12.2009; die mit * versehenen Zertifikate sind am 18.12.2009 Quelle: RBS; Stand: 17.12.2009; die mit * versehenen Zertifikate sind am 18.12.2009
­abgelaufen, Angaben zu Kurs und Performance hier mit Stand: 18.12.2009 ­abgelaufen, Angaben zu Kurs und Performance hier mit Stand: 18.12.2009

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
60 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Highlights

Die Geschichte

des Geldes
Von Bretton Woods
bis zum Greenspan-Put
Mit dem System von Bretton Woods schien eine neue ­stabile Welt-
währungsordnung gefunden zu sein. Doch das System hielt nicht
länger als 25 Jahre. Der Zusammenbruch von ­Bretton Woods
­bedeutete j­edoch nicht das Ende der Dominanz des US-Dollar.

Serie, Teil 3
Nach dem Ende von Bretton Woods haben sich neue Währungsblöcke wie der Euroraum gebildet.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs waren tierten, ihre Währungen an den US-Dol- Den USA drohten unter dem Bretton-
die USA die einzige Finanz- und Militär- lar zu binden und zu verhindern, dass Woods-System keine Zahlungsbilanz­
Supermacht. Am Militärstützpunkt Fort deren ­Kurse um mehr als 1 Prozent ih- krisen, da sie ihre Importe in der eige-
Knox im US-Bundesstaat Kentucky la- res festgelegten Kurses schwanken. nen Währung bezahlten. Vor allem konn-
gerten damals 56 Prozent der weltwei- Anfangs wurden die Währungskurse im ten die USA auf diese Weise praktisch
ten Goldbestände. Demnach erschien Verhältnis zu Gold festgesetzt, jedoch unbegrenzt ihre ausländischen Direkt­
es natürlich, dass die USA das Funda- geschah dies schon bald in US-Dollar, investitionen finanzieren, indem sie wei-
ment des neuen Währungssystems sein da dieser als genauso gut wie Gold be- tere US-Dollar emittierten. Praktisch
würden. Die Vereinigten Staaten sicher- trachtet wurde. Die ­US-Währung wur- alle Auslandsverbindlichkeiten der USA
ten zu, dass jeder US-Dollar, der das de also zum Standardwert, an dem alle ­waren und sind noch heute in US-Dol-
Land verließ, gegen Gold umgetauscht Währungen der nicht-kommunistischen lar denominiert, während ein Großteil der
werden konnte. Andere Nationen garan- Welt gemessen wurden. Auslandsaktiva der USA in Fremdwäh-

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 61
Highlights MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

rungen gehalten wird. Eine Abwertung De Gaulle fordert die USA heraus
des US-Dollar um 10 Prozent bedeutet
Untersuchungen zufolge ceteris paribus Immer wieder hatte der französische
einen bilanziellen Vermögensgewinn von Präsident de Gaulle – ein Kritiker der
etwa 5,9 Prozent des US-BIP zulasten US-amerikanischen Hegemonialherr-
des Rests der Welt. schaft – eine „Überprüfung“ des Bret-
Anfang der 1950er Jahre war der ton-Woods-Systems gefordert. Als ers-
US-Dollar weltweit knapp. Das Zah- ter Staatschef nahm de Gaulle das Ab-
lungsbilanzdefizit der USA vergrößerte kommen beim Wort: Frankreich zog sich
sich ständig und sorgte dafür, dass mehr aus dem Goldpool zurück und forderte
US-Dollar ins Ausland abflossen, als ihre im Januar 1965 die Einlösung der fran-
Goldreserven decken konnten. Im Jahr zösischen US-Dollar-Reserven in Gold.
1949 wiesen die Goldbestände einen Mindestens 300 Millionen US-Dollar der
Höchststand auf, nahmen dann aber ste- französischen Reserven in Höhe von
tig und rapide ab. Die Goldnachfrage auf insgesamt 1,3 Milliarden US-Dollar soll-
dem Weltmarkt nahm dramatisch zu, be- ten in Gold umgetauscht werden, zu-
sonders dann, wenn irgendwo eine Krise sätzlich zu den 400 Millionen bis 500
wahrgenommen wurde. Somit schwand Millionen US-Dollar, die Frankreich je-
die theoretische Basis für die US-Dollar- des Jahr routinemäßig einlöste. De
Dominanz schnell, denn zu Marktpreisen Gaulle machte kein Geheimnis daraus,
hätte Gold einen höheren Wert gehabt als dass dieser Schritt nicht nur dazu dien-
die 35 US-Dollar je Unze, die Roosevelt te, den US-amerikanischen Koloss zu
1944 festgelegt hatte. ärgern, sondern auch, das Währungs-
system selbst herauszufordern. Dieses
Der London Gold Pool. Der Aufwärts- war tatsächlich bedroht: nicht wegen
Serie, Teil 3

druck auf den Goldpreis erhöhte sich im- der Menge an US-Dollar, die Frankreich
mer weiter, und die USA wollten den Ab- umtauschen wollte, sondern vielmehr
fluss ihrer Goldreserven stoppen. So bat wegen der Sorge, andere Länder könn-
die neue Regierung Kennedy 1961 ihre ten es Frankreich gleichtun und eben- Der französische Staatspräsident
Charles de Gaulle
Partner Großbritannien, die BRD, Frank- falls Gold für US-Dollar fordern.
reich, die Schweiz, Italien und die Bene-
luxländer um die Schaffung eines „Gold-
pools“, der die Goldreserven von diesen Mai 1971: Der deutsche Unilateralismus löst ein
Ländern in einem Fonds zusammenlegte
internationales Erdbeben aus
und durch An- und Verkäufe den Gold-
preis stabil halten sollte. Dennoch ver- Die Bundesrepublik Deutschland, größ- dazu drängen, die USA zu einem Kurs-
ringerten sich die amerikanischen Gold- ter Besitzer von US-Dollar, hatte schon wechsel weg von ihrer laxen Währungs-
reserven weiter. Zwischenzeitlich wurde lange im sogenannten Blessing-Brief politik zu bewegen, stand damit aber
der Goldmarkt sogar für zwei Wochen (benannt nach dem damaligen Bundes- alleine da.
geschlossen, weil die USA nicht mehr bankpräsidenten) auf einen Umtausch Im Mai 1971 sorgte Finanzminister
über ausreichend Deckung verfügten. ihrer Währungsreserven in Gold ver- Karl Schiller für eine Überraschung: Ent-
Um ihn wieder zu eröffnen, musste ein zichtet – im Gegensatz zu vielen ande- gegen dem Rat der Bundesbank gab er
Kompromiss herhalten, der deutlich ren europäischen Ländern, allen voran den Wechselkurs der D-Mark frei. Somit
machte, wie stark die Realität bereits von Frankreich. Damit hatte sie sich für die wurde das inflationsbewusste Deutsch-
den politischen Wünschen abwich: Unter USA als guter Gläubiger und zuverläs- land das erste Land, das aus dem Bret-
internationalen Finanz­institutionen blieb siger Partner erwiesen. ton-Woods-System ausstieg.
der Kurs von 35 US-Dollar je Feinunze Die Bundesbank versuchte aber „Die vielleicht wichtigste Lektion
bestehen; aber es wurde zugelassen, längere Zeit vergeblich, die viel zu ho- aus diesem Schritt ist möglicherweise
dass der Markt für private Akteure einen hen Kapitalzuflüsse und das damit ver- die Tatsache, dass die Tage der unan-
Marktpreis fixierte. bundene Risiko einer Entwertung ihrer gefochtenen Dominanz der USA in der
Während Frankreich und West- hohen US-Dollar-Reserven zu neutra- nicht-kommunistischen Welt finanziell,
deutschland in den 1960er Jahren eine lisieren. Zunächst wollte Deutschland politisch und militärisch vorüber sind“,
eher restriktive Geldpolitik betrieben, die europäischen Partner und den IWF schrieb damals das Magazin „TIME“.
verfolgten die US-Regierungen unter

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
62 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Highlights

­ ennedy und noch mehr die unter John-


K dass die Handelsüberschüsse der USA die Bundesrepublik Deutschland ge-
son eine Politik der erhöhten Staats­ mehr und mehr schmolzen. 1971 wies die schätzte 20 Milliarden US-Dollar an Devi­
ausgaben, um ihre Vision einer „Great US-Leistungsbilanz schließlich ein Defizit senreserven hielt. Genug also, um den
Society“ in den USA wahr zu machen, auf – das Misstrauen gegenüber dem US- USA jede Unze Gold abzuverlangen, die
die mit hohen Sozialausgaben verbunden Dollar stieg weiter. sie besaßen. Der US-Dollar wurde somit
war. Hinzu kam der Finanzierungsbedarf Im Jahr 1971 waren die US-Goldre- zu einer Papierwährung, die lediglich von
für den Vietnamkrieg und das Wettrüs- serven bereits unter die Marke von 11 Mil- der Wettbewerbsfähigkeit der US-ameri-
ten mit der Sowjetunion. Das führte dazu, liarden US-Dollar gefallen, während ­allein kanischen Wirtschaft gedeckt wurde.
Als die Bank of England und die
Wirtschaftsentwicklung in den USA Schweizerische Nationalbank dem fran-
zösischen Beispiel aus den 1960er ­Jahren
Prozent folgten und Gold für ihre US-Dollar rekla­
25 mierten, hob Präsident Nixon die Um-
20 tauschpflicht der USA einfach auf. Dies
15 verkündete er am 15. August 1971.
10
Der Nixon-Schock. Um die US-Wirtschaft
5
zu stabilisieren und die grassierende Infla­
0 tion zu bekämpfen, ließ Präsident Nixon
-5 zudem die Preise und Gehälter für 90 Tage
01.1971 01.1974 01.1977 01.1980 01.1983 01.1986 01.1989 01.1992 01.1995 01.1998 01.2001 01.2004 01.2007 01.2010 einfrieren und erhob einen zehnprozen-
US-Leitzinsen tigen Zoll auf alle Importe. Diesen Schritt
US-Verbraucherpreise (Reale Veränderung gegenüber Vorjahr) unternahmen Nixon und seine fünfzehn
US-BIP (Reale Veränderung gegenüber Vorjahr)
Berater ohne Konsultationen mit ihren inter-
nationalen Partnern, weswegen die Welt-

Serie, Teil 3
Von Volcker zu Greenspan gemeinschaft den Vorgang informell als
Während Paul Volcker, Fed-Chairman von August 1979 bis August 1987, die Inflation in den USA mit hohen Leitzinsen
„Nixon-Schock“ bezeichnete. Zehn Jahre
bekämpfte und dabei Wachstumseinbußen in Kauf nahm, verfolgte sein Nachfolger Alan Greenspan eine konsequente
Politik des billigen Geldes. Krisen wurden durch die Öffnung der Geldschleusen bekämpft. Greenspan konnte diese lang hatten sich die USA regel­mäßig mit
­Politik so lange fortsetzen, weil die Aufblähung der Geldmenge nicht zu einem Anstieg der Verbraucherpreise führte. ihren Partnern über monetäre Fragen ab-
Das billige Geld floss jedoch in die Immobilien- und Aktienmärkte. Die Blase am US-Immobilienmarkt war der Auslöser
gestimmt, die Aufhebung der Umtausch-
der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise.
pflicht aber vollkommen unilateral voll­
Quelle: Bloomberg; Stand: 23.12.2009 zogen und die internationale Gemeinschaft
vor vollendete Tatsachen gestellt.
Entwicklung des US-Dollars zur D-Mark Mit der Aufhebung der Koppelung
des US-Dollar an Gold war eine Abwer-
USD/DM tung der US-Währung verbunden. Zudem
4,0 funktionierte das Weltwährungssystem
das erste Mal ganz ohne metallische Bin-
3,5
dung – eine kleine Revolution.
3,0 In der Folge wurde noch einmal
2,5 versucht, das Bretton-Woods-System
wieder­zubeleben. Bei einer Konferenz
2,0 der internationalen Finanzminister im
1,5 Dezem­ber 1971 wurde der Goldpreis auf
38 US-Dollar je Unze angehoben, obwohl
1,0
der Marktpreis die Marke von 45 US-Dol-
01.1971 01.1974 01.1977 01.1980 01.1983 01.1986 01.1989 01.1992 01.1995 01.1998 01.2001 01.2004 01.2007 12.2009
lar bereits überschritten hatte. Im Feb-
ruar 1972 gab es noch eine Anpassung
Die D-Mark wertet auf
des offiziellen Kurses auf 42,22 US-Dol-
Nach der Aufgabe einer festen Parität der D-Mark zum US-Dollar wertete die D-Mark zunächst auf. Damit wurde die
Unterbewertung der deutschen Währung kompensiert, die unter dem Bretton-Woods-System geherrscht hatte. Im lar, während die Märkte die Unze schon
Zuge der Hochzinspolitik der USA kehrte sich dieser Trend zunächst um. Ein erneuter Anstieg gegenüber der – nunmehr mit 75 US-Dollar bewerteten. Schließlich
aus dem Euro zurückgerechneten – D-Mark ergibt sich für die Jahre 1999 und 2000. Hierbei dürfte das Misstrauen explodierte das Wechselkurssystem end-
der Märkte gegenüber der neuen europäischen Währung eine wichtige Rolle gespielt haben.
gültig, und die Welt lebt seitdem mit frei
Quelle: Bloomberg; Stand: 18.12.2009 schwankenden Wechselkursen.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
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Highlights MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Die Bundesbank als Vorbild für die glo- Amerika ist zurück. Unter Fed-Chairman
bale Geldpolitik. Die erste Folge des Zu- Volcker wurde die US-Inflation von 1981
sammenbruchs des Bretton-Woods-Sys- bis 1983 von 13,5 auf 3,2 Prozent gesenkt
tems war der Anstieg der Rohöl­preise, die – der Preis dafür war ein Zins­anstieg auf
in entwerteten US-Dollar bis zu 21,5 Prozent (1981).
denominiert waren. Im All- „Die Bundesbank Dieser „Monetarismus“ der
gemeinen waren die 1970er erwarb sich schnell Reagan-Jahre hatte für die
Jahre unter US-Präsident einen exzellenten Ruf.“ USA im US-Dollar-Stan-
Carter – mehr noch als un- dard-System einen ver-
ter den Präsidenten Nixon und Ford – von blüffenden Multiplikatoreffekt: Der drasti-
einem Gefühl der Krise geprägt. In den sche Anstieg der US-Zinsen brachte den
USA und in der übrigen westlichen Welt USA einen Teil der US-Dollar zurück, die
herrschte trotz Wachstums ein Unbehagen in den Jahren zuvor geschaffen wurden.
angesichts der unkontrollierten Inflation. Der US-Dollar-Kurs verteuerte sich in die- Alan Greenspan – einst als Guru der
Zwar war es vor allem Frankreich, ser Zeit stetig, was zulasten der US-Ex- ­Zentralbankszene gefeiert – gilt heute als
das lange Zeit vergeblich eine Reform portindustrie ging. einer der Väter der gegenwärtigen Krise.
des internationalen Währungssystems Die strikte Geldmengenpolitik der
forderte, so, wie es sich auch in anderen USA hielt jedoch nicht sehr lange an. Der Greenspan-Put. Der „Greenspan-
politischen Feldern als Gegenpol zu den ­Anfang der 1980er Jahre waren die USA Put“ bezeichnet die Geldpolitik der
USA immer wieder in Szene setzen wollte. in einer Rezession, für die die Fed mitver- ­Federal Reserve unter Chairman Alan
Doch letztlich spielte die Bundesrepublik antwortlich gemacht wurde: Der Kampf Greenspan von Ende der 1980er Jah-
Deutschland eine viel entscheidendere gegen die Arbeitslosigkeit hatte politi- re bis Mitte der 2000er Jahre. Green-
Rolle in der Geldpolitik. In einer Welt, die sche Priorität, und hohe Zinsen waren da- span pumpte immer wieder Liquidität
plötzlich ohne monetären Kompass da- für nicht geeignet. Alan Greenspan, der in den Markt, um Krisen und Kursstürze
stand, hatte der gute Ruf der Bundesbank Nachfolger von Volcker und erster Fed- zu bekämpfen. So geschehen nach dem
Serie, Teil 3

die D-Mark an den Finanzmärkten immer Chairman, der den Posten fünf Amtszei- Börsencrash von 1987, dem Golfkrieg,
mehr als sichere Zufluchtswährung etab- ten lang ausübte, schlug dann auch wie- der mexikanischen Wirtschaftskrise, der
liert, und sie gewann ab den 1970er Jah- der einen anderen Kurs ein. Asienkrise, dem Debakel des Hedge-
ren stetig an Wert.
1974 ging die Deutsche Bundesbank
Gesamtverschuldung in den USA
als erste zentrale Notenbank der Welt zu
einer Geldmengensteuerung über. Für Prozent des BIP
die Wirtschaftsgeschichte der Bundes­ 360
1929 Höchstkurse 2007 Höchstkurse
republik war diese Trendwende in der 340
am Aktienmarkt am Aktienmarkt
Geldpolitik von herausragender Bedeu- 320
tung. Das Konzept der Deutschen Bun- 300 1987 Crash
280 am Arbeitsmarkt
desbank zur Sicherung des Binnenwerts 265%
260
der Währung war eine mittelfristig ausge-
240
richtete Geldmengensteuerung mit dem 220 SCHULDEN-
Ziel, den Preisanstieg über die Steue­rung 200 BLASE
der Geldmenge zu kontrollieren. Dies 180
sollte indirekt über die Beeinflussung der 160
140 SCHULDEN-
Geldmarktbedingungen erfolgen. Die
120 BLASE
Geldmenge sollte dabei genau so schnell 100
wachsen wie das Produktionspotenzial. 1920 1930 1940 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010
Der Ruf der Bundesbank ging sogar
so weit, dass die deutsche Geld­politik Expansion der Schulden
auch in den USA als positives Modell galt. Das Versprechen der Fed unter Alan Greenspan, Krisen durch billiges Geld zu bekämpfen, führte auch zu einer Erhö-
So hatte Bundesbankpräsident ­Otmar hung der Kreditrisiken. Im Vertrauen darauf, dass es wirtschaftlich nur noch aufwärtsgeht, erhöhten ­Privathaushalte
und Unternehmen ihre Schulden. Unter Greenspans Nachfolger Ben Bernanke kam es zu keiner Änderung in der
Emminger es geschafft, den neuen Präsi- Geldpolitik. In der laufenden Krise stellte auch er Liquidität zum Nulltarif zur Verfügung. Er gab den USA damit die
denten der Federal Reserve, Paul Volcker, Möglichkeit, ihre Konjunkturprogramme ohne hohen Zinsaufwand zu finanzieren. Kritiker befürchten eine weitere
von den Vorzügen des Monetarismus und Zunahme der Verschuldung und neue Blasen an den Kapitalmärkten. Zudem wächst längerfristig die Gefahr, dass
die USA die drückende Schuldenlast durch Inflation beseitigen.
der strikten Kontrolle der geldpolitischen
Aggregate zu überzeugen. Quelle: Gabelli Mathers Fund; Stand: Dezember 2009

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
64 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Highlights

fonds LTCM, der Internetkrise 2001 und dung der USA im Ausland. In den vergan- ­andere Währung und der völligen Flexi­
den Terroranschlägen vom 11. Septem- genen Jahren ging die Tendenz bei den bilität kaum Überlebenschancen. Das
ber 2001. Wechselkurssystemen weg von den Zwi- System von frei schwankenden Wech-
Das Verhaltensmuster der Fed, die schenlösungen, wie etwa dem Europä- selkursen hat also „gewonnen“, beson-
Märkte mit üppiger Liquidität zu versor- ischen Währungssystem ders für große Länder
gen, hatte bei den Investoren zu einem (EWS), das eine gewisse „Das System von frei und Regionen, die sich
Gefühl einer „Put-Absicherung“ bei den Schwankung zuließ, hin zu schwankenden Wechsel- als vergleichsweise ge-
Asset-Preisen geführt: Sollten die Dinge den „Ecklösungen“: ent- kursen hat gewonnen.“ schlossene Volkswirt-
schlecht laufen, würde die Fed immer weder vollkommen ge- schaften ein gewisses
einspringen und neue Liquidität einsprit- bundene oder vollkommen flexible Wäh- Maß an monetärer „Nachlässigkeit“ leis-
zen, was sie auch ausnahmslos tat. Die- rungen. Zwischen 1990 und 2004 ist die ten können. Für viele kleine offene Volks-
se Auffassung wurde sehr stark in die Zahl der Länder, die zu einem völlig flexi­ wirtschaften ist dies aber keine attraktive
Anlageobjekte eingepreist und führte zu blen oder extrem rigiden Wechselkurs­ Lösung, weil sie stark unter Währungs-
Überbewertungen und einer exzessiven regime übergegangen ist, stark gestiegen. schwankungen leiden können. Volks-
Risikobereitschaft. Kritisiert wurde diese Hauptgrund dafür ist, dass die beiden Ex- wirte prognostizieren, dass sie sich auf
Politik als eine Privatisierung der Gewin- tremformen als krisenresistenter angese- lange Sicht größeren Währungsblöcken
ne bei gleichzeitiger Vergemeinschaf- hen werden als die Zwischenformen. anschließen dürften.
tung der Verluste. Vor allem aber soll sie Wie am Beispiel des Euroraums mitt-
die spekulative Blase genährt haben, die Neue Währungsblöcke im Entste- lerweile zu erkennen ist, bringt dies neue
zur Finanzkrise ab 2008 geführt hat. hen. Heute leuchtet es ein, dass das Probleme. Einige Länder wie Deutsch-
Die Aufgabe der Goldparität hat also Bretton-­Woods-System unter den dama- land und Finnland gaben der gemeinsa-
nichts daran geändert, dass der US-Dol- ligen Prämissen inhärent unstabil sein men Währung bisher Stabilität, während
lar die wichtigste internationale Währung musste. Einige Volkswirte fragen sich so- andere eine wirtschaftlich leicht­fertige
blieb. Die USA sind bis heute der Liquidi- gar, ­warum es überhaupt so lange über­ Politik betrieben. So schmälerten zu hohe
tätsgeber Nr. 1 in der Welt geblieben. Ob leben konnte. Durch den Druck der Libe­ Lohnabschlüsse die Wettbewerbsfähig-

Serie, Teil 3
der US-Dollar seinen Leitwährungsstatus ra­lisierung des Kapitalverkehrs haben keit in Griechenland. Die Leistungs­bilanz
halten kann, gilt jedoch als unsicher. Da- auch Währungssysteme mit Zwischen- wurde negativ, und die Auslandsschul-
gegen spricht die wachsende Verschul- formen zwischen der Bindung an eine den stiegen. Der Staat alimentierte die-
se Entwicklung mit Sozialausgaben und
erhöhte seine Verschuldung. Für das
Leistungsbilanzsaldo der USA
Land wird es dadurch immer schwerer,
Prozent des BIP künftig seine Schulden im In- und Aus-
6 land zurückzuzahlen. Das führte jüngst
zu ­einer Abstufung griechischer Staats­
4 anleihen durch die Ratingagenturen Fitch,
­Standard & Poor’s und Moody’s.
2 Im Hinblick auf Griechenland müss-
te die EZB eine expansivere Geldpoli-
0 tik betreiben und den Euro abwerten.
Das würde allerdings in Ländern wie
-2 Deutschland, die solider gewirt­schaftet
haben, längerfristig die Inflation an­
-4
heizen. In ­einem Währungsraum führt
eine nicht abgestimmte Wirtschafts­
-6
politik zu einem Auseinanderdriften der
-8
­Länder, was wiederum eine gemein­same
01.1947 01.1952 01.1957 01.1962 01.1967 01.1972 01.1977 01.1952 01.1987 01.1992 01.1997 01.2002 01.2007 Geldpolitik der Notenbank erschwert.
Der Zusammenschluss zu größeren
Wachsende Auslandsverschuldung Währungs­blöcken mag zwar kurzfristig
Die USA importieren mehr, als sie exportieren. Das Land weist deshalb ein Leistungsbilanzdefizit auf. Dieses Defizit mehr Stabi­lität bringen, führt aber bei
muss über die Aufnahme von Schulden im Ausland finanziert werden. Die wachsende Verschuldung der USA im einer nicht abgestimmten Wirtschafts-
­Ausland lässt immer mehr Ökonomen darüber spekulieren, ob der US-Dollar auch künftig seine Rolle als Leitwährung politik zu zunehmenden wirtschaftlichen
noch verteidigen kann.
und politischen Spannungen im gemein-
Quelle: U.S. Department of Commerce: Bureau of Economic Analysis; Stand: 23.12.2009 samen Währungsraum.

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Aktienkennzahlen MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Bewertung der
globalen Aktienmärkte
Fundamentale Kennzahlen helfen bei der Beurteilung, wie attraktiv Aktienmärkte bewertet sind.
Leser finden hier Erklärungen zu den Indikatoren und eine Übersicht über die weltweiten Kennzahlen.

Das Kurs-Gewinn-Verhält- warteten Unternehmensgewin- durch Rendite der zehnjähri- Ein positiver Wert deutet dar-
nis eines Aktienindex: Hier- ne der Börsenwert eines Index gen Anleihen). Die Gleichung auf hin, dass der Aktienmarkt
bei handelt es sich um eine bewertet ist. für die Relation von Aktien- eines Landes mit Risikozu-
der am häufigsten verwende- markt-KGV zu Rentenmarkt- schlag gehandelt wird.
ten Kennzahlen. Der Gewinn Relation von Aktienmarkt- KGV lautet:
in einem Index ergibt sich aus KGV zu Rentenmarkt-KGV: Das Kurs-Buchwert-Verhält­
der Summe der Gewinne der Aktien und Anleihen stehen nis: Der Buchwert eines In-
in dem Index enthaltenen Un- bei vielen Investoren in einem Relation von Aktienmarkt-KGV dex errechnet sich aus der
zu Rentenmarkt-KGV in %
ternehmen. Das Kurs-Gewinn- Konkurrenzverhältnis. Steigen- Summe des Eigenkapitals der
Verhältnis errechnet sich aus de Anleihekurse bedeuten fal- Unternehmen, die in dem In-
dem Börsenwert der Aktien in lende Zinsen. Damit sinkt die
= dex vertreten sind. Das Kurs-
dem Index dividiert durch die
Summe der Unternehmensge-
Attraktivität der Festverzins-
lichen. Dadurch erhöht sich ( Aktienmarkt-KGV
Rentenmarkt-KGV )
–1 x 100
Buchwert-Verhältnis errech-
net sich aus dem Börsenwert
winne. Unternehmensverlus- häufig das Interesse der An- der Aktien in einem Index divi-
te werden nicht berücksichtigt leger an Aktien. Möglich wird diert durch den Buchwert die-
(Begründung: Der Wert eines der Vergleich von Aktien und Ein negativer Wert deutet dar- ser Aktien. Nicht berücksich-
Unternehmens kann nicht un- Anleihen durch die Gegen- auf hin, dass der Aktienmarkt tigt in der Kennzahl sind mög-
ter null fallen). Die Kennzahl überstellung von Aktienmarkt- eines Landes mit einem Risi- liche stille Reserven und stille
sagt aus, mit welchem Vielfa- KGV mit dem Kehrwert des Ka- koabschlag gegenüber dem Lasten, die nicht in die Bilanz
chen der angefallenen oder er- pitalmarktzinses (100 dividiert Anleihemarkt gehandelt wird. mit einfließen.

Fundamentaler Aktienmonitor
Index Land Indexstand Kurs-Gewinn-Verhältnis* Gewinn- Staats- Renten- Rel. Aktien- vs. Kurs-Buchwert-Verhältnis
2009 2010e 2011e veränderung anleihen markt- Rentenmarkt- 2009 2010e 2011e
(e = geschätzt) 2009/10e zehnjährig KGV KGV (2010) (e = geschätzt)

Europa
DJ EuroSTOXX Index Europa 2.939,04 16,30 11,52 9,67 41,55% 3,27 30,63 -0,60 1,41 1,37 1,28
DAX Index Deutschland 5.875,97 18,11 12,76 10,65 41,87% 3,27 30,63 -0,58 1,54 1,43 1,33
Tec DAX Index Deutschland 841,14 24,55 18,11 14,97 35,56% 3,27 30,63 -0,41 2,57 2,29 2,03
FTSE Index Großbritannien 5.455,37 16,57 12,11 10,54 36,78% 3,95 25,35 -0,52 2,02 1,82 1,65
CAC 40 Index Frankreich 3.954,38 16,70 12,24 10,18 36,46% 3,51 28,52 -0,55 1,41 1,34 1,26
AEX Index Niederlande 337,99 17,66 12,90 10,50 36,89% 3,45 28,96 -0,56 1,46 1,56 1,44
S&P/MIB Index Italien 23.472,11 21,32 12,85 9,88 66,00% 4,07 24,55 -0,53 1,04 1,02 0,97
IBEX 35 Index Spanien 11.845,00 12,09 11,57 9,90 4,45% 3,97 25,21 -0,41 1,77 1,64 1,51
PSI 20 Index Portugal 8.494,85 15,32 14,95 12,28 2,45% 4,21 23,74 -0,36 1,67 1,63 1,51
ATX Index Österreich 2.688,46 25,64 15,21 10,60 68,57% 3,75 26,70 -0,52 1,32 1,29 1,19
SMI Index Schweiz 6.576,02 14,79 12,82 11,34 15,37% 1,95 51,36 -0,69 2,53 2,23 2,04
OMX Index Finnland 970,65 14,24 15,75 12,79 -9,57% 3,47 28,84 -1,00 1,95 1,80 1,67
Osteuropa
CECE Index Osteuropa 1.934,42 15,61 13,15 10,98 18,69% 1,65 1,53 1,42
WIG Index Polen 2.442,38 16,37 14,04 11,50 16,62% 6,13 16,31 -0,14 1,64 1,47 1,37
BUX Index Ungarn 22.510,20 18,19 11,71 9,43 55,30% 7,53 13,28 -0,12 1,54 1,38 1,25
PX Index Tschechien 1.185,60 12,52 12,14 10,25 3,10% 4,39 22,79 -0,47 1,54 1,51 1,41
BET Index Rumänien 5.232,29 7,56 11,66 9,22 -35,11% 1,24 1,04 0,99

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
66 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Aktienkennzahlen

Weltweite Kennzahlen bieten Anlegern eine bessere Orientierung.

Fundamentaler Aktienmonitor
Index Land Indexstand Kurs-Gewinn-Verhältnis* Gewinn- Staats- Renten- Rel. Aktien- vs. Kurs-Buchwert-Verhältnis
2009 2010e 2011e veränderung anleihen markt- Rentenmarkt- 2009 2010e 2011e
(e = geschätzt) 2009/10e zehnjährig KGV KGV (2010) (e = geschätzt)

OMX Tallinn Index Estand 487,94 13,24 15,46 12,35 -14,38% 0,87 0,89 0,85
OMX Vilnius Index Litauen 289,29 8,18 8,86 -7,64% 0,68 0,88
RTS Index Russland 1.558,77 13,25 8,79 6,76 50,71% 5,00 19,99 -0,56 1,29
ISE National 100 Index Türkei 54.005,65 11,23 10,08 8,49 11,48% 9,68 10,33 -0,02 1,74 1,55 1,37
Amerika
Dow Jones Index USA 10.595,75 16,06 13,67 11,76 17,48% 3,67 27,23 -0,50 2,82 2,50 2,29
S&P 500 Index USA 1.134,98 16,53 14,55 12,20 13,63% 3,67 27,23 -0,47 2,28 2,06 1,88
Nasdaq 100 Index USA 1.865,72 23,80 18,44 15,87 29,04% 3,67 27,23 -0,32 3,77 3,36 2,89
S&P/TSX 60 Index Kanada 11.691,78 18,20 14,64 12,37 24,29% 3,50 28,61 -0,49 1,92 1,79 1,64
Latibex Top Index Lateinamerika 3.496,90 15,70 13,51 11,00 16,19% 2,31 2,16 1,90
Bovespa Index Brasilien 69.022,68 16,92 13,81 10,93 22,49% 2,15 1,95 1,77
IPSA Index Chile 3.741,60 18,53 16,30 14,60 13,66% 6,71 14,91 0,09 2,34 2,15
Mexiko Bolsa Index Mexiko 32.516,80 19,67 15,89 13,28 23,78% 7,85 12,74 0,25 2,65 2,46 2,25
Argentina Merval Index Argentinien 2.355,93 12,22 13,46 9,39 -9,17% 1,29 1,99 1,75
Peru Lima General Index Peru 15.096,55 6,63 5,76 17,36
Asien /Ozeanien
S&P/ASX 200 Index Australien 4.899,60 17,27 16,91 13,74 2,18% 5,76 17,36 -0,03 0,45 2,01 1,89
NZX All Index Neuseeland 781,97 14,23 15,66 13,45 -9,16% 5,71 17,51 -0,11 0,91 1,46 1,43
Nikkei 225 Index Japan 10.982,10 25,61 22,87 1,33 75,19 -0,66 1,47 1,44 1,38
Topix Index Japan 966,40 22,69 20,66 1,33 75,19 -0,70 1,19 1,21 1,17
Hang Seng Index Hongkong 21.654,16 20,64 14,26 12,01 44,77% 2,80 35,66 -0,60 2,06 1,85 1,69
Hang Seng China
Hongkong 12.356,88 17,05 12,30 10,49 38,63% 2,80 35,66 -0,66 2,42 2,04 1,80
­Enterprise Index
Shanghai A-Share Index China 3.381,14 26,09 18,61 15,62 40,18% 3,68 27,17 -0,32 3,42 2,70 2,40
Shanghai B-Share Index China 260,02 18,69 13,55 37,90% 3,68 27,17 -0,50 2,40
Shenzhen A-Share Index China 1.288,09 42,21 26,26 21,04 60,71% 3,68 27,17 -0,03 4,97
Shenzhen B-Share Index China 633,47 19,86 14,22 12,32 39,63% 3,68 27,17 -0,48 2,17 1,85 1,73
Taiwan TAIEX Index Taiwan 8.356,89 29,18 16,58 13,29 75,99% 1,51 66,36 -0,75 2,26 1,92 1,86
Kospi Index Südkorea 1.701,80 13,30 10,14 9,11 31,22% 1,51 66,36 -0,85 1,27 1,28 1,15
Sensex Index Indien 17.554,30 21,35 20,66 16,56 3,38% 7,64 13,09 0,58 3,46 3,19 2,79
SET 50 Index Thailand 527,85 16,80 11,41 9,85 47,23% 3,92 25,50 -0,55 1,82 1,59 1,46
Jakarta LQ-45 Index Indonesien 521,12 18,00 14,06 11,89 28,05% 9,55 10,47 0,34 3,42 2,87 2,49
Kuala Lumpur Comp.
Malaysia 1.298,58 22,64 16,07 14,05 40,84% 4,28 23,39 -0,31 2,27 2,10 1,93
Index
Naher Osten /Afrika
Egypt Hermes Index Ägypten 613,63 13,01 10,40 8,73 25,11% 2,00 1,79 1,62
ADX General Index VAE 2.707,20 8,91 7,11 6,08 25,33% 1,08 1,10 1,03
BHSE All Share Index Bahrain 1.470,61 9,84 8,85 11,21% 1,03 1,63
DSM 20 Index Katar 6.854,59 11,72 9,60 8,08 22,12% 1,90 1,81 1,67
MSM 30 Index Oman 6.547,00 13,17 10,76 9,39 22,38% 1,96 1,80 1,63
FTSE/JSE Africa Index Südafrika 27.929,22 14,67 13,46 10,50 8,93% 9,38 10,66 -1,00 2,34 1,61 1,40

Quelle: Bloomberg, Stand: 15.01.2010; *Nur Unternehmen mit positiven Gewinnen sind berücksichtigt.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 67
Contango-Backwardation MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Terminstruktur der
Rohstoffe gefragt
Wer in Rohstoffe investiert, sollte die Preise von Kontrakten mit späterer Fälligkeit im Blick haben.

In Industriemetalle, Energieträ- ben. Rohstoffinvestments müs- tet, dass der Future mit spä- ture-Markt vorweggenommen.
ger und Agrarprodukte können sen in einem bestimmten Zyk- terer Fälligkeit über dem Fu- Wer hier auf einen anziehen-
Investoren über Terminkontrak- lus von einem Terminkontrakt ture mit früherer Fälligkeit no- den Rohstoffpreis setzt, kann
te (Futures) investieren. Die- mit kürzerer Laufzeit in einen tiert. Eine solche Situation ent- nur verdienen, wenn der Roh-
se stellen Verpflichtungen zur Terminkontrakt mit längerer steht, wenn am Markt die Er- stoff noch stärker steigt, als
Rohstofflieferung bei Fälligkeit Laufzeit ge­rollt werden. wartung steigender Preise in dies der Markt bereits erwar-
dar. Dadurch sparen die Anle- Der Prozess des Aus- dem Rohstoff vorherrscht. Die tet. Ergo: Ein Contango schmä-
ger teure Lagerhaltungskosten tauschs der Basiswerte wird Preissteigerung wird am Fu- lert die Gewinnchance.
und Transportkosten. In den als „Rollen“ bezeichnet. Back-
Prei­sen der Futures spiegeln wardation bedeutet, dass der Blick auf die Industriemetalle
sich Lagerhaltungskosten und länger laufende Future einen
Backwardation, Contango in Prozent
Zinsbindungskosten sowie Er- niedrigeren Preis als der kür-
10
wartungen der Marktteilneh- zer laufende Future aufweist.
5
mer bezüglich der künftigen Bleibt der für die Zukunft er-
Preisentwicklung eines Roh- wartete Preisrückgang aus, 0

stoffs wider. Wer längerfristig können Investoren, die auf ei- -5


02.2010 05.2010 08.2010 11.2010 02.2011
in einzelne Rohstoffe investiert, nen steigenden Rohstoffpreis
Fälligkeitstermine der Terminkontrakte
sollte diese Preisabweichun- gesetzt haben, einen Gewinn
gen der Futures im Blick ha- erzielen. Contango bedeu- Aluminium Kupfer Zink
Blei Nickel Zinn

Blick auf den Agrarsektor 1 Blick auf den Agrarsektor 2


Backwardation, Contango in Prozent Backwardation, Contango in Prozent
30 20
20 0
10
0 -20
-10 -40
03.2010 06.2010 09.2010 12.2010 03.2011 03.2010 06.2010 09.2010 12.2010 03.2011
Fälligkeitstermine der Terminkontrakte Fälligkeitstermine der Terminkontrakte

Baumwolle Kakao Kaffee Hafer Sojabohnen Raps WCE Canola Reis Weizen
Mais Orangensaft Raps Sojabohnenöl Sojabohnenmehl Zucker

Blick auf den Energiesektor Blick auf den Viehsektor


Backwardation, Contango in Prozent Backwardation, Contango in Prozent
25 20
20 15
15 10
10
5 5
0 0
-5 -5
02.2010 05.2010 08.2010 11.2010 02.2011 02.2010 05.2010 08.2010 11.2010 02.2011
Fälligkeitstermine der Terminkontrakte Fälligkeitstermine der Terminkontrakte

IPE Brent Crude Oil NYMEX Natural Gas Lebendrind (Live Cattle) Mageres Schwein (Lean Hog)
NYMEX Heating Oil NYMEX Unleaded Gasoline Mastrind (Feeder Cattle)

Quelle: Bloomberg; Stand: 15.01.2010

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
68 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Glossar

Name: Der Name enthält den Index be- Um Lagerhaltungskosten zu vermei- dann nur am Stand des Basisobjekts Lew, BRL: Brasilianischer Real, CAD:
ziehungsweise das Land oder die Bran- den, beziehen sich Rohstoff Zertifikate zum Laufzeitende. Kanadischer Dollar, CHF: Schweizer
che, worauf sich das Zertifikat bezieht. auf Futures. Um die physische Andie- Franken, CLP: Chilenischer Peso, CZK:
nung zu vermeiden, wird die Positi- Bonusrendite: Rendite des Bonus Tschechische Krone, DKK: Dänische
ISIN: Jedem Wertpapier wird eine in- on, auf die sich die Open End Zertifi- Zertifikats, wenn die Rückzahlung des Krone, EGP: Ägyptisches Pfund, EUR:
ternational eindeutige Identifikations- kate beziehen, vor Fälligkeit des jewei- Zertifikats am Laufzeitende über den Euro, GBP: Britisches Pfund, HKD:
nummer, die International Securities ligen Kontrakts in einen wirtschaftlich Bonuslevel erfolgt. Hongkong-Dollar, HRK: Kroatische
Identification Number, zugewiesen. äquivalenten, nachfolgenden Kontrakt Kuna, HUF: Ungarischer Forint, IDR:
gerollt. Um die Preisdifferenzen zwi- Discount in Prozent bei Bonus Indonesische Rupiah, ILS: Israelischer
WKN: Jedem Wertpapier wird hierzu- schen den Kontrakten auszugleichen, Zertifikaten: Bonus Zertifikate kön- Shekel, INR: Indische Rupie, ISK: Is-
lande zusätzlich eine deutsche Wertpa- kann sich bei Open End Zertifikaten nen, je nach Ausstattung, mit Discount ländische Krone, JPY: Japanischer
pierkennnummer zugewiesen. auf Rohstoffe die Partizipationsrate auf gegenüber dem Basiswert gehandelt Yen, KRW: Südkoreanischer Won,
den jeweiligen Terminkontrakt ändern. werden. Ein positiver Discount in Pro- MAD: Marokkanischer Dirham, MXN:
Bezugsverhältnis: Die Verhältnis- Ziel eines solchen Roll-overs ist der zent gibt den prozentualen Rabatt an, Mexikanischer Peso, MYR: Malaysi-
zahl, die angibt, wie viele Zertifikate Erhalt des Wertes des Open End Zer- den das Bonus Zertifikat gegenüber scher Ringgit, NZD: Neuseeländischer
sich auf ein Basisobjekt beziehen. Ein tifikats unmittelbar vor und nach dem dem Kauf des Basiswerts bietet. Ist der Dollar, PEN: Peruanischer Sol, PHP:
Bezugsverhältnis von 100 bei einem Roll-Termin. Prozentual bleibt jedoch Discount in Prozent negativ, wird das Philippinischer Peso, PLN: Polnischer
DAX Open End Zertifikat bedeutet, bei Open End Zertifikaten auf Rohstoffe Bonus Zertifikat mit Aufschlag gegen- Zloty, RUB: Russischer Rubel, SEK:
dass 100 Zertifikate dem Indexstand die volle Partizipation erhalten. über dem Basiswert gehandelt. Schwedische Krone, SGD: Singapur-
des DAX in Euro entsprechen. Dollar, THB: Thailändischer Baht, TRY:
Referenzwährung: Die Währung, Cap: Der maximale Gewinn ist bei Türkische Lira, TWD: Taiwan-Dollar,
Kapitalgarantie bei Kapitalschutz in welcher der dem Zertifikat zugrunde Discount Zertifikaten und Capped Bo- UAH: Ukrainische Griwna, USD: US-
Anleihen: Das Garantieniveau ent- liegende Basiswert notiert. nus Zertifikaten am Laufzeitende durch Dollar, VND: Vietnamesischer Dong,
scheidet über die Mindestrückzahlung. eine Höchstgrenze, den sogenannten ZAR: Südafrikanischer Rand.
Ein Garantieniveau von 100 Prozent Referenzkurs: Kurs des Basiswer- Cap, begrenzt. Liegt der Basiswertkurs
bedeutet, dass mindestens der Emis- tes, der dem Zertifikat zugrunde liegt. oberhalb des Cap, verzichtet der Anle- Risikohinweis: Open End Zertifi-
sionspreis vollständig zurückgezahlt ger auf weitere Kursanstiege. kate partizipieren im Verhältnis eins
wird. Liegt das Garantieniveau bei 90 Brief- und Geldkurs: Der Briefkurs zu eins am Auf und Ab des Basiswerts.
Prozent, besteht ein Verlustrisiko von ist der Kurs, zu dem der Emittent bereit Maximale Rendite bei Discount Verluste fallen an, wenn der Basiswert
zehn Prozent, gemessen am Preis des ist, zu einem bestimmten Zeitpunkt ein Zertifikaten: Aufgrund der Begren- fällt. Bei Bonus Zertifikaten sind
Zertifikats bei Emission. Das etwas hö- Zertifikat zu verkaufen. Der Geldkurs ist zung der Rückzahlung auf den Cap ist hohe Verluste nicht auszuschließen,
here Risiko ermöglicht es der Bank, hingegen der Kurs, zu dem der Emittent bei Discount Zertifikaten der Gewinn wenn der Basiswert den Sicherheits-
das Kapitalschutz Zertifikat mit einer bereit ist, ein Zertifikat zu kaufen. auf eine Maximalrendite begrenzt. level während der Laufzeit verletzt. In
höheren Partizipationsrate an Gewin- diesem Fall verfällt der Anspruch auf
nen des Index auszustatten. Quantogebühr: Gibt die Kosten für Discount in Prozent bei Discount die Bonuszahlung. Discount Zerti-
die Währungssicherung bei Quanto Zertifikaten: Discount Zertifikate fikate bieten üblicherweise Preisab-
Basispreis bei Kapitalschutz An- Zertifikaten in Prozent pro Jahr an. Die werden zu einem Kurs ausgegeben schläge gegenüber der zugrunde lie-
leihen: Der Basispreis stellt eine Quantogebühr wird täglich verrechnet. und gehandelt, der üblicherweise un- genden Aktie oder dem Index. Die-
Schwelle dar, ab der sich die Rückzah- ter dem Kurs des Basiswerts liegt. Der ser Preisabschlag kann durch einen
lung bei Kapitalschutz Anleihen erhöht. Sicherheitslevel und Bonusle- Discount in Prozent gibt den prozentu- Kursrückgang des Basiswerts aufge-
Notiert der Basiswert am Laufzeitende vel: Bonus Zertifikate zahlen dem An- alen Rabatt an, den das Discount Zer- zehrt werden. Damit wächst das Ver-
über dem bei Emission festgelegten Ba- leger einen Mindestbetrag aus, wenn tifikat gegenüber dem Kauf des Basis- lustrisiko. Kapitalschutz Zertifika-
sispreis, partizipieren Investoren an der Kurs des Basisobjekts den Sicher- werts bietet. te sind mit einer Mindestrückzahlung
diesem prozentualen Anstieg des Ba- heitslevel nicht berührt oder verletzt. ausgestattet. Das schließt allerdings
siswerts während der Laufzeit. Die Höhe des Mindestbetrags orien- Aktiv gemanagte Zertifikate: nicht aus, dass diese Zertifikate auf-
tiert sich am Bonuslevel. Der Gewinn Zertifikate, die sich auf einen Index grund des Markt- und insbesondere
Partizipationsrate bei Kapital­ wird bei diesem Typ vom Zertifikat beziehen, der aktiv von einem Index- des Zins­umfelds während der Lauf-
schutz Anleihen: Gibt an, wie stark nicht begrenzt. Anleger partizipieren provider gemanagt wird. Die Manage- zeit nicht unter dieser Mindestrück-
Kapitalschutz Anleihen am Aufwärts- bei Bonus Zertifikaten jedoch auch am mentgebühr in Prozent bezieht sich auf zahlung notieren können. Bei aktiv
trend eines Basisobjekts prozentual Anstieg des Basisobjekts über den Bo- ein Jahr. Die Managementgebühr wird gemanagten Zertifikaten werden
partizipieren. nuslevel hinaus. Wird der Sicherheits- fortlaufend in Abzug gebracht. bestimmte Strategien verfolgt. Ziel ist
level vom Basisobjekt berührt oder eine Optimierung von Ertrag und Risi-
Partizipationsrate bei Open verletzt, verfällt der Anspruch auf den Währungsabkürzungen: AUD: ko. Diese Strategien bieten allerdings
End Zertifikaten auf Rohstoffe: Bonus. Die Rückzahlung orientiert sich Australischer Dollar, BGN: Bulgarischer keinen Schutz gegen Verluste.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
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Risikohinweise MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Wissenswertes zu Zertifikaten
Zertifikate ermöglichen Anlegern den Zutritt zu neuen Anlageklassen und zu attraktiven Strategien.
Daraus resultieren Chancen und Risiken, die Investoren kennen sollten.

Zertifikate sind Wertpapiere tel- bis langfristigen Anlage- von der RBS erworbenen Ge- kate als Inhaberschuldver-
in Form von Inhaberschuld- horizont haben. schäftsbereich und werden schreibungen nicht durch ei-
verschreibungen, d. h., der nach Ausgliederung aus der nen Einlagensicherungsfonds
jeweilige Inhaber des Zerti- Wer steht hinter den Zerti- ABN AMRO in der RBS Grup- abgesichert.
fikats kann von der Emitten- fikaten? Emittentin der hier- pe gehalten.
tin Zahlung der aus dem Zer- in beschriebenen Zertifika- Handel von Zertifikaten. Sie
tifikat geschuldeten Beträge te und Schuldner der daraus benötigen kein Depot bei der
bzw. Erfüllung sonstiger Leis- geschuldeten Leistungen ist ABN AMRO, um unsere Zer-
tungspflichten nach den Zer- die ABN AMRO Bank N.V. tifikate zu erwerben. Lediglich
tifikatsbedingungen verlan- (ABN AMRO) mit Hauptsitz in ein Wertpapierdepot bei Ih-
gen. Zertifikate ermöglichen Amsterdam. Im Oktober 2007 rer Hausbank oder Sparkasse
Ihnen die Partizipation an der wurde die ABN AMRO Grup- ist hierfür erforderlich. Erwer-
Wertentwicklung eines be- pe von einem Bankenkonsor- ben können Sie die Zertifika-
stimmten Basiswerts (Indizes, tium bestehend aus The Ro- te börslich oder außerbörslich.
Strategie durch Wissen.
Aktien, Rohstoffe, Währun- yal Bank of Scotland Group Gehandelt werden unsere Zer-
gen etc.), ohne dass Sie die- plc (RBS), Fortis und Santan- tifikate täglich an den Börsen
sen Basiswert selbst erwer- der erworben. Als Folge die- Bedeutung des Emittenten- in Stuttgart und Frankfurt am
ben müssen. Die Laufzeit ei- ses Erwerbs ist ABN AMRO risikos. Als Anleger eines Zer- Main. Außerbörslich können
nes Zertifikats kann begrenzt ein Tochterunternehmen der tifikats tragen Sie das soge- unsere Zertifikate im elektroni-
oder unbegrenzt (Open End RBS. Es ist vorgesehen, dass nannte Emittentenrisiko. Das schen Handel über verschie-
Zertifikate) sein. Daher eignen bestimmte Geschäftsberei- bedeutet, dass bei Insolvenz dene Direktbanken erworben
sich diese Papiere sowohl für che der ABN AMRO in ein- der Emittentin das Risiko des werden. Hier handelt der An-
Anleger, die sich kurzfristig zelne Banken des Konsorti- Totalverlusts Ihrer Geldanlage leger, der ein Konto bei der Di-
engagieren wollen, als auch ums überführt werden. Unse- besteht. Im Gegensatz etwa rektbank hat, direkt mit dem
für Investoren, die einen mit- re Zertifikate gehören zu dem zu Spareinlagen sind Zertifi- Emittenten.

Chancen und Risiken bei Index Zertifikaten


Ihr Vorteil Das sollten Sie beachten

diversifizierter Zugang zu nahezu Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
allen Anlageklassen und -regionen Trotz Diversifikationseffektes weisen Index Zertifikate das typische Investmentrisiko der jeweiligen Basiswerte
keine Laufzeitbegrenzung, (z.B. Aktien) auf.
jedoch jährliches Kündigungsrecht der Emittentin Index Zertifikate auf Emerging-Market-Indizes weisen ein höheres Risiko auf als Index Zertifikate auf Standardmärkte.
börsentäglich handelbar Die Wechselkursentwicklung zum Euro der jeweiligen Notierungswährung des Basiswerts kann die Entwicklung
(unter normalen Marktbedingungen) des Zertifikatekurses über die Indexentwicklung hinaus negativ beeinflussen (Ausnahme: Quanto Zertifikate, bei
denen eine Absicherung gegen Wechselkursschwankungen eingebaut ist).

Chancen und Risiken bei Bonus Zertifikaten


unbegrenzte Partizipation am Basiswert möglich Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
Risikopuffer durch Bonusstruktur Bei Berührung oder Unterschreitung der Sicherheitsschwelle verfällt die Bonuszahlung und der Anleger erhält
Rendite auch bei leicht fallenden oder seitwärts eine Rückzahlung, die dem Kurswert der zugrunde liegenden Aktie bzw. des Index am Laufzeitende entspricht
tendierenden Märkten möglich – es besteht ein Verlustrisiko.
Dividendenzahlungen aus dem Basiswert dienen zur Finanzierung der Knock-Out-Verkaufsoption.

Chancen und Risiken bei MINI Future Zertifikaten


Hebeleffekt ermöglicht hohe Renditechancen Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
keine Laufzeitbeschränkung Diese hochspekulative Anlageform kann zu Totalverlust führen.
täglich handelbar Es fallen Finanzierungskosten für den Kredit an. Diese werden über die Veränderung des
keine Nachschusspflicht durch Stop-Loss-Schwelle Finanzierungslevels dem Zertifikatinhaber in Rechnung gestellt.
Der Hebeleffekt kann zu enormen Kursschwankungen beim Zertifikat führen.

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
70 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Risikohinweise

Chancen und Risiken bei Discount Zertifikaten


Ihr Vorteil Das sollten Sie beachten

Risikopuffer bei fallenden Märkten Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
Renditechancen bei stagnierenden Kursen Während der Laufzeit können die Produkte aufgrund der enthaltenen Optionskomponente erhöhten
unterschiedliche Produktausgestaltungen ermöglichen Preisschwankungen unterliegen.
Strategieumsetzung entsprechend der persönlichen Die Kursentwicklung der Zertifikate kann während der Laufzeit von der Kursentwicklung des Basiswerts
Markterwartung aufgrund verschiedener Einflussfaktoren auf den Preis der enthaltenen Optionen abweichen
(Einfluss reduziert sich mit Restlaufzeit).
Einbehaltung periodischer Auszahlungen (Zinsen, Dividenden) zur Finanzierung der Optionskomponente
kein Kapitalschutz verfügbar
Bei nicht in Euro notierten Basiswerten besteht ein Währungskursrisiko aufgrund von Wechselkursschwankungen.

Chancen und Risiken bei Kapitalschutz Zertifikaten


Investieren mit vollständigem oder teilweisem Kapitalschutz Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
verfügbar auf Einzelaktien, Indizes und Rohstoffe Kapitalschutz besteht erst am Laufzeitende.
Anleger trägt das Bonitätsrisiko der Emittentin
keine Einrechnung von Dividenden, wenn der Basiswert ein Kursindex ist

Chancen und Risiken bei Optionsscheinen


hohe Hebelwirkung Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
täglich handelbar Optionsscheine unterliegen einem Volatilitätseinfluss.
keine Nachschusspflicht Ein Totalverlust ist möglich.
Negative Wertveränderungen werden überproportional abgebildet (Hebelkraft).

Chancen und Risiken bei Quanto Zertifikaten


währungsneutrales Investment in Aktien, Indizes Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
und Rohstoffe Mögliche Währungsgewinne erhöhen den Kurs der Zertifikate nicht.
tagesaktuelle Verrechnung der Quantogebühr Die Höhe der Absicherungsgebühr (Quantogebühr) ist täglichen Schwankungen unterworfen.
mit dem Kurs der Zertifikate Die Absicherungsgebühr geht zulasten des Ertrags des Zertifikats.

Chancen und Risiken bei Zins Zertifikaten


einfacher Zugang zu den kurzfristigen Geldmarktsätzen Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
von Fremdwährungen Die Abwertung der zugrunde liegenden Währung führt zu fallenden Kursen des Zins Zertifikats.
Zins Zertifikate aus Hochzinsländern bieten eine Insbesondere Währungen von Schwellenländern weisen ein erhöhtes Risikoprofil auf.
attraktive Verzinsung Die Zinssätze der Zertifikate können sich täglich ändern.

Chancen und Risiken bei ETFs (Exchange Traded Funds)


kein Ausgabeaufschlag Fällt der zugrunde liegende Index, führt dies zu fallenden Kursen des jeweiligen ETFs.
geringe Managementgebühren Insbesondere ETFs auf Schwellenländer und auf Goldminen weisen ein erhöhtes Risikoprofil auf.
Währungsrisiko, wenn Handelswährung des ETF und Währung des zugrunde liegenden Index voneinander abweichen.

Chancen und Risiken bei Zertifikaten auf Rohstoffindizes, Rohstoffe und Edelmetalle
Rohstoffinvestments gelten als Instrument zur Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
weiteren Portfolio-Diversifikation. Rohstoffe und Edelmetalle notieren in US-Dollar. Daraus resultiert ein Währungsrisiko.
Zertifikate bieten die Möglichkeit der Partizipation an (Ausnahme: Quanto Zertifikate, bei denen eine Wechselkursabsicherung eingebaut ist)
einer steigenden Rohstoff- und Edelmetallnachfrage. Rohstoffe und Edelmetalle können erhöhten Schwankungen unterliegen.
Die Partizipation an der Entwicklung von Rohstoffen kann sich aufgrund von Roll-Effekten über die Zeit ändern.

Chancen und Risiken bei Zertifikaten auf Branchenindizes


diversifizierter Zugang zu Unternehmen in Branchen Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
Partizipation an Branchen mit hohem Wachstumspotenzial Branchenindizes können erhöhten Schwankungen unterliegen.

Chancen und Risiken bei Zertifikaten auf Emerging Markets


Index Zertifikate bieten einen Zugang zu zahlreichen Die beschriebenen Produkte sind Inhaberschuldverschreibungen der ABN AMRO Bank N.V.
Emerging Markets. Es besteht bei Index und Zins Zertifikaten ein Währungsrisiko aufgrund von Wechselkursschwankungen.
Zins Zertifikate bieten einen bankenunabhängigen In einigen Emerging Markets besteht ein erhöhtes politisches Risiko.
Zugang zu kurzfristigen Geldmarktsätzen in vielen Es besteht das Risiko hoher Verluste im Falle einer negativen Kursentwicklung der in den Indizes abgebildeten Aktien.
Emerging Markets.

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
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Bank of Scotland plc („RBS“), Niederlassung Frankfurt, Junghofstr. 22, 60311 Frankfurt am Main, kostenfrei erhältlich. Kein Vertrieb an US-Personen. Die Rechte an den
genannten Indizes sind zugunsten der jeweiligen Inhaber geschützt. RBS handelt in bestimmten Jurisdiktionen als rechtsgeschäftlicher Vertreter der ABN AMRO.
© The Royal Bank of Scotland plc. Alle Rechte vorbehalten.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Produktübersicht

Produkte von RBS


Partizipation 74

Exchange Traded Funds 74

Open End Zertifikate 74

Zertifikate mit unendlicher Laufzeit.

Renditeoptimierung 81 Kapitalschutz 104

Bonus Zertifikate 81 Kapitalschutz Anleihen 104

Capped Bonus Zertifikate 87 Zins Zertifikate 105

Discount Zertifikate 93

Zertifikate mit Bonus. Zertifikate mit Sicherheitspuffer.

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Partizipation MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Exchange Traded Funds


Produkte Kurse vom 20.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Verwaltungsgebühr p.a.


Amex Gold BUGS Index ETF LU0259322260 A0MMBG Open end 436,06 125,50 126,69 0,70%
DAX Global Asia TR Index ETF LU0259323235 A0MU3S Open end 290,13 30,34 31,09 0,70%
DAXglobal BRIC Index ETF LU0269999792 A0MU3U Open end 421,18 43,05 43,58 0,70%
DAXglobal Russia Performance Index ETF LU0269999958 A0MU3V Open end 413,35 41,83 42,21 0,70%
Dow Jones Turkey Titans 20 Index ETF LU0269999362 A0MSJG Open end 483,00 142,40 144,70 0,60%
FTSE/JSE Top 40 Index ETF LU0270000028 A0MU3W Open end 25.364,69 24,99 25,19 0,70%
Jim Rogers International Commodity Index ETF LU0249326488 A0JK68 Open end 3.213,00 21,64 21,75 0,85%
RICI Agriculture Index ETF LU0259321452 A0MMBJ Open end 949,93 77,87 78,27 0,85%
RICI Metals Index ETF LU0259320728 A0MMBH Open end 2.398,35 111,77 112,33 0,85%
SETX Index ETF LU0259329869 A0MU3T Open end 1.226,00 12,50 12,75 0,80%

Open End Zertifikate


Länderindizes Kurse vom 19.01.2010

Name ISIN WKN Partizipations- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
rate in % währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
ABN AMRO Alpha Index Deutschland NL0000050656 ABN2GB EUR 5.916,10 112,45 112,90 1,00
ABN AMRO Alpha Index Europa NL0000050664 ABN2GC EUR 2.959,30 107,11 107,54 1,00
ABN AMRO Alpha Index Japan NL0000050672 ABN2GD JPY 10.847,00 126,67 127,18 1,00
ABN AMRO Alpha Index USA NL0000050680 ABN2GF USD 1.140,40 64,66 64,92 1,00
ABN AMRO Emerging Markets Umwelt TR Index DE000AA0QQ64 AA0QQ6 EUR 40,00 37,33 38,48 1,00
ABN AMRO Peru TR Index DE000AA0PEU5 AA0PEU EUR 94,00 91,41 92,33 1,00
ABN AMRO Super Zins Money Market II NL0000188043 ABN6SZ EUR 114,14 114,64
Ägypten CASE 30 Index NL0000047991 ABN1EJ EGP 6.748,00 84,46 87,92
AMEX Biotech Index DE0006106701 610670 USD 981,00 67,31 68,68
AMEX Gold Bugs Index DE0006874803 687480 USD 439,00 303,23 309,34
Arabia MSCI® GCC50 TR Index DE000AA0ZZZ8 AA0ZZZ EUR 609,00 46,19 47,85 1,00
Argentinien Basket NL0000728467 AA0B5L USD 104,00 100,68 104,31
Australien S&P ASX 200 Index Bonus DE000AA15559 AA1555 AUD 4.907,30 31,55 31,73
Australien S&P ASX 200 Index Bonus DE000AA153C2 AA153C AUD 4.907,30 31,82 32,00
Australien S&P ASX 200 Index Bonus DE000AA151H5 AA151H AUD 4.907,30 31,66 31,84
Australien S&P ASX 200 Index Bonus DE000AA153B4 AA153B AUD 4.907,30 31,48 31,66
Australien S&P ASX 200 Index Bonus DE000AA151G7 AA151G AUD 4.907,30 31,42 31,60
Australien S&P ASX 200 Index Bonus DE000AA151J1 AA151J AUD 4.907,30 31,90 32,08
Australien S&P ASX 200 Index NL0000472140 ABN02Z AUD 4.907,00 31,61 32,08
Brasilien Bovespa Index NL0000194769 ABN2MJ BRL 69.491,00 271,80 280,00
Brasilien NL0000411478 ABN176 BRL 52.867,00 207,14 208,80
Bulgarien SOFIX Index NL0000732295 AA0CET BGN 434,00 21,88 22,44
Canadian Income Trusts TR Index NL0000601722 ABN4X0 EUR 81,00 76,66 77,83 1,00
CECE Extended NL0000607802 ABN443 EUR 1.247,00 12,10 12,47
Central Africa Resources TR Index DE000AA0F701 AA0F70 EUR 164,23 157,37 161,36 1,00
Chile Inter10 Index NL0000756583 AA0C4K CLP 4.638,00 30,71 31,64
China A-Shares Tracker NL0000764439 AA0DSV HKD 14,00 119,38 123,01 1,00
China CSI 300 Index Tracker DE000AA1DEW5 AA1DEW HKD 35,00 31,01 31,79 1,00
China Hang Seng H-Financials Index NL0000757409 AA0C6Q HKD 16.734,00 148,34 152,08
China Hang Seng Index DE0005718605 571860 HKD 21.481,00 189,65 193,50
China Hang Seng Index Quanto DE000A0ABG21 A0ABG2 HKD 21.480,00 25,31 25,83 0,79
China Hang Seng Mid Cap Index NL0000609774 ABN5AQ HKD 4.587,00 40,69 41,52
China Hang Seng Small Cap Index DE000AA0QMC4 AA0QMC HKD 2.471,00 22,14 22,70
China SE Shanghai B-Shares Index NL0000162071 ABN3YT USD 257,00 171,50
China Shenzhen B-Share Index NL0000448900 ABN5RP HKD 621,00 53,37
China S-Shares Index e DE000AA0R9M1 AA0R9M SGD 306,00 14,58 15,10
Dänemark OMX Index NL0000046779 ABN944 DKK 360,00 48,32 48,56
DAX Bear NL0000729408 AA0B7X EUR 5.915,40 38,24
DAX Best Seasons DE0005592828 559282 EUR 5.916,00 90,21 91,11
DAX Index DE0005437412 543741 EUR 5.917,90 59,18 59,18
DAX Seasonal Strategy Index NL0000196301 ABN8ML EUR 22,04 22,21
DAXglobal® Agribusiness TR Index DE000AA0KGG0 AA0KGG EUR 322,00 31,18 31,65 1,00
DAXglobal® Asia TR Index NL0000808384 AA0FLH EUR 352,35 34,33 35,37 0,75
DAXglobal® Austria Dividend TR Index DE000AA0QBA1 AA0QBA EUR 415,00 40,92 41,32 0,75
DAXglobal® Austria Eastern Europe Exposure TR Index DE000AA0QA96 AA0QA9 EUR 236,00 23,24 23,47 0,75
DAXglobal® Austria MidCap TR Index DE000AA0QBB9 AA0QBB EUR 334,00 32,93 33,42 0,75
DAXglobal® BRIC Index NL0000707164 AA0AF9 EUR 415,00 41,21 41,77
DAXglobal® Russia Index NL0000702520 ABN98G EUR 404,00 39,62 40,64
DAXplus® Maximum Sharpe Ratio Germany Performance Index DE000AA0KF06 AA0KF0 EUR 283,00 27,67 27,88 1,00
DAXplus ® Maximum Sharpe Ratio Swiss Performance Index DE000AA0KF48 AA0KF4 CHF 252,00 16,71 16,83 1,00
DAXplus ® Maximum Sharpe Ratio US Performance Index DE000AA0KF22 AA0KF2 USD 206,00 14,07 14,18 1,00
DAXplus® Minimum Variance Germany Performance Index DE000AA0KFZ2 AA0KFZ EUR 233,00 22,73 22,90 1,00
DAXplus® Minimum Variance Swiss Performance Index DE000AA0KF30 AA0KF3 CHF 208,00 13,81 13,91 1,00
DAXplus® Minimum Variance US Performance Index DE000AA0KF14 AA0KF1 USD 168,00 11,44 11,53 1,00
Deutschland Fundamental Value TR Index DE000AA0G6R9 AA0G6R EUR 226,00 79,91 80,71 1,25
Deutschland RDAX Index NL0000043370 ABN4CQ EUR 174,42 172,89 173,33 0,25
DJ Asia Select Dividend 30 TR Index NL0000623759 ABN6ZQ USD 921,00 61,02 62,58 0,75
DJ Australia Select Dividend 30 TR Index NL0000718146 AA0A63 AUD 334,00 20,59 21,00 1,00
DJ Euro STOXX 50 Index DE0005437453 543745 EUR 2.960,30 29,55 29,65
DJ EURO STOXX 50 TR Index DE000AA0KER2 AA0KER EUR 4.683,00 46,62 47,09
DJ Global Exchange Index DE000AA0XXX3 AA0XXX USD 610,00 42,20 43,05

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
74 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Partizipation

Open End Zertifikate


Länderindizes Kurse vom 19.01.2010

Name ISIN WKN Partizipations- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
rate in % währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
DJ Japan Select Dividend 30 TR Index Quanto NL0000623742 ABN6ZP JPY 211,00 21,15 21,47 0,75 3,75
DJ STOXX 400 Chemicals Index DE0006075310 607531 EUR 461,00 46,02 46,49
DJ STOXX 400 Energy Index DE0006075328 607532 EUR 347,00 34,61 34,96
DJ STOXX 400 Healthcare Index DE0006075344 607534 EUR 350,00 34,89 35,25
DJ STOXX 400 Retail Index DE0006075377 607537 EUR 262,00 26,14 26,40
DJ STOXX 50 Index DE0006075302 607530 EUR 2.614,00 26,13 26,24
DJ STOXX 50 TR Index DE000AA0KES0 AA0KES EUR 4.308,00 41,59
DJ STOXX Nordic Select Dividend 20 TR Index DE000AA0G6W9 AA0G6W EUR 2.594,00 25,56 25,82 0,50
DJ STOXX Select Dividend 30 TR Index NL0000718153 AA0A64 EUR 2.620,00 25,56 25,82 0,75
Dow Jones DE0005437438 543743 USD 10.654,00 73,88 74,23
Emerging Europe 50 TR Index DE000AA0H8J1 AA0H8J USD 2.477,00 23,33 24,05 1,00
Emirates Property & Infrastructure TR Index DE000AA0KFU3 AA0KFU USD 44,00 26,93 29,57 0,75
Estland OMX Tallinn TR Index Zertifiikat NL0000771491 AA0D5E EUR 499,00 46,01 48,18 1,00
Europa ABN AMRO M&A Index NL0000601862 ABN40A EUR 77,01 80,29 81,09
Europa Fundamental Value TR Index DE000AA0G6U3 AA0G6U EUR 231,00 98,01 99,00 1,25
FTSE/JSE Südafrika Gold Mining Index NL0000189884 ABN4B2 ZAR 2.396,00 22,44 22,78
FTSE/JSE Südafrika Platinum Mining Index NL0000189892 ABN4B4 EUR 85,00 79,31 80,50
FTSE/JSE Südafrika Real Estate Index NL0000189900 ABN4B5 ZAR 611,00 57,22 58,08
FTSE/JSE Südafrika Resource 20 Index NL0000189876 ABN4B1 ZAR 53.229,00 49,86 50,61
Griechenland ASE 20 Index NL0000414035 ABN2B1 EUR 1.055,00 10,29 10,60
Großbritannien FTSE 100 Index NL0000476679 ABN400 GBP 5.496,00 62,30 62,42
Hang Seng China Enterprises Index DE0006859648 685964 HKD 12.340,00 252,07 256,65
Hang Seng China Enterprises Index Quanto DE000A0ABG39 A0ABG3 HKD 12.340,00 139,39 142,21 1,90
Hang Seng China Red Chip Index DE000AA0RED7 AA0RED HKD 4.177,00 37,21 37,96
Indien II NL0000048536 ABN537 USD 1.026,00 68,15 69,52 1,00
Indien Index NL0000202166 256685 INR 1.026,00 77,76 79,34
Indien Nifty 50 Index NL0000756575 AA0C4J USD 5.280,00 33,30 33,55
Indonesien ABN AMRO Index NL0000400166 ABN1NH IDR 523,00 38,80 39,79
IPOX 20 China TR Index NL0000774545 AA0EEM USD 766,00 51,13 52,16 1,00
IPOX 25 BRIC Index NL0000774537 AA0EEL USD 641,00 42,10 43,40 1,00
IPOX-30 Asia Pacific Index NL0000713527 AA0AYT USD 635,00 42,34 43,20 1,00
IPOX-30 Europe Index NL0000713535 AA0AYU EUR 477,00 46,33 47,03 0,85
Islamic Top 20 Middle East Total Return NL0000798536 AA0EQ1 USD 76,00 57,80 60,03 1,25
Island ICEX 15 Index DE000AA0F6S8 AA0F6S ISK 264,00 1,44
Israel Tel Aviv 25 Index NL0000029973 ABN8W8 ILS 1.161,00 21,23 22,00
Japan Nikkei 225 Index Quanto DE0006098205 609820 JPY 10.847,00 106,38 107,45 2,28
Japan TOPIX Index Quanto DE0009057646 905764 JPY 957,00 9,56 9,60
Jim Rogers China Index DE000AA0Z584 AA0Z58 HKD 1.025,00 134,19 1,25
Jim Rogers China Index Quanto DE000AA0Z592 AA0Z59 HKD 1.025,00 125,66 1,25 -0,32
Kanada TSE 60 Index NL0000424174 ABN4FM CAD 685,00 46,41 46,87
Kasachstan ABN AMRO TR Index NL0000805869 AA0KAZ USD 79,99 53,12 55,03 0,75
Kasachstan KTX Index DE000AA0KEP6 AA0KEP EUR 857,00 826,99 861,26
Korea KOSPI 200 Index DE0005715155 571515 KRW 224,00 137,45 140,20
Kroatien CROBEX Index DE000AA0F677 AA0F67 HRK 2.156,00 5,11 5,29
Kroatien CROX Index DE000AA0KFD9 AA0KFD EUR 1.282,00 1,71 1,76
Litauen OMX Vilnius TR Index DE000AA0G6N8 AA0G6N LTL 295,00 8,12 8,32
LPX® Buyout TR Index DE000AA0KL99 AA0KL9 EUR 321,00 31,27 31,73
Malaysia KLSE Composite Index NL0000400182 ABN1PF MYR 1.298,00 26,78 27,45
Marokko Casablanca CFG25 Index NL0000716439 AA0A14 MAD 22.584,00 19,55 20,19
MDAX Bear DE000AA0MDX8 AA0MDX EUR 7.881,00 52,24 52,63
Mexiko IPC Index NL0000162527 ABN30B MXN 32.414,00 17,70 17,84
Middle East ABN AMRO TR Index NL0000639318 ABN9LJ USD 82,45 52,74 54,50 1,25
MSCI® Bahrain TR Index DE000AA0VR17 AA0VR1 BHD 406,00 7,19 7,45 0,75
MSCI® Emerging Market Index NL0000718138 AA0A62 USD 1.012,00 69,94 70,72
MSCI® Jordanien TR Index DE000AA0VR09 AA0VR0 JOD 331,00 31,26 32,38 0,75
MSCI® Katar TR Index DE000AA0VRZ4 AA0VRZ QAR 727,00 133,28 138,06 0,75
MSCI® Kuwait TR Index DE000AA0VRX9 AA0VRX KWD 616,00 14,37 14,88 0,75
MSCI® Lateinamerika TR Index DE000AA0ZS46 AA0ZS4 USD 602,00 41,59 42,74 0,75
MSCI® Oman TR Index DE000AA0VR25 AA0VR2 OMR 976,00 16,95 17,56 0,75
MSCI® Singapore Index NL0000773489 AA0EA8 SGD 350,00 17,42 17,59
MSCI® Taiwan Index NL0000331429 325999 TWD 301,00 65,90 66,72
MSCI® Vereinigte Arabische Emirate TR Index DE000AA0VRY7 AA0VRY AED 243,00 44,28 45,87 0,75
Niederlande AEX Index NL0000020717 ABN9A3 EUR 338,90 33,89 33,93
Nigeria ABN AMRO Index DE000AA0VRW1 AA0VRW USD 36,00 23,61 24,83 1,50
Österreich ATX Index DE0006871890 687189 EUR 2.691,00 268,27 270,97
Osteuropa CECE Index NL0000212009 ABN0EW EUR 1.959,00 18,94 19,43
Osteuropa CECE MidCap Index DE000AA0RRB3 AA0RRB EUR 1.585,00 15,61 16,00
Osteuropa DJ STOXX Selected Dividends TR Index NL0000807220 AA0FHL EUR 3.373,00 32,05 33,04 0,50
Osteuropa OMX Baltic 10 Index NL0000757417 AA0C6R EUR 142,00 13,96 14,38
Pakistan TR Index NL0000812980 AA0PAK PKR 896,00 55,60 57,31 1,00
Philippinen ABN AMRO TR Index DE000AA0F6N9 AA0F6N PHP 1.150,00 106,28 109,53
Photovoltaik Global 30 Index DE000AA04SQ5 AA04SQ EUR 68,00 25,50 25,90
Polen MIDWIG Index NL0000764413 AA0DSU PLN 2.415,00 57,89 60,14
Polen WIG20 Index DE0003937504 393750 PLN 2.449,00 59,93 61,30 1,00
Private Equity Rumänien DE000AA0F6D0 AA0F6D RON 27.786,00 67,32 69,01
Rumänien ROTX Index NL0000622371 ABN6US EUR 7.483,00 7,41 7,63
Russland RDX Index DE0008526708 852670 EUR 1.406,00 138,50 141,60
Russland RTX Index NL0000804243 AA0E8X USD 1.571,00 108,13 109,77
S&P 500 ® Eisenbahn Index DE000AA01L46 AA01L4 USD 488,00 33,94 34,61
S&P Europe QR Performers Strategy Index NL0000734069 AA0CKK EUR 211,00 78,30 79,09 1,25
S&P US STARS Performers Strategy Index TR NL0000734077 AA0CKL USD 473,00 91,88 93,75 1,25
S&P ® Africa 40 Index DE000AA0ZBW6 AA0ZBW EUR 257,00 25,03 25,47 0,75
S&P ® Tiefsee Oil & Gas Index DE000AA01PR5 AA01PR USD 32,00 24,19 24,67 1,00

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 75
Partizipation MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Open End Zertifikate


Länderindizes Kurse vom 19.01.2010

Name ISIN WKN Partizipations- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
rate in % währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
S&P ® Tiefsee Oil & Gas Quanto Index DE000AA01PS3 AA01PS USD 32,00 31,12 31,74 1,00 4,64
Schweiz Fundamental Value TR Index DE000AA0G6S7 AA0G6S CHF 152,00 73,79 74,90 1,25
Schweiz SMI Index DE0005437461 543746 CHF 6.605,00 44,79 44,88
Schweiz SMI Quanto Index DE000AA0KF71 AA0KF7 CHF 6.605,00 63,54 64,17 5,22
Schweiz Swiss Midcap Index NL0000732303 AA0CEU CHF 1.301,00 88,26 89,14
Serbien BELEX 15 Index DE000AA0SBS9 AA0SBS RSD 688,00 6,86 7,07
ShortDAX® Index DE000AA1SDX3 AA1SDX EUR 6.790,00 67,67 67,70 0,25
Silver Mining TR Index NL0000724516 AA0BT6 USD 195,41 144,84 147,77 1,00
Skandinavien DJ STOXX Nordic 30 Index NL0000400158 ABN1NK EUR 6.071,00 60,71 61,32
Slowenien SBI TOP Index NL0000762557 AA0DMM EUR 1.006,00 94,56 100,85
Spanien IBEX 35 Index NL0000312262 321947 EUR 11.857,00 118,56 118,79
Südafrika JSE TOP 40 NL0000210144 256688 ZAR 25.530,00 23,75 24,10
Südamerika FTSE Latibex Index NL0000160075 ABN3T8 EUR 5.012,00 49,10 50,35
Südosteuropa SETX Index NL0000683753 ABN4S9 EUR 1.232,00 11,99 12,36
TecDAX 30 Index DE0007689184 768918 EUR 833,00 8,31 8,35
TecDAX 30 Index Zertifkat DE0005437420 543742 EUR 833,00 8,73 8,88
Thailand SET 50 Index NL0000322865 330670 THB 527,00 109,94 112,74
Tschechien PX Index DE0003937520 393752 CZK 1.204,00 116,91 119,29 1,00
Türkei DJ Turkey Titans 20 Index NL0000427235 ABN4HJ TRY 560,00 26,18 26,86
Türkei ISE 30 Index NL0000460004 ABN5TL TRY 67.969,00 31,84 32,64
Ukraine ABN AMRO Index DE000AA0UKR8 AA0UKR UAH 23,65
Ungarn BUX Index DE0003937512 393751 HUF 22.595,00 82,86 84,97
USA Dow Jones Index Quanto NL0000412484 ABN19N USD 10.653,90 93,77 94,24 2,34
USA Fundamental Value TR Index DE000AA0G6T5 AA0G6T USD 212,00 74,29 75,41 1,25
USA IPOX-30 Index NL0000713519 AA0AYS USD 1.044,00 70,29 71,35 0,85
USA NASDAQ 100 Index DE0005437446 543744 USD 1.874,10 12,99 13,06
USA NASDAQ 100 Index Quanto NL0000194405 ABN8HY USD 1.874,60 16,96 17,04 2,49
USA S&P 500 Index DE0005591325 559132 USD 1.140,70 79,21 79,41
USA S&P 500 Index Quanto DE000A0AB875 A0AB87 USD 1.140,40 9,90 9,95 2,67
USA S&P 500 Short Index DE000AA1FJ32 AA1FJ3 USD 542,00 37,54 37,64
USA S&P MidCap 400 Index NL0000406262 ABN1UP USD 743,00 51,63 51,89
Vietnam ABN AMRO Index DE000AA0KE80 AA0KE8 VND 424,00 15,79 16,27 1,00
VIX Volatility Index NL0000449387 ABN5SL 10,38 USD 23,00 1,62 1,71
Zypern Blue Chip TR Index DE000AA0ZYP2 AA0ZYP EUR 435,00 41,29 42,57 1,00

Indizes (Sektoren)
Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate in % währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
ABN AMRO Asia Real Estate NL0000308070 ABN1LR USD 185,00 131,34 131,37
ABN AMRO Bio-Ethanol TR Index NL0000776888 AA0EK8 USD 5,00 2,71 2,78 1,00
ABN AMRO Emerging Market Telecom TR Index DE000AA0RPE1 AA0RPE EUR 77,00 73,12 75,76 1,00
ABN AMRO Global Airlines DE000AA1AKF3 AA1AKF USD 99,00 68,29 69,30 1,00
ABN AMRO Klimawandel TR Index DE000AA0F6G3 AA0F6G USD 100,00 68,30 69,67 1,00
ABN AMRO Wind TR Index NL0000856722 AA0WND EUR 80,00 77,56 78,72 1,00
Alternative Energy NL0000048346 ABN5GH USD 175,00 11,40 11,57 1,00
AMEX Biotech Quanto DE000A0AB883 A0AB88 USD 982,00 87,05 89,25 3,38
AMEX Defense DE0009279943 927994 USD 1.513,00 104,50 107,12
AMEX Gold Bugs Quanto DE000A0AB834 A0AB83 USD 440,00 32,85 33,51 8,25
AMEX Natural Gas DE0006874811 687481 USD 557,00 38,56 39,34
AMEX Oil DE0006874829 687482 USD 1.094,00 75,64 77,17
AMEX Oil Quanto NL0000470094 ABN0RC USD 1.094,00 89,28 91,07 5,63
AMEX Pharmaceutical DE0006874837 687483 USD 317,00 21,91 22,24
AMEX Securities Broker / Dealer NL0000448892 ABN5RN USD 118,00 8,17 8,38
AMEX Tobacco DE0006874845 687484 USD 928,00 64,19 65,48
AMEX Utilities NL0000299246 ABN2CA USD 315,00 21,74 22,29
Asia Agribusiness TR Index DE000AA0ZCR4 AA0ZCR USD 107,00 72,18 73,64
Asia/Pacific Top Property Index NL0000048775 ABN2DN USD 211,00 13,69 13,96 1,00
BENMAX 50 DE0005591374 559137 EUR 267,00 26,32 26,99 1,00
Biofuel Commodity Index NL0000627941 ABN7B3 USD 77,33 78,11 1,20
CECE Banking Index NL0000735405 AA0CMJ EUR 1.136,00 110,80 114,20
CECE Health Care Index NL0000735413 AA0CML EUR 1.881,00 18,44 18,91
CECE Infrastructure Index DE000AA0M632 AA0M63 EUR 1.366,00 13,40 13,74
CECE Oil & Gas Index NL0000735397 AA0CMM EUR 1.219,00 119,49 122,54
CECE Telecom Index NL0000735389 AA0CMK EUR 976,00 95,74 98,18
CEE Real Estate Index DE000AA0M673 AA0M67 EUR 802,00 7,97 8,14 4,71
DAXglobal® Asia Basic Resources NL0000812857 AA0FXE EUR 1.561,00 151,12 155,73 0,75
DAXglobal® Asia Construction & Materials NL0000812873 AA0FXG EUR 327,00 32,23 33,05 0,75
DAXglobal® Asia Financial Services NL0000812881 AA0FXH EUR 258,00 24,96 25,59 0,75
DAXglobal® Asia Food/Beverage NL0000812840 AA0FXD EUR 415,00 40,15 41,17 0,75
DAXglobal® Asia Infrastructure/Transportation NL0000812907 AA0FXK EUR 418,00 40,21 41,24 0,75
DAXglobal® Asia Oil & Gas Index NL0000812915 AA0FXL EUR 473,00 45,66 46,82 0,75
DAXglobal® Asia Technology & Telecommunication NL0000812865 AA0FXF EUR 182,00 17,56 18,00 0,75
DAXglobal® Asia Utility NL0000812899 AA0FXJ EUR 322,00 31,07 31,85 0,75
DJ Internet Commerce Index DE0006874852 687485 USD 159,00 109,93 112,14
DJ Internet Service DE0006874860 687486 USD 65,00 44,64 45,53
DJ STOXX 600 Basic Resources TR Index DE000AA0KEV4 AA0KEV EUR 903,00 9,03 9,11
DJ STOXX 600 Auto DE0008274424 827442 EUR 245,00 24,47 24,71

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
76 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Partizipation

Open End Zertifikate


Indizes (Sektoren) Kurse vom 19.01.2010

Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate in % währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
DJ STOXX 600 Automobiles & Parts TR Index DE000AA0KET8 AA0KET EUR 354,00 35,43 35,75
DJ STOXX 600 Bank DE0008274267 827426 EUR 226,31 22,59 22,82
DJ STOXX 600 Banks TR Index DE000AA0KEU6 AA0KEU EUR 415,00 41,39 41,77
DJ STOXX 600 Basic Resources DE0008274275 827427 EUR 529,00 52,67 53,20
DJ STOXX 600 Chemical DE0008274283 827428 EUR 456,00 45,56 46,01
DJ STOXX 600 Chemicals TR Index DE000AA0KEW2 AA0KEW EUR 759,00 75,90 76,58
DJ STOXX 600 Construction DE0008274291 827429 EUR 283,00 28,32 28,60
DJ STOXX 600 Construction & Materials TR Index DE000AA0KEX0 AA0KEX EUR 453,00 45,27 45,67
DJ STOXX 600 Cyclical Goods DE0008274309 827430 EUR 111,00 11,03 11,15
DJ STOXX 600 Financial Services DE0008274333 827433 EUR 234,00 23,35 23,58
DJ STOXX 600 Financial Services TR Index DE000AA0KEY8 AA0KEY EUR 402,00 40,21 40,58
DJ STOXX 600 Food & Beverage DE0008274325 827432 EUR 305,00 30,37 30,68
DJ STOXX 600 Food & Beverage TR Index DE000AA0KEZ5 AA0KEZ EUR 475,00 47,52 47,94
DJ STOXX 600 Healthcare DE0008274341 827434 EUR 373,00 37,23 37,60
DJ STOXX 600 Healthcare TR Index DE000AA0KE07 AA0KE0 EUR 520,50 51,92 52,39
DJ STOXX 600 Industrial Goods & Services TR Index DE000AA0KE15 AA0KE1 EUR 387,00 38,71 39,05
DJ STOXX 600 Industrials DE0008274358 827435 EUR 255,00 25,50 25,75
DJ STOXX 600 Insurance DE0008274366 827436 EUR 155,00 15,43 15,59
DJ STOXX 600 Insurance TR Index DE000AA0KE23 AA0KE2 EUR 240,00 24,05 24,27
DJ STOXX 600 Media DE0008274374 827437 EUR 161,00 16,09 16,26
DJ STOXX 600 Media TR Index DE000AA0KE31 AA0KE3 EUR 243,00 24,23 24,45
DJ STOXX 600 Non-Cyclical Goods DE0008274382 827438 EUR 342,00 34,24 34,58
DJ STOXX 600 Oil & Gas TR Index DE000AA0KE49 AA0KE4 EUR 622,91 62,34 62,90
DJ STOXX 600 Retail DE0008274390 827439 EUR 249,00 24,87 25,12
DJ STOXX 600 Technology DE0008274408 827440 EUR 192,00 19,16 19,35
DJ STOXX 600 Telecom DE0008274416 827441 EUR 253,00 25,20 25,45
DJ STOXX 600 Telecom TR Index DE000AA0KE64 AA0KE6 EUR 434,00 43,41 43,80
DJ STOXX 600 Utilities DE0008274259 827425 EUR 339,00 33,87 34,20
DJ STOXX 600 Utilities TR Index DE000AA0KEQ4 AA0KEQ EUR 651,00 65,16 65,75
DJ STOXX Oil & Gas DE0008274317 827431 EUR 342,00 34,10 34,44
DJ STOXX Technology TR Index DE000AA0KE56 AA0KE5 EUR 252,00 25,21 25,43
DUAX - Deutscher Umwelt Aktien Index DE000AA0NEU0 AA0NEU EUR 448,00 4,25 4,31
Global Generika NL0000605582 ABN9PP USD 154,00 102,09 103,63
Global Gold Mining NL0000721918 AA0BM4 CAD 357,00 23,22 0,75
Global Rare Metals Mining TR Index DE000AA0RPC5 AA0RPC USD 59,47 40,24 41,04
Global Rare Metals Mining TR Index Quanto DE000AA0RPD3 AA0RPD USD 59,00 53,64 54,72 1,00 7,10
GPR/ABN AMRO Osteuropa Top 20 Property Index NL0000161495 ABN3X8 EUR 70,00 6,47 6,63 1,25
GPR/ABN AMRO UK Top Real Estate Index NL0000048734 ABN2DJ USD 145,00 14,82 15,12 1,00
GPR/ABN China Immobilien Index NL0000776870 AA0EK7 HKD 107,00 9,18 9,36 1,00
GPR/ABN Continental Europe Top Property Index NL0000048767 ABN2DM EUR 246,00 23,02 23,26 1,00
GPR/ABN Deutschland Immobilien NL0000602910 ABN42C EUR 41,00 37,96 38,73 1,00
GPR/ABN Emerging Markets Immobilien Index NL0000797447 AA0EMU EUR 88,00 84,63 86,35 1,00
GPR/ABN Global Top 30 Real Estate Index NL0000048742 ABN2DK USD 366,00 24,04 24,54 0,75
GPR/ABN Global Top 30 REIT Property Index NL0000048759 ABN2DL USD 409,00 26,75 27,29 0,75
GPR/ABN US Top 30 REIT Property Index NL0000048726 ABN2DH USD 252,00 16,22 16,68 1,00
Hang Seng Energy Index NL0000609782 ABN5AS HKD 12.841,00 114,47 116,77
Hang Seng Properties & Constr. Index NL0000027688 ABN1GX HKD 2.793,00 24,59 25,22
Immobilien ATX Index DE000AA0M681 AA0M68 EUR 145,00 14,49 14,64
Industrial Metals Basket NL0000307908 ABN0JW EUR 200,00 198,18 200,18
LPX® Private Equity TR Index NL0000180941 ABN33A EUR 184,00 46,46 47,16
LPX® Private-Equity NL0000022978 ABN93H EUR 184,00 55,98 56,82 1,25
NASDAQ Biotech Index Quanto NL0000194439 ABN8LH USD 874,00 77,07 78,23 0,75 2,34
NASDAQ Biotech Index NL0000194397 ABN9NJ USD 874,00 58,91 60,10 0,75
Oilsand Total Return Index NL0000816411 AA0SAN CAD 273,00 177,88 180,57 1,00
Oilsand Total Return Index Quanto DE000AA0KF63 AA0KF6 CAD 273,00 26,20 26,60 1,00 0,22
Ökoinvest NL0000093953 ABN2Z5 EUR 131,00 120,13 122,56 1,50
Philadelphia Oil Service Sector Index NL0000031052 ABN1H6 USD 210,00 14,49 14,78
Philadelphia Oil Service Sector Index Quanto DE000AA0KF89 AA0KF8 USD 210,00 18,85 19,25 0,50 7,01
Philadelphia Stock Exchange Semiconductor Index (SOX) NL0000030617 ABN1HJ USD 346,00 24,03 24,39
Private Equity and M&A Targets DE000AA0F9A0 AA0F9A EUR 72,02 66,93 67,94
RTS Consumer & Retail DE000AA0KEH3 AA0KEH USD 252,00 17,42 17,86
RTS Industry DE000AA0KEJ9 AA0KEJ USD 142,00 9,83 10,08
RTS Metals & Mining DE000AA0KEK7 AA0KEK USD 270,00 18,66 19,13
RTS Oil & Gas DE000AA0KEL5 AA0KEL USD 198,00 13,67 14,02
RTS Telecom Index DE000AA0KEG5 AA0KEG USD 201,00 13,89 14,24
S&P Construction & Engineering DE000AA1FM45 AA1FM4 USD 136,00 94,37 96,25
S&P Homebuilding Index NL0000423200 ABN3MX USD 272,00 18,71 19,09
S&P Metal & Mining Index NL0000093946 ABN2Z4 USD 1.009,00 67,17 68,18 1,00
S&P Oil & Gas Drilling NL0000414001 ABN2BZ USD 843,00 58,01 59,47
S&P Oil & Gas Marketing & Refining NL0000413995 ABN2BY USD 340,00 23,40 23,99
S&P Semiconductor Index NL0000400174 ABN1NJ USD 306,00 21,28 21,59
S&P Stahl Index NL0000406239 ABN1UN USD 179,00 123,58 126,07
S&P Thrift & Mortgage Index DE000AA0F8Q8 AA0F8Q USD 5,00 3,75 3,82
S&P/ABN AMRO Silizium Producer Total Return Index DE000AA0QLB8 AA0QLB EUR 48,00 46,64 47,58 0,75
S&P® Banks Index DE000AA04LQ0 AA04LQ USD 135,00 93,40 95,30
Shipping NL0000186443 ABN34Y EUR 99,13 94,67 96,58
Silver Mining TR Quanto DE000AA0QSF4 AA0QSF USD 195,00 162,22 165,50 1,00 9,35
Solar Energy NL0000603421 ABN43J USD 41,46 38,77 39,55 0,80
TOPIX Banks Quanto NL0000040905 ABN4QB JPY 145,00 15,21 15,37 3,24
TOPIX Insurance Quanto NL0000040921 ABN5DZ JPY 626,00 65,61 66,26 3,31
TOPIX Real Estate Quanto NL0000093961 ABN2Z6 JPY 845,00 9,12 9,21 5,73
TOPIX Securities Quanto NL0000040913 ABN45L JPY 381,00 39,77 40,16 1,50
TSE REIT Quanto NL0000425833 ABN4GS JPY 918,70 9,36 9,50

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 77
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Open End Zertifikate


Indizes (Sektoren) Kurse vom 19.01.2010

Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate in % währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
Wasser NL0000023372 ABN1DK USD 141,59 104,59 106,18 1,00
Web & Technology NL0000210763 ABN0CM EUR 20,00 19,50 19,80
World Coal Index TR NL0000725257 AA0BWB USD 228,81 175,84 178,50 1,00

Indizes (Rohstoffe)
Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
CYD LongOnly Commodity Index TR NL0000713485 AA0CYL USD 87,07 87,94 1,60
CYD LongOnly Commodity Index TR Quanto NL0000726347 AA0BZG USD 3.321,00 94,51 95,46 1,60 1,47
CYD LongShort Commodity Index TR NL0000713501 AA0CYS USD 84,93 85,77 1,60
CYD LongShort Commodity Index TR Quanto NL0000726362 AA0BZJ USD 2.215,00 94,35 95,30 1,60 1,57
CYD MarketNeutral Plus 5 Index TR DE000AA0KEM3 AA0KEM USD 1.663,00 106,57 107,64 2,85
CYD MarketNeutral Plus 5 Index TR Quanto DE000AA0KEN1 AA0KEN USD 1.663,00 112,32 113,44 3,00 0,24
CYD MarketNeutral Plus Commodity Index TR NL0000713493 AA0CYN USD 1.121,00 97,48 98,46 1,75
CYD MarketNeutral Plus Commodity Index TR Quanto NL0000726354 AA0BZH USD 1.121,00 107,68 108,76 1,75 0,64
Global Platin & Palladium TR Index Quanto DE000AA0VRA7 AA0VRA USD 463,00 41,23 41,85 1,00 10,26
Global Platin & Palladium TR Index DE000AA0VRB5 AA0VRB USD 463,00 31,45 31,92 1,00
Goldman Sachs Commodity Index NL0000329159 886299 USD 436,00 30,25 30,37
Goldman Sachs Commodity Index Quanto NL0000413227 ABN0DB USD 436,00 34,79 34,92 2,60
RICI Enhanced Agriculture Index DE000AA0QL51 AA0QL5 USD 1.264,85 84,10 84,94 1,50
RICI Enhanced Agriculture Index Quanto DE000AA0QL93 AA0QL9 USD 1.265,00 79,62 80,42 1,50 1,91
RICI Enhanced Energy Index DE000AA0QL77 AA0QL7 USD 8.994,00 72,61 73,33 1,50
RICI Enhanced Energy Index Quanto DE000AA0QMB6 AA0QMB USD 8.994,00 67,57 68,24 1,50 2,01
RICI Enhanced Gas Oil DE000AA1KP37 AA1KP3 USD 7.349,00 50,57 51,08
RICI Enhanced Index DE000AA0QL44 AA0QL4 USD 4.434,00 86,43 87,29 1,50
RICI Enhanced Index Quanto DE000AA0QL85 AA0QL8 USD 4.435,00 81,41 82,22 1,50 2,03
RICI Enhanced Metals Index DE000AA0QL69 AA0QL6 USD 5.369,00 110,51 111,61 1,50
RICI Enhanced Metals Index Quanto DE000AA0QMA8 AA0QMA USD 5.369,00 104,93 105,98 1,50 2,42
RJ/CRB TR Index NL0000601763 ABN4X2 USD 196,00 18,61 18,70 1,10
Rogers Commodity Index NL0000427805 ABN4JE USD 3.239,00 99,14 99,64 1,75
Rogers Commodity Index Quanto NL0000445542 ABN4MN USD 3.239,00 86,84 87,28 1,75 2,96
Rogers International Agricultural Commodity Index NL0000192284 ABN08N USD 864,00 78,41 78,80 1,25
Rogers International Agricultural Commodity Index Quanto NL0000192292 ABN08K USD 88,00 74,37 74,74 2,10 0,36
Rogers International Energy Commodity Index NL0000192300 ABN08Q USD 686,00 65,13 65,46 1,25
Rogers International Energy Commodity Index Quanto NL0000192318 ABN08L USD 73,00 55,21 55,49 1,25 2,43
Rogers International Metals Commodity Index Quanto NL0000192334 ABN08M USD 236,00 205,72 206,76 1,25 2,48
Rogers International Metals Commodity NL0000192326 ABN08P USD 1.993,00 208,89 209,94 1,25

Aktien
Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate in % währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
Apple Quanto DE000AA0W7B1 AA0W7B USD 205,90 203,34 203,84 1,00 2,23
Bank of Georgia Quanto DE000AA068B4 AA068B USD 10,00 9,79 1,50 2,99
Berkshire Hathaway Class B Quanto DE000AA0W7E5 AA0W7E USD 3.247,00 31,63 32,63 1,00 1,63
China H Shares vs. China A Shares Spread Tracker DE000AA10CC6 AA10CC HKD 96,80 98,25
Citigroup Quanto DE000AA0W7D7 AA0W7D USD 3,00 2,76 2,96 1,00 18,68
Gazprom Quanto DE000AA0W7G0 AA0W7G USD 25,70 23,55 23,85 1,00 7,19
General Electric Quanto DE000AA0W7C9 AA0W7C USD 16,44 16,09 16,29 1,00 2,50
Google Quanto DE000AA0W7A3 AA0W7A USD 580,00 56,41 56,71 1,00 2,75
Microsoft Quanto DE000AA0W7H8 AA0W7H USD 30,86 30,00 30,20 1,00 1,59
Norilsk Nickel Quanto DE000AA0W7F2 AA0W7F USD 16,90 16,17 16,37 1,00 5,47
Oracle Quanto DE000AA0W698 AA0W69 USD 25,24 25,46 25,66 1,00 -0,64
Vietnam Index II DE000AA01WG4 AA01WG VND 992,00 35,87 36,78 1,60
VW AG Stamm vs. VW AG Vorzug Spread Tracker DE000AA120J6 AA120J EUR 82,80 83,30
VW AG Vorzug vs. VW AG Stamm Spread Tracker DE000AA120K4 AA120K EUR 112,49 112,99

Rohstoffe
Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate in % währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
Aluminium NL0000212942 ABN0GJ 87,11 USD 2.338,00 14,09 14,23
Aluminium Quanto NL0000470011 ABN0SB 83,94 USD 2.338,00 16,80 17,10 2,34
Baumwolle NL0000420438 ABN3KT 34,33 US Cent 72,02 1,70 1,73
Baumwolle Quanto NL0000470052 ABN0RX 36,57 US Cent 72,02 2,02 2,05 1,62
Blei NL0000307890 ABN0JV 117,93 USD 2.468,00 20,12 20,42
Blei Quanto NL0000470060 ABN0RZ 109,81 USD 24,46 24,76 2,87
Brent Crude Oil NL0000202109 256678 56,65 USD 77,30 30,41 30,46
Brent Crude Oil Quanto NL0000407625 ABN14R 55,35 USD 77,30 34,16 34,21 5,65
CO2 Emissionsrechte (Phase II) DE000AA0G6V1 AA0G6V 94,27 EUR 13,60 12,86 12,99
Diesel (Gas Oil) NL0000471126 ABN0TM 54,64 USD 62.525,00 234,99 239,74
Edelmetall Basket Quanto NL0000473809 ABN03L EUR 229,99 232,31
Gold DE0008593419 859341 USD 1.134,50 78,76 78,86

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
78 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Partizipation

Open End Zertifikate


Rohstoffe Kurse vom 19.01.2010

Name ISIN WKN Partizipa- Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Management- Quantogebühr
tionsrate in % währung kurs gebühr p.a. in % p.a. in %
Gold Quanto DE000A0AB842 A0AB84 USD 1.134,50 100,42 100,52 2,70
Gummi (Kautschuk) Quanto DE000AA0RUB7 AA0RUB 74,61 JPY 301,00 22,28 22,62 3,79
Hafer DE000AA0NCE8 AA0NCE 64,10 USD 231,00 10,19 10,39
Holz DE000AA0M624 AA0M62 35,80 USD 249,00 6,22 6,35
ICE Natural Gas NL0000406379 ABN1U0 1,82 GBP 0,29 0,60
Industrial Metals Basket Quanto NL0000473791 ABN03K USD 196,63 198,62
Kaffee NL0000210920 ABN0CD 44,53 USD 141,05 4,34 4,38
Kaffee Quanto NL0000417152 ABN3HW 50,19 USD 141,05 5,88 5,94 2,30
Kakao NL0000210946 ABN0CF 66,97 GBP 2.295,00 17,33 17,50
Kupfer LME Quanto NL0000417129 ABN3HT 144,00 USD 7.531,00 94,99 95,39 4,93
Kupfer NL0000212934 ABN0GK 144,00 USD 7.533,00 75,27 75,67
Lebendrind (Live Cattle) NL0000427201 ABN4HK 65,51 USD 87,00 3,97 4,01
Mageres Schwein (Lean Hog) NL0000427219 ABN4HL 35,23 USD 70,00 1,70 1,73
Mageres Schwein (Lean Hog) Quanto DE000AA0M5W3 AA0M5W 43,76 USD 70,00 30,06 30,36 1,29
Mais NL0000420446 ABN3KU 35,54 US Cent 372,00 9,15 9,20
Mais Quanto NL0000470078 ABN0RM 35,54 US Cent 372,00 11,96 12,02 2,88
Mastrind (Feeder Cattle) NL0000427227 ABN4HM 89,94 USD 98,65 6,15 6,21
Milch DE000AA0KKY5 AA0KKY 67,17 USD 14,62 6,83 6,97
Milch Quanto DE000AA0KKX7 AA0KKX 67,17 USD 14,62 9,34 9,53 1,93
Nickel NL0000307882 ABN0JU 131,28 USD 18.893,00 171,48 174,48
Nickel Quanto NL0000470409 ABN0R2 121,21 USD 18.893,00 192,49 195,49 2,40
NYMEX Heizöl NL0000449361 ABN5SH 53,31 USD 2,06 7,60 7,68
NYMEX Natural Gas Henry Hub Future NL0000447332 ABN4L1 8,12 USD 5,57 0,30 0,32
NYMEX Unleaded Gasoline NL0000449379 ABN5SJ 66,26 USD 207,20 9,50 9,60
Orangensaft NL0000308484 ABN1L9 52,16 US Cent 130,20 4,71 4,76
Orangensaft Quanto NL0000417137 ABN3HU 55,04 US Cent 130,20 5,93 5,99 1,96
Palladium NL0000322808 330491 100,00 USD 458,30 31,54 31,94
Palladium Quanto DE000A0AB859 A0AB85 USD 458,30 40,55 40,95 2,54
Palm Oil DE000AA0PAL2 AA0PAL 108,04 EUR 2.486,00 55,58 56,70
Platin NL0000255230 163574 USD 1.623,00 11,19 11,30
Platin Quanto DE000A0AB867 A0AB86 USD 1.623,00 14,38 14,52 2,50
Polyus Gold NL0000632610 ABN8T8 USD 28,80 39,50
Rapeseed Raps (Euronext) NL0000037083 ABN1J6 85,67 EUR 282,00 24,08 24,32
Raps NL0000037091 ABN1J7 56,02 CAD 377,50 14,26 14,40
Reis DE000AA0WT48 AA0WT4 91,40 USD 13,99 8,82 8,95
Reis Quanto DE000AA0ZCT0 AA0ZCT 75,83 USD 13,99 12,22 12,47 2,47
Rhodium DE000AA0XEK0 AA0XEK USD 2.850,00 19,45 22,45 1,00
Rhodium Quanto DE000AA0XEJ2 AA0XEJ USD 2.850,00 25,31 28,31 1,00 3,37
RICI Enhanced Brent Crude Oil DE000AA1HXV8 AA1HXV USD 10.584,00 72,58 73,31 1,00
RICI Enhanced Brent Crude Oil Quanto DE000AA1HXT2 AA1HXT USD 10.584,00 101,60 102,62 1,00 1,93
RICI Enhanced Kakao DE000AA1KH45 AA1KH4 USD 1.561,00 107,34 108,41
RICI Enhanced Kakao Quanto DE000AA1KH37 AA1KH3 USD 1.561,00 151,22 152,73 3,26
RICI Enhanced Mais DE000AA1KPW6 AA1KPW USD 41,00 40,72 41,13
RICI Enhanced Mais Quanto DE000AA1KPX4 AA1KPX USD 56,00 56,03 56,59 5,36
RICI Enhanced Natural Gas TR DE000AA12GS9 AA12GS USD 67,00 66,92 67,58 1,00
RICI Enhanced Natural Gas TR Quanto DE000AA12GR1 AA12GR USD 95,00 95,35 96,31 1,00 4,08
RICI Enhanced Weizen DE000AA1KPU0 AA1KPU USD 70,00 69,54 70,24
RICI Enhanced Weizen Quanto DE000AA1KPV8 AA1KPV USD 96,00 96,32 97,28 4,14
RICI Enhanced WTI Crude Oil DE000AA1HXU0 AA1HXU USD 11.044,00 75,92 76,67 1,00
RICI Enhanced WTI Crude Oil Quanto DE000AA1HXS4 AA1HXS USD 11.045,00 106,40 107,47 1,00 1,83
Seltene Metalle DE000AA0R3X1 AA0R3X USD 60,00 57,32 60,25 1,00
Silber Basket NL0000331437 325997 USD 9,13 6,28 6,41
Silber Basket Quanto NL0000331445 325972 USD 9,13 6,25 6,38 10,35
Silber NL0000255248 163575 USD 18,65 12,91 12,96
Silber Quanto DE000A0AB826 A0AB82 USD 18,66 16,27 16,32 3,34
Soft Commodity Basket II NL0000473833 ABN03N USD 93,00 92,68 93,62
Soft Commodity Basket II Quanto NL0000473825 ABN03M EUR 81,88 82,70
Soft Commodity Basket NL0000405850 ABN1T5 USD 115,00 113,93 115,08
Sojabohnen NL0000414019 ABN2B0 78,90 US Cent 975,00 53,26 53,53
Sojabohnen Quanto NL0000470029 ABN0RY 80,54 US Cent 975,00 70,00 70,35 2,18
Sojabohnenmehl NL0000043305 ABN6D1 113,45 USD 291,00 22,89 23,12
Sojabohnenöl NL0000043313 ABN7G6 69,95 USD 38,00 18,15 18,33
Weizen NL0000210912 ABN0CC 39,77 US Cent 510,50 14,09 14,16
Weizen Quanto NL0000417111 ABN3HS 39,77 US Cent 510,50 18,00 18,09 2,30
WTI Crude Oil NL0000445658 ABN4MY 41,23 USD 79,00 22,58 22,63 1,00
WTI Crude Oil Quanto DE000AA01WF6 AA01WF 65,98 USD 79,00 4,97 5,00 1,00 2,43
Zink NL0000307874 ABN0JT 94,81 USD 2.503,25 16,41 16,58
Zink Quanto NL0000470045 ABN0SA 98,90 USD 2.503,25 21,44 21,74 2,46
Zinn DE000AA0ZDP6 AA0ZDP 105,60 USD 17.988,00 13,20 13,45
Zinn Quanto DE000AA0ZDQ4 AA0ZDQ 105,54 USD 17.988,00 18,47 18,84 1,00 1,79
Zucker NL0000210938 ABN0CE 44,04 US Cent 27,80 8,47 8,51
Zucker Quanto NL0000417145 ABN3HV 54,98 US Cent 27,80 11,57 11,61 1,91

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Bank of Scotland plc („RBS“), Niederlassung Frankfurt, Junghofstr. 22, 60311 Frankfurt am Main, kostenfrei erhältlich. Kein Vertrieb an US­Personen. Die Rechte an den
genannten Indizes sind zugunsten der jeweiligen Inhaber geschützt. RBS handelt in bestimmten Jurisdiktionen als rechtsgeschäftlicher Vertreter der ABN AMRO.
© The Royal Bank of Scotland plc. Alle Rechte vorbehalten.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Renditeoptimierung

Bonus Zertifikate
Kurse vom 18.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung puffer in % dite in % p.a. %
ABB DE000AA122Z8 AA122Z 17.12.2010 14,50 23,50 CHF 20,51 22,18 22,28 29,3% 5,5% 6,0%
ABB DE000AA12200 AA1220 17.12.2010 15,50 24,50 CHF 20,51 22,17 22,27 24,4% 10,0% 11,0%
ABB DE000AA12218 AA1221 17.12.2010 16,50 25,50 CHF 20,51 22,04 22,14 19,6% 15,2% 16,8%
ABB DE000AA12234 AA1223 17.06.2011 14,50 25,00 CHF 20,51 22,00 22,10 29,3% 13,1% 9,1%
ABB DE000AA12242 AA1224 17.06.2011 15,50 26,00 CHF 20,51 21,86 21,96 24,4% 18,4% 12,7%
ABB DE000AA12259 AA1225 16.12.2011 13,00 23,00 CHF 20,51 20,97 21,07 36,6% 9,2% 4,7%
ABB DE000AA12267 AA1226 16.12.2011 14,00 24,00 CHF 20,51 20,90 21,00 31,7% 14,3% 7,2%
ABB DE000AA12275 AA1227 16.12.2011 15,00 25,00 CHF 20,51 20,79 20,89 26,9% 19,7% 9,9%
Adidas DE000AA12ZV3 AA12ZV 16.12.2011 27,00 44,00 EUR 38,27 38,95 39,05 29,4% 12,7% 6,4%
Aegon DE000AA157S9 AA157S 17.12.2010 4,00 6,00 EUR 4,92 5,13 5,21 18,7% 15,2% 16,7%
Aegon DE000AA157U5 AA157U 17.06.2011 3,50 6,00 EUR 4,92 5,12 5,20 28,9% 15,4% 10,7%
Aegon DE000AA157V3 AA157V 17.06.2011 4,00 6,50 EUR 4,92 5,06 5,14 18,7% 26,5% 18,1%
Aegon DE000AA157X9 AA157X 16.12.2011 3,30 6,00 EUR 4,92 5,03 5,11 32,9% 17,4% 8,8%
Aegon DE000AA157Y7 AA157Y 16.12.2011 3,80 6,50 EUR 4,92 4,98 5,06 22,8% 28,5% 14,0%
Ahold DE000AA15708 AA1570 17.12.2010 7,60 11,00 EUR 9,27 9,82 9,91 18,0% 11,0% 12,1%
Ahold DE000AA15724 AA1572 17.06.2011 6,80 10,50 EUR 9,27 9,55 9,64 26,6% 8,9% 6,2%
Ahold DE000AA15757 AA1575 16.12.2011 6,50 11,00 EUR 9,27 9,56 9,65 29,9% 14,0% 7,1%
Allianz DE000AA109D2 AA109D 18.06.2010 62,00 104,00 EUR 87,15 98,47 98,72 28,9% 5,3% 13,4%
Allianz DE000AA109H3 AA109H 17.09.2010 64,00 95,00 EUR 87,15 89,70 89,95 26,6% 5,6% 8,6%
Allianz DE000AA15RS9 AA15RS 17.09.2010 66,00 99,00 EUR 87,15 90,70 90,95 24,3% 8,9% 13,6%
Allianz DE000AA15RT7 AA15RT 17.09.2010 69,00 103,00 EUR 87,15 91,02 91,27 20,8% 12,9% 20,0%
Allianz DE000AA109P6 AA109P 17.06.2011 58,00 101,00 EUR 87,15 88,43 88,68 33,4% 13,9% 9,7%
Allianz DE000AA15RU5 AA15RU 17.06.2011 62,00 104,00 EUR 87,15 88,74 88,99 28,9% 16,9% 11,7%
Allianz DE000AA15RV3 AA15RV 17.06.2011 66,00 108,00 EUR 87,15 87,04 87,29 24,3% 23,7% 16,3%
Allianz DE000AA15RW1 AA15RW 17.06.2011 70,00 112,00 EUR 87,15 86,14 86,39 19,7% 29,6% 20,2%
Allianz DE000AA15RX9 AA15RX 16.12.2011 56,00 102,00 EUR 87,15 87,97 88,22 35,7% 15,6% 7,9%
Allianz DE000AA15RY7 AA15RY 16.12.2011 60,00 106,00 EUR 87,15 86,44 86,69 31,2% 22,3% 11,1%
Allianz DE000AA15RZ4 AA15RZ 16.12.2011 64,00 110,00 EUR 87,15 85,80 86,05 26,6% 27,8% 13,7%
Allianz DE000AA109U6 AA109U 15.06.2012 48,00 96,00 EUR 87,15 83,34 83,59 44,9% 14,8% 5,9%
Allianz DE000AA109V4 AA109V 15.06.2012 52,00 100,00 EUR 87,15 83,05 83,30 40,3% 20,0% 7,9%
Allianz DE000AA109W2 AA109W 15.06.2012 56,00 104,00 EUR 87,15 82,58 82,83 35,7% 25,6% 9,9%
Allianz DE000AA15R02 AA15R0 15.06.2012 58,00 108,00 EUR 87,15 82,92 83,17 33,4% 29,9% 11,5%
ATX Vienna Index DE000AA127U8 AA127U 20.12.2010 2.000,00 3.000,00 EUR 2.652,88 27,69 27,99 24,6% 7,2% 7,8%
Axa DE000AA14MH6 AA14MH 18.06.2010 13,19 20,52 EUR 16,96 18,85 18,95 22,2% 10,8% 28,2%
Axa DE000AA14MK0 AA14MK 17.12.2010 10,75 19,06 EUR 16,96 18,47 18,57 36,6% 5,0% 5,5%
Axa DE000AA14ML8 AA14ML 17.12.2010 11,73 20,03 EUR 16,96 18,46 18,56 30,9% 10,5% 11,5%
Axa DE000AA14MM6 AA14MM 17.12.2010 12,71 21,01 EUR 16,96 18,37 18,47 25,1% 16,4% 18,1%
Axa DE000AA14MN4 AA14MN 17.06.2011 9,97 18,57 EUR 16,96 17,60 17,70 41,2% 7,3% 5,2%
Axa DE000AA14MP9 AA14MP 17.06.2011 10,95 19,55 EUR 16,96 17,55 17,65 35,5% 13,3% 9,3%
Axa DE000AA14MQ7 AA14MQ 17.06.2011 11,92 20,52 EUR 16,96 17,44 17,54 29,7% 19,7% 13,6%
Axa DE000AA14MR5 AA14MR 17.06.2011 12,90 21,50 EUR 16,96 17,29 17,39 23,9% 26,5% 18,1%
Axa DE000AA14MT1 AA14MT 16.12.2011 10,55 19,06 EUR 16,96 17,10 17,20 37,8% 13,4% 6,8%
Axa DE000AA14MU9 AA14MU 16.12.2011 11,53 20,03 EUR 16,96 17,01 17,11 32,0% 19,8% 9,9%
Axa DE000AA14MV7 AA14MV 16.12.2011 12,51 21,01 EUR 16,96 16,89 16,99 26,2% 26,5% 13,1%
Axa DE000AA14MS3 AA14MS 16.12.2011 9,58 18,08 EUR 16,96 17,17 17,27 43,5% 7,1% 3,7%
Barrick Gold DE000AA15VU7 AA15VU 15.12.2010 30,00 42,50 USD 40,75 28,51 28,79 26,4% 1,8% 2,0%
BASF DE000AA15R28 AA15R2 18.06.2010 32,00 49,00 EUR 42,61 45,78 45,88 24,9% 6,8% 17,2%
BASF DE000AA15R51 AA15R5 17.09.2010 33,00 47,00 EUR 42,61 43,58 43,68 22,6% 7,6% 11,7%
BASF DE000AA15R85 AA15R8 17.06.2011 28,50 46,00 EUR 42,61 42,30 42,40 33,1% 8,5% 5,9%
BASF DE000AA15R93 AA15R9 17.06.2011 30,50 48,00 EUR 42,61 42,75 42,85 28,4% 12,0% 8,4%
BASF DE000AA15SA5 AA15SA 16.12.2011 29,00 47,00 EUR 42,61 42,01 42,11 31,9% 11,6% 5,9%
BASF DE000AA12AK9 AA12AK 15.06.2012 25,00 44,00 EUR 42,61 40,04 40,14 41,3% 9,6% 3,9%
BASF DE000AA12AL7 AA12AL 15.06.2012 27,00 46,00 EUR 42,61 39,96 40,06 36,6% 14,8% 5,9%
BASF DE000AA15SC1 AA15SC 15.06.2012 29,00 48,00 EUR 42,61 39,84 39,94 31,9% 20,2% 7,9%
BASF DE000AA15SD9 AA15SD 15.06.2012 31,00 50,00 EUR 42,61 39,68 39,78 27,2% 25,7% 10,0%
BMW DE000AA120L2 AA120L 18.06.2010 24,00 37,00 EUR 31,54 34,47 34,57 23,9% 7,0% 17,8%
BMW DE000AA120M0 AA120M 18.06.2010 26,00 39,00 EUR 31,54 34,40 34,50 17,6% 13,0% 34,5%
BMW DE000AA120N8 AA120N 18.06.2010 28,00 41,00 EUR 31,54 33,79 33,89 11,2% 21,0% 58,5%
BMW DE000AA120Q1 AA120Q 17.09.2010 24,50 38,00 EUR 31,54 33,92 34,02 22,3% 11,7% 18,2%
BMW DE000AA120R9 AA120R 17.09.2010 26,50 40,00 EUR 31,54 33,64 33,74 16,0% 18,6% 29,3%
BMW DE000AA120S7 AA120S 17.12.2010 23,00 37,00 EUR 31,54 33,71 33,81 27,1% 9,4% 10,4%
BMW DE000AA120T5 AA120T 17.12.2010 25,00 39,00 EUR 31,54 33,56 33,66 20,7% 15,9% 17,5%
BMW DE000AA120U3 AA120U 17.12.2010 27,00 41,00 EUR 31,54 33,18 33,28 14,4% 23,2% 25,7%
BMW DE000AA1TTS7 AA1TTS 17.06.2011 21,50 36,50 EUR 31,54 33,00 33,10 31,8% 10,3% 7,2%
BMW DE000AA120V1 AA120V 17.06.2011 23,50 38,00 EUR 31,54 32,71 32,81 25,5% 15,8% 11,0%
BMW DE000AA120W9 AA120W 17.06.2011 25,50 40,00 EUR 31,54 32,47 32,57 19,2% 22,8% 15,7%
BMW DE000AA120X7 AA120X 16.12.2011 22,00 37,00 EUR 31,54 32,22 32,32 30,2% 14,5% 7,3%
BMW DE000AA120Y5 AA120Y 16.12.2011 24,00 39,00 EUR 31,54 32,03 32,13 23,9% 21,4% 10,7%
BMW DE000AA120Z2 AA120Z 16.12.2011 26,00 41,00 EUR 31,54 31,78 31,88 17,6% 28,6% 14,1%
BNP Paribas DE000AA14XH3 AA14XH 18.06.2010 42,00 66,00 EUR 58,10 62,33 62,43 27,7% 5,7% 14,4%
BNP Paribas DE000AA14XJ9 AA14XJ 18.06.2010 45,00 69,00 EUR 58,10 62,53 62,63 22,5% 10,2% 26,4%
BNP Paribas DE000AA14XM3 AA14XM 17.12.2010 41,00 67,00 EUR 58,10 61,11 61,21 29,4% 9,5% 10,4%
BNP Paribas DE000AA14XN1 AA14XN 17.12.2010 44,00 70,00 EUR 58,10 60,93 61,03 24,3% 14,7% 16,2%
BNP Paribas DE000AA14XP6 AA14XP 17.06.2011 37,00 65,00 EUR 58,10 59,72 59,82 36,3% 8,7% 6,1%
BNP Paribas DE000AA14XQ4 AA14XQ 17.06.2011 40,00 68,00 EUR 58,10 58,84 58,94 31,2% 15,4% 10,7%
BNP Paribas DE000AA14XR2 AA14XR 17.06.2011 43,00 71,00 EUR 58,10 58,54 58,64 26,0% 21,1% 14,5%
BNP Paribas DE000AA14XT8 AA14XT 16.12.2011 36,00 66,00 EUR 58,10 58,27 58,37 38,0% 13,1% 6,6%
BNP Paribas DE000AA14XU6 AA14XU 16.12.2011 39,00 69,00 EUR 58,10 58,04 58,14 32,9% 18,7% 9,4%
BP Amoco DE000AA129G3 AA129G 15.12.2010 4,75 7,50 EUR 6,27 6,65 6,69 24,2% 12,1% 13,4%
Carrefour DE000AA1ZW56 AA1ZW5 18.06.2010 25,00 41,00 EUR 34,88 39,19 39,29 28,3% 4,4% 10,8%
Carrefour DE000AA1V5G4 AA1V5G 17.12.2010 21,50 40,00 EUR 34,88 38,30 38,40 38,4% 4,2% 4,6%
Carrefour DE000AA1ZW64 AA1ZW6 17.12.2010 23,50 42,00 EUR 34,88 38,59 38,69 32,6% 8,6% 9,4%
Carrefour DE000AA1ZW72 AA1ZW7 17.12.2010 25,50 44,00 EUR 34,88 38,63 38,73 26,9% 13,6% 15,0%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 81
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Bonus Zertifikate
Kurse vom 18.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung puffer in % dite in % p.a. %
Carrefour DE000AA1ZW80 AA1ZW8 17.06.2011 24,00 39,00 EUR 34,88 35,09 35,19 31,2% 10,8% 7,6%
Carrefour DE000AA14982 AA1498 17.06.2011 25,00 41,00 EUR 34,88 35,36 35,46 28,3% 15,6% 10,8%
Carrefour DE000AA15AC9 AA15AC 16.12.2011 24,00 38,00 EUR 34,88 34,09 34,19 31,2% 11,1% 5,7%
Commerzbank DE000AA12FW3 AA12FW 18.06.2010 5,00 8,30 EUR 6,61 7,26 7,36 24,4% 12,8% 33,7%
Commerzbank DE000AA12FX1 AA12FX 18.06.2010 5,50 8,80 EUR 6,61 7,11 7,21 16,8% 22,1% 61,9%
Commerzbank DE000AA12FY9 AA12FY 17.09.2010 5,00 8,00 EUR 6,61 6,98 7,08 24,4% 13,0% 20,2%
Commerzbank DE000AA12FZ6 AA12FZ 17.09.2010 5,50 8,50 EUR 6,61 6,88 6,98 16,8% 21,8% 34,6%
Commerzbank DE000AA12F09 AA12F0 17.12.2010 4,50 8,00 EUR 6,61 7,08 7,18 31,9% 11,4% 12,6%
Commerzbank DE000AA12F17 AA12F1 17.12.2010 5,00 8,50 EUR 6,61 6,99 7,09 24,4% 19,9% 22,0%
Commerzbank DE000AA12F25 AA12F2 17.12.2010 5,50 9,00 EUR 6,61 6,88 6,98 16,8% 28,9% 32,1%
Commerzbank DE000AA12F41 AA12F4 17.06.2011 4,70 8,30 EUR 6,61 6,87 6,97 28,9% 19,1% 13,2%
Commerzbank DE000AA12F58 AA12F5 17.06.2011 5,20 8,80 EUR 6,61 6,80 6,90 21,3% 27,5% 18,8%
Commerzbank DE000AA12G32 AA12G3 17.06.2011 5,70 9,30 EUR 6,61 6,72 6,82 13,8% 36,4% 24,6%
Commerzbank DE000AA12F66 AA12F6 16.12.2011 4,40 8,00 EUR 6,61 6,78 6,88 33,4% 16,3% 8,2%
Commerzbank DE000AA12F74 AA12F7 16.12.2011 4,90 8,50 EUR 6,61 6,72 6,82 25,9% 24,6% 12,2%
Commerzbank DE000AA12F82 AA12F8 16.12.2011 5,30 9,00 EUR 6,61 6,68 6,78 19,8% 32,7% 16,0%
Credit Agricole DE000AA15MT8 AA15MT 18.06.2010 10,50 16,50 EUR 12,76 13,62 13,72 17,7% 20,3% 56,2%
Credit Agricole DE000AA15MU6 AA15MU 18.06.2010 11,50 17,50 EUR 12,76 13,24 13,34 9,9% 31,2% 92,7%
Credit Agricole DE000AA15MS0 AA15MS 18.06.2010 9,50 15,50 EUR 12,76 13,78 13,88 25,5% 11,7% 30,6%
Credit Agricole DE000AA15MW2 AA15MW 17.12.2010 10,00 17,00 EUR 12,76 13,58 13,68 21,6% 24,3% 26,9%
Credit Agricole DE000AA15MX0 AA15MX 17.12.2010 11,00 18,00 EUR 12,76 13,17 13,27 13,8% 35,6% 39,7%
Credit Agricole DE000AA15MV4 AA15MV 17.12.2010 9,00 16,00 EUR 12,76 13,59 13,69 29,5% 16,9% 18,6%
Credit Agricole DE000AA15M07 AA15M0 17.06.2011 10,50 17,50 EUR 12,76 12,61 12,71 17,7% 37,7% 25,4%
Credit Agricole DE000AA15MY8 AA15MY 17.06.2011 8,50 15,50 EUR 12,76 13,08 13,18 33,4% 17,6% 12,2%
Credit Agricole DE000AA15MZ5 AA15MZ 17.06.2011 9,50 16,50 EUR 12,76 12,80 12,90 25,5% 27,9% 19,1%
Credit Suisse DE000AA129H1 AA129H 18.06.2010 41,00 61,00 CHF 54,41 57,00 57,10 24,6% 6,8% 17,3%
Credit Suisse DE000AA129J7 AA129J 18.06.2010 44,00 64,00 CHF 54,41 56,97 57,07 19,1% 12,1% 31,9%
Credit Suisse DE000AA129K5 AA129K 18.06.2010 47,00 67,00 CHF 54,41 56,49 56,59 13,6% 18,4% 50,4%
Credit Suisse DE000AA129L3 AA129L 17.12.2010 40,00 62,00 CHF 54,41 56,06 56,16 26,5% 10,4% 11,5%
Credit Suisse DE000AA129M1 AA129M 17.12.2010 43,00 65,00 CHF 54,41 55,87 55,97 21,0% 16,1% 17,8%
Credit Suisse DE000AA129N9 AA129N 17.12.2010 46,00 68,00 CHF 54,41 55,49 55,59 15,5% 22,3% 24,7%
Credit Suisse DE000AA1ZVD2 AA1ZVD 17.06.2011 36,00 60,00 CHF 54,41 53,96 54,06 33,8% 11,0% 7,7%
Credit Suisse DE000AA129P4 AA129P 17.06.2011 39,00 63,00 CHF 54,41 53,84 53,94 28,3% 16,8% 11,6%
Credit Suisse DE000AA129Q2 AA129Q 17.06.2011 42,00 66,00 CHF 54,41 53,58 53,68 22,8% 23,0% 15,8%
Credit Suisse DE000AA129R0 AA129R 16.12.2011 32,00 61,00 CHF 54,41 54,22 54,32 41,2% 12,3% 6,3%
Credit Suisse DE000AA129S8 AA129S 16.12.2011 35,00 64,00 CHF 54,41 54,07 54,17 35,7% 18,1% 9,1%
Credit Suisse DE000AA129T6 AA129T 16.12.2011 38,00 67,00 CHF 54,41 53,81 53,91 30,2% 24,3% 12,1%
Credit Suisse DE000AA129U4 AA129U 16.12.2011 41,00 70,00 CHF 54,41 53,45 53,55 24,6% 30,7% 15,1%
Daimler DE000AA15TH8 AA15TH 18.06.2010 29,00 43,00 EUR 36,30 38,90 39,00 20,1% 10,3% 26,6%
Daimler DE000AA12J21 AA12J2 17.09.2010 26,50 42,00 EUR 36,30 38,76 38,86 27,0% 8,1% 12,4%
Daimler DE000AA15TK2 AA15TK 17.09.2010 28,50 44,00 EUR 36,30 38,73 38,83 21,5% 13,3% 20,7%
Daimler DE000AA15TL0 AA15TL 17.09.2010 30,50 46,00 EUR 36,30 38,46 38,56 16,0% 19,3% 30,5%
Daimler DE000AA15TM8 AA15TM 17.12.2010 28,00 43,00 EUR 36,30 38,04 38,14 22,9% 12,7% 14,0%
Daimler DE000AA15TN6 AA15TN 17.12.2010 30,00 45,00 EUR 36,30 37,84 37,94 17,4% 18,6% 20,6%
Daimler DE000AA15TP1 AA15TP 17.06.2011 26,00 43,00 EUR 36,30 38,05 38,15 28,4% 12,7% 8,9%
Daimler DE000AA15TQ9 AA15TQ 17.06.2011 28,00 45,00 EUR 36,30 37,39 37,49 22,9% 20,0% 13,8%
Daimler DE000AA15TR7 AA15TR 17.06.2011 30,00 47,00 EUR 36,30 37,09 37,19 17,4% 26,4% 18,0%
Daimler DE000AA12KD3 AA12KD 16.12.2011 25,50 42,00 EUR 36,30 36,74 36,84 29,8% 14,0% 7,1%
Daimler DE000AA15TS5 AA15TS 16.12.2011 27,50 44,00 EUR 36,30 36,57 36,67 24,2% 20,0% 10,0%
Daimler DE000AA15TT3 AA15TT 16.12.2011 29,00 46,00 EUR 36,30 36,49 36,59 20,1% 25,7% 12,7%
Daimler DE000AA12KH4 AA12KH 15.06.2012 25,00 41,00 EUR 36,30 35,76 35,86 31,1% 14,3% 5,7%
Daimler DE000AA15TU1 AA15TU 15.06.2012 27,00 43,00 EUR 36,30 35,62 35,72 25,6% 20,4% 8,0%
Daimler DE000AA15TV9 AA15TV 15.06.2012 29,00 45,00 EUR 36,30 35,45 35,55 20,1% 26,6% 10,3%
Danone DE000AA14NN2 AA14NN 17.12.2010 33,00 50,00 EUR 43,07 45,70 45,80 23,4% 9,2% 10,1%
Danone DE000AA1VFL7 AA1VFL 17.06.2011 26,42 46,24 EUR 43,07 47,42 47,52 38,7% 3,1% 2,2%
Danone DE000AA14NP7 AA14NP 17.06.2011 28,00 47,00 EUR 43,07 44,48 44,58 35,0% 5,4% 3,8%
Danone DE000AA14NQ5 AA14NQ 17.06.2011 30,00 49,00 EUR 43,07 45,03 45,13 30,3% 8,6% 6,0%
Danone DE000AA14NR3 AA14NR 17.06.2011 32,00 51,00 EUR 43,07 44,33 44,43 25,7% 14,8% 10,3%
Danone DE000AA14NS1 AA14NS 16.12.2011 23,00 44,00 EUR 43,07 44,00 44,10 46,6% 0,0% 0,0%
Danone DE000AA14NT9 AA14NT 16.12.2011 25,00 46,00 EUR 43,07 44,67 44,77 42,0% 2,7% 1,4%
Danone DE000AA14NU7 AA14NU 16.12.2011 27,00 48,00 EUR 43,07 44,16 44,26 37,3% 8,5% 4,3%
Danone DE000AA14NV5 AA14NV 16.12.2011 29,00 50,00 EUR 43,07 44,08 44,18 32,7% 13,2% 6,7%
Danone DE000AA14NW3 AA14NW 16.12.2011 31,00 52,00 EUR 43,07 43,88 43,98 28,0% 18,2% 9,2%
DAX Index DE000AA15X87 AA15X8 17.09.2010 4.400,00 6.600,00 EUR 5.989,94 64,10 64,20 26,5% 2,8% 4,3%
DAX Index DE000AA15X95 AA15X9 17.09.2010 4.600,00 6.800,00 EUR 5.989,69 64,53 64,63 23,2% 5,2% 8,0%
DAX Index DE000AA15YB1 AA15YB 17.12.2010 4.700,00 6.700,00 EUR 5.989,94 63,58 63,68 21,5% 5,2% 5,7%
DAX Index DE000AA15YC9 AA15YC 17.06.2011 4.600,00 6.700,00 EUR 5.989,94 62,66 62,76 23,2% 6,8% 4,7%
DAX Index DE000AA15YD7 AA15YD 16.12.2011 4.500,00 6.800,00 EUR 5.989,94 61,16 61,26 24,9% 11,0% 5,6%
DAX Index DE000AA15YF2 AA15YF 15.06.2012 4.400,00 6.700,00 EUR 5.989,69 60,29 60,39 26,5% 10,9% 4,4%
DAX Index DE000AA15YG0 AA15YG 15.06.2012 4.600,00 6.900,00 EUR 5.989,94 60,23 60,33 23,2% 14,4% 5,7%
Deutsche Bank DE000AA12HS7 AA12HS 18.06.2010 40,00 59,00 EUR 50,72 53,48 53,58 21,1% 10,1% 26,2%
Deutsche Bank DE000AA15TW7 AA15TW 18.06.2010 43,00 62,00 EUR 50,72 53,02 53,12 15,2% 16,7% 45,3%
Deutsche Bank DE000AA12HV1 AA12HV 17.09.2010 40,50 59,50 EUR 50,72 52,34 52,44 20,1% 13,5% 21,0%
Deutsche Bank DE000AA15TY3 AA15TY 17.09.2010 42,00 61,00 EUR 50,72 52,13 52,23 17,2% 16,8% 26,4%
Deutsche Bank DE000AA15TZ0 AA15TZ 17.09.2010 45,00 64,00 EUR 50,72 51,58 51,68 11,3% 23,8% 38,1%
Deutsche Bank DE000AA15T00 AA15T0 17.12.2010 40,00 58,00 EUR 50,72 51,66 51,76 21,1% 12,1% 13,3%
Deutsche Bank DE000AA15T18 AA15T1 17.12.2010 43,00 61,00 EUR 50,72 51,36 51,46 15,2% 18,5% 20,5%
Deutsche Bank DE000AA12HZ2 AA12HZ 17.06.2011 35,50 56,50 EUR 50,72 51,39 51,49 30,0% 9,7% 6,8%
Deutsche Bank DE000AA12H07 AA12H0 17.06.2011 38,00 59,00 EUR 50,72 50,56 50,66 25,1% 16,5% 11,4%
Deutsche Bank DE000AA12H15 AA12H1 17.06.2011 40,50 61,50 EUR 50,72 50,31 50,41 20,1% 22,0% 15,1%
Deutsche Bank DE000AA15T34 AA15T3 17.06.2011 43,00 65,00 EUR 50,72 50,13 50,23 15,2% 29,4% 20,0%
Deutsche Bank DE000AA15T59 AA15T5 16.12.2011 38,00 61,00 EUR 50,72 49,93 50,03 25,1% 21,9% 10,9%
Deutsche Bank DE000AA15T67 AA15T6 16.12.2011 41,00 64,00 EUR 50,72 49,63 49,73 19,2% 28,7% 14,1%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
82 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Renditeoptimierung

Bonus Zertifikate
Kurse vom 18.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung puffer in % dite in % p.a. %
Deutsche Bank DE000AA12H72 AA12H7 15.06.2012 32,00 61,00 EUR 50,72 49,77 49,87 36,9% 22,3% 8,7%
Deutsche Bank DE000AA15T75 AA15T7 15.06.2012 34,00 63,00 EUR 50,72 49,52 49,62 33,0% 27,0% 10,4%
Deutsche Bank DE000AA15T83 AA15T8 15.06.2012 37,00 66,00 EUR 50,72 49,10 49,20 27,1% 34,1% 13,0%
Deutsche Bank DE000AA15T91 AA15T9 15.06.2012 40,00 69,00 EUR 50,72 48,64 48,74 21,1% 41,6% 15,5%
Deutsche Boerse DE000AA123Q5 AA123Q 18.06.2010 40,00 65,00 EUR 55,55 62,29 62,54 28,0% 3,9% 9,8%
Deutsche Boerse DE000AA1V2G1 AA1V2G 18.06.2010 42,00 68,00 EUR 55,55 63,25 63,50 24,4% 7,1% 18,0%
Deutsche Boerse DE000AA123R3 AA123R 18.06.2010 45,00 70,00 EUR 55,55 62,29 62,54 19,0% 11,9% 31,3%
Deutsche Boerse DE000AA123S1 AA123S 18.06.2010 48,00 73,00 EUR 55,55 61,14 61,39 13,6% 18,9% 52,0%
Deutsche Boerse DE000AA123U7 AA123U 17.12.2010 40,00 66,00 EUR 55,55 59,58 59,83 28,0% 10,3% 11,4%
Deutsche Boerse DE000AA123V5 AA123V 17.12.2010 43,00 69,00 EUR 55,55 59,16 59,41 22,6% 16,1% 17,8%
Deutsche Boerse DE000AA123W3 AA123W 17.12.2010 46,00 72,00 EUR 55,55 58,44 58,69 17,2% 22,7% 25,1%
Deutsche Post DE000AA121Y3 AA121Y 17.12.2010 10,20 16,00 EUR 14,23 14,99 15,09 28,3% 6,0% 6,6%
Deutsche Post DE000AA12127 AA1212 17.06.2011 10,30 17,00 EUR 14,23 14,63 14,73 27,6% 15,4% 10,7%
Deutsche Post DE000AA12119 AA1211 17.06.2011 9,30 16,00 EUR 14,23 14,71 14,81 34,6% 8,0% 5,6%
Deutsche Post DE000AA12150 AA1215 16.12.2011 9,50 16,00 EUR 14,23 14,28 14,38 33,2% 11,3% 5,7%
Deutsche Telekom DE000AA0ZTL1 AA0ZTL 18.06.2010 7,60 14,60 EUR 10,18 13,26 13,31 25,3% 9,7% 25,1%
Deutsche Telekom DE000AA12MJ6 AA12MJ 17.09.2010 7,50 11,50 EUR 10,18 10,54 10,59 26,3% 8,6% 13,2%
Deutsche Telekom DE000AA1KZN4 AA1KZN 17.12.2010 6,50 13,50 EUR 10,18 12,19 12,24 36,1% 10,3% 11,3%
Deutsche Telekom DE000AA1KZP9 AA1KZP 17.06.2011 5,80 13,00 EUR 10,18 11,31 11,36 43,0% 14,4% 10,0%
Deutsche Telekom DE000AA1KZQ7 AA1KZQ 17.06.2011 6,30 13,50 EUR 10,18 11,28 11,33 38,1% 19,2% 13,2%
Deutsche Telekom DE000AA12MQ1 AA12MQ 17.06.2011 6,50 12,50 EUR 10,18 10,50 10,55 36,1% 18,5% 12,8%
Deutsche Telekom DE000AA12MS7 AA12MS 16.12.2011 5,80 12,00 EUR 10,18 10,13 10,18 43,0% 17,9% 9,0%
Deutsche Telekom DE000AA12MT5 AA12MT 16.12.2011 6,30 12,50 EUR 10,18 10,20 10,25 38,1% 22,0% 11,0%
Deutsche Telekom DE000AA12MU3 AA12MU 16.12.2011 6,80 13,00 EUR 10,18 9,97 10,02 33,2% 29,7% 14,6%
Deutsche Telekom DE000AA1Y593 AA1Y59 15.06.2012 5,80 12,00 EUR 10,18 9,37 9,42 43,0% 27,4% 10,6%
Deutsche Telekom DE000AA12MV1 AA12MV 15.06.2012 6,30 12,50 EUR 10,18 9,28 9,33 38,1% 34,0% 12,9%
Deutsche Telekom DE000AA12MW9 AA12MW 15.06.2012 6,80 13,00 EUR 10,18 9,17 9,22 33,2% 41,0% 15,3%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WJ8 AA15WJ 17.09.2010 2.400,00 3.500,00 EUR 2.995,93 31,69 31,79 19,9% 10,1% 15,6%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WK6 AA15WK 17.12.2010 2.250,00 3.600,00 EUR 2.995,93 32,58 32,68 24,9% 10,2% 11,2%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WL4 AA15WL 17.12.2010 2.350,00 3.700,00 EUR 2.995,93 32,31 32,41 21,6% 14,2% 15,6%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106N7 AA106N 17.06.2011 2.100,00 3.600,00 EUR 2.995,93 31,21 31,31 29,9% 15,0% 10,4%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WM2 AA15WM 17.06.2011 2.200,00 3.700,00 EUR 2.995,93 31,63 31,73 26,6% 16,6% 11,5%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WN0 AA15WN 17.06.2011 2.300,00 3.800,00 EUR 2.995,93 31,20 31,30 23,2% 21,4% 14,7%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WP5 AA15WP 17.06.2011 2.400,00 3.900,00 EUR 2.995,93 31,06 31,16 19,9% 25,2% 17,2%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA16C08 AA16C0 16.12.2011 1.859,00 3.689,40 EUR 2.995,93 30,72 30,82 37,9% 19,7% 9,9%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106Q0 AA106Q 16.12.2011 1.950,00 3.500,00 EUR 2.995,93 30,08 30,18 34,9% 16,0% 8,1%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106R8 AA106R 16.12.2011 2.050,00 3.600,00 EUR 2.995,93 30,49 30,59 31,6% 17,7% 8,9%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WQ3 AA15WQ 16.12.2011 2.150,00 3.700,00 EUR 2.995,93 30,11 30,21 28,2% 22,5% 11,2%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WR1 AA15WR 16.12.2011 2.250,00 3.800,00 EUR 2.995,93 30,05 30,15 24,9% 26,0% 12,9%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106S6 AA106S 15.06.2012 1.900,00 3.600,00 EUR 2.995,93 29,38 29,48 36,6% 22,1% 8,7%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WS9 AA15WS 15.06.2012 2.000,00 3.700,00 EUR 2.995,93 29,37 29,47 33,2% 25,6% 9,9%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WT7 AA15WT 15.06.2012 2.100,00 3.800,00 EUR 2.995,93 29,32 29,42 29,9% 29,2% 11,2%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WU5 AA15WU 15.06.2012 2.200,00 3.900,00 EUR 2.995,93 29,22 29,32 26,6% 33,0% 12,6%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1PK45 AA1PK4 21.12.2012 1.620,00 3.300,00 EUR 2.995,93 28,31 28,41 45,9% 16,2% 5,3%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106X6 AA106X 21.12.2012 1.750,00 3.500,00 EUR 2.995,93 28,56 28,66 41,6% 22,1% 7,1%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WV3 AA15WV 21.12.2012 1.800,00 3.700,00 EUR 2.995,93 29,11 29,21 39,9% 26,7% 8,4%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA106Y4 AA106Y 21.12.2012 1.850,00 3.600,00 EUR 2.995,93 28,55 28,65 38,2% 25,7% 8,1%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WW1 AA15WW 21.12.2012 1.900,00 3.800,00 EUR 2.995,93 29,08 29,18 36,6% 30,2% 9,4%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WX9 AA15WX 21.12.2012 2.000,00 3.900,00 EUR 2.995,93 29,00 29,10 33,2% 34,0% 10,5%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15WY7 AA15WY 21.12.2012 2.100,00 4.000,00 EUR 2.995,93 28,89 28,99 29,9% 38,0% 11,6%
DJ Industrial Index DE000AA1FE11 AA1FE1 17.12.2010 6.000,00 12.000,00 USD 10.678,10 116,86 117,26 43,8% 2,3% 2,6%
DSM DE000AA165Q6 AA165Q 17.06.2011 23,00 38,00 EUR 34,38 35,12 35,30 33,1% 7,6% 5,4%
DSM DE000AA165R4 AA165R 17.06.2011 26,00 41,00 EUR 34,38 35,04 35,22 24,4% 16,4% 11,4%
DSM DE000AA165T0 AA165T 16.12.2011 22,00 39,00 EUR 34,38 34,63 34,81 36,0% 12,0% 6,1%
DSM DE000AA165U8 AA165U 16.12.2011 25,00 42,00 EUR 34,38 34,50 34,68 27,3% 21,1% 10,5%
Dt Lufthansa DE000AA12RK3 AA12RK 17.12.2010 9,10 14,60 EUR 12,54 13,45 13,55 27,4% 7,7% 8,5%
Dt Lufthansa DE000AA12RN7 AA12RN 17.06.2011 9,20 14,80 EUR 12,54 12,99 13,09 26,6% 13,1% 9,1%
Dt Lufthansa DE000AA12RR8 AA12RR 16.12.2011 7,70 13,50 EUR 12,54 12,90 13,00 38,6% 3,8% 2,0%
Dt Lufthansa DE000AA12RS6 AA12RS 16.12.2011 8,30 14,10 EUR 12,54 12,86 12,96 33,8% 8,8% 4,5%
Dt Lufthansa DE000AA12RT4 AA12RT 16.12.2011 8,90 14,70 EUR 12,54 12,81 12,91 29,0% 13,9% 7,0%
E.ON DE000AA12N41 AA12N4 18.06.2010 22,50 33,50 EUR 28,76 31,15 31,25 21,8% 7,2% 18,3%
E.ON DE000AA12N58 AA12N5 18.06.2010 24,00 35,00 EUR 28,76 31,20 31,30 16,6% 11,8% 31,0%
E.ON DE000AA12N82 AA12N8 17.09.2010 22,50 34,00 EUR 28,76 30,55 30,65 21,8% 10,9% 16,9%
E.ON DE000AA12N90 AA12N9 17.12.2010 20,00 32,80 EUR 28,76 30,54 30,64 30,5% 7,0% 7,8%
E.ON DE000AA12PA8 AA12PA 17.12.2010 22,00 34,50 EUR 28,76 30,47 30,57 23,5% 12,9% 14,2%
E.ON DE000AA12PB6 AA12PB 17.06.2011 18,00 36,50 EUR 28,76 32,28 32,38 37,4% 12,7% 8,9%
E.ON DE000AA12PC4 AA12PC 17.06.2011 20,00 38,00 EUR 28,76 31,77 31,87 30,5% 19,2% 13,3%
E.ON DE000AA12PD2 AA12PD 17.06.2011 21,50 39,50 EUR 28,76 31,70 31,80 25,2% 24,2% 16,6%
E.ON DE000AA12PF7 AA12PF 16.12.2011 17,50 31,50 EUR 28,76 28,53 28,63 39,2% 10,0% 5,1%
E.ON DE000AA12PG5 AA12PG 16.12.2011 19,00 33,00 EUR 28,76 28,45 28,55 33,9% 15,6% 7,9%
E.ON DE000AA12PH3 AA12PH 16.12.2011 20,50 34,50 EUR 28,76 28,63 28,73 28,7% 20,1% 10,1%
E.ON DE000AA12PJ9 AA12PJ 16.12.2011 22,00 36,00 EUR 28,76 27,99 28,09 23,5% 28,2% 13,9%
E.ON DE000AA1Y6R6 AA1Y6R 15.06.2012 15,20 33,20 EUR 28,76 28,83 28,93 47,1% 14,8% 5,9%
E.ON DE000AA1Y6S4 AA1Y6S 15.06.2012 16,40 34,40 EUR 28,76 28,76 28,86 43,0% 19,2% 7,6%
E.ON DE000AA12PK7 AA12PK 15.06.2012 18,00 35,50 EUR 28,76 28,31 28,41 37,4% 25,0% 9,7%
E.ON DE000AA12PL5 AA12PL 15.06.2012 19,50 37,00 EUR 28,76 27,99 28,09 32,2% 31,7% 12,1%
E.ON DE000AA12PM3 AA12PM 15.06.2012 21,00 38,50 EUR 28,76 27,55 27,65 27,0% 39,2% 14,7%
EADS DE000AA15AD7 AA15AD 18.06.2010 10,00 17,00 EUR 14,12 16,16 16,26 29,2% 4,6% 11,4%
EADS DE000AA15AE5 AA15AE 18.06.2010 11,00 18,00 EUR 14,12 16,29 16,39 22,1% 9,8% 25,4%
EADS DE000AA15AH8 AA15AH 17.12.2010 10,80 19,00 EUR 14,12 15,78 15,88 23,5% 19,6% 21,7%
EADS DE000AA15AG0 AA15AG 17.12.2010 9,80 18,00 EUR 14,12 15,90 16,00 30,6% 12,5% 13,8%
EADS DE000AA15AM8 AA15AM 17.06.2011 10,50 19,00 EUR 14,12 15,06 15,16 25,6% 25,3% 17,4%
EADS DE000AA15AK2 AA15AK 17.06.2011 8,50 17,00 EUR 14,12 15,22 15,32 39,8% 11,0% 7,7%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 83
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Bonus Zertifikate
Kurse vom 18.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung puffer in % dite in % p.a. %
EADS DE000AA15AL0 AA15AL 17.06.2011 9,50 18,00 EUR 14,12 15,20 15,30 32,7% 17,6% 12,2%
EADS DE000AA15AR7 AA15AR 16.12.2011 10,00 19,00 EUR 14,12 14,79 14,89 29,2% 27,6% 13,6%
EADS DE000AA15AS5 AA15AS 16.12.2011 11,00 20,00 EUR 14,12 14,59 14,69 22,1% 36,1% 17,5%
EADS DE000AA15AP1 AA15AP 16.12.2011 8,10 17,00 EUR 14,12 14,91 15,01 42,6% 13,3% 6,7%
EADS DE000AA15AQ9 AA15AQ 16.12.2011 9,00 18,00 EUR 14,12 14,91 15,01 36,3% 19,9% 10,0%
Enel DE000AA14B76 AA14B7 17.09.2010 3,25 4,75 EUR 4,16 43,89 44,07 21,9% 7,8% 12,0%
Enel DE000AA14B84 AA14B8 17.09.2010 3,50 5,00 EUR 4,16 44,09 44,27 15,9% 12,9% 20,2%
Enel DE000AA14B92 AA14B9 17.09.2010 3,75 5,25 EUR 4,16 43,54 43,72 9,9% 20,1% 31,8%
Enel DE000AA14CA2 AA14CA 16.12.2010 3,25 5,00 EUR 4,16 44,00 44,18 21,9% 13,2% 14,6%
Enel DE000AA155L8 AA155L 16.12.2010 3,50 5,00 EUR 4,16 42,63 42,81 15,9% 16,8% 18,6%
Enel DE000AA14CB0 AA14CB 16.12.2010 3,50 5,50 EUR 4,16 45,19 45,37 15,9% 21,2% 23,6%
ENI DE000AA1TSG4 AA1TSG 16.06.2010 15,00 27,50 EUR 18,28 24,90 25,02 17,9% 9,9% 26,1%
ENI DE000AA15WA7 AA15WA 15.12.2010 14,00 20,00 EUR 18,28 18,43 18,55 23,4% 7,8% 8,7%
ENI DE000AA155M6 AA155M 15.06.2011 12,00 20,00 EUR 18,28 18,23 18,35 34,4% 9,0% 6,3%
Exxon Mobil DE000AA15VX1 AA15VX 16.06.2010 65,00 75,00 USD 69,62 48,25 48,70 6,6% 6,2% 15,9%
Exxon Mobil DE000AA15W88 AA15W8 18.06.2010 65,00 80,00 USD 69,62 71,17 71,62 6,6% 11,7% 30,7%
Exxon Mobil DE000AA15W96 AA15W9 17.12.2010 60,00 80,00 USD 69,62 70,87 71,32 13,8% 12,2% 13,4%
Fiat DE000AA155N4 AA155N 15.12.2010 9,00 12,00 EUR 10,72 10,86 10,92 16,0% 9,9% 11,0%
France Telecom DE000AA0Z6E4 AA0Z6E 18.06.2010 13,70 29,00 EUR 17,41 26,78 26,88 21,3% 7,9% 20,1%
France Telecom DE000AA1PZT0 AA1PZT 17.12.2010 11,80 25,00 EUR 17,41 22,45 22,55 32,2% 10,9% 12,0%
France Telecom DE000AA1ZXF3 AA1ZXF 17.12.2010 12,30 22,50 EUR 17,41 20,11 20,21 29,4% 11,3% 12,5%
France Telecom DE000AA14SP6 AA14SP 17.12.2010 13,00 19,50 EUR 17,41 17,75 17,85 25,3% 9,2% 10,2%
France Telecom DE000AA14SQ4 AA14SQ 17.12.2010 14,00 20,50 EUR 17,41 17,69 17,79 19,6% 15,2% 16,8%
France Telecom DE000AA1VFV6 AA1VFV 17.06.2011 10,40 21,50 EUR 17,41 19,20 19,30 40,3% 11,4% 8,0%
France Telecom DE000AA1VFW4 AA1VFW 17.06.2011 11,00 22,50 EUR 17,41 19,48 19,58 36,8% 14,9% 10,4%
France Telecom DE000AA14SR2 AA14SR 17.06.2011 12,50 23,50 EUR 17,41 18,89 18,99 28,2% 23,7% 16,3%
France Telecom DE000AA14SS0 AA14SS 17.06.2011 13,50 24,50 EUR 17,41 18,49 18,59 22,5% 31,8% 21,6%
France Telecom DE000AA14ST8 AA14ST 16.12.2011 10,20 20,00 EUR 17,41 17,15 17,25 41,4% 15,9% 8,1%
France Telecom DE000AA14SU6 AA14SU 16.12.2011 11,20 21,00 EUR 17,41 17,08 17,18 35,7% 22,2% 11,1%
France Telecom DE000AA14SV4 AA14SV 16.12.2011 12,50 22,00 EUR 17,41 16,72 16,82 28,2% 30,8% 15,1%
France Telecom DE000AA14SW2 AA14SW 16.12.2011 13,50 23,00 EUR 17,41 16,46 16,56 22,5% 38,9% 18,8%
Fresenius Medical Care DE000AA124G4 AA124G 17.06.2011 26,00 42,00 EUR 36,93 38,79 38,99 29,6% 7,7% 5,4%
Glaxosmithkline DE000AA04E18 AA04E1 15.06.2010 9,50 17,00 GBP 12,80 18,32 18,40 25,8% 3,8% 9,7%
Gold DE000AA1SLD8 AA1SLD 17.12.2010 800,00 1.400,00 USD 1.137,75 93,03 94,03 29,7% 2,7% 2,9%
Gold DE000AA1VWE7 AA1VWE 16.12.2011 750,00 1.300,00 USD 1.137,75 85,40 86,40 34,1% 3,8% 2,0%
Hang Seng CE Index DE000AA16ED7 AA16ED 16.12.2010 10.000,00 15.000,00 EUR 12.572,74 114,81 115,81 20,5% 15,1% 16,8%
Hang Seng CE Index DE000AA16EE5 AA16EE 16.12.2010 10.700,00 16.000,00 HKD 12.572,74 114,33 115,33 14,9% 23,3% 25,9%
Hang Seng CE Index DE000AA161Y9 AA161Y 16.12.2010 9.000,00 14.000,00 HKD 12.572,74 115,25 116,25 28,4% 7,0% 7,8%
Hang Seng CE Index DE000AA16128 AA1612 16.06.2011 10.200,00 16.500,00 HKD 12.572,74 113,74 114,74 18,9% 27,8% 19,0%
Hang Seng CE Index DE000AA16102 AA1610 16.06.2011 8.500,00 14.500,00 HKD 12.572,74 115,19 116,19 32,4% 10,9% 7,6%
Hang Seng CE Index DE000AA16110 AA1611 16.06.2011 9.500,00 15.500,00 HKD 12.572,74 114,35 115,35 24,4% 19,4% 13,4%
Hang Seng CE Index DE000AA16169 AA1616 15.12.2011 10.000,00 16.000,00 HKD 12.572,74 110,69 111,69 20,5% 27,3% 13,5%
Hang Seng CE Index DE000AA16144 AA1614 15.12.2011 8.200,00 14.000,00 HKD 12.572,74 111,94 112,94 34,8% 10,2% 5,2%
Hang Seng CE Index DE000AA16151 AA1615 15.12.2011 9.200,00 15.000,00 HKD 12.572,74 111,19 112,19 26,8% 18,8% 9,5%
Hang Seng Index DE000AA16185 AA1618 16.06.2011 15.000,00 25.000,00 HKD 21.915,26 20,13 20,28 31,6% 9,6% 6,7%
Hang Seng Index DE000AA16193 AA1619 16.06.2011 17.000,00 27.000,00 HKD 21.915,26 20,03 20,18 22,4% 18,9% 13,1%
Hang Seng Index DE000AA162B5 AA162B 15.12.2011 14.000,00 24.000,00 HKD 21.915,26 19,56 19,71 36,1% 8,2% 4,2%
Hang Seng Index DE000AA162C3 AA162C 15.12.2011 16.000,00 26.000,00 HKD 21.915,26 19,51 19,66 27,0% 17,6% 8,9%
Harmony Gold ADR DE000AA15V22 AA15V2 16.06.2010 9,00 12,00 USD 10,77 7,61 7,71 16,4% 7,3% 18,9%
Harmony Gold ADR DE000AA15V30 AA15V3 15.12.2010 9,00 12,00 USD 10,77 7,52 7,62 16,4% 8,6% 9,5%
Heineken DE000AA16B09 AA16B0 17.06.2011 24,00 37,00 EUR 34,52 35,25 35,40 30,5% 4,5% 3,2%
Heineken DE000AA16B17 AA16B1 17.06.2011 27,00 40,00 EUR 34,52 35,28 35,43 21,8% 12,9% 9,0%
Heineken DE000AA16B33 AA16B3 16.12.2011 23,00 38,00 EUR 34,52 35,33 35,48 33,4% 7,1% 3,7%
Heineken DE000AA16B41 AA16B4 16.12.2011 26,00 41,00 EUR 34,52 34,90 35,05 24,7% 17,0% 8,6%
ING DE000AA10FH8 AA10FH 18.06.2010 5,22 8,45 EUR 7,51 10,43 10,50 30,5% 4,8% 11,9%
ING DE000AA10FL0 AA10FL 17.12.2010 4,91 8,45 EUR 7,51 10,37 10,44 34,6% 5,4% 5,9%
ING DE000AA10FM8 AA10FM 17.12.2010 5,30 8,83 EUR 7,51 10,36 10,43 29,4% 10,3% 11,3%
ING DE000AA15781 AA1578 17.06.2011 4,38 8,06 EUR 7,51 10,32 10,39 41,7% 1,1% 0,7%
ING DE000AA15799 AA1579 17.06.2011 4,76 8,45 EUR 7,51 10,17 10,24 36,6% 7,4% 5,2%
ING DE000AA158A5 AA158A 17.06.2011 5,14 8,83 EUR 7,51 10,15 10,22 31,6% 12,5% 8,7%
ING DE000AA158C1 AA158C 16.12.2011 4,22 8,06 EUR 7,51 10,01 10,08 43,8% 4,2% 2,2%
ING DE000AA158D9 AA158D 16.12.2011 4,61 8,45 EUR 7,51 9,98 10,05 38,6% 9,5% 4,8%
ING DE000AA158E7 AA158E 16.12.2011 4,99 8,83 EUR 7,51 9,96 10,03 33,6% 14,7% 7,4%
ING DE000AA158F4 AA158F 16.12.2011 5,38 9,21 EUR 7,51 9,92 9,99 28,4% 20,1% 10,1%
Intesa San Paolo DE000AA14CF1 AA14CF 15.12.2010 2,30 3,30 EUR 3,19 32,19 32,44 27,9% 1,7% 1,9%
JPMorgan Chase DE000AA15V48 AA15V4 15.12.2010 40,00 50,00 USD 44,25 30,50 30,70 9,6% 12,3% 13,7%
L.V.M.H. DE000AA15B42 AA15B4 16.12.2011 52,00 82,00 EUR 79,95 79,36 79,46 35,0% 3,2% 1,7%
Linde DE000AA12416 AA1241 17.12.2010 63,00 95,00 EUR 84,11 90,06 90,26 25,1% 5,3% 5,8%
Linde DE000AA12457 AA1245 17.06.2011 60,00 95,00 EUR 84,11 87,63 87,83 28,7% 8,2% 5,7%
Man DE000AA12QT6 AA12QT 18.06.2010 41,00 64,00 EUR 53,50 58,68 58,93 23,4% 8,6% 22,1%
Man DE000AA12QU4 AA12QU 18.06.2010 44,00 67,00 EUR 53,50 58,06 58,31 17,8% 14,9% 39,9%
Man DE000AA12QV2 AA12QV 18.06.2010 46,00 70,00 EUR 53,50 57,70 57,95 14,0% 20,8% 57,9%
Man DE000AA12QX8 AA12QX 17.09.2010 39,00 62,00 EUR 53,50 57,32 57,57 27,1% 7,7% 11,8%
Man DE000AA12QY6 AA12QY 17.09.2010 42,00 65,00 EUR 53,50 56,91 57,16 21,5% 13,7% 21,4%
Man DE000AA12QZ3 AA12QZ 17.09.2010 45,00 68,00 EUR 53,50 56,16 56,41 15,9% 20,5% 32,6%
Man DE000AA12Q14 AA12Q1 17.12.2010 39,00 60,00 EUR 53,50 55,69 55,94 27,1% 7,3% 8,0%
Man DE000AA12Q22 AA12Q2 17.12.2010 42,00 63,00 EUR 53,50 55,35 55,60 21,5% 13,3% 14,7%
Man DE000AA12Q30 AA12Q3 17.12.2010 45,00 66,00 EUR 53,50 54,86 55,11 15,9% 19,8% 21,9%
Man DE000AA12Q55 AA12Q5 17.06.2011 35,00 61,00 EUR 53,50 55,18 55,43 34,6% 10,0% 7,0%
Man DE000AA12Q63 AA12Q6 17.06.2011 38,00 64,00 EUR 53,50 54,80 55,05 29,0% 16,3% 11,3%
Man DE000AA12Q71 AA12Q7 17.06.2011 41,00 67,00 EUR 53,50 54,27 54,52 23,4% 22,9% 15,7%
Man DE000AA12Q97 AA12Q9 16.12.2011 35,00 60,00 EUR 53,50 53,56 53,81 34,6% 11,5% 5,9%
Man DE000AA12RA4 AA12RA 16.12.2011 38,00 63,00 EUR 53,50 53,23 53,48 29,0% 17,8% 9,0%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
84 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Renditeoptimierung

Bonus Zertifikate
Kurse vom 18.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung puffer in % dite in % p.a. %
Man DE000AA12RB2 AA12RB 16.12.2011 41,00 66,00 EUR 53,50 52,83 53,08 23,4% 24,3% 12,1%
Metro DE000AA126B0 AA126B 17.12.2010 29,00 47,00 EUR 40,76 43,60 43,70 28,9% 7,6% 8,3%
Metro DE000AA1ZT36 AA1ZT3 17.06.2011 25,50 46,00 EUR 40,76 42,73 42,83 37,4% 7,4% 5,2%
Metro DE000AA126C8 AA126C 17.06.2011 27,50 48,00 EUR 40,76 42,59 42,69 32,5% 12,4% 8,7%
Metro DE000AA126G9 AA126G 16.12.2011 26,00 45,00 EUR 40,76 41,00 41,10 36,2% 9,5% 4,9%
Monsanto DE000AA1PTA3 AA1PTA 16.06.2010 55,00 105,00 USD 83,09 69,80 70,25 33,8% 3,1% 7,7%
Munich Re DE000AA1PD85 AA1PD8 17.06.2011 65,00 140,00 EUR 108,85 125,44 125,84 40,3% 11,3% 7,9%
Munich Re DE000AA1PD93 AA1PD9 17.06.2011 69,50 145,00 EUR 108,85 125,81 126,21 36,2% 14,9% 10,3%
Munich Re DE000AA12S38 AA12S3 16.12.2011 65,00 115,00 EUR 108,85 106,38 106,78 40,3% 7,7% 4,0%
Munich Re DE000AA12S46 AA12S4 16.12.2011 70,00 120,00 EUR 108,85 106,34 106,74 35,7% 12,4% 6,3%
Munich Re DE000AA12S53 AA12S5 16.12.2011 75,00 125,00 EUR 108,85 107,35 107,75 31,1% 16,0% 8,1%
Munich Re DE000AA1Y916 AA1Y91 15.06.2012 53,00 125,00 EUR 108,85 110,08 110,48 51,3% 13,1% 5,3%
Munich Re DE000AA1Y924 AA1Y92 15.06.2012 58,00 130,00 EUR 108,85 110,12 110,52 46,7% 17,6% 7,0%
Munich Re DE000AA1Y932 AA1Y93 15.06.2012 63,00 135,00 EUR 108,85 109,76 110,16 42,1% 22,5% 8,8%
Munich Re DE000AA12S61 AA12S6 15.06.2012 68,00 140,00 EUR 108,85 108,98 109,38 37,5% 28,0% 10,8%
Munich Re DE000AA12S79 AA12S7 15.06.2012 73,00 145,00 EUR 108,85 107,77 108,17 32,9% 34,0% 12,9%
Nestle DE000AA14G55 AA14G5 16.12.2011 34,50 52,50 CHF 48,80 48,48 48,58 29,3% 8,1% 4,1%
Nestle DE000AA14G71 AA14G7 15.06.2012 30,00 48,50 CHF 48,80 46,70 46,80 38,5% 3,6% 1,5%
Nestle DE000AA14G89 AA14G8 15.06.2012 32,50 51,00 CHF 48,80 46,70 46,80 33,4% 9,0% 3,6%
Nikkei 225 Index DE000AA161H4 AA161H 08.06.2012 7.700,00 12.000,00 EUR 10.799,85 108,34 109,09 28,7% 10,0% 4,1%
Nikkei 225 Index DE000AA161K8 AA161K 14.12.2012 6.500,00 11.000,00 EUR 10.799,85 106,96 107,71 39,8% 2,1% 0,7%
Nikkei 225 Index DE000AA161L6 AA161L 14.12.2012 7.000,00 11.500,00 EUR 10.799,85 107,12 107,87 35,2% 6,6% 2,2%
Nikkei 225 Index DE000AA161M4 AA161M 14.12.2012 7.500,00 12.000,00 EUR 10.799,85 106,93 107,68 30,6% 11,4% 3,8%
Nintendo DE000AA1E1H2 AA1E1H 10.06.2010 20.000,00 35.000,00 EUR 25.862,34 32,41 33,01 22,7% 6,0% 16,1%
Nokia A DE000AA1KJ27 AA1KJ2 18.06.2010 6,20 13,50 EUR 9,07 12,36 12,46 31,6% 8,3% 21,4%
Nokia A DE000AA1V0P6 AA1V0P 18.06.2010 6,50 12,00 EUR 9,07 10,95 11,05 28,3% 8,6% 22,1%
Nokia A DE000AA10HZ6 AA10HZ 18.06.2010 6,80 11,00 EUR 9,07 10,09 10,19 25,0% 7,9% 20,3%
Nokia A DE000AA1V0R2 AA1V0R 18.06.2010 7,80 13,00 EUR 9,07 10,26 10,36 14,0% 25,5% 73,1%
Nokia A DE000AA1V0X0 AA1V0X 17.12.2010 6,10 11,50 EUR 9,07 10,19 10,29 32,7% 11,8% 13,0%
Nokia A DE000AA1KJ50 AA1KJ5 17.12.2010 6,20 13,00 EUR 9,07 10,92 11,02 31,6% 18,0% 19,9%
Nokia A DE000AA10H66 AA10H6 17.12.2010 6,50 11,00 EUR 9,07 9,74 9,84 28,3% 11,8% 13,0%
Nokia A DE000AA1V0W2 AA1V0W 17.12.2010 6,70 12,00 EUR 9,07 10,02 10,12 26,1% 18,6% 20,5%
Nokia A DE000AA1V0V4 AA1V0V 17.12.2010 7,10 12,50 EUR 9,07 9,95 10,05 21,7% 24,4% 27,0%
Nokia A DE000AA1V0U6 AA1V0U 17.12.2010 7,90 13,50 EUR 9,07 9,66 9,76 12,9% 38,3% 42,7%
Nokia A DE000AA1V0T8 AA1V0T 17.12.2010 8,20 14,00 EUR 9,07 9,54 9,64 9,6% 45,2% 50,5%
Nokia A DE000AA10H90 AA10H9 17.06.2011 6,00 10,50 EUR 9,07 9,28 9,38 33,8% 11,9% 8,3%
Nokia A DE000AA10JA5 AA10JA 17.06.2011 6,50 11,00 EUR 9,07 9,22 9,32 28,3% 18,0% 12,5%
Nokia A DE000AA146Z7 AA146Z 17.06.2011 6,80 11,50 EUR 9,07 9,22 9,32 25,0% 23,4% 16,1%
Nokia A DE000AA14636 AA1463 16.12.2011 6,20 11,00 EUR 9,07 9,09 9,19 31,6% 19,7% 9,9%
Nokia A DE000AA14644 AA1464 16.12.2011 6,60 11,50 EUR 9,07 9,06 9,16 27,2% 25,5% 12,7%
Novartis DE000AA14FZ2 AA14FZ 16.12.2011 39,00 62,00 CHF 53,95 54,52 54,62 27,7% 13,5% 6,9%
Novartis DE000AA14F15 AA14F1 15.06.2012 33,00 60,00 CHF 53,95 52,90 53,00 38,8% 13,2% 5,3%
Novartis DE000AA14F23 AA14F2 15.06.2012 35,50 63,00 CHF 53,95 53,16 53,26 34,2% 18,3% 7,2%
Novartis DE000AA14F31 AA14F3 15.06.2012 38,00 66,00 CHF 53,95 53,16 53,26 29,6% 23,9% 9,3%
Philips DE000AA16AU9 AA16AU 16.12.2011 13,50 23,00 EUR 21,13 20,79 20,88 36,1% 10,2% 5,2%
Porsche DE000AA126J3 AA126J 18.06.2010 38,00 60,00 EUR 47,16 52,43 52,73 19,4% 13,8% 36,6%
Renault DE000AA15JL1 AA15JL 18.06.2010 28,00 43,00 EUR 39,43 41,90 42,00 29,0% 2,4% 5,9%
Roche Holding DE000AA14F64 AA14F6 17.06.2011 125,00 210,00 CHF 178,84 19,11 19,21 30,1% 9,3% 6,5%
Roche Holding DE000AA14F98 AA14F9 16.12.2011 120,00 200,00 CHF 178,84 18,17 18,27 32,9% 9,5% 4,9%
Roche Holding DE000AA14GA3 AA14GA 15.06.2012 103,00 200,00 CHF 178,84 18,09 18,19 42,4% 10,0% 4,0%
Roche Holding DE000AA14GB1 AA14GB 15.06.2012 113,00 210,00 CHF 178,84 18,02 18,12 36,8% 15,9% 6,3%
Roche Holding DE000AA14GC9 AA14GC 15.06.2012 125,00 220,00 CHF 178,84 17,75 17,85 30,1% 23,2% 9,1%
Royal Dutch Shell A DE000AA16AZ8 AA16AZ 17.06.2011 16,00 26,00 EUR 20,99 21,80 22,80 23,8% 14,0% 9,8%
Royal Dutch Shell A DE000AA16A26 AA16A2 16.12.2011 14,00 24,00 EUR 20,99 20,90 21,90 33,3% 9,6% 4,9%
Royal Dutch Shell A DE000AA16A34 AA16A3 16.12.2011 15,00 25,00 EUR 20,99 20,82 21,82 28,5% 14,6% 7,4%
RWE DE000AA1PG33 AA1PG3 17.06.2011 39,50 84,00 EUR 67,99 76,80 76,90 41,9% 9,2% 6,5%
RWE DE000AA12TV6 AA12TV 17.06.2011 42,00 79,50 EUR 67,99 73,20 73,30 38,2% 8,5% 5,9%
RWE DE000AA12TW4 AA12TW 17.06.2011 45,00 82,50 EUR 67,99 72,43 72,53 33,8% 13,7% 9,6%
RWE DE000AA12TX2 AA12TX 17.06.2011 48,50 87,00 EUR 67,99 72,63 72,73 28,7% 19,6% 13,5%
RWE DE000AA12T03 AA12T0 16.12.2011 41,00 76,00 EUR 67,99 68,28 68,38 39,7% 11,1% 5,7%
RWE DE000AA12T11 AA12T1 16.12.2011 44,00 79,00 EUR 67,99 68,22 68,32 35,3% 15,6% 7,9%
RWE DE000AA1ZAM7 AA1ZAM 15.06.2012 36,50 77,00 EUR 67,99 66,86 66,96 46,3% 15,0% 6,0%
RWE DE000AA12T29 AA12T2 15.06.2012 39,00 80,00 EUR 67,99 67,04 67,14 42,6% 19,2% 7,5%
RWE DE000AA12T37 AA12T3 15.06.2012 42,00 83,00 EUR 67,99 66,76 66,86 38,2% 24,1% 9,4%
RWE DE000AA12T45 AA12T4 15.06.2012 45,00 86,00 EUR 67,99 66,24 66,34 33,8% 29,6% 11,4%
S&P/ASX 200 Index DE000AA153C2 AA153C 15.06.2011 3.500,00 5.500,00 AUD 4.872,33 31,24 31,42 28,2% 11,5% 8,0%
S&P/ASX 200 Index DE000AA151J1 AA151J 15.06.2011 3.750,00 5.750,00 AUD 4.872,33 31,32 31,50 23,0% 16,3% 11,3%
Saint-Gobain DE000AA15PN4 AA15PN 17.12.2010 22,00 41,00 EUR 37,10 39,40 39,60 40,7% 3,5% 3,9%
Saint-Gobain DE000AA15PP9 AA15PP 17.12.2010 25,00 44,00 EUR 37,10 39,66 39,86 32,6% 10,4% 11,4%
Saint-Gobain DE000AA15PQ7 AA15PQ 17.12.2010 28,00 47,00 EUR 37,10 38,93 39,13 24,5% 20,1% 22,2%
Sanofi-Aventis DE000AA14XE0 AA14XE 16.12.2011 34,50 59,00 EUR 56,14 55,04 55,14 38,5% 7,0% 3,6%
Sanofi-Aventis DE000AA14XF7 AA14XF 16.12.2011 37,50 62,00 EUR 56,15 54,89 54,99 33,2% 12,7% 6,5%
SAP DE000AA126R6 AA126R 17.06.2011 24,00 39,00 EUR 34,70 36,05 36,15 30,8% 7,9% 5,5%
SAP DE000AA126S4 AA126S 17.06.2011 26,00 41,00 EUR 34,70 36,02 36,12 25,1% 13,5% 9,4%
SAP DE000AA126T2 AA126T 16.12.2011 20,00 36,00 EUR 34,70 35,46 35,56 42,4% 1,2% 0,6%
SAP DE000AA126U0 AA126U 16.12.2011 22,00 38,00 EUR 34,70 35,49 35,59 36,6% 6,8% 3,5%
SAP DE000AA126V8 AA126V 16.12.2011 24,00 40,00 EUR 34,70 35,45 35,55 30,8% 12,5% 6,4%
SAP DE000AA126W6 AA126W 16.12.2011 25,50 42,00 EUR 34,70 35,50 35,60 26,5% 18,0% 9,0%
Siemens DE000AA12W32 AA12W3 18.06.2010 48,00 74,00 EUR 67,08 71,55 71,65 28,4% 3,3% 8,1%
Siemens DE000AA12W40 AA12W4 18.06.2010 51,00 77,00 EUR 67,08 72,22 72,32 24,0% 6,5% 16,4%
Siemens DE000AA12W65 AA12W6 17.09.2010 44,00 72,00 EUR 67,08 70,80 70,90 34,4% 1,6% 2,3%
Siemens DE000AA12W73 AA12W7 17.09.2010 47,00 75,00 EUR 67,08 71,29 71,39 29,9% 5,1% 7,7%
Siemens DE000AA12W81 AA12W8 17.09.2010 50,00 78,00 EUR 67,08 71,56 71,66 25,5% 8,8% 13,6%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 85
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Bonus Zertifikate
Kurse vom 18.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung puffer in % dite in % p.a. %
Siemens DE000AA12W99 AA12W9 17.09.2010 53,00 81,00 EUR 67,08 71,49 71,59 21,0% 13,1% 20,5%
Siemens DE000AA12XB0 AA12XB 17.12.2010 49,00 70,00 EUR 67,08 68,18 68,28 27,0% 2,5% 2,8%
Siemens DE000AA12XC8 AA12XC 17.12.2010 52,00 73,00 EUR 67,08 68,16 68,26 22,5% 6,9% 7,6%
Siemens DE000AA12XE4 AA12XE 17.06.2011 43,00 71,00 EUR 67,08 67,63 67,73 35,9% 4,8% 3,4%
Siemens DE000AA12XF1 AA12XF 17.06.2011 46,00 74,00 EUR 67,08 67,57 67,67 31,4% 9,4% 6,5%
Siemens DE000AA12XG9 AA12XG 17.06.2011 49,00 77,00 EUR 67,08 67,40 67,50 27,0% 14,1% 9,8%
Siemens DE000AA12XK1 AA12XK 16.12.2011 47,00 74,00 EUR 67,08 65,97 66,07 29,9% 12,0% 6,1%
Siemens DE000AA12XL9 AA12XL 16.12.2011 50,00 77,00 EUR 67,08 65,80 65,90 25,5% 16,8% 8,5%
Siemens DE000AA12XP0 AA12XP 15.06.2012 44,00 75,00 EUR 67,08 64,66 64,76 34,4% 15,8% 6,3%
Siemens DE000AA12XQ8 AA12XQ 15.06.2012 47,00 78,00 EUR 67,08 64,45 64,55 29,9% 20,8% 8,2%
Societe Generale DE000AA15L40 AA15L4 17.12.2010 38,00 58,00 EUR 50,02 52,16 52,26 24,0% 11,0% 12,1%
Societe Generale DE000AA15L57 AA15L5 17.06.2011 33,00 56,00 EUR 50,02 51,07 51,17 34,0% 9,4% 6,6%
Societe Generale DE000AA15L65 AA15L6 17.06.2011 36,00 59,00 EUR 50,02 50,83 50,93 28,0% 15,8% 11,0%
Societe Generale DE000AA15L99 AA15L9 16.12.2011 36,00 56,00 EUR 50,02 49,18 49,28 28,0% 13,6% 6,9%
Starbucks DE000AA1R0C0 AA1R0C 18.06.2010 6,50 12,50 USD 23,38 16,13 16,21 72,2% 0,0% 0,0%
Swiss Market Index DE000AA10766 AA1076 17.12.2010 4.800,00 7.500,00 CHF 6.577,76 70,71 70,81 27,0% 5,9% 6,5%
Swiss Market Index DE000AA10774 AA1077 17.06.2011 4.300,00 7.300,00 CHF 6.577,76 68,28 68,38 34,6% 6,8% 4,7%
Swiss Market Index DE000AA10790 AA1079 16.12.2011 3.900,00 7.000,00 CHF 6.577,76 66,51 66,61 40,7% 5,1% 2,6%
Telecom Italia DE000AA14CG9 AA14CG 16.06.2010 1,00 1,30 EUR 1,05 1,06 1,08 4,8% 20,4% 57,5%
Telecom Italia DE000AA14CH7 AA14CH 16.06.2010 1,00 1,35 EUR 1,05 1,08 1,10 4,8% 22,7% 65,1%
Telecom Italia DE000AA14CJ3 AA14CJ 15.12.2010 0,95 1,35 EUR 1,05 1,07 1,09 9,5% 23,9% 26,6%
Telecom Italia DE000AA155P9 AA155P 15.12.2010 1,00 1,20 EUR 1,05 1,04 1,06 4,8% 13,2% 14,7%
Telecom Italia DE000AA155Q7 AA155Q 15.06.2011 0,85 1,30 EUR 1,05 1,04 1,06 19,0% 22,6% 15,6%
Telekom Austria DE000AA128S0 AA128S 18.06.2010 9,00 12,50 EUR 9,97 9,88 10,08 9,7% 24,0% 68,2%
Telekom Austria DE000AA1ZCK7 AA1ZCK 17.12.2010 6,50 12,00 EUR 9,97 10,92 11,12 34,8% 7,9% 8,7%
Telekom Austria DE000AA128V4 AA128V 17.12.2010 8,00 12,50 EUR 9,97 10,00 10,20 19,8% 22,5% 25,0%
Telekom Austria DE000AA128U6 AA128U 17.12.2010 9,00 14,00 EUR 9,97 9,74 9,94 9,7% 40,8% 45,6%
Telekom Austria DE000AA155H6 AA155H 17.06.2011 7,50 15,00 EUR 9,97 9,98 10,18 24,8% 47,3% 31,6%
Thyssen Krupp DE000AA12XU0 AA12XU 18.06.2010 19,50 30,00 EUR 27,31 29,11 29,21 28,6% 2,7% 6,7%
Thyssen Krupp DE000AA12XY2 AA12XY 17.09.2010 19,50 29,50 EUR 27,31 28,53 28,63 28,6% 3,0% 4,6%
Thyssen Krupp DE000AA12X80 AA12X8 16.12.2011 17,00 28,00 EUR 27,31 27,45 27,55 37,8% 1,6% 0,9%
Thyssen Krupp DE000AA12X98 AA12X9 16.12.2011 18,50 29,50 EUR 27,31 27,39 27,49 32,3% 7,3% 3,8%
TomTom DE000AA165X2 AA165X 18.06.2010 4,50 7,50 EUR 6,97 7,46 7,55 35,4% 0,0% 0,0%
TomTom DE000AA165V6 AA165V 18.06.2010 5,00 7,50 EUR 6,97 7,32 7,41 28,3% 1,2% 3,0%
TomTom DE000AA165Y0 AA165Y 18.06.2010 5,00 8,00 EUR 6,97 7,45 7,54 28,3% 6,1% 15,4%
TomTom DE000AA165W4 AA165W 18.06.2010 5,50 8,00 EUR 6,97 7,30 7,39 21,1% 8,3% 21,1%
TomTom DE000AA165Z7 AA165Z 18.06.2010 5,50 8,50 EUR 6,97 7,40 7,49 21,1% 13,5% 35,8%
Total DE000AA14SG5 AA14SG 17.06.2011 31,00 53,00 EUR 45,26 46,70 46,80 31,5% 13,2% 9,2%
Total DE000AA14SK7 AA14SK 16.12.2011 26,00 46,00 EUR 45,26 43,82 43,92 42,6% 4,7% 2,5%
Total DE000AA14SL5 AA14SL 16.12.2011 28,00 48,00 EUR 45,26 44,39 44,49 38,1% 7,9% 4,1%
Total DE000AA14SM3 AA14SM 16.12.2011 30,00 50,00 EUR 45,26 43,80 43,90 33,7% 13,9% 7,1%
UBS DE000AA14GQ9 AA14GQ 18.06.2010 13,50 21,00 CHF 16,57 18,38 18,48 18,5% 13,6% 36,2%
UBS DE000AA14GR7 AA14GR 18.06.2010 14,50 22,00 CHF 16,57 18,01 18,11 12,5% 21,5% 60,1%
UBS DE000AA14GT3 AA14GT 17.12.2010 13,00 21,00 CHF 16,57 17,88 17,98 21,5% 16,8% 18,6%
UBS DE000AA14GU1 AA14GU 17.12.2010 14,00 22,00 CHF 16,57 17,64 17,74 15,5% 24,0% 26,6%
UBS DE000AA1VCA7 AA1VCA 17.06.2011 11,50 19,00 CHF 16,57 17,19 17,29 30,6% 9,9% 6,9%
UBS DE000AA14GW7 AA14GW 17.06.2011 12,50 20,00 CHF 16,57 17,10 17,20 24,6% 16,3% 11,3%
UBS DE000AA14GX5 AA14GX 17.06.2011 13,50 21,00 CHF 16,57 16,95 17,05 18,5% 23,2% 15,9%
UBS DE000AA14GY3 AA14GY 17.06.2011 14,50 22,00 CHF 16,57 16,78 16,88 12,5% 30,3% 20,7%
UBS DE000AA14GZ0 AA14GZ 16.12.2011 12,00 21,00 CHF 16,57 17,09 17,19 27,6% 22,2% 11,1%
UBS DE000AA14G06 AA14G0 16.12.2011 13,00 22,00 CHF 16,57 16,92 17,02 21,5% 29,3% 14,4%
UBS DE000AA14G14 AA14G1 16.12.2011 14,00 23,00 CHF 16,57 16,74 16,84 15,5% 36,6% 17,7%
Unicredit DE000AA15WE9 AA15WE 15.12.2010 1,91 2,63 EUR 2,29 2,42 2,45 16,6% 12,2% 13,6%
Unilever DE000AA16A42 AA16A4 17.12.2010 16,00 23,50 EUR 22,17 22,83 22,93 27,8% 2,5% 2,7%
Unilever DE000AA16A83 AA16A8 17.06.2011 16,30 25,00 EUR 22,17 22,73 22,83 26,5% 9,5% 6,6%
Unilever DE000AA16BB7 AA16BB 16.12.2011 14,50 24,50 EUR 22,17 22,10 22,20 34,6% 10,4% 5,3%
Unilever DE000AA16BC5 AA16BC 16.12.2011 15,50 25,50 EUR 22,17 22,09 22,19 30,1% 14,9% 7,6%
Verbund DE000AA155F0 AA155F 17.12.2010 25,00 35,00 EUR 31,52 32,09 32,34 20,7% 8,2% 9,1%
Verbund DE000AA155G8 AA155G 17.06.2011 22,50 35,00 EUR 31,52 31,61 31,86 28,6% 9,9% 6,9%
Vivendi DE000AA005M3 AA005M 18.06.2010 14,70 29,00 EUR 20,85 27,27 27,37 29,5% 6,0% 15,0%
Vivendi DE000AA1VHT6 AA1VHT 18.06.2010 15,20 24,00 EUR 20,85 22,73 22,83 27,1% 5,1% 12,8%
Vivendi DE000AA15BH6 AA15BH 18.06.2010 16,50 26,00 EUR 20,85 23,31 23,41 20,9% 11,1% 28,9%
Vivendi DE000AA1S5E4 AA1S5E 17.12.2010 13,80 28,00 EUR 20,85 25,02 25,12 33,8% 11,5% 12,6%
Vivendi DE000AA1S5F1 AA1S5F 17.12.2010 14,90 30,00 EUR 20,85 25,42 25,52 28,5% 17,6% 19,4%
Vivendi DE000AA15BJ2 AA15BJ 17.12.2010 15,50 25,00 EUR 20,85 21,89 21,99 25,7% 13,7% 15,1%
Vivendi DE000AA15BK0 AA15BK 17.12.2010 16,80 27,00 EUR 20,85 21,93 22,03 19,4% 22,6% 25,0%
Vivendi DE000AA1VH00 AA1VH0 17.06.2011 13,00 24,00 EUR 20,85 20,94 21,04 37,6% 14,1% 9,8%
Vivendi DE000AA15BL8 AA15BL 17.06.2011 14,00 25,00 EUR 20,85 20,85 20,95 32,9% 19,3% 13,3%
Vivendi DE000AA15BM6 AA15BM 17.06.2011 15,00 26,00 EUR 20,85 20,67 20,77 28,1% 25,2% 17,3%
Vivendi DE000AA15BP9 AA15BP 16.12.2011 12,50 23,00 EUR 20,85 19,95 20,05 40,0% 14,7% 7,5%
Vivendi DE000AA15BQ7 AA15BQ 16.12.2011 13,50 24,00 EUR 20,85 19,87 19,97 35,3% 20,2% 10,1%
Vivendi DE000AA15BR5 AA15BR 16.12.2011 14,50 25,00 EUR 20,85 19,73 19,83 30,5% 26,1% 12,9%
Zurich Financial DE000AA1PSE7 AA1PSE 17.06.2011 115,00 260,00 CHF 231,79 24,91 25,01 50,4% 4,0% 2,8%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
86 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Renditeoptimierung

Capped Bonus Zertifikate


Kurse vom 19.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Cap Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung kurs puffer in % dite in % p.a. in %
ABB DE000AA123K8 AA123K 17.06.2011 14,20 27,00 27,00 CHF 20,51 22,33 22,43 30,8% 20,4% 14,1%
ABB DE000AA123N2 AA123N 17.06.2011 14,50 26,00 28,00 CHF 20,51 21,83 21,93 29,3% 18,6% 12,9%
ABB DE000AA123L6 AA123L 17.06.2011 15,60 28,00 28,00 CHF 20,51 21,98 22,08 23,9% 26,8% 18,4%
ABB DE000AA123P7 AA123P 17.06.2011 15,70 27,00 29,00 CHF 20,51 21,65 21,75 23,5% 24,1% 16,6%
Aegon DE000AA158K4 AA158K 17.06.2011 3,30 6,70 6,70 EUR 4,92 4,96 5,04 32,9% 32,9% 22,4%
Aegon DE000AA158N8 AA158N 17.06.2011 3,50 7,00 7,50 EUR 4,92 5,08 5,16 28,9% 35,7% 24,2%
Aegon DE000AA158L2 AA158L 17.06.2011 3,80 7,20 7,20 EUR 4,92 4,93 5,01 22,8% 43,7% 29,4%
Aegon DE000AA158M0 AA158M 17.06.2011 4,00 7,50 8,00 EUR 4,92 5,00 5,08 18,7% 47,6% 31,9%
Ahold DE000AA158Y5 AA158Y 17.12.2010 6,70 10,50 10,50 EUR 9,27 9,68 9,77 27,7% 7,5% 8,2%
Alcoa DE000AA16GS0 AA16GS 17.06.2010 11,00 17,00 17,00 USD 15,87 15,68 15,88 30,7% 7,1% 18,2%
Alcoa DE000AA16GR2 AA16GR 17.06.2010 9,00 16,00 16,00 USD 15,87 15,44 15,64 43,3% 2,3% 5,7%
Alcoa DE000AA16GB6 AA16GB 17.12.2010 10,00 19,00 19,00 USD 15,87 11,12 11,32 37,0% 15,8% 17,5%
Alcoa DE000AA16GA8 AA16GA 17.12.2010 8,25 17,50 17,50 USD 15,87 10,90 11,10 48,0% 8,7% 9,6%
Alcoa DE000AA16GU6 AA16GU 17.12.2010 10,00 19,00 19,00 USD 15,87 16,21 16,41 37,0% 15,8% 17,5%
Alcoa DE000AA16GT8 AA16GT 17.12.2010 9,00 18,00 18,00 USD 15,87 15,86 16,06 43,3% 12,1% 13,4%
Allianz DE000AA15RG4 AA15RG 17.12.2010 65,00 118,00 118,00 EUR 87,15 97,98 98,23 25,4% 20,1% 22,3%
Allianz DE000AA15RJ8 AA15RJ 17.12.2010 67,00 114,00 120,00 EUR 87,15 94,40 94,65 23,1% 20,4% 22,7%
Allianz DE000AA15RH2 AA15RH 17.12.2010 70,00 122,00 122,00 EUR 87,15 95,77 96,02 19,7% 27,1% 30,1%
Allianz DE000AA15RK6 AA15RK 17.12.2010 72,00 118,00 124,00 EUR 87,15 92,45 92,70 17,4% 27,3% 30,4%
Allianz DE000AA12BD2 AA12BD 17.06.2011 55,00 106,00 106,00 EUR 87,15 89,62 89,87 36,9% 17,9% 12,4%
Allianz DE000AA15RN0 AA15RN 17.06.2011 57,00 108,00 114,00 EUR 87,15 90,57 90,82 34,6% 18,9% 13,1%
Allianz DE000AA15RL4 AA15RL 17.06.2011 58,00 110,00 110,00 EUR 87,15 90,53 90,78 33,4% 21,2% 14,6%
Allianz DE000AA15RP5 AA15RP 17.06.2011 61,00 112,00 118,00 EUR 87,15 90,41 90,66 30,0% 23,5% 16,2%
Allianz DE000AA15RM2 AA15RM 17.06.2011 62,00 114,00 114,00 EUR 87,15 90,32 90,57 28,9% 25,9% 17,7%
Amazon.com DE000AA163L2 AA163L 17.12.2010 80,00 160,00 160,00 USD 128,69 91,68 92,03 37,8% 19,9% 22,1%
Amazon.com DE000AA16219 AA1621 17.12.2010 75,00 155,00 155,00 USD 128,69 131,96 132,31 41,7% 17,1% 19,0%
Amazon.com DE000AA16201 AA1620 17.12.2010 80,00 160,00 160,00 USD 128,69 132,88 133,23 37,8% 20,1% 22,3%
Amazon.com DE000AA162Z4 AA162Z 17.12.2010 90,00 170,00 170,00 USD 128,69 133,60 133,95 30,1% 26,9% 30,0%
Anglo American Plc DE000AA159F2 AA159F 17.12.2010 20,00 34,00 34,00 GBP 27,47 30,87 30,99 27,2% 23,3% 25,9%
Anglo American Plc DE000AA159A3 AA159A 17.12.2010 20,00 35,00 35,00 GBP 27,47 28,15 28,27 27,2% 23,8% 26,5%
Anglo American Plc DE000AA159H8 AA159H 17.06.2011 15,00 33,00 33,00 GBP 27,47 30,13 30,25 45,4% 22,6% 15,6%
Anglo American Plc DE000AA159G0 AA159G 17.06.2011 20,00 37,50 37,50 GBP 27,47 30,45 30,57 27,2% 37,8% 25,6%
Anglogold DE000AA16GF7 AA16GF 18.06.2010 30,00 50,00 50,00 USD 42,44 30,94 31,19 29,3% 10,6% 27,7%
Anglogold DE000AA16GK7 AA16GK 18.06.2010 23,00 45,00 45,00 USD 42,44 43,61 43,86 45,8% 2,6% 6,4%
Anglogold DE000AA16GN1 AA16GN 17.12.2010 25,00 52,50 52,50 USD 42,44 44,76 45,01 41,1% 16,6% 18,4%
Anglogold DE000AA16GQ4 AA16GQ 17.12.2010 30,00 50,00 60,00 USD 42,44 42,97 43,22 29,3% 15,7% 17,4%
Anglogold DE000AA16GP6 AA16GP 17.12.2010 30,00 55,00 55,00 USD 42,44 43,42 43,67 29,3% 25,9% 28,9%
Apple DE000AA15FJ3 AA15FJ 18.06.2010 150,00 220,00 220,00 USD 210,16 206,16 207,06 28,6% 6,2% 15,9%
Apple DE000AA16ZU6 AA16ZU 17.12.2010 120,00 230,00 230,00 USD 210,15 143,70 144,60 42,9% 9,7% 10,7%
Apple DE000AA16ZV4 AA16ZV 17.12.2010 150,00 250,00 250,00 USD 210,16 145,22 146,12 28,6% 18,0% 20,0%
Apple DE000AA15FN5 AA15FN 17.12.2010 125,00 230,00 230,00 USD 210,15 205,95 206,85 40,5% 11,2% 12,4%
Apple DE000AA15FP0 AA15FP 17.12.2010 150,00 250,00 250,00 USD 210,16 210,33 211,23 28,6% 18,4% 20,4%
Arcelor Mittal DE000AA163Z2 AA163Z 17.06.2011 17,20 35,00 35,00 EUR 32,27 29,78 29,88 46,7% 17,1% 11,9%
Arcelor Mittal DE000AA16300 AA1630 17.06.2011 18,20 35,50 37,50 EUR 32,27 30,49 30,59 43,6% 16,1% 11,1%
ATX Vienna Index DE000AA15KP0 AA15KP 17.12.2010 2.100,00 3.250,00 3.250,00 EUR 2.652,88 28,16 28,46 20,8% 14,2% 15,7%
ATX Vienna Index DE000AA151Q6 AA151Q 17.06.2011 1.750,00 3.000,00 3.000,00 EUR 2.652,88 26,04 26,34 34,0% 13,9% 9,7%
ATX Vienna Index DE000AA151P8 AA151P 17.06.2011 2.000,00 3.250,00 3.250,00 EUR 2.652,88 26,65 26,95 24,6% 20,6% 14,2%
Axa DE000AA14ND3 AA14ND 17.06.2011 10,55 21,50 21,50 EUR 16,96 17,65 17,75 37,8% 23,9% 16,5%
Axa DE000AA14NG6 AA14NG 17.06.2011 10,75 20,03 21,99 EUR 16,96 17,03 17,13 36,6% 19,7% 13,6%
Axa DE000AA14NE1 AA14NE 17.06.2011 11,53 22,48 22,48 EUR 16,96 17,66 17,76 32,0% 29,5% 20,2%
Axa DE000AA14NH4 AA14NH 17.06.2011 11,92 21,01 22,97 EUR 16,96 16,99 17,09 29,7% 25,8% 17,7%
Axa DE000AA14NF8 AA14NF 17.06.2011 9,58 19,06 21,01 EUR 16,96 17,23 17,33 43,5% 12,5% 8,7%
Axa DE000AA14NC5 AA14NC 17.06.2011 9,58 20,52 20,52 EUR 16,96 17,53 17,63 43,5% 19,1% 13,2%
Barclays Plc DE000AA15H38 AA15H3 17.12.2010 2,50 4,25 6,00 GBP 3,16 3,72 3,75 20,9% 27,3% 30,4%
Barclays Plc DE000AA15H46 AA15H4 17.12.2010 2,50 5,00 5,00 GBP 3,16 3,98 4,01 20,9% 40,1% 44,9%
Barclays Plc DE000AA1VX42 AA1VX4 17.12.2010 1,90 4,00 4,00 GBP 3,16 3,37 3,40 39,9% 17,6% 19,6%
Barclays Plc DE000AA159C9 AA159C 17.12.2010 2,50 4,50 4,50 GBP 3,16 3,34 3,37 20,9% 33,5% 37,4%
Barrick Gold DE000AA1ZN99 AA1ZN9 17.12.2010 22,00 45,00 45,00 USD 40,75 40,66 40,94 46,0% 9,9% 11,0%
Barrick Gold DE000AA15FW6 AA15FW 17.12.2010 22,50 47,50 47,50 USD 40,75 42,44 42,72 44,8% 11,2% 12,4%
Barrick Gold DE000AA15FU0 AA15FU 17.12.2010 25,00 50,00 50,00 USD 40,75 43,03 43,31 38,7% 15,4% 17,1%
Barrick Gold DE000AA15328 AA1532 17.12.2010 30,00 47,50 70,00 USD 40,75 42,30 42,58 26,4% 11,6% 12,8%
Barrick Gold DE000AA15310 AA1531 17.12.2010 30,00 55,00 55,00 USD 40,75 43,06 43,34 26,4% 26,9% 29,9%
BASF DE000AA12BL5 AA12BL 17.06.2011 24,00 44,00 44,00 USD 42,61 39,16 39,26 43,7% 12,1% 8,4%
BASF DE000AA12BN1 AA12BN 17.06.2011 25,00 45,00 48,00 EUR 42,61 40,49 40,59 41,3% 10,9% 7,6%
BASF DE000AA12BM3 AA12BM 17.06.2011 26,00 46,00 46,00 EUR 42,61 39,96 40,06 39,0% 14,8% 10,3%
BASF DE000AA15SW9 AA15SW 17.06.2011 27,00 47,00 50,00 EUR 42,61 41,05 41,15 36,6% 14,2% 9,9%
BASF DE000AA15SU3 AA15SU 17.06.2011 28,00 48,00 48,00 EUR 42,61 41,15 41,25 34,3% 16,4% 11,4%
BASF DE000AA15SX7 AA15SX 17.06.2011 29,00 49,00 52,00 EUR 42,61 41,41 41,51 31,9% 18,0% 12,5%
BASF DE000AA15SV1 AA15SV 17.06.2011 30,00 50,00 50,00 EUR 42,61 40,93 41,03 29,6% 21,9% 15,1%
BHP Billiton Plc DE000AA12V74 AA12V7 17.12.2010 12,00 22,50 22,50 GBP 20,55 20,12 20,21 41,6% 11,3% 12,5%
BHP Billiton Plc DE000AA152X0 AA152X 17.12.2010 14,00 24,00 24,00 GBP 20,55 20,73 20,82 31,9% 15,3% 16,9%
BHP Billiton Plc DE000AA159K2 AA159K 17.06.2011 12,00 25,00 25,00 GBP 20,55 22,80 22,89 41,6% 22,7% 15,6%
BHP Billiton Plc DE000AA152Y8 AA152Y 17.06.2011 12,00 25,00 25,00 GBP 20,55 20,42 20,51 41,6% 21,9% 15,1%
BMW DE000AA121D7 AA121D 17.12.2010 25,00 42,00 42,00 EUR 31,54 34,18 34,28 20,7% 22,5% 25,0%
BMW DE000AA121H8 AA121H 17.12.2010 27,00 42,00 45,00 EUR 31,54 33,15 33,25 14,4% 26,3% 29,3%
BMW DE000AA121E5 AA121E 17.12.2010 28,00 44,00 44,00 EUR 31,54 33,00 33,10 11,2% 32,9% 36,7%
BMW DE000AA121J4 AA121J 17.06.2011 20,00 41,00 41,00 EUR 31,54 34,90 35,00 36,6% 17,1% 11,9%
BMW DE000AA121P1 AA121P 17.06.2011 21,00 40,00 43,00 EUR 31,54 33,67 33,77 33,4% 18,4% 12,8%
BMW DE000AA121K2 AA121K 17.06.2011 23,00 43,00 43,00 EUR 31,54 33,83 33,93 27,1% 26,7% 18,3%
BMW DE000AA121N6 AA121N 17.06.2011 24,00 43,00 46,00 EUR 31,54 33,54 33,64 23,9% 27,8% 19,0%
BMW DE000AA121L0 AA121L 17.06.2011 26,00 45,00 45,00 EUR 31,54 32,87 32,97 17,6% 36,5% 24,7%
BMW DE000AA121M8 AA121M 17.06.2011 27,00 46,00 49,00 EUR 31,54 32,80 32,90 14,4% 39,8% 26,9%
BNP Paribas DE000AA14Y95 AA14Y9 17.06.2011 39,00 74,00 74,00 EUR 58,10 59,11 59,21 32,9% 25,0% 17,2%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 87
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Capped Bonus Zertifikate


Kurse vom 19.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Cap Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung kurs puffer in % dite in % p.a. in %
BNP Paribas DE000AA14ZD7 AA14ZD 17.06.2011 41,00 74,00 80,00 EUR 58,10 59,00 59,10 29,4% 25,2% 17,3%
BNP Paribas DE000AA14ZA3 AA14ZA 17.06.2011 42,00 77,00 77,00 EUR 58,10 59,15 59,25 27,7% 30,0% 20,5%
BNP Paribas DE000AA14ZC9 AA14ZC 17.06.2011 44,00 77,00 83,00 EUR 58,10 58,80 58,90 24,3% 30,7% 21,0%
BNP Paribas DE000AA14ZB1 AA14ZB 17.06.2011 45,00 80,00 80,00 EUR 58,10 58,87 58,97 22,5% 35,7% 24,2%
Bovespa Index DE000AA147U6 AA147U 15.12.2010 45.000,00 77.500,00 77.500,00 BRL 70.126,86 26,74 27,34 35,8% 11,2% 12,4%
Bovespa Index DE000AA147T8 AA147T 15.12.2010 50.000,00 80.000,00 80.000,00 BRL 70.126,86 27,04 27,64 28,7% 13,5% 15,0%
Bovespa Index DE000AA151S2 AA151S 15.06.2011 37.500,00 85.000,00 85.000,00 BRL 70.126,86 27,55 28,15 46,5% 18,4% 12,8%
Bovespa Index DE000AA153F5 AA153F 15.06.2011 42.500,00 87.500,00 87.500,00 BRL 70.126,86 27,76 28,36 39,4% 21,0% 14,6%
Bovespa Index DE000AA151T0 AA151T 15.06.2011 47.500,00 80.000,00 100.000,00 BRL 70.126,86 27,77 28,37 32,3% 10,6% 7,4%
BP Amoco DE000AA153J7 AA153J 17.06.2010 5,00 6,50 6,50 GBP 6,27 6,21 6,25 20,3% 4,0% 10,1%
BP Amoco DE000AA1VXS5 AA1VXS 17.12.2010 3,50 6,50 6,50 GBP 6,27 7,02 7,06 44,2% 3,4% 3,8%
BP Amoco DE000AA1Z947 AA1Z94 17.12.2010 4,00 7,00 7,00 GBP 6,27 7,35 7,39 36,2% 6,4% 7,1%
BP Amoco DE000AA153L3 AA153L 17.12.2010 4,75 7,00 7,00 GBP 6,27 6,25 6,29 24,2% 11,3% 12,5%
BP Amoco DE000AA159M8 AA159M 17.06.2011 4,50 7,25 9,00 GBP 6,27 7,00 7,04 28,2% 15,7% 10,9%
BP Amoco DE000AA159L0 AA159L 17.06.2011 4,50 7,75 7,75 GBP 6,27 7,16 7,20 28,2% 20,9% 14,5%
Carrefour DE000AA1ZX22 AA1ZX2 17.12.2010 24,50 41,00 41,00 EUR 34,88 37,00 37,10 29,8% 10,5% 11,6%
Carrefour DE000AA15AT3 AA15AT 17.06.2011 18,00 38,00 38,00 EUR 34,88 34,11 34,21 48,4% 11,1% 7,7%
Carrefour DE000AA15AY3 AA15AY 17.06.2011 19,00 38,00 41,00 EUR 34,88 34,63 34,73 45,5% 9,4% 6,6%
Carrefour DE000AA15AU1 AA15AU 17.06.2011 21,00 40,00 40,00 EUR 34,88 34,51 34,61 39,8% 15,6% 10,8%
Carrefour DE000AA15AX5 AA15AX 17.06.2011 22,00 40,00 43,00 EUR 34,88 35,32 35,42 36,9% 12,9% 9,0%
Carrefour DE000AA15AV9 AA15AV 17.06.2011 23,50 42,00 42,00 EUR 34,88 34,78 34,88 32,6% 20,4% 14,1%
Carrefour DE000AA15AW7 AA15AW 17.06.2011 24,00 42,00 45,00 EUR 34,88 35,10 35,20 31,2% 19,3% 13,4%
CECE (EUR) Index DE000AA147V4 AA147V 17.12.2010 1.400,00 2.500,00 2.500,00 EUR 1.947,30 20,64 20,79 28,1% 20,3% 22,5%
CECE (EUR) Index DE000AA151W4 AA151W 17.06.2011 1.500,00 2.750,00 2.750,00 EUR 1.947,30 19,85 20,00 23,0% 37,5% 25,4%
China Mobile DE000AA1Z2U8 AA1Z2U 15.12.2010 50,00 95,00 95,00 HKD 77,44 7,86 7,96 35,4% 6,1% 6,8%
China Mobile DE000AA1Z2A0 AA1Z2A 15.12.2010 57,50 102,50 102,50 HKD 77,44 87,27 88,27 25,7% 16,1% 18,0%
Cia Vale Do Rio Doce ADR DE000AA153S8 AA153S 18.06.2010 20,00 32,50 32,50 USD 31,12 21,23 21,53 35,7% 4,1% 10,3%
Cia Vale Do Rio Doce ADR DE000AA148F5 AA148F 17.12.2010 17,50 32,50 32,50 USD 31,12 20,40 20,70 43,8% 8,3% 9,1%
Cia Vale Do Rio Doce ADR DE000AA16ZS0 AA16ZS 17.12.2010 22,50 35,00 42,50 USD 31,12 21,53 21,83 27,7% 10,6% 11,7%
Cia Vale Do Rio Doce ADR DE000AA16ZR2 AA16ZR 17.12.2010 22,50 37,00 37,00 USD 31,12 21,17 21,47 27,7% 18,9% 20,9%
Citigroup DE000AA15FY2 AA15FY 17.12.2010 2,75 6,00 6,00 USD 3,54 4,04 4,10 22,3% 46,3% 52,0%
Citigroup DE000AA15F06 AA15F0 17.12.2010 3,00 5,75 7,00 USD 3,54 3,82 3,88 15,3% 48,2% 54,1%
Citigroup DE000AA15FZ9 AA15FZ 17.12.2010 3,00 6,25 6,25 USD 3,54 3,88 3,94 15,3% 58,6% 66,1%
Commerzbank DE000AA12GH2 AA12GH 17.06.2011 4,40 10,00 10,00 EUR 6,61 7,07 7,17 33,4% 39,5% 26,6%
Commerzbank DE000AA12GN0 AA12GN 17.06.2011 4,70 10,00 11,00 EUR 6,61 6,98 7,08 28,9% 41,2% 27,8%
Commerzbank DE000AA12GJ8 AA12GJ 17.06.2011 4,90 10,50 10,50 EUR 6,61 6,93 7,03 25,9% 49,4% 33,0%
Commerzbank DE000AA12GM2 AA12GM 17.06.2011 5,20 10,50 11,50 EUR 6,61 6,84 6,94 21,3% 51,3% 34,2%
Commerzbank DE000AA12GK6 AA12GK 17.06.2011 5,40 11,00 11,00 EUR 6,61 6,77 6,87 18,3% 60,1% 39,7%
Commerzbank DE000AA12GL4 AA12GL 17.06.2011 5,70 11,00 12,00 EUR 6,61 6,69 6,79 13,8% 62,0% 40,9%
Credit Agricole DE000AA15NL3 AA15NL 17.12.2010 11,50 18,00 20,00 EUR 12,76 12,82 12,92 9,9% 39,3% 44,0%
Credit Agricole DE000AA15NF5 AA15NF 17.12.2010 8,30 16,50 16,50 EUR 12,76 13,93 14,03 35,0% 17,6% 19,5%
Credit Agricole DE000AA15NJ7 AA15NJ 17.12.2010 8,50 16,00 18,00 EUR 12,76 13,59 13,69 33,4% 16,9% 18,7%
Credit Agricole DE000AA15NN9 AA15NN 17.06.2011 10,00 18,00 18,00 EUR 12,76 12,53 12,63 21,6% 42,5% 28,6%
Credit Agricole DE000AA15NQ2 AA15NQ 17.06.2011 10,50 17,50 19,50 EUR 12,76 12,34 12,44 17,7% 40,7% 27,4%
Credit Agricole DE000AA15NM1 AA15NM 17.06.2011 8,30 17,00 17,00 EUR 12,76 12,96 13,06 35,0% 30,2% 20,6%
Credit Agricole DE000AA15NP4 AA15NP 17.06.2011 8,80 16,50 18,50 EUR 12,76 12,93 13,03 31,0% 26,6% 18,3%
Credit Suisse DE000AA14C18 AA14C1 17.06.2011 36,00 67,00 72,00 CHF 54,41 54,23 54,33 33,8% 23,3% 16,1%
Credit Suisse DE000AA14CX4 AA14CX 17.06.2011 37,00 70,00 70,00 CHF 54,41 54,55 54,65 32,0% 28,1% 19,2%
Credit Suisse DE000AA14C00 AA14C0 17.06.2011 40,00 70,00 75,00 CHF 54,41 53,85 53,95 26,5% 29,7% 20,3%
Credit Suisse DE000AA14CY2 AA14CY 17.06.2011 41,00 73,00 73,00 CHF 54,41 54,02 54,12 24,6% 34,9% 23,7%
Credit Suisse DE000AA14CZ9 AA14CZ 17.06.2011 43,00 73,00 78,00 CHF 54,41 53,62 53,72 21,0% 35,9% 24,3%
Daimler DE000AA12LH2 AA12LH 17.06.2011 23,00 41,00 45,00 EUR 36,30 36,12 36,22 36,6% 13,2% 9,2%
Daimler DE000AA12LF6 AA12LF 17.06.2011 24,50 46,00 46,00 EUR 36,30 37,64 37,74 32,5% 21,9% 15,1%
Daimler DE000AA12LB5 AA12LB 17.06.2011 25,00 43,00 47,00 EUR 36,30 37,03 37,13 31,1% 15,8% 11,0%
Daimler DE000AA15TD7 AA15TD 17.06.2011 26,00 48,00 48,00 EUR 36,30 38,05 38,15 28,4% 25,8% 17,7%
Daimler DE000AA15TF2 AA15TF 17.06.2011 27,00 45,00 49,00 EUR 36,30 36,65 36,75 25,6% 22,4% 15,5%
Daimler DE000AA15TE5 AA15TE 17.06.2011 28,00 50,00 50,00 EUR 36,30 37,95 38,05 22,9% 31,4% 21,4%
Daimler DE000AA15TG0 AA15TG 17.06.2011 29,00 47,00 51,00 EUR 36,30 36,63 36,73 20,1% 28,0% 19,1%
Danone DE000AA14NY9 AA14NY 18.06.2010 34,00 49,00 49,00 EUR 43,07 46,18 46,28 21,1% 5,9% 14,9%
Danone DE000AA14N31 AA14N3 17.12.2010 33,00 52,00 52,00 EUR 43,07 45,87 45,97 23,4% 13,1% 14,5%
Danone DE000AA14N98 AA14N9 17.06.2011 29,00 49,00 49,00 EUR 43,07 42,91 43,01 32,7% 13,9% 9,7%
Danone DE000AA14PA4 AA14PA 17.06.2011 30,00 48,00 52,00 EUR 43,07 42,69 42,79 30,3% 12,2% 8,5%
DAX Index DE000AA15YV9 AA15YV 16.12.2011 3.200,00 6.700,00 6.700,00 EUR 5.989,69 59,38 59,48 46,6% 12,6% 6,4%
DAX Index DE000AA15YW7 AA15YW 16.12.2011 3.400,00 6.900,00 6.900,00 EUR 5.989,94 60,39 60,49 43,2% 14,1% 7,1%
DAX Index DE000AA15YZ0 AA15YZ 16.12.2011 3.500,00 6.600,00 7.000,00 EUR 5.989,69 59,30 59,40 41,6% 11,1% 5,7%
DAX Index DE000AA15YX5 AA15YX 16.12.2011 3.600,00 7.100,00 7.100,00 EUR 5.989,94 61,29 61,39 39,9% 15,7% 7,9%
DAX Index DE000AA15Y03 AA15Y0 16.12.2011 3.700,00 6.800,00 7.200,00 EUR 5.989,94 60,10 60,20 38,2% 13,0% 6,6%
Deutsche Bank DE000AA12K93 AA12K9 17.06.2011 32,50 62,50 67,50 EUR 50,72 51,27 51,37 35,9% 21,7% 14,9%
Deutsche Bank DE000AA12K69 AA12K6 17.06.2011 33,00 65,00 65,00 EUR 50,72 52,24 52,34 34,9% 24,2% 16,6%
Deutsche Bank DE000AA12LA7 AA12LA 17.06.2011 35,00 65,00 70,00 EUR 50,72 51,33 51,43 31,0% 26,4% 18,1%
Deutsche Bank DE000AA12LC3 AA12LC 17.06.2011 35,50 67,50 67,50 EUR 50,72 51,52 51,62 30,0% 30,8% 21,0%
Deutsche Bank DE000AA15U23 AA15U2 17.06.2011 37,00 68,00 73,00 EUR 50,72 52,45 52,55 27,1% 29,4% 20,1%
Deutsche Bank DE000AA15U07 AA15U0 17.06.2011 37,00 70,00 70,00 EUR 50,72 51,93 52,03 27,1% 34,5% 23,5%
Deutsche Bank DE000AA15U31 AA15U3 17.06.2011 40,00 71,00 76,00 EUR 50,72 51,26 51,36 21,1% 38,2% 25,9%
Deutsche Bank DE000AA15U15 AA15U1 17.06.2011 40,00 73,00 73,00 EUR 50,72 51,47 51,57 21,1% 41,6% 28,0%
Deutsche Boerse DE000AA12382 AA1238 17.12.2010 38,00 68,00 73,00 EUR 55,55 60,67 60,92 31,6% 11,6% 12,8%
Deutsche Boerse DE000AA12358 AA1235 17.12.2010 41,00 74,00 74,00 EUR 55,55 61,91 62,16 26,2% 19,0% 21,1%
Deutsche Boerse DE000AA12390 AA1239 17.12.2010 42,00 71,00 76,00 EUR 55,55 59,91 60,16 24,4% 18,0% 20,0%
Deutsche Boerse DE000AA12366 AA1236 17.12.2010 45,00 77,00 77,00 EUR 55,55 60,33 60,58 19,0% 27,1% 30,2%
Deutsche Boerse DE000AA124A7 AA124A 17.12.2010 46,00 74,00 79,00 EUR 55,55 58,59 58,84 17,2% 25,8% 28,7%
Deutsche Post DE000AA122F0 AA122F 17.09.2010 10,20 15,50 16,50 EUR 14,23 14,55 14,65 28,3% 5,8% 8,9%
Deutsche Post DE000AA122L8 AA122L 17.12.2010 10,00 16,00 16,00 EUR 14,23 14,36 14,46 29,7% 10,7% 11,8%
Deutsche Post DE000AA122P9 AA122P 17.12.2010 10,20 15,50 16,50 EUR 14,23 14,21 14,31 28,3% 8,3% 9,2%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
88 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Renditeoptimierung

Capped Bonus Zertifikate


Kurse vom 19.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Cap Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung kurs puffer in % dite in % p.a. in %
Deutsche Post DE000AA122R5 AA122R 17.06.2011 8,50 15,50 16,50 EUR 14,23 14,00 14,10 40,3% 9,9% 7,0%
Deutsche Post DE000AA122S3 AA122S 17.06.2011 8,70 16,00 16,00 EUR 14,23 13,99 14,09 38,9% 13,6% 9,4%
Deutsche Post DE000AA122U9 AA122U 17.06.2011 9,70 16,50 17,50 EUR 14,23 14,13 14,23 31,8% 16,0% 11,1%
Deutsche Post DE000AA122T1 AA122T 17.06.2011 9,90 17,00 17,00 EUR 14,23 14,12 14,22 30,4% 19,5% 13,5%
Deutsche Telekom DE000AA12PN1 AA12PN 17.06.2011 5,30 11,50 11,50 EUR 10,18 10,45 10,50 47,9% 9,5% 6,7%
Deutsche Telekom DE000AA12PT8 AA12PT 17.06.2011 5,90 11,50 12,50 EUR 10,18 10,13 10,18 42,0% 13,0% 9,0%
Deutsche Telekom DE000AA12PP6 AA12PP 17.06.2011 5,90 12,00 12,00 EUR 10,18 10,37 10,42 42,0% 15,2% 10,5%
Deutsche Telekom DE000AA12PU6 AA12PU 17.06.2011 6,50 12,00 13,00 EUR 10,18 10,26 10,31 36,1% 16,4% 11,4%
Deutsche Telekom DE000AA12PQ4 AA12PQ 17.06.2011 6,50 12,50 12,50 EUR 10,18 10,35 10,40 36,1% 20,2% 14,0%
Deutsche Telekom DE000AA12PV4 AA12PV 17.06.2011 7,10 12,50 13,50 EUR 10,18 10,02 10,07 30,3% 24,1% 16,6%
Deutsche Telekom DE000AA12PR2 AA12PR 17.06.2011 7,10 13,00 13,00 EUR 10,18 10,07 10,12 30,3% 28,5% 19,5%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15XU3 AA15XU 17.06.2011 2.250,00 3.700,00 3.700,00 EUR 2.995,93 30,62 30,72 24,9% 20,4% 14,1%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15XX7 AA15XX 17.06.2011 2.300,00 3.700,00 3.900,00 EUR 2.995,93 30,55 30,65 23,2% 20,7% 14,3%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15XZ2 AA15XZ 16.12.2011 1.700,00 3.500,00 3.500,00 EUR 2.995,93 29,95 30,05 43,3% 16,5% 8,3%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15X20 AA15X2 16.12.2011 1.750,00 3.400,00 3.600,00 EUR 2.995,93 29,53 29,63 41,6% 14,7% 7,5%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15X04 AA15X0 16.12.2011 1.800,00 3.600,00 3.600,00 EUR 2.995,93 30,31 30,41 39,9% 18,4% 9,3%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA15X38 AA15X3 16.12.2011 1.850,00 3.500,00 3.700,00 EUR 2.995,93 29,81 29,91 38,2% 17,0% 8,6%
DJ Turkey Titans 20 Index DE000AA147X0 AA147X 17.12.2010 0,00 650,00 650,00 TRY 567,71 28,03 28,23 100,0% 9,1% 10,1%
DJ Turkey Titans 20 Index DE000AA16ZD2 AA16ZD 17.12.2010 400,00 600,00 700,00 TRY 567,71 26,75 26,95 29,5% 5,5% 6,1%
DSM DE000AA166D2 AA166D 17.06.2011 24,50 40,00 43,00 EUR 34,38 34,18 34,36 28,7% 16,4% 11,4%
DSM DE000AA166B6 AA166B 17.06.2011 27,00 43,00 43,00 EUR 34,38 34,12 34,30 21,5% 25,4% 17,4%
DSM DE000AA166C4 AA166C 17.06.2011 27,50 43,00 46,00 EUR 34,38 34,28 34,46 20,0% 24,8% 17,0%
Dt Lufthansa DE000AA12RV0 AA12RV 17.06.2011 7,40 14,60 14,60 EUR 12,54 12,68 12,78 41,0% 14,2% 9,9%
Dt Lufthansa DE000AA12RZ1 AA12RZ 17.06.2011 7,60 14,30 15,30 EUR 12,54 12,67 12,77 39,4% 12,0% 8,4%
Dt Lufthansa DE000AA12RW8 AA12RW 17.06.2011 8,20 15,20 15,20 EUR 12,54 12,73 12,83 34,6% 18,5% 12,8%
Dt Lufthansa DE000AA12R05 AA12R0 17.06.2011 8,40 14,90 15,90 EUR 12,54 12,87 12,97 33,0% 14,9% 10,4%
Dt Lufthansa DE000AA12RX6 AA12RX 17.06.2011 9,00 15,80 15,80 EUR 12,54 12,70 12,80 28,2% 23,4% 16,1%
Dt Lufthansa DE000AA12R13 AA12R1 17.06.2011 9,20 15,50 16,50 EUR 12,54 12,65 12,75 26,6% 21,6% 14,9%
E.ON DE000AA12NZ0 AA12NZ 17.12.2010 23,50 37,00 37,00 EUR 28,76 30,51 30,61 18,3% 20,9% 23,2%
E.ON DE000AA12P23 AA12P2 17.06.2011 17,50 34,00 37,00 EUR 28,76 30,56 30,66 39,2% 10,9% 7,6%
E.ON DE000AA12PX0 AA12PX 17.06.2011 18,00 35,50 35,50 EUR 28,76 31,11 31,21 37,4% 13,7% 9,6%
E.ON DE000AA12P15 AA12P1 17.06.2011 19,50 35,50 38,50 EUR 28,76 30,84 30,94 32,2% 14,7% 10,3%
E.ON DE000AA12PY8 AA12PY 17.06.2011 20,00 37,00 37,00 EUR 28,76 30,82 30,92 30,5% 19,7% 13,6%
E.ON DE000AA12P07 AA12P0 17.06.2011 21,50 37,00 40,00 EUR 28,76 29,84 29,94 25,2% 23,6% 16,2%
E.ON DE000AA12PZ5 AA12PZ 17.06.2011 22,00 38,50 38,50 EUR 28,76 30,10 30,20 23,5% 27,5% 18,8%
EADS DE000AA15A76 AA15A7 17.12.2010 8,70 16,50 18,00 EUR 14,12 15,19 15,29 38,4% 7,9% 8,7%
EADS DE000AA15BE3 AA15BE 17.06.2011 10,00 19,00 20,50 EUR 14,12 14,93 15,03 29,2% 26,4% 18,1%
EADS DE000AA15BC7 AA15BC 17.06.2011 11,00 20,00 20,00 EUR 14,12 14,63 14,73 22,1% 35,8% 24,3%
EADS DE000AA15BA1 AA15BA 17.06.2011 8,10 18,00 18,00 EUR 14,12 15,08 15,18 42,6% 18,6% 12,9%
EADS DE000AA15BF0 AA15BF 17.06.2011 8,50 18,00 19,50 EUR 14,12 15,15 15,25 39,8% 18,0% 12,5%
EADS DE000AA15BB9 AA15BB 17.06.2011 9,70 19,00 19,00 EUR 14,12 14,89 14,99 31,3% 26,8% 18,3%
Enel DE000AA12L68 AA12L6 17.09.2010 2,50 4,50 4,50 EUR 4,16 43,87 44,05 39,9% 2,2% 3,3%
Enel DE000AA1VJZ9 AA1VJZ 17.09.2010 2,64 5,29 5,29 EUR 4,16 57,80 57,98 36,5% 3,5% 5,3%
Enel DE000AA12L76 AA12L7 17.09.2010 3,00 4,75 4,75 EUR 4,16 44,79 44,97 27,9% 5,6% 8,6%
Enel DE000AA12L84 AA12L8 17.09.2010 3,50 5,00 5,00 EUR 4,16 44,19 44,37 15,9% 12,7% 19,8%
Enel DE000AA154P2 AA154P 17.12.2010 3,00 5,30 5,30 EUR 4,16 47,32 47,50 27,9% 11,6% 12,8%
ENI DE000AA154S6 AA154S 17.06.2011 12,00 22,00 22,00 EUR 18,28 18,89 19,01 34,4% 15,7% 10,9%
ENI DE000AA154T4 AA154T 17.06.2011 14,00 24,00 24,00 EUR 18,28 18,93 19,05 23,4% 26,0% 17,8%
Erste Bank DE000AA12LM2 AA12LM 18.06.2010 20,00 37,50 37,50 EUR 29,55 35,18 35,58 32,3% 5,4% 13,6%
Erste Bank DE000AA14750 AA1475 17.12.2010 17,50 36,00 36,00 EUR 29,55 32,06 32,46 40,8% 10,9% 12,1%
Erste Bank DE000AA12LN0 AA12LN 17.12.2010 20,00 40,00 50,00 EUR 29,55 33,84 34,24 32,3% 16,8% 18,6%
Erste Bank DE000AA12LP5 AA12LP 17.12.2010 20,00 42,00 42,00 EUR 29,55 34,30 34,70 32,3% 21,0% 23,4%
Exxon Mobil DE000AA1PMA8 AA1PMA 18.06.2010 55,00 95,00 110,00 USD 69,62 89,97 90,42 21,0% 5,1% 12,8%
Exxon Mobil DE000AA1ZSJ5 AA1ZSJ 17.12.2010 42,00 77,50 77,50 USD 69,62 51,53 51,98 39,7% 2,8% 3,1%
Fiat DE000AA154W8 AA154W 16.06.2010 7,00 12,50 12,50 EUR 10,72 11,82 11,88 34,7% 5,2% 13,4%
Fiat DE000AA154X6 AA154X 16.06.2010 8,00 13,00 13,00 EUR 10,72 11,70 11,76 25,4% 10,5% 28,0%
Fiat DE000AA15PH6 AA15PH 17.12.2010 6,50 13,00 13,00 EUR 10,72 11,39 11,45 39,4% 13,5% 15,0%
Fiat DE000AA154Z1 AA154Z 17.12.2010 8,00 13,00 18,00 EUR 10,72 11,24 11,30 25,4% 15,0% 16,7%
Fiat DE000AA154Y4 AA154Y 17.12.2010 8,00 14,00 14,00 EUR 10,72 11,21 11,27 25,4% 24,2% 26,9%
Fiat DE000AA154U2 AA154U 17.06.2011 6,50 14,00 14,00 EUR 10,72 11,19 11,25 39,4% 24,4% 16,8%
Fiat DE000AA154V0 AA154V 17.06.2011 7,50 13,00 20,00 EUR 10,72 11,01 11,07 30,0% 17,4% 12,1%
Ford Motor DE000AA16FK9 AA16FK 10.12.2010 6,50 12,00 12,00 USD 11,56 7,16 7,22 43,8% 14,6% 16,6%
Ford Motor DE000AA16FJ1 AA16FJ 10.12.2010 7,50 13,00 13,00 USD 11,56 7,44 7,50 35,1% 19,5% 22,2%
Ford Motor DE000AA16FP8 AA16FP 10.12.2010 5,50 11,50 11,50 USD 11,56 10,22 10,28 52,4% 11,9% 13,4%
Ford Motor DE000AA16FQ6 AA16FQ 10.12.2010 6,50 12,00 12,00 USD 11,56 10,35 10,41 43,8% 15,3% 17,3%
Ford Motor DE000AA16FR4 AA16FR 10.12.2010 7,50 13,00 13,00 EUR 11,56 10,76 10,82 35,1% 20,1% 22,9%
France Telecom DE000AA14UJ5 AA14UJ 17.06.2011 11,50 22,00 22,00 EUR 17,41 18,61 18,71 33,9% 17,6% 12,2%
France Telecom DE000AA14UP2 AA14UP 17.06.2011 12,50 22,00 23,50 EUR 17,41 17,98 18,08 28,2% 21,7% 15,0%
France Telecom DE000AA14UK3 AA14UK 17.06.2011 13,00 23,00 23,00 EUR 17,41 18,08 18,18 25,3% 26,5% 18,2%
France Telecom DE000AA14UN7 AA14UN 17.06.2011 13,80 23,00 24,50 EUR 17,41 17,50 17,60 20,7% 30,7% 20,9%
France Telecom DE000AA14UL1 AA14UL 17.06.2011 14,50 24,00 24,00 EUR 17,41 17,29 17,39 16,7% 38,0% 25,7%
France Telecom DE000AA14UM9 AA14UM 17.06.2011 15,00 24,00 25,50 EUR 17,41 16,93 17,03 13,8% 40,9% 27,6%
Fresenius Medical Care DE000AA124P5 AA124P 17.06.2011 22,00 40,00 40,00 EUR 36,93 37,05 37,25 40,4% 7,4% 5,2%
Fresenius Medical Care DE000AA124Q3 AA124Q 17.06.2011 24,50 42,00 42,00 EUR 36,93 37,63 37,83 33,7% 11,0% 7,7%
Fresenius Medical Care DE000AA124V3 AA124V 17.06.2011 26,50 42,00 44,00 EUR 36,93 37,20 37,40 28,2% 12,3% 8,6%
Fresenius Medical Care DE000AA124R1 AA124R 17.06.2011 27,00 44,00 44,00 EUR 36,93 38,36 38,56 26,9% 14,1% 9,8%
FTSE/JSE Top 40 Index DE000AA14727 AA1472 17.12.2010 15.000,00 27.000,00 27.000,00 ZAR 25.457,31 22,71 22,81 41,1% 10,2% 11,3%
FTSE/JSE Top 40 Index DE000AA16ZJ9 AA16ZJ 17.12.2010 17.500,00 29.000,00 29.000,00 ZAR 25.457,31 23,82 23,92 31,3% 12,9% 14,3%
Gazprom GDR DE000AA16Y77 AA16Y7 17.12.2010 20,00 30,00 37,50 USD 25,84 26,02 26,17 22,6% 14,6% 16,2%
Gazprom GDR DE000AA16Y69 AA16Y6 17.12.2010 20,00 33,00 33,00 USD 25,84 25,85 26,00 22,6% 26,9% 30,0%
Gazprom GDR DE000AA16ZA8 AA16ZA 17.06.2011 18,50 35,00 35,00 USD 25,84 25,60 25,75 28,4% 35,9% 24,4%
Gold DE000AA14W14 AA14W1 16.12.2011 750,00 1.300,00 1.300,00 USD 1.137,75 76,64 77,64 34,1% 15,5% 7,8%
Gold DE000AA14W30 AA14W3 16.12.2011 800,00 1.250,00 1.750,00 USD 1.137,75 78,52 79,52 29,7% 8,4% 4,3%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 89
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Capped Bonus Zertifikate


Kurse vom 19.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Cap Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung kurs puffer in % dite in % p.a. in %
Gold DE000AA14W22 AA14W2 16.12.2011 800,00 1.400,00 1.400,00 USD 1.137,75 78,89 79,89 29,7% 20,9% 10,4%
Gold DE000AA15Q45 AA15Q4 16.12.2011 700,00 1.250,00 1.250,00 USD 1.137,75 111,36 112,36 38,5% 11,2% 5,7%
Gold DE000AA14TU4 AA14TU 16.12.2011 750,00 1.300,00 1.300,00 USD 1.137,75 112,54 113,54 34,1% 14,5% 7,4%
Gold DE000AA15Q29 AA15Q2 16.12.2011 750,00 1.300,00 1.300,00 USD 1.137,75 112,53 113,53 34,1% 14,5% 7,4%
Gold Fields ADR DE000AA1ZSQ0 AA1ZSQ 17.12.2010 7,50 15,00 16,00 USD 13,47 9,22 9,34 44,3% 10,8% 11,9%
Gold Fields ADR DE000AA1ZPK9 AA1ZPK 17.12.2010 7,50 15,50 15,50 USD 13,47 13,50 13,62 44,3% 13,8% 15,3%
Google DE000AA163P3 AA163P 18.06.2010 475,00 650,00 650,00 USD 584,90 41,11 41,26 18,8% 8,6% 22,4%
Google DE000AA16250 AA1625 18.06.2010 500,00 650,00 650,00 USD 584,90 58,55 58,70 14,5% 10,7% 28,2%
Google DE000AA163Q1 AA163Q 08.12.2010 450,00 675,00 675,00 USD 584,90 40,49 40,64 23,1% 14,5% 16,6%
Google DE000AA16268 AA1626 08.12.2010 450,00 675,00 675,00 USD 584,90 58,65 58,80 23,1% 14,8% 16,9%
Google DE000AA16276 AA1627 08.12.2010 500,00 700,00 700,00 USD 584,90 58,16 58,31 14,5% 20,0% 22,9%
Hang Seng CE Index DE000AA152E0 AA152E 17.12.2010 10.000,00 16.000,00 16.000,00 HKD 12.572,74 128,48 129,48 20,5% 23,6% 26,2%
Hang Seng CE Index DE000AA162T7 AA162T 16.06.2011 8.000,00 14.500,00 16.500,00 HKD 12.572,74 111,26 112,26 36,4% 14,8% 10,3%
Hang Seng CE Index DE000AA162R1 AA162R 16.06.2011 8.500,00 15.500,00 15.500,00 HKD 12.572,74 111,06 112,06 32,4% 23,0% 15,8%
Hang Seng CE Index DE000AA162V3 AA162V 16.06.2011 9.700,00 15.500,00 17.500,00 HKD 12.572,74 109,14 110,14 22,8% 25,1% 17,3%
Hang Seng CE Index DE000AA162S9 AA162S 16.06.2011 9.700,00 16.500,00 16.500,00 HKD 12.572,74 110,34 111,34 22,8% 31,7% 21,7%
Hang Seng Index DE000AA152A8 AA152A 17.12.2010 17.500,00 27.500,00 27.500,00 HKD 21.915,26 23,07 23,22 20,1% 18,4% 20,4%
Hang Seng Index DE000AA162J8 AA162J 16.06.2011 14.500,00 26.000,00 26.000,00 HKD 21.915,26 19,81 19,96 33,8% 15,8% 11,0%
Hang Seng Index DE000AA162K6 AA162K 16.06.2011 16.500,00 28.000,00 28.000,00 HKD 21.915,26 20,00 20,15 24,7% 23,5% 16,2%
Harmony Gold ADR DE000AA1ZP97 AA1ZP9 17.12.2010 6,00 12,50 15,00 USD 10,77 11,28 11,38 44,3% 9,8% 10,9%
Harmony Gold ADR DE000AA16284 AA1628 17.12.2010 7,00 14,00 14,00 USD 10,77 11,09 11,19 35,0% 25,1% 27,9%
Harmony Gold ADR DE000AA16292 AA1629 17.12.2010 8,00 15,00 15,00 USD 10,77 11,02 11,12 25,7% 34,9% 39,0%
Heineken DE000AA16CB5 AA16CB 17.12.2010 27,00 40,00 40,00 EUR 34,52 35,46 35,61 21,8% 12,3% 13,6%
Heineken DE000AA16CF6 AA16CF 17.06.2011 22,00 38,00 38,00 EUR 34,52 34,47 34,62 36,3% 9,8% 6,8%
Heineken DE000AA16CH2 AA16CH 17.06.2011 25,00 38,00 41,00 EUR 34,52 33,90 34,05 27,6% 11,6% 8,1%
Heineken DE000AA16CG4 AA16CG 17.06.2011 26,00 41,00 41,00 EUR 34,52 34,61 34,76 24,7% 18,0% 12,4%
HSBC DE000AA10AG1 AA10AG 16.06.2010 5,00 7,50 7,50 GBP 7,22 8,00 8,09 30,7% 4,2% 10,6%
IBM DE000AA15GA0 AA15GA 17.12.2010 100,00 150,00 150,00 USD 130,94 136,22 136,62 23,6% 9,8% 10,8%
ING DE000AA15815 AA1581 17.06.2011 4,15 9,21 9,21 EUR 7,51 9,71 9,78 44,7% 22,7% 15,6%
ING DE000AA15864 AA1586 17.06.2011 4,30 8,83 9,60 EUR 7,51 9,59 9,66 42,7% 19,0% 13,2%
ING DE000AA15823 AA1582 17.06.2011 4,68 9,60 9,60 EUR 7,51 9,72 9,79 37,7% 27,7% 18,9%
ING DE000AA15856 AA1585 17.06.2011 4,68 9,21 9,98 EUR 7,51 9,68 9,75 37,7% 23,1% 15,9%
ING DE000AA15831 AA1583 17.06.2011 5,22 9,98 9,98 EUR 7,51 9,68 9,75 30,5% 33,3% 22,7%
ING DE000AA15849 AA1584 17.06.2011 5,30 9,60 10,37 EUR 7,51 9,61 9,68 29,4% 29,1% 19,9%
Intesa San Paolo DE000AA15401 AA1540 15.12.2010 2,00 3,50 3,50 EUR 3,19 31,89 32,14 37,3% 8,9% 9,9%
JPMorgan Chase DE000AA16Z19 AA16Z1 17.12.2010 30,00 50,00 50,00 USD 44,25 30,27 30,47 32,2% 13,2% 14,6%
JPMorgan Chase DE000AA16Z01 AA16Z0 17.12.2010 35,00 52,50 52,50 USD 44,25 30,09 30,29 20,9% 19,5% 21,7%
L.V.M.H. DE000AA15C09 AA15C0 17.06.2011 43,00 80,00 80,00 EUR 79,95 72,65 72,75 46,2% 10,0% 7,0%
L.V.M.H. DE000AA15C41 AA15C4 17.06.2011 47,00 82,00 88,00 EUR 79,95 74,64 74,74 41,2% 9,7% 6,8%
L.V.M.H. DE000AA15C17 AA15C1 17.06.2011 48,00 84,00 84,00 EUR 79,95 73,40 73,50 40,0% 14,3% 9,9%
L.V.M.H. DE000AA15C58 AA15C5 17.06.2011 52,00 86,00 92,00 EUR 79,95 77,04 77,14 35,0% 11,5% 8,0%
Linde DE000AA125F3 AA125F 17.12.2010 59,00 95,00 95,00 EUR 84,11 88,61 88,81 29,9% 7,0% 7,7%
L'Oreal DE000AA15N48 AA15N4 17.06.2011 52,00 85,00 85,00 EUR 78,67 75,25 75,40 33,9% 12,7% 8,9%
L'Oreal DE000AA15N71 AA15N7 17.06.2011 54,00 83,00 88,00 EUR 78,67 74,91 75,06 31,4% 10,6% 7,4%
Lukoil GDR DE000AA16Y93 AA16Y9 17.12.2010 42,00 70,00 85,00 USD 57,73 58,95 59,35 27,2% 17,9% 19,9%
Lukoil GDR DE000AA16Y85 AA16Y8 17.12.2010 42,50 75,00 75,00 USD 57,73 58,70 59,10 26,4% 26,9% 29,9%
Lukoil GDR DE000AA15LQ6 AA15LQ 17.12.2010 45,00 90,00 90,00 USD 57,73 64,10 64,50 22,1% 39,5% 44,2%
Lukoil GDR DE000AA16ZB6 AA16ZB 17.06.2011 42,50 82,50 82,50 USD 57,73 57,29 57,69 26,4% 43,0% 28,9%
Man DE000AA12SU0 AA12SU 16.12.2010 42,00 69,00 69,00 EUR 53,50 55,54 55,79 21,5% 23,7% 26,4%
Man DE000AA12R21 AA12R2 17.06.2011 31,50 68,00 68,00 EUR 53,50 57,48 57,73 41,1% 17,8% 12,3%
Man DE000AA12R96 AA12R9 17.06.2011 32,00 65,00 71,00 EUR 53,50 56,99 57,24 40,2% 13,6% 9,4%
Man DE000AA12R39 AA12R3 17.06.2011 35,00 71,00 71,00 EUR 53,50 57,07 57,32 34,6% 23,9% 16,4%
Man DE000AA12R88 AA12R8 17.06.2011 36,00 68,00 74,00 EUR 53,50 55,50 55,75 32,7% 22,0% 15,1%
Man DE000AA12R47 AA12R4 17.06.2011 39,00 74,00 74,00 EUR 53,50 55,86 56,11 27,1% 31,9% 21,7%
Man DE000AA12R70 AA12R7 17.06.2011 40,00 71,00 77,00 EUR 53,50 54,48 54,73 25,2% 29,7% 20,3%
Man DE000AA12R54 AA12R5 17.06.2011 42,00 77,00 77,00 EUR 53,50 55,07 55,32 21,5% 39,2% 26,5%
Man DE000AA12R62 AA12R6 17.06.2011 44,00 74,00 80,00 EUR 53,50 53,29 53,54 17,8% 38,2% 25,8%
Metro DE000AA125W8 AA125W 17.12.2010 28,50 51,00 51,00 EUR 40,76 44,87 44,97 30,1% 13,4% 14,8%
Metro DE000AA125Z1 AA125Z 17.06.2011 22,50 43,00 43,00 EUR 40,76 38,73 38,83 44,8% 10,7% 7,5%
Metro DE000AA12507 AA1250 17.06.2011 25,00 45,00 45,00 EUR 40,76 39,23 39,33 38,7% 14,4% 10,0%
Metro DE000AA12531 AA1253 17.06.2011 25,50 45,00 49,00 EUR 40,76 40,11 40,21 37,4% 11,9% 8,3%
Metro DE000AA12515 AA1251 17.06.2011 27,50 47,00 47,00 EUR 40,76 39,49 39,59 32,5% 18,7% 13,0%
Metro DE000AA12523 AA1252 17.06.2011 27,50 47,00 51,00 EUR 40,76 40,40 40,50 32,5% 16,0% 11,1%
Microsoft DE000AA1ZQ21 AA1ZQ2 17.12.2010 17,50 32,50 32,50 USD 30,32 30,60 30,72 42,3% 5,8% 6,4%
MMC Norilsk Nickel GDR DE000AA10CS2 AA10CS 18.06.2010 8,00 16,00 16,00 USD 15,79 10,53 10,62 49,3% 3,9% 9,8%
Monsanto DE000AA1PTT3 AA1PTT 16.06.2010 55,00 115,00 115,00 USD 83,09 75,63 76,08 33,8% 4,2% 10,8%
Munich Re DE000AA12TM5 AA12TM 17.12.2010 83,00 135,00 135,00 EUR 108,85 117,17 117,57 23,7% 14,8% 16,4%
Munich Re DE000AA12UV4 AA12UV 17.06.2011 70,00 120,00 130,00 EUR 108,85 109,22 109,62 35,7% 9,5% 6,6%
Munich Re DE000AA12US0 AA12US 17.06.2011 72,00 125,00 125,00 EUR 108,85 108,53 108,93 33,9% 14,8% 10,3%
Munich Re DE000AA12UU6 AA12UU 17.06.2011 76,00 125,00 135,00 EUR 108,85 107,69 108,09 30,2% 15,6% 10,9%
Munich Re DE000AA12UT8 AA12UT 17.06.2011 80,00 130,00 130,00 EUR 108,85 107,21 107,61 26,5% 20,8% 14,4%
Nestle DE000AA14DA0 AA14DA 17.06.2011 35,00 55,00 55,00 CHF 48,80 50,08 50,18 28,3% 9,6% 6,7%
Newmont Mining (USD) DE000AA163A5 AA163A 18.06.2010 32,50 55,00 55,00 USD 48,75 52,14 52,34 33,3% 5,1% 12,8%
Newmont Mining (USD) DE000AA163U3 AA163U 16.12.2010 35,00 62,50 62,50 USD 48,76 35,24 35,44 28,2% 21,6% 24,1%
Newmont Mining (USD) DE000AA15GE2 AA15GE 17.12.2010 30,00 57,50 57,50 USD 48,76 50,86 51,06 38,5% 12,6% 14,0%
Newmont Mining (USD) DE000AA163E7 AA163E 17.12.2010 35,00 55,00 75,00 USD 48,76 50,57 50,77 28,2% 8,3% 9,2%
Newmont Mining (USD) DE000AA16EJ4 AA16EJ 17.12.2010 37,50 65,00 65,00 USD 48,76 51,27 51,47 23,1% 26,3% 29,3%
Nikkei 225 Index DE000AA10NH2 AA10NH 10.12.2010 8.100,00 12.000,00 12.000,00 JPY 10.799,85 110,18 110,93 25,0% 8,2% 9,2%
Nikkei 225 Index DE000AA16D98 AA16D9 10.06.2011 7.300,00 12.000,00 12.000,00 JPY 10.799,85 107,45 108,20 32,4% 10,9% 7,7%
Nikkei 225 Index DE000AA161W3 AA161W 09.12.2011 7.000,00 12.000,00 12.000,00 JPY 10.799,85 103,51 104,26 35,2% 15,1% 7,7%
Nikkei 225 Index DE000AA10NA7 AA10NA 09.12.2011 7.200,00 12.000,00 14.000,00 JPY 10.799,85 109,11 109,86 33,3% 9,2% 4,8%
Nokia A DE000AA146R4 AA146R 17.06.2011 5,40 12,50 12,50 EUR 9,07 10,17 10,27 40,5% 21,7% 15,0%
Nokia A DE000AA146W4 AA146W 17.06.2011 5,80 12,50 13,50 EUR 9,07 9,99 10,09 36,1% 23,9% 16,4%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
90 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Renditeoptimierung

Capped Bonus Zertifikate


Kurse vom 19.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Cap Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung kurs puffer in % dite in % p.a. in %
Nokia A DE000AA146S2 AA146S 17.06.2011 5,90 13,00 13,00 EUR 9,07 10,09 10,19 35,0% 27,6% 18,9%
Nokia A DE000AA146X2 AA146X 17.06.2011 6,40 13,00 14,00 EUR 9,07 9,93 10,03 29,4% 29,6% 20,2%
Nokia A DE000AA146T0 AA146T 17.06.2011 6,40 13,50 13,50 EUR 9,07 9,95 10,05 29,4% 34,3% 23,3%
Nokia A DE000AA146U8 AA146U 17.06.2011 6,90 14,00 14,00 EUR 9,07 9,76 9,86 23,9% 42,0% 28,3%
Nokia A DE000AA146Y0 AA146Y 17.06.2011 7,00 13,50 14,50 EUR 9,07 9,55 9,65 22,8% 39,9% 26,9%
Novartis DE000AA14FP3 AA14FP 17.06.2011 38,00 61,00 61,00 CHF 53,95 55,69 55,79 29,6% 9,3% 6,5%
OMV Ag DE000AA15443 AA1544 17.06.2011 17,00 37,50 37,50 EUR 31,53 32,98 33,23 46,1% 12,8% 9,0%
OMV Ag DE000AA15450 AA1545 17.06.2011 19,00 40,00 40,00 EUR 31,53 33,54 33,79 39,7% 18,4% 12,7%
OMV Ag DE000AA15476 AA1547 17.06.2011 21,00 35,00 50,00 EUR 31,53 31,40 31,65 33,4% 10,6% 7,4%
OMV Ag DE000AA15468 AA1546 17.06.2011 21,00 42,50 42,50 EUR 31,53 33,69 33,94 33,4% 25,2% 17,3%
Palladium DE000AA15Z85 AA15Z8 17.12.2010 275,00 475,00 475,00 USD 424,00 29,08 29,78 35,1% 10,0% 11,0%
Palladium DE000AA150H7 AA150H 17.12.2010 275,00 475,00 475,00 USD 424,00 42,56 43,26 35,1% 9,8% 10,8%
Palladium DE000AA14WL7 AA14WL 17.06.2011 225,00 400,00 400,00 USD 424,00 24,89 25,59 46,9% 7,8% 5,5%
Palladium DE000AA15Z93 AA15Z9 17.06.2011 250,00 440,00 440,00 USD 424,00 26,13 26,83 41,0% 13,1% 9,1%
Palladium DE000AA150A2 AA150A 17.06.2011 275,00 475,00 475,00 USD 424,00 26,78 27,48 35,1% 19,2% 13,3%
Palladium DE000AA150K1 AA150K 17.06.2011 250,00 450,00 450,00 USD 424,00 39,00 39,70 41,0% 13,4% 9,3%
Petrochina DE000AA1Z2W4 AA1Z2W 15.12.2010 5,75 12,00 12,00 HKD 9,82 9,81 10,01 41,4% 6,6% 7,3%
Petrochina DE000AA1Z2C6 AA1Z2C 15.12.2010 6,00 12,00 12,00 HKD 9,82 108,41 110,66 38,9% 8,4% 9,4%
Petrochina DE000AA1Z2D4 AA1Z2D 15.12.2010 6,50 12,50 12,50 HKD 9,82 108,67 110,92 33,8% 12,7% 14,1%
Petroleo Brasileiro ADR DE000AA148G3 AA148G 18.06.2010 35,00 52,50 52,50 USD 46,00 32,86 33,36 23,9% 8,5% 22,1%
Petroleo Brasileiro ADR DE000AA1Z1T2 AA1Z1T 17.12.2010 27,50 55,00 55,00 USD 46,00 33,92 34,42 40,2% 10,2% 11,3%
Petroleo Brasileiro ADR DE000AA16ZT8 AA16ZT 17.12.2010 30,00 54,00 54,00 USD 46,00 32,50 33,00 34,8% 12,9% 14,2%
Peugeot DE000AA15KC8 AA15KC 17.06.2011 14,50 27,50 27,50 EUR 26,13 23,62 23,72 44,5% 15,9% 11,1%
Peugeot DE000AA15KD6 AA15KD 17.06.2011 16,00 29,00 29,00 EUR 26,13 24,18 24,28 38,8% 19,4% 13,4%
Peugeot DE000AA15KG9 AA15KG 17.06.2011 17,00 29,00 31,00 EUR 26,13 24,55 24,65 34,9% 17,6% 12,2%
Philips DE000AA16BL6 AA16BL 17.12.2010 13,50 22,00 24,00 EUR 21,13 20,73 20,82 36,1% 5,7% 6,2%
Philips DE000AA16391 AA1639 17.06.2011 11,50 22,00 22,00 EUR 21,12 19,40 19,49 45,5% 12,9% 9,0%
Philips DE000AA164C9 AA164C 17.06.2011 11,80 21,00 23,00 EUR 21,12 19,35 19,44 44,1% 8,0% 5,6%
Philips DE000AA164A3 AA164A 17.06.2011 12,50 23,00 23,00 EUR 21,12 19,83 19,92 40,8% 15,5% 10,7%
Philips DE000AA164D7 AA164D 17.06.2011 12,80 22,00 24,00 EUR 21,13 19,71 19,80 39,4% 11,1% 7,8%
Platinum DE000AA15ZZ7 AA15ZZ 17.12.2010 1.100,00 1.800,00 1.800,00 USD 1.576,50 163,40 164,40 30,2% 9,5% 10,5%
Platinum DE000AA16GV4 AA16GV 17.12.2010 1.300,00 2.000,00 2.000,00 USD 1.576,50 160,44 161,44 17,5% 23,9% 26,6%
Platinum DE000AA16Y02 AA16Y0 17.06.2011 1.200,00 1.900,00 2.300,00 USD 1.576,50 157,16 158,16 23,9% 20,1% 13,9%
Platinum DE000AA16YZ8 AA16YZ 17.06.2011 1.200,00 2.100,00 2.100,00 USD 1.576,50 160,32 161,32 23,9% 30,2% 20,6%
Platinum DE000AA16YY1 AA16YY 17.06.2011 1.300,00 2.250,00 2.250,00 USD 1.576,50 158,69 159,69 17,5% 40,9% 27,6%
Porsche DE000AA1V490 AA1V49 18.06.2010 34,00 62,00 62,00 EUR 47,16 55,81 56,11 27,9% 10,5% 27,5%
Porsche DE000AA1V5C3 AA1V5C 18.06.2010 36,00 64,00 68,00 EUR 47,16 56,01 56,31 23,7% 13,7% 36,5%
Porsche DE000AA12564 AA1256 18.06.2010 39,00 67,00 67,00 EUR 47,16 54,27 54,57 17,3% 22,8% 64,8%
Porsche DE000AA12580 AA1258 18.06.2010 40,00 68,00 73,00 EUR 47,16 53,79 54,09 15,2% 25,7% 74,5%
Potash (USD) DE000AA1ZTF1 AA1ZTF 17.12.2010 60,00 130,00 130,00 USD 117,91 81,17 81,82 49,1% 9,6% 10,6%
Raiffeisen International Bank DE000AA15112 AA1511 17.12.2010 25,00 55,00 55,00 EUR 41,50 45,70 46,00 39,8% 19,6% 21,7%
Raiffeisen International Bank DE000AA15120 AA1512 17.12.2010 27,50 57,50 57,50 EUR 41,50 45,38 45,68 33,7% 25,9% 28,8%
Raiffeisen International Bank DE000AA15138 AA1513 17.12.2010 30,00 60,00 60,00 EUR 41,50 44,82 45,12 27,7% 33,0% 36,8%
RDX (EUR) Index DE000AA16ZF7 AA16ZF 17.12.2010 950,00 1.650,00 1.650,00 EUR 1.365,83 13,73 13,88 30,4% 18,9% 20,9%
RDX (EUR) Index DE000AA15104 AA1510 17.06.2011 750,00 1.500,00 2.000,00 EUR 1.365,83 13,71 13,86 45,1% 8,2% 5,8%
RDX (EUR) Index DE000AA151Z7 AA151Z 17.06.2011 750,00 1.650,00 1.650,00 EUR 1.365,83 13,59 13,74 45,1% 20,1% 13,9%
Reliance Industries GDR DE000AA1Z2H5 AA1Z2H 15.12.2010 23,75 55,00 55,00 USD 47,76 96,94 97,79 50,3% 12,5% 13,9%
Renault DE000AA15LB8 AA15LB 17.06.2011 22,00 41,00 45,00 EUR 39,43 35,33 35,43 44,2% 15,7% 10,9%
Renault DE000AA15K82 AA15K8 17.06.2011 22,50 42,00 42,00 EUR 39,43 34,22 34,32 42,9% 22,4% 15,4%
Renault DE000AA15LC6 AA15LC 17.06.2011 24,00 43,00 47,00 EUR 39,43 36,03 36,13 39,1% 19,0% 13,2%
Renault DE000AA15K90 AA15K9 17.06.2011 24,50 44,00 44,00 EUR 39,43 35,01 35,11 37,9% 25,3% 17,4%
Research In Motion DE000AA1ZRE8 AA1ZRE 17.12.2010 45,00 92,50 92,50 USD 65,30 72,58 72,83 31,1% 27,0% 30,1%
Rio Tinto Plc DE000AA153R0 AA153R 17.12.2010 25,00 40,00 50,00 GBP 35,86 39,94 40,14 30,3% 12,0% 13,2%
Rio Tinto Plc DE000AA153Q2 AA153Q 17.12.2010 25,00 45,00 45,00 GBP 35,86 40,59 40,79 30,3% 24,0% 26,6%
Rio Tinto Plc DE000AA152V4 AA152V 17.12.2010 25,00 45,00 45,00 GBP 35,86 36,32 36,52 30,3% 23,2% 25,8%
Rio Tinto Plc DE000AA159N6 AA159N 17.06.2011 22,50 47,00 47,00 GBP 35,86 40,29 40,49 37,3% 30,4% 20,8%
Roche Holding DE000AA14GL0 AA14GL 17.06.2011 130,00 210,00 210,00 CHF 178,84 18,34 18,44 27,3% 13,9% 9,7%
Roche Holding DE000AA14GP1 AA14GP 17.06.2011 135,00 200,00 210,00 CHF 178,84 17,58 17,68 24,5% 13,1% 9,2%
Royal Dutch Shell A DE000AA164F2 AA164F 17.12.2010 17,00 26,00 26,00 EUR 20,99 22,26 23,26 19,0% 11,8% 13,0%
Royal Dutch Shell A DE000AA164Q9 AA164Q 17.06.2011 15,60 24,00 26,00 EUR 20,99 20,78 21,78 25,7% 10,2% 7,1%
RWE DE000AA12UJ9 AA12UJ 17.12.2010 49,00 78,00 78,00 EUR 67,99 71,32 71,42 27,9% 9,2% 10,2%
RWE DE000AA12UY8 AA12UY 17.06.2011 35,00 70,00 70,00 EUR 67,99 65,69 65,79 48,5% 6,4% 4,5%
RWE DE000AA12UZ5 AA12UZ 17.06.2011 39,00 73,00 73,00 EUR 67,99 66,90 67,00 42,6% 9,0% 6,3%
RWE DE000AA12U34 AA12U3 17.06.2011 42,00 73,00 79,00 EUR 67,99 67,92 68,02 38,2% 7,3% 5,1%
RWE DE000AA12U00 AA12U0 17.06.2011 43,00 76,00 76,00 EUR 67,99 67,57 67,67 36,8% 12,3% 8,6%
RWE DE000AA12U26 AA12U2 17.06.2011 46,00 76,00 82,00 EUR 67,99 67,06 67,16 32,3% 13,2% 9,2%
RWE DE000AA12U18 AA12U1 17.06.2011 47,00 79,00 79,00 EUR 67,99 67,64 67,74 30,9% 16,6% 11,5%
S&P/ASX 200 Index DE000AA151N3 AA151N 15.06.2011 3.750,00 6.000,00 6.000,00 AUD 4.872,33 31,25 31,43 23,0% 21,6% 15,0%
Saint-Gobain DE000AA15PX3 AA15PX 17.12.2010 30,00 49,00 53,00 EUR 37,10 37,84 38,04 19,1% 28,8% 32,1%
Saint-Gobain DE000AA15PU9 AA15PU 17.12.2010 31,00 50,00 50,00 EUR 37,10 37,22 37,42 16,4% 33,6% 37,5%
Sanofi-Aventis DE000AA14X13 AA14X1 17.12.2010 41,00 65,00 65,00 EUR 56,15 58,23 58,33 27,0% 11,4% 12,6%
Sanofi-Aventis DE000AA14YB4 AA14YB 17.06.2011 35,00 61,00 66,00 EUR 56,14 55,20 55,30 37,7% 10,3% 7,2%
Sanofi-Aventis DE000AA14X88 AA14X8 17.06.2011 37,00 66,00 66,00 EUR 56,14 56,64 56,74 34,1% 16,3% 11,3%
SAP DE000AA127J1 AA127J 17.06.2011 25,00 40,00 43,00 EUR 34,70 34,93 35,03 28,0% 14,2% 9,9%
SAP DE000AA127G7 AA127G 17.06.2011 27,00 42,00 42,00 EUR 34,70 34,62 34,72 22,2% 21,0% 14,5%
SAP DE000AA127H5 AA127H 17.06.2011 28,00 42,00 45,00 EUR 34,70 34,73 34,83 19,3% 20,6% 14,2%
Siemens DE000AA12Y55 AA12Y5 17.06.2011 43,00 75,00 81,00 EUR 67,08 66,58 66,68 35,9% 12,5% 8,7%
Siemens DE000AA12Y22 AA12Y2 17.06.2011 45,00 81,00 81,00 EUR 67,08 67,05 67,15 32,9% 20,6% 14,2%
Siemens DE000AA12Y63 AA12Y6 17.06.2011 47,00 78,00 84,00 EUR 67,08 65,75 65,85 29,9% 18,5% 12,8%
Siemens DE000AA12Y30 AA12Y3 17.06.2011 49,00 84,00 84,00 EUR 67,08 66,88 66,98 27,0% 25,4% 17,4%
Siemens DE000AA12Y71 AA12Y7 17.06.2011 51,00 81,00 87,00 EUR 67,08 65,61 65,71 24,0% 23,3% 16,0%
Silver DE000AA14VA2 AA14VA 17.06.2011 13,00 23,00 27,00 USD 18,56 18,84 18,99 30,0% 21,1% 14,6%
Silver DE000AA14U99 AA14U9 17.06.2011 13,00 23,50 23,50 USD 18,56 18,43 18,58 30,0% 26,5% 18,2%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 91
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Capped Bonus Zertifikate


Kurse vom 19.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Sicherheits- Bonus­- Cap Referenz- Referenz- Geldkurs Briefkurs Sicherheits- Bonusren- Bonusrendite
level level währung kurs puffer in % dite in % p.a. in %
Silver DE000AA15ZV6 AA15ZV 17.06.2011 14,00 22,50 32,50 USD 18,56 19,08 19,23 24,6% 17,0% 11,8%
Silver DE000AA15237 AA1523 17.06.2011 14,00 25,00 25,00 USD 18,56 18,51 18,66 24,6% 34,0% 23,1%
Silver DE000AA14VB0 AA14VB 16.12.2011 10,00 20,00 20,00 USD 18,56 16,93 17,08 46,1% 17,1% 8,6%
Silver DE000AA14VG9 AA14VG 16.12.2011 11,00 20,00 25,00 USD 18,56 17,51 17,66 40,7% 13,3% 6,7%
Silver DE000AA14VF1 AA14VF 16.12.2011 11,00 21,00 21,00 USD 18,56 17,03 17,18 40,7% 22,2% 11,1%
Silver DE000AA14VH7 AA14VH 16.12.2011 12,00 21,00 27,50 USD 18,56 17,78 17,93 35,3% 17,1% 8,6%
Silver DE000AA14VJ3 AA14VJ 16.12.2011 12,00 22,50 22,50 USD 18,56 17,35 17,50 35,3% 28,6% 14,1%
Silver DE000AA15245 AA1524 16.12.2011 14,00 25,00 25,00 USD 18,56 17,43 17,58 24,6% 42,2% 20,3%
Silver DE000AA15ZW4 AA15ZW 16.12.2011 14,00 25,00 35,00 USD 18,56 18,64 18,79 24,6% 33,0% 16,2%
Societe Generale DE000AA15MK7 AA15MK 17.06.2011 28,00 60,00 60,00 EUR 50,02 51,23 51,33 44,0% 16,9% 11,7%
Societe Generale DE000AA15MN1 AA15MN 17.06.2011 29,00 58,00 62,00 EUR 50,02 50,36 50,46 42,0% 14,9% 10,4%
Societe Generale DE000AA15ML5 AA15ML 17.06.2011 31,00 63,00 63,00 EUR 50,02 51,75 51,85 38,0% 21,5% 14,8%
Societe Generale DE000AA15MP6 AA15MP 17.06.2011 32,00 61,00 65,00 EUR 50,02 50,81 50,91 36,0% 19,8% 13,7%
Societe Generale DE000AA15MM3 AA15MM 17.06.2011 34,00 66,00 66,00 EUR 50,02 51,92 52,02 32,0% 26,9% 18,4%
Societe Generale DE000AA15MQ4 AA15MQ 17.06.2011 35,00 64,00 68,00 EUR 50,02 50,94 51,04 30,0% 25,4% 17,4%
Telecom Italia DE000AA12MA5 AA12MA 16.06.2010 0,85 1,35 1,35 EUR 1,05 1,21 1,23 19,0% 9,8% 25,8%
Telecom Italia DE000AA15427 AA1542 15.12.2010 0,80 1,35 1,35 EUR 1,05 1,12 1,14 23,8% 18,4% 20,6%
Telecom Italia DE000AA12MB3 AA12MB 15.12.2010 0,75 1,40 1,40 EUR 1,05 1,21 1,23 28,6% 13,8% 15,4%
Telecom Italia DE000AA15435 AA1543 15.12.2010 0,90 1,40 1,40 EUR 1,05 1,08 1,10 14,3% 27,3% 30,6%
Telekom Austria DE000AA15492 AA1549 17.06.2011 7,00 15,00 15,00 EUR 9,97 10,45 10,65 29,8% 40,8% 27,5%
Thyssen Krupp DE000AA12Y97 AA12Y9 17.06.2011 17,00 33,00 33,00 EUR 27,31 27,44 27,54 37,8% 19,8% 13,7%
Thyssen Krupp DE000AA12ZE9 AA12ZE 17.06.2011 17,50 33,00 35,00 EUR 27,31 28,12 28,22 35,9% 16,9% 11,8%
Thyssen Krupp DE000AA12ZA7 AA12ZA 17.06.2011 18,50 34,50 34,50 EUR 27,31 27,66 27,76 32,3% 24,3% 16,7%
Thyssen Krupp DE000AA12ZF6 AA12ZF 17.06.2011 19,00 34,50 36,50 EUR 27,31 27,82 27,92 30,4% 23,6% 16,2%
Thyssen Krupp DE000AA12ZB5 AA12ZB 17.06.2011 20,00 36,00 36,00 EUR 27,31 27,72 27,82 26,8% 29,4% 20,1%
TomTom DE000AA16BS1 AA16BS 17.12.2010 4,50 9,00 9,00 EUR 6,97 6,74 6,83 35,4% 31,8% 35,4%
TomTom DE000AA16BT9 AA16BT 17.12.2010 5,00 9,00 10,00 EUR 6,97 6,77 6,86 28,3% 31,2% 34,8%
Total DE000AA14T84 AA14T8 17.06.2011 25,00 46,00 50,00 EUR 45,26 43,62 43,72 44,8% 5,2% 3,7%
Total DE000AA14T76 AA14T7 17.06.2011 28,00 48,00 52,00 EUR 45,26 44,66 44,76 38,1% 7,2% 5,1%
Total DE000AA14T43 AA14T4 17.06.2011 28,00 50,00 50,00 EUR 45,26 44,39 44,49 38,1% 12,4% 8,6%
Total DE000AA14T50 AA14T5 17.06.2011 30,00 52,00 52,00 EUR 45,26 44,99 45,09 33,7% 15,3% 10,7%
Total DE000AA14T68 AA14T6 17.06.2011 31,00 50,00 54,00 EUR 45,26 44,11 44,21 31,5% 13,1% 9,1%
Toyota Motor DE000AA1Z2R4 AA1Z2R 15.12.2010 2.500,00 4.000,00 5.000,00 JPY 4.073,93 41,41 41,81 38,6% 0,0% 0,0%
UBS DE000AA14HH6 AA14HH 17.12.2010 12,80 22,00 24,00 CHF 16,57 17,97 18,07 22,8% 21,7% 24,2%
UBS DE000AA14HE3 AA14HE 17.12.2010 13,00 24,00 24,00 CHF 16,57 18,59 18,69 21,5% 28,4% 31,6%
UBS DE000AA14HJ2 AA14HJ 17.12.2010 14,00 23,00 25,00 CHF 16,57 17,61 17,71 15,5% 29,9% 33,3%
UBS DE000AA14HF0 AA14HF 17.12.2010 14,30 25,00 25,00 CHF 16,57 17,92 18,02 13,7% 38,7% 43,3%
Unicredit DE000AA15PB9 AA15PB 18.06.2010 1,48 2,77 2,96 EUR 2,29 2,75 2,78 35,3% 4,3% 10,8%
Unicredit DE000AA15N89 AA15N8 18.06.2010 1,48 2,87 2,87 EUR 2,29 2,82 2,85 35,3% 5,3% 13,3%
Unicredit DE000AA15N97 AA15N9 18.06.2010 1,67 2,96 2,96 EUR 2,29 2,79 2,82 27,0% 9,9% 25,9%
Unicredit DE000AA15PA1 AA15PA 18.06.2010 1,91 3,11 3,11 EUR 2,29 2,70 2,73 16,6% 19,0% 52,8%
Unicredit DE000AA15PC7 AA15PC 17.12.2010 1,48 3,06 3,06 EUR 2,29 2,75 2,78 35,3% 15,1% 16,7%
Unicredit DE000AA15PE3 AA15PE 17.12.2010 1,67 2,87 3,82 EUR 2,29 2,57 2,60 27,0% 15,4% 17,0%
Unicredit DE000AA15PD5 AA15PD 17.12.2010 1,67 3,25 3,25 EUR 2,29 2,74 2,77 27,0% 22,7% 25,3%
Unilever DE000AA10HH4 AA10HH 17.12.2010 14,00 23,00 23,00 EUR 22,17 21,90 22,00 36,9% 4,5% 5,0%
Unilever DE000AA164R7 AA164R 17.06.2011 12,00 23,00 23,00 EUR 22,17 21,37 21,47 45,9% 7,1% 5,0%
Unilever DE000AA164U1 AA164U 17.06.2011 12,50 23,00 25,00 EUR 22,17 21,87 21,97 43,6% 4,7% 3,3%
Verbund DE000AA10B54 AA10B5 18.06.2010 25,00 40,00 40,00 EUR 31,52 36,81 37,06 20,7% 7,9% 20,4%
Verbund DE000AA10B47 AA10B4 18.06.2010 27,50 37,50 60,00 EUR 31,52 33,10 33,35 12,8% 12,4% 33,0%
Verbund DE000AA10B21 AA10B2 17.12.2010 25,00 40,00 52,50 EUR 31,52 34,27 34,52 20,7% 15,9% 17,6%
Vivendi DE000AA15CE1 AA15CE 17.06.2011 13,00 26,00 26,00 EUR 20,85 21,66 21,76 37,6% 19,5% 13,5%
Vivendi DE000AA15CK8 AA15CK 17.06.2011 13,50 26,00 28,00 EUR 20,85 21,50 21,60 35,3% 20,4% 14,1%
Vivendi DE000AA15CF8 AA15CF 17.06.2011 14,00 27,00 27,00 EUR 20,85 21,60 21,70 32,9% 24,4% 16,8%
Vivendi DE000AA15CJ0 AA15CJ 17.06.2011 14,50 27,00 29,00 EUR 20,85 21,34 21,44 30,5% 25,9% 17,8%
Vivendi DE000AA15CG6 AA15CG 17.06.2011 15,00 28,00 28,00 EUR 20,85 21,37 21,47 28,1% 30,4% 20,8%
Vivendi DE000AA15CH4 AA15CH 17.06.2011 15,50 28,00 30,00 EUR 20,85 21,07 21,17 25,7% 32,3% 22,0%
Voestalpine Ag DE000AA148B4 AA148B 17.12.2010 17,50 34,00 34,00 EUR 27,15 28,47 28,72 35,5% 18,4% 20,4%
Voestalpine Ag DE000AA148C2 AA148C 17.12.2010 20,00 37,00 37,00 EUR 27,15 28,50 28,75 26,3% 28,7% 32,0%
Voestalpine Ag DE000AA155A1 AA155A 17.06.2011 15,00 33,00 33,00 EUR 27,15 26,99 27,24 44,8% 21,1% 14,6%
Voestalpine Ag DE000AA155B9 AA155B 17.06.2011 17,50 36,00 36,00 EUR 27,15 27,18 27,43 35,5% 31,2% 21,3%
Wal-Mart DE000AA163W9 AA163W 17.12.2010 42,50 60,00 60,00 USD 54,86 38,38 38,58 22,5% 7,3% 8,0%
Wienerberger DE000AA15UE3 AA15UE 17.12.2010 11,00 20,00 20,00 EUR 14,71 15,96 16,21 25,2% 23,4% 26,0%
Wienerberger DE000AA12L01 AA12L0 17.12.2010 8,13 17,17 17,17 EUR 14,71 17,20 17,45 44,7% 8,9% 9,8%
Wienerberger DE000AA15UD5 AA15UD 17.12.2010 9,00 18,50 18,50 EUR 14,71 16,15 16,40 38,8% 12,8% 14,2%
Wienerberger DE000AA155C7 AA155C 17.06.2011 7,50 16,00 16,00 EUR 14,71 13,93 14,18 49,0% 12,8% 9,0%
Wienerberger DE000AA155D5 AA155D 17.06.2011 8,50 17,00 17,00 EUR 14,71 14,30 14,55 42,2% 16,8% 11,7%
Xstrata DE000AA16ZM3 AA16ZM 17.12.2010 9,00 15,00 18,00 GBP 11,73 11,91 12,03 23,3% 24,7% 27,5%
Xstrata DE000AA16ZL5 AA16ZL 17.12.2010 9,00 16,00 16,00 GBP 11,73 11,81 11,93 23,3% 34,1% 38,1%
Xstrata DE000AA159P1 AA159P 17.06.2011 6,50 14,00 22,00 GBP 11,73 13,67 13,79 44,6% 14,1% 9,8%
Xstrata DE000AA159Q9 AA159Q 17.06.2011 6,50 14,50 14,50 GBP 11,73 12,71 12,83 44,6% 27,0% 18,5%
Xstrata DE000AA16GW2 AA16GW 17.06.2011 7,50 15,00 20,00 GBP 11,73 11,93 12,05 36,1% 24,5% 16,8%
Xstrata DE000AA16ZN1 AA16ZN 17.06.2011 7,50 17,00 17,00 GBP 11,73 12,04 12,16 36,1% 39,8% 26,9%
Xstrata DE000AA16ZP6 AA16ZP 17.06.2011 9,50 19,00 19,00 GBP 11,73 11,67 11,79 19,0% 61,2% 40,3%
Yahoo DE000AA1ZRJ7 AA1ZRJ 17.12.2010 10,00 20,00 20,00 USD 16,91 18,42 18,51 40,9% 8,0% 8,9%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
92 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Renditeoptimierung

Discount Zertifikate
Kurse vom 20.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Cap Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Discount Max. Wertzu- Seitwärtsren-
währung in % wachs in % dite p.a. in %
Adidas DE000AA14RK9 AA14RK 17.09.2010 40,00 EUR 38,27 35,21 35,31 7,73% 13,3% 13,0%
Adidas DE000AA10XA6 AA10XA 17.12.2010 34,00 EUR 38,27 31,34 31,44 17,85% 8,1% 9,0%
Adidas DE000AA10XB4 AA10XB 17.12.2010 36,00 EUR 38,27 32,80 32,90 14,03% 9,4% 10,4%
Adidas DE000AA14RL7 AA14RL 17.12.2010 40,00 EUR 38,27 34,53 34,63 9,51% 15,5% 11,7%
Aegon DE000AA1VN93 AA1VN9 18.06.2010 5,00 EUR 4,92 4,42 4,46 9,35% 12,1% 27,2%
Aegon DE000AA1JAS8 AA1JAS 17.12.2010 4,00 EUR 4,92 3,60 3,64 26,02% 9,9% 11,0%
Aegon DE000AA1VPA9 AA1VPA 17.12.2010 5,00 EUR 4,92 4,17 4,21 14,43% 18,8% 18,8%
Aegon DE000AA155R5 AA155R 17.06.2011 3,50 EUR 4,92 3,07 3,11 36,79% 12,5% 8,8%
Aegon DE000AA155S3 AA155S 17.06.2011 4,50 EUR 4,92 3,68 3,72 24,39% 21,0% 14,5%
Aegon DE000AA155T1 AA155T 17.06.2011 5,50 EUR 4,92 4,13 4,17 15,24% 31,9% 12,5%
Ahold DE000AA155Z8 AA155Z 17.06.2011 8,00 EUR 9,27 7,32 7,37 20,50% 8,5% 6,0%
Alcatel DE000AA14867 AA1486 17.12.2010 2,00 EUR 2,54 1,79 1,89 25,59% 5,8% 6,4%
Alcatel DE000AA14875 AA1487 17.12.2010 2,50 EUR 2,54 2,07 2,17 14,57% 15,2% 16,9%
Alcoa DE000AA16F39 AA16F3 08.12.2010 14,00 EUR 15,87 12,47 12,62 20,48% 10,9% 12,5%
Alcoa DE000AA16FW4 AA16FW 08.12.2010 16,00 USD 15,87 9,28 9,43 13,84% 17,0% 18,4%
Alcoa DE000AA16FX2 AA16FX 08.06.2011 10,00 USD 15,87 6,32 6,47 40,89% 6,6% 4,7%
Alcoa DE000AA16F47 AA16F4 08.06.2011 12,00 USD 15,87 10,62 10,77 32,14% 11,4% 8,1%
Alcoa DE000AA16FY0 AA16FY 08.06.2011 14,00 USD 15,87 8,14 8,29 24,26% 16,5% 11,7%
Alcoa DE000AA16F54 AA16F5 08.06.2011 16,00 USD 15,87 12,83 12,98 18,21% 23,3% 15,7%
Alcoa DE000AA16F62 AA16F6 07.12.2011 10,00 USD 15,87 8,79 8,94 43,67% 11,9% 6,1%
Alcoa DE000AA16FZ7 AA16FZ 07.12.2011 12,00 USD 15,87 6,97 7,12 34,95% 16,2% 8,3%
Allianz DE000AA10UP0 AA10UP 18.06.2010 80,00 EUR 87,15 75,49 75,64 13,21% 5,8% 14,7%
Allianz DE000AA10UQ8 AA10UQ 18.06.2010 82,00 EUR 87,15 76,68 76,83 11,84% 6,7% 17,3%
Allianz DE000AA10UR6 AA10UR 18.06.2010 85,00 EUR 87,15 78,27 78,42 10,02% 8,4% 21,8%
Allianz DE000AA10WN1 AA10WN 17.09.2010 80,00 EUR 87,15 73,95 74,10 14,97% 8,0% 12,4%
Allianz DE000AA10UT2 AA10UT 17.09.2010 82,00 EUR 87,15 75,11 75,26 13,64% 9,0% 13,9%
Allianz DE000AA10UU0 AA10UU 17.09.2010 85,00 EUR 87,15 77,06 77,21 11,41% 10,1% 15,7%
Allianz DE000AA14DJ1 AA14DJ 17.09.2010 87,00 EUR 87,15 77,62 77,77 10,76% 11,9% 18,6%
Allianz DE000AA14DK9 AA14DK 17.09.2010 90,00 EUR 87,15 78,85 79,00 9,35% 13,9% 16,1%
Allianz DE000AA14DL7 AA14DL 17.09.2010 92,00 EUR 87,15 79,53 79,68 8,57% 15,5% 14,6%
Allianz DE000AA14DM5 AA14DM 17.09.2010 95,00 EUR 87,15 80,42 80,57 7,55% 17,9% 12,7%
Allianz DE000AA1J9L2 AA1J9L 17.12.2010 75,00 EUR 87,15 69,30 69,45 20,31% 8,0% 8,8%
Allianz DE000AA10UV8 AA10UV 17.12.2010 77,00 EUR 87,15 70,60 70,75 18,82% 8,8% 9,8%
Allianz DE000AA10UW6 AA10UW 17.12.2010 80,00 EUR 87,15 72,95 73,10 16,12% 9,4% 10,5%
Allianz DE000AA10UX4 AA10UX 17.12.2010 82,00 EUR 87,15 73,53 73,68 15,46% 11,3% 12,5%
Allianz DE000AA10UY2 AA10UY 17.12.2010 85,00 EUR 87,15 75,08 75,23 13,68% 13,0% 14,4%
Allianz DE000AA07BZ5 AA07BZ 17.12.2010 90,00 EUR 87,15 77,36 77,66 10,89% 15,9% 13,6%
Allianz DE000AA14DN3 AA14DN 17.12.2010 92,00 EUR 87,15 78,04 78,19 10,28% 17,7% 12,7%
Allianz DE000AA14DP8 AA14DP 17.12.2010 95,00 EUR 87,15 79,01 79,16 9,17% 20,0% 11,2%
Allianz DE000AA1Z5X5 AA1Z5X 18.03.2011 75,00 EUR 87,15 68,21 68,36 21,56% 9,7% 8,3%
Allianz DE000AA14DQ6 AA14DQ 18.03.2011 80,00 EUR 87,15 71,26 71,41 18,06% 12,0% 10,3%
Allianz DE000AA14DR4 AA14DR 18.03.2011 85,00 EUR 87,15 73,91 74,06 15,02% 14,8% 12,7%
Allianz DE000AA14DS2 AA14DS 18.03.2011 90,00 EUR 87,15 76,15 76,30 12,45% 18,0% 12,2%
Allianz DE000AA10U28 AA10U2 17.06.2011 70,00 EUR 87,15 62,63 62,78 27,96% 11,5% 8,1%
Allianz DE000AA10U36 AA10U3 17.06.2011 75,00 EUR 87,15 65,72 65,87 24,42% 13,9% 9,7%
Allianz DE000AA10U44 AA10U4 17.06.2011 80,00 EUR 87,15 68,95 69,10 20,71% 15,8% 11,0%
Allianz DE000AA10U51 AA10U5 17.06.2011 85,00 EUR 87,15 70,79 70,94 18,60% 19,8% 13,7%
Allianz DE000AA10U69 AA10U6 17.06.2011 90,00 EUR 87,15 72,75 72,90 16,35% 23,5% 13,5%
Allianz DE000AA10U93 AA10U9 16.12.2011 60,00 EUR 87,15 53,66 53,81 38,26% 11,5% 5,9%
Allianz DE000AA10VA0 AA10VA 16.12.2011 65,00 EUR 87,15 57,13 57,28 34,27% 13,5% 6,9%
Allianz DE000AA10VB8 AA10VB 16.12.2011 70,00 EUR 87,15 60,21 60,36 30,74% 16,0% 8,1%
Allianz DE000AA10VC6 AA10VC 16.12.2011 75,00 EUR 87,15 63,15 63,30 27,37% 18,5% 9,3%
Allianz DE000AA10VD4 AA10VD 16.12.2011 80,00 EUR 87,15 65,77 65,92 24,36% 21,4% 10,7%
Allianz DE000AA10VE2 AA10VE 16.12.2011 85,00 EUR 87,15 68,10 68,25 21,69% 24,5% 12,2%
Allianz DE000AA10VF9 AA10VF 16.12.2011 90,00 EUR 87,15 70,11 70,26 19,38% 28,1% 12,0%
Amazon.com DE000AA16EL0 AA16EL 18.06.2010 120,00 USD 128,69 75,96 76,14 14,21% 8,7% 22,7%
Amazon.com DE000AA16E48 AA16E4 18.06.2010 120,00 USD 128,69 110,14 110,32 14,27% 8,8% 22,9%
Amazon.com DE000AA16EP1 AA16EP 17.12.2010 120,00 USD 128,69 71,45 71,63 19,29% 15,5% 17,3%
Amazon.com DE000AA16E71 AA16E7 17.12.2010 120,00 USD 128,69 103,59 103,77 19,36% 15,6% 17,4%
Amazon.com DE000AA16EQ9 AA16EQ 17.12.2010 140,00 USD 128,69 77,79 77,97 12,15% 23,8% 15,4%
Anglo American Plc DE000AA159R7 AA159R 18.06.2010 26,00 GBP 27,47 24,07 24,15 12,09% 7,7% 19,8%
Anglo American Plc DE000AA159S5 AA159S 18.06.2010 28,00 GBP 27,47 25,03 25,11 8,59% 11,5% 24,6%
Anglo American Plc DE000AA14ZK2 AA14ZK 17.12.2010 20,00 GBP 27,47 20,94 21,02 31,90% 6,9% 7,6%
Anglo American Plc DE000AA14Z29 AA14Z2 17.12.2010 20,00 GBP 27,47 18,67 18,75 31,74% 6,7% 7,4%
Anglo American Plc DE000AA15GQ6 AA15GQ 17.12.2010 22,00 GBP 27,47 22,59 22,67 26,55% 9,0% 10,0%
Anglo American Plc DE000AA15HY8 AA15HY 17.12.2010 22,00 GBP 27,47 20,29 20,37 25,85% 8,0% 8,9%
Anglo American Plc DE000AA15GR4 AA15GR 17.12.2010 24,00 GBP 27,47 24,08 24,16 21,72% 11,6% 12,9%
Anglo American Plc DE000AA159T3 AA159T 17.12.2010 26,00 GBP 27,47 22,66 22,74 17,22% 14,3% 15,9%
Anglo American Plc DE000AA159U1 AA159U 17.12.2010 28,00 GBP 27,47 23,69 23,77 13,47% 17,8% 17,3%
Anglo American Plc DE000AA1VY17 AA1VY1 17.06.2011 12,50 GBP 27,47 13,21 13,29 56,94% 5,7% 4,0%
Anglo American Plc DE000AA1VY25 AA1VY2 17.06.2011 15,00 GBP 27,47 15,59 15,67 49,23% 7,6% 5,3%
Anglo American Plc DE000AA15GS2 AA15GS 17.06.2011 20,00 GBP 27,47 19,86 19,94 35,40% 12,7% 8,9%
Anglo American Plc DE000AA15906 AA1590 17.06.2011 24,00 GBP 27,47 22,70 22,78 26,20% 18,4% 12,8%
Anglo American Plc DE000AA15914 AA1591 17.06.2011 28,00 GBP 27,47 25,01 25,09 18,71% 25,4% 15,9%
Anglogold DE000AA16FE2 AA16FE 18.06.2010 35,00 USD 42,44 23,02 23,22 20,67% 4,0% 10,0%
Anglogold DE000AA16FD4 AA16FD 18.06.2010 40,00 USD 42,44 25,26 25,46 13,01% 8,4% 21,7%
Anglogold DE000AA16FH5 AA16FH 17.12.2010 36,00 USD 42,44 22,12 22,32 23,74% 11,2% 12,5%
Anglogold DE000AA16FF9 AA16FF 17.12.2010 38,00 USD 42,44 22,94 23,14 20,94% 13,3% 14,7%
Anglogold DE000AA16FG7 AA16FG 17.12.2010 42,00 USD 42,44 24,34 24,54 16,16% 18,0% 20,1%
Apple DE000AA15EA5 AA15EA 08.12.2010 170,00 USD 210,16 108,71 109,16 24,69% 7,4% 8,4%
Apple DE000AA04T29 AA04T2 08.12.2010 170,00 USD 210,16 157,64 158,09 24,78% 7,5% 8,6%
Apple DE000AA04TW1 AA04TW 08.12.2010 180,00 USD 210,16 113,54 113,99 21,35% 8,9% 10,1%
Apple DE000AA15EB3 AA15EB 08.12.2010 190,00 USD 210,16 117,87 118,32 18,37% 10,7% 12,3%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 93
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Discount Zertifikate
Kurse vom 20.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Cap Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Discount Max. Wertzu- Seitwärtsren-
währung in % wachs in % dite p.a. in %
Apple DE000AA15EY5 AA15EY 08.12.2010 200,00 USD 210,16 176,46 176,91 15,82% 13,1% 14,9%
Arcelor Mittal DE000AA156X1 AA156X 17.12.2010 26,00 EUR 32,27 24,14 24,22 24,95% 7,3% 8,1%
Arcelor Mittal DE000AA1VPV5 AA1VPV 17.12.2010 28,00 EUR 32,27 25,32 25,40 21,29% 10,2% 11,3%
Arcelor Mittal DE000AA156Y9 AA156Y 17.06.2011 16,00 EUR 32,27 15,04 15,12 53,15% 5,8% 4,1%
Arcelor Mittal DE000AA156Z6 AA156Z 17.06.2011 20,00 EUR 32,27 18,44 18,52 42,61% 8,0% 5,6%
Arcelor Mittal DE000AA15609 AA1560 17.06.2011 24,00 EUR 32,27 21,52 21,60 33,06% 11,1% 7,8%
Arcelor Mittal DE000AA15617 AA1561 17.06.2011 28,00 EUR 32,27 24,15 24,23 24,91% 15,6% 10,8%
ATX Vienna Index DE000AA147P6 AA147P 17.12.2010 2.500,00 EUR 2.652,88 23,04 23,19 12,59% 7,8% 8,6%
Axa DE000AA10S55 AA10S5 18.06.2010 17,59 EUR 16,96 15,95 16,05 7,51% 12,1% 21,1%
Axa DE000AA14081 AA1408 17.09.2010 19,55 EUR 16,96 16,21 16,31 6,01% 22,6% 9,9%
Axa DE000AA14065 AA1406 17.09.2010 15,64 EUR 16,96 14,69 14,79 14,77% 8,2% 12,7%
Axa DE000AA14073 AA1407 17.09.2010 17,59 EUR 16,96 15,59 15,69 9,59% 14,7% 16,6%
Axa DE000AA141D5 AA141D 17.12.2010 19,55 EUR 16,96 15,98 16,08 7,34% 24,4% 8,8%
Axa DE000AA141A1 AA141A 17.12.2010 14,66 EUR 16,96 13,73 13,83 20,31% 8,5% 9,4%
Axa DE000AA10S63 AA10S6 17.12.2010 15,64 EUR 16,96 14,34 14,44 16,79% 10,8% 12,0%
Axa DE000AA141B9 AA141B 17.12.2010 16,61 EUR 16,96 14,87 14,97 13,74% 13,6% 15,1%
Axa DE000AA10S71 AA10S7 17.12.2010 17,59 EUR 16,96 15,12 15,22 12,30% 18,3% 15,6%
Axa DE000AA10S97 AA10S9 17.06.2011 12,70 EUR 16,96 11,68 11,78 32,12% 10,4% 7,3%
Axa DE000AA10TA4 AA10TA 17.06.2011 14,66 EUR 16,96 12,94 13,04 24,86% 15,0% 10,5%
Axa DE000AA10TB2 AA10TB 17.06.2011 16,61 EUR 16,96 13,94 14,04 19,10% 21,1% 14,6%
Axa DE000AA141E3 AA141E 17.06.2011 18,57 EUR 16,96 14,50 14,60 15,87% 30,1% 13,1%
Bank of America DE000AA15E07 AA15E0 16.06.2010 17,50 USD 16,63 15,52 15,57 6,37% 12,4% 17,8%
Bank of America DE000AA15E23 AA15E2 17.12.2010 15,00 USD 16,63 13,38 13,43 19,24% 11,7% 13,0%
Bank of America DE000AA15E31 AA15E3 17.12.2010 17,50 USD 16,63 14,68 14,73 11,43% 18,8% 14,3%
Barclays Plc DE000AA15HE0 AA15HE 16.06.2010 3,50 GBP 3,16 3,35 3,37 5,09% 16,7% 13,8%
Barclays Plc DE000AA1VY41 AA1VY4 17.12.2010 2,00 GBP 3,16 2,11 2,13 40,01% 5,5% 6,1%
Barclays Plc DE000AA1VY58 AA1VY5 17.12.2010 2,50 GBP 3,16 2,55 2,57 27,62% 9,3% 10,3%
Barclays Plc DE000AA15HJ9 AA15HJ 17.12.2010 3,00 GBP 3,16 2,91 2,93 17,48% 15,0% 16,7%
Barclays Plc DE000AA15HH3 AA15HH 17.12.2010 3,50 GBP 3,16 3,17 3,19 10,16% 23,3% 12,5%
Barclays Plc DE000AA15HG5 AA15HG 17.12.2010 4,00 GBP 3,16 3,33 3,35 5,65% 34,2% 6,6%
Barrick Gold DE000AA1KG61 AA1KG6 09.06.2010 20,00 USD 40,75 19,86 20,01 50,90% 0,0% 0,0%
Barrick Gold DE000AA1ZF81 AA1ZF8 17.12.2010 35,00 USD 40,75 31,61 31,76 22,06% 10,2% 11,3%
Barrick Gold DE000AA15E64 AA15E6 17.12.2010 40,00 USD 40,76 34,42 34,57 15,19% 15,7% 17,5%
BASF DE000AA14DT0 AA14DT 18.06.2010 42,00 EUR 42,61 38,70 38,80 8,94% 8,2% 21,4%
BASF DE000AA10XM1 AA10XM 17.09.2010 38,00 EUR 42,61 35,49 35,59 16,48% 6,8% 10,5%
BASF DE000AA10XN9 AA10XN 17.09.2010 40,00 EUR 42,61 36,84 36,94 13,31% 8,3% 12,9%
BASF DE000AA14DU8 AA14DU 17.09.2010 42,00 EUR 42,61 37,67 37,77 11,36% 11,2% 17,5%
BASF DE000AA1Z533 AA1Z53 17.12.2010 34,00 EUR 42,61 32,13 32,23 24,36% 5,5% 6,1%
BASF DE000AA1Z541 AA1Z54 17.12.2010 36,00 EUR 42,61 33,54 33,64 21,05% 7,0% 7,8%
BASF DE000AA10XP4 AA10XP 17.12.2010 38,00 EUR 42,61 35,08 35,18 17,44% 8,0% 8,9%
BASF DE000AA10XQ2 AA10XQ 17.12.2010 40,00 EUR 42,61 35,95 36,05 15,40% 11,0% 12,1%
BASF DE000AA14DV6 AA14DV 17.12.2010 42,00 EUR 42,61 37,22 37,32 12,41% 12,5% 13,9%
BASF DE000AA14D33 AA14D3 17.06.2011 36,00 EUR 42,61 31,88 31,98 24,95% 12,6% 8,8%
BASF DE000AA14D41 AA14D4 17.06.2011 40,00 EUR 42,61 34,02 34,12 19,92% 17,2% 12,0%
Bayer DE000AA14D90 AA14D9 17.09.2010 48,00 EUR 54,23 45,18 45,28 16,50% 6,0% 9,3%
Bayer DE000AA14EA8 AA14EA 17.09.2010 50,00 EUR 54,23 46,50 46,60 14,07% 7,3% 11,3%
Bayer DE000AA14EB6 AA14EB 17.09.2010 52,00 EUR 54,23 47,93 48,03 11,43% 8,3% 12,8%
Bayer DE000AA14EC4 AA14EC 17.12.2010 52,00 EUR 54,23 46,81 46,91 13,50% 10,9% 12,0%
Bayer DE000AA14EF7 AA14EF 18.03.2011 45,00 EUR 54,23 41,57 41,67 23,16% 8,0% 6,9%
Bayer DE000AA14EG5 AA14EG 18.03.2011 50,00 EUR 54,23 44,87 44,97 17,08% 11,2% 9,6%
Bayer DE000AA14EK7 AA14EK 17.06.2011 45,00 EUR 54,23 40,51 40,61 25,12% 10,8% 7,6%
Bayer DE000AA14EL5 AA14EL 17.06.2011 50,00 EUR 54,23 43,61 43,71 19,40% 14,4% 10,0%
BHP Billiton Plc DE000AA15G88 AA15G8 16.06.2010 20,00 GBP 20,55 20,63 20,72 10,26% 8,5% 22,3%
BHP Billiton Plc DE000AA15HA8 AA15HA 17.12.2010 20,00 GBP 20,55 19,54 19,63 14,98% 14,5% 16,1%
BHP Billiton Plc DE000AA159W7 AA159W 17.12.2010 20,00 GBP 20,55 17,58 17,67 14,01% 13,2% 14,6%
BHP Billiton Plc DE000AA1VYT1 AA1VYT 17.06.2011 12,50 GBP 20,55 12,99 13,08 43,35% 7,4% 5,2%
BHP Billiton Plc DE000AA1VY66 AA1VY6 17.06.2011 15,00 GBP 20,55 15,13 15,22 34,08% 10,7% 7,5%
BHP Billiton Plc DE000AA15HB6 AA15HB 17.06.2011 18,00 GBP 20,55 17,30 17,39 24,69% 16,3% 11,3%
BHP Billiton Plc DE000AA15HC4 AA15HC 17.06.2011 20,00 GBP 20,55 18,47 18,56 19,62% 21,1% 14,6%
BMW DE000AA100W1 AA100W 17.09.2010 27,00 EUR 31,54 25,49 25,59 18,86% 5,5% 8,5%
BMW DE000AA100X9 AA100X 17.09.2010 30,00 EUR 31,54 27,61 27,71 12,14% 8,3% 12,8%
BMW DE000AA100Y7 AA100Y 17.09.2010 32,00 EUR 31,54 28,54 28,64 9,19% 11,7% 15,8%
BMW DE000AA100Z4 AA100Z 17.09.2010 35,00 EUR 31,54 29,74 29,84 5,39% 17,3% 8,8%
BMW DE000AA101D9 AA101D 17.12.2010 30,00 EUR 31,54 26,96 27,06 14,20% 10,9% 12,0%
BMW DE000AA101E7 AA101E 17.12.2010 32,00 EUR 31,54 28,22 28,32 10,21% 13,0% 12,6%
BMW DE000AA101F4 AA101F 17.12.2010 35,00 EUR 31,54 29,25 29,35 6,94% 19,3% 8,3%
BNP Paribas DE000AA141N4 AA141N 17.06.2011 45,00 EUR 58,10 40,51 40,66 30,02% 10,7% 7,5%
BNP Paribas DE000AA141P9 AA141P 17.06.2011 50,00 EUR 58,10 43,76 43,91 24,42% 13,9% 9,7%
BNP Paribas DE000AA141Q7 AA141Q 17.06.2011 55,00 EUR 58,10 46,56 46,71 19,60% 17,7% 12,3%
Bovespa Index DE000AA14685 AA1468 17.12.2010 60.000,00 BRL 70.126,86 208,30 212,30 22,80% 10,8% 12,0%
Bovespa Index DE000AA14693 AA1469 17.12.2010 65.000,00 BRL 70.126,86 222,53 226,53 17,63% 12,5% 13,9%
Bovespa Index DE000AA15GG7 AA15GG 17.12.2010 70.000,00 BRL 70.126,86 235,41 239,41 12,94% 14,7% 16,3%
BP Amoco DE000AA15HS0 AA15HS 17.12.2010 6,00 GBP 6,27 5,44 5,47 12,76% 9,7% 10,7%
BP Amoco DE000AA1VY90 AA1VY9 17.06.2011 5,00 GBP 6,27 5,15 5,18 26,47% 8,5% 5,9%
BP Amoco DE000AA15G62 AA15G6 17.06.2011 6,00 GBP 6,27 5,80 5,83 17,25% 15,6% 10,9%
Brent Crude Dec10 DE000AA10L45 AA10L4 10.11.2010 80,00 USD 84,22 49,73 49,88 14,12% 10,6% 13,3%
Carrefour DE000AA10SX8 AA10SX 17.12.2010 34,00 EUR 34,88 30,52 30,67 12,07% 10,9% 12,0%
Carrefour DE000AA148P4 AA148P 17.06.2011 28,00 EUR 34,88 25,15 25,30 27,47% 10,7% 7,5%
Carrefour DE000AA148Q2 AA148Q 17.06.2011 32,00 EUR 34,88 27,63 27,78 20,36% 15,2% 10,6%
Citigroup DE000AA1KT25 AA1KT2 18.06.2010 3,50 USD 3,54 2,16 2,20 9,89% 9,7% 25,5%
Citigroup DE000AA10KU1 AA10KU 18.06.2010 3,50 USD 3,54 3,15 3,19 9,89% 9,7% 25,5%
Citigroup DE000AA10KV9 AA10KV 17.12.2010 2,50 USD 3,54 2,31 2,35 33,62% 6,4% 7,1%
Citigroup DE000AA10KW7 AA10KW 17.12.2010 3,50 USD 3,54 2,92 2,96 16,38% 18,2% 20,3%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
94 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Renditeoptimierung

Discount Zertifikate
Kurse vom 20.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Cap Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Discount Max. Wertzu- Seitwärtsren-
währung in % wachs in % dite p.a. in %
Citigroup DE000AA15EJ6 AA15EJ 17.12.2010 4,00 USD 3,54 2,15 2,19 10,30% 26,0% 12,7%
Citigroup DE000AA15EH0 AA15EH 17.12.2010 4,50 EUR 3,54 2,24 2,28 6,61% 36,1% 7,8%
Citigroup DE000AA10KX5 AA10KX 17.12.2010 4,50 EUR 3,54 3,25 3,29 7,06% 36,8% 8,4%
Commerzbank DE000AA10XX8 AA10XX 19.03.2010 6,50 EUR 6,61 6,04 6,08 8,02% 6,9% 52,3%
Commerzbank DE000AA1FHA9 AA1FHA 18.06.2010 5,50 EUR 6,61 5,19 5,23 20,88% 5,2% 13,1%
Commerzbank DE000AA1VK47 AA1VK4 18.06.2010 5,70 EUR 6,61 5,33 5,37 18,76% 6,1% 15,7%
Commerzbank DE000AA1TFM9 AA1TFM 18.06.2010 6,00 EUR 6,61 5,52 5,56 15,89% 7,9% 20,5%
Commerzbank DE000AA10X09 AA10X0 18.06.2010 6,20 EUR 6,61 5,63 5,67 14,22% 9,3% 24,5%
Commerzbank DE000AA1FHB7 AA1FHB 18.06.2010 6,50 EUR 6,61 5,79 5,83 11,80% 11,5% 30,5%
Commerzbank DE000AA10X17 AA10X1 18.06.2010 6,70 EUR 6,61 5,89 5,93 10,29% 13,0% 30,5%
Commerzbank DE000AA10X25 AA10X2 18.06.2010 7,00 EUR 6,61 6,01 6,05 8,47% 15,7% 24,2%
Commerzbank DE000AA1FPR6 AA1FPR 18.06.2010 7,50 EUR 6,61 6,18 6,22 5,90% 20,6% 16,1%
Commerzbank DE000AA1Z5R7 AA1Z5R 17.09.2010 4,80 EUR 6,61 4,54 4,58 30,71% 4,8% 7,4%
Commerzbank DE000AA1Z5S5 AA1Z5S 17.09.2010 5,00 EUR 6,61 4,70 4,74 28,29% 5,5% 8,5%
Commerzbank DE000AA1Z5T3 AA1Z5T 17.09.2010 5,20 EUR 6,61 4,87 4,91 25,72% 5,9% 9,1%
Commerzbank DE000AA1Z5U1 AA1Z5U 17.09.2010 5,40 EUR 6,61 4,98 5,02 24,05% 7,6% 11,7%
Commerzbank DE000AA1Z5V9 AA1Z5V 17.09.2010 5,60 EUR 6,61 5,11 5,15 22,09% 8,7% 13,6%
Commerzbank DE000AA10X33 AA10X3 17.09.2010 6,00 EUR 6,61 5,35 5,39 18,46% 11,3% 17,7%
Commerzbank DE000AA10X41 AA10X4 17.09.2010 6,20 EUR 6,61 5,46 5,50 16,79% 12,7% 20,0%
Commerzbank DE000AA10X58 AA10X5 17.09.2010 6,50 EUR 6,61 5,62 5,66 14,37% 14,8% 23,4%
Commerzbank DE000AA10X66 AA10X6 17.09.2010 6,70 EUR 6,61 5,71 5,75 13,01% 16,5% 23,6%
Commerzbank DE000AA10X74 AA10X7 17.09.2010 7,00 EUR 6,61 5,83 5,87 11,20% 19,3% 19,8%
Commerzbank DE000AA14EY8 AA14EY 17.09.2010 7,50 EUR 6,61 6,01 6,05 8,47% 24,0% 14,4%
Commerzbank DE000AA14EZ5 AA14EZ 17.09.2010 8,00 EUR 6,61 6,15 6,19 6,35% 29,2% 10,5%
Commerzbank DE000AA14E08 AA14E0 17.09.2010 8,50 EUR 6,61 6,26 6,30 4,69% 34,9% 7,6%
Commerzbank DE000AA10X90 AA10X9 17.12.2010 4,70 EUR 6,61 4,36 4,40 33,43% 6,8% 7,5%
Commerzbank DE000AA1TFQ0 AA1TFQ 17.12.2010 5,00 EUR 6,61 4,58 4,62 30,11% 8,2% 9,1%
Commerzbank DE000AA10YA4 AA10YA 17.12.2010 5,20 EUR 6,61 4,71 4,75 28,14% 9,5% 10,5%
Commerzbank DE000AA1TFR8 AA1TFR 17.12.2010 5,50 EUR 6,61 4,91 4,95 25,11% 11,1% 12,3%
Commerzbank DE000AA10YB2 AA10YB 17.12.2010 5,70 EUR 6,61 5,07 5,11 22,69% 11,5% 12,8%
Commerzbank DE000AA1Z5W7 AA1Z5W 17.12.2010 6,00 EUR 6,61 5,20 5,24 20,73% 14,5% 16,1%
Commerzbank DE000AA10YC0 AA10YC 17.12.2010 6,20 EUR 6,61 5,31 5,35 19,06% 15,9% 17,7%
Commerzbank DE000AA10YD8 AA10YD 17.12.2010 6,50 EUR 6,61 5,46 5,50 16,79% 18,2% 20,2%
Commerzbank DE000AA10YE6 AA10YE 17.12.2010 6,70 EUR 6,61 5,59 5,63 14,83% 19,0% 19,4%
Commerzbank DE000AA10YF3 AA10YF 17.12.2010 7,00 EUR 6,61 5,68 5,72 13,46% 22,4% 17,3%
Commerzbank DE000AA14E40 AA14E4 17.12.2010 7,50 EUR 6,61 5,86 5,90 10,74% 27,1% 13,3%
Commerzbank DE000AA14E57 AA14E5 17.12.2010 8,00 EUR 6,61 6,01 6,05 8,47% 32,2% 10,3%
Commerzbank DE000AA14E65 AA14E6 17.12.2010 8,50 EUR 6,61 6,13 6,17 6,66% 37,8% 7,9%
Commerzbank DE000AA14E73 AA14E7 17.12.2010 9,00 EUR 6,61 6,23 6,27 5,14% 43,5% 6,0%
Commerzbank DE000AA14E81 AA14E8 17.12.2010 9,50 EUR 6,61 6,30 6,34 4,08% 49,8% 4,7%
Credit Agricole DE000AA148X8 AA148X 18.06.2010 12,00 EUR 12,76 10,97 11,03 13,56% 8,8% 22,9%
Credit Agricole DE000AA148Y6 AA148Y 18.06.2010 14,00 EUR 12,76 11,77 11,83 7,29% 18,3% 20,4%
Credit Agricole DE000AA148Z3 AA148Z 18.06.2010 16,00 EUR 12,76 12,16 12,22 4,23% 30,9% 11,2%
Credit Agricole DE000AA14818 AA1481 17.12.2010 11,00 EUR 12,76 9,91 9,97 21,87% 10,3% 11,5%
Credit Agricole DE000AA14826 AA1482 17.12.2010 13,00 EUR 12,76 10,92 10,98 13,95% 18,4% 18,0%
Credit Agricole DE000AA14800 AA1480 17.12.2010 9,00 EUR 12,76 8,41 8,47 33,62% 6,3% 6,9%
Credit Suisse DE000AA1STF6 AA1STF 17.12.2010 32,00 CHF 54,41 30,91 31,01 43,01% 3,2% 3,5%
Daimler DE000AA1Z6S3 AA1Z6S 17.09.2010 32,00 EUR 36,30 29,83 29,91 17,60% 7,0% 10,8%
Daimler DE000AA1Z6T1 AA1Z6T 17.09.2010 33,00 EUR 36,30 30,50 30,58 15,76% 7,9% 12,3%
Daimler DE000AA14LD7 AA14LD 17.09.2010 35,00 EUR 36,30 31,71 31,79 12,42% 10,1% 15,8%
Daimler DE000AA14LE5 AA14LE 17.09.2010 37,00 EUR 36,30 32,90 32,98 9,15% 12,2% 15,7%
Daimler DE000AA1Z6V7 AA1Z6V 17.12.2010 30,00 EUR 36,30 27,84 27,92 23,09% 7,4% 8,2%
Daimler DE000AA10YM9 AA10YM 17.12.2010 31,00 EUR 36,30 28,76 28,84 20,55% 7,5% 8,3%
Daimler DE000AA1Z6W5 AA1Z6W 17.12.2010 32,00 EUR 36,30 29,23 29,31 19,26% 9,2% 10,2%
Daimler DE000AA10YN7 AA10YN 17.12.2010 33,00 EUR 36,30 29,88 29,96 17,47% 10,1% 11,2%
Daimler DE000AA1Z6X3 AA1Z6X 17.12.2010 34,00 EUR 36,30 30,49 30,57 15,79% 11,2% 12,4%
Daimler DE000AA14LF2 AA14LF 17.12.2010 36,00 EUR 36,30 31,84 31,92 12,07% 12,8% 14,2%
Daimler DE000AA14LG0 AA14LG 17.12.2010 38,00 EUR 36,30 32,56 32,64 10,08% 16,4% 12,4%
Daimler DE000AA14LH8 AA14LH 17.06.2011 22,00 EUR 36,30 20,63 20,71 42,95% 6,2% 4,4%
Daimler DE000AA14LJ4 AA14LJ 17.06.2011 24,00 EUR 36,30 22,28 22,36 38,40% 7,3% 5,2%
Daimler DE000AA14LK2 AA14LK 17.06.2011 26,00 EUR 36,30 23,85 23,93 34,08% 8,7% 6,1%
Daimler DE000AA14LL0 AA14LL 17.06.2011 28,00 EUR 36,30 25,34 25,42 29,97% 10,1% 7,1%
Daimler DE000AA14LM8 AA14LM 17.06.2011 30,00 EUR 36,30 26,92 27,00 25,62% 11,1% 7,8%
Daimler DE000AA14LN6 AA14LN 17.06.2011 32,00 EUR 36,30 27,99 28,07 22,67% 14,0% 9,8%
Daimler DE000AA14LP1 AA14LP 17.06.2011 34,00 EUR 36,30 29,37 29,45 18,87% 15,4% 10,8%
Danone DE000AA141S3 AA141S 17.12.2010 45,00 EUR 43,07 39,66 39,86 7,45% 12,9% 8,9%
Danone DE000AA141V7 AA141V 17.06.2011 35,00 EUR 43,07 32,41 32,61 24,29% 7,3% 5,2%
Danone DE000AA141X3 AA141X 17.06.2011 45,00 EUR 43,07 37,74 37,94 11,91% 18,6% 9,4%
DAX Index DE000AA10QT0 AA10QT 16.06.2011 3.800,00 EUR 5.989,94 36,14 36,16 39,63% 5,1% 3,6%
DAX Index DE000AA10QU8 AA10QU 16.06.2011 4.000,00 EUR 5.989,69 37,89 37,91 36,71% 5,5% 3,9%
DAX Index DE000AA10QV6 AA10QV 16.06.2011 4.200,00 EUR 5.989,94 39,60 39,62 33,86% 6,0% 4,2%
DAX Index DE000AA10QW4 AA10QW 16.06.2011 4.400,00 EUR 5.989,94 41,27 41,29 31,07% 6,6% 4,6%
DAX Index DE000AA10QX2 AA10QX 16.06.2011 4.600,00 EUR 5.989,69 43,22 43,24 27,81% 6,4% 4,5%
DAX Index DE000AA10QY0 AA10QY 16.06.2011 4.800,00 EUR 5.989,94 44,48 44,50 25,71% 7,9% 5,5%
DAX Index DE000AA10QZ7 AA10QZ 16.06.2011 5.000,00 EUR 5.989,94 46,00 46,02 23,17% 8,6% 6,1%
DAX Index DE000AA10P41 AA10P4 16.06.2011 5.200,00 EUR 5.989,94 47,47 47,49 20,72% 9,5% 6,7%
DAX Index DE000AA10P58 AA10P5 16.06.2011 5.400,00 EUR 5.989,94 48,86 48,88 18,40% 10,5% 7,4%
DAX Index DE000AA10P66 AA10P6 16.06.2011 5.600,00 EUR 5.989,94 50,56 50,58 15,56% 10,7% 7,5%
DAX Index DE000AA10P74 AA10P7 15.12.2011 3.200,00 EUR 5.989,94 29,85 29,87 50,13% 7,1% 3,7%
DAX Index DE000AA10P82 AA10P8 15.12.2011 3.400,00 EUR 5.989,94 31,58 31,60 47,24% 7,6% 3,9%
DAX Index DE000AA10P90 AA10P9 15.12.2011 3.600,00 EUR 5.989,94 33,29 33,31 44,39% 8,1% 4,2%
DAX Index DE000AA10QA0 AA10QA 15.12.2011 3.800,00 EUR 5.989,94 34,97 34,99 41,59% 8,6% 4,4%
DAX Index DE000AA10QB8 AA10QB 15.12.2011 4.000,00 EUR 5.989,94 36,62 36,64 38,83% 9,2% 4,7%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 95
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Discount Zertifikate
Kurse vom 20.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Cap Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Discount Max. Wertzu- Seitwärtsren-
währung in % wachs in % dite p.a. in %
DAX Index DE000AA10QC6 AA10QC 15.12.2011 4.200,00 EUR 5.989,94 38,23 38,25 36,14% 9,8% 5,0%
DAX Index DE000AA10QD4 AA10QD 15.12.2011 4.400,00 EUR 5.989,94 39,81 39,83 33,51% 10,5% 5,4%
DAX Index DE000AA10QE2 AA10QE 15.12.2011 4.600,00 EUR 5.989,94 41,34 41,36 30,95% 11,2% 5,8%
DAX Index DE000AA10QF9 AA10QF 15.12.2011 4.800,00 EUR 5.989,94 42,82 42,84 28,48% 12,0% 6,2%
DAX Index DE000AA10QG7 AA10QG 15.12.2011 5.000,00 EUR 5.989,94 44,25 44,27 26,09% 12,9% 6,6%
DAX Index DE000AA10QH5 AA10QH 15.12.2011 5.200,00 EUR 5.989,94 45,63 45,65 23,79% 13,9% 7,1%
DAX Index DE000AA10QJ1 AA10QJ 15.12.2011 5.400,00 EUR 5.989,94 46,96 46,98 21,57% 14,9% 7,6%
DAX Index DE000AA10P33 AA10P3 15.12.2011 5.600,00 EUR 5.989,94 48,22 48,24 19,46% 16,1% 8,2%
Deutsche Bank DE000AA1Z7P7 AA1Z7P 19.03.2010 50,00 EUR 50,72 47,22 47,32 6,70% 5,7% 41,4%
Deutsche Bank DE000AA10VG7 AA10VG 19.03.2010 52,00 EUR 50,72 48,22 48,32 4,73% 7,6% 35,7%
Deutsche Bank DE000AA10VT0 AA10VT 19.03.2010 55,00 EUR 50,72 49,32 49,42 2,56% 11,3% 17,8%
Deutsche Bank DE000AA14HK0 AA14HK 19.03.2010 57,00 EUR 50,72 49,82 49,92 1,58% 14,2% 10,5%
Deutsche Bank DE000AA14HL8 AA14HL 19.03.2010 60,00 EUR 50,72 50,27 50,37 0,69% 19,1% 4,5%
Deutsche Bank DE000AA1Z632 AA1Z63 18.06.2010 44,00 EUR 50,72 41,66 41,76 17,67% 5,4% 13,7%
Deutsche Bank DE000AA1Z640 AA1Z64 18.06.2010 46,00 EUR 50,72 43,21 43,31 14,61% 6,2% 15,9%
Deutsche Bank DE000AA1Z657 AA1Z65 18.06.2010 48,00 EUR 50,72 44,20 44,30 12,66% 8,4% 21,7%
Deutsche Bank DE000AA1Z665 AA1Z66 18.06.2010 50,00 EUR 50,72 45,49 45,59 10,11% 9,7% 25,4%
Deutsche Bank DE000AA1Z673 AA1Z67 18.06.2010 52,00 EUR 50,72 46,19 46,29 8,73% 12,3% 25,1%
Deutsche Bank DE000AA07GP5 AA07GP 18.06.2010 55,00 EUR 50,72 47,32 47,52 6,31% 15,7% 17,3%
Deutsche Bank DE000AA14HM6 AA14HM 18.06.2010 57,00 EUR 50,72 47,91 48,01 5,34% 18,7% 14,4%
Deutsche Bank DE000AA14HN4 AA14HN 18.06.2010 60,00 EUR 50,72 48,57 48,67 4,04% 23,3% 10,6%
Deutsche Bank DE000AA1Z7D3 AA1Z7D 17.09.2010 43,00 EUR 50,72 40,00 40,10 20,94% 7,2% 11,2%
Deutsche Bank DE000AA1Z7E1 AA1Z7E 17.09.2010 45,00 EUR 50,72 41,32 41,42 18,34% 8,6% 13,4%
Deutsche Bank DE000AA1Z7F8 AA1Z7F 17.09.2010 47,00 EUR 50,72 42,74 42,84 15,54% 9,7% 15,1%
Deutsche Bank DE000AA1Z7R3 AA1Z7R 17.09.2010 50,00 EUR 50,72 44,13 44,23 12,80% 13,0% 20,5%
Deutsche Bank DE000AA10VH5 AA10VH 17.09.2010 52,00 EUR 50,72 45,06 45,16 10,96% 15,1% 19,3%
Deutsche Bank DE000AA10VU8 AA10VU 17.09.2010 55,00 EUR 50,72 46,24 46,34 8,64% 18,7% 14,7%
Deutsche Bank DE000AA14HP9 AA14HP 17.09.2010 57,00 EUR 50,72 46,89 46,99 7,35% 21,3% 12,3%
Deutsche Bank DE000AA14HQ7 AA14HQ 17.09.2010 60,00 EUR 50,72 47,70 47,80 5,76% 25,5% 9,4%
Deutsche Bank DE000AA10VK9 AA10VK 17.12.2010 37,00 EUR 50,72 34,78 34,88 31,23% 6,1% 6,7%
Deutsche Bank DE000AA1Z7J0 AA1Z7J 17.12.2010 40,00 EUR 50,72 37,04 37,14 26,77% 7,7% 8,5%
Deutsche Bank DE000AA10VL7 AA10VL 17.12.2010 42,00 EUR 50,72 38,44 38,54 24,01% 9,0% 9,9%
Deutsche Bank DE000AA1Z7K8 AA1Z7K 17.12.2010 45,00 EUR 50,72 40,37 40,47 20,21% 11,2% 12,4%
Deutsche Bank DE000AA10VM5 AA10VM 17.12.2010 47,00 EUR 50,72 41,85 41,95 17,29% 12,0% 13,4%
Deutsche Bank DE000AA1Z7L6 AA1Z7L 17.12.2010 50,00 EUR 50,72 43,12 43,22 14,79% 15,7% 17,4%
Deutsche Bank DE000AA10VN3 AA10VN 17.12.2010 52,00 EUR 50,72 44,38 44,48 12,30% 16,9% 15,6%
Deutsche Bank DE000AA14HR5 AA14HR 17.12.2010 55,00 EUR 50,72 45,27 45,37 10,55% 21,2% 13,1%
Deutsche Bank DE000AA14HS3 AA14HS 17.12.2010 57,00 EUR 50,72 45,97 46,07 9,17% 23,7% 11,2%
Deutsche Bank DE000AA14HT1 AA14HT 17.12.2010 60,00 EUR 50,72 46,85 46,95 7,43% 27,8% 8,9%
Deutsche Bank DE000AA10VP8 AA10VP 17.06.2011 30,00 EUR 50,72 27,87 27,97 44,85% 7,3% 5,1%
Deutsche Bank DE000AA10VQ6 AA10VQ 17.06.2011 35,00 EUR 50,72 32,03 32,13 36,65% 8,9% 6,3%
Deutsche Bank DE000AA10VR4 AA10VR 17.06.2011 40,00 EUR 50,72 35,30 35,40 30,21% 13,0% 9,1%
Deutsche Bank DE000AA10VS2 AA10VS 17.06.2011 45,00 EUR 50,72 38,63 38,73 23,64% 16,2% 11,3%
Deutsche Bank DE000AA10VV6 AA10VV 17.06.2011 50,00 EUR 50,72 40,90 41,00 19,16% 22,0% 15,2%
Deutsche Bank DE000AA10VW4 AA10VW 17.06.2011 55,00 EUR 50,72 42,96 43,06 15,10% 27,7% 12,4%
Deutsche Bank DE000AA14HU9 AA14HU 17.06.2011 60,00 EUR 50,72 44,57 44,67 11,93% 34,3% 9,5%
Deutsche Bank DE000AA10VX2 AA10VX 16.12.2011 30,00 EUR 50,72 26,82 26,92 46,92% 11,4% 5,9%
Deutsche Bank DE000AA10VY0 AA10VY 16.12.2011 35,00 EUR 50,72 30,45 30,55 39,77% 14,6% 7,4%
Deutsche Bank DE000AA10VZ7 AA10VZ 16.12.2011 40,00 EUR 50,72 33,70 33,80 33,36% 18,3% 9,2%
Deutsche Bank DE000AA10V01 AA10V0 16.12.2011 45,00 EUR 50,72 36,54 36,64 27,76% 22,8% 11,4%
Deutsche Bank DE000AA10V19 AA10V1 16.12.2011 50,00 EUR 50,72 38,99 39,09 22,93% 27,9% 13,8%
Deutsche Bank DE000AA10V27 AA10V2 16.12.2011 55,00 EUR 50,72 41,03 41,13 18,91% 33,7% 11,6%
Deutsche Post DE000AA14R52 AA14R5 18.06.2010 14,00 EUR 14,23 12,95 13,05 8,29% 7,3% 18,8%
Deutsche Post DE000AA14R60 AA14R6 18.06.2010 15,00 EUR 14,23 13,37 13,47 5,34% 11,4% 14,4%
Deutsche Post DE000AA14R94 AA14R9 17.09.2010 15,00 EUR 14,23 13,12 13,22 7,10% 13,5% 11,8%
Deutsche Post DE000AA102X5 AA102X 17.12.2010 13,00 EUR 14,23 11,91 12,01 15,60% 8,2% 9,1%
Deutsche Post DE000AA14SA8 AA14SA 17.12.2010 14,00 EUR 14,23 12,46 12,56 11,74% 11,5% 12,7%
Deutsche Post DE000AA14SB6 AA14SB 17.12.2010 15,00 EUR 14,23 12,90 13,00 8,64% 15,4% 10,5%
Deutsche Telekom DE000AA1R340 AA1R34 18.06.2010 10,50 EUR 10,18 9,24 9,30 8,64% 12,9% 24,8%
Deutsche Telekom DE000AA1C9F1 AA1C9F 18.06.2010 11,00 EUR 10,18 9,33 9,41 7,56% 16,9% 21,2%
Deutsche Telekom DE000AA1R332 AA1R33 18.06.2010 9,50 EUR 10,18 8,88 8,94 12,18% 6,3% 16,0%
Deutsche Telekom DE000AA10YP2 AA10YP 17.09.2010 10,00 EUR 10,18 8,98 9,02 11,39% 10,9% 17,0%
Deutsche Telekom DE000AA14LR7 AA14LR 17.09.2010 10,50 EUR 10,18 9,11 9,15 10,12% 14,8% 17,6%
Deutsche Telekom DE000AA1Z8D1 AA1Z8D 17.09.2010 9,00 EUR 10,18 8,43 8,47 16,80% 6,3% 9,7%
Deutsche Telekom DE000AA1Z8E9 AA1Z8E 17.09.2010 9,50 EUR 10,18 8,70 8,74 14,15% 8,7% 13,5%
Deutsche Telekom DE000AA1C9H7 AA1C9H 17.12.2010 10,00 EUR 10,18 8,82 8,88 12,77% 12,6% 14,0%
Deutsche Telekom DE000AA14LS5 AA14LS 17.12.2010 10,50 EUR 10,18 8,94 8,98 11,79% 16,9% 14,8%
Deutsche Telekom DE000AA1FJZ2 AA1FJZ 17.12.2010 11,00 EUR 10,18 9,16 9,24 9,23% 19,0% 11,3%
Deutsche Telekom DE000AA1C9G9 AA1C9G 17.12.2010 8,00 EUR 10,18 7,57 7,61 25,25% 5,1% 5,7%
Deutsche Telekom DE000AA10YS6 AA10YS 17.12.2010 8,50 EUR 10,18 7,93 7,97 21,71% 6,6% 7,4%
Deutsche Telekom DE000AA1FJY5 AA1FJY 17.12.2010 9,00 EUR 10,18 8,24 8,28 18,66% 8,7% 9,6%
Deutsche Telekom DE000AA10YT4 AA10YT 17.12.2010 9,50 EUR 10,18 8,52 8,56 15,91% 11,0% 12,2%
Deutsche Telekom DE000AA14LU1 AA14LU 17.06.2011 7,00 EUR 10,18 6,45 6,49 36,25% 7,9% 5,5%
Deutsche Telekom DE000AA14LV9 AA14LV 17.06.2011 8,00 EUR 10,18 7,14 7,18 29,47% 11,4% 8,0%
Deutsche Telekom DE000AA14LW7 AA14LW 17.06.2011 9,00 EUR 10,18 7,69 7,73 24,07% 16,4% 11,4%
Deutsche Telekom DE000AA14LX5 AA14LX 16.12.2011 6,00 EUR 10,18 5,45 5,49 46,07% 9,3% 4,8%
Deutsche Telekom DE000AA14LY3 AA14LY 16.12.2011 7,00 EUR 10,18 6,19 6,23 38,80% 12,4% 6,3%
Deutsche Telekom DE000AA14LZ0 AA14LZ 16.12.2011 8,00 EUR 10,18 6,88 6,92 32,02% 15,6% 7,9%
Deutsche Telekom DE000AA14L09 AA14L0 16.12.2011 9,00 EUR 10,18 7,36 7,40 27,31% 21,6% 10,8%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA01M03 AA01M0 18.06.2010 2.900,00 EUR 2.995,93 27,39 27,44 8,41% 5,7% 14,5%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PS4 AA10PS 18.06.2010 3.000,00 EUR 2.995,93 27,93 27,95 6,71% 7,3% 18,5%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PT2 AA10PT 18.06.2010 3.100,00 EUR 2.995,93 28,36 28,38 5,27% 9,2% 14,2%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PB0 AA10PB 16.09.2010 2.900,00 EUR 2.995,93 26,86 26,88 10,28% 7,9% 12,3%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
96 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Renditeoptimierung

Discount Zertifikate
Kurse vom 20.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Cap Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Discount Max. Wertzu- Seitwärtsren-
währung in % wachs in % dite p.a. in %
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PC8 AA10PC 16.09.2010 3.000,00 EUR 2.995,93 27,40 27,42 8,48% 9,4% 14,5%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1BDZ4 AA1BDZ 10.12.2010 2.700,00 EUR 2.995,93 25,14 25,16 16,02% 7,3% 8,3%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA1BD08 AA1BD0 10.12.2010 2.900,00 EUR 2.995,93 26,39 26,44 11,75% 9,7% 11,0%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PD6 AA10PD 10.12.2010 3.000,00 EUR 2.995,93 27,12 27,14 9,41% 10,5% 11,8%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA01M45 AA01M4 17.12.2010 2.600,00 EUR 2.995,93 24,41 24,46 18,36% 6,3% 7,0%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA01M52 AA01M5 17.12.2010 2.800,00 EUR 2.995,93 25,95 26,05 13,05% 7,5% 8,3%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PE4 AA10PE 16.06.2011 1.600,00 EUR 2.995,93 15,28 15,30 48,93% 4,6% 3,2%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PF1 AA10PF 16.06.2011 1.700,00 EUR 2.995,93 16,17 16,19 45,96% 5,0% 3,5%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PG9 AA10PG 16.06.2011 1.800,00 EUR 2.995,93 17,05 17,07 43,02% 5,4% 3,9%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PH7 AA10PH 16.06.2011 1.900,00 EUR 2.995,93 17,92 17,94 40,12% 5,9% 4,2%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PJ3 AA10PJ 16.06.2011 2.000,00 EUR 2.995,93 18,77 18,79 37,28% 6,4% 4,5%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PK1 AA10PK 16.06.2011 2.100,00 EUR 2.995,93 19,60 19,62 34,51% 7,0% 5,0%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PL9 AA10PL 16.06.2011 2.200,00 EUR 2.995,93 20,41 20,43 31,81% 7,7% 5,4%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10PM7 AA10PM 16.06.2011 2.300,00 EUR 2.995,93 21,20 21,22 29,17% 8,4% 5,9%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10NV3 AA10NV 16.06.2011 2.400,00 EUR 2.995,93 21,96 21,98 26,63% 9,2% 6,5%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10NW1 AA10NW 16.06.2011 2.500,00 EUR 2.995,93 22,85 22,87 23,66% 9,3% 6,6%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10NX9 AA10NX 16.06.2011 2.600,00 EUR 2.995,93 23,37 23,39 21,93% 11,2% 7,8%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10NY7 AA10NY 16.06.2011 2.700,00 EUR 2.995,93 24,01 24,03 19,79% 12,4% 8,7%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10NZ4 AA10NZ 16.06.2011 2.800,00 EUR 2.995,93 24,78 24,80 17,22% 12,9% 9,0%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10N01 AA10N0 15.12.2011 1.600,00 EUR 2.995,93 14,83 14,85 50,43% 7,7% 4,0%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10N19 AA10N1 15.12.2011 1.800,00 EUR 2.995,93 16,51 16,53 44,83% 8,9% 4,6%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10N27 AA10N2 15.12.2011 2.000,00 EUR 2.995,93 18,13 18,15 39,42% 10,2% 5,2%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10N35 AA10N3 15.12.2011 2.200,00 EUR 2.995,93 19,67 19,69 34,28% 11,7% 6,0%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10N43 AA10N4 15.12.2011 2.400,00 EUR 2.995,93 21,10 21,12 29,50% 13,6% 7,0%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10N50 AA10N5 15.12.2011 2.600,00 EUR 2.995,93 22,42 22,44 25,10% 15,9% 8,1%
DJ Euro Stoxx 50 Index DE000AA10N68 AA10N6 15.12.2011 2.800,00 EUR 2.995,93 23,61 23,63 21,13% 18,5% 9,3%
DJ Industrial Index DE000AA1BB00 AA1BB0 16.12.2010 10.000,00 USD 10.677,10 64,70 64,90 11,86% 6,3% 7,0%
DJ Industrial Index DE000AA10LF0 AA10LF 16.12.2010 10.000,00 USD 10.677,10 93,65 93,85 12,10% 6,6% 7,3%
DJ Turkey Titans 20 Index DE000AA1Z038 AA1Z03 17.12.2010 400,00 TRY 567,71 17,20 17,40 35,33% 9,0% 9,9%
DJ Turkey Titans 20 Index DE000AA10FF2 AA10FF 17.12.2010 450,00 TRY 567,71 19,09 19,29 28,31% 10,6% 11,7%
DSM DE000AA16466 AA1646 17.06.2011 25,00 EUR 34,38 23,31 23,41 31,91% 6,8% 4,8%
DSM DE000AA16474 AA1647 17.06.2011 30,00 EUR 34,38 26,87 26,97 21,55% 11,2% 7,9%
Dt Lufthansa DE000AA10Z72 AA10Z7 18.06.2010 12,00 EUR 12,54 11,19 11,25 10,29% 6,7% 17,1%
Dt Lufthansa DE000AA100C3 AA100C 17.09.2010 12,00 EUR 12,54 11,02 11,08 11,64% 8,3% 12,9%
Dt Lufthansa DE000AA14PH9 AA14PH 17.09.2010 13,00 EUR 12,54 11,47 11,53 8,05% 12,7% 13,6%
Dt Lufthansa DE000AA14PJ5 AA14PJ 17.09.2010 14,00 EUR 12,54 11,84 11,90 5,10% 17,6% 8,3%
Dt Lufthansa DE000AA100F6 AA100F 17.12.2010 12,00 EUR 12,54 10,76 10,82 13,72% 10,9% 12,1%
Dt Lufthansa DE000AA14PK3 AA14PK 17.12.2010 13,00 EUR 12,54 11,26 11,32 9,73% 14,8% 11,9%
Dt Lufthansa DE000AA14PL1 AA14PL 17.12.2010 14,00 EUR 12,54 11,65 11,71 6,62% 19,6% 7,8%
E.ON DE000AA10YX6 AA10YX 18.06.2010 32,00 EUR 28,76 27,14 27,22 5,35% 17,6% 14,4%
E.ON DE000AA14L33 AA14L3 18.06.2010 33,00 EUR 28,76 27,24 27,32 5,01% 20,8% 13,4%
E.ON DE000AA10Y08 AA10Y0 17.09.2010 28,00 EUR 28,76 25,67 25,75 10,47% 8,7% 13,6%
E.ON DE000AA10Y16 AA10Y1 17.09.2010 30,00 EUR 28,76 26,36 26,44 8,07% 13,5% 13,6%
E.ON DE000AA10Y24 AA10Y2 17.09.2010 32,00 EUR 28,76 26,86 26,94 6,33% 18,8% 10,5%
E.ON DE000AA14L41 AA14L4 17.09.2010 34,00 EUR 28,76 27,13 27,21 5,39% 25,0% 8,8%
E.ON DE000AA10Y73 AA10Y7 17.12.2010 27,00 EUR 28,76 24,78 24,86 13,56% 8,6% 9,5%
E.ON DE000AA1KTJ5 AA1KTJ 17.12.2010 28,00 EUR 28,76 25,13 25,21 12,34% 11,1% 12,3%
E.ON DE000AA14L58 AA14L5 17.12.2010 29,00 EUR 28,76 25,59 25,67 10,74% 13,0% 13,4%
E.ON DE000AA1Z8P5 AA1Z8P 17.12.2010 30,00 EUR 28,76 25,98 26,06 9,39% 15,1% 11,5%
E.ON DE000AA14L66 AA14L6 17.12.2010 31,00 EUR 28,76 26,31 26,39 8,24% 17,5% 9,9%
E.ON DE000AA10Y81 AA10Y8 17.12.2010 32,00 EUR 28,76 26,57 26,65 7,34% 20,1% 8,8%
E.ON DE000AA14L74 AA14L7 17.12.2010 33,00 EUR 28,76 26,77 26,85 6,64% 22,9% 7,9%
E.ON DE000AA14MB9 AA14MB 17.06.2011 26,00 EUR 28,76 22,75 22,83 20,62% 13,9% 9,7%
E.ON DE000AA14MC7 AA14MC 17.06.2011 28,00 EUR 28,76 23,68 23,76 17,39% 17,8% 12,4%
E.ON DE000AA14MD5 AA14MD 17.06.2011 30,00 EUR 28,76 24,40 24,48 14,88% 22,5% 12,1%
EADS DE000AA10SY6 AA10SY 17.12.2010 12,00 EUR 14,12 11,16 11,26 20,25% 6,6% 7,3%
EADS DE000AA10TE6 AA10TE 17.12.2010 14,00 EUR 14,12 12,32 12,42 12,04% 12,7% 14,1%
EADS DE000AA10TF3 AA10TF 17.12.2010 16,00 EUR 14,12 13,09 13,19 6,59% 21,3% 7,8%
EADS DE000AA149F3 AA149F 17.06.2011 12,00 EUR 14,12 10,51 10,61 24,86% 13,1% 9,2%
EADS DE000AA149G1 AA149G 17.06.2011 14,00 EUR 14,12 11,55 11,65 17,49% 20,2% 14,0%
EADS DE000AA149H9 AA149H 17.06.2011 16,00 EUR 14,12 12,31 12,41 12,11% 28,9% 9,6%
EDF DE000AA1V342 AA1V34 18.06.2010 30,00 EUR 41,70 29,81 30,11 27,79% 0,0% 0,0%
EDF DE000AA149D8 AA149D 17.12.2010 40,00 EUR 41,70 36,40 36,70 11,99% 9,0% 10,0%
Enel DE000AA1V037 AA1V03 15.12.2010 4,00 EUR 4,16 36,43 36,58 12,07% 9,3% 10,4%
Enel DE000AA154C0 AA154C 15.12.2010 4,50 EUR 4,16 38,36 38,51 7,43% 16,9% 8,9%
ENI DE000AA1DGJ7 AA1DGJ 16.06.2010 15,00 EUR 18,28 14,71 14,81 18,98% 1,3% 3,2%
ENI DE000AA154D8 AA154D 16.06.2010 17,50 EUR 18,28 16,56 16,66 8,86% 5,0% 13,0%
ENI DE000AA1VMF5 AA1VMF 15.12.2010 15,00 EUR 18,28 14,22 14,32 21,66% 4,7% 5,3%
ENI DE000AA154E6 AA154E 15.12.2010 17,50 EUR 18,28 15,81 15,91 12,96% 10,0% 11,1%
Erste Bank DE000AA140K2 AA140K 18.06.2010 28,00 EUR 29,55 25,82 26,02 11,95% 7,6% 19,7%
Erste Bank DE000AA140L0 AA140L 18.06.2010 30,00 EUR 29,55 26,73 26,93 8,87% 11,4% 25,5%
Erste Bank DE000AA15336 AA1533 18.06.2010 33,00 EUR 29,55 27,70 27,90 5,58% 18,3% 15,1%
Erste Bank DE000AA140M8 AA140M 17.12.2010 25,00 EUR 29,55 22,75 22,95 22,34% 8,9% 9,9%
Erste Bank DE000AA140N6 AA140N 17.12.2010 30,00 EUR 29,55 25,36 25,56 13,50% 17,4% 17,3%
Erste Bank DE000AA15344 AA1534 17.12.2010 33,00 EUR 29,55 26,45 26,65 9,81% 23,8% 12,1%
Erste Bank DE000AA15351 AA1535 17.06.2011 33,00 EUR 29,55 24,95 25,15 14,89% 31,2% 12,2%
Exxon Mobil DE000AA1ZLP7 AA1ZLP 18.06.2010 70,00 USD 69,62 45,35 45,53 5,17% 6,0% 13,9%
Exxon Mobil DE000AA1ZGF8 AA1ZGF 18.06.2010 70,00 USD 69,62 65,76 65,94 5,29% 6,2% 14,2%
Exxon Mobil DE000AA1ZLS1 AA1ZLS 17.12.2010 70,00 USD 69,62 43,62 43,80 8,78% 10,2% 10,7%
Exxon Mobil DE000AA1ZGJ0 AA1ZGJ 17.12.2010 70,00 USD 69,62 63,23 63,41 8,92% 10,4% 10,9%
Fiat DE000AA154J5 AA154J 17.12.2010 10,00 EUR 10,72 8,83 8,86 17,35% 12,9% 14,3%
Fiat DE000AA154H9 AA154H 17.12.2010 9,00 EUR 10,72 8,22 8,25 23,04% 9,1% 10,1%
Ford Motor DE000AA15EP3 AA15EP 08.12.2010 7,00 USD 11,56 4,54 4,58 42,55% 5,4% 6,1%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 97
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Discount Zertifikate
Kurse vom 20.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Cap Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Discount Max. Wertzu- Seitwärtsren-
währung in % wachs in % dite p.a. in %
France Telecom DE000AA1HRX6 AA1HRX 18.06.2010 17,00 EUR 17,41 15,98 16,08 7,64% 5,7% 14,6%
France Telecom DE000AA10TL1 AA10TL 18.06.2010 18,00 EUR 17,41 16,36 16,46 5,46% 9,4% 14,7%
France Telecom DE000AA1TCM6 AA1TCM 18.06.2010 19,00 EUR 17,41 16,57 16,67 4,25% 14,0% 11,2%
France Telecom DE000AA14107 AA1410 17.09.2010 16,00 EUR 17,41 14,93 15,03 13,67% 6,5% 10,0%
France Telecom DE000AA14115 AA1411 17.09.2010 18,00 EUR 17,41 15,74 15,84 9,02% 13,6% 15,5%
France Telecom DE000AA14123 AA1412 17.09.2010 20,00 EUR 17,41 16,06 16,16 7,18% 23,8% 12,0%
France Telecom DE000AA1X3D4 AA1X3D 17.12.2010 16,00 EUR 17,41 14,81 14,91 14,36% 7,3% 8,1%
France Telecom DE000AA1X3A0 AA1X3A 17.12.2010 17,00 EUR 17,41 15,19 15,29 12,18% 11,2% 12,4%
France Telecom DE000AA14131 AA1413 17.12.2010 18,00 EUR 17,41 15,67 15,77 9,42% 14,1% 11,5%
France Telecom DE000AA1TCN4 AA1TCN 17.12.2010 19,00 EUR 17,41 15,81 15,91 8,62% 19,4% 10,4%
France Telecom DE000AA14149 AA1414 17.12.2010 20,00 EUR 17,41 15,96 16,06 7,75% 24,5% 9,3%
France Telecom DE000AA14164 AA1416 17.06.2011 14,00 EUR 17,41 12,77 12,87 26,08% 8,8% 6,2%
France Telecom DE000AA14172 AA1417 17.06.2011 16,00 EUR 17,41 13,92 14,02 19,47% 14,1% 9,9%
France Telecom DE000AA14180 AA1418 17.06.2011 18,00 EUR 17,41 14,68 14,78 15,11% 21,8% 12,4%
France Telecom DE000AA14198 AA1419 17.06.2011 20,00 EUR 17,41 15,11 15,21 12,64% 31,5% 10,1%
FTSE 100 Index DE000AA10M36 AA10M3 17.06.2010 5.500,00 GBP 5.498,97 58,02 58,07 6,01% 6,4% 16,5%
FTSE 100 Index DE000AA159X5 AA159X 17.06.2010 5.500,00 GBP 5.498,97 51,69 51,74 5,91% 6,3% 16,2%
FTSE 100 Index DE000AA10M51 AA10M5 16.12.2010 5.000,00 GBP 5.498,97 52,41 52,46 15,09% 7,1% 7,9%
FTSE 100 Index DE000AA159Y3 AA159Y 16.12.2010 5.000,00 GBP 5.498,97 46,68 46,73 15,02% 7,0% 7,8%
FTSE 100 Index DE000AA159Z0 AA159Z 16.12.2010 5.500,00 GBP 5.498,97 49,68 49,73 9,56% 10,6% 11,8%
FTSE/JSE Top 40 Index DE000AA1TDS1 AA1TDS 18.06.2010 12.500,00 ZAR 25.457,31 11,24 11,44 51,74% 1,7% 4,3%
FTSE/JSE Top 40 Index DE000AA147K7 AA147K 17.12.2010 17.500,00 ZAR 25.457,31 14,89 15,09 36,22% 7,8% 8,6%
FTSE/JSE Top 40 Index DE000AA147J9 AA147J 17.12.2010 20.000,00 ZAR 25.457,31 16,86 17,06 27,89% 9,0% 9,9%
FTSE/JSE Top 40 Index DE000AA147H3 AA147H 17.12.2010 22.500,00 ZAR 25.457,31 18,71 18,91 20,07% 10,6% 11,7%
Gazprom GDR DE000AA15LV6 AA15LV 18.06.2010 25,00 USD 25,84 15,70 15,84 11,11% 8,8% 23,1%
Gazprom GDR DE000AA15LW4 AA15LW 18.06.2010 30,00 USD 25,84 17,05 17,19 3,54% 20,4% 9,2%
Gazprom GDR DE000AA15LX2 AA15LX 17.12.2010 24,00 USD 25,84 14,46 14,60 18,07% 13,4% 14,8%
Gazprom GDR DE000AA15LY0 AA15LY 17.12.2010 28,00 USD 25,84 15,79 15,93 10,61% 21,2% 13,2%
Gazprom GDR DE000AA15LZ7 AA15LZ 17.12.2010 30,00 USD 25,84 16,27 16,41 7,92% 26,1% 9,5%
GDF Suez DE000AA149M9 AA149M 17.12.2010 30,00 EUR 29,83 26,58 26,73 10,39% 12,2% 12,9%
General Electric DE000AA15ZD4 AA15ZD 25.06.2010 17,50 USD 16,84 15,81 15,90 5,58% 10,1% 14,4%
Gold DE000AA15PY1 AA15PY 11.03.2010 1.200,00 USD 1.137,75 77,20 77,35 1,42% 7,0% 11,0%
Gold DE000AA10717 AA1071 11.06.2010 1.150,00 USD 1.137,75 74,07 74,22 5,41% 6,9% 15,4%
Gold DE000AA14KV1 AA14KV 14.09.2010 1.150,00 USD 1.137,75 105,79 105,94 6,89% 8,6% 11,6%
Gold DE000AA12CT6 AA12CT 15.09.2010 1.100,00 USD 1.137,75 71,07 71,22 9,23% 6,5% 10,2%
Gold DE000AA14KD9 AA14KD 14.12.2010 1.050,00 USD 1.137,75 68,29 68,44 12,78% 5,8% 6,5%
Gold DE000AA1VU03 AA1VU0 14.12.2010 1.050,00 USD 1.137,75 100,05 100,20 11,93% 4,8% 5,3%
Gold DE000AA1VU11 AA1VU1 14.12.2010 1.100,00 USD 1.137,75 102,24 102,39 10,01% 7,4% 8,3%
Gold DE000AA14KE7 AA14KE 14.12.2010 1.150,00 USD 1.137,75 72,23 72,38 7,76% 9,6% 9,4%
Gold DE000AA10725 AA1072 14.12.2010 1.150,00 USD 1.137,75 104,75 104,90 7,80% 9,6% 9,5%
Gold DE000AA15PZ8 AA15PZ 14.12.2010 1.200,00 USD 1.137,75 72,89 73,04 6,91% 13,3% 8,3%
Gold DE000AA15QE1 AA15QE 14.12.2010 1.200,00 USD 1.137,75 106,48 106,63 6,28% 12,5% 7,5%
Gold DE000AA14KY5 AA14KY 15.03.2011 1.050,00 USD 1.137,75 97,67 97,82 14,02% 7,3% 6,4%
Gold DE000AA12CC2 AA12CC 15.03.2011 1.100,00 USD 1.137,75 100,52 100,67 11,52% 9,3% 8,0%
Gold DE000AA14KZ2 AA14KZ 15.03.2011 1.150,00 USD 1.137,75 103,04 103,19 9,30% 11,4% 8,9%
Gold DE000AA12C77 AA12C7 09.06.2011 1.000,00 USD 1.137,75 63,87 64,02 18,41% 7,7% 5,5%
Gold DE000AA14KG2 AA14KG 09.06.2011 1.050,00 USD 1.137,75 65,93 66,08 15,78% 9,6% 6,8%
Gold DE000AA12C69 AA12C6 09.06.2011 1.100,00 USD 1.137,75 67,72 67,87 13,50% 11,8% 8,4%
Gold DE000AA14KH0 AA14KH 09.06.2011 1.150,00 USD 1.137,75 69,18 69,33 11,64% 14,4% 9,4%
Gold DE000AA15P04 AA15P0 09.06.2011 1.200,00 USD 1.137,75 70,39 70,54 10,10% 17,3% 8,0%
Gold DE000AA12CJ7 AA12CJ 14.06.2011 1.000,00 USD 1.137,75 93,06 93,21 18,08% 7,3% 5,2%
Gold DE000AA14K18 AA14K1 14.06.2011 1.050,00 USD 1.137,75 96,05 96,20 15,45% 9,1% 6,5%
Gold DE000AA12CK5 AA12CK 14.06.2011 1.100,00 USD 1.137,75 99,56 99,71 12,36% 10,3% 7,3%
Gold DE000AA14K26 AA14K2 14.06.2011 1.150,00 USD 1.137,75 101,15 101,30 10,96% 13,5% 8,7%
Gold DE000AA15QF8 AA15QF 14.06.2011 1.200,00 USD 1.137,75 103,13 103,28 9,22% 16,2% 7,2%
Gold DE000AA14K67 AA14K6 13.12.2011 1.000,00 USD 1.137,75 90,10 90,25 20,68% 10,8% 5,6%
Gold DE000AA14KN8 AA14KN 13.12.2011 1.050,00 USD 1.137,75 63,62 63,77 18,73% 13,6% 6,9%
Gold DE000AA14K75 AA14K7 13.12.2011 1.100,00 USD 1.137,75 95,60 95,75 15,84% 14,9% 7,6%
Gold DE000AA15P12 AA15P1 13.12.2011 1.150,00 USD 1.137,75 66,76 66,91 14,73% 18,5% 8,8%
Gold DE000AA14KL2 AA14KL 13.12.2011 850,00 USD 1.137,75 54,63 54,78 30,19% 7,0% 3,6%
Gold DE000AA14K59 AA14K5 13.12.2011 900,00 USD 1.137,75 83,00 83,15 26,92% 8,2% 4,3%
Gold DE000AA14KM0 AA14KM 13.12.2011 950,00 USD 1.137,75 59,52 59,67 23,95% 9,8% 5,1%
Gold Fields ADR DE000AA1ZLW3 AA1ZLW 17.12.2010 10,00 USD 13,47 6,35 6,43 30,78% 7,3% 8,0%
Gold Fields ADR DE000AA1ZGV5 AA1ZGV 17.12.2010 10,00 USD 13,47 9,23 9,31 30,88% 7,4% 8,2%
Gold Fields ADR DE000AA1ZLX1 AA1ZLX 17.12.2010 12,50 USD 13,47 7,38 7,46 19,70% 15,6% 17,3%
Gold Fields ADR DE000AA1ZGW3 AA1ZGW 17.12.2010 12,50 USD 13,47 10,77 10,85 19,45% 15,2% 16,9%
Google DE000AA15ZE2 AA15ZE 09.06.2010 550,00 USD 584,90 52,23 52,33 10,53% 5,1% 13,9%
Google DE000AA16ES5 AA16ES 09.06.2010 600,00 USD 584,90 37,90 38,00 5,80% 8,9% 16,8%
Google DE000AA15ZF9 AA15ZF 09.06.2010 600,00 USD 584,90 54,96 55,06 5,86% 9,0% 17,1%
Google DE000AA04UN8 AA04UN 08.12.2010 500,00 USD 584,90 46,94 47,04 19,58% 6,3% 7,2%
Google DE000AA04UH0 AA04UH 08.12.2010 550,00 USD 584,90 34,90 35,00 13,23% 8,4% 9,5%
Google DE000AA15Y29 AA15Y2 08.12.2010 550,00 USD 584,90 50,17 50,27 14,05% 9,4% 10,7%
Google DE000AA16ET3 AA16ET 08.12.2010 600,00 USD 584,90 36,44 36,54 9,42% 13,2% 11,9%
Google DE000AA15Y37 AA15Y3 08.12.2010 600,00 USD 584,90 52,84 52,94 9,49% 13,3% 12,0%
Hang Seng CE Index DE000AA16C16 AA16C1 17.06.2010 13.000,00 HKD 12.572,74 104,16 104,46 6,53% 10,6% 18,1%
Hang Seng CE Index DE000AA15GH5 AA15GH 17.06.2010 14.000,00 HKD 12.572,74 106,96 107,26 4,02% 16,0% 10,7%
Hang Seng CE Index DE000AA1VTR5 AA1VTR 17.12.2010 10.000,00 HKD 12.572,74 83,42 83,72 25,09% 6,2% 6,8%
Hang Seng CE Index DE000AA1VTS3 AA1VTS 17.12.2010 11.000,00 HKD 12.572,74 89,56 89,86 19,59% 8,8% 9,8%
Hang Seng CE Index DE000AA1VTT1 AA1VTT 17.12.2010 12.000,00 HKD 12.572,74 94,83 95,13 14,88% 12,1% 13,5%
Hang Seng CE Index DE000AA16C24 AA16C2 17.12.2010 13.000,00 HKD 12.572,74 99,81 100,11 10,50% 15,5% 13,0%
Hang Seng CE Index DE000AA15GJ1 AA15GJ 17.12.2010 14.000,00 HKD 12.572,74 102,15 102,45 8,33% 21,5% 10,1%
Hang Seng CE Index DE000AA16C40 AA16C4 17.06.2011 10.000,00 HKD 12.572,74 80,02 80,32 28,13% 10,7% 7,5%
Hang Seng CE Index DE000AA16C57 AA16C5 17.06.2011 11.000,00 HKD 12.572,74 85,55 85,85 23,18% 13,9% 9,7%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
98 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Renditeoptimierung

Discount Zertifikate
Kurse vom 20.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Cap Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Discount Max. Wertzu- Seitwärtsren-
währung in % wachs in % dite p.a. in %
Hang Seng CE Index DE000AA16C65 AA16C6 17.06.2011 12.000,00 HKD 12.572,74 90,40 90,70 18,84% 17,6% 12,2%
Hang Seng CE Index DE000AA16C73 AA16C7 17.06.2011 13.000,00 HKD 12.572,74 94,34 94,64 15,32% 22,1% 12,6%
Hang Seng CE Index DE000AA16C32 AA16C3 17.06.2011 9.000,00 HKD 12.572,74 73,73 74,03 33,76% 8,1% 5,7%
Hang Seng CE Index DE000AA16C99 AA16C9 16.12.2011 10.000,00 HKD 12.572,74 77,35 77,65 30,52% 14,5% 7,4%
Hang Seng CE Index DE000AA16DA5 AA16DA 16.12.2011 11.000,00 HKD 12.572,74 82,65 82,95 25,78% 17,9% 9,0%
Hang Seng CE Index DE000AA16DB3 AA16DB 16.12.2011 12.000,00 HKD 12.572,74 87,28 87,58 21,63% 21,8% 10,9%
Hang Seng CE Index DE000AA16DC1 AA16DC 16.12.2011 13.000,00 HKD 12.572,74 91,23 91,53 18,10% 26,2% 11,1%
Hang Seng CE Index DE000AA16C81 AA16C8 16.12.2011 9.000,00 HKD 12.572,74 71,41 71,71 35,83% 11,6% 5,9%
Hang Seng Index DE000AA1VTV7 AA1VTV 17.06.2010 20.000,00 HKD 21.915,26 17,06 17,16 11,91% 3,6% 9,1%
Hang Seng Index DE000AA0ZLY1 AA0ZLY 17.06.2010 22.000,00 HKD 21.915,26 18,10 18,20 6,57% 7,4% 18,3%
Hang Seng Index DE000AA1VTX3 AA1VTX 17.12.2010 20.000,00 HKD 21.915,26 16,36 16,46 15,50% 8,0% 8,9%
Hang Seng Index DE000AA16DE7 AA16DE 17.12.2010 22.000,00 HKD 21.915,26 17,32 17,42 10,58% 12,3% 13,1%
Hang Seng Index DE000AA16DF4 AA16DF 17.12.2010 24.000,00 HKD 21.915,26 17,98 18,08 7,19% 18,0% 8,6%
Hang Seng Index DE000AA16DG2 AA16DG 17.06.2011 15.000,00 HKD 21.915,26 12,58 12,68 34,91% 5,2% 3,6%
Hang Seng Index DE000AA16DH0 AA16DH 17.06.2011 17.000,00 HKD 21.915,26 13,96 14,06 27,82% 7,5% 5,3%
Hang Seng Index DE000AA16DJ6 AA16DJ 17.06.2011 19.000,00 HKD 21.915,26 15,16 15,26 21,66% 10,7% 7,5%
Hang Seng Index DE000AA16DK4 AA16DK 17.06.2011 21.000,00 HKD 21.915,26 16,16 16,26 16,53% 14,8% 10,3%
Hang Seng Index DE000AA16DM0 AA16DM 16.12.2011 16.000,00 HKD 21.915,26 12,89 12,99 33,32% 9,5% 4,9%
Hang Seng Index DE000AA16DN8 AA16DN 16.12.2011 18.000,00 HKD 21.915,26 14,11 14,21 27,05% 12,6% 6,4%
Hang Seng Index DE000AA16DP3 AA16DP 16.12.2011 20.000,00 HKD 21.915,26 15,15 15,25 21,72% 16,6% 8,4%
Hang Seng Index DE000AA16DL2 AA16DL 16.12.2011 22.000,00 HKD 21.915,26 16,02 16,12 17,25% 21,3% 10,5%
Hang Seng Index DE000AA16DQ1 AA16DQ 16.12.2011 24.000,00 HKD 21.915,26 16,68 16,78 13,86% 27,1% 8,2%
Harmony Gold ADR DE000AA1KGR5 AA1KGR 09.06.2010 10,00 USD 10,77 6,24 6,30 15,18% 9,5% 26,6%
Harmony Gold ADR DE000AA16E97 AA16E9 09.06.2010 11,50 USD 10,77 9,78 9,84 8,64% 16,9% 26,5%
Harmony Gold ADR DE000AA16E89 AA16E8 09.06.2010 9,50 USD 10,77 8,78 8,84 17,92% 7,5% 20,7%
Harmony Gold ADR DE000AA1ZL18 AA1ZL1 17.12.2010 10,00 USD 10,77 5,83 5,89 20,70% 17,1% 19,0%
Harmony Gold ADR DE000AA1ZG07 AA1ZG0 17.12.2010 10,00 USD 10,77 8,46 8,52 20,89% 17,4% 19,3%
Harmony Gold ADR DE000AA1ZL00 AA1ZL0 17.12.2010 8,00 USD 10,77 4,98 5,04 32,14% 9,5% 10,5%
Harmony Gold ADR DE000AA1ZGZ6 AA1ZGZ 17.12.2010 8,00 USD 10,77 7,32 7,38 31,48% 8,4% 9,3%
Heineken DE000AA165H5 AA165H 17.12.2010 30,00 EUR 34,52 28,41 28,50 17,44% 5,3% 5,8%
Heineken DE000AA165K9 AA165K 17.06.2011 30,00 EUR 34,52 27,36 27,45 20,48% 9,3% 6,5%
Hewlett-Packard DE000AA15Y45 AA15Y4 18.06.2010 50,00 USD 51,98 47,45 47,59 8,45% 5,1% 12,9%
Hewlett-Packard DE000AA15Y52 AA15Y5 17.12.2010 50,00 USD 51,99 45,55 45,69 12,12% 9,4% 10,5%
Iberdrola DE000AA1Y353 AA1Y35 17.12.2010 6,00 EUR 6,68 5,67 5,72 14,37% 4,9% 5,4%
ING DE000AA15534 AA1553 19.03.2010 7,68 EUR 7,51 9,15 9,20 5,92% 8,7% 46,8%
ING DE000AA10DQ4 AA10DQ 18.06.2010 6,91 EUR 7,51 8,26 8,31 15,04% 8,3% 21,6%
ING DE000AA10DR2 AA10DR 18.06.2010 7,29 EUR 7,51 8,56 8,61 12,02% 10,3% 27,2%
ING DE000AA15542 AA1554 18.06.2010 7,68 EUR 7,51 8,81 8,86 9,39% 12,9% 27,3%
ING DE000AA15567 AA1556 18.06.2010 8,06 EUR 7,51 9,03 9,08 7,19% 15,6% 20,1%
ING DE000AA15591 AA1559 17.09.2010 6,53 EUR 7,51 7,73 7,78 20,41% 9,3% 14,4%
ING DE000AA156A9 AA156A 17.09.2010 7,29 EUR 7,51 8,33 8,38 14,37% 13,4% 21,0%
ING DE000AA156C5 AA156C 17.12.2010 5,76 EUR 7,51 6,87 6,92 29,23% 8,4% 9,3%
ING DE000AA10DT8 AA10DT 17.12.2010 6,14 EUR 7,51 7,23 7,28 25,60% 9,9% 11,0%
ING DE000AA156D3 AA156D 17.12.2010 6,53 EUR 7,51 7,55 7,60 22,26% 11,8% 13,1%
ING DE000AA10DU6 AA10DU 17.12.2010 6,91 EUR 7,51 7,85 7,90 19,24% 13,9% 15,5%
ING DE000AA156E1 AA156E 17.12.2010 7,29 EUR 7,51 8,13 8,18 16,42% 16,1% 17,9%
ING DE000AA10DV4 AA10DV 17.12.2010 7,68 EUR 7,51 8,37 8,42 13,89% 18,8% 17,9%
ING DE000AA156F8 AA156F 17.12.2010 8,06 EUR 7,51 8,59 8,64 11,69% 21,5% 14,7%
ING DE000AA156G6 AA156G 17.06.2011 4,61 EUR 7,51 5,45 5,50 43,73% 9,1% 6,4%
ING DE000AA156H4 AA156H 17.06.2011 5,38 EUR 7,51 6,20 6,25 36,04% 12,0% 8,4%
ING DE000AA156J0 AA156J 17.06.2011 6,14 EUR 7,51 6,88 6,93 29,18% 15,4% 10,8%
ING DE000AA156K8 AA156K 17.06.2011 6,91 EUR 7,51 7,46 7,51 23,22% 19,8% 13,7%
ING DE000AA156L6 AA156L 17.06.2011 7,68 EUR 7,51 7,95 8,00 18,19% 25,0% 15,4%
JPMorgan Chase DE000AA15FG9 AA15FG 16.06.2010 45,00 USD 44,25 41,19 41,28 6,71% 9,0% 18,8%
JPMorgan Chase DE000AA15FH7 AA15FH 17.12.2010 40,00 USD 44,25 36,29 36,38 17,79% 10,0% 11,0%
JPMorgan Chase DE000AA15Y78 AA15Y7 17.12.2010 50,00 USD 44,25 41,17 41,26 6,76% 21,2% 8,0%
Kospi 200 Index DE000AA0ZL35 AA0ZL3 17.06.2010 240,00 KRW 220,49 13,27 13,34 1,49% 10,5% 3,8%
L.V.M.H. DE000AA10TQ0 AA10TQ 17.12.2010 75,00 EUR 79,95 68,07 68,27 14,61% 9,9% 10,9%
L.V.M.H. DE000AA145Z9 AA145Z 17.06.2011 50,00 EUR 79,95 46,91 47,11 41,08% 6,1% 4,3%
L.V.M.H. DE000AA14503 AA1450 17.06.2011 60,00 EUR 79,95 54,96 55,16 31,01% 8,8% 6,2%
L.V.M.H. DE000AA14511 AA1451 17.06.2011 70,00 EUR 79,95 61,89 62,09 22,34% 12,7% 8,9%
Linde DE000AA10238 AA1023 17.12.2010 75,00 EUR 84,11 70,51 70,66 15,99% 6,1% 6,8%
L'Oreal DE000AA149S6 AA149S 17.12.2010 70,00 EUR 78,67 65,81 66,01 16,09% 6,0% 6,7%
Lukoil GDR DE000AA07B91 AA07B9 16.06.2010 60,00 USD 57,73 52,44 52,79 8,56% 13,7% 24,9%
Man DE000AA10303 AA1030 19.03.2010 50,00 EUR 53,50 48,53 48,73 8,92% 2,6% 17,6%
Man DE000AA10311 AA1031 19.03.2010 55,00 EUR 53,50 51,29 51,49 3,76% 6,8% 27,3%
Man DE000AA10360 AA1036 18.06.2010 55,00 EUR 53,50 49,01 49,21 8,02% 11,8% 22,7%
Man DE000AA14PY4 AA14PY 18.06.2010 60,00 EUR 53,50 50,54 50,74 5,16% 18,2% 13,9%
Man DE000AA104A9 AA104A 17.09.2010 50,00 EUR 53,50 45,82 46,02 13,98% 8,6% 13,4%
Man DE000AA104B7 AA104B 17.09.2010 55,00 EUR 53,50 47,99 48,19 9,93% 14,1% 17,2%
Man DE000AA14P05 AA14P0 17.09.2010 60,00 EUR 53,50 49,67 49,87 6,79% 20,3% 11,3%
Man DE000AA14P13 AA14P1 17.09.2010 65,00 EUR 53,50 50,74 50,94 4,79% 27,6% 7,7%
Man DE000AA104E1 AA104E 17.12.2010 45,00 EUR 53,50 41,58 41,78 21,91% 7,7% 8,5%
Man DE000AA104F8 AA104F 17.12.2010 47,00 EUR 53,50 43,18 43,38 18,92% 8,3% 9,2%
Man DE000AA104G6 AA104G 17.12.2010 50,00 EUR 53,50 44,60 44,80 16,26% 11,6% 12,9%
Man DE000AA104H4 AA104H 17.12.2010 52,00 EUR 53,50 45,63 45,83 14,34% 13,5% 14,9%
Man DE000AA104J0 AA104J 17.12.2010 55,00 EUR 53,50 47,33 47,53 11,16% 15,7% 13,9%
Man DE000AA104K8 AA104K 17.12.2010 57,00 EUR 53,50 47,76 47,96 10,36% 18,8% 12,8%
Man DE000AA14P21 AA14P2 17.12.2010 60,00 EUR 53,50 48,75 48,95 8,50% 22,6% 10,3%
Man DE000AA14P39 AA14P3 17.12.2010 65,00 EUR 53,50 49,99 50,19 6,19% 29,5% 7,3%
Metro DE000AA10485 AA1048 17.12.2010 40,00 EUR 40,76 35,56 35,71 12,39% 12,0% 13,3%
Metro DE000AA10493 AA1049 17.12.2010 42,00 EUR 40,76 36,48 36,63 10,13% 14,7% 12,5%
Microsoft DE000AA15Y86 AA15Y8 08.06.2011 25,00 USD 30,32 22,85 22,93 24,37% 9,0% 6,5%

Weitere Informationen zu den Chancen und Risiken der hier genannten Zertifikate erhalten Sie im Internet unter www.rbs.de/markets sowie
in den allein verbindlichen Verkaufsprospekten, die unter den im Disclaimer auf Seite 106 genannten Anschriften kostenfrei erhältlich sind. 99
Renditeoptimierung MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010

Discount Zertifikate
Kurse vom 20.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Cap Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Discount Max. Wertzu- Seitwärtsren-
währung in % wachs in % dite p.a. in %
Munich Re DE000AA1Z9A5 AA1Z9A 18.06.2010 105,00 EUR 108,85 97,93 98,13 9,85% 7,0% 18,0%
Munich Re DE000AA07NR7 AA07NR 18.06.2010 110,00 EUR 108,85 100,05 100,25 7,90% 9,7% 22,3%
Munich Re DE000AA14PN7 AA14PN 18.06.2010 115,00 EUR 108,85 101,52 101,72 6,55% 13,1% 18,1%
Munich Re DE000AA1KCD4 AA1KCD 18.06.2010 120,00 EUR 108,85 102,67 102,97 5,40% 16,5% 14,6%
Munich Re DE000AA14PP2 AA14PP 18.06.2010 125,00 EUR 108,85 102,99 103,19 5,20% 21,1% 14,0%
Munich Re DE000AA1KCE2 AA1KCE 18.06.2010 130,00 EUR 108,85 103,41 103,71 4,72% 25,3% 12,6%
Munich Re DE000AA1Z9H0 AA1Z9H 17.09.2010 100,00 EUR 108,85 93,51 93,71 13,91% 6,7% 10,4%
Munich Re DE000AA1Z9J6 AA1Z9J 17.09.2010 105,00 EUR 108,85 96,72 96,92 10,96% 8,3% 13,0%
Munich Re DE000AA07NQ9 AA07NQ 17.12.2010 100,00 EUR 108,85 92,02 92,22 15,28% 8,4% 9,3%
Munich Re DE000AA10V92 AA10V9 17.12.2010 105,00 EUR 108,85 95,44 95,64 12,14% 9,8% 10,8%
Munich Re DE000AA07NS5 AA07NS 17.12.2010 110,00 EUR 108,85 97,01 97,21 10,69% 13,2% 13,3%
Munich Re DE000AA14PT4 AA14PT 17.12.2010 115,00 EUR 108,85 98,85 99,05 9,00% 16,1% 11,0%
Munich Re DE000AA07NP1 AA07NP 17.12.2010 90,00 EUR 108,85 85,40 85,60 21,36% 5,1% 5,7%
Munich Re DE000AA10V84 AA10V8 17.12.2010 95,00 EUR 108,85 88,90 89,10 18,14% 6,6% 7,3%
Munich Re DE000AA10WE0 AA10WE 17.06.2011 100,00 EUR 108,85 86,78 86,98 20,09% 15,0% 10,4%
Munich Re DE000AA10WF7 AA10WF 17.06.2011 110,00 EUR 108,85 90,98 91,18 16,23% 20,6% 13,4%
Munich Re DE000AA14PV0 AA14PV 17.06.2011 120,00 EUR 108,85 93,79 93,99 13,65% 27,7% 11,0%
Munich Re DE000AA10WD2 AA10WD 17.06.2011 90,00 EUR 108,85 81,17 81,37 25,25% 10,6% 7,4%
Munich Re DE000AA10WL5 AA10WL 16.12.2011 100,00 EUR 108,85 83,73 83,93 22,89% 19,1% 9,6%
Munich Re DE000AA10WM3 AA10WM 16.12.2011 110,00 EUR 108,85 88,02 88,22 18,95% 24,7% 11,7%
Munich Re DE000AA10WH3 AA10WH 16.12.2011 70,00 EUR 108,85 64,22 64,42 40,82% 8,7% 4,5%
Munich Re DE000AA10WJ9 AA10WJ 16.12.2011 80,00 EUR 108,85 71,73 71,93 33,92% 11,2% 5,7%
Munich Re DE000AA10WK7 AA10WK 16.12.2011 90,00 EUR 108,85 78,28 78,48 27,90% 14,7% 7,5%
Newmont Mining (USD) DE000AA16EU1 AA16EU 16.06.2010 45,00 USD 48,76 29,09 29,24 13,05% 6,1% 15,9%
Newmont Mining (USD) DE000AA16EV9 AA16EV 16.06.2010 50,00 USD 48,75 30,87 31,02 7,74% 11,2% 22,1%
Newmont Mining (USD) DE000AA16FA0 AA16FA 16.06.2010 50,00 USD 48,76 44,94 45,09 7,53% 10,9% 21,4%
Newmont Mining (USD) DE000AA16EW7 AA16EW 16.06.2010 55,00 USD 48,76 32,05 32,20 4,25% 17,8% 11,4%
Newmont Mining (USD) DE000AA16EX5 AA16EX 17.12.2010 45,00 USD 48,76 27,53 27,68 17,69% 12,1% 13,4%
Newmont Mining (USD) DE000AA16EY3 AA16EY 17.12.2010 50,00 USD 48,76 29,21 29,36 12,69% 17,4% 16,1%
Newmont Mining (USD) DE000AA16FB8 AA16FB 17.12.2010 50,00 USD 48,76 42,67 42,82 12,18% 16,8% 15,4%
Newmont Mining (USD) DE000AA16EZ0 AA16EZ 17.12.2010 55,00 USD 48,76 30,48 30,63 8,91% 23,8% 10,8%
Nikkei 225 Index DE000AA16DU3 AA16DU 10.12.2010 11.000,00 JPY 10.799,85 99,75 100,25 7,17% 9,7% 8,7%
Nikkei 225 Index DE000AA16DV1 AA16DV 10.12.2010 12.000,00 JPY 10.799,85 103,81 104,31 3,42% 15,0% 4,0%
Nikkei 225 Index DE000AA16DZ2 AA16DZ 10.06.2011 10.000,00 JPY 10.799,85 90,46 90,96 15,78% 9,9% 7,1%
Nikkei 225 Index DE000AA16D49 AA16D4 10.06.2011 11.000,00 JPY 10.799,85 96,23 96,73 10,43% 13,7% 8,3%
Nikkei 225 Index DE000AA16DY5 AA16DY 10.06.2011 9.000,00 JPY 10.799,85 83,43 83,93 22,29% 7,2% 5,2%
Nikkei 225 Index DE000AA16D31 AA16D3 09.12.2011 10.000,00 JPY 10.799,85 87,22 87,72 18,78% 14,0% 7,2%
Nikkei 225 Index DE000AA16D64 AA16D6 09.12.2011 11.000,00 JPY 10.799,85 92,80 93,30 13,61% 17,9% 8,1%
Nikkei 225 Index DE000AA16D07 AA16D0 09.12.2011 7.000,00 JPY 10.799,85 64,73 65,23 39,60% 7,3% 3,8%
Nikkei 225 Index DE000AA16D15 AA16D1 09.12.2011 8.000,00 JPY 10.799,85 72,98 73,48 31,96% 8,9% 4,6%
Nikkei 225 Index DE000AA16D23 AA16D2 09.12.2011 9.000,00 JPY 10.799,85 80,52 81,02 24,98% 11,1% 5,7%
Nokia A DE000AA1KJZ2 AA1KJZ 18.06.2010 8,00 EUR 9,07 7,53 7,63 15,88% 4,8% 12,3%
Nokia A DE000AA1KK08 AA1KK0 18.06.2010 9,00 EUR 9,07 8,11 8,21 9,48% 9,6% 25,2%
Nokia A DE000AA10HW3 AA10HW 17.09.2010 10,00 EUR 9,07 8,31 8,41 7,28% 18,9% 12,2%
Nokia A DE000AA10HU7 AA10HU 17.09.2010 8,00 EUR 9,07 7,39 7,49 17,42% 6,8% 10,5%
Nokia A DE000AA10HV5 AA10HV 17.09.2010 9,00 EUR 9,07 7,92 8,02 11,58% 12,2% 19,2%
Nokia A DE000AA10HX1 AA10HX 17.12.2010 7,00 EUR 9,07 6,52 6,62 27,01% 5,7% 6,3%
Nokia A DE000AA1KK16 AA1KK1 17.12.2010 8,00 EUR 9,07 7,19 7,29 19,63% 9,7% 10,8%
Nokia A DE000AA10HY9 AA10HY 17.12.2010 9,00 EUR 9,07 7,74 7,84 13,56% 14,8% 16,4%
Novartis DE000AA1DJZ7 AA1DJZ 18.06.2010 60,00 CHF 53,95 51,79 51,89 3,82% 15,6% 10,0%
OMV Ag DE000AA140P1 AA140P 18.06.2010 30,00 EUR 31,53 27,93 28,13 10,78% 6,6% 17,1%
OMV Ag DE000AA15369 AA1536 18.06.2010 33,00 EUR 31,53 29,22 29,42 6,69% 12,2% 18,5%
OMV Ag DE000AA1ZBS2 AA1ZBS 17.12.2010 25,00 EUR 31,53 23,54 23,74 24,71% 5,3% 5,9%
OMV Ag DE000AA140Q9 AA140Q 17.12.2010 30,00 EUR 31,53 26,72 26,92 14,62% 11,4% 12,7%
OMV Ag DE000AA15377 AA1537 17.12.2010 33,00 EUR 31,53 28,08 28,28 10,31% 16,7% 12,7%
Pfizer DE000AA1ZH71 AA1ZH7 17.12.2010 15,00 USD 19,19 14,27 14,35 25,22% 4,5% 5,0%
Pfizer DE000AA15ZA0 AA15ZA 17.12.2010 17,50 USD 19,19 16,14 16,22 15,48% 7,9% 8,7%
Pfizer DE000AA15ZB8 AA15ZB 17.12.2010 20,00 USD 19,19 17,30 17,38 9,43% 15,1% 11,5%
Philips DE000AA15625 AA1562 18.06.2010 20,00 EUR 21,12 18,80 18,85 10,75% 6,1% 15,6%
Philips DE000AA10EG3 AA10EG 17.12.2010 16,00 EUR 21,12 15,29 15,34 27,37% 4,3% 4,8%
Philips DE000AA15633 AA1563 17.12.2010 20,00 EUR 21,13 17,96 18,01 14,77% 11,0% 12,3%
Philips DE000AA15641 AA1564 17.06.2011 16,00 EUR 21,12 14,51 14,56 31,06% 9,9% 6,9%
Philips DE000AA15658 AA1565 17.06.2011 20,00 EUR 21,13 17,00 17,05 19,31% 17,3% 12,0%
Platinum DE000AA15QC5 AA15QC 10.12.2010 1.500,00 EUR 1.576,50 9,33 9,83 9,59% 5,2% 5,9%
Porsche DE000AA1HUZ5 AA1HUZ 18.06.2010 43,01 EUR 47,16 42,32 42,42 14,03% 6,1% 15,6%
Porsche DE000AA1TKJ5 AA1TKJ 18.06.2010 45,00 EUR 47,16 41,61 41,71 11,56% 7,9% 20,4%
Porsche DE000AA1DDN6 AA1DDN 18.06.2010 47,79 EUR 47,16 44,98 45,18 8,43% 10,7% 24,1%
Porsche DE000AA1TKK3 AA1TKK 18.06.2010 50,00 EUR 47,16 44,10 44,20 6,28% 13,1% 17,2%
Porsche DE000AA101M0 AA101M 18.06.2010 52,00 EUR 47,16 44,54 44,64 5,34% 16,5% 14,4%
Porsche DE000AA101N8 AA101N 18.06.2010 55,00 EUR 47,16 45,32 45,42 3,69% 21,1% 9,6%
Porsche DE000AA101Q1 AA101Q 17.09.2010 40,00 EUR 47,16 37,60 37,70 20,06% 6,1% 9,4%
Porsche DE000AA14QA2 AA14QA 17.09.2010 42,00 EUR 47,16 38,91 39,01 17,28% 7,7% 11,9%
Porsche DE000AA101R9 AA101R 17.09.2010 45,00 EUR 47,16 40,82 40,92 13,23% 10,0% 15,6%
Porsche DE000AA14QB0 AA14QB 17.09.2010 47,00 EUR 47,16 41,60 41,70 11,58% 12,7% 20,0%
Porsche DE000AA101U3 AA101U 17.12.2010 37,00 EUR 47,16 34,78 34,88 26,04% 6,1% 6,7%
Porsche DE000AA1TKM9 AA1TKM 17.12.2010 40,00 EUR 47,16 36,83 36,93 21,69% 8,3% 9,2%
Porsche DE000AA101V1 AA101V 17.12.2010 42,00 EUR 47,16 38,07 38,17 19,06% 10,0% 11,1%
Porsche DE000AA1TKN7 AA1TKN 17.12.2010 45,00 EUR 47,16 39,71 39,81 15,59% 13,0% 14,5%
Porsche DE000AA101W9 AA101W 17.12.2010 47,00 EUR 47,16 40,67 40,77 13,55% 15,3% 17,0%
Porsche DE000AA1TKP2 AA1TKP 17.12.2010 50,00 EUR 47,16 41,92 42,02 10,90% 19,0% 13,6%
Porsche DE000AA103K0 AA103K 17.12.2010 52,00 EUR 47,16 42,63 42,73 9,39% 21,7% 11,5%
Porsche DE000AA103L8 AA103L 17.12.2010 55,00 EUR 47,16 43,54 43,64 7,46% 26,0% 8,9%
Porsche DE000AA14QE4 AA14QE 17.12.2010 57,00 EUR 47,16 44,05 44,15 6,38% 29,1% 7,5%

Die Performance in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die künftige
100 Wertentwicklung. Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind nicht berücksichtigt.
MÄRKTE & ZERTIFIKATE | Januar 2010 Renditeoptimierung

Discount Zertifikate
Kurse vom 20.01.2010

Name ISIN WKN Laufzeit Cap Referenz- Referenzkurs Geldkurs Briefkurs Discount Max. Wertzu- Seitwärtsren-
währung in % wachs in % dite p.a. in %
Raiffeisen International Bank DE000AA140S5 AA140S 08.06.2010 45,00 EUR 41,50 38,39 38,59 7,01% 16,6% 21,0%
Raiffeisen International Bank DE000AA140T3 AA140T 17.12.2010 35,00 EUR 41,50 31,05 31,25 24,70% 12,0% 13,3%
Raiffeisen International Bank DE000AA140U1 AA140U 17.12.2010 45,00 EUR 41,50 35,86 36,06 13,11% 24,8% 16,8%
RDX (EUR) Index DE000AA15LR4 AA15LR 17.06.2011 1.300,00 EUR 1.365,83 10,69 10,78 21,07% 20,6% 14,3%
RDX (EUR) Index DE000AA15LS2 AA15LS 16.12.2011 1.200,00 EUR 1.365,83 9,66 9,75 28,61% 23,1% 11,5%
RDX (EUR) Index DE000AA15LT0 AA15LT 16.12.2011 1.400,00 EUR 1.365,83 10,63 10,72 21,51% 30,6% 13,6%
Reliance Industries GDR DE000AA1Z3B6 AA1Z3B 15.12.2010 40,00 USD 47,76 49,00 49,50 24,86% 11,5% 12,8%
Reliance Industries GDR DE000AA1Z3K7 AA1Z3K 15.12.2010 40,00 USD 47,76 71,16 71,66 24,98% 11,6% 13,0%
Renault DE000AA10TW8 AA10TW 18.06.2010 36,00 EUR 39,43 33,72 33,92 13,97% 6,1% 15,7%
Renault DE000AA1Z4T6 AA1Z4T 17.12.2010 26,00 EUR 39,43 24,33 24,53 37,79% 6,0% 6,6%
Renault DE000AA1Z4U4 AA1Z4U 17.12.2010 30,00 EUR 39,43 27,49 27,69 29,77% 8,3% 9,2%
Renault DE000AA10TX6 AA10TX 17.12.2010 34,00 EUR 39,43 30,27 30,47 22,72% 11,6% 12,8%
Renault DE000AA10TY4 AA10TY 17.12.2010 38,00 EUR 39,43 32,63 32,83 16,74% 15,7% 17,5%
Renault DE000AA149T4 AA149T 17.06.2011 24,00 EUR 39,43 21,72 21,92 44,41% 9,5% 6,7%
Renault DE000AA149U2 AA149U 17.06.2011 28,00 EUR 39,43 24,76 24,96 36,70% 12,2% 8,5%
Renault DE000AA149V0 AA149V 17.06.2011 32,00 EUR 39,43 27,52 27,72 29,70% 15,4% 10,8%
Repsol DE000AA10A63 AA10A6 15.12.2010 17,50 EUR 18,60 16,15 16,35 12,10% 7,0% 7,8%
Research In Motion DE000AA1ZNU3 AA1ZNU 18.06.2010 60,00 USD 65,28 38,45 38,61 14,24% 7,2% 18,5%
Research In Motion DE000AA1ZJC9 AA1ZJC 18.06.2010 60,00 USD 65,30 55,75 55,91 14,38% 7,3% 18,9%
Research In Motion DE000AA1ZNV1 AA1ZNV 17.12.2010 50,00 USD 65,28 31,87 32,03 28,85% 7,7% 8,5%
Research In Motion DE000AA1ZJD7 AA1ZJD 17.12.2010 50,00 USD 65,28 46,13 46,29 29,09% 8,0% 8,9%
Research In Motion DE000AA1ZNX7 AA1ZNX 17.12.2010 60,00 USD 65,30 36,26 36,42 19,13% 13,6% 15,1%
Research In Motion DE000AA1ZJE5 AA1ZJE 17.12.2010 60,00 USD 65,28 52,53 52,69 19,29% 13,9% 15,4%
Rio Tinto Plc DE000AA15GY0 AA15GY 16.06.2010 32,50 GBP 35,86 34,11 34,26 14,97% 6,6% 17,2%
Rio Tinto Plc DE000AA15G13 AA15G1 16.12.2010 30,00 GBP 35,86 30,45 30,60 24,05% 10,2% 11,3%
Rio Tinto Plc DE000AA15922 AA1592 16.12.2010 32,00 GBP 35,86 31,81 31,96 20,68% 12,5% 13,9%
Rio Tinto Plc DE000AA15930 AA1593 16.12.2010 34,00 GBP 35,86 33,01 33,16 17,70% 15,2% 16,9%
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