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Die feuerlose Raumheizung

Die naturrichtig kopierte Sonne

Juni 1946

Eine der vielen Errungenschaften des geistigen Proletariats, der heutigen Wissenschaft ist, das
Reduktionsprodukt Sonne als einen glühenden Gasball, der nach Meinung dieser Geistesfürsten etwa 6000°C
hätte, zu betrachtcn.

Diese merkwürdige Ansicht könnte man ruhig denen überlassen, die entweder im Bestreben, ihre Mitwelt auf
einem möglichst tiefen Erkenntnisniveau zu halten oder schon selbst so naturfremd geworden, tatsächlich diesen
Unsinn glauben, wenn die Auswirkungen solcher Naturvorstellungen nicht die wirtschaftlichen Folgen gezeitigt
hätten, die wir heute erleben. In Anbetracht dieses ist es leider notwendig, diesen verhängnisvollen Irrtum, egal
ob er nun bewußt oder unbewußt in die Welt gesetzt wurde, aufzuklären und gleichzeitig die naturrichtigen
Erkenntniswege für eine praktisch brauchbare Raumheizung zu weisen. Diese Aufklärung ist also Pflicht.

Es gibt, um real zu prüfen, ob irgend eine Ansicht, eine Erscheinung, Handlung oder Tätigkeit naturrichtig,
objektiv und selbstlos ist, zwei untrügliche Proben aufs Exempel. Und zwar:

a) die Probe, ob sich das Ding - aus sich heraus - vermehren und intensivieren bzw. qualitativ verbessern läßt?
Denn alles Naturechte ist aus sich heraus fort- und aufpflanzungsfähig.

b) die weitere Probe, ob sich auch das naturrichtig Vermehrte und Gesteigerte - ohne viel Zutun - abermals fort-
und aufpflanzen läßt. D. h. außer einer Einwirkung der re-creierenden Erschaffungsbewegung sonstige Zutaten
nötig hat, um selbstherrlich wachsen, gedeihen, sich vermehren und qualitativ steigern zu können?

Ein Beispiel: wir wollen gerne wissen, ob die Sonne tatsächlich nur eine gewöhnliche Feuererscheinung oder ein
höheres Entwicklungsprodukt, eine temperatur- und lichtlose, aus sich heraus strahlende Energiequelle, ein
durch unendlich langwierige Expansionsvorgänge - spezifisch - verdichtetes Reduktionsprodukt ist.

Eine gewöhnliche Feuerwärme läßt sich bekanntlich - aus sich heraus - weder vermehren noch intensivieren.
Außerdem ist ohne Brennstoffzugaben außer dem bekanntlich ewigen Höllenfeuer, dessen Erklärung wir ruhig
den diesbezüglichen Sach- und Fachverständigen überlassen, eine Energiesteigerung irgend einer Feuerwärme
nicht zu erzielen.

Aber machen wir zur Vorsicht die erste Probe: Reflektieren wir die Sonnenwärme mit einem Planspiegel, eine
Arbeit ohne besondere Zutaten, die also lediglich das Anbringen eines Planspiegels notwendig macht, so zeigt
sich, daß sich diese Sonnenwärme vermehrt, und dazu auch noch intensiver als die Sonne selbst wird. Dasselbe
gilt auch für das Sonnenlicht.

Buffon machte diesen Versuch etwas gründlicher. Er nahm eine große Anzahl kleiner Planspiegel und stellte sie
in einem konkaven Rahmen so auf, daß sich alle Brennpunkte trafen. So schmolz er Gold im Sonnenschein,
während die Sonne selbst kaum Butter schmelzen kann.

Niemand wird und kann behaupten, daß zu dieser enormen Energiesteigerung eine besondere Arbeitsleistung
oder sonstige Zutaten notwendig waren.

Die erste Probe zeigt also einwandfrei, daß die Sonne keine gewöhnliche Feuererscheinung - kein gewöhnliches
Oxydationsprodukt - sein kann, Aber der Fall ändert sich wesentlich, wenn wir nun die Probe der Probe machen!

Untersuchungen, wie das Vermehrte und Gesteigerte reagiert? Siehe da, nun verkehrt sich dessen Tätigkeit
vollkommen: d.h. es schmilzt Metall. es beginnen Holz- oder Kohlenmassen ganz gewöhnlich zu brennen, ein
Zeichen, daß diese scheinbar edle Sonne doch ein niederwertiger, vernichtender Feuerherd ist.

Der naturfremde Experimenteur läßt sich täuschen und gibt sich zufrieden. Nicht aber der der naturnähere, jeden
Gedanken zu Grunde denkende, versierte Naturbeobachter, der sich dazu sagt: „da hört sich denn doch jede
Selbstlosigkeit auf" und selbstverständlich objektiv genug ist, sofort einzusehen, daß er den Fehler selbst
gemacht hat. Also nicht den altem Trugschluß unterliegt, wie die heutige Wissenschaft, das geistige Proletariat,
die ihre Experimente und Versuche wohl tausende Male macht, bevor sie irgend etwas - kühn zu irgend einen
Gesetz erklärt, aber immer den gleichen Voraussetzungsfehler macht. Denn ändert man die
Versuchsvoraussetzung selbst, dann ändert sich nach dem Beispiel der mathematischen Gleichung, die je nach
Ansatz aufgeht oder periodisch wird, selbstverständlich auch das Resultat. Daher muß man es da ganz anders
machen:

Bewegt man gewöhnliche Luft in „zykloiden Raumspiralkurven", das ist ja die vorerwähnte „recreierende
Erschaffungsbewegung', bis über Schallgeschwindigkeit, wozu man selbstredend eine Luftbremsschraube, einen
Propeller usw. nicht brauchen kann, weil sonst schon wieder die ganz gewöhnliche Reibungswärme entstünde,
und dazu enorme Arbeitsvorleistungen mit notwendig würden, dann wird die Luft in einem abgeschlossenen
Raum, z. B. in einer Wohnung, im Winter - warm und im Sommer - kühl. Dasselbe Phänomen, das wir ja auch
in jedem guten Kellerraum beobachten können. Dasselbe übrigens, das sich auch in unserem Organismus
abspielt, der bekanntlich, vorausgesetzt daß er gesund ist, im Winter und Sommer gleichmäßig temperiert ist.

Damit ist schon das welterschütternde Problem der Wohnheizfrage ohne Holz. Kohle, Gas- oder
Elektrizitätverbrauch einfach und billig gelöst. Kein Rauchfang, kein Kaminfeger, kein Ofenfabrikant, kein
Ofensetzer usw. ist mehr nötig, um ohne Ruß, Rauch, Staub und Gestank so einen Wohnraum Winter und
Sommer angenehm temperiert zu erhalten. Ein Höhenklima zu ur-zeugen, das sich selbstherrlich erneuert, mit
einem Wort gesunde Luftund Temperaturverhältnisse jahraus jahrein in so einer Unterkunft herrschen. Alle
„technischen" Selbstbetrügereien - das Wort: Selbstübervorteilung also Selbstbetrug, werden mit einem Schlag
überflüssig. Und auch der heutige Hochofen wird sodann ins Museum wandern, wo ein wahres Sammelsurium
von diesen „technischen" Marterwerkzeugen öffentlich und als abschreckendes Beispiel einer traurigen
Vergangenheit zur Schau gestellt sind. Die P.T. Sach- und Fachverständigen auf dem Gebiete der Forst-, Land-,
Wasser- und Energiewirtschaft werden dabei auch nicht zu kurz kommen und eine Zeit lang sozusagen als
lebendes Inventar einer schrecklichen, geistesstoffarmen Zeit dienen.

Denn alle technischen Kraft-, Licht-, und Beheizungsanlagen werden eine um eine Oktav erhöhte Steigerungen
bei gleichzeitiger Verminderung ihrer bisherigen räumlichen Größe erfahren. D.h. es werden uns in Zukunft
Miniaturmaschinen den geheimnislosen Synthesenstrom in diffuser Zustandsform, den relativ höchstwertigen
Einfluß nahezu kostenlos liefern.

Also mit den heute üblichen Nahrungssorgen usw. auch die Rohstoffsorgen verschwinden.

Wieso - wird sich nun schon manchermann fragen - war es nur möglich, daß bisher niemand auf die simple Idee
kam, dieselben Vorgänge zu praktizieren, die im tiefen Keller z.B. infolge des vorerwähnten gleichmmäßigen
Umgebungseinflusses den Most veredeln und daraus den guten edlen Wein gestalten. Dieses Gebiet wird später
separat berührt, wonach es dann auch sonnenklar wird, daß wir überhaupt keine Heizung bräuchten, wenn wir
bloß „spezifisch" verdichtetes Trinkwasser genießen. Dieser Begriff wird im Zusammenhang mit der
idealisierten Holzschwemmung, nach Überwindung des Widerstandes der aus Forstwirtschaftskreisen heute
kommt, zur Debatte gelangen, womit der Wald vor seinem weiteren Absterben bewahrt werden wird.

Die Ursache dieser wahrhaft - tragischen - Verirrung der heutigen weltlichen und geistlichen Führer der
Menschheit, das heutige Absterben der Vegetation auf Fluren und Feldern, das Sterben des Waldes und des
Wassers usw., die Notwendigkeit, schon tiefgelagerte Kohlenvorkommen, die sich schon teilweise am
Wiederaufwertungsweg befinden, exhumieren zu müssen, wodurch der Naturhaushalt des Blutes der Erde
gestört wird, weil es ohne höherwertige - ätherische - Kohlensäurewerte keine Wasserentstehung gäbe, ist, daß
man den Reduktionsvorgang, den eigentlichen Veredelungsprozeß, das umgekehrte des sogenannten
Oxydationsvorganges, aus dem Gesichtsfeld verloren hat. D.h. dieser lebenswichtigste Aufbauprozeß
ausgeschaltet wurde, den Christus in den Mittelpunkt seiner welterschütternden Lehre gesetzt hat. Die Wandlung
- wie es kirchlich genannt wird - der Materie in Geist. Biotechnisch gesehen, der Umbau physischer
Grenzwertbestände in ätherische und energetische Überwerte. Also zwei grundverschiedene
Stoffwechselprozesse und deshalb auch zwei ganz unterschiedliche Stoffwechselprodukte das Sein und Werde
auf diesem Planeten bestimmen.

„Und so lang du das nicht hast, jenes Stirb und Werde, bist du nur ein trüber Gast auf dieser dunklen Erde"
(Goethe)

Es würde hier zu weit führen, einen erschöpfenden Vortrag über stoffliche Stoffwechselwirkungen zwischen
vorerwähnten Oxy- und Reduktionsvorgängen zu halten.
Daher muß es hier genügen zu sagen, daß der gleiche Verdünnungsgrad, den die heutigen
Atomenergietechniker bei der spezifischen Verdichtung radiumhaltiger Medien auf chemo-physikalischem
Wege erreichen, auch auf biomechanischem Umweg möglich, ja sogar in viel hochwertigerer Form erzielt
werden kann.

Es so z.B. möglich ist, sich durch geschickte Beeinflussung des Aufbauund Auftriebstroms im statu nascendi -
sich eine naturrichtige Sonne im Wohnraum an der Zimmerdecke zu gestalten. Einfach dadurch, daß man den
Entwicklungsvorgang dieses natürlichen Sonnenaufbaus biotechnisch beschleunigt. Sich also auch in dieser
Hinsicht selbständig macht.

Die Herstellungs- und Anschaffungskosten für so eine naturrichtig kopierte Kleinsonne sind gering. Sie dürften
schätzungsweise etwa 30-40 öst. Schillinge betragen. Die Größe so einer künstlichen Sonne ist ungefähr der
eines Knabenhutes für eine mittlere Wohnung. Die dazu notwendige Antriebskraft dürfte sich um ca. 10
Watt/min. bewegen, da anfänglich nur der gewöhnliche Luftwiderstand zu überwinden ist, der später, wenn der
Umbauprozeß beginnt und der „freie" Umgebungsraum infolge Austritt der hochwertigen Spannung zu wirken
beginnt, verschwindet. Damit der Antriebsstoffbedarf noch weiter zurückgeht, da auch der zykloide
(zyklonenhafte) Synthesendrehstrom längsachsig wirksam wird. Also Schwingungsänderungen nicht nur
innerlich bewegend, sondern zudem auch bewegend (die Rotationskraft zusätzlich) erregen.

Aber dies sei nur so nebenbei erwähnt, um beispielsweise erklären zu können, warum entgegen allen
Krongesetzen, lt. denen bekanntlich mit Zunahme der Tourenzahl der Widerstand, - in diesem Fall die
Leistungskraft im Quadrat zur Bewegungsgeschwindigkeitszunahme - selbstherrlich (originell) wächst.

Also sich sogar der Widerstand in Leistungsgradsteigerung verkehrt. Damit das gesamte Maschinenwesen eine
grundsätzliche Änderung, und raummäßig betrachtet eine einschneidende Verkleinerung erfährt, weil zwei
elementare Wirkungskräfte auf einem gemeinsamen Achsensystem bewegenden und bewegenden Einfluß mit
Hilfe der „eigenartigen" Achse bekommen. Damit ist hier der vorerwähnte - zyklonartige - allerdings
unwahrnehmbare „zykloide" Aufbau- und Auftriebstrom, der z. T. feinst dosiert wird - daher in Strahlenform
erscheint - gemeint.

Mit einem Wort, so wie das Großmolekül - die Erde - im „freien" Raum schwebt und sich in „zykloiden
Raumkurven" im Sommer niedertouriger, im Winter nach der Längsachsenverkürzung hochtouriger infolge
stärker werdender Einflußstoffe - siehe das bessere Ziehen eines Motors bei kühlem Wetter - dreht, ist es auch
im Kleinen, z. B. im naturrichtig kopierten Kleinsonnensystem.

Daher muß man es denen, die das alles bisher zuwenig verstanden haben, mit einer wohlmeinenden Grobheit
entsprechend sagen. Denn Wahrheit ist immer hart.

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