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1.

Welche Aussagen im Zusammenhang mit der Angebotsseite sind zutreffend ?

- Ein Ansteigen der Preise bewirkt ein geringeres Güterangebot.

- Bei ei nem höheren Preis und gegebenen Kosten sinkt der Gewinn pro produzierter Mengeneinheit.

+ Bei einem höheren Pr eis und gegebenen Kosten steigt der Gewinn pro produzierter Mengeneinheit.

+ Technologie, Wohlstand und der Preis nehmen Einfluss auf die Angebotsfunktion.

+ Eine Erhöhung der Löhne oder der Rohstoffpreise bzw. eine „Verschlechterung“ der

technologischen Möglichkeiten würde dazu führen, dass bei konstantem Preis für das Gut die Firmen weniger anbieten.

2. Was versteht man unter dem Gleichgewichts preis?

+ Unter Gleichgewichtspreis versteht man jenen Preis, welcher dazu führt, dass die Angebotspläne

der Firmen den Nachfragepläne n der Haushalte genau entsprechen.

+ Der Gleichgewichtspreis wird auch markträumender Preis genannt.

+ Hier können sowohl Haushalte als auch Firmen ihre jeweiligen Pläne verwirklichen und es hat daher auch keine der beiden Seiten einen Anreiz, seine Pläne zu ändern oder einen anderen Preis anzubieten bzw. zu fordern.

+ Generell kann man unter Gleichgewicht einen Zustand verstehen, wo es keine Tendenz zu einer

Änderung gibt, also eine Ruheposition, die für längere Zeit aufrechterhalten werden kann.

- Der Gleichgewichtspreis ist ein Zustand, indem sich die Preise regelmäßig ändern und es keine

Ruheposition gibt.

3. Welche Aussagen im Bezug auf die Elastizität der Nachfrage und des Angebotes sind zutreffend?

+ Die Preiselastizität ist eine prozentuelle Änderung des Preises zu der sich daraus ergebenden prozentuellen Änderung der Nachfrage.

+ Ist die Preiselastizität betragsmäßig größer 1, so spricht man von einer elastischen Nachfrage.

+ Güter mit elastischer Einkommenselastizität bezeichnet man auch als Luxusgüter, weil ihr Anteil an den Gesamtausgaben mit steigendem Einkommen auch ansteigt.

- Ist die Preiselastizität betragsmäßig kleiner 1, so spricht man von einer elastischen Nachfrage.

- Bei niedrigeren Preisen und entsprechend größerer Nachfrage wird die Nachfrage immer elastis cher.