Sie sind auf Seite 1von 5

MAGNUSFE 2010 - Esoterik - Okkultismus - www.jesus.de.

vu
--------------------------------------------------------------------------------------------
-------

BASISAUFKLÄRUNG Qi / Chi Gong - Tai Chi / Qi


----------------------------------------------------------------------------

Quellen :

http://www.lichtarbeit-verführung.de/bericht113.html

http://www.xn--lichtarbeit-verfhrung-oic.de/bericht33.html

Erfahrungen zu Qi-Gong, Tai chi ...

Zitat:
Trotzdem übte
ich erstmal weiter und wurde dann erst richtig stutzig, als ich
eines Tages bei den Übungen plötzlich
den lauten Gedanken hatte: "Warum rufst du uns?" Ich habe
dann laut geantwortet: "Was soll das
denn jetzt, ich mache einfach Bewegungen, ich rufe
niemanden!" Und die Antwort in Gedanken war:
"Diese Übungen sind uns geweiht!". Ich stoppte darauf sofort
die Übungen und war erstmal etwas
fertig. Ich und Okkultismus und Gesprächen mit Geistern? Seit
wann das denn...?

Zitat:
Was sind T’ai Chi und Chi Gong (Qigong): In manch einer
Apotheken-Zeitschrift, einem Gesundheits-Magazin oder sogar
einer Krankenkassen-Ausgabe fällt einem der Hinweis auf
Entspannungsübungen auf, mit der brillianten Empfehlung, „die
Seele baumeln zu lassen“. Dann tauchen Begriffe auf wie Yoga,
T’ai Chi und Chi Gong und daneben meist auch neue Versionen,
Erfindungen, sowie Kombinationen mit manch anderem
Gesundheit- und Fitnesstraining und somit nimmt die Vielzahl in
dieser Palette kein Ende. Ebenso findet man Kurse, in denen
diese drei Erstgenannten unterrichtet werden, auf den
Volkshochschulen in der Sparte „Gesundheit“ und
„Entspannung“. Und man wird hier auch nicht getäuscht, wenn
man den Eindruck bekommt, dass es sich um eine bessere
Gymnastik handelt, weil hier mit Entspannung gearbeitet wird
und die Wirkung tatsächlich zunächst entspannend ist.

Bei Tai Chi und Chi Gong, die als sanfte


Bewegungsmeditationen gelten und aus langsamen
Bewegungsformen bestehen, werden Verspannungen aufgelöst,
der Bewegungsapparat elastischer gemacht und eine Harmonie
zwischen Körper, Geist und Seele erlangt. T’ai Chi ist eine
Übungsform, die im Stehen ausgeführt wird und bei der man
ohne Zwischenstop von einer Übungsfigur in die andere wandelt
vom Anfang bis zum Ende. Beim Chi Gong werden gewisse
Bewegungssequenzen oder auch starre Übungsfiguren im
Vergleich zum T’ai Chi als jeweils getrennte Einzelübungen
vollzogen. Und da einige Übungen im Chi Gong aus der T’ai Chi–
Übungsform herausgenommene Einzelteile sind, muss hier
eindeutig klar sein, dass Chi Gong Elementarbestandteil des T’ai
Chi ist. Und in beiden Übungsformen wird beabsichtigt, die
Lebensenergie im menschlichen Körper, auf chinesisch
„Chi“(Qi) genannt, fließen zu lassen und zu vermehren. Was
mich an T’ai Chi von Anfang an begeisterte, war, dass dies nicht
nur eine meditative Bewegungsgymnastik ist, mit der ich gesund
werden kann, sondern dass es sich ursprünglich um eine
Kampfkunst handelt, die aus dem chinesischen „Kung-Fu“
hervorgegangen ist, und mit der man sich auch gegen Angreifer
verteidigen kann. Mit T’ai Chi wird man dem Gegner gegenüber
aber nicht hart, sondern bleibt weich und lässt im Körper dass
„Chi“ fließen, behält damit das eigene Gleichgewicht und bringt
den Gegner „aus dem Gleichgewicht“.

Ich übte T’ai Chi – auch als Kampfkunst mit und ohne Waffen –
ungefähr 16 Jahre lang aus. Dass es sich hier um etwas
Okkultes handelt, davor warnte mich in dieser Zeit so manch ein
Christ, doch mir war dies nicht glaubwürdig genug. Dennoch
hatte ich Gott gegenüber einen tiefen, innigen Wunsch: nämlich
mit einem oder besser noch mehreren chinesischen Christen
über diese Problematik diskutieren zu können. Ich wollte
nämlich die Frage geklärt haben, ob die Ausübung dieser
Formen mit Jesus, Gott und der Bibel vereinbar ist.

Gegen Ende des Jahres 2004 kam Gott plötzlich meinem Suchen
und meinem Verlangen nach Antwort entgegen. Ich stieß im
Internet auf einen chinesischen Glaubensbruder, sein Name ist
Xiao Guang und er ist der Author des Buches „Der Durchbruch
durch die Barrieren der Finsternis – Eine Kultform namens
Qigong und was es wirklich ist“
(www.chinaforjesus.com/resources/qigong/index.htm). Dieser
Mann war selbst einmal Meister im Chi Gong und bringt in
seinem Buch so manche Spukberichte, bei denen man nur
erschauern kann. Seine Erklärung lautet so:
“Qigong ist dafür bestimmt dass die Körperstellungen und
Bewegungen (oder Vorstellungen) des Übenden den
erwünschten Verhältnissen entsprechen und zwar durch
besondere Methoden, die dafür vorgesehen sind, dass der
Körper durch das „Qi“ (Chi) geheilt wird und dass
übernatürliche, hypernormale Fähigkeiten erworben werden.
Dieses „Qi“ und die hypernormalen Fähigkeiten kommen allein
von bösen Geistern in den spirituellen Bereichen. 'Das Einssein
des Menschen mit dem Himmel' ist das Einswerden von
Menschenseele und bösen Geistern."

Und hier ist einer der schauderhaften Berichte:

“Gewöhnlich machte ich meine Übung bei Nacht, während das


Licht aus war. Ich schloss meine Augen und konnte aber immer
noch die Umrisse meiner Hände mit einer Schicht eines weiß
scheinenden Lichts sehen. Manchmal wachte ich nachts auf und
sah ganz klar die Umrisse meiner glänzenden Hände mit
geschlossenen Augen. Ich spürte, dass ich sie mit meinem Tian
Mu sehen konnte. Ein weiteres unerklärliches Phänomen plagte
mich. Während ich eines Tages meine Übung machte, ging in
meinem Zimmer der Strom aus, und ich dachte es handelt sich
hier um einen allgemeinen Stromausfall. Ich schaute draussen
nach und sah, dass da in allen anderen Zimmern Licht war. Im
Jahre 1991 traf ich die Entscheidung das “Yang Shen Chu Qiao”
einzuüben, bei dem die Seele des Übenden dazu gebracht wird,
den Körper zu verlassen und außerhalb des Körper
rumzuschwirren, während man den Körper dort wo er ist,
belässt, damit dieser die Seele erwarten kann, wenn sie wieder
zurückkehrt. Dies ist eine furchtbare (Qi)Gong-Methode und sie
ist sehr gefährlich.“

Am wirksamsten waren und sind von Herrn Xiao Guang die


klaren Bekenntnisse zu Christus, mit denen er klar betont, dass
Jesus das Ende seiner Chi Gong-Karriere war und bleiben wird.
Ich selber habe nach langem Überlegen im Februar 2005 ebenso
mit T’ai Chi und Chi Gong aufgehört, löste sogar meine T’ai Chi-
Abteilung in meinem lokalen Sportverein auf, da es für mich
eindeutig nicht mehr so weiter gehen konnte wie bisher.
Und ich wünsche allen meinen Mitmenschen ähnliche klare
Erkenntnis durch Gott, unsern Vater, seinen Sohn Jesus
Christus und den Heiligen Geist.

Ein paar wichtige Worte möchte ich daher noch von Herrn Xiao
Guang zitieren:
„Nur Jesus ist unser Erlöser, durch welchen allein wir ewiges
Leben haben können und in das Reich Gottes eingehen können.
Ich hoffe wirklich, dass Sie die Tatsache in Anbetracht ziehen
und eine weise Entscheidung treffen werden, die Ihre von Gott
gegebene Freiheit und Ihr von Gott gegebenes Recht ist, etwas,
was Ihnen von niemandem weggenommen werden darf. Wir
wären glücklich darüber, wenn wir ernsthaft zu Gott beten
könnten, daß mehr Qigong-Nachfolger errettet werden würden
und daß mehr Menschen Jesus Christus annehmen und kennen
lernen. Die spirituelle Welt existiert, ebenso wie die materielle
Welt, die unser Auge sehen kann. Ihre Wahrhaftigkeit, ihre
Regelmäßigkeit und ihre Qualitäten, alles womit sie ihrer
Schöpfung entstammt und so faszinierend ist, ist alles
unwiderlegbar. Es gibt viele Arten von Lügen. Die einen sind
reine Lügen; die anderen sind halbe Wahrheiten und halbe
Falschheiten. Qigong ist ein halb-wahrer und halb-falscher Trick.
Die Wahrheit ist:
"Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, daß er seinen
einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht
verlorengehen, sondern das ewige Leben haben. Gott hat
nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über
sie Gericht zu halten, sondern um sie vor dem Verderben zu
retten." (Die Bibel, Übersetzung ‘Hoffnung für Alle’, Johannes 3,
16-17).

Ich bete für Sie und bin Ihnen in tiefer Liebe verbunden.
Möge Gott Ihnen vergeben und Sie segnen!“