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obálka IQ 3 Metalldetektor-Benutzerhandbuch
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IQ 3 Metalldetektor-Benutzerhandbuch

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ii

Vorwort

Urheberrecht und Danksagungen

Copyright © 2006 Loma Systems Alle Rechte vorbehalten.

Loma Systems

Southwood

Farnborough

Hampshire

GU14 0NY

England

Email:

sales@loma.co.uk

Web:

http://www.loma.com

Der IQ 3 Metalldetektor und diese Dokumentation sind urheberrechtlich geschützt. Es darf kein Teil von dieser Dokumentation ohne die vorherige schriftliche Genehmigung der Loma Systems vervielfältigt, übertragen, kopiert, in einem Retrievalsystem gespeichert oder in eine andere Sprache oder Computersprache übersetzt werden, unabhängig davon, auf welche Art und Weise oder mit welchen Mitteln dies geschieht.

IQ 3 Metalldetektor ist ein Warenzeichen von Loma Systems. Alle anderen Produktnamen sind Warenzeichen oder registrierte Warenzeichen der entsprechenden Eigentümer.

Wichtige Bemerkung Wir nehmen keine Verantwortung für Irrtümer und Versäumnisse in diesem Dokument an. Bestehen bei den Benutzern irgendwelche Zweifel bezüglich der Installation, Inbetriebnahme, Betrieb oder Instandhaltung der Anlage, sollten sie sich an eine autorisierte Servicestelle wenden. Einzelheiten betreffend dieser Servicedienststellen sind auf der Seite vii aufgeführt oder unter www.loma.com zu finden.

Die Informationen in diesem Handbuch werden zum Zeitpunkt der Veröffentlichung als korrekt angesehen. Jedoch verfolgen wir eine Politik der ständigen Verbesserung und deshalb können die Informationen in diesem Handbuch ohne vorherige Ankündigung geändert werden und sind für Loma Systems rechtlich nicht bindend.

Teilnummer: 814180 Ausgabestand B

Ankündigung geändert werden und sind für Loma Systems rechtlich nicht bindend. Teilnummer: 814180 Ausgabestand B

iii

Vorwort

Sicherheitshinweise

Nachstehend sind alle Sicherheitshinweise aufgeführt, die in diesem Handbuch verwendet werden. Es wird sehr empfohlen, dass das Personal, das entweder für die Installation, die Wartung oder den Betrieb der in diesem Handbuch beschriebenen Ausrüstung verantwortlich ist oder sein wird, diese Hinweise liest und in der Lage sein sollte, diese zu verstehen.

1. LEBENSGEFAHR – STROMVERSORGUNGEN. Ein Strom von 100 Milliampere, der eine Sekunde lang durch den Körper fließt, kann tödlich sein. Dies kann bei so geringen Spannungen wie einer Wechselspannung von 35 V bzw. einer Gleichspannung von 50 V der Fall sein. Die in diesem Handbuch beschriebene Ausrüstung verwendet elektrische Energie, die tödlich sein kann. Außer wenn es nicht absolut notwendig ist, darf das Reinigen, Kontrollieren und Warten nicht ohne die vorherige Trennung der Ausrüstung von den Stromversorgungen erfolgen.

2. LEBENSGEFAHR – DRUCKLUFT-VERSORGUNGEN. Die in diesem Handbuch beschriebene Ausrüstung darf mit einer Druckluftversorgung geliefert werden, die bei einem Druck arbeitet, der tödlich sein kann. Außer wenn es nicht absolut notwendig ist, darf das Reinigen, Kontrollieren und Warten nicht ohne die vorherige Trennung der Ausrüstung von den Druckluftversorgungen erfolgen.

3. ARBEITEN AN DER AUSRÜSTUNG. Falls es wirklich notwendig ist, dass Arbeiten an der Ausrüstung erfolgen, obwohl diese nicht von der Strom- und/oder Druckluftversorgung getrennt ist, dann sind die Arbeiten nur von qualifiziertem Personal durchzuführen, das sich der entsprechenden Gefahr bewusst ist und geeignete Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat, um den Kontakt mit gefährlichen Spannungen und/oder Druckluftversorgungen zu vermeiden. Bevor der Metalldetektor vom Stromversorgungsnetz getrennt wird, also der Anschlussstecker abgezogen oder die Anschlussklemmen gelöst werden, müssen die Steuerleitungen zu anderen Maschinenteilen unterbrochen werden. Achten Sie darauf, dass Sie den Nullleiter oder das Kabelband nicht einklemmen, wenn Sie Gehäuseklappe schliessen.

4. AUSWURFVORRICHTUNGEN. Es ist immer zu vermeiden, dass bei einer automatischen Auswurfvorrichtung, die mit einer Druckluft- und/oder Stromversorgungsleistung versorgt wird, irgendein Körperteil in den Betriebsbereich der Auswurfvorrichtung gelangt.

5. HOHER GERÄUSCHPEGEL. Wenn ein Luftstromauswerfer betrieben wird, kann der erzeugte Geräuschpegel eine Lärmgefahr darstellen. Obwohl der kurzzeitige Aufenthalt in dieser Geräuschzone keinen dauerhaften Schaden am Gehör verursachen wird, kann ein längerer Aufenthalt doch Schäden hervorrufen. Es wird empfohlen, dass das Personal, das regelmäßig diesem Lärm ausgesetzt ist, Kapselgehörschützer trägt.

6. SCHWERE AUSRÜSTUNG. Bei der in diesem Handbuch beschriebenen Ausrüstung handelt es sich um sehr schweres Gerät und der Umgang mit ihm erfordert eine entsprechende Achtsamkeit. Um einen gefahrlosen Umgang zu gewährleisten, ist ausreichend Personal nötig und ein geeigneter Gabelstapler oder Palettenhubwagen zu benutzen

7. HEBEGERÄT. Verwenden Sie nur die ordnungsgemäßen Schlingen und einen geeigneten Flaschenzug, um die schweren Teile der in diesem Handbuch beschriebenen Ausrüstung fortzubewegen. Es sind alle Schlingen und der Flaschenzug zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass:

(a)

die sichere Belastung nicht überschritten wird.

(b)

es keine durchgescheuerten oder gerissene Litzen gibt.

(c)

die Haken, Ösen usw. nicht beschädigt sind.

8. TRANSPORT DER METALLDETEKTOREN. Bei einigen Metalldetektoren liegt der Schwerpunkt hoch. Es ist Vorsicht walten zu lassen, wenn eine solche Ausrüstung auf einer schiefen Ebene fortbewegt wird, damit sichergestellt ist, dass die Ausrüstung nicht umkippt. Stellen Sie die Höhenverstellung auf die niedrigste Einstellung. Dies kann zum Tod oder zu schweren Personenschäden führen und/oder dem Metalldetektor schweren Sachschaden zufügen.

Dies kann zum Tod oder zu schweren Personenschäden führen und/oder dem Metalldetektor schweren Sachschaden zufügen.

iv

Vorwort

9. VERSCHMUTZUNGSSTOFFE. Mit Ölen und Fetten ist immer mit Bedachtsamkeit umzugehen. Die längere Einwirkung von bestimmten Ölen und Fetten auf die nackte Haut kann Hautprobleme verursachen. Der Umgang mit Ölen und Fetten hat immer entsprechend den Herstelleranweisungen zu erfolgen.

10. ERFASSUNG VON FINGERN. Nicht die Finger auf die Unterseite des Transportbands legen, wenn die Maschine läuft. Die Finger können erfasst und dann zwischen dem beweglichen und ortsfesten Teil der Maschine gequetscht werden.

11. OSHA. In den USA legen die Gesetze für die Arbeitssicherheit und Gesundheit (Occupational Safety and Health Administration (OSHA) Acts) die Erfüllungspflicht ganz klar auf die Seite des Benutzers der Ausrüstung und die Gesetze sind bis zu einem solchen Ausmaß verallgemeinert, dass die Bestimmung der Einhaltungsadäquatheit einer Gerichtsentscheidung von Seiten des lokalen Kontrolleurs gleichkommt. Daher kann Loma Systems weder für die Erfüllung von allen Anforderungen der OSHA verantwortlich gemacht werden oder OHSA hinsichtlich irgendeiner gelieferten Ausrüstung, noch kann Loma Systems für Strafen haftbar gemacht werden, die aufgrund der Nichterfüllung der Anforderungen der Gesetze entsprechend der Interpretation eines ermächtigen Kontrolleurs festgesetzt werden können. Jedoch handelt Loma, was die sichere Entwicklung und Konstruktion der Ausrüstung betrifft, in verantwortlicher Weise und wird immer mit Kunden zusammenarbeiten, um da wo es möglich ist, durch Beistand Abhilfe bei irgendwelchen Verstößen zu schaffen, und dies zu vertretbaren Kosten für den Käufer.

12. VERWENDUNG VON GERÄTEN IN BEREICHEN MIT EXPLOSIONSGEFÄHRDETEN

ATMOSPHÄREN. EU Richtlinie 94/9/EC – ATEX-Richtlinie – Juli 2003

(a)

STANDORT DER GERÄTE. Dieses Gerät wurde zertifiziert als Kategorie 3D zur

ausschließlichen Verwendung in Bereichen der Zone 22.

(b)

INSTALLATION UND WARTUNG. Elektrokästen sollten regelmäßig überprüft und gewartet werden, um die Ansammlung von Staub zu vermeiden und die Unversehrtheit der Dichtungen zu gewährleisten. Vor der Arbeit an den Geräten muss die Stromversorgung getrennt werden. Während der Installation und Wartung muss darauf geachtet werden, den Eintritt von Staub in den Elektrokasten zu vermeiden. Sollte Staub eintreten, muss dieser vor Inbetriebnahme des Geräts vollständig entfernt werden. In Anschluss an Installation und Wartung und vor Inbetriebnahme müssen alle Elektrokästen und Kabeldurchführungen gegen Staubeintritt gesichert werden. Während der Installation und Wartung muss darauf geachtet werden, die Türdichtungen und Kabeldurchführungseingänge nicht zu beschädigen.

(c)

EINSATZ. Zur Gewährleistung des sicheren Betriebs muss Staub sofort von allen Oberflächen entfernt werden, um eine Erhitzung der Geräte zu vermeiden.

sicheren Betriebs muss Staub sofort von allen Oberflächen entfernt werden, um eine Erhitzung der Geräte zu

v

Verfahren für den Notfall

Vorwort

1. NOTABSCHALTUNG FÜR FÖRDERER. Diese Ausrüstung ist mit einer Notfall-„Stopp“-Taste versehen. Diese ist auf der Frontplatte angebracht und rot. Bei einem Notfall, der das sofortige Abschalten des Metalldetektors erfordert, ist die „Stopp“-Taste zu drücken.

2. VERHALTEN BEI FEUER. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass in einem Teil der von Loma Systems hergestellten Ausrüstung ein Feuer ausbricht, ist es wichtig, dass ein Feuerlöscher benutzt wird, der die korrekte Löschmaterialart enthält. Ein Feuer an elektrischer Ausrüstung ist mit einem Trockenpulver-Feuerlöscher (blaues Etikett) zu löschen.

3. AKUSTISCHE WARNHINWEISE. Ein Förderer lässt sich mit einer Anzeigelampe und einem Alarm ausrüsten, der ausgelöst wird, nachdem eine metallische Verunreinigungssubstanz im Produkt erkannt wurde. Die maximale Lautstärke des Alarms hängt vom Typ ab und liegt im Bereich von 110 dB(A) bis 125 dB(A) bei 1 Meter Abstand.

Qualitätssicherung

Bei der Auswahl eines Loma-Metallerkennungssystems haben Sie Ihre Absicht bekundet, die Qualität für Ihre Produkte sicherzustellen und dadurch Ihre Kunden zu schützen.

Es werden die folgenden Empfehlungen ausgesprochen:

1. Sobald Ihr Loma-Metallerkennungssystem installiert ist, sollten Sie mit Ihrem lokalen Loma- Kundendienst Kontakt aufnehmen, damit die Inbetriebnahme des Systems erfolgen kann.

2. Kontrollieren Sie die Arbeitsweise des Metalldetektors regelmäßig (einmal pro eine Stunde wird empfohlen). Bewahren Sie genaue Protokolle von diesen Tests und den verwendeten Metallproben zusammen mit den Produktdaten auf.

3. Wenn der Detektor den Test nicht besteht, sondern Sie das Produkt vom letzten Test aus und lassen Sie es erneut durch den Metalldetektor laufen, sobald die Ausrüstung einsatzbereit ist.

4. Sichern Sie sich technische Unterstützung für die Ausrüstung durch einen entsprechenden Wartungsvertrag. Diesbezügliche Details können Sie bei Ihrem lokalen Loma-Kundendienst erhalten.

5. Falls Sie eine BS EN 9000-Akkreditierung haben oder haben wollen, schreiben Sie einen Abschnitt in Ihr Betriebsvorschriften-Handbuch, das die Metallerkennungsverfahren abdeckt und lassen Sie jeden Detektor regelmäßig unter Ausstellung einer Bescheinigung kalibrieren.

6. Lassen Sie schließlich Ihr Bedienungs-, QS- und Wartungspersonal mindestens einmal im Jahr in Bezug auf die Benutzung der Ausrüstung schulen. Einzelheiten zu angebotenen Schulungen können Sie von Ihrem lokalen Loma-Kundendienst erhalten.

Informationen zu diesem Handbuch

Dieses Handbuch gibt komplette Anweisungen zum Einrichten und Betreiben der Loma IQ 3 Metalldetektor-Modelle. Es besteht aus den folgenden Kapiteln:

Informationen zu den IQ³ Metalldetektor-Modellen

Dieses Kapitel enthält eine allgemeine Einleitung zu den IQ 3 Metalldetektor-Modellen. Es beschreibt, wie sie betrieben werden und ihre typischen Anwendungen.

Benutzen des IQ 3 Metalldetektors

Dieses Kapitel enthält allgemeine Informationen über die Benutzung des IQ 3 Metalldetektors, einschließlich einer einfachen Erläuterung der Arbeitsweisen.

über die Benutzung des IQ 3 Metalldetektors, einschließlich einer einfachen Erläuterung der Arbeitsweisen.

vi

Vorwort

Einrichten eines neuen Produkts

Dieses Kapitel enthält Schritt-für-Schritt-Anweisungen zum Einrichten eines neuen Produktcodes und zur Metalldetektor-Kalibrierung für dieses Produkt.

Anzeigen und Ausdrucken von Berichten

Dieses Kapitel enthält Informationen über das Anzeigen und Drucken von Los-Ergebnissen und der Verunreinigungssubstanz- sowie Fehler- und Systemfehler-Berichte.

Einrichten des IQ 3 Metalldetektors

Dieses Kapitel erläutert, wie der Metalldetektor kalibriert wird sowie das Einrichten der Parameter einschließlich der Nachführungsgrenzen, Uhrzeit und Daten und der Maschinen-ID.

Benutzen der Leistungsvalidierung (PV)

Dieses Kapitel beschreibt die Vorteile des Verfahrens zur Leistungsvalidierung (PV) und erläutert, wie der IQ 3 Metalldetektor zur PV-Prüfung einzurichten ist.

Installieren des IQ 3 Metalldetektors

Dieses Kapitel enthält allgemeine Einbauanweisungen für jedes der IQ 3 Metalldetektor-Modelle, zusammen mit allgemeinen Regeln zur Positionierung für den einwandfreien Betrieb.

Instandhaltung

Dieses Kapitel enthält ausführliche Wartungsvorschriften für den IQ 3 Metalldetektor.

Anhänge

In den Anhängen befinden sich Informationen über die speziellen Optionen, die in den Loma IQ 3 Metalldetektoren enthalten sind.

Konventionen

Zur besseren Verständlichkeit werden in diesem Handbuch die folgenden typographischen Konventionen verwendet:

Stil

Wird verwendet für

,
,
, Tasten, die Sie auf dem IQ³ Metalldetektor-Bedienungspult drücken.

Tasten, die Sie auf dem IQ³ Metalldetektor-Bedienungspult drücken.

FETT

Menünamen und Parameter, die auf der Metalldetektor-Anzeige erscheinen.

Verweis

Einen Querverweis auf einen anderen Teil dieses Handbuchs oder ein anderes Handbuch.

Verpflichtungen auferlegt durch die Richtlinie EG 2002/96/EC (WEEE) Die Anlage wird nicht als ein fertiges Produkt laut dem Artikel 2.1 der Richtlinie WEEE betrachtet, weil sie einen Bestandteil einer festen Installation bildet. Deshalb ist der Benutzer dieser Anlage verpflichtet, nach der Beendigung ihrer Lebensdauer eine sichere Entsorgung zu sicherstellen.

der Benutzer dieser Anlage verpflichtet, nach der Beendigung ihrer Lebensdauer eine sichere Entsorgung zu sicherstellen.

vii

Die Loma-Unternehmensgruppe

UK

Vertrieb

Loma Systems

Southwood

Farnborough

Hampshire

GU14 0NY

United Kingdom

Tel.:

01252 893300

Fax:

01252 513322

E-Mail: sales@loma.co.uk Web: http://www.loma.com

UK Vertrieb und Kundendienst Unit 43 Campus Road Bradford West Yorkshire BD7 1HR United Kingdom

Canada

Vertrieb und Kundendienst Loma Systems Unit 11, 333 Wyecroft Road Ontario L6K 2H2 Canada

Vorwort

Tel.:

+44 (0) 1274 378200

Tel.:

1-800-387-7987 / 905- 842-4581

Fax:

+44 (0) 1274 729716

Fax:

905-842-3460

E-Mail: service.infouk@loma.com

Benelux

Sales & Kundendienst Loma Systems Panovenweg 22

5708 HR Helmond

Netherlands

E-Mail: sales@loma.com

Web:

http://www.loma.com

USA und South America

Sales and Kundendienst Loma Systems 283 East Lies Road Carol Stream Illinois 60188, USA

Tel:

+31 (0) 492 573550

Tel.:

1-630-588-0900 / 1-800-USA-Loma

Fax:

+31 (0) 492 573570

Fax:

1-630-588-1395

E-Mail: bnl.service@loma.com

E-Mail: sales@loma.com

Web:

http://www.loma.com

Deutschland

Frankreich

Kundendienst

Kundendienst

Loma Systems

Loma Systems

Panovenweg 22

Panovenweg 22

5708

HR Helmond

5708 HR Helmond

Netherlands

Netherlands

Tel:

0800 1824 176

Tel:

0800 917953

Fax:

+31 (0) 492 573570

Fax:

+31 (0) 492 573570

E-Mail: de.service@loma.com

E-Mail: fr.service@loma.com

Für Details zu anderen Loma-Büros und dem weltweiten Verteilernetz, besuchen Sie bitte die Loma-Website, www.loma.com, oder rufen eines der Vertriebsbüros an.

dem weltweiten Verteilernetz, besuchen Sie bitte die Loma-Website, www.loma.com, oder rufen eines der Vertriebsbüros an.

viii

Vorwort

viii Vorwort EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG / EINGLIEDERUNG Hiermit erklären wir, dass die folgend genannte Anlage in eine

EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG / EINGLIEDERUNG

Hiermit erklären wir, dass die folgend genannte Anlage in eine andere Anlage eingegliedert wird. Sie darf jedoch nicht in Betrieb genommen werden, bis für die betreffende Anlage, in die diese Anlage einzugliedern ist, die Konformitätserklärung betreffend den Gesundheitsschutz und die Sicherheitsanforderungen im Einklang mit der Anlagenrichtlinie Nr. 98/37/EG nicht ausgestellt wird.

Hiermit erklären wir, dass die folgende Anlage im Einklang mit den grundlegenden gesundheitlichen und Sicherheitsforderungen der Maschinenrichtlinie 98/37/EC und den Forderungen des Schutzes laut den EMV-Richtlinien 89/336/EEC, 91/263/EEC und 92/31/ EEC und der Richtlinie für in potenziell explosionsgefährdeten Umgebung benutzten Anlagen 94/9/EC steht.

Beschreibung der Maschine: Prüfanlage für die Analyse und Klassifizierung von Lebensmittel- und entsprechenden Nichtlebensmittelprodukten durch zerstörungsfreie Mittel.

Maschinentyp: Standardised Conveyor and Metal Detector

Diese Maschinenanlage wurde projektiert und hergestellt im Einklang mit folgenden übertragenen und harmonisierten Europäischen Normen:

EN12100 Teil 1 und 2, Sicherheit von Maschinen - Grundbegriffe, Allgemeine Gestaltungsleitsätze EN294: 1992 Sicherheit von Maschinen – Sichere Abstände zur Verhinderung der Erreichung von Gefahrzonen durch Gliedmaße EN349: Sicherheit von Maschinen - Mindestabstände zur Vermeidung des Quetschens von Körperteilen EN418: 1992 Sicherheit von Maschinen – NOT-AUS-Einrichtung, Funktionseinrichtung – Designprinzipien EN 60204 Teil 1: 1998, Sicherheit von Maschinen - Elektrische Ausrüstung – Spezifikation für allgemeine Forderungen EN61000-6-2: 2001, Norm der generischen Festigkeit – industrielle Umgebung EN61000-6-4: 2001, Norm der generischen Emission – industrielle Umgebung

Die technische Konstruktionsakte dieser Maschine wird auf dieser Adresse bewahrt:

Loma Systems, Southwood, Farnborough, Hampshire, GU14 0NY England.

Unterschrift:

Unterschrift: Am: 03/08/07

Am:

03/08/07

Name:

Mike Robinson.

Position:

Group Operations Director.

der die vom Hersteller oder Vertreter des Herstellers im Rahmen der EG genannte verantwortliche Person und bei der Gesellschaft angestellt ist.

Die Variante der strengen Applikation ist für die Umgebung IP69K bestimmt.

und bei der Gesellschaft angestellt ist. Die Variante der strengen Applikation ist für die Umgebung IP69K

ix

Inhalt

Inhalt

     

Benutzen der Leistungswalidierung (PV)

35

Informationen u den Metalldetektor -Modellen

Einleitung

36

1

Einrichten der PV-Prüfung

37

Einleitung

2

Ausführen eines Leistungsvalidierungs-

Transportbandausführungen

3

Test (PV-Prüfung)

39

Benutzen des Metalldetektors

7

Installieren des Metalldetektors

41

Gute Gepflogenheiten

8

Allgemeine Informationen

42

Erreichung der Ergebnisse

9

Transportbandausführungen

45

ISO9000

10

Anschließen der Druckluft-Versorgung

46

Bedienungspult

10

Anbringen von Köpfen an Förderern

49

Auswählen eines Produkts

11

Einstellen der Empfi ndlichkeit/Schwelle

12

Instandhaltung

55

Benutzen der Menüs

12

Prüf- und Reinigungsverfahren

56

Eingeben eines Tastencodes

13

Anhänge

59

Anhang A — Reverse-Kalibrierung

60

Einrichten eines neuen Produkts

15

Anhang B — Inbetriebnahem-

Einrichten eines Produkts Schellstart -handbuch

16

handbuch

61

18

 

Anhang C — Produktsignal- Nachführungs-Menü

65

Anzeigen und Ausdrucken von Berichten

21

Anhang D — Betriebs-Menü

66

Anhang E — Auswurf-Optionen

67

Anzeigen der Los-Ergebnisse

22

Anzeigen der Protokolle über Verunreinigungssubstanzen, Lauf- und Systemfehler

Anhang F — Verdrahtungsplan für externe Sensoren

69

24

 

Endbenutzer-Lizenzvereinbarung

70

Einrichten des Metalldetektors

27

Erkennung der Produkte

28

Index

71

Manuelles Einstellen der Kalibrierparameter

30

Frequenzeinstellung

30

Einstellen der Auslöseschwellen

31

Einrichtung des Schwellenwertes und Phaseneinstellung

31

Einstellung der Detektorkopfleistung

32

Einstellen der Uhrzeit und des Datums

32

Einstellen der Maschinen-ID

33

Definieren von Tastencodes

33

Einstellen der Uhrzeit und des Datums 32 Einstellen der Maschinen-ID 33 Definieren von Tastencodes 33

x

Inhalt

x Inhalt
Informationen u den Metalldetektor -Modellen Dieses Kapitel gibt einen allgemeinen Überblick über die
Informationen u den Metalldetektor -Modellen Dieses Kapitel gibt einen allgemeinen Überblick über die
Informationen u den Metalldetektor -Modellen Dieses Kapitel gibt einen allgemeinen Überblick über die
Informationen u den Metalldetektor -Modellen Dieses Kapitel gibt einen allgemeinen Überblick über die
Informationen u den Metalldetektor -Modellen Dieses Kapitel gibt einen allgemeinen Überblick über die
Informationen u den Metalldetektor -Modellen Dieses Kapitel gibt einen allgemeinen Überblick über die
Informationen
u den Metalldetektor -Modellen
Dieses Kapitel gibt einen
allgemeinen Überblick über die
Produktpalette, die Arbeitsweise
der Modelle und stellt einige
Beispiele für typische Anwendungen
vor. Ferner beschreibt es die
Hauptleistungsmerkmale von
jedem einzelnen Modell der
Produktpalette.
Anwendungen vor. Ferner beschreibt es die Hauptleistungsmerkmale von jedem einzelnen Modell der Produktpalette.
Anwendungen vor. Ferner beschreibt es die Hauptleistungsmerkmale von jedem einzelnen Modell der Produktpalette.
Anwendungen vor. Ferner beschreibt es die Hauptleistungsmerkmale von jedem einzelnen Modell der Produktpalette.

2

Metalldetektor

informationen

Einleitung

Um die Anforderungen verschiedener Produkttypen erfüllen zu können, wird der IQ³ -Metalldetektor in mehreren verschiedenen Konfigurationen geliefert. Diese Konfigurationen teilen den gleichen Detektorkopf, unterscheiden sich jedoch in dem Förderer, der für de Durchgang des Produktes durch den Detektorkopf verwendet wird.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Ausführungen werden in den anschließenden Abschnitten dieses Kapitels beschrieben.

Detektorkopf

Der Detektorkopf ist für die Verwendung in Systemen der Förderer mit durchlaufender Bewegung entworfen.

Der standardmäßige Detektorkopf ist für die Verwendung in der IP66 – Umgebung konstruiert. Die Variante der „harten“ Anwendung ist für die Umgebung IP69K bestimmt.

Es kann ein zweiter Suchkopf angebracht werden, wenn das Produkt sowohl in einer Nichtfolien- als auch in einer Folienverpackung vorliegt. Ein solcher Suchkopf wird als ein Eisen-in-Folien- Metalldetektor bezeichnet.

Die für die Aussuchung bestimmte Betätigungseinrichtung ist standardmäßig in dem Kopf selbst eingeschaltet. Die Betätigungseinrichtung ermöglicht die Einstellung und Kalibrierung des Systems mittels der über das Menu gesteuerten Benutzerschnittstelle. Eine Variante ist die Fernsteuerung der Benutzerschnittstelle.

Die Steuerungseinheit ist mit den folgenden Datenübertragungs-Software-Paketen kompatibel:

• LomaNet (optionale Berichte/Protokolle und Leiterplatte für serielle Verbindung sind dafür erforderlich).

• LomaLink (optionale Berichte/Protokolle und Leiterplatte für serielle Verbindung sind dafür erforderlich).

• LomaEnet (serielle Schaltung & Ethernetbus notwendig)

• Ethernet (serielle Schaltung & Ethernetbus notwendig)

• Loma OPC (serielle Einschaltung und Ethernetbus benötigt)

Die Steuerungseinheit lässt sich mit einer Anzahl von externen Sensoren ausrüsten; dafür ist die optionale Sensor-Leiterplatte erforderlich.

Darüber hinaus kann die Steuerungseinheit an eine Anzahl von optischen Warnleuchten angeschlossen werden.

erforderlich. Darüber hinaus kann die Steuerungseinheit an eine Anzahl von optischen Warnleuchten angeschlossen werden.

3

Metalldetektor

informationen

Transportbandausführungen

Dieser Abschnitt beschreibt die Loma-Förderer, die mit Flachgurten und modularen Kunststoffgurten ausgerüstet sind. Flachgurt-Förderer sind für den Einsatz mit leichteren Produkten geeignet; Förderer mit modularen Kunststoffgurten eignen sich dagegen für den Einsatz mit schwereren Produkten in einer rauheren Umgebung.

Einsatz mit schwereren Produkten in einer rauheren Umgebung. Flachgurte Bei den Flachgurt-Förderern kommt ein Gurt aus

Flachgurte

Bei den Flachgurt-Förderern kommt ein Gurt aus Polyurethan zur Anwendung.

Modulare Kunststoffgurte

Bei den modularen Kunststoff-Gurtförderern kommt ein Gurt zur Anwendung, der aus Spritzguss- Kunststoffelementen konstruiert ist, die aneinander gefügt sind und somit eine gekuppelte Einheit bilden und durch Kunststoffgelenkstangen miteinander verbunden sind. Der Gurt wird formschlüssig von einem mittleren Kettenantriebsritzel angetrieben, das an einer Antriebswelle mit quadratischem Querschnitt befestigt ist. Dadurch gibt es keinen Schlupf und keine Abweichung in Bezug auf die Gurtführung.

Die folgende Tabelle liefert Details zu den drei verschiedenen, modularen Kunststoffgurtarten, die von Loma geliefert werden:

Gurtart

Design

Anwendungen

Flachdeck

Glatt, geschlossene Oberfläche.

Eingewickelte Produkte oder Schüttgüter.

Flachgitter

Offenes Gittermuster mit einer glatten Oberfläche.

In Schachteln verpackte oder eingewickelte Produkte.

Leichtes Flachgitter

Offenes Gittermuster mit einer glatten Oberfläche.

In Schachteln verpackte oder eingewickelte Produkte.

Alle Gurtarten sind aus weißem Polyethylen und können ein Höchstgewicht von 60 kg aushalten, das über den Gurt verteilt ist.

sind aus weißem Polyethylen und können ein Höchstgewicht von 60 kg aushalten, das über den Gurt

4

Metalldetektor

informationen

Auswurfmechanismen

Die Transportbänder können mit folgenden Auswerfertypen geliefert werden:

• Stop-on-Detect (SOD)-Auswerfer

• Luftstromauswerfer

• Schubauswerfer

• Einziehbarer Bandauswerfer (nur verfügbar für Flachgurt und leichten Flachgittergurt).

Alternativ kann ein Förderer ohne Auswerfer, aber mit einem „Signal“-Ausgang geliefert werden. Nachdem eine metallische Verunreinigungssubstanz im Produkt erkannt wurde, liefert die Steuerungseinheit nur ein Ausgangssignal. Dieser Förderer lässt sich in Verbindung mit der vom Kunden gewählten Ausrüstung verwenden.

Serienmäßig ist eine Auswurfabdeckung über dem Auslauf-Teilstück des Gurtes und dem Auswerfer angebracht. Diese Schutzvorrichtung soll verhindern, dass irgendein Körperteil in den Betätigungsbereich des Auswerfers gelangt. Der Stop-On-Detect-Auswerfer ist nicht mit einer Auswurfabdeckung versehen.

Für die Auswurfbehälter mit pneumatischen Auswurfmechanismen sind zwei Größen verfügbar – klein und groß. Die Größe des Behälters wird durch die Länge des Förderers und dem auszuwerfenden Produkt festgelegt. Der Auswurfbehälter ist serienmäßig mit einer Haube versehen.

Stop-On-Detect-Auswerfer Der Stop-On-Detect-Auswerfer bringt den Förderer zum Anhalten und lässt einen akustischen Alarm ertönen, wenn ein eine Verunreinigungssubstanz erkannt wurde. Die maximale Lautstärke des Alarms liegt im Bereich von 110 bis 125 Dezibel (dB) bei 1 Meter Abstand, aber der Pegel lässt sich einstellen.

Nach der Entfernung des verunreinigten Produkts, muss der Förderer erneut durch manuelle Bedienung eingeschaltet werden.

Luftstromauswerfer Der Luftstromauswerfer nutzt einen Hochdruckwindstoß von der Druckluft, um ein verunreinigtes Produkt vom Gurt in den Auswurfbehälter zu befördern.

Schubauswerfer Der Schubauswerfer drückt das verunreinigte Produkt vom Gurt in den Auswurfbehälter.

Einziehbarer Bandauswerfer Der einziehbare Bandauswerfer verwendet Druckluft, um den Wageneinzugsmechanismus zu betätigen. Das verunreinigte Produkt fällt durch einen Spalt im Gurt in den Auswurfbehälter, der auf der Unterseite des Transportbands angebracht ist.

Weitere Serienausstattung

Schaltschrank Die Stromversorgungen für den Förderer sind in dem Schaltschrank angeschlossen. Der Schrank wird normalerweise an der Vorderseite des Transportband-Rahmens montiert, eine Überkopfmontage ist aber auch möglich. Der Anschluss der Stromversorgungen erfolgt über den Isolationsschalter. Die internen Bauelemente können auf einer Leiterplatte oder auf speziellen Schienen (din rails) montiert sein, wenn eine SPS-Ausführung geliefert wird. Die Tür des Schaltschranks ist mit einem Isolationsschalter-Griff, sowie „Stopp“- und „Start“-Tasten und der „Notstopp“-Taste versehen. Der Isolationsschalter wird zum Trennen der elektrischen Leistung von der Maschine verwendet. Die „Start“-Taste dient zum Anlaufen des Fördereres und die „Stopp“-Taste dient zum Anhalten des Förderers.

Notstopp-Taste Jeder Förderer ist mit einer „Notstopp“-Taste versehen. Diese Taste ist an der Schaltschranktür angebracht und ist rot. Bei einem Notfall wird der Förderer durch Drücken dieser Taste angehalten

der Schaltschranktür angebracht und ist rot. Bei einem Notfall wird der Förderer durch Drücken dieser Taste

5

Metalldetektor

informationen

und die Luft von dem pneumatischen Betätigungselement des Auswerfers (falls vorhanden) abgelassen.

Luftdruckschalter Falls der Förderer mit einem Schubauswerfer oder einem einziehbaren Bandauswerfer geliefert wird, ist dieses mit einem Luftdruckausfallschalter ausgerüstet. Der Schalter ist von Loma so eingestellt worden, dass er betätigt wird, wenn der Druck der Druckluftversorgung für den Auswerfer unter 2.8 bar (40psi) fällt. Dann hält der Förderer an.

Sonderausstattung

Die folgenden Optionen sind in Abhängigkeit des montierten Auswurftyps verfügbar:

       

Einziehbarer

Option

Stop-On-Detect-

Auswerfer

Luftstromaus-

werfer

Schubaus-

werfer

Bandaus-

werfer

Akustischer Alarm

S

O

O

O

„Behälterüberlauf“-

       

Fotookular

-

O

O

O

Kontrollbaken

O

O

O

O

Überkopf-

       

Stromversorgung

O

O

O

O

Produktführungen

O

O

O

O

Produktregistrierung mit Fotookular

-

O

S

O

PVS-Anzeigelampe

O

O

O

O

Auswerferbetätigungs-

       

Bestätigung

-

-

O

O

Auswurfbestätigung mit Hilfe eines

-

O

O

O

S = Serienausstattung, O = Sonderausstattung.

Die Optionen werden in den folgenden Abschnitten beschrieben:

Akustischer Alarm Nachdem ein verunreinigtes Produkt erkannt wurde, ertönt ein Alarm. Die maximale Lautstärke des Alarms liegt im Bereich von 110 bis 125 Dezibel (dB) bei 1 Meter Abstand, aber der Pegel lässt sich einstellen

„Behälterüberlauf“-Fotookular Liefert ein Warnsignal, wenn der Auswurfbehälter voll ist.

Kontrollbaken Vier kombinierbare Optionen stehen zur Verfügung; Die Kontrollbaken leuchten, wenn ein PVS-Test erforderlich ist oder ein Systemfehler auftritt bzw. ein verunreinigtes Produkt erkannt wird oder dienen als Ausführungsanzeiger.

Überkopf-Stromversorgung Für den Schaltschrank ist auch eine Überkopfmontage möglich im Gegensatz zur Anbringung an der Vorderseite des Förderers, wie dies serienmäßig der Fall ist.

Produktführungen Es stehen drei Arten zur Verfügung. Eine Führungsart befindet sich nur am Einlauf des Förderers, die zweite verläuft durch den Suchkopf und die dritte ist entlang der gesamten Längsseite des

am Einlauf des Förderers, die zweite verläuft durch den Suchkopf und die dritte ist entlang der

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Metalldetektor

informationen

Transportbands angebracht. Die Führungen lassen sich einfach einstellen, damit eine Anpassung an die Breite des jeweiligen, spezifischen Produkts erfolgen kann.

Produktregistrierung mit Fotookular Ein Fotookular registriert die Position der Produkte auf dem Förderer.

PVS-Anzeigelampe Diese leuchtet, wenn ein vorprogrammierter Systemtest zur Leistungsvalidierung erforderlich ist. Normalerweise ist ihre Farbe blau, aber sie kann weiß sein, falls das System zwei Suchköpfe verwendet.

Auswerferbetätigungs-Bestätigung Nachdem ein verunreinigtes Produkt erkannt wurde und durch das Auswurf-Solenoid keine Auslösung erfolgt ist, bringt diese Bestätigung den Förderer zum Anhalten.

Auswurfbestätigung mit Hilfe des Fotookulars Die Auswurfbestätigung durch das Fotookular über die Auswurf-Sammelvorrichtung dient als Beleg, das eine Packung ausgeworfen wurde.

Technische Spezifikation (für alle europäischen Transportbänder)

Abmessungen

Jede Maschine wird entsprechend den Kundenanforderungen entworfen.

Gewicht

Steht auf dem Typenschild, das auf dem Rahmen angebracht wurde.

Leistungsbedarf

Standardoption

380/400/440 V dreiphasig, 50 Hz, Neutralleiter und Schutzleiter 380/400/440 V dreiphasig, 50 Hz, Schutzleiter, aber kein Neutralleiter 220/230/240 V, einphasig, 50 Hz, Neutralleiter und Schutzleiter 220/230/240 V, einphasig, 50 Hz, Schutzleiter, aber kein Neutralleiter

Steuerspannung

24 VAC, 50 Hz

Stromverbrauch

350 VA

Luftzufuhr (Schub- und einziehbarer Bandauswerfer)

Optimaler Druck

5,5 bar (80 psi)

Mindestdruck

4,5 bar (65 psi)

Höchstdruck

6,0 bar (90 psi)

Kapazität (Liter/Sekunde) bei 6,9 bar

 

(100psi)

10

Luftzufuhr (Luftstromauswerfer/Düse)

Optimaler Druck

6,9 bar (100 psi)

Mindestdruck

6,9 bar (100 psi)

Höchstdruck

8,0 bar (120 psi)

Kapazität (Liter/Sekunde) bei 6,9 bar (100psi)

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Umgebung

Betriebstemperatur

-10°C bis 40°C

 

80% bei bis zu 31˚C (86˚F), zurückgehend auf 50% @ 40˚C

Relative Feuchtigkeit

(104˚F)

bis 40°C   80% bei bis zu 31˚C (86˚F), zurückgehend auf 50% @ 40˚C Relative Feuchtigkeit
Benutzen des Metalldetektors Dieses Kapitel enthält allgemeine Informationen über die Benutzung des Metalldetektors,
Benutzen des Metalldetektors Dieses Kapitel enthält allgemeine Informationen über die Benutzung des Metalldetektors,
Benutzen des Metalldetektors Dieses Kapitel enthält allgemeine Informationen über die Benutzung des Metalldetektors,
Benutzen des Metalldetektors Dieses Kapitel enthält allgemeine Informationen über die Benutzung des Metalldetektors,
Benutzen des Metalldetektors Dieses Kapitel enthält allgemeine Informationen über die Benutzung des Metalldetektors,
Benutzen des Metalldetektors Dieses Kapitel enthält allgemeine Informationen über die Benutzung des Metalldetektors,
Benutzen des Metalldetektors
Dieses Kapitel enthält allgemeine
Informationen über die Benutzung
des Metalldetektors, einschließlich
einer einfachen Erläuterung von
dessen Arbeitsweise.
Es beschreibt auch die allgemeinen
Verfahren zur Tastencode-Eingabe,
Menü-Umschaltung, Parameter-
und Empfindlichkeitseinstellung.
auch die allgemeinen Verfahren zur Tastencode-Eingabe, Menü-Umschaltung, Parameter- und Empfindlichkeitseinstellung.
auch die allgemeinen Verfahren zur Tastencode-Eingabe, Menü-Umschaltung, Parameter- und Empfindlichkeitseinstellung.
auch die allgemeinen Verfahren zur Tastencode-Eingabe, Menü-Umschaltung, Parameter- und Empfindlichkeitseinstellung.

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Benutzen des

Metalldetektors

Gute Gepflogenheiten

Die folgenden Verfahren sind empfehlenswert, um ein effektives Metallinspektionssystem sicherzustellen bzw. aufrechtzuerhalten. Es gibt drei wesentliche Komponenten zur effektiven Benutzung des IQ 3 Metalldetektors:

• Bestimmung einer guten Erkennbarkeit des Produktes.

• Feststellen der Detektorempfindlichkeiten

• Reguläre Empfindlichkeitsprüfung in der Taktstraße

• Effektive Handhabung der schlechten Produkte.

Festlegung der Detektorempfindlichkeit

Sobald die Kalibrierung des Metalldetektors mit Hilfe des Produkts durchgeführt wurde, ist wichtig festzulegen, was für eine Größe eines fremden Gegenstandes der Detektor feststellen kann. Die Metalldetektoren werden üblicherweise mit einer Reihe von metallischen Testmustern geliefert. Es existieren drei Typen dieser Muster: eiserne (Chromstahl), nichteiserne (Messing) und Muster aus rostfreiem Stahl. Der rostfreie Stahl ist deshalb einbezogen, weil seine Empfindlichkeit im Allgemeinen schwacher als bei anderen nichteisernen fremden Gegenständen auf Grund der relativen Leitfähigkeit des Materials ist. Die Testmuster werden im Bereich der Größen in Abhängigkeit auf dem konkret benutzten Gerät geliefert. Beim passiven und spezifischen Regime kann die Empfindlichkeit durch die Positionierung des Testmusters zu der vorderen und hinteren Kannte des repräsentativen Produktmusters und dem Durchgang des Produkts durch den Detektor gemessen werden. Die Testmuster sollten in so einer Höhe positioniert werden, damit sie am nahesten der Mitte der Öffnung durchgehen. Die Testmuster werden an di vordere und hintere Kannte des Produkts positioniert, damit so die richtige Ausselektierung des Produkts sichergestellt wird. Dies ist besonders wichtig bei Metalldetektoren ohne Fotozellensystem, da die Dauer nach der Ausselektierung wird durch die Lage des fremden Gegenstands in Abhängigkeit zum Produkt gegeben. Bei leitfähigen Produkten kann das durch einen fremden Metallgegenstand generierte Signal mit dem eigenen Produkt bedeckt werden. Deswegen ist es wichtig, das Produkt mit den nicht nur auf der vorderen und hinteren Kante, sondern auch in der Mitte des Produktes angebrachten Prüfkörpern zu prüfen.

Relative Erkennbarkeit von Nichteisenmetallen

Der Widerstand - und somit auch die leichte Erkennbarkeit - von den einzelnen Nichteisenmetallen variieren stark. Je leitfähiger sie sind, desto leichter lassen sie sich erkennen, wie dies das nachstehende Schaubild zeigt:

HÖHERER WIDERSTAND; WENIGER LEITFÄHIG SCHWIERIGER ZU ERKENNEN Widerstand Silber Kupfer Gold Aluminium Wolfram
HÖHERER WIDERSTAND; WENIGER LEITFÄHIG
SCHWIERIGER ZU ERKENNEN
Widerstand
Silber
Kupfer
Gold
Aluminium
Wolfram
Zink
Nickel (typ.)
Messing
Platin
Zinn
Bronze
400 (typ.)
Blei
Series
St/Stl
300
Series
St/Stl
Quecksilber
Chromnickel
GERINGER WIDERSTAND; LEITFÄHIGER
LEICHTER ZU ERKENNEN

Die Empfindlichkeit gegenüber Edelstählen ist gleich bleibend geringer als die gegenüber einer anderen nichteisenhaltigen Verunreinigung. Dies beruht weitgehend auf der spezifischen Leitfähigkeit des Materials wie nachstehend gezeigt wird. Es ist auch möglich, eine bestimmte Größe von nichteisenhaltigen Verunreinigungssubstanzen auszublenden, und trotzdem noch welche mit einer kleineren oder größeren Abmessung zu erkennen. Dies ist deshalb so, weil das vom Metall stammende Signal mit dem Produktsignal übereinstimmt und durch einen Abgleich kompensiert worden ist. Man sollte sich der Wirkungen bewusst zu sein, die von der Orientierung der Verunreinigungssubstanz und der relativen Erkennbarkeit herrühren. Die in der ganzen Metallerkennungsindustrie verwendeten Prüfköpfe sind kugelförmig, da diese Form jegliche Orientierungswirkungen eliminiert und eine Reproduzierbarkeit sicherstellt. Dies ist aber in der Praxis nicht immer der Fall, deshalb muss der Benutzer sich dessen bewusst sein.

sicherstellt. Dies ist aber in der Praxis nicht immer der Fall, deshalb muss der Benutzer sich

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Benutzen des

Metalldetektors

Regelmäßige Empfindlichkeitsprüfung in der Taktstraße

Es ist wichtig, dass regelmäßige und genaue Empfindlichkeitsprüfungen am Metalldetektor stattfinden, wobei die gleichen Techniken wie bei der Anfangsempfindlichkeitsprüfung zu benutzen sind. Dazu sollten Tests gehören, die die Wirksamkeit der Auswurfsysteme sicherstellen. Die regelmäßigen Prüfungen sollten unter Anwendung der gleichen Methoden, die auch für die Anfangsempfindlichkeitsprüfung benutzen wurden, durchgeführt werden. Dazu sollte auch die Überprüfung der Wirksamkeit der Auswurfsysteme und der ggf. vorhandenen Auswurfbestätigungssysteme gehören. Die vom System erstellten Aufzeichnungen sollten an einem sicheren und leicht wiederauffindbaren Ort verwaltet werden, wobei sich der Aufbewahrungszeitraum nach Ihrem speziellen Qualitätssicherungssystem richtet. Als Faktoren für die Ermittlung einer passenden Aufbewahrungsfrist können herangezogen werden:

• Die erwartete Lebensdauer für Ihr Produkt bei einer normalen Verwendung durch den Kunden • Jede gesetzliche Zeitdauer, innerhalb der eine Behörde mit Vollstreckungsgewalt gerichtliche Verfahren nach der Mitteilung einer Beschwerde einleiten muss.

Handhabung schlechter Produkte

Als Auswurfsammelvorrichtung wird meist ein Auswurfbehälter verwendet, damit verhindert wird, dass verunreinigte Produkte nicht mit einwandfreien Produkten durcheinander gebracht werden. Jedes ausgeworfene Produkt sollte zur späteren Prüfung ausgesondert werden. Niemals den Behälter überlaufen lassen. Es ist ratsam, jedes ausgeworfene Produkt auf irgendeine Verunreinigung hin zu untersuchen. Die gewonnene Information kann zur Einführung von Präventivmaßnahmen benutzt werden, was somit zur Verbesserung der Produktqualität beiträgt. Ein Anhäufung von Verunreinigungssubstanzen kann ein Hinweis auf eine Maschinenzerstörung liefern und die Identifikation kann die dafür verantwortliche Fehlerquelle lokalisieren und zu einer effektiven Instandhaltung führen. Der IQ 3 Metalldetektor lässt sich auch bei der Prüfung von verunreinigten Produkten sinnvoll einsetzen. Beispielsweise können Sie die Produktausrichtung ändern und das Produkt erneut durch den Metalldetektor laufen lassen, um seine Position zu identifizieren. Alternativ können Sie das Produkt in eine Anzahl von kleineren Proben unterteilen und dann den Metalldetektor benutzen, um zu herauszufinden, welche Probe die Verunreinigungssubstanz enthält.

Erreichung der Ergebnisse

Vor der Verwendung des Metalldetektors bei einem neuen Produkt ist es wichtig, den Detektor mit dem gegebenen Produkt zu kalibrieren und diesen so auf die höchstmögliche Empfindlichkeit einzustellen. Der Metalldetektor führ die Detektion entweder aufgrund des aus dem Produkt herausgehenden Signals durch oder - falls das Signal nicht ausreichend ist - verwendet er die Referenzerkennungseinstellung. Solches Referenzsignal wird zwecks der Maximalisierung der Empfindlichkeit des Metalldetektors gewählt und wird dann immer bevorzugt. Wo das Produkt jedoch ein Signal im Detektor generiert, das als der Produkteinfluss bezeichnet wird, muss der Detektor statt dessen dieses Signal erkennen (sonst wäre ein mangelfreies Produkt fehlerhaft abgelehnt). Wird kein Signal aus dem Produkt festgestellt, ist es deswegen, dass das Produkt natürlich nicht leitungsfähig ist; meist handelt es sich um trockene Produkte (mit niedrigem Wassergehalt), wie z.B. Tee oder Kaffee. Eingefrorene Produkte sind ebenfalls trocken, denn im eingefrorenen Zustand sie nicht leistungsfähig sind. Bei der Detektierung des Produktes erkennt der Detektor automatisch, ob der Passivmodus gestartet werden kann (die Referenzerkennungseinstellung verwenden); dazu kann es auch unfreiwillig kommen, und zwar durch die Auswahl von „DRY YES“ aus „Product Menu“.

Frequenzauswahl

Dieser Metalldetektor kann bei einer der siebzig verschiedenen gewählten Frequenzen funktionieren. Die Frequenz wird so gewählt, um allen Produkten zu entsprechen. Generell – trockene Produkte werden bei hohen Frequenzen und mehr leitungsfähige Produkte bei niedrigen Frequenzen detektiert. Da nur der meist erfahrene Benutzer fähig ist, die optimale Frequenz auszuwählen, erfolgt das Prozess der Produkterkennung automatisch durch die Anlage selbst und es wird die meist optimale Frequenz ausgewählt. Um der Anlage zu ermöglichen, die Wahl durchzuführen, lassen Sie einfach die Einstellung der Autofrequenz (Autofrequency) in Set-up Learn menu auf YES eingestellt. Werden mehrere Detektore nahe voneinander verwendet, müssen sich deren Frequenzen unterscheiden. Dies kann mit den Frequenzbändern selbst erreicht werden, die im Rahmen der Inbetriebnahme der Anlage eingestellt werden – siehe das Kapitel Installation des Metalldetektors.

die im Rahmen der Inbetriebnahme der Anlage eingestellt werden – siehe das Kapitel Installation des Metalldetektors.

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Benutzen des

Metalldetektors

ISO9000

Nachstehend werden noch Ratschläge für Bereiche erteilt, die wahrscheinlich relevant sind.

Kalibrierbescheinigungen

Diese Kalibrierart beschränkt sich auf die Überprüfung der Metalldetektor-Elektronik, im Vergleich mit der ursprünglichen Spezifikation, einschließlich der Ausführung von ggf. erforderlichen Einstellungen oder Reparaturen. Sie wird normalerweise vom Hersteller anhand einer schriftlichen Spezifikation und unter Verwendung von Ausrüstung durchgeführt, die auf nationalen und internationalen Standards basiert. Es wird dann für diese spezielle Ausrüstung eine Kalibrierbescheinigung ausgestellt. Loma empfiehlt, dass diese Kalibrierung mindestens einmal im Jahr erfolgen sollte.

Produkterkennung

Diesen Typ der Einstellung nimmt der Benutzer vor. Es handelt sich um den Durchgang des Produktes durch den Metalldetektor nach den Anforderungen des einschlägigen Kalibrierungssystems. Dieses Verfahren optimalisiert die Leistung des Metalldetektors und die Detektion der Metallverseuchungsstoffe.

Metallprobemuster

Es ist empfehlenswert, sämtliche Empfindlichkeitsprüfungen mittels der Probemuster durchzuführen, die die zertifizierten und nationalen und internationalen Normen entsprechenden Metallkugeln verwenden. Auf Ersuchen ist die Gesellschaft Loma fähig, eine breite Skala der Probemuster in verschiedenen Größen zu liefern. Sondermuster können dann laut Bestellung hergestellt werden.

Arbeitsanweisungen, Schulungen und Unterlagenaufbewahrung

Es wird empfohlen, dass die Empfindlichkeitsprüfungen in der Taktstraße durch schriftliche Anweisungen abgedeckt sind und somit für Bediener jederzeit einen klaren und konsistenten Ansatz gewährleisten und ferner die Hilfsmittel bereitstellen, damit Sie Ihre Methoden gegenüber jeder eventuell anfragenden Prüfstelle begründen können. Es wird weiterhin empfohlen, dass das gesamte Personal, das die Prüfung leiten darf, dafür angemessen geschult ist und die Unterlagen aufbewahrt werden, um diese Schulung zu belegen. Genaue, leicht wiederauffindbare Aufzeichnungen sollten für eine festgelegte Dauer an einem sicheren Ort aufbewahrt werden.

Bedienungspult

Bedienertasten

Die folgende Tabelle erläutert die Funktion der Bedienungspult-Tasten:

Taste

Beschreibung

Abbruchtaste – Bricht den aktuellen Bedienungsvorgang ab.

Abbruchtaste – Bricht den aktuellen Bedienungsvorgang ab.

Sperr taste – Sperrt die Tastatur.

Sperr taste – Sperrt die Tastatur.

undPfeiltasten – Damit können Sie zwischen den Menüoptionen umschalten oder den Wert der aktuellen Menüoption

und Pfeiltasten – Damit können Sie zwischen den Menüoptionen umschalten oder den Wert der aktuellen Menüoption

Pfeiltasten – Damit können Sie zwischen den Menüoptionen umschalten oder den Wert der aktuellen Menüoption ändern.

undEmpfindlichkeitstasten – Damit können Sie die Empfindlichkeit erniedrigen oder erhöhen.

und Empfindlichkeitstasten – Damit können Sie die Empfindlichkeit erniedrigen oder erhöhen.

Empfindlichkeitstasten – Damit können Sie die Empfindlichkeit erniedrigen oder erhöhen.

Wechseltaste – Damit können Sie das aktuell ausgewählte Produkt ändern.

Wechseltaste – Damit können Sie das aktuell ausgewählte Produkt ändern.

Einrichtungstaste – Damit können Sie ein neues Produkt einrichten.

Einrichtungstaste – Damit können Sie ein neues Produkt einrichten.

Kalibriertaste – Damit können Sie die Kalibrierung für ein Produkt vornehmen.

Kalibriertaste – Damit können Sie die Kalibrierung für ein Produkt vornehmen.

Ergebnistaste – Damit können Sie sich die Ergebnisse für die gerade kontrollierten Produkte anzeigen lassen.

Ergebnistaste – Damit können Sie sich die Ergebnisse für die gerade kontrollierten Produkte anzeigen lassen.

Eingabetaste – Dient zum Auswählen eines Menüs oder Bestätigen eines Eingabewerts.

Eingabetaste – Dient zum Auswählen eines Menüs oder Bestätigen eines Eingabewerts.

Produkte anzeigen lassen. Eingabetaste – Dient zum Auswählen eines Menüs oder Bestätigen eines Eingabewerts.

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Anzeigesymbole

Benutzen des

Metalldetektors

Symbol

Beschreibung

Weist darauf hin, dass der Metalldetektor nach Metall sucht.

Weist darauf hin, dass der Metalldetektor nach Metall sucht.

Weist darauf hin, dass der Metalldetektor einen Kalibrierzyklus durchläuft.

Weist darauf hin, dass der Metalldetektor einen Kalibrierzyklus durchläuft.

Weist darauf hin, das ein Systemfehler protokolliert wurde.

Weist darauf hin, das ein Systemfehler protokolliert wurde.

Weist darauf hin, dass ein Lauffehler protokolliert wurde.

Weist darauf hin, dass ein Lauffehler protokolliert wurde.

Auswählen eines Produkts

Der IQ 3 Metalldetektor lässt sich für bis zu 100 verschiedene Produkte vorkalibrieren.

Auswählen des Produktcodes

 
• Taste drücken. Auf der Anzeige erscheint der Name und die Nummer des aktuell ausgewählten

• Taste drücken. Auf der Anzeige erscheint der Name und die Nummer des aktuell ausgewählten Produkts.

• Taste drücken. Auf der Anzeige erscheint der Name und die Nummer des aktuell ausgewählten Produkts.

• Taste

• Taste

oder

• Taste oder drücken, um sich innerhalb  

drücken, um sich innerhalb

 

der Produktliste zu bewegen, bis das gewünschte Produkt angezeigt wird und dieses dann mit der Taste auswählen. Auf der Anzeige erscheint der Text Wechseln zu gefolgt von dem Namen und der Nummer des Produkts, danach erscheint wieder die normale Anzeige.

der Text Wechseln zu gefolgt von dem Namen und der Nummer des Produkts, danach erscheint wieder
der Text Wechseln zu gefolgt von dem Namen und der Nummer des Produkts, danach erscheint wieder

Die Anzeigen

Während des normalen Betriebs können Sie unter Verwendung der Tasten Vzwischen den folgenden Anzeigen umschalten.

Schwellen-/Signal-Anzeige

den folgenden Anzeigen umschalten. Schwellen-/Signal-Anzeige oder Zeigt das Signal und die Schwelle an, oberhalb derer
den folgenden Anzeigen umschalten. Schwellen-/Signal-Anzeige oder Zeigt das Signal und die Schwelle an, oberhalb derer

oder

Anzeigen umschalten. Schwellen-/Signal-Anzeige oder Zeigt das Signal und die Schwelle an, oberhalb derer die

Zeigt das Signal und die Schwelle an, oberhalb derer die Packungen ausgeworfen werden. Das Signal wird in dem Maße, wie sich das Signal ändert, kontinuierlich aktualisiert.

Balkenanzeige

Signal ändert, kontinuierlich aktualisiert. Balkenanzeige Die Balkenanzeige stellt das Signal in Form eines

Die Balkenanzeige stellt das Signal in Form eines Balkendiagramms dar, wobei der Schwellenpunkt durch einen feststehenden vertikalen Strich repräsentiert wird, der sich ungefähr in einem Abstand von 75% (bezogen auf die Gesamtlänge des Balkens) vom linken Anfangspunkt des Anzeigebalkens befindet. Wenn das Signal die Schwelle erreicht, erscheint auf der Balkenanzeige der Text METAL(L):

erscheint auf der Balkenanzeige der Text METAL(L) : Anzahl der schlechten Packungen Zeigt die Auswurfzahl für

Anzahl der schlechten Packungen

der Text METAL(L) : Anzahl der schlechten Packungen Zeigt die Auswurfzahl für das aktuelle Produktlos an.

Zeigt die Auswurfzahl für das aktuelle Produktlos an.

Aktuell ausgewähltes Produkt

das aktuelle Produktlos an. Aktuell ausgewähltes Produkt Zeigt die Nummer und den Namen des aktuell ausgewählten

Zeigt die Nummer und den Namen des aktuell ausgewählten Produkts an.

Produktlos an. Aktuell ausgewähltes Produkt Zeigt die Nummer und den Namen des aktuell ausgewählten Produkts an.

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Benutzen des

Metalldetektors

Einstellen der Empfindlichkeit/Schwelle

Die Schwelle legt fest, oberhalb von welchem Signalwert, die Packungen ausgeworfen werden. Wenn sich beispielsweise kein Produkt durch den Metalldetektor bewegt, liegt der Signalwert z.B. zwischen 0 und 10 und bei einer entsprechenden Bewegung von einem einwandfreien Produkt, liegt der Signalwert zwischen 50 und 200. In diesem Fall könnten Sie die Schwelle auf 300 einstellen, um zu erreichen, dass alle Packungen mit einem Signalwert von mindestens 300 ausgeworfen werden.

 

Einstellen der Schwelle von der Schwellen- /Signal-Anzeige

 

Taste drücken.

Taste drücken.

 
• Taste drücken.  

Der Pfeil weist darauf hin, dass Sie die Empfindlichkeit einstellen können.

• Taste

• Taste oder drücken, um den  

oder

• Taste oder drücken, um den  

drücken, um den

 
 

Schwellenwert zu erhöhen oder zu erniedrigen.

• Taste

• Taste drücken, um den aktuellen

drücken, um den aktuellen

 

Schwellenwert zu bestätigen oder mit der Taste

den Bedienungsvorgang ohne Änderung der Schwelle abbrechen.

den Bedienungsvorgang ohne Änderung der Schwelle abbrechen.

 

Einstellen der Empfindlichkeit von der Balkenanzeige

 

Taste

• Taste oder drücken, um die Beachten Sie, dass die Erniedrigung der Empfindlichkeit einer Erhöhung der

oder

• Taste oder drücken, um die Beachten Sie, dass die Erniedrigung der Empfindlichkeit einer Erhöhung der

drücken, um die

Beachten Sie, dass die Erniedrigung der Empfindlichkeit einer Erhöhung der Schwelle entspricht.

Beachten Sie, dass die Erniedrigung der Empfindlichkeit einer Erhöhung der Schwelle entspricht.

Empfindlichkeit zu erniedrigen oder zu erhöhen. Während Sie die Empfindlichkeit erniedrigen oder erhöhen, blinkt ein - oder + Symbol am rechtem Ende der Anzeige.

Benutzen der Menüs

Der Zugriff auf die Optionen zum Einrichten, Kalibrieren und Kontrollieren der Arbeitsweise des

Metalldetektors erfolgt über die vier Menüs, die Sie mit Hilfe der Tasten rauswählen können.

, ,
,
,

,oder

die Sie mit Hilfe der Tasten rauswählen können. , , ,oder   Auswählen eines Menüs  
 

Auswählen eines Menüs

   

• Taste

,
,
,
,
,

, oder

, oder drücken.

drücken.

 

Durchgehen der Menüoptionen

   

• Taste

• Taste oder drücken.    

oder

oder drücken.

drücken.

   

Bearbeiten einer Menüoption

   

Ein * weist auf eine Menüoption hin, deren Wert Sie bearbeiten können.

Ein * weist auf eine Menüoption hin, deren Wert Sie bearbeiten können.

• Taste

• Taste drücken, um den Wert zu bearbeiten.

drücken, um den Wert zu bearbeiten.

• Taste drücken, um den Wert zu bearbeiten.
 

Ein Pfeil zeigt auf den Wert, der gerade bearbeitet wird:

• Taste

• Taste oder drücken, um den Wert zu  

oder

oder drücken, um den Wert zu

drücken, um den Wert zu

 
 

bearbeiten. Falls es sich bei dem Wert um eine Zahl

handelt, bewirkt das Drücken der Taste

handelt, bewirkt das Drücken der Taste

oder

handelt, bewirkt das Drücken der Taste oder
eine Erhöhung bzw. Erniedrigung des Werts.

eine Erhöhung bzw. Erniedrigung des Werts.

Falls der Wert alternative Vorgaben wie Ja und Nein

hat, bewirkt das Drücken der Taste

hat, bewirkt das Drücken der Taste

und

hat, bewirkt das Drücken der Taste und  
 

Veinen zyklischen Durchlauf dieser Vorgaben.

Taste

• Taste drücken, um den eingegebenen Wert  

drücken, um den eingegebenen Wert

 

zu bestätigen oder mit der Taste

zu bestätigen oder mit der Taste , Cden

, Cden

 
zu bestätigen oder mit der Taste , Cden  

Bedienungsvorgang abbrechen und zur vorherigen Einstellung zurückkehren.

oder mit der Taste , Cden   Bedienungsvorgang abbrechen und zur vorherigen Einstellung zurückkehren.

13

Benutzen des

Metalldetektors

Bearbeiten eines Textfelds

 

• Taste

drücken, um den Text zu bearbeiten.

drücken, um den Text zu bearbeiten.

 

Es wird der vorherige Text angezeigt; es werden

Es wird der vorherige Text angezeigt; es werden

Leerzeichen dargestellt, falls vorzu kein Text vorhanden war.

• Taste und

• Taste und

• Taste und drücken, um zwischen  

drücken, um zwischen

 

den folgenden Zeichen umzuschalten:

den folgenden Zeichen umzuschalten:

Unterstreichungszeichen, Leerzeichen, 0 bis 9 und A bis Z.

• Taste

drücken, um die nächste Zeichenposition

drücken, um die nächste Zeichenposition

 

auszuwählen. Bei der Eingabe des Namens, die

auszuwählen. Bei der Eingabe des Namens, die

Taste

so lange drücken, bis alle Zeichen

so lange drücken, bis alle Zeichen

eingegeben wurden.

   

Eingeben eines Tastencodes

Unter Verwendung eines Tastencodes lässt sich eine Zugangskontrolle für den Metalldetektor einrichten.

Das Drücken einer beliebigen Taste mit Ausnahme von Eingabeaufforderung für den Tastencode erscheint.

von Eingabeaufforderung für den Tastencode erscheint. oder bewirkt, dass die   Eingeben eines Tastencodes

oder

von Eingabeaufforderung für den Tastencode erscheint. oder bewirkt, dass die   Eingeben eines Tastencodes

bewirkt, dass die

 

Eingeben eines Tastencodes

 

•Taste

drücken, um die Eingabeaufforderung

drücken, um die Eingabeaufforderung

•Taste drücken, um die Eingabeaufforderung

für den Tastencode anzuzeigen.

• Taste

oder

oder

oder

, drücken, um die Nummer

 

auf den entsprechenden Tastencode einzustellen

und Taste

und Taste drücken.

drücken.

 
, drücken, um die Nummer   auf den entsprechenden Tastencode einzustellen und Taste drücken.  

14

Benutzen des

Metalldetektors

14 Benutzen des Metalldetektors
Einrichten eines neuen Produkts Dieses Kapitel erläutert, wie Sie einen neuen Produktcode erstellen und den
Einrichten eines neuen Produkts Dieses Kapitel erläutert, wie Sie einen neuen Produktcode erstellen und den
Einrichten eines neuen Produkts Dieses Kapitel erläutert, wie Sie einen neuen Produktcode erstellen und den
Einrichten eines neuen Produkts Dieses Kapitel erläutert, wie Sie einen neuen Produktcode erstellen und den
Einrichten eines neuen Produkts Dieses Kapitel erläutert, wie Sie einen neuen Produktcode erstellen und den
Einrichten eines neuen Produkts Dieses Kapitel erläutert, wie Sie einen neuen Produktcode erstellen und den
Einrichten eines neuen Produkts
Dieses Kapitel erläutert, wie Sie
einen neuen Produktcode erstellen
und den Metalldetektor für dieses
Produkt kalibrieren.
Die Schnellstartanleitung
ist ebenfalls enthalten. Eine
herausnehmbare laminierte Kopie
davon finden Sie am Ende des
Benutzerhandbuchs.
ist ebenfalls enthalten. Eine herausnehmbare laminierte Kopie davon finden Sie am Ende des Benutzerhandbuchs.
ist ebenfalls enthalten. Eine herausnehmbare laminierte Kopie davon finden Sie am Ende des Benutzerhandbuchs.
ist ebenfalls enthalten. Eine herausnehmbare laminierte Kopie davon finden Sie am Ende des Benutzerhandbuchs.

16

Einrichten eines

neuen Produkts

Einrichten eines Produkts

Der Metalldetektor muss für jedes einzelne Produkt eingestellt werden. Immer wenn Sie den Detektor verwenden, müssen Sie spezifizieren, was für ein Produkt getestet wird, um die Verwendung der richtigen Kalibrierung verwenden zu können.

Einrichten eines neuen Produkts

   

• Taste

drücken. Wenn das Tastatur

drücken. Wenn das Tastatur

 

gesperrt ist, erscheint auf der Anzeige die Aufforderung zur Eingabe eines Tastencodes; siehe Eingeben eines Tastencodes, Seite 13.

Es erscheint dann auf der Anzeige Prod(ukt)Einrichtung:

 
Es erscheint dann auf der Anzeige Prod(ukt)Einrichtung:  

• Taste

drücken, um das Menü

drücken, um das Menü

• Taste drücken, um das Menü

Prod(ukt)Einrichtung auszuwählen und die erste Option anzuzeigen:

• Taste

drücken, um die Produktnummer zu

drücken, um die Produktnummer zu

 

bearbeiten.

 

Als Produktnummer sind die Zahlen zwischen 1 und 100 zulässig.

• Die Taste

• Die Taste oder drücken, um die Nummer

oder

• Die Taste oder drücken, um die Nummer

drücken, um die Nummer

für das neue Produkt auszuwählen und diese dann

mit der Taste

mit der Taste bestätigen.

bestätigen.

   

• Taste

drücken, um den Namen der Option

drücken, um den Namen der Option

• Taste drücken, um den Namen der Option

anzuzeigen.

 

• Taste

drücken, um den Namen zu bearbeiten.

drücken, um den Namen zu bearbeiten.

 

• Einen Namen mit höchstens 10 Zeichen eingeben und

• Einen Namen mit höchstens 10 Zeichen eingeben und

diesen mit der Taste

diesen mit der Taste b e s t ä t i g e n .

bestätigen.

 

Für nähere Informationen zum Bearbeiten des Namens, siehe Bearbeiten eines Textfelds, Seite 13.

 

• Die Taste

• Die Taste drücken, um das Menü Dry product

drücken, um das Menü Dry product

 

anzuzeigen (Menü des passiven Produkts).

 

• Die Taste

• Die Taste rücken, um die Wahl Dry product

rücken, um die Wahl Dry product

Menü anzuzeigen. Soll der Metalldetektor das Produkt überwachen und automatisch die einschlägige Einstellung

auswählen, lassen Sie diese Wahl auf dem Wert NO

auswählen, lassen Sie diese Wahl auf dem Wert NO

eingestellt. Diese Wahl kann mittels

eingestellt. Diese Wahl kann mittels

und durch

Drücken von

Drücken von auf den Wert YES geändert

auf den Wert YES geändert

 

werden. Es wird somit die Verwendung des passiven Kalibrierungsmodus bestätigt, und diese Weise ist in den Fällen geeignet, falls Sie sich sicher sind, dass das Produkt keine Feuchtigkeit enthält.

• Taste

drücken, um die Option Flusslänge

drücken, um die Option Flusslänge

 

anzuzeigen. Mit dieser Option können Sie die Länge der Packung für zu das transportierende Produkt eingeben, so dass eine beliebige Schräglage zulässig ist.

die Länge der Packung für zu das transportierende Produkt eingeben, so dass eine beliebige Schräglage zulässig
die Länge der Packung für zu das transportierende Produkt eingeben, so dass eine beliebige Schräglage zulässig

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Einrichten eines

neuen Produkts

• Taste

• Taste drücken, um die Option Ausw(urf)/Verz(ögerung)

drücken, um die Option Ausw(urf)/Verz(ögerung)

 

anzuzeigen. Dies legt die Laufzeitverzögerung in Sekunden fest, und zwar zwischen dem Detektorkopf bzw. dem ggf. vorhandenen Fotookular und der Betätigung des Auswerfers.

Sekunden fest, und zwar zwischen dem Detektorkopf bzw. dem ggf. vorhandenen Fotookular und der Betätigung des

• Taste

• Taste drücken, um die Option Ausw(urf)/zeit anzuzeigen.

drücken, um die Option Ausw(urf)/zeit anzuzeigen.

• Taste drücken, um die Option Ausw(urf)/zeit anzuzeigen.

Dies legt die Betätigungszeit für den Auswerfer fest.

• Taste

• Taste drücken, um zum nächsten Eintrag zu gelangen.

drücken, um zum nächsten Eintrag zu gelangen.

 

Diese Anzeige erscheint, falls die Option PV-Test im Menü Benutzeroptionen auf JA eingestellt wurde.

• Taste

• Taste drücken, um das Menü PV-Testeinricht(ung)

drücken, um das Menü PV-Testeinricht(ung)

• Taste drücken, um das Menü PV-Testeinricht(ung)

auszuwählen. Dieses Menü enthält fünf systemabhängige und vier produktabhängige Einträge. Damit Sie den PV-Test benutzen können, müssen alle Einträge ausgefüllt sein. Für weitere Informationen siehe Einrichten der PV-PrüfungSeite 37.

• für den Eintritt in das Lernen Menu. Drücken

• für den Eintritt in das Lernen Menu.

Drücken

• für den Eintritt in das Lernen Menu. Drücken
• zweimal und es zeigt sich die Manuelle lernen Drücken

• zweimal und es zeigt sich die Manuelle lernen

Drücken

-Anzeige.

• um ins Menü zu gelangen. Drücken • für die Änderung der Frequenz. Drücken

• um ins Menü zu gelangen.

Drücken

• um ins Menü zu gelangen. Drücken • für die Änderung der Frequenz. Drücken

• für die Änderung der Frequenz.

Drücken

• um ins Menü zu gelangen. Drücken • für die Änderung der Frequenz. Drücken

• Drücken

• Drücken oder

oder

• Drücken oder das Beste auswählen.

das Beste auswählen.

• Drücken oder das Beste auswählen.

Frequenz für ein erkennbares Produkt,

 

• Mittels Drücken von

bestätigen.• Mittels Drücken von

• Mittels Drücken von bestätigen.

• Mittels Drücken von

verlassen Sie das Menu.• Mittels Drücken von

• Mittels Drücken von

Voll lernen anzeigen. anzeigen.

 

Jetzt sollten Sie ein repräsentatives Produkt zur Kalibrierung vorbereitet haben und es sollten einige Muster getestet werden.

 

• Taste

• Taste drücken, um den lernen zu starten und das Produkt

drücken, um den lernen zu starten und das Produkt

• Taste drücken, um den lernen zu starten und das Produkt

so lange durchlaufen lassen, bis der Kalibrierzyklus beendet ist.

Die Anzeige liefert die dafür notwendigen Anweisungen.

Die Anzeige liefert die dafür notwendigen Anweisungen.

Sobald die Erkennung beendigt wird, erscheint im Display die Aufschrift Lernen beendet und das Display schaltet in die normale Abbildung um.

beendigt wird, erscheint im Display die Aufschrift Lernen beendet und das Display schaltet in die normale

Diesen oben angegebenen Vorgang der Einstellung für jedes Produkt, das kalibriert werden soll, wiederholen, maximal jedoch 100 Produkte.

Vorgang der Einstellung für jedes Produkt, das kalibriert werden soll, wiederholen, maximal jedoch 100 Produkte.

18

Einrichten eines

neuen Produkts

Schellstart -handbuch
Schellstart
-handbuch
18 Einrichten eines neuen Produkts Schellstart -handbuch

19

Einstellen der Empfindlichkeit

• Einrichten eines neuen Produkts obersten Menüebene zu gelangen.

• Wählen Sie entweder die Balkenanzeige oder die Schwellen-/Signal-Anzeige.

um zur

die Balkenanzeige oder die Schwellen-/Signal-Anzeige. um zur • Regime des Balkendiagramms drücken Sie oder für die

• Regime des Balkendiagramms drücken

Sie oder für die Einstellung der Empfindlichkeit. • Drücken Sie für die Abspeicherung.
Sie
oder
für die Einstellung der
Empfindlichkeit.
• Drücken Sie
für die Abspeicherung.

• Im Regime der numerischen Darstellung des

Signalsschwellenwertes drücken Sie

Darstellung des Signalsschwellenwertes drücken Sie oder Taste für die Einstellung der Empfindlichkeit. •

oder

Taste
Taste

für die Einstellung der Empfindlichkeit.

• drücken, um den neuen Wert zu

speichern.

Höhere Schwellenwerte führen zu geringerer Empfindlichkeit, niedrigere erhöhen die Empfindlichkeit.

Wechseln von Produkten

• Tast drücken. • Taste oder
• Tast drücken.
• Taste oder

adrücken, um das

gewünschte Produkt auszuwählen.

• Taste bestätigen.
• Taste
bestätigen.

drücken, um die Auswahl zu

Neukalibrieren eines Produkts

• Taste

um die Auswahl zu Neukalibrieren eines Produkts • Taste drücken und danach Taste , um den

drücken und danach Taste

,
,

um den Vorgang zu starten.

Lassen Sie die Produkte durchlaufen, bis angezeigt wird, dass der Kalibrierungszyklus abgeschlossen ist

Einrichten eines neuen Produkts

• drücken.

Taste

 

Taste

• zweimal drücken.

• Utilice oder

• Utilice oder

• Utilice oder drücken, um die

drücken, um die

gewünschte Produktnummer auszuwählen.

• Taste

drücken, um die Produktnummer zuum die gewünschte Produktnummer auszuwählen. • Taste speichern. Scrollen Sie durch die Liste Produkteinstel-

speichern.

Scrollen Sie durch die Liste Produkteinstel- lungsliste und stellen Sie alle Werte nach Bedarf ein. Die Wahl Flusslange (die Produktlänge in der Laufrichtung) erscheint nur in dem Falle, dass zum System eine Fotozelle angeschlossen ist. In diesem Falle muss die Produktlänge eingegeben werden.

Die PV-Testeinrichtung wird nur angezeigt, wenn das Leistungsvalidierungssystem aktiviert wurde. Geben Sie dann die entsprechenden Werte in das Menü ein, um das System zu programmieren.

Drücken

in das Menü ein, um das System zu programmieren. Drücken • und das Menu erscheint. •

• und das Menu erscheint.

zu programmieren. Drücken • und das Menu erscheint. • uund Sie gelangen in das Drücken Kalibriermenu.

• uund Sie gelangen in das

Drücken

Kalibriermenu.

• Zweimal drücken

und Sie gelangen zumgelangen in das Drücken Kalibriermenu. • Zweimal drücken Menu der manuellen Einstellung. • und Sie gelangen

Menu der manuellen Einstellung.

• und Sie gelangen in das Menu. Drücken

• und Sie gelangen in das Menu.

Drücken

• mit den Pfeilen Drücken

• mit den Pfeilen

Drücken

• mit den Pfeilen Drücken

und

• mit den Pfeilen Drücken und

bis zur geforderten Frequenz scrollen (wählen Sie die Frequenz so, dass sie dem Produkt

entspricht, das kalibriert wird).

• Drücken

zur Bestätigung drücken.dem Produkt entspricht, das kalibriert wird). • Drücken • zdrücken und Sie gelangen ins Menu. •

kalibriert wird). • Drücken zur Bestätigung drücken. • zdrücken und Sie gelangen ins Menu. • für

• zdrücken und Sie gelangen ins Menu.

drücken. • zdrücken und Sie gelangen ins Menu. • für volle Kalibrierung drücken. • drücken und

• für volle Kalibrierung drücken.

Sie gelangen ins Menu. • für volle Kalibrierung drücken. • drücken und das neue Produkt bestätigen

• drücken und das neue Produkt bestätigen bis der Kalibrierzyklus nicht beendet wird.

Bewegen in Menüs

• (Wechseltaste),

Taste oder
Taste
oder

(Einrichtungstaste),

Menüs • (Wechseltaste), Taste oder (Einrichtungstaste), ( K a l i b r i e r

(Kalibriertaste)

(Ergebnistaste) drücken, um ein

Menü auszuwählen. • Taste oder
Menü auszuwählen.
• Taste
oder

drücken, um die

Menüoptionen durchzugehen.

• Taste bestätigen. • Taste
• Taste
bestätigen.
• Taste

drücken, um die Auswahl zu

drücken, um die Auswahl

abzubrechen.

• Zum Einstellen der Parameter in der Anzeige

Taste

ändern und dann die Einstellung mit

in der Anzeige Taste ändern und dann die Einstellung mit drücken, um in eine < bzw.

drücken, um in eine < bzw. > zu

Einstellung mit drücken, um in eine < bzw. > zu oder Taste vornehmen. • drücken, um

oder

Taste
Taste

vornehmen.

• drücken, um die neue Einstellung

zu speichern.

Einrichten eines

neuen Produkts

bzw. > zu oder Taste vornehmen. • drücken, um die neue Einstellung zu speichern. Einrichten eines

20

Einrichten eines

neuen Produkts

20 Einrichten eines neuen Produkts
Anzeigen und Ausdrucken von Berichten Dieses Kapitel liefert Informationen über die Anzeige der Los- Ergebnisse
Anzeigen und Ausdrucken von Berichten Dieses Kapitel liefert Informationen über die Anzeige der Los- Ergebnisse
Anzeigen und Ausdrucken von Berichten Dieses Kapitel liefert Informationen über die Anzeige der Los- Ergebnisse
Anzeigen und Ausdrucken von Berichten Dieses Kapitel liefert Informationen über die Anzeige der Los- Ergebnisse
Anzeigen und Ausdrucken von Berichten Dieses Kapitel liefert Informationen über die Anzeige der Los- Ergebnisse
Anzeigen und Ausdrucken von Berichten Dieses Kapitel liefert Informationen über die Anzeige der Los- Ergebnisse
Anzeigen und Ausdrucken
von Berichten
Dieses Kapitel liefert Informationen
über die Anzeige der Los-
Ergebnisse sowie der Berichte über
die Verunreinigungssubstanzen,
Lauf- und Systemfehler, die unter
Verwendung der Optionen im Menü
Ergebnisse erfolgt.
Es beschreibt ferner, wie gedruckte
Berichte mit Hilfe der Einstellungen
in dem Untermenü Berichtoptionen,
das sich im Menü Einrichtung
befindet, erstellt werden können.

Zum Drucken von Berichten muss der Metalldetektor mit dem optionalen Paket für Berichte und Protokolle und der Leiterplatte für die serielle Verbindung ausgestattet sein.

mit dem optionalen Paket für Berichte und Protokolle und der Leiterplatte für die serielle Verbindung ausgestattet

22

Berichte: Anzeigen

& Ausdrucken

Anzeigen der Los-Ergebnisse

Der Metalldetektor verwaltet folgende Statistiken für das aktuelle Produkt:

Statistik

Beschreibung

Produkt

Der Produktname

Zahl schlechter Packungen

Die Anzahl der schlechten Packungen

Zahl guter Packungen

Die Anzahl der guten Packungen Beachten Sie, dass diese Angabe nur angezeigt wird, wenn das Fotookular für die Produktregistrierung verwendet wird.

Durchlaufzahl

Die Gesamtzahl der Packungen, die durch den Metalldetektor gelaufen sind; d.h. die Summe aus der Anzahl schlechter und guter Packungen.

Anzeigen der Los-Ergebnisse

   

Taste

• T a s t e drücken.

drücken.

• T a s t e drücken.

Es wird das aktuell laufende Produkt angezeigt:

• Taste

• Taste drücken, um die Angaben durchzugehen  

drücken, um die Angaben durchzugehen

 

und die Losstatistiken für die aktuell laufenden Produkte anzuzeigen, und zwar ab dem Zeitpunkt, an dem das Los zum letzten Mal zurückgestellt wurde.

Zurückstellen des Loses

   

• Taste

• Taste drücken und Taste so lange drücken,

drücken und Taste

• Taste drücken und Taste so lange drücken,

so lange drücken,

• Taste drücken und Taste so lange drücken,

bis auf der Anzeige erscheint Los zurückstell(en)

• Taste

• Taste drücken, um die aktuelle Losstatistik  

drücken, um die aktuelle Losstatistik

 

zurückzustellen. Falls Losberichte im Menü Berichtoptionen auf Ja eingestellt wurde, werden die aufgelaufenen Statistiken gedruckt oder zur seriellen Schnittstelle übertragen.

Jedes Mal wenn das Produkt gewechselt wird oder ein Losbericht erstellt wird, wird das Los automatisch zurückgestellt.

Der Metalldetektor kann eine Reihe von Berichten erstellen, und zwar Produktstatistiken und Informationen über die Maschinenkalibrierung sowie den Maschinenzustand. Diese Berichte lassen sich entweder mit Hilfe eines, an der Einheit angeschlossenen Druckers ausdrucken oder über die serielle Verbindung auf einen PC oder ein Netzwerk übertragen.

Folgende Berichte stehen zur Verfügung:

Bericht

Beschreibung

Fehler

Enthält alle Angaben vom Lauffehler-Protokoll.

Systemfehler

Enthält alle Angaben vom Systemfehler-Protokoll.

Einrichtung

Enthält alle ProduktEinrichtungs-Angaben von den Menüs ProduktEinrichtung und Handeinstellung.

Verunreinigungs-

Enthält alle Angaben von dem Protokoll über die Verunreinigungssubstanz.

subbstanzen

Kalibrierung

Enthält alle für die Kalibrierung des aktuellen Produkts relevanten Daten. Dieser Bericht wird automatisch nach dem Durchlauf eines Kalibrierzyklus gedruckt.

Zustand

Enthält die aufgelaufenen Losstatistiken, seit dem Beginn des aktuellen Loses.

PV-Test

Enthält alle für den Prüfvorgang der Leistungsvalidierung relevanten Daten.

Los

Dieser Bericht enthält für das aktuelle Los alle diesbezüglichen Statistiken, z.B. die Zahl schlechter Packungen. Dieser Bericht wird immer dann automatisch erstellt, wenn ein Losrückstellungsbefehl, ein Produktwechsel oder das Ende eines Losintervalls vorliegt bzw. wenn die Einheit außer Betrieb gesetzt wird. Für das Losintervall kann entweder eine Zeit oder bei vorhandenem Fotookular eine Packungsanzahl angegeben werden.

wird. Für das Losintervall kann entweder eine Zeit oder bei vorhandenem Fotookular eine Packungsanzahl angegeben werden.

23

Nachstehend ist ein Beispielbericht abgebildet:
Nachstehend ist ein Beispielbericht abgebildet:
23 Nachstehend ist ein Beispielbericht abgebildet: Berichte: Anzeigen & Ausdrucken Die Produktion der Ausgänge ist

Berichte: Anzeigen

& Ausdrucken

Die Produktion der Ausgänge ist durch die Einstellung der Seriellen Schaltung nach der Anlage, die die AUSGÄNGE empfängt, bedingt. Finden Sie in Service. Die Serielle Schaltung im Serviceschlüsselwort ist 76. Nach der Einstellung kann die geforderte Ausgangsart im Menu der Ausgänge (report options) eingestellt werden.

Die Basisinformationen über die Einstellung der Verbindung stehen in der Anlage B – Begleiter durch die Inbetriebnahme, Seite. 61.

Angeben des gewünschten Berichts

 

• Taste

drücken, um das Menü

drücken, um das Menü

• Taste drücken, um das Menü

Prod(ukt)Einrichtung anzuzeigen.

• Taste

so lange drücken, bis das Menü

so lange drücken, bis das Menü

 

Berichtoptionen angezeigt wird und dieses dann mit

der Taste

bestätigen.

bestätigen.

der Taste bestätigen.

Wenn diese Option nicht auf dem Menü Einrichtung erscheint, ist zu kontrollieren, ob Sie die Verbindung im Untermenü Serielle Verbindung, das sich im Menü Betrieb befindet, aktiviert haben.

Es wird die Option Formvorschub angezeigt. Diese Option auf Ja einstellen, wenn am Ende eines jeden Berichts ein Formvorschub erfolgen soll oder auf Nein, wenn das Drucken der Berichte ohne Unterbrechungen gewünscht wird.

ein Formvorschub erfolgen soll oder auf Nein , wenn das Drucken der Berichte ohne Unterbrechungen gewünscht

• Taste

drücken, um die Option Alle Berichte

drücken, um die Option Alle Berichte

 

anzuzeigen. Alle Berichte auf Ja einstellen, um alle Berichte zu aktivieren. Wird dagegen die Option auf Nein eingestellt, erscheint eine Menüoption für jeden Bericht, so dass Sie einzeln angeben können, welcher Bericht gedruckt werden soll.

erscheint eine Menüoption für jeden Bericht, so dass Sie einzeln angeben können, welcher Bericht gedruckt werden

Angeben des Loses Statistiken

 

Wenn Alle Berichte auf Ja oder Losberichte im Menü Bericht optionen (Menü Einrichtung) auf Ja eingestellt wurde, können Sie mit den drei zusätzlichen Menüoptionen die Losstatistiken einstellen.

) auf Ja eingestellt wurde, können Sie mit den drei zusätzlichen Menüoptionen die Losstatistiken einstellen.
) auf Ja eingestellt wurde, können Sie mit den drei zusätzlichen Menüoptionen die Losstatistiken einstellen.

24

Berichte: Anzeigen

& Ausdrucken

• Taste

• Taste drücken, um die Option Loseinheiten

drücken, um die Option Loseinheiten

• Taste drücken, um die Option Loseinheiten

anzuzeigen.

• Option ZEIT auswählen, falls das Losintervall als Zeit angegeben werden soll, oder PACKUNG, falls das Losintervall als Packungszahl angegeben werden soll. Falls Sie für die Loseinheiten eine Zeit angeben wollen:

Das Losintervall lässt sich nur bei angebrachtem Fotookular als Packungszahl angeben; anderenfalls wird diese Menüoption nicht angezeigt

 
 

• Taste

• Taste drücken, um die Los/ Startzeit

drücken, um die Los/ Startzeit

anzugeben. Um die Startzeit zu verwerfen, die Los/ Startzeit auf 00.00 einstellen.

Mit dieser Option können Sie den Beginn des einzelnen Loses mit einer bestimmten Tageszeit synchronisieren. Wenn beispielsweise stündliche Losstatistiken erforderlich sind, die um Uhr 18.30 beginnen, ist die Loslänge auf eine Stunde und die Los/Startzeit auf 18.30 einzustellen.

• Taste

• Taste drücken, um die Option Loslänge

drücken, um die Option Loslänge

• Taste drücken, um die Option Loslänge

anzuzeigen und die Loslänge in Stunden anzugeben.

Falls die Loseinheiten auf PACKUNG eingestellt wurden:

Falls die Loseinheiten auf PACKUNG eingestellt wurden:

• Taste

• Taste drücken, um die Option Lospackungen Diese Option lässt sich für die Angabe des Lospackungsintervalls

drücken, um die Option Lospackungen

Diese Option lässt sich für die Angabe des Lospackungsintervalls auf eine Zahl zwischen 0 und 9999 einstellen.

anzuzeigen.

Anzeigen der Protokolle über Verunreinigungssubstanzen, Lauf- und Systemfehler

Der IQ 3 Metalldetektor verwaltet folgende Protokolle, die Informationen über das gerade geprüfte Produkt enthalten:

Verunreinigungssubstanzen-Protokoll

Dieses Protokoll enthält Datums- und Zeit-Angaben zu jeder Verunreinigung sowie das Produktsignal, das für das verunreinigte Produkt aufgezeichnet wurde.

Fehler-Protokoll

Erstellt ein Protokoll von allen Fehlern, die vom System erzeugt wurden.

Systemfehler-Protokoll

Verwaltet eine Liste von allen Systemfehlern.

Jede Protokolldatei kann bis zu 20 Datensätze speichern. Wenn eine Protokolldatei ihre maximale Aufnahmekapazität erreicht hat, werden die ältesten Einträge durch die neuesten überschrieben, es sei denn, dass die Option Berichte gerade benutzt wird; in diesem Fall wird die Protokolldatei automatisch gedruckt oder über die serielle Schnittstelle übertragen, um sicherzustellen, dass keine Information verloren geht.

Anzeigen des entsprechenden Protokolls

• Taste

geht. Anzeigen des entsprechenden Protokolls • Taste so lange drücken, bis das Menü Verunre

so lange drücken, bis das Menü Verunre

inigung(ssubstanzen), Lauf fehler oder Systemfehler

angezeigt wird und dieses dann mit der Taste auswählen. Nachdem das entsprechende Protokoll ausgewählt wurde, können Sie sich entweder die Protokolleinträge anzeigen lassen, das Protokoll löschen oder einen Bericht von dem Protokoll drucken.

löschen oder einen Bericht von dem Protokoll drucken. • Taste drücken, um das aktuell laufende Produkt

• Taste

löschen oder einen Bericht von dem Protokoll drucken. • Taste drücken, um das aktuell laufende Produkt

drücken, um das aktuell laufende

Produkt anzuzeigen.

löschen oder einen Bericht von dem Protokoll drucken. • Taste drücken, um das aktuell laufende Produkt
löschen oder einen Bericht von dem Protokoll drucken. • Taste drücken, um das aktuell laufende Produkt

25

Berichte: Anzeigen

& Ausdrucken

Anzeigen der Protokolleinträge

 

• Taste

• Taste so lange drücken, bis die entsprechende

so lange drücken, bis die entsprechende

• Taste so lange drücken, bis die entsprechende

Option Fehler sehen? angezeigt wird:

• Diese dann mit der Taste

• Diese dann mit der Taste

eauswählen. Falls

• Diese dann mit der Taste eauswählen. Falls

in der Protokolldatei keine Einträge vorhanden sind, wird die Meldung Protokoll leer angezeigt.

Anderenfalls wird die Anzahl der Protokolldatei-

 

Einträge angezeigt und direkt dahinter der neueste Eintrag.

Einträge angezeigt und direkt dahinter der neueste Eintrag.

• Taste

• Taste drücken, um die Protokolldatei-Einträge

drücken, um die Protokolldatei-Einträge

durchzugehen.

   

Jeder Protokolleintrag wird auf drei Zeilen angezeigt, die Sie mit der Taste können. Für jeden Eintrag sieht die Information wie folgt aus:

Für jeden Eintrag sieht die Information wie folgt aus: durchgehen Eintrag Beispiel Fehlerbezeichnung

durchgehen

Eintrag

Beispiel

Fehlerbezeichnung

Fehlerbezeichnung

Zeit- und Fehlercode

Zeit- und Fehlercode

Tag und Datum

Tag und Datum

Drucken eines Protokolls

   

• Wählen Sie im Menü Ergebnisse das Protokoll aus, das Sie drucken wollen.

• Wählen Sie im Menü Ergebnisse das Protokoll aus, das Sie drucken wollen.

• Taste

drücken, um die entsprechende Bericht -

drücken, um die entsprechende Bericht-

Option anzuzeigen.

   

• Diese dann mit der Taste

• Diese dann mit der Taste auswählen. Auf der

auswählen. Auf der

• Diese dann mit der Taste auswählen. Auf der

Anzeige erscheint Bericht gesandt.

Löschen des Protokolls

   

• Wählen Sie im Menü Ergebnisse das Protokoll aus, das Sie löschen wollen.

• Wählen Sie im Menü Ergebnisse das Protokoll aus, das Sie löschen wollen.

• Taste

drücken, um die entsprechende Option

drücken, um die entsprechende Option

Fehler löschen? anzuzeigen.

   

• Diese dann mit der Taste

• Diese dann mit der Taste eauswählen.

eauswählen.

• Diese dann mit der Taste eauswählen.

Auf der Anzeige erscheint Fehler gelöscht.

    • Diese dann mit der Taste eauswählen. Auf der Anzeige erscheint Fehler gelöscht .

26

Berichte: Anzeigen

& Ausdrucken

26 Berichte: Anzeigen & Ausdrucken
Einrichten des Metalldetektors Dieses Kapitel erklärt, wie die Parameter, die den Anlagenbetrieb und die Erkennung
Einrichten des Metalldetektors Dieses Kapitel erklärt, wie die Parameter, die den Anlagenbetrieb und die Erkennung
Einrichten des Metalldetektors Dieses Kapitel erklärt, wie die Parameter, die den Anlagenbetrieb und die Erkennung
Einrichten des Metalldetektors Dieses Kapitel erklärt, wie die Parameter, die den Anlagenbetrieb und die Erkennung
Einrichten des Metalldetektors Dieses Kapitel erklärt, wie die Parameter, die den Anlagenbetrieb und die Erkennung
Einrichten des Metalldetektors Dieses Kapitel erklärt, wie die Parameter, die den Anlagenbetrieb und die Erkennung
Einrichten des Metalldetektors
Dieses Kapitel erklärt, wie die
Parameter, die den Anlagenbetrieb
und die Erkennung neuer Produkte
beeinflussen, eingesellt werden.
erklärt, wie die Parameter, die den Anlagenbetrieb und die Erkennung neuer Produkte beeinflussen, eingesellt werden.
erklärt, wie die Parameter, die den Anlagenbetrieb und die Erkennung neuer Produkte beeinflussen, eingesellt werden.
erklärt, wie die Parameter, die den Anlagenbetrieb und die Erkennung neuer Produkte beeinflussen, eingesellt werden.

28

Einrichten des

Metalldetektors

Erkennung der Produkte

Der Metalldetektor gewährt drei alternative Erkennungsverfahren:

Aktualisierungserkennung wird für eine feine Nachregelung des Phaseneinstellungswertes für die Minimalisierung des Signals verwendet, wobei die Anwesenheit des Metalls im Produkt stets überprüft wird. Dieser Erkennungstyp ist für die Aktualisierung des Signals während des Betriebes der Fertigungsstraße zu verwenden, falls es zu einer fehlerhaften Detektion mangelfreier Produkte infolge einer Signalverschiebung kommt.

Vollständige und reversible Erkennung kalibriert den Detektor völlig um. Die vollständige Erkennung ist unter allen anderen Umständen zu verwenden, oder falls es bei der Aktualisierungserkennung nicht gelingt, das geforderte Ergebnis zu erreichen.

Jede Kalibrierungsprozedur erfordert die Verwendung tatsächlicher Produktmuster. Durch die Einstellung der Erkennung ermöglichen Sie den Zugang zu der Erkennungseinstellung und deren manuellen Modifizierungen. Die meisten Benutzer brauchen diesen Zugang nicht.

Neulernen eines Produkts

   
• Taste drücken. Auf der Aufzeige erscheint Aktualisieren ?

• Taste drücken. Auf der Aufzeige erscheint Aktualisieren?

• Taste drücken. Auf der Aufzeige erscheint Aktualisieren ?

• Tast

• Tast drücken, um mit dem Aktualisieren zu

drücken, um mit dem Aktualisieren zu

 

beginnen. Während die Update-Kalibrierung erfolgt, wird ein Countdown-Timer angezeigt.

beginnen. Während die Update-Kalibrierung erfolgt, wird ein Countdown-Timer angezeigt.

• Schließlich erscheint auf der Anzeige Ende Lernen beendet.

• Schließlich erscheint auf der Anzeige Ende Lernen beendet .

Durchführen einer Voll lernen?

   

• Taste

• Taste

und dann Taste

• Taste und dann Taste drücken.

drücken.

• Taste und dann Taste drücken.

Auf der Anzeige erscheint Voll lernen?

• Taste

• Taste

drücken, um mit der Komplett-

 

Kalibrierung zu beginnen. Es werden der Name und die Nummer des Produkts angezeigt, für das die Kalibrierung erfolgt.

Kalibrierung zu beginnen. Es werden der Name und die Nummer des Produkts angezeigt, für das die

Gefolgt von Prod(ukt) durchlass(en).

Gefolgt von Prod(ukt) durchlass(en).

Dann wenn der Kalibriervorgang läuft, beginnt der Zeitgeber rückwärts zu zählen.

Dann wenn der Kalibriervorgang läuft, beginnt der Zeitgeber rückwärts zu zählen.

Anschließend wird die gewählte Betriebsart AutTrckfeineinstel angezeigt.

Anschließend wird die gewählte Betriebsart AutTrckfeineinstel angezeigt.

Am Ende erscheint auf der Anzeige Lernen beendet.

 
Am Ende erscheint auf der Anzeige Lernen beendet.  
die gewählte Betriebsart AutTrckfeineinstel angezeigt. Am Ende erscheint auf der Anzeige Lernen beendet.  

29

Einrichten des

Metalldetektors

Die folgende Tabelle führt die Meldungen auf, die während der Kalibrierung erscheinen können:

Meldung

Erläuterung

+Ferrit benutzen+

Dies gilt für Produkt F und weist darauf hin, dass entweder der Ferritlesekopf nicht durch die Maschine durchgelaufen ist, oder dass sich nicht ausreichend Ferrit im Lesekopf befindet (kontrollieren Sie, ob der Lesekopf wirklich mit der Maschine geliefert wurde).

Kopfüberlastung

Die Kopfleistung kann nicht weiter verringert werden, um die Kopfüberlastung abzustellen. Mögliche Gründe dafür sind:

in der Kalibrierpackung befindet sich eine große metallische Verunreinigungssubstanz, die die Überlastung des Kopfs verursacht; es wurde ein Produkt für den Betrieb der Maschine verwendet, für das sie nicht spezifiziert wurde, und zwar ist es für die Konfiguration der Maschine zu leitfähig; die Produktverpackung ist sehr leitfähig. Im Zweifelsfall rufen Sie das nächste Wartungszentrum von Loma an.

+Betriebsart Trocken+

Das Produkt hat einen so kleinen Feuchtigkeitsgehalt, dass es kein Produktsignal erzeugt und der Detektor deshalb den Ausgleich zur Minimierung der Vibrationseffekte eingestellt hat (d.h. die Betriebsart für die Erkennung wurde automatisch auf TROCKEN eingestellt).

+Schlechte Packung+

Die Schwelle, die die Maschine für dieses Produkt berechnet, liegt oberhalb der (im Menü Handeinstellung eingestellten) maximalen Schwelle. Dies tritt typischerweise auf, wenn die Kalbrierpackung verunreinigt oder für die Einstellung der maximalen Schwelle zu leitfähig ist. Kontrollieren Sie, ob die Kalbrierpackung(en) für die Produktionspackungen repräsentativ ist (sind); z.B. muss für Tiefkühlprodukte die Kalbrierpackung gefroren sein. Im Zweifelsfall rufen Sie das nächste Wartungszentrum von Loma an.

+Gain reducing+

Die Einheit vermindert die Leistung des Kopfes in Folge des Einflusses des Produkts.

+Kopf gesperrt+

Die Einheit nutzt den Kopfleistungswert aus dem Menu Manual setup (manuelle Einstellung) aus, anstatt dessen, dass sie sie selbst einstellt, weil die Kopfleistung in diesem Menu blockiert wurde.

+Betriebsart gesperrt+

Die Einheit verwendet die Betriebsart vom Menü Handeinstellung, an Stelle es selbst zu bestimmen, da die Betriebsart in diesem Menü gesperrt wurde.

+Trockenprodukt+

Das Produkt liefert nur ein kleines Produktsignal und deshalb kann die falsche Betriebsart gesperrt worden sein.

+Ende Kalibr(ierung)+

Es wurde eine Komplett-Kalibrierung erfolgreich durchgeführt.

gesperrt worden sein. +Ende Kalibr(ierung)+ Es wurde eine Komplett-Kalibrierung erfolgreich durchgeführt.

30

Einrichten des

Metalldetektors

Manuelles Einstellen der Kalibrierparameter Kalibrierparameter

Die folgende Tabelle zeigt eine Zusammenstellung der Kalibrierparameter, die sich im Handeinstellungs-Modus bearbeiten lassen.

Parameter

Beschreibung

Auto Frequenz

Bei Beibehaltung der Einstellung auf YES wählt sich die Anlage selbst den optimalen Wert.

Frequenz

Es wird eine Frequenzänderung nach Bedürfnissen des kalibrierten Produktes. Es stehen 70 wählbarer Frequenzen.

Betriebsart

Dient zur Angabe der Betriebsart: Trocken, Q-mode oder P-mode.

Läuft

Ermöglicht das Sperren der Betriebsart, so dass diese während der Kalibrierung nicht geändert werden kann.

Min Schwelle

Die akzeptierbare Mindestschwelle nach der Kalibrierung.

Max Schwelle

Die akzeptierbare Höchstschwelle nach der Kalibrierung.

Ausgleich

Es wird eine Korrigierung des Phasenwinkels ermöglicht.

Head Drive

Ermöglicht die Einstellung der Senderleistung im Bereich High (hoch)/ Medium (mittel) & Low (niewdrig). Standardeinstellung ist High, die vermindert werden kann, wenn das Signal des Produkts zu stark ist.

Head Q Gain

Ermöglicht Quad Gain (Kabelvorlauf) im Bereich von Max. (Maximum)/ Med. (Mittel)/ Low (niedrig)& Min. (Minimum) einzustellen. Die Einstellung Max bedeutet die höchste Leistung. Dieser Wert wird automatisch bei voller Kalibrierung eingestellt.

Head P Gain

Ermöglicht die Einstellung der Phase Gain (Phasenvorlauf) im Bereich Max. (Maximum)/ Med. (Mittel)/ Low (niedrig)& Min. (Minimum). Die Einstellung Max bedeutet die höchste Leistung. Dieser Wert wird automatisch bei der vollen Kalibrierung eingestellt.

Head

Ermöglicht die Sperrung des Hauptvorlaufs so, dass er bei voller Kalibrierung nicht automatisch eingestellt werden kann.

Die Menüs stehen nur zur Verfügung, wenn in den Menüs für die Benutzeroption die Option Handeinstellung auf JA eingestellt wurde.

Diese werden in den folgenden Abschnitten ausführlicher erläutert:

 

Vornehmen der Handeinstellung

   

Taste

• Taste drücken und dann Taste zweimal

drücken und dann Taste

• Taste drücken und dann Taste zweimal

zweimal

• Taste drücken und dann Taste zweimal

drücken, bis auf der Anzeige Handeinstellung erscheint.

• Taste

• Taste drücken, um die Option  

drücken, um die Option

 

Handeinstellung auszuwählen.

 

Frequenzeinstellung

Der Detektor der Metalle (Metalldetektor) funktioniert bei einer von 70 wählbaren Frequenzen, sodass bei einzelnen Produkttypen die möglichst besten Resultate erreicht werden. Die Einstellung der höchsten Frequenz ist am meisten geeignet bei außerordentlich trockenen Produkten ohne einen Wasser-. Metall- und Oxidinhalt. Er passt auch für trockene Produkte mit Schütteffekt, wie große Mehlsäcke, in denen das Mehl im unteren Teil verpresst ist, sodass sich die Dichte je nach dem Messort ändert. Die Einstellung der niederen Frequenz ist am meisten geeignet für Produkte mit außerordentlich hoher Feuchtigkeit und hohem Salz- oder Essiganteil oder für mit dünner Metallschicht bedeckte Produkte. Am Besten ist die Benutzung der niedrigsten Frequenz, bei der das Produkt immer noch mit einer annehmbaren Empfindlichkeit kalibriert. N.B. Bei der Einstellung von zwei nebeneinander angebrachten Köpfen seien Sie vorsichtig, STELLEN Sie bei diesen NICHT die gleiche Frequenz EIN, denn sie würden sich gegenseitig stören. Zur Sicherung stellen Sie einzelne Analagen auf verschiedene Frequenzbänder ein – siehe das Kapitel „Installation“.

Zur Sicherung stellen Sie einzelne Analagen auf verschiedene Frequenzbänder ein – siehe das Kapitel „Installation“.

31

Einrichten des

Metalldetektors

Einstellen der Auslöseschwellen

Das Kalibrierverfahren bestimmt automatisch, anhand der für die Kalibrierung verwendeten Probenpa- ckung, die beste Schwelleneinstellung. Mit der Handeinstellung geben Sie die Werte für die Mindest- und Höchstschwelle an; dies dient als Sicherungsvorkehrung für die korrekte Durchführung der Kalibrierung.

Einstellen der minimalen und maximalen Schwelle

 

• Das Menu Handeinstellung laut den oben genannten Vorgang wählen.

 

• Taste

so lange drücken, bis auf der Anzeige

so lange drücken, bis auf der Anzeige

• Taste so lange drücken, bis auf der Anzeige

die Option Min Schwelle erscheint und Taste

die Option Min Schwelle erscheint und Taste

drücken, um diese zu bearbeiten.

 
• Taste oder drücken, um die

• Taste oder

• Taste oder drücken, um die

drücken, um die

Die Mindestschwelle ist die niedrigste Schwelle, die nach einem Kalibrierzyklus gewählt werden kann und sollte etwa 15% bis 50% höher eingestellt werden als die höchsten Signalpegel, die von einwandfreien Produkten erzeugt werden.

Mindestschwelle zu erhöhen oder zu erniedrigen und

diese mit der Taste

diese mit der Taste bestätigen.

bestätigen.

• Taste

drücken, um die Höchstschwelle (Max

drücken, um die Höchstschwelle (Max

• Taste drücken, um die Höchstschwelle (Max

Schwelle) anzuzeigen und dann Taste

Schwelle) anzuzeigen und dann Taste drücken,

drücken,

um diese zu bearbeiten.

• Taste oder drücken, um die

• Taste oder

• Taste oder drücken, um die

drücken, um die

 

Höchstschwelle (Max Schwelle) zu erhöhen oder

Die Kalibrierung wird storniert, wenn das eingestellte Niveau außerhalb der geforderten Empfindlichkeit des Kalibrierzyklus liegen wird.

zu erniedrigen und mit der Taste bestätigen.

zu erniedrigen und mit der Taste bestätigen. ediese

ediese

Einrichtung des Schwellenwertes und Phaseneinstellung

Diese Werte werden normalerweise bei der Kalibrierung automatisch eingestellt und benötigen im Normalfall keine Einstellung.

Beim Einstellen von einem der Werte leuchtet das Anzeigesymbol für Kalibrieren auf.

HINWEIS: Beachten Sie, dass jede Handeinstellung beim nächsten Mal, wenn eine Kalibrierung erfolgt, verloren geht.

Einstellen der Schwelle

   

• Taste

so lange drücken, bis die Option

so lange drücken, bis die Option

 

Schwelle angezeigt wird und diese dann mit der

Schwelle angezeigt wird und diese dann mit der
Taste auswählen. Auf der Anzeige erscheint Schwelle und Signal ; damit können Sie die Schwelle

Taste auswählen. Auf der Anzeige erscheint Schwelle und Signal; damit können Sie die Schwelle bearbeiten.

• Taste

drücken, um die Schwelle zu bearbeiten.

drücken, um die Schwelle zu bearbeiten.

• Taste drücken, um die Schwelle zu bearbeiten.

• Taste

bzw.

bzw.

• Taste bzw. drücken, um die Schwelle zu

drücken, um die Schwelle zu

erhöhen bzw. zu erniedrigen und diese dann mit der

Die Schwelle lässt sich in Fünferschritten zwischen 0 und 65535 einstellen, und der Standardwert beträgt 1000.

Taste

bestätigen.

bestätigen.

 

Einstellen des Ausgleichs

   

• Taste

so lange drücken, bis auf der Anzeige

so lange drücken, bis auf der Anzeige

 

Ausgleich erscheint und diese Option dann mit der Taste auswählen. Auf der Anzeige erscheinen dann die aktuellen Werte für den Ausgleich und die Signalpegel.

dann mit der Taste auswählen. Auf der Anzeige erscheinen dann die aktuellen Werte für den Ausgleich
dann mit der Taste auswählen. Auf der Anzeige erscheinen dann die aktuellen Werte für den Ausgleich

• Taste

drücken, um den Wert für den Ausgleich

drücken, um den Wert für den Ausgleich

 

zu bearbeiten.

 
zu bearbeiten.  
• Taste oder

• Taste oder

• Taste oder drücken, um den

drücken, um den

Ausgleichswert zu erhöhen oder zu erniedrigen und