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Band III Das Horrormärchen von den Brausebädern oder DIE GRUSELIGSTE LÜGE ALLER ZEITEN
Band III Das Horrormärchen von den Brausebädern oder DIE GRUSELIGSTE LÜGE ALLER ZEITEN
Band III
Das Horrormärchen
von den Brausebädern oder
DIE GRUSELIGSTE LÜGE ALLER ZEITEN
Verlag dizskrèté

Verlag dizskrèté

Revisionistische Einsicht in das gefürchtetste Thema der alliierten Lügenpresse in der BRD Vorwort Betrachtungen zu

Revisionistische Einsicht in das gefürchtetste Thema der alliierten Lügenpresse in der BRD

Vorwort

Betrachtungen zu einer Vergangenheit, die nicht vergehen will Fragen zu einer Offenkundigkeit, die weder offen noch kundig ist

Drei Generationen nach Kriegsende beherrscht ein Kapitel der Geschichte, das seit 1979 Holocaust genannt wird, die öffentliche Berichterstattung mehr als je zuvor. Seit Jahrzehnten vergeht kaum ein Tag ohne rituelle Betroffenheitsbekundungen in Presse, Funk und Fernsehen.

Doch im Schatten der beispiellosen Instrumentalisierung des Holocaust hat sich die als offenkundig geltende Geschichtswahrheit immer weiter von den objektiven historischen Fakten entfernt. Gleichzeitig werden berechtigte Fragen zu den zahllosen Unstimmigkeiten und Widersprüchen durch ein strafrechtlich diktiertes Dogma unterbunden.

durch ein strafrechtlich diktiertes Dogma unterbunden. Das Mahnmal im Herzen Berlins: 50.000 Tonnen Beton sollen

Das Mahnmal im Herzen Berlins:

50.000 Tonnen Beton sollen den Mythos Holocaust zementieren

Ein gigantisches Holocaust-Mahnmal, das im Herzen Berlins die Fläche von zwei Fußballfeldern einnimmt, wird trotz leerer Kassen und gegen den Willen der Bevöl- kerung gebaut.

Die 2.751 Betonstelen symbolisieren den verzweifelten Versuch, eine äußerst fragwürdige Darstellung der Geschichte zu zementieren und jeglicher rationalen Erör- terung zu entziehen. Zweifel an der offiziellen Lesart des Holocaust werden unter Androhung drakonischer Strafen unterbunden.

In der Bundesrepublik Deutschland, dem angeblich frei- heitlichsten Staat, den es auf deutschem Boden je gab“, werden mehr Menschen wegen Meinungsdelikten straf- rechtlich verfolgt als in den letzten Jahren des DDR- Regimes.

Angesichts dieser schändlichen Unterdrückung der Meinungsfreiheit drängt sich folgende Frage auf: Was ist das für eine Wahrheit, die das Licht einer öffentlichen Erörterung scheut und obendrein noch straf- rechtlich verordnet ist? Dieser Frage soll hier nachgegangen werden.

Inhalt:

(Seitenzahlen orientieren sich am PDF-Dokument)

1.

Greuelpropaganda

5

2.

3.

Die wundersame Wandlung der historischen Wahrheit

6

4.

5.

Die Wannsee-Konferenz

10

6.

7.

Zitate führender NS-Politiker

12

8.

9.

Foto- und Filmdokumente

14

10.

11.

Zeugenaussagen

18

12.

13.

Zeitzeugen in den Medien

20

14.

15.

Geständnisse

24

16.

17.

Wo ist die Tatwaffe?

26

18.

19.

Die gesetzlich verordnete Wahrheit

30

20.

21.

Zusammenfassung und Schlußwort

32

22.

23.

Weiterführende Literatur

34

24.

25.

Anhang -Gesamtüberblick

35

26.

27.

-Transfer nach Palästina

37

28.

29.

-Nürnberger Gerichtsprozess

39

30.

31.

-Blogkommentar

42

32.

33.

-Bericht eines Betroffenen

43

34.

35.

-Weltweite Zweifel

44

36.

37.

-Judenstern

45

38.

39.

-Filmindustrie

47

40.

41.

-Interessantes

50

42.

Greuelpropaganda

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ (Napoleon)

Greuelpropaganda ist eine psychologische Waffe, die in jedem modernen Krieg eingesetzt wird, um die Kampfmoral der eigenen Truppen zu stärken sowie die öffentliche Meinung in eine gewünschte Richtung zu lenken. In Friedenszeiten werden dann meist wieder versöhnlichere Töne angeschlagen.

Doch nach Ende des Zweiten Weltkrieges setzten die Siegermächte ihre Greuelpropaganda gegen das besiegte und völlig zerstörte Deutschland unvermindert fort - wohl in der Absicht, von ihren ei- genen Kriegsverbrechen (z.B. Vernichtungskrieg durch die sy- stematische Bombardierung deutscher Städte 1 , die Vertreibung und Ermordung von Millionen deutscher Zivilisten) abzulenken oder diese Greueltaten gar als moralisch gerechtfertigtes Mittel im Kampf gegen „das Böse schlechthin“ erscheinen zu lassen.

Die Folgen des alliierten Bombenterrors waren schmerzhaft real. Demgegenüber waren viele Anschuldigungen der Siegermächte so absurd, daß sie heute kein halbwegs intelligenter Mensch ernst nehmen würde. Dennoch wurden u.a. folgende Behauptungen in unzähligen Nachrichtenfilmen, Zeitungsartikeln und Büchern ver- breitet und als erwiesen hingestellt:

und Büchern ver- breitet und als erwiesen hingestellt: Durch alliierte Bomben „befreite“ Zivilisten: Dresden im

Durch alliierte Bomben „befreite“ Zivilisten: Dresden im Februar 1945

o

Massentötungen in Dampf- und Vakuum-Kammern 2

o

Massentötungen auf elektrisch geladenen Fließbändern und Verbrennung der Leichen in Hochöfen 3

o

Spurlose Beseitigung von 20.000 Menschen auf einen Schlag mittels Atombomben 4

o

Tötung von mehreren Millionen Menschen mit einem Entlausungsmittel 5

o

Massengräber, aus denen frisches Blut fontänenartig emporschießt 6

o

Elektrisch betriebene Krematorien, versteckt in gigantischen unterirdischen Räumen 7

o

Giftgas, das zeitlich verzögert wirkt, damit die Opfer noch selber von der Gaskammer zum Massen- grab gehen konnten. An der Grube angelangt, fielen sie unversehens tot um 8

Solche und ähnliche Greuelmärchen waren sogar offizielle Anklagepunkte beim Internationalen Militär- tribunal (IMT) in Nürnberg. Als Folge dieses international inszenierten Justizspektakels mutierte absurde- ste Kriegspropaganda allmählich zu einer gesetzlich verordneten Wahrheit: Im Vertrag zur Teilsouverä- nität der Bundesrepublik Deutschland sind alle Urteile und Entscheidungen des IMT für deutsche Behör- den und Gerichte als „in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam festge- schrieben“ 9 . Heute gilt die offizielle Darstellung des Holocaust als „offenkundig“, und genießt trotz der haarsträubenden Widersprüche vor deutschen Gerichten den gleichen Rang wie Naturgesetze.

1 Eberhard Spetzler, Luftkrieg und Menschlichkeit, Musterschmidt, 1956, sowie Jörg Friedrich, Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg 1940-1945, Propyläen München, 2002

2 IMT Dokument PS-3311; W. Grossmann, Die Hölle von Treblinka, Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1947; Anti-Defamation League of B'nai B'rith, The Holocaust in History, The Record 1979

3 Boris Polevoi, Das Todes-Kombinat von Auschwitz, Prawda, Moskau, 2. Februar 1945

4 US-Ankläger Robert Jackson am 21. Juni 1946 gegenüber Albert Speer: IMT Band XVI, S. 529

5 IMT Dokument 3868 - PS

6 A. Rückerl, NS-Vernichtungslager im Spiegel Deutscher Strafprozesse, dtv München, 1978; Hanna Ahrend,

Eichmann in Jerusalem, Reclam Leipzig 1990

7 Stefan Szende, Der letzte Jude in Polen, Europa-Verlag, Zürich 1945; Simon Wiesenthal, Der Neue Weg, 19/20,

Wien 1946; The Black Book of Polish Jewry, 1946; M. Tregenza, Belzec Death Camp, The Wiener Library

8 Informations-Bulletin vom 8. Sept. 1942, erstmals veröffentlicht von der polnischen Untergrundbewegung "Armia

Krajowa."; zitiert von Yitzhak Arad, Belzec, Sobibor, Treblinka, Bloomington 1987 S. 353 ff.

Die wundersame Wandlung der historischen Wahrheit

„Auf deutschem Boden gab es keine Vernichtungslager“ (Simon Wiesenthal 10 )

Kurz nach Kriegsende wurde die Existenz von Gaskammern in Konzentrationslagern innerhalb des Reichsgebietes, also z. B. in Buchenwald, Bergen-Belsen und insbesondere in Dachau, aufgrund angeb- licher Tätergeständnisse und Augenzeugenberichte als erwiesen hingestellt.

Die Berner Tagwacht berichtete in ihrer Ausgabe vom 24. August 1945 in großer Aufmachung, Hitler- Deutschland hätte insgesamt 26 Millionen Juden umgebracht, die meisten davon in Dachau“. Bis ca. 1960 galten die Lager innerhalb des damaligen Deutschen Reiches als die wichtigsten Vernichtungslager. Hingegen spielten die Lager in Polen, z.B. Auschwitz, Treblinka und Sobibor, in der damaligen Berichter- stattung kaum eine Rolle.

Keine Vergasungen in Dachau

Die These, in den KZs innerhalb des Deutschen Reiches seien Menschen in Gaskammern getötet („vergast“) worden, wurde von offizieller Seite bereits 1960 verworfen, und zwar zuerst von Martin Broszat, dem damaligen Mitarbeiter und späteren langjährigen Direktor des Münchner Instituts für Zeit- geschichte (IfZ). In einem Leserbrief an die Wochenzeitung Die Zeit stellte Broszat lapidar fest:

die Wochenzeitung Die Zeit stellte Broszat lapidar fest: Hinweisschild in der „Gaskammer“ von Dachau „Weder in

Hinweisschild in der „Gaskammer“ von Dachau

„Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden. Die Gaskammer in Dachau

Hunderttausende

von Häftlingen, die in Dachau oder anderen Kon- zentrationslagern im Altreich umkamen, waren Opfer vor allem der katastrophalen hygienischen

und Versorgungszustände

Mit dieser Stellungnahme räumte Broszat ein, daß die 15 Jahre lang offiziell propagierte historische Wahrheit nichts weiter war als die unkritisch nachgeplapperte Greuelpropaganda der Sieger- mächte. Seitdem befindet sich in der „Gaskam- mer“ von Dachau ein Schild mit folgender Auf- schrift in mehreren Sprachen: „Gaskammer - getarnt als 'Brausebad' - war nicht in Betrieb“

wurde nie ganz fertiggestellt

11

Um allzu großen Schaden für die „volkspädagogisch erwünschte Geschichtswahrheit“ 12 abzuwenden, wurden kurz nach dieser gravierenden Revision der offiziellen Geschichtsschreibung die in Polen befindlichen Lager propagandistisch aufgebaut. Hierzu dienten insbesondere die medienwirksam insze- nierten NS-Prozesse, z.B. der Eichmann-Prozeß in Jerusalem oder die Auschwitz-Prozesse in Frankfurt am Main.

Bis zum heutigen Tage können etablierte Historiker jedoch nicht erklären, wieso die Zeugenaussagen und Geständnisse zu den Vergasungen in Auschwitz, Treblinka oder Sobibor glaubwürdiger sein sollten als die längst widerlegten Berichte zu den angeblichen Gaskammern im Altreich.

Immerhin gelang es den Hütern der offiziell verkündeten Geschichtswahrheit, die immer lauter werdenden Zweifel an der Gaskammerthese zeitweilig zu zerstreuen. Alle weiteren Fragen wurden entweder für tabu erklärt oder an die Lager jenseits des Eisernen Vorhangs verwiesen, die bis 1989 für unabhängige Forscher nicht zugänglich waren.

10 Books and Bookmen, April 1975

11 Martin Broszat, Keine Vergasungen in Dachau, Die Zeit, Hamburg, 19. August 1960

Wo sind sie hin?

„Es gibt Lügen, es gibt verdammte Lügen, und dann gibt es noch die Statistiken “ (Winston Churchill)

Die Frage, wie viele Menschen tatsächlich dem Holocaust zum Opfer fielen, wird häufig als antisemitisch zurückgewiesen. Nicht selten wird in einem Ton moralischer Entrüstung folgende Gegenfrage gestellt:

Wenn die sechs Millionen Juden nicht vergast wurden, wo sind sie dann hin?“ Mit diesem Argument wird eine durch nichts belegte Zahl als unverrückbare Konstante in den Raum gestellt. Jeder, der diese Zahl für unrealistisch hält, wird aufgefordert, den Verbleib der vermeintlichen oder tatsächlichen Holo- caust-Opfer zu erklären.

Häufig anzutreffende statistische Daten über jüdische Bevölkerungszahlen in einzelnen Ländern sind irre- führend, denn es gab während des Krieges beträchtliche Migrationsbewegungen. Außerdem hat sich die Grenzziehung in Europa nach Kriegsende erheblich verändert, was die Erfassung verschiedener Bevöl- kerungsgruppen in einzelnen Ländern zusätzlich erschwert.

So wurde z. B. die Grenze Polens nach 1945 um ca. 200 km nach Westen verschoben; östliche und süd- liche Teile Polens fielen an die Sowjetunion, die Ostgebiete des Deutschen Reiches fielen an Polen. Gerade im Osten und Süden Polens (Galizien, Bukowina) lebten viele Juden, die aufgrund der veränderten Grenzziehung nach 1945 in der Bevölkerungsstatistik Polens nicht mehr auftauchten.

Der Vergleich der jüdischen Weltbevölkerung vor und nach dem Zweiten Weltkrieg ist daher die einzige objektive Möglichkeit, die wahrscheinliche Zahl der Holocaust-Opfer zu bestimmen.

Die nachfolgende Aufstellung der jüdischen Weltbevölkerung stammt aus zeitnahen Quellen. Die in verschiedenen Publikationen zitierten Zahlen wurden u. a. vom American Jewish Committee (also von einer jüdischen Organisation) übernommen und beziehen sich auf alle Juden, unabhängig davon, ob sie einer Synagoge bzw. jüdischen Gemeinde angehören oder nicht.

Jüdische Bevölkerung weltweit vor dem Zweiten Weltkrieg

The National Council of Churches, USA 1930:

15,3 Millionen

Jewish Encyclopedia, USA 1933:

15,6 Millionen

World Almanach 1939:

15,6 Millionen

Jüdische Bevölkerung weltweit nach dem Zweiten Weltkrieg

World Almanach 1945:

World Almanach 1947:

Erhebungen jüdischer Organisationen weltweit für 1947:

15,19 Millionen 15,75 Millionen 15,6 - 18,7 Millionen 13

Die jüdische Weltbevölkerung blieb also zwischen 1930 und 1947 etwa konstant. Die Zahl der Holocaust- Opfer kann demnach nicht größer gewesen sein als das natürliche Bevölkerungswachstum während dieses Zeitraums. Ein Bericht der Basler Nachrichten vom 13. Juni 1946 scheint diesen Befund zu bestätigen. In diesem Artikel wird folgendes über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt:

Eines „

die sich unbegreiflicherweise auch der Palästina-Ausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der jüdi-

schen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler 'greifbar' waren. Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird ”

Diese zeitnahen Quellen sprechen eine eindeutige Sprache. Doch angesichts der unzähligen Halbwahr- heiten und Lügen in der offiziellen Darstellung des Holocaust dürfte es nicht sonderlich überraschen, daß auch die statistischen Daten zur jüdischen Weltbevölkerung sukzessive angepaßt wurden, um die behaup- teten 5 - 6 Millionen Opfer plausibel erscheinen zu lassen. Eine der auffälligsten Manipulationen ist im World Almanach zu finden. In den Ausgaben der Jahre 1948 bzw. 1955 werden dort folgende Zahlen für die jüdische Bevölkerung genannt:

ist schon heute sicher: Die Behauptung, daß diese Zahl 5-6 Millionen beträgt (eine Behauptung,

13 Hanson W. Baldwin, New York Times, 22. Februar 1948

Der statistische Holocaust zwischen 1948 und 1955:

World Almanach, Ausgabe aus dem Jahr:

1948

1955

Jüdische Bevölkerung in Nordamerika

4.971.261

5.222.000

Jüdische Bevölkerung in Südamerika

226.958

638.030

Jüdische Bevölkerung in Europa

9.372.666

3.424.150

Jüdische Bevölkerung in Asien

572.930

1.609.520

Jüdische Bevölkerung in Afrika

542.869

675.500

Jüdische Bevölkerung in Ozeanien

26.954

58.250

Jüdische Bevölkerung weltweit:

15.753.638

11.627.450

Die Zahlen für die jüdische Bevölkerung in Europa sind besonders auffällig: Erst 1955, also nachdem die ersten „einmaligen und endgültigen“ Wiedergutmachungsgelder an den neu gegründeten Staat Israel überwiesen wurden, verschwanden auf unerklärliche Weise rund sechs Millionen europäische Juden aus den Statistiken zahlreicher Publikationen und Nachschlagewerke.

Zahlen-Akrobatik a la Auschwitz

„A Glick hot unz getrofen! Sechs Millionen Juden wurden umgebracht und wir bekommen Geld dafür!“ (Shmuel Dayan, Knesset-Abgeordneter) 14

Seit Anfang der 1960er Jahre wird das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau als das größte und wichtigste Vernichtungslager des NS-Regimes bezeichnet. Auschwitz gilt als Symbol für das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Alle Schilderungen zu diesem Themenkomplex gelten als „offen- kundig“; sie haben vor deutschen Gerichten nicht nur den gleichen Stellenwert wie Naturgesetze, sondern werden sogar strafrechtlich diktiert.

Angesichts

Opferzahlen,

„offenkundigen“

als das Hundertfache schwanken. Die

Welt am Sonntag brachte es sogar fertig, in ein und derselben Ausgabe Zahlen zu nennen, die um 60%

voneinander abweichen:

dieser

aggressiv

propagierten

Gewißheit

ist

es

sehr

verwunderlich,

daß

die

je nach

Quelle und

Datum der Nennung,

um mehr

31.

12.

1945: Frz. Komm. zur Untersuchung dt. Kriegsverbrechen

8.000.000

01.

10.

1946: Internationales Militärtribunal, Dokument 3868-PS

3.000.000

08.

01.

1948: Welt im Film, Nachrichtenfilm Nr. 137

300.000

20.

04.

1978: Le Monde

5.000.000

20.

04.

1989: Eugen Kogon, Der SS-Staat

4.500.000

25.

07.

1990: Hamburger Abendblatt

2.000.000

27.

09.

1993: Die Welt

800.000

01.

05.

1994: Focus

700.000

17.

08.

1994:

Internationaler Suchdienst Arolsen, IKRK*

68.864

31.

12.

1994: Jean-Claude Pressac, Die Krematorien von Auschwitz

631.000

22.

01.

1995: Welt am Sonntag, Seite 21

1.200.000

22.

01.

1995: Welt am Sonntag, Seite 22

750.000

25.

01.

1995: Wetzlarer Neue Zeitung

4.000.000

27.

01.

1995: Institut für Zeitgeschichte (IfZ), München

1.000.000

01.

05.

2002: Fritjof Meyer, in der Zeitschrift Osteuropa

356.000

*) Die einzige zweifelsfrei nachgewiesene Opferzahl von Auschwitz wurde anhand der amtlichen Sterbe- bücher ermittelt, die 1989 unverhofft in einem Moskauer Archiv gefunden wurden. Alle anderen Zahlen basieren auf der widerlegbaren Behauptung, arbeitsunfähige Personen - insbesondere Alte und Kinder - seien nicht registriert, sondern unmittelbar nach der Ankunft im Lager „selektiert“ und „vergast“ worden. Hierzu mehr in Abschnitt 2.4.

14 Tom Segev, The Seventh Million - The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 223

Bei den Nürnberger Prozessen wurde die Zahl von vier Millio- nen Auschwitz-Opfern als erwiesen hingestellt und wurde am Eingang der Gedenkstätte Auschwitz „für alle Ewigkeit in Stein gemeißelt“. Aufgrund der immer deutlicher zutage tretenden Ungereimtheiten wurde die Gedenktafel 1990 aber ohne viel Medienrummel wieder entfernt 15 . Fritjof Meyer, ein altgedien- ter Redakteur des Spiegel kam im Mai 2002 in der Zeitschrift Osteuropa, die unter der Federführung von Rita Süssmuth he- rausgegeben wird, aufgrund neuer Archivfunde zum Ergebnis, daß die Zahl der Auschwitz-Opfer bei weniger als einem Zehn- tel der in Nürnberg „bewiesenen“ Zahl liegt. Dies müßte eine höchst erfreuliche Nachricht für all jene sein, denen das Wohl der Juden am Herzen liegt. Doch ausgerechnet jüdische Interes- sengruppen weisen diese frohe Botschaft erbost zurück.

Daß dieseKreise widerbesseresWissen an der einer Gesamtzahl der Holocaust-Opfer von sechs Millio- nen krampfhaft festhalten, kannvermutlich damit erklärt werden, daß die Zahl sechs für Hebräer eine mystische, um nicht zu sagen religiöse Bedeutung hat 16 . In diesem Zusammenhang ist es interessant, daß bereits 1919 (!) jüdische Interessengruppen behaupteten, in Osteuropa seien sechs Millionen Juden von einem „Holocaust“ bedroht. Dieses absurde Greuelmärchen wurde damals von keinem geringeren als dem Gouverneur des Staates New York, Martin H. Glenn, in die Welt gesetzt 17 .

Nahum Goldmann, ehemaliger Präsident des World Jewish Congress, kommentiert diese schamlose Instrumentalisierung des Holocaust anhand einer bizarren Leichen-Arithmetik in seinem Buch Das jüdische Paradox 18 mit herzerfrischender Offenheit: „Ich übertreibe nicht. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen. Geld abgreifen und protestieren.“

aus zwei Elementen. Geld abgreifen und protestieren.“ 4 Millionen Auschwitz-Opfer: In Nürnberg „bewiesen“,

4 Millionen Auschwitz-Opfer:

In Nürnberg „bewiesen“, doch der Gedenkstein wurde 1990 entfernt

Die amtlichen Totenbücher

Die Zweifel an den offiziellen verkündeten Opferzahlen von Auschwitz wurden bestärkt als 1989 die bis dahin verschollen geglaubten Originale der amtlichen Totenbücher von Auschwitz gefunden wurden und einige unabhängige Historiker die Gelegenheit hatten, diese wichtigen historischen Dokumente auszu- werten. Die Totenbücher fielen im Januar 1945 in die Hände der Roten Armee und lagen 44 Jahre lang unbeachtet in einem sowjetischen Archiv. In den 46 wiedergefundenen Bänden sind 68.864 Sterbefälle verzeichnet. Die für die gesamte Betriebszeit des Lagerkomplexes Auschwitz-Birkenau dokumentierte Totenzahl liegt nach Schätzungen des Kurators der Gedenkstätte Auschwitz, Franciszek Piper, bei ca.

100.000 19 .

Vergleicht man Pipers Schätzung mit der anfangs unterstellten Opferzahl, so ergibt sich eine Differenz von ca. 3,9 Millionen. Doch auch bei dieser krassen Unstimmigkeit sind etablierte Historiker um keine Antwort verlegen: Viele Opfer seien in den Sterberegistern von Auschwitz deshalb nicht vermerkt, weil alle Lagerinsassen, die als arbeitsunfähig galten, sofort bei der Ankunft ausgesondert und ermordet wurden, und zwar ohne jegliche Registrierung.

Dieses Argument mag - zumindest auf den ersten Blick - eine plausible Erklärung für den Unterschied zwischen der amtlich dokumentierten und der allseits behaupteten Opferzahl sein. Doch dann dürften nur

15 Hamburger Abendblatt, 25. 7. 1990; Jüdische Allgemeine Wochenzeitung, 26. 7. 1990; Daily Telegraph, London, Auschwitz Deaths Reduced to a Million, 17. Juli 1990; The Washington Times, PolandReduces Auschwitz Death Toll Estimate to 1 Million, 17. Juli 1990

16 Angeblich soll der Messias für das Hebräerturm auf die Welt kommen, nachdem gewisse Voraussetzungen erfüllt sind. Eine dieser Bedingungen besteht darin, daß das „auserwählte Volk“ dann bereits in das Land seiner Verheißung zurückgekehrt ist, jedoch mit einer Einbuße von 6 Millionen Menschen. Siehe u. a. Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan, Propheten Verlag München 2001, Band 3, Seite 326, ff.

17 Martin H. Glenn, The Crucifixion of Jews Must Stop [“Die Kreuzigung der Juden muß aufhören”], The American Hebrew, New York, 31. 10. 1919

18 Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, Europäische Verlagsanstalt 1992

19 Franciszek Piper, Wie viele Juden, Polen, Zigeuner

wurden

umgebracht, Universitas, Krakau 1992. vgl. auch

die Ausführungen von Robert Faurisson, Wieviele Tote gab es im KL Auschwitz?, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 3(3) (1999), S. 268-272.

arbeitsfähige, relativ gesunde Menschen in der Altersspanne von ca. 16 - 60 in den amtlichen Toten- büchern vermerkt sein. Die Arbeitsunfähigen, also insbesondere Alte und Kinder, wurden der offiziellen Schilderung zufolge ja gar nicht registriert, sondern gleich bei der Ankunft im Lager „selektiert“ und „vergast“. Sieht man sich jedoch die Listen etwas genauer an, fallen viele Einträge auf, die dieses Argument ad absurdum führen. Hier ein kleiner Auszug:

11.

08.

1941:

Josek N., Arbeiter, 71 Jahre

01.

03.

1942:

Chaim R., Verkäufer, 81 Jahre

04.

06.

1942:

Ernestine H., 70 Jahre

22.

06.

1942:

Josef H., Metzger, 89 Jahre

02.

07.

1942:

Abraham S., Verkäufer, 79 Jahre

22.

07.

1942:

David R., Bauer, 70 Jahre

19.

08.

1942:

Armin H., Verkäufer, 70 Jahre

15.

02.

1943:

Emil K., Rechtsanwalt, 78 Jahre

01.

04.

1943:

Irmgard L., 4 Jahre

07.

05.

1943:

Ingrid M., 2 Jahre

12.

05.

1943:

Agathe B., 2 Jahre

25.

05.

1943:

Jan B., 2 Jahre

09.

08.

1943:

Paul Rudolf B., 8 Jahre

31.

10.

1943:

Frieda B., 4 Jahre

28.

11.

1943:

Grete O., 4 Jahre

Jeder Eintrag eines Menschen unter 16 oder über 60 ist ein stummes, aber unwiderlegbares Zeugnis dafür, daß die als arbeitsunfähig eingestuften („selektierten“) Lagerinsassen sehr wohl registriert wurden. Somit ist die Behauptung, es habe in Auschwitz neben den amtlich dokumentieren Sterbefällen unzählige weitere namenlose Tote gegeben, nicht haltbar 20 .

Die vollen Namen werden an dieser Stelle aus Gründen der Pietät nicht genannt. Die Originale der Toten- bücher mit den vollständigen Namen sowie Geburtsort, Beruf, letzter Wohnort, Sterbedatum und Todes- ursache befinden sich im Museum Auschwitz. Kopien auf Mikrofilm gibt es u. a. beim Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) sowie beim Internationalen Suchdienst Arolsen.

Die Wannsee-Konferenz

Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge wurde am 20. Januar 1942 in einer Villa im Berliner Stadt- teil Wannsee die Endlösung der Judenfrage 21 beschlossen. Diese Formulierung wird gemeinhin als zynischer Nazi-Jargon für die behauptete Ermordung von sechs Millionen Juden hingestellt, obwohl der Begriff „Lösung der Judenfrage“ bereits 1896 vom Begründer des modernen Zionismus, Theodor Herzl, 22 geprägt wurde.

Das „Wannsee-Protokoll“ wird in Geschichtsbüchern und Massenmedien immer noch als der wichtigste Dokumentenbeweis für den Holocaust bezeichnet. Demgegenüber nannte der israelische Historiker Jehuda Bauer, seines Zeichens Leiter des Instituts zur Erforschung des Holocaust in Yad Vashem, die Behauptung, anläßlich der Wannsee-Konferenz sei die Ausrottung der Juden Europas beschlossen worden, eine „silly story[alberne Geschichte] 23 .

In seiner Untersuchung Das Wannsee-Protokoll - Anatomie einer Fälschung 24 deckt Johannes Peter Ney Unregelmäßigkeiten auf, die vermutlich auch Jehuda Bauer bestens bekannt sind und ihn zu seiner vernichtenden Kritik veranlaßt haben dürften. Hier einige wichtige Schlüsse aus Neys Analyse:

20 Mark Weber, Pages From The Auschwitz Death Registry Volumes: Long-Hidden Death Certificates Discredit Extermination Claims, Journal for Historical Review, Vol. 12, No. 3, 1992

21 Der heute allgemein verbreitete Begriff „Endlösung“ entstand durch eine fehlerhafte Rückübersetzung des Wortes „Gesamtlösung“ aus dem Englischen ins Deutsche bei den Nürnberger Prozessen; siehe auch Auseinandersetzung zwischen Hermann Göring und Robert Jackson, IMT IX 575

22 Theodor Herzl, Der Judenstaat. Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage, 1896 erstmals veröffentlicht

23 Jehuda Bauer, The Canadian Jewish News, 30. Januar 1992, S. 8

Rein formell fehlen dem Wannsee-Protokoll alle Eigenschaften eines Protokolls: Beginn und Ende der Konferenz, Hinweise auf die eingeladenen, aber nicht erschienenen Personen, die Namen der Vortra- genden sind nicht vermerkt. Briefkopf, Datum, Verteiler, Aktenzeichen, Ausstellungsort, Unterschrift, Schreibzeichen, Gegenzeichnung des Leiters der Sitzung und Dienststempel sucht man auf diesem ominösen Protokoll ebenfalls vergebens. Kurz, es fehlen sämtliche Merkmale eines amtlichen Dokuments.

Der Sprachstil zeichnet sich Stilblüten und untypische Formulierungen aus, die darauf schließen lassen,

werden die

] [

schließen, denn auf diese Weise wurde keine einzige Straße gebaut. Auch die Anmerkung „Im Zuge dieser

Endlösung [

befanden sich auch nur halb so viele Juden im Zugriffsbereich des NS-Regimes 25 .

Die Zahl der jüdischen Bevölkerung im gesamten Deutschen Reich einschließlich der Ostgebiete betrug 1933 übrigens gerade mal eine halbe Million; hiervon wanderten ca. 250.000 unbeschadet aus, 150.000 weitere Juden dienten als Soldaten in der Wehrmacht 26 .

Während für sachliche oder stilistische Unstimmigkeiten die eine oder andere notdürftige Ausrede gefun- den werden könnte, gibt es für folgenden Umstand keine Erklärung: Sowohl vom Begleitschreiben als auch vom Protokoll gibt es zwei unterschiedliche Versionen. Etablierte Historiker bezeichnen mal das eine, mal das andere „Original“ als das einzig bisher bekannte vollständig überlieferte Exemplar Nummer 16 von insgesamt 30 Ausfertigungen.

Die erste Fassung wurde von Robert Kempner (ein in den 1930er Jahren nach Amerika emigrierter deut- scher Jude) „gefunden“. Kempner, der 1945 nach Deutschland zurückkehrte und u. a. Ankläger im Nürn- berger Wilhelmstraßen-Prozeß war, machte keine näheren Angaben zu den Umständen seines Fundes. Trotz der ungeklärten Herkunft wurde das von Kempner vorgelegte „Wannsee-Protokoll“ als Beweismittel zugelassen und erhielt die Aktenummer G-2.568. Später veröffentlichte er ein Faksimile des Protokolls in seinem Buch Eichmann und Komplizen 21 .

kommen rund 11 Millionen Juden in Betrachtsollte stutzig machen, denn zu keiner Zeit

daß der Verfasser stark durch die angelsächsische Sprache beeinflußt war. Floskeln wie „[

Juden straßenbauend in diese Gebiete geführtlassen zudem auf eine rege Phantasie des Verfassers

]

]

Selbst bei flüchtigem Hinsehen fällt auf, daß in der von Kempner vorgelegten Fassung des Protokolls die typischen SS-Runen fehlen (linkes Bild). Offensichtlich hatte der Verfasser eine Schreibmaschine, wie es sie 1942 in jeder deutschen Amtsstube gab, nicht zur Hand. Diese etwas unglücklich geratene Fassung wurde von Unbekannten mit einer passenden Schreibmaschine nach- getippt (rechtes Bild). In dieser Fassung erscheinen plötzlich die authentischen SS-Runen. Dies gilt auch für das Begleitschreiben, das ebenfalls neu angefertigt wurde. Hier wurde sogar versucht, eine handschriftliche Notiz genau nachzuahmen, was allerdings nicht so recht gelungen ist. Das

letztgenannte Exemplar des Protokolls befindet sich nebst Begleitschreiben im politischen Archiv des Auswärtigen Amtes 28 . Da es den Verfassern der zweiten Version nicht gelungen ist, die von Kempner vorgelegte Fassung aus den bereits erschienenen Veröffentlichungen verschwinden zu lassen, kann anhand von allgemein zugäng- lichen Publikationen (siehe Fußnoten 27 und 28) nachgewiesen werden, daß das Wannsee-Protokoll nichts weiter ist als eine plumpe Fälschung. Heute, nachdem die Briten und Amerikaner Irak zum zweiten Mal unter Vorspiegelung falscher Tatsachen angegriffen haben, nennt man diese Praxis der Alliierten beschönigend „sexing up the dossier“ - Dokumentenbeweise werden eben nach Bedarf fabriziert.

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„Originalversion“, von Kempner vorgelegt „Originalversion“ des Auswärtigen Amtes
„Originalversion“, von
Kempner vorgelegt
„Originalversion“ des
Auswärtigen Amtes

25 American Jewish Yearbook, Nr. 43; Walter Sanning, Die Auflösung der Juden Europas, Grabert 1983

26 Bryan Mark Rigg, Hitlers jüdische Soldaten, Schöningh Paderborn 2003

27 Robert M. W. Kempner, Eichmann und Komplizen, Europa Verlag Zürich 1961

Zitate führender NS-Politiker

In den von den Siegermächten tonnenweise sichergestellten NS-Dokumenten findet sich nirgends ein Plan, Befehl oder ein sonstiger Beleg für die angeblich industriell angelegte Judenvernichtung. Der in den USA lebende jüdische Holocaust-Experte und Buchautor Raul Hilberg erklärt diese dürftige Beweislage allen Ernstes damit, das Vorhaben sei so geheim gewesen, daß sämtliche Anordnungen per „Gedankenüber- tragung“ ("meeting of minds, a consensus, mind-reading by a far-flung bureaucracy" 29 ) übermittelt wurden.

Mit diesem hanebüchenen Argument sollen Fragen nach Belegen für den unterstellten Genozid an sechs Millionen Juden beiseite gewischt werden. Andererseits werden Auszüge aus öffentlichen Stellungnahmen führender NS-Politiker als Beweis für den Holocaust hingestellt. Die Herren Holocaust-Experten wider- sprechen sich selbst und scheinen es nicht einmal zu merken: Entweder war der Plan zur Judenvernichtung so geheim, daß die Befehlsübermittlung nur per Telepathie bzw. mittels einer Tarnsprache erfolgte, oder aber das Vorhaben wurde unverblümt in die Öffentlichkeit hinausposaunt. Nachfolgend soll hier dennoch auf einige oft zitierte öffentliche Stellungnahmen führender NS-Politiker eingegangen werden.

Adolf Hitler

Es wird oft behauptet, Adolf Hitler habe bereits in seinem Buch Mein Kampf die Vernichtung der Juden mit Giftgas angekündigt. In diesem Zusammenhang wird folgende Aussage zitiert: „Hätte man zu Kriegs- beginn und während des Krieges einmal zwölf- oder fünfzehntausend dieser hebräischen Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie Hunderttausende unserer allerbesten Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mußten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen. Im Gegenteil: Zwölftausend Schurken zur rechten Zeit beseitigt, hätte vielleicht einer Million ordentlicher, für die Zukunft wertvoller Deutscher das Leben gerettet.“

Diese Passage findet sich im Zweiten Band, und zwar im Kapitel Notwehr als Recht, wo Hitler auf die Verhältnisse im Ersten Weltkrieg eingeht und den Marxismus angreift, der in Deutschland vorwiegend von Juden angeführt wurde. Sowohl der Bezug auf die Vergangenheit als auch die Bedingungsform („hätte man“) legen nahe, daß es sich hier um eine rein propagandistische, keineswegs aber um eine planende, programmatische Äußerung handelt.

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß der Jude Kurt Tucholsky für jene bürgerlichen Schichten, die seine pazifistische Haltung nicht teilten, folgende Wünsche bereithielt:

„Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bitteren qualvollen Tod finden, alle zusammen.“ 20

Es soll hier gewiß nicht behauptet werden, Tucholsky habe geplant, seine Gegner mit Gas zu vernichten. Berücksichtigt man jedoch den ruppigen Sprachstil jener Zeit, so ist es geradezu absurd, die weitaus gemäßigteren Zitate aus Hitlers Mein Kampf als Beweis für den Holocaust hinstellen zu wollen.

In seiner Rede vom 30. Januar 1939 vor dem Reichstag sprach Hitler zum ersten Mal wörtlich von Vernichtung in bezug auf die Juden:

„Wenn es dem internationalen Finanzjudentum innerhalb und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.“

Etablierte Historiker wollen in diesem Hitler-Zitat einen Beleg für einen Vernichtungsplan erkennen, gehen aber mit keinem Wort auf die erste Hälfte des Satzes ein. War die hier zum Ausdruck gebrachte Besorgnis, einflußreiche jüdische Kreise könnten Deutschland einen Krieg aufzwingen, völlig aus der Luft gegriffen? Es wäre sicherlich interessant, jene Kreise selbst zu Wort kommen zu lassen:

Daily Express, London, 24. März 1933:

„Judäa erklärt Deutschland den Krieg Mann und erklären Deutschland den Krieg.“

Vierzehn Millionen Juden weltweit stehen zusammen wie ein

29 Raul Hilberg, zitiert in: George De Wan, The Holocaust in Perspective, Newsday, Long Island, New York, 23. Februar 1983

Zionistenführer Wladimir Jabotinsky im Januar 1934 in der jüdischen Zeitung Tatscha Retsch:

„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“

The Youngstown Jewish Times, 16. April 1936:

„Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. Auf ein von Paris gegebenes Signal werden Frankreich und Belgien, sowie die Völker der Tschechoslowakei, sich in Bewegung setzen, um den deutschen Koloß in einen tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Preußen und Bayern voneinander trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen.“

The American Hebrew vom 30. April 1937:

„Die Völker werden zu der notwendigen Einsicht kommen, daß Nazideutschland verdient, aus der Völker- familie ausgerottet zu werden.“

Dies sind nur einige wenige Beispiele aus einem ganzen Meer antideutscher Propaganda. Vor diesem Hintergrund ist Hitlers Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 nichts weiter als eine stilistisch gleichartige Replik auf die fortwährende Kriegshetze und die offen ausgesprochenen Völkermordphantasien der Zioni- sten, keineswegs aber die offizielle Ankündigung der Judenvernichtung.

Vollständig zitiert und im zeitlichen Kontext betrachtet, widerspricht das oft bemühte Hitler-Zitat außerdem der immer noch vorherrschende These, das NS-Regime habe von sich aus einen Krieg angestrebt. Der britische Chefankläger des IMT, Sir Hartley Shawcross äußerte übrigens in einer Rede am 16. März 1984 folgende, späte Einsicht zu Hitlers angeblichen Kriegsabsichten:

„Schritt für Schritt bin ich immer mehr zu der Überzeugung gekommen, daß die Ziele des Kommunismus in Europa finster sind. Ich klagte die Nationalsozialisten in Nürnberg an. Zusammen mit meinem russischen Kollegen verdammte ich die Nazi-Aggression und den Nazi-Terror. Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt! Nach den Prinzipien unserer Politik der Balance of Power haben wir, angespornt durch die Amerikaner 31 um Roosevelt, Deutschland den Krieg erklärt, um es zu vernichten. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß Hitler recht hatte. Anstelle eines kooperativen Deutschlands, das er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt und gedemütigt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden und dieselbe Taktik hemmungslose Anwendung findet.“ 22

Heinrich Himmlers Posener Reden

Häufig werden Auszüge aus zwei Reden zitiert, die Heinrich Himmler am 4. und 6. Oktober 1943 in Posen vor Reichs- und Gauleitern der NSDAP hielt. Himmler soll sich in den fraglichen Passagen unge- wöhnlich offen zur unterstellten planmäßigen Ausrottung der Juden geäußert haben. Es würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen, die beiden Posener Reden auch nur auszugsweise wiederzugeben. Wilhelm Stäglich 33 hat diese Reden vollständig zitiert und kritisch analysiert. Die wichtigsten Wider- sprüche lassen sich wie folgt zusammenfassen:

o

Himmler bat die Zuhörer, „nie darüber zu sprechen” bzw. „das Geheimnis mit ins Grab zu nehmen”, er selbst sprach jedoch ohne erkenntlichen Grund vor Leuten, die mit der unterstellten Judenvernichtung gar nichts zu tun hatten. Auch die naheliegende Frage, warum Himmler ausge- rechnet von Geheimreden Schallplattenaufnahmen anfertigen ließ, wird von den meisten etablierten Historikern peinlichst übergangen. Nebenbei sei angemerkt, daß die Tonqualität der Aufnahmen so miserabel ist, daß die Stimme des Redners nicht zu erkennen ist.

o

Himmler wird mit der nachweislich falschen Aussage zitiert, die Ausrottung der Juden sei Bestand- teil des NSDAP-Parteiprogramms. Himmler war seit 1923 Mitglied und mehrere Jahre Reichs- propagandaleiter der NSDAP. Es ist kaum vorstellbar, daß ihm ein solcher Schnitzer unterlaufen wäre, schon gar nicht in einer Rede vor NSDAP-Parteifunktionären.

o

Himmler spricht von der Judenausrottung in der Vergangenheitsform als sei diese bereits im Oktober 1943 eine vollendete Tatsache gewesen. Dies steht im krassen Widerspruch, selbst zur offiziellen Darstellung des Holocaust.

31 gemeint sind die Hebräer Bernard Baruch, Felix Frankfurter, Henry Morgenthau und andere

32 Fritz Becker, Im Kampf um Europa, Stocker Graz 1991

Abgesehen von diesen inhaltlichen Unstimmigkeiten, fällt bei eingehender Prüfung der Redemanuskripte auf, daß ausgerechnet die oft zitierten Passagen nicht zum übrigen Dokument passen. David Irving wies nach, daß die fraglichen Stellen mit einer anderen Maschine geschrieben wurden, es wurde ein anderes Farbband benutzt und die Nummerierung der betreffenden Seiten erfolgte mit Bleistift 34 . Diese untrüglichen Anzeichen für eine Fälschung fallen selbstverständlich nur denjenigen Historikern auf, die Originaldoku- mente einer gründlichen und unvoreingenommenen Quellenanalyse unterziehen.

Foto- und Filmdokumente

Es heißt, die Kamera lügt nicht. Doch wenn es darum geht, das „volkspädagogisch erwünschte Geschichtsbild“ zu propagieren, ist einigen Meinungsmachern so ziemlich jedes Mittel recht. Ein Parade- beispiel dafür, wie hemmungslos Fotos gefälscht bzw. aus dem Zusammenhang gerissen werden, ist die erste Wehrmachtsausstellung. Die Initiatoren dieser umstrittenen Ausstellung ignorierten jahrelang fun- dierte Kritik und sparten nicht mit absurden Unterstellungen gegenüber Historikern und Zeitzeugen, die auf grobe Fehler und Manipulationen hinwiesen. Erst nachdem auch ausländische Historiker (insbeson- dere Bogdan Musial aus Polen und Krisztian Ungvary aus Ungarn) Zweifel an der Seriosität der Aus- stellung äußerten, wurde eine unabhängige Historikerkommission einberufen, um die Authentizität der gezeigten Bilder zu überprüfen. Im Herbst 1999 kam die Kommission zum Ergebnis, daß von den ca. 800 Bildern der Wehrmachtsausstellung 90% gefälscht, falsch zugeordnet oder fragwürdigen Ursprungs waren 35 .

Gefälschte Fotos als vermeintliche Beweise für den Holocaust

Udo Walendy hat in seiner Arbeit Bild-„Dokumente“ zur NS-Judenverfolgung? zahlreiche Fotos unter- sucht, die als Beweise für den Holocaust hingestellt werden. Er weist nach, daß es in der Holocaust- Literatur kaum ein Foto gibt, das nicht verfälscht ist. Die folgende Gegenüberstellung sei hier exem- plarisch für unzählige Manipulationen angeführt:

Gefälschtes Bild bei Eschwege, Kennzeichen J. Flüchtlingen 1946. Vollbesetzter Leerzug für das Ruhrgebiet
Gefälschtes Bild bei
Eschwege, Kennzeichen J.
Flüchtlingen 1946. Vollbesetzter Leerzug für das Ruhrgebiet
Originalbild der Bundesbahndirektion Hamburg: „Güterzüge mit

Eschwege zieht in seinem Buch Kennzeichen J ein 1946 entstandenes Bild heran, um Transporte in Ghettos und Vernichtungslager zu dokumentieren. Das Original befindet sich im Archiv der Bundes- bahndirektion Hamburg und ist mit der Überschrift „Güterzüge mit Flüchtlingen 1946. Vollbesetzter Leer- zug für das Ruhrgebiet. Im Hintergrund Doppelstockwagen nach Lübeck“ versehen.

34 Aussage David Irvings als sachverständiger Zeuge im Zündel-Prozeß, April 1988, Toronto

Greuelbilder

Als alliierte Truppen im Frühjahr 1945 die NS-Konzentrationslager übernahmen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens. Es gibt kaum jemanden, der nicht die entsetzlichen Bilder von ausgemergelten KZ-Häftlin- gen und Leichenbergen gesehen hat. Bilder von Toten sind so ehrfurchterregend, daß es kaum jemand wagt, Fragen nach der Herkunft, Authentizität oder Zuordnung solcher Fotos zu stellen. Gerade solche Bilder werden oft eingesetzt, um eine politisch gewollte Geschichtswahrheit zu propagieren und gleich- zeitig berechtigte Zweifel am offiziellen Dogma mit einer Überdosis an Emotion und Betroffenheit im Keime zu ersticken.

an Emotion und Betroffenheit im Keime zu ersticken. Greuelpropaganda anno 1979: Typhus-Tote von Bergen-Belsen,

Greuelpropaganda anno 1979: Typhus-Tote von Bergen-Belsen, fälschlicherweise als Vergasungsopfer von Auschwitz dargestellt. („Quick“)

Dieses Bild zeigt Typhus-Tote in Bergen-Belsen. Es wurde in verschiedenen Zeitschriften, etwa Quick, im Jahre 1979, mit dem völlig falschen Untertitel „Auschwitz wie es wirklich war“ im Großformat über zwei Seiten (!) gedruckt. Solche Bilder beweisen nichts weiter als die von nieman- dem bestrittene Tatsache, daß gegen Ende des Krieges in den westlichen Lagern entsetzlich viele Menschen an Seuchen und an Mangelernährung starben.

Im Herbst 1944 verschlechterte sich die Versor- gungslage im Deutschen Reich dramatisch. Die systematische Zerstörung deutscher Städte durch alliierte Luftangriffe führte dazu, daß weder die Zivilbevölkerung noch die Lagerinsassen aus-

reichend mit Lebensmitteln versorgt werden konnten. Da die Ostfront immer näher heranrückte, wurden obendrein die Insassen der östlichen Lager nach Westen verlegt.

Da die Lager auf dem Reichsgebiet hoffnungslos überfüllt und unterversorgt waren, breiteten sich Seuchen aus, die kaum noch unter Kontrolle gebracht werden konnten. Als Folge dieser katastrophalen Entwicklung starben beispielsweise im KZ Dachau in den letzten vier Kriegsmonaten mehr Menschen als in den vorangegangenen fünf Kriegsjahren 36 . Wenn - wie das obige Beispiel zeigt - Bilder aus westlichen Lagern herangezogen werden, um die Greuel von Auschwitz zu illustrieren, stellt sich folgende Frage: Wo sind die Fotos, die von den Sowjets bei der Befreiung des KZ Auschwitz gemacht wurden?

Die Sowjetarmee erreichte Auschwitz am 27. Januar 1945. An jenem Tag entstanden von den ca. 7.500 Lagerinsassen, die von der Wachmannschaft zurückgelassen wur- den, zahlreiche Fotos, die der breiten Öf- fentlichkeit jedoch so gut wie nie gezeigt werden, denn die relativ wohlbehaltenen Menschen passen nicht so recht in das heute allgemein verbreitete Bild vom „Ver- nichtungslager“ Auschwitz.

Man fragt sich auch, warum die Sowjets kein einziges Foto von jener Gaskammer machten, die seit Jahrzehnten Millionen von Touristen als der Ort vorgeführt wird, an welchen Millionen von Juden vergast wurden.

Statt dessen berichtete die Prawda sechs Tage nach der Befreiung des KZ Auschwitz von Massentötungen auf elektrischen Fließbändern und Leichenverbrennungen in Hochöfen (siehe Fußnote 3), verlor aber kein einiges Wort über Zyklon B, der angeblich wichtigsten Tatwaffe des Holocaust.

Zyklon B, der angeblich wichtigsten Tatwaffe des Holocaust. Auschwitz wie es wirklich war: Insassen des KZ

Auschwitz wie es wirklich war: Insassen des KZ Auschwitz- Birkenau am Tag der Befreiung, 27. Januar 1945

36 Johann Neuhäusler, Wie war das im KZ Dachau?, Kuratorium für das Sühnemal KZ Dachau, München 1981

Alliierte Luftaufnahmen

Die Luftaufklärung war gegen Ende des Krieges recht fortgeschritten und es entstanden in jener Zeit Bilddokumente, die nicht nur für Historiker von unschätzbarem Wert sind. Beispielsweise werden heute noch anhand von Luftaufnahmen Bomben-Blindgänger geortet und entschärft.

Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge wurden von Mai bis Juli 1944 in Auschwitz über 400.000 ungarische Juden vergast und anschließend in offenen Gruben verbrannt 37 . Eine solch beispiellose Aktion müßte auf alliierten Luftaufnahmen aus jener Zeit zu erkennen sein.

alliierten Luftaufnahmen aus jener Zeit zu erkennen sein. US-Luftaufnahme des KZ Auschwitz Am 31. Mai 1944

US-Luftaufnahme des KZ Auschwitz

Am 31. Mai 1944 machte die US-Armee bei klarem Wetter gestochen scharfe Aufnahmen 38 vom KZ Auschwitz, die u. a. hier eingesehen wer- den können: www.vho.org/D/gzz/BallA-B-Luft.jpg. Analysiert man diese Luftaufnahmen genauer, ergibt sich folgendes Bild: Keine Spur von offenen Gruben, in denen angeblich täglich über 12.000 Menschen verbrannt wurden, keine Menschenschlangen vor den Gebäuden, in denen sich die Gaskammer befunden haben soll. Auf den Fotos ist ferner zu erkennen, daß die umliegenden Felder bis unmittelbar an den Lagerzaun bewirtschaftet waren. Da die Zäune keinerlei Blickschutz bo- ten, konnten die Vorgänge im Lager keineswegs, wie allgemein behauptet, geheim gehalten werden. Der Kanadier John C. Ball hat sich jahrelang mit der Auswertung von alliierten Luftaufnahen beschäftigt. In seinem Buch Luftbild-Beweise 39 zieht er folgendes Fazit:

„Es gibt bis heute keine Luftbildbeweise, welche die These vom Massenmord an den Juden an irgendeiner Stelle des im Zweiten Weltkrieg deutsch besetzten Europa stützen. Die Analyse der Luftbilder widerlegt außerdem die These, die Nazis hätten zu irgendeiner Zeit im Sinn gehabt, die Vorgänge in den angeblichen Vernichtungslagern geheim zu halten. Die Luftbilder legen dagegen häufig unbestechlich Zeugnis dafür ab, daß es einige der bezeugten Vorgänge nicht gegeben hat, wie die Vernichtung der ungarischen Juden oder die Massenerschießungen in Babi Jar. Es bleibt zu hoffen, daß die Freigabe sowjetischer Luftbilder aus der Zeit während des Betriebes der Lager weitere Aufklärung bringt. Daß die Bilder bisher nicht veröffentlicht wurden, mag bereits für sich sprechen. Daß die in westlicher Hand befindlichen Aufnahmen zu deutschen Lasten verfälscht und zuerst von der CIA veröffentlicht wurden, mag ebenfalls für sich sprechen.“

Filme

Unmittelbar nach dem Krieg wurde der „Dokumentarfilm“ Todesmühlen 40 Hunderttausenden deutschen Kriegsgefangenen sowie der deutschen Zivilbevölkerung zwangsweise vorgeführt. Dieser Film sollte die Schrecken der KZs darstellen, doch damals schon wurden Zweifel an der Authentizität des gezeigten Filmmaterials laut. Zeitgenössischen Berichten zufolge wurde die Kritik dadurch hervorgerufen, daß einigen, vermutlich authentischen Bildern, Filmsequenzen hinzugefügt wurden, auf denen Leichenberge aus ausgebombten deutschen Städten und ausgemergelte deutsche Kriegsgefangene zu sehen waren, die als KZ-Opfer ausgegeben wurden 41 . Nicht selten wurde der von Zuschauern geäußerte Widerspruch gewalttätig unterdrückt.

Die amerikanischen Ankläger schreckten auch nicht davor zurück, bei den Nürnberger Prozessen einen total gefälschten Film als Beweismittel 42 vorzuführen. Dieser Film, der die Entdeckung von Goldzähnen ermordeter Juden zeigen sollte, war von Anfang bis Ende gestellt 43 . In Wirklichkeit wurde der gesamte

37 Jürgen Graf, Was geschah mit den nach Auschwitz deportierten, jedoch dort nicht registrierten Juden?, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, Hastings, Nr. 2/2000, S. 140-149

38 Aufnahme des US Militärs Ref. No. RG 373 Can D 1508, exp. 3055

39 John C. Ball, Luftbild-Beweise, erschienen in: Ernst Gauss, Grundlagen zur Zeitgeschichte

40 B.S. Chamberlin, Todesmühlen. Ein Versuch zur Massen-Umerziehung im besetzten Deutschland 1945-1946, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 29 (1981) S. 420-436

41 Die Unabhängigen Nachrichten, Nr. 11 (1986), S. 11

42 IMT, Band XIII, S. 186ff

Goldbestand der Reichsbank (über 200 Tonnen Gold in Barren und Münzen) gegen Ende des Krieges im Kalibergwerk Merkers (Thüringen) eingelagert und im April 1945 als vermeintliches SS-Beutegold von den Amerikanern als Kriegsbeute beschlagnahmt. Dies betraf auch die dort eingelagerten deutschen Währungsreserven und Kunstschätze. Der anläßlich dieser Plünderung entstandene Film wurde beim IMT nicht gezeigt, kann dafür aber heute noch im „Erlebnisbergwerk Merkers“ bewundert werden.

Der Begriff „Holocaust“ (abgeleitet aus dem Griechischen von holos „ganz, vollständig” und kausis „Brand”) wurde weder vom NS-Regime noch von den Siegermächten nach dem Krieg benutzt. In den 16.000 Seiten umfassenden Protokollen der Nürnberger Prozesse ist dieser Ausdruck kein einziges Mal zu finden. Auch in der achtzehnten, völlig neubearbeiteten 20-bändigen Ausgabe des Großen Brockhaus (erschienen 1977 - 1982, also gut drei Dekaden nach dem unterstellten Ereignis) findet man nicht einmal die etymologische Erklärung dieser Wortkreation.

Doch nach Ausstrahlung des vierteiligen amerikanischen Fernsehfilms Holocaust von Marvin Chomski im Januar 1979 war dieses Wort plötzlich in aller Munde, und eine neue Bezeichnung für die unterstellte planmäßige, industriell angelegte Ermordung der Juden Europas ward gefunden. Der Fernsehfilm hatte zwar recht wenig mit der historischen Wahrheit zu tun, war aber dennoch (oder vielleicht gerade des- wegen) ein voller propagandistischer Erfolg: Im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht sprach ganz Deutschland voll Ehrfurcht und Betroffenheit von der neu gelernten Vokabel 44 . Die einflußreichste „ethnische Gruppe“ der USA hatte endgültig den moralischen Status von bemitleidenswerten Opfern erlangt. Seither wird der Begriff Holocaust von jüdischen Interessensgruppen ebenso hemmungslos wie wirkungsvoll als ideologischer Kampfbegriff eingesetzt.

Auch in finanzieller Hinsicht war der Fernsehfilm Holocaust außerordentlich erfolgreich: Unter dem Eindruck dieser rührseligen Doku-Soap wurden die Zuwendungen der USA an Israel binnen eines Jahres mehr als verdoppelt: 1979 erhielt Israel ca. zwei Milliarden US-Dollar; im Jahr darauf (1980) stieg die US-amerikanische „Entwicklungshilfe“ für Israel auf ca. fünf Milliarden US-Dollar. Jährlich schicken die USA mehr Entwicklungshilfe nach Israel als an alle Staaten Afrikas zusammen. Laut einer 2003 veröffentlichten Studie 45 des Wirtschaftsprofessors und Nahostexperten Thomas R. Stauffer kostete die wirtschaftliche, politische und militärische Unterstützung Israels den US-Steuerzahler seit 1945 insgesamt drei Billionen (US-amerikanisch: drei Trillionen) Dollar.

Seit 1979 wird das Publikum in immer kürzeren Abständen mit neuen Filmen a la Holocaust beglückt. Typisch für dieses neue Genre ist ein seltsames Gebräu aus Halbwahrheiten, Emotion, Pathos und Betrof- fenheitskult. Diese Ingredienzien haben sich offenbar als probate Mittel erwiesen, um Fragen nach der objektiven historischen Wahrheit im Keime zu ersticken.

Auch Steven Spielbergs Schindlers Liste folgt genau diesem Strickmuster. Der Film wurde zwar ob seiner versöhnlichen Aspekte gelobt, weil ein deutscher Filmheld gezeigt wird, der sich menschlich gegenüber den jüdischen Zwangsarbeitern verhält. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, daß alle anderen Deutschen entweder als gefühlskalte Monster oder als willfährige Instrumente einer Tötungs- maschinerie dargestellt werden.

Den meisten Zuschauern von Schindlers Liste ist vermutlich nicht bekannt, daß der Antiheld des Films, Lagerkommandant Amon Göth, wegen seines brutalen Verhaltens gegenüber Gefangenen im September 1944 von der SS verhaftet wurde 46 . Er entging der wahrscheinlichen Todesstrafe nur deshalb, weil ihm in den Wirren der letzten Kriegsmonate nicht mehr der Prozeß gemacht werden konnte. Hingegen wurden Hermann Florstedt, Kommandant von Lublin, und Karl Koch, Kommandant von Buchenwald, wegen ähnlicher Delikte von der SS zum Tode verurteilt und hingerichtet. Bis 1945 hat die SS-Führung über 800 Strafverfahren gegen KZ-Wachpersonal eingeleitet. Diese von deutscher Seite eingeleiteten Strafverfahren belegen einerseits, daß es in der Tat Mißhandlungen und gar Morde in Konzentrationslagern gab. Andererseits sind die zahlreichen Strafverfahren ein klarer Beweis dafür, daß die SS-Führung derlei Vergehen keineswegs duldete. Doch solche Fakten wollen nicht so recht in das einfältige Hollywood- Klischee von Gut gegen Böse passen, daher werden sie meist unterschlagen oder nur beiläufig im Nachspann erwähnt.

44 Peter Märtesheimer, Ivo Frenzel (Hg.): Im Kreuzfeuer: Der Fernsehfilm 'Holocaust'. Fischer Frankfurt, 1979

45 Thomas R. Stauffer, The Costs to American Taxpayers of the Israeli-Palestinian Conflict: $3 Trillion, Washington Report on Middle East Affairs, Juni 2003

Zeugenaussagen

„Der Gerichtshof ist an die üblichen Grundsätze der Beweisführung nicht gebunden“ (Artikel 19 des IMT-Statuts)

Obwohl in Massenmedien, Dokumentarfilmen und Schulbüchern suggeriert wird, die offizielle Darstel- lung des Holocaust sei über jeden Zweifel erhaben, gibt es für die Behauptung, Millionen Menschen seien in eigens dafür konstruierten Gaskammern mit Zyklon B umgebracht worden, keinen einzigen Beweis, der in einem rechtsstaatlichen Prozeß Bestand hätte. Studiert man bekannte Bücher zu diesem Thema wie z.B. Raul Hilbergs Die Vernichtung der europäischen Juden 41 , Eugen Kogons Der SS Staat 48 oder Jean- Claude Pressacs Die Krematorien von Auschwitz 49 , stellt man fest, daß in diesen Standardwerken kein einziges beweiskräftiges Originaldokument zitiert wird.

Dies bestätigte erst neulich ein Londoner Gericht im Urteil zum Irving-Prozeß. Der britische Historiker David Irving verlor zwar seine Schadensersatzklage wegen Verleumdung gegen die amerikanische Autorin Deborah Lipstadt und wird seither unter dem Gejohle der internationalen Presse als „aktiver Holocaust-Leugner“ bezeichnet. Dennoch dürfte sich der Ausgang dieses weltweit beachteten Prozesses als ein Pyrrhussieg für die Holocaust-Lobby erweisen, denn Richter Charles Gray stellt in Absatz 13.73 seines Urteils vom 11. April 2000 folgendes fest:

"Irving weist zu recht darauf hin, daß Originaldokumente aus jener Zeit wie z. B. Zeichnungen, Baupläne, Korrespondenz mit Bauunternehmern etc. keinen klaren Beweis dafür liefern, daß Gaskammern zur Tötung von Menschen eingesetzt wurden. Vereinzelte Hinweise auf den Einsatz von Gas, wie sie in einigen dieser Dokumenten gefunden werden, können damit erklärt werden, daß damals die Notwendigkeit bestand, Kleidungsstücke zu entlausen, um der Seuchengefahr wie z. B. durch Typhus zu begegnen. Die an das Lager [Auschwitz] gelieferten Mengen an Zyklon B können damit erklärt werden, daß die Notwen- digkeit bestand, Kleidungsstücke und andere Gegenstände zu entlausen.”

Auch der etablierte Historiker J. Baynac gab 1996 freimütig zu, daß es kaum beweiskräftige Originaldo- kumente gibt. Die offizielle Darstellung des Holocaust stützt sich demzufolge auf die Aussagen einiger weniger Zeugen 50 .

Diese Zeugen waren aber keineswegs neutral und unbeteiligt, sondern fast ausschließlich ehemalige KZ- Häftlinge, von denen Objektivität gegenüber den Angeklagten kaum zu erwarten war. Diese Art von Zeugenaussage (Parteienaussage) wird von Juristen aus gutem Grund als das am wenigsten glaubwürdige Beweismittel eingestuft und sollte daher a priori mit besonderer Skepsis betrachtet werden.

Dies gilt in besonderem Maße für Zeugenaussagen vor dem IMT, denn hier wurden fast alle belastenden Aussagen in Form von schriftliche Erklärungen („written affidavits“) gemacht, und nicht - wie sonst bei Gericht üblich - im Zeugenstand. Die wenigen persönlich erschienenen Zeugen durften von der Verteidi- gung auf entlastende Tatbestände hin nicht befragt werden. So konnten ungeprüft und unwidersprochen die absurdesten Behauptungen in die Welt gesetzt werden.

Nürnberg - die letzte Schlacht

David Irving hat in seinem Buch Nürnberg - die letzte Schlacht 51 recht anschaulich dargelegt, welcher Mittel sich die Siegermächte bedienten, um ihre Greuelpropaganda als offenkundig hinzustellen. Bereits ein kurzer Blick in das IMT-Statuts genügt, um zu erkennen, daß in Nürnberg so ziemlich alle Prinzipien der Jurisprudenz nicht nur mißachtet, sondern geradezu verhöhnt wurden.

47 Raul Hilberg, Die Vernichtung der europäischen Juden, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 1997; zur Kritik siehe auch: Jürgen Graf, Riese auf tönernen Füßen, Raul Hilberg und sein Standardwerk über den Holocaust, Castle Hill Publishers, Hastings 1999

48 Eugen Kogon, Der SS-Staat, Kindler, Hamburg 1974

49 Jean-Claude Pressac, Die Krematorien von Auschwitz, Pieper, München 1994; zur Kritik siehe auch Herbert Vrebke, Auschwitz: Nackte Fakten, VHO, Berchem 1995

50 Jean Baynac, Faute de documents probants sur les chambres a gaz, les historiens esquivent le debat, [Mangels beweiskräftiger Dokumente zu Gaskammern drücken sich die Historiker vor einer Debatte] Le Nouveau Quotidien, Lausanne, 3. September 1996

Artikel 18 legt fest, daß sich der Gerichtshof auf eine beschleunigte Verhandlung der Anklagepunkte beschränken solle. Dieser Passus ermöglichte es den Anklägern, aus den tonnenweise beschlagnahmten Dokumenten nur die vermeintlich belastenden herauszusuchen. Entlastende Dokumente und Zeugen- aussagen wurden systematisch unterdrückt.

Artikel 19 lautet wörtlich: „Der Gerichtshof ist an die üblichen Grundsätze der Beweisführung nicht ge- bunden. Es wird im größtmöglichen Maße eine zügige und informelle Verfahrensweise gewählt, und es werden alle Eingaben zugelassen, die der Beweisführung dienlich sind.” Diese Bestimmung bedeutete in der Praxis, daß die Anklage so ziemlich alle Behauptungen ungeprüft als belastendes Material zulassen konnte. Der Verteidigung hingegen war es nicht gestattet, ihrerseits entlastendes Material einzureichen, Beweisanträge zu stellen oder die wenigen erschienenen Zeugen ins Kreuzverhör zu nehmen. Eine Revi- sion oder Berufung war nicht möglich.

Artikel 21 lautet wörtlich: „Der Gerichtshof soll nicht Beweise für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen.” Dieser Maßgabe folgend, wurden weder Autopsien der Opfer noch unabhängige forensische Untersuchungen der angeblichen Tatwaffen vorgelegt. Mit anderen Worten: Der „größte Massenmord aller Zeiten” wurde vom IMT ohne einen einzigen Sachbeweis per Gerichtsbeschluß als erwiesen hingestellt.

Beispiele oft zitierter Zeugenaussagen

Die Behauptung, in Dachau seien Häftlinge vergast worden, führte dazu, daß der Lagerkommandant Martin Gottfried Weiß sowie 39 Mitglieder der Wachmannschaft von der amerikanischen Besatzungs- macht zum Tode verurteilt wurden. In seiner schriftlichen Aussage 52 behauptete der ehemalige KZ-Insasse Franz Blaha, in Dachau seien „viele Menschen durch Gas“ getötet worden, machte aber weder konkrete Angaben über Opferzahlen noch darüber, welches Gas eingesetzt wurde.

Blahas Aussage wurde auch bei den Nürnberger Prozessen vorgelegt und galt dort als wichtiges Beweismittel gegen Wilhelm Frick, der ebenfalls zum Tode verurteilt wurde. Doch spätestens seit 1960 ist es unbestritten, daß die Gaskammer von Dachau nie in Betrieb war. Somit muß Blahas Aussage, die 40 Männer an den Galgen brachte, als das gewertet werden, was sie immer schon war, nämlich die Lüge eines parteiischen und rachsüchtigen Zeugen.

Der ehemalige Auschwitz-Häftling Sigismund Bendel war ein wichtiger Belastungszeuge im Prozeß gegen Bruno Tesch und Karl Weinbacher. Beide saßen auf der Anklagebank, weil ihre Firma (TESTA GmbH) das Insektizid Zyklon B an verschiedene Konzentrationslager lieferte.

Bendel behauptete, in Auschwitz seien vier Millionen Menschen mit Zyklon B ermordet worden. Man habe jeweils 1.000 Menschen in einem 10 m langen, 4 m breiten und 1,6 m hohen Raum zusammenge- pfercht und vergast. Als der Verteidiger Zippel fragte, wie es denn möglich sei, 1.000 Menschen in einen Raum von 64 m 3 unterzubringen, erwiderte

Bendel: „Es konnte nur mit der deutschen Methode geschafft werden.“ Zippel: „Wollen Sie ernstlich behaupten, man könne zehn Personen auf einem halben Kubikmeter unter- bringen?“

Bendel: „Die vier Millionen in Auschwitz vergaster Menschen legen Zeugnis davon ab“ 53 .

Eine weitere Vernehmung dieses Zeugen, der sich offensichtlich in Widersprüche verwickelte, wurde vom Tribunal unterbunden. Diese flapsige und unglaubwürdige Aussage hinderte das Gericht keineswegs daran, Tesch und Weinbacher zum Tode zu verurteilen.

Rudolf Vrba (alias Walter Rosenberg) ist einer der wichtigsten und am meisten zitierten Zeugen von Auschwitz. Er beschrieb in seinem angeblich authentischen Erlebnisbericht 54 „mit minutiösem, nahezu fanatischem Respekt vor der Genauigkeit“ (so Alan Bestic im Vorwort des Buches) die Vergasungen in Auschwitz.

Doch als Vrba 1985 anläßlich des Prozesses gegen Ernst Zündel in Toronto zum ersten Mal mit kon- kreten Fragen zu den Gegebenheiten vor Ort konfrontiert wurde, gab er nach einigen Ausflüchten und

52 IMT Dokument 3249 PS

53 IMT Dokument NI-11953

54 Rudolf Vrba, Ich kann nicht vergeben, Rütten & Loening, München 1964

Notlügen zu, keine einzige Vergasung selbst gesehen zu haben. Dann behauptete Vrba nonchalant, er habe beim Schreiben seines Buches, das bis dahin als zentraler Beweis für die offizielle Version des Holocaust galt, „schriftstellerische Freiheiten“ in Anspruch genommen zu haben. Mit anderen Worten: Vrbas Schil- derung der Vergasungen von Auschwitz waren frei erfunden 55 .

Paul Rassinier, ein französischer Sozialist und Resistance-Kämpfer, selbst jahrelang KZ-Häftling in Buchenwald-Dora, hat sich nach dem Krieg eingehend mit der Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen zum Holocaust befaßt. In seinem Buch Das Drama der Juden Europas 56 kommt er zu folgendem Schluß:

„Jedesmal seit 15 Jahren, wenn man mir in irgendeiner beliebigen, nicht von Sowjets besetzten Ecke Europas, einen Zeugen benannte, der behauptete, selbst den Vergasungen beigewohnt zu haben, fuhr ich unverzüglich hin, um sein Zeugnis entgegenzunehmen. Und jedesmal begab sich das gleiche: meine Akte in der Hand,

legte ich dem Zeugen derart viele, genau präzisierte Fragen vor, daß er offensicht- lich nur bis zu den Augen hinauf lügen konnte, um schließlich zu erklären, daß ein guter, leider verstor- bener Freund, dessen Aussage nicht in Zweifel gezogen werden könne, ihm die Sache erzählt habe. Ich habe auf diese Weise Tausende von Kilometern quer durch Europa zurückgelegt.”

Diese Einschätzung Rassiniers teilt auch der Archivdirektor der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, Shmuel Krakowski. Er bezeichnete in einem 1986 erschienenen Artikel der Jerusalem Post die meisten der 20.000 bekannten Zeugenaussagen zum Holocaust als „unglaubwürdig, gefälscht, nicht beleg- bar oder in einer anderen Weise unwahr.“ 51

beleg- bar oder in einer anderen Weise unwahr.“ 5 1 Paul Rassinier Zeitzeugen in den Medien

Paul Rassinier

Zeitzeugen in den Medien

„Ich weiß nicht, was mehr zu fürchten ist: Straßen voller Soldaten, die ans Plündern gewöhnt sind, oder Dachkammern voller Schreiberlinge, die ans Lügen gewöhnt sind.“ (Samuel Johnson)

Wer

kennt

sie

nicht,

die

Erzählungen

über

Selektionen,

Gaskammern,

Gasöfen

und

Krematorien.

In

ehrfurchtsvoller

Andacht

lauscht

ein

Millionenpublikum

den

aberwitzigsten

Geschichten

und

kaum einer

wagt

es,

Fragen

zur

Plausibilität

der

schier

unglaublichen

Geschichten

zu

stellen.

Hier

einige

wenige

Beispiele

von

Greuelmärchen,

mit

denen

der

durchschnittliche

Medienkonsument

fast

täglich

berieselt

wird:

Elie Wiesel

Elie Wiesel, der behauptet, mehrere „Vernichtungslager“ auf wundersame Weise überlebt zu haben, gilt heute als der Zeuge des Holocaust schlechthin. In seinem zuerst in französischer Sprache erschienenem Buch Die Nacht 58 findet sich zwar nirgends ein Hinweis auf eine Gaskammer, dafür schildert Wiesel wie Menschen in Auschwitz und Buchenwald bei lebendigem Leibe in „Verbrennungsgruben mit gigan- tischen Flammen” geworfen wurden, wobei die Opfer zuweilen „stundenlang im Feuer mit dem Tode gerungen haben”.

Gegen Ende seines Buches berichtet Elie Wiesel, wie er und sein Vater die letzten Tage im KZ Auschwitz erlebten: Als es nur noch eine Frage der Zeit war, bis die Sowjetarmee das Lager erreichen würde, beschloß die SS, das Lager aufzugeben. Die Insassen wurden vor die Wahl gestellt, im Lager zu bleiben und auf die Sowjetarmee zu warten oder mit der Wachmannschaft gen Westen zu ziehen.

Nach kurzer Beratung mit seinem Vater beschloß Elie Wiesel - wie zigtausend andere Lagerinsassen - mit ihren Bewachern nach Deutschland zu gehen, statt auf die sowjetischen Befreier zu warten. Es wäre interessant, von Herrn Wiesel die Begründung für diese erstaunliche Entscheidung zu erfahren. Wohl um

55 Dick Chapman, Survivor never saw actual gassing deaths, Toronto Sun, 24. Januar 1985; siehe auch:

Robert Faurisson, Die Zeugen der Gaskammern von Auschwitz, in Ernst Gauss, Grundlagen zur Zeitgeschichte

56 Paul Rassinier, Das Drama der Juden Europas, Hans Pfeifer Verlag Hannover 1965

57 Jerusalem Post, 17. August 1986

58 Elie Wiesel, La Nuit, Editions de Minuit, Paris, 1958

solch unbequemen Detailfragen auszuweichen, hat der professionelle Holocaust-Überlebende die gesamte Thematik kurzerhand zu einem „unbegreiflichen und unerklärlichen religiösen Mysterium” deklariert.

Für eine Gebühr von 25.000 Dollar pro Vortrag unternimmt Elie Wiesel seither regelmäßig den Versuch, das von ihm geschaffene Mysterium zu erklären. Doch Objektivität und Sachlichkeit ist wohl kaum von jemandem zu erwarten, der sich u.a. mit folgender, wahrlich volksverhetzenden Äußerung hervortat:

„Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten. Für einen gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was das Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt“ 59 .

Diese haßerfüllte Sprache war für über 80 Abgeordnete des Deutschen Bundes- tages kein Hindernis, Elie Wiesel ausgerechnet für den Friedensnobelpreis vorzu- schlagen, „weil das eine große Ermutigung für all diejenigen ist, die aktiv für eine

Versöhnung eintreten.” Bekanntlich erhielt Elie Wiesel 1986 tatsächlich den Friedensnobelpreis, doch versöhnlichere Töne sind von ihm dennoch nicht zu vernehmen.

Töne sind von ihm dennoch nicht zu vernehmen. Elie Wiesel Martin Niemöller Pastor Martin Niemöller war

Elie Wiesel

Martin Niemöller

Pastor Martin Niemöller war nach dem Krieg eine Symbolfigur der Friedensbewegung und trug den Heiligenschein des Widerstandskämpfers und langjährigen KZ-Insassen. Insbesondere in Kreisen der Linken, Betroffenen und selbsternannten Gutmenschen wird sein Spruch „Als sie die Kommunisten “

abholten, habe ich nicht protestiert, ich war ja kein Kommunist

immer noch oft und gerne rezitiert.

Doch wenn die heutigen Anhänger Niemöllers sein Buch Vom U-Boot zur Kanzel (1935 erschienen) läsen, wären sie über sein eindeutiges Bekenntnis zum Nationalsozialismus recht erstaunt, vielleicht sogar entsetzt. Auch seine Elogen auf Adolf Hitler zeugen nicht gerade von widerständischem Geist. In einem Rundschreiben an seine Mitglieder hatte er als der damalige Präsident des Pfarrer- bundes folgendes mitzuteilen: „Die Mitglieder des Pfarrerbundes stellen sich bedingungslos hinter den Führer Adolf Hitler”.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung wurde Niemöller nicht ins KZ geschickt, weil er sich gegen die Politik der Nazis stellte, sondern wegen eines Disputs zwischen der Kirchenpartei „Deutsche Christen“ und der von Niemöller maß- geblich beeinflußten Bewegung „Bekennende Kirche“.

Da Hitler diese konfessionelle Zwietracht nicht duldete, wurde Niemöller verhaftet und verbrachte die Zeit von 1938 bis 1945 in verschiedenen Konzentrationslagern, zuletzt in Dachau. Als der „persönliche Gefangene“ des Führers genoß Niemöller erhebliche Privilegien und überstand die Kriegszeit - im Gegensatz zu vielen tatsächlichen Widerstandskämpfern - wohlgenährt und unbeschadet.

Nach Kriegsende behauptete Niemöller in seinem Buch Der Weg ins Freie, in Dachau seien 238.756 Juden in Gaskammern getötet und anschließend verbrannt worden 60 . Mittlerweile steht zweifelsfrei fest, daß während der gesamten Betriebszeit des KZ Dachau nicht mehr als ca. 200.000 Menschen eingeliefert wurden, von denen nur ein geringer Anteil Juden waren. Eine Gaskammer war in Dachau erwiese- nermaßen nie in Betrieb.

Was Pastor Niemöller dazu bewog, wider besseres Wissen die Unwahrheit über Dachau zu verbreiten und

obendrein noch bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Mär von der deutschen Kollektivschuld zu predi- gen, wird wohl ewig sein Geheimnis bleiben. Was immer seine Motive waren: Pastor Niemöller ist mit

an den Mythos

dafür verantwortlich, daß die Menschen hierzulande mit Holocaust glauben.

daß die Menschen hierzulande mit Holocaust glauben. Martin Niemöller geradezu religiöser Ergebenheit 59 Elie

Martin Niemöller

geradezu religiöser Ergebenheit

59 Elie Wiesel, Legends of our Time, Avon Books, New York 1968

60 Martin Niemöller, Der Weg ins Freie, Hellbach Verlag Stuttgart 1956

Anne Frank

Das Tagebuch der Anne Frank gehört zu den meistverkauften Bücher weltweit - bislang wurden über 30 Millionen Exemplare in mehr als 60 Sprachen verkauft. Dieses Buch eignet sich wie kein zweites zur Holocaust-Indoktrination schulpflichtiger Kinder und ist seit Jahrzehnten Pflichtlektüre für so ziemlich jedes Schulkind in der westlichen Welt. Der Fischer Taschenbuch-Verlag nennt das Tagebuch ein „Symbol und Dokument für den Völkermord an den Juden.” Das Anne-Frank-Haus in Amsterdam spricht von einem „Fenster zum Holocaust“.

Die Urheberschaft dieses Buches ist trotz der enormen Bedeutung, die ihm beigemessen wird, obskur. Neben den vielen widersinnigen Schilderungen fällt ein Schreibstil auf, der für ein junges Mädchen unge- wöhnlich ist. Noch sonderbarer ist der Umstand, daß die Tagebucheinträge in zwei eindeutig unterschied- lichen Handschriften erfolgten. Die eine Schrift ist eher ungeübt und für ein junges Mädchen typisch. Die zweite Schrift ist flüssiger, geübter und eher einem Erwachsenen zuzuordnen. Selbst einem in Sachen Graphologie völlig unerfahrenen Betrachter dürften die beiden unterschiedlichen Handschriften ins Auge springen. Die für ein junges Mädchen untypische zweite Handschrift veranlaßte unabhängige Forscher im- mer wieder, die Authentizität dieses Tagebuches in Frage zu stellen.

die Authentizität dieses Tagebuches in Frage zu stellen. Tagebuch der Anne Frank (Seiten 92 und 93):

Tagebuch der Anne Frank (Seiten 92 und 93): Zwei unterschiedliche Handschriften, eine davon wurde laut BKA-Gutachten teilweise mit Kugelschreiber geschrieben - diese Schreibgeräte gab es erst seit 1951

Das Bundeskriminalamt (BKA) untersuchte das Original im Rahmen einer juristischen Auseinander- setzung zwischen einem Kritiker, Ernst Römer, und Anne Franks Vater, Otto Frank. Die BKA- Untersuchung ergab, daß einige Einträge „mittels schwarzer, grüner und blauer Kugelschreiberpaste niedergeschrieben“ wurden. Der Spiegel berichtete 61 über dieses Ergebnis und folgerte, die Echtheit des Tagebuches müsse in Zweifel gezogen werden, denn Anne Frank starb 1945 in Bergen-Belsen an Typhus, die ersten Kugelschreiber gab es erst 1951.

Manch ein Leser wird die naheliegende Frage stellen, warum so viele Verlage weltweit dieses Manuskript kritiklos annahmen, und wieso die deutlich abweichenden Handschriften niemandem auffielen. Nun, Otto Frank wußte vermutlich sehr genau um die Schwächen dieses angeblichen Tagebuches und verhinderte bis zu seinem Tod im Jahre 1980 eine kritische Würdigung des Originals.

61 Der Spiegel, Nr. 41/1980, Blaue Paste - Ein Gutachten des BKA belegt: Im "Tagebuch der Anne Frank" ist nachträglich redigiert worden.

Der holländische Verlag Contact bekam als Grundlage für die Erstveröffentlichung lediglich ein von Otto Frank erstelltes, maschinengeschriebenes Buchmanuskript 62 . Das zuerst in niederländischer Sprache erschienene Buch, und nicht das Original, war Grundlage für die Übersetzung in andere Sprachen. Eine Originalfassung wurde nie veröffentlicht.

Heute sind die Verlage aufgrund ihrer geschäftlichen Interessen nicht sonderlich daran interessiert, den genauen Ursprung dieses Bestsellers zu ergründen. Ganz zu schweigen von der Anne-Frank-Stiftung, die jegliche Zweifel an der Authentizität des Tagebuches der Anne Frank aggressiv zurückweist, aber dennoch die sprichwörtliche Chuzpe besitzt, die beiden unterschiedlichen Handschriften, etwa die hier abgebildeten Seiten 92 und 93, offen auszustellen.

Binjamin Wilkomirski

Der Skandal um das 1995 beim Suhrkamp-Verlag erschienene Buch Bruchstücke. Aus einer Kindheit von Binjamin Wilkomirski führt exemplarisch vor, welcher Art und Güte die in den Medien verbreiteten Zeugenaussagen zum Holocaust sind. In seinem angeblich autobiographischen Werk behauptete Wilko- mirski, er habe als Kind die „Vernichtungslager” Auschwitz und Majdanek überlebt und sei im Alter von neun Jahren aus Polen in die Schweiz gelangt, wo er von schweizer Adoptiveltern aufgenommen wurde.

Drei Jahre lang bezeichneten etablierte Historiker, wie z. B. der Leiter des Berliner Zentrums für Anti- semitismusforschung, Wolfgang Benz, die abstrusen Schilderungen Wilkomirskis als authentisch und die Presse feierte das Buch als den letzten Nagel im Sarg der „Auschwitz-Leugner”.

Doch der schweizer Journalist und Buchautor Daniel Ganzfried recherchierte den Fall Wilkomirski genauer und kam zum folgenden Ergebnis: „Binjamin Wilkomirski" wurde am 12. Februar 1941 in Biel als unehelicher Sohn der Yvonne Berthe Grosjean geboren, erhielt den Vornamen Bruno, kam ins Kinderheim und wurde 1945 von einem Ehepaar Doessekker adoptiert. Die Kindheit in Riga, Majdanek und Auschwitz ist frei erfunden 63 . Ganzfried wirft in seinem Resümee folgende Frage auf:

„Wie ist es möglich, daß jedes ernstzunehmende Feuilleton dieses Buch gefeiert hat als handle es sich um die Originalniederschrift des Alten Testaments".

Eine gute Frage. Doch was bringt einen Menschen dazu, sich die absonderlichsten Greuelmärchen auszu- denken und dann steif und fest zu behaupten, er hätte das alles selbst erlebt. Germaine Tillion, die als Mitglied der Resistance in Paris verhaftet und später ins Frauen-KZ Ravensbrück deportiert wurde, hat dieses Phänomen wie folgt kommentiert:

„Diese Personen [die sich Greuelmärchen ausdenken] sind in Wirklichkeit viel zahlreicher als man im allgemeinen glaubt, und ein Bereich wie die Welt der Konzentrationslager - leider wie geschaffen zur Erzeugung sadomasochistischer Vorstellungen - bot ihnen ein außergewöhnliches Betätigungsfeld. Wir haben zahlreiche geistig Geschädigte, halbe Gauner, halbe Narren erlebt, die sich eine imaginäre Deportation zunutze machten; wir haben andere - echte Deportierte - erlebt, deren krankhafter Geist sich bemühte, die Ungeheuerlichkeiten noch zu übertreffen, die sie selbst gesehen hatten oder von denen man ihnen erzählt hatte, und es ist ihnen gelungen. Es hat sogar Verleger gegeben, die einige dieser Hirnge- spinste drucken ließen und hierfür mehr oder weniger offizielle Zusammenstellungen benutzten. Doch sind diese Verleger wie auch die Verfasser jener Zusammenstellungen nicht zu entschuldigen, denn die einfachste Untersuchung wäre ausreichend gewesen, den Betrug zu entlarven 64 ”.

Seit dem Fall Wilkomirski haben Psychologen für die krankhafte Sehnsucht, Opfer zu sein, einen neuen Begriff: Das Wilkomirski-Syndrom.

62 Robert Faurisson, Is The Diary of Anne Frank genuine?, Journal of Historical Review, 1985 sowie Gerd Knabe, Die Wahrheit über das Tagebuch der Anne Frank, Winkelberg Verlag Knüllwald 1994

63 Die Weltwoche (Zürich) Nr. 35, S. 46/47, 27. August 1999; Jürgen Graf, Die Wilkomirski-Pleite,

Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 3(1) 1999, S. 88-90; Daniel Ganzfried,

Holocaust-Travestie, Jüdischer Verlag Berlin, 2002

alias Wilkomirski. Die

64 Germaine Tillion, Le Systeme concentrationnaire allemand, Revue d'Histoire de la Deuxieme Guerre mondiale, Juli 1954

Geständnisse

„Wir hatten ihm eine Fackel in den Mund gerammt. Die Schläge und das Geschrei waren endlos“ (Sergeant Bernard Clarke über die Vernehmung des Lagerkommandanten Rudolf Höß)

Die höchst widersprüchlichen Zeugenaussagen sind keineswegs geeignet, die offizielle Version des Holocaust auch nur annähernd zu belegen. Auf dieses Manko angesprochen, verweisen etablierte Historiker gerne auf die Geständnisse von Lagerkommandanten und KZ-Wachpersonal. Unter welchen Umständen diese angeblichen Geständnisse zustande kamen und welche Beweiskraft diese in einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren hätten, soll hier anhand einiger Beispiele dargelegt werden.

Rudolf Höß

Die Aussage des ersten Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, ist ein häufig zitierter „Beweis” für die unterstellte industriell angelegte Vernichtung der Juden Europas. Der polnische Historiker Aleksander Lasik sagte folgendes über den Stellenwert der Höß-Aussage:

„Mehr als jeder andere KZ-Kommandant ist Rudolf Höß scharf in die Geschichtsschreibung eingebrannt. Der Mann, der Auschwitz gegründet und geleitet hat, erscheint in jedem Buch, das sich mit dem Schicksal der europäischen Juden im Zweiten Weltkrieg befaßt”.

Wie die Briten das Geständnis von Rudolf Höß bekamen, hat Rupert Butler in seinem autobiogra- phischen Werk 65 anschaulich beschrieben: Höß wurde drei Tage lang gefoltert bis schließlich er ein „umfassendes Geständnis“ ablegte. Dieses bestand darin, daß er an einem nicht näher benannten Ort am 14. März 1946 um 2:30 Uhr nachts unter ein maschinengeschriebenes, acht Seiten umfassendes Dokument seine Unterschrift setzte. Noch vor seiner Vernehmung als Zeuge beim Internationalen Militärtribunal in Nürnberg sagte Höß gegenüber Moritz von Schirmeister:

„Gewiß, ich habe unterschrieben, daß ich 2 1/2 Millionen Juden umgebracht habe. Aber ich hätte genau- sogut unterschrieben, daß es 5 Millionen Juden gewesen sind. Es gibt eben Methoden, mit denen man jedes Geständnis erreichen kann - ob es nun wahr ist oder nicht.“ 66

Wie jeder Jurist bestätigen wird, hat eine unter Folter erlangte Aussage keinerlei Beweiswert. Doch in ei- nem verzweifelten Versuch, dieses so wichtige „Geständnis“ zu retten, verweisen etabliere Historiker oft auf die Memoiren, die Höß vor seiner Hinrichtung in polnischer Haft geschrieben haben soll. Der langjährige Direktor des Instituts für Zeitgeschichte, Martin Broszat, gab Höß' Memoiren sogar als Buch 67 heraus. Doch obwohl jeder gewissenhafte Forscher ein durchgehend mit Bleistift (!) verfaßtes Dokument sehr genau unter die Lupe nehmen würde, hielt Broszat offenbar jegliche Quellenanalyse für überflüssig. Sonst wäre ihm sicherlich aufgefallen, daß die Handschrift in den „Memoiren“ nicht mit Höß' bestens dokumentierter Handschrift übereinstimmt 68 . Damit nicht genug: Um Zweifel an der Echtheit der Höß- Memoiren gar nicht erst aufkommen zu lassen, ließ Broszat alle unglaubwürdigen und widersprüchlichen Passagen kommentarlos weg - und zwar sowohl im Buch Kommandant in Auschwitz als auch in anderen Publikationen 69 .

Kurt Gerstein

Der Sanitätsoffizier Kurt Gerstein geriet im Juli 1945 in französische Gefangenschaft und legte kurz vor seinem angeblichen Selbstmord ein sonderbares Geständnis ab. In der in französischer Sprache verfaßten Aussage ist unter anderem davon die Rede, daß in den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor insgesamt 25 Millionen (!) Menschen in Gaskammern, u. a. mit Abgasen eines Dieselmotors, getötet wurden. Hier ein Auszug aus dem Gerstein-Geständnis:

65 Rupert Butler, Legions of Death, Arrow Books, 1983, S. 235 ff

66 Robert Faurisson, Wie die Briten zu dem Geständnis von Rudolf Höß, Kommandant von Auschwitz, gekommen sind, Deutschland in Geschichte und Gegenwart 35(1) (1987), S. 12-17

67 Martin Broszat, Kommandant in Auschwitz, dtv München 1963

68 G. Jagschitz, Gutachten in der Strafsache Hosnik, 1992, Landesgericht Wien, AZ 20e Vr 14184, Hv 5720/90

69 Fritjof Meyer, Die Zahl der Opfer von Auschwitz, Osteuropa, 52.Jg., 5/2002, S. 631-641

„Gut füllen, hat Hauptmann Wirth angeordnet. Die nackten Menschen treten einander auf die Füße. 700 -

Heckenholt ist der Heizer des

Diesels, dessen Ausdünstungen dazu bestimmt sind, die Unglücklichen zu töten. SS-Unterscharführer

Heckenholt gibt sich einige Mühe, den Diesel in Gang zu bringen. Aber er springt nicht an Stunden und vierzig Minuten - die Stoppuhr hat alles festgehalten - beginnt der Diesel ”

Der Verfasser des Gerstein-Dokuments war wohl eifrig bemüht, die Massenmorde in den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor zu beweisen, doch hat ihn an dieser Stelle jeglicher Realitätssinn verlassen. Wie 800 Personen in einen 25 m 2 großen Raum hineinpassen, ist ein Rätsel. Und wie Hunderte von Menschen in einem überfüllten, hermetisch geschlossenen Raum zwei Stunden und vierzig Minuten überleben können, gehört wohl auch zu den vielen Mysterien des Holocaust.

Dennoch galt das Gerstein-Geständnis jahrzehntelang als Schlüsseldokument und wurde 1961 beim Eichmann-Prozeß in Jerusalem sogar als Beweismittel zugelassen 70 . Die wirren Schilderungen, die allgemein Kurt Gerstein zugeschrieben werden, fanden 1963 ihren Niederschlag auch in Rolf Hochhuts Theaterstück Der Stellvertreter, das 2002 von Constantin Costa-Gavras unter dem gleichnamigen Titel verfilmt wurde. Demgegenüber ziehen es etablierte Historiker vor, dieses Dokument wegen der offen- kundigen Widersprüche peinlichst zu übergehen.

Nach zwei

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Perry Broad

Als Gegenleistung für ein mildes Urteil oder gar einen Freispruch gaben einige als NS-Verbrecher Angeklagte so ziemlich alles zu. Ein klassisches Beispiel hierfür ist der SS-Mann britischer Herkunft, Perry Broad, der Aufseher in Auschwitz war und 1945 in britische Gefangenschaft geriet. Er sprach fließend Deutsch und wurde daher von den Briten zunächst als Dolmetscher eingesetzt. Anschließend verfaßte Broad einen Bericht, in dem die behaupteten Massentötungen in Auschwitz in Anlehnung an die damals gängige Greuelpropaganda geschildert wurden 71 . Der Lohn für dieses kooperative Verhalten war die Freiheit. Hingegen wurden unzählige Angeklagte, die versuchten, sich mit der Wahrheit zu verteidigen, zum Tode verurteilt. Andere wiederum kamen noch in Untersuchungshaft auf mysteriöse Weise ums Leben.

Richard Baer

Wie erging es Beschuldigten, die sich beharrlich weigerten, um ihrer Freiheit willen ein Geständnis zu unterschreiben, das nicht der Wahrheit entsprach? Der Fall des letzten Kommandanten von Auschwitz, Richard Baer, gibt hierzu einigen Aufschluß: Richard Baer lebte nach dem Krieg mit neuer Identität in Dassendorf bei Hamburg, und zwar als Waldarbeiter unter dem Namen Karl Neumann. Er wurde erst 1960 von den Briten verhaftet. Baer wurde mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht gefoltert. Er hatte vermutlich keinen Grund, sich um die Sicherheit seiner Angehörigen zu sorgen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Rudolf Höß hatte Baer also kaum einen zwingenden Grund, sich mit einer wahrheitswidrigen Aussage freizukaufen.

Den Initiatoren der medienwirksam inszenierten Auschwitz-Prozesse dürfte es aber alles andere als gleichgültig gewesen sein, wie sich der Hauptangeklagte äußern würde. Zur Erinnerung: Dieser Prozeß fand statt, kurz nachdem Martin Broszat vom Institut für Zeitgeschichte öffentlich klarstellte, die Gas- kammer von Dachau sei nie in Betrieb gewesen. Die Vernichtungslager des Altreiches, die 15 Jahre lang zum offiziellen Dogma gehörten, wurden mit einem Federstrich nach Osten verlagert. Gleichzeitig avan- cierte das bis dahin kaum bekannte KZ Auschwitz zum wichtigsten Vernichtungslager des NS-Regimes.

neu

definierten „historischen Wahrheit“ entschieden widersprach, würde die Kernthese des Holocaust, nämlich

das unterstellte fabrikmäßige Morden in eigens dafür sich zusammenfallen.

Doch so weit kam es nicht: Richard Baer, der sich bis dahin bester Gesundheit erfreute, starb im Alter von 51 Jahren am 17. 6. 1963 urplötzlich in Untersuchungshaft. Das gerichtsmedizinische Institut der Univer- sität Frankfurt untersuchte den Leichnam und schloß im Autopsiebericht nicht aus, daß Baer an einem

Kartenhaus in

Wenn nun ausgerechnet

Richard

Baer, der

letzte noch lebende Kommandant

geschaffenen

von Auschwitz, dieser

wie ein

Gaskammern,

70 Henri Roques, Die „Geständnisse“ des Kurt Gerstein, Druffel Verlag, 1986

71 Pery Broad, Auschwitz in den Augen der SS, Kattowitz 1981

„nicht riechenden und nicht ätzenden Gift“ starb 72 . Noch bevor die Todesursache dieses außerordentlich wichtigen Angeklagten und Zeitzeugen eindeutig festgestellt werden konnte, ordnete Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (ein nach dem Krieg aus der Emigration zurückgekehrter Jude) die Einäscherung des Leich- nams an. Diese mysteriösen Vorgänge fanden in den Medien kaum Beachtung und wurden sogar bewußt heruntergespielt. Heute sucht man in den meisten Nachschlagewerken zum Dritten Reich den Namen Richard Baer vergebens - der „geständige” Rudolf Höß hingegen ist überall zu finden.

Wo ist die Tatwaffe?

„Zyklon B wurde in Auschwitz zu 95 - 98% als Entlausungsmittel eingesetzt“ (Jean-Claude Pressac)

Bei jedem herkömmlichen Mordfall ist eine Untersuchung der Tatwaffe ein unverzichtbarer Bestandteil der Ermittlungen. Dies wurde bei der Aufklärung des Holocaust, dem „größten Mordfall aller Zeiten“ anscheinend vergessen - und zwar sowohl beim IMT als auch bei den späteren NS-Prozessen. Heute wird dieses Manko von bundesdeutschen Gerichten routinemäßig mit der Behauptung beiseite gewischt, der Holocaust sei „offenkundig“ und es bedürfe keiner weiteren Beweise. Da ein gesetzlich verordnetes Dogma kein Ersatz für elementare Sachbeweise sein kann, haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche politisch und finanziell unabhängige Forscher mit dieser Frage auseinandergesetzt.

Was ist eigentlich Zyklon B?

Zyklon B 73 gilt gemeinhin als die wichtigste Tatwaffe des Holocaust. Wenn ein durchschnittlich infor- mierter Mediankonsument gefragt wird, was genau Zyklon B ist, wird meist geantwortet: Ein Giftgas, das durch Duschbrausen in die Gaskammern eingeleitet wurde. In der (nie in Betrieb gewesenen) Gaskammer von Dachau sind heute noch Duschbrausen-Attrappen zu sehen, die diesem Zweck gedient haben sollen.

zu sehen, die diesem Zweck gedient haben sollen. Zyklon B - Dose Entgegen dieser weit verbreiteten

Zyklon B - Dose

Entgegen dieser weit verbreiteten Ansicht ist Zyklon B kein Gas, sondern ein in Blausäure getränktes Granulat (Kieselgur oder Zellstoff). Eine körnige Sub- stanz kann wohl kaum durch eine Duschbrause strömen, auch wenn es immer noch in unzähligen Dokumentationen, Nachschlagewerken und Spielfilmen so dargestellt wird. Um diesen Widerspruch aufzulösen, wurde dieses nicht unwesentliche Detail revidiert: Zyklon B strömte nun doch nicht durch Dusch- brausen, sondern wurde durch Dachluken in die Gaskammern geworfen.

Das Problem bei dieser Darstellung ist wiederum, daß Luken, die diesem Zweck gedient haben könnten, auf Luftaufnahmen der Alliierten aus jener Zeit nicht zu erkennen sind. In der noch vollständig erhaltenen Betondecke der „Gaskammer" von Auschwitz sind - abgesehen von nach 1945 grobschlächtig

gemeißelten Löchern - keinerlei Öffnungen zu finden. 74

Es ist unbestritten, daß Zyklon B in erheblichen Mengen an KZs geliefert wurde. Wenn dieses Insektizid nicht zur Tötung von Menschen eingesetzt wurde, wofür wurde es dann ge- braucht? Nun, während des Krieges grassierte in weiten Teilen Europas eine verheerende Typhus-Epidemie.

Typhus, auch epidemisches Fleckfieber oder Flecktyphus genannt, ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, deren Erreger (Rickettsia Prowazekii) durch Läuse übertragen wird. Die Entlausung von Decken, Matratzen, Kleidung und Unterkünften sowie der Lagerinsassen und der Wachmannschaft war demnach eine lebensnotwendige Maßnahme. Dies erklärt auch, warum die Lagerverwaltungen Hinweise wie „Eine Laus dein Tod“ oder „Halte dich sauber“ an den Wänden der Dusch- und Schlafräume anbringen ließ.

an den Wänden der Dusch- und Schlafräume anbringen ließ. 72 Deutsche Hochschullehrer-Zeitung, Nr. 3, 1963, S.

72 Deutsche Hochschullehrer-Zeitung, Nr. 3, 1963, S. 29

73 Zyklon B, war bis 1979 die Markenbezeichnung der Firma DEGESCH (Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung mbH, Frankfurt am Main)

74 Ross Dunn u. Roger Boyes, Jewish expertspredict more battles to fight, The Times, London, 12. April 2000

Blausäure 75 , der eigentliche Wirkstoff von Zyklon B, wurde übrigens bereits 1915 von der US-amerikani- schen Einwanderungsbehörde auf Ellis Island zur Entlausung und Desinfektion eingesetzt. Nachfolge- produkte, die mit Zyklon B absolut identisch sind (z.B. Fumex, Detia Degesch), werden heute noch herge- stellt und weltweit als Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt.

Etablierte Holocaust-Experten wie z.B. Jean-Claude Pressac räumen ein, daß 95 - 98% des an die Lager gelieferten Zyklon B nicht zur Tötung von Menschen, sondern als Entlausungsmittel eingesetzt wurde, insbesondere um die Typhus-Epidemie in den Griff zu bekommen, also um das Leben der Insassen zu erhalten. Wurden dann mit dem Rest von 2-5% genau jene Menschen getötet, deren Leben man vorher mit dem gleichen Mittel erhalten wollte?

Die offizielle Geschichtsschreibung ist nicht in der Lage, den Einsatz der angeblichen Tatwaffe Zyklon B schlüssig zu erklären. Stattdessen werden dem ahnungslosen Publikum Lieferscheine, Rechnungen und leere Dosen eines bis heute noch gebräuchlichen Insektizids als „Beweis” für den Mord an sechs Mil- lionen Juden präsentiert. Auch folgender Frage weichen etablierte Historiker geflissentlich aus: Falls es wirklich einen industriell angelegten Plan zur Judenvernichtung mittels Giftgas gab, warum sollte ausgerechnet ein schwerfällig wirkendes und umständlich zu handhabendes Insektizid eingesetzt worden sein? Es stand doch eine ganze Palette hochwirksamer chemischer Kampfstoffe (z.B. Tabun oder Sarin) zur Verfügung, die übrigens vom NS-Regime in keinem einzigen Fall eingesetzt wurden, auch nicht für militärische Zwecke.

Der Leuchter-Report

Weder beim IMT in Nürnberg noch beim viel beachteten Frankfurter Auschwitz-Prozeß von 1963 wurde eine unabhängige forensische Untersuchung einer Gaskammer vorgelegt. Erst 1988, also ganze 43 Jahre nach Kriegsende, wurde erstmals eine Gaskammer untersucht, und zwar vom amerikanischen Experten für Exekutionstechnik Fred Leuchter. Es folgen einige wichtige Ergebnisse aus dem Leuchter-Report 76 :

Bautechnische Details

Die Gaskammer von Auschwitz, die seit Jahrzehnten Millionen von Touristen als „Original“ vorgeführt wird, ist mit einfachen Holztüren ausgestattet. Außen wie innen sind Türklinken angebracht. Einen beson- deren Verriegelungsmechanismus gibt es ebensowenig wie eine Abdichtung, die ein unbeabsichtigtes Ausströmen von Giftgas verhindern würde. Eine der Türen hat im oberen Drittel eine Glasscheibe aus einfachem Fensterglas (linkes Bild).

eine Glasscheibe aus einfachem Fensterglas (linkes Bild). Gaskammer-Tür im KL Auschwitz Gaskammer-Tür in einem
Gaskammer-Tür im KL Auschwitz Gaskammer-Tür in einem Gefängnis in den USA
Gaskammer-Tür im
KL Auschwitz
Gaskammer-Tür in einem
Gefängnis in den USA

Die Türen des Raumes, der als Gaskammer von Auschwitz bezeichnet wird, gehen nach innen auf. Man versuche, sich eine Vergasung, die nach offizieller Lesart über Jahre hinweg im 30- Minuten-Takt stattfand, vorzustellen:

900 Menschen lassen sich geordnet und wider- standslos in die Gaskammer pferchen und schließen dann brav die klapprigen Holztüren von innen. Nach der Vergasung könnte der Raum - wenn überhaupt - nur mit größter Mühe geöffnet werden, denn die auf dem Boden lie- genden Körper würden die nach innen aufge- henden Türen blockieren.

Eine solch stümperhafte Konstruktion ist für den unterstellten Zweck völlig ungeeignet, und es ist kaum denkbar, daß sie auch nur einen einzigen Tag im Einsatz war. Zum Vergleich dazu ist auf dem rechten Bild die Tür einer Gaskammer zu sehen, die im Staat Dellaware (USA) für Einzelexekutionen eingesetzt wurde (amerikanische Konstruktion aus den 1930er Jahren).

75 Blausäure (Zyanwasserstoff, chem. Formel: HCN) ist eine Flüssigkeit mit einen Siedepunkt von +27 °C

76 Fred A. Leuchter, An Engineering Report on the alleged Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau, and Majdanek, Poland, Samisdat Publishers, Toronto 1988

Untersuchung der Zyanidreste

Blausäure, der eigentliche Wirkstoff des Insektizids Zyklon B, ist nicht nur toxisch für Insekten, Tiere und Menschen, sondern auch chemisch äußerst aggressiv und geht mit mineralischen Stoffen langzeitstabile Verbindungen ein. Im Mauerwerk der angeblichen Gaskammer müßten also Rückstände der Blausäure (Zyanidverbindungen) nachzuweisen sein, falls dieser Raum tatsächlich über Jahre hinweg dieser Sub- stanz ausgesetzt war. Leuchter entnahm folgerichtig an verschiedenen Stellen Proben, insbesondere in der angeblichen Gaskammer sowie in den Entlausungskammern, wo, von niemandem bestritten, tagtäglich Zyklon B eingesetzt wurde, um Decken, Matratzen und Kleidung zu entlausen.

Die Proben wurden versiegelt an ein Labor geschickt, um den Zyanidgehalt zu ermitteln. Die Analysen ergaben extrem hohe Zyanidkonzentrationen im Mauerwerk der Entlausungskammern, aber nur unbedeu- tende Spuren im Mauerwerk der angeblichen Gaskammer. Durch dieses Ergebnis wurde die Gaskammer- these erstmals mit wissenschaftlichen Methoden eindeutig widerlegt 77 .

Das Rudolf-Gutachten

Wie bereits die Untersuchung von Fred Leuchter zeigte, ist die Bestimmung des Zyanidgehaltes im Mauerwerk der angeblichen Gaskammern eine wissenschaftlich einwandfreie Methode, die Gaskammer- these entweder zu bestätigen, oder eben eindeutig zu widerlegen.

Diesen Ansatz verfolgte Anfang der 1990er Jahre auch der Diplom-Chemiker Germar Rudolf parallel zu seinen Forschungen im Rahmen seiner Doktorarbeit, die er damals im Fach Anorganische Chemie am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart betrieb. In seiner Arbeit 78 kommt Rudolf zum gleichen Ergebnis wie Leuchter: extrem hohe Zyanidkonzentration in den Entlausungskammern, aber kaum meßbare Spuren in den Räumen, die angeblich den corpus delicti des Holocaust darstellen. Spätestens seit Vorliegen des Rudolf-Gutachtens ist die These vom industriell angelegten Genozid in eigens dafür eingerichteten Gaskammern nicht länger haltbar.

Doch dann passierte etwas Sonderbares im Fall des jungen, allzu neugierigen Chemikers Germar Rudolf:

Nach einer Beschwerde 79 des Zentralrats der Juden beim Leiter der Max-Planck-Gesellschaft folgte die fristlose Entlassung des Doktoranden, weil seine methodisch korrekt durchgeführte wissenschaftliche Arbeit angeblich zu „falschen Schlußfolgerungen” führte. Germar Rudolf, der weder vorbestraft war noch durch politische Ambitionen auffiel, wurde daraufhin wegen Volksverhetzung angeklagt. Im Prozeß beantragte Rudolfs Strafverteidiger eine Wiederholung der inkriminierten Analyse durch einen unab- hängigen Gutachter. Dieser naheliegende Beweisantrag wurde vom Gericht unter Hinweis auf die „Offen- kundigkeit“ des Holocaust abgelehnt und Germar Rudolf wurde wegen der nicht genehmen Forschungs- ergebnisse zu 14 Monaten Gefängnis ohne Bewährung (!) verurteilt 80 . Heute lebt Rudolf in den USA, wo er politisches Asyl beantragt hat.

Germar Rudolf geriet zwar wegen seiner Forschungstätigkeit in die Mühlen der BRD-Justiz, doch seine Arbeit ist bis heute nicht widerlegt. Selbst der Hollywood-Regisseur Steven Spielberg hat das Ergebnis des Rudolf-Gutachtens zur Kenntnis genommen und - zumindest unausgesprochen - akzeptiert. In seinem Film Die letzten Tage (The Shoah Foundation, USA 1999) stellt Spielberg nämlich per Einblendung klar, daß die heiligste Halle des Mythos Holocaust, die Gaskammer von Auschwitz, eine „Rekonstruktion“ ist, also erst nach 1945 in den heutigen Zustand gebracht wurde. Warum dieser Raum Millionen von Touristen immer noch als „Original“ vorgeführt wird, erklärt Spielberg allerdings nicht.

Auch die in England lebende jüdische Historikerin und Journalistin Gitta Sereny sah sich neulich zu der Feststellung bemüßigt, Auschwitz sei ein „schrecklicher Ort, aber kein Vernichtungslager“ gewesen 81 . Diese Erkenntnis wird sich früher oder später auch bei den beamteten deutschen Historikern durchsetzen, auch wenn sich diese Herrschaften bislang nicht gerade durch Forscherdrang und Wahrheitsliebe hervor- getan haben - zumindest was den hier behandelten Themenkomplex betrifft.

77 Robert Faurisson, Der Leuchter-Report. Ende eines Mythos Journal of Historical Review, 1988

78 Germar Rudolf, Das Rudolf Gutachten, Castle Hill Publishers, Hastings (UK) 2001

79 Schreiben von Heinz Jaeckel, Sekretär des Zentralrats der Juden an Prof. Dr. Hans F. Zacher, Präsident der Max- Planck-Gesellschaft vom 22. Juni 1993, siehe auch: Peter Dehoust, Ignatz Bubis - die Wahrheit, Nation Europa, Coburg 1998

80 zur Darstellung aus der Sicht Rudolfs vgl. Wilhelm Schlesiger, Der Fall Rudolf, Cromwell Press, Brighton, 1994 und Herbert Verbeke, Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, VHO, Berchem (Belgien), 1996

81 Gitta Sereny, The German Trauma: Experiences andReflections, The Times, London, 29. 8. 2001

Krematorien

Die Krematorien der Konzentrationslager werden oft als ein weiterer wichtiger Beweis für die unterstellte Judenvernichtung hingestellt, obwohl deren Existenz lediglich eine Aussage über die Bestattungsart, nicht aber Rückschlüsse auf die Todesursache der Insassen zuläßt. Insbesondere in Auschwitz, wo ca. 65% der Todesfälle auf die damals grassierende Typhus-Epidemie zurückzuführen sind, war ein Krematorium dringend erforderlich, um eine noch schlimmere Ausbreitung von Seuchen zu verhindern. Wegen des hohen Grundwasserspiegels in der Gegend (ca. 50 cm) war eine Erdbestattung ebenso wenig möglich wie die oft behauptete Verbrennung von Leichen in offenen Gruben 82 .

Jean-Claude Pressacs technische Untersuchung der Krematorien von Auschwitz führte dazu, daß die etablierte Geschichtsschreibung die Zahl der Auschwitz-Toten von vier Millionen auf ca. eine Million verringerte. Pressac selbst spricht in seinem zuletzt erschienenen Buch (siehe Fußnote 49) von einer Zahl zwischen 631.000 und 711.000.

Carlo Mattogno und Franco Deana haben sich mit Pressacs Arbeit kritisch auseinandergesetzt und kommen in einem detaillierten technischen Bericht zu dem Schluß, daß selbst diese Zahl noch wesentlich zu hoch gegriffen ist 83 .

Eine kritische Würdigung der Krematorien von Auschwitz, insbesondere in Hinblick auf Kapazität, tatsächliche Betriebszeiten und Brennstoffverbrauch, stützt die Auffassung unabhängiger Forscher, daß die 1989 wiedergefundenen amtlichen Totenbücher die wahrscheinliche Opferzahl am genauesten wider- spiegeln. Während der gesamten Betriebszeit des Lagerkomplexes Auschwitz-Birkenau sind demnach in etwa 100.000 Menschen umgekommen, hiervon waren ungefähr die Hälfte mosaischen Glaubens.

Treblinka - archäologisch betrachtet

Treblinka, etwa 120 km nordöstlich von Warschau gelegen, gilt heute als das zweitwichtigste „Vernich- tungslager“ nach Auschwitz. Dort wurden angeblich 900.000 Juden - je nach Quelle - mit Dampf, in Vakuumkammern, mit Preßlufthämmern oder mit den Abgasen eines U-Boot-Dieselmotors umgebracht. An der Stelle des ehemaligen KZ Treblinka soll ein beeindruckendes Monument an diese schier unglaub- liche Tat erinnern. Doch weder von den Toten noch von den phantastisch anmutenden Tatwaffen gibt es die geringste Spur.

Etablierte Historiker erklären das Fehlen jeglicher Sachbeweise wie folgt: Da es in Treblinka kein Krematorium gab, wurden die Toten in einem riesigen Massengrab verscharrt. Als das Lager aufgegeben werden sollte, habe Himmler die Wachmannschaft im Sommer 1943 persönlich angewiesen, die 900.000 Leichen zu exhumieren und spurlos verschwinden zu lassen. Dieser Schilderung zufolge wurden jeweils 2.000 bis 2.500 Leichen auf riesigen, aus Eisenbahnschienen gefertigten Rosten vollständig zu Asche ver- brannt. Als Brennstoff soll frisch geschlagenes Holz gedient haben, denn weder Kohle noch trockenes Brennholz war damals in Treblinka verfügbar. Die Gaskammern sowie sonstige Werkzeuge des unterstellten Massenmordes wurden ebenfalls spurlos beseitigt 84 .

Diese Erklärung ist nicht gerade einleuchtend, denn NS-Deutschland befand sich im Sommer 1943 mitten in einem erbittert geführten Krieg und es bestanden ganz gewiß andere Prioritäten für die Nutzung der Truppen und Ressourcen.

82 Filip Müller, Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz, Steinhausen, München 1979

83 Carlo Mattogno, Franco Deana, Die Krematoriumsöfen von Auschwitz-Birkenau, erschienen in: Grundlagen zur Zeitgeschichte, Ernst Gauss (Herausgeber) Grabert Verlag Tübingen 1994

84 Ytzak Arad, Treblinka, in Encyclopedia of the Holocaust, New York 1997, S. 1481, ff.

Stelle des angeblichen Massengrabes von Treblinka Um diesen Widerspruch aufzuklären, nahm ein Team australischer Forscher

Stelle des angeblichen Massengrabes von Treblinka

Um diesen Widerspruch aufzuklären, nahm ein Team australischer Forscher im Oktober 1999 eine umfassende archäologische Untersuchung des ge- samten Lagergeländes vor. Da Grabungen an der Stelle des Denkmals nicht gestattet sind, wurde ein modernes Bodenradar-Gerät eingesetzt. Diese Technologie hat sich seit Jahren bewährt und wird u.a. von Geologen, Archäologen, Bauingenieuren und Kriminologen verwendet, um z.B. nach ver- grabenen Gegenständen zu suchen, oder um ganz allgemein die Bodenbeschaffenheit zu analysieren.

Die australischen Forscher konnten an der Stelle, an der sich ein Massengrab für 900.000 Menschen befunden haben soll, keinerlei Störungen der Erd-

schichten entdecken. Der Boden ist in diesem Areal seit mindestens 100 Jahren völlig unberührt. Weder menschliche Überreste, noch Spuren der behaupteten Exhumierung und Verbrennung konnten nachgewiesen werden 85 . Die archäologische Untersuchung von Treblinka bestätigt somit den Befund von John C. Ball, der anhand von alliierten Luftaufnahmen (siehe Fußnote 39) nachwies, daß Treblinka kein Vernichtungslager, sondern ein kleines und unbedeutendes Durchgangslager war, welches bereits 1943 aufgegeben wurde 86 .

Die gesetzlich verordnete Wahrheit

„Ein jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich“ (Arthur Schopenhauer)

Wie in diesem Beitrag gezeigt wird, steckt die offizielle Darstellung des Holocaust voller Widersprüche und Halbwahrheiten. Eine ideologisch unbefangene, an den nüchternen historischen Fakten orientierte Erforschung dieses Themenkomplexes wäre also dringend geboten.

Doch die Reaktion etablierter Historiker, Politiker und Journalisten auf die hier aufgeworfenen Fragen läuft meistens nach dem folgenden Schema ab: Erst werden Skeptikern unlautere Motive unterstellt, oder es wird versucht, mit spitzfindigen Argumenten die Bedeutung der hier geschilderten Widersprüche herunterzuspielen. Wenn das nicht fruchtet, wird ein Strafrichter bemüht, um den Meinungsdelinquenten mundtot zu machen.

Das juristische Instrument dieses rücksichtslosen Gesinnungsterrors ist fast immer §130 StGB 87 [Volks- verhetzung]. Bis 1994 fand dieser Paragraph nur Anwendung, wenn sich jemand beleidigend oder tatsächlich volksverhetzend über eine ethnische oder religiöse Gruppe äußerte. Das bloße Anzweifeln der offiziell propagierten Version der jüngeren deutschen Geschichte war nicht strafbar.

Der Fall des Oberstudienrates Günter Deckert aus Weinheim war Auslöser für eine dramatische Verschärfung des §130 StGB. Günter Deckert gelangte ins Fadenkreuz der politischen Justiz, weil er im November 1991 auf einer öffentlichen Versammlung „mit zustimmender Gestik und Mimik“ einen Vortrag des Amerikaners Fred Leuchter ins Deutsche übersetzte. Da Leuchter aufgrund seiner Unter- suchungen die Gaskammerthese in Zweifel zog, wurde Deckert vom Landgericht Mannheim wegen Volksverhetzung zu zwölf Monaten Haft verurteilt.

85 Richard Krege, „Vernichtungslager“ Treblinka - Archäologisch betrachtet, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 2000; The Exammer, Poland's Jews not buried at Treblinka, Sydney, 24. Januar 2000

86 siehe auch: Carlo Mattogno und Jürgen Graf, Treblinka: Vernichtungslager oder Durchgangslager, Castle Hill Publishers, Hastings, Großbritannien, 2002

87 §130 Abs. 3, StGB im Wortlaut: Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 220a [Völkermord] Abs. 1 bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

Das oberste deutsche Strafgericht, der Bundesgerichtshof (BGH), hob das Urteil am 15. März 1994 auf und befand, die Äußerungen und Handlungen Deckerts stellten keine Volksverhetzung dar, da eine Belei- digung fehle.

Daraufhin kritisierte der Zentralrat der Juden in Deutschland das BGH-Urteil öffentlich und forderte mit allergrößtem Nachdruck eine Verschärfung des Strafgesetzes 88 . Nach einer ungewöhnlich kurzen Beratungszeit ergänzte der Bundestag den §130 StGB gemäß den Wünschen und Vorgaben des Zentralrats der Juden: Seit dem 1. Dezember 1994 kann jeder, der auch nur allgemeine Zweifel am gerade aktuellen Dogma äußert, anhand des §130, Abs. 3 StGB („Lex Auschwitz“) mit bis zu fünf Jahren Haft (!) bestraft werden. Damit war das juristische Instrument für ein erneutes Aufrollen des Prozesses gegen Deckert perfekt. Schon im April 1995 wurde der Fall vor dem Landgericht Karlsruhe nach dem wesentlich verschärften § 130 StGB neu verhandelt. Diesmal gab sich Staatsanwalt Heiko Klein überhaupt keine Mühe, Deckert den Tatbestand der Volksverhetzung nachzuweisen. Er stellte ihm vor Gericht lediglich folgende Frage: „Glauben Sie an die Gaskammer?“

In Anlehnung and das Nietzsche-Zitat „Glauben heißt, nicht wissen wollen“ antworte Deckert:

„Ich will wissen.“

Diese knappe Entgegnung wurde mit einer Haftstrafe von 2 Jahren ohne Bewährung quittiert. Wegen seiner „unbelehrbaren Haltung“ hat Günter Deckert mittlerweile über fünf Jahre im Gefängnis verbracht 89 .

Seit Inkrafttreten der „Lex Auschwitz“ läuft die politische Verfolgungsmaschinerie der BRD wie geschmiert. Laut Verfassungsschutzbericht wurden von 1994 bis 2000 über 62.000 Menschen wegen Meinungsdelikten (im offiziellen Jargon „Propagandadelikte“ genannt) strafrechtlich verfolgt. Nur zwei Beispiele seien hier genannt, um zu veranschaulichen, welch bizarre Züge die politische Justiz der BRD mittlerweile angenommen hat:

Der 78-jährige Schlesier Walter Sattler wurde von einem Juso-Aktivisten namens Ismail Ertug wegen Volksverhetzung angezeigt, weil er auf einer auf einer Veranstaltung des Vertriebenenverbandes im November 2000 die Vertreibung der Deutschen aus ihrer angestammten Heimat mit dem Holocaust verglich. Das Amtsgericht Amberg verurteilte Sattler zu einer Geldstrafe von 16.000 DM 90 . Das Urteil wurde rechtskräftig.

Wolf Andreas Heß wurde wegen Volksverhetzung angeklagt, weil er ein Interview mit seinem inzwi- schen verstorbenen Vater ins Internet stellte. Sein Vater äußerte in diesem Interview die Meinung, die Gaskammer des KZ Dachau sei nie in Betrieb gewesen. Obwohl dieser Tatbestand unter Historikern unumstritten ist, und sogar ein Schild in eben dieser Gaskammer die Besucher aufmerksam macht, verur- teilte das Amtsgericht München den 23-jährigen Studenten im Januar 2002 wegen „Leugnung des Holocaust“ zu einer Geldstrafe von 1.350 Euro 91 .

Warum die Staatsmacht der BRD an der äußerst fragwürdigen Darstellung des Holocaust um den Preis der Meinungsfreiheit krampfhaft festhält, hat Patrick Bahners, der heutige Feuilleton-Chef der FAZ, 1994 in einem Kommentar zum Deckert-Prozeß in panischer Betroffenheit so formuliert:

„Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen. Indem er den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität’' 62

Treffender kann man die Agonie eines in einem Lügengebäude gefangenen Staates kaum beschreiben. Da jedoch so gut wie alle Historiker, die sich in Deutschland mit dem Thema Holocaust auseinandersetzen, Beamte (also personalrechtlich und finanziell abhängige Diener dieses Staates) sind, ist eine sachliche und unbefangene Erörterung dieser Thematik von offizieller Seite kaum zu erwarten.

Dennoch sind sich mittlerweile viele etablierte Historiker und Holocaust-Experten durchaus im klaren, daß der Mythos Holocaust dem Untergang geweiht ist. Die nachfolgende Aussage von Jean-Claude Pressac spricht für sich.

88 Juden verlangen Gesetzesänderung, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. März 1994

89 Henry Roques, Günter Deckert. Der nicht mit den Wölfen heulte, Germania Verlag 2000

90 Mensch und Maß, 15/2001

91 Meldung der Nachrichtenagentur Reuters vom 24. Januar 2002

92 Patrick Bahners, Objektive Selbstzerstörung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. August. 1994

Zusammenfassung und Schlußwort

„Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans Licht kommen, welche die offizielle Gewißheit immer mehr erschüttern werden. Die scheinbar triumphierende gegenwärtige Darstellung des Holocaust ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können? Recht wenig. Es ist zu spät!” 99, (Jean-Claude Pressac)

An dieser Stelle sei ausdrücklich festgestellt, daß es keineswegs die Absicht des Verfassers ist, die Entrechtung, Vertreibung und Ermordung zahlloser unschuldiger Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 zu leugnen, zu rechtfertigen oder auch nur zu relativieren. Auch wird hier nicht der Anspruch erhoben, endgültige Antworten auf sehr komplexe Fragen zu geben. Das Anliegen des Autors ist es vielmehr, auf die vielen Ungereimtheiten und Widersprüche hinzuweisen, die von beamteten Historikern, Politikern und Journalisten geflissentlich übersehen werden:

Ein staatlich geplanter Genozid ohne Befehl, ohne Plan, ohne Etat? Die physische Vernichtung der Juden Europas wird häufig als eines der wichtigsten Ziele der NS-Diktatur bezeichnet. Doch in den tonnenweise von den Siegermächten beschlagnahmten NS-Unterlagen findet sich kein einziger Plan, Befehl, Etat oder sonstiger Dokumentenbeweis für jene Verschwörungstheorie, die heute allgemein als „Holocaust“ bezeichnet wird.

Sechs Millionen Morde und kein einziger gerichtsmedizinischer Nachweis? Bei jedem herkömmlichen Mordfall wird eine Autopsie durchgeführt, um Tathergang und Todesursache möglichst zweifelsfrei festzustellen. Doch bis zum heutigen Tage ist kein gerichtsmedizinisches Gutachten bekannt, das auch nur einen einzigen Todesfall durch Vergasung nachweist 94 .

Sechs Millionen Morde und keine Spur einer Tatwaffe? Unabhängige forensische Untersuchungen der wichtigsten Tatwaffe des Holocaust widerlegen die These, Millionen Menschen seien in eigens dafür gebauten Gaskammern getötet worden. Bis zum heutigen Tage wurde weder Bauplan noch Betriebsanleitung und auch kein einziges Foto einer tatsächlich in Betrieb gewesenen Gaskammer gefunden. Diese äußerst dürftige Beweislage veranlaßte den Franzosen Robert Faurisson, die Achillesverse des Mythos Holocaust in einem einzigen Satz zusammenzufassen: „Zeige mir oder zeichne mir eine Nazi-Gaskammer.“

Absurde Zeugenaussagen, erfolterte Geständnisse? Die Zeugenaussagen und Geständnisse, die oft als Beweis für den Holocaust angeführt werden, hätten nicht die geringste Chance, in einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren anerkannt zu werden. Alle wichtigen Zeugen, deren Aussagen in einem Kreuzverhör überprüft wurden, verstrickten sich dermaßen in Widersprüche, daß sie schließlich ihre ursprünglichen Behauptungen zurücknehmen mußten. Die wichtigsten und am meisten zitierten Geständnisse kamen durch Folter bzw. Erpressung zustande.

Der Holocaust: Ein singuläres Ereignis der Geschichte? Während heute in Deutschland mehr Menschen wegen Meinungsdelikten strafrechtlich verfolgt werden als in den letzen Jahren des DDR-Regimes, spottet der bekennende Zionist Henryk M. Broder:

„Singulär ist nicht der Holocaust, sondern die Dummheit der Deutschen, mit der sie auf ihrer Schuld beharren.“ Wenn man bedenkt, daß während eines einzigen alliierten Bombenangriffs auf eine deutsche Stadt (Dresden, 13. Februar 1945) höchstwahrscheinlich mehr Menschen ums Leben kamen als während der gesamten Betriebszeit des KZ Auschwitz 95 , ist man geneigt, dieser nicht gerade charmanten Charakterisierung zuzustimmen.

93 zitiert nach: Valerie Igounet, Histoire du negationnisme en France, Seuil, Paris 2000

94 Theodore J. O'Keefe, Die „Befreiung der Lager“ - Fakten gegen Lügen

95 Laut einem Bericht der Dresdner Ordnungspolizei wurden bis zum 20. März 1945 insgesamt 202.040

Bombenopfer, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Einschließlich der Vermißten dürfte die Zahl von 250.000 bis 300.000 realistisch sein. Im Brockhaus von 1956 wird die Zahl von ca. 300.000 genannt. Hingegen können anhand der 1989 wiedergefundenen amtlichen Totenbücher von Auschwitz ca. 100.000 Sterbefälle für die gesamte Betriebszeit des Lagers nachgewiesen werden.

Sind Staatsanwälte und Strafrichter die besseren Historiker? Nur in einem offenen Wettstreit der Argumente wird es letztendlich möglich sein, die objektive histo- rische Wahrheit zu ergründen. Dennoch maßen sich bundesdeutsche Strafrichter an, vermeintliche Gewißheiten zu verkünden und gegen Andersdenkende drakonische Strafen zu verhängen. Das auf die Geschichtswissenschaft angewandte juristische Prinzip der „Offenkundigkeit“ ist ein klarer Fall von Rechtsbeugung und verletzt die im Grundgesetz verankerte Freiheit der Meinung, Lehre und Forschung.

Staatsreligion Holocaust? Einige evangelische Theologen haben sich den Ausspruch „Gott ist tot“ zu eigen gemacht, und begründen diese für Kleriker paradoxe Haltung damit, daß Gott, wenn es ihn wirklich gäbe, die nach Auschwitz rollenden Züge angehalten hätte. Mit solchen scheinbar philosophisch tiefgründigen Äußerungen verletzen deutsche Pfarrer die religiösen Gefühle von Millionen Christen. Andererseits hat der Mythos Holocaust die typischen Merkmale einer Staatsreligion angenommen: Höchst offiziell wird Glauben über Wissen gestellt, Ungläubige werden von Staats wegen verfolgt.

Mythos Holocaust - cui bono? Es gibt wohl kaum einen Zweifel daran, daß während der NS-Herrschaft wesentlich weniger Juden um- kamen als kurz nach Kriegsende behauptet. Dies müßte eine höchst erfreuliche Nachricht für all diejeni- gen sein, denen das Wohl der Juden am Herzen liegt. Doch ausgerechnet jüdische Interessengruppen und Philosemiten weisen diese frohe Botschaft erbost zurück. Warum halten diese Kreise wider besseres Wissen am Mythos Holocaust fest?

Norman Finkelstein, Buchautor und Professor für Politikwissenschaften am New Yorker Hunter College, benennt in seinem Buch The Holocaust Industry 96 einen weiteren wichtigen Grund für diese Instrumentalisierung: „Der Holocaust ist eine unersetzliche ideologische Waffe. Durch den Einsatz dieser Waffe ist einer der gefürchtetsten Staaten der Welt, in dem die Menschenrechte der nichtjüdischen Bevölkerung auf grauenvolle Weise mißachtet werden, zu einem ‘Staat der Opfer’

geworden. Die einflußreichste ‘ethnische Gruppe’ in den USA hat ebenfalls den Status

Diese vermeintliche Opferrolle wirft erhebliche Dividenden ab -

von Opfern

insbesondere aber Immunität gegenüber Kritik, wie gerechtfertigt diese Kritik auch sein mag.”

Das derzeitige Verhalten Israels 97 zeigt deutlich, wie sehr sich das „auserwählte Volk“ über jegliche Kritik erhaben fühlt. Jeder andere Staat in Nahost, der nach Massenvernichtungswaffen greift, widerrechtlich fremdes Land annektiert und die dort ansässige Zivilbevölkerung brutal unterdrückt, wäre von den USA längst in die Steinzeit zurückgebombt worden.

von den USA längst in die Steinzeit zurückgebombt worden. Finkelstein Die historische Wahrheit ist unteilbar! Kurz

Finkelstein

Die historische Wahrheit ist unteilbar! Kurz nach Kriegsende mag es in Ordnung gewesen sein, aus Rücksicht auf die Emotionen der Verfolgten des NS-Regimes Übertreibungen, Halbwahrheiten oder gar Lügen unwidersprochen hinzunehmen. Doch heute gibt es nicht den geringsten Grund, das Thema Holocaust einer rationalen Erörterung zu entziehen und es jüdischen Interessengruppen zu überlassen. Diese müssen sich der ganzen Wahrheit stellen, wenn sie die Anerkennung ihrer Leidensgeschichte erwarten.

Die Deutschen wiederum, drei Generationen nach Kriegsende immer noch kollektiv auf einer moralischen Anklagebank und mit immer unverschämteren finanziellen und politischen Forderungen konfrontiert, haben das Recht auf eine unverfälschte Darstellung der Geschichte. Die Angst vor gesetzlich verkündeten Dogmen muß dem Mut weichen, sich des eigenen Verstandes zu bedienen!

96 Original in englisch bei Verso London 2000; dt. Fassung: Die Holocaust-Industrie, Piper München 2001

97 Israel hat über 70 UN-Resolutionen verletzt, 30 weitere UN-Resolutionen gegen Israel wurden durch ein Veto der USA blockiert. Das israelische Militär schickt routinemäßig Panzer und Kampfhubschrauber in Flüchtlingslager. Permanenter militärischer Terror und die fortwährende Demütigung der palästinensischen Zivilbevölkerung sind an der Tagesordnung.

Weiterführende Literatur

Die nachfolgenden Bücher sind all jenen Lesern zu empfehlen, die sich eingehender mit der hier behan- delten Thematik befassen wollen. Entgegen einem weit verbreiteten Vorurteil ist es nicht verboten, diese Bücher für persönliche Studienzwecke zu erwerben, zu besitzen oder an Freunde weiterzugeben.

Butz, Arthur Christopersen, Thies Diwald, Hellmut Eggert, Wolfgang Faurisson, Robert Faurisson, Robert Finkelstein, Norman Fish, Hamilton

Der Jahrhundertbetrug Die Auschwitz-Lüge Geschichte der Deutschen Israels Geheimvatikan Der Leuchter-Report. Ende eines Mythos Die Zeugen der Gaskammern von Auschwitz Die Holocaust-Industrie Der zerbrochene Mythos

Friedrich, Jörg

Der Brand. Deutschland im Bombenkrieg 1940 - 1945

Gabis, Tomasz Gauss, Ernst Graf, Jürgen

Die

Grundlagen zur Zeitgeschichte Der Holocaust auf dem Prüfstand

Holocaust-Religion

Graf,

Jürgen

Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust

Halow, Joseph Harwood, Richard Hoggan, David Irving, David Kammerer, Rüdiger Kardel, Hennecke Kern, Erich Laternser, Hans Lenz, Vera M

Siegerjustiz in Dachau - Ein Amerikaner stellt richtig Starben wirklich Sechs Millionen? Der erzwungene Krieg Nürnberg - Die Letzte Schlacht Das Rudolf-Gutachten Adolf Hitler, Begründer Israels Verheimlichte Dokumente. Was den Deutschen verschwiegen wird Die andere Seite im Auschwitz-Prozeß Auschwitz und die Auschwitz-Lüge

Maser, Werner Mattogno, C. und Graf, J Nicosia, Francis R O'Keefe, Theodore Porter, Carlos

Der Wortbruch Treblinka: Vernichtungslager oder Durchgangslager? Hitler und der Zionismus Die „Befreiung der Lager“ - Fakten gegen Lügen Nicht schuldig in Nürnberg

Rassinier,

Paul

Das Drama der Juden Europas

Rassinier, Paul

Die Jahrhundertprovokation

Rassinier, Paul

Was ist Wahrheit

Rassinier, Paul

Die Lüge des Odysseus

Roques, Henri

Die

„Geständnisse“ des Kurt Gerstein

Roques, Henry

Sanning, Walter Schröcke, Helmut Schultze-Rhonhof, Gerd Shahak, Israel Stäglich, Wilhelm Steffen, Werner Walendy, Udo Weckert, Ingird

Günter Deckert. Der nicht mit den Wölfen heulte

Die Auflösung des osteuropäischen Judentums

Kriegsursachen - Kriegsschuld Der Krieg, der viele Väter hatte Jüdische Geschichte, Jüdische Religion Der Auschwitz Mythos Die Zweite Babylonische Gefangenschaft Wahrheit für Deutschland Feuerzeichen

Anhang

Zusammengetragene Dokumente aus offenkundigen Quellen (GOOGLE):

[Quelle 1] – Ein Gesamtüberblick

Während der Zeit, als der Holocaust angeblich stattfand, verhielten sich die Zionisten, das Rote Kreuz, der Vatikan und die Alliierten so, als ob sie nichts davon wußten. Die Luftaufklärungs-Fotografie war damals sehr gut.

Um die Zahl der angeblich sechs Millionen Toten zu vergleichen: Chicago hat 2.745.441 Einwohner. Angeblich wurde das Doppelte von Chicagos Bevölkerung vergast und verbrannt und niemand bemerkte etwas. Nach meinem Verständnis haben die großen Kriegstagebücher von Churchill, Eisenhower und de Gaulle den Holocaust nicht erwähnt, und während des Krieges erschienen in der NEW YORK TIMES alle Geschichten über den Holocaust ganz weit hinten in der Zeitung. Es sind keine Befehle von Hitler gefunden worden, und es ist kein Budget für die Durchführung des Holocaust gefunden worden.

Das „Institut für historischen Revisionismus“ („Institute for Historical Review“) bot etwa 1980 eine Belohnung von 50.000 Dollar für forensische Beweise, die von einer unabhängigen Jury bewertet werden sollten, daß auch nur EIN Jude mit Zyklon B vergast und verbrannt wurde.

Da die Einäscherung eines menschlichen Körpers etwa 2 kg (4.5 pounds) Asche zur Folge hat, würden bei der Verbrennung von sechs Millionen Personen, die mit Zyklon B vergast wurden, etwa 12 Millionen kg (27 million pounds) mit Zyklon B versetzter Asche anfallen. Keine der zahlreichen jüdischen Organisationen, die benachrichtigt wurden, antwortete. Zyklon B ist ein Insektizid, und war das einzige Insektizid das die Deutschen besaßen, die Alliierten hatten DDT. Es wurde definitiv zum Desinfizieren von Kleidung verwendet, um Läuse abzutöten, die Überträger von Typhus sind, wobei die Leichen von Gefangenen, die an Typhus starben, eingeäschert wurden.

Die Geschichte des Holocaust in Bezug auf General Eisenhower bedarf einer näheren Untersuchung. Eisenhower machte einen Film, der schrecklich hagere Gefangene in gestreifter Kleidung zeigt, und verwies darauf, daß er eine Aufzeichnung für die Welt machen wollte und dies in den kommenden Jahren abgestritten werden würde. Die Nazis, die in Nürnberg vor Gericht gestellt wurden, erschraken, als sie diesen Film sahen.

Eisenhower machte aus dem Hungertod von jüdischen Häftlingen ein großes Thema, doch als es an der Zeit war, in seinem Tagebuch über den Holocaust zu schreiben, sagte er nichts, und in seinem Buch „Kreuzzug in Europa“ wird der Holocaust nicht erwähnt. Ich war im Jahr 1945 zehn Jahre alt und ich erinnere mich nicht, irgendetwas über den Holocaust gesehen zu haben, aber ich erinnere mich, den Eisenhower-Film gesehen zu haben. George Patton erwähnte den Holocaust nicht, aber er starb in einem seltsamen Unfall am Ende des Krieges. Er wurde scharf kritisiert, im Deutschland der Nachkriegszeit ehemalige Nazis in verantwortungsvolle Positionen zu setzen, weil sie kompetent waren. Das Thema Holocaust begann etwa im Jahr 1970 richtig anzulaufen, als alle wichtigen Personen aus dem Zweiten Weltkrieg tot waren und nicht befragt werden konnten.

Im Artikel „The Incredible Jewish Holocaust“ heißt es:

„Anfang der 1970er Jahre gab es in Illinois eine „Nazi-Parade“, wo die Verkündigungen zum „Neuen Offiziellen Holocaust“ gemacht wurden. Ich erinnere mich deutlich an die Betroffenheit innerhalb meiner Familie, die diese Bemerkungen verursachten. Ich hatte viele Verwandte, die die Nazi-Arbeitslager ÜBERLEBTEN, wie sie vor dieser Veranstaltung genannt wurden.“

Jetzt gibt es Informationen, die Eisenhowers Haß auf die Deutschen zeigen und behaupten, daß er am Ende des Krieges über eine Million deutsche Kriegsgefangene verhungern ließ (Rheinwiesenlager). Es gibt Fotos und Bücher: James Bacque: „Andere Verluste“ („Other Losses“). Im Jahrbuch der Militärakademie „West Point“ wird Eisenhower der „schreckliche schwedische Jude“ genannt, und er war ein Schützling von Bernard Baruch, was ihm den Traumposten des Befehlshabers in Europa brachte — vor vielen Offizieren, die angeblich qualifizierter waren.

Im Artikel „Zionist Butcher Eisenhower’s German Genocide“ heißt es:

„Während Eisenhowers Zeit als Kadett an der Militärakademie ‚West Point‘ wurde Eisenhower in das Büro des Schulleiters gerufen, der ihm einige gezielte Fragen stellte. Zu der Zeit war es Routine, einen Kadetten auf sein Blut zu prüfen, um seine weiß-rassische Integrität sicherzustellen. Offenbar gab es eine Frage zu Eisenhowers rassischer Linie und dies wurde Eisenhower durch den Schulleiter zur Kenntnis gebracht. Die Frage, ob er zum Teil Orientale sei, verneinte Eisenhower. Nach einiger Diskussion gab Eisenhower zu, einen jüdischen Hintergrund zu haben. Der Schulleiter sagte dann angeblich: ‚Daher haben Sie Ihr orientalisches Blut?‘ Obwohl er an der Akademie bleiben durfte, sprach es sich herum, da dies historisch eine Zeit war, zu der Nichtweiße in der Akademie nicht erlaubt waren.“

HOUSE OF NAMES erklärt den Namen:

Eisenhower / Eisenhauer / Ayznhauer Familienwappen und Namensgeschichte

Woher stammt die jüdische Eisenhower-Familie? Was ist das Wappen der jüdischen Eisenhower-Familie? Wohin wanderten die verschiedenen Zweige der Familie? Was ist die Geschichte der Eisenhower-Familie?

Der prominente Name Eisenhower ist ein stolzes Symbol des jüdischen Erbes. Vor dem späten Mittelalter kannten die Menschen nur einen einzigen Namen. Als die Bevölkerung zunahm und sich Reisende auf ihren Weg machten, wurde es für die Menschen notwendig, einen zweiten Namen anzunehmen, um sich zu identifizieren. Erbliche jüdische Familiennamen wurden aus vielen unterschiedlichen Quellen angenommen. Für den Nachnamen Eisenhower gibt es drei mögliche Herleitungen. Im ersten Fall kann es ein metonymischer Name für den Beruf eines Eisenarbeiters oder Schmieds sein, abgeleitet von dem jiddischen Wort Ayzn und dem deutschen Wort Eisen. Eine andere Interpretation geht von einem patronymischen, das heißt vom Namen des Vaters hergeleiteten Ursprung aus, und zwar vom Nachnamen Isaac. Eine dritte Alternative geht davon aus, daß Eisenhower ein schmückender Nachname ist. Dies kommt daher, daß es viele zusammengesetzte Namen wie Eisenstein gibt.

Dann gibt es die seltsame Chauffer-Verbindung Kay Summersby. Die Briten beauftragten die 26jährige Schönheit, den 60 Jahre alten Eisenhower herumfahren. Sie war fast die ganze Zeit mit ihm zusammen und es ist schwer zu glauben, daß sie nicht intim waren. Sehen Sie sich die zahlreichen Fotografien an, die Sie im Internet finden.Warum sollten die Briten Eisenhower, der eine turmhohe Verantwortung hatte, eine schöne ablenkende junge Frau zuweisen? Nun, eine offensichtliche Antwort lautet, um ihn zu kontrollieren und zu erpressen. Präsident Woodrow Wilson wurde wegen eine Affäre erpreßt, warum nicht Eisenhower? Es ist sehr wahrscheinlich, daß der General und Kay in kompromittierenden Positionen fotografiert wurden.

Die alternative Version des Holocaust:

Die Holocaust-Legende wurde von der Zionisten-Clique Jahre im Voraus geplant, um die Gründung des Staates Israel zu finanzieren und zum Abschluß zu bringen. Die Zionisten arbeiteten mit den Nazis offen zusammen, um europäische Juden nach Israel zu bekommen, vielleicht sind sie ein und dasselbe. Die Wortschöpfungen NaZi=NationalZionist, NaSo=NationalSozialist sowie die Kreation NaZionist lassen hingegen darauf schließen, dass es sich nicht um dasselbe handelt, obwohl viele Versuche unternommen werden es so aussehen zu lassen. Eisenhower inszenierte seinen Film mit ausgehungerten deutschen Kriegsgefangenen und erwähnte den Holocaust dann nicht in seinen Büchern, so wie die anderen großen alliierten Persönlichkeiten den Holocaust in ihren Büchern nicht erwähnten. Wenn sie etwas geschrieben hätten, wären sie über das, was sie geschrieben hatten, befragt worden, vor allem Eisenhower. Patton war jemand, der seinen Mund nicht halten würde, also wurde er beseitigt, obwohl es natürlich andere Gründe haben kann.

Die Holocaust-Bewegung kam etwa im Jahr 1970 richtig in Fahrt, als alle wichtigen Personen aus dem Zweiten Weltkrieg tot waren und nicht befragt werden konnten, und jetzt kann man ins Gefängnis, wenn man Fragen stellt. Auf jeden Widerstand gegen Ambitionen der Zionisten, Verbrechen der Israelis, Geldforderungen, selbst auf Kritik gegen irgendetwas Jüdisches, folgen Schreie von „Holocaust“, „Antisemitismus“ und manchmal Drohungen. Kritik am Haus Rothschild erzeugt das gleiche Geräusch, und die „Federal Reserve“ genannte Zentralbank ernsthaft herauszufordern endet mit dem Tod. Beispiele sind Abraham Lincoln, James Garfield und John F. Kennedy.

Unsere Köpfe sind alle in Gordische Knoten verdrillt, die das Denken brutal blockieren, indem schmerzhafte Emotionen installiert werden, wenn wir schwierige Probleme wie Verschwörungstheorien, Antisemitismus und den Holocaust untersuchen wollen.

[Quelle 2] – Transfer nach Palästina

Das Rücktransfer-Abkommen / HAVAARA

Raus aus dem Land der Täter, rein ins Land der Täter — der Holocaust macht’s möglich

Einbürgerungsanwalt Assan zeigt stolz ein Exemplar der Einbürgerungsurkunden – ausgestellt vom “Land der
Einbürgerungsanwalt Assan
zeigt stolz ein Exemplar der
Einbürgerungsurkunden –
ausgestellt vom “Land der
Täter”

“Ja, sie wollen unbedingt ins “Land der Täter”, denn “sicher ist sicher”. Das kam ganz offen in einem Fernsehbericht (Panorama, ARD, 25.6.2009) an die Öffentlichkeit, und sie lachen dabei. Hören wir nicht tagtäglich von den Judenführern, wie hier von Frau Charlotte Knobloch, daß sich die Judenheit wegen der “Täter”-Deutschen in Gefahr befände?: “Die Sensibilität im Umgang mit den Verbrechen an Juden hat abgenommen. Gegen antisemitische Tendenzen wird in Deutschland zu wenig getan. Es wird viel geredet, aber wenig gehandelt.“ (welt.de, 27.12.2007)

Und dann will ganz Israel aus “Sicherheitsgründen” ins “Land der Täter” flüchten, wie passt das denn zusammen?

Reisepaß für Juden aus der Hitler-Zeit – nicht für Auschwitz, sondern für Palästina
Reisepaß für Juden aus der Hitler-Zeit –
nicht für Auschwitz, sondern für Palästina

Im Klartext heißt das: Einmal mußten sie aus dem Land der “Täter” flüchten, jetzt muß ihnen das Land der “Täter” erneut Wohlstand und Zuflucht bieten. Und wer würde sich in der BRD diesem Wunsch verweigern wollen, “nach allem, was geschah”?

Die amtlich genannte Zahl von nur Hebräisch sprechenden Juden, die mit einem BRD-Pass Zuflucht im “Land der Täter” suchen wird mit 100.000 angegeben. Also können wir davon ausgehen, dass es fünf Mal soviel sind. Am Ende werden sogar alle Juden aus Israel kommen, davon kann man ausgehen. Und

sie werden reichlich mit Geld und Gütern versorgt beim Rücktransfer. Früher wurde in Israel damit geworben, dass es in der BRD für jeden Rück-Transfer-Juden ein Begrüßungsgeld in Höhe von 130.000 Euro geben würde. Große Wohnungen, Luxuseinrichtung, alles wird bezahlt. Die monatliche Unterstützung seitens des “Tätervolks” dürfte sich in komfortablen Größenordnungen bewegen.

Noah Chorin wird in einer exklusiv ausgestatteten Wohnung in Berlin gezeigt, wie sie sich die Zeit mit Musizieren vertreibt. Sie hat es nicht nötig zu arbeiten, das Geld aus BRD-Töpfen sprudelt offenbar reichlich. Das junge Mädchen spricht nur hebräisch, besitzt aber einen BRD-Pass. Panorama erklärt, dass ihr Großvater Friedel 1935 “aus Deutschland flüchten musste”. Ein paar Szenen weiter überführen sich die Fernsehfälscher selbst. Sie erklären, dass die Einbürgerungsberechtigung davon abhängig ist, ob der/die Antragsteller NS- Ausreisepapiere der Großeltern bzw. Eltern vorweisen können. Im Film heißt es: “Der Identitätsnachweis für viele Antragsteller: alte Pässe mit Judenstempel und Hakenkreuz.” Ja, das waren die Ausreisepässe im Rahmen des Transferabkommens. Mit den Judenorganisationen wurden damals Verträge zur Auswanderung abgeschlossen. Dennoch handelt es sich bei den Enkeln der Ausgereisten um “Nachkommen von Holocaust- Überlebenden” in dieser Sendung.

Die hohe Kunst der Chuzpe gab der Einbürgerungs-Anwalt Dan Assan zum Besten. Auf die Frage, warum die Juden die BRD-Pässe beantragen würden, antwortete er: “Es ist ganz gut, dass wir die richtigen Papiere haben. Die richtigen Papiere für den Notfall.”

Ist das nicht seltsam, bis noch vor wenigen Jahren saßen immer alle Juden in der BRD auf “gepackten Koffern, aus Angst vor den Neonazis”. Seit man aber weiß, daß die Holo-Geschichte im ganzen Nahen Osten als “Lüge” gesehen wird und deshalb nicht mehr dazu taugt, die Unterdrückung der Palästinenser auf ewig fortzusetzen, auch nicht mit “Ausrottungskriegen”, stellte man die Koffer, wie Friedman sagte, lieber wieder in den Schrank:

“Die Generation der Überlebenden des Holocaust lebte in Frankfurt auf gepackten Koffern. Meine Generation hat den Koffer in den Schrank gestellt.” (FR, 6.3.2002)

Die israelische Rekrutin Rotem Pappe, was denn anderes, als Enkelin von Holocaust-Überlebenden, will zwar Kämpferin für die israelische Armee sein, doch sicherer als das “Land des Wahnsinns” ist ihr ein Dasein unter Neonazis im “Land der Täter”: “Aber dieser Staat ist irgendwie wahnsinnig, das Leben hier ist nicht normal. Den deutschen Pass habe ich, weil wir nicht wissen, was die Zukunft bringen wird.”

Und dann bereitet sie die Deutschen darauf vor, dass sie schon bald sechs Millionen “Überlebende” aufnehmen und mit Wohlstand versorgen müssen: “Wenn jemand beschließt, uns mit Raketen zu befeuern … dann werden wir eines Tages alle gehen.” Wohin, na, drei Mal darf der politisch korrekte Deutsche raten.

Galit Juli, die Tochter einer anderen überlebenden Auswanderin, hatte wenig Hemmungen vor der Kamera. Sie erzählte, dass sie den Deutschen “frech” sage, daß sie als hebräisch sprechende Jüdin so deutsch ist, wie die echten Deutschen, basta: “Frech wie ich bin, habe ich gesagt, ich bin nicht nur Israelin, ich bin Deutsche, genau wie ihr.” In Anbetracht des anstehenden Rücktransfers von sechs Millionen Juden aus Israel, stockte bei dieser Androhung sogar den Gutmenschen der Atem, wie Juli triumphierend vor der Kamera prahlte: “Da haben sie mich entsetzt angeguckt.”

Und auch Juli lässt das BRD-Gutmenschentum als das erscheinen, was es ist – Gutmenschentum. Sie erzählt, wie ihre Mutter, die ausgewanderte Überlebende, zu ihr sagte:

“Galit höre, die Zeit ist gekommen für die Familie, deutsche Pässe zu besorgen. Sicher ist sicher. … Man muß sich einen Fluchtweg offen halten.” Ins “Land der Täter”, versteht sich. Als die Enkelin des Auswanderers Chorin gefragt wurde, “was würde dein Großvater dazu sagen, dass du nun ausgerechnet ins Land der Täter gegangen bist?”, antwortete sie keck:

“Ich glaube, er würde das als einen Triumph sehen.”

Da hat Noah wirklich recht, das ist ein Triumph. Das soll erst einmal ein anderes Volk nachmachen: Zum eigenen Schutz raus aus dem “Land der Täter”, und dann wieder zum eigenen Schutz rein ins “Land der Täter”. Um “Schekel” geht es dabei nie, das wissen wir doch. Erst wurden Hunderte von Milliarden Mark und Euro zur Aufrechterhaltung Israels als “Zufluchtsstätte” für die Menschen aus dem “Land der Täter” bezahlt. In Zukunft werden Hunderte von Milliarden Euro für den Abbau Israels und die Aufnahme der sechs Millionen Israelis in der BRD aufgebracht werden. Da die Deutschen ohnehin viel zu viel von ihrem Lohn übrig behalten, dürften zusätzlich 15 Prozent Abzug vom Gehalt für das neue Juden-Schutzprogramm von den Gutmenschen als durchaus gerecht akzeptiert werden. Man kommt nicht umhin, die Kunst der Chuzpe zu bewundern.

Man kommt nicht umhin, die Kunst der Chuzpe zu bewundern. Zitat von Benjamin Franklin: „Über 1700

Zitat von Benjamin Franklin:

„Über 1700 Jahre lang haben die Juden ihr trauriges Schicksal und die Tatsache, dass sie aus ihrer Heimat – Palästina – vertrieben wurden, beklagt – aber, meine Herren, selbst wenn die Welt ihnen Palästina als uneingeschränkt-freies Eigentum zu Füßen legen würde, würden sie, nach Empfang dessen, sicherlich einen Grund finden, um nicht zurückzukehren. — Warum? Da sie wie Vampire sind, und Vampire leben nicht von Vampiren. Sie sind nicht in der Lage nur unter sich zu leben. Sie müssen unter anderen Menschen, die nicht ihrer Rasse angehören, leben. Wenn die Juden nicht in weniger als 200 Jahren ausgegrenzt werden, dann werden unsere Nachfahren auf den Feldern arbeiten, um den Juden ihren Lebensgehalt zu liefern, und diese werden sich in ihren Kontoren die Hände reiben.“

The “Return Transfer Agreement” “This government’s sensitivity to crimes against Jews has lessened… It is doing too little about growing anti Semitism. They talk a great deal but do very little,” she bewailed neo-Nazism in “democratic Germany”. (welt.de, 27.12.2007) „Chaim-Arlossaroff-Transfer-Abkommen“

27.12.2007) „Chaim-Arlossaroff-Transfer-Abkommen“ Großer Ansturm auf die Ämter und Reisebüros wegen des

Großer Ansturm auf die Ämter und Reisebüros wegen des Auswanderungsabkommens (Januar 1939)

Jüdische Parade durch deutsche Straßen mit Werbung für Palästina
Jüdische Parade durch deutsche Straßen mit
Werbung für Palästina
Gedenktafel des Palästinaamtes, ZVfD, JR und anderer zionistischer Organisationen in Berlin
Gedenktafel des Palästinaamtes, ZVfD, JR und anderer
zionistischer Organisationen in Berlin
ZVfD, JR und anderer zionistischer Organisationen in Berlin Gedenkmünze an die auswandernden National-Zionisten (Nazis)

Gedenkmünze an die auswandernden National-Zionisten (Nazis) die in Palästina, dem späteren Israel eine neue Heimat finden sollten

Diese Berliner Gedenktafel prangt heute in Berlin-Charlottenburg, Meinekestraße 10, PLZ 10719 und erinnert u.a. an das jüdische Palästina-Amt, das dort bis Ende 1941 tätig war.

Im jüdischen Palästina-Amt organisierte die “Jewish Agency” federführend mit 30 weiteren zionistischen Organisationen die Auswanderung der Juden. Also jene Organisation, die seit fast 60 Jahren Holocaust- Betrugsgelder organisiert, arrangierte damals von der Reichshauptstadt aus bis Ende 1941 die Auswanderung der Juden. Zu diesem Zeitpunkt soll aber die Vernichtung der Juden bereits angelaufen sein. Das beweist: Es gab keinen Ausrottungsplan, sondern einen Auswanderungsplan. In der westlichen Welt müssen alle Menschen glauben, ohne dafür jemals einen nachprüfbaren Beweis gezeigt bekommen zu haben, dass während der Amtszeit von Reichskanzler Adolf Hitler sechs Millionen Juden planmäßig ermordet worden seien. Und zwar in dafür erbauten Todesfabriken mit Gaskammern. Niemand darf diese phantastische Geschichte hinterfragen, forensische Beweise für diese Erzählung wurden nie erbracht. Alleine die revisionistischen Wissenschaftler haben Gutachten eingeholt, die allerdings zu ganz anderen Ergebnissen kommen, weshalb sie verboten sind und bei Veröffentlichung mit bis zu lebenslänglicher Haft bestraft werden.

Vor den Gerichten, vor allem in der BRD und Österreich, darf dahingehend kein Beweisantrag gestellt werden. Jedes Beweisangebot zu diesem Komplex wird als neue “Leugnung” abgeurteilt. Das Beweisverbot wird damit begründet, dass die Juden-Erzählung durch die vielen Erzähler bewiesen sei, und wegen der Einmaligkeit dieser Erzählung sollte nichts mehr neu erörtert werden müssen.

Wenn dann bemerkt wird, dass “sechs Millionen” Tote im Zweiten Weltkrieg für wahr nichts Einmaliges darstellten, da alleine 15 Millionen Deutsche planmäßig von den “Befreiern” ermordet wurden, erhält man vom System die Antwort: “Einmalig war der Judenmord deshalb, weil die Ausrottung eines ganzen Volkes geplant war.”

Diese Aussage stellt eine der gewaltigsten Lügen zur Unterdrückung der Wahrheit dar, die je zur Zerstörung des deutschen Volkes angewandt wurden. Tatsache ist nämlich: Es gab keinen Ausrottungsplan für Juden, sondern nur einen Auswanderungsplan. Heute prangt eine Erinnerungstafel am Haus Meinekestraße 10 (enthüllt 1986) in Berlin-Charlottenburg, die an die Arbeit des Palästina-Amtes dort erinnert. Das Palästina-Amt wurde bis Ende 1941 in der Meinekestraße 10 von etwa 30 zionistischen Organisationen betrieben. Das Amt organisierte die Auswanderung der Juden nach Palästina. Da dieses jüdische Amt bis Ende 1941 mit der Auswanderung der Juden beschäftig war, fragt man sich, wie das mit der Holocaust-Erzählung zusammenpassen soll, da die “Vernichtung” zu diesem Zeitpunkt angeblich schon angelaufen war. Geschlossen wurde das Amt, weil eine Auswanderung nicht mehr möglich war, durch die englischen Blockaden. Unterstellt man, dass Juden ermordet wurden, dann waren das Kriegsgeschehnisse, aber keine einmaligen Mordtaten im Rahmen eines Ausrottungsplans.

Genauso gewaltig wie die Lüge vom Ausrottungsplan der Juden, ist die Lüge, die Reichsregierung hätte die Idee gehabt, die Juden durch einen auf die Kleidung aufgenähten Davidstern kenntlich zu machen. Es waren wiederum die jüdischen Organisationen, die das Tragen des gelben Sterns von Hitler verlangten. Lesen Sie dazu die Enthüllungen aus dem Großen Wendig oder über Georg Kareski, dem Erfinder des Judensternes.

[Quelle 3] – Gerichtsprozess

Der Nürnberger Prozess – Recht oder Rache?

Nürnberg, 20. November 1945. Gerade sechs Monate nach der Kapitulation der Wehrmacht wird in der ausgebombten Stadt der Reichsparteitage, der Prozess gegen die angeblichen “Verbrecher des Nationalsozialismus” eröffnet.

Die alliierten Siegermächte USA, Frankreich, England und die Sowjetunion treten zusammen, um erstmals in der Geschichte Politiker und Militärs sowie führende Persönlichkeiten aus der Wirtschaft für das Planen und Führen eines Angriffskrieges und für den neuen Tatbestand “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” persönlich haftbar zu machen.

gegen die Menschlichkeit” persönlich haftbar zu machen. Nürnberger Prozess, 1945 Auf der Anklagebank 22 der

Nürnberger Prozess, 1945

Auf der Anklagebank 22 der ranghöchsten Nationalsozialisten — unter ihnen: Hermann Göring, Hitlers Stellvertreter Rudolf Hess, Julius Streicher, Außenminister Joachim von Ribbentrop und der

Chef der Wehrmacht, Wilhelm Keitel. Alle bekennen sich ‘nicht schuldig’. Erstmals werden Filme, die der offiziellen Verlautbarung nach, bei der Befreiung der Konzentrationslager gedreht wurden, dem Gericht vorgeführt: die Geburtsstunde des Filmbeweises und gleichzeitig ein Lügen- Meisterwerk an Filmkunst ala Hollywood. Der einprägsame Titel: “Die Todesmühlen” unter der Regie des Exiltschechen Hanuš Burger und Samuel Billy Wilder (Sohn jüdischer Eltern) schockt heute noch den unbedarften Zuseher! Auch Hitchcock-Fans kommen dabei nicht zu kurz, siehe Linkverweis am Ende!

Mit dem sogenannten ”Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof” geschah etwas bis dahin in der Geschichte Undenkbares. Die Sieger saßen über die Besiegten zu Gericht nach Regeln und Gesetzen, die sie erst während des Krieges geschaffen hatten. Nach den Maßstäben, die sie ansetzten, hätten ALLE sogenannten Siegermächte auf die Anklagebank gehört. Schon allein deshalb, weil sie nach dem 08. Mai 45 noch Millionen Deutsche zu Tode brachten und aus ihrer Heimat vertrieben und auch wegen ihrer barbarischen Luftkriegsführung. Auf deutscher Seite hatte man den massenhaften Einsatz von Bombern zur Zerstörung von Städten und das damit verbundene Töten zahlloser Zivilisten nie geplant.

Auf alliierter Seite gab es solche Überlegungen schon in den zwanziger Jahren und England begann nachweislich den Bombenterror. Die zivilen Verluste bei den deutschen Luftangriffen auf Rotterdam oder Coventry waren das, was man heute als Kollateralschäden abtut und hatten nicht im Ansatz etwas mit dem zu tun, was anglo-amerikanische Bomber z. B. in Hamburg oder Dresden anrichteten. So baute man in der Wüste von Utah eine deutsche Stadt nach, um unter realen Bedingungen zu erproben, wie sich am besten ein alles verschlingender Feuersturm entzünden ließ. Dies wurde ja dann in Dresden vorgeführt. (Quelle hierzu: hier)

Das die Zahl der dortigen Opfer heute von sogenannten “Historikerkommisionen” immer weiter heruntergelogen werden, rundet das Bild vom bundesdeutschen “Fachhistoriker” nur ab.

Sehr interessant ist hier auch wieder, was der dem Nationalsozialismus kritisch gegenüber stehende Douglas Reed in “Der Streit um Zion” [im Netz: hier] über die Nürnberger Prozesse zu sagen hat:

Zitat: “[…] Indem sie die zum Tode verurteilten nationalsozialistischen Politiker und deutschen Generäle am jüdischen Tag des Gerichts hängen ließen, sorgten die westlichen Führer dafür, dass der Schlussstrich unter den Zweiten Weltkrieg mittels eines Racheaktes gesetzt wurde, der spezifisch im Namen der Juden geschah. Die Art und Weise, wie der Nürnberger Prozess geführt wurde, stellte die logische Fortsetzung der während des Krieges verbreiteten Lügenpropaganda dar, zu der ich mich bereits geäußert habe. „Verbrechen gegen Juden“ wurden als besonders abscheulich dargestellt, als seien jüdische Opfer grundsätzlich beklagenswerter als andere.

Während die Urteile gefällt wurden, schmachteten rund hundert Millionen Menschen unter einer Gewaltherrschaft, welche sich in nichts von jener unterschied, unter der Juden (entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung) zu leiden gehabt hatten. Die Anklage der Verfolgung und Ermordung von Juden wurde, um es mit dem bekannten englischen Militärhistoriker Liddell Hart zu sagen, zum „Eckstein“ des Nürnberger Prozesses. Ihr lag die Behauptung zugrunde, sechs Millionen Juden seien „getötet worden“ (oder „umgekommen“). Ein unparteiisches Gericht hätte es von Anfang an abgelehnt, seine Anklage auf vollkommen unbeweisbaren Behauptungen aufzubauen, doch in Nürnberg beriefen sich Juristen, die bei einem unpolitischen Fall für ihren Mandanten Freispruch mangels Beweisen beantragt hätten, auf diese Phantasiezahl, um einen Schuldspruch zu verlangen…

Zitat: “[…] Historisch gesehen ist diese Schätzung vollkommen wertlos. Dass die Zahl der „getöteten“ oder „zugrunde gegangenen“ Juden nie und nimmer auch nur annähernd sechs Millionen betragen haben kann, geht aus einem zu Beginn unserer Ausführungen gemachten Hinweis hervor: Die Tatsache, dass die amerikanischen und britischen Richter diese Ziffer kritiklos übernahmen, war schlicht und einfach eine Beleidigung ihrer 825.000 während des Zweiten Weltkriegs auf allen Kriegsschauplätzen gefallenen Landsleute. Vor dem 20. Jahrhunderts wäre so etwas nicht möglich gewesen, denn so tief war der Westen niemals zuvor gesunken…

[…] Der – meinen Gesprächspartnern unbekannte – Grund trat in aller Klarheit zutage, als die in Nürnberg zum Tode verurteilten NS-Führer am jüdischen Tag des Gerichts durch Erhängen hingerichtet wurden. Dieser symbolträchtige Akt war kennzeichnend für die Politik, welche sowohl die westlichen als auch die östlichen Besatzer während der ersten Nachkriegsjahre in den von ihnen okkupierten Zonen Deutschlands betrieben, und ließ außerdem erahnen, was für eine Außenpolitik die Westmächte künftig auch außerhalb Europas betreiben würden. Die talmudische Rache von Nürnberg bildete den Startschuss zu einer neuen Ära in der Geschichte des Abendlandes; fortan wurden alle nationalen Belange den Interessen des jüdischen Nationalismus untergeordnet, dessen Führer die Talmudisten aus Russland waren…”

Zur konsequenten Umsetzung der alttestamentarischen Rache gehört auch die Vereinbarung, die Truman und Stalin auf der Potsdamer Konferenz trafen: Der Begriff des REICHES sollte komplett aus dem Bewußtsein der Deutschen verdrängt werden.

Denn nur im REICH liegt die Zukunft und das Heil der Deutschen und der Welt. Unter diesem Aspekt denke jeder noch einmal über die tägliche Hetze auf ALLEN Kanälen der alliierten Lizenzmedien gegen das DEUTSCHE REICH und den NATIONALSOZIALISMUS nach.

Es gibt viele Hirngewaschene, welche mit der hier gemachten Äußerung völlig überfordet sind und die Einschätzung der Rolle des REICHES für überheblich oder größenwahnsinnig halten. Ihnen seien die Worte des damals in Frankreich lebenden Juden: Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce die er in seinem 1989 erschienenen Aufsatz: Auschwitz, Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten schrieb:

“…daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war…”

ans Herz gelegt.

Ich empfehle JEDEM dringendst die komplette Lektüre dieser Schrift. Das Schweigen Heideggers zu lesen und staunen – was uns ein Jude über Hitler, den Nationalsozialismus, aber vor allem auch über die Seinigen zu sagen hat.

Damit wären wir beim Thema Revisionismus angekommen. Interessanterweise kommen sehr viele aus Ländern, die im Kriege Deutschland als Feinde gegenüberstanden. Der Franzose Paul Rassinier, der als Mitglied der Resistance in deutsche Gefangenschaft geriet und dann ab 1943 in Buchenwald inhaftiert war, schrieb z. B. das Buch “Die Jahrhundert-Provokation – Wie Deutschland in den Zweiten Weltkrieg getrieben wurde” hier gratis, und auf die Geschichten, die seine Kameraden nach ihrer Heimkehr über die “Nazigreuel” erzählten, war seine Antwort das Buch “Die Lüge des Odysseus”. hier

Ein weiterer sehr prominenter Revisionist ist der Landsmann von Rassinier, Robert Faurisson. Der hatte an einer renommierten französischen Universität einen Lehrstuhl, bei dem er sich kritisch mit der Herkunft historischer Quellen und Dokumente auseinandersetzte. Aufbauend auf die Arbeit von Rassinier begann er durch Europa zu reisen und konsultierte Überlebende der verschiedenen deutschen Konzentrationslager (KL und nicht KZ).

Er fand KEINEN, dessen Berichte über ein spezielles, den Deutschen angedichtetes Verbrechen, glaubwürdig waren.

“…Dem größeren Publikum wurde Faurisson durch die Veröffentlichung dreier Leserbriefe bekannt, die im Dezember 1978 und im Januar und Februar 1979 in der französischen Tageszeitung Le Monde erschienen und in denen er behauptete, die Gaskammern in den Vernichtungslagern seien niemals zum Einsatz gekommen, und die Existenz der systematischen Judenvernichtung leugnete. In Deutschland wurden seine Ansichten erstmals in dem im Jahr 1978 veröffentlichten (und verbotenen) Buch „Es gab keine Gaskammern” bekannt…” Quelle: wikipedia.org/Robert_Faurisson

Von da an wurde er extrem angefeindet und ähnlich wie in der BRD wurden Gesetze auf den Weg gebracht, die jedes Hinterfragen der offiziellen Version der Geschichte unter Strafe stellen. Noch Fragen?

Robert Faurisson war dann einer der Verteidiger von Ernst Zündel, ein Deutscher, der nach dem Krieg aus Abscheu über die ihm erzählten deutschen Verbrechen, Deutschland verließ und nach Kanada ging. Dort wurde er von einem Kanadier aufgeklärt, was bewirkte, daß er dann ein weiterer wichtiger Revisionist wurde. Durch seine Aufklärungsarbeit kam es in Toronto 1985 und 1988 zu zwei großen Prozessen, bei denen wiederum ein riesiger Beitrag zur Geschichtsaufklärung geleistet wurde.

Ernst Zündel unzensiertes (nie ausgestrahltes) Interview ZDF 1999 (Bei youtube oder trutube zu finden)

Ein weiterer Meilenstein: Peter H. Nicoll: Englands Krieg gegen Deutschland “…Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges”. Wenige Bücher über die Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges sind so zeitlos, gründlich belegt und der historischen Wahrheit so nahe wie das des schottischen Historikers. Obwohl er zwei Söhne als Flieger gegen Deutschland verlor, hat sein fanatischer Gerechtigkeitssinn erkannt, wer zu diesem ›unnötigen Krieg‹ getrieben hat und deswegen die Hauptschuld für die tragische Entwicklung trägt: verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt, Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten. Ebenso gründlich behandelt er die Methoden der Kriegführung und die Nachkriegsbehandlung Deutschlands seitens der Alliierten, zeigt auf, wie unbegründet die Vorwürfe wegen angeblicher Kriegsverbrechen gegen Deutschland sind, und beschreibt das große Schuldkonto der Sieger. Und so gibt es weltweit zahllose weitere aufrechte Menschen, die mit vollem Einsatz für die historische Wahrheit kämpfen.

Ein hervorragendes Buch zum Thema Nürnberger Prozeß: Der Nürnberger Prozeß – Methoden und Bedeutung – hier als pdf.

[Quelle 4] – Blogkommentar

Leugnung und Prophezeiung

Dies ist ein interessantes Thema. Ich frage mich was hier Wissenschaft noch ist? Manchmal habe ich das Gefühl das die Wissenschaft, welche sich auf reine Wahrheit begründet ist schon lange verstorben ist. Die Bücher von Germar Rudolf wurden oft verbrannt. Auch die Wohnungen der Freunde und Bekannten die ein Buch hatten (die Wohnhaft war durch Listen bekannt) wurden untersucht und etwaige Bücher verbrannt. Das geht zu wie im Mittelalter – und unter polizeilicher Aufsicht.

Germar Rudolf ist da einfach so ganz natürlich in diese Materie reingewachsen. Nichts lag ihm ferner als den Holocaust zu leugnen. Er hat rein seine wissenschaftlichen Arbeiten aus Neugierde veröffentlicht. Erst mit der Zeit wird einem klar was das alles bedeutet

- Man darf sich nicht vor Gericht verteidigen.

- Kein Beweismaterial vorlegen.

- Kein Anwalt haben der Beweismaterial vorlegt.

Es geht ja gar nicht um Leugnung. Das Wort “Leugnung” wurde von Deborah Lipstadt erfunden. Jetzt macht sich jeder schon fast verrückt nur wenn er Fragen stellt über diese interessante Materie.

Germar Rudolf aber las ein Buch über Paul Rassinier. Er war selber in KL weil er Kommunist/Sozialist war. Er machte u.a. in seinen Büchern darauf aufmerksam, daß viel mehr Katholiken in diesen Lagern umkamen als Juden. Er erinnerte sich auch an keine Gaskammern. Das machte Germar Rudolf neugierig. Was ist hier los. Er fing an zu lesen und wurde neugierig. Im Grunde eine natürliche Reaktion.

Später machte Wolfgang Eggert daraf aufmerksam (Geheimvatikan), daß die Juden 3 Holocausts brauchen und 3 Weltkriege bevor ihr Erlöser kommt. Es ist klar, daß sie schon viel erreicht haben in Bezug auf Prophezeiungen und unter Druck stehen den Rest auch noch hinter sich zu haben, damit es mit ihren Zielen weiter gehen kann… und Ziele das haben sie, egal wie man sich darüber streiten mag. Es paßt ja alles wunderbar in diese Neue Weltordnung Ideologie und Verschwörungstheorie, wobei es dort an der Spitze sicher auch Meinungsverschiedenheiten gibt, wer jetzt wen wann wie und am schlimmsten und besten versklavt. Es ist natürlich schwer direkt zu wissen was da abgeht weil wir alle zu unwichtig sind (na Gott sei Dank, schließlich retten die Unwichtigen Ihre Familie und Gesellschaft immer und immer wieder durch ihre Tatkraft, Güte und ihr scheinbar unwichtiges Leben).

Die Wahrheit ist: es geht nie um Leugnung es geht darum, daß man zu seinen eigenen Untersuchungen eigene Schlußfolgerungen schließen sollte und diese auch mitteilen und leben sollte. Das was „Wahr“ ist setzt sich mit der Zeit durch und brauch auch nicht durch Foltergesetze herbeigezwungen werden.

Ich finde es auf jeden Fall einfach ekelhaft etwaige Lügen (wobei ich an Geschichte denke und nicht an den HC per se) leben zu müssen. Auch finde ich es extrem ungerecht, daß das Leben bestimmter Leute mehr Wert ist als das Leben anderer und das Mitgefühl aller Leidenden Menschen auf dieser Erde, was auch deutsches Leid von deutschen Menschen beinhaltet, nicht die Aufmerksamkeit auf rein menschlicher Ebene bekommen sollte die ihnen zusteht.

Es sollte doch jeder wissen: genau wie mein Leben für mich wertvoll ist, so ist das Leben anderer Menschen für sie genauso wichtig (Tiere inbegriffen).

Nachtrag zum Thema „Leugnung“:

Man kann echte Tatsachen nicht leugnen, nur verdrängen! Man kann nicht Lügen leugnen, denn die Wahrheit steht im Vergleich zur Lüge aufrecht, ist real existent und lässt sich nicht unterdrücken, auch nicht durch Lügen oder Unwahrheiten. Lügen sind nicht real. Nur reale Geschehnisse können geleugnet / abgestritten / verdrängt werden. Leugnen bedeutet „Unterdrücken“, „Verdrängen“, „Nichtanerkennen“, „Abstreiten“. In diesem Zusammenhang ist eine Leugnung nichts anderes als die Abwehr von der Lüge. Die Wahrheit aber kann man nicht leugnen und weder verdrängen noch abstreiten, da sie allgegenwärtig gültig und ewig ist. Es gibt Situationen in der man die Wahrheit nicht richtig erkennen kann, doch trotzdem ist sie da, allgegenwärtig, sie lässt sich nicht verbiegen und auch nicht unterdrücken. Oft wird der Begriff „Leugnung“ im Zusammenhang mit dem HC gebraucht. Dies ist ein falsches Spiel, eine bewusste Irreführung. Es werden Zusammenhänge zwischen Gaskammern und Konzentrationslagern aufgebaut, welche so nicht haltbar sind. Dass es Konzentrationslager gab, kann nicht geleugnet werden, da dies den Tatsachen entspricht. Es waren Arbeitslager die als Haftanstalten und für die Produktion von Rüstungsgütern ausgelegt waren. Allerdings gab es Entlausungskammern als kleine, für Menschenmorde ungeeignete Varianten zur gezielten Insekten- und Krankheitskeimabwehr der Häftlingskleidung. Oberstes Gebot war es, die Insassen der Konzentrationslager gesund und arbeitsfähig zu erhalten. Niemand behauptet, dass in Entlausungskammern, die obendrein viel zu klein waren, Menschen umkamen oder gezielt getötet wurden.

Eine Leugnung setzt immer voraus, dass ein objektiver, nachprüfbarer Tatbestand besteht! Eine erfundene Sache ist keine Tatsache und kann deshalb nicht geleugnet werden, da man imaginäre Konstrukte nicht zu leugnen braucht, sie existieren physisch schlicht einfach nicht!

Wenn man von der physischen Welt ausgeht, gibt es nichts zu leugnen was nicht auch existieren würde. In der geistigen, immateriellen Welt hingegen kann alles möglich sein, im prophetisch-religiösen Wahn und besonders wenn die Anzeichen von Schizophrenie zumindest latent vorhanden sind. Sind die Gerichte so weit abgesunken, dass Wahnphantasien schon denselben Stellenwert vor Gericht einnehmen wie verurteilbare, physisch- wahrhaftig nachweisbare Tatsachen? Phantasie kann hingegen nicht geleugnet werden, da sie ein subjektiv- persönliches geistiges Ereignis darstellt. Wer würde es sich auch erlauben, jemandem seine Phantasie abzusprechen?

Es scheint alles ein geistig verwirrendes Spiel zu sein, bei dem die Grenzen zwischen Realität und Phantasie verwischen oder gezielt verwischt werden.

[Quelle 5] – Bericht eines Betroffenen

Eidesstattlicher Bericht eines 1945 entlassenen Soldaten – Heinz Kilanowski

„Ich selbst war 4½ Jahre Panzersoldat. Als Angehöriger der 4. Kp. PzRg. 5 kämpfte ich 2 Jahre (1941-43) in Nordafrika (Pz. IV). Als Angehöriger des Panzer-Regiments “Großdeutschland” erlebte ich 4 Tage die Invasion in Frankreich, Kanalküste (Pz. V, Panther). Am 10. Juni 1944 wurden meine Einheit und einige weitere an die Ostfront verlegt. Wir erlebten ungeheure Greuel der Roten Armee. Ab Februar 1945 bis zum 10.5.1945 schützten wir die Flüchtlingstrecks vor den russischen Panzerrudeln. Am 10.5.1945 begaben wir uns in US-Gewahrsam in Maienhofen, dann in Hof. Am 31.5.1945 wurden wir aus der US-Gefangenschaft entlassen. Ich erlebte die KZ Birkenau, Auschwitz und Buchenwald. Von alledem, was heute darüber berichtet wird, gab es dort nichts. Am 16.6.1945 erlebte ich den US-KZ-Zug bei Erfurt. 20 Viehwaggons mit toten und halbtoten deutschen gefangenen Soldaten; es waren Hitchcocks Statisten, mit denen er KZ-Filme drehte für den Nürnberger Prozeß.

Ich nahm meinen Rucksack und begab mich auf den Weg zum Hauptausgang. Auf einem Nebengleis stand ein Güterzug mit etwa 20 Viehwagen. Von ihnen kam ein widerlicher Gestank herübergeweht. Dann sah ich, daß aus den Lüftungsluken Hände herausfingerten und ich hörte Gejammer. Ich überschritt einige Schienen und näherte mich dem Güterzug. Dann war ich von den Insassen der Viehwaggons entdeckt worden und sie schrien:

»Kamerad, Wasser, Wasser!« Ich erreichte den Zug und nahm den scheußlichen Gestank von Kot und Leichen wahr. Die Schiebetür und die Lüftungsluken waren kreuz und quer mit Stacheldraht zugenagelt. Unter der Schiebetür und aus den Ritzen quoll Kot und Urin hervor, was zum Teil festgetrocknet war. Ich erlebte eine unerwartete, widerliche hilflose Situation. Vergeblich sah ich mich nach einem Hydranten um, der die Dampflokomotiven beschickte; es gab keine. In den Waggons riefen sie nach Wasser, und daß sie Tote darin hätten – schon viele Tage. Ich fühlte mich völlig hilflos. Dann entnahm ich meinem Rucksack ein paar grüne Äpfel, steckte sie unter die……….“

„Als ich 1977 nach New York und nach Cape May eingeladen wurde und dort zu Besuch weilte, schilderte ich zwei ehemaligen US-Offizieren den KZ-Zug bei Erfurt. Sie waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten darüber gut Bescheid. Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.

„Die Toten wurden dann nachts in Buchenwald, Dachau und anderen Lagern mehr von den Halbtoten abgeladen und dabei von Hitchcock als NS-Greuel gefilmt. Die Leichen wurden auch an einer Baracke in Buchenwald nachts abgeladen und tags darauf mußten Bewohner von Weimar an den Leichenhaufen vorbeigehen und den widerlichen Gestank wahrnehmen. So wurde es dann auch im Film gezeigt. Anschließend wurden dann die Leichen in der Nähe in Massengräbern verscharrt.“

„So erklärten mir die beiden Ex-USA-Offiziere den Zweck und die Bedeutung dieses KZ-Zuges vom 16.6.1945.“

„Einer der US-Offiziere hieß: Williams Allison, 124-10, 115th Avenue, South Ozone Park, 1140 New York. Er war bei Pan Amerikan Airlines beschäftigt. Als er Rentner wurde, zog er nach Cap May.“

[Quelle 6] – Weltweite Zweifel

Die Macht der Wahrheit: “Die Holocaust-Lüge fliegt weltweit in die Luft!”

Es ist wahr, nur die Lüge braucht den Schutz des Gesetzes. Als in den 1990er Jahren der BRD-Kanzler Helmut Kohl Druck auf die englische Regierung machte, die Holocaust-Wahrheit per Gesetz in Groß Britannien ebenso zu verbieten, wie sie in der Bundesrepublik verboten ist, tat sich auf der Insel ungeahnter Widerstand auf.

Der Wahrheit die Ehre gebend muss gesagt werden, dass es auch sehr prominente Juden gab, die sich mit aller Energie gegen ein Holocaust-Maulkorb-Gesetz zur Wehr setzten. Darunter der damalige jüdische Innenminister Michael Howard. Hunderte von Leserbriefen erreichten seinerzeit die Zeitungsredaktionen mit Protesten gegen das von der BRD verlangte Schweigegesetz im Zusammenhang mit der Holocaust-Wahrheit.

Heute ist es der jüdische Aufklärer Paul Eisen, der mit seinem Internet-Blog in London für Aufsehen sorgt, weil der die Holocaust-Lüge offen anprangert.

Bermant und die vielen anderen haben recht behalten. Das Wissen und die Wahrheit setzen sich von alleine durch. Wer heute im Internet diesen Themenkomplex recherchiert (Google englisch), der findet die Holocaust- Wahrheit zu etwa 70 Prozent vertreten, die Holocaust-Lüge nur noch mit 30 Prozent. Und das trotz des milliardenschweren Dollar-Einsatzes zur Verbreitung von immer neuen Holocaust-Lügen. Trotz des Einsatzes von brutaler Gewalt, einige Wissenschaftler wurden sogar ermordet, unzählige wurden eingekerkert. Trotz der Lügen der gekauften Politiker und Auftragshistoriker hat sich die Wahrheit durchgesetzt. ,Auch wenn das BRD-System Horst Mahler zu lebenslänglichem Kerker veruteilt hat, wegen nichts anderem als der freien Äußerung der Wahrheit, fliegt die Lüge weltweit, wie von einem Sprengsatz zerfetzt, geradezu in die Luft.“

Die beiden Golf-Kriege gegen Saddam Hussein wurden zum Teil auch geführt, weil der irakische Präsident die Holocaustgeschichte öffentlich als Lüge gebrandmarkt hatte. Gegen den Iran sollte ebenfalls wegen Holocaust- Aufklärung Krieg geführt werden, Gottseidank verweigerte das US-Militär (Admiral William Fallon) 2007 die Bombardierung. Und dennoch …

Welche Mittel aber hatten die Holocaust-Aufklärer an der Hand, sich gegen die weltgewaltigste Lüge aller Zeiten durchzusetzen? Die Antwort ist einfach: Nichts außer der Wahrheit. Es war allein die Wahrheit, die immer neue Märtyrer angezogen hat, die ihrerseits immer wieder für die weitere Verbreitung der Wahrheit gesorgt haben. Diesen Sieg der Aufklärung kann man eigentlich nur mit einer religiösen Analogie zu verdeutlichen versuchen, denn er ist zu gewaltig für eine abstrakte Erklärung.

So wie Jesus Christus für die göttliche Wahrheit litt und am Ende weltweit siegte, so leiden und siegen die revisionistischen Holocaust-Erlöser heute mit der weltgewaltigsten Wahrheit, die es je gab. Jesus versprach Freiheit durch Wahrheit: “So ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen”. (Johannes 8) Und heute können die unerschrockenen revisionistischen Erlöser versprechen, dass die Menschheit durch die Holocaust-Wahrheit frei werden wird. Frei vom jüdischen Finanz-Joch, frei vom israelischen Welt- Terror, der seine Vernichtungs-Orgien mit der Holocaust-Lüge rechtfertigt.

Nur noch brachiale Gewalt, wie in der Bundesrepublik angewandt, kann ein öffentliches Massenbekenntnis für die uns frei machende Holocaust-Wahrheit unterdrücken. Noch! Das gewaltsam abverlangte Bekenntnis für die Lüge ist aber ein Pyrrhus-Sieg für das System, denn ein umgelegter Maulkorb sagt nichts über das Denken eines Menschen aus, und verhindern kann ein Maulkorb das Denken schon gar nicht. Die Deutschen ziehen sich zurück auf den stillen Widerstand, wie er so wunderschön besungen wurde in ähnlich barbarischen Zeiten unserer so leidvollen Geschichte: “Die Gedanken sind frei”!

Aber in anderen Teilen der Welt fliegt die Holoaust-Lüge vor den Augen der Öffentlichkeit in die Luft, wie beispielsweise in den USA. Noch vor 10 Jahren waren es in den USA nur einzelne wagemutige Studenten an Universitäten, die sich öffentlich zur Holocaust-Wahrheit bekannten. Heute ist bereits die Generation der Achtklässler in den USA (13/14 Jahre alt) vom Orkan der Aufklärung erfasst worden. (Rialto-Schule in San Bernardo, Kalifornien)

Die Schulleitung des “Rialto Unified School District” (RUSD) in San Bernardino (Kalifornien) gab seinen Schülern Anfang 2014 als Klausurarbeit (In-class assignmet) auf, die Qualität von Pro- und Contra-Beweisen im Zusammenhang mit einem Top-Thema zu würdigen. Explizit bekamen etwa 2000 „eighth-graders“ (Achtklässler) die Aufgabe gestellt, Argumente über den Holocaust auszuwerten und dann eine Bewertung dieser Argumente als Klausur-Arbeit abzuliefern. Die Schüler sollten nach getaner Recherche in ihrer Arbeit argumentativ darlegen, ob sie glaubten, dass die Nationalsozialisten tatsächlich 6 Millionen europäische Juden zwischen 1933 und 1945 systematisch getötet hätten.

[Quelle 7] – Judenstern

Georg Kareski, Durchsetzer des Judensterns

Georg Kareski
Georg Kareski

Georg Kareski, Vorsitzender der zionistischen Organisation in Deutschland, verlangte von Hitler die Rassentrennung zwischen Juden und Nichtjuden sowie die Kenntlichmachung der Juden durch Tragen eines gelben Davidsterns auf der Kleidung. (hier)

Dr. Dr. Erwin Goldmann, jüdischer Herkunft und im Dritten Reich Betreuer der nichtarischen Christen in Württemberg, dann mit Berufsverbot belegt und später verhaftet, schrieb in seinem Buch “Zwischen den Völkern“(1) auf Seite 129 ff:

“Im Jahre 1938 erzählten mir Gestapo-Beamte bei einer der häufigen Rücksprachen wegen der Angelegenheiten meiner Schutzbefohlenen, in Berlin habe bei den zuständigen Stellen ein Direktor Georg Kareski als überzeugter Zionist wiederholt den Vorschlag gemacht, das Tragen eines Judensterns einzuführen. Da mir klar war, zu welchem Unglück in verschiedener Hinsicht eine solche Maßnahme führen

müßte, rief ich ihn sofort in Berlin an.” Am übernächsten Tag suchte Goldmann den Zionisten auf, und Kareski verteidigte hart seine Meinung: “Kareski hat deshalb auch die Nürnberger Gesetze von 1935 (zur Reinheit des deutschen Blutes) ehrlich bejaht und sah in ihnen den Weg zu einer klaren Trennung der beiden Völker – bei Berücksichtigung ihres Eigenlebens.” (siehe vorigenVerweis).

Nach seinen Angaben hat er das Goebbels schon gegen Ende 1935 bestätigt. Was mich damals tief bewegte, war die Überlegung, wie schwer das Tragen eines Judensterns für viele werden würde, die einen solch völkischen Standpunkt nicht vorbehaltslos teilen können. Am 28. Oktober 1939 wurde dann die von Kareski mit empfohlene Maßnahme für das General-Gouvernement befohlen und am 15. September 1941 für das ganze Reich.

Kareski hielt seinen Standpunkt ohne Rücksicht auf Andersdenkende für richtig und würdig. Als die Sprache

Kareski hielt seinen Standpunkt ohne Rücksicht auf Andersdenkende für richtig und würdig. Als die Sprache auf die nichtarischen Christen kam, zuckte Kareski die Schultern: “Was haben wir uns um Euch Gojims (jüdische Bezeichnung für die Nichtjuden) zu kümmern?” – Er gab außerdem zu, daß die Sonderbestimmungen für jüdische Frontkämpfer nicht zuletzt auf Ansuchen jüdischer Kreise beseitigt wurden. Das ist mir später auch im Württembergischen Innenministerium amtlich bestätig worden.

Kareski machte ferner keinen Hehl aus den Anstrengungen seiner Kreise, die Mischlinge ersten Grades auf dieselbe Stufe wie Volljuden bringen zu lassen.

Auf Seite 133 heißt es dann bei Goldmann weiter:

“Andererseits war er (Admiral Canaris) es, der bei Hitler selbst die Einführung des Judensterns mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln durchdrückte. Beim SD habe ich erfahren, daß er das gegen den Rat von Dr. Goebbels (2) und vielen anderen maßgeblichen Persönlichkeiten der Regierung, Partei, Wehrmacht und Polizei – selbst unter Mißachtung der Weltmeinung – erreichen konnte. Nachträglich kam ich zu der Überzeugung, daß Canaris nach all dem, was ich von ihm gehört und gelesen habe, bei seinem Doppelspiel bis 1944 absichtlich die Abscheu der Welt gegen Deutschland geschürt hat. Jedes Mittel, ohne Rücksicht auf etwa Betroffene, war dem Admiral und seinen Gesinnungsgenossen bei ihrem Tun recht. Kareski und Canaris haben sich in der Frage des Judensterns aus völlig verschiedenen Gründen und auf völlig verschiedenen Wegen eingesetzt.“

Der Judenstern mit der Beschriftung „Juif“ in franz.-sprachigen Ländern. Der junge Bursche zieht sogar den
Der Judenstern mit der Beschriftung „Juif“ in franz.-sprachigen Ländern.
Der junge Bursche zieht sogar den Kragen seines Mantels zur Seite um den
Stern in den Mittelpunkt des Geschehens zu rücken. Sieht so Abneigung
gegenüber dem Stern aus?
Der Judenstern mit der Beschriftung „Jood“ in niederl.- sprachigen Ländern
Der Judenstern mit der
Beschriftung „Jood“ in niederl.-
sprachigen Ländern

Stolz zeigen die Menschen ihren Stern. Sie sind das auserwählte Volk und sollen sich nicht mit den Gojim (Nichtjuden) mischen. Es gab keine Markierungen für die sog. deutschen „Arier“. Diese hätte es vermutlich gegeben, wenn die Idee für die Brandmarkung von den deutschen Nationalsozialisten ausgegangen wäre. Die Idee für den Stern war eine jüdisch-zionistische, eine Idee der National Zionisten also.

Zionist Georg Kareski wird zum Präsidenten von Berlin Kehillah gewählt Diese älteren Herren machen keinen

Zionist Georg Kareski wird zum Präsidenten von Berlin Kehillah gewählt

Kareski wird zum Präsidenten von Berlin Kehillah gewählt Diese älteren Herren machen keinen widerwilligen Eindruck

Diese älteren Herren machen keinen widerwilligen Eindruck beim Tragen und zur Schau stellen des Abzeichens.

Was nicht vergessen werden darf:

Viele der sogenannten „Juden“ waren weder politisch noch religiös aktiv, wollten in keine Kategorie eingeteilt werden. Sie fühlten sich als ganz normale Deutsche und mit Deutschland verbunden als ihr Heimatland. Da sie wegen ihrer Abstammung nun zu expliziten „Juden“ gemacht wurden war für sie sehr bedrückend. Von beiden Seiten wurden sie nun angefeindet. Auf der einen Seite waren sie für die Anhänger des völkisch orientierten Nationalsozialismus keine reinen Deutschen und galten daher als Gefahrenpotenzial und nicht integrierbar. Auf der anderen Seite wurden sie von den Zionisten als Verweigerer der jüdischen Doktrin oder schlimmstenfalls als kooperationsunwillige Verräter angesehen wenn sie nicht Willens waren den Umsiedlungsplänen Folge zu leisten. Bei Kareski’s Großzügigkeit selbst die Halbjuden als vollwertige Volksleute anzusehen, gab es eigentlich keine andere Wahl, es sei denn man wollte ein wohlmöglich verheerendes Ultimatum provozieren. Diese Leute müssen sehr wütend und verzweifelt gewesen sein ihre angestammte Heimat verlassen zu müssen und konnten nur mit dem Tode bedroht oder mit finanziellen Lockmitteln zur Auswanderung bewegt werden. Zu diesen Totalverweigerern sind keine genauen Zahlen bekannt. Man geht davon aus, dass viele von ihnen vorübergehend Deutschland verließen, um dann mit geänderten Papieren unter anderem Namen, anderer Nationalität und ethnischer Zugehörigkeit wieder einzuwandern.

[Quelle 8] – Filmindustrie

Umerziehung durch Filmindustrie, Illusionsschmiede Hollywood

Der Begriff "Holocaust" wurde bis 1979 weder vom NS-Reich noch von den Siegermächten benutzt. Auch in den 160.000 Seiten umfassenden Protokollen der Nürnberger Prozesse ist dieser Ausdruck kein einziges Mal zu finden. Erst nach der Ausstrahlung des vierteiligen amerikanischen Fernsehfilms "Holocaust" von Marvin Chomski im Januar 1979 war dieses Wort in aller Munde und eine Bezeichnung für die unterstellte planmäßige, industriell angelegte Ermordung der Juden Europas wurde gefunden.

Marlon Brando: Juden kontrollieren Hollywood (hier)

Billy Wilder, eigentlich Samuel Wilder 1933 ging er nach Paris, 1934 in die Vereinigten Staaten von Amerika. Ernst Lubitsch half ihm in Hollywood. Im Zweiten Weltkrieg drehte Wilder den antideutschen, Feldmarschall Rommel verhöhnenden Film „Fünf

Gräber bis Kairo“. Als Angehöriger der „Psychological Warfare Division“ im Range eines US-Colonel kam er

1945 ins geschlagene Deutschland. Er war an der Herstellung des KZ-Filmes „Todesmühlen mahlen“ und

weiterer Filme beteiligt, die der „Umerziehung“ der Deutschen dienen sollten und dies oft schon allein deshalb

nicht erreichen konnten, weil die enthaltenen Fälschungen allzu offenkundig waren.

„Man wollte für den Tag nach Hitler ein Programm haben, Regeln, nach denen sich die Deutschen auf ihrem Weg zur Demokratie richten sollten. Und ich sollte an der Ausarbeitung dieses Programms mitarbeiten, sollte mich um die Leute in Deutschland kümmern, die wieder Filme machen wollten. Und sollte verhindern, daß ehemalige Nationalsozialisten weiter Filme machten. Mit diesem Programm fingen wir noch während des Krieges an. […] Als man mich einzog, steckte man mich in New York auf eine Art Schule, wo ich auf meine Umerziehungsaufgabe vorbereitet wurde.“ — Billy Wilder, jüdischer Filmregisseur und Drehbuchautor[14]

Ein Jude in Buchenwald

1945 filmte Wilder seine Buchenwald-Propaganda. Die Tatsache, daß ein Jude, der mit Hitlers Aufstieg fliehen

mußte, als Hollywood-Regisseur des Buchenwald-Films beauftragt wurde, macht deutlich, daß der Film nichts weiter als antideutsche Propaganda ist.

Ein Jude in Buchenwald (hier) Der Film (hier)

ist. Ein Jude in Buchenwald (hier) Der Film (hier) Erschießungskommandos wird nachgesagt, dass es nur Deutsche

Erschießungskommandos wird nachgesagt, dass es nur Deutsche gewesen sein können, oder es wird versucht Zusammenhänge falsch darzustellen. Das Gegenteil ist oft der Fall. Viele Deutsche wurden in den östlichen Gebieten von polnischen Mordkommandos im Zuge der Deutschenverdrängung hingerichtet.

im Zuge der Deutschenverdrängung hingerichtet. Wilder bei den Dreharbeiten in Buchenwald Grauenhafte Bilder

Wilder bei den Dreharbeiten in Buchenwald

hingerichtet. Wilder bei den Dreharbeiten in Buchenwald Grauenhafte Bilder von bis auf die Knochen abgemagerten

Grauenhafte Bilder von bis auf die Knochen abgemagerten Personen stammen aus den sowjetischen Gulags oder aus den britischen Kolonien in denen „Victorianische Holocausts“ stattfanden. Es wird aber frech behauptet, diese seien Opfer des Nationalsozialismus.

die als Schauspieler für seine Dokumentation mißbraucht werden.

[Quelle 9] – Interessantes

Hatten einige Internierte die Wäschekammern zu Gesicht bekommen und machten sich dazu ihre eigenen Gedanken?
Hatten einige Internierte die Wäschekammern zu Gesicht
bekommen und machten sich dazu ihre eigenen
Gedanken?
Das menschliche Unterbewusstsein kann sich durch
Vorhandensein von schlechtem Gewissen einreden dass
etwas Schreckliches droht, da es sich ein Ventil für den
Abbau des schlechten Gewissens sucht. Unbewusst wird
nach Bestrafungsintentionen gesucht, die das schlechte
Gewissen befriedigen sollen. Kam daher die Angst vor
einer Bestrafung mittels Gas?
Man sollte dabei berücksichtigen, dass in den Lagern
viele Straffällige interniert wurden und Gerüchte dort
besonders stark aufkeimen wo viele Menschen auf engem
Raum zusammenleben.
In bestimmten religiösen Kreisen heißt es, dass nicht die
Realität zählt, sondern was durch Täuschung und Lügen
als Realität für jene geformt wird, welche sich außerhalb
des religiösen Zirkels befinden. Menschenmassen richten
nicht wirklich ihre Aufmerksamkeit nach dem Inhalt
eines Themas aus, sondern mehr nach dem äußeren
Schein und der überzeugenden Darbietung.
In diesen Kreisen zählt nur die Technik,
die Rhetorik und die Kulisse um
möglichst viele mit ihrer
Version der angeblichen
Wirklichkeit zu täuschen.
„Das Ungeziefer wird vergast!“
Hatte jemand diesen Spruch gehört und
fälschlicherweise auf sich bezogen?
 Vorsicht! Gas! Lebensgefahr! Nicht öffnen!
Vorsicht!
Gas!
Lebensgefahr!
Nicht öffnen!

Warnhinweise auf der Wäschekammer zur Bekämpfung von lästigen Insekten und deren Krankheitserregern

von lästigen Insekten und deren Krankheitserregern Radaraufnahmen haben ergeben, dass in Treblinka und Belzec

Radaraufnahmen haben ergeben, dass in Treblinka und Belzec der Boden keinerlei Anzeichen von Asche- und Knochenreste aufzeigt

keinerlei Anzeichen von Asche- und Knochenreste aufzeigt Der echte Holocaust, im Sinne der Bezeichnung, fand in

Der echte Holocaust, im Sinne der Bezeichnung, fand in Dresden statt

Anzeichen von Asche- und Knochenreste aufzeigt Der echte Holocaust, im Sinne der Bezeichnung, fand in Dresden

Es wird nicht der Anspruch erhoben, die hier enthalten Informationen als allgemeingültige Wahrheit anzusehen.

Es geht vielmehr um Sie als Leser, die hier gemachten Aussagen in Augenschein zu nehmen und sie selbst zu prüfen!

Werden Sie mündig!

Glauben Sie nichts!

Prüfen Sie es selbst nach!

Machen Sie sich ihr eigenes Bild und forschen Sie selbst nach.

Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, nur die Lüge braucht die Stütze des Gesetzes.

-E N D E-