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„BILD-München“ über Franz: „Ein Junkie im Dienste Jesu Christi“

„Franz Huber starb mit 52 an Gehirnblutung. Er war Verbrecher, er


war süchtig und er war ein beispielloser Helfer für seinesgleichen.

München – Menschen, um die der Fußgänger an der Schwabinger


Giselastraße einen weiten Bogen macht und schnellen Schrittes
weitergeht, weil er dieses Elend nicht ertragen kann, diesen
Menschen legte er liebevoll die Hand auf die Wange, schenkte ihnen
ein Stück Kuchen und seine Anteilnahme. Er war einer der wenigen,
die die Geschlagenen, die Verwahrlosten, nicht verachtete, er liebte
sie, denn er war selbst einer.

Nur Gestrauchelte bei Beerdigung

Franz Huber war eine einmalige Erscheinung. Er ist tot, gestorben im


Alter von nur 52 Jahren. Am Montag dieser Woche wurde er auf dem
Friedhof am Perlacher Forst zur letzten Ruhe gebettet, eine große
Beerdigung mit 300 Trauergästen, mit 300 Elendsfällen: Penner,
Punks, Süchtige. Erst wurde der Bob Dylan-Song »Der Tod ist nicht
das Ende« gespielt, dann traten die Gestrauchelten ans offene Grab
und riefen ein paar Worte hinein, wie »Servus, Franz!« – »Du hast
mir das Leben gerettet!«

Franz Huber war ein echtes Münchner Kindl, in Neuhausen geboren,


aber zu einer Zeit, in der es ledige Mütter und ihre Kinder nicht
einfach hatten. Die Mutter von Franz stammte aus einer Altöttinger
Konditorenfamilie und diese Familienmitglieder bezeichneten Klein-
Franzi als Bastard. Einmal brachte die Mutter einen neuen Freund mit
ins Haus, Franz zerkratzte ihm vor Wut die Glatze.

In die Lehre wurde Franz zu einem Metzger geschickt, seine Mutter


begründete: »Dann haben wir wenigstens was zu fressen.«

Die Wirklichkeit war härter als die Sprache. Franz ertrug sie nicht und
flüchtete gerade mit 16 Jahren vom Metzger – direkt in den Rausch:
Haschisch, Koks, Heroin. 20 Jahre lang war er Junkie, 20 Jahre
verkehrte er nur dort, wo es Huren und Zuhälter, Verbrecher und
Gescheiterte und jede Menge Stoff gab.

Fünf Jahre war er im Gefängnis (Einbrüche, Diebstähle).

1980 war die Lebenskraft des Neuhauser Buben erschöpft. Reise


nach Holland, noch einmal eine Portion Heroin, dann goldener
Schuss, kein Hahn kräht nach mir, ich kann nicht mehr.

In dieser Depression traf Franz in Holland einen alten Freund


namens Uli, der ihn in einer Teestube mit einer christlichen
Gemeinschaft bekannt machte. Deren Mitglieder luden ihn in ein
ehemaliges Kloster ein zu einer Entziehungskur. Franz litt 5 Tage
Höllenqualen, er schrie vor Schmerz und Verzweiflung, aber er
schaffte diesen ersten Schritt. Dann arbeitete er ein Jahr lang im
Kloster, Küche, Garten, Aufräumarbeiten.

Clean kehrte er in seine Vaterstadt München zurück. Er schaufelte


Schnee für die Stadt München, er arbeitete bei einem Pizza-Bäcker,
war Ordnungsmann bei Bundesliga-Spielen und bei
Messeveranstaltungen.

Der Gelegenheitsarbeiter suchte die Nähe zu Menschen, die ihm


geholfen hatten, zu Christen. So geriet er an eine Freikirche, die sich
»Christliche Versammlung« nennt und ihren Sitz am Gollierplatz im
Westend hat.

Leben in totaler Nächstenliebe

An diesem Platz mietete Franz Huber, der Junkie, ein Appartement


mit 30 qm. An die Wand hängte er den »Notruf 5015«. Das ist der
Psalm aus dem Buch David, der lautet: »Rufe mich an in der Not und
ich werde dich retten.«

Franz Huber lebte wie Ur-Christen, in totaler Nächstenliebe. Kein


Junkie in München, für den er nicht ein gutes Wort oder materielle
Hilfe hatte, seine Zimmertür war für Hilfesuchende 24 Stunden
geöffnet. Er hielt sogar Vorträge über Suchtgefahren in Schulen und
Jugendzentren in ganz Bayern.

Von 1982 bis zu seinem Tod war er im Namen Jesu Christi


unterwegs, verkündete Hoffnungslosen die Botschaft des
Evangeliums, betete mit ihnen und bewies durch seine Existenz,
dass der Glaube Berge versetzt.

Was kaum einem modernen Menschen in der Gesellschaft gelingt,


erreichte Franz Huber, er wurde ehrlich geliebt und verehrt von
Menschen, um die der moderne Mensch einen großen Bogen macht.

Das alles war am Körper von Franz Huber nicht spurlos


vorübergegangen. Er war an einer Thrombose erkrankt und musste
das Blutgerinnungsmittel Marcumar nehmen. Wahrscheinlich infolge
einer falschen Dosierung kam es zu einer Gehirnblutung, nachts um
zwei, am 8. Juni. Er war gerade dabei einem Junkie auf einer
Postkarte die christliche Botschaft zu übermitteln.

Seine Schützlinge verabschiedeten sich in einer Todesanzeige unter


anderem mit den Worten von ihm:

»Nach einem erfüllten und engagierten Leben in großer Liebe zu


seinen Mitmenschen, insbesondere zu denen, die am Rande unserer
Gesellschaft stehen, ist uns unser Freund Franz zu seinem geliebten
HERRN Jesus vorausgegangen. Deine Freunde vom Gollierplatz
12.«

Ein Junkie wurde Missionar, gibt es eine schönere Karriere?“

Quelle: Burkhard Wittmann, „Ein Junkie im Dienste Jesu Christi“,


BILD-München, 17. Juni 1998

--

Sandra
Meine Kindheit war recht schön und eigentlich gab es auch keine
großen Probleme. Manchmal war es zwar etwas schwierig. Da ich die
älteste war musste ich immer alles besser wissen. Das ist wohl oft
das Los der älteren … In der Schule ging bei mir auch fast immer
alles glatt, so dass meine Eltern sich nicht so um mich kümmern
mussten. Zum einen war das ganz gut, aber zum anderen hab ich mir
auch oft gewünscht, dass sie sich einfach auch mal zu mir hinsetzten
und mit mir lernen würden. Einfach um diese Zuwendung, die sie
meinen beiden Geschwistern schenkten, zu erfahren.

Damals war ich noch ein bisschen pummeliger, zwar nicht dick aber
doch hatte ich ein, zwei, drei „Schwimmreifen“, wie man so schön
sagt. Das hat mir schon etwas Kummer bereitet. Gerade im
Teenyalter war das echt schwer. Ich kam nicht damit klar und leider
hat sich das auch auf mein Essverhalten ausgewirkt. Ich suchte einen
Lösungsweg und meinte ihn in der Magersucht und der Bulimie zu
finden. Leider ging das so weit, dass ich in die Klinik musste. Dort
war ich ab und zu in der Kapelle und einmal habe ich auch wirklich
ernstlich um Gesundheit gebetet. Ich wurde gesund, aber das Gebet
war längst vergessen. So vergingen die Jahre.

Allerdings war ich ständig auf der Suche nach Annahme, Liebe,
Wärme und Geborgenheit – akzeptiert zu werden so wie ich bin. Und
wegen dieser Sehnsüchte suchte ich weiter in Beziehungen. Meine
Freunde mussten mir das geben was mich glücklich machen sollte,
meine Wünsche erfüllen, meine Leere ausfüllen … egal wie. Es war
fast immer ein Nehmen, anstatt ein Geben. Wenn ich jetzt noch
manchmal daran denke, dann tut es mir total leid, weil ich so viele
Herzen verletzt hab, aber andere auch in meinem Herzen Wunden
hinterlassen haben. Man weiß oft gar nicht was man da alles anstellt.
Und wie viele junge Mädchen gibt es heutzutage, die wirklich tiefe
Verletzungen im Herzen haben?

Dann begann ich meine Ausbildung in Ulm und lernte im zweiten Jahr
im Praktikum Manuel, einen gläubigen Christen kennen. Es war zur
Winterszeit und ich hatte bald Geburtstag. So lud ich ihn nach
München ein, aber er meinte er könne nicht kommen aus bestimmten
Gründen, die er mir aber noch genauer erklären wollte. So kam er
dann eines abends nach der Arbeit bei mir vorbei und fragte nach
meinem Sinn des Lebens. Ich hatte mir bis dato noch nicht so viele
Gedanken darüber gemacht und meinte nur eben nicht alles
ausprobieren zu müssen, aber auch nicht das Gefühl gehabt zu
haben etwas verpasst zu haben. Ich dachte ich fahr ganz gut damit.
Und dann kam für mich der Hammer, er fragt ob er die Bibel holen
dürfte. Erst mal war ich etwas baff, aber ich meinte, das könne er
schon tun.

Als er sie dann da hatte und wir anfingen gemeinsam zu lesen, war
ich so fasziniert und begeistert, dass ich gar nicht mehr aufhören
konnte. Die Stunden vergingen wie im Flug. Ich hatte zwar ein
bisschen etwas mitbekommen vom Katholizismus, aber hatte keinen
blassen Schimmer von dem was in der Bibel stand. In den nächsten
Wochen haben wir uns immer mal wieder über Tod und Leben und
über Glaubensfragen … unterhalten.

So war ich Freitagabend vor den Weihnachtsferien noch bei seiner


Familie, die auch Christen sind, eingeladen. Wir hatten eine wirklich
schöne Zeit gemeinsam. Allerdings wurde es an jenem Abend sehr
spät und ich wollte doch unbedingt noch nach München. So setzte
ich mich trotz aller Müdigkeit ins Auto, fuhr los, und kurz vor dem
Ortsausfahrtsschild dachte ich noch mal drüber nach, soll ich jetzt
wirklich fahren, nicht doch lieber hier bleiben oder was ist wenn was
passiert …. Vielleicht kennst du das wenn man ständig hin- und
hergeworfen ist. Aber nichtsdestotrotz ich wollte fahren und was ich
mir mal in den Kopf gesetzt hatte, das tat ich dann auch. Von
Selbstsicherheit geprägt fuhr ich zielstrebig weiter. Die Müdigkeit war
verschwunden und es war ja auch gar nicht so lange.

Doch plötzlich gab es einen Riesenkrach, ich zog das Auto nur noch
nach rechts rüber und versuchte es irgendwie auf dem Standstreifen
zum Halten zu bringen. Ich war benommen von meiner
Schlaftrunkenheit – ich weiß nicht wie lange, wie viele Sekunden es
waren – aber es gingen mir einige Gedanken durch den Kopf. Gott
sprach ganz klar: „Wenn du jetzt gestorben wärst, wärst du nicht im
Himmel.“ Alles worüber ich vorher schon gehört hatte, wie
persönliche Beziehung zu Gott, Umkehr, Sünden bekennen … war
mir auf einmal etwas klarer … ich hatte nicht das Bewusstsein
gehabt, ich müsste mich persönlich entscheiden. Ich fand das alles
sehr interessant, aber für mich?!
Hmmm – und nun stand ich da auf dem Seitenstreifen, Lichthupen
leuchteten auf, Gehupe störte die Nacht und doch war ich dankbar,
dass ich niemanden mitgerissen hatte … Gottes Gnade war so groß
… Aufgelöst, verzweifelt und mit tränenbenetztem Gesicht fuhr ich
das letzte Stück nach Hause. Ich weckte meinen Paps auf und alles
sprudelte nur so aus mir raus. Ihr könnt euch vorstellen er konnte gar
nichts verstehen von dem was ich von Gott erzählte und von dem
Unfall … Er meinte damals nur: „Jetzt geh erst mal runter ich komm
gleich mal nach.“

Dann haben wir noch mal in aller Ruhe darüber geredet, aber
verstanden hatte er es trotzdem nicht. Paps war nur total froh, dass
mir nichts passiert ist. Am nächsten Tag haben wir den Schaden am
Auto angeschaut und wirklich, Gott sei Dank, war er gar nicht so wild.
Natürlich hatte ich es den Leuten in Ulm erzählt und bald darauf
trafen wir uns dann auch bei Christen in München. Irgendwie hab’ ich
schon weiter drüber nachgedacht, hatte dann auch in der Bibel
gelesen und wollte einfach mehr wissen. Bei den Bekannten von den
Ulmern war es dann echt total schön. Auch wenn ich sie nicht kannte,
war es irgendwie ein schönes Zusammensein. Vor allem die Liebe
und Freundlichkeit die man so spüren durfte, war echt ganz anders
als ich es je erfahren hatte. Die Tage danach hatte ich weitergelesen,
mir aber nicht weiter Gedanken gemacht, ich wusste irgendwie auch
nicht weiter, was passieren müsste oder ob ich etwas tun sollte oder
wie ich mein Leben jetzt verändern sollte. Dann hatte Manuel an
einem Abend angerufen und fragte dann so, wie es mir denn ginge
und ob ich denn wüsste was eigentlich Bekehrung heißt. Ich hatte
mich vorher nicht getraut zu fragen. Es war mir peinlich, ganz ehrlich
gesagt. So erklärte er es mir.

Nach dem Telefongespräch wollte ich Gottes Kind werden. Ich hatte
das Verlangen wirklich mit ihm, meinem Schöpfer Gemeinschaft zu
haben und ihn, den wahren Gott kennen zu lernen, nicht nur das was
man so von der Kirche wusste. So gab ich an diesem Abend Jesus
mein Leben, bekannte meine Sünden, zumindest die, die ich wusste.
Aber irgendwie muss ich sagen, hat sich erst mal nicht soviel
verändert. Ich habe mich nicht besser gefühlt oder ein großes
Erlebnis gehabt. In den nächsten Wochen merkte ich allerdings sehr
wohl, dass Gott an meinem Herzen wirkte. Wie zum Beispiel kleine
Notlügen mein Herz betrüben konnten und einiges mehr.
Was aber das schönste war: Jesus Christus schenkte meinem
Herzen wahren Frieden. Ich war und bin total angenommen bei ihm
mit allen meinen Schwächen und Fehlern und er allein hat meine
Sehnsüchte gestillt, die niemand anders zuvor stillen konnte.

--

Holger

Hallo, ich bin der Holger.

Ich habe schon immer nach der Wahrheit gesucht, und das mit all
meiner Kraft. Aber ich merkte, wie ich immer weniger das fand, was
ich suchte und wurde so zum Egoisten. Im Laufe der Zeit
kristallisierten sich vier Quellen heraus, in denen ich versuchte,
Erfüllung zu finden:


Kreative Selbstverwirklichung im Aufbau meiner eigenen Firma

Beziehungen (von denen ich immer dachte, die Frau fürs Leben
gefunden zu haben)

Konsum von Drogen mit jahrelangem Hardcore-Party-Feiern

schließlich Meditation und spirituelle Selbstfindung

In all diesen Dingen habe ich immer einen Teil der Wahrheit
gesehen, die ich gesucht habe und auch Erfüllung erlangt. Doch hat
diese Erfüllung über kurz oder lang nachgelassen und ich musste
wieder nachfüllen. Es ist eine Sucht: verbrauchen – nachfüllen,
verbrauchen – nachfüllen, …. Ich bemerkte die Leere in meiner Seele
und in meinem Herzen. Ich musste da was einfüllen, aber was konnte
mich dauerhaft und ewig auffüllen? Mein Leben war leer – ich war
zwar ein Meister darin mir selbst und anderen was vorzumachen …
ja, der Holger der macht das alles super, bei dem läuft alles wie
geschmiert, wie macht der das, dem geht’s immer gut und er hat
alles. Doch eigentlich suchte ich das, wovon ich vorgab es längst
schon zu haben.

Dann kam eine Zeit in meinem Leben, in der über zwei Jahre hinweg
alles zusammenbrach was ich dachte zu haben. Die Firma lief nicht
mehr so gut und gab mir nichts mehr. Meine Verlobte trennte sich,
trieb das Kind ab, das wir uns gewünscht hatten und ich musste
wieder bei meiner Mutter einziehen.

Schließlich mischte einer Heroin in meinen Joint und ich bekam einen
Entzug. Ein anderer weihte mich in den Voodoo-Zauber ein und ich
nahm Kontakt mit der Geisterwelt auf, machte Astralreisen. Da wurde
mir bewusst, dass ich auf meiner Suche in die falsche Richtung
gegangen bin und ich mich nicht selbst erfüllen kann. Ich habe die
Kontrolle über mein Leben verloren und wuste weder ein noch aus.
Dieser Tiefpunkt wurde zu meinem Wendepunkt. Ich habe meine
Suche Jesus Christus übergeben und er findet jetzt für mich was
mich erfüllt und ich vertraue ihm einfach.

Jesus Christus hat mich von mir selbst und meiner Suche befreit. Ich
habe erkannt, dass das Vakuum, welches ich in meinem Herzen
habe von Gott gegeben wurde, damit ich ihn – Jesus Christus – finde.

„Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet
finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden. Denn jeder
Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden
wird aufgetan werden.“ (Matthäus 7,7-8)

Jesus hat mein Leben nach miener Bekehrung grundlegend


geändert. Ich habe nicht mehr so eine menschenverachtende
Haltung, im Gegenteil, ich kümmere mich gerne um die schwachen
Menschen und versuche Ihnen bei Ihren Problemen zu helfen z.B. in
unserer Drogen und Jugendarbeit. Ich lebe in einer täglichen
Beziehung mit dem lebendigen Gott und lasse mich von Ihm führen
und nicht mehr von den finsteren Mächten mit denen ich vorher zu
tun hatte. Ich wurde auch von meiner Marihuana, Consum, Party,
Frauen und Arbeits -Sucht befreit.

Meine Suche nach der Frau des Lebens hat Jesus auch beendet,
indem er sie mir vorbeigeschickt hat und ich sie dann heiraten durfte.
Er weiß was gut für mich ist.

Wenn du mit mir Kontakt aufnehmen willst, schreib’ mir einen


Leserbrief!

--

Lazar – auf der Suche nach „mehr“

Diese Zeilen schildern nur einen kurzen Abschnitt meines Lebens. Er


wird aber der wichtigste in meinem Leben gewesen sein.

Ich heiße Lazar Boskovic und bin am 4. Dezember 1973 in


Ravensburg geboren. Als ich 14 Jahre alt war, habe ich die Sportart
Karate begonnen. Bis zu meinem Studienbeginn in München wurde
ich mehrfacher Deutscher Meister. Im Herbst 2000 gelang mir der
größte Erfolg meiner Karriere: Vor 12.000 Zuschauern habe ich in der
Münchner Olympiahalle den Weltmeistertitel in der Gewichtsklasse
bis 65 kg geholt. Bin ich dadurch im tiefsten Inneren meines Lebens
glücklich geworden? Was füllt mein Leben aus?

Ich weiß noch wie ich es im letzten Schuljahr auf dem Gymnasium
kaum erwarten konnte, aus Oberschwaben in die Metropole München
zu ziehen. Ich hatte die Hoffnung, dort Menschen zu treffen, die
anders sein würden: Menschen, die feinfühlig und tiefer über das
Leben nachdenken und nicht nur an der Oberfläche bleiben.

Ich habe damals nicht an Gott geglaubt. Meine Lebensphilosophie


stützte sich auf das Gute im Menschen. Ich habe auf eine „gesunde“
Bodenständigkeit, die ein gutes Miteinander zu den Mitmenschen
ermöglicht, gehofft.

Alles was ich nicht erfassen konnte wie Liebe, Glaube oder Gefühle
war wie ein Nebel, in den ich mich hin und wieder hineinbegab. Der
Boden meiner Lebenswelt waren jedoch fassbare Dinge, die ich
sehen kann. Ich dachte: Ich darf mich bei meinen Nebelwanderungen
nur nicht verirren, dann werde ich diesen Boden unter den Füßen
nicht verlieren.

Auch gleich zu Beginn meines Studiums lernte ich noch jemand


Besonderes kennen. Er wurde mir in dieser Zeit zu einem richtigen
Freund. Ich konnte während unser vollgepackten Studienzeit öfter
Zeit mit ihm verbringen, Gedanken über das Leben auszutauschen.
Was mich jedoch störte, war, dass er Gott als seinen Herrn ansah.

Jesus Christus war derjenige, auf den er sein Leben aufbaute. Ich
konnte es nicht fassen, wie Franz sich jemandem aus der
unsichtbaren Welt unterordnen konnte. Die Frage nach Gott gehörte
für mich in den Nebel hinein, in den ich mich nicht zu weit
hineinwagen durfte. Gott war für mich nichts bodenständiges.

Die Zeit verflog, unsere Freundschaft blieb, ohne dass sich in meiner
Lebenseinstellung etwas grundsätzliches geändert hatte. Ich muss
sagen, dass mir diese Freundschaft sehr viel bedeutet hat, denn er
war für mich der Mensch, der mehr über das Leben nachdachte als
die meisten meiner guten Freunde und Bekannten. Bei Franz spürte
ich, dass er tiefer in das Leben blickte und er glaubte auch an das
Gute, nur: Das Gute war bei ihm Gott …

Vier Jahre sollten wir gemeinsam studieren. Ich lebte ein


ausgelassenes Leben. Meine Lebensphilosophie gab mir immer
wieder Kraft, nicht am Leben zu verzagen. Der Glaube, das Gute im
Menschen zu finden, war immer noch stark. Ich war zwar traurig über
die vielen menschlichen Enttäuschungen und das Böse in dieser
Welt, doch aufgeben wollte ich noch nicht. Ich fühlte mich nur leer
und schwach in solchen Situationen. Aufgrund der
Mehrfachbelastung durch Studium, Sport, persönliche
Schwierigkeiten als auch Enttäuschungen habe ich mich kurz darauf
vom Leistungssport verabschiedet.

Dann zog ich nach Paris, um auf einer Elite-Universität weiter zu


studieren. Während meines Aufenthalts versuchte ich von den
Vorzügen dieser Stadt auch etwas abzubekommen. Das Suchen
nach „mehr“ in dem großen „Meer“ dieser Stadt klang wie ein
Abenteuer in meinem Herzen. Gleichzeitig war mir bewusst, dass
diese scheinbaren Vorzüge trügerisch waren und irgendwie keinen
Sinn offenbarten. Franz und ich schrieben uns in dieser Zeit
gelegentlich ein paar E-Mails.

Das Studium dort konnte mir auch nicht den absoluten Frieden in
mein Herz geben. Ich dachte an die Zeit zurück, als ich große Erfolge
im Karate feiern konnte, an das gute Gefühl zu siegen und an die
Anerkennung. Das Uni-Leben und die Arbeitswelt erschienen mir im
Vergleich dazu so trostlos.

Ich entschied mich daraufhin, nach meinem Abschluss in Frankreich,


nach Deutschland zurückzukehren, um bei der Sportfördergruppe der
Bundeswehr ganz in den Leistungssport einzusteigen. Nach über
zwei Jahren begann ich 1997 wieder vereinzelt mit dem
Karatetraining.

Als ich dann in Ravensburg war, stellten sich durch das intensive
Trainieren auch wieder die ersten Erfolge ein. Ich wurde wieder
Deutscher Meister und international hatte ich Anschluss an die
Weltspitze gefunden.

Der Sommer 2000 hat sich meinem Gedächtnis gut eingeprägt, denn
ich lebte wie des öfteren in den letzten Jahren, leer und lustlos in den
Tag hinein. Irgendwie merkte ich, dass der Sport mir auch nicht
dieses „mehr“ geben konnte, nach dem sich mein Herz doch letztlich
sehnte. Die Leere, die mich die letzten Jahre immer wieder verfolgte,
übermannte mich weitere Male. Ich spürte keine Liebe in mir und
mein Gewissen war mir ein großes Rätsel.

Was konnte mich nur aus dieser inneren Hoffnungslosigkeit befreien


und das Vakuum in meinem Herzen füllen?

Die Frage nach Gott, die zwar die letzten Jahre über immer wieder
auftauchte – sei es durch die Gespräche mit Franz oder auch durch
eigene Gedanken – klopfte in diesem Sommer stärker als bisher an
mein Herz. Ich wollte eigentlich mehr wissen, als nur mit
Nebelvorstellungen mein Leben zu leben. Dieser Frage musste ich
einmal ernsthaft nachgehen, um die innere Leere endlich auszufüllen.
Ich ging in die Bücherei und holte mir zum ersten Mal Bücher über
die verschiedensten Religionen, Sekten und Glaubensrichtungen.
Eines wusste ich: Dieser Herr Jesus schenkt Weisheit, Frieden und
Liebe. Das Leben meines Freundes war für mich das beste Beispiel.
Als er dann auch eine gläubige Frau heiratete, durfte ich Zeuge einer
vorbildhaften Beziehung werden. Wie erbärmlich sahen doch meine
Bekanntschaften der letzten Jahre im Vergleich dazu aus. Ich wusste
aber auch, dass dieser Jesus Leben verändert. Meine Schwester
fand im selben Jahr zum Glauben an ihn. Ich kannte sie vor ihrer
Hinwendung zu Gott und ich sah nun einen neuen Menschen, der
das hatte, was ich nicht wirklich kannte: ein ruhiges Herz, welches in
den Händen eines einzigartigen Gottes geborgen sein musste.

So wurde meine Suche nach Gott in den Büchern dieser Welt


begleitet von dem Leben der Menschen, die ihm wohl schon
begegnet waren.

Ich wusste, dass ich die Bibel lesen musste, um Jesus kennen zu
lernen. Dieses Buch, welches Menschen von klein bis groß seit
Jahrhunderten weltweit dazu bewegte, sich auf Jesus Christus und
seine Lehre einzulassen, war der Ausgangspunkt, seine Person
kennen zu lernen.

Ich sagte meiner Schwester, dass ich die Bibel erst ganz durchlesen
werde und mich dann entscheide, ob ich glauben werde oder nicht.
Gott war mir jedoch gnädig, da er schon in meinem Herzen wirkte.
Als ich nämlich vom Herrn Jesus in der Bibel las, da wusste ich, dass
er kein Lügner ist und dass er Worte hat, die ich in keinem der
Romane und anderen Bücher, die ich zuvor gelesen hatte, so
wiederfand. Es waren Worte, die eine Tiefe und Einfachheit hatten,
die seinesgleichen in der Weltliteratur suchen.

„Gott, hilf mir!“, war der Ruf, der mir nachts einige Male vor dem
Schlafengehen über die Lippen ging. Der Kampf in mir tobte. Zu wem
redete ich? War ich krank? Ist das alles nur Gehirnwäsche? Aber mir
wurde klar: Nein! Der Herr Jesus spricht doch so zu dir wie noch
niemand zu dir gesprochen hat: „Ich gebe dir meine Liebe und
meinen Frieden.“, sagt er. Aber er forderte auch: „Lazar, du musst
dich entscheiden. Entweder liebst du mich oder du liebst dein
bisheriges Leben ohne mich. Wenn du mir dein Einverständnis gibst,
dass ich dich leiten darf in diesem Leben, dann will ich dich gut leiten.
Ich will dir sogar ewiges Leben schenken. Du musst nur niederknien
und eingestehen, dass du Schuld trägst, weil du bisher dein eigener
Herr sein wolltest und dein Leben ohne mich geführt hast. Du musst
dies eingestehen und mir vertrauen, dass ich dir helfen will.
Andernfalls kann ich dir nicht helfen und dich auch nicht vor der
ewigen Leere und Finsternis nach dem Tode retten. Vertraust du
mir?“

Ich hatte mich noch nicht bewusst entschieden, als ich an einem
Septemberabend mit einem Freund gemeinsam zu Abend aß. Er
erzählte mir von seinen Problemen bei der Arbeit und zu meiner
Überraschung entgegnete ich ihm: „Weißt du, ich bin gläubig. Ich
sehe das folgendermaßen …“ Nachdem ich diesen Satz
ausgesprochen hatte, bin ich im Gespräch fortgefahren ohne mich zu
korrigieren. Ich hatte mich öffentlich zu Jesus Christus bekannt und
mein Herz war überglücklich, denn ich wusste, dass er von nun an
mein Herr sein wird, der das Beste für mich will.

Ab diesem Zeitpunkt war mein Gebet ein bewusster Austausch mit


dem Herrn Jesus. In der Stille mit Gott über alles zu reden ist etwas
Einzigartiges. Frieden und Ruhe kam in mein Herz, da ich wusste,
dass ich kein Zufallsprodukt einer Nebelwelt mehr bin, sondern dass
ein liebender, gerechter und allmächtiger Gott mich wirklich liebt.

Nach über zwei Jahren als Kind Gottes kann ich nur sagen, dass
mein Leben davor zwar schöne Augenblicke kannte, aber mein Herz
möchte dorthin nicht mehr zurückkehren.

Wenn ich jetzt morgens aufstehe, dann bin ich nicht alleine: „Herr
Jesus, guten Morgen. Danke, dass du mich liebst!“ Wenn ich abends
ins Bett gehe, bin ich nicht alleine: „Herr, ich bin so müde. Danke,
dass du mir diesen Tag geschenkt hast. Ich liebe dich auch.“

Ich kann jederzeit und an jedem Ort über alles mit Ihm reden, weil er
allezeit bei mir ist. Den Tag darf ich damit beginnen, in seinem Wort
zu lesen und mir darüber Gedanken zu machen, wie er sich mein
Leben auf dieser Erde vorstellt. Ich darf Gottes Gedanken erkennen
und sie persönlich anwenden. Und selbst, wenn ich die Dinge oftmals
nicht so gut mache, dann weiß ich, dass er mich dennoch liebt und
mir durch diese Schwierigkeiten helfen will.
Ich freue mich auf die Gottesdienste, wenn wir zusammenkommen,
um sein Wort zu hören. Es ist so schön, eine so „große Familie“ zu
haben, die den Herrn Jesus wirklich liebt. Wir können füreinander
beten, uns helfen und den Menschen, die Jesus noch nicht kennen
gelernt haben, eine wunderbare Botschaft weitergeben.

Ich weiß, dass ich nach diesem Leben bei Gott sein werde, weil Er es
mir in seinem Wort gesagt hat. Der Apostel Johannes schreibt: „Dies
habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben
habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.“ (1. Johannes
5,13)

Ich habe schon mit vielen Menschen geredet. Manche Menschen


denken, ich wäre ein Narr, mein Leben einem Herrn Jesus
anzuvertrauen. Sie wollen ihr Leben selber bestimmen, anstatt dass
sie „Narren um Christi willen“ werden. Eines aber bin ich mir sicher:
Die Menschen suchen nach diesem „mehr“ in ihrem Leben. Viele
versuchen es durch Erfolge und Anerkennung zu finden. Ich habe
Erfolg und Anerkennung gehabt und es nicht gefunden. Erst in der
persönlichen Herzensbeziehung zu Jesus habe ich dieses „mehr“
gefunden.

Ich wünsche dir, lieber Leser, dass du die Ehrlichkeit in meinen


Worten spürst, auch wenn du mich nicht kennst und du zu denen
gehörst, die dieses „mehr“ auch finden.

--

osef - Befreit von Alkohol und Depression!

Hallo und herzliche Grüße an dich, der du meinen Lebensbericht


liest!

Mein Name ist Josef Stadlober. Ich bin am 24. Juli 1949 in
Siebenbürgen geboren. Leider muss ich meinen Bericht mit einer
unangenehmen Erinnerung beginnen, weil ich mein Geburtsdatum
sehr oft verflucht habe! – Warum? Ja, auf diese Frage antworte ich
und eigentlich ist das meine Lebensgeschichte:
Wir waren drei Geschwister. Mein Bruder, zwei Jahre älter und meine
Schwester, vier Jahre jünger als ich. Unsere Kindheit war, ehrlich
gesagt, nicht schön. Ich würde sagen ganz schlimm sogar!

Unser Vater war nicht lieb zu uns, manchmal ganz brutal. Und mit der
Mama war er das auch! Ich war 13 Jahre alt und musste erleben, wie
unsere Eltern sich geschieden haben. Meine Mutter ist ausgezogen
und war nach kurzem mit einem anderen Mann zusammen! Der Papa
hat auch ein ganz hässliches Leben geführt: Frauen, Alkohol,
schlimme Freunde usw. Wie gesagt, ich war 13 Jahre alt und musste
kennen lernen, was es heißt, ohne Eltern zu leben, ohne gute
Freunde und, was das allerwichtigste ist: leben ohne Gott! Ich wurde
einfach rausgeworfen im Februar 1962, auf die Straße: ich war ein
Straßenkind geworden! Mit einigen „guten Freunden“ habe ich
begonnen Alkohol zu trinken und zwar 80%-igen
Zwetschkenschnaps. Natürlich, nach kurzer Zeit habe ich bemerkt,
dass ich nicht mehr ohne Alkohol leben konnte. Ich war mit 13 Jahren
Alkoholiker! Ich möchte jetzt nicht zu viel erzählen, wie es war von
1962 bis 1982.

Nur kurz: Das war eine Hölle auf Erden und kein Leben! Ich habe drei
Therapien durchgemacht, ich habe alles ausprobiert, ich wollte mit
meiner wahnsinnigen Sucht aufhören, sehr oft, und sie kam immer
wieder zurück und zwar gnadenlos. Ich habe meinen Lebensmut
vollkommen verloren. Bis ungefähr 1978 war ich eigentlich noch
kräftig, aber danach war meine Gesundheit in kurzer Zeit
zusammengebrochen: drei Magenoperationen in drei Jahren,
Gelbsucht, Lungenentzündungen, Depressionen. Ich war kein
Mensch, ich war ein Nichts!

In diesem chaotischen Zustand bettelte ich ein letztes Mal beim


Psychiater, dass er mich noch einmal zu einer Therapie schickt, weil
ich sonst sterbe (bis zu dieser Zeit zwei Selbstmordversuche)! Es war
nicht einfach, aber er sagte: „Gut, das tue ich ein letztes Mal!“

Ich vergesse niemals diese gesegnete Zeit: März 1982! Ich konnte
damals nicht verstehen, was es heißt, dass Gott die Menschen liebt,
dass er mich auch liebt – erst später.

In dem Krankenhaus war ein junger Mann, vier Jahre jünger als ich.
Seine eigene Frau hat mit den in dieser Zeit regierenden
Geheimpolizisten arrangiert, dass er eine Behandlung bekommen
soll, weil er psychische Störungen hat: Er redete zu ihr von Gott und
sagte, er habe sich bekehrt usw. Er war so lieb mit mir, er hat mir von
Jesus Christus erzählt; dass ER Menschen von ihrer Verlorenheit
retten kann und möchte; dass er neues und ewiges Leben schenken
kann; dass, wenn meine Sünden zur Zeit rot sind wie Blut, sie weiß
werden können wie Schnee! Und ich sagte mir: „Josef, du hast
sowieso so viel Dreck ausprobiert, um dein Leben zu verändern;
warum solltest du nicht dieses Angebot auch ausprobieren?“ Und es
klang eigentlich nicht so, als ob es auch Dreck wäre – und ich habe
das gemacht! Seitdem preise ich und lobe ich meinem Herrn und
Gott – Jesus Christus, der mein hoffnungsloses Leben verändert hat!
Natürlich, die alten Wunden haben ein paar Mal rebelliert und ich
hatte sieben Monate nach der Bekehrung fünf Rückfälle in den
damaligen Dreck, aber der Herr hat sich treu gezeigt, jedes Mal, und
nach dem fünften Rückfall habe ich sehr bitterlich geweint, aber nicht
wieder aus Selbstmitleid, sondern weil es mir sehr weh getan hat,
dass ich diesen wunderbaren Jesus beleidigt habe mit meinen
wiederkehrenden Sünden. Unvergessliche vierundzwanzig Stunden
waren das!

Am kommenden Tag war meine wahnsinnige Sucht für immer


weggewaschen! Halleluja sage ich heute, Lob und Dank dafür! Dann
hat sich mein Leben total verändert. 1988 bin ich nach Deutschland
gekommen und hier habe ich auch das Bayerische Bier ausprobiert,
aber das hat mir gar nicht gut getan. Leider geschah es im Sommer
2003 doch, dass ich, unvorsichtig den niederträchtigen Listen Satans
gegenüber, davon probierte! Es ist fürchterlich, nach so vielen
schönen und gesegneten Jahren wieder zu fallen. Aber Vorsicht!
Niemand ist schuld außer der betroffenen Person. Ich war bereits
gereinigt, aber in meiner Unachtsamkeit gab ich Satan freie Hand. Mit
der Liebe Christi gib acht auf dich selbst, der du vielleicht in
derselben Situation bist oder warst! Niemals mehr darfst du trinken,
denn so spielst du mit der Gnade Jesu.

Es sind schon einige Jahre, dass ich zu meinem Herrn und Gott
Jesus Christus gehöre. Und ich bin sehr dankbar! Seit sieben Jahren
gehören meine liebe Frau und ich in die Christliche Gemeinde,
welche sich zur Zeit in der Landsbergerstraße 45a, Rückgebäude in
München befindet, wo wir die wunderbare Gnade Gottes durch Jesus
unserem Herrn genießen dürfen – schöne Zeit, gesegnete Zeit!

Lieber Leser: Ich habe für dich ein Angebot: Wenn du auch
lebensmüde, hoffnungslos und traurig bist, komm zu Jesus! Er liebt
dich! Er will dich! Komm noch heute! Heute ist es noch möglich!
Heute ist die Gnade noch da! Heute kannst du noch mal ganz von
vorn beginnen! Heute sagt er noch ja! Aber morgen, wer weiß, was
morgen kommt? Unsere heutige, chaotische Welt ist das beste
Zeugnis, dass Er wiederkommt. Jesus ist sehr nahe! Und Er kommt
nicht mehr mit Gnade und Barmherzigkeit, sondern mit Gericht!

Darum, komm noch heute!

Wenn du eventuell noch Fragen über mein damaliges und jetziges


Leben hast, kannst du mir schreiben – ich werde dir gerne antworten.