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Protokoll

der konstituierenden Sitzung des 31.

Studentinnen- und Studentenparlaments

der Universität Osnabrück

am
Mittwoch, den 16. April 2008

Ort: Raum 15/E10 (EW-Gebäude)


Beginn der Sitzung: 16:25 Uhr

Folgende Fraktionen und Gruppen sind im 31. Studentinnen- und Studentenparlament aktiv:
1. htw+Friends....................................................................................11 Sitze
2. Grüne HSG......................................................................................11 Sitze
3. JuSo HSG........................................................................................9 Sitze
4. Kleine Strolche................................................................................3 Sitze
5. Spaß und Geselligkeit (SpuG)........................................................3 Sitze
6. RCDS..............................................................................................3 Sitze
7. Lehramt...........................................................................................3 Sitze
8. LHG................................................................................................2 Sitze

Tagesordnung:
TOP 1 Begrüßung
TOP 2 Antrag der Fraktionen
TOP 3 Formalias
TOP 4 Wahl des Präsidiums
TOP 5 Antrag der htw+friends
TOP 6 Wahl des AstA-Wahlausschusses
TOP 7 Wahl des Haushaltsausschusses
TOP 8 Wahl des Initiativenausschusses
TOP 9 Wahl der Kassenprüfer

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TOP 9a Antrag des Projekts Filmclub Anglistik
TOP 10 Antrag der AG Wahlbeteiligung
TOP 11 Berichte des AStA / Anfragen an den AStA
TOP 12 Berichte der studentischen Mitglieder in den Gremien des Studentenwerks /
Anfragen an die studentischen Mitglieder
TOP 13 Verschiedenes

TOP 1 Begrüßung
Clemens Ratte-Polle (SpuG) eröffnet, als an Lebensjahren ältestes Mitglied und damit
Alterspräsident, die konstituierende Sitzung des 31. Studentinnen- und Studentenparlaments
der Universität Osnabrück um 16:25 Uhr. Er begrüßt alle anwesenden Mitglieder sowie die
anwesenden Gäste und bittet dann um eine Vorstellungsrunde.
Die Mitglieder des Studentinnen- und Studentenparlaments erheben sich der Reihe nach und
stellen sich vor, womit das 31. Studentinnen- und Studentenparlament der Universität
Osnabrück konstituiert ist.
Es sind 44 Mitglieder des Studentinnen- und Studentenparlaments anwesend. Der
Alterspräsident stellt die Beschlussfähigkeit fest.
Daraufhin hält der Alterspräsident seine Eröffnungsrede, in der er darum bittet, die
konstruktive Arbeit der letzten Jahre beizubehalten und möglichst wenig offene Streitigkeiten
ausbrechen zu lassen. Des Weiteren hegt er die Hoffnung, dass die Fraktionen im Laufe der
Legislaturperiode auch die Sitzplätze in der Mitte des Raumes verwenden werden, um mehr
Geschlossenheit der studentischen Selbstverwaltung zu demonstrieren. Schließlich lobt er
nochmalig die Arbeit des letzten Präsidiums des Studentinnen- und Studentenparlaments, was
allgemeine Zustimmung im Plenum auslöst.

TOP 2 Antrag der Fraktionen


Der Alterspräsident bittet Philipp Zeller (htw) den Antrag kurz zu erläutern, damit auch die
Fraktionen, die nicht am Antrag beteiligt sind, den Hintergrund dieses Antrags erfahren.
Philipp Zeller erklärt, dass obwohl das StuPa bereits eine erlassene Geschäftsordnung besitzt,
das neu gewählte StuPa diese erst auf sich anwendbar erklären müsse. Dies sei Ausfluss des
Rechts des StuPa seine Angelegenheiten selbst zu regeln, was auch beinhaltet, sich selbst eine
Geschäftsordnung zu geben. Danach erläutert er kurz, welche Alternativen zu einer Erklärung

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der Anwendbarkeit bestünden, nämlich ohne Geschäftsordnung, d.h. komplett ohne
irgendwelche Regelungen zu arbeiten, oder eine neue Geschäftsordnung zu erlassen. Beide
Alternativen hält Philipp Zeller nicht für sinnvoll.
Sebastian Bracke (Grüne HSG) unterstützt diesen Antrag ausdrücklich und ruft dazu auf, ihm
zuzustimmen, vor allem unter dem Gesichtspunkt, dass das StuPa die Geschäftsordnung seit
Jahren anwendet, ohne sie für anwendbar zu erklären, weswegen es nicht einzuleuchten
vermag, dies nicht rechtsgültig zu machen.
Matthias Spekker (Kleine Strolche) möchte wissen, weswegen die Fraktionen Kleine Strolche
und SpuG, sowie die Gruppe LHG nicht als Antragsteller aufgeführt seien. Philipp Zeller
erklärt dazu, dass er das Angebot, sich daran zu beteiligen, an alle Fraktionen und Gruppen
gesendet habe und von den nicht aufgeführten keine Rückmeldung erhalten habe, weswegen
sie selbstverständlich nicht als Antragsteller aufgeführt seien.
In der nachfolgenden Abstimmung wird der Antrag der Fraktionen htw+friends, Grüne HSG,
JuSo HSG, RCDS und Lehramt mit 44-0-0 (Ja-Nein-Enthaltung) angenommen.

TOP 3 Formalias
Es kommt die Frage auf, welche Fraktion für das Protokoll der konstituierenden Sitzung
zuständig ist. Sassan Gholiagha (Grüne HSG) schlägt vor, die Reihenfolge der Fraktionen,
abweichend von der Regelung in der Geschäftsordnung, aber in Fortführung des in den letzten
Jahren angewandten Systems, nach der Stärke der Fraktionen, bzw. bei gleicher Stärke, nach
der Anzahl der auf die Fraktionen bei der Wahl entfallenen Stimmen, beginnend mit der
Stärksten, zu regeln.
Darauf gibt es keinen Gegenrede, womit dies als angenommen zählt. Die Fraktion
htw+Friends übernimmt daraufhin das Protokoll.

Danach wird die Tagesordnung besprochen, wobei ein neuer TOP 9a. Antrag des Projekts
Filmclub Anglistik, dessen Unterlagen als Tischvorlage vorliegen, eingefügt werden soll.
Der Änderung der Tagesordnung wird mit „Mehrheit“ (Clemens Ratte-Polle) zugestimmt.

Im Anschluss fragt der Alterspräsident das Plenum, ob es Änderungswünsche zum Protokoll


der Sitzung vom 23. Januar 2008 gebe. Es gibt hierzu keine Wortmeldungen.
Das Protokoll wird mit 42-0-2 angenommen.

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Schließlich fragt die JuSo-HSG, ob die Fraktion Lehramt und die Fraktion RCDS
beabsichtigen würden, in dieser Legislaturperiode eine gemeinsame Fraktion zu bilden. Auf
die Verneinung von Benjamin Hövelkamp (Lehramt), bittet die JuSo HSG darum, dass die
Fraktion RCDS die Zahl der angegebenen Sitze auf ihrer Homepage entsprechend ändert.
Alexander Ziegert (RCDS) sagt dies zu.

TOP 4 Wahl des Präsidiums


Der Alterspräsident bittet um Vorschläge zur Wahl des Präsidiums des StuPa.
Daraufhin schlägt Moritz Raspe (htw) Hannah Kathrin Herden (Grüne HSG) als Präsidentin
des StuPa vor. Im Anschluss werden Carolin Mytanz (htw) und Stefan Liebeskind (JuSo
HSG) von Sebastian Bracke (Grüne HSG) als Vizepräsidenten vorgeschlagen.
Hannah Kathrin Herden stellt sich kurz vor, die Kandidaten für die Ämter als Vizepräsident,
bzw. Vizepräsidentin verzichten auf eine Vorstellung.
Nach einer kurzen Diskussion, ob eine gemeinsame Abstimmung über die Vorschläge zum
Präsidium des StuPa möglich ist, werden die Drei mit 41-0-3 in offener Abstimmung gewählt.
Alle nehmen die Wahl an und daraufhin vorne Platz.

TOP 5 Antrag der htw+friends


Philipp Zeller (htw) tritt nach vorne, um den Antrag der Fraktion htw+friends vorzustellen. Er
bittet als erstes darum, den Antrag getrennt zu behandeln, da eine unterschiedliche Anzahl an
Mitgliedern des StuPa den beiden Teilen zustimmen muss. Auf eine Nachfrage von Matthias
Spekker erklärt er, dass einer Satzungsänderung mindestens 30 Mitglieder des StuPa
zustimmen müssten, einer Änderung der Geschäftsordnung aber nur 23. Zur Trennung der
Anträge erfolgt keine Gegenrede.
Philipp Zeller erläutert daraufhin den Antrag auf Änderung der Satzung der Studentinnen-
und Studentenschaft der Universität Osnabrück weitergehend als bereits in der der
mitgeschickten Begründung, indem er darauf eingeht, dass es keinen Anwendungsbereich des
bisherigen § 1 Absatz 5 der Geschäftsordnung gibt. Da das StuPa die Geschäftsordnung erst
auf sich anwendbar erklären muss, und sich der bisherige § 1 Absatz 5 ausdrücklich auf den
Termin der konstituierenden Sitzung bezieht, ist es unmöglich, dass diese Regelung jemals
eine Anwendung findet. Aus diesem Grunde ist die Regelung, in welcher Zeit die
konstituierende Sitzung des StuPa stattfinden muss, in die Satzung zu übernehmen.

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Sebastian Bracke (Grüne HSG) bittet darum, die sehr restriktive Regelung der ersten zwei
Wochen des Semesters der Amtszeit zu lockern und bringt eine 30 Tage Frist ins Gespräch.
Philipp Zeller meint darauf, dass das StuPa in der Hinsicht ja flexibel sei und übernimmt dies
in seinen Antrag. In Artikel 1 seines Antrags wir der Satz: „Die konstituierende Sitzung des
StuPa muss in den ersten zwei Vorlesungswochen des Semesters der Amtszeit des neu
gewählten StuPa stattfinden.“, folgenderweise geändert: „Die konstituierende Sitzung des
StuPa muss in der ersten 30 Tagen der Legislaturperiode des neu gewählten StuPa
stattfinden.“ Die konstituierende Sitzung muss damit zwischen dem 1. und dem 30. April
stattfinden.
Der Rest des Antrags bezieht sich ausschließlich auf Formalias und ist damit unumstritten.
In der nachfolgenden Abstimmung wird der Antrag mit 40-0-4 Stimmen angenommen. Dies
erfüllt die Voraussetzungen zur Änderung der Satzung, gemäß § 8 Satz 1 der Satzung der
Studentinnen- und Studentenschaft der Universität Osnabrück.
Zur Änderung der Geschäftsordnung des Studentinnen- und Studentenparlaments der
Universität Osnabrück entbrannte eine kontroverse Diskussion über den Zweck der Änderung.
Ausgiebig wird der Artikel 4 Absatz 2 des Antrags diskutiert, da es hier vor allem darum geht,
inwieweit eine gerechte Besetzung der Ausschüsse des StuPa hergestellt werden kann. An der
Diskussion beteiligen sich vor allem Sebastian Bracke (Grüne HSG), Sassan Gholiagha
(Grüne HSG), Alexander Wüstenfeld (JuSo HSG), Frank Enders (LHG), Matthias Spekker
(Kleine Strolche), Benjamin Hövelkamp (Lehramt) sowie Philipp Zeller (htw) und es zeigen
sich teilweise sehr konträre Positionen der Diskussionsteilnehmer. Philipp Zeller verweist
dabei auf einige Urteile des Bundesverfassungsgericht, die er für auf das StuPa anwendbar
hält, Sebastian Bracke, Sassan Gholiagha und Matthias Spekker argumentieren hauptsächlich
mit der bisherigen Wirklichkeit die das StuPa bei der Besetzung der Ausschüsse vornimmt
und damit, dass die „kleinen“ Fraktionen bei der Besetzung der Ausschüsse des StuPa nach
dem von Philipp Zeller vorgeschlagenen System benachteiligt würden. Alexander Wüstenfeld
und Frank Enders finden ebenfalls, dass das vorgeschlagene System nicht gut ist, erkennen
aber durchaus die von Philipp Zeller dargebrachte Notwendigkeit der Veränderung des
Wahlsystems an. Benjamin Hövelkamp unterbreitet den Vorschlag jeder Fraktion ein Mandat
in den Ausschüssen zuzubilligen. Dies wird von den anderen Diskussionsteilnehmern als
nicht praktikabel angesehen.
Schließlich stellt Michael Leyer (htw) den Antrag auf Schluss der Redeliste, sowie folgende
Abstimmung, dem niemand widerspricht. Zur Abstimmung zieht die Fraktion htw+friends

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den Artikel 4 vollständig vom Antrag zurück, behält die anderen 6 Artikel aber bei. Es soll
somit vorerst bei der bisher angewandten Wahlmethode bleiben.
Gleichzeitig wird der Antrag gestellt einen Arbeitskreis einzuberufen, in dem Vertreter aller
Fraktionen und Gruppen teilnehmen sollen, der sich damit beschäftigen soll ein gerechtes
System der Wahl der Vertreter in den Ausschüssen des StuPa zu erarbeiten.
Der Antrag auf Änderung der Geschäftsordnung (ohne Artikel 4) sowie der Antrag auf
Einberufung des Arbeitskreises werden gemeinsam abgestimmt.
Bei der offenen Abstimmung werden die Anträge mit 41-3-0 angenommen.

Präsidentin Hannah Kathrin Herden (Grüne HSG) beauftragt Philipp Zeller mit der
Einberufung des Arbeitskreises und legt ihm auf möglichst bald dem StuPa ein Ergebnis
vorzulegen.

Bevor Hannah Kathrin Herden eine kurze Pause festlegt stellt Frank Enders noch, im Vorgriff
auf die folgenden Tagesordnungspunkte, die Arbeit des Haushaltsausschusses vor, da er für
diese Diskussionen nicht anwesend sein kann.

Daraufhin begibt sich das StuPa in eine kurze Pause.

Pause von 17:51 Uhr bis 18:07 Uhr.

TOP 6 Wahl des AStA-Wahlausschusses


Hannah Kathrin Herden (Grüne HSG) bittet um Vorschläge für die Wahl der Mitglieder des
Wahlausschusses.
Anne-Friederike Kura (Grüne HSG) schlägt daraufhin Sassan Gholiagha (Grüne HSG) vor,
Eline Bakker (JuSo HSG) schlägt Andreas Thomas Kerkemeyer (JuSo HSG) vor, Beatrice
Christina Henke (htw) schlägt Daniel Benjamin Plathen (htw) vor und Anastasia Hohenberger
(RCDS) schlägt Alexander Ziegert (RCDS) vor.

In der folgenden Mehrheitswahl werden Daniel Benjamin Plathen mit 32 Stimmen, Sassan
Gholiagha mit 23 Stimmen und Andreas Thomas Kerkemeyer mit 21 Stimmen in den AStA-
Wahlausschuss gewählt. Alexander Ziegert wird mit 12 Stimmen zum Stellvertreter gewählt.

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Alle erklären, dass sie die Wahl annehmen.

TOP 7 Wahl des Haushaltsausschusses


Auch hier wird durch Hannah Kathrin Herden (Grüne HSG) wieder um Vorschläge für die
Wahl der Mitglieder gebeten.
Folgende Mitglieder des StuPa werden vorgeschlagen:
Alexander Wüstenfeld (JuSo HSG) durch Frederik Vogel (JuSo HSG).
Fabian Ettrich (LHG) durch Kerstin Melles (LHG).
Lisa Franziska Brenner (htw) und Katja Wegert (htw) durch Beatrice Christina Henke (htw).
Roland Tapken (Grüne HSG) und Anne-Friederike Kura (Grüne HSG) durch Sassan
Gholiagha (Grüne HSG).
In der folgenden Mehrheitswahl werden Alexander Wüstenfeld mit 31 Stimmen, Anne-
Friederike Kura mit 30 Stimmen, Roland Tapken mit 25 Stimmen und Fabian Ettrich mit 21
Stimmen als Mitglieder in den Ausschuss entsandt. Lisa Franziska Brenner und Katja Wegert
erhielten jeweils 20 Stimmen, womit ein zweiter Wahlgang zwischen den Beiden notwendig
wurde.
Im folgenden zweiten Wahlgang wurde Lisa Franziska Brenner mit 34 Stimmen zum
Ausschussmitglied gewählt. Katja Wegert wurde mit 2 Stimmen zur Stellvertreterin gewählt.
3 StuPa-Mitglieder enthielten sich der Stimme beim zweiten Wahldurchlauf.

Alle fünf erklären, dass sie die Wahl annehmen.

TOP 8 Wahl des Initiativenausschuss


Hannah Kathrin Herden (Grüne HSG) bittet wiederum um Vorschläge für die Wahl der
Mitglieder.
Folgende Mitglieder des StuPa werden vorgeschlagen:
Anna-Sophie Schönfelder (Kleine Strolche) durch Matthias Spekker (Kleine Strolche).
Alexander Ziegert (RCDS) durch Ann-Kathrin Schäfer (RCDS).
Philipp Engert (Grüne HSG) durch Anne-Friederike Kura (Grüne HSG).
Moritz Sebastian Raspe (htw) und Christoph Telscher (htw) durch Beatrice Christina Henke
(htw).

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Thomas Börner (JuSo HSG) und Johannes Crückeberg (JuSo HSG) durch Andreas Thomas
Kerkemeyer (JuSo HSG).
Tim Besser (SpuG) durch Silvan Rehfeld (SpuG).
In der folgenden Mehrheitswahl werden Alexander Ziegert mit 19 Stimmen, Moritz Sebastian
Raspe mit 19 Stimmen, Anna-Sophie Schönfelder mit 18 Stimmen und Philipp Engert mit 18
Stimmen gewählt. Bevor es zu einer Stichwahl zwischen Christoph Telscher und Johannes
Crückeberg, beide mit 16 Stimmen, kommen kann, zieht Christoph Telscher seine Kandidatur
zurück. Damit ist Johannes Crückeberg automatisch in den Initiativenausschuss gewählt.
Thomas Börner, 12 Stimmen, und Tim Besser, 15 Stimmen, sind zu Stellvertretern gewählt.
Alle erklären die Annahme der Wahl.

TOP 9 Wahl der Kassenprüfer


Schließlich werden auch hierfür durch Hannah Kathrin Herden Vorschläge erbeten.
Folgende Mitglieder des StuPa werden vorgeschlagen:
Christoph Telscher (htw) durch Daniel Benjamin Plathen (htw).
Alexander Ziegert (RCDS) durch Anastasia Hohenberger (RCDS).

Da nur zwei Vorschläge gemacht wurden, ergeht der Antrag offen abzustimmen. Hierzu
erfolgt keine Gegenrede.
In der folgenden Abstimmung werden beide mit 34-0-3 Stimmen gewählt.
Beide nehmen die Wahl an.

TOP 9a Antrag des Projekts Filmclub Anglistik


Peter-Lars Wenzel stellt das Projekt kurz vor
Es geht dabei darum, Filme in der englischen Originalsprache ohne deutsche Untertitel zu
zeigen, um damit das Verständnis und die Sprachfähigkeit der Studenten Osnabrücks in der
englischen Sprache zu verbessern.
In der folgenden Diskussion wird aus dem gesamten Plenum befürwortet, zuerst die
rechtlichen Rahmenbedingungen durch die Projektteilnehmer prüfen zu lassen, da es nicht
zulässig ist, wie geplant, private Filme öffentlich aufzuführen. Auch eine engere Anbindung
an den Verein Unifilm, oder an das Cinema Arthouse wird empfohlen und sollte erst geprüft
werden, bevor eine Anerkennung als studentische Initiative in Betracht kommt. Auch der

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aufgestellte Haushalt sollte überprüft werden, da es zweifelhaft ist, ob das Projekt mit den
angegebenen Geldmitteln möglich ist.
Der Antrag wird von den Antragstellern zurückgezogen und soll nach der rechtlichen und
wirtschaftlichen Prüfung zur nächsten Sitzung des StuPa wieder vorgelegt werden.

TOP 10 Antrag der AG Wahlbeteiligung


Mangels anderer anwesender Mitglieder der AG muss Philipp Zeller (htw) die Vorstellung
übernehmen.
Er stellt kurz die Intention hinter dem Antrag dar und steht dann für Fragen zur Verfügung.
Sassan Gholiagha (Grüne HSG) fragt, wieviele Wahlorte unter einer „starken Erhöhung“ zu
verstehen seien. Philipp Zeller antwortet darauf, dass 6 bis 7 die Grundüberlegung gewesen
wären. Michael Leyer (htw) teilt mit, dass eine Erhöhung der Wahlort keine Erhöhung der
Wahlbeteiligung ergebe, sondern nur einen erhöhten Verwaltungsaufwand bedeute. Dies sei
an verschiedenen Universitäten Niedersachsens bereits getestet worden und müsse deswegen
nicht auch noch hier probiert werden. Des Weiteren berichtet er von Plänen der
Universitätsverwaltung den Wahltermin für die Wahlen zum Senat und den Fachbereichsräten
wieder auf den Januar zu verlegen, womit eine einfachere Handhabung der Wahl möglich
wäre. Auch Andreas Thomas Kerkemeyer (JuSo HSG) berichtet hiervon und sieht ebenfalls
keinen Bedarf für einen solchen Antrag.
Der Antrag wird daraufhin von den Antragsstellern zurückgezogen, um diese neuen
Informationen einfließen zu lassen.

TOP 11 Bericht des AStA/Anfragen an den AStA


Stefan Liebeskind (JuSo HSG) berichtet das ein neuer AStA-Band-Contest demnächst im
Glanz&Gloria stattfinden werde.

TOP 12 Bericht der studentischen Mitglieder in den Gremien des


Studentenwerks/Anfragen an die studentischen Mitglieder
Jörg Ahrensmann stellt kurz die Gremien des Studentenwerks und deren Mitglieder vor.
Daraufhin berichtet er, dass das Erdgeschoss der Schloss-Mensa in der vorlesungsfreien Zeit
im Sommer umgebaut werden soll, um eine Abendversorgung der Studierenden zu

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ermöglichen. Sollte dies durch die Studierenden angenommen werden, könnte dies durchaus
zu einer dauerhaften Abendmensa führen.
Des Weitern wird angefragt, ob es möglich sei, in der Mensa Chipkarten als Ersatz für das
Bargeld einzuführen, eventuell sogar in Kooperation mit der Universität als Copycard und
ähnlichem. Jörg Ahrensmann verspricht, dies gegenüber dem Studentenwerk anzusprechen.

TOP 13 Verschiedenes
Benjamin Hövelkamp (Lehramt) fragt an, ob die StudiVZ-Gruppe des StuPa weiterbestehen
solle und wenn ja, ob dann alle Mitglieder des StuPa dazu eingeladen würden. Das Präsidium
sagt zu, sich dies zu überlegen.

Des Weiteren bittet Benjamin Hövelkamp für die Zukunft um „politisch neutrale“
Stimmkarten.

Die Sitzung des StuPa schließt um 19:40 Uhr.

Die Präsidentin des Studentinnen- Die Protokollanten


und Studentenparlaments Für TOP 5

Hannah Kathrin Herden (Grüne HSG) Bengt Kruse (htw)

Alles Andere

Philipp Zeller (htw)

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