Sie sind auf Seite 1von 2

CASE STUDY: ETH Zürich

Google und Canto Cumulus schaffen weltweit verfügbare Forschungsbibliothek

Herausforderung
Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) gehört zu den
weltweit führenden Universitäten. Wichtige technologische Entwicklungen
der letzten anderthalb Jahrhunderte kommen von hier. So überrascht es
nicht, dass die ETH-Bibliothek derart wertvolle digitale Bestände besitzt, Produkt Edition:
dass selbst Google darauf aufmerksam wurde. Die Verantwortlichen Cumulus Enterprise Server
standen vor einer Reihe von Fragen: Wie sichern wir unsere digitalen
Assets? Wie schaffen wir Wissenschaftlern aus aller Welt Zugang zu Plug-Ins und Add-Ons:
• Internet Client Pro (über eine
unserem Wissen? Wie können wir Suchmaschinen einbinden, damit unsere angepasste Benutzeroberfläche)
Forschungsergebnisse leichter gefunden werden?
Lösung Von Cumulus verwaltete Assets:
• Bilder: 300.000+ (> 3 TB Daten)
Canto Cumulus war nicht das erste System für Digital Asset Management • Kataloge: 18
(DAM), das in Zürich ausprobiert wurde. Aber es wurde zum letzten, denn
inzwischen hat die ETH-Bibliothek alles, was sie benötigt: Die richtige Cumulus in Aktion:
Balance zwischen Datensicherheit und öffentlicher Nutzung im Internet http://www.e-pics.ethz.ch
bei einfachster Bedienung. Ein weiteres Plus ist die Verknüpfung mit dem http://www.ethbib.ethz.ch
hochschuleigenen LDAP-Verzeichnis zur Nutzerverwaltung. Unschlagbar
Installation und Support:
jedoch ist die Einbindung von Google. Das „offene“ System Cumulus holt die • Interaktion GmbH
Nutzer dort ab, wo sie am häufigsten suchen: online. (www.interaktion.ch)
Ergebnis und Vorteile
• Einfacher Internetzugang zum Bildarchiv der Hochschule — kontrollierbar, Partnerleistungen:
• Schulungen und Support
sicher und profitabel. • Kundenspezifische Anpassungen
• Die Google/Cumulus-Integration hat die Zahl der Zugriffe aus dem
Internet in einem Jahr um fast 2.000 Prozent gesteigert. Warum Cumulus:
• Das zentrale Bildportal der Hochschule erleichtert die Nutzung der • Flexibel und leistungsstark genug
Bibliothek und damit auch die Forschung. für die gesamte Hochschule.
Wie archiviert man ein Archiv? „Bilder sind für Forschung, Lehre und
• Einfache Einbindung in
Dokumentation immer wichtiger geworden.
Die ETH Zürich begann mit dem Digitalisieren bestehende und zukünftige
Wir mussten dafür sorgen, dass man an unsere
ihres Bildarchivs in den späten 1990er Jahren Systeme.
Bestände heran kommt.“
und das aus gutem Grund, wie Dr. Rudolf
Mumenthaler, Leiter Innovation und Marketing Dem ersten System für Digital Asset • LDAP-Integration vereinfacht
der ETH-Bibliothek erläutert: Management war man sehr schnell entwachsen.
Nutzerverwaltung.

• Plattformunabhängig.

• Unterstützt Abrechnung
gebührenpflichtiger Dienste.

• Ausbaufähig für wachsende


Ansprüche.

• Zuverlässiger Support von


Canto und Canto Partner.
Links: Zur Gewährleistung der Asset-Sicherheit haben Gäste und registrierte Benutzer eine vorgegebene Zugangstiefe. Rechts:
Mit Hilfe der leistungsfähigen und einzigartigen Cumulus Kategorien ist es leicht, Datenbestände zu durchsuchen und die
passenden Assets zu finden.

Canto, das Canto-Logo und Cumulus sind eingetragene Markenzeichen von Canto. Bei anderen Firmen- und Produktnamen kann es sich um Markenzeichen der jeweiligen
Eigentümer handeln. Einige Produktmerkmale und Funktionen sind nicht in allen Versionen der Software verfügbar bzw. erfordern zusätzliche Cumulus Add-Ons oder Plug-Ins.
C|CAS/ETH/V1.3/03.2010 Copyright ©2009 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten.   Seite  1
CASE STUDY: ETH Zürich

„Wir mussten zum Beispiel Metadaten auf


ein SQL-System spiegeln. Cumulus konnte
das zu diesem Zeitpunkt nicht, aber Canto
machte das schon mit dem nächsten Release
möglich.“

Google trifft Cumulus


In Zusammenarbeit mit Google baute die
ETH eine Google/Cumulus-Schnittstelle um
die Suchfunktionen weiter zu verbessern. Die
Bildersuche verlinkt nun direkt zu Cumulus, wo
die Nutzer mehr über ein bestimmtes ETH-
Bild erfahren, Vorschaubilder mit Zoom- und
Schwenkfunktion ansehen und es natürlich
auch herunter laden können. Diese Kopplung
trieb die Internetzugriffe bei der ETH um
Beginnend mit der üblichen Suchanfrage bei Google wird der Nutzer zunächst auf eine Zwischenseite mit Metadaten gelenkt. unfassbare 2.000 Prozent in 12 Monaten nach
Von dort geht es zu einer von der ETH Zürich bereitgestellten Live Page mit Ansichten und Downloads. oben. Das ist Suchmaschinenoptimierung in
Perfektion.
Mumenthaler wusste damals schon, dass man Der Innovationsbeauftragte der ETH-Bibliothek
etwas Robusteres und Flexibleres brauchte, um räumt ein, dass es für manche Abteilungen Zukunftspläne
mit der Entwicklung und den Anforderungen anfangs schwer war, die Vorteile von DAM
der Hochschulabteilungen Schritt zu halten. zu erkennen. Aber das änderte sich sobald Weitere ETH-Abteilungen werden in nächster
Cumulus zur Anwendung kam. Zeit von eigenen Katalogen profitieren. Und das
„Die Abteilungen hatten ihre eigenen ist durchaus wörtlich zu nehmen. Denn, um die
Taxonomien und Metadaten. Außerdem „Ursprünglich hatten wir 10 Kataloge geplant. Umsätze aus kommerziellen Anwendungen zu
wollten sie wissen, wer ihre Bilder ansieht Heute sind wir schon bei 18.“ erhöhen, ist ein PayPal-Link bereits in Planung.
oder herunter lädt — das ist schon allein aus
rechtlichen Gründen sehr wichtig.“ Spezialanfertigung dank API Für Dr. Mumenthaler und die ETH war Cumulus
eine lohnenswerte Investition:
Die offene Programmierschnittstelle API
Die Suche nach dem besten DAM erlaubt der ETH, das Programm nach ihren „Ich wüsste nicht, wie wir diese ganzen
Die ETH-Bibliothek evaluierte nicht weniger als Bedürfnissen anzupassen. Services ohne Cumulus anbieten könnten.
sechs DAM-Systeme bevor sie sich endgültig Vielleicht gibt es eine andere Lösung. Aber ich
„Wir haben eine eigene Benutzeroberfläche
für Cumulus entschied. kenne keine bessere.“
für den Einsatz in der Hochschule entwickelt.“
„Unsere wichtigsten Anforderungen Darüber hinaus wurden weitere nützliche
waren, jeder Abteilung eigene Kataloge zur
Verfügung zu stellen, Plattformunabhängigkeit
Schnittstellen zu Cumulus eingerichtet. Weitere Informationen
Dazu gehören die Benutzerverwaltung der
und Internetzugriff ohne Softwareinstallation Hochschule (LDAP), das Speichernetzwerk über Canto Cumulus
bei den Nutzern.“ Storage Area Network (SAN), das Content erhalten Sie von Ihrem
Cumulus erfüllte diese anfänglichen Vorgaben Management System (CMS) Silva und lokalen Canto-Partner
spielend. Aber die Vorteile reichen viel weiter. das „Wissensportal“ der Bibliothek, das
eine Google-Schnittstelle zu den eigenen oder direkt bei Canto.
„Cumulus bietet Bildbearbeitung und
Bildbeständen bekommen wird.
Konvertierungsoptionen, die andere nicht
haben. Es ist zum Beispiel sehr praktisch, dass Der Canto Partner Interaktion machte die EUROPA
Dozenten ihre Bilder gleich als PowerPoint- Integration noch einfacher für die ETH.
Folie herunter laden können.“ „Wir haben nur gute Erfahrungen mit
+49 (0) 30 390 485 0
Dass der Zugriff auf die Bilddaten sehr Interaktion gemacht — sie kennen Cumulus
differenziert gesteuert werden kann, kommt wirklich sehr gut.“ NORDAMERIKA
dem Anliegen der Forschenden sehr entgegen. Canto bot seine Hilfe auch direkt an, wenn es +1 (415) 495-6545
„Der Erfolg des Projektes steht und fällt nötig war. Anregungen aus Zürich beeinflussten
letztlich mit der Steuerung der Berechtigungen sogar die Entwicklungsarbeit in Berlin.
und des Zugriffs. Cumulus hat einfach die
E-Mail
beste Lösung dafür.“ info@canto.com

Über Canto & Cumulus


Canto setzt sich seit 1990 dafür ein, Kunden eine optimale Nutzung ihrer digitalen Dateien zu ermöglichen. Canto Cumulus ist eine bewährte,
plattformübergreifende Digital Asset Management Lösung für die effiziente Verwaltung der ständig steigenden Anzahl digitaler Dateien.
Sie ermöglicht Unternehmen das einfache Organisieren, Finden, gemeinsame Nutzen und Nachverfolgen digitaler Dateien jeder Art.
Cantos weltweites Netzwerk zertifizierter Entwicklungspartner bietet zahlreiche Plug-Ins zur Erweiterung der Cumulus Produktlinie.
Weitere Informationen: www.canto.com/de
Über Interaktion
Interaktion GmbH gilt als die Agentur für digitale Integration in der Schweiz. Die Leistungen von Interaktion umfassen die professionelle Beratung in der
Projektierungsphase, Umsetzung und Installation von DAM-Lösungen und die damit verbundene Realisierung von kundenspezifischen Schnittstellen,
Grafikanpassungen, Kundenschulungen sowie Support. Über 10 Jahre Erfahrung und zahlreiche zufriedene Kunden sprechen für den Erfolg von Interaktion.
Weitere informationen: www.interaktion.ch

Canto, das Canto-Logo und Cumulus sind eingetragene Markenzeichen von Canto. Bei anderen Firmen- und Produktnamen kann es sich um Markenzeichen der jeweiligen
Eigentümer handeln. Einige Produktmerkmale und Funktionen sind nicht in allen Versionen der Software verfügbar bzw. erfordern zusätzliche Cumulus Add-Ons oder Plug-Ins.
C|CAS/ETH/V1.3/03.2010 Copyright ©2009 Canto GmbH. Alle Rechte vorbehalten.   Seite  2