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Miacalcic ® Ampullen

Zusammensetzung

Wirkstoff

Calcitoninum salmonis

Hilfsstoffe

Natrii acetas, Natrii chloridum, Aqua ad iniectabilia q.s. ad sol. pro 1 ml.

Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit

Injektionslösung 100 I.E./ml (1 I.E. entspricht ca. 0.2 µg reinem Peptid).

Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten

Osteoporoseprävention

Bei akutem Knochenschwund aufgrund plötzlicher Immobilisierung wie zum Beispiel bei Patienten mit Osteoporose-Frakturen

Miacalcic soll je nach individuellem Bedarf des Patienten zusammen mit Calcium und Vitamin D in ausreichender Dosierung verabreicht werden, um einen weiteren Verlust an Knochenmasse zu verhindern.

Behandlungsdauer maximal 2 Monate.

Morbus Paget (Osteitis deformans)

Nur bei Patienten, die nicht auf alternative Behandlungen ansprechen oder bei denen alternative Behandlungen ungeeignet sind; Therapiedauer generell 3 Monate (s. auch Dosierung).

Hyperkalzämie und hyperkalzämische Krisen hervorgerufen durch:

Tumorbedingte Osteolyse bei Knochenmetastasen von Brust-, Lungen- und Nierenkarzinomen, Myelomen und anderen malignen Tumoren;

Hyperparathyreoidismus, Immobilisierung und Vitamin D-Intoxikation, sowohl für die Notfall- als auch für die Langzeit-Behandlung.

Behandlungsdauer siehe Dosierung.

Algodystrophie oder Sudeck-Syndrom (Neurodystrophische Störungen) aufgrund unterschiedlicher ätiologischer und prädisponierender Faktoren wie posttraumatische schmerzhafte Osteoporose, Reflexdystrophie, Schulter-Arm-Syndrom, Kausalgie und arzneimittelbedingte neurotrophische Störungen. Therapiedauer bis 6 Wochen.

Dosierung/Anwendung

Aufgrund eines Zusammenhangs des langfristigen Einsatzes von Calcitonin und des Auftretens maligner Erkrankungen (siehe Abschnitt Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen), sollte die Behandlung mit Calcitonin bei allen Indikationen auf die kürzeste mögliche Zeit mit der niedrigsten effektiven Dosis beschränkt werden.

Osteoporoseprävention

Die unterste wirksame Dosis ist bisher nicht genau bekannt. Zur Zeit wird folgende Dosierung empfohlen:

Die übliche Erhaltungsdosis beträgt 50 I.E./d oder 100 I.E. jeden 2. Tag als s.c. oder i.m. Injektion.

Initial soll 50 I.E. jeden 2. Tag verabreicht werden. Bei guter Verträglichkeit kann auf die übliche Erhaltungsdosis von 50 I.E./d oder 100 I.E. jeden 2. Tag gesteigert werden. Im weiteren Verlauf sind häufig 50 I.E. jeden 2. Tag ausreichend.

Miacalcic soll maximal 2 Monate verabreicht werden.

Morbus Paget

100 I.E./d (=1 ml), s.c. oder i.m. Injektion. Subkutane Injektionen werden gut vertragen und können (nach entsprechender Anleitung durch den Arzt bzw. die Ärztin oder das Pflegepersonal) vom Patienten selbst appliziert werden. In bestimmten Fällen können die Injektionen auch nur jeden zweiten Tag appliziert werden. Eine tägliche Gabe von 50 I.E. (=0.5 ml) kommt insbesondere nach Besserung der objektiven und subjektiven Symptome in Betracht.

Im Bedarfsfall kann die Tagesdosis auf 200 I.E. (=2 ml) gesteigert werden.

Die Behandlungsdauer hängt von der therapeutischen Indikation und dem Ansprechen des Patienten ab. Ausnahmsweise (bei Kontraindikationen von Bisphosphonaten, schwerer Niereninsuffizienz oder pathologischen Frakturen) kann bis 6 Monate behandelt werden. Danach ist eine weitere Therapie nur nach engmaschiger Nutzen-Risiko-Beurteilung (Tumorrisiko) zulässig.

Hyperkalzämie

Notfallbehandlung der hyperkalzämischen Krise

Die intravenöse Tropfinfusion ist die wirksamste Anwendungsmethode und sollte daher in Notfallsituationen oder bei schweren Fällen immer eingesetzt werden.

Intravenöse Infusion von 5 bis 10 I.E./kg KG in 500 ml physiologischer Kochsalzlösung über mindestens 6 h/Tag oder als langsame i.v. Injektion auf 2 bis 4 Einzeldosen über den Tag verteilt.

Eine Rehydratation muss erfolgen. Soweit erforderlich, erfolgt nach der Notfallbehandlung die gezielte Behandlung der Grundkrankheit.

Therapie bei chronischen hyperkalzämischen Zuständen

Die Dosierung richtet sich nach dem klinischen und biochemischen Ansprechen des Patienten. In der Regel täglich 5 bis 10 I.E./kg KG s.c. oder i.m. verteilt auf 1 oder 2 Einzeldosen. Wenn das Injektionsvolumen von Miacalcic mehr als 2 ml beträgt, so ist die i.m. Applikation an wechselnden Injektionsstellen vorzuziehen. Die Behandlungsdauer hängt ab vom Allgemeinzustand sowie den Serum-Kalzium-Werten des Patienten. Periodische Evaluation des Nutzens von Miacalcic.

Algodystrophie (Neurodystrophische Störungen)

Die Diagnose von neurodystrophischen Störungen sollte frühzeitig gestellt und nach deren Bestätigung sofort mit der Behandlung begonnen werden.

100 I.E./d s.c. oder i.m. während 2 bis 4 Wochen; anschliessend 3 Injektionen von 100 I.E. pro Woche bei einer Behandlungsdauer von bis zu 6 Wochen, je nach klinischem Ansprechen.

Spezielle Hinweise

Die alkalische Phosphatase im Serum und die Hydroxyprolin-Ausscheidung im Urin werden durch die Behandlung deutlich gesenkt, häufig sogar normalisiert. Die Schmerzen gehen völlig oder teilweise zurück.

In seltenen Fällen steigt die alkalische Phosphatase und die Hydroxyprolin-Ausscheidung nach anfänglicher Senkung wieder an; in diesen Fällen muss der Arzt aufgrund des klinischen Bildes über die Weiterführung der Therapie entscheiden.

Einen bis mehrere Monate nach Absetzen von Miacalcic kann es erneut zu Störungen des Knochenstoffwechsels kommen, die einen erneuten Behandlungszyklus mit Miacalcic erforderlich machen.

Bei einigen Patienten können während der Langzeitbehandlung mit Calcitonin Antikörper gegen Calcitonin auftreten. Die klinische Wirksamkeit wird in der Regel jedoch nicht beeinflusst. Anzeichen eines Wirkungsverlusts (“Escape”-Phänomen), die manchmal bei der Langzeit- Therapie von Paget-Patienten beobachtet werden, beruhen wahrscheinlich auf einer Sättigung der Rezeptoren und stehen offenbar in keinem Zusammenhang mit der Entstehung von Antikörpern. Nach einem Therapieunterbruch spricht der Patient erneut auf Miacalcic an.

Behandlung von Kindern

Miacalcic soll Kindern höchstens für einige Wochen verabreicht werden, sofern der Arzt eine längere Behandlungsdauer nicht für zwingend notwendig erachtet. Zur Langzeitbehandlung von Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor.

Anwendung bei älteren Patienten/speziellen Patientenpopulationen

Umfangreiche Erfahrungen mit der Anwendung von Miacalcic bei älteren Patienten haben keine Hinweise auf eine geringere Verträglichkeit oder die Notwendigkeit einer Dosisanpassung ergeben. Dasselbe gilt für Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion, obgleich in dieser Population keine speziellen Studien durchgeführt worden sind.

Kontraindikationen

Bekannte Überempfindlichkeit auf synthetisches Salmcalcitonin oder auf einen der Hilfsstoffe.

Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen

Da Salmcalcitonin ein Polypeptid ist, besteht die Möglichkeit von allergischen Reaktionen. Reaktionen vom allergischen Typ einschliesslich einzelner Fälle von anaphylaktischem Schock sind bei Patienten unter Miacalcic beobachtet worden. Bei Patienten mit vermuteter Überempfindlichkeit auf Calcitonin ist vor Einleitung der Behandlung ein Hauttest mit einer verdünnten sterilen Lösung von Miacalcic Ampullen (synthetisches Salmcalcitonin) zu erwägen.

Metaanalysen von randomisierten, kontrollierten Studien bei Patienten mit Osteoarthritis und Osteoporose haben gezeigt, dass der Einsatz von Calcitonin im Vergleich zu Placebo langfristig

mit einer kleinen, aber statistisch signifikanten Erhöhung der Inzidenz maligner Erkrankungen (siehe Abschnitt Unerwünschte Wirkungen) verbunden ist. Patienten in den Studien wurden mit oralen oder intranasalen Formulierungen behandelt. Die Meta-Analysen zeigten einen Anstieg in der absoluten Rate des Auftretens von Tumoren bei Patienten mit Calcitonin im Vergleich zu Placebo, die zwischen 0,7% (orale Formulierung) und 2,36% (Nasalspray) variierte. Numerische Ungleichgewichte zwischen Calcitonin und Placebo wurden nach 6 bis 12 Monaten der Therapie beobachtet. Ein Mechanismus für die Beobachtung konnte nicht identifiziert werden. Die Vorteile für den individuellen Patienten sollten sorgfältig gegen mögliche Risiken abgewogen werden (siehe Abschnitt Unerwünschte Wirkungen).

Miacalcic Ampullen enthalten weniger als 23 mg Natrium pro 1 ml und können deshalb als „Natrium-frei“ betrachtet werden.

Interaktionen

Bei gleichzeitiger Anwendung von Calcitonin und Lithium kann es zu einer Abnahme der Plasmakonzentration von Lithium bis zu 30% kommen. Eventuell ist eine Dosisanpassung von Lithium erforderlich.

Schwangerschaft, Stillzeit

Beim Tier durchdringt Miacalcic die Plazentaschranke nicht. Reproduktionsstudien bei Tieren haben gezeigt, dass Miacalcic kein embryotoxisches oder teratogenes Potential besitzt. Aber man verfügt über keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen. Aus diesem Grund sollte Miacalcic während der Schwangerschaft mit Vorsicht angewendet werden.

Vom Stillen während der Behandlung wird abgeraten. Es ist nicht bekannt, ob Miacalcic in die Muttermilch übertritt.

Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen

Es gibt keine Untersuchungen zur Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen vor. Miacalcic kann vorübergehend Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen hervorrufen, wodurch die Reaktionsfähigkeit des Patienten beeinträchtigt werden könnte. Die Patienten müssen daher auf die Möglichkeit des Auftretens dieser Effekte hingewiesen werden. In diesem Fall dürfen die Patienten weder ein Fahrzeug lenken noch eine Maschine bedienen.

Unerwünschte Wirkungen

Übelkeit, Erbrechen, Flush und Schwindel treten dosisabhängig und häufiger nach i.v.- Applikation als nach i.m. oder s.c.-Verabreichung auf. Polyurie oder Schüttelfrost klingen üblicherweise spontan ab und eine vorübergehende Dosisreduktion ist nur in Ausnahmefällen erforderlich.

Häufigkeiten

«Sehr häufig» (>1/10), «häufig» (>1/100, <1/10), «gelegentlich» (>1/1000, <1/100), «selten» (>1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10’000) einschliesslich isolierte Fälle, bei Postmarketing: Häufigkeit unbekannt.

Immunsystem

Selten: Überempfindlichkeit.

Sehr selten: Anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen, anaphalaktischer Schock.

Nervensystem

Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel, Störung des Geschmackempfindens.

Häufigkeit nicht bekannt: Tremor.

Augen

Gelegentlich: Sehstörung.

Gefässe

Häufig: Errötung (Flushing).

Gelegentlich: Hypertonie.

Gastrointestinale Störungen

Häufig: Übelkeit, Diarrhö, Abdominalschmerzen.

Gelegentlich: Erbrechen.

Haut

Selten: generalisierter Hautausschlag.

Muskelskelettsystem

Häufig: Gelenkschmerzen.

Gelegentlich: Muskelskelettschmerzen.

Nieren und Harnwege

Selten: Polyurie.

Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle

Häufig: Müdigkeit.

Gelegentlich:

Grippeähnliche

Symptome,

Ödem

(im

Gesicht,

an

den

Extremitäten

oder

generalisiert).

Selten: Reaktionen an der Injektionsstelle, Pruritus.

Metaanalysen randomisierter, kontrollierter Studien bei Patienten mit Osteoarthritis und Osteoporose haben gezeigt, dass die Behandlung mit Calcitonin im Vergleich zu Plazebo langfristig mit einer kleinen, aber statistisch signifikanten Zunahme der Inzidenz maligner Erkrankungen verbunden ist. Ein Mechanismus für diese Beobachtung konnte nicht identifiziert werden (siehe Abschnitt Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen).

Überdosierung

Bei

Schwindel auftreten.

parenteraler

Verabreichung

können

dosisabhängig

Übelkeit,

Erbrechen,

Flush

und

Nach parenteraler Überdosierung von Miacalcic wurde über Übelkeit und Erbrechen berichtet, jedoch wurden keine schwerwiegenden Reaktionen beobachtet.

Die Behandlung erfolgt symptomatisch.

Eigenschaften/Wirkungen

ATC-Code H05BA01

Wirkungsmechanismus/ Pharmakodynamik

Alle Calcitonine bestehen aus einer Kette von 32 Aminosäuren mit einem Ring am N-Ende aus 7 Aminosäuren mit nach Spezies unterschiedlicher Sequenz. Salmcalcitonin wirkt aufgrund seiner höheren Affinität für die Rezeptorenbindungsstellen stärker und länger als Calcitonin von Säugetieren.

Salmcalcitonin hemmt die Aktivität der Osteoklasten über deren spezifische Rezeptoren und

führt bei gesteigerter Knochenresorption wie beispielsweise bei der Osteoporose zu einer

markanten Reduktion bis hin zur Normalisierung des Knochenumsatzes. Im Tiermodell und

beim Menschen wurde gezeigt, dass Salmcalcitonin, vermutlich durch direkte Beeinflussung des

zentralen Nervensystems, eine analgetische Wirkung hat.

Klinische Wirksamkeit

Miacalcic bewirkt beim Menschen bereits nach Applikation einer einzigen Dosis eine klinisch

relevante biologische Response. Diese manifestiert sich durch erhöhte Ausscheidung von

Calcium, Phosphor und Natrium im Urin (durch Reduktion der tubulären Rückresorption) und

reduzierte Ausscheidung von Hydroxyprolin im Urin.

Die parenterale Langzeitbehandlung mit Miacalcic führt zu einer signifikanten Reduktion der

Marker des Knochenumsatzes wie Pyridinolinecrosslinks und skeletaler Isoenzyme der

alkalischen Phosphatase.

Calcitonin hemmt die Magen- und exokrine Pankreassekretion.

Pharmakokinetik

Absorption/Distribution

Beim Menschen ist die Bioverfügbarkeit nach der subkutanen und intramuskulären Injektion

hoch und für beide Anwendungen ähnlich (71% bzw. 66%). Calcitonin besitzt eine kurze

Resorptionshalbwertzeit von 10-15 Minuten. Die Eliminationshalbwertzeit beträgt ca. 1 Stunde

nach der intramuskulären und 1 bis 1.5 Stunden nach der subkutanen Verabreichung.

Nach s.c. Verabreichung werden maximale Plasmakonzentrationen nach ungefähr 23 Minuten

erreicht.

Das scheinbare Verteilungsvolumen beträgt 0.15-0.3 l/kg, die Proteinbindung erreicht 30-40%.

Elimination

Die Eliminationshalbwertszeit beträgt ungefähr 1 Stunde nach i.m. Verabreichung und 1 bis 1.5

Stunden nach s.c. Verabreichung. Bis zu 95% des Salmcalcitonins und seiner Metaboliten

werden über die Nieren ausgeschieden, wobei der Anteil unveränderter Substanz bei 2% liegt.

Präklinische Daten

Toxikologische Befunde aus Langzeituntersuchungen sind der pharmakologischen Wirkung von Salmcalcitonin zuzuschreiben. Salmcalcitonin besitzt weder ein embryotoxisches, teratogenes noch mutagenes Potenzial. Toxizitäts- und Kanzerogenitätsstudien in Ratten haben gezeigt, dass Salmcalcitonin die Inzidenz für Hypophysentumoren erhöht. Weitere präklinische Studien, insbesondere eine Maus-Karzinogenitätsstudie, in welcher die maximale Exposition etwa 760 mal höher war als beim Menschen nach einer Dosis von 50 I.E., lassen annehmen, dass diese erhöhte Inzidenz für Hypophysentumoren speziesspezifisch für Ratten ist und eine klinische Relevanz nicht gegeben ist.

Präklinische in-vivo-Daten zur Sicherheit weisen auf keinen Zusammenhang einer Lachs- Calcitonin-Behandlung mit malignen Erkrankungen und bieten keine Belege für eine Tumorprogression.

Sonstige Hinweise

Inkompatibilität

5%-ige Glucose-Lösung sowie harte Kunststoffbehältnisse und Glasbehälter sind für die Infusion von Miacalcic ungeeignet.

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Besondere Lagerungshinweise

Im Kühlschrank (2-8°C) lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Hinweise für die Handhabung

Miacalcic Ampullen sind vor der Anwendung visuell zu überprüfen. Falls die Lösung nicht klar und farblos ist, oder Partikel enthält, oder die Ampulle beschädigt ist, darf die Lösung nicht verabreicht werden.

Die Ampullen sind für die Einmalverwendung bestimmt. Restlösung ist zu verwerfen. Vor der i.m.- oder s.c.-Verabreichung auf Raumtemperatur bringen.

Zulassungsnummer

38605 (Swissmedic)

Packungen

Ampullen (1 ml) zu 100 I.E.: 5* lim. und 50 (Spitalpackungen). [B]

Zulassungsinhaberin

Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz

Stand der Information

Dezember 2012