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Das Fundament 1/2007

Serie: Neutestamentliche Heilsgeschichte (1)


e:

Das Erscheinen

des Welterlösers
Erich Sauer (1898-1959) war als Leiter des Missionshauses Bibelschule
Wiedenest weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt als scharf
denkender, aber immer bibelbezogener Theologe. Wenn manche Gedanken
auch philosophisch klingen mögen, so werden sie gleich im nächsten Satz
biblisch belegt und geerdet. Sauers Gedanken sind nicht abgehoben. Eine
stille Ecke, eine aufgeschlagene Bibel und ausreichend Zeit sind nötig, die
Pinselstriche Sauers nachzuvollziehen. Vielleicht gerade das Richtige für die
Weihnachtszeit und den Jahreswechsel. Die Beiträge dieser Serie aus: Erich
Sauer: Der Triumph des Gekreuzigten, 1998, erscheinen mit freundlicher
Genehmigung des Brockhaus Verlags, Wuppertal.

 Mit jubelndem Frohlocken den Menschen ein Wohlgefallen!”


himmlischer Heerscharen trat das So klang es zur nächtlichen Stunde
Evangelium auf den Schauplatz der auf Bethlehem-Ephratas Fluren
irdischen Welt. „Ehre sei Gott in (Lukas 2, 14). Er, auf den die Väter
der Höhe und Friede auf Erden und längst geharrt, trat in die Mitte

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Das Erscheinen des Welterlösers

seines Volkes als die „Hoffnung” alttestamentlichen Weissagungen


(Apostelgeschichte 26, 6) und der an (Maleachi 3, 23). Sie handel-
„Trost” Israels (Lukas 2, 25). „Gott te zunächst von der Geburt des
geoffenbart im Fleisch!” Welch Wegbereiters, des zweiten „Elias”,
Geheimnis der Gottseligkeit! (1. und sagte, dass er, dessen Vorläufer
Timotheus 3, 16). Zwar kam er in dieser „ Elias” werden sollte, kein
Knechtsgestalt (Philipper 2, 7) und Geringerer sein würde als der Herr,
bettelarmer (1) Niedrigkeit; aber der Gott Israels selbst. „Viele von
dies Äußere war nur das „Zelt” (2) den Kindern Israels wird er zu dem
seiner innewohnenden Göttlichkeit Herrn, ihrem Gott, zurückführen,
(Johannes 1, 14). Auch im Lande und er ist es, der vor ihm einher-
des Todes blieb er der „Fürst des ziehen wird mit dem Geist und der
Lebens” (Apostelgeschichte 3, 15); Kraft des Elias” (Lukas 1, 16; 17).
denn „in ihm war das Leben, und Gerade diesen nahenden Herrn
das Leben war das Licht der Men- und Gott hatte Maleachi im Geiste
schen” (Johannes 1, 4). geschaut und ihn als den „Herrn
der Heerscharen” (3) bezeichnet, „der
da unversehens zu seinem Tempel
kommt” (Maleachi 3, 1). Wie pas-
Die Gottesbotschaften send war es darum, dass gerade in
einem Tempel und an einen Priester
der Zeitenwende diese Prophetenbotschaft als un-
Ein dreifaches Zeugnis himm- mittelbar vor der Erfüllung stehend
lischer Boten hatte das große Ereig- verkündigt wurde.
nis angesagt.

2. Christus
1. Christus der Davidssohn
der Gottessohn
Die zweite Ankündigung ward
Die erste Ankündigung geschah im Maria, der frommen Jungfrau aus
Tempel an Zacharias, dem Priester Davids Hause, zuteil (Lukas 1,
(Lukas 1, 8 - 13). Sie schloss sich 26 - 38). Hier knüpfte der Engel an
sofort an die letzte und höchste der die davidischen Verheißungen an,

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und zwar sofort an die älteste und sein Volk selig machen von ihren
erste, die dem David selbst durch Sünden” (Matthäus 1, 21). Hier
Nathan den Propheten gegeben war von dem Amt und dem Werk
worden war und die den Messias als des Erlösers als solchem die Rede.
Gottes- und Davidssohn bezeichnet Und gerade dies ist das Wichtigste;
hatte (1. Chronik 17, 13; 14; Lu- denn Christus ward nicht Erlöser,
kas 1, 32; 33). „Der wird groß sein um Gottes- und Davidssohn zu
und ein Sohn des Höchsten genannt sein, sondern er trat als Gottes- und
werden, und Gott der Herr wird ihm Davidssohn auf, um Erlöser zu sein.
den Thron seines Vaters David geben” „Jesus” - „Der Herr ist Rettung”
(Lukas 1, 32). Auch hier ist also die - ist darum sein eigentlicher Name,
Engelbotschaft wundersam fein auf und das Erlösersein ist so ganz sein
die Person des empfangenden Men- eigenstes, innerstes Wesen, dass er
schen abgestimmt. den Namen „Erretter” direkt als
menschlichen Personennamen trägt.
Alle drei Engelankündigungen
aber wurden zusammengefasst
3. Christus in der nächtlichen Botschaft der
himmlischen Heerscharen auf dem
der Heiland Hirtenfelde von Bethlehem:
Die dritte Ankündigung ward
„Euch ist heute der Heiland ge-
schließlich dem Joseph gegeben. Er
boren” - das ist die Erfüllung der
kam, trotz seiner davidischen Ab-
Immanuelsweissagung Jesajas
stammung, nicht als Vater, sondern
und der Anordnung des Jesusna-
nur als Pflegevater in Betracht, also
mens an Joseph.
lediglich als gläubiger, bußfertiger
Israelit, nur dazu bestimmt, den „welcher ist Christus der Herr”
Erlöser in sein Haus aufzunehmen. - das ist die Erfüllung der Ma-
Ihm wurde darum gesagt, was der leachibotschaft von dem kom-
Messias für das erlösungsbedürftige, menden „Herrn” und „Gott” an
glaubende Israel sein würde. Er ist Zacharias.
der „Immanuel”, der von Jesaja „in der Stadt Davids” - das ist die
geweissagte „Gott mit uns” (Jesaja 7, Erfüllung der Nathansbotschaft
14; Matthäus 1, 23). „Des Namen vom Davidssohn an Maria.
sollst du ‚Jesu‘ heißen; denn er wird

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Das Erscheinen des Welterlösers

Mit diesem vierfachen Zeug- Die Menschwerdung


nis direkter Himmelsbotschaften
durch Engelmund klang noch
als geschichtliche Tat
harmonisch zusammen ein sie- Gewaltige Bewegungen in der obe-
benfaches, indirektes Geisteszeug- ren Welt müssen dem Erscheinen
nis durch den Mund gläubiger des Gottessohnes auf Erden vor-
Menschen: Zacharias, die Hirten, angegangen sein. Nur wenig lüftet
Simeon und die Weisen aus dem die Schrift den Schleier. Doch
Morgenlande, ferner Elisabeth, teilt sie uns, gleichsam aus einem
Maria und Hanna standen da wie innergöttlichen Zwiegespräch, ein
leuchtende Fackeln am Eingang Wort mit, das der Sohn gerade „bei
der Zeitenwende, welche hinwiesen seinem Eintritt in die Welt” zum
auf den, der da kommen sollte, den Vater sprach: „Schlachtopfer und
„Aufgang aus der Höhe” (Lukas 1, Speisopfer hast du nicht gewollt, wohl
78), den großen Erretter aus Davids aber hast du mir einen Leib bereitet;
Geschlecht. Und zwar priesen: an Brandopfern und Sündopfern hast
du kein Wohlgefallen gefunden. Da
Zacharias - den Besuch Gottes
sprach ich: ‚Siehe, ich komme, in der
(Lukas 1, 68. 78. 76)
Rolle des Buches ist von mir geschrie-
Die Hirten - den Heiland
ben, dass ich tue, o Gott, deinen Wil-
(Lukas 2, 20; vergleiche 11)
len‘” (Hebräer 10, 5-7).
Die Weisen - den König
Und dann geschah das Unbegreif-
(Matthäus 2, 11; vergleiche 2)
liche. Der Sohn verließ des Him-
Simeon - das Licht der Welt
mels Pracht und ward ein Mensch
(Lukas 2, 31. 32).
wie wir. Aus der Ewigkeitsform gött-
Und von den drei Frauen priesen: licher Überweltlichkeit begab er sich
freiwillig in das Verhältnis mensch-
Elisabeth - die Glückseligkeit
licher Innerweltlichkeit. (4) Aus der
(Lukas 1, 41-45)
freien Unbedingtheit und weltre-
Maria - die Barmherzigkeit
gierenden Absolutheit der göttlichen
(Lukas 1, 54. 50; vergleiche 48)
Gestalt trat er ein in die raumzeit-
Hanna
liche Begrenztheit der Kreatur. Das
- die Erlösung (Lukas 2, 38).
ewige „Wort” ward menschliche See-
le und entäußerte sich seiner welt-
umspannenden Herrschergewalt.

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Das Fundament 1/2007

Mag die Gesinnung der Selbstsucht ken auf Erden ist der Wendepunkt
sogar fremdes, unrechtmäßiges Gut alles Werdens, und die Geschichte
als willkommenen „Raub” (Philip- seiner Person ist der wesenhafte
per 2, 6) mit Zähigkeit festhalten: er, Inhalt aller Geschichte. Damit aber
der Urquell der Liebe, sah nicht ein- wird die Menschwerdung Christi
mal seinen ureigenen, rechtmäßigen das In-Erscheinung-Treten des gött-
Besitz, seine göttliche Gestalt und lichen Weltfundaments, der Eintritt
gottgleiche Stellung als unbedingt des Herrn der Geschichte in die
zu behauptendes Gut an, sondern Geschichte selbst und die Krippe
gab ihn dahin, um uns zu erretten. von Bethlehem, in Verbindung mit
Er stieg hinab „in die niederen Ge- Golgatha, wird auf ewig:
genden der Erde” (Epheser 4, 9), um
„Aller Zeiten Wendepunkt,
uns, die Erlösten, dann mit sich und
aller Liebe Höhepunkt,
in sich emporzuheben in die Höhen
alles Heiles Ausgangspunkt,
des Himmels. Gott wurde Mensch,
aller Anbetung Mittelpunkt”
auf dass die Menschen göttlich wür-
(Uhlhorn).
den. Er ward arm um unsertwillen,
auf dass wir durch seine Armut reich
Wie sich aber in Christo diese
würden (2. Korinther 8, 9).
beiden, seine Gottheit und seine
Für die Heilsgeschichte der
Menschheit, in einem vereinen, das
Menschheit aber ist Christi Er-
vermag niemand zu erklären. Das
scheinen die innerste „Sinnmitte”.
Geheimnis seiner Selbsterniedrigung
Was vor ihm geschah, kam ledig-
ist ewig unergründlich. Christus tat
lich im Hinblick auf ihn zustande;
nicht nur Wunder, sondern war sel-
was nach ihm geschieht, wird nur
ber ein Wunder, ja, das Wunder aller
in seinem Namen vollbracht. Wie
Wunder, das Urwunder in Person.
die buntschillernden Farben eines
Begreifen wir doch schon die Zeit
Prismas, trotz aller Verschiedenheit,
nicht; sie ist uns ein Rätsel. Noch
dennoch nur Ausstrahlungen eines
viel weniger begreifen wir die Ewig-
und desselben Lichtes sind, so wird
keit; sie ist uns erst recht ein Rätsel.
auch die Offenbarungsgeschichte
Wie können wir da das Rätsel der
mit all ihren Haushaltungen von
Rätsel begreifen, die Vereinigung
einem einheitlichen Lebensprinzip
dieser beiden entgegengesetzten
getragen. Christus der Mittler ist
Geheimnisse, den „Schnittpunkt”
der Eckstein des Ganzen. Sein Wir-

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Das Erscheinen des Welterlösers

dieser zwei „Parallelen” in der Zeit den an sich, was für den Sohn des
(!), die organisch-harmonische Höchsten jene unendliche Ernied-
Verbindung von Unendlichkeit rigung bedeutete, sondern das Ein-
und Endlichkeit, von Gottheit und gehen in die Form der unverklärten,
Menschheit in einer Person, in Jesus unter den Folgen der Sünde stehen-
von Nazareth! (5) Nein, hier bleibt den Menschheit (Römer 8,3 (6));
uns nur das eine Bekenntnis übrig: denn wenn schon das Menschsein als
solches eine Erniedrigung des Sohnes
„Wenn ich dies Wunder fassen will,
Gottes gewesen wäre, dann hätte ja
So steht mein Geist vor Ehrfurcht still.
seine Erhöhung nicht etwa in einer
Er betet an, und er ermisst,
Verklärung, sondern in der völligen
Dass Gottes Lieb‘ unendlich ist”
Ablegung seines ganzen mensch-
(Gellert).
lichen Wesens bestehen müssen!
Und doch ist es die klare Lehre der
Heiligen Schrift, dass Jesus in seiner
Erhöhung die Form der Menschheit
Menschwerdung und behalten habe (7), dass also seine Auf-
Auferstehung erstehung und Himmelfahrt nichts
Geringeres in sich schlössen als die
Um aber die Heilsbedeutung der Verewigung seines Menschseins in
Menschwerdung noch lebendiger zu verklärter, verherrlichter Form, wenn
schauen, müssen wir sie im Zusam- auch in einer uns völlig unvorstell-
menhang mit der Auferstehung des baren Weise! Er ging zwar ein in die
HERRN betrachten, und zwar hier „Knechtsgestalt” (Philipper 2, 7) der
unter einem dreifachen Gegensatz: erniedrigten Menschheit; doch durch
1. Erniedrigung und Erhöhung sein Erlösungswerk erhöhte und ver-
klärte er sie so, dass sie selbst zu sei-
2. Heilserwerbung und
ner eigenen Herrlichkeit als des zur
Heilsvollendung
Rechten des Vaters Sitzenden keinen
3. Geschichtliche Form und Widerspruch oder Gegensatz mehr
ewige Idee bilden kann. Denn die Herrlichkeit
des verklärten Menschen Christus
1. Denn in der Tat! Trotz alles Her-
Jesus im Himmel ist gewiss keine
absteigens aus Himmelshöhen war
geringere als die, welche das ewige
es nicht eigentlich das Menschwer-
„Wort” vor seiner Menschwerdung

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gehabt hat. Sagt er doch selbst: insofern ist dieses eine Verklärung
„Verherrliche du mich, Vater, bei dir seiner Person als des Erlösers; doch
selbst mit der Herrlichkeit, die ich er ward erniedrigter Mensch, um
schon bei dir besessen habe, ehe die auf dem Wege der Stellvertretung
Welt war” (Johannes 17, 5). für die Sünder die Herrlichkeiten
dieses letzten Adam durch Leiden
2. Aber noch mehr. Dies ewige
zu erlangen. Das war die geschicht-
Menschbleiben des Sohnes Gottes
liche Form seines Kommens in die
ist sogar unerlässliche Bedingung
Welt; und in dieser Hinsicht war es
für die Vollendung und Bewahrung
eine Selbstentäußerung und Entlee-
seines Werkes. Denn nur als verherr-
rung seiner Herrlichkeit.
lichter Mensch konnte er der „letzte
Aber die geschichtliche Form war
Adam” (Römer 5, 12 - 21; 1. Korin-
nur der Weg zur Verwirk lichung der
ther 15, 21 - 22; 45) und das erhöhte
ewigen Idee. Er kam, um zu dienen
„Haupt” (Epheser 4,15; Kolosser 2,
und sein Leben zu geben als ein
19) des „neuen Menschen” (Epheser
Lösegeld für viele (Matthäus 20, 28)
2, 15), des von ihm erlösten Mensch-
und um so, durch seine „Stunde”
heitsorganismus, seiner Gemeinde,
von Golgatha (Johannes 12, 27), die
sein. Nur so konnte das „In-Chris-
für die Ewigkeit zu erretten, die sich
to-Sein” der Geretteten, die orga-
von ihm zur Buße rufen (Matthäus
nische Lebensgemeinschaft der
9, 13), suchen und finden lassen
„Glieder” (1. Korinther 12, 12. 27)
würden (Lukas 19, 10). In uns aber
seines „Leibes” (Epheser 1, 23;
gewinnt, durch unser Eingegliedert-
4, 16; Kolosser 1, 24) mit ihm, dem
sein in ihn, unser Leben (Kolosser 3,
Haupte, ermöglicht werden. Darum
4), der himmlische Christus immer
ist das Menschbleiben Christi ein
sieghafter Gestalt; und so kommt
wesenhaft notwendiges Stück seiner
es zu einer fortlaufenden „Mensch-
Erhöhung, und erst durch die Auf-
werdung” seines heiligen Wesens
erstehung und Himmelfahrt wird
in uns, seinen Erlösten (2. Petrus
das Wunder von Bethlehem in das
1, 4), und „die Menschwerdung
rechte, biblische Licht gestellt.
des Sohnes als der Mittelpunkt der
3. Christus ward Mensch, um Geschichte wird zugleich auch der
„letzter Adam” sein zu können. Mittelpunkt unserer persönlichen
Das ist die ewige Grundidee seines Lebensgeschichte und der Ziel-
Erscheinens in der Kreatur, und punkt der Zukunft”. 

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Das Erscheinen des Welterlösers

Anmerkungen deutlich gelehrt in Johannes 8, 58; 17, 5;


1
2. Korinther 8, 9; griech. ptochos. Philipper 2, 6 - 8, wo dem vor weltlichen Got-
2
Johannes 1, 14; griech. eskenosen = „zeltete“ tessohn ein wollendes Handeln zugeschrie-
3
Jahwe (Jehova) - Zebaoth. ben wird, was eine nur „ideale” Präexistenz
4
Die Tatsache der persönlich bewussten, ausschließt. Vergleiche ferner die Stellen, die
metaphysisch realen Präexistenz Christi wird vom „Senden“ des Sohnes und seinem „Aus-
gehen” vom Vater handeln. Ferner Micha 5,
1; Johannes 1, 14.(1 - 5); Hebräer 10, 5 - 6.
5
Wie unzureichend hier alle, selbst die best-
gemeinten Spekulationen sind, haben die

„christologischen” Streitigkeiten des 4. bis 7.


Jahrhunderts zur Genüge bewiesen, und zwar
sowohl die Auseinandersetzungen über das
„intertrinitarische” Verhältnis des ewigkeit-
lichen Logos zu Gott (Arius) wie auch die „
monophysitischen” und „monotheletischen”
Kämpfe über das innermenschliche Verhältnis
der göttlichen und menschlichen „Natur” im
fleischgewordenen Gottessohn (Apollinaris,
Nestorius, Eutyches).
6
Zwar kam er nicht in das „sündige Fleisch”,
wohl aber „in GleichgestaIt des Fleisches der
Sünde” (Römer 8, 3).
7
Johannes 20, 15.25; Lukas 24, 13ff.; 36 - 43;
Apostelgeschichte 1, 11; Offenbarung 1, 13;
Philipper 3, 21; Hebräer 6, 20, vergleiche 2,
17 - 18. - Vergleiche S. 48f.
Rettung von oben

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