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Das Fundament 5/2007

Deutscher Christlicher Techniker-Bund e. V. September/Oktober


104. Jahrgang

Information und
Kreativität
Computer gegen Mensch?

Regionaltagungen 2007

Einen anderen Grund kann niemand legen als den,


der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
Die Bibel, 1. Korinther 3, 11
Das Fundament 5/2007

Inhalt

Prof. Dr.-Ing. physiol. habil. Manfred Spreng:
Information und Kreativität - Computer gegen Mensch? 4

Silvester-City-Tour Stockholm 15

DCTB-Regionaltagungen 16

Betriebsgebetskreis 37

Wissen, wo‘s langgeht - Intergeo 2007 40

DCTB-Intern 41

Fotos: © Bildmaschine (Kranemann /Seite 32), PhotoDisc, DCTB

Impressum
Das Fundament ®
Herausgeber: Deutscher Christlicher Techniker-Bund e.V. (DCTB)
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Redaktion: Armin Bachor, armin.bachor@dctb.de
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Editorial

Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der


HERR allein lenkt seinen Schritt. Sprüche 16, 9

  Was das menschliche Gehirn leistet, steht in keinem Verhältnis zu den


Dual-Core-Prozessoren (Doppelkernprozessoren) in modernen Compu-
tern. Selbst wenn diese Prozessoren zwei „Herzen“ (Englisch: core) haben
und damit auch recht schnell sind, so fehlt ihnen doch die Fähigkeit, von
sich aus etwas Neues zu erfinden oder Dinge kreativ zu planen.
Das kann nur das menschliche Herz, das Zentrum des Menschen, das
denken, wollen und fühlen kann. Der Mensch ist keine Maschine, in der
lediglich festgelegte Rechenprozesse ablaufen. Nicht Sklave seiner bioche-
mischen Reaktionen. Der Mensch erdenkt sich seinen Weg – heißt prak-
tisch: er überlegt, rechnet und plant, er disponiert, das heißt er stellt Dinge
in einer gewissen Ordnung zusammen und setzt Ziele. Das ist schöpfungs-
gemäß, damit sind wir begabt.
Aber darin erschöpft sich nicht unser ganzes Sein. Wir sind als Ge-
schöpfe an einen gebunden, der über uns steht, an den Schöpfer, der in
jeder Sekunde der Gegenwart für uns da ist. Es ist unser HERR, der sich
uns aus seinem Erbarmen in Jesus Christus, seinem einzigartigen Sohn,
gezeigt und in seiner Liebe in Jesus die Sünde vergeben hat.
„Der Mensch denkt, Gott lenkt.“ So lautet das Sprichwort. Die latai-
nische Bibelübersetzung spricht an dieser Stelle davon, dass Gott „dirigiert“.
Gott will uns leiten, er möchte unserer Blickrichtung die richtige Perspek-
tive geben. Darum gab er uns sein ewiggültiges Leitwort, die Bibel. Damit
wir durchblicken. Das ist sein Recht. Das ist unser Glück.
„Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der
Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt, sondern seine Lust
hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! Er ist
wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner
Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt; alles was er tut, gelingt ihm” (Psalm
1, 1 - 2).

Shalom


Das Fundament 5/2007

Information und Kreativität:


Computer gegen Mensch?
Prof. Dr.-Ing. physiol. habil. Manfred Spreng lehrt Physiologie und Biokyberne-
tik an der Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.
Werden Computer uns bald beherrschen? Gibt es bald künstliche Intel-
ligenz in Maschinen, die den Menschen endgültig ersetzen werden? Wir
leben im sogenannten Informationszeitalter. Was aber ist Information und
Informationsaustausch? Wie geschieht das genau?
Auf dem DCTB-Regionaltreffen in Malmsheim/Baden-Württemberg er-
läuterte Prof. Spreng, dass zwischen dem menschlichen Gehirn und einem
Computer Welten liegen und dass die Kreativität des Menschen eine Gabe
des Schöpfers ist, die den Menschen ganz wesentlich von der Maschine
unterscheidet. Es folgt eine Mitschrift des Vortrages.

Verabredung physikalischen Gegebenhei­ten er-


zeugen und empfangen können. Es
  Informationsaustausch und müssen gewisse Kenntnisse vonein-
-Verarbeitung können nur dort ander und übereinander vorhanden
stattfin­den, wo eine Verabredung sein, wenn ein Informationsaus-
zwischen einem Sender und einem tausch sinnvoll zwischen Systemen,
Empfänger vorhanden ist, getroffen aber auch Menschen funktionie­ren
wurde oder getroffen wird. Physi- soll. Wir wollen uns dies besonders
kalische Gegebenhei­ten werden erst merken, denn letztlich und ganz
dann zu Signalen, welche Infor- besonders gilt dies auch für einen
mation tragen können, wenn sie Information­saustausch mit un-
entsprechend verabredet wurden. serem Schöpfer.
Wenn Sender und Empfänger über Die Verabredung zwischen
die gleichen Nachrichtenele­mente menschlichen Individuen erfolgt
verfügen und die ent­sprechenden durch Lernen, insbesondere das


Information und Kreativität: Computer gegen Mensch?

von Allgemeinwissen. Denn Objekt erkennen


Allgemeinwisse­n ist etwas, das sehr
schwer - wenn überhaupt - einem Dies ist die Fähigkeit zum Klassi-
technischen System, einem Compu- fizieren. Und diese Fähigkeit zum
ter, also einem Experten- oder wis- Objekterkennen kann reduziert
sensbasierten System, beizubringen werden, auf die Fähigkeit, begriff-
ist. Dabei geschieht dieses Lernen lich zu zählen. Das „Objekt“ ist
beim Menschen anfangs auf eine ein Synonym für das „Zähl­bare“.
an sich primitive Art und Weise, Objekte zu erkennen und die
indem man Objekte zeigt und die Fähig­keit, zählen zu können, sind
jeweilige Klasse benennt. Dieses untrennbar miteinander verbun-
menschliche Lernen ist nur da- den. Das Zählbare muss ein von
durch so einfach möglich, da es auf allen anderen Unterscheidbares
einer dem Menschen immanenten sein. Es darf deshalb nicht durch
Eigenschaft aufbaut, die dafür Vor- eine beliebig kleine Änderung
aussetzung ist: Die Fähigkeit zum in ein Anderes überführbar sein.
Objekterken­nen. Wir kommen auf diese - für die


Das Fundament 5/2007

Informationsverar­beitung des Computer gegen


Menschen entscheidend wichtige -
Eigen­schaft nochmals zurück, wenn
Mensch - künstliche
im Lichte der Schöp­fungsgeschichte Intelligenz?
die Frage der menschlichen Kreativi­ Computersysteme haben sich in der
tät betrachtet werden wird. Tat mit einer ungeheuren Dynamik
entwickelt. Vor 40 Jahren hatte man
einen ZUSE Z 22 löffelweise zu füt-
tern wie ein Baby. Der Output war
Fassen wir also zu interpretieren wie Babygestam-
zusammen: mel. Heutzutage produzieren Com-
puter fantastische Graphiken, glas-
Die Voraussetzung für den Informa- klare Sprachausgaben und erlauben
tionsaustausch ist die Verabredung. fast grenzenlose Bildverarbeitungs­
Die Voraussetzung für die mensch- möglichkeiten und globale Vernet-
liche Informationsverarbeitung zung. Der Computer ist aus dem
und Kreativität ist das begriffliche Alltag nicht mehr wegzudenken und
Zählen, das Objekterkennen. der Mensch ist bereits mit ihnen
Sind diese beiden Eigenschaften multimedial verknüpft per Handy-
nun wirklich typisch menschlich computer (Telefon, Mailbox, Ka-
und eine ent­scheidende Basis mera, Web-Verbindung), trägt
für die natürliche Intelligenz, intelligente Kleidung, wohnt
oder vielleicht auch Computer­ in computergesteuerten
systemen zu eigen, zumal diese Wohnungen (Kühlschrank
ja durch Menschen gebaut bestellt Ware) und trägt in sich
und mit Program- Implantate (Herzschrittmacher,
men versorgt Cochlea-Implantat, Chip-
werden? Gibt Implantation im Gehirn).
es so etwas Computer drängen
wie künstliche sich immer
Kreativität und stärker auf.
künstliche Intel- Die Abhän-
ligenz? Dies führt gigkeit von
zu der im Thema ihnen wird
aufgeworfenen Frage:


Information und Kreativität: Computer gegen Mensch?

immer deutlicher spürbar. Computer siologe kann zwar eine Vielzahl von
scheinen immer menschenähnlicher Funktions­prinzipien und Informa-
zu werden. Wie geht es weiter? Gibt tionsverarbeitungsprozessen der
es irgendwann keinen Unterschied Sinnesorgane und des Gehirns be-
mehr zwischen natürlicher und schreiben (zum Beispiel Richtungs-
künstlicher Intelligenz? Sind also der hören, Konturensehen). Diese sind
Computer oder komplex vernetzte entscheidende Vorverarbeitungen für
Computersysteme irgendwann dem bewusstes Wahrnehmen und Erken-
menschlichen Gehirn überlegen und nen. Jedoch von einer Kenntnis der
intelligenter als der Mensch? Wird eigentlichen kognitiven Funktion
der Computer damit auch wert- des Gehirns sind wir unendlich weit
voller, weil er nicht krank werden entfernt, nahezu ebensoweit wie zu
kann? In diesem Zusammenhang Zeiten Descartes, der die Problematik
spielen auch die nicht unbegründe- als Leib-Seele-Problem (psychophy-
ten Ängste vor einem computeraus- sischer Parallelismus) beschrieben
gelösten Krieg, vor dem ungeheuren hat: „Ich denke, also bin ich.“
Machtkomplex der weltweiten
Computer-Netze und vor der die
Arbeitsplätze bedrohenden Robotik
eine nicht zu unterschätzen­de Rolle. Gefühle messbar?
Analogien zwischen Informations-
verarbeitung unseres Gehirns und
unserer Sinne und der zugehörigen
Das Gehirn Bewußtseinsinhalte sind einerseits
Wir wissen recht wenig darüber, zwar quantitativ bis zu einem gewis-
wie das menschliche Gehirn funk- sen Grade möglich. Der qualitative
tioniert. Grundsätzlich ist zunächst Aspekt unserer Sinnes­empfin­
zur künstlichen Intelligenz zu sagen, dungen, Gedanken und Ge­fühle
dass für eine Abgrenzung gegen- bleibt unseren Messungen jedoch
über der „natürlichen“ Intelligenz verschlossen. Derzeit weiß auch der
eben diese genaue Kenntnis der größte Forscher nicht, auf welche  -
kognitiven Funktion des Gehirns naturwissenschaft­lich wahrschein-
vorausgesetzt werden muss. Der lich gar nicht interpretierbar, Weise
Biokybernetiker oder der Neurophy- die Erre­gung einer Zellgruppe im


Das Fundament 5/2007

Gehirn „Lust“ bewirkt, und die Zusammenfassend können wir


eines nur wenigen Millimeter ent- deshalb sagen, dass die Gehirnfunk-
fernten anderen ganz gleichartigen tion in ihrer Komplexität weitgehend
Zellhau­fens „Schmerz“ als Emp- unbekannt ist und das Bewusstsein et-
findung in unserem Bewusstsein was sein möchte, dessen Phänomen
auslöst. Sicher werden wir diesbe- nur erfahrbar und nicht mit üblichen
züglich weitere Fortschritte in naher Raum-Zeit behafteten Messgeräten
Zukunft erwarten dürfen. vermessen werden kann.

Bewusstsein Mensch - Maschine


Zu der riesigen Komplexität unserer Diese beiden Bemerkungen helfen
Gehirnfunktionen tritt noch das Phä- uns, bei der Diskussion Mensch
nomen „Bewusstsein“ auf. Es ist näm- - Maschine auf die Argumentationen
lich bis heute in keiner Weise vorstell- mit Verhaltensunter­schieden zu
bar, wie „es“, also das „Be­wusstsein“, verzichten, auf die man sich bisher
auf die komplexen Erregungswogen weitgehend konzentriert hat. Eine
unserer Gehirnstruk­tur, das „deter- bessere Vorgehensweise ist es, nur die
ministi­sche Chaos“, tatsächlich Unterschiede im Aufbau, bezie-
„blickt“ und es sogar „bewertet“. hungsweise Her­stellungsprozess, zu
Nun ist der Versuch, das Be- betrachten, also auf dem Boden der
wusstsein zu deuten, so alt wie die Tatsachen zu bleiben.
Menschheit. Es gibt zu denken, Aus dieser Sicht ist es selbstver-
dass bisher kein nennenswerter ständlich, dass der Mensch an sich
Erkenntniszuwachs zu ver­zeichnen Fähigkeiten erlebt, von denen er
ist. Bewusstsein ist ja weit mehr als nicht weiß, ob sie prinzipiell und
bloßes Instinktverhalten der Tiere: wenn ja, wie, mit materiell - energeti­
es bietet uns die Möglichkeit der schen Strukturen realisierbar sind.
Modellabbildung der Umwelt, der Der Mensch ist ja kein Produkt
Voraus­planung (Antizipation) und von Menschen. Da andererseits der
der Selbstreflexion, als auch die- Konstrukteur einer Maschine nicht
jenige der Raum-Zeit-Enthebung weiß, wie man Bewusst­sein und qua-
(Immanuel Kant). litative, subjektive Informationser-


Information und Kreativität: Computer gegen Mensch?

Computer Wafer

fahrung einer Maschine konstruiert, Das Gehirn hat eine Kapazi-


besteht nicht der geringste Anlass, tätsdichte um ca. 107 größer als
dieser Maschine solche Fähig- derzeitige Computer. Die Dichte
keiten zuzu­schreiben. Wie soll man und Zahl der Bauelemente eines
Lust- und Schmerzempfindungen Rechners ist in den letzten Jah-
- die Betonung liegt auf „Empfin- ren erstaunlich angestiegen. Der
dungen“, nicht auf summatorisch, wesentlich (ca. 1 Milliarde = 109
statistischen Signalgruppierungen fach) schnellere Rechner (Mensch
- in die Maschine hinein konstruie- max. 10 Hz Taktfrequenz; Rechner
ren? Das ist zunächst tröstlich und 10 MHz bis 1010 Hz: 100 picosek
nimmt uns etwas die Angst. = 0,1 nanosek) kann zwar seine
Schnelligkeit bei „dummen“ Rech-
nungs- und Suchvorgängen voll
ausspielen. Aber er bietet kaum die
Vergleich: Mög­lichkeit, die Komplexität der
Ganglien-Zell-Verschaltungen im
Gehirn - Computer Gehirn annähernd zu kompensie-
Natürlich sind aber noch viele ren. Das Gehirn hat eine hoch vari-
Details in diesem Zusammenhang able Plastizität. Ganz im Gegensatz
zusätzlich zu nennen. zu einfachen Rechnerschaltern


Das Fundament 5/2007

funktionieren die Synapsen an den nur mit Schaltern (Relais) funkti-


Gehirnzellen auf analoge Weise. onsfähig aufbaubar, natürlich von
Trotz Folgen diskreter Aktions- irrsinniger Größe und mit nicht
potentiale arbeiten sie weitgehend aufbringbarem Energiebedarf.
kontinuierlich und nicht getaktet. Das Gehirn arbeitet mehr-
Dabei haben die neuralen Schalt­ fach parallel und fehlertolerant.
elemente einige 100 Eingänge, sie Die Mehrfach-Parallel-Anlage
besitzen variable Schwellen, können der Funktionswege des Gehirns
ihre Zugehörigkeit zu Funktions- versucht man heutzutage bescheiden
einheiten plastisch verändern und im Computerbau nachzuahmen,
verschiedene andere Dinge. Com- um Fehlertoleranz und zusätzliche
puter dagegen kennen nur Ja/Nein. Beschleunigung bei Bearbei­tung
Ist ein Bit falsch, dann bricht das zeitkritischer Probleme zu erreichen.
ganze Programm zusammen, weil Wenn man bedenkt, dass ab dem
der Computer nur die einfachs- 20. Lebensjahr bis zu 80 % (täg-
te Form eines „Automaten“, den lich etwa 1000) der Hirnzellen des
simplen Schalter, verwendet. Jeder Menschen im Alter degenerieren
Rechner (auch mit modernster können, ohne dass Routine-Funk-
Chip-Integration) wäre im Prinzip tionen zum Erliegen kommen, er-
kennt man, dass zwischen Gehirn-
funktion und Computer-Funktion
Welten liegen. Letzterer kann beim
Versagen eines einzigen Bitschalters
bereits völlig ausfallen.
Der Computer versagt weit-
gehend bei scheinbar einfachen
Aufgaben (4-seitiges Domino) und
ist ohne Programm ausdruckslos
und ohne Aufnahmefähigkeit. Zu
dem Domino-Problem gibt es keine
allgemeine Rechenregel (Algorith-
mus). Solche Probleme sind vom
Computer prinzipiell nicht, bezie-
hungsweise nur schwer (durch „un-
endliches“ Ausprobieren), zu lösen.

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Information und Kreativität: Computer gegen Mensch?

Dazu wird Einfallsreichtum „Sinnvolle“ Informations-Aus-


und Kreativität benötigt. Natur- wahl und Vergessenkönnen sind
gemäß ist der Computer ohne weitere entscheidende Unterschiede
Programme völlig funktionsste­ril zwischen Gehirnfunktion und
und ausdruckslos, während bereits Computer. Letzteres ist geradezu
das Kleinstkind aufgrund seiner ge- lebenswichtig, um langfristige
netisch erworbenen und bereits prä- „Blockaden“ zu verhindern. Das
natal entwickelten hierarchischen willkürliche Löschen von Daten
Gehirnstrukturen und Funktionen im Computer ist hierzu keine
emotionale Aus­drucksformen und Entsprechung, sondern dient nur
Aufnahmefähigkeiten mit breiter dazu, Spei­cherplatz zu schaffen.
Palette be­sitzt. Bei der sinnvollen Auswahl spielt
Nun gibt es jedoch mindestens wieder die ganzheitliche Funktions-
zwei noch entscheidendere Unter- weise des Gehirns eine große Rolle
schiede zwischen der Leistung des (emotionale Kompo­nente), aber
Zentralnervensy­stems (letztlich auch übergeordnete abstrahierende
der menschlichen Intelligenz) und Bewertungen durch hierarchisch
einem Computer. höhere Areale des Gehirns (Filte-
rung, Weglassen).

Das Gehirn
arbeitet ganzheitlich Künstliche Intelligenz
Die sich stets gegenseitig be­ Gehen wir zu Maschinen über,
einflussenden logischen Informa- welche „künstliche Intelligenz“
tions-Verarbeitung, emotio­nale besitzen sollen, so zeigt sich, dass
Befindlichkeit und Erinne­rungs- diese entscheidend darauf beruhen,
Assoziation sind auf das engste mit- dass die zu verarbeitende, sachbezo­
einander verknüpft. Dies ist beim gene Informationsmenge, also das
Rechner deutlich anders, der für Wissen über einen bestimmten
Spei­chern und Rechnen weitgehend Problembereich, eklatant größer
getrennte Funktionsteile besitzt, die ist, als dies früher möglich war.
einzeln austauschbar sind. Dies wird durch die heute verfüg-
baren, preiswerteren und größeren

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Das Fundament 5/2007

Laufroboter,
Bionik-Ausstellung 2006,
Karlsruhe

Speicher ermöglicht, weniger durch tenkanäle macht sie so nützlich


hineinprogrammierte sogenannte und erleichtert die menschliche
künstliche Intelligenz. Routinearbeit enorm, auch hin-
Eigene Intelligenz oder eigen- sichtlich von Entscheidungen, die
ständiges Lernvermögen besitzen auf solchen einfachen Prozessen
derzeit solche Expertensyste­me beruhen. Kreativ - aus sich heraus
oder KI-Systeme nicht, was - werden solche Systeme auch bei
auch von den Fachleuten - wenn Zugabe von „Rauschen“ nicht. Sie
vielleicht auch widerstrebend erweitern ihr Wissen stets durch
- weitge­hend zugegeben wird. Ihre Rück­fragen, wodurch natürlich ein
Geschwindig­keit beim schlichten nicht zu unter­schätzender Wissens­
Durchsuchen großer Wissensda- umfang erreicht werden kann.
tenbanken, beim schnellen Ab-
fragen einer Vielzahl von Alter-
nativen oder beim zeitkritischen
Verknüpfen einfacher Messda-

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Information und Kreativität: Computer gegen Mensch?

Information und mit seinem Schöpfer. Gott hat


ja ebenfalls im zweiten Schöp­
Kreativität: Mensch- fungsschritt ordnend in das Chaos
liche Kreativität eingegriffen, als er die Himmel
Die menschliche Kreativität ist der und die Erde gestaltete: „Und die
bedeutsamste Unterschied zum Erde war wüst und leer“ (1. Mose
Computer. Bezüglich mensch- 1, 2). Er hat also gegenüber dem
licher Kreativität können wir an wahrscheinlicheren Chaoszustand
das eingangs Gesagte anknüpfen: den unwahr­scheinliche­ren Ord-
„Voraussetzung für menschliche nungszustand geschaffen. Es ist dies
Informationsverarbeitung ist das also eine wichtige Äußerung der
Objekterkennen (Zäh­len)“. Da- in den Menschen vom Schöpfer
rauf aufbauend will ich die Frage hin­eingelegten Kreativität, indem
nach der mensch­lichen Kreativität er Ordnung schafft und damit dem
anhand zweier hochinter­essanter Chaos entgegenwirkt. Zum anderen,
Schilderungen in der Schöpfungs­ nicht völlig von der bereits mehr-
geschichte näher beleuchten. fach erwähnten „Auswahlfähig­keit
Die Kreativität des Menschen und Objekterkennungsfähigkeit“
äußert sich vor allem darin, dass des Menschen trennbar, aber doch
er in der Lage ist, wahrscheinliche eigens her­vorhebens­wert, zeigt sich
Zustandsänderun­gen seiner Um- die Krea­tivität des Menschen in der
welt nicht einfach hinzuneh­men, Fähigkeit der Findung, speziell der
sondern zu wählen und zu sortieren Erfindung. Vereinfacht ausgedrückt,
bzw. unwahr­scheinlichere Verhal- der Mensch kann - im Rahmen
tensweisen will­kürlich auszuwäh- seiner Mög­lichkeiten - etwas völlig
len. Vereinfacht ausge­drückt: der Neues, vorher nie Dagewesenes
Mensch kann Ordnung schaffen, schaffen, schöpferisch tätig sein.
dem Chaos entgegenwirken. Unser Wahrnehmungsapparat hat
die Fähigkeit, aus unseren Wahr-
nehmungen Objekte zu extrahieren
und dann eine Vielfalt von Objekten
aus unserer Erfahrung auf einen
Chaos - Ordnung Typ (Klassenrepräsentanten) zu
Hier zeigt sich zu einem Teil die verdichten. Dies geschieht nahezu
Ebenbildlichkeit des Menschen automatisch. Von dieser Erkenntnis

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Das Fundament 5/2007

ausgehend ist es nur noch ein kleiner auch erkannt, aber ebenso deutlich
Schritt zur Kreativität. die Tatsache, dass es Computerwerke
sind. Es ist bisher nicht möglich,
neuartige Stilarten mit Computern
aus sich selbst heraus ohne Analyse
von Künstlern zu schaffen.
Erfindung Deshalb müssen wir uns fragen:
Ähnlich, wie wir bei Wahrnehmun- Wie steht es denn mit der mensch­
gen aufgrund unserer Informations­ lichen Kreativität, wie verhalten
verarbeitung quasi „zuordnen sich Information und Kreativi­tät
müssen“ („Zuordnungszwang“), zueinander? Was ist ihr Ursprung?
so stehen wir auch unter einem Woher kommt nun diese Fähigkeit
Drang, Objektklassen zu ergänzen zum begrifflichen Zählen und da-
(„Ergän­zungs­zwang“). Derartige mit zum Bilden von Objekt­klassen
Objektklassen werden also auch bei (Begriffen) in unserer menschlichen
der Findung (Erfindung) gebildet. Informationsverarbei­tung als Basis
Allerdings ist dann zuerst der Typ unserer Kreativität? Es ist eine
vorhanden und Klas­senmitglieder Fähigkeit, die wir inter­essanterweise
folgen später nach (zum Beispiel beim Tier überhaupt nicht finden,
Rad). Dabei wird zum Beispiel abgesehen von antrainierten Reflex-
eine Wahrnehmung (zum Beispiel handlungen.
rollender Stein, oder Baumstamm)
als Typ (Begriff: Rad) etabliert und
in seiner Objektfülle (Räder, Rollen,
Flaschenzüge, Übersetzungen usw.
der verschieden­sten Art) ergänzt: das
ist Kreativität. Mit Computern ist
dies bisher nicht möglich gewesen,
ohne entsprechende Informatio­nen
vorher eingegeben zu haben. Es ist
zwar möglich, mit dem Computer
artistische Stile durch entsprechende
Eingaben zu erfassen und dann neue
„Werke“ zu produzieren. Der Stil
(zum Beispiel „typisch“ Bach) wird
 ortsetzung auf S. 31

14
Silvester-City-Tour

Jugendliche
16 - 25 Jah
re
Stockholm Silvester City-Tour
– Venedig des Nordens 30.12.07. – 03.01.08

Leitung:
Alexander Hellmich, DCTB, Korntal
Erich Jahn, Oelsnitz
Kommt mit in eine der schönsten und spannendsten Städte Europas! Stockholm ist ein Erlebnis. Eine faszi-
nierende Mischung aus Natur und Architektur: Erbaut auf 14 Inseln, mit unzähligen Parks und Gärten, einem
mittelalterlichen Stadtkern und dem Besten, was die moderne skandinavische Architektur zu bieten hat.
Einen halben Tag lang begleitet uns ein echter Stockholmer und gibt uns alle wichtigen Insider-Tipps. Wir
schlendern durch die Altstadt mit ihren verwinkelten kleinen Gassen und wärmen uns in einem der vielen
Cafes. Natürlich besuchen wir auch die königlichen Schlösser, um den Glamour der schwedischen Royals zu
bewundern. Ein weiteres Highlight ist die Vasa. Auf diesem historischen Segler aus dem 17. Jahrhundert gibt’s
echtes Piratenfeeling. Aber Stockholm bietet noch viel mehr. Es gibt kaum etwas erholsameres als in der
Dämmerung am Strand entlang zu laufen oder auf der zugefrorenen Ostsee spazieren zu gehen, wobei eine
Runde Schlittschuhlaufen sicherlich auch seinen Reiz hat.
Das ist jedoch noch nicht alles. Gottes Wort und Jesus Christus werden im Zentrum der Freizeit stehen. Von
ihm wollen wir lernen und uns prägen lassen. Bei ihm finden wir tragende Antworten. Jeder Morgen beginnt mit
einem gemeinsamen Input. Bei den Bibelarbeiten gehen wir auf Entdeckertour durch die Bibel. Wir lernen Jesus
Christus besser kennen und legen eine Grundlage für 2008. Das Singen wird auch nicht zu kurz kommen.
Unser Haus „Zinkensdamm“ liegt in einer grünen Oase im Süden der Stadt, ruhig und komfortabel am größten
Park des Stadtteils Södermalms gelegen. In nur wenigen Minuten sind wir mit der Bahn im Zentrum der Stadt,
bei Geschäften, Galerien und Sehenswürdigkeiten.
Mit TUIfly werden wir über die Wolken gehoben. Gemeinsam fliegen wir in Stuttgart ab und landen direkt
in Stockholm. Als Gruppenflug geht es dann auch wieder von Stockholm zurück nach Stuttgart. In nur zwei
Stunden haben wir die Strecke von Süddeutschland in den hohen Norden Europas überwunden. Wir freuen uns
darauf, mit dir einige Tage in Stockholm zu verbringen.
Kosten/Leistung: EUR 399,- für Flugreise ab Stuttgart; öffentliche Verkehrsmittel in Stockholm; Halbpension,
Unterbringung in 3-4 Bett-Zimmern; geistliche Betreuung; Stadtführung und Tagesausflug zum Schloss Drott-
ningholm; Schlittschuhlaufen; zuzüglich Eintritte.

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Das Fundament 5/2007

Norddeutsche Tagung 2007


28.09. – 30.09.2007
Geistliches Rüstzentrum Krelingen, Walsrode

Redner
Martin Kamphuis, Hüttenberg, Dipl. Psychologe und Theo-
loge war alternativer Psychotherapeut und Buddhist in Indien
und Nepal. Nachdem er zum persönlichen Glauben an Jesus
Christus kam, studierte er Theologie, war Pastor einer Freien
Evangelischen Gemeinde und ist heute als Referent und
Buchautor tätig. Als Insider gibt er qualifizierte Antworten
zum „Vormarsch“ der östlichen Religionen in Europa.

Anmeldung
Formular (S. 29) bitte bis 07.09.2007 einsenden an:
DCTB, Postfach 11 22, 70807 Korntal-Münchingen , Tel. 0711/8380828,
Fax 0711/8380829, www.dctb.de.

Kosten (pauschal, unabhängig von An- und Abreise)


Je nach Quartierung € 57,- bis € 87,- Vollpension mit je drei Mahlzeiten.
Zusätzlich wird eine Tagungsgebühr von € 5,-/Person ab drei Jahren erhoben.

Familien und Studierende werden im Sinne unserer Satzung aus Spendenmit-


teln des DCTB wie folgt bezuschusst:

 Voller Betrag (abzüglich Tagungsgebühr) für Kinder und Jugendliche ohne


eigenes Einkommen bis einschließlich 17 Jahren in Begleitung ihrer Eltern;
 halber Betrag (abzüglich Tagungsgebühr) für Schüler und Studierende
ab 18 Jahren.

16
Regionaltagungen 2007

Meditation und Reinkarnation als


Hilfe und Heilswege aus Fernost?
Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als das, was man sieht! So richtig die-
se Behauptung ist, sie kann doch gefährliche Auswirkungen haben. Es ist das
„Mehr“, das Menschen, die den Sinn fürs Leben suchen, nach dem Übersinn-
lichen greifen lässt. Was steckt dahinter? Was sind die Folgen?

Freitag, 28.09.2007
20.00 Uhr Ich war Buddhist! Das Ende einer Pilgerreise
Vortrag von Martin Kamphuis

Sonnabend, 29.09.2007
9.30 Uhr Grundlehren von Buddhismus,
Esoterik und Christentum im Vergleich
Vortrag von Martin Kamphuis
14.00 Uhr Freizeit – Spiel – Spazierengehen
16.30 Uhr Mission in Deutschland
DCTB aktuell – Anstöße zum Gebet
Chinesen für Jesus gewinnen
Clemens van Reimersdahl, Hannover,
Friends of Mission to Chinese in Germany
20.00 Uhr Meditation, Mandalas, Yoga und Phantasiereisen
– Hilfen zur Ruhe?
Vortrag von Martin Kamphuis

Sonntag, 30.09.2007
9.30 Uhr Die Einflüsse der Esoterik und des Buddhismus
auf unsere Gesellschaft und deren biblische Bewertung
Vortrag von Martin Kamphuis
13.00 Uhr Rückblick – Ausblick – Aufblick

17
Das Fundament 5/2007

Ruhr-Wupper-Sieg-Tagung
12.10. – 14.10.2007
Evangelisches Freizeitheim „Haus Friede“, Hattingen
Referenten
Klaus R. Berger, Lemgo (M.A.), Studium der Biologie, Germa-
nistik und Philosophie an der Universität in Bielefeld. Leiter
des Berufskollegs der Stiftung Eben-Ezer, einer diakonischen
Einrichtung in Lemgo. Leiter der Fort- und Weiterbildung in die-
ser Einrichtung. Vater von fünf Kindern; Autor von 25 Büchern.
Mitglied der ev.-ref. Kirchengemeinde St. Pauli in Lemgo.

Armin Bachor, (Th.M.), Jahrgang 1964; Theologiestudium


in Münster, Bad Liebenzell und Dallas/USA; unterrichtete an
Bibelschulen in Papua-Neuguinea und Mikronesien; wohnt mit
seiner Frau Dorothea und sechs Kindern in Korntal. Studenten-
referent und Schriftleiter von „Das Fundament“ beim DCTB.

Anmeldung
Formular (S. 29) bitte bis 26.09.07 einsenden an:
DCTB, Postfach 11 22, 70807 Korntal-Münchingen, Tel. 0711/8380828,
Fax 0711/8380829, www.dctb.de.

Kosten (pauschal, unabhängig von An- und Abreise)


Je nach Quartierung € 73,- bis € 94,- Vollpension mit je drei Mahlzeiten.
Zusätzlich wird eine Tagungsgebühr von € 5,-/Person ab drei Jahren erhoben.

Familien und Studierende werden im Sinne unserer Satzung aus Spendenmit-


teln des DCTB wie folgt bezuschusst:

 Voller Betrag (abzüglich Tagungsgebühr) für Kinder und Jugendliche ohne


eigenes Einkommen bis einschließlich 17 Jahren in Begleitung ihrer Eltern;
 halber Betrag (abzüglich Tagungsgebühr) für Schüler und Studierende
ab 18 Jahren.

18
Regionaltagungen 2007

Lebe sinnvoll, denn es


kommt auf dich an!

Wenn es mehr auf die Verpackung als auf den Inhalt, mehr auf die Erschei-
nung als auf das Sein des Lebens ankommt, ist es höchste Zeit für Konzepte,
die der Auflösung menschlicher Lebensqualität entgegenwirken. Die Flos-
kel „Schluss mit lustig!“ signalisiert eine erste Einsicht. Doch wie können wir
denn leben? Wohin sollen wir umkehren, wenn nicht zu Gott, dem Vater Jesu
Christi?

Freitag, 12.10.2007
20.00 Uhr Die Tragik der Oberflächlichkeit
Vortrag von Klaus Rudolf Berger

Samstag, 13.10.2007
9.30 Uhr Aufrufe zur Umkehr
Vortrag von Klaus Rudolf Berger
16.00 Uhr DCTB aktuell – Anstöße zum Gebet
Armin Bachor
20.00 Uhr Bleibende Lebensqualität
Vortrag von Klaus Rudolf Berger

Sonntag, 14.10.2007
9.30 Uhr „Gott unser Vater - Er kennt uns“
– Die Qualität der Gegenwart
Biblischer Vortrag mit Armin Bachor
11.00 Uhr Rückblick - Ausblick – Abendmahl

19
Das Fundament 5/2007

Thüringisch-Sächsische Tagungung
12.10. – 14.10. 2007
Gästehaus Bethlehemstift, Hohenstein-Ernstthal

Referent
Winfried Borlinghaus, Korntal, Dipl.-Ing., Jahrgang 1962, stu-
dierte Bauingenieurwesen in Mainz und Theologie am Bibelse-
minar der Evangelischen Gesellschaft Wuppertal; verheiratet,
vier Kinder; Studentenreferent im DCTB.

Anmeldung
Formular (S. 29) bitte bis 26.09.2007 einsenden an:
DCTB, Postfach 11 22, 70807 Korntal-Münchingen, Tel. 0711/8380828,
Fax 0711/8380829, www.dctb.de.

Kosten (pauschal, unabhängig von An- und Abreise)


Je nach Quartierung € 64,- bis € 92,- Vollpension mit je drei Mahlzeiten.
Zusätzlich wird eine Tagungsgebühr von € 5,-/Person ab drei Jahren erhoben.

Familien und Studierende werden im Sinne unserer Satzung aus Spendenmit-


teln des DCTB wie folgt bezuschusst:

 Voller Betrag (abzüglich Tagungsgebühr) für Kinder und Jugendliche ohne


eigenes Einkommen bis einschließlich 17 Jahren in Begleitung ihrer Eltern;
 halber Betrag (abzüglich Tagungsgebühr) für Schüler und Studierende
ab 18 Jahren.

20
Regionaltagungen 2007

Von nichts kommt nichts

Immer häufiger und bewusster werden Ideen aus der Natur zum Vorbild
für geniale technische Lösungen. Ingenieure „schreiben absichtlich ab“ und
lernen neu das Staunen. Denn diese Vorbilder sind unvergleichlich perfekt
und nur einzelne Elemente können in der Technik umgesetzt werden. In die-
sem Zusammenhang darf die Frage nach dem Urheber dieser Ideen gestellt
werden.

Freitag, 12.10.2007
20.00 Uhr Bionik - wie intelligent ist die Natur?
Vortrag von Winfried Borlinghaus

Samstag, 13.10.2007
9.30 Uhr Darwin – Ein Mann, von Gott angerührt, aber …
Vortrag von Winfried Borlinghaus
17.00 Uhr DCTB aktuell – Anstöße zum Gebet

20.00 Uhr Theistische Evolution - eine Alternative für Christen?


Vortrag von Winfried Borlinghaus

Sonntag, 14.10.2007
9.30 Uhr Habakuk – Ein Mann, von Gott angerührt
Bibelarbeit von Winfried Borlinghaus

11.00 Uhr Rückblick - Ausblick – Aufblick

21
Das Fundament 5/2007

Bayerisch-Fränkische Tagung
19.10. – 21.10. 2007
Evangelische Landvolkshochschule, Pappenheim

Referent
Dr. Christoph Wassermann, Stuttgart, ist promovierter Physiker und
Theologe, er leitet derzeit die Aktionsgemeinschaft Ost-West-Dienste.

Anmeldung
Formular (S. 29) bitte bis 04.10.2007 einsenden an:
DCTB, Postfach 11 22, 70807 Korntal-Münchingen, Tel. 0711/8380828,
Fax 0711/8380829, www.dctb.de.

Kosten (pauschal, unabhängig von An- und Abreise)


Je nach Quartierung € 70,- bis € 95,- Vollpension mit je drei Mahlzeiten.
Zusätzlich wird eine Tagungsgebühr von € 5,-/Person ab drei Jahren erhoben.

Familien und Studierende werden im Sinne unserer Satzung aus Spendenmit-


teln des DCTB wie folgt bezuschusst:

 Voller Betrag (abzüglich Tagungsgebühr) für Kinder und Jugendliche ohne


eigenes Einkommen bis einschließlich 17 Jahren in Begleitung ihrer Eltern;
 halber Betrag (abzüglich Tagungsgebühr) für Schüler und Studierende
ab 18 Jahren.

22
Regionaltagungen 2007

Warum Christen den Islam


kennen sollten - nicht nur,
damit sie Bescheid wissen
Moslems sind auch nur Menschen. Wer verstehen will, wie sie denken, muss
wissen, was sie glauben. Dass dazu mehr gehört als die täglichen Kurznach-
richten mit oftmals stimmungsgeladenen Meldungen, dürfte inzwischen den
meisten klar sein. Was können wir tun, was sollten wir lassen?

Freitag, 19.10.2007
20.00 Uhr Der Koran und die Bibel
Vortrag und Aussprache

Samstag, 20.10.2007
9.30 Uhr Der Islam und die Menschenrechte
Vortrag und Aussprache
15.00 Uhr Sport, Spiel, Spaß – ein fröhlicher Familiennachmittag
17.00 Uhr DCTB aktuell – Berichte, Fragen, Gebete
20.00 Uhr Der Islam und die Konvertiten
Vortrag und Aussprache


Sonntag, 21.10.2007
9.30 Uhr Die Endzeitvorstellung im Islam
Vortrag und Aussprache
11.00 Uhr Rückblick – Ausblick – Aufblick

23
Das Fundament 5/2007

Süddeutsche Tagung Villingen


26.10.-28.10.2007
Freizeitheim Tannenhöhe, Villingen-Schwenningen

Referent
Dr. Harald Binder, Konstanz, promovierte 1992 im Fach
Chemie, war drei Jahre Lehrer für Biologie und Chemie und ist
seit 1996 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Referent bei der
Studiengemeinschaft „Wort + Wissen“.

Anmeldung
Formular (S. 29) bitte bis 11.10.2007 einsenden an:
DCTB, Postfach 11 22, 70807 Korntal-Münchingen, Tel. 0711/8380828, Fax
0711/8380829, www.dctb.de.

Kosten (pauschal, unabhängig von An- und Abreise)


Je nach Quartierung € 75- bis € 85,- Vollpension mit je vier Mahlzeiten.
Zusätzlich wird eine Tagungsgebühr von € 5,-/Person ab drei Jahren erhoben.

Familien und Studierende werden im Sinne unserer Satzung aus Spendenmit-


teln des DCTB wie folgt bezuschusst:

 Voller Betrag (abzüglich Tagungsgebühr) für Kinder und Jugendliche


ohne eigenes Einkommen bis einschließlich 17 Jahren in Begleitung
ihrer Eltern;

 halber Betrag (abzüglich Tagungsgebühr) für Schüler und
Studierende ab 18 Jahren.

24
Regionaltagungen 2007

Leben ist mehr

Ergebnisse naturwissenschaftlicher Forschung erlauben uns Einblicke in


faszinierende Details der Lebewesen. Aber wissen wir, was „Leben“ ist? Sind
naturwissenschaftliche Methoden überhaupt geeignet, diese Frage zu be-
antworten? Die Antwort ist nicht nur von akademischem Interesse, sondern
wirkt sich auch auf wichtige Lebensbereiche aus.

Freitag, 26.10.2007
20.00 Uhr Begrüßung
DCTB aktuell – Anstöße zum Gebet
mit Reinhold Wennagel, DCTB

Samstag, 27.10.2007
9.30 Uhr Leben, was ist das und wie könnte es entstanden sein?
Konsequenzen für die Wertschätzung von Leben
Vortrag von Dr. Harald Binder
15.00 Uhr Spielen, spazierengehen, diskutieren ....
20.00 Uhr Molekularbiologie und unser Verständnis des Menschen
Vortrag von Dr. Harald Binder


Sonntag, 28.10.2007
9.30 Uhr Grenzen naturwissenschaftlichen Erkennens
und das biblische Zeugnis der Auferstehung
Vortrag von Dr. Harald Binder
11.00 Uhr Rückblick - Ausblick – Aufblick

25
Das Fundament 5/2007

Süddeutsche Tagung Michelsberg


01.11. – 04.11.2007
Begegnungsstätte Michelsberg, Oberböhringen

Referenten
Prof. Dr. Helmuth Pehlke, Hüttenberg, ist Professor für
Altes Testament am Southwestern Baptist Theological
Seminary in Forth Worth, Texas, USA und gehört zum
erweiterten Kollegium der FTA in Gießen.

Winfried Borlinghaus, Korntal, Dipl.-Ing.,


Jahrgang 1962, studierte Bauingenieur-
wesen in Mainz und Theologie am Bibelseminar der Evangeli-
schen Gesellschaft Wuppertal; verheiratet, vier Kinder; Studen-
tenreferent im DCTB.

Anmeldung
Formular (S. 29) bitte bis 12.10.2007 einsenden an:
DCTB, Postfach 11 22, 70807 Korntal-Münchingen, Tel. 0711/8380828,
Fax 0711/8380829, www.dctb.de.

Kosten (pauschal, unabhängig von An- und Abreise)


Je nach Quartierung € 122,- bis € 150,- Vollpension mit je vier Mahlzeiten.
Zusätzlich wird eine Tagungsgebühr von € 10,-/Person ab drei Jahren erhoben.

Familien und Studierende werden im Sinne unserer Satzung aus Spendenmit-


teln des DCTB wie folgt bezuschusst:

 Voller Betrag (abzüglich Tagungsgebühr) für Kinder und Jugendliche ohne


eigenes Einkommen bis einschließlich 17 Jahren in Begleitung ihrer Eltern;
 halber Betrag (abzüglich Tagungsgebühr) für Schüler und Studierende
ab 18 Jahren.

26
Regionaltagungen 2007

Vom Schöpfer,
der sich an seine Geschöpfe bindet
„...der Mensch .. weiß nun, dass er seinen Platz wie ein Zigeuner am Rande des
Universums hat, das für seine Musik taub ist und gleichgültig gegen seine Hoff-
nungen, Leiden oder Verbrechen.“ Dass diese Ansicht von Jacques Monod nicht
alles sein kann, liegt auf der Hand. Zu viele Indizien sprechen für einen Schöpfer,
dem seine Menschen nicht gleichgültig sind. Mit wem er sich verbündet, hat Halt.
Donnerstag 01.11.2007
10.00 Uhr Bionik – Schöpfung ohne Schöpfer?
Vortrag von Winfried Borlinghaus
15.00 Uhr Zeit zum Wandern und Erholen
17.00 Uhr DCTB aktuell – Anstöße zum Gebet
Reinhold Wennagel
20.00 Uhr Faszination Weltall - eine Reise in die Unendlichkeit
Vortrag von Winfried Borlinghaus
Freitag 02.11.2007
9.30 Uhr Darwin – Ein Mann, von Gott angerührt, aber ...
Vortrag von Winfried Borlinghaus
15.00 Uhr Zeit zum Wandern und Erholen
20.00 Uhr Gottes Bund mit Noah
Vortrag von Prof. Dr. Helmuth Pehlke

Samstag 03.11.2007
9.30 Uhr Gottes Bund mit Abraham
Vortrag von Prof. Dr. Helmuth Pehlke
15.00 Uhr Spielen, spazierengehen, diskutieren
16.30 Uhr Gottes Bund mit David
Vortrag von Prof. Dr. Helmuth Pehlke
20.00 Uhr Gottes Bund mit Mose
Vortrag von Prof. Dr. Helmuth Pehlke

Sonntag 04.11.2007
9.30 Uhr Gottes Neuer Bund
Vortrag von Prof. Dr. Helmuth Pehlke
11.00 Uhr Rückblick - Ausblick – Aufblick

27
Das Fundament 5/2007

 Zum Anmelden verwenden Sie bitte den


Abschnitt auf Seite 29!
Vollständige Angaben helfen uns bei den organi-
satorischen Vorbereitungen entscheidend.

 Die Anmeldetermine sind für Sie eine Grenze - für die


Vorbereitenden eine große Hilfe! Sie einzuhalten,
erspart Komplikationen.
Die Anmeldungen berücksichtigen wir in der Reihen-
folge des Posteinganges.
Sollten die Plätze beim Eintreffen Ihrer Anmeldung
bereits belegt sein, teilen wir Ihnen dies mit.

 Knapp eine Woche vor Tagungsbeginn werden


als Anmeldebestätigung die Teilnehmerliste mit
Anreisehinweisen versandt.

 Das Inkasso erfolgt während der Tagung.

 Die Kosten für Kinder und Jugendliche werden durch


Spenden gedeckt. Danke für alles Mittragen zugunsten
der Familien!

Herzlich willkommen!
Ihre DCTB-Mitarbeiter und Vorbereitungsteam

28
in
bis

mit
Zur

Personen
zur DCTB-

angemeldet.
Tagung vom
Erinnerung:

Ich habe mich

______________
______________
______________
______________
_______________
Anmeldung zur DCTB-Tagung in __________________________________________ vom __________________________ bis ________________________________2007

1. Name: Vorname: Geb.-Datum: Schüler Stud. ohne Quartier

______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

______________________

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

_____________________

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

_____________________

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

_____________________

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

_____________________

2. Ankunft am ______________________________ um _______________ Uhr mit | Pkw - | Abholung erbeten, Bahnhof _____________________ um __________ Uhr
weitere Bemerkungen:
Deutscher Christlicher
Techniker-Bund
Das Fundament 5/2007

Postfach 11 22

30
70807 Korntal-Münch.
Information und Kreativität: Computer gegen Mensch?

 ortsetzung von S. 14

Schöpfungsgabe Fähigkeit der Begriffs- beziehungs-


weise Typbildung.
Kreativität Fassen wir zusammen: Eine ers-
Wir müssen sie eindeutig als te Basis unserer Kreativität ist also
Mitgift des Schöpfers erkennen. einmal die vom Schöpfer mitge­
Der Schöpfer weiß, dass wir gebene Fähigkeit zum bewussten
diese typische Eigenschaft der Zählen, zur begrifflichen Informa­
Informationsverar­beitung haben tionsver­arbeitung, zur Bildung
und benützt sie auch. Interessanter- und Ergänzung von Objektklassen
weise lesen wir in der Schöpfungs- (Ordnung und Findung).
geschichte, dass es nicht nur beim
„Macht euch die Erde untertan“ (1.
Mose 1, 28) bleibt. An zwei Stellen
der, an sich ja sehr kurzen, Schöp­
fungsgeschichte, lesen wir „Herr-
schen über die Fische des Meeres,
über die Vögel des Himmels und
über das Vieh“ (1. Mose 1, 26; 1.
Mose 1, 28). Dies setzt die Fähig-
keit des Zählenkönnens und damit
der Objektklassifizierung letztlich
unbedingt voraus, die Gott uns
mitgegeben hat. Noch deutlicher
wird uns die Tatsache, dass Gott
unsere von ihm geschenkte Fähig-
keit derartig bewusster, begrifflicher
Informa­tionsverarbeitung kennt
und ausdrücklich benützt, wenn
wir 1. Mose 2, 19-20 lesen: „Er
(der Schöpfer) brachte die Tiere zu
den Menschen, um zu sehen, wie er
sie nennen würde.“ Hier haben wir Kommunikation
nichts anderes, als die Vorführung
von Objekten und die Anwendung Eine weitere Basis für die uns vom
der dem Menschen innewohnenden Schöpfer geschenkte Kreativität,

31
Das Fundament 5/2007

insbesondere für einfaches kreatives nicht zu finden sind. Hören ist


Zusammenwirken unter uns Men- die komplexeste Sinnesleistung
schen, kommt noch hinzu. Kreati- überhaupt, denn das Wort muss
vität wird nämlich noch entschei- verstanden sein, wenn der Schall
dend durch eine zweite, typisch verklungen ist, während ein Bild
menschliche Fähigkeit ermöglicht: mehrfach betrachtet werden kann,
die Begriffliche Kommunikation auch wenn es sich bewegt. Unsere
zwischen Menschen. Gott schuf Fähigkeit zu artikulieren ist an-
den Menschen nicht paarweise nur dererseits extrem ausdifferenziert.
im Hinblick auf die Fortpflanzung Die Sprache scheint wirklich etwas
und Vermehrung, wie dies bei den typisch Menschliches zu sein,
Tieren geschah. Er zielte vielmehr wobei angeborene Detektorsy­steme
auf eine dem Adam entsprechende
Hilfe (1. Mose 2, 18).
„Darum werden sie zu einem
Fleisch werden“ (1. Mose 2, 25).
Dieses „Ein-Fleisch-Werden“
beinhaltet wiederum die entschei-
dende Fähigkeit des Menschen,
sein begriffliches Denken über
Sprache dem Mitmenschen, nicht
dem Tier, weiterzugeben. Denn
„Ein-Fleisch-Werden“ bedeutet
nicht nur das Zusammenziehen
oder die geschlechtliche Vereini-
gung, sondern Gleichklang der
Informationsverarbeitungssysteme, existieren, die speziell auf mensch-
die optimale Austauschmöglich­ liche Sprachelemente ansprechen.
keit von Gedanken und Gefühlen. Hinsichtlich der kreativitätsauslö-
Wieder müssen wir von einer senden Wirkung von begrifflicher
entscheidenden Mitgift unseres Kommunika­tion mit den Mit-
Schöpfers sprechen. Denn in der menschen über Sprache brauche
Tat weist die menschliche Sprache ich wohl nicht ausführlicher zu
und das zugehörige Hören Eigen­ werden. Sie wissen, was falsche und
schaften auf, welche im Tierreich richtige Worte anrichten können!

32
Information und Kreativität: Computer gegen Mensch?

Von der einfachen Anregung zum Der autonome Mensch


Schaffen bis zur Aufforderung zur
barmherzi­gen Zuneigung und Tat, Warum will uns Gott, unser Schöp-
vom schlichten Widerspruch und fer, erreichen? Warum will er die
aufbauender Kritik bis hin zur uns mitgegebenen, kreativitäts-
massiven Beschimpfung und Dro- begründenden Eigenschaften zur
hung spannt sich hier der Bogen Kontaktaufnahme benutzen? Weil
im Zusammenhang mit ausgelöster der Mensch trotz seiner hochentwi-
Kreativität. ckelten Fähigkeit, Informationen zu
verarbeiten, trotz seiner exzellenten
Denkfähigkeit und Kreativität aus
sich heraus nicht fähig ist, seine
Umwelt, seine Mitmenschen richtig
zu erfassen, seine Daseins­aufgabe
Vorläufige in gottgewollter Weise zu erkennen
Schlussfolgerung oder gar zu bewältigen. Oft sehen
Ohne Verabredung gibt es kei- wir einen gottlosen, autonomen
nen Informationsaustausch. Menschen, der sich als ein „vernünf-
Es muss also eine Verabredung tig“ verstehendes Wesen versteht.
zwischen Gott und Mensch Aber er ist ein Wesen, das bewusst
stattgefunden haben, wenn der nicht nach Gott ausgerichtet ist, den
Schöpfer die Informationsver­ Informations­austausch mit seinem
arbeitungsprinzipien in uns kennt Schöpfer ablehnt und notwendi­
und vor allem nutzt. Die Verab- gerweise durch das Anlegen falscher
redung geschieht dadurch, dass Maßstäbe einem falschen Denken
er uns die beiden grundlegen­den und Handeln verfällt. Dieses Au-
Fähigkeiten mitgegeben hat: die tonomiestreben steckt bis zu einem
des Zählens, des Begriff­bildens, gewissen Grade in jedem Menschen.
des Denkens und der begrifflichen Heutzutage wird es jedoch beson-
Kom­munikation. Es sind dies ja ders deutlich, wenn man unsere
auch die beiden Fähigkeiten, welche Ego-Gesellschaft, unsere Spaßgesell-
Gott noch heute benutzt, um uns schaft und Machertypen betrachtet.
zu erreichen, wenn er in seinem Vor allem sind es oft auch führende
Wort (der Bibel) unser Begreifen Persönlichkeiten, welche demons-
über die Sprache anstoßen will. trativ Gott aus ihrem Leben und

33
Das Fundament 5/2007

Handeln ausklammern und dadurch gebundenen, hochkom­plexen, aber


jede gesunde Autorität, jeden Vor- letztlich doch beschränkten Denken
bildcharakter zur Wertevermittlung und Erkennen preisgegeben. Sie sind
verlieren. sich autonom selbsteinschätzend
In Römer 1, 21 - 23 lesen wir: einem falschen Bild der Wirklich-
„Denn obwohl sie von Gott wussten, keit verfallen und handeln auch
haben sie ihn nicht als Gott gepriesen entsprechend. Mit anderen Worten:
noch ihm gedankt, sondern sind dem Unser Verstand, den unser Gehirn
Nichtigen verfallen in ihren Gedan- „produziert“, ist zwar bewunderns-
ken, und ihr unverständiges Herz wert, aber er reicht nicht aus, um
ist verfinstert. Da sie sich für weise uns „richtig“ im Sinne des Schöp-
hielten, sind sie zu Narren gewor- ferplans zu verhalten. Wir sehen es
den und haben die Herrlichkeit des beispielsweise im Wettrüsten und
unvergänglichen Gottes vertauscht mit der Umweltproblematik weltweit
einem Bild gleich dem eines vergäng- und in Selbstvor­würfen, Angst und
lichen Menschen und der Vögel und Depression beim Einzelnen.
der vierfüßigen und der kriechenden
Tiere.” Verdrossenheit, Unsicherheit
und Angst nehmen deshalb zu!
In 1. Korinther 3, 19 - 21 heißt es
ergänzend dazu: „Denn die Weisheit
dieser Welt ist Torheit bei Gott. Denn
es steht geschrieben: ‚Die Weisen fängt
er in ihrer Klugheit’, und wiederum:
‚Der Herr kennt die Gedanken der
Weisen, dass sie nichtig sind.’“

Gottlos ohne Ziel


Ohne Ausrichtung auf Gott scheint
Dahingegeben
der Mensch die göttlichen Gaben
Im Grunde hat Gott diese Men- der Begriffsklassenbildung und der
schen, die jegliche göttliche Informa- begrifflichen Kommunikation und
tion ablehnen, langfristig ihrem, an damit seine Kreativität nicht richtig
die einmal angelegte Gehirnstruktur einzusetzen, sondern sie zu miss-

34
Information und Kreativität: Computer gegen Mensch?

brauchen. Gott gibt jedoch den un- Information:


gehorsamen, ihn ablehnenden Men-
schen nicht so ohne weiteres seinem
Gott rettet in Jesus
„ziellosen Dasein“, seinem falschen Gott hat uns die einfachst mögliche
autonomen Denken und Handeln Information gegeben. Eine für uns
preis. Er weiß, dass der Mensch leicht fassbare Information. Er zeigt
aus diesem Teufelskreis sich nicht uns ein Beispiel eines nicht abge-
selbst befreien und erlösen kann. fallenen Menschen(sohns). In Jesus
Gottes Entgegenkommen ist durch Christus, in dem das Wort Fleisch
das Ungehorsamsein des Menschen wurde. Gott selbst wird in ihm, sei-
nicht abgerissen. Seine Gnade und nem Sohn, zum Geschöpf. Er begibt
Liebe ist so groß, dass der abgefal- sich aus der raumzeitlosen Herrlich-
lene Mensch informiert wird, und keit in unseren Raum-Zeit-Käfig,
zwar deutlich und klar informiert begnügt sich weitgehend mit der
wird über sein Abgefallen­sein, über an eine menschliche Gehirnmasse
seine Schuld und seine Trennung gebundenen Fähigkeiten („nimmt
von Gott. Knechtsgestalt an“) und wird damit

Matthäuskirche, Frankfurt am Main

35
Das Fundament 5/2007

wahrer Mensch. Jesu Verbindung dung zu Gott, unter seiner gütigen


oder Verabredung zum Schöpfer Führung und zu seiner Ehre? Gottes
bleibt aber ganz stark. Jesus zeigt Hilfe für diese Entscheidung ist groß.
absolut kein autonomes Verhalten, Da ist zum Ersten das Beispiel von
sondern seine Informationsver­bin­ Jesus Christus, der in enger Verbin-
dung zum Vater ist ungeheuer eng. dung und ohne autonomes Lossagen
Er sagt sich nicht selbstherrlich von in der Verbindung zu seinem Vater
Gott los, obwohl er das als Mensch lebte. Zum Zweiten ist der Geist
hätte tun können. Oft genug muss Gottes da, durch den Gott in unser
er dieser Versuchung widerstehen. raumzeitloses Bewusstsein auch
Ja, er ist so gehorsam, dass er für heute noch eingreifen kann, was
uns stellvertretend als Sündloser durch Gebet geschehen kann. Und
die völlige Trennung von Gott, die drittens haben wir das Beispiel von
entsetzliche Informationslosigkeit Menschen, die Frieden mit Gott
erduldet. Er als der Schöpfer aller gemacht und ihr Leben unter seine
büßt für uns alle! Und auch nur er Führung gestellt haben. Sie haben
kann dies tun. Hier übersteigt Got- das Angebot Jesu angenommen, der
tes Liebe bei weitem unser Verste- für sie die schreckliche Strafe der ewi-
hen. Aber dadurch, dass Jesus unser gen Gottesferne erduldet hat.
Bruder wurde, dürfen wir sagen: Notwendig auf unserer Seite ist das
Gott kennt unsere Probleme, unser Bekennen und Bereuen der bisher
Eingebildet­sein auf unsere kreativen unterbrochenen persön­lichen Ver-
Fähigkeiten, denen doch letztlich so bindung, der Wunsch in Verbindung
enge Grenzen gezogen sind. mit Gott über Jesus Christus ein
wirklicher Mensch, ein sinnerfüllter
Mensch sein zu wollen. Dann wird
es mög-lich, die eigene Fähigkeit, die
Persönliche uns deutlich vom Computer unter-
scheidet - nämlich die begriffliche
Stellungnahme Informationsver­arbeitung - also mög-
Wie will ich meine geschenkten Fä- lichst viel Kreativität einzusetzen, um
higkeiten der begrifflichen Informa- Gottes Ebenbild, Gottes Gegenüber
tionsver­arbeitung und der Kreativität zu werden. So werden wir Men-
nutzen? Ohne Verbindung zu ihrem schen, die für die Aufgaben, die Gott
Geber und Schöpfer oder in Verbin- stellt, verfügbar sind.  

36
Betriebsgebetskreis

Betriebsgebetskreis -
Erfahrungen
Gottfried Frenzen, Korntal-Münchingen, arbeitet seit 20 Jahren als Mathe-
matiker in der Softwareentwicklung bei Bosch Motor-Steuergeräte. Er ist
Mitglied des Vorstands des DCTB e.V.

Damals ... Dort trifft man sich: in kleinem


Kreis, Junge und Alte, meist beruf-
  Mal wieder Dienstag, morgens, lich Gestresste. Ein paar, die es auch
alles schläft. Piep-piep, piep-piep, „geschafft“ haben, ein paar unter
piep-piep: Der Wecker klingelt vielen anderen Christen im Betrieb,
– früher als sonst. Soll ich ...? die wir kennen und an die wir auch
Schlafen ist auch schön! Aber: ich im Gebet denken. Man begrüßt
werde erwartet! Also? Will ich – soll sich und tauscht sich noch ein
ich – muss ich? Viel Zeit für die wenig aus. Einer hält eine Andacht,
Entscheidung bleibt nicht, sonst ist über ein Wort, ein Thema, welches
es eh zu spät. Ich will (nicht immer, ihn aktuell bewegt. Dann folgt das
aber meistens). Es wird durchge- Gebet: viel Dank, viele Bitten - für
startet, während das „Fraule“ sich Persönliches, für Kollegen, Chefs,
noch mal umdreht, ihr‘n „Mohle“ die Firma, für unsere Gesellschaft,
ob seines eisernen Willens ein we- die Mission und Israel.
nig bewundernd und lobend („bist „Gebet verändert die Welt“,
du eine treue Seele“): raus aus den so heißt es. Und es stimmt:
Federn, Toilette, Milch trinken, Zwar weiß ich nicht, ob
Bibel lesen, Zähne putzen, viel- sich meine Chefs oder
leicht rasieren, anziehen, pa- meine Kollegen durch
cken, radeln, duschen, ins Büro, das Gebet ändern oder
Computer einschalten und wie die Entscheidungen
los geht’s, einen Apfel der Geschäftsleitung
kauend, zum dadurch beeinflusst
Bosch-Gebetskreis. werden, und ich

37
Das Fundament 5/2007

weiß auch nicht, was unser Gebet Aber Luthers Erfahrung „Wer
in der weiten Welt bewegt. viel arbeitet, muss auch viel beten“
Aber eines weiß ich: Ich gehe gilt auch hier. Und die Gebetsge-
anders in diesen Arbeitstag: Mein meinschaft mit den Glaubensge-
Blick hat sich geweitet, weg von schwistern lohnt sich in mehrfacher
dem, was mich bedrängt, dem Hinsicht: Sei es als erholsame Pause,
Stress und den Aufgaben, hin als ein Begegnen von Gleichgesinn-
zu dem, was meine Glaubensge- ten, aneinander Anteil nehmender
schwister bewegt, hin zu dem, der Glaubensgeschwister oder die Aus-
unser guter Hirte ist und mit uns richtung auf unseren allmächtigen
durch den Tag geht. Ist das aber Gott und Erlöser Jesus Christus. So
eine halbe Stunde Schlaf und eine gehe ich erholt, erfreut und befreit
Stunde weniger Arbeitszeit wert? nach der Gebetsrunde an die Arbeit.
- Ich habe noch keinen dieser Tage
bereut. Aber ich habe schon einige
Dienstage bereut, an denen ich
morgens in aller Frühe eine andere Warum?
Entscheidung getroffen habe.
Neben vielen anderen zur Gebets-
gemeinschaft ermutigenden Versen
ist mir 1. Timotheus 2, 8 in letzter
Zeit wichtig geworden: „Ich will
... und heute nun, dass die Männer an jedem
So wie oben habe ich es vor ein paar Ort beten, indem sie heilige Hände
Jahren formuliert. Mittlerweile hat aufheben, ohne Zorn und zweifeln-
sich einiges geändert. Durch Stand- de Überlegung,“ (Rev. Elberfelder
ortwechsel ist aus dem Dienstag- ein Übersetzung). Hier stichwortartig
Mittwoch-, dann ein Montagmor- ein paar Gedanken dazu:
gen und schließlich ein Freitagmit-
• „Männer“ sollen beten – nicht
tag geworden. Und früher aufstehen
(nur) die Frauen: vielleicht, weil
muss ich auch nicht mehr. Dafür ist
es uns Männern schwerer fällt?
der Stress im Betrieb größer gewor-
• „an jedem Ort“ – also nicht nur
den und damit vermeintlich auch
„allezeit“, also auch „auf der
das zeitliche Opfer, das wir für den
Arbeit“.
Gebetskreis aufbringen.

38
Betriebsgebetskreis

• „heilig“ – unser Herr will uns Anleitung, die auch im Internet zur
reinigen, auch von der Schuld, Verfügung steht: http://www.dctb.
die wir während der beruflichen de/dctb/beruf/bete-und-arbeite.php.
Arbeit auf uns laden. Dort gibt es auch eine Liste schon
• „Hände aufheben“ – (oder auch bestehender Kreise. Und wenn Sie
„falten“) in dieser Haltung kann noch Fragen haben, dann dürfen Sie
man nicht arbeiten, das heißt, sich gerne bei mir melden: gottfried.
wir sollen eine Pause einlegen frenzen@web.de.
und uns „nach oben“ ausrichten. Lasst uns die Chance nutzen,
• „ohne Zorn“ – wir dürfen in- die Gegenwart unseres Herrn Jesus
nerlich zur Ruhe kommen und Christus zu erfahren nach Matthä-
Frieden finden, da uns doch us 18, 20. 
„alle Dinge zum Guten mitwir-
ken“ (Römer 8, 28).
• „ohne Zweifel“ – unser Herr ist
allmächtig und liebt uns: „wie
wird er uns mit ihm (Jesus) nicht
auch alles schenken?“ (Römer
8, 32): Gott kann und will
uns auch im beruflichen Alltag
mit seiner Allwissenheit und
Allmacht zur Seite stehen!

Auf geht’s ...


Ich möchte Sie ermutigen, schon
bestehende Gebetskreise im Be-
trieb zu besuchen oder auch neue Hier sind Sie willkommen!
zu gründen. Letzteres ist ungleich
schwerer und manches ist dabei
zu bedenken, aber es gibt mit -Stand
dem „know how: Betriebsgebets-
kreis“ vom DCTB eine hilfreiche
K3.356 - Halle 3

39
Das Fundament 5/2007

Wissen, wo's lang geht ...


nicht nur für Geodäten
Walter Böcking, Wilnsdorf

  Wer ein technisches Gerät er- ten können, die Aufschluss geben
wirbt, der legt auch Wert auf eine über ihr Wesen, über Zweck und
dazugehörige Gebrauchsanleitung, Ziel des Menschenlebens, sowie
die ihm Aufschluss gibt über den über Möglichkeiten, die genutzt
Aufbau des Gerätes und dessen werden können, aber auch über
sinnvolle Bedienung, über die Gefahren, wo besondere Vorsicht
verschiedenen Anwendungsmög- geboten ist. Entsprechende Infos
lichkeiten, aber auch über Grenzen beziehen sich auch auf den Um-
und Gefahren. Die Geräteinfor- gang miteinander sowie auf die
mationen seitens des Herstellers verantwortungsbewusste Nutzung
müssen für den Benutzer -ob Laie der Erde.
oder Fachmann- verständlich
formuliert und zuverlässig sein.
Das Nichtbeachten der Gebrauchs-
Motto der Intergeo

anleitung kann dem Gerät oder gar
dem Benutzer Schaden zufügen. Die Intergeo als das geodätische
Forum mit internationalem
Fachpublikum hat drei Jahre lang
dasselbe Motto (2006 in Mün-
Wissen und Handeln chen, 2007 in Leipzig und 2008
für die Erde in Bremen): „Wissen und Handeln
Dass jedem Menschen eine ihn für die Erde“. Geodäten verstehen
betreffende „Gebrauchsanleitung“ darunter die effektive Gewinnung
zur Verfügung steht, ist vielen gar von Geodaten als Grundlage für
nicht bekannt oder wird nicht ingenieurtechnische Planungen
beachtet. Der Schöpfer hat dafür sowie deren Übertragung in die
gesorgt, dass seine Geschöpfe die Örtlichkeit.
notwendigen Informationen erhal-

40
Intergeo 2007

Der DCTB auf sieren, die an der Intergeo-Revue-


Wand zu betrachten sind.
der Intergeo

Die Geodäten im DCTB sind seit
20 Jahren mit dem DCTB-Messe-
stand auf der Intergeo präsent.
Einfach genial
Sie weisen deutlich, aber nicht Das DCTB-Messemodell für die
aufdringlich auf den Wissens- Intergeo 2007 in Leipzig bringt
schatz hin, den Gott als Schöpfer den altehrwürdigen Komponisten
in der Bibel aufbereiten ließ, und Johann Sebastian Bach (1685-1750)
der immer noch hochaktuell ist. ins Spiel, der seit 1723 als Kantor
Gespräche über lebenswichtige an der Thomaskirche in Leipzig
Themen kommen leicht in Gang, wirkte. Bach schrieb unter seine
wenn sich Messebesucher zum Bei- Werke „Soli Deo Gloria“, weil er
spiel für eins der inzwischen über Gott die Ehre geben und Menschen
20 DCTB-Messemodelle interes- auf ihn hinweisen wollte. Der aus

41
Das Fundament 5/2007

Mini-Flucht-
stab statt No-
tenhals vervoll-
ständigt wird.
Man beginnt
zu lesen, was
der auf einer
drehbaren Mi-
niaturlitfaßsäule
spiralförmig
angebrachte
und dadurch
endlos wirken-
den Schriftzug
beinhaltet: „...
AMANFANG-
war das Wort
und das Wort
war bei Gott...“
(= die ersten
Verse aus dem
Johannesevan-
gelium).

Musik: Johann Sebastian Bach (1685 - 1750), Text: Walter Böcking (DCTB)

Noten und Buchstaben kombinierte


Schriftzug im Kopfbereich des
Erklärender Einschub
Modells lässt den notenkundigen Gottes geniale Schöpfung wurde
Betrachter erkennen: „eINfach geNI- von dem ersten Menschenpaar
al“! Dass damit Gott als der geniale durch bewusste Missachtung der
Schöpfer der Erde gemeint ist, wird göttlichen Gebrauchsanleitung ver-
im nächsten Moment deutlich; dorben. Die einschneidende Folge
die Erde wird im Modell als Note war die Trennung der Menschen
dargestellt, die natürlich durch einen von Gott, die sich unter anderem

42
Intergeo 2007

durch den Einbruch der Sünde und


folglich des Todes äußerte, zwangs-
läufig vererbbar auf alle Menschen
aller Zeiten. Fatal. Doch Gott han-
delte, aus Liebe, einfach genial: Er
gab seinen Sohn - Jesus Christus  -
„dahin“ auf „unsere“ Erde, ließ ihn
am Marterkreuz für uns sterben,
damit alle, die an ihn glauben,
leben. Leben für ewig, weil Jesus die
Sünde gesühnt und den Tod besiegt
hat. „Wie viele den Sohn Gottes
(Jesus) glaubend aufnehmen“, und
damit endet das Bibelzitat auf der
Litfasssäule, „denen gibt er die Voll-
macht, Gottes Kinder zu werden“.

Zur Anwendung
geniale Komponist zuvor mittels
freigegeben Noten auf Papier gezeichnet hat.
Eine spielbare Mini-Orgel füllt den So darf und soll auch die göttliche
unteren Bereich des Modells aus. Ein Gebrauchsanweisung (die Bibel)
„Notebook“ (hier wörtlich: „Noten- gelesen, im Herzen verarbeitet und
buch“) über der Orgeltastatur lädt wohltuend für den Anwender, zu-
die dazu befähigten Kollegen ein, gleich aber auch wohllautend für die
in die Tasten zu greifen, das heißt, Umgebung umgesetzt werden. Gott
das Notenbild zu lesen, es geistig zu selber will uns dabei helfend zur
verarbeiten, mit den entsprechenden Seite stehen, dazu hat er uns seinen
Fingern die richtigen Tasten zur guten Heiligen Geist gegeben. Weil
rechten Zeit und für die richtige dem so ist, können wir Geodäten im
Dauer und mit Fingerspitzengefühl DCTB, die wir selber (wenn auch
zu betätigen, um auf diese Weise nicht vollkommene) Anwender sind,
einen Klang zu erzeugen, den der nur ermutigend einladen ... 

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