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In der Bibel sind alle Weisheiten Gottes aufgeschrieben, die der Mensch für sein
geistliches Leben braucht. Gottes Wort stillt alle Bedürfnisse und hilft in jed
er Lebenslage. Leider wird dieser Reichtum oft nicht genutzt und Millionen leben
in geistlicher Armut. Gott sagte durch den Propheten Hosea: «Mein Volk läuft in
s Verderben, weil es den richtigen Weg nicht kennt.» (Hosea 4, 6)
Wollen Sie Gottes Weg für Ihr Leben kennenlernen? Kein Mensch ist ohne Fehler. J
eder hat in seinem Leben schon Unrechtes getan. Dies bestätigt auch Gottes Wort
in Römer 3, 23: «Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben
nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.»
Durch diese Ungerechtigkeiten sind wir vor Gott und Menschen schuldig geworden.
Gott ist vollkommen und gerecht und wird uns einmal zur Rechenschaft ziehen. Im
Römerbrief 6, 23 wird uns auch gesagt, wie Gottes Strafe aussieht: «Denn die Sün
de wird mit dem Tod bezahlt.» Tod bedeutet ewiges Verderben. Im zweiten Thessalo
nicherbrief 1, 8-9 beschreibt Paulus das Verderben: «Wie ein vernichtendes Feuer
wird Gottes Urteil alle treffen, die von Gott nichts wissen wollen und die das
Evangelium von Jesus Christus abgelehnt haben. Sie werden dem ewigen Verderben a
usgeliefert sein; für immer von unserem Herrn getrennt, ausgeschlossen aus seine
m herrlichen Reich.»
Das Verderben ist eine ewige Strafe, die nie aufhört. Paulus erwähnt hier auch d
as Evangelium von Jesus Christus. Evangelium heisst: Frohe Botschaft. Die frohe
Botschaft ist, dass Gott uns trotz unserer Fehler liebt und nicht will, dass wir
ewig verloren und für immer von ihm getrennt sind. Darum hat Gott einen Weg der
Errettung für uns geschaffen. Im Johannes-Evangelium 3, 16 wird dieser Weg besc
hrieben: «Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen So
hn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern d
as ewige Leben haben.»
Der Sohn Gottes, Jesus Christus, wurde Mensch, und hat stellvertretend die Straf
e für unsere Schuld auf sich genommen und sie durch sein Sterben am Kreuz gesühn
t.Anschliessend ist er von den Toten wieder aufgestanden als Zeichen dass er wir
klich von Gott kam.Wir brauchen die Strafe für unsere Schuld nicht mehr selbst z
u tragen, sondern können davon frei werden. Johannes schreibt in seinem ersten B
rief 1, 9 und 2, 2: «Wenn wir unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfe
n wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird
unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen. Denn Christus hat unse
re Sünden, ja die Sünden der ganzen Welt auf sich genommen; er hat sie gesühnt.»
Wie König David die Vergebung von seinen Sünden erlebte, beschrieb er im Psalm 3
2, 1-5: «Glücklich sind alle, denen Gott ihre Sünden vergeben und ihre Schuld zu
gedeckt hat! Glücklich der Mensch, dem Gott seine Sünden nicht anrechnet, und de
r mit Gott kein falsches Spiel treibt! Erst wollte ich dir, Herr, meine Schuld v
erheimlichen. Doch davon wurde ich so schwach und elend, dass ich nur noch stöhn
en konnte. Tag und Nacht bedrückte mich dein Zorn, meine Lebenskraft vertrocknet
e wie Wasser in der Sommerhitze. Da endlich gestand ich dir meine Sünde; mein Un
recht wollte ich nicht länger verschweigen. Ich sagte: «Ich will dem Herrn meine
Vergehen bekennen!» Und wirklich: Du hast mir meine ganze Schuld vergeben! Daru
m sollen auch alle, die dich lieben, Herr, zu dir beten. Wer dich zur rechten Ze
it anruft, der bleibt verschont von den Wogen des Unheils.»
Wenn Gott beim Lesen zu Ihnen gesprochen hat, und Sie den Wunsch haben, Jesus Ch
ristus als Ihren Erlöser und Herrn anzunehmen, dann können Sie gerade jetzt Jesu
s im Gebet alle Ihre Sünden bekennen, und ihn in Ihr Leben aufnehmen (Johannes 1
, 12). Wenn Sie dies aufrichtig getan haben, und ganz nach dem Willen Gottes leb
en wollen, dann hat Gott Ihnen alle Schuld vergeben (1. Johannes 1, 9), Sie vom
Zwang, zu sündigen befreit (Röm. 6, 6) und Ihnen das ewige Leben geschenkt (Joha
nnes 10, 28). Ihr Glaube wächst, wenn Sie täglich die Bibel lesen, mit Gott rede
n und Kontakt zu anderen Christen pflegen. Gott segne Sie.
Hier werden zwei Lebenseinstellungen gezeigt. Einmal das Ich im Mittelpunkt des
Lebens. Dieser Mensch bestimmt sein Lebens selbst, auch wenn er sich vielleicht
als Christ bezeichnet. Christus ist am Rande oder außerhalb seines Lebens. Die P
unkte stellen Lebensbereiche dar wie Freundschaften, Beruf, Freizeit und Geld. D
iese werden vom "Ich" beherrscht, was oft zu Unzufriedenheit, Enttäuschung und S
innlosigkeit führt.
Auf der anderen Seite Jesus Christus im Mittelpunkt des Lebens. Das Leben dieses
Menschen wird von Christus bestimmt, weil er im Vertrauen Gottes Vergebung ange
nommen hat und Christus jeden Bereich seines Lebens unterstellt. <in dieser enge
n Beziehung mit Gott erfährt er zunehmend ein sinnerfülltes Leben.
Welche Lebenseinstellung trifft am ehesten auf Sie?
Welche Lebenseinstellung würden Sie bevorzugen?
Folgendes Gebet ist eine Möglichkeit, Ihr Vertrauen zu Gott auszudrücken:
Vater im Himmel, mir ist klar geworden, dass ich mein Leben selbst bestimmt habe
und von dir getrennt bin. Vergib mir bitte meine Schuld. Danke, dass du meine S
ünden vergeben hast, weil Christus für mich gestorben und mein Erlöser geworden
ist. Herr Jesus, bitte übernimm die Herrschaft in meinem Leben und verändere mic
h so, wie du mich haben willst.
Entspricht dieses Gebet Ihrem Verlangen?
Wenn ja, dann können Sie es jetzt zu Ihrem eigenen Gebet machen, und Jesus wird
so, wie er es versprochen hat, in Ihr Leben kommen. Jesus ermutigt uns: "Bittet,
dann wird euch gegeben, sucht, dann werdet ihr finden, klopft an, dann wird euc
h geöffnet!" (Matthäus 7,7) Möchten Sie dies jetzt tun? Was geschieht, wenn Sie
Ihr Leben Jesus Christus anvertrauen?
Jesus Christus wird Herr über Ihr Leben. (Johannes 20,28)
Er vergibt Ihnen Ihre Sünden. (Kolosser 1,14)
Er Schenkt Ihnen Geborgenheit, Freude und Hoffnung. (Römer 14,17)
Sie werden ein Kind Gottes und dürfen zu Gott "Vater" sagen. (Matthäus 6,9)
Sie erfahren die Kraft des Heiligen Geistes. (Apostelgeschichte 2,38)
Sie beginnen, an einem sinnerfüllten Leben, für das Gott Sie geschaffen hat, te
ilzuhaben. (Johannes 10,10)