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Die Wahrheit über Gott


Als Schöpfer ist Gott nicht nur der Ursprung und Urheber von allem Geschaffenen.
(2) Nein, als Urheber hat Er auch Rechte, Urheberrechte, und zwar an seine Schö
pfung, und vor allem an seine Geschöpfe: an uns Menschen.(3) In der Bibel hat Er
uns seine Gedanken und Pläne mitgeteilt. (4)
Dass wir es uns nicht leisten können, ungestraft achtlos daran vorbeizuleben, li
egt eigentlich auf der Hand.(5)
Gott hat uns seinen Willen nicht kundgetan, um uns zu schikanieren, sondern weil
Er uns segnen will. Er hat uns für sich erschaffen, nicht damit wir uns selber
leben können. (6)
Er hat Gedanken des Friedens über uns.(7)
Schade ist nur, dass wir in Opposition zu Ihm leben. Das kann Er weder gutheisse
n noch tolerieren.(8) Deshalb muss Er uns zeigen, wie Er uns sieht:

Die Wahrheit über den Menschen

Wer unvoreingenommen die Bibel liest, wird bald einmal merken, dass sein Leben n
icht in den Bahnen verläuft, die Gott für ihn vor gesehen hat. Ja, wer aufrichti
g ist, muss zugeben, dass genau das Gegenteil der Fall ist. (9)

Wer sich nun ehrlich Mühe gibt, sein Leben in Einklang mit Gottes Gedanken zu br
ingen, muss feststellen, dass ihm das ganz und gar nicht gelingt. (l0) Er wird z
ur Einsicht gelangen, dass er einen Erlöser nötig hat, der ihn aus seiner hoffnu
ngslosen Lage befreien muss.
Uber diesen Erlöser wird er folgendes entdecken:

Die Wahrheit über den Erlöser, Jesus Christus

Er ist von Ewigkeit her der Sohn Gottes. (l2)


Er ist die Gabe Gottes an uns Menschen.
Er ist Mensch geworden, um für Gott zu leben und für Sünder zu sterben. (l4)
Er ist der (alleinige) Heiland der Welt. (15)
Er ist gekommen, um zu suchen und zu erretten, was verloren ist. (16)
Er ist nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Busse aufzuforde
rn. (17)
Er ist jetzt der Retter von allen, die vorbehaltlos an Ihn glauben.
Er wird dereinst der Richter derer sein, die Ihn höflich dankend abgelehnt haben
.(18)
Noch immer lädt Er uns Menschen ein:
"Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe ge
ben" (Matthäus 11.28), und:
"Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen" (Johannes 6.37).

Die Wahrheit über den Teufel

Auch über ihn steht viel in der Bibel. Ob das die Menschen glauben oder nicht, ä
ndert
nichts an den Tatsachen:
Einst war er ein "schirmender Cherub", ein Engelfürst. Aber weil er sich gegen G
ott empörte und sein wollte wie der Höchste, wurde er gestürzt und somit zum gro
ssen Gegenspieler Gottes. (l 9)
Als Teufel oder Satan ist er der Widersacher Gottes, der die Menschen auf alle A
rten zum Bösen verführt. (20)
Er wird auch Diabolos genannt, was soviel wie "Durcheinanderbringer" bedeutet.
Er versucht, die Pläne Gottes zu durchkreuzen, was ihm aber letztlich nicht geli
ngt.
Er ist ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, weil ke
ine Wahrheit in ihm ist. (2l)
Er ist ein Lügner, und der Vater der Lüge.
Für seine Auflehnung gegen Gott und sein verwerfliches Tun wird er einst für imm
er in die Hölle geworfen werden. (22)

Die Wahrheit über das zukünftige Gericht

Unser Fehlverhalten Gott gegenüber nennt ER klar Sünde. Und dafür wird ER einmal
alle richten müssen, die Jesus Christus als Heiland abgelehnt haben. In der Apo
stelgeschichte 17,30.31 findet sich dieser ernste Hinweis:

Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den
Menschen, dass sie alle überall Busse tun sollen, weil er einen Tag festgesetzt
hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den
er dazu bestimmt hat, und er hat allen den Beweis davon gegeben, indem er ihn a
uferweckt hat aus den Toten.)

Dieses Gericht wird gerecht sein. (23)


Dieses Gericht wird unanfechtbar sein. (24)
Gegen dieses Gericht wird keine Berufung möglich sein. (25)
Dieses Gericht wird eine ewige Strafe nach sich ziehen. (26)

Die Wahrheit über die Liebe Gottes

Weil Gott Liebe ist, will Er uns nicht richten. (27)


Weil Gott Liebe ist, will Er uns erretten. (23)
Weil Gott Liebe ist, hat Er seinen Sohn in diese Welt gesandt, um das Erlösungsw
erk
am Kreuz von Golgatha zu vollbringen. (29)
Weil Gott Liebe ist, hat Er seinen eigenen Sohn für die Sünden von denen gericht
et, die an Ihn
glauben. (30)
Weil Gott Liebe ist, hält Er das wohlverdiente Gericht noch zurück und lässt den
Dingen in dieser Welt
ihren Lauf. (3l)
Weil Gott Liebe ist, fordert Er uns noch immer auf, von unserem sündigen Leben z
u Ihm umzukehren.
(32)

Wollen wir das? Wollen Sie das? Will ich das?


Was ist meine, was ist Ihre Antwort auf die
Liebe Gottes? Die Antwort des Apostels
Johannes z.B. lautet: "Hierin ist die Liebe:
nicht dass wir Gott geliebt haben sondern
dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt
hat als eine Sühnung für unsere Sünden." (33)

Die Wahrheit über den Himmel

Gott will nicht, dass jemand verloren geht, sondern Er will, dass alle gerettet
werden. Er möchte einst seine durch Jesus Christus Erlösten bei sich im Himmel h
aben: im Haus des Vaters.
Dies ist der Ort ewiger Glückseligkeit in ungetrübter Gemeinschaft mit dem Vater
und dem Sohn. (34)
Dort wird nichts Unreines und nichts Gemeines hineingehen können, sondern nur we
r durch das Blut
Jesu von seinen Sünden gewaschen worden ist. (35)

(1) 1.Kor.2,9f (2) Jes.40,28 (3) Hes. 20,11 (4) Micha 4,12 (5) Jak.2,10 (6) Röme
r 12,2
(7) Jer.29,11 (8) Pred. 11,9 (9) Röm. 3,10ff (10) Röm.7,18 (11) Röm.7,24 (12) Rö
m 9,5
(13).Kor.9,15 (14) Joh. 4,34 (15) 1.Joh. 4,14 ( 16) Luk.19,10 (17) Luk.5,32 (18)
Joh. 3,1 8
(19) Hes.28,14ff (20) Off.12,9 (21) Joh.8,44 (22) Offb.20,10 (23) Joh. 5,30 (24)
Römer 3,4
(25) Hiob 9,3 (26) Mat. 25,46 (27) Joh. 5,24 (28) 1.Tim. 2.3f (29) l,Joh.4,9 (30
) 2Kor. 5.21
(31) 2.Petr.3,15 (32) Jes. 44,22 (33) 1.Joh.4,10 (34) Joh. 14,3 (35) Off. 21,27
(36) Apg 26

Wie einer die Wahrheit erlebte

Als sich der Apostel Paulus vor dem König Agrippa verantworten musste, rief er u
nter anderem die folgenden Worte in den vollen Gerichtssaal:

"Ich meinte freilich bei mir selbst, gegen den Namen Jesu, des Nazaräers, viel F
eindseliges tun zu müssen, was ich auch in Jerusalem getan habe; und viele der H
eiligen habe ich in Gefängnisse eingeschlossen, nachdem ich von den Hohenprieste
rn die Vollmacht empfangen hatte; und wenn sie umgebracht wurden, gab ich meine
Stimme dazu.
Und sie in allen Synagogen oftmals strafend, zwang ich sie zu lästern; und überm
ässig gegen sie rasend, verfolgte ich sie sogar bis in die ausländischen Städte.
Als ich dabei mit Vollmacht und Erlaubnis von den Hohenpriestern nach Damaskus r
eiste, sah ich mitten am Tag auf dem Weg, o König, vom Himmel her ein Licht, das
den Glanz der Sonne übertraf, welches mich und die, mit mir reisten, umstrahlte
.
Und als wir alle zur Erde niedergefallen waren, hörte ich eine Stimme in hebräis
ch Mundart zu mir sagen: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Es ist hart für dich
, gegen den Stachel auszuschlagen.
Ich aber sprach: Wer bist du, Herr? Der Herr aber sprach: Ich bin Jesus, den du
verfolgst; aber richte dich auf und stelle dich auf deine Füsse; denn dazu bin i
ch erschienen, dich zu einem Diener und Zeugen zu bestimmen, sowohl dessen, was
gesehen hast, als auch dessen, worin ich dir erscheinen werde, indem ich dich he
rausnehme aus dem Volk und aus den Nationen zu denen ich dich sende, um ihre Aug
en aufzutun, damit sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Ge
walt Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangen und ein Erbe unter
denen, die durch den Glauben an mich geheiligt sind.
Daher, König Agrippa, war ich dem himmlischen Gesicht nicht ungehorsam, sonder v
erkündigte ..., Buße zu tun und sich zu Gott zu bekehren und der Buße würdige We
rke zu vollbringen .
Deshalb haben mich die Juden, als ich im Tempel war, ergriffen und versucht, mic
h zu ermorden. Da mir nun der Beistand von Gott zuteil wurde, stehe ich bis zu d
iesem Tag da und bezeuge sowohl vor Kleinen als Grossen, indem ich nichts sage a
usser dem, was auch die Propheten und Mose geredet haben, dass es geschehen werd
e, nämlich, dass der Christus leiden sollte, dass er als Erster durch Toten-Aufe
rstehung Licht verkündigen sollte, sowohl dem Volk als auch den Nationen." 36

Die folgenden vier Punkte, die auch in dem bekannten grünen Heft enthalten sind,
geben eine Antwort auf die Frage, wie man Gott persönlich kennenlernen und erfa
hren kann:
1. Gott liebt Sie. Er hat Sie geschaffen und will, daß Sie eine persönliche Bez
iehung zu ihm haben.
2. Die Gemeinschaft mit Gott ist durch die Sünde des Menschen zerstört.
3. Jesus Christus ist Gottes Weg aus der Sünde des Menschen.
4. Wir können Gemeinschaft mit Gott finden, wenn wir Jesus Christus als unseren
Herrn und Erlöser annehmen.
Gebet,um das Vertrauen zu Gott auszudrücken
Praktische Hinweise für ein Leben mit Christus.

Zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott gibt es nur einen Weg. Aber jeder Me
nsch wird auf diesem Weg anders geführt. Dabei haben sich die vier Schritte, die
im folgenden geschildert werden, als eine hilfreiche Leitlinie erwiesen.
1. Gott liebt Sie. Er hat Sie geschaffen und will, dass Sie eine persönliche Bez
iehung zu ihm haben.
Gott liebt sie! "Gott liebte die Menschen so sehr, dass er seinen einzigen Sohn
hergab. Nun wird jeder, der sich auf den Sohn Gottes verlässt, nicht zugrunde ge
hen, sondern ewig leben." Johannes 3,16
Gott möchte, dass Sie ihn kennenlernen. Jesus sagte: "Ich bin gekommen, um das L
eben in seiner ganzen Fülle zu bringen." Johannes 10,10. Jesus betete: "Darin be
steht das ewige Leben: Die Menschen erkennen dich als den einzigen wahren Gott,
und sie erkennen den, den du gesandt hast, Jesus Christus." Johannes 17,3
Aber warum erfahren viele Menschen diese persönliche Beziehung zu Gott nicht?
2. Die Gemeinschaft mit Gott ist durch die Sünde des Menschen zerstört. Deshalb
kann er Gottes Liebe nicht erfahren.
Was ist Sünde? Der Sinn des Lebens ist es, in Gemeinschaft mit Gott zu leben. De
r Mensch meint aber, sein Leben ohne Gott meistern zu können. Er lehnt sich gege
n Gott auf oder ist ihm gegenüber gleichgültig. Diese Haltung nennt die Bibel Sü
nde. Sie führt zu einem falschen Verhältnis zum Mitmenschen und zu sich selbst.
Verdeckte und offensichtliche Verfehlungen im mitmenschlichen Bereich haben ihre
Wurzel in der zerstörten Beziehung zu Gott. "Alle haben gesündigt und können de
shalb nicht vor Gott bestehen." Römer 3,23
Was sind die Folgen der Sünde? "Eure Sünden scheiden euch von eurem Gott." Jesaj
a 59,2 Die Bibel bezeichnet das als geistlichen Tod: "Die Folge der Sünde ist d
er Tod." Römer 6,23 Gott ist heilig. Der Mensch ist sündig. Zwischen beiden best
eht eine tiefe Kluft. Der Mensch versucht durch eigenes Bemühen, durch gutes Leb
en, Philosophie oder Mitmenschlichkeit, diese Kluft zu überbrücken. Doch alle An
strengungen sind vergeblich, weil sie das Kernproblem der Sünde nicht lösen.
Der dritte Punkt zeigt uns die Antwort auf dieses Problem:
3.Jesus Christus ist Gottes Weg aus der Sünde des Menschen. Allein durch ihn kan
n der Mensch wieder eine persönliche Beziehung zu Gott finden.
Jesus Christus ist für uns Mensch geworden. Schon die alttestamentlichen Prophe
ten kündigten einen Retter an (Jesaja 9,5; Micha 5,1). Jesus ist dieser von Gott
versprochene Retter. Er wurde Mensch, lebte auf dieser Erde und verkündigte dur
ch sein Reden und Handeln die Herrschaft Gottes (Philipper 2,7; Markus 1,5). Er
lebte ohne Sünde, das heißt in einer ständigen Gemeinschaft mit dem Vater (Hebrä
er 4,15; Johannes 10,30). Jesus sagte: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das
Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich." (Johannes 14,6) Gott selbst
hat durch sein Handeln die Kluft überbrückt, die uns von ihm trennt. Er sandte
seinen Sohn Jesus Christus, der für uns starb. Dadurch können wir jetzt Vergebun
g und einen echten Neuanfang erfahren.
Jesus Christus starb stellvertretend für uns. Er starb, um die Trennung zwischen
Gott und dem Menschen zu beseitigen. "Denkt an Christus, der einmal und das gil
t für immer für die Schuld der Menschen gestorben ist. Er, der Schuldlose starb
für die Schuldigen. Das tat er, um euch den Weg zu Gott freizumachen." (1.Petrus
33,18) "Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns ges
torben ist, als wir noch Sünder waren." (Römer 5,8) Jesus ist von den Toten aufe
rstanden. "Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dessen sind wir alle Zeugen." (Apos
telgeschichte 2,32) Seine Auferstehung bestätigt:
Dass er Gottes Sohn ist; Römer 1,4
Dass Gott bereit ist, uns zu vergeben; Apostelgeschichte 13,34-39
Dass wir seine Gegenwart und Hilfe heute erfahren können. Johannes 14,1
Diese drei Punkte nur zu kennen reicht nicht aus ...

4. Wir können Gemeinschaft mit Gott finden, wenn wir Jesus Christus als unseren
Herrn und Erlöser annehmen.
Diese Gemeinschaft ist Gottes Geschenk und wird erlebt, wenn wir Jesus unser Ver
trauen schenken. "Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Gottes Kinder zu
werden, allen, die an seinen Namen glauben." (Johannes 1,12) Dazu gehört:
Dass wir Gott unsere Schuld eingestehen
Dass wir seine Vergebung vertrauensvoll annehmen
Dass wir ihm die Führung unseres Lebens anvertrauen
Jesus Christus spricht: "Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine S
timme hört und mir die Tür öffnet, bei dem will ich eintreten." (Offenbarung 3,2
0) Es genügt nicht, diesen Aussagen nur gedanklich zuzustimmen. Ein bewusstes "J
a" dazu ist notwendig, wie die folgende Zeichnung deutlich macht ...

Hier werden zwei Lebenseinstellungen gezeigt. Einmal das Ich im Mittelpunkt des
Lebens. Dieser Mensch bestimmt sein Lebens selbst, auch wenn er sich vielleicht
als Christ bezeichnet. Christus ist am Rande oder außerhalb seines Lebens. Die P
unkte stellen Lebensbereiche dar wie Freundschaften, Beruf, Freizeit und Geld. D
iese werden vom "Ich" beherrscht, was oft zu Unzufriedenheit, Enttäuschung und S
innlosigkeit führt.

Auf der anderen Seite Jesus Christus im Mittelpunkt des Lebens. Das Leben dieses
Menschen wird von Christus bestimmt, weil er im Vertrauen Gottes Vergebung ange
nommen hat und Christus jeden Bereich seines Lebens unterstellt. <in dieser enge
n Beziehung mit Gott erfährt er zunehmend ein sinnerfülltes Leben.
Welche Lebenseinstellung trifft am ehesten auf Sie?
Welche Lebenseinstellung würden Sie bevorzugen?
Im folgenden wird erklärt, wie ein Leben mit Jesus Christus im Mittelpunkt begin
nen kann. Sie können jetzt ihr Leben bewusst Jesus Christus anvertrauen. Dies is
t ein entscheidender Schritt auf dem Weg mit Gott. Gott kennt Sie. Ihm kommt es
nicht auf gut formulierte Worte an, sondern auf Ihre ehrliche Einstellung.
Folgendes Gebet ist eine Möglichkeit, Ihr Vertrauen zu Gott auszudrücken:
Vater im Himmel, mir ist klar geworden, dass ich mein Leben selbst bestimmt habe
und von dir getrennt bin. Vergib mir bitte meine Schuld. Danke, dass du meine S
ünden vergeben hast, weil Christus für mich gestorben und mein Erlöser geworden
ist. Herr Jesus, bitte übernimm die Herrschaft in meinem Leben und verändere mic
h so, wie du mich haben willst.
Entspricht dieses Gebet Ihrem Verlangen?
Wenn ja, dann können Sie es jetzt zu Ihrem eigenen Gebet machen, und Jesus wird
so, wie er es versprochen hat, in Ihr Leben kommen. Jesus ermutigt uns: "Bittet,
dann wird euch gegeben, sucht, dann werdet ihr finden, klopft an, dann wird euc
h geöffnet!" (Matthäus 7,7) Möchten Sie dies jetzt tun? Was geschieht, wenn Sie
Ihr Leben Jesus Christus anvertrauen?
Jesus Christus wird Herr über Ihr Leben. (Johannes 20,28)
Er vergibt Ihnen Ihre Sünden. (Kolosser 1,14)
Er Schenkt Ihnen Geborgenheit, Freude und Hoffnung. (Römer 14,17)
Sie werden ein Kind Gottes und dürfen zu Gott "Vater" sagen. (Matthäus 6,9)
Sie erfahren die Kraft des Heiligen Geistes. (Apostelgeschichte 2,38)
Sie beginnen, an einem sinnerfüllten Leben, für das Gott Sie geschaffen hat, te
ilzuhaben. (Johannes 10,10)
Neues Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes. Gott der heilige Geist ist heute
am Wirken. Er befähigt uns zu glauben und schenkt uns neues Leben. Das Leben de
s Christen ist ein Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes. Er hilft uns, die B
ibel zu verstehen und zu beten. Er schenkt uns Liebe zu Gott und den Mitmenschen
.
Gewissheit des ewigen Lebens in Gemeinschaft mit Gott. "Gott hat uns ewiges Lebe
n gegeben, und wir erhalten dieses Leben in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der h
at das Leben; wer den Sohn nicht hat, dar hat das Leben nicht. Das habe ich euch
, die ihr an mich glaubt, geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben
habt." (1.Johannes 5,11-13)

Praktische Hinweise für ein Leben mit Christus. Das christliche Leben ist ein Wa
chstumsprozess. Ihr Beziehung zu Christus vertieft sich, wenn Sie ihn den Einzel
heiten ihres Lebens immer mehr vertrauen lernen. Dazu einige Ratschläge: Versuc
hen Sie Ihr Leben als Christ nicht aus eigener Kraft zu leben, sondern leben Sie
fröhlich und zuversichtlich aus der Kraft des Heiligen Geistes. Nehmen Sie tägl
ich die Vergebung in Anspruch, die Ihnen in Jesus Christus zugesprochen ist.
Machen Sie Ihren Glauben nicht abhängig von Ihrem Temperament, Ihren Gefühlen u
nd wechselvollen Erfahrungen. Diese sind nicht ausschlaggebend. Entscheidend ist
die Verheißung Gottes in seinem Wort. Der Christ lebt im Glauben. Diese Zeichnu
ng soll das Verhältnis zwischen Gottes Word (in der Bibel), Glaube (unser Vertra
uen in Gott und sein Wort) und Gefühl (eine Folge von Glaube und Gefühl) veransc
haulichen. Ein Zug wird von der Lokomotive gezogen, nicht vom Anhänger. Setzen S
ie Ihr Vertrauen auf die Glaubwürdigkeit Gottes und die Zusagen in seinem Wort,
der Bibel.
Lesen Sie täglich einen Abschnitt aus der Bibel. Beginnen Sie zum Beispiel mit
dem Johannesevangelium. Nehmen Sie dazu einen Bibellesehilfe zur Hand.
Beginnen und schließen Sie den Tag mit einem Gebet. >Bleiben Sie im Gespräch mi
t Gott. Jede Freundschaft will gepflegt werden, auch die Gemeinschaft mit Gott.
Christsein ist keine Privatsache. Suchen und pflegen Sie den Kontakt mit andere
n Christen.
Behalten Sie Ihren Glauben nicht für sich, sondern lassen Sie andere Menschen a
n ihrem neugefundenen Leben teilhaben. Setzen Sie die Gaben, die Gott Ihnen gege
ben hat, für das Wohl anderer Menschen ein Denn Glaube und Liebe sind eine Einhe
it.
Die Bedeutung der christlichen Gemeinde: Die Bibel bezeichnet die christliche Ge
meinde als den Leib Christi. Die einzelnen Gläubigen sind die Glieder dieses Lei
bes, das Haupt ist Christus. Die Glieder sind verschiedenartig und ergänzen sich
gegenseitig. Jeder Christ braucht die Ergänzung durch den anderen. Folgendes Be
ispiel kann dies veranschaulichen:
Mehrere Holzscheite zusammen brennen hell; legt man aber eines davon zur Seite,
dann erlischt dessen Feuer rasch. So verhält es sich auch mit Ihrer Beziehung zu
anderen Christen. Schließen Sie sich deshalb einer christlichen Gemeinde an. Ne
hmen Sie aktiv am Gottesdienst und am Gemeindeleben teil.
Wenn Ihnen diese Gedanken geholfen haben, schreiben Sie uns. Wir informieren Sie
gerne über weiteres Material zum praktischen Christsein. Diese vier Punkte find
en sie auch auf anderen Web-Seiten, z.B. FEG in München es gibt sie auch in ande
ren Sprachen.

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