Sie sind auf Seite 1von 2

Die Logik hinter dem Christentum :

Am Anfang gab es nur Gott


Gott wollte jemanden maximal lieben und von denjenigen
auch maximal zurückgeliebt werden, da dies seiner Natur
entspricht
Wie erreicht man dies normalerweise ?
Indem man zuerst dem Gegenüber seine Liebe in einem Liebes-
beweis deutlich macht
Je grössere Anstrengungen und Leiden und Opfer dieser Liebesbeweis nach sich zie
ht, desto deutlicher wird die Grösse der Zuneigung, die dahinter steckt
Wie kann Gott nun maximalen Liebesbeweis für sein Geschöpf Mensch erbringen ?
Indem er dem Menschen die Möglichkeit gibt, gegen ihn zu sündigen, was seinen Zo
rn und sein todbringendes Gericht und viel Leid und Schmerz nach sich zieht, und
dann selbst in Menschengestalt dies alles auf sich zu nehmen durch Menschwerdun
g, durch ein Leben in Armut und Krankheit (alles Folgen des Sündenfalls) und ans
chliessendem Opfertod (nach den mosaischen Gesetzen zur Vergebung der Sünde als
sündloses männliches Opfer stellvertretend für die Sünden der Welt)
Indem also Gott Mensch wurde und die Folgen der Sünde alle auf sich nimmt (Krank
heit, Armut, Tod), was er nicht müsste, da er ja Gott ist und es keinen über ihn
gibt und er ja nicht gesündigt hat, und somit dem Menschen die Möglichkeit der
Sündenvergebung und Rückkehr ins Paradies ermöglichst, erwies er dem Menschen ei
nen maximalen Liebesbeweis
Er möchte dadurch errechen, dass der Mensch sehr dankbar darüber ist und ihn zur
ückliebt mit aller Kraft jetzt und später im Paradies
Hätte er dem Menschen nie die Möglichkeit gegeben zu sündigen, hätte Gott niemal
s so einen grossen Liebesbeweis erbringen können, und eine sehr grosse Liebe kan
n man zwar verbal kundtun, aber unter Beweis stellen kann man sie nur indem man
Opfer und Leid aus Liebe zu jemand anderem freiwillig uneigennützig auf sich nim
mt, was für Gott erst durch die Menschwerdung nach dem Sündenfall möglich war.
Dieser Liebesbeweis war deshalb nötig weil es nach dem Sündenfall ohne ihn keine
Sündenvergebung und keine Rückkehr ins Paradies gegeben hätte,
wenngleich die Rückkehr ins Paradies noch nicht real ist sondern erst künftig st
attfinden wird nach dem Endgericht ...
Um uns Menschen trotz des Sündenfalls das Paradies zu ermöglichen, hat er dies g
etan, um seine Liebe dadurch beweisen zu können

Jesus als Geistwesen hat schon vor seiner Menschwerdung existiert und ist
als einziges Wesen aus Gott selbst hervorgegangen und somit kein Geschöpf sonder
n ein gezeugter ewiger Sohn Gottes der Mensch wurde ...
wie Bibel sagt somit auch Gott
hl. Geist ist der Geist des Vaters und da der Sohn vom Vater abstammt ist der
hl. Geist auch der Geist des Sohnes, deshalb ist es egal ob man sagt der Sohn se
ndet seinen Geist oder der Vater sendet seinen Geist
der hl. Geist hat eigenständige Persönlichkeit genau wie der Sohn und der Vater,
aber die drei sind unzertrennlich miteinander verbunden auf ewig und bilden
somit den einen ewigen Gott

Das Kreuzopfer Jesu gilt auch ruckwirkend für die Menschen, die versucht haben i
n ihrem Leben Gottes Willen zu tun und die vor Jesu Geburt lebten
Es gilt laut Bibel sogar für Leute, die sterben, ohne es gehört zu haben, und gu
t nach ihrem Gewissen Gottes Willen tun, aber es ist besser man hat es gehört we
il man dann alles besser versteht ...
Durch das Christentum soll also 1. Eine Verbindung des Individuums zu Gott errec
ht werden und 2. dadurch die Gesellschaft verbessert werden
Weil aber durch die Verbindung zu Gott das Individuum massiv in seiner Lebensfüh
rung beeinflusst werden kann, zwingt Gott auch niemanden zu dieser Verbindung zu
ihm, deshalb ist das Christentum, Jesus und die Annahme von ihm auch freiwillig
...

Normalerweise sieht es nämlich folgendermassen aus:

Die Menschen tun was sie wollen (Selbstentfaltung des Ichs) ohne Rücksicht auf
die Wünsche irgendeines Gottes zu nehmen -
lassen sich nicht in die private Lebensführung reinreden -
wollen selbst Gott sein und bestimmen was sie im Leben machen und was nicht, wa
s sie als Gut empfinden und was nicht -
fragen nicht nach der Meinung irgendeines Gottes im eigenen Leben
Dies ist es, was die Bibel als Sünde bezeichnet
-> Der Mensch darf fast alles machen, solange er sich nicht ernsthaft mit Gott b
eschäftigt
Aber wer dieses Erdenleben selbstbestimmt ohne Gott führt wird dies auch in der
Ewigkeit machen, und das ist problematisch, denn seit dem Baum der Erkenntnis is
t die
Menschheit in der Lage, Gut und Böse zu unterscheiden und auch zu tun, und wenn
man
keine Verbindung zu Gott sucht, bleibt die Fähigkeit und der Wille Böses zu tun
auch im jenseitigen Leben erhalten ...
es reicht sein Leben selbstbestimmt zu leben und sich nicht um einen Gott zu sc
heren sein Leben lang, damit erreicht man dass man auch die Ewigkeit getrennt vo
n Gott verbringt in einer Welt in der das Böse immer ein Bestandteil bleiben wir
d ...
Menschen tun oft irgend Etwas wie einen Gott zu verehren, z.B. Geld, Ruhm, Karri
ere, Sex, Aussehen, Urlaub, ESSEN ... (Götzendienst eben), das erhöht die Wahrsc
heinlichkeit dass der Mensch nicht nach Gott fragt denn er hat ja Etwas anderes
anstelle von Gott ...
Wenn sie Gottes Willen tun wollen, beten Sie zu Jesus dass er Ihnen zeigt
was sein Wille ist, dass er sie führt, Ihnen ihre bisherigen Fehler vergibt und
lesen sie Bibel und gute Sekundärliteratur (z.B. www.clv.de)