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Empfehlenswerte linktips :

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www.christundhomosexualitaet.at/lebensberichte.html
www.wuestenstrom.de
Wenn man den gottsohn Tag und Nacht verehrt, wie einen Filmstar, und man weiss d
ass der gottsohn Ekelgefühle bekommt bei Homosexualität dann tut man es nicht da
mit man das allgemeine Wohlbefinden des gottsohnes nicht negativ beeinträchtigt

Logisch, oder ?
Woher wissen wir, dass der gottsohn so denkt
Ganz einfach, der gottsohn sagte : Ich und Vater sind Eins
-> Der Sohn hat alle seine Einstellungen 1:1 vom Vater übernommen, d.h. der gott
sohn hat im Gegensatz zu unseren Kindern vollständig die Moralvorstellungen des
Vaters übernommen, und diese Moralvorstellungen äussern sich im AT immer Negativ
zur Homosexualität
Und je mehr Homosexualität es gibt, desto unwohler fühlt sich der gottsohn, z.B.
wenn 2 oder 3 schwule Gläubige in seinem Namen sich versammeln und dabei sich z
.B. küssen, ist der gottsohn inmitten unter ihnen laut seines Versprechens in de
r Bibel und muss aus nächster Distanz zugucken und darf nicht weggehen da er an
sein Versprechen gebunden ist ... sondern er muss sich alles angucken bis zum En
de
Beweis :
Zitat:
Wo zwei 2 od.3 in meinem
Namen versammelt sind, bin ICH unter ihnen, Mat 18,19-20

Deshalb gottsohngläubige nix homo


Bibelunterlegung :
Gen 9 schildert, wie Gott mit Noah nach der Sintflut einen neuen Bund schließt.
Gott will mit Noah einen Neuanfang in der Menschheitsgeschichte machen. Aber sch
on bald kommt es zu einem erneuten Sündenfall. Noah errichtet einen Weinberg, um
Wein anzubauen. Am Ende liegt Noah total betrunken und völlig nackt in seinem Z
elt. Als sein Sohn Ham dies sieht, hat er nichts Besseres zu tun, als seinen Brü
dern davon Bericht zu erstatten. Diese gehen respektvoller mit ihrem Vater um. U
m ihn nicht zu beschämen, nähern sie sich ihm mit abgewandtem Gesicht und bedeck
en seine Blöße.
Als Noah wieder bei Sinnen ist, segnet er seine Söhne Sem und Japhet und deren N
achkommen. Die Nachkommen Hams werden hingegen wegen dessen respektlosen Verhalt
ens verflucht.
Auf den ersten Blick scheint nicht ersichtlich zu sein, was diese Stelle mit Hom
osexualität zu tun hat. Nun, diese Stelle spricht nicht direkt von Homosexualitä
t. Sie kann aber durchaus mit der Homosexualität in Verbindung gebracht werden.
Möglicherweise ist Hab 2,15 eine Anspielung auf das Geschehen in Gen 9: "Wehe de
m, der seinen Nächsten aus Schalen und Schläuchen trinken läßt und ihn dadurch t
runken macht, damit er seine Blöße sehe".
Man sieht deshalb den Grund des Fluches über Hams Nachkommen nicht allein in des
sen Respektlosigkeit seinem Vater gegenüber, sondern auch in "dem lustvollen Bet
rachten des nackten Körpers eines Gleichgeschlechtlichen".
Aus diesem Grunde wird auch verständlich, warum sich der Fluch Noahs nicht gegen
Ham selbst, sondern gegen dessen Sohn Kanaan richtet. Kanaan ist der Stammvater
der Kanaaniter, also der verdorbenen Ureinwohner Palästinas, bei denen homosexu
elles Handeln in den verschiedensten Ausprägungen gang und gebe war. Somit kann
durch diesen exegetischen Ansatz eine klare Weichenstellung Gottes in Bezug auf
die Homosexualität gesehen werden, nämlich als eine vorgreifende Verurteilung de
r im kanaanäischen Volk üblichen homosexuellen Praktiken.
In Buch der Richter, Kap. 19, wird eine Geschichte erzählt, die den Vorgängen in
Sodom sehr ähnlich ist. Ein Levit ist mit seiner Nebenfrau gezwungen, in der jü
dischen Stadt Gibea zu übernachten und dort das Gastrecht zu beanspruchen. Wie i
n Gen 19 versuchen "ruchlose Männer" (Ri 19, 22), den Gastgeber zu zwingen, den
Leviten herauszugeben, damit sie ihn "erkennen" (JADA) könnten.
Auch in Gibea wollten die dort wohnhaften Benjaminiten den Gast homosexuell mißb
rauchen. Der Gastgeber bietet (wie Lot in Sodom) seine jungfräuliche Tochter als
Ersatz an. Schließlich übergibt der Levit der ruchlosen Meute seine Nebenfrau,
damit diese sie sexuell mißbrauchen konnten. "Selbst das in Israel heilige Gastr
echt", das sich ja auch auf die Nebenfrau erstreckte, "war der Levit bereit zu v
erletzen, nur um die Bewohner Gibeas von Homosexualität abzuhalten".\24\
Als Folge dieser Schandtat wird fast der ganze Stamm Benjamin in einem Strafgeri
cht vernichtet.
Lev 18,22:"Du sollst nicht bei einem Mann liegen, wie bei einer Frau, es ist ein
Greuel".
Lev 20,13:"Wenn jemand bei einem Mann liegt wie bei einer Frau, so haben sie get
an, was ein Greuel ist und sollen beide des Todes sterben. Blutschuld lastet auf
ihnen".
Römer 1,25-27 Sie haben die Wahrheit Gottes in Lüge verwandelt und dem Geschöpf
Verehrung und Gottesdienst dargebracht statt dem Schöpfer ... Deswegen hat Gott
sie in schandbare Leidenschaften dahingegeben. Denn ihre Frauen haben den natürl
ichen (Geschlechts-) Verkehr mit dem widernatürlichen vertauscht und ebenso habe
n auch die Männer den natürlichen (Geschlechts-) Verkehr mit ihren Frauen verlas
sen und sind in ihrer Wollust zueinander entbrannt, indem sie, Mann mit Mann, Sc
hande trieben und so den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfing
en".
1. Kor 6,9f "Wißt ihr nicht, daß keiner, der Unrecht tut, das Reich Gottes ererb
en wird? Irret euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher
noch die, die sich zur Knabenliebe hergeben oder sie üben, weder Diebe noch Betr
üger, auch keine Trunkenbolde, keine Verleumder und Räuber werden das Reich Gott
es ererben."
"Draußen bleiben die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder u
nd die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut" (Offb 22,15).
"Im Alten Testament" dagegen, "werden mit 'Hunden' die männlichen Prostituierten
bezeichnet. Die Dirnen bekommen einen Dirnenlohn, der zur Unzucht geweihte Buhl
er (hebr. KEDESCH) den Preis für einen Hund, das heißt den 'Hundelohn' (Dtn. 23,
19). Der Hundelohn ist der Mietpreis für einen männlichen Prostituierten. Die Be
zeichnung 'Hund' für einen Mann, der für homosexuelle Akte in den Tempeln zur Ve
rfügung stand, ist bestätigt durch Inschriften, auf denen der geweihte Buhler (h
ebr. kedesch) häufig 'Hund' genannt wird".
Nix_mehr_Islam
Islam und Christentum ...
Werden nie kongruent gehen wegen 2 Punkte
a) Jesus Sohn Gottes oder nur Prophet
b) Starb Jesus am Kreuz oder nicht
Denn :
Egal ob Islam friedlich ist oder nicht, er verbietet an Sohn Gottes Jesus zu gla
uben dass er am Kreuz für Sünden starb, damit verbietet er an das rettende Evang
elium zu glauben und ist somit ein Hindernis um in den Himmel zu kommen was man
laut Bibel nur schafft wenn man an Sohn Gottes glaubt und Busse tut
Zitat Bibel : Wer Sohn hat hat ewiges Leben, wer Sohn nicht hat (siehe Muslime),
wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihnen
1. Johannes 5, 12
-> Laut Christentum ist Islam sogar antichristlich
Beweis : 1. Brief Johannes 2,22 ...
2,22 Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist
? Der ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 2,23 Jeder, der de
n Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vat
er. 2,24
Laut Bibel haben die Muslime, weil sie den Sohn leugnen, auch den Vater = Gott n
icht -> Muslime haben keine richtige Beziehung zu Gott weil sie den Sohn leugnen
-> Das kann mit Himmel später nix werden
Wie mir mal ein Freund sagte : Der Islam macht die Muslime unzugänglich für chri
stliche Botschaft, anstatt darüber nachzudenken ob es sein kann dass Gott seinen
Sohn auf diese Welt geschickt hat um anstelle von ihnen zu sterben für ihre Sün
denschuld damit sie straffrei ausgehen und dies im Gebet/Glauben für sich annehm
en, also an Jesu Tod für ihre persönliche Sündenschuld als Sohn Gottes glauben l
ehnen sie von vornehrein dies als Lüge ab, weil sie von klein auf durch
den Koran gelehrt bekommen dass Gott keinen Sohn hat und ein anderer anstelle de
s echten Jesus gekreuzigt wurde
-> Islam erschwert es den Menschen ungeheuerlich an Jesu Stellvertretertod für b
usswillige Sünder zu glauben und ist somit aus christlicher Sicht nicht neutral
sondern negativ da er es erschwert an die frohe Botschaft der Sündenvergebung du
rch Jesu Tod zu glauben
Diese frohe Botschaft ist die Kernaussage der ganzen Bibel
Muslime sind durch Koran gegen frohe Botschaft immunisiert
Aber auch die Juden haben ein DAch aufm Kopf so dass sie nicht erkennen dass der
Jesus ihr Messias ist an den sie glauben müssen und dass auch sie Sündenvergebu
ng durch den Tod ihres Messias brauchen
Paulus schreibt in 2Kor 3,14ff, dass über den Herzen der Juden eine Decke liege,
so dass sie beim Lesen ihrer Bibel nicht erkennen können, dass diese den Messia
s Jesus von Nazareth bezeugt
Aber auch Juden haben Hoffnung, sie müssen diese Decke durchbrechen
indem sie zu Jesus beten und ihn bitten die Decke zu durchlöchern

Schöpfung
Theologisch ist das Evolutionsprinzip ein antigöttliches Prinzip, da es ein Verd
rängungssystem und kein Kooperationssytem ist im Endeffekt
Die besser Angepassten haben mehr Nachwuchs/Überlebenschancen -> Verdrängen die
schlechter Angepassten die früher sterben, weniger Chancen bei Partnerwahl haben
, aufgrund früheren Todes auch weniger Nachkommen haben etc.
Somit ist logisch dass es vorher den Kreationismus gab als es dieses antigöttlic
he Prinzip ausgelöst durch den Sündenfall noch nicht gab
-> Wer behauptet es habe schon immer Evolution und keine Kreation gegeben der be
hauptet Gott habe ein antigöttliches antichristliches Prinzip zur Schöpfung benu
tzt und gesagt : Es ist alles sehr gut
-> Dies steht im Gegensatz zur Bibel : Zitat Jesus : Was nennt ihr mich gut, Got
t allein ist gut (sein Vater, und nur weil sein Vater so gut ist konnte er auch
einen guten Leadergottsohn zeugen, aber der Leadergottsohn will nicht gut genann
t werden, da er alles vom Vater hat)
-> Jemand der den Kreationismus ablehnt hat einen Teil des genialen Glaubens nic
ht verstanden
-> Es ist egal was die Wissenschaft sagt, mir geht es primär um das Glaubensbuch
, jemand der Kreationismus ablehnt der hat den Sündenfall nicht kapiert, der hat
nicht kapiert dass unsere Welt ächzt und Erlösung braucht, weil Krankheit/Tod e
ben nicht schon immer da waren und auch bald nicht mehr existieren werden, der h
at den christlichen Glauben nicht richtig kapiert
Gott machte alles sehr gut, durch Sündenfall kam Evolution, Tod, Krankheit, Muta
tion ins Spiel, und es wurde schlechter, aber halt auch mutierter und veränderba
rer
Der Kreationismus stand am Anfang der Evolution so ist es richtig
Das Evolutionsprinzip beruht auf
a) Mutation von Genen/Erbgut : dies ist fast immer negativ, ein Fehler, ein Defe
kt, aber manchmal ist es gut zur Umweltanpassung
Eigentlich ist es eine Erkrankung, eine Erbguterkrankung
-> Dem Gott wird unterstellt mithilfe einer Erbguterkrankung die Schöpfung erzeu
gt zu haben
b) Selektion : Im harten Überlebenskampf setzen sich die an die Umweltbedingunge
n am besten angepassten durch, die anderen haben wenig Nachwuchs, haben hohe Ste
rblichkeit, sterben aus -> Dies ist das Prinzip des Stärkerern und passt nicht z
u einem Gott der künftig nur die Sanftmütigen ins Paradies lassen wird
Zitat:
Diese Sanftmütigen werden das
Himmelreich ererben (Matth. 5,5)

-> Unabhängig von wissenschaftlichen Fakten ist so ein Prinzip mit einem rein gu
ten biblischen Gott unvereinbar, wer daran festhält hat ein falsches Gottesbild
-> Der ultimativ gute Gott schüf die Schöpfung ohne Evolution und Selektion und
Mutation, erst nachdem Adam/Eva die böse Frucht verspeist hatten, erst danach be
gann als Strafkonsequenz sich das Erbgut zu mutieren, es traten Todesfälle auf,
durch Todeseintritt konnten sich bestimmte Arten/Mutationen durchsetzen
nämlich diejenigen die am besten angepasst waren und am wenigsten starben und au
ch somit den meisten Nachwuchs hatten, manchmal waren dies Mutationstierchen die
durch Erbgutmutation einen Überlebensvorteil hatten was zur Ausbreitung dieser
neuen durch Erbgutmutation entstandenen Art führte
-> Aber Evolution erst nach Sündenfall !!!, d.h. Adam/Eva waren bereits lebendig
ohne Evolution wie die Tiere und Pflanzen damals auch

hierzu empfehle ich


www.intelligente-schoepfung.ch/
www.genesisinfo.net
www.wort-und-wissen.de
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www.progenesis.de
www.factum-magazin.ch
www.lebendige-vorwelt.de
Zusatzinfos :
Für Gott sind 1000 Jahre wie ein Tag, d.h. Gott ist in der Lage die Naturvorgäng
e so stark zu beschleunigen dass Dinge die sonst 1000 Jahre oder 1.000.000 Jahre
oder noch länger brauchen würden, an einem einzigen Tag ablaufen
Deshalb darf man nicht anhand von Abläufen in der Natur die Zeit zurückrechnen,
weil für Gott eben 1000 Jahre wie ein Tag sind und er z.B. an den 7 Schöpfungsta
gen ja einen Turbo eingelegt haben kann, so dass von Sonnenaufgang bis Sonnenunt
ergang auf der Erde an einem Tag alles 1.000.000.000 fach beschleunigt ablief, s
omit sind nach der Menge an Abläufen chemischer / physikalischer Art viele viele
Jahre vergangen, wenn man einen Tag aber als eine Erdumdrehung definiert, dann
hat es wirklich nur einen Tag gedauert, es war sogar so stark beschleunigt, dass
man gar nicht mehr eine Bewegung/Vernderung auf der Erde erkennen konnte, weil
alles so schnell ablief, sondern für das Auge eines externen Beobachters wäre al
les von einer Sekunde auf die andere aus dem Nichts erschienen, eben weil der Le
adergott so schnell kreationiert hat an diesem Tag
BILDHAFTER VERGLEICH :
Nur weil ein Lagerarbeiter heute für eine Kiste 5 h braucht sie zu füllen, kann
er doch damals eine Kiste in einer Minute gefüllt haben weil er sich mehr beeilt
hat
D.h. man darf nicht anhand Anzahl der Kisten auf Zeit schliessen, wann Mann bego
nnen hat Kisten zu füllen zum ersten Mal
Wir müssen einen Tag definieren, ein Tag ist eine Erdumdrehung, wie schnell auf
der Erde die Stoffwechselvorgänge ablaufen sind ist dabei nicht festgelegt
Tage gibt es erst seitdem Himmel und Erde kreationiert wurden
Zitat:
1.Mose 1
1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
2 Noch war die Erde leer und ohne Leben, von Wassermassen bedeckt. Finsternis he
rrschte, aber über dem Wasser schwebte der Geist Gottes.
3 Da sprach Gott: "Licht soll entstehen!", und es wurde hell.
4 Gott sah, daß es gut war. Er trennte das Licht von der Dunkelheit
5 und nannte das Licht "Tag" und die Dunkelheit "Nacht". Es wurde Abend und wied
er Morgen: Der erste Tag war vergangen.

Als Gott Himmel und Erde Schuf, gab es noch keine Tage, dies fand ausserhalb der
Tage statt
Erst als es Himmel und Erde gab und es Hell wurde, d.h. explizit Sonne auf Erde
zu scheinen begann, gab es Tage und die Zeit lief von dort an messbar, und von d
iesem Zeitpunkt aus begannen erst die Tage zu laufen
also
-> Es wurden ohne Tage Himmel und Erde kreationiert, Zeiterfassung unmöglich da
keine Tage
-> dann als es Himmel gab und Erde, schien die Sonne und es war hell auf der Erd
e plötzlich von einer Sekunde zur anderen, und ab dem Zeitpunkt des Hellwerdens
auf der Erde (Licht soll entstehen) befinden wir uns unmittelbar sprunghaft im 1
. Tag welcher abläuft und damit endet indem die Sonne untergeht und es dunkel wi
rd
-> Anschliessend erst kommt der 2. Tag wo es dann auch wieder hell wird

Gefahren - Chancen
16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab,
damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat
.
17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte
t, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
ABER :
"Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor h
in und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuführen?"(Lk 14,28)
Der Ausdruck "die Kosten Überschlagen" stammt aus der Schriftstelle, wo Jesus sa
gte, daß man die Kosten der Nachfolge abschätzen soll.
-> Vorher genau Kosten abschätzen, dann erst entscheiden ob man Christ werden wi
ll oder nicht, ich erkläre hier nun möglichst bibelkonform
die dazu notwendigen Infos

Von Geburt an sind laut Bibel alle Menschen Sünder


Trügerisch, unheilbar ist d. Herz; wer kennt sich damit aus? Ich prüfe es! Jer 1
7,9-10
Bosheit der Menschen war groß, Trachten nur böse den ganzen Tag 1Mo 6,5-6
Das Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend an 1Mo 8,21
Ich bin als Sünder geboren, meine Mutter hat mich in Sünden empfangen Psm 51,5-7
Wenn schon ihr, die ihr doch böse seid... Mat 7,11
Früchte entspr. Baum; wie könnt ihr Gutes reden, obwohl ihr böse seid? Mat 12,33
-35
Aus Herz kommen böse Gedanken: Mord, Unzucht, Diebstahl, Lüge Mat 15,19
Menschen lieben Finsternis mehr als Licht, weil ihre Taten böse Joh 3,19
Mich hasst die Welt, denn ich bezeuge, dass ihre Werke böse sind Joh 7,7
Ihr versteht mich nicht, denn ihr habt den Teufel als Vater Joh 8,43-44
Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht Apg 2,40
Aufzählung der Sünden der Welt Röm 3,9-20
Ich (Paulus) weiß, dass in mir nichts Gutes wohnt Röm 7,18
Fleisch-Gesinnung=Feindsch. geg. Gott; nicht untertan, kann es nicht sein Röm 8,
7
Fleisch und Blut können das Reich Gottes nicht erben 1Ko 15,50
Ihr wart wegen Sünden Gottes Zorn verfallen, wie alle anderen Eph 2,1-3
...dem Verderben entronnen, das durch Begierde in der Welt herrscht 2Pt 1,4
Wir wissen, dass wir aus Gott sind, und die ganze Welt liegt im Bösen 1Jh 5,19
...denn es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt 2Ch 6,36 / 1Kg 8,46
Der HERR ist geduldig, von großer Kraft, vor dem niemand unschuldig ist Nah 1,3
Wie kann e. Mensch rein sein, wenn selbst Himmel in Seinen Augen unrein Hiob 15,
14-16
Wer kann merken, wie oft er sündigt? Verzeihe verborgene Sünden Psm 19,13
Alle sind abgefallen. Da ist keiner, der Gutes tut! Psm 14,1-3 / Psm 53,3-4
Vor Dir ist kein Lebendiger gerecht Psm 143,2
Wer kann sagen: "Ich bin rein von Sünde. "? Spr 20,9
Kein Mensch ist so gerecht, dass er nur Gutes tut, nicht sündigt Pred 7,20
Alle irrten umher wie Schafe, aber d. HERR ließ unsere Schuld Ihn treffen Jes 53
,6
Wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr auch so umkommen Luk 13,1-5
Keiner erfüllt das Gesetz Moses Joh 7,19
Wenn ihr nicht glaubt, werdet ihr in euren Sünden sterben Joh 8,23-24
Da ist keiner, der gerecht ist, nicht einer; keiner, der Gutes tut Röm 3,10-12
Alle haben gesündigt und die zugedachte Herrlichkeit verloren Röm 3,23
Der Tod ist zu allen durchgedrungen, weil alle gesündigt haben Röm 5,12
Ich bin mir keiner Schuld bewusst, aber darin nicht gerechtfertigt 1Ko 4,4
Eigene Sünde leugnen = Selbstbetrug und Chr. zum Lügner machen 1Jh 1,8-10

Was ist damit gemeint


Es ist gemeint, dass man von Geburt an keine direkte Verbindung zu Gott hat und
diese Verbindung auch nicht möchte, sondern möglichst unbehelligt von Gott seine
n Alltag gestalten nach seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen und Neigungen
und Vorlieben
(-> selbstbestimmtes Leben ohne Gottes störenden Einfluss möglichst)
Die Folge sind viele Handlungen, die Gott nicht gefallen (Sünde), und auch abträ
glich für das gesellschaftliche Zusammenleben sind, z.B. Egoismus, übertriebene
Kontaktbedürfnisse (sexuell, freundschaftlich), übertriebene Geld/Materiell/Urla
ub Interessen, übertriebene Hilfsbereitschaft die ins Negative ausartet, Lügen e
tc. etc.
Dies führt zu Misständen, die nur behoben werden können, nicht indem man versuch
t sich zu bessern, denn laut Bibel ist der Mensch von Natur aus böse und sündig
und kann sich daraus nicht befreien, denn die Ursache dieses Misszustandes ist d
ie Trennung von Gott, und nur wenn man diese Trennung zu Gott aufhebt wird diese
r böse sündige Misszustand ernsthaft und dauerhaft beseitigt im Laufe der Zeit

Durch die Verbindung zu Gott gibt man also sein selbstbestimmtes Leben auf und a
kzeptiert die Führung durch Gottes Sohn Jesus in seinem Leben, d.h. man lässt si
ch durch hl. Geist, welchen man von Jesus bekommt, innerlich charakterlich verän
dern und seine Interessen und Tätigkeiten im Leben neu gewichten und positiv abä
ndern.
Dies führt dazu, dass man schädliche/negative Dinge aufgibt bzw. ändert (Sünde)
und stattdessen positive Dinge tut, die im Sinne Gottes/Jesus sind und dabei ein
e Verbindung/Kommunikation zu Gott/Jesus hat, durch Gebet/Gedanken usw.

-> Die Kosten sind, dass man, wenn man Christ wird, hl. Geist bekommt und dadurc
h von in Jesus / Bibel Augen negativen Dingen weggezogen und
befreit wird, man muss dazu bereit sein, negative Dinge im Lauf der Zeit aufzuge
ben, sonst kann man kein Christ werden, denn als Christ wird man durch hl. Geist
zwangsläufig von diesen Dingen weggeführt
Man lässt Gottes Einfluss auf sein Alltagsleben zu und lebt den Alltag zusammen
mit und geführt von Jesus und richtet ihn nicht mehr alleine nach seinen eigenen
Weltanschauungen und Wünschen aus sondern nach Jesus Meinungen, d.h. man lässt
seinen gesamten Tagesablauf von Jesus beleuchten und bei Bedarf umgestalten und
sich führen/leiten von Jesus
Beweis : (Wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um
meinetwillen verliert, der wird es retten (Lk 9,24))
-> Wer sein Leben weiterhin selbstbestimmt ohne Jesus Führung leben will und auf
die biblischen/christlichen Werte von Jesus keinen Wert legt, der wird es verli
eren (nicht ins Paradies kommen ...)

-> der Nutzen : Man bekommt ein besseres Verhalten, eine bessere Persönlichkeit,
ausgewogenere/bessere Interessens- und Tätigkeitsbereiche und man befindet sich
unter Gottes Führung im Alltag, darf direkt zu Jesus bzw. Gott als Jesu Anhänge
r beten und auf helfende Eingriffe von Jesus/Gott im Alltag hoffen wenn es sinnv
olle Gebete sind in den Augen Gottes, auch sonst ist man ständig von Jesus begle
itet im Alltag ( Ich bin bei euch alle Tage, bis
ans Ende der Welt (Matt. 28, 20)
Man ist Teil der weltweiten Christen und darf sich sicher sein, mit ihnen zusamm
en später ins Paradies zu kommen zusammen mit all den anderen Gläubigen (aus dem
alten Testament, künftige Gläubige)
Beweis : ("Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen So
hn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige
Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die We
lt richte, sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde" (Johannes 3, 16-17))
Und : alle Ungläubigen kommen in die Hölle/Feuersee, und dort ist es ganz und ga
r ungemütlich, aber Christen kommen dort nicht hin

BEWEIS :
--------
In der äußersten Finsternis werden die Menschen weinen und mit den Zähnen knirsc
hen (Matthäus 25,30), d.h. Leid und Wut werden gegenwärtig sein.
Jesus redet über die Hölle als den Ort, an dem das Feuer nie ausgeht und ihr Wur
m [der der Gottlosen] nie stirbt (Markus 9,43-44+48)
Engel werden Gesetzlose Ungläubige in Feuerofen werfen: Weinen, Zähneknirschen M
at 13,40-42
In Offenbarung Feuerofen Feuersee genannt :
In Feuersee werden sie Tag und Nacht gepeinigt von Ewigkeit zu Ewigkeit Off 20,1
0-15

Wer kommt in Hölle ?


Wer nicht glaubt, der wird verdammt werden Mrk 16,16
Strafe, ewiges Verderben fern vom Herrn für Ungläubige... 2Th 1,7-9

Wozu Golgatha ?
Warum musste Jesus sterben ?
Sicher kann Gott jeden Menschen vergeben, aber dann hat man folgendes Problem
Einige Menschen bekommen Sünden vergeben, andere müssen dafür in die HÖlle
Die in die HÖlle kommen beschweren sich dass die Sünden der Gläubigen einfach
so vergeben werden, deshalb liess Gott seinen Sohn sterben damit die Sünden
der Gläubigen nicht einfach so vergeben sind sondern auch für sie bezahlt wurde
(von Jesus) - somit sind alle Sünden bezahlt und keine Sünde, weder der Gläubige
n noch der Ungläubigen, wird einfach so vergeben ohne Konsequenzen
-> Gott kann vergeben, aber aus Gerechtigkeitsgründen hat er dies so gemacht mit
dem Jesus (damit Sünden nicht einfach vergeben werden sondern dass es trotz Ver
gebung dennoch eine Konsequenz gab, nämlich stellvertretendes Schlachtopfer)
Denn einfach Sünden vergeben ohne jede Konsequenz wäre ungerecht, Sünde muss kon
sequenz haben in jedem FAll dann ist es gerecht, entweder Konsequenz Jesus bestr
aft für Gläubigen oder Konsequenz Ungläubiger selbst dafür bestraft
-> Tod Jesu am Kreuz Kompromiss aus
a) Gott will den einsichtigen Sündern vergeben,
die Busse tun und bereit sind künftig Gottes Willen
zu tun
b) Gott will dennoch dass die Sünden, die die einsichtigen
Sünder (Christen) tun, eine Konsequenz=Strafe haben, damit
sein Grundsatz, dass jede Sünde eine Strafe nach sich zieht,
gewahrt bleibt
Durch Jesu Tod wurde diese beiden Wünsche Gottes unter einem Hut
gebracht ...

Weil in der Bibel steht ohne Blutvergissen gibt es keine Sündenvergebung,


und das Blut eines makellosen männlichen Opfertieres muss vergossen werden,
makellos war laut Bibel nur Jesus also musste er verbluten am Kreuz damit
die Sündenvergebung in Kraft treten kann
BEWEIS :
Jesus mußte sterben, er mußte Sein Blutvergießen. ,,Denn des Leibes Leben ist im
Blut" (3. Mose 17,11). ,,Ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung" (Hebräer
9,22).
Gott sprach zu Adam : Wenn du vom Baum isst musst du Sterben, da das Leben im Bl
ut ist wird bei Blutvergiessen das Leben freigesetzt, wenn dies bei einem makell
osen männlichen Opfer geschieht dann wirkt dies stellvertretend für die Sünder d
ie dann nicht mehr Sterben d.h. in die Hölle müssen

[QUOTE] 3. MOSE 1,3Will er ein Brandopfer darbringen von Rindern, so opfere er e


in männliches Tier, das ohne Fehler ist, avor der Tür der Stiftshütte, damit es
ihn wohlgefällig mache vor dem HERRN, 4und lege seine Hand auf den Kopf des Bran
dopfers, damit es ihn wohlgefällig mache und für ihn Sühne schaffe. 5Dann soll e
r das Rind schlachten vor dem HERRN, und die Priester, Aarons Söhne, sollen das
Blut herzubringen und ringsum an den Altar sprengen[/QUOTE]
-> Wie das makellose Opfertier wurde der männliche sündfreie Jesus geschlachtet
und sein Blut verspritzt damit die Sündentilgung erfolgt für die Gläubigen
-> Gerechtigkeit herrscht, jede Sünde wird bezahlt, es werden nicht einfach Sünd
en der Gläubigen vergeben, auch sie müssen bezahlt werden, aber nicht von den Gl
äubigen selbst sondern aufgrund von Gottes Gnade von einem makellose Stellvertre
ter der verblutete und starb (Jesus)
-> Der Gottlose könnte sagen, wie bei der Justiz, jede Straftat muss verfolgt we
rden
und muss eine Konsequenz haben, das Opfer (z.B. Bestohlener) hat ein Recht darau
f
zu bestehen dass eine Konsequenz erfolgt
Hier auf Erden ist diese Konsequenz ein Gerichtsurteil
Im Jenseits wäre diese Konsequenz die Hölle wo man die Sünden abbüsst
Einige Leute die Gott um Vergebung bitten bekommen die Sünden einfach erlassen o
hne dass irgendeine Konsequenz erfolgt -> das ist nicht ganz gerecht, denn Straf
e muss sein, vor Gericht reicht auch Einsicht nicht zur Strafaussetzung, zuminde
st meist nicht
-> Die Strafe für die Sünder die Gott um Vergebung beten wurde bezahlt indem ein
sündloser Mensch, Jesus, das einzige vollständig inkarnierte Wort Gottes zu ein
em Menschen in der Menschheitsgeschichte, getötet wurde am Kreuz
-> Die Strafe für die Sündenschuld der um Vergebung Bittenden wurde bezahlt trot
z dass die Sünder die einsichtig sind von ihren Sünden freigesprochen werden
-> Kompromiss Liebe / Heiligkeit = Härte -> Gott laut Bibel liebevoll aber auch
knallhart und kompromisslos bei Gerechtigkeitsdingen
Jemand hat es mir auch mal so erklärt :
Jede Sünde richtet sich im Endeffekt gegen Gott weil Gott über allem steht und G
ott
muss jede Sünde bestrafen weil sonst seine Autorität in Frage gestellt wäre wenn
er Angriffe gegen sich einfach ungestraft liesse und Konsequenzen Sünden vergebe
n würde
D.h. wenn er Sünden vergibt muss dennoch eine Strafe für diese Sünde erfolgen, u
nd diese Sünde muss dann halt wenn nicht der Sünder jemand anders tragen
Im AT steht durch das Halten des Gesetzes von Mose bekommt man das ewige Leben (
Paradies) [QUOTE]Haltet Gebote des HERRN, die ich euch gebiete, damit ihr lebt 5
Mose 4,1-5[/QUOTE]
Da aber jeder Mensch gegen dieses Gesetz verstösst (lügen, böse Worte ...)
dürfte eigentlich niemand ins Paradies kommen da jeder gegen das Gesetz verstoss
en hat und somit keiner laut dieser Mosestelle leben darf = ins Paradies kommen
Jesus hat aber das Mose-Gesetz vollständig erfüllt, und jetzt trat der Trick in
Kraft
-> Jesus hatte durch sündlose Erfüllung des Mose-Gesetzes das Paradies erwirkt,
er übertrug dies auf die Gläubigen und nahm stattdessen die Sündenschuld der Glä
ubigen auf sich

[QUOTE]2. Korinter 5:21 Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde ge
macht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm. [16][/QUOTE]
-> Jesus hatte also durch korrekte Erfüllung Mose-Gesetz das Paradies für sich e
rwirkt, dies auf die Gläubigen übertragen (damit wir Gottes Gerechtigkeit würden
in ihm), so dass die Gläubigen den Paradieszugang geschenkt bekamen von Jesus o
hne selbst das Gesetz vollständig erfüllt zu haben, und im Gegenzug übernahm Jes
us die Sündenschuld von den Gläubigen und tilgte sie am Kreuz, so dass die Gläub
igen rein sind, denn Unreines darf nicht ins Paradies
-> Also Menschen haben alle gesündigt -> keiner hat Mosaisches Gesetz vollständi
g erfüllt -> keiner kommt ins Paradies -> Jesus hat Mosaisches Gesetz vollständi
g erfüllt, d.h. er war sündlos -> Jesus schenkte diese Erfüllung den Gläubigen u
nd nahm im Gegenzug die Sündenschuld der Gläubigen auf sich -> die Gläubigen sin
d nun sündfrei und haben das erfüllte mosaische Gesetz von Jesus geschenkt bekom
men -> Gläubige dürfen ins Paradies
Es ist nicht ungerecht
Gottes Masstäbe sind zu hoch, deshalb kann kein Mensch sie erfüllen seit dem Sün
denfall bei Adam
-> Da kein Mensch sie erfüllen kann, sündigt jeder Mensch weil die Gebote die Go
tt Mose damals gab zu schwierig sind sie alle einzuhalten ein Leben lang
-> Jeder Mensch sündigt fast schon zwangsläufig weil der Anspruch Gottes zu hoch
ist
-> Es wäre zu hart, Menschen zu bestrafen, die an einen zu hohen Anspruch scheit
ern, deshalb nimmt Gott die Strafe für das Scheitern auf sich indem er einen Soh
n durch seinen Geist erzeugt (ohne Ehemann, richtig), und sein Wort in diesen So
hn wohnen lässt und diesen Sohn für Sünden der Welt sterben lässt
-> Jetzt werden keine Menschen mehr bestraft weil sie die zu hohen Ansprüche Got
tes nicht erreicht haben, sondern weil sie nicht bereit waren dafür um Vergebung
zu bitten und sich Gott unterzuordnen (Gott möchte, dass man sich ihm unterordn
et indem man als Schäfchen des Jesus sein Leben gestaltet)
Wer aber Gott konsequent ignoriert und sich gegen Gott auflehnt, der bekommt sei
ne Verfehlungen bestraft obwohl der Anspruch eigentlich zu hoch war denn er hätt
e ja MÖglichkeit gehabt um Vergebung zu bitten
-> Vergebung ist keinesfalls Freischein zum Sündigen, Vergebung ist eine lebensl
ange Bewährungsstrafe, d.h. die Sündenstrafe des Gläubigen ist vorbehaltlich von
Jesus stellvertretend getragen, bei schlechter Führung, d.h. wenn er den Willen
Gottes konsequent missachtet in seinem Leben, dann wird ihm diese Sündenvergebu
ng wieder aberkannt, er ist dann ein abgefallener Gläubiger laut Bibel und kommt
dennoch in die Hölle
[Bibel Matthäus 5,18 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! in das
Himmelreich kommen,
sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel]
schon im alten Testament stand
[Hesekiel 18,27 Wenn sich dagegen der Ungerechte abkehrt von seiner Ungerechtigk
eit, die er getan hat, und übt nun Recht und Gerechtigkeit, der wird sein Leben
erhalten. 28Denn weil er es gesehen und sich bekehrt hat von allen seinen Übertr
etungen, die er begangen hat, so soll er leben und nicht sterben.]
-> Schon im alten Testament wurde angekündigt, dass der Sünder was laut Bibel je
der
Mensch ist, seine Sünden vergeben bekommt, wenn er sich bereit erklärt, künftig
Gottes Willen im Leben zu tun, Jesus Kreuzigungstod ist die offizielle Grundlage
für Gott die Sünden der einsichtigen Sünder die sich bekehren und Gott unterordn
en
vergeben zu können ohne die Strafe für die Sünde einfach fallen zu lassen da Jes
us
sie stellvertretend getragen hat, somit die Strafe nicht einfach ausgesetzt wird
bei den einsichtigen Sündern sondern nur andersweitig, nämlich an einem Stellve
rtreter, vollstreckt wurde.

UND JESUS MUSSTE STERBEN :


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Weil wir durch unsere Sündenschuld an die Macht des Satans und des Todes gebunde
nund von Gott getrennt sind
[quote] "Alle haben gesündigt und können deshalb nicht vor Gott bestehen." Römer
3,23
"Eure Sünden scheiden euch von eurem Gott." Jesaja 59,2
"Die Folge der Sünde ist der Tod." Römer 6,23
"Nachdem nun die Kinder Fleisch und Blut haben, ist er es gleichermaßen teilhaft
ig geworden, auf daß er durch den Tod die Macht nähme dem, der des Todes Gewalt
hatte, das ist dem Teufel, und erlöste die, so durch Furcht des Todes im ganzen
Leben Knechte sein mußten."
Heb. 2,14 [/quote]
Der Satan hat Anrecht auf die Sünder und gibt sie nicht freiwillig her, da der L
ohn der Sünde der Tod ist und der Teufel laut Hebräer 2,14 siehe oben die Gewalt
des Todes hat.
Satan Anrecht sind die einzelnen Sünden der Menschen, d.h. durch ihre Sündenschu
ld sind die Menschen an die Macht des Satans
gefangen
Jesus musste sterben, damit er die Sündenschuld der Gläubigen somit bezahlen = t
ilgen konnte
Dadurch hat Satan keinen Anspruch mehr auf die Gläubigen, da ihre Sündenschuld s
tellvertretend von Jesus getilgt wurde und die Gläubigen somit offiziell keine S
ündenschuld mehr haben
keine Sündenschuld -> Satan hat kein Anrecht mehr auf die Gläubigen -> die Gläub
igen sind frei für Jesus/Gott und fürs Paradies

[QUOTE]Kolosser 2,14 Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen
gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet. 15 Er hat die Mäc
hte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt un
d hat einen Triumph aus ihnen gemacht in Christus.

In diesem Text geht es darum, zu zeigen, welche Wirkung das Kreuz hat. Der zentr
ale Vers im Kontext scheint der Vers 14 zu sein. Der Schuldschein, der über unse
rem Leben steht, nämlich die Summe unserer einzelnen Sünden, durch welche der Sa
tan anspruch auf unser Leben und unseren Tod mit anschliessender Höllenstrafe ha
t ist ans Kreuz geheftet, ein für alle mal getilgt. Was ist die Folge? Niemand k
ann die mehr verklagen und aus Gottes Hand reißen, die ihr Leben und ihre Schuld
an Christus abgegeben haben.
[/QUOTE]
Durch unsere Sünden hat der Satan Macht über uns, denn unsere Sünden trennen uns
von Gott
[quote]Alle Menschen sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen
könnte.» (Römer 3, 23)[/quote]
-> Alle Menschen sündigen hin und wieder
-> Alle Menschen sind von Gott getrennt und der Satan hat ein Anrecht auf ihre S
eele nach dem Tod = Hölle
-> Aber da Jesus Sünden der Gläubigen getilgt hat, hat Satan keinen Schuldschein
und kein Anrecht mehr auf Seelen der Gläubigen nach ihrem Tod
[quote] Offenbarung Johannes 12,10 Und ich hörte eine große Stimme, die sprach i
m Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden u
nd die Macht seines Christus; denn der Verkläger unserer Brüder (SATAN) ist verw
orfen, der sie verklagte Tag und Nacht vor unserm Gott. 11Und sie haben ihn über
wunden cdurch des Lammes Blut und ddurch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr
Leben nicht geliebt, bis hin zum Tod[/quote]
Satan versucht alle Menschen vor Gott zu verklagen wegen ihrer Sünden und er ver
langt von Gott Bestrafung der Sünden, nur weil Gott Jesus stellvertretend für di
e Sünden der Gläubigen hat sterben lassen und die Gläubigen somit von ihrer Sünd
enschuld befreit sind kann Satan die Gläubigen nicht mehr verklagen und ihren To
d = Höllenstrafe nach irdischem Ableben und Trennung von Gott fordern da die Glä
ubigen keine Sündenschuld mehr haben und Satan schweigen muss

Ich finde das alles sehr sehr fair


ZUSAMMENFASSUNG :
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Jeder Mensch tut Unrecht, Böses hin und wieder
Dies wird laut Bibel gesammelt in Büchern
Gott ist laut Bibel Richter der Welt, d.h. es ist seine Aufgabe das Böse zu best
rafen
Wer Busse tut (um Vergebung seiner Sünden bittet weil sie ihm leid tun), der bek
ommt von Gott Vergebung
Wer keine Busse tut, kommt laut christlichem Glauben in die Hölle, wo er für sei
ne Sünden bestraft wird
-> Ungerechtigkeit, da einige Menschen für ihr Böses tun nicht bestraft werden,
andere schon, man kann zwar sagen, einige Menschen haben Einsicht (Busse), ander
e nicht, deshalb geht es in Ordnung den einsichtigen Sünden einfach so zu vergeb
en, aber wenn man ganz gesetzestreu ist dann muss eine Strafe erfolgen aus absol
uten Gerechtigkeitsgründen
Wenn nun aber einige Gläubige keine Strafe erfahren, weil sie Busse/Reuhe über S
ünden gezeigt und an Jesus geglaubt haben, dann muss aus Gerechtigkeitsgründen d
iese Strafe anderweitig bezahlt werden
Wie ?
Indem Gott seinen gezeugten Sohn als Mensch zur Welt kommen lässt und ihn grundl
os (da Jesus Behauptung Sohn Gottes zu sein wofür er gekreuzigt wurde ja der Wah
rheit entsprach, er sich streng an das mosaische Gesetz hielt) sterben lässt, is
t dies der stellvertretende Opfertod für die Sünden der Gläubigen, die aufgrund
ihres Glaubens und aufgrund ihrer Einsicht/Busse/Reuhe verschont bleiben vor Str
afe für ihre Sünden
-> Jede Sünde hat nun eine Bezahlung erfahren, die Sünden der Gläubigen durch Je
sus, die Sünden der Ungläubigen durch die Höllenstrafe künftig nach dem Endgeric
ht
-> Keine Sünde wird einfach so vergeben, den Gläubigen wird zwar ihre Sünde verg
eben, aber eine Bestrafung dieser Sünden erfolgte dennoch durch Jesu Tod
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-> Zusammenfassung : Jesu Tod ermöglichst es Gott, Sünden zu vergeben, und trotz
dem dem Prinzip treu zu bleiben, jede Sünde irgendwie zu bestrafen und keine Sün
de ungestraft zu lassen
-> Wer seine Sünden vergeben bekommt, ist unter Bewährung, d.h. er hat die Pflic
ht, künftig sowenig zu sündigen wie möglich, ist wie bei Bewährungsstrafe, sein
Bewährungshelfer ist der hl. Geist der ihm dabei helfen soll, von der Sünde wegz
ukommen

Logisch, oder ?
Nun sind Christen also begnadigte Sünder, die unter Bewährungshelfer hl. Geist m
öglichst wenig Böses, dafür umso mehr Gutes tun sollen, und diese frohe Botschaf
t der Sündenvergebung und Neues Leben führen mit hl. Geist auch weitererzählen s
ollen (Evangelisieren)
Damit sie wissen, was gut ist in Gottes Augen, ist es hilfreich, Bibel zu lesen,
Gemeinschaft mit anderen Christen und zu beten, damit Gott helfend eingreift
Nur : Wer ist ein Christ ?
Wer ist ein Antichrist/antichristlicher Geist : Johannes 2,22 Wer ist ein Lügner
, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichris
t, der den Vater und den Sohn leugnet. 23Wer den Sohn leugnet, der hat auch den
Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.
-> Christ ist, wer an Gott den Vater glaubt, und daran, dass Gott der Vater eine
n Sohn, Jesus, gezeugt hat. Dieser Sohn ist der Christus, d.h. der Erlöser/Rette
r der Welt, der kam, um zu Sterben für die Sünde der Welt, damit die, die sich r
etten lassen wollen, gerettet werden können
Dies glaubt die kath. Kirche, auch die Adventisten, auch die Mormonen etc. etc.,
Auch die neuapostolische Kirche ...
Laut Bibel darf man diese ganzen Gruppen vielleicht einiger Irrlehren bezichtige
n, aber es sind dennoch alles Christen und keine Antichristen
Nur Zeugen Jehovas sind wohl davon ausgenommen, denn sie sagen Jesus ist 1. Gesc
höpf Gottes und nicht gezeugt als ewiger Sohn/Wort Gottes

http://www.jesus.de.vu