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Mutter Jesus ist definitiv korrekt

Jesus hat immer gesagt er ist der Sohn Gottes, er ist göttlich und Gott gleich,
aber er ist das Logos, das Wort Gottes, somit zwar im Endeffekt schon Gott, aber
Gott in der Form Gottes Sohn
Mutter des Gottsohnes wäre ein korrekter Begriff, Mutter des Menschensohnes, Mut
ter des Jesus, Mutter des Wortes Gottes
Aber mit "Gott" ohne irgendwelche Zusätze verbindet man in 1. Linie Gott den Vat
er, und Gott der Vater wurde niemals !!! von Maria geboren, denn Gott der Vater
ist Geist und niemand !!! kann ihn sehen, das Wort Gottes = Sohn Gottes hat ihn
uns kundgetan
-> Mutter Gottes könnte dazu führen zu denken Maria hätte Gott den Vater geboren
Nein, sie hat Das Wort des Vatergottes geboren, den Sohn Gottes geboren
Deshalb meine Empfehlung an den Papst hiermit :
-> Mutter Jesus / Mutter Wort Gottes / Mutter Menschensohns / Mutter Gottessohn
4 Ausdrücke die korrekt sind
(Wobei hierzu noch gesagt werden muss, dass das Wort Gottes, also Jesus, natürli
ch bereits existierte bevor er von Maria geboren wurde im Gegensatz zu allen übr
igen Menschen, Präexistenz, logisch, da Jesus kein Geschöpf ist und somit ebenso
wie Gott der Vater ewig und ohne Anfang, somit hat er logischerweise bereits vo
r Menschwerdung durch Maria existiert)
Die Katholische Kirche:
Folgende Begründung zeigt, dass die katholische Kirche eine christuslose Organis
ation mit greulichen Irrlehren ist:
1. Papst Pius der IX stellte 1870 auf dem 1. Vatikanischen Konzil das Unfehlba
rkeitsdogma des Papstes in Bezug auf Glaubens- und Sittenfragen auf (Gal 2.11-14
). Dieser Papst sagte von sich selbst, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leb
en sei (Jes 42.8, Joh 14.6).
2. Der Papst Bonifaz VIII hat im Jahr 1302 festgelegt, dass die Unterwerfung u
nter den Papst zum Heil notwendig ist (Apg 16.31).
3. Ein Dogma der kath. Kirche lautet: Wer allein Gottes Wort glaubt, der sei v
erdammt (5M 12.32, Joh 17.17, Gal 1.8, Off 22.18-19). Im Buch Katechismus der ka
tholischen Kirche, Oldenburgverlag, 1993, ISBN 3-486-56038-7, Seite 60 steht im
Abschnitt 82: So ergibt sich, dass die Kirche,...., ihre Gewissheit über alles Ge
offenbarte nicht aus der Heiligen Schrift allein schöpft . Z.B. die Lehre des Zöli
bats (Ehelosigkeit der kath. Priester) schöpft die katholische Kirche nicht aus
Gottes Wort (Tit 1.6). Andere Quellen, die dem Wort Gottes entgegenstehen, sind
jedoch gemäß der Bibel nicht erlaubt (5M 12.32, Off 22.18-19).
4. Ein weiteres Dogma lautet: Wer glaubt, allein aus Gnaden errettet zu werden
, der sei verdammt (Quelle: Römisch-katholisches Trienter Konzil im Jahr 1563 Ca
non 12 und Canon 24, Rö 3.24, Eph 2.8-9).
5. Von der römisch-katholischen Kirche wurden mehrere Millionen Menschen auf g
rausamste Weise in der Vergangenheit ermordet. Das Blut der Märtyrer, die durch
bestialische Folterung während der katholischen Inquisition im Mittelalter ermor
det wurden, haftet dieser Kirche an. Gottes Wort sagt, dass dieses vergossene Bl
ut nicht vergessen ist (Off 17.6). Was gibt es hier noch zu diskutieren?
6. Die Eucharistie (Messopfer) ist laut kath. Lehre eine Hostienverwandlung. D
abei befiehlt der Priester, dass Jesus Christus aus dem Himmel kommt und in die
Hostie hineingeht und dann beim Glöckchenklingen erneut geopfert wird (Transsubs
tantiation). Durch dieses ständig (wöchentlich) wiederholende Opfer wird das Opf
erwerk des Herrn Jesus Christus auf Golgatha verachtet und für nicht ausreichend
angesehen. Vergleiche dazu Joh 19.30, Rö 6.9-10, Heb 7.27, Heb 9.24-28, Heb 10.
14 wo klar nur von einem einzigen Opfer gesprochen wird, nämlich dem auf Golgath
a. Die kath. Kirche macht deswegen bei der Eucharistie Götzendienst. Ziel der ka
th. Kirche ist es über ökumenische Verbindungen alle evangelischen Landes- und F
reikirchen an diesen Götzendienst anzuschließen, indem es zu ökumenisch-katholis
chen Eucharistiefeiern kommt.
7. Maria wird in der kath. Kirche als Himmelskönigin verehrt (vergleiche Jer 7
.18, Jer 44.25). Sofort nach dem Verehren der Himmelskönigin in Jer 7.18 und Jer
44.25 musste das Volk Gottes (Juden) in die Verbannung nach Babylon bzw. wurde
getötet (Jer 44.30). Die Verbannung war die Gerichtsantwort Gottes auf die Vereh
rung der Himmelskönigin. Wenn sich heute Freikirchen über ökumenische Verbindung
en mit der katholischen Kirche eins machen, dann folgt darauf die geistliche Ver
bannung ins geistliche Babylon (4M 33.55). Das Wort Gottes nennt dies geistliche
Hurerei (Hes 23.1-49, Hos 4.12, Off 17.1-2).
8. Maria wird in der kath. Kirche angebetet. Z.B. heißt ein bekanntes katholis
ches Gebet: Heilige Maria Mutter Gottes bitte für uns Sünder.... (Katechismus, a.a
.O., Seite 672, Abschnitt 2677-2679). Mit diesem Gebet wird eine Tote angerufen,
was nach 5M 18.9-12 verboten ist. Siehe zusätzlich Mt 4.10 sowie das Kapitel Anb
etung , wo bewiesen wird, dass außer Jesus und dem Vater niemand im Neuen Testamen
t angebetet werden darf. Weil das griechische Wort für anbeten (griechisch: prosku
new Betonung: Proskyneo) nicht ein einziges Mal im Neuen Testament auf Maria ang
ewendet wird, ist die Anbetung der Maria verboten. Deswegen behaupten in der The
ologie geschulte Katholiken, dass die Anbetung der Maria nicht so zu verstehen s
ei, wie die Anbetung vom Vater und vom Sohn. Sondern die Anbetung der Maria wäre
im untergeordneten Sinne zu verstehen. Maria soll als Anwalt oder Fürsprecher f
ür die Christen beim Vater verstanden werden und als zusätzliche Zwischenmittler
in und Miterlöserin angebetet werden. In der Tat gibt es eine einzige Bibelstell
e, in der Maria versucht hat die Position eines Zwischenmittlers einzunehmen. Je
doch wird Marias Fürsprecherversuch genau an dieser einzigen Bibelstelle (Joh 2.
1-4) vom Herrn Jesus selbst zurückgewiesen mit den Worten Was habe ich mit dir zu
schaffen, Weib ? Die biblische Maria ist an dieser Stelle von Ihrem Vermittlerver
such umgekehrt, tat Buße und sagte den Dienern Was irgend er (Jesus!) euch sagen
mag, tut . Maria schickt Menschen also direkt zu Jesus und unternimmt keinen weite
ren Zwischenmittlerversuch. Tatsächlich ist uns nur ein einziger Mittler (1Tim 2
.5) und ein einziger Fürsprecher (1Joh 2.1) verheißen, nämlich der Herr Jesus. L
ieber Leser folge doch dem Rat der biblischen Maria Was irgend Jesus euch sagen m
ag, tut (Joh 2.5). Also wende Dich an Jesus selbst (Joh 6.37).
9. Eine letzte geistliche Fessel der katholischen Kirche soll durch Gottes Wor
t gelöst werden. Katholiken behaupten, dass gemäß Mt 16.15-19 der Petrus der ers
te Papst war und durch die päpstliche Sukzession die einzig wahre Kirche die kat
holische Kirche ist.
Biblische Stellungnahme dazu:
a) In Mt 16.15-19 steht nichts von Papst und Sukzession .
b) Der Bibeltext sagt aus, dass Menschen, die Jesus als Christus (Heiland, Ret
ter) erkennen, die Grundlage oder den Felsen der wahren Versammlung bilden. Petr
us ist hier typologisch als Vorschattierung aller wiedergeborenen Christen zu se
hen.
c) Die Bindungs- und Lösungsgewalt, die in Mt 16.15-19 dem Petrus zunächst all
ein zugesprochen wurde, die wird in Mt 18.18 jeder Ortsversammlung zugesprochen.
d) Wenn Petrus tatsächlich das Oberhaupt aller Gläubigen sein würde, warum nen
nt Jesus diesen Petrus dann wenige Verse später in Mt 16.23 Satan ?
e) In Gal 2.11-14 wird Petrus von Paulus in Lehrfragen zurechtgewiesen. Daraus
zu folgern, dass Paulus der rechte Papst sei, wäre ebenfalls falsch.
f) Christen sollten sich nicht zu Menschen hin orientieren, sondern zu Jesus
Christus, der uns liebt und für uns in den Tod gegangen ist (1Kor 1.12-13).
Ergebnis: Die katholische Kirche hat durch das Abschlachten von Millionen von Me
nschen viel Blutschuld auf sich geladen (Off 17.6). Zusätzlich widersprechen die
Dogmen dem Wort Gottes. Christen haben mit der katholischen Kirche nichts zu tu
n, auch nicht über ökumenische Verbindungen (ACK). Gott wird diese Organisation
zu seiner Zeit richten (Off 14.8, Off 17.15-18, Off 18.4).
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