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Kurz formuliert : Erbsünde -> Jeder Mensch ist von Natur aus von Gott getrennt u

nd unter der Sünde versklavt, er ist Sklave der Sünde und somit Satans
Durch Jesus kann er wieder eine Verbindung zu Gott erhalten (dadurch wird die Er
bsünde = Trennung von Gott, Versklavung an das Prinzip Sünde) gebrochen und der
Mensch wird in die Lage versetzt, die einzelnen Sünden = bösen Taten = Folgen de
r Erbsünde/Konsequenz der Erbsünde unter Kontrolle zu bringen und nach und nach
sein zu lassen

Der Begriff Erbsünde selbst, steht nicht in der Schrift. Wie es zB. in der Sc
hrift auch nicht steht, dass der Herr Jesus, der ewige Sohn des Vaters ist, al
so unerschaffen wie der Vater und der Geist Gottes selbst. Und trotzdem ist es w
ahr. Dass der Begriff "Erbsünde" zu falschen, unbiblische Folgerungen führen ka
nn, das ist wieder ein anderes Kapitel. Weil die "neu Apostolen" oder die Kath
oliken zB. auch die Bibel haben, deswegen werf ich doch meine Bibel nicht weg!
Weil die Zeugen Jehovas den Namen Jehova missbrauchen, lass ich mir doch von ni
emanden verbieten, den Namen Gottes, "Jehova" auszusprechen!
Die ungeboren getöteten (ermordeten Kinder), wie die noch nicht im schuldbewus
sten Alter verstorben Kinder gehen nicht wegen der "Erbsünde" = Prinzip Sünde v
erloren, weil nämlich sowieso niemand, wegen der Erbsünde verloren geht. Der H
err Jesus wurde nämlich am Kreuz zur Sünde gemacht, wie wenn ER der Verursacher
des Prinzips Sünde gewesen wäre. Aber er lies nur die Schulden = Produkt der
¨Sündige Taten derer auf sich laden, die auch Busse getan haben.

Adam brachte Erbsünde in die Welt


Jesus identifizierte sich mit Adam und starb für das Prinzip der Sünde = Erbsünd
e und für die Einzelsünden = Folge der Erbsünde
Menschen müssen glauben an Jesus, um von der Folge der Erbsünde (Trennung von Go
tt) befreit und den daraus resultierenden weiteren Konsequenzen der Erbsünde, ih
ren bösen Taten, von Gott freigesprochen zu werden
Genau wie die von Schlangebiss infizierten an die eherne Schlange glaubten, die
Mose hochielt in der Wüste
Der Mensch ist durch die Erbsünde getrennt von Gott (Römer 3,20).
2. Adam übertrat Gottes Gebot im Paradies und brachte damit die Sünde, den Tod
und die Trennung von Gott für alle Menschen in die Welt. Versöhnung mit Gott is
t nur durch Jesu Tod möglich (2. Korinther 5,18-19).
Das Grundproblem beim Nachdenken über "Erbsünde" ist eigentlich der Begriff "Sün
de" selbst. Nach dem biblischen Verständnis bedeutet Sünde nicht nur eine Verfeh
lung, sondern eine "von Gott trennende Wirklichkeit des Menschen" (W. Günther, T
heol. Begriffslexikon: Sünde). Dagegen verstehen viele Menschen die Sünde heute
ausschließlich als ein Verstoß gegen Gottes Gebote in Gedanken, Wort und Tat.
Dies ist zwar ebenfalls eine richtige Bedeutung des Wortes, aber Sünde ist im th
eologischen Sinne viel mehr. Sünde ist ein Zustand der Trennung von Gott, beding
t durch die Ereignisse des im ersten Buch Moses berichteten "Sündenfalls": Die M
enschen "fielen aus freier Entscheidung von Gott ab, indem sie Gott ihrem Schöpfe
r misstrauten und die von Gott gestellte einfache Vertrauensprüfung in der Form
"Du sollst nicht essen ..." nicht bestanden (1.Mose 2,17).
Die Folge war das Gerichtsurteil Gottes, nämlich die Ausweisung aus dem Paradies
. Das bedeutete das Ende der unmittelbaren Gemeinschaft zwischen Gott dem Schöpf
er und seinen ihm zum Bilde geschaffenen Menschen. Diese Trennung, die die gesam
te Schöpfung in Mitleidenschaft zog, ist grundsätzlicher Art und betrifft seithe
r jeden Menschen. Jedes Kind wird in diesen Zustand der Gottesferne hineingebore
n.
Dieser Fluch Gottes, der seit Adam und Eva auf der Menschheit lastet, kann als E
rbsünde bezeichnet werden, obwohl der Begriff selbst nicht in der Bibel vorkommt
. Er umschreibt lediglich die Tatsache, dass nun jeder Mensch als Sünder (getren
nt von Gott) geboren werden muss, ohne dass er sich zunächst einmal persönlich a
n Gott versündigt hätte. Das konkrete Handeln gegen Gott ist schließlich die aus
diesem Zustand folgende Tat. Der Unterschied zu Adam und Eva ist der, dass jene
sich durch die konkrete Einzeltat in den Zustand der Sünde brachten, während he
ute die böse Tat die Folge dieses Zustandes ist. "Erbsünde" und die Tat als Folg
e sind deshalb weder durch Erziehung noch genetisch bedingt und somit auch nicht
durch erzieherische Maßnahmen oder genetische Manipulationen aufhebbar.