Sie sind auf Seite 1von 8

Lebensfragen

Der „Weg“-Bibelkurs

6
Die Zukunft unserer Welt

1
Das Ziel unseres Lebens:
Gottes neue Welt
Viele Menschen möchten gern wissen, was die Zukunft bringt.
Nur Gott kann uns das sagen. Denn nur er kennt die Zukunft,
weil er die Welt erschaffen hat. Besonders im letzten Buch der
Bibel, der „Offenbarung des Johannes“, schenkt Gott dem Jün- 1
„Offenbarung“ = Bekanntmachung
ger Johannes einen Blick in die Zukunft.1
Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Der
erste Himmel und die erste Erde waren verschwunden, und
das Meer war nicht mehr da. (Offenbarung 21,1)
6,1) Lesen Sie Offenb. 21,1: Was wird Gott einmal tun?
Unsere jetzige Welt wird nicht für immer bestehen. Weil wir Men-
schen uns von Gott getrennt haben, ist unsere Welt zu einer
Welt voller Not und Schmerzen geworden: Jeder Mensch muss
einmal sterben. Überall ist Gleichgültigkeit, Egoismus und Hass
unter den Menschen. Gott wird nicht so geehrt, wie er es ver-
dient. Darum wird Gott die Welt richten und eine neue Welt
erschaffen.
Vom Thron her hörte ich eine starke Stimme: »Jetzt wohnt
Gott bei den Menschen! Er wird bei ihnen bleiben, und sie
werden seine Völker sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei
ihnen sein.« (Offenbarung 21,3)
6,2) Lesen Sie Offenbarung 21,3: Wird Gott uns dann noch
so fern sein wie jetzt?
Er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr
geben und keine Traurigkeit, keine Klage und keine Quäle- 2
die Quälerei: etwas, das jemanden sehr
rei2 mehr. Was einmal war, ist für immer vorbei. Dann sagte anstrengt, ihm sehr schwer fällt

der, der auf dem Thron saß: »Jetzt mache ich alles neu!«
(Offenbarung 21,4-5a)
6,3) Was wird Gott nach Offenbarung 21,4-5a für immer
beseitigen? Erklären Sie die Nöte.
Ein Leben ohne Not wird ein Leben voller Freude sein. Gott
wird uns mit seinen Gaben reich beschenken (Lukas 13,29).
Menschen ohne Gott glauben: Mit dem Tod hört unser Leben
auf. Der Mensch wird wieder zu Erde werden.3 Aber wenn wir
durch Jesus Christus zu Gottes Kindern werden, endet unser
Leben nicht damit, dass wir sterben, sondern es geht weiter bei
Gott, in Gottes Herrlichkeit. Wir werden dann für immer mit
Gott, unserem himmlischen Vater, und dem Herrn Jesus sowie
mit allen Gläubigen in Gottes neuer Welt zusammenleben. Es 3
Sie werden aber bei der Wiederkunft
ist gut zu wissen, wo wir sein werden, wenn unser irdisches Le- Jesu auferstehen, um verurteilt zu werden
ben endet (vgl. Joh. 14,3; Philipper 3,20 und 1. Thessalonicher. (Joh. 5,28-29). Dann folgt eine ewige Qual,
4,13-18). die Trennung von Gott.

2
Darauf dürfen wir uns jetzt schon freuen. Die holländische
Christin Corrie ten Boom4 bezeugte: „Das Beste kommt 4
Sie hatte Juden vor den Nazis versteckt
noch.“ Das hilft uns auch, die Nöte unseres jetzigen Lebens und kam deshalb ins Konzentrationslager.
leichter zu ertragen. Durch ein Wunder kam sie später wieder
frei.
So bekommen wir durch Gott ein großes Ziel für unser
Leben.
Aber auch unsere Arbeit wird durch Gott wichtig und be-
kommt einen Sinn.
Denn wir alle müssen vor Christus erscheinen, wenn er Ge-
richt hält. Dann wird jeder Mensch bekommen, was er ver-
dient, je nachdem, ob er in seinem irdischen Leben Gutes
getan hat oder Schlechtes. (2.Korinther 5,10)
6,4) Was werden wir nach 2.Korinther 5,10 alle einmal er-
leben?
Jesus wird einmal im Gericht das Leben jedes Menschen
prüfen. Er wird uns fragen, ob wir Gott ernst genommen ha-
ben, ob wir ihn als Retter angenommen haben.
Wenn Jesus unser Herr und Freund ist, brauchen wir Jesu Ge-
richt nicht zu fürchten. Aber er wird uns fragen, wie wir Jesus
nachgefolgt sind und was wir für ihn getan haben. Danach wird
er uns viel, wenig oder gar keinen Lohn schenken (1.Korinther
3,11-15). Deshalb sagt Paulus: „Tut euer Bestes für die Sache
des Herrn. Denn ihr wisst ja: Nichts ist umsonst, was ihr für ihn
tut“ (1.Korinther 15,58).

Jesus kommt wieder


Gott baut seine neue Welt durch Jesus. Am Kreuz hat Jesus den
Grund dafür gelegt. Jetzt ist er dabei, sie durch seinen Heiligen
Geist zu bauen. Der Anfang davon ist die christliche Gemeinde
auf dieser Erde.
Und einmal wird Jesus wiederkommen und Gottes Neue
Welt vollenden.
Seit 2000 Jahren warten die Menschen darauf, dass Jesus
kommt. Oft hat man schon versucht, den Zeitpunkt seiner Wie-
derkunft zu errechnen. Das war stets vergeblich, denn diesen
Zeitpunkt weiß allein Gott, der Vater (Apostelgeschichte 1,7).
Viele sagen deshalb: „Jesus wird nie wiederkommen.“ Diese
Stimmen gab es schon bei den frühen Christen (siehe 2. Petrus.3,
4). Doch die Bibel sagt es uns ganz deutlich, dass er wieder-
kommen wird.
Meine Lieben, eines dürft ihr (dabei) nicht übersehen: Beim
Herrn gilt ein anderes Zeitmaß als bei uns Menschen. Ein
Tag ist für ihn wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein
einziger Tag. Der Herr erfüllt seine Zusagen nicht zögernd,
3
wie manche meinen. Im Gegenteil: Er hat Geduld mit euch,
weil er nicht will, dass einige zugrunde gehen. Er möchte,
dass alle Gelegenheit finden, von ihrem falschen Weg umzu-
kehren. (2. Petr 3,8-9)
6,5) Nennen Sie aus 2.Petrus 3,8-9 den Grund, warum
Jesus bis jetzt noch nicht erschienen ist.
Der ewige Gott hat viel Zeit. Auch auf das erste Kommen Jesu
zu Weihnachten mussten die Menschen lange warten.
Nur Gott weiß, wann Jesus kommen wird (Matthäus 24,36).
Deshalb sollen wir diesen Tag nicht zu errechnen versu-
chen. Jesus hat aber gewisse Vorzeichen genannt, die sein
Kommen in unserer Welt ankündigen werden. Darauf sollten
wir achten.
Viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich
behaupten: ‘Ich bin der wiedergekommene Christus!’ Damit
werden sie viele irreführen. Erschreckt nicht, wenn nah und
fern Kriege ausbrechen! Es muss so kommen, aber das ist
noch nicht das Ende. Ein Volk wird gegen das andere kämp-
fen, ein Staat den andern angreifen. In vielen Ländern wird
es Hungersnöte und Erdbeben geben. Das alles ist erst der
Anfang vom Ende - der Beginn der Geburtswehen5 . 5
die Geburtswehen: (hier) mit der Entste-
hung (von Gottes neuer Welt) verbunde-
(Matthäus 24,5-8) ne Schwierigkeiten, Bedrängnisse, Krisen
6,6) Lesen Sie Matthäus 24,5-8: Welche Dinge beschreibt
Jesus als den „Anfang vom Ende“?
Die Zeit vor der Wiederkunft Jesu ist eine Zeit des moralischen
Verfalls (2.Timotheus 3, 1-5). Viele werden nicht mehr an Gott
glauben (Matthäus 24,12). In Deutschland und Europa wenden
sich z. B. immer mehr Menschen von Gott ab. Christen werden
in vielen Ländern unterdrückt und verfolgt (Matthäus 24,9-10).
Auch wir müssen damit rechnen, dass wir wegen unseres Glau-
bens an Christus Nachteile erfahren oder gar Verfolgung er-
leiden. Deshalb hat Jesus davor gewarnt, ihm zu folgen, ohne
die Kosten zu überschlagen (vgl. Lukas 14,25-33).
Andererseits wird vor dem Kommen Jesu unter allen Völkern
die Gute Nachricht von Jesus gepredigt werden (Matthäus
24,14). Viel ist hier schon passiert, aber es gibt noch viele Völ-
ker, die noch nie die Möglichkeit hatte, von der Erlösung durch
Jesus Christus zu hören. Zwar gibt es heute in jedem Land der
Erde Christen, aber in manchen Ländern sind es nur wenige,
oder sie können sich nicht öffentlich zu Jesus bekennen. Im süd-
lichen Afrika, Teilen Asiens und Südamerikas wächst die Ge-
meinde Jesu zurzeit besonders stark.
Doch sofort nach dieser Schreckenszeit wird sich die Sonne
verfinstern, und der Mond wird nicht mehr scheinen, die Ster-
ne werden vom Himmel fallen, und die Ordnung des Him-

4
mels wird zusammenbrechen. Dann wird der Menschensohn
für alle sichtbar am Himmel erscheinen. Dies ist das Zeichen,
dass das Ende da ist. Die Völker der ganzen Welt werden
jammern und klagen, wenn sie den Menschensohn auf den
Wolken des Himmels mit göttlicher Macht und Herrlichkeit
kommen sehen. Dann wird die Posaune ertönen, und der
Menschensohn wird seine Engel in alle Himmelsrichtungen
ausschicken, damit sie von überall her die Menschen zusam-
menbringen, die er erwählt hat. (Matthäus 24,29-31)
6,7) Lesen Sie Matthäus 24,29-31: Was wird bei der An-
kunft Jesu geschehen?
Weil niemand den Tag der Ankunft Jesu weiß, könnte Jesus
jeden Tag kommen (Matthäus 24, 36-39).
Darum seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag
euer Herr kommen wird. Macht euch doch das eine klar:
Wenn ein Hausherr im Voraus wüsste, zu welcher Nachtstun-
de der Dieb kommt, würde er aufbleiben und den Einbruch
verhindern. Darum seid jederzeit bereit; denn der Menschen-
sohn wird zu einer Stunde kommen, wenn ihr es nicht erwar-
tet. (Matthäus 24,42-44)
6,8) Wie sollen wir uns deshalb verhalten? Lesen Sie
Matthäus 24,42-44.
Jesus möchte uns an der Arbeit finden, wenn er kommt (Lukas
19,12-24, besonders Vers 13).
Wir dürfen uns auf Jesu Kommen freuen (Lukas 21,28). Er
wird uns zu sich nehmen (Johannes 14,3). Er wird uns einen
neuen, unzerstörbaren Leib schenken (Philipper 3, 20-21).
Wir bekommen von ihm eine wunderschöne „Wohnung“, ein
neues Zuhause (Johannes 14,1-2). Wir dürfen für immer bei
ihm sein. Was kann es Schöneres für uns geben?

Das Weltgericht
Alles Böse muss bestraft werden. Jeder Mensch spürt das in
seinem Gewissen. Wenn es keinen Unterschied zwischen Gut
und Böse mehr gäbe, wäre auch das Gute nicht mehr gut. Des-
halb wird Gott einmal durch Jesus jeden Menschen vor
sein Gericht stellen
Denn es entspricht der Gerechtigkeit Gottes, dass er die, die
euch Leiden bereiten, selbst leiden lässt und dass er euch,
die ihr jetzt leiden müsst, mit uns zusammen von allen Lei-
den befreit.
Das wird geschehen, wenn Jesus, der Herr, vom Himmel
kommt und alle ihn sehen werden. Er kommt mit den Engeln,
die seine Befehle vollstrecken, und in loderndem Feuer, um

5
Vergeltung zu üben an allen, die Gott nicht ehren und die
Gute Nachricht von Jesus, unserem Herrn, nicht gehorsam
annehmen.
Als Strafe verhängt der Herr in seiner Macht und Herrlichkeit
ewiges Verderben über sie. (2. Thessalonicher 1,6-9)
6,9) Wer wird nach 2.Thessalonicher 1,7b-9 von Gott be-
straft werden?
Wer Gott abgelehnt hat, ist wie ein Kind, das den gütigsten,
liebevollsten Vater nicht geehrt hat.
Gott straft diese Menschen dadurch, dass er ihnen für immer
das gibt, was sie selber haben wollen: Sie müssen ewig
von Gott getrennt leben. Wir nennen diesen Zustand „Höl-
le“. Wir wissen nicht, wie die Hölle im Einzelnen aussieht. In
der Bibel wird sie in einem Bild als „feuriger See“ beschrieben.
Die Menschen dort leben völlig und für immer vom Leben und
von Gott getrennt.
Viele Menschen auf unserer Erde hören nie etwas von Gott und
Jesus. Aber in ihrem Gewissen sagt Gott auch ihnen, was gut
und böse ist (Römer 2,14-16). Je deutlicher ein Mensch weiß,
was er tun soll, desto mehr wird Gott von ihm verlangen (Lukas
12,47-48).
Oft denken Menschen: „Wenn ich gestorben bin, bleibe ich
für immer tot. Niemand kann mich dann für etwas bestrafen.
Deshalb kann ich ruhig betrügen, stehlen, töten usw.“ Aber die
Toten werden wieder lebendig werden und jeder muss sich vor
Gott für sein Leben verantworten. Wenn Gott uns Menschen
einmal erschaffen konnte, warum sollte er uns nicht wieder zum
Leben erwecken?
Dann sah ich einen großen weißen Thron und den, der dar-
auf sitzt. Die Erde und der Himmel flüchteten bei seinem An-
blick und verschwanden für immer. Ich sah alle Toten, Hohe
und Niedrige, vor dem Thron stehen. Die Bücher wurden ge-
öffnet, in denen alle Taten aufgeschrieben sind. Dann wurde
noch ein Buch aufgeschlagen: das Buch des Lebens. Den
Toten wurde das Urteil gesprochen; es richtete sich nach ih-
ren Taten, die in den Büchern aufgeschrieben waren.
Auch das Meer gab seine Toten heraus, und der Tod und die
Totenwelt6 gaben ihre Toten heraus. Alle empfingen das Ur- 6
Die Totenwelt ist hier das Reich, in dem
teil, das ihren Taten entsprach. Der Tod und die Totenwelt der Tod herrscht, und der Aufenthaltsort der
Toten bis zur Auferstehung.
wurden in den See von Feuer geworfen. Dieser See von Feu-
er ist der zweite, der endgültige Tod. Alle, deren Namen nicht
im Buch des Lebens standen, wurden in den See von Feuer
geworfen. (Offenbarung 20,11-15)
6,10) Wo wird in Offenbarung 20,11-15 gesagt, dass wirk-
lich jeder Mensch sich einmal vor Gott verantworten muss?
6
7
Der Tag, an dem Jesus, der Herr über
Gottes neue Welt diese Welt, wiederkommt und Gericht hält.
Doch der Tag des Herrn7 kommt unvorhergesehen wie ein 8
tosen: etwas ist sehr stark und laut
Dieb. Dann wird der Himmel unter tosendem8 Lärm verge-
hen, die Himmelskörper verglühen im Feuer, und die Erde
und alles, was auf ihr ist, wird zerschmelzen.
Wenn ihr bedenkt, dass alles auf diese Weise vergehen wird, 9
der Ansporn: eine Motivation zu einer grö-
was für ein Ansporn9 muss das für euch sein, ein heiliges ßeren Leistung Anreiz
Leben zu führen, das Gott gefällt!
Lebt in der Erwartung des großen Tages, den Gott herauffüh-
ren wird! Tut das Eure dazu, dass er bald kommen kann. Der 10
die Himmelskörper: Sammelbezeich-
Himmel wird dann in Flammen vergehen, und die Himmels- nung für alle außerirdischen Körper, wie
Planeten, Monde, Kometen, Sterne, Gala-
körper10 werden zerschmelzen. Aber Gott hat uns einen xien; im weiteren Sinne auch für alle kos-
neuen Himmel und eine neue Erde versprochen. Dort wird es mischen Objekte einschließlich der Erde.
kein Unrecht mehr geben, weil Gottes Wille regiert. Auf diese
neue Welt warten wir. (2. Petrus 3,10-13)
6,11) Lesen Sie 2.Petrus 3,10-13: Was wird Gott nach dem
Weltgericht tun?
Die Neue Welt wird schön und wunderbar sein, so wie
Gott die Welt zu Anfang geplant hatte, ja, noch viel, viel herrli-
cher. Wenn schon unsere jetzige durch die Sünde verdorbene
Welt so viel Schönheit hat, wie schön muss dann erst die neue
Welt sein!
Wir Menschen werden frei sein von Sünde und allem Bösen.
Wir werden Gott wieder begegnen und ihn sehen können, ohne
uns fürchten zu müssen (1. Johannes 3,2). Gott wird in unse-
rer Mitte wohnen wie ein Vater inmitten seiner Kinder 11
In Offenbarung 21,9-27 wird das „Neue
(Offenbarung 21,3). Er wird uns trösten nach aller Not dieses Jerusalem“ beschrieben. Damit ist die
Neue Welt mit der neuen Gemeinde in ih-
Lebens. Nichts wird uns mehr Schmerzen machen. Wir werden rer Reinheit und Schönheit gemeint.
uns nur noch freuen können (Offenbarung 21,4).11
Wie unser Leben im Einzelnen in Gottes neuer Welt aus-
sieht, wissen wir nicht. Aber Gott wird immer neue Aufga-
ben für uns haben, die wir gern tun (Offenbarung 22,3b; Lukas
19,17.19). Noch mehr als jetzt wird Gott uns dann mit seinen
Gaben erfreuen (Psalm 23,5b). Wir werden ihm immer neu für
seine Liebe danken können.
So steht am Ende die Anbetung12 des Dreieinigen Gottes: des
Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. In alle Ewigkeit,
ohne Ende, werden wir Gott loben und uns gemeinsam mit
allen Gläubigen an ihm freuen.
12
Ist das nicht ein Ziel, für das es sich zu leben lohnt? die Anbetung: betende Verehrung

Dies ist der letzte Teil des Bibelkurses. Vielen Dank, dass Sie mitge-
macht haben! Wenn Sie noch mehr wissen möchten, wenden Sie sich
bitte an Ihre(n) Bibelkurslehrer(in). Es gibt noch weitere Kurse, die
Sie durcharbeiten können.

7
Dieser Kurs besteht aus sechs Lektionen:

1. Gibt es Gott?

2. Warum ist so viel Not in der Welt?

3. Jesus Christus, unser Retter

4. Mein Leben wird heil und neu

5. Im Alltag als Christ leben

6. Die Zukunft unserer Welt

Der Bibelkurs wird herausgegeben von:


„Der Weg“, Andoverstraße 77,
47574 Goch, Deutschland
weg@derweg.org
Den Bibelkurs gibt es auch als E-Mail und online im Internet.
8