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hätte jubeln können! Staunend empfand ich diese Glaubensgeschwistern.

Ich bekam aber auch eine


väterliche Liebe. Nie vorher hatte ich mich so rein neue Liebe zu meinen Mitmenschen, die – wie ich
gefühlt und plötzlich war ich so erleichtert, als vorher – ahnungslos am größten Geschenk vorbei-

2x en
wäre ein schwerer laufen.
Rucksack von mei- Nun verstehen Sie, Nun verstehen Sie, warum ich zweimal Ge-
nen Schultern gefal- warum ich zweimal burtstag feiern kann: Am 8. Januar, weil ich ein

gebor
len. Das war meine Geburtstag feiern kann.
Menschenkind wurde, und am 29. April, weil ich
Sündenlast, die ich
ein Gotteskind werden durfte. Dieses Geschenk
mir im Laufe der Jahre unmerklich aufgeladen
eines neuen Lebens wünsche ich auch Ihnen!
hatte. Gott nahm sie mir ab und ich war frei!
Leni Furrer
Dieses Erlebnis war meine Bekehrung und
Wir empfehlen Ihnen die kostenlose Schrift »Entscheidende Schritte« als ideale Ergänzung
Wiedergeburt, der Start zu vielen neuen Erlebnissen zu diesem Thema. Bitte richten Sie Ihre Bestellung an DIE BRUDERHAND (s.unten).
mit Gott. Die Wiedergeburt im biblischen Sinne
hat nichts mit der Reinkarnationslehre zu tun. Sie
ist das Geschenk eines neuen Lebens von Gott an
alle Menschen, die ihr altes Leben Jesus Christus
anvertrauen.

Vorher kannte ich Jesus nur theoretisch, doch


nun ist er mein bester Freund, mit dem ich über
alles reden kann. Die verstaubte Bibel entpuppte
sich als ein interessantes Buch, als ein Liebesbrief
Gottes an mich persönlich und auch als Hilfe Missionswerk Gern senden wir Ihnen eine Auswahl
weiterer kostenloser Schriften zu.
in Nöten. Ich trat einer Gemeinde von eben- DIE BRUDERHAND e.V.
Auch mit seelsorgerlichen Anliegen
Am Hofe 2, D-29342 Wienhausen
falls wiedergeborenen Menschen bei und erle- Tel.: 05149/ 98 91-0; Fax: -19
dürfen Sie sich gern an uns wenden.

be herzliche Gemeinschaft mit diesen meinen Homepage: bruderhand.de Verteilschrift Nr. 6 Leni Furrer
E-Mail: bruderhand@bruderhand.de © 2008: Missionswerk DIE BRUDERHAND e.V.
2x geboren
gefallen. Nach dem Vortrag kam er zu mir und bat wollte. Wem sollte ich mehr Glauben schenken?
um ein Gespräch. O Schreck, wozu? Was wollte er „Lass dich nur nicht in dieses fromme Zeug einwi-
von mir? Mit viel Geduld machte er mir klar, dass ckeln! Du bist schon recht, so wie du bist!“, wurde
ich mich „bekehren“ ich gewarnt. Erst später verstand ich, dass sich die-
Jeder kennt sein Geburtsdatum, den Tag, an dem müsse: Ich sollte mich Lange Zeit wusste ich ser Kampf auch in der unsichtbaren Welt abspiel-
er von seiner Mutter in diese Welt hineingeboren abwenden von mei- nichts von diesem te. Mein Leben war von Natur aus in der Hand des
wurde. Die Bibel spricht davon, dass der Mensch nem alten Weg ohne großartigen Angebot. Widersachers Gottes, dem Teufel. Doch jetzt soll-
noch ein zweites Mal geboren werden kann. Bei die- Gott, Jesus meine te ein Herrschaftswechsel stattfinden. Gott wollte
sem Vorgang ist der allmächtige Gott sein Vater und Sünden bekennen und ihn bitten, mein persönlicher mich befreien, meinem Leben eine neue Bedeutung
durch den Heiligen Geist wird er in die göttliche Erretter und Herr zu werden. Wie bitte? Bekehrung geben und mich zu seinem Eigentum machen.
Familie hineingeboren. Das ist die Wiedergeburt. – das war doch etwas für Heiden in Afrika, die noch
nichts vom Christentum wussten! Es kam der Moment, wo ich nicht mehr weiter
Lange Zeit wusste ich nichts von diesem wunder- wusste und jeden Widerstand aufgab. Ich war am
baren Angebot Gottes. Eines Abends lud mich ein Wieso sollte gerade ich mich bekehren? Ich hatte tiefsten Punkt meines Lebens angelangt, hilflos, ge-
Freund zu einer Evangelisationsveranstaltung ein. christliche Eltern, war getauft und konfirmiert und demütigt, wie ein entwurzelter Baum. „Hier bin ich!
„Evangelisation“ klang nach „evangelisch“ und das versuchte, ein anständiges Leben zu führen. Ich Mache mit mir, was du willst!“, schluchzte ich im
war ich ja. Also ging ich mit. Die Vorträge waren betete auch jeden Abend vor dem Schlafengehen, Gebet. Mein ganzes Leben, mein Sein und Haben,
großartig, der Saal war immer voll. An einem wie ich es als Kind gelernt hatte. Obwohl ich selten - alles warf ich in die Hände Gottes, den ich eigent-
Abend forderte der Redner seine Zuhörer auf, mit zur Kirche ging, meinte ich, ein einigermaßen guter lich kaum kannte. Ich lieferte mich ihm völlig aus
Handerheben zu bezeugen, dass sie mit seiner Christ zu sein. und wagte den Sprung ins Ungewisse. – Doch da
Botschaft einverstanden seien. Ich kannte diese Art stand ein liebevoller Gott, der schon auf mich war-
Doch jetzt wagte es der Evangelist zu sagen: „Leni, du tete und fing mich mit seinen Armen auf.
von Bestätigung von Generalversammlungen her
musst dich bekehren, sonst gehst du verloren!“ Sollte
und hob daher die Hand.
ich diesen Schritt wagen? Aber wie? Und würde ich Augenblicklich strömte Friede in mein Herz, ein
Eigentlich galt dieser Aufruf nur denen, die ihr diesen „Vorsatz“ auch halten können? Während der Glücksgefühl, eine unaussprechliche Freude und
Leben Jesus Christus anvertrauen wollten, doch das folgenden Tage kam ich mir vor wie zwischen zwei die felsenfeste Gewissheit: „Gott hat mich als sein
merkte ich zu spät! Nun war ich dem Redner auf- Seilen, von denen mich jedes auf seine Seite ziehen Kind angenommen! Ich gehöre jetzt ihm!“ Ich
2x geboren
gefallen. Nach dem Vortrag kam er zu mir und bat wollte. Wem sollte ich mehr Glauben schenken?
um ein Gespräch. O Schreck, wozu? Was wollte er „Lass dich nur nicht in dieses fromme Zeug einwi-
von mir? Mit viel Geduld machte er mir klar, dass ckeln! Du bist schon recht, so wie du bist!“, wurde
ich mich „bekehren“ ich gewarnt. Erst später verstand ich, dass sich die-
Jeder kennt sein Geburtsdatum, den Tag, an dem müsse: Ich sollte mich Lange Zeit wusste ich ser Kampf auch in der unsichtbaren Welt abspiel-
er von seiner Mutter in diese Welt hineingeboren abwenden von mei- nichts von diesem te. Mein Leben war von Natur aus in der Hand des
wurde. Die Bibel spricht davon, dass der Mensch nem alten Weg ohne großartigen Angebot. Widersachers Gottes, dem Teufel. Doch jetzt soll-
noch ein zweites Mal geboren werden kann. Bei die- Gott, Jesus meine te ein Herrschaftswechsel stattfinden. Gott wollte
sem Vorgang ist der allmächtige Gott sein Vater und Sünden bekennen und ihn bitten, mein persönlicher mich befreien, meinem Leben eine neue Bedeutung
durch den Heiligen Geist wird er in die göttliche Erretter und Herr zu werden. Wie bitte? Bekehrung geben und mich zu seinem Eigentum machen.
Familie hineingeboren. Das ist die Wiedergeburt. – das war doch etwas für Heiden in Afrika, die noch
nichts vom Christentum wussten! Es kam der Moment, wo ich nicht mehr weiter
Lange Zeit wusste ich nichts von diesem wunder- wusste und jeden Widerstand aufgab. Ich war am
baren Angebot Gottes. Eines Abends lud mich ein Wieso sollte gerade ich mich bekehren? Ich hatte tiefsten Punkt meines Lebens angelangt, hilflos, ge-
Freund zu einer Evangelisationsveranstaltung ein. christliche Eltern, war getauft und konfirmiert und demütigt, wie ein entwurzelter Baum. „Hier bin ich!
„Evangelisation“ klang nach „evangelisch“ und das versuchte, ein anständiges Leben zu führen. Ich Mache mit mir, was du willst!“, schluchzte ich im
war ich ja. Also ging ich mit. Die Vorträge waren betete auch jeden Abend vor dem Schlafengehen, Gebet. Mein ganzes Leben, mein Sein und Haben,
großartig, der Saal war immer voll. An einem wie ich es als Kind gelernt hatte. Obwohl ich selten - alles warf ich in die Hände Gottes, den ich eigent-
Abend forderte der Redner seine Zuhörer auf, mit zur Kirche ging, meinte ich, ein einigermaßen guter lich kaum kannte. Ich lieferte mich ihm völlig aus
Handerheben zu bezeugen, dass sie mit seiner Christ zu sein. und wagte den Sprung ins Ungewisse. – Doch da
Botschaft einverstanden seien. Ich kannte diese Art stand ein liebevoller Gott, der schon auf mich war-
Doch jetzt wagte es der Evangelist zu sagen: „Leni, du tete und fing mich mit seinen Armen auf.
von Bestätigung von Generalversammlungen her
musst dich bekehren, sonst gehst du verloren!“ Sollte
und hob daher die Hand.
ich diesen Schritt wagen? Aber wie? Und würde ich Augenblicklich strömte Friede in mein Herz, ein
Eigentlich galt dieser Aufruf nur denen, die ihr diesen „Vorsatz“ auch halten können? Während der Glücksgefühl, eine unaussprechliche Freude und
Leben Jesus Christus anvertrauen wollten, doch das folgenden Tage kam ich mir vor wie zwischen zwei die felsenfeste Gewissheit: „Gott hat mich als sein
merkte ich zu spät! Nun war ich dem Redner auf- Seilen, von denen mich jedes auf seine Seite ziehen Kind angenommen! Ich gehöre jetzt ihm!“ Ich
2x geboren
gefallen. Nach dem Vortrag kam er zu mir und bat wollte. Wem sollte ich mehr Glauben schenken?
um ein Gespräch. O Schreck, wozu? Was wollte er „Lass dich nur nicht in dieses fromme Zeug einwi-
von mir? Mit viel Geduld machte er mir klar, dass ckeln! Du bist schon recht, so wie du bist!“, wurde
ich mich „bekehren“ ich gewarnt. Erst später verstand ich, dass sich die-
Jeder kennt sein Geburtsdatum, den Tag, an dem müsse: Ich sollte mich Lange Zeit wusste ich ser Kampf auch in der unsichtbaren Welt abspiel-
er von seiner Mutter in diese Welt hineingeboren abwenden von mei- nichts von diesem te. Mein Leben war von Natur aus in der Hand des
wurde. Die Bibel spricht davon, dass der Mensch nem alten Weg ohne großartigen Angebot. Widersachers Gottes, dem Teufel. Doch jetzt soll-
noch ein zweites Mal geboren werden kann. Bei die- Gott, Jesus meine te ein Herrschaftswechsel stattfinden. Gott wollte
sem Vorgang ist der allmächtige Gott sein Vater und Sünden bekennen und ihn bitten, mein persönlicher mich befreien, meinem Leben eine neue Bedeutung
durch den Heiligen Geist wird er in die göttliche Erretter und Herr zu werden. Wie bitte? Bekehrung geben und mich zu seinem Eigentum machen.
Familie hineingeboren. Das ist die Wiedergeburt. – das war doch etwas für Heiden in Afrika, die noch
nichts vom Christentum wussten! Es kam der Moment, wo ich nicht mehr weiter
Lange Zeit wusste ich nichts von diesem wunder- wusste und jeden Widerstand aufgab. Ich war am
baren Angebot Gottes. Eines Abends lud mich ein Wieso sollte gerade ich mich bekehren? Ich hatte tiefsten Punkt meines Lebens angelangt, hilflos, ge-
Freund zu einer Evangelisationsveranstaltung ein. christliche Eltern, war getauft und konfirmiert und demütigt, wie ein entwurzelter Baum. „Hier bin ich!
„Evangelisation“ klang nach „evangelisch“ und das versuchte, ein anständiges Leben zu führen. Ich Mache mit mir, was du willst!“, schluchzte ich im
war ich ja. Also ging ich mit. Die Vorträge waren betete auch jeden Abend vor dem Schlafengehen, Gebet. Mein ganzes Leben, mein Sein und Haben,
großartig, der Saal war immer voll. An einem wie ich es als Kind gelernt hatte. Obwohl ich selten - alles warf ich in die Hände Gottes, den ich eigent-
Abend forderte der Redner seine Zuhörer auf, mit zur Kirche ging, meinte ich, ein einigermaßen guter lich kaum kannte. Ich lieferte mich ihm völlig aus
Handerheben zu bezeugen, dass sie mit seiner Christ zu sein. und wagte den Sprung ins Ungewisse. – Doch da
Botschaft einverstanden seien. Ich kannte diese Art stand ein liebevoller Gott, der schon auf mich war-
Doch jetzt wagte es der Evangelist zu sagen: „Leni, du tete und fing mich mit seinen Armen auf.
von Bestätigung von Generalversammlungen her
musst dich bekehren, sonst gehst du verloren!“ Sollte
und hob daher die Hand.
ich diesen Schritt wagen? Aber wie? Und würde ich Augenblicklich strömte Friede in mein Herz, ein
Eigentlich galt dieser Aufruf nur denen, die ihr diesen „Vorsatz“ auch halten können? Während der Glücksgefühl, eine unaussprechliche Freude und
Leben Jesus Christus anvertrauen wollten, doch das folgenden Tage kam ich mir vor wie zwischen zwei die felsenfeste Gewissheit: „Gott hat mich als sein
merkte ich zu spät! Nun war ich dem Redner auf- Seilen, von denen mich jedes auf seine Seite ziehen Kind angenommen! Ich gehöre jetzt ihm!“ Ich
hätte jubeln können! Staunend empfand ich diese Glaubensgeschwistern. Ich bekam aber auch eine
väterliche Liebe. Nie vorher hatte ich mich so rein neue Liebe zu meinen Mitmenschen, die – wie ich
gefühlt und plötzlich war ich so erleichtert, als vorher – ahnungslos am größten Geschenk vorbei-

2x en
wäre ein schwerer laufen.
Rucksack von mei- Nun verstehen Sie, Nun verstehen Sie, warum ich zweimal Ge-
nen Schultern gefal- warum ich zweimal burtstag feiern kann: Am 8. Januar, weil ich ein

gebor
len. Das war meine Geburtstag feiern kann.
Menschenkind wurde, und am 29. April, weil ich
Sündenlast, die ich
ein Gotteskind werden durfte. Dieses Geschenk
mir im Laufe der Jahre unmerklich aufgeladen
eines neuen Lebens wünsche ich auch Ihnen!
hatte. Gott nahm sie mir ab und ich war frei!
Leni Furrer
Dieses Erlebnis war meine Bekehrung und
Wir empfehlen Ihnen die kostenlose Schrift »Entscheidende Schritte« als ideale Ergänzung
Wiedergeburt, der Start zu vielen neuen Erlebnissen zu diesem Thema. Bitte richten Sie Ihre Bestellung an DIE BRUDERHAND (s.unten).
mit Gott. Die Wiedergeburt im biblischen Sinne
hat nichts mit der Reinkarnationslehre zu tun. Sie
ist das Geschenk eines neuen Lebens von Gott an
alle Menschen, die ihr altes Leben Jesus Christus
anvertrauen.

Vorher kannte ich Jesus nur theoretisch, doch


nun ist er mein bester Freund, mit dem ich über
alles reden kann. Die verstaubte Bibel entpuppte
sich als ein interessantes Buch, als ein Liebesbrief
Gottes an mich persönlich und auch als Hilfe Missionswerk Gern senden wir Ihnen eine Auswahl
weiterer kostenloser Schriften zu.
in Nöten. Ich trat einer Gemeinde von eben- DIE BRUDERHAND e.V.
Auch mit seelsorgerlichen Anliegen
Am Hofe 2, D-29342 Wienhausen
falls wiedergeborenen Menschen bei und erle- Tel.: 05149/ 98 91-0; Fax: -19
dürfen Sie sich gern an uns wenden.

be herzliche Gemeinschaft mit diesen meinen Homepage: bruderhand.de Verteilschrift Nr. 6 Leni Furrer
E-Mail: bruderhand@bruderhand.de © 2008: Missionswerk DIE BRUDERHAND e.V.
hätte jubeln können! Staunend empfand ich diese Glaubensgeschwistern. Ich bekam aber auch eine
väterliche Liebe. Nie vorher hatte ich mich so rein neue Liebe zu meinen Mitmenschen, die – wie ich
gefühlt und plötzlich war ich so erleichtert, als vorher – ahnungslos am größten Geschenk vorbei-

2x en
wäre ein schwerer laufen.
Rucksack von mei- Nun verstehen Sie, Nun verstehen Sie, warum ich zweimal Ge-
nen Schultern gefal- warum ich zweimal burtstag feiern kann: Am 8. Januar, weil ich ein

gebor
len. Das war meine Geburtstag feiern kann.
Menschenkind wurde, und am 29. April, weil ich
Sündenlast, die ich
ein Gotteskind werden durfte. Dieses Geschenk
mir im Laufe der Jahre unmerklich aufgeladen
eines neuen Lebens wünsche ich auch Ihnen!
hatte. Gott nahm sie mir ab und ich war frei!
Leni Furrer
Dieses Erlebnis war meine Bekehrung und
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Vorher kannte ich Jesus nur theoretisch, doch


nun ist er mein bester Freund, mit dem ich über
alles reden kann. Die verstaubte Bibel entpuppte
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