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W+W-Disk.-Beitr.

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Die naturwissenschaftliche Forschung von


„Wort und Wissen“ – eine Bilanz

Schöpfungsforschung1 geschieht in der Ge- schung1 zu geben. Die Ausführungen be-


wißheit, daß Gottes Wort ewige Gültigkeit be- schränken sich auf den naturkundlichen Sek-
sitzt, während menschliches Wissen vorläufig tor der Auseinandersetzung um „Bibel und
und fehlbar ist. Die Studiengemeinschaft Wissenschaft“ sowie auf biblische Aspekte.
WORT UND WISSEN möchte – wie es ihr Name Dabei bleiben die biblischen Grundlagen
ausdrückt – beides zusammenbringen: Wissen der Schöpfungslehre selbstverständlich unan-
auf der Grundlage der biblischen Überliefe- getastet. Es geht allein um die Frage, inwie-
rung zu deuten. Zu Beginn der Arbeit in weit die Überlieferung der biblischen Urge-
Deutschland bestand aufgrund einiger ge- schichte mit den derzeit bekannten Daten aus
wichtiger Kritiken an der Evolutionslehre die den Naturwissenschaften in Einklang gebracht
Hoffnung, den Ansatz der Evolution relativ werden kann.
leicht überwinden zu können. Dadurch wurde
oft der Eindruck erweckt, die naturwissen- Verdienste der Schöpfungsforschung
schaftliche Schlacht sei eigentlich geschlagen. Es ist vergleichsweise leicht, viele Beispiele
Das müsse lediglich noch bekannt gemacht zusammenzutragen, die verdeutlichen, daß die
werden. Nur wer grundsätzlich den Schöpfer Welt erschaffen wurde. Das im Alten wie im
nicht anerkennen wolle, bleibe bei der wissen- Neuen Testament immer wieder hervorgeho-
schaftlich unbegründeten Evolutionsanschau- bene Schöpfungszeugnis spiegelt sich in der
ung; die Fakten stünden klar gegen ihn. Dieser Natur (bzw. der Schöpfung) klar wider – ganz
Eindruck scheint nicht nur in der Schöp- im Sinne von Röm 1,19f., wo gesagt wird, daß
fungsfrage verbreitet zu sein, sondern auch in Gottes Macht und Größe an seinen Werken
der Sintflutthematik: Uns begegnet oft die deutlich erkannt werden kann. In Teilgebieten
Meinung, es sei im Wesentlichen geklärt, wie ist fundierte Evolutionskritik möglich. Die 40
die biblische Sintflut mit der Fossildokumen- Jahre währenden intensiven Bemühungen,
tation und den Daten der verschiedenen Leben aus Nichtleben zu erklären (Ursuppen-
Sparten der Geowissenschaften zusammen- Modelle) sind vollständig fehlgeschlagen. Ur-
zubringen ist. Die Jahrmillionen der Evoluti- knalltheorien können effektiv kritisiert wer-
onslehre gelten als schlecht begründet oder den; ein in sich stimmiges Urknall-Szenario
sogar als willkürliche Annahme. Dazu kommt liegt nicht vor. In der Paläontologie (Lehre
nicht selten die Auffassung, die Wissen- von den Lebewesen früherer Zeiten) zeigt sich
schaftler würden prinzipiell nur sehen, was sie ein systematisches Fehlen von Zwischenfor-
sehen wollen, und alle Daten (bewußt?) über- men, was im Rahmen des Schöpfungsmodells
sehen, die nicht ins evolutionäre Weltbild pas- auch nicht anders zu erwarten ist. Ein Mecha-
sen. nismus, durch den Lebewesen in anders kon-
Bei tieferem Eindringen in die Problematik struierte Grundtypen umgewandelt werden
aber stößt man auf Schwierigkeiten. Mehr und können (Makroevolution), ist nicht bekannt;
mehr wird deutlich, daß solche Einschätzun- nachgewiesene Veränderungen bewegen sich
gen nicht realistisch sind und zu einer fal- nur im Bereich der Mikroevolution (was
schen Setzung von Prioritäten bei der Ge- nichts mit „Höherentwicklung“ zu tun hat).
wichtung der Arbeitsbereiche führen können. Auch konnten Ansätze zu Alternativmodellen
Daher halten wir es für notwendig, die nach- erarbeitet werden, die von Schöpfung ausge-
folgende Bilanz und weiterführende Überle- hen; so z. B. in der Grundtypenbiologie: Es ist
gungen zu veröffentlichen, um aktuelle Ein- in der Biologie möglich, Grundtypgrenzen
blicke in die „Werkstatt“ der Schöpfungsfor- nachzuweisen und „Grundtypen“ (versuchs-
weise) mit den „geschaffenen Arten“ gleich-
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Mit „Schöpfungsforschung“ ist die Anwendung der bibli- zusetzen; bisher gelingt das widerspruchsfrei.
schen Schöpfungslehre auf den Bereich der empirischen
Daten und der historischen Zeugnisse gemeint.
Durch informationstheoretische Modelle kann

DISKUSSIONSBEITRÄGE, BERICHTE,
INFORMATIONEN 1/96
plausibel gemacht werden, daß Information sollen. Viele Fragen sind auch offen, wenn es
nicht von Materie und Energie abgeleitet wer- um die Bildung der Menschenrassen, die
den kann, sondern auf einen Informationsge- nachsintflutliche kulturelle Entfaltung der
ber zurückgeführt werden muß. In Teilgebie- Menschheit und ihre Ausbreitung und um die
ten der Geowissenschaften können rasche ka- Deutung vieler archäologischer Befunde im
tastrophische, kurzzeitige Prozesse nachge- biblisch überlieferten Rahmen geht (auch
wiesen werden, z. B. in der Deutung der mit- wenn hier interessante Ansätze vorliegen, ste-
teleuropäischen Karbonkohle als Schwimm- hen wir doch erst am Anfang). Wir müssen
wälder. passen, wenn wir erklären sollen, wie die ra-
An dieser Stelle muß als Stärke der diometrischen Daten alternativ in einem sehr
Schöpfungslehre auch hervorgehoben werden, engen Kurzzeitrahmen gedeutet werden sollen
daß gegen unterschiedliche Konzepte einer (die Langzeitdeutungen sind zwar kritisierbar,
„theistischen“ Evolution biblisch überzeugend aber damit haben wir nicht automatisch Ar-
argumentiert werden kann. Vorstellungen von gumente für den biblisch begründeten Kurz-
einer Schöpfung durch Evolution können un- zeitrahmen). Ebenso ist eine ausgearbeitete
ter Berufung auf biblische Zusammenhänge Kurzzeitkosmologie nicht in Sicht, wenn auch
nicht begründet werden, sondern laufen viel- das gängige Urknallmodell effektiv kritisiert
mehr darauf hinaus, biblische Inhalte durch werden kann. Dazu kommt noch, daß eine
eine „evolutionstheoretische Brille“ zu filtern Reihe gegen die Evolutionslehre vorgebrachte
oder umzudeuten. Als Wissenschaftler, die der Argumente sich bei gründlicherer Untersu-
biblischen Offenbarung verpflichtet sind, chung als nicht tragfähig erwiesen haben (z.
wollen wir den Weg einer theistisch- B. die oft zitierten „menschlichen“ Fußspuren
evolutionären Erklärung der Welt nicht gehen. in Dinosaurier-Schichten, der 2. Hauptsatz der
Ein Verdienst der Schöpfungslehre ist Thermodynamik oder Argumente zur Alters-
schließlich auch, daß die weltanschauliche bestimmmung). Wir können zwar zurecht ei-
Verflochtenheit von Herkunftsvorstellungen nen Alleinerklärungsanspruch der Evoluti-
dokumentiert und hervorgehoben wurde. onslehre zurückweisen und daran erinnern,
Nicht nur mit fachwissenschaftlichen, sondern daß Theorien nie Tatsachen sind und revidier-
auch mit wissenschaftstheoretischen Argu- bar bleiben müssen – dafür gibt es genügend
menten wurde gezeigt, daß keine Zwänge zu Beispiele. Insgesamt scheint es aber doch so,
einem evolutionären Denken bestehen, son- daß die Evolutionstheoretiker in vielen Berei-
dern Offenheit zu unterschiedlichen Deutun- chen Theorien oder Modelle vorweisen kön-
gen der naturwissenschaftlichen Daten gege- nen, die nicht selten plausibler erscheinen als
ben ist. unsere eigenen Überlegungen. Dagegen fehlen
der Schöpfungslehre besonders im Bereich
Offene Fragen in der Schöpfungs- der Kosmologie, Geowissenschaften und Pa-
lehre läontologie in sich stimmige Gesamt-
Den Pluspunkten der Schöpfungslehre stehen Szenarien. Wenn es darum geht, die gesamte
aber auch ungelöste Fragen gegenüber. Nach in 1 Mose 1 – 11 geschilderte biblische Urge-
dem gegenwärtigen Stand des Wissens in den schichte vom Sündenfall, der Sintflut und der
naturwissenschaftlichen Fachgebieten gelingt Völkerzerstreuung nach dem Versuch des
in der Schöpfungslehre die Einpassung natur- Turmbaus zu Babel mit den Daten der Natur-
kundlicher Daten in schlüssige Modelle der- wissenschaften zusammenzubringen, treten
zeit bei weitem nicht so gut wie früher ange- große Schwierigkeiten auf. Es scheint so, als
nommen wurde. Um einige Beispiele zu nen- ob wir uns daher im Augenblick damit begnü-
nen: Wir können nicht schlüssig aufweisen, gen müssen, aufgrund fachlicher und wissen-
wo Beginn und Ende der Sintflut in der geo- schaftstheoretischer Kritik den Monopolan-
logischen Überlieferung liegen. Es ist unklar, spruch und den Denkzwang der Evolutions-
wie die gewaltigen geologischen Prozesse wie lehre zurückzuweisen; nur partiell können wir
etwa die Plattentektonik (Kontinentaldrift) Alternativen aufbieten.
oder die Abkühlung riesiger Magmamassen Wenn wir ehrlich sind, müssen wir öfter
im biblischen Kurzzeitrahmen erklärt werden unser Nichtwissen einräumen, als uns lieb ist.

STUDIENGEMEINSCHAFT WORT UND WISSEN


Das erleben einige von uns oft schmerzlich klein. Daher ist gar nicht zu erwarten, daß in-
bei Vorträgen und in Diskussionen mit Fach- nerhalb weniger Jahre mit einer Handvoll
leuten, und zwar nicht bei Randfragen, son- meist ehrenamtlicher Mitarbeiter den seit über
dern oft bei Zusammenhängen wie den oben 100 Jahren weltweit, staatlich geförderten und
genannten, für die wir uns als Christen beson- von tausenden Wissenschaftlern vorangetrie-
ders interessieren. Der Satz „Alles, was gegen benen Evolutionstheorien eine dem Umfang
Evolution spricht, spricht für Schöpfung“ er- nach ebenbürtige Modellkonzeption entge-
weist sich als unhaltbar, wenn mit „Schöp- gengesetzt werden kann.
fung“ eine umfassende Zusammenschau der Aus biblischer Diagnose wissen wir auch,
biblischen Überlieferung, naturkundlicher daß wissenschaftliches Arbeiten Stückwerk
Daten und historischer Dokumente gemeint bleiben wird (vgl. z. B. Pred 8,16-17; 11,5; Jes
ist. 55,8-9; Jer 31,37; 1 Kor 13,10). Alle unsere
wissenschaftliche Arbeit im Rahmen von
Mögliche Mißverständnisse und not- „Wort und Wissen“ wird oft nur Detailwissen
wendige Klarstellungen bringen. Gott läßt nicht zu, daß Glaube durch
Die soeben durchgeführte offene Kritik an ei- Wissen ersetzt wird. Auf der anderen Seite
genen Modellvorstellungen darf nicht mißver- haben wir den Forschungsauftrag („Machet
standen werden. Damit wird nicht die Heilige euch die Erde untertan“ – 1 Mose 1,28; „Groß
Schrift kritisiert oder in Frage gestellt. Es ist – sind die Werke des Herrn, erforschenswert für
unabhängig von der Plausibilität schöpfung- alle, die Gefallen an ihnen haben.“ – Ps 111,2)
stheoretischer Vorstellungen – unbedingt zwi- und es bleibt die Aufgabe, die naturwissen-
schen der biblischen Überlieferung als sol- schaftlichen Theorien zu hinterfragen, wo sich
cher und darauf aufgebauten wissenschaftli- ein Dissens zur Bibel ergibt, insbesondere
chen Theorien oder historischen Rekonstruk- zum Zeugnis vor der Welt (vgl. 1 Petr 3,15).
tionen zu unterscheiden. Wenn also auf eini-
gen naturwissenschaftlichen Gebieten nicht Konsequenzen und Ausblick
die Schöpfungslehre, sondern die Evolutions- Was folgt aus dieser Bestandsaufnahme für
lehre die Daten und Argumente scheinbar auf die Studiengemeinschaft Wort und Wissen?
ihrer Seite hat, zeigt dies eine Schwierigkeit Auftrag und Ziel können sich dadurch nicht
im Zusammenführen von biblischen Aussagen ändern. Der sich an Paulus’ Einstellung (1
zur Schöpfung und Daten der Erfahrungswis- Kor 9,19ff.) orientierende Auftrag bleibt, im
senschaften an. Davon unberührt bleibt die Bereich des Denkens das Evangelium zur
Tatsache, daß die Evolutionslehre aus bibli- Sprache zu bringen. Hierin wollen wir mit den
scher Sicht abzulehnen ist und letztlich auf uns anvertrauten Gaben dienen, und für einige
naturalistischen Glaubenssätzen basiert. Die ist diese Gabe die wissenschaftliche Arbeit.
Motivation, von der Bibel her zu denken und Wenn wir uns mit unserem bescheidenen wis-
zu forschen, bleibt durch die genannten senschaftlichen Potential nicht den Herausfor-
Schwierigkeiten unberührt, und theistische derungen stellen, werden andere ihre Lösun-
Evolutionsvorstellungen stellen keine biblisch gen unkritisiert anbieten: atheistische, theisti-
vertretbaren Lösungen dar. Die Reihenfolge sche oder pantheistische Evolution einerseits
„Wort und Wissen“ darf durch solche Span- oder auch gut gemeinte, aber fachlich inkom-
nungen nicht aufgehoben werden; die in der petente Antworten von bibeltreuen Christen
Heiligen Schrift geoffenbarte Heilsgeschichte andererseits.
Gottes mit der Menschheit darf nicht wech- Schöpfungsforschung verfolgt nicht die
selnden wissenschaftlichen Theorien unterge- Aufgabe, Glauben zu begründen (dafür ist
ordnet oder angepaßt werden. Wissenschaft nicht das geeignete Mittel), son-
Ein wesentlicher Punkt dieser Bestands- dern soll Dienerin sein, um die biblisch vor-
aufnahme muß noch genannt werden: Die gegebene Einheit von Glauben und Denken zu
empirische und denkerische Arbeit, die in die bezeugen und Hindernisse auf dem Weg in die
Schöpfungsforschung investiert wurde, ist ge- Nachfolge Jesu Christi auszuräumen. Daß die
genüber den Bemühungen evolutionstheore- Evolutionslehre ein solches Hindernis ist, hö-
tisch orientierter Wissenschaftler unerträglich ren wir immer wieder! Schöpfungsforschung

STUDIENGEMEINSCHAFT WORT UND WISSEN


ist kein Selbstzweck, bei dem es darauf an- würdigkeit.) Es wird in der Regel nicht mög-
kommt möglichst gut „abzuschneiden“, ihre lich sein, im Eiltempo die großen Durchbrü-
Qualität soll vielmehr einem wichtigeren che zu erzielen. Seien Sie mit uns dankbar
Zweck dienen: beizutragen, daß der biblischen über kleine Schritte. Um aktuelle Beispiele zu
Botschaft Gehör verschafft wird. Dazu nennen: Wir dürfen uns darüber freuen, daß
braucht es mehr denn je qualifizierte wissen- mit Studium Integrale Journal ein wichtiges
schaftliche Arbeit, qualifizierte didaktische Instrument ins Leben gerufen werden konnte
Umsetzung und Präsentation sowie Sachlich- und daß gute Aussicht besteht, daß er am Le-
keit und unbedingte Ehrlichkeit. Wir benöti- ben erhalten werden kann. Einige weitere
gen in der Bildung Alternativen zu den ein- Fachberichte (Monographien) sind in Arbeit
gefahrenen unbiblischen und antibiblischen oder stehen kurz vor dem Abschluß. Wir dür-
Lehren. Dabei werden in den Versuchen einer fen uns über die Fachtagungsarbeit freuen, die
Zusammenschau von biblischer Lehre und an Qualität zugenommen hat und zu der wei-
dem vorläufigen, durch Erfahrung gewonne- tere Disziplinen (Archäologie, Wissen-
nen Wissen des Menschen („Wissenschaft“) – schaftstheorie) hinzugekommen sind. Das sind
das meint ja „Wort und Wissen“ – aller Vor- einige kleine Bausteine, die Mut machen.
aussicht nach viele Fragen offen bleiben. In
der weiteren Arbeit wollen wir darauf achten,
keine höheren Erwartungen zu wecken, als sie Es ist unser Anliegen, daß Sie – auch als wis-
das Wort Gottes verheißt. senschaftlich Interessierte – in die aktuelle
Schöpfungslehre und -forschung kann auf Diskussion, unser Ringen und unser Beten im
Dauer nicht ohne zähe Forschungsarbeit be- Spannungsfeld von biblischem Glauben und
stehen, wenn sie nicht einen großen Bogen um den Erkenntnissen der Wissenschaft mit ein-
die wissenschaftliche Diskussion machen will. bezogen werden Es wäre schön, wenn viele
Bislang haben wir viel von kritischen Evoluti- Leser eigene Erfahrungen und Überlegungen
onstheoretikern profitiert. Das gilt beispiels- zur Thematik dieses Beitrags mitteilen wür-
weise für das von einigen von uns verantwor- den und so ein Gedankenaustausch möglich
tete Lehrbuch „Entstehung und Geschichte wäre.
der Lebewesen“. Doch hier scheint das Feld
weitgehend abgeräumt zu sein. Es geht nur
noch mit kleineren Schritten weiter. In der Der Leitungskreis sowie einige
Forschung genügen uns nicht einige wenige wissenschaftlich arbeitende Mitglieder der
gutwillige Freizeitarbeiter – so vieles dadurch Studiengemeinschaft Wort und Wissen.
auch bereits geleistet wurde. Da Forschung
aufwendig ist und viel Zeit und Geduld erfor-
dert, brauchen wir auch hauptamtliche Wis-
senschaftler. Einige aus dem Zusammenhang Weitere Exemplare dieses Blatts können kostenlos angefordert
werden bei: SG WORT UND WISSEN, Rosenbergweg 29, D-72270
gerissene Zitate und Daten reichen nicht aus, Baiersbronn, Tel. 0 74 42 / 8 10 06 (Fax 8 10 08), oder bei W+W-
um wissenschaftliche Fragen angemessen zu Medienstelle, Heimgarten 2163, CH-8180 Bülach.
Für Kosten bei Abnahme größerer Mengen wird eine Spende er-
behandeln. Wir würden mit Recht als Igno- beten: Sparkasse Hagen BLZ 450 500 01, Kto. 128 041 660; Post-
ranten übergangen werden. (Daß auch qualifi- finance CH-4040 Basel, Kto. 80-76159-5.
zierte Arbeit unbeachtet bleibt, steht auf ei- Internetadresse: http://www.wort-und-wissen.de
Studiengemeinschaft WORT UND WISSEN, 1996 – kopieren er-
nem anderen Blatt, doch ist das dann nicht un- laubt!
sere Schuld; es geht hier um unsere Glaub-

STUDIENGEMEINSCHAFT WORT UND WISSEN