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Infoaktuell

Informationen und Impulse für die missionarische Öffentlichkeitsarbeit


Nr. 5/2009, August 2009

Motivation beginnt mit Begeisterung, Die besondere Produktion


und Multiplikation beginnt in der Gemeinde
Erntedankfest
Als Kind vom Lande habe ich schnell das Prinzip der Multiplika-
tion begriffen. Spätestens als wir Kinder durch Karl Petersens reifes „Nach der Ernte
Roggenfeld gelaufen waren und uns dafür entschuldigen mussten, wird gefeiert!“
war mir klar, wir wertvoll gute Saat und gute Ernte sind. Wir sorgen mit
Später in meinem Leben habe ich dann begriffen, dass auch Gott einem bunten
Multiplikation liebt. Es ist sein Prinzip in der ganzen Schöpfung, Sortiment aus-
und es ist auch sein Prinzip für seine Gemeinde. Gott multipliziert druckskräftiger
sich durch Sie und mich, durch Ihren und meinen Kommunikati- Produkte dafür,
ons- und Lebensstil. Gott liebt kreative Vielfalt. Durch jeden von dass der Dank an
uns möchte er dieser Welt ein gutes Gepräge geben. Wer das Po- den Schöpfer dabei
tential der Multiplikation entdeckt hat, der ist davon begeistert. nicht zu kurz kommt.
„Eine gesunde Gemeinde gleicht einer Pflanze, die wächst und „Lebensworte“ bei-
sich endlos reproduziert“, so Dr. George Patterson. Wir in der Stif- spielsweise - ein Leporello Herbst und rund um das
tung Marburger Medien mit starken Texten, Im- Erntedankfest (KP063).
haben eine Leidenschaft für pulsen und Gebeten; ideal Nicht zu vergessen: Unser
Multiplikation, weil wir wis- zum Weitergeben bei Fe- Kürbisimpuls mit lecke-
sen, dass gute Saat aufgeht. sten und Feiern im rem Kürbissuppenrezept!
Viele Anwender der kreati- (KP049)
ven Produkte der Stiftung Edition Großdruck
können diese Erfahrung „Das prickelt“
Für Besuche bei Senioren,
bestätigen. Neben den per- im Besuchsdienst der Ge- Nun gibt
sönlichen Erfahrungen meinde, als Tischdekora- es auch
geht es auch darum, eine tion oder kleines Präsent für Kin-
Perspektive für Multiplika- für Veranstaltungen und der ein
tion zu bekommen. Festen im Rahmen der Sommer-
Wen könnte ich inspirieren, damit er Seniorenarbeit – unsere produkt
wieder andere motiviert, ihren Glauben sichtbar zu machen? Wie Produkte aus der Reihe mit prik-
kann ich andere dazu anstiften, in ihrem Beziehungsnetz mit den „Edition Großdruck“ sind kelnder
Produkten der Stiftung christliche Werte zu kommunizieren? Wie als nachhaltige Impulse Brause.
kann ich für meine Gemeinde oder Gruppe die Vielfalt der Mög- für diese Anlässe bestens Nicht
lichkeiten erschließen? Wo ist mein Platz in diesem Netzwerk, der geeignet (HE032; K0244). nur für heiße Tage, zum
zu meinem Kommunikationsstil passt? Die Idee eines solchen Be- Schulanfang, für Kinder-
ziehungsnetzes haben nicht erst „Tupper“ oder „Weight Watchers“ oder Jungscharstunden,
erfunden, sondern es war von Anfang an der eigentliche Charakter sondern auch als aktuel-
der Gemeinde Jesu. Sie lebt davon, dass Menschen an die Dynamik len Akzent für die Zeit
der Multiplikation glauben und wissen, dass Gottes Wort wie gute um Halloween ist dieses
Saat wirkt und dass jeder seinen besonderen Platz dabei hat. Produkt zum Thema
„Süßes oder Saures“ ideal
In diesem Sinn alles Gute, Ihr Michael Stöckmann (KP062).

www.marburger-medien.de
Aktuelle Neuerscheinungen

n Doppelkarten n Heute
K0247 Das Leben ist schön (Erntedank) H0157 Wo Himmel und Erde sich begegnen
K0244 Bei Gott ist Hoffnung (Edition
Großdruck) Mit einem markanten Bild der Brücke von
Avignon macht der Autor deutlich, dass
Eine Hochglanzkarte mit einer vollen unsere menschliche Brücke häufig ins Nichts
Weintraube, dazu ein Zitat aus führt. Nur Gott hat eine Brücke von sich zu uns
Psalm 103: „Mit allen Sinnen will gebaut, die tragfähig für jeden ist, der sich
ich dich loben …“ (K0247). ihm anvertraut!
„Du bist der Gott, der mir hilft; täg-
lich hoffe ich auf dich“ lautet einer
der beiden Verse (Ps 25,5) dieser n Für die Frau
Großdruckkarte (K0244).
FF131 Wenn die Liebe ausgegangen ist

n Grußkärtchen Ruth Heil, bekannt durch Bücher und Vorträge,


präsentiert in dieser Ausgabe einen bunten
GK154 Gott meint es gut (Erntedank) Strauß von bewährten Kommunikationsregeln
GK152 Lass es dir gut gehen für Paare, aber auch für jedermann. Fazit:
Gib niemals auf, Gott hat einen Weg für dich!
Der Autor nennt acht unterschiedliche Gründe,
die ihn immer wieder zur Dankbarkeit bringen.
Danken schützt vor Burnout und Depressionen! n Sonderblatt zum Ewigkeitssonntag und zu Allerheiligen
(GK154) – Zwei Liegestühle laden ein Platz zu
nehmen und sich der guten Zusagen Gottes zu erinnern (GK152). S0113 Es ist nie zu spät

Auszug aus dem Text von Jürgen Mette: „Wenn


n Kinderkärtchen es um das Finale geht, sollten wir nicht spät dran
sein, uns damit zu beschäftigen. Wenn es um
KK050 Motiv: Möwe unser ewiges Leben geht, sollten wir Gottes Ein-
ladung zum Leben ernst nehmen und auf sein
Ein fröhliches und vertrauensvolles Kindergebet, Wort achten. Respekt gegenüber allen, die gut
das den Ablauf eines Tages betrachtet, ist Inhalt vorgesorgt haben. Aber die eigentliche Lebens-
dieses Kinderkärtchens. und Sterbensversicherung heißt Jesus Christus.“

n Photokarten/Aufkleberkarten
n Leben
PK067 Die auf Gott vertrauen
AF003 Wer Gott vertraut L0911 Dunkle Tage brauchen
EP018 Hoffnung helle Lichter
Zur Verteilung im Monat November
Viele haben nach dem Text aus Jesaja
40,31 gefragt, darum kommt ein neues L0912 Weihnachtswünsche
Motiv davon: „Die auf Gott vertrauen Zur Verteilung im Monat Dezember
bekommen neue Kraft …“ (PK067) –
„Wer Gott vertraut, wird seine Güte erfahren“ (Psalm 32,10). Mit die-
ser Karte erhalten Sie ein großes und 12
kleine Motive eines gefüllten Apfelkor- Wichtig!
bes zum Aufkleben und weiterschenken. Der Weihnachts-Sonderversand
– „Hoffnung“ ist die dritte Version der ist ab 5. Oktober vorgesehen.
Karten im Breitformat für Jugendliche. Der nächste reguläre Versand wird
voraussichtlich ab 30. November stattfinden.
n Jugendtraktat
JT612 Treibstoff
Junge Leute mögen keinen Stillstand, immer
Stiftung Marburger Medien
muss sich etwas bewegen, die Langeweile muss Am Schwanhof 17, 35037 Marburg
mit allen Mitteln vertrieben werden. Stephan Fon 06421/1809-0; Fax 06421/1809-23
Sigg hat ein kleines Büchlein verfasst, das junge Geschäftsführender Vorsitzender: Jürgen Mette;
Leute in ihrer Situation abholt und ihre stellvertretende Vorsitzende: Hermann Findeisen, Bernd Kritzler
versand@marburger-medien.de; www.marburger-medien.de
Gedanken auf den tieferen Sinn des Lebens
Evang. Kreditgenossenschaft Kassel; BLZ 520 604 10; Konto 50 53
lenkt. Unser Flyer bringt Auszüge daraus. Redaktion: Michael Mogel; Gestaltung: Helmut Pfindel

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FRANKREICH
Schriftenmission in Frankreich

Sommer, Sonne,
Save our Souls (SOS)
Auch in diesem Sommer waren/sind davon berichtet, dass ei-
wieder hunderte Christen in unse- nige motivierte Missi-
rem Land unterwegs, um die frohe onspartner Schriften
Botschaft von Jesus Christus weiter- gewünscht haben, die
zusagen. Die gut gestalteten Druck- auf die Probleme unse-
sachen sind ihnen dabei eine große rer Zeit eingehen. Nun
Hilfe. Auf Plätzen, Straßen, mit Stän- können wir davon be-
den und an Stränden gibt es viele richten, dass sie von unseren Vertei-
Möglichkeiten, ein Gespräch über lern gern bestellt werden. Auch von
den Glauben zu führen, um Men- den Lesern sind schon Echos gekom-
schen Mut zu machen, zu Gott zu men. Unter anderem konnte ich 13. - 19. September 2009 und 26.
rufen: „Rette unsere Seelen“. mich über eine halbe Stunde am Te- Juni - 3. Juli 2010. Für dieses Jahr
Wir sind sehr gespannt, was sie uns lefon mit einem interessierten Leser sind noch einige Plätze frei. Das
nach den Sommerferien berichten unterhalten. Die Schrift „Weniger Thema der Bibelarbeiten lautet:
werden. Etwa 60.000 Schriften konn- Sorgen, mehr Hoffnung“ hat ihn sehr „Hoffnung für die Gemeinde Jesu.
ten wir speziell für die Sommerein- angesprochen. Ich konnte ihm Mut Die sieben Sendschreiben.“ Für wei-
sätze an verschiedene Gemeinden, machen, Gott zu suchen und Kon- tere Auskünfte wenden Sie sich bitte
Missionswerke und auch Einzelper- takt zu Christen aufzunehmen. an: Haus Frieden, Oskar-Sänger-Str.
sonen schicken. Eine Frau aus Fau- 14, D-79585 Steinen-Hägelberg. Tel.
geurolles schrieb: „Wir 07627/450. Email: haus-frieden@t-
brauchen für den Som- online.de
mer einige tausend Alfred Muller
Schriften. Können Sie Tel : 00 333 88 80 41 89; E-Mail:
uns eine Mustersen- amuller@media-esperance.org
dung schicken, damit
wir passende Traktate
aussuchen können?
Wir planen auch eine
größere Aktion mit
Saïde Oujibou (siehe Artikel in Info- Informationen über
aktuell Nr. 1/2009). Auch für diese unsere Freizeiten
Veranstaltung brauchen wir passende Vom 21.-27. Juni fand
Texte.“ unsere vierte Freizeit mit
Eine andere Frau schrieb: „Ich habe unseren Partnern in fran-
die Möglichkeit gehabt, Ihre Schrif- zösischer Sprache statt. Hin
ten im Urlaub kennen zu lernen; sie und wieder nehmen auch Freunde
wurden mir an einem Stand auf aus Deutschland oder der Schweiz
einem Wochenmarkt angeboten. daran teil. Es sind solche, die ihre Gebetsanliegen
Nun ist es an mir, Ihre wertvollen Kenntnisse in Französisch wieder n Segen für die verteilten Schriften
Gedanken weiterzureichen, damit auffrischen wollen. Da die meisten im Sommer
Gott dadurch den Weg zu weiteren Teilnehmer aus dem Elsass kommen, n Gute Ideen für neues Material
Menschen finden kann. Herzlichen ist es nicht schwer, sich zu verständi- n Genügend Teilnehmer
Dank für Ihre Arbeit!“ gen. Informationen über die Arbeit für die zwei Freizeiten
von Média Espérance werden in die- Bestell-Adresse für französisches Material:
„Weniger Sorgen, mehr sen Tagen ausführlich dargestellt B.P. 26, F-67250 Soultz sous Forets
Tel. 0033 (0) 388 547 367;
Hoffnung“ werden. Für Interessenten die Daten Fax 0033 (0) 388 804 461
In Infoaktuell Nr. 3/2009 haben wir von diesem und vom nächsten Jahr: contact@media-esperance.org
www.media-esperance.org
(Sie können deutsch sprechen und schreiben)

www.media-esperance.org
T S C H E C H I E N U N D S L O WA K E I
Schriftenmission in Tschechien und der Slowakei

Christliches Bekenntnis auf der esoterischen Messe


Eine ungewöhnli- tung teil. Sie wan-
che Veranstaltung dern nachts von
hat die russisch Kirche zu Kirche
sprechende Bapti- und genießen ein
stengemeinde mit buntes Programm
dem Namen „Der mit verschiedener
Weinstock“ durchgeführt: Sie haben gesagt und Jesus Christus als Herrn Art von christlicher Musik, Vorlesen
sich entschieden, auf der esoteri- angenommen haben. Natürlich der Bibel, Gespräche, Meditation,
schen Messe in Prag christliche haben auch die anderen Stände ihre Pantomime, Nachdenken über den
Schriften zu verteilen. Pastor Oleg Angebote präsentiert: Scientology, Sinn des Lebens. Einige Gemeinden
Grytsyk berichtet: Kartenleger, Psychotronik und viele haben einen kleinen Imbiss angebo-
andere. Wir konnten zahlreiche of- ten. Diese Veranstaltung ist ein Kenn-
fene Gespräche führen und haben zeichen der guten und lebendigen
den Bestseller der letzten 2000 Mitarbeit von verschiedenen christli-
Jahre – die Bibel – angeboten. Wir chen Gemeinden in Brünn. Dieses
konnten mehrere tausend Exemplare Jahr war die Zahl der Besucher sehr
unseres Angebotes weitergeben.“ hoch. Es sind viele Menschen aus der
ganzen Republik und auch vom Aus-
Präsentation auf der Messe der land gekommen. Die Veranstalter
Evangelisation haben berichtet, dass die 25 offenen
Wir haben eine besondere Möglich- Kirchen von etwa 92.000 Gästen be-
„Es ist sehr wichtig, dass wir mit dem keit gehabt, unsere Missionstätigkeit sucht wurden. Viele Besucher haben
Evangelium dorthin gehen, wo die auf der „Messe der Evangelisation“ in einen Pilgerpass genutzt und konnten
Menschen „das Geistliche“ suchen. Prag vorzustellen. Es war das erste in jeder Kirche einen Stempel bekom-
Das trifft besonders zu für die esote- Treffen dieser Art. Der Sinn des Zu- men. Die BTM hat an mehreren
rische Messe, die schon zum sechsten sammentreffens war die Begegnung Orten ein buntes Angebot von Schrif-
Mal in Prag stattfindet. Im Jahre 2008 aller missionarischen Organisationen ten vorbereitet. Es herrschte ein gro-
kamen 16.000 Besucher. Im Vorfeld in Tschechien, gemeinsamer Aus- ßes Interesse an unserem Material.
war die Frage zu klären, ob wir als tausch der Erfahrungen und Infor- Wir glauben, dass diese missionari-
Christen überhaupt zu solchen Tref- mation über aktuelle Veranstaltun- sche Veranstaltung eine geistliche Be-
fen gehen sollten. Doch wir haben en. Unsere Schriften wurden gut auf- reicherung für Brünn gebracht hat.
uns entsprechend vorbereitet: Wir genommen. Viele haben uns schon Jiri
haben dafür gebetet, eine Gebetskette gekannt, manche andere sind uns
gebildet und die geistliche „Waffen- zum ersten Mal begegnet. Gebetsanliegen
rüstung Gottes“ in Anspruch genom- n für die Menschen, die auf der
men. Die BTM hat uns geeignete esoterischen Messe angesprochen
Schriften gesandt wie zum Beispiel: wurden
„Alternative Medizin und der christ- n für die Teilnehmer an der Veran-
liche Glaube“, „Signale aus dem Uni- staltung „Die Nacht der Kirchen“
versum“, „Das Leben endet nicht mit n für die christlichen Sommercamps
dem Tod“, „In der Gefangenschaft für Kinder und Jugendliche
von Okkultismus“ und weitere.
Bestelladressen für tschechisches
Wir haben die BTM-Schriften, CDs oder slowakisches Material:
und Neue Testamente von den „Gide- Tschechische Republik:
Brnenská tisková misie;
ons“ ausgelegt. Zudem haben wir „Die Nacht der Kirchen“ Salounova 3, CZ-63800 Brno
eine Videoprojektion mit Berichten „Die Nacht der Kirchen 2009“ war für Fon/Fax 00420-5-45 224 222; btm@btm.cz
von Menschen gezeigt, die Erfahrun- uns in Brünn eine große Missionsge- Slowakische Republik:
Bratislavská tlacová misia; P.O.Box 11,
gen mit Esoterik und Okkultismus legenheit. Von Jahr zu Jahr nehmen SK-84009 Bratislava 49
gemacht, dann aber allem Bösen ab- mehr Menschen an dieser Veranstal- Fon 00421-2-64 538 114,
Fax 00421-2-64 538 115; btm@btm.sk
(Sie können deutsch sprechen und schreiben)

www.btm.cz / www.btm.sk
Informationen und Termine
dass sie mir so einen Kalender abnehmen würde. Doch Einladung zu Impulstagen, Veranstaltungen
etwas später hatte ich den starken Eindruck, dass sie und Freizeiten
auch ein Exemplar erhalten sollte. So packte ich den Ka-
lender als Geschenk ein und brachte ihn persönlich vor- (Immer mit Mitarbeitern und einem breiten Angebot des aktuellen Materials
bei. Ganz überrascht stellte ich fest, dass die Ablehnung der Stiftung. Bitte beachten Sie auch die noch gültigen Termine in der vorigen
nicht mehr zu spüren war, ganz im Gegenteil. Als ich im Ausgabe. Diese und weitere Veranstaltungen stehen auch auf der Homepage
Januar noch mal bei ihr war, hing der Kalender schon an unter „In Ihrer Nähe“!)
der Wand. So wurde „Edition Horizonte“ zu ihrem Be-
gleiter durchs Jahr und sie erzählte mir sogar, wie gut 11. Oktober
die Texte für ihre Seele wären.“ N.N. Kindergottesdienst Landeskonferenz, 9.30 h, 89073 Ulm, Grüner Hof 7,
Haus der Begegnung. www.kinderkirche-wuerttemberg.de
12. Oktober
117. Tag der Pfarrerinnen und Pfarrer in Baden, 9 bis 14 Uhr.
68161 Mannheim, Rosengarten, Roseng.-platz 2, Gustav-Mahler-Saal.
www.pfarrverein-baden.de
16.-18. Oktober
Gesamttagung für Kindergottesdienst in der EKD, 99094 Erfurt, Messe,
Gothaer Straße 34; www.kindergottesdienst-ekd.de
24. Oktober
Impulstag, 13 Uhr, Gemeindezentrum „Alte Eintracht“, Unionstr. 2,
67657 Kaiserslautern
24. Oktober
Medienforum, Liobastr. 11, 75378 Bad Liebenzell. www.lgv.org
01. November
Neuer Aufgabenbereich Landesgemeinschaftskonferenz des Altpiet. Gemeinschaftsverbandes,
für Schwester Eva-Maria Mönnig 70372 Stuttgart, Mercedesstraße 69. www.agv-apis.de
Viele Jahre hatten Gemeinden in Bayern unsere Außendienst-Mitarbeiterin 05. bis 08. November
Schwester Eva-Maria Mönnig in ihrer Nähe und haben von ihrer inspirierenden „Die Macht der Gedanken“, Kottenbach 10, 36199 Rotenburg/F.
Art profitiert. Nun wird sich Schwester Eva-Marias regionaler Dienstbereich Leitung: Karin Böhm. www.haus-der-begegnung.de
ändern. Ab September wird sie im Diakonissen-Mutterhaus Bleibergquelle in 11. bis 15. November
Velbert leben und von dort aus ihre Außendiensttätigkeit durchführen. „Tanz mal aus der Reihe“, Tanzworkshop, 87561 Oberstdorf,
Schwester Eva-Maria freut sich über Einladungen in die Gemeinden in Am Faltenbach 28, Christl. Tagungsstätte, Tel. 08322-95990. Tanzlehrerin:
Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Ursula Korber, Bibelarbeiten: Karin Böhm. www.freizeitheim-krebs.de
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für alle Partnerschaft und Freund-
14. November
schaft, die Schwester Eva-Maria in Bayern erlebt hat, und ein herzliches
Großer Impulstag für missionarische Öffentlichkeitsarbeit, 14 - 18 Uhr,
Willkommen in NRW! - In der nächsten Ausgabe informieren wir Sie darüber,
70569 Stuttgart-Vaihingen, Universitätsstraße 34. Thema: „Mittendrin, statt nur
wer künftig in Bayern als Ansprechpartner für unsere Bezieher und Partner
dabei - von spontanen Begegnungen und wertvollen Beziehungen“. Anmeldung:
zur Verfügung stehen wird.
Klaus Knödler, Tel. 07134-901732 oder kknoedler@marburger-medien.de
Neue Adresse ab 5. Sept. 09:
10.-12. Dezember
Schwester Eva-Maria Mönnig • Diakonissen-Mutterhaus Bleibergquelle
Bleibergstr. 143, 42551 Velbert • Telefon (Zentrale): 02051- 2090 1. Christlicher Medienkongress, 73527 Schwäbisch Gmünd, Willy-Schenk-Str. 9;
Mobil 0173-4007882 • emoennig@marburger-medien.de www.schoenblick-info.de; Tel 07171- 9707-0

Wichtiger Portohinweis Gebetsanliegen


Weil bei unseren quadratischen Karten und Umschlägen das Standardmaß n Nachwirkungen des „Christenbusses“
leicht unterschritten wird, verlangt die Post ein Porto von 1,45 Euro!
(Gespräche und Faltblatt)
Bitte beachten Sie dies bei Ihren Einzelbriefen, damit der Empfänger kein
Strafporto zu bezahlen hat. n Weite Verbreitung der neuen Großdruck-Produkte
Alternative: Wenn Sie einen B6-Umschlag (176x125 mm) verwenden, n Missionarische „Tür-Gespräche“ anlässlich
bleibt das Porto bei 0,55 Euro. Halloween
Erfahrungen und Erlebnisse
Sehr beliebte Karte für
Hundefreunde
„Guten Tag, ich muss Ihnen wie-
der einmal ein großes Kompli-
ment machen. Ihre Faltkarte
„Wen der Himmel liebt ..."
(KP058) wird sehr gut und mit
Freude angenommen. Ich gehe damit in die Grünzo-
nen der Stadt, wo viele Hundebesitzer anzutreffen
sind. Bitte senden Sie mir nochmals 30 Stück davon.“
Hermann Wohlgenannt

Erfolgreiche Aufklärung über Halloween


„Letztes Jahr hatten Sie uns zum Thema Halloween
Und wenn es ihn doch gibt? Traktate gesandt (EX012). Wir haben diese auch er-
„Unterschiedlicher konnten die Botschaften kaum folgreich vor unserer Schule verteilen
sein, die während der drei Wochen im Juni auf den können. Bei uns leben sehr viele Kin-
beiden Bussen zu lesen waren. Und doch haben sie der, und all die anderen Jahre klingelte
etwas gemeinsam: beide fuhren eine große Runde es an besagtem Tag so oft, dass man
durch Deutschland, um für ihr Anliegen zu werben. glaubte, es würde nie ein Ende neh-
Der eine ist ein roter Doppeldecker unter dem Motto men. Doch dieses Mal wussten die
„Es gibt (…) keinen Gott“. Der andere, ein weißer Rei- Kinder, Eltern und auch Lehrer Be-
sebus, trägt die Aufschrift „Und wenn es ihn doch gibt scheid, was es mit Halloween auf sich
... Gottkennen.de“ (Auszug aus der Pressemeldung von hat. Denn es klingelte bei uns nur 2x, und dann erzähl-
Campus für Christus) ten wir den Kindern etwas über Jesus. Unsere Nach-
Da unser Faltblatt „Gibt es einen lebendigen Gott?“ barn, die von Ihrer Aktion inspiriert waren, taten das
(S0112) gerade zum Start dieser Tour fertig war, konn- Gleiche und konnten mit den Kindern sogar beten.“
ten wir dem Bus einige Tausend Exemplare mitgeben, Patricia Neuleib
die an Interessenten verteilt wurden.
Mehr Informationen: www.tour.gottkennen.de

„Spiritualität in der Pflege“


So lautete ein Schwerpunkt des diesjährigen Diakonie-
Kongresses vom 15.-17. Juni im ICC Berlin. Der Dia-
konie-Präsident Klaus-Dieter Kottnik erklärte: „Pflege
darf nicht nur als wirtschaftliches Geschehen gesehen
werden, sondern auch und zu allererst als Beziehungs-
geschehen. Gerade im
Wettbewerb und in Die Teilnehmer der Mallorca-Freizeit (3. -10. Juni) waren wieder sehr begeistert. Schwester
der demografischen Eva-Maria Mönnig hielt Vorträge zum Thema „Stille und Staunen – Licht und Leben“.
Herausforderung
könnte das diakoni- Kalender „Edition Horizonte 2010“ –
sche Verständnis vom Ein vertrauter Begleiter, auf den viele nicht
Dienst am Menschen mehr verzichten möchten!
etwas sein, das die Es ist viele Jahre her, seit die Stiftung Marburger Medien
Diakonie von anderen zum ersten Mal einen Kalender angeboten hat. In die-
Carmen Schirrmacher im Gespräch mit Gesundheits-
ministerin Ulla Schmidt. In der Bildmitte: Diakonie-
Dienstleistern im Ge- sem Jahr liegt die Auflage bei 90.000 Exemplaren. Lesen
Präsident Klaus-Dieter Kottnik sundheitsbereich un- Sie hier, welche Wirkungen von den Impulsen und au-
terscheidet.“ ßergewöhnlichen Bildern ausgehen können:
Carmen Schirrmacher berichtet: „Die meisten der „Zu unserer Familie gehört eine Verwandte, die sich nie
2200 Besucher kannten unsere Stiftung noch nicht und viel aus religiösen Dingen gemacht hat. Als ich im ver-
waren beeindruckt von den tollen Produkten. Zitat gangenen Jahr meinen Bedarf an Kalendern plante,
einer Besucherin: Die edle Gestaltung in Form und dachte ich zwar auch an diese Dame, schob den Gedan-
Farben – einfach phänomenal!“ ken jedoch beiseite. Es war so gut wie ausgeschlossen,