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A 3 Teil 2
Proseminar
030 205 Lager und Formationserziehung im Nationalsozialismus Jelich
2st., Di 10.00-12.00, GA 05/707
Credit Points: 3

Voraussetzungen:
Die Anmeldungen erfolgen per VSPL in der Zeit vom 15.03.10 (9 Uhr) bis zum 24.03.10 (18
Uhr).
Kommentar:
Schon kurz nach der so genannten Machtergreifung hat der nationalsozialistische Staat in gro-
ßem Umfang Schulungslager für die unterschiedlichsten Personengruppen geschaffen, um diese
Kollektive im Sinne der rassisch definierten "Volksgemeinschaft" herauszubilden. Dabei galt
neben der Jugenderziehung (HJ, BDM, Arbeitsdienst) vor allem wichtigen Berufsgruppen wie
den Ärzten, Juristen und Lehrern vorrangige Aufmerksamkeit, da ihnen innerhalb der NS-
Ideologie besondere Bedeutung zukam und ihnen zudem für die geplante Umgestaltung des
Staates im nationalsozialistischen Sinne wichtige Aufgaben zugedacht wurden.
Die Thematisierung des Lagers als erzieherisches ‚Instrument' politischer Formierung will kon-
krete Einblicke in die Gesellschafts- und Erziehungsgeschichte des Nationalsozialismus eröffnen
und über Mechanismen des ‚Funktionierens' von Instanzen und Individuen im Dritten Reich auf-
klären.

Voraussetzungen für einen Teilnahmenachweis: Annotation eines Grundlagentextes zum Semi-


nar, Erarbeitung eines themenbezogenen Papiers oder einer Präsentation zur Vorbereitung einer
Sitzung sowie ein Literaturverzeichnis, das unterschiedliche Literaturarten (Monographien,
Sammelbände, nichtselbständige Veröffentlichungen …) umfassen und zudem eine kurze Be-
schreibung der Rechercheressourcen beinhalten muss.

Literatur:
Kraas, Andreas (2000): Die "Überholung" der Lehrer 1933-1936. Die Herausbildung der natio-
nalsozialistischen Lagerpädagogik für Lehrer: Personen, Institutionen und Konzepte. In: Jahr-
buch für Historische Bildungsforschung, H. 6, S. 117-142.
Otto, Hans-Uwe; Sünker, Heinz (Hg.) (1991): Politische Formierung und soziale Erziehung im
Nationalsozialismus. Frankfurt am Main.
Scholtz, Harald (1985): Erziehung und Unterricht unterm Hakenkreuz. Göttingen.
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B 6 Teil 3
Oberseminar
030 307 Das Übergangssystem Schule - Beruf. Fördermaßnahmen als Jelich
bildungspolitische Interventionen
2st., Mi 18.00-20.00, GA 03/42
Credit Points: 4

Voraussetzungen:
Die Anmeldungen erfolgen per VSPL in der Zeit vom 15.03.10 (9 Uhr) bis zum 24.03.10 (18
Uhr).
Kommentar:
Schulabgänger des allgemeinen Schulsystems mit unzureichenden Qualifikationen (fehlender
Schulabschluss, schlechter Notendurchschnitt etc.) haben erhebliche Schwierigkeiten bei der
Lehrstellensuche. Neben der dualen Berufsausbildung hat sich in den vergangenen Jahren ein
"Chancenverbesserungssystem" entwickelt, das sich zum einen in Berufsvorbereitungsmaßnah-
men schulischer und auch außerschulischer Art sowie zum anderen in der Förderung außerbe-
trieblicher Berufsausbildungsgänge institutionalisiert hat.
Im Seminar interessieren Prozesse der Eingliederung (Eingliederungsanalyse), der Zuweisung
(Feststellung der Ausbildungsreife, der Berufseignung, der Vermittelbarkeit) und begleitender
Integrationsanstrengungen (Patenmodelle etc.). Kritisch werden die unterschiedlichsten ‚Maß-
nahmen', ihr Zusammenspiel, ihre sozialisatorischen Wirkungen bei den Jugendlichen sowie die
arbeitsmarktpolitische Effizienz in den Blickgenommen.

Voraussetzungen für einen Teilnahmenachweis: Annotation eines Grundlagentextes zum Semi-


nar, Erarbeitung eines themenbezogenen Papiers oder einer Präsentation zur Vorbereitung einer
Sitzung sowie ein Literaturverzeichnis, das unterschiedliche Literaturarten (Monographien,
Sammelbände, nichtselbständige Veröffentlichungen …) umfassen und zudem eine kurze Be-
schreibung der Rechercheressourcen beinhalten muss.

Literatur:
Arnold, Helmut; Lempp, Theresa (Hg.) (2008): Regionale Gestaltung von Übergängen in Beschäftigung. Praxisansätze zur Kompetenzförderung
junger Erwachsener und Perspektiven für die Regionalentwicklung ; [Fachkonferenz … Ende 2007 in Dresden]. Weinheim.
Baethge, Martin (2008): Das Übergangssystem. Struktur - Probleme - Gestaltungsperspektiven. In: Münk, Dieter; Rützel, Josef; Schmidt, Christi-
an (Hg.): Labyrinth Übergangssystem. Forschungserträge und Entwicklungsperspektiven der Benachteiligtenförderung zwischen Schule, Ausbil-
dung, Arbeit und Beruf. Bonn, S. 53-67.
Dobischat, Rolf; Kühnlein, Gertrud (Hg.) (2009): Politische Gestaltung des kommunalen Übergangsmanagements an der Passage von der Schule
in die Arbeitswelt. Dokumentation eines Expertenworkshops der Universität Duisburg-Essen (FB Bildungswissenschaften, Fachgebiet Wirt-
schaftspädagogik), der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) an der Technischen Universität Dortmund und der Friedrich-Ebert-Stiftung (Abt.
Wirtschafts- und Sozialpolitik). Bonn (WISO-Diskurs. Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik).
Dressel, Kathrin; Plicht, Hannelore (2006): Das neue Fachkonzept der Berufsvorbereitung und sein Einfluss auf die Übergangswege jugendlicher
Ausbildungssuchender. In: Übergänge zwischen Schule und Beruf und darauf bezogene Hilfesysteme in Deutschland. Bonn: Friedrich-Ebert-
Stiftung (Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung), S. 48-58.
Linten, Markus; Prüstel, Sabine (2008): Auswahlbibliografie "Übergänge: Jugendliche an der ersten und zweiten Schwelle". Zusammenstellung
aus: Literaturdatenbank Berufliche Bildung (www.ldbb.de). Stand: Februar 2008. Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung.
Spies, Anke; Tredop, Dietmar (2006): "Risikobiografien" - Von welchen Jugendlichen sprechen wir? In: Spies, Anke; Tredop, Dietmar (Hg.):
Risikobiografien. Benachteiligte Jugendliche zwischen Ausgrenzung und Förderprojekten. Wiesbaden, S. 9-24.
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A 3 Teil 2
Proseminar
030 217 "Veränderte Kindheiten" in Familie und Schule während des 20. Jelich
Jahrhunderts
2st., Do 12.00-14.00, GA 05/707
Credit Points: 3

Voraussetzungen:
Die Anmeldungen erfolgen per VSPL in der Zeit vom 15.03.10 (9 Uhr) bis zum 24.03.10 (18
Uhr).
Kommentar:
Sozialhistorische Untersuchungen zur Kindheit machen deutlich, dass gesellschaftliche Verände-
rungsprozesse das Aufwachsen von Kindern wesentlich beeinflussen. Kindheit ist keine natürli-
che Größe, sondern ist in ihren lebensweltlichen Ausprägungen und Sozialisationsformen dem
gesellschaftlichen Wandel unterworfen. Insbesondere für die Zeit nach 1945 wird auf dem Hin-
tergrund der Diskussion um gesellschaftliche Individualisierungstendenzen nach dem kulturellen
Kapital gefragt, das der familiär strukturierte Raum als Entwicklungspotential Kindern zur Ver-
fügung stellt und wie dieses im schulischen Sozialisationsfeld zur Geltung kommt.

Das Seminar fragt nach Veränderungen


- Familiärer Haushaltsformen
- Kindlicher Lebensräume (Verhäuslichung, Mediatisierung …)
- Milieugebundener Erziehungsstile
- Sozialer Ungleichheit (Armut, Migration, …)
- Schulischer Unterrichtsformen und -ziele
- Schultypenbezogener Sozialisationsskulturen etc.

Während des Seminarverlaufs ist ein für alle Teilnehmenden obligatorischer Museumsbesuch an
einem Freitagnachmittag zwischen 14.30 und 17 Uhr vorgesehen.
Voraussetzungen für einen Teilnahmenachweis: Annotation eines Grundlagentextes zum Semi-
nar, Erarbeitung eines themenbezogenen Papiers oder einer Präsentation zur Vorbereitung einer
Sitzung sowie ein Literaturverzeichnis, das unterschiedliche Literaturarten (Monographien,
Sammelbände, nichtselbständige Veröffentlichungen …) umfassen und zudem eine kurze Be-
schreibung der Rechercheressourcen beinhalten muss.

Literatur:
Büchner, Peter; Fuhs, Burkhard; Krüger, Heinz-Hermann (1997): Transformation der Eltern-Kind-Beziehungen? Facetten der Kindbezogenheit
des elterlichen Erziehungsverhaltens in Ost- und Westdeutschland. In: Tenorth, Heinz-Elmar (Hg.): Kindheit, Jugend und Bildungsarbeit im
Wandel. Weinheim: Beltz (Zeitschrift für Pädagogik, Beiheft 37), S. 35-52.
Ebert, Berthold (2000): Deutsche Schulstrukturen im Wandel des 20. Jahrhunderts. In: Larass, Petra (Hg.): Kindsein kein Kinderspiel. Das Jahr-
hundert des Kindes (1900 - 1999). [Ausstellung der Franckeschen Stiftungen zu Halle, 9. Juli bis 26. November 2000]. Halle (Saale) (Kataloge
der Franckeschen Stiftungen zu Halle, 7), S. 223-242.
Fend, Helmut (1988): Sozialgeschichte des Aufwachsens. Bedingungen des Aufwachsens und Jugendgestalten im zwanzigsten Jahrhundert.
Frankfurt am Main.
Grunert, Cathleen; Krüger, Heinz-Hermann (Hg.) (2006): Kindheit und Kindheitsforschung in Deutschland. Forschungszugänge und Lebensla-
gen. Opladen.
Zymek, Bernd (2009): Grundzüge der Schulentwicklung in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert. In: Hellekamps, Stephanie; Mertens, Ger-
hard (Hg.): Schule. Paderborn (Handbuch der Erziehungswissenschaft, 2,1/2), S. S. 67-85.
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A 4 Teil 3
Hauptseminar
030 224 Bilder des Alters im sozialen Wandel Jelich
2st., Do 18.00-20.00, GA 03/42
Credit Points: 4

Voraussetzungen:
Die Anmeldungen erfolgen per VSPL in der Zeit vom 15.03.10 (9 Uhr) bis zum 24.03.10 (18
Uhr).
Kommentar:
Gegenwärtig bestimmende Altersbilder sind in zurückliegenden Epochen entstanden - etwa die
Gliederung des Lebenslaufs in Phasen, die auf zahlreichen Abbildungen als Stufen eines auf-
wärts und dann abwärts führenden Lebenslaufs gezeigt werden. Zeit- und kulturübergreifend
wird dabei das Alter mit dem Rückzug aus der Arbeit und vom Getriebe der Welt in Bezug ge-
setzt. Gesellschaftlich abhängig ist die Bewertung, negativ als Ausdruck von Verfall oder positiv
als Erlangen von erfahrungshaltiger Weisheit.
Auf der Ebene von sozialer Sicherung wurde seit dem Mittelalter das Alter im Zusammenhang
der Versorgungsfrage (Altersarmut) geführt, die mit der Einführung sozialer Sicherungssysteme
im Deutschland des späten 19. Jahrhunderts in einen Ruhestandsdiskurs mündete. Paralell dazu
verlaufend führte die enorme Ausdehnung der Lebenserwartung (um 1900 bei Frauen 48, bei
Männern 45 Jahre und entsprechend um 2000 bei Frauen 82 und Männern 77 Jahre) dazu, dass
die gesellschaftlich dominante Altersgrenze von 60 Jahren zwar in vielen Bereichen dominant
blieb, jedoch eine neue Einteilung in ein aktives Rentenalter und die Zeit des ‚eigentlichen' Al-
ters als Phase des körperlichen und geistigen Verfalls vor dem Tod sich gesellschaftlich durch-
setzte.
Im Seminar soll in einem ersten Block unterschiedlichen Altersbildern in differenten historischen
Phasen und möglichst auch Kulturräumen nachgegangen werden. Ein zweiter Block wird dem
gegenwärtigen Altersdiskurs aufgrund der derzeitigen demografischen Entwicklung in seinen
Anforderungen an die älteren Menschen vor allem mit Bick auf die Bildung zugewandt sein.

Voraussetzungen für einen Teilnahmenachweis: Annotation eines Grundlagentextes zum Semi-


nar, Erarbeitung eines themenbezogenen Papiers oder einer Präsentation zur Vorbereitung einer
Sitzung sowie ein Literaturverzeichnis, das unterschiedliche Literaturarten (Monographien,
Sammelbände, nichtselbständige Veröffentlichungen …) umfassen und zudem eine kurze Be-
schreibung der Rechercheressourcen beinhalten muss.

Literatur:
Ehmer, Josef; Höffe, Otfried; Kocka, Jürgen, et al. (Hg.) (2009): Bilder des Alterns im Wandel.
Historische, interkulturelle, theoretische und aktuelle Perspektiven. Stuttgart (Nova acta Leopol-
dina, N.F., 363 = Bd. 99).
Kocka, Jürgen; Staudinger, Ursula M. (2009): Gewonnene Jahre. Empfehlungen der Akade-
miengruppe Altern in Deutschland. Stuttgart (Nova acta Leopoldina, N.F., 371 = Bd. 107).
Staudinger, Ursula M.; Heidemeier, Heike (Hg.) (2009): Altern, Bildung und lebenslanges Ler-
nen. Stuttgart (Nova acta Leopoldina, N.F., 364 = Bd. 100).
Tippelt, Rudolf (Hg.) (2009): Bildung Älterer. Chancen im demografischen Wandel. Bielefeld.
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B 1 Teil 1
Überblicksvorlesung
030 257 Pädagogische Handlungsfelder Jelich
2st., Mi 16.00-18.00, HGA 30
Credit Points: 2

Voraussetzungen:
Die Anmeldungen erfolgen per VSPL in den ersten beiden Vorlesungswochen des SoSe 2010.
Kommentar:
Im 19. und 20. Jahrhundert vollzog sich eine bis heute andauernde "Pädagogisierung aller Le-
bensbereiche", die eine Ausdifferenzierung von pädagogischen Handlungsfeldern und - damit
einhergehend - die Entwicklung von pädagogischen Professionen zur Folge hatte. In einem ers-
ten Teil des Moduls geht es um die historische Ausdifferenzierung, in einem zweiten Teil um die
systematische Darstellung der wesentlichen pädagogischen Handlungsfelder in Institutionen und
sozialen Arenen (Familie, Schule, vor- und außerschulische sozialpädagogische Einrichtungen,
Betrieb, Erwachsenen-/Weiterbildung, interkulturelle Bildung etc.). Unter Einbeziehung von
Praktikern werden dann pädagogische Professionen in ihren unterschiedlichen Handlungsbezü-
gen (erziehen, beraten, coachen, evaluieren etc.) vorgestellt. In kritischer Perspektive ist hierbei
diskursiv einzubeziehen, wie die jeweilige pädagogische Praxis von der Erziehungswissenschaft
reflektiert wird.

Studierende, die zumeist nur die Schule als explizites pädagogisches Handlungsfeld aus eigener
Anschauung kennen, sollen mit der Vorlesung Einblick in weitere "Räume" pädagogischen Han-
delns erhalten, die sie ggf. auch mit Praktika (Optionalbereich 5) genauer erschließen können.

Die Veranstaltung wird mit einer Klausur abgeschlossen und beginnt in der zweiten Vorle-
sungswochen.

Literatur:
Krüger, Heinz-Hermann; Rauschenbach, Thomas (Hg.) (2006): Einführung in die Arbeitsfelder
des Bildungs- und Sozialwesens. 4., durchges. und aktualisierte Aufl. von: Einführung in die
Arbeitsfelder der Erziehungswissenschaft. Opladen.
Marotzki, Winfried; Nohl, Arnd-Michael; Ortlepp, Wolfgang (2006): Einführung in die Erzie-
hungswissenschaft. 2.,durchgeseh. Aufl. Opladen.
Otto, Hans-Uwe; Thiersch, Hans (Hg.) (2005): Handbuch Sozialarbeit, Sozialpädagogik. 3. Aufl.
Unter Mitarbeit von Karin Böllert und u.a. München, Basel (Soziale Arbeit).
Wittpoth, Jürgen (2006): Einführung in die Erwachsenenbildung. 2. Aufl. Opladen: Leske und
Budrich (Einführungstexte Erziehungswissenschaft).
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B 1 Teil 2
Proseminar
030 259 Felder und Formen professionellen pädagogischen Handelns Jelich
2st., Do 14.00-16.00, GA 03/42
Credit Points: 3

Voraussetzungen:
Die Anmeldungen erfolgen per VSPL in der Zeit vom 15.03.10 (9 Uhr) bis zum 24.03.10 (18
Uhr).
Kommentar:
Im Seminar geht es um eine Erweiterung und Vertiefung des in der Vorlesung erworbenen Wis-
sens.
Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit den berufssoziologischen Kategorien Profession,
Professionalität und Professionalisierung sowie mit unterschiedlichen Formen und Aspekten der
Beruflichkeit in verschiedenen pädagogischen Handlungsfeldern. Dabei soll versucht werden,
ein wissenschaftlich reflektiertes Verständnis von pädagogischer Professionalität zu erarbeiten
und die konkreten Formen, Bedingungen und Voraussetzungen des pädagogischen Handelns in
den jeweiligen Handlungsfeldern zu verstehen.

Voraussetzungen für einen Teilnahmenachweis: Annotation eines Grundlagentextes zum Semi-


nar, Erarbeitung eines themenbezogenen Papiers oder einer Präsentation zur Vorbereitung einer
Sitzung sowie ein Literaturverzeichnis, das unterschiedliche Literaturarten (Monographien,
Sammelbände, nichtselbständige Veröffentlichungen …) umfassen und zudem eine kurze Be-
schreibung der Rechercheressourcen beinhalten muss.

Ein Reader steht für die gemeinsame Arbeit zur Verfügung.

Literatur:
Combe, Arno (Hg.): Pädagogische Professionalität. Suhrkamp, Frankfurt a. Main 1996, 1. Aufl.
Krüger, Heinz-Hermann; Rauschenbach, Thomas (Hg.): Einführung in die Arbeitsfelder des Bil-
dungs- und Sozialwesens. Budrich, Opladen 2006, 4., durchges. und aktualisierte Aufl. von Ein-
führung in die Arbeitsfelder der Erziehungswissenschaft.
Marotzki, Winfried; Nohl, Arnd-Michael; Ortlepp, Wolfgang (2006): Einführung in die Erzie-
hungswissenschaft. Budrich, Opladen 2006, 2., durchgeseh. Aufl.
Otto, Hans-Uwe; Thiersch, Hans (Hg.): Handbuch Sozialarbeit, Sozialpädagogik. Unter Mitar-
beit von Karin Böllert und u.a.. Reinhardt, München, Basel 2005, 3. Aufl.