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Johannes Tauler Predigt 62

Diese Predigt aus dem Evangelium des hl. Matthäus auf den bereits genannten fünfzehnten
Sonntag (nach Dreifaltigkeit) verbietet alle (ängstliche) Sorge, erzählt viele Beispiele von
Habgier, tadelt vor allem geistliche Leute wegen ihrer Art, gedankenlos dahinzuleben, und
vergleicht ihr Verhalten mit der Simonie.
"SUCHET ZUERST DAS REICH GOTTES und seine Gerechtigkeit, und alles wird
euch beigegeben werden"; und unser Herr gab ein gar deutliches Beispiel, verwies
den Menschen auf das Gras des Gartens und die unvernünftigen Vögel des
Himmels und sprach: "Betrachtet die Lilien des Feldes, die spinnen nicht und nähen
nicht, und (doch) war Salomo in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen;
und die Vögel des Himmels, sie säen nicht, ernten nicht und sammeln nicht in die
Scheunen, und unser himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht mehr wert
als sie? Und ich sage euch: Ihr sollt nicht ängstlich sorgen für euer Leben, was ihr
essen, noch für euren Leib, womit ihr euch kleiden sollt. Und nicht sprechen: „Was
sollen wir essen?'“oder: Was sollen wir trinken? oder: "Womit sollen wir uns kleiden?'
Denn die (weltlich gesinnten) Leute fragen so. Euer himmlischer Vater aber weiß
wohl, daß ihr dies alles nötig habt." Er schilt und spricht: "Ihr Kleingläubigen, worum
sorgt ihr euch? Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, und alles
übrige wird euch beigegeben werden."

Zuvor, liebe Schwestern, sprach er, daß niemand zwei Herren dienert könne: Gott
und dem (irdischen) Besitz; er muß, wenn er den einen liebt, den anderen hassen.
Darin liegt ein Wunder und ein unbegreiflich Ding beschlossen. Wir sollten diese
Botschaft uns so recht vor Augen halten, es sollte unser Vaterunser sein: Wie lehrt
uns der Herr doch hier so unverhüllt die Wahrheit in offenen Worten und mit guten
wahren Gleichnissen und verbietet alle Sorge um vergängliche Dinge und spricht:
"Wer von euch kann mit seiner Sorge seine Größe vermehren, ihr
Schwachgläubigen!" An diesen Worten seht ihr wohl, wie wenig die Menschen
(dieser Welt) allüberall nach der Wahrheit leben.
Unter dieser Sorge verbirgt sich ein heimliches Gebrechen: das ist die leidige
Habgier, eine der sieben Hauptsünden. Diese Sünde richtet, ohne daß man es merkt,
den größten Schaden auf Erden an.
Betrachte doch jeder Mensch, und schaue, wie erstaunlich viel Mühe sich Menschen
geben, welche Zeit, welchen Fleiß, wie viel Geschicklichkeit sie darauf verwenden,
ihrem Nächsten zu schaden. Wollte man diesen Gegenstand zu Ende behandeln, was
würde daraus? Aber mit eurer Erlaubnis will ich doch ein weniges davon sagen.
Achtet darauf, woher das kommt, daß jemand (so) wenig Gott zu trauen wagt; daß
die Menschen sorgen, schaffen, wirken und tun, ein jeder so, als ob er ewig leben
solle: das kommt alles aus dem Grunde (der Habgier). Sähe man recht zu, man
müßte erschrecken, wie der Mensch das Seine in allen Dingen sucht, auf Kosten aller
anderen, in Worten, Werken, in Gaben, im Dienst, immer das Seine: es sei Lust oder
Nutzen, Ehre und Gegendienst, immer etwas für sich; das wird gesucht, das hat man
stets im Sinn, (im Dienst) Gottes wie der Geschöpfe. Dieses Gebrechen ist so tief
eingewurzelt, daß alle Winkel des Men- 5chen davon voll sind. Der Mensch sieht nur
das Irdische, ganz wie die gekrümmte Frau, von der uns das Evangelium spricht, die
so zur Erde gekrümmt war, daß sie nicht über sich zu blicken vermochte.
Armer blinder Mensch, geistlich dem Äußeren nach, nicht in Wahrheit, warum
vertraust du Gott nicht, der dir soviel Gutes erwiesen und dich von der vergifteten
Sorge um diese böse, falsche Welt erlöst hat, daß er dir so unbedeutende, kleine
Dinge, wie du sie (nun ,einmal) nötig hast, geben werde? Ist es nicht ein kläglich
Ding, daß eine Ordensfrau so mit ihrem Fleiß und ihrer ganzen Hingabe in emsiger
Mühe nachts und tags um ihre (eigene) Arbeit bemüht ist, ihre Röcke, daß sie etwas
spinne, oder was da sonst ist, daß sie dessentwegen kaum jemals recht unbeschwert
zu Gott oder in ihr eigenes Herz kommt; und geht es mit der Arbeit, die sie unter den
Händen hat, gut voran, so hat sie keine Sorge, sich noch weiter mit ewigen Dingen zu
belasten; die begnügt sich mit dem Nötigsten, was Gott betrifft, und geht ihrer Lust
nach diesen Dingen nach ; und an diesen kleinen, unbedeutenden Dingen hängen sie
so ganz wie weltliche Menschen an großen. Unser Herr sagt, man könne nicht zwei
Herren dienen, Gott und dem Geld, sondern: "suchet zuerst das Reich Gottes" - das
heißt vor allem und über alles - "und seine Gerechtigkeit, und alle anderen Dinge
werden euch zugeworfen werden"; er sagt nicht: "gegeben", sondern: "geworfen"
werden, als ob er sagen wollte, das verdiene gar nicht die Bezeichnung "Gabe".
Darum also sagt er "zugeworfen". Wie sehr diese nutzlosen, unbedeutenden Dinge
erstrebt, geliebt und gesucht werden, heimlich und öffentlich, welche Sorgfalt man
darauf verwendet, wie sehr man sie begehrt, wie man sie in Unordnung anhäuft - das
ist ein unerschöpflicher Gegenstand; davon will ich lieber schweigen. .
Nun sagt Sankt Petrus: "Werfet all eure Sorge auf Gott, er wird sich eurer
annehmen!" Diese Sorge um (solch) äußere Dinge hat dreifachen Schaden für den
Menschen im Gefolge: sie verblendet zuerst das Urteil und die Einsicht, sodann
verlöscht sie das Feuer der Liebe, indem sie ihr Ernst und Wärme entzieht1;
schließlich verdirbt und verbaut sie die Wege des inwendigen Zuganges zu Gott, ganz
wie ein böser Nebel oder ein dichter Rauch, der aufsteigt und sich dem Menschen
auf den Atem legt.

1
Nach Corins Übersetzung in Sermons III, 79, die freilich nicht durchaus überzeugend ist.
Diese Sorge kommt von der Sünde und der Untugend der Habgier. Achtet darauf,
womit ihr umgeht, während ihr in dieser Zeit lebt, und sucht das Reich Gottes, damit
es gefunden und entdeckt werde im Grunde der Seele, wo es verborgen liegt; dort ist
es zu erwerben2. Das geht (freilich) nicht ohne Kampf ab; denn es wird nicht recht
gefunden, wenn nicht dieses Gebrechen (der Habgier) zuvor abfällt, und das
geschieht nicht an einem Tag. Was der Mensch in seine Gewalt bekommen will, muß
er mit Mühen und Fleiß erwerben; nur mit emsigem Fleiß kann man den äußeren
Menschen von der Liebe zu vergänglichen Dingen in dieser äußeren Sorge abziehen.
Denn sie ist in der Natur (des Menschen) in dessen tierischem Grunde verborgen,
so daß der Mensch das Seine in allen Dingen sucht: in Worten, Werken, seiner Art zu
leben, im Dienst und in der Freundschaft. Weil dieses leidige Spüren nach Gewinn
überall in der (menschlichen) Natur im verborgenen wirkt und auch mit Bezug auf
Gott, wollen sie Trost haben, Licht, Wahrnehmung, Empfindung, wollen immer
etwas haben, möchten gerne ein Zeichen der Vertraulichkeit3. In dem heiligen
Christenglauben muß man wohl leiden, und Leiden gibt dir Gott gerne wegen der
Vergeltung. Tu große Werke, und übe dich in allen guten Tugenden: Gott wird dir
großen Lohn geben, solange du dich vor der Verurteilung deines Nächsten hütest
und dich nicht selber für besser hältst als einen anderen. Tätest du das, so wüßte ich
wahrlich nicht, ob dir jemals etwas zuteil würde. Liebe Schwestern! Hütet euch vor
diesem geschickten Spüren der Natur, daß ihr geistliche Übungen vornehmt, um
irgendwelcher leiblichen, zeitlichen Vorteile willen. Das sieht sehr nach Simonie aus,
die die heilige Kirche mehr verurteilt als irgendeine Sünde, und ist ganz und gar
wider alle Gerechtigkeit.
Denn Gott ist von Natur das rechte Ende aller Dinge; du aber setzest da an seiner
Statt ein böses, wertloses, vergängliches Ding als Ziel deines Wirkens. Wir sollen
Gottes Gerechtigkeit suchen: das ist gegen seine Gerechtigkeit.

Meine Lieben! Nehmt des Grundes in euch wahr, sucht das Reich Gottes und allein
seine Gerechtigkeit; das heißt: suchet Gott allein, er ist das wahre Reich. Um dieses
Reich bitten wir, und darum bittet jeder Mensch im Vaterunser Tag für Tag. Meine
Lieben! Das ist ein allzu hohes, starkes Gebet. Ihr wisst nicht, worum ihr bittet. Gott
ist sein eigenes Reich; in diesem Reich herrschen alle vernünftigen Geschöpfe; daher
kommen sie, dorthin streben sie zurück. Das ist das Reich, um das wir bitten:

2
Vetter 361,5: „verderbet“, was kaum gemeint sein wird. Aber auch in Wi 2, S. 178,8 ist die Lesung nicht recht klar; geht
man mit Corin von „verdemptit“ aus, so gibt das immerhin einen annehmbaren Sinn. Vgl. Corin, . ermons III, 79, Anm. 2
3
Vetter 361,16: „himelrich", das auch in den Drucken, dem LT, AT, KT, eine Stütze findet, wird besser mit S und Wi 2
– „heymileichis“ – durch „Heimliches“, das heißt. Vertraulichkeit·, ersetzt.
Gott selbst in seiner ganzen Herrlichkeit. In diesem Reich wird Gott unser Vater,
und da offenbart sich väterliche Treue und väterliche Kraft. Dadurch, daß er eine
Stätte für sein Wirken in uns findet, wird sein Name geheiligt, verherrlicht und
erkannt. Das ist seine Heiligung in uns, daß er in uns walten könne und sein rechtes
Werk in uns wirken; da geschieht sein Wille hier auf Erden so wie dort im Himmel;
das heißt in uns wie in ihm selber, in dem Himmel, der er selbst ist. Ach, wie
empfiehlt man sich so oft in seinen Willen und nimmt sich so rasch wieder zurück
und geht ihm verloren.

Beginn von neuem, und überantworte dich ihm wieder! Gib dich dem göttlichen
Willen gefangen in rechter Gelassenheit, und vertraue der väterlichen Kraft, die alles
vermag und deren du oft in aller Öffentlichkeit hast gewahr werden können ~nd
(noch) täglich und stündlich wirst. Wagst du nicht dich ihr zu überlassen? Suche
seine - Gottes - Gerechtigkeit; das ist seine Gerechtigkeit, daß er bei denen bleibt, die
ihn innerlich suchen, ihn im Sinne haben, sich ihm überlassen. In denen waltet Gott.
Von allen denen, die sich in rechter Gelassenheit zu Gott halten und sich ihm
überlassen, fällt alle ängstliche Sorge ab. Nicht daß man Gott versuchen dürfe: denn
man muß durchaus eine vernünftige und kluge Vorsorge treffen" alle Dinge zu
ordnen, wie es dir und deinem Nächsten gebührt, für unseren Gebrauch und den
Dienst der allgemeinen Barmherzigkeit, und daß jedes Ding, wie es kommt, in guter
Ordnung und Einsicht getan werde. Und dasselbe (göttliche Gut), das man, frei von
äußerem Wirken in der Kirche, im Sinn hatte, das soll man auch in aller Tätigkeit im
Sinn haben, sei es, daß man arbeite oder rede, esse oder trinke, schlafe oder wache:
suche in allem das göttliche Gut und nicht das Deine.

Nun könnte man der Meinung, daß Gott niemanden verläßt, der auf ihn vertraut,
entgegnen: er läßt doch oft gute Menschen schwere Gebrechen leiden. Das tut er,
wie Bischof Albert sagt, um dreier Ursachen willen; zuerst: weil er prüfen will, ob der
Mensch wirklich den Mut habe, ihm zu glauben und zu vertrauen. Darum läßt Gott
den Menschen oft in Not geraten, damit er ihn Gelassenheit lehre und auch, wenn er
ihm aus der Not hilft, der Mensch Gott erkenne, seine Freundschaft und seine Hilfe;
(auch darum,) daß des Menschen Liebe und Dankbarkeit von da ab zunehme, daß
er Gott näher komme und lieber werde. Sodann: daß er (mit dem Leiden) seine
Strafe im Fegfeuer mindern will. Schließlich: denen zur Verurteilung, die dieses
Leiden bessern können und es nicht tun. Suche also zuerst das Reich Gottes, das
heißt: nur und allein Gott und nichts anderes. Ist (erst) die Anhänglichkeit (an
irdische Dinge) abgeworfen, so geschieht der Wille Gottes auf der Erde wie im
Himmel; so wie der Vater ewiglich Gewalt im Himmel hat, das heißt in seinem Sohn.
Wenn der Mensch bei Gott steht, nichts anderes meinend, wollend, begehrend als
dasselbe (nämlich Gott), wird er selber Gottes Reich, und Gott waltet in ihm; da
sitzt (denn) der ewige König herrlich auf seinem Thron und gebietet und herrscht in
dem Menschen.
Dieses Reich ist eigentlich im Allerinnersten des Grundes, sobald der Mensch mit
aller Übung den äußeren Menschen in den inneren, geistigen hineingezogen hat und
dann die zwei Menschen - der Mensch der sinnlichen und der der geistigen Kräfte -
sich gänzlich in den allerinnersten Menschen erheben, in den verborgenden Abgrund
des Geistes, worin das wahre Bild Gottes liegt, und dieses sich in den göttlichen
Abgrund erschwingt, in dem der Mensch von ewig her in seiner Ungeschaffenheit
war. Wenn nun Gott sieht, wie der Mensch zu ihm kommt, frei von allem Bildhaften,
und frei (von allem, was nicht Gott ist), so neigt sich der göttliche Abgrund und sinkt
in den lauteren, auf ihn zukommenden Grund (des Menschen), überformt den
geschaffenen und zieht ihn mit der Oberformung in die Ungeschaffenheit, daß der
(menschliche) Geist eins mit Gott wird. Könnte sich der Mensch in diesem Zustand
sehen, er sähe sich so edel, daß er glaubte, gänzlich Gott zu sein, und
hunderttausendmal edler, als er an sich als Gottes Geschöpf ist.

Er sähe alle Gedanken, Strebungen, alles Wort, Werk und Wissen, seines wie das aller
Menschen; alles, was je geschah, das würdest du bis auf den Grund erkennen, falls
du in dieses Reich kommen könntest, und in diesem Zustand verschwände alle
ängstliche Sorge und fiele ab (von dir). Das ist das Reich, das man mitsamt seiner
Gerechtigkeit zuerst suchen soll; das heißt, daß man Gott in allem Wandel sich zu
einem wahren Ziel all unseres Strebens, unserer Werke setze und ihm vertraue. So
wie Gott die Menschen nie zu sehr lieben4 konnte, so könnte nie ein Mensch Gott
zuviel vertrauen, wenn es nur ein rechtes Vertrauen wäre und er alle (ängstliche)
Sorge von sich täte, wie Gott es gesagt hat. Nun sagt aber Sankt Paulus: "Ihr sollt
sorgen, die Einheit des Geistes zu wahren im Band des Friedens." Meine lieben
Schwestern! Der Frieden, den man im Geist und im innerlichen Leben findet,
verdient wohl Sorge. Denn im Frieden findet man dies alles: da wird das Reich
(Gottes) entdeckt und gefunden und (auch) die Gerechtigkeit. Den Frieden soll sich
der Mensch von niemandem nehmen lassen, wie alles auch kommen mag: Schaden
oder Nutzen, Ehre oder Schande. Halte nur den inneren Menschen in wahrem
Frieden, im Band des Friedens, das heißt in allgemeiner ungeteilter Liebe, so daß
man jeden Menschen liebt wie sich selbst; und nehmt vor eure Augen das liebreiche
Vorbild unseres Herrn Jesus Christus, und betrachtet, wie seine Liebe gewirkt hat:
sie hat ihm Leiden gebracht, mehr als alle Heiligen oder alle Menschen je erlebt
haben. Und in all seinen Lebtagen fand er weniger Trost als je ein Mensch; er endete
in dem bittersten Tod, den je ein Mensch starb, und (doch) war er in seinen oberen
Kräften nicht weniger beseligt, als er es jetzt ist .

4
Vetter 363,24: .gewinnen"; richtiger dürfe die Lesung „gerninnen" sein, die sich bei Corin, Wi 2, S. 186,1 – „zü vil
geminen" - findet.
Und in all seinen Lebtagen fand er weniger Trost als je ein Mensch; er endete in dem
bittersten Tod, den je ein Mensch starb, und (doch) war er in seinen oberen Kräften
nicht weniger beseligt, als er es jetzt ist .

Die, welche ihm nun in aller Wahrhaftigkeit nachfolgen in äußerer Trostlosigkeit und
in wahrem Mangel, innen und außen, an jeglicher Stütze und die sich freihalten von
aller Anhänglichkeit und Anmaßung, die kommen als ganz Erhabene und ganz
Lautere, von allem Bildhaften Befreite dahin, wo das Reich Gottes entdeckt und
gefunden wird. Und das ist seine Gerechtigkeit, daß man es finde in den wahren
Fußspuren (echten Verzichtes): in wahrer, gelassener Trostlosigkeit, williger Armut
des Geistes, im Elend.

Dazu, daß wir alle dieses Reich so suchen, daß wir es in Wahrheit finden, gehört, daß
wir uns selber und alle gottfremde Sorge abtun, denn unser Herr spricht: "Wer sein
Leben verliert, wird es retten." Das geschieht in wahrer Verleugnung des eigenen
Menschen selbst in allem, worin er sich findet, innen und außen: dazu helfe uns allen
der, welcher aus Liebe um unsertwillen zugrunde ging.

AM E N.