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Autor/en:

Jiří Hönes

Titel:

Anleitung zur Erstellung eines Blogs bei WordPress.com

Dieser Artikel wird unter der folgenden Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht: CC BY-SA 3.0

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Jiří Hönes

Anleitung zur Erstellung eines Blogs bei WordPress.com

Schritt 1: Anmelden

Gehe auf die Seite http://www.de.wordpress.com/

1: Anmelden Gehe auf die Seite http://www.de.wordpress.com/ Klick unten links auf den blauen Button «GET STARTED».

Klick unten links auf den blauen Button «GET STARTED». Es öffnet sich ein Eingabefeld wie auf dem folgenden Screenshot.

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www.mediaculture-online.de Auf dieser Seite sind alle wichtigen Angaben zu machen. 2

Auf dieser Seite sind alle wichtigen Angaben zu machen.

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Blogadresse: Hier bestimmst du die URL deines Blogs. Wenn du hier zum Beispiel «geschichtsheft» eingibst, dann lautet die Adresse deines Blogs «http://geschichts - heft.wordpress.com». Der Benutzername kann genauso lauten wie die Adresse. Du brauchst ihn nur beim Einloggen. Danach musst du zwei Mal das Passwort eingeben und deine E-Mail-Adresse angeben. Danach kannst du noch die Sprache auswählen. Hier sollte bereits deutsch ausgewählt sein.

Wenn du dann auf den orangenen Button «Blog erstellen» klickst, wird dir eine E-Mail auf die angegebene Adresse geschickt. In dieser musst du einen Link anklicken, der deinen Blog aktiviert.

Auf der dann folgenden Seite wirst du aufgefordert, dein Profil zu aktualisieren. Hier musst du nichts weiter tun, die Angaben sind freiwillig.

Wenn du nun den Aktivierungs-Link in der E-Mail geklickt hast, öffnet sich in deinem Browser folgendes Fenster:

hast, öffnet sich in deinem Browser folgendes Fenster: Du bist jetzt im sogenannten «Dashboard», das ist

Du bist jetzt im sogenannten «Dashboard», das ist die Kommandozentrale deines Blogs. Hier erstellst du Artikel und Seiten, hier bestimmst du das Aussehen und die Struktur deines Blogs.

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Schritt 2: Einstellungen zur Privatsphäre

Zunächst kannst du wählen, ob dein Blog öffentlich für jeden im Internet sichtbar sein soll, oder ob nur du und ausgesuchte Leser ihn sehen könnnen. Dazu bewegst du den Mauszeiger im linken Menü auf den untersten Punkt «Einstellungen». Es erscheint ein weiteres kleines Aufklappmenü, hier wählst du den Punkt «Datenschutz». Es öffnet sich folgende Seite:

den Punkt «Datenschutz». Es öffnet sich folgende Seite: Für einen öffentlichen Blog wählst du «Allow search

Für einen öffentlichen Blog wählst du «Allow search engines to index this site», für ei - nen nicht öffentlichen «I would like my site to be private, visible only to users I choo - se». Danach klickst du auf den Button «Änderungen speichern».

Bei privaten Blogs müssen andere Leser ebenfalls ein Konto bei WordPress besitzen, um den Blog lesen zu können. Auch du siehst deinen Blog nur, wenn du anmeldet bist.

Um einen deiner Freunde als Leser eizuladen, gehst du wieder im linken Menü im Dashboard auf den Punkt «Benutzer». Auch hier öffnet sich ein Aufklappmenü. Du klickst auf den Punkt «Einladen» und es öffnet sich die folgende Seite:

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www.mediaculture-online.de In das Feld oben «Benutzernamen oder E-Mail-Adressen» gibst du nun die Adresse oder den

In das Feld oben «Benutzernamen oder E-Mail-Adressen» gibst du nun die Adresse oder den Benutzernamen deines Freundes ein. Die Benutzerrolle belässt du bei «Fol - lower» und klickst auf «Einladung senden». Er bekommt dann eine Nachricht und kann nun deinen Blog lesen.

Soll dein Freund auch am Blog mitarbeiten können, dann kannst du eine andere Benutzerrolle auswählen: Ein «Mitarbeiter» kann zum Beispiel eigene Beiträge schrei - ben, veröffentlichen darfst aber nur du sie. Ein «Autor» kann seine eigenen Beiträge schreiben, veröffentlichen und verändern. Ein «Redakteur» kann auch die Beiträge an - derer Benutzer verändern, also auch deine. Der «Administrator darf schließlich alles, also auch das Aussehen des Blogs verändern.

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Schritt 3: Design anpassen

WordPress bietet zahlreiche verschiedene Designs für deinen Blog. Diese sehen zum Teil sehr unterschiedlich aus. Manche haben ein Menü auf der linken Seite, andere auf der rechten, manche zwei, andere drei Spalten.

Beim Erstellen eines neuen Blogs hat übrigens jeder ein anderes Design, es wird per Zufall entschieden, welches Design ein Blog bekommt. Du kannst es aber jederzeit ändern. Die Designs heißen bei WordPress «Themes».

Um dein Theme zu ändern, bewegst du die Maus im Dashboard auf den Menüpunkt «Design» und im dann erscheinenden Ausklappmenü auf «Themes». Folgender Bild - schirm erscheint:

auf «Themes». Folgender Bild - schirm erscheint: Oben im blauen Kasten steht das Theme, das gerade

Oben im blauen Kasten steht das Theme, das gerade ausgewählt ist, hier ist es «Twen - ty Twelve», bei dir kann es auch ein anderes sein. Du kannst nun nach belieben alle Themes anschauen oder nach bestimmten Eigenschaften der Themes suchen. Dazu klickst du auf den Link «Nach Funktionen filtern» links unter dem blauen Kasten. Es öffnet sich ein großes Menü:

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www.mediaculture-online.de Hier kannst du zum Beispiel auswählen, wie viele Spalten dein gesuchtes Theme ha - ben

Hier kannst du zum Beispiel auswählen, wie viele Spalten dein gesuchtes Theme ha - ben soll oder welche Farben darin vorkommen sollen. Wenn du alles wie gewünscht ausgewählt hast, klickst du unten auf den weißen Button «Filter anwenden». Weiter unten erscheinen nun Themes nach deiner Wahl. Manche kosten allerdings Geld, das ist dann angegeben. Suche dir eines der Themes aus und klicke auf «Aktivieren».

Beim Beispielblog der hier gezeigt wird, wird das Theme «Twenty Twelve» benutzt.

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Schritt 4: Einen Artikel anlegen

Jetzt legen wir einen neuen Artikel an. Hierzu bewegst du den Mauszeiger im linken Menü des Dashboards auf «Artikel». Es erscheint wieder ein Aufklappmenü, in dem wählst du den Punkt «Erstellen» an. Dann öffnet sich ein neues Fenster, der soge - nannte Editor:

öffnet sich ein neues Fenster, der soge - nannte Editor: Oben in der Mitte ist das

Oben in der Mitte ist das Feld für die Überschrift. Darunter ist ein Feld zur Eingabe von Text. Hier kannst du deinen Artikel schreiben. Achte darauf, dass bei den beiden kleinen Reitern rechts oben am Eingabefeld «Visuell» ausgewählt ist.

Jetzt kannst du den Artikel noch einer Kategorie zuornen. Das hilft dir später, alle Arti - kel zu einem Thema wieder zu finden. Jedes Thema bekommt dann eine Kategorie, in diesem Beispiel «Absolutismus».

Dazu klickst du in der rechten Spalte in dem Kasten mit der Überschrift «Kategorien» auf den Link «Neue Kategorie erstellen». Es öffnet sich darunter ein Eingabefeld, in das du den Namen deiner Kategorie hineinschreibst. Dann klickst du auf den weißen Button «Neue Kategorie hinzufügen». Der Artikel ist nun automatisch dieser Kategorie zugeordnet.

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Jetzt musst du nur noch auf den blauen Button «Publizieren» klicken und der Artikel ist veröffentlicht. Du siehst dann deinen Blog und rechts einen Hinweis «Du hast 2 Ar- tikel veröffentlicht». – Nicht wundern, du hast nur einen Artikel selbst veröffentlicht, einer ist standardmäßig von WordPress voreingestellt. Den wollen wir nun löschen.

Ganz oben in der grauen Leiste steht neben dem WordPress-Logo der Name deines Blogs. Wenn du da drauf klickst, kommt ein Aufklappmenü, über das du zurück zum Dashboard kommst. Im Dashboard gehst du nun auf den Menüpunkt «Artikel» und im Aufklappmenü auf «Alle Artikel». Du siehst folgende Seite:

auf «Alle Artikel». Du siehst folgende Seite: Du siehst jetzt eine Liste mit allen Artikeln. Der

Du siehst jetzt eine Liste mit allen Artikeln. Der Artikel «Hello World!» ist der Stan - dardartikel von Wordpress. Wenn du mit der Maus darüber fährst, erscheint ein Aus - wahlmenü. Hier kannst du «Papierkorb» auswählen und der Artikel ist weg!

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Schritt 5: Menüleiste anpassen

Jetzt geht es darum, ein Menü für den Blog zu erstellen. Bei den meisten Themes be- findet es sich rechts. Dazu wählst du im Dashboard wieder den Menüpunkt «Design» und im Aufklappmenü den Punkt «Widgets».

Widgets sind kleine Bausteine für deinen Blog, die du dir aussuchen kannst. Sie haben unterschiedliche Funktionen wie zum Beispiel eine Kategorieübersicht, ein Kalender, eine Suche und vieles mehr.

Du siehst jetzt in der Mitte eine Auswahl an Widgets in grauen Boxen, unter jedem steht eine kleine Beschreibung, was das Widget macht. Rechts ist ein Kasten namens «Allgemeine Sidebar», das ist die rechts Menüleiste deines Blogs. Hier kannst du jetzt festlegen, welche Widgets dort erscheinen sollen. Manche sind schon dort drin. Du kannst Widgets durch anklicken, Maus gedrückt halten und ziehen (drag & drop) von der Mitte in die Seitenleiste ziehen oder aus der Seitenleiste rauswerfen.

Seitenleiste ziehen oder aus der Seitenleiste rauswerfen. Hier wird gerade das Widget «Aktuelle Beiträge»

Hier wird gerade das Widget «Aktuelle Beiträge» rausgeworfen.

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Mit dem Theme «Twenty Twelve» und den Widgets «Suche», «Kategorien» und «Meta», dem Artikel «Absolutismus 1650 – 1800» und der Kategorie «Absolutismus» sieht der Blog jetzt so aus:

der Kategorie «Absolutismus» sieht der Blog jetzt so aus: Schritt 6: Titel, Untertitel, Datums- und Uhrzeitformat

Schritt 6: Titel, Untertitel, Datums- und Uhrzeitformat einstellen

Jetzt wollen wir noch den Titel und den Untertitel einstellen. Der Titel des Blogs lautet hier «geschichtsheft», weil auch die Adresse so heißt. Im Interesse der Rechtschrei - bung wird er jetzt hier groß geschrieben.

Der Untertitel lautet im Moment «A great WordPress.com site» – Das ist die Stan - dard-Einstellung und das wollen wir natürlich auch ändern.

Dazu gehst du wieder einmal zurück zum Dashboard und wählst im Menü den Punkt «Einstellungen» und im Aufklappmenü «Allgemein». Auf der dann folgenden Seite kannst du noch verschiedene Dinge nach Lust und Laune einstellen.

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www.mediaculture-online.de Im ersten Feld «Blog-Titel» bestimmst du die Überschrift deines Blogs. Das Feld «Slo -

Im ersten Feld «Blog-Titel» bestimmst du die Überschrift deines Blogs. Das Feld «Slo - gan» ist der Untertitel, hier kannst du etwas über dich und den Blog eintragen. Das Datumsformat kannst du so einstellen wie du möchtest, üblich ist «19. September 2012». Ebenso kannst du das Zeitformat und die Sprache einstellen wie du möchtest.

Wenn alles entsprechend eingestellt ist, klickst du auf den blauen Button «Änderun - gen speichern».

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www.mediaculture-online.de So sieht der Blog jetzt aus. 13

So sieht der Blog jetzt aus.

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Schritt 7: Bilder einfügen

Um Bilder in deinen Artikel einzufügen, musst du wieder in den Editor zurück. Dazu gehst du im Dashboard wieder auf den Menüpunkt «Artikel» und im Aufklappmenü auf «Alle Artikel». Dann wählst du den Artikel an, es erscheint unter dem Titel ein klei - nes Menü, hier klickst du auf «Bearbeiten» und es öffnet sich wieder der Editor.

Bewege jetzt den Cursor an die Stelle, an der das Bild eingefügt werden soll. Dann klicke auf «Datei hinzufügen». Es öffnet sich ein Fenster, in dem du ein Bild vom Lauf- werk oder von der Festplatte auswählen kannst:

Es öffnet sich ein Fenster, in dem du ein Bild vom Lauf - werk oder von
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Wenn du dann das Bild ausgewählt und hochgeladen hast, erscheint folgendes Menü auf der rechten Seite:

hast, erscheint folgendes Menü auf der rechten Seite: Hier gibt es verschiedene Einstellungsmöglichkeiten,

Hier gibt es verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, wichtig sind «Titel» und «Be - schriftung».

Das Feld «Titel» bestimmt den Namen des Bildes. Er wird sichtbar, wenn man mit der Maus über das Bild fährt.

Das Feld «Beschriftung» bestimmt, was in deinem Blog unter dem Bild steht. Hier muss stehen, was auf dem Bild zu sehen ist und wo es herkommt, also die Quellen - angabe. Wenn das Bild unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlich ist, muss auch die Lizenz angegeben werden.

Bei der Ausrichtung kannst du festlegen, ob das Bild links, rechts oder in der Mitte des Artikels erscheinen soll.

Du kannst auch verschiedene Größen auswählen.

Wenn alles so eingestellt ist, wie du möchtest, dann klicke auf den Button «Insert into post». So sieht es dann im Editor aus:

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www.mediaculture-online.de Der Cursor war hier beim Einfügen des Bildes ganz links, vor dem Text. 16

Der Cursor war hier beim Einfügen des Bildes ganz links, vor dem Text.

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Jetzt klickst du auf aktualisieren und der Beitrag sieht so aus:

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Schritt 8: Galerien und Diashows

Im nächsten Beitrag wollen wir mehrere Bilder wie eine Galerie oder Diashow einfü - gen. Dazu legen wir zunächst einen neuen Artikel an, so wie in Schritt 4. Dann laden wir wie in Schritt 7 ein Bild hoch und füllen die Felder «Titel» und «Beschriftung» aus. Dann fügen wir das Bild jedoch nicht in den Artikel ein. Wir laden noch weitere Bilder hoch und beschriften sie. Sind alle gewünschten Bilder in dem Fenster in der Mitte und bei allen der Haken gesetzt, so klicken wir im Menü rechts auf «Create Gallery».

so klicken wir im Menü rechts auf «Create Gallery». Im nächsten Fenster kannst du auswähln, wie

Im nächsten Fenster kannst du auswähln, wie viele Spalten deine Galerie haben soll. Außerdem gibt es das Ausklappmenü «Typ». Wenn du hier alles lässt wie es ist, dann erscheint eine Galerie. Um eine Diasjow zu haben, währe «Diashow».

Dann musst du nur noch auf den blauen Button «Galerie einfügen» unten rechts klicken und dann im Dashboard deinen Artikel speichern, indem du rechts auf den blauen Button «Publizieren» oder «Aktualisieren» klickst.

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So sieht eine Galerie aus:

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So sieht eine Diashow aus:

www.mediaculture-online.de So sieht eine Diashow aus: Übrigens, wenn du zu deiner Galerie oder Diashow noch weitere

Übrigens, wenn du zu deiner Galerie oder Diashow noch weitere Bilder hinzufügen willst, musst du nicht alles neu machen. Klicke einfach nochmals im Editor auf die Galerie und wähle «Galerie bearbeiten». Du kannst dann über den Menüpunkt «Add to Galery» weitere Bilder auswählen. Du kannst dann wieder wie vorhin die Felder «Titel» und «Beschriftung» bearbeiten, wenn du auf das jeweilige Bild klickst.

Wenn du einen Fehler in einem Titel oder einer Beschriftung korrigieren willst, kannst du das ebenso über «Galerie bearbeiten» machen.

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Schritt 9: Seiten anlegen

WordPress ermöglicht neben den Artikeln auch das Anlegen von Seiten. Im Gegensatz zu Artikeln sind diese nicht mit Datum und Autor versehen, haben keine Kategorien und sind auch nicht nach Datum sortiert. Die meisten Themes zeigen die Seiten in einem Horizontalen Menü an. Es gibt aber auch Widgets, mit denen man das Menü in die rechte Spalte einbauen kann.

Wenn du dir einen Blog anlegst, hast du automatisch schon eine Seite, sie heißt «About». Seiten anzulegen funktioniert fast gleich, wie Artikel anzulegen. Du gehst im Dashboard auf den Menüpunkt «Seiten». Es erscheint ein Aufklappmenü, in dem wählst du den Punkt «Erstellen» an. Nun öffnet sich der Editor für die Seiten. Er ist ähnlich wie der für Artikel, doch gibt es ein paar feine Unterschiede:

der für Artikel, doch gibt es ein paar feine Unterschiede: Auf der rechten Seite, wo du

Auf der rechten Seite, wo du im Artikel-Editor die Kategorien auswählen kannst, sind hier die Seiten-Attribute. Wenn du bei «Übergeordnet» «(no parent)» auswählst, dann ist deine Seite auf der obersten Ebene. Wenn du Unterseiten anlegen willst, dann wähle bei «Übergeordnet» die Seite aus, unter der deine neue Seite zu finden sein soll. Die meisten Themes stellen Unterseite in einem Ausklappmenü dar. Über den Punkt «Reihenfolge» kannst du deine Seiten sortieren: «1» für die erste, «2» für die zweite und so weiter. Wenn die Seite fertig ist, klickst du auf «Publizieren», wie bei Artikeln.

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So sieht die Seite dann aus. In der horizontalen Leiste ist ein weiterer Punkt hinzuge- kommen.

Um an einer Seite etwas zu ändern, gehst du im Dashboard auf «Seiten» und dann im Aufklappmenü auf «Alle Seiten». Dann erscheint wie bei den Artikeln eine Liste mit allen Seiten. Hier kannst du auch Seiten löschen.