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MagVita TMS Therapy™

Neue und effektive Behandlung bei refraktärer Depression – eine gut verträgliche Alternative zu Antidepressiva

– eine gut verträgliche Alternative zu Antidepressiva – eine Therapie mit CE-Zulassung, basierend auf

– eine Therapie mit CE-Zulassung, basierend auf repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS)

basierend auf repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS) Nicht für US-amerikanisches Publikum vorgesehen
basierend auf repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS) Nicht für US-amerikanisches Publikum vorgesehen

Nicht für US-amerikanisches Publikum vorgesehen

Therapeutische Indikation

Die MagVita TMS-Therapy TM besitzt die CE-Kennzeichnung für die “Behandlung der Major-Depression bei erwachsenen Patienten, bei denen es unter zwei vorherigen Antidepressiva in der aktuellen Episode in der minimal wirksamen Dosis und Dauer oder darüber hinaus zu keiner zufrieden stellenden Verbesserung gekommen ist”.

Zu den Hauptkomponenten des MagVita TMS Therapy TM -Systems gehören ein Stimulator, der sehr kurze Energieim- pulse generiert, deren Intensität variiert werden kann, und eine Magnetspule, die auf dem Kopf des Patienten platziert wird. Die (Magnet-) Spule überträgt die elektrische Energie vom Stimulator in Magnetfelder, die zur nichtinvasiven Stimulation des Gehirns verwendet werden.

Was ist repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS)?

rTMS ist eine effektive, nicht invasive und schmerzfreie *) Alternative für die große Zahl der Patienten, die nicht auf Medikamente ansprechen oder die Nebenwirkungen von Medikamenten nicht tolerieren können. Für die rTMS ist keine Anästhesie erforderlich – und sie darf nicht mit der EKT (Elektrokrampf- therapie) verwechselt werden.

Klinische Studien und die Erfahrungen von Kliniken, die diese Behandlung anbieten, zeigen hervorragende Ergebnisse hinsichtlich der Ansprechrate oder sogar vollständiger Remission 2), 5), 6), 7), 8), 9) . Das System gibt Magnetimpulse ab, um Nervenzellen in dem Teil des Gehirns zu stimulieren, der die Stimmung kontrolliert. Die rasche Änderung des Magnetfelds induziert einen Strom, und wenn der induzierte Strom eine ausreichende Amplitude und Dauer besitzt, werden Neurone erregt 10) .

Die Forschung zeigt, dass rTMS zu einem vermehrten Blutfluss führt, den Glukosemetabolismus erhöht und den Spiegel der Neurotransmitter (Dopamin und Glutamat 11),12) ) in den stimulierten Hirnregionen anhebt. Es ist bekannt, dass an Depressionen leidende Patienten weniger Blutfluss, Glukosemetabolis- mus und generalisierte Aktivität in dem Teil des Gehirns aufweisen, der an der Stimmung beteiligt ist 13) . Die wiederholte Stimulation dieses Hirnareals hat eine antidepressive Wirkung auf Patienten, die an einer Major-Depression leiden.

Eine Metaanalyse von 34 Studien zum Vergleich von rTMS mit einer Scheinbe- handlung zeigte eine mittlere Effektgröße für rTMS bei Depression von 0,55. Dies ist verglichen mit der mittleren Effektgröße für eine Pharmakotherapie von 0,17-0,46 sehr viel 2) . Eine doppelblinde, placebokontrollierte Studie hat ergeben, dass 61% der Patienten mit einer signifikanten Reduktion des HAM-D-Scores über die 4-wöchige Behandlungszeit auf eine rTMS-Therapie ansprechen 5) .

Reduktion des HAM-D-Scores über die 4-wöchige Behandlungszeit auf eine rTMS-Therapie ansprechen 5 ) .

Geben Sie Ihren Patienten eine Alternative zu Antidepressiva

 

Anti‑

rTMS

depressiva

Angst

 

Verschwommenes Sehen

 

Diarrhoe/Obstipation

 

Schwindel

(vorübergehend)

Mundtrockenheit

 

Krankheitsgefühl

 

Kopfschmerzen

(vorübergehend)

Schlaflosigkeit/Schwindel

 

Übelkeit

 

Sexuelle Dysfunktion

 

Schütteln/Zittern

 

Schwitzen

 

Gewichtszunahme

 

Häufige Nebenwirkungen verschiedener Therapien 4)

Häufig bringen Antidepressiva bei Patienten, die an einer Major-Depression leiden, keine oder keine ausreichende Linderung. In vielen Fällen beinhalten medikamentöse

Therapien Nebenwirkungen, die zur Nichteinhaltung der Therapie führen.

Die auf der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) basierende MagVita

TMS Therapy TM ist eine effektive und leicht anwendbare Alternative:

• Serien impulsartiger Magnetstimuli für das Gehirn

• Nichtinvasives Verfahren - keine Narkosemittel

• Ambulante Behandlung

• Ausgezeichnete Verträglichkeit 1), 2)

• Die häufigen Nebenwirkungen der Antidepressiva gibt es nicht 1)

• Kann in Kombination mit typischen Antidepressiva verwendet werden 1)

• Keine Beeinträchtigung der kognitiven Funktion 3)

• Der Patient kann unmittelbar nach der Behandlung den täglichen Aktivitäten

wieder nachgehen.

Effektivität

Über 40 unabhängige klinische Studien (mit über 2.000 Patienten weltweit) haben gezeigt, dass die rTMS eine effektive Therapie für die Behandlung der resistenten Major-Depression darstellt. 1), 2), 6), 7), 8), 9), 14)

• Der therapeutische Effekt tritt schon nach 2 Wochen ein

• Kurzer Behandlungszeitraum von üblicherweise 3-6 Wochen

• >30 % Remissionen und >50 % Responder (refraktäre Patientengruppe).

Mittlere HAM‑D‑Scores 5)

HAM-D mean scores

6)

Einfaches Behandlungsverfahren

35 Das MagVita TMS Therapy™ Behandlungsprotokoll aus wiederholten rTMS-Zyklen gefolgt von Ruhephasen. 30 Sham 25
35
Das MagVita TMS Therapy™ Behandlungsprotokoll aus
wiederholten rTMS-Zyklen gefolgt von Ruhephasen.
30
Sham
25
Eine vollständige MagVita TMS Therapy™ besteht aus:
20
15
Eine initiale Sitzung mit Bestimmung des individuellen
Stimulationslevels des Patienten (Bestimmung der
motorischen Schwelle)
rTMS
10
5
5 Behandlungssitzungen pro Woche über einen Zeitraum
von üblicherweise 3-6 Wochen
Erhaltungstherapie 14) falls erforderlich
0
Woche 0
Woche 1
Woche 2
Woche 3
Woche 4
Woche 5
HAM-D-Score reduzierung im Laufe der Zeit
Die Diagnose und die initiale Sitzung erfolgen durch den
behandelnden Arzt. Die übrigen Behandlungssitzungen
werden typischerweise von geschultem Personal unter
Supervision des behandelnden Arztes durchgeführt.
Einfache Anwendung
Patient in Position bringen, Behandlungsprotokoll einstellen und Start drücken
• Schnelle Auswahl vordefinierter Behandlungsprotokolle aus dem Stimulatormenü
• Beinhaltet Werkzeuge zur Bestimmung des exakten Behandlungsspots
• Einfaches Pausieren und erneutes Beginnen der Behandlung.
Progressive Forschungen Progressive Forschungen auf Gebieten wie Angst, akustischen Halluzinationen, Bulimia nervosa,

Progressive Forschungen

Progressive Forschungen auf Gebieten wie Angst, akustischen Halluzinationen, Bulimia nervosa, Migräne, Schmerzen und Schizophrenie zeigen vielversprechende Ergebnisse. Aktualisierte Informationen finden Sie unter www.magventure.com

MagVita TMS Therapy TM besitzt eine CE-Kennzeichnung für die “Behandlung der Major-Depression bei erwachsenen Patienten, bei denen es unter zwei vorherigen Antidepressiva in der aktuellen Episode in der minimal wirksamen Dosis und Dauer oder darüber hinaus zu keiner zufrieden stellenden Verbesserung gekommen ist”. Die Anwendung der rTMS zu anderen Zwecken wird als experimentell angesehen.

Nicht für US‑amerikanisches Publikum vorgesehen.

Sources

1.

Hadley et al., 2011, ”Safety, tolerability, and effectiveness of high doses of adjunctive daily left prefrontal repetitive transcranial magnetic stimulation for treatment-resistant depression in a clinical setting”. The Journal of ECT.

2.

Slotema et al., 2010, ”Should We Expand the Toolbox of Psychiatric Treatment Methods to Include Repeti- tive Transcranial Magnetic Stimulation (rTMS)? - A Meta-Analysis of the Efficacy of rTMS in Psychiatric Disorders”. The Journal of Clinical Psychiatry.

3.

Rossi et al., 2009, ”Safety, ethical considerations, and application guidelines for the use of trans- cranial magnetic stimulation in clinical practice and research”. Clinical Neurophysiology.

4.

National Institute of Mental Health (www.nimh.nih.gov)

5.

Rossini et al., 2005, ”Transcranial magnetic stimula- tion in treatment-resistant depressed patients:

A double-blind, placebo-controlled trial”. Psychiatry Research.

6. Peng et al., 2012, ”High Frequency rTMS treatment increases white matter FA in the left middle frontal gyrus in young patients with treatment-resistant depression”. Journal of Affective Disorders.

7. Carpenter et al., 2012, ”Transcranial magnetic stimulation (TMS) for major depression: a multisite, naturalistic, observational study of acute treatment outcomes in clinical practice”. Depression and Anxiety.

8. Connolly et al., 2012, ”Effectiveness of transcranial magnetic stimulation in clinical practice post-FDA approval in the United States: results observed with the first 100 consecutive cases of depression at an academic medical center”. The Journal of Clinical Psychiatry.

9. George et al., 2010, ”Daily Left Prefrontal Trans- cranial Magnetic Stimulation Therapy for Major Depressive Disorder – a sham-controlled randomized trial”. Archives of General Psychiatry.

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10. Pascual-Leone et al., 2002, ”Handbook of Transcranial Magnetic Stimulation”. Arnold ISBN 0-340-72009-3.

11. Keck et al., 2002, ”Repetitive transcranial magnetic stimulation increases the release of dopamine in the mesolimbic and mesostriatal system”. Neurophar- macology.

12. Luborzewski et al., 2007, ”Metabolic alterations in the dorsolateral prefrontal cortex after treatment with high-frequency repetitive transcranial magnetic stimulation in patients with unipolar major depres- sion”. Journal of psychiatric research.

13. Videbech, 2000, ”PET measurements of brain glucose metabolism and blood flow in major depressive disor- der: a critical review”. Acta Psychiatrica Scandinavica.

14. Fitzgerald et al., 2012, ”An open label trial of clustered maintenance rTMS for patients with refractory depression”, Brain Stimulation.

*) Kopfschmerzen sind eine häufige Nebenwirkung der rTMS-Behandlung.

© MagVenture a|s • Brochure for Healthcare professionals, DE-edition rev. 1.1 2013 • www.magventure.com