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Protokoll der

achten Sitzung des


32. Studentinnen- und Studentenparlaments
der Universität Osnabrück

Tag: 10.02.2010
Ort: Raum 02/E04 (Geographie-Gebäude)
Sitzungsbeginn: 16.15 Uhr

Tagesordnung:

Öffentlicher Teil:
TOP 1 Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
TOP 2 Formalia (Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls)
TOP 3 Beratung des Antrages von Tilman Kuban
TOP 4 Beratung des 2. Nachtragshaushaltes 2009/2010
TOP 5 Beratung der Initiativen im Haushaltsjahr 2010/2011
TOP 6 Beratung über das Semesterticket und die Beitragsordnung
TOP 7 Beratung des Haushaltes 2010/2011
TOP 8 Berichte des / Anfragen an den AStA
TOP 9 Berichte der / Anfragen an die studentischen Vertreter in den Gremien des
Studentenwerks
TOP 10 Verschiedenes

Nicht-öffentlicher Teil:
TOP 11 Genehmigung des nicht-öffentlichen Protokolls
a) Anwesenheitsliste
Fraktion/Name der Person: bis Uhrzeit:
aa) htw+Friends
aaa) Marc Finkbeiner (Vertreter für Moritz Sebastian Raspe) 16.15 – 18.05
aab) Barbara Benten 16.15 – 19.15
aac) Paul Lücke 16.45 – 19.15
aad) Philipp Zeller 16.15 – 19.15
aae) Marc-Daniel Blasius 16.15 – 19.15
aaf) Sarah Diesterbeck 16.15 – 19.15
aag) Jonathan Klein 16.15 – 19.15
aah) Bernard Bruns (Vertreter für Mareike Vehling) 16.15 – 19.15
aai) Christoph Heitmann 16.15 – 19.15
aaj) Berend Grever 16.15 – 18.55
aak) Hannes Willi Lampe 16.15 – 19.15
aal) Martin Zindler 16.15 – 19.15

bb) Grüne Hochschulgruppe


bba) Sebastian Gutowski (Vertreter für Antje Mensen) 16.15 – 18.55
bbb) Marit Kristine List 16.15 – 19.15
bbc) Sebastian Bracke 16.30 – 19.15
bbd) Philip Engler 16.15 – 19.15
bbe) Jens Schnau 16.15 – 19.15
bbf) Hannah Kathrin Herden 16.15 – 19.15
bbg) Anne-Friederike Kura 16.15 – 19.15
bbh) Florian Rzepkowski (Vertreter für Maje Basten) 16.15 – 18.00

cc) Juso Hochschulgruppe


cca) Philipp Gröne 16.15 – 19.15
ccb) Benedikt Ehninger 16.15 – 19.15
ccd) Robert Notbohm 16.15 – 19.15
ccd) Robert Meyer 16.15 - 19.15
cce) Jörg Arensmann 16.15 – 19.15
ccf) Nils Klinkenborg 16.30 – 19.15
dd) JU Hochschulgruppe
dda) Till Valentin Meickmann 16.15 – 19.15
ddb1) André-Philipp Engelke Fernandes 16.15 – 17.15
ddb2) Jan Niklas Bittermann (Vertreter für André-Philipp Engelke Fernandes)
17.15 - 19.15
ddc) Jan Christoph Dingeldey 16.15 – 19.15
ddd) Ann-Kathrin Schäfer 16.15 – 19.15
dde) Johannes Zingel (Vertreter für Lukas Nott) 16.15 – 19.15
ddf) Tilam Moritz Kuban (Vertreter für Christoph Kues) 16.15 – 18.30
ddg) Malte Kramer (Vertreter für Arno Friesenborg) 16.15 – 17.35

ee) Kleine Strolche


eea) Matthias Spekker (Vertreter für Henrike Niebaum 16.15 – 19.15
eeb) Tammo Jansen 16.15 – 17.40
eec) Anna-Sophie Schönfelder 16.15 – 18.20
eed) Nils Napierala (Vertreter für Johannes Zimmermann) 16.15 – 19.15

ff) SpuG
ffa) Clemens Ratte-Polle (Vertreter für Christian Emke) 16.15 – 19.15
ffb) Ramon Genau 16.15 – 17.45

gg) LHG
Kein Vertreter anwesend
b) TOP 1 Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
Der Parlamentspräsident Philipp Zeller (htw+Friends) begrüßt die anwesenden
Parlamentarierinnen und Parlamentarier und stellt die Beschlussfähigkeit mit 29 Mitgliedern
fest.

c) TOP 2 Formalia (Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls)


Die Tagesordnung wird einstimmig angenommen. Die Tischvorlagen 32/53a, 32/76 und
32/77 werden in die respektiven Top3, Top4 und Top5 übernommen.
Das Protokoll der letzten Sitzung wird nach einigen Korrekturvorschlägen mit diesen
Änderungen einstimmig genehmigt.

d) TOP 3 Beratung des Antrages von Tilman Kuban (Drs. 32/53a und 32/65)
Tilman Moritz Kuban (JU HSG) ruft die Umstände des Antrags in Erinnerung. Philipp Zeller
(Präsident des StuPa, htw+Friends) weißt auf die Empfehlung des Initiativenausschuss hin.
Dieser empfiehlt (Drs 32/65) den Antrag abzulehnen. Die Abstimmung ergibt das Ergebnis:
15:18:2.
Der Antrag wurde abgelehnt.

e) TOP 4 Beratung des 2. Nachtragshaushaltes 2009/2010 (Drs. 32/66)


Barbara Benten (Referentin für Finanzen, htw+Friends) stellt den zweiten Nachtragshaushalt
vor. Jan Christoph Dingeldey (JU HSG) fragt nach, ob der Lehrnmittelverkauf Kosten
deckend arbeitet bzw. warum die Einnahmen geringen sind als die Ausgaben. Barbara Benten
(Referentin für Finanzen, htw+Friends) weißt darauf hin, dass dieser Kosten deckend arbeitet,
von dieser Rechnung sind jedoch die Personalkosten ausgenommen. Jan Christoph Dingeldey
(JU HSG) fragt erneut nach ob die Personalkosten durch die Einnahmen gedeckt werden.
Barbara Benten (Referentin für Finanzen, htw+Friends) weißt wieder darauf hin, dass dies
unter den Personalkosten abgerechnet wird. Tammo Jannsen (Kleine Strolche) weißt darauf
hin, dass dies schon oft im StuPa verhandelt wurde mit dem Ergebnis, dass der
Lernmittelverkauf sich nicht selber tragen muss, da dieser für die Studierendenschaft
organisiert wird.
Jan Christoph Dingeldey (JU HSG) fragt weiter, warum die Einnahmen des Unifilms geringer
als die Ausgaben sind? Antwort Jonathan Klein (htw+Friends), die Einnahmen seien weniger,
weil weniger Studenten Veranstaltungen des Unifilms besucht haben.
Florian Rzepkowski (Grüne HSG) meint dass es generell so sei, dass wenig Leute die
Veranstaltungen besuchten. Daraus ergäben sich die geringeren Einnahmen.

Jan Christoph Dingeldey (JU HSG)fragt nach der Haushaltsstelle 162 01 und möchte wissen,
warum der Ansatz und der tatsächliche Betrag einen großen Unterschied aufweisen. Barbara
Benten (Referentin für Finanzen, htw+Friends) und Jonathan Klein (htw+Friends) antworten
daraufhin, dass dies auf hohe Zinseinbrüche zurückzuführen ist.
Jan Christoph Dingeldey (JU HSG) fragt nach, was das Frauenarchiv ist.
Anna-Sophie Schönfelder (Referentin für Lesben und andere Frauen, Kleine Strolche)erklärt,
dass im Archiv Dokumentationen und Bücher über Emanzipation und weitere für Frauen
relevante Themen zu finden seien. Es hat einmal in der Woche geöffnet und befindet sich im
AStA. Die Kosten entstünden durch Büromaterial. Tilman Moritz Kuban (JU HSG) fragt nach
den Ausleihzahlen. Anna-Sophie Schönfelder (Referentin für Lesben und andere Frauen,
Kleine Strolche) antwortet, dass ihr die genauen Zahlen nicht bekannt sind, da sie nicht dort
arbeitet. Tilmann Moritz Kuban (JU HSG) will Anna-Sophie Schönfelder (Referentin für
Lesben und andere Frauen, Kleine Strolche) amit beauftragen die genauen Zahlen
herauszufinden, sieht aber dann davon ab und wird sich selber informieren.
Jan Christoph Dingeldey (JU HSG) fragt, wieso der Ist-Wert der Versteuerung der
Referatsentschädigung bei Null liegt, der Ansatz jedoch sehr viel höher ist. Barbara Benten
(Referentin für Finanzen, htw+Friends) antwortet, dass die Referenten vom Finanzamt von
Steuern befreit wurden, dies kann aber jederzeit vom Finanzamt rückgängig gemacht werden.
Jan Christoph Dingeldey (JU HSG) fragt nach Haushaltsstelle 547 12 Referat für
Ausländerinnen und Ausländer, da der Ansatz und Ist-Wert sich deutlich unterscheiden.
Barbara Benten (Referentin für Finanzen, htw+Friends) weist auf die StuPa-Beschlüsse in der
Vergangenheit hin.
Jan Christoph Dingeldey (JU HSG) fragt nach wieso es keine Zuschüsse für die Uni-Kita
Pusteblume gibt. Barbara Benten (Referentin für Finanzen, htw+Friends) weißt darauf hin,
dass diese keinen Bedarf haben.

Anne-Friederike Kura (Grüne HSG) merkt als Vorsitzende des Haushaltsausschusses an, dass
die beiden JU-Mitglieder des Haushaltsausschuss nicht anwesend waren. Wären sie anwesend
gewesen hätten diese Fragen geklärt werden können. Sie weißt auch darauf hin, dass der
Haushaltsausschuss nicht mit der erforderlichen Mehrheit zugestimmt habe und deshalb keine
Empfehlung an das StuPa gegeben werden könne.
Jan Christoph Dingeldey (JU HSG) erklärt, dass die beiden Mitglieder der JU zur Sitzung
kommen wollten, aber zeitlich verhindert gewesen seien.
Da es Schwierigkeiten mit dem Punkt Rücklagenzuführung gegeben hat, weißt Anne-
Friederike Kura (Grüne HSG) darauf hin, dass der Haushalt dem Haushaltsausschuss früher
eingereicht werden solle.
Der zweite Nachtragshaushalt wird abgestimmt:
30:2:4
Damit ist der zweite Nachtragshaushalt genehmigt.

f) TOP 5 Beratung der Initiativen im Haushaltsjahr 2010/2011 (Drs. 32/74, 32/74a und 32/77)
Die Initiative AEGEE wird zuerst von der Schatzmeisterin und der Präsidentin von AEGEE
(Tischvorlage 32/77) vorgestellt. Da sie vorher keinen Antrag für den Initiativenausschuss,
trotz Mahnungen, gestellt haben. Da das Präsidium von AEGEE gewechselt hatte, mussten sie
einen Antrag vor dem StuPa stellen.
Die Initiative AEGEE wird schon seit mehreren Jahren gefördert. Der Antrag wird vorgestellt.
Der Vorsitzende des Initiativen Ausschusses Matthias Spekker (Referent für Schwule, Kleine
Strolche) gibt seine Empfehlung für den Antrag ab.
Philipp Engler (studentischer Vertreter in den Gremien des Studentenwerks, Grüne HSG)
weißt darauf hin, dass die AEGEE förderungswürdig sei. Jonathan Klein (htw+Friends) hält
eine Kürzung der Druckkosten für sinnvoll. Die Präsidentin (AEGEE) weißt darauf hin, dass
bei den Druckkosten nicht deutlich zwischen externe Flyer-Druckkosten und Kopierkosten
am Drucker getrennt wurden.
Ann-Kathrin Schäfer (JU HSG) weißt daraufhin, dass AEGGE letztes Jahr ein Budget von
1250€ hatten. Die Mehrkosten sind zwei neue Posten zum einen ein geplanter Kosovo-
Austausch und die Anschaffung eines neuen Druckers.

Matthias Spekker (Referent für Schwule, Kleine Strolche) stellt den Antrag des
Initiativenauschuss (Drs 32/74) vor.
Benedikt Ehinger (Referent für Öffentlichkeit, Juso HSG) korrigiert den Ansatz der Initiative
FöTisch auf 730€.
Matthias Spekker (Referent für Schwule, Kleine Strolche) weißt daraufhin, dass die Initiative
Babysprechstunde 80€ Fahrkosten eingeplant hat um zu Familien innerhalb Osnabrücks
fahren zu können. In der Finanzregelung gibt es keine eindeutige Regelung für solche
Fahrtkosten.
Hannah-Kathrin Herden (Grüne HSG) fragt nach, ob diese nicht mit Öffentlichen
Verkehrsmitteln besucht werden können.
Anna-Sophie Schönfelder (Referentin für Lesben und andere Frauen, Kleine Strolche) erklärt,
dass die Initiative viel Equipment habe und dieses schlecht im Bus transportieren könne.
Jonathan Klein (htw+Friends) möchte Wissen, wie solche Fahrtkosten abgebucht werden
könnten. Tankquittungen oder Fahrtenbücher werden vorgeschlagen. Der Initiativenauschuss
wird sich noch einmal mit dieser Initiative in Verbindung setzen.

Ein ähnlich geartetes Problem gibt es bei der antifaschistischen Filmreihe. Diese plant einen
Besuch in einem Konzentrationslager. Die Fahrt wird öffentlich ausgeschrieben und ist somit
jedem Studierenden zugänglich. Sie beantragen finanzielle Mittel dafür, dass die Fahrt
vergünstigt angeboten werden kann. Sollte dies nicht möglich sein beabsichtigt die Initiative
den Haushaltsposten für einen weiteren Vortrag in Osnabrück einzusetzen.
Philipp Zeller (htw+Friends, Präsident des StuPas) versucht das ganze zu abstrahieren und
merkt an, dass es darum gehe ob Ausfahrten für die Studierendenschaft, die von Initiativen
geplant worden sind, gefördert werden dürfen. Jonathan Klein (htw+Friends) fragt ob das jetzt
entschieden werden müsse.
Sebastian Bracke (Grüne HSG) und Jonathan Klein (htw+Friends) schlagen vor, dass die
Entscheidung auf eine spätere Sitzung verschoben werden soll.
Till Valentin Meickmann (JU HSG) fragt nach dem inhaltlichen Unterschied zwischen der
Initiative Antifaschistische Videofilmreihe und dem Referat für Internationales. Paul Lücke
(Referent für Kultur, htw+Friends) und Nils Napierala (Referent für Internationales, Kleine
Strolche) weisen darauf hin, dass die Initiative Antifaschistische Videofilmreihe sich mit
Themen des Antifaschismus auseinandersetzt, dass Referat für Internationales hingegen mit
internationalen Themen.

Till Valentin Meickmann(JU HSG) beantragt über die Initiative Infoladen gesondert
abzustimmen.
Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) fragt zur Initiative Förderung von Demokratisierung
Emanzipation und freier Bildung nach, er möchte wissen, warum die Empfehlung des
Initiativenausschusses größer ist als der ursprüngliche Antrag der Initiative. Matthias Spekker
(Referent für Schwule, Kleine Strolche) antwortet, dass die Initiative fälschlicherweise davon
ausgegangen sei, dass sie nur 400€, vergleichbar mit dem Erstantrag, beantragen dürfe. Nach
Hinweis des Initiativenausschusses haben sie sich mehr Gedanken gemacht und ihren Ansatz
dementsprechend erhöht.
Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) fragt zur Initiative El§a nach, warum diese soviel
beantragt hat aber nur so wenig vom Initiativenausschuss vorgeschlagen wurde.
Matthias Spekker (Referent für Schwule, Kleine Strolche) antwortet, dass dies sehr
kompliziert sei. Die Hauptpunkte waren, dass El§a Mitgliedsbeiträge erhebe und sehr hohe
Werbekosten veranschlage. Diese wurden gekürzt. Die Initiative habe prophylaktisch
Telefonkosten beantragt, falls diese vom Fachbereich nicht mehr übernommen werden
sollten.
Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) stellt einen Antrag auf getrennte Abstimmung der
Initiative El§a.

Jan Christoph Dingeldey (JU HSG) fragt nach, wieso bei der Initiative Begegnungsgruppe
1283€ anstatt der im Vorjahr bewilligten 400€ vorgeschlagen wurden. Der
Initiativenausschuss weißt darauf hin, dass diese Initiative im letzten Jahr den Status einer
Erstförderung inne gehabt habe.

Jonathan Klein (htw+friends) möchte wissen, ob die Initiativen Infoladen und Café Mano
Negra inhaltliche Überschneidungen aufweisen würden. Matthias Spekker (Referent für
Schwule, Kleine Strolche) weißt darauf hin, dass diese sich durchaus inhaltlich unterscheiden
würden. Jonathan Klein (htw+Friends) hakt noch einmal nach, da diese im gleichen Gebäude
seien und beide Veranstaltungen organisierten. Matthias Spekker (Referent für Schwule,
Kleine Strolche) erläutert den Unterschied zwischen dem Café Mano Negra und des
Infoladens. Neben dem normalen Café-Betrieb stelle die Initiative noch gewöhnliche
Tageszeitungen zur Verfügung, während die Initiative Infoladen spezielle Zeitschriften und
Dokumentationen anbiete, die nicht in den Zeitschriftenbeständen der Uni-Bibliothek zu
finden seien. Außerdem sei das Café Mano Negra noch Treffpunkt 8 weiterer Initiativen.

Tilman Moritz Kuban (JU HSG) fragt zur Initiative StudenTop e.V nach, warum 1800€
beantragt wurden aber nur 0€ vorgeschlagen wurden. Der Initiativenauschuss antwortet, dass
dem Antrag keine direkte Förderungssumme entnommen werden konnte.
Till Valentin Meickmann (JU HSG) fragt erneut zur Initiative FöTisch nach. Benedikt
Ehinger (Referent für Öffentlichkeit, Juso HSG) weißt wieder auf die Korrektur des Betrages
hin.
Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) möchte wissen, ob es nicht bereits einen Ruheraum gäbe.
Matthias Spekker (Referent für Schwule, Kleine Strolche) erklärt dass es in der Studi-Oase
bereits einen Raum zu finden sei, welcher aber für behinderte Studierende gedacht ist. Der
neue Raum sei in erster Linie als Gebetsraum zu verstehen.

Matthias Spekker (Referent für Schwule, Kleine Strolche) plädiert gegen die gesonderte
Abstimmung der Initiative Infoladen. Er weißt auf den bereits abgelehnten Antrag (Drs.
32/53a) hin.
Anna-Kathrin Schäfer (JU HSG) merkt an. dass sie die Initiative nicht für förderungswürdig
halte.
Tilman Moritz Kuban (JU HSG) plädiert dafür keine links- oder rechtsextremen Initiativen zu
fördern.
Es wird abgestimmt, ob die Initiative Infoladen getrennt abzustimmen sei.
20:10:7

Es wird abgestimmt, ob die Initiative El§a getrennt abzustimmen sei.


15:14:8
Beide Anträge werden getrennt abgestimmt.

Es wird über den Initiativenvorschlag inklusive AEGEE und ohne Infoladen und El§a
abgestimmt.
37:0:0 Die Initiativen werden Einstimmig angenommen.

Über die Initiative Infoladen wird abgestimmt. Florian Rzepkowski (Grüne HSG) vermerkt
nach einem Zwischenruf der JU HSG während der Abstimmung zur Initiative Infoladen im
Protokoll, dass der Ausruf der JU HSG, dass Initiativen und Mitglieder des StuPas als
Freunde des Linksextremismus bezichtigt werden, werde aufs schärfste zu verurteilen sei.

21:15:2
Der Initiativenantrag wird angenommen.

Über die Initiative El§a wird abgestimmt.


22:7:7
Der Initiativenantrag wird angenommen.
g) TOP 6 Beratung über das Semesterticket und die Beitragsordnung
(Drs. 32/68, 32/69, 32/70, 32/71, 32/72, 32/73, 32/75 und 32/75a)

Bernard Bruns (Referent für Soziales, htw+Friends) stellt die Semesterticket-Anträge (Drs.
32/68 bis 32/73) vor.
Jens Schnau (Referent für Ökologie, Grüne HSG) weißt darauf hin, dass sich bei den
Kursbuchstrecken 125,385 und 391 zum 12.12.2010 Änderungen ergeben und fragt danach,
was sich bei KBS 125 und 385 genau ändere. Bernard Bruns (Referent für Soziales,
htw+Friendsantwortet, das die Regionalbahnen, die dort fahren, von der NordWestBahn
übernommen würden, während die KBS 391 komplett an die NWB abgegeben würde.
Sebastian Bracke Grüne HSG) fragt nach der Empfehlung des AStA. Bernard Bruns (Referent
für Soziales, htw+Friends) empfiehlt das Streckennetz des letzten Jahres beizubehalten.
Jörg Arensmann (studentischer Vertreter in den Gremien des Studentenwerks, Juso HSG)
weißt auf den bisherigen Semesterticketpreis von ca. 106 € hin, er bittet deshalb die
Erhöhungen explizit herauszustellen. Bernard Bruns (Referent für Soziales, htw+Friends)
antwortet, dass die Stadtwerke um ca. 5 € auf 35 € erhöht hätten. Und ruft in Erinnerung, dass
die Fachhochschule Osnabrück bereits dem Maxibus-Vertrag zugestimmt habe und jetzt ein
Angleich der Studierendenschaften von Seiten der Stadtwerke angestrebt werde.
Jonathan Klein (htw+Friends) zeigt sich erstaunt über die Preissteigerung und würde sich
darüber freuen den AStA damit zu beauftragen mit der Fachhochschule in Kontakt zu treten
und in Zukunft ein gemeinsames Semesterticket auszuhandeln.
Matthias Spekker (Referent für Schwule, Kleine Strolche) weißt darauf hin, dass das StuPa
mit der Zustimmung der Erhöhung der Stadtwerke die eigene Beschlüsse untergraben würde,
da bereits im letzten Sommer gegen diese Erweiterung abgestimmt worden sei.
Matthias Spekker (Referent für Schwule, Kleine Strolche) macht weiterhin darauf
aufmerksam, dass bereits bis nach Lüneburg und dann weiter per S-Bahn nach Hamburg
gefahren werden könne, er also kein Metronom erforderlich sieht.
Jenas Schnau (Referent für Ökologie, Grüne HSG) ist nicht sicher, ob er eine Aussage von
Matthias Spekker (Referent für Schwule, Kleine Strolche) richtig verstanden hat und fragt
noch mal nach, ob dessen Behauptung so zu verstehen sei, dass man jetzt bereits mit dem
Semesterticket nach Hamburg komme. Matthias Spekker (Referent für Schwule, Kleine
Strolche) erklärt, dass habe er nicht behauptet.
Philipp Gröne (Juso HSG) fragt nach, was passiert wenn Anträge abgelehnt würden. Bernard
Bruns (Referent für Soziales, htw+Friends) antwortet, dass die Stadtwerke keinen Zentimeter
weichen würden und die NordWestBahn bereits im letzten Jahr angekündigt habe auf 20 €
erhöhen zu wollen. Barbara Benten (Referentin für Finanzen, htw+Friends), die ebenfalls bei
den Verhandlungen anwesend war, bestätigt die schlechte Verhandlungsposition der
Studierenden. Dennoch verspreche die Stadtwerke uns mehr Mitsprache bei der Gestaltung
der Busplänen.
Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) bedauert, dass die Urabstimmung nicht durchgekommen
sei. Die HTW spricht sich dafür aus, dass der der Status Quo des Semestertickets erhalten
bleiben solle.
Sebastian Bracke (Grüne HSG) weißt daraufhin, dass aufgrund des späten
Abstimmungstermins keine Zeit bliebe um weitere Verhandlungen mit den Vertragspartnern
zu führen. Das Semesterticket soll in Zukunft früher besprochen werden um einen zeitlichen
Spielraum zu gewährleisten.
Philipp Gröne (Juso HSG) spricht sich gegen die Metronom aus, da mit dem Zukauf weiterer
Strecken die Unkontrollierbarkeit des Preises des Semestertickets steige.
Christoph Heitmann (htw+friends) fragt nach, ob das Semesterticket überhaupt noch im Sinne
der Studierendenschaft sei.
Marc-Daniel Blasius (htw+friends) fragt nach, ob die Fraktionssprecher sich informell treffen
könnten und ein Abkommen über weitere Verhandlungen treffen könnten.
Benedikt Ehinger (Referent für Öffentlichkeit, Juso HSG) weißt auf die äußerst fragwürdige
Preispolitik der Metronom AG hin.
Matthias Spekker (Referent für Schwule, Kleine Strolche) möchte Wissen, wie viele Anfragen
bezüglich der Strecke Osnabrück-Hamburg bzw. nach Wilhelmshaven an den AStA gestellt
worden seien. Benedikt Ehinger (Referent für Öffentlichkeit, Juso HSG) weißt darauf hin,
dass Anfragen via E-Mail eingegangen seien, diese aber nicht besonders zahlreich wären.
Anna-Sophie Schönfelder (Referentin für Lesben und andere Frauen, Kleine Strolche) merkt
an, dass die Zunahme weiterer Strecken ein teureres Semesterticket ergeben würde. Die
Kosten für die Studierenden könnten sehr stark steigern und irgendwann erhalte man einen
Semesterbeitrag von insgesamt 800€.
Sarah Diesterbeck (htw+friends) erklärt, dass die Imagepflege der Universität nicht Teil der
Aufgaben der Studierenden sei.
Sebastian Bracke (Grüne HSG) weißt auf die Unabhängigkeit der Parlamentarier in ihrer
Entscheidung hin.
Marc-Daniel Blasius (htw+friends) schlägt vor, über den Status Quo des Semestertickets als
Block abzustimmen.
Es wird über die Anträge auf den Drucksachen 32/68, 32/69, 32/70 und 32/72 als Block
abgestimmt.
29:03:01

Es wird über den Antrag auf Drucksache 32/73, die Erweiterung nach Wilhelmshaven,
abgestimmt:
5:24:3

Sebastian Bracke (Grüne HSG), hat ein Problem damit, dass das ganze Paket der Metronom
AG gekauft wird und nicht einzelne Strecken. Bernard Bruns (Referent für Soziales,
htw+Friends) antwortet, dass die Metronom AG nur das Gesamtpaket verkaufe.

Es wird über den Antrag auf Drucksache 32/71, die Erweiterung Metronom, abgestimmt.
10:16:4

Nun wird die neue Beitragsordnung besprochen. Philipp Zeller (Präsident des StuPa,
htw+Friends) stelltein paar Änderungen an der herumgeschickten Beitragsordnung vor. Der
Studierendenbeitrag wird auf 122,87 € bzgl. des Wintersemesters 2010/2011 und 126.37 €
bzgl. des Sommersemesters 2011 festgesetzt.
Die Beitragsordnung wird auf die aktuellen Abstimmungsergebnisse angepasst und
abgestimmt.
28:0:3
Die Beitragsordnung wird neu beschlossen.

h) TOP 7 Beratung des Haushaltes 2010/2011 (Drs. 32/67a und 32/76)


Barbara Benten (Referentin für Finanzen, htw+Friends) stellt den neuen Haushalt vor.
Jan Christoph Dingeldey (JU HSG) beantragt im Auftrag der JU HSG, dem Lernmittelverkauf
die Einnahmen auf 7500€ zu erhöhen. Er begründet dies damit, dass viele Schreibwarenläden
in unmittelbare Nähe zu ähnlichen Preisen Produkte anbieten würden und der
Lehrmittelverkauf kosten deckend arbeiten sollte. Dieser Vorschlag findet allgemeine
Ablehnung im Studierendenparlament.
Die JU HSG regt an, der Kita Pusteblume 2000 € mehr als Ansatz zur Verfügung zu stellen.
Jonathan Klein (htw+Friends) findet, dass dies prinzipiell eine gute Idee sei, dies aber nach
expliziter Absprache mit der Kita sinnvoller sei.
Jan Christoph Dingeldey (JU HSG) regt an die Ist- und Soll- Ansätze des 2.
Nachtragshaushaltes denen des aktuellen Haushaltes anzupassen, da die Differenz sehr hoch
sei. Barbara Benten (Referentin für Finanzen, htw+Friends) versteht die Bedenken, erwidert
aber, dass eine Anpassung und somit Kürzungen der Haushaltsposten verschiedenen
Initiativen finanziellen Spielraum nehmen könne.

Es wird über den ursprünglichen Antrag des Haushaltes abgestimmt.


27:0:5

Marc-Daniel Blasius (htw+Friends) regt an, wie bereits im Haushaltsausschuss besprochen,


wegen der gut gefüllten Rücklagen der Studierendenschaft, den Semesterbeitrag anzupassen.
Die Frage kommt auf, was mit den Rücklagen passieren solle. Interfraktionelle Gespräche
sind gewünscht.
Es kommt eine weitere grundsätzliche Sache zur Sprache, es sei immer schwieriger AStA-
Referenten zu finden. Es wird angeregt, den AStA-Referenten mehr Geld zukommen
zulassen.
Philipp Zeller (Präsident des StuPa, htw+Friends) weißt auf die Arbeitsgruppe bezüglich der
Rücklagen hin, welche bisher aber nicht einberufen worden sei. Bezüglich der AStA-
Aufwendungen äußert er Bedenken, denn es könnte Probleme mit dem Finanzamt geben, da
dieses dann die Aufwandsentschädigung als Lohn versteuern könnte.
Barbara Benten (Referentin für Finanzen, htw+Friends) gibt bezüglich der Zahlen zu
bedenken, dass pro Semester allein 12.000 € nur an Steuern aufgewendet werden müssten.
Sebastian Bracke (Grüne HSG) weißt daraufhin, dass die Studierendenschaft über
beträchtliche Rücklagen verfüge.
Barbara Benten (Referentin für Finanzen, htw+Friends) regt an, die Rücklagen welche
zweckgebunden für das Semesterticket eingesetzt werden müssen, in den kommenden Jahren
als Abfederung für Preissteigerungen zu gebrauchen.

i) TOP 8 Berichte des AStA / Anfragen an den AStA


Paul Lücke (Referent für Kultur, htw+Friends) gibt bekannt, dass für das diesjährige
Schlossinnenhof Festival Vorschläge für Bands gesucht werden.
Es gibt keine weiteren Anfragen an die Vertreter des AStA.
j) TOP 9 Berichte der / Anfragen an die studentischen Vertreter in den Gremien des
Studentenwerks
Es gibt keine Berichte des studentischen Vertreters des Studentenwerks.
Anfrage von Jan Christoph Dingeldey (JU HSG) fragt wegen den lockeren Steinplatten vor
der neuen Schlossmensa nach. Jörg Arensmann (studentischer Vertreter in den gremien des
Studentenwerks, Juso HSG) antwortet, dass bereits diesbezüglich Reparaturen in Planung
seien.

k) TOP 10 Verschiedenes
Jonathan Klein (htw+friends) lädt als Vorsitzender des Wahlausschusses alle anwesenden
Parlamentarier zur Neuauszählung der Stimmen der StuPa-Wahl am 4.3.10 im AStA ein. Dies
sei Notwendig da Unstimmigkeiten bei der Erstauszählung auftraten – es gäbe drei Stimmen
mehr, als im Wählerverzeichniss vermerkt. SpuG und LHG hätten beide Anspruch auf den
letzten Sitz im StuPa, daraus ergäbe sich ein rechtliches Problem und die Wahl wäre somit
anfechtbar. Es würden auch juristische Wege vom Justiziar geprüft und zur Rechtssicherheit
wird alles neu ausgezählt.

Till Valentin Meickmann (JU HSG) bittet darum, dass die StuPa-Einladung in Zukunft besser
geordnet werden sollten.

Jörg Arensmann (studentischer Vertreter in den Gremien des Studentenwerks, Jusos HSG)
weißt daraufhin, dass der Maxibus der Stadtwerke Osnabrück eigentlich gesetzlich ein gelbes
Rundumlicht benötige - allgemeines Erheiterung im StuPa.

Philipp Zeller (Präsident des StuPa, htw+Friends) weißt auf die neue Sitzung Mitte April hin.

Die Juso HSG dankt dem Präsidium für ihre gute Arbeit während der Legislaturperiode.

Nicht-Öffentlicher Teil:
l) TOP 11 Genehmigung des nicht-öffentlichen Teils des Protokolls der 7. Sitzung
Roland Tapken (Vize-Präsident des StuPa, Grüne HSG) möchte, dass die letzten drei Sätze
des Protokolls geändert werden.
20:2:3
Das Protokoll wird mit den Änderungen genehmigt.
Für die Juso HSG
Benedikt Ehinger

Genehmigt auf der neunten Sitzung des 32. Studentinnen- und Studentenparlaments der
Universität Osnabrück vom 10. März 2010