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Freitag, 12. Februar 2016 / Nr. 35

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Religion und Gesellschaft

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St. Valentin und sein Gärtchen

FEIERTAG Man mag den Blu- menkult um den Valentinstag als pure Geschäftemacherei ansehen. Ob dem nun so ist oder nicht: Auch dieses Fest wurzelt – zum Teil – im christlichen Glauben.

ANDREAS FAESSLER

andreas.faessler@zugerzeitung.ch

Bereits heute wird der Sturm auf die Blumenhändler einsetzen, morgen Samstag dürfte er seinen Höhepunkt erreichen, und Sonntag gleich noch mal. Denn die Blumengeschäfte haben diese «Not» erkannt, weshalb viele von ihnen auch an diesem Sonntag offen sein wer- den: Schliesslich ist es kein geringerer Feiertag als St. Valentin. Wieder werden Millionen Liebende weltweit ihre Ver- bundenheit miteinander bezeugen, in- dem sie sich mit Blumen beschenken – vor allem sind es an diesem Tag die Männer, die ihre Angebetete damit über- raschen. Für die Händler alljährlich ein riesiges Geschäft. Der Valentinstag ist – oberflächlich betrachtet – schon lange zu einem Tag des puren Kommerzes verkommen, zumal es ja oft nicht bei Blumen bleibt. Süsse Dickmacher wer- den mitgeliefert, alles reich geschmückt mit roten Herzchen en masse. Der Va- lentinstag: für viele ein bedeutendes Datum, um ihre Liebe unter Beweis zu stellen, für andere auf gut Neudeutsch nichts als kitschbehaftetes Gedöns.

Zwei Figuren – eine Person?

Doch trotz der wohl nicht ganz un- berechtigten Annahme, dass der Valen- tinstag eine geschickte Erfindung der Blumenhändler sei, um das grosse Geld zu machen, hat auch diese heute welt- weite, von jeglicher Konfession entkop- pelte Tradition einen religiösen Hinter- grund. Dieser liegt jedoch insofern im Dunkeln, als der Zusammenhang mit dem heutigen Brauchtum lediglich auf kaum belegten Überlieferungen beruht. Die Krux bei der Herleitung beginnt bereits bei der Definition des heiligen Valentin, der dem Ganzen Pate steht. Überliefert sind in diesem Kontext näm- lich zwei kirchliche Figuren selben Na- mens, wobei unklar ist, ob es tatsächlich zwei unterschiedliche Personen waren oder ob es sich um ein und denselben Valentin gehandelte. Die Rede ist einer- seits von Bischof Valentin von Interam- na Nahars (Terni) und andererseits von einem Valentin von Rom. Da zu beiden

und andererseits von einem Valentin von Rom. Da zu beiden Der heilige Valentin. Verdanken ihm die

Der heilige Valentin. Verdanken ihm die Blumenläden jeweils ihr grosses Geschäft am 14. Februar?

PD

Namen ähnliche Lebensdaten notiert sind, wird oft angenommen, dass es sich um ein und denselben Valentin handeln dürfte, der damals im 3. Jahrhundert wie so viele hohe Vertreter der früh- christlichen Kirche in Rom den Märty- rertod erlitten hat.

Valentin der Märtyrer

Die Essenz der heutigen Tradition am Valentinstag bildet eine reizende Ge- schichte um Valentin, die zwar gänzlich im Reich der Sagen und Legenden an-

zusiedeln ist, jedoch einst ausreichend Bedeutung erlangte, um den anhaltenden Blumenkult zu befeuern oder wenigstens zu erklären. So soll Valentin, der in ver- einzelten Quellen auch als armer, ehren- werter Priester in Rom beschrieben wird, zu Lebzeiten Verliebte christlich getraut haben. Darunter auch römische Soldaten, die per kaiserlichem Gesetz unvermählt zu bleiben hatten. Weiter berichtet die im Laufe der Jahrhunderte mit allerhand Details angereicherte Sage, dass Valentin neben seinem Haus ein eigenes Gärtchen

pflegte und jedem neuen Paar gleich nach dem Jawort daraus eine Blume schenkte. Von Valentin getraute Ehen galten als unter einem besonders guten Stern stehend. Er soll auch Paare seel- sorgerisch unterstützt haben, die in einer Liebeskrise standen. Kaiser Claudius II. sah, wie Valentin sich seinen Vorgaben widersetzte und liess ihn – so überliefert – am 14. Februar 269 per Enthauptung hinrichten. Ob es Zufall ist, dass der 14. Februar einerseits ein Feiertag zu Ehren der römischen Ehegöttin Juno war, an dem Blumenopfer ihr zu Ehren dar- gebracht wurden, und andererseits just am darauffolgenden Tag in Rom die Lupercalien gefeiert wurden? Es war dies das heidnische Fest der Liebe und der Fruchtbarkeit. Alles Zutaten, die für die Legendenbildung um den heiligen Va- lentin Stoff lieferten.

Rund um den 14. Februar

Mancherorts herrscht noch der alte Volksglaube, dass ein Mädchen die Frau desjenigen Mannes werde, den es am Valentinstag als ersten zu Gesicht bekommt. Die liebestollen Männer bringen daher an diesem Tag ihrer Angebeteten in aller Herrgottsfrühe einen Blumenstrauss. In England und Frankreich verbreitete sich der Glaube, dass am Valentinstag die Paarungszeit der Vögel beginnt. Von ebendiesen Ländern aus verbreitete sich die Ge- pflogenheit, am 14. Februar Blumen zu verschenken, besonders stark. Durch Emigration fasste der Brauch in Amerika Fuss, erlebte einen Höhenflug und wurde später wieder zurück nach Europa gebracht – vor allem durch Kriegssoldaten. Um 1950 machten sich Blumenhändler diese alte neue Tradi- tion zu Nutze und erklärten den Va- lentinstag zum Tag der Liebenden – das Motiv dazu ist selbsterklärend.

Kein Valentins-Gedenktag

Abschliessend bleibt festzuhalten, dass der heute gepflegte Brauch des Blumen- schenkens am Valentinstag mit dem eigentlichen Namensgeber, dem heiligen Valentin, kaum in einen direkten Zu- sammenhang gestellt werden kann, son- dern das Produkt mehrerer Einflüsse und Herleitungen ist. Die Ungewissheit über den heiligen Valentin hat die katholische Kirche veranlasst, den 14. Februar nicht als Valentins-Gedenktag offiziell anzu- erkennen. Die historisch nicht nachweis- lich belegte Heiligenfigur diente jedoch immerhin der Bildung jener Legende, aus der sich im Laufe der Zeit das so stark verbreitete Brauchtum gebildet hat, von dem die Blumenhändler und in zweiter Linie auch die Confiseure heute Profit schlagen.

STADT LUZERN RÖMISCH-KATHOLISCH Hofkirche St. Leodegar: Sa 17.15; So 8.00 Laudes, 8.30 Stiftsamt, 11.00, 17.15
STADT LUZERN
RÖMISCH-KATHOLISCH
Hofkirche St. Leodegar: Sa 17.15; So 8.00 Laudes,
8.30 Stiftsamt, 11.00, 17.15 Vesper (deutsch),18.00.
Jesuitenkirche: So 7.00 (Sakristei Jesuitenkirche),
15.00 und 17.00 (Franziskanerkirche).
Klosterkirche Wesemlin: Sa 16.30 (Betagten-
zentrum); So 8.00, 10.00.
St.-Peters-Kapelle: So 9.00 franz.
(jeden 2. und 4. So im Monat), 10.00 ital.
St. Anton/St. Michael: Sa 18.00 (St. Anton);
So 9.00 (St. Michael), 10.30 (St. Anton).
St. Johannes, Würzenbach: So 10.30.
St. Josef, Der MaiHof: So 10.00.
St. Maria zu Franziskanern: Sa 16.00; So 9.00,
11.00.
Bruchmattkapelle: So 9.15 (1. So im Monat).
St. Karl: So 10.00.
Unterkirche: jeden 4. So im Mt. 10.00 tschech.,
jeden 3. und 4. Sa im Mt. 18.00 poln., jeden 2. Sa im
Mt. 18.00 engl., philippin.
St. Paul: Sa 17.30; So 10.00.
Littau, Pfarrkirche: Sa 18.00; So 10.00.
Reussbühl, St. Philipp Neri: So 10.00.
Staffelnhof: Sa 15.30.
Kloster Gerlisberg: So 17.00.
Kantonsspital: So 9.45 (Hörsaal).
Gemeinschaft St. Anna: So 10.00.
Mariahilfkirche: So 11.00 spanisch.
Pflegeheim Steinhof: So 9.30.
Elisabethenheim: Sa 16.30.
Sentikirche: Sa 14.30 (jeden 1. Sa im Monat);
So 8.00, 9.50 tridentinische Messe.
Buchrain, St. Agatha: Sa 18.30 Firmung; So 10.00.
Buchs, St. Andreas: Sa 19.00.
Büron, St. Gallus: Sa 18.00.
Buttisholz, St. Verena: Sa 19.00; So 10.30.
Dagmersellen, St. Laurentius: So 10.15. –
Kapelle Eiche: Sa 17.00.
Dierikon, Dreifaltigkeit: Sa 18.30.
Doppleschwand, St. Nikolaus: Sa 19.30.
Ebersecken: So 8.30.
Ebikon, St. Maria: Sa 17.00; So 10.00.
Egolzwil-Wauwil: So 9.00.
Eich, Pfarrkirche: Sa 19.00; So 10.00.
Eigenthal, Marienkapelle: So 10.30.
Emmen, St. Mauritius: Sa 17.30; So 12.00 MCPL.
Betagtenzentrum Emmenfeld: Sa 15.30. –
Emmenbrücke, St. Maria: So 9.30 ital., 11.00. –
Gerliswil: Sa 17.30.
Betagtenzentrum Alp: So 10.00. –
Bruder Klaus: So 10.00.
Entlebuch: Sa 9.00 (1. und 3. Sa im Monat),
18.30 (ausser 1. Sa im Monat); So 10.30.
Finsterwald: So 9.00 (ausser 1. So im Monat).
Romoos: Sa 19.30 (nur 1. Sa im Monat).
Eschenbach, Pfarrkirche: Sa 17.00; So 9.30.
Klosterkirche: So 7.30.
Escholzmatt, St. Jakob: Sa 19.30; So 9.30.
Ettiswil, Pfarrkirche: Sa 17.00; So 10.15.
Flühli, St. Josef: Sa 19.30.
Geiss: Sa 17.30.
Gettnau, hl. Theresia vom Kinde Jesu: So 8.45.
Geuensee, St. Nikolaus: Sa 19.00 (3. Sa im Monat);
So 9.15.
Gormund, Wallfahrtskirche: So 8.00.
Greppen, St. Wendelin: So 10.00.
Grossdietwil: Sa 17.30; So 9.30.
Grosswangen, St. Konrad: Sa 17.00; So 9.15.
Heiligkreuz: Sa 19.30; So 9.30.
Hellbühl, St. Wendelin: Sa 19.30.
Hergiswald, Wallfahrtskirche: So 10.00.
Hergiswil, St. Johann: So 9.30.
Hertenstein, Stella Matutina: So 8.00.
Hildisrieden: Sa 19.15; So 9.30.
Hitzkirch, St. Pankratius: Sa 19.00 (1. Sa im Monat);
So 10.00.
Hochdorf, St. Martin: Sa 17.00; So 10.30, 19.30.
Meggen, Piuskirche: So 10.45. –
Magdalenenkirche: Sa 18.00.
Meierskappel, St. Maria: Sa 18.15 (jeden 3. Sa
im Monat); So 9.15.
Menznau, St. Johannes: So 9.30.
Menzberg: Sa 19.00; So 9.30.
Müswangen: So 9.00 oder 9.30 (Tel. 041 917 13 76).
Nebikon: Sa 19.00; So 10.00.
Neudorf: So 9.00.
Neuenkirch, St. Ulrich: Sa 17.30; So 10.00.
Nottwil, Pfarrkirche: Sa 17.00 (1. u. 2. Sa im Monat);
So 9.15. –
SPZ Nottwil: So kein Gottesdienst.
Oberkirch: Sa 18.15 (3. Sa im Monat); So 10.30.
Perlen, St. Joseph: kein Gottesdienst.
Pfaffnau: Sa 19.30; So 9.30.
Pfeffikon, St. Mauritius: So 9.00, 17.30 ital.
Rain: Sa 17.00; So 10.00.
Reiden, Pfarrkirche: So 11.00.
Richenthal, Pfarrkirche: So 9.00.
Rickenbach, St. Margaretha: Sa 17.30; So 10.00.
Rigi Kaltbad, ref. Bergkirche: So 11.15.
Vitznau, St. Hieronymus: So 9.30.
Werthenstein: So 9.45.
Weggis, St. Maria: Sa 18.00; So 9.30.
Wiggen, Marienkirche: So 9.30.
Wikon: Sa 17.00. – Marienburg: So 8.00.
Willisau, Pfarrkirche St. Peter und Paul:
FREIE EVANGELISCHE GEMEINDEN
Horw/Kriens (Mattenhof Kriens): So 10.00,
Kinderprogramm.
Emmen (Mooshüslistrasse 24):
Sa 9.00; So 8.00, 10.00.
Winikon-Reitnau-Attelwil: Sa 19.30 oder So 10.30.
Wolhusen, Pfarrkirche: Sa 19.00; So 9.30
(1. So im Monat, Steinhuserberg).
Zell, St. Martin: Sa 18.00; So 10.15.
So 9.30, Info: www.feg-emmen.ch
Hochdorf (Aula Avanti): So 10.00.
Freikirche Entlebuch (Haus Soldanella):
EVANGELISCH-REFORMIERT
So 9.30 mit Abendmahl, Predigt, Sonntagschule.
CHRISCHONA-GEMEINDE
Sursee: So 10.00, Hort.
MARKUSKIRCHE Luzern (Haldenstrasse 31):
Adligenswil: So 10.00, U. Parr.
Buchrain-Root: So 10.00, C. Görtzen.
Horw: So 10.30 ökum., E. Damm.
Kriens: Sa 19.30, P. Willi.
Rigi Kaltbad: So 10.15, H. Streit.
Rothenburg, Bertiswil: So 9.30, Z. Smolenicki.
Weggis, Kapelle Hofmatt: So 10.00, C. Stucki.
Reiden und Umgebung: So 19.00 (kath. Kirche
Wikon), Pfr. R. Schmid.
Sursee: So 14.00, Pfr. H. Weber.
Unteres Surental: So kein Gottesdienst.
Michelsamt: So 10.00 mit Abendmahl (Kirchenzentrum
Michelsamt), Pfr. M. Neugebauer.
Oberer Sempachersee: So kein Gottesdienst.
Escholzmatt und Umgebung: So 10.00 (Schüpfheim),
Pfr. R. Rolla.
Hochdorf: Sa 10.00 (Altersheim Rosenhügel,
15.30/16.30 (Altersheim Chrüzmatt, Haus Erlosen und
Lindenberg), Pfr. P. Moser; So 10.10 mit Abendmahl,
Pfr. P. Moser.
Willisau: So kein Gottesdienst, s. Hüswil.
Hüswil: So 19.00. Pfr. Th. Heim.
Wolhusen: So 9.30, 11.15 (Altersheim Schlossmatte,
Ruswil), Pfrn. M. Schönholzer.
Dagmersellen: So kein Gottesdienst.
So 10.00, Kinderprogramm.
GEMEINDE FÜR CHRISTUS (Rotseehöhe 17):
GOTTESDIENSTE
Römerswil: So 10.00.
Romoos, Pfarrkirche: Sa 19.15; So 9.30.
Rothenburg, St. Barbara: Sa 17.30; So 10.00.
Root, St. Martin: So 10.00.
Ruswil, St.-Mauritius-Kirche und Bruder-
Klausen-Kirche, Sigigen: Sa 19.00 (Pfarrkirche);
So 8.30 (Sigigen), 10.00 (Pfarrkirche).
Schachen, Kapelle Herz Jesu: So 9.00.
Schenkon, Kapelle Namen Jesu: So 9.15.
Schlierbach, Rochuskapelle: So 9.30.
Schongau, Pfarrkirche: Sa 19.30. –
Wallfahrtskirche: kein Gottesdienst.
Schötz/Ohmstal, Pfarrkirche: Sa 17.00; So 10.30.
Schüpfheim: Sa 18.30; So 9.30.
Schwarzenbach, St. Peter und Paul: Sa 19.15.
Schwarzenberg, St. Wendelin: Sa 19.00
(vor 1. So im Monat); So 9.00.
Sempach Stadt, St. Stefan: Sa 10.00 (Alterswohn-
heim), 19.00; So 10.00.
Sörenberg, St. Maria: So 10.00.
Sursee: Sa 17.30; So 10.30, 19.30. –
Kreuzlikapelle: So 9.00 span. –
Mariazell: Sa 8.00 Rosenkranz, 8.30; So 8.00,
16.00 Rosenkranz. –
St. Urban, Klosterkirche: Sa 16.30 (Murhof),
18.30; So 9.30.
Triengen: Sa 17.30; So 9.30.
Udligenswil: So 9.30.
Uffikon, Jakobus der Ältere: So 9.00.
Ufhusen: Sa 19.00 (1. Sa im Mt.); So 9.30.
So 13.45 mit Abendmahl (in den Räumlichkeiten
der FEG Emmen,
Mooshüslistr. 24, Emmen).
Info: www.gfc-luzern.ch
LIGHTHOUSE CHAPEL INTERNATIONAL
Littau (Grossmatte 7): Sunday service 10.00–12.00;
contact: tel. 079 765 89 75.
CHRISTLICHES ZENTRUM ZOLLHAUS/
CHARISMATIC CHURCH
Luzern (Zollhausstrasse 5): So 9.30 mit Abendmahl,
Hort (Simultanübersetzung ital. und franz.), 19.00.
FREIKIRCHE DER SIEBENTEN-TAGS-ADVENTISTEN
Luzern (Wesemlinrain 7): Sa 9.30–10.30 Bibel-
gespräch, 10.30 bis 11.30 Predigt.
VINEYARD Luzern (Stiftung Rodtegg,
Gebäude SH, Rodteggstrasse 3, Luzern):
EVANGELISCH-REFORMIERT
Gottesdienste und Infos unter: www.vineyard-luzern.ch
MAZEDONISCH-ORTHODOXE KIRCHGEMEINDE
Triengen: HL. Naum Ohrider, Gislerstrasse 9:
Kirche Weinbergli: So 10.00, M. Kissel.
Lukaskirche: So 10.00, H.U. Steinemann.
Myconiushaus: So 10.00, H. Kernwein.
Littau-Reussbühl: So 9.30, J. Gros.
ANDERE KIRCHEN
CHRISTKATHOLISCH
THE INTERNATIONAL CHURCH OF LUCERNE
Luzern (Zähringerstrasse 7): Interdenominational
worship services, every Sunday at 10.30 a. m.
with creche and Sunday school. All are welcome.
Rev. Reagon Wilson, Tel. 041 240 29 64.
COMMUNITY OF EMMANUEL
Luzern: Postfach 7149, 6000 Luzern 7;
Sunday services: join local churches;
for House Group, Bible Reading Fellowship
and sacramental needs (Anglican Rite).
Contact: Tel. 078 911 11 43.
HEILSARMEE Luzern (Dufourstrasse 25):
So 10.00.
CHRISTENGEMEINSCHAFT Ebikon (Kunstkeramik,
Luzernerstrasse 71): So kein Gottesdienst.
KIRCHE JESU CHRISTI DER HEILIGEN
DER LETZTEN TAGE Luzern (Matthofstrand):
Christuskirche Musegg: So 9.30 Eucharistiefeier.
Hohenrain, St. Johannes: So 9.15.
Horw, Pfarrkirche: Sa 16.30 (Blindenheim),
18.00 (Steinmattli); So 10.30 (ref. Kirche).
KANTON LUZERN
RÖMISCH-KATHOLISCH
Adligenswil: Sa 18.00 (1. Sa im Monat); So 9.30.
Aesch am See, St. Luzia: So 10.15.
Altishofen: Sa 17.00.
Baldegg: So 10.00.
Ballwil, St. Margaretha: Sa 17.30; So 10.00.
Beromünster, St. Stephan: Sa 17.45; So 10.15. –
Stiftskirche St. Michael: So 8.15, 9.30, 19.30.
Bramboden, St. Antonius: So 10.30.
Inwil, St. Peter und Paul: So 9.30.
Kastanienbaum, Bruderklausenkirche: So 9.00.
Kleinwangen: Sa 19.00.
Knutwil, Pfarrkirche: Sa 17.30; So 10.30.
Kriens, St. Gallus: Sa 8.45; So 9.30. –
Bruder Klaus: Sa 17.00 ; So 11.00. –
St. Franziskus: So 11.00.
Langnau bei Reiden, Marienkirche: Sa 19.00.
Luthern: Sa 19.30.
Luthern Bad, Wallfahrtskirche: So 10.30.
Malters, St. Martin: Sa 19.00; So 10.15.
Marbach, Pfarrkirche: Sa 19.30; So 9.30.
So 10.00.
EVANGELISCHE STADTMISSION
Luzern (St.-Karli-Strasse 13): So 9.30, Kinder-
programm, Hort.
EVANGELISCHES GEMEINSCHAFTSWERK (EGW)
Ruswil (Hopöschen): So 9.30, Predigt, H. Gasser,
Hort, Sonntagschule.
So 9.00, 10.20 Sonntagschule.
ICF (INTERNATIONAL CHRISTIAN FELLOWSHIP)
Luzern Kriens (Kino Broadway): So 10.30 mit Hort.
GEMEINDE CHRISTI
Luzern (Bruchstrasse 10): So 10.00.
ANGLICAN CHURCH IN CANTON ZUG
Zug (Reformed Church Alpenstrasse): Family
services in English with Sunday school, 2nd and 4th
Sunday of the month, 5.30 p. m.,
Info: tel. 041 780 25 33.
NEUAPOSTOLISCHE KIRCHE Luzern
(Mozartstrasse 13): So 9.30.