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Abductee-Blog

         
 

Kategorie-Archiv: Buchbesprechung

   
 

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

   
 

„BEYOND MY WILDEST DREAMS“ – TEIL 4

   

11. APRIL 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR

   
 

Im Abschnitt „Deepening“ (Vertiefung) geht Kim auf ein weiteres Erlebnis mit einem ihrer Hybridkinder ein.

   
 

Abschnitt 5 „Deepening“ (Vertiefung) Kapitel 32 „In the Blink of an Eye“ (In einem Augenblick)

   
 

„Diese Tochter, die ich April nannte, ist das Beste, was aus dem außerirdischen Design hervorgekommen ist. Die außerirdische Ebene ist nicht auf Zeit, wie wir sie kennen, beschränkt. Die Nacht, die ich mit ihr verbrachte, trotzte diesem Aspekt unserer Realität vollständig. In einem Moment war sie ein kleines Baby in meinen Armen. Im nächsten Moment stand sie als junge Frau mit

   

einem unvergleichbaren Intellekt vor mir.

Auch wenn mir viele Erinnerungen fehlen, erkannte ich, dass ich eine andauernde Beziehung mit diesem Kind hatte. Ich war sehr stark mit ihr verbunden. Ich erlebte die Art von Liebe für sie, von der meine Freunde, die Kinder hatten, immer sprachen; diese reine, bedingungslose Liebe, die man nur als Eltern kennt.

Sie sah genauso aus wie ich in diesem Alter und sie hätte ein Klon von mir sein können, wäre da nicht ihr zerbrechlich erscheinender Körper und die elfenbeinfarbene Haut gewesen. Das stärkste Indiz ihrer außerirdischen Abstammung war jedoch ihre geistige Schärfe. Sie wusste viele Dinge, von denen ich niemals eine Ahnung haben werde, aber es war keine Zeit für Gespräche. In den kurzen Augenblicken, die wir zusammen verbrachten, wollte ich ihr einfach nur meine Liebe schenken und sie für all die Zeit entschädigen, die wir getrennt waren. Ich kämpfte mit den Tränen, konnte aber nicht den Schmerz darüber verbergen, dass ich in all den Jahren nicht bei ihr sein konnte. Aufgrund ihrer ausgeprägten telepathischen Fähigkeiten konnte sie nicht anders als diesen Kummer zu teilen.“

Abschnitt 5 „Deepening“ (Vertiefung) Kapitel 36 „Two Sides of the Same Story“ (Zwei Seiten derselben Geschichte)

„Ich wachte auf und war allein im Wohnzimmer eines kleinen Hauses. Ich konnte durch die offene Vordertüre sehen, dass es draußen ebenso dunkel war wie drinnen. Ich bewegte mich zur Tür und sah eine Gruppe Menschen im Hof stehen, die fasziniert in den Himmel starrten. Ich verließ das Haus um zu sehen, was die Ursache für die Aufregung war und erkannte ein dreieckförmiges Objekt mit laufenden Lichtern an beiden Seiten, dass sich über den Himmel bewegte.

Die Gruppe wusste nicht, in welcher Gefahr sie sich befand also klärte ich sie auf: „Rennt um euer Leben! Sie sind nicht freundlich. Sie werden auch fangen!“ Wir rannten alle die Straße hinunter, bogen um die nächste Ecke und blieben stehen angesichts des fantastischen Anblicks, der sich uns bot. Wir befanden uns vor einer wunderschönen Flotte leuchtender Schiffe. Zwei verschiedene Gruppen strömten nebeneinander vom Horizont herbei und wurden durch ein riesiges Wolkengebilde getrennt, das

etwas in sich zu verbergen schien. Es waren buchstäblich hunderte von Schiffen.

Von jeder der beiden Gruppen strahlte eine etwas andere Schwingung aus. Die diskusförmigen Schiffe wirkten eher unbeteiligt und bereit, davonzufliegen. Die konischen Schiffe projizierten Authorität und Besorgnis. Unsere Gruppe war absolut sprachlos und beobachtete das Ganze mit großer Ehrfurcht. (…)

Was ich hier gesehen hatte, machte mich sehr demütig, um es vorsichtig auszudrücken. Ich weiß nicht, ob es eine reale Erfahrung war, eine holographische Projektion oder eine psychische Manipulation. Es kann auch einfach meinem eigenen Geist entsprungen sein. Ich habe es aufgegeben, den Unterschied zu analysieren, aber ich denke, dass ich langsam anfange zu begreifen, was Yogis schon immer gewusst haben: das Leben ist in Wirklichkeit ein Traum und Träume sind real. Eine erwachte Seele erkennt, dass es hier keinen Unterschied gibt.“

Später im Abschnitt „Deepening“ schreibt Kim darüber wie die Erlebnisse ihre Weltsicht verändert haben.

„Die Außerirdischen sagen „Du bist wir“, aber was bedeutet das? Wenn sie ich wären, hätten sie meine Furcht während eines solchen Erlebnisses fühlen und ihre Taktik ändern oder mich ganz in Ruhe lassen müssen. Außer ihre Ziele sind so weitreichend, dass keine Zeit bleibt, um die Auswirkungen zu berücksichtigen, die sie auf ihre Opfer haben. Ich habe gesehen wie sie in großer Eile gearbeitet haben, als würden sie gegen die Zeit anlaufen – nicht ihre Zeit, sondern unsere Zeit. Soviel von der menschlichen DNA zu retten wie möglich, bevor wir einen vollständigen, ökologischen Kollaps erreichen, ist wahrscheinlich eine ausreichende Begründung.

Ob es nun die Absicht der Greys war, mich zu zähmen, oder nicht – es ist ihnen gelungen. Meine Werte haben sich durch meine Interaktionen mit ihnen dramatisch gewandelt. Materialismus hat seinen Wert verloren. Meine Beziehungen haben nun höchste Priorität für mich, egal ob mit anderen Menschen, dem Planeten oder mit dem, was ich „Alles, was ist“ nenne. Ich bin ein viel freundlicherer Mensch geworden und auch wenn ich es nicht gerne zugeben mag – vieles meiner neuen Einstellung verdanke ich den Aliens.

Ich hatte die Gelegenheit die menschliche Natur durch ihre Augen zu sehen und das war eine sehr erleuchtende Reise. Ich sehe die Gewalt, in welche der moderne Mensch ständig verwickelt ist und ich frage mich, was die Aliens von uns denken müssen. Kein Wunder, dass sie uns so behandeln wie sie es tun. Wie können wir Respekt von einer außerirdischen Rasse erwarten, wenn wir nicht einmal unsere eigene Spezies respektieren oder die Erde, von der unser Leben abhängt. (…)

Abgesehen von ihren extremen Methoden haben mich die Aliens unbezahlbare Lektionen gelehrt. Sie haben mir gezeigt, dass nicht nur alles Bewusstsein besitzt, sondern dass alles Bewusstsein ist. Wir sind viel mehr als die physische Form, die wir verkörpern, aber dennoch sind unsere Körper durch Geist entstanden. Die Tiere, Insekten und die Erde selbst sind bewusste, lebende Wesen und wir sind alle durch dieselbe Energie miteinander verbunden. (…) Es sieht so aus, als ob dieses Selbst, von dem wir alle Teil sind – Gott, wenn man so will – versucht, sich auf biologischer und spiritueller Ebene wiederzuverbinden. Ich stelle mir vor, dass Gott ebenso wie Gottes Schöpfungen ebenfalls träumen und versuchen, einen Zustand des luziden Träumens oder des höheren Bewusstseins zu erreichen, ebenso wie wir versuchen, unserer selbst mehr bewusst zu werden. (…)

Einen Zustand vollkommenen Bewusstseins zu erreichen, ist ein schwieriges Unterfangen für jedes Wesen, ob es nun der Schöpfer ist oder seine Schöpfungen, weil sich die Fragmente des Selbst gegenseitig fürchten. Sie haben die Befürchtung, dass sie mit einem Teil ihrer selbst konfrontiert werden, den sie zurückweisen, ebenso wie ich die Greys zurückweise. Die voneinander getrennten Teile fühlen, dass die gegenseitige Anerkennung den Verlust der Individualität mit sich bringt. Dunkle Geheimnisse würden ans Licht kommen. Die Ironie daran ist, dass es sinnlos ist, egal wie sehr wir versuchen uns voreinander zu verbergen. Auf tieferen Ebenen kennen wir immer die Wahrheit.

Ich glaube die Telepathie ist die natürlichste Form der Kommunikation, aber in unserer Zivilisation ist sie selten, weil wir soviel Angst davor haben, wer wir sind. Wir haben Angst davor, ehrlich zu sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Telepathie am leichtesten mit Menschen funktioniert, die nichts zu verbergen haben. Deshalb muss eine Gesellschaft, die sich telepathisch miteinander verbinden möchte, von höchster Integrität sein. Es ist

eine Schande der Furcht zu erlauben, der Freude und Ganzheit im Weg zu stehen, die wir erleben werden, wenn wir erlauben, uns miteinander zu verbinden – egal ob untereinander, mit Mutter Natur, mit den Aliens oder mit Gott. Der Augenblick, in dem sie mir „Du bist Wir“ zeigten, war der tiefgründigste Moment meines Lebens, aber ich glaube, dass das nicht auf einen einzigen Moment beschränkt bleiben muss.

Bewusstsein strebt danach, sich selbst zu erkennen. Die Zeit ist für uns gekommen, unsere Augen für diese vereinte Energie zu öffnen und unser Denken darüber weiterzuentwickeln, wer wir sind. Dieses „wir“ schließt alle Dinge mit ein, vom kleinsten Atom bis hin zu einer Flotte von Mutterschiffen, vom härtesten Stein bis zur feinsten Vibration nichtphysischer Realitäten. Wenn unser Denken sich ausdehnt – darüber, wer und was wir als Bewusstsein sind – werden alle anderen Teile dieses Wissen reflektieren. (…)

Wir sind noch eine junge Spezies und haben noch viel Entwicklungsarbeit vor uns. Aber wir können damit beginnen, unsere Selbstverliebtheit als eine begrenzte, ausgediente Weltsicht hinter uns zu lassen. Wenn die Menschheit das Wissen zulässt, dass wir nicht allein im Universum sind und wenn sie damit aufhört, die Existenz anderer Kräfte zu leugnen, können wir diesen Kräften erlauben, an die Oberfläche zu kommen. Bis dahin werden die Aliens das tun, was unsere Furcht von ihnen verlangt: sich vor uns zu verbergen.“

„Ich möchte etwas teilen, das ich als sehr wichtig erachte. Ich kann nicht beweisen, dass Aliens existieren. Ich habe keine physischen Beweise, welche die Wissenschaft akzeptieren würde. Ich habe nur meine Erlebnisse und die Auswirkungen, die sie auf mich hatten. Diese Auswirkungen haben mich tief bewegt. (…) Das Wissen um ihre große Sorge für unsere Art und Weise, uns selbst zu zerstören, lässt vermuten, dass die Dinge wahrscheinlich schlechter stehen als wir im Moment absehen können. Tatsächlich erscheint der Zustand der Erde so kritisch, dass wir eines Tages womöglich von einer neuen, verbesserten Spezies ersetzt werden, die sehr viel cleverer ist als wir und die nicht unseren emotionalen Ballast besitzt. Ich hasse es, dies zu sagen, aber ich denke, die Greys haben hier richtig entschieden.

Wir Menschen sind selbstsüchtig, rücksichtslos und wir sind uns unseres negativen Einflusses auf die Erde nicht bewusst. Wenn

jemand oder etwas dort draußen die Fähigkeit hat, die Situation zu korrigieren und spürt, dass die Erde genug von uns hat, dann haben sie meine volle Unterstützung. (…) Es wird Zeit, dass die Zerstörung gestoppt wird. Es gibt Millionen Spezies auf diesem Planeten, die in dieser Angelegenheit nichts zu sagen haben. Sie sind unserer Gnade ausgeliefert und wir hintergehen sie. Manche Leute denken, dass dies keine Bedeutung hat. Alles was lebt, muss auch sterben und das gehört zum Leben dazu, richtig? Also warum sollten wir etwas ändern? Und außerdem ist es ohnehin zu spät.

Diese Leute liegen falsch. Was wir hier tun, hat große Bedeutung, auf so vielfältige Art und Weise, in so viele Richtungen und in so vielen Dimensionen, dass unser begrenztes Gehirn es nicht erfassen kann. Und solange es nicht vorüber ist, ist es nie zu spät.

Wie „die Augen“ mir mitgeteilt haben: „Wenn du weißt, dass etwas Falschen geschieht und du wendest dich ab, dann bist du dennoch schuldig und verantwortlich.“ Wir wissen alle, dass das Ökosystem unseres Planeten leidet und wir wissen auch, dass dies geändert werden kann, wenn wir alle helfen und mit dem Herzen dabei sind. Dazu müssen wir nicht alle zu Aktivisten werden, sondern können jeden Tag mit kleinen Gesten kollektiv zur Heilung von Mutter Erde und ihrer Bewohner beitragen. Wir brauchen keine außerirdische Spezies, die uns einen über den Schädel zieht, bevor es zu spät ist – oder doch?

Der Schöpfer ist hier, um nach seinen Schöpfungen zu sehen und für die Menschen auf diesem Planeten könnte es ein hartes Erwachen werden. Der Schöpfer mag uns nicht als alter Mann in einer weißen Robe begegnen. Er könnte auch aussehen wie ein Grey mit einer Nadel in der Hand, der uns sagt, dass wir es endlich einmal die Tatsachen begreifen sollen.

Die Tatsachen sind, dass der Schöpfer nicht erlauben wird, dass ein gesamter Planet vor die Hunde geht, nur weil eine Spezies darauf Amok läuft. Wir können jetzt unsere Handlungsweise ändern oder später zur Verantwortung gezogen werden. Und wir werden zur Verantwortung gezogen werden.

Was auch immer du unter „Gott“ verstehst, meine Erlebnisse haben mich gelehrt, dass diese Welt in „Gottes“ Augen wichtig ist und dass er uns bittet, mitzuhelfen. Liebt und respektiert euch

selbst und einander. Liebt und respektiert alle lebenden Wesen und ehrt diesen einzigartigen Teil der Schöpfung. Wenn wir aufwachen, kann diese Welt in eine wunderbare Vision von Frieden und Harmonie transformiert werden, die unsere wildesten Träume übersteigt.“

Fazit Kims Buch „Beyond my Wildest Dreams“ ist mittlerweile über 20 Jahre alt und wurde zu einer Zeit geschrieben, zu der das Entführungsphänomen insgesamt noch von vielen negativen Vorstellungen geprägt war. Darüber hinaus entstand das Buch nur kurze Zeit nachdem sich Kim ihrer Erlebnisse bewusst wurde. Entsprechend sieht sich Kim damals hauptsächlich in der Opferrolle als Versuchskaninchen einer emotionslosen außerirdischen Spezies. Im Verlauf des Buches transformiert sich diese Ansicht durch ihren Willen, den Sinn hinter dem Phänomen zu begreifen und aus der Passivität des Opfers auszubrechen. Die Schlüsse, die Kim daraus zieht, sind für die damalige Zeit bemerkenswert. Unterstrichen wird das Ganze noch durch die hervorragenden Zeichnungen, die jeden Erlebnisbericht optisch unterstützen.

Mittlerweile hat sich Kims Sichtweise noch weiter gewandelt und sie ist sehr aktiv in der „Szene“ und leistet Aufklärung in der Öffentlichkeit. Zum Beispiel veranstaltet sie regelmäßig die Sedona UFO Sky Tours in Arizona und hat mit „Close Encounters Publishing“ einen eignen Verlag gegründet. Ihr neuestes Buch „The Art of Close Encounters“ ist über amazon ab Juli 2015 erhältlich und steht schon auf meiner Liste.

Bis dahin lohnt es sich, das Interview mit Kim von Veritas Radio zu hören.

Hier geht sie noch einmal ausführlicher auf einige Erlebnisse aus dem Buch „Beyond my Wildest Dreams“ ein und beschreibt einige ihrer Eindrücke. Interessant fand ich z.B. folgende Aussage:

„Damals dachte ich, dass sie nicht dieselben Emotionen oder Mitgefühl hatten wie wir das tun. Später in meinem Leben fand ich heraus, dass dies nicht stimmte. Sie haben sehr tiefe Emotionen, aber ich glaube, dass sie diese in unserer Gegenwart verbergen.“

„Wenn dein Bewusstsein weit geöffnet wird, dann wirst du offen für alles. Und mein Bewusstsein explodierte förmlich nach meinen Erlebnissen. Plötzlich entwickelte ich alle möglichen Fähigkeiten:

Channeling, Heilen, Astralreisen, Teleportation und ich hatte Begegnungen mit allen möglichen Wesen. (…) Wenn man sich öffnet und das Licht des Universums sieht…ich meine, jedes Molekül ist lebendig. (…) Es ist ein großes, geschäftiges Universum – Multiversum!“

Interessant fand ich bei diesem Interview auch die Beschreibung einer Kommunikationsart die hier als „instant knowing“ (augenblickliches Wissen) bezeichnet wird. Im Gegensatz zur telepathischen Kommunikation, die oft ähnlich wie eine gesprochene Sprache auf geistiger Ebene empfunden wird, handelt es sich hier um eine Art seelische Resonanz, die ohne „Worte“ auskommt.

Kim beschreibt das folgendermaßen: „Es ist augenblicklich. Es gibt keine Worte. Es ist nicht wie Telepathie. Es ist einfach augenblickliches Wissen.“

Diese Art der Kommunikation ist bei meinen Erlebnissen ebenfalls sehr dominant.

Kim ist auch als Fotografin unterwegs und ein Besuch auf ihrer entsprechenden Website lohnt sich ebenfalls. Da sind ein paar schöne Bilder dabei.

 
 

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST DREAMS“ – TEIL 3

11. APRIL 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR

Zu Beginn des vierten Abschnitts „Integration“ beschreibt Kim ihre schwierige Kindheit mit einem alkoholkranken Vater und ihre Angewohnheit, sich bei den heftigen Auseinandersetzungen in ihrer Familie in ihr Inneres zurückzuziehen.

„Wenn ich das tat, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf, die mir sagte: „Es muss nicht so sein.“

Ich wusste, dass die Stimme von der Art und Weise sprach wie meine Eltern ihr Leben lebten. Diese Worte waren so bedeutungsvoll, dass ich nicht weiß, wie eine Dreijährige das verstehen konnte, aber ich verstand es. Diese Kommunikation sagte einen neuen Weg voraus, wie Menschen miteinander umgehen könnten, den ich eines Tages verstehen und annehmen würde. Sie erklärte, dass meine Eltern und viele, viele andere Menschen in dieser Welt nicht von Hause aus schlecht waren, sondern dass ihnen einfach Wissen fehlte. Die Menschen würden eine Beschleunigung in ihrer Evolution erfahren und ich würde viele Veränderungen während meines Lebens sehen.

Wenn es besonders schlimm war, kam die Stimme und ihre Botschaft war immer dieselbe: „Es muss nicht so sein.“ Während ich älter wurde, kam die Stimme immer seltener, weil ich gut gelernt hatte. Immer wenn ich eine dumme oder grausame Handlung sah, war mein erster Gedanke: „Es muss nicht so sein.“

Es war der stärkste Glaube, denn ich mein ganzes Leben über

hatte. Ich wusste ohne jeden Zweifel, dass persönliche und globale Dilemma immer gelöst oder verbessert werden konnten. Es gab keine Probleme, nur Herausforderungen. Dieser eine Satz, und all die Bedeutung, die mit im einhergeht, war das mächtigste Geschenk, dass ich je in meinem Leben erhalten habe.“

Bald fing Kim wieder an, mentale Botschaften an die Wesen zu senden und nach bewussten Begegnungen zu bitten.

„Lasst mich das bewusst erleben. Ich werde kooperieren. Ich mache keine Probleme, ich verspreche es!“ Ich wiederholte mein neues Gute-Nacht-Mantra sechs Monate lang bis sie sich dazu entschlossen, mir zu vertrauen.“

Abschnitt 4: „Integration“ Kapitel 18: „Steward“

09. August 1992

„Ein Summen erfüllte den Raum. Das Geräusch war so intensiv, dass mein ganzer Körper vibrierte. Meine Augen fixierten einen Punkt an meinem Wandschrank und ich sah wie das Unmögliche geschah. Vier Wesen spazierten durch die Schiebetüren als würden sie aus Rauch bestehen. Ich blinzelte einige Male, um zu sehen, ob es eine Halluzination war – aber leider war das nicht der Fall. Dann kniff ich meine Augen zu und hoffte, dass dies ausreichen würde, um so eine seltsame Realität ins Reich der Träume zu verbannen. Trotzdem linste ich durch meine Lider mit morbider Faszination.

Sie glitten dahin wie Phantome: zwei zu meinem Kopf und zwei zu meinen Füßen. Einer von ihnen befand sich mit seinem Gesicht nur Zentimeter von meiner Nase entfernt. „Wir wissen, dass du nicht schläfst,“ sagte er. „Du hast darum gebeten.“ Kein Wunder, dass mir einmal jemand sagte: Pass auf, was du dir wünscht, denn es könnte wahr werden.

Plötzlich wurden unsere Körper gewichtlos und schwebten Richtung Zimmerdecke. Gleichzeitig erkannte ich, dass ich mich irgendwie telepathisch mit dem Wesen direkt zu meiner Linken verband. Ich wurde von Gefühlen der Abneigung überwältigt und konnte nicht sagen, wer von uns vom jeweils anderen mehr angewidert war.

Ich drückte meine Hand gegen sein Gesicht und hoffte, dass etwas Distanz die mentale Verbindung unterbrechen würde. Dabei rutschte mein Daumen in den Mund des Wesens und über seinen Gaumen. Er war fest, feucht und warm. Ich erkannte, dass das ein lebendes, atmendes Wesen war.

Wieder waren wir ein Geist und dachten denselben Gedanken: „Es muss nicht so sein!“ (Wo hatte ich DAS schon einmal gehört?). Gleichzeitig verblüffte mich der Alien mit einer nur allzu menschlichen Geste: er küsste mich!

Ich konnte es nicht glauben und wusste nicht, ob es ein Trick war oder ob das Wesen und ich tatsächlich etwas füreinander empfanden. Mit diesem Gedanken wusste ich, dass ich fantasierte; natürlich war es ein Trick! Dann erfüllte mich eine weitere emotionale Welle mit Liebe.

Es sah so aus als würde die Kombination des engen physischen und mentalen Kontaktes die stoische Maske des Wesens durchbrechen und eine Zärtlichkeit enthüllen, von der ich bis zu diesem Augenblick nicht wusste, dass diese Wesen dazu fähig waren. (…) Unsere gemeinsamen Gefühle verstärkten sich und wogten durch mich hindurch.“

Danach verlor Kim das Bewusstsein und fand sich schließlich auf einem Untersuchungstisch wieder, mit einem weißen Laken bedeckt. Sie wurde durch mehrere Hallen geschoben und ließ die Eindrücke auf sich wirken.

„Gruppen humanoider Wesen arbeiteten in den Hallen zusammen mit den grauen Aliens. Sie bemerkten nur am Rande, dass ich an ihnen vorbeigeschoben wurde. Ich versuchte, die Umgebung in mich aufzusaugen und sah einige ungewöhnliche Lebensformen, die bewegungslos am Boden lagen. Diese Wesen waren weich und formlos wie ein Klumpen Brotteig. Aber sie strahlten eine freundliche Intelligenz aus. Ich fragte mich, ob das die außerirdischen „Haustiere“ waren.

Als ob es nicht schon genug wäre, dass sich überall Aliens aufhielten, hatte die Umgebung auch einen multidimensionalen Charakter. Ich erlebte eine Art nicht-linearer Realität, in der Zeit nicht zu existieren schien.“

Kims Aufmerksamkeit richtete sich schließlich auf das Gesicht eines sehr attraktiven Mannes.

„Eine freundliche, körperlose Stimme rief meinen Namen: „Kim, wach auf. Ich bin es – Steward.“ Als sich unsere Augen trafen, hallte etwas Vertrautes in mir wider. Es war das tiefe Wiedererkennen von jemanden, mit dem ich aufs Engste vertraut war, von dem ich aber keine konkreten Erinnerungen hatte. (…) Sofort hatte ich mich in dieses Wesen verliebt und das versetzte mich in Panik. Vielleicht hatten sich die Grey in die Geheimnisse meines Herzens gestohlen und den idealen Seelenpartner geschaffen, von dem sie wussten, dass ich ihm nicht widerstehen konnte. (…)

„Wach auf Kim, alles ist in Ordnung. Ich bin es, Steward. Erinnerst du dich?“ (…) Ich kämpfte mich zu vollem Bewusstsein zurück und fühlte die telepathische Beruhigung des Mannes. Obwohl ich keine Erinnerung an Steward hatte und er mir keine Erklärung für unsere Beziehung bot, war ich sicher, dass er sich um mich sorgte. Ich wurde von einer intensiven Sehnsucht nach ihm erfüllt. Egal ob er nun ein echter Mensch oder nur eine Täuschung war, ich wollte für immer mit ihm zusammen sein, so verrückt das auch klingen mag. (…)

Dann überkam mich die traurige Erkenntnis über die Unvermeidbarkeit unserer Situation. Ich war lange genug bei Bewusstsein um zu erkennen, dass ich es mit etwas Komplizierteren zu tun hatte als nur von seltsamen Wesen an seltsame Orte gebracht zu werden. Stewards Welt und meine existierten auf unterschiedlichen Ebenen. (…).“

Steward holte dann eine Art Spritze hervor.

„Steward hielt inne und mit einem sanften Blick ließ er mir die Wahl: es war Zeit für mich, nach Hause zu gehen und ich konnte entweder mit Stewards Hilfe zurückkehren oder selbst den Weg finden.

Etwas wahrlich Magisches geschah! Jede Zelle meines Körpers schreckte vor der bedrohlichen Spritze zurück und dann implodierte mein Bewusstsein und kollabierte zu einem strahlenden Lichtpunkt. Im nächsten Moment expandierte mein Bewusstsein wieder mit ähnlicher Intensität und meine gewohnte

Selbstwahrnehmung stellte sich wieder ein und ich fand mich in meiner alltäglichen Realität. Ich hatte mich in mein Zimmer teleportiert und saß am Bettrand. Ich öffnete die Augen und sah auf die Uhr. Es war 5:40 Uhr am Morgen. (…)

Meine Bitte, die Aliens bewusst kennenzulernen, wurde gewährt und ein Teil dieser anderen Ebene wird immer in meiner Erinnerung bleiben. Ich weiß nun, dass diese andere Ebene mit unserer koexistiert und eng mit ihr verwoben ist, nur getrennt durch einen extrem dünnen Schleier – unserer arroganten Annahme, dass wir die alleinigen Besitzer der einzigen Realität wären.

Aber ohne den Passierschlüssel bleibt der Schleier undurchdringlich. Ich bin sicher, dass dieser Schlüssel in unserem Bewusstsein verborgen ist und ich glaube, dass ich nur an der Oberfläche von dem gekratzt habe, was wir Realität nennen.“

Im Folgenden beschreibt Kim ihren Eindruck der Multidimensionalität.

„Es ist frustrierend, wenn man etwas wie eine andere Dimension beschreiben möchte, wenn es auf unserer Ebene nichts Vergleichbares gibt. Die Ebenen zu wechseln war aber so real und deutlich wie das Überqueren einer Landesgrenze. Es war ähnlich wie unter Wasser zu gehen oder in den Weltraum hinaus…ich ging nur in eine andere Richtung.

Das überzeugte mich, dass wir in einer Matrix aus vielen Dimensionen existieren, die sich alle in einem Punkt verbinden:

dem Geist. Wie müssen nicht warten, bis wir sterben, um fremde Umgebungen zu erforschen. Wir können andere Ebenen erforschen, während wir in unseren physischen Körpern inkarniert sind, wenn wir das wünschen. Aber um diesen Sprung im menschlichen Bewusstsein zu erreichen, muss unsere Auffassung über die Natur der Realität und der menschlichen Seele aufgelöst und neu geordnet werden. Vielleicht wird die Theorie vom hundertsten Affen diesen Neubeginn verursachen. Ich weiß, dass es außer mir noch mindesten 99 weitere „Affen“ gibt, die eine Spritztour mit den Zetas unternommen haben. Wir sind vielleicht näher dran als wir denken.“

In einigen Erlebnissen hatte Kim den Eindruck, auf einen anderen

Planeten gebracht worden zu sein. Im November 1992 befand sich Kim mit einer Freundin auf Camping-Tour als sich Folgendes ereignete:

Abschnitt 4: „Integration“ Kapitel 24: „China Lake Syndrome“

November 22, 1992

„Ich ging schlafen und als ich meine Augen öffnete stand ich aufrecht und staunte über die seltsame Welt um mich herum. Die Farben und Formen konnten nur meiner Imagination entspringen. Aber ich war zweifellos wach und fantasierte nicht.

Ich stand im Zentrum eines Platzes, der von Monolith – artigen Felsen umgeben war. Ich konnte nicht sagen, ob die Formationen natürlichen Ursprungs waren, oder ob die eleganten Formen künstlich erschaffen worden waren. Mit ihren anmutigen Linien und Kurven erinnerten sie eher an mystische Tiere als an funktionelle Strukturen. In jeder Ecke gab es Durchgänge: offene Tore für den unirdischen, warmen Farbton, der sich von einem fernen, klaren Horizont über das ganze Land erstreckte. Die märchenhafte Atmosphäre wurde durch einen großen Schatten verstärkt, der sich über den Platz schob, als würde sich Goliaths Fuß vom Himmel herabsenken, bereit mich wie eine Ameise zu zertreten. Ich sah nach oben und anstatt eines Fußes sah ich die Unterseite eines gigantischen Mutterschiffes, das sich auf die Felsenformationen herabsenkte und diese als Landeplatz nutzte. Das Schiff war so groß wie eine Kleinstadt!

In diesem Augenblick erkannte ich, dass ich nicht allein war. Da waren einige Menschen zu meiner Rechten, die ebenso perplex aussahen wie ich mich fühlte. Weißes Licht regnete auf unsere Köpfe herab als sich ein kleineres Schiff von der Unterseite des Mutterschiffs löste. Ich hätte nicht gesehen, dass es dort war, wenn es sich nicht davon gelöst hätte. Es war meistervoll getarnt.“

An dieser Stelle endete das Erlebnis abrupt und Kim fand sich in ihren Zelt wieder. Am Morgen stellten Kim und ihre Freundin fest, dass sie denselben „Traum“ hatten und beschlossen jeweils eine Zeichnung des kleinen Schiffes zu zeichnen, das sie gesehen hatten. Beim Vergleich der Skizzen stellten sie fest, dass die

Schiffe exakt identisch waren.

Zur Weihnachtszeit hatte Kim ein weiteres Erlebnis. Dieses war nur sehr kurz, blieb ihr aber dennoch lebhaft in Erinnerung.

Abschnitt 4: „Integration“ Kapitel 25: „Season´s Greetings“ (Weihnachtsgrüße)

„Ich wachte mitten in der Nacht auf und die Welt war in Licht getaucht als würde ich mich im Inneren einer roten Weihnachtskugel befinden. Ich hörte ein lautes Summgeräusch und ein Gedanke ging mir durch den Kopf: „Der Kühlschrank ist heute Nacht aber laut.“ (Obwohl sich die Küche auf der anderen Seite des Hauses befand.) Aus einem seltsamen Grund war ich mit dieser Erklärung zufrieden und schlief wieder ein.

Ich wachte nach einer Zeit, die sich nur wie ein paar Minuten anfühlte, wieder auf. Ich lag auf der Seite mit dem Rücken parallel zur Bettkante. Sofort rauschte Furcht und Adrenalin durch meinen Körper. Irgendetwas strich meinen Rücken hinunter. Ich befürchtete, mein Herz würde in meiner Brust zerspringen und ich versuchte mich selbst zu beruhigen: „Okay Kim, du hast das jetzt schon oft genug durchgemacht und du hast es jedes Mal überlebt. Alles ist in Ordnung. Jetzt dreh dich ganz langsam um und wenn du bereit bist, öffnest du die Augen.“ Ich hielt meine Augen fest geschlossen und drehte mich Zentimeter für Zentimeter um. Ich bin sicher, ich habe einige Minuten lang nicht geatmet. Als ich flach auf meinem Rücken lag, riss ich die Augen auf und ein Gedanke schoss mir durch den Kopf, der so bizarr war, dass ich in lautes Gelächter ausbrach! Die Worte, die mir telepathisch eingepflanzt wurden, waren: „Meine Güte, ich liebe es aufzuwachen und dich hier zu sehen“!

Ein kleines, spitzes Kinn befand sich nur einige Zentimeter vor meiner Nase. Ich war so fasziniert darüber, Humor bei einem Grey zu erleben, dass sich meine Furch in Luft auflöste. Das war das letzte, was ich beim Anblick eines Greys an meinem Bett erwartet hatte. Das war eine dermaßen absurde Aussage, dass ich meine Meinung über diese Wesen revidieren musste. Sie gehen nicht oft aus sich heraus, aber wenn sie es tun, dann gründlich.

Ich studierte fasziniert das außerirdische Kinn. Es war so spitzig, dass ich dachte, es würde weh tun, es zu berühren. Einen

Augenblick später war ich wieder bewusstlos. Ich erwachte ein drittes Mal und stand in der Ecke des Raumes, während ich zwei Greys beobachtete, die ein scharfes, metallenes Objekt auf das Steißbein von jemandem richteten, der in meinem Bett lag. Seltsamerweise sah diese Person verdächtig so aus wie ich selbst.“

In einem weiteren Erlebnis schildert Kim eine typische Lehrstunde, in der ihr die Wesen ein Konzept in ihrer für sie typische „erfrischend-direkten“ Art vermitteln, die einem garantiert im Gedächtnis bleibt.

Abschnitt 4: „Integration“ Kapitel 26: „Triad“ (Triade)

„Ich hatte einen „Traum“, in dem ich allein neben drei dreiecksförmige Raumschiffen stand. Eines beschleunigte vorwärts und vollzog eine Vorstellung, von der ich wusste, dass sie nur für mich gedacht war. Es sprühte eine weiße Substanz in den Raum. Die stoffähnliche Substanz flatterte im Wind, sammelte sich um das Schiff und verbarg es wie in einer Wolke. Das zweite Schiff tat dasselbe; danach das dritte. Sie zeigten mir, wie sie sich tarnten.

Als nächstes befand ich mich an einem seltsamen Ort. Mein erster Gedanke war sehr verwirrend… es sah so aus als würde ich mich auf einem anderen Planeten befinden. Das Licht war gespenstisch: ein orange-farbenes Licht hüllte alles ein, aber ich konnte die Quelle nicht erkennen. Die Landschaft war so karg wie ein ausgetrocknetes Flussbett. Mein nächster Gedanke war noch beunruhigender…ich wusste, ich war schon einmal hier!

Direkt vor mir befand sich eine einfache Adobe-ähnliche Struktur ohne Glass in den Fenstern und ohne Tür; nur eine einfache Öffnung. Ich sah mich in allen Richtungen um. Eine Gruppe von Greys kam auf mich zu. Von hinten näherte sich eine kleine Gruppe humanoider Wesen in eleganten Flugoveralls. Direkt zu meiner Linken befand sich ein gewöhnliches, menschliches Paar.

Ich bekam Panik. Ich wusste, dass es sinnlos war zu versuchen, mich vor den Greys zu verstecken, aber mein Fluchtinstinkt hatte sich bereits aktiviert. Ich rannte auf das Adobe – Gebäude zu, gefolgt von dem Paar. Das Gebäude war leer, aber es gab eine

 

Öffnung zu einem Keller. Wir sprangen in das Loch und kauerten uns auf dem Boden zusammen. Kein Wort fiel zwischen uns als wir uns in ängstlicher Erwartung zusammenkauerten.

Mein Geist wurde schwarz und als ich wieder zu mir kam, sah ich einen der humanoiden Piloten vor mir stehen. Ich analysierte schnell meine Situation. Ich stand außerhalb des Adobe – Gebäudes. Weder das Paar noch die Greys waren zu sehen.

Eine Flut an telepathischer Information füllte meinen Geist. Ich wusste, dass der Mann vor mir einer der Piloten der dreiecksförmigen Schiffe war. Als ich seine physische Erscheinung betrachtete, wusste ich, dass ich in gewisser Weise mit ihn verbunden war. Es war eine starke, spirituelle Verbindung, die ich aber nicht näher definieren konnte. Er war jung und gutaussehend mit strahlenden blau-grünen Augen. (…) Er hatte langes, welliges, hellbraunes Haar. Während wir dastanden und uns gegenseitig musterten, kamen zwei weitere Gestalten auf uns zu, die ebenfalls Flugoveralls trugen.

Ich vernahm ein Rumpeln und aus dem Augenwinkel heraus sah ich eine riesige Dampfwalze auf uns zukommen. Ohne ein Wort zu sahen gingen die drei Piloten auf die Maschine zu und legten sich vor ihr auf den Boden. Ihre Körper verschwanden unter der gigantischen Walze. Ich war entsetzt, hörte aber sofort eine Stimme in meinem Kopf, die mich beruhigte. „Dies soll dir zeigen, dass der Körper nur eine Hülle ist.“ Die Walze bewegte sich weiter und fuhr über die zertrümmerten Körper. Alles, was übrig blieb, waren harte Plastiksplitter. Ich hob eines auf und es löste sich in meiner Hand auf.“

 

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST DREAMS“ – TEIL 2

11. APRIL 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 5: „Fluid Transition“ (Fließender Übergang)

06. Oktober 1991

„Ich hatte einen weiteren gruseligen „Traum“ darüber wie ich eine Flüssigkeit einatmete. Dieses Mal wachte ich in einem dunklen Ozean auf. Ich blickte durch die Nebelschwaden über mir und suchte nach der Präsenz, die mich unter der Oberfläche hielt. Es war seltsam, dass ich im Angesicht des Todes völlig ruhig war, obwohl ich eigentlich in Panik hätte ausbrechen sollen.

Meine brennenden Lungen flehten mich an, einzuatmen, um ihre Qual zu beenden. Und schließlich gab ich nach. Als das Wasser in meine Lungen strömte, zog es meinen Geist aus meinem Körper und er schwebte über der Oberfläche des Ozeans. Von diesem Punkt aus blickte ich nach unten auf meinen Körper und die Erkenntnis traf mich…mein Körper war immer noch am Leben, aber ich befand mich nicht darin.“

Viele Betroffene beschreiben ähnliche Erlebnisse, bei welchen sie sich z.B. in einer Art Wassertank befinden und befürchten, ertrinken zu müssen, bis sie erkennen, dass die Flüssigkeit darin atembar ist. Der Sinn hinter diesen Erlebnissen ist unklar. Kim vermutet, dass diese „Übung“ dazu dient, den menschlichen Geist an seine Grenzen zu bringen und über sie hinauszugehen.

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 6: „How do you spell Zeta?“ (Wie buchstabiert man Zeta?)

In derselben Nacht hatte Kim noch ein weiteres kurzes Erlebnis.

„Ich hörte eine Stimme, die jeden einzelnen Buchstaben

aussprach:

Z

ZE

ZET

ZETA

ZETA R

ZETA RE

ZETA RET ZETA RETI ZETA RETIC ZETA RETICU ZETA RETICUL ZETA RETICULU ZETA RETICULUM!

Ich wachte so abrupt auf, dass ich wusste, dass es absichtlich geschah. Sie taten das um sicher zu stellen, dass ich diese Botschaft nicht vergessen würde.“

Seit dem Entführungsfall Betty und Barney Hill, bei dem Betty eine Sternenkarte gezeigt wurde, wird vermutet, dass zumindest eine außerirdische Spezies, welche die Erde besucht, vom Sonnensystem Zeta Reticulum stammt. Es handelt sich dabei um ein Doppelsternsystem aus zwei sonnenähnlichen Sternen, die ca. 39 Lichtjahre von der Erde entfernt sind.

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 8: „Take me to your leader“ (Bringt mich zu eurem Anführer)

18. Oktober 1991

„Ein heller Lichtblitz zwang mich dazu die Augen zu öffnen. Ich ging durch einen leuchtenden Nebel und wurde von kleinen, grauen Wesen begleitet. Ich war erstaunt darüber, dass ich vollständige Kontrolle über mein Bewusstsein und meinen Körper hatte und ich nutzte die Gelegenheit, jedes kleine Detail in mich aufzusaugen und in meinem Gedächtnis abzuspeichern. Sie Aliens wirkten auf mich wie verspielte Kinder. Sie strahlten eine Art Unbeschwertheit und geschäftige Neugierde aus, die sie weit weniger bedrohlich wirken ließ als zuvor.

Ich erkannte, dass diese Momente der Klarheit selten waren und nicht andauern würden und ich fühlte das Bedürfnis, die Frage zu stellen, die ihn mir brannte – nämlich wer oder was die Autorität hatte, meine Nächte zu dominieren. Ich platze also damit heraus, was als ersten aus meinem Unterbewusstsein hervorsprudelte und verlangte von ihnen, dass sie mich zu ihrem Anführer bringen sollten. Dieser Satz hätte aus dem kitschigsten SF – Film

stammen können, aber er hatte den nötigen Effekt: ich gewann ihre Aufmerksamkeit. Für einen Moment stoppte alles. Die Neugier machte einer Atmosphäre der Zustimmung Platz. (…)

Der Nebel lichtete sich als wir vor einer riesigen Doppeltüre Halt machten. Die Tür öffnete sich majestätisch und mein Geist versank in Schwärze. Als ich wieder zu Bewusstsein kam, näherte ich mich derselben Tür von der anderen Seite. Meiner Bitte wurde nachgekommen, aber es wurde anscheinend als wichtig erachtet, dass meine Zusammenkunft mit dem Anführer der Greys hinter einem Vorhang des Vergessens verborgen blieb.

Ich wurde durch den Nebel hindurch zurück in meine Realität gebracht. Aber auch wenn ich mich nur an Bruchteile meines Austauschs mit dem Anführer erinnern kann, hatte sich meine Beziehung zu den Aliens transformiert. Zum ersten Mal seit Monaten fühlte ich Frieden.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 9: „My, what big eyes you have!“ (Was hast du nur für große Augen!)

14. November 1991

„Ich setzte mich plötzlich auf, nachdem ich zwei große Augen über meinem Bett schweben sah. Jedes von ihnen hatte einen Durchmesser von 30 cm. Ich hatte keine Ahnung, was das bedeuten sollte.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 10: „You Are Us“ (Du bist Wir)

17. November 1991

„Die Augen kehrten zurück. Ich fühlte, wie sie tief in mich hineinstarrten und eine Stimme sprach einen Satz, der in meinem Innersten widerhallte: DU BIST WIR. Ich hatte ein erstaunliches, tiefgehendes Erlebnis – eine Erkenntnis und ein Wissen, dass wir alle eins sind…ein Bewusstsein, ein Geist, eine Seele! Ich habe noch nie etwas gefühlt, dass so authentisch war wie dieser Moment.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 11: „Look into my Eyes“ (Sie mir in die Augen)

20. November 1991

„Die geheimnisvollen Augen kehrten ein drittes Mal zurück. Jedes Erlebnis geht tiefer als das vorhergehende. Sie schwebten sehr nahe vor mir als wollten sie durch die physische Nähe die telepathische Botschaft, die sie mir gaben, verstärken. Es war eine solche Überzeugungskraft und Dringlichkeit in ihren Worten.

„Du siehst nun wie wichtig ist, dass wir damit beginnen, die Erde zu ehren und den Schaden, den wir angerichtet haben, zu reparieren. Es ist Zeit Mutter Erde und ihre Bewohner zu retten!“

Die Augen verschwanden. Ich setzte mich schnell auf und blieb stundenlang im Dunklen sitzen und versuchte mich daran zu erinnern, was geschah, bevor die Augen zu mir sprachen, aber meine Erinnerung blieb verschlossen.

Ich wusste, dass ich Augenblicke bevor ich die Augen sah Informationen erhalten hatte. Und auch wenn ich mich nicht bewusst an die Details erinnern konnte, sagten wir die Augen, dass ich Wissen von großer Wichtigkeit erhalten hatte und dass ich dieses jetzt nutzen sollte. Ich empfing auch die Bestärkung, mit meinen Erlebnissen an die Öffentlichkeit zu gehen; vielleicht erreichte ich dadurch mehr Menschen, die daraufhin die Dringlichkeit in Bezug auf die Umwelt ebenfalls fühlten.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 12: „There is no escape“ (Es gibt kein Entkommen)

20. November 1991

„Ich war ein Häftling und floh mit einer anderen Gefangenen. Wir wurden von einer Wache entdeckt und die Frau, mit der ich floh, näherte sich der Wache als würde sie aufgeben. Stattdessen brach sie der Wache jedoch das Genick. Ich wandte mich ab und bedeckte mein Gesicht, um diesen sinnlosen Mord nicht mitansehen zu müssen. Als sich die Bilder auflösten sprach eine Stimme. „Wenn eine undenkbare Handlung stattfindet und du dich abwendest, bist du dennoch verantwortlich.“

Ich habe oft Witze über die Weltraumbrüder gehört, die hierher kommen, um uns von uns selbst zu retten und ich habe immer darüber gelacht. Aber diesmal lachte ich nicht. Es war einer der ernsthaftesten Momente meines Lebens. Ich erkannte, dass ich viel weiter vom Weg abgekommen war als ich vermutet hatte. Plötzlich ging es nicht mehr um mein kleines, armes Ego und meine Entführungserlebnisse. Es hatte sich plötzlich zu einer Angelegenheit entwickelt, die nicht nur von globalem, sondern universellem Ausmaß war und ich war zu Tode erschrocken.“

Hier begegnen wir wieder zwei grundlegenden Themen, die sich bei sehr vielen Betroffenen wie ein roter Faden durch die Erlebnisse ziehen: das Einssein allen Bewusstseins und die Dringlichkeit, unser Verhalten gegenüber dem Planeten Erde zu ändern.

Im Abschnitt „Incubation“ (Inkubation) berichtet Kim über ihre Erfahrungen bzgl. des Hybridprojekts der Aliens. An diesen Teil ihrer Erlebnisse konnte sich Kim nicht bewusst erinnern. Sie kamen erst nach Hypnosesitzungen ans Tageslicht, für dich sich Kim entschied, nachdem sie seit sie ein Teenager war verstärkt an gynäkologischen Problemen litt, die von Ärzten nicht behoben werden konnten.

Kim schildert während der Hypnosesitzungen den klassischen Ablauf der Einpflanzung und Entnahme eines hybriden Fötus, sowie einige Begegnungen mit diesen Babies bzw. Kleinkindern.

Abschnitt 3: „Incubation“ (Inkubation) Kapitel 15: „Love the Baby“ (Liebe das Baby)

„Ich sitze am Rand eines Stuhles in einem dunklen Zimmer gefüllt mit Inkubationsbehältern. Zwei Wesen in weißen Gewändern nähern sich mir still. Ich nenne sie „Krankenschwestern“. Sie geben mir etwas. Es ist so klein. Ich habe Angst, es anzusehen. Oh mein Gott, ich habe solche Angst. Ich will sein Gesicht nicht sehen. Die sind doch verrückt – ich kann das nicht tun! Meine Brüste haben gar keine Milch – das ist physisch unmöglich!

Sie spielen jetzt mit meinem Geist. Sie versuchen mich dazu zu bringen, Zuneigung zu empfinden. „Liebe das Baby,“ sagen sie. „Erinnere dich daran, als du so klein gewesen bist und Liebe

benötigt hast.“ (Ich war niemals so klein!) Ich halte es nun. Es ist so zerbrechlich…es wird sterben. Ich weiß das; es ist zu klein, um zu leben. Ich kann nicht in sein Gesicht sehen, also konzentriere ich mich auf seine Füße. Ich kann nicht glauben, dass ich das tun muss. Ich muss an etwas anderes denken…irgendetwas anderes.“

Abschnitt 3: „Incubation“ (Inkubation) Kapitel 16: „Isn´t she a beautiful Baby?“ (Ist sie nicht ein hübsches Baby?)

In diesem Kapitel beschreibt Kim ihre erste bewusste Begegnung mit ihrer Hybrid-Tochter. Sie nannte sie aufgrund ihrer blauen Augen Aqua.

29. Februar 1991

„Ich wurde von zwei kleinen Greys in einen leeren Raum gebracht. Obwohl ich doppelt so groß wie sie war, brachten sie mich mit ihren überzeugenden, geistigen Kräften dazu, mich hinzuknien. Ich blickte mich im Raum um. An der gegenüberliegenden Wandseite erschien eine Tür.

Drei kleine Kinder – zwei Jungen und ein Mädchen – kamen herein, begleitet von einem älteren Grey. Das Mädchen blieb knapp außer Reichweite meiner Arme stehen und betrachtete mich erwartungsvoll mit ihren riesigen blauen Augen. Einer meiner grauen Begleiter zeigte mit seiner dünnen Hand stolz auf das Kind und sagte: „Ist sie nicht ein hübsches Baby?“

Die normalerweise undurchschaubaren Greys strahlten eine gewisse Dringlichkeit aus, die auf mich gerichtet war. Schließlich verstand ich, was sie mir zu verstehen geben wollten: dieses ätherische Kleinkind war mein eigen Fleisch und Blut.

Ich wusste, dass die Aliens darauf warteten, dass sich eine natürliche Mutter/Kind – Bindung entwickeln würde. (…) Doch aufgrund meines eigenen Kummers war ich nicht fähig dazu. Ich weiß nicht, ob ich nicht gewillt oder nicht in der Lage war, die Gefühle zu entwickeln, die für meine Beteiligung notwendig waren. Das Kind war mir fremd und ich kämpfte gegen die kleinste Verbindung an, die sich zwischen uns entwickeln könnte – aus Angst, dass ich irgendwie manipuliert werden würde. Oder noch schlimmer, dass ich mich mit dem Schmerz auseinandersetzen

 

musste, ohne sie leben zu, wenn ich sie als meine Tochter anerkannte.“

 

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG, AKTUELLES

„BEYOND MY WILDEST DREAMS“ – TEIL 1

11. APRIL 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR

Im Buch „Beyond my Wildest Dreams“ (Jenseits meiner wildesten Träume) beschreibt die Betroffene Kim Carlsberg ihre Erfahrungen mit dem Entführungsphänomen. Das Besondere an dem Buch sind vor allem die graphischen Illustrationen, welche die Erfahrungen von Kim optisch sehr gut umsetzen und in die z.B. auch Symbole mit eingeflossen sind, die sie während ihrer Begegnungen wahrgenommen hat. Leider gibt es die Illustrationen aber nicht im Netz.

hat. Leider gibt es die Illustrationen aber nicht im Netz. Kim schreibt selbst über ihr Buch:

Kim schreibt selbst über ihr Buch:

 

„Dies ist kein Sachbuch im eigentlichen Sinn. Es ist eine soziologische, kulturelle und künstlerische Antwort auf meine

persönlichen Erfahrungen mit dem UFO/Entführungsphänomen. Als Künstlerin und Fotografin fühlt es sich richtig für mich an, meine Erlebnisse in der Form zu präsentieren, die am natürlichsten für mich ist. Deshalb ist dieses Buch keine Aufzählung chronologischer Ereignisse, sondern ein Kunstwerk und es wurde mit diesem Gedanken geschrieben.“

Bereits in der Einleitung geht Kim auf einen sehr wichtigen Aspekt des Phänomens ein, der auch meiner Meinung nach essentiell ist, um das Phänomen überhaupt verstehen zu können:

„Mir ist völlig bewusst, wie weitreichend meine nächste Behauptung sein wird und ich riskiere damit, meine Leser gleich zu vergraulen, bevor sie überhaupt richtig zu lesen begonnen haben, aber ich denke, dass diese Behauptung essentiell ist für ein Verständnis unserer Beziehung mit den außerirdischen Besuchern. Es ist meine persönliche Schlussfolgerung, dass sie (die Besucher) nicht nur außerirdisch sind, sondern auch multidimensional. Das bedeutet nicht, dass sie nicht real sind. Es bedeutet, dass sie in unserer Realitätsdichte in Erscheinung treten und sich hier „verfestigen“ können. Sehr oft wird der Betroffene physisch auf die Ebene der außerirdischen „Realität“ transferiert. Mit ihrer Ebene ist die Struktur der menschlichen Psyche bzw. das Ego nicht vertraut. Deshalb ist die Fähigkeit des Egos, dieses Erlebnis zu verstehen, minimiert. Wenn diese Ereignisse überhaupt erinnert werden, dann nehmen sie gewöhnlich eine traumähnliche Qualität an. (…) Anders als andere Betroffene, die ich getroffen habe und die nur vage, fragmentierte Erinnerungen besitzen, bin ich mir vieler meiner Entführungserlebnisse vollständig bewusst.“

Kim führt diese Tatsache auf den Umstand zurück, dass sie viele Jahre mit dem Studium des Bewusstseins verbracht und Meditation praktiziert hat, so dass ihr Bewusstsein quasi an andere Realitätsebenen mehr „gewöhnt“ ist als das bei anderen Menschen der Fall ist.

Abschnitt 1: „Awakening“ (Erwachen) Kapitel 1: „Rude Awakening“ (Böses Erwachen)

Im ersten Kapitel des ersten Abschnitts beschreibt Kim ihre erste bewusste Entführung im Sommer 1988. Nach einem

anstrengenden Arbeitstag fiel Kim müde ins Bett und erwachte kurze Zeit später in einer Art Aufzug wieder. Mit ihr zusammen befanden sich viele andere Menschen in dem kleinen Raum, in dem sie regelrecht zusammengepfercht waren.

„Ich wusste nicht, wo ich war, wie ich hierher gekommen war oder wie ich von meinem Bett hierher gebracht werden konnte, ohne aufzuwachen. Aber hier stand ich nun und meine Nase war gegen eine Art Stahltür gepresst. Ich fühlte mich paralysiert, aber mein Geist war hellwach. Ich konnte nicht einmal meinen Kopf drehen. Aus dem Augenwinkel heraus sah ich die Person neben mir. Ein vertrautes Gesicht mit verwirrtem Gesichtsausdruck, das sich meiner Gegenwart nicht bewusst war. Es war mein Freund David.“

Zusammen mit den anderen wurde Kim in einen großen Raum gebracht, der wie ein großer Krankenhaussaal aussah. Im Raum befanden sich reihenweise Untersuchungstische, auf denen bewusstlose Menschen lagen. An jedem Tisch erkannte Kim kleine Wesen, die sie als typische Greys beschreibt, welche die Menschen untersuchten. Kim war sich in diesem Moment nicht sicher, ob die Menschen tatsächlich bewusstlos oder tot waren.

„Ich starrte auf den Tisch, der mir am nächsten stand. Der Mann, der darauf lag, war ein Weißer in den 40ern. Er war komplett weggetreten. Zwei der Kreaturen arbeiteten an seinem betäubten Körper; einer hielt seinen Kopf, während der andere sein Handgelenkt untersuchte. Ich war überzeugt, dass der Mann nicht bewusstlos, sondern tot war und ich dachte, dass ich die nächste sein werde, was mich dazu veranlasste, hysterisch loszuschreien.“

Rechts von Kim standen vier Wesen. Eines davon berührte sie am Hinterkopf und sie verlor das Bewusstsein.

„Ich erwachte später in einem kleinen Raum und wurde sofort wieder hysterisch. Ich befand mich auf einem kalten Metalltisch und einer der Kreaturen stand neben mir. (…) Der Raum war nicht beleuchtet und es war eiskalt. (…) Ich konnte einen anderen, größeren Raum durch einen gebogenen Durchgang erkennen. Dieser Raum war hell erleuchtet.“

Durch den Durchgang kam ein weiteres Wesen in den Raum, das dessen Energie Kim als weiblich einschätzte. Sie flehte das

Wesen an, ihr zu helfen, doch dieses reagierte eher genervt auf den Ausbruch.

„Warum musst du immer so eine Heulsuse sein. Wir sind gleich fertig.“ Ich war so perplex von ihren Worten, dass ich nicht antworten konnte. Dann erkannte ich, dass sie überhaupt nicht gesprochen hatte; ich hörte ihre Gedanken. Sie kommunizierte telepathisch und ich konnte sie perfekt verstehen.“

Im nächsten Augenblick befand sich Kim wieder in ihrem Bett.

Abschnitt 1: „Awakening“ (Erwachen) Kapitel 2: „Moon over Malibu“ (Mond über Malibu)

Hier beschreibt Kim ein weiteres Erlebnis, das sich im Sommer 1988 zugetragen hat. Sie befand sich in ihrem Haus am Strand von Malibu, saß am Fenster und betrachtete den Sternenhimmel.

„Als ich anfing, mich zu entspannen, wurden meine Augen immer wieder von einem besonders hellen Stern knapp über dem Horizont angezogen. Irgendetwas an ihm war anders. Vielleicht war es gar kein Stern, sondern ein Segelboot, obwohl es so aussah, als würde er sich über dem Wasser befinden und nicht auf dem Wasser. Als ich noch überlegte, was es sein könnte, schoss der vermeintliche Stern mit atemberaubender Geschwindigkeit über den Himmel und stoppte abrupt über Point Dume. Ich war über die Geschwindigkeit erstaunt (…). Ich wusste, dass ich etwas gesehen hatte, das buchstäblich nicht von dieser Welt stammte. Kein menschengemachte Objekt konnte sich mit dieser Geschwindigkeit bewegen. Ich wollte aufspringen und Greg (Kims damaligen Lebensgefährten) aufwecken, aber ich konnte meine Augen nicht von dem hellen Objekt lassen und ich wusste, dass es verschwunden sein würde, bis er das Fenster erreichen würde. Eine Schande, dass ich so ein außergewöhnliches Ereignis alleine beobachten musste.

Als es auf meine Gedanken reagieren würde, näherte sich das helle Licht, bis es zu einer hell erleuchteten Sphäre von 20 Metern Durchmesser wurde. Es hing in der Luft, weniger als 30 Meter vom Fenster entfernt. Ich konnte mich nicht bewegen, ich konnte nicht schreien, ich konnte nicht atmen, Ich wusste nicht, ob ich Gott oder den Teufel sehen würde,

Die Vorstellung dauerte nicht länger als eine Minute. Dann verschwand die Sphäre so schnell wie sie gekommen war. Sie schoss diagonal über den Nachthimmel und verschwand.“

Im Folgenden beschreibt Kim dann den schwierigen Prozess, den die meisten Betroffenen durchleben: die Erschütterung des eigenen Weltbildes, die Angst, verrückt zu sein, das Gefühl, mit den Erlebnissen allein fertig werden zu müssen, weil man von seinen Mitmenschen belächelt wird und nicht zuletzt die Furcht vor den Begegnungen. Bei Kim schlug die Furcht irgendwann in Wut und dem Bedürfnis um, wieder selbst Kontrolle über die Situation zu erlangen.

„Ich beschloss, sie zu rufen. Jede Nacht sandte ich eine mentale Botschaft aus: „Ich weiß, dass ihr da draußen seid. Kommt her und besucht mich von Angesicht zu Angesicht! Ich bin bereit dafür!“ Diese nächtliche Herausforderung wiederholte ich einige Monate hindurch und die Sätze wurden zur Gewohnheit wie damals als Kind das Gute-Nacht-Gebet. Aber mein neues Gebet wurde schließlich erhört.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 4: „Chicken Little“ (Kleines Hühnchen)

Im September 1991 wurde Kims Bitte schließlich erhört.

„Ich war in dieser Nacht sehr unruhig und wälzte mich im Bett herum. Meine Intuition sagte mir, dass etwas nicht so war wie es sein sollte. Schließlich verriet mir mein sechster Sinn, dass sie kommen würden. Sofort war ich von Emotionen überwältigt. Ich weiß nicht, welche stärker war: Furcht oder Hochgefühl. Sie hatten die telepathische Botschaft, die ich ihnen gesandt hatte, offensichtlich erhalten und zu meinem Erstaunen, antworteten sie darauf.

Mein Herz klopfte und mein Körper versteifte sich. Ich wusste nicht, was ich tun sollte! Mein Bedürfnis, sie zu verstehen, wurde schon zu einer Art Besessenheit. Aber andererseits fürchtete ich mich furchtbar vor ihnen. Nach einigen Minuten innerem Zwiespalt gewann meine Neugierde. Ich musste sie treffen!

Ich stieg aus dem Bett (und ging ins Wohnzimmer). Ich weiß nicht, wie ich mich auf meinen zitternden Beinen halten konnte und als

ich über das Meer sah wollte ich einerseits etwas sehen, andererseits hoffte ich, dass ich das nicht würde. Ich konnte den Ozean, den ich so sehr liebte, fast nicht erkennen. Er lag dunkel und bedrohlich vor mir. Einige ruhige Augenblicke verstrichen und dann schoss plötzlich ein heller Lichtstrahl über das Wasser und ein Windstoß wehte durch die offene Glastür. Bevor ich irgendwie reagieren konnte, erschien ein riesiger, heller, metallischer Diskus und schwebte nur knapp einen Meter über der Terrasse.

Ich fiel zu Boden und kroch in die nächste Zimmerecke. Mein Gesicht brannte, aber nicht aus Furcht, sondern aus Scham über meine Reaktion. Sie warteten einen Moment und ich fühlte eine bestärkende Botschaft von ihnen. Wir wussten alle, dass ich nicht bereit war.

Das Schiff verschwand so schnell wie es gekommen war. Ich war so enttäuscht über mich selbst, dass ich so eine Gelegenheit vermasselt hatte. Aber trotzdem war es ein überwältigendes Erlebnis. Die Aliens waren nun keine Monster mehr für mich. Ich fürchtete mich fast zu Tode vor ihnen und dennoch kamen sie auf meine Bitte hin.“

Der Rest der Nacht verlief aber nicht ereignislos für Kim, sondern sie hatte daraufhin ein intensives „Traumerlebnis“. Sie befand sich am Strand und die Aliens kehrten zurück. Es waren noch mehr Menschen anwesend. Nach der Begegnung brachten die Wesen Kim zurück in ihr Wohnzimmer und projizierten eine Reihe hieroglyphenähnlicher Zeichen an die Wand.

Dieses Erlebnis von Kim finde ich besonders interessant, da ich nahezu exakt dasselbe erlebt hatte. Einziger Unterschied ist hier, dass kein UFO vor meinem Fenster schwebte, sondern dass die Wesen direkt vor meinem Bett aufgetaucht sind. Ansonsten der gleich Ablauf: der Wunsch bzw. Versuch, selbst den Kontakt herzustellen, die Panik, wenn der Bitte schließlich nachgekommen wird und gleichzeitig die Wut über die eigene Reaktion, über die man in dem Moment keine Kontrolle hat. Und schließlich ein anschließendes „traumähnliches“ Erlebnis in einem anderen Bewusstseinszustand, in welchem man anscheinend besser mit den Begegnungen zurechtkommt.

 

"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK, BUCHBESPRECHUNG

„PASSPORT TO THE COSMOS“ – TEIL 5 (LETZTER TEIL)

1. FEBRUAR 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN

KOMMENTAR

Isabel betrachtet die Erlebnisse als eine Art Schule, bei der einem geholfen wird, sich an das zu erinnern, was man bereits weiß – nämlich, dass wir alle ein Teil von Gott bzw. der Quelle sind.

Isabel: „Sie haben begonnen, uns zu holen und das Endergebnis ist, dass wir angefangen haben, uns an unsere Kräfte zu erinnern. Das ist ein Erinnerungs-Programm oder ein Aufweck-Programm oder wie immer man es nennen will. Sie haben einen Plan; das ist nicht dem Zufall überlassen.“

Karin: „Es ist so als ob jemand das Innere aus meinem Schädel und all den Mist entfernen würde, der mich davon abhält, offen zu sein. Sie ziehen die Schichten ab und dann beginnen die Lektionen.“

Während eines Erlebnisses 1997 kommt Karin direkt in Kontakt mit dieser Quelle und es fällt ihr schwer, das erlebte zu beschreiben. Sie empfindet es als eine starke Lichtkraft und Vibration, die zu explodieren scheint und durch sie hindurchbricht wie „die Kraft des Wasser, das aus einem Damm hervorbricht. Aber Wasser beschreibt es nicht annähernd.

(…)

 

Es gibt Momente in der Zeit, die wie Atemzüge im Wind sind und jedes dieser Momente ist ein Leben…eine Seele kommt, um sie zu begrüßen und die Seele hat keine Form, aber eine Art Hand… das ist Gemeinschaft. Das ist Entwicklung. Ich treffe mich selbst…

das ist ein Spiegel in meine Seele…Ich stehe in diesem weiß- gelben Licht und diese Präsenz ist vor mir. Während ich diese weiß-gelbe Präsenz berühre, formt sich daraus eine Hand aus dem gelben Licht…Ich stehe hier in der Gegenwart des Einen, das ich selbst bin.

(…)

Wie kann ich mir selbst begegnen? Aber ich bin es…man fühlt das Eine und doch gibt es gleichzeitig eine unendlich Zahl.“

Wenn Karin mit ihrem Mentor (Anm. das Wesen, das bei ihren Erlebnissen die Hauptrolle spielt) zusammen ist, „kommuniziert er mit dem Einen in mir und das ist das Eine in uns und in ihnen und diese Vibration steht im Einklang mit meiner Seele.“

Emotionen haben auf dieser Ebene eine andere Qualität als auf der irdischen Ebene, wo Gefühle zwar heftig, aber auch sehr kurzlebig und oberflächlich sein können.

Karins Mentor erklärt ihr: „Eure Liebe ist sehr unsicher. Sie wird in leidenschaftlichen Momenten gegeben und genommen, die keinerlei Bestand haben.“

Die Liebe, die Karin von der Quelle erfährt „ist eine Schwingung in meinem Körper. Sie ist bedingungslos und kann nicht vernichtet werden.“

Eva: „Wenn ich mit den Wesen zusammen bin gibt es da die Perspektive, dass ich von ihnen getrennt bin (…) aber gleichzeitig besteht eine sehr enge Verbindung und ein Gefühl der Ganzheit.“

Es wird hier auch eine weitere Besonderheit erwähnt, welche auch einigen Betroffenen hier bekannt sein dürfte, nämlich der ausgeprägte Sinn für Humor dieser Wesen.

Isabel: „Diese Kreaturen haben einen unglaublichen Sinn für Humor. Wir denken, dass ist alles so ernst. Aber für sie ist es das überhaupt nicht. Ich denke, sie amüsieren sich eher drüber.“

Während einer ihrer Erlebnisse begegnete Isabel einem Wesen, das sie nicht erkannte, und er lachte und „in diesem Moment erkannte ich ihn. Er fand es lustig, dass ich nicht wusste, wer er

war, weil wir uns schon seit tausenden Jahren kannten. Ich fand das überhaupt nicht komisch. Für uns ist das eine große Sache, weil wir in der Illusion leben, dass das (die irdische Realität) alles ist.“

Im letzten Kapitel „Contact Through the Eyes“ (Kontakt durch die Augen) geht Mack auf die Beziehung zwischen Menschen und Wesen ein. Er beschreibt seinen Eindruck folgendermaßen:

„Das menschliche Leben ist geprägt von Beziehungen – zu Menschen untereinander, zu anderen Lebewesen, zur Erde, zu Gott oder einer höheren Kraft oder kreativen Intelligenz, die wir in der Natur und im Kosmos erfahren. Auch wenn menschlich/außerirdische Beziehungen spezielle Eigenschaften aufweisen, die sie von anderen Beziehungen unterscheiden, folgen sie in einiger Hinsicht den Regeln, die alle Beziehungen bestimmen. Das beinhaltet die Varianz von Nähe und Distanz, von Geborgenheit und Furcht, Missverständnisse, die aus Unterschiedlichkeit und Egozentrik (sicherlich auf der menschlichen Seite) erwachsen und schließlich eine Basis für Wachstum, Selbsterkenntnis und Entwicklung einer anderen Bewusstseinsstufe. (…) Wenn man sich der Furcht, die mit dieser seltsamen Verbindung zusammenhängt, stellt und sie überwindet, können Beziehungen zwischen Menschen und „den Anderen“ eine emotionale und spirituelle Tiefe erreichen, die alles übertrifft, was ich aus menschlichen Beziehungen kenne.“

Tatsächlich ist es die Dynamik der menschlich/außerirdischen Beziehungen, so wie sie von Betroffenen beschrieben werden, die Mack in erster Linie davon überzeugten, dass es sich bei den Begegnungen um ein reales Phänomen handelt.

Die menschlich/außerirdischen Beziehungen sind noch durch eine weitere Besonderheit geprägt. Die Betroffenen haben das Gefühl, die Wesen schon sehr lange zu kennen; die Beziehung zu ihnen scheint weit über das irdische Leben hinauszugehen. Ein bestimmtes Wesen, das oft als „Aufseher“ oder „Arzt“ bezeichnet wird, spielt dabei eine besondere Rolle.

Isabel: „Ich war schon bei ihnen bevor ich hierher (auf die Erde) kam…ich habe immer mit ihnen gearbeitet und mir wird das jetzt alles bewusst. Ich bin schon seit Jahrtausenden mit ihnen

zusammen – nicht seit Jahrtausenden, sondern seit tausenden von Leben.“

Will: „Er ist derjenige, mit dem ich verbunden bin. Er ist derjenigen, der alles über mich versteht und dieses Verständnis übertrifft meine Erklärungsmöglichkeiten. Ich möchte eins mit ihnen sein, mit ihm, mit dem Ganzen.“

Eine besondere Rolle in der Verbindung zu den Wesen spielen deren große, schwarze Augen, die auf viele Betroffene paralysierend und wie ein tiefer Brunnen in die Ewigkeit wirken.

Celeste: „Diese Augen sind strahlend und nehmen dich vollständig ein. (…) Diese Augen dringen bis auf den Grund deiner Seele. Stell dir vor, du blickst in Augen, in denen Lichtblitze vor einem opalisierenden dunklen Inneren leuchten, in welchem du fließende, magnetische Bewegung erkennst, die deine Augen gefangen nehmen, sie festhalten und den Kern deines Wesens durchdringen. Wenn sie so tief in dein Inneres dringen, erwecken sie Emotionen in dir und kommunizieren Gedanken intensiver Liebe wie ein kraftvolles, verführerisches Beruhigungsmittel. Dein Geist ist so offen für diese Kraft, so dass du dich ihr nicht entziehen kannst. Die Energie berauscht dich mit einer Fülle von Liebe und hypnotisiert dich mit einem Kaleidoskop an Farben, die in deiner Seele tanzen.“

Isabel: „Sie kennen deine Gefühle. Sie wissen, was du denkst. Du hast das Gefühl, dass sie dich besser kennen als du dich selbst.“

Andrea: „Sie sehen das, was du tief in dir verborgen hältst und vor dem du Angst hast. Besonders, unsere Angst, uns selbst zu lieben, unsere Angst, erkannt zu werden, unsere Angst, ihnen zu erlauben, uns zu erkennen und unsere Angst sie zu erkennen, unsere Angst davor, sich einfach fallen zu lassen. Es ist ein Kataklysmus ungeahnten Ausmaßes. (…) Es gibt keinen Unterschied in der Essenz eines jeden Wesens. Wenn er mir in die Augen sieht, gibt es keinen Unterschied mehr zwischen uns.“

Nona: „Der Augenkontakt war direkt und wurde nicht unterbrochen. (…) Man kommuniziert über die Augen. Das ist für mich wie eine persönliche Kommunikation. Da ist Erkenntnis und die Kommunikation von Gefühlen. Deshalb habe ich keine Angst. Ich weiß, dass ich nicht verletzt werde. Es ist einfach das, was du

ausstrahlst. Sie verstehen es und ich verstehe es. Erkenntnis.“

John Mack: „Die bemerkenswerten Augen der Wesen scheinen (…) die Betroffenen in ihre scheinbar grenzenlosen Tiefen zu ziehen. Wenn die Augen das Fenster zu Seele sind, wird diese alte Maxime im Entführungsphänomen zur ultimativen Metapher. Wenn die Betroffenen in diese Augen blicken, werden sie mit ihrem tiefsten Selbst konfrontiert. In diesen schwarzen Augen mögen sie auch erkennen dass sie eins mit den Wesen und allem Leben sind.“

Fazit:

Normalerweise mache ich einen großen Bogen um Bücher von sog. Entführungsforschern wie Bud Hoppkins, David Jacobs etc. Einem Außenstehenden, der selbst keine entsprechenden Erfahrungen gemacht hat, wird es immer schwerfallen, die Komplexität des Entführungsphänomens zu begreifen und die richtigen Zusammenhänge herzustellen. Oft picken sie sich dann diejenigen Aspekte des Phänomens heraus, die mit ihrem oft materialistisch geprägten Weltbild zusammenpassen und ignorieren den größeren Rest, der in ihren Augen keinen Sinn ergibt oder tun ihn als Gehirnwäsche oder Stockholm-Syndrom ab.

„Passport to the Cosmos“ von John Mack ist da die große Ausnahme. Er blendet die vielen spirituellen Aspekte nicht einfach aus, sondern erkennt sie als wichtigen Bestandteil des Phänomens an und versucht sie zu begreifen und in das Gesamtbild einzufügen. Die Schlüsse, die er daraus zieht, kommen soweit ich das aus meinen eigenen Erfahrungen beurteilen kann, der Wahrheit dabei ziemlich nahe. Ein absolut empfehlenswertes Buch!

"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK, BUCHBESPRECHUNG

„PASSPORT TO THE

COSMOS“ – TEIL 4

1. FEBRUAR 2015

KOMMENTAR

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN

In den folgenden Kapiteln geht Mack auf die spirituelle Transformation ein, welche die Erfahrungen – unabhängig davon, wie traumatisch sie zunächst für die Betroffenen gewesen sein mögen – in fast allen Fällen mit sich bringen. Diese spirituelle Transformation ist dabei nicht ein Nebenprodukt der Erfahrungen, sondern deren eigentlicher Zweck. Der wichtigste Schritt in diesem Prozess ist die Überwindung der Furcht.

Nona: „Das, was uns paralysiert ist der Wiederstand. Wir dürfen nicht dagegen ankämpfen. Wir müssen uns öffnen. Es geht darum all die Mauern einzureißen, die wir um uns aufgebaut haben, um in dieser Welt sicher zu sein. (…) (Die Erlebnisse) ermöglichen eine Expansion des Geistes und der Seele hin zum Kosmos. Du erkennst, dass du nicht auf die Existenz als menschliches Wesen auf der Erde limitiert bist.“

Isabel: „Ich fühle, dass die außerirdischen Erfahrungen mir geholfen haben. Sie haben mir geholfen zu überleben.“ Mack: „Wieso das?“ Isabel: „Weil sie mich sehr viel gelehrt haben. Vor allem, dass das hier nicht alles ist, um was es im Leben geht. Das ist gar nichts im Hinblick auf das Gesamtbild. Sie halten mich davon ab, mich zu sehr auf meine kleinen Probleme zu fokussieren. Vor meinen mehr beängstigenderen Erlebnissen trat ich auf der Stelle. In spiritueller Hinsicht hatte ich schon Staub angesetzt. Die Vorstellung, das Leben wäre nur auf die physische, materielle Ebene beschränkt, ist weitaus traumatischer und setzt den Menschen in emotionaler und mentaler Hinsicht viel mehr zu.“

Isabel denkt, dass ihr gerade die traumatischen Erfahrungen in spiritueller Hinsicht besser geholfen haben, als es eine sanftere Methode erreicht hätte.

Abby: „Transzendenz ist das richtige Wort dafür. Du wächst über das, was du scheinbar über deine Existenz weißt, hinaus und erkennst, dass du tausendmal mehr bist und das die gewohnte Realität im Hinblick auf die Energiebene die niedrigste Stufe ist.“

Carol: „Die Angst, mit der wir konfrontiert werden, ist zu diesem Zeitpunkt für uns eine Notwendigkeit, um über uns hinauszuwachsen.“

Ich halte das Kontaktphänomen für ein Art Weckruf, der die Betroffenen aus der Illusion, die wir hier als Realität bezeichnen, wachrütteln soll. Die Menschheit hat einen Punkt in ihrer technologischen Entwicklung und Globalisierung erreicht, an dem es absolut notwendig ist, „aufzuwachen“, wenn eine Selbstvernichtung verhindert und eine höhere Evolutionsstufe erreicht werden soll. Wir haben nicht mehr die Option von selbst irgendwann einmal aufzuwachen, da uns die Zeit davon läuft. Wir benötigen eine Hand von außen, die uns an der Schulter packt und wachrüttelt. Wir tendieren dazu, diese Hand abzuschütteln und nach weiteren 5 Minuten zu bitten, die wir aber nicht mehr haben.

Abhängig vom individuellen Wesen der Betroffenen, geschehen die Kontakterlebnisse auf eine individuelle Art und Weise, die den einzelnen Betroffenen am besten erreichen. Wenn etwas bei einer Person funktioniert bedeutet das nicht, dass dies auch bei allen anderen der Fall ist. Deshalb unterscheiden sich die Erlebnisse von Person zu Person so signifikant. Sie sind auch abhängig vom „Schlafzustand“ des einzelnen. Einige befinden sich vielleicht nur noch in einem leichten Schlummer und es ist ausreichend, sie leicht an der Schulter zu berühren, um sie aufzuwecken. Andere befinden sich dagegen noch im Tiefschlaf und man muss ihnen die Decke wegziehen und ihnen einen nassen Lappen ins Gesicht werfen, um sie aufzuwecken. Natürlicherweise sind die Erlebnisse für letztere traumatischer, da man sie durch ihren Widerstand hindurch erreichen und an einen Punkt bringen muss, die Realität, in der sie leben, zu hinterfragen. Sobald man jedoch den Widerstand und die Ängste loslässt, transformieren sich die Erlebnisse und der Aufwachprozess beginnt.

Die durch das Kontaktphänomen hervorgerufene spirituelle Transformation geht oft mit zwei grundlegenden Erkenntnissen einher:

1. Die einzig wirkliche Realität ist Bewusstsein, das ewigwährend

ist und von dem wir alle ein Teil sind.

2. Das, was wir für Realität halten, ist eine Illusion. Wir leben in

einem multidimensionalen Universum, das aus reiner Energie

besteht. Die verschiedenen Dimensionen entsprechen verschiedenen energetischen Schwingungsebenen.

Das Kontaktphänomen ist in den allermeisten Fällen mit Vorgängen verbunden, die sich mit der menschlichen Vorstellung einer materiellen Realität nicht erklären bzw. vereinbaren lassen, wie z.B. das Schweben durch Wände, Astralreisen etc. Menschen, die vom Kontaktphänomen betroffen sind oder dieses erforschen, stellen sich deshalb oft die Frage, ob sie es mit ETs oder mit Wesen aus einer anderen Dimension zu tun haben. Meinem Verständnis nach ist beides der Fall, da eine höhere Entwicklungsstufe mehr oder weniger zwingend auch Multidimensionalität nach sich zieht.

Die Quantenphysik besagt, dass feste Materie so wie wir sie in unserem Alltag wahrnehmen auf subatomarer Ebene gar nicht existiert, sondern dass die Realität vielmehr aus Energie und Schwingung besteht. Die physische Realität ist also nicht das, was sie zu sein scheint. Wir haben es nicht mit fester Materie, sondern mit Energie zu tun, aus welcher das gesamte Universum besteht. Energie kann nun in verschiedenen Ebenen oder Frequenzen existieren. Diese Energiefrequenzen oder Dimensionen der Realität durchdringen sich gegenseitig und um sie wahrzunehmen, muss man sich auf die entsprechenden Frequenzen „einstellen“. Man kann das mit einem Radio vergleichen. Es gibt viele verschiedene Programme die gleichzeitig auf verschiedenen Frequenzen ausgestrahlt werden, aber man kann das Radio immer nur auf eine Frequenz einstellen und nur ein Programm hören. Alle anderen Programme werden weiterhin ausgestrahlt, aber man empfängt nur jenes, auf das das Radio eingestellt ist.

Die 3 D Realität repräsentiert eine bestimmte Vibration der universellen Energie. Wir sind auf diese Energie eingestellt und schwingen sozusagen auf ihrer Frequenz. Gleichzeitig haben wir die Fähigkeit verloren, uns auf andere Frequenzen einzustellen und diese ebenfalls wahrzunehmen. Am Beispiel mit dem Radio würde das bedeuten, dass der Regler kaputt gegangen ist und wir den Sender nicht mehr wechseln, sondern immer nur dasselbe Programm hören können.

John Mack: „Die veränderten Zustände und intensiven Emotionen, die ein wesentlicher Teil der Erfahrungen sind, scheinen die Grenzen zwischen dieser Ebene und der Realitätsebene, in der

sich die Wesen befinden, niederzureißen. Diese Ebene scheint sich auf einer höheren Schwingungsfrequenz zu befinden und wer immer diese Wesen sein mögen, sie haben die Möglichkeit die Grenzen zwischen ihrer und unserer Realitätsebene aufzulösen. Sie können dann in unserer Welt agieren und gleichzeitig die Schwingungsfrequenz der Energie des Betroffenen erhöhen, so dass dieser in der Lage ist, ihre eigene Bewusstseinsebene oder Dimension zu betreten, in der sich die Wesen befinden.“

Karin: „Schwingungstechnisch fühlt es sich einfach anders an. Es ist so als hätte jemand eine Decke weggezogen (…) oder als hätte jemand einen Schalter umgelegt und die Wand verschwindet einfach.“

Karin sagt, dass die Auflösung der Grenzen zwischen den Dimensionen sie ihre Seele viel bewusster wahrnehmen lässt. „Man ist sich seines höheren Bewusstseins sehr bewusst – dieses Ding in dir, dass eigentlich du bist.“

Der – zumindest geistige – Wechsel zwischen verschiedenen Realitätsebene oder Dimensionen, ist kleinen Kindern noch sehr vertraut. Die entsprechende Fähigkeit wird einem aber im Laufe des Lebens durch die menschliche Gesellschaft quasi abtrainiert.

Greg: „(Als kleiner Junge) war ich gegenüber der Natur und anderen Ebenen unglaublich offen. Abends ins Bett zu gehen war für mich eines der aufregendsten Dinge, weil ich dann frei war. Wir lebten auf einer Farm und das war so bereichernd – all die Tiere – alles war für mich lebendig. Ich wechselte zwischen den Dimensionen. Ich ging ins Bett und traf verschiedene Leute und erlebte Dinge, die für mich ebenso real waren. Tatsächlich erlebte ich diese Dinge intensiver als mein anderes Leben.“

Zusammen mit der Erkenntnis einer multidimensionalen Realität geht auch die Erkenntnis einher, dass wir selbst multidimensionale Wesen sind, die auf zahlreichen Ebenen agieren und nach einem umfassenderen Plan agieren, der uns während unseres irdischen Daseins in den meisten Fällen aber nicht bewusst ist.

Isabel: „ Ich fühle, dass es da diesen viel größeren Teil von mir gibt, der all die anderen kleinen Existenzen überwacht, die zu leben ich mich entschieden habe. (…) Dieses wahre oder ewige Selbst kann nicht getötet werden und weiß, dass das Leben nur

ein Spiel ist.“

Karin: „Ich lebe nun eine dreidimensionale Existenz, aber in diesem höheren Bewusstsein kenne ich keine Grenzen. In diesem Bewusstsein ist meine Seele nicht an Raum und Zeit gebunden.“

John Mack: „Wenn Betroffene den Schmerz und das Trauma überwinden, geschieht das meinem Verständnis nach weil sie sich auf einer Ebene bewusst werden, dass sie an einem Prozess teilnehmen, der nicht nur ihr eigenes Wachstum und ihre eigene Transformation beinhaltet, sondern ein Erwachen des Bewusstseins der gesamten Menschheit. Es ist so als würden sich ihre individuellen Psychen mit einem kosmischen Bewusstsein verbinden, mit dem sie intuitiv harmonieren.“

Karin: „Meine Erlebnisse ermöglichten es mir die tiefsten und dunkelsten Teile meiner Selbst zu erkennen und so die unendliche Liebe des „allen was ist“ zu finden, die in mir lebt. Ich werde nie wieder die sein, die ich war. Und doch gibt es kein Wort für das, was ich geworden bin. So muss sich eine Geburt anfühlen. Es ist so schmerzhaft, weil die Schönheit so groß ist.“

Das Konzept der Multidimensionalität und eines ewigwährenden Bewusstseins führt dann unweigerlich zur Frage nach dem Ursprung bzw. nach Gott oder „der Quelle“ oder wie immer man es auch nennen mag.

Eine grundlegende Lektion mit der Betroffene des Kontaktphänomens früher oder später konfrontiert werden ist das Konzept des universellen Einsseins, d.h. alles kommt aus derselben Quelle und bildet eine Einheit. Das multidimensionale Universum ist demnach die Quelle oder „Gott“ selbst und jedes Bewusstsein darin ist Teil des Ganzen und damit Teil von „Gott“ selbst. Innerhalb des Universums (oder Universen) erschafft sich die Quelle eine Myriade Möglichkeiten, sich selbst zu erfahren. Und eine grundlegende Erfahrung eines irdischen Lebens, wie es sich im Moment darstellt, ist die Trennung. Wir leben in der Illusion, dass wir voneinander und vom Rest der Schöpfung getrennt sind und keinerlei Verbindung existiert. Dieser Trennungsgedanke zieht sich durch unser ganzes Leben und prägt nicht zuletzt auch unsere Weltreligionen, deren Zentralfigur meist ein von seiner Schöpfung getrennter Schöpfer ist.

Diese Illusion der Trennung kann verhängnisvoll sein und auf einen Pfad der Selbstzerstörung führen. Andererseits erschafft die Erfahrung der Trennung aber auch die Möglichkeit, die Illusion zu überwinden, sich wiederzuverbinden und sich der eigenen Schöpfungskraft bewusst zu werden.

Es gibt verschiedene spirituelle Techniken wie z.B. Tiefenmeditation, welche eine Rückverbindung zur Quelle wiederherstellen können. Diese Methoden sind oft mühsam und langwierig. Die Kontakterlebnisse stellen für viele Betroffen eine Art Abkürzung dieses Prozesses dar. Die Wesen werden dabei oft als eine Art Botschafter oder „Brücke“ zur Quelle betrachtet.

Karin: „(Die Wesen) stellen eine Art Zwischenglied oder Übersetzer dar, welche die Kluft, die sich zwischen Menschen und „dem Einen“ gebildet hat. Für uns muss die Botschaft von der göttlichen Quelle von jemandem kommen, der bereits mit ihr verbunden ist.“

In einigen Fällen wird den Betroffen von den Wesen auch mitgeteilt, dass sie eigentlich Energiewesen sind, jedoch eine körperliche Form annehmen müssen, wenn sie mit uns auf der physischen Ebene interagieren wollen.

Carol: „Diese Wesen begreifen mehr über das Universum und die Beziehung aller Lebewesen darin. Die Kommunikation mit diesen Wesen beschert mir einen unglaublichen Trost, weil sie mir helfen etwas zu fühlen, dass ich nicht sehen, berühren, riechen oder schmecken kann. Sie helfen mir, mich der universellen Quelle näher zu fühlen.“

Catherine: „Die Quelle ist nicht an irgendeine bestimmte Dimension, an ein Universum oder an die Zeit gebunden wie wir sie kennen. Es ist die Energie, die alles einhüllt. Es ist die Energie, die alle Dinge zu dem macht, was sie sind, die ihnen Leben und Energie gibt.“

Will: „Die Liebe dort ist unglaublich. Dort herrscht eine Tiefe, die hier einfach nicht existiert. (…) Dort herrscht eine Tiefe der Verbundenheit und Empfindungen. Es ist so, als wäre man auf einer Ebene eins und trotzdem bleibt das Gefühl der Individualität bestehen. (…) Es gibt nichts, das nicht verstanden wird. Es gibt nichts, das nicht getan werden könnte. Es ist eine Liebe, die man

 

nicht beschreiben kann. Und jetzt wissen Sie, warum ich so wütend bin, dass ich hier (auf der Erde) sein muss.“

 

"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK, BUCHBESPRECHUNG

„PASSPORT TO THE COSMOS“ – TEIL 3

1. FEBRUAR 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN

KOMMENTAR

Im 5. Kapitel „Protecting the Earth“ (Die Erde schützen) geht es um ein zentrales Thema im Entführungsphänomen: dem Missbrauch, den die Menschheit mit dem Planet Erde betreibt und die Wichtigkeit, dieser Entwicklung gegenzusteuern. Die Wesen bringen diese Themen oft mit sehr intensiven Bilder und Szenen ins Bewusstsein der Betroffenen.

Die Betroffenen Nona beschreibt dies folgendermaßen:

„Wenn sie dir diese Landschaften zeigen, kann man die Lebenskraft in den Blumen, den Blättern und im Wasser förmlich sehen. Es ist wie Farben, die du noch nie zuvor gesehen hast. Im Regenwald kann man das Leben sehen, das in den Blättern existiert und in den Baumwipfeln. Erdgeister tanzten über den Bäumen.“

Die Bilder und Botschaften, die den Betroffenen vermittelt werden, sind sehr eindringlich und bewegen diese oft dazu, im Natur – und Umweltschutz aktiv zu werden.

Die Informationen werden den Betroffenen auf unterschiedliche Art und Weise nahe gebracht: telepathisch, durch Augenkontakt, mit

Hilfe großer Bildschirme, aber auch durch eine Art Bibliothek bzw. Informationsspeicher in Form von Energiebällen. Darüber, warum den Aliens das Schicksal der Erde so am Herzen liegt, ist man geteilter Meinung. Einige Betroffene, darunter auch Jim Sparks, sehen eher egoistische Gründe hinter diesem Engagement. Sie denken, dass sie einen wie auch immer gearteten Nutzen aus der Erde ziehen und dies bei einer Zerstörung der Umwelt durch die Menschen nicht mehr möglich ist.

Andere Betroffene sehen darin eher eine entwicklungstechnische Hilfeleistung für die Menschheit, darunter auch Isabel:

„Sie sind die Beschützer der Erde und sie helfen uns in dieser Wachstumsphase. Sie helfen uns, erwachsen zu werden.“

Einige Betroffene berichten auch, dass die Wesen selbst ähnliches durchgemacht und ihren Heimatplaneten zerstört haben und jetzt verhindern möchten, dass uns ähnliches widerfährt.

Oft werden den Betroffenen apokalyptische Bilder gezeigt, die sie emotional sehr aufwühlen. Dabei bleibt es unklar, ob es sich dabei tatsächlich um eine Vorausschau tatsächlicher Ereignisse handelt, oder ob diese Bilder gezeigt werden, um die Betroffenen aufzurütteln und zum Handeln zu bewegen.

Viele Betroffene sprechen auch von einer bevorstehenden Reinigung der Erde, die mit heftigen Umwälzungen und Katastrophen einhergeht.

John Mack fasst dies folgendermaßen zusammen:

„Es erscheint naheliegend anzunehmen, dass diese Bilder Informationen über eine sowohl externe als auch interne Realität widerspiegeln – einer Katastrophe sowohl der äußeren Welt als auch der menschlichen Psyche, die Betroffene wie Karin schmerzhaft, fast schon Märtyrer – ähnlich, wahrnehmen. In diesen Erlebnissen scheint Zeit nicht zu existieren und die Realität der Zerstörung wird im gegenwärtigen Moment wahrgenommen als würde sie jetzt in diesem Moment geschehen.“

Karin beschreibt ihre Gefühle mit den Worten:

„Ich sterbe jeden Tag ein wenig mehr. Ich sterbe mit dem Planeten und mit all dem Leid und dem Schmerz der Menschen, die um uns herum sterben. Ich habe die Erde aus einer großen Entfernung gesehen, so wie es die Astronauten tun. Sie ist ein Juwel und es ist einfach unglaublich. Dieser Anblick reicht aus, um in Tränen auszubrechen.“

Mack erwähnt hier auch, dass Betroffene oft eine Verbindung zu der Kultur der amerikanischen Indianer verspüren und dass es viele Parallelen zwischen der Spiritualität der Indianer, deren Verbindung zur Mutter Erde und dem UFO – Phänomen gibt – ein Umstand, den ich nur bestätigen kann. Der amerikanische Kontinent und ganz besonders der Südwesten wie Arizona und New Mexico sind für mich „UFO – Land“. Die Aura bzw. Schwingung dieses Landes ist irgendwie im Einklang mit derjenigen der Wesen. Und auch die indianische Musik, besonders die indian flute und mein Lieblingsinstrument, die Zampona, treffen diese Schwingung genau, die ich mit den Wesen verbinde.

Ein Anliegen der Wesen scheint es in diesem Zusammenhang auch zu sein, den Betroffenen zu vermitteln, dass alles im Universum miteinander verbunden ist und sich gegenseitig beeinflusst. Der Mensch neigt dazu, sich von allem getrennt wahrzunehmen – getrennt von seinen Mitmenschen, getrennt von der Natur und der Erde, getrennt vom Rest des Universums. Diese Fehlinterpretation der Realität ist größtenteils für unsere verfahrene Situation verantwortlich.

Die Betroffene Isabel drückt dies folgendermaßen aus:

„Mutter Erde ist für mich ein lebender Organismus. Sie ist ein Juwel, oder war ein Juwel, im Sonnensystem. Die Menschheit hat das Gleichgewicht verloren. Wenn eine Spezies den Weg der Zerstörung anstatt den Weg der Schöpfung geht, beeinflusst dies auch alles andere. Die Wesen müssen das Gleichgewicht wieder herstellen.“

Der Betroffene Carlos Diaz sagt:

„Die Wesen sprechen sehr wenig, aber wenn sie es tun, dann um mir zu vermitteln, dass all die verschiedenen Lebensformen miteinander verbunden sind. Ich habe das Bewusstsein gesehen,

das alle Biosphären zusammenhält. Von den kleinsten bis zu den größten Wesen auf einem Planeten arbeiten alle zusammen, um den Planeten und sich selbst am Leben zu erhalten.“

Um diese Zusammenhänge zu erkennen, reicht es jedoch nicht aus, diese auf einer rein intellektuellen Eben zu erfassen, sondern man muss sie mit dem gesamten Bewusstsein zu empfinden. Bei vielen Betroffenen gehen die Erlebnisse deshalb vor allem auch mit einer Weiterentwicklung bzw. Expansion des Bewusstseins einher.

Isabel: „Die Neutralisierung der Erdverschmutzung erfordert einen ganzheitlichen Übergang von der physischen auf die spirituelle Ebene – eine Art globale Bewegung hin zu einem höheren Bewusstsein.“

Einigen Betroffenen ist in diesem Zusammenhang aber auch bewusst, dass die bevorstehende „Säuberung“ der Erde den Tod von Millionen von Menschen notwendig machen könnte.

Isabel: „Ich sehe den Tod von Millionen von Menschen, die so viel negative und destruktive Energie ausstrahlen, als mögliche Notwendigkeit, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Die Aliens haben es in der Vergangenheit auf subtilere Art und Weise versucht, aber wir kapieren es einfach nicht. Wir müssen als Spezies beweisen, dass wir die Verantwortung, die uns gegeben wurde, auch tragen können.“

Diese Aussage finde ich gerade auch im Hinblick auf samsaradanhus Visionstraum interessant.

Mit diesem Wissen im Hintergrund fühlen viele Betroffene das Bedürfnis zu handeln und dem Untergang quasi entgegenzusteuern; gleichzeitig fühlen sie sich aber auch hilflos:

wo soll man anfangen und wer hört überhaupt zu? Viele Betroffene konzentrieren sich in erster Linie auf ihr unmittelbares Umfeld, einige werden in ihren Gemeinden und Städten aktiv und einige wenige werden zu nationalen oder internationalen Umweltaktivisten.

John Mack schließt das Kapitel mit folgenden Worten:

„Einige Entführungsforscher argumentieren, dass die Bilder über die Zerstörung der Erde den Betroffenen nicht präsentiert werden,

um ihre Handlungen zu ändern und aktiv zu werden, sondern um ihre Reaktionen zu testen und von den wahren, dunklen Motiven der Wesen abzulenken. Ich habe den Verdacht, dass diese Theorie vielmehr die menschliche Denkweise widerspiegelt und mit den Motiven der Wesen nichts zu tun hat. Letztendlich erscheint die Theorie, es wäre ein Test, sehr weit hergeholt, wenn man bedenkt, wie genau die übermittelten Informationen unsere Realität reflektieren. Es wird auch die Frage gestellt, warum die Aliens nicht auf direkte Art und Weise helfen, wenn sie schon so besorgt um das irdische Schicksal sind. Meiner Meinung nach hat die Antwort darauf viel mit Verantwortungsbewusstsein und menschlichem Wachstum zu tun. Das außerirdische Entführungsphänomen mag als, manchmal sehr harscher, Eingriff angesehen werden, der zum Ziel hat, die Handlungsweise der Menschheit zu ändern. Aber wenn es um unsere Verantwortung für das Schicksal der Erde geht, scheint die Herbeiführung von psychospirituellem Wachstum und einer Erweiterung des Bewusstseins die Methode der Wahl zu sein.“

Im 6. Kapitel geht es um ein Kernthema des Entführungsphänomens: das Hybriden-Projekt. Die Erschaffung von Hybridwesen, die Eigenschaften der Menschen und Aliens in sich vereinen, spielt bei vielen Erlebnissen eine zentrale Rolle. Die Meinungen über den Sinn dieses Projekts gehen jedoch weit auseinander.

Eine gängige Theorie ist, dass die Wesen ihren Heimatplaneten zerstört haben und im Bestreben unter diesen Bedingungen zu überleben, ihre Fähigkeit zur Reproduktion verloren haben. Durch die Einbringung menschlicher DNA soll das Überleben der Wesen gewährleistet werden. Diese Theorie ist insgesamt nicht abwegig, zumal auch hier auf der Erde durch die wachsende Umweltverschmutzung und die Anreicherung von Schadstoffen in der Nahrungskette der Prozentsatz an unfruchtbaren Männern und Frauen stetig ansteigt und irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft könnte dies auch für die Menschheit ein Problem werden.

Eine andere Theorie geht davon aus, dass das Hybrid – Projekt im Zusammenhang mit der von den Menschen verursachten Umweltzerstörung und den daraus resultierenden Umwälzungen steht. Die Hybriden sind demnach eine Art „Versicherungsprogramm“ und sollen die Erde wieder besiedeln, falls die Menschheit die Zerstörung nicht mehr aufhalten könnte.

Für viele Betroffene sind die Erlebnisse, die mit dem Hybriden- Projekt zu tun haben, traumatisch und nicht selten mit einem intensiven Gefühl der Scham verbunden. Hinzu kommt besonders bei weiblichen Betroffenen oft auch der Schmerz über den Verlust des Kindes, zu dem sie aller Umstände zum Trotz eine intensive emotionale Verbindung aufbauen. Mack erwähnt in diesem Zusammenhang auch, dass sich in den letzten Jahren seiner Arbeit Fälle häuften, in denen die Betroffenen gerade auch im Hinblick auf das Hybriden-Projekt sehr intensive emotionale Beziehungen mit einem der Wesen aufbauten, welche die Betroffenen nicht selten in einen Gewissenskonflikt bezüglich ihres irdischen Lebens – oder Ehepartners bringen. In einem späteren Kapitel geht Mack auf dieses Phänomen aber nochmal ausführlicher ein.

Trotz der oft traumatischen Erfahrungen sehen sich die Betroffenen nicht unbedingt als Opfer, sondern als Teil einer lebenserhaltenden Mission.

Nona: „Ich fühle, dass sie uns gegenüber keine bösen Absichten haben und dass das alles einen Sinn hat. Sie sind nicht hier, um uns zu schaden. Stattdessen fühle ich Fürsorge uns gegenüber. […] Unsere Emotionen und unsere Wahrnehmung der Realität ist so anders als diese Erfahrungen, so dass dies an sich schon Panik auslöst. Wir haben Angst, verrückt zu werden. Wir habe Angst vor Halluzinationen. Wir haben Angst vor Alpträumen. Wir haben Angst vor allem, das wir nicht verstehen.“

Einige Betroffene, wie z.B. Karin fühlen sich sogar geehrt, Teil dieses Projektes zu sein.

„Ich respektiere sie. Ich verstehe nicht alles, was sie machen, aber egal welche Rasse vom Aussterben bedroht ist oder sich nicht mehr fortpflanzen kann – es macht mir nichts aus, Teil davon zu sein, eine neue zu erschaffen. Mein Ego wehrt sich dagegen, aber mein höheres Selbst ist vollkommen einverstanden mit diesem Prozess. Es geht hier um die Erschaffung von Leben.“

aber mein höheres Selbst ist vollkommen einverstanden mit diesem Prozess. Es geht hier um die Erschaffung

"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK, BUCHBESPRECHUNG

„PASSPORT TO THE COSMOS“ – TEIL 2

1. FEBRUAR 2015

KOMMENTAR

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN

Im vierten Kapitel “ Licht, Energie, Vibration“ geht Mack auf die verschiedenen intensiven und auch bewusstseinsveraendernden Energieformen ein, die bei einer Begegnung in der Regel wahrgenommen werden.

Bereits zu Beginn einer Begegnung nehmen die Betroffenen häufig ein intensives, meist bläulich-weißes Licht wahr, das von einem UFO emitiert wird oder direkt ins Zimmer scheint. Dieses Licht wird oft als so intensiv beschrieben, dass es die Nacht zum Tag werden lässt.

Eine Energieform, die mit der Abstrahlung intensiven Lichts verbunden ist, scheint auch eine wichtige Rolle bei Tranport der Betroffenen zum Schiff zu spielen. Es wird hier häufig von Lichttunnels berichtet bzw. von Licht, das die Betroffenen während des Transportprozesses ganz einhüllt. Die Betroffene Andrea beschreibt diesen Prozess folgendermaßen:

„Ich fuehle Leichtigkeit. Man verliert seinen Körper. Ich bewege mich. Ich schmelze. Es ist als würde ich durch einen Tunnel gehen. Es fuehlt sich an als würde es kreisen – so als würde es vor und zurück rollen. Ich dehne mich aus…überall um micwh ist Wind und es ist eine überwältigende Energie…ich weiß, ich bin sicher und ich weiß, dass ich beschützt werde. Es ist wie Energiewellen…es ist absolut unglaublich. Ich bewege mich durch einen Tunnel. ich fliege. Es ist als würde ich durch die Zeit fliegen. Es ist als würde ich durch das Nichts fliegen. „

Fast alle Betroffenen berichten auch von einer erweiterten Wahrnehmung und von Vibrationen, die Körper und Geist durchdringen und an die Empfindungen kurz vor einer Astralreise erinnern. Viele hier im Forum dürften mit diesem Gefühl ebenfalls

vertraut sein. In meinem Fall begleitet es fast jede Begegnung.

Im weiteren Verlauf des Kapitels schildert Mack dann besondere Erfahrungen von Betroffenen mit dieser speziellen Art von Energie. Ich werde die verschiedenen Schilderungen im Folgenden zusammenfassen.

Will: Stadt der Lichter

Während einer Segeltour von Bermuda nach New England hatte Will 1980 ein intensives Erlebnis. Er wurde nachts von einem summenden Geräusch geweckt und ging an Deck, um nachzusehen.

Er sah ein großes Objekt über dem Wasser schweben, dass er als „Lichterstadt“ bezeichnete. Das Objekt war sehr groß, bestand aus mehreren Ebenen und besaß rotierende Lichter.

Plötzlich veränderte sich die Frequenz des Lichtes und Will spürte eine Vibration in seinem Körper.

„Plötzlich befinde ich mich in der Luft. Ich befinde mich nicht wirklich in einem Tunnel, aber man könnte es so beschreiben. Es gibt einen Unterschied zwischen der Säule, in der ich mich befinde, und der Umgebung. Ich bin vollständig von einem diffusen Licht umgeben und ich fühle eine Vibration. Sie ist mir jetzt völlig vertraut…ich bin einfach auf dem Weg von hier nach dort. Plötzlich weiß ich, dass ich mich buchstäblich über eine Schwelle bewege. Dann bin ich dort.

Im Schiff angekommen ist Will von großen Wesen umgeben, die selbst in einem bläulichen Licht zu leuchten scheinen.“

Jean: Wesen aus Licht

Jean beschrieb die gesamte Umgebung auf dem „Schiff“ als lichterfüllt und empfand die Wesen selbst ebenfalls als leuchtend, als würden sie selbst aus Energie bestehen.

Ihre individuelle Präsenz war nicht so relevant. Relevant war in erster Linie das Erlebnis der geistigen Verbundenheit.

Zuerst empfand Jean eine fast tierhafte Furcht vor den Wesen, die

sie aber mit der Zeit überwand.

„Es ist, als würde man mit Orcas schwimmen. Es ist größer als man selbst und man hat keine Kontrolle.

Dieser Vergleich trifft meiner Meinung wirklich mitten ins Schwarze.

Mit der Zeit erkannte Jean, dass sie darauf vorbereitet wurde, eine Transformation der Erde auf sozialer und umwelttechnischer Ebene zu unterstützen. Dabei erlebte Jean auch eine Transformation auf persönlicher Ebene, die sich in einem „physischen Heilungsprozess und einem Öffnen psychischer Knoten“ manifestierte.

Dieser Prozess erlaubte es ihr, sich mit der Quelle, mit dem Göttlichen zu verbinden und sie war in der Lage „sich und andere Menschen zu heilen.

Andrea: Mein ganzer Körper war mit Licht erfüllt

Auch Andrea nahm zu Beginn eines Erlebnisses immer zuerst ein intensives Licht wahr, begleitet durch Vibrationen, die durch ihren Körper liefen.

„Ich wurde mir meiner Umgebung extrem bewusst, als wäre ich hypersensitiv. Man kann dieses Gefühl nicht beschreiben. Es ist vergleichbar mit einem Tier, das seine Beute beobachtet – einfach vollkommen bewusst. Es war so als wäre ich ein Teil meiner Umgebung und dann setzten die Vibrationen ein.

Andrea beschreibt das Licht zu Beginn einer Begegnung folgendermaßen:

Ich setzte mich im Bett auf und da war eine unglaubliche Menge an Licht im Zimmer, das überall herum schoss. Das war wundervoll, einfach wunderschön.

Die Wesen selbst beschreibt Andrea als die typischen Greys, inklusive der im Zusammenhang mit diesen Wesen oft beschriebenen Phänomene wie Paralyse und intensiver Augenkontakt.

Andrea beschreibt auch, dass sie während des Transports von ihrem Schlafzimmer zum Schiff durch solide Strukturen wie z.B. Durch das geschlossesne Fenster geschwebt sei.

„Ich bin kein Körper mehr. Mein Körper expandiert vollständig in das Glass. Die Zellen explodieren und expandieren und so gelange ich durch das Fenster. Weil das Glass einfach nichts ist. Das Glass ist nur Licht. Es ist so als würde sich Licht dzrch Licht bewegen. Sie verwandeln meinen Körper zu Licht.“

Karin: Eine große Vibration in meinem Körper

Auch Karin beschreibt die typischen Vibrationen und eine gewaltige Energieintensität, die sie bei Begegnungen mit den Wesen wahrnimmt.

Besonders der Transportprozess ist ihr lebhaft in Erinnerung.

„An dieser Stelle bekomme ich oft einen Blackout, weil es mehr ist als ich ertragen kann. Ich kann gar nicht beschreiben wie intensiv das ist. […] Es ist ein Gefühl von unglaublicher Geschwindigkeit, wie eine weiße, heiße Energie. […] Es ist so als würde man in der Atmosphäre vergluehen.“

Während dieses Vorgangs laufen Vibrationen durch Karins Körper, verbunden mit einem Gefühl der Paralyse. Karin vergleicht es damit, mit dem Finger in eine Steckdose zu greifen.

Diese enorme Energie bleibt auch im Alltagsleben spürbar in Karins Körper vorhanden.

„Dieses große Licht lebt in mir. Es verlässt meinen Körper nie. Es

steht mit jeder Zelle meines Körpers in Resonanz. Es ist immer da.

Auch die Fähigkeit der telepathischen Kommunikation mit den Wesen führt sie auf eben diese Energie zurück.

„Wissen Sie, was Telepathie ist? Die Leute sagen, es ist die Fähigkeit, die Gedanken anderer Leute zu hören, so als würde man sie im Kopf hören. Aber das ist keine Telepathie. Telepathie ist eine Resonanz. Diese Wesen senden diese blaue Energie aus, diese blaue Emotion, diese blaue Verbindung zum Universum…

ich bin damit verbunden. Es ist so stark wie ein Baum, der schon Millionen Jahre alt ist. und doch ist sie so formbar wie ein Weidenzweig. Es ist wie ein blauer Strahl aus den Tiefen des Universums. Es ist überall um uns herum. Es ist immer in uns. Es ist alles, was existiert.“

Nona: Veränderung unserer Vibration

Auch Nona beschreibt Vibrationen, die durch ihren ganzen Körper liefen.

„Ich fühle eine Vibration an der Oberseite meines Kopfes.[…] Es ist so als würde jeder Teil meines Körpers aufgeweckt. Es ist in meiben Händen…in meinem Gesicht. Ich kann es in meinen Schultern fühlen.Alles vibriert – meinen gesamten Rücken hinunter, […] Meine Beine beginnen zu vibrieren. Meine Knie…ich kann fühlen wie es weiter hinunter geht. In meine Waden. Es bewegt sich durch meinen ganzen Körper und mein Körper fühlt sich sehr leicht an. Er wird immer leichter. Die Energie in meinem ganzen Körper hat sich verändert. Es ist so als würde ich jede Zelle einzeln spüren.“

Nona beschreibt ebenfalls, dass sie beim Transport von ihrem Schlafzimmer in das Schiff durch die Tür geschwebt ist und von einem bläulichen Licht umgeben war.

Wie wir die Erlebnisse empfinden, hängt Nonas Meinung nach stark von der inneren Einstellung der Betroffenen ab.

„Man kann sich entführt und missbraucht fühlen. Oder es kann ein spirituell erhebendes Erlebnis sein. Man trifft Wesen, die […] uns wichtige Informationen geben. Wir sind in keinster Weise im Einklang mit der Erde oder mit unseren Mitmenschen. Wir sind mit gar nichts im Einklang. Wir halten uns selbst für voneinander getrennte Wesen und nicht als Einheit… Es ist alles miteinander verbunden. Wir sind alle miteinander verbunden.“

getrennte Wesen und nicht als Einheit… Es ist alles miteinander verbunden. Wir sind alle miteinander verbunden.“

"PASSPORT TO THE COSMOS" VON JOHN MACK

„PASSPORT TO THE COSMOS“ – TEIL 1

1. FEBRUAR 2015

KOMMENTAR

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN

In der neuen Buchvorstellung möchte ich gerne auf John Macks Buch „Passport to the Cosmos“ eingehen. Im deutschsprachigen Raum dürfte dieses Buch nicht sehr bekannt sein, da es meines Wissens nur auf Englisch erschienen ist. Während sein erstes Buch „Entührt durch Außerirdische“ in erster Linie das Entführungsphänomen anhand einer Sammlung von Fallbeispielen erläutert, geht „Passport to the Cosmos“ einen Schritt weiter und beleuchtet die spirituelle Seite des Phänomens. Obwohl selbst kein Betroffener scheint Macks persönliche Entwicklung durch die intensive Beschäftigung mit dem Phänomen einen ähnlichen Weg eingeschlagen zu haben, wie das bei vielen „Entführten“ der Fall ist – die Zerstörung des gängigen Weltbildes zugunsten eines tiefen, spirituellen Verständnisses des Universums. Anders als viele Psychologen war Mack ehrlich zu sich selbst, indem er die Realität des Phänomens anerkannte und für sich die entsprechenden Konsequenzen zog.

„Ich kam an einen Punkt an dem ich die Wahl hatte: entweder ich versuchte die Erlebnisse dieser Personen in mein Weltbild zu pressen, indem ich mir einredete, dass es sich nur um Fantasien, seltsame Träume, Täuschungen oder eine ähnliche Verzerrung der Realität handelte. Oder aber ich musste mein eigenes Weltbild verändern und die Möglichkeit anerkennen, dass Wesenheiten, Energien – irgendetwas – aus einer anderen Ebene mit meinen Klienten interagierten. Die erste Möglichkeit kam meinem Weltbild entgegen, passte aber nicht zu den klinischen Daten. Die zweite Möglichkeit widersprach meinem Weltbild und den konventionellen Annahmen über die Realität, passte aber besser zu den Daten. Es schien mir logischer und auf intellektueller Ebene ehrlicher zu sein, mein eigenes Weltbild zu modifizieren, anstatt meine Klienten in ein Schema zu pressen, das nicht passte.“

Doch Mack ging im Laufe seiner Forschungsarbeit noch einen Schritt weiter: er akzeptiert nicht nur die Realität des Phänomens,

sondern wagt im Gegensatz zu anderen Entführungsforschern die rein materialistische Sichtweise zu verlassen und die spirituellen Implikationen sowie deren Bedeutung auf unser gängiges Weltbild nicht nur anzuerkennen, sondern in den Mittelpunkt zu stellen. Ausschlaggebend war hier nicht zuletzt seine Arbeit mit Menschen aus Naturvölkern wie z.B. den nordamerikanischen Indianern, unter welchen das Kontaktphänomen sehr weit verbreitet zu sein scheint und deren Weltbild es erlaubt, die damit verbundenen Phänomene problemlos zu integrieren.

Im ersten Kapitel „Abduction: The Next Generation“ (Entführung:

Die nächste Generation)“ geht John Mack kurz auf die drei Hauptbereiche des Entführungsphänomens ein.

Einer dieser Hauptbereiche ist das „Hybridprojekt“. Viele Betroffene berichten, dass sie an einer Art genetischem Projekt beteiligt sind, in welchem Hybridwesen zwischen Mensch und Alien erschaffen werden. Als Hintergrund dieses Projekts wird oft genannt, dass diese Hybridwesen quasi die Erben der Menschheit werden sollen, sollte diese unvernünftig genug sein, die Erde zu zerstören.

Als zweiten Hauptbereich des Phänomens führt Mack „Unterrichtsstunden“ an. Viele Betroffene berichten, dass sie von den Wesen Lektionen erteilt bekommen, die sich in erster Linie um den Erhalt des Planeten Erde drehen und um den Raubbau, den wir mit unserer kosmischen Heimat betreiben. Oft werden den Betroffenen Szenen apokalyptischer Zerstörung abwechselnd mit Naturbildern atemberaubender Schönheit gezeigt, die bis in die Seele erschüttern bzw. berühren.

„Die Informationen, die zur Verfügung gestellt werden, decken eine große Bandbreite an Wissensgebieten ab: spirituelle Wahrheiten, Wissen über Heilung, Kunst, Wissenschaft, Kosmologie und Ökologie. Im Mittelpunkt stehen aber Informationen, die den Zustand der Erde und unsere Beziehung zu ihr betreffen. Die Betroffenen sind sich oft nicht im Klaren darüber, was genau sie mit diesem Wissen anfangen sollen, aber sie fühlen, dass es von tiefgehender, fast heiliger Bedeutung und Wichtigkeit ist, dass sie privilegiert sind, diesen Wissen zu erhalten und dass sie handeln müssen um eine Veränderung herbeizuführen.“

Im Gegensatz zu anderen Entführungsforschern geht Mack nicht davon aus, dass es sich bei der Vorführung entsprechender Szenen nur um eine Methode der Wesen handelt, die Reaktion der Betroffenen zu studieren.

„Die Auswirkungen auf das Leben und das Bewusstsein der Betroffenen ist manchmal so tiefgreifend und transformativ, dass etwas Bedeutungsvolleres und Wichtigeres am Werk zu sein scheint als nur Tests und Täuschung.“

Der dritte wichtige Hauptbereich des Phänomens, den Mack anspricht, wird von anderen Entführungsforschern oft ignoriert, weil er nicht in das gängige, materialistische Weltbild passt. Es handelt sich hier um den spirituellen, bewusstseinserweiternden Effekt, den Betroffene häufig erfahren. Da das Entführungsphänomen für Betroffene oft zunächst traumatisch ist, fällt es auf den ersten Blick schwer, die spirituelle, bewusstseinstransformierende Seite anzuerkennen. Die Überwindung der Furcht scheint in diesem Zusammenhang jedoch eine zentrale Rolle zu spielen. Mack vergleicht dies mit spirituellen Praktiken des Fernen Ostens, bei welchen die Schüler auch zunächst mit verstörenden Aspekten der inneren und äußeren Realität konfrontiert werden, bevor sie auf den Weg der spirituellen Erleuchtung gelangen. Whitley Strieber war Mitglied in der Gurdijeff Foundation noch bevor ihm seine Begegnungen bewusst wurden.

„Als er [Strieber] seinem Gurdijeff – Lehrer von seinen Erlebnissen mit den Wesen berichtete, die zu Beginn sehr erschreckend für ihn waren, sagte sein Lehrer darauf: „Fünfzehn Sekunden mit diesen Wesen sind so viel wert wie fünfzehn Jahre Meditation. Du kannst dich sehr glücklich schätzen.“

Mit der Erweiterung des spirituellen Horizonts verändert sich auch das Weltbild der Betroffenen hin zu einer multidimensionalen Betrachtung der Realität, in der materielle und spirituelle Ebenen miteinander verschmelzen und ein einheitliches Ganzes bilden.

Mack beschreibt weiterhin, dass sich im Laufe der Zeit mit der spirituellen Transformation auch die Beziehung der Betroffenen zu den Wesen verändert.

Gewöhnlich sind die ersten Erinnerungen an

Entführungserfahrungen geprägt von einem kalten, gleichgültig erscheinenden Kontakt, in welchem die Aliens den Betroffenen komplett hilflos lassen und ihr Vorhaben ohne erkennbares Interesse an den Gefühlen des Betroffenen durchziehen. Mit der Zeit scheint sich die Beziehung jedoch in etwas vollkommen anderes zu verwandeln, besonders wenn es dem Betroffenen gelingt, die Furcht, welche die oftmals bizarren Erlebnisse begleitet, zu überwinden. Zwischen dem Betroffenen und einem oder mehreren Wesen entwickelt sich eine tiefe Vertrautheit und eine bedeutungsvolle Verbindung, welche Liebe von solcher Tiefe erreichen kann, die sich nicht mit irdischer Liebe vergleichen lässt. Diese Verbindung wird in den meisten Fällen durch einen intensiven Augenkontakt erfahren.“

Im dritten Kapitel „Is it Real – and if so, how?“ (Ist es real – und wenn ja, wie?) beschäftigt sich Mack mit der Problematik für die Betroffenen, die Realität des Phänomens zunächst sich selbst einzugestehen und später Außenstehenden nahezubringen.

Das Entführungsphänomen zwingt uns dazu, unsere konventionelle, von der Gesellschaft anerzogene Sicht der Realität zu revidieren und wirft in diesem Zusammenhang auf viele philosophische Fragen auf. Auf der einen Seite scheint sich das Phänomen bis zu einem gewissen Grad in unserer dreidimensionalen Wahrnehmungswelt zu manifestieren. Andererseits beinhaltet es aber auch sehr viele Aspekte, die sich mit einer materialistischen Weltsicht nicht vereinbaren lassen, darunter das Durchdringen von fester Materie, Astralreisen, Reinkarnation und lebenübergreifene Verbindungen.

„[Ich erinnere mich], von meinem Schlafzimmer aus die Treppe hinuntergeschwebt zu sein – in einem wunderschönen blauen Licht. Ich hatte das Gefühl, mit jemandem zusammen zu sein, den ich schon seit Äonen kenne. Ich kann mich einfach nicht daran erinnern, diese Person einmal nicht gekannt zu haben. Ich war extrem aufgeregt. Ich sagte, `ich kann es nicht glauben, dass ich so lange gewartet habe. Du bist endlich gekommen. Ich dachte, du würdest nicht mehr kommen.´ Ich weiß nicht, wer das gewesen ist, aber ich war wirklich glücklich,“ schildert die Betroffene Sue eines ihrer Erlebnisse.

Obwohl die Erlebnisse oft realer erscheinen als das gewohnte Realitätsempfinden, haben viele Betroffene zunächst

 

Schwierigkeiten, das Erlebte in ihre Weltbild zu integrieren und als real zu akzeptieren. Mack bezeichnet den Moment, an dem die Betroffenen die Realität des Erlebten vor sich selbst nicht mehr leugnen können als ontologischen Schock. Sharon beschreibt diesen Augenblick der Erkenntnis folgendermaßen:

„Es fühlte sich an wie ein Vorschlaghammer, der gegen alles geschlagen wurde. Alles war zerbrochen. Es war so, als hätte ich plötzlich ein 5000 Teile – Puzzle vor mir liegen, dass ich zusammensetzen muss.“

Der südafrikanische Medizinmann Credo Mutwa , den Mack zu dem Thema befragte, reagiert auf die Ignoranz der sog. modernen Gesellschaft eher ungehalten:

„Ich werde einfach nur wütend. Denn diese Dinge sind real. Ich werde einfach nur wütend, weil die Leute von den Sternen uns Wissen geben möchten. Doch wir sind zu dämlich. Diese Dinge, mit denen ihr jetzt konfrontiert werdet, gehören zu den ältesten, die wir kennen.“

 

BUCHBESPRECHUNG

ALIEN LOG – ROBERT FARRELL

15. NOVEMBER 2013

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN

KOMMENTAR

Bevor ich wie im Roswell – Thread versprochen mit der Buchbesprechung von „The Science Behind Alien Encounters“ von Robert Farrell beginne, möchte ich euch zwei weitere Bücher von Farrell ans Herz legen:

„Alien Log I“ und „Alien Log II – The New World Order

Farrell ist Professor für Maschinenbau und interessiert sich seit seiner Kindheit für das UFO –
Farrell ist Professor für Maschinenbau und interessiert sich seit seiner Kindheit für das UFO –

Farrell ist Professor für Maschinenbau und interessiert sich seit seiner Kindheit für das UFO – Phänomen. Im Laufe der Zeit hat er sich ein umfangreiches, fundiertes Wissen über sämtliche Themen des UFO – Phänomens angeeignet, wie es nur sehr wenige besitzen. Mit seinem Hintergrundwissen in Physik und Technik interessiert ihn vor allem das Antriebssystem der UFOs und er hat Theorien entwickelt, wie dieses funktionieren könnte. Dieses Wissen wollte er gerne teilen und hat es zunächst in die Romanserie „Alien Log“ verpackt.

Und ich muss sagen, dass „Alien Log“ zu den besten Büchern gehört, die ich bisher über das UFO – Thema gelesen habe. Farrell lässt hier kein Thema aus – außerirdische Technologie, Schattenregierung, Area 51 und S4, UFO – Abstürze, das Entführungsphänomen, das Hypridenprojekt, Kornkreise,

Viehverstümmelungen, Mondbasen, Präastronautik, die Entstehung des Menschen, Spiritualität, Telepathie, Reinkarnation, die Entstehung des Universums, das holografische Universum und kohärenter Geist etc. etc. – und schafft es all dies in seiner Romanhandlung zu einer absolut pausiblen Einheit zu verknüpfen.

Für Leute mit entsprechendem Hintergrundwissen ist es Lesegenuss pur und Neulingen in Sachen UFO-Thematik vermittelt es auf spielerische Weise tiefe Einblicke in alle relevanten Themen und Theorien.

Angeregt durch begeisterte Leser der Alien Log Serie hat sich Farrell dann entschieden, seine Theorien zum UFO – Phänomen mit „The Science Behind Alien Encounters“ auch in einem Sachbuch zu veröffentlich. Aktuell arbeitet er außerdem am dritten Teil der Alien Log Serie.

Allen, die der englischen Sprache mächtig sind (die Bücher gibt es leider nicht auf deutsch), kann ich Alien Log nur wärmstens weiterempfehlen.

 

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Kategorie-Archiv: „Beyond My Wildest Dreams“ – von Kim Carlsberg

   
 

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

   
 

„BEYOND MY WILDEST DREAMS“ – TEIL 4

   

11. APRIL 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR

   
 

Im Abschnitt „Deepening“ (Vertiefung) geht Kim auf ein weiteres Erlebnis mit einem ihrer Hybridkinder ein.

   
 

Abschnitt 5 „Deepening“ (Vertiefung) Kapitel 32 „In the Blink of an Eye“ (In einem Augenblick)

   
 

„Diese Tochter, die ich April nannte, ist das Beste, was aus dem außerirdischen Design hervorgekommen ist. Die außerirdische Ebene ist nicht auf Zeit, wie wir sie kennen, beschränkt. Die Nacht, die ich mit ihr verbrachte, trotzte diesem Aspekt unserer Realität vollständig. In einem Moment war sie ein kleines Baby in

   

meinen Armen. Im nächsten Moment stand sie als junge Frau mit einem unvergleichbaren Intellekt vor mir.

Auch wenn mir viele Erinnerungen fehlen, erkannte ich, dass ich eine andauernde Beziehung mit diesem Kind hatte. Ich war sehr stark mit ihr verbunden. Ich erlebte die Art von Liebe für sie, von der meine Freunde, die Kinder hatten, immer sprachen; diese reine, bedingungslose Liebe, die man nur als Eltern kennt.

Sie sah genauso aus wie ich in diesem Alter und sie hätte ein Klon von mir sein können, wäre da nicht ihr zerbrechlich erscheinender Körper und die elfenbeinfarbene Haut gewesen. Das stärkste Indiz ihrer außerirdischen Abstammung war jedoch ihre geistige Schärfe. Sie wusste viele Dinge, von denen ich niemals eine Ahnung haben werde, aber es war keine Zeit für Gespräche. In den kurzen Augenblicken, die wir zusammen verbrachten, wollte ich ihr einfach nur meine Liebe schenken und sie für all die Zeit entschädigen, die wir getrennt waren. Ich kämpfte mit den Tränen, konnte aber nicht den Schmerz darüber verbergen, dass ich in all den Jahren nicht bei ihr sein konnte. Aufgrund ihrer ausgeprägten telepathischen Fähigkeiten konnte sie nicht anders als diesen Kummer zu teilen.“

Abschnitt 5 „Deepening“ (Vertiefung) Kapitel 36 „Two Sides of the Same Story“ (Zwei Seiten derselben Geschichte)

„Ich wachte auf und war allein im Wohnzimmer eines kleinen Hauses. Ich konnte durch die offene Vordertüre sehen, dass es draußen ebenso dunkel war wie drinnen. Ich bewegte mich zur Tür und sah eine Gruppe Menschen im Hof stehen, die fasziniert in den Himmel starrten. Ich verließ das Haus um zu sehen, was die Ursache für die Aufregung war und erkannte ein dreieckförmiges Objekt mit laufenden Lichtern an beiden Seiten, dass sich über den Himmel bewegte.

Die Gruppe wusste nicht, in welcher Gefahr sie sich befand also klärte ich sie auf: „Rennt um euer Leben! Sie sind nicht freundlich. Sie werden auch fangen!“ Wir rannten alle die Straße hinunter, bogen um die nächste Ecke und blieben stehen angesichts des fantastischen Anblicks, der sich uns bot. Wir befanden uns vor einer wunderschönen Flotte leuchtender Schiffe. Zwei verschiedene Gruppen strömten nebeneinander vom Horizont

herbei und wurden durch ein riesiges Wolkengebilde getrennt, das etwas in sich zu verbergen schien. Es waren buchstäblich hunderte von Schiffen.

Von jeder der beiden Gruppen strahlte eine etwas andere Schwingung aus. Die diskusförmigen Schiffe wirkten eher unbeteiligt und bereit, davonzufliegen. Die konischen Schiffe projizierten Authorität und Besorgnis. Unsere Gruppe war absolut sprachlos und beobachtete das Ganze mit großer Ehrfurcht. (…)

Was ich hier gesehen hatte, machte mich sehr demütig, um es vorsichtig auszudrücken. Ich weiß nicht, ob es eine reale Erfahrung war, eine holographische Projektion oder eine psychische Manipulation. Es kann auch einfach meinem eigenen Geist entsprungen sein. Ich habe es aufgegeben, den Unterschied zu analysieren, aber ich denke, dass ich langsam anfange zu begreifen, was Yogis schon immer gewusst haben: das Leben ist in Wirklichkeit ein Traum und Träume sind real. Eine erwachte Seele erkennt, dass es hier keinen Unterschied gibt.“

Später im Abschnitt „Deepening“ schreibt Kim darüber wie die Erlebnisse ihre Weltsicht verändert haben.

„Die Außerirdischen sagen „Du bist wir“, aber was bedeutet das? Wenn sie ich wären, hätten sie meine Furcht während eines solchen Erlebnisses fühlen und ihre Taktik ändern oder mich ganz in Ruhe lassen müssen. Außer ihre Ziele sind so weitreichend, dass keine Zeit bleibt, um die Auswirkungen zu berücksichtigen, die sie auf ihre Opfer haben. Ich habe gesehen wie sie in großer Eile gearbeitet haben, als würden sie gegen die Zeit anlaufen – nicht ihre Zeit, sondern unsere Zeit. Soviel von der menschlichen DNA zu retten wie möglich, bevor wir einen vollständigen, ökologischen Kollaps erreichen, ist wahrscheinlich eine ausreichende Begründung.

Ob es nun die Absicht der Greys war, mich zu zähmen, oder nicht – es ist ihnen gelungen. Meine Werte haben sich durch meine Interaktionen mit ihnen dramatisch gewandelt. Materialismus hat seinen Wert verloren. Meine Beziehungen haben nun höchste Priorität für mich, egal ob mit anderen Menschen, dem Planeten oder mit dem, was ich „Alles, was ist“ nenne. Ich bin ein viel freundlicherer Mensch geworden und auch wenn ich es nicht gerne zugeben mag – vieles meiner neuen Einstellung verdanke

ich den Aliens. Ich hatte die Gelegenheit die menschliche Natur durch ihre Augen zu sehen und das war eine sehr erleuchtende Reise. Ich sehe die Gewalt, in welche der moderne Mensch ständig verwickelt ist und ich frage mich, was die Aliens von uns denken müssen. Kein Wunder, dass sie uns so behandeln wie sie es tun. Wie können wir Respekt von einer außerirdischen Rasse erwarten, wenn wir nicht einmal unsere eigene Spezies respektieren oder die Erde, von der unser Leben abhängt. (…)

Abgesehen von ihren extremen Methoden haben mich die Aliens unbezahlbare Lektionen gelehrt. Sie haben mir gezeigt, dass nicht nur alles Bewusstsein besitzt, sondern dass alles Bewusstsein ist. Wir sind viel mehr als die physische Form, die wir verkörpern, aber dennoch sind unsere Körper durch Geist entstanden. Die Tiere, Insekten und die Erde selbst sind bewusste, lebende Wesen und wir sind alle durch dieselbe Energie miteinander verbunden. (…) Es sieht so aus, als ob dieses Selbst, von dem wir alle Teil sind – Gott, wenn man so will – versucht, sich auf biologischer und spiritueller Ebene wiederzuverbinden. Ich stelle mir vor, dass Gott ebenso wie Gottes Schöpfungen ebenfalls träumen und versuchen, einen Zustand des luziden Träumens oder des höheren Bewusstseins zu erreichen, ebenso wie wir versuchen, unserer selbst mehr bewusst zu werden. (…)

Einen Zustand vollkommenen Bewusstseins zu erreichen, ist ein schwieriges Unterfangen für jedes Wesen, ob es nun der Schöpfer ist oder seine Schöpfungen, weil sich die Fragmente des Selbst gegenseitig fürchten. Sie haben die Befürchtung, dass sie mit einem Teil ihrer selbst konfrontiert werden, den sie zurückweisen, ebenso wie ich die Greys zurückweise. Die voneinander getrennten Teile fühlen, dass die gegenseitige Anerkennung den Verlust der Individualität mit sich bringt. Dunkle Geheimnisse würden ans Licht kommen. Die Ironie daran ist, dass es sinnlos ist, egal wie sehr wir versuchen uns voreinander zu verbergen. Auf tieferen Ebenen kennen wir immer die Wahrheit.

Ich glaube die Telepathie ist die natürlichste Form der Kommunikation, aber in unserer Zivilisation ist sie selten, weil wir soviel Angst davor haben, wer wir sind. Wir haben Angst davor, ehrlich zu sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Telepathie am leichtesten mit Menschen funktioniert, die nichts zu verbergen haben. Deshalb muss eine Gesellschaft, die sich telepathisch

miteinander verbinden möchte, von höchster Integrität sein. Es ist eine Schande der Furcht zu erlauben, der Freude und Ganzheit im Weg zu stehen, die wir erleben werden, wenn wir erlauben, uns miteinander zu verbinden – egal ob untereinander, mit Mutter Natur, mit den Aliens oder mit Gott. Der Augenblick, in dem sie mir „Du bist Wir“ zeigten, war der tiefgründigste Moment meines Lebens, aber ich glaube, dass das nicht auf einen einzigen Moment beschränkt bleiben muss.

Bewusstsein strebt danach, sich selbst zu erkennen. Die Zeit ist für uns gekommen, unsere Augen für diese vereinte Energie zu öffnen und unser Denken darüber weiterzuentwickeln, wer wir sind. Dieses „wir“ schließt alle Dinge mit ein, vom kleinsten Atom bis hin zu einer Flotte von Mutterschiffen, vom härtesten Stein bis zur feinsten Vibration nichtphysischer Realitäten. Wenn unser Denken sich ausdehnt – darüber, wer und was wir als Bewusstsein sind – werden alle anderen Teile dieses Wissen reflektieren. (…)

Wir sind noch eine junge Spezies und haben noch viel Entwicklungsarbeit vor uns. Aber wir können damit beginnen, unsere Selbstverliebtheit als eine begrenzte, ausgediente Weltsicht hinter uns zu lassen. Wenn die Menschheit das Wissen zulässt, dass wir nicht allein im Universum sind und wenn sie damit aufhört, die Existenz anderer Kräfte zu leugnen, können wir diesen Kräften erlauben, an die Oberfläche zu kommen. Bis dahin werden die Aliens das tun, was unsere Furcht von ihnen verlangt: sich vor uns zu verbergen.“

„Ich möchte etwas teilen, das ich als sehr wichtig erachte. Ich kann nicht beweisen, dass Aliens existieren. Ich habe keine physischen Beweise, welche die Wissenschaft akzeptieren würde. Ich habe nur meine Erlebnisse und die Auswirkungen, die sie auf mich hatten. Diese Auswirkungen haben mich tief bewegt. (…) Das Wissen um ihre große Sorge für unsere Art und Weise, uns selbst zu zerstören, lässt vermuten, dass die Dinge wahrscheinlich schlechter stehen als wir im Moment absehen können. Tatsächlich erscheint der Zustand der Erde so kritisch, dass wir eines Tages womöglich von einer neuen, verbesserten Spezies ersetzt werden, die sehr viel cleverer ist als wir und die nicht unseren emotionalen Ballast besitzt. Ich hasse es, dies zu sagen, aber ich denke, die Greys haben hier richtig entschieden.

Wir Menschen sind selbstsüchtig, rücksichtslos und wir sind uns

unseres negativen Einflusses auf die Erde nicht bewusst. Wenn jemand oder etwas dort draußen die Fähigkeit hat, die Situation zu korrigieren und spürt, dass die Erde genug von uns hat, dann haben sie meine volle Unterstützung. (…) Es wird Zeit, dass die Zerstörung gestoppt wird. Es gibt Millionen Spezies auf diesem Planeten, die in dieser Angelegenheit nichts zu sagen haben. Sie sind unserer Gnade ausgeliefert und wir hintergehen sie. Manche Leute denken, dass dies keine Bedeutung hat. Alles was lebt, muss auch sterben und das gehört zum Leben dazu, richtig? Also warum sollten wir etwas ändern? Und außerdem ist es ohnehin zu spät.

Diese Leute liegen falsch. Was wir hier tun, hat große Bedeutung, auf so vielfältige Art und Weise, in so viele Richtungen und in so vielen Dimensionen, dass unser begrenztes Gehirn es nicht erfassen kann. Und solange es nicht vorüber ist, ist es nie zu spät.

Wie „die Augen“ mir mitgeteilt haben: „Wenn du weißt, dass etwas Falschen geschieht und du wendest dich ab, dann bist du dennoch schuldig und verantwortlich.“ Wir wissen alle, dass das Ökosystem unseres Planeten leidet und wir wissen auch, dass dies geändert werden kann, wenn wir alle helfen und mit dem Herzen dabei sind. Dazu müssen wir nicht alle zu Aktivisten werden, sondern können jeden Tag mit kleinen Gesten kollektiv zur Heilung von Mutter Erde und ihrer Bewohner beitragen. Wir brauchen keine außerirdische Spezies, die uns einen über den Schädel zieht, bevor es zu spät ist – oder doch?

Der Schöpfer ist hier, um nach seinen Schöpfungen zu sehen und für die Menschen auf diesem Planeten könnte es ein hartes Erwachen werden. Der Schöpfer mag uns nicht als alter Mann in einer weißen Robe begegnen. Er könnte auch aussehen wie ein Grey mit einer Nadel in der Hand, der uns sagt, dass wir es endlich einmal die Tatsachen begreifen sollen.

Die Tatsachen sind, dass der Schöpfer nicht erlauben wird, dass ein gesamter Planet vor die Hunde geht, nur weil eine Spezies darauf Amok läuft. Wir können jetzt unsere Handlungsweise ändern oder später zur Verantwortung gezogen werden. Und wir werden zur Verantwortung gezogen werden.

Was auch immer du unter „Gott“ verstehst, meine Erlebnisse haben mich gelehrt, dass diese Welt in „Gottes“ Augen wichtig ist

und dass er uns bittet, mitzuhelfen. Liebt und respektiert euch selbst und einander. Liebt und respektiert alle lebenden Wesen und ehrt diesen einzigartigen Teil der Schöpfung. Wenn wir aufwachen, kann diese Welt in eine wunderbare Vision von Frieden und Harmonie transformiert werden, die unsere wildesten Träume übersteigt.“

Fazit Kims Buch „Beyond my Wildest Dreams“ ist mittlerweile über 20 Jahre alt und wurde zu einer Zeit geschrieben, zu der das Entführungsphänomen insgesamt noch von vielen negativen Vorstellungen geprägt war. Darüber hinaus entstand das Buch nur kurze Zeit nachdem sich Kim ihrer Erlebnisse bewusst wurde. Entsprechend sieht sich Kim damals hauptsächlich in der Opferrolle als Versuchskaninchen einer emotionslosen außerirdischen Spezies. Im Verlauf des Buches transformiert sich diese Ansicht durch ihren Willen, den Sinn hinter dem Phänomen zu begreifen und aus der Passivität des Opfers auszubrechen. Die Schlüsse, die Kim daraus zieht, sind für die damalige Zeit bemerkenswert. Unterstrichen wird das Ganze noch durch die hervorragenden Zeichnungen, die jeden Erlebnisbericht optisch unterstützen.

Mittlerweile hat sich Kims Sichtweise noch weiter gewandelt und sie ist sehr aktiv in der „Szene“ und leistet Aufklärung in der Öffentlichkeit. Zum Beispiel veranstaltet sie regelmäßig die Sedona UFO Sky Tours in Arizona und hat mit „Close Encounters Publishing“ einen eignen Verlag gegründet. Ihr neuestes Buch „The Art of Close Encounters“ ist über amazon ab Juli 2015 erhältlich und steht schon auf meiner Liste.

Bis dahin lohnt es sich, das Interview mit Kim von Veritas Radio zu hören.

Hier geht sie noch einmal ausführlicher auf einige Erlebnisse aus dem Buch „Beyond my Wildest Dreams“ ein und beschreibt einige ihrer Eindrücke. Interessant fand ich z.B. folgende Aussage:

„Damals dachte ich, dass sie nicht dieselben Emotionen oder Mitgefühl hatten wie wir das tun. Später in meinem Leben fand ich heraus, dass dies nicht stimmte. Sie haben sehr tiefe Emotionen, aber ich glaube, dass sie diese in unserer Gegenwart verbergen.“

„Wenn dein Bewusstsein weit geöffnet wird, dann wirst du offen für alles. Und mein Bewusstsein explodierte förmlich nach meinen Erlebnissen. Plötzlich entwickelte ich alle möglichen Fähigkeiten:

Channeling, Heilen, Astralreisen, Teleportation und ich hatte Begegnungen mit allen möglichen Wesen. (…) Wenn man sich öffnet und das Licht des Universums sieht…ich meine, jedes Molekül ist lebendig. (…) Es ist ein großes, geschäftiges Universum – Multiversum!“

Interessant fand ich bei diesem Interview auch die Beschreibung einer Kommunikationsart die hier als „instant knowing“ (augenblickliches Wissen) bezeichnet wird. Im Gegensatz zur telepathischen Kommunikation, die oft ähnlich wie eine gesprochene Sprache auf geistiger Ebene empfunden wird, handelt es sich hier um eine Art seelische Resonanz, die ohne „Worte“ auskommt.

Kim beschreibt das folgendermaßen: „Es ist augenblicklich. Es gibt keine Worte. Es ist nicht wie Telepathie. Es ist einfach augenblickliches Wissen.“

Diese Art der Kommunikation ist bei meinen Erlebnissen ebenfalls sehr dominant.

Kim ist auch als Fotografin unterwegs und ein Besuch auf ihrer entsprechenden Website lohnt sich ebenfalls. Da sind ein paar schöne Bilder dabei.

 
 

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST DREAMS“ – TEIL 3

11. APRIL 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR

Zu Beginn des vierten Abschnitts „Integration“ beschreibt Kim ihre schwierige Kindheit mit einem alkoholkranken Vater und ihre Angewohnheit, sich bei den heftigen Auseinandersetzungen in ihrer Familie in ihr Inneres zurückzuziehen.

„Wenn ich das tat, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf, die mir sagte: „Es muss nicht so sein.“

Ich wusste, dass die Stimme von der Art und Weise sprach wie meine Eltern ihr Leben lebten. Diese Worte waren so bedeutungsvoll, dass ich nicht weiß, wie eine Dreijährige das verstehen konnte, aber ich verstand es. Diese Kommunikation sagte einen neuen Weg voraus, wie Menschen miteinander umgehen könnten, den ich eines Tages verstehen und annehmen würde. Sie erklärte, dass meine Eltern und viele, viele andere Menschen in dieser Welt nicht von Hause aus schlecht waren, sondern dass ihnen einfach Wissen fehlte. Die Menschen würden eine Beschleunigung in ihrer Evolution erfahren und ich würde viele Veränderungen während meines Lebens sehen.

Wenn es besonders schlimm war, kam die Stimme und ihre Botschaft war immer dieselbe: „Es muss nicht so sein.“ Während ich älter wurde, kam die Stimme immer seltener, weil ich gut gelernt hatte. Immer wenn ich eine dumme oder grausame Handlung sah, war mein erster Gedanke: „Es muss nicht so sein.“

Es war der stärkste Glaube, denn ich mein ganzes Leben über hatte. Ich wusste ohne jeden Zweifel, dass persönliche und globale Dilemma immer gelöst oder verbessert werden konnten. Es gab keine Probleme, nur Herausforderungen. Dieser eine Satz, und all die Bedeutung, die mit im einhergeht, war das mächtigste Geschenk, dass ich je in meinem Leben erhalten habe.“

Bald fing Kim wieder an, mentale Botschaften an die Wesen zu senden und nach bewussten Begegnungen zu bitten.

„Lasst mich das bewusst erleben. Ich werde kooperieren. Ich mache keine Probleme, ich verspreche es!“ Ich wiederholte mein neues Gute-Nacht-Mantra sechs Monate lang bis sie sich dazu entschlossen, mir zu vertrauen.“

Abschnitt 4: „Integration“ Kapitel 18: „Steward“

09. August 1992

„Ein Summen erfüllte den Raum. Das Geräusch war so intensiv, dass mein ganzer Körper vibrierte. Meine Augen fixierten einen Punkt an meinem Wandschrank und ich sah wie das Unmögliche geschah. Vier Wesen spazierten durch die Schiebetüren als würden sie aus Rauch bestehen. Ich blinzelte einige Male, um zu sehen, ob es eine Halluzination war – aber leider war das nicht der Fall. Dann kniff ich meine Augen zu und hoffte, dass dies ausreichen würde, um so eine seltsame Realität ins Reich der Träume zu verbannen. Trotzdem linste ich durch meine Lider mit morbider Faszination.

Sie glitten dahin wie Phantome: zwei zu meinem Kopf und zwei zu meinen Füßen. Einer von ihnen befand sich mit seinem Gesicht nur Zentimeter von meiner Nase entfernt. „Wir wissen, dass du nicht schläfst,“ sagte er. „Du hast darum gebeten.“ Kein Wunder, dass mir einmal jemand sagte: Pass auf, was du dir wünscht, denn es könnte wahr werden.

Plötzlich wurden unsere Körper gewichtlos und schwebten Richtung Zimmerdecke. Gleichzeitig erkannte ich, dass ich mich irgendwie telepathisch mit dem Wesen direkt zu meiner Linken verband. Ich wurde von Gefühlen der Abneigung überwältigt und konnte nicht sagen, wer von uns vom jeweils anderen mehr

angewidert war.

Ich drückte meine Hand gegen sein Gesicht und hoffte, dass etwas Distanz die mentale Verbindung unterbrechen würde. Dabei rutschte mein Daumen in den Mund des Wesens und über seinen Gaumen. Er war fest, feucht und warm. Ich erkannte, dass das ein lebendes, atmendes Wesen war.

Wieder waren wir ein Geist und dachten denselben Gedanken: „Es muss nicht so sein!“ (Wo hatte ich DAS schon einmal gehört?). Gleichzeitig verblüffte mich der Alien mit einer nur allzu menschlichen Geste: er küsste mich!

Ich konnte es nicht glauben und wusste nicht, ob es ein Trick war oder ob das Wesen und ich tatsächlich etwas füreinander empfanden. Mit diesem Gedanken wusste ich, dass ich fantasierte; natürlich war es ein Trick! Dann erfüllte mich eine weitere emotionale Welle mit Liebe.

Es sah so aus als würde die Kombination des engen physischen und mentalen Kontaktes die stoische Maske des Wesens durchbrechen und eine Zärtlichkeit enthüllen, von der ich bis zu diesem Augenblick nicht wusste, dass diese Wesen dazu fähig waren. (…) Unsere gemeinsamen Gefühle verstärkten sich und wogten durch mich hindurch.“

Danach verlor Kim das Bewusstsein und fand sich schließlich auf einem Untersuchungstisch wieder, mit einem weißen Laken bedeckt. Sie wurde durch mehrere Hallen geschoben und ließ die Eindrücke auf sich wirken.

„Gruppen humanoider Wesen arbeiteten in den Hallen zusammen mit den grauen Aliens. Sie bemerkten nur am Rande, dass ich an ihnen vorbeigeschoben wurde. Ich versuchte, die Umgebung in mich aufzusaugen und sah einige ungewöhnliche Lebensformen, die bewegungslos am Boden lagen. Diese Wesen waren weich und formlos wie ein Klumpen Brotteig. Aber sie strahlten eine freundliche Intelligenz aus. Ich fragte mich, ob das die außerirdischen „Haustiere“ waren.

Als ob es nicht schon genug wäre, dass sich überall Aliens aufhielten, hatte die Umgebung auch einen multidimensionalen Charakter. Ich erlebte eine Art nicht-linearer Realität, in der Zeit

nicht zu existieren schien.“

Kims Aufmerksamkeit richtete sich schließlich auf das Gesicht eines sehr attraktiven Mannes.

„Eine freundliche, körperlose Stimme rief meinen Namen: „Kim, wach auf. Ich bin es – Steward.“ Als sich unsere Augen trafen, hallte etwas Vertrautes in mir wider. Es war das tiefe Wiedererkennen von jemanden, mit dem ich aufs Engste vertraut war, von dem ich aber keine konkreten Erinnerungen hatte. (…) Sofort hatte ich mich in dieses Wesen verliebt und das versetzte mich in Panik. Vielleicht hatten sich die Grey in die Geheimnisse meines Herzens gestohlen und den idealen Seelenpartner geschaffen, von dem sie wussten, dass ich ihm nicht widerstehen konnte. (…)

„Wach auf Kim, alles ist in Ordnung. Ich bin es, Steward. Erinnerst du dich?“ (…) Ich kämpfte mich zu vollem Bewusstsein zurück und fühlte die telepathische Beruhigung des Mannes. Obwohl ich keine Erinnerung an Steward hatte und er mir keine Erklärung für unsere Beziehung bot, war ich sicher, dass er sich um mich sorgte. Ich wurde von einer intensiven Sehnsucht nach ihm erfüllt. Egal ob er nun ein echter Mensch oder nur eine Täuschung war, ich wollte für immer mit ihm zusammen sein, so verrückt das auch klingen mag. (…)

Dann überkam mich die traurige Erkenntnis über die Unvermeidbarkeit unserer Situation. Ich war lange genug bei Bewusstsein um zu erkennen, dass ich es mit etwas Komplizierteren zu tun hatte als nur von seltsamen Wesen an seltsame Orte gebracht zu werden. Stewards Welt und meine existierten auf unterschiedlichen Ebenen. (…).“

Steward holte dann eine Art Spritze hervor.

„Steward hielt inne und mit einem sanften Blick ließ er mir die Wahl: es war Zeit für mich, nach Hause zu gehen und ich konnte entweder mit Stewards Hilfe zurückkehren oder selbst den Weg finden.

Etwas wahrlich Magisches geschah! Jede Zelle meines Körpers schreckte vor der bedrohlichen Spritze zurück und dann implodierte mein Bewusstsein und kollabierte zu einem

strahlenden Lichtpunkt. Im nächsten Moment expandierte mein Bewusstsein wieder mit ähnlicher Intensität und meine gewohnte Selbstwahrnehmung stellte sich wieder ein und ich fand mich in meiner alltäglichen Realität. Ich hatte mich in mein Zimmer teleportiert und saß am Bettrand. Ich öffnete die Augen und sah auf die Uhr. Es war 5:40 Uhr am Morgen. (…)

Meine Bitte, die Aliens bewusst kennenzulernen, wurde gewährt und ein Teil dieser anderen Ebene wird immer in meiner Erinnerung bleiben. Ich weiß nun, dass diese andere Ebene mit unserer koexistiert und eng mit ihr verwoben ist, nur getrennt durch einen extrem dünnen Schleier – unserer arroganten Annahme, dass wir die alleinigen Besitzer der einzigen Realität wären.

Aber ohne den Passierschlüssel bleibt der Schleier undurchdringlich. Ich bin sicher, dass dieser Schlüssel in unserem Bewusstsein verborgen ist und ich glaube, dass ich nur an der Oberfläche von dem gekratzt habe, was wir Realität nennen.“

Im Folgenden beschreibt Kim ihren Eindruck der Multidimensionalität.

„Es ist frustrierend, wenn man etwas wie eine andere Dimension beschreiben möchte, wenn es auf unserer Ebene nichts Vergleichbares gibt. Die Ebenen zu wechseln war aber so real und deutlich wie das Überqueren einer Landesgrenze. Es war ähnlich wie unter Wasser zu gehen oder in den Weltraum hinaus…ich ging nur in eine andere Richtung.

Das überzeugte mich, dass wir in einer Matrix aus vielen Dimensionen existieren, die sich alle in einem Punkt verbinden:

dem Geist. Wie müssen nicht warten, bis wir sterben, um fremde Umgebungen zu erforschen. Wir können andere Ebenen erforschen, während wir in unseren physischen Körpern inkarniert sind, wenn wir das wünschen. Aber um diesen Sprung im menschlichen Bewusstsein zu erreichen, muss unsere Auffassung über die Natur der Realität und der menschlichen Seele aufgelöst und neu geordnet werden. Vielleicht wird die Theorie vom hundertsten Affen diesen Neubeginn verursachen. Ich weiß, dass es außer mir noch mindesten 99 weitere „Affen“ gibt, die eine Spritztour mit den Zetas unternommen haben. Wir sind vielleicht näher dran als wir denken.“

In einigen Erlebnissen hatte Kim den Eindruck, auf einen anderen Planeten gebracht worden zu sein. Im November 1992 befand sich Kim mit einer Freundin auf Camping-Tour als sich Folgendes ereignete:

Abschnitt 4: „Integration“ Kapitel 24: „China Lake Syndrome“

November 22, 1992

„Ich ging schlafen und als ich meine Augen öffnete stand ich aufrecht und staunte über die seltsame Welt um mich herum. Die Farben und Formen konnten nur meiner Imagination entspringen. Aber ich war zweifellos wach und fantasierte nicht.

Ich stand im Zentrum eines Platzes, der von Monolith – artigen Felsen umgeben war. Ich konnte nicht sagen, ob die Formationen natürlichen Ursprungs waren, oder ob die eleganten Formen künstlich erschaffen worden waren. Mit ihren anmutigen Linien und Kurven erinnerten sie eher an mystische Tiere als an funktionelle Strukturen. In jeder Ecke gab es Durchgänge: offene Tore für den unirdischen, warmen Farbton, der sich von einem fernen, klaren Horizont über das ganze Land erstreckte. Die märchenhafte Atmosphäre wurde durch einen großen Schatten verstärkt, der sich über den Platz schob, als würde sich Goliaths Fuß vom Himmel herabsenken, bereit mich wie eine Ameise zu zertreten. Ich sah nach oben und anstatt eines Fußes sah ich die Unterseite eines gigantischen Mutterschiffes, das sich auf die Felsenformationen herabsenkte und diese als Landeplatz nutzte. Das Schiff war so groß wie eine Kleinstadt!

In diesem Augenblick erkannte ich, dass ich nicht allein war. Da waren einige Menschen zu meiner Rechten, die ebenso perplex aussahen wie ich mich fühlte. Weißes Licht regnete auf unsere Köpfe herab als sich ein kleineres Schiff von der Unterseite des Mutterschiffs löste. Ich hätte nicht gesehen, dass es dort war, wenn es sich nicht davon gelöst hätte. Es war meistervoll getarnt.“

An dieser Stelle endete das Erlebnis abrupt und Kim fand sich in ihren Zelt wieder. Am Morgen stellten Kim und ihre Freundin fest, dass sie denselben „Traum“ hatten und beschlossen jeweils eine

Zeichnung des kleinen Schiffes zu zeichnen, das sie gesehen hatten. Beim Vergleich der Skizzen stellten sie fest, dass die Schiffe exakt identisch waren.

Zur Weihnachtszeit hatte Kim ein weiteres Erlebnis. Dieses war nur sehr kurz, blieb ihr aber dennoch lebhaft in Erinnerung.

Abschnitt 4: „Integration“ Kapitel 25: „Season´s Greetings“ (Weihnachtsgrüße)

„Ich wachte mitten in der Nacht auf und die Welt war in Licht getaucht als würde ich mich im Inneren einer roten Weihnachtskugel befinden. Ich hörte ein lautes Summgeräusch und ein Gedanke ging mir durch den Kopf: „Der Kühlschrank ist heute Nacht aber laut.“ (Obwohl sich die Küche auf der anderen Seite des Hauses befand.) Aus einem seltsamen Grund war ich mit dieser Erklärung zufrieden und schlief wieder ein.

Ich wachte nach einer Zeit, die sich nur wie ein paar Minuten anfühlte, wieder auf. Ich lag auf der Seite mit dem Rücken parallel zur Bettkante. Sofort rauschte Furcht und Adrenalin durch meinen Körper. Irgendetwas strich meinen Rücken hinunter. Ich befürchtete, mein Herz würde in meiner Brust zerspringen und ich versuchte mich selbst zu beruhigen: „Okay Kim, du hast das jetzt schon oft genug durchgemacht und du hast es jedes Mal überlebt. Alles ist in Ordnung. Jetzt dreh dich ganz langsam um und wenn du bereit bist, öffnest du die Augen.“ Ich hielt meine Augen fest geschlossen und drehte mich Zentimeter für Zentimeter um. Ich bin sicher, ich habe einige Minuten lang nicht geatmet. Als ich flach auf meinem Rücken lag, riss ich die Augen auf und ein Gedanke schoss mir durch den Kopf, der so bizarr war, dass ich in lautes Gelächter ausbrach! Die Worte, die mir telepathisch eingepflanzt wurden, waren: „Meine Güte, ich liebe es aufzuwachen und dich hier zu sehen“!

Ein kleines, spitzes Kinn befand sich nur einige Zentimeter vor meiner Nase. Ich war so fasziniert darüber, Humor bei einem Grey zu erleben, dass sich meine Furch in Luft auflöste. Das war das letzte, was ich beim Anblick eines Greys an meinem Bett erwartet hatte. Das war eine dermaßen absurde Aussage, dass ich meine Meinung über diese Wesen revidieren musste. Sie gehen nicht oft aus sich heraus, aber wenn sie es tun, dann gründlich.

Ich studierte fasziniert das außerirdische Kinn. Es war so spitzig, dass ich dachte, es würde weh tun, es zu berühren. Einen Augenblick später war ich wieder bewusstlos. Ich erwachte ein drittes Mal und stand in der Ecke des Raumes, während ich zwei Greys beobachtete, die ein scharfes, metallenes Objekt auf das Steißbein von jemandem richteten, der in meinem Bett lag. Seltsamerweise sah diese Person verdächtig so aus wie ich selbst.“

In einem weiteren Erlebnis schildert Kim eine typische Lehrstunde, in der ihr die Wesen ein Konzept in ihrer für sie typische „erfrischend-direkten“ Art vermitteln, die einem garantiert im Gedächtnis bleibt.

Abschnitt 4: „Integration“ Kapitel 26: „Triad“ (Triade)

„Ich hatte einen „Traum“, in dem ich allein neben drei dreiecksförmige Raumschiffen stand. Eines beschleunigte vorwärts und vollzog eine Vorstellung, von der ich wusste, dass sie nur für mich gedacht war. Es sprühte eine weiße Substanz in den Raum. Die stoffähnliche Substanz flatterte im Wind, sammelte sich um das Schiff und verbarg es wie in einer Wolke. Das zweite Schiff tat dasselbe; danach das dritte. Sie zeigten mir, wie sie sich tarnten.

Als nächstes befand ich mich an einem seltsamen Ort. Mein erster Gedanke war sehr verwirrend… es sah so aus als würde ich mich auf einem anderen Planeten befinden. Das Licht war gespenstisch: ein orange-farbenes Licht hüllte alles ein, aber ich konnte die Quelle nicht erkennen. Die Landschaft war so karg wie ein ausgetrocknetes Flussbett. Mein nächster Gedanke war noch beunruhigender…ich wusste, ich war schon einmal hier!

Direkt vor mir befand sich eine einfache Adobe-ähnliche Struktur ohne Glass in den Fenstern und ohne Tür; nur eine einfache Öffnung. Ich sah mich in allen Richtungen um. Eine Gruppe von Greys kam auf mich zu. Von hinten näherte sich eine kleine Gruppe humanoider Wesen in eleganten Flugoveralls. Direkt zu meiner Linken befand sich ein gewöhnliches, menschliches Paar.

Ich bekam Panik. Ich wusste, dass es sinnlos war zu versuchen, mich vor den Greys zu verstecken, aber mein Fluchtinstinkt hatte

sich bereits aktiviert. Ich rannte auf das Adobe – Gebäude zu, gefolgt von dem Paar. Das Gebäude war leer, aber es gab eine Öffnung zu einem Keller. Wir sprangen in das Loch und kauerten uns auf dem Boden zusammen. Kein Wort fiel zwischen uns als wir uns in ängstlicher Erwartung zusammenkauerten.

Mein Geist wurde schwarz und als ich wieder zu mir kam, sah ich einen der humanoiden Piloten vor mir stehen. Ich analysierte schnell meine Situation. Ich stand außerhalb des Adobe – Gebäudes. Weder das Paar noch die Greys waren zu sehen.

Eine Flut an telepathischer Information füllte meinen Geist. Ich wusste, dass der Mann vor mir einer der Piloten der dreiecksförmigen Schiffe war. Als ich seine physische Erscheinung betrachtete, wusste ich, dass ich in gewisser Weise mit ihn verbunden war. Es war eine starke, spirituelle Verbindung, die ich aber nicht näher definieren konnte. Er war jung und gutaussehend mit strahlenden blau-grünen Augen. (…) Er hatte langes, welliges, hellbraunes Haar. Während wir dastanden und uns gegenseitig musterten, kamen zwei weitere Gestalten auf uns zu, die ebenfalls Flugoveralls trugen.

Ich vernahm ein Rumpeln und aus dem Augenwinkel heraus sah ich eine riesige Dampfwalze auf uns zukommen. Ohne ein Wort zu sahen gingen die drei Piloten auf die Maschine zu und legten sich vor ihr auf den Boden. Ihre Körper verschwanden unter der gigantischen Walze. Ich war entsetzt, hörte aber sofort eine Stimme in meinem Kopf, die mich beruhigte. „Dies soll dir zeigen, dass der Körper nur eine Hülle ist.“ Die Walze bewegte sich weiter und fuhr über die zertrümmerten Körper. Alles, was übrig blieb, waren harte Plastiksplitter. Ich hob eines auf und es löste sich in meiner Hand auf.“

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

„BEYOND MY WILDEST

DREAMS“ – TEIL 2

11. APRIL 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 5: „Fluid Transition“ (Fließender Übergang)

06. Oktober 1991

„Ich hatte einen weiteren gruseligen „Traum“ darüber wie ich eine Flüssigkeit einatmete. Dieses Mal wachte ich in einem dunklen Ozean auf. Ich blickte durch die Nebelschwaden über mir und suchte nach der Präsenz, die mich unter der Oberfläche hielt. Es war seltsam, dass ich im Angesicht des Todes völlig ruhig war, obwohl ich eigentlich in Panik hätte ausbrechen sollen.

Meine brennenden Lungen flehten mich an, einzuatmen, um ihre Qual zu beenden. Und schließlich gab ich nach. Als das Wasser in meine Lungen strömte, zog es meinen Geist aus meinem Körper und er schwebte über der Oberfläche des Ozeans. Von diesem Punkt aus blickte ich nach unten auf meinen Körper und die Erkenntnis traf mich…mein Körper war immer noch am Leben, aber ich befand mich nicht darin.“

Viele Betroffene beschreiben ähnliche Erlebnisse, bei welchen sie sich z.B. in einer Art Wassertank befinden und befürchten, ertrinken zu müssen, bis sie erkennen, dass die Flüssigkeit darin atembar ist. Der Sinn hinter diesen Erlebnissen ist unklar. Kim vermutet, dass diese „Übung“ dazu dient, den menschlichen Geist an seine Grenzen zu bringen und über sie hinauszugehen.

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 6: „How do you spell Zeta?“ (Wie buchstabiert man Zeta?)

In derselben Nacht hatte Kim noch ein weiteres kurzes Erlebnis.

„Ich hörte eine Stimme, die jeden einzelnen Buchstaben

aussprach:

Z

ZE

ZET

ZETA ZETA R ZETA RE ZETA RET ZETA RETI ZETA RETIC ZETA RETICU ZETA RETICUL ZETA RETICULU ZETA RETICULUM!

Ich wachte so abrupt auf, dass ich wusste, dass es absichtlich geschah. Sie taten das um sicher zu stellen, dass ich diese Botschaft nicht vergessen würde.“

Seit dem Entführungsfall Betty und Barney Hill, bei dem Betty eine Sternenkarte gezeigt wurde, wird vermutet, dass zumindest eine außerirdische Spezies, welche die Erde besucht, vom Sonnensystem Zeta Reticulum stammt. Es handelt sich dabei um ein Doppelsternsystem aus zwei sonnenähnlichen Sternen, die ca. 39 Lichtjahre von der Erde entfernt sind.

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 8: „Take me to your leader“ (Bringt mich zu eurem Anführer)

18. Oktober 1991

„Ein heller Lichtblitz zwang mich dazu die Augen zu öffnen. Ich ging durch einen leuchtenden Nebel und wurde von kleinen, grauen Wesen begleitet. Ich war erstaunt darüber, dass ich vollständige Kontrolle über mein Bewusstsein und meinen Körper hatte und ich nutzte die Gelegenheit, jedes kleine Detail in mich aufzusaugen und in meinem Gedächtnis abzuspeichern. Sie Aliens wirkten auf mich wie verspielte Kinder. Sie strahlten eine Art Unbeschwertheit und geschäftige Neugierde aus, die sie weit weniger bedrohlich wirken ließ als zuvor.

Ich erkannte, dass diese Momente der Klarheit selten waren und nicht andauern würden und ich fühlte das Bedürfnis, die Frage zu stellen, die ihn mir brannte – nämlich wer oder was die Autorität hatte, meine Nächte zu dominieren. Ich platze also damit heraus,

was als ersten aus meinem Unterbewusstsein hervorsprudelte und verlangte von ihnen, dass sie mich zu ihrem Anführer bringen sollten. Dieser Satz hätte aus dem kitschigsten SF – Film stammen können, aber er hatte den nötigen Effekt: ich gewann ihre Aufmerksamkeit. Für einen Moment stoppte alles. Die Neugier machte einer Atmosphäre der Zustimmung Platz. (…)

Der Nebel lichtete sich als wir vor einer riesigen Doppeltüre Halt machten. Die Tür öffnete sich majestätisch und mein Geist versank in Schwärze. Als ich wieder zu Bewusstsein kam, näherte ich mich derselben Tür von der anderen Seite. Meiner Bitte wurde nachgekommen, aber es wurde anscheinend als wichtig erachtet, dass meine Zusammenkunft mit dem Anführer der Greys hinter einem Vorhang des Vergessens verborgen blieb.

Ich wurde durch den Nebel hindurch zurück in meine Realität gebracht. Aber auch wenn ich mich nur an Bruchteile meines Austauschs mit dem Anführer erinnern kann, hatte sich meine Beziehung zu den Aliens transformiert. Zum ersten Mal seit Monaten fühlte ich Frieden.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 9: „My, what big eyes you have!“ (Was hast du nur für große Augen!)

14. November 1991

„Ich setzte mich plötzlich auf, nachdem ich zwei große Augen über meinem Bett schweben sah. Jedes von ihnen hatte einen Durchmesser von 30 cm. Ich hatte keine Ahnung, was das bedeuten sollte.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 10: „You Are Us“ (Du bist Wir)

17. November 1991

„Die Augen kehrten zurück. Ich fühlte, wie sie tief in mich hineinstarrten und eine Stimme sprach einen Satz, der in meinem Innersten widerhallte: DU BIST WIR. Ich hatte ein erstaunliches, tiefgehendes Erlebnis – eine Erkenntnis und ein Wissen, dass wir alle eins sind…ein Bewusstsein, ein Geist, eine Seele! Ich habe

noch nie etwas gefühlt, dass so authentisch war wie dieser Moment.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 11: „Look into my Eyes“ (Sie mir in die Augen)

20. November 1991

„Die geheimnisvollen Augen kehrten ein drittes Mal zurück. Jedes Erlebnis geht tiefer als das vorhergehende. Sie schwebten sehr nahe vor mir als wollten sie durch die physische Nähe die telepathische Botschaft, die sie mir gaben, verstärken. Es war eine solche Überzeugungskraft und Dringlichkeit in ihren Worten.

„Du siehst nun wie wichtig ist, dass wir damit beginnen, die Erde zu ehren und den Schaden, den wir angerichtet haben, zu reparieren. Es ist Zeit Mutter Erde und ihre Bewohner zu retten!“

Die Augen verschwanden. Ich setzte mich schnell auf und blieb stundenlang im Dunklen sitzen und versuchte mich daran zu erinnern, was geschah, bevor die Augen zu mir sprachen, aber meine Erinnerung blieb verschlossen.

Ich wusste, dass ich Augenblicke bevor ich die Augen sah Informationen erhalten hatte. Und auch wenn ich mich nicht bewusst an die Details erinnern konnte, sagten wir die Augen, dass ich Wissen von großer Wichtigkeit erhalten hatte und dass ich dieses jetzt nutzen sollte. Ich empfing auch die Bestärkung, mit meinen Erlebnissen an die Öffentlichkeit zu gehen; vielleicht erreichte ich dadurch mehr Menschen, die daraufhin die Dringlichkeit in Bezug auf die Umwelt ebenfalls fühlten.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 12: „There is no escape“ (Es gibt kein Entkommen)

20. November 1991

„Ich war ein Häftling und floh mit einer anderen Gefangenen. Wir wurden von einer Wache entdeckt und die Frau, mit der ich floh, näherte sich der Wache als würde sie aufgeben. Stattdessen brach sie der Wache jedoch das Genick. Ich wandte mich ab und bedeckte mein Gesicht, um diesen sinnlosen Mord nicht mitansehen zu müssen.

Als sich die Bilder auflösten sprach eine Stimme. „Wenn eine undenkbare Handlung stattfindet und du dich abwendest, bist du dennoch verantwortlich.“

Ich habe oft Witze über die Weltraumbrüder gehört, die hierher kommen, um uns von uns selbst zu retten und ich habe immer darüber gelacht. Aber diesmal lachte ich nicht. Es war einer der ernsthaftesten Momente meines Lebens. Ich erkannte, dass ich viel weiter vom Weg abgekommen war als ich vermutet hatte. Plötzlich ging es nicht mehr um mein kleines, armes Ego und meine Entführungserlebnisse. Es hatte sich plötzlich zu einer Angelegenheit entwickelt, die nicht nur von globalem, sondern universellem Ausmaß war und ich war zu Tode erschrocken.“

Hier begegnen wir wieder zwei grundlegenden Themen, die sich bei sehr vielen Betroffenen wie ein roter Faden durch die Erlebnisse ziehen: das Einssein allen Bewusstseins und die Dringlichkeit, unser Verhalten gegenüber dem Planeten Erde zu ändern.

Im Abschnitt „Incubation“ (Inkubation) berichtet Kim über ihre Erfahrungen bzgl. des Hybridprojekts der Aliens. An diesen Teil ihrer Erlebnisse konnte sich Kim nicht bewusst erinnern. Sie kamen erst nach Hypnosesitzungen ans Tageslicht, für dich sich Kim entschied, nachdem sie seit sie ein Teenager war verstärkt an gynäkologischen Problemen litt, die von Ärzten nicht behoben werden konnten.

Kim schildert während der Hypnosesitzungen den klassischen Ablauf der Einpflanzung und Entnahme eines hybriden Fötus, sowie einige Begegnungen mit diesen Babies bzw. Kleinkindern.

Abschnitt 3: „Incubation“ (Inkubation) Kapitel 15: „Love the Baby“ (Liebe das Baby)

„Ich sitze am Rand eines Stuhles in einem dunklen Zimmer gefüllt mit Inkubationsbehältern. Zwei Wesen in weißen Gewändern nähern sich mir still. Ich nenne sie „Krankenschwestern“. Sie geben mir etwas. Es ist so klein. Ich habe Angst, es anzusehen. Oh mein Gott, ich habe solche Angst. Ich will sein Gesicht nicht sehen. Die sind doch verrückt – ich kann das nicht tun! Meine Brüste haben gar keine Milch – das ist physisch unmöglich!

Sie spielen jetzt mit meinem Geist. Sie versuchen mich dazu zu bringen, Zuneigung zu empfinden. „Liebe das Baby,“ sagen sie. „Erinnere dich daran, als du so klein gewesen bist und Liebe benötigt hast.“ (Ich war niemals so klein!) Ich halte es nun. Es ist so zerbrechlich…es wird sterben. Ich weiß das; es ist zu klein, um zu leben. Ich kann nicht in sein Gesicht sehen, also konzentriere ich mich auf seine Füße. Ich kann nicht glauben, dass ich das tun muss. Ich muss an etwas anderes denken…irgendetwas anderes.“

Abschnitt 3: „Incubation“ (Inkubation) Kapitel 16: „Isn´t she a beautiful Baby?“ (Ist sie nicht ein hübsches Baby?)

In diesem Kapitel beschreibt Kim ihre erste bewusste Begegnung mit ihrer Hybrid-Tochter. Sie nannte sie aufgrund ihrer blauen Augen Aqua.

29. Februar 1991

„Ich wurde von zwei kleinen Greys in einen leeren Raum gebracht. Obwohl ich doppelt so groß wie sie war, brachten sie mich mit ihren überzeugenden, geistigen Kräften dazu, mich hinzuknien. Ich blickte mich im Raum um. An der gegenüberliegenden Wandseite erschien eine Tür.

Drei kleine Kinder – zwei Jungen und ein Mädchen – kamen herein, begleitet von einem älteren Grey. Das Mädchen blieb knapp außer Reichweite meiner Arme stehen und betrachtete mich erwartungsvoll mit ihren riesigen blauen Augen. Einer meiner grauen Begleiter zeigte mit seiner dünnen Hand stolz auf das Kind und sagte: „Ist sie nicht ein hübsches Baby?“

Die normalerweise undurchschaubaren Greys strahlten eine gewisse Dringlichkeit aus, die auf mich gerichtet war. Schließlich verstand ich, was sie mir zu verstehen geben wollten: dieses ätherische Kleinkind war mein eigen Fleisch und Blut.

Ich wusste, dass die Aliens darauf warteten, dass sich eine natürliche Mutter/Kind – Bindung entwickeln würde. (…) Doch aufgrund meines eigenen Kummers war ich nicht fähig dazu. Ich weiß nicht, ob ich nicht gewillt oder nicht in der Lage war, die Gefühle zu entwickeln, die für meine Beteiligung notwendig waren. Das Kind war mir fremd und ich kämpfte gegen die kleinste

 

Verbindung an, die sich zwischen uns entwickeln könnte – aus Angst, dass ich irgendwie manipuliert werden würde. Oder noch schlimmer, dass ich mich mit dem Schmerz auseinandersetzen musste, ohne sie leben zu, wenn ich sie als meine Tochter anerkannte.“

 

"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG, AKTUELLES

„BEYOND MY WILDEST DREAMS“ – TEIL 1

11. APRIL 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR

Im Buch „Beyond my Wildest Dreams“ (Jenseits meiner wildesten Träume) beschreibt die Betroffene Kim Carlsberg ihre Erfahrungen mit dem Entführungsphänomen. Das Besondere an dem Buch sind vor allem die graphischen Illustrationen, welche die Erfahrungen von Kim optisch sehr gut umsetzen und in die z.B. auch Symbole mit eingeflossen sind, die sie während ihrer Begegnungen wahrgenommen hat. Leider gibt es die Illustrationen aber nicht im Netz.

wahrgenommen hat. Leider gibt es die Illustrationen aber nicht im Netz. Kim schreibt selbst über ihr

Kim schreibt selbst über ihr Buch:

 

„Dies ist kein Sachbuch im eigentlichen Sinn. Es ist eine soziologische, kulturelle und künstlerische Antwort auf meine persönlichen Erfahrungen mit dem UFO/Entführungsphänomen. Als Künstlerin und Fotografin fühlt es sich richtig für mich an, meine Erlebnisse in der Form zu präsentieren, die am natürlichsten für mich ist. Deshalb ist dieses Buch keine Aufzählung chronologischer Ereignisse, sondern ein Kunstwerk und es wurde mit diesem Gedanken geschrieben.“

Bereits in der Einleitung geht Kim auf einen sehr wichtigen Aspekt des Phänomens ein, der auch meiner Meinung nach essentiell ist, um das Phänomen überhaupt verstehen zu können:

„Mir ist völlig bewusst, wie weitreichend meine nächste Behauptung sein wird und ich riskiere damit, meine Leser gleich zu vergraulen, bevor sie überhaupt richtig zu lesen begonnen haben, aber ich denke, dass diese Behauptung essentiell ist für ein Verständnis unserer Beziehung mit den außerirdischen Besuchern. Es ist meine persönliche Schlussfolgerung, dass sie (die Besucher) nicht nur außerirdisch sind, sondern auch multidimensional. Das bedeutet nicht, dass sie nicht real sind. Es bedeutet, dass sie in unserer Realitätsdichte in Erscheinung treten und sich hier „verfestigen“ können. Sehr oft wird der Betroffene physisch auf die Ebene der außerirdischen „Realität“ transferiert. Mit ihrer Ebene ist die Struktur der menschlichen Psyche bzw. das Ego nicht vertraut. Deshalb ist die Fähigkeit des Egos, dieses Erlebnis zu verstehen, minimiert. Wenn diese Ereignisse überhaupt erinnert werden, dann nehmen sie gewöhnlich eine traumähnliche Qualität an. (…) Anders als andere Betroffene, die ich getroffen habe und die nur vage, fragmentierte Erinnerungen besitzen, bin ich mir vieler meiner Entführungserlebnisse vollständig bewusst.“

Kim führt diese Tatsache auf den Umstand zurück, dass sie viele Jahre mit dem Studium des Bewusstseins verbracht und Meditation praktiziert hat, so dass ihr Bewusstsein quasi an andere Realitätsebenen mehr „gewöhnt“ ist als das bei anderen Menschen der Fall ist.

Abschnitt 1: „Awakening“ (Erwachen) Kapitel 1: „Rude Awakening“ (Böses Erwachen)

Im ersten Kapitel des ersten Abschnitts beschreibt Kim ihre erste bewusste Entführung im Sommer 1988. Nach einem anstrengenden Arbeitstag fiel Kim müde ins Bett und erwachte kurze Zeit später in einer Art Aufzug wieder. Mit ihr zusammen befanden sich viele andere Menschen in dem kleinen Raum, in dem sie regelrecht zusammengepfercht waren.

„Ich wusste nicht, wo ich war, wie ich hierher gekommen war oder wie ich von meinem Bett hierher gebracht werden konnte, ohne aufzuwachen. Aber hier stand ich nun und meine Nase war gegen eine Art Stahltür gepresst. Ich fühlte mich paralysiert, aber mein Geist war hellwach. Ich konnte nicht einmal meinen Kopf drehen. Aus dem Augenwinkel heraus sah ich die Person neben mir. Ein vertrautes Gesicht mit verwirrtem Gesichtsausdruck, das sich meiner Gegenwart nicht bewusst war. Es war mein Freund David.“

Zusammen mit den anderen wurde Kim in einen großen Raum gebracht, der wie ein großer Krankenhaussaal aussah. Im Raum befanden sich reihenweise Untersuchungstische, auf denen bewusstlose Menschen lagen. An jedem Tisch erkannte Kim kleine Wesen, die sie als typische Greys beschreibt, welche die Menschen untersuchten. Kim war sich in diesem Moment nicht sicher, ob die Menschen tatsächlich bewusstlos oder tot waren.

„Ich starrte auf den Tisch, der mir am nächsten stand. Der Mann, der darauf lag, war ein Weißer in den 40ern. Er war komplett weggetreten. Zwei der Kreaturen arbeiteten an seinem betäubten Körper; einer hielt seinen Kopf, während der andere sein Handgelenkt untersuchte. Ich war überzeugt, dass der Mann nicht bewusstlos, sondern tot war und ich dachte, dass ich die nächste sein werde, was mich dazu veranlasste, hysterisch loszuschreien.“

Rechts von Kim standen vier Wesen. Eines davon berührte sie am Hinterkopf und sie verlor das Bewusstsein.

„Ich erwachte später in einem kleinen Raum und wurde sofort wieder hysterisch. Ich befand mich auf einem kalten Metalltisch und einer der Kreaturen stand neben mir. (…) Der Raum war nicht beleuchtet und es war eiskalt. (…) Ich konnte einen anderen, größeren Raum durch einen gebogenen Durchgang erkennen. Dieser Raum war hell erleuchtet.“

Durch den Durchgang kam ein weiteres Wesen in den Raum, das dessen Energie Kim als weiblich einschätzte. Sie flehte das Wesen an, ihr zu helfen, doch dieses reagierte eher genervt auf den Ausbruch.

„Warum musst du immer so eine Heulsuse sein. Wir sind gleich fertig.“ Ich war so perplex von ihren Worten, dass ich nicht antworten konnte. Dann erkannte ich, dass sie überhaupt nicht gesprochen hatte; ich hörte ihre Gedanken. Sie kommunizierte telepathisch und ich konnte sie perfekt verstehen.“

Im nächsten Augenblick befand sich Kim wieder in ihrem Bett.

Abschnitt 1: „Awakening“ (Erwachen) Kapitel 2: „Moon over Malibu“ (Mond über Malibu)

Hier beschreibt Kim ein weiteres Erlebnis, das sich im Sommer 1988 zugetragen hat. Sie befand sich in ihrem Haus am Strand von Malibu, saß am Fenster und betrachtete den Sternenhimmel.

„Als ich anfing, mich zu entspannen, wurden meine Augen immer wieder von einem besonders hellen Stern knapp über dem Horizont angezogen. Irgendetwas an ihm war anders. Vielleicht war es gar kein Stern, sondern ein Segelboot, obwohl es so aussah, als würde er sich über dem Wasser befinden und nicht auf dem Wasser. Als ich noch überlegte, was es sein könnte, schoss der vermeintliche Stern mit atemberaubender Geschwindigkeit über den Himmel und stoppte abrupt über Point Dume. Ich war über die Geschwindigkeit erstaunt (…). Ich wusste, dass ich etwas gesehen hatte, das buchstäblich nicht von dieser Welt stammte. Kein menschengemachte Objekt konnte sich mit dieser Geschwindigkeit bewegen. Ich wollte aufspringen und Greg (Kims damaligen Lebensgefährten) aufwecken, aber ich konnte meine Augen nicht von dem hellen Objekt lassen und ich wusste, dass es verschwunden sein würde, bis er das Fenster erreichen würde. Eine Schande, dass ich so ein außergewöhnliches Ereignis alleine beobachten musste.

Als es auf meine Gedanken reagieren würde, näherte sich das helle Licht, bis es zu einer hell erleuchteten Sphäre von 20 Metern Durchmesser wurde. Es hing in der Luft, weniger als 30 Meter vom Fenster entfernt. Ich konnte mich nicht bewegen, ich konnte nicht schreien, ich konnte nicht atmen, Ich wusste nicht, ob ich

Gott oder den Teufel sehen würde,

Die Vorstellung dauerte nicht länger als eine Minute. Dann verschwand die Sphäre so schnell wie sie gekommen war. Sie schoss diagonal über den Nachthimmel und verschwand.“

Im Folgenden beschreibt Kim dann den schwierigen Prozess, den die meisten Betroffenen durchleben: die Erschütterung des eigenen Weltbildes, die Angst, verrückt zu sein, das Gefühl, mit den Erlebnissen allein fertig werden zu müssen, weil man von seinen Mitmenschen belächelt wird und nicht zuletzt die Furcht vor den Begegnungen. Bei Kim schlug die Furcht irgendwann in Wut und dem Bedürfnis um, wieder selbst Kontrolle über die Situation zu erlangen.

„Ich beschloss, sie zu rufen. Jede Nacht sandte ich eine mentale Botschaft aus: „Ich weiß, dass ihr da draußen seid. Kommt her und besucht mich von Angesicht zu Angesicht! Ich bin bereit dafür!“ Diese nächtliche Herausforderung wiederholte ich einige Monate hindurch und die Sätze wurden zur Gewohnheit wie damals als Kind das Gute-Nacht-Gebet. Aber mein neues Gebet wurde schließlich erhört.“

Abschnitt 2: „Journey“ (Reise) Kapitel 4: „Chicken Little“ (Kleines Hühnchen)

Im September 1991 wurde Kims Bitte schließlich erhört.

„Ich war in dieser Nacht sehr unruhig und wälzte mich im Bett herum. Meine Intuition sagte mir, dass etwas nicht so war wie es sein sollte. Schließlich verriet mir mein sechster Sinn, dass sie kommen würden. Sofort war ich von Emotionen überwältigt. Ich weiß nicht, welche stärker war: Furcht oder Hochgefühl. Sie hatten die telepathische Botschaft, die ich ihnen gesandt hatte, offensichtlich erhalten und zu meinem Erstaunen, antworteten sie darauf.

Mein Herz klopfte und mein Körper versteifte sich. Ich wusste nicht, was ich tun sollte! Mein Bedürfnis, sie zu verstehen, wurde schon zu einer Art Besessenheit. Aber andererseits fürchtete ich mich furchtbar vor ihnen. Nach einigen Minuten innerem Zwiespalt gewann meine Neugierde. Ich musste sie treffen!

Ich stieg aus dem Bett (und ging ins Wohnzimmer). Ich weiß nicht, wie ich mich auf meinen zitternden Beinen halten konnte und als ich über das Meer sah wollte ich einerseits etwas sehen, andererseits hoffte ich, dass ich das nicht würde. Ich konnte den Ozean, den ich so sehr liebte, fast nicht erkennen. Er lag dunkel und bedrohlich vor mir. Einige ruhige Augenblicke verstrichen und dann schoss plötzlich ein heller Lichtstrahl über das Wasser und ein Windstoß wehte durch die offene Glastür. Bevor ich irgendwie reagieren konnte, erschien ein riesiger, heller, metallischer Diskus und schwebte nur knapp einen Meter über der Terrasse.

Ich fiel zu Boden und kroch in die nächste Zimmerecke. Mein Gesicht brannte, aber nicht aus Furcht, sondern aus Scham über meine Reaktion. Sie warteten einen Moment und ich fühlte eine bestärkende Botschaft von ihnen. Wir wussten alle, dass ich nicht bereit war.

Das Schiff verschwand so schnell wie es gekommen war. Ich war so enttäuscht über mich selbst, dass ich so eine Gelegenheit vermasselt hatte. Aber trotzdem war es ein überwältigendes Erlebnis. Die Aliens waren nun keine Monster mehr für mich. Ich fürchtete mich fast zu Tode vor ihnen und dennoch kamen sie auf meine Bitte hin.“

Der Rest der Nacht verlief aber nicht ereignislos für Kim, sondern sie hatte daraufhin ein intensives „Traumerlebnis“. Sie befand sich am Strand und die Aliens kehrten zurück. Es waren noch mehr Menschen anwesend. Nach der Begegnung brachten die Wesen Kim zurück in ihr Wohnzimmer und projizierten eine Reihe hieroglyphenähnlicher Zeichen an die Wand.

Dieses Erlebnis von Kim finde ich besonders interessant, da ich nahezu exakt dasselbe erlebt hatte. Einziger Unterschied ist hier, dass kein UFO vor meinem Fenster schwebte, sondern dass die Wesen direkt vor meinem Bett aufgetaucht sind. Ansonsten der gleich Ablauf: der Wunsch bzw. Versuch, selbst den Kontakt herzustellen, die Panik, wenn der Bitte schließlich nachgekommen wird und gleichzeitig die Wut über die eigene Reaktion, über die man in dem Moment keine Kontrolle hat. Und schließlich ein anschließendes „traumähnliches“ Erlebnis in einem anderen Bewusstseinszustand, in welchem man anscheinend besser mit den Begegnungen zurechtkommt.

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"BEYOND MY WILDEST DREAMS" - VON KIM CARLSBERG

   
 

„BEYOND MY WILDEST DREAMS“ – TEIL 4

   

11. APRIL 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR

   
 

Im Abschnitt „Deepening“ (Vertiefung) geht Kim auf ein weiteres Erlebnis mit einem ihrer Hybridkinder ein.

   
 

Abschnitt 5 „Deepening“ (Vertiefung) Kapitel 32 „In the Blink of an Eye“ (In einem Augenblick)

   
 

„Diese Tochter, die ich April nannte, ist das Beste, was aus dem außerirdischen Design hervorgekommen ist. Die außerirdische Ebene ist nicht auf Zeit, wie wir sie kennen, beschränkt. Die Nacht, die ich mit ihr verbrachte, trotzte diesem Aspekt unserer Realität vollständig. In einem Moment war sie ein kleines Baby in meinen Armen. Im nächsten Moment stand sie als junge Frau mit einem unvergleichbaren Intellekt vor mir.

   
 

Auch wenn mir viele Erinnerungen fehlen, erkannte ich, dass ich

   

eine andauernde Beziehung mit diesem Kind hatte. Ich war sehr stark mit ihr verbunden. Ich erlebte die Art von Liebe für sie, von der meine Freunde, die Kinder hatten, immer sprachen; diese reine, bedingungslose Liebe, die man nur als Eltern kennt.

Sie sah genauso aus wie ich in diesem Alter und sie hätte ein Klon von mir sein können, wäre da nicht ihr zerbrechlich erscheinender Körper und die elfenbeinfarbene Haut gewesen. Das stärkste Indiz ihrer außerirdischen Abstammung war jedoch ihre geistige Schärfe. Sie wusste viele Dinge, von denen ich niemals eine Ahnung haben werde, aber es war keine Zeit für Gespräche. In den kurzen Augenblicken, die wir zusammen verbrachten, wollte ich ihr einfach nur meine Liebe schenken und sie für all die Zeit entschädigen, die wir getrennt waren. Ich kämpfte mit den Tränen, konnte aber nicht den Schmerz darüber verbergen, dass ich in all den Jahren nicht bei ihr sein konnte. Aufgrund ihrer ausgeprägten telepathischen Fähigkeiten konnte sie nicht anders als diesen Kummer zu teilen.“

Abschnitt 5 „Deepening“ (Vertiefung) Kapitel 36 „Two Sides of the Same Story“ (Zwei Seiten derselben Geschichte)

„Ich wachte auf und war allein im Wohnzimmer eines kleinen Hauses. Ich konnte durch die offene Vordertüre sehen, dass es draußen ebenso dunkel war wie drinnen. Ich bewegte mich zur Tür und sah eine Gruppe Menschen im Hof stehen, die fasziniert in den Himmel starrten. Ich verließ das Haus um zu sehen, was die Ursache für die Aufregung war und erkannte ein dreieckförmiges Objekt mit laufenden Lichtern an beiden Seiten, dass sich über den Himmel bewegte.

Die Gruppe wusste nicht, in welcher Gefahr sie sich befand also klärte ich sie auf: „Rennt um euer Leben! Sie sind nicht freundlich. Sie werden auch fangen!“ Wir rannten alle die Straße hinunter, bogen um die nächste Ecke und blieben stehen angesichts des fantastischen Anblicks, der sich uns bot. Wir befanden uns vor einer wunderschönen Flotte leuchtender Schiffe. Zwei verschiedene Gruppen strömten nebeneinander vom Horizont herbei und wurden durch ein riesiges Wolkengebilde getrennt, das etwas in sich zu verbergen schien. Es waren buchstäblich hunderte von Schiffen.

Von jeder der beiden Gruppen strahlte eine etwas andere Schwingung aus. Die diskusförmigen Schiffe wirkten eher unbeteiligt und bereit, davonzufliegen. Die konischen Schiffe projizierten Authorität und Besorgnis. Unsere Gruppe war absolut sprachlos und beobachtete das Ganze mit großer Ehrfurcht. (…)

Was ich hier gesehen hatte, machte mich sehr demütig, um es vorsichtig auszudrücken. Ich weiß nicht, ob es eine reale Erfahrung war, eine holographische Projektion oder eine psychische Manipulation. Es kann auch einfach meinem eigenen Geist entsprungen sein. Ich habe es aufgegeben, den Unterschied zu analysieren, aber ich denke, dass ich langsam anfange zu begreifen, was Yogis schon immer gewusst haben: das Leben ist in Wirklichkeit ein Traum und Träume sind real. Eine erwachte Seele erkennt, dass es hier keinen Unterschied gibt.“

Später im Abschnitt „Deepening“ schreibt Kim darüber wie die Erlebnisse ihre Weltsicht verändert haben.

„Die Außerirdischen sagen „Du bist wir“, aber was bedeutet das? Wenn sie ich wären, hätten sie meine Furcht während eines solchen Erlebnisses fühlen und ihre Taktik ändern oder mich ganz in Ruhe lassen müssen. Außer ihre Ziele sind so weitreichend, dass keine Zeit bleibt, um die Auswirkungen zu berücksichtigen, die sie auf ihre Opfer haben. Ich habe gesehen wie sie in großer Eile gearbeitet haben, als würden sie gegen die Zeit anlaufen – nicht ihre Zeit, sondern unsere Zeit. Soviel von der menschlichen DNA zu retten wie möglich, bevor wir einen vollständigen, ökologischen Kollaps erreichen, ist wahrscheinlich eine ausreichende Begründung.

Ob es nun die Absicht der Greys war, mich zu zähmen, oder nicht – es ist ihnen gelungen. Meine Werte haben sich durch meine Interaktionen mit ihnen dramatisch gewandelt. Materialismus hat seinen Wert verloren. Meine Beziehungen haben nun höchste Priorität für mich, egal ob mit anderen Menschen, dem Planeten oder mit dem, was ich „Alles, was ist“ nenne. Ich bin ein viel freundlicherer Mensch geworden und auch wenn ich es nicht gerne zugeben mag – vieles meiner neuen Einstellung verdanke ich den Aliens. Ich hatte die Gelegenheit die menschliche Natur durch ihre Augen zu sehen und das war eine sehr erleuchtende Reise. Ich sehe die Gewalt, in welche der moderne Mensch ständig verwickelt ist und

ich frage mich, was die Aliens von uns denken müssen. Kein Wunder, dass sie uns so behandeln wie sie es tun. Wie können wir Respekt von einer außerirdischen Rasse erwarten, wenn wir nicht einmal unsere eigene Spezies respektieren oder die Erde, von der unser Leben abhängt. (…)

Abgesehen von ihren extremen Methoden haben mich die Aliens unbezahlbare Lektionen gelehrt. Sie haben mir gezeigt, dass nicht nur alles Bewusstsein besitzt, sondern dass alles Bewusstsein ist. Wir sind viel mehr als die physische Form, die wir verkörpern, aber dennoch sind unsere Körper durch Geist entstanden. Die Tiere, Insekten und die Erde selbst sind bewusste, lebende Wesen und wir sind alle durch dieselbe Energie miteinander verbunden. (…) Es sieht so aus, als ob dieses Selbst, von dem wir alle Teil sind – Gott, wenn man so will – versucht, sich auf biologischer und spiritueller Ebene wiederzuverbinden. Ich stelle mir vor, dass Gott ebenso wie Gottes Schöpfungen ebenfalls träumen und versuchen, einen Zustand des luziden Träumens oder des höheren Bewusstseins zu erreichen, ebenso wie wir versuchen, unserer selbst mehr bewusst zu werden. (…)

Einen Zustand vollkommenen Bewusstseins zu erreichen, ist ein schwieriges Unterfangen für jedes Wesen, ob es nun der Schöpfer ist oder seine Schöpfungen, weil sich die Fragmente des Selbst gegenseitig fürchten. Sie haben die Befürchtung, dass sie mit einem Teil ihrer selbst konfrontiert werden, den sie zurückweisen, ebenso wie ich die Greys zurückweise. Die voneinander getrennten Teile fühlen, dass die gegenseitige Anerkennung den Verlust der Individualität mit sich bringt. Dunkle Geheimnisse würden ans Licht kommen. Die Ironie daran ist, dass es sinnlos ist, egal wie sehr wir versuchen uns voreinander zu verbergen. Auf tieferen Ebenen kennen wir immer die Wahrheit.

Ich glaube die Telepathie ist die natürlichste Form der Kommunikation, aber in unserer Zivilisation ist sie selten, weil wir soviel Angst davor haben, wer wir sind. Wir haben Angst davor, ehrlich zu sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Telepathie am leichtesten mit Menschen funktioniert, die nichts zu verbergen haben. Deshalb muss eine Gesellschaft, die sich telepathisch miteinander verbinden möchte, von höchster Integrität sein. Es ist eine Schande der Furcht zu erlauben, der Freude und Ganzheit im Weg zu stehen, die wir erleben werden, wenn wir erlauben, uns miteinander zu verbinden – egal ob untereinander, mit Mutter

Natur, mit den Aliens oder mit Gott. Der Augenblick, in dem sie mir „Du bist Wir“ zeigten, war der tiefgründigste Moment meines Lebens, aber ich glaube, dass das nicht auf einen einzigen Moment beschränkt bleiben muss.

Bewusstsein strebt danach, sich selbst zu erkennen. Die Zeit ist für uns gekommen, unsere Augen für diese vereinte Energie zu öffnen und unser Denken darüber weiterzuentwickeln, wer wir sind. Dieses „wir“ schließt alle Dinge mit ein, vom kleinsten Atom bis hin zu einer Flotte von Mutterschiffen, vom härtesten Stein bis zur feinsten Vibration nichtphysischer Realitäten. Wenn unser Denken sich ausdehnt – darüber, wer und was wir als Bewusstsein sind – werden alle anderen Teile dieses Wissen reflektieren. (…)

Wir sind noch eine junge Spezies und haben noch viel Entwicklungsarbeit vor uns. Aber wir können damit beginnen, unsere Selbstverliebtheit als eine begrenzte, ausgediente Weltsicht hinter uns zu lassen. Wenn die Menschheit das Wissen zulässt, dass wir nicht allein im Universum sind und wenn sie damit aufhört, die Existenz anderer Kräfte zu leugnen, können wir diesen Kräften erlauben, an die Oberfläche zu kommen. Bis dahin werden die Aliens das tun, was unsere Furcht von ihnen verlangt: sich vor uns zu verbergen.“

„Ich möchte etwas teilen, das ich als sehr wichtig erachte. Ich kann nicht beweisen, dass Aliens existieren. Ich habe keine physischen Beweise, welche die Wissenschaft akzeptieren würde. Ich habe nur meine Erlebnisse und die Auswirkungen, die sie auf mich hatten. Diese Auswirkungen haben mich tief bewegt. (…) Das Wissen um ihre große Sorge für unsere Art und Weise, uns selbst zu zerstören, lässt vermuten, dass die Dinge wahrscheinlich schlechter stehen als wir im Moment absehen können. Tatsächlich erscheint der Zustand der Erde so kritisch, dass wir eines Tages womöglich von einer neuen, verbesserten Spezies ersetzt werden, die sehr viel cleverer ist als wir und die nicht unseren emotionalen Ballast besitzt. Ich hasse es, dies zu sagen, aber ich denke, die Greys haben hier richtig entschieden.

Wir Menschen sind selbstsüchtig, rücksichtslos und wir sind uns unseres negativen Einflusses auf die Erde nicht bewusst. Wenn jemand oder etwas dort draußen die Fähigkeit hat, die Situation zu korrigieren und spürt, dass die Erde genug von uns hat, dann haben sie meine volle Unterstützung. (…) Es wird Zeit, dass die

Zerstörung gestoppt wird. Es gibt Millionen Spezies auf diesem Planeten, die in dieser Angelegenheit nichts zu sagen haben. Sie sind unserer Gnade ausgeliefert und wir hintergehen sie. Manche Leute denken, dass dies keine Bedeutung hat. Alles was lebt, muss auch sterben und das gehört zum Leben dazu, richtig? Also warum sollten wir etwas ändern? Und außerdem ist es ohnehin zu spät.

Diese Leute liegen falsch. Was wir hier tun, hat große Bedeutung, auf so vielfältige Art und Weise, in so viele Richtungen und in so vielen Dimensionen, dass unser begrenztes Gehirn es nicht erfassen kann. Und solange es nicht vorüber ist, ist es nie zu spät.

Wie „die Augen“ mir mitgeteilt haben: „Wenn du weißt, dass etwas Falschen geschieht und du wendest dich ab, dann bist du dennoch schuldig und verantwortlich.“ Wir wissen alle, dass das Ökosystem unseres Planeten leidet und wir wissen auch, dass dies geändert werden kann, wenn wir alle helfen und mit dem Herzen dabei sind. Dazu müssen wir nicht alle zu Aktivisten werden, sondern können jeden Tag mit kleinen Gesten kollektiv zur Heilung von Mutter Erde und ihrer Bewohner beitragen. Wir brauchen keine außerirdische Spezies, die uns einen über den Schädel zieht, bevor es zu spät ist – oder doch?

Der Schöpfer ist hier, um nach seinen Schöpfungen zu sehen und für die Menschen auf diesem Planeten könnte es ein hartes Erwachen werden. Der Schöpfer mag uns nicht als alter Mann in einer weißen Robe begegnen. Er könnte auch aussehen wie ein Grey mit einer Nadel in der Hand, der uns sagt, dass wir es endlich einmal die Tatsachen begreifen sollen.

Die Tatsachen sind, dass der Schöpfer nicht erlauben wird, dass ein gesamter Planet vor die Hunde geht, nur weil eine Spezies darauf Amok läuft. Wir können jetzt unsere Handlungsweise ändern oder später zur Verantwortung gezogen werden. Und wir werden zur Verantwortung gezogen werden.

Was auch immer du unter „Gott“ verstehst, meine Erlebnisse haben mich gelehrt, dass diese Welt in „Gottes“ Augen wichtig ist und dass er uns bittet, mitzuhelfen. Liebt und respektiert euch selbst und einander. Liebt und respektiert alle lebenden Wesen und ehrt diesen einzigartigen Teil der Schöpfung. Wenn wir aufwachen, kann diese Welt in eine wunderbare Vision von

Frieden und Harmonie transformiert werden, die unsere wildesten Träume übersteigt.“

Fazit Kims Buch „Beyond my Wildest Dreams“ ist mittlerweile über 20 Jahre alt und wurde zu einer Zeit geschrieben, zu der das Entführungsphänomen insgesamt noch von vielen negativen Vorstellungen geprägt war. Darüber hinaus entstand das Buch nur kurze Zeit nachdem sich Kim ihrer Erlebnisse bewusst wurde. Entsprechend sieht sich Kim damals hauptsächlich in der Opferrolle als Versuchskaninchen einer emotionslosen außerirdischen Spezies. Im Verlauf des Buches transformiert sich diese Ansicht durch ihren Willen, den Sinn hinter dem Phänomen zu begreifen und aus der Passivität des Opfers auszubrechen. Die Schlüsse, die Kim daraus zieht, sind für die damalige Zeit bemerkenswert. Unterstrichen wird das Ganze noch durch die hervorragenden Zeichnungen, die jeden Erlebnisbericht optisch unterstützen.

Mittlerweile hat sich Kims Sichtweise noch weiter gewandelt und sie ist sehr aktiv in der „Szene“ und leistet Aufklärung in der Öffentlichkeit. Zum Beispiel veranstaltet sie regelmäßig die Sedona UFO Sky Tours in Arizona und hat mit „Close Encounters Publishing“ einen eignen Verlag gegründet. Ihr neuestes Buch „The Art of Close Encounters“ ist über amazon ab Juli 2015 erhältlich und steht schon auf meiner Liste.

Bis dahin lohnt es sich, das Interview mit Kim von Veritas Radio zu hören.

Hier geht sie noch einmal ausführlicher auf einige Erlebnisse aus dem Buch „Beyond my Wildest Dreams“ ein und beschreibt einige ihrer Eindrücke. Interessant fand ich z.B. folgende Aussage:

„Damals dachte ich, dass sie nicht dieselben Emotionen oder Mitgefühl hatten wie wir das tun. Später in meinem Leben fand ich heraus, dass dies nicht stimmte. Sie haben sehr tiefe Emotionen, aber ich glaube, dass sie diese in unserer Gegenwart verbergen.“

„Wenn dein Bewusstsein weit geöffnet wird, dann wirst du offen für alles. Und mein Bewusstsein explodierte förmlich nach meinen Erlebnissen. Plötzlich entwickelte ich alle möglichen Fähigkeiten:

Channeling, Heilen, Astralreisen, Teleportation und ich hatte Begegnungen mit allen möglichen Wesen. (…) Wenn man sich öffnet und das Licht des Universums sieht…ich meine, jedes Molekül ist lebendig. (…) Es ist ein großes, geschäftiges Universum – Multiversum!“

Interessant fand ich bei diesem Interview auch die Beschreibung einer Kommunikationsart die hier als „instant knowing“ (augenblickliches Wissen) bezeichnet wird. Im Gegensatz zur telepathischen Kommunikation, die oft ähnlich wie eine gesprochene Sprache auf geistiger Ebene empfunden wird, handelt es sich hier um eine Art seelische Resonanz, die ohne „Worte“ auskommt.

Kim beschreibt das folgendermaßen: „Es ist augenblicklich. Es gibt keine Worte. Es ist nicht wie Telepathie. Es ist einfach augenblickliches Wissen.“

Diese Art der Kommunikation ist bei meinen Erlebnissen ebenfalls sehr dominant.

Kim ist auch als Fotografin unterwegs und ein Besuch auf ihrer entsprechenden Website lohnt sich ebenfalls. Da sind ein paar schöne Bilder dabei.

 

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2015, AKTUELLES, NEWSFLASH

     
 

NEWSFLASH 44/2015

   

25. OKTOBER 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN

   
 

KOMMENTAR

       
 

Suche nach intelligenten Signalen von KIC 8462852 hat begonnen Vor kurzem wurden vom Kepler – Weltraumteleskop ungewöhnliche Lichtmuster von Stern KIC 8462852 registriert, welche Astronomen vermuten lassen, dass sie evtl. von einer künstlichen Megastruktur verursacht werden, die von einer außerirdischen Superzivilisation erbaut wurde (siehe Newsflash

   
 

43/2015).

       
 

Die Such nach intelligenten Signalen von KIC 8462852 hat nun bereits begonnen. Das Allen Telescope Array in der Nähe von San Francisco nimmt den Stern derzeit unter die Lupe. www.space.com

   

UFO über Denver, Colorado Ronald H. aus Denver, Colorado konnte am 08. Oktober 2015 um 13:30 Uhr ein scheinbar diskusförmiges Objekt filmen. Der Zeuge war gerade beim Autowaschen als ei ein diskusförmiges Objekt bemerkte, dass stationär am Himmel hing. Er fing an das Objekt zu filmen und versuchte dann ein paar Bilder zu schießen, in der Hoffnung eine bessere Auflösung zu erhalten. Nach fünf Minuten begann er wieder zu filmen und war diesmal in der Lage mit maximalem Zoom Details auf der Oberfläche des Objekts auf Film zu bannen. An einer Stelle scheint sich das Objekt zu dematerialisieren, um dann an anderer Stelle wieder wie aus dem Nichts aufzutauchen. zum Video

UFODATA – neues Projekt zur Sammlung und Auswertung von UFO – Daten Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat ein neues Projekt namens UFODATA zur Sammlung und Auswertung von UFO – Daten ins Leben gerufen. Einer der Gründungsmitglieder ist Dr. Mark Rodeghier, Direktor von CUFOS (Center for UFO Studies).

„Es ist offensichtlich, dass wir keinen Fortschritt im Verstehen der Ursache hinter den UFO Berichten und Sichtungen machen werden, wenn wir nicht die Art von Daten bekommen, die wir gerne sammeln möchten. Noch mehr Zeugenbericht, bei denen irgendwelche Fragebögen ausgefüllt werden, bringen uns bezüglich einer Lösung des Problems keinen Schritt weiter,“ so Rodeghier.

Stattdessen möchte UFODATA selbst aktiv werden und eine Reihe von automatischen Überwachungsstationen an verschiedenen sog. UFO Hotspots weltweit errichten. Dort sollen unidentifizierte Objekte dann automatisch fotografiert und analysiert werden. Die Stationen sollen mit HD Kameras, Spektrometern, Magnetometern, Geigerzählern und einer Wetterstation ausgestattet werden.

„Wir sind der Ansicht, dass die Menschheit sehr wenig über die wahre Natur der ungeklärten UFO – Berichte weiß und dass der einzige Weg, diese Verständnislücke zu schließen, eine seriöse, wissenschaftliche Studie ist.“

Die UFODATA Gruppe setzt sich aus 15 Wissenschaftlern,

 

Ingenieuren und Astronomen zusammen. Auch Leslie Kean, die durch ihr Buch „UFOs: Generals, Pilots and Government Officials Go On the Record“ bekannt geworden ist, ist Mitglied im Team. Am 14. Oktober 2015 hat sie den Start des UFODATA Projekts über die Huffington Post angekündigt.

 
 

2015, AKTUELLES, NEWSFLASH

 

NEWSFLASH 43/2015

18. OKTOBER 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN

KOMMENTAR

Außerirdische Superzivilisation entdeckt? Noch Anfang des Jahres hat die NASA – Wissenschaftlerin Ellen Stofan angekündigt, dass die NASA innerhalb der nächsten 10 bis 20 Jahren Beweise für die Existenz außerirdischen Lebens gefunden haben wird. Freilich sprach Stofan da nicht von intelligenten Aliens, sondern erstmal nur von außerirdischen Mikroben – vielleicht auf dem Mars oder dem Jupitermond Europa. Nun könnte es aber so aussehen, als hätte sie sich in diesem Punkt getäuscht und die ersten Aliens, die wir offiziell entdecken, sind keine Mikroben, sondern gleich eine ausgewachsene Superzivilisation.

Die Auswertung der Daten, die das NASA – Weltraumteleskop Kepler vom Stern KIC 8462852 gesammelt hat, enthüllte ein äußerst ungewöhnliches Lichtmuster, das bisher noch jeder natürlichen Erklärung trotzt. Die Auffälligkeit wurde von zivilen Hobby-Planetenjägern des von Tabetha Boyajian ins Leben gerufene Projekt „Planet Hunters“ entdeckt. Das Lichtmuster von KIC 8462852 ist bislang einzigartig und deutet auf eine große Materiemasse hin, die den Stern in sehr enger Formation

umkreist.

Aufgrund des fortgeschrittenen Alters des Sterns, scheidet eine protoplanetare Scheibe als Erklärung aus. Der einzige, natürliche Erklärungsansatz wäre ein Kometen- bzw. Asteroidenbombardement, das z.B. durch einen Zusammenstoß zweier Planeten ausgelöst wurde. Allerdings müsste dann dieser Zusammenstoß erst kürzlich stattgefunden haben, da die Objekte bei der beobachteten Nähe zum Stern sehr schnell von der Anziehungskraft des Sterns erfasst und von diesem verschluckt werden würden.

Tatsächlich ist das Lichtmuster so ungewöhnlich, dass von den Wissenschaftlern zum ersten Mal „offiziell“ eine außerirdische Zivilisation ernsthaft als Ursache in Erwägung gezogen wird.

„Außerirdische sollten immer die letzte Hypothese sein, die man in Erwägung zieht, aber das sieht genauso aus wie etwas, das man von einer außerirdischen Zivilisation erwarten würde,“ so Jason Wright, Astronom an der Penn State University. Die Daten entsprechen genau dem, was man von sog. Dyson-Sphären erwarten würden. Es handelt sich hier um hypothetische, künstliche Megastrukturen außerirdischer Superzivilisationen, die den Stern umhüllen und dessen Energie „ernten“ – also quasi eine Art gigantische Sonnenkollektoren.

Nun soll KIC 8462852 von SETI näher unter die Lupe genommen und nach Signalen untersucht werden, die auf eine technologische Aktivität hinweisen könnten. Die Beobachtungen sollen im Januar 2016 beginnen.

KIC 8462852 ist ca. 1500 Lichtjahre von der Erde entfernt und befindet sich zwischen den Sternbildern Schwan und Leier.

UFO über Houston, Texas Anfang Oktober 2015 erhielt MUFON ein beeindruckendes Video, das bereits am 30. März 2015 über Houston, Texas, aufgenommen wurde. Der Zeuge berichtet dazu Folgendes:

„Am 30. März 2015 um ca. 2:30 Uhr morgens befand ich mich

draußen und bemerkte ein Licht am Himmel. Zuerst dachte ich, es sei ein Stern, aber dann bemerkte ich, dass es die Farben veränderte. Ich nahm meinen Camcorder aus dem Truck und begann zu filmen. (…) Ich konnte es ca. dreieinhalb Minuten aufnehmen und während dieser Zeit veränderte es seine Gestalt und schien an einem Punkt die Gestalt des Mondes einzunehmen. Es schwebte eine ganze Zeitlang am Himmel und bewegte sich dann langsam über dem Himmel in Richtung Westen. Es befand sich bis ca. 4:30 Uhr am Himmel und begann sich dann wieder zu bewegen, um schließlich am frühen Morgenhimmel zu verschwinden. Ich war geschockt und von Ehrfurcht gepackt. Zum Glück war der Akku meines Camcorders noch nicht ganz leer. Auch wenn man auf dem Film nicht erkennen kann, was ich mit den bloßen Augen gesehen habe, kann vielleicht jemand das Video so aufhellen, dass man die Gestalt des Objekts so erkennen kann, wie ich es beschrieben habe. Ich hatte keine negativen Gefühle, was das Objekt betrifft und es machte mir keine Angst. Ich war nur aufgeregt darüber zu sehen, dass etwas existierte, von dem ich zuvor keine Ahnung hatte. (…) Seit der Nacht des 30. März 2015 sehe ich diese seltsamen Lichter am nordwestlichen Himmel von Houston, Texas, fast jede Nacht.“

UFO – Schwarm über Bakersfield, Kalifornien Am 16.10.15 gegen Mitternacht konnte in Bakersfield, Kalifornien, ein besonders Schauspiel beobachtet werden. Die Zeugen berichteten von „hunderten, blauleuchtenden, sternenähnlichen Objekten“, die über die Stadt zogen.

„Mein Nacht rief panikartig meinen Namen von der anderen Straßenseite her und ich dachte zuerst, er bräuchte meine Hilfe. Also lief ich nach draußen und war total geschockt von dem, was ich da sah. Da waren hunderte von blau-weißen Lichtern über den Himmel verteilt, die sich langsam bewegten. Es ist schwer zu berechnen, aber die „Lichterkette“ zog sich über eine Länge von mindestens 40-50 Blöcken. Nachdem ich realisiert hatte, dass das gerade wirklich passierte, rannte ich zurück, um meine Frau und die Kinder zu holen. In der Zwischenzeit hatten auch schon einige Autos angehalten und weitere Nachbarn kamen auf die Straße und blickten geschockt in den Himmel. Wir beobachteten fassungslos wie die Formation immer höher stieg und schließlich nicht mehr zu sehen war.“

 

Den Zeugen gelang es einige Bilder des Phänomens aufzunehmen.

„Independence Day“ in Indien Durchs Internet geistert zur Zeit ein Bilder aus Indien, die eigentlich zu gut sind, um wahr zu sein. Aufgenommen wurde sie angeblich am 07. Oktober 2015 von einigen Schülern in der Nähe der Stadt Imphal in Manipur, Indien. Sie zeigen deutlich die Umrisse eines halb transparent erscheinenden, riesigen diskusförmigen Objekts, das sich in den Wolken zu verbergen scheint. Die Ausmaße des Objekts erinnern dabei an den Film „Independence Day“. Das Objekt befand sich direkt über einer Wohngegend und wurde auf zwei Bildern festgehalten. Auf einem Bild ist ein Regenbogen zu erkennen, der sich von der Unterseite des Objekts nach unten zieht.

Das erste, was einem bei solchen Bildern in den Sinn kommt, ist Photoshop etc. Doch andererseits fügt sich das Objekt sehr gut in die Umgebung ein und befindet sich eindeutig hinter dem feinen Geflecht von Stromleitungen, was eine Photoshop – Manipulation zumindest durch einen Laien eher unwahrscheinlich macht. Ein natürliches Phänomen wie Lenticularis Wolken kann man hier wohl ausschließen.

Veröffentlicht wurden die Bilder von der International Business Times.

 

2015, AKTUELLES, NEWSFLASH

 

NEWSFLASH 42/2015

30. AUGUST 2015

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN

KOMMENTAR

UFO – Sichtungen über Lake Erie In letzter Zeit werden wieder verehrt UFOs über dem
UFO – Sichtungen über Lake Erie In letzter Zeit werden wieder verehrt UFOs über dem
UFO – Sichtungen über Lake Erie In letzter Zeit werden wieder verehrt UFOs über dem
UFO – Sichtungen über Lake Erie In letzter Zeit werden wieder verehrt UFOs über dem

UFO – Sichtungen über Lake Erie In letzter Zeit werden wieder verehrt UFOs über dem Lake Erie gesichtet. Dieser gilt schon seit längerem als UFO – Hotspot. Im Folgenden eine sehr interessante Zusammenstellung verschiedener Sichtungen über Lake Erie:

Zusammenstellung verschiedener Sichtungen über Lake Erie: UFO verfolgt 9-jährigen Jungen Das secureteam erhielt

UFO verfolgt 9-jährigen Jungen Das secureteam erhielt letzte Woche eine Videoaufnahme besorgter Eltern, deren 9-jähriger Sohn wochenlang von einem UFO verfolgt wurde. Die Eltern glaubten ihrem Sohn zunächst nicht, da sie das Objekt nicht sahen, wenn er es ihnen zeigen wollte. Dem Jungen gelang dann aber eine Aufnahme des Objekts mit seinem Smartphone. Das Video entstand in Atlanta, Georgia, am 22.08.2015, und zeigt ein UFO, das seine Form zu verändern scheint und am Ende plötzlich verschwindet als wäre es „ausgeknipst“ worden. Auch ein Nachbar konnte die Existenz des Objekts bestätigen und ein Foto machen.

als wäre es „ausgeknipst“ worden. Auch ein Nachbar konnte die Existenz des Objekts bestätigen und ein
als wäre es „ausgeknipst“ worden. Auch ein Nachbar konnte die Existenz des Objekts bestätigen und ein
als wäre es „ausgeknipst“ worden. Auch ein Nachbar konnte die Existenz des Objekts bestätigen und ein
als wäre es „ausgeknipst“ worden. Auch ein Nachbar konnte die Existenz des Objekts bestätigen und ein
als wäre es „ausgeknipst“ worden. Auch ein Nachbar konnte die Existenz des Objekts bestätigen und ein
Interessantes UFO-Video aus Hawaii Thirdphaseofmoon hat heute ein interessantes Video veröffentlicht, das anscheinend
Interessantes UFO-Video aus Hawaii Thirdphaseofmoon hat heute ein interessantes Video veröffentlicht, das anscheinend
Interessantes UFO-Video aus Hawaii Thirdphaseofmoon hat heute ein interessantes Video veröffentlicht, das anscheinend
Interessantes UFO-Video aus Hawaii Thirdphaseofmoon hat heute ein interessantes Video veröffentlicht, das anscheinend
Interessantes UFO-Video aus Hawaii Thirdphaseofmoon hat heute ein interessantes Video veröffentlicht, das anscheinend

Interessantes UFO-Video aus Hawaii Thirdphaseofmoon hat heute ein interessantes Video veröffentlicht, das anscheinend auch heute am 30.August 2015 aufgenommen wurde. Es zeigt eine bemerkenswert klare Aufnahme eines ungewöhnlichen, diskusförmigen Objekts. Auf den ersten Blick erscheint das Video nicht manipuliert, auch wenn das UFO eher wie ein fliegender Gullideckel anmutet. Weitere Infos wurden angekündigt.

Gullideckel anmutet. Weitere Infos wurden angekündigt. UFO über Yellowstone NP fotografiert Am 22. Juni 2015

UFO über Yellowstone NP fotografiert Am 22. Juni 2015 gelang eine interessante Aufnahme eines UFOs über dem Yellowstone Nationalpark in Wyoming. Das Objekt wurde erst im Nachhinein bei der Durchsicht der Fotos bemerkt.

über dem Yellowstone Nationalpark in Wyoming. Das Objekt wurde erst im Nachhinein bei der Durchsicht der
über dem Yellowstone Nationalpark in Wyoming. Das Objekt wurde erst im Nachhinein bei der Durchsicht der
über dem Yellowstone Nationalpark in Wyoming. Das Objekt wurde erst im Nachhinein bei der Durchsicht der
über dem Yellowstone Nationalpark in Wyoming. Das Objekt wurde erst im Nachhinein bei der Durchsicht der
MUFON UFO – Sichtungen 27. August 2015, El Paso, Texas: 29.August 2015, Erdorbit, ISS:
MUFON
UFO – Sichtungen
27. August 2015, El Paso, Texas:
29.August 2015, Erdorbit, ISS:
2015, AKTUELLES, NEWSFLASH NEWSFLASH 41/2015  28. AUGUST 2015  BELLATRIX  HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR
2015, AKTUELLES, NEWSFLASH
NEWSFLASH 41/2015
28. AUGUST 2015
 BELLATRIX
 HINTERLASSE EINEN
KOMMENTAR
Massensichtung über Ohio
Am 04. Juli 2015 wurden über Columbus, Ohio, von einer
größeren Menschengruppe mehrere helle Objekte am Himmel
gesichtet, die dort oben eine kleine Flugshow veranstalteten. Das
Flugverhalten macht Drohnen als Erklärung eher
unwahrscheinlich.
UFO hinter Donald Trumps Hubschrauber?
Am 15. August 2015 gegen 13:00 Uhr mag ein Zeuge bei der Iowa
State Fair ein UFO hinter Donald Trumps Helikopter gesehen
haben. Der Präsidentschaftskandidat veranstaltete Hubschrauberrundflüge für Kinder. Der Zeuge schoss einige Bilder
haben. Der Präsidentschaftskandidat veranstaltete
Hubschrauberrundflüge für Kinder. Der Zeuge schoss einige Bilder
des Hubschrauber und bemerkte das Objekt dahinter erst später
bei der Durchsicht der Fotos.
MUFON
UFOs in ISS Live – Stream
Im August wurden auf dem ISS Live Stream wieder einige
verdächtige Objekte entdeckt.
Seltsame Lichtstrahlen… …werden immer wieder aus verschiedenen Teilen der Welt gemeldet. Es handelt sich dabei
Seltsame Lichtstrahlen… …werden immer wieder aus verschiedenen Teilen der Welt gemeldet. Es handelt sich dabei
Seltsame Lichtstrahlen… …werden immer wieder aus verschiedenen Teilen der Welt gemeldet. Es handelt sich dabei
Seltsame Lichtstrahlen… …werden immer wieder aus verschiedenen Teilen der Welt gemeldet. Es handelt sich dabei
Seltsame Lichtstrahlen… …werden immer wieder aus verschiedenen Teilen der Welt gemeldet. Es handelt sich dabei
Seltsame Lichtstrahlen… …werden immer wieder aus verschiedenen Teilen der Welt gemeldet. Es handelt sich dabei
Seltsame Lichtstrahlen… …werden immer wieder aus verschiedenen Teilen der Welt gemeldet. Es handelt sich dabei

Seltsame Lichtstrahlen… …werden immer wieder aus verschiedenen Teilen der Welt gemeldet. Es handelt sich dabei um gerade Lichtsäulen, in denen oft auch Blitze zu erkennen sind. Manche vermuten einen Zusammenhang mit dem sog. Black Knight Satelliten, der im August scheinbar vom ISS Live Stream aufgenommen wurde.

einen Zusammenhang mit dem sog. Black Knight Satelliten, der im August scheinbar vom ISS Live Stream
einen Zusammenhang mit dem sog. Black Knight Satelliten, der im August scheinbar vom ISS Live Stream
einen Zusammenhang mit dem sog. Black Knight Satelliten, der im August scheinbar vom ISS Live Stream
einen Zusammenhang mit dem sog. Black Knight Satelliten, der im August scheinbar vom ISS Live Stream
einen Zusammenhang mit dem sog. Black Knight Satelliten, der im August scheinbar vom ISS Live Stream
einen Zusammenhang mit dem sog. Black Knight Satelliten, der im August scheinbar vom ISS Live Stream
einen Zusammenhang mit dem sog. Black Knight Satelliten, der im August scheinbar vom ISS Live Stream
einen Zusammenhang mit dem sog. Black Knight Satelliten, der im August scheinbar vom ISS Live Stream
einen Zusammenhang mit dem sog. Black Knight Satelliten, der im August scheinbar vom ISS Live Stream
einen Zusammenhang mit dem sog. Black Knight Satelliten, der im August scheinbar vom ISS Live Stream

2015, AKTUELLES

NEWSFLASH 40/2015

15. AUGUST 2015

KOMMENTAR

BELLATRIX

HINTERLASSE EINEN

Interessantes auf dem ISS – Video Stream Wieder wurde auf dem NASA – Video Stream ein interessantes Objekt entdeckt. Es bewegt sich so schnell, dass es nur auf einem Frame erscheint und auf den ersten Blick wie ein Staubpartikel anmutet. Bei Vergrößerung des Frames erkennt man jedoch deutlich ein strukturiertes Objekt, das die Form einer Zigarre bzw. eines langgestreckten Dreiecks besitzt. Am Ende des Videos wird noch ein zweites, interessantes Objekt gezeigt, das im Juni 2015 ebenfalls im ISS Video Stream auftauchte. Auch hier handelt es sich um ein dreieckiges Objekt mit einer deutlich strukturierten Oberfläche.

Objekt mit einer deutlich strukturierten Oberfläche. UFO auf Video von Homeland Security Vor kurzem ist ein

UFO auf Video von Homeland Security Vor kurzem ist ein Video des Department of Homeland Security aufgetaucht, das am 25. April 2013 über dem Rafael Hernandez Airport in Aguadilla, Puerto Rico, von einer Wärmebildkamera an Bord eines Flugzeugs der DHS aufgenommen wurde und zurzeit für Diskussionen in der Internet – Gemeinde sorgt. An Bord befand sich eine Crew der U.S. Customs and Border Protection (Zoll-und Grenzkontrolle).

Kurze Zeit nach dem Start bemerkte die Crew ein pink-rotes Licht über dem Ozean, das sich vom Süden her näherte. Sie meldeten ihre Sichtung an den Tower, der bestätigte, das Objekt aber nicht identifizieren konnte. Die Anwesenheit des Objekts führte zu einer verzögerten Landung einer FedEx – Maschine, die um 15 Minuten zurückgestellt wurde. Einige Minuten vor dem Start der DHS – Maschine hatte der Tower bereits nicht identifizierbare Radarsignale vor der Küste aufgefangen. Das Video zeigt ein Objekt, das sich sehr schnell über Gebäude etc. bewegt und schließlich in den nahegelegenen Ozean abtaucht, ohne die Geschwindigkeit zu reduzieren. Am Ende des Videos scheint es in zwei Objekte auseinanderzubrechen.

MUFON Florida hat eine Expertenanalyse des Videomaterials in Auftrag gegeben, deren Ergebnis nun in einem 161-seitigen Bericht veröffentlicht wurde. Dem Bericht zufolge war das Objekt 1 – 2 Meter lang und bewegte sich mit einer Geschwindigkeit zwischen 65 und knapp 200 km/h. Gegen Ende des Films tauchte das Objekt ins Wasser, flog ca. einen Kilometer Unterwasser und tauchte dann wieder auf. Die Geschwindigkeit unter Wasser betrug ca. 120 km/h. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit und der Fähigkeit, unter Wasser zu fliegen, schließen die Experten Ballone, Vögel oder Drohnen als mögliche Erklärung des Objekts aus.

„Es gibt keine Erklärung für ein Objekt, das sich mit über 120 km/h unter Wasser bewegen kann und nur einen minimalen Impakt verursacht, während es ins Wasser eintritt. Und das mit 200 km/h in geringer Höhe ohne Navigationslichter durch ein Wohngebiet fliegt und schließlich die Fähigkeit besitzt, sich in zwei getrennte Objekte aufzuspalten. Kein Vogel, Ballon, Flugzeug oder uns bekannte Drohnen haben diese Fähigkeit.“

Für alle, die sich den Bericht näher ansehen wollen, ist hier der Link dazu:

Objekt auf Bild des Mars-Rovers Auf einem Bild der Marsoberfläche, das vom Marscover Opportunity aufgenommen wurde, ist in der linken oberen Ecke ein Objekt zu sehen, das deutlich über der Oberfläche schwebt. Das Bild wurde in der Galerie des NASA Jet Propulsion Labratory veröffentlicht.

des NASA Jet Propulsion Labratory veröffentlicht. NASA JPL UFO – Sichtungen 12. Juli 2015, Marseille, Frankreich:

UFO – Sichtungen 12. Juli 2015, Marseille, Frankreich:

17. Juli 2015, Jakarta, Indonesien: 27. Juli 2015, Moskau, Russland:
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Juli 2015, Jakarta, Indonesien:
27.
Juli 2015, Moskau, Russland:
2015, AKTUELLES NEWSFLASH 39/2015  2. AUGUST 2015  BELLATRIX  HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR UFO
2015, AKTUELLES
NEWSFLASH 39/2015
2. AUGUST 2015
 BELLATRIX
 HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR
UFO – Sichtung über Osaka
Eine beeindruckende UFO – Sichtung ereignete sich am 18. Juli
2015 über Osaka, Japan, und ist seither Thema Nr. 1 in der
Internet – Gemeinde. Das Video des Zeugen zeigt zehn
weißleuchtende Sphären, die in einer schwarmähnlichen
Flugbewegung über die Stadt fliegen.
UFO – Sichtung in Mazatlan
In seiner Sendung hat Jaime Maussan diese Woche über eine
interessante Sichtung im April 2015 über Mazatlan, Mexiko,
berichtet. Das Objekt wurde von zahlreichen Touristen über dem
Meer beobachtet und wurde von dem Zeugen Juan Andres gefilmt. Zuerst wurde ein helles Licht
Meer beobachtet und wurde von dem Zeugen Juan Andres
gefilmt. Zuerst wurde ein helles Licht über dem Meer gesichtet,
das sich auf die Menschengruppe am Strand zubewegte.
Schließlich stoppte das Objekt und schwebte längere Zeit auf der
Stelle. Geräusche waren keine zu hören. Das Objekt wies
zahlreiche Lichter in dreieckiger Anordnung auf.
UFO- Sichtungen
14.Juni 2015, Rockland, Main:
04. Juli 2015, Tucson, Arizona:
11. Juli 2015, Encinitas, Kaliforniern: 24. Juli 2015, Sao Paulo, Brasilien: 29.07.15, Costa Rica:
11.
Juli 2015, Encinitas, Kaliforniern:
24.
Juli 2015, Sao Paulo, Brasilien:
29.07.15, Costa Rica:

2015, AKTUELLES

 

BELLATRIX

Finanzspritze für SETI Die Suche nach außerirdischen Signalen kann dank einer Finanzspritze des russischen Milliardärs Yuri Milner in den nächsten Jahren intensiviert werden. Milners Spende an die Organisation umfasst 100 Millionen Dollar und ermöglicht Zugang zum Green Bank Teleskop in West Virginia und dem Parkes Teleskop in Australien. Darüber hinaus kann SETI nun einen größeren Bereich des Radiospektrums abdecken.

Im Augenblick stehen SETI nur 36 Stunden Teleskopzeit pro Teleskop und Jahr zur Verfügung, während der sie den Bereich zwischen 20 und 50 Megahertz im Radiospektrum absuchen können. Mit dem neuen Projekt, der sog. Breakthrough Initiative, stehen SETI nun tausende Teleskopstunden und das gesamte 10 Gigahertz Radiospektrum zur Verfügung. Die Leitung der Breakthrough Initative wurde Andrew Siemion, Direktor des SETI Research Centers der University of Berkely, übertragen.

Das Projekt wurde letzten Montag zusammen mit Stephen Hawking in der Royal Society in London vorgestellt und setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: Breakthrough Listen und Breakthrough Message. BT Listen umfasst die Suche nach außerirdischen Signalen und bei BT Message handelt es sich um einen Wettbewerb zur Erstellung einer Botschaft ins All. Aufgrund Stephen Hawkings Sorge über die Konsequenzen und eine mögliche Invasion, wird diese Botschaft letzten Endes jedoch wohl nicht ins All gesendet werden. Allerdings stößt Hawking mit seiner Einstellung nicht auf viel Zustimmung. Astrophysiker Martin Rees z.B. widersprach Hawking vehement. „Ich denke, die Aliens wissen bereits, dass es uns gibt. Ich denke nicht, dass wir annehmen sollten, eine andere Intelligenz wäre vergleichbar mit unserer.“

eine andere Intelligenz wäre vergleichbar mit unserer.“ www.forbes.com Angeblich geheime UFO – Bilder aus anonymer

Angeblich geheime UFO – Bilder aus anonymer Quelle aufgetaucht Der UFO – Forscher Alex Mistretta hat geheime UFO – Bilder von einer anonymen Quelle aus Europa erhalten. Die Fotos wurden angeblich 1971 von der US Navy aufgenommen und zeigen große Objekte, die über dem Ozean schweben und anscheinend vom Periskop eines U-Boots aus gefilmt wurden.

Mistretta erhielt folgende Infos zu den Bildern: sie wurden von einem U-Boot der US Navy, der USS Trepang, zwischen Island und Jan Mayen Island im atlantischen Ozean im März 1971

aufgenommen. Die Objekte wurden per Zufall während einer wissenschaftlich-militärischen Expedition vom ersten Offizier John Kilka gefilmt. Das Kommando der Expedition hatte Dean Reynolds Sackett. Mistretta kontaktierte Sackett und Kilka. Diese bestätigten zwar das Datum und ihre Expedition auf der USS Trepang, bestritten aber, dabei Ungewöhnliches gesehen oder gefilmt zu haben.

aber, dabei Ungewöhnliches gesehen oder gefilmt zu haben. ufosightingshotspot UFO über Virginia Am 20. Mai 2015
aber, dabei Ungewöhnliches gesehen oder gefilmt zu haben. ufosightingshotspot UFO über Virginia Am 20. Mai 2015

UFO über Virginia Am 20. Mai 2015 um 20:51 Uhr wurde in der Nähe von Manassas, Virginia, ein UFO beobachtet. Der Zeuge befand sich gerade auf dem Weg nach Hause als ihm eine gleitende Bewegung in der Nähe des Mondes auffiel. Er fuhr rechts ran, um besser beobachten zu können.

„Es bewegte sich sporadisch und stoppte dann vor dem Mond, wo ich deutlich seine Form erkennen konnte. Es gab keine Lichter an dem Objekt, aber es schien auf einer Seite zu leichten, fast wie eine Reflexion, aber ich konnte nicht sehen, von was es beleuchtet wurde.“

Der Zeuge beobachtete das Objekt ca. 20 Minuten lang und konnte auch einige Bilder machen.

ca. 20 Minuten lang und konnte auch einige Bilder machen. MUFON Dreieckiges UFO in der Türkei

Dreieckiges UFO in der Türkei Jaime Maussan hat in seiner Sendung über eine aktuelle, interessante Sichtung in der Türkei berichtet. Der Zeuge Haktan Hakdogan konnte ein weiß leuchtendes, dreieckförmiges UFO filmen, das seine Position spontan veränderte, also quasi über den Himmel zu „springen“ schien. Dies ist auch auf dem Video erkennbar. Kurz vor dem „Sprung“ wird das Objekt heller und scheint sich energetisch „aufzuladen“. Das Videomaterial wurde im türkischen Fernsehen präsentiert. In seine Beitrag vergleicht Maussan die Sichtung mit einem ebenfalls dreieckigen UFO, das 2013 in Ruttinghem, Deutschland, gefilmt wurde.

2015, AKTUELLES

 

BELLATRIX

UFO über dem Scotts Flat Lake Im Mai 2015 ereignete sich eine interessante Sichtung über dem Scotts Flat Lake im Nevada County, Kalifornien. Ein Pilot befand sich auf einem Routineflug und sah über dem Scotts Flat Lake ein Objekt, das er zunächst für ein weiteres Flugzeug hielt. Er funkte es an, erhielt aber keine Antwort. Der Pilot erkannte auch eine Art „Wasserstrahl“, der vom See zu dem UFO hinauf führte, als würde es Wasser tanken. Es gelang ihm, ein Foto zu machen, auf dem auch der Wasserstrahl zu erkennen ist. Neben dem Piloten gab es auch noch weitere Zeugen des Vorfalls.

dem Piloten gab es auch noch weitere Zeugen des Vorfalls. scooper64.rssing.com   Ähnliche UFOs über Texas
 

Ähnliche UFOs über Texas und Vietnam Am 22. Mai 2015 wurde über dem Bitexco Financial Tower in Ho Chi Minh City, Vietnam, ein diskusförmiges Objekt mit kreisförmig angeordneten Lichter gesichtet. Ein ähnliches Objekt tauchte einen Tag später über Houston, Texas, auf.

Tinhhoa Latest UFO Sightings UFOs über Chichen Itza, Mexiko Über den Ruinen von Chichen Itza,

UFOs über Chichen Itza, Mexiko Über den Ruinen von Chichen Itza, Mexiko, kam es Anfang Mai an mehreren Tagen hintereinander zu Sichungen unbekannter Objekte über der Pyramide.

zu Sichungen unbekannter Objekte über der Pyramide. Eine Flagge für die Erde Derzeit ist die Erde

Eine Flagge für die Erde Derzeit ist die Erde in zahlreiche Länder unterteilt und eine globale Vereinigung scheint noch in weiter Ferne. Einige machen sich jedoch schon Gedanken darüber, wie sich eine vereinte Erde in ihrer galaktischen Nachbarschaft repräsentieren könnte.

Oskar Pernefeldt, Student am Beckman´s College of Design in Stockholm, Schweden, hat nun eine Flagge entworfen, die für den gesamten Planeten Erde stehen und diesen im All repräsentieren soll. Das Design zeigt eine siebenblättriges, blumenähnliches Emblem auf blauem Grund. Das Blau steht für das Wasser und den blauen Planeten. Die Farbe wurde dabei so gewählt, dass sie sich sowohl auf schwarzem wie auf weißem Hintergrund gut abhebt. Die Blume in der Mitte repräsentiert das miteinander verwobene Leben auf unserem Planeten.

das miteinander verwobene Leben auf unserem Planeten. Construction of The International Flag of Planet Earth
Construction of The International Flag of Planet Earth from Beckmans College of Design What’s going
Construction of The International
Flag of Planet Earth
from Beckmans College of Design
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UFO Sichtungen 22. Mai 2015, Buenos Aires, Argentinien:

24. Mai 2015, Las Vegas, Nevada: 31. Mai 2015, Hamburg, Deutschland:
24.
Mai 2015, Las Vegas, Nevada:
31.
Mai 2015, Hamburg, Deutschland:
 

BELLATRIX

Am 24. Mai 2015 entstand in Manton Drove, Wiltshire, wieder eine interessante Kornkreisformation.

Da der Farmer niemanden aufs Feld gelassen hat, gibt es von der Formation leider keine entsprechenden Nahaufnahmen. Im Netz gab es Diskussionen darüber, ob die Formation „echt“ ist oder nicht. Aufgrund der Komplexität des Musters ist man sich jedoch einig, dass diese nicht mal eben in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ins Feld getrampelt werden kann. Die 13 „Pfeilspitzen“ sind sehr präzise in einem Winkelabstand von 27,672° gesetzt und die Pflanzen wurden spiralförmig niedergelegt. Die nicht diametrische Anordnung der Liniem hätte das setzen vieler Orientierungspunkte erfordert und das damit verbundene „Hin-und-Her-Gerenne“ im Feld hätte Spuren im Feld hinterlassen.

Selbst beim Zeichnen ist es schwierig, die Winkelabstände und Linien so exakt so setzen. Auf dem Feld stelle ich mir das ohne entsprechendes Equipment und ohne die dafür nötige Zeit und Manpower zu haben als nahezu unmöglich vor.

Zeit und Manpower zu haben als nahezu unmöglich vor. 2015 , AKTUELLES   NEWSFLASH 36/2015 

2015, AKTUELLES

 

BELLATRIX

Boomerang-förmiges UFO über Malibu Thirdphaseofmoon berichtete über eine interessante Sichtung, die Joe Rodriguez am 22. Mai 2015 in der Nähe von Malibu, Kalifornien, machte. Es handelte sich um ein boomerangförmiges Objekt, das Rodriguez mit seiner Handy-Kamera filmte.

UFO verursacht LKW – Unfall in Texas MUFON erhielt einen interessanten Zeugenbericht von einem Truck – Driver, der in Texas nahe dem Ort Seguin unterwegs war. Der Fahrer berichtete, dass er über CB – Funk Warnungen anderer LKW – Fahrer erhielt, welche über UFOs berichteten, die einige Meilen entfernt über dem Highway schwebten.

„Ich ignorierte sie, aber sie berichteten weiter über diese UFOs – seltsame Lichter, die einen LKW – Unfall verursachten, als sie über den Highway flogen und dabei eine intensive Hitze ausstrahlten.“

Der Truck – Fahrer beachtete die Meldungen nicht weiter und setze seinen Weg fort.

„Eine gute Meile nach dem 614 Marker sah ich durch den Nebel sehr helle Flutlichter auf der rechten Seite. Als ich näher kam, sah ich extrem helle, klare Lichter, die in einem Kreis von ca. 70 Metern Durchmesser angeordnet waren, wobei ein Licht im Kreis fehlte. Ich schätze, es waren 11 Lichter in dem Kreis und eines in der Mitte, welches ca. 4 Meter von der Straße entfernt einen Lichtstrahl zum Boden aussandte. (…) Als ich mit ca. 65 mph unter den Objekten vorbeifuhr, fühlte ich eine intensive Hitze, die über die Klimaanlage in mein Gesicht geblasen wurde. (…) „Etwas weiter die Straße runter befand sich ein weiteres auf der linken Seite und noch etwas weiter entfernt noch eines auf der rechten Seite und noch ein weiteres auf der linken Seite. Sie bewegten sich nicht und waren geräuschlos.“

Der Truck – Fahrer konnte auch den zuvor erwähnten, verunfallten LKW erkennen, der kopfüber im Straßengraben lag.

Grün-leuchtendes UFO in den Niederlanden Am 16. Mai 2015 gelang Harry Clipperton eine interessante Aufnahme eines grünleuchtenden Objekts in Groningen, Niederlande. Er machte abends einen Spaziergang und schoss einige Bilder des Sonnenuntergangs. Bei der Aufnahme des besagten Bildes nahm Clipperton einen Blitz wahr und hielt es für Wetterleuchten. Zu Hause beim Betrachten der Bilder entdeckte er dann das Objekt.

 
 

UFO – Sichtungen

25.

April 2015, San Antonio, Texas:

01.

Mai 2015:

03.

Mai 2015, Cordoba, Argentinien:

05.

Mai 2015, Eustis, Florida:

08.

Mai 2015, Florida:

12. Mai 2015: 12. Mai 2015, Sao Paulo, Brasilien:
12.
Mai 2015:
12.
Mai 2015, Sao Paulo, Brasilien:
19. Mai 2015, Ystad, Schweden: 1 2 … 24 WEITER → WILLKOMMEN AUF ABDUCTION.DE ABDUCTEE-LINKS
19. Mai 2015, Ystad, Schweden:
1
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