Sie sind auf Seite 1von 3

Gottes Wort

Offenbart an Hanna Dudde


durch das Innere Wort im Herzen
gem. Jes. 42,9; 46,19; Am. 3,7 und Joh. 14,21.
in den Jahren 1966 bis 1983

aus 790323

„Die göttliche Sprache kann nur der erkennen, dessen Herz


auch voller Liebe ist und auch demgemäß eine Sprache der
Liebe versteht.“

aus 751113

….. Kommt der Geist der Wahrheit in Form Meiner


Ansprache zu euch hernieder, so wisset, daß Ich es für euch
als notwendig erkenne für eure Seelen…

Und somit ist es auch für d e n von Nutzen, wo noch die


Ansicht besteht, daß Ich nicht eine für die Ohren besser
klingende, weltlich vollkommenere Sprachweise dem
Empfänger Meiner Worte zukommen lasse…

Ihr alle habet noch in euch den Hochmut und Eigendünkel


für die euch schmackhafteren Worte einer verbesserten
Sprachweise…

Und somit ist es auch nur d e m zum Nutzen und Wert, wo


die Sprache des Herzens vorherrscht, und will von Mir
gespeist und getränkt werden auf seinem Lebensweg…
So hat sich der Mensch auch nur zum stets größer
werdenden Verstandesmenschen herangebildet, und wird
sich wohl niemals ein Verstandesmensch die Worte so zu
Herzen gehen lassen, als wie es für ein in Liebe zu Mir
erglühendem Kind möglich ist…

Soll die Kraft des Geistes wirksam werden, muß auch der
Verstand zurücktreten in seiner Geltung und
Eigendünkel….Verstand und Geisteskraft werden niemals
gemeinsam ein Feld bebauen…

Hanna Dudde wurde am 28.8.1897 in Liegnitz (Schlesien)


geboren. Der Vater war protestantisch, die Mutter katholisch. Alle
sieben Kinder, 5 Mädchen und 2 Jungen, wurden im katholischen
Glauben erzogen. Der Vater war Kunstmaler.

Ihr ältere Schwester Bertha D u d d e wurde am 1.4.1891 in


Liegnitz (Schlesien) geboren.

Am 7. Februar 1945 zog die russische Armee in Liegnitz ein. Das


mehrstöckige Wohnhaus, in dem die Familie gewohnt hatte, wurde
beschlagnahmt. Hanna war zu diesem Zeitpunkt 48 Jahre alt, ihre
Schwester Bertha war 54 Jahre alt.

Die Evakuierung ins Reich war am 7.11.1946. Aufgrund der


Abwesenheit von Bertha am Tag der Evakuierung in Güterzügen,
hatte Hanna die Handschriften mit den Offen-barungen Gottes an
Bertha an sich genommen, in denen bis zu diesem Zeitpunkt 3924
Kundgaben von Bertha niedergeschrieben waren.

Von den bis dahin 49 Handschriften blieben 13 Handschriften in der


Wohnung von Bertha, bis dahin wohnhaft in der Hedwigstraße 39 in
Liegnitz, zurück …. und den Grund dazu offenbart uns der
Himmlische Vater in der Kundgabe an Hanna vom 17.11.1971.
Diese Handschriften haben sich bis heute (3/2010) trotz Suche nicht
angefunden.
Im November 1946 ist das Flüchtlingsaufnahmelager in
Wolfen/Bitterfeld als Aufenthalt überliefert, ab Dezember 1946 dann
Draschwitz bei Zeitz und ab 20.12.1946 Rodenkirchen/Köln und ab
16.Mai 1948 Leverkusen… im Casino der Bayer-Werke, später dann
in der Manforter Straße 26.

Nach dem Tod ihrer Schwester Bertha (17.9.1965) und ihres Bruders
Franz (1966) zog Hanna nach Wattenweiler bei Bad Schussenried in
Baden -Württemberg.

Von 1966 bis zu ihrem Heimgang am 17.8.1983 hatte Hanna Dudde


ebenfalls das Innere Wort. Die Kundgaben sind nicht komplett
überliefert.

Dem Herausgeber wurden 2008 zwei Ordner mit 805 Kundgaben


übergeben, die nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden
und dem einen überaus reichen Segen bringen wird, der auch diese
Worte Gottes mit dem Herzen liest und sie als ewiges geistiges Gut
aufnimmt.

Herausgeber:
Ingo Schneuing, Flörekeweg 9, 21339 Lüneburg, 04131 32589
ischneuing@aol.com, www.bertha-dudde.info

im März 2010

http://www.scribd.com/doc/29023569/Gesamtwerk-Hanna-Dudde-
Gottes-Wort-durch-das-Innere-Wort-gegeben-von-1966-1983