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Du kommst ins Zimmer, bekleidet in einem blutroten Top und mit einer samtenen s

chwarzen Hose. Ich liege auf deinem Bett und rufe dich zu mir. Langsam, mit vors
ichtigen Schritten kommst du näher. Ich mache dir Platz auf dem Bett und zeige d
ir wo du dich hinsetzen sollst. Mit bestimmendem Ton in meiner Stimme sage ich d
ir genau wie du dich mit dem Rücken zu mir setzen sollst. Ich habe mich aufgehoc
kt und merke wie du genau beachtest was ich dir sagte. Ich bemerke auch ein leic
htes Zittern, ein Zittern der Aufregung, oder eben des Verlangens. Ich setze mi
ch genau hinter dich, meine Beine schmiegen sich an dich und du kannst meinen ö
rper und dessen Hitze in deinem Rücken spüren. Während ich so hinter dir sitze s
pürst du meinen heißen, aber ruhigen Atem auf deiner Schulter. Mit beiden Armen
umschließe ich dich und ziehe dich noch näher an mich heran. Ich spüre ein Beben
durch deinen örper gehen als sich meine Lippen ganz leicht und sanft deine Sch
ulter berühren und ich dich in die rechte Schulter beiße. Meine rechte Hand, di
e inzwischen unter dein Top gewandert war, und zärtlich über deinen Bauch strich
wandert während ich an deiner Schulter knabbere weiter nach unten und findet de
n Weg in deine Hose. Meine Linke berührt deine Brust und massiert diese leicht,
mein Zeigefinger umspielt deinen rechten Nippel sanft. Mit jeder Berührung meine
r Finger wird das zittern in deinem örper intensiver. Mit meinen Füßen fahre i
ch auf die Innenseite deiner Unterschenkel und spreize deine Beine auseinander.
Willig und in Erwartung der Berührung meiner Hand lässt du mich gewähren. Durch
das Spreizen unserer Beine spürst du mich jetzt noch näher an deinem örper, spü
rst jede kleinste Bewegung die durch meinen örper schießt, spürst auch wie mein
Verlangen nach dir steigt und größer wird. Mein opf wechselt die Seite und ich
lecke, sauge, beiße mich an deiner anderen Schulter fest während du vor Verlang
en zitterst und dein Herz inzwischen unnatürlich schnell schlägt. Du wirfst dein
en opf in den Nacken als meine rechte Hand ihre Reise beendet hat und in deinem
Schoß angekommen ist. Ich spüre deine Lust, spüre wie ein Beben durch deinen
örper geht als ich mit meinen Fingern deinen itzler berühre, über deine Lippen
fahre und dich streichle. Meine linke Hand ist weiterhin damit beschäftigt deine
Nippel zu kneten und zu massieren und jede Berührung, jede Bewegung meiner Fing
er auf deiner Haut verursacht dir eine Gänsehaut. Du spürst auch wie mein Atem
schneller wird, wie meine Lust steigt und das ich dich mit jedem uss auf deine
Schultern mehr und mehr will. Meine Lippen liebkosen deine Schultern, meine Zung
e fährt über deine warme, geschmeidige Haut und dein Geschmack macht mich verrüc
kt. Als du deinen opf auf die Seite neigst, lecke ich dir über deinen Hals nac
h oben. Du merkst sofort was ich will und drehst dich leicht mit deinem Oberkörp
er zu mir und wir küssen uns, innig und lang ist unser uss und während wir uns
küssen merke ich wie sich deine Hand auf deinen Rücken bewegt und langsam an mei
nem Bauch nach unten tastet. Ich über-säe dein Gesicht mit viele kleinen üssen
und meine Hand in deinem Schoß spürt die Lust die du dabei empfindest. Sie spürt
wie du mit jeder Berührung unserer Lippen von einer neuen Welle der Lust gepack
t wirst, die dich innerlich aufschreien lässt nach Mehr. Ich will dir dieses „Me
hr“ geben und mich dir vollkommen schenken. Mein Mittel- und mein Ringfinger dri
ngen langsam in dich ein, spüren dich. Erst ganz langsam und zärtlich bewege ich
meine Hand in dir, dann schneller und fester, in einem Takt mit deinem Atem, de
n ich auf meinem Gesicht spüre, während unsere Zungen einen wilden Tanz der Lust
vollführen. Mit dem Daumen reibe ich weiter ganz sanft an deinem itzler und s
püre wie jeder Muskel deines örpers wohlig zittert. Mit meinem linken Arm umsch
ließe ich dich kurz und mit einem Ruck hebe ich dich auf Stück an und setze dich
auf meinen Schoß. Meine Umarmung wird fester und ich reibe mich mit meinem Ober
körper an dir. Auch meine linke Hand ist wieder damit beschäftigt deine Brüste z
u kneten, nur ist dieses neten nicht mehr so zärtlich und sanft wie zu Beginn s
ondern animalischer, wilder. Ich muss mich selber zurückhalten, bin um ontrolle
bemüht. An ihrem Ziel angekommen massierst du mich mit deiner Hand und ich spür
e wie du genau weißt was ich will und wie. Mit jeder Berührung von dir werden au
ch meine Bisse an deinem Hals wilder und intensiver. Nach jedem Biss höre ich di
ch leise schreien, ein Hauch von Schrei der mir zeigt wie sehr du genießt was ic
h mit dir mache, wie sehr du mir verfallen bist. Du willst mehr, schreist es hin
aus. Ich drehe deinen opf wieder zu mir und küsse dich innig und lang. Meine re
chte Hand fährt aus deinem Schoß und ist noch ganz nass von deiner Lust. Ich hin
terlasse eine Spur der Lust auf deiner Haut mit meiner Fingerspitze und umspiele
deine Brüste nochmal kurz bevor ich deinen Saft von meinen Fingern lecke und di
ch schmecke, jede noch so kleine Feinheit erschmecke und in mich aufsauge.
Ich bitte dich aufzustehen und dich vor das Bett zu stellen. Ich befreie dich vo
n deiner Hose und deinem Slip, dein Top hast du bereits vorher ausgezogen. Mit l
eicht kehliger Stimme bitte ich dich das du dich nach vorne bückst und mit den A
rmen auf deinen nien abstützt. In dieser Position ziehe umfasse ich deine Obers
chenkel mit meinen Armen und ziehe dich ganz nah an mich heran. Du spreizt deine
Beine leicht und ich kann sehen wie sehr du meinen uss erwartest. Vom Bett aus
beginne ich mit meiner Zunge über deine Schamlippen zu streicheln und dich zu l
ecken. Meine Zunge umspielt deinen itzler und ich merke wie du vor Verlangen k
aum mehr stehen kannst. Ich fasse zwischen deinen Oberschenkeln durch und lege m
eine Hände dann auf deine Po-backen um dir Halt zu geben als ich anfange dich ga
nz sanft zu beißen. Nach jedem kleinen Biss setze ich meine Lippen an deine Haut
und sauge deinen Geschmack in mich auf, lecke dabei mit meiner Zunge an deiner
Haut. Jeder meiner Bisse schickt kleine Wellen der Erregung durch deinen örper,
jede Zelle deines örpers ist angespannt als meine Zunge deine Lippen spaltet u
nd ich in dich eindringe. Ich nehme jede Nuance deines Geschmacks auf, meine Na
se wird von deinem Duft überflutet. Meine Zunge ist wie ein trockener Schwamm d
er dir deinen ganzen Geschmack aus dem örper lecken will, der deine Lust voll u
nd ganz genießen will. Meine Bewegungen werden schneller, abwechselnd lecke, sau
ge oder beiße ich dich und spüre wie du immer mehr die ontrolle verlierst, dich
mir immer mehr entgegenstreckst, mich immer mehr willst. Ich nehme eine Hand vo
n deinem wunderschönen Hintern und fange an deinen itzler zu streicheln um dir
auch den letzten Rest an Anspannung zu stehlen, dich willenlos zu machen, um dic
h dazu zu bringen mich mit jeder Zelle und jedem Sinn deines örpers zu wollen.
Ich spüre wie deine letzten Dämme brechen und deine Gedanken, dein örper, dein
ganzes Sein sich nur noch um meine Zunge drehen, die in dir ein Gefühl auslöst d
as du bisher noch nie so intensiv gespürt hast. Ein Gefühl von vollkommenen Vert
rauen, vollkommener Lust und dem Willen für mich und diese Lust die ich dir sche
nke alles zu tun, solange ich dir nur dieses Glück schenke. Ich ziehe dich weite
r an mich heran und du spürst meine Zunge noch intensiver und tiefer in dir, spü
rst jede Bewegung meiner Lippen auf deinen, spürst meinen heißen Atem in deinem
Schoß. Jedes mal wenn ich wieder aus dir gleite um dir einen zärtlichen uss ode
r Biss zu geben, stöhnst du protestierend auf und genießt es aber umso mehr wenn
meine Zunge wieder in dich stößt um dich zu schmecken. Deine nie zittern noch
mehr, du kannst kaum mehr stehen vor Lust. Deine Hände zittern auf deinen nien
und dein Atem geht nur noch sehr stockend zwischen den vielen kleinen Schreien u
nd deinem lustvollen euchen während meine Zunge dich verwöhnt. Ich entscheide m
ich dich zu erlösen. Langsam stehe ich vom Bett auf und stehe nun nur wenige Zen
timeter hinter dir und spüre trotzdem wie dein ganzer örper glüht vor Verlangen
. Ich beuge mich über dich und umarme dich. Mit überkreuzten Armen und meinen Hä
nden auf deinen Brüsten ziehe ich dich zurück nach oben zu mir. Ich drücke dich
nun ganz eng an mich, wir beide nackt und auch du kannst spüren wie sehr ich dic
h jetzt auch will. Obwohl ich deine Antwort schon kenne hauche ich dir ganz lang
sam und kaum hörbar die eine Frage ins Ohr, die mir schon den ganzen Abend auf m
einen Lippen liegt: „Willst du mich?“.
„Ja ich will dich!“, kam die hauchzarte Antwort von dir. Ohne meine Umarmung wir
klich zu lockern drehe ich dich zu mir. Ich fahre mit meinen Händen deinen Rücke
n entlang nach unten, greife kräftig deinen Po und drücke dich an mich. Wir steh
en kurz ganz eng umschlungen da und ich küsse dich. In dieser Umarmung lasse ich
mich rückwärts auf Bett fallen und wir liegen übereinander auf dem Bett. Unsere
örper beben gleichmäßig während unsere üsse uns die Welt um uns herum vergess
en lassen. Nach wenigen Sekunden, die sich anfühlten als hätte die Erde aufgehör
t sich zu drehen, drehe ich dich auf den Rücken. Dein wunderschöner, leicht vom
Schweiß feuchter örper liegt vor mir und ich verzehre mich nach dir, auch dein
örper bebt voller Vorfreude. Ich bin über dir und küsse dich. Als du mir deine
Zunge entgegenstreckst beiße ich dich sanft und dringe dann in dich ein. Deine H
ände liegen auf meinem Po und drücken mich dir entgegen. Während ich mich in dir
vor- und zurück-bewege beißt du mir auf meine Lippe, der Schmerz ergibt einen w
undervollen ontrast zu der Lust die mich inzwischen auch fast um den Verstand b
ringt. Deine Arme wandern auf meine Rücken und mit jedem Stoß den ich tiefer und
größer in dich eindringe krallen sich deine Finger mehr in meine Haut und lasse
n einen Schauer der Lust über meine Haut fahren. Mit jedem meiner Stöße wird dei
ne Umarmung fester, werden die Bisse in meine Schulter fester. Immer tiefer zieh
st du mich in dich hinein, immer näher kommen wir uns. Jede Faser meines örpers
will dich, jeder Gedanke dreht sich nur um dich und darum das ich dich glücklic
h sehen will, dich schreien hören will vor Lust. Ich genieße jede noch so kleine
Regung auf deinem Gesicht, jedes Zucken deines örpers, jedes noch so kleine An
zeichen deiner Lust. Mein Atem geht inzwischen schneller, viel schneller als nor
mal. Um meine Ruhe ist es geschehen und ich stoße immer heftiger und wilder in d
ich. Wie ein Tier bin ich wild vor Lust inzwischen und kann oder will mich auch
nicht mehr kontrollieren. Mit jedem neuen Eindringen stöhne ich inzwischen vor L
ust. Die tiefen ratzer auf meinen Rücken lassen mich nur noch wilder werden, de
r Schmerz vermischt sich mit meiner Lust, ich genieße jedes Gefühl. Er ist die f
inale Note die ich brauche um endgültig den Verstand zu verlieren und meiner Lus
t nun freien Lauf zu lassen, dir mich vollkommen hinzugeben. Ich beiße dich in d
einen rechten Nippel als ich bemerke wie du vor lauter Lust die Augen in vollkom
mener Ekstase geschlossen hattest. Du schreist vor Überraschung laut auf und die
ser Schrei der Überraschung läuft wie eine Welle durch deinen örper und deine M
uskeln sind urplötzlich zum Bersten gespannt. Diese Spannung zieht mich noch fes
ter in dich hinein und das Gefühl wenn ich in dich hineinstoße wird noch intensi
ver. Du genießt den Schmerz als ich auch in deine andere Brustwarze beiße, trotz
dem hat es den selben Effekt, jeder Muskel in deinem Schoß lässt mich spüren wie
sehr du es liebst von mir geliebt zu werden. Die ombination aus unserer Lust u
nd den Schmerzen die wir uns zufügen lässt uns in diesem Augenblick so nah sein
wie noch nie zuvor, wir sind nicht nur ineinander, wir sind eins, vollkommen ver
eint. Ich merke wie wir unserem gemeinsamen Orgasmus näher kommen, mit jedem wei
teren Stoß, jedem Biss, jedem in mich rallen von dir entspannen wir mehr, lasse
n unsere letzten Bedenken los und werden eins in unserer Lust. Ich sehe die Lust
in deinem Gesicht und wie sie sich verändert, jegliche Anspannung verschwindet,
du lässt dich komplett fallen und wartest auf den Augenblick vollkommenen Glück
s. Auch ich spüre wie jegliche Gedanken von mir abfallen, wie meine ganze onzen
tration nur noch deinem örper und unserem gemeinsamen Glücks entgegen sehnt. Al
les um mich herum verschwindet in Unwichtigkeit und meine Stöße verlieren an ihr
er Wildheit. Mit jedem Herzschlag pulsiert meine Lust nur noch intensiver in dir
und meine Stöße sind nun in eine bedachte Synchronität mit deinem örper gefall
en. Ich fahre mit beiden Armen unter dich und umarme dich. Ich hebe dich zu mir
hoch, drücke dich ganz eng an mich und du sitzt auf mir, krallst dich nochmal ri
chtig tief in meinen Rücken und wir kommen beide gleichzeitig zu einem wundersch
önen, befreienden Orgasmus, den wir mit einem innigen uss feiern. Völlig außer
Atem und noch immer vor Lust zitternd lasse ich mich nach hinten fallen, du lieg
st weiter auf mir und während ich dir mit meinen Fingern durch die Haare fahre s
chläfst du langsam und leise auf meiner Brust ein.