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Anwenderhandbuch EASYCAL™

Version 4.0

Anwenderhandbuch EASYCAL™ Version 4.0
Anwenderhandbuch EASYCAL™ Version 4.0
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Anwenderhandbuch EASYCAL™

Inhaltsverzeichnis

1.Ihre

Lizenzvereinbarung

3

 

1.1

Vertragsgegenstand

3

1.2

Einräumung einer Lizenz

3

1.3

Urheberrecht

3

1.4

Gewährleistung

3

1.5

Pflichten des Lizenznehmers

3

1.6

Programmänderungen

3

2. Die Software stellt sich vor

4

 

2.1 Eigenschaften des Programmes

4

2.2 Systemvoraussetzungen

4

 

2.2.1 Hardware

4

2.2.2 Software

4

 

2.3 Installation des Programmes auf Ihrem PC

4

2.4 Deinstallation

5

2.5 (Erster) Aufruf von EASYCAL™

5

2.6 Grundeinstellungen

5

3. Der Grundbildschirm

6

 

3.1 Kalibrieren von Liquid Handling Geräten

6

 

3.1.1 Messwerteingabe

6

3.1.2 Grenzwerteingabe

9

3.1.3 Auswertung

10

3.1.4 Speichern (permanent) und Prüfintervall

10

 

3.2 Kalibrieren von Volumenmessgeräten aus Glas/Kunststoff

11

 

3.2.1 Messwerteingabe

11

3.2.2 Grenzwerteingabe

14

3.2.3 Auswertung

14

3.2.4 Speichern (permanent) und Prüfintervall

15

4. Die Prüfungshistorie

15

 

4.1 Auswahl zur Prüfungshistorie

15

 

4.2 Löschen

15

4.3 Filter

16

4.4 Drucken

16

4.4.1 Drucken eines Datensatzes

16

4.4.2 Drucken mehrerer Datensätze

16

4.4.3 Drucken der Prüfungshistorie

16

 

4.5 Archivieren

17

4.6 "Ansicht" Messwerte

17

 

4.7 Kurve

17

5. Prüfungen, die diesen Monat anstehen

18

6. Die Einstellungen

18

 

6.1 Firma und Sprache

18

6.2 Kalibrierlabor (extern) festlegen

18

6.3 Prüferliste/ Waagenliste/ Thermometerliste/ Liquid Handling/Glas/Kunststoff/ Normen

18

6.4 EASYCAL™-Daten verwalten

19

6.5 Schnittstelle

21

6.6 Druckereinrichtung

21

7.

Berechnungsgrundlagen

22

 

7.1 Allgemeine Definition

22

7.2 Grundlagen

23

7.3 Berechnung Glas/Kunststoff

24

7.4 Berechnung Liquid Handling

28

8.

Probleme bei der Anwendung von EASYCAL™?

29

 

8.1 Probleme beim Ausdruck

29

8.2 Speicherprobleme

30

9.

Index

 

31

Anwenderhandbuch EASYCAL™

1. Ihre Lizenzvereinbarung

Dieser Vertrag kommt mit Entnahme und/oder Installation bzw. Benutzung der beiliegenden Software zwischen Ihnen, dem Lizenznehmer des Softwareprodukts, und der Firma BRAND GMBH + CO KG (nachfolgend "BRAND") als deren Hersteller mit folgendem Inhalt zustande:

1.1 Vertragsgegenstand

Das vertragsgegenständliche Softwareprodukt EASYCAL umfasst die EDV-Software, die Datenträger und die mitgelieferten Druckerzeugnisse.

1.2 Einräumung einer Lizenz

Durch diesen Lizenzvertrag erhalten Sie das Recht, eine Kopie der Software auf einem einzelnen Computer zu installieren und für Ihre eigenen privaten oder gewerblichen Zwecke zu benutzen.

Einer besonderen Einzellizenz bedürfen: Die Installation der Software auf einem Netzserver (ausgenommen, wenn für jeden Computer, von dem die Software vom Netzserver aus abrufbar ist, eine eigene Lizenz erworben wurde), Vermietung, Verleih, Gebrauchsüberlassung oder Vergabe von Unterlizenzen sowie die Nutzung zur (auch unentgeltlichen) Erstellung von Prüfzertifikaten für Dritte. Setzen Sie Sich in diesen Fällen bitte mit BRAND in Verbindung.

1.3 Urheberrecht

Das Softwareprodukt unterliegt internationalem und nationalem urheberrechtlichem Schutz. Kopien (auch von einzelnen Teilen) dürfen nur zu anwendereigenen Sicherungs- und Archivierungszwecken erstellt und aufbewahrt werden.

1.4 Gewährleistung

Die EASYCAL Software wurde mit Microsoft ® Entwicklungssystemen erstellt. BRAND übernimmt die Gewährleistung nur für die von ihr oder in ihrem Auftrag erstellten Softwarekomponenten. BRAND gewährleistet:

– Die Funktion der Software in wesentlichen Aspekten gemäß der beiliegenden Betriebsanleitung für einen Zeitraum von 90 Tagen ab Kaufdatum.

– Die Funktionstauglichkeit des Datenträgers (CD-ROM) für einen Zeitraum von einem Jahr ab Kaufdatum.

Von der Gewährleistung ausgenommen sind Fehlfunktionen des Programms, die auf eine unsachgemäße, nicht der Betriebsanleitung entsprechende Installation der Software, Unfall, Missbrauch oder fehlerhafte Anwendung oder Nichtbefolgung der genannten Hardware-voraussetzungen zurückzuführen sind. Die Gewährleistung ist in jedem Fall auf den tatsächlich für das Softwareprodukt bezahlten Preis beschränkt. BRAND übernimmt keine Haftung für mittelbare oder unmittelbare Schäden aus der Anwendung des Programms.

1.5 Pflichten des Lizenznehmers

Sie verpflichten sich, das Softwarepaket innerhalb von 10 Werktagen nach Erhalt zu installieren und auf Vollständigkeit sowie Funktionsfähigkeit in den grundlegenden Programmfunktionen zu untersuchen. Mängel die hierbei festgestellt werden oder feststellbar sind, sind innerhalb weiterer 10 Werktage schriftlich BRAND mitzuteilen. Mängel die im Rahmen der beschriebenen ordnungsgemäßen Untersuchung nicht feststellbar sind, müssen innerhalb von 10 Werktagen nach Entdeckung schriftlich uns gegenüber geltend gemacht werden. Bei einer Verletzung dieser Untersuchungs- und Rügepflicht gilt das gelieferte Softwarepaket in Ansehung des betreffenden Mangels als genehmigt.

1.6 Programmänderungen

Sie sind nicht berechtigt, das Softwareprodukt zurückzuentwickeln (Reverse Engineering), zu dekompilieren oder zu disassemblieren.

Wichtiger Hinweis:

Falls Sie mit den obigen Bestimmungen des Lizenzvertrages nicht oder nur teilweise einverstanden sind, sind Sie nicht berechtigt, die Software zu installieren oder zu verwenden. Bitte senden Sie in diesem Fall das Softwareprodukt in ungeöffneter Original-Verpackung an die auf der Verpackung stehenden Adresse oder an Ihren Fachhändler zurück.

Eingetragene Warenzeichen

Microsoft ® , MS-Windows ® : Microsoft Corporation; -Netware ® , NOVELL ® -Netware: Novell, Inc. Eppendorf ® : Eppendorf AG; Gilson ® : Gilson Inc. Adobe ® Acrobat ® : Adobe Systems Inc., Paintbrush ® : Zsoft Corporation Alle hier nicht genannten Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Besitzers

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2. Die Software stellt sich vor

Für das Verständnis des Handbuches und der Software ist Erfahrung im Umgang mit MS-Windows und den zugehörigen Komponenten erforderlich.

2.1 Die Eigenschaften des Programmes

EASYCAL™ ist ein Programmsystem, welches mit Microsoft Entwicklungssystemen erstellt wurde. Standard-Betriebssystem ist die graphische Oberfläche MS-Windows in den Versionen MS-Windows in der Version Windows 98, Windows NT; SP6, Windows 2000 oder Windows XP.

Inhalt und Zweck des Programmes ist die computergestützte Erfassung von Messergebnissen bei der Kalibrierung von Volumenmessgeräten und die Auswertung der eingegebenen Werte. Die Software ist in der Lage, ein Protokoll über die durchgeführten Messungen auszudrucken und die Messergebnisse für spätere Auswertungen zu speichern. Eine Prüfungshistorie versetzt den Anwender in die Lage, auch lange zurück- liegende Messungen erneut zu kontrollieren, bzw. sich früher entstandene Prüfprotokolle nochmals auszu- drucken. Zum Wiederauffinden der früheren Messungen steht eine komfortable Suchfunktion zur Verfügung (Filterfunktion).

2.2 Systemvoraussetzungen

2.2.1 Hardware

mind. Prozessor mit 100 MHz

32 MB RAM

Windows ® 98, Windows ® 2000/NT; SP6/XP

SVGA-Grafikkarte mit 256 Farben

Maus

CD-ROM-Laufwerk

Microsoft ® Paint

2.2.2 Software

EASYCAL™ benötigt folgende Softwarekomponenten, die zum Zeitpunkt der Installation und der Programmausführung auf Ihrem Computer installiert sein müssen:

MS-Windows in der Version Windows 98, Windows NT (SP6), Windows 2000 oder Windows XP.

Zur Darstellung der Grafiken benötigt EASYCAL™ die Software MS Paint, die jedoch in Windows standardmäßig mitgeliefert wird.

NOVELL-basierte Netzwerke und Netzwerke auf Basis von „Windows for Workgroups“ werden von EASYCAL™ unterstützt.

2.3 Die Installation des Programmes auf ihrem PC

Hinweis:

Stellen Sie sicher, dass ältere Versionen von EASYCAL™ 4.0 vollständig deinstalliert wurden.

Installation während einer Windows Sitzung:

Stellen Sie sicher, dass kein Anwendungsprogramm läuft. Legen Sie die CD in das Laufwerk.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Start“ und zeigen Sie auf „Ausführen“.

Geben Sie im Dialogfeld „Ausführen“ in der Befehlszeile den Befehl: „D:\EASYCAL\setup.exe“.

Hinweis: „D“ steht normalerweise für die Laufwerkerkennung des CD-ROM-Laufwerkes.

Das Installationsprogramm wird gestartet.

Zur Installation des Acrobat-Reader geben Sie entsprechend „D:\Reader\setup.exe“ ein.

Folgen Sie jeweils den Anweisungen am Bildschirm

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Hinweis:

Bisher sind nur wenige geringfügige Inkompatibilitäten der Anwendung bekannt. Stellen Sie sicher, dass dem Nutzer die entsprechenden Administratorrechte zur Verfügung stehen. Sollte es dennoch zu erheblichen Problemen bei der Installation oder Anwendung der Software kommen, so versuchen Sie, die Installation unter Minimalbedingungen erneut durchzuführen. Entfernen Sie alle Speichermanager und sonstige speicherresi- denten Programme aus Ihren Dateien CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT. Stellen Sie sicher, dass beim Start von MS+-WINDOWS keine Programme über die Autostart-Gruppe oder durch Einträge in der WIN.INI aufgerufen werden. Starten Sie dann Ihren PC neu und wiederholen Sie die Installation.

Bemerkung:

Die Installation des Acrobat-Readers ist notwendig, um die auf der CD-ROM vorliegenden Gebrauchsanweisungen und SOPs lesen zu können.

2.4 Deinstallation

Programme, die speziell für Windows 98, Windows 2000, Windows NT (SP6) bzw. Windows XP entwickelt wurden, können mit Hilfe der Windows-Software „Installieren/Deinstallieren“ (Hauptprogramm System- steuerung, Unterprogramm Software) automatisch entfernt werden.

Wichtiger Hinweis:

Um ältere Daten aus EASYCAL™ übernehmen zu können, müssen diese aus den Archiven in die Prüfungs historie eingelesen werden. Danach kann die Datenbank (EASYCAL.cal bzw. EASYCAL.ca3) aus z. B. c:\programme\EASYCAL kopiert werden (z. B. auf CD oder Diskette).

Wenn eine frühere Version von EASYCAL TM installiert ist, können die alten Datenbanken in Einstellungen EASYCAL™-Daten verwalten EASYCAL™-Datei speichern unter (z. B. EASYCAL.ca3) gespeichert werden.

Zur Übernahme in die EASYCAL™ 4.0, nach der Neuinstallation, ist es möglich durch Einstellungen EASYCAL™-Daten verwalten Daten aus EASYCAL™ 3.0 übernehmen die früheren Daten in der Prüfungshistorie wieder aufzurufen.

(siehe auch „Daten aus älteren EASYCAL™-Versionen übernehmen, Seite 20)

2.5 Der (erste) Aufruf von EASYCAL™

Unter Windows 98, Windows 2000, Windows NT (SP6) und Windows XP wird EASYCAL TM im Ordner Programme hinterlegt. Durch Doppelklicken auf das Symbol "EASYCAL" startet die Software.

2.6 Die Grundeinstellungen

Wenn Sie das Programm zum ersten Mal starten, geben Sie Ihre firmenspezifischen Daten ein. Wählen Sie zusätzlich auch die gewünschte Sprache und das Datumsformat aus.

auch die gewünschte Sprache und das Datumsformat aus. Anwenderhandbuch EASYCAL™ · Version 4.0 · Stand Dezember
auch die gewünschte Sprache und das Datumsformat aus. Anwenderhandbuch EASYCAL™ · Version 4.0 · Stand Dezember

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3. Der Grundbildschirm

Der Grundbildschirm ermöglicht den Aufruf der einzelnen Programmfunktionen von EASYCAL™.

den Aufruf der einzelnen Programmfunktionen von EASYCAL™. 3.1 Kalibrieren von Liquid Handling Geräten Durch Mausklick

3.1 Kalibrieren von Liquid Handling Geräten

Durch Mausklick auf die graue Schaltfläche des Programmpunktes „Liquid Handling“ oder durch Drücken von F2 wird das Dialogfenster „Messwerteingabe“ geöffnet.

3.1.1

Messwerteingabe

Prüfer (Eintrag erforderlich)

Tragen Sie den Namen des Prüfers ein, von dem die Prüfung durchgeführt wurde. Der Name des Prüfers wird anschließend automatisch in einer Liste gespeichert.

Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes können Sie später die Liste mit den bisher gespeicherten Prüfern ansehen. Aus dieser Liste können Sie dann den gewünschten Prüfer auswählen und in das Eingabefeld übernehmen.

Geräte-Nummer (Eintrag erforderlich)

übernehmen. Geräte-Nummer (Eintrag erforderlich) Die auf dem zu prüfenden Gerät befindliche Seriennummer

Die auf dem zu prüfenden Gerät befindliche Seriennummer kennzeichnet das Gerät eindeutig. Sie können auch eine eigene firmeninterne Kennzeichnung eingeben. Wird ein Gerät zum ersten Mal geprüft, tragen Sie die Gerätenummer in das Eingabefeld ein. Diese Nummer wird automatisch in einer Liste gespeichert. Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes können Sie diese Liste ansehen und eine schon gespeicherte Nummer auswählen.

Gerät (Eintrag erforderlich)

In der Datenbank sind sämtliche Liquid Handling Geräte von BRAND GMBH + CO KG und Luftpolsterpipetten der Firmen Eppendorf ® AG, Gilson ® Inc. und Biohit Plc. in einer Liste aufgeführt. Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes können Sie die Liste ansehen und das gewünschte Gerät auswählen. Sie können auch andere Geräte prüfen, die bisher nicht in der Geräteliste enthalten sind. Tragen Sie dazu den Namen des Gerätes in das Eingabefeld ein. Dieser Eintrag wird nach dem Speichern automatisch in die Liste übernommen. Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes können Sie diese Liste ansehen und ein schon gespeichertes Gerät auswählen.

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Typ (Eintrag erforderlich)

Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes öffnen Sie die Liste der möglichen Gerätetypen. Der von Ihnen gewählte Typ muss einem Eintrag in der Liste entsprechen. Bei Auswahl einer Transferpette ® -8 oder Transferpette ® -12 erscheint rechts neben dem Feld Typ ein neues Feld mit der Bezeich- nung „Anzahl“. Durch einen Mausklick auf dieses Feld haben Sie die Möglichkeit, die Anzahl der Messungen pro Kanal festzulegen. Es müssen mindestens drei Messungen pro Kanal durchgeführt werden. Die emp- fohlene Anzahl der Messungen pro Kanal liegt gemäß der ISO 8655 Teil 6 zwischen 3 und 10.

Kanal liegt gemäß der ISO 8655 Teil 6 zwischen 3 und 10. Nennvolumen / Einheit (Eintrag

Nennvolumen / Einheit (Eintrag erforderlich)

Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes öffnen Sie die Liste der möglichen Nennvolumina. Bei neuen Geräten, deren Nennvolumen in der Liste nicht enthalten sind, können Sie beliebige Nennvolumina eintragen. Das Eingabefeld „Einheit“ steht nur bei neu eingetragenem Volumen zur Verfügung. Die Auswahl der gültigen Einheiten ist auf ml und µl begrenzt. Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes können Sie diese Liste ansehen und ein schon gespeichertes Volumen auswählen.

Bemerkungen

In diesem Eingabefeld können z. B. Beschädigungen und Funktionsmängel am zu prüfenden Gerät im Protokoll dokumentiert werden. Außerdem sollten in diesem Feld wichtige Zusatzinformationen, wie z. B. die verwendeten Spitzen bei der Überprüfung von Luftpolsterpipetten, hinterlegt werden. In das Bemerkungsfeld kann auch nach dem Abspeichern der Daten noch geschrieben werden (z. B. Gerät zur Reparatur, Gerät entsorgt usw.)

Waage-Nummer oder Waage-Typ (Eintrag erforderlich)

Hinweis: Die Neuanlage einer Waage ist nur im Startfenster unter „Einstellungen“ möglich. Ist die ak- tuelle Nummer der Waage nicht in der Liste enthalten, speichern und schließen Sie die laufende Prüfung. Öffnen Sie das Fenster „Einstellungen“ und anschließend das Fenster „Waagenliste“ zum Anlegen der verwendeten Waage.

Geben Sie die Nummer der Waage oder den Waage-Typ ein, der bei der Prüfung verwendet wird. Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes „Waage-Nr. oder Waage-Typ“ öffnen Sie die Liste der möglichen Waagen. Es sind bereits über 100 verschiedene Waagen hinterlegt. Die eingetragene Nummer erlaubt auch die Rückführbarkeit der verwendeten Prüfmittel auf die nationalen bzw. internationalen Normale.

Thermometer-Nummer oder -Typ (Eintrag erforderlich)

Hinweis: Die Neuanlage eines Thermometers ist nur im Startfenster unter „Einstellungen“ möglich. Ist die aktuelle Nummer des Thermometers nicht in der Liste enthalten, speichern und schließen Sie die laufende Prüfung. Öffnen Sie das Fenster „Einstellungen“ und anschließend das Fenster „Thermometerliste“ zum Anlegen des verwendeten Thermometers.

Geben Sie die Nummer des Thermometers oder den Thermometer-Typ ein, der bei der Prüfung verwendet wird. Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes „Thermometer-Nr. oder Thermo- meter-Typ“ öffnen Sie die Liste der möglichen Thermometer. Ein Standard-Thermometer ist bereits hinterlegt. Die eingetragene Nummer erlaubt auch die Rückführbarkeit der verwendeten Prüfmittel auf die nationalen bzw. internationalen Normale.

Luftdruck eingeben (Eintrag erforderlich)

Für die Eingabe des Luftdruckes stehen zwei Methoden zur Verfügung:

1. Direkte Eingabe des örtlichen Luftdrucks "Absoluter Luftdruck in [hPa]"

2. Eingabe des Luftdrucks bezogen auf Meereshöhe "Relativer Luftdruck in [hPa] und Ortshöhe in [m]"

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Prüftemperatur (Eintrag erforderlich)

Der Temperaturbereich für die Messungen ist von +15 °Celsius (56 °F) bis +30 °Celsius (86 °F) beschränkt. Geben Sie die von Ihnen gemessene Temperatur in °Celsius oder °Fahrenheit ein.

Prüfvolumen / Sollwerte

Im rechten Teil des Eingabefensters finden Sie die Tabelle zur Eingabe der von Ihnen ermittelten Werte der gravimetrischen Prüfung. In der Kopfzeile der Tabelle werden in der Zeile „Prüfvolumen“ Volumina für die ausgewählten Geräte vorgeschlagen:

Erste Spalte

Nennvolumen

Zweite Spalte

50% des Nennvolumens (nur Typ Digital/Variabel)

Dritte Spalte

10% bzw. 20% des Nennvolumens (nur Typ Digital/Variabel).

Die Prüfvolumina können durch Überschreiben beliebig geändert werden. Man kann auch einzelne Spalten löschen, z. B. wenn bei einem variablen Gerät nur zwei Volumenbereiche geprüft werden sollen. In der Zeile „Sollwert“ werden die Idealwerte der Messung in Abhängigkeit von der Temperatur angezeigt.

Anzahl möglicher Messwerte pro Volumen

Gerätetyp

notwendige Anzahl

maximale Anzahl

Einfachgerät

3

45

Mehrfachgerät 8-fach

24

240

Mehrfachgerät 12-fach

36

360

Messwerteingabe

Die Eingabefelder für die Messwerteingabe sind weiß hinterlegt.

Klicken Sie in das erste Eingabefeld „x1“ der ersten weißen Spalte.

Manuelle Messwerteingabe:

Messwert „x1“ eingeben und mit ENTER bestäti- gen. Hierdurch gelangen Sie automatisch in das nächste Eingabefeld. Geben Sie die restlichen Messwerte ein.

Automatische Messwertübernahme von der Waage (optional):

Automatische Messwertübernahme von der Waage (optional): Bei angeschlossener Waage werden die Messwerte automatisch

Bei angeschlossener Waage werden die Messwerte automatisch von der Waage übernommen (Profiversion). Betätigen Sie die „Print“-Taste an der Waage oder die Funktionstaste F2 der PC-Tastatur, um den Gewichtswert von der Waage abzurufen. Bestätigen Sie mit „ENTER“ den Gewichtswert. Hierdurch gelangen Sie automatisch in das nächste Eingabefeld (siehe Punkt 5.5 Schnittstelle).

Sind weitere Spalten weiß hinterlegt, so sind diese Messwerte ebenfalls einzugeben.

Ampelfunktion:

Nach der Eingabe von mindestens drei Messwerten (bei Mehrkanalgeräten nach jedem Kanal) berechnet EASY- CAL™ den Mittelwert bzw. die Toleranzen und vergleicht diese mit den ausgewählten Grenzwerten im nächsten Bild. Standardmäßig sind die Grenzwerte der DIN EN ISO 8655 eingestellt.

Wenn die Messwerte außerhalb der Toleranz liegen, zeigt eine Ampel in der Messwerteingabe - Liquid Handling die Ampel rot an, wenn diese innerhalb der Toleranzgrenzen liegen grün.

Vor Eingabe der Messwerte, bitte deshalb die Toleranzen festlegen im nächsten Fenster „Grenzwerte“. Im An- schluss daran können dann die Messwerte eingegeben werden.

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Hinweis:

Es werden die Primärdaten, gemäß GLP-Richtlinie, ohne Umrechnung mit dem Korrekturfaktor Z übertra- gen. Überprüfen Sie Ihre Eingaben im Fenster nochmals und betätigen Sie dann den Schalter „Grenzwerteingabe“, um das nächste Eingabefenster zu erreichen.

Klicken Sie auf „Schließen“, um die aktuelle Erfassung der Messwerteingabe abzubrechen. In einer Sicherheits- abfrage legen Sie fest, ob Sie zur Erfassung zurückkehren wollen („Abbrechen“), und ob die bisher eingegebenen Werte gespeichert werden sollen oder nicht. Sollten Sie die Daten an dieser Stelle abspeichern, wird dieses Gerät noch nicht in der Prüfungshistorie hinterlegt.

Prüfung erfolgte nach

Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes öffnen Sie die Liste der möglichen Normen. Es sind 4 verschiedene Normen hinterlegt.

3.1.2 Dialogfenster Grenzwerteingabe

Im Fenster „Grenzwerteingabe“ legen Sie die für Ihren Arbeitsbereich gültigen Toleranzen fest, die als Grenzwerte für die nachfolgende Auswertung aller Messergebnisse verwendet werden sollen.

Toleranzgrenzen gemäß Ge- brauchsanleitung: die Standard- werte können angepasst werden. Toleranzgrenzen gemäß ISO
Toleranzgrenzen gemäß Ge-
brauchsanleitung: die Standard-
werte können angepasst werden.
Toleranzgrenzen gemäß ISO 8655
(Standardeinstellung)
Geben Sie selbstdefinierte
Toleranzen in % ein.
R = Richtigkeit der Messungen
Vk = Variationskoeffizienten der
Messwerte

Klicken Sie auf „Auswertung“, um die Ergebnisse der Grenzwerteingabe zur Prüfung darzustellen. Geräte bzw. Daten, die auf dieser Ebene abgespeichert werden erscheinen in der Prüfungshistorie und können nicht mehr verändert werden (Ausnahme: Bemerkungen).

Klicken Sie auf „Zurück“, um in die Messwerteingabe zurück zu gelangen.

Klicken Sie auf „Schließen“, um die Bearbeitung zu beenden. In einer Sicherheitsabfrage legen Sie fest, ob Sie zur Erfassung zurückkehren wollen („Abbrechen“), und ob Sie die bisher eingegebenen Werte speichern wollen oder nicht. Die Daten erscheinen nicht in der Prüfungshistorie (s. Auswertung).

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3.1.3 Auswertung

Das Fenster „Auswertung“ lässt sich nur öffnen, wenn alle für die Auswertung erforderlichen Daten zuvor eingegeben wurden. Eingaben sind in diesem Fenster nicht möglich.

wurden. Eingaben sind in diesem Fenster nicht möglich. Zurück zum Bildschirm Grenzwerteingabe. Druckausgabe des
Zurück zum Bildschirm Grenzwerteingabe. Druckausgabe des Prüfprotokolls starten. Ansicht des Prüfprotokolls
Zurück zum Bildschirm
Grenzwerteingabe.
Druckausgabe des
Prüfprotokolls starten.
Ansicht des
Prüfprotokolls
Hier haben Sie die Möglichkeit das Gerät als defekt zu kennzeichnen.
Hier haben Sie die Möglichkeit das Gerät als
defekt zu kennzeichnen.

Schließen der Bearbeitung. Sie können entscheiden, ob die vorgenommenen Ein- gaben gespeichert werden sollen oder nicht.

Druckereinrichtung:

Modifizieren Sie bei Bedarf die vorgeschlagenen Werte und starten Sie die Druckausgabe mit dem Schalter „OK“.

Das Programm setzt das Protokoll aus verschiedenen Komponenten zusammen und sendet diese Informa- tionen an den ausgewählten Drucker. Dieses kann je nach verwendetem PC eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.

3.1.4 Speichern (permanent) und Prüfintervall

Das Fenster „Auswertung“ lässt sich nur öffnen, wenn alle für die Auswertung erforderlichen Daten zuvor eingegeben wurden. Beim Schließen des Fensters „Auswertung“ kann der vollständige Datensatz dauerhaft gespeichert werden. Ein so gespeicherter Datensatz kann in der Prüfungshistorie eingesehen werden. Eine Änderung ist nach dem Speichern nicht mehr möglich außer im Feld Bemerkungen (siehe Punkt 3.1.1. Bemerkungen).

An dieser Stelle erfolgt auch die Abfrage, in welchem Zeitintervall das Gerät erneut geprüft werden muss. Geben Sie an dieser Stelle bitte an, in wieviel Monaten (1-99) die nächste

Stelle bitte an, in wieviel Monaten (1-99) die nächste In jedem Falle werden beim Beenden der
Stelle bitte an, in wieviel Monaten (1-99) die nächste In jedem Falle werden beim Beenden der

In jedem Falle werden beim Beenden der Auswertung neu eingegebene Prüfer und Geräte in den jeweiligen Tabellen gespeichert.

Hinweis:

Achten Sie bei neuen Geräten auf die Richtigkeit der von Ihnen gemachten Angaben. Die Gerätetabelle kann nachträglich nicht mehr bearbeitet werden.

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3.2 Kalibrieren von Volumenmessgeräten aus Glas/Kunststoff

Durch Mausklick auf die graue Schaltfläche des Programmpunktes „Glas/Kunststoff“ oder durch Drücken von F3 wird das Dialogfenster „Messwerteingabe“ geöffnet.

3.2.1 Dialogfenster Messwerteingabe

Prüfer (Eintrag erforderlich)

Tragen Sie den Namen des Prüfers ein, von dem die Prüfung durchgeführt wurde. Der Name des Prüfers wird anschließend automatisch in einer Liste gespeichert. Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes können Sie später die Liste mit den bisher gespeicherten Prüfern ansehen. Aus dieser Liste können Sie dann den gewünschten Prüfer auswählen und in das Eingabefeld übernehmen.

Geräte-Nummer (Eintrag erforderlich)

übernehmen. Geräte-Nummer (Eintrag erforderlich) Die auf dem zu prüfenden Gerät befindliche Seriennummer

Die auf dem zu prüfenden Gerät befindliche Seriennummer kennzeichnet das Gerät eindeutig. Sie können auch eine eigene firmeninterne Kennzeichnung eingeben. Wird ein Gerät zum ersten Mal geprüft, tragen Sie die Gerätenummer in das Eingabefeld ein. Diese Nummer wird automatisch in einer Liste gespeichert. Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes können Sie diese Liste ansehen und eine schon gespeicherte Nummer auswählen.

Einzelprüfung/Chargenprüfung

Geben Sie an, ob es sich bei der durchzuführenden Prüfung um die Überprüfung eines Einzel-gerätes (Einzel- prüfung) oder einer gesamten Charge (Chargenprüfung) handelt.

Gerät, Justierung (Eintrag erforderlich)

In der Datenbank sind Volumenmessgeräte aus Glas und Kunststoff von BRAND in einer Liste hinterlegt. Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes können Sie diese Liste ansehen und ein schon gespeichertes Gerät auswählen. Sie können auch andere Geräte prüfen, die bisher nicht in der Geräteliste enthalten sind. Tragen Sie dazu den Namen des Gerätes in das Eingabefeld ein. Dieser Eintrag wird nach dem Speichern automatisch in die Liste übernommen.

Typ (Eintrag erforderlich)

Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes öffnen Sie die Liste der möglichen Gerätetypen. Der von Ihnen gewählte Typ muss einem Eintrag in der Liste entsprechen.

Klasse (Eintrag erforderlich)

Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes öffnen Sie die Liste der möglichen Güteklassen.

Warenzeichen (Eintrag erforderlich)

In der Datenbank sind die eingetragenen Warenzeichen von BRAND für die Volumenmessgeräte aus Glas/ Kunststoff hinterlegt. Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten oberen Rand des Eingabefeldes öffnen Sie die Liste der möglichen Warenzeichen.

Nennvolumen (Eintrag erforderlich)

Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes öffnen Sie die Liste der möglichen Nennvolumina. Bei neuen Geräten, deren Nennvolumina in der Liste nicht enthalten sind, können Sie beliebige Nennvolumina eintragen. Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes können Sie diese Liste ansehen und ein schon gespeichertes Volumen auswählen.

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Teilung (Eintrag erforderlich)

Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes öffnen Sie die Liste der möglichen Teilungen des Volumengerätes.

Werkstoff (Eintrag erforderlich)

Wählen Sie durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes den Werkstoff aus. Es können auch andere als die in der Datenbank hinterlegten Werkstoffe verwendet werden. Tragen Sie hierzu den Namen des Werkstoffes im Bereich "Einstellungen" im Hauptbildschirm unter Glas/Kunststoff in das Eingabefeld ein. Dieser Eintrag wird nach dem Speichern automatisch in die Liste übernommen. Der kubische Ausdehnungskoeffizient des neuen Werkstoffes muss bekannt sein.

Ausdehnungskoeffizient

Aus der Datenbank wird nach der Auswahl des Werkstoffes automatisch der kubische Ausdehnungskoeffizient ermittelt.

Luftdruck eingeben (Eintrag erforderlich)

Für die Eingabe des Luftdruckes stehen zwei Methoden zur Verfügung:

1. Direkte Eingabe des örtlichen Luftdrucks "Absoluter Luftdruck in [hPa]"

2. Eingabe des Luftdrucks bezogen auf Meereshöhe "Relativer Luftdruck in [hPa] und Ortshöhe in [m]"

Optional kann auch die "Quelle zur Luftdruckbestimmung" angegeben werden (z. B. Barometer, Wetteramt)

Prüftemperatur (Eintrag erforderlich)

Der Temperaturbereich für die Messungen ist auf +15 °Celsius (56 °F) bis +30 °Celsius (86 °F) beschränkt. Geben Sie die von Ihnen gemessene Temperatur in °Celsius oder °Fahrenheit ein.

Prüfung erfolgte nach

Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes öffnen Sie die Liste der möglichen Normen. Es sind 4 verschiedene Normen hinterlegt.

Waage-Nummer oder Waage-Typ (Eintrag erforderlich)

Hinweis:

Die Neuanlage einer Waage ist nur im Startfenster unter „Einstellungen“ möglich. Ist die aktuelle Nummer der Waage nicht in der Liste enthalten, speichern und schließen Sie die laufende Prüfung. Öffnen Sie das Fenster „Einstellungen“ und anschließend das Fenster „Waagenliste“ zum Anlegen der verwendeten Waage.

Geben Sie die Nummer der Waage oder den Waage-Typ ein, der bei der Prüfung verwendet wird. Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes „Waage-Nr. oder Waage-Typ“ öffnen Sie die Liste der möglichen Waagen. Es sind bereits über 100 verschiedene Waagen hinterlegt. Die eingetragene Nummer erlaubt auch die Rückführbarkeit der verwendeten Prüfmittel auf die nationalen bzw. internationalen Normale.

Thermometer-Nummer (Eintrag erforderlich)

Hinweis:

Die Neuanlage eines Thermometers ist nur im Startfenster unter „Einstellungen“ möglich. Ist die aktuelle Nummer des Thermometers nicht in der Liste enthalten, speichern und schließen Sie die laufende Prüfung. Öffnen Sie das Fenster „Einstellungen“ und anschließend das Fenster „Thermometerliste“ zum Anlegen des verwendeten Thermometers.

Geben Sie die Nummer des Thermometers oder den Thermometer-Typ ein, der bei der Prüfung verwendet wird. Durch einen Mausklick auf den Pfeil am rechten Rand des Eingabefeldes „Thermometer-Nr. oder Thermometer-Typ“ öffnen Sie die Liste der möglichen Thermometer. Ein Standard-Thermometer ist bereits hinterlegt. Die eingetragene Nummer erlaubt auch die Rückführbarkeit der verwendeten Prüfmittel auf die nationalen bzw. internationalen Normale.

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Luftdruck eingeben (Eintrag erforderlich)

Für die Eingabe des Luftdruckes stehen zwei Methoden zur Verfügung:

1. Direkte Eingabe des örtlichen Luftdrucks "Absoluter Luftdruck in [hPa]"

2. Eingabe des Luftdrucks bezogen auf Meereshöhe "Relativer Luftdruck in [hPa] und Ortshöhe in [m]"

Bemerkungen

Dieses Eingabefeld nutzen Sie, um Beschädigungen und Funktionsmängel am zu prüfenden Gerät im Protokoll zu dokumentieren.

Prüfvolumen/Sollwerte

Im rechten Teil des Eingabefensters finden Sie die Tabelle zur Eingabe der von Ihnen ermittelten Werte der gravimetrischen Prüfung. In der Kopfzeile der Tabelle werden in der Zeile „Prüfvolumen“ Volumina für die ausgewählten Geräte vorgeschlagen:

Erste Spalte

Nennvolumen

Zweite Spalte

50% des Nennvolumens

Dritte Spalte

10% des Nennvolumens

Die Prüfvolumina können durch Überschreiben beliebig geändert werden.

Anzahl der möglichen Messwerte bei Einzelprüfungen

Gerätetyp

notwendige Anzahl

IN-Justiert

1

EX-Justiert

3

Bei Chargenprüfungen sind bis zu 30 Messungen möglich.

Messwerteingabe

Die Eingabefelder für die Messwerteingabe sind weiß hinterlegt.

Klicken Sie in das erste Eingabefeld „x1“ der ersten weißen Spalte.

Manuelle Messwerteingabe:

Messwert x1 eingeben und mit „ENTER“ be- stätigen. Hierdurch gelangen Sie automatisch in das nächste Eingabefeld. Geben Sie die restlichen Messwerte ein.

Automatische Messwertübernahme von der Waage (optional):

Automatische Messwertübernahme von der Waage (optional): Bei angeschlossener Waage werden die Messwerte automatisch

Bei angeschlossener Waage werden die Messwerte automatisch von der Waage übernommen (Profiversion). Betätigen Sie die „Print“-Taste an der Waage oder die Funktionstaste F2 der PC-Tastatur, um den Gewichtswert von der Waage abzurufen. Bestätigen Sie mit „ENTER“ den Gewichtswert. Hierdurch gelangen Sie automatisch in das nächste Eingabefeld (siehe Punkt 5.5 Schnittstelle).

Sind weitere Spalten weiß hinterlegt, so sind diese Messwerte ebenfalls einzugeben.

Hinweis:

Es werden die Primärdaten, gemäß GLP-Richtlinien, ohne Umrechnung mit dem Korrekturfaktor Z übertragen. Überprüfen Sie Ihre Eingaben im Fenster nochmals und betätigen Sie dann den Schalter „Grenzwerteingabe“, um das nächste Eingabefenster zu erreichen.

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3.2.2

Grenzwerteingabe

Im Fenster „Grenzwerteingabe“ legen Sie die für Ihren Arbeitsbereich gültigen Toleranzen fest, die als Grenz- werte für die nachfolgende Auswertung aller Messergebnisse verwendet werden sollen.

3.2.3

Anwenderspezifische Grenzwerte Toleranzen gemäß DIN Toleranzen gemäß der Herstellerangaben ☞ Klicken Sie auf
Anwenderspezifische
Grenzwerte
Toleranzen gemäß DIN
Toleranzen gemäß der
Herstellerangaben
☞ Klicken Sie auf „Auswertung“, um die Ergebnisse der Grenzwerteingabe zur Prüfung darzustellen. Geräte
bzw. Daten, die auf dieser Ebene abgespeichert werden, erscheinen in der Prüfungshistorie.
☞ Klicken Sie auf „Zurück“, um in die Messwerteingabe zurück zu gelangen.
☞ Klicken Sie auf „Schließen“, um die Bearbeitung zu beenden. In einer Sicherheitsabfrage legen Sie fest,
ob Sie zur Erfassung zurückkehren wollen („Abbrechen“), und ob Sie die bisher eingegebenen Werte
speichern wollen oder nicht. Die Daten erscheinen nicht in der Prüfungshistorie (s. Auswertung).
Auswertung
Das Fenster „Auswertung“ lässt sich nur öffnen, wenn alle für die Auswertung erforderlichen Daten zuvor
eingegeben wurden. Eingaben sind in diesem Fenster nicht möglich.
Gerät defekt melden
Wenn die Überprüfung einen Fehler des
Gerätes ergibt, kann dieses Feld ausgewählt
werden.
Das Gerät sollte dann auf Undichtigkeiten
oder defekte Bauteile untersucht werden,
wenn dies nicht selbst durchgeführt werden
kann, bitte zur Reparatur einsenden.
Schließen der Bearbeitung. Sie können
entscheiden, ob die vorgenommenen Einga-
ben gespeichert werden sollen oder nicht.
Zurück zum Bildschirm
Grenzwerteingabe.
Druckausgabe des
Ansicht des
Prüfprotokolls starten.
Prüfprotokolls.

Druckereinrichtung:

Modifizieren Sie bei Bedarf die vorgeschlagenen Werte und starten Sie die Druckausgabe mit „OK. Das Programm setzt das Protokoll aus verschiedenen Komponenten zusammen und sendet diese Informationen an den ausgewählten Drucker. Dieses kann je nach verwendetem PC eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.

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3.2.4 Speichern (permanent) und Prüfintervall

Das Fenster „Auswertung“ lässt sich nur öffnen, wenn alle für die Auswertung erforder- lichen Daten zuvor eingegeben wurden. Beim Schließen des Fensters Auswertung kann der vollständige Datensatz dauerhaft gespeichert werden. Ein so gespeicherter Datensatz kann in der Prüfungshistorie eingesehen werden. Eine Änderung der Messwerte ist nach dem Speichern nicht mehr möglich. An dieser Stelle erfolgt auch die Abfrage in welchem Zeitinter- vall das Gerät erneut geprüft werden muss. Geben Sie an dieser Stelle bitte an, in wieviel Monaten (1-99) die nächste Prüfung erfolgen soll. In jedem Falle werden beim Beenden der Aus- wertung neu eingegebene Prüfer und Geräte in den jeweiligen Tabellen gespeichert.

Prüfer und Geräte in den jeweiligen Tabellen gespeichert. Hinweis: Achten Sie bei neuen Geräten auf die
Prüfer und Geräte in den jeweiligen Tabellen gespeichert. Hinweis: Achten Sie bei neuen Geräten auf die

Hinweis:

Achten Sie bei neuen Geräten auf die Richtigkeit der von Ihnen gemachten Angaben. Die Gerätetabelle kann nachträglich nicht mehr bearbeitet werden.

4. Die Prüfungshistorie

Die Prüfungshistorie dient zur Rückverfolgung früher durchgeführter Prüfungen. Alle gespeicherten Datensätze können erneut auf dem Bildschirm angezeigt werden, sind aber vor Änderungen geschützt.

4.1 Auswahl zur Prüfungshistorie

Nach dem Start des Programmteils „Prüfungshisto- rie“ wird folgender Bildschirm dargestellt.

4.2 Löschen

rie“ wird folgender Bildschirm dargestellt. 4.2 Löschen Markieren Sie den zu löschenden Datensatz, indem Sie den

Markieren Sie den zu löschenden Datensatz, indem Sie den blauen Balken auf den zu löschenden Datensatz stellen (siehe Bild oben). Verwenden Sie dazu die Pfeiltasten ↑↓ oder die Maus. Klicken Sie auf den Schalter "Löschen", um einen Datensatz aus der Prüfungshistorie zu löschen. Wenn Sie mehrere Datensätze gleich- zeitig löschen möchten, markieren Sie mehrere aufeinanderfolgende Datensätze. Dazu bitte die Taste für die Großschreibung gleichzeitig mit der Maus drücken und dadurch den Anfang bzw. das Ende der Markierung auswählen. Geben Sie das Passwort „EASYADMIN“ ein. Danach ist der blau gekennzeichnete Datensatz gelöscht. Die Änderung des Passworts steht unter Punkt 5.4. EASYCAL™ verwalten.

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4.3 Filter

Klicken Sie auf „Filter“, um einen oder mehrere ausgewählte Datensätze aus der Prüfungshistorie anzuzeigen.

Filter festlegen:

 

Fenster 1

2

3

4

Beispiel:

Wählen Sie mit der Maus eine Variable aus dem Fen- ster 1 aus (z. B. „Ergebnis“, die Zeile „Ergebnis“ ist dann blau hinterlegt).

Legen Sie im Fenster 2 die Auswertungsbedingung fest („=“ für Gleichheit).

ist dann blau hinterlegt). ☞ Legen Sie im Fenster 2 die Auswertungsbedingung fest („=“ für Gleichheit).

Durch einen Mausklick auf den Pfeil des Fensters 3 wählen Sie aus, ob die Datensätze, bei denen das Ergebnis der Prüfung gleich in Ordnung (i. O.) ist, oder ob die fehlerhaften Datensätze (Fehler) ausgewählt werden sollen.

hinter dem dritten Fenster wird die von Ihnen ausgewählte Be-

Durch einen Mausklick auf den Pfeil

–>
–>

dingung in das Fenster 4 übernommen.

Klicken Sie auf „Anwenden“. Es werden die Datensätze angezeigt, die die Auswahlkriterium in Fenster 4 erfüllen.

Hinweis:

Es können beliebig viele Auswahlbedingungen erstellt werden. Die Auswahlbedingungen werden mit UND verknüpft. Im Fenster 3 kann in einigen Fällen (abhängig vom Auswertungsfeld in Fenster 1) das Auswahl- kriterium (z. B. Nennvolumen 50) selbst definiert werden.

Filter löschen

Klicken Sie auf den Schalter „Löschen“, um die erstellten Filter zu löschen. Dabei werden im Fenster 4 alle erzeugten Filter gelöscht.

Filter schließen

Klicken Sie auf den Schalter „Schließen“, um den Filter zu beenden.

4.4 Drucken

Klicken Sie auf den Schalter „Drucken“, um einen Datensatz oder eine Liste aus der Prüfungshistorie zu drucken.

4.4.1 Drucken eines Datensatzes

Markieren Sie den Datensatz, indem Sie den blauen Balken auf den zu druckenden Datensatz stellen. Wählen Sie danach „Drucken“, „Prüfprotokoll“ und „OK“, um danach das Prüfprotokoll zu drucken.

4.4.2 Drucken mehrerer Datensätze

zu drucken. 4.4.2 Drucken mehrerer Datensätze Markieren Sie mehrere aufeinanderfolgende Datensätze, indem

Markieren Sie mehrere aufeinanderfolgende Datensätze, indem Sie die Taste für die Großschreibung gleich- zeitig mit der Maus drücken und dadurch den Anfang bzw. das Ende der Markierung auswählen.

4.4.3 Drucken der Prüfungshistorie

Wählen Sie "Drucken", "Liste" und "OK", um den Überblick über alle bisher geprüften bzw. über die Filter- funktion ausgewählte Geräte in der Prüfungshistorie auszudrucken.

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4.5 Archivieren

Mit dem Schalter „Archivieren“ erhalten Sie die Möglichkeit ausgewählte Datensätze oder die gesamte Prüfungshistorie in eine Datei zu speichern.

Falls Sie nur einen Teilbereich der Prüfungshistorie speichern wollen, legen Sie über den Filter fest, welche Datensätze in die Datei gespeichert werden sollen.

Wählen Sie das Laufwerk, den Ordner und den Datei namen aus, unter dem die Archivierungsdatei gespeichert werden soll.

4.6 "Ansicht" Messwerte

gespeichert werden soll. 4.6 "Ansicht" Messwerte Ansicht = Wählen Sie die Funktion „Ansicht“, um zum

Ansicht = Wählen Sie die Funktion „Ansicht“, um zum Fenster „Messwerte“ zu gelangen. Zum Einsehen anderer Prüfungen nutzen Sie die Navigationstasten.

Navigationstasten:

Erster Datensatznutzen Sie die Navigationstasten. Navigationstasten: Vorhergehender Datensatz Nachfolgender Datensatz Letzter

Vorhergehender Datensatzdie Navigationstasten. Navigationstasten: Erster Datensatz Nachfolgender Datensatz Letzter Datensatz = = = = Nachdem

Nachfolgender DatensatzNavigationstasten: Erster Datensatz Vorhergehender Datensatz Letzter Datensatz = = = = Nachdem Sie den Datensatz gefunden

Letzter DatensatzDatensatz Vorhergehender Datensatz Nachfolgender Datensatz = = = = Nachdem Sie den Datensatz gefunden haben, für

=

=

=

=

Nachdem Sie den Datensatz gefunden haben, für den Sie die Auswertung nochmals ansehen wollen, betäti- gen Sie den Schalter „Grenzwerte“, um zum nächsten Bildschirmfenster zu wechseln.

Der Bildschirm „Grenzwerte“ gibt Ihnen Aufschluss über die gewählten Prüftoleranzen. Auch in diesem Fenster sind alle Eingabefelder gesperrt, um eine nachträgliche Manipulation der Daten zu verhindern, außer dem Feld Bemerkungen.

Über den Schalter „Zurück“ verlassen Sie den Bild- schirm Grenzwerte und gelangen zum Bildschirm „Mess- werte“.

Über den Schalter „Auswertung“ gelangen Sie in den Bildschirm Auswertung.

Mit dem Schalter „Bericht drucken“ wird das komplette Prüfprotokoll des ausgewählten Datensatzes erneut ausgedruckt.

4.7 Kurve

des ausgewählten Datensatzes erneut ausgedruckt. 4.7 Kurve Mit dem Schalter „Kurve“ erhalten Sie die Möglichkeit,
des ausgewählten Datensatzes erneut ausgedruckt. 4.7 Kurve Mit dem Schalter „Kurve“ erhalten Sie die Möglichkeit,

Mit dem Schalter „Kurve“ erhalten Sie die Möglichkeit, sich die verschiedenen Kalibrierungsergebnisse eines Gerätes grafisch anzuschauen.

Wurde z. B. ein Gerät fünfmal geprüft, so erhalten Sie eine gra- fische Darstellung von V mittel des Nennvolumens über diese fünf Kalibrierungen.

Über den Schalter „Drucken“ können Sie die Grafik aus-drucken.

Schalter „Drucken“ können Sie die Grafik aus-drucken. Anwenderhandbuch EASYCAL™ · Version 4.0 · Stand Dezember

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5. Prüfungen, die diesen Monat anstehen

Nach dem Start des Programmteils „Prüfungen die diesen Monat anstehen“ zeigt EASYCAL™ die aktuell anstehenden Prüfungen an. Durch einen Doppelklick können die Prüfungen sofort ausgewählt und in der Messwerteingabe gleich überprüft werden.

6. Die Einstellungen

Hinweis:

Verwendete Waage und Thermometer vor der ersten Prüfung eintragen.

Durch Mausklick auf die Schaltfläche „Einstellungen“ im Grundbildschirm wird das Fenster „Passworteingabe“ „EASYADMIN“ geöffnet. Nach Eingabe des Passwortes kommen Sie zu einem Bildschirmfenster, welches die Änderung verschiedener Listen zulässt.

6.1 Firma und Sprache

Durch Mausklick auf „Firma und Sprache“ wird ein Eingabefenster mit den Adressdaten Ihres Unternehmens und der von Ihnen eingestellten Sprachversion der Software sowie das Datumsformat geöffnet. Es kann außerdem ausgewählt werden, ob als erstes Fenster nach dem Öffnen von EASYCAL™ die anstehenden Prüfungen erscheinen sollen.

Betätigen Sie „Zurück“, um durchgeführte Änderungen zu speichern und das Eingabefenster zu schließen.

6.2 Kalibrierlabor (extern) festlegen

zu schließen. 6.2 Kalibrierlabor (extern) festlegen Durch Mausklick auf „ Kalibrierlabor (extern) festlegen

Durch Mausklick auf „Kalibrierlabor (extern) festlegen“ und ein geöffnetes Eingabefenster, in das Sie Ihre Adresse und Ihr Firmenlogo (als bmp-Datei) hinterlegen können. Die Konvertierung der bmp-Datei auf die benötigte Größe erfolgt automatisch. Beides wird im Prüfbericht mit ausgedruckt.

6.3 Prüferliste/ Waagenliste (siehe auch 5.5)/ Thermometerliste/ Liquid Handling/Glas/Kunststoff/ Normen

Bei Mausklick auf die Schaltflächen „Prüfer“, „Waagen“, „Thermometer“, „Liquid Handling Geräte“, „Vo- lumenmessgeräte aus Glas/Kunststoff“ oder „Normen“ öffnet sich das jeweilige Fenster.

Anzeigen von Datensätzen

Mit den Navigationstasten werden die Datensätze aus der Datenbank in die Anzeige gebracht.

Erster Datensatzdie Datensätze aus der Datenbank in die Anzeige gebracht. Vorhergehender Datensatz Nachfolgender Datensatz Letzter

Vorhergehender Datensatzaus der Datenbank in die Anzeige gebracht. Erster Datensatz Nachfolgender Datensatz Letzter verfügbarer Datensatz = =

Nachfolgender DatensatzAnzeige gebracht. Erster Datensatz Vorhergehender Datensatz Letzter verfügbarer Datensatz = = = = Datensatz neu anlegen

Letzter verfügbarer DatensatzDatensatz Vorhergehender Datensatz Nachfolgender Datensatz = = = = Datensatz neu anlegen Durch Mausklick auf die

=

=

=

=

Datensatz neu anlegen

Letzter verfügbarer Datensatz = = = = Datensatz neu anlegen Durch Mausklick auf die Schaltfläche „

Durch Mausklick auf die Schaltfläche „Neu“ oder F2, wird ein leeres Eingabefenster geöffnet. Geben Sie die neuen Daten ein.

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Datensatz ändern

Durch Mausklick auf die Schaltfläche „Ändern“ oder F3 können Sie Daten des momentan angezeigten Datensatzes überschreiben.

Datensatz löschen

Durch Mausklick auf die Schaltfläche „Löschen“ oder F4 und der Bestätigung, dass Sie den Datensatz löschen möchten, wird der momentan angezeigte Datensatz aus der Datenbank gelöscht.

Datensatz suchen

Durch Mausklick auf die Schaltfläche „Suchen“ oder F5 und die Eingabe des Suchbegriffes wird der Datensatz angezeigt.

Hinweis:

In den Schaltflächen Liquid Handling und Glas kann das Prüfgerät defekt gemeldet werden oder diese Einstellung rückgängig gemacht werden. Wenn bei der Überprüfung des Gerätes ein Fehler registriert wird, kann dieses Feld ausgewählt werden. Das Gerät sollte dann auf Undichtigkeiten oder defekte Bauteile untersucht werden, wenn dies nicht selbst durchgeführt werden kann, bitte zur Reparatur einsenden.

6.4 EASYCAL™-Daten verwalten

Durch Mausklick auf die Schaltfläche „EASYCAL™-Daten verwalten“ wird folgendes Fenster geöffnet.

Neu EASYCAL™-Datei anlegen

Möchten Sie eine neue leere EASYCAL™-Datei mit einem neuen Namen anlegen, so wählen Sie die Funktion „Neue EASYCAL™-Datei anlegen“.

Sie die Funktion „ Neue EASYCAL™-Datei anlegen “. ☞ Mit F2 öffnen Sie das Fenster „

Mit F2 öffnen Sie das Fenster „Neue EASYCAL™- Datei anlegen“.

Wählen sie das Laufwerk, den Ordner und den Dateinamen aus, unter dem Sie die neue EASYCAL™-Datei anlegen.

aus, unter dem Sie die neue EASYCAL™-Datei anlegen. Hinweis: Wählen Sie beim Anlegen einer neuen

Hinweis:

Wählen Sie beim Anlegen einer neuen EASYCAL™-Datei einen neuen Dateinamen der noch nicht gespei- chert wurde, da sonst bei gleichen Namen die existierende Datei überschrieben und somit gelöscht wird.

EASYCAL™-Datei öffnen

Sind eine oder mehrere Dateien in Ihrem EASYCAL™ Verzeichnis oder einem anderen Verzeichnis gespeichert, so können Sie auswählen, welche EASYCAL™-Datei Sie öffnen möchten.

Standardmäßig ist „easycal.ca4“ geöffnet.

möchten. Standardmäßig ist „ easycal.ca4 “ geöffnet. Hinweis: Den Namen der aktuellen EASYCAL™-Datei sehen

Hinweis:

Den Namen der aktuellen EASYCAL™-Datei sehen Sie im unteren Teil des Hauptfensters EASYCAL™ 4.0 „Aktuelle Datenbank“.

Mit F3 öffnen Sie das Fenster „EASYCAL™-Datei öffnen“.

Wählen Sie das Laufwerk, den Ordner und den Dateinamen aus, unter dem sich die zu öffnende EASYCAL™-Datei befindet.

Anwenderhandbuch EASYCAL™

EASYCAL™-Datei speichern unter

Möchten Sie eine Kopie der EASYCAL™-Datei erzeugen, so wählen Sie den Programmpunkt „EASYCAL™ Datei speichern unter“.

Mit F4 öffnen Sie das Fenster „EASYCAL™-Datei speichern unter“.

Wählen Sie das Laufwerk, den Ordner und den Dateinamen aus, unter dem die EASYCAL™-Datei gespeichert werden soll.

aus, unter dem die EASYCAL™-Datei gespeichert werden soll. Hinweis: Die EASYCAL™-Datei kann nicht mit dem gleichen

Hinweis:

Die EASYCAL™-Datei kann nicht mit dem gleichen Namen „easycal.ca4“ gespeichert werden. Wählen Sie zum „speichern unter“ für die Datei einen neuen Dateinamen.

Prüfungsarchiv einlesen

Dateien, die mit der Archivierung erstellt wurden, können mit diesem Pro- grammpunkt wieder eingelesen werden.

Mit F5 öffnen Sie das Fenster "Prüfungsarchiv einlesen"

Wählen Sie das Laufwerk, den Ordner und den Dateinamen aus, indem sich Ihre bisherige Datei befindet.

Bestätigen Sie „OK“, damit die Daten eingelesen werden.

Daten aus früheren EASYCAL™-Versionen übernehmen

werden. Daten aus früheren EASYCAL™-Versionen übernehmen Wichtiger Hinweis: Um ältere Daten aus EASYCAL™

Wichtiger Hinweis:

Um ältere Daten aus EASYCAL™ übernehmen zu können, müssen diese aus den Archiven in die Prüfungs historie eingelesen werden. Danach kann die Datenbank (EASYCAL.cal bzw. EASYCAL.ca3) aus z. B. c:\programme\EASYCAL kopiert werden (z. B. auf CD oder Diskette).

Daten aus EASYCAL™-Version 3.0 übernehmen

Dateien, die aus der EASYCAL™-Version 3.0 stammen, können mit diesem Programmpunkt eingelesen werden.

Mit F6 öffnen Sie das Fenster „Daten aus EASYCAL 3.0 übernehmen“.

Wählen Sie das Laufwerk aus, in dem sich die zu übernehmende Datei befindet.

Wählen Sie die gewünschte *.ca3-Datei aus.

Bestätigen Sie das Feld „Öffnen“, um die Daten einzulesen.

Daten aus EASYCAL™-Version 2.0 übernehmen

Dateien, die aus der EASYCAL™-Version 2.0 stammen, können mit diesem Programmpunkt eingelesen werden.

Mit F7 öffnen Sie das Fenster „Daten aus EASYCAL 2.0 übernehmen“.

Wählen Sie das Laufwerk aus, in dem sich die zu übernehmende Datei befindet.

Wählen Sie die gewünschte *.cal-Datei aus.

Bestätigen Sie das Feld „Öffnen“, um die Daten einzulesen.

Sie das Feld „Öffnen“ , um die Daten einzulesen. Hinweis: Doppelte Waagennummern. Wenn in einer
Sie das Feld „Öffnen“ , um die Daten einzulesen. Hinweis: Doppelte Waagennummern. Wenn in einer

Hinweis:

Doppelte Waagennummern. Wenn in einer Vorgängerversion kundenspezifische Waagen eingegeben wurden, die mit den Waagennummern der neuen Waagen aus der EASYCAL™ 4.0-Datenbank übereinstimmen, zeigt Ihnen EASYCAL™ diese neuen Nummern an. Es erscheint ein Abfragefenster und Sie können bequem die Waagen- nummern die doppelt sind umbenennen.

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Passwort ändern

Um die Einstellungen und Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen, kann das Passwort geändert werden, indem man F8 drückt oder den Programmpunkt "Passwort" anklickt.

Waagentest-Funktion (Balance Test):

Um zu überprüfen ob die Waagenwerte gesendet werden, kann ein Datenübertragungstest (Balance Test) durchgeführt werden (bei der normalen Installation nicht notwendig).

Unter Einstellungen, EASYCAL™-DATEN verwalten, Balance Test aktivieren/deaktivieren.

Nach der Aktivierung erscheint im Fenster "Messwerteingabe" ein rot unterlegtes Feld „BALANCE TEST“

Die Waage wird mit einem Schnittstellenkabel mit dem PC verbunden.

Wichtig:

Die Waage muss auf "bei Stillstand des Gewichtswertes senden" stehen (nicht auf "Dauer-senden"). Wenn Sie nun in die Eingabefelder für die Messwerteingabe klicken und "Print“ an der Waage bzw. "F2" am PC drücken, dann sollten Felder erscheinen in denen die Sendedaten stehen (Gewicht!). Falls nicht, ist die Einstellung der Waage bzw. die eingestellten Parameter im PC und an der Waage zu prüfen.

6.5 Schnittstelle

Hinweis:

Zum Anschließen der Waage an den PC wird ein spezielles, serielles Kabel benötigt. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller der Waage.

Die Waage wird über ein serielles Kabel an den PC angeschlossen. Es können entsprechend der vorhan- denen Schnittstellen COM1 bis COM4 verwendet werden. Bevor Sie Daten übertragen, muss sichergestellt sein, dass an der Waage und am PC die gleichen Schnittstellenparameter eingestellt sind. Die Einstellung im Programm erfolgt über den Menüpunkt Einstellungen/Schnittstelle (F 11 drücken).

Die Einstellungen der Waage sind aus der zur Waage gehörenden Gebrauchsanleitung zu entnehmen.

Die Änderung der einzelnen Werte kann direkt mit der Maus erfolgen. Die Bedeutung der einzelnen Parame- ter lautet:

Übertragungsrate in Bits/Sekunde Sie bestimmt die Geschwindigkeit der Datenübertragung. Mögliche Werte sind 300 bis 9600 Baud.

Datenübertragung. Mögliche Werte sind 300 bis 9600 Baud. ❍ Datenbits Anzahl der Bits, die zur Darstellung

Datenbits Anzahl der Bits, die zur Darstellung eines Zeichens verwendet werden.

Stopbits Anzahl der Bits, die nach jedem Zeichen gesendet werden.

Datenlänge Anzahl der Zeichen, die übertragen werden (inklusive CR und LF).

COM-Anschluss Wählen Sie hier die gewünschte Schnittstelle aus.

Protokoll Steuerung des Datenflusses über Software- (Xon/Xoff) oder Hardwarehandshake (RTS/CTS).

Parität Ist diese aktiv, werden alle empfangenen Zeichen auf die eingestellte Parität überprüft.

6.6 Druckereinrichtung

Modifizieren Sie bei Bedarf die vorgeschlagenen Werte und bestätigen Sie die Änderungen durch Betätigung des Schalters „OK“.

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7. Berechnungsgrundlagen

7.1 Allgemeine Definition

Zur Beschreibung der Genauigkeit wird für Volumenmessgeräte aus Glas der Begriff der "Toleranz" verwendet, während sich für Liquid Handling Geräte die statistischen Begriffe "Richtigkeit [%]" und "Variationskoeffizient [%]" etabliert haben.

Toleranz

Tol.

V Ist - V Soll

Die in den entsprechen- den Normen angegebene Toleranz gibt die maximale zulässige Abweichung des Gerätes vom Sollwert an.

Bei Chargenprüfungen wird noch die Standardabwei- chung angegeben, um die Reproduzierbarkeit der Er- gebnisse / der Prüfmetho- de darzustellen.

Tol. ≥ + 2s V Ist - V Soll
Tol. ≥
+ 2s
V Ist - V Soll

Richtigkeit

R [%]

=

_

V

- V Soll · 100

V Soll

Die Richtigkeit (R) ergibt sich als Differenz zwischen Mittel- wert (V) und Sollwert (V Soll ), bezogen auf den Sollwert in %. Sie ist ein Maß der systematischen Messabwei- chung, d.h. wie nahe der Mittelwert am Sollwert liegt.

Variationskoeffizient

VK [%]

s · 100

=

_

V

Der Variationskoeffizient (VK) ist definiert als Standardab- weichung in %, bezogen auf den Mittelwert. Er gibt die zufällige Messabweichung an, d.h. wie nahe die einzel- nen Messwerte beieinander liegen. Wird dagegen die Streuung der einzelnen Mes- sergebnisse um den Mittel- wert V in Volumeneinheiten angegeben, spricht man von der Präzision.

Die Abbildungen zeigen zur Veranschaulichung der statis- tischen Begriffe "Richtigkeit" und "Präzision" vier mögliche Ergebnisse in Form einer Zielscheibe. Der Sollwert ist das Zentrum der Zielscheibe, die Ist–Werte sind die einzelnen Treffer.

der Zielscheibe, die Ist–Werte sind die einzelnen Treffer. Richtigkeit schlecht: Die Treffer liegen weit vom Zentrum

Richtigkeit schlecht:

Die Treffer liegen weit vom Zentrum entfernt.

Präzision schlecht:

Die Treffer sind weit ver- streut.

Ergebnis:

Diese Volumenmessgeräte sind von minderwertiger Qualität.

Diese Volumenmessgeräte sind von minderwertiger Qualität. Richtigkeit gut: Im Mittel liegen die Treffer gleichmäßig

Richtigkeit gut:

Im Mittel liegen die Treffer gleichmäßig um das Zen- trum verteilt.

Präzision schlecht:

Keine groben Fehler, aller- dings sind die Treffer weit verstreut.

Ergebnis:

Alle Abweichungen sind "gleich" wahrscheinlich. Geräte, die außerhalb der Toleranz liegen, müssen aussortiert werden.

außerhalb der Toleranz liegen, müssen aussortiert werden. Richtigkeit schlecht: Obwohl alle Treffer dicht beieinander

Richtigkeit schlecht:

Obwohl alle Treffer dicht beieinander liegen, ist das Ziel (Sollwert) trotzdem verfehlt.

Präzision gut:

Alle Treffer liegen dicht beieinander.

Ergebnis:

Fehlgesteuerte Ferti- gung, systematische Abweichung. Geräte, die außerhalb der Toleranz lie- gen, müssen aus-sortiert werden.

Toleranz aus R und VK R% + 2VK% Tol. ≥ · V N 100 %
Toleranz aus R und VK
R%
+ 2VK%
Tol. ≥
· V N
100 %
Toleranz aus R und VK R% + 2VK% Tol. ≥ · V N 100 % In

In guter Näherung lässt sich aus den angegebenen Wer- ten von R [%] und VK [%] eine Toleranz für das Nenn- volumen (VN) des betreffen- den Volumenmessgerätes angeben. Die so berechnete Toleranz stellt einen Maxi- malwert dar, der in der Praxis in der Regel unterschritten wird.

dar, der in der Praxis in der Regel unterschritten wird. Richtigkeit gut: Alle Treffer liegen dicht

Richtigkeit gut:

Alle Treffer liegen dicht um das Zentrum, also um den Sollwert.

Präzision gut:

Alle Treffer liegen dicht beieinander.

Ergebnis:

Diese Fertigung ist durch begleitende Qualitäts- sicherung hervorragend gesteuert. Geringe syste- matische Abweichung und enge Streuung der Geräte. Die zulässige Grenze wird nicht ausgeschöpft. Ein Aussortieren ist nicht notwendig.

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7.2

Grundlagen

Die aus der gravimetrischen Prüfung erhaltenen Wägewerte sind nur Massewerte des pipettierten Volumens. Um das tatsächliche Volumen zu erhalten, muss eine Korrekturrechnung durchgeführt werden.

Die Häufigkeit der durchzuführenden Prüfungen orientiert sich in erster Linie an der Geschicklichkeit des Prü- fenden. Bei Volumenmessgeräten aus Glas/Kunststoff reicht in der Regel eine einmalige Prüfung zumindest bei allen auf „IN“ justierten Messgeräten. Bei den auf „EX“ justierten Messgeräten sollte zur Sicherheit der aus 3 Messwerten resultierende Mittelwert verwendet werden. Der Streubereich der einzelnen Messwerte soll nicht größer als 1/4 der zulässigen Fehlergrenze des jeweiligen Messgerätes sein. (Beispiel: Die zulässige Fehlergrenze einer 10 ml Vollpipette beträgt ±0,020 ml. Der Streubereich der Einzelwerte muss nun kleiner als ±0,005 ml sein. Wird dieser Wert überschritten, so ist das Prüfverfahren zu überprüfen und die Prüfung erneut durchzuführen.)

Bei Liquid Handling Geräten wird üblicherweise bei 100 %, bei 50 % und bei 10 % des Nennvolumens überprüft. Pro Volumen sind 10 Messungen durchzuführen. In der Norm ISO 4787 ist die Prüfung von Volumenmessgeräten aus Glas/Kunststoff beschrieben und folgende allgemeine Berechnungsformel angegeben:

V 20 = (W 2 - W 1 ) (

1

ρ L ) ( 1 - γ ( t - 20 °C)) ρ G

)

(

1

-

ρ W - ρ L

Da diese Formel sehr aufwendig zu handhaben ist und eine Vielzahl von Tabellen benötigt werden, wurde die Berechnung in der vorliegenden Prüfanweisung vereinfacht.

Prüfmittelüberwachung einfach gemacht:

V 20 = (W 2 - W 1 ) · z

Dabei ist:

V 20 [ml]:

Volumen des Messgerätes bei 20°C

W

1 [g]:

Gewichtswert des leeren Messgerätes beziehungsweise vor der Volumenabgabe

W

2 [g]:

Gewichtswert des befüllten Messgerätes beziehungsweise nach der Volumenabgabe

z [ml/g]:

Faktor der zusammengefassten Prüfparameter (siehe Tabellen)

Zur weiteren Vereinfachung der Prüfmittel-Liste wird empfohlen, die konformitätsbescheinigten BLAUBRAND ® Volumenmessgeräte mit Chargen- bzw. individueller Seriennummer einzusetzen. Für zertifizierte Volumenmessgeräte kann die Erstprüfung entfallen, da die Prüfergebnisse bereits im Zertifikat bestätigt wurden.

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Faktor "z"

Im Faktor „z“ sind folgende Parameter enthalten:

Dichte des Justiergewichtes der Waage (ρ G ):

8 g/ml (siehe Bedienungsanleitung des Waagenherstellers)

Dichte der Luft in Abhängigkeit von Luftdruck, Temperatur und einer rel. Luftfeuchte von 40 - 90 % ( ρ L ):

Für alle Volumenmessgeräte - ausgenommen Messkolben > 250 ml - ist der Einfluss des Luftdrucks relativ gering bezogen auf die gegebenen Fehlergrenzen. Daher den Korrekturfaktor „z“ aus der Tabelle „mittlerer Luftdruckbereich“ entnehmen. Für Messkolben > 250 ml muss die entsprechende Tabelle für den oberen, mittleren oder unteren Luftdruckbereich gewählt werden. Zur Entscheidung Luftdruck messen oder örtliches Wetteramt anfragen! (Die Luftdruckangabe, bezogen auf Meereshöhe, ist auf die jeweilige Ortshöhe umzurechnen.)

Dichte des Wassers in Abhängigkeit von der Temperatur (ρ W )

Kubischer Ausdehnungskoeffizient des Volumenmessgerätes in Abhängigkeit vom Werkstoff:

DURAN ® :

γ = 9,9

10-6 °C -1

AR-Glas ® :

γ = 27

10-6 °C -1

PP:

γ = 450

10-6 °C -1

(Herstellerangabe, Mittelwert aus:

 

γ = 300

10-6 °C -1 bis γ = 600 10-6 °C -1 )

PMP:

γ = 351

10-6 °C -1

(Herstellerangabe: Mitsui)

Liquid Handling: (definitionsgemäß) = 1

7.3 Berechnung Glas/Kunststoff

Zum Beispiel:

Seriennummer/Gerätenummer:

Warenzeichen:

Gerätetyp:

Justierung:

Nennvolumen/Teilung:

Fehlergrenzen:

Prüftemperatur:

Werkstoff:

Kundeneigene Kennzeichnung:

Leergewicht des Messkolbens:

Gewicht des befüllten Messkolbens:

99 080634 BLAUBRAND ® Standard-Messkolben IN 100 ml ±0,1 ml 23 °C DURAN ® Prüflabor FT

W 1 = 25,456 g W 2 = 125,124 g

Faktor "z" aus Tabelle 1, mittlerer Luftdruck, da das Volumen des Messkolbens 250 ml ist:

z 23 °C, DURAN ® = 1,00348 ml/g

V 20 =

(W 2 - W 1 ) × z = (125,124 g - 25,456 g) × 1,00348 ml/g = 100,01 ml

Definitionen im Prüfprotokoll Glas/Kunststoff Range (Spannbreite der Messwerte) = größter Messwert – kleinster
Definitionen im Prüfprotokoll Glas/Kunststoff
Range (Spannbreite der Messwerte)
= größter Messwert – kleinster Messwert
Abweichung =
Maximale Abweichung vom Sollwert in der
Stichprobe
Range <= |Tol ¼| Die Überprüfung ist in
Ordnung, wenn die Range kleiner/gleich ¼
der Toleranz des Volumenmessgerätes ist.
Statistischer Wert, da nur ein Teil der Charge
getestet wurde, (Mittelwert) der Toleranz.
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Hinweis:

Die relative Luftfeuchtigkeit sollte während der Prüfung zwischen 50% ± 15% liegen. Diese wird auf dem Protokoll vermerkt.

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Tabelle für Volumenmessgeräte aus Glas Faktor “z” [ml/g]

Tabelle 1

Aus der Tabelle1 kann der Faktor "z" für Temperaturen von 15 °C bis 30 °C und Luftdrucke von 980 hPa bis 1040 hPa für die Werkstoffe AR-Glas ® und DURAN ® abgelesen werden.

unterer Luftdruckbereich 980 bis 1000 hPa

mittlerer Luftdruckbereich 1000 bis 1020 hPa

oberer Luftdruckbereich 1020 bis 1040 hPa

 

Werkstoff: Glas

Werkstoff: Glas

Werkstoff: Glas

Prüftemperatur

DURAN ®

AR-Glas ®

DURAN ®

AR-Glas ®

DURAN ®

AR-Glas ®

[°C]

z [ml/g]

z [ml/g]

z [ml/g]

z [ml/g]

z [ml/g]

z [ml/g]

15

1,00200

1,00208

1,00202

1,00211

1,00204

1,00213

15,5

1,00207

1,00215

1,00209

1,00217

1,00211

1,00219

16

1,00214

1,00221

1,00216

1,00223

1,00218

1,00225

16,5

1,00222

1,00228

1,00224

1,00230

1,00226

1,00232

17

1,00230

1,00235

1,00232

1,00237

1,00234

1,00239

17,5

1,00238

1,00242

1,00240

1,00245

1,00242

1,00247

18

1,00246

1,00250

1,00248

1,00252

1,00251

1,00254

18,5

1,00255

1,00258

1,00257

1,00260

1,00260

1,00262

19

1,00264

1,00266

1,00266

1,00268

1,00268

1,00270

19,5

1,00274

1,00275

1,00276

1,00277

1,00278

1,00279

20

1,00283

1,00283

1,00285

1,00285

1,00287

1,00287

20,5

1,00293

1,00292

1,00295

1,00294

1,00297

1,00296

21

1,00303

1,00301

1,00305

1,00303

1,00307

1,00305

21,5

1,00313

1,00311

1,00316

1,00313

1,00318

1,00315

22

1,00321

1,00318

1,00323

1,00320

1,00325

1,00322

22,5

1,00335

1,00331

1,00337

1,00333

1,00339

1,00335

23

1,00346

1,00341

1,00348

1,00343

1,00350

1,00345

23,5

1,00358

1,00352

1,00360

1,00354

1,00362

1,00356

24

1,00369

1,00362

1,00371

1,00364

1,00373

1,00366

24,5

1,00381

1,00373

1,00383

1,00375

1,00385

1,00377

25

1,00393

1,00384

1,00395

1,00386

1,00397

1,00389

25,5

1,00405

1,00396

1,00408

1,00398

1,00410

1,00400

26

1,00418

1,00408

1,00420

1,00410

1,00422

1,00412

26,5

1,00431

1,00420

1,00433

1,00422

1,00435

1,00424

27

1,00444

1,00432

1,00446

1,00434

1,00448

1,00436

27,5

1,00457

1,00444

1,00459

1,00447

1,00461

1,00449

28

1,00471

1,00457

1,00473

1,00459

1,00475

1,00461

28,5

1,00485

1,00470

1,00487

1,00472

1,00489

1,00474

29

1,00499

1,00483

1,00501

1,00485

1,00503

1,00487

29,5

1,00513

1,00497

1,00515

1,00499

1,00517

1,00501

30

1,00527

1,00510

1,00529

1,00512

1,00531

1,00514

Hinweis:

Für extreme Ortshöhen sind weitere Tabellen erhältlich.

 

Anwenderhandbuch EASYCAL™

Tabelle für Volumenmessgeräte aus Kunststoff Faktor "z" [ml/g]

Tabelle 2

Falls auch Volumenmessgeräte aus Kunststoff überprüft werden sollen, so gibt die Tabelle 2 Aufschluss über den Faktor "z" für PP und PMP.

unterer Luftdruckbereich 980 bis 1000 hPa

mittlerer Luftdruckbereich 1000 bis 1020 hPa

oberer Luftdruckbereich 1020 bis 1040 hPa

Werkstoff: Kunststoff

Werkstoff: Kunststoff

Werkstoff: Kunststoff

Prüftemperatur

PP

PMP

PP

PMP

PP

PMP

[°C]

z [ml/g]

z [ml/g]

z [ml/g]

z [ml/g]

z [ml/g]

z [ml/g]

15

1,00420

1,00371

1,00423

1,00373

1,00425

1,00375

15,5

1,00406

1,00361

1,00408

1,00363

1,00410

1,00365

16

1,00391

1,00351

1,00393

1,00353

1,00395

1,00355

16,5

1,00376

1,00342

1,00379

1,00344

1,00381

1,00346

17

1,00362

1,00332

1,00364

1,00334

1,00366

1,00337

17,5

1,00348

1,00324

1,00351

1,00326

1,00353

1,00328

18

1,00335

1,00315

1,00337

1,00317

1,00339

1,00319

18,5

1,00322

1,00307

1,00324

1,00309

1,00326

1,00311

19

1,00308

1,00298

1,00310

1,00301

1,00313

1,00303

19,5

1,00296

1,00291

1,00298

1,00293

1,00300

1,00295

20

1,00283

1,00283

1,00285

1,00285

1,00287

1,00287

20,5

1,00271

1,00276

1,00273

1,00278

1,00275

1,00280

21

1,00259

1,00269

1,00261

1,00271

1,00263

1,00273

21,5

1,00247

1,00262

1,00249

1,00264

1,00251

1,00266

22

1,00233

1,00253

1,00235

1,00255

1,00237

1,00257

22,5

1,00225

1,00250

1,00227

1,00252

1,00229

1,00254

23

1,00214

1,00243

1,00216

1,00245

1,00218

1,00247

23,5

1,00203

1,00238

1,00205

1,00240

1,00207

1,00242

24

1,00192

1,00232

1,00194

1,00234

1,00196

1,00236

24,5

1,00182

1,00227

1,00184

1,00229

1,00186

1,00231

25

1,00172

1,00222

1,00174

1,00224

1,00176

1,00226

Hinweis:

Für extreme Ortshöhen sind weitere Tabellen erhältlich.

 

Anwenderhandbuch EASYCAL™

7.4 Berechnung Liquid Handling

Dazu müssen folgende Berechnungen durchgeführt werden:

1. Mittleres Gewicht:

x _ =

x 1 + x 2 + x 3 + x 4 + x 5 + x 6 + x 7 + x 8 + x 9 + x 10

10

2. Mittleres Volumen:

_

VV

=

x _ ·Z

3.

s

Standardabweichung:

=

Z ·

(x 1 - x _ ) 2 + (x 2 - x _ ) 2 + (x 3 - x _ ) 2 + (x 4 - x _ ) 2 +

(x 10 - x _ ) 2

9

4. Richtigkeit:

R [%]

=

_

V

-

V

V Sollwert · 100

Sollwert

5.

Variationskoeffizient:

VK [%]

s · 100

=

_

V

Faktor Z siehe Tabelle

Faktor Z siehe Tabelle

Tabelle für Liquid Handling Geräte Faktor "z" [ml/g]

Auszug aus ISO 8655/3, Tabelle bezieht sich auf 1013 hPa

Temperatur

Faktor z

Temperatur

Faktor z

Temperatur

Faktor z

°C

ml/g

°C

ml/g

°C

ml/g

15

1,0020

20,5

1,0030

26

1,0043

15,5

1,0020

21

1,0031

26,5

1,0044

16

1,0021

21,5

1,0032

27

1,0045

16,5

1,0022

22

1,0033

27,5

1,0047

17

1,0023

22,5

1,0034

28

1,0048

17,5

1,0024

23

1,0035

28,5

1,0050

18

1,0025

23,5

1,0036

29

1,0051

18,5

1,0026

24

1,0038

29,5

1,0052

19

1,0027

24,5

1,0039

30

1,0054

19,5

1,0028

25

1,0040

20

1,0029

25,5

1,0041

Anwenderhandbuch EASYCAL™

Ergebnis:

Die errechneten Werte (R [%] und VK [%]) müssen kleiner oder gleich den Toleranzgrenzen sein, dann ist das Gerät in Ordnung.

Falls die errechneten Werte größer als die Toleranzgrenzen sind:

Überprüfen, ob alle Punkte dieser Anweisung richtig durchgeführt wurden.

Hinweise zum Thema "Störung-was tun?" in der Gebrauchsanleitung beachten.

Transferpette ® (ab Baujahr 9/93) und Dispensette ® (ab 9/98) nach Anweisung in der Gebrauchsanleitung justieren.

Führen diese Maßnahmen nicht zum Erfolg, können Sie das Gerät zum Justieren an den Hersteller schicken.

Hinweis:

Die relative Luftfeuchtigkeit während der Prüfung sollte zwischen 50% ± 15% liegen. Dieses wird auf dem Protokoll vermerkt.

50% ± 15% liegen. Dieses wird auf dem Protokoll vermerkt. 8. Probleme bei der Anwendung von
50% ± 15% liegen. Dieses wird auf dem Protokoll vermerkt. 8. Probleme bei der Anwendung von

8. Probleme bei der Anwendung von EASYCAL™?

8.1 Probleme beim Ausdruck

Teile des Protokolls werden nicht gedruckt

Dieses Problem entsteht, wenn die Einstellungen Ihres Druckers nicht mit den Druckformat- einstellungen der Protokolle übereinstimmt.

Beispiel: Die Fußzeile des Protokolls wird nicht oder auf einer weiteren Seite gedruckt.

Mögliche Ursachen

Die Seitenlänge Ihres Druckers stimmt nicht mit der Seitenlänge des Protokolls überein. Die Seitenlänge des Druckers berechnet sich aus dem maximal bedruckbaren Bereich des verwendeten Papiers (entnehmen Sie diese Angaben Ihrem Druckerhandbuch) minus den eingestellten Blatträndern. Vergleichen Sie die so errechnete Blattlänge mit der Länge der Protokolle von EASYCAL™ und korrigieren Sie ggf. den am Drucker eingestellten Wert.

Die Einstellung des oberen und/oder unteren Randes beim Ausdruck der Prüfprotokolle entspricht nicht den Fähigkeiten Ihres Druckers. Wenn in EASYCAL™ z. B. der untere Rand für den Ausdruck des Protokolls auf Null gestellt wurde und Sie einen Laserdrucker verwenden, der naturgemäß nicht bis zum unteren Rand drucken kann, wird die Ausgabe der entsprechenden Informationen durch das System unterdrückt. Es erfolgt keine Fehlermeldung, auch ein Übertrag auf eine nachfolgende Seite unterbleibt.

Jede Seite des Protokolls wird auf 2 oder mehr Seiten verteilt gedruckt

dabei

enthalten die Folgeseiten entweder keine oder nur sehr wenige Zeichen.

Anwenderhandbuch EASYCAL™

Dieser Fehler tritt auf, wenn die Breite und/oder Länge des Formulars die mögliche bedruckbare Breite/ Länge ihres Druckers überschreitet. Im Fenster Druckereinrichtung, welches vor jedem Ausdruck eines Protokolls angezeigt wird, können Sie diese Werte korrigieren. Lesen Sie in Ihrem Druckerhandbuch nach, um die von Ihrem Drucker bedruckbare Fläche zu ermitteln. Für den Ausdruck der EASYCAL-Pro- tokolle ist eine Netto-Druckbreite von 18 cm erforderlich. Die Netto-Druckbreite berechnet sich aus der Breite des verwendeten Papiers abzüglich der vorgegebenen Seitenränder.

Eine Standardeinstellung für IBM-PROprinter-kompatible Nadeldrucker mit Endlospapier A4 ist

linker Rand

1,5 cm

rechter, unterer und oberer Rand

1,0 cm

Für Laserdrucker sollte der obere und untere Rand auf je 0,5 cm gesetzt werden.

8.2

Speicherprobleme

Die Datenbank MS-ACCESS, die die Basis für die Anwendung EASYCAL™ bildet, benötigt als Mindestan- forderung 2 MByte Arbeitsspeicher (RAM) und ca. 6 MByte freie Kapazität auf Ihrem Festplattenspeicher. Diese Hardwarekomponenten reichen nur unter Idealbedingungen für den Betrieb der Datenbank-Anwen- dung aus. Unter Standard-Bedingungen, wo auch andere Windows-Anwendungen gleichzeitig den verfügba- ren Hauptspeicher nutzen, kann es zu den nachfolgenden Fehlern kommen.

Nicht genügend freier Speicher zum Ausführen der Anwendung

Der freie Windows-Systemspeicher reicht nicht mehr aus, um die Datenbank-Anwendung EASYCAL™ zu starten oder fortzuführen. Dieses Problem tritt auf, wenn schon eine oder mehrere Anwendungen unter Windows gestartet wurden und (große) Teile des Hauptspeichers benutzen. Lösen Sie das Problem, indem Sie eine oder mehrere Anwendungen beenden und/oder den gesamten Windows-Speicher vergrößern. Dazu kann auch die Vergrößerung der (permanenten) Auslagerungsdatei von Windows dienen. Lesen Sie dazu in Ihrem Windows-Handbuch nach.

Nicht genügend Systemressourcen vorhanden, um die Anzeige zu aktualisieren

Systemressourcen sind interne Ressourcen von MS-WINDOWS. Sie werden von allen Anwendungen gleichzeitig benutzt. So verbrauchen z. B. sehr grafikintensive Anwendungen mit vielen bunten Bildern und Schaltern die Systemressourcen sehr stark. Natürlich benötigt auch die Datenbank EASYCAL™ Systemres- sourcen. Sind diese dann nicht mehr vorhanden, so kommt es zu der o. g. Fehlermeldung. Auch hier hilft in den meisten Fällen das Schließen anderer Anwendungen. Manchmal sind diese aber nicht in der Lage, die in Anspruch genommenen Systemressourcen wieder freizugeben. Dann hilft nur noch ein kompletter Neustart von Windows.

Allgemeine Schutzverletzung

Die allgemeine Schutzverletzung ist in den meisten Fällen auf veraltete Gerätetreiber zurückzuführen. Tritt das Problem z. B. immer beim Drucken der Protokolle auf, so könnte die Ursache im verwendeten Drucker- treiber zu finden sein. Wenden Sie sich an Ihren Lieferanten oder ggf. an den Hersteller der Hardware bzw. des zugehörigen Treibers und bemühen Sie sich um ein Update des Treibers.

Anwenderhandbuch EASYCAL™

9. Index

Anzahl der Messung pro Kanal

7

8

8

Navigationstasten

17;

18

Anzahl möglicher Messwerte

Nennvolumen/Einheit

7;

8; 11

Ampelfunktion

Normen

9;

12; 18

Archivieren 17

Passwort

15;

18

Ausdehnungskoeffizient

12;

24

Passwort ändern

21

Auswertung

10;

14

Pflichten des Lizenznehmers

3

Balancetest

21

Programmänderungen

3

Bemerkung

7;

13

Probleme bei der Anwendung

Berechnungsgrundlagen

22

von EASYCAL™

29

Berechnung Glas/Kunststoff

24

Probleme beim Ausdruck

29

Berechnung Liquid Handling

28

Prüfer

6;

11

Datensatz 18;19

Prüferliste

18

Daten aus früheren Versionen übernehmen

20

Prüfintervall

10;

15

Datumsformat

5;

18

Prüftemperatur

8; 12

Definition

22

Prüfungsarchiv einlesen

20

Deinstallation

5

Prüfungshistorie

10;

15; 16

Drucken von Datensätzen aus der

Prüfvolumen

8; 13

Prüfungshistorie

16

Range

25

Druckereinrichtung

10;

14; 21

Richtigkeit

22

EASYCAL™-Daten verwalten

19;

20

Schnittstelle

21

Einstellungen

18

Allgemeine Schutzverletzung

30

Faktor "z"

24;

26; 27; 28

Seriennummer

6;

11

Software

4

Fehlerbehebung Filter (Prüfungshistorie)

29; 30

Sollwert

8; 13

Firma und Sprache

18

Speichern (permanent)

10;

15; 20

Gerät

6;

11

Speicherprobleme

30

Gerät defekt melden

10;

14

4; 30

Geräte-Nummer

6; 11

Systemressourcen Systemvoraussetzungen

4

Gewährleistung

3

Tabelle für Volumenmessgeräte/Glas

26

Grafik

17

Tabelle für Volumenmessgeräte/Kunststoff

27

Grenzwerte

17

Tabelle für Liquid Handling Geräte

28

Grenzwerteingabe

9;

14; 17

Teilung

12

Grundeinstellungen

5

Thermometerliste

7;

12; 18

Grundlagen

23

Thermometer

7;

12; 18

Hardware

4

Toleranz

9;

14; 22; 25

Installation des Programmes

4; 5

Typ Urheberrecht

 

7;

11

3

Justierung

 

11

 
 

Variationskoeffizent

 

22

Kalibrieren

Vertragsgegenstand

3

Kalibrierlabor (extern) festlegen

18

Volumenmessgeräte Glas/Kunststoff

 

11; 18

Klasse

11

Waage

7;

12

Kurve

17

Waagenliste

7;

12; 18

Liquid Handling Geräte

6;

8; 18

Waagentest

21

Lizenzvereinbarung

3

Wägewerte

6; 8; 11; 13

Löschen von Datensätzen aus der

Warenzeichen

11

Prüfungshistorie

15

Werkstoff

12;

24

Löschen

15; 16; 19